Dokument: Au 9 K 15.554

Kontext davor:
Die Stellungnahmen der wasserwirtschaftlichen Fachbehörden im Verfahren und deren Erklärungen in der mündlichen Verhandlung vom 15. Juli 2019 zugrunde gelegt , ist für das Gericht auch unter Berücksichtigung der von der Klägerin vorgelegten privaten gutachterlichen Stellungnahmen nicht erkennbar , dass die wasserwirtschaftlichen Fachbehörden bei der Ermittlung der maßgeblichen Überschwemmungsflächen von unrealistischen Annahmen ausgegangen wären .
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Diese haben widerspruchsfrei und plausibel erläutert , wie im Einzelfall die Ermittlung der Überschwemmungsgebiete ( bayernweit ) erfolgt .
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Satz: Das Wasserwirtschaftsamt ... hat in der mündlichen Verhandlung darüber hinaus ergänzt , dass - entgegen der Auffassung der Klägerin - auch Retentionswirkungen in der Fläche bei der Ermittlung Berücksichtigung gefunden hätten .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Nach Auffassung der Kammer entsprechen die von den wasserwirtschaftlichen Fachbehörden gewählten Berechnungsgrundlagen und -methoden den fachlichen Anforderungen .
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Die Ermittlung der Überschwemmungsgebiete wurde ausweislich der im Verfahren vorgelegten fachlichen Stellungnahmen des Wasserwirtschaftsamts vom 4. Mai 2017 und des Bayerischen Landesamts für Umwelt vom 10. Mai 2017 und 12. Dezember 2018 unter Berücksichtigung der weiteren Erläuterungen der Fachvertreter in der mündlichen Verhandlung vom 15. Juli 2019 nach Auffassung der Kammer methodisch einwandfrei erarbeitet , beruht nicht auf unrealistischen Annahmen und wurde nachvollziehbar begründet .
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