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Timestamp: 2014-04-23 14:20:29
Document Index: 81519930

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§ 84', '§ 83']

Die elf meist gestellten Fragen zur Lehrerausbildung und Lehrerstatus -» dbb beamtenbund und tarifunion Bitte aktivieren Sie JavaScript, um den vollen Funktionsumfang der Seite nutzen zu können!
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01Welche Eingangsvoraussetzungen gelten für das Studium eines Lehramtes?
Hochschulzugangsberechtigung (i. d. R. allg. Hochschulreife)
Aufnahmeprüfung bei einzelnen Fächern (Musik, Bildende Kunst, Sport)
Besonderheiten bei Studienfachwahl
allgemeine Hochschulreife; teilweise auch fachgebundene Hochschulreife ausreichend; Eignungsprüfung bei Musik, Bildender Kunst und Sport
Zulassungsbeschränkungen (Auswahlverfahren) kann nur an zwei Hochschulstandorten studiert werden
Für die Ausbildung zum Sonder-/Förderschullehrer besteht die Möglichkeit eines Aufbaustudiums im Anschluss an den grundständigen Studiengang GHS-Lehramt. Ferner besteht die Möglichkeit zum Ergänzungsstudium für sonderpädagogische Zusatzqualifikationen (Infos unter www.ph-heidelberg.de)
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
allgemeine Hochschulreife / seit einigen Jahren als Eingangsvoraussetzung auch noch Fachabitur + Vordiplom Fachhochschule im Bereich Sozialpädagogik
I.d.R. allgemeine Hochschulreife, teilweise ist ein Studium auch mit der fachgebundenen Hochschulreife möglich.
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum Berlin
allgemeine Hochschulreife, alternativ fachgebundene Hochschulreife
allgemeine Hochschulreife, alternativ fachgebundene Hochschulreife und Berufspraxis
Übliche allgemeine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) und Teilnahme am CCT (www.cct-germany.de)
Allgemeine Hochschulreife, Betriebspraktikum
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum, zukünftig in Kassel auch: Fachhochschulreife mit Betriebspraktikum (1 Jahr) oder abgeschlossene Berufsausbildung
Hochschulzugangsberechtigung für Universität bzw. künstlerische Hochschule
Hochschulzugangsberechtigung für eine Universität bzw. künstlerische Hochschule
Hier findet keine Ausbildung statt.
allgemeine Hochschulreife oder fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung (Immaturen- oder Z-Prüfung) oder Hochschulzugangsberechtigung aufgrund beruflicher Vorbildungen (selten)
Grundsätzlich Hochschulreife, Zulassungsbeschränkungen und Beschränkungen der Fächerkombination nach den Hochschulen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:
Hinweis auf die Reform der Lehrerausbildung nach LABG 2009:
Am 12. Mai 2009 hat die Landesregierung NRW ein neues Gesetz zur Lehrerausbildung in NRW beschlossen. Es baut auf den Modellversuchen auf, welche in vielen Universitäten in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, mit dem Ziel, die Lehrerausbildung insgesamt in Form einer gestuften Lehrerbildung zu vereinheitlichen (weitere Informationen unter www.schulministerium.nrw.de).
In der Regel reicht als Zugangsvoraussetzung für die Lehramtsstudiengänge die allgemeine Hochschulreife oder eine entsprechende gleichwertige Qualifikation.
In den Fächern Kunst, Sport und Musik wird zudem eine Eignungsprüfung verlangt.
Für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen werden außerdem weitere Fremdsprachenkenntnisse in bestimmten Fächern gefordert, deren Nachweise spätestens beim Eintritt in den Master of Education vorgelegt werden müssen:
Latinum für die Fächer Englisch, Geschichte und Katholische Religionslehre
Latinum oder Graecum für das Fach Philosophie
Graecum und Latinum oder Graecum und Hebraicum für das Fach Evangelische Religionslehre
Das Studium des Faches Englisch umfasst einen verpflichtenden Auslandsaufenthalt von mindestens 3 Monaten Dauer.
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung der Praktikum
Hauptschule, Realschule, Gymnasium allgemeine Hochschulreife; Aufnahmeprüfungen in den Fächern Musik, Bildende Kunst und Sport Grundschule:
Studium für das Lehramt für die Primarstufe wird zurzeit im Saarland nicht angeboten. Ein möglicher Beginn ist für das WS 2012/13 geplant. Förderschule:
Studium "Sonderpädagogik" bzw. "Lehramt für Förderschulen" wird im Saarland nicht angeboten
allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung.
allgemeine Hochschulreife für einzelne Fächer ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen (Sprachtests, Eignungsprüfungen in Kunst, Sport oder Musik), hochschulinterner/örtlicher NC in einzelnen Fächern; phoniatrisches Gutachten
allgemeine Hochschulreife, für einzelne Fächer ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen (Sprachtests, Eignungsprüfungen in Kunst, Sport oder Musik); hochschulinterner / örtlicher NC in einzelnen Fächern; phoniatrisches Gutachten
allgemeine Hochschulreife, Eignungstests in den Fächern Musik, Kunst
allgemeine Hochschulreife, für einzelne Fächer ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen (Sprachtests, Eignungsprüfungen in Kunst, Sport oder Musik); hochschulinterner/örtlicher NC in einzelnen Fächern; phoniatrisches Gutachten
allgemeine Hochschulreife, fächerspezifische Zulassungsbeschränkungen (NC)
allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, wg. Zulassungsbeschränkung vgl. www.uni-erfurt.de
allgemeine Hochschulzugangsberechtigung: Zulassungsbeschränkung vgl. www.uni-erfurt.de, für weiterbildendes Studium: Abschluss eines Lehramtsstudiums mit Erster Staatsprüfung für Grund- oder Regelschule oder den Abschluss Magister-Lehramt Grund- oder Regelschule oder der Nachweis der erforderlichen Eignung auf andere Art und Weise
02Sind Schulpraktika in den Studiengang integriert? (Dauer und Anzahl)
Die schulpraktischen Studien dienen der Einführung in die Unterrichtstätigkeit und beziehen sich auf pädagogische, fachliche, didaktische, soziokulturelle und methodische Fragen des Unterrichts. Sie erfolgen in der Regel an Grund- und Hauptschulen sowie Sonderschulen in Form von Blockpraktika und Tagespraktika unter Anleitung eines Ausbildungslehrers. Dabei wird eines der Praktika in der nicht als Schwerpunkt gewählten Schulart abgeleistet. Die Anforderungen in den schulpraktischen Studien ergeben sich aus Anlage 2 in Verbindung mit der jeweiligen Studienordnung. Die Betreuung der Praktika erfolgt durch Professoren, Hochschul- und Privatdozenten, wissenschaftliche oder künstlerische Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie durch Ausbildungslehrer.
Über mindestens drei verschiedene Praktika werden folgende Gutachten erstellt: zwei Gutachten aus einem Blockpraktikum oder Tagespraktikum durch Betreuer aus der Hochschule und ein Gutachten durch einen Ausbildungslehrer. Der Beauftragte für schulpraktische Studien stellt den erfolgreichen Abschluss der schulpraktischen Studien aufgrund der Gutachten fest und erteilt hierüber eine Bescheinigung. Bei nicht ausreichender Beherrschung der deutschen Sprache kann ein erfolgreicher Abschluss nicht bescheinigt werden.
Im Blockpraktikum kann die Anleitung und Begleitung auch durch eine betreuende Lehrkraft erfolgen, die in diesem Fall auch das Gutachten nach Absatz 3 verfasst.
1. Semester: 2 SWS Einführung in die Schulpraxis, zwei dreiwöchige Grund-/Fach-Blockpraktika, 3. Semester: 4-std. Praktikum im Haupt- oder Leitfach; Modell an der PH Weingarten: 1 ganzes Praxisjahr während des Studiums.
zwei Blockpraktika, Wochentagspraktikum ab 1. Semester.
Schulpraxissemester in Blockform (13 Wochen) oder in Modulform (6 Wochen + 7 Wochen in den Semesterferien); ab WS 2010 Eignungstest vor Beginn des Studiums und obligates Orientierungspraktikum im Grundstudium.
Die schulpraktischen Studien dienen der Einführung in die Unterrichtstätigkeit und beziehen sich auf pädagogische, fachliche, didaktische, soziokulturelle und methodische Fragen des Unterrichts. Sie erfolgen in der Regel an Grund- und Hauptschulen sowie Sonderschulen in Form von Blockpraktika und Tagespraktika unter Anleitung eines Ausbildungslehrers. Dabei wird eines der Praktika in der nicht als Schwerpunkt gewählten Schulart abgeleistet. Die Anforderungen in den schulpraktischen Studien ergeben sich aus Anlage 2 in Verbindung mit der jeweiligen Studienordnung.
Die Betreuung der Praktika erfolgt durch Professoren, Hochschul- und Privatdozenten, wissenschaftliche oder künstlerische Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie durch Ausbildungslehrer.
Vier Praktika – insgesamt etwa 70 Tage Genauer (LPO 1): Orientierungspraktikum: vor dem Studium (3 Wochen) Päd.-did. Praktikum: Umfang ca. 160 Unterrichtsstunden, wird in der Regel in zwei aufeinander folgenden Semestern abgeleistet (Praktikum kann teilweise geblockt abgeleistet werden), mit anschließendem Beratungsgespräch Studienbegleitendes fachdid. Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang Zusätzliches studienbegleitendes Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang
3 Praktika:
Orientierungspraktikum noch vor dem ersten Semester möglich oder im 1. o. 2. Semester verpflichtend
z.Z. in der Umstellungsphase (z.B. Uni Würzburg seit diesem Semester): Es werden das "A- und B-Praktikum (ehemals Blockpraktika, beide à 3 Wochen) zusammengezogen und sind nun das "Didaktisch-pädagogische Praktikum, das 160 Stunden an der Schule fordert, realisiert.(soll in den Semesterferien abgeleistet werden und umfasst ALLE Bereiche des Lehrberufs, also auch Konferenzen, Kopieren, Unterricht, Korrekturen usw. Es sind allerdings noch keine Praxiserfahrungen bekannt.)
Das "ehemalige C-Praktikum" = "studienbegleitendes Praktikum: 1 Semester, immer einen Tag in der Woche in der Schule (Unterrichtshospitationen und eigen Versuche) ergänzt durch ein dazugehöriges Seminar an der Uni.(an der Schule gibt es einen C-Praktikumslehrer)
Informationen über erforderliche Praktika (§ 34 LPO I, Fassung vom 13.3.08): Betriebspraktikum (§ 34 Abs. 1 Nr. 1): hat einen Umfang von acht Wochen und soll einen Einblick in die Berufswelt außerhalb der Schule vermitteln; es kann auch im Ausland absolviert werden. Bei Studium der Wirtschaftswissenschaften kann das dort gemachte Praktikum angerechnet werden.
Orientierungspraktikum (§ 34 Abs. 1 Nr. 2): hat einen Umfang von drei bis vier Wochen, wird am besten vor dem Studium absolviert und dient der ersten Überprüfung der Eignung und Neigung für den Lehrberuf; es ist nicht auf die angestrebten Unterrichtsfächer beschränkt.
Pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (§ 34 Abs. 1 Nr. 3): schließt beide Unterrichtsfächer ein und hat einen Umfang von etwa fünf Wochen, kann evtl. zeitlich aufgeteilt werden. studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum (§ 34 Abs. 1 Nr. 4): findet während eines Semesters einmal pro Woche statt (mind. vier Stunden einschließlich Besprechung); bezieht sich auf ein Fach (Erweiterungsfächer können nicht gewählt werden, Besonderheiten bei Biologie, Chemie und Physik beachten!).
Wirtschaftswissenschaften: sechsmonatiges kaufmännisches Praktikum (§ 84 Abs. 1 Nr. 2).
Sport: Vereinspraktikum - Ableistung von 50 Übungsstunden in einem 85 - Sportverein (§ 83 Abs. 1 Nr. 4).
Fünf Praktika – insgesamt etwa 80 Tage Genauer (LPO 1): Orientierungspraktikum: vor dem Studium (3 Wochen) Päd.-did. Praktikum: Umfang ca. 160 Unterrichtsstunden, wird in der Regel in zwei aufeinander folgenden Semestern abgeleistet (Praktikum kann teilweise geblockt abgeleistet werden), mit anschließendem Beratungsgespräch Studienbegleitendes fachdid. Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang Studienbegleitendes sonderpädagogisches Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang Zusätzliches studienbegleitendes Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang
Ja, neu für Wirtschaftspädagogen: Universitätsschulen
Orientierungspraktikum: vor dem Studium (3 Wochen) Päd.-did. Praktikum: Umfang ca. 160 Unterrichtsstunden, wird in der Regel in zwei aufeinander folgenden Semestern abgeleistet (Praktikum kann teilweise geblockt abgeleistet werden), mit anschließendem Beratungsgespräch Studienbegleitendes fachdid. Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang Zusätzliches studienbegleitendes Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang
berufsfelderschließendes Praktikum für 30 Leistungspunkte beim Bachelor; für Master: zwei Unterrichtspraktika
1 SP pro Fach, 4 Wochen Dauer
4 Wochen Hospitationspraktikum, 2. Praktikum für 3 Monate.
Bachelor: dreiwöchiges Orientierungspraktikum, Einführungs- oder integriertes Eingangspraktikum, dreiwöchiges pädagogisch-psychologisches Praktikum, fachdidaktische Tagespraktika Master: einwöchiges psychodiagnostisches Praktikum, viermonatiges Schulpraktikum.
6 Wochen Hospitationspraktikum mit 2 eigenverantwortlichen Stunden, Praxissemester.
Das fachspezifische Studium wird im Professionalisierungsbereich durch praktische schulbezogene Studienanteile (Praktika), Erziehungswissenschaften, Fachdidaktik ergänzt. Im Masterstudium wird der Schwerpunkt des Studiums auf praktische Studienanteile, Fachdidaktik und Erziehungswissenschaften gelegt.
Während des Bachelorstudiums 3 Schulpraktika, im Masterstudium 2 weitere Praktika,Gesamtumfang ca. 30 Wochen - Infos unter www.zfl.uni-bremen.de und Praktikumordnung für den Professionalisierungsbereich der Bachelorprogramme an der Universität Bremen mit einer für das allgemeinbildende Schulwesen zugelassenen Fächerkombination vom 20. Juli 2007.
Sie umfassen die Praxisbezogene Einführung (PE) und das Integrierte Schulpraktikum (ISP) in der Bachelorphase sowie das Kernpraktikum in der Masterphase (Zwei Praktika in zwei Semestern à 15 Leistungspunkte). Realschule:
Ja, zwei siehe auch Frage 3. "Grundstruktur des Studiums".
Orientierungspraktikum (4 Wochen), Betriebspraktikum (8 Wochen), 2 x schulpraktische Studien (je 5 Wochen).
Vor Studienbeginn -jedoch spätestens bis zum 2. Semester -mindestens vierwöchiges Orientierungspraktikum in einer Schule oder einer anderen pädagogischen Einrichtung. Während des Studiums schulpraktische Studien in zwei Abschnitten zu je 5 Wochen. Zusätzlich ein achtwöchiges Betriebspraktikum in einem Produktions-, Weiterverarbeitungs-, Handels-oder Dienstleistungsbetrieb. Realschule:
Auf der Grundlage der aktuellen Regelungen sind während des Lehramtsstudiums ein Sozial- und zwei Schulpraktika zu absolvieren. Das Sozialpraktikum ist ein Blockpraktikum im Umfang von drei Wochen und wird in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert. Das Schulpraktikum I ist ein Blockpraktikum, hat einen Umfang von 4 Wochen und wird ebenfalls in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert. Auch das Schulpraktikum II ist ein Blockpraktikum im Umfang von 4 Wochen. Es findet in der vorlesungsfreien Zeit im Hauptstudium statt.
Zum Grundstudium gehören ein dreiwöchiges Sozialpraktikum und ein vierwöchiges Schulpraktikum - das so genannte Orientierungspraktikum, das an einer anderen Schulart als der Grund-oder Hauptschule stattfindet. Im Hauptstudium ist ein zweites Schulpraktikum, das vierwöchige Hauptpraktikum, als Fach- oder Klassenlehrer/in an einer Grund­ bzw. Hauptschule vorgesehen. Alle Praktika sind als Blockpraktika konzipiert. Daneben ist ein Kurs in Sprecherziehung zu absolvieren. Realschule:
Auf der Grundlage der aktuellen Regelungen sind während des Lehramtsstudiums ein Sozial- und zwei Schulpraktika zu absolvieren. Das Sozialpraktikum ist ein Blockpraktikum im Umfang von drei Wochen und wird in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert Das Schulpraktikum I ist ein Blockpraktikum, hat einen Umfang von 4 Wochen und wird ebenfalls in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert. Auch das Schulpraktikum II ist ein Blockpraktikum im Umfang von 4 Wochen. Es findet in der vorlesungsfreien Zeit im Hauptstudium statt.
insgesamt 14 (andere Nennungen: 18) Wochen: Praktikum in einem Betrieb, in einer sozialen Einrichtung oder in einem Sportverein
ein allgemeines Schulpraktikum
Praktikum in den beiden Unterrichtsfächern an einer Hauptschule oder in den Schuljahrgängen 5 -10 einer Gesamtschule
Praktika finden im "Professionalisierungsbereich" des Studiums statt (neben Pädagogik, Psychologie, Bewerbungs- und Präsentationstechnik und Sprachkurse) Gymnasium:
Praktika und berufspraktische Tätigkeiten im Umfang eines Schulhalbjahres.
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium,:
Im Bachelorstudium: Zwei Praktika im Umfang von je einem Monat: Das schulische Orientierungspraktikum und das schulische oder außerschulische Berufsfeldpraktikum. Im Masterstudium: Ein Praxissemester von mindestens 5 Monaten Dauer.
Zusätzlich zu diesen Praktika muss ein Eignungspraktikum im Umfang von 20 Tagen absolviert werden (das nicht in der Verantwortung der Hochschulen liegt); dieses sollte i. d. R. bereits vor dem Studium absolviert, muss aber erst zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst nachgewiesen werden. Informationen hierzu auf www.ELiSe.nrw.de.
Eine fachpraktische Tätigkeit muss außerdem für das Lehramt Berufspädagogik nachgewiesen werden, welche 52 Wochen (12 Monate) umfasst.
Ein "Portfolio Praxisphasen" muss zudem von den Studierenden geführt werden, in dem die Praxisphasen als berufsbiographischer Prozess dokumentiert werden.
sechs Praktika /85 Tage
Bachelor-Studium: zwei zweiwöchige orientierende Praktika, ein dreiwöchiges orientierendes Praktikum, zwei dreiwöchige vertiefende Praktika (65 Tage); Master-Studium: ein oder zwei Fachpraktika mit einer Dauer von je vier (bzw. drei) Wochen (40 Tage). Realschule:
Praktika mit insgesamt 100 Tagen
zur Zeit noch Übergangsphase: es gilt noch die alte LVO zur Lehrerbildung bzw. Übergangsverordnung, während die reformierte Lehrerbildung bereits begonnen hat, mit den folgenden gravierenden Veränderungen: Die überwiegend schulartübergreifende Lehrerbildung in den ersten sechs Semestern und Aufteilung des Studiums in einen Bachelor- und Masterstudiengang Die erhebliche Ausweitung der Bildungswissenschaften und Fachdidaktik auf Kosten der Fachwissenschaften
Die erhebliche Erhöhung der Zahl der während des Studiums abzuleistenden Praktika und die vorgesehene drastische Verkürzung des Referendariates Art und Umfang der Betreuung der Praktika an Seminaren und Schulen