Source: http://stadt-helmbrechts.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?item_id=848941&modul_id=34&record_id=97069
Timestamp: 2019-09-21 20:44:01
Document Index: 264569177

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 214', '§ 214', '§ 44', '§ 44']

Genehmigung für den Bebauungsplan Nr. 102 „Oberweißenbach West“
der Genehmigung für den Bebauungsplan Nr. 102 „Oberweißenbach West“
Die vom Stadtrat der Stadt Helmbrechts am 26.04.2018 beschlossene Satzung zur Aufstellung des Bebauungsplanes für das Gebiet Oberweißenbach West vom 7.3.2017 in der Fassung vom 26.4.2018 und der Begründung vom 7.3.2017 in der Fassung vom 26.4.2018 wurde vom Landratsamt Hof mit Bescheid vom 14.06.2018 Az. 6102-401-131 gemäß § 10 Abs. 2 BauGB genehmigt.
Diese Genehmigung wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft. Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, im Rathaus der Stadt Helmbrechts, Luitpoldstraße 21, Zimmer 210, während der allgemeinen Öffnungszeiten einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.
Es wird festgestellt, dass eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften des Baugesetzbuches beim Zustandekommen des Bebauungsplanes, mit Ausnahme der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BauGB genannten Fälle, unbeachtlich ist, wenn die Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB genannten Fälle nicht innerhalb von zwei Jahren seit der Bekanntmachung des Bebauungsplanes schriftlich gegenüber der Stadt Helmbrechts unter Darlegung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, geltend gemacht worden ist.
Außerdem wird auf die Vorschrift des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die fristgerechte Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für die Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und auf § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen hingewiesen.
Helmbrechts, den 24. August 2018