Dokument: L 2 U 298/14

Kontext davor:
Für den Senat sind vorliegend keine Besonderheiten erkennbar , die ausnahmsweise eine andere Beurteilung rechtfertigten .
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Soweit der Kläger vorbringt , er sei auf Informationen von Kollegen im Rahmen seiner Tätigkeit angewiesen , die ihm außerhalb des Geschäftsbetriebs zukommen könnten , ist dies nicht ausreichend .
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Der Senat verweist insoweit auf die zutreffenden Ausführungen des SG gemäß § 153 Abs. 2 SGG .
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Satz: Gespräche haben bereits während des gemeinsamen Frühstücks stattgefunden .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Die Zeugin C. hat zudem ausgesagt , es habe auch Treffen am Abend in einer Kneipe gegeben .
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Dass dienstliche Gespräche auch im Rahmen der Stadtrundfahrt erfolgen sollten , begründet keinen Versicherungsschutz .
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Eine rechtlich bedeutsame Beziehung zu der betrieblichen Tätigkeit wird dadurch nicht hergestellt .
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Der Kläger wollte sich vielmehr im Rahmen der Stadtrundfahrt rein persönlichen , von seinen betrieblichen Aufgaben nicht mehr wesentlich beeinflussten Belangen widmen .
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Er wollte sich der privaten Freizeitgestaltung zuwenden .
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Dies ergibt sich auch aus der Zeugeneinvernahme der Kollegin G. , die den Freizeitcharakter bestätigte und zudem angab , die Abteilung des Kollegen D. ist durch den Kläger nicht geprüft worden .
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Auch der Kläger selbst gab an , dass er und seine Kollegin mit dem Kollegen D. in M-Stadt unmittelbar beruflich nichts zu tun gehabt hätten .
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Dessen Abteilung ist nicht von ihnen geprüft worden .
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Dass Schnittstellen zur Abteilung des Kollegen D. bestanden haben , ist nicht hinreichend .
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Die Stadtbesichtigung diente damit wesentlich eigenwirtschaftlichen Belangen .
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