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Timestamp: 2018-12-19 02:06:43
Document Index: 357745376

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 394', 'Art. 395', 'Art. 450', 'Art. 393', 'BGE']

5A_224/2015 17.03.2015
5A_224/2015
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 17. Februar 2015 des Kantonsgerichts Luzern, das auf eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Beschwerdeführers gegen die (nach Anhörung des Beschwerdeführers durch die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde angeordnete) Errichtung einer Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung (Art. 394 Abs. 1 und 3 i.V.m. Art. 395 Abs. 1 bis 3 ZGB) nicht eingetreten ist,
dass das Kantonsgericht in seiner Hauptbegründung erwog, mit den erstinstanzlichen Erwägungen setze sich der Beschwerdeführer nicht auseinander, er äussere sich weder zur diagnostizierten psychischen Störung noch zur festgestellten Unfähigkeit, die rechtlichen, administrativen und finanziellen Angelegenheiten zu regeln, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde enthalte keine genügende Begründung (Art. 450 Abs. 3 ZGB), weshalb darauf nicht einzutreten sei,
dass das Kantonsgericht in seiner Eventualbegründung erwog, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wäre ohnehin abzuweisen, der Beschwerdeführer leide an einer psychischen Erkrankung (... ), er könne weder seine administrativen Angelegenheiten besorgen noch mit seinen finanziellen Mitteln verantwortungsbewusst umgehen, gemäss dem Bericht der Psychiatrischen Dienste V.________ und den Abklärungen der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde kaufe er unnötige Sachen und würde sein Vermögen aus einer Erbschaft bald aufbrauchen, er habe schon verschiedentlich Schulden gemacht und könne sein Taschengeld nicht einteilen, die vom Beschwerdeführer gewünschte, faktisch jederzeit widerrufbare Begleitbeistandschaft (Art. 393 ZGB) wäre ungenügend, die angeordnete Vertretungsbeistandschaft erweise sich als unumgänglich,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene Entscheid auf mehreren selbständigen Begründungen beruht, anhand jeder dieser Begründungen nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- bzw. Verfassungswidrigkeit darzutun ist (BGE 133IV 119 E. 6),
dass es insbesondere nicht genügt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und die bereits vom Kantonsgericht widerlegten Einwendungen vor Bundesgericht zu wiederholen,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand jeder der kantonsgerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 17. Februar 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,