Dokument: L 1 R 589/14

Kontext davor:
Ein Rentenanspruch ergibt sich auch nicht daraus , dass der Kläger unter den üblichen Bedingungen des für ihn in Betracht kommenden allgemeinen Arbeitsmarktes keine Tätigkeit finden würde .
conclusion
Denn bei ihm liegen weder eine Summierung ungewöhnlicher Leistungseinschränkungen noch eine schwere spezifische Leistungsbehinderung vor , durch die für ihn der Arbeitsmarkt verschlossen wäre .
subsumption
Die von Dr. Dr. W. und Dr. C. aufgeführten und oben wiedergegebenen qualitativen Leistungseinschränkungen , die der Senat bei seiner Prüfung zugrunde legt , sind nicht ungewöhnlich und schränken die Einsatzfähigkeit des Klägers auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht im besonderen Maße ein .
subsumption

Satz: Dabei ist zu berücksichtigen , dass die oberen Extremitäten des Klägers keinerlei Funktionsbehinderungen aufweisen .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Dr. C. hat auch ausdrücklich festgestellt , dass die üblicherweise in ungelernten Tätigkeiten zu verrichtenden Arbeiten wie Zureichen , Abnehmen , Transportieren usw. dem Kläger bei insoweit erhaltener Umstellungsfähigkeit noch zugemutet werden können .
subsumption
Auch hat er - in genauer Kenntnis der berufskundlichen Anforderungen an diese Berufe aufgrund der Übersendung einer berufskundlichen Stellungnahme des LAA Hessen vom 11. Februar 2013 zu Tätigkeiten als Warenaufmacher , Tagespförtner und Telefonist - festgestellt , dass dem Kläger diese Tätigkeiten noch mindestens 6 Stunden täglich zumutbar sind .
subsumption