Dokument: Au 4 K 14.1296, Au 4 K 14.1297, Au 4 K 14.1303

Kontext davor:
Ausweislich des von der Beigeladenen vorgelegten schalltechnischen Gutachtens sei am Anwesen der Kläger mit einer Lärmbelastung von 35,3 dB ( A ) zu rechnen .
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Damit seien die maßgeblichen Immissionsrichtwerte bereits voll ausgeschöpft .
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Eine Vorbelastung durch gewerbliche Nutzungen sei dabei noch nicht berücksichtigt .
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Satz: Vorbelastungen habe der Beklagte auch nicht geprüft .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Es bestünden jedoch diverse gewerbliche Anlagen im Einwirkbereich des klägerischen Anwesens , wie die östlich gelegene Bauschuttdeponie , die nördlich gelegene Biogasanlage , die nördlich gelegenen Putenställe und die nördlich gelegene Ziegelei .
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Anderes gelte nur dann , wenn das Grundstück nicht im Einwirkbereich liege ( Unterschreitung der Beurteilungspegel um 10 dB ( A ) ) .
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Selbst in dem Fall , dass das 6 dB ( A ) -Kriterium nach Nr. 3.2.1 , Abs. 2 der TA Lärm eingehalten werde , müsse die Vorbelastung berücksichtigt werden , da die Genehmigung auch dann zu versagen sei , wenn aufgrund der Vorbelastung die Immissionsrichtwerte bereits so weit ausgeschöpft seien , dass eine weitere Überschreitung nicht mehr zulässig sei .
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In jedem Fall habe die am 8. August 2014 erteilte Genehmigung für die Windenergieanlage auf Fl.Nr. ... , Gemarkung ... , die Vorbelastung durch die zwei am 29. Juli 2014 genehmigten Windkraftanlagen auf ...
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Flur berücksichtigen müssen .
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