Dokument: L 2 U 100/11

Kontext davor:
Dr. G. hat für den Senat überzeugend dargelegt , dass es der ärztlichen Erfahrung widerspricht , dass ein frischer Vorderkantenabbruch des 1. Lendenwirbelkörpers bei erstmaliger Behandlung zu keinerlei dokumentierten Beschwerden geführt haben sollte .
subsumption

Satz: Im klinischen Befund des KKH E-Stadt über die Behandlung am 04. 03. 1975 wird aber eine freie LWS-Beweglichkeit ohne Klopf- oder Stauchungsschmerz beschrieben , bei normalen Reflexen sowie normaler Beweglichkeit und Sensibilität an den Beinen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Vor diesem Hintergrund ist aus gutachterlicher Sicht ein unfallbedingter LWK-Bruch hochgradig unwahrscheinlich , worauf Dr. G. schlüssig hingewiesen hat .
subsumption
Zeitnah erfolgte weitere Behandlungen wegen LWS-Beschwerden , die Hinweise auf Verletzungen der LWS geben könnten , sind nicht ersichtlich .
subsumption
Auch unter Berücksichtigung der beigezogenen und übersandten Unterlagen ist eine weitere Untersuchung im Bereich der LWS frühestens für 1980 dokumentiert .
subsumption
Denn Dr. P. hat in seinem Bericht vom 22. 03. 1982 eine Röntgenaufnahme der LWS vom 18. 11. 1980 , erstellt von Dr. F. , erwähnt .
subsumption