Dokument: AN 9 K 15.02552

Kontext davor:

Satz: Der mit der Klage angefochtene Bescheid des Landratsamtes ... vom 9. Dezember 2015 ist rechtmäßig und verletzt den Kläger nicht in seinen Rechten ( § 113 Abs. 1 Satz 1 VwGO ) .

Klassifikation: conclusion

Kontext danach:
Das Landratsamt hat den Kläger zu Recht gemäß Art . 5 Abs. 2 des Bayerischen Gesetzes zur Ausführung des Bundes-Bodenschutzgesetzes ( Bayerisches Bodenschutzgesetz - BayBodSchG ) vom 23. Februar 1999 ( GVBl S. 36 ) , zul . geändert durch G v. 12. 5. 2015 , ( GVBl .
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S. 82 ) i. V. m. § 13 Abs. 1 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Bodenveränderungen und zur Sanierung von Altlasten ( Bundesbodenschutzgesetz - BBodSchG ) vom 17. März 1998 ( BGBl .
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I S. 502 ) zul . geändert durch G. v. 31. 8. 2015 ( BGBl S. 1474 ) zur Beauftragung und Durchführung einer Sanierungsuntersuchung nach Maßgabe von § 6 Abs. 1 der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung ( BBodSchV ) vom 12. Juli 1999 ( BGBl I S. 1554 ) und Anhang 3 Nr. 1 zur BBodSchV verpflichtet ( vgl. 1. ) .
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Auch die angefochtene Anordnung zur Sanierung der Grundwassermessstelle ( GWM ) 2 nach näheren Maßgaben gemäß § 10 Abs. 1 i. V. m. § 4 Abs. 3 BBodSchG ist in rechtlicher Hinsicht nicht zu beanstanden ( vgl. 2. ) .
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Die Androhung von Zwangsgeldern in Höhe von 18.000 und 15.000 Euro weist keine Rechtsfehler auf ( vgl. 3. ) .
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