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Timestamp: 2018-07-16 17:02:53
Document Index: 114012152

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'BGE', 'Art. 75', 'Art. 100', 'Art. 17', 'Art. 68', 'Art. 20', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_494/2009 29.07.2009
5A_494/2009
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 13. Juli 2009 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommene Eingabe gegen den Beschluss vom 13. Juli 2009 des Zürcher Obergerichts, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) auf Ausstands- und Ablehnungsbegehren des Beschwerdeführers nicht eingetreten ist, dessen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen hat und eine Beschwerde sowie einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend die Aufforderung des Betreibungsamtes zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 410.-- für den Vollzug eines Betreibungsbegehrens des Beschwerdeführers gegen den Beschwerdegegner über 10 Millionen Franken) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass auf die pauschalen, allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellten und damit missbräuchlichen Ausstandsbegehren des Beschwerdeführers u.a. gegen "alle ... vorbefassten" Bundesrichter(innen) nicht einzutreten ist (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d), zumal die Mitwirkung dieser Personen früheren bundesgerichtlichen Urteilen ebenso wenig geeignet wäre, sie als befangen erscheinen zu lassen (BGE 114 Ia 278 E. 1, 105 Ib 301 E. 1c), wie die gegen eine Vielzahl von Gerichtspersonen beim Friedensrichteramt A.________ eingereichte Klage wegen Persönlichkeitsverletzung und die beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erhobenen Individualbeschwerden des Beschwerdeführers,
dass die Beschwerde zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer darin andere Entscheide (insbesondere den erstinstanzlichen Beschluss) als den obergerichtlichen Beschluss vom 13. Juli 2009 anficht (Art. 75 BGG bzw. Art. 100 BGG),
dass das Obergericht im Beschluss vom 13. Juli 2009 erwog, die stets gleichlautenden, pauschalen Ausstands- und Ablehnungsbegehren gegen "alle vorbefassten VorrichterInnen" seien missbräuchlich, das Beschwerde- und Rekursverfahren nach Art. 17f. SchKG, das die Vollstreckung von Geldforderungen beschlage, werde schriftlich geführt, die vorinstanzlichen Erwägungen (betreffend die Vorschusspflicht nach Art. 68 Abs. 1 SchKG für das Betreibungsbegehren und betreffend die Nichtbefreiung von der Vorschusspflicht wegen Aussichtslosigkeit des mit dem absurden Vorwurf des Massenmordes an 5'000 Schweizern begründeten Betreibungsbegehrens) erwiesen sich als zutreffend, vor Obergericht wiederhole der Beschwerdeführer die bereits von der Vorinstanz widerlegten Argumente, die Aussichtslosigkeit der Vorbringen des Beschwerdeführer schliesse die unentgeltliche Rechtspflege auch für das obergerichtliche Verfahren aus, der Beschwerdeführer prozessiere schliesslich mutwillig, weshalb ihm nach Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG die Kosten aufzuerlegen seien,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende und ausserdem missbräuchliche (Art. 42 Abs. 7 BGG) - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit b und c BGG nicht einzutreten ist,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich (III. Zivilkammer) und dem Betreibungsamt Z.________ schriftlich mitgeteilt.