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Timestamp: 2016-10-28 19:45:03
Document Index: 155460620

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 126', '§ 242', '§ 542', '§ 542', '§ 545', '§ 550', '§ 550', '§ 566', '§ 566', '§ 578', '§ 580', '§ 3', 'Art. 229', '§ 5', 'Art. 229', '§ 286', '§ 43']

OLG-ROSTOCK - 10.07.2008, 3 U 108/07 - JuraForum.de
OLG-ROSTOCK – Aktenzeichen: 3 U 108/07Urteil vom 10.07.2008
Rechtsgebiete:GKG, BGB, EGBGB, AGBGVorschriften:§ 41 Abs. 1 GKG, § 126 BGB, § 242 BGB, § BGB, § BGB, § 542 BGB, § 542 Abs. 1 BGB, § 545 BGB, § 550 BGB, § 550 Satz 2 BGB, § 566 BGB, § 566 Satz 1 BGB, § 578 BGB, § 580 a BGB, § 3 EGBGB Art. 229, § 5 EGBGB Art. 229, § AGBGVerfahrensgang:LG Stralsund, 7 O 260/06 vom 19.06.2007VolltextUm den Volltext vom OLG-ROSTOCK – Urteil vom 10.07.2008, Aktenzeichen: 3 U 108/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom OLG-ROSTOCKOLG-ROSTOCK – Beschluss, 1 U 90/08 vom 10.07.20081. Zu den Voraussetzungen einer Geschäftsführung ohne Auftrag (GoA).
3. Die Voraussetzungen einer GoA hat derjenige darzulegen und zu beweisen, der aus ihrem Vorliegen Rechtsfolgen für sich herleitet. Hierbei ist zu beachten, dass die Vermutung eines Fremdgeschäftsführerwillens bei eigenen und zugleich fremden Geschäften grundsätzlich widerleglich ist. In diesem Zusammenhang reicht es zur Widerlegung einer richterrechtlich formulierten Vermutung aus, wenn der nach der Lebenserfahrung anzunehmende Kausalzusammenhang - hier: die Vermutung über das Vorliegen des Willens zur Fremdgeschäftsführung - zur Überzeugung des Gerichts (§ 286 ZPO) von der beweispflichtigen Partei nicht geführt werden kann.OLG-ROSTOCK – Beschluss, 1 WsRH 15/08 vom 25.06.2008Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.OLG-ROSTOCK – Beschluss, I Vollz (Ws) 5/07 vom 16.06.2008Bei dem in § 43 Abs. 11 Satz 3 StVollzG festgelegten Zehnjahresturnus handelt es sich nur um die Festlegung des maßgebenden Abrechnungsintervalls und nicht um eine gesetzliche Ausschlussfrist, nach deren Ablauf das Wahlrecht des Gefangenen/Untergebrachten zwischen Freistellung von der Arbeit/Arbeitsurlaub oder Zahlung der Ausgleichsentschädigung automatisch untergeht.
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