Dokument: 13 K 3144/15

Kontext davor:
Weil die Klägerin eingewandt habe , sie unterhalte in P keine Geschäftsräume und habe dort auch keine geschäftliche Oberleitung , der Beklagte dies aber nicht akzeptiere und weiterhin an die X in P adressiere , sei davon auszugehen , der Beklagte meine nicht die Klägerin , sondern eine andere in P ansässige Firma X. Auch nachdem die Klägerin das Finanzamt aufgefordert habe zu erklären , ob das Finanzamt die X in S meine , sei keine Klarstellung erfolgt , sondern weiterhin die Adresse in P genutzt worden .
subsumption
Damit richte der Beklagte seine Bescheide an ein nicht existierendes Steuersubjekt , da eine X in P nicht existiere .
subsumption
Der Beklagte habe sich nicht bemüht , eine unzweifelhafte Adresse zu ermitteln , sondern sei bestrebt , den Sitz der Klägerin in P anzusiedeln .
subsumption

Satz: Es sei daher nicht die X in S gemeint , sondern eine X in P gewollt .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach: