Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_37_WStG_Beeinflussung_der_Rechtspflege-d140554,40.html
Timestamp: 2016-12-04 22:42:37
Document Index: 304422775

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 37', '§ 37', '§ 36', '§ 38']

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§ 37 WStG, Beeinflussung der Rechtspflege Suche
Wehrstrafgesetz (WStG) Bundesrecht…§ 37 WStG, Beeinflussung der Rechtspflege§ 38 WStG, Anmaßen von Befehlsbefugnissen§ 39 WStG, Missbrauch der Disziplinarbefugnis§ 40 WStG, Unterlassene Mitwirkung bei Strafverfahren§ 41 WStG, Mangelhafte Dienstaufsicht§ 42 WStG, Unwahre dienstliche Meldung§ 43 WStG, Unterlassene Meldung§ 44 WStG, Wachverfehlung§ 45 WStG, Pflichtverletzung bei Sonderaufträgen§ 46 WStG, Rechtswidriger Waffengebrauch§ 47 WStG (weggefallen)§ 48 WStG, Verletzung anderer Dienstpflichten
§ 37 WStG, Beeinflussung der Rechtspflege
§ 37 WStGWehrstrafgesetz (WStG)BundesrechtZweiter Teil – Militärische Straftaten → Dritter Abschnitt – Straftaten gegen die Pflichten der VorgesetztenTitel: Wehrstrafgesetz (WStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WStGGliederungs-Nr.: 452-2Normtyp: GesetzWer es unternimmt, durch Missbrauch seiner Befehlsbefugnis oder Dienststellung unzulässigen Einfluss auf Soldaten zu nehmen, die als Organe der Rechtspflege tätig sind, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.
§ 36 WStG, Taten von Soldaten mit höherem Dienstgrad§ 38 WStG, Anmaßen von Befehlsbefugnissen