Dokument: 10 KLs 502 Js 134777/14

Kontext davor:
Durch Urteil des Landgerichts Augsburg vom 12. 01. 2011 , Az. 10 KLs 507 Js 104806/09 , wurde der Angeklagte in diesem Verfahren wegen Betrugs in 123 sachlich zusammentreffenden Fällen in Tatmehrheit mit Untreue zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt und hinsichtlich eines Betrages von insgesamt 783.580 € nur deshalb nicht auf Verfall des Wertersatzes erkannt , weil Ansprüche eines Verletzten im Sinne des § 73 Abs. 1 S. 2 StGB ( hinsichtlich eines Betrags von 404.990 € in Verbindung mit § 73 d Abs. 1 S. 3 StGB ) einer solchen Anordnung entgegenstanden .
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Dieses Urteil wurde auf die Revision des Angeklagten hin durch Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 07. 09. 2011 im Strafausspruch aufgehoben und die weitere Revision des Angeklagten verworfen .
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Mit Urteil des Landgerichts Augsburg vom 14. 12. 2011 , Az. 9 KLs 507 Js 104806/09 , wurde der Angeklagte nach Einstellung des Vorwurfs der Untreue gemäß § 154 Abs. 2 StPO wegen Betrugs in 123 sachlich zusammentreffenden Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren sechs Monaten verurteilt und hinsichtlich eines Betrages von insgesamt 553.580 € nur deshalb nicht auf Verfall des Wertersatzes erkannt , weil Ansprüche eines Verletzten im Sinne des § 73 Abs. 1 S. 2 StGB ( hinsichtlich eines Betrags von 404.990 € in Verbindung mit § 73 d Abs. 1 S. 3 StGB ) einer solchen Anordnung entgegenstanden .
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Satz: Das Urteil wurde am 04. 04. 2012 rechtskräftig .

Klassifikation: other

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