Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_111_HPVG_Zustaendigkeit_der_Verwaltungsgerichte-d146143,115.html
Timestamp: 2016-12-05 15:12:00
Document Index: 329524424

Matched Legal Cases: ['§ 111', '§ 111', '§ 111', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 119', '§ 120', '§ 121', '§ 122', '§ 111', '§ 22', '§ 54', '§ 89', '§ 94', '§ 110', '§ 112']

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Hessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Landesrecht Hessen…§ 111 HPVG, Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte§ 112 HPVG, Fachkammern, Fachsenat§ 113 HPVG, Vorrang des Personalvertretungsgesetzes; Dienstvereinbarungen§ 114 HPVG, Außer-Kraft-Treten von Dienstvereinbarungen§ 115 HPVG, Wahlordnung§ 116 HPVG, Religionsgemeinschaften§ 117 HPVG, Verweisungen auf Rechte von Betriebsräten§ 118 HPVG, Aufhebung entgegenstehender Vorschriften§ 119 HPVG (aufgehoben)§ 120 HPVG (aufgehoben)§ 121 HPVG (aufgehoben)§ 122 HPVG, In-Kraft-Treten
§ 111 HPVGHessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Landesrecht HessenDRITTER TEIL – Gerichtliche Entscheidungen, Tarifverträge und Dienstvereinbarungen, Übergangs- und Schlussvorschriften → Erster Abschnitt – Gerichtliche EntscheidungenTitel: Hessisches Personalvertretungsgesetz (HPVG) Normgeber: HessenAmtliche Abkürzung: HPVGGliederungs-Nr.: 326-9gilt ab: 01.08.1999Normtyp: Gesetzgilt bis: [keine Angabe]Fundstelle: GVBl. I 1988 S. 103 vom 05.04.1988(1) Die Verwaltungsgerichte entscheiden außer in den Fällen der §§ 22 und 25 über 1.Wahlberechtigung und Wählbarkeit,2.Wahl und Amtszeit der Personalvertretungen und der in den §§ 54 genannten Vertreter sowie Zusammensetzung der Personalvertretungen und der Einigungsstellen,3.Zuständigkeit und Geschäftsführung der Personalvertretungen und der Einigungsstellen,4.Bestehen oder Nichtbestehen von Dienstvereinbarungen. (2) Der Personalrat oder eine in der Dienststelle vertretene Gewerkschaft können bei groben Verstößen des Dienststellenleiters gegen seine Verpflichtungen aus diesem Gesetz beim Verwaltungsgericht beantragen, dem Dienststellenleiter zur Sicherung der Rechte nach diesem Gesetz aufzugeben, eine Handlung zu unterlassen, die Vornahme einer Handlung zu dulden oder eine Handlung vorzunehmen.(3) Die Vorschriften des Arbeitsgerichtsgesetzes über das Beschlussverfahren gelten entsprechend. § 89 Abs. 1 und § 94 Abs. 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes gelten mit der Maßgabe, daß an Stelle der dort genannten Personen auch Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes mit der Befähigung zum Richteramt tätig werden können.
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