Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/104
Timestamp: 2018-10-18 19:50:50
Document Index: 373780909

Matched Legal Cases: ['§ 104', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', '§ 104', '§ 104', '§ 1304', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 104', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', '§ 233', 'BGH', '§ 104', '§ 6', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 104', 'BGH', '§ 104', 'BGH', 'BGH', '§ 104']

LG Kleve, Urteil vom 3.1.2007, Az. 4 O 136/06 Steht ein allgemeiner Zustand nach § 104 Nr. 2 BGB fest, so sind sogenannte lichte Momente von der Gegenpartei zu beweisen (vgl. nur BGH, NJW1988, Seite 3011).
LG Kleve, Urteil vom 3.1.2007, Az. 4 O 136/07 Steht ein allgemeiner Zustand nach § 104 Nr. 2 BGB fest, so sind sogenannte lichte Momente von der Gegenpartei zu beweisen (vgl. nur BGH, NJW 1988, Seite 3011).
BGH, URTEIL vom 5.0.2003, Az. V ZR 235/02 Der Geschäftsunfähige wird im Rechtsverkehr dadurch geschützt, daß er Rechtsgeschäfte selbst nicht wirksam tätigen kann (§§ 104, 105 BGB) und daß bei der bereicherungsrechtlichen Rückabwicklung unwirksamer Verträge die Saldotheorie keine Anwendung findet (BGHZ 126, 105, 107 ff; Senat, BGHZ 146, 298, 307 ff, jeweils m.w.N.).
BVerfG, vom 1.4.1998, Az. 1 BvL 14/02 Trotz erheblicher Zweifel an der Geschäftsfähigkeit im Übrigen kann nach der in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Auffassung eine partielle Geschäftsfähigkeit im Sinne des § 104 Ziff.2 BGB für die Eheschließung gegeben sein (vgl. BayObLG FamRZ 1997, S. 294 <295>; Palandt/Heinrichs, BGB, 61. Aufl., § 104 Rz. 6; BGB- RGRK/Lohmann, 12. Aufl., 1999, § 1304 Rz. 7).
BGH, BESCHLUSS vom 2.8.1996, Az. IX ZR 218/95 - IX ZR 29/92, NJW 1993, 724, 725; v. 30. März 1995 - IX ZR 98/94, WM 1995, 900, 901) und davon auszugehen ist, daß der Beklagte bei Vertragsschluß nicht geschäftsunfähig war (§§ 104 Nr. 2, 105 BGB; vgl. BGH, Urt. v. 5. Juni 1972
BGH, URTEIL vom 3.9.1993, Az. IV ZR 220/92 Vielmehr fordert es zutreffend den Nachweis einer solchen krankhaften Störung der Geistestätigkeit, die die freie Willensbestimmung des Versicherten zur Zeit der Selbsttötung ausgeschlossen hat (vgl. BGH, Urteil vom 6. Mai 1965 - III ZR 229/64 - WM 1965, 895, 896 zu § 104 BGB).
BGH, BESCHLUSS vom 3.1.1992, Az. XII ZB 145/91 Zwar entfällt das Verschulden an der Nichteinhaltung einer Rechtsmittelfrist, wenn sich eine Partei in dem Zeitraum zwischen der Zustellung der sie beschwerenden Entscheidung und dem Fristablauf in einem die freie Willensbildung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet und damit nach § 104 Nr. 2 BGB geschäftsunfähig ist (BGH, Beschluß vom 22. Oktober 1986 - VIII ZB 40/86 - BGHR ZPO § 233 Verschulden allgemeines 1).
BGH, BESCHLUSS vom 3.11.1987, Az. VIII ZB 18/87 Wenn Herr L. geschäftsunfähig geworden ist (§ 104 Nr. 2 BGB), hat er damit nach § 6 Abs. 2 Satz 1 GmbHG automatisch seine Stellung als Geschäftsführer der Beklagten verloren (vgl. BayObLG BB 1982, 1508; Scholz/Uwe H. Schneider, GmbHG,
BGH, BESCHLUSS vom 3.0.1978, Az. IV ZB 9/76 Mit dieser Rechtsauffassung sieht sich das Oberlandesgericht in einem weiteren Widerspruch zu der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofes, wonach mit einem gemäß § 104 Nr. 2 BGB Geschäftsunfähigen eine Verständigungsmöglichkeit nicht bestehe (RGZ 65, 199, 202; BGHZ 15, 262, 268; 35, 1, 5; 48, 147 ff).
BGH, URTEIL vom 5.10.1970, Az. IV ZR 104/69 Läßt sich nach Erschöpfung aller Beweismöglichkeiten nicht klären, ob die Partei zu den maßgebenden Zeiten geistesgestört im Sinne des § 104 Nr. 2 BGB war oder ist, so kann sie im Ergebnis nicht als prozeßfähig angesehen werden (BGHZ 18, 184; BGH NJW 1962, 1510).
BGH, vom 3.4.1962, Az. IV ZR 4/62 Der erkennende Senat hat in seiner vom Berufungsgericht angeführten Entscheidung vom 24» September 1955 (BGHZ 18, 184) ausgesprochen, daß eine Partei im Ergebnis nicht als prozoßfähig angesehen werden und ein Sach-urteil nicht ergehen könne, v/enn sich auch nach der Erschöpfung aller Bevveismöglichkeiten nicht klären lasse, ob die Partei zu den maßgebenden Zeitpunkten im Sinne des § 104 Ziff.2 BGB geistesgestört war.
BGH, vom 4.9.1961, Az. VII ZB 201/58 Die Beweislastregelung, v/ie sie im bürgerlichen Recht gilt, wenn es sich darum handelt, ob bei einem Rechtsgeschäft die Voraussetzungen des § 104 Ziff.2 BGB vorliegen, kann bei der Entscheidung über die Prozeßfähigkeit keine Anwendung finden (BGHZ 18, 184» 190).
BVerfG, vom 1.6.1959, Az. 1 BvR 289/62 Die herrschende Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum (vgl. BGHZ 35, 1 (5)) nimmt einen Mangel der Verständigungsmöglichkeit schon dann an, wenn sich der Gebrechliche in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet (§ 104 Ziff.2 BGB).