Source: http://sg-holzheim.de/verein/satzung
Timestamp: 2018-06-19 18:23:26
Document Index: 86911220

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§8', '§8', '§8', '§670', '§14', '§26', '§ 19', '§18', '§14', '§8', '§14', '§18', '§18']

Holzheimer Sportgemeinschaft 1920 e.V. - Satzung
SG Holzheim
Die 1. Vorsitzenden der HSG
Infobriefe der HSG
Johann-Dahmen Cup 2018
Seniorenmannschaften Trainingszeiten
D-Jugend (2006)
E1-Jugend (2007)
E2-Jugend (2008)
E3-Jugend (2008)
F-Jugend (2009/10)
Bambini (2011/12/13)
Erftflitzerlauf
Startvorschläge
Sandhofsee
Trainingsbecken
Spendentafel Kanuhalle
Trainingszeiten-Wandersport
40 Jahre Volleyball
40 Jahre Volleyball in der HSG
S a t z u n g der Holzheimer Sportgemeinschaft 1920 e.V. ( Stand Juni 2011 )
§ 10 Mitgliederechte minderjähriger Vereinsmitglieder
§ 12 Die Vereinsorgane
§ 13 Vergütung der Organmitglieder, Aufwendungsersatz, bezahlte Mitarbeit
§ 14 Die ordentliche Mitgliederversammlung
§ 16 Die außerordentliche Mitgliederversammlung
§ 17 Der geschäftsführende Vorstand
§ 18 Der Vorstand
§ 19 Der Gesamtvorstand
§ 20 Abteilungen
E. Vereinsjugend
§ 21 Vereinsjugend
§ 22 Kassenprüfer
§ 23 Vereinsordnungen
§ 24 Haftung des Vereins
§ 25 Datenschutz im Verein
§ 26 Auflösung
§ 27 Gültigkeit dieser Satzung
Die Satzung enthält bei der Bezeichnung von Personen und Funktionen aus Gründen der Lesbarkeit durchgängig die männliche Form. Grundsätzlich sind Frauen und Männer gleichermaßen gemeint.
1) Der im Jahre 1920 gegründete Verein führt den Namen Holzheimer Sportgemeinschaft 1920
e.V., Abkürzung: HSG
2) Er hat seinen Sitz in Neuss-Holzheim und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Neuss unter der Nr.372 eingetragen.
1) Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, der Jugend- und Altenhilfe und des öffentlichen Gesundheitswesens.
2) Dieser Zweck wird verwirklicht insbesondere durch:
a) entsprechende Organisation eines geordneten Sport-, Spiel-, Übungs- und Kursbetriebes für alle Bereiche, einschließlich des Freizeit- und Breitensports;
c) die Teilnahme an sportspezifischen und auch übergreifenden Sport- und Vereinsveranstaltungen;
f) Aus-/Weiterbildung und Einsatz von sachgemäß ausgebildeten Übungsleitern, Trainern und Helfern;
h) die Erstellung sowie die Instandhaltung und Instandsetzung der dem Verein gehörenden Geräte, Immobilien und sonstiger im Vereinseigentum stehender Gegenstände.
Hierzu kann der Verein zeitlich begrenzte Rücklagen bilden.
1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
2) Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Alle Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsgemäßen Zwecken verwendet werden.
3) Der Verein ist parteipolitisch und religiös neutral.
4) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
5) Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keine Ansprüche auf Zahlung des Wertes
eines Anteils am Vereinsvermögen
1) Der Verein ist Mitglied
a.) im Stadt- und Kreissportbund Neuss und
b.) in den für die betriebenen Sportarten zuständigen Fachverbänden.
2) Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände
nach Absatz 1 als verbindlich an.
3) Um die Durchführung der Vereinsaufgaben zu ermöglichen, kann der Vorstand den Eintritt und Austritt zu den Fachverbänden beschließen
1) Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen werden.
2) Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den Verein zu richten. Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer der Mitgliedschaft verpflichtet, am Lastschriftverfahren teilzunehmen.
3) Der Aufnahmeantrag eines beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäftsunfähigen ist von dem/den gesetzlichen Vertreter/n zu stellen. Die gesetzlichen Vertreter der minderjährigen Vereinsmitglieder verpflichten sich, mit dem Aufnahmegesuch für die Beitragsschulden ihrer Kinder aufzukommen
4) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft.
5) Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme muss nicht begründet werden.
- aktiven Mitgliedern,
- passiven Mitgliedern,
- Ehrenmitgliedern.
2) Aktive Mitglieder sind Mitglieder, die sämtliche Angebote des Vereins im Rahmen der bestehenden Ordnungen nutzen können und/oder am Spielbetrieb teilnehmen können.
3) Für passive Mitglieder steht die Förderung des Vereins oder bestimmter Vereinsabteilungen durch Geld oder Sachbeiträge im Vordergrund. Sie nutzen die sportlichen Angebote des Vereins nicht.
4) Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Ihnen steht ein Stimmrecht zu. Sie werden per Beschluss mit einfacher Mehrheit des Beirates gewählt.
- durch Austritt aus dem Verein (Kündigung);
- durch Ausschluss aus dem Verein (§8);
- durch Auflösung des Vereins;
- durch Erlöschen der Rechtsfähigkeit der juristischen Personen.
2) Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann zum Ende eines Halbjahres (30.06.; 31.12.) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 4 Wochen erklärt werden.
- trotz schriftlicher Mahnung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt;
- grobe Verstöße gegen die Satzung und Ordnungen schuldhaft begeht;
- in grober Weise den Interessen des Vereins und seiner Ziele zuwiderhandelt.
2) Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand auf Antrag.
3) Der Antrag auf Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied samt Begründung zuzuleiten. Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von vier Wochen zu dem Antrag auf Ausschluss Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist ist vom Vorstand, unter Berücksichtigung einer zugegangenen Stellungnahme des betroffenen Mitglieds, über den Antrag zu entscheiden.
4) Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit.
6) Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich, mit Gründen, mittels eingeschriebenen Briefes mitzuteilen.
7) Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtmittel der Beschwerde an den Beirat zu. Diese ist innerhalb einer Frist von vier Wochen ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses schriftlich an den Vorstand zu richten. Sie ist zu begründen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
8) Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Beiratsversammlung.
9) Der Weg zu den ordentlichen Gerichten bleibt unberührt.
1) Es ist ein Mitgliedsbeitrag und eine Aufnahmegebühr (Beitragsordnung) zu zahlen. Es können abteilungsspezifische Beiträge, Umlagen und Gebühren für besondere Leistungen des Vereins erhoben werden.
2) Die Höhe der Mitgliedsbeiträge bestimmt die Mitgliederversammlung durch Beschluss. Abteilungsspezifische Beiträge, Umlagen und Gebühren für besondere Leistungen des Vereins werden ebenfalls durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Umlagen können bis zum 3- fachen des üblichen Beitrages festgelegt werden.
3) Das Mitglied ist verpflichtet, dem Verein Änderungen der Bankverbindung und der Anschrift mitzuteilen.
4) Von Mitgliedern, die dem Verein eine Einzugsermächtigung erteilt haben, wird der Beitrag zum Fälligkeitstermin eingezogen.
5) Kann der Bankeinzug aus Gründen, die das Mitglied zu vertreten hat, nicht erfolgen, sind dadurch entstehende Bankgebühren durch das Mitglied zu tragen.
6) Wenn der Beitrag im Zeitpunkt der Fälligkeit nicht beim Verein eingegangen ist, befindet sich das Mitglied ohne weitere Mahnung in Zahlungsverzug. Der ausstehende Beitrag ist mit dem gesetzlichen Zinssatz zu verzinsen.
7) Fällige Beitragsforderungen werden vom Verein außergerichtlich und gerichtlich geltend gemacht. Die entstehenden Kosten hat das Mitglied zu tragen.
8) Eine Rückerstattung bereits gezahlter Beiträge erfolgt nicht. Der Einzug der Beiträge und Gebühren erfolgt im Lastschriftverfahren. Über andere Formen der Zahlungsweise entschei-det im Einzelfall der Vorstand.
9) Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
1) Kinder bis zum 7. Lebensjahr und andere Personen, die als geschäftsunfähig im Sinne der Regelungen des BGB gelten, können ihre Mitgliederrechte nicht persönlich ausüben. Diese werden durch ihre gesetzlichen Vertreter wahrgenommen.
2) Kinder und Jugendliche zwischen dem 7. und 18. Lebensjahr üben ihre Mitgliederrechte im Verein persönlich aus. Ihre gesetzlichen Vertreter sind von der Wahrnehmung ausgeschlos-sen
3) Mitglieder bis zum 18. Lebensjahr sind jedoch vom Stimmrecht in der Mitgliederversammlung ausgeschlossen.
2) Ein Verhalten eines Mitglieds, das nach §8 dieser Satzung zum Vereinsausschluss führen kann, kann auch nachfolgende Vereinsstrafen nach sich ziehen:
a) Ordnungsstrafe bis 500,00 Euro,
3) Das Verfahren wird vom Vorstand eingeleitet.
4) Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von vier Wochen zu dem Antrag Stellung zu nehmen.
5) Der Vorstand kann die Vereinsstrafe festsetzen. Es findet §8 Absätze 7 – 9 Anwendung.
- die Mitgliederversammlung;
- der geschäftsführende Vorstand;
- der Vorstand;
2) Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der Vorstand zuständig. Der Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage, Aufträge und Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergü-tung oder Honorierung an Dritte vergeben.
3) Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage ei-nen Geschäftsführer und/oder Mitarbeiter für die Verwaltung einzustellen. Im Weiteren ist der Vorstand ermächtigt, zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke, Verträge mit Übungs-leitern abzuschließen. Das arbeitsrechtliche Direktionsrecht hat der 1. Vorsitzende.
4) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzan-spruch nach §670 BGB nur für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind und für die der Vorstand Erstattung zugesagt hat.
6) Einzelheiten regelt die Finanzordnung.
2) Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich bis zum 30.Juni statt. Der Termin wird vom Vorstand festgesetzt.
3) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand, unter Einhaltung einer Frist von drei Wochen, mit Einladung in Textform an alle Mitglieder, unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Tagesordnung setzt der Vorstand durch Beschluss fest.
4) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
5) Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes, geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer.
6) Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Wenn der Antrag auf geheime Abstimmung gestellt wird, entscheidet darüber die Mitgliederversammlung. Nur wenn die einfache Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder es beschließt, ist eine geheime Abstimmung durchzuführen.
7) Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen werden als ungültige Stimmen gewertet. Zur Änderung der Satzung und zur Änderung des Vereinszwecks, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
8) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.
9) Jedes Mitglied hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres in der Mitgliederversammlung Stimmrecht. Wählbar ist jedes Mitglied mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
10) Jedes stimmberechtigte Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Anträge auf Satzungsänderung und Änderung des Vereinszwecks sind den Mitgliedern nach Ablauf der Antragsfrist zu übersenden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die
Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.
1. Entgegennahme der Berichte des Vorstands;
2. Entgegennahme der Kassenprüfberichte;
3. Entlastung des Vorstands;
4. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands;
5. Wahl der Kassenprüfer;
6. Änderung der Satzung und Beschlussfassung über Auflösung oder Fusion des
Vereins;
7. Festsetzung der Höhe der Beiträge und Gebühren sowie deren Fälligkeiten;
8. Vorstellung des Jugendleiters;
9. Genehmigung des vorgelegten Haushaltsplanes;
8. Beschlussfassungen über eingereichte Anträge;
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 1/3 aller Mitglieder schriftlich, unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gilt §14 entsprechend.
1) Der geschäftsführende Vorstand gem. §26 BGB (Vorstand) besteht aus:
b) dem stellv. Vorsitzenden;
c) dem Schatzmeister.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, darunter der 1. Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, vertreten.
2) Aufgabe des geschäftsführenden Vorstandes ist die Leitung und Geschäftsführung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung oder Ordnung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
3) Der geschäftsführende Vorstand ist ermächtigt, erforderlichenfalls ein einzelnes Vorstands-mitglied für die Durchführung von Bankgeschäften zu bevollmächtigen.
1. Der Vorstand besteht aus dem geschäftsführenden Vorstand, dem Sozialwart, dem Jugendleiter und dem Bootshauswart.
2. Der Vorstand leitet den Verein und führt die Geschäfte im Rahmen dieser Satzung sowie der von der Mitgliedersammlung gefassten Beschlüsse bzw. der aufgestellten Richtlinien. Er beruft den Beirat und die Mitgliederversammlung ein.
3. Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Er muss zusammentreten, wenn mindestens vier Vorstandsmitglieder es beantragen. Die Mitglieder des Vorstandes haben in der Sitzung des Vorstandes je eine Stimme. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn min-destens vier Vorstandsmitglieder anwesend sind. Beschlüsse des Vorstandes sind zu proto-kollieren.
4. Der Vorstand ist ermächtigt, Abteilungen neu zu gründen oder bestehende aufzulösen.
5. Der Vorstand ist ermächtigt, für bestimmte Aufgaben Ausschüsse zu berufen.
6. Der Vorstand ist ermächtigt für einzelne Projekte/Aufgaben Dritte mit der Durchführung un-ter Vollmachtserteilung zu beauftragen.
7. Die Mitglieder des Vorstandes haben das Recht, an allen Besprechungen der Ausschüsse
oder Abteilungen teilzunehmen.
8. Der 1. Vorsitzende, im Verhinderungsfall der stellvertretende Vorsitzende, leitet die Besprechungen des Vorstandes.
9. Die Mitglieder des Vorstandes, mit Ausnahme des Jugendleiters, werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 4 Jahren in 2 Gruppen gewählt:
1. Gruppe 2. Gruppe
1 .Vorsitzender stellv. Vorsitzender
Schatzmeister Geschäftsführer
Sozialwart Bootshauswart
Die Wahlen finden alle 2 Jahre - gerade Jahreszahl - statt. Wiederwahlen sind zulässig.
10. Der geschäftsführende Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Wahl des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.
§ 19 Der Beirat
1. Der Beirat setzt sich zusammen aus
a) den Mitgliedern des Vorstandes (§18, Ziff. 1) ,
b) den Abteilungsleitern oder Stellvertretern, den Geschäftsführern der Sportabteilungen
und den Jugendwarten der Sportabteilungen, sowie dem stellvertretendem Jugendleiter.
2. Der Beirat tritt nach Bedarf zusammen, normalerweise jedoch vierteljährlich. Der Beirat wird vom Vorstand einberufen. Er muss zusammentreten, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder des Beirates es beantragt. Der Beirat ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Die Sitzungen des Beirates werden vom 1. Vorstandsvorsitzenden, im Verhinderungsfall von einem Stellvertreter geleitet. Für Entscheidungen des Beirates gilt §14, Ziffer 7.
3. Die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung kann durch einfache
Mehrheit des Beirates beschlossen werden.
4. Zu den Aufgaben des Beirates gehören u.a.:
a) Beschwerdeentscheidung über Ausschluss von Mitgliedern, §8, Ziffer 8;
b) in Ausnahmefällen - bis zur endgültigen Entscheidung durch die Mitgliederversammlung - die Festsetzung von Beiträgen;
c) Bewilligung von Beihilfen des Vereins bei langfristigen Krankheitszeiten infolge von Sportunfällen;
d) Überwachung der sachgemäßen Verwendung und Verwaltung des Vereinsvermögens;
e) Abschluss von außerordentlichen Geschäften (Grundstücke und Gebäude), die zur Erfül-lung der Aufgaben der HSG erforderlich sind;
f) kommissarische Benennung von Mitgliedern des Vorstandes bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen, die von Abteilungsvorständen geleitet werden. Zur Zeit gliedert sich die HSG in folgende Abteilungen : Fußball, Breitensport/ Leichtathletik, Kanu, Volleyball und Radsport.
2. Diese Gliederung nach Sport-Fachabteilungen ist verbindlich für den sportlichen Betrieb der Senioren und Junioren.
3. Bis zur Wahl der Abteilungsleiter/Vorstände kann der Beirat diese kommissarisch bilden. Ebenfalls kann er einzelne Mitglieder bis zur endgültigen Wahl bestimmen.
4. Der Abteilungsvorstand besteht aus dem Leiter der Abteilung, dem Stellvertreter, dem Geschäftsführer und dem Jugendwart. Bei Bedarf kann die Abteilungsversammlung für zusätzliche Funktionen weitere Mitglieder in den Abteilungsvorstand wählen.
5. Die Vorstandsmitglieder werden in besonderen Abteilungsversammlungen der Sportabteilungen gewählt. Einberufung und Durchführung der Abteilungsversammlung richten sich nach §14.
Die Mitglieder des Vorstandes (§18, Ziffer 1) können mit Stimmrecht an den Abteilungsversammlungen teilnehmen.
6. Die Wahlen erfolgen alle 2 Jahre - gerade Jahreszahl -. Die Wahlzeit beträgt 4 Jahre. Es wird wie bei den Wahlen des Vorstandes (§18, Ziffer 8) in 2 Gruppen gewählt.
l. Gruppe 2. Gruppe
Jugendwart Geschäftsführer
7. Der Abteilungsvorstand regelt alle Fragen der Sportabteilung, soweit nicht die Mitglieder- versammlung, der Beirat oder der Vorstand zuständig ist.
3) Die Abteilungen können sich eine Abteilungsordnung geben. Die Abteilungsordnung bedarf der Genehmigung des Vorstandes
1) Die Jugend des Vereins ist die Gemeinschaft aller Mitglieder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres und ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins.
2) Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die ihr durch den Haushalt des Vereins zufließenden Mittel.
3) Organe der Vereinsjugend sind:
a) der Jugendleiter und
b) die Jugendversammlung.
Der Jugendleiter ist Mitglied des Vorstandes.
5) Das Nähere regelt die Jugendordnung, die von der Jugendversammlung des Vereins beschlossen wird. Die Jugendordnung darf den Vorgaben dieser Satzung nicht widersprechen. Im Zweifelsfall gelten die Regelungen dieser Satzung.
1) Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und einen Ersatzkassenprüfer, die nicht dem geschäftsführenden Vorstand oder dem erweiterten Vorstand angehören dürfen.
2) Die Amtszeit der Kassenprüfer und des Ersatzkassenprüfers entspricht der des
Vorstands. Die Wiederwahl für eine weitere Amtszeit ist zulässig.
3) Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die gesamte Vereinskasse mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen und erstatten der Mitgliederversammlung darüber einen Bericht.
Der Beirat ist ermächtigt durch Beschluss folgende Ordnungen zu erlassen:
a) Beitragsordnung,
b) Finanzordnung,
c) Geschäftsordnung,
d) Ehrenordnung.
1) Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger, deren Vergütung 500,00 € im Jahr nicht übersteigt, haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
2) Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.
2) Jedes Vereinsmitglied hat das Recht auf:
c) Sperrung der zu seiner Person gespeicherten Daten, wenn sich bei behaupteten
Fehlern weder deren Richtigkeit, noch deren Unrichtigkeit feststellen lässt;
3) Den Organen des Vereins, allen Mitarbeitern oder sonst für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen zur Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.
1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
2) Sofern die Mitgliederversammlung nicht Anderes beschließt, sind im Falle der Auflösung
der 1. und der stellv. Vorsitzende als die Liquidatoren des Vereins bestellt.
3) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen an die Stadt Neuss mit der Zweckbestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich für ge-meinnützige Zwecke im Stadtteil Neuss-Holzheim für den Schul- und Jugendsport zu verwenden ist.
4) Im Falle einer Fusion mit einem anderen Verein, fällt das Vermögen nach Vereinsauflösung an den neu entstehenden Fusionsverein bzw. den aufnehmenden Verein, der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
1) Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 22.06.2011 beschlossen.
2) Diese Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
3) Alle bisherigen Satzungen treten zu diesem Zeitpunkt damit außer Kraft.
Neuss, den 22.06.2011
Die Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 22. Juni 2011 beschlossen.
Eingetragen beim Amtsgericht Neuss, Vereinsregister Nr. 372, am 25.Oktober 2011