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Timestamp: 2017-06-28 12:36:24
Document Index: 393290580

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 33', 'Art. 74', 'Art. 85', 'BGE']

5A_533/2013 Urteil vom 18. Juli 2013
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 25. Juni 2013 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft.
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 25. Juni 2013 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft, die auf ein Gesuch des Beschwerdeführers vom 13. Mai 2013 um Wiederherstellung der Frist zur Erhebung des Rechtsvorschlags gegen einen (dem Beschwerdeführer am 26. März 2013 zugestellten) Zahlungsbefehl über Fr. 4'679.35 ebenso wenig eingetreten ist wie auf die (vom Beschwerdeführer in der gleichen Eingabe erhobene) Beschwerde gegen den Zahlungsbefehl,
dass die Aufsichtsbehörde erwog, die 10-tägige Frist (Art. 33 Abs. 4 i.V.m. Art. 74 Abs. 1 SchKG) zur Einreichung des Wiederherstellungsgesuchs habe mit dem Wegfall des Hindernisses, d.h. spätestens am 12. April 2013 (Datum der Rechtsvorschlagserklärung) zu laufen begonnen, das Gesuch um Fristwiederherstellung habe der Beschwerdeführer jedoch erst am 13. Mai 2013 und damit verspätet eingereicht, weshalb darauf nicht einzutreten sei, ausserdem wäre das Gesuch abzuweisen gewesen, weil das für eine Fristwiederherstellung vorausgesetzte unverschuldete Hindernis an der Fristeinhaltung in keiner Weise belegt sei,
dass das Obergericht weiter erwog, soweit der Beschwerdeführer gegen den ihm am 26. März 2013 zugestellten Zahlungsbefehl Beschwerde erhebe, erweise sich die am 13. Mai 2013 eingereichte Eingabe als verspätet, im Übrigen erhebe der Beschwerdeführer allein Einwendungen gegen den materiellen Bestand der Forderung, die im Verfahren vor der Aufsichtsbehörde ohnehin nicht zu überprüfen wären, Nichtigkeitsgründe seien weder ersichtlich noch dargetan, der Beschwerdeführer sei auf den Prozessweg zu verweisen (Art. 85a und 86 Abs. 1 SchKG),
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene kantonale Entscheid auf mehreren selbstständigen Begründungen beruht, auf Grund jeder dieser Begründungen nach den erwähnten Anforderungen eine Rechts- oder Verfassungsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass er erst recht nicht anhand jeder dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Aufsichtsbehörde vom 25. Juni 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,