Dokument: 4 K 2515/16

Kontext davor:
Ein Grunderwerbsteuerbescheid ist jedoch nicht allein deshalb rechtswidrig , weil der der Besteuerung unterworfene Rechtsvorgang - wie im Streitfall - nicht an dem in dem Steuerbescheid genannten , sondern an einem anderen Tag zustande gekommen ist ( vgl. BFH-Beschluss vom 17. März 2006 II B 157/05 , BFH / NV 2006 , 1341 ) .
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Satz: Maßgeblich ist allein , dass der Besteuerung derselbe Lebenssachverhalt zugrunde gelegt worden ist , wovon im Streitfall auszugehen ist , da Gegenstand der Besteuerung unzweifelhaft der Ausgliederungsvorgang ist ( vgl. BFH-Urteil vom 12. Februar 2014 II R 46/12 , BStBl II 2014 , 536 ) .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Darüber hinaus ist der im klagegegenständlichen Bescheid auf dieser Grundlage ermittelte Steuerbetrag von der Klägerin nicht beanstandet worden .
subsumption
Die der Grunderwerbsteuer der Klägerin zugrundeliegenden Grundbesitzwerte sind entweder bestandskräftig oder zwischen den Beteiligten unstreitig .
subsumption
Die Klägerin wendet ausschließlich ein , dass der Erwerb gemäß § 4 Nr. 1 GrEStG von der Besteuerung auszunehmen ist .
subsumption