Dokument: Au 4 K 14.1296, Au 4 K 14.1297, Au 4 K 14.1303

Kontext davor:
Dies gelte zunächst für den hörbaren Luftschall .
subsumption
Das Anwesen der Kläger sei in der Schall-Immissionsberechnung mit dem Immissionsort P berücksichtigt worden .
subsumption

Satz: Der in dem Bescheid festgesetzte Immissionsort Y liege wie folgt von den streitgegenständlichen Windkraftanlagen entfernt : 820 m von der Anlage Gemarkung ... ; 1.450 m von der WEA 1 auf ...

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Flur ; 1.070 m von der WEA 2 auf ...
subsumption
Flur .
subsumption
Sowohl im Hinblick auf die Summenwirkung der drei Windenergieanlagen als auch bei ausschließlicher Betrachtung der Geräuschimmissionen der einzelnen Windkraftanlage sei der im Genehmigungsbescheid festgesetzte Immissionsort Y der maßgebliche Immissionsort im Sinne der TA-Lärm .
subsumption
Für den Immissionsort P sei daher kein Immissionsrichtwertanteil festzusetzen gewesen .
subsumption
Bei Einhaltung der immissionsschutzbezogenen Auflagen im Genehmigungsbescheid ( insbesondere des unter Ziffer 6.2.2.3 festgesetzten Schallleistungspegels ) sei sichergestellt , dass auch am Anwesen der Kläger in der Summe aller einwirkenden Geräusche die Immissionsrichtwerte eines Dorfgebiets von 60 dB ( A ) tags und 45 dB ( A ) nachts eingehalten seien .
subsumption
Beim Immissionsort Y sei von einer möglichen Gebietseinstufung als allgemeines Wohngebiet ausgegangen worden .
subsumption
Damit könnten die maßgeblichen Immissionsrichtwerte auch am Anwesen der Kläger unproblematisch eingehalten werden .
subsumption
Für die streitgegenständlichen drei Windenergieanlagen seien beim Anwesen der Kläger die maßgeblichen Immissionsrichtwerte durch die Teilbeurteilungspegel tags um mindestens 28 dB ( A ) und nachts um mindestens 13 dB ( A ) unterschritten .
subsumption
Die Bestimmung und Berücksichtigung einer Vorbelastung sei daher nicht erforderlich gewesen .
subsumption