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Timestamp: 2016-10-24 23:46:49
Document Index: 271122623

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108']

4A_279/2015 (01.06.2015)
{T�0/2} 4A_279/2015 � � Urteil vom 1. Juni 2015
dass die Beschwerdegegnerin am 7. Januar 2013 beim Bezirksgericht Frauenfeld eine Klage gegen die Beschwerdef�hrerin �ber einen Betrag von Fr. 256'645.45 zuz�glich Zins anh�ngig machte;
dass das Obergericht des Kantons Thurgau die hiergegen erhobene Berufung der Beschwerdegegnerin mit Entscheid vom 14. April 2015 f�r begr�ndet befand, den angefochtenen Entscheid aufhob und die Sache zur materiellen Beurteilung an das Bezirksgericht zur�ckwies;
dass die Beschwerdef�hrerin den Entscheid des Obergerichts mit Beschwerde in Zivilsachen beim Bundesgericht anfocht;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen und mit freier Kognition pr�ft, ob ein Rechtsmittel zul�ssig ist (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 139 III 133 E. 1; 137 III 417 E. 1; 135 III 212 E. 1);
dass R�ckweisungsentscheide wie der vorliegende Zwischenentscheide im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG darstellen (BGE 135 III 329 E. 1.2, 212 E. 1.2 S. 216), die nur dann mit Beschwerde angefochten werden k�nnen, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b);
dass in der Beschwerdeschrift diesbez�glich nichts vorgebracht wird;
dass der nicht wieder gutzumachende Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG nach der Rechtsprechung ein Nachteil rechtlicher Natur sein muss, der auch durch einen sp�teren g�nstigen Endentscheid nicht oder nicht g�nzlich beseitigt werden kann, wogegen rein tats�chliche Nachteile wie die Verfahrensverl�ngerung oder -verteuerung nicht ausreichen (BGE 137 III 380 E. 1.2.1; 133 III 629 E. 2.3.1);
dass ein solcher Nachteil im vorliegenden Fall ausscheidet, weil die Beschwerdef�hrerin die M�glichkeit hat, einen zuk�nftigen kantonalen Endentscheid, der zu ihren Ungunsten ausf�llt, beim Bundesgericht anzufechten;
dass auch nicht geradezu offensichtlich in die Augen springt, inwiefern mit einer Gutheissung der Beschwerde und Abweisung der Klage der Beschwerdegegnerin durch das Bundesgericht ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erspart werden k�nnte, zumal das Obergericht lediglich befand, die Klage k�nne nicht mit der Begr�ndung mangelnder Substanziierung abgewiesen werden, und die Sache "zur materiellen Beurteilung" an das Bezirksgericht zur�ckwies, ohne sich abschliessend dazu zu �ussern, welche Rechts- und Tatfragen vom Bezirksgericht in welcher Reihenfolge zu beantworten sein werden;
dass sich die Beschwerde demnach als nicht zul�ssig erweist, weshalb im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf sie nicht einzutreten ist;