Source: https://issuu.com/igbcebws/docs/demografie-2012
Timestamp: 2017-05-30 06:36:59
Document Index: 84511879

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 96', '§ 5', '§ 37', '§ 96', '§ 37', '§ 96', '§ 37', '§ 37']

Demografie 2012 by IG BCE BWS - issuu
– Wir sind das Original.Programm 2012	Demografie3H端rden meistern
es ist nicht nur „in“ sich mit den Konsequenzen des demografischen Wandels zu befassen, es ist auch dringend geboten.
Wir haben das für die Branchen mit unterschiedlicher Resonanz seit 2004 getan.
Weil wir an die Gestaltungskraft der Betriebsparteien glauben, weil wir wissen, dass nur gut qualifizierte Betriebsräte
gutes für ihre Mitarbeiter(innen) erreichen können, haben wir
uns entschieden, im Rahmen des Projektes „Umsetzung von
Demografie-Tarifverträgen – DemTV“ eine erneute Qualifizierungsoffensive zu starten. Zwar scheint es sich zunächst nur
um die Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen zu handeln,
aber wir wollen die Diskussion über die Veränderungen durch
den demografischen Wandel in allen unseren Branchen führen
– auch in denen, die bisher noch keine tarifliche Regelung zu
dem Thema haben.
Denn auch unabhängig von tariflichen Grundlagen müssen die
Probleme, die durch den demografischen Wandel verursacht
werden, angepackt werden. Älter werdende Belegschaften und
sich abzeichnender, teilweise bereits vorhandener Fachkräftemangel fordern Lösungen zur menschlichen Gestaltung von
Arbeitszeit, gerade im Sinne von familiengerechter Arbeitszeit
und vor allem Humanisierung der Schichtarbeit. GünstigerWeitere Informationen unter www.igbce-bws.dewerden die Zeiten nicht, um überfällige Veränderungen in den
Betrieben anzustoßen bezüglich der Themen Arbeitsorganisation, Gesundheit, Altersvorsorge und vor allem Weiterbildung.
Sicherlich ist es leichter, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, wenn tarifliche Grundlagen bestehen, aber das
„Nichtvorhandensein“ eines entsprechenden Tarifvertrages
­entlässt uns nicht aus den Diskussionen. Also richtet sich
unser Angebot an alle – auch an diejenigen, die noch keinen
Tarifvertrag zur Demografie haben.
Wir wollen gestalten! Wir wollen die Arbeitswelt verändern, sie
humaner gestalten! Wir wollen die Rahmenbedingungen auch
für Ausstiegsmodelle schaffen und entwickeln.
Mit diesem Seminarprogramm wollen wir vor allem eines: die
Grundlagen schaffen für alle betrieblichen Diskussionen!Peter Hausmann
Seite 23: Sonnenuntergang ©Sarah Wegener
Seite 23: Panorama ©Hartmut Bogorinsky
Seite 24: Abend-Panorama ©Jochen Müller
Seiten 24, 25: ©Maritim Hotel München
Seiten 24: Stadtansicht ©Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH
Seiten 24: Schloss ©Schlosshotel Monrepos LudwigsburgGestaltung & Layout
zu meiner Weiterbildungsplanung . . . . . . . . . . qq
Demografie 1 – Die Folgen des demografischen
Wandels für die Betriebe – Handlungsansätze für
die Betriebsratsarbeit . . . . . . . . . . . . . . . .
Demografie 2 – Alternsgerechte Arbeitsgestaltung
– Psychische Belastungen – Die Auswirkungen und
mögliche Gegenstrategien . . . . . . . . . . . . . .
Demografie 2 – Altersstrukturanalyse – Was nun? . . . .
Demografie 2 – Alternsgerechte Arbeitsorganisation und
-gestaltung – Gesund durchs Leben . . . . . . . . . .
Demografie 2 – Gesundheitsmanagement – Gesundheit
fördern – Beschäftigungs-fähigkeit erhalten . . . . . .
Demografie 2 – Personalplanung und
Personalgewinnung – Welchen Einfluss kann
der Betriebsrat hier nehmen . . . . . . . . . . . . .
Grundlagen einer nachhaltigen Betriebs-vereinbarung
zum Thema „Demografie“ – Workshop . . . . . . . . .
Langzeitkonten . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Weitere Informationen unter www.igbce-bws.de8
Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum . . . . 22
BWS Bildungsoffensive Süd . . . . . . . . . . . . . . 24
Jetzt Seminare in München . . . . . . . . . . . . 25
Kalender 2012 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Referenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
BWS-Shop . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Das BWS-Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anmeldung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28
3216qq
Informationen zur Freistellung . . . . . . . . . . . .
Anmeldeformular . . . . . . . . . . . . . . . . . .17qq
IG BCE-Mitglied? – Die 10 wichtigsten Vorteile . . . . . 40
Beitrittserklärung und Einzugsvollmacht . . . . . . . . 4191213
Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen . . . . . . . 42Weiterbildung sinnvoll planen8Hilfestellung für die PlanungBei jedem Seminar findet ihr eine Empfehlung:qWer in ein Seminarprogramm schaut, hat die Qual der Wahl: Welche Veranstaltung belege ich? Welche Weiterbildung ist in Hinblick auf mein Arbeitsfeld und meine persönliche Weiterentwicklung tatsächlich sinnvoll? Klug entscheidet, wer bedarfsgerecht
und vorausschauend bucht. Eine erste Hilfestellung gibt euch diese persönliche Weiterbildungsplanung. Gerne helfen wir euch
jedoch auch dabei, eure Weiterbildung langfristig zu planen. Hierzu gehört zunächst eine umfassende Bedarfsanalyse, die sowohl
individuell als auch für das gesamte Betriebsratsgremium gestaltet werden kann.BR-/GBR-Vorsitzqq
Position beziehen, Verantwortung in Projektgruppen, Motivation,
Einbindung der Betriebsratsmitglieder
Umgang mit schwierigen Situationen in GesprächenFreigestellte(r),
Leiten von Ausschüssen: Inhaltliche Leitung von Betriebsratssitzungen,
Umgang mit Menschen in schwierigen SituationenSpezialist(in),
Expertin und Experteqq
Konzeption/Umsetzung von Themen – komplexere Aufgaben
z. B. in Form von Projekten
Umgang mit MenschenEinsteiger
Kernkompetenz-PaketJetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336Persönliche Weiterbildungsplanung	9Wo stehe ich? – Die sechs Fragen zu meiner WeiterbildungsplanungWelche Schwerpunkte habe ich bisher im Betriebsrat bearbeitet? Was waren meine Themen?
werner.wenz@igbce.de10Näher dran
Jetzt zur IG BCE und Mitglied werden!„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder
das Unmögliche versucht werden.“ Hermann Hesse (1877–1962)q	www.igbce.deDemografieMusterüberschrift
Unterkategorie12Demografie 1 – Die Folgen des demografischen
Wandels für die Betriebe – Handlungsansätze
Der demografische Wandel ist nicht nur eine statistische
Größe, sondern er findet tagtäglich in unseren Betrieben statt.
Die Folgen werden sich in den nächsten Jahren massiv im betrieblichen Alltag bemerkbar machen. Daher müssen wir jetzt
anfangen, Strategien und Handlungsansätze zu entwickeln,
damit unsere Betriebe der Herausforderung gerecht werden.
Wie macht sich jedoch der demografische Wandel in Deutschland, in meinem Bundesland, in meiner Region und in meinem
Betrieb bemerkbar? Welche Handlungsfelder und -möglichkeiten ergeben sich für meine BR-Arbeit? Welche Hilfsmittel
(„Tools“) stehen zur Verfügung? Wie sollte eine nachhaltige
Strategie zur Begleitung des Wandels aussehen? Dieses Basis­
seminar gibt Antworten und erleichtert den Einstieg in die
Arbeit zum Thema „Demografie“.
Unter dem Titel „Demografie 2“ werden in verschiedenen Aufbauseminaren die hier gelegten Grundlagen zu ausgewählten
Schwerpunktthemen vertieft.Inhalte
Handlungsfelder für die BR-Arbeit
Die Rolle des BR bei der Sicherung der
Beschäftigungsfähigkeit der Beschäftigten
Gute-Praxis-BeispielemIn diesem Seminar inklusive:
– Dialog statt Duell. Ein Impuls für betriebliche
DemographiearbeitDie IG BCE BWS GmbH weist darauf hin, dass sie sich bezüglich gewonnener Erkenntnisse aus den Seminaren bzw.
ideell austauscht.Termine
JunivonbisSeminarortSeminarkosten*29.01.03.02.12Bad Münder24.06.29.06.12Bad MünderqqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX SeminarnummerReferent949,00 €BWS-065-860101-12Christoph Schneider949,00 €BWS-065-860102-12Christoph SchneiderFußball-EM wird gezeigt	*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38
Informationen zu den Referenten auf Seite 28Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336Musterüberschrift
Demografie	Unterkategorie13Demografie 2 – Alternsgerechte Arbeitsgestaltung – Psychische Belastungen – Die
Auswirkungen und mögliche Gegenstrategien
Gefährdungsbeurteilung nach § 5
Rechtliche RahmenbedingungenmIn diesem Seminar inklusive:
Holm | Geray –Integration der psychischen
Belastungen in die GefährdungsbeurteilungDie psychischen Belastungen im betrieblichen Alltag haben in
den letzten Jahren deutlich zugenommen. Mittlerweile ist jede
zehnte Krankschreibung auf psychische Diagnosen zurückzuführen. Vor rund 30 Jahren machten diese Diagnosen gerade
einmal zwei Prozent aller Krankentage aus.
Daher ist es an der Zeit, einmal näher hinzuschauen, wo die
möglichen Ursachen dieser Entwicklung zu finden sind. Welche
Rolle spielen z. B. das Betriebsklima oder die innerbetriebliche Führungskultur? Wie kann der Betriebsrat seinen Einfluss
geltend machen, um die Belegschaft vor weiteren Belastungen
zu bewahren oder um bestehende Missstände abzubauen?
Vorhandene gute Beispiele aus der Praxis und Ideen zu ihrer
Weiterentwicklung werden diskutiert.
21.08.bis
24.08.12Seminarort
592,00 €Seminarnummer
BWS-065-860201-12
BWS-065-860202-12Referent
Christoph Schneider*zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten | Siehe Seite 38
Informationen zu den Referenten auf Seite 28Musterüberschrift
Unterkategorie14Demografie 2 – Altersstrukturanalyse
Grundlage jeder Handlung in Bezug auf den demografischen
Wandel im Betrieb sollte zunächst eine fundierte Altersstrukturanalyse sein.InhalteWie sieht jedoch eine korrekte Altersstrukturanalyse aus? Wie
erstellt man diese richtig? Wie wird mit den ermittelten Zahlen
umgegangen? Welche Interpretationsmöglichkeiten bieten
die Ergebnisse? Welche Folgen für das weitere betriebliche
Handeln ergeben sich aus den Zahlen?qq
Wie „lese“ ich eine Altersstrukturanalyse richtig?
Ergänzende Analyse-Tools
Gute-Praxis-BeispieleIn diesem Seminar zeigen wir Wege auf, wie man von statistischen Zahlen zu einem konkreten strategischen Handlungsansatz finden kann.
19.08.bis
22.08.12Seminarort
BWS-065-860301-12
BWS-065-860302-12Referent
Demografie	Unterkategorie15Demografie 2 – Alternsgerechte Arbeitsorganisation und -gestaltung – Gesund durchs
Neue Erkenntnisse bei der ergonomischen Gestaltung
von altersgerechten Arbeitsplätzen
Gute-Praxis-BeispieleIn der Vergangenheit wurde viel über eine altersgerechte
Gestaltung der Arbeitsverhältnisse gesprochen. Die Folgen des
demografischen Wandels zwingen uns jedoch zu einer neuen
Sicht auf die Dinge: Während man bisher die Herausforderung
des Wandels vor allem mit den älteren Beschäftigten verbunden hat, bezieht man heute alle Altersgruppen mit ein. So
rückt der Begriff der alternsgerechten Gestaltung der Arbeitsverhältnisse in den Vordergrund.
In den letzten Jahren hat die Politik einige Entscheidungen
getroffen, die einschneidende Wirkungen auf das Erwerbsleben
haben werden – ein Beispiel ist die Rente mit 67. Die Arbeitsorganisation hat diesen Veränderungen aber bisher noch nicht
Das Seminar stellt Gestaltungsmöglichkeiten einer modernen
Arbeitsplanung vor. Es werden Wege aufgezeigt, wie man
wissenschaftliche Erkenntnisse in den betrieblichen Alltag
überträgt und die Beschäftigten nachhaltig entlastet.
16.09.bis
19.09.12Seminarort
BWS-065-860401-12
BWS-065-860402-12Referent
Unterkategorie16Demografie 2 – Gesundheitsmanagement
– Gesundheit fördern – Beschäftigungs­
fähigkeit erhalten
Die Globalisierung und der damit verbundene Strukturwandel
der Wirtschaft verändern auch den betrieblichen Alltag: Die
Komplexität der Aufgaben und Verantwortungsbereiche steigt
ebenso wie der Zeitdruck bei der Erledigung von Arbeiten.
In Verbindung mit dem demografischen Wandel stellt das die
Betriebe vor immer neue Herausforderungen.InhalteDen Folgen dieser Entwicklung – wie beispielsweise arbeitsbedingte Erkrankungen, Motivationsverlust, innere Kündigung, Burnout oder Mobbing – vorzubeugen, ist eine zentrale
Aufgabe der Betriebsratsarbeit. Hierzu gehört es auch, die
Geschäftsleitung zu aktivieren, hiergegen anzugehen.qq
Möglichkeiten und Ziele eines demografiebezogenen
Wie sieht ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement
Mögliche Partner bei der Gesundheitsförderung
Gute-Praxis-BeispieleMitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens. Ein aktives Gesundheitsmanagement
bedeutet eine nachhaltige Investition in die Zukunft eines Unternehmens. Auch die Unternehmenskultur, das Betriebsklima,
die soziale Kompetenz von Führungspersonen sind entscheidende Faktoren, die stimmen müssen, wenn eine übermäßige
Beanspruchung der Arbeitnehmerschaft verhindert werden soll.
Das Seminar zeigt Wege auf, wie der Betriebsrat den Herausforderungen in Bezug auf den demografischen Wandel gerecht
10.10.12Seminarort
Bad MünderqqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX	Seminarkosten*
BWS-065-860501-12
BWS-065-860502-12Referent
Demografie	Unterkategorie17Demografie 2 – Personalplanung und
Personalgewinnung – Welchen Einfluss
kann der Betriebsrat hier nehmen?
Wie sieht eine demografiefeste Personalplanung aus?
Die Altersstrukturanalyse als Baustein einer qualifizierten Personalplanung
Wie gewinne und binde ich Fachkräfte an den Betrieb?
Rechtliche Einflussmöglichkeiten für den BR
Gute-Praxis-BeispieleEiner der wichtigsten Faktoren bei der Bewältigung des
demografischen Wandels ist eine „demografiefeste“ Personalplanung. Ein wichtiger Schritt für Unternehmen ist es hier,
qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und diese langfristig an
den Betrieb zu binden.
In der Praxis sieht das jedoch oft anders aus. Viele Unternehmen haben den Ernst der Lage noch nicht erkannt und handeln
oft sehr kurzfristig oder -sichtig. Nur eine professionelle,
nachhaltige und langfristig angelegte Personalplanung kann
auf Dauer die Probleme lösen, die der demografische Wandel
Das Seminar zeigt Lösungsansätze für eine demografiefeste
Personalplanung und deren Umsetzung auf.
05.09.12Seminarort
BWS-065-860601-12
BWS-065-860602-12Referent
Unterkategorie18Grundlagen einer nachhaltigen Betriebs­
vereinbarung zum Thema „Demografie“
Die Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel fängt
in Betrieben meist damit an, dass Altersstrukturanalysen
(ASA) gemacht werden. Auf der Grundlage dieser Daten werden
dann die jeweiligen personalpolitischen Maßnahmen ergriffen – hierzu gehören z. B. altersgerechte Arbeitsgestaltung,
betriebliche Gesundheitsförderung, Weiterbildung oder Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Anschließend geht es darum,
nach­haltige Strukturen zu schaffen.Inhalte
Was bei der Erstellung einer Betriebsvereinbarung zu
Gute-Praxis-BeispieleDies geschieht in der Regel über eine Betriebsvereinbarung.
Wie jedoch kann eine solche aussehen? Welche Zielrichtung
sollte ihr zugrunde liegen? Wie kann zudem ihre Nachhaltigkeit gesichert werden? Der Workshop liefert die Antworten.
Im Rahmen dieses Workshops erarbeiten die Teilnehmenden
zudem gemeinsam Ziele und Grundlagen für eine Betriebsvereinbarung, die neue Perspektiven für den Umgang mit dem demografischen Wandel im betrieblichen Alltag schafft. Achtung:
Es geht hier ausdrücklich nicht um eine Betriebsvereinbarung
zum Thema „Demografiefonds“!
Dezembervon
09.12.bis
12.12.12Seminarort
BWS-065-860701-12Referent
Demografie	Unterkategorie19LangzeitkontenManchmal braucht man einfach Zeit: Zum Beispiel für die
hat.Inhalte
Wie können Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen schaffen?Bei Langzeitkonten handelt es sich um Arbeitszeitkonten, in
die eine(r) Mitarbeiter(in) Arbeitszeit einbringen kann, um
qqDauer: 2 Tage (Beginn: vormittags | Ende: mittags)Monat
Märzvonbis05.03.06.03.12Seminarort
MünchenSeminarkostenUV**322,00 €214,00 €qqFreistellung: § 37 Abs. 6 BetrVG | § 96 Abs. 4 und 8 SGB IX Weitere Informationen unter www.igbce-bws.deSeminarnummerReferentBWS-005-860901-12Norbert Oschmann**Unterkunfts- und Verpflegungskosten
Informationen zu den Referenten auf Seite 2820Wissen macht den Unterschied
Bildungszentren . . . . . . . . . . . . . . 22
Bildungsoffensive Süd . . . . . . . . . . . 24
Kalender 2012 . . . . . . . . . . . . . . . 26
Referentenübersicht . . . . . . . . . . . . 28
BWS-Shop . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Das BWS-Team . . . . . . . . . . . . . . . 30
Anmeldung . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Informationen zur Freistellung . . . . . . . . 32
für den Arbeitgeber . . . . . . . . . . 35/37
Kosten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Anmeldeformular . . . . . . . . . . . . . . 39
Die 10 wichtigsten Vorteile . . . . . . . . . 40
Beitrittserklärung zur IG BCE . . . . . . . . 41
Umsetzung von Demografie-Tarifverträgen . . 42Ein Tagungszentrum der IG BCE – Wilhelm-Gefeller-Bildungs- und Tagungszentrum
Fortbildung in idyllischer LageJetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-33623Raum für professionelle Bildung
q	www.wgb.igbce.deBWS Bildungsoffensive Süd
Maritim Hotel München25Maritim Hotel München
q	www.maritim.deKalender 201226JanuarFebruarMärzAprilMaiJuni1So Neujahr1Mi1Do1So1Di Tag der Arbeit1Fr2Mo2Do2Fr2Mo2Mi2Sa3Di3Fr3Sa3Di3Do3So4Mi4Sa4So4Mi4Fr4Mo5Do5So5Mo5Do5Sa5Di6Fr Heilige Drei Könige6Mo6Di6Fr Karfreitag6So6Mi7Sa7Di7Mi7Sa7Mo7Do Fronleichnam8So8Mi8Do Int. Frauentag8So Ostersonntag8Di8Fr9Mo9Do9Fr9Mo Ostermontag9Mi9Sa10Di10Fr10Sa10Di10Do10So11Mi11Sa11So11Mi11Fr11Mo12Do12So12Mo12Do12Sa12Di13Fr13Mo13Di13Fr13So13Mi14Sa14Di14Mi14Sa14Mo14Do15So15Mi15Do15So15Di15Fr16Mo16Do16Fr16Mo16Mi16Sa17Di17Fr17Sa17Di17Do Christi Himmelfahrt17So18Mi18Sa18So18Mi18Fr18Mo19Do19So19Mo19Do19Sa19Di20Fr20Mo20Di20Fr20So20Mi21Sa21Di21Mi21Sa21Mo21Do22So22Mi22Do22So22Di22Fr23Mo23Do23Fr23Mo23Mi23Sa24Di24Fr24Sa24Di24Do24So25Mi25Sa25So25Mi25Fr25Mo26Do26So26Mo26Do26Sa26Di27Fr27Mo27Di27Fr27So Pfingstsonntag27Mi28Sa28Di28Mi28Sa28Mo Pfingstmontag28Do29So29Mi29Do29So29Di29Fr30Mo30Fr30Mo30Mi30Sa31Di31Sa31DoJetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-33627JuliAugustSeptemberOktoberNovemberDezember1So1Mi1Sa1Mo1Do Allerheiligen1Sa2Mo2Do2So2Di2Fr2So3Di3Fr3Mo3Mi Tag der Dt. Einheit3Sa3Mo4Mi4Sa4Di4Do4So4Di5Do5So5Mi5Fr5Mo5Mi6Fr6Mo6Do6Sa6Di6Do7Sa7Di7Fr7So7Mi7Fr8So8Mi8Sa8Mo8Do8Sa9Mo9Do9So9Di9Fr9So10Di10Fr10Mo10Mi10Sa10Mo11Mi11Sa11Di11Do11So11Di12Do12So12Mi12Fr12Mo12Mi13Fr13Mo13Do13Sa13Di13Do14Sa14Di14Fr14So14Mi14Fr15So15Mi Mariä Himmelfahrt15Sa15Mo15Do15Sa16Mo16Do16So16Di16Fr16So17Di17Fr17Mo17Mi17Sa17Mo18Mi18Sa18Di18Do18So18Di19Do19So19Mi19Fr19Mo19Mi20Fr20Mo20Do20Sa20Di20Do21Sa21Di21Fr21So21Mi Buß- und Bettag21Fr22So22Mi22Sa22Mo22Do22Sa23Mo23Do23So23Di23Fr23So24Di24Fr24Mo24Mi24Sa24Mo Heiligabend25Mi25Sa25Di25Do25So25Di 1.Weihnachtstag26Do26So26Mi26Fr26Mo26Mi 2. Weihnachtstag27Fr27Mo27Do27Sa27Di27Do28Sa28Di28Fr28So28Mi28Fr29So29Mi29Sa29Mo29Do29Sa30Mo30Do30So30Di30Fr30So31Di31Fr31Mi Reformationstag31Mo SilvesterWeitere Informationen unter www.igbce-bws.deReferenten28Norbert OschmannChristoph Schneiderqq
arbeitet für Lanxess Deutschland in Leverkusen. Seit vielen
Jahren ist er in der Bildungsarbeit als Spezialist u. a. für
die Themen Arbeitszeitsysteme und Entgelte, Betriebs­
verfassungsrecht, BR 1–5, Demografie, Mitbestimmung und
Tarife tätig.qq
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Umsetzung
von Demografie-Tarifverträgen (DemTV). Hier ist er für die
Konzeption und Durchführung der Workshops und Seminare
zuständig.Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336BWS-ShopBestell-Hotline 0511 7631-59129Arbeit gestalten – Fähigkeiten entfaltenMartin Allespach, Walter Beraus,
Anton MlynczakÜber Entgeltdifferenzierung, Leistungsregulierung,
Qualifizierung und Abbau von Belastungen
Schüren Verlag, 1. Auflage 2009
ISBN: 978-3-89472-221-0
€ 19,90Rationalisierung und Intensivierung wirken sich auf Gesundheit, Anforderungen (mit Tendenzen zur Unterforderung und
Verlust an Qualifikation), Leistungserwartungen, Entgelt und
Standortsicherheit bei den Beschäftigten aus. Das Buch bietet
Innovationsansätze für Produkte und Prozesse und wird so
dem Anspruch persönlichkeitsförderlicher Arbeit und dem
Anspruch auf effiziente und effektive sowie qualitativ gute
Arbeit gerecht.Weitere Informationen unter www.igbce-bws.deDas BWS-Team30
Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336Anmeldung31Anmeldung
q	www.igbce-bws.deWeitere Informationen unter www.igbce-bws.deInformationen zur Freistellung gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG32Der Schulungsanspruch für Betriebsratsmitglieder ist Thema
Mitglieder im Rahmen ihrer Betriebsratstätigkeit mit speziellenJetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-33633Themen beschäftigen, weil sie bspw. Mitglied eines Ausschusses sind. Auch gilt die Erforderlichkeit bei Themen, wenn
stattfinden soll.34Dürfen Seminare erneut
einstweilige Verfügung, den Besuch verhindern.Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336Muster einer Mitteilung an den Arbeitgeber	über die Entsendung eines Betriebsratsmitglieds/Mitglieds der Jugend- und Auszubildendenvertretung35Mitteilung über die Entsendung eines Betriebsratsmitglieds/Mitglieds der Jugend- und Auszubildendenvertretung zu einem Seminar nach § 37 Abs. 6 BetrVG
Abs. 6 BetrVG erforderlich. Bei der Festlegung der zeitlichen Lage der Teilnahme an dem Seminar hat der Betriebsrat die betrieblichen Notwendigkeiten berücksichtigt.	Ort, Datum	Weitere Informationen unter www.igbce-bws.deStempel/Unterschrift des Betriebsrats36Jetzt auch telefonische Anmeldung mĂśglich â&#x20AC;&#x201C; Hotline 0511 7631-336Muster einer Mitteilung an den Arbeitgeber	über die Entsendung einer Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung37Mitteilung über die Teilnahme einer Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung
der schwerbehinderten MenschenKosten38KostenSeminargebührenRücktritts- und StornogebührenUnsere Seminare sind speziell auf die Bedürfnisse von
SeminartageBad Münder1Tagesveranstaltung43,003
Sonntag bis Mittwoch268,005Sonntag bis Freitag619,00372,00SeminartageMaritim München3Montag bis Mittwoch384,005Montag bis Freitag723,00qqzzgl. gesetzl. MwSt	Jetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-336per Post:AnmeldeformularIG BCE BWS GmbH
TitelTerminMeine dienstliche Anschrift:SeminarnummerMeine private Anschrift (falls kein IG BCE-Mitglied):Firma/UnternehmenBereich/AbteilungStraße, Hausnummer/PostfachStraße, HausnummerPostleitzahl, OrtPostleitzahl, OrtTelefonnummerTelefonnummerFax-NummerE-Mail-AdresseﬁE-Mail-AdresseOrt, Datum	Unterschrift	Firmenstempel (mit Anschrift)40IG BCE-Mitglied? – Die 10 wichtigsten Vorteile
Ermächtigung gilt auch für jedes andere auf meinen Namen lautendeKonto bei jedwedem Kreditinstitut. Einen evtl. Widerruf werde ich bei deraller im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft stehenden Aufgaben, insbesondere der Mitgliederverwaltung, der Mitgliederinformation sowie desBeitragsabzugs im erforderlichen Umfang – auch durch Datenträgeraus-tausch – mithilfe von Computern (automatisiert) verarbeitet und genutztwerden können.IG Bergbau, Chemie, Energie vollziehen. Wenn mein Konto die erforderlicheDeckung nicht aufweist, besteht seitens des kontoführenden Kreditinstitutsﬁkeine Verpflichtung zur Einlösung.Datum	UnterschriftUmsetzung von Demografie-Tarifverträgen42Projektinfo (DemTV)DemTV ist ein Projekt im Rahmen des Programms „Zukunft
der Arbeit“, basierend auf der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: „Demografischer Wandel
als betriebliche Herausforderung – Veränderungen frühzeitig
erkennen und erfolgreich gestalten.“ (23.04.2010)Darüber hinaus werden die
verfügbaren Instrumente bei
Demografieseminaren und
-workshops zu Themen wie
alternsgerechte Arbeit, Gesundheitsförderung, Arbeitszeitgestaltung etc. zur Verfügung gestellt.Ziele des Projekts:Aktuelle Informationen zu den Aktivitäten (Netzwerktreffen,
Seminare, Workshops usw.) des Projekts findet ihr auf unserer
Homepage unter: www.demtv.info.Im Rahmen des Projekts soll das Thema demografischer Wandel
und seine Bedeutung für Unternehmen (besonders für kleine
und mittelständische) und deren Zukunftsfähigkeit aufgezeigt
Dazu werden die bestehenden Ansätze eines branchenübergreifenden Netzwerks gestärkt, Adressaten aus weiteren Branchen
angesprochen und sensibilisiert. Der Austausch zwischen
betrieblichen Sozialpartner(inne)n wird gefördert und Ergebnisse und Erfahrungen mit dem Tarifvertrag „Lebensarbeitszeit
und Demografie“ der chemischen Industrie werden diskutiert.
Im Verlauf des Projekts wird die Integration von weiteren
Betrieben, insbesondere aus den Branchen Chemie, Kautschuk,
Papier und Kunststoff, in das Netzwerk angestrebt.
Über Weiterbildung und Qualifizierung für betriebliche
Sozialpartner(innen) wird das Thema demografischer Wandel
in die Unternehmen getragen und werden Handlungsansätze
aufgezeigt. Im Rahmen von Multiplikator(inn)en workshops
wird über die Anwendung von Demografie-Instrumenten diskutiert und die Instrumente werden ggf. weiterentwickelt. Die
Ergebnisse stehen dem Netzwerk und allen Interessierten zu
Verfügung. Dazu wird eine interaktive Internetplattform aufgebaut, die über Handlungsempfehlungen, Beispiele guter Praxis,
Analyseinstrumente, Bildungskonzeptionen etc. berichtet und
einen Austausch mit der Praxis für die Praxis initiiert.Projektlaufzeit
14.02.2011-13.02.2013Kontakt Projektteam
Telefon: 0511 7631-373daniele.frijia@igbce.deJetzt auch telefonische Anmeldung möglich – Hotline 0511 7631-33643AnsprechpartnerinGefördert durchDr. Ute Schlegel
QFC – Qualifizierungsförderwerk Chemie
Tel. 0511 7631-252
Fax 0511 7631-734
ute.schlegel@qfc.deAnsprechpartnerProjektträgerMartin Weiss
IG BCE, Abt. Tarifrecht/-gestaltung
Tel. 0511 7631-406
Fax 0511 7631-745
martin.weiss@igbce.deFachlich geleitet durchIm Rahmen der InitiativeWeitere Informationen unter www.igbce-bws.deKontakt
q	www.igbce-bws.deAll pages:56789121314151617181921232526272829303132333435373839404142InfoSaveLikeShareDownloadMoreDemografie 2012 Published on Sep 15, 2011 Unser Programm mit Seminaren aus dem Bereich Demografie.igbcebwsFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore