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Timestamp: 2018-07-16 18:12:53
Document Index: 53481339

Matched Legal Cases: ['in casu', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 53', 'Art. 4', 'Art. 9', 'Art. 21', 'Art. 43', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 51', 'Art. 4', 'Art. 9', 'Art. 4', 'Art. 17', 'Art. 53', 'Art. 9', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 21', 'Art. 17', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 49', 'Art. 4', 'Art. 4', 'BGE']

Unfallversicherungsgesetz — baselland.ch
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Beweiswert einer EFL Abklärung; Berechnungsmethode der UVG-Rente bei einer versicherten Person, die teilzeitlich erwerbstätig ist; Abklärungsergebnisse betreffend Integritätsentschädigung nicht aussagekräftig
Leistungspflicht des Unfallversicherers zur Erbringung weiterer Physiotherapien zur Erhaltung der verbleibenden Erwerbsfähigkeit nicht mehr indiziert. Durch die diversen Therapien lässt sich eine zunehmende Einschränkung der bisherigen Erwerbsfähigkeit nicht vermeiden.
Würdigung des medizinischen Sachverhalts: Dem verwaltungsinternen Gutachten kommt kein ausschlaggebender Beweiswert zu.
Leistungseinstellung / Wegfall des natürlichen Kausalzusammenhangs nach Gerichtsbegutachtung bestätigt
Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit bejaht. Da der Beschwerdeführer ohne Gesundheitsschaden weiterhin im Baugewerbe tätig gewesen wäre, rechtfertigt es sich, das Valideneinkommen aufgrund der LSE, Wirtschaftszweig „Baugewerbe", zu bestimmen. Bei der Bemessung des Invalideneinkommens hat die Suva zu Recht auf die DAP-Zahlen abgestellt.
Rückweisung an die Vorinstanz zwecks weiterer Abklärung des medizinischen Sachverhalts
Die widerrechtlich erlangten Observationsergebnisse haben in casu keinen Einfluss auf die medizinische Zumutbarkeitseinschätzung. Zulässigkeit des Fallabschlusses mangels einer namhaften Verbesserung der gesundheitlichen Verhältnisse. Die Tätigkeit einer validen Person in der Tieflohnbranche alleine rechtfertigt keine Parallelisierung der Vergleichseinkommen durch einen leidensbedingten Abzug beim Invalideneinkommen.
Der Beschwerdegegnerin gelingt es nicht, den Wegfall der Kausalität nachzuweisen, weshalb sie weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen hat
Beurteilung des versicherten Verdienstes nach den Sonderregelungen in Art. 23 Abs. 1 UVV und Art. 24 Abs. 1 UVV
Diskushernie bei degenerativem Vorzustand durch den Unfall nur aktiviert
Prüfung des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen Rückfall und ursprünglichem Unfallereignis
„Aussage der ersten Stunde"; die Unfallkausalität der nachträglich geltend gemachten Schulterbeschwerden ist beweisrechtlich nicht erstellt.
Würdigung der Arztberichte
31.08.2017 Vorübergehende Verschlimmerung einer vorbestehenden Wirbelsäulenschädigung durch einen Unfall
31.08.2017 Die Beurteilung der Integritätseinbusse bei neuralgiformen Beeinträchtigungen der Gesichtsnerven durch eine kreisärztliche Einschätzung überzeugt nicht.
Berechnung von Validen- und Invalideneinkommen
Örtliche Zuständigkeit des Kantonsgerichts
Die Vorinstanz hat die Unfallkausalität der Beschwerden zu Recht verneint. Die abweichende Beurteilung des behandelnden Arztes reicht nicht aus, um die Einschätzung des Kreisarztes in Frage zu stellen.
Prüfung der Unfallkausalität bestehender Beschwerden / Würdigung der medizinischen Aktenlage
27.07.2017 Unfallbegriff / Natürlicher Kausalzusammenhang
Schadensminderungspflicht: Die Zumutbarkeit einer angeordneten Heilbehandlung ist bloss dann gegeben, wenn mit ihr eine wesentliche Verbesserung der Arbeitsfähigkeit erreicht werden kann. Die korrekte Durchführung des Mahn- und Bedenkzeitverfahrens bedingt sowohl die Androhung der konkreten Rechtsfolge als auch die Einräumung einer genügenden Bedenkzeit.
20.07.2017 Beurteilung der natürlichen und adäquaten Kausalität bei einem Schreckereignis
06.07.2017 Leistungseinstellung / Beweiswert versicherungsinterner Berichte
06.07.2017 Einschätzung der noch verwertbaren Restarbeitsfähigkeit ohne Berücksichtigung einer als nicht zumutbar zu qualifizierenden Operation. Integritätsschaden.
29.06.2017 Prüfung des Behandlungsabschlusses; es bestehen mindestens geringe Zweifel an der versicherungsinternen Beurteilung.
29.06.2017 Leistungseinstellung / Beweiswert versicherungsinterner Berichte
29.06.2017 Leistungseinstellung / Beweiswert versicherungsinterner Berichte / Würdigung des medizinischen Sachverhalts
28.06.2017 Unfallbeweis bei einem durch einen Fremdkörper in einem Nahrungsmittel verursachten Zahnschaden
22.06.2017 Überprüfung der Leistungseinstellung, Unfallkausalität, „Psycho-Praxis“
22.06.2017 Verneinung der Unfallkausalität posttraumatischer Kopfschmerzen bestätigt.
Würdigung des medizinischen Sachverhaltes
Bei Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen sind ergänzende Abklärungen vorzunehmen.
15.06.2017 Würdigung der medizinischen Berichte
08.06.2017 Pflicht des Unfallversicherers, bei widersprechenden (vertrauens-)ärztlichen Einschätzungen eine externe Beurteilung des Gesundheitszustandes zu veranlassen.
08.06.2017 Würdigung medizinischer Unterlagen
01.06.2017 Natürlicher Kausalzusammenhang verneint, weil der Unfall nur Gelegenheits- bzw. Zufallsursache war.
18.05.2017 Einstellung der Leistungen; Kausalität der organisch nicht nachweisbaren Beschwerden, Adäquanzprüfung; Einkommensvergleich
18.05.2017 Bemessung des versicherten Verdienstes bei unterjähriger Beschäftigung
18.05.2017 An die Form der Einsprache dürfen nur minimale Anforderungen gestellt werden. Vorliegend erweist sich das vorinstanzliche Nichteintreten auf die Einsprache des Versicherten als zu streng und im Ergebnis als überspitzt formalistisch.
17.05.2017 Abweisung der Beschwerde. Die Vorbringen des Beschwerdeführers sind nicht geeignet, Zweifel an der fachlichen Kompetenz von Dr. C.____ zur pflichtgemässen Ausübung der Gutachtertätigkeit aufkommen zu lassen. Die Beschwerdegegnerin hat in der Zwischenverfügung vom 19. Dezember 2016 zu Recht eine orthopädische Begutachtung bei Dr. C.____ veranlasst.
11.05.2017 Wegfall der Unfallkausalität; Einschätzung der beratenden Ärzte des Unfallversicherers
04.05.2017 Würdigung der Arztberichte
04.05.2017 Würdigung des medizinischen Sachverhaltes; Zeitpunkt des Fallabschlusses; Kausalitätsprüfung nach der Psychopraxis
04.05.2017 Prüfung des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen Rückfall und ursprünglichem Unfallereignis
04.05.2017 Invalidenrente: Berechnung des Valideneinkommens und des versicherten Verdienstes
25.04.2017 Unentgeltliche Verbeiständung im Administrativ- und Einspracheverfahren. Anspruch bejaht.
23.03.2017 Nachweis eines unfallähnlichen Ereignisses, natürlicher Kausalzusammenhang: Verneinung wegen fehlender echtzeitlicher Dokumentation
23.03.2017 Die Voraussetzungen einer Wiedererwägung der Vergleichsverfügung im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG sind nicht erfüllt, da keine zweifellose Unrichtigkeit vorliegt.
16.03.2017 Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdegegnerin hat ihre Leistungspflicht zu Recht verneint; beim massgebenden Ereignis handelt es sich weder um einen Unfall nach Art. 4 ATSG noch um eine unfallähnliche Körperschädigung nach Art. 9 Abs. 2 UVV.
23.02.2017 An die Form der Einsprache dürfen bei juristischen Laien nur minimale Anforderungen gestellt werden / Vorliegend erweist sich das vorinstanzliche Nichteintreten auf die Einsprache der Versicherten als zu streng und im Ergebnis als überspitzt formalistisch
16.02.2017 Verletzung der Mitwirkungspflicht; Leistungseinstellung aufgrund der Aktenlage
09.02.2017 Anspruch auf Heilbehandlungskosten gemäss Art. 21 Abs. 1 lit. c UVG; Rückweisung zur weiteren medizinischen Abklärung aufgrund der nicht genügend beweiskräftigen Aktenlage
09.02.2017 Ausrichtung von Heilbehandlungskosten und Taggeldern zu Recht gestützt auf die beweiskräftige vertrauensärztliche Beurteilung eingestellt
02.02.2017 Rückweisung an die Beschwerdegegnerin zwecks nochmaliger Abklärung des medizinischen Sachverhalts
02.02.2017 Zweifel an der Zuverlässigkeit der kreisärztlichen Beurteilung; Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung kann aufgrund der übrigen medizinischen Aktenlage nicht beurteilt werden, weshalb die Sache zur Neuabklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen ist.
26.01.2017 Beschwerde wird abgewiesen, da die Sachverhaltsabklärungen des Unfallversicherers rechtsgenüglich sind
26.01.2017 Es ist mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass zwischen dem Unfallereignis und dem geklagten Schwankschwindel kein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Demnach ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin die Übernahme von Versicherungsleistungen für die Folgen des Unfallereignisses abgelehnt hat.
12.01.2017 Gutheissung der Beschwerde; Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz zur weiteren Abklärung. Der Kausalzusammenhang zwischen den noch geklagten Beschwerden und dem Unfallereignis kann gestützt auf die medizinische Aktenlage weder bejaht noch verneint werden.
12.01.2017 Die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers als Architekt ist ausschliesslich durch die von ihm gewählte herkömmliche Arbeitsweise bedingt. Dafür hat die Unfallversicherung nicht einzustehen. Aufgrund der vorhandenen medizinischen Akten kann der Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Integritätsentschädigung nicht beurteilt werden. Rückweisung an die Vorinstanz.
12.01.2017 Rückweisung. Die Vorinstanz wird angewiesen, ein Mahn- und Bedenkzeitverfahren gemäss Art. 43 Abs. 3 ATSG durchzuführen.
22.12.2016 Da eine namhafte Besserung des unfallspezifischen Gesundheitszustands des Beschwerdeführers durch weitere Physiotherapie mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen ist, ist der Fallabschluss korrekterweise erfolgt.
22.12.2016 Der Unfall führte zu einer richtungsgebenden Verschlimmerung der bestehenden Arthrose im Schultergelenk, weshalb der Status quo sine im Zeitpunkt der Leistungseinstellung nicht erreicht war. Die Beschwerde wurde deshalb gutgeheissen und die SUVA verpflichtet, die gesetzlichen Leistungen über diesen Zeitpunkt hinaus zu erbringen.
15.12.2016 Beweiswürdigung: Es bestehen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der von der Beschwerdegegnerin eingeholten und als massgeblich
erachteten versicherungsinternen Beurteilung, weshalb darauf nicht abgestellt werden kann und stattdessen ergänzende Abklärungen
01.12.2016 Der Beschwerdegegnerin gelingt es nicht, den Wegfall der Kausalität nachzuweisen, weshalb sie weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen hat.
01.12.2016 Wird ein nicht, oder von einer nicht zur Vertretung berechtigten Person, unterzeichnetes Rechtsmittel als unzulässig beurteilt, ohne dass eine kurze Nachfrist für die Verbesserung der Beschwerde angesetzt wird, ist ein Verstoss gegen Treu und Glauben zu bejahen.
24.11.2016 Die Voraussetzungen einer unfallähnlichen Körperschädigung im Sinne von Art. 6 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 9 Abs. 2 UVV sind erfüllt, weshalb die Beschwerdegegnerin der Beschwerdeführerin in Gutheissung der Beschwerde die gesetzlichen Leistungen auszurichten hat.
24.11.2016 Die Unfallkausalität der vorliegenden Beschwerden ist nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen.
17.11.2016 Eine physiologische Altersgebrechlichkeit von wesentlicher Bedeutung ist nicht erstellt. Folglich sind die Voraussetzungen für die Anwendbarkeit von Art. 28 Abs. 4 UVV nicht gegeben; Anwendbarkeit des Prozentvergleichs für die Berechnung des Invaliditätsgrads.
10.11.2016 Beweiswürdigung: Die Voraussetzungen, die es erlauben, auf eine versicherungsinterne reine Aktenbeurteilung abzustellen, sind nicht gegeben; es sind deshalb ergänzende Abklärungen vorzunehmen
03.11.2016 Abweisung der Beschwerde; die Versicherung hat ihre Leistungen aufgrund des Wegfalls des Kausalzusammenhangs zu Recht eingestellt.
27.10.2016 Die Beschwerdegegnerin hat zu Recht auf die Kausalitätsbeurteilung ihres beratenden Arztes abgestellt. Die beklagte Fussheberschwäche sowie die Diskushernie stehen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit im kausalen Zusammenhang mit dem Unfallereignis.
30.09.2016 Die SUVA hat den Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Invalidenrente zu Recht abgelehnt. Hingegen wird die Angelegenheit in Bezug auf die
Integritätsentschädigung an die Vorinstanz zurückgewiesen, damit diese weitere medizinische Abklärungen vornimmt und gestützt darauf neu verfügt.
29.09.2016 Die Erlassvoraussetzung des guten Glaubens ist vorliegend nicht gegeben.
29.09.2016 Beweiswürdigung: Es bestehen Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der von der Beschwerdegegnerin eingeholten und als massgeblich
22.09.2016 Eine physiologische Altersgebrechlichkeit von wesentlicher Bedeutung ist nicht erstellt. Folglich sind die Voraussetzungen für die Anwendbarkeit von
Art. 28 Abs. 4 UVV nicht gegeben.
22.09.2016 Leistungspflicht mangels rechtserheblichen Kausalzusammenhangs verneint. Insbesondere vermögen die durch den Unfall lediglich vorübergehend symptomatisch gewordenen Rückenbeschwerden keine Leistungspflicht zu bewirken.
15.09.2016 Anspruch auf Integritätsentschädigung
08.09.2016 Die Beschwerdegegnerin hat zu Recht auf die Kausalitätsbeurteilung ihrer beratenden Ärzte abgestellt. Die im Jahr 2013 und die aktuell beklagten Kniebeschwerden stehen nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit im kausalen Zusammenhang mit dem Unfallereignis.
01.09.2016 Wegfall der natürlichen Kausalität; das vom Unfallversicherer eingeholte Gutachten ist beweistauglich, die Partizipationsrechte der Versicherten wurden gewahrt.
01.09.2016 Die Angelegenheit ist zur Vornahme weiterer medizinischer Abklärungen an die Vorinstanz zurückzuweisen.
18.08.2016 Beurteilung der Unfallkausalität einzelner Beschwerden / Invaliditätsbemessung anhand der LSE-Tabellenlöhne.
18.08.2016 Die Beschwerde ist in dem Sinne gutzuheissen, als die Angelegenheit zur weiteren Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen ist. Der Kausalzusammenhang zwischen den geklagten Beschwerden und dem Unfallereignis kann gestützt auf die medizinische Aktenlage weder bejaht noch verneint werden. Gestützt auf den im vorliegenden Urteil festgelegten Unfallhergang sowie auf das einzuholende medizinische Gutachten hat die Beschwerdegegnerin neu über den Leistungsanspruch des Versicherten zu verfügen.
04.08.2016 Die Leistungsablehnung der Beschwerdegegnerin – welche der Beschwerdeführerin fälschlicherweise nicht mit Verfügung, sondern mit gewöhnlichem Schreiben eröffnet wurde – hat rechtliche Wirksamkeit erlangt, wie wenn sie zulässigerweise im Rahmen von Art. 51 Abs. 1 ATSG erfolgt wäre. Es ist demnach nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin keine Verfügung mehr erlassen hat. Die Beschwerde wird abgewiesen.
28.07.2016 Rückfall; Anspruch auf eine Invalidenrente sowie auf weitere Heilbehandlungen verneint, die Integritätsentschädigung wurde nicht willkürlich festgelegt.
14.07.2016 Bestimmung des Valideneinkommens; in Ermangelung konkreter Zahlen ist auf die aktuellen Lohndaten gestützt auf die LSE abzustellen. Nebenverdienst kann neben einem hypothetisch vollschichtigen Verdienst nicht zusätzlich berücksichtigt werden. Integritätsentschädigung.
14.07.2016 Es ist nicht zu beanstanden, dass sich die Beschwerdegegnerin in Bezug auf die Beurteilung der therapeutischen Behandlung des Beschwerdeführers auf die vorliegende versicherungsmedizinische Stellungnahme stützte. Was der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde vorbringt, ist nicht geeignet, die beweisrechtliche Verwertbarkeit des Arztberichtes in Frage zu stellen.
11.07.2016 Abweisung der Beschwerde. Die Beschwerdegegnerin hat ihre Leistungspflicht zu Recht verneint; beim massgebenden Ereignis handelt es sich weder um einen Unfall nach Art. 4 ATSG noch um eine unfallähnliche Körperschädigung nach Art. 9Abs. 2 UVV.
07.07.2016 Gegenstandslosigkeit der Rechtsverweigerungsbeschwerde, Nichteintreten mangels Anfechtungsobjekt betreffend Wiedererwägung.
30.06.2016 Die Behauptung eines ungeeigneten biomechanischen Unfallvorgangs genügt alleine nicht, um die Versicherungsleistungen einzustellen. Vorliegend bestehen erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der kreisärztlichen Einschätzung, weshalb die Unfallversicherung in Bezug auf die Unfallkausalität der geklagten Schulterbeschwerden ein externes fachärztliches orthopädisches Gutachten einzuholen hat.
23.06.2016 Die Einstellung der gesetzlichen Leistungen vier Wochen nach dem Unfall durch die Unfallversicherung war nicht rechtens.
23.06.2016 Defizit bei der kreisärztlichen Ermittlung des medizinischen Sachverhalts. Rückweisung der Angelegenheit an die Verwaltung zur Vornahme ergänzender Abklärungen.
23.06.2016 Vorliegend besteht keine medizinisch gesicherte Grundlage, um einen Tinnitus als körperliches Leiden zu betrachten oder ihn (zwingend) einer organischen Ursache zuzuordnen.
09.06.2016 Abweisung der Beschwerde. Die SUVA hat die Invalidenrente des Beschwerdeführers zu Recht aufgehoben. Bei allen vorgenommenen Berechnungen (Valideneinkommen gemäss LMV, LSE 2010 oder Lohnauskünften) erreicht der Versicherte keinen Invaliditätsgrad von mindestens 10%. Die Sachverhaltsänderung ist auch erheblich im Sinne der Rechtsprechung, da sich der Invaliditätsgrad seit der ursprünglichen Rentenzusprache um mehr als 5 Prozentpunkte verringert hat.
09.06.2016 Leistungseinstellung / Wegfall des natürlichen Kausalzusammenhangs
09.06.2016 Die Behauptung eines ungeeigneten biomechanischen Unfallvorgangs genügt alleine nicht, um die Versicherungsleistungen einzustellen. Vorliegend bestehen erhebliche Zweifel an der Richtigkeit der kreisärztlichen Einschätzung, weshalb die Unfallversicherung in Bezug auf die Unfallkausalität der geklagten Schulterbeschwerden ein externes fachärztliches Gutachten einzuholen hat.
02.06.2016 Die SUVA prüfte im Rahmen einer Rückfallmeldung zu Recht, ob das dieser Meldung zugrunde liegende Ereignis ein Unfall im Sinne von Art. 4 ATSG war; die
Übernahme von Leistungen wurde in der Folge zu Recht abgelehnt.
19.05.2016 Natürliche Unfallkausalität bei einer Verletzung des Sprunggelenks; Rückweisung der Angelegenheit zur erneuten Abklärung. Trotz der von beiden Parteien eingereichten ärztlichen Unterlagen bleibt die Aktenlage unklar. Mangels Einholung eines überzeugenden Verwaltungsgutachtens kann auch nicht im Sinne antizipierter Beweiswürdigung gesagt werden, von einer schlüssig begründeten medizinischen Beurteilung seien keine Entscheid relevanten Erkenntnisse zu erwarten.
12.05.2016 Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der versicherungsinternen ärztlichen Feststellungen verneint. Rückweisung an die Vorinstanz.
12.05.2016 Revision im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG aufgrund erheblicher Veränderungen im er-werblichen Bereich wurde zu Recht durchgeführt.
28.04.2016 Überwiegend wahrscheinlicher Nachweis des vollständige Wegfalls von teilkausalen Unfallfolgen bei einer Kniedistorsion mittels gerichtlichen Obergutachtens. Massgebender Zeitpunkt der Wiedererlangung des Status quo sine. Pflicht zur Kostenübernahme einer als für die Kausalitätsbeurteilung unerlässlichen Abklärungsmassnahme durch den Unfallversicherer.
21.04.2016 Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf das Gerichtsgutachten mangels adäquaten Kausalzusammenhangs verneint; aufgrund des Verursacherprinzips ist dem unterliegenden Beschwerdeführer eine Parteientschädigung für den Aufwand bis und mit Beschluss des Gerichts, ein Gerichtsgutachten einzuholen, zuzusprechen.
14.04.2016 Teilweise Gutheissung der Beschwerde. Aufgrund der medizinischen Aktenlage ist nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nachgewiesen, dass die Versicherte zum Zeitpunkt der Einstellung der Taggeldleistungen wieder voll arbeitsfähig war. Die Angelegenheit wird an die SUVA zurückgewiesen; diese hat die Beschwerdeführerin extern begutachten zu lassen und neu über den Leistungsanspruch zu verfügen.
07.04.2016 Die Voraussetzungen einer Wiedererwägung der SUVA-Verfügung im Sinne von Art. 53 Abs. 2 ATSG sind nicht erfüllt, da keine zweifellose Unrichtigkeit vorliegt.
07.04.2016 Gutheissung der Beschwerde. Die Beschwerdegegnerin muss der Versicherten weiterhin die Invalidenrente (Komplementärrente) ausrichten. Es liegt kein Revisionsgrund vor, da sich der unfallbedingte Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin seit der ursprünglichen Rentenzusprache nicht anspruchserheblich verändert hat.
31.03.2016 Voraussetzungen für eine revisionsweise Erhöhung der bisher ausgerichteten Invalidenrente sind nicht gegeben.
10.03.2016 Berufskrankheit. Der rechtsprechungsgemäss qualifiziert erforderliche Kausalzusammenhang zwischen einer Leukämieerkrankung und einer Benzol- oder Phenolexposition ist sowohl gemäss Art. 9 Abs. 1 UVG als auch gemäss Art. 9 Abs. 2 UVG zu verneinen.
03.03.2016 Die Kausalität zwischen zwei Unfällen und dem bestehenden Gesundheitsschaden – unter anderem eine Diskushernie – wird gestützt auf das vom Gericht eingeholte Gutachten bejaht. Die von den Parteien eingereichten Ergänzungsfragen wurden den Gutachtern – mangels Relevanz – zu Recht nicht unterbreitet.
11.02.2016 Abweisung der Beschwerde. Es liegt keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör vor. Würdigung des medizinischen Sachverhalts und Überprüfung des Einkommensvergleichs; Ablehnung des Anspruchs auf eine Invalidenrente sowie auf eine Integritätsentschädigung der Unfallversicherung. Bewilligung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege.
Beurteilung einer unfallbedingten Hilflosigkeit: Den Ergebnissen des u.a. auf einem mehrtägigen stationären Aufenthalt und auf ausführlichen Drittbefragungen beruhenden polydisziplinären Gerichtsgutachtens kommt ausschlaggebender Beweiswert zu.
Anspruch des selbständigerwerbenden Beschwerdeführers auf Taggeldleistungen und eine Teilrente bejaht. Es ist auf die attestierten Arbeitsunfähigkeiten der behandelnden Ärzte sowie der Gutachter abzustellen. Der IV-Grad ist anhand der Geschäftsabschlüsse mittels Einkommensvergleichs zu ermitteln. Offengelassen, ob die Anordnung der Ob-servation geboten war, da das Bildmaterial unergiebig ist und die ärztliche Beurteilung des Bildmaterials nicht verwertbar.
Bemessung des Valideneinkommens: Hat der Versicherte seine bisherige Stelle aus invaliditätsfremden Gründen (Konkurs der Arbeitgeberin) verloren, ist der Validenlohn anhand von Durchschnittswerten zu bestimmen / Vorliegend ist davon auszugehen, dass sich der Beschwerdeführer im Gesundheitsfall nach dem Stellenverlust mit überwiegender Wahrscheinlichkeit wiederum um eine im Vergleich zur Tätigkeit eines sonstigen Bauhilfsarbeiters überdurchschnittlich gut bezahlte Stelle als Eisenleger bemüht und eine solche gefunden hätte / Sein Valideneinkommen ist daher nicht anhand des LSE-Durchschnittslohnes eines Bauhilfsarbeiters, sondern auf der Basis eines durchschnittlichen Einkommens zu ermitteln, welches ein Eisenleger in derselben Altersklasse und mit der vergleichbaren Berufserfahrung im massgebenden Zeitpunkt des Rentenbeginns im Baugewerbe in der Region Nordwestschweiz erzielte
Voraussetzungen einer Revision; Mit Blick auf die eigene Lohndeklaration des Versicherten ist das für eine Revision vorausgesetzte Vorliegen eines neuen Beweismittels oder einer neuen Tatsache zu verneinen.
Erlassvoraussetzung des guten Glaubens verneint. Der Versicherte, der gleichzeitig alleiniger Gesellschafter seiner Arbeitgeberin ist, kann sich nicht darauf berufen, beim Bezug zu hoch ausgerichteter Taggeldleistungen gutgläubig gewesen zu sein, nachdem er der Versicherung im Namen der Arbeitgeberin in der Schadenmeldung zunächst einen zu hohen Verdienst und erst nachträglich einen tieferen Lohn gemeldet hat.
Die Ergebnisse der EFL lassen eine zuverlässige Einschätzung der verbleibenden Arbeitsfähigkeit des Versicherten zu. Weitere Abklärungen sind nicht notwendig.
Kopfverletzung nach mehrfachem Sturz beim Skifahren; Fehlen organischer Unfallfolgen; Leistungseinstellung mangels eines adäquaten Kausalzusammenhangs gemäss BGE 115 V 133 ff.
Rückweisung der Angelegenheit an die SWICA, damit diese den rechtserheblichen Sachverhalt von einer unabhängigen Ärzteschaft untersuchen lässt.
Rentenaufhebung bei pathogenetisch-ätiologisch unklaren syndromalen Beschwerden ohne nachweisbare organische Grundlage.
Die Ausschlussklausel von lit. a der massgebenden Schlusstitelbestimmung setzt voraus, dass im Zeitpunkt der Einleitung des Revisionsverfahrens ein 15-jähriger Rentenbezug vorgelegen hat. Die einleitenden Schritte des Revisionsverfahrens sind innerhalb von drei Jahren seit dem Inkrafttreten der Schlusstitelbestimmung in die Wege zu leiten. Beurteilung der verbleibenden Ressourcen anhand des in BGE 141 V 281 ff. vorgegebenen strukturierten, normativen Prüfrasters.
Rückweisung an die Vorinstanz zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhalts
Die Vorinstanz hat bei der Beurteilung des medizinischen Sachverhalts zu Recht auf die kreisärztliche Zumutbarkeitsbeurteilung abgestellt.
Die medizinischen Akten lassen eine zuverlässige Einschätzung des streitigen Integritätsschadens zu.
Beurteilung des Rentenanspruchs und der Integritätsentschädigung: Auf die Ergebnisse des in Auftrag gegebenen Gerichtsgutachtens kann abgestellt werden
Die Beurteilung des behandelnden Arztes lassen Zweifel an der Schlüssigkeit der Einschätzungen der SUVA-Ärzte aufkommen. Weitere medizinische Abklärungen notwendig.
Da weder die Leistungszusprechung zweifellos unrichtig war noch eine wesentliche Veränderung des Gesundheitszustandes vorliegt, erfolgte die Leistungsaufhebung durch die Versicherung zu unrecht.
Abweisung der Beschwerde; die Versicherung hat ihre Leistungen für die Folgen des Unfallereignisses zu Recht eingestellt. Psychische Fehlentwicklung nach Unfall; Prüfung der adäquaten Kausalität anhand der sogenannten "Psychopraxis". Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege
SUVA ist zu Recht wegen verspäteter Einspracheerhebung auf die Einsprache der Versicherten nicht eingetreten / Es liegen keine hinreichenden Gründe für eine Wiederherstellung der versäumten Einsprachefrist vor
Leistungseinstellung / Wegfall des natürlichen Kausalzusammenhangs
Verneinung des Vorliegens eines unfallkausalen regionalen komplexen Schmerzsyndroms (CRPS) zu Recht erfolgt.
Natürliche und adäquate Unfallkausalität, Zeitpunkt des Fallabschlusses, Gerichtsgutachten. Wurde der versicherten Person vor Fallabschluss zu Unrecht eine zweckmässige Heilbehandlung verweigert, ist es angemessen, diese nachträglich zu gewähren.
Bestimmung des Invaliditätsgrads; infolge Konkurses der ehemaligen Arbeitgeberin kann nicht auf den zuletzt konkret erzielten Lohn abgestellt werden, sondern es ist für die hypothetische Bestimmung des Valideneinkommens auf den massgebenden Gesamtarbeitsvertrag abzustellen. Mangels entsprechender Qualifikationen des Versicherten ist dieser in der mittleren Lohnkategorie einzureihen. Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist mangels Repräsentativität der DAP-Profile auf die lohnstatistischen Werte der LSE abzustellen.
Natürlicher Kausalzusammenhang zwischen Unfallereignis und geltend gemachten Beschwerden zu Recht verneint
Prüfung des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen Unfallereignis und geltend gemachten Beschwerden / Würdigung der vorhandenen Arztberichte
Rückweisung an den Versicherer wegen ungenügender Abklärung des medizinischen Sachverhalts
Leistungspflicht des Unfallversicherers aufgrund des fehlenden Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis aus dem Jahr 1999 und den im Jahr 2014 als Rückfall gemeldeten Schulterbeschwerden verneint
Leistungseinstellung infolge Erreichung des status quo sine vel ante
Berufskrankheit; der Kausalzusammenhang der neu geklagten Beschwerden mit der ursprünglich anerkannten Berufskrankheit und ihren Folgen ist nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit gegeben.
Die Unfallversicherung hat den Anspruch der Versicherten auf weitere Leistungen mangels Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfall und den noch geklagten Beschwerden zu Recht verneint.
Unfallähnliche Körperschädigung mangels sinnfälligen Ereignisses verneint
Die Vorinstanz hat Bundesrecht verletzt, indem sie unter den gegebenen Umständen nicht auf die Einsprache der Beschwerdeführerin eingetreten ist. Krankentaggelder sind solange als Lohnersatz einzustufen, als sie vereinbarungsgemäss geschuldet sind, längstens aber bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Da die Beschwerdeführerin im Zeitpunkt des Unfallereignisses in einem Arbeitsverhältnis stand, ist der Versicherungsschutz zu bejahen.
Rentenanspruch bejaht; Bemessung Valideneinkommen und Invalideneinkommen gestützt auf LSE-Tabelle "Dienstleistungssektor"; Integritätsentschädigung
Rentenrevision; Einkommen aus einer nicht den medizinischen Vorgaben entsprechenden, tatsächlich ausgeübten Tätigkeit kann im Rahmen der Rentenrevision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG nicht als Invalideneinkommen berücksichtigt werden. Entsprechend vermag ein auf diese Weise erzieltes, in die Rentenberechnung einbezogenes Einkommen keine Revision im Sinne einer wesentlichen Veränderung der erwerblichen Verhältnisse zu begründen.
Beurteilung der Unfallkausalität einer Diskushernie; Status quo sine bei posttraumatischen Lumbalgien und Lumboischialgien
HWS-Distorsion; Prüfung der Adäquanz von organisch nicht hinreichend nachgewiesenen Unfallfolgen, Adäquanz wurde von der Vorinstanz mangels Erfüllung der von der Rechtsprechung genannten objektiven Kriterien zu Recht verneint
Der Versicherer hat die Kausalität zwischen Beschwerden und Unfall ursprünglich anerkannt, weshalb er die Beweislast für den Wegfall der Kausalität trägt. Da vorliegend dieser Beweis nicht erbracht wurde, gilt der Unfall weiterhin als Ursache für die geklagten Beschwerden.
Unfallbegriff: Ein Unfall im Rechtssinne ist zu bejahen, wenn der Versicherte beim Skifahren auf einer präparierten Piste in eine Bodendelle mit wenig Schnee fährt und durch die starke Abbremsung zusammengestaucht wird. Kausalzusammenhang zwischen dem erlittenen Unfall und einer später festgestelllten Diskushernie verneint.
Voraussetzungen für eine revisionsweise Erhöhung der bisher ausgerichteten Invalidenrente sind nicht gegeben
Keine organischen Unfallfolgen nach Schädel-Hirn-Trauma; Adäquanzprüfung
Bedeutung eines gerichtlichen Gutachtens; natürliche Kausalität; Nachweis des Zeitpunkts des Status quo sine zu Lasten des Unfallversicherers
Erlassgesuch des Versicherten zu Recht mangels guten Glaubens abgelehnt; der Versicherte hätte bei angemessener und ihm zumutbarer Aufmerksamkeit bemerken müssen, dass ihm während rund zwei Jahren mehr als doppelt so hohe Leistungen ausbezahlt wurden, als ihm zugestanden hätten
Voraussetzungen für Nachbehandlung im Sinne von Art. 21 Abs. 1 lit. c und d UVG sind nicht (mehr) erfüllt bei 1940 geborener Versicherten, welche nicht mehr erwerbstätig ist und eine 50%ige Invalidenrente der Unfallversicherung bezieht
Fallabschluss, adäquater Kausalzusammenhang
Zeitpunkt des Fallabschlusses / Würdigung des medizinischen Sachverhaltes / Berechnung des Invalideneinkommens anhand von DAP-Profilen
Zur Bemessung der Arbeitsfähigkeit kann nur auf die Restarbeitsfähigkeit in einer Verweistätigkeit abgestellt werden, wenn ein stabiler Gesundheitszustand vorliegt; der medizinische Endzustand für den Fallabschluss ist vorliegend noch nicht erreicht und es sind weiterhin Taggeldleistungen zu entrichten
Prüfung des natürlichen Kausalzusammenhangs zwischen Unfallereignis und einer Hernie / Würdigung der vorhandenen Arztberichte
Die geklagten psychischen Beschwerden sind nicht adäquat kausal zum Unfallereignis; die somatischen Unfallfolgen führen lediglich zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit von 20 %
Distorsion der Halswirbelsäule. Die Vorinstanz hat die Adäquanz des Kausalzusammenhangs zu Recht verneint.
Zeitpunkt des Status quo sine bei einer Diskushernie mit degenerativem Vorzustand
Anspruch auf eine Invalidenrente: Versicherer stellte zu Unrecht auf versicherungsinterne Beurteilung ab
HWS-Distorsion; Prüfung der Adäquanzkriterien gemäss Rechtsprechung
HWS-Distorsion; Prüfung der Adäquanz von organisch nicht hinreichend nachgewiesenen Unfallfolgen, Adäquanz mangels Erfüllung der von der Rechtsprechung genannten objektiven Kriterien verneint
Verneinung des adäquaten Kausalzusammenhangs psychischer Unfallfolgen bei einem Velounfall; Rentenanspruch indessen bejaht infolge somatischer Unfallfolgen bei egalitärer Bemessungsgrundlage anhand der LSE sowohl für das Validen- als auch das Invalideneinommen.
Der Umstand, dass ein Zahnschaden durch den Biss auf einen "Fremdkörper" verursacht wird, reicht nicht aus, um das Vorliegen eines Unfalls im Rechtssinne zu bejahen. Es muss sich bei diesem "Fremdkörper" zusätzlich um einen ungewöhnlichen äusseren Faktor handeln. Eine zuverlässige Prüfung dieser weiteren Leistungsvoraussetzung ist nur möglich, wenn rechtsgenüglich nachgewiesen ist, um was für einen Gegenstand es sich effektiv gehandelt hat, der den Zahnschaden verursacht hat.
Unfallbegriff; Programmwidrigkeit bejaht
Fallabschluss zu Recht erfolgt. Das Schonhinken aufgrund der Fussverletzung ist nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für die Rückenbeschwerden verantwortlich. Die Unfallkausalität der Rückenbeschwerden ist folglich zu verneinen.
Unfallbegriff: Programmwidrigkeit und damit ungewöhnlicher äusserer Faktor bejaht
Rentenrevision, Nachweis eines Revisionsgrundes im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG durch den Unfallversicherungsträger nicht erbracht
Anspruch auf Leistungen (Rente und Integritätsentschädigung) der Unfallversicherung betreffend strukturell nicht objektivierbare Unfallfolgen mangels Kausalzusammenhangs verneint; Angelegenheit an die Beschwerdegegnerin zurückgewiesen, damit diese die Arbeitsunfähigkeit des Versicherten in Bezug auf die beim Unfall erlittenen somatischen Unfallverletzungen genau feststelle und sodann über den Anspruch neu verfüge
Wiedererwägung; mangels zugesprochener Rente kein Anspruch auf Übernahme von Heilbehandlungskosten
Repräsentativität der DAP
Invalidenrente nach UVG, leidensbedingter Abzug aufgrund erhöhten Pausenbedarfs
Leistungseinstellung, Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit
Rechtliches Gehör; Bemessung des Invalideneinkommens gestützt auf Lohnangaben aus der Dokumentation von Arbeitsplätzen (DAP); Auswahl der zumutbaren DAP-Profile; Angaben über die Gesamtzahl der in Frage kommenden dokumentierten Arbeitsplätze; Bemessung Valideneinkommen und Invalideneinkommen; Integritätsentschädigung
Leistungseinstellung / Die erwerbliche Situation des Versicherten hat sich verbessert, so dass der Invaliditätsgrad nun unter 10 % beträgt
Rückforderung zu Unrecht ausgerichteter Versicherungsleistungen; relative Verwirkungsfrist infolge zumutbarer Kenntnis aller zur Rückforderung führender Umstände nicht eingehalten; keine Bindung an spätere, strafgerichtliche Erkenntnisse.
Rückweisung an Vorinstanz zur weiteren Abklärung des medizinischen Sachverhalts
Unfallkausalität, Beweiswert von Gutachten
Berechnung des Valideneinkommens, Beweiswürdigung
Unfallähnliche Körperschädigung bei einem Achillessehnenriss bejaht, welchen sich die versicherte Person zuzog, als sie mit einer ruckartig ausgelösten Schwungbewegung aus der knienden Position aufstehen wollte
Kürzung der Geldleistungen aus der Unfallversicherung; Beteiligung an einer Schlägerei bejaht; massgeblich ist, ob das Verhalten des Versicherten objektiv betrachtet und für den Versicherten erkennbar die Gefahr einer tätlichen Auseinandersetzung einschliesst.
Gerichtsgutachten, Frage der Unfallkausalität von Beschwerden, die aus mehreren Unfällen resultieren
Verletzung des rechtlichen Gehörs: Die Voraussetzzungen, unter denen eine Heilung desselben möglich ist, sind hier erfüllt / Bei der Beurteilung des medizinischen Sachverhaltes kommt vorliegend den kreisärztlichen Berichten volle Beweiskraft zu
Anordnung einer Begutachtung mit Zwischenverfügung: Da der Unfallversicherer mit dem Beschwerdeführer kein Einigungsverfahren über die mit der Begutachtung zu beauftragenden Fachärzte durchgeführt hat, wird die Beschwerde gutgeheissen.
IV-Rente, Einvernehmliche Gutachtenseinholung
Prüfung der Adäquanz von organisch nicht hinreichend nachgewiesenen Unfallfolgen nach BGE 115 V 133 ff. (Psychopraxis); Adäquanz mangels Erfüllung der von der Rechtsprechung genannten objektiven Kriterien verneint
Überschneidung von unfallkausalen und unfallunabhängigen Beschwerdebildern; Anwendungsbereich von Art. 36 Abs. 1 UVG; Rückweisung an Vorinstanz zur weiteren Abklärung des Sachverhalts
Berechnung des Invalideneinkommens, Wahl des LSE-Tabellenlohns
Nichteintreten mangels örtlicher Zuständigkeit / Weiterleitung an das zuständige Versicherungsgericht
Beurteilung der Unfallkausalität, Gerichtsgutachten massgebend
Anspruch auf Erhöhung der Invalidenrente und der Integritätsentschädigung bei Beeinträchtigungen der adominanten Hand
Rückforderung unrechtmässig bezogener Leistungen / Ablehnung des Gesuchs um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung mangels prozessualer Bedürftigkeit des Versicherten
Rechtmässigkeit der Kürzung von Taggeldern gestützt auf Art. 49 Abs. 2 lit. a UVV
Leistungseinstellung rechtmässig; Die Behandlung des verunfallten Knies ist abgeschlossen
Anspruch auf gesetzliche Leistungen nach Schreckereignis bejaht; Verletzung der Mitwirkungspflicht der versicherten Person verneint, da durch die Versicherung kein Mahn- und Bedenkzeitverfahren durchgeführt wurde; Frage, ob Endzustand erreicht ist, wurde offen gelassen; Adäquanz zwischen Unfall und Schreckereignis bejaht;
Rückweisung, medizinischer Sachverhalt nicht hinreichend geklärt
Unfallähnliche Körperschädigung: Meniskusriss, Bejahung des äusseren Faktors, Kausalität
Einstellung von Leistungen, Unfallkausalität einer Diskushernie
Erleiden eines Fingersehnenrisses beim Tragen von Kleiderbügeln; Vorliegen eines ungewöhnlichen äusseren Faktors sowie einer unfallähnlichen Körperschädigung verneint
Kein stillschweigender Fallabschluss bei Vorliegen von Brückensymptomen; bei Rückenbeschwerden als indirekte Unfallfolge greift die medizinische Erfahrungstatsache, dass unfallkausale Rückenbeschwerden nach spätestens einem Jahr nicht mehr als unfallkausal zu betrachten sind, nicht
Anspruch auf eine Invalidenrente aufgrund einer stark beeinträchtigten adominanten Hand
Anspruch auf Versicherungsleistungen nach Autounfall; natürlicher Kausalzusammenhang verneint
Gestützt auf das medizinische Gerichtsgutachten wird der natürliche Kausalzusammenhang zwischen den als Rückfall gemeldeten Beschwerden und dem Unfall verneint, da er nicht im erforderlichen Beweismass der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt ist
Leistungseinstellung, da aktuell bestehende Beschwerden nicht mehr unfallbedingt, sondern ausschliesslich krankhafter Natur sind / Ablehnung des Gesuchs um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeiständung wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde
Unfallereignis und unfallähnliche Körperschädigung; der Unfallversicherer kann trotz anfänglicher Ausrichtung von Versicherungsleistungen nicht auf einer Anerkennung eines versicherten Ereignisses behaftet werden. Die einhergehende integrale Neuprüfung des Unfallversicherers im kantonalen Beschwerdeverfahren stellt daher keine reformatio in peius dar. Verneinung des Unfallbegriffs, Anerkennung einer kräftigen Zugbewegung beim Heranziehen eines Eisenrollis als unfallähnliche Körperschädigung. Leistungspflicht des Unfallversicherers letztlich mangels natürlichen und adäquaten Kausalzusammenhangs aber verneint.
Beurteilung der Arbeitsfähigkeit anhand des eingeholten Gerichtsgutachtens; Hochrechnung des tatsächlich erzielten Verdienstes auf das zumutbare Pensum zur Ermittlung des Invaliditätsgrads
Einstellung von Leistungen, Unfallkausalität einer Distorsion am OSG
Natürliche Kausalität bei degenerativ bedingten Lumbalgien und Lumboischialgien verneint
Behandlungsabschluss eines Rückfalles, Unfallkausalität
Leistungspflicht des Unfallversicherers verneint; eine während einer Bronchoskopie eingetretene Komplikation, welche invalidisierende Hirnleistungsstörungen zur Folge hat, erfüllt den Unfallbegriff im Sinne von Art. 4 ATSG nicht
Natürlicher Kausalzusammenhang; Anordnung eines gerichtlichen Gutachtens; Nichterreichen des Status quo ante vel sine bei vorbestehenden degenerativen Komponenten nach Schenkelhalsfraktur. Kostenfolge bei Gerichtsgutachten zu Lasten des Unfallversicherers.
Diskushernie, Unfallkausalität verneint
Dahinfallen der kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen des Gesundheitsschadens nicht nachgewiesen
Zahnschaden, Rückfall, Ursache des Frontzahnschadens ist nicht überwiegend wahrscheinlich unfallbedingt
Kausalzusammenhang, Gelegenheits- resp. Zufallsursache verneint
Unfallbegriff; Vorliegen eines ungewöhnlichen äusseren Faktors bejaht
Verletzung der Meldepflicht; Umfang der zurückzuerstattenden Unfalltaggeldern
Kausalitätsbeurteilung im Zusammenhang mit einem Rückfall
Rückforderung zu Unrecht ausgerichteter Rentenleistungen; relative Verwirkungsfrist mangels zuverlässiger Kenntnis aller zur Rückforderung führender Umstände eingehalten
Kausalitätsbeurteilung durch den Kreisarzt der Beschwerdegegnerin genügt den Anforderungen an beweiskräftige ärztliche Unterlagen nicht, daher Rückweisung an Beschwerdegegnerin zur weiteren medizinischen Abklärung
Frage der örtlichen Zuständigkeit des Kantonsgerichts; Frage, ob in Ausnahmefällen von der gesetzlichen Zuständigkeitsordnung abgewichen werden kann, wurde vorliegend verneint; Frage, ob es einen Gerichtsstand des Sachzusammenhangs gibt, wurde im vorliegenden Fall ebenfalls verneint
Die Einstellung der vorübergehenden Leistungen durch den Unfallversicherer erweist sich als zulässig, wenn von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung des Versicherten keine namhafte Besserung seines unfallbedingt beeinträchtigten Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann / Prüfung des Rentenanspruchs des Versicherten / Ermittlung des Invalideneinkommens gestützt auf DAP-Zahlen
Unfallähnliche Körperschädigung, Kausalzusammenhang nicht erstellt
Unfallbegriff / unfallähnliche Körperschädigung (Selbstverteidigungstraining)
Beurteilung der Unfallkausalität, Gerichtsgutachten erforderlich
Unfallkausalität einer radiokarpalen Arthrose
Bei der Berechnung des Invalideneinkommens ist im vorliegenden Fall nicht auf das tatsächlich erzielte Einkommen abzustellen, da die Beschwerdeführerin die ihr verbliebene Restarbeitsfähigkeit nicht voll ausschöpft
Qualifikation als Berufsunfall; berufliches Interesse bejaht, wenn die Teilnahme an einem Rundstreckenrennen in erster Linie der Werbung und Kundengewinnung dient
Berufskrankheit, weitere medizinische Abklärungen notwendig
Einstellung der vorübergehenden UVG-Leistungen (Heilbehandlung, Taggelder) rechtmässig, da von einer Fortsetzung der ärztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des - unfallbedingt beeinträchtigten - Gesundheitszustandes erwartet werden kann
Nachweis an ein versichertes Unfallereignis nach mehr als zehn Jahren verneint
Unfallkausalität; Spätfolgen, Status quo sine; Vertrauensschutz
Squat-Jump, unfallähnliche Körperschädigung bejaht
Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit
Unfallkausalität; Beweiswert von Gutachten
Beurteilung der Kausalität. Zweifel an der Richtigkeit des internen medizinischen Berichts. Rückweisung zur Einholung eines unabhängigen Gutachtens.
Anordnung einer Begutachtung, Einigungsverfahren erforderlich
Festlegung des Invalideneinkommens, LSE, DAP-Blätter
Guter Glaube als Voraussetzung eines Erlasses; Meldepflichtverletzung trotz Kenntnis durch eine anderen Sozialversicherungsträger
Invalidenrente nach UVG; Würdigung des polydisziplinären Gutachtens; Bemessung der verbleibenden Restarbeitsfähigkeit und des leidensbedingten Abzugs zur Bestimmung des Invaliditätsgrads
Beurteilung der unfallkausalen Gesundheitsbeeinträchtigung; Zeitpunkt des Fallabschlusses; Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit; Aufforderung zum Berufswechsel und Einräumung einer Übergangsfrist bei der Ausrichtung von Taggeld
Voraussetzungen der unentgeltlichen Verbeiständung im Verwaltungsverfahren
Einstellung der Leistungen wegen Wegfalls des natürlichen Kausalzusammenhangs / Würdigung fachärztlicher Gutachten / Abstellen auf medizinische Erfahrungstatsachen
Allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; Voraussetzungen der Einkommensparallelisierung; leidensbedingter Abzug
Rückforderung und Erlass; Rügeprinzip im Einspracheverfahren; Prüfung der für einen Erlass vorausgesetzten Rückforderung erst nach Eintritt der Rechtskraft der Rückforderung
Prüfung des Vorliegens einer bereits aus unfallfremden Gründen bestehenden vollständigen Invalidität; Koordination von Leistungen der Unfallversicherung mit solchen der Krankentaggeld- bzw. Invalidenversicherung
HWS-Distorsion: Adäquater Kausalzusammenhang verneint
Verbesserung des Gesundheitszustandes, Voraussetzungen für eine Revision erfüllt
Prüfung der örtlichen Zuständigkeit des angerufenen Gerichts; Wohnsitz im Kanton Baselland verneint; Prüfung, ob aufgrund Missbräuchlichkeit von der Überweisung ans zuständige Gericht abzusehen ist; Überweisungspflicht bejaht
Würdigung des medizinischen Sachverhaltes (Gerichtsgutachten) / Bemessung des Invaliditätsgrades und des versicherten Verdienstes
Besondere Adäquanzprüfung bei psychischen Gesundheitsstörungen nach Unfall; kein Schreckereignis gegeben
Mitteilung des Fallabschlusses im formlosen Verfahren; Bindung nach Treu und Glauben
Berechnung des Integritätsschadens beim Vorliegen von zwei voneinander unabhängigen Beeinträchtigungen
Natürlicher Kausalzusammenhang; fehlender Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit nach vorgängig durchgeführtem Mahn- und Bedenkzeitverfahren im Verwaltungsverfahren
Unfallbegriff; unfallähnliche Körperschädigung
Frontalkollision; adäquater Kausalzusammenhang bei somatisch nicht fassbaren Beschwerden
Anspruch auf Leistungen aus Unfall/unfallähnlicher Körperschädigung
Revision Invalidenrente (Einkommensvergleich [insbesondere Einschätzung der Arbeitsfähigkeit und leidensbedingter Abzug], Zeitpunkt der Berücksichtigung einer Invaliditätsverminderung)
Einfluss unfallkausaler Hirnläsionen auf vorbestehende kognitive Defizite und Epilepsie; Bemessung Invalidität: keine Parallelisierung der Einkommen bei Beizug von Tabellenlöhnen; keine Integritätsentschädigung für Schädigungen des Gehirns ohne nachweisbare Funktionsstörung
Unfallbegriff / unfallähnliche Körperschädigung (Sportverletzung )
Dahinfallen jeder Teilkausalität bei Knieschaden
Anspruch auf Hinterlassenenleistungen
Gerichtsgutachten massgebend
Bemessung des Valideneinkommens
HWS-Distorsion, Tinnitus
Prüfung der Frage, ob die vorübergehenden Leistungen zu Recht eingestellt worden sind
Zeitpunkt des Fallabschlusses durch den Unfallversicherer
Unfallbegriff, Abschluss des Grundfalls, Kausalität
Verletzung der Mitwirkungs- und Schadenminderungspflichten; Durchführung des gesetzlichen Mahn- und Bedenkzeitverfahrens, Rechtsfolgen
Rentenrevision; Erhöhung der Integritätsentschädigung; Gewährung von Eingliederungsmassnahmen
Entzug bzw. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung im Beschwerdeverfahren; Pflicht zur Prüfung eines sinngemässen Antrags; überspitzter Formalismus
Natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang; leichter Unfall
Unfallbegriff, unfallähnliche Körperschädigung
Massgeblicher Zeitpunkt der Rentenerhöhung
Unfallbegriff, Schreckereignis, Voraussetzung des unmittelbaren Erlebens
Anspruch auf eine Invalidenrente und Höhe der Integritätsentschädigung
Verfrühte Leistungseinstellung durch den Unfallversicherer mangels Nachweis des erreichten gesundheitlichen Endzustandes
Rückfall, Unfallkausalität
Leistungen, Kausalität
Unfallkausalität der persistierenden Beschwerden; Wahl der Art der Adäquanzprüfung; ungenügende Abklärung des medizinischen Sachverhalts
Unfallähnliche Körperschädigung / Abgrenzung von Läsionen rein degenerativen oder krankhaften Ursprungs
Beurteilung der Arbeitsfähigkeit / Würdigung von Arztberichten im Hinblick auf die Bemessung des Rentenanspruchs
Verwertbare Restarbeitsfähigkeit; Zusammenwirken zwischen Ärzten und Berufsberatung bei der Konkretisierung von Verweistätigkeiten; Renten ausschliessendes Erwerbseinkommen.
Unfallbegriff (Überanstrengung, Berufsüblichkeit), Aussage der ersten Stunde
Natürliche Kausalität bei Diskushernien / nachträgliche Verneinung der Leistungspflicht
Bemessung des mutmasslich entgangenen Verdienstes
Natürlicher Kausalzusammenhang bei degenerativen Vorzuständen; Beweiswürdigung gerichtlicher Gutachten
Unfallbegriff nach Art. 4 ATSG
Natürliche Kausalität bei degenerativ bedingten Lumbalgien und Lumboischialgien
Kausalitätsbeurteilung im Zusammenhang mit Rückfall/Spätfolge/Diskushernie
Heilbehandlung nach Festsetzung der Rente
Zahnschaden und Unfallbegriff
Frage der Unfallkausalität von Schulterbeschwerden nach einem Sturz
Natürliche Kausalität bei Diskushernien
Verwirkung des Anspruchs auf eine Invalidenrente
Adäquanzprüfung nach HWS-Distorsion
Einstellung der UVG-Leistungen auf Grund des Erreichens des Status quo ante
Adäquanzprüfung nach HWS-Distorsion; kein Anspruch auf Heilbehandlung
Natürlicher Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Handbeschwerden
Leistungen (Kausalität, Status quo sine vel ante)
Natürliche Kausalität bei HWS-Distorsion; Leistungspflicht des Unfallversicherers für Heilbehandlung und Taggelder bis zum Fallabschluss
Rentenanspruch und Einkommensvergleich
Unentgeltliche Verbeiständung
Rechtskräftig verfügte Invaliditätsschätzung der IV bindet den Unfallversicherer bei seinen Berechnungen der IV-Rente nicht; Parallelisierung der Vergleichseinkommen
Bemessung des Invalideneinkommens
Höhe der Integritätsentschädigung
Rückfall und Adäquanzprüfung
Zeitpunkt der Einstellung von vorübergehenden Versicherungsleistungen
Rente / Revision: Eine anderslautende Diagnose bei unverändertem Gesundheitszustand stellt keinen Revisionsgrund dar.
Anspruch auf Versicherungsleistungen infolge einer Distorsion der Halswirbelsäule
Bestehen eines dem UVG-Obligatorium unterstehenden Arbeitsverhältnisses / Beweisfragen
Leistungen / Rückweisung Bundesgericht
Natürlicher Kausalzusammenhang zwischen Unfall und festgestellten kognitiven Minderleistungen
Ermittlung versicherter Verdienst bei mehreren zeitlich weit auseinander liegenden Unfallereignissen
Invalidenrente; Vorbestehender Gesundheitsschaden; Ermittlung des Invalideneinkommens mittels DAP; Parallelisierung des Minderverdienstes
Anwendbarkeit der invalidenversicherungsrechtlichen Rechtsprechung gemäss BGE 137 V 210 auf den Bereich der Unfallversicherung
Voraussetzungen zur Leistungseinstellung
Anspruch auf Versicherungsleistungen
Weiterführende Heilbehandlung nach Erreichen des gesundheitlichen Endzustands
Unentgeltliche Verbeiständung im Verwaltungsverfahren
Fallabschluss, massgebender Verdienst
Unfallbegriff bei einer Sportverletzung
Verweigerung von Rentenleistungen wegen Suizidversuch bzw. absichtlich herbeigeführten körperlichen Schädigungen
Unfallkausalität/ Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit
Voraussetzungen für die Einstellung der Taggeldleistungen
Kürzung der Taggeldleistungen wegen Verursachung eines Unfalls in alkoholisiertem Zustand
Konkurrenz von zwei Unfällen
Erfüllung des Unfallbegriffs bei medizinischen Massnahmen
Nachfrist bei einer nicht gesetzeskonformen Einsprache
Mahn- und Bedenkzeitverfahren bei der Verweigerung oder Kürzung von Leistungen
Höhe des Taggeldes bei einem Nichtberufsunfall und mehreren Arbeitgebern
Kein Fristenstillstand bei der Berechnung von mehrmonatigen Fristen, solange die kantonale Gesetzgebung dies nicht vorsieht.
Schleudertrauma der HWS; Beurteilung des adäquaten Kausalzusammenhangs
Adäquater Kausalzusammenhang von Unfallfolgen / Psychische Überlagerung