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Timestamp: 2016-10-27 05:09:14
Document Index: 329505476

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 106']

2C_453/2013 (21.05.2013)
2C_453/2013
Universit�t Z�rich Universit�tsleitung, K�nstlergasse 15, 8001 Z�rich.
Ausschluss von der Universit�t,
Beschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, Einzelrichter, vom 26. April 2013.
X.________ studierte seit dem Herbstsemester 2008 an der Philosophischen Fakult�t der Universit�t Z�rich. Am 18. Oktober 2011 exmatrikulierte ihn die Universit�t per sofort, was zu verschiedenen Verfahren betreffend vorsorgliche Zulassung zum Weiterstudium usw. f�hrte. Das Bundesgericht trat mit Urteil 2C_435/2012 vom 15. Mai 2012 auf eine in diesem Kontext erhobene Beschwerde nicht ein. In der Folge gelangte X.________ fortlaufend mit Eingaben ans Bundesgericht, obwohl ihm mehrfach erl�utert worden war, dass die Angelegenheit f�r das Bundesgericht erledigt sei und es namentlich mangels Vorliegens eines neuen letztinstanzlichen kantonalen Entscheids, wogegen nach Art. 82 ff. BGG Beschwerde gef�hrt werden k�nne bzw. formg�ltig erhoben worden w�re, nicht t�tig werden k�nne (Schreiben vom 20. Juni 2012, 6. September 2012, 2. Oktober 2012 und 5. November 2012).
Unter anderem mit Eingaben vom 2., 3. sowie 11. Mai 2013 nahm X.________ Bezug auf eine Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. April 2013, welches auf weitere als Beschwerde betrachtete Schreiben (vom 28. Februar und 1. M�rz 2013) betreffend seinen Rechtsstreit �ber sein Studium nicht eingetreten war. Diese Verf�gung soll offenbar formell angefochten werden. Entsprechend ist gest�tzt auf die erw�hnten Eingaben ein Beschwerdeverfahren (Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) er�ffnet worden.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei hat sich gezielt mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen auseinanderzusetzen. Soweit kantonales Recht zur Anwendung steht (BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f. mit Hinweisen) sowie hinsichtlich der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen (vgl. BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen) kann im Wesentlichen bloss die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden, was gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG besonderer Geltendmachung und Begr�ndung bedarf.
Das Verwaltungsgericht ist auf das bei ihm anh�ngig gemachte Rechtsmittel nicht eingetreten, weil der Beschwerdef�hrer der mit Verf�gung vom 8. M�rz 2013 gemachten Aufforderung, eine verbesserte Rechtsschrift (diejenige vom 28. Februar 2013 war ungeb�hrlich und �berm�ssig weitschweifig) einzureichen und einen Kostenvorschuss zu leisten, keine Folge geleistet hatte. Die fragliche Instruktionsverf�gung hatte an der bis dahin vom Beschwerdef�hrer (namentlich in seinen Eingaben vom 28. Februar und 1. M�rz 2013 an das Verwaltungsgericht) verwendeten Adresse nicht zugestellt werden k�nnen. Das Verwaltungsgericht erachtete sie in Anwendung der Regeln betreffend Zustellungsfiktion als g�ltig zugestellt. Der Beschwerdef�hrer �ussert sich zwar - auch - zur Frage der Adresse bzw. zur Zustellungsproblematik. Indessen fehlt eine gezielte Auseinandersetzung mit den einschl�gigen Erw�gungen des Verwaltungsgerichts dazu; er zeigt nicht in einer den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG gen�genden Weise auf, inwiefern die Verf�gung des Verwaltungsgerichts vom 26. April 2013 (hinsichtlich Sachverhaltsfeststellung oder konkrete Anwendung des Verfahrensrechts) rechtsverletzend w�re. Dasselbe gilt hinsichtlich der ebenfalls bem�ngelten Kostenauflage durch das Verwaltungsgericht.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 4. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.