Dokument: Au 9 K 15.554

Kontext davor:
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Nach allem erweist sich die mit der Klage angegriffene Allgemeinverfügung des Beklagten vom 19. März 2015 als rechtmäßig , so dass es keiner Entscheidung über die Frage bedarf , ob die Klägerin durch die Allgemeinverfügung in ihren subjektiv-öffentlichen Rechten , und hier insbesondere der gemeindlichen Selbstverwaltungshoheit ( Art . 28 Abs. 2 GG , Art . 11 Abs. 2 BV ) tatsächlich verletzt ist .
subsumption

Satz: Damit ist auch nicht entscheidungserheblich , ob die Klägerin überhaupt verbindliche bzw. in sonstiger Weise verfestigte Planungen vorweisen kann , die durch die vorgenommene vorläufige Sicherung der Überschwemmungsgebiete und dem damit einhergehenden Verbot der Ausweisung von neuen Baugebieten in Bauleitplänen ( § 78 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WHG ) geltend machen kann ( vgl. zu diesem Erfordernis einer Rechtsgutsverletzung VG Augsburg , U. v. 19. 2. 2013 - Au 3 K 12.1265 - juris Rn . 49 ) .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Deshalb bedurfte es auch nicht der Einräumung einer Schriftsatzfrist zu diesem Punkt , wie von der Klägerin in der mündlichen Verhandlung beantragt .
subsumption