Dokument: JKIV KLs 358 Js 11359/15 jug

Kontext davor:

Satz: Die Feststellungen zur Aufklärungshilfe des Angeklagten W. beruhen auf den Ausführungen des Polizeibeamten ... wonach das vollumfängliche und überschießende Geständnis des Angeklagten W. bereits zu einem frühen Zeitpunkt des Ermittlungsverfahrens erfolgte und er sich hierdurch mit den bis dahin nicht bekannten Fällen 3 , 5 und 6 der Anklageschrift belastete .

Klassifikation: other

Kontext danach:
Zudem gab der Polizeibeamte an , dass der Angeklagte W. insbesondere auch Namen bzw. weiterführende Beschreibungen sowohl seiner Lieferanten als auch seiner Abnehmer nannte .
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Der Zeuge führte aus , die Angaben des Angeklagten W. führten zur Identifizierung der J. in L. und zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen sie ( vgl. auch Kurzmitteilung der ...
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Bl. 897 d. A. ) , wobei der Fortgang dieses Verfahrens auch ... unbekannt ist , wie dieser angab .
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Die Überführung des „ ... “ scheiterte nach Angabe desselben Zeugen bislang daran , dass sich der Angeklagte auf einer Wahllichtbildvorlage nicht sicher war .
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Der bereits namentlich bekannte Abnehmer D. S. legte bei der Polizei ein entsprechendes Geständnis ab , wie der Zeuge ... berichtete .
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Im hiesigen Verfahren machte er weitgehend von seinem Schweigerecht nach § 55 StPO Gebrauch .
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Der Abnehmer ... bestätigte die ihn selbst belastenden Angaben des Angeklagten W. als Zeuge im Rahmen der hiesigen Hauptverhandlung .
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Der durch den Angeklagten W. benannte „ ... “ konnte nach Angabe des ... bislang noch nicht identifiziert werden , da sein genutzter Telefonanschluss auf einen inexistenten Anschlussinhaber „ ...
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M. “ in ... läuft , und inzwischen nicht mehr genutzt wird .
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Dieser Anschlussinhaber ergibt sich auch aus den im Fall 7 in der Beweiswürdigung herangezogenen überwachten Telefongesprächen ( Gesprächs-ID 68823488 und 68860357 ) .
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