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Timestamp: 2019-12-11 14:54:27
Document Index: 209287276

Matched Legal Cases: ['§238', '§242', '§242', '§264', '§18', '§18']

Die Bilanzanalyse als zentrales Element der Bonitätsprüfung von ... | Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen
D M Daniel Moths (Autor)
Abküzungs- und Symbolverzeichnis
2 Grundlagen der Bonitätsanalyse im Kreditgeschäft
3 Rahmenbedingungen und Methoden der Bilanzanalyse.
3.1. Grundlagen und Zielsetzung der Bilanzanalyse
3.2. Gesetzliche Anforderungen zur Offenlegung von Bilanzunterlagen.
3.3. Vorbereitung der Bilanzanalyse.
3.4. Ansätze der Bilanzanalyse.
4 Quantitative Bilanzanalyse in Form der Kennzahlenrechnung
4.1. Analyse der Vermögensstruktur
4.2. Analyse der Kapitalstruktur
4.3. Erfolgs- bzw. Rentabilitätsanalyse
Das Kreditgeschäft hat traditionell einen wesentlichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Kreditinstitutes.1 Durch die anhaltende Niedrigzinsphase sinken die erzielbaren Margen im Einlagengeschäft deutlich. Überschüssiges Geld der Kreditinstitute wird von der EZB derzeit mit -0,40%2 bepreist. Aufgrund eines möglichen Einlagenabzugs der privaten Haushalte können diese Konditionen nicht dementsprechend auf die Kunden umgelegt werden, was zu einer Margenkompression für die Kreditinstitute führt. Deshalb hat das Kreditgeschäft zusätzlich an Bedeutung gewonnen, da mit einer Ausweitung des Kreditvolumens der Belastung der Ertragslage auf der Einlagenseite entgegengewirkt werden kann.3
Trotz der zuletzt positiven wirtschaftlichen Entwicklung rechnet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform für 2019 erstmals seit neun Jahren mit einer Stagnation bzw. einem leichten Anstieg der Unternehmensinsolvenzen. Ausschlaggebend dafür ist die langsame Eintrübung der Konjunkturentwicklung gepaart mit einer eventuellen Zinssteigerung.4
Diese Entwicklung ist vor allem für Kreditinstitute von Bedeutung. Um den wirtschaftlichen Erfolg der Banken nicht zu gefährden, ist es wichtig, die Bonität des Kunden5 im Kreditvergabeprozess richtig zu analysieren und zu beurteilen. Dies geschieht in Form der Kreditwürdigkeitsprüfung. Sie wird unterteilt in die persönliche und die wirtschaftliche Kreditwürdigkeit. Bei der persönlichen Kreditwürdigkeit wird die Person betrachtet, d.h. der Charakter, die Zuverlässigkeit und fachliche Qualifikationen. Die wirtschaftliche Kreditwürdigkeit6 ist dann gegeben, wenn zum Zeitpunkt der Kreditentscheidung die Zins- und Tilgungszahlungen während der gesamten Laufzeit des Kredites gewährleistet scheinen.7
Zusätzlich wird im Rahmen der Bonitätsanalyse die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kunden ermittelt. Die Darstellung der Ausfallwahrscheinlichkeit erfolgt in entsprechend abgestuften Ratingklassen. Um frühzeitig negative Entwicklungen zu erkennen, werden im Rahmen der Kreditüberwachung während der Laufzeit des Kredites regelmäßig Bonitätsüberprüfungen durchgeführt.
Die Bonitätsprüfung ist vor allem im Firmenkundengeschäft von großer Bedeutung, da dort größere Volumina ohne entsprechende Sicherheitenstellung vergeben werden. Grundlage für die Beurteilung eines Firmenkunden ist die Bilanzanalyse.
Mit dieser Arbeit verfolge ich das Ziel, herauszufinden, welche Unterlagen und Tätigkeiten bei einer Bilanzanalyse notwendig sind, um eine treffende Bonitätseinschätzung des Kreditkunden zu ermöglichen.
2. Grundlagen der Bonitätsanalyse im Kreditgeschäft
Für eine Volkswirtschaft ist ein funktionierendes Bankensystem eine grundlegende Voraussetzung. Die besondere Bedeutung der Banken wird dadurch deutlich, dass es für diesen Wirtschaftszweig eine eigene Gesetzgebung in Deutschland gibt. Neben den allgemein gültigen Rechtsvorschriften wie das HGB und BGB gilt für Banken vor allem das KWG. In diesem sind die rechtlichen Grundlagen für die Geschäftstätigkeit der Banken dargestellt.8 Neben den nationalen Vorschriften der BaFin müssen Kreditinstitute auch internationale Anforderungen beachten. Hier sind vor allem die Vorgaben des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht zu nennen. Gründe für die Einführung dieser internationalen Vorschriften waren zum einen die Verbesserung der Stabilität des Finanzsektors und zum anderen die Vertrauenssicherung in die Solvenz der Kreditinstitute. Mit Basel I aus dem Jahr 1988 wurden erstmals Mindesteigenkapitalanforderungen an internationale Kreditinstitute gestellt. Gemäß diesen Vorschriften musste eine regulatorische Eigenkapitalquote über 8%, gemessen an kreditrisikogewichteten Aktiva, vorgehalten werden.9
Seit Inkrafttreten von Basel II im Januar 2007 richtet sich die Höhe der zu erfolgenden Eigenkapitalunterlegung nach der Bonität des jeweiligen Kreditnehmers.
Es erfolgt eine ratingabhängige Gewichtung, d.h. das Kreditinstitut muss vor der Kreditausreichung die Bonität des Kunden (Privatkunden und Firmenkunden) anhand eines Ratings überprüfen und einordnen. Anhand des Ratings soll die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kunden ermittelt werden. Diese Ermittlung kann durch externe Ratingansätze, wie beispielweise anhand von Ergebnissen von eigenständigen Ratingagenturen (Moody's, Standard & Poors und Fitch) erfolgen. Das Kreditinstitut kann jedoch auch selbst ein Rating erstellen. Das interne Ratingsystem muss von der nationalen Bankenaufsicht geprüft und zugelassen werden.10
Die Konditionsgestaltung eines Kredites richtet sich nach dem Rating des Kreditnehmers, da bei einem schlechten Rating mehr Eigenkapital durch das Kreditinstitut vorgehalten werden muss. Damit sollen die Kreditinstitute eine ausreichende Risikovorsorge bilden, um bei einem möglichen Kreditausfall genügend Eigenkapitaldeckung aufzuweisen. Dass solche Risikopuffer in Form von Eigenkapital sehr wichtig sind, hat die jüngste Finanzmarktkrise gezeigt, bei der trotz Eigenkapitalpuffer einige Kreditinstitute mit Staatsmitteln gerettet werden mussten. Infolgedessen wurden die Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung von Kreditinstituten durch Basel III nochmals gestärkt.11
Weitere Rahmenbedingungen für Kreditinstitute ergeben sich aus den MaRisk, welche erstmals durch die BaFin im Dezember 2005 veröffentlicht und letztmalig im Oktober 2017 überarbeitet wurden. Diese verpflichten alle Banken, Rahmenbedingungen für die Aufbau- und Ablauforganisation im Kreditgeschäft zu schaffen.12
Diese zahlreichen bankrechtlichen Vorgaben machen deutlich, wie wichtig die Bonitätsanalyse von Kreditkunden zur Ermittlung der Ausfallwahrscheinlichkeit für ein Kreditinstitut ist. Ein großes Augenmerk wird dabei auf die Bilanzanalyse gelegt, sie ist das Hauptkriterium zur Bonitätsbeurteilung von Firmenkunden.
3. Rahmenbedingungen und Methoden der Bilanzanalyse
Generell ist jeder Kaufmann zur Erstellung eines Jahresabschlusses gemäß §238 Abs. 1 HGB in Verbindung mit §242 HGB verpflichtet. Der Jahresabschluss, den Einzelkaufleute und Personengesellschaften erstellen müssen, besteht aus der Bilanz sowie der GuV (§242 Abs. 3 HGB).
Je nach Art und Größe des Unternehmens muss der Jahresabschluss um einen Anhang und einen Lagebericht ergänzt werden (§264 HGB).
Der Jahresabschluss dient neben der Rechenschaftslegung in erster Linie als Informationsmedium für interne und externe Adressaten. Dabei handelt es sich einerseits um die Unternehmensführung und Arbeitnehmer als interne Adressaten. Andererseits dient der Jahresabschluss als wichtiges Informationsmedium für Kunden, Lieferanten und Fremdkapitalgeber als externe Adressaten.
Die Gläubiger der Unternehmen sind vor allem an der Bonität des Firmenkunden interessiert, speziell daran, ob das Unternehmen seinen Zins- und Tilgungsverpflichtungen nachkommen kann. Die Beurteilung erfolgt mit Hilfe der Bilanzanalyse.13
„Als Jahresabschlussanalyse bzw. Bilanzanalyse gilt die Gesamtheit der Methoden und Aktivitäten, mit deren Hilfe der Jahresabschluss und weitere Informationen mit Rechnungslegungsbezug mit dem Ziel aufbereitet und ausgewertet werden, einen Eindruck von der wirtschaftlichen Lage eines Unternehmens zu erhalten.“14
Dabei werden die Einzelpositionen der Bilanz und GuV in einem institutsspezifischen Bilanzauswertungsschema statistisch aufbereitet und durch Kennzahlen ergänzt und interpretiert.15
Ziel der Bilanzanalyse ist es, das Unternehmen im Branchen- und Periodenvergleich einordnen zu können und einen Überblick über die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens zu erlangen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Ertragskraft des Unternehmens, da diese entscheidend ist für die zu erbringenden Zins- und Tilgungszahlungen.
Kernstück der Bilanzanalyse ist die Informationsgewinnung, um ein Bild über die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens zu erhalten. Des Weiteren kann durch die Ermittlung von Kennzahlen überprüft werden, ob vertraglich vereinbarte Zielgrößen eingehalten werden.16 Zudem bildet die Analyse des Jahresabschlusses einen wesentlichen Bestandteil zur Ermittlung des Ratings, welches die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kreditnehmers zum Ausdruck bringt.
3.2. Gesetzliche Anforderungen zur Offenlegung von Bilanzunterlagen
Kreditinstitute werden gemäß §18 KWG verpflichtet, sich die wirtschaftlichen Verhältnisse der Kreditkunden offen legen zu lassen, wenn das Kreditvolumen 750.000 Euro bzw. 10% des haftenden Eigenkapitals des Kreditinstitutes übersteigt.17 Von dieser gesetzlichen Regelung kann abgewichen werden, wenn der Kredit durch werthaltige Sicherungen unterlegt werden kann oder die Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse eines mitverpflichteten Kreditnehmers zeigt, dass dieser den Kapitaldienst vollständig selbst erbringen kann.
Konkrete Vorgaben, wie die Offenlegungspflicht nach §18 KWG zu erfolgen hat, gibt es nicht. In der Regel liegt die Grenze zur Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse bei vielen Kreditinstituten unterhalb von 750.000 Euro, da jedes Kreditinstitut bei einer Kreditwürdigkeitsprüfung ausreichend Informationen über den Kreditnehmer haben muss, um die wirtschaftliche Lage einschätzen zu können.18
Allerdings reicht die Vergangenheitsbetrachtung zur endgültigen Beurteilung der Bonität des Kreditkunden nicht aus. Um ein zeitnahes und umfassendes Bild von der aktuellen wirtschaftlichen Lage des Unternehmens zu erhalten, müssen weitere Unterlagen eingereicht werden. Dazu zählen beispielsweise BWA‘s, unterjährige Liquiditätsübersichten und Planzahlen, um die künftig erwartete Entwicklung des Unternehmens einschätzen zu können.19
3.3. Vorbereitung der Bilanzanalyse
Der vorgelegte Jahresabschluss beinhaltet geschlossene Rechnungen in Form von Bilanz, GuV und Kapitalflussrechnung sowie quantitative Ergänzungen in Form der Segmentberichterstattung, Eigenkapitalspiegel und Anhangangaben. Um das Ziel, die Beurteilung der Finanz- und Erfolgslage des Unternehmens zu erreichen, sind eine Reihe von Aufbereitungsmaßnahmen erforderlich und hilfreich.20
Anhand dieser schnell zu gewinnenden Daten aus dem Jahresabschluss soll sich der Bilanzanalyst zunächst einen allgemeinen Überblick über das Unternehmen verschaffen. Durch die Erteilung eines uneingeschränkten Bestätigungsvermerks wird anerkannt, dass der Jahresabschluss und die Buchführung den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und der Lagebericht keine falschen Vorstellungen von der Lage des Unternehmens erweckt.21
Weiterhin ist es notwendig, über die aktuelle Branchenlage und Konkurrenzunternehmen informiert zu sein. Mit Hilfe der Analyse der Eigentums- und Kapitalverhältnisse können erste Schlüsse auf die Solidität des Unternehmens gezogen werden.22
3.4. Ansätze der Bilanzanalyse
Grundsätzlich wird zwischen der traditionellen Bilanzanalyse als Kennzahlenrechnung und modernen Ansätzen der Bilanzanalyse unterschieden.
Aufgrund der einfachen Berechnung sowie einer hohen Aussagekraft der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ist die Kennzahlenanalyse ein wichtiges Instrument der Bilanzauswertung.23 Erst durch die ermittelten Kennzahlen werden Bilanzzeitvergleiche und Branchenvergleiche ermöglicht.24 „Ihr Vorteil (gemeint sind die Kennzahlen) liegt in der komprimierten und präzisen Darstellung, allerdings können nur quantifizierbare Sachverhalte auf diese Weise dargestellt werden.“25 Aus diesem Grund wird die traditionelle Bilanzanalyse auch als quantitative Bilanzanalyse bezeichnet.
Bevor die Kennzahlen berechnet werden können, müssen die Bilanz und GuV aufbereitet und umgestaltet werden. Das Ergebnis dieser Maßnahme ist die Strukturbilanz, welche eine bessere Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen und die Neutralisierung von bilanzpolitischen Maßnahmen zum Zweck hat.26
Bei Bilanzkennzahlen wird grundsätzlich zwischen vertikalen und horizontalen Kennzahlen unterschieden. Setzt man Bilanzpositionen der gleichen Seite miteinander ins Verhältnis, ergeben sich vertikale Bilanzkennzahlen. Mit deren Hilfe wird die Kapital- und Vermögensstruktur eines Unternehmens analysiert.
Werden Größen von verschiedenen Bilanzseiten miteinander kombiniert, handelt es sich um horizontale Bilanzkennzahlen.27 Mit Hilfe der horizontalen Bilanzkennzahlen wird ermittelt, wie sich das Unternehmen finanziert hat und die wie Liquiditätsausstattung ist.
Das Ziel eines erwerbswirtschaftlich geführten Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen. Aus diesem Grund wird anhand der erfolgswirtschaftlichen Bilanzanalyse die Ertragskraft eines Unternehmens ermittelt.28 Die dafür benötigten Kennzahlen werden aus der GuV abgeleitet.
Zusammenfassend kann die Kennzahlenberechnung im Rahmen der traditionellen Bilanzanalyse in drei verschiedene Bereiche gegliedert werden:
1) Finanzwirtschaftliche Bilanzanalyse mit Blick auf die Vermögens- und Kapitalstruktur der Bilanz
2) Erfolgs- und Rentabilitätsanalyse der GuV
3) Cashflow-Analyse
Auf diese drei Bereiche werde ich im nächsten Kapital näher eingehen.
Zu den modernen Ansätzen der Jahresabschlussanalyse zählt im Wesentlichen die qualitative Bilanzanalyse. Sie spielte lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Bei ihr werden die verbalen Informationen im Anhang und dem Lagebericht mit in die Unternehmensbeurteilung integriert. Die qualitative Bilanzanalyse kann unterteilt werden in die Analyse der Bilanzpolitik eines Unternehmens und in die Auswertung der verbalen Berichterstattung durch die Instrumente der semiotischen Bilanzanalyse.29 Mit der Bilanzpolitik werden die veröffentlichten Unternehmensdaten bewusst und zielorientiert, im Rahmen der zulässigen Möglichkeiten, gestaltet, um die Rechtsfolgen des Jahresabschlusses und das Verhalten der Informationsempfänger zu beeinflussen. Ziel der Bilanzpolitik ist, das Unternehmen mit Hinsicht auf die externen Adressaten bestmöglich darzustellen. Außerdem kann durch diese Politik die Höhe des Jahresüberschusses sowie darauf anfallende Steuerzahlungen entscheidend beeinflusst werden.30
1 Die Begriffe „Kreditinstitut“ und „Bank“ werden im Weiteren synonym benutzt und schließen jeweils auch die Sparkassen ein.
2 Vgl. bundesbank.de, https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/eurosystem/ezb-zinssaetze-607780 (Zugriff: 22.06.2019)
3 Vgl. bundesbank.de, https://www.bundesbank.de/resource/blob/796912/9e486299461906acd0dfbb593220fffb/mL/2019-05- monatsbericht-data.pdf, S.37 (Zugriff: 22.06.2019)
4 Vgl. creditreform.de, https://www.creditreform.de/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news- details/show/ein-szenario-wie-entwickeln-sich-die-insolvenzen-2019 (Zugriff: 22.06.2019)
5 Die Begriffe „Kunde“, „Firmenkunde“, „Unternehmen“ und „Kreditkunde“ werden im Weiteren synonym benutzt.
6 Die wirtschaftliche Kreditwürdigkeit wird auch als materielle Kreditwürdigkeit bezeichnet.
7 Vgl. Hagn, W.: Risikomanagement im Firmenkundengeschäft von Sparkassen, 1. Auflage, Stuttgart 2003, S. 61 ff.
8 Vgl. Abicht, R. et al.: Studienwerk Frankfurt School, Allg. Bankbetriebswirtschaft, Frankfurt a.M. Juni 2018, Kapitel 4/3, S.1
9 Vgl. bundesbank.de, https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/rechtsgrundlagen/baseler-rahmenwerk/baseler-rahmenwerk-598536 (Zugriff: 03.06.2019)
10 Vgl. Abicht, R. et al.: Studienwerk Frankfurt School, Allg. Bankbetriebswirtschaft, Frankfurt a.M. Juni 2018, Kap. 4/3.5.3, S. 5f.
11 Vgl. Abicht, R. et al.: Studienwerk Frankfurt School, Allg. Bankbetriebswirtschaft, Frankfurt a.M. Juni 2018, Kapitel 4/3.5.1, S.8
12 Vgl. Brost, H. et al.: Corporate Banking, Fachtext Frankfurt School, 7. Auflage, Frankfurt a.M. 2012, S. 196
13 Vgl. Allebrand, T. et al.: Studienwerk Frankfurt School, Betriebswirtschaft, Frankfurt a.M. Juni 2018, Kap. 6/5.1.2, S. 4f.
14 Lachnit, L./Müller, S.: Bilanzanalyse, 2. Auflage, Wiesbaden 2017, S.1
15 Vgl. Laßmann, N./Rupp, R.: Bilanzanalyse leicht gemacht, 7. Auflage, Frankfurt a.M. 2017, S. 184
16 Vgl. Allebrand, T. et al.: Studienwerk Frankfurt School, Betriebswirtschaft, Frankfurt a.M. Juni 2018, Kap. 6/5.1.3, S. 5f.
17 Vgl. Allebrand, T. et al.: Studienwerk Frankfurt School, Firmenkundengeschäft, Frankfurt a.M. Juni 2018, Kap. 7/4.1, S. 1
18 Vgl. Int-Veen, T.: Kreditaufnahme und Bilanzanalyse, 9. Auflage, Stuttgart 2016, S. 8
19 Vgl. Allebrand, T. et al.: Studienwerk Frankfurt School, Firmenkundengeschäft, Frankfurt a.M. Juni 2018, Kap. 7/4.1, S. 1
20 Vgl. Lachnit, L./Müller, S.: Bilanzanalyse, 2. Auflage, Wiesbaden 2017, S. 19
21 wirtschaftslexikon.gabler.de, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bestaetigungsvermerk-30733 (Zugriff: 10.06.19)
22 Vgl. Gräfer, H. et al.: Bilanzanalyse, 12. Auflage, Herne 2012, S. 11 ff.
23 Vgl. Küting, K./Weber, C.: Die Bilanzanalyse, 11. Auflage, Stuttgart 2015, S. 51
24 Vgl. Int-Veen, T.: Kreditaufnahme und Bilanzanalyse, 9. Auflage, Stuttgart 2016, S. 37
25 Lachnit, L./ Müller, S.: Bilanzanalyse, 2. Auflage, Wiesbaden 2017, S. 51
26 Vgl. Küting, K./Weber, C.: Die Bilanzanalyse, 11. Auflage, Stuttgart 2015, S. 81 ff.
27 Vgl. Allebrand, T. et al.: Studienwerk Frankfurt School, Betriebswirtschaft, Frankfurt a.M. Juni 2018, Kap. 6/5.3, S. 2
28 Vgl. Küting, K./Weber, C.: Die Bilanzanalyse, 11. Auflage, Stuttgart 2015, S. 221
29 Vgl. Küting, K./Weber, C.: Die Bilanzanalyse, 11. Auflage, Stuttgart 2015, S. 414 ff.
30 Vgl. Lachnit, L./Müller, S.: Bilanzanalyse, 2. Auflage, Wiesbaden 2017, S. 71
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Daniel Moths (Autor)
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9783346047908
Bilanzanalyse, Bonitätsanalyse, Kreditkunden, Rating, Ausfallwahrscheinlichkeit, IFRS, HGB
Daniel Moths (Autor), 2019, Die Bilanzanalyse als zentrales Element der Bonitätsprüfung von Kreditkunden. Welche Unterlagen und Tätigkeiten sind für eine treffende Einschätzung notwendig?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/504644
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