Dokument: Au 6 K 17.631

Kontext davor:
Die Klägerin , die keinen Anspruch auf Parkmöglichkeiten auf öffentlichen Flächen hat , ist im vorliegenden Fall in Bezug auf die vorhandenen Parkmöglichkeiten sogar deutlich besser gestellt , als es die Rechtsprechung fordert : Zum einen verfügt sie auf ihrem Grundstück über eine Stellfläche und eine Garage , zum anderen grenzt direkt an das Grundstück der Klägerin ein hinreichend großer öffentlicher Parkplatz an .
subsumption
Es steht der Klägerin frei , neben ihrer eigenen Stellfläche und ihrer Garage auch diesen Parkplatz mit ihren Fahrzeugen zum vorübergehenden und gemeingebräuchlichen Parken zu nutzten .
subsumption
Der von der Klägerin geltend gemachte Mehraufwand für die Handwerker , die bei Nutzung des öffentlichen Parkplatzes einmal um die Ecke zum Haupteingang laufen müssten , was mit höheren Kosten für die Klägerin verbunden sei , ist nur geringfügig .
subsumption

Satz: Des Weiteren ist das Grundstück über den Gartenzugang auch direkt vom öffentlichen Parkplatz aus erreichbar .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Sollte die Klägerin den öffentlichen Straßenraum oder den Parkplatz zur Baustelleneinrichtung nutzten wollen , kommt auf Antrag möglicherweise die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis in Betracht .
subsumption