Source: http://www.competitionline.com/es/concursos/57121
Timestamp: 2013-05-19 23:31:50
Document Index: 201335799

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 53', '§ 51', '§ 51', '§53', '§ 53', '§ 1', '§ 5', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 52', '§54', '§ 2', '§ 2', '§ 53', '§ 19', '§ 53', '§ 52', '§ 54', '§ 2', '§ 2', '§ 107', '§ 51', '§ 51']

Sanierung Bühnen Köln, Offenbachplatz. Auftrag: Leistungen ... 57121 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
48777 de 100107	Adelante
DE-50679 Köln	04/2011	Resultado
(concurso 57121)
Kardorff Ingenieure Lichtplanung, Berlin (DE)
Arquitectos (superiores/técnicos), Ingenieros constructores, Planificadores de luz	Número de participantes deseado: 3-5Participantes reales: 5	Tipo de edificación
Stadt Köln, Köln (DE)	Administrador de obra
Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin (DE), Düsseldorf (DE) Tarea
Siehe II.1.1 sowie: Entsprechend Beschluss des Rats der Stadt Köln sollen die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude der Bühnen Köln am Offenbachplatz - Opernhaus aus dem Jahr 1957 mit ca. 1 300 Plätzen und Schauspielhaus aus dem Jahr 1962 mit ca. 650 Plätzen – ggf. unter Einbeziehung der Sanierung der Opernterrassen (1957/58) generalsaniert werden. Ziel der Baumaßnahme ist eine Behebung bauphysikalischer, akustischer und konstruktiver Schwachpunkte in der vorhandenen Substanz, die Beseitigung infrastruktureller und sicherheitstechnischer Defizite sowie eine Optimierung der betrieblichen und künstlerischen Abläufe. Weiterhin soll die Raumakustik in den Bühnen- und Zuschauerräumen optimiert und die gesamte Bühnentechnik erneuert werden.
Gegenstand der Baumaßnahme ist zudem eine nachträgliche Unterbauung des Kantinenhofs sowie des Betriebshofs und eine neue gemeinsame Anlieferung für beide Theater im Bereich des Betriebshofs an der Krebsgasse.
Die Baumaßnahme umfasst insgesamt neben zwei bis vier Spielstätten (Oper und Schauspiel und ggf. Kinder-/Kammeroper und Studiobühne) u.a. die für den Betrieb der Spielstätten notwendigen künstlerischen, kaufmännischen und technischen Funktionsbereiche, Proberäume für die drei Sparten Musik-, Sprechtheater und Tanz, Künstlergarderoben sowie Betriebs- und Aufenthaltsräume für die technischen Abteilungen. Sie verlangt die Integration komplexer Funktionsanforderungen aus den Bereichen Bühne, Zuschauerhaus, Magazine, Foyers, Garderoben, Ateliers, Büros sowie Kantine für ca. 650 Mitarbeiter der Spielstätten.
Die Maßnahmen für die Kinderoper und Studiobühne sowie der Umgang mit dem Bauteil Operterrassen sollen nochmals vertieft untersucht werden. Sofern im Ergebnis der derzeitigen Konkretisierungsplanung eine andere Nutzung der Opernterrassen als für Bühnenzwecke erfolgen soll, wird diese nicht Bestandteil der Aufgabenstellung für die hier ausgeschriebenen Planungsleistungen zur Lichtplanung.
Der Bruttorauminhalt der bestehenden Gebäude beträgt ca. 234 000 cbm, davon entfallen ca. 167 500 cbm auf das Opernhaus, ca. 57 500 cbm auf das Schauspielhaus und ca. 9 000 cbm auf die Opernterrassen. Die vorab skizzierten Planungen erfordern im Opernhaus wie auch im Schauspielhaus sowohl innerhalb als auch außerhalb der bestehenden Raum- und Tragwerkstrukturen teilweise massive Veränderungen. Die Gebäude müssen im Zuge der Generalsanierung voraussichtlich überwiegend bis auf den Rohbau zurückgebaut werden. Die Fassaden sollen unter Beachtung der denkmalpflegerischen Prämissen mit verbessertem Wärmeschutz ausgebildet, die Haustechnik nach dem neuesten Stand der Technik und den geltenden Vorschriften durch eine neue, sehr energieeffiziente Gebäudetechnik ersetzt werden.
Die Erweiterungsbaumaßnahmen (ober- und unterirdisch) haben eine Größenordnung von mind. rd. 43 000 cbm und optional bis zu rd. 64 500 cbm.
Für die Bauausführung ist eine losweise und eine gewerkeweise Vergabe vorgesehen. Die Baumaßnahmen werden ggf. teilweise bei laufendem Betrieb erfolgen. Die Bauphase erfolgt ggf. im 2-Schicht-Betrieb (Früh- und Spätschicht).
Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1.
Gebäudetyp: Kulturbau und andienende Werkstatträume (z.B.
Bühnenschlosserei und -schreinerei, Kostümabteilung, Maske, Requisite und Rüstkammer); 2. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand, insbesondere Generalsanierung und Ausführungen in denkmalgeschützter Substanz, sowie Kombination von Alt- und Neubausubstanz (Erweiterungsbauten); 3.
Größenordnung (je nach Ratsbeschluss): von rd. 268 000 cbm bis 298 500 cbm BRI. Die möglichen Kosten liegen entsprechend Ratsbeschluss bei Realisierung aller Erweiterungsmaßnahmen bei ca. 253 000 000 EUR.
Die vorgesehene Vergabe betrifft folgende Baumaßnahmen: Sanierung von Opern- und Schauspielhaus einschließlich Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen sowie optional Sanierung der Opernterrassen.
Ausgeschrieben sind Planungsleistungen im Leistungsbild Lichtplanung gemäß HOAI § 51 ff., umfassend Tages- und Kunstlichtplanung, sowie die Projektierung von Lichtmanagementsystemen für künstliche Beleuchtungsanlagen einschließlich ggf. erforderlicher Systementwicklung.
Die Aufgabenstellung innerhalb des Projektes besteht darin, in enger Abstimmung mit den anderen fachlichen Beteiligten, insbesondere mit den Architekten/Restaurierungsplanern und Freiraumplanern sowie den Fachplanern für die Theaterplanung, für die Raumakustik sowie Technische Gebäudeausrüstung (Schnittstelle Elektroplanung), die Tages- und Kunstlichtnutzung für den Innen- und Außenbereich sowie die Lichtakzentuierungen zu entwickeln und zu planen und bei der Ausarbeitung von lichttechnischen Details beratend tätig zu sein.
Der individuelle Charakter des Ensembles mit den denkmalgeschützten Gebäuden soll unterstrichen und der Ort als Zentrum der Bühnen Köln angemessen illuminiert werden. Für den Außenraum, die Häuser selbst, die Zu- und Übergänge sowie Innenräume ist ein Lichtkonzept zu entwickeln, das die Architektursprache und die Attraktivität und Anziehungskraft der Spielstätten wirkungsvoll unterstützt und erhöht. Vorhandene denkmalgeschützte Leuchten in den öffentlich zugänglichen denkmalgeschützten Bereichen sollen in enger Abstimmung mit dem Restaurierungsplaner unter Berücksichtigung geltender technischer Vorgaben und Regeln im Original weiter verwendet werden. Die Lichtplanung ist auf die vielfältigen spezifischen (betrieblich und künstlerisch) Nutzungen der Häuser abzustimmen. Die geltenden Normen und Richtlinien an die Beleuchtung von Arbeitsplätzen sind einzuhalten. Die Anforderungen an die energieeffiziente Bauweise und technische Qualität sind in den “Energieleitlinien der Stadt Köln” verbindlich beschrieben und bei der Planung einzuhalten.
Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen ein architektonisch hochwertiges Gebäudeensemble und technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen künstlerisch hervorragenden sowie wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Die Beleuchtung soll den unterschiedlichen Sehaufgaben optimal gerecht werden.
Es soll eine anspruchsvolle Lichtarchitektur im Innen- und Außenbereich entstehen, Erscheinungsbild und Aufenthaltsqualität des Offenbachplatzes als wichtiger innerstädtischer Platz und als bedeutender Bestandteil der Kulturdiagonale sollen deutlich verbessert sein.
Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 teilweise sowie alle Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 gem. HOAI § 53. Die Leistungen der LPH 1 und 2 sind in Ergänzung bereits vorliegender Ausarbeitungen zu erbringen.
Außerdem sollen folgende Besondere Leistungen gem. Anlage 2.11 HOAI vergeben werden: — Leistungsphase 1: Systemanalyse (Klären der möglichen Systeme nach Nutzen, Aufwand, Wirtschaftlichkeit, Durchführbarkeit und Umweltverträglichkeit), — Leistungsphase 2: Festlegung von projektbezogenen Lichtsteuerungsabläufen hinsichtlich der Projektierung von Lichtmanagementsystemen, — Leistungsphase 3: Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches als Beitrag zu den Leistungen des Objektplaners und dessen Fortschreibung; Fixierung der Tageslichtsysteme durch genaue Berechnung der lichttechnischen Kennziffern; Wartungs- und Betriebskostenberechnungen, — Leistungsphase 8: Einweisen von Bedienpersonal; Überwachung der Ausführung und Programmierung des Lichtmanagementsystems; Prüfung der Werkstattzeichnungen und Montagezeichnungen.
Bewerbungen eines wirtschaftlich mit dem Projektsteuerer verflochtenen Büros sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss der/des Bewerber/s vom Verfahren.
Zeitrahmen: 1. Maßnahmenbeginn/Beauftragung der Fachplanungsleistungen: voraussichtlich im Anfang 2011; 2. Übergabe an den Nutzer: 06/2015; 3.
Projektabschluss: im Nachgang.
Gemäß Ziff. II.1.5 „Beschreibung/Gegenstand des Auftrags“ (Lichtplanung).
Download Unterlagen: http://www.planungskultur.de/
BEKANNTMACHUNGDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Stadt Köln – Der Oberbürgermeister, Zentrales Vergabeamt der Stadt KölnWilly-Brandt-Platz 2Kontakt: Peter Musiala50679 KölnDEUTSCHLANDTel. +49 22122123647E-Mail: zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.deFax +49 22122126272Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.stadt-koeln.deWeitere Auskünfte erteilen: Fiebig Schönwälder ZimmerBülowstr. 66z. H. Frau Barbara Zimmer10783 BerlinDEUTSCHLANDTel. +49 3021751920E-Mail: zimmer@planungskultur.deFax +49 3021751859Internet: http://www.planungskultur.deVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamischesBeschaffungssystem) sind erhältlich bei: Fiebig Schönwälder ZimmerBülowstr. 66z. H. Frau Barbara Zimmer10783 BerlinDEUTSCHLANDTel. +49 3021751920E-Mail: zimmer@planungskultur.deFax +49 3021751859Internet: http://www.planungskultur.deAngebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadt Köln – DerOberbürgermeister - Zentrales Vergabeamt der Stadt KölnWilly-Brandt-Platz 2z. H. Frau Natalie Merten50679 KölnDEUTSCHLANDTel. +49 221221-26885E-Mail: zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.deFax +49 221221-26272Internet: http://www.stadt-koeln.deI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Regional- oder LokalbehördeAllgemeine öffentliche VerwaltungDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberProjekt: Sanierung Bühnen Köln, Offenbachplatz. Auftrag: Leistungen derLichtplanung (Lichtplanungs- und Beratungsleistungen) gemäß HOAI §§ 51 ff.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Deutschland, Köln.NUTS-Code DEA23II.1.3) Gegenstand der BekanntmachungÖffentlicher AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensSiehe II.1.1 sowie:Entsprechend Beschluss des Rats der Stadt Köln sollen die unterDenkmalschutz stehenden Gebäude der Bühnen Köln am Offenbachplatz -Opernhaus aus dem Jahr 1957 mit ca. 1 300 Plätzen und Schauspielhaus ausdem Jahr 1962 mit ca. 650 Plätzen – ggf. unter Einbeziehung der Sanierungder Opernterrassen (1957/58) generalsaniert werden. Ziel der Baumaßnahmeist eine Behebung bauphysikalischer, akustischer und konstruktiverSchwachpunkte in der vorhandenen Substanz, die Beseitigunginfrastruktureller und sicherheitstechnischer Defizite sowie eineOptimierung der betrieblichen und künstlerischen Abläufe. Weiterhin solldie Raumakustik in den Bühnen- und Zuschauerräumen optimiert und diegesamte Bühnentechnik erneuert werden.Gegenstand der Baumaßnahme ist zudem eine nachträgliche Unterbauung desKantinenhofs sowie des Betriebshofs und eine neue gemeinsame Anlieferungfür beide Theater im Bereich des Betriebshofs an der Krebsgasse.Die Baumaßnahme umfasst insgesamt neben zwei bis vier Spielstätten (Operund Schauspiel und ggf. Kinder-/Kammeroper und Studiobühne) u.a. die fürden Betrieb der Spielstätten notwendigen künstlerischen, kaufmännischenund technischen Funktionsbereiche, Proberäume für die drei Sparten Musik-,Sprechtheater und Tanz, Künstlergarderoben sowie Betriebs- undAufenthaltsräume für die technischen Abteilungen. Sie verlangt dieIntegration komplexer Funktionsanforderungen aus den Bereichen Bühne,Zuschauerhaus, Magazine, Foyers, Garderoben, Ateliers, Büros sowie Kantinefür ca. 650 Mitarbeiter der Spielstätten.Die Maßnahmen für die Kinderoper und Studiobühne sowie der Umgang mit demBauteil Operterrassen sollen nochmals vertieft untersucht werden. Sofernim Ergebnis der derzeitigen Konkretisierungsplanung eine andere Nutzungder Opernterrassen als für Bühnenzwecke erfolgen soll, wird diese nichtBestandteil der Aufgabenstellung für die hier ausgeschriebenenPlanungsleistungen zur Lichtplanung.Der Bruttorauminhalt der bestehenden Gebäude beträgt ca. 234 000 cbm,davon entfallen ca. 167 500 cbm auf das Opernhaus, ca. 57 500 cbm auf dasSchauspielhaus und ca. 9 000 cbm auf die Opernterrassen. Die vorabskizzierten Planungen erfordern im Opernhaus wie auch im Schauspielhaussowohl innerhalb als auch außerhalb der bestehenden Raum- undTragwerkstrukturen teilweise massive Veränderungen. Die Gebäude müssen imZuge der Generalsanierung voraussichtlich überwiegend bis auf den Rohbauzurückgebaut werden. Die Fassaden sollen unter Beachtung derdenkmalpflegerischen Prämissen mit verbessertem Wärmeschutz ausgebildet,die Haustechnik nach dem neuesten Stand der Technik und den geltendenVorschriften durch eine neue, sehr energieeffiziente Gebäudetechnikersetzt werden.Die Erweiterungsbaumaßnahmen (ober- und unterirdisch) haben eineGrößenordnung von mind. rd. 43 000 cbm und optional bis zu rd. 64 500 cbm.Für die Bauausführung ist eine losweise und eine gewerkeweise Vergabevorgesehen. Die Baumaßnahmen werden ggf. teilweise bei laufendem Betrieberfolgen. Die Bauphase erfolgt ggf. im 2-Schicht-Betrieb (Früh- undSpätschicht).Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1.Gebäudetyp: Kulturbau und andienende Werkstatträume (z.B.Bühnenschlosserei und -schreinerei, Kostümabteilung, Maske, Requisite undRüstkammer); 2. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand, insbesondereGeneralsanierung und Ausführungen in denkmalgeschützter Substanz, sowieKombination von Alt- und Neubausubstanz (Erweiterungsbauten); 3.Größenordnung (je nach Ratsbeschluss): von rd. 268 000 cbm bis 298 500 cbmBRI. Die möglichen Kosten liegen entsprechend Ratsbeschluss beiRealisierung aller Erweiterungsmaßnahmen bei ca. 253 000 000 EUR.Die vorgesehene Vergabe betrifft folgende Baumaßnahmen: Sanierung vonOpern- und Schauspielhaus einschließlich Umbau- und Erweiterungsmaßnahmensowie optional Sanierung der Opernterrassen.Ausgeschrieben sind Planungsleistungen im Leistungsbild Lichtplanung gemäßHOAI § 51 ff., umfassend Tages- und Kunstlichtplanung, sowie dieProjektierung von Lichtmanagementsystemen für künstlicheBeleuchtungsanlagen einschließlich ggf. erforderlicher Systementwicklung.Die Aufgabenstellung innerhalb des Projektes besteht darin, in engerAbstimmung mit den anderen fachlichen Beteiligten, insbesondere mit denArchitekten/Restaurierungsplanern und Freiraumplanern sowie denFachplanern für die Theaterplanung, für die Raumakustik sowie TechnischeGebäudeausrüstung (Schnittstelle Elektroplanung), die Tages- undKunstlichtnutzung für den Innen- und Außenbereich sowie dieLichtakzentuierungen zu entwickeln und zu planen und bei der Ausarbeitungvon lichttechnischen Details beratend tätig zu sein.Der individuelle Charakter des Ensembles mit den denkmalgeschütztenGebäuden soll unterstrichen und der Ort als Zentrum der Bühnen Kölnangemessen illuminiert werden. Für den Außenraum, die Häuser selbst, dieZu- und Übergänge sowie Innenräume ist ein Lichtkonzept zu entwickeln, dasdie Architektursprache und die Attraktivität und Anziehungskraft derSpielstätten wirkungsvoll unterstützt und erhöht. Vorhandenedenkmalgeschützte Leuchten in den öffentlich zugänglichendenkmalgeschützten Bereichen sollen in enger Abstimmung mit demRestaurierungsplaner unter Berücksichtigung geltender technischer Vorgabenund Regeln im Original weiter verwendet werden. Die Lichtplanung ist aufdie vielfältigen spezifischen (betrieblich und künstlerisch) Nutzungen derHäuser abzustimmen. Die geltenden Normen und Richtlinien an dieBeleuchtung von Arbeitsplätzen sind einzuhalten. Die Anforderungen an dieenergieeffiziente Bauweise und technische Qualität sind in den“Energieleitlinien der Stadt Köln” verbindlich beschrieben und bei derPlanung einzuhalten.Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen ein architektonisch hochwertigesGebäudeensemble und technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen,welche über lange Jahre einen künstlerisch hervorragenden sowiewirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. DieBeleuchtung soll den unterschiedlichen Sehaufgaben optimal gerecht werden.Es soll eine anspruchsvolle Lichtarchitektur im Innen- und Außenbereichentstehen, Erscheinungsbild und Aufenthaltsqualität des Offenbachplatzesals wichtiger innerstädtischer Platz und als bedeutender Bestandteil derKulturdiagonale sollen deutlich verbessert sein.Die beabsichtigte Vergabe umfasst die Leistungen der Leistungsphasen 1 und2 teilweise sowie alle Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 gem. HOAI §53. Die Leistungen der LPH 1 und 2 sind in Ergänzung bereits vorliegenderAusarbeitungen zu erbringen.Außerdem sollen folgende Besondere Leistungen gem. Anlage 2.11 HOAIvergeben werden:— Leistungsphase 1: Systemanalyse (Klären der möglichen Systeme nachNutzen, Aufwand, Wirtschaftlichkeit, Durchführbarkeit undUmweltverträglichkeit),— Leistungsphase 2: Festlegung von projektbezogenenLichtsteuerungsabläufen hinsichtlich der Projektierung vonLichtmanagementsystemen,— Leistungsphase 3: Erstellen des technischen Teils eines Raumbuches alsBeitrag zu den Leistungen des Objektplaners und dessen Fortschreibung;Fixierung der Tageslichtsysteme durch genaue Berechnung derlichttechnischen Kennziffern; Wartungs- und Betriebskostenberechnungen,— Leistungsphase 8: Einweisen von Bedienpersonal; Überwachung derAusführung und Programmierung des Lichtmanagementsystems; Prüfung derWerkstattzeichnungen und Montagezeichnungen.Optionale Leistungen: s. Ziff. II.2.2.Eine losweise Vergabe der Planungsleistungen ist aufgrund der Komplexitätder Bauaufgabe nicht beabsichtigt.Bewerbungen eines wirtschaftlich mit dem Projektsteuerer verflochtenenBüros sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss der/des Bewerber/s vomVerfahren.Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragungaller Leistungsstufen.Zeitrahmen: 1. Maßnahmenbeginn/Beauftragung der Fachplanungsleistungen:voraussichtlich im Anfang 2011; 2. Übergabe an den Nutzer: 06/2015; 3.Projektabschluss: im Nachgang.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71240000, 71318100II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):JaII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:NeinII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfangGemäß Ziff. II.1.5 „Beschreibung/Gegenstand des Auftrags“ (Lichtplanung).II.2.2) OptionenJaBeschreibung der Optionen: (1) Vergabe der Leistungen Leistungsphase 9gem. HOAI § 53 in Verbindung mit Anlage 14 und folgender BesondererLeistungen in Anlehnung an HOAI Anlage 2.11:— Leistungsphase 1: Computergestützte Ermittlung von punktueller Besonnungunter Berücksichtigung verschattender Komponenten des Innen- undAußenraumes; Computergestützte, quantitative und qualitative Erfassung desTageslichtverlaufs in Form von Tageslichtquotientenberechnungen,— Leistungsphase 2: Definition der Tageslichtsysteme (Sonnen-,Blendschutz- und Umlenkmaßnahmen) sowie Ermittlung der optimalenAnordnung,— Leistungsphase 3: Modelluntersuchungen / Lichtsimulationen,— Leistungsphase 6: Erstellung von Ausschreibungstexten fürTageslichtsysteme,— Leistungsphase 9: Erarbeiten der Wartungsplanung und –organisation.(2) Fachplanungsleistungen im Leistungsbild Lichtplanung für dieBaumaßnahme Sanierung der Opernterrassen, sofern diese für Bühnenzweckegenutzt werden.(3) Fachplanungsleistungen im Leistungsbild Lichtplanung fürErweiterungsbaumaßnahmen in einer Größenordnung von bis zu rd. 21 000 qm.(4) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf dieBeauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages werdenlediglich die Leistungsphasen 1-2 beauftragt, soweit diese nach ZifferII.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist. Die weiterenLeistungsstufen sind, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung derBaumaßnahme, einzeln oder im Ganzen:— Leistungsstufe 2: LPh 3: Entwurfsplanung,— Leistungsstufe 3: LPh 4: Genehmigungsplanung,— Leistungsstufe 4: LPh 5: Ausführungsplanung,— Leistungsstufe 5: LPh 6: Vorbereitung der Vergabe,— Leistungsstufe 6: LPh 7: Mitwirkung bei der Vergabe,— Leistungsstufe 7: LPh 8: Objektüberwachung,— Leistungsstufe 8: LPh 9: Objektbetreuung und Dokumentation.II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNGDauer in Monaten 56 (ab Auftragsvergabe)ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.1) Geforderte Kautionen und SicherheitenDer AN hat im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummenvon 3 000 000 EUR für Personenschäden und von 2 500 000 EUR für Sach- undVermögensschäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertragesaufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfallabgeschlossen wird, ist erforderlich (s. Bewerbungsformular). DerAuftraggeber behält sich den Abschluss einer Projektversicherung vor.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisauf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI, Stand 2009).III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdBewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, einebestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrerBewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung(Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des beimAuftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (vgl.Ziff. VI. 3. der Bekanntmachung) abzugeben,— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärtist,— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung desVertrages bevollmächtigte Vertreter.Bezeichnet ist,— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber demAuftraggeber rechtsverbindlich vertritt,— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbungeingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingendausgeschlossen.Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zumAusschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicherNiederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständigerBüro- und Arbeitsgemeinschaften.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die AuftragsausführungJaDie örtliche Präsenz in Köln während der Planungs- und Bauzeit ist inengen Intervallen gemäß Erfordernis sicherzustellen. Die personelleKontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist sicherzustellen.Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 desVerpflichtungsgesetzes abzugeben.Die Baumaßnahmen werden ggf. teilweise bei laufendem Betrieb erfolgen.III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen – beiBewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert;bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbungwird der Bewerber zwingend ausgeschlossen:1. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus demHandelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes desBewerbers (ggf. in Kopie) sowie Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) desBewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.2. Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass:— er sich nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet oderseine Tätigkeit eingestellt hat oder sich aufgrund eines in deneinzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrensin einer entsprechenden Lage befindet,— er nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraftworden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,— er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlungbegangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,— er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach denRechtsvorschriften der Bundesrepublik Deutschland ordnungsgemäß erfüllthat,— er sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus demBewerberkreis zur Folge hat,— er im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 der Bekanntmachung fürdie gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.3. Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers zuwirtschaftlichen Verknüpfungen.4. Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) zur Beruflichen Befähigung; vgl.III.3.1.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular) – beiBewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert;bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird derBewerber zwingend ausgeschlossen:1. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenenGeschäftsjahren (2010 [ggf. als Prognose], 2009, 2008) insgesamt;2. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenenGeschäftsjahren (2010 [ggf. als Prognose], 2009, 2008) fürDienstleistungen im Leistungsbild Lichtplanung und für Dienstleistungen imLeistungsbild Lichtplanung im Bereich Bauen im Bestand;3. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.Möglicherweise geforderte Mindeststandards Netto-Jahresumsatz fürDienstleistungen im Leistungsbild Lichtplanung im Durchschnitt der letztendrei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2010 [ggf. als Prognose], 2009,2008): größer/gleich 150 000,- EUR netto pro Jahr im Durchschnitt.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen sind - sofern nichtanderslautendes dargestellt ist - zwingend gefordert; beiNichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit der Bewerbungwird der Bewerber zwingend ausgeschlossen:1. Darstellung (s. Bewerbungsformular) der Zahl der in den letzten dreiJahren (2010, 2009, 2008) jahresdurchschnittlich beschäftigtenfestangestellten und freiberuflichen Mitarbeiter (einschließlichFührungskräfte), aufgeschlüsselt in Geschäftsführer/leitende Mitarbeiter,Architekten und Ingenieure gesamt, Architekten/Ingenieure im LeistungsbildLichtplanung sowie mittlere Bürozugehörigkeit der Architekten/Ingenieureim Leistungsbild Lichtplanung in Jahren und Architekten/Ingenieure imLeistungsbild Lichtplanung mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung, sonstigeMitarbeiter;2. Darstellung (s. Bewerbungsformular), welche Leistungen mit dem eigenenBüro und welche ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sowie derenBenennung; beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweisseiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zuverweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebotzwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der gefordertenNachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benanntenUnterauftragnehmer mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärunggem. VOF § 5, Absatz 6), ansonsten wird der Bewerber/dieBewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Als Nachweis ist zwingenddas Formblatt „Subunternehmerverpflichtungserklärung“ zu verwenden undvollständig ausgefüllt sowie unterschrieben dem Bewerbungsformular alsAnhang beizulegen;3. Für das in II.1.5 aufgeführte Leistungsbild Angaben (s.Bewerbungsformular) mindestens zu zwei und maximal zu fünfReferenzprojekten, die in den letzten 10 Jahren (01/2001 bis 12/2010)hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreichabgeschlossen (Abschluss Leistungsphase 8 gem. HOAI § 53) wurden und mitder in Abschnitt II.1.5 beschriebenen Leistung nach Art und Umfangvergleichbar sind.Referenzschreiben, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich derKosten, Termine und Qualitäten und eine gute Zusammenarbeit belegen,können beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein. DerAuftraggeber behält sich vor, Erkundigungen beim Betreiber bzw. Bauherreneinzuholen.Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf jeweils max. zweiDIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführenddarstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet.Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied einerBewerbergemeinschaft nachgewiesen werden; vielmehr sind die Angaben zu denReferenzprojekten für die Bewerbergemeinschaft insgesamt (inkl.Subunternehmer, sofern zutreffend) zu machen. Mitarbeiterreferenzen sindnicht zugelassen.Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgendeUnterangaben im Bewerbungsformular vollständig getätigt werden:— Bezeichnung und Ort des Bauvorhabens,— Auftraggeber,— Bei Bietergemeinschaften/Subunternehmern: Auftragnehmer (Mitglied derBietergemeinschaft bzw. Subunternehmer),— Projektleitung/stellvertretende Projektleitung,— Datum Abschluss Leistungsphase 8 gem. HOAI § 53,— Bruttorauminhalt BRI des Gesamtgebäudes / bearbeiteter Bruttorauminhalt(Innenraum),— bearbeitete Fläche Außenraum,— bearbeitete Leistungsphasen entsprechend HOAI § 53,— anrechenbare Kosten für die Lichtplanung entspr. HOAI § 52 netto,— Honorarzone entsprechend HOAI §54/Anlage 3.6.Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird dasentsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung aufgenommen.Für die fachliche Bewertung der Referenzprojekte sind zusätzlich folgendeAngaben zu tätigen (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit derReferenzprojekte):— Angaben zur Art der Baumaßnahme (Neubau bzw. Bauen im Bestand, d.h.Instandsetzung und/oderInstandhaltung/Umbau/Modernisierung/Erweiterungsbau entspr. HOAI § 2),— Status (Baudenkmal),— Baualter des bearbeiteten Bestandsobjekts,— Gebäudetypologie (Kulturbau, insb. Theater, Oper, Philharmonie,Konzertsaal u.ä.),— Angaben zu spezifischen Aspekten des Projekts (Innenstadtbereich;Versammlungsstätte; Lichtplanung für Außenanlagen; Lichtplanung fürStadtplätze/denkmalgeschützte Stadtplätze; Lichtplanung für eineAußenfassade/denkmalgeschützte Außenfassade/denkmalgeschützte Außenfassadeaus den 50er/60er Jahren; Lichtplanung für Eingangshallen/Foyers;Lichtplanung für mehrgeschossige Eingangshallen/ Foyers; Lichtplanung fürdenkmalgeschützte Eingangshallen/Foyers; Lichtplanung fürdenkmalgeschützte Eingangshallen/Foyers aus den 50er/60er Jahren;Lichtplanung für Eingangshallen/Foyers größer/gleich 4 000 cbm;Lichtplanung für Veranstaltungsräume/denkmalgeschützteVeranstaltungsräume/denkmalgeschützte Veranstaltungsräume aus den50er/60er Jahren/Veranstaltungsräume größer/gleich 400 Sitzplätze; Planunggem. EN 12464-1; Lichtplanung für gastronomische Einrichtungen/Kantinen;Planung Eventbeleuchtung; Planung der Sicherheitsbeleuchtung;Wartungsberechnung für Kunstlicht; Betriebskostenberechnung; ErmittlungRaumwirkungsgrad; Beratung zu/Planung von Lichtsteuerungssystemen;Erstellen fotorealistischer Visualisierungen;Modelluntersuchungen/Lichtsimulation; Messung und Dokumentation vonBeleuchtungsstärken, Leuchtdichten und Reflexionsgraden; Erstellen vonTageslichtgutachten; Beratung/Entwicklung von Tageslichtlenksystemen;Beratung zu Sonnen- und Blendschutzsystemen; Besonnungsuntersuchungen;Verschattungsuntersuchungen; Leuchtenentwicklung; Untersuchung undBewertung von Verglasungen; Restaurierung von Leuchten/vondenkmalgeschützten Leuchten/von denkmalgeschützten Leuchten aus den50/60er Jahren).Bei den Referenzprojekten soll es sich insbesondere um Baumaßnahmenhandeln, die in Art, Komplexität und Größenordnung mit der vorliegendenBauaufgabe vergleichbar sind.4. Der Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften das Büro des bevollmächtigtenMitglieds, kann, sofern vorhanden, außerdem ein aktuelles Zertifikat überein vorhandenes Qualitätssicherungssystem nach DIN EN ISO 9001 oder einvergleichbares zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem vorlegen. Dies istallerdings nicht Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit der Bewerbung.Möglicherweise geforderte MindeststandardsFolgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen:1. Anzahl der beschäftigten festangestellten und freiberuflichenArchitekten/Ingenieure im Leistungsbild Lichtplanung mit Berufserfahrunggrößer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre:Mindestanforderung: größer/gleich 2 pro Jahr im Durchschnitt.2. Für die mindestens 2 und maximal 5 zu benennenden Referenzprojekte, diedie o.g. Bedingung erfüllen, gelten die folgenden weiterenMindestanforderungen:— mind. ein Referenzprojekt mit einem Bruttorauminhalt (BRI) des gesamtenGebäudes größer/gleich 180 000 cbm,— mind. ein Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber,— mind. zwei Referenzprojekte mit der Zuordnung Instandsetzung und/oderInstandhaltung/Umbau/Modernisierung nach HOAI § 2,— mind. ein Referenzprojekt im Bereich Bauen in denkmalgeschützterSubstanz,— mind. ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie Kulturbauten (insb.Theater, Oper, Philharmonie, Konzertsaal u.ä.) zuzuordnen ist,— mind. ein Referenzprojekt, das die Lichtplanung für einenVeranstaltungsraum mit größer/gleich 400 Sitzplätzen beinhaltete,— mind. ein Referenzobjekt, das die Lichtplanung für eine Außenfassadebeinhaltete,— mind. ein Referenzprojekt, das die Lichtplanung für einen Stadtplatzbeinhaltete,— mind. ein Referenzprojekt, bei dem die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. HOAI§ 53 im Leistungsbild Lichtplanung durchgehend und vollständig erbrachtwurden.Alle Mindestanforderungen müssen erfüllt sein; die Kombination ist dabeibeliebig.Teilnahmeanträge, die eine der vorgenannten Mindestanforderungen nichterfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenJaVOF § 19 (2) und (3).Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure:1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen derLänder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zutragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschlandals Architekt oder Ingenieur tätig zu werden;2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführungder Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß demvorstehenden Absatz benennen;3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied dieAnforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personengestellt werden.III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenBewerber sind bereits ausgewählt worden NeinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdengeplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: (1)Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und dasvollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3, III.2.1,III.2.2 und III.2.3.(2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis derEignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einemSchwerpunkt bei den Referenzprojekten. Soweit die Mindestanforderungenerfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahlmaßgebend.Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung(max.Punktzahl/Wertung/gewichtete Punktzahl):1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (ins. max. 1 000Pkt.);1.1 Nettogesamtumsatz im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre (5Pkt./50-fach/250 Pkt.);1.2 Nettoumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Lichtplanung imMittel der letzten 3 Geschäftsjahre (5 Pkt./100-fach/500 Pkt.);1.3 Anteil Nettoumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Lichtplanungim Bereich Bauen im Bestand im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (5Pkt./50-fach/250 Pkt.);2. Fachliche Eignung (ins. max. 4 225 Pkt.);2.1 Referenzprojektunabhängige Kriterien (ins. max. 250 Pkt.);2.1.1 Anzahl der beschäftigten festangestellten und freiberuflichenArchitekten/Ingenieure im Leistungsbild Lichtplanung im Mittel der letzten3 Jahre (5 Pkt./12-fach/60 Pkt.);2.1.2 Mittlere Bürozugehörigkeit der in den letzten 3 Jahre beschäftigtenfestangestellten und freiberuflichen Architekten/Ingenieure imLeistungsbild Lichtplanung in Jahren (5 Pkt./8-fach/40 Pkt.);2.1.3 Anzahl der beschäftigten festangestellten und freiberuflichenArchitekten/Ingenieure im Leistungsbild Lichtplanung mit Berufserfahrung ≥5 Jahre im Mittel der letzten 3 Jahre (5 Pkt./18-fach/90 Pkt.);2.1.4 Existenzdauer des Büros (5 Pkt./10-fach/50 Pkt.);2.1.5 Gewährleistung der internen Qualität (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2 Referenzprojektabhängige Kriterien (ins. max. 3 975 Pkt.);2.2.1 Positive Referenzschreiben (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.2 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug aufBRI gesamt (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.3 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auflichtplanerisch/-gestalterisch bearbeitetes Volumen BRI (Innenraum) (5Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.4 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug auflichtplanerisch/-gestalterisch bearbeitete Flächen Außenraum (5Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.5 Umfang der erbrachten Leistungen im Leistungsbild Lichtplanung (LPhentspr. HOAI § 53) (5 Pkt./6-fach/30 Pkt.);2.2.6 Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größenordnung in Bezug aufanrechenbare Kosten für die Lichtplanung entspr. HOAI § 52 netto (5Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.7 Erfahrung mit Projekten vergleichbaren Schwierigkeitsgrads(Honorarzone entspr. HOAI § 54) (5 Pkt./6-fach/30 Pkt.);2.2.8 Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.9 Erfahrung mit Projekten im Innenstadtbereich (5 Pkt./2-fach/10Pkt.);2.2.10 Erfahrung mit Versammlungsstätte (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.11 Erfahrung mit der Gebäudetypologie Kulturbau (5 Pkt./2-fach/10Pkt.);2.2.12 Erfahrung mit Theater, Oper, Philharmonie bzw. Konzertsaal (5Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.13 Erfahrung mit Instandsetzungs-/Instandhaltungs- bzw.Umbau-/Modernisierungsmaßnahmen nach HOAI § 2 (5 Pkt./ 4-fach/ 20 Pkt.);2.2.14 Erfahrung mit Erweiterungsbaumaßnahmen nach HOAI § 2 (5Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.15 Erfahrung mit Lichtplanung für ein Bestandsobjekt aus den 50er und60er Jahren (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.16 Erfahrung mit Lichtplanung für ein Baudenkmal (5 Pkt./4-fach/20Pkt.);2.2.17 Erfahrung mit Lichtplanung für ein Baudenkmal aus den 50er bzw.60er Jahren (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.18 Erfahrung mit Lichtplanung für einen Stadtplatz (5 Pkt./3-fach/15Pkt.);2.2.19 Erfahrung mit Lichtplanung für einen denkmalgeschützten Stadtplatz(5 Pkt./3-fach/15 Pkt.);2.2.20 Erfahrung mit Lichtplanung für einen denkmalgeschützten Stadtplatzaus den 50er bzw. 60er Jahren (5 Pkt./3-fach/15 Pkt.);2.2.21 Erfahrung mit Lichtplanung für eine Außenfassade (5 Pkt./3-fach/15Pkt.);2.2.22 Erfahrung mit Lichtplanung für eine denkmalgeschützte Außenfassade(5 Pkt./3-fach/15 Pkt.);2.2.23 Erfahrung mit Lichtplanung für eine denkmalgeschützte Außenfassadeaus den 50er/60er Jah-ren (5 Pkt./3-fach/15 Pkt.);2.2.24 Erfahrung mit Lichtplanung für Eingangshallen/ Foyers (5Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.25 Erfahrung mit Lichtplanung für mehrgeschossigeEingangshallen/Foyers (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.26 Erfahrung mit Lichtplanung für denkmalgeschützte Eingangshallen /Foyers (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.27 Erfahrung mit Lichtplanung für denkmalgeschützte Eingangshallen /Foyers aus den 50/60er Jahren (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.28 Erfahrung mit Lichtplanung für Eingangshallen / Foyersgrößer/gleich 4.000 cbm (5 Pkt./3-fach/15 Pkt.);2.2.29 Erfahrung mit Lichtplanung für Veranstaltungsräume (5Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.30 Erfahrung mit Lichtplanung für denkmalgeschützteVeranstaltungsräume (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.31 Erfahrung mit Lichtplanung für denkmalgeschützteVeranstaltungsräume aus den 50/60er Jah-ren (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.32 Erfahrung mit Lichtplanung für Veranstaltungsräume größer/gleich400 Sitzplätze (5 Pkt./3-fach/15 Pkt.);2.2.33 Erfahrung mit Planung gem. EN 12464-1 (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.34 Erfahrung mit Lichtplanung für gastronomische Einrichtungen /Kantinen (5 Pkt./4-fach/20 Pkt.);2.2.35 Erfahrung mit Konzeption Eventbeleuchtung (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.36 Erfahrung mit Konzeption Sicherheitsbeleuchtung (5 Pkt./2-fach/10Pkt.);2.2.37 Erfahrung mit Wartungsberechnung für Kunstlicht (5 Pkt./2-fach/10Pkt.);2.2.38 Erfahrung mit Betriebskostenberechnung (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.39 Erfahrung mit Ermittlung Raumwirkungsgrad (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.40 Erfahrung mit Beratung zu / Planung von Lichtsteuerungssystemen (5Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.41 Erfahrung mit Erstellen fotorealistischer Visualisierungen (5Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.42 Erfahrung mit Modelluntersuchungen / Lichtsimulation (5Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.43 Erfahrung mit Messung und Dokumentation von Beleuchtungsstärken,Leuchtdichten und Re-flexionsgraden (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.44 Erfahrung mit Erstellen von Tageslichtgutachten (5 Pkt./2-fach/10Pkt.);2.2.45 Erfahrung mit Beratung / Entwicklung von Tageslichtlenksystemen (5Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.46 Erfahrung mit Beratung zu Sonnen- und Blendschutzsystemen (5Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.47 Erfahrung mit Besonnungsuntersuchungen (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.48 Erfahrung mit Verschattungsuntersuchungen (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.49 Erfahrung mit Untersuchung und Bewertung von Verglasungen (5Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.50 Erfahrung mit Leuchtenentwicklung (5 Pkt./2-fach/10 Pkt.);2.2.51 Erfahrung mit Restaurierung von Leuchten (5 Pkt./3-fach/15 Pkt.);2.2.52 Erfahrung mit Restaurierung von denkmalgeschützten Leuchten (5Pkt./3-fach/15 Pkt.);2.2.53 Erfahrung mit Restaurierung von denkmalgeschützten Leuchten aus den50/60er Jahren (5 Pkt./3-fach/15 Pkt.).Die max. erreichbare Punktzahl beträgt 5 225 Pkt.(3) Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nichtzweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereichim Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungenerfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzuforderndeHöchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, deran 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter denBewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote NeinIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien1. Projektleitung. Gewichtung 72. Stellv. Projektleitung. Gewichtung 43. Projektspezifische Kapazitäten. Gewichtung 54. Strukturelle Herangehensweise. Gewichtung 55. Fachtechnische Lösungsansätze. Gewichtung 116. Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung 37. Honorarangebot. Gewichtung 10IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber2010/3530IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNeinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 4.1.2011Die Unterlagen sind kostenpflichtig NeinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge10.1.2011 - 14:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENDie in Ziff. III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angabenwerden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformularund, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowieVerpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordertund sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handeltes sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch dieBewerber, die unter der Internetadresse www.planungskultur.de (Menüpunkt:Ausschreibungen) heruntergeladen werden können. Die Formblätter könnenauch bei der unter I.1. genannten Adresse schriftlich per Fax unter Angabeder Projektbezeichnung „Sanierung Bühnen Köln, Offenbachplatz –Lichtplanung – Vergabenummer 2010/3530“ in Papierform angefordert werden.Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachungzwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an denentsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführerund/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonstenwird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.Zur Abgabe der Bewerbung gemäß Ziff. IV.3.4 ist zwingend einPapierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen indeutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zuunterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise ineinem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „Sanierung BühnenKöln, Offenbachplatz – Lichtplanung – Vergabenummer 2010/3530gekennzeichnet ist, einzureichen. Eine eingescannte Unterschrift ersetztdie rechtsverbindliche Unterschrift nicht.Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen,Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/derBewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei dem Bauherrn. Ein Anspruch aufKostenerstattung besteht nicht.Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogensfür das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nurein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter derBewerbergemeinschaft füllt die Büroangaben aus und unterschreibt denBewerbungsbogen.Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail beider unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unterAngabe der Projektbezeichnung „Sanierung Bühnen Köln, Offenbachplatz –Lichtplanung – Vergabenummer 2010/3530“ per Telefax an +49 3021751859 oderper Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zuformulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisiertenAnfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adressewww.planungskultur.de (Menüpunkt: Ausschreibungen) kontinuierlichveröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber undBewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügenkönnen.Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, soweit sie spätestensam 28.12.2010, 16:00 Uhr, eingegangen sind.Weitergehende Informationen zum Projekt (Machbarkeitsstudie) können unterhttp://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html eingesehen werden.Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie der Bestandsgebäude ist für dasBewerbungsverfahren nicht erforderlich.Hinweis zu Ziff. IV.2.1: Die Bewertung der Honorarangebote erfolgt inAbhängigkeit vom Mittelwert, wobei Werte, die unter 80 % und über 115 %des Mittelwerts liegen, mit 1 Punkt bewertet werden. Angebote, die sichzwischen über 105 % und 115 % des Mittelwertes bewegen werden mit 3Punkten, Angebote zwischen 80 % und 105 % des Mittelwertes werden mit 5Punkten bewertet. Bei der Mittelwertbildung bleiben das höchste und dasniedrigste Angebot unberücksichtigt.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfstelle für behaupteteVergabeverstößeBlumenthalstraße 3350670 KölnE-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.deTel. +49 2217740-251Fax +49 2217740-197VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: EinNachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nachEingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Antragstellersnicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:7.12.2010	Texto del anuncio del resultado
BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGEDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Stadt Köln – Der Oberbürgermeister, Zentrales Vergabeamt der Stadt KölnWilly-Brandt-Platz 2z. H. Peter Musiala50679 KölnDEUTSCHLANDTel. +49 221221-23647E-Mail: zentrales-vergabeamt@stadt-koeln.deFax +49 221221-26272Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.stadt-koeln.deI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Regional- oder LokalbehördeAllgemeine öffentliche VerwaltungDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberProjekt: Sanierung Bühnen Köln, Offenbachplatz. Auftrag: Leistungen derLichtplanung (Lichtplanungs- und Beratungsleistungen) gemäß HOAI §§ 51 ff.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. derDienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Deutschland, Köln.NUTS-Code DEA23II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensSiehe II.1.1 sowie:Entsprechend Beschluss des Rats der Stadt Köln sollen die unterDenkmalschutz stehenden Gebäude der Bühnen Köln am Offenbachplatz -Opernhaus aus dem Jahr 1957 mit ca. 1 300 Plätzen und Schauspielhaus ausdem Jahr 1962 mit ca. 650 Plätzen – ggf. unter Einbeziehung der Sanierungder Opernterrassen (1957/58) generalsaniert werden. Ziel der Baumaßnahmeist eine Behebung bauphysikalischer, akustischer und konstruktiverSchwachpunkte in der vorhandenen Substanz, die Beseitigunginfrastruktureller und sicherheitstechnischer Defizite sowie eineOptimierung der betrieblichen und künstlerischen Abläufe. Weiterhin solldie Raumakustik in den Bühnen- und Zuschauerräumen optimiert und diegesamte Bühnentechnik erneuert werden.Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus:1. Gebäudetyp: Kulturbau und andienende Werkstatträume (z.B.Bühnenschlosserei und -schreinerei, Kostümabteilung, Maske, Requisite undRüstkammer);2. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand, insbesondere Generalsanierungund Ausführungen in denkmalgeschützter Substanz, sowie Kombination vonAlt- und Neubausubstanz (Erweiterungsbauten);3. Größenordnung (je nach Ratsbeschluss): von rd. 268 000 cbm bis 298 500cbm BRI. Die möglichen Kosten liegen entsprechend Ratsbeschluss beiRealisierung aller Erweiterungsmaßnahmen bei ca. 253 000 000 EUR.Die vorgesehene Vergabe betrifft folgende Baumaßnahmen: Sanierung vonOpern- und Schauspielhaus einschließlich Umbau- und Erweiterungsmaßnahmensowie optional Sanierung der Opernterrassen.Ausgeschrieben sind Planungsleistungen im Leistungsbild Lichtplanung gemäßHOAI § 51 ff., umfassend Tages- und Kunstlichtplanung, sowie dieProjektierung von Lichtmanagementsystemen für künstlicheBeleuchtungsanlagen einschließlich ggf. erforderlicher Systementwicklung.Die Aufgabenstellung innerhalb des Projektes besteht darin, in engerAbstimmung mit den anderen fachlichen Beteiligten, insbesondere mit denArchitekten/Restaurierungsplanern und Freiraumplanern sowie denFachplanern für die Theaterplanung, für die Raumakustik sowie TechnischeGebäudeausrüstung (Schnittstelle Elektroplanung), die Tages- undKunstlichtnutzung für den Innen- und Außenbereich sowie dieLichtakzentuierungen zu entwickeln und zu planen und bei der Ausarbeitungvon lichttechnischen Details beratend tätig zu sein.Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragungaller Leistungsstufen.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71318100II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)JaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot1. Projektleitung. Gewichtung 72. stellv. Projektleitung. Gewichtung 43. Projektspezifische Kapazitäten. Gewichtung 54. Strukturelle Herangehensweise. Gewichtung 55. Fachtechnische Lösungsansätze. Gewichtung 116. Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung 47. Honorarangebot. Gewichtung 10IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen AuftraggeberVergabe-Nummer: 2010/3530IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 240-367205 vom 10.12.2010ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABEBEZEICHNUNG Sanierung Bühnen Köln, Offenbachplatz.V.1) Tag der Auftragsvergabe11.4.2011V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:5V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftragvergeben wurdeKardorff Ingenieure LichtplanungHölderlinstraße 1114050 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: pr@kardorff.deTel. +49 3036999040Internet: http://www.kardorff.deFax +49 30369990499V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDENNeinABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHRENVI.3.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/ Nachprüfstelle für behaupteteVergabeverstößeZeughausstr. 2-1050667 KölnDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.deTel. +49 2211473116Fax +49 2211472889VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:26.5.2011	Tarjeta
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