Dokument: Au 7 K 16.1361

Kontext davor:
Das Grabnutzungsrecht steht zunächst demjenigen zu , dem der Beklagte das Nutzungsrecht nach dem objektiven Gehalt der in diesem Verfahren maßgeblichen öffentlich-rechtlichen Erklärungen eingeräumt hat ( vgl. VG Würzburg , U. v. 7. 5. 2003 - W 2 K 02.796 - , juris ) .
definition
Dass dies der Kläger sein soll , geht aus dem Bescheid über die Friedhofs- und Bestattungsgebühren vom 18. Oktober 2002 und der beiliegenden Graburkunde eindeutig hervor .
subsumption
Dabei ist es unerheblich , dass die Behörde fälschlicherweise angab , dass das Grabnutzungsrecht „ auf Antrag verlängert von 2002 bis 2027 “ wurde .
subsumption

Satz: Eine Verlängerung war nicht möglich , da zuvor kein Benutzungsrecht mehr bestand .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Es kann sich daher nur um einen Neuerwerb handeln .
subsumption
Aus der Graburkunde geht nichts desto trotz der eindeutige Wille des Beklagten hervor , dem Kläger ein Grabnutzungsrecht für die Dauer von 25 Jahren einzuräumen .
subsumption