Dokument: AN 9 K 15.02250

Kontext davor:
Es gibt keinen allgemeinen Grundsatz , dass die Verwirklichung eines allgemeinen Wohngebiets unmittelbar angrenzend an ein Misch- oder Gewerbegebiet oder an eine mitunter vielbefahrene Straße - wie die ...
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Straße - ausgeschlossen wäre .
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Die Kammer fand hierfür auch im vorliegenden Fall keine Hinweise .
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Satz: Im festgesetzten allgemeinen Wohngebiet sind hier nach Norden hin zwar entlang der ...

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Straße auch gewerbliche Nutzungen anzutreffen , nämlich insbesondere das ...
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Autohaus der ... in der ...
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Straße ... bis ... , Fl.-Nr. ... , und der Kfz-Verkaufsplatz des Klägers in der ...
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Straße ....
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Selbst wenn die Gebietsverträglichkeit dieser Nutzungen in einem allgemeinen Wohngebiet zweifelhaft erscheinen kann , reicht dies angesichts der daneben vorhandenen Wohnbebauung nicht aus , um die Festsetzung WA auf Dauer als nicht durchsetzbar erscheinen zu lassen .
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Zudem ist die Baugenehmigung für den Kfz-Verkaufsplatz des Klägers beim Auftreten von Missständen stets widerruflich , so dass hierdurch gerade keine dauerhafte Verfestigung der gewerblichen Nutzung droht .
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Das ... -Autohaus verfügt zwar über eine bestandskräftige Baugenehmigung und ist insofern von Dauer , hat aber nach Überzeugung der Kammer keinen Umfang erreicht , der für sich genommen ausreichen würde , das festgesetzte allgemeine Wohngebiet in dem Bereich südlich entlang der ...
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Straße und westlich der ...
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Straße obsolet erscheinen zu lassen .
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Hinzu kommt , dass auf dem Grundstück bereits in den 50er Jahren vor Inkrafttreten des Bebauungsplans Nr. ... gewerbliche Nutzung stattgefunden hat , und die Beeinträchtigungen , die jetzt von dem Autohaus ausgehen , wohl nicht größer sind als die von der damaligen Kfz-Werkstatt .
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Die anderen in diesem Bereich angetroffenen gewerblichen Nutzungen ( die in einem Wohnhaus untergebrachte Firma ... , auf die lediglich ein Briefkastenaufkleber aufmerksam macht , und der vom Kläger behauptete Autohandel in der ...
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Straße ... und ... , wo jeweils nur ein bzw. zwei abgemeldete Pkw gesehen wurden ) sind von ihrem Umfang , den von ihnen zu erwartenden Störungen und ihrer optischen Präsenz untergeordnet , so dass von ihrer Gebietsverträglichkeit ausgegangen werden kann .
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Diesbezüglich bestehen auch bei den Nutzungen auf dem Hinterliegergrundstück der ...
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Straße ...
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Fl.-Nr. ... keine Bedenken , bei der Zahnarztpraxis wegen der Regelung in § 13 BauNVO , dem ... , weil er als Anlage für soziale Zwecke einzustufen ist und bei der Zahntechnikerpraxis jedenfalls wegen ihres zu vernachlässigenden Störgrads .
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