Source: https://gesundheitsfoerderung.at/fasten-und-gesundheit/wir-ueber-uns/satzung/
Timestamp: 2018-06-18 23:11:35
Document Index: 332271967

Matched Legal Cases: ['§4', '§4', '§ 11', '§4', '§4', '§ 10']

Satzung – ggf Gesellschaft für Gesundheitsförderung
Home / Fasten & Gesundheit / Wir über uns / Satzung
Sitz des Vereines ist KLAGENFURT. Er erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich.
Die Gesellschaft/der Verein ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. Er verfolgt den Zweck in gemeinnütziger Weise Aktivitäten zur Gesundheitsförderung der österreichischen Bevölkerung zu entwickeln.
Im einzelnen können dies sein
Bildungsprogramme zur Entwicklung eines Gesundheitsbewußtseins
Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten in Richtung ganzheitlicher Lebensführung und Vollwerternährung
Verbreitung des Gedankens des selbständigen Fastens für Gesunde zum Zweck der Gesundheitsförderung
Ausbildung von Fastenleitern
Kooperation mit Ärzten, insbesondere mit Fastenärzten und medizinischem Personal im Interesse der effizienten, kostengünstigeren medizinischen Vorsorgeberatung der österreichischen Bevölkerung
Freizeitkulturelle Bildung und berufliche Weiterbildung mit Zielrichtung der Gesundheits- vorsorge
Hebung des persönlichen Wohlbefindens durch Bewegungs- und Entspannungstraining
Zusammenarbeit mit dem biol. dynamischen und biol. organischen Landbau zwecks Verbreitung gesunder Lebensmittel
Hebung des Bewußtseins der Eigenverantwortung des Einzelnen zur persönlichen Gesundheitsvorsorge
Zur Erreichung dieser Vereinszwecke ist auch die Zusammenarbeit mit Vereinen ähnlicher Zielrichtung in Österreich bzw. den Mitgliedsländern der EU möglich.
Vorträge, Informationsabende, Gespräche zur Gesundheitsförderung.
Errichtung einer Gesundheitsbibliothek
Aus- und Fortbildung von Fastenleitern und Gesundheitsberatern
Erträgnisse aus Fortbildungsveranstaltungen und sonstigen Veranstaltungen für die Gesundheitsbildung
Spenden, Vermächtnisse, Sponsorgelder, Zuwendungen der öffentlichen Hand und sonstige Zuwendungen
ordentliche Mitglieder (i. Einzelperson, ii. Familienmitgliedschaft)
Personen, welche sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben, kann auf Antrag des Vorstandes von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
Mitglieder des Vereines können alle handlungsfähigen, unbescholtenen physischen Personen sowie juristische Personen werden.
Über die Aufnahme der Mitglieder im Sinne §4 (1) lit. a) bis c) entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung oder durch Ausschluß.
Der Austritt kann nur mit 31.12. jeden Jahres erfolgen. Er muß dem Vorstand mindestens drei Monate vorher schriftlich mitgeteilt werden Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.
Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz mehrmaliger Mahnung länger als 6 Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist.
Der Ausschluß eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens mit mindestens 2/3 Mehrheit verfügt werden. Gegen den Ausschluß ist schriftlich die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen. Der Beschluß der Generalversammlung bedarf der Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen.
Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im Absatz 4 genannten Gründen und den angeführten Mehrheiten von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Schaden erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die Mitglieder gem. §4 (1) lit. a) bis c) sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung jährlich beschlossenen Höhe verpflichtet.
der Vorstand (§§ 11 und 13)
ein Fachbeirat
Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich innerhalb von 6 Monaten nach dem Beginn des Kalenderjahres statt.
Eine außerordentliche Generalversammlung hat unter Anführung des Grundes auf Beschluß des Vorstandes, der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder oder der beiden Rechnungsprüfer binnen 8 Wochen stattzufinden.
Sowohl zu den ordentlichen als auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens 3 Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
Anträge zur Generalversammlung sind mindestens 8 Tage vor dem Termin der General- versammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.
Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmsberechtigt Jedes Mitglied gem. §4 (1) lit. a und b hat eine Stimme. Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig. Mitgliedern gem. §4 (1) lit. c (fördernde Mitglieder) gebührt per ATS 1000.- Mitgliedsbeitrag 1 Stimme, maximal jedoch 5 Stimmen.
Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder bzw. deren Bevollmächtigten beschlußfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlußfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlußfähig ist.
Die Wahlen und die Beschlußfassungen in der Generalversammlung erfolgen mit einfacher Mehrheit der gültig abgegebenen Stimmen. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung des Beschlußfassungs- oder Wahlvorschlages. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereines geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen. Über Verlangen eines Drittels der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder haben die im § 10 lit. c, f und g vorgesehenen Tätigkeiten im Rahmen einer geheimen und direkten Wahl einer Erledigung zugeführt zu werden.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der/die Obmann/Obfrau, in dessen/deren Verhinderung sein/ihr Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste Vorstandsmitglied den Vorsitz.