Dokument: AN 10 K 17.00292

Kontext davor:
Hinsichtlich der klägerischen Befürchtung , die Entwässerung der Ortsumgehung teilweise über den … bach führe zu Überschwemmungen , die insbesondere das klägerische Fahrsilo in der Nähe des geplanten Regenrückhaltebeckens betreffen , was zu Haftungsrisiken im Hinblick auf Verunreinigungen durch ausgeschwemmte Silage führe , wird ebenfalls auf die überzeugende und detaillierte Begründung des angefochtenen Planfeststellungsbeschlusses gem. § 117 Abs. 5 VwGO Bezug genommen , die sich mit den diesbezüglichen Einwendungen detailliert auseinandersetzt , zumal die Klagebegründung insoweit keine neuen Aspekte aufwirft .
subsumption
Insbesondere ist nicht ersichtlich , dass die Planung dieser Befürchtung nicht in gebotenem Maße Rechnung trägt , nachdem die Entwässerungssituation durch eine größere Verrohrung des … bachs verbessert wird und nachdem das geplante Regenrückhaltebecken auf ein fünfjähriges Regenereignis ausgerichtet ist , was dem Stand der Technik entspricht .
subsumption

Satz: Der in der mündlichen Verhandlung vorgetragene Einwand des Klägers , die geplante Vergrößerung der Gräben und deren geplante Richtung , hin auf die klägerischen Grundstücke , führten zu einer Bündelung des Wassers bei Starkregen und damit einer Erhöhung der Überschwemmungsgefahr greift im Hinblick auf die Verbesserung der Entwässerungssituation durch eine größere Verrohrung des … bachs und durch das geplante , für ein fünfjähriges Regenereignis ausgelegte Regenrückhaltebecken nicht durch .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach: