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Timestamp: 2018-12-17 07:23:42
Document Index: 375188910

Matched Legal Cases: ['Art 133', 'Art. 6', 'Art. 47', 'Art. 130', 'Art. 133', 'Art 133']

Die Beschwerde wird gemäß 28 Abs. 1 VwGVG als unbegründet abgewiesen. - PDF
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1 Gericht BVwG Entscheidungsdatum Geschäftszahl W Spruch W /2E IM NAMEN DER REPUBLIK! Das Bundesverwaltungsgericht hat durch den Richter Dr. Albert SLAMANIG als Einzelrichter über die Beschwerde des XXXX, gegen den Bescheid des Heerespersonalamtes vom , GZ. P /4- HPA/2013, zu Recht erkannt: A) Die Beschwerde wird gemäß 28 Abs. 1 VwGVG als unbegründet abgewiesen. B) Die Revision ist gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig. Text Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer (BF) versieht seit seinen Grundwehrdienst beim Österreichischen Bundesheer. Am brachte er bei der belangten Behörde einen Antrag auf Wohnkostenbeihilfe ein. Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens füllte er einen Fragebogen der belangte Behörde aus und gab an, dass er seit Juli 2010 Eigentümer des Hauses XXXX sei und seit diesem Zeitpunkt dort wohne. Er legte ferner Rechnungen für Heizkosten (Heizöl), Strom und Festnetztelefonie vor. Weiters brachte er Vorschreibungen der örtlichen Gemeinde für Müll- Wasser und Kanalgebühren sowie die Grundsteuer für sein Eigenheim in Vorlage. Außerdem schloss er noch eine Bestätigung seines Arbeitgebers über die von ihm in den Monaten Mai, Juni und Juli 2013 bezogenen Lohnzahlungen an. In weiterer Folge wies die belangte Behörde den Antrag mit dem nunmehr bekämpften Bescheid ab, dessen Spruch wie folgt lautete: "Sehr geehrter Herr XXXX! Sie haben am 30. August 2013 einen Antrag auf Zuerkennung einerwohnkostenbeihilfe eingebracht. Dazu ergeht nach Abschluss des Ermittlungsverfahrensfolgender BESCHEID 1. Es wird eine Wohnkostenbeihilfe für Ihre Wohnung in XXXX, in Höhe von 101,82 für jeden vollen Kalendermonat zuerkannt. Seite 1 von 6
2 Der Anspruch entsteht mit dem Beginn des Grundwehrdienstes, das ist der 07. Januar 2014, und endet, sofern die Anspruchsberechtigung nicht schon früher weggefallen ist, mit dem Tag der Beendigung des Grundwehrdienstes. Sie sind verpflichtet, jede Änderung der für die Bemessung maßgeblichen Umstände binnen zwei Wochen nach deren Kenntnis dem Heerespersonalamt anzuzeigen. Die Wohnkostenbeihilfe ist am 15. eines jeden Kalendermonats auszuzahlen an: an: XXXX 2. Der von Ihnen beantragte Ersatz der Kosten für Strom, Telefon, Heizung wird abgewiesen. Rechtsgrundlage: 5. Hauptstück des Heeresgebührengesetz 2001 (HGG 2001), BGBl. I Nr. 31/2001 idgf, ivm dem Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG), BGBl. Nr. 51/1991 idgf." In der Begründung wurde zu Spruchpunkt 1) die Berechnung der dem BF zugesprochenen Wohnkostenbeihilfe in Höhe von 101,82 dargelegt.. Zu Spruchpunkt 2) wurde ausgeführt, dass die vom BF beantragten Kosten für Strom, Telefon, Heizung im 31 Abs. 3 HGG nicht erfasst seien und daher im Rahmen der Wohnkostenbeihilfe nicht vergütet werden könnten. Zur maßgeblichen Rechtslage wurde ausgeführt, dass die Bemessungsgrundlage aus einem Grundbetrag und einem allfälligen Zuschlag bestehe. Die Höhe des Grundbetrages richte sich nach dem durchschnittlichen Nettoeinkommen der letzten drei Kalendermonate - auf Antrag auch der letzten zwölf Kalendermonate - vor dem Monat, in dem der Einberufungsbefehl zugestellt worden sei. Das Nettoeinkommen umfasse sämtliche steuerpflichtigen und steuerfreien Bezüge, vermindert um die darauf entfallende Lohnsteuer sowie um die Beiträge nach 16 Abs. 1 Z 3 lit. a, ausgenommen Betriebsratsumlagen, Z 4 und 5 des Einkommensteuergesetzes 1988 (EStG 1988), BGBl. Nr Die Verminderung um diese Beiträge trete nicht ein, sofern sie vom Anspruchsberechtigten während des Grundwehrdienstes weiter zu entrichten seien. Leistungen des Arbeitgebers nach 26 EStG 1988 (zb Tages- und Nächtigungsgelder, Fahrtkostenvergütungen) zählten nicht zu den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit. Die Höhe des Zuschlages richte sich nach dem pro Jahr gebührenden Ausmaß der sonstigen Bezüge (zb Urlaubszuschuss, Weihnachtsremuneration). Sie betrage 4,25 vh, 8,5 vh, 12,75 vh oder höchstens 17 vh des Grundbetrages. Zum Ausmaß der Wohnkostenbeihilfe wurde ausgeführt, dass Anspruchsberechtigten, die Anspruch auf Familienunterhalt oder Partnerunterhalt für Personen heben, mit denen sie im gemeinsamen Haushalt leben, eine Wohnkostenbeihilfe bis zur Höhe von 20 vh der Bemessungsgrundlage gebühre. Anspruchsberechtigten, die keinen Anspruch auf Familienunterhalt oder Partnerunterhalt für Personen, mit denen sie im gemeinsamen Haushalt leben, oder überhaupt keinen Anspruch auf Familienunterhalt hätten, gebühre eine Wohnkostenbeihilfe bis zur Höhe von 30 vh der Bemessungsgrundlage. Mit der Wohnkostenbeihilfe seien jene Kosten abzugelten, die dem Anspruchsberechtigten nachweislich für die Beibehaltung einer eigenen Wohnung während des Grundwehrdienstes entstehen. Als Kosten für die Beibehaltung der eigenen Wohnung seien zu betrachten: a) Benützungsentgelt b) Betriebskosten c) allfällige zusätzliche Leistungen (zb Liftgebühr) d) Rückzahlungen von Verpflichtungen, die zur Schaffung des jeweiligen Wohnraumes aufgenommen wurden. e) ein Grundgebührenpauschbetrag in der Höhe von EUR 16,39. Sofern die Ehegattin/der eingetragener Partner des Anspruchsberechtigten über eigene Einkünfte verfüge, vermindere sich der Anspruch um jenen Betrag, um den diese Einkünfte den monatlichen nach 26 Abs. 5 des Pensionsgesetz 1965 (PG 1965), BGBl. Nr. 340 idgf, gebührenden Mindestsatz überstiegen. Seite 2 von 6
3 Gegen diesen Bescheid erhob der BF fristgerecht Berufung (nun: Beschwerde) und rügte, dass ihm die Kosten für Strom, Telefon und Heizung nicht vergütet würden. Er wies auf die Bestimmungen des 31 Abs.1 und 3 HGG hin, die auch den gemäß 15 Abs.1 MRG auf die Wohnung entfallenden Anteil an den Betriebskosten und den laufenden öffentlichen Abgaben berücksichtigen würden. Auch in der Begründung des bekämpften Bescheides würden unter Pkt. b) explizit die Betriebskosten erwähnt. Er glaube, dass es jedem klar sein müsse, dass ein Haus bzw. eine Wohnung in den Wintermonaten auch bei Abwesenheit des Bewohners zumindest zu Frostschutzgründen beheizt werden müsste und diese Kosten (Strom + Heizmaterial) eindeutig Betriebskosten seien. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Feststellungen (Sachverhalt): Der Beschwerdeführer (BF) versieht seit seinen Grundwehrdienst beim Österreichischen Bundesheer. Seit Juli 2010 ist er Eigentümer des Hauses XXXX und wohnt dort seit diesem Zeitpunkt. Sein Einkommen in den Monaten Mai, Juni und Juli 2013 betrug EUR 6258,-. Für sein Haus macht er nachstehend angeführte Aufwendungen geltend: Heizöl EUR 3029,59 pro Jahr Strom EUR 773,74 pro Jahr Telefon EUR 19,90 pro Monat Kaminkehrkosten EUR 149,11 pro Jahr Grundsteuer B EUR 155,16 pro Jahr Müllabfuhr (inkl. Grundgebühr von EUR 16,-) EUR 130,52 pro Jahr Wassergebühr EUR 43,40 pro Jahr Kanalgebühr EUR 147,- pro Jahr Gebäudeversicherung EUR 699,24 pro Jahr (inkl. Unfall- und Haushaltsversicherung, EUR 334,44 p.a.) 2. Beweiswürdigung: Diese Feststellung konnten unmittelbar auf Grund der Aktenlage, insbesondere auf Grundlage des Vorbringens des BF im Ermittlungsverfahren und der von ihm vorgelegten Belege getroffen werden. Der BF hat in den von ihm am ausgefüllten Fragebogen eine Versicherungsprämie von EUR 699,24 p.a. eingetragen. Diese Summe inkludierte aber auch Prämien für eine Unfallversicherung (EUR 147,12 p.a.) und eine Haushaltsversicherung (EUR 187,32 p.a.). Von der Durchführung einer mündlichen Verhandlung konnte gemäß 24 Abs. 4 VwGVG Abstand genommen werden, da der Sachverhalt aus der Aktenlage in Verbindung mit der Beschwerde geklärt erscheint und eine mündliche Erörterung die weitere Klärung der Rechtssache nicht erwarten lässt. Dem Entfall der Verhandlung stehen auch weder Art. 6 Abs. 1 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, BGBl. Nr. 210/1958 noch Art. 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, ABl. Nr. C 83 vom S. 389 entgegen. 3. Rechtliche Beurteilung: Gemäß 6 BVwGG entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist. Gegenständlich liegt somit Einzelrichterzuständigkeit vor. Das Verfahren der Verwaltungsgerichte mit Ausnahme des Bundesfinanzgerichtes ist durch das VwGVG, BGBl. I 2013/33 i.d.f. BGBl. I 2013/122, geregelt ( 1 leg.cit.). Gemäß 58 Abs. 2 VwGVG bleiben entgegenstehende Seite 3 von 6
4 Bestimmungen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits kundgemacht wurden, in Kraft. Gemäß 17 VwGVG sind, soweit in diesem Bundesgesetz nicht anderes bestimmt ist, auf das Verfahren über Beschwerden gemäß Art. 130 Abs. 1 B-VG die Bestimmungen des AVG mit Ausnahme der 1 bis 5 sowie des IV. Teiles, die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung - BAO, BGBl. Nr. 194/1961, des Agrarverfahrensgesetzes - AgrVG, BGBl. Nr. 173/1950, und des Dienstrechtsverfahrensgesetzes DVG, BGBl. Nr. 29/1984, und im Übrigen jene verfahrensrechtlichen Bestimmungen in Bundes- oder Landesgesetzen sinngemäß anzuwenden, die die Behörde in dem dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vorangegangenen Verfahren angewendet hat oder anzuwenden gehabt hätte. Zu A) 31 HGG lautet wie folgt (auszugsweise): Wohnkostenbeihilfe Anspruch 31. (1) Mit der Wohnkostenbeihilfe sind Anspruchsberechtigten jene Kosten abzugelten, die ihnen nachweislich während des Wehrdienstes für die erforderliche Beibehaltung jener eigenen Wohnung entstehen, in der sie nach den Bestimmungen des Meldegesetzes 1991 (MeldeG), BGBl. Nr. 9/1992, gemeldet sind. Dabei gilt Folgendes: 1. Ein Anspruch besteht nur für jene Wohnung, in der der Anspruchsberechtigte bereits zum Zeitpunkt der Wirksamkeit der Einberufung gegen Entgelt gewohnt hat (2)... (3) Als Kosten für die Beibehaltung der eigenen Wohnung gelten 1. alle Arten eines Entgeltes für die Benützung der Wohnung samt dem nach 15 Abs. 1 MRG auf die Wohnung entfallenden Anteil an den Betriebskosten und laufenden öffentlichen Abgaben, 2. allfällige zusätzliche Leistungen (Pauschale) für die als Bestandteil des jeweiligen Rechtsverhältnisses mit dem Recht zur Wohnungsbenützung verbundene Berechtigung zur Inanspruchnahme von Gemeinschaftseinrichtungen, 3. Rückzahlungen von Verbindlichkeiten, die zur Schaffung des jeweiligen Wohnraumes eingegangen wurden und 4. ein Grundgebührenpauschbetrag in der Höhe von 0,7 vh des Bezugsansatzes. Betriebskosten und laufende öffentliche Abgaben. 21 MRG lautet (auszugsweise) wie folgt: " 21. (1) Als Betriebskosten gelten die vom Vermieter aufgewendeten Kosten für 1. die Versorgung des Hauses mit Wasser aus einer öffentlichen Wasserleitung (Wassergebühren und Kosten, die durch die nach den Lieferbedingungen gebotenen Überprüfungen der Wasserleitungen erwachsen) oder die Erhaltung der bestehenden Wasserversorgung aus einem Hausbrunnen oder einer nicht öffentlichen Wasserleitung; Seite 4 von 6
5 1a. die Eichung, Wartung und Ablesung von Meßvorrichtungen zur Verbrauchsermittlung im Sinn des 17 Abs. 1a; 2. die auf Grund der Kehrordnung regelmäßig durchzuführende Rauchfangkehrung, die Kanalräumung, die Unratabfuhr und die Schädlingsbekämpfung; 3. die entsprechende Beleuchtung der allgemein zugänglichen Teile des Hauses, erforderlichenfalls auch des Hofraums und des Durchgangs zu einem Hinterhaus; 4. die angemessene Versicherung des Hauses gegen Brandschaden (Feuerversicherung), sofern und soweit die Versicherungssumme dem Betrag entspricht, der im Schadenfall zur Wiederherstellung ( 7) ausreicht; bestehen für solche Versicherungen besondere Versicherungsbedingungen, die im Schadenfall den Einwand der Unterversicherung des Versicherers ausschließen, so sind die entsprechend solchen Versicherungsbedingungen ermittelten Versicherungswerte als angemessen anzusehen; 5. die angemessene Versicherung des Hauses gegen die gesetzliche Haftpflicht des Hauseigentümers (Haftpflichtversicherung) und gegen Leitungswasserschäden einschließlich Korrosionsschäden; 6. die angemessene Versicherung des Hauses gegen andere Schäden, wie besonders gegen Glasbruch hinsichtlich der Verglasung der der allgemeinen Benützung dienenden Räume des Hauses einschließlich aller Außenfenster oder gegen Sturmschäden, wenn und soweit die Mehrheit der Hauptmieter - diese berechnet nach der Anzahl der vermieteten Mietgegenstände - des Hauses dem Abschluß, der Erneuerung oder der Änderung des Versicherungsvertrags zugestimmt haben; 7. die im 22 bestimmten Auslagen für die Verwaltung; 8. die im 23 bestimmten angemessenen Aufwendungen für die Hausbetreuung. (2)... Im vorliegenden Fall ist der Anspruch des BF auf Zuerkennung einer Wohnkostenbeihilfe nach den Bestimmungen des 31 HGG dem Grunde nach unbestritten. Der BF bringt in seiner Beschwerde lediglich vor, dass auch die Kosten für Telefon, Strom und Heizung als Betriebskosten anzusehen seien, zumal ein Wohnhaus in den Wintermonaten auch bei Abwesenheit des Bewohners beheizt werden müsse, um Frostschäden zu verhindern. Dieses Vorbringen geht ins Leere: Gemäß 31 Abs. 3 Z.1 HGG sieht zwar die Abgeltung der Betriebskosten einer Wohnung vor, doch beinhalten diese nicht die Aufwendungen für Heizmaterial (hier: Heizöl) und elektrischen Strom. Vielmehr sind damit die in 21 Abs.1 MRG taxativ aufgezählten Aufwendungen gemeint. Zur Abgeltung der Grundgebühren, die im Rahmen von Strombezugsverträgen bzw. Telefonieverträgen vorgeschrieben werden, sieht 31 Abs. 3 Z. 4 HGG die Zuerkennung eines Grundgebührenpauschbetrages in Höhe von 0,7 vh des Bezugsansatzes (das sind EUR 16,39) vor. Dies ist auch im vorliegenden Fall geschehen. Eine weitergehende Abgeltung der Aufwendungen des BF für Strom-, Heiz- und Telefonkosten ist vor dem Hintergrund der oben aufgezeigten Rechtslage daher nicht möglich. Die Beschwerde war daher als unbegründet abzuweisen. Zu B) Unzulässigkeit der Revision: Gemäß 25a Abs. 1 VwGG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen. Die Revision ist gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Wie oben dargestellt ist im vorliegenden Fall nur die vom BF angestrebte Qualifikation der Aufwendungen für Heizmaterial, Strombezug und Festnetztelefonie als Betriebskosten im Sinne des 31 Abs. 3 Z. 1 HGG zu beurteilen. Diese Rechtsfrage hat aber keinen grundsätzlichen Charakter kann aber schon auf Grund des klaren Wortlauts der maßgeblichen Gesetzesstellen ( 31 Abs. 3 Z. 1 HGG bzw. 21 Abs. 1 MRG) eindeutig gelöst werden. Seite 5 von 6
6 European Case Law Identifier ECLI:AT:BVWG:2014:W Seite 6 von 6
06.03.2014 Gericht Landesverwaltungsgericht Wien Entscheidungsdatum 06.03.2014 Geschäftszahl VGW-141/058/22146/2014 Text IM NAMEN DER REPUBLIK Das Verwaltungsgericht Wien hat durch die Richterin Dr. Koprivnikar