Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/563
Timestamp: 2020-01-26 07:59:17
Document Index: 364096630

Matched Legal Cases: ['§ 563', 'BGH', '§ 563', '§ 544', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§ 538', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 538', 'BGH', '§ 563', '§ 139', 'BGH', '§ 563', 'BGH', '§ 563', '§ 562', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§ 562', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§ 81', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§ 538', 'BGH', '§ 563', '§ 572', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§563', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§ 529', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§ 538', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§ 563', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', '§318', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', '§ 134', '§ 34', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', '§ 92', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', '§ 563', '§ 563', '§ 562', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', 'BGH', '§ 563', 'BGH', '§ 563', 'Art, 10', '§ 3', 'BGH']

§ 563 ZPO: Zurückverweisung; eigene Sachentscheidung
BGH, BESCHLUSS vom 2.7.2016, Az. VIII ZR 219/14 Bei	der	nach	allem	gebotenen	Zurückverweisung der Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht macht der Senat von der Möglichkeit des § 563 Abs. 1 Satz 2 ZPO Gebrauch, der im Beschlussverfahren nach § 544 Abs.7 ZPO entsprechend herangezogen werden kann (BGH, Beschluss vom 1. Februar 2007 - V ZR 200/06, NJW-RR 2007, 1221 Rn. 12).
BGH, Urteil vom 2.6.2016, Az. XI ZR 501/15 Eine Zurückverweisung an das erstinstanzliche Gericht ist nur dann als ersetzende Entscheidung gemäß § 563 Abs.3 ZPO möglich, wenn auch das Berufungsgericht bei richtiger Entscheidung gemäß § 538 Abs. 2 ZPO hätte zurückverweisen können und müssen (Senatsurteile vom 14. November 2006 -XIZR 294/05, WM 2007, 67 Rn. 36 mwN, insoweit nicht abgedruckt in BGHZ 170, 18, und vom 17. Juni 2014 - XI ZR 514/11, juris Rn. 21).
BGH, URTEIL vom 2.2.2016, Az. VI ZR 437/14 Eine Bindung des Landgerichts an die materiell-rechtliche Beurteilung des Feststellungsantrags durch das Berufungsgericht analog § 563 Abs. 2 ZPO besteht nicht, da diese Beurteilung der Aufhebung und Zurückverweisung des Feststellungsantrags an das Landgericht nicht unmittelbar zugrunde lag (vgl. hierzu BGFI, Urteile vom 22. Juni 1972 - II ZR 113/70, BGHZ 59, 82, 84; vom 18. September 1957 - VZR 153/56, BGHZ 25, 200, 203; Beschluss vom 18. Oktober 1968 -XZB 1/68, BGHZ 51, 131, 134 f.; jeweils mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 3.9.2015, Az. VII ZR 308/13 Diese Ausführungen betreffen nicht die rechtliche Würdigung des Berufungsgerichts, auf der die Aufhebung des Ersturteils unmittelbar beruht und werden deshalb nicht von der Bindungswirkung entsprechend § 563 Abs. 2 ZPO erfasst (vgl. BGH, Urteil vom 16. Juni 2005 - IX ZR 27/04, BGHZ 163, 223, 233, juris Rn. 24 m.w.N.;Hk-ZPO/Wöstmann, ZPO, 6. Aufl., § 538 Rn. 21).
BGH, URTEIL vom 3.8.2015, Az. XII ZR 74/14 Die Sache ist noch nicht zur Endentscheidung reif (§ 563 Abs.3 ZPO), weil dem Kläger gemäß §§ 139, 278 Abs.3 ZPO Gelegenheit gegeben werden muss, zu der in den Vorinstanzen nicht erörterten Frage der Entstehung eines konkreten Verzugsschadens vorzutragen (vgl. BGH Urteil vom 25. November 1994 - V ZR 24/93 - MittBayNot 1995, 38, 39; MünchKomm-ZPO/Krüger 4. Aufl. § 563 Rn. 20).
BGH, Urteil vom 2.8.2014, Az. XI ZR 77/13 Er macht vorliegend aber von der ihm nach § 563 Abs.4 ZPO gegebenen Möglichkeit Gebrauch, das Berufungsurteil aufzuheben (§ 562 Abs. 1 ZPO) und die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückzuverweisen, da eingehende Ermittlungen des liechtensteinischen Rechts (vgl. BGH, Urteil vom 30. April 1992 - IX ZR 233/90, BGHZ 118, 151, 168) und ggf.eine weitere Aufklärung des Sachverhalts erforderlich sind.
BGH, URTEIL vom 2.8.2014, Az. XI ZR 78/13 Er macht vorliegend aber von der ihm nach § 563 Abs.4 ZPO gegebenen Möglichkeit Gebrauch, das Berufungsurteil aufzuheben (§ 562 Abs. 1 ZPO) und die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückzuverweisen, da eingehende Ermittlungen des liechtensteinischen Rechts (vgl. BGH, Urteil vom 30. April 1992 - IX ZR 233/90, BGHZ 118, 151, 168) und ggf.eine weitere Aufklärung des Sachverhalts erforderlich sind.
BGH, URTEIL vom 2.6.2014, Az. VI ZR 452/13 Insoweit ist die Sache unter Aufhebung der angefochtenen Entscheidung an das Berufungsgericht zurückzuverweisen (§ 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO), damit die erforderliche Entscheidung über den Umfang der Anspruchskürzung entsprechend § 81 Abs. 2 WG unter umfassender Abwägung aller Umstände des Einzelfalls nachgeholt werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 22. Juni 2011 - IV ZR 225/10, VersR 2011, 1037
BGH, URTEIL vom 3.5.2014, Az. I ZR 215/12 89	aa) Das Revisionsgericht kann gemäß § 563 Abs.3 ZPO eine vom vorinstanzlichen Gericht als unzulässig abgewiesene Klage als unbegründet abweisen, wenn das angefochtene Urteil einen Sachverhalt ergibt, der für eine rechtliche Beurteilung eine verwertbare tatsächliche Grundlage bietet, und bei Zurückverweisung der Sache ein anderes Ergebnis nicht möglich erscheint (BGH, Urteil vom 7. Juli 1993 -VIII ZR 103/92, BGHZ 123, 137, 141; Urteil vom 29. Juni 2010 - VI ZR 122/09, NJW-RR 2010, 1554 Rn. 13).
BGH, Urteil vom 2.5.2014, Az. XI ZR 514/11 Eine Zurückverweisung an das erstinstanzliche Gericht ist nur als ersetzende Entscheidung gemäß § 563 Abs.3 ZPO möglich, wenn auch das Berufungsgericht bei richtiger Entscheidung gemäß § 538 Abs. 2 ZPO hätte zurückverweisen können und müssen (Senatsurteil vom 14. November 2006 -XI ZR 294/05, WM 2007, 67 Rn. 36 mwN, insoweit nicht abgedruckt in BGHZ 170, 18).
OLG München, Beschluss vom 2.0.2014, Az. 34 AR 277/13 Zudem hatte die Schuldnerin vor der landgerichtlichen Beschwerdeentscheidung vom 20.2.2013, die für das Amtsgericht hinsichtlich der örtlichen Zuständigkeit Bindung beanspruchte (vgl. § 563 Abs. 2 ZPO; OLG Hamm NJW-RR 1987, 187; Zöller/Heßler § 572 Rn. 34), Gelegenheit zur Äußerung und hiervon mit Schriftsätzen vom 16.10.2012 und 14.2.2013 Gebrauch gemacht.
BGH, URTEIL vom 2.8.2013, Az. 1 ZR 64/11 Insoweit ist die Sache nach § 563 Abs. 1 ZPO an das Berufungsgericht zurückzuverweisen, weil sie nicht zur Endentscheidung reif ist (vgl. auch BGH, GRUR 2013, 397 Rn. 45 f. - Peek & Cloppenburg III).
BGH, URTEIL vom 5.3.2013, Az. V ZR 266/11 18	4. Der Rechtsstreit ist nicht im Sinne des Beklagten nach § 563 Abs.3 ZPO zur Endentscheidung reif.Soweit die Revision rügt, die bis zu dem 15. April 2009 eingeräumte Frist zur Beibringung der Baugenehmigungen sei zu knapp bemessen gewesen, übersieht sie, dass der Käufer dem arglistig handelnden Verkäufer in aller Regel überhaupt keine Gelegenheit zur Nachbesserung geben muss (Senat, Beschluss vom 8. Dezember 2006 - V ZR 249/05, WM 2007, 1076, 1077 f.; Urteil vom 12. November 2010 -VZR 181/09, BGHZ 188, 43, 50).
BGH, URTEIL vom 5.9.2012, Az. V ZR 7/12 Da dieser Punkt in den Tatsacheninstanzen keine Rolle gespielt hat, eine Umdeutung des Klageantrags aber nicht in Betracht kommt (vgl. Senat, Beschluss vom 25. September 2003 - V ZB 21/03, BGHZ 156, 192, 204 f.; Urteil vom 11. Juni 2010 - V ZR 174/09, BGHZ 186, 34 Rn. 12), muss die Sache unter Aufhebung des angefochtenen Urteils an das Berufungsgericht zurückverwiesen werden, um dem Kläger Gelegenheit zu geben, seinen Antrag anzupassen (§ 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO).
BGH, URTEIL vom 1.4.2012, Az. II ZR 130/10 Die Sache ist zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Beru- fungsgericht zurückzuverweisen (§ 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO), damit die Kläger Gelegenheit erhalten, ihren Vertrauensschaden darzulegen und zu beweisen (vgl. BGH, Urteil vom 6. April 2001 - V ZR 394/99, NJW 2001, 2875, 2877; Urteil vom 15. März 2011 - II ZR 204/09, ZIP 2011, 1007 Rn. 42).
BGH, URTEIL vom 3.6.2011, Az. VIII ZR 342/09 Auch insoweit besteht die Gefahr, dass das erstinstanzliche Gericht, welches - ungeachtet etwaiger abweichender, sich für das Berufungsgericht aus einem dem Berufungsurteil nachfolgenden Rechtsmittelverfahren ergebender Bindungswirkungen gemäß § 563 Abs. 2 ZPO - für die von ihm noch zu treffende Entscheidung bereits keine bindenden inhaltlichen Vorgaben durch das Berufungsgericht erfahren hat (vgl. BGH, Urteil vom 16. Juni 2005 - IX ZR 27/04, BGHZ 163, 223, 233), bei seiner Entscheidung die Wirksamkeit der vor dem 1. Januar 2007 bestehenden Preisstellungen anders beurteilt als das Berufungsgericht und dementsprechend dem bis dahin von der Klägerin beanspruchten (Sockel-)Preis keine oder eine andere rechtliche Wirkung für den anschließend geforderten Wasserpreis beimisst.
BGH, URTEIL vom 2.6.2011, Az. VI ZR 214/10 Es kann offen bleiben, ob der erkennende Senat nach dem Grundgedanken des § 563 Abs. 2 ZPO an die von ihm vorgenommene Auslegung des Widerklageantrags im Urteil vom 26. Mai 2009 gebunden ist (vgl. dazu BGH, Urteile vom 18. September 1957 -VZR 153/56, BGHZ 25, 200, 203 f.; vom 23. Januar 1963 - lb ZR 167/61, NJW 1963, 956 f.; GemS-OGB, Beschluss vom 6. Februar 1973 - GmS-OGB 1/72, BGHZ 60, 392, 398 f.; Musielak/Ball, ZPO, 8. Aufl., § 563 Rn. 14; Reichold in Thomas/Putzo, ZPO, 32. Aufl., §563 Rn. 10).
BGH, URTEIL vom 2.4.2011, Az. X ZR 16/09 Das schließt jedoch nach § 563 Abs.3 ZPO nicht aus, dass sie vom Revisionsgericht unmittelbar entschieden werden kann, wenn diejenigen tatsächlichen Feststellungen, die die Annahme einer äquivalenten Verletzung gegebenenfalls tragen könnten, bereits getroffen sind und weitere Feststellungen nicht zu erwarten sind (BGH, Urteile vom 4. Februar 2010 -Xa ZR 36/08, aaO - Gelenkanordnung und vom 14. Dezember 2010, aaO Rn. 34 ff. - Crimpwerk-zeug IV).
BGH, URTEIL vom 3.10.2010, Az. VIII ZR 277/09 Der Senat kann daher angesichts der eingetretenen Entscheidungsreife auf der Grundlage der vom Berufungsgericht getroffenen tatsächlichen Feststellungen auch in der Sache selbst entscheiden (§ 563 Abs.3 ZPO), ohne dass dem das Verschlechterungsverbot entgegen steht (Senatsurteil vom 28. April 2004 -VIIIZR 178/03, WuM 2004, 345 unter II; BGH, Urteile vom 25. November
BGH, URTEIL vom 3.9.2010, Az. VIII ZR 15/10 Hinsichtlich des mit dem Hauptantrag geltend gemachten Anspruchs auf Zahlung des Differenzbetrages zwischen einer Vergütung nach dem KWKG und der tatsächlich geleisteten Vergütung sowie des auf dem gleichen Sachverhalt beruhenden ersten Hilfsantrages auf Abschluss eines Einspeisevertrages, der im Revisionsrechtszug ebenfalls angefallen ist (vgl. Senatsurteil vom 24. Januar 1990 -VIII ZR 296/88, NJW-RR 1990, 518 unter I 2 a; BGH, Urteil vom 20. September 2004 - II ZR 264/02, NJW-RR 2005, 220 unter II; jeweils mwN), entscheidet der Senat in der Sache selbst, da weitere Feststellungen nicht zu treffen sind und der Rechtsstreit zur Endentscheidung reif ist (§ 563 Abs.3 ZPO).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2010, Az. VII ZR 129/07 Soweit die Beschwerde um eine Überprüfung der Rechtsauffassung des Senats aus dem Urteil vom 30. März 2006 bittet und ihren Antrag verfolgt, die Sache dem Gerichtshof der Europäischen Union vorzulegen, hat sie schon deshalb keinen Erfolg, weil der Senat an seine Entscheidung gebunden ist, § 563 Abs. 2 ZPO (Gemeinsamer Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes, Beschluss vom 6. Februar 1973 - GmS-OGB 1/72, BGHZ 60, 392, 396f.).
BGH, URTEIL vom 2.10.2009, Az. VI ZR 64/08 -11 - Der Rechtsstreit ist nicht zur Endentscheidung reif (§ 563 Abs.3 ZPO), weil die Bemessung der Höhe des Schmerzensgeldes dem Tatrichter Vorbehalten ist (Senatsurteile BGHZ 120, 1, 9; 138, 388, 391; vom 16. Februar 1992 -VIZR 29/92- VersR 1993, 585, 586; vom 16. Januar 1996 - VIZR 109/95- VersR 1996, 382, 383).
BGH, URTEIL vom 4.10.2009, Az. Xa ZR 76/07 Zwar greift § 563 Abs.3 ZPO, wonach das Revisionsgericht in der Sache selbst zu entscheiden hat, wenn die Aufhebung des Urteils nur wegen Rechtsverletzung bei Anwendung des Gesetzes auf das festgestellte Sachverhältnis erfolgt und nach Letzterem die Sache zur Endentscheidung reif ist, grundsätzlich nicht ein, wenn das Sachverhältnis bisher nur vom erstinstanzlichen Gericht festgestellt worden ist und das Berufungsgericht noch nicht gemäß § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO geprüft hat, ob konkrete Anhaltspunkte Zweifel an der Richtigkeit der Feststellungen des erstinstanzlichen Gerichts begründen (BGH, Urt. v. 30.10.2007 - X ZR 101/06, NJW 2008, 576 Tz. 27).
BGH, URTEIL vom 5.11.2008, Az. V ZR 106/07 Im Übrigen ist die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückzuverweisen (§ 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO), damit es über den zweiten Hilfsantrag befinden kann, indem es die von den Widerbeklagten geschuldete Rentenhöhe ermittelt (siehe dazu Senat, BGHZ 113, 32).
BGH, URTEIL vom 4.2.2008, Az. IX ZR 220/05 An diese Beurteilung, auf der die Aufhebung beruhte, war das Berufungsgericht gebunden (§ 563 Abs. 2 ZPO), und genau so verhält es sich - nachdem die Sache erneut in die Revisionsinstanz gelangt ist - mit dem erkennenden Senat (vgl. GmS-OGB BGHZ 60, 392, 395; BGHZ 132, 6, 10; BGH, Urt. v. 23. Juni 1992 -XI ZR 227/91, NJW 1992, 2831, 2832).
BGH, URTEIL vom 3.2.2008, Az. VIII ZR 95/07 14	Die Bindungswirkung nach § 563 Abs. 2 ZPO bezieht sich auf diejenige rechtliche Beurteilung, auf der die Entscheidung des Revisionsgerichts unmittelbar beruht (BGHZ 51, 131, 135; 132, 6, 10; 145, 316, 319; 163, 223, 233).
BGH, URTEIL vom 5.5.2007, Az. VI ZR 438/02 Da die in Bezug genommenen Sachverhaltsfeststellungen des Landgerichts von dem Verfahrensmangel nicht betroffen sind, kann sie der Senat zugrunde legen und in der Sache selbst entscheiden, § 563 Abs.3 ZPO (vgl. Senat, BGHZ 46, 281, 284; 122, 308, 316).
BGH, URTEIL vom 2.10.2006, Az. XI ZR 294/05 Eine Zurückverweisung an das erstinstanzliche Gericht ist nur als ersetzende Entscheidung gemäß § 563 Abs.3 ZPO möglich, wenn auch das Berufungsgericht bei richtiger Entscheidung gemäß § 538 Abs. 2 ZPO hätte zurückverweisen können und müssen (vgl. BGHZ 16, 71, 82; BGH, Urteile vom 13. April 1992 - II ZR 105/91, WM 1992, 984, 986 und vom 12. Januar 1994 -XII ZR 167/92, WM 1994, 863, 868; Musielak/Ball ZPO 4. Aufl. § 563 Rdn. 3, 21, 25 f.; Zöller/Gummer, ZPO 25. Aufl. § 563 Rdn. 1).
BGH, URTEIL vom 4.1.2006, Az. I ZR 272/02 Der Senat kann aufgrund der getroffenen Feststellungen gemäß § 563 Abs.3 ZPO in der Sache selbst entscheiden (vgl. dazu auch BGH, Urt. v. 29. 9.1993 - VIII ZR 107/93, WM 1994, 76, 77).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2005, Az. V ZB 23/05 Die Selbstbindung ist Folge der in § 563 Abs. 2 ZPO angeordneten - und für das Berufungs- und Beschwerdeverfahren entsprechend geltenden (vgl. BGHZ 51, 131, 135; Zöl-ler/Vollkommer, ZPO, 25. Aufl., §318 Rdn. 14)- Verpflichtung der Vorinstanz, seiner neuen Entscheidung die für die Aufhebung maßgebliche Rechtsauffassung des Rechtsmittelgerichts zugrunde zu legen.
BGH, URTEIL vom 4.1.2004, Az. IX ZR 70/03 Denn das Revisionsgericht darf auch bei zutreffender Rüge, daß das Berufungsurteil nicht mit Gründen versehen sei, wenn möglich nach § 563 Abs.3 ZPO in der Sache selbst entscheiden (vgl. BGH, Urt. v. 28. September 1978 - III ZR 203/74, VersR 1979, 348, 349).
BGH, URTEIL vom 1.11.2003, Az. VIII ZR 90/02 3.	Da die durch das EEG, gegen dessen Verfassungsmäßigkeit keine Bedenken bestehen (Senatsurteil vom 11. Juni 2003 - VIII ZR 160/02 unter A I 2 b, zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt), und durch das KWK-G entstandenen Mehraufwendungen der Klägerin für die Zeit von Oktober 2000 bis April 2001 der Höhe nach unstreitig sind, konnte der Senat in der Sache selbst entscheiden (§ 563 Abs.3 ZPO).
BGH, vom 5.10.2001, Az. V ZR 224/00 - 16- onsgericht ist nicht gehindert, das die Klage als derzeit unbegründet abweisende Berufungsurteil durch eine die Klage endgültig abweisende Entscheidung zu ersetzen (§ 563 ZPO), denn der Kläger hat durch das angefochtene Urteil keine schutzwürdige Rechtsstellung erlangt (vgl. BGHZ 104, 212, 214 f).
BGH, URTEIL vom 1.11.1997, Az. II ZR 217/96 Das angefochtene Urteil stellt sich auch nicht wegen fehlenden Vortrags der Klägerin zu diesem Punkt im Ergebnis als richtig dar (§ 563 ZPO), weil in ihrem Zahlungsverlangen ein hilfsweise gestellter Antrag auf Feststellung gesehen werden kann, daß im Rahmen der Liquidation der Beklagten ein Abfindungsanspruch in Höhe der Klagforderung zu berücksichtigen ist (vgl. BGH aaO sowie allgem. Sen.Urt. v. 24. Oktober 1994
BGH, URTEIL vom 4.8.1997, Az. III ZR 226/96 Die Entscheidung des Berufungsgerichts stellt sich auch nicht aus anderen Gründen als richtig dar (§ 563 ZPO); insbesondere wäre ein zwischen den Parteien zustande gekommener Maklervertrag nicht deshalb nach § 134 BGB nichtig, weil die Klägerin im fraglichen Zeitraum nicht im Besitze einer Maklererlaubnis nach § 34 c GewO war (BGHZ 78, 269, 271 f).
BGH, URTEIL vom 1.5.1994, Az. II ZR 234/05 Eine Entscheidung in der Sache selbst (§ 563 Abs.3 ZPO) ist dem Senat verwehrt, weil es dazu weiterer tatrichterlicher Feststellungen bedarf.12	a) Die Klage wäre allerdings aus Rechtsgründen abweisungsreif, wenn die Klägerin entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts als 'Altgläubigerin' der Schuldnerin anzusehen und deshalb auf den Ersatz eines 'Quotenschadens' (BGHZ 29, 100, 104 ff.) beschränkt wäre, der in einem - wie hier - eröff-neten Insolvenzverfahren als einheitlicher Gesamtgläubigerschaden gemäß § 92 InsO allein von dem Insolvenzverwalter gegenüber dem Geschäftsführer geltend zu machen ist (vgl. BGHZ 126, 181, 190; 138, 211, 214, 217; Scholz/K.
BGH, URTEIL vom 2.11.1978, Az. III ZR 27/85 Denn die Aufrechterhaltung eines angefochtenen Urteils nach § 563 ZPO kann auch auf nichtrevisibles Recht gestützt werden (BGHZ 10, 350, 357; Bettermann, ZZP 88 (1975) S. 365, 383 f.; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 44. Aufl. § 563 An. 1 B; Zöller/Schneider, ZPO, 14. Aufl. § 563 Rn. 3, § 562 Rn. 3).
BGH, URTEIL vom 2.2.1978, Az. vi zr 68/76 Im allgemeinen darf zwar das Revisionsgericht gemäß § 563 ZPO eine Klage nicht aus sachlichen Gründen abweisen, wenn das Berufungsgericht die Zulässigkeit der Klage zu Unrecht verneint (BGHZ 12, 308, 316).
BGH, URTEIL vom 2.0.1978, Az. VI ZR 115/75 10 Weisung der Klage durch eine Sachabweisung in der Revisionsinstanz zu ersetzen, wofür auch die Prozeßwirtschaftlichkeit spricht (vgl. BGHZ 12, 308, 316 rn.An. v. Fischer bei LM § 563 ZPO Nr. 5).
BGH, URTEIL vom 2.1.1977, Az. III ZR 134/81 Die Ausführungen des Berufungsgerichts darüber, daß der Klageanspruch mangels substantiierter Darlegung des Schadens auch sachlich unbegründet sei, können nicht zu einer Bestätigung der Klageabweisung führen; sie gelten nach ständiger Rechtsprechung für das Revisionsgericht als nicht geschrieben (vgl. BGH Urteil vom 9. Oktober 1975 - IX ZR 89/74 = MDR 1976, 138, 139 m.w.Nachw.; Baumbach/Lauterbach/Albers 41. Aufl. § 563 ZPO An. 1 C).
BGH, vom 4.10.1971, Az. VII ZR 40/78 b)	Das angefochtene Urteil wäre allerdings richtig (§ 563 ZPO)» wenn die Beklagten die 3.500 DM als Ausgleich für den Fall in den '»Kaufpreis' einkalkuliert hätten» daß sie den Architektenauftrag nicht erhalten sollten: Insoweit läge dann in der Abrede über den 'Kaufpreis' auch die nach Art, 10 § 3 MRVG unwirksame Vereinbarung einer Entschädigung für den Verzicht der Beklagten auf eine Bindung der Kläger (vgl. Senatsurteil BGHZ 70, 262, 267).