Source: https://www.beachclubhotel.de/service/agbs/
Timestamp: 2020-06-05 10:21:15
Document Index: 168371103

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 323', '§314', '§ 9', '§701', '§ 10']

AGBs - feelsBeachClubHotel
Allgemeine Geschäftsbedingungen des feels BEACH CLUB HOTEL und WASSERSPORT CENTER KÜHLUNGSBORN
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Leistungen, die das feels Beach Club Hotel und Wassersport Center Kühlungsborn (im Folgenden „Hotel“) gegenüber dem Gast, dem Veranstalter oder sonstigen Vertragspartnern (im Folgenden „Vertragspartner“) erbringt. Die Leistungen bestehen insbesondere in der entgeltlichen Nutzungsüberlassung von Hotelzimmern und sonstigen Räumlichkeiten für z. B. Seminare, Tagungen, Präsentationen, Konferenzen, Banketten und sonstigen Veranstaltungen, dem Verkauf von Speisen und Getränken (F&B), der Durchführung von sportlichen Veranstaltungen und sonstiger Programme, der Durchführung spezieller gesundheitsförderlicher Maßnahmen oder vergleichbarer Angebote sowie für alle damit zusammenhängenden weiteren Leistungen und Lieferungen des Hotels. Darüber hinaus gelten die AGB für die dem Hotelbetrieb angeschlossenen Wassersport Center und die dort angebotenen Leistungen, wie dem Materialverleih und den dort angebotenen Schulungen. Das Hotel ist berechtigt, seine Leistungen durch Dritte zu erfüllen.
Diese AGB beziehen sich auf alle Vertragsarten wie z. B. Hotelaufnahme-, Pauschalreise-, Kontingent- oder Veranstaltungsverträge, die mit dem Hotel abgeschlossen werden. Die AGB gelten auch für alle künftigen Geschäfte mit dem Vertragspartner.
AGB des Vertragspartners finden keine Anwendung, auch wenn das Hotel diesen nicht ausdrücklich widerspricht. Gegenbestätigungen des Vertragspartners unter Hinweis auf seine AGB werden hiermit widersprochen.
Der jeweilige Vertrag kommt grundsätzlich nach mündlichem oder schriftlichem Antrag des Vertragspartners und durch die Annahme des Hotels zustande. Dem Hotel steht es frei, den Antrag schriftlich, mündlich, in Textform (E-Mail, Fax) oder schlüssig, durch Leistungserbringung anzunehmen.
Die Unter- oder Weitervermietung oder die unentgeltliche Nutzung der überlassenen Zimmer durch Dritte sowie die Nutzung zu anderen als Beherbergungszwecken ist nur gestattet, wenn das Hotel dies ausdrücklich gestattet. Das Hotel kann hier nach eigenem Ermessen auf Anfrage eine schriftliche Ausnahme erteilen.
§ 3 Zimmernutzung, Zimmerübergabe, Abreise, Rauchverbot
Die Zurverfügungstellung der Zimmer erfolgt ausschließlich zu Beherbergungszwecken. Haustiere können nur nach vorheriger Zustimmung des Hotels gegen gesonderte Berechnung mitgebracht werden.
Der Vertragspartner haftet dem Hotel für sämtliche Schäden, die durch ihn oder durch Dritte, die auf dessen Veranlassung die Leistungen des Hotels erhalten, verursacht werden.
Bei Verlust eines Zimmerschlüssels ist das Hotel berechtigt 150€ Aufwandsentschädigung in Rechnung zu stellen.
In gesamten Hotel herrscht absolutes Rauchverbot, bei Missachtung ist das Hotel berechtigt 100€ als Sonderreinigungsgebühr in Rechnung zu stellen.
Das Herausdrehen oder Manipulieren der Brandmelder ist strafbar. Bei Zuwiderhandlung ist das Hotel berechtigt die entstandenen Kosten, für z.B. einen Feuerwehreinsatz, auf den Gast umzulegen.
Der Vertragspartner hat keinen Anspruch auf Nutzung bestimmter Zimmer. Sollten Zimmer im Hause nicht verfügbar sein, wird das Hotel den Vertragspartner unverzüglich hierüber informieren und gleichwertigen Ersatz in einem räumlich nahe gelegenen Hotel gleicher Kategorie anbieten. Lehnt der Vertragspartner ab, so hat das Hotel vom Vertragspartner erbrachte Leistungen unverzüglich zu erstatten.
Gebuchte Zimmer stehen dem Vertragspartner am Anreisetag ab 15:00 Uhr zur Verfügung. Der Vertragspartner hat keinen Anspruch auf frühere Bereitstellung.
Die Zimmer müssen am Abreisetag spätestens um 11:00 Uhr geräumt sein. Danach kann das Hotel über den dadurch entstehenden Schaden hinaus für die zusätzliche Nutzung des Zimmers bis 14:30 Uhr 25% der Übernachtungsrate in Rechnung stellen, ab 15:00 Uhr 80% und ab 17:00 Uhr 100% der Übernachtungsrate (Tagespreis). Die Zimmernutzung über 11:00 Uhr hinausgehend ist keine buchbare Leistung.
In sämtlichen Zimmern und öffentlichen Bereichen des Gebäudes ist das Rauchen verboten. Bei Verstoß wird dem zuwiderhandelnden Gast eine Extrareinigungsgebühr von 50,00 € in Rechnung gestellt. Sollte durch einen Verstoß gegen dieses Rauchverbot eine Weitervernietung wegen anhaltender Geruchsbelästigung nicht möglich sein, so behält sich das Hotel vor, den zuwiderhandelnden Gast in voller Höhe mit dem Umsatzausfall zu belasten, auch nach dessen Abreise.
§ 4 Surf- Kite- Stand-up Paddling- Skimboard – Longboard Materialverleih
Der Mieter muss für das Ausleihen eines Kite-Drachens seine Befähigung zur Nutzung eines Kites nachweisen. Dies kann entweder über den Nachweis einer Schulung oder alternativ über eine entsprechende Erklärung gegenüber dem Personal erfolgen.
Wird ein Mietgegenstand bzw. dessen Zubehör beschädigt oder mit offensichtlichem Wertverlust zurückgegeben, so ist das Hotel berechtigt Schadensersatz zu verlangen. Die Höhe des Schadenersatzes hängt vom Grad der Beschädigung und dem daraus resultierenden Wertverlust sowie dem Umfang und der Dauer einer notwendigen Reparatur ab.
Im Mietpreis enthalten sind übliche Abnutzungen durch den bestimmungsgemäßen Gebrauch. Demgegenüber sind Schäden wie z.B. geplatzte Bladder, gerissene Ventile, Risse im Tuch, ausgerissene Anknüpfpunkte, Knoten in den Leinen oder Einschnitte in der Bar-Ummantelung und alle anderen Schäden die über den normalen Verschleiß hinausgehen, nicht durch den Mietpreis abgedeckt. Das gilt auch für Oberflächenschäden an Kiteboards oder Löcher/Risse an SUPs (Stand Up Paddling Boards) oder gebrochenen Paddeln. Das Hotel stellt die Kosten für die Behebung dieser Schäden explizit in Rechnung.
Die Mietgegenstände sind gegen jede Beschädigung zu schützen. Die Pflegeanweisungen des Herstellers sind zu beachten.
Wird ein Mietgegenstand und oder Zubehör nicht in gleichwertigem Zustand wie zum Mietbeginn zurückgegeben, behält sich das Hotel vor, den entstandenen Wertverlust und die anfallenden Instandsetzungskosten in Rechnung zu stellen.
Offensichtliche Mängel / Schäden an dem Mietgegenstand müssen dem Hotel umgehend mitgeteilt werden.
Der Kunde haftet in vollem Umfang für Schäden, die durch fährlässig verursachte Unfälle, unsachgemäße Handhabung, Diebstahl, oder Vorsatz entstanden sind. Dazu zählt auch die unsachgemäße Lagerung z.B. in der Nähe von Wärmequellen, in direkter Sonneneinstrahlung, im nassen Zustand. Der Kunde haftet nicht für bereits vor der Vermietung vorhandene Beschädigungen.
Der Mieter ist verpflichtet das Material nicht zweckentfremdend zu nutzen und sich an die sicherheitsrelevanten Anweisungen des Personals zu halten. Es darf ausschließlich in den deklarierten Zonen gekitet werden, bei Missachtung ist das Personal berechtigt das Material einzuziehen. Es ist stets auf die eigene Sicherheit zu achten und auf die Dritter. Das Hotel haftet nicht für Schäden, die durch geliehenes Material entstanden sind.
§ 6 Bereitstellung der Leistungen, Preise, Zahlungen, Aufrechnung und Abtretung
Die Preise der jeweiligen Leistungen bestimmen sich nach der zum Zeitpunkt der Leistungserbringung gültigen Preisliste des Hotels. Sämtliche Preise verstehen sich inklusive der z. Zt. gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer. Darüber hinaus gelten die zum Zeitpunkt der Buchung bestätigten Preise, sollte sich der Preis zum Zeitpunkt der Leistungserbringung geändert haben, sind nachträgliche Anpassungen nicht mehr möglich. In den Preisen sind öffentliche Abgaben wie z.B. Kurtaxen Kulturförderabgaben (sog. „Bettensteuer“) u.Ä. nicht enthalten. Die genannten Abgaben hat der Vertragspartner zusätzlich zu tragen. Die jeweiligen Beträge werden ihm gesondert in Rechnung gestellt. Erhöhungen der Umsatzsteuer gehen zu Lasten des Vertragspartners. Überschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und erster Vertragsleistung 120 Tage, so hat das Hotel das Recht, Preiserhöhungen bis maximal 15% vorzunehmen. Nachträgliche Änderungen der Leistungen können zu Veränderungen der Preise führen. Das Hotel ist berechtigt, bei Vertragsschluss vom Vertragspartner eine Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung bis zu 100% der gesamten Zahlungsverpflichtung des Vertragspartners zu verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung und die Zahlungstermine können im Vertrag festgehalten werden.
Rechnungen sind grundsätzlich sofort bar, mit EC- oder Kreditkarte zu zahlen. Das Hotel ist berechtigt, Devisen, Schecks, EC- und Kreditkarten zurückzuweisen. Gutscheine (Voucher) von Reiseveranstaltern werden nur akzeptiert, wenn mit dem betreffenden Unternehmen ein Kreditabkommen besteht bzw. wenn entsprechende Vorauszahlungen geleistet wurden. Eine Erstattung nicht in Anspruch genommener Leistungen ist ausgeschlossen.
Der Zahlungsanspruch des Hotels ist unverzüglich nach Zugang der jeweiligen Rechnung ohne Abzug fällig. Eine Rechnung gilt spätestens 3 Tage nach Versendung als dem Rechnungsempfänger zugegangen, sofern kein früherer Zugang nachgewiesen werden kann. Bei Zahlungsverzug ist das Hotel berechtigt, die jeweils geltenden gesetzlichen Verzugszinsen zu verlangen.
Die Erstellung einer Gesamtrechnung entbindet nicht von der fristgerechten Zahlung der Einzelrechnungen. Ein Zahlungsverzug auch nur einer Einzelrechnung berechtigt das Hotel, alle weiteren und zukünftigen Leistungen zurückzuhalten und die Erfüllung der Leistungen von einer Sicherheitsleistung in Höhe von bis zu 100% der noch ausstehenden Zahlung abhängig zu machen.
Für jede Mahnung wird eine Mahngebühr in Höhe von 5,00 EUR fällig. Alle weiteren anfallenden Inkassokosten gehen zu Lasten des Vertragspartners.
Der Vertragspartner kann gegenüber einer Forderung des Hotels nur aufrechnen, wenn seine Forderung unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist. Sinngemäß gilt dies für die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechtes wegen eigener Forderungen des Vertragspartners. Ansprüche und sonstige Rechte dürfen nur mit schriftlicher Zustimmung des Hotels abgetreten werden.
Nutzt der Vertragspartner für die Bezahlung von Hotelleistungen mit Vorauszahlungspflicht (z.B. allgemeine Bestellungen mit Vorauszahlung, garantierte Buchung oder Gutscheine) eine Kreditkarte ohne diese körperlich vorzulegen (z.B. über Telefon, Internet o.ä.), ist der Vertragspartner im Verhältnis zum Hotel nicht berechtigt, seinem Kreditkarteninstitut gegenüber diese Belastung zu widerrufen.
§ 7 Leistungsstornierung / Leistungsreduzierung
Reservierungen des Vertragspartners sind nach der Annahme des Hotels für beide Vertragspartner verbindlich. Bei einer Stornierung bzw. Reduzierung durch den Vertragspartner hat dieser folgenden Schadenersatz zu leisten
Wenn Sie von Ihrer Reise zurücktreten müssen und wir trotz intensiver Bemühungen das/die Zimmer nicht anderweitig vermieten können, gelten die folgenden Stornierungskosten:
• bis 31 Tage vor Ihrer Anreise kostenfrei
• 30 bis 21 Tage vor Anreise 40% des vereinbarten Logispreises
• 20 bis 8 Tage vor Anreise 60% des vereinbarten Logispreises
• 7 bis 4 Tage vor Anreise 80% des vereinbarten Logispreises
• ab 3 Tage vor Anreise 100% des vereinbarten Logispreises
Das Hotel ist berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag zurückzutreten, beispielsweise wenn höhere Gewalt oder andere vom Hotel nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen. Ist der Rücktritt des Hotels berechtigt, hat der Kunde keinen Anspruch auf Schadensersatz.
Zur Ihrer Sicherheit empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.
Für Gruppenreservierungen (5 Zimmer oder mehr) gelten gesonderte Stornierungsfristen, die jeweils vertraglich vereinbart werden. Wurden Zimmer vom gleichen Bucher, für den gleichen Zeitraum einzeln gebucht, ist das Hotel ebenfalls berechtigt gesonderte Stornierungsfristen nachträglich geltend zu machen.
Der Vertragspartner ist berechtigt, den Nachweis zu führen, dass der Schaden des Hotels nicht gegeben oder geringer ist.
Die oben genannten Fristen gelten gleichermaßen für das Hotel, ohne dass dadurch die Bestimmungen des § 8 dieser AGB berührt werden.
§ 8 Rücktritt / Kündigung des Hotels
Das Hotel ist nach den gesetzlichen Regelungen zum Rücktritt vom Vertrag (§ 323 BGB) bzw. zur Kündigung des Vertrages (§314) berechtigt, wenn
der Vertragspartner eine fällige Leistung nicht erbringt.
die Erfüllung des Vertrages wegen höherer Gewalt, Streik oder anderer vom Hotel nicht zu vertretenden Umstände unmöglich ist.
der Vertragspartner irreführende oder falsche Angaben über wesentliche Daten macht.
der Vertragspartner den Namen des Hotels mit werbenden Maßnahmen ohne vorherige schriftliche Zustimmung gebraucht.
vertragsgegenständliche Räume ganz oder teilweise ohne schriftliche Zustimmung des Hotels untervermietet werden.
das Hotel begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der Öffentlichkeit gefährden kann.
Das Hotel hat den Vertragspartner von der Ausübung des Rücktritts / der Kündigung unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach bekannt werden des Grundes, schriftlich in Kenntnis zu setzen. Die Vertragsaufhebung durch das Hotel begründet keine Ansprüche des Vertragspartners auf Schadenersatz oder sonstige Ausgleichsleistungen. Ein Anspruch des Hotels auf Ersatz eines ihm entstandenen Schadens und der von ihm getätigten Aufwendungen bleibt im Falle der berechtigten Vertragsbeendigung unberührt.
§ 9 Haftung des Hotels, eingebrachte Gegenstände, Verjährung
Das Hotel haftet für alle gesetzlichen und vertraglichen Ansprüche grundsätzlich nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten. Ausnahmsweise haftet das Hotel für leichte Fahrlässigkeit bei Schäden,
die auf der Verletzung essentieller Vertragspflichten beruhen. In diesen Fällen ist die Haftung auf den vorhersehbaren vertragstypischen Schaden begrenzt.
aufgrund der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.
Haftungsausschlüsse und –beschränkungen gelten in gleicher Weise zu Gunsten aller zur Erfüllung seiner Vertragspflichten durch das Hotel eingesetzte Unternehmen, ihrer Subunternehmer und Erfüllungsgehilfen. Sie gelten nicht, wenn das Hotel eine Garantie für die Beschaffenheit einer Sache oder eines Werkes übernimmt oder bei arglistig verschwiegenen Fehlern.
Für eingebrachte Gegenstände des Vertragspartners gelten die gesetzlichen Bestimmungen der §§701 ff BGB.
Zurückgebliebene Sachen des Vertragspartners / Übernachtenden werden nur auf Anfrage, Risiko und Kosten des Vertragspartners nachgesandt. Das Hotel bewahrt die Sachen 6 Monate auf und berechnet dafür eine angemessene Geldleistung. Danach werden die Sachen, sofern ein erkennbarer Wert besteht, dem lokalen Fundbüro übergeben.
Sämtliche Ansprüche des Vertragspartners gegen das Hotel aus oder im Zusammenhang mit dem Vertrag verjähren nach Ablauf eines Jahres, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Vertragspartner von dem Anspruch begründenden Umständen Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangt haben müsste.
Das Hotel übernimmt keinerlei Haftung für Verletzungen, die bedingt durch die direkte, oder indirekte Nutzung der Skateanlagen im Untergeschoss und Außenbereich entstehen.
§ 10 Zusätzliche Bestimmungen für Pauschalreiseverträge
Besteht die Leistungspflicht des Hotels neben der Gewährung von Kost und Logis in der Organisation eines Freizeitprogramms als entgeltliche Eigenleistung, so begründet dies einen sog. Pauschalreisevertrag.
Das Hotel haftet nicht für Schäden, die der Vertragspartner anlässlich der Inanspruchnahme einer Sonderleistung eines Dritten erleidet. Der Vertragspartner wird insoweit auf die Durchsetzung seiner Ansprüche gegenüber dem jeweiligen Veranstalter der Sonderleistung verwiesen.
Erfüllungs- und Zahlungsort ist für beide Seiten der Sitz des Hotels.
Mit Ausnahme für private Endverbraucher wird der Geschäftssitz des Hotels als ausschließlicher Gerichtsstand für alle Ansprüche, die sich aus oder aufgrund des jeweiligen Vertrages ergeben, vereinbart. Nebenabreden, Änderungen oder Ergänzungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen haben schriftlich zu erfolgen. Einseitige Änderungen und Ergänzungen durch den Vertragspartner sind unwirksam.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam oder nichtig sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die Vertragspartner verpflichten sich, die unwirksame Bestimmung durch eine solche zu ersetzen, die wirksam ist und dem Sinngehalt der unwirksamen Bestimmung möglichst nahekommt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Kühlungsborn im April 2018