Dokument: L 17 U 21/14

Kontext davor:
So hat der Vorgesetzte der Klägerin K. , der an dem Außendiensttermin an der Klinik E. teilgenommen hat , bei seiner Zeugenaussage angegeben , dass er während der Nachbesprechung geradezu darauf gedrängt habe , dass die Klägerin mit dem Chefarzt ( der ) am Klinikum G-Stadt unverzüglich Kontakt aufnehme .
subsumption
Zwar könne er sich nicht daran erinnern , dass die Klägerin ihm wörtlich zugesichert habe , im unmittelbaren Anschluss nach G-Stadt zu fahren , um den Chefarzt ( der ) aufzusuchen .
subsumption
Er sei aber aufgrund des Gesprächs davon ausgegangen .
subsumption
Der Projektleiter B. , der ebenfalls an dem Außendiensttermin in E. teilgenommen hat , konnte sich bei seiner Zeugenaussage sogar daran erinnern , dass in E. darüber gesprochen worden sei , ob er die Klägerin zu dem Termin im G-Stadt begleiten solle .
subsumption

Satz: Man habe sich dann aber anders entschieden , und ihm sei klar gewesen , dass die Klägerin nunmehr im Anschluss an die Nachbesprechung alleine nach G-Stadt fahre .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Demgegenüber hat die Zeugin M. in einem Schreiben an die Beklagte vom 15. 06. 2012 zwar ausgeführt , dass sich der Termin am Klinikum G-Stadt erst während der Rückfahrt vom Außendiensttermin in E. ergeben habe .
subsumption
Bei ihrer Befragung durch den Senat konnte sich M. allerdings nicht mehr daran erinnern , ob sie die Information in dieser Form von jemandem konkret bekommen hat , gegebenenfalls von wem .
subsumption
Es sei - so die Zeugin - vielmehr auch möglich , dass die Klägerin schon vor Beginn der Fahrt beabsichtigt habe , einen weiteren Außendiensttermin in G-Stadt wahrzunehmen .
subsumption