Source: https://www.slideserve.com/nowles/k-rperschaftsteuer
Timestamp: 2019-01-17 06:07:09
Document Index: 381340026

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 98', '§ 10', '§ 5', '§ 34', '§ 7', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 8', '§ 5', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 8', '§ 6', '§ 93', '§ 94', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 12', '§ 9', '§ 21', '§ 98', '§ 10', '§ 19', '§ 31', '§ 22', '§ 8', '§ 7', '§ 13', '§ 5', '§ 5', '§ 13', '§ 21', '§ 10', '§ 13', '§ 31', '§ 31', '§ 27', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 16', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 19', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 1', '§ 4', '§ 1', '§ 10', '§ 19', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 12', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 19', '§ 17', '§ 2', '§ 17', '§ 6', '§ 26', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 19', '§ 19', '§ 14', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 9', '§ 80', '§ 12', '§ 14', '§ 15', '§ 19', '§ 210', '§ 217', '§ 135', '§ 235', '§ 207', '§ 209', '§ 238', '§ 238', '§ 238', '§ 1']

PPT - Körperschaftsteuer PowerPoint Presentation - ID:698277
Körperschaftsteuer PowerPoint Presentation
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Körperschaftsteuer - PowerPoint PPT Presentation
Körperschaftsteuer. Univ.-Doz. Mag. Dr. Tina Ehrke-Rabel Wintersemester 200 7 /0 8. Körperschaftsteuer. Rechtsgrundlagen Körperschaftsteuergesetz Verordnungen des Bundesministers für Finanzen. Körperschaftsteuer. Systematische Einordnung Gemeinschaftliche Bundesabgabe Direkte Steuer
Univ.-Doz. Mag. Dr. Tina Ehrke-Rabel
Gemeinschaftliche Bundesabgabe
Veranlagungsabgabe
„Einkommensteuer“ juristischer Personen
Nichtrechtsfähige Personenvereinigungen, Anstalten, Zweckvermögen, etc unter bestimmten Voraussetzungen
Steuersubjekt - Unbeschränkte Steuerpflicht
Betriebe gewerblicher Art der Körperschaften öffentlichen Rechts (§ 2 KStG)
Wirtschaftlich selbständige Einrichtungen
Nachhaltige privatwirtschaftliche Tätigkeit
Von wirtschaftlichem Gewicht (Jahresumsatz > € 4.000,-)
Nicht Land- und Forstwirtschaft
Nicht Vermögensverwaltung
Stpfl ist der einzelne BgA
Ausnahme Versorgungsbetriebe
Körperschaften, die im Inland weder Sitz noch Geschäftsleitung haben
Steuerpflicht erstreckt sich auf die Einkünfte des § 98 EStG
Körperschaften öffentlichen Rechts und an sich steuerbefreite Körperschaften mit Einkünften, von denen ein KESt-Abzug vorzunehmen ist
Vor allem kest-pflichtige Erträge
Ausgenommen sind Beteiligungserträge gem § 10 KStG
In § 5 KStG aufgezählt
zB Gemeinnützige Einrichtungen (§ 34 BAO)
Steuerobjekt (§§ 7 und 8 KStG)
Einkommen iSd EStG
Kapitalgesellschaften haben immer Einkünfte aus Gewerbebetrieb und ermitteln ihren Gewinn nach § 5 EStG (§ 7 Abs 3 KStG).
Andere Körperschaften (zB Vereine) können alle 7 Einkunftsarten haben.
Einlagen der Gesellschafter und Mitgliedsbeiträge
Werden nicht durch den Betrieb erwirtschaftet
Bei der Einkommensermittlung außer Ansatz (§ 8 Abs 1 KStG)
Ausschüttungen der Gesellschaft an die Gesellschafter
GS Einkommensverwendung, mindern den Gewinn nicht (§ 8 Abs 1 KStG)
§ 5 Abs 1 EStG
iZm §§ 11 und 12 KStG
Abzugsfähige und nicht abzugsfähige Aufwendungen und Ausgaben
§ 11 KStG sieht bestimmte Betriebsausgaben vor
§ 12 KStG betrifft nichtabzugsfähige Aufwendungen und Ausgaben
Ausschüttungsbedingte TW-Abschreibungen v Beteiligungen verboten
Zulässige TW-Abschreibungen von Beteiligungen sind GS auf 7 Jahre zu verteilen
Verluste der Körperschaft
Wie in der ESt grundsätzlich vortragsfähig und in den Folgejahren als Sonderausgaben abzugsfähig.
Verrechnungsgrenze und Vortragsgrenze von 75 % (wie EStG)
Einschränkung bei Mantelkauf (§ 8 Abs 4 Z 2 KStG)
Einlagen und Einlagenrückzahlungen
Einlagen entgeltliches Rechtsgeschäft
Anschaffung von Gesellschaftsrechten durch Gesellschafter
Sacheinlage: Tausch von eingelegter Sache gegen Gesellschaftsrechte (§ 6 Z 14 lit b EStG)
Einlagenrückzahlungen  Veräußerungsgeschäft
Erhöhen Gewinn der Ges nicht
Beim Gesellschafter nachträgliche AK
Fall der verdeckten Einlage
Gelten nach hA nicht als Einlagen
Folgen für die Körperschaft
Gewinn der Körperschaft ist köSt-pflichtig mit festem Satz von 25 %
Gewinnausschüttungen mindern Gewinn nicht
Zuführungen zu Rücklagen mindern Gewinn nicht
Trennungsprinzip!
Folgen für den Gesellschafter als natürliche Person
KESt iHv 25 % oder halber Steuersatz (§§ 93, 97, 37 EStG)
Gesellschafter ist selbst Kapitalgesellschaft
KESt, wenn nicht § 94a EStG
Leistungsbeziehungen zw Gesellschaft u Gesellschafter
Leistungsbeziehungen werden anerkannt, wenn fremdüblich!
Zu behandeln wie offene Gewinnausschüttung
Rückgängigmachung von vGA: Einlage
Behandlung von Konzernen
Beteiligungsertragsbefreiung (§ 10 Abs 1 KStG)
Beteiligung einer inländischen Kapitalgesellschaft an einer anderen inländischen Kapitalgesellschaft
Laufende Erträge sind von der KöSt befreit!
Veräußerungsgewinne steuerpflichtig
Internationales Schachtelprivileg (§ 10 Abs 2 u 3 KStG)
Beteiligung einer inländ KapGes an ausländ KapGes
Beteiligung mindestens 10 %
Beteiligung seit mindestens 1 Jahr
Gewinne, Verluste, sonstige Wertänderungen außer Ansatz
Ausnahme: Option auf Steuerpflicht
Teilwertabschreibungen von Beteiligungen iSv § 10 KStG
Sonderregelungen in § 12 Abs 3 KStG
Gruppenbesteuerung (§ 9 KStG)
Finanziell verbundene Körperschaften können eine Unternehmensgruppe bilden
 Gewinne und Verluste sämtlicher Gruppenmitglieder werden dem Gruppenträger zugerechnet
Unbeschränkt steuerpflichtige KapGes, Genossenschaften, Versicherungsvereine, Kreditinstitute
Zweigniederlassungen beschränkt steuerpflichtiger EU-Kapitalgesellschaften
Inländische KapGes oder Genossenschaften
Vglbare ausländ Körperschaften, die ausschließlich mit unbeschr stpfl Gruppenmitgliedern od dem Gruppenträger finanziell verbunden sind.
Finanzielle Verbundenheit
Beteiligung iHv mehr als 50 % an Kapital und Stimmrechten
Ausländ Gruppenmitglied
Nur die Verluste sind steuerlich dem GT zuzurechnen
Unterfertigung eines Gruppenantrages
Ergebniszurechnung außerbücherlich
Steuerausgleichsvereinbarung
Beschränkte Steuerpflicht (§ 21 KStG)
Körperschaften ohne Sitz und/oder Geschäftsleitung im Inland
Steuerpflichtig mit Einkünften gem § 98 EStG
Inländische Körperschaften öffentlichen Rechts, von der unbeschr KSt befreite Körperschaften
Steuerpflicht mit Einkünften, bei denen Steuer durch Steuerabzug erhoben wird
§ 10 KStG ist aber anwendbar
Auflösung und Abwicklung (§ 19 KStG)
Eigener Besteuerungszeitraum vom Schluss d der Auflösung vorangegangen WJ bis zur Beendigung der Abwicklung
Liquidationsgewinn wird durch Vermögensvergleich ermittelt
Auf Gesellschafterebene: betriebl EK od EK gem § 31 EStG
Tarif (§ 22 KStG)
25 % vom stpfl Einkommen
Unbeschränkt Stpfl müssen MindestKöSt entrichten
Jährlich € 1750,- für GmbH
Jährlich € 3.500,- für AG
Jährlich € 5.452,- für Banken und Vesicherungen
 Anrechnung auf KöSt-Schuld
Zweckvermögen mit eigener Rechtspersönlichkeit
Stifter stattet die PS mit Geld- od Sachvermögen aus (mind. 70.000 €)
Stiftungsorgane : Stiftungsprüfer, Aufsichtrat, Beirat verwalten und kontrollieren die PS
Zuwendungen an Begünstigte nach Maßgabe des Stifterwillens (siehe Stiftungsurkunde und Stiftungszusatzurkunde)
Kosten der Vermögensausstattung:
ErbSt 5 % (§ 8 Abs 3 ErbStG)
Bei Grundstücken: + 3,5 % GrESt-Äquivalent
Eintragungsgebühr 1 %
Handelsrechtlicher Jahresabschluss, Lagebericht, Eintragung ins Firmenbuch
Bei Stiftungstransparenz gilt § 7 Abs 3 KStG nicht  Stiftung hat trotz Eintragung im FB alle 7 Einkunftsarten (§ 13 Abs 1 KStG)
 Gewinnermittlung gem § 5 EStG nur bei EK aus Gewerbebetrieb
Eigennützige Privatstiftungen
Steuerfrei sind (§ 5 Z 11 iVm § 13 KStG)
Inländ Ausschüttungserträge: Beteiligungsertragsbefreiung (§ 21 Abs 2 Z 1 iVm § 10 Abs 1 KStG)
Ausländ Ausschüttungserträge: Beteiligungsertragsbefreiung ohne Mindestbeteiligungsgrenze und ohne Behaltefrist (§ 13 Abs 2 KStG) [wenn mit inländ Beteiligungserträgen vergleichbar und wenn keine Steuerentlastung aufGr v DBA
Zwischenbesteuerung mit 12,5 % KöSt
In- und ausländ Kapitalerträge
aus Geldeinlagen und sonstigen Forderungen bei Kreditinstituten
Aus Forderungswertpapieren unter bestimmten Voraussetzungen
Einkünfte aus der Veräußerung von Beteiligungen (§ 31 EStG)
Bei Zuwendung an Begünstigte in späteren VA-Zeiträumen  Anrechnung der ZwSt auf KESt
Unterbleibt, wenn im VA-Zeitraum Zuwendungen getätigt, von denen KESt einbehalten wurde
Übertragung stiller Reserven aus Veräußerung gem § 31 EStG auf neu angeschaffte 10 %- Beteiligung an KapGes möglich, bzw Bildung eines steuerfreien Betrages für zwölf Monate
Besteuerung mit 25 % KöSt
Einkünfte aus LuF-Betrieb
Gewerbliche Einkünfte aus Kommanditbeteiligungen
Einkünfte aus der Vermietung von Grundstücken
Besteuerung der Zuwendungen an Begünstigte
Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 27 Abs 1 Z 7 EStG)
Option auf Veranlagung mit ½ Durchschnittsteuersatz
U M S A T Z S T E U E R
Verordnungen des Bundesministers für Finanzen (BMF)
20 USt 40 USt 20 VSt
100 + 20 USt	200 + 40 USt
Unternehmer FUnternehmer XPrivate A
Belastung F = 0 Belastung X = 0 Belastung A = 40
Steuerbarer Umsatz(§ 1 Abs 1 UStG)
Umsätze von Lieferungen u sonstigen Leistungen,
im Rahmen seines Unternehmens ausführt
Eigenverbrauch im Inland
Spezieller Eigenverbrauch im Inland
Der Unternehmer(§ 2 UStG)
Unternehmer ist, wer
eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit ausübt
Frage: In welchem Verhältnis steht die leistende Person zu ihrem Auftraggeber?
Nicht, wenn Verpflichtung, den Weisungen des Unternehmers zu folgen
Gewerbliche od berufliche Tätigkeit
Tun, Unterlassen, Dulden
Gewinnerzielungsabsicht grundsätzlich nicht Voraussetzung
Wenn auf Dauer keine Gewinne zu erwarten sind
Und Tätigkeit auf persönliche Neigung zurückzuführen ist
Der Unternehmer (§ 2 UStG)
Beginn d unternehmerischen Tätigkeit
Mit Aufnahme der auf Einnahmenerzielung ausgerichteten Handlung
Ende d unternehmerischen Tätigkeit
Mit dem letzten unternehmerischen Tätigwerden
Unternehmer ist jeder, der die Voraussetzungen des UStG erfüllt
Zivilrechtliche Rechtsfähigkeit egal
Unternehmer ist jeder, der nach außen als Einheit unternehmerisch auftritt
Personengesellschaften, juristische Personen, ARGE, ...
Sind Unternehmer, wenn sie wie Private tätig werden
Betriebe gewerblicher Art iSd KStG
Fiktive Betriebe gewerblicher Art iSd § 2 Abs 3 UStG
Grundsatz der Unternehmenseinheit
Ein Unternehmer kann mehrere Betriebe, aber nur ein Unternehmen haben
alle Betriebe eines Unternehmers im In- und Ausland
Eine gemeinsame USt-Erklärung
Für die Anwendung von Betragsgrenzen sind alle Tätigkeiten eines Unternehmers zusammenzuzählen
Umsätze zwischen den einzelnen Betrieben eines Unternehmens  nicht steuerbare Innenumsätze
„gegen Entgelt“
Umsatzsteuerbar nur, wenn „gegen Entgelt“
Anderer Gegenstand (Tausch)
Sonstige Leistung (tauschähnlicher Umsatz)
Gegenstand der USt
Ergänzungstatbestand
Lieferungen(§ 3 UStG)
Verschaffung der wirtschaftlichen Verfügungsmacht an einem Gegenstand
Zivilrechtliches Eigentum ohne Bedeutung
zB Lieferung unter Eigentumsvorbehalt
Sonstige Leistungen(§ 3a UStG)
Alles, was keine Lieferung ist
Nutzungsüberlassungen (zB Vermietung)
Duldung eines Zustandes (zB Servitut)
Übertragung von Rechten (zB Urheberrechte)
Worauf kommt es den Vertragsparteien an?
Leistungen, die sowohl Elemente der Lieferung als auch der sonstigen Leistung enthalten
 entweder Lieferung od sonstige Leistung
Bemessungsgrundlage(§ 4 UStG)
Alles, was der Empfänger der Leistung aufzuwenden hat, um die Lieferung od sonstige Leistung zu erhalten
Was ein anderer als der Empfänger für die Lieferung od sonstige Leistung gewährt
Unmittelbarer wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen Entgelt und Leistung!
Bemessungsgrundlage(§ 16 UStG)
Berichtigung ist sowohl beim leistenden als auch beim empfangenden Unternehmer vorzunehmen
In dem Voranmeldungszeitraum, in dem Änderung eingetreten ist
Mängelrügen, Skonti, Rabatte
Ort der Lieferung(§ 3 Abs 7 und Abs 8 UStG)
Lieferung „im Inland ausgeführt“
 steuerbar in Österreich
Wo sich der Gegenstand zum Zeitpunkt d Verschaffung der Verfügungsmacht befindet (§ 3 Abs 7 UStG)
Wo die Beförderung od Versendung beginnt (§ 3 Abs 8 UStG)
Ort der sonstigen Leistung(§ 3a Abs 6 – 12 UStG)
Abhängig von der Art der sonstigen Leistung
Generalnorm (§ 3a Abs 12 UStG)
Der Ort, von dem aus der Unternehmer sein Unternehmen betreibt
Gilt nur, wenn keine Spezialnorm zur Anwendung kommt
Spezialnormen (§ 3a Abs 6 bis Abs 9 UStG)
Verhältnis der Absätze zueinander:
Reihenfolge bestimmt sich nach der Reihenfolge der Absätze!
Ort der sonstigen Leistung (§ 3a UStG)
Abs 6 – Belegenheitsort des Grundstücks
sonstige Leistung iZm einem Grundstück
zB Architekt, Immobilienhändler
Abs 7 – Ort, an dem die Beförderung bewirkt wird
Bei grenzüberschreitender Beförderung  inländischer Teil der Leistung in Österreich ausgeführt
Abs 8 - Tätigkeitsort
Der Ort, an dem der Unternehmer ausschließlich oder zum wesentlichen Teil tätig wird
Künstlerische, wissenschaftliche, unterrichtende, sportliche, unterhaltende oder ähnliche Leistungen einschließlich der Leistungen der Veranstalter,
Umschlag, Lagerung oder ähnliche Leistungen, die mit Beförderungsleistungen üblicherweise verbunden sind,
Abs 10 – Katalogleistungen
Die Leistungen, die der Werbung und Öffentlichkeitsarbeit dienen;
Die sonstigen Leistungen aus der Tätigkeit als Rechtsanwalt, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Sachverständiger, Ingenieur, Aufsichtsratsmitglied, Dolmetscher und Übersetzer sowie ähnliche Leistungen anderer Unternehmer;
Abs 9 – Katalogleistungen
Empfänger ist Unternehmer: sonstige Leistung wird dort ausgeführt, wo der Empfänger sein Unternehmen betreibt
Empfänger ist kein Unternehmer und hat keinen Sitz im Gemeinschaftsgebiet: sonstige Leistung wird an seinem Wohnsitz oder Sitz im Drittlandsgebiet ausgeführt
Reverse – charge (§ 19 Abs 1 UA 1 UStG)
Die Steuerschuld geht auf den Leistungsempfänger über, wenn
Leistender Unternehmer keinen Sitz oder Wohnsitz in Österreich,
Aber sonstige Leistung in Ö ausgeführt
Leistungsempfänger ist selbst Unternehmer oder juristische Person öffentlichen Rechts
Ersatztatbestand
Gleichstellung mit dem Letztverbraucher, wenn der Unternehmer seinen privaten Bedarf aus dem Unternehmen deckt
Entnahmeeigenverbrauch§ 3 Abs 2 UStG
Der Lieferung gegen Entgelt gleichgestellt
Entnahme eines Gegenstandes
Für den Bedarf seines Personals, sofern keine Aufmerksamkeiten oder
Für jede andere unentgeltliche Zuwendung,
ausgenommen Geschenke von geringem Wert und
Voraussetzung: vorher VStA
Nutzungseigenverbrauch§ 3a Abs 1a UStG
Verwendung eines dem Unternehmen zugeordneten Gegenstandes
Der zum vollen od teilweisen VStA berechtigt hat,
Für Zwecke, die außerhalb d Unternehmens liegen,
AUSNAHME: private Verwendung eines dem Unternehmen zugeordneten Gegenstandes fällt nicht darunter!
Eigenverbrauch durch sonstige Leistung§ 3a Abs 1a UStG
Unentgeltliche Erbringung von anderen sonstigen Leistungen durch den Unternehmer
Für Zwecke, die außerhalb d Unternehmens liegen
Für den Bedarf seines Personals, sofern keine Aufmerksamkeiten
Spezieller Eigenverbrauch(§ 1 Abs 1 Z 2 UStG)
Bei ertragsteuerlich nicht abzugsfähigen Aufwendungen, für die davor VStA geltend gemacht wurde
Aufwendungen für bestimmte Auslandsleistungen
Befristet bis 1.1.2006
Bsp.: Auslandsleasing von PKW
Gemeinschaftsrechtswidrig?
EigenverbrauchBemessungsgrundlage (§ 4 Abs 8 UStG)
Auf die Nutzung entfallende Kosten
Nach hA AfA + Betriebskosten im Ausmaß der privaten Nutzung
Wiederbeschaffungskosten im Zeitpunkt der Entnahme
Eigenverbrauch durch sonstige Leistung
Die auf die sonstige Leistung entfallenden Kosten
Einfuhrumsatzsteuer(§ 1 Abs 2 Z 3 UStG)
Einfuhr von Gegenständen aus dem Drittland
Unabhängig davon, ob Abnehmer der Lieferung Unternehmer oder Privatperson ist
Zollwert + Eingangsabgaben + Kommissions- und Beförderungskosten + Versicherungskosten bis zum 1. Bestimmungsort im Gemeinschaftsgebiet
Steuersätze(§ 10 UStG)
Allgemeiner Steuersatz 20 %
Preise beinhalten im Zweifelsfall die Umsatzsteuer
MwSt-Anteil bei USt-Satz von 20 %: 16,667 % (Divisor: 6)
MwSt-Anteil bei USt-Satz von 10 %: 9,091 % (Divisor: 11)
Steuerschuldner(§ 19 Abs 1 UStG)
Lieferung u sonstige Leistung  leistender Unternehmer
Eigenverbrauch  eigenverbrauchender Unternehmer
Einfuhr  einführende Person
Umsatz befreit
Vorsteuerabzug bleibt
USt bleibt neutral
§ 6 Abs 1 Z 1 – 6 UStG
§ 6 Abs 1 Z 7 ff UStG
Gleichstellung mit Letztverbraucher
USt Belastung
Tw Optionsrecht auf Regelbesteuerung
Steuerbefreiungen mit VStA
Ins Drittlandsgebiet befördert oder versendet
Abnehmer befördert oder versendet selbst ins Drittland („tax free shopping“)
Ausnahme: Touristenexport < 75 €
Abnehmer ohne Wohnsitz in Österreich
Zw Erwerb und Ausfuhr nicht mehr als 3 Monate
Wert der Lieferung nicht mehr als 75 €
 Keine Steuerbefreiung  steuerpflichtig in Ö
Steuerbefreiungen ohne VStA
Kleinunternehmer (§ 6 Abs 1 Z 27 UStG)
Jahresumsatz nicht über 30.000 Euro (netto)
Einmaliges Überschreiten von 15 % innerhalb von 5 Jahren zulässig
Von der USt befreit
Kein VStA
Keine Befreiung von den Aufzeichnungspflichten
Ausnahme: Jahresumsatz nicht über 7.500 €
Option auf Steuerpflicht (§ 6 Abs 3 UStG)
Bis zur Rechtskraft des USt-Bescheides
Empfehlenswert, wenn überwiegend Umsätze an Unternehmer und wenn hohe Vorsteuern
Verpflichtet für 5 Jahre
Bei Wechsel  Vorsteuerkorrektur
Steuerbefreiungen ohne VStABeispiele
Grundstücksumsätze (§ 6 Abs 1 Z 9 lit a UStG)
Erfasst alle Umsätze von Grundstücken iSd GrEStG
Steuerfrei ist auch die fiktive Lieferung
Option auf Steuerpflicht (§ 6 Abs 2 UStG)
Ausgenommen Vermietung zu Wohnzwecken (10 % USt)
Vorübergehend unternehmensfremde Nutzung fällt nicht unter die Befreiung!
Kernstück des MwSt-Rechts
Erstattung der Umsatzsteuer auf empfangene Lieferungen und sonstige Leistungen
Verwirklichung der Konsumbelastung
Vorsteuerabzug(§ 12 UStG)
Betrifft USt, EUSt, reverse-charge-Steuer
Leistung für das Unternehmen ausgeführt
USt von anderem Unternehmer gesondert in Rechnung ausgewiesen
Bezahlung nicht notwendig
Ausnahme Anzahlung
„für sein Unternehmen ausgeführt“, wenn
Leistungen dienen zu mind 10 % unternehmerischen Zwecken
maßgeblich sind Verhältnisse im Zeitpunkt der Leistung
Im Ausmaß der nichtunternehmerischen Nutzung
GS Nutzungseigenverbrauch
„für sein Unternehmen ausgeführt“
Unternehmer X erwirbt einen PC, den er zu 70 % für seinen „Job“ verwendet, zu 30 % wird er von den Söhnen benutzt.
Anschaffungskosten € 1000 + USt
PC wird zu mind 10 % unternehmerisch genutzt  für das Unternehmen ausgeführt  VStA iHv 200
Private Nutzung  fiktive sonstige Leistung auf die Nutzung entfallende Kosten sind zu versteuern  30 % der AfA und der Betriebskosten x 20 %
„Nicht für das Unternehmen ausgeführt“
Kraft gesetzlicher Fiktion
Entgelte, die überwiegend keine abzugsfähigen Aufwendungen iSd EStG
daher auch kein Eigenverbrauch
Rechnung (§ 11 UStG)
Name u Anschrift d leistenden Unternehmers
Name u Anschrift d Abnehmers
Menge, handelsübliche Bezeichnung der Lieferung; Art u Umfang d sonstigen Leistung
Datum, an dem Leistung ausgeführt
USt, die auf das Entgelt entfällt, Steuersatz; bei steuerfreien Umsätzen Hinweis auf die Steuerbefreiung
UID-Nummer, wenn stpfl Umsätze ausgeführt
UID-Nummer des Leistungsempfängers, wenn Rechnungsbetrag > € 10.000,-
Laufende Nummer der Rechnung
Rechnung(§ 11 UStG)
Entgelt nicht über 150 Euro
Name, Adresse des leistenden Unternehmers
Menge, handelsübliche Bezeichnung d Lieferung; Art u Umfang d sonstigen Leistung
Datum (d Ausstellung u d Leistungserbringung)
Gelten unter bestimmten Voraussetzungen als Rechnung
Steuerschuld auf Grund der Rechnung
Leistung wurde gar nicht ausgeführt oder
Leistender war nicht Unternehmer
Berichtigung möglich!
Vorsteuerabzug(§ 12 Abs 3 UStG)
Unecht befreite Leistungen
Erfasst sind auch damit in bloß mittelbarem Zusammenhang stehende Leistungen
Die vorübergehend private Nutzung von dem Unternehmen zugeordneten Gebäudeteilen
Nutzung eines Gegenstandes sowohl für steuerfreie als auch für steuerpflichtige Umsätze
Nach der wirtschaftl Zuordnung
Bank errichtet Gebäude, 1.000.000 + 20 % USt, Nutzung 60 % für das Bankgeschäft, 40 % steuerpflichtig vermietet
 Bankgeschäft unecht steuerfrei, Vermietung steuerpflichtig  VStA 40 % von 200.000  80.000
Vorsteuerkorrektur(§ 12 Abs 10 UStG)
Änderung des Verwendungszwecks eines Gegenstandes
Innerhalb des Beobachtungszeitraumes
Anlagevermögen: 5 Jahre
Grundstücke (Gebäude): 10 Jahre
Umlaufvermögen: grds. zeitlich unbegrenzt
Verwendung zuerst steuerpflichtig, dann steuerfrei
Negative Vorsteuerkorrektur
Für jedes Jahr der Änderung bis zum Ablauf des Beobachtungszeitraumes ist VSt zurückzuzahlen
Verwendung zuerst steuerfrei, dann steuerpflichtig
Für jedes Jahr der Änderung bis zum Ablauf des Beobachtungszeitraumes wird VSt erstattet
Für jedes Jahr der Änderung 1/5 bzw 1/10 der gesamten Vorsteuer
220 Euro VSt  keine Korrektur
S hat im Jahr 2002 einen PC erworben, den er für seine steuerfreie Versicherungstätigkeit verwendet hat. AK 2000 + 20 % USt. Im Jahr 2004 ändert er seinen Unternehmensgegenstand und arbeitet (selbständig) als steuerpflichtiger Eventmanager, den PC verwendet er weiter
2002: PC für das Unternehmen ausgeführt, aber Tätigkeit ist steuerfrei  kein VStA
2004: PC nicht mehr für steuerfreie Tätigkeit, sondern für steuerpflichtige  Änderung der Verhältnisse innerhalb der 5 Jahresfrist  positive VSt-Korrektur  1/5 von 400 bis zum Jahr 2006
Anknüpfung an die Einkommensteuer (ESt)
Auf Grund des Gesetzes
Auf Grund von Verordnungen
Sollbesteuerung (§ 19 Abs 2 UStG)
Steuerschuld entsteht mit Ablauf des Kalendermonats, in dem Leistung ausgeführt
Bezahlung der Rechnung ohne Bedeutung
Steuerschuld entsteht 1 Monat später
Ist-Besteuerung (§ 17 UStG)
Nach vereinnahmten Entgelten
Andere Unternehmer mit Umsätzen von nicht mehr als 1,5 Mio Euro in den letzten 2 Jahren
Fiktive Lieferung, fiktive sonstige Leistung
Fälligkeit = Entrichtungszeitpunkt
Spätestens am 15. des auf den Kalendermonat (Voranmeldungszeitraum) der Steuerschuldentstehung zweitfolgenden Kalendermonat
Grundsätzlich der Kalendermonat
Kleinunternehmer, die optiert haben
Veranlagung zur USt
Jeder Unternehmer (auch befreite)
Eigene Umsätze
VSt-zulässige Umsätze
Keine besonderen Formerfordernisse
Binnenmarkt - Überblick
Wo in Österreich geregelt?
Binnemarktregelung
Anhang zum UStG
Was braucht ein Unternehmer im Binnenmarkt?
Im privaten Reiseverkehr
Besonderheiten in Bezug auf
Gründzüge des Bewertungsrechts
Steuergegenstand besteht nicht in Geld
ZB Naturalbezüge von AN für LSt
ZB Gesellschaftsanteil für ErbSt
ZB Grundstück für ErbSt oder GrESt
Teil I (§§ 2 – 17 BewG)
Teil II (§§ 17 ff BewG)
Spezielle Bewertungsvorschriften in einzelnen Materiengesetzen
zB § 6 EStG
Die zum gewerblichen Betrieb gehörenden Grundstücke
Bewertungsfähig
Alles, was im wirtschaftl Verkehr nach der Verkehrsauffassung selbständig bewertbar
Besonderes Entgelt gezahlt
Besondere Verkehrsauffassung
Grundsatz der Einheitlichkeit des Eigentums
Grundsatz der Bewertung im Ganzen
Aufschiebende Bedingung: Bewertung erst mit Bedingungseintritt
Auflösenden Bedingung: bis zum Eintritt der Bedingung als unbedingt
Auflösend bedingte Erwerbe und aufschiebend bedingte Lasten
Antrag auf Berichtigung nicht laufend entrichteter Abgaben (Ausnahme § 26 GebG)
Laufend veranlagte Steuern: Bedingung wirkt ex nunc
Abgezinster Wert der geschätzten künftigen Erträge
Gibt an, wie im Einzelfall Bewertungsmaßstab zur Anwendung gebracht wird
Bsp Bewertung von GmbH-Anteilen
Bewertungsregeln des I. Teiles des BewG
Wertpapiere und Anteile an KapGes (§ 13)
Kapitalforderungen und Schulden (§ 14)
Wiederkehrende Nutzungen und Leistungen (§§ 15 – 18 BewG)
Einheitsbewertung (§§ 19 ff)
Auf den unentgeltlichen Vermögenserwerb
Schenkungen unter Lebenden iSd bürgerlichen Rechts
Steuerpflichtiger Erwerb (Nettovermögensanfall)
Schulden und Lasten iZm Erwerb sind abzugsfähig
Bewertung (§ 19 ErbStG)
GS nach Teil I des BewG
Ausnahme: inländ Grundvermögen  Einheitswert X 3
Mittelbare Grundstücks- od Geldschenkung
Vermögenserwerbe, die innerhalb der letzten 10 Jahre von derselben Peson erworben wurden, sind zusammenzurechnen
Befreiungen (§§ 14, 15, 15a ErbStG)
Tarif (§§ 7, 8 ErbStG)
Zuwendungen von Liegenschaften + GrESt-Ä
Zuwendungen an Privatstiftungen: 5 %
Zuwendungen an gemeinnützige Institutionen: 2,5 %
GS mit dem Tod d Erblassers
Beim Pflichtteil mit dessen Geltendmachung
Schenkungen mit der Ausführung
Bei Schenkung auch Geschenkgeber
Jeder Miterbe in der Höhe des aus dem Nachlass Empfangenen
Anmeldepflicht d Erwerbers
Erwerber ab Kenntnis binnen 3 Monaten
Bei Schenkungen auch Geschenkgeber
Entfällt bei Selbstberechnung durch Parteienvertreter
„internationales“ Erbschaftsteuerrecht
Unbeschränkte Steuerpflicht (§ 6 Abs 1 Z 1 und Abs 2)
Inländereigenschaft des Erblassers zum Todesztpkt oder
Inländereigenschaft d Erwerbers zum Ztpkt des Eintritts der Steuerpflicht
Beschränkte Steuerpflicht (§ 6 Abs 1 Z 2 und Abs 3)
Inländ. Grundbesitz und Betriebsvermögen
Abzug der ausländ Steuer als Nachlassverbindlichkeit
DBA auf dem Gebiet der Erbschaftsteuer
Sachliche Seite
Gesamtschuld (§ 6 BAO)
zB Schenkung: Geschenkgeber u Geschenknehmer
GrESt: Käufer und Verkäufer
Haftung für fremde Abgabenschulden
Haftung d Vertreters v juristischen Personen (§ 9 BAO)
Vertreter gem § 80 BAO
Insoweit, als die Abgaben infolge schuldhafter Pflichtverletzung nicht eingebracht werden können
Haftung von Personengesellschaftern (§ 12 BAO)
Umfang der Haftung nach Zivilrecht
Haftung des Erwerbers eines Unternehmens (§ 14 BAO)
Für betriebsbezogene Abgaben für die Zeit des letzten vor der Übereignung liegenden KJ
Für Steuerabzugsbeträge, die seit dem letzten KJ vor der Übereignung zu entrichten waren
Nur insoweit als Schulden kannte oder kennen musste
Nur in Höhe des Wertes der übernommenen Besitzposten abzüglich übernommener Schulden
Haftung von Erben (§ 15 BAO)
Gesamtrechtsnachfolge (§ 19 BAO)
Bestimmt Beginn der VJ-Frist
Sicherstellungsmaßnahmen können getroffen werden
Selbstbemessungsabgaben: Fälligkeit hängt von Entstehung ab
GS ein Monat nach Bekanntgabe d Bescheides (§ 210 BAO)
Berufung berührt Fälligkeit nicht
Aber Möglichkeit Aussetzung d Einhebung zu beantragen
Stundung, ratenweise Entrichtung
Fälligkeit – Säumnis
Säumniszuschlag (§ 217 Abs 1 BAO)
Verspätungszuschlag (§ 135 BAO)
Wegen verspäteter Einreichung der Abgabenerklärung
Erlöschen des Steuerschuldverhältnisses
Grundsätzlich durch Entrichtung der Abgabenschuld
Einhebung wäre im Einzelfall persönlich od sachlich unbillig
Löschung gem § 235 BAO
Einbringungsversuche erfolglos oder
Einbringungsmaßnahmen offenkundig aussichtslos und
Mit Erfolg in Zukunft nicht zu rechnen
Widerruf der Nachsicht od Löschung
Festsetzungs- (Bemessungs-) Verjährung (§§ 207 f BAO)
GS 5 Jahre nach Entstehen des Abgabenanspruches
Hinterzogene Abgaben: 7 Jahre
ErbSt: Frist beginnt erst mit vollständiger Kenntnis durch die AbgBeh zu laufen.
Verlängerung der Verjährungsfrist (§ 209 BAO)
Durch jede nach außen erkennbare Amtshandlung innerhalb der VJ-Frist um ein Jahr
Einhebungsverjährung (§ 238 BAO)
Fünf Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem Abgabe fällig geworden ist
Keinesfalls früher als Recht zur Festsetzung der Abgabe
Unterbrechung (§ 238 Abs 2 BAO)
Hemmung (§ 238 Abs 3 BAO)
Körperschaftsteuer -. stellung im steuersystem. körperschaftsteuer: einkommensteuer der juristischen personen: juristische personen : = alle mit rechtsfähigkeit ausgestattete organisationen § 1kstg z.b. ag, gmbh,