Dokument: Au 2 K 16.1789

Kontext davor:
Die Beurteilung des Klägers beruht auf einer in den textlichen Erläuterungen hinreichend aussagekräftigen Stellungnahme der unmittelbaren Führungskraft , die entsprechend der Beurteilungsrichtlinien auf den konkret wahrgenommenen , nach A13 bewerteten Arbeitsposten bezogen ist .
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Mit Blick auf die Einzelmerkmale haben die Beurteiler sich in vollem Umfang die Bewertungen der unmittelbaren Führungskraft zu Eigen gemacht und fünfmal die Bestnote „ Sehr gut “ und einmal ( für das Merkmal „ Wirtschaftliches Handeln “ ) mit der zweitbesten Note „ Gut “ gewertet .
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Satz: Es hält sich im Rahmen ihres Beurteilungsspielraums , dass sie letztere nicht auf die Bestnote angehoben haben .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Das Gesamturteil ist in der erforderlichen Weise auf die Anforderungen für das Statusamt ( A12 ) bezogen und plausibel aus den Bewertungen der einzelnen Merkmale entwickelt sowie ausdrücklich unter Berücksichtigung des Auseinanderfallens von Statusamt und Arbeitsposten in der gebotenen Weise ( vgl. BVerwG , U. v. 17. 9. 2015 – 2 C 13.14 – juris Rn . 32 ff. ) begründet ( siehe zum Ganzen : BayVGH , B. v. 20. 4. 2016 – 6 CE 16.331 – juris Rn . 16 ; vgl. auch BayVGH , B. v. 15. 2. 2018 – 6 CE 18.46 – juris Rn . 17 ; B. v. 30. 3. 2017 – 6 CE 17.426 – juris Rn . 17 ; B. v. 23. 1. 2017 – 6 CE 16.2406 – juris Rn . 17 ) .
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