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Document Index: 244259777

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 1', '§ 4', '§ 4', '§ 1', '§ 1', '§ 1']

1934 / 93 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 21 Apr 1934 18:00:01 GMT)
1934 / 93 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 21 Apr 1934 18:00:01 GMT) scan diff
Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 93 vom 21. April 1934. S. 2
freuzylakette,
b) Stocnägel mit dem Bildnis des Reichskanzlers und des Reichs8- präsidenten mit Hakenkreuz- und schwarz-weiß-roter Fahne,
c) Stocknägel mit Adler, Hakenkreuz- und \chwarz-weiß-roter Plakette
Berlin, den 16. April 1934.
amm —L P E A G RE A E A A E E C S» E tas e E E E n Ü ca a E I a R Q , » Tag und Zeiche C4 S genstand Hersteller Herstellungs8or! Entscheidende Behörde der Entf eidung 1 | 2 3 4 5 6 N Unzulä is 8 | Maßkrüge aus Porzellan mit dem Hakenkreuz, der Aufschrift „Heil | Glasgroßhandlung Scholle Nürnberg Regierung von Oberfranken und | 26. Februar 1934 ‘Hitler“ U shwarz-weiß-roter Sileife dr Mittelsranken, Kammer des Nr. 2275 b 228 Meh s f, Wiri- | 23. M Osterhasen in SA.-Uni i aeberlein-Meßger A.-G. Lebkuchenfabrik ayer. Staatsministerium f. Wir . März 1934 9 sterhasen in SA.-Uniform (Stanniol) H ßg ch » saft, Abt. für Handel, Industrie 2 KEOA : y S Gewerbe in S v, ma Tas g 10 | Blechanstecker in Form eines Teufelskopfes mit dem Hakenkreuz, | Friedrih Voit Metallspielwarenfabrik Zirndorf egierung von berfranken “un . Februar 1934 der Hakenkreuz- und schwarz-weiß-roten Fahne und — auf der : Mittelfranken, Kammer des Nr. 2275 þ 198 Jnnenseite — den Bildnissen des Reichspräsidenten und des Jnnern, Ansbach Führers ; i: j z 23 Werbédrudckschristen: a) Arbeitsbeschaffung im Dienst der nationalen Fa. H. Brielmann, Buchhandlung u. Zeit- | Bad Dürrenberg Landrat Merseburg 9, Januar 1934 Arbeit mit Anhängepostkarte, b) Ewalds Vergißmeinnicht (Roman) schristenvertrieb L 4 I Anhängepostkarte, bei denen die N E Weiß-Rot und das Hakenkreuz verwendet worden n i: i D ¿ 12 | Mit einem téibarzaveeroton Etreifen bedruckte Scheuertücher M. Saring Mech. Scheuertuchweberei Schirgiswalde Q OUaE Dresden- Mes 1934 außen ; Allg 13/34 13 | Hoheitszeichen der NSDAP. in massiv Eiche, handgeschnißt, Größe | Fa. Eichler & Lucius, Linderode, N. L. Be Landrat Sorau, N. L. M E 1934 80—120 cm Peimarvell) ee : 14 | Fahrzeugkokarden mit Reichsfarben, Hakenkreuz und Landes- | Weber, Raphael München, Jsmaninger Str. 82 | Polizeidirektion München 15, Januar 1934 wappen für Roller, Fahrräder, Motorräder und Automobile x 15 | Ansichtskarte von München mit Hakenkreuz in der aufgehenden | Feldbauer, Jakob V T Martins- s 11, Januar 1934 Sonne Ét ans raße ; s 16 Reklameplakat mit schwarz-weiß-roter Grundfläche und einer | Verlagsanstalt Curt Nische, Fabrik für Dresden Kreishauptmannschaft Dresden- 3, März 1934 Virginiazigarre mit s{hwarz-weiß-rotem Ring der Dresdner Plakatreklame, Dresden-N. 6, Conradstr, 6 Bauten s Pap Allg Virginia-Fabrik : i : ä 0E Ï 127/3 i 17 | Ansichtspostkarten verschiedener Städte mit Hakenkreuz am Horizont | Nordische Kunstanstalt Schmidt & Co Lübedck Polizeiamt Lübeck E ee 934 18 | Herstellung von Salzstreuern, die nah Form und Anstrich Hitler- | Fa. Scheubach Bo und Teich, Thür. Thür. Kreisamt Saalfeld e Mürg 1934 jungen und B. D. M.-Mädchen darstellen sollen Z ; N : 5 19 | 1 Gedenkmünze, Vorderseite: v. Hindenburg, Ad. Hitler, v. Papen, Goetz, Karl München, Dall'Armistr, 16 Poligeidirektion München 12, März 1934 Rückseite: SA.-Mann mit Schild und Hakenkreuz und Rund- D St 122 spruch: „Mit Hindenburg für Deutschland“ | 1 Gedenkmünze, Vorderseite: Hitler mit Rundspruch: Reich3- fanzler Adolf Hitler 30. 1. 1933, Rückseite: SA.-Mann mit shwingender Hakenkreuzfahne, Rundspruch: „Deutschland er- wache“ 5. 3.—12. 3. 1933 E ; a T8A4 90 | Schofkoladenmännchen in SA.-Uniform mit Hakenkreuz am linken Fa. Hülsebusch Schokoladenfabrik Halberstadt Oberpräsident der Provinz Bran- | 14. März 1 Oberarm j denburg und von Berlin OP 2 (pol) 174/34 21 | Bonbons mit Hakenkreuz und Reichsfarben Fa. Herbst und Hinte Magdeburg Regierungspräsident Magdeburg I P 1933 ¿ , / E Z i ; ; ási i - 1934 22 | Zeichnung, welche ein Kreuz (religiöses), ein Eisernes Kreuz und | Otto Halscheidt Greifswald Oberpräsident der Provinz Bran- | 16. Februar j ein Hakenkreuz ineinander verschlungen mit darüber befind- denburg und von Berlin OP 2 (pol) 142/34 lichem aufliegenden Adler zeigt d x x : 23 | Blechfiguren: SA.- und SS Männer mit Seitengewehr und | Jakob Hufnagel Metallspielwarenfabrik Fürth-Burgfarrnbach Regierung von Oberfranken und | 12. Januar 1934 Umbiegblecch Mittelfranken, Kammex des | Nr. 2275 þ 8 i Junern, Ansbach - z ; 24 | Porzellantassen mit shwarz-weiß-rotem Rand und s{chwarzem | Stockhard und Schmidt-Eckert Porzellan- | Kronach 7 6. Neve 10 Hakenkreuz in Eichenlaubkranz fabrik : Nr. a 25 | Porzellantassen mit Hakenkreuz in Eichenkranz Düssel, Roth & Co., Porzellanfabrik Rehau p N e 26 | Porzellantassen mit Hakenkreuzfahne d t j 1” » ” 7 | Bierglasdeckel aus Zinn mit dem Reliefbild des Führers Josef Schmidt, Zinngießermeister Nürnberg s 27 D E 28 |Porzellantassen mit Hoheitszeihen (Adler golden, Lorbeerkranz | Fa. Hermann Scholle "u ” 27. Jau grün mit shwarz-weiß-rotem Band) | Nr. 2275 La 29 | Viergläser mit Zinndeckel mit dem Hoheitszeichen Fa. Johann Hörmann i ò N c W 30 | Schokoladefiguren mit farbigem Stanniol als SA.-Männer über- | Hans Vogt Konfitürenfabrik ü Ÿ 27. Januar E zogen sowie mit aufgeklebter Hakenkreuzarmbinde in ver- Nr. 2275 schiedenen Größen E i: iog4 31 | Fahrradglocken mit s{chwarzem Hakenkreuz in weißem Feld mit | Erich Paniß Metallwarenfabrik » » 9, Februar ils rotem Rand in Emaille : l : Nr. 2275 R 32 | Bilderbücher „Ferienträume“, enthaltend das Bild eines Clowns3 Joh. Wilh. Ehrlich Fürth i. Bay, ” 9, Februar T6 mit Hakenkreuz auf der Hose : | Nr. 2275 A 33 | Jmitation eines Baumstammes mit bronzeüberzogenem Brustbild | Emil Edstein Neustadt b, Coburg ” 13, Januar L e des Führers, Hakenkreuzfahne und einem die Schwingen breiten- Nr. 2275 den Adler : L: 934 34 | Puppen, darstellend SA.- und SS.-Männer, bei denen sih bei | Nikolaus Steiner, Puppenfabrikant B s 6. Februar f L Dru auf einen Knopf der rechte Arm hebt, wobei eine „Stimme“ Nr. 2275 b 5 ertönt : 35 | Ansteckbroschen aus Blech mit schwarz-weiß-roter Verzierung und | Jean Höfler & Co., Zugabeartikelfabrik Fürth i. B, z 10. Senne, Aufschrift „Keine Feier ohne Meyer“ i l j O Nr, 2275 36 | a) Stocnägel mit dem Bildnis des Reichskanzlers und roter Haken- | Julius Bauer & Söhne Zella-Mehlis i, Thür, Thür, Polizeiamt Zella-Mehlis a A U
Der Reichsminister für Volksaufkllärung und Propaganda. J. A.: Haegert.
Das Konsulat in Tepic (Mexiko) ist aufgehoben und (2) Die Mitglieder der Vereinigung tragen die Kosten der reuBRen. sein Amtsbezirk — Staat Nayarit — dem Amtsbezirk des Aufsicht; deren Fol seße ih endgültig fest. Trob Aufforderung P i ß E Konsulats Guadalajara zugeteilt worden. nicht erstatteter Kosten können wie öffentliche Abgaben eingezogen Der Preußische Ministerpräsident, werden. 84 Landesforstverwaltung, | Die Forstmeisterstelle Kehrbexrg im Forstverwab-
einer vorläufigen Marktregelung in der Zigarettenindustrie.
fartellen vom 15. Juli 1933 (RGBl. 1 S. 488) ordne ich an:
Berlin nicht angehören, vom Tage des Jnkrafttretens diesex An- ordnung ab dieser Vereinigung angeschlossen.
S op UCL
und Vilichten, die sich für Vertragsteilnehmer aus der Saßung L j l s : Wirtschaftlihen Vereinigung der Zigarettenindustrie zu S Eg S E M, es ziehung Berlin und dem zugehörigen Schiedsvertrag in den mir vorge- T E unter, nungsstrafe wird in Geld festgeseßt; ihre 4
Ab].
Und führten Erzeugnisse
Regelungen zu treffen und die Zwangsanschlüsse jederzeit wieder aufzuheben.
einigun | können von mir Aufsichtshandlungen und Eingriffe vorgenommen
werden, wobei die Wahrung steuerlicher Belange dem Reichs-
Vom 19, April 1934. Auf Grund des Geseßes über Errichtung von Zwangs-
5 ‘ (1) Die Hersteller von Zigaretten (Abs. 3) werden, soweit sie Wirtschaftlihen Vereinigung der FZigarettenindustrie in
(2) Die angeschlossenen Zigarettenhersteller haben die Rechte
Fassungen ergeben. : S
(3) Zigaretten im Sinne dieser Anordnung sind die in § 6
l und L dEr Tabaksteuerausführungsbestimmungen vom
Februar 1920 (Zentralblatt für das Deutsche Reich S. 157)
28. Dezember 1932 (Reichsministerialblatt S. 774) aufge- D
Jch behalte mir vor, von der Saßung (§ 1) abweichende
83 (1), Die Durchführung der Saßung der Wirtschaftlihen Ver- g der Zigarettenindustrie unterliegt meiner Aufsicht. Es
minister der Finanzen vorbehalten bleibt. 4
Verpflichtung zu etnem Tun oder Unterlassen, Say 2 und 3 auch für denjenigen, der einer solchen Regelung zuU- widerhandelt. |
Kraft. des 8§ 4 Abs. ihre Wirkung, werden.
a) neue Unternehmungen, in denen Zigaretten (F 1 werden sollen, zu errichten;
b) den Geschäftsbetrieb bestehender Unternehmungen auf
aretten zu erweitern;
erstellung von Zigaretten
wieder in Betrieb zu ne ne sofern sie am Tage n
Abs. 3) hergestellt
die Herstellung von Zi c) Betriebsstätten zur
des JFukrafttretens dieser Anor Monate stillgelegen haben.
(2) Jch behalte mir vor, Ausnahmen v
des Abs. 1 zu bewilligen.
“D. (1) Wer einer Vorschrift des § 4 Abs. 1 zuwiderhandelt, kann durch polizeilichen Zwang nah Maßgabe Beachtung der Vorschrift angehalten werden.
(2) Enthält eine Regelung nah den §§
Diese Anordnung tritt am Tage nach i
1 verlieren mit Ablauf des
Berlin, den 19. April 1934.
der Landesgeseße zur
Die Maßnahmen des § 1 Abs. 1, 2 sowie die Verbote |
soweit die Vorschriften niht vorher aufgehoben
ung länger als drei
on den Vorschriften
Er wird vom
2 und 3 Abs. 1 die
hrer Verkündung in
tungsbezirk Stettin ist zun seßen. Bewerbungen müss
Die waltungsbezirk L
Auf Grund des § 1 des Geseßes fommunistischen Vermögens vom 26. S. 293) in Verbindung mit § 1 der Du ordnung des Preußischen Ministers des 1933 (Geseysamml. S. 207) und dem staatsfeindlihen Vermögens e Baracke ne ialistishen Arbeiter- es Preußischen Fis-
Forstmeisterstelle
n 1. Juni 1934 oder später zu bes en bis zum 8, Mai 1934 eingehen Ullerxrs8dorf iegniy ist zum 1. Funi 1934 zu beseßen. Bewerbungen müssen bis zum 7. Mai 1934 eingehen.
Juli 1933 (RGBl. 1 S. 479) wird di
rihtungsgegenständen der früheren So
sen, so gelten Abs. 1 g in Bielefeld hiermit zugunsten us eingezogen.
Minden, den 19. April 1934.
übex die Einziehung Mai 1933 (RGBl. 1 rchführungsver- Funern vom 31. Mai eseße über die Ein- vom bst Ein-
F. V.: (Unterschrift).
Bekanntmachung. Nach Bors@hrisi des Gesetzes vom 10. April 1872 (Geseßsamml. S. 357) sind
1. der Erla zember
ekanntgemach!:
des Preußisen cktaatöntin über die Abänderun;
tisteriums vom 16
im Forstver-
Neichs8- und Staats8anzeiger Nr. 93 vom 21, April 1934, S,
uxkunden der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn vom 95. Oktober 1898 und vom 2. Mai 1928 über den Bau und Betrieb der Nebeneisenbahn Derenberg—Minsleben und der Bahnlinien Langenstein—Blankenburg und Langenstein— Derenburg durch das Amtsblatt der Regierung in Magde- burg Nr. 13 S. 43, ausgegeben am 31. März 1934;
2. der Erlaß des Preußischen Staatsministeriums vom 16. Fe- bruar 1934 über die Verleihung des Enteignungsrechts an die Ruhrgas Aktiengesellschaft in Essen zum Bau einer An- hlußgasleitung an die vorhandene Gasfernleitung von Dortmund nach Siegen durch das Amtsblatt der Regierung in Arnsberg Nr. 10 S. 29, ausgegeben am 10. März 1934.
Nichtamtliches. VerkehrSwesen.
Keine erweiterten Vergiünstigungen für Urlaubs- karten.
Zur Senkung der Personentarife der Reichsbahn nimmt die Reichsbahn-Gesellschaft neuerlich in einem Schreiben an den Deutschen Fndustrie- und Handelstag Stellung, der gleichfalls iv Wünsche sür die g zuni Äusdruck gebracht atte. Die Hauptverwaltung betont, daß eine allgemeine Senkung der Personentarife im Hinblick auf die durch die beschlossenen Vergünstigungen bereits entstehenden Ausfälle und die An- forderungen für die aag at P noch zurückgestellt werden müsse. Ebenso habe von der Einführung von Kilometer- oder Wertmarkenheften sowie Rüfahrkarten abgesehen werden müssen. Die Hauptverwaltung weist A hin, daß die Urlaubsfkfarten jeßt während des ganzen Fahres ohne Unterbrehung ausgegeben werden. Auch die Neuerungen, die uen für die Winterurlaubs- karten eingeführt wurden, gelten jeßt allgemein für die Urlaub karten. Es handelt sich dabei um die Ürfende Preisstaffel bei weiteren Entfernungen, um die Rückfahrt auf anderem Wege, häufigere Unterbrechung usw. Die Hauptverwaltung stellt fest, daß es niht möglih gewesen sei, mit den UrlaubSarten noch weitere Vergünstigungen zu verbinden.
Brieftelegramme wzrden nicht zugesprochen. Aus Wirtschaftskreisen war dem Reichspostminister der Wunsch vorgetragen worden, daß Brieftelegramme nach ihrer Ankunft dem Empfänger durch Fernspreher zugesprochen werden. Der Reichspostminister hat dazu erklärt, daß er diesem Wunsche nicht entgegenkommen könne. Die drahtliche, zeitlich unbeschränkte Zustellung von Brieftelegrammen stelle dieje den vollbezahlten Telegrammen an Schnelligkeit nahezu glei und habe damit eine Abwanderung des vollbezabhlten Verkehrs zu dem billigeren Brieftelegramm zur Folge. Diese Entwicklung
habe dazu gezwungen, die Zustellung ankommender Brief- telegramme durch Fernsprecher oder besondere Boten aufzuheben.
Die Wiederzulassung könne auch gegen eine Sondergebühr nicht in Frage kommen. Brieftelegramme seien in erster Linie dazu bestimmt, Nachrichten aus großer Entfernung auch dann noch rechtzeitig in die Hände des Empfängers gelangen zu lassen, wenn diese Nachrichten erst nah Abgang der Briefpost abgesandt werden können.
Die sportliche Betätigung des Postpersonals.
Jn einer bemerkenswerten Verfügung an die Reichspostdirek- tionen usw. exkennt der Reichspostminister die guten Erfolge der bisherigen Werbemaßnahmen für die sportliche Betätigung des
Postpersonals an. Fn einzelnen Reichspostdirektionsbezirken ge- hören jeßt s{hon über 60 vH aller Beamten, Angestellten und Arbeiter der Deutschen Reichspost einem Sportverein an; der Mit- gliederbestand derx Post-Sportvereine hat sich in kurzer Zeit mehr als verdoppelt. Es gilt auch weiterhin, den Sportgedanken zu ver- tiefen und alle die, die ihm jet näher gebracht worden sind, dauernd sportliher Betätigung zuzuführen. Der Reichspost- minister, der die Sportbewegung auch in Zukunft mit allen Kräften unterstüßen wird, hält es für notwendig, besonders dort eine rege Werbetätigkeit zu entfalten, wo sich die sportliche Be- tätigung noch nicht genügend entwickelt hat. Es wird daher eine Auszeihnung bedeuten, wenn künftig der Name einer Verkehrs- anstalt, einer Reichspostdirektion usw., deren Angehörige den ört- lichen Post-Sportvereinen vollzählig als aktive oder fördernde Mit- lieber beigetreten sind, im Amtsblatt des Reichspostministeriums ekanntgegeben wird. Weiter wird besonders Wert darauf gelegt, daß die Bearbeitung der Sportangelegenheiten bei den Reichspost- direktionen und großen Verkehrsämtern in der Hand durchaus ge- eigneter, vor allem am Sport sich aktiv betätigender Persönlich- keiten liegt, und daß an größeren Orten zwishen den Post-Sport- vereinen und allen Raa der Verwaltung durch Bestellung von Vertrauensleuten eine innige Verbindung geschaffen und er- alten wird. Als ein wirksames Mittel zur Zuführung neuer titglieder hat sih die Staffelung der Beiträge nah Besoldungs- gruppen und Familienstand erwiesen, der Reihspostminister regt an, diese Maßnahme überall einzuführen.
Vornehmste und dankbarste Aufgabe der Post-Sportbewegung muß es immer sein, Beamte aller Rang- und Altersstufen, Ange- stellie und Arbeiter der Postverwaltung außerhalb des Dienstes u gemeinsamem Wirken für Körperertüchtigung und Volksgesund- s zu gemeinsamer Entspannung nah der Berufsarbeit und zu
emeinsamer Freude an Sport und Spiel zusammenzuführen. Die 3ost-Sportvereine sollen daher die berufenen Pflegestätten des Ge- dankens der Volksgemeinschaft innerhalb der Deutschen Reichspost sein. Jn Anbetracht dessen, daß si die sportlihe_Ertüchtigung des Personals auch für die Verwaltung selbst günstig auswirkt, können den Vereinen leerstehende Diensträume, die sih für Sport- zwecke eignen, auch ohne Entgelt für Heizung, Beleuhtung usw. überlassen werden. Nicht zuleßt wird auch besonderer Wert auf eine enge Zusammenarbeit der Post-Sportvereine mit den Reichs- bahn-Turn- und Sportvereinen gelegt, die ihren Ausdru u. a. auch in der Mitbenuzung oder Errichtung gemeinsamer Sport- plavanlagen finden soll. Die große Bedeutung, die der Reichs- postminister der sportlihen Ertüchtigung der Pojstbeamtenschaft bei- legt, geht s{chließlich auch daraus hervor, daß auf Wunsh Nach- weise über die sportlihe Betätigung in die Personalakten auf- enommen werden sollen, so z. B. der Besig des SA.-, des Reichs- R adaelóens, die Jnhaberschast deutsher Höchstleistungen u. a. m.
E E E E T I I I I
Auf dem Wege zur völligen Ueberwindung der Arbeitslosigkeit.
Rede Staatssekretär Reinhardts in München.
Anläßlich des großen Richtfestes der Mustersiedlung Ram- mersdorf bei München am Geburtstag des Führers führte Staats- sekretär Friy Reinhardt vom Reichsfinanzministerium, dem pie Erstellung dieser Mustersiedlung zu danken ist, u. a. folgen- des aus:
Eine der exsten großen Aufgaben des Adolf Hitler-Staates ist die Verminderung der Arbeitslosigkeit. Die Verminderung der Arbeitslosigkeit ist eine der elementarsten Vorausseßungen für eine Gesundung der sozialen, wirtschaftlihen und finanziellen Dinge unseres Volkes.
Als Adolf Hitler die Macht im Staat übernahm, am 30. FJa- nuar 1933, betrug die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland mehr als 6 Millionen. Zu Beginn des gegenwärtigen Vonats betrug die Zahl der Arbeitslosen nur noch 2,8 Millionen. Jm Fuli wird se nur noch 2 Millionen betragen. Und nah zwei Jahren höchst- wahrscheinlih nur noch einige hunderttausend. Es wird uns na längstens zwei Fahren gelungen sein, die Arbeitslosigkeit in Deutschland so gut wie restlos überwunden zu haben.
Die wichtigste Folge dieser Entwicklung ist, daß unglüdckliche
Volksgenossen wieder glücklich werden, daß Millionen von Kindern wieder frohe Eltern erhalten, und daß für Millionen von Volks- p und Volksgenossinnen das Leben wieder seinen Sinn erhält. Die weiteren Folgen dieser Entwicklung spiegeln sih in den Haushalten des Reichs, der Länder, der Gemeinden Und der Sozialversicherungskassen. Auf der, Ausgabenseite senkt si der Finanzbedarf der Arbeitslosenhilfe, und auf der Einnahmenseite erhöht sih infolge erhöhtex Umsäße, erhöhter Einkommen und er- höhten Verbrauchs das Aufkommen an Steuern, Abgaben und Eozialversicherungsbeiträgen. Diese Verbesserung des Bildes Der öffentlihen Haushalte ermöglicht die Senkung von Steuern, Ab- gaben und Beiträgen und die Erhöhung der Leistungskraft des Staates gegenüber der Gesamtheit der Volksgenosjen und Volks- genossinnen. __ Daß unseren Worten au die Taten solgen, dafür sprechen die Beweise in den vergangenen zwölf Monaten. Die elementarste Voraussetzung für die Einleitung einer Gesundung der sozialen, wirtshaftlihen und fininziellen Dinge unseres Volkes e a Ablösung des Parteienstaates durch den Adolf Hitler- Staat. - „Darüber, daß bei uns in Deutschland riesengroßer Bedarf an Gütern und Leistungen vorhanden ist, der, sozial und volfs- wirtschaftlich gesehen, nah Deckung geradezu jchreit, besteht kein Zweifel, es kommt nur darauf an, daß dieser Bedarf zu Nach- frage und die Nachfrage zu Arbeit führt.“ Diesen Sah habe ih in den Jahren unseres Kampfes um den Adolf Hitler- Staat mehr als hundertmal ausgesprochen. Nachdem Adolf Hitler die Macht im Staat übernommen hatte, begann für uns die Zeit des entsprehenden Handelns. Wir treffen eine Maßnahme nach der anderen, die darauf abgestellt ist, die Naq- frage nah Gütern und Leistungen und damit nah Arbeitskräften zu erhöhen.
Die Reichsregierung hat im April vorigen Jahres ein Ge- sey erlassen, wona alle neuen Personenkraftfahrzeuge kraft- fahrzeugsteuerfrei sind. Die Folge davon is eine ge- waltige Erhöhung der Nachfrage nah neuen Kraftwagen. Die Stüdzahl der in Deutschland erzeugten Personenkraftfahrzeuge und die Stückzahl der in der Kraftfahrzeugindustrie Beschäftig-
r É. : 6 I ; 5 a4 eut ¿F Nt X n TaAitiagrieuae 8e a } caecuaîi werden,
upon A . n0er ais 1m Y Gr
als ausgeglihen durch Verminderung des Finanzbedarfs der Arbeitslosenhilfe und durch Erhöhung des Aufkommens an Steuern, Abgaben und Sozialversiherungsbeiträgen. :
Am 1. Juni 1933 erschien das große Geseß zur Verminderung der Arbeitslosigkeit, Dieses enthält eine Fülle von Anregungen zur Deckung vorhandenen Bedarfs. Jch denke da zunächst an der Abschnitt Steuerfreiheit für Ersaßbeschaffungen, Auf der einen Seite unterblieb in den Betrieben der Ersay von ersaß- bedürftig gewordenen Maschinen, Geräten und sonstigen Gegen- ständen, und auf der anderen Seite wurden in denjenigen Jn- dustriezweigen, die auf Ersabbeschaffungsaufträge angewiesen sind, hunderttausende von Volksgenossen arbeitslos. Durch das Gesey über Steuerfreiheit für Ersaßbeschaffungen werden die Unternehmer angeregt, die alten Gegenstände zu erseyen. Die Folge davon is eine Erhöhung des Beschäftigungs- grads und der Belegschaftsziffern in denjeni- gen Fndustriezweigen, die auf Ersazbeschaf- fungsaufträge angewiesen sind, in der Ma - shinenindustrie, Werkzeugindustrie usw.
Das Geseh über Steuerfreiheit für Ersaybeschaffungen er- streckt sich auch auf Krastfahrzeuge, die zum ge- werblihen oder landwirtshaftlihen Ankage- kapital gehören. Es sind infolgedessen sehr viel Lastkraft- wagen erseßt worden. Die Stückzahl der in Deutschland erzeugten Lastkraftwagen is heute doppelt so groß wie im Vorjahr. Diese günstige Entwicklung spiegelt sich auch im Aufkommen an Kraftfahrzeugsteuer.
Weitere wichtige Abschnitte des großen Geseßes zur Ver- . É aa ‘ . Ov . e Dr d minderung der Arbeitslosigkeit vom 1. „Funi 1933 sind das
Geseß aur Ueberführung weiblicher Arbeits- kräfte in die Hauswirtschaft und das Gese über Förderung der Eheshließungen. Durh das erstere wird die Einstellung von Hausgehilfinnen einkommensteuerlih be- günstigt. Die Folge davon ist, daß die Zahl der Hausgehilfinnen bereits um mehr als 100 000 gestiegen ist. Das bedeutet eine dauernde Entlastung des Arbeitsmarktes um diese Kräfte
Das Gesetz zur Förderung der Eheschließzungen ist darauf abs gestellt, jungen Volks enossen und Volksgenosstnnen, die sich in eiratóreifem Alter betden die Verhbeiratung und die Gründung eines Hausstandes zu ermöglihen. Die Zahl der Eheschließungen ist in den leßten Jahren des Parteienstaates gewaltig zurüdck- gegangen. Es gibt viele junge Volksgenossen und Volks- genossinnen, die sich in heiratsreifem Alter befinden und heiraten möchten, jedoch bisher nit geheiratet haben, weil es ihnen an den erforderlihen Mitteln zur Gründung eines eigenen Heims, zux Einrichtung einer bescheidenen eigenen Wohnung fehlte. Diesem Mangel helfen wir dadurch ab, daß wir seit 1. August 1933 den jungen Volksgenossen und Volksgenossinnen, die heiraten wollen, Ehestandsdar lehen gewähren. Vorausseßung für die Gewährung eines Ehestandsdarlehens ist, daß die künftige Ebefrau dem Arbeitnehmerstand angehört und si verpflichtet, anläßlich ihrer Verheiratung aus dem Arbeitnehmerstand aus - zusheiden. Die Hingabe des Ehestandsdarlehens ist also arundsätlih an die Vorausseßung geknüpft, daß sih die Zahl der weiblihen Arbeitnehmer um eine Kraft vermindert und daß auf die Weise eine Entlastung des Arbeitsmarktes um eine Kraft eintritt.
Die Nachfrage nach Ehestandsdarlehen übertrifft alle Er- wartung. Wir haben seit August vorigen Jahres bis heute bereits rund 240000 Ehestandsdarlehen gewährt, davon rund 40000 in den vergangenen DLEI Wochen. Die Zahl der Ehestandsdarlehen, die wir im gegen-
| Elektromarkt mußten A. E. G. von
Aus der Preußischen Verwaltung.
Schwarzarbeit und Beschäftigung von ESrwerbslosen.
Jn einer Polizeiverordnung zur Bekämpfung der Schwarzs arbeit hatte der preußishe Minister des Fnnern kürzlich Geldstrafe bis zu 150 RM in den Fällen angedroht, in denen Personen, die Erwerbslosenunterstüßung beziehen, gegen Entgelt beschäftigt werden. Fn besonders s{chweren Fällen sieht diese Verordnung Haft bis zu zwei Wochen vor. Der Minister hat nunmehr diese Bestimmungen dur folgenden Zusaß ergänzt: „Diese Bestimmun- gen gelten nit, sofern Personen beschäftigt werden, die dem Arbeitgeber von einem Arbeitsamte zugewiesen sind, oder deren Beschäftigung der Arbeitgeber dem zuständigen Arbeitsamt unter Angabe des vereinbarten Lohnes angezeigt hat.“
Absezung der Aufwendungen für den zivilen Luftschuz von der Gewerbesteuer.
Der preußishe Finanzminister hat, zugleich im Namen des
Ministers des ZFnnern und des Ministers für Wirtschaft und Arbeit angeordnet, daß die Aufwendungen für Zwecke des zivilen
Luftshuves, die unmittelbar für den Shuy des Personals und der Betriebsanlagen des Gewerbetreibenden gemaht worden sind, bei der Veranlagung jur Gewerbesteuer nah dem Ertrag voll ab- egen sind. Einmalige Zuwendungen an den Reichsluftshuy- und sowie Mitgliedsbeitrage an den Reichsluftshuy-Bund oder an andere Verbände, die Zwecken des zivilen Luftshußzes dienen, 4 niht abzugsfähig. Weiter hat der Finanzminister verfügt, aß die im Kalenderjahr 198 oder in dem in ihm endenden Wirtschaftsjahr den Reedereien vom 1. Mai 1933 ab aus der Reichshilfe zugunsten der deutshen Seeschiffahrt zugeflossenen Mittel bei dex Veranlagung der Gewerbesteuer nach dem Ertrag für das Rechnungsjahr 1934 außer Ansatz bleiben.
Die preußischen Schulen im Dienste des »Mukttertages““.
Sonntag, den 13. Mai, wird das deutshe Volk im „Mutterta g“ sein Bekenntnis zur deutschen Familie ablegen und demgemäß den Tag als einen Éhrentag der deutschen Mutter, als der Hüterin und Pflegerin eines ftolzen Nachwuchses, bes ehen. Auch unsere Schuljugend soll wissen, zu welch verantwort- iher Aufgabe sie als künftige Trägerin eines artgemäßen deut- hen Familienlebens heranwächst, sie soll lernen, die Mütter unseres Volkes zu ehren und ihnen in Dankbarkeit zu dienen.
Aus diesem Grunde hat der Preußische Minister für Wissen- haft, Kunst und Volksbildung Rust in einem Erlaß angeordnet, daß am Sonnabend, dem 12. Mai, in sämtlichen deutschen Schulen eine Schulfeier zu Ehren der deutschen Mutter und der deutschen Familie stattzufinden hat. Jm Mittelpunkt der Feier soll eine Ansprache Cicben. Gemeinschaftslieder und gut vorbereitete Dar- bietungen von Schülern und Schülerinnen der verschiedenen Alters\stufen sollen der Veranstaltung den Charakter einer Ge- meinschaftsfeier geben.
Der Erlaß trifft weiter die Anordnung, daß im Nadelarbeits- unterriht oder im Werkunterricht sämtlicher Klassen im Verlaufe der nächsten Wochen Gebrauchsgegenstände, u. a. Wäsche- und Kleidungsstücke oder Werkarbeiten zugunsten armer Mütter und Kinder F ergestelit werden sollen a daß diese Arbeiten bis zum 13. Mai an die ortszuständige Stelle der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt abzuliefern sind.
Spielplan der Berliner Staatstheater. Sonntag, den 22. April.
Staatsoper: Arabella. Musikalishe Leitung: Heger. Be- ginn: 20 Uhr.
Schauspielhaus: 100 Tage. Schauspiel von Mussolini und For- zano. Beginn: 20 Uhr.
Montag, den 23, April.
Staatsoper: Donna Diana. Musikalische Leitung: Preuß. Beginn: 20 Uhr. i
Schauspielhaus: Die Heimkehr des Matthias Bruck.
Schauspiel von Sigmund Graff. Beginn: 20 Uhr.
Hanödelsteil.
Berliner Börsenberiht vom 21. April.
Ruhiges Geschäft. — Kurse teilweise etwas niedriger.
Gegenüber Freitag zeigte sich im Berliner Börsenverkehr eine stärkere Beruhigung, die aber weniger auf sahlihe Momente urückzuführen als vielmehr rein börjentehnisch zu erklären ist, E sih bekanntlih im Sommerhalbjahr das Sonnabend-Geschäft fast regelmäßig in ruhigen Bahnen abspielt. Die nur in kleinem Umfange eingelaufenen Orders von Publikumsseite konnte eine Tendenzbefestigung nicht einleiten. Die Kulisse zog es vor, Glatt- stellungen vorzunehmen, so daß sih die Mehrzahl der Kurse nicht halten konnte. Fmmerhin war die Stimmung durchaus jchwach, und nur der geringe Eingang von Kauforders, nicht aber das R Angebot war der Grund, daß sich die vortägige
endenz nicht erhielt. Fm Verlauf konnten die Kurse ver- \ciedentlih leiht anziehen. Der Börsenshluß war bei ruhigem Geschäft widerstandsfähig.
Montanwerte lagen überwiegend angeboten, Harpener ver- loren bei kleinen Umsäßen 1!4 vH, Hoesch 14 vH. Dagegen be- stand weiterhin JFnteresse für Stahlverein (plus % vH). Unter Braunkohlenwerten wurden Niederlausißger in Eintraht umge-
tauscht. Am Kalimarkt gewannen Salzdetfurth 1 vH. J. G. Farben litten unter einigen Glattstellungen (minus 1 vH), des- gleihen Kokswerke (minus 14 vH); Käufe von westdeutsher Seite i wiederum in Chemishe Heyden (plus 4 vH). Am ihrem starken Vortagsgewinn 4 vSH hergeben, Siemens verloren 14 vH, dagegen waren Accu bemerkenswert fest und gingen bei eintretender Materialknaypheit um 4 vH nach oben. Glattstellungen. zeigten sich in Julius Berger (minus 3 vH), andererseits zogen B. M. W. um 14 vH an. Auch Maschinenwerte waren zumeist höher, namentlich Berliner Ma- shinen und Orenstein & Koppel (je plus 1 vH). Reichsbank brödelten ab, etwas fester dagegen waren Deutsche Bank und Dresdner Bank, wohl in der Hauptsache auf die optimistishen Ausführungen in der G.-V. der Dresdner Bank über die allge- meine Lage der Großbanken.
Der Kassamarkt war bei stillem Geschäft uneinheitlich. Am Rentenmarkt gingen Neubesiy auf 20,55 zurück, sonst lagen auch Renten ziemlich still und zumeist unverändert. Nur Schuldbuch- forderungen und die umgestellten Dollarobligationen eine Klei- nigkeit niedriger. Nah Erledigung des rheinischen Zahltages war Tagesgeld stimmungsmäßig eine Kleinigkeit leichter, der Saß blieb jedoch mit 44 bis 54 vH, für erste Adressen mit 4 vH un- verändert. — Am Devisenmarkt wies der Doll. eine starke Abshwächung auf, er wurde in der Berliner amt- lihen Notierung auf 2,475 (2,50) festgeseßt; auch London lag mit 12,80 (12,86) schwach. Dagegen war die Devise Mailand mit 21,28 (21,25) etwas erholt.
tal o erfolgten