Source: https://rd.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-16934-3_11
Timestamp: 2018-02-20 20:11:51
Document Index: 286342571

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 8', '§ 152', 'Art. 9', '§ 2', 'Art. 57', '§ 85', '§ 5', 'Art. 9', '§ 91', '§ 6', '§ 13', '§ 31', '§ 33', '§ 8']

Funktionale Selbstverwaltung durch die deutschen Industrie- und Handelskammern – Grundkonzeption, Ausgestaltung und Kritik | Springer for Research & Development
Wirtschaftskammern im europäischen Vergleich pp 257-280 | Cite as
Winfried KluthEmail author
Die deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKn) sind Organisationen der funktionalen Selbstverwaltung der Wirtschaft. Das folgende Kapitel gibt einen Überblick über die normativen Grundlagen des öffentlich-rechtlichen Kammermodells mit Pflichtmitgliedschaft in intern demokratisch strukturierten Organisationen, über die Gesetzeslage der IHKn und über aktuelle Rechtsentwicklungen. Im Blick auf die grundsätzliche Idee der Selbstverwaltung werden die Kammern zur Gruppe der teilautonomen Verwaltungsträger im deutschen Rechts- und Verwaltungssystem gezählt. Damit gehen auch unterschiedliche Legitimationsbedarfe von Kammern und Verbänden einher. Im anschließenden Abschnitt werden die wesentlichen Elemente des deutschen Rechts der IHKn entfaltet. Auf die neueren Entwicklungen bei den IHKn, darunter auch das aktuelle Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht, geht der letzte Abschnitt ein.
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1.Lehrstuhl für Öffentliches RechtMartin-Luther-UniversitätHalleDeutschland
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DOI https://doi.org/10.1007/978-3-658-16934-3_11