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Timestamp: 2016-10-27 09:14:00
Document Index: 124107398

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

6B_601/2013 (19.08.2013)
6B_601/2013 � � Urteil vom 19. August 2013
Beschwerde gegen die Verf�gung des Kantonsgerichts des Kantons Wallis, Strafkammer, vom 24. Mai 2013.
�Der Beschwerdef�hrer wirft mehreren bei einer Bank t�tigen Personen vor, sie h�tten sich anl�sslich einer Generalversammlung �ber seine Liquidit�t und �ber ihn selber negativ ge�ussert, womit sie gegen das Bankengesetz und verschiedene Bestimmungen des StGB verstossen h�tten. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis nahm das Verfahren am 14. August 2012 nicht anhand mit der Begr�ndung, aus den Bild- und Tonaufnahmen der Versammlung sei ersichtlich, dass sich kein Mitglied der Bank einer strafbaren Handlung gegen�ber dem Beschwerdef�hrer schuldig gemacht habe. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Kantonsgericht Wallis am 24. Mai 2013 ab.
�Der Beschwerdef�hrer wendet sich ans Bundesgericht, ohne ein Rechtsbegehren im Sinne von Art. 42 Abs. 1 BGG zu stellen. Offensichtlich strebt er eine Verurteilung der Angeschuldigten an.
�Die Beschwerdefrist von Art. 100 Abs. 1 BGG ist eine gesetzliche und kann deshalb nicht erstreckt werden (Art. 47 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um eine Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde ist abzuweisen.
�In einer Beschwerde ist unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darzulegen, inwieweit dieser gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll (Art. 42 Abs. 2 BGG).
�Der Beschwerdef�hrer beschr�nkt sich zur Hauptsache auf Vorw�rfe gegen die Bank und gegen die Justiz, ohne dass er sich mit dem angefochtenen Entscheid befassen w�rde. Dies ist unzul�ssig.
�Auf den angefochtenen Entscheid bezieht sich der Beschwerdef�hrer nur in den Ziff. 21, 25 und 27 seiner Eingabe. Darin macht er geltend, die Vorinstanz habe rund 80 % der angezeigten strafbaren Handlungen ausgeblendet und damit das Gesamtproblem und die Entstehung nicht verstanden, sich stattdessen nur auf die Generalversammlung konzentriert und nicht ermitteln k�nnen, inwieweit einer der Angeschuldigten "die Bev�lkerung zum Boykott aufgerufen hat" (Beschwerde S. 5/6). Derart unsubstanziierte Vorw�rfe gegen die Vorinstanz reichen als Begr�ndung einer Beschwerde ans Bundesgericht nicht aus. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Das Gesuch um Nachfrist zur Verbesserung der Beschwerde wird abgewiesen.