Source: https://www.grin.com/document/196696
Timestamp: 2018-01-20 16:50:07
Document Index: 40769091

Matched Legal Cases: ['§1', '§4', '§5', '§6', '§4', '§6', '§7', '§8', '§11', '§8', '§18', '§15', '§1', '§19', '§1', '§8', '§18', '§15', '§3', '§15', '§19']

Divisio regnorum und Ordinatio imperii | Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen
Betrachtung und Vergleich der Nachfolgeordnungen Karls des Großen und Ludwigs des Frommen
2. Betrachtung und Analyse
2.1 Die Divisio regnorum von 806
2.2 Die Ordinatio imperii von 817
3. Vergleich und Fazit
Am Weihnachtstag des Jahres 800 wurde Karl der Große in Rom zum Kaiser gekrönt. Dieses Ereignis kann guten Gewissens als das wohl folgenschwerste der Karolingerzeit bezeichnet werden. Folgenschwer auch insofern, als dass die Erbfolge im Frankenreich nun um eine weitere, mit dem traditionell-fränkischen Erbrecht nicht ohne weiteres vereinbare Dimension erweitert war. Im Folgenden sollen die Nachfolgeregelungen der beiden ersten karolingischen Kaiser, Karl der Große und Ludwig der Fromme, betrachtet und verglichen werden. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Frage nach dem nomen imperatoris und wie beide Regelungen versuchen, mit dieser Problematik umzugehen. Außerdem soll verdeutlicht werden, wie sich die beiden diametralen Grundideen Reichsteilung und Reichseinheit gegenüber stehen.
Als Hauptquellen dienen die jeweiligen Gesetzestexte Divisio regnorum von 806 und Ordinatio imperii von 817, beide entstanden und verabschiedet auf fränkischen Reichstagen. Daneben werden die fränkischen Reichsannalen, Einhards Karlsvita sowie die Ludwigsbiographen Thegan und Astronomus hinzugezogen. Ausgewählte Sekundärliteratur von Dieter Hägermann, Peter Classen, Theodor Schieffer, Walter Schlesinger, Francois-Louis Ganshof und Matthias Becher soll dazu dienen, der Arbeit fundierte Forschungskenntnis zu geben.
Zunächst sollen beide Regelungen einzeln betrachtet werden, auch im Hinblick auf ihre Nachwirkungen; danach sollen in einem kurzen Vergleich die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgestellt werden.
Die Nachfolgeordnung Karls des Großen, die Divisio regnorum von 806, ist laut Walter Schlesinger „eine der wichtigsten politischen Entscheidungen (…) die Karl d. Gr. nach seiner Anerkennung als Kaiser getroffen hat.“[1] In der Tat stellt sie jenes Dokument dar, mit dem der Frankenkönig sein Reich unter seinen erbberechtigten Söhnen Ludwig, Pippin und Karl[2] nach „gemein-germanischem“[3] Erbrecht aufteilen wollte. Dieses „Hausgesetz“[4], wie es Dieter Hägermann nennt, wurde auf dem fränkischen Reichstag in Diedenhofen[5], dem heutigen Thionville, am 6. Februar des Jahres 806[6] erlassen. Die fränkischen Reichsannalen berichten davon, dass sich Karl dort mit den „Großen und Vornehmen der Franken“, den „primoribus et optimatibus Francorum“[7] traf, um den Frieden zu bewahren und das Reich zwischen seinen Söhnen in drei Teile zu teilen[8]. Hägermann vermutet, dass zumindest „der Wortlaut“ des Urkundentextes von Karl mit den anwesenden Großen abgesprochen wurde; konkrete Hinweise darauf liefern weder die Divisio selbst noch die Reichsannalen. Dort ist lediglich von der eidlichen Verpflichtung der Großen auf den Rechtstext die Rede[9]. Dies wertet Hägermann allerdings nicht als direkte Mitwirkung der Großen, sondern vielmehr als eine prophylaktische Maßnahme Karls mit Blick auf die Ereignisse von 771, als Karl selbst mit Hilfe der Großen aus Karlmanns Reichsteil die Alleinherrschaft an sich riss.
Das Dokument an sich besteht aus einer Präambel und 20 Kapiteln. Die Einleitung benennt neben Karl als Aussteller auch die Adressaten der Divisio, namentlich „omnes fideles sanctae Die aecclaesiae ac nostris, praesentes scilicet et futuris“[10]. Besonders auffallend ist die mehrmalige Erwähnung von Gott in dieser kurzen Einführung und die damit verbundenen „christlich-metaphysischen Bezüge“[11], die im Gegensatz zum sonst durchgehend rational-nüchternen[12] Ton des Urkundentextes stehen. Peter Classen führt zu Recht an, damit gebe sich die Urkunde als „Interpretation des göttlichen Willens“[13]. Auch die Frage nach dem Warum der Nachfolgeordnung wird in der Präambel angeschnitten und mit der Sorge begründet, das Reich nicht in „confuse atque inordinate“[14] zu hinterlassen. Der Schlusssatz der Präambel weist auf eines der Leitmotive der Divisio hin: die Verpflichtung zu „ pacem atque caritatem “[15] unter den Brüdern und, damit zusammenhängend, die Mahnung „ eo videlicet modo, ut sua quisque portione contentus iuxta ordinationem nostram (…) defendere et (…) custodire “[16]. Diese Mahnung ist nach Hägermann auch ein Hinweis darauf, dass Karl großen Wert darauf legte, dass die „drei Herrschaftsgebiete etwa gleichen Umfangs bzw. Qualität“[17] waren. Ich komme auf diese Frage zurück.
Die folgenden 20 Kapitel lassen sich laut Reichsannalen in zwei verschiedene Abschnitte einteilen: zum einen der als „ testamentum“ bezeichnete Teil (Kapitel 1-5), also das Testament oder die Teilung an sich, und zum anderen die „ constitutiones pacis conservandae“ (Kapitel 6-20)[18] , die Bestimmungen zur Erhaltung des Friedens. Zwar benennen die Reichsannalen diese Einteilung nicht explizit, sie ergibt sich Hägermann zufolge aber aus „dem Wortlaut und der Anlage des Textes selbst“[19]. Tatsächlich lässt sich dieser Unterschied in der Art der Paragraphen festmachen. In den ersten fünf Punkten werden die genauen Teilungsmodalitäten zwischen Ludwig, Pippin und Karl festgelegt (§1-3), für die Eventualität eines frühen Ablebens von einem der Söhne vorgesorgt (§4) und die Erbfolge mit Blick auf etwaige Söhne der drei Brüder geregelt (§5). Die restlichen Kapitel widmen sich vornehmlich innen- und außenpolitischen Problemen und legen Richtlinien für das zukünftige Miteinander der drei Karlssöhne fest (§6-20).
Karl will nach seinem Ableben in „trina portione totum regni corpus“[20] aufteilen. Konkret sieht die Teilung folgendermaßen aus: Pippin, schon seit 781[21] König von Italien, erhält zu seinem bisherigen Herrschaftsgebiet Bayern und das südliche Alemannien hinzu[22] und Ludwig, seit 781[23] König von Aquitanien erhält zusätzlich „den größten Teil Burgunds und der Provence sowie Septimanien“[24]. Karl, zwar der Älteste unter seinen Brüdern, jedoch erst im Jahre 800 am Tag der Kaiserkrönung seines Vaters von Papst Leo III. zum König gesalbt[25], soll das fränkische Kernland mit Teilen Burgunds und Alemanniens, Sachsen, Thüringen, Friesland und den bayerischen Nordgau erhalten.[26] Es fällt auf, dass die Kerngebiete der drei Brüder Franken, Italien und Aquitanien intakte Einheiten bleiben, wohingegen die weiteren Grenzlinien „ziemlich willkürlich gezogen sind“[27]. Classen wertet dies als Versuch die drei Teilreiche militärisch, wirtschaftlich und politisch in etwa gleich zu gewichten[28]. Die Frage, inwiefern Karl als Erbe des fränkischen Kerngebiets und damit auch des karolingischen Familienbesitzes[29] als Haupterbe seines Vaters gelten kann, ist in der Forschung umstritten. Hägermann ist der Meinung, dass in der Divisio Karl keine Sonderstellung zu Teil wird und begründet seine Haltung unter anderem mit der vergleichsweise späten Salbung Karls zum König, der überdies „auch sonst keinerlei protokollarische Sonderbehandlung“[30] erfahren habe. Er weist außerdem darauf hin, dass die in §4 der Divisio regnorum festgehaltenen Bestimmungen zum Vorgehen bei einem vorzeitigen Ableben von (unter anderem) Karl, eine Aufteilung des fränkischen Kernreichs „quer durch alle historisch gewordenen staatlichen Einheiten“[31] stattgefunden hätte. Auch Classen spricht in diesem Zusammenhang von einem „eigenartigen Rationalismus“[32]. Demnach muss Karl dem Großen die Einheit Franciens und damit die Sonderstellung Karls nicht wichtig gewesen sein. Dennoch wertet Classen die Teilung als ungewöhnliche Bevorzugung Karls[33] und beruft sich auf die Annahme, dass das fränkische Kernreich die Nebenreiche in Wichtigkeit und Reichtum überragt. Außerdem merkt er an, dass Karl als einziger der Karlssöhne vom Papst in Rom zum König gesalbt wurde[34]. Matthias Becher trägt beiden Seiten Rechnung, indem er zwar die herausgehobene Stellung Karls anerkennt[35], gleichzeitig aber Abschläge macht und auf die in etwa gleichen Größenordnungen der Teilreiche, die gemeinsame Verteidigungslast nach außen und die gemeinsame Aufgabe des Kirchenschutzes verweist.[36]
Eine detaillierte Analyse der constitutiones pacis in den Kapiteln 6 – 20 würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Dennoch möchte ich einige der wichtigsten Punkte herausgreifen, um den Charakter dieser Bestimmungen zu veranschaulichen. Im Allgemeinen sind jene constitutiones Präzisierungen des in der Einleitung der Divisio angemahnten Prinzips von pax atque caritas. Es werden Verfügungen getroffen über die Unverletzlichkeit der Grenzen, über das Friedens- und Hilfsgebot (beides §6), über die Souveränität der Teilreiche in der Rechtsprechung (§7), über Freie und Knechte, die nicht in einem der Teilreiche aufgenommen werden dürfen, wenn sie ein anderes gegen den Willen ihres Herrn verlassen haben (§8), über das Verbot von Übertragungen und Verkäufen von Immobilien, Ländereien und Knechten (§11) und noch einiges mehr. Hägermann urteilt, der Tenor sei „voller Misstrauen und Skepsis in die innere Verfassung des Reiches (…) und überlässt nur wenig dem Zufall.“[37] Jede Kleinigkeit, die Anlass zum Konflikt zwischen den Brüdern bieten könnte, wird zu regeln versucht, was in §8 sogar explizit dargelegt wird: „ut nulla discordiis relinquatur occasio“[38]. Auf dem Höhepunkt angelangt ist dieses Misstrauen im „merkwürdigen“[39] §18, der festlegt, dass „keiner der jetzt erbenden Söhne (…) einen Angehörigen der nächsten Generation (…) töten, verstümmeln, blenden oder zwangsweise scheren und ins Kloster weisen“[40] dürfe. Dieses Kapitel greift wohl die Vorgänge von 771-773 auf, als Karlmann starb und Karl die Frau und Kinder seines Bruders vermutlich beiseiteschaffen ließ[41]. Schlesinger beurteilt diese Verfügung deshalb als „verspätete Regung schlechten Gewissens“[42] bei Karl. Notwendig war das Kapitel allemal: Nur wenige Jahre später ließ Karls Sohn Ludwig der Fromme seinen Neffen Bernhard per Blendung mit Todesfolge und seine Halbbrüder Hugo und Droge per Verbannung ins Kloster aus dem Weg räumen[43].
Eine der zentralen Bestimmungen der Divisio regnorum ist der allen drei Söhnen gleichermaßen übertragene Kirchenschutz[44]. Zu diesem Zwecke reserviert die Divisio pro Bruder je einen Alpenpass und gewährleistet damit jedem einen freien Zugang nach Italien.[45] Wie wichtig Karl dem Großen dieser Punkt gewesen sein muss, lässt sich auch daraus ersehen, dass er die fertige Divisio durch Einhard dem Papst zur Unterschrift überbringen ließ[46]. Interessant daran ist, wie Karl den Kirchenschutz in besagtem §15 begründet. Statt dass er, wie man annehmen könnte, den Schutz der Kirche aus seiner kaiserlichen Würde ableitet, beruft er sich ausdrücklich auf seine Vorfahren Karl Martell und Pippin[47]. Das mag für Karl durchaus kein ungewöhnliches Vorgehen sein, wirft jedoch erstmals die Frage auf, was mit dem „ nomen imperatoris“[48], der Kaiserwürde, geschehen sollte. Die Divisio regnorum lässt diese Frage offen, wenngleich im §1 das Reich als „imperium vel regnum“ bezeichnet wird. In diesem Ausdruck erkennt Hägermann in seiner Karls-Monographie zumindest indirekt einen Hinweis auf eine „supranationale und supragentile“[49] Reichsauffassung. Karl stand bei der Frage nach der Nachfolge in der Kaiserwürde vor zwei Problemen: Zum einen war das Verhältnis zu Byzanz und dem oströmischen Kaiser noch „diffus und ungeklärt“[50], zum anderen wäre die von Karl so sorgsam ausgeklügelte „balance of power“[51] mit der Übertragung des nomen imperatoris auf einen der Söhne völlig durcheinander geraten. Ein Mehrkaisertum nach konstantinischem Vorbild hält Schlesinger mit Blick auf die zeitgenössische Auffassung des Kaisertums für „absurd“[52]. Karl löst diese Zwickmühle auf die denkbar eleganteste Weise auf: In §19 behält er sich das Hinzufügen weiterer Kapitel vor: „ his nostris decretis atque praeceptis addere voluerimus“[53]. Ob 806 überhaupt eine Fortführung des Kaisertitels intendiert war, ist eine völlig andere Frage, über die große Uneinigkeit in der Forschung herrscht. Schlesinger bejaht die Frage und ist der Meinung, dass die drei Karlssöhne mit der Divisio eine Anwartschaft auf den Kaisertitel erhielten[54]. Dazu fragt Hägermann provokativ: „ (…) wie hätte wohl das Verhältnis von Kaiser und Königen auf Basis der genossenschaftlich konzipierten Divisio in concreto ausgesehen?“[55] Auch diese Frage bleibt wohl letztlich unbeantwortet, gaben doch die Ereignisse oder – wie Hägermann sie nennt – „Launen des Schicksals“[56] der folgenden Jahre den Dingen eine unvorhergesehene Wendung.
[1] Schlesinger, Walter: Kaisertum und Reichsteilung. Zur Divisio regnorum von 806, in: Beiträge zur deutschen Verfassungsgeschichte des Mittelalters 1, Göttingen, 1963, S. 193.
[2] Divisio regnorum, ed. Alfred Boretius, in: MGH Cap. 1, 45, §1-3, S. 126 f.
[3] Hägermann, Dieter: Reichseinheit und Reichsteilung. Bemerkungen zur Divisio regnorum von 806 und zur Ordinatio imperii von 817, in: Historisches Jahrbuch 95 (1975), S. 283.
[4] Ebd., S. 278.
[5] Vgl. Annales regni Francorum, ed. Friedrich Kurze, in: MGH SSrG 6, ad a. 806, S. 120.
[6] Vgl. Divisio regnorum (wie Anm. 2) S. 126.
[7] Annales regni Francorum (wie Anm. 5), ad a. 806, S. 120.
[8] Vgl. ebd.: (…) de pace constituenda et conservanda inter filios suos et divisione regni facienda in tres partes.
[9] Vgl. ebd.: (…) iureiurando ab optimatibus Francorum (…)
[10] Divisio regnorum (wie Anm. 2), Einl. S. 126.
[11] Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 285.
[13] Classen, Peter: Karl der Große und die Thronfolge im Frankenreich, in: Festschrift für Hermann Heimpel 3, Göttingen 1972, S. 122.
[14] Divisio regnorum (wie Anm. 2) Einl. S. 126.
[17] Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 280, vgl. auch Anm. 6.
[18] Annales regni Francorum (wie Anm. 5), ad. a. 806, S. 120.
[19] Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 284.
[20] Divisio regnorum (wie Anm. 2) Einl. S. 126.
[21] Vgl. Annales regni Francorum (wie Anm. 5), ad. a. 781, S. 44.
[22] Vgl. Classen: Karl der Große und die Thronfolge im Frankenreich (wie Anm. 13), S. 123.
[23] Vgl. Annales regni Francorum (wie Anm. 5), ad. a. 781, S. 44.
[24] Classen: Karl der Große und die Thronfolge im Frankenreich (wie Anm. 13), S. 123.
[25] Vgl. Becher, Matthias: Karl der Große, München 1999, S. 112.
[26] Vgl. Classen: Karl der Große und die Thronfolge im Frankenreich (wie Anm. 13), S. 123.
[29] Vgl. Becher: Karl der Große (wie Anm. 25), S. 113.
[30] Hägermann, Dieter: Karl der Große, Berlin 200, S. 499.
[32] Classen: Karl der Große und die Thronfolge im Frankenreich (wie Anm. 13), S. 125.
[33] Vgl. ebd. S. 132.
[34] Vgl. ebd. S. 121.
[35] Vgl. Becher: Karl der Große (wie Anm. 25), S. 113: „(…) dass er [Karl] der Haupterbe seines Vaters sein sollte“.
[37] Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 284.
[38] Divisio regnorum (wie Anm.2), §8, S. 128.
[39] Classen: Karl der Große und die Thronfolge im Frankenreich (wie Anm. 13), S.130.
[40] Ebd. S. 129-130. Vgl. auch Divisio regnorum (wie Anm. 2), §18, S. 129-130.
[41] Vgl. Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 283. Vgl. auch Becher: Karl der Große (wie Anm. 25), S. 53, sowie S. 114: Darin weist Becher auch auf die Problematik um Pippin den Buckligen hin, der nach einem Aufstand gegen Karl selbst in Klosterhaft geschickt wurde.
[42] Schlesinger, Walter: Kaisertum und Reichsteilung. Zur Divisio regnorum von 806 (wie Anm. 1), S. 196.
[43] Vgl. Hägermann: Karl der Große (wie Anm. 30), S. 507.
[44] Vgl. Divisio regnorum (wie Anm. 2), §15, S. 129: „(…) curam et defensionem ecclesiae sancti Petri (…)“
[45] Vgl. ebd. §3, S. 127.
[46] Vgl. Annales regni Francorum (wie Anm. 5), ad a. 806, S. 120.
[47] Vgl. Divisio regnorum (wie Anm. 2), §15, S. 129. Vgl. auch Schlesinger: Kaisertum und Reichsteilung (wie Anm. 1), S. 207.
[48] Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 279.
[49] Hägermann: Karl der Große (wie Anm. 30), S. 501. Vgl. auch Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 279-280. Dort spricht Hägermann in Bezug auf das imperium lediglich von der „räumlichen Erstreckung des Gesamtreiches“.
[50] Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 284.
[51] Hägermann: Karl der Große (wie Anm. 30), S. 505.
[52] Schlesinger: Kaisertum und Reichsteilung (wie Anm. 1), S. 230.
[53] Divisio regnorum (wie Anm. 2), §19, S. 130.
[54] Vgl. Schlesinger: Kaisertum und Reichsteilung (wie Anm. 1), S. 228.
[55] Hägermann: Reichseinheit und Reichsteilung (wie Anm. 3), S. 299.
[56] Ebd. S. 282.
Jan Philipp Wilhelm (Autor)
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9783656228356
9783656230830
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Jan Philipp Wilhelm (Autor), 2012, Divisio regnorum und Ordinatio imperii , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196696
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