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Timestamp: 2019-02-18 16:45:05
Document Index: 382032780

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 9', '§ 81', '§ 10', '§ 215', '§ 214', '§ 214', '§ 214', '§ 215', '§ 214', '§ 44', '§ 44', '§ 39', '§ 44']

Stadt Steinbach (Taunus) - Bebauungsplan ?Gewerbegebiet südlich der Bahnstraße?
Bebauungsplan ?Gewerbegebiet südlich der Bahnstraße?
Bebauungsplan „Gewerbegebiet südlich der Bahnstraße“
Inkrafttreten des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet südlich der Bahnstraße“ für den Bereich südlich der Bahnstraße und westlich der Eisenbahn.
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Steinbach (Taunus) hat in ihrer Sitzung am 17.06.2013 den Bebauungsplan „Gewerbegebiet südlich der Bahnstraße“ gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen und die integrierte Gestaltungssatzung gemäß § 9 Abs. 4 Baugesetzbuch (BauGB) i.V.m. § 81 Hessische Bauordnung (HBO) als Satzung beschlossen und die Begründung hierzu gebilligt.
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes ist im nachstehenden Kartenausschnitt dargestellt.
Der Bebauungsplan „Gewerbegebiet südlich der Bahnstraße“ tritt gemäß § 10 Abs. 3 BauGB mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
Der Bebauungsplan mit integrierter Gestaltungssatzung, Begründung und Umweltbericht mit integriertem landschaftspflegerischen Planungsbeitrag sowie der Zusammenfassenden Erklärung wird in der Stadtverwaltung der Stadt Steinbach (Taunus), Gartenstraße 25, 61449 Steinbach (Taunus), Zimmer 02, während der üblichen Dienststunden, sowie nach Vereinbarung, zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Auf Verlangen wird über den Inhalt des Bebauungsplanes Auskunft erteilt.
Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Form-vorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägevorgangs gemäß § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler, nach § 214 Abs. 2a beachtlich sind.
Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte nach § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Nach § 44 Abs. 4 BauGB erlischt der Entschädigungsanspruch, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o.g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
Steinbach (Taunus), 25.07.2013