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Timestamp: 2017-03-30 04:59:36
Document Index: 243290223

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 134', 'Art. 119', 'BGE', 'Art. 64']

5A_256/2013 (11.04.2013)
5A_256/2013
Einzelrichter am Bezirksgericht Schwyz,
Rathaus, 6431 Schwyz,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 11. März 2013 des Kantonsgerichts Schwyz (2. Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 11. März 2013 des Kantonsgerichts Schwyz, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin abgewiesen, die angefochtene erstinstanzliche Verfügung (betreffend Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege für einen Abänderungsprozess wegen Aussichtslosigkeit) bestätigt, die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 300.-- der Beschwerdeführerin auferlegt und deren Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren abgewiesen hat,
dass das Kantonsgericht erwog, die von der (im kantonalen Verfahren anwaltlich vertretenen) Beschwerdeführerin beantragte Neuregelung der elterlichen Sorge (Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf die Beschwerdeführerin anstelle des gemeinsamen Sorgerechts gemäss Scheidungsurteil) würde nebst einer wesentlichen Veränderung der Verhältnisse voraussetzen, dass sie durch das Kindeswohl geboten ist (Art. 134 Abs. 1 ZGB), vorliegend fehle es an beiden Voraussetzungen, die von der Beschwerdeführerin angerufene fehlende Kooperationsfähigkeit zwischen den Eltern habe nämlich bereits im Zeitpunkt des Scheidungsurteils bestanden, eine ernsthafte Gefährdung des Kindeswohls sei nicht ersichtlich, zu Recht habe deshalb der Vorderrichter der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege (nach Durchführung des ersten Schriftenwechsels) wegen Aussichtslosigkeit entzogen, die Aussichtslosigkeit stehe der unentgeltlichen Rechtspflege auch im Beschwerdeverfahren entgegen, die Beschwerdeführerin werde kostenpflichtig, zumal das Beschwerdeverfahren nicht unter Art. 119 Abs. 6 ZPO falle (BGE 137 III 470 E. 6),
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Kantonsgerichts vom 11. März 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdeführerin in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege auch für das bundesgerichtliche Verfahren nicht gewährt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),