Source: http://www.dvl-wiki.de/wiki/Satzung
Timestamp: 2014-04-17 04:03:57
Document Index: 44609332

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 52', '§ 5', '§ 3']

Satzung – DVL-Wiki
12 § 11 DVL-Vorstand
13 § 12 Bundesligaversammlung
14 § 13 Arbeitskreise
15 § 13 Kassenprüfer
16 § 14 Auflösung
17 § 15 Schlussbestimmungen
Der Verband Deutsche Volleyball-Liga (DVL) ist eine Gründung der Vereine der 1. und 2. Bundesliga im Deutscher Volleyball-Verband (DVV).
Aufgabe der DVL ist es die ihr zur Nutzung vom DVV exklusiv überlassenen Verbandseinrichtungen der Bundesligen zu betreiben und in Wettbewerben die Deutschen Volleyballmeister und die Teilnehmer an den internationalen Wettbewerben von Confédération Européenne de Volleyball (CEV) und Fédération Internationale de Volleyball (FIVB) zu ermitteln.
Die DVL beteiligt sich aktiv an der Entwicklung, Betreuung und Förderung des gesamten Volleyballsports in der Bundesrepublik Deutschland. Die Bildung und Förderung der deutschen Volleyball-Nationalmannschaften und weiterer Auswahlmannschaften unter der Verantwortung des DVV unterstützt sie durch Abstellen der bei ihren Mitgliedern angeforderten Spieler.
Die DVL nimmt durch eigene Aktivitäten seine soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung im DVV wahr. Das geschieht in besondere Weise durch Unterstützung des Jugendvolleyballs, des Freizeit- und Breitensports und der Förderung des Ehrenamts.
Zur Erfüllung und Durchführung ihrer Aufgaben gibt sich die DVL nachstehende Satzung:
1. Der Verein führt den Namen Deutsche Volleyball-Liga e.V. (DVL). Er wurde am 18.03.2006 gegründet. Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen.
2. Die DVL hat ihren Sitz in Berlin.
1.	Die DVL ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
3.	Die DVL fühlt sich dem Fair-Play-Gedanken in hohem Maße verbunden.
4.	Satzung und Ordnungen der DVL gelten in ihrer sprachlichen Fassung für Frauen und Männer gleichermaßen.
1.	Die DVL verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Vorschriften der Abgabenordnung (AO) über steuerbegünstigte Zwecke. Insbesondere dient die Tätigkeit der DVL der Förderung des Sports (§ 52 Abs. 2 Nr. 21 AO). Das erreicht die DVL vornehmlich durch die Durchführung von Wettbewerben und die Verfolgung der übrigen in § 5 beschriebenen Zwecke. 2.	Die DVL ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der DVL dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwandt werden. Ihre Organe arbeiten grundsätzlich ehrenamtlich. Der DVL-Vorstand kann für Funktionsträger eine Vergütung (Ehrenamtspauschale) nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26 und 26a EStG beschließen.
3.	Die Mitglieder der DVL haben nicht Teil an ihrem Vermögen. Sie erhalten keine Gewinnanteile und keine Zuwendungen aus Mitteln der DVL. Niemand darf durch Vergütungen begünstigt werden, die unangemessen oder dem Zweck der DVL fremd sind.
1.	Die DVL ist ordentliches Mitglied des DVV.
2.	Die DVL ist unwiderruflich der Satzung und den Ordnungen des DVV unterworfen. Sie sind in ihrer jeweiligen Fassung für die DVL und ihre Mitglieder unmittelbar verbindlich. Das gilt insbesondere für die Anti-Doping-Ordnung des DVV und das dazu gehörende Anti-Doping-Regelwerk der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA-Code).
3.	Der DVV ist Mitglied der FIVB und der CEV. Aufgrund dieser Mitgliedschaften ist der DVV den Bestimmungen dieser Verbände unterworfen. Sie sind damit auch für die DVL und ihre Mitglieder in der jeweiligen Fassung verbindlich.
4.	Über weitere Mitgliedschaften entscheidet der DVL-Vorstand. Die Rechte der FIVB, der CEV und des DVV und seiner anderen Mitglieder dürfen dadurch nicht berührt werden.
1.	Zweck und Aufgabe der DVL sind insbesondere
2.	Zur Erfüllung der sich aus diesen Zwecken ergebenden Aufgaben kann die DVL sich um die Mitgliedschaft in anderen Vereinigungen, Verbänden und Gesellschaften bewerben.
1.	Die DVL regelt ihre Geschäfte selbst. Zu diesem Zweck gibt sie sich ein eigenes Regel- und Ordnungswerk. Änderungen können in dringenden Fällen durch den DVL-Vorstand bis zur endgültigen Regelung durch die Bundesligaversammlung beschlossen werden.
2.	Mit Beitritt zur DVL erkennen der Verein und seine Mitglieder die gegebenen Regel