Source: http://ditzingenshop.de/index.php?id=549
Timestamp: 2019-03-19 14:38:05
Document Index: 154671825

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§47', '§ 47', '§47', '§32', '§32', '§ 29']

Stadt Ditzingen | Grünordnung und Umwelt |
Netzwerk der Jugendarbeit
Feuerlöscher Kunstprojekt
Sie sind hier: Startseite > Leben & Wohnen > Bauen & Umwelt > Grünordnung und Umwelt
In der Zeit vom 1. März bis zum 30. September dürfen Hecken, Gebüsche, lebende Zäune und andere Gehölze im besiedelten Bereich und in der freien Landschaft nicht gerodet, abgeschnitten oder auf andere Weise zerstört werden. Bäume an Straßen und in der freien Landschaft dürfen in dieser Zeit nicht gefällt oder drastisch zurückgeschnitten werden.
Bäume im besiedelten Bereich, die sich auf gärtnerisch genutzten Flächen befinden (Haus- und Kleingärten, Grün- und Parkanlagen, Sportflächen, Friedhöfe) dürfen ganzjährig gefällt oder stark zurückgeschnitten werden. Dies aber nur, sofern sich keine Brut- und Nistplätze geschützter Arten darin befinden (geregelt im § 39 Bundesnaturschutzgesetz; seit 1. März 2010).
Schonende Form- und Pflegeschnitte sind ganzjährig erlaubt, wobei aber auch hier der Artenschutz zu beachten ist.
Baumschäden / Baumpflege
Astabbruch und Schäden bei städtischen Bäumen melden Sie bei der Abteilung Grünordnung und Umwelt
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Krumrein
Tel.: 07156 164-222
Stadtverwaltung Ditzingen, Am Laien 1, 71254 Ditzingen
Ditzinger Wildobst-Lehrpfad
Aus Anlass des 75-jährigen Jubiläums des Obst- und Gartenbauvereins Ditzingen entstand aus den Reihen des Gemeinderates der Wunsch, einen Wildobst-Lehrpfad anzulegen. Die Idee konkretisierte sich schnell und das Stadtbauamt, Abt. Grünordnung und Umwelt, wurde mit der Planung und Anlage beauftragt. Der heutige Wildobst – Lehrpfad befindet sich am westlichen Ende des Tunnels der Westrandstraße bei der Calwer Straße. Am 13. November 2002 fand die offizielle Einweihung durch Herrn Oberbürgermeister Makurath und dem 1. Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereins, Herrn Jörg statt. Anlässlich der Einweihung wurden von Herrn Oberbürgermeister Makurath und dem 1. Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauereins Herrn Jörg, zwei Wildbirnbäume gepflanzt, die den Eingang des Lehrpfades markieren. Alle anderen Bäume wurden kurz vor der offiziellen Einweihung des Lehrpfades in einer Gemeinschaftsaktion von der Stadtgärtnerei und dem Obst- und Gartenbauverein gepflanzt. Die vorhandenen Bäume und Sträucher wurden von Menschen kaum züchterisch bearbeitet. Ihre Früchte, aber auch Blüten und Blätter sind in verarbeitetem Zustand oder roh genießbar. Der Ditzinger Wildobst- Lehrpfad beherbergt fast ausnahmslos in Europa beheimatete Wildobstarten und soll diese einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden und der Erhaltung der Arten dienen. Im Frühjahr 2003 wurde der Wildobst- Lehrpfad bereits der Bevölkerung übergeben.
Durch die ganzjährliche Zugänglichkeit der Anlage ist der jahreszeitliche Aspekt der Wildobstgehölze gut zu beobachten. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, den Wildobst- Lehrpfad mittels einer Führung zu erleben. Hierzu können Sie sich an die Stadt Ditzingen oder an den Obst- und Gartenbauverein Ditzingen wenden.
Flyer zum Wildobst-Lehrpfad
Stadtbauamt, Abt. Grünordnung und Umwelt, Frau Ackermann
(Erreichbar: montags, mittwochs – freitags 8:30 – 12:30 Uhr) unter,
Tel: 07156/164- 219, E-Mail schreiben
Die Stadt Ditzingen verfügt in allen Stadtteilen über einen Friedhof. Alle gängigen Bestattungsarten sind hier grundsätzlich möglich. Genaueres ist in der Friedhofssatzung geregelt. Ferner wurde 2012 das Friedhofskonzept Ditzingen beschlossen. Es regelt die Bau- und Entwicklungsmaßnahmen der nächsten Jahre für alle Ditzinger Friedhöfe.
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Schühle
Tel.: 07156 164-218, Fax: 07156 164-232,
Friedhof Heimerdingen
Der Gewässerschutz dient dem Schutz der oberirdischen Gewässer und des Grundwassers. Die Gewässer sind nachhaltig zu bewirtschaften, insbesondere mit dem Ziel ihre Funktions- und Leistungsfähigkeit als Bestandteil des Naturhaushalts und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu erhalten und zu verbessern. Ein weiteres Ziel ist es die Gewässer zum Wohl der Allgemeinheit zu nutzen, z.B. für die öffentliche Wasserversorgung. Der Zustand naturnaher Gewässer soll erhalten bzw. verbessert werden. Verbaute und künstliche Gewässer sollen so weit wie möglich wieder in einen naturnahen Zustand zurückgeführt werden. Wichtig ist der Hochwasserschutz. Durch Aufrechterhaltung und Verbesserung der Abflussverhältnisse, durch Renaturierungsmaßnahmen, durch Rückhaltung des Wassers und Förderung der natürlichen Versickerung ist der Entstehung von nachteiligen Hochwasserfolgen vorzubeugen.
Im Rahmen der Unterhaltungspflicht für Gewässer 2. Ordnung setzt die Stadt Ditzingen die eben genannten Ziele um und nimmt auch unterstützende Aufgaben für die Untere Wasserschutzbehörde des Landes beim Landratsamt Ludwigsburg wahr.
Wasserschutzgebiete in Ditzingen
In Ditzingen liegen mehrere Schutzgebiete zum Schutz des Grundwassers.
Das Wasserschutzgebiet „Schwieberdingen“ mit Schutzgebietsverordnung vom 01.01.1990, das Wasserschutzgebiet Ditzingen, Tiefbrunnen „Blauäcker“ und „Rauns“ mit Schutzgebietsverordnung vom 15.11.2000 sowie das Wasserschutzgebiet „Strudelbachtal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 01.01.1995. Ferner reicht das Schutzgebiet zur Sicherung der Mineralquellen Stuttgart-Bad Cannstatt in das Stadtgebiet Ditzingens hinein. Das Stadtbauamt, Abteilung Grünplanung und Umwelt hilft bei Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
Stadtbauamt Ditzingen,
Abt. Grünordnung und Umwelt
Herr Schühle, Tel.: 07156 164-218
Abt. Tiefbau,
Frau Kamp, Telefon 07156 164–211
Informationen zum Hochwasserschutz finden Sie hier.
Der Bereich Immissionsschutz befasst sich mit dem Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen. Diese können die Bereich Luftreinhaltung, Lärmschutz, Elektromagnetische Felder, Mobilfunk, Lichtimmissionen, Erschütterungen betreffen. Die Stadt Ditzingen übernimmt hier unterstützende Aufgaben für die Untere Immissionsschutzbehörde des Landes beim Landratsamt Ludwigsburg wahr. Grundlage der Arbeit ist vor allem das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) mit seinem umfangreichen Regelwerk sowie den dazugehörigen Verordnungen. Ziel des Immissionsschutzes ist es, Menschen, Tiere und Pflanzen, den Boden, das Wasser, die Atmosphäre sowie Kultur- und sonstige Sachgüter vor schädlichen Umwelteinwirkungen zu schützen und dem Entstehen schädlicher Umwelteinwirkungen vorzubeugen, z. B. durch die Überwachung festgelegter Grenzwerte. Trotz aller Bemühungen um Vorsorgemaßnahmen kommt es immer wieder zu Konfliktsituationen, z. B. durch unzumutbare Lärm- oder Geruchsbelästigungen. Das Stadtbauamt, Abteilung Umwelt und Grünplanung unterstützt bei berechtigten Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger.
Die Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie in Ditzingen
Mit Beschluss des Gemeinderats vom 20.07.2010 hat die Stadt Ditzingen auf der Grundlage der EU-Umgebungslärmrichtlinie für das gesamte Stadtgebiet einen Lärmaktionsplan aufgestellt.
Gesetzlicher Hintergrund und Untersuchungsumfang
Den gesetzlichen Hintergrund bildet die EU-Umgebungslärmrichtlinie bzw. deren Umsetzung in nationales Recht (§§47 a-f BImSchG). Darin wird ein europaweit einheitliches Konzept festlegt, um schädliche Auswirkungen durch Umgebungslärm zu verhindern, zu vermeiden oder zu mindern.
Danach sind folgende Maßnahmen durchzuführen:
Ermittlung der Belastung durch Umgebungslärm anhand von Lärmkarten nach einheitlichen Bewertungsmethoden.
Aufstellung von Aktionsplänen mit dem Ziel, den Umgebungslärm soweit erforderlich zu verhindern und zu vermindern.
Die Richtlinie sieht ein stufenweises Vorgehen vor und legt dafür verschiedene zeitliche Fristen fest. (Vgl. Tabelle 1)
Lärmquellen nach EU-
In Baden - Württemberg betroffen
Fristen zur
> 250.000 Einwohner
> 100.000 Einwohner
Freiburg, Heidelberg, Ulm, Heilbronn, Pforzheim, Reutlingen
Hauptverkehrsstraßen
> 6 Mio Kfz/a = 16.400 Kfz/d
> 3 Mio Kfz/a = 8.200 Kfz/d
91% der Bundesautobahnen (=1000 km)
20% der Bundesstraßen (=900 km)
2% der Landesstraßen (=220 km)
9% der Bundesautobahnen (=100 km)
80% der Bundesstraßen (=3.500 km)
14% der Landesstraßen (=1.300 km)
Haupteisenbahnstrecken
> 60.000 Züge/a = 164
Züge/d
> 30.000 Züge/a = 82
Hauptverkehrsstrecken des Eisenbahnnetzes der Deutschen Bahn AG sowie wenige nicht der DB AG zugehörige Strecken
> 50.000 Bewegungen/a
Weitere Hintergrundinformationen zur Lärmkartierung nach der 1. Stufe (Frist 18.07.2008) finden Sie auf der Homepage und auf der homepage des Eisenbahnbundesames www.Eisenbahnbundesamt.de.
Ergebnisse aus der Lärmkartierung
Für die Stadt Ditzingen ergab sich aus den Ergebnissen der landesweiten Kartierung der Stufe 1 -gemäß den Auslösekriterien des Landes Baden-Württemberg- keine Verpflichtung zur Aufstellung eines Lärmaktionsplanes.
Im Hinblick auf einen vorausschauenden Lärmschutz hat der Gemeinderat jedoch beschlossen, den gesetzlichen Rahmen zu erweitern und eine lückenlose Kartierung und Betroffenheitsanalyse aller Hauptverkehrsstraßen (Bundes-, Landes- und Kreisstraßen mit mehr als 3 Mio. Kfz/Jahr) sowie der Haupteisenbahnstrecke im Vorgriff und in Anlehnung an die 2. Stufe (Frist 18.07.2013) der Umgebungslärmrichtlinie in Auftrag zu geben.
Diese Ergebnisse liegen seit Ende 2008 in Form der „Schalltechnischen Untersuchung der verkehrsbedingten Lärmbelastung vom 17.12.08“ (Anlage A) vor.
Die durchgeführten Lärmkartierungen weisen Lärmprobleme v.a. im innerstädtischen Bereich von Ditzingen(Straßen- u. Schienenlärm) und Heimerdingen(Straßenlärm) auf, wogegen durch die Autobahn nur vereinzelt Menschen belastet sind. Werden die Betroffenenzahlen aus dieser erweiterten, freiwilligen Kartierung nach den Auslöseempfehlungen (LDEN über 70 dB(A) und LNight über 60 dB(A)) des Landes Baden-Württemberg bewertet, so würde sich gemäß 2. Stufe (im Jahr 2013) der Richtlinie die Verpflichtung einen Lärmaktionsplan aufzustellen, ergeben. Im Sinne eines gesundheitsbewussten Lärmschutzes hat der Gemeinderat darüber hinaus beschlossen sich bei den Auslösewerten an den strengeren Empfehlungen des Nachhaltigkeitsbeirates mit niedrigeren Werten (65/55 dB(A) zu orientieren. Nähere Einzelheiten sind der „Schalltechnischen Untersuchung zur Lärmaktionsplanung vom 08.06.2010 „ (siehe Anlage B) zu entnehmen.
Lärmpegel für die Umgebungslärmkartierung
Pegelbereich
70 dB(A) LDEN *¹
> 60 dB(A) Lnight *²
65 – 70 dB(A) LDEN *¹
55 – 60 dB(A) Lnight *²
< 65 dB(A) LDEN *¹
< 55 dB(A) Lnight *²
Belastung / Belästigung
*¹ LDEN Lärmbelastung, gemittelt über Tag, Abend und Nacht mit Zuschlägen für den Abend und die Nacht *² Lnight Lärmbelastung, gemittelt über die Nacht
Information und Beteiligung der Öffentlichkeit
Der Gemeinderat beschloss im Juni 2009 den Entwurf des Lärmaktionsplanes aufzustellen und beauftragte die Verwaltung die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden gemäß § 47 d Abs. 3 BImSchG durchzuführen. Mit einer Informationsveranstaltung am 7. Oktober 2009 im Bürgersaal Ditzingen informierte die Verwaltung über die Ergebnisse der umfangreichen Lärmkartierung und stellte den im Entwurf vorhandenen Lärmaktionsplan mit den geplanten Lärmminderungsmaßnahmen der interessierten Bürgerschaft vor. Bereits im Vorfeld ließen sich alle wichtigen Erhebungen zur Einsicht auf der Internetseite der Stadtverwaltung abrufen.
Die Beteiligung und Mitwirkung der Öffentlichkeit fand im Anschluss an die Informationsveranstaltung bis zum 20. November 2009 statt. Zusätzlich lag der Entwurf in der Zeit vom 12.10. bis 06.11.09 im Rathaus Ditzingen aus und war im Internet verfügbar. Eine Ausstellung rund um das Thema „Lärm-Auswirkungen-Umgebungslärmrichtlinie“ wurde begleitend zur Information angeboten.
Im Anschluss an die Öffentlichkeitsbeteiligung wurden alle eingegangenen Vorschläge und Stellungnahmen fachlich ausgewertet und einem Abwägungsprozess unterzogen, wo in Ditzingen am vordringlichsten Maßnahmen zur Lärmreduzierung anzugehen sind. Mit den im vorliegenden Lärmaktionsplan aufgeführten Maßnahmen kann eine hörbare Lärmminderung und damit eine Verbesserung für die Bürgerinnen und Bürger erreicht werden. (Siehe Anlage C)
Rechtscharakter und Auswirkungen auf andere Planungen
Die Tatsache, dass für die Aufstellung des Lärmaktionsplans die Gemeinden zuständig sind, für die Umsetzung jedoch häufig andere Behörden wird die Realisierung der Maßnahmen im Einzelnen vor eine große Herausforderung stellen. So ist bei der Aufstellung des Maßnahmenkatalogs nach Aussagen der Landesanstalt für Umwelt, Karlsruhe(LUBW) die enge Kooperation mit allen Beteiligten wichtig. Für die Auswahl der Lärmminderungsmaßnahmen bedeutet dies zudem, dass diese strikt am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit auszurichten sind, um das mit dem Lärmaktionsplan verfolgte Ziel zu erreichen.
Der Lärmaktionsplan ist ein Strategiepapier bzw. eine Absichtserklärung. Eine rechtliche Verpflichtung zur Umsetzung von Maßnahmen besteht nicht. Die Aussagen des Lärmaktionsplans müssen allerdings bei künftigen Fachplanungen und Entscheidungen der öffentlichen Verwaltung in die Abwägung mit einfließen. Der Lärmaktionsplan ist bei bedeutsamen Entwicklungen, ansonsten alle 5 Jahre zu überprüfen und falls erforderlich zu überarbeiten. (§47 d Abs. 5 BImSchG)
Erläuterungen zu den Anlagen:
Anlage A: Schalltechnische Untersuchung 17-12-2008.pdf
Anlage B: Schalltechnische Untersuchung 08-06-2010.pdf
Anlage 1.1.pdf
Anlage 1.2.pdf
Anlage 1.3.pdf
Anlage 1.4.pdf
Anlage 2.1.pdf
Anlage 2.2.pdf
Anlage 3.1.pdf
Anlage 3.2.pdf
Anlage C: Lärmaktionsplan.pdf
KliStaR Pilotprojekt im Einzugsgebiet der Glems
Zunahme von Hochwasser und Bodenverlust im Klimawandel – Was tun?
Ende letzten Jahres fiel der Startschuss für das Pilotprojekt KliStaR - „Anpassung an
den Klimawandel durch Stärkung des Wasser- und Boden-Rückhalts“, das in die bereits laufenden Aktivitäten des Risikomanagements beim Hochwasserschutz eingebettet ist.
Projektgebiet ist das Glems-Einzugsgebiet unter Beteiligung der Kommunen Ditzingen, Gerlingen, Hemmingen, Korntal-Münchingen, Leonberg, Markgröningen, Schwieberdingen und Stuttgart.
In einer Projektlaufzeit von 15 Monaten sollen bis Anfang 2016 im Wassereinzugsgebiet der Glems Schutzmöglichkeiten ermittelt und realisiert werden, die den zunehmenden Bodenabtrag und Oberflächenabfluss durch den Klimawandel in kommunalen Außenbereichen von den Land- und Forstwirtschaftsflächen vermindern. Das Projekt umfasst ein Netzwerk aus Kommunen, Experten sowie Landnutzern, die von Anfang an bei Planungen beteiligt sind und Impulse für eine Umsetzung von Schutzideen erhalten.
Bei einem ersten Projekttreffen Mitte Januar 2015 im Rathaus von Ditzingen informierten deshalb die Experten von den Planungsbüros Geomer und Bodengut aus Heidelberg und Stuttgart sowie von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt aus Freiburg über die Ziele des KliStaR-Projektes. Dabei diskutierten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen auch rege über mögliche Probleme, Hemmnisse, Schutzoptionen und Realisierungsmöglichkeiten. Bei dem Treffen nahmen neben den Projektpartnern der beteiligten Glems-Kommunen auch Obmänner der Landwirtschaftsverbände, Landwirte, Revierförster und Vertreter der zuständigen Landratsämter aus den Bereichen Wasser -, Land-, Forstwirtschaft und Bodenschutz teil.
Das Projekt wird im Rahmen des Landesprogramms „Klimawandel und modellhafte
Anpassung in Baden-Württemberg (KLIMOPASS)“ aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert.
Weitere Informationen und ein Projektfaltblatt finden Sie hier oder direkt bei den Fachstellen der beteiligten Kommunen und bei der Projektleitung:
Stadt Ditzingen, Stadtbauamt –Abteilung Grünordnung und Umweltschutz, Anton Schühle,
Fon 07156 164 218, E-Mail schreiben
A. Assmann, geomer GmbH, Heidelberg, Fon 06221 89458 41, E-Mail schreiben
N. Billen, bodengut, Stuttgart, Fon 0711 4560400, E-Mail schreiben
K. von Wilpert, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt, Freiburg, Fon 0761 4018 173
Landschaftsplanung und Schutzgebiete
Landschaftsplanung und Landschaftsschutz sind Aufgaben, welche im Umweltrecht und Baurecht verankert sind. Besonders schutzwürdige Landschaftsbereiche können als Landschaftsschutzgebiete (LSG), seltene oder gefährdete Pflanzenstandorte als Naturdenkmale ausgewiesen werden. Die Ausweisung bedeutet im Wesentlichen, dass dort schädigende Handlungen verboten sind oder einem behördlichen Erlaubnisvorbehalt unterliegen. Außerdem sind hier besondere Landschaftspflegemaßnahmen möglich.
Für die Landschaftsschutzgebiete, die Biotope nach §32 NatSchG und das FFH-Gebiet in Heimerdingen nimmt die Stadt Ditzingen unterstützende Aufgaben für die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Ludwigsburg wahr.Für die Naturdenkmale liegt die Zuständigkeit bei der Stadt Ditzingen. Ausstattung an Schutzgebieten auf dem Stadtgebiet Ditzingen:
5 Landschaftsschutzgebiete:
Landschaftsschutzgebiet „Oberes Glemstal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 26.02.1990
Landschaftsschutzgebiet „Mittleres Glemstal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 02.04.1990
Landschaftsschutzgebiet „Scheffzental“ mit Schutzgebietsverordnung vom 15.01.1990
Landschaftsschutzgebiet „Strudelbachtal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 02.01.1990
Landschaftsschutzgebiet „Döbachtal“ mit Schutzgebietsverordnung vom 24.04.1991.
Flora-Fauna-Habitat - Gebiete (FFH / Natura 2000):
Diese europarechtlich geschützten Areale umfassen in Ditzingen lediglich in Randbereichen das FFH-Gebiet Strudelbachtal.
In Ditzingen stehen 26 Naturdenkmale (v. a. Gehölzbestände und Magerrasen) unter besonderem Schutz. Darunter befinden sich 9 Einzelbäume bzw. Baumgruppen. Die Naturdenkmale haben eine Gesamtfläche von 9,7 ha. Dies entspricht 0,32 % der Gesamtgemarkungsfläche.
Biotope nach §32 NatSchG
Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Hecken, Feldgehölze, Magerrasen und gewässerbegleitende Gehölzbestände. Die besonders geschützten Biotope haben aktuell eine Fläche von rund 38 ha, was 1,26 % der Gesamtgemarkungsfläche entspricht.
Bei Interesse können Lage und Ausstattung der Schutzgebiete erfragt werden.
Weiterhin betreuen die MitarbeitInnen der Stadt Ditzingen u. a. die Neuanlage von Naturflächen (Obstbaumwiesen und Hecken) oder Renaturierungsmaßnahmen von Bachläufen. Das breitgefächerte Aufgabenspektrum der Abteilung Grünordnung und Umwelt umfasst zudem die Sicherung der Naherholungsgebiete und die Zusammenarbeit mit örtlichen Naturschutzverbänden.
Wird im Moment überarbeitet.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Abteilung Umwelt und Stadtplanung, Frau Haasler, Telefon 164-176, E-Mail schreiben
Spielflächenplanung
Die Stadt Ditzingen hat sich zum Ziel gesetzt, ihren Bürgern ein qualitätvolles, ausgewogenes und strukturiertes Angebot an Spielflächen zu bieten. Es soll möglichst wohnortnah und flächendeckend bereitgestellt werden. Es wird ein Netz aus verschiedenartigen Angeboten angestrebt, an dessen Entwicklung die Bürger nach Möglichkeit mitwirken sollen. In diesem Sinn plant, baut und unterhält die Abteilung Grünordnung und Umwelt die öffentlichen Spielanlagen und trägt in Zusammenarbeit mit dem städtischen Betriebshof die Verantwortung für deren Verkehrssicherheit.
Die Lage und Ausstattung der Spielflächen innerhalb der Stadt ist im interaktiven Kinder und Jugendstadtplan abrufbar. Insgesamt sind hier 38 Spielplätze aufgeführt. Des Weiteren sind 4 Bolzplätze, eine SKateranlage, 16 Außenbereiche von Kindergärten, 5 Schulspielhöfe sowie 3 Spielbereiche an öffentlichen Gebäuden auf einer Gesamtfläche von 44.500m² im Unterhalt der Abteilung.
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Frau Ackermann
Tel.: 07156 164-219, Fax: 07156 164-232,
Weiter zur Homepage des Kinder- und Jugendstadtplans
Spielplatz Knielstraße
Spielplatz Konrad-Kocher-Schule
Sportflächenplanung
Die Stadt Ditzingen hat sich zum Ziel gesetzt, eine flächendeckende Versorgung bei den Sportflächen zu entwickeln. Derzeit verfügen alle Stadtteile über eine gute Ausstattung mit Sportanlagen. Die Lage und Ausstattung der Sportflächen innerhalb der Stadt ist im interaktiven Kinder und Jugendstadtplan abrufbar. Insgesamt sind hier 13 Sportanlagen aufgeführt.
Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt, Herr Walter
Tel.: 07156 164-174, Fax: 07156 164-232,
Sport- und Freizeitzentrums Seehansen
Nach längerer Planungs- und Bauzeit wurde mit der Einweihung der Sporthalle Seehansen am 17. und 18. Juli 2004 ein Meilenstein in der Geschichte des Sports in Ditzingen gesetzt. Neben dem Rasenspielfeld, zwei Kunstrasenplätzen, leichtathletischen Anlagen, dem Vereinsheim der SVGG Hirschlanden-Schöckingen und der Tennisanlage des TC Hirschlanden finden Sie im neuen Sport- und Freizeitzentrum Seehansen großzügige Außenanlagen, eine Finnenbahn für Jogger und Walker, viele Parkplätze und das „Filetstück“ die dreiteilbare Sporthalle mit Gymnastiksaal und Bewegungslandschaft.
Der „Seehansen“ ist ein offenes Gelände auf zwei Ebenen mit einem Rasenspielfeld und leichtathletischer Anlage für den Vereins- und Schulsport sowie dem neu renovierten Vereinsheim der SVGG Hirschlanden-Schöckingen. Das oben gelegene Areal umfasst u.a. die Tennisanlage des TC Hirschlanden, 2 Kunstrasenspielfelder, die dreiteilige Alfred-Fögen-Halle mit innovativer Bewegungslandschaft, 7m hoher Kletterwand sowie einer der schönsten Gymnastiksäle im Strohgäu. Hobbyläufer halten sich auf der 540 m langen „Finnen-Bahn“ gelenkschonend fit.
Sportarten: Neben den traditionellen Sportarten wie Fußball, Leichtathletik und Turnen gibt es ein zahlreiches Angebot an Übungsstunden im Fitness- und Gesundheitssport.
Die Sportarten: Basketball, Volleyball, Karate, Tischtennis, Skifahren und Tanzen werden ebenfalls angeboten.
KinderSportSchule (KSS): Die Eingliederung der Kindersportschule „KSS“ im Juli 2005 geht als Meilenstein in die Vereinsgeschichte der SVGG ein. So wird in den KSS-Übungsstunden nach den neuesten gesundheitsorientierten Gesichtspunkten trainiert. Es können Schnuppertermine für die KSS, für die trendigen Kletterkurse vereinbart werden.
Sport- und Freizeitzentrum Seehansen
Information von A bis Z
Nachfolgend finden Sie Umweltinfromationen von A bis Z.
Abfallfragen, Abfallgebühren, Altlasten, Artenschutz
Abfallfragen
Zuständig für die Abfallentsorgung im Landkreis ist die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mgH (AVL) -ServiceCenter
Tel.: 07141 144-2828
Fax: 07141 144-2829
Weiter zur Homepage der AVL Ludwigsburg
Fachbereich Abfallgebühren
Hindenburgstr.40
Tel.: 07141 144-2800
Weiter zur Homepage des Landratsamt Ludwigsburg
Nähere Auskünfte über Lage und den Stand der Erkundung
von altlastverdächtigen Flächen erhalten Sie beim:
Tel.: 07141 144-2861
Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Ludwigsburg
Hindenburgstr. 40
Weiter zur Homepag des Landkreises Ludwigsburg
Batterien, Bäume, Baumschäden/Baumpflege, Bioabfälle, Biotope, Bodenproben, BUND
können beim Schadstoffmobil der AVL (Termine s. Abfallkalender) abgegeben werden oder wieder zu den Verkaufsstellen zurückgebracht werden.
In Ditzingen gibt es keine Baumschutzsatzung, jedoch ist es in der Zeit vom 1. März bis 30. September nach § 29 Naturschutzgesetz verboten, Hecken, lebende Zäune, Bäume, Gebüsche und Röhrichtbestände zu roden, abzuschneiden oder auf andere Weise zu zerstören oder Bäume mit Horsten oder Bruthöhlen zu fällen oder zu besteigen. Ausnahmen können gemacht werden bei genehmigten Bauvorhaben oder wenn Bäume oder Sträucher den Straßenverkehr gefährden oder behindern. Ausnahmen sind zu beantragen:
bei der Naturschutzbehörde
Tel.: 07141 144-0
Baumschäden/Baumpflege
Astabbruch und Schäden bei städtischen Bäumen melden Sie bei der
Abteilung Grünordnung und Umwelt
Tel.: 07156 164-220
AVL – Mülltelefon
Tel. 07141 9448-88
siehe auch Grüngut
siehe Naturschutz
Landesanstalt für landwirtschaftliche Chemie
Emil-Wolffstr.14
Tel.: 0711 459-2672
BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz)
Ortsgruppe Ditzingen:
Siegfried Klingler
Email: BUND-Ditzingen(@)Siegfried-Klingler.de
siehe Grüngut
Feuerwehr Ditzingen
Tel.: 07156 8282
Tel. Notruf 112
Polizei Ditzingen
Tel.: 07156 43520
Tel. Notruf 110
Deponie BURGHOF und Wertstoffhof BURGHOF Plus Vaihingen-Enz/Horrheim
Tel.: 07042 848-100
Erd- und Bauschuttdeponie AM FROSCHGRABEN
Schwieberdingen (direkt an der B 10)
Tel.: 07150 3086-11
Energie, Elektroschrott
siehe Sperrmüll
"Informationszentrum Energie" beim Landesgewerbeamt Baden-Württemberg
Tel.: 0711 123-2526
Weiter zur Homepage des Landesgewerbeamts Baden-Württemberg
Feldschutz, Förderprogramme
Tel.: 07156 164-244
In Ditzingen gibt es Förderprogramme für Streuobstwiesen, und Grünlandstreifen. Nähere Auskünfte und Anträge erhalten Sie bei der Abt. Grünordnung und Umwelt, Tel.: 07156 164-222, 176 oder 220.
Bei Fragen zur kostenfreien Energieberatung rund um's Haus wenden Sie sich bitte an das Vorzimmer des Bürgermeisters,
Tel.: 07156 164-189.
Förderprogramm „Streuobstwiesen“ der Stadt Ditzingen
Antragstellung ist bis zum 29. März möglich
Streuobstwiesen sind ein prägender Bestandteil unserer Kulturlandschaft und zählen zu den wertvollsten Biotopen. Um die Bedeutung von Streuobstwiesen als Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten zu betonen, betreut die Abteilung Grünordnung und Umwelt des Stadtbauamtes Ditzingen auch im Jahr 2019 wieder die Vergabe von Fördergeldern an die Besitzer/Bewirtschafter von Streuobstwiesen. Die 3 EUR pro Baum und Jahr, für landschaftsprägende Einzelbäume sind es 8 EUR, gewährt die Stadt als Ausgleich für die erschwerte Bewirtschaftung dieser Grundstücke. Zuschüsse Dritter für denselben Förderungszweck werden angerechnet.
Wir hoffen, dass die Fördergelder der Stadt für Sie ein kleiner Anreiz sind, Ihre Streuobstwiese weiterhin zu erhalten. Natürlich werden auch Neupflanzungen von Hochstämmen auf Wiesengrundstücken gefördert.
Antragsformulare sind bei den Bürgerämtern der örtlichen Verwaltungsstellen, beim Bürgeramt im Rathaus Ditzingen und bei der Abt. Grünordnung und Umwelt erhältlich, sowie hier.
Wenn Sie schon 2018 einen Antrag gestellt haben und sich nichts verändert hat, reicht eine Kopie des alten Antrages mit dem Vermerk „keine Veränderungen gegenüber dem Vorjahr“.
Bitte schicken Sie Ihre Anträge an das Stadtbauamt, Abteilung Grünordnung und Umwelt. Annahmeschluss ist der 29. März 2019.
Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an die Stadt Ditzingen, Abt. Grünordnung und Umwelt, Frau Wolf, Tel. 164-220; E-Mail-schreiben oder Herr Krumrein, Tel.: 164-222; E-Mail schreiben
Gesundheit, Grüngut, Gewerbemüllberatung, Gewässerunterhaltung, Grenzabstände
Gesundheitsdezernat im Landratsamt Ludwigsburg
Tel.: 07141 144-1300
Fragen der Gewässerunterhaltung und -pflege beantwortet Ihnen die Abt. Grünordnung und Umwelt. Ebenso nehmen wir Meldungen über Schäden und Beeinträchtigungen entgegen.
Tel.: 07156 164-218, - 220
Gewerbemüllberatung der AVL
Tel.: 07141 14456-56, Weiter zur Homepage der AVL Ludwigsburg
siehe Nachbarrecht
Meldungen über Schäden und Beeinträchtigungen von öffentlichen Grünflächen nehmen wir unter den
Telefonnummern Bauhof/Stadtgärtnerei 07156 9359-15
und Abt. Grünordnung und Umwelt 07156 164-220 entgegen
kann bei der Kompostanlage Hofgut Mauer zwischen Schöckingen und Münchingen angeliefert werden.
Tel.: 07150 94580
Geöffnet: Montag bis Freitag 8:00 bis 17:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr.
Die Anlieferung haushaltsüblicher Mengen von Privat ist kostenlos.
Hecken, Haushaltsgeräte
In der Zeit vom 1. März bis 30. September ist das Abschneiden, Beseitigen oder Zerstören der Hecken verboten. Der Rückschnitt einzelner Zweige oder Äste sowie der jährliche Heckenschnitt sind hiervon nicht betroffen (siehe Bäume und Zurückschneiden).
Wer ein neues Elektrogerät benötigt, steht meist vor einem unüberschaubaren Angebot. Da jedoch nicht nur der Neupreis, sondern auch die langfristigen Kosten, wie Strom- und Wasserverbrauch von entscheidender Bedeutung sind, lohnt es sich auf alle Fälle etwas genauer hinzuschauen. Damit aus einem "Schnäppchen" nicht ein teuerer Energiefresser wird, bietet Ihnen die Stadt Ditzingen, Abteilung Grünordnung und Umwelt den direkten Zugriff auf eine aktuelle Datenbank des Niedrig-Energie-Instituts (NEI), die Ihre Auswahl erheblich erleichtern wird.
Die Internet-Datenbank enthält ca 3.500 in Deutschland lieferbare Haushaltsgroßgeräte. Darunter sind etwa 1.950 Kühl- und Gefriergeräte, 600 Waschmaschinen, 850 Spülmaschinen, 200 Wäschetrockner und 60 Waschtrockner. Mit einer einfachen Menuführung kann man sich hieraus diejenigen Geräte auswählen, die die gewünschte Bauart, Bauform, Größe, Effizienz und andere jeweilige Leistungsmerkmale haben. Die in Frage kommenden Geräte werden zunächst in einer Übersichtsliste angezeigt, die nach Energieeffizienz sortiert ist. Von jedem Gerät kann man auch ein Datenblatt mit technischen Informationen ansehen. Mit diesen Informationen gewappnet, kann man dann bei Händlern Preisangebote für besonders sparsame Geräte einholen gehen.
Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein, eine lange Lebensdauer haben und sparsam sein, denn ein niedriger Strom- oder Wasserverbrauch bewirkt nicht nur weniger Umweltbelastung, sondern spart auch Betriebskosten. Die Verbrauchsunterschiede erscheinen zunächst oft nur als "Stellen hinter dem Komma". Man sollte sich aber nicht täuschen: Bei Waschmaschinen verursacht ein um 20 Liter höherer Wasserverbrauch in 15 Jahren etwa vermeidbare 180 € Wasserkosten. Bei Kühl- und Gefriergeräten verursacht ein um nur 0,10 kWh pro Tag höherer Stromverbrauch in 15 Jahren etwa 82 € zusätzliche Stromkosten. Der sparsamste Tischkühlschrank mit */***-Sterne-Fach spart gegenüber dem am meisten Strom verbrauchenden Modell in 15 Jahren insgesamt über 500 € an Stromkosten. Sein höherer Kaufpreis von etwa 175 € ist insofern eine sehr rentable Investition.
Seit der Einführung der Eurolabel-Aufkleber mit den Kennbuchstaben „A“...“G“ vermuten viele Verbraucher irrtümlich, daß es genüge, nur darauf zu achten, ein „A“-Gerät zu kaufen. Da die Eurolabel-Systematik aber bereits viele Jahre alt ist, reicht dieser Maßstab inzwischen bei vielen Gerätearten nicht mehr. Mit Eurolabel-„A“ darf sich nämlich jedes Gerät schmücken, das weniger als 55 % des Strom- bzw. Wasserverbrauchs dieser Gerätegruppe – gemessen am gesamten europäischen Lieferangebot von vor 5 Jahren hat. Bei einigen Gerätearten gehören daher schon mehr als 60 % der angebotenen Geräte zur „A“-Klasse.
Weiter zur Homepage Besonders sparsame Haushaltsgeräte
Klimaschutz, Kompostverkauf, Korksammelstellen
Das Energiezentrum mit seinen Beratungsangeboten ist ein Ditzinger Beitrag zum Klimaschutz und gibt Beispiel für ein nachhaltiges Wirtschaften auf Kommunaler Ebene. Siehe auch Energiesparen und Energieberatungsstellen, sowie Luft.
Kompostverkauf
Verkauf von Rasenerde, Rindenmulch und Oberbodensubstrat bei der Kompostieranlage "Hofgut Mauer" zu den üblichen Öffnungszeiten,
siehe Grüngut.
Korksammelstellen
Bauhof Ditzingen, Leonberger Str. 70
Lärm, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Luft
Tel.: 07156 164-130
Die Landschaftspflege wird vom Betriebshof nach dem Landschaftspflegeprogramm durchgeführt. In diesem Programm sind Zeitpunkt und Art der Pflege festgelegt.
Info Tel.: 07156 9359-15
Amt für Landwirtschaft Ludwigsburg
Tel.: 07141 8746-0
siehe Immissionsschutz
NABU (Naturschutzbund Deutschland), Nachbarrecht, Naturfreunde, Naturschutz
NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.)
Weiter zur Homepage NABU
Kontaktadressen NABU - Ortsgruppe Ditzingen
Helga & Jörg Schwarzwälder
Unter dem Greut 9
Tel.: 07156 32682
Helmut Kulzer
Blumenstr. 11
Tel.: 07156 34841
Horst & Helga Jordan
Bergstr. 15
Tel.: 07156 3882
Paul Sikinger
Hohe Warte 24
Tel.: 07152 52695
Im Nachbarrechtsgesetz sind beispielsweise Grenzabstände und Höhe von Bäumen, Hecken und Zäunen geregelt. Weitere Informationen finden Sie hier
Aktuelle Informationen gibt es auf der Homepage der Naturfreunde Württemberg.http://unterwww.naturfreunde-wuerttemberg.de
In Sachen "Naturschutz" können Sie sich gerne an uns wenden. Die Abt. Grünordnung und Umwelt nimmt Meldungen über Schäden und Beeinträchtigungen von Biotopen und Naturdenkmalen entgegen und leiten sie ggf. weiter an die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt,
Obst- und Gartenbauvereine, Obstbauberatung, Obstbaumschnitt, Ozon
Ditzingen: Günter Jörg, Münchinger Str. 17, Tel.: 07156 31898
Heimerdingen: Herr Bolay, Tel.: 07152 58755
Schöckingen: Herr Köhrer, Hintere Str. 1, Tel.: 07156 33196
Beratungsstelle für Obst- und Gartenbau beim Landratsamt Ludwigsburg
Tel.: 07141 144-2722
Im Februar/März finden Schnittkurse von verschiedenen Veranstaltern statt. Achten Sie auf die Veröffentlichungen im Ditzinger Anzeiger.
Der Informationsservice "Ozonkurzberichte" ist unter folgender Internetadresse abrufbar:
Weiter zur Homepage des Landesamts für Umwelt, Messungen und Naturschutz
Weiterhin wird über die Ozonkonzentration im Ozonansagedienst: 0721 751076
Videotext: Südwesttext ab Tafel 173 informiert
Patenschaften / Pflanz- und Pflegeaktionen, Pflanzenschutz
Patenschaften/Pflanz- und Pflegeaktionen
Wenn Sie sich für eine Baum-, Grünflächen-, oder Bachpatenschaft interessieren oder an einer Pflanz- und Pflegeaktion teilnehmen wollen, dann können Sie sich gerne bei der Abt. Grünordnung und Umwelt
Tel.: 07156 164-218, -2 22
oder der Stadtgärtnerei
Tel.: 07156 93 59-15 melden.
Landesanstalt für Pflanzenschutz
Reinsburgstraße 107
Tel.: 0711 6642-400
Info-Telefon für Kleingärtner:
Tel.: 0711 624306
Schädlinge/Nützlinge, Schwäbischer Albverein, Sperrmüll, Streuobstwiesen
Auskünfte über den Umgang mit Mardern, Wespen, Bienen und Hornissen erhalten Sie beim
Weiter zur Homepage des Landratsamts Ludwigsburg
Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Ditzingen
Dieter Hagenlocher
Tel.: 07156 34606
Die Stadt Ditzingen unterhält ein Förderprogramm für Streuobstwiesen. Rufen Sie uns an, wir informieren Sie gerne über Pflege und Schutz von Streuobstwiesen. Abt. Grünordnung und Umwelt, Tel.: 07156 164-222.
Tierschutzverein Ditzingen e.V.
Giesela Mayer
Tel.: 0157 56788054
E-Mail schreiben, Homepage
beim Verkehrs- und Umweltministerium
Tel.: 0711 126-2626
Verbrennen von Abfällen, Verschenkbörse
Das Verbrennen von Abfällen – auch Grünabfällen – ist im Innenbereich verboten und im Außenbereich nur unter sehr strengen Voraussetzungen erlaubt (z. B. bei Feuerbrandbefall). Eine Meldung bei der Feuerwehr ist erforderlich. Grüngut kann kostenlos bei der Kompostieranlage "Hofgut Mauer" angeliefert werden (siehe Grüngut). Ein Informationsblatt des Landratsamtes zum Download finden Sie hier.
In der Stadthalle Ditzingen findet jährlich eine "Verschenkbörse" statt. Dorthin können Sie noch gebrauchsfähige und gut erhaltene Sachen bringen und dafür andere Dinge kostenlos mitnehmen. Infos erhalten Sie unter folgender Tel.: 07156 164-176.
Warenwandel Gebrauchtwaren-Kaufhaus der AVL
Wo entsorge ich gebrauchte Gegenstände?
Die AVL nimmt gut erhaltene gebrauchte Gegenstände beim Gebrauchtwaren-Kaufhaus WARENWANDEL in der Maybachstraße 10 in Ludwigsburg-Tammerfeld an. Auch auf den Wertstoffhöfen in Steinheim, in Kornwestheim und Ludwigsburg-Neckarweihingen ist das Abliefern von Gebrauchtwaren möglich. Weitere Infos finden Sie hier.
Gebrauchtwaren-Kaufhaus WARENWANDEL
Individuelle Einzelstücke und tolle Schnäppchen aus zweiter Hand finden Sie im Gebrauchtwaren-Kaufhaus WARENWANDEL der AVL in der Maybachstr. 10 in Ludwigsburg-Tammerfeld. Möbel und Gebrauchsgegenstände wie Elektrogeräte, Kinderspielsachen, Dekoartikel, Küchenzubehör oder Fahrräder werden hier vor dem Sperrmüll gerettet und günstig weiterverkauft. Elektrogeräte prüft die AVL vor dem Verkauf auf Sicherheit und Funktionalität. Außerdem gibt es auf alle Gegenstände ein Jahr lang Gewährleistung. Weitere Infos finden Sie hier.
Wasserschäden, Wespen, "Wilder Müll"
Während der Dienstzeit:
Stadtbauamt Ditzingen, Abt. Tiefbau
Tel.: 07156 164-2 11
Nach Dienstschluß:
Für Ditzingen Tel.: 07156 33163
Für Heimerdingen, Hirschlanden, Schöckingen: Wassermeister Herthnek, Tel.: 07156 34728
siehe Schädlinge/Nützlinge
"Wilder Müll"
Meldungen über wild abgelagerte Abfälle nehmen der Betriebshof der Stadt Ditzingen,
Tel.: 07156 9359-0 oder dasLandratsamt Ludwigsburg, Tel.: 07141 144-0 entgegen.
von Hecken, Sträuchern und Bäumen an Straßen und Gehwegen. Grundstücksbesitzer sind dazu verpflichtet, Mindestlichträume freizuhalten.
Informieren Sie sich beim Ordnungsamt.