Source: https://www.juristische-fachseminare.de/referenten-fortbildung-Strafrecht.html
Timestamp: 2020-01-29 01:51:59
Document Index: 84527967

Matched Legal Cases: ['§ 239', 'BGH', 'EGMR', '§ 331', '§ 298', 'Art. 15', 'BGH', 'BGH', '§ 1', '§ 244', '§ 1', '§ 209', 'BGH', 'BGH', 'de lege lata', 'de lege ferenda', '§ 86', '§ 130', 'BVerG', 'EGMR', '§ 198', '§ 238']

Referenten in der Fortbildung Strafrecht
Unsere Referenten in der FAO-Fortbildung Strafrecht:
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund
.... studierte Rechtswissenschaften überwiegend an der Ruhr-Universität Bochum. Sein erstes juristisches Staatsexamen legte er 1984, sein zweites juristisches Staatsexamen 1988 ab. 1994 promovierte er zum Dr. jur. Von 1984 bis 1993 war er als wissenschaftliche Hilfskraft, wissenschaftlicher Mitarbeiter und wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht an der Ruhr-Universität Bochum tätig. 1991 erhielt er einen Lehrauftrag für die Fachhochschule für Recht und Verwaltung in Potsdam.
1993 trat Dr. Artkämper in den staatsanwaltschaftlichen Dienst ein. Seit Mai 1995 ist er Kapitaldezernent bei der Staatsanwaltschaft Dortmund und wurde 2006 zum Gruppenleiter ernannt. Seine Tätigkeitsschwerpunkte im Bereich der Staatsanwaltschaft liegen in der Bearbeitung der Delikte: Mord, Totschlag, Brandstiftung, §§ 239 StGB, Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, Bergunfallsachen, tödliche Verkehrsunfälle, tödlicher Einsatz von Schusswaffen durch Exekutivbeamte.
Dr. Heiko Artkämper ist seit 1995 als Mitglied des Justizprüfungsamtes Hamm, Leiter von Referendararbeitsgemeinschaften und Fortbildungsveranstaltungen für junge Staatsanwälte und Staatsanwältinnen. Als weitere Nebentätigkeit hält er umfangreiche bundesweite Vorträge sowohl bei Polizeibeamten als auch vor Staatsanwälten und Richtern mit den Themenschwerpunkten Polizeibeamte als Zeugen vor Gericht, Belehrungen, Gegenüberstellungen, Konfliktverteidigung und deren Abwehr, Einsatz technischer Mittel im Ermittlungsverfahren. Von 2002 bis 2005 dozierte er im Ratslehrgang in Selm-Bork.
Dr. Heiko Artkämper ist Mitherausgeber des StrafRechtsReports (StRR). Darüber hinaus ist er Mitautor des im ZAP Verlag erschienen Werkes "Aufgabenfelder der Staatsanwaltschaft".
Rechtsanwalt + Mediator, Fachanwalt für Strafrecht, FS-PP Berlin mbB, Berlin und Lehrbeauftragter für Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Bremen
... hat sich seit Beginn seiner Rechtsanwaltstätigkeit für die Spezialisierung auf das Strafrecht entschieden. Er verteidigt seit 2004 als Strafverteidiger vornehmlich in Berlin, aber auch bundesweit, in allen Bereichen des Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechts. Ein Schwerpunkt der Tätigkeit liegt im Wirtschaftsstrafrecht (Verteidigung von Einzelpersonen sowie Beratung von Unternehmen bei Vorwürfen der Korruption, Untreue, Bankrott, Insolvenzverschleppung, Steuerhinterziehung). Eine weitere Spezialisierung stellt das Arztstrafrecht dar (Abrechnungsbetrug, Korruption, Vorwürfe der fahrlässigen Körperverletzung sowie Tötung).
Nachdem Herr Dr. Auffermann sein erstes und zweites juristisches Staatsexamen in München absolvierte, wurde er 2004 in Berlin als Rechtsanwalt zugelassen und war von 2005 bis Juli 2010 in der Kanzlei Weimann & Meyer als Strafverteidiger tätig. Er ist seit 2005 Mediator. 2006 schloss er seine Promotion mit strafrechtlichem Thema ab.
Seit August 2010 ist Dr. Niklas Auffermann Partner in der Kanzlei „Fachanwälte für Strafrecht am Potsdamer Platz - Dr. Frank Dr. Auffermann Halbritter Dr. Horrer - Partnerschaft mbB". Näheres unter http://www.fachanwaelte-strafrecht-potsdamer-platz.de/rechtsanwaelte/dr-niklas-auffermann.html .
Rechtsanwalt Dr. Auffermann ist seit Juli 2014 Ombudsmann des Liegenschaftsfonds Berlin und seit März 2013 Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Berlin. Dort ist er tätig im Ausschuss "Informationstechnologie" sowie im Ausschuss "Syndikusanwälte". Daneben ist Rechtsanwalt Dr. Auffermann stellvertretender Beauftragter für Geldwäscheprävention.
Veröffentlichungen aus letzter Zeit:
Auffermann, Niklas/Weimann, Axel: Strafrechtliche Haftung, Teil F 5000 und F 5000R, in: Stellpflug/Meier/Tadayon (Hrsg.): Handbuch Medizinrecht - Loseblattwerk, 26. Auflage, Heidelberg 2013
Auffermann, Niklas: Keine Strafbarkeit des Arztes bei einem eigenverantwortlichen Patientenzuizid, in: Chefärzte Brief 2012, Ausgabe 9, S. 6
Auffermann, Niklas: Keine Strafbarkeit des Arztes bei freiverantwortlichem Suizid des Patienten, in: Arzt- und Medizinrecht kompakt 2012, Asugabe 9, S. 18
Auffermann, Niklas: Vetragsärzte als Krankenkassen-Beauftragte oder Amtsträger? Weitere Vorlage an den Großen Senat, in: Arzt- und Medizinrecht kompakt 2011, Ausgabe September
Interview im Tagesspiegel und auf zeit.online mit Dr. Niklas Auffermann vom 21.10.2010: "Provokation von Straftaten".
Frank Buckow
Richter am Amtsgericht Berlin-Tiergarten
.... ist seit 1986 als Staatsanwalt und als Richter am Amtsgericht Berlin-Tiergarten tätig. Seit über 2 Jahrzehnten ist er Haft- und Ermittlungsrichter und nebenamtlich als Arbeitsgemeinschaftsleiter und Prüfer in den juristischen Staatsexamen und als Referent in der anwaltlichen Fortbildung sowie in der Aus- und Fortbildung von Richtern und Staatsanwälten tätig. 2009 war er Sachverständiger im Bundestag für das Untersuchungshaftreformgesetz.
Neben seiner langjährigen beruflichen Erfahrung verfügt Herr Buckow auch als Autor einschlägiger Fachpublikationen und als Bearbeiter des geplanten Nomos-Kommentars zum Medienstrafrecht über umfangreiche Kenntnisse und fachliche Kompetenzen.
Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Nicolas Becker & Stefan Conen, Berlin
... dreijährige Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht und Kriminologie von Prof. Eisenberg, FU Berlin. Als Anwalt seit 2001 zugelassen und seitdem ausschliesslich auf dem Gebiet des Strafrechts tätig. Partner in der Kanzlei Becker & Conen (Näheres unter www.becker-conen.de ). Forensische Erfahrungen und Tätigkeit im Bereich sowohl des Wirtschafts-, Kapital- als auch des BtM-Strafrechts.
Seit 2004 ist Rechtsanwalt Stefan Conen im Vorstand der Vereinigung der Berliner Strafverteidiger tätig. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift Strafrechtsreport (STRR Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht, Hrsg. Detlef Burhoff), Leiter von Arbeitsgruppen beim Strafverteidigertag (etwa Kronzeugenregelung) sowie bei den Bad Saarower Tagen.
Rechtsanwalt Stefan Conen hat regelmäßig sowohl im Bereich des materiellen Strafrechts als auch des Strafprozessrechts veröffentlicht:
Kommentierungen im "Münchener Kommentar zur StPO" (noch nicht erschienen)
Kommentierung Kapitel Revisionsrecht gemeinsam mit RiBGH a. D. Dr. Miebach im "Handbuch für Betäubungsmittelstrafrecht", C.H. Beck Verlag, erscheint 2012
Kommentierungen in: Leipold / Tsambikakis / Zöller: AnwaltKommentar StGB, Deutscher Anwaltverlag, 2010
Stefan Conen: Die neuere Rechtsprechung des EGMR zur unzulässigen Tatprovokation - Neue Chancen zur Verteidigung in entsprechenden Konstellationen?, in: StRR 2009, S. 84
Stefan Conen: Zur Disziplinierung der Strafverfolgungsorgane durch Beweisverwertungsverbote" in: Festschrift für Ulrich Eisenberg, 2009
Stefan Conen und Michael Tsambikakis: Der Bundesliga-Wettskandal und der Betrugstatbestand, in: StRR 2007, S. 204 - 210.
Stefan Conen: Zur anwaltlichen Vertretung mutmaßlicher Opfer von Straftaten, in: Landeskommission Berlin gegen Gewalt, Berliner Forum Gewaltprävention, Ausgabe 12, 2003.
Stefan Conen und Michael Tsambikakis: Strafprozessuale Wahrheitsfindung mittels Sachverständiger im Spannungsfeld zwischen Aufklärungspflicht und Beweisantragsrecht, in: Goltdammer´s Archiv für Strafrecht, Ausgabe August 2000, S. 372ff.
Eisenberg/Conen: Legalitätsprinzip im gerichtsfreien Raum, in: NJW 1998, 2241.
Professor Dr. Gerhard Dannecker
Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht unter besonderer Berücksichtigung europäischer und internationaler Bezüge der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
... 1972-1977 Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Breisgau und an der Georg-August-Universität in Göttingen. 1977 Erstes Juristisches Staatsexamen in Göttingen. 1978-1981 Referendariat 1978-1981 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tiedemann, Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Breisgau 1981. Zweites Juristisches Staatsexamen in Freiburg/Breisgau. 1983 Promotion („Steuerhinterziehung im internationalen Wirtschaftsverkehr“). 1981 – 1992 Wissenschaftlicher Assistent, später Hochschulassistent am Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Tiedemann, Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Breisgau. 1991 Habilitation („Das intertemporale Strafrecht“). 1992 Erstruf an die Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Informationsrecht.
2007 erhielt Professor Dr. Gerhard Dannecker den Ruf an die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht unter besonderer Berücksichtigung europäischer und internationaler Bezüge.
Professor Dr. Gerhard Dannecker ist eine national und international geschätzte Persönlichkeit auf den Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts. Sein Publikationsverzeichnis enthält Monographien wie
Insolvenzstrafrecht. Praxis der Strafverteidigung, Heidelberg 2009, 502 Seiten (gemeinsam mit Dr. Andrea Hagemeier und Thomas Knierim).
Strafrecht der Europäischen Gemeinschaft. Strafrechtsentwicklung in Europa 4.3, Freiburg i.Br. 1995, 188 Seiten.
Bilanzstraf– und -bußgeldvorschriften und Zwangsgeldvorschriften, in: Ulmer, Peter (Hrsg.), HGB-Bilanzrecht, Großkommentar, München, 2. Aufl. 2007, §§ 331 ff.
Straftaten gegen den Wettbewerb (§§ 298 – 301 StGB), in: Kindhäuser, Urs/Neumann, Ulf/Paeffgen, Hans-Ullrich (Hrsg.), Nomos Kommentar zum Strafgesetzbuch, Baden-Baden 2003.
Kartellordnungswidrigkeitenrecht der Europäischen Gemeinschaft, in: Immenga, Ulrich/Mestmäcker, Ernst-Joachim (Hrsg.), Das Europäische Kartellrecht. Kommentar, München 1997, Art. 15 – 17 VO 17/1963, S. 1753 – 1864.
Betriebsausgabenabzug und Empfängerbenennung im österreichischen und deutschen Finanz- und Steuerstrafrecht, in: Roman Leitner (Hrsg.), Finanzstrafrecht. Aktualisierte Beiträge der Finanzstrafrechtlichen Tagungen, 1996 - 2002, Wien 2006, S. 470 – 492.
Rechts- und Amtshilfe in der EG – aktuelle Entwicklungen, in: Roman Leitner (Hrsg.), Finanzstrafrecht 2006, Wien 2007, S. 49 – 116 (zusammen mit Stefan Reinel)
sowie Urteilsanmerkungen, Fall-Lösungssammlungen, Lexikonartikel, Buchbesprechungen und Herausgeberschaften. Eine umfassende Veröffentlichungsliste finden Sie unter http://www.jura-hd.de/dannecker/kontakt.html .
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, FS-PP Berlin mbB, Berlin
... arbeitet überwiegend als Berater und Vertreter von Unternehmen der Privatwirtschaft und des öffentlichen Sektors sowie der öffentlichen Hand auf den Gebieten Strafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht und criminal Compliance. Dazu gehört die Verteidigung von Mitarbeitern ebenso wie die Beratung und Vertretung von Unternehmen, die selbst Opfer von Wirtschaftsstraftaten wurden oder den Verdacht von Rechtsverstößen in der eigenen Organisation haben. Zu den Auftraggebern gehören Unternehmen der verschiedensten Branchen - Versorger, Anlagenbau, Logistik, Medizin, Medien, Finanzen.Dr. Rainer Frank verteidigt in Berlin und bundesweit in Fällen des Wirtschaftsstrafrechts und des Umweltschutz- und Arbeitsschutzstrafrechts sowie des Medizinstrafrechts.
Dr. Rainer Frank verfügt über besondere Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet Compliance. Vattenfall, Charité -Universitätsmedizin Berlin, GASAG-Gruppe, 50Herz Transmission GmbH, Deutsche Klassenlotterie Berlin, MVV Energie AG Mannheim, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Kieback & Peter GmbH & Co. KG, Scout24-Gruppe sowie die Landeshauptstadt Potsdam haben ihn zum anwaltlichen Ombudsmann / Vertrauensanwalt bestellt und mit der Entgegennahme vertraulicher Hinweise auf Rechtsverstöße beauftragt.
1977-1983 Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin
1986 Verleihung des akademischen Grades Dr. iur. durch Freie Universität Berlin, Dissertation über Amtsträgerstrafbarkeit im Umweltstrafrecht
1987-1993 selbständiger Rechtsanwalt in Berlin
1993 Gründung der Sozietät Dr. Frank & Partner
2010 Umzug zum Potsdamer Platz, Umbenennung und Erweiterung in Fachanwälte für Strafrecht am Potsdamer Platz - Dr. Frank Dr. Auffermann Halbritter Dr. Horrer.
Näheres unter http://fachanwaelte-strafrecht-potsdamer-platz.de/de/anwaelte/dr-rainer-frank
Vorsitzender Richter am BGH (2. Strafsenat), Karlsruhe a.D.
Studium Germanistik an der Universität Frankfurt a.M.
Studium Rechtswissenschaft an der Universität Würzburg
Studium Soziologie an der Universität Würzburg
1986 Promotion zum Dr. iuris utriusque an der Universität Würzburg am Lehrstuhl Prof. Dr. Ulrich Weber
1988 bis 1990 Strafrichter an den Amtsgerichte Ansbach und Weißenburg i.B.
1993 Richter am Landgericht Leipzig; Vorsitzender einer allgemeinen großen Strafkammer und der Schwurgerichtskammer
1994 bis 1996 Vorsitzender Richter am Landgericht Leipzig; Vorsitzender der Schwurgerichtskammer
1996 bis 2000 Ministerialrat im Sächsischen Staatsministerium der Justiz; Referatsleiter "Strafprozessrecht, strafrechtlicher Datenschutz, strafrechtliche Aufarbeitung des SED-Unrechts, Rehabilitierung"; stellvertretender Abteilungsleiter Strafrecht
seit 1991 Lehrbeauftragter Universität Würzburg (Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtssoziologie)
1993 bis 2000 Lehrbeauftragter Universität Leipzig (Strafrecht, Strafprozessrecht)
1996 bis 2000 Prüfer im 1. Staatsexamen,
1994 bis 2000 im 2. Staatsexamen; nebenamtlicher Referendarausbilder
seit 1998 Honorarprofessor an der Universität Würzburg (Strafrecht, Strafprozessrecht)
Seit 1999 Mitherausgeber “Neue Zeitschrift für Strafrecht”
seit 2000 Richter am Bundesgerichtshof; Mitglied des 2. Strafsenats; seit 2008 stellvertretender Vorsitzender
2000 bis 2003 Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs
2007 bis 2011 ständ. Beisitzer des Richterdienstgerichts des Bundes
von 2008 bis 2017 Mitglied des Großen Senats für Strafsachen des BGH
von Juni 2013 bis April 2017 Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof (2. Strafsenat), Mitglied des gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes
1. Mai 2017 Eintritt in den Ruhestand
Veröffentlichungen - Auszug aus http://www.fischer-stgb.de/
Strafgesetzbuch und Nebengesetze. Kommentar (Beck’sche Kurzkommentare, Bd. 10), ab 55. Auflage (2008) unter der Autorenbezeichnung: Fischer, 65. Auflage 2018 (erscheint Dez. 2017)
Karlsruher Kommentar zur Strafprozessordnung, 6. Auflage 2008: §§ 1 bis 31a StPO (Zuständigkeit; Ausschließung von Gerichtspersonen) §§ 244 bis 246a StPO (Beweisantragsrecht); 7. Auflage 2013: Einleitung vor § 1 (S. 1-101)
Pfeiffer / Fischer, Strafprozessordnung. Kommentar, 1. Auflage München 1995 Bearbeitung: §§ 209 bis 477
Zur Reform der Tötungsdelikte Mord und Totschlag – Überblick und eigener Vorschlag (zusammen mit Rüdiger Deckers, Stefan König, Klaus Bernsmann), in: NStZ 2014, S. 9-15
Kommentatoren. Bemerkungen zum Versuch, 1000 Schmetterlinge zu fangen, in: Heger u.a., Festschrift für Kristian Kühl zum 70. Geburtstag, 2014
Beweisen, Bewerten, Verurteilen. Antwort auf Puppes Polemik über die “Methoden der Rechtsfindung des BGH” (ZIS 2014, 66), in: ZIS-online, Ausgabe 03/2014, S. 97 ff.
Geruch von Denunziation, in: Die ZEIT Nr. 6/2013, 31. Januar 2013, S. 50
Der Deal zerstört das Recht, in: Die ZEIT Nr. 6/2013, 31. Januar 2013, S. 50
Interview: Wer die Menschen nicht mag, versteht nichts, in: Thomas Darnstädt, Der Richter und sein Opfer, 2013, S. 265-280
Wahn und Willkür, Die ZEIT Nr. 35/2013, 22. August 2013, S. 13
Rechtsfrage. Was meinen Sie, Herr Fischer?, Zeitschrift für Rechtspolitik (ZRP) 2013, Heft 6, S. 191
Völkisches Recht. Plädoyer für eine überfällige Rechtsreform, Die ZEIT Nr. 51/2013 vom 12. Dezember 2013, S. 8
Strafrechtliche Aufarbeitung der Finanzmarktkrise – Diskussionsforum I, in: Schiedeck / Rönnau (Hrsg.), Wirtschaftsstrafrecht: Plage oder Gewinn für den Standort Deutschland? (Tagungsband), 2013, S. 35-41
Täter, die sich für Opfer halten, Die ZEIT Nr. 7/2014 vom 6. Februar 2014, S. 23
Bitte entschuldigen Sie, Herr Edathy, Die ZEIT Nr. 10/2014 vom 27. Februar 2014, S. 4
Rechtsgespräch, in: Zeitschrift für Rechtspolitik (ZRP), Heft 2/2014, S. 58-61
Steuerhinterziehung, Steuerfahndung, Selbstanzeige - Interview, in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 9. März 2014, S. Bonus für Fremde?, in: Die ZEIT Nr. 15/2014 vom 3. April 2014, S. 1
Seit 2001: Mitherausgeber „Neue Zeitschrift für Strafrecht“ (NstZ)
Print- und Online-Kolumnen
Von Januar 2015 bis Mai 2017 schrieb Fischer als freier Autor eine wöchentliche Kolumne („Fischer im Recht“) auf "Zeit Online",
Von Ende August 2018 bis Mitte Februar 2019 erschien eine Kolumne für das Medienportal "Meedia.de" mit dem Titel "Fischers kleine Presseschau".
Seit 21. August 2018 schreibt er jeden zweiten Freitag für "Spiegel online" die Kolumne „Recht haben“ , wobei er sich kritisch mit Fragen des Strafrechts und der Gesellschaft auseinandersetzt.
Vom Paketboten zum Bundesrichter (Deutschlandfunk Kultur, Lesart, 01.08.2019). Nachhörbar unter https://www.deutschlandfunkkultur.de/jurist-thomas-fischer-vom-paketboten-zum-bundesrichter.970.de.html?dram:article_id=455306
Über Schuld, Strafe und Gerechtigkeit – „Strafzumessung ist keine Mathematik“ (Deutschlandfunk, Interview, 30.06.2019)
Rhetorik untergräbt Vertrauen in den Rechtsstaat (Deutschlandfunk Kultur, Tacheles, 13.10.2018)
Zum Fall Wohlleben – „Eine reine Entscheidung über die Untersuchungshaft“ (Deutschlandfunk Kultur, Interview, 18.07.2018)
Die Zeitschrift FOCUS hat die Kanzlei FLORE Rechtsanwälte Steuerberater (Dortmund) in der Ausgabe „Spezial Ihre Steuer“ Nr. 1, Heft März/April 2019, auf Basis der Empfehlungen von mehr als 1.684 Berufskollegen/innen als TOP Steuerkanzlei 2019 in den Arbeitsgebieten „Steuerrechtliche Beratung/Steuerstrafrecht“ ausgezeichnet.
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht, Kanzlei Versick & Friedrich, Minden
....ist als Anwältin seit 1998 als Rechtsanwältin zugelassen und seitdem ausschließlich auf dem Gebiet des Strafrechts tätig. Seit 2003 ist sie Fachanwältin für Strafrecht. Ihre anwaltliche Tätigkeit begann Sie im Büro des Rechtanwaltes Gerhard Jungfer in Berlin. Danach war sie Partnerin der auf Strafverteidigung spezialisierten Kanzlei der Rechtsanwälte Friedrich & Koerner von Gustorf in Berlin. Seit dem 1. Januar 2013 ist Frau Rechtsanwältin Friedrich Sozia der Kanzlei Versick & Friedrich, einer ausschließlich auf das Strafrecht ausgerichten Rechtsanwaltskanzlei, in Minden. Näheres unter www.ra-versick.de.
Rechtsanwältin Friedrich verfügt über bundesweite forensische Erfahrung u.a. auch in wirtschaftsstrafrechtlichen Umfangsverfahren und unterhält seit 2013 zur Unterstützung dieser bundesweiten Tätigkeit eine Zweigstelle in Nordrhein-Westfalen. Sie ist dort Partnerin der strafrechtlich und verkehrsrechtlich ausgerichteten Kanzlei Versick & Friedrich. Rechtsanwältin Friedrich war von 2002 bis 2014 im Vorstand der Vereinigung Berliner Strafverteidiger, zuletzt als 2. Vorsitzende. Rechtsanwältin Friedrich ist auch in der Referendarausbildung tätig und ist nebenamtliche Prüferin des Justizprüfungsamtes Berlin-Brandenburg.
Für die juristischen Fachseminare referiert Rechtsanwältin Friedrich seit 2008 im Fachanwaltslehrgang Strafrecht zur „Verteidigung im Ermittlungsverfahren“.
Dr. jur. Philipp Horrer
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, H2W Strafrecht - Halbritter Horrer Wehner GbR, Berlin
... ist bundesweit als Verteidiger und Berater für Einzelpersonen und Unternehmen tätig. Besonderer Arbeitsschwerpunkt ist das Wirtschaftsstrafrecht – auch mit internationalen Bezügen – und die Verteidigung bei Betriebsunfällen. Dr. Philipp Horrer berät Unternehmen und Unternehmer aus verschiedensten Branchen in strafrechtlichen und ordnungswidrigkeitenrechtlichen Fragen. Ein Fokus liegt auf der Beratung von mittelständischen Unternehmen. Daneben ist Rechtsanwalt Dr. Horrer regelmäßig Verteidiger und Berater im allgemeinen Strafrecht und im Ordnungswidrigkeitenrecht (OWiG).
Von 2012 bis 2019 war Dr. Horrer Partner in der Kanzlei „Fachanwälte für Strafrecht am Potsdamer Platz - Dr. Frank Dr. Auffermann Halbritter Dr. Horrer - Partnerschaft mbB". Nun ist Dr. Horrer Partner der 2019 neugegründeten Strafrechtskanzlei "H2W Strafrecht - Halbritter Horrer Wehner GbR" in Berlin. Näherers unter www.h2w-strafrecht.de !
Rechtsanwalt, Ufer Knauer Rechtsanwälte, München und Lehrbeauftragter für Straf- und Strafprozessrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München
... war von 1995 bis 2000 als Assistent am Institut für die gesamten Strafrechtswisssenschaften an der Universität München bei Professor Dr. Dr. h.c. mult. Roxin tätig. Seit 2000 lehrt er an der LMU als Lehrbeauftragter im Straf- und Strafprozessrecht. Zusätzlich ist er regelmäßig Lehrbeauftragter an der Universität Hannover.
Rechtsanwalt Dr. Christoph Knauer ist Partner der Partner der Ufer Knauer Rechtsanwälte, München. Näheres unter http://www.ufer-knauer.de . Als Strafverteidiger ist Rechtsanwalt Dr. Knauer bundesweit aktiv. Er hat seinen Schwerpunkt in Bereich Wirtschaftsstrafrecht und im Revisionsrecht. Zudem übernimmt er Mandate im Medizinstrafrecht/Arztstrafrecht und Arzneimittelstrafrecht, im anwaltlichen Berufsrecht sowie in der strafrechtlichen Präventivberatung (Compliance). Rechtsanwalt Dr. Christoph Knauer verteidigte u.a.im sogenannten "Wildmoser/Allianz-Arena-Verfahren" und ist derzeit im sogenannten "Siemens-Verfahren" und den Korruptionsverfahren um Ferrostaal sowie Krauss-Maffei und MAN als Individualverteidiger mandatiert. Seit 01.01.2013 ist er Ombudsmann der Deutschen Bahn AG und nimmt als unabhängige Vertrauensperson interne und externe Hinweise auf Korruption entgegen.
In 2011 wurde er in der Wirtschaftswoche von einer unabhängigen Jury in das Ranking der 25 führenden Wirtschaftsstrafrechtler in Deutschland externer link gewählt. In 2013 wurde Dr. Christoph Knauer in die Focus-Anwaltsliste 2013 für den Bereich Strafrecht in die Liste „Deutschlands Top-Anwälte“ aufgenommen. Dr. Christoph Knauer gilt laut JUVE-Handbuch 2013/2014 als „kompetenter Ansprechpartner in Compliance-Fragen.“
Neben der wissenschaftlichen und anwaltlichen Tätigkeit im Strafrecht lag der zweite Schwerpunkt von RA Dr. Knauer über viele Jahre im juristischen Verlagswesen. Er war dort in verschiedenen Positionen als Führungskraft tätig, u.a. als Geschäftsführer des Carl Heymanns Verlages und im internationalen Verlagskonzern Wolters Kluwer sowie lange Jahre im führenden juristischen Fachverlag C.H. Beck (zuletzt als Verlagsbereichsleiter).
Dr. Christoph Knauer betreibt eine intensive Vortrags- und Veröffentlichungstätigkeit im Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Strafprozessrecht sowie zum anwaltlichen Berufsrecht.
Zu seinen Buchveröffentlichungen/Herausgeberschaften zählen:
Mitherausgeber des Münchener Kommentars zur Strafprozessordnung (gemeinsam mit Hans Kudlich und Hartmut Schneider), Verlag C.H. Beck
Mitherausgeber der Neuen Zeitschrift für Strafrecht (NStZ), Verlag C.H. Beck, München.
Strafverteidigung, Revision und die gesamten Strafrechtswissenschaften, Festschrift für Gunter Widmaier zum 70. Geburtstag am 28. September 2008, herausgegeben von Heinz Schöch, Helmut Satzger, Gerhard Schäfer, Alexander Ignor und Christoph Knauer, 2008.
Mitherausgeber der Juristischen Arbeitsblätter, JA, Luchterhand-Verlag, (2006-2007)
Kollegialentscheidung und Strafrecht, Verlag C.H. Beck, 2001 (zugl. Diss. Jur. 2000)
Herausgeberschaft des Bandes „Medizinstrafrecht“ (hrsg. von Claus Roxin, Ulrich Schroth, i.V.m. Harald Niedermair und Christoph Knauer), Boorberg-Verlag, 1. Aufl. Stuttgart 2000; 2. Aufl. 2001.
Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken (Auszug):
„Compliance-Management - Des Kaisers neue Kleider?“, Beitrag in Jubiläumsband Steinbeis-Management Reihe, Diskussionsbeiträge zu Compliance-, Fraud-, Forensic- und Sozial-Management, herausgegeben von School of Governance Risk & Compliance, 2013.
Die Entscheidung des BVerfG zur strafprozessualen Verständigung (Urteil vom 19. 3. 2013 – 2 BvR 2628/10 – 2 BvR 2883/10, 2 BvR 2155/11, NStZ 2013, 295) – Paukenschlag oder Papiertiger?, NStZ 2013, 433
Internal investigations und fair trial – Überlegungen zu einer Anwendung des Fairnessgedankens, gemeinsam mit Michael Gaul, NStZ 2013, 192
Anträge auf Beweiserhebung in der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, StraFo 2012, 473
... nach dem zweites Staatsexamen in München bei verschiedenen Unternehmen in der Juristenaus- und -fortbildung (Studenten, Referendare und Rechtsanwälte) sowie für sonstige Seminaranbieter tätig; nebenher als Rechtsanwalt beratend tätig für verschiedene Kanzleien bei Bezügen des allgemeinen Unternehmensrechts (Untreue, Arbeitstrafrecht), Bau-, Kapitalmarkt-, Informationstechnologie- und Datenschutzrechts zum Strafrecht.
1986 – 1990 Jurastudium in Passau und München
1995 – 2014 Repetitor für Strafrecht 1. + 2. Staatsexamen, daneben
1997 - 2002 freie Mitarbeit in einer Kanzlei (ausschließlich Vertretung von Kapitalanlegern)
2002 Rechtsanwalt und Tätigkeit in eigener Kanzlei sowie für diverse Kanzleien im Bereich Strafrecht sowie strafrechtliche Nebengebiete (Baustrafrecht, Urheberstrafrecht) und Datenschutzrecht), Revisionsrecht und gelegentlich Instanzverteidigung
2009 – 2014 v.a. freie Mitarbeit in einer Strafrechtskanzlei im Bereich Revisionsrecht
Seit 2015 Unterrichtstätigkeit an der FU Berlin im Rahmen der Law Clinic „Praxis der Strafverteidigung“ sowie bei Arbeitsgemeinschaften für Rechtsreferendare am Landgericht München I
Veröffentlichungen und Vortragstätigkeit im Bereich Strafrecht
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Dr. Nobis & Collegen Rechtsanwälte, Iserlohn
... Jahrgang 1965, Studium an der Ruhr-Universität Bochum, Rechtsanwalt seit 1996, Fachanwalt für Strafrecht seit 1999, Promotion zum Dr. jur. 1999, 2. Vorsitzender der Strafverteidigervereinigung NRW e.V., wissenschaftliche Mitarbeit am strafrechtlichen Lehrstuhl Prof. Dr. Bemmann und Prof. Dr. Dr. Vormbaum (1992 – 1995), Preisträger des DAV-Ehrenpreis „Pro Reo“ 2005.
Herr Rechtsanwalt Dr. jur. Nobis ist auf allen Gebieten des Strafrechts und des Ordnungswidrigkeitenrechts tätig. Schwerpunkte der Arbeit von Rechtsanwalt Dr. Nobis sind neben dem allgemeinen Strafrecht das das Betäubungsmittelstrafrecht, das Wirtschafts- und Umweltstrafrecht, Steuerstrafrecht, Sexualdelikte sowie strafrechtliche Revisionen. Näheres auch unter www.drnobis.de .
Zu den Veröffentlichungen von Dr. Frank Nobis zählen:
a. Einzelwerke:
Untersuchungshaft – mit Erläuterungen zu den UVollzG der Länder, C.F.Müller-Verlag, 5. Aufl. 2016 (gemeinsam mit Reinhold Schlothauer)
Strafverteidigung vor dem Amtsgericht, Beck- Verlag 2011
Strafprozessgesetzgebung der späten Weimarer Republik, Nomos-Verlag 2000
b. Beiträge zu Sammelwerken:
Kommentator eines Teils des betäubungsmittelrechtlichen Teils des Münchener Kommentars StGB (ab der kommenden Auflage)
BtM-Verfahren, in: Handbuch für die strafrechtliche Nachsorge, ZAP-Verlag 2016
Verteidigung vor dem Amtsgericht, in: Münchener Anwaltshandbuch Strafverteidigung, Beck-Verlag, 2. Aufl. 2014
Der Streit um die Einschränkung der Berufung, in: Strafverteidigung im Rechtsstaat, Festschrift der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des DAV, Nomos-Verlag 2009
c. Fachaufsätze und Urteilsanmerkungen:
Reform des Strafprozessrechts – Neue Ufer oder ausgetretene Pfade?, StV 2015, S. 56ff.
Anmerkung zum Beschluss BGH 3 StR 124/13 und 1 StR 388/13 (Handeltreiben mit Betäubungsmittelgrundstoffen), StRR 2014, S. 110ff.
Plädoyer zur Abschaffung des Haftgrundes der Fluchtgefahr, StraFo 2013, S. 318ff.
Rezension: Betäubungsmittelgesetz (Körner/Patzak/Volkmer), StraFo 2013, S. 42ff.
Ende der Märchenstunde – Weltweit wächst die Einsicht in das Scheitern des „war on drugs“, Freispruch 2/2013, S. 1ff.
Anmerkung zum Beschluss OLG Hamm III-2 RBs 50/12 (Subjektiver Tatbestand der Drogenfahrt), VRR 2012, 351ff. = StRR 2012, 395ff.
„Legal-High“-Produkte – wirklich illegal? Oder: wie ein Aufsatz sich verselbstständigt, NStZ 2012, S. 422ff.
„U-Haft schafft Fakten“ – Verteidigung gegen Untersuchungshaft, StraFo 2012, S. 45ff.
2 Jahre praktische Erfahrungen mit der gesetzlichen Regelung zur Verständigung im Strafverfahren, StRR 2012, S. 84ff.
Rezension: Verkehrsordnungswidrigkeiten (Krumm), zfs 2012, S. 369ff.
Anmerkung zum Beschluss LG Essen 51 Qs 86/09, StRR 2010, S. 36f. (Unverhältnismäßigkeit eines Haftbefehls)
Der Entwurf eines Untersuchungshaftsvollzugsgesetzes NRW – Ein rechtliches und politisches Ärgernis (gemeinsam mit Piel, Püschel, Tsambikakis, Wallau, Paeffgen, Lesch, Minoggio, Schmitz und Sommer), ZRP 2009, S. 33ff.
Überlegungen zum Strafzumessungsrecht bei älteren Angeklagten de lege lata und de lege ferenda, Schriftenreihe der Strafverteidigervereinigungen, Bd. 31, 2008, S. 109ff.
Rezension: Strafprozessuale Zwangsmaßnahmen (Leitner/Michalke), NJW 2007, S. 2095f.
Rezension: NS-Gedankengut und Strafrecht – die §§ 86, 86a StGB und § 130 StGB zwischen Abwehr neonazistischer Gefahren und symbolischem Strafrecht (von Dewitz), HRRS 2007, S. 262ff.
Strafobergrenze durch hohes Alter, NStZ 2006, S. 489ff.
Anmerkung zum Beschluss des BVerG 1 BvR 2652/03, StraFo 2005, S.238ff. (Wirkungs-und Nachweiszeit von Cannabis/THC im Blut).
Ordnungshaft gegen den Verteidiger - Eine Justizposse aus Hagen, StraFo August 2003.
Anmerkung zum Beschluss OLG Hamm 2Ws 271/01, StraFo 2002,Seite 100 ff (Entscheidung zum Recht der Untersuchungshaft).
Beweisverwertungsverbot bei Weitergabe eines Lichtbildes durch die Meldebehörde, DAR 2002 Seite 1188 ff.
Die Reform der Rechtsmittel im Strafprozess, StV 2000, 449 ff.
Dr. Ali. B. Norouzi
Rechtsanwalt, WidmaierNorouzi Rechtsanwälte, Berlin und Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin
.... war von 2003 bis 2008 wissenschaftlicher Angestellter am Lehr­stuhl für europäisches Straf­recht und Straf­prozess­recht des renommierten Straf­rechts­lehrers Prof. Dr. Joachim Vogel in Tübingen. Während seiner Lehr­stuhl­zeit vertiefte er seine Kenntnisse im inter­nationalen Strafprozessrecht und wurde mit einer Arbeit zum trans­nationalen Beweis im Straf­verfahren (die 2008 mit dem Preis der Reinhold-und-Maria-Teufel-Stiftung ausgezeichnet wurde) promoviert.
Seine Tätigkeit als Rechtsanwalt und Strafverteidiger begann 2008 in Karlsruhe in der Kanzlei Gunter Widmaiers (damals noch unter Redeker Sellner Dahs & Widmaier). Hier erlernte er das Revisions­hand­werk. Es folgte 2010 die Gründung der Sozietät WidmaierNorouzi Rechts­anwälte mit der Kon­zentration auf das straf­rechtliche Rechts­mittel­verfahren. Seit September 2012 ist der Kanzleisitz in Berlin.
Ali B. Norouzi ist Mitglied im Strafrechts­­ausschuss des Deutschen Anwaltvereins und berät im Legal Experts Advisory Panel von Fair Trials International, einer inter­­nationalen Nicht­­regierungs­­organisation in London. Zudem ist er Lehr­beauftragter an der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin und als AG-Leiter im Rahmen der Referendars­ausbildung beim Kammer­gericht Berlin tätig. Ali B. Norouzi publiziert regelmäßig zu unter­­schied­lichen Themen des Straf- und Straf­­prozess­­rechts.
2013, 2016 und 2017 wurde er von Focus in der Liste „Deutschlands Top-Anwälte“ geführt.
Näheres unter http://www.widmaiernorouzi.de/norouzi.php !
Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Leipzig und Honorarprofessor an der FU Berlin
Kommentator des Münchner Kommentars StGB "Tötungsdelikte"
Schriftleiter der Fachzeitschrift NStZ
Dozententätigkeit u.a. für den Deutschen Richterbund, die Justiz und Strafverfolgungsbehörden
Forschungsschwerpunkt ist das Beweisantragsrecht!
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, strafverteidiger|büro, Köln
.... ist seit 1979 Anwalt und Strafverteidiger. Eine Hochschulkarriere gab er zugunsten der lebendigen Strafverteidigertätigkeit auf. Als Lehrbeauftragter der Universität Köln gibt er seine praktischen Erfahrungen heute in Vorlesungen an junge Studenten weiter. Er hat nicht nur mit wissenschaftlich fundierter Kompetenz in zahlreichen Strafverfahren für seine Mandanten engagiert gestritten. Er hat hierbei auch eine besondere Wahrnehmung für deren emotionale Aspekte entwickelt. Gute Strafverteidigung setzt nach seiner Einschätzung mindestens ebenso viel Psychologie wie juristisches Können voraus. Seine rechtswissenschaftliche Neugier und Kreativität hat er durch die Praxis nicht vernachlässigt.
Zuletzt interessierten ihn insbesondere die wirtschafts-strafrechtlichen Aspekte der Korruption und Geldwäsche sowie das Arztstrafrecht. Herzensangelegenheit ist und bleibt die Beschäftigung mit der europäischen Menschenrechtskonvention. Kaum ein anderer deutscher Strafverteidiger dürfte so umfangreich mit Menschenrechtsbeschwerden in Straßburg vertreten sein wie Prof. Dr. Sommer.
1970 - 1975 Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Bochum und Köln
1998 Zulassung als Fachanwalt für Strafrecht
seit 2002 Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses der AG Strafrecht des DAV
seit 2004 Mitglied der European Criminal Bar Association (ECBA)
seit 2004 Lehrbeauftragter der Universität Köln
2010 verlieh die Universität Köln Dr. Sommer den Professorentitel
Prof. Dr. Ulrich Sommer hat viele strafprozessuale Schriften und Aufsätze veröffentlicht. Hier ein Auszug:
Anmerkung zu EGMR "Furcht ./. Deutschland", StraFo 2014, S. 504-510
"Befangenheit und tätige Reue", NStZ 2014, S. 615-617
"Das Märchen von der Funktionsuntüchtigkeit der Strafrechtspflege", StraFo 2014, S. 441-444
"Matrix der Komplizenschaft" in: StV 2014, 57
Effektive Strafverteidigung - ein Handbuch für Theorie und Praxis – mit grundlegenden Erläuterungen des Rechts, der Psychologie und der Überzeugungstechniken des Verteidigers, 2. Auflage 2013
"Der Anwalt als Compliance-Officer im Strafprozess", Anwaltsblatt 2013, S. 168 ff (zusammen mit Püschel)
"Teamverteidigung" in: StraFo 2013, S. 6-11
Die Verzögerungsrüge: "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" - die neuen §§ 198 - 201 GVG in: StV 2012 S.107-112
Anwaltkommentar StPO, Hrsg.: Krekeler/Löffelmann/Sommer, 2. Aufl. 2010. Kommentierung §§ 238-248 StPO sowie die Vorschriften der Europäischen Menschenrechtskonvention
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Medizinrecht, Tsambikakis & Partner Rechtsanwälte, Köln
.... u.a. Berufung als Sachverständiger durch den Deutschen Bundestag und den Landtag Nordrhein-Westfalen, Mitglied des Strafrechtsausschusses des KAV, Ständiger Mitarbeiter der Fachzeitschriften "Strafrechtsreport" und "Praxis Steuerstrafrecht", Schriftleiter "wistev-med".
Mehr Informationen finden Sie unter www.tsambikakis.com !
Internal Investigations, 2. Aufl., 2017
Steuerstrafrecht – Kommentar zur Abgabenordnung u.a., 2. Aufl. 2016 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Ingo Flore)
Anwaltkommentar StGB, 2. Aufl., 2015, (gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Klaus Leipold und Prof. Dr. Mark Zöller)
Internal Investigations – Ermittlungen im Unternehmen, 2013 (gemeinsam mit Rechtsanwälten Thomas Knierim und Dr. Markus Rübenstahl)
Kriminologie und Medizinrecht, 2013 (gemeinsam mit Dr. Herbert Schiller, Justitiar der Bayerischen Landesärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns, München)
Anwaltkommentar StGB, 2011 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Klaus Leipold und Prof. Dr. Mark Zöller)
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, FS-PP Berlin mbB, Berlin
Dr. Sebastian T. Vogel arbeitet wie alle Rechtsanwälte der Kanzlei ausschließlich auf dem Gebiet des Strafrechts. Er verteidigt Einzelpersonen und ist in der Beratung von Unternehmen tätig. Schwerpunkt seiner Tätigkeit und seine Spezialisierung zugleich liegen im Arztstrafrecht und Medizinstrafrecht (Vorwürfe der fahrlässigen Körperverletzung und Tötung, Schwangerschaftsabbruch, Korruption, Abrechnungsbetrug). Insbesondere bei der Verteidigung gegen strafrechtliche Behandlungsfehler-, Aufklärungsfehler-, Diagnosefehler- und Befunderhebungsfehlervorwürfe ist die Kanzlei mit ihm führend.
Überdies verfügt Dr. Sebastian T. Vogel über besondere Kenntnisse im weiteren Medizinstrafrecht, insbesondere in den Bereichen Transplantationsrecht, Sterbehilfe und Patientenverfügung, Pränataldiagnostik und Patientenrechte sowie im Arzneimittel- und Medizinprodukterecht. Auf diesen Gebieten veröffentlicht Dr. Sebastian T. Vogel regelmäßig Beiträge in juristischen und medizinischen Fachpublikationen und ist redaktionelles Mitglied der Zeitschrift für Medizin-Ethik-Recht (ZfMER). Dr. Sebastian T. Vogel ist Mitbegründer und -organisator des Interdisziplinären Forums Medizin-Ethik-Recht (InFoMER) Berlin.
Dr. Sebastian T. Vogel ist Lehrbeauftragter für Strafprozessrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin im Fachbereich Polizei und Sicherheitsmanagement. Seit dem Sommersemester 2016 hat er überdies einen Lehrauftrag zum Arztstrafrecht und Arzthaftungsrecht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Rahmen des interdisziplinären Studiengangs Medizin-Ethik-Recht.
2004 Studium der Rechtswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)
2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentrum Medizin-Ethik-Recht (IWZ MER) der MLU
2012 Promotion mit medizinstrafrechtlichem Thema, betreut von Prof. Dr. Hans Lilie
2013 Zweite juristische Prüfung in Berlin
2013 Associate in der Kanzlei Fachanwälte für Strafrecht am Potsdamer Platz - Dr. Frank Dr. Auffermann Halbritter Dr. Horrer
Publikationen unter http://fachanwaelte-strafrecht-potsdamer-platz.de/de/anwaelte/dr-sebastian-vogel
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Bad Dürkheim an der Weinstraße
... ist seit Mitte der 80er Jahre nachhaltig als Verteidiger in Arztstrafverfahren (Schwerpunkt: Vermögendelikte) tätig. Er favorisiert interdisziplinäre (Verteidiger-)Teams bestehend aus ausgewiesenen Medizinrechtlern und Strafrechtlern. Dabei werden die außerstrafrechtlichen Aspekte ebenso berücksichtigt wie die rechtlichen Grenzen der Verteidigung und die Chancen einer frühen Erledigung; namentlich ohne Hauptverhandlung.
Ferner ist Rechtsanwalt Rüdiger Weidhaas Leiter der Arbeitsgruppe "Arztstrafrecht" der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins.