Source: http://www.steuerberater-puchheim.de/
Timestamp: 2018-09-23 02:42:37
Document Index: 77483031

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 3', '§ 16', '§ 4', '§ 17', '§ 4', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 3', '§ 28']

Sie suchen einen Steuerberater für Puchheim?
Vorsteuer für Wärmedämmung des Dachs absetzen
Veröffentlicht am 30. März 2014 von Markus Kail
Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, wird in der Regel freiwillig zur Umsatzsteuer optieren, um sich damit den Vorsteuerabzug aus den Kosten der Anlage zu sichern. Ihr Vorteil: Müssen Sie wegen der Photovoltaikanlage eine tritt- und druckfeste Wärmedämmung installieren, bekommen Sie auch dafür den Vorsteuerabzug.
Voraussetzung ist allerdings, dass diese Dämmung ohne die Anlage nicht eingebaut worden wäre. (FG München, 30.07.13, 2 K 3966/ 10, EFG 13, 1971).
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit Gesierich, Puchheim, Steuerberater, Wärmedämmung
Wann Erbschaftssteuer-Zahlungen ausgesetzt werden
Das erst 2009 reformierte Erbschaftssteuergesetz ist 2012 schon wieder vor dem Bundesverfassungsgericht gelandet, weil die unterschiedliche Behandlung von Privat- und Betriebsvermögen verfassungswidrig sein könnte (Az: BVerfG 1 BvL 21/12).
Das heißt nun zwar nicht, dass jetzt vorläufig erst einmal niemand mehr Erbschaftssteuer bezahlen muss. Aussetzen lassen kann man die Erbschaftssteuer aber aufgrund eines Beschlusses aus dem Dezember 2013, wenn man sie nicht aus flüssigen Mitteln der Erbschaft bezahlen kann (BFH, 21.11.13, II B 46/13, DStR 13, 2686), zum Beispiel, wenn jemand (nur) ein wertvolles Haus erbt.
Gefahr, wenn man Aussetzung beantragt: Erklärt das Bundesverfassungsgericht die Erbschaftssteuer später doch für verfassungsgemäß, muss man nicht nur die Erbschaftssteuer nachzahlen, sondern auch noch zusätzlich sechs Prozent Aussetzungszinsen pro Jahr.
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit Erbschaftssteuer, Gesierich, Puchheim, Steuerberater, Zahlung
Darlehen unter Angehörigen weniger streng geprüft
Ein Großvater hatte seinem Sohn für dessen Bäckerei diverse teure Maschinen gegen Kredit verkauft. Anschließend schenkte der Großvater die Dar­lehensforderungen seinen Enkeln. Diese sollten nun statt ihres Opas die Zinsen versteuern. Der Sohn des Großvaters wollte die Zinsen als Betriebsausgabe in seiner Bäckerei absetzen. Das Finanzamt spielte nicht mit, denn das Ganze sei nicht „fremdüblich“.
Das oberste Steuergericht sieht die Sache entspannter: Wenn von einem Darlehen unter Angehörigen unmittelbar Wirtschaftsgüter gekauft werden, mit denen man Geld verdienen will, wird alles nicht so streng gesehen. Hauptsache, die Zinsen werden auch wirklich pünktlich bezahlt und es gibt eine faire Verteilung der Chancen und Risiken aus dem Darlehensvertrag. Deshalb muss bei fehlender Sicherheit der Zinssatz etwas höher sein.
Eine sehr strenge Prüfung gibt es nach wie vor, wenn dem Darlehensgeber vorher die Geldmittel für die Darlehensgewährung geschenkt werden. Das war aber hier nicht der Fall, denn die Kinder bekamen das Geld ja nicht vom Vater geschenkt, sondern vom Großvater.
Fazit: Wenn sich Familienangehörige Darlehen gewähren und von dem Geld dann z. B. Mietwohnungen oder betriebliche Maschinen gekauft werden, geht es nicht mehr so streng zu. Aber nach wie vor muss alles zivilrechtlich wirksam sein und die Zinsen müssen fließen. Wenn keine Sicherheiten gestellt werden, muss der Zins etwas höher sein. (BFH, 22.10.13, X R 26/11, DStR 13, 2677)
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit Angehörige, Darlehen, Gesierich, Puchheim, Steuerberater
Wie Sie Grunderwerbssteuer sparen
Veröffentlicht am 26. Juli 2013 von Peter Quiel
In manchen Bundesländern steigt die Grunderwerbssteuer immer stärker an. Spitzenreiter wird ab 2014 Schleswig-Holstein mit 6,5 Prozent sein. Grund genug für Sie, Grunderwerbssteuer zu sparen, wo immer das möglich ist.
Keine Grunderwerbssteuer auf Bauleistungen: Wer ein Grundstück kauft und anschließend bebauen lässt, muss auf die Bauleistungen keine Grund­erwerbssteuer zahlen. Das gilt aber nicht, wenn man schon beim Grundstückskaufvertrag gebunden wird an den Veräußerer des Grundstücks bzw. an eine von ihm zu benennende Firma. (§ 8 GrEStG)
Keine Grunderwerbssteuer auf Zubehör: Markisen, Gartenhäuschen, Lampen, Spiegel, Einbauküchen usw. gehören nicht zur Bemessungsgrundlage der Grunderwerbssteuer. Tipp: Weisen Sie solche Dinge im Kaufvertrag getrennt aus, damit darauf vom Finanzamt erst gar keine Grunderwerbs­steuer festgesetzt wird. Aber bleiben Sie auf dem Teppich und übertreiben Sie die Wertzumessung für diese Gegenstände nicht.
Keine Grunderwerbssteuer für Heizöl und Instandhaltungsrücklage: Das Öl im Tank unterliegt nicht der Grunderwerbssteuer, genauso wenig die anteilige Instandhaltungsrücklage, die man beim Kauf einer Eigentumswohnung vom Verkäufer übernimmt.
Generell von der Grunderwerbssteuer sind befreit: Erbschaften und Schenkungen, Erwerb im Zuge der Teilung des Nachlasses, der Kauf vom Ehegatten/Lebenspartner sowie der Erwerb vom Ex-Partner im Zuge der Scheidung, der Erwerb durch Eltern, Kinder, Adoptivkinder, Stiefkinder und deren Ehegatten/Lebenspartner (§ 3 GrEStG). Rückabwicklung: Wird ein Erwerb innerhalb von zwei Jahren rückgängig gemacht, gibt es die Grunderwerbssteuer auf Antrag zurück. (§ 16 GrEStG)
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit Bauleistungen, Gesierich, Gewerbesteuer, Grunderwerbssteuer befreit, Heizöl, Instandhaltungsrücklage, Puchheim, Rückabwicklung, Steuerberater, Zubehör
Wenn Sie Schwarzgeld erben
Die Schweizer Haftbefehle gegen deutsche Steuerhinterzieher, der unverminderte Hunger der deutschen Finanzverwaltung nach illegal beschafften Datenbeständen und der Fall Hoeneß haben ausländische Schwarzgeldkonten wieder in das Gewissen mancher Steuerzahler zurückgerufen und die Zahlen der Selbstanzeigen rasant ansteigen lassen.
Interessant zu wissen: Auch Steuerehrliche können allein durch das Erben von Schwarzgeld in eine schwierige Situation kommen.
Berichtigungspflicht: Wer nach dem Erbfall positiv weiß, dass Vater/Mutter/Onkel usw. unvollständige Steuererklärungen abgegeben haben, muss diese Steuererklärungen rückwirkend berichtigen, wodurch 50 bis 70 Prozent des Geldes futsch gehen kann. Umgekehrt: Wer die Steuerhinterziehung nicht positiv weiß, muss auch nichts machen. Allerdings: Der letzte Steuerbescheid des Erblassers geht immer an den Erben. Wer großes Vermögen erbt und im letzten Steuerbescheid des Erblassers keine Zinseinkünfte vorfindet, muss der Sache nachgehen. Wer keine berichtigte Erklärung abgibt, obwohl er weiß, dass der Erblasser Steuern hinterzogen hat, macht sich selber der Steuerhinterziehung strafbar. Das ist zwar umstritten (Wistra 1993, 248), aber herrschende Meinung.
Abgeltungssteuer: Wenn Sie nun sagen: „Ich dachte, alles hat der Abgeltungssteuer unterlegen, deswegen muss ja im Steuerbescheid gar nichts drin stehen“, zieht dieses Argument nur bei inländischem Vermögen (s. u.). Ausländische Steuern muss man nach wie vor in der Steuererklärung angeben.
Ausnahmefall deutsches Schwarzgeld: Wer Schwarzgeldkonten in Deutschland erbt, muss in der Tat nichts unternehmen, denn seit 2009 muss man inländische Kapitalerträge ja gar nicht mehr deklarieren. Keine Kapitalerträge in der Steuererklärung trotz erheblichen (Inlands!-)Vermögens müssen also nicht mehr stutzig machen.
Legalisierung aufgrund ausländischer Quellensteuer? Seit Juli 2011 wird von vielen europäischen Staaten (allen EU-Ländern und auch der Schweiz) aufgrund der Zinsinformationsverordnung ZIV generell 35 Prozent Quellen­steuer von allen Zinsen einbehalten. Da dieser Satz sogar höher ist, als die deutsche Quellensteuer, kommt es seitdem nicht mehr zu einer Steuerhinterziehung, weil die ausländische Quellensteuer in jedem Fall in Höhe von 25 Prozent (deutsche Abgeltungssteuer) angerechnet wird (KÖSDI 2009, 16610). Diese Quellensteuer gilt aber nur für reine Zinseinnahmen. Sie gilt nicht für Spekulationsgewinne oder Dividenden oder viele andere in Deutschland steuerpflichtige Kapitalerträge. Wer also Geld in der Schweiz erbt, das nicht ausschließlich aus Zinspapieren besteht, dem bleibt nur die Hoffnung auf einen erneuten Anlauf für ein deutsch-schweizerisches Steuerabkommen. Der steht aber bekanntlich derzeit völlig in den Sternen.
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit erben, Gesierich, Puchheim, Schwarzgeld, Steuerberater
Liefernachweis bei EU-Exporten (schon wieder) neu geregelt
Veröffentlicht am 15. Juni 2013 von Markus Kail
Lieferungen in andere EU-Länder sind von der Umsatzsteuer befreit , allerdings nur, wenn Sie den so genannten „Belegnachweis“ korrekt erbringen können (§ 4 Nr. 1b UStG).
Konkret: Sie müssen durch Belege nachweisen, dass die Ware tatsächlich in ein anderes EU-Land gelangt ist. Die Anfang 2012 reformierte Vorschrift hat sich als teilweise unanwendbar erwiesen und wurde nun zum zweiten Mal nachgebessert (am 22. März 2013 von Bundestag und Bundesrat beschlossen). Anzuwenden sind die Neuregelungen ab 1. Oktober 2013. Bis dahin kann man noch nach der Rechtslage von 2011 verfahren.
Die wesentlichen Änderungen des neu gefassten § 17 a UStDV – gültig ab 1. Oktober 2013:
Es bleibt dabei, dass der Belegnachweis durch eine Rechnungskopie und eine Gelangensbestätigung erbracht werden soll. Die Regelungen dazu sind im Wesentlichen unverändert geblieben, aber ein paar Dinge wurden vereinfacht:
Nun reicht der Nachweis des Monats (statt bisher des Tags) aus, in dem der Gegenstand in das andere EU-Land gelangt ist.
Die Bestätigung kann nun auch durch einen Beauftragten des Abnehmers (nicht zwingend durch den Abnehmer selbst) erfolgen, bei elektronischen Abwicklungen ist eine Unterschrift gar nicht mehr erforderlich.
Die Gelangensbestätigungen können als Sammelbestätigungen für einen Zeitraum bis zu einem Quartal zusammengefasst werden.
Wahlweise sind neben dieser Gelangensbestätigung auch andere Nachweismöglichkeiten ausdrücklich erlaubt wie zum Beispiel Frachtbriefe, Spediteursbescheinigungen, Protokolle von Kurierdiensten, Einlieferungsbelege bei Postsendungen.
Generelle Tipps für EU-Exporte: Die Richtigkeit der Umsatzsteuer-ID-Nummer und die Übereinstimmung der Nummer mit dem Besteller muss bereits vor der Lieferung durch den Vertrieb erfolgen und nicht erst bei Rechnungsstellung durch die Buchhaltung. Dann ist es zu spät. Auf der Rechnung muss angegeben sein: „Umsatzsteuerfreie EU-Lieferung nach § 4 Nr. 1b Umsatzsteuergesetz“.
Höchste Vorsicht ist geboten bei so genannten Abholfällen: Hier erscheint der EU-Kunde selbst bei Ihnen und holt die Ware ab. Gerade dann ist auf dem Belegnachweis höchsten Wert zu legen, vor allem wenn es um Autos oder Mobiltelefone geht.
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit EU, Export, Gesierich, Liefernachweis, Puchheim, Steuerberater
Schneeräumkosten können Sie steuerlich absetzen
Veröffentlicht am 31. März 2013 von Markus Kail
Haushaltsnahe Dienstleistungen können Sie bis zu 20.000 Euro absetzen. 20 Prozent der Aufwendungen (maximal also 4.000 Euro) werden direkt von der Einkommenssteuerschuld abgezogen. Beim Thema „Schneeräumen auf öffentlichen Straßen“ ist die Meinung uneinheitlich.
Die Finanzverwaltung ist der Meinung, dass das Schneeräumen auf dem Gehsteig vor dem Haus nichts mehr mit Haushalt zu tun hat, weil der Haushalt an der Grundstücksgrenze endet. Das Finanzgericht Berlin sieht das allerdings anders. Inzwischen ist die Sache beim Bundesfinanzhof anhängig (Az. beim BFH: VI R 55/12).
Wenn Sie also jemanden offiziell bezahlen (nur Überweisung wird anerkannt), der für Sie Schnee räumt, sollten Sie das sicherheitshalber als „haushaltsnahe Dienstleistung“ in Ihrer Steuererklärung angeben. Unstreitig ist der Abzug übrigens beim Schneeräumen auf Ihrem eigenen Grundstück.
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit Absetzen, Gesierich, Schneeräumen, Steuerberater, Steuern
Teurer Steuerirrtum bei Export-Umsätzen
In aller Regel geht bei Export-Umsätzen die Rechnung dorthin, wo die Ware hingeht. Bisweilen weicht das aber ab. Und dann entscheidet der Warenweg über die steuerliche Behandlung und nicht die Rechnungsadresse!
Rechnung geht nach Belgien, Ware geht nach Köln: steuerpflichtiger Inlands-Umsatz mit 19 Prozent Umsatzsteuer. Keine innergemeinschaftliche Lieferung.
Rechnung geht nach Rosenheim, Ware nach Österreich: inner­gemeinschaftliche Lieferung (bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 6a UStG).
Rechnung geht nach Genf, Ware nach Frankreich: innergemeinschaftliche Lieferung (bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 6a UStG).
Rechnung geht nach Prag, Ware nach Russland: keine innergemeinschaftliche Lieferung, sondern Ausfuhrlieferung (bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 6 UStG).
Achtung: Wer das vernachlässigt und keine bzw. die falschen Nachweise erbringt oder falsche Rechnungen stellt, riskiert bei der nächsten Umsatzsteuerprüfung hohe Nachzahlungen.
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit Export, Gesierich, Steuerberater, Steuerirrtum, Umsätze
Wann es steuerfreie Zuschläge für Wochenendarbeit gibt
Veröffentlicht am 16. Februar 2013 von Markus Kail
Zuschläge für Nacht-, Sonntags-, und Feiertagsarbeit sind in gewissen Grenzen steuerfrei (§ 3b EStG). Ein Zuschlag setzt aber voraus, dass überhaupt ein Grundlohn bezahlt wird.
Aktueller Fall: Ein Nahverkehrsunternehmen verdonnerte einen Fahrdienstleiter zu sonntäglicher Rufbereitschaft. Dafür sollte er keinen Stundenlohn bekommen, sondern nur einen Zuschlag. Dieser, so hoffte man, sollte in voller Höhe steuerfrei sein.
Das Finanzamt sah das anders: Ein Zuschlag ist nur dann steuerfrei, wenn überhaupt ein Grundlohn gezahlt wird. Das war aber hier nicht der Fall. Also war es nichts mit der Steuerfreiheit. (FG Baden-Württemberg, 10.01.12, 8 K 4030/09, juris)
Welche Arbeitnehmer Sie sofort anmelden müssen
Veröffentlicht am 12. Januar 2013 von Markus Kail
In bestimmten Branchen (s. unten) muss ein neuer Arbeitnehmer noch vor Arbeitsaufnahme per Sofortmeldung (gegebenenfalls übers Internet) angemeldet werden. Das gilt auch dann, wenn zu dieser Zeit in Ihrer Steuerkanzlei niemand mehr arbeitet (zum Beispiel am Wochenende oder nachts). Bei Arbeitsantritt vor Anmeldung können Bußgelder von 750 Euro pro Arbeitnehmer anfallen.
Tipp: Es gibt mittlerweile sogar eine iPhone-App für die Sofortmeldung.
Für diese Branchen ist die Sofortmeldung vorgeschrieben: Baugewerbe, Speditionen, Transport- und Logistikunternehmen, Gebäudereinigung, Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, Schaustellergewerbe, Messebau, Personenbeförderung, Forstwirtschaft, Fleischwirtschaft. (§ 28a SGB IV)
Veröffentlicht unter Allgemein	| Verschlagwortet mit Arbeitnehmer, Branche, Gesierich, Meldung, Steuerberater
Aktuelle Steuertipps Juni 2013 bei Wenn Sie Schwarzgeld erben
Aktuelle Steuertipps Juni 2013 bei Liefernachweis bei EU-Exporten (schon wieder) neu geregelt
Aktuelle Steuertipps März 2013 bei Teurer Steuerirrtum bei Export-Umsätzen
Aktuelle Steuertipps Februar 2013 bei Wann es steuerfreie Zuschläge für Wochenendarbeit gibt
Aktuelle Steuertipps Januar 2013 bei Welche Arbeitnehmer Sie sofort anmelden müssen