Dokument: L 9 EG 62/15

Kontext davor:
Der Beklagte hält das Fehlen von Einkünften im Bezugszeitraum für unerheblich , weil er sich strikt an die von der Arbeitgeberin ausgestellten Entgeltbescheinigungen für die vier Abrechnungsmonate halten will .
subsumption
Damit jedoch übernimmt er diese Entgeltbescheinigungen zu undifferenziert .
subsumption

Satz: Als Rechtsgrundlage für seine Handhabung beruft sich der Beklagte auf § 2 Abs. 7 Satz 4 BEEG aF , wonach Grundlage der Einkommensermittlung die entsprechenden monatlichen Lohn- und Gehaltsbescheinigungen des Arbeitgebers sind .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Sinngemäß bringt er in diesem Zusammenhang vor , er sei darauf angewiesen , die Angaben aus den Gehaltsbescheinigungen eins zu eins übernehmen zu können , weil alles andere verwaltungstechnisch unzumutbar und nicht zu bewältigen sei .
subsumption
Das Zentrum Bayern Familie und Soziales , so wird vom Beklagten vorgebracht , sei keine Steuerbehörde .
subsumption