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Timestamp: 2018-07-20 14:53:12
Document Index: 164386224

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 108']

4D_2/2016 23.02.2016
4D_2/2016
dass der Präsident des Kantonsgerichts des Kantons Glarus mit Urteil vom 17. März 2015 eine vom Beschwerdegegner gegen den Beschwerdeführer erhobene Klage guthiess und die Pacht gemäss Pachtvertrag vom April 2010 über die Liegenschaft U.________ in V.________, Grundstück Nummer xx im Grundbuch V.________, Gemeinde W.________, bis am 30. April 2022 erstreckte;
dass das Obergericht des Kantons Glarus mit Urteil vom 27. November 2015 eine vom Beschwerdeführer gegen den Entscheid des Präsidenten des Kantonsgerichts vom 17. März 2015 erhobene Berufung abwies, soweit es darauf eintrat, und das angefochtene Urteil bestätigte;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht mit Eingabe vom 5. Januar 2016 erklärte, die Urteile des Kantonsgerichtspräsidenten vom 17. März 2015 und des Obergerichts des Kantons Glarus vom 27. November 2015 mit Beschwerde anfechten zu wollen;
dass auf die Beschwerde von vornherein nicht einzutreten ist, soweit sie sich gegen den Entscheid des Präsidenten des Kantonsgerichts des Kantons Glarus vom 17. März 2015 richtet, da es sich dabei nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt;
dass die Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG angesichts des massgebenden Streitwertes von Fr. 12'000.-- nicht erhoben werden kann (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und weder geltend gemacht wird noch ersichtlich ist, dass dieses Rechtsmittel dennoch zulässig ist, weil sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG stellt;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 5. Januar 2016 unter diesen Umständen als subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids des Obergerichts des Kantons Glarus vom 27. November 2015auseinandersetzt und aufzeigt, inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verfassungsmässige Rechte verletzt hätte;
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 5. Januar 2016die erwähnten Begründungsanforderungen daher offensichtlich nicht erfüllt, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann;