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Timestamp: 2017-05-23 05:05:25
Document Index: 139836521

Matched Legal Cases: ['§ 495', '§ 6', 'BGH', 'BGH', '§ 355', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Gießen | LSS Rechtsanwälte
OLG München erklärt Widerruf von Darlehen für wirksam
Veröffentlicht am 19. August 2015 von lsspartner	Nach einer Entscheidung des OLG München (17. Zivilsenat , Urteil vom 21. Mai 2015 , Az: 17 U 334/15) ist die Widerrufsbelehrung nicht entsprechend § 495 Abs. 2 Satz 1 BGB, Artikel 247 § 6 Abs. 2 Satz 3 EGBGB in damaliger Fassung in hervorgehobener und deutlicher Form gestaltet, wenn sich das Druckbild unterschiedlicher Ziffern im Verhältnis zur anderen Ziffern des Vertragsformulares nicht unterscheidet, alle Ziffern aber insgesamt mit einem einzigen fettgedruckten Rahmen umrandet sind. Damit enthalte rein optisch die Widerrufsbelehrung auch weitere Informationen, was den Anforderungen an einer hervorgehobene und deutliche Gestaltung nicht entspricht (vgl. für den Parallelfall im Versicherungsvertragsrecht BGH, Urteil vom 17.12.2014, IV ZR 260/11, WM 2015, 227, 228, Randziffern 16f.). Nach Ansicht des Senates konnte dahinstehen, ob die Ankreuzmöglichkeiten im Rahmen einer weiteren Ziffer zusätzlich zur Verunklarung der Belehrung über das Widerrufsrecht der Kläger beitrugen oder nicht. Der Widerruf ist nach Auffassung des OLG auch dann grundsätzlich als wirksam anzusehen, wenn der Darlehensvertrag bereits abgerechnet war, da die einschlägigen Verbraucherkreditvorschriften einen entsprechenden Ausschluss des Widerrufsrechts nicht regeln.
LSS Rechtsanwälte unterhalten innerhalb des bankrechtlichen Dezernats seit 2012 eine Einheit für den Widerruf von Kreditverträgen und haben bereits kundenfreundliche Entscheidungen vor unterschiedlichen Gerichten erstritten und außergerichtliche Vergleiche mit unterschiedlichen Banken geschlossen.
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Anspruch, Anwalt, BaFin, Bank, Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankrecht, bester Anwalt Bankrecht, Betrug, BGH, Blog, Citibank, Commerzbank, Darlehen, Darmstadt, Deutsche Bank, Erfolg, Fachanwalt, Fachanwalt Bank- und Kapitalmarktrecht, Frankfurt, Frankfurt am Main, Geld zurück, Gießen, Hamburg, Hanau, kredit verwirkung, verjährung, verwirkung, Widerruf	Widerruf von Darlehensverträgen und Verwirkung
Veröffentlicht am 4. August 2015 von lsspartner	Kaum ein Thema beschäftigt die Gerichte im Bankrecht aktuell mehr, als der „Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen“. Gestritten wird allenthalben ob, erteilte Widerrufsbelehrungen fehlerhaft und daher nicht geeignet gewesen seien, die Widerrufsfrist des § 355 Abs. 2 BGB in Gang zu setzen. Die Darlehensgeber berufen sich zudem nahezu durchgängig auf den Einwand der Verwirkung, so dass auch bei festgestellter Fehlerhaftigkeit überprüft werden muss, ob die fehlerhafte Widerrufsbelehrung geeignet war, den Darlehensnehmer von einem Widerruf abzuhalten, und zudem seit Vertragsschluss geraume Zeit verstrichen ist. Das OLG Frankfurt am Main hat z.B. in einer Entscheidung vom 19.11.2014, 19 U 74/14, eine Verwirkung des Widerrufsrechts nach vollständiger beidseitiger Vertragserfüllung angenommen. Dies ist hoch umstritten. Eine Besprechung des Urteils durch Herr Rechtsanwalt Matthias Schröder, Partner von LSS Rechtsanwälte, wird in Kürze im jurisPraxisreport BKR, erscheinen. Erst der BGH wird Klarheit über die Voraussetzungen für die Annahme einer Verwirkung beim Widerruf von Darlehensverträgen schaffen. LSS Rechtsanwälte können in der bisherigen Rechtsprechung insbesondere des XI. Zivilsenats keinerlei Tendenzen erkennen, die befürchten ließen, dass Verbraucherrechte eklatant eingeschränkt würden. Für diese Erwartung spricht auch die kürzlich erfolgte Rücknahme der Revision i.S. durch den ursprünglich unterlegenen Kreditnehmer, die mutmaßlich auf einer vorangegangenen Befriedigung durch das Kreditinstitut zurückzuführen ist. LSS Rechtsanwälte haben bereits einige kundenfreundliche Entscheidungen vor unterschiedlichen Gerichten erstritten und außergerichtliche Vergleiche mit unter-schiedlichen Banken geschlossen
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit andreas Müller, anlegerfreundliches Urteil BGH, Bank- und Kapitalmarktrecht, benjamin Hasan, bester, Commerzbank, Darlehen, Darlehensvertrag, Darmstadt, Fachanwalt, Frankfurt, Gießen, Hamburg, Hanau, Hauskredit, ING, Köln, Kreditvertrag, LSS Rechtsanwälte, Matthias Schröder, München, Sparda Bank, Sparkasse, Spezialist, Volksbank, Widerruf, Wuppertal	Rentnerin aus dem Wetterau-Kreis setzt sich fünf Jahre nach der Lehman-Pleite gegen Sparkasse durch
Veröffentlicht am 11. September 2013 von lsspartner	Das Landgericht Gießen hatte die Klage, die auf Rückzahlung von EUR 20.000,00 gerichtet war im Jahre 2012 noch abgewiesen und die telefonische Beratung aus dem Jahr 2007 zu einem Lehman-Zertifikat nicht beanstandet. Das OLG Frankfurt am Main sah jedoch erhebliche Begründungsmängel im Urteil und wiederholte die Beweisaufnahme eigenhändig. Danach revidierte es die Entscheidung, nicht zuletzt deshalb weil die Glaubhaftigkeit des Sparkassenberaters „gering“ war (OLG Frankfurt am Main – 23 U 82/12). Damit bekommt die Klägerin fast Tag genau fünf Jahre nach der Lehman-Pleite ihre Anlagesumme plus Zinsen zurück. Die Sparkasse, die einen Vergleich vor dem Senat bis zu Letzt ablehnte, muss nun auch die Kosten der beiden Verfahren tragen. Nach Auffassung des Frankfurter Rechtsanwaltes, Matthias Schröder, häufen sich zurzeit die anlegerfreundlichen Urteile in Sachen Lehman Brothers. Auch wenn Schröders Kanzlei, LSS Rechtsanwälte, noch zahlreiche Klagen betreut, kommen diese bankenkritischen Entscheidungen für die meisten Kläger zu spät. Allein vor dem Landgericht Frankfurt wurden zwischen 2009 und 2012 mehr als tausend Verfahren rechtskräftig abgeschlossen.
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit anlegerfreundliches Urteil BGH, Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankrecht, bester, frankfurter, geschlossene Fonds, Gießen, guter Rechtsanwalt, guter Rechtsanwalt Bankrecht, Kick-back, Landgericht, Lehman Brothers, LSS Rechtsanwälte, OLG FRankfurt, Rückvergütung, Schaden, Schiffsfonds, SEB Santander Bearbeitungsgebühr rechtswidrig Klage Rückzahlung Rechtsanwalt Bankrecht Fachanwalt Matthias Schröder LSS Rechtsanwälte Frankfurt Offenbach Anlegerschutz, Sparkasse, Sparkasse Oberhessen, Spezialist, Zertifikat	Strafverteidiger Marko Spänle erreicht Freispruch nach vorangegangener Verurteilung im Zusammenhang mit Raubüberfall auf Supermarkt
Veröffentlicht am 6. September 2013 von lsspartner	Die Strafkammer des Landgerichts Gießen hat am 03.09.2013 ein Urteil des Amtsgerichts aufgehoben. Einer der Angeklagten, der im jetzigen Rechtsmittelverfahren vom Frankfurter Strafverteidiger Marko R. Spänle verteidigt wurde, war zuvor vom Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Nach einer aufwendigen Hauptverhandlung waren sowohl Staatsanwaltschaft als auch Gericht nicht mehr im erforderlichen Maße von der Schuld des Angeklagten überzeugt.
Die Wetterauer Zeitung hat ausführlich hierüber berichtet.
http://www.wetterauer-zeitung.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Florstadt/Artikel,-Freispruch-im-Prozess-um-Rewe-Ueberfall-_arid,443807_regid,3_puid,1_pageid,83.html#null
Veröffentlicht unter Strafrecht	| Verschlagwortet mit Anwalt Strafrecht, Bail Birds, Bande, Berufung, Bewährung, Darmstadt, Diebstahl, Erfolg, Frankfurt Innenstadt, Gießen, guter Strafverteidiger, Indizien, Indizienkette, Leonhardt Spänle Schröder, LSS, Marko R. Spänle, Raub, Rechtsanwalt Frankfurt, Revision, Spezialist, Strafverteidiger Frankfurt	Für Depotbank HSBC läuft die Frist zur Anerkennung der Entschädigungspflicht in Sachen Madoff-Fonds
Veröffentlicht am 30. Januar 2009 von lsspartner	(openPR) – Die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei LSS Leonhardt Spänle & Schröder hat die Depotbank HSBC S.A. (Luxembourg), die für den Herald (LUX) -US Absolute Return Fund EUR (LU0350637061 / A0NFHW) bzw. den Herald (LUX) -US Absolute Return Fund USD (LU0350636923 / A0NFHV) Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankrecht, Darmstadt, Egelsbach, Fachanwalt, Frankfurt, Gießen, Hanau, HSBC, Klage, Landgericht, Langen, Offenbach, Promianwalt, Rechtsanwalt, Staranwalt	Durfte Madoff anstelle der Österreichischen Investmentmanager kaufen und verkaufen?
Veröffentlicht am 12. Januar 2009 von lsspartner	In Deutschland zugelassene Dachfonds, Institutionelle und Privatanleger haben offenbar ohne Kenntnis in das System Madoff investiert. Anlagevehikel waren dabei die Madoff-infizierten Fonds nach luxemburgischen Recht Herald Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankrecht, Darmstadt, Egelsbach, Fachanwalt, Frankfurt, Gießen, Hanau, HSBC, Klage, Landgericht, Langen, LSS, Offenbach, Rechtsanwalt	In der Fondsbranche geht die Angst um – Auch deutsche Privatanleger von Madoff-Skandal betroffen
Veröffentlicht am 27. Dezember 2008 von lsspartner	Deutsche Anleger sind -anders als bislang teilweise verlautbart- doch direkt von den betrügerischen Vorgehen des Bernard Madoff betroffen. Weiterlesen →
Veröffentlicht unter Bank- und Kapitalmarktrecht	| Verschlagwortet mit Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankrecht, Darmstadt, Egelsbach, Fachanwalt, Frankfurt, Gießen, Hanau, HSBC, Klage, Landgericht, Langen, LSS, Offenbach, Rechtsanwalt	Beitragsnavigation
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