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Timestamp: 2017-02-25 23:14:02
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Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 60', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 66', 'Art. 80', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 0', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 79', 'Art. 0', 'Art. 0', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 0', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 0', 'Art. 0', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 60', 'Art. 60', 'Art. 3', 'Art. 65', 'Art. 86', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 4', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 30', 'Art. 30', 'Art. 30', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 5']

Reglement der. Pensionskasse Hirslanden. Kompetenz, die Vertrauen schafft. T D /14 bc medien ag KROMER PRINT AG - PDF
Reglement der. Pensionskasse Hirslanden. Kompetenz, die Vertrauen schafft. T D /14 bc medien ag KROMER PRINT AG
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Verhältnis zum BVG und zum FZG 8 Art. Kreis der Versicherten 9 Art. 6 Gesundheitsprüfung, Vorbehalt 0 Art. 7 Beginn der Versicherung Art. 8 Ende der Versicherung Art. 9 Freiwillige Versicherung, unbezahlter Urlaub Art. 0 Jahreslohn, versicherter Jahreslohn Art. Besondere Pflichten des Versicherten, Rentners und Anspruchsberechtigten Art. Auskunfts- und Meldepflicht des Arbeitgebers 6 Art. Information der Versicherten und Rentner 6 Art. Abtretung, Verpfändung, Verrechnung 7 Art. Wohneigentumsförderung: Verpfändung 7 Art. 6 Wohneigentumsförderung: Vorbezug 7 Art. 7 Ehescheidung 9 Art. 8 Schuldkonto 9 II. FINANZIERUNG Art. 9 Beiträge Art. 0 Dauer der Beitragspflicht Art. Eingebrachte Freizügigkeitsleistungen Art. Freiwillige Nachzahlungen Art. Einkauf beim vorzeitigen Altersrücktritt III. LEISTUNGEN A. allgemeine Bestimmungen Art. Art der Leistungen Art. Auszahlung der Renten Art. 6 Kapitalabfindung Art. 7 Kürzung der Leistungen Art. 8 Nachzahlung der Leistungen 6 Art. 9 Anpassung der laufenden Renten an die Preisentwicklung 73 B. altersleistungen 7 Art. 0 Altersgutschriften 7 Art. Altersguthaben 7 Art. Altersrente 9 Art. vorzeitiger Altersrücktritt, Teilaltersrente, aufgeschobener Altersrücktritt 9 C. invalidenleistungen Art. Invalidität Art. Invalidenrente D. hinterlassenenleistungen Art. 6 Ehegattenrente Art. 7 Rente an den geschiedenen Ehegatten Art. 8 Waisenrente Art. 9 Todesfallkapital Art. 0 Sterbegeld 6 E. leistungen beim Austritt 7 Art. Freizügigkeitsleistung 7 Art. Überweisung der Freizügigkeitsleistung 8 IV. ORGANISATION 0 Art. Stiftungsrat 0 Art. Aufgaben des Stiftungsrats 0 Art. Delegierte Art. 6 Aufgaben der Delegierten Art. 7 Delegiertenversammlung Art. 8 Geschäftsführung Art. 9 Kontrolle, versicherungstechnische Überprüfung Art. 0 Verantwortlichkeit V. ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Art. übergangsbestimmung zu den Reglementsänderungen per. Januar 00 Art. Bestehende Leistungsansprüche AndreasKlinik am. Januar 00 Art. übergangsbestimmung zu den Reglementsänderungen per. Januar 007 Art. übergangsbestimmung Salem-Spital am. Januar Art. übergangsbestimmung zu den Reglementsänderungen per. Januar Art. 6 übergangsbestimmung zu den Reglementsänderungen per. Januar 00 7 Art. 7 übergangsbestimmung/bestehende Leistungsansprüche Klinik Am Rosenberg am. Januar 00 7 Art. 8 übergangsbestimmung zu den Reglementsänderungen per. Januar 0 8 Art. 9 übergangsbestimmung/bestehende Leistungsansprüche Klinik St. Anna am. Januar 0 8 Art. 60 übergangsbestimmung zu den Reglementsänderungen per. Januar 0 9 Art. 6 übergangsbestimmung zu den Reglementsänderungen per. Januar 0 9 Art. 6 Übergangsbestimmung Klinik Stephanshorn 9 am. Januar 0 VI. SCHLUSSBESTIMMUNGEN 0 Art. 6 Lücken im Reglement 0 Art. 6 Rechtsstreitigkeiten 0 Art. 6 Reglementsänderungen 0 Art. 66 Inkrafttreten 0 Anhang In allen Bestimmungen sind sinngemäss immer Personen beiderlei Geschlechts gemeint.4 I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Begriffe Art. Das vorliegende Reglement versteht unter: 6 AHV/IV Eidg. Alters- und Hinterlassenenversicherung und Eidg. Invalidenversicherung. BVG Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge. FZG Bundesgesetz über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge. WEFG Bundesgesetz über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge. Die Bestimmungen befinden sich im BVG und im Obligationenrecht (OR). Stiftung Pensionskasse Hirslanden. Kasse Die im Rahmen der Stiftung geführte Pensionskasse. Arbeitgeber Privatklinikgruppe Hirslanden und die mit ihr finanziell oder wirtschaftlich eng verbundenen Kliniken und anderen Unternehmungen, die ihr Personal der Stiftung mittels eines Anschlussvertrags angeschlossen haben. Im Anschlussvertrag kann bestimmt werden, welchem Leistungs- und Beitragsplan sich die Klinik anschliessen möchte. Die Auflösung eines bestehenden Anschlussvertrags erfolgt im Einverständnis mit dem Personal oder der allfälligen Arbeitnehmervertretung. Arbeitnehmer Personen, die in einem Arbeitsverhältnis zum Arbeitgeber stehen. Versicherte Arbeitnehmer, die in die Kasse aufgenommen wurden (Aktive). Rentner Personen, die von der Kasse Renten beziehen. Risikoversicherung Die Versicherung gegen die wirtschaftlichen Folgen von Tod und Invalidität. Altersversicherung Die Versicherung gegen die wirtschaftlichen Folgen des Alters. Rentenalter Für Frauen am Monatsersten nach Vollendung des 6. Lebensjahres, für Männer am Monatsersten nach Vollendung des 6. Lebensjahres. Alter Falls nicht ausdrücklich anders umschrieben, gilt als Alter im Sinne dieses Reglements die Differenz zwischen dem laufenden Kalenderjahr und dem Geburtsjahr. Leistungs- und Beitragspläne, Vorsorgepläne Die Kliniken haben beim Anschluss an die Stiftung die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Leistungs- und Beitragsplänen. Die Versicherten haben innerhalb des Leistungs- und Beitragsplans der Klinik allenfalls die Möglichkeit, einen Vorsorgeplan zu wählen, bei dem der Versicherte einen höheren Spar- bzw. einen tieferen Sparbeitrag als im Vorsorgeplan «Standard» bezahlt. Eingetragene Partnerschaft Personen, die im Personenstand «in eingetragener Partnerschaft» gemäss Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare leben, haben die gleichen Rechte und Pflichten wie die Ehegatten. Die im Reglement erwähnten Begriffe wie Ehe, Ehegatten, Ehescheidung, Witwe, Witwer oder verheiratet gelten für die eingetragene Partnerschaft sinngemäss. 75 Stiftung Art. Unter dem Namen Pensionskasse Hirslanden besteht eine Stiftung im Sinne von Art. 80 ff. ZGB, Art. OR und Art. 8 Abs. BVG mit Sitz in Zürich. Zweck Art. Im Rahmen des vorliegenden Reglements versichert die Stiftung die Arbeitnehmer gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Tod und Invalidität. Die Stiftung übernimmt keine freiwillige Versicherung von teilbeschäftigten Arbeitnehmern für den Lohnteil, den diese bei anderen Arbeitgebern beziehen. Sie führt die Versicherung nicht weiter für Versicherte, deren Arbeitsverhältnis ohne Rentenanspruch aufgelöst worden ist. Bei einer Auszahlung von Vorsorgegeldern (im Rahmen WEFG, Scheidung) wird in der Schattenrechnung analog zu Art. 8 dieses Reglements ein Schuldkonto BVG eröffnet und im Leistungsfall oder bei Austritt vom BVG-Altersguthaben abgezogen. Das Schuldkonto BVG entspricht bei Eröffnung demjenigen Anteil des BVG-Altersguthabens nach Art. 8 FZG, der dem Verhältnis der Auszahlung zur gesamten Freizügigkeitsleistung entspricht. Das Schuldkonto BVG wird gleich verzinst wie das BVG-Altersguthaben. 6 Bei Bezug eines Teils der Altersleistung in Kapitalform reduziert sich die BVG-Altersleistung anteilmässig. Verhältnis zum BVG und zum FZG Art. Die Stiftung hat sich in das Register für die berufliche Vorsorge eintragen lassen. Sie verpflichtet sich damit, mindestens die obligatorischen Leistungen gemäss BVG zu erbringen. Die Kasse weist die BVG-Mindestleistungen, einschliesslich der vom Bundesrat angeordneten Anpassungen der Hinterlassenen- und Invalidenleistungen an die Preisentwicklung, in einer Schattenrechnung aus. Die Absätze bis 6 dieses Artikels umschreiben die Schattenrechnung gemäss BVG. Die Kasse bemisst ihre Leistungen nach dem Grundsatz des sogenannten Anrechnungsprinzips, d.h., dass sie die reglementarischen Leistungen mit den Mindestleistungen nach BVG vergleicht und den höheren Betrag auszahlt. 7 Haben Personen gemäss Art. lit. b und c BVG Ansprüche auf Invalidenleistungen, so werden diese Ansprüche auf die Mindestleistungen gemäss BVG beschränkt. 8 Wird die Kasse vorleistungspflichtig, weil die für die Leistungszahlung zuständige Vorsorgeeinrichtung noch nicht feststeht und der Versicherte zuletzt der Kasse angehört hat, so beschränkt sich der Anspruch auf die BVG-Mindestleistungen. Stellt sich später heraus, dass die Kasse nicht leistungspflichtig ist, so verlangt sie die vorgeleisteten Beträge von der für die Leistungszahlung zuständigen Vorsorgeeinrichtung zurück. Der Zinssatz für die Schattenrechnung entspricht dem Mindestzinssatz gemäss BVG. 9 Die Kasse ist auf dem Beitragsprimat in Form einer Spareinrichtung mit Risikoabdeckung aufgebaut. Sie berechnet die Freizügigkeitsleistung demzufolge gemäss Art. FZG. Die Umwandlungssätze entsprechen beim Rücktritt im ordentlichen Rentenalter gemäss BVG (6 für Männer und 6 für Frauen) den Mindestumwandlungssätzen gemäss BVG. Wo das BVG explizit nichts regelt, reduzieren sich bei einem früheren Altersrücktritt diese Umwandlungssätze für jedes Jahr des Vorbezugs um 0.%. Kreis der Versicherten Art. Falls im Anhang nichts anderes geregelt ist, werden als Versicherte in die Kasse diejenigen Arbeitnehmer aufgenommen, die das 7. Lebensjahr vollendet haben und deren Jahreslohn (Art. 0 Abs. ) zwei Drittel des Mindestlohns gemäss Art. 7 BVG übersteigt. 8 96 Gesundheitsprüfung, Vorbehalt 0 Art. 6 In die Kasse werden diejenigen Arbeitnehmer nicht aufgenommen, a) die nebenberuflich tätig sind und bereits für eine hauptberufliche Erwerbstätigkeit obligatorisch versichert sind oder im Hauptberuf eine selbstständige Tätigkeit ausüben. Vorbehalten bleibt die freiwillige Versicherung gemäss Art. 9; b) die im Sinne der IV zu mindestens 70% invalid sind; c) deren Arbeitsverhältnis auf längstens drei Monate abgeschlossen worden ist; wird die Vertragsdauer später verlängert, so beginnt die Versicherung im Zeitpunkt, in dem die Verlängerung des Arbeitsverhältnisses vereinbart wurde; d) die das ordentliche AHV-Rentenalter überschritten haben. Bei mehreren aufeinanderfolgenden Anstellungen beim gleichen Arbeitgeber werden die verschiedenen Anstellungszeiten zusammengerechnet, sofern die Unterbrechung einen Zeitraum von drei Monaten nicht übersteigt. In diesem Fall ist der Arbeitnehmer ab Beginn des insgesamt vierten Arbeitsmonats versichert; wird jedoch vor dem ersten Arbeitseintritt vereinbart, dass die Anstellungsdauer insgesamt drei Monate übersteigt, so ist der Arbeitnehmer ab Beginn des Arbeitsverhältnisses versichert. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, vor Eintritt in die Kasse, spätestens jedoch innert eines Monats nach Beginn des Arbeitsverhältnisses bzw. der Aufnahmevoraussetzung, einen Fragebogen über seinen Gesundheitszustand auszufüllen. Aufgrund des ausgefüllten Fragebogens entscheidet die Kasse, ob sich der Versicherte durch einen Vertrauensarzt der Kasse untersuchen lassen muss. Die Kosten gehen zulasten des Arbeitgebers. Ergibt die vertrauensärztliche Untersuchung ein erhöhtes Versicherungsrisiko, so kann die Kasse für die Risikoversicherung einen oder mehrere Vorbehalte machen, die aber auf längstens fünf Jahre begrenzt sind. Der Grund der Vorbehalte und die Dauer sind dem Versicherten schriftlich mitzuteilen. Beginn der Versicherung Ende der Versicherung Art. 7 Art. 8 Steht die Invalidität oder der Todesfall in ursächlichem Zusammenhang mit einem Vorbehalt, so werden die Leistungen der Kasse lebenslänglich (also nicht nur während der Vorbehaltsdauer) so gekürzt, dass sie barwertmässig den Betrag der zu diesem Zeitpunkt versicherten Freizügigkeitsleistung nicht übersteigen. Die gekürzten Leistungen dürfen aber die BVG-Mindestleistungen nicht unterschreiten. Solange dem Versicherten die vorbehaltlose Aufnahme nicht schriftlich bestätigt ist, gilt die Versicherung grundsätzlich mit Vorbehalt. Tritt in diesem Fall ein Todes- oder Invaliditätsfall ein, so kann aufgrund eines nachträglich eingeholten vertrauensärztlichen Gutachtens entschieden werden, ob für das eingetretene versicherte Ereignis ein Vorbehalt auferlegt worden wäre. Der Vorsorgeschutz, der mit der eingebrachten Freizügigkeitsleistung erworben wird, darf nicht durch einen neuen gesundheitlichen Vorbehalt geschmälert werden. Die bei der früheren Vorsorgeeinrichtung abgelaufene Zeit eines Vorbehalts ist anzurechnen. Die Aufnahme in die Kasse erfolgt mit Beginn des Arbeitsverhältnisses, frühestens aber am. Januar nach Vollendung des 7. Lebensjahres. Die Risikoversicherung beginnt am. Januar nach Vollendung des 7. Lebensjahres, die Altersversicherung am. Januar nach Vollendung des. Lebensjahres. Die Versicherung endet mit der Auflösung des Arbeitsverhältnisses zufolge anderer Gründe als Alter, Tod oder Invalidität. Es gelten dann die Bestimmungen über die Freizügigkeitsleistung der Kasse. Bis der Arbeitnehmer in ein neues Vorsorgeverhältnis eingetreten ist, gilt die beitragsfreie Risikoversicherung, längstens aber während eines Monats nach Austritt aus der Kasse.7 Freiwillige Versicherung, unbezahlter Urlaub Art. 9 Bei bestehendem Arbeitsverhältnis endet die Versicherung, wenn die Versicherungspflicht nach Art. wegfällt. Vorbehalten bleibt die freiwillige Versicherung gemäss Art. 9. Versicherte, deren Jahreslohn zwei Drittel des Mindestlohns gemäss Art. 7 BVG unterschreitet, bleiben zum Mindestlohn gemäss Art. 8 Abs. BVG weiterversichert. Die Beiträge werden durch den Versicherten und den Arbeitgeber weiter entrichtet. Der Versicherte kann auf diese freiwillige Versicherung verzichten. jahr festgelegt: Er entspricht dem Monatslohn, der nach Abschluss des Geschäftsjahres des Arbeitgebers massgebend ist, bzw. dem Monatslohn beim Eintritt, multipliziert mit der im Arbeitsvertrag vereinbarten Anzahl Monatslöhne, erhöht um allenfalls im Vorjahr ausbezahlte regelmässige und vertraglich vereinbarte Zulagen (Inkonvenienzen, Funktionszulagen, Bonus). Andere, nur gelegentlich anfallende Entschädigungen (wie z.b. Überstundenentschädigungen, Dienstaltersgeschenke, einmalige Zulagen usw.) bleiben unberücksichtigt. Art. 79c BVG bleibt vorbehalten. Jahreslohn, versicherter Jahreslohn Art. 0 Versicherte, die im Nebenerwerb tätig sind und deren Jahreslohn (Art. 0 Abs. ) zwei Drittel des Mindestlohns gemäss Art. 7 BVG übersteigt, werden in die Kasse aufgenommen, sofern sie nicht auf diese freiwillige Versicherung verzichten. Die Beiträge werden durch den Versicherten und den Arbeitgeber entrichtet. Versicherte, die vom Arbeitgeber für längstens drei Jahre beurlaubt werden, können die Mitgliedschaft während dieser Zeit in der Kasse weiterführen. a) versicherte können dabei die reglementarischen Beiträge des Versicherten und des Arbeitgebers in voller Höhe allenfalls gemeinsam mit einem Dritten erbringen. b) versicherte können auf die Weiterführung der Altersversicherung verzichten. In diesem Fall ist es unumgänglich, die Risikoversicherung weiterzuführen. Sie bezahlen dafür als Risikoprämie sowohl den Risikobeitrag des Versicherten als auch denjenigen des Arbeitgebers. Der Kasse ist eine schriftliche Vereinbarung über die genaue Dauer des Aussetzens der Altersbeiträge vorzulegen. Der Jahreslohn entspricht grundsätzlich dem AHV-beitragspflichtigen Lohn, berechnet auf den Zeitraum eines ganzen Jahres, wobei Lohnbestandteile, die nur gelegentlich anfallen, nicht berücksichtigt werden. Er wird im Voraus für das Geschäfts- Bei Arbeitnehmern mit schwankendem Beschäftigungsgrad (z.b. Stundenlöhnern) wird der Jahreslohn aufgrund des Vorjahreslohns bestimmt, wobei die für das laufende Kalenderjahr bereits bis zum.. des Vorjahres vereinbarten Änderungen berücksichtigt werden müssen. Bei neu eintretenden Versicherten wird der Jahreslohn aufgrund des voraussichtlichen Beschäftigungsgrades bestimmt. Während des Kalenderjahres kann der Lohn auf Wunsch des Versicherten angepasst werden, sofern sich der Beschäftigungsgrad voraussichtlich während mindestens sechs Monaten und um mindestens 0% der individuellen Normalarbeitszeit verändert. Andere Lohn- und Beschäftigungsgradänderungen, die im Laufe des Kalenderjahres erfolgen, werden in der Regel nicht berücksichtigt. Sinkt der Jahreslohn vorübergehend wegen Krankheit, Unfall, Arbeitslosigkeit oder aus ähnlichen Gründen, so behält der bisherige versicherte Jahreslohn so lange Gültigkeit, als die Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers besteht. Die Definition des versicherten Jahreslohns ist im Anhang geregelt. Er entspricht aber mindestens dem Betrag gemäss Art. 8 Abs. BVG.8 Besondere Pflichten des Versicherten, Rentners und Anspruchsberechtigten Art. Versicherte, deren Jahreslohn nach der Vollendung des 8. Lebensjahres um höchstens die Hälfte reduziert wird, können die Versicherung auf dem bisherigen versicherten Jahreslohn, längstens aber bis zum Rentenalter, freiwillig weiterführen. Der Versicherte muss in diesem Fall auf dem freiwillig versicherten Lohnteil nebst den Arbeitnehmerbeiträgen auch die Arbeitgeberbeiträge bezahlen. Auf diesen Beiträgen erfolgt bei der Berechnung des Mindestbetrags gemäss Art. 7 FZG kein Alterszuschlag von %. Die Versicherten, die Rentenbezüger und ihre anspruchsberechtigten Hinterlassenen sind verpflichtet, über alle Tatsachen, die die Beziehungen zur Kasse betreffen, vollständig und wahrheitsgetreu Auskunft zu geben und die erforderlichen Nachweise zu beschaffen. Die Versicherten haben der Kasse Einsicht in die Abrechnungen über die Austrittsleistung aus dem früheren Vorsorgeverhältnis zu gewähren und die im Zusammenhang mit dem Vollzug des FZG und des WEFG notwendigen Unterlagen zu beschaffen oder die notwendigen Auskünfte zu erteilen. Bei freiwilligen Einkäufen muss der Versicherte eine schriftliche Erklärung im Zusammenhang mit den Einkaufsbeschränkungen nach Bundesrecht abgeben (Art. 60a und Art. 60b BVV). Bezüger von Invaliden- und Hinterlassenenrenten müssen der Kasse unaufgefordert alle anrechenbaren Einkünfte gemäss Art. 7 Abs. melden. Die Versicherten, die Rentner und ihre anspruchsberechtigten Hinterlassenen ermächtigen alle Ärzte, dem Vertrauensarzt der Kasse uneingeschränkt Auskunft zu erteilen über Tatsachen, die das Verhältnis zur Kasse berühren. 6 Versicherte, deren Arbeitsverhältnis aufgelöst wird, haben der Kasse alle für die im Zusammenhang mit der Überweisung der Freizügigkeitsleistung (Art. ) benötigten Auskünfte zu erbringen. 7 Die Versicherten, die Rentner und ihre anspruchsberechtigten Hinterlassenen sind verpflichtet, ihre Ansprüche bei der AHV/IV, der obligatorischen Unfallversicherung und der Militärversicherung geltend zu machen und der Kasse hierüber Auskunft zu erteilen. 8 Bei Anzeigepflichtverletzung werden alle Leistungen auf die BVG-Mindestleistungen gekürzt. Im Leistungsfall steht der Kasse eine Frist von sechs Monaten für die Mitteilung an die versicherte Per son zu. Die Frist beginnt erst mit dem Eingang der Akten der Invalidenversicherung bei der Kasse, aus denen sich der sichere Schluss auf Verletzun gen der Anzeigepflicht ziehen lässt. Die Versicherten, die Rentenbezüger und ihre anspruchsberechtigten Hinterlassenen sind verpflichtet, der Kasse unaufgefordert alle für die Nachführung der Versicherungsakten wesentlichen Tatsachen, wie Änderung der IV- und UVG-Verfügung, der Wohnadresse, des Zivilstands oder der Familienverhältnisse, mitzuteilen. Der Geschäftsführer ist berechtigt, periodisch von den Rentenbezügern persönlich unterzeichnete Anträge für die Ausrichtung der Rente sowie amtliche Lebensausweise zu verlangen. 9 Unrechtmässig bezogene Leistungen sind der Kasse zurückzuerstatten. 0 Falls eine schriftliche Zustimmung des Ehegatten erforderlich ist, kann die Kasse verlangen, dass die Unterschrift auf Kosten des Versicherten amtlich beglaubigt wird. Die Kasse lehnt jede Haftung für die Folgen ab, die sich aus einer Verletzung dieser Pflichten ergeben. Für den Schaden haftet die fehlbare Person.9 Auskunfts- und Meldepflicht des Arbeitgebers Art. Der Arbeitgeber hat der Kasse alle versicherungspflichtigen Arbeitnehmer zu melden und ihr die Angaben zu machen, die für die Abwicklung der Versicherung erforderlich sind, insbesondere zur Führung der Altersguthaben und zur Berechnung der Beiträge und Leistungen. Er muss zudem den Informationspflichten gemäss FZG nachkommen. Verletzt der Arbeitgeber diese Auskunfts- und Meldepflicht, so haftet er für die Folgen. Abtretung, Verpfändung, Verrechnung Art. 7 Die Kasse informiert die Versicherten jährlich in geeigneter Form über: a) die Organisation und Finanzierung; b) die Mitglieder des Stiftungsrats. Der Leistungsanspruch aus der Kasse kann vor Fälligkeit weder abgetreten noch verpfändet werden. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (Art. ) gemäss WEFG. Information der Versicherten und Rentner Art. Auf dem Versicherungsausweis teilt die Kasse dem Versicherten jährlich die für ihn massgebenden Vorsorgedaten mit, insbesondere die Freizügigkeitsleistung, auf die der Versicherte bei einem Austritt Anspruch hätte, und das BVG-Altersguthaben. Der Leistungsanspruch darf mit Forderungen, die der Arbeitgeber der Kasse abgetreten hat, nur verrechnet werden, wenn sie sich auf Beiträge beziehen, die nicht vom Lohn abgezogen worden sind. Bei der erstmaligen Fälligkeit einer Leistung sowie bei jeder Veränderung der ausgerichteten Renten wird dem Anspruchsberechtigten der jeweilige Anspruch mitgeteilt. Die Kasse teilt bei Heirat die Freizügigkeitsleistung zu diesem Zeitpunkt dem Versicherten mit. Im Freizügigkeitsfall muss die Kasse dem Versicherten eine Freizügigkeitsabrechnung erstellen. Daraus müssen die Berechnungen gemäss Art. ersichtlich sein. Wohneigentumsförderung: Verpfändung Art. Der Versicherte kann bis drei Jahre vor Entstehen des Anspruchs auf Altersleistungen seinen Anspruch auf Vorsorgeleistungen oder einen Betrag bis zur Höhe der Freizügigkeitsleistung für Wohneigentum zum eigenen Bedarf verpfänden. Versicherte, die das 0. Altersjahr überschritten haben, dürfen höchstens die Freizügigkeitsleistung, auf die sie im 0. Altersjahr Anspruch gehabt hätten, oder die Hälfte der Freizügigkeitsleistung im Zeitpunkt der Verpfändung als Pfand einsetzen. Die Verpfändung ist nur zulässig, wenn der Ehegatte schriftlich zustimmt. Bei einer Pfandverwertung treten die Wirkungen des Vorbezugs ein (Art. 6). Die Kasse muss den Versicherten beim Austritt auf alle gesetzlich und reglementarisch vorgesehenen Möglichkeiten der Erhaltung des Vorsorgeschutzes hinweisen; namentlich hat sie den Versicherten darauf aufmerksam zu machen, wie dieser den Vorsorgeschutz für den Todes- oder Invaliditätsfall beibehalten kann. 6 Die Kasse erlässt bezüglich des WEFG ein Merkblatt, das an interessierte Versicherte abgegeben wird. Wohneigentumsförderung: Vorbezug Art. 6 Der Versicherte kann bis drei Jahre vor Entstehen des Anspruchs auf Altersleistungen von der Kasse einen Betrag für Wohneigentum zum eigenen Bedarf geltend machen. Der Bezug ist nur zulässig, wenn der Ehegatte schriftlich zustimmt. Versicherte dürfen bis zum 0. Altersjahr einen Betrag bis zur Höhe der Freizügigkeitsleistung beziehen. Versicherte, die das 0. Altersjahr überschritten haben, dürfen höchstens die Freizügigkeitsleistung, auf die sie im 0. Altersjahr Anspruch gehabt hätten, oder die Hälfte der Freizügigkeitsleistung im Zeitpunkt des Bezugs in Anspruch nehmen. 6 710 Mit dem Bezug wird ein Schuldkonto gemäss Art. 8 eröffnet und dadurch die Leistungen bei Austritt, Alter, Tod oder Invalidität gekürzt (Art. 8 Abs. ). Die Kürzung der Risikoleistungen kann durch eine Zusatzrisikoversicherung vermieden werden (Art. 8 Abs. 6). Der bezogene Betrag muss vom Versicherten oder von seinen Erben an die Kasse zurückbezahlt werden, wenn: a) das Wohneigentum veräussert wird; b) Rechte an diesem Wohneigentum eingeräumt werden, die wirtschaftlich einer Veräusserung gleichkommen; c) beim Tod eines Versicherten keine Vorsorgeleistungen fällig werden (das Sterbegeld gemäss Art. 0 ist keine Vorsorgeleistung). Die Rückzahlung ist zulässig bis: a) drei Jahre vor Entstehen des Anspruchs auf Altersleistungen; b) zum Eintritt eines anderen Vorsorgefalls; c) zur Barauszahlung der Freizügigkeitsleistung. Bei einer Rückzahlung vermindert sich das Schuldkonto (Art. 8) entsprechend dem zurückbezahlten Betrag. Die Rückzahlung kann um die auf dem Schuldkonto aufgelaufenen Zinsen erhöht werden. Ehescheidung Art. 7 Wird bei einer Ehescheidung durch das Gericht bestimmt, dass ein Teil der Freizügigkeitsleistung ausbezahlt werden muss, so wird dieser dem Schuldkonto belastet. Dadurch werden die Leistungen bei Austritt, Alter, Tod oder Invalidität gekürzt. Der Versicherte kann unmittelbar nach der Auszahlung gleich wie ein Neueintretender den ausbezahlten Betrag ganz oder teilweise wieder einkaufen (Art. ). Verbleibt ein Teil des ausbezahlten Betrags auf dem Schuldkonto, hat der Versicherte das Recht, Rückzahlungen zu tätigen. Diese entlasten das Schuldkonto. Schuldkonto Art. 8 Dem Versicherten wird von der Kasse ein Schuldkonto eröffnet, wenn: a) er einen Barbezug für Wohneigentum getätigt hat; b) ein Teil der Freizügigkeitsleistung wegen Scheidung einer anderen Vorsorgeeinrichtung übertragen werden musste. Das Schuldkonto setzt sich zusammen aus: a) dem für Wohneigentum bezogenen Betrag; b) dem ausbezahlten und nicht gleich wieder einbezahlten Teilbetrag der Freizügigkeitsleistung infolge einer Ehescheidung; c) Zins und Zinseszinsen gemäss Abs.. Die Kasse hat dem Grundbuchamt eine Pfandverwertung oder einen Bezug durch den Versicherten zu melden. 6 Die Kasse kann für den administrativen Aufwand im Zusammenhang mit dem Vorbezug eine angemessene Entschädigung verlangen. Bei einer Rückzahlung vermindert sich das Schuldkonto entsprechend dem zurückbezahlten Betrag. Der Zinssatz ist der gleiche wie derjenige für die Altersguthaben. Beträge, die das Schuldkonto belasten bzw. entlasten, haben keinen Einfluss auf das persönliche Beitragskonto sowie die Konten «eingebrachte Freizügigkeitsleistungen» und «freiwillig geleistete Nachzahlungen» des Versicherten. 8 911 II. FINANZIERUNG Im Falle eines Austritts wird die Freizügigkeitsleistung der Kasse mit dem Schuldkonto verrechnet. Bei einer Alterspensionierung, bei Tod oder bei Invalidität werden die Leistungen der Kasse gekürzt, indem das angesammelte Altersguthaben um das Schuldkonto reduziert wird. Die Höhe des Schuldkontos wird dem Versicherten jährlich auf dem Versicherungsausweis mitgeteilt. 6 Um eine Einbusse des Vorsorgeschutzes durch eine Leistungskürzung bei Tod oder Invalidität zu vermeiden, vermittelt die Kasse durch Information auf Wunsch des Versicherten eine Zusatzrisikoversicherung bei einer schweizerischen Versicherungsgesellschaft. Die Prämien für die Zusatzrisikoversicherung sind vom Versicherten zu bezahlen. Beiträge Art. 9 Die Versicherten und die Arbeitgeber haben einen Beitrag zu leisten. Die Höhe des Beitrags hängt vom erreichten Alter des Versicherten und vom Leistungs- und Beitragsplan bzw. von der Wahl des Vorsorgeplans ab. Er wird in Prozenten des versicherten Lohns berechnet. Die Beiträge der Versicherten und des Arbeitgebers für das Alter ergeben die Altersgutschrift gemäss Art. 0. Die Beiträge für das Risiko müssen die Kosten der Risikoversicherung abdecken. Der Arbeitgeber muss für jeden Versicherten mindestens 0% des gesamten Risikobeitrags und 0% der Altersgutschrift übernehmen. Die Höhe der Beiträge ist im Anhang geregelt. Die Kasse kann vom Arbeitgeber für die Verwaltungskosten und die Beiträge an den Sicherheitsfonds einen angemessenen Beitrag verlangen. Der Arbeitgeber kann durch freiwillige Vorauszahlungen in der Stiftung eine Reserve äufnen, aus der von ihm geschuldete Beiträge entnommen werden können. Diese Arbeitgeberbeitragsreserve ist gesondert auszuweisen und angemessen zu verzinsen; sie kann mit der Zustimmung des Arbeitgebers auch für andere Stiftungszwecke verwendet werden. Dauer der Beitragspflicht Art. 0 Die Beiträge werden in zwölf Monatsraten zur Zahlung fällig; die Beiträge des Versicherten werden diesem vom Arbeitgeber jeden Monat direkt vom Lohn abgezogen. Bei Ein- und Austritten innerhalb eines Kalendermonats sind die Beiträge stets für den ganzen Ein- bzw. Austrittsmonat zu entrichten. Die Pflicht zur Beitragszahlung gemäss Art. 9 erlischt, a) wenn die Versicherung endet (Art. 8) oder b) wenn der Versicherte von der Kasse eine ganze Altersrente oder eine volle Invalidenrente bezieht, spätestens aber nach Erreichen des Rentenalters. 012 Eingebrachte Freizügigkeitsleistungen Freiwillige Nachzahlungen Art. Art. Bei Eintritt hat der Versicherte alle Freizügigkeitsleistungen aus anderen Vorsorgeeinrichtungen oder aus Freizügigkeitseinrichtungen in die Kasse einzubringen und Einsicht in die Abrechnungen zu gewähren. Die eingebrachten Freizügigkeitsleistungen werden zur Erhöhung des Altersguthabens verwendet. Der Versicherte kann bei seinem Eintritt bzw. bis vor Eintritt eines Leistungsfalls seine Leistungen in der Kasse durch Nachzahlungen im Sinne eines Einkaufs von Versicherungsjahren erhöhen lassen. Die Nachzahlungen werden wie eingebrachte Freizügigkeitsleistungen dem Altersguthaben gutgeschrieben. Der Einkauf wird rückgängig gemacht, wenn sich später herausstellt, dass beim Einkauf bereits ein Leistungsfall eingetreten ist. Der Versicherte muss die steuerliche Abzugsfähigkeit eines Einkaufsbetrags bei den zuständigen Steuerbehörden selbst abklären (siehe insbesondere Abs. ). Die Nachzahlung darf zusammen mit den eingebrachten Freizügigkeitsleistungen bzw. mit dem vorhandenen Altersguthaben höchstens 00% der, auf dem jeweiligen versicherten Jahreslohn berechneten, fehlenden Altersgutschriften vom aktuell gültigen Leistungs- und Beitragsplan bzw. Vorsorgeplan, inklusive % Zins, ab dem. Januar nach Vollendung des. Lebensjahres betragen. Bei freiwilligen Einkäufen gelten überdies die bundesrechtlichen Einkaufsbeschränkungen (Art. 60a und Art. 60b BVV). Dies betrifft Personen, die: a) während einer gewissen Zeit statt in der. Säule in der Säule a vorgesorgt haben (das Bundesamt für Sozialversicherung erstellt dazu eine Tabelle); b) Guthaben der. Säule in einer Freizügigkeitseinrichtung haben (der Höchstbetrag der Einkaufssumme reduziert sich um diesen Betrag); c) aus dem Ausland zuziehen und noch nie einer Vorsorgeeinrichtung in der Schweiz angehört haben. Einkauf beim vorzeitigen Altersrücktritt Art. Wurden freiwillige Einkäufe getätigt, so dürfen die daraus resultierenden Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Kapitalform aus der Kasse zurückgezogen werden. Von der Begrenzung ausgenommen sind die Wiedereinkäufe im Falle der Ehescheidung nach Art. c FZG. Wurden Vorbezüge für die Wohneigentumsförderung getätigt, so dürfen freiwillige Einkäufe erst vorgenommen werden, wenn die Vorbezüge zurückbezahlt sind. In den Fällen, in denen eine Rückzahlung des Vorbezugs für die Wohneigentumsförderung nicht mehr möglich ist, dürfen gleichwohl freiwillige Einkäufe getätigt werden, soweit sie zusammen mit den Vorbezügen die maximal mögliche Einkaufssumme nicht überschreiten. Ein Versicherter, der vorzeitig in Pension geht, kann unmittelbar vor dem vorzeitigen Altersrücktritt seine vorzeitige Altersrente durch einen freiwilligen, zusätzlichen Einkauf maximal bis auf die versicherte Altersrente im Rentenalter erhöhen. Die versicherte Altersrente wird dabei mit einem Hochrechnungszinssatz von % gerechnet. Für diesen zusätzlichen freiwilligen Einkauf gelten die gleichen Einschränkungen wie für eine freiwillige Nachzahlung gemäss Art.. Der Arbeitgeber kann sich am Einkauf beteiligen. Wird ein Versicherter auf Antrag des Arbeitgebers bis zu maximal drei Jahren vor dem in Art. genannten Rentenalter pensioniert, muss der Arbeitgeber 00% des maximal möglichen Einkaufs nach Abs. übernehmen. Mehr anzeigen
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