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Timestamp: 2020-08-07 00:34:10
Document Index: 31798207

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 5', '§ 2', '§ 5', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 68', '§ 2', '§ 2', '§ 2']

Transparenzportal Bremen - Verordnung über die Vergütung von Nebentätigkeiten der Beamten im bremischen öffentlichen Dienst vom 28. Juni 1983
Verordnung über die Vergütung von Nebentätigkeiten der Beamten im bremischen öffentlichen Dienst vom 28. Juni 1983
Verordnung über die Vergütung von Nebentätigkeiten der Beamten im bremischen öffentlichen Dienst vom 28. Juni 1983 16.07.1983
Inhaltsverzeichnis 01.01.2002
Eingangsformel 16.07.1983
§ 1 - Geltungsbereich 16.07.1983
§ 2 - Lehrtätigkeit 01.01.2014 bis 21.02.2017
§ 3 - Prüfungstätigkeit 09.01.2015
§ 4 - Sozialpädagogische und -therapeutische, aufsichtführende und beratende Tätigkeit 01.05.2008
§ 5 - Tätigkeiten im ärztlichen Bereich 01.05.2008 bis 28.02.2019
§ 5a - Sonstige Tätigkeiten 09.01.2015
§ 6 - Reisekosten 01.05.2008
§ 7 - Verfahren 16.07.1983
§ 8 - Übergangsregelung 16.07.1983
§ 9 - Inkrafttreten 09.01.2015 bis 21.02.2017
Veröffentlichungsdatum:15.07.1983 Inkrafttreten09.01.2015
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 09.01.2015 bis 21.02.2017Außer Kraft
Zuletzt geändert durch:§ 5 geändert sowie § 2 neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom 5. Februar 2019 (Brem.GBl. S. 15)
FundstelleBrem.GBl. 1983, 443
Gliederungsnummer:2040-b-2
juris-Abkürzung: NTV BR 1983
Gliederungs-Nr:: 2040-b-2
Gliederungs-Nr: 2040-b-2
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 09.01.2015 bis 21.02.2017
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 5 geändert sowie § 2 neu gefasst durch Artikel 1 der Verordnung vom 5. Februar 2019 (Brem.GBl. S. 15)
§ 2 Lehrtätigkeit
§ 3 Prüfungstätigkeit
§ 4 Sozialpädagogische und -therapeutische, aufsichtführende und beratende Tätigkeit
§ 5 Tätigkeiten im ärztlichen Bereich
§ 5a Sonstige Tätigkeiten
§ 6 Reisekosten
§ 7 Verfahren
Aufgrund des § 68 des Bremischen Beamtengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. März 1978 (Brem.GBl. S. 1072040-a-1), zuletzt geändert durch das Gesetz zur Änderung des Bremischen Hochschulgesetzes vom 22. März 1982 (Brem.GBl. S. 77), verordnet der Senat:
Diese Verordnung gilt für alle Nebentätigkeiten, die Beamte für das Land Bremen, die Stadtgemeinde Bremen oder die Stadtgemeinde Bremerhaven ausüben. Sie gilt nicht, soweit eine Entlastung im Hauptamt gewährt wird oder wenn die Tätigkeiten dem Hauptamt zugeordnet werden.
(1) Für die Lehrtätigkeit an den folgenden Schulen und Bildungseinrichtungen werden je Unterrichtsstunde gewährt:
Primarbereich/Sekundarbereich I
EUR 13,291)
EUR 15,341)
Ausbildungseinrichtungen der öffentlichen Verwaltung
Ausbildung des mittleren Dienstes (Verwaltungsschule; Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten; Landesfinanzschule; Bereitschaftspolizei; Landesfeuerwehrschule3); Justizvollzugsamt; Erziehungsdienst)
Ausbildung des gehobenen Dienstes einschließlich der Sozialarbeiter/Sozialpädagogen außerhalb einer Hochschule
Justizprüfung beim Senator für Justiz und Verfassung, Hanseatisches Oberlandesgericht (Referendarausbildung)
Schulen und Lehranstalten für Gesundheitsfachberufe
Lehrbeauftragte mit Aufgaben einer Lehrkraft für besondere Aufgaben bis zu
EUR 16,095)
Lehrbeauftragte mit Aufgaben einer Lehrkraft für besondere Aufgaben und abgeschlossenem Studium an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule oder entsprechenden Qualifikation bis zu
EUR 21,405)
Lehrbeauftragte, die ein Studium an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule abgeschlossen haben und Lehraufgaben wie Professoren
EUR 36,695)
Lehrbeauftragte, die in Einzelfällen für Lehraufgaben wie Professoren in Lehrveranstaltungen von besonders herausgehobener Bedeutung oder mit einer außergewöhnlichen Belastung gewonnen werden müssen
EUR 51,982) 5)
Lehrbeauftragte mit Aufgaben einer Lehrkraft für besondere Aufgaben und abgeschlossenem Studium an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule oder einer entsprechenden Qualifikation bis zu
bei künstlerischem Einzel- und Gruppenunterricht bis zu
EUR 26,755)
Lehrbeauftragte, die ein Studium an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule abgeschlossen haben und Lehraufgaben wie Professoren wahrnehmen
Lehrbeauftragte, die in Einzelfällen für Lehraufgaben wie Professoren in Lehrveranstaltungen von besonders herausgehobener Bedeutung oder mit einer außergewöhnlichen Belastung gewonnen werden müssen bis zu
EUR 51,985)
Lehrbeauftragte mit den Aufgaben einer Lehrkraft für besondere Aufgaben
Lehrbeauftragte mit den Aufgaben einer Lehrkraft für besondere Aufgaben und abgeschlossenem Studium an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule oder entsprechender Qualifikation
EUR 29,055)
EUR 36,692) 5)
Einrichtung der Weiterbildung
Im Programmbereich „Allgemeine Weiterbildung“ (Programmkapitel 2 bis 10) und „Grundbildung und Vorbereitung auf Schulabschlüsse“ (Programmkapitel 1)
In Veranstaltungen, die der Vermittlung musischer, wirtschaftlicher oder technischer Fertigkeiten dienen
EUR 12,783)
in den übrigen Veranstaltungen, außer Kursen der Zertifikatsstufe und Spezialkursen
EUR 14,323)
im Programmbereich „Weiterbildung für Zielgruppen“ (Programmkapitel 11 bis 29) und in Kursen der Zertifikatsstufe sowie in Spezialkursen
EUR 15,343)
in Veranstaltungen und Kursen, in denen am PC gearbeitet wird in der Regel
für Maßnahmen im Zusammenhang mit der Lehrtätigkeit in besonderen Fällen
Unterricht in Museen
Erarbeitung von Unterrichtsprojekten und allgemeinen museumspädagogischen Projekten
Jugend- und Volksmusikschule
Einführungsfortbildung für Richter
Leitung von Veranstaltungen, die mehrere Tage dauern (Wochen- oder Wochenendseminare), pro Tag (mindestens 8 Stunden) bei freier Verpflegung und Unterkunft
Mitarbeit bei Veranstaltungen, die von Nr. 5.5.1 erfaßt sind, pro Tag
für Veranstaltungen bis zur Dauer von einem Tag pro Unterrichtsstunde
Fortbildung im öffentlichen Dienst
Fortbildungsveranstaltungen des Senators für Finanzen, der Oberfinanzdirektion, des Justizvollzugsamtes, der Landesfeuerwehrschule, des Polizeivollzugsdienstes und im Bereich des Senators für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales sowie des Magistrats der Stadt Bremerhaven
Weiterbildungsveranstaltungen der Zentralstelle der Universität
Pädagogische Arbeitsstelle/Lehrerfortbildungsinstitut der Stadt Bremerhaven und Lehrerfortbildung am Landesinstitut für Schule
in besonderen Maßnahmen, die den Einsatz von Lehrkräften mit einem abgeschlossenen Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule oder entsprechender Qualifikation erfordern
Einrichtungen der außerschulischen Jugend- und Familienbildung
Jugend- und Familienbildungsberatung
Vermittlung musischer, wirtschaftlicher und technischer Fähigkeiten
Vermittlung politischer, sozialer und kultureller Bildung in Verbindung mit anderen Erfahrungsbereichen
Seminarmäßige Vermittlung von Lern- und Erfahrungsprozessen in der Arbeit mit besonderen Zielgruppen
Landesinstitut für Schule - Abteilung Medien/Landesbildstelle (nur für pädagogische Fachberatung)
(2) Die mit der Lehrtätigkeit zusammenhängenden Tätigkeiten wie Vor- und Nachbereitung des Unterrichts, individuelle Anleitung, Korrekturen, Teilnahme an Konferenzen und dergleichen sind mit der Vergütung abgegolten.
(3) Die Vergütung wird nur gewährt, wenn die Unterrichtsstunde in vollem Umfang durchgeführt worden ist. Im Falle des Absatzes 1 Nr. 5.5.1 und 5.5.2 wird bei kürzerer Tätigkeit die Tagesvergütung anteilig gekürzt.
(4) Die Unterrichtsstunde oder Veranstaltungsstunde dauert im Regelfall 45 Minuten, bei künstlerischem Einzel- und Gruppenunterricht an der Hochschule für Künste 60 Minuten. Unbeschadet dessen kann die mittelbewirtschaftende Stelle die Unterrichtsstunde auf 60 Minuten festsetzen.
(5) Abweichend von Absatz 1 werden für die Lehrtätigkeit in weiterbildenden Master-Studiengängen, die aus Mitteln Dritter finanziert werden, für Lehrbeauftragte, die in Einzelfällen für Lehraufgaben wie Professoren in Lehrveranstaltungen von besonders herausgehobener Bedeutung oder mit einer außergewöhnlichen Belastung gewonnen werden müssen, gewährt:
bis zu EUR 1005)
an der Hochschule für Künste und an Fachhochschulen
bis zu EUR 80.5)
Die Absätze 2 bis 4 gelten entsprechend.
In begründeten Fällen von besonderer Bedeutung und besonderer Belastung kann die Vergütung erhöht werden. Die erhöhten Zahlungen sind dem Senator für Finanzen anzuzeigen.
Die Inanspruchnahme dieser Ausnahmeregelung ist vom Rektor zu treffen und dem Senator für Wissenschaft und Kunst anzuzeigen.
Bei mehrtägigen Veranstaltungen gelten die Tagessätze des § 2 Abs. 1 Nrn. 5.5.1 und 5.5.2 entsprechend. § 2 Abs. 3 Satz 2 ist zu beachten. Wird die Veranstaltung unter der Geltung des Weiterbildungsgesetzes abgehalten oder mit Drittmitteln gefördert, sind die jeweiligen Richtlinien zugrunde zu legen.
In Mangelbereichen können die genannten Sätze um maximal 20 v.H. überschritten werden. Voraussetzung ist, dass Haushaltsmittel in erforderlichem Umfang zur Verfügung stehen.
(1) Für folgende Prüfungstätigkeiten wird gewährt:
Korrektur von schriftlichen Prüfungsleistungen in Form von Klausuren je Arbeit
mit einer Prüfungsdauer bis zu 2 Stunden
mit einer Prüfungsdauer von über 2 Stunden, bis zu 3 Stunden
mit einer Prüfungsdauer von über 3 Stunden
in der ersten juristischen Prüfung für jeden Referenten
Korrektur von Diktaten je Arbeit
Korrektur von sonstigen schriftlichen Prüfungsleistungen (Referate, Hausarbeiten, Bachelor-Thesis außer Klausuren)
Abnahme von mündlichen Prüfungen
Abnahme von mündlichen Prüfungen in der ersten juristischen Prüfung je Prüfling
für jeden Beisitzer
Abnahme von praktischen Prüfungen
Mitarbeit in Prüfungsausschüssen, wenn die Tätigkeit nicht unter die Nummern 4 und 6 fällt,
Klausuraufsicht bei der ersten und zweiten juristischen Prüfung
Von der vorstehenden Regelung ausgenommen sind Mitglieder ohne Stimmrecht in Prüfungsausschüssen bei Ersten und Zweiten Staatsprüfungen für das Lehramt an öffentlichen Schulen.
(3) Wird bei Prüfungstätigkeiten, für die eine Prüfungsgebühr erhoben wird, die Gebühr nach Abzug des zur Deckung der Verwaltungsaufwendungen erforderlichen Anteils auf die Prüfer verteilt, darf die Vergütung für Prüfer, die in einem Dienstverhältnis zu dem Land oder der Stadtgemeinde Bremen oder der Stadtgemeinde Bremerhaven stehen, die in Absatz 1 und 2 genannten Sätze weder unter- noch überschreiten.
(4) Der erforderliche Zeitaufwand für die Erarbeitung einer schriftlichen Prüfungsaufgabe ist auf den Aufwand für die Prüfung anzurechnen. Die Tätigkeiten nach Absatz 1 Nummern 4 bis 6 sind mit der Entscheidung über das Ergebnis als beendet anzusehen.
(5) Hilfstätigkeiten, wie die verwaltungsmäßige Vorbereitung und Abwicklung von Prüfungen oder die Aufsicht bei der Anfertigung von schriftlichen Prüfungsarbeiten, werden unbeschadet des Absatzes 1 Nummer 8 nicht vergütet. Für Beaufsichtigungen von Prüfungsarbeiten in Prüfungen, die nicht von bremischen Behörden durchgeführt werden, können jedoch bei einer Zeitdauer von bis zu fünf Stunden EUR 9,20, gezahlt werden.
(6) Der erforderliche Zeitaufwand in Absatz 1 Nummer 3 kann pauschaliert werden. Die Regelung ist mit dem Senator für Finanzen abzustimmen.
(7) Prüfungstätigkeiten nach Absatz 1 Nummern 4 bis 7 sind nur abrechnungsfähig, wenn die zuständige Stelle eingeladen hat und eine Niederschrift vorliegt, die die Namen der Anwesenden sowie Beginn und Ende der Prüfung ausweist.
(8) Auf die Korrektur von schriftlichen Arbeiten, die im Rahmen eines Auswahlverfahrens bei Einstellungen stattfinden oder der Vorbereitung auf eine Prüfung dienen, findet Absatz 1 Nrn. 1 und 2 entsprechend Anwendung.
Sozialpädagogische und -therapeutische, aufsichtführende
und beratende Tätigkeit
(1) Für folgende sozialpädagogische und -therapeutische sowie aufsichtführende und beratende Tätigkeit wird je Stunde, im Fall von Nummer 6 für acht Stunden täglich, soweit der Einsatz außerhalb Bremens erfolgt, zuzüglich Unterkunft und Verpflegung, gewährt:
Betreuende, organisierende, handwerkliche und aufsichtführende Tätigkeit in sozialpädagogischer Begleitung
Anleitung von Kinder- und Jugendgruppen oder Interessengruppen auf der Grundlage praktischer Erfahrung
Selbständige Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und anderen Personen, die eine sozialpädagogische oder eine gleichwertige andere fachliche Ausbildung erfordert
Sozialpädagogische und sozialtherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Eltern und anderen Personen mit einer sozialen und psychischen Problematik, sowie Sprachtherapie
Heilpädagogische und sozialtherapeutische Arbeit mit Klienten, die besonders schwerwiegende psychische und psychosoziale Probleme aufweisen, für deren Bearbeitung eine besonders Qualifizierte Ausbildung oder Zusatzausbildung und eine mehrjährige Praxiserfahrung erforderlich ist
Gruppenpädagogische Tätigkeit
pro Tag (8 Std.) in der Regel
Vorträge und Darbietungen im Rahmen des Veranstaltungsprogramms der Altenhilfe
EUR 12,781)
(2) Die Vergütung wird nur für tatsächlich abgeleistete Arbeitsstunden gewährt. Im Falle des Absatzes 1 Nr. 6 wird bei kürzerer Tätigkeit die Tagesvergütung anteilig gekürzt, bei einer Tätigkeit bis zu zehn Stunden anteilig erhöht.
Tätigkeiten im ärztlichen Bereich
Ärztliche Leistungen je Stunde
EUR 20,451)
Vertretung für den Polizeiarzt
Ärztliche Leistungen im Strafvollzug
EUR 20,454)
Ausbildung nach dem Rettungsassistentengesetz und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten
Ärztliche Hilfstätigkeit
Wiegehilfen bei Gesundheitsämtern
je Stunde EUR 8,69
Arzthelferinnen bei Gesundheitsämtern
je Stunde EUR 10,23
Hörtrainer bei Gesundheitsämtern
je Stunde EUR 15,34
Untersuchungen von Frauen, die sich in Gewahrsam befinden
montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr
je Untersuchung EUR 9,20
in der übrigen Zeit sowie an Sonn- und Feiertagen
je Untersuchung EUR 13,29
Es wird eine Anstaltszulage von EUR 10,23 je Stunde gezahlt.
Regelprüfung der Amtsführung von Notarinnen und Notaren
Durchführung von Eheschließungen im Nebenamt je Stunde
Für Dienstreisen im Rahmen einer Nebentätigkeit, die von der zuständigen Behörde schriftlich oder elektronisch genehmigt worden sind, wird Reisekostenvergütung nach dem Bremischen Reisekostengesetz gewährt.
(1) Die in einem Kalendermonat angefallenen Vergütungen werden aufgrund monatlicher Abrechnung, die bis zum 5. des Folgemonats vorgelegt werden muß, zum übernächsten Zahlungstermin mit den Bezügen des Hauptamtes gezahlt.
(2) Die Abrechnung von Reisekosten, die nach dieser Verordnung erstattet werden, erfolgt auf Antrag.
Übertragene Nebentätigkeiten bleiben unberührt. Soweit sie nicht innerhalb von 6 Monaten nach Inkrafttreten dieser Verordnung auslaufen, sind sie mit dem Ziel der Anpassung zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu beenden.
(2) Gleichzeitig treten außer Kraft, soweit sie die Vergütung von Nebentätigkeiten regeln:
die Bekanntmachung über die Vergütung für nebenamtliche und nebenberufliche Lehrtätigkeit an öffentlichen Schulen und sonstigen Einrichtungen des Landes und der Stadtgemeinde Bremen vom 17. August 1971 (Brem.ABl. S. 231), geändert durch die Bekanntmachung vom 1. Juli 1975 (Brem.ABl. S. 713),
die Richtlinien über die Vergütung von Prüfungstätigkeiten vom 20. Dezember 1976 (Brem.ABl. S. 615),
die Bekanntmachung über die Vergütung für nebenamtliche und nebenberufliche Mitarbeiter in Maßnahmen und Einrichtungen der Sozialhilfe, Jugendhilfe und Familienhilfe vom 4. September 1973 (Brem.ABl. S. 458),
alle übrigen Richtlinien und Entscheidungen über die Vergütung von Nebentätigkeiten im Geltungsbereich dieser Verordnung mit Ausnahme der Richtlinien für die Vergütung von Hausmeistern und Heizern (Amtl. Mitt. 1963 S. 79).
(3) § 2 Abs. 5 tritt mit Ablauf des Sommersemesters 2010 außer Kraft.
Beschlossen, Bremen, den 28. Juni 1983