Dokument: Au 5 K 15.123

Kontext davor:
Zur Begründung ist ausgeführt , dass der vom Kläger vorgelegten Beschreibung seiner Tätigkeiten im Betrieb vom 17. September 2014 nicht zu entnehmen gewesen sei , dass der Kläger , Reparaturen und komplette Unfallinstandsetzungen durchführe .
subsumption
Nach den Erkenntnissen der Beklagten sei der Kläger maßgeblich als Automobilan- bzw. -verkäufer eingesetzt .
subsumption

Satz: Eine dauerhafte Beschäftigung im Werkstattbereich sei aufgrund des nur geringen Arbeitsanfalles weder angezeigt noch finanziell tragbar .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Überdies sei die Klage wegen Bestandskraft des Bescheides bereits unzulässig .
subsumption
Durch Zahlung der in Ziffer III . des Bescheides vom 7. Januar 2015 festgesetzten Kosten in Höhe von 375,00 EUR sei die ablehnende Entscheidung in Ziffer I. des Bescheides vom Kläger anerkannt worden und der gesamte Bescheid bestandskräftig geworden .
subsumption
Im Übrigen sei die Klage aber auch unbegründet .
subsumption
Ein Anspruch des Klägers auf Erteilung einer Ausübungsberechtigung bestehe nicht .
subsumption
Der Antrag vom 11. September 2014 sei bereits deshalb abzulehnen gewesen , weil der Nachweis einer mindestens sechsjährigen Beschäftigung im beantragten Handwerk nicht erbracht worden sei .
subsumption
Aufgrund der Umstände des Einzelfalles könne eine zahlenmäßige Benennung der Quotelung der Arbeitszeiten des Klägers , die auf das zulassungspflichtige Handwerk entfielen , nicht erfolgen .
subsumption
Mit der geschilderten Art der Beschäftigung des Klägers mit weit überwiegenden kaufmännischen Tätigkeiten stehe aber offensichtlich gerade eine erhebliche und keine geringfügige Kürzung der anrechnungsfähigen Zeiten im Raum .
subsumption