Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Art_107_Verf-d168427,112.html
Timestamp: 2016-10-27 15:07:36
Document Index: 200004774

Matched Legal Cases: ['Art. 107', 'Art. 108', 'Art. 109', 'Art. 110', 'Art. 111', 'Art. 111', 'Art. 112', 'Art. 113', 'Art. 114', 'Art. 115', 'Art. 116', 'Art. 117', 'Art. 118', 'Art. 118', 'Art. 119', 'Art. 120', 'Art. 121', 'Art. 122', 'Art. 123', 'Art. 124', 'Art. 125', 'Art. 188', 'Art. 107']

Verfassung des Freistaates Bayern Landesrecht Bayern…Art. 107 VerfArt. 108 VerfArt. 109 VerfArt. 110 VerfArt. 111 VerfArt. 111a VerfArt. 112 VerfArt. 113 VerfArt. 114 VerfArt. 115 VerfArt. 116 VerfArt. 117 VerfArt. 118 VerfArt. 118a VerfArt. 119 VerfArt. 120 VerfArt. 121 VerfArt. 122 VerfArt. 123 VerfArt. 124 VerfArt. 125 Verf…Art. 188 Verf
Art. 107 VerfVerfassung des Freistaates BayernLandesrecht BayernTitel: Verfassung des Freistaates BayernNormgeber: BayernRedaktionelle Abkürzung: Verf,BYReferenz: 100-1-SAbschnitt: Zweiter Hauptteil – Grundrechte und Grundpflichten (1) Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.(2) Die ungestörte Religionsausübung steht unter staatlichem Schutz.(3) 1Durch das religiöse Bekenntnis wird der Genuss der bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte weder bedingt noch beschränkt. 2Den staatsbürgerlichen Pflichten darf es keinen Abbruch tun.(4) Die Zulassung zu den öffentlichen Ämtern ist von dem religiösen Bekenntnis unabhängig.(5) 1Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren. 2Die Behörden haben nur soweit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft zu fragen, als davon Rechte und Pflichten abhängen oder eine gesetzlich angeordnete statistische Erhebung dies erfordert.(6) Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder Feierlichkeiten oder zur Benutzung einer religiösen Eidesformel gezwungen werden.