Dokument: Au 3 K 14.185

Kontext davor:
An dieser Rechtslage hätten auch die nachfolgenden Kodifikationen des Wasserrechts zunächst nichts geändert .
subsumption

Satz: Das bayerische Gesetz über die Benützung des Wassers vom 28. Mai 1852 ( GBl .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
S. 489 ) , das keine speziellen Regelungen über alte Gewässerbenutzungsrechte enthielt , ließ deren Fortbestand nach allgemeiner Auffassung unberührt .
subsumption
Nach dem Bayerischen Wassergesetz vom 23. März 1907 ( GVBl .
other
S. 157 ) blieben die bei Inkrafttreten des Gesetzes bestehenden Nutzungsrechte an Gewässern sogar ausdrücklich aufrechterhalten ( Art . 207 BayWG 1907 ) ; zu den „ auf Privatrechtstiteln beruhenden Rechten “ im Sinne dieser Vorschrift gehörten insbesondere die durch hoheitliche Verleihung erworbenen oder kraft unvordenklicher Verjährung anerkannten Sonderrechte ( siehe zum Ganzen : BayVGH , U. v. 6. 8. 2003 - 22 B 00.2918 - VGH n. F. 56 , 197 - juris Rn . 22 m. w. N. ) .
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