Source: https://www.bussgeldkatalog.org/garten/
Timestamp: 2020-01-20 08:26:15
Document Index: 375281283

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 41', '§ 42', '§ 47', '§ 910', '§ 1', '§ 910']

﻿ Gartenrecht und Nachbarschaftsrecht - Bußgeldkatalog 2020
Gartenrecht und Nachbarschaftsrecht in Deutschland 2020
Von Sandra, letzte Aktualisierung am: 20. November 2019
Wie hoch darf die Hecke sein? Wem gehört der Apfel am Baum? Der Ratgeber rund um den Garten
Das Gartenrecht und Nachbarschaftsrecht in Deutschland
Juristisch gesehen ist der Begriff “Gartenrecht” in keinem Gesetz oder keiner Verordnung zu finden. Gleiches gilt für das Nachbarschaftsrecht.
Doch zwischenmenschlich gesehen, ist das Gartenrecht ein wichtiges Gut, welches bereits dafür gesorgt hat, dass Streitigkeiten zwischen Nachbarn in puncto Garten ad acta gelegt wurden.
Im anwaltlichen Jargon ist das Nachbarschaftsrecht eher unter dem Begriff “Nachbarrecht” bekannt. Jedes Bundesland in Deutschland besitzt eigene Gesetzesbücher und Verordnungen dazu.
Das Gartenrecht kommt im Wohnungsmietrecht vor, da der Garten meist zu einem Grundstück dazu gehört und deshalb in diesem Wohnraummietvertrag eine Rolle spielt.
Wie hoch dürfen die Zäune im Kleingarten sein? Wie oft darf der Pächter des Nachbargartens grillen? Wie lange darf das Fest von meinem Nachbar im Garten noch gehen? All diese Fragen beantwortet das Bundeskleingartengesetz (BKleingG) in Deutschland. Zudem müssen Sie hier den Vorschriften des Kleingartenvereins Folge leisten. Diese Vorschriften zum Gartenrecht sind individuell, da fast jeder Kleingartenverein selbst noch einmal regelt, wie hoch die Grenzhecke sein darf.
FAQ: Gartenrecht
Die wichtigsten Ratgeber zum Garten- und Nachbarschaftsrecht
Frage 1 zum Gartenrecht und Nachbarschaftsrecht: Was ist eine Grenzbebauung?
Frage 2 zum Gartenrecht und Nachbarschaftsrecht: Wie hoch darf die Hecke sein?
Frage 3 zum Gartenrecht und Nachbarschaftsrecht: Kann ich den Baum beseitigen?
Frage 4 zum Gartenrecht und Nachbarschaftsrecht: Wann ist es Lärm?
Was regelt das Gartenrecht?
Ein spezielles Gartenrecht an sich gibt es nicht. Die Bundesländer regeln das nachbarschaftliche Zusammenleben durch eigene Verordnungen und Gesetze. Sind beispielsweise Bebauung, Grenzzäune oder auch das Fällen eines Baumes regional unterschiedlich geregelt.
Was wird im Nachbarschaftsrecht noch bestimmt?
Auch Themen wie Lärmbelästigung, Insektenbekämpfung oder auch die Höhe von Hecken werden in den jeweiligen Verordnungen in der Regel behandelt.
Gibt es einheitliche Bußgelder?
Da die Verordnungen Ländersache sind, werden üblicherweise auch die entsprechenden Bußgelder durch die Länder festgelegt und sind somit nicht einheitlich. So kann beispielsweise das unerlaubte Grillen in einem Bundesland mehr kosten als in einem anderen.
Illegales Baum-Fällen kann teuer werden. Doch ab wann ist eine Baumfällung gesetzeswidrig? Welche Bußgelder müssen Sie erwarten? All diese Informationen sowie weitere nützliche Tipps lesen Sie in diesem Text über das Baum-Fällen.
Bauen ohne Baugenehmigung ist unter bestimmten Bedingungen in Deutschland nicht verboten. Es gibt zahlreiche genehmigungsfreie Gebäude, die Sie ohne eine Baugenehmigung auf Ihrem Grundstück bauen dürfen. Welche das sind und wie Sie eine Baugenehmigung beantragen, lesen Sie hier. Außerdem erfahren Sie in diesem Ratgeber, wie hoch die Strafen fürs Bauen ohne Genehmigung ausfallen können.
Grünschnitt, Äste, Erdaushub etc.: Wo können Sie die Abfälle aus Ihrem Garten entsorgen? Dieser Artikel gibt Ihnen nützliche Hinweise auf diese Frage und nennt alle Bußgelder zum illegalen Entsorgen von Gartenabfällen.
Die jeweiligen Bundesländer regeln, wann Sie Ihre Hecke schneiden dürfen. Zudem bestimmten weitere Verordnungen, wann die Hecke beiden Nachbarn gehört und welche gesetzliche Heckenhöhe eingehalten werden muss. Alle Infos lesen Sie hier.
Welche rechtlichen Maßnahmen drohen dem Nachbarn bei einer Lärmbelästigung? Welche Ruhezeiten am Wochenende sollte man einhalten? Zu welchen Ruhezeiten ist es verboten, den Rasen zu mähnen? Wir halten für Sie die Antworten parat.
Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) regelt alle Bestimmungen für den Umgang mit Wasser in Deutschland. Das Gesetz im Detail sowie alle Bußgelder, die bei einer Wasserverschmutzung drohen, lesen Sie hier.
Im Gartenrecht ist dieses Thema meist sehr wichtig. Die Grenze eines Grundstücks von einem Haus markiert meist eine Hecke, ein Zaun oder eine Mauer im Garten. In dem Fall ist dies eine Grenzbebauung. Doch wer legt fest, wo die Grenze vom Grundstück ist? Dies finden Sie im Grundbuch des Grundstücks. Wenn die Grenze nicht sicher ist, können Sie auch die zuständige Kataster- und Vermessungsbehörde zurate ziehen.
Wenn Sie sich mit Ihrem Nachbarn Pflanzen oder eine Hecke auf der Grenze teilen, wird auch oftmals im Rahmen vom Gartenrecht von einer Grenzbepflanzung gesprochen. Beide Nachbarn kümmern sich um das Schneiden der Hecke oder der Pflege des Zaunes. Natürlich kann auch einvernehmlich entschieden werden, dass sich lediglich ein Nachbar darum kümmert.
Im Nachbarschaftsrecht gekramt: Zaun, Zaunhöhe und Mauer
Beispielsweise laut Berliner Nachbarrechtsgesetz gibt es eine Einfriedungspflicht, sodass jeder Grundstücksbesitzer verpflichtet ist, einen Zaun um seine rechte Seite vom Grundstück zu errichten. Der linke Nachbar kann dies sogar verlangen. Die Zaunhöhe ist hier mit etwa 1,25 m benannt.
In anderen Gesetzen ist dies wiederum anders, sodass Sie das jeweilige Nachbarrecht und Gartenrecht einsehen sollten, um die genauen Zahlen zu erfahren. Zudem finden Sie weitere Informationen im lokalen Bebauungsplan. Dort ist festgeschrieben, ob die Einfriedung eine Hecke, eine Mauer o. Ä. sein darf sowie wie hoch diese sein kann.
Die Hecke zum Nachbarn ist auch in den Gesetzen der Bundesländer genannt. Diese ist proportional zum Abstand zur Grundstücksgrenze. In Sachsen darf so beispielsweise die Hecke maximal zwei Meter hoch sein, wenn der Grenzabstand zur Hecke 50 Zentimeter beträgt.
Die Höhe der Hecken kann aber auch jede Kommune selbst regeln, sodass Sie sich ebenfalls beim zuständigen Ordnungs- oder Umweltamt informieren können.
Beim Nachbarschaftsrecht ist es wichtig, wie weit der Baum von der Grundstücksgrenze entfernt steht
Im Nachbarrecht sind auch Bäume und deren Grenzbepflanzung definiert. Je näher der Baum an der Grenze steht, desto mehr steigt die Chance, den Baum oder die Hecke beseitigen zu lassen.
Stehen die Bäume aber nicht auf dem Nachbargrundstück, sondern auf der Grenze, muss auch der Nachbar vor der Beseitigung befragt werden. Denn in diesem Fall gehört der Baum beiden Parteien. Sollte nur ein Eigentümer in diesem Fall den Baum zurechtschneiden oder gar fällen, hat der zweite Eigentümer Anspruch auf Schadensersatz.
Zudem muss in puncto Nachbarschaftsrecht und Bäume der Mindestabstand zur Grenze im Garten beachtet werden. Auch diesen legt das jeweilige Bundesland wieder individuell fest.
Wird er nicht eingehalten, kann der angrenzende Grundstückseigentümer einen Rückschnitt oder gar die Beseitigung verlangen.
Hierbei ist aber zu beachten, dass im Gartenrecht und Nachbarrecht auch eine Verjährung eintreten kann. Diese Frist dauert in der Regel fünf Jahre. So ist es beispielsweise in Bayern der Fall, dass der gestörte Nachbar die Beseitigung nicht mehr verlangen kann, wenn der Baum bereits seit fünf Jahren näher als 0,5 m an der Grenze zum Grundstück steht.
Stehen Bäume und Sträucher im Rahmen vom Nachbarrecht im ausreichenden Abstand zur Grenze, hat der Nachbar in der Regel keine Chance, die Beseitigung zu verlangen. Um den Streit mit Nachbarn zu vermeiden, lohnt es sich, das Gespräch zu suchen. So können Anwalts- oder gar Gerichtskosten gespart werden.
Ohne einvernehmliche Lösung im Garten geht es aber auch. Das zeigte das Amtsgericht Hamburg-Blankenese im Februar 2014. Hier fiel zweimal ein dicker Ast vom Grenzbaum auf das Grundstück des Nachbars. Das Gericht sprach von einer konkreten Gefährdung – der “Störer” wiederum wollte nach mehrmaliger Aufforderung des Nachbars den Baum nicht zurückschneiden. Kurzerhand übernahm der Nachbar das Prozedere, was das Amtsgericht als rechtskonform beurteilte.
Das bedeutet, dass der Nachbar nun nicht mehr fragen muss, ob er das machen darf. Kümmert sich der Grundstückseigentümer nach zweimaliger Aufforderung nicht darum und besteht zudem eine konkrete Gefährdung, ist das selbstständige Zurückschneiden rechtmäßig.
Fällt übrigens ein Apfel oder anderweitiges Obst auf das Grundstück des Nachbars, gehört es ihm laut Gartenrecht auch. Hängt es hingegen noch am Ast, gehört es demjenigen, dem auch der Baum gehört bzw. das Grundstück, auf dem selbiger steht.
Spezifische Ratgeber zum Tierschutz im Garten
Gerade im Sommer scheint es keinen Mangel an den unterschiedlichsten Insekten zu geben. Überall kriecht und surrt es. Allerdings sind auch in Deutschland dutzende Arten der Spezies Insekten vom Aussterben bedroht. Daher kann es sogar eine Ordnungswidrigkeit darstellen, gefährdete Arten zu fangen oder gar zu töten. Weitere Informationen über die Höhe der Bußgelder erhalten Sie in diesem Ratgeber.
Der Marder ist ein eher wenig beliebtes Tier in Deutschland. Er knabbert Kabel im Auto an oder nistet sich in Dachböden ein. Wer einen Marder aber fangen oder gar töten will, riskiert nicht nur hohe Bußgelder. Auch eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren kann drohen. Zudem benötigen Sie einen Jagdschein und gegebenenfalls eine Sondergenehmigung, um Marder töten zu dürfen. Alle Infos dazu finden Sie hier.
Der Maulwurf steht unter Naturschutz. Aus diesem Grund müssen alle Personen, die ein Tier vergiften oder töten, mit hohen Bußgeldern rechnen. Der Maulwurf kann Garten- und Grundstücksbesitzern frische, aufgelockerte Erde liefern, die dann beispielsweise für Blumenkästen geeignet sind. Außerdem frisst das kleine Säugetier Schädlinge, die die Pflanzen im Garten sonst angreifen.
Schnecken und Muscheln sind Weichtiere. Manche Arten sind gefährdet und stehen daher unter besonderem Schutz. Wer die Schnecken im eigenen Garten bekämpfen will, sollte dies aber auf umweltfreundliche Weise tun, da sonst Bußgelder drohen.
Die Wühlmausbekämpfung steht für manche Grundstücksbesitzer an oberster Stelle in puncto Rasen und Garten. Doch welche Mittel sind wirkungsvoll gegen die Schädlinge? Und stehen die Wühlmäuse unter Artenschutz? Alle Informationen und möglichen Bußgelder finden Sie in diesem Ratgeber.
Im Nachbarrecht müssen Bäume einen bestimmten Abstand zur Grenze des Nachbargründstuckes besitzen
Besonders in den Sommermonaten sind Grillfeste beliebt. Für die Nachbarn hingegen können sie zur Belastungsprobe werden. Die Anzahl der Feste ist nirgendwo gesetzlich festgelegt; sie hängt vom Einzelfall ab. Das sagen einige Urteile:
Amtsgericht Berlin-Schöneberg im Oktober 2007: 20- bis 25-mal im Jahr bis 21 Uhr für maximal zwei Stunden im Garten ist in Ordnung
Oberlandesgericht Oldenburg im Juli 2002: viermal im Jahr bis 24 Uhr im Garten ist möglich
Grundsätzlich ist Lärm zwischen 22 und 6 Uhr zu vermeiden, da in diesem Zeitraum die gesetzliche Nachtruhe herrscht. Es ist wichtig, was im Mietvertrag steht. Dort kann sogar das Grillen auf Balkon oder Terrasse verboten werden.
Eine einheitliche Verordnung zum Nachbarschaftsrecht in puncto Kinderlärm ist auch nicht gegeben. Oftmals urteilen die Gerichte, dass Lärm von Kindern – auch im Garten – natürlich ist und hingenommen werden müsse. Auch, wenn das Kind in der Nacht weint oder während der Nachtruhe schreit, ist dies erlaubt. Bei übermäßigem Krach, der zudem auch noch lange andauert, kann sich jedoch ein Nachbar beim Vermieter beschweren oder gar gerichtlich dagegen vorgehen.
Mein garten besteht vorwiegend aus Ziersteinen . Nachbars 5 m Tanne die ca 50 cm an der Grenze steht macht täglichen Müll ..tannenäste .. Zapfen ..usw in diese Steine ,die ich von Hand auslesen muss . Streucher wachsen auch über den Zaun , die bei mir Dreck machen . Eine weitere Tanne ragt auf mein Gartenhaus das davon beschmutzt wird und das Dach verdreckt .. Ich hab sie schon mal angesprochen aber es passiert nix
27. Juni 2017 um 11:00 Uhr
Wir haben ein neu erbautes Haus und Grundstück gekauft, dass zuvor Berliner Polizeigelände war. An der Stirnseite unseres Gartens grenzt eine Gartenkolonie-Grundstück. Wir haben eine Hecke geplanzt mit dem vorgeschriebenen Abstand zur Grundstücksgrenze. Die vorhandenen Bäume und Sträucher des Gartengrundstücks liegen allerdings zu nah an der Nachbarschaftsgrenze. Können wir darum bitte, die Sträucher zu versetzen, damit wir im späteren Fall ohne Probleme unsere Hecke von “hinten” beschneiden können?
3. Juli 2017 um 10:55 Uhr
§ 27 des Berliner Nachbarrechtsgesetzes können Sie die Grenzabstände für Bäume und Sträucher entnehmen. Werden diese Werte unterschritten, kann eine Versetzung möglich sein. Eine Ausnahme besteht allerdings, wenn bereits die Verjährung – in der Regel nach fünf Jahren – eingetreten ist.
Sand nell-rose sagt:
2. Oktober 2016 um 16:55 Uhr
Wie hoch darf die Pergola sein
4. Oktober 2016 um 9:24 Uhr
Hallo Sand nell-rose,
eine Pergola die unter 2 m ist muss einen Abstand von 0,5 m einhalten. Ist diese höher als 2 m muss der Abstand zum Nachbarn mehr als 0,5 m betragen.
Fml sagt:
26. Oktober 2016 um 2:08 Uhr
Ich habe eine Frage dazu, wann darf etwas als Garten bezeichnet werden. Ich möchte Umziehen und zu der Beschreibung einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus steht “Gartenmitbenutzung”. Dieser “Garten” ist jedoch komplett gepflastet und unter einem Abdach stehen besteht die Fahrräder Auch stehen die Mülltonnen in einer Ecke. Außerdem wird es als Durchgang zum Keller und zum Fahrradständer genutzt. Eine ältere Dame pflanzt dort freiwillig, ohne Auftrag der Besitzer oder Hausverwaltung und in ihrer Freizeit in Blumentöpfen Hortensien an. Diese Fläche ist ca. 20qm groß.
Kann das als Garten bezeichnet werden und dann dementsprechend die Miete erhoben werden?
Hallo Fml,
ob Ihre Beschreibung auf einen Garten zutrifft, ist fraglich. Allerdings ist es für die Nettokaltmiete unerheblich, ob es sich um einen Garten oder lediglich um einen Hof handelt. Maximal in den Nebenkosten spielt der Garten eine Rolle, wenn dort die Gartenpflege aufgeführt wird. Wird diese dort abgerechnet, aber offensichtlich nicht kostenpflichtig durchgeführt, ist dies ein Grund mit dem Vermieter zu reden.
Jutta E. sagt:
31. Oktober 2016 um 15:11 Uhr
mein Nachbar möchte an unserem Maschendrahtzaun einen ca. 2 m hohen Holzzaun anbringen, ohne mich zu fragen. Ich möchte dies aber nicht, da es nicht zu den Grundstücken hinein passt.
Wäre schön von Ihnen schnellstens zu hören ,denn dieser Mann meint er könne sich alles erlauben.
Mfg. J.Euler
3. November 2016 um 8:23 Uhr
Hallo Jutta E.,
die Regelungen bezüglich der Nachbarschaftsgrenzen und deren Bebauung sind je nach Bundesland verschieden. Auch die Bauordnung der einzelnen Städte und Gemeinden muss diesbezüglich beachtet werden. Sie können sich hier bei dem zuständigen Bauamt und auch beim Ordnungsamt erkundigen, welche Vorgaben für Ihren Wohnort gelten.
Unser Garten ist seit Kauf des Hauses vor 11 Jahren mit Thujen und Lorbeersträuchern umwachsen. Diese sind seit dem immer auf 3,50m Höhe gewesen und liegen ziemlich nah am Zaun (wenn überhaupt ca. 0,5 m).
Der Nachbar baut nun seinen Garten neu (mit neuem Zaun…soll ca. 1,20m hoch werden) reißt seine Bäume raus und möchte, dass ich unsere Sträucher zu seiner Seite hin auf ein “normales Maß” zurückschneide, damit er Sonne abbekommt.
Frage nun: warum sollte ich das jetzt nach 11 Jahren tun? :-) Gibt es sowas wie Bestandsschutz? Vorher hat es ihn ja auch nicht gestört…und was wäre das “normale” rechtlich vertretbare? (Wohnort in NRW)
Danke für Antworten vorab’
10. November 2016 um 8:51 Uhr
maßgebend für Sie ist das Nachbarrechtsgesetz (NachbG NRW). Maßgebend ist der § 41 bzw. § 42. Je nachdem, ob Ihre Sträucher als Hecke bezeichnet werden können. Für Hecken gilt ein Abstand von einem Meter, wenn diese 2 Meter übersteigt. 50 Zentimeter sind ausreichen, wenn die hecke unter 2 Metern bleibt. Für einzelne Ziersträucher gilt, dass diese einen Abstand von einem Meter zum Grundstücks des Nachbarn einhalten müssen. Die dürfen in der Höhe nicht das Dreifache des Abstands überschreiten. Demnach stünde der Lorbeer zu nah an der Grenze. Zu prüfen wäre, ob § 47 zutreffend ist. Nach diesem ist der Anspruch auf Beseitigung nach 6 Jahren ausgeschlossen. Dies sollten Sie aber durch einen Anwalt genau prüfen lassen.
MeCa sagt:
11. Januar 2017 um 20:42 Uhr
wir wohnen in einem minikleinen Reihenhaus (Eigentum). Die neuen Nachbarn sind seit 2 Jahren nicht in der Lage den Garten – wie auch immer – zu gestalten. Zwei Meter hoch stehendes Unkraut im ganzen Garten wurde im letzten Sommer gemäht, anschließend die Fläche mit Unkrautvernichter begossen. Ein alter Baum wurde gefällt, die Reste befinden sich überall im Garten, die Wurzeln und der Stumpf sowieso. Außerdem gibt es dort einen großen Haufen von altem Erdaushub, liegengelassene Gartengeräte kreuz und quer und langsam vergammelnde und bisher nicht verwendete Baumaterialien: Es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen und anschließend sei dieser “Garten” zum Müllplatz verkommen.
Ich würde mich sehr über eine klare Antwort freuen! Danke!
da kann man leider nicht viel machen. Im Nachbarschaftsrecht werden in diesem Zusammenhang nur Bestimmungen zur Bepflanzung (meist bezüglich es Abstands zum Nachbargarten und der Höhe) beschrieben. Ansonsten sind die Eigentümer frei, mit ihrem Garten zu tun, was sie wollen. Anders würde es sich verhalten, wenn giftiger Müll auf dem Grundstück wäre, welcher das Grundwasser gefährden könnte. Auch Änderungen an der Bausubstanz (z. B. illegale Gebäude und Verschläge) könnten angezeigt werden. Da das ästhetische Empfinden der Menschen aber verschieden ist, gibt es keine allgemeine Regel zu Ordnung und Sauberkeit.
Nic0910 sagt:
Guten tag , habe folgendes Problem , habe letztes Jahr einen Kleingarten gepachtet und von einem Vorgänger übernommen , nun hat sich zum 31.12.2016 der Vorstand asu dem staub gemacht , und ich weis nicht an wen ich mich wenden kann … Problem ist nämlich das ich meinen Vertrag kündigen möchte aufgrund der Lage das ich kein wasser hatte im sommer da ein Rohrbruch vorlag der aber nicht repariert wurde obwohl ich wirklich schon damit genervt habe das ich wasser brauche . Jetzt die Frage – Kann man einen Kleingartenpachtvetrag kündigen wenn man einen Zugesicherten Wasseranschluss hat der aber nicht Funktionierte ?? Und an wen kann ich mich nun wenden wo kein Vorstand mehr da ist ??
Sie können den Pachtvertrag jeweils zum Ende des Pachtjahres kündigen. Richten Sie die schriftliche Kündigung an Ihren Verpächter.
22. Februar 2017 um 13:51 Uhr
wir wohnen in einem Reihenhaus – mittig – (Sachsen). Unsere Gärten sind ca. 7m breit und ca. 20m lang. Das nachbarschaftliche Verhältnis ist, bis auf das anpflanzen von Tannen o.K. Unser Nachbar hat auf diesen ca. 140 qm bereits 5 “stolze” Tannen von 6m – 10m Höhe und beabsichtigt im Frühjahr eine weitere Tanne zu pflanzen….ist dies rechtlich in Ordnung?
23. Februar 2017 um 9:16 Uhr
sofern Ihr Nachbar den gesetzlichen Mindestabstand zu Ihrem Grundstück – in der Regel ein Meter – einhält, ist dies erlaubt.
2. März 2017 um 15:25 Uhr
wir haben hinter unserer Scheune noch Gartenland was auch so im Flächennutzungsplan (Brandenburg) ausgewiesen ist. Da auf dem Hof kein Platz für ein weiteres Auto ist, wir dieses aber nicht auf der Straße stehen lassen wollen, haben wir es immer am Wochenende hinter der Scheune im Garten geparkt. Haben jetzt ein bisschen Stress mit dem Nachbarn und sind uns unsicher ob das überhaupt gestattet ist?
9. März 2017 um 9:11 Uhr
sofern Sie dafür Sorge tragen, dass keine Flüssigkeiten austreten, sollte dies erlaubt sein.
3. März 2017 um 17:20 Uhr
Mein Nachbar installiert gerade im Doppelstabmattenzaun zwischen unseren Grundstücken einen Windschutz, der meine Aussicht behindert und meinen Garten verunschönt. Hätte er mich vorher informieren müssen, WIE dieser Windschutz aussehen wird?
Vielen Dank von Mama
9. März 2017 um 8:55 Uhr
die Vorschriften zu Sichtschutzwänden variieren je nach Bundesland bzw. je nach Gemeinde. Sie können beim zuständigen Bauamt nachfragen, welche Regelungen in Ihrem Fall einzuhalten sind.
A. Klostermann sagt:
Sträucher auf unserer Gemeinschaftsfläche in der Kleingartenanlage wurden abgesägt. Damit die nicht wieder austreiben ist ein Pflanzen- oder Wurzelgift ausgegeossen worden, das im Erdreich versickerte. Ist so etwas statthaft? Um welches Gift es sich handelte ist unbekannt. Nur das Erdreich sah danach braun und verbrannt aus.
je nachdem, welches Gift verwendet wurde, kann ein Verstoß vorliegen. Auf befestigten Flächen – etwa Wegen oder Terassen – darf grundsätzlich kein Pflanzengift verteilt werden.
ich suche die Lösung für ein Problem über dass man, wäre es nicht so ärgerlich, lachen könnte.
Wir sind vor einiger Zeit in eine 1-2 FHsiedlung in eine Kleinstadt gezogen. Das Grundstück zu einer Nachbarin ist durch einen Maschendrahtzaun, der an Holzpfählen befestigt ist, begrenzt. Es wurde uns zu früherer Zeit bereits mitgeteilt, dass es sich um das Eigentum der Nachbarin handelt. Jetzt sind von den ca 20 Pfählen 3-4 Pfähle am Boden abgefault und umgefallen. Doch anstatt IHREN Zaun durch ersetzen der maroden Pfähle zu reparieren, legt sie den Zaun, teilweise beschwert mit Steinen, immer wieder auf mein Grundstück bzw. auf die da stehenden Rhododendronbüsche.
Mündlichen Interventionen entgegnet sie, dass sie damit verhindern möchte. dass Unkraut auf ihr Grundstück wächst.
Was ist zu tun. Strafanzeige oder Klage?
leider dürfen wir keine Rechtsberatung anbieten und verweisen daher auf einen Anwalt.
21. März 2017 um 12:36 Uhr
wir besitzen ein unbebautes Grundstück, dort wächst nur wilde Wiese.
Jetzt kommt der Nachbar auf uns zu und beschwert sich. Wir sollten doch das Grundstück pflegen und die Wiese abmähen.
Sind wir dazu verpflichtet?
23. März 2017 um 9:42 Uhr
es besteht grundsätzlich keine Pflicht, eine Wiese zu mähen.
Mama sagt: sagt:
8. April 2017 um 18:53 Uhr
Unser Nachbar hat auf der Grundstücksgrenze einen Holzzaun.
wir haben einen eigenen Zaun dahinter errichtet, da wir eine Tannenhecke dahinter haben.
Frage:darf er den Zaun weiter erhöhen?
13. April 2017 um 10:22 Uhr
Hallo Mama sagt,
unbegrenzt wird ihr Nachbar den Zaun wohl nicht erhöhen dürfen. Allerdings sollten Sie für konkretere Auskünfte einen Anwalt befragen.
Ich habe seit 3 jahren einen neuen Nachbar.
0,5 m von der Grenzmauer entfernt wächst eine Linde (selbstausgesäht) die mittlerweile fast 4m hoch ist…
Kann ich ihn noch immer auffordern diese bitte zu entfernen? Auch wenn ich nicht genau weiß wie alt der Jungbaum ist?
auffordern können Sie den Nachbarn durchaus. Ob er Ihren Aufforderungen nachgeht, ist dabei die andere Frage. Sollte die Sache vor Gericht gehen, müsste der Nachbar darlegen und beweisen, wie alt der Baum ist.
Lielo sagt:
Wir wohnen im Reihenhaus und der anschließende Garten ist ca. 6m breit.Unser Nachbar hat einen Sprenger ca. -,50 cm von der Grenze aufgestellt (1,20 m hoch) und begießt sein Grundstück ungefähr 1 Stunde. Der Sprenger stoppt senkrecht und das Wasser prasselt auf die Pflanzen, natürlich auch auf unser Grundstück. Er setzt weder den Sprenger weiter auf sein Grundstück noch drosselt er den Druck. Wir möchten sein “Begießen” unseres Grundstücks nicht. Was kann man tun? Reden mit ihm hilft nicht! LG
18. Mai 2017 um 9:55 Uhr
Hallo Lielo,
helfen Gespräche nicht, bleibt als letzte Möglichkeit in der Regel nur noch der Gang zum Anwalt übrig.
Hallo wir haben einen Pacht garten in einer Kleingartenanlage,die Rückwand unseres Hauses grenzt an die Rückwand des Nachbarn,der Durchgang ist ca 1,20m Breit,an unserer Rückwand haben wir seit ca 5jahren unser Brennholz gelagert was ca 30cm von unserer Wand abgeht,nun verlangt der Nachbar das wir dieses Holz wegräumen aus Angst seine Rückwand könnte Schäden nehmen.Kann er das verlangen?? Desweiteren hat er nun eine Mauer aus Pflanz steinen aufgestellt zu unserer Rückwand so das wir kaum noch hinters Haus können.Der Zwischengang wird seit Jahren von beiden genutzt allerdings ist das Tor an unserer Hauswand befestigt,wem gehört dann das Tor und kann ich den Durchgang dann verbieten,die Haupteingänge liegen vorne raus,Danke
wem das Tor gehört, lässt sich nur mit genauen Informationen zu den Örtlichkeiten beantworten. Vielleicht lässt sich dies den Statuten der Kleingartenanlage entnehmen. Befindet sich das Holz auf Ihrem Eigentum und geht keine Gefährdung davon aus, sollte eigentlich nichts dagegen sprechen, es dort zu belassen. Für weitere Fragen sollten Sie sich an einen Anwalt wenden.
mein Nachbar hat im hinteren Teil seines Gartens einen Apfelbaum. Der Stamm ist in ausreichendem Abstand zu meinen Grundstück gepflanzt jedoch ragen die Äste bis zu 1,5m auf mein Grundstück über. An sich kein Problem, jedoch landen die reifen Äpfel in größeren Mengen bei mir was zu einem Haufen verfaulter Früchte in meinem Grten führt wenn ich sie nicht regelmäßig wegräume. Gibt es hierzu eine Regelung? Das Verhältnis zum Nachbarn lässt leider keine pragmatische Lösung zu…Darf ich die überstehenden Äste absägen?
Des Weiteren ist sind die Grunstücke durch Hecken, Sträucher etc. voneinander getrennt. Nachbar hat diese nun beigeschnitten, auf seiner Seite sowie die Spitzen. Ein Teil der abgeschnittenen Äste, Zeige, etc. liegt nun auf meinem Grundstück. Wer sit für die Entsorgung verantwortlich??? Danke für Antworten!!
31. Mai 2017 um 10:27 Uhr
wenn es sich um eine Grenzbepflanzung handelt, sich also die Hecke genau zwischen den Grundstücken befindet, gehört das Gewächs beiden Parteien. Beide Nachbarn müssen dann klären, wer das Schneiden und die Entsorgung übernimmt. Bezüglich der ersten Frage können wir § 910 BGB zitieren: (1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann Wurzeln eines Baumes oder eines Strauches, die von einem Nachbargrundstück eingedrungen sind, abschneiden und behalten. Das Gleiche gilt von herüberragenden Zweigen, wenn der Eigentümer dem Besitzer des Nachbargrundstücks eine angemessene Frist zur Beseitigung bestimmt hat und die Beseitigung nicht innerhalb der Frist erfolgt. (2) Dem Eigentümer steht dieses Recht nicht zu, wenn die Wurzeln oder die Zweige die Benutzung des Grundstücks nicht beeinträchtigen.
Bei uns vor dem Grundstück hat die Gemeinde Ahornbäume gepflanzt.
Nun sind sie so groß das die Samen alle in meinen Garten fallen .
Ich spreche da von Millionen Meine Beete sehen aus wenn dort Rasen zwischen meine Sträuchern gesät wäre .
Kann ich da was mache ??
MfG Helga M.
grundsätzlich kann ein Bürger auch gegen behördliche Handlungen vorgehen. Es gibt hierbei zahlreiche Vorgehensweisen und Klagearten. Welche in diesem Fall die einschlägige ist, kann Ihnen ein Rechtsanwalt für öffentliches Recht beantworten.
Ich hoffe hier kann mir vielleicht Jemand helfen.
Mein Mann und ich haben einen Garten in einem Gartenverein gepachtet, durch viele persönliche und berufliche Umstände (Komplikationen bei der Geburt unserer Tochter, Sterbefall in der Familie, neue Arbeit meines Mannes…) sind wir zeitlich und finanziell nicht in der Lage den Garten nach Anforderungen des Vereins zu bewirtschaften. Daher möchten wir den Garten gerne verschenken (bzw haben bereits einen Nachpächter gefunden).
Da die Vorsitzende des Gartenvereins aber einen persönlichen Groll gegen uns hegt, da wir ihr einmal widersprochen haben (worauf wir gleich eine SMS mit den Worten “…Vorsitzende haben einige Befugnisse…” bekommen haben), stimmt sie dem neuem Pachtvertrag nicht zu und hat sich mit dem Kreisverband in Verbindung gesetzt, damit wir Auflagen und eine Abmahnung erhalten. Wir haben uns mehrfach jetzt schon an den Kreisverband gewendet und unsere Sicht der Dinge geschildert, sowie darum gebeten, dass wir den Garten abgeben dürfen, an Jemanden der mehr Zeit hat sich darum zu kümmern, was meiner Meinung nach im Interesse aller Beteiligten wäre. Jedoch erhalten wir von da keinerlei Rückmeldung. Es tut mir leid wenn ich das so sagen muss, aber eine Befangenheit des Kreisverbandes ist nicht auszuschließen, da beide hier im selber Ort ansäßig sind und sofort auf Anfrage der Frau reagiert wird, aber unsere Briefe völlig ignoriert werden. In unserer Verzweiflung haben wir uns sogar an den Landesverband gewendet, dieser fühlt sich jedoch nicht dafür zuständig, und hat unser Schreiben weitergeleitet an den Kreisverband. Von dem wir keine Reaktionen erhalten. Auf eine Anfrage an den Landesverband an wen wir uns denn übergeordnet wenden können, da wir eine Befangenheit befürchten, erhalten wir ebenfalls keine Antwort.
Ich bin mitlerweile völlig verzweifelt, da das ganze schon in richtigen Psychoterror ausartet.
Gibt es denn niemanden an den wir uns wenden können, damit wir den Garten abgeben können? Es ist uns ja sogar egal ob an den Gartenverein oder sonst wen. Es geht uns hier ja noch nichtmal ums Geld, wir wollen einfach nur noch raus und man lässt uns einfach nicht. Wie gesagt wir hätten sogar einen Nachpächter der den Garten sofort übernehmen würde, so wie er ist.
Und müssen wir mit rechtlichen Konsequenzen rechnen (Bußgeld oder sonstiges) wenn wir den Weg der Kündigung durch den Gartenverein gehen? Da wir mittlerweile so verzweifelt sind und nicht wissen wie wir sonst dort rauskommen (schon traurig, dass man solche Wege in Betracht ziehen muss).
19. Juni 2017 um 11:03 Uhr
in diesem komplizierten Fall ist die Beratung durch einen versierten Anwalt anzuraten.
Unser Nachbar hat einen Bauplatz wo er nie bebauen wird, er kommt zweimal im Jahr um den Bauplatz zu mähen. Jetzt kam er und hat gesagt ( in einem nicht netten Ton ) das wir unsere Hecken weg machen müssen da sie zu näh an der Grenze ist 70cm abstand zu Hecke… Er meinte noch das er Einspruch herheben darf 5 Jahre lang.. Was meint er damit ??? Wir wohnen schon 7 Jahre in dem Haus und die Hecke steht bestimmt da schon seit 12 Jahren oder länger weil die wo davor in dem Haus gewohnt haben die Hecke gepflanzt haben… Also wäre es doch dann verjährt ?
die jeweiligen Regelungen zum Garten- und Nachbarschaftsrecht sowie zur Verjährung können sich je nach Kommune unterscheiden. Sie sollten sich einmal bei der zuständigen Behörde informieren. In der regel tritt die Verjährung jedoch nach fünf Jahren ein.
ich bin seit 3 Jahren Eigentümer von einer landwirtschaftlichen Fläche. Darauf gibt es Verzäunung und eine kleine Gartenhütte, welche längst vom Verkäufer gebaut wurde, wahrscheinlich über 20 Jahren. Nun kommt ein Amt zu uns, fordert den Abbau mit Bußgeld bis zu 50.000 EUR, gem. s.g. Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Ich habe argumentiert, dass die Sachen längst vorhanden sind, und der Eingriffverursacher der Verkäufer ist. Das Amt meint Beweislast auf unserer Seite und Eigentümer in solchem Fall in der gleichen Verantwortung wie Eingriffverursacher.
Was kann ich jetzt machen? Gibt es ggf. Anwalt in der Nähe von Frankfurt/M zu empfehlen?
MfG, Jing H.
ein Anwalt ist in diesem Fall der beste Ansprechpartner. Informationen über geeignete Anwälte kann Ihnen beispielsweise die zuständige Rechtsanwaltskammer liefern.
Der Sohn unseres Nachbarn und teilweise auch dessen Freund fahren fast täglich in ihrem Garten Motorcross. Ist das gestattet, müssen die Nachbarn diesen Lärm dulden?
spezifische Informationen zum Thema Lärmbelästigung finden Sie auf https://umwelt.bussgeldkatalog.org/laermbelaestigung/. Zunächst sollten Sie das persönliche Gespräch mit den Nachbarn suchen. Kommt es zu keiner Einigung, können Sie eine Lärmanzeige beim Ordnungsamt stellen.
7. Juli 2017 um 9:49 Uhr
Meine Nachbarn haben einen Zaun zwischen unseren Reihenhausgärten direkt auf die Grundstücksgrenze gesetzt und verlangen von mir, dass ich mit Pflanzen einen Abstand von mind. 30 cm einhalte, damit die Pflanzen den Zaun nicht berühren. Ist es rechtens, den Zaun direkt auf die Grenze zu setzen und dann noch von mir Abstand zu verlangen? MFG Bettina
in der Tat ist in vielen Bundesländern ein Mindestabstand Pflicht.
Edermayr sagt:
Hallo. Wir haben eine Eigentumswohnung mit Garten. Im Garten wächst ein Korkenzieher Haselnuss Baum Dieser hat eine Höhe von ca 3 m wie groß muss der Abstand zum darüber liegenden Balkon sein.? Wie hoch darf der Baum wachsen?
MfG Edermayr .
Hallo Edermayr,
es gibt zwar gesetzlich geregelte Grenzabstände für Bäume und Sträuche, allerdings fallen diese von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich aus. Am besten informieren Sie sich beim jeweiligen Amt Ihrer Gemeinde (z.b. Grünflächenamt oder Bauamt) über die bei Ihnen gültigen Abstände zum nächsten Grundstück und die Wuchshöhe. Handelt es sich generell um Eigentumswohnungen, könnten Sie auch bei der nächsten Eigentümerversammlung dieses Thema ansprechen und direkt mit Ihren Nachbarn gemeinsam die beste Lösung finden, falls diese sich vom Baum gestört fühlen.
14. Juli 2017 um 13:30 Uhr
Hallo, wir haben zu unserem Nachbargrundstück eine auf der Grenze stehende Garage, das war schon immer so!
Nun hat der Nachbar, ohne mit uns zu sprechen, die komplette Wand mit Efeu bepflanzt und lässt es wuchern!
Ist a, die Bepflanzung überhaupt statthaft und b, wer muss die über die Garage wachsenden Pflanzen schneiden?
24. Juli 2017 um 10:52 Uhr
generell gilt, dass das Übergreifen des Efeus vom Nachbarhaus auf die eigene Hauswand eine unzulässige Störung darstellt. Es besteht ein Beseitigungsanspruch nach §§ 1 004, 906 BGB und keine Duldungspflicht. Entsteht durch das Efeu ein nachweisbarer Schaden an der Garagenwand, der nur mit hohem Aufwand wieder zu entfernen ist, besteht auch die Verpflichtung zum Ersatz des Schadens.
20. Juli 2017 um 14:18 Uhr
ich habe mein Haus vermietet, es ist Baujahr 1962 und mit altem Baumbestand. Ein Kastanienbaum steht ca 1,5 m von der Grundstücksgrenze in meinem Garten. Alle 2 Jahre jage ich eine Gartenfirma über das Grundstück und lasse machen was die Mieter nicht tun. Die Nachbarin Richtung Kastanie ist das Problem….Viele Störbäume an ihrer Gartengrenze, sozusagen… Erst meckert sie rum, die Gartenfirma kommt und kümmert sich auf meine Kosten um das was sie stört und dann fehlen ihr die Bäume auf einmal, weil jetzt die Mieter in ihr Zimmer schauen können. Na sowas !!! Das letzte Mal war es gaaaanz wichtig die Kastanie zu lassen und nun stört sie, weil Kastanien auf ihr Grundstück fallen und sie will die Äste weg schneiden, wenn ich nix tue. Die Frau geht mir so auf den S(von der Redaktion editiert), das kann ich garnicht beschreiben. Zudem bin ich gerade im Begriff das Haus zu verkaufen….Sie bombadiert uns mit Anrufen und nervt mich ganz fürchterlich. Wie ist denn da die Gesetzeslage??? Kann ich ihr sagen: Deine Sache, dein Problem !!! Soll sie sich mit den Käufern auseinandersetzen oder was gibt es für Möglichkeiten? Mein Bundesland ist Niedersachsen…..
die gesetzlich geregelten Grenzabstände in Ihrem Bundesland betragen für:
Bäume mit einer Höhe bis zu 1,2m 0,25m Abstand,
Bäume mit einer Höhe bis zu 2m 0,5m Abstand,
bis zu 3m Höhe	0,75m Abstand,
bis zu 5 Höhe	1,25m Abstand,
bis zu 15m Höhe	3m Abstand und
über 15m Höhe	8m Abstand.
Ist der entsprechende Abstand bei Ihrer Kastanie gewahrt, sind Sie im Recht.
in unserer straße liegen ca.10 Grundstücke nebeneinander, jedes bebaut. Ein Eigentümer hat an seinem grundstücksrand
eine über 10 m hohe Birke, von der die Äste bis auf die Fahrbahn hängen. Die Aste berühren beim passsieren der Straße mit dem Auto das Dach des Autos und machen kleine Kratzer. Er wurde bereits mündlich aufgefordert die Ästenzu kürzen .
Nichts passiert ! Was tun ?
14. August 2017 um 12:34 Uhr
§ 910 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches besagt, dass der Nachbar zum Abschneiden der überhängenden Äste aufgefordert werden kann und ihm dafür eine angemessene Frist gesetzt werden soll. Erfolgt der Rückschnitt nicht in der Frist, darf man selbst schneiden beziehungsweise einen Fachmann zum Abschneiden bestellen und dies dem Nachbar in Rechnung stellen. Allerdings muss der Überhang fachgerecht und nur bis zur Grundstücksgrenze entfernt werden. Außerdem muss hierfür eine Beeinträchtigung vorliegen, die im Einzelfall entschieden wird. Es gibt auch Bäume, die aufgrund ihres Alters und Stammumfangs einem besonderen Schutz unterliegen. Ob das bei Ihnen der Fall ist, erfahren sie durch die Baumschutzverordnung Ihrer Stadt oder Gemeinde.
Habe da mal eine Frage , mein Nachbar hat sich für seine Kinder eine Skaterbahn auf seiner Auffahrt gebaut.
Der Krach ist nicht auszuhalten wenn sie ihre Sprünge über die Rampen und über die Sprunkschantzen machen .( Mit Roller und Crossrädern)
Er hat das alles aus Holz gebaut und
das geht stundenlang so .
haben Sie bereits das Gespräch mit dem Nachbarn gesucht? Vielleicht lässt sich so eine Lösung finden. Zeigt ein Gespräch keinen Erfolg, können Sie das zuständige Ordnungsamt bei einer Ruhestörung informieren. Häufig ist es ratsam, ein Lärmprotokoll anzufertigen, aus welchem Dauer und Häufigkeit der Ruhestörungen hervorgehen.
Familie K. sagt:
Im letzten Jahr ist das Haus unseres Nachbarn fertiggestellt worden.
Der feine helle Kies lag komplett um das ganze neue Haus und dies blieb bis Mai/Juni dieses Jahres so, weil
die Bauhherren sich etwas verschätzt hatten und die Außenanlagen nicht zeitgemäß fertiggestellt wurden.
Das Problem ist nun, dass sich im Laufe der Zeit durch den Wind dieser feinkörnige Sand überall bei uns verteilt hat (Auffahrt, Fensterbänke innen wie außen, Briefkasten, Spritzschutz (Steine), Beete). Wie genervt man von diesem Zustand war/ist, brauche ich an dieser Stelle nicht zu erwähnen. Das Schlimmste ist aber der Sand im Rasenstreifen an der Nachbargrenze. Hier ist unser Grundstück jetzt wie eine Düne stellenweise bis zu zehn, fünfzehn Zentimeter höher und man sieht zwischen dem Rasen keinen Mutterboden mehr! In die durch eine Kieslieferung für den Nachbarn verursachte Furche (LKW-Rad) auf UNSEREM Grundstück – eben auf diesem Streifen will der Nachbar lediglich etwas Erde auffüllen und Rasen säen. Damit sind wir natürlich nicht einverstanden, der Bereich müsste abgetragen und neu angelegt werden. Unser Nachbar meint jedoch, dass dies unser Pech sei und wir das dann allein beheben müssten. Nun die Frage, ob wir eine Möglichkeit haben, den Nachbar zu überzeugen, dass er (sein Bau) für diesen Zustand verantwortlich ist und selbstverständlich für die Beseitigung aufzukommen hat bzw. eine Entschädigung z.B. für die Beseitigung zahlen muss.
ist keine Einigung möglich, ist in der Regel der Gang zum Anwalt die einzige Möglichkeit, um das Problem aus der Welt zu schaffen.
18. September 2017 um 11:42 Uhr
ein Rückschnitt bzw. die Beseitigung eines Baumes kann in der Regel nur dann verlangt werden, wenn sich die Pflanze zu nah am Grundstück befindet. Wie groß die Abstände sein dürfen, ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt. Auch eine Verjährung ist möglich. Ein Anwalt kann Sie diesbezüglich weitergehend beraten.
das Haus und Grundstück gehören uns, nebenan befindet sich ein Mietshaus indem ein Nachbar ständig auf unser Grundstück starrt und sämtliche Zeiten von uns dokumentiert sowie Fotos anfertigt am Tage und auch in der Nacht. Wir haben unser Grundstück 100 m x 19 m recht Vogelgerecht hergerrichtet, auch mit Teichanlage. Seit diesem Jahr kommen auch verstärkt Nebelkrähen zum Teich, vorwiegend morgens. Ich habe auch Futterstellen für Wildvögel. Die Krähen durchlaufen das Grundstück und picken im Boden rum. Dem Nachbar stört das ungemein und er hat auch bereits Anzeigen beim OA eingereicht mit Fotos, wie die Krähen abfliegen, erstmalig hatte mir das OA Eberswalde mit einem Bußgeld ab 1000 Euro gedroht, da die Satzung eine Fütterung von Wildvögeln verbietet, jetzt nach der zweiten Anzeige kam nichts. Ich hatte auch mit dem Naturschutzbund Potsdam Kontakt aufgenommen und von dort wurde mir mitgeteilt, dass füttern gewollt ist und auch die Nebelkrähe unter Schutz steht. Die Krähen haben sich auch nicht an den Nistkästen der Meisen, Spatzen, Garten und Hausrotschwanz und Rotkehlchen vergangen, auch die Amsel konnte ihre Jungen aufziehen, erst als ein weiterer Nachbar ständig die Tiere störte wurden sie nervös. Ein weiterer Nachbar grenzt an unserem Grundstück, sobald eine Krähe bei uns auf den Bäumen sitzt rennen sie aus ihrem Haus und knallen, so dass die Tiere aufgeschreckt werden, danach gehen sie zurück ins Haus und stehen hinter der Scheibe. Kann ich etwas dagegen tun, dass die Vögel nicht mehr gestört werden, denn auch während der Brutpflge wurden sie stark gestört. Ich persönlich habe nichts gegen diese Tiere, da ich ihre Flugkünste und auch ihre Intellegenz bewundere. Leider etwas lang geworden, aber trotzdem vielen Dank im Voraus. FG
6. November 2017 um 9:17 Uhr
haben Sie bereits das Gespräch mit dem Nachbarn gesucht? Vielleicht lässt sich so eine Lösung finden. Zeigt das Gespräch kein Erfolg, melden Sie die Störung beim Naturschutzbund und Ihren örtlichen Behörden.
Meine Mutter hat ein Pachtgarten den sie gekündigt hatte aus gesundheitlichen Gründen. Nun geht es ihr wieder besser und sie hat die Kündigung zurückgezogen. Denn ohne ihren Garten ist ihr Wohlbefinden eingeschränkt. Sie hängt sehr an diesen und möchte ihnen unbedingt behalten (Lebensqualität). Dieser Garten wird immer sehr gepflegt. Nun aber macht ihr der Gartenvorstand immer mehr Schwierigkeiten. Die Gartenpacht hat sie auch immer ordnungsgemäß bezahlt.
Was können wir jetzt noch tun, damit sie ihren Garten behalten kann.
Fragen rund um Kleingärten regelt das Bundeskleingartengesetz, welches je nach Bundesland unterschiedlich ausgelegt ist. Grundsätzlich müssen Sie sich aber auch an die Vorschriften des Gartenvorstandes halten. Suchen Sie das Gespräch mit dem Gartenvorstand. Vielleicht lässt sich so eine Lösung finden. Ist keine Einigung möglich, ist in der Regel der Gang zum Anwalt eine weitere Lösung.
Auf unserem Grundstück steht ca. 2m neben der Grenze eine ca. 13 m hohe Tanne, welche bereits Mitte der 1980er Jahre gepflanzt wurde und ringsum Koniferen, welche Anfang der 1990er gepflanzt wurden und seit ca. 15 Jahren schon über 3 m hoch sind. Das Grundstück gehörte damals der Schwester des heutigen Eigentümers, welche damals nichts gegen die Hecke hatte. Vor zehn Jahren ging das Grundstück auf deren Bruder über. Dieser lässt uns jährlich 2 Mal per Anwalt kontaktieren, dass wir a) den Baum entfernen sollen und b) die Hecke auf 1,50 m höchstens zurückschneiden oder besser sogar ganz entfernen sollen. Anfangs schalteten wir ebenso einen Anwalt ein. Dieser verwies mehrmals auf den inzwischen bestehenden Bestandsschutz – bzw. die Verjährungsfrist (Entfernung und Rückschnitt auf bestimmte Höhe) und dass dann keinerlei Anspruch mehr vorhanden ist. Jedoch scheint der liebe Nachbar das nicht begreifen zu wollen. Wir haben ihn sogar schon beobachtet, wie er dickere Zweige der Hecke (Koniferen) mit Absicht auf sein Grundstück zog, oder unseren Drahtzaun in Richtung seines Gartens zog und mitunter sogar damit beschädigte, das dann fotografierte und auf die Post vom Anwalt konnten wir dann regelrecht warten, wo dieser uns dann zur Beseitigung aufforderte. Angeblich kann er sein Grundstück in Grenznähe nicht mehr nutzen, weil diese dicken Äste auf sein Grundstück wachsen und der Zaun ihm im Weg ist.
Wenn wir ihn auf diese Beschädigung, welche er bewirkt hat ansprechen, so wird er schnell beleidigend, was in der Drohung endet, er wird uns schon noch fertigmachen. Er ist nicht gerade einer der beliebten Nachbarn hier. Verständlich.
Jedoch ist dort überall wild wucherndes Gras, was er ab und zu mal mäht. Sonst erfolgt keinerlei Nutzung. Ringsum sein Grundstück kann man eine deutliche “abgestorbene” Linie (Kahlwuchs) erkennen.
Nun die Frage: Wie kann man den Anwalt des Nachbarn dazu bringen, dass er endlich damit aufhört, uns zum radikalen Rückschnitt bzw. zur Entfernung der Gehölze aufzufordern, weil da ja eigentlich nichts ist und zudem bereits eine Verjährung vorliegt? Gar nicht zu reagieren, bringt nichts, da er sonst schon mal schnell das Gericht einschaltet und wir mit Bußgeldern belegt werden können. Zu unrecht.
versuchen Sie nochmal mit Ihrem Nachbarn zu reden und verweisen Sie darauf hin, dass bereits eine Verjährung vorliegt und kein Anspruch mehr vorhanden ist. Bleibt das Gespräch ohne Erfolg, ist in der Regel nur noch der Gang zum Anwalt die letzte Möglichkeit.
Hallo, wir sind eine WEG mit 4 Parteien. Die beiden Gartenstücke obliegen als Sondernutzungsrecht dem jeweiligen Eigentümern im Erdgeschoss.
Nun soll die 22 Jahre alte kaputte Hecke, die sehr Grenznah steht erneuert werden. Natürlich will der angrenzende Nachbar auch eine Erneuerung, jedoch nicht wie 2 Parteien von der WEG es wollen mit nur max. 40-60cm Pflänzchen, um Kosten zu sparen. Begründung: die Pflanzen werden von alleine gross, warum dann soviel Geld ausgeben. Die erdgeschoss Eigentümer würden eine höhere Bepflanzung wie der Nachbar bevorzugen.
Der Nachbar ist der Meinung, das wenn eine so große Hecke (fast 2,80Meter) nun entfernt wird, das ein gewisser Sichtschutz wieder bestehen müsse, da er bei seinem Einzug in seine Doppelhaus Hälfte bereits die große Hecke schon vor Augen hatte. Damals wurde ihm auch gesagt, das er die nicht pflegen müsse, da das allein der auf dem Nachbargrundstück WEG obliegt.
Kann er auf eine hohe Hecke bestehen? Bzw wenn eine so große Hecke (in L-Form ca. 35m lang) und zwischen 2,50m und 2,80m höhe entfernt wird und der Sichtschutz mehereren anderen Nachbaren auch recht war, gibt es dann eine gewisse Mindesthöhe die eingehalten werden sollte?
22. Januar 2018 um 11:52 Uhr
in der Regel sollte der Nachbar hier kein Mitspracherecht haben, wenn sich die Hecke allein auf dem anderen Grundstück befindet. Genaue Informationen erhalten Sie bei einem Anwalt.
Hallo ,möchte meinen Garten aufgeben, habe auch schon einen Nachpächter . Frage muss ich mein Garten schätzen lassen .
je nach Regelungen des zuständigen Gartenvereins muss eine Schätzung erfolgen.
Ich habe einen Kleingarten gepachtet.jetz hat meine Gartennachbarin einen Sichtschutzzaun ca 2,00m hoch gesetzt, welcher zum Teil (ca.20cm ) auf meinem gepachteten Kleingarten steht. Wie weit muß ein solcher von der Gartengrenze stehen.
je nach Bundesland bzw. Kommune können sich die Regelungen unterscheiden. In der Regel müsste das für Sie zuständige Ordnungs- bzw. Umweltamt Auskunft geben können.
Kornelia M. sagt:
Habe am 18.04 vom Verein einen Brief bekommen, dass mein Garten einen Pflegerückstand aufweist. Im März war noch Winter, starke Regen und an manchen Tagen hat es sogar gehagelt. Ich arbeite in Schichtdienst und brauche etwas Zeit um die arbeiten zu beseitigen. Meine Frage… Gibt es irgendwelche Kriterien wann der Garten, nach der Winterpause in Ordnung gebracht werden muss?
dies sollte vom Verein festgelegt werden.
Wir haben einen Garten der zur Wohnung dazu war, hinter dem Mietshaus. Hinter unserem Garten ist ein anderer Garten und dahin führt nur ein kleiner Weg. Ist es in Ordnung wenn der Nachbar seinen Rindenmulch an unserem Zaun ablädt? (Einen kleinen Anhänger voll) Er hat an den Zaun Platten gestellt, damit nichts durchfällt. Ist das zulässig, hätte er fragen müssen, oder darf er das einfach machen?
in der Regel ist es so, dass auch an der Grenze etwas gelagert werden kann, ohne die Nachbarn fragen zu müssen.
8. Mai 2018 um 13:29 Uhr
ich wohne seit 35 Jahren in einem 2Familienhaus mit Gartenanteil. Ebenso alt ist eine Birke, die in einem ca.Abstand von
0,50 m zur Grundstücksgrenze (Maschendrahtzaun) zum damals unbebauten (“Wüstanei”) Grundstück gepflanzt wurde. Vor 10 + Jahren wurde das Grundstück bebaut + es gab keinerlei Einwände gegen den Baum. Vor etwa 7 Jahren wurde – ohne meine Einwilligung, in meiner Abwesenheit – unsachgemäß die Krone gekappt. Vor 5 Jahren – erneut ohne meine Einwilligung + ohne Vorgespräch- wurden wiederum unsachgemäß Äste, die über den Zaun ragen entfernt. Nun wurde telefonisch der Hausbesitzer kontaktiert + zur Entfernung des Baumes aufgefordert. Vom hiesigen Umweltamt erfuhr ich, dass in meiner Stadt der Art. für Baumbestand etc. abgeschafft wurde. Was ist zu tun ?
wir dürfen keine kostenlose Rechtsberatung anbieten. Ein Anwalt kann Sie zur Rechtslage beraten.
Ich habe einen Kleingarten und möchte diesen nun verkaufen. Man hat mir zu Sichtung des Gartens gesagt ich muss den Efeu und den Fremdwuchs aus der Hecke entfernen, sowie Forsythia zurückschneiden, da dies alles Licht und Luft nimmt von der Hecke. Forsythia und Efeu waren schon da, hab ich vom Vorbesitzer so gekauft. Mir fällt dies jetzt nach 10 Jahren auf die Füße. Ich find da ziemlich kleinkarriert. Gleiches betrifft den Grillkamin, diesen musste ich abbauen und entsorgen da dies ein illegales Bauobjekt ist. Ich habe lediglich eine “Nichtduldung” gefunden, dennoch hab ich den Kamin entsorgt. Nun ist man der Meinung, ich hab eine Grenzbebauung vorgenommen. Eine Grenzbebauungen hat es durch mich nicht gegeben. Es wurde lediglich ein marodes Rankgitter, welches drohte auf das Nachbargrundstück zu stürzen, erneuert mit drei Holzpfählen, die wiederum, zur Vermeidung des Rüberrankens der Brombeeren, mit einem Drahtgeflecht verbunden wurden. Gleichwohl wurde auch das vom Parzelleneingang sichtbare Rankgestell aus Beton und Holz vom Vorbesitzer aufgrund von Zerfall und letztlich Umstürzens durch zwei Rankgestelle erneuert. Eingegangene Brombeersträucher hab ich an der Sitzecke durch Kirschlorbeer ersetzt, auf gleicher Höhe wo die Vorbesitzerin ihren Tannenbaum stehen hatte. Der Kirschlorbeer wurde wiederum zum Schutz des Rüberwachsens zum dahinterliegenden Garten mit einem Sichtschutz – und dem damaligen Einverständnis des Pächters – gesichert. Die Bepflanzung erfolgte vor ca. 8 Jahren. Trifft hier die Verjährung zu? Und wenn der Vorbesitzer schon “auf der Grenze gebaut hat bzw angepflanzt hat” (was ich nicht schlimm finde) und ich dies nur erneuert habe, bin ich dennoch in der Pflicht, dies zu korrigieren? Gleiches gilt für den Schuppen: Dieser wurde so von Vorbesitzer durch mich übernommen. Abstand zur Laube ca. 15 cm. Dieser ist nicht mit der Laube verbunden, die eine Größe von ca. 19 qm hat. Das ist lt. Aussage des Vorstandes illegal und nicht zulässig. Um nicht zwei „illegale“ Bauobjekte auf dem Pachtland zu haben, würde ich diesen verschalen und mit der Laube verbinden. Dabei würde die Gesamtgröße des Bauobjektes von 24 qm dennoch unterschritten werden. Muss dies so hingenommen werden vom Vorstand bzw kann man mich dazu verpflichten, dies so umzusetzen obwohl ich das so in dem Zustand erworben habe? Vielen Dank für Ihre Antwort. Mfg Kerstin
aus der Ferne lässt sich ein solch spezieller Fall schwerlich beurteilen. Ein Anwalt kann die Lage prüfen.
Ich habe vor ca. 2 Wochen auf einem kleinen Grünstreifen zwischen meinem Haus und der Einfahrt meines Nachbarn ein paar Zwerg-Obstbäume gepflanzt, die lt. Gärtnerei nicht höher als ca. 1,8 – 2 Meter werden sollen. Der Abstand der Pflanzen zur Grundstücksgrenze beträgt ca. 1,2 / 1,3 Meter. Ich hatte die Bäume vor der Pflanzung meinem Nachbarn gezeigt und erklärt, wo ich sie hin setzen wollte, er widersprach nicht. Auch bei der Pflanzung selbst kam mein Nachbar dazu und zeigte sich damit einverstanden. Gestern jedoch erläuterte er mir, daß die Bäumchen zu dicht an der Grundstücksgrenze stehen. Er selbst hätte nichts dagegen, aber sein Sohn könnte sich, wenn er selbst “nicht mehr da sei”, evtl. daran stören. Meine Frage, ob ich die Bäume wo anders hinsetzen solle, verneinte er. Allerdings mit dem Nachsatz “Aber man weiß ja nie.”
Benötige ich eine schriftliche Genehmigung des Nachbarn oder reicht eine mündliche? Bzw. könnte sein Sohn evtl. auch vor der Verjährungsfrist von 5 Jahren die Entfernung der Bäumchen fordern?
je nach Bundesland gelten unterschiedliche Regelungen. Ein Anwalt kann den Fall prüfen und Sie eingehend beraten.
21. Juni 2018 um 16:24 Uhr
Darf ein Komposter in einem Wohngebiet mit Reihenhäusern am Straßenrand aufgestellt werden und nur von einer einzigen Familie benutzt werden? Zudem wurden um den Komposter Nadelbäume gepflanzt, die unter größeren Bäumen wachsen. Was ist wenn andere Eigentümer auch einen Komposter am Straßenrand aufstellen wollen? Das Gelände ist öffentlich und gehört der Stadt.
auf öffentlichem Gelände sollte dies in der Regel ohne entsprechende Genehmigung nicht möglich sein. Die zuständige Behörde kann Sie weitergehend informieren.
Ich habe folgendes Problem. Ich habe einen Garten in einer kleingartenkolonie gepachtet dort steht innerhalb der Parzelle ein Kastanien Baum mit 2,00 m Stammumfang vom Verpächter gepflanzt also ein geschützter Baum mittlerweile dieser steht 20 cm zum Nachbarn und 50 cm zur Kolonie Straße. Der Baum stellt für uns insbesondere meiner Kinder (4) und Schwerbehindert eine Gefahr durch herabfallende Kastanien und Geäst dar und auch hat so ein Baum in einer kleingartenkolonie auf einer Parzelle nichts verloren. Kann ich dagegen etwas tun? Ich kann das Risiko nicht mehr tragen zudem kann ich finanziell nicht für regelmäßiges beschneiden aufkommen. Bitte um Hilfe !!!
bitte wenden Sie sich an einen Anwalt, um Ihre Möglichkeiten abzuwägen.
Ich bin Mieterin in einer Wohnanlage mit Garten. Mein Nachbar hat seinen Garten wie ein Tennisplatz eingezäunt. Der Garten ist für Kleintiere und Igel nicht mehr erreichbar! Sollte jedoch ein Tier doch irgendwie rein kommen, hat es Schwierigkeiten wieder rau zu kommen. Es würde verhungern! Ist sowas überhaupt zulässig? Letztes Jahr und auch das Jahr davor kamen immer Igel zu mir, dies ist jetzt nicht mehr möglich.
Kann ich mich hier an den Tierschutz wenden?
1. Oktober 2018 um 9:39 Uhr
Hallo Gisela K.,
unseres Wissenstandes nach wird hier wohl kein Gesetz verletzt.
21. August 2018 um 23:31 Uhr
ich lebe mit meiner Familie in Hamburg. Meine Tochter wünscht sich eine Schaukel im Baum unseres Nachbarn. Der Baum, ein großer alter Ahorn, steht direkt am Zaun und seine Äste überragen zur Hälfte unser Grundstück. Kann der Nachbar uns das Aufhängen einer Schaukel in diesem Baum verbieten?
Hab eine Frage,meine Gartennachbarin lässt mit einem Rohr ihr Wasser vom Dach in eine Ecke an derGrundstücksgrenze im Winter laufen,die Ecke ist schon total versottet,ein Gespräch mit ihr brachte nichts im Gegenteil sie tut es immer wieder,wie sollen wir uns verhalten…..LG. Hilde
Patricia V. sagt:
29. Oktober 2018 um 23:20 Uhr
Mein Mann und ich leben zu Miete in einem Reienhaus in Vorpommern-Rügen.
Das Grundstück ist aufgeteilt so das Wir zwei Gärten haben. Auf eine Seite haben wir Rasen der alles zwei Wochen gemäht wird. Auf dem hinteren Stück haben wir einen Garten mit Kartoffeln und anderen Dingen zum essen . Rechts vom Garten ist unser Hühnerhof mit Umzäunung der Voll in der Sonne steht. Die Hühner haben kein Schatten und deshalb haben wir dort die Brennesel Hochwachsen lassen. Und zu Nachbarsgrundstück sind es noch etwa 6 Meter die immer gepflegt werden. Jetzt Verlangt er von uns das wir die Brennesel Abmähen müssen sonst macht er eine Anzeige. Er sagt das ich wohl eine Strafe von 200 Euro Zahlen muss. Wie gesagt an der Grunstücksgrenze wird immer mit dem Rasehenmäher gemäht. Es wären also 6 Meter gemähter Rasen bevor die Grenze kommt. Muss ich jetzt seine Aufvorderung nachkommen?
vor gut 3 Jahren habe ich im Internet Round-up gekauft für den Privatgebrauch (im Garten und Hofeinfahrt).
Der Unkrautvernichter wurde im eigenen Garten angewendet und ist verbraucht.
Nun wurde ich vom Landratsamt angeschrieben
Was kann mich hier noch erwarten?
wenden Sie sich für eine Einschätzung ggf. an einen Anwalt.
Wir wohnen in Berlin und wollen zu dem Nachbarn einen blickdichten Sichtschutzzaun (1,80 m hoch) aufstellen.
Können wir diesen direkt an die Grundstückgrenze (unsere Seite) setzen, oder muss ein Mindestabstand eingehalten werden?
Rolf E sagt:
wohne zur miete in einen Mehrfamilienhaus einer Gesellschaft zwischen 2 Häusern ist eine Freifläche von 10 mal 6 Meter
mir wurde vor 15 Jahren mündlich erlaubt diese Fläche als garten zu nutzen
nun wurde mir nach den ganzen Jahren schriftlich die Kündigung des garten zugestellt
ist das nach den ganzen Jahren rechtens oder kann ich dagegen vorgehen
ohne Details können wir keine Einschätzung treffen. Da wir außerdem keine Rechtsberatung geben dürfen, empfehlen wir Ihnen sich an einen Rechtsanwalt oder einen Mieterverein zu wenden.
16. April 2019 um 8:20 Uhr
wir haben vor 2 Jahren gebaut. Unser Nachbar hat seine Garage und Auffahrt genau an unserer Grundstücksgrenze. Jetzt verlangt er von uns das wir Steine oder es bepflanzen damit seine Garage nicht dreckig wird und das es schöner aussieht. Kann er das verlangen? Darf man auf seinem Grundstück nicht so gestallten wie man mag? Bis jetzt ist nur Rasen gepflanzt.
seit 2017 fordere ich meinen Nachbar mehrfach auf, den auf seinem Grundstück wachsenden Efeu von meiner Garage nachhaltig zu entfernen. Meine Bitte wird in der Regel ignoriert, d.h. ich muss ich immer wieder darauf hinweisen, wenn ich Glück habe, wird der Efeu entfernt, bevor er das Dach erreicht. Ich befürchte, dass dadurch das Mauerwerk beschädigt wird.
Kann ich auf Kosten meines Nachbarn z.B. einen Gärtner beauftragen, der sich der Sache annimmt oder welche Möglichkeit habe ich sonst noch.
wir wohnen in RLP. Das Haus und auch das des Nachbarn stehen schon über 20 Jahre. Wir haben ca. 1 Meter von der Grenze entfernt seit über 10 Jahren einen Baum stehen. Dem Nachbar wird er zu groß. Er besteht darauf dass er nicht nur in der Breite ( was ich nachvollziehen kann – wenn die Äste auf dessen Grundstück reichen) sondern auch in der Höhe gekürzt wird. Hat er ein Anrecht darauf? Ich würde die aktuelle Höhe des Baumes auf ca 2-3 Meter schätzen, jedoch steht der vom Straßenniveau auf einem Plateau ( Höhe ca. 80cm).
Unsere Nachbarn lassen ihren Garten völlig verkommen. Das ganze Unkraut säht sich in unserem gepflegten Garten. Schlimmer noch, wenn dann mal Rasen gemäht wird, verteilen sie diesen auf das Unkraut in ihrer Beete, was sehr unangenehm riecht. Ist das in einem Reihenhausgebiet erlaubt? Wir wohnen in NRW.
9. Juli 2019 um 11:28 Uhr
Mein neuer Nachbar will eine auf seinem Grundstück befindliche 20m Fichte fällen.
Er möchte diese in meinen Garten fallen lassen. Im Prinzip kein Problem da es eine freie Fläche ist, das habe ich ihm auch genehmigt.
Problem ist das er das in der nächsten Woche tun will.
Momentan ist wohl Schonzeit für Bäume und es ist ein Elsternest drin.
Bin ich da rechtlich auch betroffen wenn er das jetzt,
ohne offizielle Genehmigung durchführt ?
MFG sba
wir haben zum Nachbargrundstück Grenzbebauung, d.h. unsere Garage (selbstverständlich mit Genemigung) steht auf der Grenze. Nun wollten wir nach Jahren den Bitumenanstrich erneuern, auch weil mal Efeu, mal wilder Wein an unserer Wand hoch kam. Drauf angesprochen hat der Nachbar mehr oder weniger mit murren und knurren diesen entfernt aber nur oberirdisch!!! Weil wir jetzt in der Erde ganz viele Wurzeln gefunden haben. Dazu kommt noch das Weinreben gepflanzt wurden, ganz zufällig mal 30 cm von der Wand mal 50 cm, mal sind es ältere Pflanzen mal ganz junge und einige sind sogar fast 3m hoch. Himbeerpflanzen sind auch noch dazwischen bis an die Wand, Geißbart ist auch im “Angebot”(dieser darf überall Wurzeln schlagen….) Unsere Frage nun, muss der Nachbar nur den Abstand einhalten oder ist er auch verantwortlich für die Wurzeln im Boden (bzw. wenn dadurch Schäden am Gebäude entstehen)? Wie kann ich das überprüfen?
MfG Ännchen
4. August 2019 um 19:48 Uhr
Hallo Gemeinde, ich hab da mal eine Frage zur Grundstücksgrenze. Ich wohne in Sachen, genauer in Pirna und mich würde mal interessieren für welche Einfriedundsgrenze ich zuständig bin? Rechts oder links und zwar wenn ich vor dem Garten stehe. Da gibt es doch sicher eine rechtliche Grundlage. Vielen Dank im voraus für eure Hilfe
Meine Freundin möchte einen neuen Zaun machen. Sie behauptet der Nachbar muss mit bezahlen! Ich sage nein. Kann meinen Nachbarn nicht zwingen einen Zaun zu bezahlen den er nicht will. Wer hat Recht.
Wir haben ein EFH mit Garten erworben und teilen uns mit unseren Narchbarn eine gemeinsame Zufahrtstraße, an welche rechts und links 2 wietere Grundstücke grenzen. Diese haben jeweils einen kleinen Vorgarten.
Wer ist für die Pflege dieser schmalen Vorgärten zuständig?
Feindt sagt:
mein nzw unser neuer Nachbar(Doppelhaushälfte)holzt gerade eben 19.September alle Sträucher Hecken und Bäume im seinem Garten weg!Ist es in seinem eigenen Garten erlaubt oder zählt dort auch das Gesetzt bis zum 30.09 darf nichts geholzt werden??Ich finde es einfach nur traurig und schrecklich,da jedes Jahr immer weniger Vögel zu sehen sind:(
Würd mich über eine Antwort oder Info dies bezüglich freuen…LG
mein bzw unser Nachbar (Doppelhaushälfte)holzt gerade eben 19.09.2019 in seinem Garten komplett alle Sträucher,Hecken und Bäume ab! Jetzt meine Frage ist es im eigenen Garten erlaubt und zählt dort nicht das Gesetz das bis zum 30 September nicht geholzt werden darf??Ich persönlich finde es schrecklich ,leider werden es von Jahr zu Jahr immer weniger Vögel die wir im Garten haben:(
Würde mich über eine Antwort oder Information dies bezüglich freuen….
6. Oktober 2019 um 0:29 Uhr
Wir haben vor 14 Jahren ein altes Haus mit altem Baumbestand gekauft. Eine Rotbuche in Höhe von 35m wächst seit ?Jahren fast an der Grenze zum Nachbarngarten. Seit ein Paar Monaten hat das Grundstück neuen Besitzer, der möchte einen Schönheitschnitt mit abschneiden von Ästen, damit der Baum besser den Wind durchlässt, sonst die statik des Baumes ist gefährdet. Die Äste überseinen Grundstück sind über 3-4Meter und stüren keinen. Der Baum ist sehr gesund weißt kein Gefahr für andere. Steht der Baum nicht unter einem Schutz. Muss ich nachgehen der Anforderungen? Ich danke Ihnen für die rasche Andwort. Jola
21. Oktober 2019 um 8:16 Uhr
Hallo ich bewohne eine Eigentumswohnung im EG eines Mehrfamilienhauses. Die Mieter, des Eigentümers der UG Wohnung mit Garten, stellten einen Komposter in diesen, unmittelbar unter meinem Balkon. Wie ist der Abstand einzuhalten? Lg
14. Dezember 2019 um 10:44 Uhr
Die Nachbarn sind immer Sommer jede Nacht in Ihrem illegalen Garten. Was ca 5 meter von meinem Schlafzimmerfenster ißt !!bis in die Nacht auf dem Grundstück von der Stadt ( Uhrzeit von 20 h bis 2-4 h )
Habe Sie öffters mal Mündlich darauf hingewiesen die Nachtruhe einzuhalten. Es ist unmöglich dieses zu erreichen. Hab dann die zuständige Vermieterin von den Nachbarn angeschrieben die wiederum Mein Namen an die Nachbarschaft weitergegeben hat jezt sind Konflikte aufgetretten. Und das der nächste Sommer 2020 noch lauter werden soll.Das ist eine kurze beschilderung habe ein Tagebuch über jede Nacht dokumentiert.
A.soll ich die Stadt anschreiben das die Hütten vom Grundstück wech kommen sollen.
B.denke wir eine Polizei reicher Sommer 2020
C.Darf der Vermieter der Nachbarn mein Namen herrausgeben.
Umwelt-Bußgeldkatalog 2020
Jedes Bundesland in Deutschland hat seinen eigenen Bußgeldkatalog. Verstöße gegen den Naturschutz, gegen das Immissions- und Sprengstoffgesetz sowie Wasserverschmutzung oder illegale Müllentsorgung ziehen je nach Standort unterschiedliche Bußgelder nach sich. Angaben dazu sowie weitere Informationen zum Natur- und Umweltschutz finden Sie in unserem Ratgeber zum Umwelt-Bußgeldkatalog.
LKW-Bußgeldkatalog & Bußgeldrechner 2020
Mit dem Lkw zu schnell fahren? Den Abstand nicht einhalten oder zu viel Ladung transportieren? Das kann teuer werden! Wie hoch Bußgelder, Punkte und Fahrverbote ausfallen können und für welche anderen Verstöße ebenfalls Konsequenzen für Fahrer und Lkw-Halter drohen, erfahren Sie hier im Lkw-Bußgeldkatalog!
Fahrrad-Bußgeldkatalog & Bußgeldrechner 2020
Auch auf Fahrradfahrer können Bußgelder, Punkte und Fahrverbote zukommen, wenn sie sich nicht an die Verkehrsregeln halten. Wann das Fehlverhalten Auswirkungen auf den Führerschein haben kann, wie hoch die Konsequenzen ausfallen können und was Sie als Radfahrer sonst noch im Straßenverkehr beachten müssen, erfahren Sie in unserem Fahrrad-Bußgeldkatalog.
Wissenswertes zur Verkehrsstatistik für die Jahre 2018/2019
Blitzmarathon 2019 – Sinn und Zweck vom 24-Stunden-Blitzermarathon