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Timestamp: 2016-09-26 00:14:09
Document Index: 210866357

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 109']

9C_90/2016��� {T�0/2} � � Urteil vom 3. Mai 2016
Der 1964 geborene A.________ meldete sich am 17. April 2012 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich veranlasste eine psychiatrische Begutachtung durch Dr. med. B.________ (Expertise vom 28. Mai 2013) und verneinte mit Verf�gung vom 3. Januar 2014 einen Leistungsanspruch, weil kein relevanter Gesundheitsschaden vorliege.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 27. November 2015 ab.
A.________ f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und beantragt, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids seien ihm die gesetzlichen Leistungen auszurichten, eventualiter sei die Sache zur weiteren Abkl�rung und Neubeurteilung an die Vorinstanz bzw. die Beschwerdegegnerin zur�ckzuweisen.
Streitig ist der Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung (namentlich auf eine Invalidenrente), wozu das kantonale Gericht die einschl�gigen Rechtsgrundlagen nach Gesetz und Rechtsprechung zutreffend dargelegt hat. Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
Die Vorinstanz hat einen rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad gest�tzt auf BGE 140 V 290 mangels Beweis der Anspruchsgrundlage (gesundheitlich bedingte, erhebliche und evidente, dauerhafte sowie objektivierbare Beeintr�chtigung der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit; BGE a.a.O. E. 3.3.1 S. 296) verneint, obwohl der Administrativexperte Dr. med. B.________ - welcher eine Anpassungsst�rung (F43.23), eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (F45.4) sowie eine somatoforme autonome Funktionsst�rung (F45.3) diagnostizierte - eine 100%ige Arbeitsunf�higkeit bejahte. Entgegen s�mtlichen Vorbringen in der Beschwerde verletzt diese Beurteilung kein Bundesrecht (zur Aufgabenteilung von rechtsanwendender Stelle und begutachtender Arztperson bei der Beurteilung der Arbeitsunf�higkeit: BGE 140 V 193), insbesondere nicht im Lichte des angerufenen BGE 141 V 281, der das Erfordernis eines schl�ssigen Beweises der Arbeitsunf�higkeit und bei dessen Fehlen die Verteilung der Folgen der Beweislosigkeit zulasten der rentenansprechenden versicherten Person ausdr�cklich best�tigt hat (BGE a.a.O. E. 3.7 S. 295 ff.). Die im vorinstanzlichen Entscheid in extenso wiedergegebenen Ausf�hrungen des psychiatrischen Sachverst�ndigen, wonach der Beschwerdef�hrer - zwecks Erzielung eines sekund�ren Krankheitsgewinnes (F�rsorge durch die Ehefrau, Finanzierung der Familie durch das Sozialamt) - "eine generelle Haltung des �Kanitverstan� und der Pseudodemenz" einnahm bzw. weiter einnimmt, mithin auch dem Gutachter bewusst keine klaren und pr�zisen Ausk�nfte erteilte, und des Weiteren ein unkooperatives Verhalten im Rahmen der Therapie (Medikamenten-Malcompliance) an den Tag legte, stehen - soweit nicht schon das Vorliegen einer versicherten Gesundheitssch�digung verneint werden muss (BGE a.a.O. E. 2.2.1 S. 287 f.) - der Annahme des von BGE a.a.O. E. 4.4 S. 303 f. verlangten konsistenten Gesamtbildes diametral entgegen. Daher vermag die psychiatrische Annahme einer - vollst�ndigen - Arbeitsunf�higkeit durch Dr. med. B.________ von vornherein dem normativ unverzichtbaren Erfordernis einer beweism�ssig gesicherten Folgenabsch�tzung nicht zu gen�gen. Die weitestgehend auf dem vom Beschwerdef�hrer gezeigten Verhalten beruhende Beurteilung des Arztes gem�ss Mini-IFC-Rating �ndert daran nichts. Weitere (psychiatrische) Abkl�rungen sind nach dem Gesagten in antizipierter Beweisw�rdigung (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162) nicht angezeigt.
Da die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG), wird sie im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begr�ndung und unter Hinweis auf den kantonalen Gerichtsentscheid������ (Art. 109 Abs. 3 BGG) erledigt.