Dokument: L 15 BL 10/17

Kontext davor:
Der Kläger ist nicht hochgradig sehbehindert und erst recht nicht blind im Sinne von Art . 1 Abs. 2 und 3 BayBlindG .
subsumption
Wie das SG zu Recht darauf hingewiesen hat , trägt der Kläger auch gar nicht vor , diese tatbestandlichen Voraussetzungen zu erfüllen .
subsumption
Blindheit oder hochgradige Sehbehinderung des Klägers ist zudem in keiner Weise ersichtlich .
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Satz: Mit Blick auf die vorliegenden Unterlagen ist vielmehr festzustellen , dass lediglich das linke Auge sehbehindert ist und dass eine zu Ansprüchen nach dem BayBlindG führende Sehminderung auf dem rechten Auge nicht vorliegt .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Insbesondere hat der Senat davon auszugehen , dass die - nach den oben genannten Regelungen maßgeblichen - Visus- und Gesichtsfeldwerte unauffällig sind .
subsumption
Der Senat hält es ferner für ausgeschlossen , dass aufgrund des aufgehobenen räumlichen Sehens in Kombination mit der Rot-Grün-Sehschwäche einer der Fälle vorliegen könnte , dass ausnahmsweise außerhalb der normierten Fallgruppen der VG ( Teil A Nr. 6 b ) bzw. der DOG von Blindheit auszugehen wäre ( vgl. z. B. die Urteile des Senats vom 31. 01. 2013 - L 15 BL 6/07 und vom 05. 07. 2016 - L 15 BL 17/12 ) .
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