Dokument: AN 14 K 15.50060

Kontext davor:
Zur Begründung bezieht sie sich im Wesentlichen ihr bisheriges Vorbringen aus dem Verwaltungsverfahren .
subsumption
Die Schwangerschaft habe aktuell keine Auswirkung auf die Rechtmäßigkeit des streitgegenständlichen Bescheids .
subsumption
Die Beklagte habe dem Kindswohl des bereits existierenden Kindes Rechnung getragen , indem sie eine Abschiebungsandrohung , ein gegenüber der Abschiebungsanordnung milderes Mittel , gegenüber der gesamten Kleinfamilie ausgesprochen habe ( Klägerin und Kind sowie Lebensgefährt ) .
subsumption
Die Klägerin habe vorliegend keine Reiseunfähigkeit geltend gemacht bzw. belegt , die einer Rücküberstellung entgegenstehen könnte .
subsumption

Satz: Ein Anspruch auf Aussetzung der Abschiebung ergebe sich nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ( B. v. 17. 9. 2014 ) nur , wenn die konkrete Gefahr bestehe , dass sich der Gesundheitszustand des Ausländers durch die Abschiebung wesentlich oder gar lebensbedrohlich verschlechtere .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Hierzu habe die Klägerin nichts vorgetragen .
subsumption
Zur Begründung bezieht sich die Beklagte auf den Inhalt des angefochtenen Bescheids .
subsumption