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Timestamp: 2016-10-23 06:24:08
Document Index: 7883308

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108']

5A_181/2010 (10.03.2010)
Gegenstandslosigkeit einer Beschwerde gegen die f�rsorgerische Freiheitsentziehung bei freiwilligem Klinikaufenthalt,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 9. M�rz 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau (1. Kammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 9. M�rz 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, das eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Beschwerdef�hrers gegen seine am 10. Februar 2010 gest�tzt auf Art. 397a ZGB angeordnete Einweisung in die Psychiatrische Klinik A.________ als gegenstandslos abgeschrieben und die Verfahrenskosten dem Staat auferlegt hat,
dass das Verwaltungsgericht erwog, nach Erhebung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde am 15. Februar 2010 habe der Beschwerdef�hrer am 3. M�rz 2010 die von ihm unterzeichnete Erkl�rung abgegeben, wonach er freiwillig als Patient in der Klinik verbleibe, der Freiwilligenschein werde den Patienten nur dann zur Unterschrift angeboten, wenn diese aus dem f�rsorgerischen Freiheitsentzug entlassen werden k�nnen, jedoch weiterhin freiwillig in der Klinik bleiben wollen, in einem solchen Fall werde die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den f�rsorgerischen Freiheitsentzug - gleich wie bei der Entlassung - wegen (mangels Beschwer) dahingefallenem Rechtsschutzinteresse gegenstandslos und sei (ohne Durchf�hrung der auf den 5. M�rz 2010 angesetzten Verhandlung) als erledigt abzuschreiben,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf den Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 9. M�rz 2010 eingeht,
dass er erst recht nicht anhand der verwaltungsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern dieser Beschluss rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Amtsarzt des Bezirks Y.________ und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.