Dokument: S 21 KA 661/13

Kontext davor:
Der Einwand des Klägers , mit dem Durchschnittswert der Vergleichsgruppe , auch angehoben um die anerkannten Praxisbesonderheiten , sei eine angemessene Therapie der Patienten nicht zu finanzieren , ist unbegründet .
subsumption
Im streitgegenständlichen Prüfverfahren geht es nur um die Verordnung des Sprechstundenbedarfs .
subsumption
Die Arzneimitteltherapie ist aber nicht nur über Sprechstundenbedarfs-Verordnungen , sondern auch über Verordnungen auf den Namen des Patienten unter Angabe der zuständigen Krankenkasse abzudecken .
subsumption

Satz: Die isolierte Betrachtung des Fallwertes für den Sprechstundenbedarf sagt nichts darüber aus , in welchem Maße dem Vertragsarzt wirtschaftliche Verordnungskosten pro Patient insgesamt von den Prüfgremien oder Krankenkassen „ zugestanden “ werden .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach: