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Timestamp: 2017-03-25 15:50:44
Document Index: 118654573

Matched Legal Cases: ['§ 94', 'Art. 100', '§ 6', '§ 82', '§ 198', '§ 49', '§ 38', '§ 49', '§ 31', '§ 35', '§ 28', '§ 58', '§ 30', 'Art. 5', '§ 25', '§ 6', '§ 1768', '§ 17', '§ 17', '§ 11']

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BVerwG 1 WB 1.15 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 B 9.15 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 B 10.15 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 C 2.14 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 C 1.14 - Beschluss vom 26.02.2015
1. Ein Verfahren kann in entsprechender Anwendung von § 94 VwGO ausgesetzt werden, wenn das beschließende Gericht selbst keine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit einer gesetzlichen Regelung hat, jedoch ein anderes Gericht von deren Verfassungswidrigkeit ausgeht und die Sache nach Art. 100 Abs. 1 GG dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt hat.
2. Die Regelung zum Übertritt eines Beamten kraft Gesetzes in den Dienst eines kommunalen Trägers der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach § 6c Abs. 1 SGB II ist verfassungsgemäß.
BVerwG 5 C 5.14 D - Urteil vom 26.02.2015
1. Der Klageantrag auf Gewährung einer angemessenen Entschädigung für den erlittenen immateriellen Nachteil genügt dem Bestimmtheitserfordernis des § 82 Abs. 1 Satz 2 VwGO, wenn der Kläger die für die Bemessung der Höhe des Anspruchs erforderlichen Tatsachen benennt und die Größenordnung der geltend gemachten Entschädigung (etwa einen Mindestbetrag) angibt.
2. Das Fristerfordernis des § 198 Abs. 5 Satz 1 GVG ist im Wege der teleologischen Reduktion dahin einzuschränken, dass es keine Anwendung findet, wenn das als verspätet gerügte Verfahren schon vor Ablauf der Sechsmonatsfrist abgeschlossen wurde.
BVerwG 2 B 7.15 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 C 3.14 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 C 5.14 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 1 WB 62.14 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 C 4.14 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 B 6.15 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 1 WB 32.14 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 3 C 30.13 - Urteil vom 26.02.2015
BVerwG 2 B 8.15 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 2 B 11.15 - Beschluss vom 26.02.2015
BVerwG 3 C 8.14 - Urteil vom 26.02.2015
Ein öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch gemäß § 49a Abs. 1 VwVfG ist im Sinne von § 38 InsO bereits dann begründet und damit Insolvenzforderung, wenn vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Widerrufsgrund der Zweckverfehlung gemäß § 49 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 VwVfG gegeben ist.
BVerwG 8 B 76.14 - Beschluss vom 25.02.2015
BVerwG 4 VR 5.14 - Beschluss vom 25.02.2015
BVerwG 8 B 36.14 - Beschluss vom 25.02.2015
BVerwG 6 C 33.13 - Beschluss vom 25.02.2015
BVerwG 6 C 37.13 - Urteil vom 25.02.2015
1. Wettbewerber ohne direkte Vertragsbeziehung mit dem regulierten Unternehmen können im Rahmen einer Drittanfechtungsklage gegen eine telekommunikationsrechtliche Entgeltgenehmigung nicht die Einhaltung des in§ 31 TKG normierten Entgeltmaßstabs der Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung sowie die Einhaltung der in § 35 TKG geregelten Entgeltermittlungsmethoden, sondern lediglich Verstöße gegen das Verbot des Behinderungsmissbrauchs gemäß § 28 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 TKG geltend machen.
2. Bei einer Vergleichsmarktbetrachtung im telekommunikationsrechtlichen Entgeltgenehmigungsverfahren sind Vergleichsobjekte die auf den jeweiligen Märkten zu beobachtenden Preise und nicht die Kosten, die den dort tätigen Unternehmen entstehen.
3. Wird lediglich ein seinerseits regulierter Markt mit nur einem noch nicht bestandskräftig festgesetzten Entgelt, das gewichtige unternehmensübergreifende Kostenpositionen nicht berücksichtigt, zum Vergleich herangezogen, ist die Basis für den Vergleich zu schmal.
BVerwG 8 B 77.14 - Beschluss vom 25.02.2015
BVerwG 5 P 3.14 - Beschluss vom 24.02.2015
BVerwG 5 P 1.14 - Beschluss vom 24.02.2015
BVerwG 1 B 31.14 - Beschluss vom 24.02.2015
BVerwG 5 P 6.14 - Beschluss vom 24.02.2015
BVerwG 5 P 5.14 - Beschluss vom 24.02.2015
BVerwG 5 P 2.14 - Beschluss vom 24.02.2015
BVerwG 5 P 7.14 - Beschluss vom 24.02.2015
BVerwG 5 P 4.14 - Beschluss vom 24.02.2015
BVerwG 7 B 13.14 - Beschluss vom 20.02.2015
BVerwG 7 C 11.12 - Urteil vom 19.02.2015
BVerwG 7 C 10.12 - Urteil vom 19.02.2015
BVerwG 9 C 10.14 - Urteil vom 19.02.2015
BVerwG 9 CN 1.14 - Urteil vom 19.02.2015
Änderung eines Flurbereinigungsplans durch Gemeindesatzung
1. Beim Erlass einer Satzung nach § 58 Abs. 4 Satz 2 FlurbG, mit der im gemeinschaftlichen Interesse der Beteiligten getroffene Festsetzungen des Flurbereinigungsplans geändert oder aufgehoben werden, hat die Gemeinde das Bestandsinteresse der Teilnehmer, insbesondere an einem durch einen Wirtschaftsweg vermittelten konkreten Erschließungsvorteil, mit den für die Änderung sprechenden öffentlichen oder sonstigen Belangen abzuwägen. Die gerichtliche Abwägungskontrolle hat sich an den anerkannten Grundsätzen der planerischen Abwägungskontrolle auszurichten.
2. Die Änderungssatzung ist regelmäßig nur dann ermessensfehlerfrei, wenn sich die für die Festsetzung des Flurbereinigungsplans maßgebende Interessenlage geändert hat, insbesondere weil der betreffende Weg die ihm ursprünglich zugedachte Verkehrsbedeutung nicht erlangt oder nachträglich verloren hat (im Anschluss an BVerwGE 117, 209).
BVerwG 1 C 17.14 - Urteil vom 19.02.2015
Eingestellt am 30.03.2015
1. Mit der Ermächtigung der Staatsangehörigkeitsbehörde zur verbindlichen Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens der deutschen Staatsangehörigkeit in § 30 StAG (mit Wirkung vom 28. August 2007 eingefügt durch Art. 5 Nr. 19 des Gesetzes zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union vom 19. August 2007, BGBl. I S. 1970) ist die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG, Urteil vom 21. Mai 1985 - 1 C 12.84 - Buchholz 130 § 25 RuStAG Nr. 5) zur Zulässigkeit der Feststellungsklage in Fällen überholt, in denen die Staatsangehörigkeitsbehörde gegenüber dem Betroffenen die Rechtsstellung als Deutscher bestreitet.
2. § 6 Satz 1 StAG erfordert für den Staatsangehörigkeitserwerb kraft Gesetzes einen hinreichenden verfahrens- und materiellrechtlichen Zusammenhang zwischen dem vor Vollendung des achtzehnten Lebensjahres gestellten Annahmeantrag und der nachfolgenden Annahme an Kindes statt (Fortentwicklung von BVerwG, Urteil vom 14. Oktober 2003 - 1 C 20.02 - BVerwGE 119, 111).
3. Der hinreichende Zusammenhang zu dem Erstantrag wird nur gewahrt, wenn der mit Eintritt der Volljährigkeit erforderlich gewordene Antrag nach § 1768 Abs. 1 BGB bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres des Anzunehmenden gestellt worden ist und sodann mit dem gehörigen Nachdruck verfolgt wird.
BVerwG 1 C 9.14 - Urteil vom 19.02.2015
BVerwG 1 C 13.14 - Urteil vom 19.02.2015
BVerwG 5 B 16.15 - Beschluss vom 18.02.2015
BVerwG 1 B 2.15 - Beschluss vom 18.02.2015
BVerwG 4 BN 1.15 - Beschluss vom 18.02.2015
BVerwG 5 B 61.14 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 4 B 53.14 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 3 B 69.14 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 4 B 58.14 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 4 B 57.14 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 4 B 54.14 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 1 B 3.15 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 4 B 56.14 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 4 B 55.14 - Beschluss vom 17.02.2015
BVerwG 10 B 51.14 - Beschluss vom 16.02.2015
BVerwG 2 WD 2.14 - Urteil vom 12.02.2015
BVerwG 4 B 3.15 - Beschluss vom 12.02.2015
BVerwG 5 PKH 11.15 D - Beschluss vom 11.02.2015
BVerwG 5 PKH 12.15 D - Beschluss vom 11.02.2015
BVerwG 1 WB 28.14 - Beschluss vom 11.02.2015
BVerwG 5 PKH 10.15 D - Beschluss vom 11.02.2015
BVerwG 5 B 48.14 - Beschluss vom 10.02.2015
BVerwG 5 B 60.14 - Beschluss vom 10.02.2015
Eingestellt am 26.02.2015
BVerwG 6 B 3.15 - Beschluss vom 10.02.2015
BVerwG 2 B 4.14 - Beschluss vom 10.02.2015
Eingestellt am 24.02.2015
BVerwG 3 B 20.14 - Beschluss vom 09.02.2015
BVerwG 4 B 40.14 - Beschluss vom 09.02.2015
BVerwG 4 B 39.14 - Beschluss vom 09.02.2015
BVerwG 4 BN 20.14 - Beschluss vom 09.02.2015
BVerwG 4 B 38.14 - Beschluss vom 09.02.2015
BVerwG 1 WB 31.14 - Beschluss vom 06.02.2015
Eine Verwaltungs- oder Dienstvorschrift kann Gegenstand eines gerichtlichen Antragsverfahrens sein, wenn sie eine unmittelbar an den einzelnen Soldaten gerichtete Anordnung enthält, die keiner weiteren Konkretisierung durch einen Befehl mehr bedarf (hier: die Pflicht, beim Tragen der Uniform sichtbare Tätowierungen in geeigneter und dezenter Weise abzudecken). Diese Möglichkeit entbindet den Antragsteller jedoch nicht von seiner verfahrensrechtlichen Verpflichtung, im Einzelnen darzulegen, inwieweit er durch die angefochtene Regelung in eigenen Rechten verletzt wird (Bestätigung von BVerwG, Beschlüsse vom 8. Mai 2001 - 1 WB 25.01 - Buchholz 311 § 17 WBO Nr. 42 und vom 3. Juli 2001 - 1 WB 29.01 - Buchholz 311 § 17 WBO Nr. 43).
BVerwG 5 B 29.14 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 5 KSt 1.15 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 5 KSt 3.15 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 1 WB 19.14 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 5 KSt 2.15 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 1 WB 50.14 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 1 WB 24.14 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 1 WB 38.14 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 3 B 16.14 - Beschluss vom 05.02.2015
Fordert die Fahrerlaubnisbehörde gemäß § 11 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 FeV die Vorlage eines fachärztlichen Fahreignungsgutachtens, hat sie dem Betroffenen in der Beibringungsanordnung außer den Tatsachen, die die Eignungsbedenken begründen, und der Fachrichtung des Arztes, der die Begutachtung durchführen soll, auch die zu untersuchende Fragestellung so mitzuteilen, dass der Betroffene unter Einbeziehung der weiteren Darlegungen in der Beibringungsanordnung zweifelsfrei erkennen kann, welche Problematik in welcher Weise geklärt werden soll, und er in der Lage ist zu beurteilen, ob die Aufforderung rechtmäßig, insbesondere anlassbezogen und verhältnismäßig ist.
BVerwG 1 WB 22.14 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 5 KSt 4.15 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 9 B 1.15 - Beschluss vom 05.02.2015
BVerwG 5 B 28.14 - Beschluss vom 04.02.2015
BVerwG 3 B 41.14 - Beschluss vom 04.02.2015
BVerwG 1 WDS-VR 2.14 - Beschluss vom 03.02.2015
BVerwG 3 B 1.15 - Beschluss vom 03.02.2015
BVerwG 1 WDS-VR 3.14 - Beschluss vom 02.02.2015