Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/182
Timestamp: 2019-05-19 06:46:07
Document Index: 321053871

Matched Legal Cases: ['§ 182', 'BGH', '§ 182', '§ 108', 'BGH', '§ 108', '§ 108', '§ 108', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 182', 'BGH', '§ 182', 'BGH', 'BGH', '§ 182', '§ 182', '§ 182', 'BGH', '§ 182', 'BGH', 'BGH', '§ 182', 'BGH', 'BGH', '§ 182', 'BGH', 'BGH', '§ 182', '§ 178', 'BGH', '§ 182', 'BGH', 'BGH', '§ 182', '§ 182', 'BGH', '§ 182', '§ 182', '§ 182', '§ 182', 'BGH', '§ 182', '§ 418', '§ 418', '§ 418', '§ 418', 'BGH', '§ 182', '§ 540', '§ 540', '§ 182', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 182', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 182', 'BGH', '§ 182', '§ 556', 'BGH', '§ 535', 'BGH', '§ 7', '§ 182', 'BGH', '§ 111', '§ 182', '§ 182', '§ 184', '§ 182', '§ 182', '§ 182', '§ 184', '§ 182', '§ 182', '§ 182', '§ 182', '§ 182', '§182', '§ 184', '§ 1029', '§ 185', '§ 182', '§ 816', '§ 182', 'BGH', 'BGH', '§ 398', '§182', 'BGH', '§ 29']

§ 182 BGB: Zustimmung
BGH, Urteil vom 3.0.1989, Az. IVb ZR 44/88 Dieser in § 182 Abs. 2 BGB allgemein niedergelegte Grundsatz gilt auch für die eigene Genehmigung des Minderjährigen nach Eintritt seiner Volljährigkeit gemäß § 108 Abs.3 BGB (vgl. BGH Urteil vom 21. Januar 1980 - II ZR 153/79, LM BGB § 108 Nr. 4; RGRK/Krüger-Nieland BGB 12. Aufl. § 108 Rdn. 11; Soergel/Hefermehl BGB 12. Aufl. § 108 Rdn. 9).
BGH, URTEIL vom 4.11.1980, Az. VII ZR 218/80 Ob daraus zu folgern ist, ohne Zustimmung der Genehmigungsbehörde eingeführte Besondere Beförderungsbedingungen seien unwirksam und eine rückwirkende Genehmigung sei nicht möglich, kann dahinstehen (vgl. dazu BGHZ 32, 383, 389/ 390; BGH NJW 1963, Al; Thiele in MK, vor § 182 BGB Rdn. 23).
BGH, URTEIL vom 2.4.1990, Az. X ZR 82/88 Solche vertraglichen Schriftformklauseln binden grundsätzlich aber nur die Vertragspartner untereinander; sie können daher von ihnen einverständlich aufgehoben werden, zu demal die Zustimmung nach § 182 Abs. 2 BGB nicht der Schriftform des Rechtsgeschäfts bedarf (vgl. BGH WM 1982, 902, 903).
BGH, , Az. Sie kann nach § 182 BGB nur dem einen oder dem anderen Teil gegenüber erklärt werden» Danach konnte der Kläger die Genehmigung hier nur gegenüber dem Beklagten oder gegenüber dem Landwirt R|^B erklären» Die Erklärung an eine andere Person oder Stelle war wirkungslos (BGB RGR lOoAufl § 182 Anm 2 und die dort, angeführte Rechtsprechung, Staudinger 9°Aufl § 182 Anm 6).
BGH, URTEIL vom 4.5.1989, Az. IX ZR 279/88 Bis zur Zustimmung war der Übertragungsvertrag schwebend unwirksam (§ 182 Abs. 1 BGB; vgl. BGHZ 13, 179, 186).
BGH, BESCHLUSS vom 3.4.2007, Az. IV ZR 182/06 11	Mit	der	Erhebung	ihrer	Klage	hat	die	Klägerin die Leistung an den nichtberechtigten Beklagten genehmigt (§ 182 Abs. 1 BGB; vgl. BGH, Urteil vom 15. Mai 1986 -VII ZR 211/85- NJW 1986, 2430 unter II 1 m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 3.2.2003, Az. XII ZR 18/00 Ob die spätere Zustimmung eines Vertragspartners zu einem Parteiwechsel auf der Gegenseite schon nach dem Grundgedanken des § 182 Abs. 2 BGB keinem Formzwang unterliegt (ausdrücklich offen gelassen in BGHZ 72, 394, 398), bedarf auch hier keiner Entscheidung.
BGH, Urteil vom 4.3.1954, Az. Auch bedarf die Genehmigung des Handelns eines vollmachtslosen Vertreters keiner Form (§ 182 Aba 2 BGB), da die formgerechte Vornahme des Rechtsgeschäfts und die nachfolgende Genehmigung anzusehen sind, als hätte der Berechtigte selbBt gehandelt (Palandt BGB 15. Aufl § 178 Anm 3)» weswegen es auch unschädlich wäre, wenn der Oberlasaungsvertrag vom 26. April 1946 sich als Schenkung darstellen sollte.
BGH, Urteil vom 3.2.2000, Az. Im übrigen erstreckt sich die Beurkundungspflicht des Vertretergeschäfts nicht auf die Genehmigung vollmachtlosen Handelns durch den Vertretenen (§ 182 Abs. 2 BGB; klarstellend: BGHZ 125, 218, 220 ff.); die Genehmigung kann daher - anders als dies das Berufungsgericht offenbar annehmen will - dem Abschluß des beurkundungsbedürftigen Rechtsgeschäftes nicht gleichgestellt werden.
BGH, URTEIL vom 3.11.1997, Az. XII ZR 6/96 Es ist deshalb nach der Interessenlage davon auszugehen, daß die Beteiligten den Weg einer Vereinbarung zwischen der Beklagten als ausscheidendem und B. als eintretendem Mieter mit Zustimmung der Klägerin (§ 182 BGB; vgl. dazu MünchKomm/ Schramm BGB 3. Aufl. vor § 182 Rdn. 4) gewählt haben.
BGH, URTEIL vom 3.11.1997, Az. XII ZR 6/96 10 b)	Die Zustimmung nach § 182 BGB als einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung unterliegt den allgemeinen Normen für Rechtsgeschäfte, dabei auch der Anfechtung wegen Irrtums oder arglistiger Täuschung (wobei sich der Irrtum oder die Täuschung auf die Zustimmungserklärung und nicht auf das zu genehmigende Geschäft erstrecken müssen, vgl. dazu BGB RGRK/Steffen 12. Aufl. § 182 Rdn. 6; Soergel/Leptien BGB 12. Aufl. vor § 182 Rdn. 6; Staudin-ger/Gursky BGB 12. Aufl. (1996) Vorbemerkung zu §§ 182 ff. Rdn. 40).
BGH, URTEIL vom 5.4.2015, Az. V ZR 56/14 Die Zustimmung kann, was das Berufungsgericht nicht verkennt, jedenfalls bei Grundpfandrechten gemäß § 182 Abs. 2 BGB formlos und auch konkludent erteilt werden (RGZ 70, 411, 416 und WarnRspr 1916 Nr. 222; Erman/Röthel, BGB, 14. Aufl., § 418 Rn. 4; RGRK/Weber, 12. Aufl., § 418 Rn. 8; Soergel/Gebauer, BGB, 13. Aufl., § 418 Rn. 3; Staudinger/Rieble, BGB [2012], § 418 Rn. 21).
BGH, BESCHLUSS vom 5.3.2008, Az. Der Senat kann dabei dahinstehen lassen, ob sich das bereits aus der hier gebotenen entsprechenden Anwendung der Vorschrift über die Erteilung einer Zustimmung zu einem Rechtsgeschäft (§ 182 Abs. 1 BGB) ergibt, wie es ein Teil des Schrifttums annimmt (Bamberger/Roth/Ehlert, BGB, 2. Aufl., § 540 Rdn. 8, Schmidt-Futterer/Blank, Mietrecht, 9. Aufl., § 540 BGB Rdn. 42), oder ob einer solchen Analogie zu § 182 Abs. 1 BGB der Umstand entgegensteht, dass die Erlaubnis keine für die Wirksamkeit des Unterpachtvertrages erforderliche Zustimmung eines Dritten ist, sondern allein die Rechtmäßigkeit der Unterverpachtung in dem Vertragsverhältnis zwischen dem Verpächter und dem Pächter betrifft (vgl. BGHZ 59, 3, 8).
BGH, URTEIL vom 4.11.1980, Az. VII ZR 219/80 Ob daraus zu folgern ist, ohne Zustimmung der Genehmigungsbehörde eingeführte Besondere Beförderungsbedingungen seien unwirksam und eine rückwirkende Genehmigung sei nicht möglich, kann dahinstehen (vgl. dazu BGHZ 32, 333, 389/ 390; BGH NJW 1963, 41; Thiele in MK, vor § 182 BGB Rdn. 23).
BGH, URTEIL vom 4.11.1980, Az. VII ZR 217/80 Ob daraus zu folgern ist, ohne Zustimmung der Genehmigungsbehörde eingeführte Besondere Beförderungsbedingungen seien unwirksam und eine rückwirkende Genehmigung sei nicht möglich, kann dahinstehen (vgl. dazu BGHZ 32, 383, 389/390; BGH NJW 1963, 41; Thiele in MK, vor § 182 BGB Rdn. 23).
BGH, Urteil vom 3.10.1978, Az. VIII ZR 263/77 Ob eine darauf beruhende spätere Zustimmung des Vermieters zu einer zwischen Mieter und Nachfolger bzw. beitretendem Mieter getroffenen Vereinbarung über den Mieterwechsel bzw. die Mieterhäufung wegen § 182 Abs. 2 BGB nicht formbedürftig ist (vgl. Soergel/Siebert, BGB, 10. Aufl. § 556 Rdn. 16; Bettermann An. zu BGH MDR 1958, 90; Gelhaar aaO vor § 535 Rdn. 179), oder ob im vorliegenden Fall diese Zustimmung von der LflHHHHHHfebereits im Vertrage vom 18. Juni 1965 für jede von der ABBHI vor genommene 'Substitution” im voraus erteilt worden ist, bedarf keiner Entscheidung.
BGH, Urteil vom 4.10.1999, Az. Die nach § 7 des Gesellschaftsvertrages erforderliche Zustimmung aller Gesellschafter ist in Ziffer V der Urkunde erklärt worden (§§ 182, 183 BGB; vgl. BGHZ 13, 179, 184, 186).
LAG Hamm, Urteil vom 4.8.2009, Az. 11 Sa 20/09 Das wird in §§ 111, 180, 1367, 1831 BGB ausdrücklich bestimmt, gilt aber als allgemeiner Grundsatz für alle den §§ 182 ff BGB unterfallenden einseitigen Rechtsgeschäfte; bei diesen ist im Interesse der Rechtssicherheit ein Zustand der schwebenden Unwirksamkeit nicht hinzunehmen (Staudinger-Gursky, BGB, Neubearbeitung 2004, § 182 BGB Rn. 47, § 184 BGB Rn. 38 a; Palandt-Heinrichs, BGB, 68. Aufl. 2009, § 182 BGB Rn. 5; MK-BGB-Schramm, 5. Aufl. 2006, § 182 Rn. 28; Erman-Palm, BGB 12. Aufl. 2008, vor § 182 BGB Rn. 7, § 184 BGB Rn. 8; Soergel-Leptien, BGB AT, 13. Aufl. 1999, § 182 Rn. 12; jurisPK-BGB Bd. 1 - Trautwein, 4. Aufl. 2008, § 182 BGB Rn. 41, 42; in diesem Sinne wohl auch Matthes, FS Schwerdtner 2003, Betriebsvereinbarungen über Kündigungen durch den Arbeitgeber, S. 335 [bei erforderlicher Zustimmung seitens des Betriebsrates]).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 5.7.2001, Az. 18 Sa 671/01 Insoweit kann nichts anderes gelten als in Fällen, in denen die Zustimmung ihrerseits der Zustimmung eines Dritten bedarf.Es ist anerkannt, dass auf die zustimmungsbedürftige Zustimmung § 182 Abs.3 BGB Anwendung findet mit der Folge, dass der Adressat die Erklärung zurückweisen kann, wenn ihm nicht die Zustimmung des Dritten in schriftlicher Form vorgelegt worden ist (Staudinger-Gursky BGB [1995] Vorbemerkungen zu §§ 182 ff. Rdn. 39; MüKo-BGB-Schramm, 4. Aufl., vor § 182 Rdn. 36).
LG Krefeld, Urteil vom 2.6.2007, Az. 5 O 283/06 §182 BGB, die gemäß den §§ 184, 182 Abs. 2 BGB, die auch für Schiedsvereinbarungen anwendbar sind, da sich die Voraussetzungen für die Wirksamkeit der Vertretung hierbei nach dem materiellen Recht richtet (Musielak-Voit, ZPO, 5. Aufl., 2007, § 1029 ZPO, Rdnr. 6) formfrei möglich war.
LG Duisburg, Urteil vom 4.7.2007, Az. 5 S 27/07 7Dabei kommt es auf die in der Literatur erörterte Frage, ob - trotz ihrer eigentlich anerkannten Bedingungsfeindlichkeit – die Genehmigungserklärung unter der auflösenden Bedingung der Nichtbeitreibbarkeit des Erlöses beim Nichtberechtigten abgegeben werden kann (so Staudinger-Gursky, Bearbeitung 2003, § 185 Rn. 54 a.E. m.w.N.; offen gelassen von Prütting-Frensch § 182 BGB Rn. 4; ablehnend Palandt-Sprau, 65. Aufl., § 816 BGB Rn. 9), nicht an.
OLG Nürnberg, Urteil vom 3.3.2013, Az. 12 U 932/12 Auch im Falle der Formbedürftigkeit eines Mietvertrags ist die Zustimmung des Mieters zu einem Vermieterwechsel formfrei möglich, § 182 Abs. 2 BGB (BGH, Urteil vom 12.03.2003 - XII ZR 18/00, BGHZ 154, 171; Urteil vom 30.01.2013 - XII ZR 38/12, NJW 2013, 1083; Palandt/Grüneberg, BGB 72. Aufl. § 398 Rn. 43).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 4.9.2012, Az. 15 W 1623/12 Die Genehmigungen, die nicht der notariellen Beurkundung bedürfen (§182 Abs. 2 BGB; BGH NJW 1994, 1344), sind jeweils öffentlich beglaubigt und damit in der für den Nachweis gegenüber dem Grundbuchamt notwendigen Form (§ 29 Abs. 1 S. 1 GBO) erteilt worden.