Source: http://reitverein-fredenbeck.de/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2017-09-21 17:30:24
Document Index: 52606326

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 3', '§ 7', '§ 26', '§ 4', '§ 11']

Der Reitverein Fredenbeck und Umgebung e. V. mit dem Sitz in Fredenbeck ist in das Vereinsregister bei dem Amtsreigister in Stade eingetragen. Der Verein ist Mitglied des Kreissportbundes Stade und durch den Verband Stader-Altländer Reitvereine e.V. Mitglied des Reiterverbandes Hannover-Bremen e.V. und der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN).
1.6 die Förderung des Reitens in der freien Landschaft zur Erholung im Rahmen des Freizeit-, Breitensports und die Unterstützung aller Bemühungen zur Pflege der Landschaft und zur Verhütung von Schäden;
1.7 die Mitwirkung bei der Koordinierung aller Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur für Pferdesport und Pferdehaltung im Gemeindegebiet. Durch die Erfüllung seiner Aufgaben verfolgt der Verein selbstlos, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 bis 68 der Abgabenordnung 1977 vom 16. März 1976 (BGBI.I S. 613); er enthält sich jeder parteipolitischen und konfessionellen Tätigkeit
Der Verein verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins nicht mehr als ihre einbezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurückerhalten. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
Mitglieder können natürliche Personen, juristische Personen und Personenvereinigungen werden. Die Mitgliedschaft wird durch Beitrittserklärung und deren Annahme erworben. Die schriftliche Beitrittserklärung ist an den Vorstand des Vereins zu richten; bei Kindern und Jugendlichen bedarf sie der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Personen, die bereits einem Reit- und Fahrverein angehören, müssen eine Erklärung über die Stammitgliedschaft im Sinne der LPO hinzufügen. Änderungen in der Stammmitgliedschaft sind dem Verein unverzügich mitzuteilen! Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Bei Ablehnung kann die Entscheidung der Mitgliederversammlung gefordert werden. Personen, die den Verein uneigennützig bei der Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben persönlich, finanziell oder materiell zu unterstützen bereit sind, können vom Vorstand als fördernde Mitglieder aufgenommen werden. Die Mitgliederversammlung kann verdiente Mitglieder und andere Persönlichkeiten, die den Reit- und Fahrsport und die Vereinsarbeit wesentlich gefördert haben, die Ehrenmitgliedschaft verleihen. Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft unterwerfen sich die Mitglieder den Satzungen und Ordnungen der Kreisreiterverbände, der Regionalverbände, der Landesverbände und der FN.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluß oder Tod. Die Mitgliedschuft endet mit dem Ablauf des Geschäftsjahres, wenn das Mitglied sie bis zum 15. November des Jahres schriftlich kündigt (Austritt). Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Satzung oder gegen satzungsgemäße Beschlüsse verstößt, das Vereinsinteresse schädigt,oder ernsthaft gefährdet oder sich eines unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens schuldig macht; seiner Beitragspflicht trotz Mahnung länger als sechs Monate nicht nachkommt. Über den AusschluB entscheidet der Vorstand. Das ausgeschlossene Mitglied kann den Ausschluß binnen vier Wochen durch schriftlich begründete Beschwerde anfechten, über die eine Mitgliederversammlung entscheidet. Bis zur endgültigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Beiträge, Aufnahmegelder und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Beiträge sind im voraus zu zahlen. Soweit die Mitgliederversammlung keine Entscheidung getroffen hat, wird die Zahlungsweise von Aufnahmegeldern und Umlagen durch den Vorstand bestimmt.
Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung der Vorstand und der erweiterte Vorstand
Im ersten Vierteljahr eines jeden Jahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen; er muß dies tun, wenn es von mindestens einem Drittel der Mitglieder unter Angabe der Gründe beantragt wird. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Vertreter durch schriftliche Einladung an die Mitglieder oder durch einmalige Veröffentlichung im Stader Tageblatt unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Zwischen dem Tage der Einberufung und dem Versammlungstage müssen zwei Wochen liegen. Die Mitgliederversamlnlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlußfähig. Anträge zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor dem Versammlungstage schriftlich beim Vorstand einzureichen. Später gestellte Antrage auf Satzungsänderungen werden nicht andere Anträge werden nur behandelt, wenn die Mitgliederversammlung dies mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder beschließt. Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen. Soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet die einfache Mehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Wahlen erfolgen durch Handzeichen, auf Antrag eines der anwesenden Mitglieder durch Stimmzettel. Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt. Erhält keiner der Kandidaten die Mehrheit, findet zwischen den beiden Kandidaten mit den höchsten Stimmzahlen eine Stichwahl statt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Vorsitzenden zu ziehende Los. Stimmberechtigt ist jedes persönlich anwesende Vereinsmitglied mit einer Stimme. Stimmübertragung ist nicht zulässig. Jugendliche und Kinder haben kein Stimmrecht. Für Jugendliche ab 16 Jahre kann eine Gruppenbildung stattfinden, deren Interesse durch die Jugendsprecherin mit einer Stimme in der Mitgliederversammlung vertreten wird. Jugendliche und Junioren können aus ihrer Mitte einen Jugendvertreter wahlen, der - ohne Stimmrecht - berechtigt ist, an den Sitzungen des erweiterten Vorstandes teilzunehmen. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die die Beschlüsse im Wortlaut und die Ergebnisse von Wahlen verzeichnen muß. Sie ist vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben.
Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Wahl des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes, die Wahl von zwei Kassen- und Rechnungsprüfern, die Jahresrechnung, die Entlastung des Vorstandes, die Beiträge, Aufnahmegelder und Umlagen, die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins und die Anträge nach §§ 3 Abs. 1 Satz 5, 4 Abs. 3 Satz 2 und § 7 Abs. 4 dieser Satzung. Beschlüsse über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder.
Der Verein wird vom Vorstand geleitet. Der Gesamtvorstand besteht aus dem engeren und dem erweiterten Vorstand. Dem engeren Vorstand gehören an:
e) der Reitlehrer
Dem erweiterten Vorstand gehören neben den Mitgliedern des engeren Vorstands (3.) an:
a) der Stellvertreter des Schriftführers
b) der Stellvertreter des Kassenführers
c) der Stellvertreter des Reitlehrers
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende, jeder ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis ist der stellvertretende Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des Vorsitzenden zur Vertretung befugt. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während seiner Amtszeit aus, ist von der nächsten Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl durchzuführen; scheiden der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende während ihrer Amtszeit aus, ist innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung einzuberufen, die die Ergänzungswahl durchührt. Um nicht stets den gesamten Vorstand neu zu wählen, erfolgt die Wahl des/der stellvertretenden Vorsitzenden sowie des/der Schriftführers/in und des/der Stellvertreters/in des/der Kassenführers/in jeweils zwei Jahre nach der turnusmäßigen Wahl von Vorsitzendem/der, Kassenführer/in und dem/der Stellvertreter/in des Schriftführers/in und dem/der Stellvertreters des Reitlehrers/in. Auch bei Ausscheiden eines der Amtsinhaber innerhalb der Wahlperiode bleiben die Nachfolger nur so lange im Amt, bis die vom Vorgänger begonnene Wahlperiode abgelaufen ist. Der Vorstand (engerer Vorstand wie auch Gesamtvorstand) ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Über die Sitzungen des Vorstandes (engerer Vorstand wie auch Gesamtvorstand) ist eine ist eine Niederschrift aufnehmen, die die Gegenstände der Beratungen und die Beschlusse verzeichnen muß. Sie ist vom Vorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.
§ l0 Aufgaben des Vorstandes
Der Vorstand (Gesamtvorstand) entscheidet über:
a) die Vorbereitung der Mitgliederversammlung und die Ausführung ihrer Beschlüsse
b) die Erfüllung aller dem Verein gestellten Aufgaben, soweit die Entscheidung nicht der Mitgliederversammlung oder dem engeren Vorstand nach der Satzung vorbehalten ist
c) die Führung der laufenden Geschäfte, soweit diese nicht dem engeren Vorstand vorbehalten ist.
Der engere Vorstand entscheidet über:
a) Maßnahmen nach § 4 und § 11 der Satzung
b) den Hallenbetrieb, soweit es sich um die Vermietung von Boxen, den Einkauf von Futter usww., Reparaturen, Festsetzung von Stallmieten und Reitstundenkosten, die Veranstaltung von Lehrgängen und die Vereinbarungen mit Reitlehrern und Stallpersonal handelt. c) Eilmaßnahmen
Verstöße gegen die LPO und die reiterliche Disziplin können durch Ordnungsmaßnahmen geahndet werden. Eine Ordnungsmaßnahme darf in der Regel nur verhängt werden, wenn der Verstoß schuldhaft (mindestens leicht fahrlässig) begangen worden ist; Ausnahmen sind Bestandteil der LPO. Als OrdnungsmaBnahmen können verhängt werden: Verwarnung, Geldbußen, zeitlicher oder dauernder AusschluB von Veranstaltungen bzw. aus dem Verein, zeitliche oder dauernde Verweisung von Veranstaltungen bzw. aus den Vereinsanlagen. Die Befugnis, Ordnungsmaßnahmen zu verhängen, übt der Verein, der Landesverband oder die FN aus. Gegen die Anordnung der Ordnungsmaßnahmen steht dem Beschuldigten das Recht der Beschwerde zu. Alle näheren Einzelheiten zur Art der Verstöße, zu den Ordnungsmaßnahmen und zum Verfahren werden in der LPO - Teil C, Rechtsordnung - geregelt.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins der Ortsgemeinde Fredenbeck, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige reitsportliche Zwecke zu verwenden hat, zu.
Vorstehende Satzung tritt auf Beschluß der Mitgliederversammlung des Vereins mit Wirkung vom 20.02.1999 in Kraft.
Ergebnisse zum Fredenbecker Reitturnier 2017
Voltigier und Longierhalle
Reitturnier des Reitvereines am 22 und 23.04.2017
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