Dokument: Au 6 K 15.1467

Kontext davor:

Satz: Das Gericht ist nach Durchführung der mündlichen Verhandlung mit der Befragung der Klägerin und Zeugeneinvernahme ihres Ehemannes und ihrer ehemaligen Arbeitskollegen sowie unter Berücksichtigung der beigezogenen Behördenakte der Überzeugung , dass eine besondere Härte i. S. des § 31 Abs. 2 Satz 2 Alt . 2 AufenthG nicht vorliegt .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Aus den Schilderungen der Klägerin ergibt sich das Bild einer Ehe , die offensichtlich von unterschiedlichen Erwartungen über das gemeinsame Leben in Deutschland geprägt war .
subsumption
Ausgehend von den vorgenannten Maßgaben hat die Klägerin eine Beeinträchtigung ihrer schutzwürdigen Belange im vorgenannten Sinne jedoch nicht zur Überzeugung des Gerichts darlegen können ; insbesondere verbleiben in der Gesamtschau erhebliche Widersprüche der Aussagen hinsichtlich der geltend gemachten häuslichen Gewalt nicht nur zwischen der Klägerin und ihrem Ehemann , sondern auch zwischen ihrer Darstellung und den Zeugenaussagen .
subsumption