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Timestamp: 2016-10-25 10:31:04
Document Index: 373428278

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 82', 'Art. 105']

Ausgleichskasse des Kantons Z�rich, R�ntgenstrasse 17, Z�rich,
A.- Mit Verf�gungen vom 11. und 20. Dezember 1995 forderte die Ausgleichskasse des Kantons Z�rich von den ehemaligen Verwaltungsr�ten der Jahre 1994 in Konkurs gefallenen Firma X.________ AG B.________, F.________ und A.________ unter solidarischer Haftung Schadenersatz in der H�he von Fr. 5876. 35 f�r nicht abgelieferte bundesrechtliche Sozialversicherungsbeitr�ge und FAK-Beitr�ge, einschliesslich Mahngeb�hren, Betreibungskosten, Verzugszinsen sowie Verwaltungskosten.
B.- Auf Einspruch der Betroffenen hin machte die Ausgleichskasse ihre Forderung mit Klage beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich geltend. In Gutheissung der Klage wurden B.________, F.________ und A.________ verpflichtet, der Ausgleichskasse in solidarischer Haftung Schadenersatz im Betrage von Fr. 5876. 35 zu bezahlen (Entscheid vom 22. Juli 1999).
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt F.________, er sei von der Haftung f�r Schadenersatz im Betrage von Fr. 5876. 35 zu befreien. Die Ausgleichskasse verweist auf ihre Ausf�hrungen im vorinstanzlichen Verfahren. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung und der beigeladene Mitinteressent B.________ lassen sich nicht vernehmen. Mitinteressent A.________ beantragt vernehmlassungsweise, dass auch er von der Haftung f�r Schadenersatz befreit werde.
1.- Auf den Antrag des Mitinteressierten A.________ in seiner Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde des F.________, er sei von der Schadenersatzpflicht gegen�ber der Ausgleichskasse zu befreien, ist nicht einzutreten. Da er selber den vorinstanzlichen Entscheid nicht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde angefochten hat, kann er in der Vernehmlassung kein selbstst�ndiges Begehren im Sinne eines Antrages mehr stellen, das �ber den durch die Verwaltungsgerichtsbeschwerde bestimmten Streitgegenstand (BGE 110 V 51 Erw. 3b und c) hinaus geht. Denn das verwaltungsgerichtliche Verfahren kennt das Institut der Anschlussbeschwerde nicht; vorbehalten bleiben in Spezialgesetzen vorgesehene Ausnahmen (BGE 124 V 155 Erw. 1; 114 V 244 Erw. 4 mit Hinweisen).
2.- Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann nur soweit eingetreten werden, als Sozialversicherungsbeitr�ge kraft Bundesrechts streitig sind. Im vorliegenden Verfahren ist daher nicht zu pr�fen, wie es sich bez�glich der Beitragsschuld gegen�ber der Ausgleichskasse f�r kantonale Familienzulagen verh�lt (BGE 124 V 146 Erw. 1 mit Hinweis).
4.- Im angefochtenen Entscheid werden die Haftungsvoraussetzungen des Art. 52 AHVG, mitsamt der zu den einzelnen Haftungsgr�nden (Geltungsbereich von Art. 52 AHVG, subsidi�re Haftung des Organs, Widerrechtlichkeit, Verschulden und Kausalit�t) ergangenen Rechtsprechung, zutreffend dargelegt. Zudem hat das kantonale Gericht richtig erkannt, dass die streitige Forderung gem�ss Art. 82 AHVV fristgerecht erhoben wurde, und festgestellt, dass der Tatbestand einer ad�quat schadenskausalen Verletzung der Beitragsablieferungspflicht durch die Firma zu bejahen und dem als subsidi�r haftbares Organ in Pflicht genommenen Beschwerdef�hrer als grobfahrl�ssiges Verhalten zuzurechnen ist. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde enthaltenen Einw�nde sind zudem nicht geeignet, die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2
III. Die Gerichtskosten von Fr. 800. - werden dem Beschwerdef�hrer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.
IV. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung, B.________ und A.________ zugestellt.