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Timestamp: 2017-01-23 12:43:40
Document Index: 136167885

Matched Legal Cases: ['§ 280', '§ 281', '§ 295', '§ 536', '§ 536', '§ 536', '§ 536', '§ 586', '§ 594', '§ 596', '§ 596', '§ 1587', 'BGH', 'BGH']

OLG-NAUMBURG - 30.08.2005, 2 U 46/05 (Lw) - JuraForum.de
OLG-NAUMBURG – Aktenzeichen: 2 U 46/05 (Lw)Urteil vom 30.08.2005
Leitsatz:Hat der Inhaber eines landwirtschaftlichen Betriebes am 15.05.2005 bestimmte landwirtschaftliche Nutzflächen aufgrund eines schuldrechtlichen Nutzungsverhältnisses genutzt und hat er infolge der GAP-Reform unter Berücksichtigung dieser Flächen Prämienrechte erhalten, muss er diese Prämienrechte bei Ende des Nutzungsverhältnisses jedenfalls dann nicht an seinen Vertragspartner herausgeben, wenn es sich bei dem Nutzungsverhältnis um einen Flächentauschvertrag handelt.Rechtsgebiete:BGBVorschriften:§ 280 BGB, § 281 BGB, § 295 BGB, § 536 Abs. 3 BGB, § 536 a Abs. 1 BGB, § 536 b S. 1 BGB, § 536 b S. 2 BGB, § 586 Abs. 2 BGB, § 594 a BGB, § 596 BGB, § 596 Abs. 1 BGBVerfahrensgang:AG Wernigerode 10 Lw 37/04 vom 04.04.2005
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:36 + Vi_e r = Weitere Entscheidungen vom OLG-NAUMBURGOLG-NAUMBURG – Beschluss, 3 UF 59/05 vom 30.08.2005Vereinbaren die Ehegatten in einer Urkunde (§ 1587 o BGB), dass z.B. aufgrund langjähriger Trennung die Anwartschaften nach einem bestimmten Zeitpunkt nicht berücksichtigt werden sollen, ist diese Vereinbarung zulässig und genehmigungsfähig.
Der Senat folgt in der Durchführung der Entscheidung des BGH, Beschluss vom 23.2.2005 - XII ZB 198/01 in FamRZ 2004, 256.OLG-NAUMBURG – Urteil, 10 U 16/05 vom 26.08.2005Eine Internetapotheke, die für jedes Rezept einen Gutschein im Wert von 5 EURO auslobt, der beim Einkauf rezeptfreier Artikel eingelöst werden kann, und für die Erstbestellung einen Gutschein über 2 x 5 EURO auslobt, verstößt nicht gegen das Heilmittelwerbegesetz und auch nicht gegen arzneimittelrechtliche Preisbestimmungen.OLG-NAUMBURG – Beschluss, 14 UF 64/05 vom 25.08.2005Soll ein minderjähriges Kind als Zeuge gegen seine Mutter vernommen werden und hat das Kind (hier 13 Jahre) noch nicht die erforderliche Verstandesreife, um die Bedeutung des Zeugnisverweigerungsrechts zu erkennen, muss der gesetzliche Vertreter zustimmen.
Ist die Mutter Inhaberin der elterlichen Sorge, muss ein Ergänzungspfleger bestimmt werden (so auch BGH NJW 1960, 1396).
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