Source: http://vaeternotruf.de/oberlandesgericht-schleswig.htm
Timestamp: 2017-03-24 19:59:54
Document Index: 218229675

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§1671', '§ 94', '§ 94', '§ 1680', 'Art. 6', '§ 1680', '§\n1680', '§ 1626', '§ 1626', '§ 94', '§ 93', '§ 93', '§ 94', '§ 621', '§ 26', '§ 621', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', '§ 1626', 'Art. 6', '§ 1626', '§ 1672', '§ 1672', '§ 1626', '§ 1680', 'Art. 6', '§ 1680', '§ 1626', 'Art. 6', '§ 1680', '§ 1680', '§ 1680', '§ 1680', 'Art. 6', '§ 93', '§ 94', '§ 7', '§ 1579', '§ 242', '§ 1579', '§ 186', '§ 187', 'BGH', '§ 1579', '§ 1579', 'BGH', 'BGH', '§ 1579', '§ 92', '§ 708', '§ 25']

Gottdorfstraße 2
Internet: www.olg.schleswig-holstein.de
Schleswig (10/2015)
Stand vom 01.01.2015 http://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/OLG/Oberlandesgericht/Zustaendigkeiten/Zust%C3%A4ndigkeiten.html
Protokolle des Präsidiums bis 04.11.2014
Präsidentin am Oberlandesgericht Schleswig: Uta
Fölster (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin
am Oberlandesgericht Schleswig / Präsidentin
am Oberlandesgericht Schleswig (ab 15.03.2008, ..., 2015) - im Handbuch der
Justiz 1994 ab 06.03.1987 als Richterin am Amtsgericht Tiergarten - abgeordnet -
Justiz 2000 ab 28.11.1995 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tiergarten
Justiz 2002 ab 28.11.1995 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tiergarten
- beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2004 ab 28.11.1995 als Richterin am Kammergericht Berlin - teilweise
beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2006 ab 15.03.2006 Präsidentin am Amtsgericht Berlin-Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Präsidentin
am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
15.03.2008 als Präsidentin
am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. Vizepräsident am Oberlandesgericht Schleswig: Rainer Hanf (geb. zensiert
Schleswig / Vizepräsident am Oberlandesgericht
Schleswig (ab 01.01.2014, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.08.1987 als Richter am Landgericht
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.10.1992 als Richter am Oberlandesgericht
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2003 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht
aufgeführt. 2013: Vorsitzender Richterrat. GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter
/ 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2014: Vorsitzender Richter
/ 2. Zivilsenat und 1. Landwirtschaftssenat.
am Oberlandesgericht Schleswig eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von
Im Jahr 2008 bestanden am Oberlandesgericht Schleswig 17 Zivilsenate, 6
Familiensenate, 3 Strafsenate, 2 Senate für Bußgeldsachen, 1
Entschädigungssenat, 1 Landwirtschaftssenat, 1 Senat für Baulandsachen, 1
Kartellsenat, 1 Vergabesenat, 1 Senat für Steuerberatung- und
Steuerbevollmächtigtensachen und 1 Senat für Notarsachen.
Amtsgericht Kappeln - aufgelöst zum
01.04.2007. Aufgabenübernahme durch das Amtsgericht Schleswig
Amtsgericht Bad Schwartau - Das Amtsgericht Bad Schwartau wird zum 30.09.2009 aufgelöst.
Amtsgericht Geesthacht - zum 01.04.2007 Eingliederung in das Amtsgericht Schwarzenbek
Amtsgericht Mölln - zum 01.04.2008 Eingliederung in das Amtsgericht Ratzeburg
Amtsgericht Lübeck - Das
Amtsgericht Lübeck zählt nicht zum Landgerichtsbezirk Lübeck, sondern hat als
Präsidialgericht einen eigenen Bezirk - die Stadt Lübeck.
Oberlandesgerichtes Schleswig: Generalstaatsanwaltschaft
Schleswig Väternotruf Schleswig-Holstein
melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de. Peter Diercksen
Richter: 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen
Zuständigkeit: 1.) Die Berufungen und Beschwerden gegen
Norderstedt, Plön und Rendsburg.
Felix Merth (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen (ab 01.01.2007, ..., 2013) -
im Handbuch der Justiz 1998 ab 11.04.1994 als
Richter am Amtsgericht Mölln
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2000 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2007 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
aufgeführt. Bundesverfassungsgericht - http://www.ln-online.de/news/pdf/2272930
/ Betrifft:
Justiz 12/2007.
Hergen Heidemann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 8. Zivilsenat
- 1. Senat für Familiensachen (ab 01.12.2003, ..., 2013)
- im Handbuch der Justiz 1998 ab 11.04.1994 als Richter am Amtsgericht Schleswig
Axel Burmeister (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen (ab
01.05.2008, ..., 2013) - im Handbuch der
Justiz 2008 ab 22.01.1982 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ahrensburg
aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 28).
mit: Michael Burmeister
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Ahrensburg
/ Direktor am Amtsgericht Ahrensburg (ab 06.08.2019, ..., 2012) - im Handbuch der
14.08.2001 als Richter am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt.
10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen
Entscheidungen der Familiengerichte Reinbek, Eutin, Geesthacht, Mölln,
Ratzeburg, Schwarzenbek, Oldenburg und Bad Oldesloe.
Kay-Uwe Lewin (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.09.2010, ...,
2015) - im
Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Kai-Uwe Lewin ab 08.07.1991 als Richter am
Handbuch der Justiz 2000 ab 02.01.1995 als Richter am
Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2001 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
aufgeführt. Oberlandesgericht Schleswig - GVP 01.01.2013, 01.01.2014: Vorsitzender Richter
Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. http://www.richterverband-sh.de/presse/08-04-10.pdf.
/ 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab 01.05.2011, ..., 2015) - im Handbuch
Susanne Rutz (geb. zensiert
- Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
/ 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab 01.04.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz
2012 ab 02.02.1987 als Richterin am Amtsgericht Schleswig aufgeführt. Ab
01.03.2012 bis 31.08.2012: abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig /
10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Ab 01.04.2013 Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
/ 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Namensgleichheit
mit: Thomas Rutz (geb. zensiert
- Richter am Schleswig-Holsteinischen Landessozialgericht (ab 01.10.1997, ...,
12. Zivilsenat - 3. Senat für
Entscheidungen der Familiengerichte Husum, Niebüll und Schleswig
Dr. Detlef von Krog (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 10.08.1978 als Richter am Amtsgericht Meldorf aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Schleswig aufgeführt. 2009: Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen. 2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am
/ 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2011, 01.01.2014: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 12. Zivilsenat - 3. Senat für Familiensachen.
Dr. Michael Mönke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht
Schleswig (ab 01.08.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.2001
Elmshorn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2007 als Richter am Oberlandesgericht
Schleswig aufgeführt. Oberlandesgericht Schleswig - GVP 01.01.2011: Richter / 12. Zivilsenat - 3. Senat für
Familiensachen. Oberlandesgericht Schleswig - GVP 01.01.2012, 01.01.2014: stellvertretender Vorsitzender Richter / 12. Zivilsenat - 3. Senat für
Familiensachen. Oberlandesgericht
Schleswig - Beschluss vom 16.07.2014 - 12 WF 67/14 - Amtsgericht Husum 23 F
85/14: Anordnung des Amtsgerichts Husum von 5 Tage Ordnungshaft gegen
umgangvereitelnde Mutter bestätigt.
Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
19.04.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 27.10.1992 als
Richter am Amtsgericht Flensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
19.04.1999 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. Oberlandesgericht Schleswig
01.01.2010, 01.01.2011: stellvertretender Vorsitzender Richter / 12. Zivilsenat - 3. Senat für
mit: Hans-Peter Haack (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Hamburg (ab 01.01.2004, ..., 2010)
Susanne Veit (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.09.2008, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2008 ab 03.09.2001 als Richterin am Amtsgericht Kiel aufgeführt.
GVP 07.01.2011, 01.01.2014: Richterin / 12. Zivilsenat - 3. Senat für
13. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen
Entscheidungen der Familiengerichte Amtsgericht Elmshorn,
Amtsgericht Itzehoe, Meldorf
Wolfgang Frahm (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Schleswig / 13. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen (ab
01.10.2007, ...,
2010) - ab 01.11.1997 Richter am Oberlandesgericht
Schleswig. Amtsgericht Elmshorn
- 41 F 33/08 (Umgangsausschluss) - Beschwerde beim Oberlandesgericht: Schleswig -
13 WF 113/08.
Dr. Dagmar Fötsch-Middelschulte (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.02.2008, ..., 2012) - ab 04.07.1997 Richterin am Amtsgericht Kappeln.
Heike Mädge (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.10.2006, ..., 2012) - ab 01.08.1998 Richterin am Landgericht Flensburg.
14. Zivilsenat - 6. Senat für Familiensachen
Ulrich Hecht (geb. zensiert
/ 14. Zivilsenat - 6. Senat für Familiensachen (ab 01.12.2011, ..., 2012) - im Handbuch
der Justiz 2010 ab 01.10.2001 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
aufgeführt. Tätig gewesen als stellvertretender Vorsitzender Richter beim 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen, stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 13. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2012: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 14. Zivilsenat - 6. Senat für Familiensachen.
Gereon Bollmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 12.01.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Gereon Mihr ab
12.01.2000 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 unter dem Namen Gereon Bollmann ab 12.01.2000 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
aufgeführt. GVP 01.01.2012: Richter am Oberlandesgericht Schleswig
15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen
Entscheidungen der Familiengerichte Bad Segeberg, Eckernförde und Neumünster
Christiane Wien (geb. zensiert
Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab ,
Justiz 2012 ab 01.05.2001 als Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
aufgeführt. 2010: Pressesprecherin am Oberlandesgericht Schleswig. http://www.richterverband-sh.de/presse/08-04-10.pdf.
2013: Gleichstellungsbeauftragte. Ab 01.07.2014: Vorsitzende Richterin / 15.
Zivilsenat und zugleich 5. Familiensenat.
Jutta Wendt (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Oberlandesgericht
Schleswig (ab 01.02.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.10.1993 als Richterin am Amtsgericht Schleswig
aufgeführt. GVP 01.01.2008, 01.01.2013: Beisitzerin am 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen.
GVP 01.01.2014: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen.
Angela Dessau (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 23.07.2004, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2002 ab 16.05.1997 als Richterin am Oberverwaltungsgericht
Nordrhein-Westfalen - abgeordnet - aufgeführt. Im
Handbuch der Justiz 2006 ab 23.07.2004 als Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 16.05.1997 als Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2013:
Referatsleiterin Justiziariat + Amtshaftung. GVP 01.01.2014: Beisitzerin am 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen.
Amtsgericht Kiel 53 F 121/12 - OLG Schleswig - 15 UF 155/13 - 19.12.2013:
Wechselmodell bestätigt.
Richter am Oberlandesgericht Schleswig - alphabetisch
Rolf Alpes (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
01.09.2002, ..., 2012) - ab 31.10.1988 Richter am Oberlandesgericht Schleswig.
Hans Althoff (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.09.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.04.2002 als Richter am Amtsgericht Kiel
Jens Bahr (geb. zensiert
(ab 01.09.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.04.1999 als Richter
am Landgericht Kiel aufgeführt.
Dr. Dirk Bahrenfuss (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen
17.07.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.07.2000 als Richter am Oberlandesgericht
Schleswig - abgeordnet -
aufgeführt. GVP 01.01.2010: Beisitzer am 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen.
GVP 01.01.2011, 01.01.2013, 01.01.2014: nicht aufgeführt.
Michael Blöcher (geb. zensiert
01.09.2000, ..., 2012) - "... RiOLG Blöcher bietet im November/Dezember
2011 eine Arbeitsgemeinschaft im Revisionsrecht für alle diejenigen Referendare
und Referendarinnen in den LG-Bezirken Kiel und Flensburg an" - http://referendarrat-sh.de/phpwcms/index.php?aktuelles
(ab 12.01.2000, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Gereon Mihr
ab 12.01.2000 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. GVP 01.01.2012: Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 14. Zivilsenat - 6. Senat für Familiensachen. 2013:
Referatsleiter Fortbildung.
Udo Brand (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 7. Zivilsenat (ab
01.03.2000, ..., 2009) - ehemaliger 6. Senat für Familiensachen.
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen
(ab 01.05.2008, ..., 2013) - im Handbuch der
14.08.2001 als Richter am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt. Dr. Jan Christiansen (geb. zensiert
Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.2009, ..., 2012) - im
Handbuch der Justiz 2008 ab 12.01.2001 als Richter am Landgericht Kiel
Prof. Dr. Jörn Eckert (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 02.12.1997, ..., 2008) - im
Handbuch der Justiz 2008 ab 02.12.1997 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
- Universitätsprofessor, 2. Hauptamt aufgeführt. Sozusagen ein
am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.
01.10.2007, ..., 2012) - ab 01.11.1997 Richter am Oberlandesgericht
Martina Görschen-Weller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht
Schleswig (ab 01.01.2006, ..., 2012) - ab 19.03.1992 Richterin am Landgericht
Kiel. 2011: Beauftragte der Beschwerdestelle gemäß § 13 des Allgemeinen
Gleichbehandlungsgesetzes. Hoffentlich auch für Männer,
die auf Grund ihres Geschlechtes diskriminiert werden.
Hilke Hamann (geb. zensiert
Schleswig (ab 01.10.2005, ..., 2014) - ab 17.02.1993 Richterin am OLG Schleswig.
Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2005 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.
Dr. Kai Roger Hamdorf (geb. zensiert
Schleswig (ab 01.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.10.2005 als
Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 07.06.2010 als Richter am
Amtsgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2013 als
Schleswig aufgeführt.
Rainer Hanf (geb. zensiert
Schleswig (ab 01.08.2007, ..., 2013) - ab 16.08.2001 Richter am Landgericht
Schleswig. 2013: Referatsleiter Notare und Rechtsdienstleistungsgesetz. Namensgleichheit
- Richterin am Amtsgericht Norderstedt (ab 01.09.2009, ..., 2014) - im Handbuch
Familiengericht - Abteilung 48. Namensgleichheit
mit: Dr. Jörn Harder (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Ratzeburg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz
2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Meldorf. Amtsgericht Pinneberg - GVP
GVP 01.07.2015: als Richter am Amtsgericht / Familiengericht.
- Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 8. Zivilsenat - 1. Senat für
Familiensachen (ab 01.12.2003, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 11.04.1994
als Richter am Amtsgericht Schleswig aufgeführt.
Dr. Jens Hilgenhövel (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.01.2013, ...,
2013) - im Handbuch der
Justiz 2008 ab 17.08.2000 als Richter am Amtsgericht Reinbek - abgeordnet -
Justiz 2012 ab 01.09.2009 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schwarzenbek
aufgeführt. 2011: Amtsgericht Schwarzenbek /
Familiengericht - Abteilung 21 - offenbar kein Herz für sorgerechtlich diskriminierte
Väter. Amtsgericht Schwarzenbek
- 21 F 288/11 mit nachfolgender Beschwerde beim Oberlandesgericht Schleswig - 10
UF 171/11. Ab 01.01.2013: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 5. Zivilsenat.
Dr. Markus Hillenbrand (geb. zensiert
Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.2007, ..., 2013) - ab
12.01.2001 Richter am Amtsgericht Kiel. 2013: Referatsleiter Notare und
Matthias Hohmann (geb. zensiert
Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.10.1997, ..., 2012)
Dr. Stephan Jaggi (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
01.02.2008, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2002 ab 08.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig
Justiz 2008 ab 30.10.2003 Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2012 ab 01.02.2008 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.
Henning Janssen (geb. zensiert
15.12.2011, ..., 2013) - im Handbuch der
Justiz 2010 ab 16.01.2001 als Richter am Amtgericht Neumünster
Justiz 2012 ab 15.12.2011 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. 2013:
Referatsleiter BGB pp, ZPO.
Johannes Karcher (geb. zensiert
Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.2007, ..., 2008) - im
Handbuch der Justiz 2008 ab 10.08.2001 als Richter am Amtsgericht Eutin
Andreas Kluckhuhn (geb. zensiert
Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.09.2008, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2008 ab 30.09.1991 als Richter am Landgericht Itzehoe
aufgeführt. 2013: Referatsleiter Notare und Rechtsdienstleistungsgesetz.
Ursel Kollorz (geb. zensiert
Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab 17.01.2001, ..., 2010)
/ 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen. 2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
Sabine Kruse (geb. zensiert
(ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.01.2001 als Richterin am
Landgericht Kiel aufgeführt. Ab 01.02.2014 als Richterin am Oberlandesgericht
Michael Lautebach (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.01.2008, ..., 2012) - ab 13.10.1992 Richter am OLG Schleswig.
Dr. Silvia Leischner-Rickerts (geb. zensiert
Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.09.2009, ..., 2012)
Volker Meinert (geb. zensiert
Schleswig (ab 01.09.2007, ..., 2012) - ab 28.02.1991 Richter am Oberlandesgericht
Schleswig. 2010: Vorsitzender Richter 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.
2011: Vorsitzender Richter 7. Zivilsenat.
Prof. Dr. Rudolf Meyer-Pritzl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht
Schleswig (ab 05.08.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.08.2005 als Richter am
- Universitätsprofessor, Hauptamt - aufgeführt.
Dr. Christine von Milczewski (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht
Schleswig (ab 01.01.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.2002 als Richterin am Amtsgericht
Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.01.2000 als Richterin am Amtsgericht
Kiel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar
fehlerhaft. 2011: Pressereferentin am Oberlandesgericht
Schleswig. GVP 01.01.2008, 01.01.2009: Beisitzerin am 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen.
GVP 01.01.2010, 01.01.2013: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen.
2013, 2014: Pressesprecherin.
GVP 01.01.2014: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 4. Zivilsenat und 2.
Entschädigungssenat.
Petra Nöhren (geb. zensiert
- Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz
1994 ab 02.09.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 ab 20.12.1996 als Richterin am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 20.12.1996 als Richterin am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt.
Dirck Ortmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 14.01.2001, ...,
2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.01.2001 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.
2012: 16. Zivilsenat - vorher Vorsitzender Richter des 12. Zivilsenat - 3. Senat für
Dr. Martin Probst (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.01.2007, ..., 2013) - ab 10.01.1999 Richter am Oberlandesgericht Schleswig.
22. Januar 2009 - http://www.hamburg.de/oera/mediation/913904/mediationstag.html.
2013: Referatsleiter Mediation. 11.06.2013: "
Mediation beim Güterichter im Amtsgericht als Weg zur maßgeschneiderten
Streit-Lösung. ... Neues Angebot beim Amtsgericht Husum: Streitfälle können künftig
auch durch eine Mediation beim Güterichter beigelegt werden.
Amtsgerichts-Direktor Eggert Sticken informierte in Zusammenarbeit mit dem
Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht in Schleswig Dr. Martin Probst, der
Richterin am Landgericht Lysann Mardorf aus Itzehoe und dem Husumer Rechtsanwalt
und Notar Sven Bethune über Verfahren und Abläufe. ..." - http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/einigung-statt-gerichtsurteil-id3272211.html
Dr. Dirk Rost (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht
Schleswig / 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab 10.04.2007, ...,
2011) - ab 02.05.2001 Richter am Amtsgericht Husum.
(ab 01.02.2003, ..., 2013) - ab 27.03.1998 Richter am Amtsgericht Flensburg.
2008: Koordinator der Mediationsabteilung am Oberlandesgericht Schleswig. 2013:
Referatsleiter Mediation.
Dr. Ulrike Rühling (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.02.1996, ..., 2012)
Christoph Sauer (geb. zensiert
Schleswig (ab 01.10.2002, ..., 2014) -
ab 01.08.1995 Richter am Amtsgericht Meldorf. 2013: Referatsleiter
Bibliothek. GVP 01.01.2008, 01.01.2010: Beisitzer - 6. Zivilsenat. GVP
01.01.2014: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Schleswig / 7. Zivilsenat.
Dr. Martina Schall (geb. zensiert
(ab 01.02.2007, ..., 2013) - ab 10.03.1998 Richterin am Landgericht Kiel. 2013:
Referatsleiterin JPA.
Matthias Schiemann (geb. zensiert
- Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.1999, ..., 2012) - im Handbuch
der Justiz 1988 ab 01.04.1985 als Richter/Staatsanwalt auf Probe - bei den
Staatsanwaltschaften - aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Baldur Schiemann (Jg. 1947) - Richter am Landgericht Lübeck
(ab 08.11.1985, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr aufgeführt.
Dr. Christiane Schmalz (geb. zensiert
Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.01.2013, ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2010 ab 21.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2012 ab 21.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Lübeck - abgeordnet - aufgeführt.
Justiz 2014 ab 01.01.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Schleswig -
Renate Schürger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.03.1999, ..., 2013) - 2013: Referatsleiterin Ehesachen Ausland / BGB pp,
Dr. Armin Teschner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender
Justiz 2008 ab 16.04.1999 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
Schleswig / 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen (ab 01.02.2007, ...,
2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.10.1993 als Richterin am Amtsgericht Schleswig
Dr. Frauke Wiggers (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab
..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.07.2000 als Richterin auf Probe
im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.2004
als Richterin am Amtsgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
01.02.2009 als Richterin am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. 2013:
Referatsleiterin FGG pp.
Oliver William (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.09.2010, ..., 2012) - ab 28.03.1996 Richter am Landgericht Kiel. Im Handbuch der Justiz
2008 ab 01.08.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 01.09.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.
Oberlandesgericht Schleswig - GVP 17.12.2009: nicht aufgeführt. 25.02.2011: "14.000 Euro für Gleisblockade. ... Die
Politaktivistin Hanna Poddig muss die Kosten für die Reparatur eines bei einer
Blockadeaktion beschädigten Gleises tragen: Das entschied am Freitag das
Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht. Es wies die Berufung Poddigs gegen
ein entsprechendes Urteil des Flensburger Landgerichts zurück. ... Mit dem
Richterspruch vom Freitag, den die UnterstützerInnen Poddigs mit Protestrufen
begleiteten, endet ein Fall, der vor drei Jahren begann. An einem Sonntag um
drei Uhr morgens in einer Februarnacht kettete sich die heute 25-jährige Poddig
an ein Bahngleis in Nordfriesland (Schleswig-Holstein) nahe einem
Bundeswehrdepot, um gegen Waffen- und Materialtransporte für den
Afghanistaneinsatz zu protestieren. Die Landes- und die für Bahn zuständige
Bundespolizei erschienen, später Experten vom Technischen Hilfswerk, die die
Gleise aufschnitten, um Poddig "herausfädeln" zu können, wie der
Schleswiger Richter Oliver William sagte. ..." - http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/14000-euro-fuer-naechtliche-gleisblockade/
* Nico Exner
* Dr. Ulrich Fieber
Uwe Jahncke
* Eckart Hensen
* Hans-Peter Jacobsen
* Ulrich Hecht
* Dr. Klaus Godbersen
* Dr. Hans-Sieghardt Schwarz
* Dr. Hans Helmut Vollert
* Dr. Dieter Reuter
* Dr. Haimo Schack
* Andreas Wagner
* Dr. Lore Lange
* Ulrike Gienap
* Dr. Matthias Weinberg
* Isabell Hildebrandt
* Silke Lindberg
* Henning Plöger
* Ute Schulze-Hillert
* Dr. Kai Thomsen
* Astrid Göttsch
* Kerstin Oertel
* Matthias von der Geest
* Sven Heitmann
* Dr. Alexandra Kramer-Bax
* Katrin Thron
* Dr. Christiane Hölscher
* Rebeka Seidel
* Stephan Jaggi
* Maike Heyne
* Jan Roscheck
* Dr. Katrin Meins
- im Handbuch der Justiz 2002 ab als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
Maren Bittel (Jg. 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab
01.02.1999, ..., 2002)
Kirsten Bolten (Jg. 1974) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab
22.04.2002, ..., 2002)
Sebastian Bromann (Jg. 1972) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
21.01.2002, ..., 2002)
Oliver Bunge (Jg. 1969) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
19.07.1999, ..., 2002)
Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk
Dr. Dörte Barbirz (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab 03.08.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014
ab 03.08.2009 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Dr. Felix Barbirz (geb. zensiert
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 15.04.2008, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2014 ab 15.04.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig
aufgeführt. Amtsgericht Ahrensburg - GVP 02.09.2013, 24.02.2014: Richter auf
Probe. Amtsgericht
Reinbek - GVP 01.03.2014: Richter auf Probe.
Dr. Felix Barbirz (geb. zensiert
Reinbek - GVP 01.03.2014: Richter auf Probe. Namensgleichheit
mit: Dr. Dörte Barbirz (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 03.08.2009, ..., 2012) - im
Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Baroke (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Baroke
nicht aufgeführt. Ab 01.04.2014: Richterin auf Probe am Amtsgericht
Dr. Frank Biermann (geb. zensiert
- Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab 19.02.2007, ..., 2015) - im Handbuch der
Justiz 2014 ab 19.02.2007 als Richter auf Probe
im OLG-Bezirk Oldenburg aufgeführt. Amtsgericht Husum - GVP
18.12.2007: Richter auf Probe. Amtsgericht
Reinbek - GVP 01.07.2015: Richter auf Probe. November
2010: aufgeführt
im Telefonverzeichnis Justizbehörden Flensburg.
Tatiana Blasczyk (geb. zensiert
Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 17.08.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz
ab 17.08.2010 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Schwarzenbek - GVP
04.07.2013: Richterin auf Probe. Amtsgericht
Reinbek - GVP 01.07.2015: ab 01.09.2015 Dezernat X. 10.10.2015: Beratendes
Mitglied im Jugendhilfeausschuss Landkreis Herzogtum Lauenburg.
Dr. Patrick Breyer (geb. zensiert
auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 15.02.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
ab 15.02.2005 als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Schleswig - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Meldorf -2008, ..., 2011: Richter auf Probe.
Katharina Brinks (geb. zensiert
- Richterin im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.11.2010, ..., 2016) - im Handbuch der
Justiz 2012 ab 01.11.2010 als Richterin im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2010 als Richterin im OLG-Bezirk Schleswig - abgeordnet - aufgeführt. 2014: Richterin auf Probe am Amtsgericht Norderstedt.
Budesheim - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2010, ..., 2012) - 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Elmshorn.
Amtsgericht Itzehoe - GVP 01.01.2012: Richterin auf Probe. Hannah Cornea (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab 10.04.2012, ..., 2014) - Amtsgericht Meldorf - als
Richterin auf Probe bis 31.03.2014. Amtsgericht Pinneberg - GVP 26.04.2012: Richterin auf Probe.
Dietz (geb. ....) - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2014) - bis 31.03.2014: Richterin auf Probe
am Amtsgericht Rendsburg.
Dontenwill (geb. ....) - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2010, 2011) - Amtsgericht Itzehoe - GVP
01.10.2010: Richterin auf Probe. Amtsgericht Itzehoe - GVP 19.01.2011: Richterin
auf Probe / Dezernat XIII. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010, 2012 und
2014 unter dem Namen Dontenwill nicht aufgeführt.
Dr. Birthe Dressel (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.02.2010, ..., 2015) - im
Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig
aufgeführt. Amtsgericht
Reinbek - GVP 01.08.2013, 01.07.2015: Richterin auf Probe. Dr. Merve Ehlers (geb. zensiert
auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 23.07.2007, ..., 2011) - 2009: Richterin auf Probe
am Amtsgericht Pinneberg. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Meldorf.
Dr. Eichhorst - Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2011) - 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Meldorf.
Eidam (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem
Namen Eidam nicht aufgeführt. 24.03.2010: Richter auf
Probe am Amtsgericht Elmshorn. 2010, ..., 2012: Richter auf
Probe am Amtsgericht Itzehoe - GVP 28.09.2010, GVP 19.01.2011, GVP
01.01.2012. GVP 16.05.2012: Richter auf Probe am Amtsgericht
Meldorf. Namensgleichheit
mit: Hansje
Eidam (geb. zensiert durch
Richterin am Landgericht Rostock (ab 06.05.2004, ..., 2012) - im Handbuch der
Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. 2009,
2010: Pressesprecherin am Landgericht Rostock. 20.11.2010: Fachtag der
Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation BAFM "Gerichte und
Mediation - Neue Perspektiven?“ Landgericht Rostock - GVP 01.01.2013: nicht
Angela Eisenhuth
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) -
auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 03.04.2006, ..., 2009) - 2007:
Richterin auf Probe am Amtsgericht Itzehoe.
2008: Richterin auf Probe am Amtsgericht Meldorf.
von Elm - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2011) - Marit von Elm (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab 03.05.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab
03.05.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Pinneberg - GVP 05.09.2011: Richterin auf Probe
Familiengericht - Abteilung 48. Amtsgericht Itzehoe - GVP 01.01.2014: Richterin
Dr. Entelmann (geb. ....) - Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter
dem Namen Entelmann nicht aufgeführt. 2011, 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Meldorf.
Erlenstedt (geb. ....)
- Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2013) -
Amtsgericht Eutin - GVP 01.01.2013: Familiengericht - Abteilung 46.
Marit von Elm (geb. zensiert
03.05.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
Amtsgericht Itzehoe - GVP 19.01.2011: Richterin auf Probe.
Amtsgericht Meldorf - GVP 16.05.2012: Richterin auf Probe. Amtsgericht Itzehoe -
GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe.
Florian Feistritzer (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.03.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab
01.03.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Elmshorn -
GVP 01.08.2011: Richter auf Probe. Amtsgericht Itzehoe - GVP 10.01.2013,
01.01.2014: Richter
Dr. Christine Franzius (geb. zensiert
Schleswig (ab 01.08.2011, ..., 2015) -
im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
Amtsgericht Itzehoe - GVP 01.01.2012: Richterin auf Probe. Amtsgericht Pinneberg
- GVP 01.02.2015: Richterin auf
Jörg Fricke (geb. zensiert
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 19.01.2009, ..., 2015) - im
Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Jörg Fricke ab 19.01.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
2011: Amtsgericht Eutin. Amtsgericht Eutin - GVP 01.08.2015: Richter auf Probe.
Dr. Julia Gärtner (geb. zensiert
- Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.07.2003,
..., 2013) - 2008: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht
Pinneberg. Ab 01.08.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Elmshorn. 2012: als Richterin auf Probe abgeordnet
an das Amtsgericht Meldorf. Amtsgericht Meldorf - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe. Gesche (geb. ....) - Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter
dem Namen Gesche nicht aufgeführt. Schleswig-Holsteinischen
Verwaltungsgericht - GVP 01.01.2014: Richter auf Probe / 1. Kammer.
Dr. Sven Helge Gold (geb. zensiert
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 02.05.2007, ..., 2008) - 2008: Richter auf Probe
am Amtsgericht Pinneberg (Familiengericht).
Marcel Grapow (geb. zensiert
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 20.08.2012,
..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.08.2012 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Itzehoe - GVP 01.01.2014:
Richter auf Probe. Amtsgericht Meldorf - GVP 15.01.2015: Richter auf Probe.
Grawe (geb. ....)
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012
unter dem Namen Grawe nicht aufgeführt. Amtsgericht Ahrensburg - GVP 24.02.2014: Richterin auf Probe.
Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.01.2014, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2014 unter dem Namen Katharina Grewe ab 01.01.2014 im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Flensburg - GVP
01.01.2014: unter dem Namen Greve Richterin auf Probe. Namensgleichheit
Nancy Grohmann (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 03.06.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 03.06.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Norderstedt - 02/2017: Richterin auf Probe. Nancy Grohmann, Uwe Grohmann: "Die aktuelle Rechtsprechung zur Befangenheit des Richters", Deutsche Richterzeitung, 2/2017.
mit: Dr. Uwe Grohmann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 15.06.2011, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab
15.06.2011 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP
20.09.2010: Richter auf Probe. Amtsgericht Hamburg - GVP
01.05.2011: Richter auf Probe / Familiensachen - Abteilung 281. Amtsgericht Hamburg - GVP
01.01.2012, 01.07.2016: Familiensachen - Abteilung 281. Nancy Grohmann, Uwe Grohmann: "Die aktuelle Rechtsprechung zur Befangenheit des Richters", Deutsche Richterzeitung, 02/2017.
Cornelia Hagedorn (geb. zensiert
Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2010 im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Ratzeburg
- Richter am Amtsgericht Ratzeburg (ab 27.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2012 ab 01.07.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig-Holstein
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.12.2012 als Richter am
Amtsgericht Ratzeburg aufgeführt. Amtsgericht Ratzeburg - GVP 01.04. 2014:
Sophie Christine Hoffmüller (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 23.04.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz
2012 unter dem Namen Sophie Christine Kellermann ab 23.04.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Sophie Christine Hoffmüller ab 23.04.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig aufgeführt. ... zensiert durch
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Betreuungsachen / Strafsachen. GVP 01.07.2013: Strafsachen / Jugendstrafsachen. Anne Homuth (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle (ab 01.10.2007, ...,
2011) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.10.2007
als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 unter dem Namen Anne Homuth nicht
aufgeführt. Ab 2009 offenbar Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig. 2009: Richterin auf Probe
am Amtsgericht Itzehoe. 2009, ..., 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Pinneberg. Amtsgericht Pinneberg - GVP 05.09.2011: Richterin auf Probe. Namensgleichheit
mit: Marc-Patrick Homuth (geb. zensiert
Richter am Arbeitsgericht Elmshorn (ab 01.08.2005, ..., 2012)
Alexandra Jacobs (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 19.11.2007, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2014 ab 06.08.2007 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
Amtsgericht Eutin - GVP 01.01.2013.
Birgit Jahnke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 03.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der
Justiz 2016 ab 03.08.2015 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Ahrensburg - GVP 29.10.2015, 15.03.2016: Richterin auf Probe. Swantje Janke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig (ab 01.08.2011, ..., 2016) -
im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Swantje Rathjen als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Swantje Janke ab 01.08.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. ... zensiert durch
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Pinneberg - GVP 01.02.2015: Richterin auf
Stefanie Jeschke (geb.
des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab 19.11.2012, ..., 2014) -
im Handbuch der Justiz 2014 ab
19.11.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig
aufgeführt. Amtsgericht Meldorf - GVP
01.04.2014 Richterin auf Probe.
Friederike Kaehler (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 03.11.2008, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2014 ab 03.11.2008
als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig
Reinbek - GVP 01.08.2013: Richterin auf Probe. Inga Kayser (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.10.2012, ..., 2014) - im
Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Schleswig -
13.12.2013: Richterin auf Probe.
Kristina Krause (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 17.01.2011,
..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.01.2011 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Itzehoe - GVP 10.01.2013: Richterin auf Probe. Amtsgericht Meldorf - GVP
15.01.2015: Richterin auf Probe.
Dr. Sylvia Kunz (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2008) - 2008: Richterin auf Probe am Amtsgericht Pinneberg.
Ulla Landfermann (geb. zensiert
Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.07.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
ab 01.07.2008 als Richterin auf
04.07.2013: Richterin auf Probe
/ Familiengericht - Abteilung 21.
Dr. Friederike Lehmann (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 02.01.2014, ..., 2015) -
Amtsgericht Pinneberg - GVP 01.02.2015: Richterin auf Probe. Namensgleichheit
mit: Dr. Friederike Lehmann
Richterin am Amtsgericht Charlottenburg (ab 06.12.2002, ..., 2012) - im Handbuch
der Justiz 2002 ab 02.02.1998 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk
Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.2002 als Richterin am
Charlottenburg - 3/4 Stelle - aufgeführt.
Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2014 ab 01.08.2013 als Richter auf
Yvonne Meyer (geb. zensiert durch
2014 ab 01.10.2013 als Richterin auf
Dr. Nagel - Richter/Staatsanwalt auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2008, 2009) - 2008, 2009: abgeordnet als Richter
auf Probe an das Amtsgericht Elmshorn
Neubronner - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2011) - 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Pinneberg.
Nadine Oltmanns (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle (ab 01.07.2013,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen
Oltmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.06.2009 als
Probe im OLG-Bezirk Celle - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
01.07.2013 als
Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Lüneburg
/ Familiengericht - Abteilung 49. Namensgleichheit
mit: Birgit Oltmanns (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Hannover (ab 02.04.1985, ..., 2014) - im Handbuch der
Justiz 2012 und 2014 ab 02.04.1985 als Richterin am Amtsgericht Hannover - 3/4
Dr. Geelke Otten (geb. zensiert
Schleswig (ab 01.01.2009, ..., 2015) -
im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Itzehoe 01.08.2011: Richterin auf Probe
am Amtsgericht Elmshorn. Amtsgericht Pinneberg - GVP 01.02.2015: Richterin auf
Vivien Parzych (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab 25.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab
25.10.2010 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Itzehoe - GVP 19.01.2011: Richterin auf Probe. Amtsgericht Meldorf - GVP 16.05.2012: Richterin auf Probe. Amtsgericht Itzehoe - GVP
01.01.2014: Richterin
Annette Rakel (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 04.06.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz
2014 ab 04.06.2012 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Meldorf - GVP 01.01.2013:
Richterin auf Probe. Amtsgericht Eutin - GVP 01.08.2015: Richterin auf Probe.
Kathleen Rau (geb. zensiert
Schleswig (ab 16.12.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.12.2013
als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Ab 01.04.2014: Richterin auf Probe am Amtsgericht
Anna Reinke (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 12.04.2010, ..., 2015) -
Amtsgericht Meldorf - GVP 16.05.2012: Richterin auf Probe. Amtsgericht Pinneberg
- GVP 01.02.2015: Richterin auf Probe.
Manon Renter (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.07.2013, ..., 2015) - im
Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig aufgeführt. Amtsgericht
Ratzeburg - GVP 01.04.2014: Richterin auf Probe. Amtsgericht Reinbek - GVP
01.07.2015: Richterin auf Probe / Dezernat XI.
Gesa Riske (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.03.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz
2014 unter dem Namen Gesa Ketelsen ab 01.03.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Gesa Riske ab 01.03.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. ... zensiert durch
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Familiensachen -
Abteilung 54 und Zivilsachen. 01.07.2013: Familiensachen - Abteilung 54 und
Rittgerodt (geb. ....) - Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2012 unter dem Namen Rittgerodt nicht aufgeführt. Amtsgericht Itzehoe - GVP 01.01.2014:
Heidi Röhrbein - Richterin / Amtsgericht Pinneberg (ab 01.09.2008,
..., 2009) - vorher Rechtsanwältin in der Kanzlei Rembert Müller. 2009: Amtsgericht Itzehoe.
Ewa Dyrda Rose (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin
auf Probe im Bezirk des Schleswig-Holsteinischen Landessozialgericht
(ab 02.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.07.2012 als Richterin
auf Probe im Bezirk des Schleswig-Holsteinischen Landessozialgericht aufgeführt.
2014: Richterin auf Probe / Sozialgericht Schleswig.
Inga Rosenbaum (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab 07.12.2009, ..., 2012) - Namensgleichheit
mit: Dr. Martin Rosenbaum (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab 03.12.2007, ..., 2012) - 2008: Richter auf
Probe am Amtsgericht Itzehoe. 2009: Richter auf
Probe am Amtsgericht Pinneberg. 24.03. 2010: Richter auf
Probe am Amtsgericht Elmshorn.
Dr. Martin Rosenbaum (geb. zensiert
Probe am Amtsgericht Pinneberg. 24.03.2010: Richter auf
Probe am Amtsgericht Elmshorn. Namensgleichheit
Rosenbaum (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab 07.12.2009, ..., 2012)
Rumstieg (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig (ab ,
Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Rumstieg nicht aufgeführt. Amtsgericht
Ratzeburg - GVP 01.07.2015: Abordnung als Richterin auf Probe beendet.
Alfred Rust (geb. zensiert
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 02.08.2004, ..., 2011)
- 2008, ..., 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Pinneberg
Dr. Sachtleber (geb. ....) - Richter auf
unter dem Namen Sachtleber nicht aufgeführt. 2013: Richter auf Probe am Amtsgericht Flensburg - 65 C 310/12 - Versäumnisurteil vom
11.02.2013. Amtsgericht Flensburg - GVP 01.01.2014: nicht aufgeführt.
Schroeter (geb. ....) - Richter/in / Amtsgericht Kiel (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz
2010 unter dem Namen Schroeter im OLG-Bezirk Schleswig nicht aufgeführt.
Dr. Andrea Schulz (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 04.10.2010, ..., 2015) - im
Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Andrea Raduzweit ab 04.10.2010 als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2014 unter dem Namen Andrea Schulz ab 04.10.2010 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. ... zensiert
Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2010,
2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Eutin / Amtsgericht Oldenburg in
Holstein / Strafsachen. 2013: Richterin auf Probe am Amtsgericht
Schwarzenbek / Familiengericht - Abteilung 21. Amtsgericht Reinbek - GVP
01.08.2013: Richterin auf Probe / Familiensachen. Amtsgericht Eutin - GVP
Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 46.
Schwarz (geb. ....)
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der
Justiz 2014 unter dem Namen Schwarz offenbar nicht aufgeführt.
Amtsgericht Ahrensburg - GVP 29.10.2015: Richterin auf Probe. Ende der Abordnung zum 14.03.2016.
Jennifer Seel (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 10.04.2007, ..., 2010) - 2008:
Richterin auf Probe am Amtsgericht Meldorf. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Pinneberg.
2009 bis 18.02.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Elmshorn.
Carolin Siemsen (geb. zensiert
- Richterin am ? Flensburg (ab 27.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2012 unter dem Namen Carolin Hoepfner ab 27.09.2010 als Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Carolin
Siemsen ab 27.09.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
November 2010: aufgeführt im Telefonverzeichnis Justizbehörden Flensburg.
Andrea Simon (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle (ab 15.01.2007, ..., 2010) - vermutlich
identisch mit Andrea Simon (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Kiel (ab
, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Andrea Simon im
OLG-Bezirk Schleswig nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe
Geburtsdatum ab 01.01.2011 als Richterin am Amtsgericht Kiel aufgeführt. Jenny Steinhardt (geb. zensiert durch
Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 25.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012
Amtsgericht Flensburg - GVP
Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 14.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2014 ab 14.10.2013 im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Flensburg - GVP
Friederike Sundermann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab 18.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab
18.06.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Itzehoe - GVP
10.01.2013, 01.01.2014: Richterin auf Probe.
Dr. Benjamin Teubert (geb. zensiert
- Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 02.06.2008 , ...,
2010) - 2011: am Amtsgericht Eutin.
Philipp Terhorst (geb. zensiert
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig (ab 11.01.2010, ..., 2014) -
im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.01.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht
Itzehoe - GVP 28.09.2010: Richter
auf Probe. Amtsgericht Pinneberg - GVP 26.04.2012: Richter auf
- Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 02.06.2008, ..., 2014) -
Handbuch der Justiz 2014 ab 02.06.2008 als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. 2011: Amtsgericht Eutin. Amtsgericht Eutin - GVP
Dr. Maren Thaysen (geb. zensiert
OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.06.2010, ..., 2013) - Amtsgericht Pinneberg - GVP 01.01.2011,
05.09.2011: Richterin auf Probe. Amtsgericht Itzehoe - GVP 10.01.2013: Richterin auf Probe.
Sarah Thiel (geb. zensiert
Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 29.03.2010, ..., 2012) -
im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.03.2010 als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. 24.03.2010
bis 31.07.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Elmshorn.
2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Meldorf. 02.02.2012:
"Mit Pfefferspray gegen rabiaten Diskobesucher: Wirt muss zahlen. Brunsbüttel.
Notwehr oder gefährliche Körperverletzung? - so lautete die Frage, mit der
sich Strafrichterin Sarah Thiel beschäftigen musste. Vor dem Meldorfer
Amtsgericht musste sich der der 54-jährige Wirt einer Brunsbütteler Diskothek
verantworten. Staatsanwältin Dr. Jonna Ziemer warf ihm gefährliche Körperverletzung,
Mindeststrafe sechs Monate, vor. Er soll Ende Juni 2011 kurz nach 2 Uhr morgens
unmittelbar vor der Diskothek einen 26-Jährigen aus Brunsbüttel mit
Pfefferspray attackiert haben. ..." - http://www.shz.de/nachrichten/lokales/norddeutsche-rundschau/artikeldetails/article//mit-pfefferspray-gegen-rabiaten-diskobesucher-wirt-muss-zahlen.html
Dr. Daniela Trachsler (geb. zensiert
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 17.01.2005, ..., 2010) -
2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Elmshorn.
Anna Tschundokova (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 23.07.2012, ..., 2014) - im
Handbuch der Justiz 2014 ab 23.07.2012
als Richterin auf
Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Eutin - GVP 01.01.2013. Dr. Carolin Urban (geb. zensiert
- Richterin am ? Flensburg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab
als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig - bei den
Staatsanwaltschaften - aufgeführt. Christine Vuia (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 08.01.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Susanne Wenk (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 01.10.1985, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz
1998 ab 01.10.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig
Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 unter dem Namen
Susanne Wenk nicht aufgeführt.
Dr. Christa Wettzel (geb. zensiert
- Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 15.10.2007, ..., 2010)
- bis 01.10.2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Meldorf.
Martin Wunderlich (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Schleswig (ab 30.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2014 ab 30.07.2012 als Richter auf
Verena Zähler (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig (ab 17.06.2013,
Handbuch der Justiz 2014 ab 17.06.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk
Ratzeburg - GVP 01.04.2014: Richterin auf Probe.
Zander (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im
OLG-Bezirk Schleswig (ab , ..., 2013) - Amtsgericht Meldorf - GVP 01.01.2013:
Richter auf Probe. 19.01.2013: "Pferd war älter als gedacht -
Richter stellt Verfahren gegen Verkäufer ein" - http://www.shz.de/nachrichten/lokales/norddeutsche-rundschau/artikeldetails/artikel/pferd-war-aelter-als-gedacht-richter-stellt-verfahren-gegen-verkaeuf.html
Nicht mehr als Richter am Oberlandesgericht Schleswig tätig:
Gerhard Burck (Jg. 1937) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
01.05.1980, ..., 2002)
Dr. Joachim Chlosta (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
01.03.1989, ..., 2002)
Reinhardt Czauderna (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
01.08.2005, ..., 2010) - ab 13.02.1985 Richter am Oberlandesgericht Schleswig
Hasso Dellith (Jg. 1944) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 1. Senat für Familiensachen - 8. Zivilsenat (ab , ..., 2006, ...,
bis 29.02.2008) - ab 01.04.1976 Richter am Amtsgericht Kiel. Im Handbuch
Klaus Dresenkamp (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 17.07.1986, ..., 2012) - ehemals Richter am 6. Senat für Familiensachen.
Hermann Ehrich (geb. 30.03.1934) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.04.1983, ..., 1993, ..., ) - siehe Pressemeldung unten.
Johannes Fechner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht
Flensburg (ab 01.09.2007, ..., 2008) - ab 09.12.1992 Richter am OLG Schleswig.
Friedrich Friedrichsen (geb. zensiert
Schleswig / 7. Zivilsenat (ab 0 8.03.1997, ..., 2008) - ehemaliger 6. Senat für Familiensachen
Thomas Geng (geb. zensiert
/ (ab 08.05.1989, ..., bis 30.09.2011) - GVP 01.01.2011: stellvertretender Vorsitzender Richter
/ 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen.
Görres-Ohde (Jg. 1942) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Schleswig / Präsidentin
am Oberlandesgericht Schleswig (ab
09.01.2002, ..., 2005)
01.05.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 06.03.1979 als Richterin
am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1982
als Richterin am Oberlandesgericht Schleswig - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit
Hans Peter Greve (geb. 28.08.1939) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.10.1977, ..., 2002) - Namensgleichheit
mit: Gitta Greve (geb. zensiert
Richterin am Oberlandesgericht Schleswig - abgeordnet - aufgeführt. Hille-Grit Gutbier (geb. zensiert
Flensburg (ab 01.02.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.09.2000
Oberlandesgericht Schleswig-Holstein aufgeführt.
Johannes Jürgen Hansen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 4. Zivilsenat (ab
24.07.1986, ..., 2008) - zwischenzeitlich mit Richter Alpes am Senat für Familiensachen
Jürgen-Peter Hauser (geb. 16.8.1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen (ab 22.11.2001, ..., 2002)
Olaf Hellwig (geb. zensiert
Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 14. Zivilsenat - 6. Senat für Familiensachen
(ab 01.06.1981, ..., 2012)
Olaf Hoepner (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
01.05.1992, ..., 2008) - Konkurrentenklage wegen der Wahl von Wolfgang-Dragi
Neskovic zum Richter am Bundesgerichtshof im Jahr 2001. "Die Wahl
wurde von seinem Konkurrenten Olaf Hoepner mit einer Konkurrentenklage
angefochten. Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht lehnte diese
Klage im Eilverfahren Ende Juli 2002 endgültig ab, so dass Nešković seine
Richtertätigkeit beim Bundesgerichtshof im August 2002 aufnahm." - http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Ne%C5%A1kovi%C4%87
Sigrid Jantzen (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Oberlandesgericht
Schleswig / 13. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen (ab 16.07.1986, ..., bis
31.05.2008) - 2006: 4. Zivilsenat
Peter Kock (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 31.08.1999, ...,
am Landgericht Lübeck (ab 01.05.2010, ..., 2012) - ab 1987 Staatsanwalt in Lübeck sowie
01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Lübeck aufgeführt. 2010: Persönlicher
Wolfgang Lassen (geb. 21.9.1941) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 1. Senat für Familiensachen - 8. Zivilsenat
(ab 25.06.1991, ..., 2006) Volker Lindemann (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ Vizepräsident am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.07.1989, ..., 2002) - FamRZ 16/2003. Vorsitzender des Vormundschaftsgerichtstag e.V.
Andreas Martins (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Neumünster / Direktor am Amtsgericht Neumünster (ab
01.12.2010, ..., 2014)
- im Handbuch der Justiz 2006 ab 17.01.2000 als Richter am Oberlandesgericht
Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.01.2000 als
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Neumünster aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz
zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2010
als Direktor am Amtsgericht Neumünster aufgeführt. 20.11.2011: "Zwei Seelen stecken in
seiner Brust: Tagsüber ist Andreas Martins neutraler Strafrichter am
Amtsgericht Neumünster. Abends nimmt er in seinen Karikaturen die Kieler
Politik aufs Korn." - http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/panorama/artikeldetail/artikel/richter-mit-spitzer-feder.html
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen
(ab 01.10.1997, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.12.1976 als Richter am Amtsgericht Flensburg
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1997 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
Hans-Michael Philipp (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig-Holstein
(ab 05.06.1990, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.01.1984 als
Richter am Amtsgericht Ahrensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab
05.06.1990 als
Richter am Oberlandesgericht Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
- Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat - 2. Senat für
Familiensachen (ab 10.04.2007, ..., 2011) - ab 02.05.2001 Richter am Amtsgericht
Husum. 2010, 2011: 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen und mit 0,40
Referent für IT-Angelegenheiten. GVP 01.01.2012: nicht aufgeführt.
Detlef Schlüter (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht
Schleswig (ab 17.03.1997, ..., 2002)
Udo Schneider (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig
/ 2. Senat für Familiensachen - 10. Zivilsenat (ab 21.07.1986, ..., 2005)
Dr. Jörg Schomaker (geb. zensiert
Schleswig / ehemals 2. Senat für Familiensachen, später 11. Zivilsenat (ab
01.10.2000, ..., Ende Februar 2012)
Wolfang Schupp (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab
01.10.1983, ..., 2008) - FamRZ 4/2006.
Sabine Schweckendiek (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1940) -
Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab 31.08.1999, ..., 2002)
2008 Vizepräsident des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern. Matthias Wardeck (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab
01.02.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig
aufgeführt (bis 31.01.2008)
Waßmuth (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig / Vizepräsident
am Oberlandesgericht Schleswig (ab 25.08.2003, ..., 2013) - im Handbuch der
Justiz 1988 ab 22.05.1981 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der
Justiz 2002 ab 31.10.1988 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig -
am Oberlandesgericht Schleswig. Seit 1994 Direktor des Amtsgerichts Flensburg.
Im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.08.1985 als Richter am Oberlandesgericht
Dietmar Wullweber (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe
/ Vizepräsident am Landgericht Itzehoe (ab 01.02.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz
1990 ab 01.02.1983 als Richter am Landgericht Itzehoe - abgeordnet - aufgeführt.
1998 ab 10.01.1992 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. Ab
23.01.2001 Vorsitzender Richter am Landgericht Itzehoe. Im Handbuch der Justiz
2014 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Itzehoe am Landgericht
Itzehoe aufgeführt. 2007:
Gedanken zu einer Ethik richterlichen Verhaltens - Schleswiger Ethikrunde
Dr. Erich Wyluda (geb. 26.05.1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht Flensburg
/ Präsident am Landgericht Flensburg (ab 01.04.1991, ..., 1998) - im Handbuch
der Justiz 1988 ab 01.12.1980 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.
Kurt-Christian Zieper (geb. zensiert
Schleswig / 12. Zivilsenat - 3. Senat für
Familiensachen (ab 01.01.2007, ..., 2010) - ab
30.05.1985 Richter am Oberlandesgericht
Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.09.2009, ..., )
Bestellung als Umgangspflegerin am Amtsgericht
Bestellung auch als Verfahrensbeistand / Verfahrenpfleger am Amtsgericht
Vaters gegen einen Beschluss des Amtsgerichtes Schwarzenbek - Richter Hilgenhövel
(2011). Antrag des Vaters wurde am Amtsgericht Schwarzenbek und
Frau Drewes-Krüger wird vom Väternotruf nicht
Oberlandesgericht Schleswig für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Oberlandesgericht Schleswig
(ab 01.09.2009, ..., ) Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Internet: http://www.haussner-kuhfeld.de
2012: Kreistagsabgeordneter der CDU: http://cdu-khl.com/cms/front_content.php?idcat=104
Schwarzenbek, Oberlandesgericht
Schleswig (2012)
Bestellung am Oberlandesgericht
Schleswig durch 4. Senat für Familiensachen.
Hermann Josef Ligthert Rechtsanwalt
Rogalla Catharina A. , Ligthert Hermann Josef Rechtsanwälte
Stadtteil: Hamburg Harvestehude
Telefon: +49 (40) 4141050
Fax: +49 (40) 41410550
Tätigkeit als Verfahrensbeistand am Amtsgericht
Beauftragung als Gutachterin am Amtsgericht Eutin, Amtsgericht Flensburg,
tätig im Zusammenhang mit dem sogenannten "Institut für
Gerichtspsychologie Bochum" - mehr zum Thema
Bad Segeberg, Amtsgericht Kiel, Amtsgericht
Norderstedt, Amtsgericht Pinneberg, Amtsgericht
Schleswig und Oberlandesgericht
Uni-Klinik Lübeck - Kinder- und Jugendpsychiatrie beauftragt durch Prof. Dr.
Knölker, Leiter der Kinder - und Jugendpsychiatrie der Uni Lübeck.
Beauftragung am Amtsgericht Lübeck, Oberlandesgericht
Schleswig Beauftragung am Oberlandesgericht Schleswig (2015)
Schwerpunktprofessur für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie
Internet: http://forensik-umg.bplaced.net/index.php/menue-inhalt-mitarbeiter/82
Schleswig Barbara Wusowski
Presseinformationen bis 25.06.2010 gesichtet
http://www.schleswig-holstein.de/Justiz/DE/Service/Presse/PI/_functions/pressemitteilungenJustizportal_table.html
Das Mahnmal für die Opfer der Willkürjustiz von 1933 bis 1945
Zur Geschichte des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in den letzten
50 Jahren gehört auch die Geschichte des Mahnmals vor dem Gebäude und der
dazugehörigen Ausstellung über die Rolle der Justiz im Nationalsozialismus.
Ein Beitrag von Volker Lindemann, Vizepräsident a.D. des
Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts, 1989
Mein Einwand, dass wir in unseren Verhandlungen dann etwas falsch gemacht,
Möglichkeiten und Grenzen unseres Verfahrens nicht ausreichend vermittelt
hätten, fand wenig Zustimmung. Auf einer vom Richterrat einberufenen
Versammlung Anfang Dezember 1992, an der etwa zwei Drittel der im
Oberlandesgericht tätigen Richterinnen und Richter teilgenommen haben, stimmte
etwa ein Viertel ganz gegen ein Mahmal, jedenfalls in Schleswig, ein Viertel
befürwortete das Mahnmal am gewählten Standort und etwa die Hälfte wünschte
sich einen anderen Standort. Nicht vergessen habe ich das Argument, dieses
Mahnmal, das notwendig sei, sei in seiner Deutlichkeit an solch einem zentralen
Platz noch zu schwer erträglich, würde noch zu sehr schmerzen. Es gab dann
noch einen Aufruf mit 46 Unterschriften, in dem einerseits die Idee der
Gedenkstätte für die Opfer der Justiz im Nationalsozialismus bejaht,
andererseits der Standort für schwer erträglich erklärt wurde, weil die
Skulptur als neues Symbol für die Justiz mißdeutet werden könnte.
Wir haben in der Mahnmalgruppe schwer um die richtige Reaktion gerungen - war
doch die Wahl des Standortes im Herbst 1991 vor Herstellung der Entwürfe wie
auch bei der Auswahl des Entwurfs von Waldemar Otto in der Jury-Sitzung nach
allem Für und Wider getroffen worden. In einer erneuten hausöffentlichen
Jury-Sitzung unter Beteiligung des Plenums mit anschließender Abstimmung in der
Jury sahen wir eine Möglichkeit, unsere Standpunkte zu vermitteln oder in Frage
zu stellen. So verständlich manche der "Änderungsargumente" waren,
überzeugt haben sie die Jury-Mitglieder nicht. Und so hat die Skulptur den
zentralen Platz, für den sie geschafffen wurde, erhalten - "mitten in
unseren Herzen", wie ein Kollege es formulierte. Was es bei ihrer Übergabe
an die Öffentlichkeit am 2. April 1993 vom Justizminister Dr. Klaus Klingner
und von der streitbaren Lea Rosh zu hören gab, ist in dieser Broschüre im
Anschluss an die Ausstellungstexte nachzulesen.
Ich freue mich einmal mehr im Leben darüber, wie gemeinsame Arbeit so vieler
und so unterschiedlicher Kolleginnen und Kollegen gelingen kann, auch wenn die
eine oder der andere heimlich oder laut gedacht hat, daß ganze hätte man auch
in ein paar Monaten schaffen können.
Skandale oder weitere merkbare Reaktionen sind ausgeblieben. Manchmal liegt
eine Blume auf der Inschriftentafel vor der Figur. Vielleicht gelingt es uns in
seltenen Augenblicken, die Opfer jedenfalls in der Erinnerung wieder lebendig zu
machen, und - wie Frau Rosh es in ihrer Rede am Ende sagte - sie auch zu
umarmen, zu streicheln und zu wärmen, sie, die wir damals so allein und ohne
Rettung gelassen haben. Und vielleicht können wir den Schwur halten: Nie wieder
http://www.schleswig-holstein.de/OLG/DE/Oberlandesgericht/Historisches/Mahnmal/willkuerjustizVon1933Bis1945.html
Während man sich am Oberlandesgericht Schleswig wohl
immerhin durchgerungen hat, den Opfern der NS-Justiz ein Mahnmal zu setzen, kann
man beim Rundgang durch das Amts- und Landgericht Flensburg den Eindruck
gewinnen, dass der braune Ungeist dort noch immer durch die Treppenflure wabert.
21 F 288/11 Amtsgericht Schwarzenbek
Sorgerecht für Vater eines nichtehelichen Kindes
Das OLG Schleswig - 10.
Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen hat entschieden, dass der Vater eines
nichtehelichen Kindes das gemeinsame Sorgerecht für das Kind gegen den Willen
der Mutter nur dann erhalten soll, wenn die gemeinsame Ausübung der
Elternverantwortung dem Wohl des Kindes dient.
Mal wieder einer von den ewig gestrigen
OLG-Beschlüssen aus dem Hause Schleswig. Dabei genügt ein Blick in das
Grundgesetz um festzustellen, dass die elterliche Sorge ein Pflichtrecht eines
jeden Elternteils ist, dass ohne eine Kindeswohlgefährdung nicht einfach außer
Kraft gesetzt werden darf. Wird wohl leider noch einige Jahre dauern, bis alle
Richter in Deutschland das Grundgesetz vollständig verstanden haben. Beschlussfassende Richter:
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 10.
Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2011, 2012) - im
aufgeführt. http://www.richterverband-sh.de/presse/08-04-10.pdf
/ 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch
der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk
Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.06.2003 als Richter am
Amtsgericht Flensburg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 92). FamRZ
16/2007, 2008, FamRZ 13/2009 - 92 F 11/08.
Maike Balders (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Reinbek (ab 01.02.2008, ..., 2012) - 15.08.2011 bis
15.03.2012 abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat und 2
Senat für Familiensachen.
Der Schleswiger Richterverein hat auf seiner diesjährigen
Jahreshauptversammlung bei der Wahl des Vorstands die Vizepräsidentin des
Landessozialgerichts Jutta Lewin-Fries als neue Vorsitzende gewählt. Ihr
Vorgänger, Direktor des Amtsgerichts Christian Blöcker, kandidierte nach
11jähriger Zugehörigkeit zum Vorstand, davon sechs Jahre lang als
Vorsitzender, nicht erneut für den Vorsitz oder das Amt eines
Weitere Vorstandsmitglieder sind - wie bisher - die Richterin am
Oberlandesgericht Christiane Wien, der Richter am Oberlandesgericht Kay-Uwe
Lewin sowie der Richter am Landessozialgericht Thomas Rutz und - neu -
Oberstaatsanwalt Dr. Georg Güntge.
„Ich möchte an der Tradition des Vereins festhalten, als berufsständische
Vertretung den Gedankenaustausch unter den Mitgliedern des Vereins wie auch mit
anderen Kolleginnen und Kollegen zu fördern und darüber hinaus den Dialog zu
anderen Berufsgruppen und interessierten Kreisen der Bevölkerung zu
juristischen Problemen und Fragestellungen zu intensivieren.
Das ist in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich z. B. im Rahmen von
Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen mit Richtern, Staatsanwälten,
Rechtsanwälten, Ärzten, Lehrern, Schülern, Polizisten und Mitarbeitern aus
den Ministerien durchgeführt worden. Veranstaltungen dieser Art werden vom neu
gewählten Vorstand auch künftig weiterhin ausgerichtet werden.
Ebenso soll die früher regelmäßig zusammen mit den Schleswiger
Rechtsanwälten durchgeführte jährliche Abendveranstaltung mit
Gesprächspartnern aus Justiz und Politik zu aktuellen rechtlichen und
rechtspolitischen Themen wieder aufgenommen werden. Desgleichen wird der
Vorstand allen Mitgliedern und interessierten Kolleginnen und Kollegen
Ansprechpartner für aktuelle Diskussionen sein, so wie sie derzeit z. B. über
die angemessene Besoldung der Richter und Staatsanwälte geführt wird.
Dieses Thema ist in Schleswig-Holstein durch einen Musterantrag, den der
Landesverband entwickelt hatte, und mit dem ein Richterkollege sich an das
Landesbesoldungsamt gewandt und die Fortzahlung des Weihnachtsgeldes beantragt
hat, in Gang gesetzt worden. Derzeit ist ein Klageverfahren beim
Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht anhängig. Das Finanzministerium hat
alle Verfahren auf Auszahlung des Weihnachtsgeldes bis zum Abschluss des
Musterverfahrens zurückgestellt.“
Der Schleswiger Richterverein ist die örtliche Untergliederung des
Staatsanwältinnen und Staatanwälte in Deutschland. In Schleswig-Holstein gibt
"Dieses Thema ist in Schleswig-Holstein durch
einen Musterantrag, den der Landesverband entwickelt hatte, und mit dem ein
Richterkollege sich an das Landesbesoldungsamt gewandt und die Fortzahlung des
Weihnachtsgeldes beantragt hat, in Gang gesetzt worden. Derzeit ist ein
Klageverfahren beim Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht anhängig. Das
Finanzministerium hat alle Verfahren auf Auszahlung des Weihnachtsgeldes bis zum
Abschluss des Musterverfahrens zurückgestellt.“
Seltsam, wie sollen denn Richter am Verwaltungsgericht
darüber befinden, ob ein Richter eine Fortzahlung des Weihnachtsgeldes erhält,
was wiederum auch die Richter am Verwaltungsgericht betreffen würde. Die
Richter am Verwaltungsgericht würden damit in eigener Sache entscheiden, das
durfte früher nur der König. Nun in der "Demokratie" sind sich die
Richter offenbar König genug.
Befangenheitsantrag gegen Richterin Eggers-Zich am
OLG Schleswig stattgegeben - 8
WF 122/09. Anke Eggers-Zich (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Flensburg / Familiengericht - Abteilung 93 (ab
26.03.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als
Handbuch der Justiz 2008 ab 26.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Flensburg
November 2010. (Väter) Die Ihr hier - bei Frau
Eggers-Zich - eingeht, laßt alle Hoffnung fahren!, Dante "Die Göttliche
Komödie. Die Hölle" - Richterin Eggers-Zich kann der Väternotruf
Eggers-Zich dagegen umgangvereitelnden Müttern - mehr dazu unter Vätervertreibung. Deutscher Juristinnenbund
Pressemitteilung vom 8.2.2008
djb gratuliert Uta Fölster zur Wahl zur OLG-Präsidentin
Der Deutsche Juristinnenbund (djb) gratuliert Uta Fölster, die am 30. Januar
2008 zur Präsidentin des OLG Schleswig gewählt wurde.
Uta Fölster, geb. 1956 und aufgewachsen in Schleswig-Holstein, trat 1983
nach Jurastudium und Referendariat in Kiel in die Berliner Justiz ein. Zunächst
war sie Staatsanwältin, dann Zivil- und schließlich fünf Jahre lang Straf-
und Ermittlungsrichterin. Im März 1991 wurde sie an die Senatsverwaltung für
Justiz abgeordnet. Ab 1992 war sie dort Pressereferentin. 1996 folgte sie der
ehemaligen Berliner Justizsenatorin Professorin Jutta Limbach als persönliche
Referentin an das Bundesverfassungsgericht und baute dort die Pressestelle auf.
2001 wurde sie Geschäftsführerin des Deutschen Richterbunds, bis sie 2001 zur
Präsidentin des Amtsgerichts Berlin-Mitte ernannt wurde.
Uta Fölster ist wie ihre Vorgängerin im Amt, Constanze Görres-Ohde,
djb-Mitglied.
"Es ist sehr erfreulich, dass das OLG Schleswig nun weiterhin von einer
Frau geführt wird", stellt Jutta Wagner, Präsidentin des djb, fest.
"Ich fordere die zuständigen Gremien auf, auch bei der Besetzung von
Stellen des Bundesverfassungsgerichts auf die Ernennung von Richterinnen zu
achten und den sogenannten Schneewittchensenat zu vermeiden", fügte Wagner
hinzu. "Nachdem der Vorschlag, Prof. Dr. Horst Dreier zum nächsten
Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts zu wählen, von vielen Seiten
kritisiert wird, ist es an der Zeit, eine der Kandidatinnen für diesen Posten
in Erwägung zu ziehen."
Jutta Wagner - Präsidentin -
Anke Gimbal - Geschäftsführerin -
Anklamer Straße 38 - 10115 Berlin - www.djb.de
Fon: +49 (0)30/443270-0 - Fax: +49 (0)30/443270-22
Grausame Szenen in Lübeck: Mit einem Beil hat ein 37-Jähriger seine Ex-Frau
erschlagen. Nach Angaben der Polizei war die 36-Jährige mit dem Fahrrad auf dem
Weg nach Hause, als der Täter plötzlich auf sie losging.
Lübeck - Die 36-Jährige war auf der Stelle tot. Eine Polizeibeamtin, die
nicht im Dienst war, wurde zufällig Zeugin der Tat. Sie nahm die Verfolgung auf
und konnte den Flüchtigen nach wenigen Metern stellen. Der 37-Jährige soll die
Tat gestanden haben, er befindet sich in Untersuchungshaft.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war es in der Vergangenheit mehrfach
zu Auseinandersetzungen zwischen den geschiedenen und getrennt lebenden
Eheleuten gekommen. "Dabei ist die Frau offenbar auch mehrfach geschlagen
worden", sagte Polizeisprecher Frank Doblinski. Die Frau hinterlasse eine
siebenjährige Tochter und einen vierjährigen Sohn.
Polizeisprecher Frank Doblinski sagt: "Die Frau
hinterlasse eine siebenjährige Tochter und einen vierjährigen Sohn."
Diese Formulierung lässt erst einmal vermuten, dass
der Totschläger nicht der Vater
der beiden Kinder wäre, doch wie man später erfährt, ist es doch der
Vater der beiden Kinder. Warum der Polizeisprecher nicht gleich mitteilt, dass der Totschläger
auch der Vater ist bleibt unklar. So wie wohl manches in der Sache unklar
bleiben wird. Beil-Mord: War es ein Streit ums Sorgerecht?
Der schreckliche Beil-Mord von Lübeck - jetzt zeichnet sich ein mögliches
Motiv ab: Estratios K. (l.) hatte am Tag vor der grausamen Tat einen
Sorgerechtsstreit um die beiden gemeinsamen Kinder verloren. Fotos: Holger Kröger
Lübeck - Einen Tag vor der Bluttat hatte der Mörder einen Sorgerechtsstreit
gegen seine Frau verloren. Die Polizei rechtfertigt unterdessen ihr Handeln in
Ein verlorener Sorgerechtsstreit war möglicherweise das Motiv für den
Beil-Mord von Marli. Wie die LN gestern erfuhren, hat das Oberlandesgericht
(OLG) Schleswig am 27. Dezember in zweiter Instanz die Klage von Estratios K.
abgewiesen, das Sorgerecht für die beiden Kinder zu gleichen Teilen auf ihn und
seine Ex-Frau Kalliopi T. zu verteilen. Wie zuvor das Amtsgericht Lübeck hatte
das OLG K. zwar gestattet, seine Kinder einmal pro Woche zu besuchen, das
Sorgerecht aber allein der Mutter zugesprochen. Einen Tag nach dem Urteil musste
Kalliopi T. sterben.
Das Unfassbare daran: Mit dem Mord an der Mutter ist das Sorgerecht jetzt
tatsächlich auf den Vater als engsten Angehörigen übergangen. "Nur das
Amtsgericht kann jetzt das Sorgerecht auf den Großvater übertragen, der sich
zurzeit auch um die Kinder kümmert", so Stadtsprecher Matthias Erz auf
Anfrage. "Das Jugendamt wird die Familie dabei natürlich unterstützen."
Unterdessen laufen die Ermittlungen gegen K. weiter: "Der Beschuldigte
hat sich zur Sache bisher noch nicht geäußert, hat aber bereits Kontakt zu
einem Rechtsanwalt aufgenommen", sagt Lübecks Leitender Oberstaatsanwalt
Heinrich Wille.
Die Familie des Opfers macht Polizei und Justiz für den Tod von Kalliopi T.
mitverantwortlich. Nach einer Messerattacke gegen seine Ex-Frau am 22. September
hätte die Polizei Estratios K. in Haft nehmen müssen, klagen der Vater und die
beiden Brüder des Opfers. Polizeisprecher Frank Doblinski rechtfertigt das
Vorgehen: "Es hat damals keine Rechtsgrundlage gegeben, den Beschuldigten
weiter festzuhalten." Nach Angaben des Polizeisprechers habe es seit dem
Jahr 2005 insgesamt acht Polizeieinsätze im Umfeld der Familie gegeben, an
denen nicht nur die geschiedenen Ehepartner, sondern auch andere
Familienmitglieder beteiligt gewesen seien. Das Einsatzspektrum habe von
Beleidigung über Nötigung bis hin zu Körperverletzung gereicht.
Zwischenzeitlich habe es aber immer wieder Versuche der Familie gegeben, den
Streit friedlich zu beenden.
"Der Fall vom 22. September hatte aber eine ganz andere Qualität",
räumt Doblinski ein. K. habe seine geschiedene Frau mit einem Messer bedroht
und versucht, von der Familie Geld zu erpressen. Kalliopi T. wurde dabei mit dem
Messer am Bein verletzt. K. wurde nach der Tat kurzzeitig in Gewahrsam genommen
und wegen des Verdachts auf Bedrohung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung
"Bei uns ist dieser Fall damals nur als eine Routineangelegenheit und
auch erst zwei Monate nach der Tat eingegangen, ohne einen Hinweis auf besondere
Dringlichkeit", so Heinrich Wille. Ob die Einschätzung der Polizei damals
richtig war, könne er derzeit noch nicht beurteilen. "Aber im Licht der
heutigen Ereignisse hätte man wohl zu einem anderen Schluss kommen müssen."
Polizeisprecher Doblinski: "Es gab keine einschlägigen Vorstrafen. Wäre
das der Fall gewesen, hätten die Kollegen möglicherweise anders gehandelt.
Aber das ist nur Spekulation."
Tatsächlich ist Estratios K. bisher lediglich wegen zwei Drogendelikten
verurteilt, für die er insgesamt zwei Jahre Haft in Stuttgart verbüßt hatte.
Andere Verfahren wegen Bedrohung und Körperverletzung seien laut
Staatsanwaltschaft von der inzwischen getöteten Ehefrau in "gegenseitigem
Einvernehmen" zurückgezogen worden.
Operation gelungen, Patient tot - so kann man
vielleicht die vom Oberlandesgericht Schleswig bestätigte Entziehung des
Sorgerechtes (vermutlich wie fast immer nach §1671 BGB) bezeichnen. Ob man den
verfahrensführenden Richtern am Amtsgericht Lübeck und am
Oberlandesgericht Schleswig zu ihrer - wie immer natürlich ausschließlich am
Kindeswohl orientierten Entscheidung gratulieren darf, erscheint zweifelhaft,
angesichts der unmittelbar nach dem Richterspruch durch den Vater erfolgten
Hinrichtung seiner ehemaligen Frau.. Kaum hat man am Oberlandesgericht Schleswig den am
Amtsgericht Lübeck bezüglich des Vaters bereits vollzogenen Sorgerechtsentzug
1671 BGB bestätigt, da haut der Vater seiner Ex-Frau mit dem Beil
den Schädel ein. Wie wäre wohl die Sache ausgegangen, wenn man am Amtsgericht
Lübeck dem
Vater das Sorgerecht nicht entzogen und statt dessen einen
Sorgerechtspfleger eingesetzt hätte, der bei Konflikten zwischen den beiden Eltern hätte
vermitteln, schlichten und entscheiden können? Das hätte vermutlich der Justizkasse ein
paar Tausend Euro gekostet und der Frau und Mutter vielleicht das Leben gerettet. Leider scheint man
an den wenigsten Gerichten in Deutschland so weit zu denken und so werden wir auch in Zukunft
noch einige Fälle vermelden müssen, in dem nach gelungener gerichtlicher Väterentsorgung,
der solcherart narzisstisch gekränkte Vater gewalttätig wird.
Hol- und Bringepflicht nach vorheriger Schaffung einer
erheblichen räumlichen Distanz
Hat der betreuende Elternteil durch einen Umzug eine erhebliche räumliche
Distanz des Kindes zum anderen Elternteil geschaffen, kann der betreuende
Elternteil verpflichtet werden, sich am Holen und Bringen des Kindes zu
OLG Schleswig, Beschluss vom 3.2.2006 – 13 UF 135/05, In: FamRZ 2006, Heft
12, S. 881.
- 1 BvR 364/05 -
- Bevollmächtigter:Rechtsanwalt Burkhard Leo,
Hopfenstraße 29III, 24103 Kiel – gegen den Beschluss des
Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in Schleswig vom 12. Januar 2005 -
12 UF 129/04 –
und Antrag der nach § 94 Abs. 3 BVerfGG anhörungsberechtigten Kindesmutter
auf Gewährung von Prozesskostenhilfe
unter Beiordnung der Rechtsanwältin Charlotte Spieler, Vinetaplatz 4, 24143
am 8. Dezember 2005 einstimmig beschlossen:
Der Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts in Schleswig
vom 12. Januar 2005 – 12 UF 129/04 – verletzt den Beschwerdeführer in
seinem Grundrecht aus Artikel 6 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes; er wird
aufgehoben. Die Sache wird an das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht in
Schleswig zurückverwiesen.
Das Land Schleswig-Holstein hat dem Beschwerdeführer die notwendigen
Der Antrag der nach § 94 Absatz 3 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes
anhörungsberechtigten Kindesmutter auf Gewährung von Prozesskostenhilfe unter
Beiordnung der Rechtsanwältin Charlotte Spieler, Vinetaplatz 4, 24143 Kiel,
1Der Beschwerdeführer wendet sich gegen eine sorgerechtliche Entscheidung.
21. Der Beschwerdeführer ist Vater einer im Jahr 1999 geborenen Tochter und
eines im Jahr 2001 geborenen Sohns, die beide aus der nichtehelichen Beziehung
des Beschwerdeführers mit der Kindesmutter hervorgegangen sind. Die
Kindesmutter ist zugleich Mutter von vier weiteren Kindern. Bis zum Frühjahr
2003 betreute der Beschwerdeführer alle sechs Kinder.
32. Nachdem die Kindeseltern sich im Jahr 2003 getrennt hatten, entzog das
Amtsgericht mit Beschluss vom 23. Juni 2004 im Wege der einstweiligen Anordnung
der bis dahin allein sorgeberechtigten Kindesmutter das
Aufenthaltsbestimmungsrecht sowie weitere Teile der elterlichen Sorge für deren
sechs Kinder und übertrug sie dem Jugendamt der Stadt Kiel als
Aufenthaltsbestimmungspfleger. Seither leben die beiden Kinder des
Beschwerdeführers in einer Pflegefamilie.
43. Die gegen den Beschluss des Amtsgerichts gerichtete Beschwerde des
Beschwerdeführers, mit der er die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts
für seine beiden Kinder auf sich beantragt hatte, wies das Oberlandesgericht
mit dem angegriffenen Beschluss vom 12. Januar 2005 zurück. Grundsätzlich sei
der Beschwerdeführer zwar in der Lage, die Kinder zu erziehen und zu versorgen.
Der Verbleib der Kinder in der Pflegefamilie sei jedoch besser für das
Kindeswohl. Den Kindern gehe es in der Pflegefamilie gut. Der Beschwerdeführer
möge zwar durchaus in der Lage sein, normal entwickelte Kinder angemessen zu
betreuen, die für seine in ihrer Entwicklung gestörten Kinder erforderliche
besonders qualifizierte Betreuung und Förderung könne er nicht gewährleisten.
Das Oberlandesgericht ließ die Rechtsbeschwerde zum Bundesgerichtshof nicht zu.
54. Mit der hiergegen und mittelbar gegen § 1680 Abs. 2 Satz 2 BGB
gerichteten Verfassungsbeschwerde rügt der Beschwerdeführer eine Verletzung
seines Elternrechts aus Art. 6 Abs. 2 GG. Entgegen dem Wortlaut des § 1680 Abs.
2 Satz 2 BGB sei darauf abzustellen, ob die Übertragung des Sorgerechts auf den
Beschwerdeführer dem Kindeswohl nicht widerspreche. Wenn man wie das
Oberlandesgericht darauf abstelle, welche Entscheidung dem Kindeswohl am besten
entspreche, sei der verfassungsrechtlich gewährleistete Elternvorrang dahin. §
1680 Abs. 2 Satz 2 BGB sei im Wege der verfassungskonformen Auslegung an Satz 1
anzugleichen. Danach diene eine Sorgerechtsübertragung auf den Vater
regelmäßig dem Kindeswohl, solange nicht konkret feststellbare
Kindesinteressen der Übertragung widersprächen. Der Beschwerdeführer habe mit
der Kindesmutter und den Kindern mehrere Jahre zusammengelebt. In einem solchen
Fall sei nicht nachvollziehbar, weshalb bei einem Sorgerechtsentzug die
Entscheidung darüber, ob eine positive oder negative Kindeswohlprüfung
stattzufinden habe, davon abhänge, ob die Kindesmutter einmal gemäß § 1626 a
BGB ihre Zustimmung zur Ausübung des gemeinsamen Sorgerechts gegeben hätte.
Die vom Gesetzgeber in § 1626 a BGB zugrunde gelegte Kooperationsbereitschaft
der Kindeseltern habe ursprünglich auch zwischen dem Beschwerdeführer und der
Kindesmutter bestanden, es sei lediglich nicht zu der Erklärung zwischen dem
Beschwerdeführer und der Kindesmutter gekommen. Nach den Feststellungen des
Jugendamts sei der Beschwerdeführer während der Dauer des Zusammenlebens mit
der Kindesmutter der Garant für eine kontinuierliche Versorgung der Kinder
gewesen. Das Oberlandesgericht begründe seine Auffassung nicht näher, wieso
der Beschwerdeführer nicht in der Lage sein könnte, die in ihrer Entwicklung
rückständigen Kinder adäquat zu versorgen.
65. Das Bundesverfassungsgericht hat gemäß § 94 Abs. 3 BVerfGG Gelegenheit
zur Stellungnahme gegeben. Die Kindesmutter hat die angegriffene Entscheidung
verteidigt und für das Verfassungsbeschwerdeverfahren die Gewährung von
Prozesskostenhilfe sowie die Beiordnung ihrer Verfahrensbevollmächtigten
7Die Voraussetzungen für eine stattgebende Kammerentscheidung sind gegeben
(vgl. § 93 a Abs. 2 Buchstabe b, § 93 c Abs. 1 Satz 1 BVerfGG). Die
Verfassungsbeschwerde hat keine grundsätzliche Bedeutung und ist zulässig und
begründet. Hingegen hat der Antrag der nach § 94 Abs. 3 BVerfGG
Beiordnung einer Rechtsanwältin keinen Erfolg.
81. Die Verfassungsbeschwerde ist zulässig. Entgegen der Auffassung der
Kindesmutter hat der Beschwerdeführer auch den Rechtsweg erschöpft. So hat er
einen Antrag auf Zulassung der Rechtsbeschwerde gestellt, dem das
Oberlandesgericht nicht stattgegeben hat. Eine Nichtzulassungsbeschwerde findet
nicht statt, wenn wie hier eine familienrechtliche Entscheidung nach § 621 Abs.
1 Nr. 1 ZPO vor dem 1. Januar 2007 verkündet, den Beteiligten zugestellt oder
sonst bekannt gemacht worden ist (vgl. § 26 Nr. 9 EGZPO, § 621 e Abs. 2 Satz 1
92. Die Verfassungsbeschwerde ist auch begründet. Der Beschwerdeführer wird
durch die angegriffene Entscheidung in seinem Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz
1 GG verletzt. Soweit das Oberlandesgericht sinngemäß festgestellt hat, eine
Sorgerechtsübertragung auf den Beschwerdeführer scheide trotz dessen
grundsätzlicher Erziehungseignung aus, weil die Kinder in der Pflegefamilie
eine bessere Förderung genössen, hat es die inhaltlichen Anforderungen des
Art. 6 Abs. 2 GG verkannt.
10a) Bei der verfassungsrechtlichen Prüfung der angegriffenen Entscheidung
ist zu berücksichtigen, dass für die leiblichen Eltern die Trennung von ihrem
Kind der stärkste vorstellbare Eingriff darstellt, der nur bei strikter Wahrung
des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit mit dem Grundgesetz vereinbar ist
(vgl. BVerfGE 60, 79; 79, 51 <60>).
11Zwar stellt das Kindeswohl in der Beziehung zum Kind die oberste
Richtschnur der elterlichen Pflege und Erziehung dar. Das bedeutet jedoch nicht,
dass es zur Ausübung des Wächteramts des Staates nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG
gehörte, gegen den Willen der Eltern für eine den Fähigkeiten des Kindes
bestmögliche Förderung zu sorgen. Das Grundgesetz hat den Eltern zunächst die
primäre Entscheidungszuständigkeit bezüglich der Förderung ihrer Kinder
zugewiesen. Dabei wird auch in Kauf genommen, dass Kinder durch den Entschluss
der Eltern wirkliche oder vermeintliche Nachteile erleiden, die im Rahmen einer
nach objektiven Maßstäben betriebenen Begabtenauslese vielleicht hätten
vermieden werden können (vgl. BVerfGE 60, 79 <94>; stRspr).
12b) Diese Erwägungen werden durch die Entscheidung des
Bundesverfassungsgerichts vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99, 1 BvR 933/01 -
über die grundsätzliche Zuweisung der elterlichen Sorge für nichteheliche
Kinder zur Kindesmutter nicht in Frage gestellt (vgl. insbesondere BVerfGE 107,
150 <169 ff.>). Danach beruht die durch § 1626 a Abs. 1 Nr. 1 BGB den
Eltern eines nichtehelichen Kindes eröffnete Möglichkeit zur gemeinsamen
Sorgetragung auf einem Regelungskonzept für die elterliche Sorge, das unter
Kindeswohlgesichtspunkten den Konsens der Eltern über die gemeinsame
Sorgetragung zu deren Voraussetzung macht. Das Bundesverfassungsgericht hat
zumindest zum Zeitpunkt seiner Entscheidung keine Anhaltspunkte gesehen, dass
damit dem Elternrecht des Vaters eines nichtehelichen Kindes aus Art. 6 Abs. 2
GG nicht hinreichend Rechnung getragen wird. Es hat auch nicht beanstandet, dass
der Gesetzgeber in dem Fall einer fehlenden gemeinsamen Sorgerechtserklärung
grundsätzlich der Mutter die elterliche Sorge zuweist (vgl. BVerfGE 107, 150
<169 ff.>). Diese Entscheidung hat damit eine Klärung von Fragen nach dem
Ausgleich der elterlichen Rechte in Konfliktsituationen zwischen den Eltern
herbeigeführt. Sie lässt jedoch zugleich den Stellenwert des Elternrechts des
bislang nichtsorgeberechtigten Kindesvaters für den Fall unberührt, dass der
Kindesmutter die alleinige elterliche Sorge entzogen worden ist.
13c) Der vorliegende Sachverhalt ist auch nicht mit der Fallkonstellation
vergleichbar, die der Entscheidung der Dritten Kammer des Ersten Senats vom 23.
April 2003 - 1 BvR 1248/99 - zugrunde lag (vgl. BVerfGK 1, 117-119). Im Rahmen
dieser Entscheidung hat die Kammer keine Zweifel an der Verfassungskonformität
der gesetzlichen Regelungen der § 1626 a, § 1672 Abs. 1 BGB gehabt. Die Kammer
hat dabei darauf hingewiesen, dass ein Sorgerechtswechsel - anders als die
gemeinsame Sorge beider Eltern – nicht zur Verfestigung der Beziehungen des
Kindes zu beiden Elternteilen beitragen kann, sondern die bisherige Sorgetragung
eines Elternteils durch die des anderen ersetzt. Es ist danach nicht zu
beanstanden, wenn der Gesetzgeber mit § 1672 Abs. 1 BGB für eine solche
Änderung zur Voraussetzung macht, dass die Übertragung der Alleinsorge dem
Kindeswohl dient (vgl. BVerfGK 1, 117 <119>).
14Diese Erwägungen sind auf den vorliegenden Sachverhalt schon deshalb nicht
übertragbar, als hier kein Wechsel des Sorgerechts zwischen den Elternteilen
stattfindet, sondern die elterliche Sorge der Kindesmutter weitgehend entzogen
worden ist. Anders als bei der Entscheidung BVerfGK 1, 117 ff. wird bei einer
Gesamtbetrachtung der Umfang der elterlichen Sorge vorliegend reduziert.
15d) Soweit die elterliche Sorge, wie in diesem Verfahren, ursprünglich der
Mutter gemäß § 1626 a BGB allein zustand, ist eine Übertragung der
elterlichen Sorge auf den Vater dem Wortlaut des § 1680 Abs. 2 Satz 2 BGB
zufolge allerdings nur zulässig, wenn dies dem Wohl des Kindes dient.
16Das Elternrecht des Beschwerdeführers aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG gebietet
jedoch, die Vorschrift des § 1680 Abs. 2 Satz 2 BGB in einer Weise auszulegen,
die der primären Entscheidungszuständigkeit der leiblichen Eltern gerecht
wird. Wenn ein nach § 1626 a BGB nichtsorgeberechtigter Vater, wie hier der
Beschwerdeführer, über einen längeren Zeitraum die elterliche Sorge für die
Kinder zwar nicht in rechtlicher, aber in tatsächlicher Hinsicht wahrgenommen
hat, ist es daher nach Art. 6 Abs. 2 BGB geboten, die Vorschrift dahingehend
auszulegen, dass eine Sorgerechtsübertragung nach § 1680 Abs. 2 Satz 2 GG auf
den Vater regelmäßig dem Kindeswohl dient, solange nicht konkret feststellbare
Kindesinteressen der Übertragung widersprechen (vgl. beispielsweise Coester in
Staudinger, BGB, Dreizehnte Bearbeitung 2000, § 1680, Rn. 14).
17Der Gesetzesbegründung zufolge sollte die Formulierung des § 1680 Abs. 2
Satz 2 BGB den Familiengerichten wegen der Vielzahl von denkbaren
Einzelfallkonstellationen die Möglichkeit eröffnen, eine dem Kindeswohl
dienliche Entscheidung zu treffen (vgl. BTDrucks 13/4899, S. 103, 102). Die
Erwägungen der Gesetzesbegründung zu § 1680 Abs. 2 Satz 2 BGB, dass in
Fällen, in denen Eltern nichtehelicher Kinder keine gemeinsame Sorgeerklärung
abgegeben haben, der Vater vielfach wenig oder gar keinen Kontakt zu seinen
Kindern habe (vgl. BTDrucks 13/4899, S. 103, 102), treffen indes auf den
Beschwerdeführer gerade nicht zu. Der Beschwerdeführer hat über längere Zeit
nicht nur seine beiden eigenen Kinder, sondern alle sechs Kinder der
Kindesmutter nahezu allein versorgt und betreut. Während dieser Zeitspanne der
Kinderbetreuung durch den Beschwerdeführer sah das Jugendamt offenbar keinen
Anlass, der Kindesmutter die alleinige elterliche Sorge entziehen zu lassen, wie
sich aus dem Umstand ergibt, dass ein entsprechender Antrag erst nach der
Trennung der Kindeseltern gestellt wurde. Die tatsächlich erfolgte Wahrnehmung
elterlicher Verantwortung durch den Vater ist jedoch unter dem Gesichtspunkt
einer grundsätzlich vorrangigen Entscheidungszuständigkeit der leiblichen
Eltern zu berücksichtigen.
18Dies hat das Oberlandesgericht in der angegriffenen Entscheidung verkannt.
Es hat dabei nicht in Abrede gestellt, dass der Beschwerdeführer grundsätzlich
in der Lage wäre, Kinder zu erziehen und zu versorgen. Soweit es den Verbleib
der Kinder in der Pflegefamilie für besser für das Kindeswohl hält, verweist
das Oberlandesgericht allerdings auf die dortigen besseren Fördermöglichkeiten
für die Sprachentwicklung des Sohns. Der Beschwerdeführer sei nicht in der
Lage, die hier erforderliche, besonders qualifizierte Betreuung und Förderung
zu leisten. Bereits hierbei verkennt das Gericht jedoch die grundsätzlich
vorrangige Erziehungsverantwortlichkeit des Beschwerdeführers. Insbesondere ist
verfassungsrechtlich zu beanstanden, dass das Oberlandesgericht bei der
Beurteilung der Erziehungseignung des Beschwerdeführers unter dem Gesichtspunkt
der Verhältnismäßigkeit die Möglichkeit einer Unterstützung des
Beschwerdeführers durch öffentliche Stellen in Gestalt von logopädischen,
therapeutischen und vergleichbaren Hilfen nicht erkennbar berücksichtigt hat.
19Diese Verletzung des Elternrechts aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG stellt für
den Beschwerdeführer einen besonders schweren Nachteil dar, sodass die
Verfassungsbeschwerde zur Entscheidung anzunehmen ist (vgl. § 93 a Abs. 2
Buchstabe b BVerfGG).
203. Die Voraussetzungen für die Bewilligung der von der nach § 94 Abs. 3
BVerfGG anhörungsberechtigten Kindesmutter beantragten Prozesskostenhilfe unter
Beiordnung einer Rechtsanwältin liegen nicht vor, da die mit dem Gesuch
vorgelegte anwaltliche Stellungnahme der Kindesmutter keinen relevanten Beitrag
zur verfassungsrechtlichen Beurteilung der Verfassungsbeschwerde geleistet hat
(vgl. BVerfGE 92, 122 <125>).
21Diese Entscheidung ist unanfechtbar.
Zitierung: BVerfG, 1 BvR 364/05 vom 8.12.2005, Absatz-Nr. (1 - 21), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20051208_1bvr036405.html
Kommentar Väternotruf: Wenigstens bei diesem Beschluss haben die Richter
Papier, Hohmann-Dennhardt und Hoffmann-Riem der 1. Kammer des Ersten Senats des
Bundesverfassungsgericht gezeigt, dass sie das Grundgesetz als Arbeitsgrundlage
ihrer richterlichen Urteilsbildung verwenden. Das lässt sich bei dem
skandalösen Beschluss des Ersten Senat des Bundesverfassungsgericht vom 29.
Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01 und dem Vorsitzenden Richter am
Bundesverfassungsgericht Papier - leider weiß Gott nicht sagen. Die
Geschichte wird - so wie immer, wenn die Zeit von Entscheidungsträgern
verschlafen wird - über die richterliche Karlsruher Fehlleistung vom 29. Januar
2003 Zeugnis ablegen. In einigen Jahren wird sich jeder normaler Mensch an den
Kopf fassen, wenn er hört, dass im Jahr 2003 Richter am höchsten deutschen
Gericht der Meinung waren, die sorgerechtliche Diskriminierung
nichtverheirateter Väter wäre mit dem Grundgesetz vereinbar.
Wenn Michael Peters und Lars Christiansen von einem Anfang Mai gefällten
Urteil der Osnabrücker Jugendkammer hören, dürfte ihnen angst und bange
werden. Dort wurden zwei zur Tatzeit 17 Jahre alte Jugendliche zu viereinhalb
Jahren Jugendstrafe verurteilt. Sie hatten, eine Woche nach dem Möllner
Anschlag vom 23. November, ein Asylbewerberheim in Lingen anzünden wollen.
Ein vergleichsweise hartes Urteil: Die Molotow-Cocktails waren nicht
explodiert, und das Gericht hatte die beiden Täter als „völlig ahnungslos
und unpolitisch“ bezeichnet – Attribute, die Generalbundesanwalt Alexander
von Stahl für die wegen Mordes und Brandstiftung angeklagten Peters und
Christiansen nicht gelten läßt.
Beide sind einschlägig bekannt. Peters, 25, hatte es in der
schleswig-holsteinischen NPD schon einmal zum stellvertretenden
Kreisvorsitzenden von Lauenburg gebracht. Christiansen, 19, nervte Eltern und
Nachbarn mit seiner Vorliebe für Neonazi-Bands wie „Kraftschlag“ oder die
„Böhsen Onkelz“.
Ein Song, der nach Lars Christiansens eigener Aussage „eine Art
Antriebskraft“ darstellte, endet mit der Strophe: „Wir sind stolz / keiner
kann uns leiden / doch wir lieben nur unser Land / darum haben wir aus Wut und
Trotz / das Asylantenheim unserer Stadt abgebrannt.“
Zumindest Michael Peters beging nach Erkenntnis der Strafverfolger in Mölln
nicht seinen ersten Brand anschlag auf Asylantenwohnheime. Attentate im früheren
Grenzort Gudow und im nahegelegenen Kollow werden ihm zur Last gelegt. Bereits
1990 verurteilte ihn das Amtsgericht Mölln wegen gefährlicher Körperverletzung:
Peters hatte den achtjährigen Sohn eines jugoslawischen Asylbewerbers mit
Tritten und einem Steinwurf an den Kopf mißhandelt.
Dennoch beteuern Nachbarn, Lehrer und nicht zuletzt die Eltern, von Peters-
Entwicklung zum militanten Rechts- radikalen nichts oder nur wenig mitbekommen
zu haben. Sie haben es für einen Spleen gehalten, daß Peters mit
millimeterkurzen Haaren, Tarnanzug und Springerstiefeln den einzigen Skinhead in
der 900-Seelen-Gemeinde Gudow markierte. Sie haben sich nichts dabei gedacht, daß
Peters zu allen möglichen Gelegenheiten die Reichskriegsflagge aus dem Fenster
seiner Wohnung hängte. Und sein Vermieter hatte sich zuletzt nur an den häufigen
Saufgelagen gestört, die Peters und seine Kumpane grölend mit einem Marsch
durchs Dorf abschlossen. Die Räumungsklage schickte er Peters nur deswegen ins
Haus, weil der die gemieteten vier Zimmer zunehmend „verwohne“.
Ansonsten nur gute Worte über den Jungen, der schon in der Grundschule
scheiterte, auf eine Sonderschule abgeschoben wurde, sich mit Gelegenheitsjobs
über Wasser hielt, von Sozialhilfe lebte und zu Silvester das neue Jahr unüberhörbar
mit einem kräftigen „Heil Hitler!“ begrüßte. Immer höflich sei er
gewesen, selbst im Suff habe er sich nie ausfällig benommen. „Wieviel verdrängen
ehrenwerte Bürger“, fragte Sabine Sütterlin in der Züricher
„Weltwoche“, „wenn sie etwas nicht wahrhaben wollen?“
Vater und Stiefmutter von Peters- mutmaßlichem Mittäter Lars Christiansen
haben dagegen sehr wohl gewußt, daß sich der Junge nicht so entwickelt wie gewünscht.
Und sie versuchten, darauf zu reagieren. Vater Ralf Christiansen, frühpensionierter
Landesbeamter, hat sich 1986 nach dem Umzug der Familie von Eutin nach Mölln
viel Zeit dafür genommen, Lars das Einleben in die neue Um gebung zu
Die elterliche Wohnung war denn später auch der einzige Ort außerhalb der
Skinhead-Treffs, an dem der Jugendliche seine wachsende Abneigung gegen Ausländer
offen aussprach. „Die nehmen uns die Wohnungen und die Arbeitsplätze weg“,
sagte Lars, der über einen festen Ausbildungsplatz als Einzelhandelskaufmann
und eine Dachwohnung in Mölln verfügte.
An ihn herangekommen sind Vater und Stiefmutter zuletzt jedoch nicht mehr.
Fragen über die tätowierten Skinheads, die nach und nach in der
Mittelschichtfamilie auftauchten, blockte Lars ebenso konsequent ab wie die
Kritik an den rechtsradikalen Plakaten, die plötzlich an seinen Wänden
klebten. Aber die Eltern bohrten nicht nach. Für sie entsprach Lars nicht den
typischen Neonazis, über deren vermehrtes Auftreten sie aus den Zeitungen oder
dem Fernsehen erfuhren.
Ihr Sohn war eher zu leise als zu laut, hatte immerhin die Realschule
geschafft, wurde von seinem Chef, dem Filialleiter des Supermarkts, als fleißig
und gründlich gelobt. Dieses Bild von Lars ist wohl der Grund, warum Ralf und
Ursel Christiansen noch heute an seine Unschuld glauben.
Der 19jährige beteuert, am Tatabend zu Hause gelegen und sich bis
Mitternacht eine Sendung im NDR angehört zu haben, über die er auch
detailliert Auskunft geben kann. Bereits im vergangenen Sommer will er sich von
der Gruppe um Michael Peters getrennt haben. Tatsächlich war Lars an keinem der
Atten tate beteiligt, derer Peters für die Zeit vor Mölln beschuldigt wird.
Auch die ehemals kurzgeschorenen Haare hatte er bereits wieder nachwachsen
Die Last der Indizien wiegt dennoch schwer. Zum einen wird Lars von Michael
Peters als Mittäter angegeben, zum anderen hatte er selbst bereits ein Geständnis
unterschrieben – nach seiner heutigen Darstellung das Ergebnis von 20 bis 25
Stunden harter Vernehmung an drei Tagen. Er widerrief.
Für die ermittelnden Staatsanwälte ist dieser Schritt jedoch ohne Belang.
Denn, so unterstreichen sie ihre Beschuldigung, Lars Christiansen habe in seinem
Geständnis mehr detaillierte Aussagen über Tatort und Tatablauf geliefert, als
je ein Außenstehender vom Hörensagen erfahren haben könnte.
Das Wichtigste jedoch, was der in dieser Woche beginnende Prozeß leisten könnte,
wäre, die Hintergründe oder gar Hintermänner des Neonazi-Milieus dieser
Gegend aufzuhellen. Polizei und Verfassungsschutz hatten sich bei dem Versuch,
die Möllner Szene zu durchleuchten, vor dem Möllner Anschlag nicht mit Ruhm
bekleckert. Höhepunkt der Ermittlungspannen: Sechs Tage von Mölln war Peters
trotz des dringenden Verdachts auf mehrfachen Mordversuch nicht in
Untersuchungshaft genommen worden.
Gegen die Peters-Truppe wurde erst nach Mölln, nicht aber schon nach den
Brandanschlägen auf Asylbewerberheime in Gudow und Kollow wegen „Gründung
beziehungsweise Mitgliedschaft in einer rechtsterroristischen Vereinigung“
Erst nach dem Mord an Ayse Yilmaz, Yeliz und Bahide Arslan, der Deutschland
mehr noch als die Ereignisse von Rostock in die internationalen Schlagzeilen
brachte, übernahm Generalbundesanwalt von Stahl erstmals Ermittlungen gegen
Bis zu diesem Zeitpunkt ging Karlsruhe davon aus, daß es sich bei Neonazis
nicht um organisierte terroristische Gruppen handelt – auch nach Hoyerswerda,
nach den Morden von Eberswalde, Hünxe, Magdeburg.
Ob das Oberlandesgericht Schleswig unter Vorsitz von Richter Hermann Ehrich
es schafft, auch Strukturen der nordostdeutschen Neonazi-Szene aufzudecken?
Zweifel sind angebracht. Denn wenige Tage vor Prozeßeröffnung meldete sich
neben Christiansens Pflichtverteidiger Wolfgang Ohnesorge aus Lübeck noch ein
Anwalt beim Oberlandesgericht Schleswig: Rolf Bossi, selbsternannter Mann für
schwere Fälle aus München, steigt als zweiter Verteidiger für Lars
Christiansen in das Verfahren ein. Er liebt die Show, den großen Auftritt vor
Fernsehkameras und Mikrofonen. Bei längst nicht allen Richtern hat Bossi damit
zuletzt Eindruck schinden können.
Schlagwörter: Lars Christiansen Deutschland Eberswalde Eltern Hoyerswerda
Jugendliche Karlsruhe Lars Magdeburg Mölln NDR NPD Peters Rostock Schleswig
Skinheads Alexander von Stahl Urteil.
"Modernisierung, Motivation und Kooperation"
Präsidentin des Oberlandesgerichtes Schleswig Konstanze
Görres-Ohde in: "Schleswig-Holsteinischer Anzeiger", 3/2002, S. 61-63
"... nennt die Richter eine Elite, die vielleicht das
Glasperlenspiel der Jurisprudenz perfekt beherrscht, der aber fast immer das
Gefühl für Menschen fehlt und die nur wenig weiß vom Wechselspiel zwischen
... Hier ist von Supervison und Balintgruppen die Rede, von
Schulung auf dem Gebiet der Kommunikation, der Konfliktbewältigung und der
Verhandlungsführung. Ich bin gerne bereit, durch geeignete
Fortbildungsveranstaltungen diesem Gedanken Rechnung zu tragen.
... Wir müssen auch jede Chance wahrnehmen, um Justiz
kundenfreundlicher zu gestalten. ... auch der starrköpfigste Richter hat inzwischen begriffen,
dass die richterliche Unabhängigkeit nicht ein im Interesse seiner Entfaltung
gegebenes Privileg, sondern allein für das gemeinsame Wohl wichtig ist. Die
Tätigkeit des Richters ist eine Art Treuhandauftrag. Es geht nicht um seine
personalen subjektiven Freiheiten, sondern um eine funktionale Garantie im
Interesse des Bürgers."
Hört sich ganz gut an, was die Präsidentin zu ihrer
Amtseinführung am 9. Januar 2002 in Schleswig vortrug. Doch, um mit Goethe zu
sprechen, die Botschaft hör ich wohl, allein es fehlt der rechte Glauben. Wer
sich einmal den haarsträubenden Justizskandal am Amtsgericht Flensburg auf www.vaeternotruf.de/vaetervertreibung.htm
zu Gemüte geführt hat, der darf der Präsidentin zu ihrer Absichtserklärung
gratulieren. Im Amtsgericht Flensburg scheint diese Rede allerdings wohl
ungehört geblieben zu sein. Da hat man noch nicht einmal verstanden, dass
Deutschland den zweiten Weltkrieg zu recht verloren hat und huldigt den tapferen
Wehrmachtssoldaten mit der Widmung: Von den Justizangehörigen und Rechtsanwälten des
Das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht hatte über eine
Unterhaltsklage eines 17-jährigen Jungen, der bei seiner Mutter wohnt zu
befinden. Der junge Mann forderte von seinem von ihm getrenntlebenden und über
8.000 DM verdienenden Vater Unterhalt in Höhe von 1330 DM. bei einem
angegebenen Gesamtbedarf von 2200 DM. Das OLG wies das Ansinnen des jungen
Mannes mit Recht zurück.
"Denn jeder Unterhaltsanspruch eines Kindes ist im Wesentlichen durch
sein `Kindsein´ geprägt, es hat zwar einen Anspruch auf gute
Lebensbedingungen, jedoch keinen Anspruch auf eine Teilhabe am Luxus."
Zum Glück ging die Sache mit diesem Richterspruch so aus, denn sonst wäre
der junge Mann wohl größenwahnsinnig geworden und würde sich einbilden im
Himmel ist Jahrmarkt und gebratene Tauben fliegen durch die Luft. Größenwahnsinnige
Muttersöhne haben wir in Deutschland, auch auf Grund muttersohnfixierter
Familienrichter weiß Gott schon genug. Dem OLG Schleswig kann da nur gedankt
werden, die Dinge mal wieder vom Kopf auf die Beine gestellt zu haben.
Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 2. Familiensenat, Urteil vom
18.5.2001 - 10 UF 163/00 -
veröffentlicht in "Schleswig-Holsteinischer-Anzeiger", 12/2001, S.
Mehr als 2 1/2 Jahre nach Eintritt der Volljährigkeit muß der
Unterhaltsverpflichtete nicht mehr damit rechnen, den Ausgleich eines über 18
Jahren aufgelaufenen titulierten Minderjährigenunterhalts zu schulden,
so das Oberlandesgericht Schleswig, 5. Familiensenat, Beschluß vom 4.12.2000
- 15 WF 231/00
veröffentlicht in "FamRZ", 2001, H 24, S. 1707
Rechtsanwalt Lutz Baastrup, Rote Straße 14, 24937 Flensburg
"Die Inanspruchnahme des unterhaltspflichtigen Elternteils nach § 7 UVG
(Unterhaltsvorschussgesetz) kann nicht für die Zeit vor dem Erlaß des
Bewilligungsbescheids erfolgen.
Teilverwirkung des Unterhalts wegen Falschbeschuldigung sexueller
13 UF 166/99
92 F 152/98
Kläger, Berufungskläger und Berufungsbeklagter.....................
Beklagte, Berufungsklägerin und Berufungsbeklagte.........................
hat der 4. Senat für Familiensachen des Schleswig-Holsteinischen
Oberlandesgerichts in Schleswig auf die mündliche Verhandlung vom 13. Juli 2000
.......... für Recht erkannt:
Auf die Berufung des Beklagten wird das am 20.05.1999 verkündete Urteil des
Amtsgerichts Flensburg – Familiengericht – teilweise geändert und insgesamt
Der zwischen den Parteien am 30.10.1997 geschlossene
Scheidungsfolgenvergleich – 69 F 105/95 AG Flensburg – wird zu Ziffer 3.
hinsichtlich des nachehelichen Elementarunterhalts und zu Ziffer 4. für die
Zeit ab Mai 1998 dahingehend geändert, dass der gesonderte Ausgleich der dem
Kläger jeweils rückerstatteten Steuerbeträge entfällt und der Kläger der
Beklagten monatlich 850,- DM Elementarunterhalt zu zahlen hat.
Die Berufung des Klägers und die weitergehende Berufung der Beklagten werden
Von den Kosten des ersten Rechtszuges haben der Kläger ¾ und die Beklagte
¼ zu tragen; die Kosten des Berufungsverfahrens werden gegeneinander
Der Kläger begehrt Abänderung seiner durch Scheidungsfolgenvergleich
titulierten Verpflichtung, nachehelichen Unterhalt zahlen zu müssen, mit dem
Ziel, ab Mai 1998 erheblich geringere Beträge entrichten zu müssen.
Die am ............ 1972 geschlossene Ehe der Parteien wurde durch Urteil des
Familiengerichts Flensburg vom 06.11.1997, rechtskräftig seit dem 04.02.1998,
geschieden. Aus der Ehe sind die Kinder M. , geb. am........ 1975; H. C. , geb.
1977; F. , geb. am........... 1981 und N., geb. am........... 1989
hervorgegangen. Nach der Trennung der Parteien im Januar 1993 blieb D. beim
Kläger, während die jüngeren Kinder mit der Beklagten auszogen.
Der Kläger ist Gemeindepastor in .......... . Die Beklagte ist staatlich
geprüfte Hauswirtschaftsleiterin und hat nach dieser Ausbildung ein Diplom als
kaufmännisch-ärztliche Assistentin erworben. In diesen Berufen hat die
Beklagte jedoch seit der Ehe, in der sie nicht erwerbstätig war, wenn man von
hobbymäßig betriebener Seidenmalerei absieht, nicht mehr gearbeitet. Nach der
Trennung hat sie eine Ausbildung zur Heilpraktikerin begonnen, in deren Rahmen
sie einen Schwesternhelferinnenkurs absolviert hat.
Am 30.10.1997 schlossen die Parteien vor dem Familiengericht Flensburg einen
Scheidungsfolgenvergleich. In Ziffer 3. des Vergleichs verpflichtete sich der
Kläger, an die Beklagte ab Rechtskraft der Scheidung Elementarunterhalt von DM
1.209,90 DM............. zu zahlen. Er verpflichtete sich weiter, zu Händen der
Beklagten folgende Kindesunterhaltsbeiträge zu zahlen:
Für F. 675,- DM abzgl. Anteiliges Kindergeld von 162,50 DM, somit 512,50 DM;
für N. 570,- DM abzgl. Anteiligen Kindergeldes von 162,50 DM, somit 407,50 DM;
für H. 507,50 DM.
Als Grundlage wurde ein durchschnittliches monatliches anrechenbares
Nettoeinkommen des Klägers in Höhe von 5.477,47 festgehalten.
Der Kläger hat durchgehend den Kindesunterhalt in der genannten Höhe
gezahlt. Er hat jedoch ab Mai 1998 die Zahlungen auf den nachehelichen Unterhalt
eingestellt und die Beträge hinterlegt. ...........
Die Beklagte habe gegenüber einer Reihe von namentlich genannten Zeuginnen
aus der Gemeinde.................. aber auch aus der
Kirchengemeinde........................., er habe seine Tochter M. sexuell
missbraucht. Diese Behauptung sei nachweislich unwahr. Die Beklagte habe ihn
auch durch andere öffentliche Äußerungen in seiner Kirchengemeinde
herabgewürdigt. Er habe am 23.03.1998 von einem Mitglied seines
Kirchenvorstandes erfahren, dass in der Nachbargemeinde................ diese
üble Nachrede kursierte.
Auf Antrag des Klägers erließ das Landgericht Flensburg am 07.04.1998 eine
einstweilige Verfügung dahin, dass es die Beklagte zu unterlassen habe zu
behaupten, er habe ein sexuelles Verhältnis mit seiner Tochter M. oder habe
seine Tochter sexuell missbraucht. Die Beklagte hat am 01.07.1998 bestätigt,
die einstweilige Verfügung als endgültige und zwischen den Parteien
verbindliche Regelung anzuerkennen.
Der Kläger hat gemeint, die Beklagte habe durch Art und Umstände der
aufgestellten Behauptungen gezielt gehandelt, um ihn und M. zu zerstören.
den Scheidungsfolgenvergleich dahin abzuändern, dass er der Beklagten
rückwirkend ab Mai 1998 Ehegattenunterhalt nicht mehr schulde.
Sie habe lediglich gegenüber ihren Tennisfreundinnen ihre Befürchtung
geäußert, dass der Kläger ein sexuelles Verhältnis mit der Tochter habe.
Diese Äußerungen habe sie nur aus großer Verzweiflung heraus getan in einer
Situation, in der sie aufgrund der gesamten nachehelichen Streitigkeiten
nervlich völlig am Ende gewesen sei. Sie sei davon ausgegangen, dass die
Tennisfreundinnen die Äußerung für sich behalten würden, denn sie habe nur
ihre eigenen Probleme besprechen wollen.
Das Familiengericht hat Beweis erhoben durch Vernehmung der in einzelnen
namentlich genannten Zeuginnen. Wegen der Beweisfragen wird auf den Beschluss
des Familiengerichts vom 18.02.1999 und wegen des Beweisergebnisses auf die
Sitzungsniederschrift vom 22.03.1999 verwiesen.
Das Familiengericht hat sodann den Scheidungsfolgenvergleich dahin
abgeändert, dass der Kläger der Beklagten rückwirkend ab Mai 1998
nachehelichen Unterhalt lediglich schuldet in Höhe von 580,- DM
Elementarunterhalt. Die übrigen Beträge aus dem Vergleich hat es unverändert
gelassen. Es hat durch das Verhalten der Beklagten, wie es sich nach dem
Ergebnis der Beweisaufnahme darstellte, den Tatbestand des § 1579 Nr. 6 BGB als
erfüllt angesehen und den Anspruch der Beklagten auf nachehelichen
Elementarunterhalt herabgesetzt. Bei der vorzunehmenden Billigkeitsabwägung hat
es jedoch im Hinblick auf die Betreuungsbedürftigkeit des 10-jährigen
gemeinschaftlichen Sohnes N. darauf erkannt, dass die Beklagte fiktiv lediglich
ein Einkommen in Höhe von monatlich 630,- DM erzielen könne, so dass ihr
weiterhin ein Unterhaltsbetrag von 580,- DM monatlich zustehe. Wegen der
Begründung im einzelnen wird bezug genommen auf die Entscheidungsgründe des
Urteils des Familiengerichts.
Gegen diese Entscheidung wenden sich beide Parteien mit der Berufung.
Angesichts des Alters von N. könne und müsse die Beklagte sich mehr als
monatlich 630,- Mark als fiktives Einkommen zurechnen lassen. Zumindest in der
Zeit seit Sommer 1999 könne die Beklagte mindestens 30 Stunden in der Woche
arbeiten und dadurch ihren notwendigen Eigenbedarf decken, ohne dass die
Betreuung der Kinder darunter leide.
Das ihn schädigende Verhalten der Beklagten sei gravierender als vom
Amtsgericht angenommen; denn bereits im Herbst 1992 habe die Beklagte einmal
gegenüber der Patentante von D. den Verdacht des Kindesmissbrauchs geäußert.
Die Patentante habe damals ein klärendes Gespräch vermittelt. Danach sei die
Angelegenheit für ihn, den Kläger beendet gewesen. Wenn die Beklagte sodann
anlässlich der Scheidung im Herbst 1997 den selben Vorgang wieder aufgewärmt
habe, hätten ihre Äußerungen gegenüber Dritten Personen nur dazu gedient,
seinen Ruf zu schädigen. Die Beklagte habe sogar den Verlust seines
Arbeitsplatzes in Kauf genommen.
Sollte es dennoch nur bei einer Herabsetzung ihres Anspruchs verbleiben, sei
dieser zeitlich zu begrenzen längstens auf die Zeit, zu der N. das 15.
Lebensjahr vollendet haben werde.
Der Kläger beantragt, das angefochtene Urteil zu ändern und den
Scheidungsfolgenvergleich vom 30.10.1997 – 69 F 107/95 AG Flensburg –
dahingehend abzuändern, dass er der Beklagten rückwirkend ab Mai 1998
lediglich nachehelichen Unterhalt in Höhe von 540,- Mark schuldet.
Die Beklagte beantragt, die Berufung des Klägers zurückzuweisen und das
angefochtene Urteil zu ändern und die Abänderungsklage insgesamt abzuweisen.
Klatsch und Tratsch von denjenigen, die erkennbar die erwartete
Vertraulichkeit des Wortes verletzt hätten, könnten nicht zur Verwirkung ihrer
Unterhaltsansprüche führen. Das seinerzeitige Verhalten der Tochter D. sei
derartig aggressiv und einseitig gegen sie als Mutter gerichtet gewesen, dass es
für sie auffällig und nicht mehr verständlich gewesen sei und sie deshalb
besorgt gemacht habe. Hinzukomme, dass auch das Verhalten des Klägers ihr
gegenüber stets auffällig gewesen sei. Deshalb habe sie ihre Besorgnis nur im
kleinen Kreis angedeutet gehabt. Sie habe dem Kläger nicht schaden wollen, sei
vielmehr mit der Trennung von ihm und der Tochter nicht fertig geworden. Sie
habe den Dortratsch nicht absichtlich herbeigeführt, niemanden zu Einschreiten
bringen wollen, keine Anzeigen erstattet und keine Behörden informiert, sondern
habe lediglich mit vermeintlich vertrauten Personen gesprochen. Das sei
außerhalb der Kirchengemeinde des Klägers gewesen.
Berücksichtigt werden müsse, das sie sich in einer Ausbildung befinde, mit
der sie als Heilpraktikerin in Zukunft auch ihren Lebensunterhalt selbst
verdienen könne. Die seit Oktober 1997 laufende Ausbildung werde sie aber erst
in zwei Jahren abschließen können.
Der Kläger beantragt außerdem, die Berufung der Beklagten zurückzuweisen.
Wegen des Parteivorbringens im übrigen und einzelnen wird auf die Schriftsätze
nebst Anlagen und die Gerichtsprotokolle verwiesen.
Die Berufung des Klägers hat keinen, diejenige der Beklagten teilweise
Erfolg. Die Abänderungsklage ist in dem nunmehr zuerkannten Umfange
begründet............
Das vom Kläger mit seiner Abänderungsklage verfolgte Ziel einer erheblichen
Herabsetzung des Unterhaltsanspruchs der Beklagten und einer dahingehenden
Abänderung des Scheidungsfolgenvergleichs ist begründet. Ein
Unterhaltsvergleich kann gemäß § 242 BGB dann abgeändert werden, wenn es
einer Partei nach Treu und Glauben nicht mehr zugemutet werden kann, an dem im
Vergleich vereinbarten Unterhaltsbetrag festzuhalten, weil die Grundlage des
Vergleichs entfallen ist oder sich wesentlich geändert hat. Grundlage des
Vergleichs war u. a. dass beide Parteien sich zueinander in einer Weise
verhalten, die der aus der Ehe nachwirkenden gegenseitigen Pflicht zur
Rücksichtnahme entspricht. Diese Grundlage aber ist durch das Verhalten der
Beklagten, das sie etwa im Oktober 1997 an den Tag gelegt hat, in erheblicher
Weise verletzt worden. Die Beklagte hat durch ihre falschen Behauptungen und
Verdachtsäußerungen die Tatbestände des § 1579 Nr. 2 und Nr. 6 BGB erfüllt.
Nach diesen Vorschriften ist ein Unterhaltsanspruch zu versagen, herabzusetzen
oder zeitlich zu begrenzen, soweit die Inanspruchnahme des Verpflichteten auch
unter Wahrung der Belange eines Berechtigten zur Pflege und Erziehung
anvertrauter gemeinschaftlicher Kinder grob unbillig wäre, weil
Nr. 2. der Berechtigte sich u. a. eines schweren vorsätzlichen Vergehens
gegen den Verpflichteten schuldig gemacht hat oder
Nr. 6. dem Berechtigten ein offensichtlich schwerwiegendes, eindeutig bei ihm
liegendes Fehlverhalten gegen den Verpflichteten zur Last fällt.
Zu einem schweren vorsätzlichen Vergehen im Sinne der genannten Ziffer 2
gehört auch die üble Nachrede im Sinne des § 186 StGB, hier betreffend den
sexuellen Missbrauch eines gemeinschaftlichen Kindes. Erst Recht ist der
Tatbestand erfüllt, wenn die Verleumdung im Sinne des § 187 StGB vorliegt. Die
Schwere des Vergehens ist hierbei nicht im Sinne des Strafrechts zu bemessen,
sondern im Sinne des familienrechtlichen Bezugs. So sind bei wiederholten,
schweren Beleidigungen oder Verleumdungen die Voraussetzungen des Tatbestandes
der Ziffer 2. bejaht worden, wenn die Handlungen nachteilige Auswirkungen auf
die persönliche und berufliche Entfaltung sowie die Stellung des
Unterhaltsschuldners in der Öffentlichkeit haben (BGH NJW 82/100.
Auch die Voraussetzungen der Ziffer 6. werden nach der Rechtsprechung bejaht,
wenn ungerechtfertigt Vorwürfe des sexuellen Kindesmissbrauchs erhoben werden.
Die Beklagte hat solch üblen Vorwürfe gegenüber dritten Personen
geäußert. Das hat die beim Familiengericht durchgeführte Beweisaufnahme
bestätigt. Das die Vorwürfe ungerechtfertigt waren und sind, ist unstreitig.
Dementsprechend hat die Beklagte auch die vom Landgericht Flensburg erlassene
einstweilige Unterlassungsverfügung akzeptiert, die der Kläger erwirkt hat.
Die Äußerungen der Beklagten waren auch unterhaltsrechtlich von erheblichem
Gewicht. Sie erfolgten nämlich nicht nur gegenüber ein oder zwei der Beklagten
eng vertrauten Personen, sondern gegenüber etlichen ihr mehr oder weniger
nahestehenden Tenniskolleginnen und anderen Frauen, die nicht nur in der
Wohngemeinde des Beklagten..................., sondern auch in der
Kirchengemeinde............ lebten, so im Dorf.................. , das zur
Kirchengemeinde............... gehört und in dem der Kläger als Gemeindepastor
seinen Dienst versieht.
Wer seinen geschiedenen Ehemann ein schweres Vergehen in dem genannten Sinne
nachsagt, das zudem noch geeignet ist, seine berufliche Stellung zu schädigen,
löst die Rechtsfolgen des § 1579 BGB aus.
Bei der nach § 1579 BGB vorzunehmenden Abwägung, ob die Inanspruchnahme des
Klägers auf Unterhalt grob unbillig wäre, sind vorrangig die Belange des der
Beklagten zur Erziehung anvertrauten gemeinschaftlichen Kindes N. zu wahren (BverfGE
57/361; 33 383 ff. = FamRZ 1981/745, 749 ff.). Darauf hat schon das
Familiengericht mit zutreffenden Erwägungen abgestellt. N. war im Mai 9 Jahre
alt und ist jetzt gerade 11 Jahre alt. Er besucht im 5. Schuljahr die erste
Klasse auf der Integrierten Gesamtschule (IGS) in ..................... . Er
bedarf morgens vor der Schule der Betreuung, in der Regel auch mittags, wenn er
von der Schule kommt, und im Laufe des Nachmittags und abends, mag das auch
nicht durchgehend der Fall sein. Danach muss der Kläger den Unterhalt für die
Beklagte noch in dem Masse sicherstellen, dass die Betreuungsbedürftigkeit von
N. darunter nicht leidet. Der Lebensstandard eines Kindes soll nicht wegen eines
Fehlverhaltens des betreuenden Elternteils absinken (BVerfG a. a. O.). N.
Belange erscheinen jedoch als ausreichend gewahrt, wenn der notdürftige
Unterhalt der Beklagten gesichert ist (BGH FamRZ 87/1283). Das ist vorliegend
der Fall, wenn der Beklagten monatlich 1.500,- DM zur Verfügung stehen. Dieser
Betrag liegt deutlich unter demjenigen, der nach den ehelichen
Lebensverhältnissen der Beklagten an sich zustehen würde, wie die
anschließende Kontrollberechnung zeigt. Der notwendige Unterhalt von 1.500,- DM
ist die Summe des eigenen Barbedarfs für Ernährung, Kleidung, Körperpflege
und desgleichen und des Wohnbedarfs.
Außerdem muss der Beklagten angesonnen werden, unter Verzicht auf das heute
übliche Maß an Freizeit einer Halbtagsbeschäftigung nachzugehen (BGH a. a. O.
). Die Beklagte kann also insbesondere einer Erwerbstätigkeit nachgehen, wenn N.
in der Schule ist. Das ist in den Vormittagsstunden zwischen 08.00 Uhr und 12.00
Auf ihre derzeitige Ausbildung zur Heilpraktikerin kann sich die Beklagte
nicht berufen: denn ihre Erwerbstätigkeit besteht aufgrund dessen, dass der
genannte Verwirkungstatbestand erfüllt ist, im gesteigerten Masse. Die Beklagte
kann und muss Arbeitsstellen in......................... und Umgebung und unter
Umständen auch in der nahegelegenen Stadt.................. annehmen.
Andererseits ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Beklagte keine Erfahrung
in den von ihr erlernten Berufen hat, inzwischen 50 Jahre alt ist und partiell
gesundheitliche Probleme hat. Unter Berücksichtigung dieser Erwägungen könnte
die Beklagte bei etwa halbschichtiger Erwerbstätigkeit monatlich anrechenbar
650,- Mark verdienen. Deshalb muss sie sich für die genannte Zeit ab Mai 1998
so behandeln lassen, als würde sie einen Verdienst in dieser Höhe erzielen.
Das fiktive Einkommen von monatlich 650,- DM ist anzurechnen auf den
Anspruch, auf den notdürftigen Unterhalt.
Der vom Kläger zusätzlich gewünschten zeitlichen Begrenzung des
Unterhaltsanspruchs gem. § 1579 BGB für die Zeit, bis zu der Nicolai dass 15.
Lebensjahr vollendet haben wird, konnte indes nicht entsprochen werden. Zwar
käme dem Grunde nach eine zeitliche Begrenzung des Anspruchs in Betracht;
vorliegend würde eine solche Maßnahme erst in weiter Zukunft greifen. Ihr
Erfolg hinge von verschiedenen nicht steuerbaren Umständen in einer derzeit
noch nicht überschaubaren Zeit ab.
verbleiben anrechenbar: 7.153,98 DM
Davon abzuziehen die Beiträge gemäß Scheidungsfolgenvergleich:
verbleiben für Elementarunterhalt zwischen den Parteien
verteilungsfähig 4.499,60 DM
Davon 3/7 stünden an sich der Beklagten zu mit 1.928,40 DM
Hier ist zu berücksichtigen der aktuelle Bedarf für die Kinder nach der
nunmehr gültigen Tabelle zum Kindesunterhalt. Desgleichen sind die übrigen
zwischenzeitlichen Veränderungen zu berücksichtigen.
Anrechenbares Einkommen des Klägers vorläufig weiterhin rund 7.154,00 DM
Ab Bedarf für M. die nunmehr an der Bildungswissenschaftlichen Universität
(BU) in................... studiert und dort ein eigenes Zimmer hat, 1.120,00 DM
Obwohl auch die Beklagte ihr gegenüber zum Unterhalt verpflichtet ist, muss
den Bedarf jedoch der Kläger alleine decken, da die Beklagte nicht
Danach verbleiben zwischen den Parteien für
Elementarunterhalt verteilungsfähig 3.693,62 DM
Davon stünden der Beklagten an sich 3/7 zu mit 1.672,98 DM.
Die Kostenentscheidung beruht auf §§ 92 Abs. 1, 97 Abs. 1 ZPO, die
Entscheidung über die vorläufige Vollstreckbarkeit auf §§ 708 Nr. 10, 711
und 713 ZPO.
Der Streitwert für das Verfahren in erster Instanz wird durch Änderung des
erstinstanzlichen Beschlusses vom 08. Januar 1999 gemäß § 25 Abs. 2 Satz 2
GKG von Amts wegen nach Anhörung der Parteien und deren Bevollmächtigten durch
Vorsitzendenverfügung vom 24. Februar 1999, vgl. Bl. 125 d. A., auf 20.160 DM
(Rückstände: 4.032 DM; lfd. Unterhalt: 12 x 1.344 DM) festgesetzt, derjenige
für das Berufungsverfahren auf 16.128 DM (keine Rückstände mehr verlangt)
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Verlinkung unserer Veröffentlichungen und Zusammenstellungen, wenn diese
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Abdruck auch in: "Schleswig-Holsteinischer Anzeiger", 1/2001,
Verleger: Die Ministerin für Justiz, Frauen, Jugend
und Familie des Landes Schleswig-Holstein, Lorentzendamm 35, 24103 Kiel