Dokument: AN 10 K 17.00292

Kontext davor:

Satz: Insbesondere stellt sich die Methode der Gewinnermittlung , die auf eine rein betriebswirtschaftliche Sichtweise abstellt und die Jahresabschlüsse zugrunde legt , als korrekt dar , da im Rahmen der Prüfung der Existenzgefährdung rein die Auswirkungen der Planung auf den Betrieb als solchen bzw. dessen Existenzgrundlage geprüft werden .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Daher spielt die Frage der Herkunft der für den Betrieb verwendeten Mittel , etwa die Verschuldungs- und Investitionsquote , bei dieser Betrachtung keine Rolle ; die Begutachtung beurteilt die Frage der Existenzfähigkeit ausschließlich nach der Höhe des Eigenkapitals , die sich aus dem Betriebsergebnis unter Berücksichtigung der Nachteile für den Betrieb durch die Realisierung der Planung noch ergibt .
subsumption
Aus demselben Grund kommt es daher entgegen der Auffassung des Klägers nicht auf eine steuerliche Betrachtungsweise ( bei der ggf. weitergehende Abzugsmöglichkeiten bestehen ) bzw. den ( hier niedriger ausfallenden ) steuerlichen Gewinn an .
subsumption
Die Kammer bezweifelt die sachliche Richtigkeit der Gewinnermittlung , auch die Hinzurechnung von zeitraumfremden Aufwendungen nicht , zumal die Klägerseite dem nicht entgegengetreten ist .
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