Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-03/49246080-dgap-hv-godewind-immobilien-ag-bekanntmachung-3-015.htm
Timestamp: 2020-06-01 09:20:57
Document Index: 371935991

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§\n11', '§ 1', '§ 1', '§ 71', '§ 71', '§ 71', '§ 53', '§ 186', '§ 8', '§ 186']

DGAP-HV: Godewind Immobilien AG: Bekanntmachung -3-
Aktien»Nachrichten»COVIVIO OFFICE AKTIE»DGAP-HV: Godewind Immobilien AG: Bekanntmachung -3-
DJ DGAP-HV: Godewind Immobilien AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 07.05.2020 in Frankfurt am Main mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DJ DGAP-HV: Godewind Immobilien AG: Bekanntmachung -2-
Aufsichtsrat Herrn Dr. Uwe Becker als Kandidaten für den
Aufsichtsratsvorsitz vor.
Einzelabstimmung über die Wahl der beiden neuen Mitglieder
des Aufsichtsrats entscheiden zu lassen.
Weitere Informationen zu den vorgeschlagenen Kandidaten
sowie ihre Lebensläufe sind über die Internetseite der
zugänglich und werden auch in der Hauptversammlung zur
*Beschlussfassung über die Neufassung von § 11 der Satzung
(Vergütung des Aufsichtsrats)*
Im Zusammenhang mit dem freiwilligen Übernahmeangebot
für sämtliche Aktien der Gesellschaft durch die Covivio
X-Tend AG hat sich der Vorstand der Gesellschaft dazu
verpflichtet, unter bestimmten Bedingungen einen Antrag auf
Widerruf der Zulassung sämtlicher Aktien der Gesellschaft
zum Handel im Regulierten Markt der Frankfurter
Wertpapierbörse sowie im Teilbereich des Regulierten Markts
mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (_Prime Standard_) zu
Im Hinblick auf die damit einhergehende reduzierte
Komplexität der Tätigkeit der Aufsichtsratsmitglieder soll
deren Vergütung in Zukunft flexibilisiert werden und ab dem
Zeitpunkt der Eintragung der hierzu erforderlichen
Neufassung von § 11 der Satzung der Gesellschaft entfallen,
wenn nicht künftig ein abweichender
Hauptversammlungsbeschluss gefasst wird. Der Anspruch auf
die Erstattung der Auslagen und der Kosten einer
D&O-Versicherung soll erhalten bleiben. Die Mitglieder des
Aufsichtsrats haben sich mit dieser Maßnahme
ausdrücklich einverstanden erklärt.
§ 11 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
Vergütung, Auslagen und Versicherung
(1) Den Aufsichtsratsmitgliedern kann für ihre
Tätigkeit eine Vergütung gewährt werden, die
von der Hauptversammlung zu bewilligen ist.
(2) Die Gesellschaft stellt den Mitgliedern des
Aufsichtsrats auf Kosten der Gesellschaft
Versicherungsschutz, insbesondere in Form
einer Haftpflichtversicherung
(D&O-Versicherung) zur Absicherung der
gesetzlichen Haftpflicht aus ihrer
Aufsichtsratstätigkeit zur Verfügung.
(3) Jedem Mitglied des Aufsichtsrats werden die
ihm bei Wahrnehmung seines Amts entstandenen
Auslagen ersetzt. Darüber hinaus erhalten
die Mitglieder des Aufsichtsrats einen
eventuell auf den Auslagenersatz bzw. die
Aufsichtsratsvergütung entfallenden
Umsatzsteuerbetrag erstattet, soweit sie
berechtigt sind, der Gesellschaft die
Umsatzsteuer gesondert in Rechnung zu
stellen und dieses Recht ausüben.
(4) Die vorstehenden Regelungen der Absätze 1 -
3 gelten auch für die Vergütung der
Geschäftsjahr 2020 ab dem Datum der
Eintragung der Neufassung von § 11 der
(5) Die Ansprüche auf Vergütung gem. § 11 Abs. 1
der Satzung in der Fassung vom 12. August
2019 bleiben für das Geschäftsjahr 2019 und
pro rata temporis für den Zeitraum zwischen
dem Beginn des Geschäftsjahres 2020 und der
Eintragung der von der Hauptversammlung am
7. Mai 2020 beschlossenen Neufassung von §
11 der Satzung in das Handelsregister
unberührt.'
*Beschlussfassung über die Änderung der Firma der
Gesellschaft und entsprechende Neufassung von § 1 Abs. 1
Die Veränderungen in der Aktionärsstruktur der Gesellschaft
sollen nun auch bereits im Firmennamen der Gesellschaft zum
Ausdruck kommen. Die neue Firma soll lauten: Covivio Office
a) Die Firma der Gesellschaft lautet künftig
'Covivio Office AG'.
b) § 1 Abs. 1 der Satzung wird aufgehoben und
' (1) Die Gesellschaft führt die Firma
Covivio Office AG.'
*Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener
Aktien auch unter Ausschluss des Andienungsrechts und zu
deren Verwendung auch unter Ausschluss des Bezugsrechts
einschließlich der Ermächtigung zur Einziehung
erworbener eigener Aktien und Kapitalherabsetzung und
Aufhebung der bestehenden Ermächtigung*
Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 6. August 2019
unter Tagesordnungspunkt 6 wurde die Gesellschaft
ermächtigt, bis zum 5. August 2024 eigene Aktien bis zu
insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung oder -
falls dieser Wert geringer ist - des zum Zeitpunkt der
Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals der
Gesellschaft zu erwerben. Die Ermächtigung ist in dem
Zeitraum vom 16. Januar 2020 bis 13. Februar 2020 durch ein
Aktienrückkaufprogramm der Gesellschaft, das zum Erwerb von
361.691 Aktien geführt hat, teilweise ausgenutzt worden.
Mit Beschluss des Vorstands vom 13. Februar 2020 wurde das
Aktienrückkaufprogramm mit sofortiger Wirkung beendet.
Um der Gesellschaft künftig die Möglichkeit zum
Aktienrückkauf auch nach einem Widerruf der Börsennotierung
der Aktien der Gesellschaft zum Handel im Regulierten Markt
in größtmöglichem Umfang zu eröffnen, soll der
Hauptversammlung unter Aufhebung der bestehenden, von der
Hauptversammlung am 6. August 2019 erteilten Ermächtigung,
vorgeschlagen werden, der Gesellschaft eine neue
nach § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG mit der Möglichkeit zum
Ausschluss des Bezugsrechts zu erteilen.
a) Die von der Hauptversammlung vom 6. August 2019
unter Punkt 6 der Tagesordnung erteilte
Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien auch
unter Ausschluss eines Andienungsrechts und zu
deren Verwendung auch unter Ausschluss des
Bezugsrechts einschließlich der
Ermächtigung zur Einziehung erworbener eigener
Aktien und Kapitalherabsetzung, wird für die
Zeit ab Wirksamwerden der nachfolgenden neuen
Ermächtigung aufgehoben und ersetzt.
b) Die Gesellschaft wird ermächtigt, bis zum 6.
November 2021 eigene Aktien der Gesellschaft im
Umfang von bis zu insgesamt 10 % des zum
Zeitpunkt der Beschlussfassung oder - falls
dieser Wert geringer ist - des zum Zeitpunkt
der Ausübung dieser Ermächtigung bestehenden
Grundkapitals zu erwerben. Die aufgrund dieser
Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen
mit anderen eigenen Aktien der Gesellschaft,
die sich im Besitz der Gesellschaft befinden
oder die ihr nach den §§ 71a ff. AktG
zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt 10 % des
jeweiligen Grundkapitals der Gesellschaft
übersteigen. Die Vorgaben in § 71 Absatz 2
Sätze 2 und 3 AktG sind zu beachten. Die
c) Die Godewind Immobilien AG kann eigene Aktien
wie folgt erwerben:
(1) Wenn die Aktien der Gesellschaft im
Zeitpunkt des Erwerbs zum Handel an einem
Regulierten Markt zugelassen sind, kann
der Erwerb unter Wahrung des
Gleichbehandlungsgebots (§ 53a AktG) nach
Wahl des Vorstands (i) über die Börse
oder (ii) mittels eines öffentlichen
Kaufangebots bzw. mittels einer
eines solchen Angebots erfolgen.
(i)  Erfolgt der Erwerb der Aktien über
Aktie der Gesellschaft (ohne
Erwerbsnebenkosten) einen Wert von
EUR 6,40 je Aktie nicht
überschreiten und den
einer Aktie im Xetra-Handelssystem
Wertpapierbörse an den letzten drei
Börsenhandelstagen vor der
Verpflichtung zum Erwerb um mehr
als 20 % nicht unterschreiten. Die
nähere Ausgestaltung des Erwerbs
bestimmt der Vorstand der
(ii) Erfolgt der Erwerb der Aktien
mittels eines öffentlichen
Kaufangebots bzw. einer
Abgabe eines Kaufangebots, dürfen
überschreiten und den Durchschnitt
der Schlussauktionspreise im
dem Tag der Veröffentlichung des
Angebots bzw. der öffentlichen
Kaufangebots um nicht mehr als 20%
Die näheren Einzelheiten der
Ausgestaltung des Angebots bzw. der an
die Aktionäre gerichteten öffentlichen
Aufforderung zur Abgabe von Kaufangeboten
bestimmt der Vorstand der Gesellschaft.
Sofern die Anzahl der zum Kauf
angedienten bzw. angebotenen Aktien der
Gesellschaft das vorhandene
Rückkaufvolumen überschreitet, kann unter
insoweit partiellem Ausschluss eines
eventuellen Andienungsrechts der Erwerb
nach dem Verhältnis der angedienten bzw.
angebotenen Aktien je Aktionär erfolgen.
Eine bevorrechtigte Berücksichtigung bzw.
Annahme geringer Stückzahlen bis zu 100
Stück angedienter Aktien je Aktionär
sowie eine Rundung nach kaufmännischen
Grundsätzen kann vorgesehen werden.
Das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur
weitere Bedingungen vorsehen.
(2) Wenn die Aktien der Gesellschaft im
Zeitpunkt des Erwerbs nicht zum Handel an
einem Regulierten Markt zugelassen sind,
kann der Erwerb unter Wahrung des
Wahl des Vorstands über die Börse
(Freiverkehr), wenn und soweit die Aktien
der Gesellschaft dort gehandelt werden,
oder mittels eines öffentlichen
Kaufangebots bzw. einer öffentlichen
erfolgen. Der insoweit gebotene Kaufpreis
oder - soweit der Erwerb mittels eines
eines Angebots erfolgt - die Grenzwerte
der gebotenen Kaufpreisspanne je Aktie
der Gesellschaft (ohne
Erwerbsnebenkosten) dürfen einen Wert von
EUR 6,40 nicht überschreiten und einen
Wert von EUR 4,49 nicht unterschreiten.
Eine bevorrechtigte Annahme geringer
Stückzahlen bis zu 100 Stück angedienter
Aktien je Aktionär sowie eine Rundung
nach kaufmännischen Grundsätzen kann
vorgesehen werden. Das Kaufangebot bzw.
die Aufforderung zur Abgabe eines solchen
Angebots kann weitere Bedingungen
d) Die Ermächtigung zum Aktienrückkauf gemäß
den vorstehenden lit. b) und c) kann ganz oder
in Teilbeträgen, einmal oder mehrmals, in
unmittelbar durch die Gesellschaft oder auch
durch von der Gesellschaft abhängige oder im
unmittelbaren oder mittelbaren Mehrheitsbesitz
der Gesellschaft stehende Gesellschaften oder
durch von der Gesellschaft oder von der
Gesellschaft abhängige oder in ihrem
stehende Gesellschaften beauftragte Dritte
e) Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrats die aufgrund dieser oder
einer früheren Ermächtigung oder in sonstiger
Weise erworbenen Aktien der Gesellschaft über
die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre
im Verhältnis ihrer Beteiligungsquoten zu
veräußern. Darüber hinaus dürfen die
aufgrund dieser oder einer früheren
Ermächtigung oder in sonstiger Weise erworbenen
Aktien der Gesellschaft zu allen weiteren
gesetzlich zulässigen Zwecken, insbesondere
auch zu den folgenden Zwecken verwendet werden:
Zeitpunkt der Veräußerung zum
Handel an einem Regulierten Markt
zugelassen sind, können die Aktien an
Dritte gegen Barzahlung zu einem Preis
Börsenkurs von Aktien gleicher
Ausstattung zum Zeitpunkt der
unterschreitet. In diesem Fall darf die
Anzahl der zu veräußernden Aktien
insgesamt 10 % des Grundkapitals zum
heutigen Hauptversammlung oder - falls
dieser Betrag geringer ist - 10 % des
Veräußerung der Aktien der
Gesellschaft nicht überschreiten. Auf
diese Begrenzung von 10 % des
dieser Ermächtigung in direkter oder
veräußert werden. Ferner sind auf
diese Begrenzung auf 10% des
Grundkapitals diejenigen Aktien
anzurechnen, die zur Bedienung von
Options- und/oder
Wandelschuldverschreibungen auszugeben
in entsprechender Anwendung des § 186
Absatz 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss
des Bezugsrechts ausgegeben werden.
(2) Die Aktien können zur Erfüllung von
Verpflichtungen aus
Schuldverschreibungen mit Options-
und/oder Wandlungsrecht bzw. Options-
und/oder Wandlungspflicht oder
Andienungsrechten der Gesellschaft
genutzt werden, die von der Gesellschaft
oder durch von der Gesellschaft
abhängige oder im unmittelbaren oder
mittelbaren Mehrheitsbesitz der
Gesellschaft stehenden Gesellschaften
begeben werden.
(3) Die Aktien können gegen
Vermögensgegenstände einschließlich
Forderungen gegen die Gesellschaft oder
ihre Tochtergesellschaften ausgegeben
werden, insbesondere im Zusammenhang mit
dem Erwerb von Unternehmen,
Beteiligungen an Unternehmen oder Teilen
von Unternehmen oder
Unternehmenszusammenschlüssen.
(4) Die Aktien können eingezogen werden,
ohne dass die Einziehung oder ihre
Durchführung eines weiteren
Hauptversammlungsbeschlusses bedarf. Der
Vorstand kann bestimmen, dass das
Grundkapital bei der Einziehung
herabgesetzt wird; in diesem Fall ist
der Vorstand ermächtigt, das
Grundkapital um den auf die eingezogenen
Aktien entfallenden anteiligen Betrag
des Grundkapitals herabzusetzen und die
Angabe der Zahl der Aktien und das
Grundkapitals in der Satzung
entsprechend anzupassen. Der Vorstand
kann auch bestimmen, dass das
übrigen Aktien am Grundkapital
gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der
Vorstand ist in diesem Fall auch
ermächtigt, die Angabe der Zahl der
Aktien in der Satzung anzupassen.
f) Das Bezugsrecht der Aktionäre wird insoweit
ausgeschlossen, als eigene Aktien gemäß
den Ermächtigungen unter lit. e) Ziff. (1), (2)
oder (3) verwendet werden. Darüber hinaus wird
der Vorstand ermächtigt, bei einer
Veräußerung erworbener eigener Aktien
durch Angebot an die Aktionäre mit Zustimmung
des Aufsichtsrats den Inhabern bzw. Gläubigern
von Schuldverschreibungen mit Options- und/oder
Wandlungsrechten bzw. entsprechenden Options-
und/oder Wandlungspflichten oder
Andienungsrechten der Gesellschaft, die von der
Gesellschaft oder durch von der Gesellschaft
mittelbaren Mehrheitsbesitz der Gesellschaft
stehende Gesellschaften ausgegeben werden, ein
Bezugsrecht auf die Aktien in dem Umfang zu
gewähren, in dem es ihnen nach Ausübung des
Options- oder Wandlungsrechts bzw. Erfüllung
der Options- oder Wandlungspflicht zustünde; in
diesem Umfang wird das Bezugsrecht der
Aktionäre ausgeschlossen.
g) Die vorstehenden Ermächtigungen unter lit. e)
und lit. f) Satz 2 können ganz oder teilweise,
einmal oder mehrmals, in Verfolgung eines oder
mehrerer Zwecke, die Ermächtigungen unter lit.
e) Ziff. (1) bis (3) und lit. f) Satz 2 können
auch durch von der Gesellschaft abhängige oder
im unmittelbaren oder mittelbaren
Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehende
Gesellschaften oder auf deren Rechnung oder auf
Rechnung der Gesellschaft handelnde Dritte
ausgenutzt werden. Soweit Aktien gemäß der
Ermächtigung nach lit. 3) Ziff. (3) als
Gegenleistung verwendet werden, kann dies auch
in Kombination mit anderen Formen der
Gegenleistung geschehen. Erworbene eigene
Aktien können auch auf von der Gesellschaft
stehende Gesellschaften übertragen werden.
h) Wenn die Aktien zu einem Zeitpunkt, in dem die
Gesellschaft nicht zum Handel an einem
Regulierten Markt zugelassen ist, gemäß
den Ermächtigungen unter lit. e) Ziff. (2), (3)
und lit. f) Satz 2 verwendet werden, darf die
Gegenleistung je Aktie der Gesellschaft einen
Wert von EUR 6,40 (ohne Erwerbsnebenkosten)
nicht überschreiten und einen Wert von EUR 4,49
(ohne Erwerbsnebenkosten) nicht unterschreiten.
Darüber hinaus darf in diesen Fällen die Summe
der zu verwendeten Aktien zusammen mit den
Aktien, die unter Bezugsrechtsausschluss
unmittelbar oder in entsprechender Anwendung
von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder
veräußert wurden, die Grenze von insgesamt