Source: https://www.mazars.de/Home/Services/Steuerberatung/2018
Timestamp: 2019-06-20 21:27:10
Document Index: 95616697

Matched Legal Cases: ['EuG', '§ 238', 'EuG', 'EuG', 'Art. 132', 'EuG', '§ 50', 'EuG', '§ 1', '§ 12', '§ 1', '§ 50', '§ 50', 'EuG', '§ 8', 'EuG']

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Die gewerbesteuerliche Erfassung des Hinzurechnungsbetrags ist im Bereich des Außensteuerrechts eines der meistdiskutierten Themen der vergangenen Jahre. Hintergrund dessen Brisanz sind steuerliche Mehrbelastungen, die sich aus der fehlenden Möglichkeit der Anrechnung ausländischer Steuern auf die Gewerbesteuer ergeben. Eine neue Entscheidung des EuGH schafft nunmehr die Möglichkeit, den Hinzurechnungsbetrag gewerbesteuerlich zu kürzen.
Rechtzeitig die mit Ablauf des Jahres eintretende Festsetzungsverjährung für den Versicherungszeitraum ab 2014 verhindern
BFH legt nach – Aussetzungszeitraum für Zinsen bis 2012 erweitert
Am 24. Oktober 2018 hat der 8. Senat des BFH einen aktuellen Beschluss vom 3. September 2018 (Az.: VIII B 15/18) zur Frage der Verfassungsmäßigkeit des gesetzlichen Zinssatzes von 6% gemäß § 238 AO veröffentlicht.
Meldepflicht bei grenzüberschreitenden SteuergestaltungenNeue Pflichten für den Steuerpflichtigen: Die Meldepflicht bei grenzüberschreitenden Steuergestaltungen
Gewerbesteuerliches Schachtelprivileg bei Auslandsbeteiligungen verstößt gegen Unionsrecht
BMF hat Verwaltungsgrundsätze zu Umlageverträgen aufgehoben
Um die Stabilität und Funktionsfähigkeit eines dezentralen Netzwerks wie beispielsweise Bitcoin zu gewährleisten, übernehmen die Netzwerkteilnehmer (Nodes) unterschiedliche Funktionen.
Dauerbrenner: Kapitalertragsteuer bei Regiebetrieben
Der Bundesfinanzhof (BFH) veröffentlichte am 23.5.2018 drei Urteile, in denen er zur Entstehung von Kapitalertragsteuer bei Regiebetrieben Stellung nimmt.
Allgemein sind Erträge aus Beteiligungen an Kapitalgesellschaften und Wertpapieren ertragsteuerpflichtig und unterliegen dem Kapitalertragsteuerabzug. Gemeinnützige Körperschaften können hiervon abweichend sowohl Dividenden wie auch Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren der Sphäre der Vermögensverwaltung zuordnen und damit ertragsteuerfrei vereinnahmen.
Zinsen auf Steuernachzahlungen verfassungswidrig? – Eine FAQ für NPOs
Eine FAQ für NPOs
In dem Referentenentwurf des BMF eines Jahressteuergesetzes 2018 sind verschiedene Anpassungen im Zusammenhang mit der beschränkten Steuerpflicht vorgesehen.
Für Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen gilt im internationalen Steuerrecht das Belegenheitsprinzip.
EuGH-Vorlage – Unmittelbare Anwendbarkeit der EU-Steuerbefreiung für Leistungen in Verbindung mit Sport in Frage gestellt!
Der BFH hat seine Vorlage vom 21.06.2018 (Az: V R 20/17) an den EuGH zur Frage veröffentlicht, ob Steuerpflichtige sich hinsichtlich der Steuerbefreiung für Leistungen in Zusammenhang mit Sport unmittelbar auf das Unionsrecht (Art. 132 Abs. 1 Buchst. m MwStSystRL) berufen können.
Mazars und das King’s College London richten LL.M für internationales Steuerrecht ein
Die international Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Mazars bietet in Zusammenarbeit mit der Dickson Poon School of Law am King’s College in London, UK, einen auf internationales Steuerrecht spezialisierten LL.M (Master in Law) an.
Rechtsprechungsänderung des EuGH ermöglicht wieder den Abzug im Ausland „final“ gewordener Verluste.
Auch die Neufassung des § 50d III EStG ist unionsrechtswidrig.
Wohnungsunternehmen bleiben erbschaftsteuerlich begünstigt
Zum Thema „erbschaftsteuerlich begünstigtes Wohnungsunternehmen“ gab es jüngst Unsicherheiten durch den Bundesfinanzhof (BFH).
Verfassungsmäßigkeit der Nachzahlungszinsen: BMF ordnet antragsgebundene AdV ab 2015 an
Auf Antrag gewähren ab sofort alle Finanzämter die Aussetzung der Vollziehung (AdV) von Nachzahlungszinsen ab dem Veranlagungsjahr 2015.
Welche Änderungen sind geplant? Erfahren Sie mehr!
Mit Urteil vom 31.5.2018 hat der EuGH zur unionsrechtlichen Zulässigkeit von Verrechnungspreiskorrekturen nach § 1 AStG Stellung bezogen.
Mit Urteil vom 29.11.2017 hat der BFH (Az. I R 58/15) entschieden, dass auch eine gewerblich geprägte Personengesellschaft über eine Betriebsstätte verfügt.
BFH bestätigt: Keine Steuerbefreiung für Familienheim ohne zivilrechtlichem Eigentum
Das sog. Familienheim kann in Erbschaft- und Schenkungsfällen steuerfrei übertragen werden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.
Nachzahlungszinsen auf Steuern im Licht der aktuellen Rechtsprechung
Warum ein Tax-Compliance-System? Praktische Ansätze für ein Tax Compliance-Management-System im Krankenhaus
Seit 2018 sind Lizenz-Zahlungen an nahe stehende Personen im Ausland mitunter nur noch begrenzt abziehbar.
Steuerbefreiung für das Familienheim – Was Sie wissen sollten
Das sogenannte Familienheim stellt für viele nicht nur den Lebensmittelpunkt, sondern auch ihren wertvollsten Vermögensgegenstand dar.
Am 14.05.2018 hat der IX. Senat des Bundesfinanzhofs mit einer Pressemitteilung seine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Höhe der Zinsen auf Steuernachzahlungen ab 2015 publik gemacht.
BFH: Ermäßigter Steuersatz für Hauswasseranschluss durch Bauunternehmen
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil vom 07.02.2018, Az.: XI-R-17/17, entschieden, dass das Legen eines Hauswasseranschlusses auch dann als „Lieferung von Wasser“ dem ermäßigten Steuersatz nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG i. V. m. Nr. 34 der Anlage 2 zum UStG unterliegt, wenn diese Leistung nicht von dem Wasserversorgungsunternehmen erbracht wird, welches das Wasser liefert.
Mit dem Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitätsrichtlinie, das am 21.12.2015 verkündet wurde (BGBl. I 2015, 2553), nachdem zuvor der Bundesrat (18.12.2015) und der Bundestag (12.11.2015) mehrheitlich zugestimmt hatten, und das zum 01.01.2018 in Kraft getreten ist, kommt es zu Änderungen im Einkommensteuergesetz und dem Betriebsrentengesetz, die wesentlichen Einfluss auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben, soweit in der Vergangenheit Leistungen im Rahmen einer betrieblichen Altersversorgung (§ 1 Abs. 1 Satz 1 BetrAVG) zugesagt wurden.
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat mit seinem Urteil vom 10.4.2018 die Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt.
Nachdem der Europäische Gerichtshof mit Entscheidung vom 20.12.2017 die deutsche Missbrauchsvermeidungsvorschrift für Fälle der Quellensteuerentlastung gemäß § 50d Abs. 3 EStG alte Fassung für europarechtswidrig befunden hat, bezog mit Schreiben vom 4. April 2018 das Bundesfinanzministerium (BMF) Stellung zu diesen Entscheidungen.
Die Einheitsbewertung für die Bemessung der Grundsteuer wurde heute vom Bundesverfassungsgericht für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt
Einschränkung der Steuerbefreiung für Wohnungsunternehmen
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 24.10.2017 (Az. II R 44/15) erhebliche Einschränkungen für die Inanspruchnahme der Steuerbefreiung für sogenannte Wohnungsunternehmen vorgenommen.
Neuordnung der Entlastung im Quellensteuerabzugsverfahren nach § 50d EStG durch das EuGH-Urteil vom 20.12.2017
Die Fiktion nicht-abziehbarer Betriebsausgaben bei Erzielung steuerfreier Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen an inländischen Kapitalgesellschaften – sog. Schachtelstrafe – nach § 8b Abs. 3 S. 1 KStG setzt eine inländische Betriebsstätte voraus.
Koalition plant Abschaffung der Abgeltungsteuer auf Zinserträge
Laut der vorläufigen Fassung des Koalitionsvertrags vom 7. Februar 2018 zwischen der Union und der SPD soll die Abgeltungsteuer auf Zinserträge abgeschafft werden.
BMF-Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoin und anderen virtuellen Währungen
Nachdem sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) in seinem Urteil aus Oktober 2015 erstmals zum Thema „Bitcoin“ aus umsatzsteuerlicher Sicht geäußert hat, hat sich nun auch die deutsche Finanzverwaltung, wenn auch mit leichter Verzögerung, zu diesem Urteil geäußert.
Viele Anleger von Kryptowährungen machen sich Gedanken über die ertragsteuerliche Behandlung Ihres Investments. Darüber hinaus ist auch der Blick auf die Umsatzsteuer wichtig.
Geplanter Koalitionsvertrag: Steuerpolitische Änderungen
Unter dem Titel „Ein neuer Aufbruch für Europa, eine neue Dynamik für Deutschland, ein neuer Zusammenhalt für unser Land“ scheinen durch CDU, CSU und SPD die politischen Weichen für die aktuelle Legislaturperiode gestellt.
Besteuerung von Bitcoin-Geschäften bei Privatanlegern
Der Kurs des Bitcoins stieg in den letzten Monaten in zum Teil ungekannte Höhen. Sehr zur Freude der Besitzer – und des Finanzamts. Für den Privatanleger ist daher insbesondere die Frage nach der ertragsteuerlichen Behandlung der Veräußerung der digitalen Währung wichtig.
Bitcoin-Besitzer freuen sich, wenn die Kurse wieder steigen. Wenn es bei ihnen besonders gut läuft, könnte sich bald noch jemand anderes freuen: nämlich das Finanzamt.