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Timestamp: 2016-10-28 06:34:48
Document Index: 261715314

Matched Legal Cases: ['Art. 308', 'Art. 308', 'Art. 311', 'Art. 74', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 9']

4A_178/2016 (26.04.2016)
4A_178/2016 � � Urteil vom 26. April 2016
des Kantons Z�rich vom 9. Februar 2016.
dass das Handelsgericht des Kantons Z�rich auf Antrag des Beschwerdegegners hin mit Urteil vom 9. Februar 2016 aufgrund eines Organisationsmangels die Aufl�sung und Liquidation der Beschwerdef�hrerin anordnete und das Konkursamt Wiedikon - Z�rich mit dem Vollzug beauftragte;
dass die Beschwerdef�hrerin mit Eingabe vom 18. M�rz 2016 gegen das Urteil des Handelsgerichts Beschwerde in Zivilsachen, subsidi�re Verfassungsbeschwerde und "Berufung nach Art. 308 ZPO" erhob;
dass die Beschwerdef�hrerin dem Bundesgericht sodann mit Eingabe vom 18. April 2016 die Erteilung der aufschiebenden Wirkung sowie die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren beantragte;
dass auf die Berufung nach Art. 308 ZPO von vornherein nicht einzutreten ist, da es sich dabei um ein kantonales Rechtsmittel handelt, das bei der kantonalen Rechtsmittelinstanz einzureichen ist (Art. 311 Abs. 1 ZPO);
dass gegen Entscheide der als einzige kantonale Instanzen im Sinne von Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG urteilenden Handelsgerichte (Art. 6 ZPO) die Beschwerde in Zivilsachen streitwertunabh�ngig gegeben ist (BGE 139 III 67 E. 1.2) und die vorliegende Eingabe damit als Beschwerde in Zivilsache entgegen zu nehmen ist;
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 18. M�rz 2016 diese Begr�ndungsanforderungen offensichtlich nicht erf�llt, indem sie darin bloss in frei gehaltenen Ausf�hrungen ihre Sicht der Dinge darlegt, ohne indessen auf die Erw�gungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, welche Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll;
dass dies insbesondere auch insoweit gilt, als die Beschwerdef�hrerin zwar eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs nach Art. 29 Abs. 2 BV und eine Verletzung des Willk�rverbots nach Art. 9 BV anruft, eine solche aber nicht rechtsgen�gend aufzeigt;