Source: http://www.iorr.uni-koeln.de/11453.html
Timestamp: 2017-04-28 11:58:28
Document Index: 240225534

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 3', 'EuG', 'EGMR', 'EuG', 'Art. 10', 'EGMR', 'Art. 10', 'Art. 5', 'Art. 10', 'EGMR']

UzK2015: Dissertationen
DissertationenHauptnavigation
Caroline von GallFörderpreis der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, 2009Sebastian MaißPreis der Sozietät Küttner Rechtsanwälte, 2008Tomasz MilejFörderpreis des Generalkonsulats der Republik Polen in Köln (erster Preis), 2009Tatjana Pashchenko"Ehrhard-Immelmann-Preis" der Universität zu Köln, 2003 To top
Nina Baltic Die verfassungsrechtliche Stellung der autochtonen Minderheiten in Slowenien – ein Vergleich Dana Buyx Die „Europarechtsfreundlichkeit“ des Verfassungsgerichts der Tschechischen Republik im Vergleich zu den anderen tschechischen Höchstgerichten – eine Untersuchung anhand ausgewählter Entscheidungen Samir Felich Die Aufklärungs- und Untersuchungspflicht nach Art. 2 EMRK im Rahmen bewaffneter Konflikte (Arbeitstitel) Daniel Gehrmann Völkerrechtliche und staatsrechtliche Zulässigkeit der gewaltsamen Befreiung eigener Staatsangehöriger im Ausland (Arbeitstitel) Ketevan Giorgishvili Das georgische Versammlungsrecht im Schnittpunkt von Verfassungs- und Verwaltungsrecht Olga Hofmann Zur Medienfreiheit in Russland im Lichte der Vorgaben des Europarates Anna MelikovaDie Interpretation des völkerrechtlichen Gewaltverbots und möglicher Ausnahmen aus der Sicht des russischen Völkerrechts - Russische Doktrin und PraxisInes MolitorIst die Kunst wirklich frei? - die grundrechtlich geschützte Kunstfreiheit im Spannungsverhältnis zum allgemeinen und postmortalen Persönlichkeitsrecht Martin Valchanov Recht und Religion in Russland. Ein Vergleich mit dem deutschen Religionsverfassungsrecht. (Arbeitstitel)
Dragica Banovic Die Verfassungsgerichtsbarkeit in Bosnien-Herzegowina Julija Brsakoska Political and Legal Aspects of the European Community’s/European Union’s Membership in International Organisations Eva Maria Bujalka Der Schutz von Minderheitsaktionären bei Umstrukturierungen im deutschen und slowakischen Aktienrecht Thomas Cahlik Stand der EU-Harmonisierung in der Tschechischen Republik im Bereich des Kartellrechts Goran Čobanov Verfassungsgerichtsbarkeit in Makedonien Carolin Dahmen Verfassungs- und völkerrechtliche Untersuchung der Arbeitspflicht von Strafgefangenen unter Berücksichtigung der Entlohnung und der Sozialversicherung Attila Fodor Rechtsreform durch Normtransplantation in Mittel- und Osteuropa Caroline von Gall Die Russische Föderation zwischen staatlicher Einheit und Föderalismus Anastasia Herting Rechtsangleichung des Gesellschaftsrechts der Ukraine im Hinblick auf eine Annäherung an die Europäische Union Fatima Imamovic Die Auswirkungen des Wohn- und Eigentumsrechts in Bosnien-Herzegowina auf die Rückkehr der Minderheiten sowie Flüchtlingsrückführungspolitik der Bundesrepublik Deutschland im europäischen Kontext Aleksandar IvanovDie Rolle der Nuklearwaffenverbote im heutigen FriedenssicherungsrechtDavid Jacob Minderheitenrecht in der Türkei Maksat Kachkeev Die Stellung des Richters im Recht Kasachstans und Kirgistans - Vergleich zu allgemein anerkannten rechtsstaatlichen Postulaten Zhenis Kembayev Legal Aspects of the Regional Integration in the Post-Soviet Area Sebastian Maiß Die Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf das Werkvertragsverfahren des deutschen Baugewerbes Tomasz Milej Die verfassungsrechtlichen Grundlagen für ein faires Verfahren in Strafsachen und die Entwicklung des Gesamteuropäischen Verfassungsrechts. Julia Lehmann Recht und Wirklichkeit der Vergabe öffentlicher Aufträge in Ungarn - Untersuchung der Umsetzung der Richtlinie 2004/18/EG Tatjana Pashchenko Das Recht der Handelsgeschäfte in der Russischen Föderation Sebastian Pritzkow Energiefragen im völkerrechtlichen Verhältnis zwischen der EU und Russland Dominik Prosenjak Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu Art. 3 EMRK und deren Auswirkungen Ulrich Ruchti Das ILO-Übereinkommen Nr. 94. Möglichkeiten der Umsetzung unter Zugrundelegung der aktuellen Rechtsprechung des BVerfG und des EuGH Yury Safoklov Das Gewaltenteilungsprinzip in Russland: Die Genese eines Institutionentransfers Julian Teves Die Mobiliarsicherheiten im deutschen und rumänischen Recht unter Einbeziehung des französischen und US-amerikanischen Mobiliarsicherungsrechts Joachim Trebeck Der Schutz vor Diskriminierung wegen des Alters nach dem Antidiskriminierungsgesetz unter verfassungsrechtlichen Aspekten Wesselina Uebe Die richterliche Unabhängigkeit in Bulgarien Paloma Krõõt Tupay Zwischen Souveränität und Europäischer Integration.Das estnische Grundgesetz, die Verfassungsänderung und der Beitritt Estlands zur EU Julie Vondung Das Verhältnis zwischen EGMR und EuGH nach dem Beitritt der EU zur EMRK Unter besonderer Berücksichtigung des Grundrechtsschutzes gegen Akte der EU Zuo JingEin Vergleich der sozialen Sicherung in ländlichen Gebieten zwischen China und Deutschland
Ketevan Giorgishvili - Das georgische Versammlungsrecht im Schnittpunkt von Verfassungs- und VerwaltungsrechtKurzcharakteristik: Kurzcharakteristik: Kurzcharakteristik:
Olga Hofmann - Zur Medienfreiheit in Russland im Lichte der Vorgaben des Europarates
Kurzcharakteristik: Die Medienfreiheit hat historisch bedingt keine tiefe Verwurzelung in der russischen Gesellschaft. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion befanden sich alle Medien in der Umklammerung des Staates und konnten sich nur langsam bis gar nicht daraus lösen. Demnach gab es bislang keine Stunde Null – auch nicht in der Phase der Glasnost – in der Medienfreiheit plötzlich da war. Unabhängigkeit von staatlicher Zensur, Kontrolle, Infrastruktur und Finanzierung muss noch mühsam erkämpft werden. Ein anderes Demokratieverständnis sowie ein abweichendes Funktionsverständnis der Medien führen dazu, dass Medienfreiheit in Russland Zeit bedarf, um zu einem – nach westlichen Maßstäben – freiheitlichen Verständnis von Medienfreiheit zu gelangen. Gleichwohl ist Russland als Mitglied des Europarates dazu verpflichtet, die der Staatengemeinschaft zugesicherten Standards des Art. 10 EMRK einzuhalten und diesbezüglich eine internationale Debatte zu dulden. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen dieses Promotionsvorhabens untersucht werden, wie es in Russland um die Verwirklichung der Freiheit der politischen Debatte in den Medien steht und inwieweit diese den Standards der EMRK entspricht.
Im ersten Teil der Arbeit soll das Konzept der EMRK und des Europarates zur Bedeutung der Medien für die Demokratie dargestellt werden. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Bedeutung der EMRK und deren Umsetzung in der Russischen Föderation. Das russische Konzept wird im dritten Teil der Arbeit untersucht und an den im ersten Teil herausgearbeiteten Vorgaben der EMRK gemessen. Dabei soll der Rechtsprechung russischer Gerichte eine besondere Bedeutung zukommen. Als Ertrag der Arbeit soll sich eine zuverlässige Beurteilung vom Zustand der Medienfreiheit in Russland und von dessen Übereinstimmung mit der EMRK ergeben, wobei nicht ausgeschlossen ist, dass auch systemische Mängel aufgedeckt werden. Nicht zuletzt kann auch der zusammenfassende Teil über die Vorgaben der EMRK einen Beitrag zur dogmatischen Aufarbeitung der Rechtsprechung des EGMR zur Medienfreiheit nach Art. 10 EMRK liefern. To top
Ines Molitor - Ist die Kunst wirklich frei? - die grundrechtlich geschützte Kunstfreiheit im Spannungsverhältnis zum allgemeinen und postmortalen PersönlichkeitsrechtKurzcharakteristik:Die Arbeit befasst sich mit der Frage, ob die vorbehaltlos garantierte Kunstfreiheit tatsächlich freier ist, als andere durch das Grundgesetz gewährleistete Freiheitsrechte. Der Fokus der Untersuchung liegt dabei primär auf dem Spannungsverhältnis der Kunstfreiheit zum allgemeinen und zum postmortalen Persönlichkeitsrecht. Ferner werden die neben der Kunstfreiheit in Art. 5 GG gewährleisteten Kommunikationsgrundrechte, vor allem die Meinungsfreiheit, näher beleuchtet.
Im zweiten Teil steht die verfassungsrechtliche Gewährleistung sowohl des allgemeinen, als auch des Persönlichkeitsrechts post mortem im Zentrum. Ein Schwerpunkt bildet die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und der unterschiedliche zivil- und verfassungsgerichtliche Ansatz in Bezug auf das Persönlichkeitsrecht Verstorbener. Im Rahmen der Kunstfreiheit befasst sich die Arbeit zunächst mit der Kunst im Allgemeinen und gibt einen Überblick über die verschiedenen Epochen und deren Entwicklung. Im Anschluss zeigt die Arbeit die Entstehungsgeschichte und deren Fortgang der verfassungsrechtlich garantierten Kunstfreiheit auf. Im Mittelpunkt stehen hier insbesondere die Leitentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, die markanten Stimmen in der Literatur sowie Auswirkungen für die Praxis.
Zum Abschluss nimmt die Arbeit auf die europarechtliche Dimension Bezug. Neben dem Vertrag von Lissabon und einem damit einhergehenden (veränderten) Grundrechtsschutz befasst sich dieser Teil insbesondere mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht und der Kunstfreiheitsgarantie in der EMRK. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Umstand, dass die Kunstfreiheit in der EMRK – anders als im GG – nicht ausdrücklich genannt, sondern Gegenstand der Kommunikationsformen in Art. 10 Abs. 1 ist und damit vor allem der Meinungsfreiheit unterfällt. Im Mittelpunkt steht die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), insbesondere hinsichtlich der Verfahren zu Caroline von Hannover.
Martin Valchanov - Recht und Religion in Russland. Ein Vergleich mit dem deutschen Religionsverfassungsrecht (Arbeitstitel)Kurzcharakteristik: Die Erstarkung der Russisch-Orthodoxen Kirche und der Verfestigung ihrer Position in der russischen Gesellschaft sind ein unbezweifelbarer religionssoziologischer Befund, der als Manifestation und Beleg des allgemeinen Trends des Bedeutungszuwachses religionsbezogener Themen und Sachverhalte im öffentlichen Diskurs in Russland gilt. Vor diesem Hintergrund wird die juristische Dimension der Renaissance der durch den Staatsatheismus beinahe zu Grunde gegangenen russischen Orthodoxie mit dem Instrumentarium der Rechtswissenschaft erforscht. Der in der Politik- und Sozialwissenschaften häufig plakativ verwendete Aussage von einer fehlenden Trennung von Kirche und Staat im heutigen Russland wird mit den Mitteln der Jurisprudenz durch Analyse der Gesetzgebung, Rechtsprechung sowie der rechtswissenschaftlichen Auseinandersetzungen und Verfassungsdiskussionen kritisch nachgegangen. Im Bewusstsein all seiner Anpassungsnotwendigkeit und Reformbedürftigkeit wird das deutsche Religionsverfassungsrecht (Staatskirchenrecht) als Vergleichsmaßstab angewandt. Unter Berücksichtigung eines breitgelegten Institutionenbegriffs wird gezielt nach Beispielen von Rechtstransfer in den betroffenen Rechtsbereichen gesucht. In historischer Perspektive werden die religionsbezogenen Aspekte im rechtswissenschaftlichen Diskurs dargelegt und der Grad der Bedeutung vorrevolutionärer christlich-inspirierter Denker für die aktuelle Debatte ermittelt.
The subject matter of the PhD thesis is the issue of membership of the European Community/ European Union in international organisations. The EC/EU membership in international organisations is an important issue because of the major role international organisations are playing in global and regional co-operation between states. Furthermore, global international organisations pose great challenges to the future of the European Community and European Union. The Community membership in those organisations is crucial in order to emphasize European influence in the world and to cope powerfully with global questions. The first part of the thesis will deal with the issue of the legal personality of the European Community versus the legal personality of the European Union as a whole. The second part will be focused on major political difficulties, both for the EC/EU and for the international organisations. Furthermore, the third part of the research analyses the readiness of the European Community/European Union to become a global player, since the increasing role of the international organisations in all political fields poses actual risks for the EC’s aquis. The research will focus on the main legal aspects of the EC/EU membership in international organisations. The fourth part of the research will give an outline to the present situation and the existing relations between the EC and FAO, ILO, WTO and with the regional fisheries organisations. To top
Das Werk befasst sich mit der Anpassung des tschechischen Kartellrechts an den EU-Standard. Dabei wird zunächst auf das europäische Kartellrecht eingegangen, das heißt es werden die folgenden Bereiche nach europäischem Recht dargestellt: wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, die Fusionskontrolle und das öffentliche Beihilferecht. Diese Bereiche werden sowohl in materieller als auch in verfahrensrechtlicher Hinsicht beleuchtet. Der Schwerpunkt der Begutachtung liegt auf der Darstellung des neuen Kartellverfahrensrechts und des neuen Fusionskontrollverfahrens, die am 1.5.2004 in Kraft getreten sind. In einem zweiten Abschnitt wird das geltende tschechische Kartellrecht dargestellt. Zu Beginn dieses Abschnitts wird die historische Entwicklung des tschechischen Kartellrechts beschrieben. Dann werden entsprechend dem ersten Abschnitt wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, der Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, die Fusionskontrolle und das öffentliche Beihilferecht in der Tschechischen Republik begutachtet. Der Gesetzestext des tschechischen Kartellgesetzes steht dabei im Mittelpunkt der Betrachtung. Aber auch die Anwendung des geschriebenen Rechts durch das Wettbewerbsamt wird analysiert, das heißt aus allen oben genannten Teilbereichen des Kartellrechts werden Entscheidungen des Wettbewerbsamtes ausgewertet. Am Ende der Arbeit werden die Grundaussagen zusammengefasst, der Stand der EU-Harmonisierung bewertet und ein Ausblick für die Zukunft gegeben To top
Die Arbeit zeigt, dass traditionell gewachsene Staatsvorstellungen die eigenständige Geltung der Verfassung heute überlagern. Der Widerspruch zwischen den neuen westlichen Prinzipien wie der Gewaltenteilung und einer das subjektive Interesse schützenden Rechtsidee auf der einen Seite sowie der traditionell als richtig und notwendig erachteten gesellschaftlichen Geschlossenheit auf der anderen Seite wird gegenwärtig durch einen Rückgriff auf traditionelle Herrschaftsmuster gelöst. To top
David Jacob - Minderheitenrecht in der Türkei - Recht auf eigene Existenz, Religion und Sprache nichtnationaler Gemeinschaften in der türkischen Verfassung und im Lausanner VertragVeröffentlichung:
Minderheitenrecht in der Türkei - Recht auf eigene Existenz, Religion und Sprache nichtnationaler Gemeinschaften in der türkischen Verfassung und im Lausanner Vertrag. Mohr Siebeck 2017. XXVII, 309 Seiten. JusIntEu 127
Die Bedeutung des gewählten Themas liegt vor allem in seiner gesellschaftlichen Aktualität und seiner Relevanz für die Region Zentralasien. Die Arbeit soll dazu beitragen, die innerhalb der deutschen Wissenschaft vorhandenen geringen Kenntnisse über die derzeitigen Entwicklungen in Zentralasien zu erweitern. In der Arbeit geht es um die Justizentwicklung in Kasachstan und Kirgistan. Folgende Hauptgliederungspunkte der Arbeit seien hervorgehoben: Zunächst werden grundlegende völkerrechtliche Aspekte zur Stellung der Justiz untersucht. Dies geschieht durch die Analyse der von diesen Ländern seit 1991 unterzeichneten völkerrechtlichen Verträge. Der zweite Teil der Arbeit behandelt zum einen die historische Entwicklung der Judikative. Diese lässt sich auf folgendermaßen unterteilen: (1) Periode vor der russischen Eroberung (1861); (2) Entwicklung des kasachischen bzw. des kirgisischen Rechtssystems während der Zeit des Russischen Reiches; (3) Entwicklung nach der Oktober-Revolution (1917). Zum anderen fällt der Blick so auf den eigentlichen Forschungsschwerpunkt: die Stellung des Richters nach der Unabhängigkeitserklärung (1991). Die Richterstellung soll ausgehend von den relevanten Gesetzen sowie der tatsächlich anzutreffenden Situation und Praxis der Justiz eingehend betrachtet werden. Hauptanliegen der Arbeit ist nicht nur das Offenlegen sensibler Bereiche in Zusammenhang mit dem Status der Justiz in Kasachstan und Kirgistan. Zusätzlich soll der Versuch unternommen werden, die Rechtsentwicklung in diesen Ländern zu analysieren. To top
Die Arbeit befasst sich mit dem Phänomen des „legal borrowing“ und der Rezeption des Entliehenen im Empfängerstaat. Die Russische Föderation entschied sich nach dem Zerfall der Sowjetunion für eine Teilung ihrer Staatsgewalten nach westlichem Vorbild. Der Grundsatz der Gewaltenteilung wurde in der russischen Verfassung von 1993 als eines der tragenden Staatsprinzipien verankert. Untersucht werden die verfassungsrechtlichen und einfachgesetzlichen Regelungen über das Verhältnis zwischen der Legislative, der Exekutive und der Judikative in Russland, aber auch die Umsetzung des Gewaltenteilungsprinzips in der Praxis. Einer besonderen Betrachtung werden die Besonderheiten des russischen Gewaltenteilungsprinzips wie die herausragende Stellung des Präsidenten unterzogen. Außerdem geht der Verfasser der Frage nach, ob sich die Gewaltenteilung in Staaten, die über keinerlei historischen Erfahrungen mit der Trennung der Staatsmacht verfügen, sondern von der Alleinherrschaft des Monarchen (Zaren) oder einer politischen Partei (KPdSU) geprägt sind, etablieren kann. Veröffentlicht im BWV - Berliner Wissenschafts-Verlag.
Die Mobiliarsicherheiten im deutschen und rumänischen Recht unter Einbeziehung des französischen und US-amerikanischen Mobiliarsicherungsrechts, Münster 2004 Reihe: Europäisches Wirtschaftsrecht Bd. 4, 2005, 456 Seiten, ISBN 3-8258-8297-7 To top
Erstellt am 7. Oktober 2009, zuletzt geändert am 6. März 2017 Funktionen Tracking (de/)aktivierenDatenschutzerklärung