Dokument: 5 K 1403/16

Kontext davor:
Der Kläger geht fehl , wenn er ausführt , dass eine rechtliche Spezialmaterie ausschließlich dann verstanden und beherrscht werden könne , wenn die allgemeine Rechtslehre dazu verstanden und beherrscht werde , es also für die qualifizierte Ausübung des Berufs des DSB eines rechtswissenschaftlichen Abschlusses bedürfe , weshalb es sich schon unter Geltung des BDSG 1990 um eine rechtsberatende Tätigkeit gehandelt haben müsse .
subsumption
Hiervon ist der BFH nicht ausgegangen , wenn er darlegt , dass der Beruf des DSB nur dann mit der erforderlichen Fachkunde ausgeübt werden kann , wenn theoretisches Grundwissen erworben wird , welches den Lehrinhalten verschiedener Hochbzw .
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Satz: Fachhochschulgänge zugeordnet ist , sich der erforderliche interdisziplinäre Wissensstand aber nur auf Teilbereiche der Studiengänge ( z. B. der Rechtswissenschaften ) bezieht , sodass es weder der Absolvierung noch des Abschlusses eines Hochbzw .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Fachhochschulstudiums bedarf ( vgl. Urteilsgründe in BStBl II 2003 , 761 , unter II 1. c ) .
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Dieser Rechtsauffassung schließt sich der Senat an , wobei dies seiner Ansicht nach gleichermaßen für die Ausübung des Berufs des DSB unter Geltung des BDSG gilt .
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Den Bestimmungen des BDSG ist nicht zu entnehmen , dass zum DSB nur bestellt werden kann , wer über einen Abschluss im Fach Rechtswissenschaften verfügt , d. h. gleichzeitig auch den Beruf des Rechtsanwalts ausüben kann .
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Aus der Beschreibung der Tätigkeit als einer beratenden folgt dies jedenfalls nicht .
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