Dokument: 2 K 655/13

Kontext davor:
Die Rechnungen der Firma V ( vgl. Anlage 1 des Beklagten zum Schriftsatz vom 21. September 2016 , FG-Akte , Bl. 200 ff. , FG-Akte , Bl. 255 , Leitzordner 2 K 655/13 , Buchstabe T-V und W ) sind steuerlich schon deswegen nicht anzuerkennen , weil die in Rechnung gestellten Beträge nicht in den Streitjahren vom Kläger bezahlt worden sind und damit die Gelder bei ihm nicht abgeflossen sind ( vgl. § 11 Abs. 2 Satz 1 EStG ) .
subsumption
Nach den Angaben des Klägers in seinem Schriftsatz vom 24. Oktober 2016 ( Seite 3 drittletzter Absatz , Bl. 239 ff. FG-Akte ) hat sein Bruder die Grundstückspflege nun in Rechnung gestellt .
subsumption

Satz: Danach sind die Rechnungen nachträglich erstellt worden .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Dafür spricht ferner die in den Rechnungen genannte Anschrift , die erst ab 1. Juni 2005 in … 70 - 80 geändert worden ist .
subsumption
Hinzu kommen die Papierqualität ( keine Alterspuren ) und die in den Rechnungen gestellten Positionen ( z. B. nachträgliche Abrechnung des Heizölkaufs ) .
subsumption
Laut der im Leitzordner 2 K 655/13 vorgelegten und zeitnah erstellten Rechnungen Dritter in den Streitjahren ist nicht die Firma V und damit der Bruder Hausverwalter gewesen , sondern angeblich SM ( vgl. z. B. Jahresrechnungen der …
subsumption
Gebäudeversicherung an SM Hausverwaltung vom 4. Oktober 1999 oder vom 10. Dezember 2004 , Leitzordner 2 K 655/13 , Buchstaben W und PQ ) .
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