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Timestamp: 2017-01-17 09:21:10
Document Index: 16408634

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 5', 'Art. 136', 'Art. 200', 'Art. 41', 'Art. 28', 'Art. 43', 'Art. 10', 'Art. 25', 'Art. 1', 'Art. 5', 'Art 136', 'Art. 52']

⭐Taxordnung 2015 A) ERLÄUTERUNG DER PENSIONSKOSTEN
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1 Taxordnung 2015 Die Taxordnung ist gültig ab 1. Januar 2015 gemäss dem Beschluss des Vorstandes vom 4. November Sie ist ein integrierter Bestandteil des Vertrages sowie dem Bewohnerreglement und dem Wegweiser von A Z. Die Grünhalde ist verpflichtet, detailliert danach abzurechnen. Änderungen der Taxordnung können nur unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist von 4 Wochen vorgenommen werden. Veränderungen werden Ihnen fristgerecht im Voraus angekündigt. A) ERLÄUTERUNG DER PENSIONSKOSTEN Die Pensionskosten setzen sich aus den Taxen Hotellerie Pkt. 1.1, Betreuung Pkt. 1.2 sowie den Kosten unter Pkt. 1.3 und 1.4 zusammen. Die Taxen unter Pkt. 1.1 und Pkt. 1.2 gelten pro Tag und Person. In der Taxe Hotellerie sind folgende Leistungen inbegriffen: Zimmermiete und Möblierung mit Bett, Nachttisch, Nachttischlampe, Wandschrank Bett- und Frottierwäsche Vollpension resp. drei Hauptmahlzeiten mit Wahlmöglichkeiten Gratis Mineralwasser und Tee im Bistro Besorgen der Bett-, Frottier- und Privatwäsche (excl. chem. Reinigung und Flickservice) regelmässige Zimmerreinigung Heizung, Strom, Kalt- und Warmwasser Anschlussmöglichkeit für Telefon, Radio, Fernseher, Internet Hausratversicherung bis zu einem Wert von Fr. 7' Benützung von allgemeinen Räumen In der Betreuungstaxe sind folgende nicht KVG-pflichtigen Leistungen inbegriffen: Einführung und Unterstützung beim Einleben im Heimalltag oder bei veränderten Alltagssituationen Vermittlung von Sicherheit und Geborgenheit durch 24-stündige Präsenz von Pflegefachpersonal und Mitarbeitern (Bewohneralarm kann 24 Stunden am Tag betätigt werden) Gezielte Beobachtungen durch das Personal um Hilfe oder Dienstleistungen anbieten zu können Förderung und Unterstützung sozialer Kontakte Kommunikation im Alltag (vermittelnde Gespräche mit Angehörigen und Dritten, Unterstützung bei Fragen und Abklärungen usw.) Koordination und Schnittstellenklärung zwischen den verschiedenen an der Betreuung involvierten Diensten, Ärzten, Sozialdiensten, Therapien, Freizeitgestaltung, Wäscherei, Reinigung, Technischer Dienst etc. Angebot der Freizeitgestaltung sowie Beratung und Motivation in der Entscheidungsfindung rund um das Angebot regelmässige Wochenaktivitäten, abwechslungsreiche Veranstaltungen, anregende Gruppenangebote, Ausflüge etc. Begleitung und Unterstützung in Krisensituationen Tel Fax /52 B) ERLÄUTERUNG DER PFLEGEKOSTEN Die Pflegekosten teilen sich auf die drei Kostenträger Krankenversicherer, Bewohneranteil sowie die öffentliche Hand auf. Krankenversicherer Die Pflichtleistungen der obligatorischen Krankenversicherung (Beitrag Krankenversicherer an die Pflegekosten und Nebenleistungen wie kassenpflichtige Medikamente, Mittel und Gegenstände) werden von der Grünhalde direkt dem Krankenversicherer in Rechnung gestellt. Den Bewohnerinnen und Bewohnern wird vom Krankenversicherer wiederum direkt die Kostenbeteiligung (Franchise und Selbstbehalte) in Rechnung gestellt. Bewohneranteil Der Eigenfinanzierungsbetrag der Bewohnerin resp. des Bewohners beträgt im Maximum SFr pro Tag. Dieser Bewohneranteil und Nichtpflichtleistungen der obligatorischen Krankenversicherung werden dem Bewohner direkt durch die Grünhalde in Rechnung gestellt. Dafür und für die zu tragende Franchise und Selbstbehalte kann die Bewohnerin resp. der Bewohner gegebenenfalls Ergänzungsleistungen in Anspruch nehmen. Restfinanzierung Bezüglich der weiteren nicht gedeckten Pflegekosten kommt die kantonal geregelte Restfinanzierung durch die öffentliche Hand zum Tragen. C) SICHERHEITSLEISTUNG BEI NEUEINTRITT Bei Vertragsabschluss ist eine unverzinste Sicherheitsleistung von SFr. 6' pro Bewohnerin resp. Bewohner bis 2 Tage vor Eintritt fällig, welche durch die Grünhalde auf einem Schweizer Bankkonto geführt wird. Es ist Sache der Neueintretenden, diese Kosten aus Eigenmitteln zu finanzieren. D) WICHTIGE INFORMATIONEN Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) Ergänzungsleistungen sind keine Fürsorgeleistungen, sondern stellen einen Rechtsanspruch auf Grund des Bundesgesetzes dar. Sie decken die Restkosten, die durch den Bewohnenden nicht selber finanziert werden können. Der Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur AHV kann bei der zuständigen AHV-Gemeindezweigstelle angemeldet werden. Hilflosenentschädigung Bei einer Pflegebedürftigkeit, die ein Jahr lang dauert, besteht der Anspruch auf Hilflosenentschädigung. Diese ist im Gegensatz zu den Ergänzungsleistungen zur AHV nicht vermögensabhängig, sondern steht allen zu. Der Antrag muss durch die Bewohnerin resp. den Bewohner oder die vertretende Person an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich gestellt werden. Ausserkantonale Anmeldungen Die Finanzierung des Aufenthaltes ist Sache der angemeldeten Person. Bei Anmeldungen aus einem anderen Kanton als dem Kanton Zürich ist vorgängig sicherzustellen, dass die Beiträge der öffentlichen Hand jenen des Kantons Zürich entsprechen. Eine Kostengutsprache ist vor Eintritt vorzulegen. Billag Befreiung von der Melde- und Gebührenpflicht Personen, die zusätzlich zu ihrer AHV- oder IV-Rente Ergänzungsleistungen erhalten, werden auf schriftliches Gesuch hin von der Gebührenpflicht befreit. Das Gesuch ist durch die Bewohnerin resp. den Bewohner oder die vertretende Person direkt an die Billag zu stellen. Personen, die in einem Pflegeheim wohnen, werden ab RAI Stufe 5-e von der Melde- und Gebührenpflicht befreit. Das Gesuch um Befreiung von der Melde- und Gebührenpflicht wird von der Grünhalde veranlasst. Tel Fax /53 1. PENSIONSKOSTEN 1.1 Hotellerie Einerzimmer Standard HH Fr pro Tag Einerzimmer mit Entrée HH (225/325) Fr pro Tag Einerzimmer HH ohne separates WC (103/2, 103/3) Fr pro Tag Einerzimmer HH ohne separates WC (103/1) Fr pro Tag 2-Zimmer-Ehepaar-Wohnungen HH Fr pro Tag 3-Zimmer-Ehepaar-Wohnung HH Fr pro Tag (plus Fr pro Monat für Zusatzzimmer) Einerzimmer NH Fr pro Tag* 1-Zimmer-Wohnungen NH Fr pro Tag* 2-Zimmer-Wohnungen NH Fr pro Tag* *keine Neuvermietung mehr seit (HH = Haupthaus / NH = Nebenhaus) Hotellerie Demenzwohngruppe Einerzimmer Standard HH Fr pro Tag Einerzimmer ohne separates WC HH Fr pro Tag Doppelzimmer HH Fr pro Tag Tagesplatz HH Preis auf Anfrage 1.2 Betreuung Die Betreuungstaxe ist eine nicht krankenkassenpflichtige Leistung. Taxe Betreuung Fr pro Tag Taxe Betreuung Wohngruppe Fr pro Tag Taxe Betreuung Demenzwohngruppe Fr pro Tag Die Taxe Betreuung Wohngruppe bezieht sich auf Bewohnerinnen und Bewohner, die alle oder teilweise Mahlzeiten in den Abteilungen einnehmen. 1.3 Kaffee- und Kuchenpauschale Für Bewohnerinnen und Bewohner, die in den Wohngruppen ihre Mahlzeiten einnehmen, verrechnen wir für die Zwischenmahlzeit pauschal: Demenzwohngruppe Fr pro Monat Wohngruppe EG Fr pro Monat Wohngruppe 1. Stock Fr pro Monat Wohngruppe 2. Stock Fr pro Monat 1.4 Zusätzliche Kosten Zimmer-Service aus Komfort-Gründen Fr pro Mahlzeit Spezielle Ernährung, nach Aufwand ab Fr pro Tag Tel Fax /54 2. PFLEGEKOSTEN 2.1 RAI RUG Die Pflegetaxen werden anhand dem Bedarfsabklärungs- und Bewohnereinschätzungsinstrument RAI (Resident Assessment Instrument) ermittelt und in Rechnung gestellt. Beim Eintritt und in den folgenden zwei Wochen wird anhand von Beobachtungen und Gesprächen der Pflegebedarf abgeklärt. Weitere Bedarfsabklärungen finden halbjährlich oder bei wesentlichen Veränderungen statt. Die Tarifierung erfolgt aufgrund der Einstufung in die entsprechende Pflegeaufwandgruppe (RUG Ressource Utilization Group). Stufe Original RUG Pflegeminuten Pflegekosten pro Tag Beitrag Krankenversicherer Eigenanteil Bewohner Beitrag öffentliche Hand 1 - a bis 20 PA0 Fr Fr Fr Fr b PA1 Fr Fr Fr Fr c BA1, PA2 Fr Fr Fr Fr d IA1, BA2, PB1, PB2 Fr Fr Fr Fr e BB1, CA1, IB1, PC1 Fr Fr Fr Fr f BB2, PC2, IA2 Fr Fr Fr Fr g IB2, CA2, PD1 Fr Fr Fr Fr h i PD2, CB1, RMA, RLA, CB2, SSA RMB, CC1, SSB, PE1, RLB, CC2 Fr Fr Fr Fr Fr Fr Fr Fr j SE1, PE2 Fr Fr Fr Fr k SSC Fr Fr Fr Fr l RMC, SE2, SE3 Fr Fr Fr Fr RÜCKERSTATTUNG BEI ABWESENHEIT 3.1 Spital und Kuraufenthalt Reduktion der Pensionstaxe von Fr pro Tag für Verpflegung und Betreuung ab dem ersten Abwesenheitstag. Der An- und Abreisetag gelten als Anwesenheit und werden vollumfänglich verrechnet. Die Pflegekosten entfallen ab dem ersten Abwesenheitstag. Der Anund Abreisetag gelten als Anwesenheit und werden vollumfänglich verrechnet. 3.2 Ferien und übrige Abwesenheiten Rückvergütung von Fr pro Tag für Verpflegung und Betreuung ab dem ersten Abwesenheitstag; für maximal 30 Tage pro Jahr. Der An- und Abreisetag gelten als Anwesenheit und werden vollumfänglich verrechnet. Die Pflegekosten entfallen ab dem ersten Abwesenheitstag. Der An- und Abreisetag gelten als Anwesenheit und werden vollumfänglich verrechnet Neueintritt und Austritt Der Ein- und Austrittstag gelten als Anwesenheit und werden vollumfänglich verrechnet. Tel Fax /55 4. GERÄTEMIETE Handalarm Notrufsender* Fr pro Monat Trittmatte / Sicherheit Fr pro Monat Rollstuhl Fr pro Monat Rollator Fr pro Monat *gemäss Mietvertrag, Mindestmietdauer 2 Monate 5. DIVERSE DIENSTLEISTUNGEN Zusätzliche Wäsche nach Aufwand Näharbeiten Fr pro Stunde Wäsche kennzeichnen Fr pro Stunde einmalige Wäscheüberprüfung Fr pro Stunde Zusätzliche Reinigung Fr pro Stunde Spezielle Leistungen des Technischen Dienstes Fr pro Stunde Begleitungen und Besorgungen durch Personal oder externe Personen Fr pro Stunde Personensuchaktion ausserhalb des Areals Fr pro Stunde Monats-Rechnung mit Einzahlungsschein Fr pro Rechnung Aufwand bei Todesfall Fr pro Ereignis 6. ZIMMER-AUSTRITTSLEISTUNGEN UND MALERARBEITEN (wird auch nach internem Umzug belastet) Wohneinheit Reinigung Malen Total Zimmer mit WC Fr Zimmer ohne WC Fr Doppelzimmer Fr Zi-Wohnung NH mit Küche und Bad Fr Zi-Wohnung NH mit Küche und Bad Fr Zi-Wohnung HH mit Bad und Gang, o. Küche Fr Zi-Wohnung HH mit Bad und Gang, o. Küche Fr (HH = Haupthaus / NH = Nebenhaus) Allfällige Preisanpassungen bleiben vorbehalten. Tel Fax /5 Ähnliche Dokumente
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