Dokument: Au 5 K 17.568

Kontext davor:
c )
other
Gemessen an diesen Maßstäben liegen die Voraussetzungen für die Erteilung einer Befreiung hinsichtlich des beantragten Balkons auf der Nordseite nicht vor , weil die Grundzüge der Planung berührt sind .
subsumption
Nach Auffassung der Kammer stellen die im Bebauungsplan Nr. ... festgesetzten Baugrenzen einen Grundzug der Planung dar .
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Satz: Aus der Begründung und der Planzeichnung des Bebauungsplans der Beklagten ergibt sich ein städtebauliches Gesamtkonzept .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Dieses findet seinen Ursprung in Lage und Kubatur der ursprünglichen Bestandsgebäude .
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Das Plankonzept der Beklagten im Sondergebiet EDW richtet sich sowohl im Süden als auch im Norden nach dem ehemaligen Bestand der vormals sechs Baukörper .
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Gemäß der Begründung des Bebauungsplans Nr. ... nimmt die geplante Bebauung in diesem Bereich die ursprüngliche Baustruktur auf ( S. 41 ) , die ehemals markante Gebäudestruktur mit mehreren Lagergebäuden wird dabei ebenfalls baulich aufgegriffen ( S. 71 und 76 ) .
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Hierbei stellen nicht nur die Festsetzungen zur Anzahl der Vollgeschosse einen Grundzug der Planung dar ( vgl. hinsichtlich der Anzahl der Vollgeschosse BayVGH , B. v. 23. 4. 2015 – 15 ZB 13.2039 – juris ) .
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Das planerische Konzept umfasst auch den Verlauf der Baugrenzen , der sich im Wesentlichen an der Dimensionierung der ehemaligen Lagergebäude orientiert .
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Die Festsetzungen hinsichtlich der Anzahl der Vollgeschosse und der Baugrenzen sind Bestandteile des planerischen Gesamtkonzeptes , die in ihrem Zusammenspiel die planerischen Vorstellungen der Beklagten sichern sollten .
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Beide Arten von Festsetzungen beziehen sich auf die unterschiedliche Dimensionierung der Haupt- und Zwischengebäude im nördlichen Teil des Sondergebiets entlang der ...
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Straße .
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