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Timestamp: 2018-06-18 10:22:24
Document Index: 382689439

Matched Legal Cases: ['§ 62', '§ 32', '§ 59', '§ 309', '§ 59', '§ 309', '§ 13']

Seltsames Einladungsschreiben - ''Psychosoziales Clearing'' - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
Post #2207417 (5)
13.06.2017, 19:01 #26
Ich würde den Termin nicht einfach nur absagen, sondern das ganze in einen schönen Widerspruch verpacken^^
Zu dem, was es mit dem pyschologischen Clearing auf sich haben könnte, habe ich das hier gefunden http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...4PBSRqiKjWqtRA .
Ich sage mal nix zu diesen Ergüssen ... eines deckt sich allerdings mit meinem Wissen: eine Untersuchung müsste nach § 62 SGB I laufen - und die Einladung dazu m.M.n. vom äD bzw. wie-auch-immer kommen, nicht vom JC.
Daß auch ein äD-"Meldetermin" mit 10% sanktioniert werden kann, hat mich doch leicht verwundert, erklärt sich aber hieraus LSG Schleswig-Holstein v. 02.08.2011 - L 3 AS 130/11 B ER; L 3 AS 130/11 B ER PKH - NWB Datenbank (spezialgesetzliche Regelung geht vor; damit ist wenigstens keine Einstellung nach 66 SGB I möglich).
Die Einladung hat eine ganz andere Schwäche https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...esgb&id=180867 BSG, Urteil v. 29.04.2015, Az. B 14 AS 19/14 R sagt in Rz. 26
"5. Die Voraussetzungen für die Feststellung eines Meldeversäumnisses nach § 32 Abs 1 SGB II sind: Eine leistungsberechtigte Person muss eine Aufforderung des zuständigen Jobcenters, sich bei ihm zu melden oder bei einem Untersuchungstermin zu erscheinen, erhalten haben (Meldeaufforderung), mit der ein zulässiger Meldezweck verfolgt wurde (§ 59 SGB II, § 309 Abs 2 SGB III); [...]."
und in Rz. 32
"Dass eine rechtmäßige Meldeaufforderung einen Meldezweck voraussetzt, folgt aus § 59 SGB II, der ua die Vorschrift über die allgemeine Meldepflicht in § 309 SGB III für entsprechend anwendbar erklärt. [...] Wie konkret der Meldezweck benannt werden muss, kann nicht für alle Einzelfälle generell festgelegt werden, weil dafür die jeweilige Beratungssituation maßgebend ist; eine stichwortartige Konkretisierung ist aber im Regelfall ausreichend (vgl Siefert, aaO, RdNr 20; Winkler, aaO, RdNr 12). [...]".
Also ich sehe in dem JC-Wisch überhaupt keine Benennung des Meldezwecks.
13.06.2017, 19:32 #27
Der TE ist seit vielen Monaten Krank.
Info Clearing:
Ja und? Meinst Du, durch solche aktiopnen wird er schneller gesund?
im uebrigeb denke ich By Clearing als erstes an Scientology und das geht nichht nur mir so. Und desalb sollten Aemter usw. Solche Begriffe besser vermeiden.
13.06.2017, 20:47 #28
im uebrigeb denke ich By Clearing als erstes an Scientology und das geht nichht nur mir so.
Clear Screen = Gehirnwäsche
13.06.2017, 22:09 #29
[...] im uebrigeb denke ich By Clearing als erstes an Scientology und das geht nichht nur mir so. [...]
Wenn das Wort "Clearing" noch mit Begriffen gekoppelt wird, die mit "psycho" anfangen, klickts doch sofort und bei leidlich Informierten schrillen alle Alarmsirenen!
Wahrscheinlich würde ich schriftlich nachfragen, ob diese mir völlig unbekannte Aufgabenstellung neuerdings vom JC an die Scientologen-Organisation delegiert wurde.
Da mir vom Gesetzgeber neben informationeller Selbstbestimmung auch Religionsfreiheit zugesichert wird, wollte ich nicht zu Veranstaltungen dieser Gruppierung - oder deren Abkömmlingen - verdonnert werden.
Was zahlreiche Dokumentationen der öffentlich rechtlichen Sender über das sog. "Clearing" zu Tage gebracht haben, ist mehr als besorgniserregend. Besonders wenn Manipulationstechniken angewandt werden, derer sich ein Normalbürger nicht zu entziehen vermag.
Wenn mir nicht detailliert dargelegt wird, WAS mich genau erwartet, bäte ich darum, davon abzusehen, mich zu dubiosen Veranstaltungen zu delegieren. Veranstaltungen mit dem Ruch der Scientology"Church" - obendrein mit Psychologen, deren Namen mir noch nicht mal offenbart werden, wirken wenig vertrauenerweckend.
Vorsorglich verböte ich die Weitergabe meiner Daten an Dritte, deren Umfang über den vom Gesetzgeber gesteckten Rahmen hinaus gehen. Bereits übermittelte Daten, die den genannten Umfang sprengen, bäte ich unverzüglich sperren und löschen zu lassen. Die Bestätigung hätte ich mir für den dd.mm.yy vorgemerkt.
Im Übrigen fand in dem Schreiben vom dd.mm.yy die Erstattung der Fahrtkosten keinerlei Erwähnung.
Die Zusicherung der Übernahme entstehender Kosten sollte künftig bitte stets in den Vorladungen enthalten sein.
Nicht, daß der "Eingeladene" darauf sitzen bleibt sofern sich der im Schreiben vom dd.mm.yy erweckte Eindruck bestätigen sollte, daß der (sanktionsbewehrte) Meldezweck lt. Gesetzgeber unzulässig ist.
Vorladungen mit zulässigem Meldezweck würde ich - sofern kein wichtiger Hinderungsgrund vorliegt - unverzüglich nachkommen.
Abgesehen vom Stil - klingt "Einladung Erstgespräch Psychologen" nicht übergriffig und unzulässig?
Ärzte und Psychologen sucht sich ein nicht-entmündigter Bürger doch immer noch selber aus.
Dem JC steht es frei, den HE vom medizinischen Dienst begutachten zu lassen.
Die Vorladung dazu bedarf meines Wissens einer Form, der dieses Schreiben nicht ansatzweise genügt.
14.06.2017, 02:28 #30
Wenn man ins Ambulant Betreute Wohnen möchte, muss man auch zu einer Clearing Sitzung. Dort wird geprüft, ob man wirklich die Voraussetzungen mitbringt, dass eine solche Maßnahme für einen Menschen wie den Antragsteller wirklich notwendig ist und dann getragen wird.
14.06.2017, 13:08 #31
Danke für all eure Meinungen dazu. Nächste Woche Montag habe ich wieder einen Termin bei meiner Psychotherapeutin und da werde ich ihr dieses Schreiben mal vorzeigen. Bin auf ihre Meinung dazu gespannt und werde euch auf jeden Fall davon berichten.
14.06.2017, 13:14 #32
Wenn man ins Ambulant Betreute Wohnen möchte, muss man auch zu einer Clearing Sitzung. [...]
Wozu neue Baustellen aufmachen?
Weder dem Eröffnungspost noch weiteren Bemerkungen des TE ist zu entnehmen, daß dies sein Wunsch gewesen sei.
Dem TE fremdbestimmt irgendwelche Personen überzuhelfen, die in seiner Psyche rumstochern sollen, scheint lt. Eröffnungspost NICHT besprochen, gar erwünscht zu sein.
Warum sonst wurde um Rat gefragt?
Abgesehen davon - meines Wissens sollen Behördenpost, Rechnungen und Verträge in der offiziell ausgewiesenen Amtssprache verfaßt sein.
"Clearing" konnte ich im deutschen Wörterbuch nicht finden.
Dafür jedoch in Scientology-Psycho-Publikationen. In denen von vergleichbaren, pseudo-wissenschaftlichen Schlickerfingern scheinen Nebelkerzen-Begriffe auch Einzug zu halten.
Dort wird geprüft, [....]
Diese Prüfung scheint im vorliegendem Fall mehr als un-er-wünscht zu sein.
Wäre dem TE dauerhafte Arbeitsunfähigkeit ohne PRÜFUNG einer dazu autorisierten Person attestiert worden?
Das Wichtigste, auf wen oder was sich der TE "dort" gefaßt machen sollte, hat der Verfasser des Anschreibens jedoch im Unklaren gelassen.
14.06.2017, 17:38 #33
Könnte die Organisation evtl. auch Interesse an dieser leicht seltsamen Einladung zeigen Aussteiger und Beratungsstellen ?
So höchst vorsorglich ...
Ich wollte auch einfach nur eine Einordnung vornehmen, nicht den TE zu irgendetwas zwingen.
19.06.2017, 15:37 #35
heute hatte ich ja wieder einen Termin bei meiner Psychotherapeutin. Möchte euch mitteilen, wie meine Therapeutin auf das Schreiben reagiert hat.
Um ehrlich zu sein, hätte ich gedacht, dass sie mir von dem Termin abrät. Indirekt hat sie mir empfohlen diesen Termin wahrzunehmen, da sie auf die Reaktion von dem Gespräch gespannt wäre...
Von ''Clearing'' hatte sie auch noch nie etwas gehört.
Finde ich persönlich etwas schade, da - im Jobcenter anwesende ''Psychologen'' - meiner Ansicht nach nicht neutral an ein Gespräch rangehen, da die Chefetage ''im Nacken'' sitzt. Das heutige Gespräch mit ihr hat mich um ehrlich zu sein etwas enttäuscht.
19.06.2017, 19:04 #36
Muddu selber nochmal drüber nachdenken ...
Kann ja evtl. sein, daß die Psychotherapeutin da genauso wenig neutral ist - versehentlich.
Die Leute die noch nie selbst mit dem JC zu tun hatten, haben immer noch eine recht hohe Meinung "vom Amt". Desweiteren habe ich auch immer wieder den Eindruck, als würden in den unter Frauen üblichen Krawallzeitschriften ziemlich regelmäßig 20+x Jahre alte "Lebenstipps" verzapft werden ... man höre sich z.B. mal das JC-/ Kindergeld-/ Jugendamt- Wissen von jungen schwangeren alleinerziehungswilligen Frauen an, das tut regelrecht weh im Hirn
19.06.2017, 19:05 #37
Indirekt hat sie mir empfohlen diesen Termin wahrzunehmen, da sie auf die Reaktion von dem Gespräch gespannt wäre...
na hat sie dir denn wenigstens angeboten, als "Beistand" mitzukommen? Dann hätte sie das "Gespräch" 1 zu 1 in Real Life, das wäre bestimmt noch "interessanter". Dann kann sie auch fragen, was es mit dem Psycho-Clearing so auf sich hat.
Ich würde da nie und nimmer alleine hingehen.
19.06.2017, 20:02 #38
@Claus.: hingehen werde ich garantiert nicht, da ich - nach wie vor - noch arbeitsunfähig geschrieben bin und laut Rfb wird eine AU benötigt im Falle eines Nichterscheinens. Sollte ein Termin für eine Ärztliche Untersuchung anstehen, werde ich dort auftauchen müssen - alles andere bringt rein gar nichts.
@Mmepepper: leider nicht, wäre auch sicherlich nicht möglich. Mir ihr als Beistand wäre ich hingegangen. Vom dem heutigen Gespräch war ich wie schon erwähnt irgendwie enttäuscht von ihrem Verhalten. Hätte eigentlich mit einer anderen Sichtweise zu diesem Thema gerechnet, da sie - zumindest hatte ich bisher den Eindruck - auf der Seite von den Kranken steht.
19.06.2017, 20:51 #39
....anderen Sichtweise zu diesem Thema gerechnet, da sie - zumindest hatte ich bisher den Eindruck - auf der Seite von den Kranken steht.
Gehe mal davon aus, es ist eine Ärztin und zu allererst eine Ärztin. Also empfiehlt sie dies, weil sie möchte, dass Du Dir eine andere Meinung einholst.
Es ist öfters besser, wenn es vor Gericht gehen sollte, dass eine zweite Meinung verfügbar ist.
1. Die "Diagnose" des "Psycho-Clearings" stimmt mit der Diagnose Deiner Ärtztin überein. Alles gut!
2. Die Diagnose des "Psycho-Clearings" weicht maginal ab. Alles gut!
3. Die "Diagnose" ist völliger Blödsinn, alles gut für Dich im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung.
Meine Empfehlung falls Du doch hingehst:
Vor dem Gespräch, befragst Du die Untersuchenden nach Ihrer beruflichen Praxis, nach der Approbation. Notfalls notierst Du den exakten Namen und Titel, mit dem sich die Person vorstellt und befragst anschließend die Ärztekammer nach der Zulassung.
20.06.2017, 08:24 #40
ich kann die Enttäuschung schon verstehen. Wenn die eigene Therapeutin während des Behandlungsprozesses nicht genau nachhakt, was da irgendsoeine dubiose "Psychoclearingstelle" für angebliche Diagnosen stellen will, wäre mein Vertrauen auch "leicht" erschüttert. Eigentlich müssten bei der sämtliche Alarmglocken schrillen, weil uU ihre Behandlung konterkariert werden könnte. Schließlich hat sie auch eine "Fürsorgepflicht" während einer Therapie. Und schon eine "Diagnose" kann traumatisierend sein - abgesehen von dem ganzen offensichtlich fadenscheinigen Drumrum, das überhaupt erst zu einer "Diagnose" hinführen soll.
Ausserdem würde ich an ihrer Stelle hinterfragen, ob meine eigene Kompetenz angezweifelt wird, wenn hier jemand irgendwelche Extra-Untersuchungen vornehmen will.
Zwar hackt auch unter Ärzten eine Krähe der anderen kein Auge aus, wenns nicht unbedingt sein muss, so wie überall sonst auch. Trotzdem würde ich mir von meiner Therapeutin auch mehr Engagement wünschen, wenn sie angeblich "auf meiner Seite" steht. Zumindest hätte sie alternative Möglichkeiten vorschlagen oder anbieten können.
Ich würde auf jeden Fall nochmal mit der Therapeutin darüber sprechen, damit da nichts "vergiftet" wird durch diese Idioten. Die schaffen es echt noch, und bringen mit ihren Machenschaften fachmännische Heilungsprozesse und dafür notwendige Vertrauensverhältnisse in Gefahr.
Außerdem würde ich zusätzlich flankierend zur AU für diesen Termin das machen, was Claus. in #26 geschrieben hat (Widerspruch), sowie wortwörtlich den Brief von Ozymandias aus #22 kurz, bündig und nachweisbar einreichen:
Man könnte einfach zurückschreiben, dass hier ein Fehler vorliegen muss, da man halt so etwas nicht vereinbart hat und auch kein Interesse an Scientology hat.
Vielleicht sogar noch zusätzlich nen Antrag auf Auskunft und Beratung mit der Frage, was das ist und was das soll.
Dann haben die schön viel zu tun und überlegen es sich vielleicht beim nächsten Mal, was sie so mit dir "veranstalten" und können sie sich vorher erstmal selber clearen.
Geändert von Mmepepper (20.06.2017 um 08:50 Uhr)
20.06.2017, 13:07 #41
Dass ich nicht hingehen werde ist klar. Man sagt ja immer, dass man nicht mit dem JC telefonieren sollte - wie könnte ich das denn geschickt machen am Freitag? Einfach ignorieren? Im Grunde genommen dürfte ich kein Anhörungsschreiben bekommen, da - wie schon erwähnt - seit Monaten regelmäßig AU's eingereicht werden per Fax. Dennoch rechne ich mit einem Anhörungsschreiben.
Ist in meinen Augen ein recht sicherer Zugang, da a) aus der Hausarztpraxis gefaxt wurde/wird, b) ich somit noch Zeugen habe und c) habe ich einen Sendebericht auf dem die AU in Kopie auf der Vorderseite erscheint mit sämtlichen Daten ( Name, Anschrift,.. von der Praxis ) in der Ecke.
Das finde ich vorteilhafter, da es mich keinen müden Cent kostet.
Vorab irgendwelche Briefe zu verschicken würde - denke ich mal - wenig bringen, da ich ja auch trotz eingereichter AU monatlich irgendwelche ''Einladungen'' bekomme. Entweder Willkür oder reine Schikane - ich tippe auf beides.
20.06.2017, 13:20 #42
wie könnte ich das denn geschickt machen am Freitag? Einfach ignorieren?
nein nicht ignorieren, sondern den Brief:
mit beispielsweise dem Satz ergänzen wie "Für Ihr Verständnis dafür, dass dieser Termin so lange nicht wahrnehmbar ist, bis meine berechtigten Fragen - die Sie heute als Antrag auf Auskunft und Beratung nach §§ 13-15 SGBI in einem gesonderten Schreiben nachweisbar erhalten haben - beantwortet sind, bedanke ich mich im Voraus. Mit herzlichen Grüßen"oder so. Damit ist dann alles gesagt und zwar 5-fach (mit den anderen Sachen), und DIE sind am Zug.
Damit setzt du zusätzlich Querverweise, und das mag das Jobcenter am allerwenigsten
Deine AU allein reicht denen offensichtlich nicht aus, um vor dir "Respekt" zu haben. Den musst du dir dort offensichtlich erstmal "erarbeiten", manchmal ist das so.. die werden sonst immer penetranter, weil sie wie die Hyänen meinen, "Blut geleckt" zu haben, um dich - wie auch immer pervers - aus dem "Leistungsbezug" rauskicken zu können.
Manchmal muss man denen schon deutlicher zeigen, wo die Grenzen sind, sonst kapieren die es nicht. Mir wäre einmal kurz "Stress" lieber und dafür dann langfristig Ruhe als ständig Magengeschwüre deswegen, was als nächstes kommt...
Musst du letztendlich selber wissen, jede/r ist anders...
Geändert von Mmepepper (20.06.2017 um 13:36 Uhr)
22.06.2017, 12:16 #43
habe nun ein kurzes Schreiben gefaxt und per Standardpost verschickt. Inhalt des Schreibens: dass ich einen Antrag auf Aufklärung, Beratung und Auskunft stelle und das meine AU - nach wie vor - fristgerecht immer eingereicht wird per Fax aus einer Arztpraxis.
Ich rechne dennoch mit einer Anhörung, man möchte dem Elo ja trotzdem nerven. Ich melde mich wieder wenn es Neuigkeiten gibt.
24.06.2017, 14:44 #44
ich war eben am Briefkasten und siehe da: ein Brief vom Jc. Ich hätte mit einem Anhörungsschreiben gerechnet, doch es war exakt derselbe Brief nur mit einem anderen Datum und Termin im Briefkasten.
Das sind die aktuellen Infos zu diesem Thema. Auf meinen Antrag auf Aufklärung, Beratung und Auskunft wurde natürlich nicht reagiert.
24.06.2017, 17:04 #45
Kurz und bündig, gleicher Brief mit gleichem Antrag und gleichem Wortlaut, wie gerade erst, wieder abschicken. Nicht mehr, und nicht weniger!
25.06.2017, 10:26 #46
Danke dir für deine Meinung. So werde ich es natürlich wieder machen, ich kann das ''Spielchen'' gerne weiterführen.
27.06.2017, 18:38 #47
Und es geht weiter: ein Anhörungsschreiben wurde heute zugestellt. Wie immer das übliche mit einer möglichen Minderung von 10 Prozent.
Werde ich natürlich eine Stellungnahme verfassen, mit dem Hinweis, dass eine Folgebescheinigung regelmäßig an das Jc gefaxt wird - Sendebereicht liegt mir vor und auch einen weiteren Zeugen habe ich, da es aus der Arztpraxis meiner Hausärztin gefaxt wird.
Bei dem Anhörungsschreiben wurde auch der Name der Psychotherapeutin genannt, hätten sie auch beim Einladungsschreiben machen können.
29.06.2017, 10:36 #48
Lade das Anhörungsschreiben doch bitte mal anonymisiert hier hoch.
Vielleicht könnte man evtl. darauf noch "effektiver" argumentieren, als sich rein "reaktiv" zu rechtfertigen.
Wobei die sich natürlich auch gerne weiterhin mit ihren eigenen "Spielchen" beschäftigen könnten. Kostet (die) ja nix
Ergänzung: und sammel schon mal Nachweise für deine Kosten für Porto, Papier, Umschläge, Kopien, Drucker (neue Druckerpatrone kaufen bietet sich jetzt an) Stromkosten (für Betrieb, falls Messung möglich, ansonsten grob überschlagen (Zeiteinsatz für den laufenden Betrieb der Geräte) ) und so weiter
Geändert von Mmepepper (29.06.2017 um 10:57 Uhr)
29.06.2017, 12:27 #49
Vielleicht sollte man sich hier mal die Frage stellen, wie der SB darauf kommt einen Psychotherapeuten einzuschalten, wenn du doch lediglich seit langem AU bist.
Wenn der SB irgendwelche Zweifel an deiner AU bzw. Erwerbsfähigkeit hegt, dann mag er bitte den ärztlichen Dienst einschalten.
Hast du vielleicht mal darüber nachgedacht, ob nicht wohlmöglich mit deiner damaligen Schweigepflichtendbindung dein Hausarzt irgendwelche Dinge dem JC mitgeteilt hat. Viellicht sollte man dazu vorab mal mit diesem ein Gespräch suchen.
Hast du denn in deinem Brief darauf hingewiesen, dass du mit niemanden im JC einem solchen Claering Gespräch zugestimmt hast noch vereinbart hast, woher entnehmen die bitte nun deine Zustimmung.
Hier musst du nun eine eindeutigte Klärung verlangen, auf was sich das ganze stützen soll (Gesetze), ansonsten wird das noch lange so weiter gehen und dir wird dann die Sanktion ins Haus flattern.
Wie gesagt, wenn die zweifel an deiner AU oder aber deiner Erwerbsfähigkeit haben, dann soll des SB den äD einschalten.
29.06.2017, 13:38 #50
evtl. auch erstmal Akteneinsicht in Erwägung ziehen, wenn die nach deinem letzten Wiederholungsschriebs keine Ruhe geben.