Dokument: 14 K 2319/16

Kontext davor:
Mit Bescheid vom 15. Dezember 2011 gestattete das FA unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs die Umsatzsteuer für ab dem 11. Oktober 2011 getätigte Umsätze nach vereinnahmten Entgelten zu berechnen .
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Zu Begründung führte es aus , es gehe davon aus , dass der Gesamtumsatz ( § 19 Abs. 3 des Umsatzsteuergesetzes in der Fassung des Streitjahres - UStG - ) im vergangenen Kalenderjahr nicht mehr als 500.000 € betragen habe bzw. im Falle der Betriebseröffnung der voraussichtliche , auf einen Jahresbetrag umgerechnete Gesamtumsatz des laufenden Kalenderjahres diese Grenze voraussichtlich nicht überschreiten werde .
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Satz: Bei Unternehmern , die nach § 148 AO von der Verpflichtung , Bücher zu führen und aufgrund jährlicher Bestandsaufnahmen regelmäßig Abschlüsse zu machen , befreit seien , sei die Umsatzgrenze von 500.000 € unbeachtlich .

Klassifikation: other

Kontext danach: