Source: http://docplayer.org/2734031-I-n-f-o-r-m-a-t-i-o-n.html
Timestamp: 2017-01-24 13:22:50
Document Index: 223950690

Matched Legal Cases: ['OGH', 'Art. 6', 'Art. 296', 'OGH', 'OGH', 'OGH']

1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn am 14. Juli 2015 Presseclub, Saal A zum Thema "Kinder getrennter Eltern Kinderrechtliche Unterstützung gefragt Weitere Gesprächsteilnehmerin: Mag. a Christine Winkler-Kirchberger, Kinder und Jugendanwältin des Landes OÖ Rückfragen-Kontakt: Ing. Harald Scheiblhofer ( ) , ( )2 2 Kinder getrennter Eltern - Kinderrechtliche Unterstützung gefragt KiJA-Broschüre "Unser Kind" informiert Eltern und ergänzt die vielen Initiativen für nachhaltige Lösungen Eine Trennung oder Scheidung der Eltern ist für betroffene Kinder immer ein einschneidendes Ereignis. Allein in Oberösterreich sind jährlich etwa bis Kinder in dieser Situation: Die Tendenz ist steigend, getrennt lebende Eltern, Alleinerzieher/innen und Patchwork-Familien werden immer zahlreicher. Die Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA) des Landes Oberösterreich setzt sich bereits seit Jahren für die Wahrung der Rechte der Kinder und Jugendlichen ein und ist ein aktiver Mitstreiter für die Interessen der Kinder und Jugendlichen. Gerade unter der Trennung der Eltern leiden Kinder oft ganz massiv. Sie sind von Ängsten und Unsicherheiten geplagt und sehen oft keinen Ausweg mehr. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Kinder in dieser Zeit bestmöglichst begleitet werden und ihre Rechte dementsprechend berücksichtigt werden. Die neu überarbeitete Beratungsbroschüre der KiJA soll für die Eltern eine wertvolle Hilfe sein, damit bei einer Trennung die Bedürfnisse und Gefühle der Kinder nicht auf der Strecke bleiben, so Landesrätin Gertraud Jahn. Die Einzelfall-Hilfen rund um Trennung, Scheidung, Obsorge und Kontaktrecht dominieren den Beratungsalltag der oberösterreichischen Kinder- und Jugendanwaltschaft, sie lagen mit jeweils rund kinderrechtlichen Interventionen im vergangen Jahr in etwa gleichauf mit dem zweiten KiJA-Schwerpunkt, den Interventionen zu Mobbing in der Schule und Cybermobbing. Insgesamt kinderrechtliche Hilfen in komplexen Einzelfällen leistete die KiJA im Vorjahr, im ersten Halbjahr 2015 erfolgten Beratungen, Begleitungen und Interventionen. Die starke Nachfrage nach kinderrechtlicher Unterstützung für Kinder in problematischen Familiensituationen war also auch im ersten Halbjahr 2015 ungebrochen, wobei zunehmend der Erstkontakt von Kindern und Jugendlichen ausgeht, bei betroffenen Kindern ab 12 Jahren trifft dies auf beinahe jeden zweiten Fall zu. Verändert hat sich in den vergangenen Jahren die Komplexität der kinderrechtlichen Unterstützungen, zunehmend erfolgen auch Gespräche zwischen Eltern und Kindern mit dem Ziel einvernehmlicher außergerichtlicher Lösungen. Themen in diesen Beratungen sind unter anderem Eltern-Kind-Konflikte und3 3 Erziehungsfragen, die oftmals mit der Problematik von Gewalt und Vernachlässigung korrelieren. Häufig sind aber auch Stellungnahmen an die Familiengerichte oder die Kinder- und Jugendhilfebehörden erforderlich. Als Ergänzung des Beratungsangebotes der KiJA wurde nun die Broschüre "Unser Kind Ein Leitfaden für Eltern bei Trennung und Scheidung" auf den neuesten rechtlichen Stand gebracht und neu aufgelegt. Neben Rechtsinformationen und einem umfangreichen Adressteil, soll die "Checkliste für Eltern" als Hilfsmittel dienen, sich intensiv mit der Sicht des Kindes auseinander zu setzen. Die Praxis bestätigt, dass frühzeitige Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten nachhaltige und alltagstaugliche Lösungen fördern, so die oberösterreichische Kinder- und Jugendanwältin Mag. a Christine Winkler-Kirchberger. Zwei Jahre Erfahrung mit dem neuen Familienrecht Auf gesetzlicher Ebene hat sich in den letzten Jahren viel getan, um Eltern und Kinder in Trennungssituationen zu unterstützen und die Voraussetzungen für einen guten Neubeginn zu schaffen. Auch das "Recht auf persönlichen Kontakt" zum getrennt lebenden Elternteil hat eine neue Gewichtung erfahren: Wurde früher das "Besuchsrecht" vorwiegend als Anspruch des getrennt lebenden Elternteils gesehen, so wird nun im Gesetz das Recht des Kindes, zu beiden Eltern Kontakt zu haben, in den Vordergrund gestellt. Die Regelung von familiären Beziehungen durch einen Richterspruch allein bildet nicht immer eine tragfähige Lösung, doch manchmal scheint sie die letzte Möglichkeit zu sein. Das Recht kann vor allem die Rahmenbedingungen schaffen, um die Möglichkeiten einvernehmlicher Regelungen zu verbessern. Neben den Neuregelungen der Obsorge und des Kontaktrechts bieten vor allem die verfahrensrechtlichen Vorschriften großes Potenzial für eine kindgerechte Rechtsordnung, beurteilt die Kinder- und Jugendanwaltschaft des Landes OÖ die Rechtslage nach dem Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz 2013 grundsätzlich positiv. Dennoch sind viele Kinder getrennter Eltern noch immer massiven Loyalitätskonflikten ausgeliefert. In der Praxis passieren Kinderrechtsverletzungen, insbesondere die Nichtbeachtung des Kinderwillens auch durch die Gerichte. Schon seit 2010 ist die Möglichkeit der Bestellung eines Kinderbeistandes ( 104a Außerstreitgesetz) in gerichtlichen Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren gesetzlich verankert. Der4 4 Kinderbeistand fungiert als Sprachrohr und Unterstützung für Kinder in hoch strittigen Verfahren um Obsorge oder Recht auf persönlichen Kontakt. Dieses kinderrechtliche Instrument hat sich in vielen Verfahren bewährt, leider kommen Kinderbeistände noch immer zu wenig oder häufig auch viel zu spät zum Einsatz. Daher gilt es, die ersten Erfahrungen mit den neuen Zugängen und Rechtsinstrumenten auch kritisch zu betrachten, zu evaluieren und sowohl bei den Unterstützungsangeboten als auch auf rechtlicher Ebene nachzuschärfen, so die Forderung der oberösterreichischen Kinder- und Jugendanwältin. Statistischer Hintergrund Im Jahr 2013 waren in Österreich insgesamt Kinder von Scheidung der Eltern betroffen, davon waren unter 14 Jahre alt. Die Tendenz ist steigend: 2014 gab es in Oberösterreich rund Ein-Eltern-Familien ( alleinerziehende Mütter und alleinerziehende Väter), in denen Kinder leben, sowie Patchwork-Familien. (Quelle: Statistik Austria). Eltern bleiben gemeinsam Verantwortung übernehmen Auch wenn man sich als Paar getrennt hat, bleibt man auf Lebenszeit Mutter und Vater des gemeinsamen Kindes. Um diesen Gedanken der unkündbaren gemeinsamen elterlichen Verantwortung umzusetzen, wurden die gesetzlichen Möglichkeiten für die Obsorge beider Eltern (häufig wenn auch rechtlich nicht ganz korrekt als gemeinsame Obsorge bezeichnet) im Familienrecht zum Regelfall. Unverheiratete Eltern können mittlerweile unkompliziert auf dem Standesamt festlegen, dass beide mit der Obsorge betraut sind. Bei Ehescheidungen soll die gemeinsame Obsorge grundsätzlich weiter bestehen bleiben; in sehr konflikthaften Situationen unmittelbar nach der Scheidung bleibt sie während einer "Abkühlphase" weiter aufrecht, bis es den Eltern gelingt, eine Regelung zu finden. Väter von unehelichen Kindern können die gemeinsame Obsorge auch ohne das Einvernehmen mit der Kindesmutter beantragen. Das Gesetz selbst nennt seit der Novelle 2013 ( 138 ABGB) für das Kindeswohl unter anderem folgende Kriterien: Fürsorge, Geborgenheit und Schutz der körperlichen und seelischen Integrität Berücksichtigung der Meinung des Kindes die Vermeidung der Gefahr für das Kind, Gewalt zu erleiden oder an wichtigen Bezugspersonen mitzuerleben5 5 Verlässliche Kontakte zu beiden Elternteilen und wichtigen Bezugspersonen sowie sichere Bindungen zu diesen Personen und die Vermeidung von Loyalitätskonflikten und Schuldgefühlen des Kindes Verpflichtende Elternberatung vor einvernehmlicher Scheidung ( 95 Abs. 1a AußStrG) Kinder und Jugendliche brauchen auch nach der Trennung ihrer Eltern weiterhin eine stabile Beziehung zu beiden Elternteilen. Für die Erwachsenen ist dies in einer Krise, wie sie eine Trennung für die gesamte Familie darstellt, oft nur schwer zu respektieren. Mit der verpflichtenden Elternberatung vor einer einvernehmlichen Scheidung wird mit österreichweit rund Personen jährlich eine große Zahl betroffener Eltern erreicht. Paare, die sich einvernehmlich scheiden lassen wollen, müssen nun nachweislich in einer Beratungsveranstaltung bzw. einer Einzelberatung über die Auswirkungen der Trennung auf die Kinder aufgeklärt werden. Damit wurde eine langjährige Forderung der Kinder- und Jugendanwält/innen aller österreichischen Bundesländer nach einer verpflichtenden Beratung im Vorfeld des gerichtlichen Verfahrens umgesetzt. Die Kinder- und Jugendanwält/innen haben in Kooperation mit den Bundesministerien für Justiz sowie für Familien und Jugend Qualitätskriterien für diese Beratungen entwickelt. Die Liste der anerkannten Berater/innen für die Elternberatung vor einvernehmlicher Scheidung gemäß 95 Abs. 1a AußStrG steht online zur Verfügung. Diese Neuerung wird hinsichtlich ihrer praktischen Auswirkungen vielfach unterschätzt, bietet sie doch die große Chance, die Eltern frühzeitig über die Bedürfnisse und die Wünsche von Kindern zu informieren. Auch wenn dies keine individuellen Beratungen sind, so scheint doch eine möglichst authentische Vermittlung der für einen Großteil der Kinder und Jugendlichen zutreffenden Bedürfnisse möglich. Dabei kann unter anderem auf die gesammelten Erfahrungen der Kinderbeistände zurückgegriffen werden. Die Weiterentwicklung dieser Beratung wird aus kinderrechtlicher Sicht empfohlen. Sie sollte auch bei strittigen Scheidungen und bei Trennungen unverheirateter Eltern (etwa bei Verfahren zur Regelung des Kontaktrechtes oder der Obsorge) zur Verpflichtung werden.6 6 Verpflichtende Erziehungsberatung nach 107 AußStrGesetz Von der Beratung vor einvernehmlicher Scheidung ist die Erziehungsberatung nach 107 AußerStreitGesetz zu unterscheiden. Familienrichter/innen ist es möglich, Eltern in strittigen Obsorge und Kontaktrechtsverfahren in Beratung und Mediation zu schicken. Diese kann daher zu einem späteren Verfahrenszeitpunkt und bei massiven Konflikten zum Tragen kommen. Um Eltern und Kinder konstruktiv unterstützen zu können gilt es auch für dieses Spezialangebot, Standards wie bei der vorgeschalteten Elternberatung (siehe oben) zu entwickeln sowie die beteiligten Berufsgruppen zu vernetzen. Familiengerichtshilfe und Besuchsmittler/innen Die Familiengerichtshilfe steht Eltern oder Kindern nur über Zuweisung durch die Gerichte während eines Verfahrens zur Verfügung. Sie soll insbesondere das Gericht in seiner Entscheidungsfindung unterstützen und so einen raschen Abschluss des Verfahrens sicherstellen. In Oberösterreich kann die Familiengerichtshilfe mittlerweile von vier Standorten aus (Linz, Wels, Steyr und Ried) an allen Bezirksgerichten eingesetzt werden. Sogenannte Besuchsmittler/innen unterstützen Familien bei Problemen in der Umsetzung des Rechts auf Kontakt zu beiden Elternteilen. Neben der akuten Vermittlung in Konflikten sollen die Besuchsmittler/innen die Eltern auch über konkrete Umsetzungsmodalitäten beraten, wie etwa die Gestaltung der Übergabe des Kindes. Kinderbeistand und Kinderwille Mit In-Kraft-Treten des neuen Familienrechtes wurde im Jahr 2013 auch mit den involvierten Berufsgruppen intensiv über kinderrechtliche Hilfen bei hocheskalierten Scheidungskonflikten oder bei Kindeswohlgefährdungen diskutiert. Dies hat zu einem deutlichen Anstieg der seit fünf Jahren gesetzlich vorgesehenen Möglichkeit der Bestellungen von Kinderbeiständen, vor allem auch in unserem Bundesland, geführt. Mit 48 Verfahren, in denen ein Kinderbeistand bestellt wurde, hat sich diese Zahl im Jahr 2013 im Vergleich zu 2012 mehr als verdoppelt ist leider wieder ein Rückgang zu verzeichnen, dennoch liegt Oberösterreich mit 37 Anforderungen im7 7 Bundesländervergleich nach Wien und Niederösterreich an dritter Stelle. Österreichweit wurden seit der gesetzlichen Einführung in rund Fällen Kinderbeistände bestellt. Praxisorientierte Arbeitweise: Das Besondere am Modell Kinderbeistand ist die Arbeitsweise. Der Kinderbeistand fungiert als Sprachrohr des Kindes und bringt ausschließlich den Kindeswillen in ein Verfahren ein, ohne auf das Kindeswohl im Gesamtkontext oder auch sonstige Entscheidungsgrundlagen einzugehen. Die Erfahrungen aus der Begleitung von Kindern nach dem Modell Kinderbeistand zeigen, dass es vor allem der möglichst authentisch übermittelte Wille der Kinder ist, der bei Eltern zu einem Überdenken ihrer Haltungen beiträgt. Die Auswahl, Ausbildung und Vermittlung der gerichtlichen Kinderbeistände erfolgt durch die Justizbetreuungsagentur, die Bestellung durch die Richter/innen. Die Evaluierung des Modellprojektes und die praktischen Erfahrungen belegen die positiven Auswirkungen auf die Situation des Kindes, die Entlastung der anderen Verfahrensparteien sowie den Verfahrensgang. Die Kinder- und Jugendanwaltschaften forcieren die Implementierung dieses kinderrechtlichen Instrumentes: Idealerweise sollte standardmäßig ein Kinderbeistand bestellt werden, wenn sich beim Scheitern einer Mediation oder in der ersten Verhandlung abzeichnet, dass keine Einigung im Interesse des Kindes erzielt werden kann. Entsprechend weiteren kinderrechtlichen Empfehlungen an den Gesetzgeber sollte der Anspruch auch für Jugendliche über 14 Jahren bestehen und eine Nachbetreuung nach dem rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens vorgesehen werden, da bei der Umsetzung des Gerichtsbeschlusses, etwa betreffend die Regelung der persönlichen Kontakte, oft noch viele Probleme auftreten. Zur Vermeidung von schweren Kindesrechtsverletzungen wird vorrangig und dringlich die verpflichtende Bestellung eines Kinderbeistandes bei allen Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung und bei Verfahren nach dem Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung (HKÜ) gefordert. Einzelfall HKÜ Spanien/Österreich: Zwei Kinder und ihr Wille Aus kinderrechtlicher Sicht gilt es eine erst kürzlich ergangene Entscheidung des OGH zum HKÜ zu kritisieren. In der höchstgerichtlichen Begründung wird sinngemäß ausgeführt, dass die Kinder auch gegen ihren Willen von Österreich nach Spanien8 8 rückgeführt werden können, da es sich um eine Ermessenssache handle. Das Gericht habe Authentizität und Ernsthaftigkeit der von den Kindern geäußerten Wünsche zu prüfen - der Kindeswille sei aber nicht bindend. Umso mehr sorgt diese Entscheidung für Protest, da die betroffenen Kinder zum Zeitpunkt ihrer gerichtlichen Anhörung (BG Wels) bereits 10 und 12 Jahre alt waren, den Kindern vom Gericht kein Kinderbeistand bestellt wurde und sie bis zur tatsächlichen Vollstreckung ein Jahr später, wiederholt ihren Willen, nicht nach Spanien zurückkehren zu wollen, geäußert haben. Der Versuch der Vollstreckung/Rückführung sorgte kürzlich für mediales Aufsehen, die Kinder waren großem psychischen Druck ausgesetzt. Aufgrund des massiven Widerstandes der Kinder in dieser enorm belastenden Situation in direkter Begegnung mit ihrem Vater gelang es ihnen, dass der Richter den Rückführungsversuch abbrach. Trotz dieses Zwischenerfolges ist die rechtliche Situation noch immer offen. Broschüre "Unser Kind Ein Leitfaden für Eltern bei Trennung und Scheidung" "Unser Kind Ein Leitfaden für Eltern bei Trennung und Scheidung" kann ab sofort kostenlos bestellt werden und steht unter zum Download zur Verfügung. Bestelladresse: Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ Kärntnerstraße 10, 4021 Linz Telefon: 0732/7720/14001 Mobil: 0664/ Ähnliche Dokumente
Kindschafts- und Namensrechtsänderungsgesetz 2013 Mit 1.2.2013 trat das neue Gesetz in Kraft, das wesentliche Neuerungen mit sich brachte. In vielen Bereichen setzte der Gesetzgeber bereits bestehende Mehr Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt
Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz Verpflichtende Beratung ist Schritt in die richtige Richtung Warum? Verhalten der Eltern während/nach der Trennung hat große Mehr Unser Kind Ein Leitfaden für Eltern
Unser Kind Ein Leitfaden für Eltern bei Trennung oder Scheidung Impressum Vorwort Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund Medieninhaber/Herausgeber: Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Präsidium, Kinder- Mehr Obsorge- und Kontaktrechte. Mag. Mariella Mayrhofer
Obsorge- und Kontaktrechte Mag. Mariella Mayrhofer Obsorge Sorgerecht Obsorge O Als ObsorgeträgerIn hat man das Recht und die Pflicht gegenüber dem Kind, dieses zu pflegen und zu erziehen, gesetzlich zu Mehr Liebe Eltern. Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Ein Elternbrief der KSK Bern
Liebe Eltern Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Liebe Eltern Auch wenn Sie bald nicht mehr Eheleute sein werden, bleiben Sie dennoch die Eltern Ihrer Kinder. Ihr Leben lang. Um Mehr Eltern bleiben. auf Lebenszeit. Ein Wegbegleiter durch Trennung und Scheidung. kija Salzburg. Ein Wegbegleiter durch Trennung und Scheidung
kija Salzburg Eltern bleiben auf Lebenszeit Ein Wegbegleiter durch Trennung und Scheidung Ein Wegbegleiter durch Trennung und Scheidung 1 Die gemeinsame Verantwortung bleibt VORWORT Paare können sich trennen. Mehr Kindschafts- und Namensrechts- Änderungsgesetz 2013
Kindschafts- und Namensrechts- Änderungsgesetz 2013 Internationale Netzwerktagung der Gewaltschutz, Interventions und Koordinationsstellen Hausliche Gewalt Programm Begrüßung Allgemeiner Überblick über Mehr spezialisierung familienmediation april 2016 bis oktober 2016 in münchen
spezialisierung familienmediation april 2016 bis oktober 2016 in münchen 2 6 spezialisierungskurse Sie haben haben die Möglichkeit zwei verschiedene Spezialisierungskurse zu belegen. Die Spezialisierungsangebote Mehr Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen ( 71 Abs 3 AußStrG).
6 Ob 160/14v Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Pimmer als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schramm, Dr. Gitschthaler, Mehr Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Gesetzentwurf zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei der Gefährdung
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. DV 38/07 AF VII 19. Dezember 2007 Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Gesetzentwurf zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Mehr Welche Faktoren sollten Gegenstand einer genaueren Betrachtung sein?... 30
Verwendete Abkürzungen... 9 Vorwort zur zweiten Auflage.................................. 10 Vorwort zur ersten Auflage... 11 Kapitel 1: Einleitung... 13 1.1 Die Entscheidung... 14 1.2 Gut vorbereitet Mehr Trennung und Scheidung
Landratsamt Dingolfing-Landau Obere Stadt 1-84130 Dingolfing Trennung und Scheidung Informationen zum Thema: elterliche Sorge und Umgang Einführung: Im Mittelpunkt der Sorgen der Eltern, die in Trennung Mehr Fragen zum Familienrecht
Fragen zum Familienrecht Fragen zum Familienrecht Was bedeutet der Begriff Obsorge? Unter dem Begriff Obsorge versteht man die Gesamtheit der Rechte und Pflichten von Eltern gegenüber ihren minderjährigen Mehr Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?
Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr. Mehr Neues Sorgerecht. Das Kindeswohl. Beiblatt zur infra-scheidungsbroschüre von 2010. Recht auf persönliche Anhörung
Neues Sorgerecht Beiblatt zur infra-scheidungsbroschüre von 2010 Am 1.1.2015 tritt das neue Kindschaftsrecht in Kraft. Es bringt in Bezug auf das Sorgerecht wesentliche Neuerungen wie z.b. das gemeinsame Mehr B e g r ü n d u n g :
Bsw 35637/03 Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Kammer I, Beschwerdesache Sporer gegen Österreich, Urteil vom 3.2.2011, Bsw. 35637/03.Art. 6 Abs. 1, 8, 14 EMRK - Diskriminierung unverheirateter Mehr Väteraufbruch für Kinder Marburg e.v.
Väteraufbruch für Kinder Marburg e.v. im Juni 2013 Unterstützung und Förderung des Umgangs von Kindern getrennt lebender Eltern im Marburger Väterbüro Jugendhilfe nach 17; 18,3; ff. Allen Kindern beide Mehr Eltern & Kinder. Informationen zum Familienrecht
Eltern & Kinder Informationen zum Familienrecht Vorwort Im Familienrecht wie auch in der Kinder- und Jugendhilfe wurden in den letzten Jahren die gesetzlichen Grundlagen verändert. Die Fachkräfte der Abteilungen Mehr - ENTWURF - Stand: 25.01.2012. Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern
Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode Antrag der Fraktion der SPD - ENTWURF - Stand: 25.01.2012 Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern Der Bundestag wolle beschließen: Mehr Ein Leitfaden für Frauen. 3. vollständig überarbeitete Auflage
Alleinerziehende in Ulm Ein Leitfaden für Frauen. vollständig überarbeitete Auflage Alleinerziehende in Ulm Ein Leitfaden für Frauen. vollständig überarbeitete Auflage . Rechtsfragen Im Rahmen dieser Broschüre Mehr Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen
Vergessene Kinder Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen 61. Wissenschaftlicher Kongress BVÖGD in Trier - 14.05.2011 Kinder psychisch Mehr Die wichtigsten Reformbereiche
Neuerungen im Kindschaftsrecht ab 1.7.2001 (KindRÄG 2001) Die wichtigsten Reformbereiche Herabsetzung der Volljährigkeit Rechtsstellung von Minderjährigen Einvernehmliche Scheidung, Vaterschaftsanerkenntnis Mehr Brandenburgisches Oberlandesgericht
Die wichtigsten Informationen zum Thema Scheidung Wann ist eine Scheidung möglich? Die wichtigste Voraussetzung für eine Scheidung ist das sog. Trennungsjahr, wenn beide Ehegatten die Scheidung beantragen Mehr Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung
Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von: Mehr oder nicht wir sorgen uns um dich und bleiben deine Eltern Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark
ObSorge oder nicht wir sorgen uns um dich und bleiben deine Eltern Kinder- und Jugendanwaltschaft Steiermark vorwort Kinder und Jugendliche brauchen trotz Trennung oder Scheidung ihrer Eltern eine Beziehung Mehr Gemeinsame elterliche Sorge. www.rgb-sg.ch
Gemeinsame elterliche Sorge 1 Gemeinsame elterliche Sorge als allgemeine Regel Gesetzliche Regelung für alle Eltern ohne Rücksicht auf ihren Zivilstand (Art. 296 rev. ZGB) Die elterliche Sorge dient dem Mehr e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle
Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Weiterbildung der Universität Freiburg Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren 27. - 28. Februar Mehr NANAYA - ZENTRUM FÜR SCHWANGERSCHAFT, GEBURT UND LEBEN MIT KINDERN
NANAYA - ZENTRUM FÜR SCHWANGERSCHAFT, GEBURT UND LEBEN MIT KINDERN NEWSLETTER vom 15. Jänner 2014 Inhalt dieses Newsletters Programm online 30 Jahre Nanaya Buchbesprechung Neue Angebote Programm online Mehr Eltern bleiben. Ein Leitfaden bei Trennung und Scheidung
Eltern bleiben Ein Leitfaden bei Trennung und Scheidung Einleitung In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Einstellung der Gesellschaft zur Scheidung grundlegend geändert. Die Trennung und Scheidung Mehr Elterliche Sorge gem. 1626 1698 b BGB.
Elterliche Sorge gem. 1626 1698 b BGB. Die elterliche Sorge umfasst die Person und die Vermögenssorge gem. 1626 Abs. 1 Satz 2 BGB. Diese gesetzliche Ausgestaltung gründet sich auf das verfassungsrechtlich Mehr Was hilft Bremer Familien bei Trennung und Scheidung?
Kooperationswerkstatt Trennung und Scheidung Was hilft Bremer Familien bei Trennung und Scheidung? Wegweiser-Beratung Individuelle Beratung Gruppen Mediation Info-Veranstaltungen Was hilft Familien bei Mehr Arbeitskreis Elternkonsens Mannheim
Eine Verantwortungsgemeinschaft Arbeitskreis Elternkonsens Mannheim von Anwaltschaft Familiengericht Sozialem Dienst Beratungsstellen Verfahrensbeiständen Über Mannheim Stadtkreis mit ca. 325.000 Einwohner/-innen Mehr Was ist eine Beistandschaft?
Seite 1 von 4 Fragen und Antworten zum neuen Recht: Was ist eine Beistandschaft? Wer kann einen Beistand erhalten? Wie erhalte ich einen Beistand für mein Kind? Wozu brauche ich einen Beistand? Wann kann Mehr Vor- und Nachteile verschiedener Obsorgeregelungen Nadine Aigner
Vor- und Nachteile verschiedener Obsorgeregelungen Nadine Aigner 1. Einleitung Eine Scheidung stellt für alle Beteiligten eine hohe Belastung dar: Sie bedeutet die Auflösung eines Familienverbandes in Mehr Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach
Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Interne 10tägige Zusatzausbildung für IPE`ler. - Metamuster im Systemischen Kontext (Der Tresorcode für Familienharmonie) - Videobasierte Erziehungsunterstützung Mehr e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle
Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Weiterbildung der Universität Freiburg Kinderbelange im Scheidungsrecht 4. Dezember 2009 oder 18. Juni 2010 Kinder Mehr Kija. Information Beratung Hilfe. Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol. kostenlos anonym vertraulich
Kija Kinder- und Jugendanwaltschaft Tirol Information Beratung Hilfe kostenlos anonym vertraulich Foto: BilderBox.com Kija Tirol Meraner Straße 5 6020 Innsbruck Tel.: +43/512/508-3792 kija@tirol.gv.at Mehr Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI. Kapitel 1. Einführung...1
Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI Kapitel 1. Einführung...1 Kapitel 2. Elternautonomie und Elternvereinbarung...11 I. Entwicklung und Tendenzen elterlicher Autonomie...12 Mehr Erfolg Reich Leben Motivation durch bewusste Aktion
www.medi-ation.com Mediation - Allgemeine Informationen Mediation ist eine erfolgreich eingesetzte Methode zur Vermittlung in Konflikten. Der Mediator vermittelt als neutraler Dritter zwischen den Beteiligten Mehr SCHEULEN RECHTSANWÄLTE
SCHEULEN RECHTSANWÄLTE Die Regelung des Sorge- und Umgangsrechts imtrennungs- und Scheidungsfall Die Trennung, die Ehescheidung und die Auflösung einer Lebenspartnerschaft sind einschneidende Ereignisse Mehr Beratungs- und Unterstützungsangebote für Alleinerziehende in Karlsruhe
Beratungs- und Unterstützungsangebote für Alleinerziehende in Karlsruhe AWO Kreisverband Karlsruhe - Stadt e.v. Haus der Familie Fachteam Frühe Kindheit Kronenstraße 15 Tel. Fachteam FK: 0721 35 007-215 Mehr Eckpunkte für ein gemeinsames elterliches Sorgerecht für nicht verheiratete Eltern
Eckpunkte für ein gemeinsames elterliches Sorgerecht für nicht verheiratete Eltern Fraktionsbeschluss, 28.09.2010 Der grüne Vorschlag...2 1. Grünes Antragsmodell... 3 2. Zur Bewältigung von Konfliktfällen... Mehr Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt
Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen Mehr Eltern bleiben. auf Lebenszeit. Ein Wegbegleiter durch Trennung und Scheidung
K I J A S A L Z B U R G Eltern bleiben auf Lebenszeit Ein Wegbegleiter durch Trennung und Scheidung Inhalt 1. PRÄVENTION Selbstwert und Persönlichkeit von Kindern stärken 4 1.1. Du bist einzigartig! Du Mehr Angebote der Beratungsstelle für Familien
Angebote der Beratungsstelle für Familien Mediation Beziehungsberatung Binationale Beratung Begleitete Besuchstage Alimentenbevorschussung Alimenteninkasso Index-Dienst Rechtsauskunft Budgetberatung Trennungs- Mehr Ehescheidungsrecht. I. Allgemeines
Ehescheidungsrecht I. Allgemeines Regelt die Auflösung einer ursprünglich fehlerfrei zustande gekommenen Ehe unter Lebenden. Die Scheidungstatbestände sind in den 49-55a EheG geregelt. Das österreichische Mehr 93 % der Eltern mit Gratisschikarte zufrieden
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz Familienminister Dr. Reinhold Mitterlehner LH-Stv. Franz Hiesl, Familienreferent und Dr. Ernst Fürst, Leiter Abteilung Statistik am 19. September 2013 zum Thema Mehr Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins durch den Ausschuss Familienrecht
Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins durch den Ausschuss Familienrecht zum Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters Mehr I N F O R M A T I O N
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Ing. Reinhold Entholzer und Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn am Mittwoch, den 15. April 2015 zum Thema Ein Ticket 1000 Mehr gefaßt: Der außerordentliche Revisionsrekurs des Vaters wird mangels der Voraussetzungen des 14 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen.
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrat Josef Ackerl am 14. März 2007 zum Thema "Schuldnerberatungen in Oberösterreich Bilanz 2006" Weitere Gesprächsteilnehmer: Mag. Thomas Berghuber, Mehr Und was geschieht nachher? Die Entwicklungen nach einer Scheidung im Hinblick auf Unterhalt, Obsorge und Besuchsregelungen
Und was geschieht nachher? Die Entwicklungen nach einer Scheidung im Hinblick auf Unterhalt, Obsorge und Besuchsregelungen René Böheim Reiner Buchegger Anita Buchegger-Traxler Martin Halla ZUSAMMENFASSENDE Mehr Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.
Einbezug und Partizipation von Kindern Ein Ratgeber für Eltern in Trennung und Scheidung Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Mehr Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte
Christina Klein Ihre Rechte als Vater interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Die Sorgeerklärung... 7 3. Das gemeinschaftliche Sorgerecht... 9 4. Das alleinige Sorgerecht... 11 5. Mehr Alleinerziehende Väter
Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende Mehr Stadt Karlsruhe Sozial- und Jugendbehörde. Kurzinformation für Karlsruher Institutionen zum Begleiteten Umgang Stand März 2009
Stadt Karlsruhe Sozial- und Jugendbehörde Kurzinformation für Karlsruher Institutionen zum Begleiteten Umgang Stand März 2009 Karlsruher Standards für den begleiteten Umgang ( 18 Abs. 3 SGB VIII) Die Erfahrungen Mehr Kinder vor dem Familiengericht
Rainer Balloff Kinder vor dem Familiengericht Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Rainer Balloff, Berlin, Jurist und Psychologe, wiss. Angestellter an der FU Berlin, Abt. Klinische Psychologie, Leitung Mehr Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern
Deutscher Bundestag Drucksache 17/8601 17. Wahlperiode 08. 02. 2012 Antrag der Fraktion der SPD Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Mehr Bis dass der Richter euch scheidet
SCHEULEN RECHTSANWÄLTE Bis dass der Richter euch scheidet Ein kurzer Überblick über den Ablauf des Scheidungsverfahrens Ehepaare geben sich regelmäßig bei der Eheschließung das Versprechen, miteinander Mehr Aufhebung einer Lebenspartnerschaft. Vor- und Zuname. Straße und Hausnummer. PLZ und Ort. Staatsangehörigkeit. Geburtsdatum... Telefon.. E-Mail.
Bitte füllen Sie dieses Formular vollständig aus und senden dieses mit Unterschrift und den erforderlichen Unterlagen per Post, per E-Mail im PDF-Format oder per Fax an 0221-64 00 994-1. Vollmacht im Original Mehr Patenprojekt Wolfenbüttel
PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der Mehr ANTRAG AUF NAMENSÄNDERUNG
Die Angaben zur Person bitte in Blockschrift oder mit Schreibmaschine/Computer ausfüllen! Zutreffendes bitte ankreuzen! Zu den Klammerziffern ( ) bitte die Ausfüllanweisungen auf Seite 3 lesen! ANTRAG Mehr Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.
Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben Mehr Die SCHEIDUNG im kroatischen und österreichische Recht im Vergleich
Situation in Österreich Anwaltskanzlei & Mediationskanzlei CIKAČ Die SCHEIDUNG im kroatischen und österreichische Recht im Vergleich Rechtsgrundlagen Die rechtlichen Regelungen hinsichtlich einer Scheidung Mehr Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze
62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung Mehr HOCHSAUERLANDKREIS. Informationen für Eltern die nicht miteinander verheiratet sind
HOCHSAUERLANDKREIS Informationen für Eltern die nicht miteinander verheiratet sind Vorbemerkung Für Eltern, die nicht miteinander verheiratet sind, ergeben sich oftmals besondere Fragen und rechtliche Mehr Unheilbar krank und jetzt?
Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich Mehr Fachtagung Fachverband Zusatzleistungen Kanton Zürich 5. Juni 2014
Fachtagung Fachverband Zusatzleistungen Kanton Zürich 5. Juni 2014 Gemeinsames Sorgerecht ab 1. Juli 2014 Diana Berger-Aschwanden, Mitarbeiterin Rechtsdienst Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Mehr Dr. Schröck - Kanzlei für Familienrecht
Dr. Schröck - Kanzlei für Familienrecht RA Dr. jur. A. E. Schröck, Augustenstr. 1, 87629 Füssen (ZS) Vorab per Telefax: 08341/801-907 Amtsgericht Kaufbeuren Abteilung für Familiensachen Ganghoferstr. 9-11 Mehr Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1
Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 18.45 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Staatssekretärin! Es mutet schon amüsant an, wie die Mehr Ehescheidungsverfahren. Zivilverfahrensrecht FS 2014 Prof. Isaak Meier
Ehescheidungsverfahren Zivilverfahrensrecht FS 2014 Prof. Isaak Meier Materielles Scheidungsrecht als Ausgangslage Die Scheidungsvoraussetzungen nach geltendem Recht sind: Gemeinsames Scheidungsbegehren, Mehr BABYLOTSEN HAMBURG. Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen
Auszug Von Fall zu Fall Aus der Praxis der Hamburger Babylotsen Stand: September 2014 Inhalt Vorwort von Dr. Sönke Siefert Seite 3 Geschäftsführer Stiftung SeeYou Babylotsen im Krankenhaus Seite 4 Fall Mehr Kommentar zur Entscheidung des OGH zu GZ 8 Ob 8/11 x:
Kommentar zur Entscheidung des OGH zu GZ 8 Ob 8/11 x: Letzte Woche ging durch die Medien das Gerücht, dass dem Kindesvater ein Betrag in Höhe von 7.000,00 an Schmerzengeld zugesprochen wurde, weil die Mehr - Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas
12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss Mehr Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen. An wen kann ich mich in Wien wenden?
Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen An wen kann ich mich in Wien wenden? Eine Informationsschrift für von Gewalt betroffene ältere Menschen sowie Angehörige, Bekannte, FreundInnen, NachbarInnen Wer Mehr Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe
Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis. Mehr Lücken im Schutz von Kindern und Jugendlichen vor häuslicher Gewalt im Kontext von Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren
im Kontext von Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren Der Artikel von Maja Sticker und Rosa Logar erschien im Tätigkeitsbericht 2010 der Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie. Wien, Juni Mehr Handreichung zur elterlichen Sorge - auch bei Trennung und Scheidung
Handreichung zur elterlichen Sorge - auch bei Trennung und Scheidung Diakonie für Kinder und Eltern Juli 2013 Arbeitsgemeinschaft für alleinerziehende Mütter und Väter in der Diakonie Deutschland 2 Handreichung Mehr > Menschenrechte Elternrechte
Gutmann Menschenrechte Elternrechte Kinderrechte : DAKJ Symposium Kinderrechte stärken! Berlin 8. Oktober 2014 > Menschenrechte Elternrechte Kinderrechte: Prof. Dr. Thomas Gutmann Lehrstuhl für Bürgerliches Mehr Rechtsanwältin Birgit Berger
Rechtsanwältin Birgit Berger Die Beratung in familienrechtlichen Angelegenheiten Die familienrechtliche Beratung umfasst alle mit einer Trennung oder Scheidung zusammenhängenden Bereiche, wie z.b. den Mehr Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft
08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung Mehr Handreichung zur elterlichen Sorge - auch bei Trennung und Scheidung
Handreichung zur elterlichen Sorge - auch bei Trennung und Scheidung Diakonie für Kinder und Eltern Juli 2013 Arbeitsgemeinschaft für alleinerziehende Mütter und Väter in der Diakonie Deutschland 2 Handreichung Mehr Informationen zu Trennung und Scheidung
Informationen zu Trennung und Scheidung Mein Mann ist gewalttätig Ich möchte mich trennen Wie muss ich vorgehen? Sie können beim zuständigen Bezirksgericht ein Eheschutzverfahren (Trennung auf einseitigen Mehr Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern
Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt Mehr Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg
Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen Mehr Eltern. & Kind. zum Inhalt. Rechtsinformation Tipps Adressen. Ihre rechtlichen Beziehungen
Eltern & Kind Ihre rechtlichen Beziehungen Rechtsinformation Tipps Adressen 2 Rechte schaffen Sicherheit! Über die Verrechtlichung der Welt wird gerne Klage geführt. Es stimmt schon, wir alle wünschen Mehr Kindheit braucht Familie
em. Prof. Dr. Richard Münchmeier Freie Universität Berlin Kindheit braucht Familie 50 Jahre Albert-Schweitzer Schweitzer- Kinderdorf in Berlin 10. September 2010 1. Was wissen wir über Kindheit und Aufwachsen Mehr Eltern und Kinder. Rechte und Pflichten. Stand: Jänner 2014. Amt der Oö. Landesregierung Abt. Kinder- und Jugendhilfe Bahnhofplatz 1 4021 Linz
Eltern und Kinder Rechte und Pflichten Stand: Jänner 2014 Amt der Oö. Landesregierung Abt. Kinder- und Jugendhilfe Bahnhofplatz 1 4021 Linz Mag. Peter Wienerroither Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 2 Mehr Perspektiven Allein erziehend Aber nicht allein gelassen
achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen Mehr Ihre Checkliste 08: Zehn wichtige Fragen zum Thema Online-Scheidung!
Ihre Checkliste 08: Zehn wichtige Fragen zum Thema Online-Scheidung! Online-Scheidung bei Scheidung.de - Das sollten Sie wissen! 1. Wie funktioniert die Online-Scheidung bei Scheidung.de? Die Online-Scheidung Mehr RGB, Rechts- und Gemeindeberatung Sonnenbühlstrasse 3 9200 Gossau / SG. www.rgb-sg.ch
RGB, Rechts- und Gemeindeberatung Sonnenbühlstrasse 3 9200 Gossau / SG WELCHER INSTRUMENTENKOFFER STEHT DEN BERUFSBEISTÄNDEN UND BERUFSBEISTÄNDINNEN ZUR VERFÜGUNG? SVBB FACHTAGUNG 2015 MARKUS RIZ / EDWIN Mehr Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?
Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Mehr Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft
Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft Mitglied im EU-Netzwerk für Verbraucherbeschwerden bei Finanzdienstleistungen (FIN-NET) Die Schlichtungsstelle Die österreichische Kreditwirtschaft Mehr Umfrage zum Thema: Gemeinsames und alleiniges Sorgerecht
Umfrage zum Thema: Gemeinsames und alleiniges Sorgerecht Antworten des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter e.v. (VAMV), Deutschland Was bedeutet in eurem Land gemeinsames/alleiniges Sorgerecht? Mehr VI. Verfahrensrechtliches
D1 55 a EheG (so OGH 4 Ob 524/79 SZ 52/140 = EvBl 1980/51 = EFSlg 34.013; 2 Ob 574/85 EFSlg 48.799), muss bezweifelt werden. Das Wort jedenfalls bezieht sich nur auf den Abs 2, will also jede Härteabwägung Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback