Dokument: Au 6 K 15.71

Kontext davor:
Der Kläger hat seine Kinder auch nach der Trennung von seiner Lebensgefährtin und dem Auszug der Kinder aus dem gemeinsamen Haus Mitte des Jahres 2012 regelmäßig einmal die Woche gesehen .
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Er hat sie jedes Wochenende abgeholt und sich um sie gekümmert .
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Außerdem haben sie jeden Tag miteinander telefoniert .
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Satz: Seit seiner Inhaftierung im Dezember 2012 sieht er seine Kinder etwa alle zwei bis drei Monate .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Circa einmal im Monat telefoniert der Kläger mit seinen Kindern .
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Soweit es ihm möglich ist , überweist er ihnen auch Geld .
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Nach den eigenen Angaben des Klägers , an deren Richtigkeit das Gericht keinen Zweifel hat , hat der Kläger eine sehr enge Beziehung zu seinen Kindern .
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Auch das Jugendamt ... bestätigte in der Stellungnahme vom 29. Januar 2014 die gute Beziehung zwischen dem Kläger und seinen Kindern und gelangte zu der Einschätzung , dass die Ausweisung des Klägers die Kinder in ihrer Entwicklung sicherlich beeinflussen werde .
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Zugleich stellte das Jugendamt aber fest , dass die Ausweisung des Klägers das Kindeswohl nicht gefährden werde .
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In der letzten Stellungnahme des Jugendamts ... vom 3. Februar 2015 sprach sich das Jugendamt wegen der familiären Probleme aber gegen Umgänge des Klägers mit den Kindern aus .
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