Source: http://www.nds-voris.de/jportal/portal/?quelle=jlink&query=FischG+ND&psml=bsvorisprod.psml&max=true&aiz=true
Timestamp: 2019-08-25 11:07:30
Document Index: 380799497

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 11', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 9', '§ 10', '§ 17', '§ 41', '§ 42', '§ 53', '§ 55', '§ 56', '§ 62', '§ 68', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 68', '§ 57', '§ 36', '§ 17', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 46', '§ 53']

Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 10 geändert durch Artikel 3 § 11 des Gesetzes vom 20.05.2019 (Nds. GVBl. S. 88)1)
§ 3 29.06.2018
§ 4 29.06.2018
§ 5 29.06.2018
§ 6 29.06.2018
§ 9 29.06.2018
§ 10 24.05.2019
§ 17 29.06.2018
§ 41 29.06.2018
§ 42 29.06.2018
§ 53 29.06.2018
§ 55 29.06.2018
§ 56 29.06.2018
§ 62 29.06.2018
(2) Wird ein Gewässer beseitigt oder in Rohre gefaßt, so erlischt ein selbständiges Fischereirecht mit dem in der Planfeststellung oder Plangenehmigung (§ 68 des Wasserhaushaltsgesetzes) bestimmten Zeitpunkt, ist ein Zeitpunkt nicht bestimmt, mit dem Beginn des Ausbaues. Der Ausbauunternehmer ist verpflichtet, das Fischereirecht abzulösen; § 3 Abs. 2 und 3, § 4 und § 6 des Reallastengesetzes sind entsprechend anzuwenden.
(1) Wird ein fließendes Gewässer ganz oder zum Teil in ein neues Bett verlegt, so steht dem Inhaber eines selbständigen Fischereirechts das Fischereirecht an den neuen Gewässerstrecken und, wenn mit ihnen verbundene Altwässer erhalten bleiben, auch an diesen zu. Mehreren Fischereiberechtigten steht das Fischereirecht jeweils an den Gewässerstrecken zu, die ihnen in der Planfeststellung oder Plangenehmigung (§ 68 des Wasserhaushaltsgesetzes) zugewiesen sind; fehlt eine besondere Regelung, so steht ihnen das Fischereirecht an den neuen Gewässerstrecken anteilig zur gesamten Hand entsprechend dem Verhältnis der Gewässerflächen zu, auf die sich ihre Fischereirechte vor dem Ausbau erstreckten. Das Fischereirecht an Altwässern, die infolge des Ausbaues keine Verbindung mit den neuen Gewässerstrecken mehr besitzen, steht dem Eigentümer zu.
(1) 1 Steht ein fließendes Gewässer (Hauptgewässer) mit einem künstlich entstandenen blind endenden Gewässer in Verbindung, so kann sowohl der Fischereiberechtigte in dem Hauptgewässer als auch der Fischereiberechtigte in dem blind endenden Gewässer Einrichtungen zur Sperre des Fischwechsels zwischen beiden Gewässern anbringen. 2 Abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. 3 § 57 des Niedersächsischen Wassergesetzes und die §§ 36, 77 und 78 des Wasserhaushaltsgesetzes bleiben unberührt.
einer Verordnung auf Grund des § 17 Abs. 1, des § 42 Abs. 3, des § 43 Abs. 1, des § 44 Abs. 3, des § 46 oder des § 53 zuwiderhandelt, sofern die Verordnung für einen bestimmten Tatbestand auf diese Bußgeldbestimmung verweist.