Dokument: Ks 104 Js 5210/15

Kontext davor:
Zwischen dem 05. 09. und 08. 09. 2014 traf der Angeklagte M. bei einem Besuch der während dieses Zeitraums in Aschaffenburg-Strietwald stattfindenden „ Gickelskerb “ wieder auf Rebecca W. , mit der er bei dieser Gelegenheit einvernehmlich den Geschlechtsverkehr ausübte .
other
Dabei wurde Rebecca W. schwanger und erwartete ein Kind , das voraussichtlich am 26. 05. 2015 zur Welt kommen sollte .
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Satz: Als Rebecca W. dem Angeklagten M. Ende des Jahres 2014 mitteilte , dass sie schwanger sei und der Angeklagte als Vater in Betracht käme , forderte er Rebecca W. mehrfach auf , das Kind auf seine Kosten abtreiben zu lassen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Rebecca W. lehnte jedoch einen Schwangerschaftsabbruch ab und kündigte an , die Vaterschaft des Angeklagten M. erforderlichenfalls mit Hilfe des Jugendamts feststellen zu lassen .
subsumption
Der Angeklagte M. sah durch die ihm drohenden Unterhaltszahlungen für das Kind und die damit verbundenen finanziellen Belastungen nicht nur eine dauerhafte erhebliche Einschränkung seiner persönlichen Lebensumstände auf sich zukommen .
subsumption
Er befürchtete insbesondere , dass seine Ehefrau Christina von der außerehelichen Beziehung zu Rebecca W. sowie deren durch ihn verursachten Schwangerschaft erfahren und sich deshalb von ihm trennen würde .
subsumption
Im Falle der Trennung befürchtete der Angeklagte M. auch den Verlust seines bisher erreichten sozialen Status .
subsumption