Source: https://www.dtad.de/details/Softwareprogrammierung_und_beratung_56130_Altes_Forsthaus-6752850_3
Timestamp: 2018-02-20 06:09:38
Document Index: 121984279

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 129', '§ 129', '§ 129', '§ 261', '§ 263', '§ 264', '§ 334', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 370', '§ 12', '§ 5', '§ 1', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

Ausschreibung - Softwareprogrammierung und -beratung in Schleuse Ems (ID:6752850)
> DTAD-ID: 6752850
Rahmenvereinbarung SAP PDL 2012. Der LDI beabsichtigt für sich selbst und die weiteren bezugsberechtigten Stellen bei personellen Engpässen und größeren Projekten auf externe Unterstützung zurückzugreifen. Die externe Unterstützung ist, insbesondere auch im Hinblick auf die vom LDI durchzuführenden Kundenprojekte, in erster Linie im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu erbringen. Es ist geplant, im Rahmen dieser Ausschreibung SAP-Personaldienstleistungen (Beratung, Consulting, Customizing, Programmierung und Basisbetreuung) von entsprechend qualifizierten Unternehmen zu beschaffen.
Dienstleistungen in Verbindung mit Software , IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung , Software-Beratung , Software-Implementierung , Software-Unterstützung , Softwareprogrammierung und -beratung
Org. Dok.-Nr: 392856-2011
Telefon: +49 2603605-401
Rahmenvereinbarung SAP PDL 2012.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 7: Datenverarbeitung und verbundene Tätigkeiten NUTS-Code DEB
Der LDI beabsichtigt für sich selbst und die weiteren bezugsberechtigten Stellen bei personellen Engpässen und größeren Projekten auf externe Unterstützung zurückzugreifen. Die externe Unterstützung ist, insbesondere auch im Hinblick auf die vom LDI durchzuführenden Kundenprojekte, in erster Linie im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu erbringen. Es ist geplant, im Rahmen dieser Ausschreibung SAP-Personaldienstleistungen (Beratung, Consulting, Customizing, Programmierung und Basisbetreuung) von entsprechend qualifizierten Unternehmen zu beschaffen.
72200000, 72000000, 72260000, 72261000, 72263000, 72266000
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Rahmenvereinbarung hat eine Mindestlaufzeit von 2 Jahren, beginnend am 1.5.2012. Der Vertrag kann danach vom Auftraggeber optional zweimalig um 1 Jahr verlängert werden. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 21 (ab Auftragsvergabe)
Der Bieter hat mit seinem Angebot einen Nachweis vorzulegen, aus dem hervorgeht, dass dem Unternehmen im Falle der Zuschlagserteilung eine selbstschuldnerische Vertragserfüllungs - und Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 50.000 Euro gestellt wird (das Kreditinstitut bzw. der Kreditversicherer muss in der Europäischen Union oder in einem Staat, der Vertragspartei des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder Mitglied des WTO-Dienstleistungsübereinkommens (GATS) ist, zugelassen sein). Der Bieter kann alternativ mit seinem Angebot eine Zusicherung vorlegen, dass er im Zuschlagsfall eine entsprechende Vertragserfüllungs - und Mängelansprüchebürgschaft vorlegen wird. Zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung muss die geforderte Bürgschaft der Vergabestelle spätestens vorgelegt werden. Der Bieter hat darüber hinaus mit seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen vorzulegen: für Personenschäden pauschal mindestens 500 000 EUR, für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR pro Vertrag, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR. Alternativ kann der Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle der Zuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird. Die geforderten Versicherungen müssen zur Zuschlagserteilung vorliegen.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Die Zahlungsbedingungen ergben sich aus den Vergabeunterlagen/Vertragsentwurf.
wird: Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen alle Mitglieder angeben. Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Auftragserteilung nur an federführendes und bevollmächtigtes Mitglied der Gemeinschaft.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Bieter hat seinem Angebot die Bescheinigung eines zuständigen amtlichen Qualitätskontrollinstituts zur Bestätigung, dass die durch die entsprechende Bezugnahme genau gekennzeichneten Leistungen bestimmten Spezifikationen oder Normen entsprechen (z.B.: Zertifizierung nach ISO 9001:2000 oder vergleichbare Akkreditierungs-, Zertifizierungs- oder Qualitätsmanagementsnachweise) vorzulegen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die mit [*] gekennzeichneten Erklärungen/Nachweise stellt der Auftraggeber unter http//www.rlp.de/VMPCenter/ Vordrucke zur Verfügung, die nach Freischaltung des Unternehmens im Projektraum zur Ausschreibung Rahmenvereinbarung SAP PDL 2012 zum Herunterladen bereit stehen. Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgend genannten Unterlagen vorzulegen (nicht beglaubigte Kopie genügt): 1. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), 2. Unternehmensdarstellung [*] nach Maßgabe der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage 2 mit Angabe des Gesamtjahresumsatzes (brutto) und Angabe des Jahresumsatzes für vergleichbare Leistungen (brutto) sowie der Zahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre, 3. Angabe von Nachunternehmen [*]: Setzt der Bieter für Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) bereits im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben sowie die unter III.2.1 bis III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen - soweit einschlägig - bezogen auf die jeweilige vom Nachunternehmer übernommene Leistung einzureichen. Der Bieter hat überdies in einer gesonderten schriftlichen. Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann. (Verfügbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen. 4. Erklärung zum Unternehmen [*]5. Erklärung Bewerbergemeinschaft einschließlich der Erklärung Vollmacht bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft [*]6. Erklärung zum Landestariftreuegesetz [*]7. Erklärung zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 8 LDSG [*] (in Anlage 01 enthalten).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die mit [*] gekennzeichneten Erklärungen/Nachweise stellt der Auftraggeber unter http//www.rlp.de/VMPCenter/ Vordrucke zur Verfügung, die nach Freischaltung des Unternehmens im Projektraum zur Ausschreibung Rahmenvereinbarung SAP PDL 2012 zum Herunterladen bereit stehen.Geforderte Erklärungen und Nachweise:1. Erklärungen der Bewerber [*]. Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugebenund mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass: 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB (z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung inter-nationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes, f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden, 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind, 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt, 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind, 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden, 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben.(Den Vergabeunterlagen liegt zur Kenntnisnahme ein Muster als Anlage bei), 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen. Mit seiner Unterschrift auf dem von der Vergabestellezur Verfügung gestellten Vordruck (siehe
Richtigkeit seiner Angaben, weshalb weitere Nachweise zu den Ziffern 1 bis 12 zunächst nicht vorgelegt werden müssen. Die Vergabestelle kann entsprechende Nachweise zur Eignungsprüfung jedoch jederzeit anfordern. Werden die Nachweise auf Anforderung nicht vorgelegt, kann dies zum Ausschluss des betreffenden Angebotes führen. Werden vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) abgegeben, wird das Angebotausgeschlossen. Setzt der Bieter Nachunternehmer ein, hat jeder Nachunternehmer die vorstehenden Erklärungen durch Unterzeichnung der entsprechenden Anlage 1 (Eigenerklärungen) [*] abzugeben. Gleiches gilt für sämtliche Mitglieder einer Bietergemeinschaft.Ferner hat der Bieter seinem Angebot die unterzeichnete Tariftreueerklärung (Anlage 12) [*] beizufügen.Schließlich hat der Bieter seinem Angebot den Nachweis einer Haftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate, nicht beglaubigte Kopie ist ausreichend) vgl. III.1 beizufügen.Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter die ausgefüllte und unterzeichnete Anlage 02_Unternehmensdarstellung [*] seinem Angebot beizufügen. Demgemäß hat der Bieter zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben: Als Unternehmen am Markt präsent seit:, durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz desUnternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland (brutto), durchschnittlicher. Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland, durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren2008, 2009 und 2010 in Deutschland, durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland. Ist das Unternehmen noch nicht 3 Jahream Markt tätig, ist es möglich, die genannten Angaben über die bisherige Tätigkeit zu machen.Verpflichtet der Bieter für die Leistungserbringung Nachunternehmer, so sind diese im Angebot namentlich mit den zu leistenden Aufgaben nach Art und Umfang aufzuführen. Die Eignung der Nachunternehmer ist mit sämtlichen geforderten Nachweisen und Erklärungen zu belegen. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Der Bieter hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichenGesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und demAuftraggeber vereinbart sind. Der Bieter hat bei Einholung von Angeboten für Nachunternehmer regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen [*] nach Maßgabe der Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen: Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbar großvolumigen Lieferleistungen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen unter Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer zu benennen.Die Referenzen sollen bereits bestehende Verträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben und - wenn möglich - ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen.
420-011026
15.1.2012 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ sind weitere Informationen zum Verfahren enthalten. Die Bewerber/Bieter können Sie dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern, herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle senden und Antworten einsehen. Die Kommunikation während des Verfahrens erfolgt ausschließlich über den entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz.Hinweis:Angebote sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und unter Verwendung der auf dem Vergabemarktplatz zur Verfügung gestellten Dokumente/Anlagen einzureichen. Weitergehende Unterlagen werden, mit Ausnahme der vom Auftraggeber bereit gestellten Vordrucke, nicht versandt.Etwaige Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich schriftlich über den entsprechenden Projektraum unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ vor Ablauf der Frist gemäß IV.3.4) an die unter I.1. genannte Stelle (weitere Auskünfte)) zu richten.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstrasse 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §§ 107 ff. GWB. Hinweis: Der Auftraggeber weist auf die Rechtsfolge des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn die Nachprüfung vom Bewerber/Bieter nicht innerhalb von 15 Tagen nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber beantragt wird. Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass Rügen im Sinne des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch 10 Tage nach Erkennen des Verstoßes zu erheben sind.
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Stiftsstrasse 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113