Dokument: Au 3 K 15.1008

Kontext davor:
Das nachgereichte Schreiben der Dipl. -Psychologin und psychologischen Psychotherapeutin ( VT ) vom 13. November 2014 beinhaltet im Wesentlichen , dass sich die Klägerin seit Oktober 2013 in psychotherapeutischer Behandlung befinde und deren Entscheidung , zu ihren Eltern zu ziehen , aus psychotherapeutischer Sicht befürwortet worden sei .
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Dem vorgelegten Attest der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums ... vom 12. Dezember 2014 ( Bl. 113 der Behördenakte ) ist im Wesentlichen zu entnehmen , dass die Klägerin seit Mai 2012 an einer Epilepsie mit generalisierten motorischen Anfällen leide .
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Darüber hinaus bestehe eine Angststörung .
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Aufgrund der Epilepsie sei festzustellen , dass die Klägerin ihr Studium nicht innerhalb der Regelstudienzeit werde abschließen können .
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Satz: Da die Rekonvaleszenz nach einem epileptischen Anfall zwischen Tagen und Wochen andauern könne , sollten nicht nur die Anfallstage als Krankheitstage berücksichtigt werden .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Aufgrund der begleitenden Angststörung sei zudem ein Wechsel von B. nach A. in die Nähe der elterlichen Wohnung notwendig geworden .
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Aus ärztlicher Sicht sei dieser Schritt zu begrüßen .
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