Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/512444_Schulcampus_Radeberg_-_Freianlagenplanung_Los_5Referenznummer_der_Bekanntmachung_2019_Radeberg
Timestamp: 2019-03-21 09:38:28
Document Index: 286839850

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 43', '§ 39', '§ 43', '§ 73', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§45', '§45', '§45', '§ 46', '§ 75', '§ 46', '§ 46', '§ 160']

Öffentliche Ausschreibung 2019 Schulcampus Radeberg - Freianlagenplanung Los 5 Referenznummer der Bekanntmachung: 007_FUP_01-2019-0008 2019-02-12
Ausschreibungen Radeberg
Schulcampus Radeberg - Freianlagenplanung Los 5 Referenznummer der Bekanntmachung: ...
Schulcampus Radeberg - Freianlagenplanung Los 5 Referenznummer der Bekanntmachung: 007_FUP_01-2019-0008
Telefon: +49 3528450-265
Fax: +49 3528450-251
Hauptadresse: www.radeberg.de
Schulcampus Radeberg - Freianlagenplanung Los 5
Referenznummer der Bekanntmachung: 007_FUP_01-2019-0008
Freianlagenplanung nach § 39 HOAI und Planung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI PLh. 1-9
Objektplanung für Freianlagen LPh. 1-9 nach Teil 3 § 39 HOAI sowie Planung der Ingenieurbauwerke LPh. 1-9 nach § 43 HOAI für den Neubau einer Grundschule inkl. 1-Feld-Sporthalle als Anschlussbau an eine bestehende Schule zu vergeben. Die Vertragslaufzeit ist dabei für die LPh. 1-3 von Juni bis Ende August 2019 vorgesehen. Die anrechenbaren Kosten betragen ca. 560 000 EUR (netto).
Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse / Gewichtung: 20,00
Qualitätskriterium - Name: Darstellung projektspezifischer Erfahrungen / Gewichtung: 35,00
Qualitätskriterium - Name: Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung / Gewichtung: 10,00
Qualitätskriterium - Name: Projektorganisation und Methodik der Terminplanung und -verfolgung / Gewichtung: 10,00
Qualitätskriterium - Name: Präsentation, Gesamteindruck des Projektteams / Gewichtung: 5,00
Ende: 26/08/2022
Falls am 22.8.2022 das Objekt noch nicht fertiggestellt ist
Zunächst sollen nur die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden. Die Vertragslaufzeit bis zur LPh. 3 ist dabei von Juni bis Ende August 2019 vorgesehen. Nach der Genehmigung der finanziellen Mittel ist beabsichtigt, die weiteren Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungsphasen besteht nicht.
Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind die von der Vergabestelle vorgegebene Bewerbungsbogen und das Formular für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die Unterlagen sind bei evergabe.de erhältlich.
1) Erklärung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß VgV § 73 (3) bestehen (Bewerbungsbogen);
2) Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß Artikel 57 Abs. 1 der Richtlinie 2014/24/EU (EEE Teil III A) - strafrechtliche Verurteilungen (GWB § 123 (1));
3) Erklärung zur Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen (EEE Teil III B) (GWB § 123 (4));
4) Erklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder Beruflichem Fehlverhalten (EEE Teil III C) (GWB § 124 (1))
1) Angabe des Allgemeinen Jahresumsatzes des Wirtschaftsteilnehmers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Der Umsatz muss erkennen lassen,dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist. (EEE Teil IV B 1a) (VgV §45 (4) 4.);
2) Angabe des Spezifischen Jahresumsatzes des Wirtschaftsteilnehmers in dem vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. (EEE Teil IV B 2a) (VgV §45 (4) 4.);
3) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung, mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und mindestens 500 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (bei Bietergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken) oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle die geforderten Versicherungsleistungen zu erbringen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss das 2-fache der vorgenannten Deckungssumme pro Jahr betragen. (EEE Teil IV B 5 und Bewerbungsbogen) (VgV §45 (4) 2.)
1) Referenzliste (VgV § 46 (3) i.V.m. VgV § 75 (5)) vergleichbarer Projekte (mit vergleichbarer Komplexität) des Unternehmens der letzten 8 Jahre mit folgenden Mindestanforderungen:
Leistungsphasen 3-8 selbständig und vollständig erbracht; Erfahrungen bei Neubau oder der Sanierung von vergleichbaren Projekten (max. 3x) nachweisen; anrechenbare Kosten mindestens 250 000 EUR (netto)
Für die Prüfung des Referenzobjekts sind folgende Nachweise bzw. Angaben zwingend erforderlich:
Die Leistungsphase 8 darf nicht vor dem 01.02.2011 abgeschlossen worden sein. Die angegebene Anzahl der Referenzprojekte ist kein Mindestkriterium sondern nur die Kriterien für das Referenzprojekt selbst.
Gewertet werden bis zu maximal 3 Referenzprojekte (eine anerkannte Referenz ein Punkt, 2 Referenzen 3 Punkte, 3 Referenzen 5 Punkte).
2) Referenzliste vergleichbarer Projekte des Projektleiters. Die Mindestanforderungen gelten entsprechend Pkt. 1;
3) Referenzliste vergleichbarer Projekte der/s Projektmitarbeiter/s. Die Mindestanforderungen gelten entsprechend Pkt. 1;
4) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers in den letzten 3 Jahren (EEE Teil IV C 8) (VgV § 46 (3) Pkt. 8);
5) Beschreibung der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität gem. VgV § 46 (3) Pkt.3 (EEE Teil IV C 3);
6) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen (EEE Teil II C+D), inkl. Angaben des Auftragsanteils (EEE Teil III C 10).
Wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen.
a) natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt", "Ingenieur" oder "Beratender Ingenieur" berechtigt sind, sowie
Sämtlicher Schriftverkehr ist in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Der Auftraggeber weist hiermit darauf hin, dass er fehlende Unterlagen in der Bewerbung nicht nachfordern wird.
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch den Bieter einzuhaltende
Fristen hin. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: