Source: https://www.dtad.de/details/Installateurarbeiten_28211_Bremen-13478396_3
Timestamp: 2018-07-21 13:54:28
Document Index: 227969162

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 48', '§ 6', '§ 6', '§ 14']

Ausschreibung - Installateurarbeiten in Bremen (ID:13478396)
> DTAD-ID: 13478396
13478396
Bau von Kliniken , Bauarbeiten für Gebäude im Gesundheitswesen , Installateurarbeiten
202 – Sanitärinstallation, Dämmung Bei der Baumaßnahme handelt es sich um die Aufstockungen für die im Jahr 2016 fertiggestellten aber noch nicht bezogenen Bauvorhaben.
Sanitärinstallation/Dämmung, Klinikum Bremen-Mitte gGmbH.
202 – Sanitärinstallation, Dämmung
410815-2017
2017/S 200-410815
V0768/2017
1. Erklärung über die Eintragung in das Berufs-oder Handelsregister
oder der Handwerksrolle (§ 6a EU Nr. 1 VOB/A)
2. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen
und ggf. Erklärungen zur Selbstreinigung gem. § 6f EU
3. Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung
von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung
unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat.
Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt,
ist der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle verpflichtet,
eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen
Sozialkasse (nur: soweit der Betrieb des Bieters beitragspflichtig
ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
bzw. Bescheinigung in Steuersachen (nur: soweit das Finanzamt
derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung
nach § 48b EStG vorzulegen. Wenn der
Bieter nicht in den Anwendungsbereich eines Sozialkassentarifvertrages
fällt, ist das durch formlose Eigenerklärung mitzuteilen
4. Erklärung, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft
ist. Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl
kommt, ist der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
verpflichtet, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
des für ihn zuständigen Versicherungsträgers
mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.
5. Ausländische Unternehmen haben zu Ziff. 1,3 und 4 vergleichbare
Erklärungen/Nachweise zu erbringen.
6. Wegen der Erklärungen und der Nachweisführung und der
Nachweispflichten gilt § 6b EU VOB/A.
7. Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ liegt den
Vergabeunterlagen bei.
Erklärungen (und auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:
a) Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für
vergleichbare Leistungen (§ 6a EU Nr. 2 c VOB/A).
Mindestumsatz 4 400 000 EUR in jedem Geschäftsjahr.
a) die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen
vergleichbar sind, mit Angabe der Auftragswerte, sowie der vollständigen
Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers.
b) die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
Mindestanzahl: mindestens 25 Arbeitskräfte in jedem Geschäftsjahr
c) Soweit Nachunternehmer zum Einsatz gebracht werden sollen,
wird deren Eignung und technische Leistungsfähigkeit
ebenfalls geprüft. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
sind für den Nachunternehmer Erklärungen des Nachunternehmers
wie folgt vorzulegen:
— Nachweise des Nachunternehmers über die Ausführung von
Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
die mit den (vom Bieter an den Nachunternehmer) zu vergebenden
Leistungen vergleichbar sind, mit Angabe des Auftragswertes
sowie der vollständigen Kontaktdaten desprivaten oder öffentlichen
Die fehlende Eignung oder die fehlende technische Leistungsfähigkeit
eines benannten Nachunternehmers kann zum Ausschluss
des Angebots führen. Der Bieter ist berechtigt, einen
benannten Nachunternehmer auszutauschen, wenn dieser die
geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und die Vergabestelle
das Angebot deshalb ausschließen will. Der neue
Nachunternehmer ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen
betr. den neuen Nachunternehmer innerhalb von 6 Werktagen
nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen.
Alternativ kann der Bieter innerhalb dieser Frist erklären, dass
er die Leistung im eigenen Betrieb erbringt, muss aber in dem
Fall, dass er den Nachunternehmer für Bereiche benannt hat,
für die besondere Qualifikationen oder Referenzen des Nachunternehmers
verlangt werden, entsprechend (den Anforderungen
an den Nachunternehmer) nachweisen, dass er die Qualifikationen
oder Referenzen im eigenen Betrieb erfüllt.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten
Nachunternehmer Erklärungen/Nachweise entsprechend
Ziff. III.1.1 und zur Haftpflichtversicherung entsprechend
Ziff. III.1.2 (dort zu b) vorzulegen.
Wegen der Erklärungen und der Nachweisführung und der
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15f1082b17e-1b945bdbe4a04e06
Ca. 700 lfdm Gusseisen Abwasserleitung;
ca. 715 lfdm Gusseisen Regenwasserleitung;
ca. 1 400 lfdm Abwasserleitung aus HDPE;
ca. 4 600 lfdm Edelstahlrohrleitung DN 12 – DN 50;
ca. 4 600 lfdm Dämmung für Rohrleitungen DN 12 – DN 50;
ca. 180 Installationselemente;
ca. 180 Sanitärobjekte;
3 Stck. Gebärwannen;
5 Stck. Steckbeckenreinigungsgeräte.
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 23.01.2018
Immobilien Bremen Vergabemanagement (Verdingung);
Theodor-Heuss-Allee 14;
28215 Bremen;
Bieter sind in Öffnungstermin nicht zugelassen. Die Öffnung der
Angebote erfolgt gem. § 14 EU VOB/A.
1. Rügen sind ausschließlich an den unter I.1) genannten Auftraggeber
2. Im Vergabeverfahren werden nur Post, Fax, E-Mail und sonstige
elektronische Kommunikationsmittel zugelassen. Geben
Sie dazu bitte immer die Vergabenummer gemäß V0265/2017
3. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern
oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie -soweit sie
nicht in Deutsch verfasst wurden- inklusive einer beglaubigten
— Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften
im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,