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Timestamp: 2016-10-22 01:52:56
Document Index: 94094122

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 82', 'Art. 52', 'Art. 85', 'Art. 85', 'Art. 42', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 117', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_522/2016 (21.09.2016)
9C_522/2016 � � Urteil vom 21. September 2016
�C.________,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. Mai 2016.
in die Beschwerde vom 18. August 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 26. Mai 2016,
dass nach der Rechtsprechung (BGE 137 V 51) die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid �ber die Arbeitgeberhaftung gem�ss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zul�ssig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- betr�gt (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) oder sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG),
dass im hier zu beurteilenden Fall keine dieser Voraussetzungen erf�llt ist, weil der Streitwert mit Fr. 7'253.05 die erforderliche Grenze nicht erreicht und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt,
dass angesichts der Unzul�ssigkeit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur die subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) in Frage kommt, wobei einzig die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 116 BGG) und das Bundesgericht solche Verletzungen lediglich insofern pr�ft, als eine entsprechende R�ge in der Beschwerde rechtsgen�gend vorgebracht, klar erhoben und belegt worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG; BGE 138 I 232 E. 3 S. 237; 134 I 83 E. 3.2 S. 88),
dass die Eingabe vom 18. August 2016 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, weil die Beschwerdef�hrerin nicht in substanziierter Weise darlegt, inwiefern der von ihr angerufene Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt sein soll,
dass die Beschwerdef�hrerin es insbesondere unterl�sst, sich substanziiert mit den vorinstanzlichen Ausf�hrungen auseinanderzusetzen, wonach der von der Ausgleichskasse begangene, nicht besonders schwer wiegende Verfahrensfehler - die fehlende Zustellung der (keine neuen, entscheidrelevanten Gesichtspunkte enthaltenden) Strafakten an die Beschwerdef�hrerin vor Erlass des Einspracheentscheides - im Verfahren vor der Vorinstanz, welche �ber eine umfassende Kognition verf�gte und der Beschwerdef�hrerin Einsicht in einen Auszug aus den Untersuchungsakten gew�hrte, geheilt wurde (vgl. dazu BGE 127 V 431 E. 3d/aa S. 437 f.),
dass aus s�mtlichen weiteren Vorbringen keine Verfassungsr�gen ersichtlich sind, auf welche die Kognition des Bundesgerichts hier beschr�nkt ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG bzw. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdef�hrerin nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG in reduziertem Umfang kostenpflichtig wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, B.________, C.________, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.