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Timestamp: 2016-10-25 01:30:10
Document Index: 127562579

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 5', 'Art. 33', 'Art. 108']

{T�0/2} 2C_188/2016 � � Urteil vom 29. Februar 2016
Die A.________ GmbH (Pflichtige) bezweckt das Betreiben einer Werbeagentur samt Marketing, das Management von Sportprojekten, Sportler (inne) n sowie die Durchf�hrung von Events jeglicher Art. Sie �bernahm nach dem Aufstieg des Damen 1 Teams des Volleyball Club B.________ in die Nationalliga A den aus dem Verein ausgegliederten Betrieb des Teams. Dabei wurden ihr die Vermarktungsrechte an diesem Team �berlassen; sie vereinnahmte die Sponsorengelder f�r das Nationalliga A Team und war f�r die Entrichtung der Entsch�digungen an die Spielerinnen zust�ndig. Sodann stellte die Pflichtige den Spielern des Basketball Club C.________ kostenlos Fahrzeuge zur Verf�gung bzw. �bernahm sie die Leasingkosten und den sonstigen Fahrzeugaufwand, wobei sie die durch entsprechende Fahrzeugbeschriftungen generierten Sponsoring-Gelder f�r sich vereinnahmte.
Nach einer am 21. und 22. Januar 2010 durchgef�hrten Mehrwertsteuerkontrolle betreffend die Steuerperioden 1. Quartal 2005 bis 4. Quartal 2008 nahm die Eidgen�ssische Steuerverwaltung im Zusammenhang mit den Beziehungen der Pflichtigen zu den beiden Sport-Clubs das Vorliegen eines Leistungsaustausches an und entsprechende Aufrechnungen vor, die sich gem�ss Einspracheentscheid vom 23. Juli 2015 auf Fr. 82'355.-- belaufen. Die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde wies das Bundesverwaltungsgericht mit Urteil vom 20. Januar 2016 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 26. Februar 2016 beantragt die A.________ GmbH dem Bundesgericht, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sei aufzuheben; demnach sei festzustellen, dass sie der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung f�r die Steuerperioden vom 1. Quartal 2005 bis zum 4. Quartal 2008 nichts mehr schulde.
2.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Besonderes gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz. Diese sind f�r das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass sie qualifiziert falsch oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen worden sind; entsprechende M�ngel sind spezifisch geltend zu machen und zu begr�nden, sofern sie nicht ins Auge springen (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 140 III 115 E. 2 S. 117, 264 E. 2.3 S. 266; 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen).
2.2.�Streitig ist, ob im Zusammenhang mit den Beziehungen der Beschwerdef�hrerin zu den beiden Sportvereinen ein mehrwertsteuerpflichtiger Leistungsaustausch und in welcher H�he ein solcher vorliegt (Art. 5 ff. sowie Art. 33 des bis Ende 2009 geltenden Bundesgesetzes vom 2. September 1999 �ber die Mehrwertsteuer [aMWSTG]). Das Bundesverwaltungsgericht hat in E. 3.1 in Bezug auf den Volleyball Club und in E. 3.2 in Bezug auf den Basketball Club die tats�chlichen Umst�nde der Verbindungen der Beschwerdef�hrerin zu diesen beiden Vereinen gepr�ft und diese unter dem Aspekt des Leistungsaustausches rechtlich gew�rdigt. Die Beschwerdef�hrerin beschr�nkt sich darauf zu erkl�ren, ein Leistungsaustauch liege nicht vor; Vorinstanz und Eidgen�ssische Steuerverwaltung gingen irrt�mlich von einer wirtschaftlichen Verkn�pfung aus; Nutzen und Gefahr trage allein sie, die wirtschaftlich Berechtigte; wirtschaftlich betrachtet seien Einnahmen allein an sie geflossen, weshalb keine innere wirtschaftliche Verkn�pfung vorliege und somit nicht von einem Leistungsaustausch im Sinne des Mehrwertsteuergesetzes ausgegangen werden k�nne und d�rfe. Damit l�sst sich nicht aufzeigen, dass bzw. in welcher Hinsicht die Vorinstanz den wirtschaftlichen Sachverhalt qualifiziert unrichtig festgestellt h�tte und inwiefern sie diesen in einer schweizerisches Recht verletzenden Weise rechtlich gew�rdigt h�tte. Eine gezielte Auseinandersetzung mit den massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz ist nicht erkennbar.
2.3.�Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung; es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspr�sidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.