Datasets:
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
GEN.1.1 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 1 | Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde; | MENGE | Public Domain |
GEN.1.2 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 2 | die Erde war aber eine Wüstenei und Öde, und Finsternis lag über der weiten Flut, und der Geist Gottes schwebte über der Wasserfläche. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.3 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 3 | Da sprach Gott: »Es werde Licht!«, und es ward Licht. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.4 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 4 | Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis | MENGE | Public Domain |
GEN.1.5 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 5 | und nannte das Licht »Tag«, der Finsternis aber gab er den Namen »Nacht«. Und es wurde Abend und wurde Morgen: erster Tag. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.6 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 6 | Dann sprach Gott: »Es entstehe ein festes Gewölbe inmitten der Wasser und bilde eine Scheidewand zwischen den beiderseitigen Wassern!« Und es geschah so. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.7 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 7 | So machte Gott das feste Gewölbe und schied dadurch die Wasser unterhalb des Gewölbes von den Wassern oberhalb des Gewölbes. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.8 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 8 | Und Gott nannte das feste Gewölbe »Himmel«. Und es wurde Abend und wurde Morgen: zweiter Tag. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.9 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 9 | Dann sprach Gott: »Es sammle sich das Wasser unterhalb des Himmels an einen besonderen Ort, damit das Trockene sichtbar wird!« Und es geschah so. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.10 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 10 | Und Gott nannte das Trockene »Erde«, dem Wasser aber, das sich gesammelt hatte, gab er den Namen »Meer«. Und Gott sah, dass es gut war. – | MENGE | Public Domain |
GEN.1.11 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 11 | Dann sprach Gott: »Die Erde lasse junges Grün sprossen, samentragende Pflanzen und Bäume, die je nach ihrer Art Früchte mit Samen darin auf der Erde tragen!« Und es geschah so: | MENGE | Public Domain |
GEN.1.12 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 12 | die Erde ließ junges Grün hervorgehen, Kräuter, die je nach ihrer Art Samen trugen, und Bäume, die Früchte mit Samen darin je nach ihrer Art trugen. Und Gott sah, dass es gut war. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.13 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 13 | Und es wurde Abend und wurde Morgen: dritter Tag. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.14 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 14 | Dann sprach Gott: »Es sollen Lichter am Himmelsgewölbe entstehen, um Tag und Nacht voneinander zu scheiden; die sollen Merkzeichen sein und zur Festzeiten sowie zur Tagen und Jahren dienen; | MENGE | Public Domain |
GEN.1.15 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 15 | und sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um Licht über die Erde zu verbreiten!« Und es geschah so. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.16 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 16 | Da machte Gott die beiden großen Lichter: das größere Licht zur Herrschaft über den Tag und das kleinere Licht zur Herrschaft über die Nacht, dazu auch die Sterne. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.17 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 17 | Gott setzte sie dann an das Himmelsgewölbe, damit sie Licht über die Erde verbreiteten | MENGE | Public Domain |
GEN.1.18 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 18 | und am Tage und in der Nacht die Herrschaft führten und das Licht von der Finsternis schieden. Und Gott sah, dass es gut war. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.19 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 19 | Und es wurde Abend und wurde Morgen: vierter Tag. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.20 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 20 | Dann sprach Gott: »Es wimmle das Wasser von einem Gewimmel lebender Wesen, und Vögel sollen über der Erde am Himmelsgewölbe hin fliegen!« | MENGE | Public Domain |
GEN.1.21 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 21 | Da schuf Gott die großen Seetiere und alle Arten der kleinen Lebewesen, die da sich regen, von denen die Gewässer wimmeln, dazu alle Arten der beschwingten Vögel. Und Gott sah, dass es gut war. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.22 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 22 | Da segnete Gott sie mit den Worten: »Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser in den Meeren, und auch die Vögel sollen sich auf der Erde mehren!« | MENGE | Public Domain |
GEN.1.23 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 23 | Und es wurde Abend und wurde Morgen: fünfter Tag. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.24 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 24 | Dann sprach Gott: »Die Erde bringe alle Arten lebender Wesen hervor, Vieh, Kriechgetier und wilde Landtiere, jedes nach seiner Art!« Und es geschah so. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.25 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Die Schöpfung: Sechstagewerk. | 1 | 25 | Da machte Gott alle Arten der wilden Landtiere und alle Arten des Viehs und alles Getier, das auf dem Erdboden kriecht, jedes nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. – | MENGE | Public Domain |
GEN.1.26 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Der Mensch ein Bild Gottes. | 2 | 26 | Dann sprach Gott: »Lasst uns Menschen machen nach unserm Bilde, uns ähnlich, die da herrschen sollen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels, über das Vieh und über alle Landtiere und über alles Gewürm, das auf dem Erdboden kriecht!« | MENGE | Public Domain |
GEN.1.27 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Der Mensch ein Bild Gottes. | 2 | 27 | Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bilde: nach dem Bilde Gottes schuf er ihn; als Mann und Weib schuf er sie. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.28 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Der Mensch ein Bild Gottes. | 2 | 28 | Gott segnete sie dann mit den Worten: »Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde an und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alle Lebewesen, die auf der Erde sich regen!« | MENGE | Public Domain |
GEN.1.29 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Der Mensch ein Bild Gottes. | 2 | 29 | Dann fuhr Gott fort: »Hiermit übergebe ich euch alle samentragenden Pflanzen auf der ganzen Erde und alle Bäume mit samentragenden Früchten: die sollen euch zur Nahrung dienen! | MENGE | Public Domain |
GEN.1.30 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Der Mensch ein Bild Gottes. | 2 | 30 | Aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was auf der Erde kriecht, was Lebensodem in sich hat, weise ich alles grüne Kraut der Pflanzen zur Nahrung an.« Und es geschah so. | MENGE | Public Domain |
GEN.1.31 | AT | 01 | 1. Mose | 1 | Der Mensch ein Bild Gottes. | 2 | 31 | Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und siehe: es war sehr gut. Und es wurde Abend und wurde Morgen: der sechste Tag. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.1 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 1 | So waren der Himmel und die Erde mit ihrem ganzen Heer vollendet. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.2 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 2 | Da brachte Gott am siebten Tage sein Werk, das er geschaffen hatte, zur Vollendung und ruhte am siebten Tage von aller seiner Arbeit, die er vollbracht hatte. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.3 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 3 | Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an ihm hat Gott von seinem ganzen Schöpfungswerk und seiner Arbeit geruht. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.4 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 4 | Zur Zeit, als Gott der HErr Erde und Himmel schuf, | MENGE | Public Domain |
GEN.2.5 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 5 | als es auf der Erde noch keine Sträucher auf dem Felde gab und noch keine Pflanzen auf den Fluren gewachsen waren, weil Gott der HErr noch keinen Regen auf die Erde hatte fallen lassen und auch noch keine Menschen da waren, um den Ackerboden zu bestellen – | MENGE | Public Domain |
GEN.2.6 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 6 | es stieg aber ein Wasserdunst von der Erde auf und tränkte die ganze Oberfläche des Erdbodens -: | MENGE | Public Domain |
GEN.2.7 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 7 | da bildete Gott der HErr den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies ihm den Lebensodem in die Nase; so wurde der Mensch zu einem lebenden Wesen. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.8 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 8 | Hierauf pflanzte Gott der HErr einen Garten in Eden nach Osten hin und versetzte dorthin den Menschen, den er gebildet hatte. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.9 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 9 | Dann ließ Gott der HErr allerlei Bäume aus dem Erdboden hervorwachsen, die lieblich anzusehen waren und wohlschmeckende Früchte trugen, dazu auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.10 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 10 | Es entsprang aber ein Strom in Eden, um den Garten zu bewässern, und teilte sich von dort aus, und zwar in vier Arme. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.11 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 11 | Der erste heißt Pison: dieser ist es, der das ganze Land Hawila umfließt, woselbst sich das Gold findet, | MENGE | Public Domain |
GEN.2.12 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 12 | und das Gold dieses Landes ist kostbar; dort kommt auch das Bedolachharz vor und der Edelstein Soham. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.13 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 13 | Der zweite Strom heißt Gihon: dieser ist es, der das ganze Land Kusch umfließt. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.14 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 14 | Der dritte Strom heißt Hiddekel: dieser ist es, der östlich von Assyrien fließt; und der vierte Strom ist der Euphrat. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.15 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 15 | Als nun Gott der HErr den Menschen genommen und ihn in den Garten Eden versetzt hatte, damit er ihn bestelle und behüte, | MENGE | Public Domain |
GEN.2.16 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 16 | gab Gott der HErr dem Menschen die Weisung: »Von allen Bäumen des Gartens darfst du nach Belieben essen; | MENGE | Public Domain |
GEN.2.17 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Stiftung des Sabbats. | 1 | 17 | aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen – von dem darfst du nicht essen; denn sobald du von diesem isst, musst du des Todes sterben.« | MENGE | Public Domain |
GEN.2.18 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Erschaffung des Weibes. | 2 | 18 | Hierauf sagte Gott der HErr: »Es ist nicht gut für den Menschen, dass er allein ist: ich will ihm eine Hilfe schaffen, die zu ihm passt.« | MENGE | Public Domain |
GEN.2.19 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Erschaffung des Weibes. | 2 | 19 | Da bildete Gott der HErr aus Erde alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie benennen würde; und wie der Mensch sie alle benennen würde, so sollten sie heißen. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.20 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Erschaffung des Weibes. | 2 | 20 | So legte denn der Mensch allem Vieh und den Vögeln des Himmels und allen wilden Tieren Namen bei; aber für einen Menschen fand er keine Hilfe darunter, die zu ihm gepasst hätte. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.21 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Erschaffung des Weibes. | 2 | 21 | Da ließ Gott der HErr einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so dass er einschlief; dann nahm er eine von seinen Rippen heraus und verschloss deren Stelle wieder mit Fleisch; | MENGE | Public Domain |
GEN.2.22 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Erschaffung des Weibes. | 2 | 22 | die Rippe aber, die Gott aus dem Menschen genommen hatte, gestaltete er zu einem Weibe und führte dieses dem Menschen zu. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.23 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Erschaffung des Weibes. | 2 | 23 | Da rief der Mensch aus: »Diese endlich ist es: Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Diese soll „Männin“ heißen; denn vom Manne ist diese genommen.« | MENGE | Public Domain |
GEN.2.24 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Erschaffung des Weibes. | 2 | 24 | Darum verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter und hängt seinem Weibe an, und sie werden ein Fleisch sein. | MENGE | Public Domain |
GEN.2.25 | AT | 01 | 1. Mose | 2 | Die Erschaffung des Weibes. | 2 | 25 | Und sie waren beide nackt, der Mensch und sein Weib, und doch schämten sie sich nicht. | MENGE | Public Domain |
GEN.3.1 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 1 | Nun war die Schlange listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HErr geschaffen hatte; die sagte zum Weibe: »Sollte Gott wirklich gesagt haben: „Ihr dürft von allen Bäumen des Gartens nicht essen!“« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.2 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 2 | Da antwortete das Weib der Schlange: »Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen; | MENGE | Public Domain |
GEN.3.3 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 3 | nur von den Früchten des Baumes, der mitten im Garten steht, hat Gott gesagt: „Ihr dürft von ihnen nicht essen, ja sie nicht einmal anrühren, sonst müsst ihr sterben!“« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.4 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 4 | Da erwiderte die Schlange dem Weibe: »Ihr werdet sicherlich nicht sterben; | MENGE | Public Domain |
GEN.3.5 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 5 | sondern Gott weiß wohl, dass, sobald ihr davon esst, euch die Augen aufgehen werden und ihr wie Gott selbst sein werdet, indem ihr erkennt, was gut und was böse ist.« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.6 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 6 | Da nun das Weib sah, dass von dem Baume gut zu essen sei und dass er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum sei, weil man durch ihn klug werden könne, so nahm sie eine von seinen Früchten und aß und gab auch ihrem Manne, der bei ihr war, und der aß auch. | MENGE | Public Domain |
GEN.3.7 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 7 | Da gingen ihnen beiden die Augen auf, und sie nahmen wahr, dass sie nackt waren; darum hefteten sie Blätter vom Feigenbaum zusammen und machten sich Schürze daraus. | MENGE | Public Domain |
GEN.3.8 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 8 | Als sie dann aber die Stimme Gottes des HErrn hörten, der in der Abendkühle im Garten sich erging, versteckten sie sich, der Mann und sein Weib, vor Gott dem HErrn unter den Bäumen des Gartens. | MENGE | Public Domain |
GEN.3.9 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 9 | Aber Gott der HErr rief nach dem Mann mit den Worten: »Wo bist du?« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.10 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 10 | Da antwortete er: »Als ich deine Stimme im Garten hörte, fürchtete ich mich, weil ich nackt bin; darum habe ich mich versteckt.« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.11 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 11 | Da fragte Gott: »Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Du hast doch nicht etwa von dem Baume gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.12 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 12 | Da antwortete Adam: »Das Weib, das du mir beigesellt hast, die hat mir von dem Baume gegeben, da habe ich gegessen.« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.13 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 13 | Da sagte Gott der HErr zu dem Weibe: »Warum hast du das getan?« Das Weib antwortete: »Die Schlange hat mich verführt; da habe ich gegessen.« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.14 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 14 | Da sagte Gott der HErr zu der Schlange: »Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein vor allen Tieren, zahmen und wilden! Auf dem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang! | MENGE | Public Domain |
GEN.3.15 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 15 | Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen: er wird dir nach dem Kopfe treten, und du wirst ihm nach der Ferse schnappen.« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.16 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 16 | Zum Weibe aber sagte er: »Viele Mühsal will ich dir bereiten, wenn du Mutter wirst: mit Schmerzen sollst du Kinder gebären und doch nach deinem Manne Verlangen tragen; er aber soll dein Herr sein!« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.17 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 17 | Zu dem Manne aber sagte er: »Weil du der Aufforderung deines Weibes nachgekommen bist und von dem Baume gegessen hast, von dem zu essen ich dir ausdrücklich verboten hatte, so soll der Ackerboden verflucht sein um deinetwillen: mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang! | MENGE | Public Domain |
GEN.3.18 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 18 | Dornen und Gestrüpp soll er dir wachsen lassen, und du sollst dich vom Gewächs des Feldes nähren! | MENGE | Public Domain |
GEN.3.19 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Der Sündenfall. | 1 | 19 | Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, von dem du genommen bist; denn Staub bist du, und zu Staub musst du wieder werden!« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.20 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Austreibung aus dem Paradies. | 2 | 20 | Adam gab dann seinem Weibe den Namen Eva; denn sie ist die Stammmutter aller Lebenden geworden. | MENGE | Public Domain |
GEN.3.21 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Austreibung aus dem Paradies. | 2 | 21 | Darauf machte Gott der HErr dem Manne und seinem Weibe Röcke von Fellen und bekleidete sie. | MENGE | Public Domain |
GEN.3.22 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Austreibung aus dem Paradies. | 2 | 22 | Und Gott der HErr sagte: »Der Mensch ist jetzt ja geworden wie unsereiner, insofern er gut und böse zu unterscheiden weiß. Nun aber – dass er nur nicht seine Hand ausstreckt und auch vom Baume des Lebens nimmt und isst und unsterblich wird!« | MENGE | Public Domain |
GEN.3.23 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Austreibung aus dem Paradies. | 2 | 23 | So stieß ihn denn Gott der HErr aus dem Garten Eden hinaus, damit er den Erdboden bestelle, von dem er genommen war; | MENGE | Public Domain |
GEN.3.24 | AT | 01 | 1. Mose | 3 | Austreibung aus dem Paradies. | 2 | 24 | und als er den Menschen hinausgetrieben hatte, ließ er östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des kreisenden Schwertes, damit sie den Zugang zum Baume des Lebens bewachten. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.1 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 1 | Eva gebar dann dem Adam, ihrem Gatten, einen Sohn Kain. Da sagte sie: »Einen Mann habe ich ins Dasein gerufen mit Hilfe des HErrn!« | MENGE | Public Domain |
GEN.4.2 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 2 | Hierauf gebar sie nochmals, nämlich seinen Bruder Abel; und Abel wurde ein Hirt von Kleinvieh, Kain aber ein Ackerbauer. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.3 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 3 | Nun begab es sich nach Verlauf geraumer Zeit, dass Kain dem HErrn eine Opfergabe von den Früchten des Ackers darbrachte; | MENGE | Public Domain |
GEN.4.4 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 4 | und auch Abel opferte von den Erstgeburten seiner Herde, und zwar von ihren Fettstücken. Da schaute der HErr auf Abel und seine Opfergabe; | MENGE | Public Domain |
GEN.4.5 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 5 | aber Kain und seine Gabe sah er nicht an. Darüber geriet Kain in heftige Erregung, so dass sein Angesicht sich finster senkte. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.6 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 6 | Da sagte der HErr zu Kain: »Warum bist du erregt geworden, und warum hat dein Angesicht sich finster gesenkt? | MENGE | Public Domain |
GEN.4.7 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 7 | Wird nicht, wenn du recht handelst, dein Opfer angenommen? Lagert nicht, wenn du böse handelst, die Sünde vor der Tür Verlangen auf dich gerichtet ist, den du aber bezwingen sollst?« | MENGE | Public Domain |
GEN.4.8 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 8 | Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Und als sie auf dem Felde waren, fiel Kain über seinen Bruder Abel her und schlug ihn tot. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.9 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 9 | Da sagte der HErr zu Kain: »Wo ist dein Bruder Abel?« Er antwortete: »Ich weiß es nicht; bin ich etwa meines Bruders Hüter?« | MENGE | Public Domain |
GEN.4.10 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 10 | Gott aber sagte: »Was hast du getan? Ich höre das Blut deines Bruders zu mir aus dem Erdboden schreien! | MENGE | Public Domain |
GEN.4.11 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 11 | Und nun – verflucht sollst du sein, vom Ackerboden, der seinen Mund aufgetan hat, um das von deiner Hand vergossene Blut deines Bruders in sich aufzunehmen! | MENGE | Public Domain |
GEN.4.12 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 12 | Wenn du den Acker bestellst, soll er dir hinfort keinen Ertrag mehr geben: unstet und flüchtig sollst du auf der Erde sein!« | MENGE | Public Domain |
GEN.4.13 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 13 | Da sagte Kain zum HErrn: »Meine Strafe ist zu groß, als dass ich sie tragen könnte! | MENGE | Public Domain |
GEN.4.14 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 14 | Du treibst mich ja heute von dem Ackerland hinweg, und ich muss mich vor deinen Augen verbergen und werde unstet und flüchtig auf der Erde sein; so wird denn jeder, der mich antrifft, mich totschlagen!« | MENGE | Public Domain |
GEN.4.15 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 15 | Aber der HErr antwortete ihm: »Nicht also! Jeder, der Kain totschlägt, soll siebenfältiger Rache verfallen!« Hierauf brachte der HErr an Kain ein Wahrzeichen an, damit ihn niemand erschlüge, der mit ihm zusammenträfe. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.16 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Brudermord. | 1 | 16 | So ging denn Kain vom Angesicht des HErrn hinweg und ließ sich im Lande Nod östlich von Eden nieder. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.17 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Nachkommen. | 2 | 17 | Dem Kain gebar hierauf sein Weib einen Sohn, Henoch; und als Kain dann eine Stadt erbaute, benannte er sie nach seines Sohnes Namen Henoch. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.18 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Nachkommen. | 2 | 18 | Dem Henoch wurde dann Irad geboren; dieser wurde der Vater Mehujaels, Mehujael wurde der Vater Methusaels und Methusael der Vater Lamechs. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.19 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Nachkommen. | 2 | 19 | Lamech aber nahm sich zwei Frauen, von denen die eine Ada, die andere Zilla hieß. | MENGE | Public Domain |
GEN.4.20 | AT | 01 | 1. Mose | 4 | Kains Nachkommen. | 2 | 20 | Ada gebar dann den Jabal; dieser wurde der Stammvater der Zeltbewohner und Herdenbesitzer. | MENGE | Public Domain |
Menge-Bibel (1939) – Deutsche Bibel Public Domain
Beschreibung
Die Menge-Bibel ist eine wissenschaftlich-literarische Übersetzung von Richard Menge (1837–1916), erschienen in der revidierten Fassung von 1939. Sie zeichnet sich durch sprachliche Präzision und philologische Treue zum Grundtext aus. Diese Datei enthält alle 66 Bücher der Bibel, vers-aligniert, mit OSIS-Vers-IDs, bereinigtem Fließtext und vollständigen Metadaten.
Dataset Details
| Feld | Wert |
|---|---|
| Übersetzungskürzel | MENGE |
| Jahr | 1939 |
| Übersetzer / Herausgeber | Richard Menge |
| Rechtschreibung | Neue Rechtschreibung |
| Umfang | Vollbibel (Altes und Neues Testament) |
| Verse gesamt | 31.169 |
| Bücher | 66 |
| Lizenz | Public Domain |
| Sprache | Deutsch (de) |
Spalten
| Spalte | Beschreibung | Beispiel |
|---|---|---|
verse_id |
OSIS-Vers-ID | GEN.1.1 |
testament |
AT oder NT | AT |
buch_nr |
Buchnummer 01–66 | 01 |
buch |
Buchname (Deutsch) | 1. Mose |
kapitel |
Kapitelnummer | 1 |
thema |
Perikopen-Überschrift | Die Schöpfung: Sechstagewerk. |
block_nr |
Abschnittsnummer | 1 |
vers_nr |
Versnummer | 1 |
vers_text |
Bibeltext (bereinigt) | Im Anfang schuf Gott... |
translation |
Übersetzungskürzel | MENGE |
license |
Lizenz | Public Domain |
Verwendung
from datasets import load_dataset
ds = load_dataset("christusgnade/menge-bibel-1939")
print(ds["train"][0])
Lizenz
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Über dieses Dataset
Erstellt von Daniel (via Claude – Anthropic) als Teil eines mehrsprachigen deutschen Bibelkorpus aus Public-Domain-Übersetzungen. Ziel: eine saubere, maschinenlesbare, lizenzfreie Grundlage für NLP-Forschung, Sprachmodell-Training und theologische Vergleichsstudien.
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