Dokument: L 19 R 1220/13

Kontext davor:
Die Klägerin , die als Antragstellerin den Nachweis der Leistungsvoraussetzungen zu erbringen hat , hat zur Überzeugung des Senats weder das Vorliegen einer dauerhaften zeitlichen Einschränkung ihrer Erwerbsfähigkeit an geeigneten Arbeitsplätzen nachweisen können , noch belegen können , dass die Anforderungen an die Arbeitsbedingungen , die sich aus ihren Gesundheitsstörungen ergeben , auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht beachtet werden können .
subsumption
Nach der Zusammenschau der gutachterlichen Feststellungen verbleibt es vielmehr dabei , dass die Klägerin noch in der Lage ist , wenigstens 6 Stunden täglich leichte Tätigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verrichten .
subsumption

Satz: Dabei ist ihr häufiges Heben , Tragen und Bewegen von schweren Lasten ohne Hilfsmittel nicht möglich .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Weiter ist zu beachten , dass die Einwirkung von inhalativen Chemikalien oberhalb des typischen Innenraumluftkonzentrationsbereiches unterbleibt .
subsumption
Der Klägerin dürfen außerdem besondere nervliche Belastungen wie Zeitdruck insbesondere Akkord- oder Fließbandarbeit , stress- und konfliktreiche Arbeit wie umfangreicher Publikumsverkehr , komplexe Arbeitsvorgänge oder Verantwortung für Personen sowie Nachtschicht , Arbeit an laufenden Maschinen , Unfallgefährdung und Lärm nicht zugemutet werden .
subsumption