Dokument: AN 9 K 15.02552

Kontext davor:
Nach Überzeugung des Gerichts stellt sich die an der GWM 2 aufschwimmende Ölphase mit hinreichender Wahrscheinlichkeit als eine durch schädliche Bodenveränderungen auf dem klägerischen Grundstück FlNr . ... der Gemarkung ... verursachte Gewässerverunreinigung dar .
subsumption
Die Kammer folgt insoweit den übereinstimmenden und überzeugenden fachlichen Ausführungen des Wasserwirtschaftsamtes sowie den Ergebnissen der Detailuntersuchung des Sachverständigen der Firma ...
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Satz: GmbH , wonach der Eintrag der Ölkontamination im nördlichen Bereich des klägerischen Grundstückes nachgewiesen ist und unter Berücksichtigung der Inhomogenitäten des Untergrundes , insbesondere des Fehlens eines abdichtenden Schichtwasserhorizontes bei GWM 2 davon auszugehen ist , dass der Ölschaden dem Grundwasser lokal aufsitzt und durch den Pumpversuch in die GWM 2 mobilisiert werden konnte ( vgl. Stellungnahme des WWA vom 21. Januar 2016 und vom 7. April 2016 , Stellungnahme der Firma ...

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
GmbH vom 7. April 2016 sowie Schlussbericht vom 28. Juli 2015 , S. 27 , 31 ) .
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