Source: https://a-pc-spezialist.de/agb/
Timestamp: 2020-07-13 19:16:31
Document Index: 4930830

Matched Legal Cases: ['§ 434', '§ 377', '§ 474', '§ 478', '§ 438', '§ 438', '§ 438', '§ 479', '§ 377']

AGB | A-PC-Spezialist
A – PC – Spezialist
Berrin Atalar
Technik: +49 8025 999 254
Technik: +49 151 275 640 07
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Der Rechnungsbetrag ist nach Zugang der Rechnung, die alle Angaben für die Überweisung enthält und mit E-Mail verschickt wird, auf das dort angegebene Konto vorab zu überweisen. Der Rechnungsbetrag ist nach Zugang der Rechnung, die alle Angaben für die Überweisung enthält und mit der Lieferung verschickt wird, auf das dort angegebene Konto vorab zu überweisen. Der Rechnungsbetrag wird vom Anbieter mittels Lastschriftverfahren auf Grundlage der Einzugsermächtigung durch den Kunden von dessen angegebenem Konto eingezogen. Bei Lieferung gegen Nachnahme wird der Nachnahmebetrag bei Zustellung bar an den Zusteller gezahlt, wobei der Zusteller eine Nachnahmegebühr erhebt. Der Rechnungsbetrag kann auch unter Abzug der in Ansatz gebrachten Versandkosten in den Geschäftsräumen des Anbieters zu den üblichen Bürozeiten in bar gezahlt werden. Der Kunde ist verpflichtet innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung den ausgewiesenen Betrag auf das auf der Rechnung angegebene Konto einzuzahlen oder zu überweisen. Die Zahlung ist ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig. Nach Ablauf der Zahlungsfrist, die somit kalendermäßig bestimmt ist, kommt der Kunde auch ohne Mahnung in Verzug. Ein Zurückbehaltungsrecht des Kunden, welches nicht auf demselben Vertragsverhältnis beruht, wird ausgeschlossen. Die Aufrechnung mit Forderungen des Kunden ist ausgeschlossen, es sei denn diese sind unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.
Die Ware wird umgehend nach Eingang der Bestellung versandt. Der Versand erfolgt durchschnittlich spätestens nach 2 Tagen. Der Unternehmer verpflichtet sich zur Lieferung am 2 Tag nach Bestelleingang. Die Regellieferzeit beträgt 2 Tage, wenn in der Artikelbeschreibung nichts anderes angegeben ist. Der Anbieter versendet nicht direkt. Die Bestellung wird vom Hersteller verschickt, sobald die gesamte Bestellung dort vorrätig ist. Der Kunde wird über Verzögerungen umgehend informiert. Hat der Anbieter ein dauerhaftes Lieferhindernis, insbesondere höhere Gewalt oder Nichtbelieferung durch eigenen Lieferanten, obwohl rechtzeitig ein entsprechendes Deckungsgeschäft getätigt wurde, nicht zu vertreten, so hat der Anbieter das Recht, insoweit von einem Vertrag mit dem Kunden zurückzutreten. Der Kunde wird darüber unverzüglich informiert und empfangene Leistungen, insbesondere Zahlungen, zurückerstattet.
Grundlage der Mängelhaftung ist die über die Beschaffenheit der Waregetroffene Vereinbarung. Als Vereinbarung über die Beschaffenheit der Ware gelten die als solche bezeichneten Produktbeschreibungen (auch des Herstellers), die dem Kunden vor seiner Bestellung überlassen oderingleicherWeisewiedieseallgemeinenLieferbediengungenindenVertrageinbezogenwurden.
Soweit die Beschaffenheit nicht vereinbart wurde, ist nach der gesetzlichen Regelung zu beurteilen, ob ein Mangel vorliegt oder nicht (§ 434 Abs 1 S 2 und 3 BGB). Für öffentliche Äußerungen des Her- stellers oder sonstiger Dritter (z.B.Werbeaussagen) übernimmt der Lieferant in je doch keine Haftung.
Die Mängelansprüche des Kunden setzen voraus, dass er die Ware untersucht und Mängel rügt; dazu gelten auch für Kunden, die nicht Kaufleute sind, die für Kaufleute normierten Untersuchungs- und Rügepflichten (§§ 377, 381 HGB) entsprechend. Zeigt sich bei der Untersuchung oder später ein Mangel, so ist der Lieferantin hiervon unverzüglich schriftlich Anzeige zu machen. Als unverzüglich gilt die Anzeige, wenn sie innerhalb von zwei Wochen erfolgt, wobei zur Fristwahrung die rechtzeitige Absendung der Anzeige genügt. Unabhängig von dieser Untersuchungs- und Rügepflicht hat der Kunde offensichtliche Mängel (einschließlich Falsch- und Minderlieferung) innerhalb von zwei Wochen ab Lieferung schriftlich anzuzeigen, wobei auch hier zur Fristwahrung die rechtzeitige Absendung der Anzeigegenügt. Versäumt der Kunde die ordnungsgemäße Untersuchung und/oder Mängelanzeige, ist unsere Haftung für den nicht angezeigten Mangel ausgeschlossen.
Verlangt der Kunde wegen eines Mangels die Nacherfüllung, ist die Lieferant in zunächst nach ihrer innerhalb angemessener Frist zu treffender Wahl zur Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder Lieferung einer mangelfreien Sache (Ersatzlieferung) berechtigt und verpflichtet. Erfolgt die Wahl über die Art der Nacherfüllung durch die Lieferantin nicht innerhalb angemessener Frist, so geht mit Ablauf der Frist das Wahlrecht der Nacherfüllung auf den Kunden über.
Die Lieferantin ist berechtigt, die geschuldete Nacherfüllung davon abhängig zu machen, dass der Kunde den fälligen Kaufpreis bezahlt. Der Kunde ist jedoch berechtigt, einen im Verhältnis zum Mangel angemessenen Teil des Kaufpreises zurück zu behalten.
Nachbesserung oder Ersatzlieferung erfolgt am Sitz der Lieferantin. Der Kunde hat der Lieferantin zur geschuldeten Nacherfüllung erforderliche Zeit und Gelegenheit zu geben, insbesondere die beanstandete Ware zu Prüfungszwecken zu übergeben. Im Falle der Ersatzlieferung hat der Kunde die mangelhafte Sache nach den gesetzlichen Vorschriften zurückzugeben.
Beabsichtigt der Kunde eigene Aufwendungen im Zuge des Nacherfüllungsverlangens erstattet zu verlangen, welche die Transportkosten vom Sitz des Kunden überschreiten, so hat er dies vor Rücksendung der Ware anzuzeigen. Maximal werden Aufwendungen in Höhe der doppelten Transportkosten erstattet.
Stellt sich ein Mangelbeseitigungsverlangen des Kunden als unberechtigt heraus, kann die Lieferantin die hieraus entstandenen, erforderlichen Kosten vom Kunden ersetzt verlangen.
Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz bzw. Ersatz vergeblicher Aufwendungen bestehen nur nach Maßgabe von IX. und X. und sind im Übrigen ausgeschlossen.
Herstellergarantie Die Inanspruchnahme einer vom Hersteller gewährten Garantie berührt nicht die Gewährleistungs- Obliegenheiten des Kunden und den Lauf der Verjährungsfrist.
Lieferantengarantie Eine Garantie für die Beschaffenheit übernimmt die Lieferantin nicht.
Falls der Kunde aus technisch nachvollziehbaren Gründen verlangt, dass Garantiearbeiten an einem bestimmten Ort vorgenommen werden, kann die Lieferantin diesem Verlangen entsprechen, wobei unter Garantie fallende Teile nicht berechnet werden, während Arbeitszeit und Reisekosten zu Standardsätzen der Lieferantin zu bezahlen sind. Werden Anleitungen zum Betrieb oder Wartung der Lieferantin oder des Herstellers nicht befolgt, Änderungen an den gelieferten Produkten vorgenommen, Teile ausgewechselt oder Verbrauchsmaterialien verwendet, die nicht den Originalspezifikationen entsprechen, so entfällt jede Gewährleistung, es sei denn der Kunde kann nachweisen, dass unabhängig hiervon ein Mangel der Sache gegeben ist. Werden vereinbarungsgemäß gebrauchte Waren verkauft, wird eine Gewährleistung für Sachmängel ausgeschlossen. Davon unberührt bleiben Ansprüche aus Gewährleistung in den Fällen des (Absatz 2, Satz 1, Satz 2 a) und (Absatz 3). Soweit Gewährleistungsansprüche gegen den Hersteller/Vorlieferanten für solche gebraucht verkauften Ware abtretbar bestehen, werden diese ohne Haftung für den rechtlichen Bestand und Umfang der Ansprüche abgetreten. Im Falle eines Verbrauchsgüterkaufs gem. § 474 BGB bleiben die gesetzlichen Bestimmungen des Lieferantenrückgriffs nach §§ 478, 479 BGB unberührt, bezüglich der Haftung gelten die Bestimmungen nach Haftung.
Wird von A – PC – Spezialist eine vertragswesentliche Pflicht verletzt oder eine schriftlich gegebene Eigenschaftszusicherung nicht eingehalten, so ist die Haftung von A – PC – Spezialist der Höhe nach auf den Umfang der allgemeinen Betriebshaftpflichtversicherung von A – PC – Spezialist beschränkt. A – PC – Spezialist gewährt dem Vertragspartner auf Anforderung Auskunft über Höhe und Umfang der Versicherungspolice.
Alle weitergehenden Rechte und Ansprüche des Vertragspartners gegenüber A – PC – Spezialist, unabhängig von deren Rechtsgrund, wegen Mängeln oder Fehlern der Vertragswaren sind ausgeschlossen. Dies gilt auch für den Ersatz mittelbarer Schäden (Folgeschäden, entgangener Gewinn, einschließlich des Ersatzes von solchen Schäden, die nicht an den Vertragswaren selbst, sondern durch ihre Benutzung, ihre Unbrauchbarkeit oder in anderer Weise an anderen Geräten, Sachen oder Personen entstanden sind). Ferner sind ausgeschlossen Ansprüche aufgrund der Verletzung nebenvertraglicher Pflichten, insbesondere Beratungs- und Aufklärungspflichten,
Die vorgenannten Haftungsausschlüsse gelten jedoch nicht, sofern A – PC – Spezialist oder seinen Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Gleiches gilt im Falle einer Schadensersatzpflicht von A – PC – Spezialist nach dem Produkthaftungsgesetz.
Soweit sich aus diesen Lieferbedingungen einschließlich der nachfolgenden Bestimmungen nicht anderes ergibt, haftet die Lieferantin bei einer Verletzung von vertraglichen und außervertraglichen Pflichten nach den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.
Auf Schadensersatz haftet die Lieferantin – gleich aus welchem Rechtsgrund – bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die Lieferantin nur
a) für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheitb) für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf, vertragswesentlich sind die Verpflichtung zur rechtzeitigen Lieferung und Installation des von wesentlichen Mängeln freien Liefergegenstands sowie Beratungs-, Schutz- und Obhutspflichten, die dem Auftraggeber die vertragsgemäße Verwendung des Liefergegenstands ermöglichen sollen oder den Schutz von Leib oder Leben von Personal des Auftraggebers oder den Schutz von dessen Eigentum vor erheblichen Schäden bezwecken); in diesem Fall ist die Haftung des Lieferanten jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt.
Die sich aus Abs. 2 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit die Lieferantin einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Ware übernommen hat. Das gleiche gilt für Ansprüche des Kunden nach dem Produkthaftungsgesetz.
Abweichend von § 438 Abs 1 Nr. 3 BGB beträgt die allgemeine Verjährungsfrist für Ansprüche aus Sach- und Rechtsmängeln ein Jahr ab dem gesetzlichen Beginn der Verjährung.
Unberührt bleiben die gesetzlichen Verjährungsbestimmungen nach § 438 Abs 1 Nr 1, 2 BGB, bei Arglist der Lieferantin (§ 438 Abs 3 BGB) und für Ansprüche im Lieferantenregress bei Endlieferung an einen Verbraucher (§ 479 BGB).
Bis zur Erfüllung der aus dem zugrundeliegenden Liefergeschäft der Lieferantin zustehenden Forderungen sowie aller Forderungen (einschließlich sämtlicher Saldoforderungen aus Kontokorrent), die der Lieferantin aus jedem Rechtsgrund gegen den Kunden jetzt oder künftig zustehen, werden der Lieferantin die folgenden Sicherheiten gewährt, die sie auf Verlangen nach ihrer Wahl freigeben wird, soweit ihr Wert die Forderungen nachhaltig um mehr als 20% übersteigt. Wird in Zusammenhang mit der Bezahlung des Vertragspreises durch den Kunden eine wechselmäßige Haftung der Lieferantin begründet, erlöschen nachstehend geregelter Eigentumsvorbehalt, dessen Sonderformen und sonstige zur Zahlungssicherheit vereinbarte Sicherheiten keinesfalls vor Einlösung des Wechsels durch den Kunden als Bezogenem.
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung der vertragsgegenständlichen Lieferung sowie aller weiteren gesicherten Forderungen Eigentum der Lieferantin. Soweit das Eigentum der Lieferantin an dem Liefergegenstand durch Verarbeitung, Umbildung, Verbindung, Vermischung untergeht, vereinbaren die Parteien: Verarbeitung oder Umbildung erfolgen stets für die Lieferantin als Hersteller, jedoch ohne Verpflichtung für sie. Die Lieferantin wird (Mit-)Eigentümerin im Verhältnis des (Rechnungs-)Wertes der Vorbehaltsware zum Wert des durch Verarbeitung entstehenden Erzeugnisses; bei Verarbeitung mit anderen, nicht der Lieferantin gehörenden Sachen durch den Kunden wird das der Lieferantin zustehende (Mit-) Eigentum an der neuen Sache auf den etwaig niedrigeren Miteigentumsanteil beschränkt, der sich aus dem Verhältnis des Rechnungswertes der verarbeiteten Liefergegenstände zu den anderen nicht der Lieferantin gehörenden, verarbeiteten Waren zur Zeit der Verarbeitung ergibt. Erlischt das (Mit-) Eigentum der Lieferantin durch Verbindung oder Vermischung, so wird bereits jetzt vereinbart, dass das (Mit-) Eigentum des Kunden an der einheitlichen Sache wertanteilmäßig (Rechnungswert) auf die Lieferantin übergeht. Der Kunde
Der Kunde ist berechtigt, die Vorbehaltsware nur im ordnungsgemäßen Geschäftsverkehr zu verarbeiten, umzubilden und zu veräußern. Insbesondere entfällt die Befugnis zum Verkauf oder Verarbeitung der Ware, sobald der Kunde mit der Begleichung von Forderungen aus der Geschäftsverbindung sich in Verzug befindet oder Zahlungsunfähigkeit bzw. Überschuldungslage beim Kunden nach pflichtgemäßer Prüfung vorliegt. Verpfändungen oder Sicherungsübereignungen sind unzulässig. Die aus dem Weiterverkauf oder einem sonstigen Rechtsgrund (insbesondere aus Versicherung der Ware gegen Sachschäden, Untergang und aus Kreditversicherungen, unerlaubter Handlung, dinglichen und schuldrechtlichen Herausgabeansprüchen) bezüglich der Vorbehaltsware entstehenden Forderungen (einschließlich sämtlicher Saldoforderungen aus Kontokorrentverein- barung mit den Abnehmern) tritt der Kunde bereits jetzt sicherungshalber im Umfang des Rechnungswerts der weiterveräußerten Vorbehaltsware an die Lieferantin ab.
Bei Zugriffen Dritter auf die Vorbehaltsware wird der Kunde auf das Eigentum/Forderungs- Inhaberschaft der Lieferantin hinweisen und diese unverzüglich benachrichtigen.
Bei vertragswidrigen Verhalten des Kunden – insbesondere Zahlungsverzug – ist die Lieferantin berechtigt, unter Berücksichtung der weiteren gesetzlichen Voraussetzungen vom Vertrag zurückzutreten und die Herausgabe der Vorbehaltsware zu verlangen sowie die Offenlegung der Sicherheiten zu verlangen.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (A – PC – Spezialist), Berrin Atalar, Auf der Grün 56, 83714 Miesbach, Vertrieb +49 8025 92 44 19 4, Technik Tel: +49 8025 999 254, Technik: +49 151 275 640 07, E-Mail: info@a-pc-spezialist.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax, oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an A – PC – Spezialist, Berrin Atalar, Auf der Grün 56, 83714 Miesbach, Vertrieb +49 8025 92 44 19 4, Technik Tel: +49 8025 999 254, Technik: +49 151 275 640 07, E-Mail: info@a-pc-spezialist.de uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.
!! Bei Rücksendung der Hardware mit Original Karton ohne Beschädigung der Ware trägt die Versandkosten der Kunde !!
Sie erreichen unseren Kundendienst zu folgenden Zeiten unter: A – PC – Spezialist, Berrin Atalar, Auf der Grün 56, 83714 Miesbach, Vertrieb +49 8025 92 44 19 4, Technik Tel: +49 8025 999 254, Technik: +49 151 275 640 07, E-Mail: info@a-pc-spezialist.de
Sa. So. und Feiertag geschlossen.
Der Vertrag wird in Deutsch abgefasst. Die weitere Durchführung der Vertragsbeziehung erfolgt in Deutsch. Es findet ausschließlich des Rechts der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Für Verbraucher gilt dies nur insoweit, als dadurch keine gesetzlichen Bestimmungen des Staates eingeschränkt werden, in dem der Kunde seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat.
A – PC – Spezialist erbringt nach Maßgabe der jeweiligen vertraglichen Vereinbarung mit dem Vertragspartner auch über die Gesetzliche Gewährleistungsfrist von sechs Monaten hinaus Wartungs- und Instandhaltungsleistungen für gelieferte Geräte. Die Regelungen der vorstehenden Offensichtliche Mängel hat der Vertragspartner unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Lieferung A – PC – Spezialist schriftlich mitzuteilen. Andere Mängel, die auch bei sorgfältiger Prüfung nicht innerhalb dieser Frist entdeckt werden können, sind A – PC – Spezialist unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von sechs Monaten nach Lieferung schriftlich mitzuteilen. Die für Kaufleute geltenden Untersuchungs- oder Rügepflichten der §§ 377, 378 HGB bleiben unberührt.
Der Vertragspartner ist vor Durchführung der Gewährleistung verpflichtet, A – PC – Spezialist die Prüfung des reklamierten Gegenstands zu gestatten, und zwar nach Wahl von A – PC – Spezialist entweder beim Käufer oder bei A – PC – Spezialist. Verweigert der Vertragspartner die Überprüfung, dann wird A – PC – Spezialist von der Gewährleistung frei.
Die Gewährleistung umfasst nicht die Beseitigung von Fehlern, die durch äußere Einflüsse oder Bedienungsfehler entstehen. Gewährleistungsansprüche bestehen ferner nicht, wenn der Vertragspartner Betriebs- oder Wartungsanweisungen von A – PC – Spezialist nicht befolgt oder der Vertragspartner oder hierzu nicht berechtigte Dritte in die Vertragswaren eingegriffen haben oder hieran Änderungen vorgenommen haben, oder Verbrauchsmaterialien verwandt worden sind, die nicht den Spezifikationen von A – PC – Spezialist entsprechen. Gleiches gilt im Falle von Schäden, die durch den Betrieb der Vertragswaren zusammen mit solchen Geräten oder Programmen
entstehen, deren Kompatibilität A – PC – Spezialist nicht ausdrücklich schriftlich zugesagt hat.
Im Falle der Nachbesserung erwirbt A – PC – Spezialist mit dem Ausbau Eigentum an den ausgebauten Komponenten. Bei Ersatzlieferung wird A – PC – Spezialist mit Eingang des Austauschgeräts oder der Austauschkomponenten beim Vertragspartner Eigentümer der auszutauschenden Geräte und/oder Komponenten.
Die A – PC – Spezialist-Serviceleistungen umfassen alle Maßnahmen, die durch gewöhnlichen Gebrauch und gewöhnliche Abnutzung der gelieferten Geräte erforderlich werden. Die von A – PC – Spezialist zu erbringenden Leistungen beziehen sich auf den in der schriftlichen Auftragsbestätigung von A – PC – Spezialist angegebenen Lieferort; Mängel oder Schäden, die durch nicht von A – PC – Spezialist gelieferte Produkte oder die Kombination mit solchen Produkten oder Komponenten entstehen, sind ausgenommen.
Zur Behebung von Mängeln nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ist A – PC – Spezialist nach seiner Wahl auch zur Ersatzlieferung anderer, aber gleichwertiger Komponenten oder gebrauchter, aber neuwertiger Austauschkomponenten berechtigt.
Einzelheiten und Beschreibungen der A – PC – Spezialist Serviceleistungen sind der jeweils aktuellen Broschüre zu entnehmen. A – PC – Spezialist behält sich vor, von Zeit zu Zeit die vertraglich festgelegten Serviceleistungen nach vorheriger Benachrichtigung des Kunden in veränderter Form zu gewähren.
Im Zusammenhang mit der Anbahnung, Abschluss, Abwicklung und Rückabwicklung eines Kaufvertrages auf Grundlage dieser AGB werden vom Anbieter Daten erhoben, gespeichert und verarbeitet. Dies geschieht im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Der Anbieter gibt keine personenbezogenen Daten des Kunden an Dritte weiter, es sei denn, dass er hierzu gesetzlich verpflichtet wäre oder der Kunde vorher ausdrücklich eingewilligt hat. Wird ein Dritter für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Abwicklung von Verarbeitungsprozessen eingesetzt, so werden die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes eingehalten. Die vom Kunden im Wege der Bestellung mitgeteilten Daten werden ausschließlich zur Kontaktaufnahme innerhalb des Rahmens der Vertragsabwicklung und nur zu dem Zweck verarbeitet, zu dem der Kunde die Daten zur Verfügung gestellt hat. Die Daten werden nur soweit notwendig an das Versandunternehmen, das die Lieferung der Ware auftragsgemäß übernimmt, weitergegeben. Die Zahlungsdaten werden an das mit der Zahlung beauftragte Kreditinstitut weitergegeben. Soweit den Anbieter Aufbewahrungsfristen handels- oder steuerrechtlicher Natur treffen, kann die Speicherung einiger Daten bis zu zehn Jahre dauern. Während des Besuchs im Internet-Shop des Anbieters werden anonymisierte Daten, die keinen Rückschlüssen auf personenbezogene Daten zulassen und auch nicht beabsichtigen, insbesondere IP-Adresse, Datum, Uhrzeit, Browsertyp, Betriebssystem und besuchte Seiten, protokolliert. Auf Wunsch des Kunden werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen die personenbezogenen Daten gelöscht, korrigiert oder gesperrt. Eine unentgeltliche Auskunft über alle personenbezogenen Daten des Kunden ist möglich. Für Fragen und Anträge auf Löschung, Korrektur oder Sperrung personenbezogener Daten sowie Erhebung, Verarbeitung und Nutzung kann sich der Kunde an folgende Adresse wenden:
A – PC – Spezialist, Berrin Atalar, Auf der Grün 56, 83714 Miesbach, Vertrieb +49 8025 92 44 19 4, Technik Tel: +49 8025 999 254, Technik: +49 151 275 640 07, E-Mail: info@a-pc-spezialist.de.
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