Dokument: Au 5 K 17.32354

Kontext davor:
Die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe ( § 4 Abs. 1 Nr. 1 AsylG ) steht beim Kläger nicht zu befürchten ; soweit es um Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung des Klägers geht ( § 4 Abs. 1 Nr. 2 AsylG ) , so hat der Kläger keinen substantiierten nachvollziehbaren Sachverhalt vorgetragen , aus dem auf solche Folgen geschlossen werden könnte .
subsumption

Satz: Ungeachtet der Frage , ob die Voraussetzungen des § 4 Abs. 1 Nr. 3 AsylG vorliegen , ist der Kläger , soweit er eine Gefährdung in seiner Heimatregion ... befürchtet , wie bereits ausgeführt , auf eine innerstaatliche Fluchtalternative im Süden Malis zu verweisen ( § 4 Abs. 3 Satz 1 AsylG i. V. m. § 3e AsylG ) .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach: