Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/452996_Entwicklung_und_Sanierung_des_Schulzentrums_Lechenich_Stadt_Erftstadt_-_Planung_der_2018_Erftstadt
Timestamp: 2019-05-24 16:04:03
Document Index: 195301366

Matched Legal Cases: ['§55', '§55', '§53', '§55', '§55', '§55', '§53', '§53', '§53', '§53', '§55', '§2', '§53', '§55', '§55', '§53', '§55', '§53', '§55', '§2', '§2', '§55', '§53', '§55', '§55', '§53', '§56', '§56', '§ 20', '§160']

Öffentliche Ausschreibung 2018 Entwicklung und Sanierung des Schulzentrums Lechenich, Stadt Erftstadt - Planung der Technischen Ausrüstung 2018-06-20
Stadt Erftstadt - Zentrale Vergabestelle
Die beabsichtigten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand (Sanierung / partieller Umbau) sowie Neubau/Erweiterungsbau; 2. Größenordnungen (BGF): Bestandsgebäude: rd. 17.000 qm / Neubau: rd. 4.200 qm; 3. geschätzte Bauwerkskosten netto (Summe KG 300- 400 nach DIN 276): rd. 13,5 Mio. € netto. Die geschätzten Kosten davon in KG 400 (Summe KG 410-480) betragen rd. 4,0 Mio. € netto.
Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 10/2018; 2. Planung/Baudurchführung: bis 2022; 3. Projektabschluss: im Nachgang.
1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1, III.1.2 und III.1.3;
2) Die Angaben zur Bewertung sind je Los im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die Bewertung erfolgt je Los:
- Los 1: Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 945 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 195 Punkte; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 750 Punkte),
- Los 2: Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 900 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 175 Punkte; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 725 Punkte).
Detaillierte Angaben zur Bewertung können dem Anhang zum Teilnahmeantrag entnommen werden.
3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Je Los wird die o.g. Zahl der Bewerber aufgefordert, ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin einzuladen. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt.
1) Die Vergabe erfolgt je Los stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen, ganz oder teilweise, ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Ergänzende (Planungs-/Beratungs-) Leistungen werden sinngemäß analog beauftragt;
2) Mit dem Abschluss des Vertrages werden die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 gem. HOAI §55 beauftragt (Stufe 1), soweit diese nach Ziffer II.2.4/ spezifiziertem Leistungsbild Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind.
Voraussetzung für die Beauftragung der Stufe 2 ist ein Baubeschluss der Stadt Erftstadt.
3) Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahmen einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kosten und Termine sowie die Genehmigungsfähigkeit;
4) Optional Vergabe ausgewählter Besonderer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden;
5) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung werden über die mit Veröffentlichung der Bekanntmachung bereits zur Verfügung gestellten Unterlagen (s. Ziff. II.2.14) hinaus folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Formblatt für das Honorarangebot, Kennzettel.
(2) Die Angaben zur Bewertung sind je Los im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die Bewertung erfolgt je Los:
(3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Je Los wird die o.g. Zahl der Bewerber aufgefordert, ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin einzuladen. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt.
(1) Die Vergabe erfolgt je Los stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen, ganz oder teilweise, ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Ergänzende (Planungs-/Beratungs-) Leistungen werden sinngemäß analog beauftragt.
(3) Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahmen einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kosten und Termine sowie die Genehmigungsfähigkeit.
(4) Optional Vergabe ausgewählter Besonderer Leistungen, sofern und soweit diese erforderlich werden.
1) Eigenerklärungen/Auflagen:
a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs aus dem Berufsregister, gegebenenfalls Handelsregister oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie) sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt;
c) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2) des Bewerbers, dass er im Auftragsfall die Versicherung gemäß Ziff. III.1.2 für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt;
d) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 3) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen;
e) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Punkt 6) gemäß Ziffer III.2.1;
2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
1) Umsatz:
a) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 4.1) zum Netto-Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 4.1) zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 §55 gesamt und in den Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 (Los 1) bzw. in den Anlagengruppen 4 bis 6 (Los 2) im Sinne HOAI 2013 §53.
2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 3,0 Millionen EURO für sonstige Schäden je Auftraggeber nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Die Versicherungssumme muss jährlich mindestens 2-fach zur Verfügung stehen.
Los 1: Netto-Jahresumsatz für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne des §55 HOAI in den Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 bis 8 im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017, 2016, 2015): Mindestanforderung größer/gleich 240 000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt;
Los 2: Netto-Jahresumsatz für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung im Sinne des §55 HOAI in den Anlagengruppen 4 und 6 im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2017, 2016, 2015): Mindestanforderung größer/gleich 150 000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt.
(1) Darstellung (s. Teilnahmeantrag 4.2) der in den letzten 3 Jahren (2017, 2016, 2015) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne §55 HOAI mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden aufgeschlüsselt in:
- Los 1: Ingenieure in den Anlagengruppen 1-3 und 7-8 im Sinne §53 HOAI gesamt sowie differenziert nach Ingenieure in den Anlagengruppen 1-3 und 7-8 im Sinne §53 HOAI mit größer/gleich 5 Jahren Berufserfahrung,
- Los 2: Ingenieure in den Anlagengruppen 4-6 im Sinne §53 HOAI gesamt sowie differenziert nach Ingenieure in den Anlagengruppen 4-5 und 6 im Sinne §53 HOAI mit größer/gleich 5 Jahren Berufserfahrung.
(2) Darstellung (siehe Teilnahmeantrag Punkt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung.
(3) Für das in Ziffer II.1.4 aufgeführte Leistungsbild sind je Los mindestens 2 und maximal 4 realisierte Referenzprojekte vorzustellen (siehe Teilnahmeantrag 5.2.1 bis 5.2.4), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
- Bezeichnung der Maßnahme/ Angabe Ort/Land/Auftraggeber,
- Name Auftragnehmer,
- Datum Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI §55 (mind. Übergabe an Nutzer/Betreiber),
- Bauwerkskosten (Summe Kostengruppen 410-430 und 470-480 [Los 1] bzw. 440-460 [Los 2] nach DIN 276) in Euro netto,
- Bruttogrundfläche BGF,
- Art der Baumaßnahme (Bauen im Bestand [Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme im Sinne HOAI 2013 §2] / Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme / Andere),
- Bearbeitete Anlagengruppen im Sinne HOAI §53 / Leistungsphasen im Sinne HOAI §55.
Für die Bewertung der fachlichen Eignung können, sofern zutreffend, außerdem zusätzliche Angaben zu ausgewählten Leistungen/ Projektmerkmalen in den jeweils maximal 4 Referenzprojekten je Los (siehe Teilnahmeantrag für Los 1 und Los 2, jeweils Punkt 5.2.1 bis 5.2.4) erfolgen (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags/der Referenzprojekte). Es geht je Leistung/Projektmerkmal maximal ein Projekt in die Wertung ein.
Eine Referenz für Los 1 kann ebenso für Los 2 benannt werden.
1. Mitarbeiter Los 1: Anzahl der festangestellten Ingenieure (einschließlich Führungskräfte) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 §55 in den Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 im Sinne des §53 HOAI mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: mindestens 2 Ingenieure.
2. Mitarbeiter Los 2: Anzahl der festangestellten Ingenieure (einschließlich Führungskräfte) mit größer/gleich 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 §55 in den Anlagengruppen 4 bis 5 im Sinne des §53 HOAI mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: mindestens 2 Ingenieure.
Referenzen: Mindestanforderung, damit die Eignung zuerkannt werden kann:
Referenzen Los 1: Gewertet werden nur Referenzprojekte, die folgende Bedingungen erfüllen: Bauwerkskosten (Summe Kosten Kostengruppen 410 bis 430, 470 [küchentechnische Anlagen, Feuerlöschanlagen] und 480 nach DIN 276) größer/gleich 0,8 Mio. Euro netto, Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §55 (mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber) in den letzten 5 Jahren (im Zeitraum 06/2013 bis 05/2018).
a.) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme im Sinne HOAI 2013 §2;
b.) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme im Sinne HOAI 2013 §2;
c.) mindestens ein Referenzprojekt mit Summe Kosten Kostengruppen 410-430 und 470-480 nach DIN 276 größer/gleich 1,5 Millionen Euro netto;
d.) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 im Sinne HOAI §55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 im Sinne HOAI §53 mindestens je einmal abgedeckt sein.
Referenzen Los 2: Gewertet werden nur Referenzprojekte, die folgende Bedingungen erfüllen: Bauwerkskosten (Summe Kosten Kostengruppen 440 bis 460 nach DIN 276) größer/gleich 0,5 Mio. Euro netto, Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §55 (mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber) in den letzten 5 Jahren (im Zeitraum 06/2013 bis 05/2018).
c.) mindestens ein Referenzprojekt mit Summe Kosten Kostengruppen 440-460 nach DIN 276 größer/gleich 1,0 Millionen Euro netto;
d.) durch die Summe der Referenzprojekte müssen die Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 im Sinne HOAI §55 HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 6) im Sinne HOAI §53 mindestens je einmal abgedeckt sein.
Alle Mindestanforderungen müssen je Los erfüllt sein; die Kombination innerhalb der Lose ist dabei beliebig.
1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden;
1) Örtliche Präsenz in der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis; der Bauherr legt besonderen Wert auf eine - entsprechend gängiger Rechtsprechung - intensive, den komplexen Anforderungen genügende Wahrnehmung der Bauüberwachungspflichten. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist möglichst sicherzustellen;
2) Erfüllung CAD-Richtlinien Stadt Erftstadt;
3) Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI (2013): Festlegung AG §56: Honorarzone II bzw. III (AGr 8) Mindestsatz;
4) Vertrag inklusive Anlagen;
5) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.2;
6) Gesetze und Verordnungen des Landes NRW sowie ergänzende Vorschriften und Regeln (u.a. BauO NRW);
7) Pflichten gemäß TVgG NRW: Erklärungen [s. Ziff. II.2.4 und Vergabeunterlagen] sind im Falle der Einladung zur Verhandlung von allen Beteiligten vorzulegen.
(1) Die insb. in Ziff. III.1.1 - III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung / Erklärung Nachunternehmer) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben.
Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3) heruntergeladen werden können. Diese sind in deutscher Sprache gut lesbar vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen zu unterschreiben und bis zu der in IV.2.2 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Teilnahmeantrag führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Teilnahmeantrag.
Zur Abgabe der Bewerbung ist ein Papierexemplar der Formblätter inkl. der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des zur Verfügung gestellten Adressaufklebers und unter Benennung des Firmennamens und der Adresse des Unternehmens, bis zu der in IV.2.2 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die Nichtvorlage bzw. Vorlage nicht vollständiger Unterlagen/Erklärungen/Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber (AG); ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
(3) Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.], inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1, Zuschlagskriterien, sowie die in Ziff. II.2.4 aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
(4) Weitere Auskünfte sind nur auf schriftlich Anfrage - unter der Projektbezeichnung "Entwicklung und Sanierung SZ Lechenich, VgV TGA - Rückfragen" - per E-Mail an die in Ziff. I.3 genannte Adresse erhältlich. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen/Antworten im Internet (s.o.) kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 (3), Unterabsatz 1).
(5) Hinweis zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0, 1, 3, 5 Punkte vergeben. Es können insgesamt maximal 260 Punkte je Los [Los 1 oder Los 2] erreicht werden (Details s. Vergabeunterlagen, hier: Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2). Bewertung Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem 1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,75 - niedrigster Preis).
(7) Hinweis zum Datenschutz: siehe Teilnahmeantrag Ziff. 7.
Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit