Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/lbg-2/20b
Timestamp: 2017-02-23 08:32:22
Document Index: 251094507

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 20', '§ 5', '§ 18', '§ 18', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 251', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 48', '§ 41', '§ 42', '§ 125', '§ 6', '§ 114', '§ 20', '§ 21']

§ 20b LBG | Gesetze auf anwalt24.de
§ 20b LBG Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtSchleswig-HolsteinLBG 2005,SH - LandesbeamtenG§§ 5 - 64, Abschnitt II - Beamtenverhältnis§§ 18 - 31, 3. - Laufbahnen§§ 18 - 20b, a) - Allgemeines
Beamtengesetz für das Land Schleswig-Holstein(Landesbeamtengesetz - LBG)…§ 20b LBG§ 21 LBG§ 22 LBG§ 23 LBG§ 24 LBG§ 25 LBG§ 25a LBG§ 25b LBG§ 26 LBG§ 27 LBG§ 28 LBG§ 29 LBG§ 30 LBG§ 31 LBG§ 32 LBG§ 33 LBG§ 34 LBG§ 35 LBG§ 36 LBG§ 37 LBG§ 38 LBG…§ 251 LBG
§ 20b LBG
§ 20b LBGBeamtengesetz für das Land Schleswig-Holstein (Landesbeamtengesetz - LBG)Landesrecht Schleswig-HolsteinTitel: Beamtengesetz für das Land Schleswig-Holstein (Landesbeamtengesetz - LBG)Normgeber: Schleswig-HolsteinAmtliche Abkürzung: LBGReferenz: 2030-5Abschnitt: 3. – Laufbahnen → a) – Allgemeines (1)(1) Abweichend von § 20a Abs. 1 sind die der Besoldungsordnung B angehörenden Ämter mit leitender Funktion und mindestens der Besoldungsgruppe A 16 angehörende Ämter der Leiterinnen und Leiter von Behörden, soweit sie nicht richterliche Unabhängigkeit besitzen, zunächst im Beamtenverhältnis auf Zeit zu übertragen. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre. (2) Eine weitere Amtszeit von fünf Jahren ist zulässig. Nach Ablauf einer zweiten Amtszeit ist eine erneute Berufung in das Beamtenverhältnis auf Zeit nicht zulässig. (3) Mit Ablauf der ersten Amtszeit kann der Beamtin oder dem Beamten das Amt auf Dauer im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit übertragen werden. Mit Ablauf der zweiten Amtszeit soll der Beamtin oder dem Beamten das Amt auf Dauer im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit übertragen werden. Mit dem Ende des Beamtenverhältnisses auf Zeit endet der Anspruch auf Besoldung aus diesem Amt. Weiter gehende besoldungsrechtliche Ansprüche bestehen nicht. (4) § 20a Abs. 2, 3, 7 und 8 findet entsprechende Anwendung. Bei der Übertragung eines Amtes nach Absatz 1 brauchen Ämter mit niedrigerem Endgrundgehalt nicht durchlaufen zu werden. Soweit für die Übertragung eines Amtes nach Absatz 1 die Zulassung einer Ausnahme von laufbahnrechtlichen Mindestdienstzeiten erforderlich ist, gilt diese als erteilt. (5) Die Beamtin oder der Beamte ist 1.mit Ablauf der befristeten Amtszeit oder2.mit Beendigung des Beamtenverhältnisses auf Lebenszeit oder Richterverhältnisses auf Lebenszeit oder3.mit der Berufung in eines der in § 48 Abs. 1 genannten Ämter oder4.mit der Versetzung zu einem anderen Dienstherrn oder5.mit der Verhängung mindestens einer Zurückstufung aus dem Beamtenverhältnis auf Zeit nach Absatz 1 entlassen. § 41 Abs. 1 und 2 und § 42 bleiben unberührt.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2009 durch Artikel 35 des Gesetzes vom 26. März 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 93). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 Abschnitt XI des Gesetzes vom 26. März 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 93) bzw. §§ 125 bis 133 des Gesetzes vom 26. März 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 93).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 6 LBG§ 114 LBG
§ 20a LBG§ 21 LBG