Source: https://unfallmann.jimdo.com/31-08-2017-zum-maximalanspruch-verhindert/
Timestamp: 2018-01-23 01:55:11
Document Index: 288820045

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

@ 31.08.2017 Zum Maximalanspruch verhindert - unfallmanns Webseite!
Wahrhaftig haben die Mediziner aber am 04.03.2003 und 28.11.2007 eine migraine accompagnée mit Gesichtsfeldausfall dokumentiert.
Auf Grund meiner Beschwerden im li. Knie, wurde am 12.10.1968 von dem Unfallarzt Dr. Go. eine weitere Rö.- Aufnahme angefertigt.
Und in dem folgenden Zwischenbericht vom 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) wurde als Unfallfolge ein Kniescheibenabbruch an der Unterseite (Reibfläche) der li. Kniescheibe dokumentiert. So werden auch meine Beschwerden im li. Knie ableitbar und der grobe Behandlungsfehler an meinem li. Knie wurde aufgedeckt. Weil eben keine besondere Behandlung dem li. Knie angetan wurde.
In dem Bescheid vom 28.05.1970 hat die BGHW (vormals GroLa BG) als Unfallfolge keinen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge übernommen, sondern einen Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. also nicht auf der Reibefläche.
So hat die BGHW meinen Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe bei der Anerkennung und Entschädigung ausgeklammert und verschafft sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.
Nach dem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe wurde von dem Unfallarzt Dr. Kl. am 20.01.2003 und 31.01.2003 eine Retropatellararthrose im li. Knie als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10 % festgestellt und es sollte ein Rentengutachten angefertigt werden. Die MdE konnte aber in dem Rentengutachten vom 05.09.2003 nicht bestätigt werden. Weil die BGHW Beweismittel vor dem Gutachter zurückgehalten hat.
Die MdE konnte in dem Rentengutachten (05.09.2003) nicht bestätigt werden. Weil die BGHW Beweismittel vor dem Gutachter zurückgehalten hat.
Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) konnte ich das Zurückhalten von Beweismittel dokumentieren. Und bis dato hat die BGHW kein neues Rentengutachten anfertigen lassen. Und erhält sich ihren rechtswidrigen Vermögensvorteil.
Von meiner Arbeitgeberin wurde, ich wegen meiner unregelmäßigen Arbeitsaufnahme (Unfallfolge) detektivisch Bespitzelt und hat Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust und zur Arbeitslosigkeit geführt.
Die BGHW und das Sozialgericht Bremen will nicht den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit anschließender Arbeitslosigkeit objektivieren. Und halten so im Dunkeln, dass ich nicht mehr am Arbeitsleben teilhaben kann.
So wird verhindert, dass ich die maximale Unfallrente erhalte.
Aufgrund der komplizierten Migräne kam es auch zu Folgeunfällen und einem bleibenden Gesundheitsschaden im li. Fuß, nach einem Treppensturz am 05.11.2002.
Die BGHW versuchte nun die "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge mit dem Verwaltungsakt vom 04.01.2007 Bescheid vom 25.02.2008, abzuerkennen. Und ich wurde mit Führerscheinentzug eingeschüchtert, mehr mit einem Klick.
Und 1994 haben die Unfallärzte der Berufsgenossenschaft eine RPA in meinem rechten Knie als Unfallfolge gesichert.
Ich habe den Maximalanspruch zu erhalten, ansonsten würde die Beklagte (BGHW) für ihre rechtswidrigen Handlungen auch noch belohnt.
Die Beklagte hat das Sozialgericht benutzt um sich rechtswidrige Vermögensvorteile zu verschaffen.
Insoweit hat die BGHW auch die entstandenen Kosten zu erstatten und dem Gericht und dem Kläger durch Material und und Arbeitsaufwand seit dem Jahre 2001 entstanden sind.
Der Arbeitsaufwand im "Kampf um Unfallrente" ist für mich zum Vollzeitjob geworden, weil die Beteiligten mit allen Mitteln verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit werden meine Klagen verneint.
Mein Maximalanspruch ist durch die Unfallfolgen und dem gesetzwidrigen Verwaltungshandeln der in meinem Fall verwickelten Berufsgenossenschaften begründet.
Es wurde bisher nicht entschädigt aus dem A-U 1968:
Meine Migraine accompagnée
Arztfehler, am li. Knie keine besondere Behandlung.
Muskelschwäche im li. Bein
Muskelschwäche im li. Arm und li. Hand
Durch Folgeunfall kam es am li. Fuss zu einem Gesundheitsschaden und wurde nicht entschädigt.
Es wurde bisher nicht entschädigt aus dem A-U 2001:
Es wurden bisher nicht die psychosomatischen Belastungsstörungen durch das gesetzwidrige Verwaltungshandeln der beteiligten Berufsgenossenschaften entschädigt.
Es wurden nicht die Gesundheitsstörungen meiner Ehefrau entschädigt. Und wie ich unter dem gesetzwidrigen Verwaltungshandeln der Berufsgenossenschaften zu leiden hat.
Mein "Kampf um Unfallrente" ist zum Vollzeitjob geworden weil die Berufsgenossenschaften mit rechtswidrigen Handlungen reagieren. Und dieser Aufwand wurde nicht entschädigt.
Im Internet wurde ich durch die Berufsgenossenschaft und die Gewerkschaft ver.di als "Hyäne im Sozialsystem" verleumdet. Die BG und ver.di haben im Internet nicht klar gestellt, das ein "Fehlerteufel" bei ver.di für die Verleumdung zahlen muss.
Die gesetzwidrigen Handlungen der Berufsgenossenschaft und Gerichte hat mein Eheleben und Sozialleben zerstört und wurde nicht entschädigt.
Nun leidet meine Ehefrau unter Tinnitus und wurde von keiner Berufsgenossenschaft entschädigt.