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Timestamp: 2016-10-23 06:28:07
Document Index: 114850499

Matched Legal Cases: ['Art. 9', 'Art. 84', 'Art. 88', 'Art. 86', 'Art. 9', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 9', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 156', 'Art. 153', 'Art. 153', 'Art. 159']

2P.137/2004 (19.10.2004)
2P.137/2004 /
2P.278/2003 /kil
Notariatspr�fungskommission, c/o Departement des Innern, Frey-Heros�-Strasse 12, 5001 Aarau,
Art. 9 und 29 BV (Notariatspr�fung),
Staatsrechtliche Beschwerden gegen den Beschluss des Regierungsrats des Kantons Aargau vom 24. September 2003 und das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 13. April 2004.
A.________ unterzog sich im Herbst 2002 dem praktischen Teil der schriftlichen Notariatspr�fung des Kantons Aargau. Am 5. November 2002 teilte ihr die kantonale Notariatspr�fungskommission mit, dass sie eine Notendurchschnitt von 3,81 erzielt und deshalb die Pr�fung nicht bestanden habe (verlangt ist ein Durchschnitt von 4,0; vgl. � 19 Abs. 1 der aargauischen Notariatspr�fungsverordnung). Hiergegen beschwerte sich A.________ beim Regierungsrat des Kantons Aargau, welcher zum Schluss kam, ihr h�tte in einer Aufgabe (Nr. 5) eine h�here Note erteilt werden m�ssen. Dessen ungeachtet wies der Regierungsrat die Beschwerde ab, weil die bessere Bewertung der betreffenden Aufgabe (h�chstens) zu einem Notendurchschnitt von 3,94 f�hre, was am ungen�genden Gesamtergebnis nichts �ndere (Beschluss vom 24. September 2003).
Am 5. November 2003 erhob A.________ staatsrechtliche Beschwerde (2P.278/2003) beim Bundesgericht, wobei sie um Aussetzung des Verfahrens ersuchte, bis �ber ihre gleichzeitig beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau eingereichte Beschwerde entschieden worden sei. Mit Verf�gung vom 7.November 2003 sistierte der Pr�sident der II.�ffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts das Verfahren bis zum Vorliegen des Entscheids des kantonalen Verwaltungsgerichts.
Mit Urteil vom 13. April 2004 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die Beschwerde von A.________ ab, soweit es auf sie eintrat. Hiergegen hat A.________ am 26. Mai 2004 wiederum staatsrechtliche Beschwerde (2P.137/2004) beim Bundesgericht eingereicht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und die Sache an das Verwaltungsgericht zur�ckzuweisen; eventuell sei der Regierungsrat anzuweisen, ihr das F�higkeitszeugnis f�r das Notariat zu erteilen.
Mit Verf�gung vom 28. Mai 2004 hat der Pr�sident der II. �ffentlichrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts - antragsgem�ss - die beiden staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren (2P.278/2003 und 2P.137/ 2004) vereinigt.
Die Notariatspr�fungskommission und der Regierungsrat des Kantons Aargau schliessen auf Abweisung der Beschwerden, w�hrend sich das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau hat vernehmen lassen, ohne Antrag zu stellen.
1.1 Die angefochtenen Entscheide beruhen ausschliesslich auf kantonalem Recht, so dass in beiden F�llen als Rechtsmittel auf Bundesebene einzig die staatsrechtliche Beschwerde in Frage kommt (Art. 84 Abs. 2 OG). Die Beschwerdef�hrerin ist in rechtlich gesch�tzten Interessen betroffen und deshalb zu diesem Rechtsmittel legitimiert (vgl. Art. 88 OG).
1.2 Die staatsrechtliche Beschwerde steht grunds�tzlich nur gegen letztinstanzliche Entscheide offen (Art. 86 Abs. 1 OG). Beim Verwaltungsgerichtsentscheid vom 13. April 2004 handelt es sich offensichtlich um einen solchen. Angesichts der Tatsache, dass der Regierungsratsbeschluss vom 24. September 2003 beim kantonalen Verwaltungsgericht angefochten werden konnte, ist jedoch n�her zu pr�fen, inwieweit dieser letztinstanzlich ist: Entscheide, die Pr�fungsergebnisse betreffen, k�nnen nicht an das kantonale Verwaltungsgericht weiter gezogen werden (vgl. � 52 Ziff. 11 des aargauischen Verwaltungsrechtspflegegesetzes [VRPG/AG]). Mithin hat der Regierungsrat als letzte kantonale Instanz dar�ber entschieden, ob die Beschwerdef�hrerin die Notariatspr�fung bestanden hat. Soweit geltend gemacht wird, der Regierungsratsbeschluss verstosse in materieller Hinsicht gegen das Willk�rverbot von Art. 9 BV, ist demnach (grunds�tzlich, vgl. E.1.3 f.) auf die staatsrechtliche Beschwerde vom 5. November 2003 (2P.278/2003) einzutreten. Nicht letztinstanzlich ist der Regierungsratsbeschluss jedoch prinzipiell mit Bezug auf die erhobenen formellen R�gen: Das Aargauer Verwaltungsgericht kann wegen Rechtsverweigerung und Rechtsverz�gerung sowie wegen Verletzung der Vorschriften �ber die Zust�ndigkeit, den Ausstand, das rechtliche Geh�r und die Akteneinsicht (soweit sich diese R�gen auf das vorinstanzliche Verfahren beziehen) auch dann angerufen werden, wenn ihm die Zust�ndigkeit in der Sache selbst fehlt (� 53 VRPG/AG). Mit entsprechenden Vorbringen ist die Beschwerdef�hrerin denn auch tats�chlich an das kantonale Verwaltungsgericht gelangt. Insoweit ist deshalb auf die staatsrechtlichen Beschwerde vom 5. November 2003 nicht einzutreten.
1.3 Eine staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsm�ssig ist, sondern pr�ft nur rechtsgen�gend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201, mit Hinweisen). Wird eine Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV) geltend gemacht, gen�gt es nicht, wenn der Beschwerdef�hrer bloss den angefochtenen Entscheid kritisiert, wie er dies in einem appellatorischen Verfahren tun k�nnte, bei dem die Rechtsmittelinstanz die Rechtsanwendung frei �berpr�fen kann. Er muss deutlich dartun, welche Vorschriften oder allgemein anerkannten Rechtsgrunds�tze die kantonalen Beh�rden in einer gegen Art. 9 BV verstossenden Weise verletzt haben sollen (BGE 117 Ia 10 E. 4b S. 12, mit Hinweis). Soweit die Beschwerdeschriften diesen Anforderungen nicht gen�gen und sich in appellatorischer Kritik ersch�pfen, ist auf sie nicht n�her einzugehen.
1.4 Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht in Betracht fallenden Ausnahmen abgesehen, rein kassatorischer Natur (BGE 129 I 173 E. 1.5 S. 176, mit Hinweis; grundlegend BGE 124 I 327 E. 4 S. 332 ff.). Soweit vorliegend mehr als die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt wird, ist auf die Eingaben der Beschwerdef�hrerin nicht einzutreten.
Hat das Bundesgericht auf staatsrechtliche Beschwerde hin die Bewertung von Examensleistungen zu beurteilen, so pr�ft es die Handhabung der einschl�gigen kantonalen Verfahrensvorschriften nur unter dem Gesichtswinkel der Willk�r. In erster Linie pr�ft es, ob das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren unter Beachtung der verfassungsrechtlichen Minimalgarantien durchgef�hrt worden ist und es auferlegt sich auch bei der materiellen Beurteilung eine besondere Zur�ckhaltung: Es schreitet erst dann ein, wenn sich die Beh�rde von sachfremden oder sonstwie ganz offensichtlich unhaltbaren Erw�gungen hat leiten lassen, so dass ihr Entscheid unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten als nicht mehr vertretbar und damit als willk�rlich erscheint (vgl. Urteil 2P.110/2002 vom 6. August 2003, E. 5; BGE 121 I 225 E. 4b S. 230; 118 Ia 488 E. 4c S. 495). Das Bundesgericht �bt die geschilderte Zur�ckhaltung nicht nur gegen�ber der Notengebung, sondern bei der gesamten materiellen Beurteilung des Examens, also auch gegen�ber allf�lliger Kritik an der Aufgabenstellung oder dem Vergleich mit der materiellen Bewertung der Leistungen anderer Kandidaten. Frei pr�ft das Bundesgericht jedoch R�gen, welche Ungleichbehandlungen im �usseren Ablauf des Verfahrens betreffen und so eigentliche Verfahrensm�ngel darstellen (vgl. etwa Urteil 2P.36/1989 vom 5. Juni 1989, E. 2c; missverst�ndlich: BGE 106 Ia 1 E. 3 S. 3).
Es wird zun�chst die staatsrechtliche Beschwerde gegen den Verwaltungsgerichtsentscheid (2P.137/2004) behandelt.
3.1.1 Die Beschwerdef�hrerin hatte vor dem Regierungsrat erfolglos ger�gt, die erste der sechs gestellten Pr�fungsaufgaben sei mangelhaft, weil ihr jeglicher Realit�tsbezug fehle (bei der betreffenden Aufgabe hatte sie die Note 4 erzielt). Sie beschwerte sich alsdann beim Verwaltungsgericht, dass der Regierungsrat diese R�ge zu Unrecht nicht frei gepr�ft, sondern seine Kognition beschr�nkt habe. Das Verwaltungsgericht hat erwogen, im angefochtenen Beschluss sei ausdr�cklich offen gelassen worden, ob die betreffende Aufgabenstellung mangelhaft sei, weshalb die R�ge, es liege eine unzul�ssige Kognitionsbeschr�nkung vor, ins Leere stosse. Entscheidend sei f�r den Regierungsrat n�mlich gewesen, dass die Beschwerdef�hrerin ihrer L�sung eine abge�nderte Fassung des Sachverhalts zugrunde gelegt habe, ohne die von ihr in der Aufgabenstellung vorgenommenen Modifikationen zu erl�utern. So habe sie es der Notariatspr�fungskommission verunm�glicht, ihre �berlegungen nachzuvollziehen.
3.1.2 Mit staatsrechtlicher Beschwerde macht die Beschwerdef�hrerin nunmehr geltend, die Beantwortung der Frage, ob sie eine Begr�ndung f�r die Modifikationen h�tte abliefern m�ssen, setze zwingend "die Pr�fung des fehlenden Realit�tsbezuges von Aufgabe 1 durch den Regierungsrat mit voller Kognition" voraus. Dies habe das Verwaltungsgericht verkannt und so ihren Anspruch auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. BGE 126 I 97 E. 2b 102 f.) verletzt. Es ist zweifelhaft, ob diese R�ge den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen (vgl. E. 1.3) gen�gt, ist doch nur schwer verst�ndlich, worin die Verletzung des rechtlichen Geh�rs letztlich bestehen sollte. Weil die entsprechenden Vorbringen jedoch ohnehin an der Sache vorbeigehen, kann die Frage ihrer Zul�ssigkeit offen bleiben: Der Regierungsrat brachte in seinem Entscheid klar zum Ausdruck, dass er die Kritik der Beschwerdef�hrerin an der Aufgabenstellung f�r irrelevant hielt, weil sie in ihrer Pr�fungsarbeit vom vorgegebenen Sachverhalt abgewichen sei, ohne die entsprechenden �nderungen zu erl�utern. Auf die vermeintlich beschr�nkte Kognition wies er nur in einem Nebensatz hin, dem im Ergebnis keinerlei Bedeutung zukam. Dennoch beschwerte sich die Beschwerdef�hrerin in der Folge beim Verwaltungsgericht ausschliesslich �ber die angebliche Kognitionsbeschr�nkung, ohne zur fehlenden Erkl�rung f�r ihre Sachverhaltsmodifikationen Stellung zu nehmen. Nachdem sich das Verwaltungsgericht gem�ss unwidersprochener Darstellung im angefochtenen Entscheid (S. 4) nur mit den ausdr�cklich erhobenen R�gen zu befassen hat, stand ihm nicht zu, die (nicht beanstandete) Argumentation des Regierungsrats auf ihre Richtigkeit zu pr�fen; bereits deshalb kann ihm keine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV vorgeworfen werden. Nur nebenbei sei erw�hnt, dass die Kritik der Beschwerdef�hrerin auch in materieller Hinsicht unbegr�ndet w�re: Wenn im Aufgabentext ausdr�cklich steht, dass einerseits durch das Grundst�ck keine Leitungen f�hren und andererseits die Benutzungs- und Wegrechte auf unbestimmte Zeit einger�umt werden, so darf von den Kandidaten zul�ssigerweise erwartet werden, dass sie die Aufgabe von diesem Sachverhalt ausgehend l�sen; dies selbst dann, wenn eingewendet werden k�nnte, in der Praxis m�sste es sich anders verhalten, weil die betreffende Liegenschaft eine Trafostation ist. Ob die konkrete Aufgabenstellung wirklichkeitsgetreu ist, kann zumindest bez�glich jener Elemente grunds�tzlich keine Rolle spielen, die sich unmissverst�ndlich aus dem Sachverhalt ergeben.
3.1.3 Soweit die Beschwerdef�hrerin im vorliegenden Zusammenhang zus�tzlich eine Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV; vgl. BGE 127 I 60 E. 5a S. 70, mit Hinweisen) r�gt, gen�gen ihre Vorbringen Art. 90 Abs. 1 lit. b OG offensichtlich nicht (vgl. E. 1.3).
3.2.1 Der Regierungsrat stellte fest, dass der Notariatspr�fungskommission bei der Korrektur der ersten Pr�fungsaufgabe ein Fehler unterlaufen war: Der Beschwerdef�hrerin sei zu Unrecht vorgeworfen worden, ihre L�sung sei unvollst�ndig; die angeblich fehlenden Elemente z�hlten gerade nicht zum zwingenden Inhalt eines Pfandbegehrens. Er verzichtete indessen auf eine Erh�hung der betreffenden Note, weil dem Pfandbegehren als Ganzes f�r die Bewertung der Aufgabe kein grosses Gewicht zugekommen sei und die L�sung der Beschwerdef�hrerin noch diverse andere Fehler enthalte. Nach Auffassung des Regierungsrats hat die Notariatspr�fungskommission - gesamthaft betrachtet und im Vergleich zu den Arbeiten der �brigen Gepr�ften - ihr Ermessen nicht missbraucht, wenn sie der Beschwerdef�hrerin bei der ersten Aufgabe die Note 4 erteilt hat. Das Verwaltungsgericht hielt die in diesem Zusammenhang erhobene R�ge, das Vorgehen des Regierungsrats stelle eine unzul�ssige Kognitionsbeschr�nkung dar, f�r unbegr�ndet.
3.2.2 Die Beschwerdef�hrerin macht vor Bundesgericht nunmehr geltend, der Umstand, dass die Korrektur des Pfandbegehrens fehlerhaft sei, h�tte zwingend (positiv) ber�cksichtigt werden m�ssen, zumal der Regierungsrat die Korrektur ihrer L�sung der ersten Aufgabe noch in weiteren Punkten beanstandet habe. Es verstosse gegen das Willk�rverbot, die verschiedenen M�ngel der Korrektur je f�r sich isoliert zu w�rdigen und je f�r unwesentlich zu beurteilen. Diese m�ssten vielmehr gesamthaft betrachtet werden und - zumindest zusammen genommen - zu einer besseren Benotung ihrer Pr�fungsarbeit f�hren. Im betreffenden Zusammenhang h�tte der Regierungsrat seine Kognition nicht auf Ermessensmissbrauch beschr�nken d�rfen, was das Verwaltungsgericht verkannt und so das rechtliche Geh�r verletzt habe.
3.2.3 Die Beschwerdef�hrerin f�hrt nicht aus, gest�tzt auf welche Bestimmung des kantonalen Rechts der Regierungsrat verpflichtet gewesen sein sollte, ihre Examensleistung frei und nicht nur auf qualifizierte Ermessensfehler hin zu pr�fen. Von Verfassungs wegen ist eine freie Pr�fung der materiellen Aspekte des Examens nicht erforderlich; vielmehr kann die Rechtsmittelbeh�rde, selbst wenn sie an sich �ber eine unbeschr�nkte Kognition verf�gt, ohne Verletzung des Willk�rverbots darauf verzichten, ihr Ermessen an die Stelle der Pr�fungsbeh�rde zu setzen. Im �brigen entspricht es der allgemeinen schweizerischen Praxis, dass die Rechtsmittelinstanzen ihre Pr�fung auf die Frage beschr�nken, ob der Examensentscheid sachlich offensichtlich unhaltbar ist oder sich die Pr�fungsbeh�rde sonstwie von sachfremden Erw�gungen hat leiten lassen (vgl. BGE 106 Ia 1 E. 3c S. 2 f.). Nach dem Gesagten bestand f�r das Verwaltungsgericht kein Anlass einzuschreiten, auch wenn der Regierungsrat den L�sungsvorschlag der Beschwerdef�hrerin zur ersten Aufgabe nur auf qualifizierte Ermessensfehler hin gepr�ft hat. Daran �ndert nichts, dass der Regierungsrat in den streitigen Korrekturbemerkungen neben der geschilderten noch weitere kleinere Unstimmigkeiten bemerkt hatte (vgl. hierzu E. 4.3.2).
3.2.4 Nicht weiter einzugehen ist auf die im vorliegenden Zusammenhang erhobene R�ge, das Verwaltungsgericht habe das rechtliche Geh�r verletzt, weil es nicht untersucht habe, ob die "Bewertungsgrundlagen" bei den verschiedenen Kandidaten rechtsgleich angewandt worden seien. Es ist nicht verst�ndlich, was die Beschwerdef�hrerin genau beanstandet. Zwar verweist sie auf Ausf�hrungen, welche sie im kantonalen Verfahren gemacht habe, was indessen unbehelflich ist (vgl. Walter K�lin, Das Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde, 2. Auflage, Bern 1994, S. 364).
3.3 Im Rahmen der ersten Aufgabe war unter anderem auch eine Hand�nderung von Grundst�cken vorzunehmen, wobei der Kaufpreis mittels Bankerkl�rung sicherzustellen war. Diesbez�glich war vor Verwaltungsgericht streitig, ob der Regierungsrat seiner Begr�ndungspflicht nachgekommen sei, wenn er die L�sung der Beschwerdef�hrerin lediglich als "zumindest verwirrend" bezeichnet hatte. Das Verwaltungsgericht hat diese Frage offen gelassen, weil die Arbeit der Beschwerdef�hrerin im betreffenden Punkt ohnehin an einem offenkundigen inneren Widerspruch leide (vgl. E. 2c/aa des angefochtenen Entscheids). Die Beschwerdef�hrerin macht vor Bundesgericht nunmehr geltend, es sei unhaltbar, ihre Formulierung als widerspr�chlich zu bezeichnen. Zwar verm�gen ihre diesbez�glichen Ausf�hrungen aufzuzeigen, dass die streitige Passage ihrer L�sung auch anders verstanden werden kann, als dies die kantonalen Beh�rden getan haben; eine entsprechende Auslegung liegt jedoch keineswegs auf der Hand. Die L�sung der Beschwerdef�hrerin muss - sofern sie in deren Sinne verstanden wird - als zumindest schlecht redigiert bezeichnet werden, weshalb die Feststellung, sie sei in sich widerspr�chlich, nicht unhaltbar ist.
3.4.1 Die Arbeit der Beschwerdef�hrerin wurde bez�glich der dritten Aufgabe, in welcher bei einer Aktiengesellschaft eine Kapitalherabsetzung vorzunehmen war, mit der Note 5 bewertet; darin liegt gem�ss Auffassung des Regierungsrats kein Ermessensmissbrauch. Die Beschwerdef�hrerin hat vor Verwaltungsgericht beanstandet, der Regierungsrat sei auf einen Teil ihrer Einw�nde nicht eingegangen und habe zudem ihrer L�sung kleinere M�ngel vorgeworfen, ohne seine Ansicht n�her zu begr�nden. Das Verwaltungsgericht erachtete diese R�ge f�r unbehelflich, weil der Regierungsrat seine Pr�fung angesichts der beschr�nkten Kognition auf die f�r eine Beurteilung wesentlichen Punkte habe beschr�nken k�nnen.
3.4.2 Vor Bundesgericht macht die Beschwerdef�hrerin nunmehr geltend, soweit der Regierungsrat ihre Arbeit als mangelhaft bezeichnet habe, sei er zwingend zur Begr�ndung seiner Ansicht verpflichtet; wenn das Verwaltungsgericht eine entsprechende Verletzung des rechtlichen Geh�rs nicht korrigiere, verstosse es seinerseits gegen Art. 29 Abs. 2 BV. Diese R�ge ist unbegr�ndet: Der Regierungsrat hat nur nebenbei zwei kleinere M�ngel erw�hnt, denen er aber f�r die Bewertung der L�sung ausdr�cklich nur marginale Bedeutung beimass. Er begr�ndete seinen Entscheid vielmehr damit, dass die Beschwerdef�hrerin die Kapitalherabsetzung nicht, wie in der Aufgabenstellung gefordert, mittels R�ckzahlung des Aktienkapitals, sondern f�lschlicherweise durch einen R�ckkauf der Aktien vornahm. Er betonte zudem, dass sich die Arbeit der Beschwerdef�hrerin gerade in diesem Punkt von jener des mit der Note 5,5 besser bewerteten Mitkandidaten unterscheide. Bei diesen Gegebenheiten hat das Verwaltungsgericht zu Recht eine Geh�rsverletzung verneint.
3.5.1 In der vierten Aufgabe hatten die Kandidaten eine Erbteilung vorzunehmen. Die Beschwerdef�hrerin behandelte in ihrer L�sung (f�r welche sie die Note 3 erhielt) die Ehefrau des Verstorbenen als Erbin, was von der Pr�fungskommission als Fehler gewertet wurde. Der Regierungsrat ging zwar mit der Beschwerdef�hrerin einig, dass die Witwe - das Einverst�ndnis aller Beteiligten vorausgesetzt - trotz Erbverzichts als Erbin anerkannt werden k�nnte. Er hielt jedoch daf�r, dass die Aufgabenstellung eine Behandlung als Erbin nicht zulasse. Aus diesem Grund k�nne auch zum Vornherein auf die Einholung eines Berichts des Bundesamts f�r Justiz zu dieser Thematik verzichtet werden. In der staatsrechtlichen Beschwerde wird ger�gt, das Verwaltungsgericht haben den Regierungsratsbeschluss zu Unrecht gesch�tzt und die Erbenstellung als "tats�chliche Frage" behandelt; dies sei unhaltbar und verstosse gegen Art. 9 BV, w�hrend die Sanktionierung des Nichteinholens eines Berichts des Bundesamts f�r Justiz das rechtliche Geh�r verletze.
3.5.2 Die betreffenden R�gen gehen an der Sache vorbei: Zun�chst ist �berhaupt mehr als fraglich, ob die Beschwerdef�hrerin einen tauglichen Beweisantrag gestellt hat, scheint sie doch die Einholung einer Stellungnahme des Bundesamts zu einer Rechtsfrage zu verlangen (vgl. unten E. 3.6). Weiter war die (Rechts-)Auffassung der Beschwerdef�hrerin gar nie streitig, schlossen doch weder die Notariatspr�fungskommission noch der Regierungsrat und das Verwaltungsgericht generell aus, dass die Witwe wieder zur Erbin werden k�nnte. Sie hielten lediglich fest, es entspreche nicht der Aufgabenstellung, wenn die Witwe als Erbin behandelt werde.
3.6 In der sechsten Aufgabe war - unter Optimierung der Steuerfolgen - ein Gesellschaftsvertrag f�r ein Baukonsortium zu redigieren. Gem�ss der nicht mehr bestrittenen Auslegung der kantonalen Beh�rden verlangte die Aufgabenstellung eine Steueroptimierung nur bez�glich der Verzinsung der Stehbetr�ge der Konsorten und nicht auch bez�glich der Stehbetr�ge selbst. Als richtige L�sung betrachtete die Pr�fungskommission, den Konsorten die Zinsen nicht auszuzahlen, sondern zun�chst bloss (provisorisch) gutzuschreiben, wobei zu vermerken war, dass auf diese vor der endg�ltigen Abrechnung �ber die einfache Gesellschaft kein Rechtsanspruch bestehe. Die Beschwerdef�hrerin ist der Auffassung, dass diese L�sung "qualifiziert rechtswidrig" sei, was sie im kantonalen Verfahren durch Einreichung eines vom Kantonalen Steueramt Aargau verfassten Texts zu belegen suchte. Das Verwaltungsgericht erachtete es als zul�ssig, dass der Regierungsrat auf das betreffende Dokument nicht einging, weil sich dieses nicht auf eine Steueroptimierung bez�glich der Zinsen beziehe. Darin sieht die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh�r. Zu Unrecht: �ber die Richtigkeit der Rechtsauffassung der Pr�fungskommission kann zum Vornherein nicht Beweis gef�hrt werden, ist doch einem Beweis allein der rechtserhebliche Sachverhalt zug�nglich, nicht aber eine Rechtsfrage. Im �brigen hat es die Beschwerdef�hrerin unterlassen, zu begr�nden, wieso die von der Pr�fungskommission als richtig betrachtete L�sung rechtswidrig sein sollte. Sie hat stets bloss auf das Dokument des Steueramts verwiesen, welches sich nur in allgemeiner Form zur Thematik �ussert, ohne dass sich daraus f�r die Beantwortung der Streitfrage direkt etwas erg�be.
Die staatsrechtliche Beschwerde gegen den Regierungsratsbeschluss (2P.278/2003) ist unzul�ssig, soweit R�gen erhoben werden, die auch beim kantonalen Verwaltungsgericht vorgetragen wurden oder h�tten vorgetragen werden k�nnen (vgl. E. 1.2). Die grunds�tzlich zul�ssigen Vorbringen der Beschwerdef�hrerin sind �ber weite Strecken rein appellatorischer Natur, weshalb auf die staatsrechtliche Beschwerde (auch) insoweit nicht einzutreten ist (vgl. E. 1.3). Kurz zu behandeln sind immerhin die folgenden R�gen:
4.1 Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, der Regierungsrat habe Art. 29 Abs. 2 BV verletzt, weil er die Nichtigkeit des Pr�fungsentscheids verkannt habe. Abgesehen davon, dass diesbez�glich ohnehin eher eine Verletzung des Willk�rverbots zur Diskussion st�nde, ist die R�ge offensichtlich unbegr�ndet: Die Beschwerdef�hrerin bringt lediglich vor, die Mitteilung des Pr�fungsergebnisses sei allein von der Aktuarin der Pr�fungskommission unterzeichnet worden, welche als juristische Adjunktin des Departements des Innern nicht zu den unterschriftsberechtigten Personen z�hle. Sie stellt nicht in Frage, dass die Mitteilung dem tats�chlichen Entscheid der Pr�fungskommission entspricht. Ebenso wenig macht sie geltend, ihr sei durch die beanstandete Form der Mitteilung ein verfahrensm�ssiger Nachteil entstanden. Unter diesen Umst�nden ist nicht einzusehen, wieso der streitige Akt nichtig sein sollte: Fehlerhafte Verf�gungen sind nach bundesgerichtlicher Praxis nur dann nichtig, wenn der ihnen anhaftende Mangel besonders schwer und gleichzeitig offensichtlich oder zumindest leicht erkennbar ist und wenn zudem die Rechtssicherheit durch die Annahme der Nichtigkeit nicht ernsthaft gef�hrdet wird (vgl. BGE 117 Ia 202 E. 8a S. 220 f.). Vorliegend kann demnach von Nichtigkeit selbst dann keine Rede sein, wenn die Adjunktin nach den einschl�gigen kantonalen Vorschriften - deren Einhaltung nach dem Gesagten nicht untersucht zu werden braucht - tats�chlich zur Unterzeichnung der Mitteilung nicht befugt gewesen sein sollte. Dem Regierungsrat kann keine Verfassungsverletzung vorgeworfen werden, wenn er das streitige Schreiben als taugliches Anfechtungsobjekt betrachtete.
4.2.1 Die Beschwerdef�hrerin wirft dem Regierungsrat weiter eine formelle Rechtsverweigerung vor, weil er seine Kognition unzul�ssigerweise auch in Fragen beschr�nkt habe (vgl. E. 3.2.3), welche das "Pr�fungsfundament" betr�fen. Mit diesem letzteren Ausdruck scheint insbesondere der Bereich der Aufgabenstellung gemeint zu sein. Die Beschwerdef�hrerin verkennt, dass praxisgem�ss die gesamte materielle Beurteilung des Examens - einschliesslich einer allf�lligen Kritik an der Aufgabenstellung - einer Kognitionsbeschr�nkung zug�nglich ist (vgl. E. 2).
4.2.2 Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine rechtsungleiche Behandlung hinsichtlich der Bewertung des Pfandbegehrens, welches sie im Rahmen der ersten Aufgabe zu verfassen hatte (vgl. oben E. 3.2.1). Sie macht zudem geltend, es stelle eine formelle Rechtsverweigerung dar, dass die angebliche Fehlerhaftigkeit ihres Pfandbegehrens bei der Benotung - wenn auch nur schwach - ber�cksichtigt worden sei. Bei den �brigen Kandidaten, welche angesichts der (zu) knapp bemessenen Zeit gar kein Pfandbegehren verfasst h�tten, sei dieser Umstand von der Pr�fungskommission n�mlich "nicht negativ gewertet" worden. Die Beschwerdef�hrerin verkennt mit dieser Argumentation, dass das Bundesgericht nicht unmittelbar die Art und Weise der (erstinstanzlichen) Bewertung ihrer Examensleistung �berpr�fen kann. Weiter w�re die Frage, ob der Regierungsrat als Rechtsmittelbeh�rde seine Kognition unzul�ssigerweise beschr�nkt hat, indem er eine ger�gte ungleiche Anwendung von Bewertungsgrunds�tzen nicht frei pr�fte, zun�chst dem kantonalen Verwaltungsgericht zu unterbreiten gewesen. Im betreffenden Verfahren hat die Beschwerdef�hrerin jedoch nichts Entsprechendes geltend gemacht. Auch vor Bundesgericht kritisiert sie letztlich ausschliesslich das Vorgehen der Pr�fungskommission; die hier streitige angebliche Ungleichbehandlung hatte sie zudem im Verfahren vor dem Regierungsrat �berhaupt nicht beanstandet, so dass dieser die betreffende R�ge gar nicht - weder frei noch beschr�nkt - beurteilen konnte.
4.2.3 Die gleiche Fehl�berlegung unterl�uft der Beschwerdef�hrerin bez�glich der R�ge, die Pr�fungskommission habe bei der Korrektur der zweiten Aufgabe unterschiedliche Bewertungsgrunds�tze angewandt.
4.3.1 Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, es verstosse gegen das Willk�rverbot, dass der Regierungsrat die Bewertung ihrer ersten Aufgabe nicht verbessert habe. Der Umstand, dass die von der Pr�fungskommission vorgenommene Korrektur des Pfandbegehrens fehlerhaft sei (vgl. E. 3.2.1), h�tte ohne weiteres zu einer h�heren Benotung f�hren m�ssen. Bei der f�nften Aufgabe habe der Regierungsrat denn auch ihre Note darum von 4 auf (maximal) 5 verbessert, weil die Korrektur fehlerhaft gewesen sei. Diese R�ge ist unbegr�ndet: Es ist keineswegs unhaltbar, wenn sich nicht jede Verringerung der Fehlerquote direkt in einer Erh�hung der entsprechenden Note niederschl�gt. Dies gilt umso mehr, wenn die fehlerhafte Korrektur der Examinatoren - wie hier - einen ausdr�cklich nur schwach bzw. gar nicht gewichteten Teil der Aufgabe (vgl. E. 4.2.2) betrifft. Aus dem Umstand, dass der Regierungsrat bei der f�nften Aufgabe eine Erh�hung der Note f�r angezeigt hielt, ergibt sich nichts anderes; es ist weder dargetan noch ersichtlich, wieso in beiden F�llen zwingend gleich zu verfahren w�re. Mithin verst�sst es nicht gegen die Verfassung, wenn der Regierungsrat das Vorliegen eines qualifizierten Ermessensfehlers bei der Bewertung der ersten Aufgabe verneint hat.
4.3.2 Am Gesagten �ndert nichts, dass der Regierungsrat in den Korrekturbemerkungen der Pr�fungskommission neben der fehlerhaften Korrektur des Pfandbegehrens noch weitere kleinere Unstimmigkeiten bemerkt hat: Aus den Erw�gungen des Beschlusses vom 24. September 2003 ergibt sich klar, dass er die L�sung der Beschwerdef�hrerin zur ersten Aufgabe einer Gesamtbetrachtung unterzogen hat. Er verglich sie zudem mit jenen der �brigen Kandidaten und kam dabei zum Schluss, dass die Pr�fungskommission ihr Ermessen nicht rechtswidrig ausge�bt habe. Die Kritik der Beschwerdef�hrerin, die verschiedenen M�ngel seien in unzul�ssiger Art und Weise je f�r sich alleine f�r unwesentlich beurteilt und nie gesamthaft betrachtet worden (vgl. auch oben E. 3.2.2), ist damit unbegr�ndet.
4.3.3 �hnliche, ebenfalls unbegr�ndete R�gen erhebt die Beschwerdef�hrerin bez�glich der Bewertung der dritten Aufgabe, doch kann aufgrund der insoweit klaren Erw�gungen des Regierungsrats (vgl. oben E. 3.4.2) keine Rede von einer "Summe von unzutreffenden Korrekturen" sein.
4.4 Das Willk�rverbot sieht die Beschwerdef�hrerin weiter insoweit verletzt, als der Regierungsrat mit der Pr�fungskommission die Regelung, welche sie f�r die im Erbvertrag der zweiten Aufgabe geforderte Abgeltung eines Wohnrechts gew�hlt hat, als "zu rudiment�r" bezeichnete; die betreffende Abgeltung h�tte nicht umfassender definiert werden k�nnen, als sie dies getan habe. Eine Verletzung von Art. 9 BV kann insoweit jedoch bereits deshalb ausgeschlossen werden, weil die L�sung der Beschwerdef�hrerin - worauf in den Korrekturbemerkungen der Pr�fungskommission hingewiesen wird - weder Angaben zum verwendeten Kapitalisierungssatz noch zur Lebenserwartung des Betroffenen enth�lt.
4.5 Bez�glich der sechsten Aufgabe (vgl. oben E. 3.6) hat der Regierungsrat festgehalten, die L�sung, welche die Beschwerdef�hrerin f�r die Bestellung des Schiedsgerichts vorgesehen habe, d�rfe zu keinem Notenabzug f�hren. Weil die Pr�fungskommission jedoch nur bem�ngelt habe, die Regelung sei "un�blich", ohne sie als falsch zu bezeichnen, sei davon auszugehen, dass diese Frage die Bewertung nicht stark beeinflusst habe; er sah sich deshalb zu keiner Korrektur der Benotung veranlasst. Diese Auslegung der Korrekturbemerkungen mag zwar etwas gewagt erscheinen, ist aber entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrerin nicht geradezu unhaltbar. Unbegr�ndet ist ferner die R�ge, es verstosse gegen das Willk�rverbot, wenn der Regierungsrat die Aufz�hlung der im "Konsortialvertrag" zu regelnden Elemente als nicht abschliessend betrachtet habe: Die betreffende Formulierung der Aufgabe l�sst sich ohne weiteres im Sinne der kantonalen Beh�rden verstehen.
Nach dem Gesagten erweisen sich die staatsrechtlichen Beschwerden als unbegr�ndet, soweit auf sie einzutreten ist.
Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens werden die bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdef�hrerin auferlegt (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Parteientsch�digung ist keine auszurichten (vgl. Art. 159 OG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Notariatspr�fungskommission und dem Regierungsrat sowie dem Verwaltungsgericht, 2. Kammer, des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.