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Timestamp: 2018-08-15 19:35:58
Document Index: 218863537

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 8']

Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt - PDF
Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt
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1 Universitätslehrgang Sport Gesundheit - Projektmanagement Curriculum Stammfassung Mitteilungsblatt ALT i.d.f. Änderung Mitteilungsblatt Der Universitätslehrgang dient der Aus und Weiterbildung im Seite, Bereich des Managements innovativer, gesundheitsfördernder Art. Ausbil- Sport- und Bewegungsprojekte. dungskon- zept Er ermöglicht nach Abschluss der beiden Basismodule und des Aufbaumoduls (3 Semester, 50 UE, und zumindest 60 Credits im Sinne des Europäischen Systems zur Anrechnung von Studienleistungen, ECTS), den positiv abgelegten Lehrveranstaltungsprüfungen sowie einer mündlichen kommissionellen Schlussprüfung, und bei Erfüllung der Mindestanwesenheit (85%), den Erwerb der Bezeichnung Akademische/r Sport und Gesundheitsprojektmanager/in. Curriculum NEU Seite, Art. Ausbildungskonzept BEILAGE 3 zum Mitteilungsblatt 0. Stück, Nr /0, Der Universitätslehrgang dient der Aus und Weiterbildung im Bereich des Managements innovativer, gesundheitsfördernder Sport- und Bewegungsprojekte. Er ermöglicht nach Abschluss der beiden Basismodule und des Aufbaumoduls (3 Semester, 58 UE, und 6,75 Credits im Sinne des Europäischen Systems zur Anrechnung von Studienleistungen, ECTS), den positiv abgelegten Lehrveranstaltungsprüfungen sowie einer mündlichen kommissionellen Schlussprüfung, und bei Erfüllung der Mindestanwesenheit (85%), den Erwerb der Bezeichnung Akademische/r Sport und Gesundheitsprojektmanager/in. Seite 3, Art. Ziele und Bedarf Die WHO definiert GESUNDHEIT (als körperliches, geistiges, soziales und materielles Wohlbefinden) nicht länger als einen zu erreichenden Zustand, sondern stellt den Prozesscharakter von Gesundheit stärker in den Vordergrund: Gesundheit entsteht/vergeht dort, wo Menschen leben, arbeiten, lieben und spielen. Jede soziale Situation, jedes soziale System birgt von daher Gesundheitspotentiale in sich. Diese Potentiale zu entdecken, zu stärken und zu bündeln ist ein wichtiges Ziel von Gesundheitsförderung: Damit Gesundheit tagtäglich entstehen kann! Seite, Art. Ziele und Bedarf Ziel der Gesundheitsförderung ist es, die individuellen Ressourcen und Fähigkeiten von Menschen zu fördern und zu stärken, um das individuelle Wohlbefinden auf körperlicher und psycho-sozialer Ebene zu steigern. Im Rahmen der primären Gesundheitsförderung soll nicht nur Krankheit verhindert, sondern der Zustand der Gesundheit verbessert werden. ( Seite 5, Art. 3 Nachweis eines Erste Hilfe Kurses (nicht älter als Jahre) Seite, Art. 3
2 sportliche Aufnahmeprüfung Aufnahmemodalitäten 3. &. Aufnahmemodalitäten 3. &. sportliche Aufnahmeprüfung/ Basisfähigkeiten Seite 6, Art. Der gesamte Universitätslehrgang ist berufsbegleitend und in Blockform aufgebaut. Er besteht aus Lehrveranstaltungen im Ausmaß von insgesamt 50 Unterrichtseinheiten zum Erwerb der Bezeichnung Akademische/r Sport- und Gesundheitsprojektmanager/in. Der Universitätslehrgang dauert drei Semester. Innerhalb dieser Zeit sind die im Studienplan vorgeschriebenen Leistungsnachweise zu erbringen. Seite 5, Art. Der gesamte Universitätslehrgang ist berufsbegleitend und in Blockform aufgebaut. Er besteht aus Lehrveranstaltungen im Ausmaß von insgesamt 58 Unterrichtseinheiten zum Erwerb der Bezeichnung Akademische/r Sport- und Gesundheitsprojektmanager/in. Der Universitätslehrgang dauert drei Semester. Innerhalb dieser Zeit sind die im Curriculum vorgeschriebenen Leistungsnachweise zu erbringen. Seite 7, Alle Lehrveranstaltungen werden im Modulrahmen absolviert. Der Lehrgang besteht aus Modulen und einer Projektarbeit. Seite 6, Alle Lehrveranstaltungen werden im Modulrahmen absolviert. Der Lehrgang besteht aus Modulen und einer Projektarbeit. MODULE UE ECTS Sem.
3 MODULE UE ECTS Sem. Von der Idee zum Projekt Von der Idee zum Projekt Seite 7, Ideengenerierung Ideenentwicklung und konkretisierung Ziele: Potenzialüberprüfung und Konkretisierung von Projektideen. Kennenlernen und Erproben von Instrumenten und Methoden der Ideenentwicklung, -strukturierung und - bewertung. Themen: Marktorientierte Entwicklung von Projektideen, Kreativitätstechniken, Methoden der internen und externen Analyse von Projektideen, Marktforschung, Geschäftsmodellentwicklung. 6 0,5,75 Seite 6, Ziele: Potenzialüberprüfung und Konkretisierung von Projektideen. Kennenlernen und Erproben von Instrumenten und Methoden der Ideenentwicklung, -strukturierung und -bewertung. Themen: Marktorientierte Entwicklung von Projektideen, Kreativitätstechniken, Methoden der internen und externen Analyse von Projektideen, Marktforschung, Geschäftsmodellentwicklung Ringveranstaltung: Ausgewählte Aspekte des Sport- und Gesundheitsmanagements 36 (/),5 (/3,5) / 6 Ringveranstaltung: Ausgewählte Aspekte des Sport- und Gesundheitsmanagements Ziele: Vertiefung und Ergänzung bereits erworbener Kenntnisse im Bereich Sportund Gesundheitsmanagement Themen: Sportmarketing, Sportethik, Sportgeschichte, Dopingprävention und - folgen, Sportpädagogik, Sport- und Gesundheitssysteme im Alpen-Adria- Raum, Schule und Sport, Trends im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung in der Praxis, Gesundheitstourismus, Entrepreneure im Sport- und Gesundheitsbereich. 3 (0/8/ ) (,5/ /,75) //3 Seite 7, 6 8 Ziele: Vertiefung und Ergänzung bereits erworbener Kenntnisse im Bereich Sport- und Gesundheitsmanagement Themen: Sportmarketing, Sportethik, Sportgeschichte, Dopingprävention und -folgen, Sportpädagogik, Sport- und Gesundheitssysteme im Alpen-Adria- Raum, Schule und Sport, Trends im Gesundheitswesen, Gesundheitsförderung in der Praxis, Gesundheitstourismus, Entrepreneure im Sport- und Gesundheitsbereich. Sportwissenschaftliche Grundlagen 3 (0// 0 (,5/, 5/,5) //3
4 8 Sportwissenschaftliche Grundlagen Einführung in die Sportwissenschaft Spezielle Aspekte der Sportwissenschaft Ziele: Grundlagenwissen im Bereich der Physiologie (Vermittlung der elementaren Stoffwechselvorgänge und Muskelaktionsformen) unter besonderer Berücksichtigung körperlicher Aktivität. Prinzipien, Planung und Organisation des Trainings, motorische Hauptbeanspruchungsformen, Training von Ausdauer, Kondition und Koordination. Modelle und Theorien des Unterrichtens im jeweiligen gesundheitsspezifischen Kontext. Themen: Trainingslehre, Sportbiologie, Sportpädagogik, Ausdauer, Leistungsphysiologie. 0 (8/),5,75 (,5/0, 5) /3 Einführung in die Sportwissenschaft Spezielle Aspekte der Sportwissenschaft Ziele: Grundlagenwissen im Bereich der Physiologie (Vermittlung der elementaren Stoffwechselvorgänge und Muskelaktionsformen) unter besonderer Berücksichtigung körperlicher Aktivität. Prinzipien, Planung und Organisation des Trainings, motorische Hauptbeanspruchungsformen, Training von Ausdauer, Kondition und Koordination. Modelle und Theorien des Unterrichtens im jeweiligen gesundheitsspezifischen Kontext. Themen: Trainingslehre, Sportbiologie, Sportpädagogik/Sportmethodik, Biomechanik, Leistungsphysiologie. Ernährungsgrundlagen und gesundheitliche Aspekte Ziele: Grundlagenwissen zu Gesundheitssystemen, Einführung in die Ernährungs- und Stoffwechselregulation 3 (6/6) 6 (/) (/) (,5/0,5 ) / / 9 Themen: Ernährung im Sport, Gesundheitssysteme, Doping und Sport 0,5 0 Prävention und Rehabilitation: Grundlagen,5
5 Seite 9, 9 Prävention und Rehabilitation: Grundlagen Ziele: Kenntnisse und Fähigkeiten hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen körperlicher Inaktivität beziehungsweise körperlicher Aktivität und Sport als Risikofaktoren/Schutzfaktoren zur Gesundheitserhaltung. Vermittlung von Informationen über Entscheidungsträger in der Politik und im Gesundheitswesen. Themen: Physiotherapie, Sportverletzungen, Gesundheitssysteme. 6 Ziele: Kenntnisse und Fähigkeiten hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen körperlicher Inaktivität beziehungsweise körperlicher Aktivität und Sport als Risikofaktoren/Schutzfaktoren zur Gesundheitserhaltung. Vermittlung von Informationen über Entscheidungsträger in der Politik und im Gesundheitswesen. Themen: Physiotherapie, Sportverletzungen. Seite 0, 0 Schwerpunkt Indoor Ziele: Vermittlung von Wissen und Eigenkönnen sowie Kompetenzen zur zielgruppenspezifischen Planung und Durchführung von gesundheitsrelevanten und gesundheitsfördernden Sportarten im Indoorbereich. Vermittlung spezifischer Verfahren und Organisationsformen zur Auslösung von selbstständigem Bewegungshandeln. Themen: Krafttraining, Bewegungs- und Koordinationstraining. (0/),5 (/0,5 ) / Seite 9, Schwerpunkt Indoor Ziele: Vermittlung von Wissen und Eigenkönnen sowie Kompetenzen zur zielgruppenspezifischen Planung und Durchführung von gesundheitsrelevanten und gesundheitsfördernden Sportarten im Indoorbereich. Vermittlung spezifischer Verfahren und Organisationsformen zur Auslösung von selbstständigem Bewegungshandeln. Themen: Ausdauer-Grundausbildung, Krafttraining, Bewegungs- und Koordinationstraining, Aerobic- Rhythmusschulung. 0 (3/8) (3,5/0, 75) / Schwerpunkt Alpin Outdoor
6 Seite 0, Schwerpunkt Alpin Outdoor Block I: Sportpraxis Sommer Block II: Sportpraxis Winter Ziele: Vermittlung von Wissen auf Basis eigenkörperlicher Erfahrungen in Bezug auf sportartspezifische, pädagogische, didaktische und methodische Gesichtspunkte. Fähigkeit zur zielgruppenspezifischen Vermittlung von Sportarten. Erwerben von Kompetenzen zur gesundheits-, erlebnis- und spielorientierten Planung und Durchführung von Sportarten. Vertiefung von Eigenkönnen und Verknüpfung wissenschaftlicher Theorien und praktischer Handlungserfahrungen. Themen: Skitouren, Alpines Sportklettern, Mountainbike, Nordic Walking. 58 (8/ 0),75,5 (,75/, 5) /3 Seite 9, Block I: Sportpraxis Sommer Block II: Sportpraxis Winter Ziele: Vermittlung von Wissen auf Basis eigenkörperlicher Erfahrungen in Bezug auf sportartspezifische, pädagogische, didaktische und methodische Gesichtspunkte. Fähigkeit zur zielgruppenspezifischen Vermittlung von Sportarten. Erwerben von Kompetenzen zur gesundheits-, erlebnis- und spielorientierten Planung und Durchführung von Sportarten. Vertiefung von Eigenkönnen und Verknüpfung wissenschaftlicher Theorien und praktischer Handlungserfahrungen. Themen: Alpines Sportklettern, Mountainbiken; Skitouren, Langlauf, Ski-Alpin. 6 6 (8/36),5 6 (,6/3, ) /3 Projektarbeit Projektarbeit Durchführung, Aufarbeitung und Präsentation, Supervision 38 3 /3 Seite 0, Durchführung, Aufarbeitung und Präsentation Supervision Ziele: Anwendung der erworbenen Kenntnisse an einem praktischen Fall. Planung eines Projektes im Sport- und Gesundheitsbereich. Dokumentation der Projektplanung in einem Projektendbericht und Präsentation der Projektarbeit. Themen: Projektideen werden auf Basis realer Problemstellungen identifiziert und weiterentwickelt. Die Projektplanung wird gecoacht. 6 (6/6),5,5 (0,75/0, 75) 3 /3 Seite 9, Ziele: Anwendung der erworbenen Kenntnisse an einem praktischen Fall. Planung eines Projektes im Sport- und Gesundheitsbereich. Dokumentation der Projektplanung in einem Projektendbericht und Präsentation der Projektarbeit. Themen: Projektideen werden auf Basis realer Problemstellungen identifiziert und weiterentwickelt. Die Projektplanung wird gecoacht. 58 6,75
7 50 60 Seite, Art. 7 Prüfungsordnung. & 5. Gegenstände der mündlichen kommissionellen Prüfung sind nach Wahl der Studierenden jeweils zwei Vertiefungsschwerpunkte aus den Fachbereichen Sportwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre. Der Prüfungssenat muss aus drei Prüfern / Prüferinnen bestehen aus jedem Fachbereich eine Vertretung. Die Lehrgangsleitung nominiert den Prüfungssenat, welcher aus mindestens einem habilitierten Mitglied bestehen muss. Seite 0, Art. 7 Prüfungsordnung. & 5. Gegenstände der mündlichen kommissionellen Prüfung sind aus dem Fachbereich Betriebswirtschaftslehre die Module, und 3 und aus dem Fachbereich Sportwissenschaft die Module 8, 9 und 0. Der Prüfungssenat muss aus drei Prüfern/Prüferinnen bestehen. Die Lehrgangsleitung nominiert den Prüfungssenat, welcher aus mindestens einem habilitierten Mitglied bestehen muss. Seite, Art. 8 Inkrafttreten Die Änderungen des Curriculums gemäß Mitteilungsblatt vom ,.Stück, Nr.95., treten mit dem ersten des Monats in Kraft, der auf die Kundmachung folgt. Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die den Universitätslehrgang im Sommersemester 00 begonnen haben, werden die absolvierten Lehrveranstaltungen anerkannt. Seite, Art. 8 Inkrafttreten Die Änderungen des Curriculums treten mit dem ersten des Monats in Kraft, der auf die Kundmachung folgt.
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BEILAGE 3 zum Mitteilungsblatt 12. Stück, Nr. 86.5-2014/2015 18.03.2015 Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Institut für Innovationsmanagement und Unternehmensgründung
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