Dokument: S 17 AS 1047/14

Kontext davor:
Mit Klageerhebung am 20. 11. 2014 haben die Kläger die beiden genannten Schriftstücke vorgelegt und beantragt , den Beklagten zu verurteilen , über diese Untätigkeitsbeschwerden zu entscheiden .
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Sie haben nach einer Ladung zu einem Erörterungstermin ausgeführt , dass sie ausschließlich eine Untätigkeitsklage haben erheben wollen , wofür es einer mündlichen Erörterung nicht bedürfe .
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Streitig seien nicht Überleitungsanzeigen , sondern lediglich die Nichtbescheidung von Widersprüchen , die zufälligerweise auch Überleitungsanzeigen zum Inhalt hätten .
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Im weiteren Verfahren haben sie sodann die Vermutung geäußert , der Beklagte habe über die Widersprüche schon entschieden , weil er in einem anderen Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes geäußert habe , es lägen keine offenen Widersprüche mehr vor .
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Satz: Auf Nachfrage der Vorsitzenden zu den Begrifflichkeiten haben sie sodann dargetan , sie fassten eine Untätigkeitsbeschwerde als einen Rechtsbehelf auf , der den allgemeinen Begriff des Widerspruchs näher definiere und eingrenze .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Daher hätten sie beide Begriffe synonym gebraucht .
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