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Timestamp: 2017-09-26 02:02:49
Document Index: 338481336

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 80', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 65']

6B_465/2007 19.09.2007
6B_465/2007 /rom
Beschwerde in Strafsachen gegen den Einstellungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt vom 31. Mai 2007 sowie die Entscheide des Strafgerichts des Kantons Basel-Stadt, Rekurskammer, vom 25. Juni 2007 und 30. Juli 2007.
Soweit sich die Beschwerde gegen den Einstellungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt richtet, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht ist nur zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 80 Abs. 1 BGG). Der Beschluss der Staatsanwaltschaft ist nicht letztinstanzlich, da er im Kanton mit Rekurs angefochtenen werden konnte.
In beiden angefochtenen Entscheiden des Strafgerichts geht es darum, ob der Beschwerdeführer die Rekursfrist verpasst hat. Im vorliegenden Verfahren kann nur noch diese Frage geprüft werden. Mit der Frage der Fristwahrung befasst sich der Beschwerdeführer indessen nicht. Die Beschwerde erfüllt somit die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Seiner finanziellen Situation (vgl. Beschwerde S. 2) ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und dem Strafgericht des Kantons Basel-Stadt, Rekurskammer, schriftlich mitgeteilt.