Dokument: Au 2 K 16.1789

Kontext davor:
Dem genügt die Beurteilung des Klägers , die das Gesamturteil „ Sehr gut “ mit der Ausprägung „ + + “ nicht nur unter Rückgriff auf die Einzelmerkmale , sondern auch unter Berücksichtigung der höherwertigen Tätigkeit individuell erläutert und sich – anders als in dem vom Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 17. September 2015 ( Az. 2 C 27.14 ) entschiedenen Fall – nicht auf eine Benotung im Ankreuzverfahren beschränkt .
subsumption

Satz: Da die Bewertungen sämtlicher Einzelmerkmale ein einheitliches , gemessen an den Anforderungen an Beamte im Statusamt des gehobenen Dienstes der Besoldungsgruppe A12 deutlich überdurchschnittliches Leistungsbild zeigen , ging es nicht um ihre jeweilige Gewichtung , sondern um die Einordnung in die ausdifferenziertere Bewertungsskala für das Gesamturteil .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Diese ist nachvollziehbar dargetan und bedurfte auch mit Blick auf die höherwertige Tätigkeit keiner weitergehenden Begründung , weil der innegehabte Arbeitsposten und das Statusamt beim Kläger weder deutlich noch laufbahnüberschreitend ( dazu BayVGH , B. v. 27. 10. 2015 – 6 CE 15.1849 – juris Rn . 14 ff. ) , sondern lediglich um eine Besoldungsgruppe innerhalb derselben Laufbahngruppe auseinanderfallen ( siehe zum Ganzen : BayVGH , B. v. 20. 4. 2016 – 6 CE 16.331 – juris Rn . 18 ; vgl. auch BayVGH , B. v. 15. 2. 2018 – 6 CE 18.46 – juris Rn . 18 ; B. v. 30. 3. 2017 – 6 CE 17.426 – juris Rn . 19 ; B. v. 23. 1. 2017 – 6 CE 16.2406 – juris Rn . 19 ) .
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