Source: http://www.beamtenversorgung-in-bund-und-laendern.de/beamtenversorgungsgesetz_bund_paragraf_42
Timestamp: 2019-02-18 15:01:30
Document Index: 269327605

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 37', '§ 25', '§ 35', '§ 34', '§ 38', '§ 25']

Die Unfallversorgung der Hinterbliebenen (§§ 39 bis 41) darf insgesamt die Bezüge (Unfallruhegehalt oder Unterhaltsbeitrag) nicht übersteigen, die der Verstorbene erhalten hat oder hätte erhalten können. Abweichend von Satz 1 sind in den Fällen des § 37 als Höchstgrenze mindestens die ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe der übernächsten anstelle der von dem Verstorbenen tatsächlich erreichten Besoldungsgruppe zugrunde zu legen. § 25 ist entsprechend anzuwenden. Der Unfallausgleich (§ 35) sowie der Zuschlag bei Hilflosigkeit (§ 34 Abs. 2) oder bei Arbeitslosigkeit (§ 38 Abs. 3 Satz 1) bleiben sowohl bei der Berechnung des Unterhaltsbeitrages nach 41 als auch bei der vergleichenden Berechnung nach § 25 außer Betracht.