Dokument: AN 9 K 14.00265

Kontext davor:
Die Festlegung der „ worst-case-Abschaltzeiten “ in Ziff. II . 3.8 des Genehmigungsbescheids in der Fassung des Änderungsbescheids sei nicht nur grundsätzlich rechtswidrig , sondern auch in diesem Umfang nicht notwendig .
subsumption
Die „ worst-case-Abschaltzeiten “ würden generell für bestimmte Jahreszeiten bei gleichzeitiger Windgeschwindigkeit unter 6 m / s angeordnet , wobei Temperatur und Niederschlag unberücksichtigt blieben .
subsumption
Darin liege eine Inkonsistenz mit Ziff. II . 5 des Bescheids , der die Witterungsbestimmungen für die Fledermauskartierungen regele , die nur dann durchgeführt werden dürften , wenn es windstill bis windarm sei , die Temperatur über 15 ° C liege und kumulativ kein Niederschlag vorherrsche .
subsumption
Offenbar seien dann Fledermausaktivitäten sehr gering .
subsumption

Satz: Der Beklagte hätte deshalb auch die „ worst-case-Abschaltzeiten “ zumindest auf die in Ziff. II . 5 vorgesehenen Zeiten und Witterungsbedingungen beschränken müssen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach: