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Timestamp: 2016-10-20 19:54:37
Document Index: 338685064

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 82', 'Art. 265', 'Art. 149', 'Art. 75', 'Art. 82']

5D_31/2010 (23.02.2010)
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 5. Februar 2010 des Landgerichtspr�sidiums Uri.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 5. Februar 2010 des Landgerichtspr�sidiums Uri, das der Beschwerdegegnerin gegen�ber dem Beschwerdef�hrer die provisorische Rechts�ffnung f�r Fr. 2'000.-- erteilt hat,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Landgerichtspr�sidiums Uri mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass das Landgerichtspr�sidium Uri im Entscheid vom 5. Februar 2010 erwog, die Betreibungsforderung f�r den Betrag von Fr. 2'000.-- beruhe auf einem Konkursverlustschein �ber Fr. 264'807.25 mit Schuldanerkennung und damit auf einem provisorischen Rechts�ffnungstitel im Sinne von Art. 82 SchKG (Art. 265 Abs. 1 i.V.m. Art. 149 SchKG), bei Erhebung des Rechtsvorschlags habe sodann der Beschwerdef�hrer die Einrede des mangelnden neuen Verm�gens nicht geltend gemacht (Art. 75 Abs. 2 SchKG), diese erst in der Stellungnahme zum Rechts�ffnungsgesuch vorgebrachte Einrede sei versp�tet, weitere Einreden nach Art. 82 Abs. 2 SchKG zur Entkr�ftung des Rechts�ffnungstitels habe der Beschwerdef�hrer nicht erhoben, weshalb die provisorische Rechts�ffnung im beantragten Umfang von Fr. 2'000.-- zu erteilen sei,
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen auf die entscheidenden Erw�gungen des Landgerichtspr�sidiums Uri eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den erw�hnten Anforderungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid des Landgerichtspr�sidiums vom 5. Februar 2010 verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht gen�gt, auf der Beschwerde beigelegte Schriftst�cke zu verweisen, weil die Beschwerdeschrift selbst die gesetzliche Begr�ndung zu enthalten hat,