Source: https://bos112.de/agb
Timestamp: 2019-06-18 19:56:50
Document Index: 275659525

Matched Legal Cases: ['§3', '§2', '§ 4', 'Art. 246', '§ 2', '§ 1', '§ 5']

AGB - BOS112 - BOS112
AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen der BOS112 Risc-Management GmbH
4. Alle unsererseits veröffentlichten, wertenden und vergleichenden Aussagen stellen die persönliche Meinung der jeweiligen Verfasser dar und erheben keinesfalls den Anspruch auf Allgemeingültigkeit oder Vollständigkeit. Sie sind keine Aussagen über die Verwendbarkeit oder Garantien.
2. Der Kunde ist verpflichtet, die Eigentumsvorbehaltsware pfleglich zu behandeln. Sofern Wartungs- und Inspektionsarbeiten erforderlich sind, hat der Kunde diese auf eigene Kosten regelmäßig durchzuführen.
4. Wir sind berechtigt, bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug oder bei Verletzung einer Pflicht gemäß §3 Nr. 2 sowie gemäß §2 Nr.
4 dieser Bestimmung vom Vertrag zurück zu treten und die Ware, sofern bereits im Besitz des Kunden, herauszuverlangen.
§ 4 Rückgaberecht Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht:
Der Verbraucher hat das Recht, seine auf Abschluss des Vertrages gerichtete Willenserklärung (Vertragserklärung) innerhalb von einem Monat ohne Angaben von Gründen in Textform (z. B.: Brief, Fax, E-Mail) oder - wenn dem Verbraucher die Sache vor Fristablauf überlassen wird - durch Rücksendung der Sache zu widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Art. 246 § 2 i. V. m. § 1 I und II EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
Der Widerruf ist zu richten an: BOS112 Risc-Management GmbH, Altenburger Chaussee 1, 06406 Bernburg Tel: 02174/795363; Fax: 02174 / 79 53 64 E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Widerrufsfolgen: Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen (z.B.: Zinsen) herauszugeben. Kann der Kunde, der Verbraucher ist, uns die empfangenen Leistungen ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurück gewähren, muss insoweit Wertersatz geleistet werden. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen kann die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermieden werden, indem die Sache nicht wie Eigentum in Gebrauch genommen wird und alles unterlassen wird, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden. Nicht Paketversandfähige Sachen werden abgeholt. Verpflichtungen zu Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt mit der Absendung der Widerrufserklärung oder der Sache, für uns mit deren Empfang. Ende der Widerrufsbelehrung.
§ 5 Vergütung, Zahlungs- und Lieferbedingungen
1. Bei Erstbestellung behalten wir uns vor, als Zahlungsmöglichkeit nur Vorkasse (gebührenfrei) oder Nachnahme (zzgl. Nachnahmegebühr des Paketdienstes) anzubieten. Dem Kunden entstehen bei Bestellung durch Nutzung der Fernkommunikationsmittel keine zusätzlichen Kosten.
2. Auf offene Rechnung liefern wir nur an Behörden, Unternehmen und Organisationen, deren Bestellung mit einem offiziellen Briefbogen oder einem Stempel versehen ist. Es ist nicht ausreichend, bei Bestellungen nur den Organisationsnamen anzugeben. In jedem Fall muss erkennbar sein, dass es sich um eine offizielle Bestellung handelt. Wir bitten hierfür um Verständnis!
4. Bei Lieferungen an Verbraucher innerhalb Deutschlands berechnen wir eine Porto-, Versicherungs- und Verpackungskostenpauschale. Ab einem Bestellwert von 200,- € liefern wir innerhalb der Bundesrepublik Deutschland „frei Haus“. Für Unternehmer und Auslandslieferungen (auch Verbraucher) gelten die Preise ab Werk. Es werden die tatsächlichen Kosten der Lieferung berechnet. Nachlieferungen erfolgen selbstverständlich immer portofrei!
2. Unternehmer müssen uns offensichtliche Mängel innerhalb einer Frist von einer Woche ab Empfang der Ware schriftlich anzeigen; andernfalls ist die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs diesbezüglich ausgeschlossen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Den Unternehmer trifft die volle Beweislast für sämtliche Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere für den Mangel selbst, für den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels und für die Rechtzeitigkeit der Mängelrüge.
3. Wählt der Kunde nach gescheiteter Nacherfüllung Schadensersatz, verbleibt die Ware beim Kunden, wenn ihm dies zumutbar ist.
4. Für Unternehmer beträgt die Gewährleistungsfrist ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Für Verbraucher beträgt die Verjährungsfrist zwei Jahre ab Ablieferung der Ware. Bei gebrauchten Sachen beträgt die Verjährungsfrist ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Dies gilt nicht, wenn ein Unternehmer uns den Mangel nicht rechtzeitig angezeigt hat (Ziff. 2 dieser Bestimmung).
5. Ist der Käufer Unternehmer, gilt als Beschaffenheit der Ware grundsätzlich nur die Produktbeschreibung des Herstellers als vereinbart. Öffentliche Äußerungen, Anpreisungen oder Werbung des Herstellers stellen daneben keine vertragsgemäße Beschaffenheitsangabe der Ware dar. 6. Garantien im Rechtssinne erhält der Kunde durch uns nicht. Herstellergarantien bleiben hiervon unberührt.
1. Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen beschränkt sich unsere Haftung für sonstige Schäden auf den nach der Art der Ware vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Dies gilt auch bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen unserer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen. Gegenüber Unternehmern haften wir bei leicht fahrlässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten nicht.
3. Schadensersatzansprüche von Kunden, die Unternehmer sind, wegen eines Mangels verjähren nach einem Jahr ab Ablieferung der Ware. Dies gilt nicht, wenn uns Vorsatz oder grobes Verschulden vorwerfbar ist, so wie im Falle von uns zurechenbaren Körper-Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden. Gegenüber Verbrauchern geltend die gesetzlichen Verjährungsbestimmungen.