Dokument: 2 K 524/18

Kontext davor:
Es kann auch dahingestellt bleiben , in welchem Umfang „ Schiff 1 “ und „ Schiff 2 “ im Jahr 2012 zur Entlastung der „ Schiff 3 “ Fahrgäste am Veranstaltungsgelände aufnahmen und in die Altstadt zurückbeförderten .
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Satz: Die dafür angefallenen Entgelte sind nach der Überzeugung des Senats bei den Einnahmen der „ Schiff 3 “ ( vgl. unter aa ) erfasst .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Daher sind nicht noch weitere Umsätze dem ermäßigen Steuersatz zu unterwerfen .
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Der Senat geht mit dem Finanzamt und entgegen der Darstellung der Klägerin davon aus , dass die Veranstaltungsgäste ihre Fahrkarten nicht auf dem Schiff , sondern an der Anlegestelle erwarben und alle Fahrkartenverkäufe an der Anlegestelle in der Altstadt am linken Flussufer und auf dem Veranstaltungsgelände bei der „ Schiff 3 “ erfasst wurden .
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Während rund zehn Minuten Fahrt Fahrkarten an fünfzig Personen zu verkaufen , wäre kaum zuverlässig möglich gewesen .
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Die von „ Schiff 1 “ und „ Schiff 2 “ zur Entlastung der „ Schiff 3 “ am Veranstaltungsgelände aufgenommenen Fahrgäste verfügten daher schon über Fahrkarten und mussten keine Fahrkarten mehr erwerben , deren Erlöse bei „ Schiff 1 “ und „ Schiff 2 “ erfasst worden wären .
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