Dokument: AN 1 K 14.00134

Kontext davor:
Die bei der Beurteilung des Ursachenzusammenhangs zu beachtenden Fragen habe dagegen der im Verwaltungsverfahren beauftragte Gutachter erörtert und beantwortet .
other
Ihm hätten sämtliche ärztliche Aussagen zu allen Unfällen der Klägerin zur Verfügung gestanden .
subsumption
Er habe zum Geschehen am 22. August 2004 Stellung genommen und sei plausibel und nachvollziehbar zu dem Ergebnis gekommen , dass der Schuss ( versuch ) der Klägerin mit dem linken Bein nicht geeignet gewesen sei , eine Reruptur des Kreuzbands zu verursachen .
subsumption
Der gegenteilige Vortrag der Klägerbevollmächtigten sei eine bloße Behauptung .
subsumption
Dem Gutachter hätten auch die Ergebnisse bildgebender Verfahren zur Verfügung gestanden .
subsumption

Satz: Dass der Gutachter nicht über die erforderliche sachdienlichen Sachkunde verfüge , dass er nicht unparteiisch sei , dass sein Gutachten von einem falschen oder unvollständigen Sachverhalt ausgehe oder Mängel aufweise , die es unverwertbar machten ( fachlich grobe , auch für den nicht Sachkundigen erkennbare Mängel oder unlösbare Widersprüche , bessere Forschungsmittel eines anderen Sachverständigen ; Veränderungen der vom Gutachter zu klärenden Fragen wegen neuen Sachvortrags der Beteiligten ) werde von den Bevollmächtigten der Klägerin nicht vorgetragen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach: