Source: http://mgv-liederkranz-brand.de/Satzung.htm
Timestamp: 2019-10-16 09:36:59
Document Index: 202365274

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§10', '§ 26', '§ 14', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 9', '§ 3', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 6', '§ 7']

Satzung des MGV Liederkranz Brand e. V. mit Beitragsordnung
1. Der Verein führt den Namen "Männergesangverein Liederkranz Brand e. V." (nachfolgend kurz "MGV" genannt) und hat seinen Sitz in Markt Eckental - Ortsteil Brand.
2. Der Verein ist beim Amtsgericht Fürth Vereinsregister (VR 20740) eingetragen.
a) Durchführung von regelmäßigen Singstunden.
b) Unterstützung der musikalischen (fachlichen) Jugendarbeit der eigenen Nachwuchsorganisation.
d) Teilnahme an Wertungssingen.
3. Der Verein ist parteipolitisch neutral. Er wird unter Wahrung der politischen und konfessionellen Freiheit seiner Mitglieder nach demokratischen Grundsätzen geführt.
4. Der Verein ist Mitglied des Fränkischen Sängerbundes e. V.
1. Dem MGV gehören an
2. Aktive Mitglieder sind die Sänger sowie die Mitglieder des Vorstands.
3. Passive Mitglieder sind ehemalige Sänger.
5. Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um den Chorgesang und den Verein besondere Verdienste erworben haben und mit Zustimmung der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstands zu Ehrenmitgliedern, Ehrenvorständen oder Ehrenchorleitern ernannt worden sind.
6. Zum Ehrenmitglied kann ernannt werden:
a) wer mindestens 40 Jahre als aktiver Sänger im Verein mitgewirkt hat,
b) wer sich um die Belange des MGV in besonderer Weise verdient gemacht hat.
1. Die Aufnahme als Mitglied in den MGV bedarf eines schriftlichen Antrags beim Vorstand. Als Mitglied kann in den Verein aufgenommen werden, wer die Zwecke des Vereins anerkennt und fördern will. Über den Antrag, der bei Personen unter 18 Jahren durch die/den Erziehungsberechtigten mit unterzeichnet sein muss, entscheidet der Vorstand.
2. Mit dem Antrag auf Aufnahme in den MGV anerkennt das Mitglied diese Satzung und die von der Mitgliederversammlung beschlossenen Mitgliedsbedingungen. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Vorstandes, die nicht begründet sein muss, kann der Antragsteller Einspruch erheben. Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig.
3. Mit dem Beitrittantrag eines Mitglieds nimmt der Verein die erforderlichen personenbezogenen Daten, wie Adresse, Geburtsdatum und Bankverbindung auf. Diese Informationen werden in den vereinseigenen EDV-Systemen im ausschließlichen Zuständigkeits- und Verantwortungsbereich des Vorsitzenden und des Kassenwarts gespeichert. Die überlassenen personenbezogenen Daten dürfen ausschließlich für Vereinszwecke verwendet werden, insbesondere zur Mitgliederverwaltung und Durchführung des Chorbetriebes.
b) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden. Mahnung und Streichung gelten als zugestellt, wenn sie an die letzte bekannte Adresse des Mitgliedes gesandt wurden.
c) Ein Mitglied, das seinen Beitragspflichten trotz Mahnung nicht nachkommt, gegen die Satzung, bestehende Ordnungen oder Richtlinien des MGV verstoßen oder durch sein Verhalten die Interessen oder das Ansehen des Vereins geschädigt hat, kann durch den Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden.
d) Dem Mitglied ist zuvor Gelegenheit zur Rechtfertigung gegenüber dem Vorstand zu gewähren. Ein ausgeschlossenes Mitglied kann gegen die Entscheidung des Vorstands Einspruch einlegen, über den die nächste Mitgliederversammlung endgültig entscheidet. Der Ausschluss erfolgt mit dem Datum der Beschlussfassung.
2. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlischt jeder Anspruch gegenüber dem Verein. Entrichtete Beiträge werden nicht erstattet.
a) nach den Bestimmungen dieser Satzung und bestehenden Ordnungen an Versammlungen und Veranstaltungen des MGV teilzunehmen, Anträge zu stellen und sämtliche allgemein angebotenen materiellen und ideellen Leistungen des Vereins in Anspruch zu nehmen;
b) sich von der Chorleitung des Vereins gesanglich aus- und fortbilden zu lassen;
c) Ehrungen und Auszeichnungen für verdiente Mitglieder zu beantragen und zu erhalten, die durch den MGV verliehen werden.
d) Den aktiven Mitgliedern wird zur eigenen Hochzeit und zum fünfzigsten Geburtstag, sowie allen Mitgliedern ab dem sechzigsten Geburtstag alle fünf Jahre ein Ständchen dargebracht. Die Verpflichtung beschränkt sich auf den Markt Eckental und die nähere Umgebung.
2. Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Ziele und Aufgaben des MGV nachhaltig zu unterstützen und die Beschlüsse der Organe des Vereins durchzuführen.
3. Alle aktiven Mitglieder sind verpflichtet, an den Gesangsproben teilzunehmen und sich an den gesanglichen Veranstaltungen des Vereins zu beteiligen. Der Vorstand erklärt das Mitglied nach einjähriger Nichtteilnahme an den Gesangsproben und Auftritten zum passiven Mitglied.
4. Die Mitglieder sind verpflichtet, die von der Mitgliederversammlung festgelegten finanziellen Beitragsleistungen zu erbringen.
1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich, möglichst im Zeitraum Januar bis März statt. Die Mitglieder werden durch den Vorstand unter Angabe einer Tagesordnung spätestens zwei Wochen vor Durchführung der Versammlung schriftlich eingeladen. Einladungen zur Mitgliederversammlung sind an die zuletzt von Seiten des Mitglieds dem Verein gegenüber benannte Adresse zu richten. Der Vorstand ist berechtigt, die schriftliche Einladung auch an eine vom Mitglied benannte E-Mail-Adresse zu senden.
2. Der Vorstand kann bei besonderem Bedarf eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist zudem einzuberufen, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder dies unter Angabe der Gründe für die Einberufung gegenüber dem Vorstand schriftlich verlangt. Der Vorstand ist berechtigt, die Einladungsfrist für die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung auf eine Woche zu verkürzen, soweit dies wegen der besonderen Bedeutung und der Dringlichkeit erforderlich wird.
3. Anträge und Anregungen sind dem Vorsitzenden spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich einzureichen. Die Tagesordnung kann durch Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung in der Sitzung ergänzt oder geändert werden; dies gilt nicht für Satzungsänderungen. Dringlichkeitsanträge bedürfen der ausdrücklichen Zulassung zur Mitgliederversammlung durch die anwesenden Mitglieder.
d) die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge, den Erlass und die Änderung von Beitragsordnungen,
g) die abschließende Beschlussfassung über Mitgliedsaufnahmen und Mitgliederausschlüsse in Einspruchsfällen nach §§ 5 und 6 dieser Satzung,
h) den Erlass und die Änderung einer Ehrenordnung,
i) den Anschluss oder Austritt zu Verbänden,
j) die Zustimmung zur Ernennung von Ehrenmitgliedern,
5. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder des MGV. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden, jedes Mitglied hat eine Stimme. Eine Stimmrechtsübertragung ist ausgeschlossen. Juristische Personen als Fördermitglieder üben das Stimmrecht auch durch einen bevollmächtigten Vertreter aus. Die Bevollmächtigung ist vor Beginn der Versammlung gegenüber dem Vorstand nachzuweisen.
6. Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden oder einem von ihm bestimmten Vertreter geleitet. Mitgliederversammlungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
7. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen ist. Beschlüsse bedürfen der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Stimmenthaltungen bleiben unberücksichtigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters.
8. Abstimmungen sind grundsätzlich offen durchzuführen. Eine geheime Abstimmung hat dann zu erfolgen, wenn dies von mindestens einem Viertel der anwesenden Mitglieder gegenüber dem Sitzungsleiter verlangt wird. Die Wahlen des Vorstands (§10 Abs. 1a) erfolgen geheim und mittels Stimmzettel.
9. Über jede Mitgliederversammlung ist unverzüglich ein Protokoll zu erstellen, das vom Sitzungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.
c) mindestens einem, höchstens drei weiteren Mitgliedern.
2. Die Anzahl der weiteren Vorstandsmitglieder bestimmt die Mitgliederversammlung. Sind weniger als drei weitere Vorstandsmitglieder vorhanden, so kann jede Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl bis zum Ende der Wahlperiode vornehmen.
3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Vorsitzende. Er ist alleinvertretungsberechtigt. Der Vorsitzende bevollmächtigt ein weiteres Vorstandsmitglied zur Vertretung im Verhinderungsfall.
4. Der Vorstand beschließt über alle laufenden Angelegenheiten des Vereins und führt die Geschäfte des Vereins, soweit nicht die Mitgliederversammlung nach den Bestimmungen dieser Satzung zuständig ist oder gesetzliche Vorgaben zu erfüllen sind. Weiterhin ist der Vorstand verantwortlich für die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die Verpflichtung der Chorleitung sowie weiterer musikalischer Fachkräfte.
5. Der Vorstand kann zur Unterstützung seiner Arbeit einzelne Aufgaben sachkundigen Mitgliedern übertragen.
6. Die Mitglieder des Vorstandes werden für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt. Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Wahlperiode solange im Amt bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
7. Die Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen, werden von der Mitgliederversammlung für drei Jahre bestimmt. Der am längsten amtierende Prüfer scheidet jeweils aus. Eine direkte Wiederwahl ist ausgeschlossen.
8. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes oder ein Kassenprüfer vorzeitig aus, so hat in der nächsten anstehenden Mitgliederversammlung eine Nachwahl zu erfolgen. Der Vorstand ist berechtigt, bis zur Nachwahl einem Vereins- oder Vorstandsmitglied kommissarisch die Aufgabe des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds bzw. Kassenprüfers zu übertragen. Scheiden jedoch während der Amtsdauer mehr als die Hälfte der gewählten Mitglieder des Vorstands aus, ist der Vorstand verpflichtet, umgehend mit einer Frist von einem Monat, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Durchführung von Neuwahlen einzuberufen.
9. Vor Beginn von Vorstandswahlen ist durch offene Abstimmung ein Wahlleiter zu wählen. Dieser führt die Wahlen durch.
10. Ein Bewerber für ein Vorstandsamt oder als Kassenprüfer ist gewählt, wenn er mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden Mitglieder erhält. Erhält keiner der Bewerber mehr als die Hälfte, so wird zwischen den verbleibenden beiden Bewerbern mit der erzielten Höchststimmenzahl eine Stichwahl durchgeführt.
11. Die Mitglieder des Vorstands und die Kassenprüfer üben ihr Amt ehrenamtlich aus. Reisekosten und Sachaufwand können unter Beachtung steuerlicher Grundsätze erstattet werden.
12. Vorstandssitzungen werden vom Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch einen Stellvertreter einberufen. Eine Einberufung für eine Vorstandssitzung hat zu erfolgen, wenn dies von einem Vorstandsmitglied beantragt wird. Die Chorleitung kann mit beratender Stimme zu Vorstandssitzungen eingeladen werden. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder per E-Mail gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung hierzu oder zu der beschließenden Regelung erklären.
13. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.
14. Über die Vorstandsbeschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Das Protokoll ist allen Vorstandsmitgliedern zuzustellen.
1. Die gewählten Kassenprüfer haben die Kassengeschäfte des Vereins nach Ablauf eines Kalenderjahres zu prüfen und hierfür einen Prüfungsbericht abzugeben. Das Prüfungsrecht der Kassenprüfer erstreckt sich auf die Überprüfung eines ordentlichen Finanzgebarens, ordnungsgemäßer Kassenführung, Überprüfung des Belegwesens. Die Tätigkeit erstreckt sich auf die rein rechnerische Überprüfung, jedoch nicht auf die sachliche Rechtfertigung von getätigten Ausgaben.
2. Aufgrund eines Vorstandsbeschlusses oder Beschluss der Mitgliederversammlung kann auch außerhalb der jährlichen Prüfungstätigkeit eine weitere Kassenprüfung aus begründetem Anlass vorgenommen werden.
1. Bei Rechtsgeschäften, deren finanzielle Auswirkung 5.000 Euro je Einzelfall übersteigt, ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung einzuholen. Ansonsten obliegt die Bewirtschaftung der Vereinsmittel dem Vorstand.
2. Allgemein anfallende Kosten und Einzelbeträge bis 100 Euro entscheidet der Vorsitzende allein.
1. Eine Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins kann nur durch die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erfolgen. Der Vorstand ist verpflichtet, bei Einladungen zur Mitgliederversammlung die vorgesehenen Satzungsänderungen als besonderen Tagesordnungspunkt aufzuführen und kurz zu begründen.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seiner bisherigen Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Markt Eckental, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung der musikalischen/kulturellen Aufgaben zu verwenden hat.
§ 14 Anfechtung von Beschlüssen
Die Anfechtung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung ist längstens innerhalb von zwei Monaten nach dem Tag der Mitgliederversammlung möglich.
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 1. Juli 2011 beschlossen.
Beitragsordnung des MGV Liederkranz Brand
§ 1 Beitragsfestsetzung
(1) Die Generalversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit den Basisbeitrag der Mitglieder als Jahresbeitrag.
(2) Es kann ein einheitlicher Basisbeitrag für alle Mitglieder oder unterschiedliche Basisbeiträge für aktive und passive Mitglieder festgesetzt werden.
(3) Den Basisbeitrag zahlen alle Mitglieder, die nicht gemäß § 2 beitragsfrei sind bzw. gemäß § 3, § 4 oder § 9 einen ermäßigten Beitrag zahlen.
(4) Zusätzlich kann ein Höchstbeitrag für Familien beschlossen werden. Als Familie gelten Eltern mit Ihren Kindern, die gemäß § 3 einen Anspruch auf Beitragsermäßigung haben.
§ 2 Ehrenmitglieder
Ehrenmitglieder (auch Ehrenvorstände oder Ehrenchorleiter) sind gemäß Satzung von der Beitragspflicht entbunden.
§ 3 Jugendermäßigung
Schüler, Studenten, Auszubildende, Grundwehrdienstleistende, Zivildienstleistende sowie sonstige Mitglieder, deren Eltern für sie Anspruch auf Kindergeld haben, zahlen auf Antrag die Hälfte des Basisbeitrags. Auf Anforderung ist ein entsprechender Nachweis zur Einsicht beim Kassier oder 1. Vorstand vorzulegen.
§ 4 Soziale Härtefälle
Über vorübergehende Beitragsermäßigungen und Beitragsaussetzungen für soziale Härtefälle entscheidet die Vorstandschaft auf Antrag.
(1) Der Jahresbeitrag wird lt. Satzung zu Beginn des Kalenderjahres fällig.
(2) Die Vereinsleitung kann den Jahresbeitrag jederzeit in einem Betrag oder in mehreren gleichen Raten einheben.
(3) Der Beitrag wird per Lastschrift vom Konto eingehoben. Sofern durch falsche Kontoangaben, die das Mitglied zu verantworten hat, Bankgebühren entstehen (Rücklastschrift), werden diese Gebühren zusätzlich zum Beitrag fällig.
(4) Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, entrichten ihren Beitrag per Überweisung oder in bar (beim Kassier) bis spätestens zum 15. Februar des Beitragsjahres.
(5) Der Beitragspflichtige muss anhand der Quittung oder des Lastschriftbelegs erkennen können, für welchen Zeitraum der Beitrag erhoben wurde.
§ 6 Mitgliedschaftsbeginn
(1) Mitglieder, die im Monat Januar in den Verein eintreten, werden zum 1. Januar aufgenommen und zahlen den vollen Jahresbeitrag.
(2) Mitglieder, die ab Februar in den Verein eintreten, zahlen den Beitrag anteilig für alle vollen Monate der Mitgliedschaft. Der anteilige Beitrag kann nach oben auf volle 10 Cent aufgerundet werden.
§ 7 Mitgliedschaftsende
(1) Die Mitgliedschaft kann gemäß Satzung im Laufe des Kalenderjahres nur durch Tod oder Ausschluss beendet werden.
(2) Sofern bei der Erstellung des Lastschrifteinzugs der Tod des Mitglieds bereits bekannt ist, wird auf eine Erhebung des Beitrags generell verzichtet.
(3) Beitragsrückerstattungen wegen Todes oder Ausschlusses erfolgen nicht.
Die Generalversammlung kann den Beitrag nur erhöhen, falls die fristgemäße Einladung einen entsprechenden Tagesordnungspunkt enthält (z.B. „Beitragserhöhung“, „Beitragsanpassung“).
Bereits in der Vergangenheit gewährte Ermäßigungen bleiben auch in Zukunft erhalten.
Beschlossen von der Generalversammlung am 9. März 2001.