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Timestamp: 2016-10-28 23:30:50
Document Index: 281143823

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

4A_432/2014 (12.09.2014)
4A_432/2014 � � Urteil vom 12. September 2014
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 3. Juni 2014.
dass das Bezirksgericht Horgen den Beschwerdef�hrer mit Urteil vom 7. Januar 2014 zur Zahlung von insgesamt Fr. 349'758.65 nebst Zins an den Beschwerdegegner verpflichtete;
dass der Beschwerdef�hrer diesen Entscheid beim Obergericht des Kantons Z�rich anfocht, das mit Urteil vom 3. Juni 2014 dessen Berufung abwies und den erstinstanzlichen Entscheid best�tigte;
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht eine vom 7. Juni 2014 datierte, aber am 8. Juli 2014 der Post �bergebene Rechtsschrift einreichte, in der er erkl�rte, Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts vom 3. Juni 2014 zu erheben;
dass das Gesuch um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens "bis zur Rechtskraft der rechtsh�ngigen Herabsetzungs- und Teilungsklage im Nachlass von Frau C.________" abzuweisen ist, weil ein solcher Prozess keinen Einfluss auf das vorliegende bundesgerichtliche Verfahren haben kann;
dass von vornherein auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit in der Beschwerdeschrift das Urteil des Bezirksgerichts Horgen vom 7. Januar 2014 kritisiert wird, da es sich dabei nicht um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), wobei eine allf�llige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn solche R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG);
�dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), was die beschwerdef�hrende Partei pr�zise geltend zu machen hat;
�dass es demnach nicht angeht, in einer Beschwerde an das Bundesgericht appellatorische Kritik an der Beweisw�rdigung des kantonalen Gerichts zu �ben und Erg�nzungen bez�glich der tats�chlichen Feststellungen vorzunehmen, als ob dem Bundesgericht im Beschwerdeverfahren die freie Pr�fung aller Tatfragen zuk�me (BGE 136 II 101 E. 3 S. 105; 134 II 244 E. 2.2; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.);
�dass die Rechtsschrift des Beschwerdef�hrers vom 7. Juni 2014 den erw�hnten Begr�ndungsanforderungen nicht gen�gt, soweit er sich damit zum Urteil des Obergerichts vom 3. Juni 2014 �ussert;
�dass aus diesen Gr�nden auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist;
�dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird;
�dass die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);
Das Gesuch um Sistierung des bundesgerichtlichen Verfahrens wird abgewiesen.
Lausanne, 12. September 2014