Dokument: L 18 SO 29/18

Kontext davor:
Gegenstand des Verfahrens ist der Bescheid vom 21. 10. 2013 in der Gestalt des Widerspruchsbescheids der Regierung von Mittelfranken vom 24. 04. 2014 , mit dem der Beklagte die Fahrtkostenübernahme für den Besuch der G abgelehnt hat .
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Streitgegenstand ist die Übernahme der Kosten für die anwesenheitstägliche Beförderung der Klägerin auf der Wegstrecke vom Wohnort der Klägerin zu G und zurück ( im Folgenden : Fahrtkosten ) im Zeitraum vom 01. 09. 2013 bis 31. 08. 2015 in Höhe von 2.310,00 € nebst Zinsen hieraus in Höhe von 4 % p. a. seit dem 01.09.2015. Dass streitgegenständlich die Übernahme der Fahrtkosten zu G und zurück ist , ergibt sich aus dem eindeutig in diesem Sinne gestellten erstinstanzlichen Antrag .
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Auch das SG ging offenbar von diesem Streitgegenstand aus ( vgl. Seite 15 der Gründe des erstinstanzlichen Urteils : „ … hat der Beklagte der Klägerin die Fahrtkosten im geltend gemachten Umfang zu erstatten “ ) .
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Satz: Dass das SG den Beklagten nur zur Erstattung der Fahrtkosten zu G verurteilt hat ( vgl. den insofern eindeutigen Wortlaut des Entscheidungssatzes des Urteils des SG vom 13. 12. 2017 : „ von zu Hause zur Einrichtung “ ) , spielt mit Blick auf die Aufhebung des erstinstanzlichen Urteils und die erfolgte Klageabweisung keine Rolle .

Klassifikation: other

Kontext danach:
Die Klägerin verfolgt ihr Begehren mit der statthaften kombinierten Anfechtungs- und Leistungsklage nach § 54 Abs. 1 und 4.
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