Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_24_BeurkG_Besonderheiten_fuer_hoer_und_sprachbehin-d139971,26.html
Timestamp: 2016-10-28 14:53:35
Document Index: 366809103

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 71', '§ 24', '§ 24', '§ 22', '§ 23', '§ 25']

§ 24 BeurkG, Besonderheiten für hör- und sprachbehinderte Beteiligte, mit denen eine schriftliche Verständigung nicht möglich ist | Gesetze auf anwalt24.de
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Beurkundungsgesetz Bundesrecht…§ 24 BeurkG, Besonderheiten für hör- und sprachbehinderte Beteiligte, mit denen ...§ 25 BeurkG, Schreibunfähige§ 26 BeurkG, Verbot der Mitwirkung als Zeuge oder zweiter Notar§ 27 BeurkG, Begünstigte Personen§ 28 BeurkG, Feststellungen über die Geschäftsfähigkeit§ 29 BeurkG, Zeugen, zweiter Notar§ 30 BeurkG, Übergabe einer Schrift§ 31 BeurkG (weggefallen)§ 32 BeurkG, Sprachunkundige§ 33 BeurkG, Besonderheiten beim Erbvertrag§ 34 BeurkG, Verschließung, Verwahrung§ 34a BeurkG, Mitteilungs- und Ablieferungspflichten§ 35 BeurkG, Niederschrift ohne Unterschrift des Notars§ 36 BeurkG, Grundsatz§ 37 BeurkG, Inhalt der Niederschrift§ 38 BeurkG, Eide, eidesstattliche Versicherungen§ 39 BeurkG, Einfache Zeugnisse§ 39a BeurkG, Einfache elektronische Zeugnisse§ 40 BeurkG, Beglaubigung einer Unterschrift§ 41 BeurkG, Beglaubigung der Zeichnung einer Firma oder Namensunterschrift§ 42 BeurkG, Beglaubigung einer Abschrift…§ 71 BeurkG
§ 24 BeurkG, Besonderheiten für hör- und sprachbehinderte Beteiligte, mit denen eine schriftliche Verständigung nicht möglich ist
§ 24 BeurkGBeurkundungsgesetzBundesrechtZweiter Abschnitt – Beurkundung von Willenserklärungen → 4. – Beteiligung behinderter PersonenTitel: BeurkundungsgesetzNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: BeurkGGliederungs-Nr.: 303-13Normtyp: Gesetz(1) 1Vermag ein Beteiligter nach seinen Angaben oder nach der Überzeugung des Notars nicht hinreichend zu hören oder zu sprechen und sich auch nicht schriftlich zu verständigen, so soll der Notar dies in der Niederschrift feststellen. 2Wird in der Niederschrift eine solche Feststellung getroffen, so muss zu der Beurkundung eine Person zugezogen werden, die sich mit dem behinderten Beteiligten zu verständigen vermag und mit deren Zuziehung er nach der Überzeugung des Notars einverstanden ist; in der Niederschrift soll festgestellt werden, dass dies geschehen ist. 3Zweifelt der Notar an der Möglichkeit der Verständigung zwischen der zugezogenen Person und dem Beteiligten, so soll er dies in der Niederschrift feststellen. 4Die Niederschrift soll auch von der zugezogenen Person unterschrieben werden. (2) Die Beurkundung von Willenserklärungen ist insoweit unwirksam, als diese darauf gerichtet sind, der nach Absatz 1 zugezogenen Person einen rechtlichen Vorteil zu verschaffen. (3) Das Erfordernis, nach § 22 einen Zeugen oder zweiten Notar zuzuziehen, bleibt unberührt. § 23 BeurkG, Besonderheiten für hörbehinderte Beteiligte§ 25 BeurkG, Schreibunfähige