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Timestamp: 2017-03-25 15:58:32
Document Index: 128268677

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 42']

8C_668/2011 (03.10.2011)
8C_668/2011 {T 0/2}
Zürich Versicherungsgesellschaft, SSC/Rechtliches Inkasso, Postfach, 8085 Zürich,
in die Beschwerde vom 9. September 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 3. August 2011,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass insbesondere die Feststellung des Sachverhalts, abgesehen von hier nicht interessierenden Ausnahmen, nur gerügt werden kann, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 BGG),
dass die Vorinstanz eine über den 15. Dezember 2006 hinausgehende Leistungspflicht des Unfallversicherers mit der Begründung verneinte, es hätten zu diesem Zeitpunkt einerseits keine mit dem versicherten Unfall vom 17. April 2004 in Verbindung zu bringenden organischen Folgen mehr bestanden, andererseits liessen sich die psychischen Beschwerden mit dem Unfallereignis nicht in einen zur Leistungsbegründung geforderten adäquaten Kausalzusammenhang (Art. 6 UVG; BGE 129 V 177 E. 3 S. 181 mit Hinweisen) stellen,
dass der Beschwerdeführer es unterlässt, sich damit auch nur ansatzweise auseinander zu setzen,
dass dergestalt keine sachbezogene Begründung nach Art. 42 Abs. 2 BGG vorliegt,