Dokument: L 1 R 589/14

Kontext davor:
Die Rückenform des Klägers war physiologisch bei normalen Schwingungsverhältnissen der Wirbelsäule und regulär ausgebildeter paravertebraler Muskulatur .
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Gravierendste Gesundheitsstörung des Klägers aus orthopädischer Sicht ist die Einsteifung der Wirbelsäule insbesondere im Bereich der BWS im Rahmen eines Morbus Forrestier .
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Satz: Es handelt sich hierbei um rein degenerative Veränderungen , die keinen entzündlich- rheumatischen Charakter aufweisen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Diese Erkrankung führt zu Einschränkungen der Beweglichkeit insbesondere im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule .
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So ist die Links- und Rechtsrotation um etwa 1/3 , die Lateralflexion um die Hälfte eingeschränkt .
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Dem Kläger gelang aber noch die Ausführung des Fersen- , des Zehenspitzen- und des Einbeinstands problemlos .
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Auch das Wiederaufrichten aus der Vorneige geschah aus rückeneigener Kraft ohne Zuhilfenahme der Hände .
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Hinweise für eine Beteiligung der Nervenwurzeln fehlten .
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Das Zeichen nach Lasegue war beidseits negativ .
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Den Langsitz konnte der Kläger schmerzfrei einnehmen .
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