Dokument: AN 1 K 16.00783

Kontext davor:
Hinsichtlich der Aufgabenbeschreibung ist nach Auffassung der Kammer auch unter Beachtung der Vorgaben der Art . 58 Abs. 1 LlbG und Ziffer 2.2.1 S. 2 JuBeurteilBek nichts gegen die Bezeichnung „ Bewährungshelfer “ einzuwenden .
conclusion
Zum einen ist die Tätigkeit des Bewährungshelfers in § 56d Abs. 3 StGB hinreichend beschrieben , sodass sich hinsichtlich der generellen Tätigkeiten in diesem Beruf keine Unklarheiten hinsichtlich der prägenden Aufgaben ergeben können .
subsumption

Satz: Auch innerhalb des Berufsfeldes des Bewährungshelfers ergeben sich im Falle des Klägers keine derartigen Besonderheiten , die eine ergänzende Erläuterung notwendig machten .

Klassifikation: subsumption

Kontext danach:
Soweit der Kläger insoweit geltend macht , seine Tätigkeit sei durch seinen Einsatz in einem ländlich strukturierten Bezirk geprägt und unterscheide sich damit wesentlich von der Tätigkeit seiner Kollegen in … , ergeben sich für die Kammer bereits Zweifel , ob diese individuelle und eigenverantwortlich gestaltete Wahrnehmung vergleichbar gelagerter Aufgaben eine unterschiedliche Tätigkeitsbeschreibung rechtfertigen könnte .
subsumption
Jedenfalls ergibt sich die vom Kläger reklamierte Prägung unzweifelhaft aus den ergänzenden Bemerkungen unter Ziffer 3 der dienstlichen Beurteilung vom 10. November 2015 , so dass es einer bloßen Förmelei gleich käme , wenn diese Besonderheit zusätzlich in der Aufgabenbeschreibung genannt werden müsste .
subsumption