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Timestamp: 2016-10-22 19:52:56
Document Index: 165106213

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 100', 'Art. 86', 'Art. 33', 'Art. 82', 'Art. 90', 'Art. 92', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 107', 'Art. 117', 'Art. 83', 'BGE', 'BGE', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 83', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 116', 'Art. 83', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 5', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 10', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 83', 'Art. 83', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 119', 'Art. 115', 'BGE', 'BGE', 'Art. 116', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 15', 'Art. 9', 'Art. 15', 'Art. 15', 'BGE', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 110', 'BGE', 'Art. 15', 'Art. 5', 'BGE', 'Art. 16', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 68']

2C_1014/2015 (21.07.2016)
2C_1014/2015 � � Urteil vom 21. Juli 2016
Bundesrichter Z�nd, Bundesrichterin Aubry Girardin, Bundesrichter Donzallaz, Haag,
Stadt Z�rich, Tiefbauamt,
vertreten durch Rechtsanw�ltinnen
Laura Mazzariello und Claudia Schneider Heusi
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Stefan Scherler.
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, vom 8. Oktober 2015.
Die Stadt Z�rich er�ffnete mit Ausschreibung vom 3. Oktober 2014 ein offenes Vergabeverfahren f�r den Aufbau und den Betrieb eines Veloverleihsystems. Innert Frist gingen sechs Angebote ein, wovon drei vom Verfahren ausgeschlossen wurden. Mit "Verf�gung" vom 25. Februar 2015 stellte der Vorsteher des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements der Stadt Z�rich die Rangfolge fest, die sich aus der Bewertung der drei verbleibenden Angebote ergab. Die Offerte der B.________ AG belegte den ersten, jene der A.________ SA den dritten Rang.
Gem�ss der genannten "Verf�gung" sollte der erstplatzierten Anbieterin unter Vorbehalt der Kreditbewilligung der Zuschlag erteilt werden, sofern sie innert 60 Tagen einen "Nachweis f�r die vollst�ndige Finanzierung (einschliesslich Sponsoringgelder) " erbringt. Mit einem als "Mitteilung der Rangfolge" bezeichneten und mit Rechtsmittelbelehrung versehenen Schreiben vom 25. Februar 2015 teilte die Stadt Z�rich den drei im Verfahren verbliebenen Anbietern das Resultat der Auswertung mit. Gleichzeitig setzte sie der erstplatzierten B.________ AG Frist zur Einreichung des Finanzierungsnachweises an.
Mit Eingabe vom 11. M�rz 2015 erhob die A.________ SA gegen den "Vergabeentscheid vom 25. Februar 2015" Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich. Der Beschwerde wurde mit prozessleitender Verf�gung vom 14. April 2015 die aufschiebende Wirkung erteilt. Nach Durchf�hrung eines doppelten Rechtsschriftenwechsels trat das Verwaltungsgericht mit Beschluss vom 8. Oktober 2015 auf die Beschwerde nicht ein. Die Gerichtskosten auferlegte es der Stadt Z�rich. Diese wurde zudem verpflichtet, der A.________ SA eine Parteientsch�digung auszurichten.
Mit Eingabe vom 13. November 2015 erhebt die A.________ SA Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidi�re Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt die Aufhebung des Beschlusses des Verwaltungsgerichts vom 8. Oktober 2015 und die R�ckweisung zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz.
Die Stadt Z�rich und die Vorinstanz beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutreten ist. Die B.________ AG teilt mit, dass sie sich am Verfahren nicht beteiligt.
Mit Pr�sidialverf�gung vom 9. Dezember 2015 wurde das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen.
Das Bundesgericht pr�ft seine Zust�ndigkeit und die weiteren Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG) und mit freier Kognition (BGE 141 II 113 E. 1 S. 116).
1.1.�Die Beschwerdef�hrerin wendet sich form- (Art. 42 BGG) und fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 BGG) gegen den kantonal letztinstanzlichen, beim Bundesverwaltungsgericht nicht anfechtbaren (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Art. 33 lit. i VGG [SR 173.2]) Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. Oktober 2015 in einer Angelegenheit des �ffentlichen Rechts (Art. 82 lit. a BGG).
1.2.�Die Beschwerde ist zul�ssig gegen Endentscheide (Art. 90 BGG) sowie gegen Vor- und Zwischenentscheide �ber die Zust�ndigkeit (Art. 92 Abs. 1 BGG). Das Verwaltungsgericht trat auf das kantonale Rechtsmittel mit der Begr�ndung nicht ein, dass keine Verf�gung und damit kein Anfechtungsobjekt vorliege. Dar�ber hinaus erachtete es sich als unzust�ndig, weil die Einf�hrung des projektierten Veloverleihsystems nicht dem Beschaffungsrecht unterstehe und die Beschwerdef�hrerin deshalb innerkantonal mit Rekurs an die obere Verwaltungsbeh�rde h�tte gelangen m�ssen.
Mit seinem Nichteintretensentscheid brachte das Verwaltungsgericht das bei ihm h�ngige Verfahren zum Abschluss, womit es sich beim angefochtenen Beschluss vom 8. Oktober 2015 um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG handelt. Dagegen steht die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grunds�tzlich offen. Soweit die Vorinstanz wie hier auf ein Rechtsmittel nicht eintritt, ohne mit einer Eventualbegr�ndung die Sache auch materiell zu beurteilen, kann vor Bundesgericht nur das Nichteintreten angefochten werden. Ist die Beschwerde begr�ndet, weist das Bundesgericht die Sache zur weiteren Beurteilung des Falles zur�ck. Andernfalls hat es mit dem vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid sein Bewenden (BGE 139 II 233 E. 3.2 S. 235 f.; 135 II 38 E. 1.2 S. 41; Urteil 2C_139/2016 vom 14. Juni 2016 E. 1.1). Vor diesem Hintergrund ist auch der rein kassatorische Antrag der Beschwerdef�hrerin, der auf Aufhebung des vorinstanzlichen Urteils lautet, zul�ssig (vgl. zum grunds�tzlich reformatorischen Charakter der Rechtsmittel vor Bundesgericht Art. 107 Abs. 2 BGG [i.V.m. Art. 117 BGG]).
Auf dem Gebiet der �ffentlichen Beschaffungen ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zul�ssig, wenn der gesch�tzte Wert des zu vergebenden Auftrags den massgeblichen Schwellenwert erreicht und sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 83 lit. f Ziff. 1 und Ziff. 2 BGG). Die beiden Voraussetzungen m�ssen kumulativ erf�llt sein (BGE 141 II 14 E. 1.2 S. 20 f.; 133 II 396 E. 2.1 S. 398; Urteil 2C_919/2014, 2C_920/2014 vom 21. August 2015 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 141 II 307).
Im Gegensatz zur Vorinstanz (vgl. E. 1.2 hiervor) vertritt die Beschwerdef�hrerin den Standpunkt, dass sich der Streit um einen beschaffungsrechtlichen Vorgang dreht. Sie macht zudem geltend, dass der zu vergebende Auftrag den Schwellenwert nach Art. 83 lit. f Ziff. 1 BGG �berschreitet und eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung vorliegt (Art. 83 lit. f Ziff. 2 BGG).
2.1.�Die Frage, ob der angefochtene Entscheid im Rahmen einer �ffentlichen Beschaffung erging, ist vor Bundesgericht in doppelter Hinsicht relevant: Einerseits betrifft sie die grunds�tzliche Anwendbarkeit der Zul�ssigkeitsschranke von Art. 83 lit. f BGG. Andererseits wirkt sie sich auf das anwendbare Recht aus, nach welchem die Angelegenheit materiell zu beurteilen ist.
In vergleichbaren F�llen hat das Bundesgericht unter Hinweis auf die Theorie der doppelrelevanten Tatsachen teilweise davon abgesehen, bereits im Rahmen des Eintretens zu pr�fen, ob �berhaupt ein Entscheid auf dem Gebiet der �ffentlichen Beschaffungen im Sinne von Art. 83 lit. f BGG vorliegt. Die Pr�fung erfolgte im Zuge der materiellen Beurteilung, wobei sich die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in den betreffenden F�llen trotz der Schranke von Art. 83 lit. f BGG in der Regel als zul�ssig erwies (vgl. Urteile 2C_484/2008 vom 9. Januar 2009 E. 1.3, nicht publ. in: BGE 135 II 49 und 2C_198/2012 vom 16. Oktober 2012 E. 1.1 [Schwellenwert erreicht, Grundsatzfrage bejaht]; vgl. demgegen�ber Urteil 2C_134/2013 vom 6. Juni 2014 E. 2.6 [Schwellenwert nicht erreicht, Grundsatzfrage verneint]; wie hier BGE 141 II 113 E. 1.2 S. 116 ff. und BGE 140 I 252 E. 2.2 S. 256 [eingehende Pr�fung bereits im Rahmen des Eintretens]).
Jedenfalls dann, wenn eine der kumulativ anwendbaren Voraussetzungen nach Art. 83 lit. f BGG f�r die Zul�ssigkeit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht erf�llt ist (vgl. dazu E. 2.3 hiernach), rechtfertigt es sich, bereits anl�sslich des Eintretens und nicht erst im Zuge der materiellen Beurteilung zu pr�fen, ob �berhaupt ein Entscheid auf dem Gebiet der �ffentlichen Beschaffungen im Sinne von Art. 83 lit. f BGG vorliegt. Andernfalls w�rde das Vorliegen eines beschaffungsrechtlichen Vorgangs bei Beschwerden gegen kantonale Entscheide nur im Rahmen der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde und damit einzig unter dem Gesichtspunkt der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte betrachtet (Art. 116 BGG). Dies k�nnte dazu f�hren, dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit Blick auf den Ausnahmekatalog von Art. 83 BGG nicht mit freier Kognition gepr�ft w�rde. Es rechtfertigt sich daher, die Frage nach dem beschaffungsrechtlichen Charakter des Entscheids bereits im Rahmen des Eintretens auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und nicht erst bei der materiellen Pr�fung der Beschwerde zu behandeln.
2.2.�Der Kanton Z�rich ist mit Erlass des Gesetzes vom 15. September 2003 �ber den Beitritt zur revidierten Interkantonalen Vereinbarung �ber das �ffentliche Beschaffungswesen vom 15. M�rz 2001 (LS 720.1; nachfolgend: Beitrittsgesetz) der Interkantonalen Vereinbarung vom 15. M�rz 2001 �ber das �ffentliche Beschaffungswesen (nachfolgend: Interkantonale Vereinbarung, IV�B) beigetreten (� 1 Abs. 1 Beitrittsgesetz). Die Vorinstanz vertritt den Standpunkt, dass die Interkantonale Vereinbarung auf die von der Beschwerdegegnerin nachgefragte Leistung nicht Anwendung findet.
2.2.1.�Der Anwendungsbereich der Interkantonalen Vereinbarung wird nach einem Staatsvertragsbereich und einem von Staatsvertr�gen nicht erfassten Bereich unterschieden (Art. 5bis Abs. 1 IV�B). Im Staatsvertragsbereich findet die Interkantonale Vereinbarung auf die�
in den Staatsvertr�gen definierten�Bau-, Liefer- und Dienstleistungsauftr�ge Anwendung (Art. 6 Abs. 1 IV�B). Im von Staatsvertr�gen nicht erfassten Bereich findet die Interkantonale Vereinbarung auf�
alle Arten�von �ffentlichen Auftr�gen Anwendung (Art. 6 Abs. 2 IV�B).
Die von der Beschwerdegegnerin nachgefragte Leistung f�llt nach Ansicht des Verwaltungsgerichts in keine der in Anhang I Annex 4 des �bereinkommens vom 15. April 1994 �ber das �ffentliche Beschaffungswesen (SR 0.632.231.422; nachfolgend: GPA) bzw. Anhang VI des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europ�ischen Gemeinschaft �ber bestimmte Aspekte des �ffentlichen Beschaffungswesens (SR 0.172.052.68; nachfolgend: BA�B) aufgelisteten Dienstleistungskategorien. Entsprechend handle es sich nicht um eine von den Staatsvertr�gen im Sinne von Art. 6 Abs. 1 IV�B erfasste Beschaffung. Ob das zutrifft, kann hier offen bleiben, weil die Vorinstanz die Anwendbarkeit der Interkantonalen Vereinbarung jedenfalls im von Staatsvertr�gen�
nichterfassten Bereich zu Unrecht verneint, wie sich aus den nachfolgenden Erw�gungen ergibt.
2.2.2.�Gem�ss Art. 6 Abs. 2 IV�B findet die Interkantonale Vereinbarung im von Staatsvertr�gen nicht erfassten Bereich�
auf alle Arten�von �ffentlichen Auftr�gen Anwendung. Eine Einschr�nkung in Bezug auf gewisse Kategorien von Dienstleistungen sieht die Interkantonale Vereinbarung ausserhalb des Staatsvertragsbereichs nicht vor (vgl. auch Botschaft der Schweizerischen Bau-, Planungs- und Umweltschutzdirektorenkonferenz BPUK vom Juni 2001 zur Revision der Interkantonalen Vereinbarung �ber das �ffentliche Beschaffungswesen IV�B vom 25. November 1994, S. 17; ebenso Antrag des Regierungsrates [des Kantons Z�rich] vom 11. Dezember 2002 zum Gesetz �ber den Beitritt zur revidierten Interkantonalen Vereinbarung �ber das �ffentliche Beschaffungswesen vom 15. M�rz 2001, S. 20; MARTIN BEYELER, Der Geltungsanspruch des Vergaberechts, 2012, S. 542 ff. Rz. 1061; AUR�LIA RAPPO, Les march�s publics: Champ d'application et qualification, RDAF 2/2005 S. 165 ff.; EVELYNE CLERC, in: Vincent Martenet/Christian Bovet/Pierre Tercier [Hrsg.], Commentaire Romand, Droit de la Concurrence, 2. Aufl. 2012, N. 39 und N. 80 zu Art. 5 BGBM; PETER GALLI/ANDR� MOSER/ELISABETH LANG/MARC STEINER, Praxis des �ffentlichen Beschaffungsrechts, 3. Aufl. 2013, S. 98 Rz. 229). Folglich l�sst sich die Nichtanwendbarkeit der Interkantonalen Vereinbarung jedenfalls ausserhalb des Staatsvertragsbereichs nicht mit dem Gegenstand der nachgefragten Dienstleistung begr�nden.
2.2.3.�Die Vorinstanz verneint das Vorliegen eines beschaffungsrechtlich relevanten Vorgangs im Sinne von Art. 6 Abs. 2 IV�B mit dem weiteren Argument, dass gar kein �ffentlicher Auftrag im Sinne der genannten Bestimmung vorliege. Der Fahrradverleih decke nicht die eigenen Bed�rfnisse der �ffentlichen Hand; vielmehr konsumierten Privatpersonen die zu erbringende Dienstleistung.
In diesem Zusammenhang r�gt die Beschwerdef�hrerin zu Recht, dass sich das Verwaltungsgericht in Widerspruch zur bundesgerichtlichen Rechtsprechung setzt: In einem die Stadt Genf betreffenden Urteil hatte das Bundesgericht bereits Gelegenheit, sich zur beschaffungsrechtlichen Natur der Ausschreibung eines Veloverleihsystems zu �ussern (BGE 135 II 49 E. 5.2.2 S. 58; vgl. im Zusammenhang mit einem Veloverleihsystem des Kantons Genf auch Urteil 2D_43/2015 vom 10. Dezember 2015 E. 4). Es kam zum Schluss, dass die Einrichtung eines Veloverleihsystems ein Mittel zur Erf�llung einer �ffentlichen Aufgabe darstellen kann, wenn der Veloverleih den st�dtischen Langsamverkehr mit dem Ziel einer Begrenzung der mit dem motorisierten Verkehr verbundenen Immissionen f�rdert (vgl. BGE 135 II 49 E. 5.2.2 S. 58). Der gemeinder�tlichen Motion vom 19. September 2007, auf welche die hier streitige Ausschreibung zur�ckgeht, liegen identische oder zumindest sehr �hnliche Zielsetzungen zugrunde. Es besteht somit kein Grund, von der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zum Veloverleihsystem der Stadt Genf abzuweichen, zumal der Begriff der �ffentlichen Aufgabe beschaffungsrechtlich nicht nur die staatlichen Kernaufgaben umfasst (vgl. BGE 135 II 49 E. 5.2.2; 125 I 209 E. 6b S. 212 f.; Urteil 2C_198/2012 vom 16. Oktober 2012 E. 5.2.3; vgl. auch MARTIN BEYELER, Veloverleih: Kein �ffentlicher Auftrag?, BR/DC 1/2016 S. 24 f.).
2.2.4.�Weil die �brigen Voraussetzungen f�r die Anwendbarkeit der IV�B (subjektiver Geltungsbereich [Art. 8 Abs. 2 i.V.m. Abs. 1 IV�B]; Schwellenwert [Art. 7 Abs. 1
bis�IV�B]; keine Ausnahme [Art. 10 IV�B]) offensichtlich erf�llt sind und sich die Beschwerdef�hrerin mit Sitz im Konkordatskanton Bern auf Art. 6 Abs. 2 IV�B berufen kann (Art. 9 lit. a IV�B; vgl. hierzu MARTIN BEYELER, Geltungsanspruch, a.a.O., S. 739 Rz. 1407), ist der vorinstanzliche Entscheid dem Gebiet der �ffentlichen Beschaffungen zuzurechnen. Dies hat zur Folge, dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur unter den in Art. 83 lit. f BGG genannten Voraussetzungen zul�ssig ist.
2.3.�Bei der Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 83 lit. f Ziff. 2 BGG muss es sich um eine Rechtsfrage aus dem Gebiet des �ffentlichen Beschaffungsrechts handeln. Die Anwendung rechtsprechungsgem�sser Prinzipien auf den Einzelfall stellt keine Grundsatzfrage dar. Der blosse Umstand, dass die aufgeworfene Rechtsfrage noch nie entschieden wurde, gen�gt nicht. Es muss sich um eine Rechtsfrage handeln, deren Entscheid f�r die Praxis wegleitend sein kann und von ihrem Gewicht her nach einer h�chstrichterlichen Kl�rung ruft. Die Beschwerdef�hrerin hat die Erf�llung dieser Voraussetzungen darzutun (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 141 II 14 E. 1.2.2.1 S. 21 mit Hinweisen; vgl. auch BGE 141 II 113 E. 1.4.1 S. 118 f.). Unter Geltendmachung ihrer grunds�tzlichen Bedeutung unterbreitet die Beschwerdef�hrerin dem Bundesgericht folgende Rechtsfrage:
"Nach welchen Grunds�tzen ist eine von der Vergabebeh�rde als 'beschwerdef�hig' bezeichnete und mit einer Rechtsmittelbelehrung versehene Mitteilung der Rangfolge auszulegen? Insbesondere: Ist es zul�ssig, dass ein Gericht eine Mitteilung der Rangfolge nicht nach dem Vertrauensprinzip, sondern nur nach dem Wortlaut ("Mitteilung" und eben nicht "Vergabeentscheid") und entgegen dem Verst�ndnis der Vergabestelle wie auch der im Wettbewerb verbliebenen Anbieter auslegt?"
Bei genauer Betrachtung wirft die Beschwerdef�hrerin die Frage auf, welche Merkmale die Handlung einer Beschaffungsstelle aufweisen muss, damit eine anfechtbare Verf�gung vorliegt. Dabei geht es um die Anwendung rechtsprechungsgem�ss bereits feststehender Prinzipien zum Begriff der Verf�gung unter dem Blickwinkel des Beschaffungsrechts (vgl. zum Verf�gungsbegriff statt vieler BGE 141 II 233 E. 3.1 S. 235 f.; 135 II 38 E. 4.3 S. 44 f.; je mit Hinweisen). Hinzu kommt, dass sich die Frage vorliegend in engem Zusammenhang zum konkreten Einzelfall stellt und eine wegleitende Bedeutung f�r die Praxis nicht erkennbar ist. Eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung liegt nicht vor. Dies hat zur Folge, dass auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht eingetreten werden kann (Art. 83 lit. f Ziff. 2 BGG). Demnach ist die Zul�ssigkeit der gleichzeitig erhobenen subsidi�ren Verfassungsbeschwerde zu pr�fen (Art. 113 und Art. 119 BGG).
Gem�ss Art. 115 BGG ist zur Verfassungsbeschwerde berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a) und ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Letzteres ist im Bereich des �ffentlichen Vergabewesens der Fall, wenn die Beschwerdef�hrerin als unterlegene Bewerberin eine reelle Chance gehabt h�tte, im Falle der Gutheissung ihres Rechtsmittels den Zuschlag zu erhalten (vgl. BGE 141 II 14 E. 4.1 S. 27 mit Hinweisen).
Fehlt es einer Beschwerdef�hrerin, die im kantonalen Verfahren �ber Parteistellung verf�gte, an einer solchen Legitimation in der Sache, ist sie jedenfalls berechtigt, im Rahmen der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde die Verletzung von Verfahrensrechten geltend zu machen, deren Missachtung eine formelle Rechtsverweigerung darstellt. Unzul�ssig sind Vorbringen, die im Ergebnis wiederum auf eine materielle �berpr�fung des angefochtenen Entscheids abzielen, wie die Behauptung, die Begr�ndung sei unvollst�ndig oder zu wenig differenziert bzw. die Vorinstanz habe sich nicht oder in willk�rlicher Weise mit den Argumenten der Partei auseinandergesetzt und Beweisantr�ge in offensichtlich unhaltbarer antizipierter Beweisw�rdigung abgelehnt (sog. "Star-Praxis", vgl. BGE 137 II 305 E. 2 S. 308; 135 I 265 E. 1.3 S. 270; Urteil 2C_203/2014 vom 9. Mai 2015 E. 2.5).
Die bereits am vorinstanzlichen Verfahren beteiligte Beschwerdef�hrerin rangiert mit ihrer Offerte laut der Mitteilung der Rangfolge vom 25. Februar 2015 auf dem dritten Platz der Anbieterinnen. Bei einem Punktemaximum von 4 Punkten erzielte sie 2,885 Punkte. Die beiden anderen Anbieterinnen erreichten 3,006 und 3,382 Punkte. Ob die Beschwerdef�hrerin bei dieser Ausgangslage zur Verfassungsbeschwerde in der Sache legitimiert ist, erscheint fraglich. Die Frage kann indes offen bleiben, weil sich die Beschwerde in jedem Fall als unbegr�ndet erweist, wie sich aus den nachfolgenden Erw�gungen ergibt.
Mit der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde kann einzig die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden (Art. 116 BGG). Ausgeschlossen ist damit die R�ge der Missachtung von Gesetzes- und Konkordatsrecht (vgl. Urteile 2C_1196/2013 vom 21. Februar 2013 E. 1.5; 2C_85/2007 vom 1. Oktober 2007 E. 3.1). Zul�ssig ist aber die R�ge einer�
willk�rlichen Anwendung�der massgebenden Submissionsgesetzgebung, da im �ffentlichen Beschaffungsrecht die Anbieter ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Einhaltung der entsprechenden Gesetzgebung haben (vgl. BGE 125 II 86 E. 4 S. 95; Urteile 2C_665/2015 vom 26. Januar 2016 E. 2.3; 2C_1196/2013 vom 21. Februar 2013 E. 1.5).
Ruft eine Beschwerdef�hrerin das Willk�rverbot an, muss sie anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheides dartun, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid willk�rlich ist (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234; 133 III 393 E. 6 S. 397; Urteil 2C_747/2012 vom 12. M�rz 2013 E. 2.3), d.h. offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid nur auf, wenn nicht bloss die Begr�ndung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere L�sung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, gen�gt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen).
4.1.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine willk�rliche Anwendung von Art. 15 Abs. 1 IV�B und Art. 9 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 1995 �ber den Binnenmarkt (Binnenmarktgesetz, BGBM; SR 943.02). Nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin ist die Vorinstanz in Willk�r verfallen, indem sie die Mitteilung der Rangfolge vom 25. Februar 2015 nicht als Vergabeentscheid im Sinne der genannten Bestimmungen qualifizierte. Die Beschwerdef�hrerin bringt vor, die Mitteilung der Rangfolge vom 25. Februar 2015 trage s�mtliche Merkmale eines Vergabeentscheids. Nicht nur sie selbst, sondern auch die Stadt Z�rich als Vergabebeh�rde und die gem�ss der Mitteilung erstplatzierte Bewerberin seien stets davon ausgegangen, dass ein taugliches Anfechtungsobjekt vorliege.
4.1.1.�Die Interkantonale Vereinbarung enth�lt in Art. 15 Abs. 1
biseinen Katalog von Verf�gungen, die kraft gesetzlicher Anordnung als selbst�ndig anfechtbar gelten. Dazu z�hlt auch der Zuschlag (Art. 15 Abs. 1
bis�lit. e IV�B). Der Zuschlagsentscheid bestimmt verbindlich, mit welchem Bewerber die Vergabebeh�rde einen Vertrag schliessen darf. Damit wird gleichzeitig gesagt, dass die anderen Anbieter den Zuschlag nicht erhalten (vgl. BGE 141 II 14 E. 4.7 S. 31 ff.; 129 I 410 E. 3.4 S. 416 f.; Urteil 2D_64/2008 vom 5. November 2008 E. 2.1).
Der Beschwerdef�hrerin ist insoweit beizupflichten, als die Mitteilung der Rangfolge vom 25. Februar 2015 auf den ersten Blick Elemente einer Zuschlagsverf�gung im Sinne von Art. 15 Abs. 1
bis�lit. e IV�B aufweist: So enth�lt die Mitteilung eine anhand der Bewertungskriterien erstellte Rangfolge der g�ltigen Offerten. Dabei erweckt die von der Vergabestelle gew�hlte Formulierung den Anschein, dass der Bewertung und der Rangfolge der Offerten aus der Sicht der Beh�rde definitiver Charakter zukommt. Zudem bezeichnete die Vergabestelle die Mitteilung als "beschwerdef�hig" und versah sie die Mitteilung mit einer Rechtsmittelbelehrung. Bei dieser Ausgangslage war die Beschwerdef�hrerin, die mit der Rangierung ihrer Offerte nicht einverstanden war, veranlasst, mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht zu gelangen.
Zu beachten ist indes, dass die Beschaffungsstelle der erstplatzierten Bewerberin in derselben Mitteilung vom 25. Februar 2015 eine Frist ansetzte, innert welcher der "Nachweis f�r die vollst�ndige Finanzierung (einschliesslich Sponsoringgelder) f�r ihr Angebot einzureichen" war. Daraus folgt, dass mit der Mitteilung vom 25. Februar 2015 noch nicht �ber die definitive Vergabe des Auftrags an die erstplatzierte Bewerberin entschieden wurde. Die Mitteilung war nicht geeignet, das Vergabeverfahren zum Abschluss zu bringen. Vielmehr kann der definitive Zuschlag erst nach dem Eingang und der Pr�fung des Finanzierungsnachweises erteilt werden. Dieses Verst�ndnis ergibt sich auch aus der "Verf�gung" des Tiefbauamts der Stadt Z�rich vom 25. Februar 2015, die der Mitteilung der Rangfolge vom gleichen Tag zugrunde lag (vgl. auch Sachverhalt lit. A hiervor).
4.1.2.�Dass die Vorinstanz unter Ber�cksichtigung dieser Aspekte zum Schluss kam, dass die Mitteilung der Rangfolge vom 25. Februar 2015 (noch) nicht als eigentlicher Zuschlag gem�ss Art. 15 Abs. 1
bis�lit. e IV�B qualifiziert werden kann, erscheint vertretbar. Daran �ndert nichts, dass die Stadt Z�rich und die erstplatzierte Offerentin - wie die Beschwerdef�hrerin geltend macht - urspr�nglich ebenfalls von einem Vergabeentscheid ausgegangen sein sollen: Im Rahmen der Rechtsanwendung von Amtes wegen (� 70 i.V.m. � 7 Abs. 4 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes [des Kantons Z�rich] vom 24. Mai 1959 [VRG; LS 175.2]; vgl. auch Art. 110 BGG) ist die Vorinstanz nicht an die rechtliche Einsch�tzung unterer Instanzen oder der Parteien gebunden (vgl. BGE 141 II 307 E. 6.5 S. 314 f.; Urteil 2C_124/2013 vom 25. November 2013 E. 2.2.2).
4.1.3.�Als willk�rfreie Rechtsanwendung erweist sich weiter, dass das Verwaltungsgericht in der Mitteilung der Rangfolge vom 25. Februar 2015 auch keine andere, in Art. 15 Abs. 1
bis�IV�B nicht aufgez�hlte anfechtbare Verf�gung erblickt.
Die Vorinstanz nimmt diesbez�glich den Standpunkt ein, dass die Offenlegung des Bewertungsergebnisses durch die Vergabestelle keine verbindliche und erzwingbare hoheitliche Anordnung eines Rechtsverh�ltnisses darstellt. Was die Beschwerdef�hrerin dagegen vorbringt, vermag jedenfalls unter Willk�rgesichtspunkten nicht zu �berzeugen. Indem die Mitteilung der Rangfolge vom 25. Februar 2015 sowie die ihr zugrunde liegende "Verf�gung" N r. 50 vom gleichen Tag die Begr�ndung von Rechten und Pflichten erst in Aussicht stellt, mangelt es ihr an einem konstitutiven Verf�gungselement (vgl. Art. 5 Abs. 1 lit. a VwVG [SR 172.021]; BGE 141 II 233 E. 3.1 S. 235 f.; 135 II 38 E. 4.3 S. 44 f.; zur �bereinstimmung des auf kantonaler und auf Bundesebene verwendeten Verf�gungsbegriffs vgl. Urteile 2C_444/2015 vom 4. November 2015 E. 3.2.1; 2C_52/2013 vom 12. Juli 2013 E. 4.1; 2C_272/2012 vom 9. Juli 2012 E. 4.1; je mit Hinweisen).
In diesem Zusammenhang erscheint massgeblich, dass die Beschwerdef�hrerin das Bewertungsergebnis - im Rahmen der zul�ssigen Beschwerdegr�nde (Art. 16 IV�B) - noch in einem sp�teren Zeitpunkt einer uneingeschr�nkten richterlichen Pr�fung zuf�hren kann. Das wird der Fall sein, sobald die erstplatzierte Anbieterin den Finanzierungsnachweis erbracht hat und die Vergabebeh�rde daraufhin den Zuschlag erteilt. Dagegen kann sich die Beschwerdef�hrerin mit Rechtsmitteln zur Wehr setzen und dabei die gerichtliche �berpr�fung (auch) des Bewertungsergebnisses erwirken.
4.2.�Sodann ergibt sich aus den vorstehenden Ausf�hrungen, dass entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin auch keine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 BV vorliegt. Eine formelle Rechtsverweigerung im Sinne der genannten Bestimmung ist einer Beh�rde vorzuwerfen, wenn sie auf eine ihr frist- und formgerecht unterbreitete Sache nicht eintritt, obschon sie dar�ber befinden m�sste (vgl. BGE 141 I 172 E. 5 S. 181 f.; 135 I 6 E. 2.1 S. 9 f.). Keine formelle Rechtsverweigerung liegt hingegen vor, wenn eine Beh�rde wie hier mangels tauglichen Anfechtungsobjekts eine Beschwerde nicht materiell behandelt. Das gilt umso mehr, als die Beschwerdef�hrerin ihre Vorbringen der Vorinstanz ohne ersichtlichen Nachteil auch noch in einem sp�teren Verfahrenszeitpunkt - nach Erteilung des Zuschlags - zur materiellen Beurteilung unterbreiten kann. Die R�ge der formellen Rechtsverweigerung ist unbegr�ndet.
4.3.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt weiter einen Verstoss gegen Treu und Glauben durch die Vorinstanz. Sie macht geltend, das Verwaltungsgericht habe sich widerspr�chlich verhalten, indem es der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die aufschiebende Wirkung erteilte, einen zweiten Schriftenwechsel durchf�hren liess und letztlich trotzdem einen Nichteintretensentscheid f�llte. Dadurch seien zudem erhebliche Prozesskosten angefallen, die bei einem Nichteintretensentscheid bereits zu Beginn des Rechtsmittelverfahrens vermeidbar gewesen w�ren.
Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin l�sst sich aus der Art und Weise der Verfahrensf�hrung durch die Vorinstanz unter dem Aspekt von Treu und Glauben (Art. 9 BV) kein Anspruch auf materielle Behandlung der Beschwerde ableiten. Es mag zutreffen, dass das Verwaltungsgericht bei Zweifeln �ber das Vorliegen eines tauglichen Anfechtungsobjekts den Prozessstoff vorerst auf diese Frage h�tte beschr�nken k�nnen. Dies liegt allerdings im Ermessen des zust�ndigen Gerichts, zumal eine Beschr�nkung des Prozessstoffes je nach Gang des Verfahrens eine erhebliche Verz�gerung bedeutet, was dem Interesse an der straffen F�hrung beschaffungsrechtlicher Verfahren zuwider laufen kann. Hinzu kommt, dass die Beschwerdef�hrerin im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht keine Gerichtskosten tragen musste und zulasten der Beschwerdegegnerin eine Parteientsch�digung zugesprochen erhielt, weil die Beschwerdegegnerin ihre Mitteilung vom 25. Februar 2015 f�lschlicherweise mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen hatte und erst damit das verwaltungsgerichtliche Verfahren veranlasste. Ein Verstoss gegen Treu und Glauben liegt nicht vor.
Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht einzutreten und die subsidi�re Verfassungsbeschwerde ist abzuweisen. Die Beschwerdef�hrerin wird Gelegenheit haben, das Bewertungsergebnis nach Vorliegen eines Finanzierungsnachweises der erstplatzierten Anbieterin und des gest�tzt darauf erteilten Zuschlags gerichtlich �berpr�fen zu lassen.
Bei diesem Verfahrensausgang tr�gt die Beschwerdef�hrerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Stadt Z�rich hat keinen Anspruch auf Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG). Mangels nennenswerten Aufwands ist der B.________ AG ebenfalls keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 1 BGG).
Parteientsch�digungen sind nicht geschuldet.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.