Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F04-01-2010-5A_3-2010
Timestamp: 2016-10-25 03:21:21
Document Index: 293282783

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 17', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_3/2010 (04.01.2010)
5A_3/2010
Betreibungs- und Konkursamt Y.________,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Dezember 2009 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 22. Dezember 2009 des Obergerichts des Kantons Bern, das (als SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen eine Pf�ndungsank�ndigung nicht eingetreten ist,
in die Mitteilung des Beschwerdef�hrers, wonach er ab 8. Januar 2010 w�hrend 6 Wochen ferienabwesend sein werde,
dass die Beschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Schadenersatzanspr�che geltend macht, weil solche Anspr�che weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildeten noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein k�nnen,
dass sodann das Obergericht des Kantons Bern im Entscheid vom 22. Dezember 2009 erwog, die Beschwerde des Beschwerdef�hrers richte sich gegen den materiellen Bestand der in Betreibung gesetzten Steuerforderung, wor�ber indessen nur der Richter und nicht die SchK-Aufsichtsbeh�rde im Beschwerdeverfahren nach Art. 17 SchKG, das der �berpr�fung der richtigen Handhabung des Zwangsvollstreckungsverfahrens vorbehalten sei, befinden k�nne, nachdem der Beschwerdef�hrer seinen Rechtsvorschlag mit Erkl�rung vom 20. Juni 2009 zur�ckgezogen habe, sei der Zahlungsbefehl in Rechtskraft erwachsen und das Betreibungsamt verpflichtet gewesen, nach Stellung des Fortsetzungsbegehrens dem Beschwerdef�hrer die Pf�ndung anzuk�ndigen, Nichtigkeitsgr�nde seien keine ersichtlich,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die obergerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern vom 22. Dezember 2009 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht gen�gt, auch im bundesgerichtlichen Verfahren den Bestand der Betreibungsforderung zu bestreiten und diese als nichtig zu erkl�ren,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem verfahrensbeteiligten Amt und dem Obergericht des Kantons Bern (Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen) schriftlich mitgeteilt.