Dokument: 7 K 786/16

Kontext davor:

Satz: 5. Im Übrigen liegen auch keine Anhaltspunkte dafür vor , dass die den Wertberichtigungen zugrundeliegenden Darlehensforderungen bereits bei ihrer Ausreichung nicht werthaltig gewesen seien .

Klassifikation: other

Kontext danach:
Bei korrekter Bilanzierung wären sie insoweit sogleich auszubuchen und die Ausbuchungen in den betreffenden Veranlagungszeiträumen als verdeckte Gewinnausschüttungen zu neutralisieren gewesen ( vgl. BFH-Urteile vom 8. Oktober 2008 I R 51/07 , BStBl II 2011 , 62 und vom 16. Juni 2015 IX R 28/14 , DStR 2015 , 2489 , Rengers in Blümich , KStG 137. Auflage 2017 § 8 Rz . 575 ) .
subsumption
Im Streitfall hatte H zwar bereits bei Abschluss des Darlehensvertrages im Jahr 2004 erhebliche Verbindlichkeiten aus seiner früheren selbständigen Tätigkeit , die schließlich auch zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens im Jahr 2011 geführt haben ( vgl. Bericht zur Gläubigerversammlung vom 29. August 2011 , Bl. 139 , 141 Insolvenzakten des AG Saarbrücken Band I ) .
subsumption
Allerdings resultiert die im späteren Insolvenzverfahren angemeldete Hauptverbindlichkeit gegenüber der …
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GmbH über 307.324,76 € erst aus dem Urteil des Landgerichts München vom 26. April 2005 und damit zeitlich nach Abschluss des Darlehensvertrages am 1. September 2004 .
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Darüber hinaus ist es der Klägerin nach ihrem eigenen Vortrag gelungen , unter Einsatz der von H eingebrachten geschäftlichen Erfahrungen , seiner bestehenden Kundenkontakte sowie der Lizenzüberlassung , erhebliche Umsätze zu erwirtschaften .
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Sie kann daher nicht mit Erfolg einwenden , dass hinsichtlich der Annahme der verdeckten Gewinnausschüttung bereits auf den Abschluss des Darlehensvertrages abzustellen sei .
conclusion