Dokument: 6 K 1918/16

Kontext davor:
Insbesondere die Wertschöpfungsanalyse im Schriftsatz vom 16. Oktober 2018 genügt den Anforderungen nicht .
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Ein grundlegender Mangel der Analyse besteht darin , dass sie die umfangreichen Geschäfte der Klägerin , die nichts mit den Materialverkäufen und den Rückkäufen bearbeiteter Produkte zu tun haben , in die Betrachtung mit einbeziehen ( vgl. z. B. Tabelle 3 Seite 9 des Schriftsatzes und Fußnote 7 Seite 10 ) .
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Soweit die Verwaltung verlangt , die Wertschöpfungsbeiträge darzustellen ( vgl. BFM vom 12. April 2005 , BStBl I 2005 , 570 , 583 ) geht es indes - nur - um die Wertschöpfungskette und Wertschöpfungsbeiträge der Klägerin im Verhältnis zu den nahestehen Personen , mit denen Geschäftsbeziehungen bestehen ( vgl. § 4 Nr. 3b GAufZV und § 1 Abs. 4 Satz 1 AStG heutige Fassung ) .
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Nur der Leistungserstellungsprozess für die Produkte , um die es hier geht , ist entscheidend .
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Satz: Im Rahmen eines Fremdvergleichs ist es nicht nachvollziehbar , dass ein ordentlicher Geschäftsführer bei der Preisgestaltung für ein Produkt die Verhältnisse anderer Produkte ohne jeden Sachzusammenhang in die Betrachtung einbezieht .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
In den Streitjahren erzielt die Klägerin indes nur … % bis … % ihrer Umsätze aus den Geschäften mit der CB .
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Ebenso ist das Geschäft mit P hier nicht zu berücksichtigen ( siehe hierzu Schriftsatz vom 16. Oktober 2018 Fußnote 8 Seite 10 ) .
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Denn eine Funktionsverlagerung wurde nicht veranlagt und liegt auch - wie oben dargestellt - nicht vor .
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Die Gesamtzahlen werden damit wesentlich durch nicht relevante Umstände beeinflusst , d. h. verfälscht .
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Ihre Relevanz für die Streitjahre ist nicht erkennbar .
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Dies gilt auch für die Argumentation mit pauschalen EBIT-Zahlen .
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