Source: http://nordischer-brandschutz.de/8.html
Timestamp: 2019-02-15 20:50:19
Document Index: 249031646

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 12', '§ 4', '§ 22', '§ 9', '§ 12', '§ 12', '§ 12']

Brandschutzschulung - Nordischer Brandschutz
Feuerlöscher-Schulung von Mitarbeitern
in Klein- und Großbetrieben
Geldmacherei oder ein notwendiges und sinnvolles Instrument zur
Betriebssicherheit und dem Schutz der Personen und Sachwerte?
Vorbeugender Brandschutz ist generell eine sinnvolle Angelegenheit.
Viele Unternehmer unterschätzen die Brandgefährdung und die sehr schnelle Ausweitung eines „kleinen“ Brandes.
Auch wenn die Feuerwehr schnell da ist, kann sich bereits ein kleiner Entstehungsbrand zu einem großen Feuer ausgebreitet haben.
Versicherungen zahlen allgemein nur wenn Sie müssen !
Was ist wenn der Unternehmer eine seiner „2 Mio.“ gesetzlichen Vorschriften nicht beachtet?
Eigentlich lebt der Unternehmer vom Verkaufen und nicht vom Verwalten und Beachten von Vorschriften.
Deshalb muss man diesen auch informieren und ihm gleichzeitig
Lösungsvorschläge bieten!
Welche Vorschriften muss er beachten um nicht in Brandfall einen Personen- oder
Sachschaden zu erleiden?
1. Feuerlöscheinrichtungen Instandhalten (Feuerlöscher/Wandhydranten im
Haus/Ober- bzw. Unterflurhydranten auf dem Betriebsgelände usw.)
2. Eingebaute gebäudetechnische Brandschutzgeräte und Objekte instandhalten.
(RWAAnlagen/ Brandschutztüren/Brandschutztore/Sprinkleranlagen usw.)
3. Mitarbeiter in Sachen Brandschutz unterweisen.
Mitarbeiter müssen an Feuerlöschern einmal/Jahr geschult werden.
Lösungsvorschlag für den Unternehmer:
Lassen Sie Ihre Mitarbeiter einmal jährlich von einem Fachmann in Sachen Feuerlöscher
unterweisen!
Achten Sie darauf das dieser mit einem ökologischem Gerät, z.B. einem
Brandsimulator auf Gasbasis, eine Schulung durchführt.
Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite und erstellen ein auf Ihre Firma zugeschnittenes Angebot.
Ein Brandsimulator auf Gasbasis ist natürlich vorhanden.
Auszüge aus Gesetzen und Verordnungen:
1. Arbeitsschutzgesetzt: § 10 & § 12
2. Unfallverhütungsvorschrift Grundsätze der Prävention: BGV A 1 § 4 + § 22
3. Brandbekämpfung im Kleinbetrieb: BGI 560 Abschnitt 12.7.3
4. Der Gebrauch von Feuerlöschern muss geübt werden: BGI 560 Abschnitt 12.9.6
5. Betriebssicherheitsverordnung § 9 Punkt 2
6. Ausrüstung von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern: BGR 133 Abschnitt 5
7. Arbeitsstätten-Richtlinie Feuerlöscheinrichtungen: ASR 13/6.2
(Arbeitsschutzgesetz - ArbSchG)
vom 7. August 1996 (BGBl. I S. 1246),
zuletzt geändert durch Artikel 11 Nr. 20 des Gesetzes vom 30. Juli 2004 (BGBl. I S. 1950)
(1) Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten erforderlich sind.
Dabei hat er der Anwesenheit anderer Personen Rechnung zu tragen. Er hat auch dafür zu sorgen, dass im Notfall die erforderlichen Verbindungen zu außerbetrieblichen Stellen, insbesondere in den Bereichen der Ersten Hilfe, der medizinischen Notversorgung, der Bergung und der Brandbekämpfung eingerichtet sind.
(2) Der Arbeitgeber hat diejenigen Beschäftigten zu benennen, die Aufgaben der Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten übernehmen. Anzahl, Ausbildung und Ausrüstung der nach Satz 1 benannten Beschäftigten müssen in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der Beschäftigten und zu den bestehenden besonderen Gefahren stehen.
Vor der Benennung hat der Arbeitgeber den Betriebs- oder Personalrat zu hören. Weitergehende Beteiligungsrechte bleiben unberührt. Der Arbeitgeber kann die in Satz 1 genannten Aufgaben auch selbst wahrnehmen, wenn er über die nach Satz 2 erforderliche Ausbildung und Ausrüstung verfügt.
(1) Der Arbeitgeber hat die Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit während ihrer Arbeitszeit ausreichend und angemessen zu unterweisen. Die Unterweisung umfasst Anweisungen und Erläuterungen, die eigens auf den Arbeitsplatz oder den Aufgabenbereich der Beschäftigten ausgerichtet sind.
Die Unterweisung muss bei der Einstellung, bei Veränderungen im Aufgabenbereich, der Einführung neuer Arbeitsmittel oder einer neuen Technologie vor Aufnahme der Tätigkeit der Beschäftigten erfolgen.
(2) Bei einer Arbeitnehmerüberlassung trifft die Pflicht zur Unterweisung nach Absatz 1 den Entleiher.
Er hat die Unterweisung unter Berücksichtigung der Qualifikation und der Erfahrung der Personen, die ihm zur Arbeitsleistung überlassen werden, vorzunehmen.
Die sonstigen Arbeitsschutzpflichten des Verleihers bleiben unberührt.
Unfallverhütungsvorschrift BGV A 1 (bisher VBG 1) Grundsätze der Prävention
http://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/show/1146287/a1.pdf
(1) Der Unternehmer hat die Versicherten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, insbesondere über die mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen und die Maßnahmen zu ihrer Verhütung, entsprechend § 12 Abs. 1 Arbeitsschutzgesetz sowie bei einer Arbeitnehmerüberlassung entsprechend § 12 Abs. 2 Arbeitsschutzgesetz zu unterweisen;
die Unterweisung muss erforderlichenfalls wiederholt werden, mindestens aber einmal jährlich erfolgen; sie muss dokumentiert werden.
(2) Der Unternehmer hat den Versicherten die für ihren Arbeitsbereich oder für ihre Tätigkeit relevanten Inhalte der geltenden Unfallverhütungsvorschriften und BG-Regeln sowie des einschlägigen staatlichen Vorschriften- und Regelwerks in verständlicher Weise zu vermitteln.
BGI 560 (bisher ZH 1/112) Arbeitssicherheit durch vorbeugenden Brandschutz
Wir empfehlen Ihnen sich die komplette BGI 560 zu bestellen oder online zum persönlichen Gebrauch unter :
http://www.arbeitssicherheit.de/servlet/PB/show/1146803/bgi560.pdf.
Bezugsquelle: Carl Heymanns Verlag, Köln (Deutschland) Tel. (0049) 221-94373-0
Abschnitt 12 (Technischer Brandschutz)
Punkt 7.3 Brandbekämpfung im Kleinbetrieb
Der Kleinbetrieb muss im allgemeinen ohne einen besonderen Fachmann für die Brandbekämpfung auskommen. Daraus folgt, dass hier umso mehr jeder Mitarbeiter aufgefordert ist, sich mit dem Problem der Brandbekämpfung zu befassen und
zumindest Kenntnisse in der Anwendung von Handfeuerlöschern zu erwerben.
Punkt 9.6 Absatz 1: Der Gebrauch von Feuerlöschern muss geübt werden
Das beste Gerät nützt nichts, wenn niemand mit Ihm umgehen kann.
Mindestens einmal jährlich muss daher eine ausreichende Anzahl geeigneter Betriebsangehöriger in der
Wirkungsweise und Handhabung der Feuerlöscher unterwiesen werden.
Dafür verwendet man zweckmäßigerweise Löscher mit älteren Füllungen. .......
(Anmerkung des Autors: Es gibt auch Übungslöscher die auf Wasserbasis arbeiten und geringere Kosten verursachen)
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/betrsichv/
Bei der Unterweisung nach § 12 des Arbeitsschutzgesetzes hat der Arbeitgeber die erforderlichen Vorkehrungen zu treffen, damit
Technische Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.2 Maßnahmen gegen Brände
6.1 Unterweisungspflichten des Arbeitgebers
6.2 Ausbildung von Brandschutzhelfern
BGR 133 Ausstattung von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern
Eine ausreichende Anzahl von Personen ist in der Handhabung von Feuerlöschern zu unterweisen.
Dort wo es die örtlichen Verhältnisse zulassen, empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen praktische Löschübungen mit Feuerlöschern
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