Dokument: 2 K 3487/12

Kontext davor:
Die Kontokorrentzinsen ( des Kontos Nr. . bei der Bank ) waren im Streitfall im Streitjahr 2009 betrieblich veranlasst und sind in voller Höhe als Betriebsausgaben anzusehen .
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Dies haben die Feststellungen des Prüfers ergeben .
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Satz: Auch die Kläger haben sich nicht dagegen gewendet , dass die Habenbuchungen zum Bestreiten der Entnahmen ausreichend waren .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Für die Entnahmen ( d. h. für Kosten der Lebensführung ) im Jahr 2009 standen ausreichend Betriebseinnahmen aus dem Gewerbebetrieb des Klägers zur Verfügung , so dass der negative Saldo ausschließlich durch Betriebsausgaben verursacht worden ist ( vgl. Handakte des Prüfers Band II / 2 am Anfang , Stellungnahme des Prüfers zu den Einsprüchen , Bl. 12 f. der Rb-Akte ) .
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Dafür spricht auch , dass der Kläger in der GuV für 2009 betriebliche Schuldzinsen in Höhe von 82.694,22 € vollständig als Betriebsausgaben berücksichtigt hat .
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Er rechnete zu seinem Gewinn ( laut Jahresüberschuss zum 31. Dezember 2009 ) von 88.405,17 € nicht abziehbare Schuldzinsen nach § 4 Abs. 4a EStG in Höhe von 23.104,24 € hinzu ( vgl. Bl. 23 der Bilanzakte 2009 ) .
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