Source: http://sicheres-krankenhaus.de/patientenzimmer/medizinprodukte/medizinprodukte-aktive-medizinprodukte-
Timestamp: 2018-11-21 06:44:28
Document Index: 19881396

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 2', '§ 8']

Sicheres Krankenhaus > Patientenzimmer > Aktive Medizinprodukte
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Es ist ein Bestandverzeichnis zu führen, aus dem zu jedem Zeitpunkt der Standort des Medizinproduktes hervorgeht (§ 8 MPBetreibV).
Sicherheitstechnische Kontrollen (STK) können vom Hersteller gefordert werden und sind dann nach den Vorgaben des Herstellers durchzuführen bzw. durchführen zu lassen oder aber, wenn dieser nichts dazu festgelegt hat, nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik und den Unfallverhütungsvorschriften. Umgekehrt gilt: Nimmt der Hersteller den Prüfumfang nach den Unfallverhütungsvorschriften in seine sicherheitstechnischen Kontrollen auf, so kann er dafür Regelungen in eigener Verantwortung treffen (§§ 6 und 2 MPBetreibV); in diesem Fall ersetzen die STK dann die Prüfungen nach den Vorgaben der Unfallversicherungsträger.
Gesamtanzahl Zeichen: 1676
Vorgegebene Fristen für die STK sind vom Betreiber strikt einzuhalten, damit Mängel rechtzeitig festgestellt werden können. (§ 6 MPBetreibV).
Das Protokoll über die STK ist mindestens bis zur nächsten Kontrolle aufzubewahren (§ 6 MPBetreibV).
Auf Verlangen der zuständigen Behörde sind diese Voraussetzungen durch die Person nachzuweisen, die STK durchführt. Die zuständige Behörde kann im Einzelfall die Fristen auf Antrag des Betreibers in begründeten Fällen verlängern, soweit die Sicherheit auf andere Weise gewährleistet ist. Die STK schließen Prüfungen der Messfunktionen ein.
Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV), § 2
Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV), § 8