Source: http://dedocz.com/doc/612124/gutachten-zur-abe-nr.-48698-nach-%C2%A722-stvzo-anlage-25-zum
Timestamp: 2017-01-20 04:04:05
Document Index: 245643071

Matched Legal Cases: ['§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22']

GUTACHTEN zur ABE Nr. 48698 nach §22 StVZO Anlage 25 zum
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49227 nach §22 StVZO Anlage 4 zumAutomobilpdf161 KB
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Anlage 25 zum Gutachten Nr. 55053011 (1. Ausfertigung)
Haupstra&szlig;e 19
86510 Asbach/Ried
D116 4/100 /
ZH-098-2 &Oslash;63.5x&Oslash;56.1 ***
Mittenloch-&oslash;
4/100/56,1
Einpress- Radtiefe
Serien-Schraube
GE6,GG1,-2,-3,-5,-6
e6*2007/46*
0010, 0011, 0013,
0014, 0015,0016*..
e6*2001/116*
0125, 0126, 0127,
0128, 0131, 0132*..
Mini One, Cooper, -S
0231*08-..
- ab MJ 2007
Mini-N, UKLC,/K,/L,/B-L
e1*2001/116*0343*..;
0369-0371,0593*..
- Mini/Clubman/Cabrio
- Coup&egrave;/Roadster
R50, Mini
e1*98/14*0168*..,
0231*00-07
- bis MJ 2006
Reifenbezogene Auflagen und
K1c K2b K3b K5a K6a
K1c K2b K3b K5b K6b
A01 K1a K2b
A01 K2b
Cbo Flh S03
A05 A07 A08
A18 B03 Car
V16 S04
A08 A09 A12
A15 A18 Cbo
Flh S02
Der vorschriftsm&auml;&szlig;ige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverst&auml;ndigen oder Pr&uuml;fer f&uuml;r den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverst&auml;ndigen
entsprechend dem im Beispielkatalog zum &sect;19 StVZO ver&ouml;ffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enth&auml;lt.
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragf&auml;higkeiten der zu
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zul&auml;ssig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung f&uuml;r das jeweilige Fahrzeug durch den Reifenoder Fahrzeughersteller zu best&auml;tigen. Diese Best&auml;tigung ist vom F&uuml;hrer des Fahrzeugs mitzuf&uuml;hren.
Zur Befestigung der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die SerienRadmuttern verwendet werden, die in der Tabelle &quot;Befestigungsmittel&quot; (Seite 1) aufgef&uuml;hrt sind.
Wird das serienm&auml;&szlig;ige Ersatzrad verwendet, soll mit m&auml;&szlig;iger Geschwindigkeit und nicht
l&auml;nger als erforderlich gefahren werden. Es m&uuml;ssen die serienm&auml;&szlig;igen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengr&ouml;&szlig;e bzw.
Die Bezieher der Sonderr&auml;der sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenf&uuml;lldruck zu beachten ist.
Zum Auswuchten der Sonderr&auml;der k&ouml;nnen wahlweise Klammer- oder Klebegewichte
verwendet werden. Werden an der Felgeninnenseite Klebegewichte verwendet, so ist bei der Auswahl
und Anbringung der Klebegewichte auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Es sind nur schlauchlose Reifen und Metallschraubventile mit Befestigung von au&szlig;en
zul&auml;ssig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Die Ventile d&uuml;rfen nicht
&uuml;ber den Felgenrand hinausragen.
Die Zul&auml;ssigkeit der Sonderr&auml;der ist nicht gepr&uuml;ft f&uuml;r Fahrzeuge, die serienm&auml;&szlig;ig
ausschlie&szlig;lich mit gr&ouml;&szlig;eren und/oder breiteren Serienr&auml;dern f&uuml;r Sommerbereifung (nicht M+S Reifen)
ausger&uuml;stet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Die Rad/Reifen-Kombination ist zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen der Aufbauart
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0&deg; bis 30&deg; vor Radmitte
m&ouml;glichen Betriebsma&szlig;es des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0&deg; bis 50&deg; hinter Radmitte
Radhausausschnittkanten (&uuml;ber Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollst&auml;ndig noch
oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschlie&szlig;end dauerhaft neu zu befestigen.
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Diese Reifengr&ouml;&szlig;e ist nicht gepr&uuml;ft f&uuml;r Fahrzeuge, die serienm&auml;&szlig;ig ausschlie&szlig;lich mit
gr&ouml;&szlig;eren und/oder breiteren Reifengr&ouml;&szlig;en (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung) ausger&uuml;stet sind.
Zur Befestigung der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen nur die serienm&auml;&szlig;igen Befestigungsmittel Nr. S03
Zur Befestigung der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen nur die serienm&auml;&szlig;igen Befestigungsmittel Nr. S04
Bei Verwendung verschiedener Reifengr&ouml;&szlig;en an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengr&ouml;&szlig;en in der Spalte &quot;Reifen&quot; aufgef&uuml;hrt sind, m&ouml;glich:
205/45R16, 215/45R16
Fahrzeughersteller die Eignung f&uuml;r das jeweilige Fahrzeug best&auml;tigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Best&auml;tigung ist vom F&uuml;hrer des Fahrzeugs mitzuf&uuml;hren.
Die Verwendungspr&uuml;fung fand am 8. M&auml;rz 2012 in Lambsheim statt.
Aufgrund der durchgef&uuml;hrten Pr&uuml;fungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderr&auml;der
heute g&uuml;ltigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine G&uuml;ltigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO &auml;ndern oder an den Kraftfahrzeugen &Auml;nderungen
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 5 und gilt f&uuml;r Sonderr&auml;der ab Herstellungsdatum Januar 2012.
Technologiezentrum Typpr&uuml;fstelle der T&Uuml;V Pfalz Verkehrswesen GmbH benannt von der
Benennungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes unter der Registrier-Nr. KBA-P 00010-96
Lambsheim, 8. M&auml;rz 2012
00177427.DOC