Source: https://www.unfallmann.de/28-02-2018-tietjensee-externe-anw%C3%A4lte-eid-versicherung-hausverbot-verf%C3%BCgung/
Timestamp: 2019-03-19 05:39:30
Document Index: 332177745

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

28.02.2018 Tietjensee + Externe Anwälte + Eid. Versicherung + Hausverbot + Verfügung - unfallmanns Webseite!
Personifizierte Sachbearbeiter der BGHW haben zu meinem Nachteil fehlerhafte Unterlagen angefertigt und damit meine Akte gefüllt. >Klick
03.01.2011, Stromunfall
03.03.2011, Verkehrsunfall
28.02.2018 (Tietjensee):
BGHW schaltet externe Hamburger Anwälte ein
Schon mit der Stellungnahme vom 05.12.2011 wurde bestätigt, Schreiben werden nur innerhalb der BGHW weitergeleitet und nicht an Externe.
Interne Anwälte der BGHW und Datenschutzbeauftragte der BGHW haben die Einsicht in meiner Akte. Und kennen somit auch die wahre Sach- und Rechtslage und den Geschehensablauf in der Akte. Diese Mitarbeiter hätte die BGHW kostenlos beauftragen können.
Die BGHW hat aber die teuren externen Anwälte beauftragt und meine Akte nicht einmal gesichtet haben. So ist es mit dem Antwortschreiben der BGHW vom 05.12.2018 dokumentiert.
Ohne Akteneinsicht können die externen Anwälte nicht überprüfen ob ihre Schreiben auf einem wahren Geschehensablauf fundieren. Und welche wahre Sach- und Rechtslage vorliegt ist ihnen unbekannt.
Und mit dem Antwortschreiben hat die BGHW auch nicht die Fragen aus meinen Schreiben vom 15.11.2018 und 27.11.2018 beantwortet.
Zu meinem Schreiben vom 15.11.2018 und 22.11.2018 erwarte ich von der BGHW eine Verwaltungsentscheidung.
15.11.2018 Sirene
06.12.2018 Sirene
07.11.2018 (Seite -6-)
Externe Anwälte aus Hamburg wurden getäuscht
Die externen Anwälte wurden durch die BGHW getäuscht und haben dazu im Einklang vorgetragen:
"Herr Bernd T. hat Ihnen gegenüber kein rechtswidriges Hausverbot ausgesprochen."
Wer behauptet, ich hätte kein rechtswidriges Hausverbot erhalten, der unterliegt einem groben Fehler und kennt nicht den Geschehensablauf in der Behördenakte.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass der Geschäftsführer der BGHW (Herr Bernd T.) diesen Fehler den externen Anwälten nicht sofort offensichtlich gemacht hat.
Insoweit muss natürlich erst einmal die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen. Dann werden wir sehen, wer was zuzahlen hat.
29.11.2018 (Tietjensee)
Landgericht Hamburg meldet sich mit einer Verfügung
Mit dem Schreiben aus dem Landgericht Hamburg vom 29.11.2018 (Az.: 324 O 532/18) habe ich die Verfügung vom 29.11.2018 in Kopie erhalten.
Die externen Anwälten sollten u. a. zum Hausverbot, von dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd T. eine eidesstattliche Versicherung (E. V.) dem Landgericht vorlegen. Nun musste meine Akte geöffnet werden und die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen u. widerspruchslosen Niederschrift kommen.
Denn es ist vom Landgericht Hamburg u. a. zu überprüfen ob die E. V. zum Hausverbot seine Richtigkeit hat.
28.01.2019 (Tietjensee)
Es folgt die Kostenrechnung
Es folgt mein Einspruch die BGHW möge zahlen
Mit dem Arbeitsbericht der Polizei Bremen vom 08.11.2018 wurde dokumentiert, dass die BGHW mir kein Hausverbot erteilen kann. Insoweit wird mit Spannung die eidesstattliche Versicherung (E. V.) von dem Geschäftsführer der BGHW Bernd T. abgewartet.
Mit dem Chefarztbericht von Dr. med. Z. vom 13.02.2011 ist die Tatsache objektiviert und dokumentiert, die Mitarbeiter der BGHW (vormals GroLa BG) haben Beweismittel unterdrückt. Und die Mitarbeiter unterdrücken auch weiterhin Beweismittel, nämlich u. a. den Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.).
Wer also behauptet, die Mitarbeiter der BGHW hätten kein Beweismittel unterdrückt, hat den Chefarztbericht von Dr. med. Z. nicht in der Akte gesichtet. Und kann auch den Geschehensablauf nicht bewerten.
So möge der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd T. auch bekannt machen, wann dieser Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) einem Sachverständigen offensichtlich gemacht wird. Dann werden wir sehen, wer was zuzahlen hat.
Erst auf Anfrage meines Anwalts gibt das Sozialgericht Bremen mit dem Schreiben vom 01.09.2009 (Bl.714 ff)bekannt, ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270) wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet. Mit diesem Schriftsatz hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) fehlerhaftes Beweismittel in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei Dr. med. K. eingegriffen. Und hat zu dem Gutachten vom 03.05.2005 geführt hat, welches fehlerhaft davon ausgegangen ist mein Herz habe schon vor dem Stromunfall (20.03.2001) unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.
Wer also behauptet, es wäre zu keinem Prozessdelikt gekommen, hat das Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 01.09.2009 nicht in der Akte gesichtet. Und kann auch den Geschehensablauf nicht bewerten.
Wer also behauptet, die Mitarbeiter der BGHW hätten kein Beweismittel unterdrückt, hat den Notarztbericht vom 06.02.2001 (Bl.310) nicht in der Akte gesichtet. Und kann auch den Geschehensablauf nicht bewerten.
So möge der Geschäftsführer der BGHW, Herr Bernd T. auch bekannt machen, wann dieser Notarztbericht vom 06.02.2001 (Bl.310) einem Sachverständigen offensichtlich gemacht wird. Dann werden wir sehen, wer was zuzahlen hat.
Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat der (interne) Justitia der BGHW-Mannheim Herr Jörg S. schon am 02.09.2014 meine Person mit einer Strafanzeige angegriffen und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Natürlich musste das Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt werden, weil meine Vorhaltungen begründet sind. >Klick
"Rede- und Aufklärungsverbote der Mitarbeiter haben aber weiter und seit dem 18.01.210 Wirkung.
Es folgt mein 1. Hausverbot (18.01.2010)
Es folgt der Gerichtsbescheid aus dem SG vom 28.03.2013 und die BGHW zum Anfertigen einer Entscheidung aufgefordert hat.
Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 23.05.2013 und feststellt: Das ein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 abgelaufen war und ein weiteres 3. Hausverbot wurde mit dem Hinweis auf die Novelle von "Michael Kohlhaas" am 10.05.2013 auf zwei Jahre erlassen.
Sekretariat-BGHW Frau L. erscheint
wie ganz zufällig am 14.04.2013 bei mir zu Hause und berichtet über meinen Fall und dass ich keine Unfallrente erhalten würde. Frau L. hat also das "Redeverbot" nicht beachtet.
Mein Schrei nach Gerechtigkeit bleibt