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Timestamp: 2016-10-23 16:14:23
Document Index: 42758245

Matched Legal Cases: ['Art. 117', 'Art. 106', 'Art. 116', 'Art. 90', 'Art. 39', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 106']

5D_77/2007 (07.08.2007)
5D_77/2007 /blb
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 5. Juli 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 5. Juli 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Auferlegung einer Gerichtsgeb�hr von Fr. 464.-- f�r die Ausstellung eines Erbscheins abgewiesen und die Kostenauflage best�tigt hat,
dass in einer subsidi�ren Verfassungsbeschwerde die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vorzubringen und zu begr�nden (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Anforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) anhand der Erw�gungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass das Obergericht des Kantons Z�rich im angefochtenen Beschluss vom 5. Juli 2007 erwog, der Beschwerdef�hrer gehe fehl in seiner Annahme, dass der gesamte Justizbetrieb durch die Steuern bezahlt werde, die Rechtspflege verursache dem Staat erhebliche Kosten, die im Interesse eines gesunden Finanzhaushalts mindestens teilweise wieder eingebracht werden m�ssten, im Gegensatz zur Auffassung des Beschwerdef�hrers habe deshalb grunds�tzlich der Rechtssuchende die durch ihn verursachten Kosten zu tragen, gem�ss � 211 Abs. 3 ZPO/ZH habe die Vorinstanz zu Recht dem Beschwerdef�hrer als Gesuchsteller f�r die Ausstellung des Erbscheins Kosten auferlegt,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht kein verfassungsm�ssiges Recht anruft,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen des Art. 106 Abs. 2 BGG anhand der entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Beschluss vom 5. Juli 2007 verfassungswidrig sein soll,