Dokument: 20 U 3542/16

Kontext davor:
Die Kläger haben vor dem Landgericht von den Beklagten als Gesamtschuldnern die Zahlung von € 800 . 00 , 00 an sie als Gesamtgläubiger begehrt sowie für den Fall , dass das Gericht zur Höhe des Anspruchs eine Beweisaufnahme für erforderlich halten würde , den Erlass eines Grundurteils ( Schriftsatz vom 6. April 2016 , Seite 18 , Bl. 142 ff , 159 ) .
other
Sie haben die Auffassung vertreten , dass sich der geltend gemachte Zahlungsanspruch aus Ziffer 4 der Vereinbarung vom 23. Juli 2012 ( K 4 ) ergebe .
subsumption

Satz: Bei diesem Anspruch handele es sich zwangsläufig um einen auf Geldzahlung gerichteten Anspruch , da in der genannten Vereinbarung geregelt sei , dass die Begünstigten nicht je 1/3 des Nachlasses , sondern je 1/3 des Nachlasswerts erhalten sollten .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Wie sich aus § 818 Abs. 2 BGB ergebe , sei der Wertersatz immer in Geld zu leisten .
subsumption
Der Nachlass habe einen Wert von € 2.794.994 , 40. Der Anspruch der Kläger belaufe sich damit auf € 931.664,80 , mindestens also auf den mit der Klage geltend gemachten Betrag .
subsumption