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Timestamp: 2016-10-28 10:30:21
Document Index: 254631220

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 85', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 116', 'Art. 109', 'Art. 66', 'Art. 64']

8C_725/2014 � � Urteil vom 29. Mai 2015
�ffentliches Personalrecht (Arbeitszeugnis; Prozessvoraussetzung),
in die Beschwerde des A.________ vom 26. September 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Nidwalden, Verwaltungsabteilung, vom 7. April 2014und in das gleichzeitig gestellte Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, widrigenfalls auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann; Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Be-schwerdegr�nde,
dass der vorliegend streitige Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Nidwalden die �nderung eines Arbeitszeugnisses aus �ffentlich-rechtlichem Arbeitsverh�ltnis zum Gegenstand hat und daher vor Bundesgericht nur mittels Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten anfechtbar ist, wenn der Streitwert mindestens 15'000 Franken betr�gt oder sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG),
dass die Vorinstanz von einem Streitwert in der H�he eines Monatslohnes ausgeht, w�hrend der Beschwerdef�hrer einen solchen von mindestens zwei Monatsl�hnen geltend macht, und dass nicht die Beantwortung einer Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung im Raum steht (vgl. BGE 139 II 340 E. 4 f. S. 342 ff. mit Hinweisen),
dass zudem bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat die Beschwerde f�hrende Person darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsm�ssige Rechte verstossen soll (BGE 135 V 94 E. 1 S. 95); hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten (einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung; BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 255) gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht, weshalb insofern eine qualifizierte R�gepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68; 135 V 94 E. 1 S. 95; 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.),
dass der Beschwerdef�hrer den Entscheid der Vorinstanz zwar in verschiedener Hinsicht kritisiert, indessen in rein appellatorischer Weise, d.h. ohne zugleich aufzuzeigen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sein sollten,
dass deshalb, unabh�ngig davon ob der Streitwert �berhaupt erf�llt ist, die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht nicht erf�llt, und daher keine g�ltige Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht worden ist,
dass aus den vorstehend genannten Gr�nden auch keine rechtsgen�gliche subsidi�re Verfassungsbeschwerde vorliegt (Art. 116 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 109 BGG nicht eingetreten werden kann und der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,
dass das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),