Dokument: L 2 U 298/14

Kontext davor:
Bereits in der Entscheidung des Bayer .
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Landessozialgerichts vom 08. 02. 2011 hat das Gericht deutlich gemacht , dass es grundsätzlich für die Annahme eines sachlichen Zusammenhangs zwischen einer unfallbringenden Tätigkeit und der generell versicherten Tätigkeit nicht ausreichend ist , dass über dienstliche Themen gesprochen wird .
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Dies erfolgt erfahrungsgemäß überwiegend bei Gesprächen zwischen Kollegen auch außerhalb der eigentlichen Arbeit , z. B. beim Mittagessen oder wie hier bei gemeinsamen Treffen in arbeitsfreien Zeiten .
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Der Zeuge E. bestätigte ausdrücklich , dass an dem Wochenende in M-Stadt keine Arbeitspflicht bestand .
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Satz: Er wie auch die Zeugin C. bekräftigten , dass „ meistens über geschäftliche Sachen unter Kollegen gesprochen wurde “ , wie die Zeugin C. es ausdrückte .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach: