Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/verf,by/111a
Timestamp: 2017-02-26 22:17:49
Document Index: 16244370

Matched Legal Cases: ['Art. 111', 'Art. 111', 'Art. 111', 'Art. 112', 'Art. 113', 'Art. 114', 'Art. 115', 'Art. 116', 'Art. 117', 'Art. 118', 'Art. 118', 'Art. 119', 'Art. 120', 'Art. 121', 'Art. 122', 'Art. 123', 'Art. 124', 'Art. 125', 'Art. 126', 'Art. 127', 'Art. 128', 'Art. 129', 'Art. 130', 'Art. 188', 'Art. 111', 'Art. 111', 'Art. 111', 'Art. 112']

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Art. 111a Verf Inhaltsübersicht
Verfassung des Freistaates Bayern Landesrecht Bayern…Art. 111a VerfArt. 112 VerfArt. 113 VerfArt. 114 VerfArt. 115 VerfArt. 116 VerfArt. 117 VerfArt. 118 VerfArt. 118a VerfArt. 119 VerfArt. 120 VerfArt. 121 VerfArt. 122 VerfArt. 123 VerfArt. 124 VerfArt. 125 VerfArt. 126 VerfArt. 127 VerfArt. 128 VerfArt. 129 VerfArt. 130 Verf…Art. 188 Verf
Art. 111a Verf
Art. 111a VerfVerfassung des Freistaates BayernLandesrecht BayernTitel: Verfassung des Freistaates BayernNormgeber: BayernRedaktionelle Abkürzung: Verf,BYReferenz: 100-1-SAbschnitt: Zweiter Hauptteil – Grundrechte und Grundpflichten (1) 1Die Freiheit des Rundfunks wird gewährleistet. 2Der Rundfunk dient der Information durch wahrheitsgemäße, umfassende und unparteiische Berichterstattung sowie durch die Verbreitung von Meinungen. 3Er trägt zur Bildung und Unterhaltung bei. 4Der Rundfunk hat die freiheitliche demokratische Grundordnung, die Menschenwürde, religiöse und weltanschauliche Überzeugungen zu achten. 5Die Verherrlichung von Gewalt sowie Darbietungen, die das allgemeine Sittlichkeitsgefühl grob verletzen, sind unzulässig. 6Meinungsfreiheit, Sachlichkeit, gegenseitige Achtung, Schutz vor Verunglimpfung sowie die Ausgewogenheit des Gesamtprogramms sind zu gewährleisten.(2) 1Rundfunk wird in öffentlicher Verantwortung und in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft betrieben. 2An der Kontrolle des Rundfunks sind die in Betracht kommenden bedeutsamen politischen, weltanschaulichen und gesellschaftlichen Gruppen angemessen zu beteiligen. 3Der Anteil der von der Staatsregierung, dem Landtag und dem Senat in die Kontrollorgane entsandten Vertreter darf ein Drittel nicht übersteigen. 4Die weltanschaulichen und gesellschaftlichen Gruppen wählen oder berufen ihre Vertreter selbst.(3) Das Nähere regelt ein Gesetz.
Zitierungen dieses DokumentsUrteileBVerfG, 08.12.2010 - 1 BvR 2743/10 - Versagung der Ausstrahlung einer Sportsendung (hier: Sportart "Mixed Martial Arts") durch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (im Folgenden: BLM);…BVerfG, 25.03.2014 - 1 BvF 1/11 - Abstrakte Normenkontrolle betreffend den staatlichen Einfluss auf das ZDF als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt; Rechtmäßigkeit der Zusammensetzung des…BVerwG, 06.05.2015 - 6 C 11.14 - Klagebefugnis eines Fernsehproduzenten gegen ein medienrechtliches Programmänderungsverlangen
Art. 111 VerfArt. 112 Verf