Source: https://www.bayernwerk-netz.de/de/energie-einspeisen/gesetze-verordnungen/gesetzliche-vorgaben.html
Timestamp: 2019-10-15 06:03:49
Document Index: 182424882

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 12', '§ 9', '§ 9', '§ 15', '§ 14']

Gesetzliche Vorgaben EEG 2017
Einspeisemanagement A09D04A7-F9E0-4D74-87BD-EB902392D648
Gemäß § 14 EEG 2017 sind Netzbetreiber unbeschadet ihrer Pflicht nach § 12 ausnahmsweise dazu berechtigt, an ihr Netz unmittelbar und mittelbar angeschlossene Anlagen und KWK-Anlagen, die mit einer Einrichtung nach § 9 ausgestattet sind, zu regeln, soweit
der Vorrang für Strom aus erneuerbaren Energien, Grubengas und Kraft-Wärmekopplung gewahrt wird, soweit nicht sonstige Stromerzeuger am Netz bleiben müssen, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Elektrizitätsversorgungssystems zu gewährleisten, und
Technische Vorgaben für Anlagen > 100 kW A09D04A7-F9E0-4D74-87BD-EB902392D648
Gemäß § 9 Abs. 1 EEG 2017 müssen Anlagenbetreiber sowie Betreiber von KWK-Anlagen ihre Anlagen ab dem 01.01.12 mit einer installierten Leistung von mehr als 100 kW mit technischen Einrichtungen ausstatten, mit denen der Netzbetreiber
Für PV-Anlagen kleiner 100 kW gelten gesetzliche Sonderregelungen.
Entschädigungszahlungen (§ 15 Abs. 1 EEG 2017) A09D04A7-F9E0-4D74-87BD-EB902392D648
Wird die Stromeinspeisung aus Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien, Grubengas oder Kraftwärmekopplung wegen eines Netzengpasses im Sinne von § 14 EEG 2017 reduziert, sind die von den Maßnahmen betroffenen Betreiber für 95 % der entgangenen Einnahmen zuzüglich der zusätzlichen Aufwendungen und abzüglich der ersparten Aufwendungen zu entschädigen.
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