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Timestamp: 2018-04-20 04:49:45
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Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 72', '§ 10', '§ 271', '§ 67', '§ 23']

Ergebisse: 1 - 163 von 163
Schulden, Conceptual Framework. ... mehr >
Verfügungsrechte. ... mehr >
1. Begriff: von Sen entwickeltes Theorem der Wohlfahrtsökonomik, welches das Arrow-Paradoxon um das Axiom der individuellen Freiheit erweitert. Sen geht davon aus, dass jeder Mensch einen autonomen Entscheidungsspielraum haben sollte, innerhalb dessen er unabhängig von anderen verbindliche... mehr >
1. Begriff: Befreiung des Außenhandels von mengenmäßigen Beschränkungen (Kontingente und andere nicht tarifäre Handelshemmnisse). Der Begriff der Liberalisierung wurde von der OECD eingeführt, deren Mitglieder sich am 18.8.1950 auf ein Liberalisierungsprogramm, niedergelegt im sog.... mehr >
1. Charakterisierung: Individuelle Freiheit und Selbstverantwortung betonende Gesellschaftskonzeption; geistige Wurzeln liegen in der durch die Aufklärung beeinflussten englischen und schottischen Moralphilosophie des 18. Jh. (u.a. Locke, Hume, Stewart, Smith). Zunächst als politische Bewegung... mehr >
Abk. für London Interbank Offered Rate; Referenzzinssatz (Briefkurs) für viele Finanzinstrumente des Geldmarktes, zu dem international tätige Großbanken Euro-Geldmarktgeschäfte in London abschließen. Bildung: Der LIBOR wird täglich als Durchschnittszinssatz aus den Brief-Sätzen von 8,... mehr >
auch Betriebslizenz genannt, bezeichnet die gesellschaftliche Akzeptanz von Unternehmen. Diese basiert auf der intersubjektiven Wahrnehmung der Gesellschaftsmitglieder und lässt sich damit nicht formal erwerben. Im Zuge der ansteigenden Kritik an Unternehmen und ihrer Wertschöpfung gewinnt die... mehr >
Lichtbilder, die einen den Urheberrechtsschutz rechtfertigenden Grad an Eigentümlichkeit aufweisen (§ 2 I Nr. 5 UrhG), alle anderen Fotografien und ähnlich hergestellten Erzeugnisse heißen Lichtbilder; ihnen kommt als den Urheberrechten verwandten Rechten Leistungsschutz nach § 72 UrhG zu.... mehr >
Lichtstift; Eingabegerät für einen Computer. Lichtempfindlicher Stift, der als Zusatzeinrichtung zu einem Bildschirm benutzt werden kann. Mit seiner Hilfe können auf dem Bildschirm Punkte und Flächen markiert oder Kurven (durch ihren Verlauf und die Endpunkte) dargestellt werden.... mehr >
Glasfaserkabel. ... mehr >
Lichtgriffel. ... mehr >
Lidl gehört zu den führenden Lebensmittel-Einzelhändlern in Europa. In Deutschland sind über 50.000 Mitarbeiter beschäftigt. International betreibt das Unternehmen mit über 9.000 Filialen in 25 Ländern eines der größten Netze an Lebensmittel-Discountmärkten in Europa.... mehr >
bis zur Abschaffung wegen praktischer Bedeutungslosigkeit zum 1.7.2007 bei der Zwangsversteigerung eines land- oder forstwirtschaftlichen Grundstückes nach § 10 ZVG als Rangklasse 2 bevorrechtigte Ansprüche aus Arbeits- und Dienstverhältnissen wegen der laufenden und der aus dem letzten Jahr rückständigen Beträge. ... mehr >
Begriff des Einkommen- und Körperschaftsteuerrechts für eine nicht auf Einkünfteerzielungsabsicht gerichtete Tätigkeit. Liebhaberei ist nach der Rechtsprechung nicht nur bei natürlichen Personen und Personengesellschaften möglich, sondern auch bei Kapitalgesellschaften. Liebhaberei ist... mehr >
Immobilien mit bes. Merkmalen, für die es nur einen sehr eingeschränkten Interessentenkreis gibt. Die Objektpreise können nicht mit normalen Wertermittlungsmaßstäben beurteilt werden und bleiben daher bspw. bei der Erstellung von Richtwerten unberücksichtigt. Bei der Finanzierung von Liebhaberobjekten ist regelmäßig ein deutlich höherer Eigenmitteleinsatz erforderlich.... mehr >
Einkaufspolitik.... mehr >
Ziel der Beschaffungsmarktforschung. Dabei werden alle potenziellen Lieferanten für die einzelnen Einsatzgüter hinsichtlich eines Kriterienkataloges bewertet. Aufgrund der Tendenzen zu langfristigen Lieferanten/Abnehmer-Beziehungen und einer häufigen Abkehr von der Mehrquellenversorgung kommt... mehr >
Nebenbuch der Buchführung, wesentlicher Teil des Kontokorrents, in dem für die einzelnen Lieferer Konten geführt werden. An die Stelle des gebundenen Buches tritt heutzutage i.d.R. eine Lieferantendatei. Die Führung eines konventionellen Kontokorrents kann auch durch den beleg- oder datenmäßigen Nachweis der jeweils offenen Posten (offene-Posten-Buchführung) ersetzt werden. ... mehr >
Lieferantenförderung
Kredit, den Lieferanten ihren Kunden durch Gewährung eines Zahlungsziels einräumen, eine typische Form des kurzfristigen Kredits. Fristen: im Durchschnitt ein bis drei Monate, zuweilen nach der Absatzdauer der gelieferten Waren (bis sechs Monate, auch länger) bemessen. Bis zum Zahlungseingang... mehr >
Lieferantentreue
Dauerhaftigkeit der Geschäftsverbindung zwischen Lieferant (In-Supplier) und Abnehmer. 1. Bei Investitionsgütern: Lieferantentreue ist im Wesentlichen abhängig von der Integralqualität der angebotenen bzw. gelieferten Leistungen und von den Erfahrungen des Kunden während der gesamten... mehr >
Lieferzuverlässigkeit.... mehr >
Lieferbeschaffenheit
Lieferservice.... mehr >
Lieferfähigkeit vorbehalten
Handelsklausel in Lieferungsverträgen, die den Verkäufer, wenn er sich selbst nicht rechtzeitig eindecken kann, gegen Schadensersatzansprüche des Käufers schützen soll. Der Verkäufer kann sich auf die Klausel nur berufen, wenn er sich nach Treu und Glauben auch hinreichend bemüht hat, die Ware zu beschaffen. ... mehr >
beschreibt die Fähigkeit des Auftragsabwicklungssystems des Versenders/Lieferanten, auf sich kurzfristig verändernde Bedürfnisse des Empfängers einzugehen. Teilaspekte sind Alternativen hinsichtlich der Auftragsmodalitäten (z.B. Mindestmengen oder Liefertermine) und v.a. Informationen, zu alternativen Empfangspunkten der Lieferung.... mehr >
Bei Kauf- und Werkverträgen: die Zeit zwischen Abschluss des Vertrags und Lieferung der Ware oder der Werkleistung. Vgl. auch Lieferzeit.... mehr >
Delivery Guarantee; Form der Bankgarantie, die den Garantiebegünstigten (Käufer) vor den finanziellen Folgen des Risikos schützt, dass der Lieferant (Garantieauftraggeber) nicht vertragsgerecht, v.a. nicht termingerecht liefert oder leistet. Die Höhe der Garantiesumme beträgt hierbei i.d.R. fünf bis fünfzehn Prozent des Vertragwertes.... mehr >
Gegenstand der Lieferung.... mehr >
Lieferungsbeschaffenheit.... mehr >
Lieferhäufigkeit
Anweisung an einen Lagerhalter auf Auslieferung vertretbarer Sachen (z.B. noch zu liefernder Waren). Lieferschein ist Anweisung im Sinn des BGB, wenn der Empfang der Ware von einer Gegenleistung (z.B. Kaufpreiszahlung) abhängig gemacht ist; andernfalls kann der Lieferschein kaufmännische Anweisung... mehr >
1. I.w.S.: Logistikservice: die Leistungsfähigkeit eines Logistiksystems, charakterisiert durch die vom Empfänger (Nutzer) wahrgenommene Qualität von Lieferzeit, Lieferzuverlässigkeit, Lieferungsbeschaffenheit und Lieferflexibilität. Die Abwägung zwischen Logistikservice und Logistikkosten... mehr >
BWL (Vertriebspolitik) , BWL (Logistik und Supply Chain Management)
Zeitpunkt, zu dem eine Lieferung auszuführen ist. Mangels bes. Vereinbarung kann der Gläubiger sofortige Lieferung verlangen, der Schuldner sie sofort bewirken (§ 271 BGB, Zeitbestimmung). Versäumung des vereinbarten Liefertermins begründet i.d.R. Schuldnerverzug mit den sich daraus ergebenden Rechtsfolgen. Sonderregeln beim Fixgeschäft bzw. Handelsfixkauf.... mehr >
Lieferungs- und Leistungsaval
von einem Unternehmen, das eine Lieferungs- oder Leistungspflicht zu erfüllen hat, durch ein Kreditinstitut gestellter Avalkredit, bei dem sich das Kreditinstitut verpflichtet, dass dieses Unternehmen die festgelegte Lieferung oder Leistung erbringt. Andernfalls zahlt die Bank die Bürgschafts- oder Garantiesumme.... mehr >
Lieferungsbedingungen, Zahlungsbedingungen. ... mehr >
Zwischen den Begriffen "Lieferbedingungen" und "Lieferungsbedingungen" besteht sachlich kein Unterschied. Der gängige Term ist "Lieferbedingungen", obgleich "Lieferungsbedingungen" auch weit verbreitet ist und sich in diversen Referenzen findet. Nicht wenige Unternehmen verwenden sogar beide Begriffe im selben Vertragstext. Vgl. also bei Lieferbedingungen.... mehr >
gibt an, inwieweit die gelieferten Waren in Art und Menge dem Auftrag des Empfängers entsprechen (Liefergenauigkeit) und ob sie den Empfangspunkt ohne Beschädigungen (Lieferungszustand) erreichen. Schlechte Lieferungsbeschaffenheit führt zu einer nachhaltigen Störung der... mehr >
Lieferungsgemeinschaft
Exportgemeinschaft. ... mehr >
BWL (Außenhandel) , BWL (Außenhandelsmarketing)
Lieferungsgeschäft
Termingeschäfte, Lieferungsvertrag.... mehr >
Recht (Schuldrecht, Allgemeiner Teil) , Recht (Handelsgeschäfte)
1. Handelsrecht: Erfüllungsort, Leistungsort. 2. Umsatzsteuerrecht: Der Lieferort (Ort der Lieferung) im Umsatzsteuerrecht hat keine inhaltliche Verbindung zum Lieferungsort, sondern stellt ein künstliches Kriterium dar, mit dem der Gesetzgeber steuert, ob steuerliche Pflichten im Inland zu... mehr >
Recht (Schuldrecht, Allgemeiner Teil) , BWL (Verkehrsteuern )
Lieferungsvertrag
Vertrag über entgeltliche Lieferung von dem Lieferanten selbst noch zu beschaffender Sachen. Der Lieferungsvertrag ist Kaufvertrag, auf den ggf. auch die Sondervorschriften über den Handelskauf Anwendung finden. Hat der Lieferant die Sache aus von ihm zu beschaffendem Stoff erst herzustellen, liegt ein Werklieferungsvertrag vor.... mehr >
Lieferungswerk
Begriff des Urheberrechts für in mehreren Lieferungen erscheinendes Werk mit natürlichem Abschluss, im Gegensatz zu solchen mit unbegrenzter Folge, wie Zeitungen und Zeitschriften oder Sammlungen (z.B. von Entscheidungen). Loseblattausgaben können Charakter des Lieferungswerks, aber auch der Zeitschrift haben. Es gelten für die Berechnung der Schutzfrist einige Besonderheiten (§ 67 UrhRG).... mehr >
Lieferungszustand
Zeitspanne zwischen der Aufgabe des Auftrags durch den Empfänger bis zur Verfügbarkeit der Ware durch den Empfänger. Inbegriffen sind somit auch Zeitanteile für die Auftragsübermittlung und die Prüfung der Ware im Wareneingang des Empfängers. Wird wesentlich durch die Auftragsabwicklungs-... mehr >
Wahrscheinlichkeit, mit der ein zugesagter Lieferzeitpunkt vom Versender eingehalten wird. Wesentliche Einflussfaktoren sind die Zuverlässigkeit der einzelnen Teilprozesse bei der Auftragserfüllung und die Lieferbereitschaft. Die Lieferbereitschaft gibt an, in welchem Umfang der Lieferant den... mehr >
Liegenschaftsvollstreckung
Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen. ... mehr >
Life Cycle Costing (Lebenszykluskostenrechnung) ist ein Verfahren zur lebenszyklusorientierten Bewertung von Investitionsalternativen. Die Methode zielt durch die Betrachtung zukünftiger Zahlungsströme auf eine Identifikation von Austauschbeziehungen (Trade-offs) ab. ... mehr >
Life Cycle Initiative der UNEP
Die UNEP DTIE (United Nations Environment Programme – Division of Technology, Industry and Economics) startete zusammen mit der SETAC (Society of Environmental Toxicology and Chemistry) eine internationale Lebenszyklusinitiative, um weltweit das Denken in Lebenszyklen zu fördern.... mehr >
Life-Style-Segmentierung
Form der Marktsegmentierung, bei der die von den individuellen Lebenszielen abhängigen Lebensgewohnheiten (z.B. Mitgliedschaft in Vereinen, Art der Freizeitgestaltung, Wohn-, Reise-, Lesegewohnheiten u.a.) das Segmentierungskriterium darstellen. Zugrunde liegt der Gedanke, dass Menschen gemäß... mehr >
Lifecycle-Marketing
bezeichnet die automatisierte Kampagnenführung mit der Ansprache von Kunden entlang des Kundenlebenszyklus vor allem als Handlungsfeld des E-Mail-Marketings in der Online-Kommunikation. Nach einem (Erst-)Kauf generiert geeignete Shop-Software ein Aktivierungsmail nach einer bestimmten Anzahl von... mehr >
Abk. für London International Financial Futures and Options Exchange; erste europäische Börse für Financial Futures, die 1982 gegründet wurde. Mit der Fusion von LIFFE und London Traded Option Market (LTOM) 1992 entstand die zu dieser Zeit drittgrößte Börse der Welt. Gehandelt werden Futures... mehr >
Abk. für Last-in-first-out; Prioritätsprinzip (Priorität) der Warteschlangentheorie, nach dem zuletzt ankommende Transaktionen zuerst bedient werden. Angewandt u.a. bei der Reihenfolgeplanung.... mehr >
asymptotische Testprozedur, die bei Richtigkeit der Nullhypothese Chi-Quadrat verteilt ist, wobei die Freiheitsgrade der Anzahl der Restriktionen entsprechen. Die auf diesem Prinzip beruhenden Tests erfordern sowohl die Schätzung des restringierten als auch des nicht restringierten Modells, wobei... mehr >
Verfahren der summierten Schätzungen; Skalierungsverfahren zur Messung der Einstellung, basiert auf Rating-Skalen (Rating). 1. Konstruktion der Skala, ähnlich aufwendig wie bei der Thurstone-Skalierung: (1) Bildung einer großen Menge von Statements mit extrem positiven und negativen... mehr >
Lillsches Reisegesetz
Gravitationsmodell der Abhängigkeit der Zahl der Reisenden zwischen zwei Orten von reiserelevanten Eigenschaften der Orte und der Reisedistanz: mit R = Anzahl Reisender je Zeiteinheit, Q = „Reisewert” des Quellortes, Z = „Anziehungswert” des Zielortes, D = Distanz zwischen den Orten.... mehr >
Abk. für limes (Grenzwert). ... mehr >
Grenzwert. ... mehr >
Kauf- oder Verkaufauftrag von Wertpapieren mit festgelegtem Preis (Limit) oder auch festgelegter Zeit. ... mehr >
monopolistische Preisbildung. ... mehr >
limitationale Einsatzfaktoren
Übertragung des ökonomischen Begriffs der Limitationalität auf die betriebswirtschaftliche Ertragstheorie (Gutenberg). Bei der Erzeugung eines bestimmten Ertrags (Ausbringung, Produktionsmenge) kann das Verhältnis der limitationalen Einsatzfaktoren (Produktionsfaktoren) nicht verändert werden.... mehr >
Produktionsfunktion mit limitationalen Einsatzfaktoren; Produktionsfunktion, bei der das Faktoreinsatzmengenverhältnis technisch konstant ist. Die Faktorproduktivität und die Faktorkoeffizienten (Produktionskoeffizient) können jedoch variieren, da für unterschiedliche Produktionsmengen... mehr >
Limitationalität
Begriff zur Kennzeichnung des Tatbestands, dass die Faktoreinsatzmengen in technisch eindeutiger Beziehung zur geplanten Produktmenge stehen. Wird ein Produktionsfaktor innerhalb einer Kombination mehrerer Faktoren über die meist technisch bestimmte Relation hinaus eingesetzt, so bleibt diese... mehr >
Vorzugsaktie. ... mehr >
Limitrechnung. ... mehr >
MikroökonomikPreis, bei dem die Gefahr der aktuellen Konkurrenz durch einen Marktzutritt weiterer Anbieter aller Voraussicht nach ausgeschaltet werden kann (marktzutrittsverhindernder Preis). Auch für Monopolisten (Monopol) besteht eine latente Konkurrenz, z.B. durch Erschließung ergiebigerer... mehr >
VWL (Preis- und Markttheorie) , Recht (Handelsgeschäfte)
Methode zur Erlös- und Bestandsplanung im Handel... mehr >
Der Club of Rome veröffentlichte bisher drei Auflagen des Buches "Limits to Growth" (dt. Titel: "Grenzen des Wachstums"), das die Industrialisierung, das Bevölkerungswachstum, die Unterernährung, den Abbau nicht erneuerbarer Ressourcen und die Umweltverschmutzung thematisiert.... mehr >
Lindahl-Modell
Modell von Lindahl zur Bestimmung des optimalen Budgets in einer Demokratie (Budgettheorie). Ausgehend von der Annahme zweier nach ökonomischen Gesichtspunkten in sich homogener Gruppen von nutzenmaximierenden Bürgern zeigt Lindahl, dass sich die optimale Höhe des öffentlichen Budgets analog zur... mehr >
Hypothese zur Handelsstruktur. Sie bezieht sich auf den industriellen Bereich, und hier wiederum v.a. auf Sektoren mit einem gewissen Potenzial an Produktdifferenzierung. Zentrales Element dieser Hypothese ist die aus der Produktzyklus-Theorie entlehnte Vorstellung, dass die Entwicklung... mehr >
1. Begriff: Die Linder-These besagt, dass der Export von Industrieprodukten ohne bereits bestehenden Binnenmarkt für diese Güter kaum möglich ist. Beitrag zur Erklärung der ausgeprägten Intensität des Außenhandels zwischen Ländern mit vergleichbar hohem Pro-Kopf-Einkommen und deshalb... mehr >
Ausweitung des Absatzprogramms eines Unternehmens durch Produktdifferenzierung bzw. Vertiefung des Sortiments.... mehr >
Produktlinienerweiterung.... mehr >
Linear Structural Relations System
LISREL. ... mehr >
Leontief-Produktionsfunktion; Begriff der Produktions- und Kostentheorie. Bei der linear-limitationalen Produktionsfunktion werden die Faktoren stets in einem konstanten Einsatzverhältnis eingesetzt; jede Änderung dieses Einsatzverhältnisses widerspricht dem Prinzip der Effizienz. Ist die... mehr >
Abschreibungsverfahren, charakterisiert durch eine gleichmäßige Verteilung der Anschaffungs-, Herstellungs- oder Wiederbeschaffungskosten eines Anlagegutes auf die Jahre seiner betriebsgewöhnlichen Nutzung (Abschreibung). Die Nutzungsdauer (n) richtet sich nach der erfahrungsgemäßen... mehr >
Ansatz der Produktionstheorie, der zu ertragsgesetzlichen Verläufen führt.... mehr >
Gerade bzw. Ebene im Raum. In der Funktionsgleichung ist der höchste Exponent 1. 1. Gerade:f(x) = mx + b.2. Ebene:f(x;y) = z = ax + by + c.3. Mehrdimensional:f(x1, x2, ... , xn) = a1x1 + a2x2 + ... + anxn.... mehr >
lineare Kosten
proportionale Kosten. ... mehr >
1. Begriff: bei der Programmentwicklung benutzte abstrakte Datenstruktur; Grundlage für speziellere abstrakte Datenstrukturen (Stack, Queue). 2. Rekursive Definition: Eine lineare Liste ist entweder leer oder sie besteht aus einem Knoten, der mit einer linearen Liste verknüpft ist. 3. Verwendung i.Allg. dann, wenn Daten in einer Ordnungsreihenfolge benötigt werden.... mehr >
Teilgebiet des Operations Research (OR), das sich im Wesentlichen mit dem theoretischen Hintergrund von mathematischen Optimierungssystemen mit zugehörigen Rechenverfahren sowie mit dem Einsatz derartiger Systeme zur Unterstützung ökonomischer Entscheidungsprozesse befasst.... mehr >
lineare Optimierung. ... mehr >
lineare Steuersenkung
Begriff der wirtschafts- und finanzpolitischen Diskussion für eine Herabsetzung der Einkommen- und Körperschaftsteuer um denselben Prozentsatz. Gegensatz: „Gezielte Begünstigung” einzelner Kreise oder Schichten. ... mehr >
lineare Subventionsverkürzung
Rasenmähermethode; Begriff des Steuerrechts für Kürzung der staatlichen Subventionen auf die Weise, dass alle gesetzlich vorgesehenen Subventionen in demselben Ausmaß gekürzt werden.... mehr >
Wachstumsmodelle für eine Wirtschaft mit n Gütern und m Produktionsverfahren. Das derart strukturierte von-Neumann-Modell erlaubt es, die maximal mögliche Wachstumsrate zu ermitteln. Zu dieser Modellklasse gehören auch die Leontief-Modelle, in denen vereinfachend angenommen wird, zu jedem Gut... mehr >
Linearhomogenität
Homogenität vom Grade 1; in der ökonomischen Theorie häufig verwendete Sonderform der Homogenität. Wird bei einer linear-homogenen Produktionsfunktion die Einsatzmenge aller Produktionsfaktoren um den Faktor λ vervielfacht, steigt der Output ebenfalls auf das λ-fache; man spricht in diesem... mehr >
Variable, die als lineare Funktion von einer oder mehreren anderen Variablen erklärt ist. Sind x1, ..., xk Variablen und ao, ..., ak Konstanten, so isty = ao + a1x1 + ... akxkeine Linearkombination von x1, ..., xk. In der Statistik interessieren bes. die Verteilungen von Linearkombinationen von Zufallsvariablen oder statistischen Merkmalen.... mehr >
1. Begriff: in der Datenverarbeitung Anzahl der Zeilen eines Programms (bzw. eines Softwaresystems). 2. Verwendung: (1) Aussagen über die Größe von Programmen oder Softwaresystemen; (2) Basis für Kostenschätzungsmodelle (problematisch); (3) Berechnungsbasis für Programmiererproduktivität (problematisch). ... mehr >
kurzfristige Erfolgsrechnung zur Ermittlung der Ergebnisse des Linienverkehrs auf einzelnen Relationen und/oder in einzelnen Streckennetzen während einer Periode; meist als Deckungsbeitragsrechnung.... mehr >
Linienflugverkehr. ... mehr >
1. Begriff: Der im dt. Luftverkehrsgesetz (LuftVG) aufgeführte Begriff des Linienflugverkehrs (synonym: Fluglinienverkehr) orientiert sich am Abkommen von Chicago (ICAO-Abkommen) von 1944. Nach dem LuftVG betreiben jene Fluggesellschaften Linienflugverkehr, „die Personen oder Sachen... mehr >
Straßenproduktion. ... mehr >
Seeschifffahrt. ... mehr >
Leitungssystem.... mehr >
regelmäßige Verkehrsverbindung zwischen einem bestimmten Ausgangs- und Endpunkt zur Beförderung von Personen oder Gütern, wobei Fahrpläne mit definierten Abfahrts- und Ankunftszeiten vorausgesetzt werden. Die bessere Kalkulierbarkeit des Verkehrsangebots für die Nachfrager erhöht die Attraktivität fahrplanmäßiger Beförderungsvorgänge. Gegensatz: Gelegenheitsverkehr.... mehr >
Link-Spoofing
Spoofing (engl. spoof: Schwindel, Manipulation, Verschleierung oder Vortäuschen) bezeichnet in der Informatik verschiedenartige Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen Identität.... mehr >
1991 von L. Torvalds entwickeltes, an Unix orientiertes Betriebssystem (BS), das ursprünglich für Personal Computer (PC) gedacht war, aber immer größere Verbreitung auch auf anderen Plattformen findet. Linux wird kostenlos über das Internet vertrieben, kann jedoch auch gegen eine geringe... mehr >
Abwicklung der Geschäfte einer aufgelösten Handelsgesellschaft; aus einer vorher werbenden Gesellschaft ist eine "sterbende Gesellschaft" geworden. Vgl. auch Abwicklung. Buchhalterische Durchführung: Abwicklungsbilanz. Finanztechnische Durchführung: Finanzierung.... mehr >
Summe der Veräußerungswerte der einzelnen Vermögensteile eines Unternehmens bei der Auflösung. Die Höhe des Liquidationswertes ist stark von dem zur Verfügung stehenden Zeitrahmen abhängig.... mehr >
Liquidität ist die Ausstattung an Zahlungsmitteln, die für Investitions- und Konsumauszahlungen und zur Befriedigung von Zahlungsverpflichtungen zur Verfügung stehen.... mehr >
BWL (Unternehmensfinanzierung) , VWL (Außenwirtschaft) , VWL (Grundlagen der Prozesspolitik )
Liquiditäts-Konsortialbank GmbH
am 25.9.1974 unter dem Eindruck der Herstatt-Bank-Krise von der Deutschen Bundesbank, dem Bundesverband deutscher Banken, dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband, dem Bundesverband der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken sowie der Bank für Gemeinwirtschaft gegründetes Kreditinstitut mit Sitz... mehr >
durch die Entscheidung über eine bestimmte Maßnahme ausgelöster Überschuss der Einzahlungen über die Auszahlungen. Wenn die Ein- und Auszahlungen zeitlich auseinander fallen oder über mehrere Zeitpunkte verteilt sind, muss die Entwicklung des Liquiditätsbeitrags im Zeitablauf verfolgt werden.... mehr >
eine unter dem Gesichtspunkt der Liquidität der Unternehmung aufgestellte Bilanz, meist in Form eines Status. Die Liquiditätsbilanz dient als Unterlage für Maßnahmen der Finanzierung und ggf. der Sanierung; sie soll das Maß der Zahlungsbereitschaft einer Unternehmung durch Gegenüberstellung... mehr >
Bereich einer unendlichen Zinselastizität der Geldnachfrage gemäß der Liquiditätspräferenztheorie von Keynes. Kein Wirtschaftssubjekt erwartet in der Liquiditätsfalle bei dem herrschenden niedrigen Zinssatz eine positive Rendite auf Wertpapierhaltung. Wer bei diesem Zinssatz Wertpapiere hat,... mehr >
1. Begriff: Kennzahl, die das Verhältnis von flüssigen Mitteln zu Zahlungsverpflichtungen ausdrückt; auch als Deckungsgrad bezeichnet. Der Liquiditätsgrad zeigt, wie oft die kurzfristigen Verbindlichkeiten durch Umlaufvermögensteile unter der Annahme gedeckt sind, die bilanziellen Wertansätze... mehr >
Working Capital, Ratio... mehr >
liquiditätsmäßige Preisuntergrenze
Preisuntergrenze.... mehr >
Mit Einführung der Abgeltungsteuer zum 1.1.2009 kann das Kreditinstitut innerhalb der gesetzlichen Vorgaben für Anlagen im Privatvermögen negative Kapitalerträge (z.B. Veräußerungsverluste, gezahlte Stückzinsen oder Zwischengewinne) auch rückwirkend auf den jeweiligen Kalenderjahresbeginn... mehr >
Liquiditätspapiere
Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen, die der Bund der Deutschen Bundesbank auf Verlangen zur Verfügung stellen musste, wenn die Mobilisierungspapiere bis zum vollen Wert der Ausgleichsforderung in Umlauf gebracht waren. Die Liquiditätspapiere existieren nicht mehr. ... mehr >
Im Bereich der betrieblichen Teilpläne ist der Liquiditätsplan im Rahmen der Finanzplanung als Einnahmen-/Ausgabenplan einzuordnen, wobei Schnittstellen zum Erfolgs-, Investitions-, Produktions- und Lagerplan bestehen.... mehr >
Um von Devisenmärkten ausgehende Störungen ihrer Geldpolitik zu beschränken, entwickelte die Deutsche Bundesbank in der Zeit fester Wechselkurse devisenpolitische Instrumente, mit denen sie die internationalen Geldströme beeinflussen konnte. Es handelte sich zunächst vorwiegend um Devisenswapgeschäfte (Swapgeschäfte), später dann auch um Devisenpensionsgeschäfte. ... mehr >
Liquiditätspräferenztheorie von Keynes
Geldtheorie, makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Nachfrageseite. ... mehr >
VWL (Grundlagen der Makroökonomie )
Außenprüfung.... mehr >
Summe der liquiden oder kurzfristig liquidierbaren Aktiva der Banken, die zwangsweise („Zwangsreserven”, Mindestreserve) oder freiwillig (freie Liquiditätsreserven) bei der jeweiligen Zentralbank gehalten werden. Die Liquiditätsreserven der Geschäftsbanken sind in der traditionellen Geld- und... mehr >
Gefahr, anstehenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr uneingeschränkt und fristgerecht nachkommen zu können. Liquiditätsrisiken beinhalten damit stets auch Fristigkeitsrisiken. Zu unterscheiden: Refinanzierungsrisiko, Terminrisiko und Abrufrisiko.... mehr >
Indikator der Geldpolitik. Der Liquiditätssaldo umfasst Bestände an aktuellem und potenziellem Zentralbankgeld im Besitz der Kreditinstitute, d.h. die Summe aus Mindestreserven und freien Liquiditätsreserven der Banken. In der konsolidierten Bilanz aller Kreditinstitute entspricht der... mehr >
Geldpolitik. ... mehr >
1. Keynesianische Liquiditätstheorie: Geldtheorie. 2. Liquiditätstheorie des Geldes: Geldtheorie. ... mehr >
List Processing Language. 1. Begriff: deklarative Programmiersprache, zwischen 1956 und 1962 von J. McCarthy am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt. 2. Sprachelemente: Grundlegende Datentypen sind Atome und Listen (anders in prozeduralen Programmiersprachen). Ein Atom kann ein... mehr >
Abk. für Linear Structural Relations System; multivariates Verfahren (multivariate Analysemethoden) der Kausalanalyse. Kombination von Elementen der Regressionsanalyse bzw. Pfadanalyse mit Elementen der Faktorenanalyse. V.a. ist es möglich, unterschiedliche Messkonzepte für die miteinander... mehr >
Die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung der EU-Kommission wurde im März 2000 auf einem Sondergipfel des Europäischen Rats beschlossen. Sie zielte ursprünglich darauf ab, die EU bis zum Jahre 2010 zum weltweit dynamischsten und wettbewerbsfähigsten, wissensbasierten... mehr >
Recht (Organisation der Europäischen Union, Allgemeines) , VWL (Bildungspolitik)
Friedrich, 1789–1846, dt. Nationalökonom, der 1817–1820 in Tübingen lehrte, nach einer Haftstrafe 1825–1832 als Emigrant in den Vereinigten Staaten lebte und sich nach seiner Rückkehr als Schriftsteller in Deutschland und Frankreich durchs Leben schlug. List und sein Werk sind schwer in ein... mehr >
der in einer Preisliste angegebene Preis. Der Listenpreis dient als Grundlage für die Bezugspreiskalkulation. Von ihm sind (1) abzuziehen: alle Skonti, Rabatte bzw. Provisionen, die der Käufer vereinbarungsgemäß oder der Auftragsmenge entsprechend beanspruchen kann; (2) hinzuzurechnen: alle anderen Kosten (z. B. Transportkosten), sofern die Preisofferte auf Free- oder Loco-Basis beruht.... mehr >
Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel. ... mehr >
Aufnahme eines Produkts in das Sortiment eines Handelsbetriebs. Vgl. auch Listungsgebühren.... mehr >
Listungsgebühr
Anbieten oder Fordern einer Gebühr für Aufnahme eines Artikels in den Ordersatz; den Leistungswettbewerb im Handel gefährdend.... mehr >
berücksichtigt neben den Anforderungen des Kaldor-Hicks-Kriteriums sowie des Scitovsky-Doppeltests die Frage, ob die den Übergang vom Ausgangs- zum Zielzustand bewirkende Umverteilung aus verteilungspolitischer Sicht wünschenswert ist oder nicht. Little wendet sich mit seiner normativen... mehr >
Oberbegriff für Kommunikationsinstrumente, die eine persönliche Begegnung und das aktive Erlebnis der Zielgruppe mit dem Hersteller und seiner Marke in einem inszenierten und häufig die Emotionen ansprechenden Umfeld in den Mittelpunkt stellen. Das Zusammenwirken dieser Elemente sowie die direkte... mehr >
die vom Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts oder urheberrechtlichen Verwertungsrechts einem Dritten eingeräumte Befugnis, die dem Rechtsinhaber zustehenden Verwertungsrechte auszuüben (Nutzungsrecht).... mehr >
Recht (Patentrecht, Gebrauchsmusterrecht, Designrecht) , Recht (Urheberrecht, Verlagsrecht) , BWL (Unternehmensführung im globalen Wettbewerb ) , Recht (Markenrecht)
Erklärung des Anmelders oder Inhabers eines Patents gegenüber dem Patentamt, jedermann die Benutzung der Erfindung gegen angemessene Vergütung zu gestatten (§ 23 PatG). Sie beinhaltet den Verzicht auf das alleinige Recht zur Benutzung der patentierten Erfindung und hat eine Ermäßigung der... mehr >
Versicherung, die dazu dient, Luftfahrern, die wegen Lizenzverlusts aus dem aktiven Dienst bei einem Luftfahrtunternehmen ausscheiden, den Übergang zu einer anderen Beschäftigung durch eine Kapitalzahlung zu erleichtern bzw. den Zeitraum bis zur Pensionierung zu überbrücken. Versicherungsnehmer sind v.a. Luftfahrtunternehmen, die damit tarifvertragliche Verpflichtungen absichern.... mehr >
Vertrag, mit dem der Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts (Patent, Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster, Schriftzeichen, Halbleiterschutzrecht, Marke) die vollständige oder teilweise Auswertung des Schutzrechts einem Dritten gegen Zahlung von Lizenzgebühren überlässt. Lizenzen können räumlich, zeitlich und inhaltlich beschränkt übertragen werden.... mehr >
Recht (Patentrecht, Gebrauchsmusterrecht, Designrecht) , Recht (Urheberrecht, Verlagsrecht) , Recht (Markenrecht)
Ljung-Box-Test
von Ljung und Box (1978) vorgeschlagene Modifikation des Box-Pierce-Tests zur Prüfung der Nullhypothese, dass alle Autokorrelationskoeffizienten einer Variablen bis zu einem bestimmten Lag k gleich null sind, gegenüber der Alternativhypothese, dass mind. einer von null verschieden ist. Die... mehr >
Abk. für Lastkraftwagen.... mehr >
früher: Least Developed Country, heute: Landlocked Developing Countries.... mehr >
BegriffLloyd’s of London besteht zum einem aus der Corporation of Lloyd’s und zum anderen aus dem Lloyd’s Market. Die Corporation of Lloyd´s stellt die Infrastruktur für den Lloyd’s Market bereit und agiert ferner auf dem Markt als (interne) Aufsichtsinstanz. Kunden (Policyholders), zu... mehr >
LM-Gleichung
LM-Kurve.... mehr >
Die LM-Kurve kennzeichnet in der Makroökonomik die Gleichgewichtskurve des gesamtwirtschaftlichen Geldmarktes. Dabei ist die Geldnachfrage neben dem Zins entweder noch vom Einkommen (traditioneller Keynesianismus) oder vom Konsum (Neukeynesianismus) abhängig.... mehr >
Lagrange-Multiplier-Test.... mehr >