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Timestamp: 2016-10-25 19:13:05
Document Index: 210701885

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 99']

9C_12/2015 (30.01.2015)
9C_12/2015 � � Urteil vom 30. Januar 2015
dass es ebenfalls nicht ausreicht, in der Beschwerdeschrift bloss die Rechtsstandpunkte zu bekr�ftigen, welche bereits im kantonalen Verfahren eingenommen wurden (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116),
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht gen�gt, da sie zwar einen rechtsgen�glichen Antrag enth�lt, den Ausf�hrungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - so weit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willk�rlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die in der Beschwerdeschrift erhobene Behauptung, wonach die Vorinstanz die Beurteilungen des Dr. med. B.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, nicht ber�cksichtigt habe, offenkundig aktenwidrig ist (vgl. insbesondere E. 4.3.3 des vorinstanzlichen Entscheides),
dass sich die Frage nach der Verwertbarkeit der (Rest-) Arbeitsf�higkeit (auch bei vorger�cktem Alter; BGE 138 V 457 E. 3.1 S. 460) bezogen auf einen�
ausgeglichenen�Arbeitsmarkt beurteilt (Art. 16 Abs. 1 ATSG; BGE 134 V 64 E. 4.2.1 S. 70 f.; Urteil 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.1), weshalb das unsubstantiierte Vorbringen der Versicherten, ihre Restarbeitsf�higkeit w�re "realistischerweise" wirtschaftlich nicht verwertbar, ins Leere geht,
dass die Beschwerdef�hrerin die Ermittlung des Invalideneinkommens in der bei der Vorinstanz eingereichten Beschwerde im �brigen (d.h. abgesehen von der ihr zugrunde gelegten Arbeitsunf�higkeit) �berhaupt nicht thematisiert hat, weshalb ihr Einwand betreffend den Abzug vom Tabellenlohn als neues Vorbringen unbeachtlich ist (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass mithin s�mtliche Einw�nde, soweit �berhaupt sachbez�glich, nicht geeignet sind darzutun, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll,