Dokument: AN 1 K 14.00134

Kontext davor:
Mit Schriftsatz vom 27. Februar 2014 wiesen die Klägerbevollmächtigten noch einmal ausdrücklich darauf hin , dass das Gutachten des Herrn Dr. med. ... , wie in der Klageschrift bereits ausgeführt , Mängel aufweise .
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Insbesondere sei die Unterstellung , dass das unter dem 22. August 2004 geschilderte Ereignis aus gutachterlicher Sicht in der Regel nicht in der Lage sei , eine gesunde Kreuzbandstruktur , also auch ein gesundes vorderes Kreuzbandtransplantat , im Sinne einer Ruptur zu verletzen , nicht nachvollziehbar .
subsumption
Ausgehend von dieser Unterstellung komme Herr Dr. ... nicht zu einer sachgerechten Wertung des Ursachenbeitrags des Unfalls vom 22. August 2004 sowie der anschließenden Operation .
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Satz: Diese werde als relevantes Unfallereignis von vornherein als unwesentlich abgelehnt .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Insofern sei das Gutachten des Herrn Dr. ... nicht aussagekräftig , da es von vornherein unterstelle , dass der Unfall nicht geeignet gewesen sei , eine Kreuzbandruptur zu verursachen .
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Die Kreuzbandruptur als Folge des Unfalls vom 22. August 2004 sei jedoch bereits mit Schreiben des Polizeipräsidiums Mittelfranken vom 3. November 2005 festgestellt worden .
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Nunmehr sei die Frage zu beurteilen , ob die Gonarthrose als Folge des Unfalls vom 22. August 2004 zu bewerten sei .
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