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Timestamp: 2017-06-27 12:15:47
Document Index: 110485390

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 9', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108']

8C_982/2010 (30.12.2010)
8C_982/2010
vertreten durch Rechtsanwältin Melanie Jetzler,
in die Beschwerde des Z.________ vom 26. November 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 27. Oktober 2010,
dass sich die Beschwerde vom 26. November 2010 nicht rechtsgenüglich mit den entscheidenden Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt, indem jedenfalls kein zulässiger Beschwerdegrund im Sinne von Art. 95 BGG geltend gemacht wird, zumal die kraft einer Verweisung im kantonalen öffentlichen Recht von der Vorinstanz bei der Festsetzung der Entschädigung wegen missbräuchlicher Kündigung angewandte Bestimmung des Obligationenrechts als subsidiäres kantonales öffentliches Recht und somit nicht als Bundesrecht gilt (Urteile 1C_195/2007 vom 17. Dezember 2007 E. 4.1 und 1C_68/2007 vom 14. September 2007 E. 2.3, je mit zahlreichen Hinweisen),
dass in Missachtung der erwähnten gesetzlichen Anforderungen nicht aufgezeigt wird, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des kantonalen Gerichts verletzt worden sein sollen, woran auch die Verweise auf das Urteil 8C_395/2009 vom 10. November 2009 nichts ändern,
dass sodann zwar sinngemäss u.a. eine Verletzung von Art. 9 BV (Verstösse gegen das Willkürverbot und gegen den Grundsatz von Treu und Glauben) gerügt wird, wobei jedoch die Begründung den qualifizierten Anforderungen nicht zu genügen vermag, welche Art. 106 Abs. 2 BGG für die Geltendmachung von Grundrechtsverletzungen stellt; insbesondere bezüglich des Willkürverbots muss dargetan werden, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft (BGE 133 III 393 E. 6 S. 397),
dass sich die vorliegende Beschwerdeschrift in appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid erschöpft, ohne dass in klarer und detaillierter sowie rechtsgenüglich substanziierter Weise anhand der Erwägungen des vorinstanzlichen Entscheids dargelegt wird, worin die offensichtliche, in die Augen springende Unhaltbarkeit der angefochtenen Entscheidung bestehen soll,
dass sich die Beschwerde vielmehr in wesentlichen Teilen darauf beschränkt, der vorinstanzlichen Entschädigungsbemessung die eigene Würdigung des Sachverhalts gegenüberzustellen, was nach dem Gesagten keinen zulässigen Beschwerdegrund bilden kann,
dass deshalb die Eingabe vom 26. November 2010 keine hinreichende Anrufung zulässiger Beschwerdegründe enthält und daher kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass demzufolge - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f.) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,