Source: http://www.koerperverletzung.com/schwere-koerperverletzung/
Timestamp: 2017-07-22 22:55:28
Document Index: 52207743

Matched Legal Cases: ['§ 226', '§ 226', '§ 226', '§ 223', '§ 226', '§ 18', '§ 226', '§ 229', '§ 227', '§ 12', '§ 23', '§ 23', '§ 78', '§ 78', '§ 230', '§ 226', '§ 226', '§ 226']

Sie sind hier: Startseite / Was ist eine schwere Körperverletzung?Was ist eine schwere Körperverletzung?
schwere KörperverletzungFreiheitsstrafe zwischen 1 und 10 Jahren
... minder schwerer FallFreiheitsstrafe zwischen
schwere Körperverletzung mit direktem Vorsatz bezüglich der TatfolgenFreiheitsstrafe zwischen 3 und 15 Jahren
Während bei der gefährlichen Körperverletzung als strafverschärfend die Art und Weise der Tatbegehung ausschlaggebend ist – mittels Waffen, Gift u.a. -, erfüllt sich der Tatbestand der schweren KV nach § 226 Strafgesetzbuch (StGB) bei Vorliegen einer entsprechenden Folge. Ähnlich verhält es sich etwa auch mit der Körperverletzung mit Todesfolge, ebenfalls Erfolgsqualifikation der Körperverletzung. Schwere Körperverletzung: Die Spätfolgen für das Opfer und nicht der Tathergang liegen hier im Fokus.
Inhalt1 Die schwere Körperverletzung – Definition nach StGB1.1 Zum Strafmaß bei schwerer Körperverletzung1.2 Die schwere Körperverletzung im Jugendstrafrecht1.3 Zur Bedeutung des Vorsatzes bei der schweren Körperverletzung1.4 Versuchte schwere Körperverletzung – Zur Versuchsstrafbarkeit1.5 Wann tritt für schwere Körperverletzung die Verjährung ein? 2 Schwere Körperverletzung: Wie viel Schmerzensgeld steht dem Opfer zu?3 Besondere Form der schweren Körperverletzung: Die Verstümmelung weiblicher Genitalien3.1 Warum ist die Beschneidung bei Männern und Jungen nicht unter Strafe gestellt?
Für die Definition vom Tatbestand „schwere Körperverletzung“ ist vor allem das Handlungsresultat von Bedeutung, denn wie bereits angemerkt, ist für die Erfüllung des Tatbestands der schweren Körperverletzung die Verletzungsfolge und nicht die Art und Weise der Handlung selbst ausschlaggebend. In § 226 Absatz 1 Nr. 1-3 StGB werden entsprechende Verletzungen und Spätfolgen des Opfers genannt, die dem Täter den Vorwurf der schweren KV einbringen:
„1. das Sehvermögen auf einem Auge oder beiden Augen, das Gehör, das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert,
3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt,“
Anders hingegen verhielte es sich etwa, wenn das Sichtfeld durch den Fausthieb dauerhaft eingeschränkt und das Auge tatsächlich schwerwiegender verletzt wurde oder etwa durch eine Netzhautverletzung die Sehstärke stark eingeschränkt oder gar gänzlich verloren gegangen ist. Selbst wenn die Verletzung im Laufe eines langen Regenerationsprozesses, Laserbehandlungen und andere operative Maßnahmen zu beheben ist, bleibt der Tatbestand der schweren Körperverletzung in aller Regel dennoch gegeben. Auch Brüche großer Knochen können als schwere Verletzung gelten und die Verurteilung des Täters auf Grundlage von § 226 StGB begründen. Wichtig ist hier jedoch die Bestimmung, dass nicht jeder Knochenbruch auch als schwer einzustufen ist. Kommt es etwa nur zum Bruch eines Zehs, der in aller Regel schnell wieder ausheilt, ist hier zumeist eine leichte Körperverletzung anzunehmen – sofern vom Täter für die Körperverletzung in dem Falle keine gefährliche Waffe o.a. benutzt wurde. Erleidet das Opfer hingegen einen Oberschenkel- oder komplizierten Armbruch, der starke und länger andauernde körperliche Einschränkung bedeutet, ist die strafverschärfende Schwere der Verletzung zumeist festzustellen.
Unterschied „leichte Körperverletzung“ und „schwere Körperverletzung“:
Bei der schweren Körperverletzung ist der Grundtatbestand, wie er in § 223 StGB dargelegt ist, automatisch mit enthalten. Ein Unterschied kann hier lediglich dahingehend gegeben sein, als die Einschränkung des Taterfolgs – der schweren körperlichen Schädigung des Opfers – strafverschärfend hinzutritt. Zum Strafmaß bei schwerer Körperverletzung
Wie hoch sind die Strafen bei erwiesener, schwerer Körperverletzung? Das Strafmaß für die schwere Körperverletzung ist ebenfalls in § 226 Absatz 1 Strafgesetzbuch festgeschrieben. Es liegt bei vollendeter Tat bei einer Freiheitsstrafe zwischen einem Jahr und zehn Jahren. Eine Geldstrafe ist nicht mehr anzusetzen. Das Strafmaß für schwere Körperverletzung liegt zwischen einem und zehn Jahren.
Sind mildernde Umstände gegeben, kann auch eine Verurteilung in einem minder schweren Fall möglich. Das Strafmaß ist dann herabgesetzt auf Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Strafmildernd kann etwa gelten, wenn die Schäden des Opfers reversibel sind und nach Einschätzung der Ärzte vollständig abheilen werden. Generell besteht die Möglichkeit, dass die verhängte Strafe für schwere Körperverletzung auch zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Das bedeutet, dass der Täter die Strafe nicht im geschlossenen Vollzug absitzen muss, sondern weiterhin auf freiem Fuß bleibt. Die Dauer der Bewährungszeit ist dabei nicht mit dem verhängten Strafmaß gleichzusetzen, sondern liegt zwischen zwei bis fünf Jahren. In dieser Zeit darf sich der verurteilte Straftäter nichts mehr zu Schulden kommen lassen. Andernfalls kann die Bewährung aufgehoben werden und er muss die verhängte Strafe in Haft absitzen.
Aber: Eine Strafe zur Bewährung auszusetzen, ist ebenfalls an gewisse Voraussetzungen geknüpft. Zum einen können nur Strafen zur Bewährung ausgesetzt werden, die nicht höher liegen als Freheitsstrafen von zwei Jahren. Darüber hinaus spielt auch der Täter selbst eine Rolle bei der Einschätzung, ob eine Bewährungszeit möglich ist: Ist die Sozialprognose günstig oder ist anzunehmen, dass er noch einmal straffällig wird? Ist der Täter bereits vorbestraft? Liegt das Strafmaß aber bei Freiheitsstrafen von mehr als zwei Jahren, ist die Aussetzung zur Bewährung in keinem Fall möglich und der Verurteilte muss die Strafe im Vollzug absitzen.
„Das Mindestmaß der Jugendstrafe beträgt sechs Monate, das Höchstmaß fünf Jahre. Handelt es sich bei der Tat um ein Verbrechen, für das nach dem allgemeinen Strafrecht eine Höchststrafe von mehr als zehn Jahren Freiheitsstrafe angedroht ist, so ist das Höchstmaß zehn Jahre. Die Strafrahmen des allgemeinen Strafrechts gelten nicht.“ (§ 18 Absatz 1 JGG)
direkter Vorsatz (lat. dolus directus) ersten Grades = Absicht: Der Täter handelte zielgerichtet und willentlich, um den betreffenden Taterfolg herbeizuführen („zielgerichteter Erfolgswillen“). Er wusste damit exakt um das Resultat seiner Handlung bei seinem Gegenüber und will genau diesen Taterfolg auch herbeiführen.
bedingter Vorsatz (lat. dolus eventualis) = Eventualvorsatz: Das Wissen des Täters ist hier mehr auf die Möglichkeit des Taterfolgs hin ausgerichtet. Der Handelnde konnte die Folgen für das Opfer erahnen oder vermuten und hat durch die Tatausübung den Taterfolg wissentlich in Kauf genommen. Dabei können alle der genannten Grade, die einen Vorsatz während der Tatausübung beschreiben, die Vorsätzlichkeit einer Tat generell begründen. Allerdings ist gerade hinsichtlich der schweren Verletzungen eine besondere Differenzierung im Strafrecht getroffen: Während der bedingte Vorsatz zwar genügt, die schwere Körperverletzung und eine entsprechende strafrechtliche Ahndung zu begründen, kann ein direkter Vorsatz – ersten oder zweiten Grades – im Hinblick auf den Taterfolg als strafverschärfend gelten.
„Verursacht der Täter eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen absichtlich oder wissentlich, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.“ (§ 226 Absatz 2 StGB)
Generell muss der Vorsatz jedoch in jedem Fall vorhanden sein, wenn im Strafrecht eine Ahndung wegen einer schweren Körperverletzung erfolgen soll. Eine fahrlässige Körperverletzung hingegen kann nicht weiter qualifiziert werden, was bedeutet, dass ein Tatbestand wie „fahrlässige schwere Körperverletzung“ rechtlich nicht gegeben ist. Allerdings kann es sich auf das Strafmaß auswirken, wenn die Folge der aufgrund von Fahrlässigkeit begangenen Tathandlung sich durch besondere Schwere auszeichnet. Die Strafe für fahrlässige Körperverletzung kann dann im oberen Feld des in § 229 StGB festgesetzten Strafrahmens liegen.
Gibt es den Tatbestand „schwere Körperverletzung mit Todesfolge“? Generell ist es möglich, dass aus einer schweren Körperverletzung schlussendlich auch der Tod des Opfers resultiert. Allerdings kommt in einem solchen Falle vielmehr die Verurteilung aufgrund einer Körperverletzung mit Todesfolge nach § 227 StGB in Betracht, da der Tod als Taterfolg die schwere Verletzung überlagert. Jedoch kann die Schwere bei der Festsetzung des Strafmaßes von Bedeutung sein.
„Der Versuch eines Verbrechens ist stets strafbar, der Versuch eines Vergehens nur dann, wenn das Gesetz es ausdrücklich bestimmt.“
Von Bedeutung ist hier also die Einordnung der Straftatbestände in Vergehen und Verbrechen. Doch welche Kriterien sind hierfür ausschlaggebend? Die Einordnung einzelner Taten in die Kategorien „Vergehen“ und „Verbrechen“ erfolgt nach den in § 12 StGB erfolgten Definitionen:
„(1) Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit Freiheitsstrafe von einem Jahr oder darüber bedroht sind.
(2) Vergehen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit einer geringeren Freiheitsstrafe oder die mit Geldstrafe bedroht sind.“
Eine versuchte schwere Körperverletzung kann dabei generell auch milder bestraft werden, als die vollendete Tat (§ 23 Absatz 2 StGB). Hat der Täter gar verkannt, dass die Tatausführung oder -vollendung aus objektiver Sicht mit den durch ihn gewählten Mitteln gar nicht im Erfolg hätte enden können, ist es den Gerichten im Zweifel gar freigestellt, von einer Ahndung des Versuchs abzusehen (§ 23 Absatz 3 StGB).
Wann tritt für schwere Körperverletzung die Verjährung ein? Eine schwere Körperverletzung in der Gruppe begangen kann für jeden strafrechtliche Konsequenzen haben.
Wann verjährt eine schwere Körperverletzung eigentlich? Die Verjährungsfrist der Straftatbestände richtet sich insgesamt nach den Bestimmungen in § 78 StGB. Die schwere Körperverletzung fällt dabei unter die Bestimmungen in § 78 Absatz 3 Satz 3 StGB, nach denen für Taten, die im Höchstmaß nach Strafrecht mit Freiheitsstrafen zwischen fünf und zehn Jahren zu ahnden sind, eine Verjährungsfrist von zehn Jahren festzusetzen ist. Das bedeutet, dass die Tatverfolgung bis zu zehn Jahre nach Tatbegehung noch strafrechtlich stattfinden werden kann. Nach erfolgter Verjährung kann die schwere Körperverletzung nicht mehr geahndet werden. Allerdings ist die einmalige Unterbrechung der Verjährung möglich.
Auch nur in diesem Zeitraum können die Opfer gegenüber dem Täter bzw. den Tätern noch Schmerzensgeldansprüche geltend machen. Doch wonach richten sich diese? Muss das Opfer selbst eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung stellen?
Nein. Im Gegensatz zur fahrlässigen und einfachen Körperverletzung bedarf es bei einem entsprechenden Verbrechen nicht erst der Anzeige. Schwere Körperverletzung ist damit kein Antragsdelikt nach § 230 StGB, sondern wird bei Bekanntwerden automatisch durch die Staatsanwaltschaft strafrechtlich verfolgt. Schwere Körperverletzung: Wie viel Schmerzensgeld steht dem Opfer zu?
Vorab: Eine Tabelle, der sämtliche Schmerzensgeldsummen zu entnehmen sind, die ein Opfer für diese und jene Verletzung geltend machen kann, existiert in dieser Form nicht. Grund ist nicht zuletzt, dass sich jeder Fall und jede Verletzung individuell gestalten. Für einen Arbeitslosen ist der Verlust des Daumens etwa immer noch lebenseinschränkend. Doch ein Arbeitstätiger, der aufgrund einer entsprechenden Verletzung seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, hat in aller Regel mit weitreichenderen Einschnitten zu rechnen. Aufgrund dessen kann an dieser Stelle keine feste Summe genannt werden, die im Falle einer schweren Körperverletzung als Schmerzensgeld dem Opfer zugesprochen werden kann. Grundsätzlich ist jedoch anzunehmen, dass das Schmerzensgeld bei schwerer Körperverletzung am Ende höher anzusetzen ist als bei anderen, nicht dauerhaften Folgeschäden. Auch die Reversibilität der Schädigungen spielt bei der Festsetzung der Schmerzensgeldsumme eine wichtige Rolle. Selbst wenn die Verletzung in absehbarer Zeit wieder verheilen wird, so kann doch zumindest auch der finanzielle Ausfall von Bedeutung sein, wenn das Opfer in diesem Zeitraum nicht mehr seiner beruflichen Tätigkeit nachkommen kann.
Als besondere Form der schweren Körperverletzung wurde im Strafrecht im Juli 2013 ein weiterer Tatbestand explizit unter Strafe gestellt: die Verstümmelung weiblicher Genitalien (§ 226a StGB). Es handelt sich zuvorderst um einen symbolischen Akt, der die Beschneidung junger Frauen und Mädchen eindeutig zu einer strafbaren Handlung erklärt. Hintergrund ist, dass besonders ethnische Gruppen aus dem afrikanischen Raum und zugehörige Personen, die bereits vor Jahrzehnten in die BRD emigrierten, den traditionell und kulturell begründeten Kult der „Beschneidung“ bei Mädchen bis heute auch auf Bundesgebiet ausübten – zumeist im Verborgenen. Über den afrikanischen Kontinent hinaus ist diese Praxis bisher lediglich für den Jemen nachweisbar. Ähnliche Praktiken sind im Iran, in Syrien und anderen asiatischen Ländern zu vermuten, können jedoch nicht eindeutig verifiziert werden.
Die Bezeichnung „Beschneidung“ wirkt dabei jedoch allzu verharmlosend. Die primären Geschlechtsorgane der Mädchen werden bei dieser tradierten Beschneidungsform derart verstümmelt, dass sie ihr Leben lang unter Schmerzen leiden und einer nicht endenden Tortur ausgesetzt werden. Weder ein normales Sexualleben ist ihnen nach der Verstümmelung noch möglich, noch können die normalen Körperfunktionen schmerzfrei erfolgen. Um die jungen Mädchen dieser Bevölkerungsgruppe unter besonderen Schutz zu stellen, haben Regierung und Rechtsgelehrte den neuen Paragraphen aufgesetzt. An sich wäre die Verstümmelung selbst bereits als schwere Körperverletzung zu definieren. Doch die besondere Hervorhebung dieses Delikts soll nach außen eine besondere Strahlkraft erhalten und das Thema enttabuisieren und in das Blickfeld der Gesellschaft rücken. Darüber hinaus soll auch das Selbstbewusstsein betroffener Frauen gestärkt werden, die zwar in Deutschland aufwuchsen, sich aber dennoch den rabiaten Methoden der unbekannten Heimatländer ausgesetzt sehen. Auch wenn die „Beschneidung“ vielen als Kulturgut gilt, darf ein solches niemals die nachhaltige körperliche Schädigung rechtfertigen. Dass Entsprechendes auf dem Bundesgebiet nicht toleriert wird, ist der Einführung des § 226a ins Strafgesetzbuch eindeutig zu entnehmen.
Als besonders schwere Form der Körperverletzung ist für den Tatbestand nach § 226a Absatz 1 StGB eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr vorgesehen. Eine Höchststrafe ist nicht genannt, sodass auch Strafen von mehr als zehn Jahren durchaus denkbar erscheinen. Warum ist die Beschneidung bei Männern und Jungen nicht unter Strafe gestellt?
Besonders in der jüdischen Tradition ist die Beschneidung von Jungen fest verankert. Die Brit Mila ist ein wichtiges Ereignis im Leben eines jeden jüdischen Jungen und dessen Familie. Dabei wird die Vorhaut der männlichen Genitalien entfernt, ohne dass die Funktions- und Fortpflanzungsfähigkeit dadurch eingeschränkt wären. Die Planung für die Einführung des neuen Paragraphen ins Strafrecht löste besonders in der großen jüdischen Gemeinde in Deutschland zahlreiche kontroverse Diskussionen aus. Denn zuerst sollte keine geschlechtsspezifische Bezeichnung in den Paragraphen eingebunden werden, sodass auch die jüdisch tradierte Beschneidung zeitgleich als schwere Körperverletzung unter Strafe in Deutschland gestellt würde. Abschließend legten sich alle Parteien darauf fest, dass lediglich die Verstümmelung der weiblichen Genitalien strafbar sein soll, als die jüdische Beschneidung für die Männer nicht mit Spätfolgen für das restliche Leben einhergingen und daher nicht mit dem afrikanisch-asiatischen Ritus gleichgestellt werden konnte. Hinterlassen Sie einen Kommentar: Antworten abbrechen	Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * gekennzeichnet.Kommentar Name * E-Mail * Website In unserem LEXIKON nachschlagen!