Dokument: B 3 K 15.30486

Kontext davor:
Ausweislich der Auskunft des Europäischen Zentrums für Kurdische Studien vom 20. 11. 2007 an das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat sich die Demokratische Partei Kurdistan Iran im Jahr 1993 in Koysandjak in der Provinz Suleymania , Irak , niedergelassen , nachdem ihre Peschmerga respektive ihre Führungskräfte immer wieder Zuflucht vor dem Zugriff des iranischen Regimes in den kurdischen Gebieten des Irak gesucht und teilweise gefunden hatten .
subsumption
Etwa in diesem Zeitraum erfolgte die Einstellung bewaffneter Auseinandersetzungen .
subsumption
Seit 2006 gibt es einen Flügel der Partei , der sich als Demokratische Partei Iranisch-Kurdistan bezeichnet und vom bereits zuvor amtierenden Mustafa Hicri geführt wird .
subsumption

Satz: Der andere Flügel bezeichnet sich als Demokratische Partei Kurdistan Iran und steht unter dem Vorsitz von Abdullah Hassanzade .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Beide Gruppierungen stehen für die Erlangung nationaler Rechte der Kurden in einem demokratisch föderalen Iran. Ohnehin betrachtet die iranische Seite kritisch , dass die irakischen Kurden diversen oppositionellen Parteien wie z. B. der PDKI , der iranischen Arbeiterpartei oder der Kommunistischen Partei Asyl auf ihrem Territorium gewährt und sogar militärische Trainingscamps zulassen .
subsumption