Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/359
Timestamp: 2019-05-21 16:59:11
Document Index: 329268841

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§ 359 BGB: Einwendungen bei verbundenen Verträgen
BGH, vom 1.9.1963, Az. VII ZR 96/62 Die Merkmale einer Vertragsstrafe sind somit ohne Rechtsirrtun belegt (vgl. BGH LM § 359 BGB Kr. 2).
BGH, URTEIL vom 3.3.1984, Az. VIII ZR 46/83 Einen Anhaltspunkt gibt hier die zu § 359 BGB zutreffend vertretene Auffassung, daß ein vereinbartes Reugeld nicht zu zahlen ist, wenn ein gesetzliches Rücktrittsrecht eingreift (s. RG JW 1913, 918; MünchKomm-Janßen, BGB, § 359 Rdn. 2).
BGH, Urteil vom 3.1.1958, Az. V ZR 141/56 Das Strafverfahren stellt nämlich eine akzessorische Verpflichtung dar, es lehnt sich an die Hauptverpflichtung derart an, daß es hinfällig wird, wenn die Hauptverbindlibhkeit nicht besteht* (BGH LM § 359 BGB Nr. 2)o
BGH, URTEIL vom 2.11.2007, Az. XI ZR 227/06 Der Anspruch des Kreditgebers beschränke sich aber auf die Kondition der Kondition, das heißt, der Kreditgeber könne die Abtretung des Rückforderungsanspruchs des Kreditnehmers gegen den Verkäufer in Höhe der ausgezahlten Darlehensvaluta verlangen (vgl. Erman/ Saenger, BGB II.Aufl. § 359 BGB Rdn. 4; Palandt/Grüneberg, BGB 67. Aufl. § 359 Rdn. 7).