Dokument: 8 U 76/15

Kontext davor:
Obwohl die Zeugin auf Nachfrage nicht hat ausschließen wollen , dass es einen zweiten Termin gegeben hat , ist der Senat davon überzeugt , dass die Bestellung der Photovoltaikanlage und die Unterzeichnung des Darlehensantrags in einem einheitlichen Termin am 09. 09. 2009 erfolgt sind , weil sämtliche Dokumente ( Bestellung ; Pachtvertrag ; Widerrufsbelehrung ; Forderungsabtretung ) dieses Datum tragen .
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Die Bestellung trägt zudem folgenden Aufdruck : „ Vorbehaltlich einer Finanzierungszusage eines deutschen Finanzierungsunternehmens “ , woraus geschlossen werden kann , dass die Unterzeichnung der Bestellung nicht erst nach der Darlehenszusage erfolgte , weil es sonst des genannten Vorbehalts nicht bedurft hätte .
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Aus dem Anschreiben vom 15. 09. 2009 ( Anlage K 1 zum Verfahren 2 O 547/14 ) ergibt sich zudem , dass die Finanzierungsanfrage erst nach der bereits am 09. 09. 2009 erfolgten Unterzeichnung der Bestellung der Photovoltaikanlage abgeschickt worden ist .
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Satz: Es ist damit vorliegend offensichtlich so verfahren worden , wie dies die Zeugin R. in erster Instanz wie folgt beschrieben hat : „ Es könnte auch sein , dass man im ersten Termin schon das Bestellformular hat unterschreiben lassen , falls es keine Finanzierungszusage gegeben hat , ist es eben vernichtet worden . “

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
( Niederschrift über die mündliche Verhandlung v. 02. 06. 2015 S. 6 = Bl. 487 d. A. ) .
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