Source: http://tsv.donndorf-eckersdorf.de/verein/satzungen_erklaerungen.php
Timestamp: 2020-08-07 08:55:30
Document Index: 54707875

Matched Legal Cases: ['§6', '§ 9', '§ 26', '§ 9', '§ 22', '§ 22', '§13', '§17']

TSV Donndorf-Eckersdorf 1910 e.V. ~ Verein ~ Satzungen & Erklärungen
Satzung & Erklärungen
(1) Der Verein führt den Namen „TSV Donndorf-Eckersdorf e.V.“.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Eckersdorf und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Bayreuth unter der Nummer VR 193 eingetragen.
(4) Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV) und des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an
(3) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO 1977).
(4) Mittel des Vereins sowie etwaige Überschüsse werden nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Anteile am Überschuss und – in ihrer Eigenschaft als Mitglieder – auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Der Verein darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
Eine Änderung im Status der Gemeinnützigkeit zeigt der Verein unverzüglich dem Bayerischen Landessportverband, den zuständigen Fachverbänden sowie dem zuständigen Finanzamt für Körperschaften an.
(1) Die Verwirklichung des Vereinszwecks erfolgt derzeit durch die Ausübung der Sportarten (Sparten)
Gymnastik / Turnen,
Marathon / Triathlon,
Der Vereinszweck wird nicht dadurch beeinträchtigt, dass eine oder mehrere der vorgenannten Sportarten (Sparten) nicht mehr ausgeübt werden oder dass neue Sportarten (Sparten) hinzukommen.
(2) Die Verwirklichung des Vereinszwecks sieht der Verein insbesondere in der
Durchführung von Training und Spielbetrieb für die Mitglieder,
Instandhaltung des Vereinsheimes, der Sportplätze sowie der Sportgeräte,
Durchführung von Versammlungen, Vorträgen, Kursen sowie sportlichen und geselligen Veranstaltungen,
Ausbildung und dem Einsatz von sachgemäß vorgebildeten Übungsleitern.
(4) Der Vereinsausschuss ist ermächtigt, bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage des Vereins Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben, wobei Dritte auch Vereinsmitglieder sein können.
(8) Weitere Einzelheiten können durch eine Finanzordnung des Vereins geregelt werden, die vom Vereinsausschuss erlassen und geändert werden kann.
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Einzelperson werden. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen im Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zum BLSV vermittelt.
(2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Die Mitgliedschaft beginnt, soweit der Aufnahmeantrag nicht abgelehnt wird, mit dem Ersten desjenigen Monats, der auf den Eingang des schriftlichen Aufnahmeantrags beim Vorstand folgt. Bei Ablehnung eines Aufnahmeantrags ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der/des gesetzlichen Vertreter/s.
(3) Wird der Aufnahmeantrag abgelehnt, kann schriftlich Widerspruch eingelegt werden. Der Widerspruch muss innerhalb von 2 Wochen ab Erhalt einer schriftlichen Ablehnung des Aufnahmeantrags beim Vorstand eingehen. Über den Widerspruch entscheidet der Vereinsausschuss.
(4) Die Übertragung des mit der Mitgliedschaft verbundenen Stimmrechtes ist nicht möglich. Minderjährige sind nicht - auch nicht über ihre gesetzlichen Vertreter - stimmberechtigt.
§6 Beendigung der Mitgliedschaft und Ordnungsmaßnahmen
(2) Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Der Austritt ist unter Einhaltung einer Frist von 1 Monat zum Schluss des Geschäftsjahres zulässig.
(4) Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsausschuss mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Übt das Mitglied ein Amt in einem Vereinsorgan aus, so entscheidet in Abweichung von Satz 1 das Organ über den Ausschluss, das auch für die Bestellung dieses Vereinsorgans zuständig ist. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Ausschlussbeschluss ist innerhalb von vier Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet alsdann auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung endgültig. Ist bereits die vereinsinterne, erstinstanzliche Zuständigkeit der Mitgliederversammlung für den Ausschlussbeschluss begründet, so entfällt die Möglichkeit der vereinsinternen, zweitinstanzlichen Überprüfung des Ausschlussbeschlusses durch die Mitgliederversammlung.
Der Betreffende kann den Ausschlussbeschluss binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Die Anfechtung hat keine aufschiebende Wirkung. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht fristgemäß wahr und/oder ficht das Mitglied den Ausschlussbeschluss nicht binnen eines Monats nach Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung gerichtlich an, so wird der Beschluss wirksam. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Die Frist beginnt jeweils mit Zustellung des Ausschlussbeschlusses bzw. des vereinsintern, zweitinstanzlich entscheidenden Organs zu laufen.
(6) Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung vom Vereinsausschuss bei Vorliegen einer der in Abs. 3 für den Vereinsausschluss genannten Voraussetzungen statt mit einem Vereinsausschluss auch mit einer oder mehreren der nachfolgend genannten Ordnungsmaßnahmen belegt werden:
b) Ordnungsgeld, das der Vereinsausschuss in angemessener Höhe festlegt. Die Obergrenze liegt bei 250,00 €;
c) Ausschluss für längstens ein Jahr an der Teilnahme an sportlichen und sonstigen Veranstaltungen des Vereins oder der Verbände, welchen der Verein angehört;
(8) Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Rechte und Pflichten aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon jedoch unberührt.
(9) Eine Streichung der Mitgliedschaft ist zulässig, wenn das Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Kassier mit der Zahlung des Beitrages in Rückstand ist. Die Streichung kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis der Streichung zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind.
(1) Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag (Geldbeitrag) zu leisten. Dieser ist im Voraus am 1. Januar eines Jahres zu entrichten und wird abgebucht. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein.
(2) Die Geldbeiträge werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt; sie dürfen nicht so hoch sein, dass die Allgemeinheit von der Mitgliedschaft ausgeschlossen wäre.
(3) Spartenbeiträge (ebenfalls Jahresbeiträge in Geld) können durch den Vereinsausschuss in Abstimmung mit der zuständigen Abteilungsleitung beschlossen werden. Diese Beiträge bedürfen der Zustimmung durch die Mitgliederversammlung. Die Spartenbeiträge sind zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag am 1. April eines Jahres für dieses Jahr zu entrichten und werden abgebucht. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein.
Spartenbeiträge sind grundsätzlich für diejenige Sparte zu verwenden, für die sie erhoben werden. Über deren konkrete Verwendung innerhalb der jeweiligen Sparte entscheidet
soweit ein Spartenbeitrag für die Abteilung Fußball erhoben wird, der Vorstand im Sinne des § 9 Abs. 1 dieser Satzung,
soweit ein Spartenbeitrag für eine der übrigen Abteilungen erhoben wird, die betroffene Abteilungsleitung.
(4) Bei einem begründeten Finanzbedarf des Vereines kann durch die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstands die Erhebung einer zusätzlichen Umlage in Form einer Geldleistung beschlossen werden. Diese darf das 5-fache eines Jahresbeitrages nicht überschreiten. Eine Staffelung entsprechend der Beitragsordnung ist möglich. Jahresbeitrag im Sinne dieses Absatzes ist nur der reine Mitgliedsbeitrag ohne Spartenbeiträge.
(7) Bei unterjährigem Eintritt werden der Beitrag und etwaige Spartenbeiträge anteilig nach Monaten berechnet. Der anteilige Gesamtbeitrag wird vom Kassier gesondert berechnet und ist innerhalb eines Monats nach Zugang einer Zahlungsaufforderung des Kassiers zu überweisen.
dem 1. Kassier und
(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden allein oder durch den 1. Kassier und den 1. Schriftführer jeweils zu zweit vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB).
Im Innenverhältnis gilt insoweit, dass der 1. Kassier und der 1. Schriftführer nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung des Vereins berechtigt sind.
(3) Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. Vorstandsmitglieder können ihr Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzu zu wählen.
(5) Vorstandsmitglieder nach § 9 Abs. 1 können nur Vereinsmitglieder werden.
(7) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand
a) zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von mehr als € 6.000,00 für den Einzelfall bzw. bei Dauerschuldverhältnissen im Jahresgeschäftswert von mehr als € 6.000,00 der vorherigen Zustimmung durch den Vereinsausschuss bedarf;
b) zur Übertragung des Eigentums an einem Grundstück, zur Belastung eines Grundstücks mit einem Recht sowie zur Übertragung oder Belastung eines solchen Rechts der vorherigen Zustimmung durch die Mitgliederversammlung bedarf. In diesen Fällen hat der Vorstand zudem, soweit ein Grundstück der Tennisanlage oder ein Recht hieran betroffen ist, vor einer Entscheidung der Mitgliederversammlung das Einvernehmen des Abteilungsvorstandes (im Sinne des § 22 Tennisordnung) der Tennisabteilung einzuholen;
c) zur Durchführung baulicher Maßnahmen gleich welcher Art auf einem Grundstück der Tennisanlage oder zu einer Nutzungsänderung an einem solchen Grundstück der vorherigen Zustimmung des Abteilungsvorstandes (im Sinne des § 22 Tennisordnung) der Tennisabteilung bedarf.
(8) Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Eine Vorstandssitzung kann von jedem Vorstandsmitglied einberufen werden; einer vorherigen Mitteilung der Tages-ordnungspunkte bedarf es nicht. Die Leitung der Vorstandssitzungen erfolgt durch den 1. Vorsitzenden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Abstimmung erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. Stimmenthaltungen sind nicht zulässig. Von den Sitzungen sind Niederschriften zu fertigen. Die Niederschriften werden vom 1. Vorsitzenden und vom Schriftführer unterzeichnet.
den Abteilungsleitern aller Sparten
den Spielleitern der ersten Mannschaft, der zweiten Mannschaft und der alten Herren
dem Schülerleiter
einem Mitglied des Fördervereins.
(2) Der 2. Vorsitzende, der 3. Vorsitzende, der 2. Kassier und der 2. Schriftführer werden durch die Mitgliederversammlung zusammen mit dem Vorstand auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie bleiben jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. Gewählt werden können nur Vereinsmitglieder, eine Wiederwahl ist möglich. Die vorgenannten Amtsinhaber können ihr Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet einer der vorgenannten Amtsinhaber vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neuer Amtsinhaber hinzu zu wählen.
(3) Die übrigen Mitglieder des Vereinsausschusses werden von den Vorstandsmitgliedern gewählt, wobei bei der Wahl von Abteilungsleitern sowohl auf die Interessen des Vereins als auch auf die Interessen der Sparten Rücksicht zu nehmen ist. Gewählt werden können nur Vereinsmitglieder, eine Wiederwahl ist möglich. Können nicht alle Positionen besetzt werden, bleiben die Satzungsgemäßheit und die Beschlussfähigkeit des Vereinsausschusses hiervon unberührt.
(4) Der Vereinsausschuss berät den Vorstand und unterstützt ihn bei der Führung der Geschäfte. Weitere Aufgaben ergeben sich aus der Satzung. Durch Beschluss kann die Mitgliederversammlung weitergehende Einzelaufgaben übertragen.
(5) Die Aufgaben des Fußball-Vereinsausschusses bestehen in der ständigen Mitwirkung und Unterstützung des Vorstandes bei der Führung der Geschäfte durch den Vorstand, soweit Angelegenheiten der Fußballabteilungen betroffen sind.
(6) Der Vereinsausschuss tritt mindestens einmal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden, im Falle dessen Verhinderung durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen und geleitet.
Daneben treten der Vereinsausschuss und/oder der Fußball-Vereinsausschuss zu einer Sitzung zusammen, wenn der erste Vorsitzende eine solche einberuft oder ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt.
(7) Die Einberufung einer Sitzung des Vereinsausschusses erfolgt schriftlich eine Woche vor dem Sitzungstermin durch den Vorstand, wobei als schriftliche Einladung auch die elektronische Post per E-Mail gilt. Die Tagesordnungspunkte sind mit der Einladung bekannt zu geben. Der Vereinsausschuss ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Er entscheidet mit einfacher Mehrheit. Von jeder Sitzung ist eine Niederschrift aufzunehmen und vom Sitzungsleiter sowie einem Schriftführer zu unterzeichnen.
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss stattfinden, wenn dies von einem Fünftel der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks beim Vorstand beantragt wird oder wenn dies durch den Vereinsausschuss beschlossen wird.
(2) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt vier Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand. Sie erfolgt durch Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Eckersdorf und gleichzeitige Veröffentlichung auf der Homepage des Vereins. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung bekannt zu geben.
Die Einladung kann alternativ auch schriftlich erfolgen. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte vom Vereinsmitglied bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Als schriftliche Einladung gilt auch die elektronische Post per E-Mail.
c) Wahl und Abberufung der zwei Kassenprüfer und Entgegennahme des Kassenprüfberichtes
d) Beschlussfassung über Änderung der Satzung und Vereinsauflösung
§13 Abteilungen (Sparten)
(1) Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger, deren Vergütung 720,00 € im Jahr nicht übersteigt, haften für Schäden gegenüber Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mailadresse, Geburtsdatum, Bankverbindung, Abteilungszugehörigkeit, Eintrittsdatum.
(4) Zur Wahrnehmung satzungsgemäßer Mitgliederrechte kann bei Verlangen der Vorstand gegen die schriftliche Versicherung, dass die Adressen nicht zu an- deren Zwecken verwendet werden, Mitgliedern bei Darlegung eines berechtigten Interesses Einsicht in das Mitgliederverzeichnis gewähren.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck und unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. In dieser Versammlung müssen vier Fünftel der stimm- berechtigten Vereinsmitglieder anwesend sein. Zur Beschlussfassung ist eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von vier Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen. In der Auflösungsversammlung bestellen die Mitglieder die Liquidatoren, die dann die laufenden Geschäfte abzuwickeln haben.
(2) Das nach Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt mit der Maßgabe, es wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden an die Gemeinde Eckersdorf.
§17 Sprachregelung
(1) Die Satzung vom 06.01.1958 wurde zuletzt geändert durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 06.01.1991 und trat mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
(2) Die Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 06.01.2015 geändert und in der vorliegenden Fassung beschlossen. Die Änderung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
Eckersdorf, den 06.01.2015