Dokument: L 20 VG 26/15

Kontext davor:

Satz: Der angefochtene Bescheid war daher - wie geschehen - aufzuheben und festzustellen , dass der Kläger am 23. 04. 2013 Opfer eines vorsätzlichen , rechtswidrigen tätlichen Angriffs im Sinne des § 1 Abs. 1 OEG geworden ist , der Kläger als Folge dessen eine traumatische Sehnenruptur der tiefen Beugesehne D IV am Ringfinger der linken Hand erlitten hat ( Primärschaden ) und Leistungen nach dem OEG wegen der Gewalttat vom 23. 04. 2013 nicht nach § 2 Abs. 1 OEG zu versagen sind ( dazu unter 2. ) .

Klassifikation: other

Kontext danach:
Die insoweit erhobene kombinierte Anfechtungs- und Feststellungsklage ist - nach im Berufungsfahren geänderter Antragstellung - auch zulässig ( dazu unter 1. ) .
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