Dokument: 6 K 97/15

Kontext davor:
In den Bereich der Willensbildung fallende Fehler bei der Auslegung oder Nichtanwendung einer Rechtsnorm , unrichtige Tatsachenwürdigung , unzutreffende Annahme eines in Wirklichkeit nicht vorliegenden Sachverhalts oder Fehler , die auf mangelnder Sachaufklärung bzw. Nichtbeachtung feststehender Tatsachen beruhen , schließen die Anwendung des § 129 Satz 1 AO aus .
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Satz: Besteht eine mehr als nur theoretische Möglichkeit eines Rechtsirrtums , so liegt kein bloßes mechanisches Versehen und damit auch keine offenbare Unrichtigkeit mehr vor .

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