Dokument: Au 3 K 15.789

Kontext davor:
Auch insoweit kann dahingestellt bleiben , ob sich die Klägerin auf eine Rechtsbeeinträchtigung i. S. d. § 14 Abs. 3 WHG oder lediglich eine nachteilige Veränderung i. S. d. § 14 Abs. 4 WHG berufen kann ( vgl. oben 2.1.1 ) .
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Denn eine solche Wirkung ist und war auch insoweit nicht zu erwarten .
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Satz: Wie der Vertreter des Wasserwirtschaftsamts * in der mündlichen Verhandlung ausgeführt hat , ist zwar eine PFT-Belastung des Bodens auch südlich der Start- und Landebahn vorhanden , doch befindet sich diese im Wesentlichen im Anströmbereich des Versickerungsbeckens , d. h. südwestlich davon .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Es sei zwar nicht gänzlich ausgeschlossen , dass durch das Versickerungswasser Bodenkontaminationen in das Trinkwasserschutzgebiet der Klägerin transportiert werden .
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Allerdings bestehe der Grundwasserstrom unabhängig von dem zu versickernden Niederschlagswasser .
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Da eine Niederschlagswasserversickerung nur bei stärkeren Regelfällen und damit nur relativ selten stattfinde , sei ein Einfluss des Versickerungswassers auf den Transport der PFT so gut wie ausgeschlossen .
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Eine eventuell eintretende Belastung des Trinkwassers der Klägerin sei nicht auf das zu versickernde Wasser zurückzuführen .
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Im Übrigen sei derzeit auch der Verlauf der Grundwasserströme im Einzelnen auch noch nicht vollständig geklärt .
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Aufgrund dieser fachlichen Beurteilung , die auch aus Sicht des Verwaltungsgerichts plausibel ist und der die Klägerin nicht in qualifizierter Weise entgegengetreten ist , besteht kein Grund zur Annahme , dass zum maßgeblichen Beurteilungszeitpunkt eine Beeinträchtigung der gemeindlichen Wasserversorgung zu erwarten war .
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