Source: https://www.gartenschau-busreisen.de/internationale-gartenausstellung-berlin-2017/
Timestamp: 2018-05-26 02:22:39
Document Index: 158767719

Matched Legal Cases: ['§ 651', '§ 4', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 199', '§ 199', '§ 651', '§ 651']

2- bzw. 3-Tage-Reise/ÜF ab € 149,-
1 bzw. 2 x Übernachtung im gebuchten Hotel in Berlin
1 bzw. 2 x Frühstücksbuffet im gebuchten Hotel
1 x Eintrittskarte „IGA Berlin“ 2. Tag
katalog@ulli-reisen.de ulli-reisen.de
der Fa. Ulli-Reisen
Die nachfolgenden Allgemeinen Reisebedingungen werden, soweit wirksam vereinbart, Inhalt des zwischen Fa. Ulli-Reisen als dem Reiseveranstalter und dem Kunden zustande kommenden Reisevertrages. Sie ergänzen die gesetzlichen Vorschri!en der §§ 651 a bis 651
m BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) und die Informationsvorschriften für Reiseveranstalter
gemäß §§ 4 bis 11 BGB-Info VO (Verordnung über Informations- und Nachweispflichten
1. Abschluss des Reisevertrages, Anmeldung, Reisebestätigung, Inhalt des Reisevertrages
1.1. Mit der Reiseanmeldung (Buchung) bietet der Kunde der Fa. Ulli-Reisen als Reiseveranstalter
den Abschluss des Reisevertrages verbindlich an. Grundlage dieses Angebots sind
die Reiseausschreibung und die ergänzenden Informationen des Reiseveranstalters für die
jeweilige Reise, soweit diese dem Kunden vorliegen.
1.2. Für den Inhalt der vertraglichen Leistungen ist die Reisebeschreibung des Reiseveranstalters,
wie sie Vertragsgrundlage geworden ist, die hierauf Bezug nehmenden Angaben in
der Reisebestätigung sowie eventuell vereinbarte Sonderwünsche oder getro"ene Nebenabreden
maßgebend. Der Reiseveranstalter kann vor Vertragsschluss jederzeit eine Änderung
der Reiseausschreibung vornehmen, über die der Kunde vor Buchung informiert
1.3. Reisevermittler (z.B. Reisebüros) und Leistungsträger (z.B. Hotels, Beförderungsunternehmen)
sind vom Reiseveranstalter nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu tre"en,
Auskün!e zu geben oder Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Reisevertrages
abändern, über die vertraglich zugesagten Leistungen des Reiseveranstalters hinausgehen oder im Widerspruch zur Reiseausschreibung stehen.
1.4. Orts- oder Hotelprospekte oder Internetausschreibungen, die nicht vom Reiseveranstalter
herausgegeben werden, sind für den Reiseveranstalter und dessen Leistungspflicht
nicht verbindlich, soweit sie nicht durch ausdrückliche Vereinbarung mit dem Kunden
zum Gegenstand der Reiseausschreibung oder zum Inhalt der Leistungspflicht des Reiseveranstalters
1.5. Die Reiseanmeldung kann schri!lich, mündlich, fernmündlich oder auf elektronischem
Weg vorgenommen werden. Bei elektronischer Anmeldung bestätigt der Reiseveranstalter den Eingang der Anmeldung unverzüglich auf elektronischem Weg. Die Eingangsbestätigung stellt noch keine Bestätigung der Annahme des Buchungsauftrages dar. Der Kunde hat für alle Vertragsverpflichtungen von Mitreisenden, für die er die Anmeldung/Buchung vornimmt, wie für
seine eigenen einzustehen, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche oder gesonderte
1.6. Der Reisevertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung des Reiseveranstalters
beim Kunden zustande. Die Annahme bedarf keiner bestimmten Form. Bei oder
unverzüglich nach Vertragsschluss wird der Reiseveranstalter dem Kunden die Reisebestätigung
aushändigen. Hierzu ist er nicht verpflichtet, wenn die Buchung durch den Kunden weniger als 7 Werktage vor Reisebeginn erfolgt.
1.7. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein
neues Angebot des Reiseveranstalters vor, an das er für die Dauer von 10 Tagen gebunden
ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn der Kunde
innerhalb der Bindungsfrist dem Reiseveranstalter die Annahme durch ausdrückliche
Erklärung oder konkludent durch Anzahlung oder Restzahlung des Reisepreises erklärt.
2. Anzahlung, Zahlung des restlichen Reisepreises
2.1. Reiseveranstalter und Reisevermittler dürfen Zahlungen auf den Reisepreis vor
Beendigung der Reise nur fordern oder annehmen, wenn dem Kunden der Sicherungsschein
übergeben wurde. Nach Vertragsabschluss wird gegen Aushändigung des Sicherungsscheins eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises zur Zahlung fällig. Die Restzahlung wird in der Regel 14 Tage vor Reisebeginn fällig, sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reise nicht mehr
aus dem in Zi". 7 genannten Grund abgesagt werden kann.
übersteigt der Reisepreis € 75,00 nicht, so darf der volle Reisepreis auch ohne Aushändigung
eines Sicherungsscheins verlangt werden.
2.3. Zur Absicherung der Kundengelder hat Fa. Ulli-Reisen eine Insolvenzversicherung
gem. § 651 k Abs. 1 BGB abgeschlossen.
2.4. Leistet der Kunde die Anzahlung und/ oder die Restzahlung nicht entsprechend den
vereinbarten Zahlungsfälligkeiten gemäß Zi". 2.1 trotz Übergabe des Sicherungsscheins,
so ist der Reiseveranstalter berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Reisevertrag
zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten gemäß Zi". 4.2. bis 4.5. zu belasten.
Leistungen mit Mängeln beha!et sind. Der Reiseveranstalter ist verpflichtet, den Kunden
über wesentliche Leistungsänderungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund
3.2. Der Reiseveranstalter behält sich vor, den im Reisevertrag vereinbarten Reisepreis
im Falle der Erhöhung der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren,
oder im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten entsprechend wie folgt
3.2.1. Werden die bei Abschluss des Reisevertrages bestehenden Abgaben wie Hafen- oder
Flughafengebühren gegenüber dem Reiseveranstalter erhöht, so kann der Reisepreis um
den entsprechenden anteiligen Betrag heraufgesetzt werden.
3.2.2. Erhöhen sich die bei Abschluss des Reisevertrages bestehenden Beförderungskosten,
insbesondere die Treibsto"kosten, so kann der Reiseveranstalter den Reisepreis
– Bei einer auf den Sitzplatz bezogenen Erhöhung kann der Reiseveranstalter vom Kunden
– In anderen Fällen werden die vom Beförderungsunternehmen pro Beförderungsmittel
geforderten, zusätzlichen Beförderungskosten
3.3. Eine Erhöhung nach den Zi"ern
3.2.1./3.2.2. ist nur zulässig, sofern zwischen Vertragsabschluss und dem vereinbarten
Vertragsschluss weder eingetreten noch für den Reiseveranstalter vorhersehbar waren.
Eine nachträgliche Erhöhung der in Zi"ern 3.2., 3.2.1. und 3.2.2. beschriebenen Art ist nur
zulässig, wenn zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Abreisetermin mehr als 4
Monate liegen.
3.4. Im Falle einer nachträglichen Änderung des Reisepreises oder einer nachträglichen
Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Reiseveranstalter den Kunden unverzüglich,
nach diesem Zeitpunkt sind nicht zulässig. Bei Preiserhöhungen um mehr als
5 % oder im Falle einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Kunde
berechtigt, ohne Kosten vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer
mindestens gleichwertigen anderen Reise zu verlangen, wenn der Reiseveranstalter in der
Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten.
Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters
über die Leistungs- oder Preisänderung diesem gegenüber geltend zu machen.
4. Rücktritt durch den Kunden vor Reisebeginn/ Stornokosten/Reiseversicherungen
4.1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Der Rücktritt ist
gegenüber dem Reiseveranstalter unter der untenstehenden Anschri! zu erklären. Falls
die Reise über ein Reisebüro gebucht wurde, kann der Rücktritt auch diesem gegenüber erklärt
werden. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schri!lich zu erklären.
4.2. Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück, so verliert der Reiseveranstalter den Anspruch
auf den Reisepreis. Statt dessen kann der Reiseveranstalter, soweit der Rücktritt nicht
von ihm zu vertreten ist oder ein Fall Höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung
für die bis zum Rücktritt getro"enen Reisevorkehrungen und seiner Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen.
4.3. Der Reiseveranstalter hat diesen Entschädigungsanspruch zeitlich gesta"elt, d.h. unter
mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen berücksichtigt. Die Entschädigung
wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung durch den Kunden
Bei Busreisen, Besichtigungsfahrten oder
– bis zum 45. Tag vor Reisebeginn: 10 % vom Gesamtreisepreis
– 44. bis 22. Tag vor Reisebeginn: 20 % vom Gesamtreisepreis
– 21. bis 15. Tag vor Reisebeginn: 30 % vom Gesamtreisepreis
– 14. bis 7. Tag vor Reisebeginn: 50 % vom Gesamtreisepreis
– ab 6. Tag vor Reisebeginn: 80 % vom Gesamtreisepreis;
– bis 50. Tag vor Reisebeginn: 10 % vom Gesamtreisepreis
– 49. bis 40. Tag vor Reisebeginn: 20 % vom Gesamtreisepreis
– 39. bis 30. Tag vor Reisebeginn: 30 % vom Gesamtreisepreis
– 29. bis 22. Tag vor Reisebeginn: 40 % vom Gesamtreisepreis
– 21. bis 15. Tag vor Reisebeginn: 60 % vom Gesamtreisepreis
– ab 14. Tag vor Reisebeginn: 80 % vom Gesamtreisepreis;
– bis 50. Tag vor Reisebeginn: 20 % vom Gesamtreisepreis
– 49. bis 22. Tag vor Reisebeginn: 30 % vom Gesamtreisepreis
– 21. bis 15. Tag vor Reisebeginn: 40 % vom Gesamtreisepreis
– 14. bis 7. Tag vor Reisebeginn: 60 % vom Gesamtreisepreis
– 6. bis 3. Tag vor Reisebeginn: 70 % vom Gesamtreisepreis
– ab 2. Tag vor Reisebeginn: 80 % vom Gesamtreisepreis.
4.4. Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen, dem Reiseveranstalter nachzuweisen,
dass diesem überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist als die von ihm geforderte Pauschale.
4.5. Der Reiseveranstalter behält sich vor, in Abweichung von den vorstehenden Pauschalen
in Zi". 4.3. eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit der Reiseveranstalter
nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare
Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Reiseveranstalter verpflichtet, die geforderte
etwaigen, anderweitigen Verwendung der Reiseleistungen konkret zu bezi"ern und zu
4.6. Das gesetzliche Recht des Kunden gemäß § 651 b BGB, einen Ersatzteilnehmer zu stellen,
4.7. Zur eigenen Sicherheit des Kunden wird der Abschluss einer Reisegepäck-, Reiseunfall-,
Reiseha!pflicht- und Reisekrankenversicherung, die auch die Kosten der Rückbeförderung
bei Unfall oder Krankheit deckt, ebenso eine Reiserücktrittskostenversicherung
mit Reiseabbruchversicherung empfohlen. Diese sind im Gesamtreisepreis nicht
5. Änderungen auf Verlangen des Kunden/ Umbuchung
5.1. Ein Anspruch des Kunden nach Vertragsabschluss auf Änderung hinsichtlich des
Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkun! oder der Beförderungsart
(Umbuchung) besteht nicht. Wird auf Wunsch des Kunden dennoch eine Umbuchung
vorgenommen, kann der Reiseveranstalter ein Umbuchungsentgelt von 15,00 €
pro Kunden erheben.
5.2. Solche Umbuchungen sind nur bis zum 45. Tag vor Reiseantritt möglich. Umbuchungswünsche
des Kunden ab dem 44. Tag vor Reiseantritt können, sofern ihre Durchführung
überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag gemäß Zi". 4.2.
bis 4.5. zu den dortigen Bedingungen und bei gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt
5.3. Rücktritts- und Umbuchungsentgelte sind sofort fällig.
6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen Nimmt der Kunde einzelne Reiseleistungen,
die ihm ordnungsgemäß angeboten wurden, nicht in Anspruch aus Gründen, die ihm zu
zu rechnen sind, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises. Der
Reiseveranstalter wird sich um Erstattung der ersparten Aufwendungen durch die Leistungsträger
bemühen, es sei denn, es handelt sich um völlig un erhebliche Leistungen oder
einer Erstattung stehen gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegen. Der Reiseveranstalter
ist berechtigt, 20 % des erstatteten Betrages als Ausgleich für seine Mühen und Kosten einzubehalten.
7.1. Der Reiseveranstalter kann wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nur
dann vom Reisevertrag zurücktreten, wenn er
– in der jeweiligen Reiseausschreibung die Mindestteilnehmerzahl bezi"ert sowie den
Zeitpunkt, bis zu welchem vor dem vertraglich
vereinbarten Reisebeginn dem Kunden spätestens die Erklärung zugegangen sein
muss, angegeben hat und
– in der Reisebestätigung deutlich lesbar auf Telefon 05 31 – 32 13 69 • www.ulli-reisen.de • info@ulli-reisen.de 51 diese Angaben hingewiesen hat.
7.2. Ein Rücktritt ist spätestens am 16. Tag vor dem vereinbarten Reisebeginn dem Kunden
gegenüber zu erklären. Sollte bereits zu einem früheren Zeitpunkt ersichtlich sein, dass die
Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat der Reiseveranstalter unverzüglich
7.3. Wird die Reise aus diesem Grund nicht durchgeführt, erhält der Kunde die auf den
Reisepreis erbrachten Zahlungen unverzüglich zurück.
der Kunde ungeachtet einer Abmahnung durch den Reiseveranstalter oder seine Reiseleitung
die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Reiseveranstalter,
so behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wert der ersparten
Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen
Wird die Reise nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Kunde Abhilfe verlangen. Der
Kunde ist aber verpflichtet, dem Reiseveranstalter oder dessen Reiseleitung bzw. Busfahrer
vor Ort einen aufgetretenen Reisemangel unverzüglich anzuzeigen. Unterlässt er dies
schuldha!, tritt eine Minderung des Reisepreises nicht ein. Dies gilt nur dann nicht,
wenn die Anzeige aus anderen Gründen unzumutbar ist.
Ist eine Reiseleitung bzw. Busfahrer vor Ort nicht vorhanden, sind etwaige Reisemängel
dem Reiseveranstalter an dessen Sitz zur Kenntnis zu geben. Über die Erreichbarkeit
der Reiseleitung bzw. des Reiseveranstalters wird der Kunde mit diesen Allgemeinen Reisebedingungen, sodann in der Leistungsbeschreibung, spätestens jedoch mit den Reiseunterlagen
unterrichtet. Die Reiseleitung ist beau!ragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies
möglich ist. Sie ist jedoch nicht befugt, Ansprüche des Kunden anzuerkennen.
Der Reiseveranstalter ist unter den nachstehend genannten Kommunikationsdaten während
der üblichen Geschä!szeiten erreichbar.
Will ein Kunde den Reisevertrag wegen eines Reisemangels der in § 651 c BGB bezeichneten
Art nach § 651 e BGB oder aus wichtigem, dem Reiseveranstalter erkennbaren Grund wegen
Unzumutbarkeit kündigen, hat er dem Reiseveranstalter zuvor eine angemessene Frist
zur Abhilfeleistung zu setzen. Dies gilt nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder
vom Reiseveranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages
durch ein besonderes, dem Reiseveranstalter erkennbares Interesse des Kunden gerechtfertigt
9.3. Gepäckschäden und Gepäckverspätung Bei Schäden oder Zustellungsverzögerungen
von aufgegebenem Gepäck bei Flugreisen empfiehlt der Reiseveranstalter dringend,
dies unverzüglich an Ort und Stelle mittels Schadensanzeige (P.I.R.) der zuständigen
Fluggesellscha! anzuzeigen. Fluggesellschaften lehnen in der Regel Erstattungen ab, wenn
die Schadensanzeige nicht ausgefüllt worden ist. Die Schadensanzeige ist bei Gepäckbeschädigung
binnen 7 Tagen, bei Verspätung innerhalb 21 Tagen nach Aushändigung zu
dem Reiseveranstalter bzw. dessen Reiseleitung vor Ort anzuzeigen.
nicht innerhalb der vom Reiseveranstalter mitgeteilten Frist erhält.
10. Beschränkung der Ha!ung
10.1. Die vertragliche Ha!ung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden
sind, ist auf den 3-fachen Reisepreis beschränkt,
– soweit der Reiseveranstalter für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen
eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
10.2. Die deliktische Ha!ung des Reiseveranstalters für Sachschäden, die nicht auf Vorsatz
oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist auf den 3-fachen Reisepreis beschränkt. Diese
Ha!ungshöchstgrenze gilt jeweils je Kunden und Reise. Möglicherweise darüber hinausgehende
bleiben von dieser Beschränkung unberührt.
10.3. Der Reiseveranstalter ha!et nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden
im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt
werden (z.B. Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen, Beförderungsleistungen
von und zum ausgeschriebenen Ausgangs- und Zielort), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung und der Buchungsbestätigung ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Kunden
erkennbar nicht Bestandteil der Reiseleistungen des Reiseveranstalters sind.
10.4. Der Reiseveranstalter ha!et jedoch – für Leistungen, welche die Beförderung des
Kunden vom ausgeschriebenen Ausgangsort der Reise zum ausgeschriebenen Zielort,
Zwischenbeförderungen während der Reise und die Unterbringung während der Reise
beinhalten, – wenn und insoweit für einen Schaden des
Kunden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Reiseveranstalters
11. Ausschluss von Ansprüchen/ Abtretungsverbot
11.1. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise nach den §§ 651 c bis
f BGB hat der Kunde innerhalb 1 Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Zeitpunkt der
Beendigung der Reise geltend zu machen. Die Geltendmachung kann fristwahrend nur
gegenüber dem Reiseveranstalter unter der nachfolgend angegebenen Anschri! erfolgen.
Nach Ablauf der Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er
ohne Verschulden gehindert war, die Frist einzuhalten. Dies gilt jedoch nicht für die Frist
zur Anmeldung von Gepäckschäden, Zustellungsverzögerungen bei Gepäck im Zusammenhang
mit Flügen gemäß Zi". 9.3.. Diese sind binnen 7 Tagen bei Gepäckbeschädigungen,
binnen 21 Tagen bei Gepäckverspätung nach Aushändigung geltend zu machen.
11.2. Die Abtretung von Ansprüchen gegen den Reiseveranstalter ohne dessen ausdrückliche
Zustimmung ist ausgeschlossen; dies gilt nicht unter mitreisenden Familienangehörigen
oder mitreisenden Gruppenmitgliedern.
12.1. Vertragliche Ansprüche des Reisenden nach den §§ 651 c bis f BGB aus der Verletzung
des Lebens, des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung
einschließlich des Anspruchs auf Schmerzensgeld, die auf einer vorsätzlichen
oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Reiseveranstalters oder eines gesetzlichen
Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reiseveranstalters beruhen, verjähren in 2 Jahren.
Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen
oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Reiseveranstalters oder eines gesetzlichen
Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reiseveranstalters beruhen.
12.2. Alle übrigen vertraglichen Ansprüche nach den §§ 651 c bis f BGB verjähren in 1 Jahr.
12.3. Die Verjährung nach den Zifern 12.1. bis 12.2. beginnt mit dem Tag, der dem Tag des
12.4. Schweben zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter Verhandlungen über
den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung
gehemmt, bis der Kunde oder der Reiseveranstalter die Fortsetzung der Verhandlungen
verweigert. Die Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein.
12.5. Durch die vorstehenden Bestimmungen bleiben die gesetzlichen Verjährungsregelungen
zu Schadensersatzansprüchen des Kunden, insbesondere gem. § 199 Abs. 2 BGB und
§ 199 Abs. 3 BGB unberührt.
13. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Lu!fahrtunternehmens
Lu!fahrtunternehmens verpflichtet den Reiseveranstalter, den Kunden über die Identität
der ausführenden Fluggesellscha! sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu
erbringenden Flugbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Steht bei der
Buchung die ausführende Fluggesellscha! noch nicht fest, so ist der Reiseveranstalter
verpflichtet, dem Kunden die Fluggesellscha! bzw. die Fluggesellscha!en zu nennen, die
wahrscheinlich den Flug durchführen wird bzw. werden. Sobald der Reiseveranstalter weiß, welche
Fluggesellscha! den Flug durchführen wird, muss er den Kunden informieren.
Wechselt die dem Kunden als ausführende Fluggesellscha! genannte Fluggesellscha!,
muss der Reiseveranstalter den Kunden über den Wechsel informieren. Er muss unverzüglich
alle angemessenen Schritte einleiten um sicherzustellen, dass der Kunde so rasch wie
möglich über den Wechsel unterrichtet wird. Die „Black List“ ist auf folgender Internetseite
abrufbar: http://ec.europa.eu/transport/air-ban/list_de.htm.
14. Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschri!en
14.1. Der Reiseveranstalter wird Staatsangehörige eines Staates der Europäischen Gemeinscha
!, in dem die Reise angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschri
!en vor Vertragsabschluss sowie über deren eventuelle Änderungen
vor Reiseantritt unterrichten. Für Angehörige anderer Staaten gibt das zuständige Konsulat
Auskun!. Dabei wird davon ausgegangen, dass keine Besonderheiten in der Person des
14.2. Der Kunde ist verantwortlich für das Bescha"en und Mitführen der notwendigen
Devisenvorschri!en. Nachteile, die aus dem Nichtbefolgen dieser Vorschri!en erwachsen,
z.B. die Zahlung von Rücktrittskosten, gehen zu seinen Lasten. Dies gilt nicht, wenn der
Reiseveranstalter schuldha! nicht, unzureichend oder falsch informiert hat.
14.3. Der Reiseveranstalter ha!et nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger
Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Kunde ihn mit der
Besorgung beau!ragt hat, es sei denn, dass der Reiseveranstalter eigene Pflichten schuldha
! verletzt hat.
Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter findet
ausschließlich deutsches Recht Anwendung.Dies gilt auch für das gesamte Rechtsverhältnis.
Soweit bei Klagen des Kunden gegen den Reiseveranstalter im Ausland für die
Ha!ung des Reiseveranstalters dem Grunde nach nicht deutsches Recht angewendet wird,
findet bezüglich der Rechtsfolgen, insbesondere hinsichtlich Art, Umfang und Höhe von
Ansprüchen des Kunden ausschließlich deutsches Recht Anwendung.
16. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Das Gleiche gilt für die vorliegenden Allgemeinen Reisebedingungen.
17.1. Der Kunde kann den Reiseveranstalter nur an dessen Sitz verklagen.
17.2. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Kunden ist der Wohnsitz des Kunden
juristische Personen des ö"entlichen oder privaten Rechts oder Personen sind,
die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren
ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Reiseveranstalters vereinbart.
Die vorstehenden Bestimmungen über die Rechtswahl oder den Gerichtsstand gelten nicht,
Abkommen, die auf den Reisevertrag zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter
– wenn und insoweit auf den Reisevertrag anwendbare, nicht abdingbare Bestimmungen
im Mitgliedstaat der EU, dem der Kunde angehört, für den Kunden günstiger sind, als
die Regelungen dieser Allgemeinen Reisebedingungen oder die anwendbaren deutschen
Vorschrifen.
Zur Kündigung wegen Höherer Gewalt wird auf die gesetzliche Regelung im BGB verwiesen,
die wie folgt lautet: „§ 651 j: (1) Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht
vorhersehbarer Höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so
können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag alleine nach Maßgabe
dieser Vorschri! kündigen. (2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so finden
die Vorschri!en des § 651 e Absatz 3 Satz 1 und Satz 2, Absatz 4 Satz 1 Anwendung. Die
Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Häl!e zu tragen. Im
Mitte April 2017 wird in Berlin die erste Internationale Gartenausstellung der Hauptstadt eröffnet. In Marzahn-Hellersdorf – inmitten einer der größten Plattenbausiedlungen Europas – dreht sich dann186 Tage lang alles um grüne Stadträume und Kultur in vielfältiger Dimension. Das Herzstück der IGA Berlin 2017 sind die bereits heute international bekannten „Garten der Welt“. Neun schon bestehende Themengärten mit Gartenkunst aus Asien, dem Vorderen Orient und Europawerden im Rahmen der IGA durch weitere traditionelle und zeitgenössische Themengärten ergänzt, wie zum Beispiel einem englischen Landschaftsgarten mit Cottage und faszinierendem Wassergarten mit Wasserspielen. Das IGA-Ausstellungsgelände wird insgesamt rund 103 Hektar umfassen und damit fast zehn Mal größer als die Berliner Museumsinsel sein. Die IGA Berlin 2017 wird darüber hinaus noch das weitläufige Wuhletal und den Kienberg zum „Kienbergpark“, einer neuen Parklandschaft mit vielfaltigem Landschaftsbild und einem nachhaltig wirkenden hohen Freizeit- und Erholungswert, verbinden.
1.Tag:Anreise –Berlin
Sie fahren über die Autobahn direkt nach Berlin. Angekommen haben Sie Zeit die Stadt auf eigene Faust zu entdecken oder Sie nehmen an einer Stadtrundfahrt unter dem Motto „Grünes Berlin“ teil. Entlang der Straße des 17. Junis, zwischen dem Brandenburger Tor im Osten und dem Zoologischen Garten im Westen, erstreckt sich das grüne Zentrum der deutschen Hauptstadt: der Berliner Tiergarten – eine der wichtigsten und beliebtesten Grünanlagen der Stadt, in der sich Touristen und Berliner gleichermaßen gerne auf halten.Einer der wenigen Barockgärten Berlins befindet sich vor dem Schloss Charlottenburg aus dem 17. Jahrhundert. Spaziergänge durch den Schlosspark sind ein kulturhistorisches Erlebnis. Im etwa 3.000 Hektar großen „Grune Wald“ Berlins liegt das Jagdschloss im Grunewald, der älteste noch erhaltene Berliner Schlossbau. Am frühen Abend Fahrt zum gebuchten Hotel. Übernachtung im Hotel.
2. Tag (3-Tage-Reise): IGA
Im Anschluss an das Frühstücksbuffet geht es auf zum Ausstellungsgelände der IGA 2017. Die IGA Berlin 2017 greift die faszinierenden Gegensätze der Hauptstadt auf. In einem topografisch anspruchsvollen Gelände wird die IGA ein Festival der schönsten internationalen Gartenkunst zelebrieren und mit allen Sinnen erfahr- und erlebbar machen. Dabei wird sie mit modernen Ideen überraschen und neue Impulse für zeitgemäße Gartenausstellungen setzen. Genießen Sie den Tag. Übernachtung im gebuchten Hotel.
2.Tag (2-Tage-Reise): IGA –Rückreise
Im Anschluss an das Frühstücksbuffet geht es auf zum Ausstellungsgelände der IGA 2017. Die IGA Berlin 2017 greift die faszinierenden Gegensätze der Hauptstadt auf. In einem topografisch anspruchsvollen Gelände wird die IGA ein Festival der schönsten internationalen Gartenkunst zelebrieren und mit allen Sinnen erfahr- und erlebbar machen. Dabei wird sie mit modernen Ideen überraschen und neue Impulse für zeitgemäße Gartenausstellungen setzen. Rückfahrt um ca. 16:00 Uhr in die Heimatorte.
3.Tag (3-Tage-Reise): Rückreise
Frühstücksbuffet. Rückfahrt um ca. 14:00 Uhr in die Heimatorte
Sie wohnen im ****+RAMADA PLAZA Berlin City Centre Hotel & Suites, im Herzen von Berlin. Vom Hotel aus können Sie das weltberühmte Kaufhaus KaDeWe und die Prachtstraße Kurfürstendamm fußläufig in wenigen Minuten erreichen. Alle ca.184 Zimmer sind mindestens mit Bad oder DU/WC, Föhn, Klimaanlage, Safe, Minibar, WLAN, Telefon, Sat-TV und Radio ausgestattet. Den Gästen stehen Lift, Restaurant, Bistro und Bar zur Verfügung.
Sie wohnen im ****+Maritim Hotel Berlin inmitten der pulsierenden Hauptstadt, zwischen Ku’Damm und Brandenburger Tor, im Botschaftsviertel am malerischen Tiergarten. Das luxuriöse Haus ist im Stil der goldenen 20er Jahre eingerichtet. Alle Zimmer des Hotels sind mit Bad oder DU/WC, Föhn, Klimaanlage, Sat-TV, Telefon, Safe, Minibar und Internetzugang via Kabel bzw. WLAN ausgestattet. Den Gästen des Hotels stehen Lift, Restaurant, Bar sowie ein Wellnessbereich mit Hallenschwimmbad, Sauna, Dampf bad, Fitnessraum, Kosmetik und Massage zur Verfügung