Source: https://www.bvmed.de/de/bvmed/presse/pressemeldungen/_y2008
Timestamp: 2020-06-05 04:05:57
Document Index: 57248793

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 6', '§ 128', '§ 128', '§ 128']

99/08|Berlin
MedInform-Konferenz zu den Auswirkungen des Gesundheitsfonds auf die MedTech-Unternehmen am 26. Februar 2009 in Berlin
Im ersten Jahr der Umsetzung des Gesundheitsfonds mit dem morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (RSA) stehen Hersteller und Dienstleister der MedTech-Branche vor unsicheren Veränderungsprozessen. Unter der Fragestellung: „Welche Auswirkungen haben die Neuerungen im GKV-Markt für die Unternehmen der Medizintechnologie?“ veranstaltet MedInform am 26. Februar 2009 in Berlin eine Informationsveranstaltung, die sich mit den ersten Erfahrungen des Reformprozesses auseinandersetzt.
98/08|Berlin
EuGH-Schlussanträge zur vergaberechtlichen Auftraggebereigenschaft von Krankenkassen
Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), ob die deutschen Krankenkassen im Sinne des Vergaberechts öffentliche Auftraggeber sind, wird nun für das 1. Quartal 2009 erwartet. Auch wenn die öffentliche Auftraggeberschaft der Krankenkassen bejaht wird, muss ein Beschaffungsvorgang aber nur dann ausgeschrieben werden, wenn ein „öffentlicher Auftrag“ vorliegt und die entsprechenden „Schwellenwerte“ erreicht oder überschritten werden. Das hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, anlässlich der Schlussanträge für den EuGH klargestellt.
97/08|Berlin
Flexibilisierung der Innovationsklausel: Bundestag macht Weg zur besseren Einführung moderner Therapieformen frei
Der Bundestag hat mit der gestrigen Zustimmung zum Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) auch den Weg für eine bessere Einführung des medizintechnischen Fortschritts freigegeben. Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, in einer ersten Stellungnahme hingewiesen. Die beschlossene Änderung der Innovationsklausel (§ 6 Krankenhausentgeltgesetz, KHEntgG) gibt den Krankenhäusern jetzt die Möglichkeit, die Erstattung innovativer Leistungen für den Patienten flexibel statt termingebunden bei den Krankenkassen zu beantragen. „Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu einer effizienten und modernen Gesundheitsversorgung“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M.Schmitt.
96/08|Berlin
BVMed zum Jahreswechsel: „Prozessoptimierung und stärkere Qualitätsorientierung ist eine gemeinsame Aufgabe“
Für Prozessoptimierung und stärkere Qualitätsorientierung in der Gesundheitsversorgung als gemeinsame Aufgabe von Krankenkassen, Ärzten, Krankenhäusern und MedTech-Unternehmen hat sich der BVMed in einer Erklärung zum Jahreswechsel 2008/09 ausgesprochen. „Wir brauchen den Wettbewerb um die bestmögliche medizintechnische Versorgung und müssen mit gemeinsamen Projekten dem Trend zur Billigmedizin entgegenwirken – zum Wohle der Patienten“, sagten der BVMed-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan und BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M.Schmitt.
95/08|Berlin
Zusammenarbeit im Gesundheitsmarkt: Fünfte Ausgabe der MedTech Kompass Depesche mit Fokus „Kodex im Alltag“ erschienen
Orientierungshilfe aus dem Praxisalltag ist das Schwerpunktthema der aktuell veröffentlichten fünften Depesche des MedTech Kompass. Healthcare Compliance Ansprechpartner aus dem Klinik- und Unternehmensbereich geben Einblicke in die Navigationshilfen ihrer Arbeit. Ziel der vom BVMed gestarteten Präventionskampagne „MedTech Kompass“ ist es, über erlaubte Kooperationen aufzuklären und damit für eine gute Zusammenarbeit zwischen Industrie, medizinischen Einrichtungen und Ärzten zu sorgen. „Wichtiges Ziel der Kampagne ist es, feste Ansprechpartner in Kliniken und Unternehmen zu etablieren und damit die Entstehung eines neuen Netzwerkes für Healthcare Compliance mit optimierten Kommunikationswegen zu initiieren“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M.Schmitt.
94/08|Berlin
Symposium der TU Berlin zur MedTech-Innovationseinführung unter Beteiligung des BVMed am 22. Januar 2009 in Berlin
„Innovationen in der Medizintechnik: Von der Entwicklung zum Patienten“ ist der Titel eines Symposiums, das die TU Berlin und das „European Health Technology Institute for Socio-Economic Research“ (EHTI) unter Beteiligung des BVMed am 22. Januar 2009 in Berlin durchführen werden. Dabei geht es um Stand und Perspektive der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Industrie und politischen Entscheidern bei der Einführung des medizintechnischen Fortschritts in den deutschen Gesundheitsmarkt.
93/08|Berlin
Leistungserbringer im verkürzten Versorgungsweg sehen die Neuregelung des § 128 SGB V als Chance
Der BVMed-Fachbereich „Verkürzter Versorgungsweg“ (FBVV) hat den neuen § 128 SGB V zur „unzulässigen Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Vertragsärzten“ begrüßt. Die Neuregelung will die Transparenz von Honorarzahlungen an Vertragsärzte sicherstellen, um „fragwürdige Formen der Zusammenarbeit“ zwischen Leistungserbringern und Vertragsärzten sowie illegale Bezahlmodelle zu unterbinden. Der BVMed-Fachbereich weist darauf hin, dass beim verkürzten Versorgungsweg zwar eine Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Arzt erfolge, diese Form der Zusammenarbeit sei aber vom § 128 SGB V nicht betroffen.
92/08|Berlin/Bonn
Welche aktuellen Neuregelungen im Hilfsmittelbereich müssen die Beteiligten nach dem GKV-Organisationsstruktur-Weiterentwicklungsgesetz im Gesundheitssystem beachten und inwieweit ergeben sich aus diesen Chancen und Risiken? Diesen Fragen geht die Informationsveranstaltung von MedInform mit dem Titel: „Bringt das GKV-OrgWG die ersehnte Lösung im Hilfsmittelbereich?“ am 21. Januar 2009 in Bonn auf den Grund.