Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/224882
Timestamp: 2017-11-19 14:07:03
Document Index: 144444563

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 15', 'BGH', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 19', '§ 5', '§ 5', '§ 10', '§ 11', '§ 7', 'BGH', '§ 107']

Ergebnis: Neubau Ostgebäude auf der Liegenschaft de...competitionline
Diashow Modell, © h4a Architekten
(ID 3-224882)
Entscheidung 12.10.2016
Auslober/Bauherr Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA), Bonn (DE), Berlin (DE),	Oberfinanzdirektion Karlsruhe - Abteilung Bundesbau, Heidelberg (DE),	Staatliches Hochbauamt Karlsruhe, Karlsruhe (DE)
Preisrichter	 Prof. Gesche Grabenhorst, Prof. Almut Grüntuch-Ernst, Prof. Lydia Haack, Martin Richter, Prof. Volker Staab, Prof. Ludwig Wappner [Vorsitz], Prof. Tobias Wulf
Der Bundesgerichtshof (BGH) ist der oberste Gerichtshof der BRD für das Gebiet der ordentlichen Gerichtsbarkeit (Zivil- und Strafsachen) mit dem Hauptsitz in Karlsruhe.
Das im Stadtzentrum gelegene Grundstück besitzt eine Größe von knapp vier Hektar und umfasst einen Liegenschaftsbestand von sieben hochwertigen Gerichtsbauten. Das denkmalgeschützte Erbgroßherzogliche Palais mit seiner historischen Parkanlage bildet dabei das Hauptgebäude der Liegenschaft.
Zur Deckung des gewachsenen Raumbedarfs ist geplant, im östlichen Teil der Liegenschaft, welcher zurzeit noch als Parkplatz genutzt wird, einen Gerichtsneubau zu errichten. Der Neubau soll sich im heterogenen Stadtraum harmonisch einfügen und sich mit den Bestandgebäuden der Liegenschaft zu einem architektonisch stimmigen Gebäudekomplex arrondieren. Das Raumprogramm umfasst eine Nutzfläche von rund 5.200 m2 und sieht im Wesentlichen die Unterbringung von sechs Senaten mit ca. 110 Arbeitsplätzen, zwei Gerichtssälen, einer Kantine sowie einer eingeschossigen Tiefgarage mit 90 PKW-Stellplätzen vor. Im Wettbewerbsgebiet ist die Möglichkeit für eine spätere bauliche Erweiterung eines Gerichtsgebäudes mit rund 2.000 m2 Nutzfläche flächenmäßig nachzuweisen.
Ziel des ausgelobten Wettbewerbs ist es, ein Vorentwurfskonzept zu erhalten, das den gestalterischen, funktionalen und sicherheitstechnischen Anforderungen sowie den Repräsentationsansprüchen eines obersten Gerichtshofes gerecht wird, und das im Anschluss an den Wettbewerb Grundlage der weiteren Planung (Erstellung der ES-Bau in Entwurfstiefe) sein kann, sowie einen leistungsfähigen Planer für die weiteren Leistungsphasen zu finden.
Das neue Gebäude wird im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) nach Silberstandard zertifiziert.
Der Wettbewerb wird nach den Richtlinien der RPW (2013) und den übergeordneten Regelungen der VOF 2009, insbesondere der §§ 15 ff. durchgeführt.
In dem vorgeschalteten Bewerberverfahren sollen bis 25 Bewerber/-gemeinschaften anhand der unter III.1) genannten Kriterien zur Teilnahme ausgewählt werden. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Als Abschluss von Wettbewerbs- und VOF-Verfahren ist die (stufenweise) Beauftragung eines Preisträgers mit Leistungen im Leistungsbild für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 der HOAI 2013, LP 2 bis 9, beabsichtigt. Dabei dient der Wettbewerbsentwurf als Grundlage für die weitere Planung. Für das Ostgebäude soll zunächst die Leistungsphase 2 und 3 (Erstellung Entscheidungsunterlage – Bau mit vertiefter Planungsleistung) beauftragt werden.
Voraussichtlicher Bearbeitungszeitraum des Wettbewerbsentwurfs: 06/2016 bis 08/2016.
Adresse des Bauherren DE-76135 Karlsruhe
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch die Oberfinanzdirektion Karlsruhe – Abteilung Bundesbau-Betriebsleitung, vertreten durch das Staatliche Hochbauamt Karlsruhe
Kontaktstelle(n): Staatliches Hochbauamt Karlsruhe
Zu Händen von: Frau Janko
Telefon: +49 7218403182
E-Mail: MjE1YWBkZWRlVl1dVh9ZU1JcUjFnU2cfU2hdH1VW
Fax: +49 7218403101
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: https://www.bundesimmobilien.de
Planungswettbewerb für den „Neubau Ostgebäude auf der Liegenschaft des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe“ als nichtoffener, einphasiger Planungswettbewerb nach RPW 2013 § 3 Abs. 3.
Der Auslober erwartet eine überzeugende, funktionale, städtebauliche und architektonische Lösung. Die Leistung erfordert Erfahrung im Bereich Büro- oder Gerichtsgebäude. Die Teilnehmer werden anhand folgender vorzulegender Unterlagen ausgewählt:
1. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
2. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft, Angaben über deren Mitglieder sowie eine Erklärung, wer die Bewerbergemeinschaft vertritt. Weitere geforderte Erklärungen und Nachweise bei Bewerbergemeinschaften siehe III.2) dieser Bekanntmachung.
3. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen. (Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 Abs. 7 VOF).
4. Angabe von Name und beruflicher Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen. (Nachweis gem. § 19 VOF z.B. in Form von Studienabschlussnachweisen, Kammermitgliedsbescheinigungen.)
1. Erklärung, dass im Auftragsfall eine Deckungszusage einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden vorliegt.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers – und falls abweichend – seinen Umsatz für entsprechende Leistungen jeweils der letzten drei Geschäftsjahre. Geforderter Mindestumsatz für die entsprechenden Leistungen: 750.000 EUR brutto / Jahr.
1. Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren; Mindestforderung: 5 Mitarbeiter mit Qualifikationsnachweis (Architekt oder gleichwertig) (§ 5 Abs. 5 VOF).
2. Erklärung zum Auftragsanteil zu dem u. U. ein Unterauftrag erteilt werden soll (§ 5 Abs. 5 VOF).
3. Nachweis von zwei realisierten Referenzprojekten mit Darstellung auf möglichst max. je 2 DIN A 3 Seiten quer, einseitig bedruckt:
— Referenzprojekt 1: ein vergleichbares realisiertes Projekt aus dem Bereich Büro- oder Gerichtsgebäude, das in den letzten 10 Jahren realisiert wurde (Fertigstellung ab 2006), mit Gesamtbaukosten von min. 10 Mio. EUR brutto.
— Referenzprojekt 2: ein vergleichbares realisiertes Projekt aus dem Bereich Bürogebäude mit Thema Nachhaltiges Bauen, das in den letzten 5 Jahren realisiert wurde (Fertigstellung ab 2011), mit Gesamtbaukosten von min. 5 Mio. EUR brutto.
Für beide Projekte sind jeweils der Leistungszeitraum, der Ausführungszeitraum, die vom Bewerber erbrachten Leistungsphasen, die Gesamtbaukosten (KG 200 – 600 und KG 750-790), die Bauwerkskosten (KG 300 + 400), die Nutzfläche, die Bruttogrundfläche (BGF), der Bruttorauminhalt (BRI), ggfs. Wettbewerbserfolg/Preis/Auszeichnung und der Auftraggeber mit Nennung von Ansprechpartner und Telefonnummer anzugeben. Zusätzlich sind zum Referenzprojekt 1 Angaben über Erfahrung mit Planung von Gebäuden mit materiellen/technischen Sicherheitseinrichtungen zu machen.
Gewichtung Referenzprojekt 1: 60 %
Gewichtung Referenzprojekt 2: 40 %
Das Referenzprojekt 1 wird anhand folgender Kriterien bewertet:
— Gesamteindruck, Architektur und Freiraumkonzeption
— Vergleichbarkeit hinsichtlich Nutzung, Größe. (Bewertung erfolgt auf ein im Hinblick auf die Nutzung und Größe vergleichbares, fertiggestelltes Projekt aus dem Bereich BÜRO- oder GERICHTSGEBÄUDE, min. Leistungsphase 3-8 erbracht. Bewertung hinsichtlich der Vergleichbarkeit der
Nutzung im Hinblick auf die Bauaufgabe.)
— Vergleichbarkeit der erbrachten Leistungsphasen (Bewertung erfolgt in Bezug auf Vergleichbarkeit hinsichtlich der erbrachten Leistungsphasen mit der gestellten Bauaufgabe.)
— Erfahrung mit materiellen/technischen Sicherheitseinrichtungen (Bewertung erfolgt in Bezug auf Erfahrung hinsichtlich Planungen mit materiellen/technischen Sicherheitsanforderungen an Gebäude in Bezug auf die gestellte Bauaufgabe; absteigende Bewertung nach folgender Reihenfolge: Durchschusshemmende Sicherheitsfassade min. FB 1 oder höher (DIN EN 1522), Einbruchhemmende Sicherheitsfassade min. RC 3 oder höher (DIN EN 1627), elektronische Zustandskontrolle von Türen und Fenstern und/oder Zutrittskontrollregelung)
— Wettbewerbserfolg (Bewertung Wettbewerbserfolg in einem regelgerechten Wettbewerbsverfahren (RPW, GRW, VOF) der Fachrichtung Architektur; Bewertung erfolgt nach Platzierung des jeweiligen Ranges, keine Bewertung für Anerkennungen)
Das Referenzprojekt 2 wird anhand folgender Kriterien bewertet:
— Vergleichbarkeit hinsichtlich Nutzung, Größe. (Bewertung erfolgt auf ein im Hinblick auf die Nutzung und Größe vergleichbares, fertiggestelltes Projekt aus dem Bereich BÜROGEBÄUDE, min. Leistungsphase 3-8 erbracht. Bewertung hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Nutzung im Hinblick auf die Bauaufgabe.)
— Nachhaltiges Bauen (Bewertung hinsichtlich Erfahrungen beim Bauen mit dem Thema Nachhaltiges Bauen in Bezug auf die gestellte Bauaufgabe; absteigende Bewertung nach folgender Reihenfolge: Zertifizierung nach DGNB, BNB, OGNI oder Leads; Sinngemäße Anwendung nach DGNB, BNB, OGNI oder Leads; Einsatz von regenerativer Energien ( z.B. Photovoltaik-, Solaranlage, Wärmepumpe, etc.); Übererfüllung der ENEV 2009 um mind. 20 %
— Wettbewerbserfolg (Bewertung Wettbewerbserfolg in einem regelgerechten Wettbewerbsverfahren (RPW, GRW, VOF) der Fachrichtung Architektur; Bewertung erfolgt nach Platzierung des Ranges, keine Bewertung für Anerkennungen)
III.1.4) Sonstige Anforderungen:
1. Angaben zur Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformblatt
2. Angaben zu Sicherheitsanforderungen gemäß Bewerbungsformblatt
III.1.5) Hinweis: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber gem. § 10 Abs. 3 VOF vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los zu treffen.
Hinweis: Die Bewertungsmatrix zu den o.g. Kriterien und das Bewerbungsformblatt stehen unter www.hba-karlsruhe.de zum Download zur Verfügung.
— Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und gemäß den Regelungen ihres Herkunftslandes am Tage der Auslobung berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist.
— Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern mindestens ein Gesellschafter oder bevollmächtigter Vertreter und der (die) verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
— Bewerbergemeinschaften natürlicher Personen sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, sowie Bewerbergemeinschaften solcher juristischer Personen. Juristische Personen haben einen Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmende gestellt werden. Die Bewerbergemeinschaft hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.
Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen [ III.1.1) Nr. 1-3, III.1.2) Nr. 1, III.1.4) Nr. 1-2 ] und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen [ III.1.1) Nr. 4, III.1.2) Nr. 2, III.1.3) Nr. 1-3 ] erfüllt.
Zur Rechtsform von Bewerbergemeinschaften ist vorgegeben: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Im Fall einer aus dem Wettbewerbsverfahren resultierenden Beauftragung verpflichten sich die Partner einer Bewerbergemeinschaft zu deren Aufrechterhaltung bis zur Abwicklung des Auftrags.
— Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss.
Die Kriterien für die Bewertung des Wettbewerbsentwurfes werden den ausgewählten Teilnehmern mit der Auslobung bekannt gegeben.
Die Zuschlagskriterien werden den Teilnehmern des Verhandlungsverfahrens spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt (§ 11 Abs. 4 VOF).
K3-33KA.02-010B/2
Tag: 6.4.2016 - 08:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme für Preise und Anerkennungen ist auf der Basis des § 7 Abs. 2 RPW 2013, Anlage II RPW 2013 ermittelt und beträgt 200.000 EUR brutto.
1. Preis: 66.000 EUR
2. Preis: 44.000 EUR
3. Preis: 30.000 EUR
4. Preis: 20.000 EUR
sowie Anerkennungen von insgesamt 40.000 EUR.
Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
1. Prof. Ludwig Wappner
2. Prof. Volker Staab
3. Prof. Tobias Wulf
4. Prof. Benedikt Schulz
5. Prof. Louisa Hutton
6. Prof. Almut Grüntuch-Ernst
7. Prof. Lydia Haack
8. Bettina Limperg, BGH, Präsidentin
9. Jürgen Gehb, BImA, Vorstandssprecher
10. Gunther Adler, BMUB, Staatssekretär
Weitere Preisrichter:
11. Eva Schmierer, BMJV, Leiterin Abteilung Z
12. Rolf Sutter, MFW BW, Leiter Abteilung 4
13. Michael Obert, Stadt Karlsruhe, Baubürgermeister
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in einem geschlossenen Umschlag bei der unter I.1) genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: Teilnahmeantrag „Planungswettbewerb, Neubau Ostgebäude, Bundesgerichtshof in Karlsruhe“. Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerbungsformular ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizulegen. Das Bewerbungsformular und die Bewertungsmatrix stehen unter www.hba-karlsruhe.de zum Download zur Verfügung.
Anträge per Telefon, Fax und E-Mail sind nicht zugelassen.
E-Mail: MjE1Z1wxU2ZfVVZkXFJjZVZdXVJeZR9TZl9VH1VW
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
E-Mail: MThoZ2tsa2xdZGRdJmBaWWNZOG5abiZab2QmXF0=
Telefon: +49 7218403-182
Internet-Adresse: http://www.hba-karlsruhe.de
Fax: +49 7218403-101
Ausschreibung veröffentlicht 08.03.2016
Ergebnis veröffentlicht 06.12.2016
Zuletzt aktualisiert 10.03.2017
Wettbewerbs-ID 3-224882
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