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snfa-bewegungsmangel-studie-2026
Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026
Bewegungsverhalten junger Erwachsener in der Schweiz
Praxisnahe Untersuchung der SNF Academy zum Bewegungsverhalten, zu Bewegungsbarrieren und zum Unterstützungsbedarf junger Erwachsener in der Schweiz.
study
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Bewegungsmangel bei jungen Erwachsenen in der untersuchten Gruppe ist nicht ausschliesslich als Motivations- oder Disziplinproblem zu verstehen. Die Ergebnisse weisen auf ein Zusammenspiel aus sitzender Tätigkeit, Zeitmangel, fehlender Struktur, körperlichen Beschwerden und fehlender individueller Begleitung hin.
[ "Betriebliche Gesundheitsförderung", "Prävention", "Personal Training", "Gesundheitscoaching", "Fitnessausbildung", "Arbeitsplatzgesundheit", "Alltagsbewegung" ]
[ "Bewegungsmangel Schweiz", "junge Erwachsene", "sitzende Tätigkeit", "Zeitmangel", "Bewegungsrichtlinien", "Rückenbeschwerden", "Personal Trainer", "Gesundheitscoach", "Prävention", "SNF Academy", "Birol Isik", "Daniela Lovric" ]
[ "Keine vollständig repräsentative Stichprobe für die gesamte Schweizer Bevölkerung", "Fokus auf Personen im Alter von 20 bis 35 Jahren", "Selbsteinschätzungen der Befragten", "Teilweise mögliche Mehrfachnennungen", "Datenerhebung in praxisnahen Bildungs-, Seminar- und Coachingkontexten" ]
[ { "name": "Personal Trainer Ausbildung Schweiz", "url": "https://snfa.ch/personal-trainer-ausbildung-schweiz/" }, { "name": "Fitnesstrainer Ausbildung Schweiz", "url": "https://snfa.ch/fitnesstrainer-ausbildung-schweiz/" }, { "name": "Ernährungscoach Ausbildung", "url": "https://snfa...
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{ "name": "Creative Commons Attribution 4.0 International", "identifier": "CC BY 4.0", "url": "https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/" }
SNF Academy: Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026. Wissenschaftliche Leitung: Birol Isik. Datenerhebung und Konzeption: Daniela Lovric. Zürich, 2026. https://snfa.ch/bewegungsmangel-studie/
info@snfa.ch
2026-07-18T00:00:00

Pressemitteilung: Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026

1'873 junge Erwachsene aus allen 26 Kantonen befragt: SNF Academy zeigt, warum Bewegungsmangel in der Schweiz meist nicht an fehlendem Interesse, sondern an sitzender Tätigkeit, Zeitmangel, fehlender Struktur und mangelnder Begleitung scheitert

Die SNF Academy veröffentlicht mit der Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026 eine umfassende, praxisnahe Untersuchung zum Bewegungsverhalten junger Erwachsener in der Schweiz. Grundlage sind Angaben von 1'873 befragten Personen im Alter von 20 bis 35 Jahren aus allen 26 Kantonen der Schweiz.1

Die Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: 70,8% arbeiten oder lernen überwiegend sitzend, 64,8% nennen Zeitmangel als zentrale Barriere, 65,8% erreichen die empfohlenen Bewegungsrichtlinien nur selten oder nie, und gleichzeitig interessieren sich 69,3% für professionelle Begleitung durch einen Personal Trainer oder Gesundheitscoach.1

Zürich, Juli 2026

Die neue Studie der SNF Academy macht deutlich, dass Bewegungsmangel bei jungen Erwachsenen in der Schweiz meist kein reines Motivationsproblem ist. Vielmehr entsteht er aus dem Zusammenspiel von sitzender Tätigkeit, Zeitmangel, fehlender Struktur, körperlichen Beschwerden und einem Mangel an individueller Begleitung.1

Nur 36,9% der Befragten geben an, sich im Alltag ausreichend zu bewegen, während 63,1% ihre Bewegung als eher unzureichend einschätzen.1 Gleichzeitig berichten 43,6% regelmässig von Rücken-, Schulter- oder Nackenbeschwerden, die sie selbst mit langem Sitzen oder Bewegungsmangel in Verbindung bringen.1

Die Studie beantwortet damit eine für die Schweiz hochrelevante Frage: Warum gelingt es so vielen jungen Erwachsenen trotz grundsätzlichem Bewusstsein für die Bedeutung von Bewegung nicht, diese dauerhaft in ihren Alltag zu integrieren? Die zentrale Erkenntnis lautet: Nicht fehlendes Wissen ist das Problem, sondern das Fehlen einer realistischen, alltagstauglichen Struktur.1

Zentrale Erkenntnisse der Studie

Die Auswertung zeigt, dass Bewegungsmangel selten auf eine einzelne Ursache zurückzuführen ist. Besonders häufig treten mehrere Barrieren gleichzeitig auf, zum Beispiel sitzende Tätigkeit in Kombination mit Zeitmangel, Bewegungsmangel zusammen mit Rückenbeschwerden oder fehlende Motivation in Verbindung mit fehlender Trainingsplanung.1

Diese Muster sind entscheidend für die Praxis. Wer Bewegungsmangel ausschliesslich als Frage von Disziplin oder Willenskraft versteht, greift zu kurz. Die Studienergebnisse legen nahe, dass der Alltag vieler junger Erwachsener strukturell so organisiert ist, dass Bewegung permanent nach hinten geschoben wird.1

Die wichtigsten Befunde im Überblick:

  • 70,8% arbeiten oder lernen überwiegend sitzend.1
  • 64,8% nennen Zeitmangel als zentrale Bewegungsbarriere.1
  • 58,0% berichten fehlende Motivation als Hürde.1
  • 65,8% erreichen die empfohlenen Bewegungsrichtlinien nur selten oder nie.1
  • 43,6% leiden regelmässig unter Rücken-, Schulter- oder Nackenbeschwerden im Zusammenhang mit Sitzen oder Bewegungsmangel.1
  • 69,3% haben Interesse an professioneller Begleitung durch einen Personal Trainer oder Gesundheitscoach.1

Besonders relevant ist die Diskrepanz zwischen Wunsch und Umsetzung: Der Bedarf an Bewegung und Unterstützung ist sichtbar vorhanden, wird aber im Alltag vielfach nicht in regelmässige Aktivität übersetzt.1

Methodik und Einordnung

Die wissenschaftliche Leitung der Studie lag bei Birol Isik, die Datenerhebung und Konzeption bei Daniela Lovric.1 Die Datenerhebung erfolgte kontinuierlich zwischen Januar 2016 und Juni 2026 im Rahmen standardisierter Vor-Ort-Befragungen in Seminaren, Workshops, Coachings und Ausbildungstagen.1

Anders als bei einer anonymen Online-Kurzbefragung wurden die Daten direkt in praxisnahen Settings erhoben. Grundlage waren standardisierte schriftliche Fragebögen mit der Möglichkeit zu Mehrfachnennungen, ergänzt durch persönliche Gespräche im Anschluss an die Veranstaltungen.1 Dadurch konnten wiederkehrende Muster zu Bewegungsbarrieren über einen langen Zeitraum und in unterschiedlichen Kontexten sichtbar gemacht werden.1

Die Studie erhebt keinen Anspruch auf vollständige Repräsentativität für die gesamte Schweizer Bevölkerung. Laut Studienbeschreibung handelt es sich um eine praxisnahe Stichprobe mit Selbsteinschätzungen, Mehrfachnennungen und einem Fokus auf die Altersgruppe 20 bis 35 Jahre.1 Gerade diese Transparenz ist ein methodischer Vorteil: Die Ergebnisse beschreiben klar, was die erhobene Gruppe wahrnimmt und erlebt, ohne eine unzulässige statistische Generalisierung vorzutäuschen.1

Erfahrung der Studienleitung

Die Einordnung der Ergebnisse gewinnt zusätzlich an Gewicht durch die langjährige Praxiserfahrung der Studienleitung. Laut Profilseite begleitet Birol Isik seit 2005 Privatpersonen, Führungskräfte, Unternehmer und Teams in Coachings, Beratungen und Seminaren und verbindet wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse mit konsequenter Alltagsumsetzung.2

Auf seiner Profilseite wird Birol Isik als Experte für Persönlichkeitsentwicklung, Mindset und Resilienz beschrieben, der komplexe Herausforderungen in klare, umsetzbare Strategien übersetzt und dabei auf über 20 Jahre Erfahrung zurückgreift.2 Dieser Umsetzungsfokus passt direkt zur Hauptaussage der Studie, wonach nicht das Wissen über Bewegung fehlt, sondern die Fähigkeit, dieses Wissen konkret in den Alltag zu integrieren.1

Auch Daniela Lovric bringt einen starken Praxis- und Bildungsbezug ein. Ihre Seite beschreibt sie als Founder der SNF Academy, Dozentin sowie Expertin für Content Creation, Branding und Wissensvermittlung; zugleich war sie laut Studienseite für Datenerhebung und Konzeption verantwortlich.3 Damit verbindet die Studienleitung fachliche Datenerhebung mit langjähriger Erfahrung in Didaktik, Kommunikation und praktischer Umsetzbarkeit.3

Warum die Schweiz davon profitieren kann

Die Studienergebnisse haben direkte Relevanz für die betriebliche Gesundheitsförderung, für Prävention und für die Ausbildung qualifizierter Fachpersonen in der Schweiz. Wenn mehr als sieben von zehn jungen Erwachsenen ihren Alltag überwiegend sitzend verbringen und fast zwei Drittel die Bewegungsempfehlungen selten oder nie erreichen, betrifft dies nicht nur das Individuum, sondern auch Arbeitgeber, Gesundheitsförderung und Gesellschaft insgesamt.1

Gerade im Schweizer Arbeitskontext mit hoher Bildschirmarbeit, flexiblen Arbeitsmodellen und wachsendem Homeoffice-Anteil wird deutlich, dass beiläufige Alltagsbewegung zunehmend wegfällt. Die Studie legt nahe, dass punktuelle Gesundheitsappelle oder einzelne Aktionstage oft nicht ausreichen, wenn Bewegung nicht strukturell in den Alltag integriert wird.1

Für die Schweiz kann der Nutzen deshalb auf mehreren Ebenen liegen:

  • Für Arbeitgeber: mehr Verständnis dafür, dass sitzende Arbeitsmodelle aktive Gegenstrategien brauchen.1
  • Für Prävention: stärkerer Fokus auf konkrete Integration statt auf reine Informationsvermittlung.1
  • Für Betroffene: realistische, individuell angepasste Bewegungspläne statt abstrakter Vorsätze.1
  • Für Fachpersonen: wachsender Bedarf an qualifizierter Bewegungsbegleitung, der ausgebildete Coaches und Trainer gezielt adressieren können.1

Das hohe Interesse von 69,3% an professioneller Unterstützung zeigt, dass nicht nur ein Gesundheitsproblem, sondern auch ein klar formulierter Unterstützungsbedarf besteht.1

Relevanz für Ausbildung und Praxis

Die Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig fundierte Fachpersonen sind, die Menschen nicht nur über Bewegung informieren, sondern konkrete, realistische und individuell umsetzbare Lösungen entwickeln können.1 Genau an diesem Bedarf setzen die Ausbildungen der SNF Academy an.

Passende interne Vertiefungen:

Auch die Ausbildungsarchitektur der SNF Academy spiegelt diesen Bedarf wider. Die Seite zur Personal-Trainer-Ausbildung betont ein modulares System mit Trainingslehre, Anatomie, Coaching, Kommunikation, Marketing und persönlicher Betreuung durch Birol Isik und Daniela Lovric.5 Die Seite zur Ernährungscoach-Ausbildung beschreibt eine flexible, praxisnahe Online-Ausbildung mit Fokus auf moderne Berufstätige, Prävention und direkte Umsetzbarkeit.6

Schlussfolgerungen aus der Studie

Die Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026 führt zu einer klaren Schlussfolgerung: Bewegungsmangel bei jungen Erwachsenen in der Schweiz darf nicht primär als individuelles Disziplinproblem verstanden werden. Die Daten sprechen dafür, dass strukturelle Rahmenbedingungen, sitzende Arbeitsrealität, fehlende Zeitfenster, Unsicherheit bei Beschwerden und mangelnde Begleitung den Alltag stärker prägen als abstraktes Gesundheitswissen.1

Für wirksame Lösungen bedeutet das:

  1. Bewegung muss realistischer in Arbeits- und Lebensalltag integriert werden, statt als zusätzliche Pflicht neben einem vollen Terminplan zu erscheinen.1
  2. Präventionsmassnahmen sollten stärker auf konkrete Umsetzungsstrukturen und individuelle Begleitung ausgerichtet werden.1
  3. Fachpersonen brauchen nicht nur Trainingswissen, sondern auch die Kompetenz, Menschen mit Zeitmangel, sitzender Tätigkeit und Beschwerden praktikabel zu begleiten.1
  4. Arbeitgeber, Bildungsanbieter und Gesundheitsakteure können gemeinsam dazu beitragen, dass aus dem Wunsch nach mehr Bewegung tatsächliche, nachhaltige Aktivität wird.1

Die Studie macht damit sichtbar, wo ein grosser Hebel für die Schweiz liegt: nicht in noch mehr allgemeiner Information über die Vorteile von Bewegung, sondern in der konsequenten Übersetzung dieses Wissens in machbare Alltagsstrukturen.1

Über die SNF Academy

Die SNF Academy bildet laut Studienseite seit 2005 Personal Trainer und Ernährungscoaches aus und verbindet Fachwissen mit praxisnaher Umsetzbarkeit im Alltag.1 Die Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026 bestätigt aus Sicht der Academy, dass Menschen selten am Wissen scheitern, sondern an der fehlenden Struktur, dieses Wissen in nachhaltige Bewegung umzusetzen.1

Pressekontakt und Quelle

Weitere Informationen zur Studie finden sich auf der Originalseite der Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026.1 Die auf dieser Seite veröffentlichten Studiendaten sowie die öffentlich verfügbaren Profilinformationen zu Birol Isik und Daniela Lovric bilden die Grundlage dieser Pressemitteilung.13

Metadaten zum Dokument

  • Titel: Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026
  • Dokumenttyp: Pressemitteilung und Studienzusammenfassung
  • Herausgeber: SNF Academy – Swiss Nutrition & Fitness Academy
  • Wissenschaftliche Leitung: Birol Isik
  • Datenerhebung und Konzeption: Daniela Lovric
  • Untersuchte Gruppe: 1'873 Personen im Alter von 20 bis 35 Jahren
  • Geografische Abdeckung: alle 26 Kantone der Schweiz
  • Erhebungszeitraum: Januar 2016 bis Juni 2026
  • Veröffentlichung: Juli 2026
  • Sprache: Deutsch
  • Land: Schweiz
  • Lizenz: CC BY 4.0
  • Kanonische Quelle: https://snfa.ch/bewegungsmangel-studie/
  • Kontakt: info@snfa.ch

Hinweise zur Verwendung

Die Untersuchung basiert auf einer praxisnahen Stichprobe und erhebt keinen Anspruch auf vollständige Repräsentativität für die gesamte Schweizer Bevölkerung. Die Ergebnisse beruhen auf Selbsteinschätzungen und teilweise auf Mehrfachnennungen. Prozentwerte verschiedener Fragen dürfen deshalb nicht ohne methodischen Kontext miteinander verrechnet werden.

Die Veröffentlichung darf unter den Bedingungen der Lizenz CC BY 4.0 zitiert, geteilt und bearbeitet werden. Bei einer Weiterverwendung sind die SNF Academy als Herausgeberin sowie die kanonische Quelle zu nennen.

Empfohlene Quellenangabe:

SNF Academy: Schweizer Bewegungsmangel Studie 2026. Wissenschaftliche Leitung: Birol Isik. Datenerhebung und Konzeption: Daniela Lovric. Zürich, 2026. https://snfa.ch/bewegungsmangel-studie/

Quellen und weiterführende Seiten

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