Dokument: Au 4 K 14.1296, Au 4 K 14.1297, Au 4 K 14.1303

Kontext davor:
Durch Windkraftanlagen hervorgerufene Infraschallimmissionen sind gerade in jüngerer Zeit häufig Gegenstand der Rechtsprechung , insbesondere des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs , gewesen , ohne dass die Rechtsprechung dabei den Einwänden wegen nicht vollständig erforschter Wirkungen von Infraschall gefolgt wäre ( vgl. ausführlich : BayVGH , B. v. 8. 6. 2015 - 22 CS 15.686 - juris Rn . 23 f. ; knapper : BayVGH , B. v. 10. 8. 2015 - 22 Z. B. 15.1113 - juris Rn . 23 f. ; BayVGH , B. v. 23. 5. 2015 - 22 CS 15.481 - juris Rn . 20 ff. ) .
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Satz: Die Rechtsprechung hat dabei unter anderem Ausführungen im bayerischen Windkrafterlass ( Nr. 8. 2. 8) herangezogen , wonach davon ausgegangen werden kann , dass ab einem Abstand von 250 m zu einer Windkraftanlage in der Regel keine erheblichen Belästigungen durch Infraschall mehr zu erwarten sind und dass bei Abständen von mehr als 500 m regelmäßig die Windkraftanlage nur einen Bruchteil des in der Umgebung messbaren Infraschalls erzeugt .

Klassifikation: definition

Kontext danach:
F
definition
erner hat sie auf die Veröffentlichung des Bayerischen Landesamts für Umwelt „ Windenergieanlagen - Beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit ? “
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( Neufassung : März 2012 ; 4. aktualisierte Auflage : November 2014 ) verwiesen , sowie auf einen Zwischenbericht 2014 der Landesanstalt für Umwelt , Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg über „ Tieffrequente Geräusche und Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen “ .
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