Dokument: AN 9 K 15.02552

Kontext davor:
Ein Schadenseintrag über die Kanaltrassen aus Süden kann nach den vorgelegten Kanalplänen bereits aufgrund der Höhenlage der Kanaltrasse bei ca. 408 - 409 m ü. NN . gegenüber der Höhenlage der festgestellten Kontamination bei bis zu 412,5 m ü. NN . ausgeschlossen werden .
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Das Gericht folgt insoweit der fachlichen Wertung des Wasserwirtschaftsamtes , wonach es nicht vorstellbar ist , dass eine Ölkontamination mehrere Meter bergauf wandern könnte .
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Auch sprechen die Messergebnisse bei GWM 3 und BK 5 gegen einen Schadstoffeintrag aus südlicher Richtung .
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Satz: Bei angenommener Identität des Schadens mit den 1983 festgestellten Ölkontaminationen hätten bei einer Verbreitung des Schadens über die südlichen Kanalleitlinien zumindest bei der Kanalerneuerung in der ...

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Straße 1995 Belastungen festgestellt werden müssen .
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Eine Beförderung derartiger Ölmengen über die Kanalisation hätte auch zu Auffälligkeiten bzw. Schäden in der Kläranlage führen müssen , was bisher nicht der Fall war .
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Ein Zufließen des Schadens aus südlicher Richtung und eine weitere Schadensverbreitung über das Grundwasser kann auch aufgrund der nach Nordosten gerichteten Grundwasserfließrichtung ausgeschlossen werden .
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