Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/158
Timestamp: 2018-08-14 08:45:39
Document Index: 270055767

Matched Legal Cases: ['§ 158', '§ 159', '§ 1066', '§ 158', 'BGH', '§ 1066', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', '§ 1093', 'BGH', '§ 158', '§387', '§387', '§ 387', '§387', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', '§ 139', 'BGH', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', 'BGH', '§ 158', '§ 495', 'BGH', '§ 433', 'BGH', '§ 158', 'BGH']

§ 158 BGB: Aufschiebende und auflösende Bedingung
§ 159 BGB
OLG München, Beschluss vom 1.3.2016, Az. 34 Sch 13/15 20 Insbesondere handelt es sich bei dieser Entscheidung um einen bindenden und verfahrensabschließenden Schiedsspruch im Sinne von §§ 1066, 1055 ZPO, denn die dem Spruch gemäß dessen Ziff.3 immanente auflösende Bedingung (§ 158 Abs. 2 BGB; vgl. auch BGH SchiedsVZ 2007, 360) ist nicht eingetreten.
OLG München, Beschluss vom 1.3.2016, Az. 34 Sch 12/15 20 Insbesondere handelt es sich bei dieser Entscheidung um einen bindenden und verfahrensabschließenden Schiedsspruch im Sinne von §§ 1066, 1055 ZPO, denn die dem Spruch gemäß dessen Ziff.3 immanente auflösende Bedingung (§ 158 Abs. 2 BGB; vgl. auch BGH SchiedsVZ 2007, 360) ist nicht eingetreten.
OLG München, Beschluss vom 2.11.2015, Az. 34 Sch 26/15 15 Dass der Schiedsspruch unter einer aufschiebenden oder auflösenden Bedingung (§ 158 BGB; vgl. RGZ 121, 279) und mithin auf der Basis des Tatsachenvortrags des Antragsgegners entweder noch nicht oder nicht mehr rechtswirksam und somit einer Vollstreckbarerklärung nicht zugänglich wäre (BGHZ 10, 325/327), trifft nicht zu.
OLG München, Beschluss vom 2.11.2012, Az. 34 Wx 452/12 Sie geht davon aus, dass die grundsätzlich zulässige auflösende Bedingung (§ 158 Abs. 2 BGB; siehe auch BayObLG Rpfleger 1983, 61/62) für das einzutragende Wohnungsrecht nach § 1093 BGB der Umstand bildet, dass die Partnerschaft mit dem Berechtigten erloschen ist.
BGH, URTEIL vom 3.8.2010, Az. VIII ZR 285/09 Tritt die Bedingung ein, entfällt der Rückzahlungsanspruch des Mieters ex nunc (§ 158 Abs. 2 Halbsatz 2 BGB), soweit der Vermieter Anspruch auf die abgerechneten Betriebskosten hat; die Aufrechnungserklärung verliert insoweit ihre Wirkung (OLG Düsseldorf, MDR 2009, 1333; OLG Nürnberg, NJW-RR 2002, 1239 mwN; OLG Karlsruhe, NJW 1994, 593, 594; OLG Celle, OLGZ 1972, 274, 275; Staudinger/Gursky, BGB (2006), §387 Rn. 130; MünchKommBGB/Schlüter, 5. Aufl., §387 Rn. 36; Bamber-ger/Roth/Dennhardt, BGB, 2. Aufl., § 387 Rn. 32; Palandt/Grüneberg, BGB, 69. Aufl., §387 Rn. 11).
LAG Köln, Urteil vom 3.5.2010, Az. 9 Sa 114/10 Die aufschiebende Bedingung änderte nichts daran, dass die Tarifeinigung mit der Unterzeichnung tatbestandlich vollendet und gültig war und nur die Rechtswirkungen bis zur Genehmigung in der Schwebe blieben (vgl. BGH, Urteil vom 21. September 1994 – VIII ZR 257/93 -; Palandt-Heinrichs, BGB, 68. Aufl., Einf v § 158 BGB Rdn. 8).
LAG Köln, Urteil vom 3.5.2010, Az. 9 Sa 115/10 Die aufschiebende Bedingung änderte nichts daran, dass die Tarifeinigung mit der Unterzeichnung tatbestandlich vollendet und gültig war und nur die Rechtswirkungen bis zur Genehmigung in der Schwebe blieben (vgl. BGH, Urteil vom 21. September 1994 – VIII ZR 257/93 -; Palandt-Heinrichs, BGB, 68. Aufl., Einf v § 158 BGB Rdn. 8).
LAG Köln, Urteil vom 3.5.2010, Az. 9 Sa 1218/09 Die aufschiebende Bedingung änderte nichts daran, dass die Tarifeinigung mit der Unterzeichnung tatbestandlich vollendet und gültig war und nur die Rechtswirkungen bis zur Genehmigung in der Schwebe blieben (vgl. BGH, Urteil vom 21. September 1994 – VIII ZR 257/93 -; Palandt-Heinrichs, BGB, 68. Aufl., Einf v § 158 BGB Rdn. 8).
LAG Köln, Urteil vom 3.5.2010, Az. 9 Sa 285/10 Die aufschiebende Bedingung änderte nichts daran, dass die Tarifeinigung mit der Unterzeichnung tatbestandlich vollendet und gültig war und nur die Rechtswirkungen bis zur Genehmigung in der Schwebe blieben (vgl. BGH, Urteil vom 21. September 1994 – VIII ZR 257/93 -; Palandt-Heinrichs, BGB, 68. Aufl., Einf v § 158 BGB Rdn. 8).
LAG Köln, Urteil vom 3.5.2010, Az. 9 Sa 66/10 Die aufschiebende Bedingung änderte nichts daran, dass die Tarifeinigung mit der Unterzeichnung tatbestandlich vollendet und gültig war und nur die Rechtswirkungen bis zur Genehmigung in der Schwebe blieben (vgl. BGH, Urteil vom 21. September 1994 – VIII ZR 257/93 -; Palandt-Heinrichs, BGB, 68. Aufl., Einf v § 158 BGB Rdn. 8).
BGH, URTEIL vom 2.11.2008, Az. VI ZR 312/07 Sie fallen, soweit eine zeitlich und sachlich kongruente Leistungspflicht des SVT nicht besteht, gemäß § 158 Abs. 2 BGB wieder an den Geschädigten zurück, ohne dass es einer besonderen Rückübertragung bedarf (BGHZ 48, 181, 191; Senatsurteile vom 3. Mai 1960 - VIZR 74/59 - VersR 1960, 709; vom 3. Dezember 2002 - VI ZR 142/02 - VersR 2003, 267, 269; vom 15. Juni 2004 - VI ZR 60/03 - VersR 2004, 1147 - insoweit nicht abgedruckt in BGHZ 159, 318 - und vom 17. Juni 2008 -VI ZR 197/07 - VersR 2008, 1350, 1351).
LG Bochum, Beschluss vom 1.3.2008, Az. 7 T 77/08 Sind die übrigen Wohnungseigentümer bereits in der Teilungserklärung vom Mitgebrauch des gemeinschaftlichen Eigentums ausgeschlossen worden (negative Komponente) und hat sich der teilende Eigentümer durch Zuordnungserklärung vorbehalten, Sondernutzungsrechte bestimmten Wohnungseigentümern zuzuordnen, so stellt sich diese Regelung der Teilungserklärung im Hinblick auf die negative Komponente des Sondernutzungsrechts als aufschiebende Bedingung im Sinne des § 158 Abs. 1 BGB dar (OLG Hamm, NZM 1998, 673; BayObLGZ 1985, 378).
BGH, URTEIL vom 5.2.2003, Az. V ZR 304/02 einbarung, wenn diese nicht als Bedingung Inhalt des dinglichen Rechts selbst geworden ist, § 158 BGB, oder eine - höchst selten vorkommende - Geschäftseinheit zwischen schuldrechtlichem und dinglichem Recht besteht, § 139 BGB (Senat, Urt. v. 20. Januar 1989, V ZR 181/87, WM 1989, 723 f., m.w.N.;BGH, Urt. v. 22. Januar 1992, VIII ZR 374/89, WM 1992, 951, 953).
LG Köln, Urteil vom 2.0.2002, Az. 3 O 325/01 Wie die Beklagte selbst vorträgt, hatte sie dem Gemeinschuldner zu demindest in den Monaten Januar und Februar 2000 aber auch noch über den Betrag von 180.000,00 DM hinaus eine Überziehungsmöglichkeit bis zur Höhe eines Soll-Saldos von 225.000,00 DM 'intern' eingeräumt, die von dem Gemeinschuldner auch in Anspruch genommen wurde, was sich in der Sache als stillschweigende vertragliche Gewährung einer entsprechenden Kreditlinie (die möglich ist: BGH, NJW 1999, 3780 [3781] m.w.N.) und nicht nur als vorübergehende Duldung ohne jede rechtliche Bindungswirkung darstellt; dies würde auch und erst recht gelten, wenn die eingeräumte Überziehungslinie bis zur Fälligkeit der Sozialplanabfindung am 20.02.2000 befristet oder mit deren Eingang auflösend bedingt gewesen wäre (§§ 158 Abs. 2, 163 BGB), wie die Beklagte behauptet.
BGH, Urteil vom 4.10.1999, Az. erin zu 30/47 Den Nachteil der Beweislosigkeit der behaupteten auflösenden Bedingung des Bürgschaftsvertrages (§ 158 Abs. 2 BGB) hat die Beklagte zu tragen (vgl. BGH, Urt. v. 27. April 1966 - lb ZR 50/64, MDR 1966, 571; Baumgärtel/Laumen, Handbuch der Beweislast im Privatrecht, 2. Aufl. § 158 BGB Rdnr. 1).
BGH, URTEIL vom 3.2.1998, Az. VIII ZR 185/96 Dies ergibt sich aus dem eindeutigen Wortlaut von § 158 Abs. 1 BGB und ist, soweit ersichtlich, auch unbestritten (BGHZ 10, 69,	72).
BGH, URTEIL vom 4.10.1997, Az. XII ZR 308/95 Ob diese Bestimmungen als ein Hinausschieben der Wirkungen des Rechtsgeschäfts insgesamt und damit als Vereinbarung einer aufschiebenden Bedingung gemäß § 158 Abs. 1 BGB zu verstehen sind oder ob es sich um eine Regelung des für die Überlassung des Mietobjekts maßgeblichen Zeitpunkts des Beginns des Mietverhältnisses, also um eine bloße Fälligkeitsregelung, handelt, ist deshalb durch Auslegung nach der Interessenlage zu entscheiden (BGH, Urteil vom 17. Februar 1993 - VIII ZR 37/92 - NJW 1993, 1381, 1382 f.; Staudinger/Bork BGB - Januar 1996 - § 158 Rdn. 11).
BGH, URTEIL vom 5.5.1996, Az. V ZR 136/95 Solche sog. Potestativbedingungen sind zulässig (§ 158 Abs. 1 BGB; vgl. auch § 495 Abs. 1 BGB), weil die Vertragschließenden die Absicht haben, ungeachtet der Bedingung schon eine Bindung einzugehen; der Verkäufer bindet sich endgültig, und der Käufer legt sich bereits auf den Inhalt des möglichen Vertrages fest (vgl. BGH, Urt. v. 28. September 1962, V ZR 8/61, LM § 433 BGB Nr. 16 Bl. 3, 4; vgl. ferner Staudinger/Dilcher, BGB 12. Auf1.
BGH, Urteil vom 3.5.1989, Az. VIII ZR 252/88 Nach den Feststellungen des Berufungsgerichts haben die Parteien übereinstimmend die Wirksamkeit des am 25. Mai 1987 geschlossenen Vergleichs von dem ungenutzten Ablauf der Widerrufsfrist und damit dem Eintritt einer aufschiebenden Bedingung im Sinne des § 158 Abs. 1 BGB abhängig gemacht (vgl. BGHZ 88, 364, 366 ff m.w.Nachw. ) .