Dokument: Au 5 K 17.32354

Kontext davor:
Die Klage hat auch gegen die im angefochtenen Bescheid ausgesprochene Befristung des gesetzlichen Einreise- und Aufenthaltsverbotes auf 30 Monate keinen Erfolg .
conclusion
Die Beklagte war nach § 11 Abs. 2 Satz 3 i. V. m. § 75 Nr. 12 AufenthG zur Entscheidung über die Befristung des gesetzlichen Einreise- und Aufenthaltsverbots ( § 11 Abs. 1 AufenthG ) berufen .
subsumption
Die Entscheidung , das gesetzliche Einreise- und Aufenthaltsverbot auf 30 Monate ab dem Tag der Abschiebung zu befristen , ist auch ermessensfehlerfrei innerhalb der von § 11 Abs. 3 Satz 2 und 3 AufenthG aufgezeigten gesetzlichen Grenzen getroffen worden .
subsumption

Satz: Das Vorliegen besonderer Umstände ist vom Kläger weder vorgetragen noch ersichtlich .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Die vorgenommene Befristung auf 30 Monate begegnet keinen Bedenken .
subsumption