Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_28_LBG_NRW_Versetzung-d167092,34.html
Timestamp: 2016-12-03 20:05:11
Document Index: 90030063

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 45', '§ 240', '§ 28', '§ 28', '§ 138', '§ 134', '§ 27', '§ 29']

§ 28 LBG NRW, Versetzung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 28 LBG NRW, Versetzung Suche
Beamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW) L...…§ 28 LBG NRW, Versetzung§ 29 LBG NRW, Abordnung§ 30 LBG NRW, Beendigungsgründe§ 31 LBG NRW, Entlassung durch Verwaltungsakt§ 32 LBG NRW, Entlassung kraft Gesetzes§ 32a LBG NRW, Verlust der Eigenschaft "Deutscher"§ 33 LBG NRW, Entlassung auf Antrag§ 34 LBG NRW, Entlassung von Beamten auf Probe§ 35 LBG NRW, Entlassung von Beamten auf Widerruf§ 36 LBG NRW, Entlassungsverfahren§ 37 LBG NRW, Wirkungen der Entlassung§ 37a LBG NRW§ 38 LBG NRW, Einstweiliger Ruhestand§ 39 LBG NRW, Auflösung und Verschmelzung von Behörden§ 40 LBG NRW, Beginn des einstweiligen Ruhestands§ 41 LBG NRW (weggefallen)§ 42 LBG NRW, Wiederverwendung aus dem einstweiligen Ruhestand§ 43 LBG NRW, Ende des einstweiligen Ruhestands§ 44 LBG NRW, Eintritt in den Ruhestand bei Erreichen der Altersgrenze§ 45 LBG NRW, Versetzung in den Ruhestand auf Antrag des Beamten wegen Dienstunf...§ 45a LBG NRW (weggefallen)…§ 240 LBG NRW, Befristung
§ 28 LBG NRW, Versetzung
§ 28 LBG NRWBeamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenAbschnitt II – Beamtenverhältnis → 4. – Versetzung und AbordnungTitel: Beamtengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: LBG NRWGliederungs-Nr.: 2030Normtyp: Gesetz(1) Der Beamte kann in ein anderes Amt einer Laufbahn, für die er die Befähigung besitzt, versetzt werden, wenn er es beantragt oder ein dienstliches Bedürfnis besteht. Eine Versetzung bedarf nicht seiner Zustimmung, wenn das neue Amt zum Bereich desselben Dienstherrn gehört, derselben Laufbahn angehört wie das bisherige Amt und mit mindestens demselben Endgrundgehalt verbunden ist; Stellenzulagen gelten hierbei nicht als Bestandteile des Grundgehaltes. Vor der Versetzung ist der Beamte zu hören. (2) Aus dienstlichen Gründen kann ein Beamter ohne seine Zustimmung in ein Amt mit demselben Endgrundgehalt auch einer gleichwertigen oder anderen Laufbahn, auch im Bereich eines anderen Dienstherrn, versetzt werden; Stellenzulagen gelten hierbei nicht als Bestandteile des Grundgehaltes. Bei der Auflösung oder einer wesentlichen Änderung des Aufbaus oder der Aufgaben einer Behörde oder der Verschmelzung von Behörden kann ein Beamter, dessen Aufgabengebiet davon berührt wird, auch ohne seine Zustimmung in ein anderes Amt derselben oder einer gleichwertigen Laufbahn mit geringerem Endgrundgehalt im Bereich desselben Dienstherrn versetzt werden, wenn eine seinem bisherigen Amt entsprechende Verwendung nicht möglich ist; das Endgrundgehalt muss mindestens dem des Amtes entsprechen, das der Beamte vor seinem bisherigen Amt inne hatte.(3) Besitzt der Beamte nicht die Befähigung für die andere Laufbahn, hat er an Maßnahmen für den Erwerb der neuen Befähigung teilzunehmen. (4) Wird der Beamte in ein Amt eines anderen Dienstherrn versetzt, wird das Beamtenverhältnis mit dem neuen Dienstherrn fortgesetzt; auf die beamten- und besoldungsrechtliche Stellung des Beamten finden die im Bereich des neuen Dienstherrn geltenden Vorschriften Anwendung.Die Versetzung wird von dem abgebenden im Einvernehmen mit dem aufnehmenden Dienstherrn verfügt; das Einverständnis ist schriftlich zu erklären. In die Verfügung ist aufzunehmen, dass das Einverständnis vorliegt.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2009 durch § 138 Absatz 1 des Gesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224). Zur weiteren Anwendung s. Abschnitt 8 des Gesetzes vom 21. April 2009 (GV. NRW. S. 224) und § 134 des Gesetzes vom 14. Juni 2016 (GV. NRW. S. 310).
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