Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-03-2002-1P-111-2002
Timestamp: 2016-10-26 11:36:28
Document Index: 247239772

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 86', 'Art. 90', 'BGE', 'Art. 152', 'Art. 156']

1P.111/2002 (25.03.2002)
1P.111/2002 /sta
Staatsanwaltschaft III Bern-Mittelland, Amthaus, Hodlerstrasse 7, 3011 Bern.
Nichteintretensbeschluss
X.________ wandte sich mit einer als "Beschwerde wegen unerlaubten Handlungen gegen meine Person" bezeichneten Eingabe vom 17. Februar 2002 an das Bundesgericht. Dieses teilte ihm mit Schreiben vom 26. Februar 2002 mit, seine Beschwerde stehe offenbar im Zusammenhang mit einem Nichteintretensbeschluss des Untersuchungsrichteramtes III Bern-Mittelland vom Juli 2001. Eine staatsrechtliche Beschwerde - um eine solche w�rde es sich vorliegend wohl handeln - sei erst gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide zul�ssig. Ein solcher Entscheid sei jedoch aus seiner Eingabe nicht ersichtlich. Ausserdem gen�ge die Eingabe den Begr�ndungsanforderungen gem�ss Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht.
Mit Schreiben vom 14. M�rz 2002 teilte X.________ dem Bundesgericht sinngem�ss mit, dass er an seiner Beschwerde festhalten wolle. Ausserdem ersuchte er um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassung.
Die staatsrechtliche Beschwerde ist, von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen, nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheid zul�ssig (Art. 86 OG). Ein solcher Entscheid l�sst sich den Eingaben des Beschwerdef�hrers nicht entnehmen. Ausserdem gen�gen die Eingaben den Begr�ndungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht (vgl. BGE 127 I 38 E. 3c mit Hinweisen).
Auf die staatsrechtliche Beschwerd kann somit nicht eingetreten werden.
Angesichts der offensichtlichen Aussichtslosigkeit der vorliegenden Beschwerde kann dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen werden (Art. 152 OG). Somit hat der unterliegende Beschwerdef�hrer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 OG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Untersuchungsrichteramt III Bern-Mittelland und der Staatsanwaltschaft III Bern-Mittelland schriftlich mitgeteilt.