Dokument: Au 3 K 16.31746, Au 3 K 16.32042, Au 3 K 17.34828, Au 3 K 19.30388

Kontext davor:

Satz: Gegen die Glaubwürdigkeit des Klägers zu 1. und der Klägerin zu 2. spricht auch nachdrücklich , dass sie im Asylverfahren über die Identität der Klägerin zu 2. getäuscht haben .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Obwohl sie „ Mu ...
subsumption
Za ... “ heißt , wie sie erstmals in der mündlichen Verhandlung eingeräumt hat , gaben sie und der Kläger zu 1. ihren Namen mit „ Mo. ..
subsumption
Bibi Ma. .. “ an .
subsumption
Zudem enthält die nur in Kopie vorgelegte Heiratsurkunde vom 16. November 2013 hinsichtlich der Klägerin zu 2. den falschen Namen „ M ...
subsumption
BIBI “ und den im Tehsil Sh ... nicht existenten Wohnort „ AN ... “ .
subsumption
Bezeichnenderweise haben die Kläger zu 1. und 2. zu dem Heimatdorf der Klägerin zu 2. unterschiedliche Angaben gemacht ( einerseits A ...
subsumption
Ka ... , andererseits A ...
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Nu ... bzw. A ... ; einerseits ca. zehn Minuten , andererseits ca. eine Stunde Fahrtzeit von Sh ... entfernt ) .
subsumption
Das Gericht ist deshalb überzeugt , dass es sich bei der vorgelegten Kopie einer Heiratsurkunde ebenfalls um eine Fälschung handelt , zumal die Schrift des oberen Teils nicht parallel zur Schrift des übrigen Teils verläuft .
subsumption