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Timestamp: 2016-10-22 23:43:51
Document Index: 170125289

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 33', 'Art. 121', 'Art. 64', 'Art. 66']

1F_9/2015 (20.03.2015)
1F_9/2015 � � Urteil vom 20. M�rz 2015
B.________, Bezirksgericht Z�rich, Badenerstrasse 90, Postfach, 8026 Z�rich,
Bezirksgericht Z�rich, 8. Abteilung, Einzelgericht, Badenerstrasse 90, Postfach, 8026 Z�rich,
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_378/2014 vom 20. November 2014.
Mit Urteil vom 20. November 2014 ist das Bundesgericht auf eine von A.________ erhobene Beschwerde nicht eingetreten (Verfahren 1B_378/2014), weil diese den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 BGG) nicht zu gen�gen vermochte und ohnehin rechtsmissbr�uchlich eingereicht wurde (Art. 42 Abs. 7 BGG).
Mit Eingabe vom 4. Dezember 2014, die am 8. Dezember beim Bundesgericht eingetroffen ist, verlangt A.________ (u.a.) der Sache nach die Revision des Urteils vom 20. November 2014.
Die Aufhebung oder Ab�nderung eines wie hier in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes m�glich.
Der Gesuchsteller hat das genannte bundesgerichtliche Urteil als "ungelesen" bezeichnet. Er beanstandet es dann aber dennoch, wie er auch weitere der bisher von ihm angestrengten bundesgerichtlichen Entscheide und einmal mehr auch Z�rcher Gerichtsmitglieder bzw. Gerichtsinstanzen in verschiedener Hinsicht kritisiert (wie schon in fr�heren Verfahren teilweise in Verletzung der prozessualen Anstandsregeln, s. Art. 33 BGG).
Dabei zitiert er Art. 121 lit. c und d BGG mit dem Hinweis, im vorangegangenen Verfahren seien alle Informationen und Antr�ge zweifellos aus den Akten rekonstruierbar gewesen. Er legt indes nicht im Einzelnen dar, inwiefern in Bezug auf den ergangenen Nichteintretensentscheid einer der gesetzlichen Revisionsgr�nde gegeben sein soll. Vielmehr �bt er im Wesentlichen rechtliche Kritik am Urteil vom 20. November 2014, was im Revisionsverfahren nicht zu h�ren ist.
Das Revisionsgesuch ist nach dem Gesagten offensichtlich aussichtslos, weshalb das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung bzw. amtlichen Verbeist�ndung abzuweisen ist (Art. 64 BGG).
Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind demgem�ss dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bezirksgericht Z�rich, 8. Abtei
lung, Einzelgericht, und dem Obergericht des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. M�rz 2015