Dokument: 3 K 3557/13

Kontext davor:
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Im Streitfall stellt die Nutzungsüberlassung der Häuser durch die jeweiligen Eigentümer eine Reisevorleistung an die Klägerin dar .
subsumption
Denn sie hat ausweislich der beispielhaft vorgelegten Vereinbarungen mit den Hauseigentümern ( Bl. 52 und 57 FG-Akte ) die fraglichen Objekte nicht dauerhaft angemietet , sondern auf Buchungsanfragen ihrer Kunden hin erst nach Vorliegen von beispielhaft vorgelegten Rechnungen der Hauseigentümer ( Bl. 47 , 49 , 51 , 55 und 60 FG-Akte ) für die angefragten Zeiträume mit entsprechenden ebenfalls beispielhaft vorgelegten Buchungsbestätigungen ( Bl. 46 , 48 , 50 , 56 und 61 FG-Akte ) verbindliche Leistungen zugesagt .
subsumption

Satz: Da die Schlüsselübergabe und Einweisung vor Ort sowie etwaige Reini-gungs- und Beköstigungsleistungen nach dem eigenen Vortrag der Klägerin durch die jeweiligen Eigentümer der Häuser erfolgten , war für die Kunden der Klägerin auch erkennbar , dass es sich bei der Nutzungsüberlassung der fraglichen Objekte um Leistungen dieser Eigentümer als Dritter handelt ( vgl. BeckOK UStG / Wolf § 25 Rn . 38.3 ) .

Klassifikation: subsumption

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