Dokument: Au 4 K 15.352

Kontext davor:
Ein solcher ergibt sich nicht schon daraus , dass der Kläger Berufsjäger ist .
subsumption
Art . 29 Abs. 2 Nr. 7 und Abs. 3 Nr. 2 BayJG differenzieren nicht zwischen Berufsjägern und „ sonstigen “ Jägern .
subsumption
Vor diesem Hintergrund ergibt sich auch nichts zugunsten des Klägers daraus , dass er nach seinen Angaben jährlich ca. 235 Stück Reh- , Rot- und Gamswild erlegt .
subsumption
Dass diese Anzahl für einen Berufsjäger außergewöhnlich hoch wäre , ist weder vom Kläger vorgetragen noch für die Kammer ersichtlich .
subsumption

Satz: Gleiches gilt für das Argument des Klägers , er müsse zusätzlich zu den Abschüssen noch ca. 300 bis 400 Schüsse im Rahmen von Schießstandübungen und Ausbildungen abgeben .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Zudem hat der Beklagte für die Kammer diesbezüglich nachvollziehbar vorgetragen , dass bei derartigen Schießstandsübungen die Ortung anderer Geräusche nicht erforderlich sei und dass das Tragen bereits eines konventionellen Gehörschutzes dort ausreichend Schutz bieten könne .
subsumption