Dokument: AN 13b D 17.2408

Kontext davor:
Das Amtsgericht … hat sich in den Gründen des Urteils vom 23. November 2016 , die gemäß § 267 Abs. 4 StPO abgekürzt wurden , inhaltlich in einer ausreichenden Weise mit dem Tatvorwurf auseinandergesetzt .
conclusion
Die Urteilsgründe zeigen , dass sich das Gericht unter vollständige Ausschöpfung des damals vorhandenen Materials eine Überzeugung zur Strafbarkeit des Beklagten gebildet hat .
subsumption
Der Sachverhalt wurde insbesondere durch die Einvernahme von Zeugen weiter aufgeklärt , in den Gründen dargelegt und rechtlich gewürdigt .
subsumption
Das abgelegte Geständnis war auch ohne weiteres mit dem Ermittlungsergebnis zu vereinbaren , in sich stimmig und hat auch die getroffenen Feststellungen getragen .
subsumption

Satz: Eine Abweichung besteht nur insoweit , als das Urteil auch den Tatvorwurf Nr. 19 ( Abhebung von 2.700.- EUR durch den Beklagten ) ahndet , dieser in der schriftlichen Erklärung vom 23. November 2016 jedoch nicht ausdrücklich erwähnt wird .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Dies ist jedoch unschädlich , da der Beklagte in dem genannten Schreiben seines Bevollmächtigten vom 23. November 2016 die Abhebung vom 23. November 2016 jedenfalls nicht in Abrede gestellt und auch nicht eine geplante dienstliche Verwendung des Betrages geltend gemacht hat , obwohl der Tatvorwurf Nr. 19 Gegenstand der Anklage war und die betragsmäßig auch die betragsmäßig höchste Abhebung darstellte .
subsumption