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Timestamp: 2016-10-28 23:37:32
Document Index: 362276581

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 100', 'BGE', 'Art. 75', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 105', 'Art. 7', 'BGE', 'Art. 492', 'BGE', 'Art. 147', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 18', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 18', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 7', 'Art. 18', 'Art. 7', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'Art. 7', 'BGE', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 7', 'Art. 18', 'Art. 7', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

beide vertreten durch Rechtsanw�lte Dr. Markus D�rig und Philippe Schaller,
Y.a.________ und Y.b.________ (Beschwerdegegner) schlossen am 27. M�rz 2002 als Verk�ufer mit der A. Corporation Ltd.________ (im Folgenden: "A. Corporation Ltd.________") als K�uferin einen Kaufvertrag (im Folgenden bloss "Kaufvertrag" bzw. "Aktienkaufvertrag") �ber 3.7315 Aktien der auf den Britischen Jungferninseln domizilierten B. Corporation Ltd.________ (im Folgenden: "B. Corporation Ltd.________"). Den ratenweise zahlbaren Kaufpreis setzten die Vertragsparteien auf Fr. 1'940'915.-- fest, wobei die erst Rate von Fr. 140'000.-- am 30. November 2003 zu tilgen war. In Art. 7 Abs. 2 des Vertrages wurde unter dem Titel "Sonstiges" ferner vereinbart:
"Die f�r die K�uferin unterzeichnenden X.________ und Z.________ sind zur Erf�llung dieses Vertrages nicht nur als Organe der K�uferin, sondern auch pers�nlich verpflichtet."
Da die A. Corporation Ltd.________ den Vertrag nicht erf�llte, verlangten die Beschwerdegegner von X.________ (Beschwerdef�hrer) gest�tzt auf diese Klausel die Bezahlung des Kaufpreises bzw. der ersten Kaufpreisrate von Fr. 140'000.--. Der Beschwerdef�hrer bestreitet eine entsprechende Verpflichtung. Am 30. Juni 2004 erteilte der Einzelrichter im summarischen Verfahren des Bezirks Horgen den Beschwerdegegnern in der von ihnen gegen den Beschwerdef�hrer angehobenen Betreibung provisorische Rechts�ffnung �ber den Betrag von Fr. 140'000.-- nebst Zins und Betreibungskosten.
Der Beschwerdef�hrer klagte daraufhin mit Eingabe vom 2. August 2004 beim Bezirksgericht Horgen auf Aberkennung der in Betreibung gesetzten Forderung. Das Bezirksgericht wies die Klage mit Urteil vom 18. Mai 2006 ab und erteilte die definitive Rechts�ffnung. Auf Berufung des Beschwerdef�hrers hob das Obergericht des Kantons Z�rich dieses Urteil am 12. November 2007 auf und wies die Sache zur Durchf�hrung eines Beweisverfahrens an die Erstinstanz zur�ck. Diese wies die Klage am 11. M�rz 2009 wiederum ab und erkl�rte die Rechts�ffnung f�r definitiv. Diesen Entscheid best�tigte das Obergericht mit neuem Berufungsurteil vom 21. Oktober 2010. Eine vom Beschwerdef�hrer gegen dieses Urteil erhobene kantonale Nichtigkeitsbeschwerde wies das Kassationsgericht des Kantons Z�rich mit Zirkulationsbeschluss vom 13. M�rz 2012 ab, soweit es darauf eintrat.
Der Beschwerdef�hrer beantragt mit Beschwerde in Zivilsachen vom 27. April 2012, es sei das Urteil des Obergerichts vom 21. Oktober 2010 aufzuheben und es sei festzustellen, dass die Forderung von Fr. 140'000.-- nebst Zins zu 5 % seit 9. Januar 2004 und Fr. 209.-- Betreibungskosten, f�r die mit Verf�gung des Einzelrichters im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Horgen vom 30. Juni 2004 in der Betreibung Nr. yyy des Betreibungsamts U.________ (Zahlungsbefehl vom 11. Dezember 2003) provisorisch Rechts�ffnung erteilt wurde, nicht besteht.
Mit Verf�gung vom 10. September 2012 wurde ein Gesuch des Beschwerdef�hrers um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren abgewiesen. In der Folge �berwies der Beschwerdef�hrer den verlangten Kostenvorschuss fristgerecht.
Nach Art. 100 Abs. 6 aBGG (AS 2006 1234) beginnt die Beschwerdefrist, wenn der Entscheid eines oberen kantonalen Gerichts mit einem Rechtsmittel, das nicht alle R�gen nach den Artikeln 95 - 98 zul�sst, bei einer zus�tzlichen kantonalen Gerichtsinstanz angefochten worden ist, erst mit der Er�ffnung des Entscheids dieser Instanz (BGE 134 III 92 E. 1.1 S. 93 f.). Die innert 30 Tagen seit Er�ffnung des Kassationsgerichtsentscheids gegen das angefochtene Urteil des Obergerichts eingereichte Beschwerde erfolgte rechtzeitig.
1.2 Das Urteil des Obergerichts ist nur insofern der Beschwerde zug�nglich, als es das Erfordernis der Letztinstanzlichkeit erf�llt, mithin f�r die gegen dieses erhobenen R�gen kein kantonales Rechtsmittel mehr offen stand (Art. 75 Abs. 1 BGG; BGE 134 III 524 E. 1.3 S. 527). Gegen das Urteil konnte kantonale Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht des Kantons Z�rich nach � 281 der (auf den 1. Januar 2011 aufgehobenen) Zivilprozessordnung des Kantons Z�rich (aZPO/ZH) erhoben werden, die vorliegend denn auch ergriffen wurde. Es ist daher insoweit nicht kantonal letztinstanzlich, als es vom Kassationsgericht �berpr�ft werden konnte. Nach � 281 ZPO/ZH kann mit Nichtigkeitsbeschwerde geltend gemacht werden, der angefochtene Entscheid beruhe zum Nachteil des Nichtigkeitskl�gers auf einer Verletzung eines wesentlichen Verfahrensgrundsatzes (Ziff. 1), auf einer aktenwidrigen oder willk�rlichen tats�chlichen Annahme (Ziff. 2) oder auf einer Verletzung klaren materiellen Rechts (Ziff. 3). Ausgeschlossen ist die Nichtigkeitsbeschwerde, wenn das Bundesgericht einen Mangel frei �berpr�fen kann, wobei sie stets zul�ssig ist, wenn eine Verletzung von Art. 8, 9, 29 oder 30 BV oder von Art. 6 EMRK geltend gemacht wird (� 285 Abs. 2 aZPO/ZH; vgl. dazu BGE 133 III 585 E. 3.2 S. 586 f. mit Hinweisen).
Das angefochtene Urteil des Obergerichts stellt demnach insoweit keinen kantonal letztinstanzlichen Entscheid dar, als geltend gemacht wird bzw. wurde, das Obergericht habe eine willk�rliche Beweisw�rdigung vorgenommen, mithin gegen Art. 9 BV verstossen, oder den Anspruch des Beschwerdef�hrers auf rechtliches Geh�r (Art. 29 BV) verletzt. Entsprechende R�gen waren zwecks Aussch�pfung des kantonalen Instanzenzugs vor dem Kassationsgericht geltend zu machen (vgl. BGE 133 III 638 E. 2 S. 640); insofern diese vom Kassationsgericht nicht bzw. nicht richtig beurteilt wurden, h�tte dies der Beschwerdef�hrer in einer Beschwerde gegen den kassationsgerichtlichen Beschluss r�gen m�ssen. Diesen Beschluss hat der Beschwerdef�hrer vorliegend indessen nicht angefochten. Was die Sachverhaltsermittlung angeht, w�re demnach vorliegend einzig die R�ge zul�ssig, das Obergericht habe dabei Art. 8 ZGB verletzt. Solche R�gen erhebt der Beschwerdef�hrer indessen nicht. Demnach ist durchwegs vom Sachverhalt auszugehen, wie ihn das Obergericht festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG; vgl. dazu die Urteile 4A_549/2010 vom 17. Februar 2011 E. 1 und 2 sowie 4A_509/2010 vom 11. M�rz 2011 E. 2). Soweit der Beschwerdef�hrer seiner Beschwerdebegr�ndung einen davon abweichenden Sachverhalt zugrunde legt, kann darauf nicht eingegangen werden.
Der Beschwerdef�hrer bestreitet im vorliegenden Verfahren nicht mehr, dass er mit der Vertragsklausel in Art. 7 Abs. 2 des Kaufvertrages nicht bloss eine moralische, sondern eine rechtlich bindende Verpflichtung eingegangen ist. Er macht einzig geltend, die Vorinstanz habe die Verpflichtung zu Unrecht als kumulative Schuld�bernahme statt als formung�ltige B�rgschaft qualifiziert.
2.1 B�rgschaft wie kumulative Schuld�bernahme bewirken eine Verst�rkung der Position des Gl�ubigers. Sie unterscheiden sich indes namentlich in den Formerfordernissen. W�hrend die Schuld�bernahme formfrei g�ltig ist, gelten f�r die B�rgschaft zum Schutz der sich verpflichtenden Partei strenge Formvorschriften (BGE 129 III 702 E. 2.2. S. 705 mit Hinweisen).
Mit der B�rgschaft �bernimmt der Interzedent gegen�ber dem Gl�ubiger die Pflicht, f�r die Erf�llung der Schuld eines Dritten, des Hauptschuldners, einzustehen (Art. 492 Abs. 1 OR). Die B�rgschaftsverpflichtung setzt den Bestand einer anderen (der sicherzustellenden) Verpflichtung voraus. Sie ist dieser beigeordnet und h�ngt in Bestand und Inhalt notwendigerweise von ihr ab; die B�rgschaft ist akzessorisch. Sie sichert die Zahlungsf�higkeit des Schuldners oder die Erf�llung eines Vertrages (BGE 129 III 702 E. 2.1; 125 III 305 E. 2b S. 307; 113 II 334 E. 2a; 111 II 279 E. 2b).
Die kumulative Schuld�bernahme (auch Schuldbeitritt oder Schuldmit�bernahme) ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schuld�bernehmer eine eigene, zur Verpflichtung eines Schuldners hinzutretende, selbst�ndige Verpflichtung begr�ndet, somit die Drittschuld pers�nlich und direkt mit�bernimmt. Die kumulative Schuld�bernahme h�ngt zwar ebenfalls vom Bestand der mit�bernommenen Schuld ab, ist aber insofern nicht akzessorisch, als nicht jeder Wegfall der Verpflichtung des Hauptschuldners diejenige des Mitschuldners untergehen l�sst. Ob die Solidarverpflichtung bei Wegfall der Prim�rschuld dahinf�llt, beurteilt sich nach den Regeln der Solidarit�t (Art. 147 OR; BGE 129 III 702 E. 2.1 S. 704 mit Hinweisen).
Im Gegensatz zur B�rgschaft darf bei der Schuld�bernahme die Sicherung des Gl�ubigers nicht das wesentliche Element im Rechtsgrund der Schuld aus Mit�bernahme darstellen, wenngleich in jeder Schuldmit�bernahme ein gewisser Sicherungseffekt liegt (BGE 129 III 702 E. 2.2 S. 705 mit Hinweisen). Die akzessorische B�rgschaft unterscheidet sich von der kumulativen Schuld�bernahme als selbst�ndiger Verpflichtung indiziell darin, dass der sich Verpflichtende bei der Schuld�bernahme, nicht aber bei der B�rgschaft regelm�ssig ein erkennbares eigenes Interesse am Gesch�ft hat, das zwischen dem Hauptschuldner und dem Gl�ubiger geschlossen wurde. Darin, dass bei der B�rgschaft ein solches Eigeninteresse fehlt und es sich um ein uneigenn�tziges Gesch�ft handelt, das typischerweise zur Sicherstellung einer Verpflichtung von Familienangeh�rigen oder engen Freunden eingegangen wird, liegt denn auch der Grund, dass sie besonderen Formvorschriften unterstellt wurde, und damit ein zentrales Unterscheidungsmerkmal (BGE 129 III 702 E. 2.6. S. 710 f. mit Hinweisen; Urteil 4A_420/2007 vom 19. Dezember 2007 E. 2.4.2).
2.2 Ob eine B�rgschaft oder eine kumulative Schuld�bernahme vorliegt, ist durch Auslegung des Sicherungsvertrags zu ermitteln (vgl. BGE 129 III 702 E. 2.4). Der Inhalt eines Vertrags bestimmt sich in erster Linie durch subjektive Auslegung, das heisst nach dem �bereinstimmenden wirklichen Parteiwillen (Art. 18 Abs. 1 OR). Wenn dieser unbewiesen bleibt, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens die Erkl�rungen der Parteien aufgrund des Vertrauensprinzips auszulegen (vgl. BGE 136 III 186 E. 3.2.1 S. 188; 132 III 24 E. 4 S. 27 f.; 131 III 606 E. 4.1 S. 611; 130 III 66 E. 3.2). Die Vorinstanz hat vorliegend keine Feststellungen dar�ber getroffen, ob die Parteien tats�chlich eine B�rgschaft oder eine kumulative Schuld�bernahme vereinbaren wollten, sondern den Vertrag nach dem Vertrauensprinzip ausgelegt. Der Beschwerdef�hrer macht nicht geltend, sie habe damit den Grundsatz des Vorranges der subjektiven vor der objektiven Vertragsauslegung verletzt (vgl. dazu BGE 121 III 118 E. 4b/aa S. 123; vgl. auch BGE 123 III 35 E. 2b S. 40, je mit Hinweisen). Er r�gt indessen, die Vorinstanz habe bei der Auslegung nach Vertrauensprinzip gegen Bundesrecht, namentlich Art. 18 OR, verstossen.
Bei der Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens aufgrund des Vertrauensprinzips sind die Erkl�rungen der Parteien so auszulegen, wie sie nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie den gesamten Umst�nden verstanden werden durften und mussten (BGE 136 III 186 E. 3.2.1 S. 188; 132 III 24 E. 4 S. 27 f.; 131 III 606 E. 4.1 S. 611; 130 III 66 E. 3.2). Das Bundesgericht �berpr�ft diese objektivierte Auslegung von Willenserkl�rungen als Rechtsfrage, wobei es an Feststellungen des kantonalen Richters �ber die �usseren Umst�nde sowie das Wissen und Wollen der Beteiligten grunds�tzlich gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 133 III 61 E. 2.2.1 S. 67 mit Hinweisen).
Davon ausgehend, dass die gew�hlten Bezeichnungen von den Vertragsparteien gew�hnlich in ihrer objektiven Bedeutung verwendet werden und den korrekten Sinn der Erkl�rung wiedergeben, hat ein klarer Wortlaut bei der Auslegung nach dem Vertrauensprinzip Vorrang vor weiteren Auslegungsmitteln. Auch wenn der Wortlaut auf den ersten Blick klar erscheint, darf es allerdings nicht bei einer reinen Wortauslegung sein Bewenden haben (Art. 18 Abs. 1 OR). So kann sich aus den anderen Vertragsbestimmungen, aus dem von den Parteien verfolgten Zweck und aus weiteren Umst�nden ergeben, dass der Wortlaut der strittigen Bestimmung nicht genau den Sinn der Vereinbarung unter den Parteien wiedergibt. Sofern keine ernsthaften Gr�nde f�r eine solche Annahme bestehen, ist aber im Allgemeinen vom klaren Wortlaut einer Vertragsbestimmung nicht abzuweichen (BGE 135 III 295 E. 5.2 S. 302; 131 III 606 E. 4.2 S. 611 f.; 129 III 702 E. 2.4.1, je mit Hinweisen). Insbesondere m�ssen nach der Rechtsprechung gesch�ftsgewandte Vertragsparteien einen klaren Wortlaut eines Vertrages �ber ein Sicherungsgesch�ft, in dem pr�zise juristische Bezeichnungen verwendet wurden, gegen sich gelten lassen (BGE 129 III 702 E. 2.4.1/2 S. 707 f.). Um den gesetzlichen Formvorschriften des B�rgschaftsrechts zum Durchbruch zu verhelfen, ist aber in Zweifelsf�llen f�r B�rgschaft zu entscheiden (BGE 129 III 702 E. 2.5 S. 710).
2.3 Die Vorinstanz erwog zun�chst, die streitbetroffene Vertragsklausel begr�nde nach ihrem klaren Wortlaut eine kumulative Schuld�bernahme, indem sich der Beschwerdef�hrer danach nicht nur als Organ der K�uferin, sondern auch pers�nlich zur Erf�llung des Vertrages verpflichtet habe. Insbesondere werde in der Klausel weder von einer Haftung des Beschwerdef�hrers gesprochen noch davon, dass er f�r etwas einstehen m�sse. Die Vorinstanz liess die Frage, ob der Beschwerdef�hrer als gesch�ftsgewandt zu gelten habe und welche Folgerungen daraus zu ziehen w�ren, offen. Um es nicht bei einer reinen Wortauslegung bewenden zu lassen, ging sie der Frage nach dem Interesse des Beschwerdef�hrers am Aktienkaufvertrag der A. Corporation Ltd.________ (Hauptgesch�ft) nach. Dabei kam sie zum Schluss, dass kein uneigenn�tziges (Sicherungs-)Gesch�ft des Beschwerdef�hrers vorlag, sondern dass er am Kauf der B. Corporation Ltd.________-Aktien bzw. an der entsprechenden Gegenleistung der Beschwerdegegner ein f�r diese erkennbares Eigeninteresse hatte. Danach und nach dem klaren Wortlaut von Art. 7 Abs. 2 des Aktienkaufvertrags, h�tten die Beschwerdegegner nach Treu und Glauben auf eine Schuldmit�bernahme schliessen d�rfen.
2.4 Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz habe bei der Ermittlung des Vertragsinhalts in zweifacher Hinsicht Bundesrecht verletzt. Zum einen habe sie Art. 18 OR verletzt, indem sie ein Faxschreiben von Z.________ an die Beschwerdegegner zu Unrecht nicht zur Auslegung des Vertrages herangezogen habe, aufgrund dessen sie die Verpflichtung ohne weiteres als B�rgschaft h�tte qualifizieren, jedenfalls aber einen Zweifelsfall bejahen m�ssen, bei dem auf das Vorliegen einer B�rgschaft zu entscheiden sei. Zum anderen sei ihr Schluss auf eine kumulative Schuld�bernahme aufgrund eines Eigeninteresses des Beschwerdef�hrers am Hauptgesch�ft (Aktienkauf) erfolgt, das indessen nicht als rechtsgen�gendes Eigeninteresse im Sinne des von der Praxis entwickelten Abgrenzungskriteriums zwischen Schuldbeitritt und B�rgschaft betrachtet werden k�nne.
Im Folgenden ist zun�chst die Frage zu beantworten, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, indem sie aufgrund des Wortlauts von Art. 7 Abs. 2 des Aktienkaufvertrags und des Eigeninteresses des Beschwerdef�hrers am Aktienkauf auf eine kumulative Schuld�bernahme schloss (nachfolgende Erw�gungen 2.5 und 2.6). Sodann ist mit freier Kognition zu pr�fen, ob die Vorinstanz unter Ber�cksichtigung des erw�hnten Faxschreibens zu einem anderen Auslegungsergebnis h�tte kommen, mithin auf eine B�rgschaft h�tte schliessen m�ssen (Erw�gung 2.7). Dass die Vorinstanz durch die Nichtber�cksichtigung des Faxschreibens oder von Vorbringen zu dessen Bedeutung f�r die Vertragsqualifikation den Geh�rsanspruch verletzt h�tte, was gegebenenfalls f�r sich allein zu einer Aufhebung des angefochtenen Entscheids f�hren k�nnte (vgl. BGE 137 I 195 E. 2.2), macht der Beschwerdef�hrer im vorliegenden Verfahren nicht geltend. Nach dem in der vorstehenden Erw�gung 1.2 Ausgef�hrten zu Recht.
2.5 Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz vor, das von ihr sachverhaltsm�ssig festgestellte Interesse des Beschwerdef�hrers am Aktienkauf zu Unrecht als Eigeninteresse qualifiziert zu haben, wie es nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung beschaffen sein muss, um zur Unterscheidung der B�rgschaft von der kumulativen Schuld�bernahme zu taugen. So habe die Vorinstanz wegen der aktienm�ssigen Beteiligung des Beschwerdef�hrers an der A. Corporation Ltd.________ automatisch vom Interesse der A. Corporation Ltd.________ am Aktienkauf auf sein eigenes Interesse an diesem Gesch�ft geschlossen. Ein solcher Automatismus, wie er im Entscheid des Bundesgerichts 4C.154/2002 vom 10./17. Dezember 2002 noch angewandt worden sei, indem aus der Stellung des Promittenten in einer Gesellschaft automatisch auf dessen Eigeninteresse am Hauptgesch�ft geschlossen worden sei, lasse sich aber mit dem j�ngeren Leitentscheid BGE 129 III 702 E. 2.6 in fine nicht vereinbaren. Nach jenem Entscheid gen�ge der Umstand, dass die Promittentin als einzelunterschriftsberechtigt im Handelsregister einer Einzelfirma eingetragen sei, f�r sich allein nicht, um anzunehmen, sie habe ein gen�gendes und erkennbares Interesse am zu sichernden Gesch�ft zwischen der Einzelfirma und dem Gl�ubiger, dass sie sich neben dem Hauptschuldner selbst�ndig verpflichten wollte. Ansonsten m�sste immer vom Vorliegen einer kumulativen Schuld�bernahme ausgegangen werden, wenn sich ein Aktion�r bei einem Gesch�ft der AG f�r diese AG verpflichte, da ein solches Gesch�ft immer auch in seinem Interesse liege. Die rechtliche Selbst�ndigkeit der Einmann-AG sei indessen vorbeh�ltlich von Missbrauchsf�llen grunds�tzlich zu beachten und der Alleinaktion�r k�nne sich auch f�r seine Gesellschaft verb�rgen. Dies habe die Vorinstanz verkannt, indem sie wegen der Beteiligung des Beschwerdef�hrers an der A. Corporation Ltd.________ automatisch auf dessen Eigeninteresse am Aktienkaufvertrag der A. Corporation Ltd.________ geschlossen habe, wie es f�r den Schluss auf eine kumulative Schuld�bernahme erforderlich sei.
Damit auf eine kumulative Schuld�bernahme geschlossen werden kann, ist nach der Rechtsprechung erforderlich, dass der �bernehmer ein unmittelbares und materielles Interesse hat, in das Gesch�ft einzutreten und es zu seinem eigenen zu machen, indem er - f�r die Gegenpartei erkennbar - direkt von der Gegenleistung des Gl�ubigers profitiert. Die kumulative Schuld�bernahme setzt voraus, dass der �bernehmer die Verpflichtung des urspr�nglichen Schuldners zu seiner eigenen macht und ein ausgesprochenes Eigeninteresse an der Erf�llung dieser Verpflichtung hat ("un int�r�t propre et marqu� � l'ex�cution de l'obligation") oder aus der Erf�llung pers�nlich einen Vorteil zieht ("qu'il en retire personnellement un avantage" [vgl. die Urteile 4A_420/2007 vom 19. Dezember 2007 E. 2.5.1 und 4C.191/1999 vom 22. September 1999 E. 1a, publ. in: SJ I 2000 S. 305 ff.]). Es gen�gt dagegen nicht, wenn der �bernehmer nur irgend einen undefinierten Vorteil daraus zieht, dass er zugunsten des Hauptschuldners beitritt. Er muss sich erkennbar aufgrund des gleichen Rechtsgrundes f�r den gleichen Vertrag wie der Hauptschuldner verpflichten wollen (BGE 129 III 702 E. 2.6. S. 710 f. mit Hinweisen).
Zur Unterscheidung von B�rgschaft und Schuldmit�bernahme sind danach im Wesentlichen uneigenn�tzige Sicherungsgesch�fte von solchen abzugrenzen, mit denen der Promissar eigene Interessen am zu sichernden Gesch�ft verfolgt. Der vom Beschwerdef�hrer betonten Unterscheidung zwischen mittelbaren und unmittelbaren bzw. direkten oder indirekten Vorteilen kommt dagegen keine ausschlaggebende Bedeutung zu. Auch dem in der Regel uneigenn�tzig handelnden B�rgen k�nnen aus der B�rgschaft Vorteile erwachsen. Zu denken ist etwa an das Wohlwollen des Schuldners, f�r den die B�rgschaft eingegangen wird. Erweisen sich diese undefinierten Vorteile bloss als mittelbare Folge des Sicherungsgesch�fts, �ndert sich nichts am Schutzbed�rfnis des B�rgen, zu dessen Gunsten die Formvorschriften bestehen. Ebenso wenig entf�llt das Schutzbed�rfnis, wenn sich das Interesse des Hinzutretenden auf die uneigenn�tzige F�rderung der Interessen des urspr�nglichen Schuldners oder des Gl�ubigers, dessen Forderung sichergestellt werden soll, beschr�nkt. Damit nach dem Vertrauensprinzip auf eine Schuld�bernahme zu schliessen ist, muss der �bernehmende selbst ein auf das Gesch�ft gerichtetes Interesse haben (Urteil 4A_420/2007 vom 19. Dezember 2007 E. 2.5.1/2.5.2).
Ein solches Interesse bejahte die Vorinstanz im vorliegenden Fall, entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers bundesrechtskonform. Nach den verbindlichen tats�chlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil war die A. Corporation Ltd.________ Teil eines Konstrukts, das zur Abl�sung des vormaligen Hauptaktion�rs der B.________-Gruppe durch den Kl�ger und Z.________ diente. Sie war in die �bernahme involviert und am Kauf der noch nicht bei der K�ufergruppe vereinigten B. Corporation Ltd.________-Aktien interessiert, hatte ein strategisches Interesse am Erwerb der Aktien der Beschwerdegegner. An der A. Corporation Ltd.________ seien Z.________ mit 74 % und der Kl�ger mit 26 % beteiligt gewesen. Aus den Zeugenaussagen ergebe sich, dass der Beschwerdef�hrer und Z.________ die Rolle der Hauptaktion�re der B.________-Gruppe �bernehmen wollten. Damit habe der Kauf der B. Corporation Ltd.________-Aktien durch die von ihnen zu 100 % beherrschte A. Corporation Ltd.________ auch in ihrem Interesse gelegen. Er habe sie dem geplanten Ziel, m�glichst viele B. Corporation Ltd.________-Aktien bei sich zu vereinigen, einen Schritt n�her gebracht. Es sei erstellt, dass der Kl�ger nicht uneigenn�tzig gehandelt habe. Vielmehr habe er aus der Gegenleistung der Beschwerdegegner einen direkten Nutzen f�r sich gezogen, weil er mit der �bertragung der Aktien seinem Ziel, m�glichst viele Aktien der B. Corporation Ltd.________ in der "Gruppe" zu vereinigen, n�her gekommen sei.
Nach diesen Feststellungen kann nicht davon gesprochen werden, dass die Vorinstanz aufgrund des Interesses der A. Corporation Ltd.________ am Aktienkauf und der Beteiligung des Beschwerdef�hrers an dieser Gesellschaft automatisch auf ein Eigeninteresse des Beschwerdef�hrers geschlossen hat. Die Frage, ob ein solcher Schluss nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zul�ssig w�re, stellt sich �berhaupt nicht und es kann auf weitere Ausf�hrungen dazu verzichtet werden. So ergibt sich aus den vorinstanzlichen Feststellungen, dass es das pers�nliche Ziel des Beschwerdef�hrers war, zusammen mit Z.________ �ber die bereits gewonnene Aktienmehrheit bei der B. Corporation Ltd.________ m�glichst viele weitere Aktien dieser Gesellschaft bei sich zu vereinigen, wozu sie die A. Corporation Ltd.________ bloss als Teil eines "Konstrukts" zwischenschalteten. Bei dieser Sachlage bejahte die Vorinstanz ein f�r den Schluss auf eine kumulative Schuld�bernahme hinreichendes, auf das Aktienkaufgesch�ft gerichtetes Eigeninteresse des Beschwerdef�hrers zutreffend und erkannte zu Recht, dass die in Art. 7 Abs. 2 des Aktienkaufvertrages eingegangene Verpflichtung nicht aus uneigenn�tzigen Motiven erfolgte. Die Vorbringen des Beschwerdef�hrers, mit denen er versucht, das Eigeninteresse des Beschwerdef�hrers - auch im Vergleich zu den in BGE 129 III 702 E. 2.6 S. 710 f. und im Urteil 4A_420/2007 erw�hnten Konstellationen - als zu wenig intensiv darzustellen, um auf eine kumulative Schuld�bernahme schliessen zu k�nnen, f�hren zu keinem anderen Schluss.
2.6 Weiter stellte die Vorinstanz fest, dass das Eigeninteresse des Beschwerdef�hrers am Aktienkauf f�r die Beschwerdegegner erkennbar war. Sie schloss, die Beschwerdegegner h�tten demnach darauf vertrauen d�rfen, dass sich der Beschwerdef�hrer, wie in der Vertragsklausel klar festgehalten, solidarisch dazu verpflichtete, ihnen den Kaufpreis f�r die Aktien zu bezahlen. Unter den gegebenen Umst�nden h�tten sie nicht davon ausgehen m�ssen, dass die f�r die B�rgschaft aufgestellten Formvorschriften zum Schutz vor uneigenn�tzig eingegangenen Bindungen zur Anwendung k�men.
Diese Erw�gungen sind nicht zu beanstanden und werden vom Beschwerdef�hrer weitgehend nicht bestritten. Insbesondere kann der Vorinstanz ohne weiteres gefolgt werden, soweit sie erwog, der Wortlaut von Art. 7 Abs. 2 des Aktienkaufvertrages, wonach der Beschwerdef�hrer und Z.________ nicht nur als Organe der K�uferin, sondern auch pers�nlich zur Erf�llung dieses Vertrages verpflichtet sind, spreche klar f�r eine kumulative Schuld�bernahme, h�tten sich der Beschwerdef�hrer und Z.________ mit dieser Formulierung doch nicht hinter, sondern neben die Hauptschuldnerin gestellt und sich pers�nlich, mithin selbst�ndig, zur Vertragsleistung verpflichtet. Gegen diese �berzeugende und mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (Urteile 4C.154/2002 vom 10./17. Dezember 2002 E. 3.3 und 4C.191/1999 vom 22. September 1999 E. 1d, publ. in: SJ 2000 I S. 305 ff.) im Einklang stehende Erw�gung vermag der Beschwerdef�hrer nicht aufzukommen, indem er bloss vorbringt, der strittige Vertragspassus sei "vergleichsweise" unklar und es sei auch �usserst unwahrscheinlich, dass die Parteien, h�tten sie beabsichtigt, dass die Beschwerdegegner den Kaufpreis nach ihrer Wahl sowohl von der Verk�uferin der Aktien als auch vom Beschwerdef�hrer oder von Z.________ fordern k�nnen, diese Regelung bloss in einem Nebenpunkt unter "Sonstiges" niedergelegt h�tten.
Zusammenfassend kann damit festgehalten werden, dass die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzte, indem sie aufgrund der von ihr ber�cksichtigten Umst�nde zum Ergebnis kam, der Beschwerdef�hrer habe sich in Art. 7 Abs. 2 des Aktienkaufvertrags im Sinne einer kumulativen Schuld�bernahme verpflichtet.
2.7 Zu pr�fen bleibt, ob die Vorinstanz unter Ber�cksichtigung des vom Beschwerdef�hrer angerufenen Faxschreibens (Erw�gung 2.4 vorne) zu einem anderen Schluss h�tte kommen m�ssen.
Die Vorinstanz verwies zur - hier nicht mehr strittigen - Frage, ob der Beschwerdef�hrer und Z.________ in Art. 7 Abs. 2 des Kaufvertrags bloss eine moralische oder eine rechtlich bindende Verpflichtung eingegangen seien, auf eine Erw�gung der Erstinstanz, in der diese ein vor dem Vertragsschluss vom 27. M�rz 2002 stammendes Faxschreiben ber�cksichtigte. In diesem teilte Z.________ den Beschwerdegegnern Folgendes mit:
"Mit Ausnahme dessen, dass Hans [der Kl�ger und heutige Beschwerdef�hrer] und ich f�r die Erf�llung des Vertrages auch pers�nlich verpflichtet sind, gibt es keine Sicherstellung des Kaufpreises."
Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Vorinstanz habe Bundesrecht, insbesondere Art. 18 OR verletzt, indem sie dieses Faxschreiben bei der Auslegung des Aktienkaufvertrags nicht zur vollumf�nglichen Inhaltsermittlung herangezogen und nicht als entscheidendes Indiz f�r das Vorliegen einer (formung�ltigen) B�rgschaft gewertet habe. Er macht dazu im Wesentlichen geltend, es handle sich nach Treu und Glauben um einen klaren Hinweis auf das Vorliegen einer B�rgschaft, wenn Z.________ davon spreche, dass es mit Ausnahme dessen, dass er (Z.________) und der Beschwerdef�hrer f�r die Erf�llung des Vertrages auch pers�nlich verpflichtet seien, keine "Sicherstellung" des Kaufpreises gebe. Eine kumulative Schuld�bernahme definiere sich dadurch, dass der Gl�ubiger nach freier Wahl von jedem Schuldner unter den gleichen Voraussetzungen die ganze Leistung verlangen k�nne. Dies sei jedoch keine "Sicherstellung" des Kaufpreises, die im allgemeinen eine Zweigliedrigkeit impliziere, d.h. eine schuldnerabh�ngige Kaufpreis-Leistungspflicht im ersten Glied und eine Sicherheit im zweiten Glied, f�r den Fall, dass die Kaufpreis-Leistungspflicht nicht erf�llt werde.
Dem kann nicht gefolgt werden. Zun�chst ist zu beachten, dass der Ausdruck "Sicherstellung" keinen Eingang in den bei der Auslegung vorrangig zu ber�cksichtigenden Wortlaut von Art. 7 Abs. 2 des Aktienkaufvertrags gefunden hat (vgl. dazu Erw�gung 2.2 vorne). Auch wenn im Weiteren davon ausgegangen wird, der im Faxschreiben verwendete Begriff "Sicherstellung" bezeichne in der Regel nicht die Begr�ndung einer eigenen Schuld, ist zu bemerken, dass B�rgschaft wie kumulative Schuld�bernahme oftmals auf identischen wirtschaftlichen �berlegungen beruhen und dass in jeder Schuldmit�bernahme ein gewisser Sicherungseffekt liegt (BGE 129 III 702 E. 2.2 S. 705 mit Hinweisen). Selbst wenn der Wortlaut des angerufenen Faxschreibens darauf hindeuten sollte, dass prim�r die K�uferin A. Corporation Ltd.________ den Kaufpreis zu bezahlen habe und der Beschwerdef�hrer nur f�r das Ausbleiben dieser Zahlung einstehen m�sse, ergibt sich daraus nicht notwendigerweise, dass eine B�rgschaft vorliegt. Denn sowohl die B�rgschaft als auch die kumulative Schuld�bernahme k�nnen der Sicherung der urspr�nglichen Forderung dienen. Bei einer kumulativen Schuld�bernahme darf lediglich die Sicherung nicht das wesentliche Element im Rechtsgrund der Schuld aus Mit�bernahme darstellen, was hier nach dem vorstehend Ausgef�hrten (Erw�gung 2.5) nicht der Fall ist (vgl. in diesem Sinne: Urteil 4A_420/2007 vom 19. Dezember 2007 E. 2.4.1).
Auch unter Ber�cksichtigung des angerufenen Faxschreibens hat die Vorinstanz demnach im Ergebnis kein Bundesrecht verletzt, wenn sie auf eine kumulative Schuld�bernahme schloss. Nach dem Ausgef�hrten ist es �berdies auch insoweit nicht zu beanstanden, dass sie einen Zweifelsfall verneinte, in welchem auf eine B�rgschaft zu erkennen w�re.
Die Beschwerde ist demnach abzuweisen. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens sind dem Verfahrensausgang entsprechend dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegner haben keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung, da ihnen aus dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand entstanden ist (Art. 68 Abs. 1 BGG).