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Timestamp: 2016-09-29 15:14:26
Document Index: 206386528

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 42', 'Art. 100', 'Art. 42', 'Art. 46', 'Art. 108']

6B_1321/2015 (12.01.2016)
6B_1321/2015 � � Urteil vom 12. Januar 2016
Nichtanhandnahme (Diebstahl, Drohung),
Beschwerde gegen die Verf�gung des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 10. November 2015.
Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BBB). Die Frist ist eine gesetzliche und kann deshalb nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). In der Beschwerde ist unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, aus welchen Gr�nden dieser nach Auffassung des Beschwerdef�hrers gegen das Recht verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG).
Der Beschwerdef�hrer, der sich gegen eine Verf�gung des Kantonsgerichts Luzern vom 10. November 2015 wendet, teilte dem Bundesgericht mit Schreiben vom 17. Dezember 2015 (Eingang am Bundesgericht am 22. Dezember 2015) ohne Begr�ndung mit, dass er Beschwerde gegen den erw�hnten Entscheid erhebe.
Das Bundesgericht wies ihn mit Schreiben vom 23. Dezember 2015 auf die fehlende Begr�ndung hin und machte ihn darauf aufmerksam, dass er die Beschwerde innert der Frist von Art. 100 Abs. 1 BGG noch erg�nzen k�nne. Da der Eingabe vom 17. Dezember 2015 �berdies nur die Seiten 1 und 4 des angefochtenen Entscheids beilagen, setzte das Bundesgericht dem Beschwerdef�hrer im selben Schreiben vom 23. Dezember 2015 gest�tzt auf Art. 42 Abs. 5 BGG eine Frist an bis zum 8. Januar 2015, um den vollst�ndigen angefochtenen Entscheid nachzureichen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde.
Der Beschwerdef�hrer ersuchte mit vom 4. Januar 2016 datierter, der Post indessen erst am 8. Januar 2016 �bergebener Eingabe um eine Fristersteckung, da er die vielen Unterlagen noch zusammensuchen m�sse.
Zwar k�nnte dem Gesuch in Bezug auf die Nachreichung des angefochtenen Entscheids entsprochen werden. Indessen wurde der angefochtene Entscheid dem Beschwerdef�hrer gem�ss Sendungsverfolgung am 23. November 2015 am Schalter zugestellt. Folglich lief die Beschwerdefrist unter Ber�cksichtigung des Fristenstillstands gem�ss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG nur bis zum 8. Januar 2016. Die beantragte Fristerstreckung f�r die Begr�ndung der Beschwerde kommt somit nicht in Betracht. Da die Eingabe vom 17. Dezember 2015 keine Begr�ndung enth�lt, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Lausanne, 12. Januar 2016