Dokument: Au 4 K 14.1296, Au 4 K 14.1297, Au 4 K 14.1303

Kontext davor:
Diese Begründung reicht angesichts der dem Beklagten gerade auch im Hinblick auf die Erfassung des Bestands und die Bewertung der Gefahren zustehenden Einschätzungsprärogative , vollkommen aus und lässt ausreichende Rückschlüsse darauf zu , weshalb eine Umweltverträglichkeitsprüfung für nicht erforderlich gehalten werden konnte .
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Äußern sich die Genehmigungsbescheide ausführlich und in nicht zu beanstandender Weise zu artenschutzrechtlichen Fragen , so bedurfte es der Vorlage und Überprüfung der vom Vorhabensträger vorgelegten speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung nicht .
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Satz: Die Kläger werden damit auch nicht unzumutbar in ihrer Rechtsverfolgung beeinträchtigt .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Zum einen steht ihnen , wie ausgeführt , allenfalls ein Anspruch darauf zu , dass die Vorprüfung einer UVP-Pflicht ordnungsgemäß war , nicht aber , dass die Prüfung der artenschutzrechtlichen Verbotstatbestände in jedem Detail zutreffend erfolgt ist ( vgl. BayVGH , B. v. 18. 6. 2015 - 22 CS 15.686 - ZNER 2015 , 390 - juris Rn . 48 ) .
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Zum anderen wäre es ihnen möglich und zumutbar gewesen , sich zunächst mit den artenschutzrechtlichen Erwägungen in den Bescheiden auseinanderzusetzen , aus denen sich die wesentlichen Ergebnisse der vom Vorhabensträger vorgelegten Untersuchungen ergeben .
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