Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHZ%20163,%20195
Timestamp: 2019-05-19 23:45:24
Document Index: 155376900

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1004', '§ 91', '§ 1904', '§ 91', 'BGH', '§ 91', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 4', 'BGH', 'BGH', 'Art. 4', 'BGH', '§ 1901', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 223', 'BGH', '§ 1908', '§ 1837', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 91', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 91', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 92', 'BGH', '§ 91', 'BGH', 'BGH']

BGH, 08.06.2005 - XII ZR 177/03 - dejure.org
BGH, 08.06.2005 - XII ZR 177/03
https://dejure.org/2005,314
BGH, 08.06.2005 - XII ZR 177/03 (https://dejure.org/2005,314)
BGH, Entscheidung vom 08.06.2005 - XII ZR 177/03 (https://dejure.org/2005,314)
BGH, Entscheidung vom 08. Juni 2005 - XII ZR 177/03 (https://dejure.org/2005,314)
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Volltextveröffentlichungen (13)
Notare Bayern , S. 53 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)
BGB §§ 1004 Abs. 1 Satz 2, 1896, 1901, 1904; ZPO § 91 a
Einstellung künstlicher Ernährung gegen Willen des Pflegeheims und Pflegepersonals
bundesgerichtshof.de
Deutsches Notarinstitut
BGB §§ 1904, 1004 Abs. 1 Satz 2, 1896, 1901; ZPO § 91a
Begrenzung eines Sterbewunsches durch Heimvertrag bzw. Gewissensfreiheit des Pflegepersonals
Verlangen eines Betreuers auf Einstellung der künstlichen Ernährung unter Hinzuziehung des Heimvertrages; Gewissensfreiheit des Pflegepersonals im Fall des Verlangens auf Einstellung der künstlichen Ernährung; Kostentragungspflicht im Fall der Erledigung des Rechtsstreits durch den Tod des Patienten
rabüro.de
Zur Frage des Rechts des Pflegeheims zur Verweigerung der Einstellung der künstlichen Ernährung eines einwilligungsunfähigen betreuten Heimbewohners auf Verlangen des Betreuers in Übereinstimmung mit dem Arzt
Zum Abbruch der künstlichen Ernährung eines betreuten Patienten
Rechte des Pflegeheims bei Einstellung der künstlichen Ernährung aufgrund einer Anordnung von Betreuer und behandelndem Arzt
datenbank.nwb.de
anwaltonline.com (Kurzinformation)
Betreuungsrecht - Einstellung der künstlichen Ernährung
aerzteblatt.de (Kurzinformation)
Abbruch der Ernährung: Gewissensfreiheit der Pflegenden geht nicht vor
heckschen-vandeloo.de (Zusammenfassung)
Patientenrechte am Lebensende
recht-gehabt.de (Kurzinformation)
Patientenverfügung: Ist diese verbindlich? Wer braucht eine, wie muss sie formuliert sein?
krankenkassen.de (Kurzinformation)
Zwangsernährung rechtswidrig - Eingriff in die körperliche Integrität, der der Einwilligung des Patienten bedarf
123recht.net (Pressemeldung, 21.7.2005)
Auch lebenserhaltende Zwangsbehandlung ist unzulässig
Besprechungen u.ä. (3)
heckschen-vandeloo.de (Entscheidungsbesprechung)
Künstliche Ernährung ist auf Verlangen einzustellen
Patientenrechte am Lebensende gestärkt
Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 08.06.2005, XII ZR 177/03 (Fortsetzung der künstlichen Ernährung eines Heimbewohners - § 91a ZPO: Kostenentscheidung nach Tod des Patienten)" von Werner Bienwald, original erschienen in: FamRZ 2005, 1476 - 1477.
Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 08.06.2005, XII ZR 177/03 (Zum Unterlassungsanspruch einer künstlichen Ernährung)" von RA Robert Roßbruch, original erschienen in: PflR 2005, 414 - 415.
Kurznachricht zu "Praxis- und Beraterhinweis zur Entscheidung des BGH vom 08.06.2005, XII ZR 177/03 (Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen)" von RiAG Dr. Matthias Locher, original erschienen in: FamRB 2005, 300.
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 08.06.2005, Az.: XII ZR 177/03 (Verlangen des Abbruchs der künstlichen Ernährung im Pflegeheim)" von RA und FAErbR Wolfgang Roth, original erschienen in: ZEV 2005, 485 - 487.
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 08.06.2005, Az.: XII ZR 177/03 (Einstellen der künstlichen Ernährung auf Verlangen des Betreuers entgegen dem Willen des Pflegeheims)" von RAin Dr. Gabriele Müller, original erschienen in: DNotZ 2005, 924 - 930.
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 08.06.2005, Az.: XII ZR 177/03 (Einstellung der künstlichen Ernährung eines betreuten einwilligungsunfähigen Patienten)" von Prof. Dr. Wolfram Höfling, M.A., original erschienen in: JZ 2006, 145 - 147.
Zusammenfassung von "Muss das Pflegepersonal dem Sterbewunsch eines Patienten im Wachkoma nachkommen?" von RA Dr. Bernhard Debong, original erschienen in: ArztR 2006, 181 - 183.
Verfahrensgang Titel
BGH, 31.08.2005 - XII ZR 177/03
BGHZ 163, 195
NJW 2005, 2385
MDR 2005, 1413
DNotZ 2005, 924
FamRZ 2005, 1474
VersR 2005, 1249
Wird zitiert von ... (34)
BGH, 25.06.2010 - 2 StR 454/09
Abbruch lebenserhaltender Behandlung auf der Grundlage des Patientenwillens ist …
Diese Ansicht bestand auch fort, nachdem der XII. Zivilsenat in einem Kostenbeschluss vom 8. Juni 2005 (XII ZR 177/03 - BGHZ 163, 195 = NJW 2005, 2385) entschieden hatte, ein Heimbetreiber sei zur Fortsetzung einer künstlichen Ernährung bei einem entscheidungsunfähigen, an einem apallischen Syndrom leidenden Patienten gegen dessen durch den Betreuer verbindlich geäußerten Willen nicht berechtigt und das Vormundschaftsgericht zu einer Entscheidung nicht berufen, wenn Betreuer und Arzt sich übereinstimmend gegen eine weitere künstliche Ernährung entschieden hatten; der Eintritt in eine mutmaßlich unmittelbar zum Tod führende Phase der Grunderkrankung war danach nicht vorausgesetzt.
Nach der schon zur Tatzeit ganz herrschenden Rechtsauffassung verliehen weder der Heimvertrag noch die Gewissensfreiheit (Art. 4 Abs. 1 GG) der Heimleitung oder dem Pflegepersonal das Recht, sich über das Selbstbestimmungsrecht von Patienten hinwegzusetzen und eigenmächtig in deren verfassungsrechtlich verbürgtes Recht auf körperliche Unversehrtheit einzugreifen (vgl. BGHZ 163, 195, 200; Dirksen GesR 2004, 124, 128; Höfling JZ 2006, 145, 146; Hufen NJW 2001, 849, 853; ders. ZRP 2003, 248, 252; Ingelfinger JZ 2006, 821, 829; Lipp FamRZ 2004, 317, 324; Müller DNotZ 2005, 927, 928 f.; Sternberg-Lieben in FS für Eser (2005) S. 1185, 1203; Uhlenbruck NJW 2003, 1710, 1711 f.; Verrel, Gutachten zum 66. DJT, 2006, C 41 ff.; Wagenitz FamRZ 2005, 669, 670 f.; anders noch OLG München NJW 2003, 1743, 1745; LG Traunstein NJW-RR 2003, 221, 224).
BGH, 08.02.2017 - XII ZB 604/15
Voraussetzungen einer für den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen bindenden …
Demzufolge kann auch bei der hier zu entscheidenden Frage ausschließlich der mutmaßliche Wille der Betroffenen, daneben aber nicht auch der Wille des Ehemanns als entscheidend berücksichtigt werden (zu einer vergleichbaren Abwägung zwischen Grundrechten des Betroffenen und Grundrechten Dritter - dort Art. 4 GG - Senatsbeschluss BGHZ 163, 195 = FamRZ 2005, 1474, 1475 f.).
OLG München, 21.12.2017 - 1 U 454/17
Pflicht des Arztes zur Erörterung der Frage der Fortsetzung oder Beendigung einer …
Die §§ 1901a und b BGB wurden nach jahrelanger intensiver Diskussion in juristischen wie ärztlichen Fachkreisen über die Bindungswirkung und Reichweite von Patientenverfügungen (vgl. z.B. BGH, Beschluss vom 17.03.2003 - XII ZB 2/03, BGHZ 154, 205; v. 08.06.2005 - XII ZR 177/03, BGHZ 163, 195) durch das am 01.09.2009 in Kraft getretene 2. BtÄndG vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2286) eingefügt.
Es würde zudem einen Wertungswiderspruch darstellen, wenn man einerseits die Beibehaltung einer Magensonde und die mit ihrer Hilfe durchgeführte, lebenserhaltende künstliche Ernährung als fortdauernden einwilligungsbedürftigen Eingriff in die körperliche Integrität des Patienten ansieht (BGH…, Beschluss vom 17.03.2003 aaO, juris-Rn. 31; v. 08.06.2005 aaO, juris-Rn. 9), und anderseits diesem Sachverhalt eine schadensbegründende Qualität von vornherein abspräche.
LG Fulda, 30.04.2009 - 16 Js 1/08
Zur Strafbarkeit des Abbruches künstlicher Ernährung; Sterbehilfe; versuchter …
Dabei erläuterte sie der Zeugin ... die rechtliche Situation auf Grundlage der Entscheidung des 12. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 08.06.2005 (BGH NJW 2005, 2385 ff.), wonach eine Kontrollzuständigkeit des Vormundschaftsgerichts nur in einer Konfliktsituation zwischen Arzt und Betreuer begründet sei, die hier gerade nicht vorliege.
Bei der Beibehaltung der PEG-Sonde und der mit ihrer Hilfe ermöglichten und unmittelbar bevorstehenden künstlichen Ernährung handelt es sich nämlich um einen fortdauernden Eingriff in die körperliche Integrität der Patientin (vgl. BGH NJW 2003, 1588 ff. [1589]; Hufen, NJW 2001, 849 ff, [853]) und damit nach Auffassung der Kammer auch um eine vorsätzliche Körperverletzung im Sinne des § 223 Abs. 1 StGB, woran auch die Tatsache nichts ändert, dass ein Einstellen der künstlichen Ernährung zwangsläufig zum Tode der Patientin führen würde (vgl. BGH NJW 2005, 2385).
Vielmehr waren sie darauf beschränkt, beim Vormundschaftsgericht eine Überprüfung des Betreuerhandelns mit dem Ziel aufsichtsrechtlicher Maßnahmen nach § 1908 i Abs. 1 S. 1 in Verbindung mit § 1837 Abs. 1 bis 3 BGB anzuregen (vgl. BGH NJW 2005, 2385).
Zwar ist der Lebensschutz von grundsätzlicher Bedeutung, darf aber nicht gegen die Menschenwürde und das Selbstbestimmungsrecht ausgespielt werden (vgl. BGH NJW 2005, 2385 f. [2386]; Hufen, NJW 2001, 849 [857]).
Der 12. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hingegen geht in seinen im Vergleich zum Urteils des Strafsenats neueren Entscheidungen aus den Jahren 2003 und 2005 (BGH NJW 2003, 1588 ff.; 2005, 2385 ff.) nur dann von dem Erfordernis einer vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung aus, wenn kein Konsens zwischen Betreuer und behandelndem Arzt des Betroffenen vorliegt.
Denn auch wenn man in Übereinstimmung mit der Zivilrechtsprechung des Bundesgerichtshofs davon ausgeht, dass der Behandlungsabbruch vorliegend keiner vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung bedurfte, mithin die Verantwortlichen des Pflegeheimes objektiv rechtswidrig handelten, hielten sie eine solche vormundschaftsgerichtliche Genehmigung gleichwohl für erforderlich, was die Vorsatzschuld ausschließt bzw. zumindest zu einem unvermeidbaren Verbotsirrtum führt, zumal auch der 12. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seiner neuesten Entscheidung vom 08.06.2005 darauf hingewiesen hat, dass die strafrechtlichen Grenzen einer "Hilfe zum Sterben" dem Senat selbst bislang nicht hinreichend geklärt erschienen (BGH NJW 2005, 2385 ff. [2386]).
BGH, 03.05.2007 - I ZR 137/05
Zulässigkeit der Werbung mit Pauschalgebühren bei Erstberatung durch einen …
Der Senat kann sich deshalb auf eine summarische Prüfung der Erfolgsaussichten der Klage beschränken und darauf verzichten, alle für den Ausgang des Rechtsstreits bedeutsamen Rechtsfragen zu überprüfen (BGHZ 67, 343, 345; 163, 195, 197 m.w.N.).
OLG Saarbrücken, 12.01.2017 - 4 U 4/15
Kostenentscheidung nach Erledigung des Berufungsverfahrens durch …
Bei nicht hinreichend geklärter Rechtslage sind die Kosten gegeneinander aufzuheben (BGH, NJW 2005, 2385 f.; OLG Hamburg, NJW-RR 2015, 1351;… OLG Schleswig, WRP 2014, 879 - bei Juris Rn. 15;… Zöller/Vollkommer, aaO, § 91a Rn. 27).
OLG Frankfurt, 22.07.2016 - 8 W 38/16
Kündigung eines Wohn- und Betreuungsvertrages aus wichtigem Grund
Daher kann sich das zur Entscheidung berufene Gericht auf eine summarische Prüfung der Erfolgsaussichten der Klage beschränken und darauf verzichten, alle für den Ausgang des Rechtsstreits bedeutsamen Tat- und Rechtsfragen zu überprüfen (s. BVerfG, Beschluss vom 18.09.1992 - 1 BvR 1074/92, NJW 1993, 1060, 1061; BGH, Beschluss vom 08.06.2005 - XII ZR 177/03, NJW 2005, 2385; Beschluss vom 06.03.2014 - V ZB 35/13, [...]).
OLG Saarbrücken, 21.09.2010 - 8 W 215/10
Geltendmachung von Auskunfts- und Einsichtsrechten des Gesellschafters und noch …
Da die Kostenentscheidung aber zugleich nach billigem Ermessen erfolgt, brauchen nicht alle für den Ausgang des Rechtsstreits bedeutsamen Rechtsfragen entschieden zu werden; vielmehr ist eine summarische Prüfung der Erfolgsaussicht ausreichend, so dass bei nicht hinreichend geklärter Rechtslage die Kosten gegeneinander aufzuheben sind (vgl. BGHZ 163, 195 ff. Tz. 7; BGH NJW 2007, 1591 ff. Tz. 22; jeweils zit. nach juris;… Zöller/Vollkommer, a. a. O., § 91a Rdnr. 24, 26a).
OLG München, 25.01.2007 - 33 Wx 6/07
Ablehnung lebenserhaltender Maßnahmen durch Betreuer - kein Entlassungsgrund bei …
Für das weitere Vorgehen wird unter Berücksichtigung der BGH-Rechtsprechung (BGHZ 154, 205 und BGHZ 163, 195 = NJW 2005, 2385; zusammenfassend Hahne DRiZ 2005, 244) auf folgendes hingewiesen:.
OLG Brandenburg, 14.11.2018 - 11 U 124/17
Kostenentscheidung nach Erledigung des Rechtsstreits
§ 92 Abs. 1 Satz 1 ZPO; vgl. hierzu BGH, Beschl. v. 08.06.2005 - XII ZR 177/03, Rdn. 7, juris = BeckRS 2005, 8378; Beschl. v. 28.10.2008 - VIII ZB 28/08, Rdn. 5, juris = BeckRS 2008, 23811; BAG, Urt. v. 21.07.2009 - 9 AZR 279/08, Rdn. 35, juris = BeckRS 2009, 72154; OLG Koblenz, Beschl. v. 25.09.1998 - 5 W 587/98, Rdn. 3, juris = BeckRS 9998, 17300; ferner BeckOK-ZPO/Jaspersen, 30. Edition, § 91a Rdn. 31.1; Saenger/Gierl aaO Rdn. 46).
AG Nordenham, 20.03.2011 - 9 XVII 8/00
Betreuung: Genehmigungserfordernis für den Abbruch einer künstlichen Ernährung
OLG Nürnberg, 22.03.2011 - 14 W 508/11
Arrestaufhebungsverfahren: Grundsätze für eine Kostentragungspflicht des …
LG Traunstein, 07.12.2005 - 3 O 3142/04
OLG Hamm, 23.12.2008 - 28 W 27/08
Anspruch des Käufers eines Neuwagens auf Ersatz von Nutzungsausfall wegen Mängeln …
LG Zweibrücken, 07.06.2006 - 3 S 43/06
Sicherung sturzgefährdeter Heimbewohner: Umfang der Pflichten des Pflegeheims; …
OLG München, 26.04.2006 - 3 U 1776/06
Voraussetzungen eines zulässigen Behandlungsabbruchs
LG Landshut, 17.11.2015 - 64 T 1826/15
Einstellung der künstlichen Ernährung
OLG Saarbrücken, 06.03.2018 - 5 W 11/18
OLG München, 13.04.2018 - 7 W 311/18
Prüfungsmaßstab bei Kostenentscheidung nach übereinstimmenden …
BGH, 15.07.2009 - AnwZ (B) 76/08
Kostenentscheidung nach Erledigung eines anwaltsgerichtlichen Verfahrens …
OLG München, 30.11.2006 - 4 UF 227/06
Versorgungsausgleich in Bezug auf Rentenanwartschaften bei der Deutschen …
BGH, 09.03.2010 - AnwZ (B) 31/09
Anordnung der Erstattung außergerichtlicher Kosten und der Erhebung von Gebühren …
OLG Hamburg, 20.03.2015 - 8 U 120/14
Kostenentscheidung nach übereinstimmender Hauptsacheerledigungserklärung eines …
LG Hamburg, 20.08.2008 - 315 O 354/08
Wettbewerbsrecht: Werbeaussage "Deutschlands beliebtester DSL-Anbieter"
LAG Berlin-Brandenburg, 12.01.2018 - 10 Ta 1540/17
Fehlerhafte Vollstreckungsklausel - Zwangsvollstreckung aus widerrufenem …
LG Essen, 29.11.2007 - 7 T 385/07
Erfordernis vormundschaftsgerichtlicher Genehmigung für Abbruch lebenserhaltender …
KG, 19.04.2018 - 8 U 169/15
LG Berlin, 30.01.2007 - 83 T 519/06
Betreuerentlassung: Eignungsmangel bei beabsichtigter Einstellung …
LG Berlin, 22.05.2018 - 55 T 15/18
Wohnungseigentümergemeinschaft: Nutzung eines Teileigentums für freikirchliche …
LG Berlin, 03.05.2016 - 67 S 34/16
Verurteilung des Wohnungsmieters zur Duldung von Modernisierungsmaßnahmen: …
LG Düsseldorf, 14.02.2007 - 12 O 163/06
Begründung einer wettbewerblichen Eigenart von auf dem Markt angebotenen Uhren; …
LG Hamburg, 30.01.2009 - 315 O 605/08
Hinweis Das gewünschte Dokument ist momentan nicht …
LG Hamburg, 10.06.2009 - 315 O 605/08
Wettbewerbsbeschränkung durch privaten Fernsehsender: Kündigung eines Vertrags …
LG Hamburg, 10.06.2009 - 315 O 650/08