Dokument: AN 4 K 16.399

Kontext davor:
Der Besitz kinderpornographischen Materials und die hieraus zu ziehende potenzielle Gefährlichkeit für Kinder ist nicht mit dem Besitz herkömmlichen pornographischen Materials vergleichbar .
subsumption
Bereits aus der Minderjährigkeit ergibt sich ein gesteigerter Schutzanspruch des Kindes für seine Entwicklung .
subsumption
Gerade in dem vom Kläger präferierten präpubertären Bereich existiert definitionsnotwendigerweise keine sexuelle Einverständnisfähigkeit .
subsumption

Satz: Das Gleichsetzen von Pornographie und Kinderpornographie kann dementsprechend negativ in der Zuverlässigkeitsprognose des Klägers Eingang finden , da er augenscheinlich keine Einsicht für die besondere Schutzbedürftigkeit von Kindern hat .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach: