Dokument: AN 11 K 17.00371

Kontext davor:
Die vorgetragene Verschattung und die angebliche Unmöglichkeit , den Garten nach den Vorstellungen der Klägerin zu gestalten und zu nutzen , können ebenfalls keine unbeabsichtigte Härte begründen .
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Wie bereits ausgeführt , ist die Verschattung bei Weitem nicht so gravierend , wie von der Klägerin behauptet .
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Satz: Hinsichtlich der Gartennutzbarkeit ist darauf hinzuweisen , dass die Klägerin im Schriftsatz vom 28. Februar 2017 selbst vorträgt , dass sie einen vergleichsweise großen Gartenanteil habe .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Das Gericht teilt diese Auffassung .
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Nachdem von der Gesamtgrundstücksfläche von 570 m ² nur - nach eigenen Angaben der Klägerin - 130 m ² überbaut sind , bleiben noch 440 m ² Fläche .
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Trotz der Einschränkungen , die sich durch das Wurzelwerk der Weißtanne ergeben , ist daher aufgrund der Größe des Gartens eine sinnvolle Nutzung ohne Weiteres möglich .
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