Dokument: Au 3 K 16.31746, Au 3 K 16.32042, Au 3 K 17.34828, Au 3 K 19.30388

Kontext davor:
Das Vorbringen des Klägers zu 1. weicht in wesentlichen Punkten von dem Inhalt der von ihm als Beweismittel vorgelegten Kopie des First Information Report ( FIR ) vom 4. Juli 2012 ab .
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So gab der Kläger zu 1. in der mündlichen Verhandlung an , seine Inhaftierung sei „ in jedem Fall vor Juli im Mai oder im Juni “ gewesen , obwohl sie laut FIR am 4. Juli 2012 gewesen sein müsste .
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Satz: Des Weiteren trug er vor , mit ihm zusammen seien acht bis neun Personen inhaftiert worden , nach dem FIR müssten es elf Personen gewesen sein , nach der Mitgliedsbescheinigung vom 29. März 2017 sogar zwölf .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Nach dem Kläger zu 1. soll es um einen Umbau der Ahmadiyya-Moschee gegangen sein , laut FIR um einen Neubau ( „ Die „ Qadianis “ in unserem Dorf wollen ohne …
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Erlaubnis der Regierung mit eigener Hand ein Gotteshaus … erbauen “ ) .
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Einerseits sollen die Ahmadis noch nicht dazu gekommen sein , den neuen Dachstuhl zu errichten , andererseits soll das komplette neue Dach der Moschee kurz vor der Fertigstellung gestanden haben .
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Einerseits soll die Moschee im März des Jahres 2013 seit zwei Jahren im Umbau gewesen sein ( vgl. Niederschrift über die Befragung des Klägers zu 1. durch die Regierung von ...
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S. 3 ) , andererseits soll der Umbau nur etwa einen Monat gedauert haben , bis er im Frühjahr 2012 verboten und eingestellt wurde ( vgl. Protokoll über die mündliche Verhandlung S. 5 und 7 ) .
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Einerseits soll sich die Anzeige auf § 298c PPC gestützt haben , andererseits auf § 298b PPC , laut Mitgliedsbescheinigung vom 29. März 2017 auf § 298 PPC .
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