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Timestamp: 2016-10-23 20:37:58
Document Index: 165289409

Matched Legal Cases: ['Art. 24', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 16', 'Art. 34', 'Art. 5', 'Art. 24', 'Art. 34', 'Art. 104', 'BGE', 'BGE', 'Art. 34', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 22', 'BGE', 'Art. 22', 'BGE', 'Art. 19', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 90', 'Art. 103', 'Art. 60', 'BGE', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 104', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 14', 'Art. 24', 'BGE', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 24', 'BGE', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'Art. 24', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 14', 'Art. 18', 'Art. 1', 'Art. 3', 'Art. 15', 'Art. 1', 'Art. 156', 'Art. 159']

1A.27/2002 (20.08.2002)
M.________, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Werner Schmid, Limmatquai 94, Postfach, 8025 Z�rich,
Gemeinderat D�ttlikon, 8421 D�ttlikon, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Baumberger, Hermannweg 4, 8400 Winterthur,
Regierungsrat des Kantons Z�rich, 8090 Z�rich, vertreten durch die Staatskanzlei des Kantons Z�rich, Neum�hlequai 10, 8090 Z�rich Amtsstellen Kt ZH,
(Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, vom 16. November 2001).
Am 4. Mai 1999 genehmigte der Gemeinderat D�ttlikon das Projekt f�r den Ausbau der Bodenacherstrasse. Dieses sieht den Ausbau des bestehenden Feldweges zu einer Erschliessungsstrasse vor. Sie soll das Gebiet Meienhof, welches am S�drand des Dorfkerns in der Kernzone und in der Wohnzone W2 liegt, mit der Umfahrungsstrasse S-1 von D�ttlikon verbinden. Die projektierte Erschliessungsstrasse weist eine Gesamtl�nge von rund 180 m auf. Davon verlaufen rund 95 m (der s�dliche Teil) durch die Landwirtschaftszone. Gegen dieses Vorhaben erhob unter anderem M.________ Einsprache an den Gemeinderat D�ttlikon.
Am 12. November 1999 genehmigte das kantonale Tiefbauamt das Strassenprojekt betreffend die Einm�ndung der Bodenacherstrasse in die Umfahrungsstrasse S-1. Mit Verf�gung vom 22. Februar 2000 erteilte die Baudirektion hierf�r und f�r den Ausbau der Bodenacherstrasse eine Ausnahmebewilligung nach Art. 24 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung (Raumplanungsgesetz, RPG; SR 700).
Mit Beschluss vom 4. April 2000 setzte der Gemeinderat D�ttlikon das Projekt f�r den Ausbau der Bodenacherstrasse fest und lehnte die Einsprache von M.________ ab. Ferner nahm er Vormerk von der Ausnahmebewilligung der Baudirektion und �berwies die Akten dem Bezirksrat Winterthur mit dem Antrag, den Festsetzungsbeschluss zu genehmigen und dem Gemeinderat im erforderlichen Umfang das Enteignungsrecht einzur�umen.
Gegen den Festsetzungsbeschluss und den Einspracheentscheid des Gemeinderats D�ttlikon sowie gegen die Verf�gung der Baudirektion erhob M.________ Rekurs an den Regierungsrat.
Am 26. Mai 2000 genehmigte der Bezirksrat Winterthur die Projektfestsetzung des Gemeinderats D�ttlikon. F�r die Erteilung des Enteignungsrechts bzw. das Enteignungsverfahren verwies er ihn auf das Gesetz des Kantons Z�rich vom 30. November 1879 betreffend die Abtretung von Privatrechten (Abtretungsgesetz, AbtrG). Auch gegen diesen Genehmigungsentscheid rekurrierte M.________ an den Regierungsrat.
Nebst der Projektgenehmigung f�r den Ausbau der Bodenacherstrasse hatte der Gemeinderat D�ttlikon am 4. Mai 1999 auch den Quartierplan "Meienhof/Ausserdorf-S�d" festgesetzt. Dagegen erhob M.________ Rekurs an die Baurekurskommission. Diese sistierte das Verfahren bis zur rechtskr�ftigen Erledigung des Projektierungsverfahrens f�r die Bodenacherstrasse.
Der Regierungsrat vereinigte die bei ihm eingereichten Rekurse von M.________ und wies sie am 18. April 2001 ab. Gegen diesen Entscheid erhob M.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich. Sie beantragte die Aufhebung des Rekursentscheids des Regierungsrats und der Projektfestsetzung des Gemeinderats. Mit Entscheid vom 16. November 2001 wies das Verwaltungsgericht die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Dabei st�tzte das Verwaltungsgericht seinen Entscheid im Gegensatz zur Baudirektion und zum Regierungsrat nicht auf Art. 24 RPG ab, sondern auf die Ziele und Grunds�tze des Raumplanungsgesetzes und eine Abw�gung der r�umlich ber�hrten Interessen.
Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts f�hrt M.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht. Sie beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 16. November 2001 und der Gemeinderatsbeschluss vom 4. April 2000 �ber die Projektfestsetzung seien aufzuheben.
Der Gemeinderat D�ttlikon und der Regierungsrat des Kantons Z�rich schliessen auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich beantragt, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Im �brigen verzichtet es auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt f�r Raumentwicklung erachtet eine Stellungnahme nicht als notwendig, weil aus seiner Sicht die Beschwerde keine grunds�tzlichen planerischen oder planungsrechtlichen Fragen aufwerfe.
Das Bundesgericht pr�ft die Zul�ssigkeit der bei ihm eingereichten Beschwerden von Amtes wegen und mit freier Kognition (BGE 127 I 92 E. 1 S. 93; 127 II 198 E. 2 S. 201; 127 III 41 E. 2a S. 42, je mit Hinweisen).
2.1 Die Beschwerdef�hrerin macht neben einer teilweise aktenwidrigen oder willk�rlichen Feststellung des Sachverhalts geltend, das Verwaltungsgericht habe das eidgen�ssische Raumplanungsgesetz fehlerhaft angewandt. Die Standortgebundenheit werde nicht nur im Verfahren nach Art. 24 RPG bundesrechtlich vorausgesetzt, sondern auch in jenem der kommunalen Projektplanung. Da die umstrittene Bodenacherstrasse keine landwirtschaftliche Zwecksetzung aufweise, sei sie mit der raumplanerischen Hierarchie und Koordination genau so wenig zu vereinbaren wie mit Art. 24 RPG. Fehle einem Bauwerk die Standortgebundenheit gem�ss Art. 24 RPG, mangle es ihm auch an der �bereinstimmung mit der Landwirtschaftszone im Sinne von Art. 16 RPG. Weiter habe das Verwaltungsgericht bei der Abw�gung der ber�hrten Interessen gegen das planungsrechtliche Trennungsprinzip wie auch gegen das Konzentrationsprinzip verstossen. Ferner r�gt die Beschwerdef�hrerin eine fehlerhafte Anwendung von � 237 des z�rcherischen Gesetzes vom 7. November 1975 �ber die Raumplanung und das �ffentliche Baurecht (Planungs- und Baugesetz, PBG) sowie von � 6 und � 11 der Normalien vom 9. Dezember 1987 �ber die Anforderungen an Zug�nge (Zugangsnormalien). Schliesslich werde durch den Ausbau der Meienhofstrasse �ber die Parzelle 11 hinaus unverh�ltnism�ssig und damit verfassungswidrig ins Eigentum der Beschwerdef�hrerin eingegriffen, und der Anteil der auf die Grundeigent�mer des Quartierplans verlegten Kosten verletze im Vergleich zu den Gesamtbaukosten das �quivalenzprinzip.
2.2 Nach Art. 34 RPG ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht zul�ssig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen �ber Entsch�digungen als Folge von Eigentumsbeschr�nkungen (Art. 5 RPG), �ber die Zonenkonformit�t von Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzonen sowie �ber Bewilligungen im Sinne der Artikel 24-24d (Abs. 1). Andere Entscheide letzter kantonaler Instanzen sind endg�ltig; vorbehalten bleibt die staatsrechtliche Beschwerde an das Bundesgericht (Abs. 3).
Soweit die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung oder Umgehung von Art. 24 RPG und damit in engem Zusammenhang stehende R�gen sowie eine teilweise aktenwidrige oder willk�rliche Feststellung des Sachverhalts geltend macht, ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegeben (Art. 34 Abs. 1 RPG und Art. 104 lit. b OG; BGE 123 II 289 E. 1b und c S. 291; nicht publ. E. 1b von BGE 124 II 391). Die R�gen der Verletzung kantonalen Rechts k�nnen hingegen nur mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden (Art. 34 Abs. 3 RPG). Insofern richtet sich auch die Kognition des Bundesgericht nach den f�r die staatsrechtliche Beschwerde geltenden Grunds�tzen; das Bundesgericht pr�ft die Anwendung kantonaler Vorschriften nur unter dem Gesichtswinkel des Willk�rverbots nach Art. 9 BV (Urteil 1P.23/2001 vom 5. September 2001 E. 1d, publ. in: URP 2001 S. 1061; BGE 123 I 175 E. 2d S. 178; 121 II 235 E. 1 S. 238; 118 Ib 234 E. 1b S. 237, mit weiteren Hinweisen).
Soweit die Beschwerdef�hrerin eine fehlerhafte Anwendung von � 237 PBG sowie von � 6 und 11 der Zugangsnormalien geltend macht, steht ihr demnach einzig die staatsrechtliche Beschwerde offen. Daran �ndert auch die im Zusammenhang mit den Zugangsnormalien aufgeworfene Diskussion um die hinreichende Erschliessung nichts. Die Voraussetzungen einer hinreichenden Erschliessung ergeben sich zwar aus dem Bundesrecht (Art. 19 Abs. 1 und Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG), und der Begriff der hinreichenden Erschliessung ist insoweit ein bundesrechtlicher (BGE 117 Ib 308 E. 4a S. 314; Alexander Ruch, Kommentar RPG, Z�rich 1999, Rz. 83 zu Art. 22). Indessen enth�lt das Bundesrecht nur allgemeine Grunds�tze, w�hrend sich die Anforderungen an die Erschliessung im Einzelnen erst aus dem kantonalen Recht ergeben (BGE 123 II 337 E. 5b S. 350; 117 Ib 308 E. 4a S. 314; Andr� Jomini, Kommentar RPG, Z�rich 1999, Rz. 2 zu Art. 19). Namentlich schreibt das Bundesrecht nicht die Fahrbahnbreite der Zufahrtsstrassen vor. Die Festlegung des Ausmasses der Erschliessungsanlagen und die Umschreibung der gen�genden Zug�nglichkeit ist Sache des kantonalen Rechts. Kantonale Vorschriften, welche solche Erfordernisse aufstellen, sind demnach selbst�ndiges kantonales Recht, dessen Anwendung nicht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde �berpr�ft werden kann (BGE 123 II 337 E. 5b S. 350; 112 Ia 119 E. 3 S. 122).
2.3 Dass die Beschwerdef�hrerin allein Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben hat, schadet ihr jedoch nicht, sofern auch die Formerfordernisse der staatsrechtlichen Beschwerde erf�llt und die eingereichte Rechtsschrift als solche behandelt werden kann (BGE 116 Ib 169 E. 1 S. 171 f.; 115 Ib 347 E. 1c S. 352; 114 Ib 344 E. 1 S. 349). Es ist somit zu pr�fen, ob die Eingabe der Beschwerdef�hrerin diese Voraussetzungen erf�llt.
2.3.1 Nach dem Daf�rhalten der Beschwerdef�hrerin soll das Verwaltungsgericht aus den kantonalen Zugangsnormalien einen "verkehrten" Schluss gezogen bzw. das Recht nicht "korrekt" angewandt haben. Wie ausgef�hrt, hat dieser Schluss vor dem Willk�rverbot Stand zu halten (vgl. E. 2.2).
2.3.1.1 Willk�rlich ist ein Entscheid nicht schon dann, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re, sondern erst dann, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Dabei gen�gt es nicht, wenn der angefochtene Entscheid sich nur in der Begr�ndung als unhaltbar erweist; eine Aufhebung rechtfertigt sich erst, wenn er auch im Ergebnis verfassungswidrig ist (s. etwa BGE 127 I 38 E. 2a S. 41, 54 E. 2b S. 56 sowie 60 E. 5a S. 70, mit weiteren Hinweisen). Nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG muss die Beschwerdeeingabe die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darstellung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind. Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde pr�ft das Bundesgericht nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen (BGE 127 I 38 E. 3c, 126 I 235 E. 2a, 126 III 524 E. 1c, 534 E. 1b, mit Hinweisen).
2.3.1.2 Die Beschwerdef�hrerin stimmt dem Verwaltungsgericht insofern zu, als die Meienhofstrasse im Bereich der Geb�ude-Vers. Nr. 34 bloss eine Breite von 3 m aufweist, w�hrend die Zugangsnormalien eine Strassenbreite von mindestens 4 m vorschreiben. Im Gegensatz zum Verwaltungsgericht ist sie jedoch der Auffassung, dass von diesem Mass gest�tzt auf � 6 Abs. 2 der Normalien bei jeder dichten Bebauung abgewichen werden d�rfe und die kumulative Anforderung der guten Erschliessung mit �ffentlichem Verkehr weder durch � 237 PBG noch durch die gegebenen �rtlichen Verh�ltnisse vorgeschrieben sei. Daraus schliesst die Beschwerdef�hrerin auf eine "nicht korrekte" Rechtsanwendung durch das Verwaltungsgericht. Damit ist jedoch in keiner Weise dargetan, inwiefern die Anwendung der auf selbst�ndigem kantonalem Recht beruhenden Erschliessungsvorschriften durch das Verwaltungsgericht nicht nur unrichtig, sondern auch im Ergebnis schlechterdings unhaltbar sein soll. Soweit die Beschwerdef�hrerin dem Verwaltungsgericht eine Verletzung von Art. 9 BV vorwirft, gen�gt ihre Beschwerde demnach den Anforderungen an die Beschwerdebegr�ndung gem�ss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht. Insofern ist auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten.
2.3.2 Die Beschwerdef�hrerin macht weiter geltend, der Anteil der auf die Grundeigent�mer des Quartierplans verlegten Kosten verletze im Vergleich zu den Gesamtbaukosten der Strasse das �quivalenzprinzip.
2.3.2.1 Ob eine solche Verletzung vorliegt, ist nicht eine Frage der Sachverhaltsfeststellung, unter deren Titel die Beschwerdef�hrerin diese R�ge vorbringt, sondern eine Rechtsfrage. Die Grunds�tze, nach denen die Kosten f�r Strassen zu verlegen sind, regelt � 62 des z�rcherischen Gesetzes vom 27. September 1981 �ber den Bau und den Unterhalt der �ffentlichen Strassen (Strassengesetz, StrG). Es handelt sich hierbei um selbst�ndiges kantonales Recht, so dass gegen den Rechtsanwendungsakt ausschliesslich die staatsrechtliche Beschwerde zul�ssig ist (vgl. dazu E. 2.2).
2.3.2.2 Die Behauptung der Beschwerdef�hrerin, das �quivalenzprinzip sei verletzt, ist neu. Neue rechtliche Vorbringen sind jedoch im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - nicht zul�ssig (vgl. Marc Forster, Staatsrechtliche Beschwerde, in: Thomas Geiser/ Peter M�nch [Hrsg.], Prozessieren vor Bundesgericht, 2. Aufl., Basel und Frankfurt am Main 1998, Rz. 2.51 S. 84 f.). Abgesehen davon begr�ndet die Beschwerdef�hrerin die geltend gemachte Verletzung einzig damit, dass die Grundeigent�mer f�r die Strassenl�nge von 40 m im Baugebiet mit Fr. 121'000.-- belastet werden sollen, anstatt entsprechend dem Verh�ltnis zur Gesamtl�nge der Strasse von 135 m nur mit rund Fr. 70'000.--. Damit gen�gt die Beschwerde auch in diesem Punkt �berdies dem im staatsrechtlichen Beschwerdeverfahren geltenden, qualifizierten R�geprinzip nicht.
2.3.3 Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die in der Rechtsschrift im Rahmen der staatsrechtlichen Beschwerde zu behandelnden R�gen deren formelle Voraussetzungen nicht erf�llen. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist daher nicht einzutreten.
Als Eigent�merin des vom Strassenprojekt erfassten Grundst�cks Kat.-Nr. 183 ist die Beschwerdef�hrerin ohne weiteres im Sinne von Art. 103 lit. a OG zur Beschwerde legitimiert. Auf ihre Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher grunds�tzlich einzutreten.
Soweit die Beschwerdef�hrerin allerdings beantragt, neben dem Entscheid des Verwaltungsgerichts vom 16. November 2001 sei gleichzeitig der Projektfestsetzungsbeschluss des Gemeinderats D�ttlikon vom 4. April 2000 aufzuheben, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten. Als Folge des im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren geltenden Devolutiveffekts hat der Entscheid des Verwaltungsgerichts das bei ihm angefochtene Erkenntnis des Regierungsrats und die ihm zugrunde liegenden Verf�gungen ersetzt (vgl. Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 190; Thomas Merkli/Arthur Aeschlimann/Ruth Herzog, Kommentar zum Gesetz �ber die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Bern, Bern 1997, N. 7 f. zu Art. 60). Diese Verwaltungsakte brauchen nicht separat angefochten zu werden; sie sind inhaltlich notwendigerweise mitangefochten, wenn der Sachentscheid der obersten kantonalen Instanz mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht weitergezogen wird (vgl. BGE 125 II 29 E. 1c S. 33; 104 Ib 412 E. 1c S. 416).
Die Beschwerdef�hrerin r�gt in verschiedener Hinsicht eine teilweise aktenwidrige oder willk�rliche Feststellung des Sachverhalts durch das Verwaltungsgericht.
4.1 Dem Bundesgericht steht grunds�tzlich eine umfassende Sachverhaltskontrolle zu (Art. 104 lit. b in Verbindung mit Art. 105 Abs. 1 OG). Hat jedoch - wie hier - als Vorinstanz eine richterliche Beh�rde entschieden, so ist die �berpr�fung eingeschr�nkt: Sie erfasst nur offensichtlich unrichtige, unvollst�ndige oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffene Feststellungen (Art. 104 lit. b in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 125 II 29 E. 1d S. 33). Die �berpr�fung entspricht damit ungef�hr der sog. Willk�rkognition (Peter Karlen, Verwaltungsgerichtsbeschwerde, in: Thomas Geiser/Peter M�nch [Hrsg.], a.a.O., Rz. 3.61, S. 110 f.).
4.2 Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, das Verwaltungsgericht habe �bergangen, dass in der Kernzone I nur die Parzellen Nr. 7-9 mit rund 1'606 m2 un�berbaut seien. Zudem habe es in dieser Zone das Mass der zul�ssigen Baubereiche der Parzellen Nr. 1-9 nicht ber�cksichtigt.
Das Verwaltungsgericht hat in �bereinstimmung mit den Vorinstanzen festgestellt, dass das zu erschliessende Gebiet in der Kernzone I rund 6'800 m2 Land erfasst. Dabei hat es keineswegs �bersehen, dass dort nur die Parzellen Nr. 7-9 im Halte von rund 1'606 m2 un�berbaut sind. Wenn es zus�tzlich aber auch die in der Kernzone I noch nicht vollst�ndig �berbauten Parzellen miteinbezogen hat, so ist dies durchaus sachgerecht. Im �brigen zeigte die Beschwerdef�hrerin anl�sslich des Augenscheins des Verwaltungsgerichts anhand der Pl�ne selbst auf, dass in der Kernzone I zus�tzlich noch rund 6000 m2 �berbaut werden k�nnen. Von einer offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung �ber das Mass der �berbauungsm�glichkeiten im Erschliessungsgebiet kann demnach keine Rede sein. Dasselbe trifft auch zu, soweit die Beschwerdef�hrerin geltend macht, das Verwaltungsgericht habe die zul�ssigen Baubereiche der Parzellen Nr. 1-9 in der Kernzone I nicht ber�cksichtigt. Die von ihr angef�hrte Fl�che von insgesamt 1'251 m2 betrifft die m�glichen Baubereichs- bzw. Geb�udegrundfl�chen auf den noch nicht oder noch nicht vollst�ndig �berbauten Parzellen. Wird hierbei die m�gliche Anzahl Wohneinheiten ber�cksichtigt, die darauf erstellt werden k�nnen, ist der Schluss des Verwaltungsgerichts, dass die Parzellen in der Kernzone I teilweise erhebliche �berbauungsreserven aufweisen, keineswegs aktenwidrig.
4.3 Unbegr�ndet ist auch der weitere Einwand der Beschwerdef�hrerin, dass die Bodenacherstrasse nicht zur Erschliessung der Kernzone I gebaut werde, sondern dass hierf�r in erster Linie die Meienhofstrasse vorgesehen sei. Aus den Planunterlagen geht klar hervor, dass die Meienhofstrasse nur soweit ausgebaut werden soll, als sie den westlichen Teil der in den Quartierplan einbezogenen Kernzone I erfasst. Mit dem direkten Anschluss an die geplante Bodenacherstrasse wird bezweckt, den dortigen Ziel- und Quellverkehr unter Entlastung des Dorfkerns �ber die Umfahrungsstrasse abzuwickeln. Es ist demnach offensichtlich, dass der Bodenacherstrasse auch in dieser Beziehung eine wesentliche Erschliessungsfunktion f�r einen Teil der Kernzone I zukommt. Dem steht auch die Absicht des Gemeinderats nicht entgegen, die Meienhofstrasse in Richtung Unterdorf nicht zu unterbrechen, sondern sie stattdessen mit baulichen Hindernissen und Strassensignalisationen zu versehen. Von einer neben der bestehenden Meienhofstrasse bloss zweiten Zufahrt �ber die geplante Bodenacherstrasse zur vom Quartierplan erfassten Kernzone I kann mithin keine Rede sein.
4.4 Das Verwaltungsgericht stellte sodann fest, dass die Kosten der Bodenacherstrasse, soweit diese innerhalb der Bauzone liegt, vollst�ndig im Rahmen des Quartierplans "Meienhof/Ausserdorf-S�d" verlegt werden sollen. Auch diesbez�glich ist nicht erkennbar, inwiefern darin eine offensichtliche Aktenwidrigkeit liegen soll. Gegenteiliges ergibt sich auch nicht aus der von der Beschwerdef�hrerin erw�hnten Kostenverlegung gem�ss der Landerwerbs- und Beitragstabelle.
4.5 Das Verwaltungsgericht f�hrte des Weiteren aus, dass Anpassungen der durch den Ortskern f�hrenden Meienhofstrasse einen unerw�nschten Eingriff ins Ortsbild zur Folge h�tten, indem gewachsene Strukturen zerst�rt oder zumindest erheblich beeintr�chtigt w�rden. Was hingegen die Gel�ndeanpassungen f�r die Einfahrt in die Umfahrungsstrasse S-1 betrifft, ist es der Auffassung, dass sie keinen nennenswerten Einfluss auf das Ortsbild haben werden. Die Beschwerdef�hrerin h�lt auch diese Feststellungen f�r unzutreffend.
4.5.1 Die Erfassung noch nicht existierender, erst zuk�nftiger Erscheinungen des Ortsbildes ist eine aufgrund von Erfahrungswissen zu beurteilende Tatfrage. Bei ihr ist zu pr�fen, ob die zumutbaren Abkl�rungen getroffen und sachrichtige Beurteilungskriterien zugrunde gelegt worden sind (Fritz Gygi, a.a.O., S. 273). Dabei kann sich auch hier nur fragen, ob das Verwaltungsgericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig festgestellt hat (vgl. BGE 112 Ib 154 E. 2 S. 157). Das ist jedoch auch bez�glich seiner Feststellungen zum Ortsbild nicht der Fall. Das Ortsbild der Gemeinde D�ttlikon ist gem�ss Inventar der schutzw�rdigen Ortsbilder der Schweiz (ISOS) schutzw�rdig. Das Bestreben der Gemeinde, durch planerische Massnahmen und Festlegungen die charakteristische Dorfstruktur m�glichst zu erhalten, ist aktenkundig. Nach dem Mitbericht des kantonalen Amtes f�r Raumordnung und Vermessung vom 8. Juni 2000 verlangt eine zweckm�ssige Erschliessung unter Wahrung eines gen�genden Ortsbildschutzes unabdingbar eine Neuf�hrung der Erschliessungsstrasse. Dem Verwaltungsgericht standen zudem diverse Pl�ne zur Verf�gung, und es nahm selbst einen Augenschein vor. Seine Feststellungen beruhen damit auf hinreichenden Abkl�rungen und sachrichtigen Beurteilungskriterien. Gleich verh�lt es sich bez�glich der Einm�ndung der geplanten Bodenacherstrasse in die Umfahrungsstrasse. Auch hier st�tzte das Verwaltungsgericht seine Feststellungen auf diverse Pl�ne und einen Augenschein ab. Die Beschwerdef�hrerin behauptet nicht, dass es sich hierbei um sachfremde Beurteilungskriterien handle oder dass zus�tzliche Abkl�rungen h�tten getroffen werden m�ssen. Solches ist denn auch nicht ersichtlich. Die Einw�nde der Beschwerdef�hrerin �ber die getroffenen Feststellungen des Verwaltungsgerichts zur Beeintr�chtigung des Ortsbildes sind demnach unbegr�ndet.
4.5.2 L�sst sich bereits anhand der vorliegenden Akten, insbesondere der Pl�ne und der Fotodokumentation des Verwaltungsgerichts, erkennen, dass dieses den Sachverhalt weder offensichtlich unrichtig noch unvollst�ndig festgestellt hat, bedarf es keines bundesgerichtlichen Augenscheins. Dem diesbez�glichen Antrag der Beschwerdef�hrerin ist daher nicht zu entsprechen.
4.6 Soweit die Beschwerdef�hrerin noch weitere R�gen gegen die Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts erhebt, ersch�pfen sie sich in allgemeiner Kritik. Anhaltspunkte f�r offensichtliche M�ngel liegen diesbez�glich denn auch nicht vor. Darauf ist daher nicht weiter einzugehen.
Die Beschwerdef�hrerin h�lt es f�r unzul�ssig, aus einer nach Art. 24 RPG nicht bewilligungsf�higen Strasse einen raumplanerisch zul�ssigen Sondernutzungsplan zu machen. Damit wirft sie dem Verwaltungsgericht eine Umgehung von Art. 24 RPG vor.
5.1 Das Verwaltungsgericht kam im Gegensatz zur Baudirektion und zum Regierungsrat des Kantons Z�rich zum Schluss, dass die projektierte Erschliessungsstrasse nicht standortgebunden im Sinne von Art. 24 RPG sei. Eine Bewilligung nach dieser Bestimmung hielt es aber auch nicht f�r erforderlich, da der festgesetzte Strassenplan einen Sondernutzungsplan darstelle, der durch das gleichzeitig verabschiedete Bauprojekt verwirklicht werden solle. Massgebend sei daher, ob die fragliche Planungsmassnahme den Zielen und Grunds�tzen der Nutzungsplanung gem�ss Raumplanungsgesetz entspreche und auf einer sachlich vertretbaren Abw�gung der ber�hrten r�umlichen Interessen beruhe. Diese Voraussetzungen erachtete das Verwaltungsgericht als erf�llt. Die von der Beschwerdef�hrerin dagegen erhobenen Einw�nde (vgl. E. 2.1) sind aus den nachstehenden Gr�nden unbehelflich.
5.2 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts in BGE 117 Ib 35 E. 2 S. 37 f. stellen im Kanton Z�rich die Strassenprojektpl�ne f�r Staatsstrassen, die in Anwendung von � 12 ff. StrG in Verbindung mit dem Abtretungsgesetz erlassen werden, (Sonder-) Nutzungspl�ne im Sinne von Art. 14 ff. RPG dar. Wie das Bundesgericht in diesem Entscheid weiter ausf�hrt, erh�lt der von einem Strassenplan erfasste Boden damit eine besondere Zweckbestimmung. Diese unterscheide sich wesentlich von der Zweckbestimmung des Landes, das nicht in den Strassenplan aufgenommen werde. Mit dem Bau der Strasse werde dieser Nutzungsplan verwirklicht. Da es hierbei gerade nicht um eine Abweichung von der im Strassenplan festgesetzten Nutzung gehe, liege klarerweise kein Anwendungsfall von Art. 24 RPG vor.
5.3 Das Verwaltungsgericht hat sich im angefochtenen Entscheid zu Recht auf diese Rechtsprechung abgest�tzt. Es ist nicht ersichtlich, weshalb sie auf den vorliegenden Fall nicht anwendbar sein soll. Dass es sich in jenem Fall um einen Autobahnzusammenschluss handelte, w�hrend hier eine Erschliessungsstrasse zur Diskussion steht, ist raumplanungsrechtlich ohne Belang (vgl. dazu BGE 112 Ib 409 E. 1b S. 412 betreffend Quartierstrasse im Vergleich zu einer Kantonsstrasse). Die Beschwerdef�hrerin beruft sich in diesem Zusammenhang auch zu Unrecht auf BGE 118 Ib 497. Dort ging es um die Baubewilligung f�r den Ausbau eines Str�sschens ausserhalb der Bauzone, dem kein (Sonder-) Nutzungsplan zugrunde lag und daher nach Art. 24 RPG zu beurteilen war. Im Gegensatz dazu st�tzt sich der Ausbau der Bodenacherstrasse - wie erw�hnt - auf einen Sondernutzungsplan ab. Die rechtlichen Voraussetzungen, an die das massgebliche Verfahren ankn�pft, sind demnach grundlegend anders als in dem von der Beschwerdef�hrerin vergleichsweise angef�hrten Fall. Gem�ss � 309 Abs. 2 Satz 1 PBG schliesst die Festsetzung und Genehmigung von Projekten f�r Verkehrsanlagen durch das zust�ndige Organ die baurechtliche Bewilligung ein. Dementsprechend entf�llt vorliegend die Notwendigkeit eines baurechtlichen Verfahrens, so dass Art. 24 RPG keine Anwendung finden kann (BGE 117 Ib 35 E. 2 S. 37 f.; Walter Haller/Peter Karlen, Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht, Band I, Z�rich 1999, N. 325 S. 96 und N. 522 S. 146). Die im Vergleich zur Baudirektion und zum Regierungsrat abweichende Meinung des Verwaltungsgerichts ist demnach zutreffend.
5.4 Das Bundesgericht hat in BGE 124 II 391 E. 2c S. 393 f. in Pr�zisierung seiner bisherigen Rechtsprechung ausgef�hrt, dass die �nderung eines Nutzungsplanes in der Form der Einzonung von Land f�r ein konkretes Bauprojekt nicht ohne weiteres als unzul�ssig und auch nicht als Umgehung von Art. 24 RPG bezeichnet werden kann, wenn die Voraussetzungen f�r eine Ausnahmebewilligung gem�ss Art. 24 RPG mangels Standortgebundenheit nicht gegeben sind. Diese Rechtsprechung trifft sinngem�ss auch auf einen Sondernutzungsplan zu. Andernfalls w�re ein Sondernutzungsplan, der abweichende Regelungen zum Rahmennutzungsplan schafft, nur zul�ssig, wenn auch die Voraussetzungen von Art. 24 RPG erf�llt sind. Damit w�re es verwehrt, eine f�r den Ziel- und Quellverkehr bestimmte Erschliessungsstrasse zur Entlastung eines Ortskerns an eine Umfahrungsstrasse, die in der Regel ausserhalb der Bauzonen vorbeif�hrt, anzukn�pfen. Dies kann nicht der Sinn des Raumplanungsgesetzes sein. Vielmehr ist auch in solchen F�llen zu pr�fen, ob die Planungsmassnahme den Zielen und Grunds�tzen der Nutzungsplanung gem�ss RPG entspricht. Trifft dies zu, ist sie rechtm�ssig und stellt keine Umgehung von Art. 24 RPG dar, auch wenn eine Ausnahmebewilligung f�r das Bauvorhaben mangels Standortgebundenheit im Sinne von Art. 24 Abs. 1 lit. a RPG ausgeschlossen w�re. Dem steht auch nicht entgegen, dass eine Strasse, welche Land in der Bauzone erschliesst, grunds�tzlich durch das Siedlungsgebiet f�hren und nicht Land im �brigen Gemeindegebiet oder in der Landwirtschaftszone beanspruchen soll (BGE 118 Ib 497 E. 4a S. 500). Dieser raumplanerische Grundsatz spielt eine Rolle bei der Abw�gung der r�umlich ber�hrten Interessen. Er kann jedoch nicht herangezogen werden, um einen Sondernutzungsplan an die Voraussetzung der Standortgebundenheit gem�ss Art. 24 RPG zu kn�pfen. Die Standortgebundenheit im Sinne dieser Bestimmung ist demnach keine bundesrechtliche Voraussetzung f�r projektbezogene Nutzungspl�ne ausserhalb der Bauzone bzw. in der Landwirtschaftszone. Gegenteiliges l�sst sich, jedenfalls in der von der Beschwerdef�hrerin verstandenen absoluten Form, auch nicht aus den Ausf�hrungen der von ihr genannten Autoren ableiten (vgl. Eric Brandt/Pierre Moor, Kommentar RPG, Z�rich 1999, Rz. 84 zu Art. 14 RPG bzw. Rz. 9 zu Art. 18 RPG; Gian Schmid, Projektbezogene Nutzungsplanung im Gebiet ausserhalb der Bauzonen, Z�rich 2001, S. 90 ff. und S. 199 f.). Das Verwaltungsgericht hat somit das Strassenprojekt zu Recht unter dem Aspekt der Ziele und Grunds�tze der Nutzungsplanung gem�ss Raumplanungsgesetz beurteilt. Zu pr�fen ist, ob es sich hierbei auf sachgerechte Kriterien abgest�tzt und eine vertretbare Abw�gung der ber�hrten r�umlichen Interessen vorgenommen hat.
5.4.1 Mit Beschluss vom 3. M�rz 1994 nahm die Gemeindeversammlung D�ttlikon die Bodenacherstrasse als Sammelstrasse in den kommunalen Richtplan Verkehr auf. Dieser wurde vom Regierungsrat am 8. Juni 1994 genehmigt. Der Richtplan�nderung waren einl�ssliche Abkl�rungen �ber verschiedene Erschliessungsvarianten vorausgegangen. Dabei musste die sog. "Br�ckenvariante", welche Waldgebiet beansprucht h�tte, mangels Rodungsbewilligung fallen gelassen werden. Im gesamthaft revidierten Verkehrsrichtplan vom 30. August 1996 wurde die Festlegung vom 3. M�rz 1994 best�tigt. Die vorgesehene Bodenacherstrasse soll den Verkehr aus den Gebieten Meienhof/ Ausserdorf-S�d auf direktem Weg und damit unter Entlastung des Ortskerns D�ttlikon in die Umfahrungsstrasse S-1 f�hren. Der Ortskern ist im Inventar der sch�tzenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) enthalten. Nach dem Mitbericht des kantonalen Amtes f�r Raumordnung und Vermessung vom 8. Juni 2000 verlangt eine zweckm�ssige Erschliessung unter Wahrung eines gen�genden Ortsbildschutzes unabdingbar eine Neuf�hrung der Erschliessungsstrasse. Zum Schutz des Ortsbildes sieht das Erschliessungskonzept der Gemeinde vor, das Gebiet s�dlich der durch das Dorfzentrum f�hrenden Unterdorf- und Ausserdorfstrasse zum �berwiegenden Teil direkt an die Umfahrungsstrasse S-1 anzuschliessen. Dieses Konzept wurde mit der Lettenstrasse, dem Mettlenweg, der Schulstrasse und der Erschliessungsstrasse f�r das Quartier "Breiti" bereits weitgehend umgesetzt. Ihm f�gt sich auch die geplante Bodenacherstrasse ein, mit der eine Erschliessungsl�cke zwischen der Lettenstrasse und dem Mettlenweg geschlossen werden soll. Dem Verwaltungsgericht ist unter diesen Umst�nden ohne weiteres beizupflichten, dass die mit dem Strassenprojekt verfolgten Ziele der Gemeinde denjenigen von Art. 1 Abs. 2 lit. b RPG und den Raumplanungsgrunds�tzen im Sinne von Art. 3 Abs. 3, insbesondere lit. b, RPG entsprechen.
5.4.2 Das Verwaltungsgericht nahm auch eine umfassende und sachgerechte Abw�gung der ber�hrten r�umlichen Interessen vor. Dass es bei einer Erschliessung durch Verbreiterung der bestehenden Meienhofstrasse, obwohl dies nach seiner Auffassung technisch m�glich erscheint, die negativen Auswirkungen auf das sch�tzenswerte Ortsbild st�rker gewichtete als die mit dem Strassenprojekt verbundenen Eingriffe in die Landwirtschaftszone, ist nicht zu beanstanden. Im Rahmen der Interessenabw�gung pr�fte das Verwaltungsgericht auch die Behauptung der Beschwerdef�hrerin, dass der bei der Strasseneinm�ndung vorgesehene Gel�ndeabtrag die Bewirtschaftung von rund 1000 m2 Land verunm�gliche. Es kam zum Schluss, dass dadurch die Bewirtschaftung im Vergleich zu den heutigen Gegebenheiten nicht nennenswert erschwert werde. Die Beschwerdef�hrerin erhebt dagegen keine substantiellen Einw�nde.
5.4.3 Hingegen macht die Beschwerdef�hrerin geltend, das Verwaltungsgericht habe bei der Abw�gung der ber�hrten Interessen das Trennungsprinzip und das Konzentrationsprinzip missachtet.
Das Trennungsprinzip besagt, dass Bau- und Nichtbaugebiete klar zu trennen sind. Damit soll der haush�lterischen Nutzung des Bodens als zentrale Forderung der Raumplanung Rechnung getragen werden. Dem gleichen Anliegen dient auch das Konzentrationsprinzip. Dieses verlangt, dass die verschiedenen Nutzungen �rtlich sinnvoll zusammengefasst werden, d.h. Bauten und Anlagen sind grunds�tzlich auf r�umlich zusammenh�ngende, vom umliegenden Nichtsiedlungsgebiet klar abgegrenzte und auf das Notwendige beschr�nkte Zonen zu konzentrieren (vgl. dazu: Peter Karlen, Neue Entwicklungen in der Nutzungsplanung im Spiegel der Rechtsprechung des Bundesgerichts, in: AJP 3/97, S. 244; Alexandre Fl�ckiger, Kommentar RPG, Rz. 17 zu Art. 15; Gian Schmid, a.a.O., S. 16 f.). Diesen Grunds�tzen steht jedoch nicht entgegen, ausserhalb der Bauzonen besondere Nutzungspl�ne in Abweichung der Grundnutzung zu erlassen, sofern dies mit den Zielen und Grunds�tzen der Raumplanung im Sinne von Art. 1 und 3 RPG vereinbar ist. Dies ist vorliegend aus den dargelegten Gr�nden der Fall. Allein mit dem Einwand der Beschwerdef�hrerin, dass mit der Bodenacherstrasse in der Kernzone I/W2 eine verbesserte und teils neue Zufahrt geschaffen werde, anstatt diese auf die in der Bauzone gelegene Meienhofstrasse zu begrenzen, l�sst sich der Vorinstanz daher keineswegs eine Verletzung des Trennungs- und Konzentrationsprinzips vorwerfen.
5.4.4 Die Beschwerdef�hrerin macht schliesslich geltend, das Strassenprojekt verletze den verfassungsm�ssigen Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit, weil als weniger einschneidendes Mittel der Baulanderschliessung der Ausbau der Meienhofstrasse bis zur Parzelle 11 gen�ge. Wie vorstehend ausgef�hrt, hat das Verwaltungsgericht diese Erschliessungsm�glichkeit zu Recht verneint. Eine im Vergleich zur Bodenacherstrasse weniger einschneidende Erschliessungsvariante, die auch dem Ortsbildschutz angemessen Rechnung tr�gt, ist nicht ersichtlich. Das Strassenprojekt ist daher auch unter dem Gesichtspunkt der Verh�ltnism�ssigkeit nicht zu beanstanden. Eine "verfassungswidrige Enteignung" liegt demzufolge entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin nicht vor.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG). Soweit die Beschwerde als staatsrechtliche Beschwerde zu behandeln war, hat die Beschwerdef�hrerin dem Gemeinderat D�ttlikon eine angemessene Parteientsch�digung auszurichten; soweit die Beschwerde als Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu behandeln war, entf�llt eine Parteientsch�digung (Art. 159 Abs. 2 OG).
Die Beschwerdef�hrerin hat den Gemeinderat D�ttlikon f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'000.-- zu entsch�digen.
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Gemeinderat D�ttlikon, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, sowie dem Bundesamt f�r Raumentwicklung schriftlich mitgeteilt.