Dokument: Au 3 K 15.10

Kontext davor:
Mit Bescheid vom 16. Oktober 2007 wurden daraufhin die drei vorgenannten Anträge des Klägers abgelehnt .
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Satz: Zur Begründung wurde ausgeführt , Betriebsinhaber und Halter der Schafe sei bis 14. April 2002 nicht der Antragsteller , sondern dessen Vater gewesen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Da der Kläger im Rahmen der Antragstellung nur im Auftrag seines Vaters gehandelt habe , sei er nicht Betriebsinhaber und Halter der Schafe und demnach nicht antragsberechtigt für die Mutterschafprämie .
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Zudem verfüge er nicht über die erforderlichen Prämienansprüche .
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Im Rahmen der vorgenannten Anhörung habe sich ergeben , dass die Übertragung der Prämienansprüche auf den Kläger erst mit der Meldung zur Hofübergabe ( eingegangen am 7. 6. 2002 ) erfolgen sollte .
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Die nachträgliche Übertragung der Zahlungsansprüche wäre damit frühestens zum 7. Juni 2002 möglich , d. h. erst ab dem Jahr 2003 wirksam .
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Mit Schreiben seines Bevollmächtigten vom 15. November 2007 ließ der Kläger hiergegen Widerspruch erheben .
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Zur Begründung wurde ausgeführt , es sei festzustellen , dass zwischen dem Kläger und dessen Vater eine einvernehmliche Übergabe des Betriebes aus Altersgründen erfolgt sei .
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Antragstellungen des Sohnes vor der Bekanntgabe der Übergabe seien von der Vollmacht des Vaters gedeckt .
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