Source: https://www.hegering-ennepetal.de/verordnungen---gesetzestexte/index.html
Timestamp: 2019-07-15 20:28:34
Document Index: 214386481

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 24', '§ 1', '§ 22', '§ 24', '§ 1', '§ 19', '§ 59', '§ 55', '§ 56', '§ 22', '§ 24', '§ 1', '§ 17', '§ 34', '§ 34', '§ 17', '§ 19', '§ 19']

Verordnungen / Gesetzestexte
Aufhebung der Schonzeit für Muffelwild 2019
Die Untere Jagdbehörde erlässt folgende
Allgemeinverfügung zur Aufhebung der Schonzeit für Muffelwild
Gemäß § 22 Absatz 1 des Bundesjagdgesetzes (BJG) in Verbindung mit § 24 Absatz 2 des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) sowie § 1 Absatz 1 Nummer 4 der Landesjagdzeitenverordnung Nordrhein-Westfalen (LJZeitVO) wird die festgelegte Schonzeit für Widderlämmer und Schaflämmer zur Verminderung und Vermeidung von übermäßigen Wildschäden im gesamten Kreisgebiet (mit Ausnahme des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Herdecke-Ende I, Nr. 62) mit sofortiger Wirkung zum 31.07.2019 aufgehoben ...
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Aufhebung der Schonzeit für Muffelwild 2018
Gemäß § 22 Absatz 1 des Bundesjagdgesetzes (BJG) in Verbindung mit § 24 Absatz 2 des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) sowie § 1 Absatz 1 Nummer 4 der Landesjagdzeitenverordnung Nordrhein-Westfalen (LJZeitVO) wird die festgelegte Schonzeit für männliches Muffelwild zur Verminderung und Vermeidung von übermäßigen Wildschäden im gesamten Kreisgebiet (mit Ausnahme des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Herdecke-Ende I, Nr. 62) mit sofortiger Wirkung zum 31.07.2019 aufgehoben ...
Komplette Mitteilung im PDF-Format [1.624 KB]
Bleifreie Büchsenmunition im Kaliber 5,6 mm
Dienstliche Mitteilungen der Obersten Jagdbehörde Nummer 02/18 vom 16. März 2018:
Bleifreie Büchsenmunition im Kaliber 5,6 mm (Kalibergruppe .22 Zoll)
Gemäß § 19 Absatz 1 Nummer 3 Landesjagdgesetz (LJG-NRW) ist verboten, bei der Jagd Büchsenmunition mit bleihaltigen Geschossen sowie bleihaltige Flintenlaufgeschosse zu verwenden. Ab dem 1. April 2018 gilt dieses Verbot gemäß § 59 Absatz 2 LJG-NRW auch für Kleinkaliberpatronen (5,6 mm). Die Zuwiderhandlung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die nach § 55 Abs. 2 Nr. 1 LJG-NRW in Verbindung mit § 56 Abs. 2 LJG-NRW mit einer Geldbuße bis zu 5.000,00 Euro geahndet werden kann.
Bei den Kleinkaliberpatronen 5,6 mm sind nicht bleihaltige Geschosse bislang nur unzureichend am Markt verfügbar. Diese Kaliberpatronen werden jedoch benötigt, um etwa gestreifte Frischlinge oder Jungfüchse mit optimaler Munition zu erlegen.
Aus diesem Grunde werden die Unteren Jagdbehörden gebeten, bis auf weiteres von einer Verfolgung einer Ordnungswidrigkeit durch die Verwendung bleihaltiger Büchsenmunition im Kaliber 5,6 mm abzusehen, da in der Regel kein öffentliches Interesse an einer Verfolgung besteht.
Komplette Mitteilung im PDF-Format [18 KB]
Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz´des Landes Nordrhein-Westfalen:
Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt ab dem 1. April 2018 die bei den Kreisen und kreisfreien Städten anfallenden Untersuchungsgebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild. Für das Jahr 2018 werden
die Kommunen gebeten, keine Gebühren von Jägerinnen und Jägern für die verpflichtende Untersuchung zu erheben. Bisher war nur die Trichinen-Untersuchung von Frischlingen von den Gebühren befreit.
„Das Ausbreitungsrisiko der Afrikanischen Schweinepest kann unter anderem durch die Bejagung von Wildschweinen minimiert werden. Da dies für die Jägerschaft einen zusätzlichen Jagdaufwand bedeutet, werden wir sie durch die Übernahme der Untersuchungsgebühr entlasten.
Damit setzen wir außerdem einen Anreiz, die Bejagung auch dann aufrecht zu erhalten, wenn die Markpreise durch mehr Wildangebot sinken“, sagte Umwelt-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.
Komplette Pressemitteilung im PDF-Format [20 KB]
Ministeriumserlass Reduzierung Schwarzwildbestände
Erlass zur Reduzierung der überhöhten Schwarzwaldbestände und Verringerung des Risikos einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)
Die Schwarzwildbestände sind aufgrund günstiger Lebensbedingungen auf einem sehr hohen Niveau und müssen zur Verminderung von Wildschäden und des Risikos einer Einschleppung der ASP kurzfristig reduziert werden. Hierzu muss Schwarzwild weiterhin ganzjährig intensiv bejagt werden. Die Jagdausübungsberechtigten, die Jagdrechtsinhaber und die zuständigen Jagdbehörden sind aufgefordert, alle jagdpraktischen und rechtlichen Möglichkeiten bei der Schwarzwildbejagung auszuschöpfen...
Komplettes Anschreiben der Unteren Jagdbehörde im PDF-Format [3.273 KB]
Komplettes Anschreiben zum Bejagungskonzept im PDF-Format [1.246 KB]
Allgemeinverfügung zur Schonzeitaufhebung für Ringeltauben
Due Untere Jagdbehörde erlässt zur Schonzeitaufhebung für Ringeltauben folgende ALLGEMEINVERFÜGUNG
Nach § 22 Abs. 1 des Bundesjagdgesetzes (BJG) wird in Verbindung mit § 24 Abs. 2 des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) wird die in § 1 Abs. 1 Nr. 17 de Bundesjagdzeitenverordnung festgelegte Schonzeit für Ringeltauben zur Vermeidung übermäßiger Wildschäden an landwirtschaftlichen Kulturen in Ennepetal in der Zeit vom 21.02.2019 bis zum 31.10.2019 wie folgt aufgehoben:
Gemüse, Bohnen, Erbsen, Obst - 21. Feburar bis 31. Oktober
Getreide - 21. Februar bis 31. März / 15. Juni bis 31. Oktober
Zuckerrüben - 15. März bis 31. Mai
Mais - 15. April bis 15. Juli
Raps - 21. Februar bis 31. März / 15. Juni bis 31. Oktober ...
Komplettes Anschreiben der Unteren Jagdbehörde im PDF-Format [105 KB]
Schießnachweis Gesetzestext
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen – Nr. 24 vom 27. Mai 2015
§ 17a Absatz 3 Landesjagdgesetz
§ 34 Durchführungsverordnung zum Landesjagdgesetz
Voraussetzung für die Teilnahme an einer Bewegungsjagd ist der jährliche Nachweis einer besonderen Schießfertigkeit.
Hierfür ist vorzulegen:
a) Ein Übungsschießnachweis gemäß Muster der Anlage 2 § 34 DVO-LJG oder
b) eine vergleichbare Bescheinigung aus einem anderen Bundesland oder Staat ...
Kompletter Gesetzestext im PDF-Format [472 KB]
Schießnachweis - Zur Information vom LJV
An die Vorsitzenden und Geschäftsstellen der Kreisjägerschaften im LJV NRW
vermehrt erreichten uns in den letzten Wochen Mitgliederanfragen zum in NRW gesetzlich geforderten Schießnachweis. Dabei wurde auch zunehmend nachgefragt, ob in Laserschießkinos bzw. auf Simulationssystemen abgelegte Nachweise durch die Jagdleitung anerkannt werden können. Insofern darf ich Ihnen für den Fall diesbezüglicher Anfragen die nachstehende Erläuterung überlassen:
Die Durchführungsverordnung zum Landesjagdgesetz sieht zunächst vor, zum Nachweis der Schießfertigkeit gem. § 17a (3) LJG NRW die jeweils notwendigen Schüsse „auf dem Schießstand“ oder „im Schießkino“ abzulegen. In der Begründung zur Änderung des Landesjagdgesetzes ist schriftlich festgehalten, dass Laserkinos nicht zugelassen sind. Ergänzend hierzu wurde Seitens des zuständigen Ministeriums auch mitgeteilt, dass Übungen die ein Schießen lediglich simulieren (Simulationssysteme) nicht zugelassen sind.
Unabhängig von allen (jagd)praktischen Aspekten handelt demnach nur derjenige im Sinne des Gesetzes und des Gesetzgebers, der den Schießnachweis unter Verwendung von „scharfer Munition“ ablegt.
Schalldämpfer-Information der Unteren Jagdbehörde
zu Ihrer Information teile ich mit, dass das Ministerium des Innern NRW mit Erlass an die Waffenbehörden vom 26.10.2017 geregelt hat, dass Jägerinnen und Jäger in NRW ab sofort Schalldämpfer für ihre Jagdlangwaffen verwenden dürfen. Dies gilt jedoch nur für Jagdlangwaffen mit schalenwildtauglichen Büchsenkalibern, die die nach § 19 Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe a und b des Bundesjagdgesetzes geforderte Leistung erzielen.
Ein Bedürfnis zum Erwerb und Besitz eines Schalldämpfers für eine Jagdlangwaffe mit schalenwildtauglichem Kaliber wird für Jägerinnen und Jäger anerkannt. Der Nachweis muss durch einen gültigen Jahresjagdschein erbracht werden. Der Schalldämpfer muss in die Waffenbesitzkarte eingetragen werden.
Sollten Sie zum Erwerb oder Besitz eines Schalldämpfers weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Waffenrecht der Kreispolizeibehörde Schwelm bzw. den Polizeipräsidenten Bochum (Wittener Jägerinnen und Jäger).
Baujagd am Kunstbau
zur Aufhebung des Verbots der Baujagd auf Füchse im Kunstbau fü den Ennepe-Ruhr-Kreis
Nach $ 19 Absatz 3 des Landesjagdgesetzes Nordrhein-Westfalen (LJG-NRW) wird mit sofortiger Wirkung, abweichend vom Verbot des § 19 Absatz 1 Nummer 8 Buchstabe b LJG-NRW, die Baujagd auf Füchse im Kunstbau zum Schutz der Tierwelt bis zum 31.03.2022 erlaubt...
Komplette Verfügung im PDF-Format [7.875 KB]
Schließung Schießstand und außerordentliche Mitgliederversammlung