Dokument: 13 K 1170/15

Kontext davor:
Für die Jahre 2005 bis 2010 wurde bei der Klägerin eine Außenprüfung ( AP ) durchgeführt .
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Satz: Die AP gelangte zu der Auffassung ( Bericht vom ) , dass die mit der disquotalen Abspaltung des Teilbetriebes einhergehende Wertverschiebung zwischen den Anteilseignern ( LF und EF ) als Entnahme zu werten sei ( Bericht Tz . 1.2 und Anlage 10 – Tz . 1.3 , 1. 5. und 1.7 – Blatt 134 ff ) .

Klassifikation: other

Kontext danach:
Durch den Abspaltungsvorgang sei den Anteilseignern des übertragenden Rechtsträgers ( AG ) aufgrund der abweichenden Beteiligungsverhältnisse beim übernehmenden Rechtsträger ( GmbH ) Vermögen nicht mehr dem bisherigen Anteil entsprechend zugeteilt worden .
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Insoweit käme es zu einer Wertverschiebung von einem Steuerpflichtigen ( LF ) auf einen anderen ( EF ) .
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Diese belaufe sich auf rund € .
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Die Anteile der Eheleute EF und LF am Eigenkapital der AG von jeweils € hätten sich durch die Sachwertabgänge in Höhe von € wegen der Abspaltung des Teilbetriebs zum 1. Januar 2010 auf jeweils € gemindert .
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Die Sachwertübertragung von € habe bei der GmbH zu einem Eigenkapital von € geführt ( Eigenkapital vor Abspaltung : - € ) , das mit 99,6 % = € EF und mit 0,4 % = € LF zuzurechnen sei .
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Damit sei eine Vermögensverschiebung zwischen den Eheleuten zu Gunsten von EF in Höhe von € eingetreten .
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Stille Reserven in Höhe von € seien hierbei noch nicht berücksichtigt worden ( Blatt 139 ) .
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Zur Ermittlung des Wertes im Einzelnen wird auf den Bericht ( Anlage 10 Tz 1.7 , Punkt I / 3 - Blatt 138 , 139 ) ergänzend verwiesen .
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