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Timestamp: 2016-10-24 03:41:32
Document Index: 261253834

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 397', 'Art. 397', 'Art. 109']

5A_235/2010 (07.04.2010)
5A_235/2010
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts (f�rsorgerechtliche Kammer) des Kantons Zug vom 1. M�rz 2010.
in die (gest�tzt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen das Urteil vom 1. M�rz 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen ihre am 9. Februar 2010 in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordnete Einweisung in die Psychiatrische Klinik A.________ abgewiesen hat,
dass das Verwaltungsgericht - auf Grund �rztlicher Berichte und nach Anh�rung der Beschwerdef�hrerin - erwog, die seit einigen Jahren an einer ... leidende Beschwerdef�hrerin habe keine Krankheits- und Behandlungseinsicht und m�sse station�r behandelt werden, weil sie bei sofortiger Entlassung sich selbst gef�hrden und f�r die Umgebung eine unzumutbare Belastung darstellen w�rde,
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht keine nachvollziehbaren R�gen des rechtserheblichen Sachverhalts erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tats�chlichen Feststellungen des Verwaltungsgerichts �ber den Krankheitszustand der Beschwerdef�hrerin, ihre Behandlungsbed�rftigkeit und die drohende Selbstgef�hrdung auszugehen hat,
dass auf Grund des vom Verwaltungsgerichts festgestellten Sachverhalts die gest�tzt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verf�gte Einweisung der Beschwerdef�hrerin in die Psychiatrische Klinik A.________ bundesrechtskonform ist,
dass im vorliegenden Fall der zufolge des Krankheitszustandes der Beschwerdef�hrerin n�tige Schutz vor Selbstgef�hrdung nur durch die angeordnete station�re Behandlung gew�hrleistet werden kann, zumal beim Entscheid auch die Belastung zu ber�cksichtigen ist, welche die Beschwerdef�hrerin f�r ihre Umgebung bedeutet (Art. 397a Abs. 2 ZGB),
dass im �brigen auf die zutreffenden Erw�gungen im Urteil des Verwaltungsgerichts verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, Stephanie Christen und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.