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Timestamp: 2018-11-17 20:22:53
Document Index: 201582606

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 53', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_500/2017 11.09.2017
8C_500/2017
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 6. Juli 2017.
in die Beschwerde vom 19. Juli 2017 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 6. Juli 2017, das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und die am 22. Juli 2017 nachgelieferten ärztlichen Berichte mit Übersetzung,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 24. Juli 2017 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 4. August 2017eingereichte Eingabe,
dass die Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klar nicht genügen, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 2 BGG unrichtig bzw. unvollständig und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollten,
dass der Beschwerdeführer - trotz des expliziten Hinweises der Vorinstanz, wonach lediglich das Nichteintreten der Suva auf sein Gesuch um prozessuale Revision gemäss Art. 53 Abs. 1 ATSG Gegenstand des kantonalen Beschwerdeverfahrens sein könne, es ihm aber unbenommen bleibe, der Suva einen allfälligen Rückfall respektive eine allfällige Spätfolge zu melden - letztinstanzlich wiederum eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes geltend macht,
dass daran auch der Hinweis auf die vorinstanzlich eingereichte Beschwerde vom 16. November 2016 für "die detaillierte Begründung" nichts zu ändern vermag, weil derartige pauschale Verweisungen auf frühere Rechtsschriften praxisgemäss ungenügend sind (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 56 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass deshalb keine rechtsgültige Beschwerde eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdeführer auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel und die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 24. Juli 2017 ausdrücklich hingewiesen hat,
dass mangels einer gültigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), indessen ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), womit das Kostenerlassgesuch gegenstandslos wird,