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Timestamp: 2016-10-26 19:18:21
Document Index: 385979884

Matched Legal Cases: ['Art. 33', 'Art. 81', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 95', 'Art. 108']

6B_1052/2009 (19.01.2010)
A.________, vertreten durch Rechtsanw�ltin Dr. Caterina N�geli,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 11. November 2009, und den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 2. Dezember 2009.
X.________ stellte am 18. Dezember 2008 einen Strafantrag gegen seine Ehefrau wegen Diebstahls. Am 12. Februar 2009 zog er diesen ausdr�cklich zur�ck. Gest�tzt darauf stellte die Staatsanwaltschaft See/Oberland die Strafuntersuchung mit Verf�gung vom 23. September 2009 ein. Den dagegen erhobenen Rekurs vom 19. Oktober 2009 wies das Obergericht des Kantons Z�rich gest�tzt auf Art. 33 Abs. 2 StGB mit Beschluss vom 11. November 2009 ab.
Mit Eingabe vom 26. November 2009 rekurrierte X.________ erneut gegen die Einstellungsverf�gung der Staatsanwaltschaft See/Oberland vom 23. September 2009. Darauf trat das Obergericht des Kantons Z�rich am 2. Dezember 2009 nicht ein, weil es �ber die Angelegenheit am 11. November 2009 bereits befunden habe und auf den Rekurs deshalb nicht nochmals eingehen k�nne. Abgesehen davon erweise sich das Rechtsmittel auch als versp�tet.
X.________ wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen gegen die Beschl�sse des Obergerichts vom 11. November und 2. Dezember 2009 ans Bundesgericht. Er verlangt sinngem�ss deren Aufhebung und die Weiterf�hrung der Strafuntersuchung.
Da es vor Bundesgericht um das Strafantragsrecht als solches geht, ist der Beschwerdef�hrer zur Beschwerde in Strafsachen legitimiert (Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 6 BGG).
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung einer Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, wobei eine allf�llige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen gepr�ft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. BGG). Diesen Begr�ndungsanforderungen gen�gt die Beschwerde nicht. Der Beschwerdef�hrer setzt sich mit den Ausf�hrungen des Obergerichts mit keinem Wort auseinander. Aus seiner Eingabe ergibt sich somit nicht, inwiefern das Obergericht Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben bzw. bei der Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweisw�rdigung in Willk�r verfallen sein k�nnte, als es den Rekurs des Beschwerdef�hrers vom 19. Oktober 2009 abwies bzw. auf denjenigen vom 26. November 2009 nicht eintrat. Mangels einer gen�genden Begr�ndung ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.