Dokument: Ks 104 Js 5210/15

Kontext davor:
III .
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Zur Frage der Schuldfähigkeit der beiden Angeklagten Soweit die Kammer festgestellt hat , dass die Steuerungsfähigkeit der Angeklagten während der Tat nicht erheblich eingeschränkt und erst recht nicht ihre Einsichts- und Steuerungsfähigkeit aufgehoben war , beruht dies auf den überzeugenden Ausführungen der Sachverständigen Prof. Dr. Klaus Foerster ( für den Angeklagten E. ) und Prof. Dr. Saß ( für den Angeklagten M. ) , beide jeweils Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie .
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Satz: Soweit von beiden Angeklagten für den Tatzeitraum angegeben worden war , unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln , insbesondere Amphetamin , gestanden zu haben , entspricht dies der gutachterlichen Auswertung der beiden am 16. 05. 2016 jeweils entnommenen Haar- und Blutproben , zu deren chemischtoxikologischer Untersuchung der Sachverständige Dr. Babel , Institut für Rechtsmedizin der Universität Würzburg , in der Hauptverhandlung Ausführungen machte .

Klassifikation: other

Kontext danach:
Diese Ausführungen sowie die Einlassungen der beiden Angeklagten zu deren Konsumverhalten wurde durch die beiden Sachverständigen im Rahmen ihrer Gutachtenserstattung ausführlich gewürdigt .
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Dennoch sind sie zu dem Ergebnis gelangt , dass aus psychiatrischer Sicht kein Hinweis auf eine eingeschränkte Schuldfähigkeit bestand .
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