Dokument: Ks 104 Js 5210/15

Kontext davor:
Unmittelbar nach der Tat bemerkte der Angeklagte das Mobiltelefon von Rebecca W. auf dem Waldboden .
other

Satz: Der Angeklagte nahm das Handy in die Hand und rannte zurück in Richtung des Schotterweges .

Klassifikation: other

Kontext danach:
Von dort aus begab er sich an den nahegelegenen Waldrand und warf das Handy auf die entlang des Waldgebiets verlaufende Fahrbahn der Bundesautobahn 3. Anschließend rannte der Angeklagte M. zurück zu dem im Wendehammer geparkten Fahrzeug des Angeklagten E. .
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Mit diesem fuhr er die Wegstrecke vom Wendehammer über den Schotterweg bis zur Abzweigung auf den Waldweg .
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Sodann entnahm er das zuvor aus dem Ablagefach seines Rollers entnommene Spannbetttuch , begab sich zurück zum Tatort und zog den Leichnam von Rebecca W. mithilfe des Spannbetttuchs zum Auto .
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Anschließend verbrachte der Angeklagte M. die Leiche auf dem Rücksitz des Fahrzeugs des Angeklagten E. zu einer von ihm bereits vor mehreren Jahren angemieteten Garage in Ringheim , wo er sie eingewickelt in das mitgebrachte Spannbetttuch und bedeckt mit einer dort vorgefundenen Motorhaube ablegte .
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Anschließend brachte er das ausgeliehene Fahrzeug dem vor dem Fitnessstudio in Aschaffenburg bereits auf ihn wartenden Angeklagten E. zurück , der zuvor vereinbarungsgemäß mit der Mitgliedskarte des Angeklagten M. für diesen aus dem Fitnessstudio ausgecheckt hatte .
other
Der Angeklagte M. informierte den Angeklagten E. über die Tötung von Rebecca W. , was dieser u. a. mit den Worten : „ Das Miststück hat es nicht anders verdient “ kommentierte .
subsumption
Sodann forderte der Angeklagte M. den Angeklagten E. auf , die Leiche von Rebecca W. zu verbrennen oder zu versenken , wozu es jedoch wegen der am 16. 05. 2015 erfolgten Festnahme der beiden Angeklagten nicht mehr kam .
subsumption
Wie von ihm jedoch vor der Tötung von Rebecca W. versprochen , verschaffte der Angeklagte E. dem Angeklagten M. bei den anschließenden Vernehmungen durch die Polizei zunächst insoweit ein Alibi für den Tatzeitpunkt , als er anlässlich einer am 13. 05. 2015 erfolgten polizeilichen Vernehmung die damalige Zeugenangabe des Angeklagten M. bestätigte , dass beide am 13. 05. 2015 angeblich bis gegen 15.30 Uhr gemeinsam in dem Fitnessstudio trainiert und dieses auch zusammen verlassen hätten .
subsumption