Dokument: AN 9 K 13.02100

Kontext davor:
Ausweislich der Begründung wollte die Beklagte mit der Festsetzung in § 2 Nr. 3 die gewünschten bzw. für das Gebiet unschädlichen kerngebietstypischen Nutzungen ermöglichen und lediglich diejenigen ausschließen , die das Gebiet nachhaltig beeinflussen würden .
subsumption
Der Ausschluss von Vergnügungsstätten , die die gesamte Nacht hindurch eine Vielzahl von Besuchern anziehen , soll nach der Begründung des Bebauungsplans insbesondere auch der Sicherung der Wohnfunktion in den Obergeschossen dienen .
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Satz: So sind in dem hier maßgeblichen Bereich MK1 Vergnügungsstätten nicht generell ausgeschlossen , sondern Lichtspielhäuser mit nicht sexuellem Charakter zugelassen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Eine derartige Differenzierung ist nach § 1 Abs. 9 BauNVO bei Vorliegen besonderer städtebaulicher Gründe , die hier – wie bereits ausgeführt – gegeben sind , zulässig .
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