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Timestamp: 2016-10-21 22:06:37
Document Index: 271599651

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 76', 'Art. 321', 'Art. 64']

5D_36/2013 (26.02.2013)
5D_36/2013
vertreten durch die Finanzverwaltung des Kantons Graub�nden,
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 23. Januar 2013 des Kantonsgerichts von Graub�nden (Schuldbetreibungs- und Konkurskammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 23. Januar 2013 des Kantonsgerichts von Graub�nden, das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers Nr. 1 gegen die (auf Grund einer rechtskr�ftigen Einstellungsverf�gung der Staatsanwaltschaft Graub�nden erfolgte) Erteilung der definitiven Rechts�ffnung an den Beschwerdegegner f�r Verfahrenskosten von Fr. 515.-- (nebst Zins) nicht eingetreten ist,
dass gegen die in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangene Verf�gung des Kantonsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdef�hrer als solche entgegengenommen worden ist,
dass die Verfassungsbeschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit sie auch von der Beschwerdef�hrerin Nr. 2 erhoben wird, weil die angefochtene Verf�gung des Kantonsgerichts ausschliesslich gegen�ber dem Beschwerdef�hrer Nr. 1 ergangen und die Beschwerdef�hrerin Nr. 2 nicht beschwert ist (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG),
dass das Kantonsgericht in der Verf�gung vom 23. Januar 2013 erwog, die erstinstanzliche Verf�gung sei dem Beschwerdef�hrer Nr. 1 am 5. Januar 2013 zugestellt worden, die 10-t�gige Beschwerdefrist (Art. 321 Abs. 2 ZPO) sei daher am 15. Januar 2013 (Dienstag) abgelaufen, die erst am 19. Januar 2013 bei der Post aufgegebene kantonale Beschwerde erweise sich somit als versp�tet, im �brigen h�tte die Beschwerde ohnehin abgewiesen werden m�ssen, weil die definitive Rechts�ffnung zu Recht erteilt worden sei,
dass der Beschwerdef�hrer Nr. 1 nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden kantonsgerichtlichen Erw�gungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch die Verf�gung des Kantonsgerichts vom 23. Januar 2013 verletzt sein sollen,
dass den Beschwerdef�hrern in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden den solidarisch haftenden Beschwerdef�hrern auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht von Graub�nden schriftlich mitgeteilt.