Dokument: S 11 R 1953/13

Kontext davor:
Der Beigeladene zu 2 war als Ingenieur ab Februar 2007 für die Klägerin tätig .
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Satz: Gemäß Vertrag vom 26. 02. 2007 war er für die Abwicklung von Straßen- und Ingenieurbauprojekten zuständig und erhielt ein Honorar von 12.000.- Euro vierteljährlich , bei einem Aufwand von 445 Stunden im Vierteljahr .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Der Beigeladene zu 2 gab an , dass ihm die Betriebsausstattung zur Erledigung seiner Aufträge zur Verfügung steht , er muss keine Werbung machen , da ihm Folgeaufträge unter anderem wegen termingerechter Auftragsausführung erteilt werden .
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Als freier Mitarbeiter habe er lediglich das Endergebnis präsentiert .
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Seit 01. 01. 2010 sei er angestellt und müsse nun auch Zwischenschritte der Planung mit der Klägerin absprechen .
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