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Timestamp: 2016-10-22 23:45:23
Document Index: 275504487

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_1112/2013 (05.12.2013)
2C_1112/2013 � � Urteil vom 5. Dezember 2013
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 23. Oktober 2013.
�X.________ (geb. 1972) stammt aus Kroatien und verf�gt �ber eine Niederlassungsbewilligung. Er wurde in der Schweiz wiederholt straff�llig und in diesem Zusammenhang ausl�nderrechtlich verwarnt. Das Migrationsamt des Kantons Z�rich bem�hte sich erfolglos darum, ihm mitzuteilen, dass es beabsichtige, seine Bewilligung zu widerrufen und er Gelegenheit erhalte, sich dazu zu �ussern. Am 15. Mai 2012 widerrief das Migrationsamt des Kantons Z�rich die Niederlassungsbewilligung von X.________. Die entsprechenden Zustellungsversuche scheiterten erneut daran, dass dieser nicht erreichbar war, worauf das Dispositiv der Verf�gung im Amtsblatt vom 28. September 2012 ver�ffentlicht wurde. X.________ gelangte hiergegen am 14. Dezember 2012 an die Sicherheitsdirektion, welche auf seinen Rekurs am 25. Juli 2013 nicht eintrat (keine Fristwiederherstellung). Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich wies die hiergegen gerichtete Beschwerde am 23. Oktober 2013 ab. X.________ beantragt vor Bundesgericht, das entsprechende Urteil aufzuheben und das Migrationsamt anzuhalten, eine neue anfechtbare Verf�gung zu erlassen. F�r das bundesgerichtliche Verfahren sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung zu gew�hren.
2.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten. Es ist darin in gedr�ngter Form sachbezogen darzutun, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Nicht unmittelbar ger�gt werden kann die Missachtung von kantonalem Gesetzesrecht, sondern allein die Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 BGG). Beruht ein Entscheid auf kantonalem Recht, kann im Wesentlichen bloss geltend gemacht werden, dessen Anwendung verstosse gegen verfassungsm�ssige Rechte, wobei die entsprechenden R�gen qualifiziert zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.; 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 III 462 E. 2.3 S. 466). Dasselbe gilt hinsichtlich des an und f�r sich f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellten Sachverhalts (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG). Die Beschwerdef�hrenden m�ssen in ihrer Eingabe an das Bundesgericht dartun,�
welche�verfassungsm�ssigen Rechte durch den angefochtenen Akt�
inwiefern�verletzt worden sein sollen.
2.2.�Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich hat den Nichteintretensentscheid der Sicherheitsdirektion vom 25. Juli 2013 gesch�tzt. Nur dieser Prozessentscheid bildet Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens. S�mtliche Ausf�hrungen, welche den Widerruf der Bewilligung als solchen betreffen, sind nicht weiter zu beachten. Die Vorinstanz ist davon ausgegangen, dass der Beschwerdef�hrer vom h�ngigen Verfahren wusste, nachdem die Stadtpolizei zwecks Anh�rung mit ihm Kontakt aufgenommen hatte. In der Folge konnten keinerlei Zustellungen an die von ihm angegebene Adresse erfolgen; auch hat der Beschwerdef�hrer den Beh�rden nicht mitgeteilt, wo er sich aufhielt. Schliesslich wurde das Dispositiv des Entscheids im Amtsblatt ver�ffentlicht, womit die Rekursfrist zu laufen begann, wobei der Beschwerdef�hrer nicht rechtzeitig an die Sicherheitsdirektion gelangte. Er legt in seiner Eingabe nicht dar, inwiefern es unter diesen Umst�nden Bundesverfassungsrecht verletzen w�rde, wenn die Vorinstanz den Nichteintretensentscheid der Sicherheitsdirektion gesch�tzt hat. Dass andere Beh�rden (Sozialamt) allenfalls seinen Aufenthaltsort gekannt haben k�nnten, �ndert hieran ebenso wenig, wie sein Hinweis darauf, dass es nicht seine Pflicht sei, "den Beh�rden die Kommunikation m�glichst einfach zu machen".
�Auf die Beschwerde ist durch den Pr�sidenten als Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit diesem Entscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung ist wegen Aussichtslosigkeit der Begehren abzuweisen (Art. 64 BGG). Der unterliegende Beschwerdef�hrer hat die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).
2.2.�Die Kosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt.