Dokument: 2 K 655/13

Kontext davor:
Aus dem Wertgutachten vom 10. Januar 2003 des Sachverständigen R ergibt sich , dass das Erdgeschoss und das 1. Obergeschoss eine Wohnfläche von insgesamt 197 m ² aufweisen .
subsumption

Satz: Nach der Tektur des früheren Eigentümers ( vom 3. Mai 1984 , vgl. Rb-Akte Bd. I , Bl. 84 ) hatte das Erdgeschoss 110,88 m ² und die Einliegerwohnung im Dachgeschoss 55,68 m ² ( ohne Hobbyraum ) .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Da der Kläger selbst einräumt hat , dass sein Vater später ( im Jahr 1990 ) Ausbauten im Keller vorgenommen hat , insbesondere vor dem östlichen Kellerraum einen Vorbau mit schrägem Glasdach von ca. 4 m ² errichtet hat ( vgl. Rb-Akte Bd. I , Bl. 81 f. , 84 ) , ist davon auszugehen , dass sich die Wohnfläche im Vergleich zu früher ( Tektur ) erhöht hat .
subsumption
Hinzu kommen jedenfalls zwei Ende 1990 hergestellte und bis 2004 bzw. 2005 selbstgenutzte Wohnräume im Souterrain mit Wohnflächen von 32 m ² und 39 m ² ( vgl. Auskunft der geschiedenen Ehefrau des Klägers vom 22. März 2010 , BP-Akte Bd. I. , Bl. 251 ; vom Bruder erstellter Grundriss über die Wohnräume von 39 m ² , BP-Akte Bd. V , Bl. 29 , und Kellergeschossgrundriss , BP / BNV-Akte , Bl. 25 ) .
subsumption
Nach dem Kellergeschossgrundriss sind Wände entfernt worden und nach dem Grundriss des Bruders wurde der Zugang in den Wohnbereich im Souterrain nach außen verlegt .
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Nach den Quadratmeterangaben des Kellergrundrisses lassen sich Räumlichkeiten von 39 m ² und von 32 m ² entgegen der Darlegungen des Klägers ohne weiteres unterbringen .
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