Dokument: AN 5 K 15.00416

Kontext davor:
Der Kläger besuchte die Hauptschule , verließ diese jedoch im Jahr 2002 nach der achten Klasse ohne Abschluss .
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Den qualifizierenden Hauptschulabschluss holte der Kläger im folgenden Schuljahr 2002/2003 auf der Berufsschule nach .
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Nach einem Förderlehrgang beim Christlichen Jugenddorf und einem einjährigen Praktikum bei ... in den Jahren 2004/2005 begann der Kläger bei ... im September 2005 eine Ausbildung als Verkäufer , brach diese jedoch im November 2005 ab , weil ihm die Ausbildung nicht gefiel .
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Anschließend war er arbeitslos bzw. arbeitete für neun Monate bei einer Zeitarbeitsfirma .
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Satz: Im März 2006 zog der Kläger mit seiner Freundin , Frau ... , einer deutschen Staatsangehörigen , zusammen in eine Wohnung .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Am ... 2007 wurde der gemeinsame Sohn ... geboren , der deutscher Staatsangehöriger ist .
subsumption
Die Familie lebte von Arbeitslosengeld II , Erziehungs- und Kindergeld .
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Ab Februar 2008 begann der Kläger im SOS-Berufsausbildungszentrum nach einem vorgeschalteten Praktikum eine Ausbildung als Bauten- und Objektbeschichter , die er ebenfalls nicht abschloss .
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Im Zeitraum von Januar bis April 2009 arbeitete der Kläger befristet als Wäschereihelfer in einem Krankenhaus .
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In den Jahren 2010 bis 2012 ließ sich der Kläger als Maler und Lackierer ausbilden , wobei es wegen drogenbedingter Unzuverlässigkeit Schwierigkeiten gab .
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Im Jahr 2012 arbeitete der Kläger sporadisch und wurde während der Probezeit gekündigt .
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Daraufhin bezog der Kläger Sozialleistungen .
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