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Timestamp: 2018-02-18 10:57:25
Document Index: 280754938

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 42', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 102', 'Art. 66', 'BGE']

8C_821/2008 11.11.2008
8C_821/2008
Amt für Sozialbeiträge Basel-Stadt, Grenzacherstrasse 62, 4005 Basel,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 20. August 2008.
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 20. August 2008, mit welchem der den Anspruch auf Ergänzungsleistungen ab 1. Juni 2007 und die Übernahme der Krankheitskosten des Versicherten ablehnende Einspracheentscheid vom 11. Oktober 2007 aufgehoben wurde, soweit damit die Übernahme von Krankheits- und Behinderungskosten verneint und die Sache an die Verwaltung zurückgewiesen wurde, damit diese, nach erfolgter Abklärung im Sinne der Erwägungen (über den auf der Ausgabenseite einzusetzenden AHV-Beitrag, den Rückkaufswert der Lebensversicherungspolice sowie die Höhe der angefallenen Krankheits- und Behinderungskosten) über den Anspruch auf Ergänzungsleistungen neu entscheide,
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit welcher D.________ beantragen lässt, es sei festzustellen, dass er ab 1. Juni 2007, eventuell ab 1. September 2007 Anspruch auf Ergänzungsleistungen habe, und es sei die Sache zwecks Berechnung der Höhe des Ergänzungsleistungsanspruchs an die Verwaltung zurückzuweisen, und gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege vor Bundesgericht ersucht,
dass der Beschwerdeführer nicht dartut, inwiefern ihm durch den Rückweisungsentscheid des kantonalen Gerichts ein nichtwiedergutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten erspart werden könnte (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG),
dass sich der Beschwerdeführer in der Beschwerde nicht gegen die Rückweisung zu weiteren Abklärungen, sondern lediglich gegen die im angefochtenen Entscheid abgelehnte Berücksichtigung der Mietkosten für die Wohnung in X.________ wendet, welche Frage er gegebenenfalls zusammen mit dem Endentscheid wird anfechten können (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG und ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt wird,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird,
dass dem Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung für das Verfahren vor Bundesgericht nicht entsprochen werden kann, da das Rechtsmittel angesichts der in BGE 133 V 477 und 645 publizierten Rechtsprechung als aussichtslos zu betrachten ist,