Source: https://www.transparenz.bremen.de/vorschrift_detail/bremen2014_tp.c.101018.de
Timestamp: 2019-09-16 00:01:40
Document Index: 169189006

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 110', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7']

Zuletzt geändert durch:Anlage 1 neu gefasst durch Ordnung vom 16.02.2017 (Brem.ABl. S. 240, 429)
FundstelleBrem.ABl. 2012, 164
Zitiervorschlag: "Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang European Finance and Accounting (Fachspezifischer Teil) vom 2. Februar 2012 (Brem.ABl. 2012, 164), zuletzt Anlage 1 neu gefasst durch Ordnung vom 16. Februar 2017 (Brem.ABl. S. 240, 429)"
juris-Abkürzung: EFABacfPO BR
aufgeh. durch § 7 Absatz 2 der Ordnung vom 25. Juni 2019 (Brem.ABl. S. 965)
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: Anlage 1 neu gefasst durch Ordnung vom 16.02.2017 (Brem.ABl. S. 240, 429)
[Red.Anm.: Gemäß § 7 Absatz 2 und 3 der Prüfungsordnung vom 25. Juni 2019 (Brem.ABl. S. 965) gilt folgende Regelung:
,,(2) Mit Inkrafttreten dieser Ordnung tritt die Bachelorprüfungsordnung für den Studiengang European Finance and Accounting (Fachspezifischer Teil) vom 2. Februar 2012 (Brem.ABl. S. 164), die zuletzt durch Ordnung vom 16. Februar 2017 (Brem.ABl. S. 240, 429) geändert wurde, außer Kraft. Die Bestimmungen des Absatzes 3 bleiben unberührt.
(3) Studierende, die das Studium vor dem 1. September 2019 aufgenommen und sich bereits zu den Modulen 1.1 und 2.1 angemeldet, die vorgesehenen Prüfungen jedoch im ersten oder zweiten Versuch nicht bestanden haben, können die Prüfungen dieser Module nach Anlage 1 in der bis dahin gültigen Fassung ablegen. Diese Regelung gilt bis zum 31. August 2021.”]
Die Rektorin der Hochschule Bremen hat am 20. März 2012 gemäß § 110 Absatz 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Mai 2010 (Brem.GBl. S. 375), den fachspezifischen Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang European Finance and Accounting in der nachstehenden Fassung genehmigt. Soweit in dieser Ordnung nichts anderes geregelt ist, gilt der Allgemeine Teil der Bachelorprüfungsordnungen der Hochschule Bremen vom 26. Januar 2004 (Brem.ABl. S. 457) in der jeweils gültigen Fassung sowie mit Wirkung vom 15. Oktober 2011 die Neufassung des Allgemeinen Teils der Bachelorprüfungsordnungen der Hochschule Bremen vom 11. Oktober 2011 (Brem.ABl. S. 1457) (AT-BPO) in der jeweils gültigen Fassung.
(1) Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. Sie beinhaltet zwei Auslandsstudiensemester, ein Praxissemester und die Bachelorthesis.
Auslandsstudium/Praxisphase
(1) Der Beginn der Auslandsstudiensemester ist nur möglich, wenn mindestens 120 Leistungspunkte erreicht wurden.
(2) In den beiden Auslandssemestern sind zu den in den Modulen 5.1 bis 6.5 in Anlage 1 genannten Fachgebieten gleichwertige Module in einem Umfang von 30 Leistungspunkten je Semester erfolgreich abzuschließen. Der vorgesehene Studienplan soll vorab durch die Vorsitzende oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses genehmigt werden.
(3) Die Noten der im Ausland erbrachten Prüfungsleistungen werden zu einer Durchschnittsnote zusammengefasst, die mit einem Gewicht von 10 Modulen in die Berechnung der Abschlussnote eingeht.
(4) Nähere Regelungen zur praktischen Studienphase trifft Anlage 2 .
(1) Anzahl und Form der abzulegenden Modulprüfungen regelt Anlage 1 .
(2) Benotete Prüfungsleistungen sind neben den im AT-BPO genannten Formen in folgenden Formen zu erbringen:
Lernportfolio: Ein Lernportfolio ist eine von der oder dem Studierenden nach zuvor festgelegten Kriterien ausgewählte schriftliche Darstellung von eigenen Arbeiten, mit denen sie oder er den eigenen Lernfortschritt und Leistungsstand zu einem bestimmten Zeitpunkt und bezogen auf einen definierten Inhalt nachweist. Die Auswahl der Arbeiten, deren Bezug zum eigenen Lernfortschritt und ihr Aussagegehalt für das Erreichen der Qualifikationsziele müssen begründet werden. Im Lernportfolio sollen die Studierenden nachweisen, dass sie für ihren Lernprozess Verantwortung übernommen haben und die in der Modulbeschreibung dokumentierten Qualifikationsziele erreicht haben. Als Bestandteile des Lernportfolios kommen je nach Modulbeschreibung insbesondere Konzeptpapiere, Arbeiten mit Anwendungsbezug, Internetseiten, Weblogs, reflektierte Literaturrecherchen mit Bibliographie-Ergebnissen, Analysen mit Methodendarstellungen, Thesenpapiere sowie grafische Aufbereitungen eines Sachverhalts oder einer Fragestellung in Betracht. Das Lernportfolio umfasst in der Regel mindestens 20 Seiten.
Kombinierte Prüfung: Eine kombinierte Prüfung besteht entweder
aus einer verkürzten Klausur und einem Referat oder
einer verkürzten Klausur und einer mündlichen Prüfung.
(3) In den nachstehenden Formen werden unbenotete Prüfungen durchgeführt:
Essay: Ein Essay ist eine kritische Auseinandersetzung mit einer wissenschaftlichen Position. Der Essay soll zwischen 5 und 10 Seiten umfassen. Mit Essays zeigen die Studierenden, dass sie in der Lage sind, wissenschaftliche Positionen darzustellen, argumentativ gegeneinander abzuwägen, kritisch zu hinterfragen, selbstständig Stellung zu nehmen und Zusammenhänge herzustellen.
Kurzbeitrag: Ein Kurzbeitrag ist eine individuelle mündliche Prüfungsleistung, in der die Studierenden einen Sachverhalt in einem ca. 10-minütigen Kurzvortrag darstellen. Dabei sollen spezifische Themen oder Ergebnisse veranschaulicht und zusammengefasst und Sachverhalte auf ihren wesentlichen Kern reduziert werden.
Präsentation: Eine Präsentation ist eine systematische, strukturierte und mit geeigneten Medien (wie Beamer, Folien, Poster, Videos) visuell unterstützte mündliche Darstellung, in der spezifische Themen oder Ergebnisse veranschaulicht und zusammengefasst und komplexe Sachverhalte auf ihren wesentlichen Kern reduziert werden.
Protokoll: Ein Protokoll ist eine selbstständige schriftliche Dokumentation der Lerninhalte und des Verlaufs einer Lehrveranstaltung. Ein Protokoll umfasst 6-8 Seiten und gegebenenfalls einen Anhang.
Ein Test ist eine mündliche oder schriftliche Abfrage. Seine Dauer beträgt 15, 30 oder 45 Minuten. Die Dauer wird von den Lehrenden festgelegt und zu Semesterbeginn bekanntgegeben. In Tests sollen die Studierenden insbesondere nachweisen, dass sie in der Lage sind, Gelerntes korrekt wiederzugeben, zu unterscheiden und anzuwenden.
Praxisbericht: Ein Praxisbericht ist eine schriftliche Arbeit auf wissenschaftlichem Niveau, die unter anderem folgende Inhalte aufweist:
Die Praxisberichte sollen präsentiert werden. Dies erfolgt in der Regel im Rahmen der Praxisvorbereitung des Folgejahrgangs.
(4) Die Projektarbeit hat in der Regel eine Dauer von 4 Wochen.
(5) Die Studierenden können für alle Prüfungsleistungen nach Absatz 2 und 3 außer für Klausuren, Tests, Protokolle und mündliche Prüfungen Themen vorschlagen. Die Prüfungsleistungen mit Ausnahme der Klausur können auch durch eine Gruppe von Studierenden in Zusammenarbeit angefertigt werden (Gruppenarbeit).
(6) Soweit Module in einer Fremdsprache durchgeführt werden, ist die zugehörige Prüfungsleistung in dieser Sprache zu erbringen.
(2) Die Gesamtnote der Bachelorprüfung errechnet sich zu 90% aus dem Durchschnitt der Modulnoten nach Anlage 1 und zu 10% aus der Note der Bachelorthesis. Die Gewichtung der Modulnoten und der Durchschnittsnote des Auslandsstudiums richtet sich nach Anlage 1 .
Nach bestandener Bachelorprüfung verleiht die Hochschule den Grad „Bachelor of Arts“ (B.A.).
(1) Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. September 2010 in Kraft. Sie gilt erstmals für Studierende, die zum Wintersemester 2010/11 ihr Studium an der Hochschule Bremen (oder einer der Partnerhochschulen) aufgenommen haben. Gleichzeitig tritt die Bachelorprüfungsordnung für den Studiengang European Finance and Accounting (Fachspezifischer Teil) vom 5. Juni 2007 (Brem.ABl. S. 946), zuletzt geändert durch Ordnung vom 26. Januar 2010 (Brem.ABl. S. 363), außer Kraft. Die Bestimmungen des Absatzes 2 bleiben unberührt.
(2) Studierende, die das Studium mit dem ersten Fachsemester an der Hochschule Bremen (oder einer der Partnerhochschulen) vor dem Wintersemester 2010/11 aufgenommen haben, legen die Bachelorprüfung nach den bisherigen Bestimmungen ab. Diese Regelung gilt bis zum 28. Februar 2014. Für Studierende, die bis zu diesem Zeitpunkt ihre Bachelorprüfung noch nicht abgelegt haben, gilt diese Prüfungsordnung mit der Maßgabe, dass die bis dahin erbrachten Prüfungs- und Studienleistungen angerechnet werden.
Anlage 1: Prüfungsleistungen
dits 2
Modul 1.1 BWL I: Grundlagen
P oder HA
1.1.1. BWL I: Grundlagen
Modul 1.2 Nationale Rechnungslegung
1.2.1. Nationale Rechnungslegung
Modul 1.3 Wirtschaftsstatistik
1.3.1. Wirtschaftsstatistik
Modul 1.4 Internes Rechnungswesen
1.4.1. Internes Rechnungswesen
Modul 1.5 Wirtschaftssprache I
KL, MP oder PF
1.5.1 Wirtschaftssprache I
Modul 2.1 BWL II: Leistungsprozesse und Management
2.1.1. BWL II: Leistungsprozesse und Management
Modul 2.2 Internationale Rechnungslegung
2.2.1. Internationale Rechnungslegung
Modul 2.3 Finanzwirtschaft
2.3.1. Finanzwirtschaft
Modul 2.4 Wirtschaftsmathematik
2.4.1. Wirtschaftsmathematik
Modul 2.5 Wirtschaftssprache II
2.5.1 Wirtschaftssprache II
Modul 3.1 Wirtschaftsrecht
KL od. MP
3.1.1. Wirtschaftsrecht
Modul 3.2 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
3.2.1. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
Modul 3.3 Einführung in die Volkswirtschaftslehre
3.3.1. Einführung in die Volkswirtschaftslehre
Modul 3.4 Finanzmanagement
3.4.1. Finanzmanagement
Modul 3.5 Wirtschaftssprache III
KL, MP od. PF
3.5.1 Wirtschaftssprache III
Modul 4.1 Vorbereitung auf Auslandsstudium und Praxissemester
4.1.1. Vorbereitung auf Auslandsstudium & Praxissemester
4.1.2. Modulbezogene Übung
Module 4.2 bis 4.5 Praktikum
Modul 5.1 Inhaltsbereich:
Management und Controlling 5
KL, MP, R od. HA
5.1.1. Management und Controlling
5.1.2. Modulbezogene Übung
Modul 5.2 Inhaltsbereich: Finanzinnovationen 5
5.2.1. Finanzinnovationen
5.2.2. Modulbezogene Übung
Modul 5.3 Wahlpflichtmodul 5
5.3.1. Wahlpflicht-Modul
5.3.2. Modulbezogene Übung
Modul 5.4 Inhaltsbereich:
5.4.1. Management Accounting
Modul 5.5 Inhaltsbereich:
Interkulturelle Kontextstudien 5
5.5.1. Interkulturelle Kontextstudien
Modul 6.1 Inhaltsbereich:
6.1.1. Internationale Finanzierung
Modul 6.2 Inhaltsbereich:
Strategisches Finanz- und Bankmanagement
6.2.1. Strategisches Finanz- und Bankmanagement
Modul 6.3 Inhaltsbereich:
6.3.1. Unternehmenssanierung
Modul 6.4 Inhaltsbereich:
6.4.1. Internationales Wirtschaftsrecht
Modul 6.5 Inhaltsbereich:
KL, MP, R HA od. PF
6.5.1. Internationale Wirtschaft
6.5.2. Modulbezogene Übung
Auslandsnote mit dem Gewicht von 10 Modulen (Module 5.1 bis 6.5)
Modul 7.1 Wahlpflichtmodul
7.1.1. Wahlpflichtmodul
Modul 7.2 Wahlpflichtmodul
7.2.1. Wahlpflichtmodul
Modul 7.3 Wahlpflichtmodul
7.3.1. Wahlpflichtmodul
Modul 7.4 Bachelor-Projekt
E, LP od. P
7.4.1. Bachelor-Projekt
Wahlpflichtmodule, die im 7. Semester zur Verfügung stehen. Es sind drei aus den angebotenen sechs Modulen zu belegen (Wahlpflichtmodule 7.1 bis 7.3).
Wahlpflichtmodul 27-W1 Corporate Finance
KL, R oder HA
27-W1.1. Corporate Finance
27-W1.2. Modulbezogene Übung
Wahlpflichtmodul 27-W2
Informationssysteme im Finanz- und Rechnungswesen
27-W2.1. Informationssysteme im Finanz- und Rechnungswesen
27-W2.2. Modulbezogene Übung
Wahlpflichtmodul 27-W3
27-W3.1. Betriebswirtschaftliches Prüfungswesen
27-W3.2. Modulbezogene Übung
Wahlpflichtmodul 27-W4
Jahresabschlussanalyse und Sonderbilanzen
27-W4.1. Jahresabschlussanalyse und Sonderbilanzen
27-W4.2. Modulbezogene Übung
Wahlpflichtmodul 27-W5
Gesamtwirtschaftliche Analyse und Wirtschaftspolitik
27-W5.1. Gesamtwirtschaftliche Analyse & Wirtschaftspolitik
27-W5.2. Modulbezogene Übung
Wahlpflichtmodul 27-W6
Recht und Ethik in Finanzdienstleistungen
27-W6.1. Finanzdienstleistungsrecht
27-W6.2. Unternehmensethik
27-W6.3. Modulbezogene Übung
Zahl der Semesterwochenstunden / Präsenzstudium.
Form der Prüfungsleistungen:
BT: Bachelorthesis, E: Essay, KL: Klausur, LP: Lernportfolio, MP: mündliche Prüfung / Kolloquium, P: Präsentation, PB: Praxisbericht, PF: Portfolio, R: Referat, T: Test.
Gewicht des Moduls (bzw. der Modulgruppe Auslandsstudium) für die Berechnung der Endnote.
Veranstaltung für Studierende der Hochschule Bremen im Ausland bzw. für ausländische Studierende an der Hochschule Bremen.
Ergänzende Bestimmungen zur praktischen Studienphase (Praktikum)
Vorbereitung auf die spätere berufliche Tätigkeit,
Erkennen von Besonderheiten im betrieblichen Aufbau und Ablauf einschließlich des Führungs- und Arbeitsverhaltens,
Erwerb von Fähigkeiten, sich in einem fremden kulturellen und sozialen Kontext zurechtzufinden und zu behaupten.
Zeitliche Lage: Das Praktikum soll im 4. Studiensemester stattfinden.
Arbeitsstelle: Das Praktikum soll zusammenhängend in einem Betrieb oder einer vergleichbaren Einrichtung durchgeführt werden. In besonderen Fällen ist eine Teilung in zwei Praxisstellen möglich, wobei der zeitliche Abstand zwischen beiden Teilen höchstens zwei Wochen betragen darf. Das Praktikum kann im In- und Ausland abgeleistet werden. Die Studierenden sind verpflichtet, vor Beginn des Praktikums eine Ausbildungsstelle nachzuweisen.
Ausbildungsvertrag: Zwischen dem oder der Studierenden und dem Unternehmen wird ein Ausbildungsvertrag geschlossen, entweder individuell formuliert oder den firmenüblichen Vorlagen entsprechend. Im Vertrag sollen der Zeitraum dieser Vollzeit-Tätigkeit, der Aufgabenbereich, die Einsatzorte und das Entgelt genannt werden. Im Vertrag muss vermerkt sein, dass es sich um „studentisches Praktikum“ oder „praktisches Studiensemester“ handelt. Eine Vertragskopie muss vor Beginn des Praktikums beim Zentrum für Praxiskontakte mit Angabe von Firmenadresse und Ansprechpartner eingereicht werden.
Praxisbericht: Die Anerkennung des Praktikums setzt eine Beurteilung der Leistungen des oder der Studierenden während des Praktikums voraus. Diese erfolgt auf Grundlage des Praxisberichtes. Der Praxisbericht ist spätestens 4 Wochen nach dem Ende des Praktikums vorzulegen.
Beratung: Die Studierenden werden beraten, betreut und unterstützt vom Zentrum für Praxiskontakte und den jeweiligen Mentoren oder Mentorinnen. Mentor oder Mentorin kann jeder oder jede Lehrende sein.
Organisatorischer Ablauf: Bei Genehmigung des Praktikumsplatzes erhalten die Studierenden den „Nachweisbogen“ zum Verlauf des Praktikums. Am Schluss wird die ordnungsgemäße Durchführung des Praktikums vom Mentor oder von der Mentorin bestätigt.
Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang European Finance and Accounting (Fachspezifischer Teil) vom 2. Februar 2012 01.09.2010 bis 31.08.2019
Eingangsformel 01.09.2010 bis 31.08.2019
§ 1 - Regelstudienzeit, Studienaufbau und Studienumfang 01.09.2010 bis 31.08.2019
§ 2 - Auslandsstudium/Praxisphase 01.09.2011 bis 31.08.2019
§ 3 - Prüfungsleistungen 01.09.2010 bis 31.08.2019
§ 4 - Bachelorthesis 01.09.2010 bis 31.08.2019
§ 5 - Bachelorprüfung 01.09.2010 bis 31.08.2019
§ 6 - Bachelorgrad 01.09.2010 bis 31.08.2019
§ 7 - Inkrafttreten 01.09.2010 bis 31.08.2019
Anlage 1 - Anlage 1: Prüfungsleistungen 01.09.2016 bis 31.08.2019
Anlage 2 - Ergänzende Bestimmungen zur praktischen Studienphase (Praktikum) 01.09.2010 bis 31.08.2019