Dokument: 5 K 153/15

Kontext davor:
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other
Entscheidend gegen eine Teiwertabschreibung sowohl hinsichtlich der in den freiwilligen Landtausch eingebrachten als auch der im Landtausch gewonnenen Grundstücke im Streitjahr 2007 spricht jedoch , dass nach den Umständen des Streitfalls auf einen andauernden Wertverlust der Grundstücke nicht geschlossen werden kann .
subsumption
Denn ursächlich für die in der Region , insbesondere im Gebiet der Kläger stark schwankenden Grundstückspreise waren nicht Wertänderungen in der Bonität der im Gemüseanbau verwendeten Böden .
subsumption

Satz: Vielmehr lagen die Ursachen der starken Preisschwankungen in strukturpolitischen Überlegungen der Gebietskörperschaften , insbesondere der Verkehrs- und Ansiedelungsplanungen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Zutreffend weisen die Kläger darauf hin , dass die Preise damals „ Achterbahn gefahren “ seien ; auch eine künftige Wertsteigerung konnte nicht ausgeschlossen werden .
subsumption
Jedenfalls zu den für die Streitjahre maßgeblichen Bilanzstichtagen und auch im November 2007 , dem Zeitpunkt der letzten Bilanzerstellung , war nicht absehbar , wie sich die Grundstückspreise in der Gemeinde G künftig entwickeln würden .
subsumption
Unter dem Gesichtspunkt der konkreten betrieblichen Funktion der im Streit befindlichen Grundstücke , nämlich ihrer langfristigen landwirtschaftlichen Nutzung im Gemüseanbau , steht zur Überzeugung des Senats fest , dass eine andauernde Wertminderung nicht abzusehen war .
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