Dokument: Au 4 K 14.1296, Au 4 K 14.1297, Au 4 K 14.1303

Kontext davor:
Gemäß Nr. 3.2.1 TA Lärm ist der Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche ( § 5 Abs. 1 Nr. 1 BImSchG ) vorbehaltlich der Regelungen in den Absätzen 2 bis 5 sichergestellt , wenn die Gesamtbelastung am maßgeblichen Immissionsort die Immissionsrichtwerte nach Nr. 6 nicht überschreitet .
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Nach Nr. 6.1 TA Lärm hängt die Höhe des zulässigen Immissionsrichtwerts von dem Gebiet ab , in dem der maßgebliche Immissionsort liegt .
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Nach Nr. 6.6 Abs. 1 TA Lärm ergibt sich die Art der in Nr. 6.1 TA Lärm bezeichneten Gebiete und Einrichtungen aus den Festlegungen in den Bebauungsplänen .
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Satz: Soweit für ein Gebiet keine Festsetzung durch Bebauungsplan besteht , sind die Gebiete nach Nr. 6.1 TA Lärm entsprechend der Schutzbedürftigkeit zu beurteilen ( vgl. Nr. 6.6 Abs. 2 TA Lärm ) .

Klassifikation: definition

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