Source: https://de.scribd.com/document/69021960/STO-Landschaftsoekologie-2007
Timestamp: 2018-01-19 09:31:52
Document Index: 54505062

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§1', '§2', '§3', '§ 29', '§4', '§5', '§ 14', '§7', '§6', '§ 16', '§ 1732', '§8', '§9', '§ 11', '§ 12', '§ 4', '§ 10', '§ 15', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 17', '§ 16', '§ 18', '§ 20', '§ 19', '§ 22', '§ 21', '§ 23', '§ 24', '§ 26', '§ 25', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 35', '§ 34']

Uploaded by Daniel Helbing
Nichtamtliche Lesefassung Studienordnung für den Diplomstudiengang Landschaftsökologie und Naturschutz an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
vom 18. März 1998, geändert durch die erste Satzung zur Änderung der Studienordnung Landschaftsökologie und Naturschutz vom 26. Februar 2001 sowie durch die zweite Satzung zur Änderung der Studienordnung Landschaftsökologie und Naturschutz vom 26. März 2007 Erster Abschnitt: Allgemeiner Teil § 1 Geltungsbereich § 2 Studienaufnahme § 3 Praktische Tätigkeit vor Studienbeginn § 4 Studienziel § 5 Studienabschluss, Dauer und Gliederung des Studiums § 6 Ordnungsgemäßes Studium § 7 Veranstaltungsarten § 8 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Lehrveranstaltungen § 9 Zulassungsbeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen § 10 Ordnungsregeln § 11 Bescheinigungen § 12 Berufspraktische Tätigkeit § 13 Studienberatung Zweiter Abschnitt: Grundstudium § 14 Studiengegenstand § 15 Obligatorische Lehrveranstaltungen Dritter Abschnitt: Hauptstudium § 16 Studiengegenstand § 17 Obligatorische Veranstaltungen für alle Fächer § 18 Hauptfach Landschaftsnutzung/Landschaftsökonomie § 19 Nebenfach Landschaftsnutzung/Landschaftsökonomie § 20 Hauptfach Internationaler Naturschutz und Umweltethik § 21 Nebenfach Internationaler Naturschutz und Umweltethik § 22 Hauptfach Vegetationsökologie § 23 Nebenfach Vegetationsökologie § 24 Hauptfach Botanik/Pflanzenökologie § 25 Nebenfach Botanik/Pflanzenökologie § 26 Hauptfach Tierökologie § 27 Nebenfach Tierökologie § 28 Hauptfach Gewässerökologie § 29 Nebenfach Gewässerökologie § 30 Hauptfach Moorökologie § 31 Nebenfach Moorökologie
§ 32 Nebenfach Bodenökologie § 33 Nebenfach Geologie Vierter Abschnitt: Schlussbestimmungen § 34 Übergangsregelungen § 35 Inkrafttreten Anhang: Empfohlener Studienplan Erster Abschnitt Allgemeiner Teil §1 Geltungsbereich Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der Fachprüfungsordnung vom 18. März 1998, zuletzt geändert am 16. Mai 2001, das Studium im Diplomstudiengang Landschaftsökologie und Naturschutz an der ErnstMoritz-Arndt-Universität Greifswald, insbesondere Inhalt, Aufbau und Schwerpunkte des Studiums. §2 Studienaufnahme Das Studium im Diplomstudiengang Landschaftsökologie und Naturschutz kann nur im Wintersemester aufgenommen werden. Der Studiengang ist an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zulassungsbeschränkt. Voraussetzung für die Studienaufnahme ist daher die Zulassung im Rahmen des hochschulinternen Vergabeverfahrens. §3 Praktische Tätigkeit vor Studienbeginn (1) Vor dem Beginn des Studiums ist eine mindestens dreimonatige praktische Tätigkeit in Natur- und Umweltschutz oder Land- und Forstwirtschaft oder Landschaftsgärtnerei in einer der folgenden Institutionen abzuleisten: In einem nach § 29 Bundes-Naturschutzgesetz anerkannten Verband, in einer Bundes-, Landes- oder kommunalen Behörde des Natur- oder Umweltschutzes, in einem Großschutzgebiet (Nationalpark, Biosphärenreservat, Naturpark neuer Prägung in den neuen Bundesländern), im Zivildienst, im Freiwilligen Ökologischen Jahr, in einer sozialen/karitativen Einrichtung,
juristischen und sozialen Fragen ein sachkompetenter Gesprächspartner ist. Der erste. Er soll die Gleichwertigkeit insbesondere feststellen.5 SWS im Grundund 82.oder Forstwirtschaft sowie der Landschaftsgärtnerei (Berufsausbildung oder Praktikum). (2) Die Fakultät benennt aus dem Kreis der im Studiengang lehrenden Professoren einen Praktikumsbeauftragten. Dabei steht allgemeine Berufsfähigkeit vor spezieller Berufsfertigkeit.- in einem Unternehmen der Land. Der zweite. Hat ein Studienbewerber andere als in Satz 1 genannte Tätigkeiten abgeleistet. beträgt neun Semester. (5) Im Hauptstudium werden neben für alle Studenten obligatorischen Gegenständen ein Hauptfach mit 35 Semesterwochenstunden (SWS) und ein Nebenfach mit 15 SWS studiert. (3) Das Studium gliedert sich in zwei Studienabschnitte. §4 Studienziel Ausbildungsziel ist ein Diplom-Landschaftsökologe 1 . der die bio. fünfsemestrige Studienabschnitt (Hauptstudium) wird mit der Diplomprüfung abgeschlossen. wenn es sich um Tätigkeiten gleicher Länge und ähnlichen Inhalts im Ausland handelt.5 SWS im Hauptstudium. davon 98.und geowissenschaftlichen Inhalte und Methoden als Grundlage der Landschaftsökologie und des Naturschutzes beherrscht und in ökonomischen. 1 In dieser Studienordnung gelten grammatisch maskuline Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen weiblichen und männlichen Geschlechts. (4) Das Lehrangebot erstreckt sich über acht Semester. in der in der Regel das Studium mit der Diplomprüfung abgeschlossen werden kann (Regelstudienzeit). §5 Studienabschluss. 3 . Der zeitliche Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht. viersemestrige Studienabschnitt (Grundstudium) wird mit der Diplomvorprüfung abgeschlossen. Dauer und Gliederung des Studiums (1) Der Studiengang Landschaftsökologie und Naturschutz wird mit der Diplomprüfung als berufsqualifizierende Prüfung abgeschlossen.und Wahlpflichtbereich beträgt 181 Semesterwochenstunden (SWS). so prüft der Praktikumsbeauftragte auf Antrag des Studienbewerbers deren Gleichwertigkeit. (2) Die Zeit. Das letzte Semester ist Prüfungssemester.
den zeitlichen und organisatorischen Verlauf seines Studiums selbst verantwortlich zu planen. Seminare können mit Vorlesungen zu integrierten Lehrveranstaltungen verbunden werden. (4) Übungen führen die Studenten in die praktische wissenschaftliche Tätigkeit ein.den Besuch der obligatorischen Lehrveranstaltungen gemäß § 14. Seminaren. §7 Veranstaltungsarten (1) Die Studieninhalte werden insbesondere in Vorlesungen.§6 Ordnungsgemäßes Studium (1) Ein ordnungsgemäßes Studium setzt voraus: a) im Grundstudium: . (3) Der Besuch von Lehrveranstaltungen wird durch vom Studenten selbst vorzunehmende Eintragungen ins Studienbuch nachgewiesen (Belege). Übungen. Sie dienen der Anwendung allgemeiner Lehrinhalte eines Faches auf spezielle Problemfelder. (3) Seminare sind Lehrveranstaltungen mit einem kleineren Teilnehmerkreis. Im Hinblick auf ergänzende Lehrveranstaltungen kooperiert sie darüber hinaus mit anderen Fakultäten. (2) Die Fakultät bietet darüber hinaus fakultative Lehrveranstaltungen an. b) im Hauptstudium: . (4) Unbeschadet der Freiheit des Studenten. (2) Vorlesungen dienen der systematischen Darstellung eines Stoffgebietes. Praktika und Exkursionen vermittelt. Sie vermitteln grundlegende Methoden des wissenschaftlichen 4 .den Besuch der obligatorischen Lehrveranstaltungen gemäß § 16 sowie den Besuch der obligatorischen und wahlobligatorischen Lehrveranstaltungen im Hauptfach und im Nebenfach gemäß §§ 1732. die der Erweiterung und Vertiefung der erworbenen Kenntnisse dienen. Durch Hausarbeiten und/oder Referate sowie im Dialog mit den Lehrpersonen und in Diskussionen untereinander werden die Studenten in das selbständige wissenschaftliche Arbeiten eingeführt. wird der im Anhang beschriebene Studienverlauf als zweckmäßig empfohlen (Studienplan). der Vortragscharakter überwiegt.
(2) Für wahlobligatorische und fakultative Veranstaltungen kann der Veranstaltungsleiter besondere sachbezogene Teilnahmevoraussetzungen aufstellen. einschließlich der Wiederholer bis zum zweiten Versuch. einschließlich der Wiederholer ab dem dritten Versuch. §8 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Lehrveranstaltungen (1) Lehrveranstaltungen des Hauptstudiums dürfen nur von Studenten besucht werden. die die Diplomvorprüfung bestanden haben. (5) Praktika sind durch die eigenständige Anwendung wissenschaftlicher Methoden auf wissenschaftliche Fragestellungen gekennzeichnet. b) Studenten. ökonomischen und sozialen Aspekten diskutiert. §9 Zulassungsbeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen (1) Ist bei einer Lehrveranstaltung nach deren Art oder Zweck eine Begrenzung der Teilnehmerzahl zur Sicherung des Studienerfolgs erforderlich und übersteigt die Zahl der Bewerber die Aufnahmefähigkeit. (6) Im Rahmen von Exkursionen werden unterschiedliche Landschaftsräume vorgestellt und die Verknüpfung von Geo. Sie dienen der Einübung und Vertiefung praktischer Fähigkeiten und fördern das selbständige Bearbeiten wissenschaftlicher Aufgaben. Übungen können mit Vorlesungen zu integrierten Lehrveranstaltungen verbunden werden.und Biokomponenten erläutert. so sind die Bewerber in folgender Reihenfolge zu berücksichtigen: a) Studenten. die für den Studiengang Landschaftsökologie und Naturschutz an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald eingeschrieben sind und nach ihrem Studienverlauf auf den Besuch der Lehrveranstaltung zu diesem Zeitpunkt nicht angewiesen sind.Arbeitens in den relevanten Fachgebieten und fördern die Anwendung und Vertiefung der Lehrinhalte. Diese sind mit der Ankündigung der Veranstaltung bekannt zu geben. die für den Studiengang Landschaftsökologie und Naturschutz an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald eingeschrieben sind und nach ihrem Studienverlauf auf den Besuch der Lehrveranstaltung zu diesem Zeitpunkt angewiesen sind. c) Andere Studenten der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Anhand der Landnutzung werden die Zusammenhänge zwischen ökologischen. 5 .
(2) Im übrigen regelt der Dekan von Amts wegen oder auf Antrag des Lehrenden die Zulassung nach formalen Kriterien. (4) Die Fakultät kann für die Studenten anderer Studiengänge das Recht zum Besuch von Lehrveranstaltungen generell beschränken. der den ordnungsgemäßen Ablauf der Leistungskontrolle stört. so kann die Leistung mit "nicht ausreichend" bewertet werden. Dasselbe gilt für Bescheinigungen. Stimmen die Leistungen zweier Studenten in einer Weise überein. es sei denn. kann von der Leistungskontrolle ausgeschlossen werden. (3) Die Fakultät stellt im Rahmen der verfügbaren Mittel sicher. § 11 Bescheinigungen Der Student bewahrt Arbeiten. Nicht abgeholte Arbeiten verwahrt der Leiter nicht länger als bis zum Ende des folgenden Semesters. dass den unter Abs. 1 Buchst. § 12 Berufspraktische Tätigkeit Die berufspraktische Tätigkeit gemäß § 4 der Fachprüfungsordnung Landschaftsökologie und Naturschutz organisiert der Student selbst. Ihre Durchführung liegt nicht in der Verantwortung der Fakultät. so können beide Arbeiten mit "nicht ausreichend" bewertet werden. das Ergebnis seiner Leistungen durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen. § 10 Ordnungsregeln (1) Versucht ein Student bei der Erbringung eines Leistungsnachweises. die als Grundlage für die Erteilung eines Leistungsnachweises dienen. die Zuordnung der Leistung zu einer bestimmten Person ist in geeigneter Weise zur Überzeugung des Veranstaltungsleiters ermittelt. wenn ohne Beschränkung eine ordnungsgemäße Ausbildung der für den Studiengang Landschaftsökologie und Naturschutz eingeschriebenen Studenten nicht gewährleistet werden kann. die das Vorliegen eines Täuschungsversuches begründet. a genannten Studenten durch die Beschränkung der Teilnehmerzahl kein Zeitverlust entsteht. selbst auf. in diesem Falle gilt die Leistung als mit "nicht ausreichend" bewertet. (2) Ein Student. 6 .
P = Praktikum. Biologie 2 (WS) (WS) (WS) (WS) (SS) (WS) (WS) (WS) (WS) (WS) 2V 2V 2V 2V 2V 2V/Ü 2V 2V/Ü 2.und Geowissenschaften. § 15 Obligatorische Lehrveranstaltungen (1) Folgende obligatorische Lehrveranstaltungen 2 werden im Grundstudium angeboten: 1.5Ü 2. die Grundlagen der Chemie.5Ü 1E Die Art der Lehrveranstaltung ist mit einem Kürzel bezeichnet: V = Vorlesung. Ü = Übung. Mathematik und Informatik sowie Einführungen in die Ökonomie und andere gesellschaftswissenschaftliche Fächer. Physische Geographie/Geoökologie: Geomorphologie und exogene Dynamik Allgemeine Bodengeographie Meteorologie und Makroklimatologie Allgemeine Hydrologie Regionale Physische Geographie Mitteleuropas Kartographie und Vermessungskunde Geoökologie Ausgewählte Labormethoden der Physischen Geographie Kartographische und Vermessungsübungen Bodenkundliche Geländeübungen 2 geographische Tagesexkursionen und Geländepraktika 2.§ 13 Studienberatung (1) Die allgemeine Studienberatung erfolgt durch die zentrale Beratungsstelle der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald während der angegebenen Sprechstunden. E = Exkursion 7 . (2) Die fachspezifische Studienberatung im Studiengang Landschaftsökologie und Naturschutz erfolgt durch das von der Fakultät benannten hauptberufliche Mitglied des wissenschaftlichen Personals in seinen Sprechstunden. Zweiter Abschnitt Grundstudium § 14 Studiengegenstand Studiengegenstand sind im Grundstudium die Grundausbildung in den landschaftsökologisch und naturschutzfachlich relevanten Fachgebieten der Bio. S = Seminar.
Landschaftsökonomie.2.1 Botanik: Allgemeine Botanik Spezielle Botanik I (höhere Pflanzen) Pflanzenphysiologie für Landschaftsökologen Pflanzenbestimmungsübungen (Grundkurs) Botanischer Grundkurs Geländepraktikum Botanik 4 botanische Halbtagsexkursionen 2. häufig an Wochenenden.5P 1E 2V 2V 2V 2. Weitere Lehrveranstaltungen: Einführungsseminar Allgemeine und Anorganische Chemie Organische Chemie Mathematik für Landschaftsökologen Kulturlandschaftsgeschichte Praktischer Naturschutz Einführung in Geographische Informationssysteme (GIS) I Allgemeines Verwaltungsrecht für Landschaftsökologen Einführung in die Rechtswissenschaften Integriertes Geländepraktikum (WS) (SS) (WS) (SS) (SS) (SS) 4V 2V 2V 2.5E 4V/Ü 4V/Ü 2V 1V 2S 3V 3V 2V/Ü 2V 1V 2Ü 2V 1S 2.2 Zoologie: Funktionelle Morphologie und Anatomie der Tiere und des Menschen Spezielle Zoologie I Spezielle Zoologie II Zoologische Übungen Tierbestimmungsübungen Geländepraktikum Zoologie 4 zoologische Halbtagsexkursionen und Geländepraktika 3.5P (WS) (SS) (WS) (SS) (WS) (SS) (SS) (WS) (WS) (SS) (SS) (SS) (SS) (WS) (WS) (SS) (WS) (WS) (WS) (SS) (SS) (SS) (WS) (SS) (SS) (SS) (2) Die Tagesexkursionen werden als Ganztags. Umweltethik und Naturschutz: Landschaftsökonomie I Landschaftsökonomie II Umweltethik I Einführung in den Naturschutz 5. Alle übrigen Lehrveranstaltungen werden grundsätzlich nur einmal im Jahr angeboten.5Ü 2.5P 1E 3V 2V 1V 3Ü 2.5P 2.oder Halbtagsexkursionen überwiegend während der Vorlesungszeit der Sommersemester. angeboten. Die Klammerausdrücke 8 . Ökologie/Vegetationskunde: Grundlagen der Ökologie Grundlagen der Landschaftsökologie Vegetationskunde Übungen zur Vegetationskunde Ökologisches Geländepraktikum Hiddensee Landschaftsökologische Inlandsexkursion 4.5Ü 2.5Ü 2.5Ü 2.
bezeichnen das jeweilige Sommersemester). 4.und 50 Tierarten oder 50 Pflanzen.und 100 Tierarten an. Ein Hochschullehrer des Studiengangs Landschaftsökologie und Naturschutz ist Ansprechpartner für die Studierenden in diesem Fach. Die Studierenden wählen eine Veranstaltung aus dem Angebot anderer Studiengänge. (2) Folgende Fächer werden als Haupt. Geologie (4) In allen Hauptfächern wird wahlobligatorisch eine Lehrveranstaltung „Angewandte Statistik“ angeboten. 1 Nr. Des Weiteren setzen die Studenten durch die Wahl eines Hauptfaches und eines Nebenfaches Schwerpunkte in ihrer wissenschaftlichen Ausbildung. 3).und Nebenfächer angeboten: 1. Studierenden mit ethischen Vorbehalten gegen Tiertötungen werden Wege für eine dennoch erfolgreiche Tiersammlung gewiesen. Die Vorlage der Sammlung ist Voraussetzung für die Teilnahme am Ökologischen Geländepraktikum Hiddensee am Ende des vierten Studiensemesters (§ 15 Abs. Semester (WS = Wintersemester. Landschaftsnutzung/Landschaftsökonomie Internationaler Naturschutz und Umweltethik Vegetationsökologie Botanik/Pflanzenökologie Tierökologie Gewässerökologie Moorökologie (3) Folgende Fächer werden als Nebenfächer angeboten: 8. 2. 3. Die naturschutzfachlichen und tierethischen Aspekte der Sammeltätigkeit werden in den betreffenden Lehrveranstaltungen thematisiert. 7. Bodenökologie 9. 6. SS = (3) Jeder Studierende legt zur Förderung der eigenen Artenkenntnis während des Grundstudiums mittels der jeweils einschlägigen Techniken eine Sammlung von wahlweise 100 Pflanzen. § 17 Obligatorische Lehrveranstaltungen für alle Fächer 9 . 5. unterhält Kontakte zu den Lehrenden und berät die Studierenden. § 16 Studiengegenstand (1) Das Hauptstudium dient der Vertiefung der im Grundstudium erworbenen Kenntnisse.
Folgende obligatorische Lehrveranstaltungen werden im Hauptstudium angeboten: Vegetation der Erde 2V Vegetation Europas 2V Grundlagen des Naturschutzes 1V Synökologie und Ökosystemtheorie 1V Umweltverwaltungsrecht unter besonderer Berücksichtigung von 3V Natur und Gewässern Geschichte des Naturschutzes 2V Wissenschaftstheorie der Ökologie 1V Raumordnung und Landschaftsplanung 2V Globale Umweltprobleme 2V Kosten-Nutzen-Analyse 2V Umweltethik II 2V Landschaftsökologisches Großpraktikum 7. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Nachhaltige Landnutzung Grundlagentexte der Umweltethik Oberseminar Ökonomie des Naturschutzes Umweltökonomie Waldbau Schutz und Nutzung tropischer Wälder Projektpraktikum (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Nachhaltigkeit Internationaler Naturschutz I Climate Change Ökosysteme in Raum und Zeit Grünlandkunde Ackerbau Tierhaltung Nährstoffphysiologie der Pflanzen Stadtökologie Nutzpflanzen der Erde Bodennutzung und Bodenschutz Moornutzung Agrarökologie und Umweltschutz Naturschutz in Europa Ökologische Bewertung von Landschaften 2S 2S 1S 2V 2V 2V 2V 10P 2V 2V 2S 2V 2V 2V 2V 2V 1V 1V 2V/Ü 1V 2V 1V 1V 10 .5P Landschaftsökologische Auslandsexkursion 5E § 18 Hauptfach Landschaftsnutzung/Landschaftsökonomie (1) Im Hauptfach sind 35 Semesterwochenstunden zu studieren.
Wissenschaftliches Arbeiten in der Ökologie Geographische Informationssysteme (GIS) II Angewandte Statistik 2.5S 2V/Ü 2V/Ü 11 .
(2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Nachhaltige Landnutzung Waldbau Ökonomie des Naturschutzes (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Umweltökonomie Grundlagentexte der Umweltethik Internationaler Naturschutz I Grünlandkunde Ackerbau Tierhaltung Stadtökologie Nutzpflanzen der Erde Bodennutzung und Bodenschutz Moornutzung Naturschutz in Europa Ökologische Bewertung von Landschaften § 20 Hauptfach Internationaler Naturschutz und Umweltethik (1) Im Hauptfach sind 35 Semesterwochenstunden zu studieren.§ 19 Nebenfach Landschaftsnutzung/Landschaftsökonomie (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Internationaler Naturschutz I Internationaler Naturschutz II Naturschutzmanagement in ausgewählten Gebieten der Erde Nachhaltigkeit Ethik und Biodiversität Grundlagentexte der Umweltethik Diplomanden/Praktikantenseminar Projektpraktikum (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Internationale Konventionen Naturschutz in Europa Schutz und Nutzung von Tropenwäldern Ökosysteme in Raum und Zeit Naturphilosophie Entwicklungspolitische Rahmenbedingungen des Naturschutzes Trägerinstitutionen und Berufsbilder in Naturschutz und Entwicklungszusammenarbeit 2V 2V 2V 2V 2S 2S 2S 10P 2S 2S 2V 2V 2V 2S 2S 2S 2V 2V 2V 2S 2V 2V 2V 2V 1V 1V 2V/Ü 1V 1V 1V 12 .
5S 2V/Ü 2V/Ü 2V 2V 2S 2V 2V 2S 2S 2V 2S 2S 2S 2S 2S 2V 1S 1S 2V 1V 13 . (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Internationaler Naturschutz I Nachhaltigkeit Ethik und Biodiversität (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Internationaler Naturschutz II Naturschutzmanagement in ausgewählten Gebieten der Erde Schutz und Management bedrohter Arten I Grundlagentexte der Umweltethik Schutz und Nutzung von Tropenwäldern Internationale Konventionen Ressourcennutzung bei ausgewählten Ethnien Ethische Aspekte naturschutzfachlicher Bewertung Environmental Justice and Democracy Physiozentrische Umweltethiken § 22 Hauptfach Vegetationsökologie (1) Im Hauptfach sind 35 Semesterwochenstunden zu studieren. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Pflanzengeographie und Vegetationsgeschichte Seminar Projektpraktikum Oberseminar Renaturierungsökologie Vegetationskunde 2S 2S 2S 2S 2S 2S 2S 2S 5P 2S 2.Ressourcennutzung bei ausgewählten Ethnien Schutz und Management bedrohter Arten I Schutz und Management bedrohter Arten II Ethische Aspekte naturschutzfachlicher Bewertung Environmental Justice and Democracy Climate Change Ethische Aspekte des Klimawandels Physiozentrische Umweltethiken Auslandsexkursion zu Naturschutz und Entwicklungszusammenarbeit Seminar zur Auslandsexkursion Wissenschaftliches Arbeiten in der Ökologie Geographische Informationssysteme (GIS) II Angewandte Statistik § 21 Nebenfach Internationaler Naturschutz und Umweltethik (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren.
5Ü 2.5S 2V/Ü 2V/Ü 2V 2V 1S 2V 4V 2V 1V 2V 2V 1V 2. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Pflanzengeographie und Vegetationsgeschichte Renaturierungsökologie Oberseminar (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Quantitative Methoden in der Ökologie Vegetationsökologie ausgewählter Ökosysteme Grünlandkunde Stadtökologie Moor-Naturraumkunde Populationsbiologie der Pflanzen Geländeklimatologie Bestimmungsübungen ausgewählter Kryptogamen Pflanzenbestimmungsübungen II 7.5Ü 2.5Ü 14 .5P 10P 2V 4V 2V 2V 2S 2V 1V 2V 1V 2V 1V 2V 2V 1V 1V 2.5P 2.Vegetationsökologisches Großpraktikum Projektpraktikum (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Quantitative Methoden in der Ökologie Vegetationsökologie ausgewählter Ökosysteme Ökosysteme in Raum und Zeit Biodiversität Climate Change Grünlandkunde Stadtökologie Moor-Naturraumkunde Moore der Erde Populationsbiologie der Pflanzen Geländeklimatologie Schutz und Nutzung tropischer Wälder Agrarökologie und Umweltschutz Naturschutz in Europa Ökologische Bewertung von Landschaften Pflanzenbestimmungsübungen II Bestimmungsübungen ausgewählter Kryptogamen Dendroökologie Wissenschaftliches Arbeiten in der Ökologie Geographische Informationssysteme (GIS) II Angewandte Statistik § 23 Nebenfach Vegetationsökologie (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren.5Ü 2.
5S 2V/Ü 2V/Ü 15 .5P 2S 2. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Terrestrische Pflanzenökologie Populationsbiologie der Pflanzen Botanischer Artenschutz Oberseminar Botanik Botanisches Großpraktikum Statistische Methoden in der Populationsökologie Projektpraktikum (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Pflanzengeographie und Vegetationsgeschichte Populationsgenetik Biodiversität Climate Change Reproduktionsbiologie der Pflanzen Nutzpflanzen der Erde Ökosysteme in Raum und Zeit Internationaler Naturschutz I Moor-Naturraumkunde Stadtökologie Vegetationsökologie ausgewählter Ökosysteme Aquatische Pflanzenökologie Nährstoffphysiologie der Pflanzen Stickstoffmetabolismus der Pflanzen Biologische Interaktionen Pflanzenbestimmungsübungen II Bestimmungsübungen ausgewählter Kryptogamen Quantitative Methoden in der Ökologie Dendroökologie Ökologie der Pflanzen Wissenschaftliches Arbeiten in der Ökologie Geographische Informationssysteme (GIS) II Angewandte Statistik 2V 2V 2V 2S 5P 2.5Ü 2.5Ü 2VÜ 2.§ 24 Hauptfach Botanik/Pflanzenökologie (1) Im Hauptfach sind 35 Semesterwochenstunden zu studieren.5Ü 10P 2V 2V 2V 2V 2V 1V 2V 2V 2V 1V 4V 2V 2V 2V 2V 2.
5P 10P 2V 1V 1V 2V 2V 2V 2.5P 2V 2V 2VÜ 2. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Populationsökologie der Tiere Zoogeographie Tierökologisches Oberseminar Ökofaunistisches Praktikum Tierökologisches Großpraktikum Projektpraktikum (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Agrarökologie und Umweltschutz Angewandte Zoologie Ornithologie Verhaltensbiologie Bodenökologie/Bodenzoologie Parasitologie Parasitologische Übungen Entomologisches Praktikum Grundlagen der Gewässerökologie Biologische Interaktionen Quantitative Methoden in der Ökologie Limnologische Übungen Wissenschaftliches Arbeiten in der Ökologie Geographische Informationssysteme (GIS) II Angewandte Statistik 1V 2V 1S 3P/S 7.5Ü 2.5Ü 2.5Ü 16 .5S 2V/Ü 2V/Ü 2V 2V 2S 1V 2V 2V 2V 1V 4V 2V 2. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Terrestrische Pflanzenökologie Populationsbiologie der Pflanzen Oberseminar Botanik (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Nutzpflanzen der Erde Botanischer Artenschutz Internationaler Naturschutz I Moor-Naturraumkunde Stadtökologie Vegetationsökologie ausgewählter Ökosysteme Aquatische Pflanzenökologie Bestimmungsübungen ausgewählter Kryptogamen § 26 Hauptfach Tierökologie (1) Im Hauptfach sind 35 Semesterwochenstunden zu studieren.§ 25 Nebenfach Botanik/Pflanzenökologie (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren.
§ 27 Nebenfach Tierökologie (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren.5P 17 .5Ü 10P 5P 1V 1V 2V 1V 1S 1V 1V 2V 2.5Ü 1V 2V 1V 2V 2V 2V 2V 1S 1V 2V 1S 2V 1V 1V 2V 2V 3P/S 2. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Grundlagen der Gewässerökologie Limnologische Übungen Projektpraktikum Gewässerökologisches Großpraktikum Gefährdung und Schutz von Gewässern Limnologie Grundwasserbeschaffenheit Ökologie der Ostsee Gewässerökologisches Seminar (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Eutrophierung und Selbstreinigung Mikrobiologie mariner Lebensräume Aquatische Pflanzenökologie Methoden der Gewässerökologie Methoden der mikrobiellen Gewässerökologie Primärproduktion in aquatischen Lebensräumen Meeresverschmutzung Ökologie der Mikroorganismen Grundwasserökologie Moor-Naturraumkunde Biologische Interaktionen Gefährdung und Schutz von Gewässern 2V 2. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Populationsökologie der Tiere Zoogeographie Tierökologisches Seminar (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Agrarökologie und Umweltschutz Angewandte Zoologie Ornithologie Verhaltensbiologie Bodenökologie/Bodenzoologie Ökofaunistisches Praktikuum Entomologisches Praktikum § 28 Hauptfach Gewässerökologie (1) Im Hauptfach sind 35 Semesterwochenstunden zu studieren.
5Ü 1V 1S 1V 1V 1V 2V 2.5S 1S 1V 2V 1V 1V 2V 1S 7.5S 2V/Ü 2V 2V 2. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Moore der Erde Moor-Naturraumkunde Moornutzung Stoffhaushalt der Moore I Grundwasserdynamik Oberseminar Paläoökologisches Großpraktikum Projektpraktikum 2VÜ 2.5Ü 1V 2V 1V 2V 2V 2V 2.Quantitative Methoden in der Ökologie Wissenschaftliches Arbeiten in der Ökologie Geographische Informationssysteme (GIS) II Angewandte Statistik § 29 Nebenfach Gewässerökologie (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Grundlagen der Gewässerökologie Limnologische Übungen Ökologie der Ostsee Gewässerökologisches Seminar (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Gefährdung und Schutz von Gewässern Limnologie Mikrobiologie mariner Lebensräume Aquatische Pflanzenökologie Methoden der Gewässerökologie Methoden der mikrobiellen Gewässerökologie Primärproduktion in aquatischen Lebensräumen Meeresverschmutzung Ökologie der Mikroorganismen Grundwasserökologie Biologische Interaktionen Wissenschaftliches Arbeiten in der Ökologie Gefährdung und Schutz von Gewässern § 30 Hauptfach Moorökologie (1) Im Hauptfach sind 35 Semesterwochenstunden zu studieren.5P 10P 18 .
5Ü 19 . (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Moore der Erde Grundwasserdynamik Stoffhaushalt der Moore I Oberseminar (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Moor-Naturraumkunde Moor-Ökohydrologie Stoffhaushalt der Moore II Revitalisierung von Mooren Paläoökologie Sedimentologie Moornutzung Grünlandkunde Bestimmungsübungen ausgewählter Kryptogamen 2V 2V 2S 2S 2V/S 2V 1V 2V 2V 2V 2V 2.5S 2V/Ü 2V/Ü 1V 2V 1V 1S 2V 2V 2V 2S 2V/S 2V 1V 2V 2.(3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Moor-Ökohydrologie Stoffhaushalt der Moore II Revitalisierung von Mooren Climate Change Paläoökologie Pflanzengeographie und Vegetationsgeschichte Limnologie Populationsbiologie der Pflanzen Sedimentologie Grünlandkunde Agrarökologie und Umweltschutz Bestimmungsübungen ausgewählter Kryptogamen Quantitative Methoden in der Ökologie Dendroökologie Wissenschaftliches Arbeiten in der Ökologie Geographische Informationssysteme (GIS) II Angewandte Statistik § 31 Nebenfach Moorökologie (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren.5Ü 2VÜ 2.5P 2.
5Ü/S 2V 2V 2V/Ü 2V 3V 2V 3V 2V/Ü 2V 1S 1V 1V 1V 2V 1V 1V 1V 1V 2V 2V/S 2Ü 2Ü 20 .§ 32 Nebenfach Bodenökologie (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Bodennutzung und Bodenschutz Geoökologie und geoökologische Kartierverfahren Spezielle Geoökologie und Bodenökologie (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Bodenklassifikation Theorie der Landschafts.und Bodenuntersuchung Regionale Bodengeographie Mitteleuropas Bodenkundliche Landschaftsbeschreibung Geländeklimatologie Vegetationsgeschichte Bodenökologie/Bodenzoologie Paläoökologie Moor-Naturraumkunde Geoökozonen der Erde Spezielles Geländebodenpraktikum Geoökologisches Kartierpraktikum § 33 Nebenfach Geologie (1) Im Nebenfach sind 15 Semesterwochenstunden zu studieren. (2) Obligatorische Lehrveranstaltungen: Allgemeine Geologie Gesteinsbestimmung Geologischer Geländekurs (3) Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen: Allgemeine Quartärgeologie/Rohstoffe im Deckgebirge Grundwasserdynamik Grundwasserbeschaffenheit Sedimentologie Paläontologie Regionale Quartär.und Küstengeologie NE-Europas Regionale Geologie von Mitteleuropa 2V 2Ü 2.
Der Antrag ist schriftlich innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten dieser Änderungssatzung an das Zentrale Prüfungsamt zu richten. können die Anwendung dieser Änderungssatzung beantragen. § 35 Inkrafttreten Der Rektor der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Universitätsprofessor Dr. die vor Inkrafttreten dieser Änderungssatzung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald für den Diplomstudiengang Landschaftsökologie und Naturschutz bereits immatrikuliert waren. (2) Studierende.Vierter Abschnitt Schlussbestimmungen § 34 Übergangsregelungen (1) Diese Änderungssatzung gilt erstmalig für Studierende. Jürgen Kohler 21 . Der Antrag ist unwiderruflich. jur. die für das Wintersemester 2006/2007 für den Diplomstudiengang Landschaftsökologie und Naturschutz eingeschrieben wurden oder im Wintersemester 2006/2007 in das Hauptstudium eintreten.
Documents Similar To STO-Landschaftsoekologie-2007
Prufungsordnung Medienkunst 09.12.2009
cv keri folkerts 2015
1050385_Selbstversicherung Fuer Studierende 2014web
BfV-2016-11kgvcxnm
ScieCon München 2009 - Nachbericht
college visits and trips - 2017-2018 - sheet1
3 Master Product Refinement Als Anlage
Bewerberstatistik_Juni_2013.pdf
Einstein Fellowship Long 01
xx VLVZ_WiSe_14_15
2008-57-FPSO-BA-EI-FINAL-8-7-08
Adress===STK.doc
Informationsblatt Kunstvermittlung Bachelor of Arts