Dokument: 6 K 1918/16

Kontext davor:

Satz: Die Erleichterungen bei den Aufzeichnungspflichten für kleinere Unternehmen gemäß § 6 GAufzV bestehen in erster Linie darin , dass ein Steuerpflichtiger den relevanten Sachverhalt im Nachhinein vortragen kann ( vgl. hierzu Schreiben des Bundesministers der Finanzen - BMF - vom 12. April 2005 BStBl I 2005 , 570 , 591 ) .

Klassifikation: definition

Kontext danach:
Die aufgrund der gerichtlichen Aufklärungsanordnung vorgelegte Dokumentation zu den Verrechnungspreisen genügt indes lediglich den Anforderungen , die an allgemeine Informationen zu stellen sind ( vgl. hierzu § 4 Nr. 1 und Nr. 2 GAufzV ) .
subsumption
Ein geschäftsvorfallbezogener Sachvortrag der Klägerin fehlt dagegen mit Ausnahme des Beispiels Stößelstange ( vgl. § 2 Abs. 3 GAufzV und § 1 Abs. 1 Satz 2 GAufzV ) .
subsumption
Vor allem aber hat die Klägerin zu ihrer Verrechnungspreismethode im Wesentlichen nur allgemeine Ausführungen gemacht , die nicht den Anforderungen an eine brauchbare Methode zur Ermittlung der Verrechnungspreise genügen .
subsumption