Dokument: 7 Sa 239/15

Kontext davor:

Satz: Die Klägerin hatte dem Beklagten bereits mit E-Mail ihres Prozessvertreters vom 27. 01. 2014 ihre Auffassung mitgeteilt , die Leistung von Abschlagszahlungen setze voraus , dass bereits Provisionsansprüche ins Verdienen gebracht worden seien .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Unter dem 09. 02. 2014 teilte der Prozessvertreter der Klägerin dem Beklagten mittels einer tabellenmäßigen Aufstellung mit , dass und in welchem Umfang sich der Umsatz des Beklagten seit 2011 verringert habe , und wies ihn darauf hin , dass eine Überzahlung erfolgt sei .
subsumption
Darüber hinaus wurde dem Beklagten in derselben E-Mail wegen der von ihm geltend gemachten Zahlungsansprüche eine kompetente juristische Überprüfung bzw. eine gerichtliche Klärung empfohlen .
subsumption
Schließlich machte die Klägerin mit Schreiben vom 17. 07. 2014 eine Provisionsüberzahlung von 57.825,20 € geltend .
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Spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar , dass die Klägerin keine Abschlagszahlungen auf Provisionen mehr leisten werde .
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