Source: https://digital.zlb.de/viewer/fulltext/16065946/1/
Timestamp: 2020-04-02 03:56:53
Document Index: 395424998

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 45', '§ 45', '§ 61', '§ 45', '§ 45', '§ 38', '§ 45', '§45', '§ 45', '§ 45']

Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz und alternative Wohnanlagen - Digitale Landesbibliothek Berlin - Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz und alternative Wohnanlagen
Publication: Berlin: Bezirksamt Lichtenberg von Berlin, 2016
URN: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-8347431
Full text: Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz und alternative Wohnanlagen
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-8347431
Wohngemeinschaften (nicht nur)
und alternative Wohnanlagen
BEZIRKSAMT LICHTENBERG VON BERLIN, ABT. BILDUNG, KULTUR, SOZIALES UND
SPORT; AMT FÜR SOZIALES
FACHBEREICH SOZIALE DIENSTE UND ANGEBOTE
Ambulant betreute Wohngemeinschaften für
2.1. Kennzeichen einer Wohngemeinschaft
2.2. Kosten und Finanzierung
2.3. Qualitätskriterien / Qualitätssicherung
2.4. Informationsblatt der Pflegestützpunkte Berlin
Checkliste Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz
Menschen mit Demenz in Lichtenberg –
Hohenschönhausen – Nord
Hohenschönhausen – Süd
Lichtenberg – Nord
Lichtenberg – Mitte
Lichtenberg – Süd
pflegebedürftige, behinderte Menschen
und Menschen mit Demenz in LichtenbergStadtteilübersicht
Wohnanlagen für pflegebedürftige, behinderte Menschen
und Menschen mit Demenz in Lichtenberg
6.1. Beratungsstellen
6.2. Krankenhäuser
6.3. Krisendienste
6.4. Hospize / ambulante Hospizdienste / Trauerwegbegleitung
7.1. Besuchs- und Begleitdienste / Gesprächsgruppen
7.2. Tagespflege
7.3. Kurzzeitpflege
In Ihrer Familie lebt ein von Demenz betroffener Angehöriger.
Im Laufe der Zeit nehmen Sie wahr, dass die Situation, in der Sie und auch Ihr Angehöriger sich
befinden, nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. Ob Sie die Pflege selbst übernommen haben oder
ein Pflegedienst ins Haus kommt - Sie merken, dass auf Dauer Ihre Kräfte und Möglichkeiten
aufgebraucht sind. Sie haben sich in den letzten Monaten viele Gedanken darüber gemacht, wie
es weitergehen könnte und sind auf der Suche nach einer Alternative.
Sie wünschen sich, dass Ihr Familienmitglied auch mit Fortschreiten der Erkrankung am Leben
teilhaben kann. Der Alltag soll so normal wie möglich verlaufen, mit sinnvoller Beschäftigung und
ausreichender Entspannung. Sie selbst empfinden ein Angebot nur dann als wirkliche Unterstützung und Entlastung, wenn Sie wissen, dass der Erkrankte gut versorgt ist. Sie möchten Einfluss
nehmen und mitbestimmen können, wo, wie und von wem Ihr Familienmitglied versorgt wird, mit
wem es zusammen lebt und wie sein Tagesablauf aussieht.
All dies kann in einer Wohngemeinschaft umgesetzt werden.
In Berlin, wie auch in vielen Regionen Deutschlands, hat sich seit einigen Jahren die Wohnform
der Ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz etabliert. Sie ermöglicht
Menschen mit Demenz ein weitgehend normales Leben in vertrauter Umgebung und kommt damit auch den Wünschen vieler Angehöriger entgegen.
Die aus dem bezirklichen Handlungskonzept 2009 hervorgegangene AG Wohngemeinschaften
Lichtenberg trifft sich regelmäßig, um gemeinsam über Qualitätskriterien für die Arbeit in den
Wohngemeinschaften zu beraten. Hier arbeiten die Pflegedienste aller im Bezirk Lichtenberg vorhandenen Wohngemeinschaften, Mitarbeiter des Pflegestützpunktes Lichtenberg, Vertreter des
SWA e.V., der Leistungsstelle des Bezirksamtes Lichtenberg und der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales unter der Federführung von Mitarbeitern des Fachteams Pflege und Seniorenberatung des Bezirksamtes Lichtenberg zusammen.
Nicht nur für Angehörige ist die Broschüre ein geeigneter Ratgeber, auch Ärzte, Sozialdienste,
amtliche Betreuer und Mitarbeiter von Beratungsstellen haben sie im Rahmen Ihrer Beratungstätigkeit genutzt. Die Broschüre ist über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt.
Nun erscheint die fünfte, aktualisierte Fassung. Es sind neue Wohngemeinschaften hinzugekommen und alternative Wohnanlagen ergänzen das Angebot.
Die Angaben zur personellen und räumlichen Ausstattung, den Kosten für die Miete und das Haushaltsgeld und spezielle gerontopsychiatrische Schwerpunkte sind transparent und vergleichbar
Diese Broschüre soll Ihnen helfen, für Ihre von Demenz betroffenen Angehörigen eine entsprechende Wohnform zu finden.
2. Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit
Ist die Betreuung und Pflege des hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in der eigenen Wohnung nicht mehr möglich, ist es ratsam über eine andere Wohnform nachzudenken.
Eine Möglichkeit ist die ambulant betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz.
Eine Wohngemeinschaft für pflegebedürftige Menschen ist eine Wohn- und Betreuungsform,
die neben der ambulanten Versorgung in der bisherigen Wohnung und der stationären Versorgung in einem Pflegeheim existiert. Diese Wohnform eignet sich insbesondere für Menschen, die
von Demenz betroffen sind. Die Wohngemeinschaften zeichnen sich aus durch eine familiäre Atmosphäre und überschaubare Strukturen. Die Bewohner leben als Mieter in einer eigenen, gemeinsam genutzten Wohnung zusammen. Ambulante Pflegedienste übernehmen die 24-stündige Betreuung und Pflege. Sie teilen sich die Verantwortung mit den Angehörigen und/oder
rechtlichen Betreuern.
Es gibt eine Trennung zwischen Wohnungsgeber (Vermieter) und Pflegeanbieter (ambulantem
Pflegedienst), so dass die Bewohner über zwei Verträge verfügen:
einen Miet- und einen Pflegevertrag.
Die Bewohner haben ein Wunsch- und Wahlrecht in Bezug auf den Pflegedienst und Art und Umfang der Leistung.
Jeder Bewohner hat ein eigenes Zimmer, das mit vertrauten Möbeln ausgestattet ist. Daneben
gibt es ein gemeinsames Wohnzimmer und eine Küche, sowie an die Bedürfnisse der Bewohner
angepasste Badezimmer.
Die Bewohner oder ihre Angehörigen/Rechtsbetreuer bestimmen bei dem Einrichten der Gemeinschaftsräume und der Auswahl neuer Mitbewohner mit. Das Hausrecht liegt bei den Bewohnern
oder Angehörigen bzw. gesetzlichen Betreuern.
Angehörigen und rechtlichen Betreuern kommt in den ambulant betreuten Wohngemeinschaften
eine entscheidende Rolle zu. Sie sind es, neben den Bewohnern selbst, die auf die Betreuung und
Pflege und auf die Alltagsgestaltung in der WG Einfluss nehmen. Sie organisieren sich gemeinschaftlich und verständigen sich über wichtige Eckpunkte des Zusammenlebens z.B. Umgang mit
größeren Anschaffungen. Diese können in einer schriftlichen Vereinbarung festgehalten werden.
Die Tagesabläufe in der Wohngemeinschaft orientieren sich an den Gewohnheiten und dem
Rhythmus der Mieter. Die Bewohner wirken im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Fähigkeiten mit
Unterstützung an den Alltagsaktivitäten wie z.B. Kochen, Abwaschen, Aufräumen, Reinigen der
Wäsche, Einkaufen mit. Sie werden aktiv in Beschäftigungs- und Bewegungsangebote sowie Ausflüge einbezogen. Auf diese Weise können soziale, motorische und kognitive Kompetenzen erhalten und gefördert werden.
Für die Pflege und Betreuung ist es wichtig, dass ein festes Mitarbeiterteam zuständig ist. Ein
ständiger Wechsel der Bezugspersonen kann sich sehr ungünstig auf den von Demenz betroffenen Menschen auswirken.
In der Regel kann der Bewohner bis an sein Lebensende in der Wohngemeinschaft wohnen.
Die monatlichen Mietkosten betragen in der Regel (incl. Nebenkosten) ca. 210 – 600 €, das Haushaltsgeld (Essen, Wäscheversorgung, anteilig Haushaltsbedarf, kleinere Anschaffungen in der
Wohnung und Reparaturen) ca. 150 – 330 €. Die Miete und das Haushaltsgeld trägt jeder Bewohner selbst.
Menschen mit Demenz, die gem. § 45 a SGB XI (Personen mit einem erheblichen allgemeinen
Betreuungsbedarf) anerkannt sind, wird für die Pflegeleistung vom versorgenden, ambulanten
Pflegedienst ab der Pflegestufe II pro Kalendertag eine Tagespauschale von 106,80 € in Rechnung
gestellt. Diese ergibt sich aus dem Leistungskomplex 19 plus Leistungskomplex 38. Monatlich entstehen demnach Pflegekosten von z. Zt. 3.204 € (bei 30 Tagen) bzw. 3.310,80 € (bei 31 Tagen).
Bei den Pflegestufen 0 und I ist anstelle der Tagespauschalen die Abrechnung über die Einzelleistungskomplexe wählbar.
Die Pflegekasse zahlt einen Zuschuss entsprechend der jeweiligen Pflegestufe in Höhe der
Für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz nach § 45 a SGB XI
Für Menschen ohne eingeschränkte Alltagskompetenz gemäß § 45 a SGB XI
Die Differenz zu den monatlichen Pflegekosten (siehe oben) trägt der Bewohner selbst oder abhängig vom Einkommen und Vermögen das Sozialamt.
Es ist ein Antrag auf Hilfe zur Pflege nach §§ 61ff SGB XII erforderlich.
Lassen Sie sich hierzu vom Träger der Sozialhilfe beraten.
Auch die Leistungen gem. § 45 b SGB XI für Personen mit einem erheblichen allgemeinen Betreuungsbedarf, die 104 bis 208 €/Monat betragen, können für die Betreuung in einer Wohngemeinschaft in Anspruch genommen werden.
Seit 01.01.2015 können erstmals alle Versicherten, die über eine Pflegestufe verfügen, bei denen
aber keine Einschränkung der Alltagskompetenz vorliegt, zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen nach § 45 b SGB XI in Höhe von 104 €/Monat erhalten.
Über diese Leistungen können externe Angebote wie z.B. Besuchsdienst, Musik- und Tanztherapie und andere sogenannte niedrigschwellige Betreuungsangebote in Anspruch genommen werden. Sie finden diese unter:
Zusätzlich können Pflegebedürftige, die in Wohngemeinschaften leben einen pauschalen Zuschlag in Höhe von 205 €/Monat (Wohngruppenzuschlag nach § 38 a SGB XI) von der zuständigen Pflegekasse erhalten. Dazu ist ein Antrag zu stellen. Die Pflegekasse prüft den Antrag und
gewährt diesen bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen.
Nähere Informationen zu Ausstattung, Kosten und Finanzierung der Wohngemeinschaften in
Lichtenberg entnehmen Sie der Stadtteilübersicht (Seiten 13 - 58).
Beratung erhalten Sie darüber hinaus bei den Pflegestützpunkten Berlin (Adressen siehe unter
Punkt 6.1) und bei den Pflegediensten, die Nutzer/Mieter in Wohngemeinschaften betreuen und
2.3. Qualitätskriterien/Qualitätssicherung
Das Wohnteilhabegesetz (WTG) ist ein Gesetz über Selbstbestimmung und Teilhabe in betreuten
gemeinschaftlichen Wohnformen. Im WTG sind ambulant betreute Wohngemeinschaften als
neue Versorgungsform pflegebedürftiger Menschen erfasst. Das Gesetz geht dabei von selbst bestimmten Wohngemeinschaften aus, in denen Pflegeanbieter (ggf. auch Vermieter) und Angehörige/rechtliche Betreuer gemeinsam die Verantwortung für eine gute Lebensqualität für die betroffenen Menschen tragen.
Der Gesetzgeber geht von aktiven Angehörigen und rechtlichen Betreuern aus, die gemeinsam
mit den Betroffenen bzw. als deren Fürsprecher den Tagesablauf mitbestimmen und eine gute
Pflege-, Versorgungs- und Wohnqualität verhandeln und einfordern.
Folgende Punkte sind im Gesetz festgeschrieben:
 Wohngemeinschaften sind dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) durch die
Pflegedienste, die dort pflegen, zu melden.
 Anzahl der Bewohner in ambulant betreuten Wohngemeinschaften: 3 – 12
 Trennung von Pflege- und Mietvertrag
 Das Zusammenleben und die Alltagsgestaltung sollen nicht vom Leistungserbringer der Pflege
 Keine Büro-/Betriebs-/ oder Geschäftsräume des Pflegeanbieters innerhalb einer Wohngemeinschaft.
 Wohngemeinschaften dürfen kein organisatorischer Bestandteil einer stationären Pflegeeinrichtung sein.
Ambulant betreute Wohngemeinschaften unterliegen mit ihrer Pflege im privaten Wohnraum nur
bedingt der Kontrolle des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LaGeSo).
Das LaGeSo kann Wohngemeinschaften anlassbezogen prüfen. Bei Missständen kann es gegenüber dem Leistungserbringer (Pflegedienst) Maßnahmen anordnen.
Die Pflegequalität des Pflegedienstes wird regelmäßig (1x jährlich) vom Medizinischen Dienst der
Krankenversicherung (MDK) und vom Medizinischen Dienst der Privaten Krankenversicherung
(Medicprof) geprüft. Die Ergebnisse sind unter www.pflegelotse.de einzusehen (Transparenzberichte).
Angehörige und rechtliche Betreuer tragen mit ihrer Präsenz und in ihrer Rolle als Fürsprecher
der pflegebedürftigen Bewohner als zentrales Element zur Qualitätssicherung in den Wohngemeinschaften bei.
Der Verein Selbstbestimmtes Wohnen im Alter (SWA e.V.) beschäftigt sich bereits seit 2001, im
Sinne des Verbraucherschutzes, mit Qualitätskriterien für ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.
Ein wichtiges Angebot des Vereins sind regelmäßige Austauschtreffen (Jour Fixes) für Angehörige,
Rechtsbetreuer, Interessierte und in WG´en aktive Ehrenamtliche. Es werden aktuelle Themen
rund um die Wohngemeinschaften besprochen. Die offenen Treffen finden aktuell in den Bezirken
Pankow, Lichtenberg, Reinickendorf, Spandau, Charlottenburg und Neukölln statt. Termine und
Veranstaltungsorte können Sie über die Pflegestützpunkte Berlin, die Kontaktstellen PflegeEngagement und den SWA e.V. erfragen.
Zudem organisiert der Verein quartalsweise Anbietertreffen als Austauschforum für Pflegedienste und Vermieter. Diese Treffen sind themenoffen gehalten und ermöglichen den fachlichen
Austausch zu rechtlichen, politischen, konzeptionellen und alltagspraktischen Fragen. Termine
erfahren Sie über den Verein unter www.swa-berlin.de.
Mitglieder des Vereins haben außerdem die Möglichkeit in Konfliktfällen den SWA e.V. zur Beratung und Vermittlung einzuschalten, bzw. eine Schiedsstelle einzuberufen.
Nähere Informationen zur Arbeit des Vereins erhalten Sie unter: www.swa-berlin.de oder der Telefonnummer: 030/85 40 77 18.
Von den Pflegestützpunkten Berlin werden Informationsblätter zu den Themen „rund um die
Pflege“ zur Verfügung gestellt. Das Informationsblatt Nr. 29 informiert über wichtige Grundlagen
und die Kosten und Finanzierung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft. Das Informationsblatt Nr. 30 Checkliste Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz finden Sie im Anschluss.
Diese Checkliste kann als Hilfestellung bei der Auswahl einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft genutzt werden.
Alle Informationsblätter finden Sie im Internet unter www.pflegestuetzpunkteberlin.de in mehreren Sprachen.
2.4. Informationsblatt der Pflegestützpunkte
Informationsblatt Nr. 30
Checkliste Wohngemeinschaften für Menschen mit
Die Checkliste kann als Hilfestellung bei der Auswahl einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft (WG) genutzt werden. Auch wenn nicht immer alles umzusetzen ist, können
Angehörige erheblichen Einfluss auf die Versorgungsqualität in der WG nehmen.
1. Wie viele Menschen leben in der Wohngemeinschaft?
2. Sind alle Bewohner an einer Demenz erkrankt?
3. Passt ihr Angehöriger zu den übrigen Bewohnern im Hinblick auf
Krankheitsbild, Alter, spezifische Interessen und Therapien?
4. Wirkt die Wohngemeinschaft harmonisch und ausgeglichen?
1. Sind die Angehörigen der WG-Bewohner miteinander in Kontakt?
Besteht für neue Interessenten die Möglichkeit, vor einer Entscheidung zum Einzug mit ihnen in Kontakt zu treten?
2. Wer lädt zu den Angehörigentreffen ein (sind es Angehörige)?
3. Gibt es ein aktives Angehörigengremium?
4. Gibt es einen Angehörigensprecher?
5. Gibt es eine Vereinbarung zu wesentlichen Fragen des Zusammenlebens? (z.B. zur Auswahl neuer Mieter oder zur Entscheidung
über größere Anschaffungen)
Bitten Sie um Aushändigung!
6. Wie viele der Bewohner werden durch rechtl. Betreuer vertreten?
7. Gibt es für den Umgang mit Konflikten Vereinbarungen?
..(Beschwerdemanagement)
8. Haben Angehörige Einblick in die Pflegedokumentation?
Wird diese wie vorgeschrieben verschlossen aufbewahrt?
9. Haben die Bewohner bzw. deren Angehörige als Hausherren die
Wohnungsschlüssel? Das sollte selbstverständlich sein.
10. Wie viele der WG-Bewohner werden regelmäßig von Angehörigen
oder rechtlichen Betreuern besucht?
11. Bringen sich Angehörige aktiv in den WG-Alltag ein?
12. Ermöglicht es die Lage der WG ihrem Angehörigen, in seinem gewohnten Umfeld zu bleiben? Liegt die WG in einem lebendigen
Wohnquartier mit Möglichkeiten für Spaziergänge, Einkäufe o.ä.?
13. Besteht vor einer Entscheidung zum Einzug die Möglichkeit zu
mehrstündigen Besuchen, Probewohnen, Teilnahme Angehörigentreffen, Gesprächen mit Angehörigen und Pflegekräften?
1. Gibt es verbindliche Zusagen zum Personaleinsatz?
2. Wie viele Mitarbeiter betreuen in der WG wie viele Bewohner?
3. Ist regelmäßig eine dreijährige ausgebildete Pflegefachkraft in der
Wohngemeinschaft tätig?
4. Ist jederzeit geschultes Personal anwesend? (lt. Verordnung zum
WTG* bei dementen Bewohnern ab PV II vorgeschrieben)
5. Gibt es personelle Mehrfachbesetzung in Kernzeiten?
6. Wissen Angehörige u. Rechtl. Betreuer, welche Mitarbeiter zu welchen Zeiten in der WG anwesend sind und welche Qualifikation sie
haben? Gibt es aktuelle Übersichten?
7. Gibt es verbindliche Ansprechpartner in der Wohngemeinschaft für
Anregungen, Fragen, Probleme und Beschwerden?
8. Wie viele Mitarbeiter verfügen über eine Gerontopsychiatrische Zusatzausbildung? Sind Mitarbeiter zu weiteren Erkrankungen von WGBewohnern geschult?
9. Finden Personalwechsel häufig oder selten statt? Insbesondere für
Menschen mit Demenz ist Kontinuität besonders wichtig!
10. Sind in der Wohngemeinschaft Ehrenamtliche tätig? Von wo kommen diese? Sind sie zum Thema Demenz geschult?
1. Wie viel Wohnfläche (Einzelzimmer plus Anteil Gemeinschaftsfläche) stehen jedem Bewohner zur Verfügung? (Der SWA empfiehlt 30
qm/Person mit Bewohnerzimmer zwischen 12 qm und 20 qm). Achten Sie auf angemessene Mietkosten u. prüfen Sie vor Vertragsabschluss, ob bei jetzigen/künftigen Unterstützungsbedarf durch das
Sozialamt der geltende Richtwert nicht überschritten wird!
2. Verfügt die Wohngemeinschaft über eine geschützte und frei zugängliche Außenanlage? (Terrasse, Balkon, Garten?)
3. Sind Gemeinschaftsflächen (Küche, Wohnzimmer, Flure, usw.)
ausreichend groß? Können Mieter, Pflegepersonen u. Besucher z.B.
gemeinsame Mahlzeiten einnehmen?
4. Hat jeder Bewohner ein eigenes Zimmer?
5. Gibt es entsprechend der Bewohnerzahl ausreichend Sanitäreinrichtungen?
6. Ist die Wohnung barrierefrei und gut zugänglich? Ist sie stufen- und
schwellenfrei, sind Türen ausreichend breit für Rollstühle?
7. Welche Vorkehrungen gibt es zum Brandschutz (z.B. 2. Rettungsweg, Rauchfrühwarneinrichtung, Rauchmelder, Feuerlöscher, techn.
Vorkehrungen) zur Vermeidung von Bränden? Werden Personal, Bewohner und Angehörige für den Brandfall geschult? Ist eine Betreuungskraft ständig anwesend?
Pflege, Hauswirtschaft, soziale Betreuung
1. Gibt es spezielle Pflege- und Versorgungskonzepte für Menschen
mit Demenz? Lassen Sie sich das Konzept erläutern/aushändigen.
2. Kann der Pflegedienst bei WGs, in denen nicht nur Menschen mit
Demenz leben, nachvollziehbar ein Betreuungskonzept darstellen?
3. Können Bewohner auch bei Verschlechterung des Gesundheitszustandes, gegebenenfalls bis zum Tod verbleiben?
4. Bezieht das Pflegepersonal die Bewohner in die alltäglichen Abläufe mit ein? (z.B. beim Kochen oder Abwaschen)
5. Gibt es gruppenspezifische Angebote für die WG?
6. Bietet die WG regelmäßige Aktivitäten außerhalb der Wohnung
an? (z.B. Ausflüge, Einkäufe, Spaziergänge)
7. Wird Biografiearbeit praktiziert? (Dient insb. Bei Menschen mit Demenz zum Erhalt/zur Förderung noch vorhandener Fähigkeiten)
8. Wird in der WG Validation angewendet?
(Spezielle Kommunikations-Methode über Ansprache der fünf Sinne)
9. Werden in der WG Techniken der Basalen Stimulation angewendet? (Kommunikation über Ansprache der fünf Sinne)
10. Richten sich Angebote (z.B. Essen, Beschäftigung, Einsatz von
Medien) nach den Wünschen/Bedürfnissen der Bewohner?
11. Orientieren sich Zeiten für Mahlzeiten und Schlafenszeiten an den
individuellen Gewohnheiten der Bewohner? Wie flexible wird das gehandhabt?
12. Kann ein Haustier mitgebracht werden?
13. Ist der Umgangston zwischen allen Beteiligten respektvoll?
1. Gibt es getrennte Verträge für Miete und Pflege?
2. Scheinen Vermieter und Pflegeanbieter darüber hinaus auch tatsächlich unabhängig voneinander zu sein?
3. Werden alle Kosten transparent und nachvollziehbar dargestellt?
(Miete mit Nebenkosten, Haushaltsgeld, Pflege u. Betreuungs- kosten, sonstige Kosten, z.B. Verwaltungspauschale),
Bitten Sie um schriftliche Kostenvoranschläge!
4. Können alle Kosten dauerhaft aus eigenen Einkünften gedeckt
werden? Lassen Sie sich ggf. vor dem Einzug vom zuständigen Sozialamt beraten, welche Kosten anerkannt werden, bzw. womit sich Angehörige ggf. beteiligen müssen.
Die Checkliste baut auf der Checkliste in der Broschüre „Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz „Eine alternative Wohn- und Betreuungsform““ auf. Das Land Berlin
stellt in seinem Pflegeportal weitere Informationen zu ambulant betreuten Pflege-Wohngemeinschaften zur Verfügung, u.a. eine Übersicht mit wichtigen Ansprechpartnern in Berlin.
Internet: www.berlin.de/pflege/index.html
Gerne beraten Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegestützpunktes
Träger der Pflegestützpunkte sind das Land Berlin sowie die Pflege- und Krankenkassen in Berlin
für Menschen mit Demenz in Lichtenberg
Hohenschönhausen - Nord
3. Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz in Lichtenberg
Ansprechpartner für Beratung: Care Mobile Pflegedienst GmbH, Frau Wengler, Herr Schattschneider; Tel.: 63104747
Anschrift und Kosten und RaumstrukPersonalausAngehörigenBemerkungen
Lage d. WG
(MA= Mitarbeiter)
ASB Service-Immobilienverwaltung
Tel.: 030/2130 7114
Fax: 030/2130 7119
Herr Dr. Sommerfeld
Anzahl WGn: 1
Bezirk: Hohenschönhausen/Nord
Mieterzahl:8
Tel.: 030/ 63104747
Fax: 030/63104718
E-Mail: info@care-mobile.de
Miete: ca. 400 Euro zzügl.
wie viele MA:
Grösse bzw.
MA Tag/ Nacht:
Zimmer: 8 Einzelzimmer, 12- jeweils 2 PK im FD,
jeweils 2 PK im SD,
1 PK im ND,
Haushaltsgeld: 150 Euro
zusätzlich eine Betreuungsassistentin
der Pflegekosten: siehe 2.2 spezielle gerontopsych.
Qualif. bzw.
Hr. Schattschneider
Fr.Wengler
* FD= Frühdienst, SD= Spätdienst, ND= Nachtdienst
PFK, PK mit zusätzlicher
Fortbildung, Betreuungsassistenten
Angehörigentreffen: ja
Angehörigensprecher: ja
spezielle Vereinbarungen/
Beschlüsse nein
SWA – Mitgliedschaft:
Schnuppertag nach
Vereinbarung: ja
Musik und Ergotherapeuten
Ausflüge mit Veranstaltungen
Ansprechpartner für Beratung :Pflegedienst „Am Kienberg“ GmbH Fr. Bormann und Fr. Bannach; Tel.: 56049632
Anschrift und Lage d. Kosten und RaumPersonalausAngehörigenBemerkungen
Warnitzer Str. 22, 13057 Berlin
Tel.: 030 5464-3820
Fax: 030 5464-3821
angelika.luthardt@
Fr. Luthardt
Pflegedienst „Am Kienberg“
Tel.: 030 56049632
Fax: 030 56049633
info@pflegedienst-am-kienberg.de
Nicole Bannach
Einkaufsmöglichkeiten zu
Fuß erreichbar, gute Verkehrsanbindung
(S-Bahnhof, Tram, Bus)
Anzahl WGn:
Mieterzahl:
ca. 450 € / Anz. der
Bewohner zzgl. Strom
3 Zimmer/1 Gemeinschaftszimmer
Küche/Bad/WC/
der Pflegekosten:
PflegehelferInnen mit
Basisqualifikation,
Pflegefachkraft (3-jährig examiniertes Kranken- und Altenpflegepersonal)
SWA- Mitgliedschaft:
Apothekendienste,
Hausbesuche von
Ausflüge und kleine
zusätzliche Betreuung,
Ansprechpartner für Beratung: HKP Schwester Martina, Frau A. Klarhack; Tel.: 9160780
Anschrift und Kosten und RaumstrukPersonalausAngehörigenLage d. WG
Tel.: 303 488 24
Fax: 936 24 549
E-Mail: info@viaplanonline.de
HKP Schwester Martina
400 – 470€
zwischen 12 und 23m²
siehe Punkt 2.2 in dieser
91, 13156 Berlin
Tel.: 9160780
Fax: 91607822
EMail:info@schwestermartina.de
Frau Klarhack
spezielle gerontopsych.
Ansprechpartner für Beratung: , Tel.: AHK Pflegeteam GmbH, Herr Trüller; Tel.: 832 111 800
Kosten und RaumPersonalausAngehörigenLage d. WG
Tel.: 030-56821720
Fax: 030-56822894
E-Mail: info@prohorizonte.de
Tel.: 030-83211800
Fax: 030-69568917
Herr D. Trüller
Frau B. Gaffrey
450 € - 500 € ( inkl. NK )
zwischen 15 - 18 qm
Alt Höhenschönhausen
Anzahl WGn: 2
Broschüre: „Kosten und
Finanzierung“
Kleine Parkanlage,
und Restaurationen,
( Tram, Bus ), Sportund Freizeitmöglichkeiten durch Nähe
8 feste Mitarbeiter und
( je WG )
spezielle gerontopsych. Qualif. bzw.
-Pflegekräfte mit BasisQualifikation und gerontopsychiatrischer
-individuelle zusätzliche
-Bio-Zentraleinkauf
Ansprechpartner für Beratung: , Tel.: Unionhilfswerk Pflegedienst Nord-Ost, Frau Birenheide, Frau Lux, Frau Hoffmann,
Tel. 030 / 9251333
Richard Sorge Str. 21a
Tel.: 030 42265 875
Fax: 030 42265 707
gisela.arzt@unionhilfswerk.de
Frau Gisela Arzt
Parkstr. 76 / 77, 13086
Tel.: 030 9251333
Fax: 030 92371316
E-Mail: pflege@unionhilfswerk.nordost.de
Martina Birenheide,
Ramona Lux, Ilka
Nähe Sportforum und Nähe
zu Grünflächen,
und Ärztehaus,
durch Straßenbahnanbindungen
Miete: zwischen 508 und
9 Zimmer à 16qm
Personalausstattung richtet sich nach den individuellen pflegen und Unterstützungsbedarfe der Bewohner der WG
Stundenweise Pflegefachkräfte und Alltagsbegleiter
Mind. Basisqualifikation,
z.T. gerontopsych. Zusatzqualifikation,
regelm. Fortbildung
wenn vom Angehörigengremium gewünscht
Musiktherapie, Besuchsdienste,
med. Fußpflege, Friseur, Ergotherapie,
Gästezimmer, Probewohnen,
Ausflüge, jahreszeitliche Feste,
Tiere können nach Absprache in der WG versorgt werden
Lichtenberg - Nord
Ansprechpartner für Beratung: PD Wilske&Partner, Frau Strzecha, Frau Kurtzky; Tel.: 4280 7565
Wilske&Partner
Tel.: 4280 7564
Fax: 4280 7564
E-Mail: kontakt@krankenpflegein-berlin.de
Frau Strzecha
Wilske UG
Nähe Trümmerberg
Miete: 350 – 500 €
zzgl. Betriebskosten 90 €
14 Zimmer zwischen
17 – 24 m²
Mitarbeiter haben alle
mindestens eine Basisqualifikation
Fachkräfte haben teilw.
Eine palliative Weiterbildung
Tel.: 4280 7565
ja, wenn Angehörigensprecher diese anfordert und organisiert
zu erfragen über Ansprechpartner
Ansprechpartner für Beratung: HU-MA Huth und Maschmann GmbH, Herr Maschmann; Tel.: 29044709
Breitenbachstraße 2429·13509 Berlin
Tel. 0152 280 144 25
11, 10369 Berlin
Tel.: 030- 29044709
Fax: 030- 29351583
Frau Merkel, Frau
Chaboude-Risse
Franz-JacobStr.
1, eine in Planug
Nähe AntonSaefkow-Platz
380 € - 430 € incl. allen NK
10 Zimmer/ Mieter
Zwei zusammenhängende
Zimmer für Paar vorhanden
nach Leistungskomplexen,
zusätzliche. Betreuung
eine Pflegeassistentin
rund um die Uhr (3
Schichten); Fachkräfte
stundenweise; Betreuungskräfte und Pflegekräfte vor- und nachmittags zur Unterstützung
z. Teil
Derzeit Präsenzkräfte
zusätzlich durch Seniorenservice „Am
Fennpfuhl“ vorhanden
Ansprechpartner für Beratung: PD Care Mobile, Frau Wengler, Herr Schattschneider; Tel.: 6310 4747
Zimmer: jeweils 10 Einzelzimmer, 15-20 m2
der Pflegekosten: siehe 2.2
Tram vor der
jeweils 2 PK im FD,
1PFK im Früh- und Spätdienst, zusätzlich eine Betreuungsassistentin
Ansprechpartner Für Beratung: Hauskrankenpflege S. Martina Stüdemann Berlin Regional GmbH; Frau Oberländer; Tel.: 4458637
Personalausstattung AngehörigenBemerkungen
und Lage d.
Miete: von-bis
Angehörigen-trefSWA- Mitgliedschaft
382 bis 518
Wohnungsgesellschaft Möllendorfstr.
MA Tag/ Nacht
2x jährlich geplant
barrierefreier Zu- Zimmer zzgl.
anteiliger GemeinSD : 2
Tel: 93624550
Angehörigen-spre- externe Angebote:
spezielle gerontopsyFax: 93624549
Grösse bzw:
chiatrische
E-Mail: info@viaplanAnzahl der ZimQualifikation/bzw:
FußKiez
pflege/Podologie
spezielle Vereinba11m ² bis 21m²
Basisqualifikation der
rungen /
Schwester Martina Stü- Anzahl WGn:
1 Wohnzimmmer,
Pflegehelfer vorhanBeschlüsse
zentraler KüchenAusflüge mit den
2 Bäder mit Dusche über examiniertes
bzw. Wannenbad,
Pflegepersonal der
Tel: 4458637
zusätzliche Toilette Hauskrankenpflege
Rathaus Lichten- Haushaltsgeld:
Fax: 4459526
mit SAPV- Zulassung
E-Mail: info@br-haus225 Euro monatlich
in der Nähe des Aufschlüsselung
krankenpflege.de
Ringcenters und der Pflegekosten:
des Stadtparkes Siehe Punkt 2.2 in
S. Maren OberlänLichtenberg,
der(stellv.PDL)
der Broschüre: KosÄrzte im Haus,
ten und FinanzieS+U-Bahn zu
*FD= Frühdienst, SD= Spätdienst, ND= Nachtdienst
Ansprechpartner für Beratung: GFA Ambulanter Pflegedienst, Frau Rudelt, Frau Schlender; Tel.: 311683400
Tel.: 54643020
Fax: 54643021
kuzal@howoge.de
Fr. Ursula Keidel
GFA Ambulanter Pflegedienst
Pfarrstr. 140, 10317
Tel.: 311683400
Fax: 311683444
E-Mail:silke.schlender@gfa-berlin.de,
marina.rudelt@gfaberlin.de
Wohngebiet,Parkanlage
u. Kiez-Treff „
Kiez-Spinne „
mehrere Einkausmöglichkeiten in der Nähe,
S +U- Bahn fußgängig zu erreichen
210 – 360 @
8 zzgl. WG Leiter
5 Zimmer von 15 – 23 m²,
2 Wohneinheiten 25 – 28 m²,
zzgl. Wohnzimmer, Esszimmer, § Wannenbäder und
sonstige Gemeinschaftsräume
FD*2
zusätzlich über die Pflegekräfte
* FD = Frühdienst, SD= Spätdienst, ND= Nachtdienst
ja, bei Bedarf, Treffen
Pflegedienstes, Pflegedienst auf Wunsch
ja, WG-Leiter
spezielle VereinbaBasisqualifikation:
z.T. gerontopsych. Qualif., Beschlüsse
Pflegehelferinnen mit Banein
sisqualifikation, Pflegefachkräfte ( 3-jährig examiniertes Kranken und Altenpflegepersonal)
Grill und Gartenfeste
FB Dienstleistungsservice
Wilmersdorferstr. 141,
Tel.: 6832351311
Fax: 6832351322
Fr. Biamont, Simone
Fax: 3116834444
silke.schlender@gfaberlin.de
Marina Rudelt
Garten im Innenhof, Parkanlage gegenüber,
S-Bahn, Tram,
Bus Fussgängig
Miete: 305 – 350 €
8 Zimmer von 15-20 m², zzgl.
Großes Wohnzimmer, 3
Duschbäder, 1 Dusch-Wannenbad, 1 Gäste WC und
200, - € / Monat
siehe Punkt 2.2 dieser Broschüre
8 zzgl 1 WG Leiter
FD* 2
z.T. gerontopsych. Qual.,
Pflegehelferinnen mit Basisqual., Pflegefachkräfte(
3-Jährig examiniertesKranken und Altenpflegepersonal)
PD, Pflegedienst auf
Wunsch dabei
ja, WG Leiter
Ausflüge ins Umland,
Lichtenberg - Mitte
Ansprechpartner für Beratung: HKP Berger, Ansprechpartner Herr Berger; Tel.: 55493151
Anschrift und Kosten und
PersonalausAngehörigenLage d. WG
Tel.: 030/4404 4308
Fax: 030/44047013
info@faw-demenzwg.de
Tel.: 030/55493151
Fax: 030/5597677
Grösse bzw. 13-22 qm
FD 2 , SD 2 , ND 1
Haushaltsgeld: 200 €
Anzahl WGs: 1
Hr. Bergers
HKP Angela Berger
Ruschestr. 103,
kalt 350- 420 €
Taschengeld: 50 €
häuser, Sana
Pflegestufe bis Pflegestufe I
Leistungskomplexe 1-15,
(monatliche Gesamtkosten
1500 – 2000 €)
Tagespauschalen (LK19+LK
38) Tagessatz ges. 105,38 €
1 Mitarbeiterin spezielle
Teamleitung in einer
gerontopsych Qulif. ,
keine Angehörigen nur
Ansprechpartner für Beratung: GFA Ambulanter Pflegedienst, Ansprechpartner Frau Rudelt, Frau Schlender; Tel.:311683400
Frankfurter Allee 172,
Tel.: 546543020
Frau Antje Kapala
marina.rudelt@gfaberlin.de,silke.schlender@gfa-berlin.de
215 – 310 €
Warmmiete, Strompauschale/Monat 30,00 €
Anzahl WGs:
5 Zimmer von 14 – 24 m², 2
Wohneinheiten 21 – 25 m²
zzgl. 1 Wohnzimmer, 1
E§ssraum/ Küche, 5 Bäder
und sonstige Gemeinschaftsflächen
200,- €/ Monat
am Haus, Nähe
Kleingartenanlage, Park, Tierpark, Einkaufsmöglichkeiten in
der Nähe, S
und U-Bahn
fußgängig errreichbar
9 zzgl. 1 WG Leiter
zusätzlich über Pflegefachkräfte
z.T. gerontopsychiatr.
Qualif., Pflegehelferinnen
mit Basisqualif., Pflegefachkräfte ( 3-jährig examiniertes Kranken und Altenpflegepersonal)
Grill- und Gartenfeste
Ansprechpartner für Beratung: GFA Ambulanter Pflegedienst, Ansprechpartner Frau Rudelt, Frau Schlender; Tel.: 311683400
Fax:54643021
Kuzal€howoge.de
Frau Marion Kreemke
E-Mail:marina.rudelt@gfa-berlin.de, silke.schlender@gfa-berlin.de
210 – 360€
5 Zimmer von 14 – 20 m², 2
Wohneinheiten 25 – 27 m²
zzgl. Wohnzimmer, Esszimmer und 4 Wannenbäder,
sonstige Gemeinschaftsflächen
Kleingartenanlage, Park, Tierpark, Einkausmöglichkeiten in
fußgängig zu
200,-€/ Monat
ja, bei Bedarf,
Treffen in den Räumen des Pflegedienstes, Pflegedienst auf
Wunsch als Gast dabei
spezielle Vereinbaz.T. gerontopsych. Qualif., rungen/
Basisqualifikation vorhan- Beschlüsse
den, Pflegefachkräfte ( 3nein
jährig examiniertes Kranken- und Altenpflegepersonal
Ansprechpartner für Beratung: Biloba, Ansprechpartner Frau Stoica; Tel.: 51061091
Anschrift und Kosten und RaumstrukPersonalausLage d. WG
Pro Horizonte,
Fredersdorfer Str.10
Tel.: 56821720
Fax: 56822894
E-Mail: infopro-horizonte.de
Biloba HauskrankenPflege Berlin 10315
Tel.: 51061091
Fax: 51061099
Miete: 429,53-431,21 €
wie viele MA: 5
Größe: 18,49-18,63 m²
MA Tag/ Nacht: mom in
jedem Dienst 1 Pflegehelfer
Bezirk: Lichtenberg/ Mitte
Kiez:Mellensee-Kietz
Haushaltsgeld: 250 Euro
Mieterzahl: 11
Alle MA haben die Quali
Und auch den Betreuungsschein
Angehörigentreffen: Machen die
Angehörigen untereinander aus,
Teamleitung wird
dazu eingeladen
Frau Diana Holwas
von den Mieter vereinbart
Angehörige entscheiden dies
Musiktherapeut wird
Logo- Ergotherapie
Ansprechpartner für Beratung: Pflegedienst am Treptower Park, Fr. Schweer; Tel.: 530 23 500
Ansprechpart- Anschrift und
PersonalausAngehörigenner
Tel.: 440 44 308
Fax: 440 47 013
Hr. Berges
Pflegedienst am
Tel.: 530 23 500
Fax: 530 23 5055
schweer@pdatp.de
Miete: 380 € inkl.
Größe bzw.
9 Zimmer von 13
bis 15 m2; 2 Zimmer
haben einen Balkon; zzgl. 135 m2
zusätzlich ist im Frühdienst eine Pflegefachkraft tätig; ergänzend
werden; FSJler (Freiwilliges soziales Jahr)
und Praktikanten im
FD und SD eingesetzt
Lage mit gepflegten
Grünflächen mit
und altem Baumbestand, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Cafes,
Friseur, Wochenmarkt, Tierpark,
sind fußläufig zu erreichen, gute Verkehrsanbindung
siehe Punkt 2.2. in
eine Basisqualifikation,
5 Mitarbeiter haben
eine spezielle gerontopsychiatrische Zusatzqualifikation
ja, zweimal jährlich
ja, z.B. zur Verwendung von
Haushaltsgeld; Taschengeld und
Rücklage für Investitionen bzw.
SWA – Mitglied
Schnuppertag nach Vereinbarung:
Bewegungsrunde,
Besuchsdienst einer Kirchengemeinde, Haltestelle Diakonie;
Kino, Kaffee und Kuchen bei
Ausflüge, Sommerfest, individuelle Begleitung zum Friseur; Einkäufe; usw.
Ansprechpartner für Beratung: Volkssolidarität, Frau Bebber; Tel.: 63223460
Ges. zur Förderung altersgerechten Wohnens gGmbH
Tel.: 44 04 43 08
Fax: 44 04 70 13
E-Mail: info@faw-demenz-wg.de
Sozialstation VS Berlin
gGmbH Berlin Treptow
Anschrift: Schnellerstr.109
Tel.: 030/ 63223460
63223469
E-Mail:sosta-schnellerstrasse @
Fr. Bebber
Bezirk: Lichtenberg/ Süd
Kiez: Nähe
Anzahl WGn:2
Eigener Sanitärtrakt
Warmmiete: 435,- € - 580,- €
zzgl. einer Umlage für Strom,
Telefon, Kabel Voraus-zahlungen etc. von 70,- €
Größe bzw. Anzahl der
1 x 6 Zimmer
Zimmerflächen: 15 – 25 m²
und je 18 m² Gemeinschaftsfläche
1 x 7 Zimmer
Zimmerflächen: 16 – 20 m²
und je 15 m² Gemeinschaftsfläche
50,-€ Taschengeld
Treffen 1 x im Quartal
Vereinbarung: Ja in
MA Tag/ Nacht: Ja
MA mit Basiqualifikation /
Ausbildung sowie Betreuungsassistentin
Angehörigensprecher: vorhanden
je WG
Ansprechpartner für Beratung: Pflegestation Meyer und Kratzsch: Frau Braun, Frau Stein; Tel.: 499 89 44-20/235116-21
Kosten und Raum- PersonalausAngehörigen
(MA=Mitarbeiter)
Pflegestation Meyer &
Kratzsch Friedrichshain/Kreuzberg
Tel.: 499 8944-20
Fax: 499 8944-14
1 WG a 7 Klienten
n.braun@meyer-undkratzsch.de
m.rohner@meyer-undkratzsch.de
Fr. Nadja Braun
Fr. Maria Stein
Lichtenberg-Süd
ruhige Lage im Ärztehaus Karlshorst, sehr
großer Balkon, gute
(S+U Bahn,Tram,
Bus), Nähe zum Tierpark, Einkaufs-möglichkeiten
340-450 € incl. Umlagen für BK, Haftpflichtvers., Telefon,
Zimmer: 15-22 m2,
-Einzelzimmer mit eigenem Duschbad /Toilette (5m²),
-Gesamtfläche:230m²
mit Küche und Zugang
zur großen Terrasse;
Fahrstuhl, Rampe
200-250 €/Monat
Aufschlüsselung der
siehe Punkt 2.2. in dieser Broschüre
gesamt 15 MA,davon
3 Pflegefachkräfte
FD *2, SD 2 , ND 1
-Tagdienst zusätzlich
FSJ´ler (Freiwilliges
Soziales Jahr), Praktikanten, MAE Mobilitätshelfer
spezielle gerontopsych. Qualif.
alle MA haben die
Thema Demenz regelmäßig geschult
finden quartalsweise statt und
besteht für gemeinschaftliche
Die Mitarbeit von
Angehörigen wird
SWA Mitgliedschaft
-Mitglied im AVG (AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflege-einrichtungen e.V.)
Musiktherapie; Physiotherapie; Aktivierungstherapie; Begleitdienste; Tanzcafé; Gottesdienste
Ansprechpartner für Beratung: Pflege-Vital Beate Langer GmbH, Fr. Lamprecht-Hapke; Tel.: 678 06 06
Bülowstr. 71/ 72
Pflege-Vital Beate
Florian-Geyer-Str. 97,
Tel.: 678 06 06
Fax: 678 06 070
Sozialarbeiterin Fr.
Lamprecht-Hapke
LichtenbergSüd
eingebettet im
Karlshorst; gute
nahe öffentliche
Tierpark; Geschäfte; ruhig
Miete: von- bis
415,-bis 470,- warm, incl.
BK, Haftpflichtversicherung,
Strom, Gemeinschaftstelefon
und FaW gGmbH Verwaltungspauschale
m2 d. einz.
Zimmer von-bis:
7 Zimmer von ca. 17-21 qm
zzgl. Gemeinschaftsflächen
wie großes Wohnzimmer mit
Küche, Flure etc.; jedes Zimmer verfügt über eigenes
Bad mit Dusche/Toilette/
Waschbecken; sehr schöner,
210,- €/ Monat
siehe Punkt 2.2. in dieser
Broschüre: Kosten und Finanzierung
zzgl. Azubis, Praktikanten
u. Betreuungskräfte über
Ein großer Teil der Mitarbeiter verfügt über gerontopsychiatrische Weiterbildung. Alle Mitarbeiter haben mindestens 200 Stunden Basisqualifikation.
Außerdem Einsatz von 3jährig examinierten Pflegefachkräften.
ja, halbjährlich und bei
nein, wird von Angehörigen/
Betreuern momentan
interne Vereinbarung
Haushaltsgeldes; Einverständnis-erklärung
für externe Angebote
SWA – Mitglied:
Musiktherapie 14-tägig;
wöchentlich; monatlich
Unterhaltungsmusik;
der Initiative „demenzfreundlich Treptow-Köpenick!“ monatlich;
Feste wie Weihnachtsfeier etc.; zusätzliche
Betreuungskräfte im
Rahmen § 45 SGB XI
Ansprechpartner für Beratung: A&S Nachbarschaftspflege, Frau Malten; Tel.: 50 15 95 95
Pro Horizonte –
Selbstbestimmt Wohnen e.V.
10, 10247 Berlin
Treskowallee 62,
Tel.: 50 15 95 95
Fax: 50 17 39 00
E-Mail:kontakt@nachbarschafts-pflege.de
Miete: ca. 500 €
11 Zimmer mit durchschnittlich 16 m²
Kosten und Finanzierung – in
Treskow-Höfe,
sehr verkehrsgünstig gelegen, kleine
Parkanlage und
Grünfläche, verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Tierpark
sind fußläufig
FD 4; SD 3; ND 1
Alle Mitarbeiter verfügen
über Erfahrungen und haben entsprechende Qualifikationen; zusätzliche Betreuung durch Pflegefachkraft
fachärztliche und hausärztliche Begleitung der
WG, freie Arztwahl
Ansprechpartner für Beratung: Hauskrankenpflege Michael Bethke: Fr. König; Tel.: 814 00 1100
Tel.: 814 00 1120
Fax: 814 00 1109
Hauskrankenpflege Michael Bethke
Scharnweberstr. 39-40
Tel.: 814 00 1100
Fax: 814 00 1169
Heike Neumann (Teamleitung),
Susanne König (Sozialarbeiterin)
E-Mail: susannekoenig@michaelbethke.
derzeit 273-410 €
mit 13 bis 26 m²
Mieterzahl pro WG:
mit der S 3 oder S
Karlshorst sind es 10
Minuten Fußweg;
Tram 21, Haltestelle:
ist abhängig von Bewohneranzahl u. gesamten Pflegebedarf
MA Tag / Nacht:
(pro WG):
FD * 2-3
zusätzlich 1 Beschäftigungsassistent;
examinierte Krankenschwester/ -pfleger;
examinierte Alten-,
Krankenpfleger;
ja – entsprechend
der jeweiligen Protokolle
Logopädie;
tägliche Einzel- und
Gruppenangebote zur
Aktivierung (nach §45b,
SGB XI);
gemeinsame Feste;
Ansprechpartner für Beratung: Diakonie- Station Friedrichsfelde, Fr. Grube; Tel.: 512 11 50
Kosten und Raumstruktur
Mietförderung nach Jahreseinkommen
Tel.: 816 00 331
E-Mail:knoch@hwsberlin.de
Karlshorst/Prinzenviertel
Je 9 Zimmer zwischen 13
und 18 qm
Diakonie- Station
9 pro WG
Tel.: 512 11 50
Fax: 511 10 95
grube@diakonie-friedrichsfelde.de
Fr. Grube, Gerlach
330 € (inkl. Energieabschlag)
s. Pkt. 2.2. in dieser Broschüre Kosten und Finanzierung
S-Bhf., Tram,
Bus, Markt, Superrmärkte, Einzelhandel, Theater,
Parks, Restaurants, Stadtvillen
24 für beide WGn.
FD 2 bis 3
zzgl. Praktikanten und Betreuungskräfte über § 45
120 Stunden Basisqualifizierung der Gerontopsychiatrie, 200 Stunden
Pflegebasiskurs,
examinierte Pflegefachkräfte mit Palliativ Care Ausbildung
aller 2 Monate
z.Zt. keiner
Höhe und Verwendung des Haushaltsgeldes mit Verbindlichkeit von Beschlüssen
Musiker, Ergotherapie
als Gruppenangebot,
Seelsorge, Haltestelle
„Diakonie“ (Gruppenangebot u.a.)
Gottesdienst im Seniorenhaus, Gymnastik für
Senioren im Haus,
Seniorenchor im Haus,
Kultur im Seniorenhaus
für pflegebedürftige, behinderte Menschen
4. Wohngemeinschaften für pflegebedürftige, behinderte Menschen auch mit Alkoholsucht und psychischen Begleiterscheinungen sowie für Menschen mit Demenz in Lichtenberg
Ansprechpartner für Beratung: Ambulanter Pflegedienst Regina Zukanović GmbH, Fr. Zukanović, Tel.: 290 44 899
230-355 € incl. NK
von 10-25 m2
3-5 Zimmer pro
derzeit nicht, bei Bedarf jederzeit über
den FaW e.V. organisierbar
Personalausstattung ist
abhängig von Be-wohneranzahl u. gesamten
Pflegebedarf aller Bewohner
FD * 13
für alle WGn zusam-men;
zusätzlich 2 Mitarbeiter für
Beschäftigung (zusätzliche Betreuungsleistungen) mit Ausbildung zur
Wohngruppenfachkraft
Diabetische Fachpflege
Ambulanter Pflegedienst Regina Zukanović GmbH
Tel.: 29 000 492
Fax: 29 000 846
zr-berlin.de
Hr. Hoffmann,(stv.PDL)
Fr. Weber (TL)
Fr. Hazirovic (TL)
*FD= Frühdienst, SD= Spätdienst, ND= Nachtdienst, ZD= Zwischendienst
18 Mitarbeiter mit mindestens 200
Stunden Basisqualifikation; 4 Pflegefachkräfte; alle Mitarbeiter erhalten die 200 h Basisqual. regelmäßige Fortbildungen werden durchgeführt
kulturelle Angebote;
Jahreskarten Tierpark;
Dampferfahrt;
Sportgruppe;
4. Wohngemeinschaften für pflegebedürftige, behinderte Menschen und Menschen mit Demenz in Lichtenberg
Ansprechpartner für Beratung: HU-MA Huth und Maschmann GmbH; Kai Maschmann, Tel.: 290 44 709
PersonalausAngehörigenBemerkungen
Tel.: 546 42 890
Fax: 546 42 801
Burglind.Aland@
Fr. Burglind Aland
Rudolf-Seiffert-Str. 11,
Anton-Saefkow- Platz
5 (davon 3 reine Demenz-WGn)
6 pro WG
behindertenge-rechter Zugang; Aufzug;
mitten im WohngeTel.: 030- 29044709
mehrere EinkaufsAnsprechpartner:
Nähe; Ärzte u.
Tram; fußläufig
erreichbar, S Bahn
Storkower Str. ca. 10
Zimmer von bis:
je 6 Einzelzimmer
(13-25 m²)
200 € incl. Strom
und Telefongrundgebühr
in dieser Broschüre: Kosten
ND examinierte Nachtwache im Haus;
med. Versorgung über
Pflegefachkräfte (3jährig
examinierte Kranken- u.
Altenpflegepersonal);
Pflegebasisausbildung;
z.T. gerontopsychiatrische Zusatzausbildung
Treffen im Quartal
medizinische Fußpflege;
Veranstaltungsraum im
Haus; zusätzliche
Begleitung möglich;
Urlaubsfahrt wird von
Pflegedienst unterstützt
4. Wohngemeinschaften für pflegebedürftige, behinderte und Menschen mit Demenz in Lichtenberg
Ansprechpartner für Beratung: KIS Ambulante Pflege, Frau Riedinger/Herr Schwickert; Tel.: 522 949-0
Ansprechpartner Anschrift der WG
AngehörigenBemerkungen
ProWIA
Projekt für das Wohnen im Alter GmbH
Karl-Schrader-Str. 4
Tel.: 7889 2029
Fax: 7889 2035
em@prowia.de
Elke Mularczyk
KIS Amb. Pflege
Initiative Süd GmbH
Mehrower Allee 22,
Tel.: 522 949-0
Fax: 522 949-20
ww.kis-pflege.de
Roland Schwickert
Miete: 393 € bis
Grösse bzw. Anzahl der Zimmer:
(14,2 - 26 m2)
3 Bäder, Wohn- und
In der Kernzeit zwischen 7:00 und
20:00 Uhr 2, davor
und danach 1 Mitarbeiter
Anzahl der WG: 2
1 WG für Geriatrie
1 WG für Menschen
jeweils 11
einfache bis mittlere
unmittelbar an der
siehe Punkt 2.2 in
spez. gerontopsych. Qualif.
Angehörigen-treffen:
geplant, da noch
Angehörigen-sprecher:
Musik-, Ergo-, Physiotherapie, Beschäftigungen, Freizeitgestaltung, Gespräche,
Biographiearbeit, Begleitdienste
Ausflüge, Besuche von
Tiere können nach Absprache in der WG versorgt
Ansprechpartner für Beratung: Spreevital – Häuslicher PD, Frau Buschek; Tel.: 962 03 482
AngehörigenAusstattung
Verein zur Förderung „Seniorengerechtes Wohnen und
Leben in Berlin e.V.“
c/o Stefan Wehring
Tel.: 030 92090048
Fax: 030 92090049
vzfswulib@gmail.com
Hr. Stefan Wehring
Spreevital - Häuslicher PD
Möllendorffstr. 45,
Tel.: 9620 3482
Fax: 9620 3483
pflege@spreevital.de
370 € bis 450 €
Möllendorffstrasse
Anzahl der WG:
(16-21 m2)
1 gemeinsames
1 gemeinsamer
Essbereich, 6xbehindertengerechte sanitäre Einrichtungen
wie viele MA: 7
+ exam. PFK
Alle Mitarbeiter verfügen über eine Basisqualifikation
Pflege als Betreuungsassistent u.ä.,
die Behandlungspflege wird von examinierten Pflegefachkräften durchgeführt.
Es werden regelmäßig Fortbildungen
durch- geführt.
* FD= Frühdienst, SD= Spätdienst, ND= Nachtdienst, ZD= Zwischendienst
Ja, 1x jährlich und bei
Es sind spezielle Vereinbarungen jedoch
bei Notwendigkeit individuell gestaltbar.
Ausfahrten mit dem Servicemobil von Spreevital,
Feiern von gemeinsamen
Geburtstagsfeiern, Tierparkbesuche, zusätzl. Betreuungskräfte im Rahmen
des § 45 SGB XI für Spaziergänge u.v.m.
Ansprechpartner für Beratung: Ambulanter Pflegedienst Regina Zukanović GmbH, Fr. Zukanović; Tel.: 29 0000 492
345-500 € incl. NK
von 13-21 m2
7-8 Zimmer pro
LichtenbergNord
nein, nicht gewünscht von Angehörigen
gelegen; Grünanlagen in der
Nähe; Arztzentrum fußläufig,
FD * 7
für alle WGn zusammen; zusätzlich 1 Mitarbeiter für Beschäftigung
(zusätzliche Betreuungsleistungen) mit Ausbildung zur Wohngruppenfachkraft
(stv.PDL)
Mitarbeiter mit mindestens 200
Stunden Basisqualifikation; Betreuungsassistenten; Pflegefachkräfte; regelmäßige Fortbildungen werden durchgeführt
Ansprechpartner für Beratung: HKP Schwester Maria; Schw.Jacqueline Kesici / Frau Pleschinger; Tel.: 030 54 98 33 80
Kosten und RaumPersonalausAngehörigenBemerkungen
Hausverwaltung AF 21
410 bis 440,- €
( Incl. aller Nebenkosten
und Strom )
Personalausstattung richtet
sich nach den individuellen
Pflege und Unterstützungsbedarf der Bewohner einer
Tel.: 030 9831 3327
Fax: 030 9831 3425
HF-AF21 @trasecon.de
HKP Schw.Maria
(Auftraggeber Gemeinschaft)
Tel.: 030 5498 33 80
Fax: 030 5498 33 81
mobile@schwester-maria.de
Birgit Pleschinger
Verkehrsgünstige,
zentrale Lage, Nähe
zu Grünflächen und
Tierpark, viele Einkaufsmöglichkeiten,
Fahrstuhl, Automatiktüren im Hauseingang und Etagen
12 Zimmer –
zwischen 16 und 20 m² jedes Zimmer hat eine eigene Nasszelle, sowie 3
Behindertengerechte Badezimmer mit Wanne /Dusche
Gemeinschaftsraum mit
großer offener Küche
250,-€ / Monat
Broschüre Kosten und Finanzierung
Präsenzkraft:
Stefanie Usadel
SD = 1,5 - 2
Rufbereitschaft : 24 Std
durch Pflegefachkraft
Mieter schließen sich zu
einer Auftraggeber-gemeinschaft
zusätzlich über externe
Alle Mitarbeiter mit Basisqualifikation und z.T. gerontopsychatrischer Zusatzausbildung
Hausarzt, Gynäkologin
und Zahnarzt kommen ins
Fußpflege/Podologie,
Saisonabhängige Feste
4. Wohngemeinschaften für Menschen mit Intensivpflegebedarf in Lichtenberg
Ansprechpartner für Beratung: A&S Nachbarschaftspflege, Frau Malten; Tel: 50 15 95 95
sehr verkehrsgünstig gelegen; kleine
Miete: ca. 550 €
12 (durchschnittlich 16 m²)
spezielle intensivpfleg.
Qualif. und Erfahrungen:
richtet sich nach der Anzahl der Bewohner/innnen;
es ist ein 1:2 Fachkraftschlüssel pro Bewohner
24 Stunden Präsenz von
Ja, schwerst- und intensivpflegerische
des Hilfsmittelbedarfes;
(Wundnetzwerk BerlinBrandenburg; AG intensiv etc.)
4. Wohngemeinschaft für pflegebedürftige, behinderte Menschen und Menschen mit Demenz in Lichtenberg
Ansprechpartner für Beratung: DRK PflegeService Müggelspree gGmbH: Frau Ursula Landgraf; Tel.: 030/5098648
Andreas Bause
Leinefelderstr. 49
Tel.: 03605/509040
a.bause@seniorenwohnen-berlin.de
Herr Morris Kaufhold
Tel.: 0151/12155520
DRK PflegeService
Müggelspree gGmbH
Tel.: 030/5098648
Fax: 030/5099149
E-Mail: landgraf@drkmueggelspree.de
Frau Ursula Landgraf
Königswinterstr.
1 Misch – WG
9 Mieter
unweit eines
schönen Parks,
durch SBahn/Tram (fußläufig), Gartennutzung am
9 EZ mit Bad/ Dusche,
13,14-17,51 m²,
teilweise mit Terrasse,
Gemeinschafts-terrasse,
200 € monatlich,
siehe Pkt. 2.2 der
Wie viele Mitarbeiter:
FD: 1-3
behandlungspflegerische Maßnahmen lt.
alle Mitarbeiter mit Basisqualifikation und
teilweise gerontopsychiatrischer
Qualifikation sowie
regelmäßige Fortbildung der MA
WG-Mitarbeiter werden zusätzlich unterstützt durch verschiedene Mitarbeiter des
DRK PflegeServices
(Einkauf, Mobilität etc.)
in den nahegelegenen Räumen des
DRK PflegeService,
5 min fußläufig von
der WG,
Spezielle Vereinbarungen/ Beschlüsse:
SWA-Mitgliedschaft:
ehrenamtliche Begleiter,
jahreszeitliche Feste und
TierparkBesuche,
derzeit 294-420 €
mit 14 bis 25 m²
250 € bzw. 280 € /
Begleitservice; Ehrenamtliche;
ggf. gemeinsame Reisen;
Wohnanlagen für pflegebedürftige, behinderte
Menschen und Menschen mit Demenz in
5. Wohnanlage für pflegebedürftige, behinderte Menschen und Menschen mit Demenz in Lichtenberg
Ansprechpartner für Beratung: Häusliche Krankenpflege HKP Chickowsky GmbH, Hr. Chickowsky; Tel.: 508 59 03
Kosten und Raum- PersonalAngehörigenBemerkungen
Monika Klementz
Lienertstr. 1 a
Tel.: 0151-12804550
E-Mail: Monika_
Klementz@web.de
Frau Klementz
Häusliche Krankenpflege, HKP
Tel.: 508 59 03
Fax: 508 59 56
chickowsky@aol.com
Hr. Chickowsky
Karl-Vesper-Str.
ab 430 € incl. NK fest
Grösse bzw. Anzahl
16 Wohneinheiten mit
Gemeinschaftsflächen;
teilweise großer Balkon
und/oder große Terrasse, jeder Bewohner
hat ein Zimmer mit
Toilette/Nasszelle
Anzahl der WA
Nähe Fennpfuhl; ruhig aber zentrale
Lage; gute Verkehrsanbindung;
großer Park am
200,00 €/ Monat
siehe Punkt 2.2. in dieser Broschüre:
13 feste Mitarbeiter,
keine Pauschalkräfte
Nachtdienst ist die
ganze Nacht anwesend
teilweise gerontopsychiatrische Qualifikation; examinierte Pflegefachkräfte;
Musiktherapie, Ergotherapie
zusätzliche Betreuung durch Ehrenamtliche; Gespräche; Spaziergänge;
Ansprechpartner für Beratung: Häusliche Krankenpflege HKP Chickowsky GmbH; Hr. Chickowsky; Tel.: 508 59 03
Frau Klemetz
Häusliche Krankenpflege HKP
Fax.: 508 59 56
20 bis 40 m² plus Gemeinschaftsfläche;
teilw. großer Balkon
und/oder große Terrasse; jeder Bewohner
Anzahl der WA:
ruhig aber zentrale
siehe Punkt 2.2. in dieser Broschüre: Kosten
Ansprechpartner für Beratung: Häusliche Krankenpflege HKP Chickowsky GmbH: Hr. Chickowsky; Tel.: 508 59 03
Kosten und RaumPersonalAngehörigenBemerkungen
Hausverwaltung Monika Klementz
Dönhoffstr.
20 bis 40 m² plus Gemeinschaftsflächen;
hat ein Zimmer mit Toilette/Nasszelle
großer Park am Haus
Musiktherapie; Ergotherapie
zusätzliche Betreuung durch Ehrenamtliche; Gespräche;
Spaziergänge; Veranstaltungen; Feiern
Dr. med. Anja Wirth
Tel.: 0172-9786594
oder 55488125
Frau Dr. Wirth
Lage, gute Verkehrsanbindung,
Fr. Schüler
Spaziergänge; Veranstaltungen, Feiern
von Festen zusammen mit Bewohnern
Wohnungsbaugesellschaft NEUBÄR
Tel.: 63103919
HKP Chickowsky
Ab 430,00 € incl. NK
teilweise gerontopsych. Qualifikation;
ist vorhanden, exam.
Pflegefachkräfte;
Wohneinheiten mit 35
bis 85 m² plus Gemeinschaftsfläche;
große Terrasse, jeder
Patient hat eine Ein- oder Zweiraumwohnung
mit BAD / Küche
durch Ehrenamtliche;
Gespräche; Spaziergänge; Veranstaltungen; Feiern von Festen
6. Informationen und Beratungsangebote
Bezirksamt Lichtenberg – Sozialamt
Tel.: 90296 8661, E-Mail: Susan.Schueler@lichtenberg.berlin.de
Tel.: 90296 3980, E-Mail: Heike.Muehlbach@lichtenberg.berlin.de
Bezirksamt Lichtenberg – Gesundheitsamt
Tel.: 90296 7587/7578
Oberseestr. 98, 13053 Berlin
Tel.: 90296 4911, E-Mail: suchtberatung-hsh@stiftung-spi.de
Beratungsstelle für behinderte, chronisch kranke,
krebs- und aidskranke Menschen
Tel.: 90296 7542
Tel.: 983 17 63-0, E-Mail: kst-lichtenberg@volkssolidaritaet.de
Sana-Gesundheitszentrum „Am Tierpark“
Tel.: 259 35 79-55, E-Mail: pflege@bkk-vbu.de
Gemeinsame Rufnummer für alle Pflegestützpunkte Berlin
Tel.: 0800-595 00 59, Homepage: www.pflegestuetzpunkteberlin.de
Datenbank: www.hilfelotse-berlin.de
Tel.: 890 94 357, E-Mail: info@alzheimer-berlin.de
Homepage: www.alzheimer-berlin.de
Alzheimer-Angehörigen Initiative e.V.
Tel.: 473 78 995, E-Mail: aai@alzheimerforum.de
Homepage: www.alzheimer-organisation.de
Selbstbestimmtes Wohnen im Alter e.V. (SWA e.V.)
Postanschrift: SWA e. V., Werbellinstr. 42, 12053 Berlin
Tel.: 854 07 718 (telefonische Sprechzeiten dienstags 15 – 19 Uhr)
E-Mail: verein@swa-berlin.de; Homepage: www.swa-berlin.de
Das Beratungstelefon zur Patienten-/Pflegeberatung 0900-188 77-104 (1,86 €/min aus dem dt.
Festnetz, Mobilfunktarife können abweichen)
Termin zum Thema ambulant betreute WG’en vereinbaren unter Tel.: 214 85 150
Beratung zu rechtlichen Fragen zu Pflege-Wohngemeinschaften
Frau Emmert-Olschar, Tel.: 890 285 34, E-Mail: kompetenzzentrum@sekis-berlin.de;
Homepage: www.pflegeunterstuetzung.de
Zuordnung von Wohnformen, Beschwerden und
Anlassbezogenen Prüfungen in Pflege-Wohngemeinschaften
Tel.: 90 229 3333
Evangelisches Krankenhaus Königin-Elisabeth-Herzberge (KEH)
Gedächtnissprechstunde, Tel.: 5472 4820,
Sozialdienst Gerontopsychiatrie Frau Ernst
Tel.: 547 24 870, E-Mail: n.ernst@keh-berlin.de
Sana – Klinikum – Geriatrisches Zentrum
Geriatrische Tagesklinik, Tel.: 551 82 262
Sozialdienst Frau Heppert
Tel.: 551 82 831, E-Mail: J.Heppert@sana-kl.de
Tel.: 695 98 989, E-Mail: pflege-in-not@diakonie-stadtmitte.de
Homepage: www.pflege-in-not.de
Berliner Krisendienst Region Ost Lichtenberg
Tel.: 390 63 70/710
Überregionaler Bereitschaftsdienst Tel.: 390 63 00
Homepage: www.berliner-krisendienst.de
6.4. Hospize/Hospizdienste/Trauerbegleitung
Stationäres Hospiz und ambulanter Hospizdienst
Tel.: 547 2 5700/5720/5721; E-Mail: hospiz@keh-berlin.de
Homepage: www.hospiz-lichtenberg.de
Koordinatorin für Trauerarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung
Tel.: 547 25 740, E-Mail: trauerweg-begleitung@keh-berlin.de
Malteser Hospiz- & Palliativberatungsdienst Lichtenberg
Treskowallee 110 (Eingang Dönhoffstr.), 10318 Berlin
Tel.: 656 61 780; E-Mail: hospiz-berlin@malteser.org
Brabanter Strasse 21, 10713 Berlin
Tel.: 412 028 75, E-Mail: hpv@hospiz-berlin.de, Homepage: www.hospiz-berlin.de
Ansprechpartnerin: Frau Susanne Rehberg
T.: 293 35 728, E-Mail: hospiz@volkssolidaritaet.de
7. Entlastungsangebote für pflegende Angehörige
7.1. Besuchs- und Begleitdienste/Gesprächsgruppen
Haltestelle Diakonie - Perspektive für Menschen mit Demenz
Diakoniestation Friedrichsfelde – Ehrenamt
Eginhardstr. 7a, 10318 Berlin
Frau Reichert, Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung
Tel.: 939 37 521, 0163/975 22 53, E-Mail: reichert@diakonie-friedrichsfelde.de
Ev. P.- Gerhardt – Kirchengemeinde Lichtenberg
Paul-Junius-Str. 64 A,, 10367 Berlin
Frau Theobald, Tel.: 986 01 999-16, 0172/ 692 67 87, E-Mail: theobald@lbd-info.de
Homepage: www.lbd-info.de
Kontaktstelle PflegeEngagement (KPE) Lichtenberg, Kiezspinne FAS e.V.
Frau Drost, Tel.: 284 723 95 , E-Mail: ines.drost@kiezspinne.de;
Homepage: www.kiezspinne.de
Treskowallee 110/Eingang Dönhoffstr., 10318 Berlin
Frau Sünder, Tel. 0170-9520666; E-Mail: marie.suender@malteser.org
7.2.Tagespflegen
Tageszentrum GfA
Prendener Str. 30, 13059 Berlin, Frau Winter, Tel.: 311 68 33 10
E-Mail: linda.winter@gfa-berlin.de, Homepage: www.gfa-berlin.de
Tageszentrum der GfA
Herr Friedrich, Tel.: 311 68 33 20, E-Mail: peter.friedrich@gfa-berlin.de
Homepage: Homepage: www.gfa-berlin.de
Verbund der Lichtenberger Seniorenheime
Einbecker Str. 85, 10315 Berlin, Herr Lube, Tel.: 515 92 115
E-Mail: j.lube@vls-berlin.de, Homepage: www.vls-berlin.de
Graf-Schwerin-Forschungsgesellschaft
„Prof. Dr. Kurt Winter“, Tagespflege
Josef-Orlopp-Str. 13, 10367 Berlin, Frau Loster, Tel.: 551 55 162
E-Mail: loster@gsf-seniorenheime.de, Homepage: www.gsf-seniorenheime.de
Demminer Str. 38, 13059 Berlin, Frau Herrfurth, Tel.: 920 90 886
E-Mail: kerstin.herrfurth@volkssolidaritaet.de;
Tagespflegestätte Wohn- und Pflegezentrum
Am Landschaftspark Herzberge
Allee der Kosmonauten 23 B, 10315 Berlin, Herr Feyh, Tel.: 530 293 5-0
E-Mail: feyh@lbd-info.de, Homepage: lbd-info.de
Tagespflegestätte St. Albertus
Degnerstr. 22, 13053 Berlin, Frau Baumann, Tel.: 979 97 505
E-Mail: albertus@caritas-altenhilfe.de, Homepage: www.caritas-altenhilfe.de
Tagespflege Altenzentrum „Erfülltes Leben“ gemeinnützige GmbH
Tagespflege „El-Friede“
Volkradstr. 28, 10319 Berlin, Frau Rose, Tel.: 515 88 181
E-Mail: info@erfuelltesleben.de, Homepage: www.erfuelltesleben.de
Tagespflege „El-Rosa“
Volkradstr. 24, 10319 Berlin, Frau Rose, Tel.: 515 88 182
Senioren Tagespflege „Am Fennpfuhl“
Franz-Jacob-str. 16-18, 10369 Berlin, Frau Franke, Tel.: 303 40 110
E-Mail: service@hu-ma.de, Homepage: www.hu-ma.de
Seniorentagesstätte Friedrichsfelder Kiez
Alt-Friedrichsfelde 21, 10315 Berlin, Frau Ziesche; Tel.. 510 61 581
E-Mail: tagesstaette@schwester-maria.de, Homepage: www.schwester-maria.de
Heckelberger Ring 2, 13055 Berlin, Tel.: 981 95 058
E-mail: info.heckelberger@pswohnen.de, Homepage: www.pswohnen.de
Amt für Soziales, Fachbereich Soziale Dienste und Angebote
Arbeitsgruppe Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz
Frau Eulau: Bezirksamt Lichtenberg, Sozialamt; Frau Tietböl: Bezirksamt Lichtenberg, Sozialamt;
Frau Hempel: Volkssolidarität Treptow/Köpenick; Herr Chickowsky: PD Chickowsky; Frau Schlender: GfA; Frau Lamprecht-Hapke: Pflege - Vital; Frau Schweer: Pflege am Treptower Park; Frau
Adamy: Pflegestützpunkt Lichtenberg; Herr Lampe: Bezirksamt Lichtenberg, Sozialamt; Herr
Stockschläder: Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales; Herr Jauernig: SWA e.V.; Frau
Stein: PD Meyer & Kratzsch; Frau Chaboude-Risse: PD HU-MA; Frau Wengler: HKP Care mobile;
Frau Grube: Diakonie; Frau König: PD Michael Bethke; Herr Lehmann: PD Zukanovic, PD Schw.
Martina; Frau Pleschinger: PD Schw. Maria; Frau Karg: HKP Stüdemann; Frau Adam, Herr Schwickert: KIS-PD; Herr Schucany: A&S Nachbarschaftspflege; Herr Trüller: AHK PD; Frau Kabsch:
DRK-Müggelspree; Frau Stoica: biloba;
Sabine Tietböl, Tel.: 90296 8667
E-Mail: Sabine.Tietboel@lichtenberg.berlin.de
Susan Schüler, Tel.: 90296 8661, Fax.: 90296 8669
E-Mail: Susan.Schueler@lichtenberg.berlin.de
Pflegestützpunkt Lichtenberg Marlene Adamy
Tel.: 9831763 - 0, Fax.: 9831763 – 19,
E-Mail: Marlene.Adamy@volkssolidaritaet.de
Michael Uhlmann; Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz
5. Auflage: 1000 Exemplare
Redaktionsschluss: online-Ausgabe Feb. 2016