Source: https://www.schule-thayngen.ch/schule-thayngen/von-a-z/p-183706/
Timestamp: 2019-04-22 06:51:52
Document Index: 163866341

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 14']

Schule Thayngen - von A-Z
Entschuldbar sind Absenzen, wenn sie aus wichtigen Gründen erfolgen. Wichtig sind namentlich: Persönliche Gründe wie Krankheit, Unfälle oder die Teilnahme an familiären Fest- oder Traueranlässen. Bei einer Absenz des Kindes muss die Lehrperson informiert werden.
Auszug aus Schulordnung der Primar- und Orientierungsschulen des Kantons Schaffhausen
§ 13: Jeder versäumte halbe Schultag gilt als eine Absenz. Ein angebrochener Halbtag, an dem eine oder mehrere Lektionen versäumt werden, gilt ebenfalls als eine Absenz. Jeder Lehrer führt eine schriftliche Kontrolle über die Absenzen der Schüler.
§ 14: Für voraussehbare, begründete Schulversäumnisse bis auf die Dauer von zwei Tagen ist vorbehältlich von § 14a Abs. 1 in Einzelfällen vorher die Erlaubnis des Klassenlehrers einzuholen. Betrifft das voraussehbare Versäumnis Schüler aus mehreren Klassen oder wird ein längeres Fernbleiben beantragt, ist die Bewilligung der Schulbehörde erforderlich. Gesuche um Ferienverlängerung werden grundsätzlich nicht bewilligt. Fälle gemäss § 14a Abs. 1 sowie zwingende Ausnahmen, über welche die Schulbehörde entscheidet, bleiben vorbehalten. Bewilligte voraussehbare Schulversäumnisse und solche nach § 14a Abs. 1 gelten als entschuldigte Absenzen.
§ 14a: Auf schriftliche Anmeldung der Erziehungsberechtigten hin hat jedes Kind ohne Begründung Anspruch auf zwanzig freie Halbtage im obligatorischen Kindergartenjahr bzw. vier freie Halbtage pro Schuljahr in der Primar- und Orientierungsschule. Die Beanspruchung dieser Jokertage ist der Kindergärtnerin bzw. dem Klassenlehrer spätestens drei Schultage vor Antritt der freien Tage oder Halbtage zu melden. Während Schulanlässen gemäss Semester- oder Jahresprogramm der Schule können keine Jokertage eingesetzt werden.
§ 15: 1 Als Entschuldigungsgründe für nicht voraussehbare Schulversäumnisse gelten Krankheit des Schülers, Tod eines nächsten Verwandten und andere unvorhergesehene unabweisliche Umstände. 2 Ein nicht voraussehbares Schulversäumnis ist dem Klassenlehrer gleichentags zu melden und durch die Erziehungsberechtigten spätestens beim Wiedererscheinen des Schülers zum Unterricht mündlich oder schriftlich zu begründen. 3 Erweist sich die Begründung als unzutreffend oder nicht stichhaltig, so gilt das Versäumnis als unentschuldigt. Unentschuldigte Absenzen: Unentschuldigte Absenzen werden von der Schulbehörde mit Fr. 50.-- pro versäumtem Halbtag gebüsst. Bei schweren Fällen gelangt ein Antrag an das Erziehungsdepartement auf Bestrafung mit Busse.
Bei einer Adressänderung müssen die Klassenlehrperson sowie das Schulsekretariat möglichst früh informiert werden. Vergessen Sie nicht, die Adressänderung auch der politischen Gemeinde zu melden.
Einwohnerkontrolle Thayngen: Telefon 052 645 04 00, gemeindeverwaltung@thayngen.ch
Das Mieten einer Aula oder anderer Schulräumlichkeiten ausserhalb der Schulzeit ist grundsätzlich möglich.
Anfragen bitte an die Gemeinderatskanzlei, Frau Andrea Schalch, Telefon: 052 645 04 03, andrea.schalch@thayngen.ch
Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter Punkt "Ausserschulische Betreuung".
Was ist die Basisschrift? Wie wird sie umgesetzt? Wissenswertes rund um dieses Thema hat das Erziehungsdepartement des Kantons Schaffhausen in der Medienmitteilung vom Juni 2015 festgehalten. Siehe folgendes Dokument:
MM ER_Basisschrift_250615
BERUFSAUFTRAG FUER LEHRPERSONEN
An seiner Sitzung vom 26. August 2015 hat der Erziehungsrat den Berufsauftrag für die Volksschule des Kantons Schaffhausen verabschiedet. Der Berufsauftrag ist die detaillierte Regelung des Amtsauftrages, welcher in den Grundzügen im Schuldekret definiert ist.
Der Berufsauftrag nimmt Rücksicht auf die veränderten Anforderungen im Schulalltag und beschreibt die unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Lehrpersonen. Diese werden in den vier Arbeitsfeldern Unterricht, Beratung und Zusammenarbeit, Gestaltung der Schule und Weiterbildung zusammengefasst.
Der Berufsauftrag soll die Lehrerinnen und Lehrer in der Strukturierung ihres Arbeitsalltages und der Jahresarbeitszeit unterstützen. Die hohe Zeitautonomie, welche für pädagogische Berufe erforderlich ist, wird gewährleistet
Der vorliegende Berufsauftrag ist ein Instrument, das nicht nur den Ansprüchen der Lehrpersonen genügen muss, sondern auch denjenigen der Schulbehörden. Die für den Schulbetrieb verantwortlichen Schulbehörden erhalten damit ein Führungsinstrument, welches ihnen ermöglicht, ihre Schule vor Ort zweckmässig zu organisieren.
Lehrerinnen und Lehrer üben zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft eine sehr wichtige Aufgabe aus. Mit dem Berufsauftrag erhält auch die Öffentlichkeit Einblick in die Vielfalt der anspruchsvollen Aufgaben der Lehrpersonen. Der Berufsauftrag schafft Transparenz bezüglich der Erwartungen aller Beteiligten.
Für Kinder, welche aus einem anderssprachigen Land in die Schweiz kommen (Erstförderung) und für Kinder, welche ihre Deutschkenntnisse noch festigen sollen (Aufbauförderung) wird DaZ-Unterricht erteilt. Die beiden Angebote sind unterschiedlich ausgestaltet, um den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.
Bei Diebstählen übernimmt die Schule Thayngen keine Haftung. Das Diebstahlrisiko kann von den Eltern über die Hausratsversicherung abgedeckt werden.
Die E-Mail-Adressen aller Angestellten der Schule Thayngen setzen sich folgendermassen zusammen: vorname.nachname@schule-thayngen.ch (z.B. hugo.muster@schule-thayngen.ch)
Die Einschulungsklasse in Thayngen bietet Kindern die Möglichkeit, die Lernziele der 1. Klasse in zwei Jahren zu erarbeiten. Am Elterninformationsabend zum Übertritt in die 1. Klasse wird die Einschulungsklasse näher vorgestellt.
Verordnung des Erziehungsrates über die Sonderklassen 411.121
Im Kanton Schaffhausen werden die Schulferien in der Regel folgendermassen festgelegt: (Kalenderwochen nach DIN-Norm): Herbstferien: 41. und 42. Kalenderwoche Weihnachtsferien: 25. Dezember bis 2. Januar Sportferien: 5. und 6. Kalenderwoche Frühlingsferien: 16. und 17. Kalenderwoche Sommerferien: 28. bis und mit 32. Kalenderwoche Dazu kommen in der Regel noch die "Brückentage" um die Weihnachtszeit und Auffahrt, plus weitere Schulfreie Tage, die die Schulgemeinde individuell bestimmen kann. Den aktuellen Ferienkalender finden Sie auf unserer Homepage.
Ferien im Kanton Schaffhausen:
Ferienkalender 2016 bis 2021
Sollten Sie als Eltern in einen finanziellen Engpass geraten sein und ein Schülerkurs, ein Klassenlager oder eine Schulreise für Sie eine zu grosse finanzielle Belastung darstellen, dürfen Sie mit dem Formular sowie der Lager- oder Kursrechnung direkt an die Gemeinde Thayngen gelangen. Diese wird mit Ihnen über den möglichen Zustupf Kontakt aufnehmen. Selbstverständlich ist Ihnen die Klassenlehrperson ihres Kindes oder das Schulsekretariat gerne behilflich, das Formular auszufüllen.
Gesuchsformular:
Finanzielle Unterstützung Antragsformular
GENERATIONEN IM KLASSENZIMMER GIK
Seniorinnen und Senioren der Pro Senectute unterstützen im Rahmen des Projektes "Generationen im Klassenzimmer" die Lehrkräfte in den Klassenzimmern bei den verschiedensten Tätigkeiten.
Auszug aus dem Betriebskonzept: "Die Aufgaben der Seniorinnen und Senioren in der Schule sind vielfältig und bestehen im Wesentlichen in der Unterstützung, Begleitung und Betreuung einzelner Kinder oder Kindergrupopen. Der Einbezug der älteren Menschen bezweckt eine Bereicherung des Unterrichts, wobei der Austausch zwischen den Genereationen ebenso zentral ist."
Allgemein Flyer_Thayngen 2016
GiK Voraussetzungen
INDIVIDUALISIERTE LERNZIELE (ILZ)
Ein/e Schüler/in, der/die in einem oder mehreren Fächern die Lernziele des kantonalen Lehrplanes nicht erfüllt, erhält in einem oder mehreren Fächern individualisierte Lernziele. Dies geschieht nach einer Abklärung durch den Dienst "Schulische Abklärung und Beratung" und nach Antrag.
Die Schule Thayngen ist eine ISF-Schule. Das bedeutet, dass an fast allen Regelklassen der Primarschule und der Realschule jeweils ein/e Schulische/r Heilpädagogi/in (SHP) zur Verfügung steht, die zusammen mit der Klassenlehrperson den Unterricht gestaltet und sich der speziellen Bedürfnisse der Kinder annimmt (Förderbedarf, Begabtenförderung usw.). Die 3. Real ist von der integrativen Schulform ausgeschlossen, SchülerInnen mit individualisierten Lernzielen absolvieren deshalb das 9. Schuljahr in einer Werkklasse in Neuhausen.
Der OS-LernRaum ist eine Ergänzung der ISF (Integrative Schulform). In kleinen Gruppen werden integrierte Sonderschüler/innen und OS Schüler/innen mit Bedarf an spezifischer Beschulung individuell gefördert. Diese individuelle Förderung wird vor allem in Bereichen, in denen die integrierten Sonderschüler/innen ein zu grosses Defizit aufweisen, um dem Stoff einer ISF-Klasse folgen zu können, angestrebt. Zur besonderen Unterstützung bei Teilleistungsschwächen, vertiefter Förderung bei speziellen Begabungen oder in einer schwierigen Klassensituation steht der OS-LernRaum auch weiteren Schülern/innen beider Abteilungen der Orientierungsschule offen. Alle Schüler/innen der Orientierungsschule Thayngen haben einen Stammplatz in einer Regelklasse, unabhängig von ihrer Begabung und ihren schulischen Leistungen.
Siehe auch A-Z WERKKLASSE
Auszug aus "Schulordnung der Primar- und Orientierungsschulen" § 14a: Auf schriftliche Anmeldung der Erziehungsberechtigten hin hat jedes Kind ohne Begründung Anspruch auf zwanzig freie Halbtage im obligatorischen Kindergartenjahr bzw. vier freie Halbtage pro Schuljahr in der Primar- und Orientierungsschule. Die Beanspruchung dieser Jokertage ist der Kindergärtnerin bzw. dem Klassenlehrer spätestens drei Schultage vor Antritt der freien Tage oder Halbtage zu melden. Während Schulanlässen gemäss Semester- oder Jahresprogramm der Schule können keine Jokertage eingesetzt werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrperson Ihres Kindes.
Jokertage Anmeldung
Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) ist ein Spezialgericht. Sie ersetzt per 1. Januar 2013 sämtliche kommunalen Vormundschaftsbehörden im Kanton Schaffhausen. Die KESB ist zuständig für die Anordnung und Kontrolle der im Kindes- und Erwachsenenschutzrecht vorgesehenen Massnahmen. Weiter ist sie gerichtliche Beschwerdeinstanz bei ärztlich angeordneten fürsorgerischen Unterbringungen und entscheidet bei Vorsorgeaufträgen und Patientenverfügungen im Streitfall und bei Unklarheiten. Zudem nimmt sie öffentliche Beurkundungen von Vorsorgeaufträgen vor und ist Bewilligungs- und Aufsichtsinstanz im Pflegekinderwesen.
052 632 55 85
052 632 55 81
Ab 1.8.2014 ist die Umsetzung des HarmoS-Konkordates in Kraft. Das Schulgesetz, das Schuldekret und die Verordnungen wurden entsprechend angepasst. Ab Schuljahr 2014/15 gilt das zweijährige Kindergartenobligatorium. Das massgebende Geburtsdatum für den Eintritt ist in untenstehender Tabelle ersichtlich.
Massgebende Geburtsdaten für den Eintritt in den Kindergarten
Kindergarten: Die Klasseneinteilung wird vom Schulsekretariat nach Ablauf der Anmeldefrist (Einladungen werden an die Eltern versandt) in Absprache mit den künftigen Lehrpersonen vorgenommen. Das Einladungs- und Anmeldungsprozedere startet anfangs Jahr, die Einteilung steht spätestens Mitte Juni. Bei Fragen wenden Sie sich an das Schulsekretariat.
Primarschule: Die Klasseneinteilung erfolgt durch die Lehrpersonen der Kindergärten und der EK/1. Klassen in Absprache mit dem Schulsekretariat und der Schulleitung.
Orientierungsschule: Die Klasseneinteilung erfolgt durch die Lehrpersonen der 6. Klassen und der 1. OS-Klassen. Grundsatz: Bei der Einteilung wird die Wohnsituation nach Möglichkeit berücksichtigt. Wichtiges Kriterium ist aber auch die zu erwartende Klassengrösse pro Schulhaus. Die Klassengrössen müssen ausgeglichen werden, den Vorgaben des Kantons sind Folge zu leisten. Wünsche von Eltern können deshalb nicht immer erfüllt werden. Bei Fragen wenden Sie sich an das Schulsekretariat.
In der Regel können Sie unsere Lehrpersonen via folgender E-Mail-Adresse kontaktieren: vorname.nachname@schule-thayngen.ch (heiri.muster@schule-thayngen.ch)
Die neue Plattform KULTURKISTE.SH zeigt die kulturellen Angebote für Kinder und Jugendliche in der Region Schaffhausen auf. Veranstalter, Kulturschaffende, Kunstpädagoginnen und Kunst-pädagogen können über ihr kreatives Schaffen informieren. Lehrpersonen aller Stufen finden umfassende Angebote der Kulturvermittlung in der Region und bekommen so Hinweise und Anregungen für ihre Aktivitäten. Familien informieren sich mit der Agenda über Theater, Kon-zerte, Workshops, Geschichten, Ausstellungen und vieles mehr, was explizit auf sie zugeschnitten ist.
Nach allen Schulferien werden die Kindergartenkinder und Primarschüler von unseren Fachfrauen kontrolliert. Werden Nissen oder Läuse gefunden, finden eine Beratung und eine Nachkontrolle statt. Mit dieser Methode konnte in den letzten Jahren der Lausbefall deutlich reduziert werden. Bei Fragen wenden Sie sich an:
Kolb Karin, 052 530 26 05
Dossenbach Annamaria, 052 649 42 07
Der Schaffhauser Lehrplan für den Kindergarten, die Primarstufe und die Sekundarstufe I wird in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Der Erziehungsrat als für die Einführung eines neuen Lehrplans zuständiges Gremium hat sich intensiv mit dem Lehrplan 21 und dem Einführungskonzept für den Kanton Schaffhausen befasst. Der Erziehungsrat ist überzeugt, dass der Lehrplan 21 für den Kanton Schaffhausen die richtige Lösung ist und eine optimale Fortführung des bestehenden Lehrplans darstellt. Seit November 2014 ist der Lehrplan 21 von der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konfe-renz für die Einführung in den Kantonen freigegeben. Mit dem gemeinsamen Lehrplan 21 wer-den die Ziele der Volksschule harmonisiert. Damit werden die bildungspolitischen Vorgaben der Bundesverfassung umgesetzt.
Der Erziehungsrat ist der Auffassung, dass ein gemeinsamer Lehrplan die Mobilität von Familien mit schulpflichtigen Kindern erleichtert, die Grundlage für eine koordinierte Entwicklung der Lehrmittel in der deutschsprachigen Schweiz darstellt und einen weiteren Schritt zur inhaltli-chen Harmonisierung der Aus- und Weiterbildung der Lehrerinnen und Lehrer bedeutet.
LERNRAUM OS
Die Logopädietherapie verbessert die Aussprache des Kindes. Daneben arbeiten die Logopädinnen und Logopäden mit den Schülerinnen und Schülern am Lesen und am Leseverständnis. Teilweise besuchen auch Kinder mit Rechtschreibproblemen die Logopädie. Die Logopädinnen und Logopäden arbeiten in Therapieräumen mit einem Kind allein oder in Kleingruppen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrperson Ihres Kindes.
Unsere Logopädinnen:
Hammen: Kerstin Klosa, 0049 7774 929 562, kerstin.klosa@schule-thayngen.ch
Reiatschulhaus: Zenner Domenica, 0049 172 668 30 24, domenica.zenner@t-online.de
Silberberg: Stephanie Wendt, 078 879 00 74, stephanie.wendt@gmx.ch
Der Nachteilsausgleich für Kinder und Jugendliche wird angewendet, wenn eine Behinderung ohne kognitive Beeinträchtigung vorliegt. Die Unterstützung beim Lernen und bei Lernzielkontrollen wird individuell angepasst, sodass dem Kind oder dem Jugendlichen durch seine Behinderung kein Nachteil entsteht.
Insbesondere betrifft dies Seh- oder Hörbehinderungen oder eine schwere und klar diagnostizierte Legasthenie. Der Nachsteilsausgleich ist gesetzlich auf Bundesebene geregelt, die Umsetzung in Schule und Berufsbildung ist in der Verantwortung der Kantone.
{doc-1316-83yjqb23,Informationen zum Nachteilsausgleich Aug.15}
Die Psychomotorik-Therapie befasst sich mit psychomotorischen Auffälligkeiten bei Kindern. Sie unterstützt Kinder, deren Bewegungsverhalten nicht altersgemäss entwickelt ist. Die Auffälligkeiten können im Bereich der Grob-, Fein- und/oder Graphomotorik sowie der Wahrnehmung auftreten. Die Therapie findet einzeln oder in Kleingruppen statt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrperson Ihres Kindes.
Unsere Therapeutin:
Rüeger Pia, 052 632 71 27, pia.rueeger@schule-thayngen.ch
Die Teilnahme an Schulanlässen ist grundsätzlich für alle Kinder obligatorisch. Rauchen, Alkohol- und Drogenkonsum ist für die Schülerinnen und Schüler während allen Schulanlässen verboten.
Schularzt in Thayngen: Lorenz Margreth, Blumenstrasse 17, 8240 Thayngen, 052 645 09 99
Durch den Einsatz von kurzfristig verfügbaren Lehrpersonen (falls möglich) findet der Unterricht in der Regel auch bei Krankheit einer Lehrperson statt. Über vorhersehbare Schulausfälle informieren die Lehrpersonen so früh wie möglich. Einmal pro Semester informiert das Schulsekretariat über langfristig geplante Schulausfälle.
Die Schulbehörde besteht aus dem/der Schulpräsident/in und sieben weiteren Mitgliedern, wovon eine Person gleichzeitig Mitglied des Gemeinderates ist. Die Schulbehörde ist hauptsächlich für die strategischen Entscheidungen der Schule zuständig und tagt in der Regel einmal monatlich. Eine Amtsperiode dauert jeweils vier Jahre.
Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen (SHP) unterstützen Kinder mit Förderbedarf in den Bereichen Wahrnehmung, Sprache, Mathematik, Aufmerksamkeit, Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten sowie Kinder mit besonders ausgeprägten Begabungen. Im Mittelpunkt der Förderung steht das Kind mit seinen Bedürfnissen. Durch individuelle, dem einzelnen Kind angepasste Förderziele und durch eine entsprechende Organisation des Unterrichts will unsere Schule mit heilpädagogischen Fördermassnahmen diesen Bedürfnissen entsprechen. SHP arbeiten eng mit Lehrpersonen und Eltern zusammen und stehen ihnen beratend und unterstützend zur Seite. Schulische Heilpädagogik setzt bereits im Kindergarten ein. Die frühzeitige Beobachtung und Förderung erleichtert Kindern mit Entwicklungsrückständen den Start in der Schule. SHP arbeiten innerhalb oder ausserhalb des Klassenzimmers mit einzelnen Kindern oder in Gruppen.
Die Verordnung des Erziehungsrates über die Schulordnung regelt Fragen rund um Rechte und Pflichten von Eltern, Schülern und der Schule. Schulordnung
Die Schulsozialarbeiterin oder der Schulsozialarbeiter SSA berät und begleitet Schülerinnen und Schüler und deren Bezugspersonen in schwierigen Lebens- und Schulsituationen. Sie/er unterstützt bei der Lösung von Konflikten zwischen verschiedenen Parteien der Schule und leistet auch Präventionsarbeit. Die Beratung der/des SSA erfolgt für alle Beteiligten auf freiwilliger Basis. Alle Tätigkeiten der/des SSA sind vertraulich. Inhalte aus Gesprächen werden nur mit Zustimmung der Betroffenen weitergegeben. Das Angebot ist kostenlos.
Christine Dreher, Reckenstrasse 7 (Schulhaus Hammen), 8240 Thayngen, Tel.: 052 640 03 14, Mail: christine.dreher@thayngen.ch
Unsere Tagesschule hat am 13. August 2012 ihre Tore geöffnet. Alle Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
TEAMLEITUNG (TL)
Die Teamleiterinnen und Teamleiter sind ein Bestandteil der Schulleitung. Sie stehen einzelnen Schulhäusern und Teams vor. Die TL sind die 2. Ansprechstufe, nachdem direkt mit der Klassenlehrperson gesprochen, aber keine Einigung erzielt wurde. Die TL sind verantwortlich für die Kommunikation zwischen Schulbehörde, Schulleitung und den Lehrpersonen, sie nehmen als Lehrervertreter an den Schulbehörde-Sitzungen teil. Sie organisieren innerhalb ihrer Teams die administrativen Abläufe und Anlässe. In Thayngen sind zwei Teamleitungen eingesetzt: 1 TL Hammen (Kindergärten Engelmann und Merzenbrunnen und Primarschule Hammen) / 1 TL Reiatschule (Primarschule Reiatschule)
Bei einem Umzug müssen die Klassenlehrperson sowie das Schulsekretariat möglichst früh informiert werden. Das Schulsekretariat überweist die Schülerinnen und Schüler an den neuen Schulort. Ausserdem muss bei der politischen Gemeinde eine Abmeldung erfolgen.
Für die Schulkinder besteht keine Unfallversicherung Schule Thayngen. Die Unfalldeckung ist in der obligatiorischen Krankenversicherung der Kinder eingeschlossen. Für Schäden, die ein Kind verursacht, haften die Eltern.
Bei einem Wegzug müssen die Klassenlehrperson sowie das Schulsekretariat möglichst früh informiert werden. Das Schulsekretariat überweist die Schülerinnen und Schüler an den neuen Schulort. Ausserdem muss bei der politischen Gemeinde eine Abmeldung erfolgen.
Bei den Werkklassen handelt es sich um die Abschlussklasse aller Realklassen und wird seit über vier Jahrzehnten an zwei Standorten angeboten. Das Werkjahr zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt vorzubereiten und bei der Suche nach einer Lehrstelle oder anderen Anschlusslösung zu unterstützen. Werkklassen
Haben Sie vor, nach Thayngen, Barzheim, Bibern, Altdorf, Hofen oder Opfertshofen zu ziehen? Dann melden Sie sich so früh wie möglich beim Schulsekretariat (052 640 08 13) an. Die Einteilung in die richtige Klasse erfordert etwas Zeit, unter Umständen müssen auch andere Bedürfnisse wie z.B. zusätzlichen Deutsch-Unterricht abgeklärt und organisiert werden. Weitere Informationen finden Sie auch unter dem Punkt "Klasseneinteilung".