Dokument: 3 K 3557/13

Kontext davor:
cc ) Entgegen der Auffassung der Klägerin besteht ein vom Grundsatz der Einheitlichkeit der Reiseleistung abweichendes Aufteilungsgebot lediglich hinsichtlich von im Drittland erbrachten Reisevorleistungen , da die Reiseleistung gem. § 25 Abs. 2 UStG insoweit steuerfrei ist ; im Streitjahr wurden laut Anlage zur eingereichten Umsatzsteuererklärung jedoch keine Reisevorleistungen aus dem Drittland in Anspruch genommen .
other

Satz: Gleiches gilt für ein Aufteilungsgebot , das sich dann ergibt , sofern die vom Unternehmer erbrachte Reiseleistung nicht lediglich von Dritten erbrachte Reisevorleistungen , sondern zudem Eigenleistungen umfasst ( vgl. Sölch / Ringleb / Schüler-Täsch UStG § 25 Rn . 213 ff ) .

Klassifikation: definition

Kontext danach:
Im Streitfall lagen der Überlassung der Häuser durch die Klägerin an ihre Kunden jedoch Reisevorleistungen der Hauseigentümer an die Klägerin zugrunde , so dass diese Überlassung keine Eigenleistung der Klägerin darstellte .
subsumption