Dokument: 3 K 588/16

Kontext davor:
3. Die Bewertung dieser Vorteile nach § 8 EStG in der vom BEV bescheinigten Höhe ist zwischen den Beteiligten zu Recht unstreitig .
other
Der Senat verkennt nicht , dass nach der Bezügemitteilung für 2014 dem Kläger grundsätzlich monatlich der Rabattfreibetrag des § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG zusteht .
subsumption

Satz: Danach bleiben Sachbezüge , die nach Satz 1 zu bewerten sind , außer Ansatz , wenn nach Anrechnung der vom Steuerpflichtigen gezahlten Entgelte die sich ergebenden Vorteile insgesamt 44 € im Kalendermonat nicht übersteigen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Bei der Berechnung nach § 8 Abs. 3 EStG , der für den Steuerpflichtigen günstigeren Norm gegenüber der Grundnorm des § 8 Abs. 2 EStG , sind die geldwerten Vorteile aus dem Dienstverhältnis anzusetzen , sie bleiben jedoch steuerfrei , soweit sie insgesamt 1.080 € im Kalenderjahr nicht übersteigen .
subsumption
Der Senat kann dahingestellt bleiben lassen , ob dem Kläger monatlich Vorteile von nicht höher als 44 € im Kalendermonat gewährt wurden , die keinen Niederschlag in der Bezügemitteilung für 2014 fanden .
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Selbst wenn dies so wäre , würde dieser Betrag mit den 513 € ( 528 € + 513 € = 1.041 € ) den Betrag von 1.080 € nach § 8 Abs. 3 Satz 2 EStG nicht übersteigen .
subsumption
Daher kann es dahingestellt bleiben , ob und in welcher Höhe der Kläger geldwerte Vorteile im Laufe des Jahres erhielt , die keinen Niederschlag in der Bezügemitteilung für 2014 fanden .
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