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Timestamp: 2018-04-24 15:56:28
Document Index: 90989775

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 20', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 72', 'Art. 108']

5A_435/2016 10.06.2016
5A_435/2016
Urteil vom 10. Juni 2016
Betreibungsamt Seeland.
Vorladungen zur Auskunftserteilung und Pfändungsankündigung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 3. Juni 2016 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 3. Juni 2016 des Obergerichts des Kantons Bern, das (als SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen (im Rahmen von Pfändungen durch das Betreibungsamt Seeland ergangene) Aufforderungen zur Auskunftserteilung bzw. gegen eine Pfändungsankündigung abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, der vom Beschwerdeführer behauptete voraussichtliche Misserfolg der Zwangsvollstreckung sei für die Fortsetzung der Betreibung unerheblich, eine allfällige Fruchtlosigkeit der Pfändung werde sich erst nach durchgeführtem Pfändungsvollzug zeigen, die erwähnten Handlungen des Betreibungsamtes seien nicht zu beanstanden und die Vorwürfe der "Nötigung und Drohung" mit Entschiedenheit zurückzuweisen, die Beschwerde sei in allen Teilen haltlos, bei erneuter mutwilliger Beschwerdeführung habe der Beschwerdeführer mit einer Busse sowie mit Kostenfolgen zu rechnen (Art. 20a Abs. 2 Ziffer 5 SchKG),
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzulässigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ausnahmsweise davon abzusehen ist, den Beschwerdeführer zur Unterzeichnung seiner Eingabe aufzufordern (Art. 42Abs. 5 BGG),
dass nämlich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer Anträge stellt und Rügen erhebt, die über den Gegenstand des obergerichtlichen Entscheids vom 3. Juni 2016 hinausgehen,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 3. Juni 2016 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige bzw. keine hinreichende Begründung enthaltende und überdies missbräuchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a bis c BGG nicht einzutreten ist,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt Seeland und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. Juni 2016