Dokument: Au 3 K 14.185

Kontext davor:
Aus Sicht des Gerichts spricht zwar bereits alles dafür , dass vorliegend kein Verstoß gegen die Anhörungspflicht aus Art . 28 BayVwVfG gegeben ist .
subsumption

Satz: Der Kläger wurde mehrfach vor Bescheiderlass - zuletzt mit Schreiben des Landratsamts vom 10. Oktober 2013 ( Blatt 32 der Verwaltungsakte ) - angehört ; er hat in tatsächlicher Hinsicht mehrfach und ausführlich Stellung genommen , zuletzt mit anwaltlichem Schreiben vom 19. November 2013 ( Blatt 40 - 47 der Verwaltungsakte ) .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Der Sachvortrag des Klägers ist behördlich ausweislich der Sachverhaltsdarstellung in den Gründen des Bescheids vom 7. Januar 2014 ( Blatt 50 f. der Verwaltungsakte ) auch grundsätzlich zur Kenntnis genommen worden .
subsumption
Zudem gilt , dass selbst ein teilweise unzutreffendes behördliches Verständnis des klägerischen Sachvortrags ( die klägerseitig unter Beweis gestellten kurzen Betriebsphasen vom 28. 12. 2011 - 01. 01. 2012 und vom 13. 2. 2013 sollten aus klägerischer Sicht lediglich als Beispiel für einen grundsätzlich dauerhaften Betrieb der Anlage dienen ) rechtlich irrelevant wäre , da der betreffende klägerische Sachvortrag zu einem vorgeblich dauerhaften Betrieb der Anlage jedenfalls unbewiesen bleibt .
subsumption
Es besteht kein Anspruch des Klägers aus Art . 28 BayVwVfG , dass die Behörde einen im Rahmen der Anhörung seinerseits behaupteten unbewiesenen Sachvortrag anerkennt bzw. diesem ihrem weiteren Verwaltungshandeln zugrunde legt .
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