Source: http://dedocz.com/doc/305793/1-ein-kalb-wurde-geboren--oder-wie-kennzeichne-ich-richtig
Timestamp: 2016-12-03 15:51:44
Document Index: 226963887

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 2', 'Art. 1', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 6', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 14', 'Art.\n3']

1 Ein Kalb wurde geboren, oder wie kennzeichne ich richtig
Schöne neue Medienwelt Was bringt uns die Digitalisierung? I. IchKunst und Fotospdf73 KB
Wie mache ich meinen Betrieb kontrollsicher?Seele and Geistpdf3 113 KB
Wie viel Unified Communications braucht mein - voice compassInternetpdf2 636 KB
Symposion 29.–30. Mai 2015 SPRACHE UNDBildungpdf91 KB
1 Ein Kalb wurde geboren, oder wie kennzeichne ich richtigEinbettenintegration code for your site or blogWidth: (Auto)
Ein Kalb wurde geboren, oder wie kennzeichne ich richtig?!..........................................3
Einleitung ....................................................................................................................4
Registrierung von Rinderhaltern...............................................................................5
Wer erh&auml;lt eine Registriernummer? ..........................................................................5
Wie ist die Registriernummer aufgebaut?................................................................5
Kennzeichnung von Rindern .....................................................................................5
Wie ist zu kennzeichnen? ..........................................................................................5
Welche Rinder sind zu kennzeichnen?.....................................................................5
Wer hat zu kennzeichnen?.........................................................................................5
Woher bezieht der Rinderhalter die Ohrmarken? ....................................................6
Welche Anforderungen m&uuml;ssen die Ohrmarken erf&uuml;llen? .....................................6
Was muss nach den EU-rechtlichen Vorschriften auf der Ohrmarke stehen? .....6
Was ist bei Verlust einer Ohrmarke zu tun?.............................................................7
Stammdatenblatt / Rinderpass ..................................................................................7
Welche Daten muss der Rinderhalter dem LKV Brandenburg zur Ausstellung des
Stammdatenblattes melden? .....................................................................................8
Wann muss der Rinderhalter diese Daten melden? ................................................8
Wer stellt das Stammdatenblatt aus? .......................................................................8
F&uuml;r welche Rinder wird ein Stammdatenblatt ausgestellt? ....................................8
Wer tr&auml;gt welche Angaben in das Stammdatenblatt ein?.......................................8
Was hat mit dem Stammdatenblatt zu geschehen? ................................................9
Wie ist bei Export von Rindern zu verfahren? .........................................................9
Was ist bei Verlust eines Stammdatenblattes zu tun?............................................9
Was ist zu tun, wenn zum Export ein Stammdatenblatt fehlt oder es nicht den
Anforderungen eines Rinderpasses erf&uuml;llt? ............................................................9
Meldungen von Bestandsver&auml;nderungen ..............................................................10
Wenn ein Rind in den Bestand eingestellt wird .....................................................10
Wenn ein Rind aus einem EU-Mitgliedstaat in einen deutschen Betrieb
eingestellt wird..........................................................................................................10
Wenn ein Rind aus einem Drittland importiert wird ..............................................10
Wenn ein Rind aus dem Bestand abgegeben wird................................................10
Wenn ein Rind in Pension gegeben wird................................................................10
Wenn ein Rind zur Tierschau/Auktion gegeben wird ............................................11
Wenn ein Rind vor&uuml;bergehend in eine Tierklinik gegeben wird ..........................11
Wenn ein Rind aus Deutschland ausgef&uuml;hrt wird .................................................11
Wenn ein Rind verendet ist oder get&ouml;tet werden musste.....................................11
5.10. Bei einer Hausschlachtung......................................................................................11
5.11. Wenn ein Rind im Schlachthof oder vom Metzger geschlachtet wird .................11
5.12. Meldewege.................................................................................................................12
Fehlerbearbeitung ....................................................................................................12
Bestandsregister ......................................................................................................13
Wer muss ein Bestandsregister f&uuml;hren?................................................................13
Welche Daten sind in das Bestandsregister einzutragen?...................................13
Wie ist das Bestandsregister zu f&uuml;hren? ...............................................................13
Kann von den an die ZDB des HIT gemeldeten Daten ein Ausdruck genutzt
werden? .....................................................................................................................13
Kontrollen ..................................................................................................................13
Ma&szlig;nahmen bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die VO (EG) Nr. 1760/2000 und der ViehVerkV..
Anlagen......................................................................................................................15
Musterbelege zur Meldung von Geburten ..............................................................15
Rinderpass/Stammdatenblatt ..................................................................................16
Musterbelege zur Meldung f&uuml;r Zugang, Abgang, T&ouml;tung, Verendung,
Hausschlachtung Export und Schlachtung ...........................................................17
Hinweise zum Ausf&uuml;llen der Geburts-, Bewegungs- und Schlachtmeldekarten am
Beispiel der Geburtsmeldekarte..............................................................................18
Anhang ......................................................................................................................19
Rechtsgrundlagen ....................................................................................................19
Auszug aus der Bekanntmachung der Neufassung der Viehverkehrsverordnung
vom 06. Juli 2007 ......................................................................................................20
Rasseschl&uuml;ssel lt. ViehVerkV ..................................................................................23
Schl&uuml;ssel-Nummer f&uuml;r Exportland (Auszug) .........................................................24
Bestandsregistervordruck nach ViehVerkV ...........................................................25
Regionalstellen (Beauftragte Stellen) der Bundesl&auml;nder......................................27
Anschriftenverzeichnis des Landeskontrollverband ................................................
Brandenburg e.V. ......................................................................................................28
Informationsmaterial aid e.V. Bonn
Neufassung Viehverkehrsverordnung
Ein Kalb wurde geboren, oder wie kennzeichne ich richtig?!
(Ein kurzer &Uuml;berblick)
Vor Geburt des Kal- schriftliche Bestellung des Ohrmarkenbedarfs beim LKV Branbes
denburg (maximal f&uuml;r ein Jahr)
Rindes (Verkauf oder
Zukauf Innerhalb
Deutschlands; innerbetrieblich, wenn Betriebsst&auml;ttennummern
vergeben sind)
Zukauf eines Rindes
- Kennzeichnen des Kalbes und Melden der Geburt innerhalb
- Eintragen in das Bestandsregister innerhalb von 7 Tagen nach
- nach Erhalt des Stammdatenblattes – Kontrolle der Daten
- Melden der Umsetzung innerhalb von 7 Tagen
- Eintragen in das Bestandsregisters
- Empfehlung: Eintrag des Zu- bzw. Abgangsdatums auf der
R&uuml;ckseite des Stammdatenblattes (au&szlig;er Geburtsbetrieb), das
Stammdatenblatt sollte das Tier begleiten
- Zusenden des Rinderpasses aus dem EU-Staat an den
LKV Brandenburg innerhalb von 7 Tagen und schriftlichen Antrag auf Ausstellung eines deutschen Stammdatenblattes
- Kennzeichnen des Tieres mit deutscher Ohrmarke bis sp&auml;testens 7 Tage nach Einstellung in den Bestimmungsbetrieb und
Beantragung eines Stammdatenblattes beim LKV Brandenburg
Eintragen in das Bestandsregisters
- Umgehend schriftliche Bestellung an den LKV Brandenburg zur Nachbestellung der entsprechenden Ohrmarke
Verlust oder Unlesbarkeit von Ohrmarken
eines Rindes
Verlust oder Unles- F&uuml;r Tierumsetzungen innerhalb Deutschlands: schriftlicher Anbarkeit eines Stammtrag an den LKV Brandenburg auf Ausstellung eines Ersatzdatenblattes, R&uuml;ckseistammdatenblattes (keine gesetzliche Verpflichtung)
te nicht vollst&auml;ndig
- F&uuml;r den Export von Tieren: schriftlicher Antrag an den LKV
Brandenburg auf Ausstellung eines Rinderpasses, LKV Brandenburg tr&auml;gt Stammdaten (Vorderseite) und vollst&auml;ndigen
Lebenslauf (R&uuml;ckseite) ein, bei fehlerhaften Lebenslauf in der
zentralen Datenbank des HIT muss der Lebenslauf vorher korrigiert bzw. erg&auml;nzt werden
Verbringen eines Rin- - Melden des Abgangs innerhalb von 7 Tagen
des zum Schlachthof - Der Schlachthof meldet die Schlachtung
- Empfehlung: Stammdatenblatt an den &Uuml;bernehmer des Tieres
Verenden oder T&ouml;tung - Melden der Verendung oder T&ouml;tung innerhalb von 7 Tagen
- Empfehlung: Stammdatenblatt an den &Uuml;bernehmer des Tierk&ouml;rpers &uuml;bergeben
Internet zugreifen kann und welches den
Anforderungen der ViehVerkV nach &sect; 31
Mit der Verordnung (EG) Nr. 820/97 des
Rates vom 21.04.1997, aufgehoben durch
die Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 vom
17. Juli 2000, gilt ab 01.01.1998 f&uuml;r alle
Mitgliedsl&auml;nder der EU ein abgestimmtes
Die Umsetzung der Verordnung der EU ist
in Deutschland in der Verordnung zum
Schutz gegen die Verschleppung von
Tierseuchen im Viehverkehr (Viehverkehrsverordnung – ViehVerkV), Neufassung vom 06. Juli 2007 (g&uuml;ltig ab 14. Juli
2007) geregelt.
Zur z&uuml;gigen und zuverl&auml;ssigen R&uuml;ckverfolgbarkeit des Ursprungs von Rindern im
Rahmen der Tierseuchenbek&auml;mpfung und
zur Kontrolle der gemeinschaftlichen Beihilferegelungen wurden in Deutschland
alle Rinder per 26. September 1999 in der
Zentralen Datenbank (ZDB) des Herkunftssicherung- und Informationssystems
f&uuml;r Tiere (HIT) registriert.
Der Landeskontrollverband Brandenburg
e.V. (LKV Brandenburg) wurde vom Ministerium f&uuml;r L&auml;ndliche Entwicklung, Umwelt
und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLUV) und der Senatsverwaltung f&uuml;r Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Berlin beauftragt,
nachstehende Aufgaben aus der Verordnung der (EG) Nr. 1760/2000 und der
deutschen Viehverkehrsverordnung wahrzunehmen:
1. Adressdatenverwaltung und &Uuml;bergabe der Adressdaten der
Rinderhalter an die Zentrale Datenbank des HIT
2. Ohrmarkenbestellung und –ausgabe f&uuml;r jeden Rinderhalter,
Ohrmarkenverwaltung,
-registrierung zur Sicherung der
R&uuml;ckverfolgbarkeit bis zum Ursprungsbetrieb (Geburtsbetrieb)
3. Entgegennahme der Geburtsmeldungen, der Verbringungsmeldungen (Tierumsetzung), die
Verarbeitung, Speicherung und
Pr&uuml;fung auf Plausibilit&auml;t, Fehlerbearbeitung und Korrektur, gegebenenfalls Unterst&uuml;tzung vor
Ort beim Rinderhalter
4. Erstellung, Druck und Postversand der Rinderp&auml;sse/Stammdatenbl&auml;tter,
Ersatzstammdatenbl&auml;tter
5. R&uuml;cknahme und Archivierung
von vom LKV Brandenburg ausgegebenen Rinderp&auml;ssen
6. Aufbereitung der Daten und Bereitstellung aller Meldungen an
7. Archivierung der Ohrmarkenausgabebelege,
Geburtsmeldungen und Verbringungsmeldungen
Die Datenbank dient der Bek&auml;mpfung von
Tierseuchen, dem Verbraucherschutz, der
Vermarktung von Rindfleisch, dem Handel, zur Viehz&auml;hlung und nicht zuletzt dem
Landwirt selbst, da sie Grundlage f&uuml;r EUPr&auml;mienzahlungen ist.
Insbesondere erlaubt die ZDB des HIT
�� die Feststellung des Geburtsbetriebes (Herkunftsbetrieb), aller
Haltungsbetriebe
Schlachtortes eines Rindes. So
kann z.B. nach der Schlachtung
aufgrund dieser Informationen
die Herkunft des Fleisches angegeben und etikettiert werden.
�� die sofortige zielgerichtete Festlegung und Durchsetzung von
Ma&szlig;nahmen bei Ausbruch einer
Rinderseuche aufgrund der Bestands&auml;nderungsmeldungen, die
Nach der Bestandserfassung per 26. September 1999 sind neben der Geburt jede
weitere Tierbewegung (Zugang, Abgang,
T&ouml;tung, Verendung, Hausschlachtung,
Export, gewerbliche Schlachtung, &Uuml;bernahme Tierk&ouml;rper) eines Rindes laut &sect; 29
der ViehVerkV zu melden. F&uuml;r die Abgabe
der Meldung ist jeder Rinderhalter,
Au&szlig;erdem besitzt der Rinderhalter in der
Datenbank ein st&auml;ndig aktuelles Register
seines Bestandes, auf welches er bei Bedarf &uuml;ber den LKV Brandenburg oder per
Schlachtbetrieb, Viehh&auml;ndler, Exporteur,
Betreiber von Viehsammelstellen und Auktionen sowie der nach &sect; 3 des Tierische
Nebenprodukte-Beseitigungsge-setzes
Beseitigungspflichtige verantwortlich. Meldungen an die ZDB des HIT sind auf folgenden Wegen m&ouml;glich:
1. &uuml;ber den LKV Brandenburg mit:
�� Vorgedruckte Meldekarten
�� Meldebelege (KA 046, 085, 086,
�� mit elektronischen Datentr&auml;gern
�� Datenfern&uuml;bertragung (DF&Uuml;)
2. direkte Meldung online per Internet.
Zu kennzeichnen ist mit zwei identischen
Ohrmarken. Je Ohr eine Ohrmarke.
Nachzulesen: Verordnung (EG) 1760/2000
Art. 4 Abs. 1, ViehVerkV &sect; 27 Abs. 3
Die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde kann ferner f&uuml;r
die zweite Ohrmarke Ausnahmen in Form
und den Mindestma&szlig;en genehmigen, soweit diese Ohrmarke einen elektronischen
Speicher (Transponder) enth&auml;lt.
Nachzulesen: ViehVerkV &sect; 27 Abs. 4
2. Registrierung von Rinderhaltern
3.2. Welche Rinder sind zu
3. Kennzeichnung von Rindern
3.1. Wie ist zu kennzeichnen?
�� Jedes Rind muss g&uuml;ltig gekennzeichnet
�� Alle in Deutschland geborenen Rinder
�� Rinder, die aus einem nicht zur EU geh&ouml;rendem Land (Drittland) eingef&uuml;hrt
Rinder aus EU-Mitgliedsstaaten behalten
ihre urspr&uuml;ngliche Kennzeichnung.
Art. 4 Abs. 1, 3 und 4, ViehVerkV &sect; 27
2.1. Wer erh&auml;lt eine Registriernummer?
Wer Rinder halten will, hat seinen Betrieb
sp&auml;testens bei Beginn der T&auml;tigkeit dem
zust&auml;ndigem Veterin&auml;r- und Lebensmittel&uuml;berwachungsamt (VL&Uuml;A) des Landkreises unter Angabe seines Namens,
seiner Anschrift und der Anzahl der im
Jahresdurchschnitt gehaltenen Rinder,
ihrer Nutzungsart und ihres Standorts anzuzeigen. Das VL&Uuml;A erteilt eine Registriernummer und erfasst die angezeigten
Betriebe in einem Register.
3.3. Wer hat zu kennzeichnen?
�� Der Rinderhalter des Ursprungsbetriebs (Geburtsbetrieb) hat das Rind zu
kennzeichnen oder kennzeichnen zu
�� Der Rinderhalter des Bestimmungsbetriebes hat, sofern das Rind aus einem
Drittland eingef&uuml;hrt wurde, zu kennzeichnen oder kennzeichnen zu lassen.
Nachzulesen: Verordnung (EG) Nr.
1760/2000 Art. 4 Abs. 4, ViehVerkV &sect; 27
2.2. Wie ist die Registriernummer aufgebaut?
Die Registriernummer ist zw&ouml;lfstellig und
wird aus der f&uuml;r die Gemeinde des Betriebes vorgesehenen amtlichen Schl&uuml;sselnummer des vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Gemeindeschl&uuml;sselverzeichnisses sowie einer vierstelligen
Betriebsnummer gebildet.
Aufbau der Registriernummer
Bundes- Reg.bez Landland
Reg.bez = Regierungsbezirk
Nachzulesen: ViehVerkV &sect; 26
lfd. Betriebsnummer
Die Mitgliedstaaten werden wie folgt
3.4. Woher bezieht der Rinderhalter die Ohrmarken?
Die Ohrmarken werden den jeweiligen
Rinderhaltern vom LKV Brandenburg auf
schriftlichen Antrag und unter Ber&uuml;cksichtigung des j&auml;hrlichen Bedarfs zugeteilt.
Nachzulesen: ViehVerkV &sect; 27 Abs. 2
Den Antrag richten Sie bitte schriftlich an
den LKV Brandenburg, Stra&szlig;e zum Roten
Luch 1, 15377 Waldsieversdorf.
3.5. Welche Anforderungen
m&uuml;ssen die Ohrmarken
Die Ohrmarken m&uuml;ssen:
�� aus zwei Teilen bestehen,
�� offen sein,
�� aus biegsamem Kunststoff bestehen,
�� f&auml;lschungssicher und w&auml;hrend der Lebensdauer des Tieres gut leserlich
�� gelb sein. Der Ohrmarkencode ist
schwarz gepr&auml;gt. Die Angaben eines
Strichcodes ist auf einer Ohrmarke vorgeschrieben.
�� so gestaltet sein, dass sie dem Tier
keinen Schaden zuf&uuml;gen und d&uuml;rfen
nicht wieder verwendbar sein.
911/2004 Art. 2 und 3
�� Dem Mitgliedsstaat-Code k&ouml;nnen 12
Ziffern nachgestellt sein. In Deutschland werden 10-stellige Ohrmarkennummern vergeben.
911/2004 Art. 1, ViehVerkV &sect; 27Abs. 3
F&uuml;r die einzelnen Bundesl&auml;nder gilt
folgender L&auml;nderschl&uuml;ssel (g&uuml;ltig ab
01. November 1995):
08 Baden-W&uuml;rttemberg
16 Th&uuml;ringen
3.6. Was muss nach den EUrechtlichen Vorschriften
auf der Ohrmarke stehen?
Ohrmarken tragen den Namen (Code,
Logo oder Symbol) der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde oder der beauftragten Stelle, die sie
vergeben hat. F&uuml;r die L&auml;nder Brandenburg
und Berlin das Logo des LKV Brandenburg sowie folgende Kennzeichen:
�� Die ersten beiden Stellen bezeichnen
den Mitgliedstaat, in dem der Rinderhalter ans&auml;ssig ist und in dem das
betreffende Tier geboren und somit
zum ersten Mal gekennzeichnet wurde.
�� Beispiel
des Ohrmarkencodes
00001 bis
1. Ohrmarke
Vorderteil Lochteil
3.7. Was ist bei Verlust einer
Ohrmarke zu tun?
Verliert ein Rind eine oder beide OhrmarVerliert
eine Ohrmarkennummern
oder beide Ohrmarken oder
odergeworden,
sind die hat
der jeweilige Rinunlesbar
Rinderhalter geworden,
beimjeweilige
LKV Branderhalter
beimErsatzohrmarLKV Brandenburg oder
Ersatzohrmarken mit denselben
zu ersetzenden
Ohrmarke/n
beder/den
befinden, schriftlich
undkenndas
Rind erneut
zu kennzeichnen oder kennzeichnen
ViehVerkV &sect; 27 Abs. 5,
&sect; 27 Abs. 5,
Nr. 1760/2000
Abs. 5 (EG) Nr. 1760/2000 Art. 4 Abs. 5
2. Ohrmarke
Zur Bestellung von Ersatzohrmarken wenZur
wenden Bestellung
den LKV Brandenden
den Luch
LKV Brandenburg,Sie
Stra&szlig;e zum Roten Luch 1, 15377
Der Rinderhalter erh&auml;lt die ErsatzohrmarDer
erh&auml;lt dieper
Ersatzohrmarken Rinderhalter
Post zugeken
direkt vom Hersteller per Post zugeschickt.
4. Stammdatenblatt / Rin4. Stammdatenblatt
/ Rinderpass
R&uuml;ckteil Dornteil
1. Ohrmarke und
Das Stammdatenblatt wird routinem&auml;&szlig;ig
der Geburtsmeldung
wird routinem&auml;&szlig;ig
LKVGrund
innerstaatliLKV
chen Tierverkehr
Im innerstaatli. Esgilt
demPapier
RinderhalStammdatenblatt
ter als Best&auml;tigung
Verar. Esf&uuml;r
seiner Geburtsmeldung.
als Best&auml;tigung
f&uuml;r die korrekteF&uuml;r
VerarK&auml;ufer eines
bietet das Papier
seinerRindes
Geburtsmeldung.
das zugekaufte
HIT angemeldet
dass das des
ist. F&uuml;r
Schlachtst&auml;tten,
DatenbankViehh&auml;ndler
des HIT angeden
ist. Tierk&ouml;rperbeseitigungsanstalten
F&uuml;r Schlachtst&auml;tten, Viehh&auml;nd(TKBA)
die maschinenlesbaren
Tierk&ouml;rperbeseitigungsanstalStrichcodes
(TKBA) dienen
dieStammdatenblatt
aufihrer
demMeldeverpflichtungen,
Stammdatenblatt der
insbesondere ihrer
der rechnergest&uuml;tzten
AlVereinfachung
tersbestimmungderimrechnergest&uuml;tzten
Rahmen der BSEinsbesondere
AlUntersuchung und
tersbestimmung
der BSERindfleisch.
und zur Etikettierung von
F&uuml;r den Export (innergemeinschaftlichen
Handel und Ausfuhr in Drittstaaten) ist ein
Rinderpass erforderlich. Das Stammdatenblatt kann als Rinderpass verwendet
werden, wenn alle Angaben auf der R&uuml;ck7
seite vollst&auml;ndig sind und der letzte Rinderhalter mit seiner Unterschrift die Angaben best&auml;tigt. Es muss also ein der HITDatenbank konformer Lebenslauf dokumentiert sein.
Rinderp&auml;sse und Begleitpapiere f&uuml;r die in
der Zeit vom 28. Oktober 1995 bis zum
Zeitpunkt der Ausgabe des Stammdatenblattes geborenen Tiere bleiben im Umlauf
und brauchen nicht ersetzt zu werden. Sie
haben denselben Rechtsstatus wie das
Stammdatenblatt.
Datentr&auml;ger, eMail oder per DF&Uuml; beim
LKV Brandenburg oder per Internet an die
ZDB des HIT gemeldet werden.
4.3. Wer stellt das Stammdatenblatt aus?
Der LKV Brandenburg stellt als beauftragte Stelle das Stammdatenblatt aus.
Nachzulesen: ViehVerkV &sect; 31
4.4. F&uuml;r welche Rinder wird
ein Stammdatenblatt
4.1. Welche Daten muss der
Rinderhalter dem LKV
Brandenburg zur Ausstellung des Stammdatenblattes melden?
a) F&uuml;r Rinder, die nach dem 13. Juli 2007
im Inland geboren sind und f&uuml;r Rinder, die
aus einem Drittland eingef&uuml;hrt wurden,
ausgenommen Schlachtrinder, die aus
einem Drittland eingef&uuml;hrt wurden und
wenn es sich bei dem Bestimmungsbetrieb um einen Schlachthof handelt, und
dieser Schlachthof in dem Mitgliedsland
liegt, in dem die Tiere gem&auml;&szlig; der Richtlinie 91/496/EWG kontrolliert wurden, und
sofern die betreffenden Tiere innerhalb
von 5 Tagen nach Durchf&uuml;hrung der Kontrolle geschlachtet werden.
1760/2000 Art. 4 Abs. 3 und 6 Abs. 1,
ViehVerkV &sect; 31
b) F&uuml;r
EUMitgliedsstaaten verbracht worden sind,
ist der Rinderpass des Mitgliedstaates
dem LKV Brandenburg durch den Bestimmungsbetrieb unmittelbar nach Zugang der Tiere auszuh&auml;ndigen. Der LKV
Brandenburg stellt f&uuml;r den Rinderhalter
ein Stammdatenblatt mit den Stammdaten
zum Tier aus.
1760/2000 Art. 6 Abs. 1 i.V.m. der ViehVerkV &sect; 31
Name, Anschrift, Registriernummer seines
Betriebes, Ohrmarkennummer sowie:
�� im Falle eines im Inland geborenen
- Rasse sowie
- die Ohrmarkennummer des Muttertieres,
�� im Falle eines aus einem Drittland eingef&uuml;hrten Rindes:
- neue Ohrmarkennummer nach
ViehVerkV,
- das betreffende Drittland,
- das Ursprungsland,
- die urspr&uuml;ngliche Kennzeichnung des Tieres im Drittland.
- Die Ohrmarkennummer der Mutter sollte soweit vorhanden, mitgeteilt werden.
Nachzulesen: ViehVerkV &sect; 28
4.5. Wer tr&auml;gt welche Angaben in das Stammdatenblatt ein?
Wann muss der Rinderhalter diese Daten melden?
a) Der LKV Brandenburg
�� Name der ausgebenden Stelle, Datum
der Ausstellung des Stammdatenblattes
�� Name, Anschrift, Registriernummer des
Betriebes, Ohrmarkennummer sowie
Innerhalb von 7 Tagen nach Geburt eines
Rindes bzw. des Einstellen eines Tieres
aus einem Drittland sind die Angaben zu
Die Geburtsmeldung kann mit der Geburtsmeldekarte, KA046, elektronischen
im Falle eines im Inland geborenen Rindes: Geburtsdatum, Geschlecht, Rasse sowie die Ohrmarkennummer des Muttertieres
im Falle eines Rindes aus einem
EU-Mitgliedsstaat zus&auml;tzlich die
Angabe des Mitgliedsstaates, der
den urspr&uuml;nglichen Rinderpass
im Falle eines aus einem Drittland
eingef&uuml;hrten Rindes: Name des
Drittlandes, Geburtsdatum, Geschlecht, Rasse sowie die urspr&uuml;ngliche Kennzeichnung des
Tieres im Drittland, Ohrmarkennummer der Mutter, soweit vorhanden
�� Ohrmarkennummer und Registriernummer des Betriebes als Strichcode
b) Der Rinderhalter:
�� Es wird empfohlen, die R&uuml;ckseite bei
Tierumsetzungen vollst&auml;ndig auszuf&uuml;llen (Registriernummer, Zu- Abgangsdatum), um nachfolgenden Tierhaltern,
Viehh&auml;ndlern, Schlachtst&auml;tten, TKBA,
Exporteuren usw. ihre Meldeverpflichtung zu erleichtern, auch wenn die Eintragung auf der R&uuml;ckseite nicht vorgeschrieben ist. Um einen vollst&auml;ndigen
Lebenslauf auf der R&uuml;ckseite unter
Punkt 3. zu dokumentieren ist es notwendig, dass der Geburtsbetrieb als
erster Tierhalter Registriernummer und
Abgangsdatum eintr&auml;gt.
4.7. Wie ist bei Export von
Rindern zu verfahren?
F&uuml;r den Export (innergemeinschaftlicher
Handel und Drittstaaten) ist weiterhin ein
werden, wenn alle Angaben auf der R&uuml;ckseite vollst&auml;ndig sind und der letzte Rinderhalter mit seiner Unterschrift die Angaben best&auml;tigt. Es muss also der Lebenslauf lt. ZDB des HIT vollst&auml;ndig dokumentiert sein.
Der letzte Rinderhalter reicht die P&auml;sse
bei der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde (VL&Uuml;A) des
Ausfuhrortes ein.
Nachzulesen: ViehVerkV &sect; 30
4.8. Was ist bei Verlust eines
Stammdatenblattes zu
Geht ein Stammdatenblatt verloren oder
ist unlesbar, so kann bei der ausgebenden
Stelle ein Ersatzstammdatenblatt beantragt werde. F&uuml;r die L&auml;nder Brandenburg
und Berlin ist dies der LKV Brandenburg.
Der LKV Brandenburg stellt auf schriftlichen Antrag des Rinderhalters ein Ersatzstammdatenblatt aus.
4.9. Was ist zu tun, wenn zum
Export ein Stammdatenblatt fehlt oder es nicht
den Anforderungen eines
Rinderpasses erf&uuml;llt?
4.6. Was hat mit dem Stammdatenblatt zu geschehen?
Ist kein Stammdatenblatt vorhanden, oder
erf&uuml;llt das vorliegende nicht die Anforderungen an einen Rinderpass (z.B. Lebenslauf nicht vollst&auml;ndig auf der R&uuml;ckseite
dokumentiert) kann beim LKV Brandenburg ein Rinderpass schriftlich beantragt
werden. Der LKV Brandenburg tr&auml;gt in
diesem Fall die Stammdaten des Tieres
auf der Vorderseite und auch den vollst&auml;ndigen Lebenslauf des Tieres lt. ZDB
des HIT auf der R&uuml;ckseite ein.
Bei fehlerhaften Lebensl&auml;ufen kann ein
Rinderpass erst nach Kl&auml;rung des Sachverhaltes ausgef&uuml;llt werden. Notwendige
Korrekturen bzw. Erg&auml;nzungen sind durch
den beantragenden Rinderhalter einzuleiten. Der LKV Brandenburg unterst&uuml;tzt die
Es wird empfohlen, das Stammdatenblatt
bei Tierumsetzungen an den neuen Tierhalter, Viehh&auml;ndlern, Schlachtst&auml;tten,
TKBA usw. mitzugeben, um den &Uuml;bernehmern des Tieres ihre Meldeverpflichtung zu erleichtern, auch wenn die Weitergabe des Stammdatenblattes bei Tierumsetzungen nicht vorgeschrieben ist.
Es ist weder eine Aufbewahrung noch eine
Weiterleitung des Stammdatenblattes an
die ausgebende Stelle vorgeschrieben.
Rinderhalter bei der Fehlerbearbeitung
kennzeichnen. Die Meldung der Kennzeichnung hat unverz&uuml;glich schriftlich an
den LKV Brandenburg zu erfolgen, mit
folgenden Angaben zum Tier: Ohrmarkennummer, Geburtsdatum, Geschlecht, Rasse, Name Drittland, Originalohrmarkennummer
Drittlandes,
Mit der Meldung erfolgt die Registrierung
in der ZDB des HIT. Der LKV Brandenburg
stellt ein Stammdatenblatt aus und sendet
dieses dem Antragsteller zu.
5.1. Wenn ein Rind in den Bestand eingestellt wird
Alle Zug&auml;nge von Rindern sind innerhalb
von 7 Tagen unter Angabe der Ohrmarkennummer, des Zugangsdatums und der
Meldungsart “Zugang” durch den Rinderhalter per Internet an die ZDB des HIT
oder an den LKV Brandenburg zu melden.
Die Meldung erfolgt &uuml;ber eine vorgedruckte Bewegungsmeldekarte mit Betriebsanschrift (&uuml;ber LKV Brandenburg zu beziehen), mit Meldebeleg KA085, KA086, elektronischem Datentr&auml;ger, eMail oder
DF&Uuml;.
Grunds&auml;tzlich gilt: Rinderhalter, Schlachtst&auml;tten, Viehh&auml;ndler und Sammelstellen
d&uuml;rfen Rinder in ihren Bestand nur &uuml;bernehmen, wenn diese entsprechend der
g&uuml;ltigen Rechtsverordnung gekennzeichnet sind. Dies gilt auch f&uuml;r die &Uuml;bernahme
von Rindern durch Transportunternehmen.
5.4. Wenn ein Rind aus dem
Bestand abgegeben wird
Alle Abg&auml;nge von Rindern sind innerhalb
von 7 Tagen unter Angabe der Ohrmarkennummer, des Abgangsdatums und der
Meldungsart “Abgang” durch den Rinderhalter per Internet an die ZDB des HIT
Abgangstag ist der Tag, an dem das Tier
den Bestand verl&auml;sst. Die Meldung erfolgt
&uuml;ber eine vorgedruckte Bewegungsmeldekarte mit Betriebsanschrift (&uuml;ber LKV
Brandenburg zu beziehen), mit Meldebeleg KA085, KA 087, elektronischen Datentr&auml;ger, eMail oder DF&Uuml;.
5.2. Wenn ein Rind aus einem
EU-Mitgliedstaat in einen
deutschen Betrieb eingestellt wird
5.5. Wenn ein Rind in Pension
Ein Rind, das in Pension gegeben wird, ist
vom abgebenden Betrieb (Pensionsgeber)
als Abgang zu melden. Vom aufnehmenden Betrieb (Pensionsnehmer) ist das
Rind als Zugang zu melden. Die Meldung
erfolgt per Internet an die ZDB des HIT
oder an den LKV Brandenburg &uuml;ber die
vorgedruckte Bewegungsmeldekarte (&uuml;ber
LKV Brandenburg zu beziehen), Meldebeleg KA 086 bzw. 087, elektronischen
Datentr&auml;ger, eMail oder DF&Uuml;.
Der Zugang ist innerhalb von 7 Tagen
dem LKV Brandenburg schriftlich mitzuteilen. Dazu ist der aus dem EUMitgliedstaat mitgef&uuml;hrte Rinderpass an
den LKV Brandenburg zu senden, da die
Registrierung des Zugangs in der ZDB des
HIT wie auch die Ausstellung eines
Stammdatenblattes nur mit den Angaben
des Ursprungspasses geschehen kann.
Die Rinder behalten ihre urspr&uuml;ngliche
Ohrmarke, eine Umkennzeichnung ist
5.3. Wenn ein Rind aus einem
Drittland importiert wird
Die Tiere sind innerhalb von 7 Tagen nach
dem Import durch den Rinderhalter des
Bestimmungsbetriebes oder einer von ihm
beauftragten Person mit g&uuml;ltigen deutschen Ohrmarken in beiden Ohren zu
Tod unter Angabe der Ohrmarkennummer,
des Abgangsdatums und der Meldungsart
„T&ouml;tung“ bzw. “Verendung“ durch den
Rinderhalter per Internet an die ZDB des
HIT oder an den LKV Brandenburg zu
melden. Die Meldung erfolgt &uuml;ber eine
vorgedruckte Bewegungsmeldekarte mit
Betriebsanschrift (&uuml;ber LKV Brandenburg
zu beziehen), mit Meldebeleg KA 087,
&uuml;ber elektronischen Datentr&auml;ger, eMail
oder DF&Uuml;.
nach Verendung oder T&ouml;tung eines Tieres
an den nach &sect; 4 des Tierk&ouml;rperbeseitigungsgesetzes
Beseitigungspflichtigen
bzw. einem von diesem Beauftragten oder
einer staatlichen Untersuchungseinrichtung bei &Uuml;bergaben des Tierk&ouml;rpers zu
5.6. Wenn ein Rind zur Tierschau/Auktion gegeben
Der Rinderhalter hat den Abgang und der
Veranstalter der Tierschau/Auktion den
Zugang des Tieres zu melden. Nach Beendigung der Tierschau/Auktion und Wiedereinstellung des Tieres in den Bestand
des Rinderhalters muss der Veranstalter
den Abgang und der Rinderhalter den Zugang des Tieres melden. Betriebe mit
Milchleistungspr&uuml;fung d&uuml;rfen f&uuml;r das Rechenzentrum VIT Verden keine diesbez&uuml;glichen Meldungen machen. Die Abgangsund Zugangsmeldungen sind nur f&uuml;r die
ZDB des HIT notwendig.
5.7. Wenn ein Rind vor&uuml;bergehend in eine Tierklinik
5.10. Bei einer Hausschlachtung
Eine Hausschlachtung ist innerhalb von 7
Tagen unter Angabe der Ohrmarkennummer, des Schlachtdatums und der Meldungsart “Hausschlachtung” durch den
melden. Die Meldung einer Hausschlachtung an den LKV Brandenburg erfolgt &uuml;ber
eine vorgedruckte Bewegungsmeldekarte
mit Betriebsanschrift (&uuml;ber LKV Brandenburg zu beziehen), mit Meldebeleg KA
087, elektronischen Datentr&auml;ger, eMail
Nicht unter eine Hausschlachtung fallen
Schlachtungen in registrierten oder zugelassenen Schlachtbetrieben, auch wenn
die Schlachtung im Auftrag erfolgt und der
Schlachtk&ouml;rper vom Lieferanten zur&uuml;ckgenommen wird. In diesem Fall ist die
Schlachtung vom Schlachtbetrieb zu melden.
Es erfolgt keine Meldung an den LKV
Brandenburg oder die ZDB des HIT, der
Rinderhalter tr&auml;gt den Ab- und Zugang
ausschlie&szlig;lich in sein Bestandsregister
5.8. Wenn ein Rind aus
Deutschland ausgef&uuml;hrt
Die Ausfuhr ist innerhalb von 7 Tagen per
Internet an die ZDB des HIT oder den LKV
Brandenburg zu melden. Der Exporteur
meldet die Ausfuhr mit der Meldungsart
„Export“ unter Angabe des Ziellandes.
Die Meldung erfolgt &uuml;ber die vorgedruckte
Bewegungsmeldekarte mit Betriebsanschrift (&uuml;ber LKV Brandenburg zu beziehen), mit elektronischem Datentr&auml;ger, eMail oder DF&Uuml;.
Der 3-stellige Code f&uuml;r das Zielland ist der
beigelegten Liste “Schl&uuml;ssel-Nummer f&uuml;r
Exportland” zu entnehmen (Schl&uuml;sselnummern siehe Anhang Seite 24).
5.11. Wenn
Schlachthof oder vom
5.9. Wenn ein Rind verendet
ist oder get&ouml;tet werden
Eine Schlachtung, Krank- oder Notschlachtung ist innerhalb von 7 Tagen
unter Angabe der Ohrmarkennummer, des
Schlachtdatums, der Schlachtnummer,
des Schlachtgewichtes und der Kategorie
Verendet ein Rind oder wurde es get&ouml;tet,
ist dies innerhalb von 7 Tagen nach dem
per Internet an die ZDB des HIT oder an
den LKV Brandenburg zu melden. Wird
das Rind nicht sofort am Zugangstag geschlachtet, muss auch das Zugangsdatum
gemeldet werden. Schlachtmeldungen
k&ouml;nnen nur von amtlich registrierten (in
der Regel Metzgereibetriebe) oder zugelassenen Schlachtbetrieben angezeigt
Verendet ein Rind vor der Schlachtung auf
dem Schlachthof, so sind zuerst eine Zugangsmeldung und anschlie&szlig;end eine
Verendungsmeldung durch den Schlachtbetrieb erforderlich.
Die Meldung an den LKV Brandenburg
erfolgt &uuml;ber eine vorgedruckte Meldekarte
f&uuml;r Schlachtung (&uuml;ber LKV Brandenburg
zu beziehen), per elektronischen Datentr&auml;ger, eMail oder DF&Uuml;.
zentrum VIT Verden w.V.) weitergegeben.
Wenn MLP-Betriebe per Tastentelefon
oder Internet melden m&ouml;chten, muss diese
Meldung zus&auml;tzlich auch an den MLPDatenspeicher im VIT Verden durch den
MLP-Betrieb &uuml;ber den LKV Brandenburg
&uuml;bermittelt werden. Es ist dann eine Doppelmeldung n&ouml;tig. Um Fehler zu vermeiden, ist der LKV Brandenburg dar&uuml;ber zu
informieren, dass bereits eine Meldung an
die ZDB im HIT direkt erfolgt ist.
Bei Meldung eines MLP-Betriebes &uuml;ber
den LKV Brandenburg &uuml;bermittelt dieser alle notwendigen Daten an beide
Datenspeicher, sowohl an die ZDB des
HIT als auch an das Rechenzentrum
des VIT Verden.
Eine Doppelmeldung durch den Rinderhalter ist nicht n&ouml;tig.
Werden Daten unter Verwendung der
zw&ouml;lfstelligen Registriernummer eingereicht, werden diese Daten nur an die
ZDB des HIT &uuml;bermittelt.
5.12. Meldewege
a) Meldung &uuml;ber LKV Brandenburg
(Regionalstelle)
Zur Meldung &uuml;ber den LKV Brandenburg
kann der Meldepflichtige zwei M&ouml;glichkeiten nutzen:
1. Meldung mit Meldebeleg (MLPBetriebe) bzw. mit vorgedruckten Meldekarten (sonstige Rinderhalter)
2. Meldung auf elektronischem Wege
(elektronischen Datentr&auml;ger, DF&Uuml;,
eMail) f&uuml;r Betriebe mit Herdenmanagement-Programmen bzw. dem Meldeprogramm des LKV Brandenburg
6. Fehlerbearbeitung
&Uuml;ber die festgestellten nicht plausiblen
Meldungen in der ZDB des HIT zu Rindern, die in seinem Bestand sind oder
waren, erh&auml;lt der Rinderhalter vom LKV
Brandenburg eine Fehlerbenachrichtigung.
Jede Fehlermeldung ist genau zu Pr&uuml;fen. Eine R&uuml;ckantwort zu jeder Fehlermeldung ist unbedingt erforderlich!
b) Meldung direkt zur ZDB des HIT &uuml;ber
Zus&auml;tzlich zu den o.g. M&ouml;glichkeiten ist
eine direkte Meldung an die ZDB des HIT
(www.lkvbb.de oder www.hi-tier.de) m&ouml;glich. Dazu muss der Meldepflichtige seine
Registriernummer und seine pers&ouml;nliche
Identifikationsnummer (PIN) verwenden.
Die Registriernummer wurde jedem Rinderhalter durch das zust&auml;ndige VL&Uuml;A mitgeteilt, die PIN erh&auml;lt er auf schriftlichen
Antrag beim LKV Brandenburg.
Bitte beachten Sie die der Fehlermeldung
beiliegende Beschreibung.
Eine Fehlerbearbeitung durch den Rinderhalter ist auch per Internet m&ouml;glich, wenn
die nicht plausible Meldung nicht l&auml;nger
als 12 Monate zur&uuml;ck liegt. Im Internet
werden zu jedem Bestand in einer „Vorgangsliste“ die fehlerhaften oder zu &uuml;berpr&uuml;fenden Meldungen bereitgestellt und
k&ouml;nnen sofort korrigiert werden. Liegt das
Meldedatum der nicht plausiblen Meldung
l&auml;nger als 12 Monate zur&uuml;ck, ist eine Korrektur nur schriftlich &uuml;ber den LKV Brandenburg m&ouml;glich.
per Tastentelefon und Internet wird nicht
an andere Datenspeicher (z.B. Rechen1212
7. Bestandsregister
7.1. Wer muss ein Bestandsregister f&uuml;hren?
Das Bestandsregister ist in gebundener
oder automatisierter Form mit fortlaufender Seitenzahl in chronologischer Abfolge
zu f&uuml;hren. Die Eintragungen sind unverz&uuml;glich, im Falle des Zugangs eines Rindes durch Geburt in seinen Betrieb innerhalb von sieben Tagen, vorzunehmen.
Das Bestandsregister ist f&uuml;r die Zeit seiner
Verwendung und im Anschluss daran drei
Jahre lang aufzubewahren. Die Frist beginnt mit dem Ablauf des 31. Dezembers
desjenigen Jahres, in dem die letzte Eintragung gemacht worden ist. Im Falle eines automatisiert gef&uuml;hrten Registers hat
der Tierhalter den erforderlichen Ausdruck
auf Verlangen der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde
auf seine Kosten vorzulegen.
1760/2000 Art. 7 Abs. 4, ViehVerkV &sect; 32
Jeder Rinderhalter (mit Ausnahme von
Bef&ouml;rderungsunternehmen), Betreiber von
Schlachtst&auml;tten, Sammelstellen, M&auml;rkten
1760/2000 Art. 7 Abs. 1
7.2. Welche Daten sind in das
Bestandsregister einzutragen?
Der Rinderhalter hat zu allen Rindern des
Bestandes die Ohrmarkennummer sowie
Geburtsdatum, Geschlecht, Rasse und die
Ohrmarkennummer des Muttertieres einzutragen,
- im Falle von Zuk&auml;ufen: Name und Anschrift des Verk&auml;ufers oder Registriernummer des Verk&auml;ufers und Zugangsdatum,
- im Falle von Verk&auml;ufen: Name und
Anschrift des K&auml;ufers oder Registriernummer des K&auml;ufers und Abgangsdatum,
- Im Falle der Verendung oder T&ouml;tung
eines Rindes: Datum des Todes.
F&uuml;r Importe aus Drittstaaten ist zus&auml;tzlich
zur Neukennzeichnung auch die Originalohrmarkennummer einzutragen.
Bei Zug&auml;ngen von nicht in Deutschland
geborener Tiere ist zus&auml;tzlich das Ursprungsland zu vermerken.
7.4. Kann von den an die ZDB
des HIT gemeldeten Daten ein Ausdruck genutzt
Jeder Rinderhalter hat die M&ouml;glichkeit f&uuml;r
seinen Betrieb das Bestandsregister selbst
online (je nach M&ouml;glichkeit in Dateiform
oder als Ausdruck) oder auf schriftliche
Anforderung &uuml;ber den LKV Brandenburg
aus der ZDB des HIT zu beziehen. Das
von der ZDB des HIT bereit gestellte Bestandsregister enth&auml;lt die von der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde geforderten Daten.
Durch den LKV Brandenburg kann ein
Bestandsregisterausdruck je nach Auftrag
f&uuml;r einen Stichtag oder einen frei w&auml;hlbaren Zeitraum (ab 26. September 1999)
nach verschiedenen Bestandskriterien
w&auml;hlbar bereitgestellt werden.
Nachzulesen: Rinderregistrierungsdurchf&uuml;hrungsgesetz BGBl. Teil I Nr. 26 vom
25. Juni 2004 &sect; 3
911/2004 Art. 8 i.V.m. der Richtlinie
64/432/EWG Art. 14 Abs. 3 Abschnitt C
Nr. 1, Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 Art.
3, ViehVerkV &sect; 32
Weiterhin enth&auml;lt das Bestandsregister
Eintragungen der Beh&ouml;rde &uuml;ber durchgef&uuml;hrte Kontrollen.
7.3. Wie ist das Bestandsregister zu f&uuml;hren?
Das Bestandsregister ist in einer daf&uuml;r von
der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde genehmigten
Form vom Tierhalter zu f&uuml;hren.
9. Ma&szlig;nahmen bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die VO (EG) Nr.
1760/2000 und der ViehVerkV
Die Einhaltung der Kennzeichnungs- und
Registriervorschriften durch den Rinderhalter ist auf der Basis der Verordnung
(EG) Nr. 1082/2003 vom 23. Juni 2003 zu
kontrollieren. Dazu f&uuml;hren die zust&auml;ndigen
Beh&ouml;rden (in Brandenburg die VL&Uuml;&Auml;)
Kontrollen bei mindestens zehn Prozent
aller rinderhaltenden Betriebe vor Ort
durch. Der Prozentsatz kann auf f&uuml;nf Prozent gesenkt werden, wenn die ZDB des
HIT voll funktionsf&auml;hig ist. Die Kontrollen
werden in der Regel unangek&uuml;ndigt
In den Betrieben wird &uuml;berpr&uuml;ft ob:
• alle Tiere vorschriftsm&auml;&szlig;ig gekennzeichnet sind,
• das Bestandsregister ordnungsgem&auml;&szlig;
gef&uuml;hrt wird und
• alle Meldungen an die ZDB des HIT
rechtzeitig und vollst&auml;ndig erfolgt sind.
Die Auswahl der Betriebe erfolgt nach
dem Zufallsprinzip, jedoch k&ouml;nnen unter
anderem folgende Punkte ber&uuml;cksichtigt
• Gr&ouml;&szlig;e des Tierbestandes des Betriebes,
• tiergesundheitliche Aspekte sowie fr&uuml;here Seuchenf&auml;lle,
• wesentliche Ver&auml;nderungen im Vergleich zu vorangegangenen Jahren,
• Kontrollergebnisse der Vorjahre und
die vorschriftsm&auml;&szlig;ige Mitteilung der
Angaben an die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde.
Das bedeutet, Verst&ouml;&szlig;e gegen die einschl&auml;gigen Rechtsvorschriften und Unregelm&auml;&szlig;igkeiten sowie Seuchenf&auml;lle in den
vorausgegangenen Jahren erh&ouml;hen die
Wahrscheinlichkeit, kontrolliert zu werden.
Verst&ouml;&szlig;e gegen die Vorschriften der
Kennzeichnung und Registrierung von
Rindern werden zum einen durch EURecht (Verordnung (EG) Nr. 494/98)
und durch nationales Recht (ViehVerkV) geahndet. Werden bei einem
oder mehreren Tieren Unregelm&auml;&szlig;igkeiten festgestellt, so kann es dazu
kommen, dass eine Beschr&auml;nkung f&uuml;r
die Verbringung des gesamten Bestandes (Sperre) verh&auml;ngt wird. Diese
Sanktionen greifen auch, wenn Zuund /oder Abg&auml;nge aus dem Betrieb
Die Nichteinhaltung von Kennzeichnungs- und Registrierungsvorschriften
kann zudem zur K&uuml;rzung oder zur
Streichung von EU-Pr&auml;mienzahlungen
Verst&ouml;&szlig;e gegen diese oben genannten
Vorschriften werden au&szlig;erdem als
Ordnungswidrigkeit mit Geldbu&szlig;en
geahndet. Verst&ouml;&szlig;e gegen das Rindfleischetikettierungsrecht
ebenfalls mit Geldbu&szlig;en, aber auch
mit Geld- und Freiheitsstrafen geahndet.
Musterbelege zur Meldung von Geburten
Geburtsmeldekarte f&uuml;r Mutterkuhhalter und sonstige Rinderhalter
Kalbemeldung KA 046 f&uuml;r MLP-Betriebe
Rinderpass/Stammdatenblatt – Vorderseite
Rinderpass/Stammdatenblatt - R&uuml;ckseite
Musterbelege zur Meldung f&uuml;r Zugang, Abgang, T&ouml;tung, Verendung, Hausschlachtung Export und Schlachtung
Meldekarte zur Meldung von Bestandsver&auml;nderung – hier Zugangsmeldung
Schlachtmeldekarte
IV. Hinweise zum Ausf&uuml;llen der Geburts-, BewegungsSchlachtmeldekarten am Beispiel der Geburtsmeldekarte
So ist eine Meldekarte vollst&auml;ndig ausgef&uuml;llt und elektronisch gut lesbar:
Geburtsmeldekarte – Vorderseite
Geburtsmeldekarte – R&uuml;ckseite
Beim Ausf&uuml;llen unbedingt beachten:
Karte sorgf&auml;ltig und vollst&auml;ndig ausf&uuml;llen
nur mit einem blauen oder schwarzen Stift schreiben
Meldekarte nicht knicken und nicht verschmutzen
Zutreffendes eindeutig ankreuzen
Ziffern nicht &uuml;ber den K&auml;stchenrand schreiben
Ziffern nicht &uuml;bermalen
beim Verschreiben von Ziffern - Feld streichen und
richtige Ziffer &uuml;ber oder unter das K&auml;stchen schreiben
�� Datumsangaben und Unterschrift nicht vergessen
rung der Richtlinie 64/432/EWG zur Regelung viehseuchenrechtlicher Fragen beim
mit Rindern und Schweinen (ABl. EG Nr. L
109 S. 1)
Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des Rates vom 17. Juli 2000 zur Einf&uuml;hrung eines
Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern und &uuml;ber die Etikettierung von Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen (ABl. EG Nr. L 204 S. 1)
zur Durchf&uuml;hrung der Rechtsakte der Europ&auml;ischen Gemeinschaft &uuml;ber die besondere Etikettierung von Rindfleisch und
Rindfleischerzeugnissen vom 26. Februar
1998, BGBl. I, S. 380), zuletzt ge&auml;ndert
durch das Gesetz vom 17. November
2000, BGBl. I, S. 1510
Verordnung (EG) Nr. 2628/97 der Kommission vom 29. Dezember 1997 mit
Durchf&uuml;hrungsvorschriften zur Verordnung
(EG) Nr. 820/97 des Rates im Hinblick auf
&Uuml;bergangsvorschriften f&uuml;r das Anlaufen
des Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern (ABl. EG Nr. L 354
Rindfleischetikettierungsverordnung (Verordnung zur Durchf&uuml;hrung des Rindfleischetikettierungsgesetzes vom 09.
M&auml;rz 1998, BGBl. I, S. 438), ge&auml;ndert
durch Verordnung vom 06. August 1998,
BGBl. I, S. 2170
Verordnung (EG) Nr. 2105/98 der Kommission vom 01. Oktober 1998 - &Auml;nderung
zur Verordnung (EG) Nr. 2628/97 der
Kommission in Hinblick auf &Uuml;bergangsvorschriften f&uuml;r das Anlaufen des Systems
zur Kennzeichnung und Registrierung von
Rindern (ABl. EG Nr. 267 S. 4)
Viehverkehrsverordnung in der Fassung
der Bekanntmachung der Neufassung
vom 06. Juli 2007 (BGBl. Jahrgang 2007
Teil I, Nr. 30)
Rinderregistrierungsdurchf&uuml;hrungsgesetz
22. Juni 2004 BGBl. Jahrgang 2004 Teil I
Nr. 29, letzte &Auml;nderung vom 19. Juli 2006
(BGBl. Jahrgang 2006 Teil I Nr. 35, Seite
Verordnung (EG) Nr. 911/2004 der Kommission von 29. April 2004 zur Umsetzung
der Verordnung 1760/2000 des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates in Bezug
auf Ohrmarken, Tierp&auml;sse und Bestandsregister
Verordnung (EG) Nr. 1082/2003 der
Kommission vom 23. Juni 2003 mit Durchf&uuml;hrungsvorschriften zur Verordnung (EG)
Nr. 1760/2000 des Europ&auml;ischen Parlamentes und des Rates f&uuml;r die Mindestkontrollen im Rahmen des Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern
(ABl. EG Nr. L 153 Seite 9)
Verordnung (EG) Nr. 494/98 der Kommission vom 12. Februar 1998 mit Durchf&uuml;hrungsvorschriften zur der Verordnung (EG)
Nr. 820/97 des Rates im Hinblick auf die
Anwendung von verwaltungsrechtlichen
Mindestsanktionen im Rahmen des Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern (ABl. EG Nr. L 60 S. 78)
Richtlinie 97/12/EG des Rates vom 17.
M&auml;rz 1997 zur &Auml;nderung und Aktualisie19
EG Nr. L 204 S. 1) in der jeweils geltenden
Fassung ist, soweit diese Vorschrift keinen
fr&uuml;heren Zeitpunkt bestimmt,
1. bei Rindern, die im Inland geboren sind,
durch den Tierhalter innerhalb von sieben
Tagen nach der Geburt,
2. bei Rindern, die aus einem Drittland
eingef&uuml;hrt worden sind, durch den Tierhalter des Bestimmungsbetriebes innerhalb
von sieben Tagen nach dem Einstellen in
durchzuf&uuml;hren oder durchf&uuml;hren zu lassen. Abweichend von Satz 1 Nr. 1 hat der
Tierhalter die Kennzeichnung von Bisons
(Bison bison spp.), vorbehaltlich des Artikels 2 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr.
509/1999 der Kommission vom 8. M&auml;rz
1999 zur Verl&auml;ngerung der H&ouml;chstfrist f&uuml;r
die Anbringung von Ohrmarken bei Bisons
(Bison bison spp.) (ABl. EG Nr. L 60 S.
53), innerhalb von neun Monaten durchzuf&uuml;hren oder durchf&uuml;hren zu lassen.
(2) Die Ohrmarken werden dem Tierhalter
von der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde oder einer
von dieser beauftragten Stelle auf Antrag
und unter angemessener Ber&uuml;cksichtigung des voraussichtlichen j&auml;hrlichen Bedarfs zugeteilt.
(3) Soweit sich aus der Verordnung (EG)
Nr. 1760/ 2000 und den zu ihrer Durchf&uuml;hrung erlassenen unmittelbar geltenden
Rechtsakten der Europ&auml;ischen Gemeinschaft nichts anderes ergibt, m&uuml;ssen die
Ohrmarken dem Muster der Anlage 4 entsprechen und die Ohrmarkennummer in
schwarzer Schrift auf gelbem Grund enthalten. Das Vorderteil einer Ohrmarke ist
mit einem nach Anlage 5 gebildeten
Strichcode zu versehen. Die zust&auml;ndige
Beh&ouml;rde kann f&uuml;r Rinder kleinw&uuml;chsiger
Rassen und entsprechende Kreuzungstiere Ausnahmen von den sich aus Anlage 4
ergebenden Mindestma&szlig;en der Ohrmarken genehmigen, soweit die nach Artikel 3
der Verordnung (EG) Nr. 911/2004 der
Kommission vom 29. April 2004 zur Umsetzung der Verordnung (EG) Nr.
1760/2000 des Europ&auml;ischen Parlaments
und des Rates in Bezug auf Ohrmarken,
Tierp&auml;sse und Bestandsregister (ABl. EU
Nr. L 163 S. 65) in der jeweils geltenden
Fassung vorgeschriebenen Mindestma&szlig;e
(4) Die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde kann ferner f&uuml;r
die zweite Ohrmarke Ausnahmen von der
Form und den Mindestma&szlig;en nach Anlage
II. Auszug aus der Bekanntmachung der Neufassung
Viehverkehrsverordnung vom 06. Juli 2007
Anzeige- und Registrierung
(1) Wer Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Einhufer, H&uuml;hner, Enten, G&auml;nse, Fasane, Perlh&uuml;hner, Rebh&uuml;hner, Tauben,
Truth&uuml;hner, Wachteln oder Laufv&ouml;gel halten will, hat dies der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde
oder einer von dieser beauftragten Stelle
vor Beginn der T&auml;tigkeit unter Angabe
seines Namens, seiner Anschrift und der
Anzahl der im Jahresdurchschnitt voraussichtlich gehaltenen Tiere, ihrer Nutzungsart und ihres Standortes, bezogen
auf die jeweilige Tierart, anzuzeigen. &Auml;nderungen sind unverz&uuml;glich anzuzeigen.
Im Falle einer Wanderschafherde gilt der
Betriebssitz als Standort im Sinne des
Satzes 1.
(2) Die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde oder eine von
dieser beauftragten Stelle erfasst die 1.
nach Absatz 1 angezeigten Haltungen
oder Betriebe sowie 2. die nach Artikel 4
Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr.
1739/2005 der Kommission vom 21. Oktober 2005 zur Festlegung der Veterin&auml;rbedingungen f&uuml;r die Verbringung von Zirkustieren zwischen Mitgliedstaaten (ABl. EU
Nr. L 279 S. 47) zu registrierenden Zirkusse unter Erteilung einer Registriernummer
in einem Register. Die Registriernummer
ist zw&ouml;lfstellig und wird aus der f&uuml;r die
Sitzgemeinde der Haltung, des Betriebes
oder des Zirkus vorgesehenen amtlichen
Schl&uuml;sselnummer des vom Statistischen
Bundesamt herausgegebenen Gemeindeschl&uuml;sselverzeichnisses sowie einer vierstelligen Nummer f&uuml;r die Haltung, den
Betrieb oder den Zirkus gebildet.
(1) Die Kennzeichnung nach Artikel 4 der
Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates
vom 17. Juli 2000 zur Einf&uuml;hrung eines
Systems zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern und &uuml;ber die Etikettierung von Rindfleisch und Rindfleischerzeugnissen sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 820/97 des Rates (ABl.
Anzeige von Bestandsver&auml;nderungen
(1) Der Tierhalter hat der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde oder einer von dieser beauftragten
Stelle jede Ver&auml;nderung seines Rinderbestandes innerhalb von sieben Tagen
anzuzeigen, und zwar unter Angabe
1. der Registriernummer seines Betriebes
b) des Zugangsdatums mit Ausnahme des
Zus&auml;tzlich zu den Angaben nach Satz 1
hat der Tierhalter im Falle
1. des Verbringens eines Rindes aus einem anderen Mitgliedstaat unmittelbar in
seinen Bestand den betreffenden Mitgliedstaat, das Ursprungsland und das
Geburtsdatum, auch im Falle des Verbringens zur unmittelbaren Schlachtung,
3. des Verbringens eines Rindes nach
einem anderen Mitgliedstaat den betreffenden Mitgliedstaat,
4. der Ausfuhr das betreffende Drittland, in
das das Rind ausgef&uuml;hrt worden ist,
5. des Todes eines Rindes, ob dieses
Rind geschlachtet, notgeschlachtet oder
auf andere Weise get&ouml;tet worden oder
verendet ist, anzuzeigen.
(2) Der nach &sect; 3 des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes
Beseitigungspflichtige oder ein von diesem Beauftragter hat der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde
die &Uuml;bernahme eines toten Rindes innerhalb von sieben Tagen anzuzeigen, und
zwar unter Angabe des Namens und der
Anschrift seines Betriebes oder der Registriernummer sowie der Ohrmarkennummer und des &Uuml;bernahmedatums des
toten Rindes.
(3) Absatz 1 gilt nicht f&uuml;r das Verbringen
eines Rindes zur tier&auml;rztlichen Behandlung. In diesem Fall tr&auml;gt der Tierhalter
das Datum des Verbringens sowie der
Wiedereinstellung des Rindes in seinen
Betrieb unverz&uuml;glich in das von ihm gef&uuml;hrte Bestandsregister ein.
4 genehmigen, soweit diese Ohrmarke
einen elektronischen Speicher (Transponder) enth&auml;lt und sichergestellt ist, dass
1. ein Nurlese-Passivtransponder verwendet wird, dessen Codierung nach der ISONorm 117842) aufgebaut und schreibgesch&uuml;tzt ist und die Angaben der Ohrmarke
nach Anlage 4 enth&auml;lt,
2. der Nurlese-Passivtransponder mit einem Ger&auml;t ablesbar ist, das den Anforderungen der ISONorm 117852) entspricht,
3. die Ohrmarkennummer in schwarzer
Schrift auf gelbem Grund auf der Ohrmarke deutlich sichtbar ist.
(5) Verliert ein Rind eine oder beide Ohrmarken oder ist eine Ohrmarkennummer
unlesbar geworden, so hat der Tierhalter
unverz&uuml;glich bei der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde
eine Ersatzohrmarke mit denselben Angaben, die sich auf der zu ersetzenden Ohrmarke befanden, zu beantragen und das
Rind unverz&uuml;glich nach Erhalt der Ersatzohrmarke erneut zu kennzeichnen oder
kennzeichnen zu lassen.
(6) Nach dem Tod eines Rindes darf der
Tierhalter die Ohrmarken nicht ohne Genehmigung der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde vom
Tierk&ouml;rper entfernen oder entfernen lassen. Satz 1 gilt nicht im Falle der Schlachtung eines Rindes.
Die Kennzeichnung eines Rindes hat der
Tierhalter unverz&uuml;glich unter Angabe seines Namens, seiner Anschrift, der Registriernummer seines Betriebes sowie der
verwendeten Ohrmarkennummer und,
1. im Falle des &sect; 27 Abs. 1 Nr. 1, des Geburtsdatums, des Geschlechts und der
Rasse nach dem Schl&uuml;ssel der Anlage 6
des Tieres sowie der Ohrmarkennummer
des Muttertieres,
2. im Falle des &sect; 27 Abs. 1 Nr. 2, des Geburtsdatums, des Geschlechts, der Rasse
nach dem Schl&uuml;ssel der Anlage 6, des
Ursprungslandes, des Drittlandes, aus
dem das Rind eingef&uuml;hrt worden ist, sowie
der urspr&uuml;nglichen Kennzeichnung des
der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde oder einer von
dieser beauftragten Stelle anzuzeigen.
(1) Rinder d&uuml;rfen in einen Mitgliedstaat nur
verbracht oder in ein Drittland nur ausgef&uuml;hrt werden, wenn sie von einem Rinderpass begleitet sind, der den Bestimmungen nach Artikel 6 Abs. 1 der Verordnung
(EG) Nr. 911/2004 und dem Muster der
Anlage 7 entspricht.
dieser beauftragte Stelle tr&auml;gt in den Rinderpass die in &sect; 28 genannten Angaben
ein. Auf dem Rinderpass ist die Ohrmarkennummer zus&auml;tzlich mit einem nach
Anlage 5 gebildeten Strichcode zu vermerken.
(3) Der Rinderpass eines Rindes, das aus
einem Mitgliedstaat verbracht worden ist,
ist der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde oder einer
von dieser beauftragten Stelle zu &uuml;bergeben. Die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde oder die von
dieser beauftragten Stelle fertigt eine Ablichtung des Rinderpasses und sendet
diesen an den Mitgliedstaat zur&uuml;ck, aus
dem das Rind verbracht worden ist.
(4) Begleitpapiere nach &sect; 24d der Viehverkehrsverordnung in der Fassung der
Bekanntmachung vom 3. Juni 1998 (BGBl.
I S. 1194) stehen dem Rinderpass im Sinne des Absatzes 1 gleich, soweit die Begleitpapiere f&uuml;r Rinder ausgestellt worden
sind, die im Zeitraum vom 28. Oktober
1995 bis zum 30. Juni 1998 geboren worden sind.
&sect; 30 verwendet werden, soweit es die in
Anlage 7 Nr. 3 und 4 vorgesehenen Angaben enth&auml;lt.
(1) Das Bestandsregister nach Artikel 7
Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr.
1760/2000 muss zus&auml;tzlich zu den Angaben nach Artikel 8 der Verordnung (EG)
Nr. 911/2004 f&uuml;r jedes im Bestand vorhandene Rind
1. die Angabe der Rasse nach dem
Schl&uuml;ssel der Anlage 6 und
a) der ab dem 1. Januar 1998 geborenen
b) derjenigen Rinder, bei denen der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde oder einer von dieser
beauftragten Stelle
nach &sect; 24f Abs. 2 der Viehverkehrsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. M&auml;rz 2003 (BGBl. I S.
381), die zuletzt durch Artikel 411 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S.
2407) ge&auml;ndert worden ist, im Einzelfall
nachgewiesen worden ist,
enthalten sowie dem Muster der Anlage 8
entsprechen. Der Tierhalter hat Eintragungen unverz&uuml;glich, im Falle des Zugangs
eines Rindes durch Geburt in seinem Betrieb innerhalb von sieben Tagen, vorzunehmen.
(2) Soweit nach Artikel 7 Abs. 1 oder 4 der
Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 oder Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 911/2004
nichts Abweichendes vorgeschrieben ist,
gilt &sect; 25 Abs. 1 Satz 1 und 2 entsprechend.
(3) F&uuml;r die Dauer der Aufbewahrung des
Bestandsregisters und die Verpflichtung
zu dessen Vorlage nach Artikel 7 Abs. 4
der Verordnung (EG) Nr. 1760/2000 gilt &sect;
25 Abs. 3 Satz 2 und 3 entsprechend.
Die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde oder eine von
dieser beauftragte Stelle stellt f&uuml;r jedes
Rind nach Eingang der Geburtsanzeige
ein Stammdatenblatt nach dem Muster der
Anlage 7 aus und tr&auml;gt die in &sect; 28 genannten Angaben ein. Auf dem Stammdatenblatt ist die Ohrmarkennummer zus&auml;tzlich mit einem nach Anlage 5 gebildeten
Stammdatenblatt kann als Rinderpass im
Sinne des &sect; 30 verwendet werden, soweit
III. Rasseschl&uuml;ssel lt. ViehVerkV
(Stand 06.07.2007)
Hinterw&auml;lder
Vorderw&auml;lder
Wei&szlig;blaue Belgier
Angus (DA)
Angus/AA
Fj&auml;ll-Rind
Uckerm&auml;rker
Rotes H&ouml;henvieh
Hinterw&auml;lder Fleischnutzung
Vorderw&auml;lder Fleischnutzung
Wasserb&uuml;ffel (Bubalus bubalus)
IV. Schl&uuml;ssel-Nummer f&uuml;r Exportland (Auszug)
Gro&szlig;britannien / UK
m/w&sup1;)
Rasse nach OhrmarkenRasseNummer
Tierhalter, Datum
des vorherigen Tierhalters oder Geburt im
&Uuml;bernehmers oder
&Uuml;bernehmers oder Tod
Datum der &Uuml;berpr&uuml;fung:
Angaben im Fall der &Uuml;berpr&uuml;fung
Unterschrift des Vertreters der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde
Zust&auml;ndige Beh&ouml;rde:
Bemerkungen&sup2;)
1) m = m&auml;nnlich, w = weiblich
2) Datum der Beantragung und des Erhalts einer Ersatzohrmarke; Ursprungsland beim nicht im Inland geborenen Tieren; urspr&uuml;ngliche Kennzeichnung von aus Drittl&auml;ndern stammenden Tieren u. a.
Registriernummer nach &sect; 15 oder &sect; 26 Abs. 2:
V. Bestandsregistervordruck nach ViehVerkV
V.I. Regionalstellen (Beauftragte Stellen) der Bundesl&auml;nder
Tel.: 0431/33987-0
Fax: 0431/33987-13
Landeskuratorium der Erzeugerringe f&uuml;r tierische
Tel.: 089/544348-0
Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung w.V. Landeskontrollverband f&uuml;r Leistungs- und Qualit&auml;tspr&uuml;fung
Speicherstra&szlig;e 11
Tel.: 04231/955-140
Fax: 04231/955-111
Tel.: 03843/751-0
Fax: 03843/751-111
Bischofstra&szlig;e 85
Tel.: 02151/4111100
Fax: 02151/4111199
Stra&szlig;e zum Roten Luch 1
Tel.: 033433-656-0
Fax: 033433-656-74
Hessischer Verband f&uuml;r Leistungs- und
Qualit&auml;tspr&uuml;fungen in der
Tierzucht e.V. (HVL)
Tel.: 06631/784-50
Fax: 06631/784-79/78
Landeskontrollverband f&uuml;r Leistungs- und Qualit&auml;tspr&uuml;fung
Angerstra&szlig;e 3 a
Tel.: 0345/52149-0
Fax: 0345/52149-51
Fax: 0671-67216
Th&uuml;ringischer Verband f&uuml;r Leistungs- und Qualit&auml;tspr&uuml;fungen
in der Tierzucht e.V.
Schwerborner Stra&szlig;e 29
Tel.: 0361/749770
Fax: 0361/7497713
Landeskontrollverband f&uuml;r Qualit&auml;ts- und
Leistungspr&uuml;fungen in der Tierzucht Saar e.V.
Lessingstra&szlig;e 14
Tel.: 0681/66505-35
Fax: 0681/6850486
S&auml;chsischer Landeskontrollverband
August-Bebel-Stra&szlig;e 6
Tel.: 037206/87-0
Fax: 037206/87-230
f&uuml;r Leistungspr&uuml;fungen in der Tierzucht e.V.
Heinrich-Baumann-Stra&szlig;e 1 – 3
Tel.: 0711/92547-0
Fax: 0711/92547-10
VII. Anschriftenverzeichnis des Landeskontrollverband
Gesch&auml;ftsstelle Waldsieversdorf, Stra&szlig;e zum Roten Luch 1, 15377 Waldsieversdorf
Tel.: 033433/656-0 Fax: 033433/656-74
Internet: lkvbb.de
eMail: lkv@lkvbb.de
Beauftragte Stelle Land Brandenburg und Land Berlin
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer: Herr Dr. Manfred Hammel
Ansprechpartner Regionalstelle HIT
Herr J&ouml;rg H&ouml;fener
15377 Waldsieversdorf, Stra&szlig;e zum Roten Luch 1
Tel.: 033433/656-0, Fax: 033433/656-74,
Herr Detlef Querhammel 15910 Sch&ouml;nwald, Hauptstra&szlig;e 49, OT Sch&ouml;nwalde
Tel.:035474/36405, Fax: 035474/36406
Tel.: 033433/656-0
Fax: 033433/656-74
Schriftleitung: J. H&ouml;fener
Redaktion: Herr Dr. Hammel, Herr H&ouml;fener, Herr Querhammel