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Timestamp: 2017-11-20 00:17:36
Document Index: 100024105

Matched Legal Cases: ['Art. 308', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 29', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 97', 'in fine', 'BGE']

5A_595/2016 16.08.2016
5A_595/2016
A.________ (Vater) und B.________ (Mutter) sind die Eltern von D.________ (geb. Februar 2011). Die Eltern sind geschieden; sie teilen sich die elterliche Sorge; obhutsberechtigt ist die Mutter. Mit Entscheid vom 23. März 2016 ordnete die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Mittelland Nord (KESB) für das Kind eine Beistandschaft gestützt auf Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB an und ernannte einen Beistand. Mit Entscheid vom 26. Juli 2016 wies das Obergericht des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht die Beschwerde des Vaters gegen den Entscheid der KESB ab, soweit darauf einzutreten war. Der Vater (Beschwerdeführer) gelangt mit Eingabe vom 13. August 2016 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und ersucht sinngemäss um Aufhebung dieser Massnahme.
2.1. In der Beschwerde ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides darzulegen, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245), wobei eine allfällige Verletzung verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Blosse Verweise auf die Akten und andere Rechtsschriften sind unzulässig (vgl. BGE 126 III 198 E. 1d). Wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung willkürlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.2 und 1.4.3 S. 255) und inwiefern die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in fine BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). Auf rein appellatorische Kritik am Sachverhalt tritt das Bundesgericht nicht ein.
Dieses Urteil wird den Parteien, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Mittelland Nord, C.________ und dem Obergericht des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, schriftlich mitgeteilt.