Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_20_SpkG_Verwendung_des_Jahresueberschusses-d187594,22.html
Timestamp: 2017-01-17 17:38:52
Document Index: 55939607

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 20', '§ 20', '§ 10', '§ 19', '§ 21']

§ 20 SpkG, Verwendung des Jahresüberschusses | Gesetze auf anwalt24.de
§ 20 SpkG, Verwendung des Jahresüberschusses Suche
Sparkassengesetz (SpkG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 20 SpkG, Verwendung des Jahresüberschusses§ 21 SpkG, Stille Vermögenseinlagen§ 21a SpkG, Mitwirkung privater stiller Gesellschafter im Verwaltungsrat§ 22 SpkG, Vereinigung§ 23 SpkG, Gebietsänderungen§ 24 SpkG, Abgabenfreiheit§ 25 SpkG, Sparkassenverband Rheinland-Pfalz§ 25a SpkG, Verbandssparkasse auf Zeit§ 26 SpkG (weggefallen)§ 26a SpkG (weggefallen)§ 26b SpkG (weggefallen)§ 26c SpkG (weggefallen)§ 27 SpkG, Grundsatz§ 28 SpkG, Aufsichtsbehörde§ 29 SpkG, Befugnisse der Aufsichtsbehörde§ 30 SpkG, Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter der Sparkassen§ 30a SpkG, Haftung der Träger ab dem 19. Juli 2005§ 31 SpkG, Verwaltungsvorschriften§ 32 SpkG (weggefallen)§ 33 SpkG, In-Kraft-Treten
§ 20 SpkG, Verwendung des Jahresüberschusses
§ 20 SpkGSparkassengesetz (SpkG)Landesrecht Rheinland-PfalzErster Teil – Sparkassen → Dritter Abschnitt – VerwaltungTitel: Sparkassengesetz (SpkG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: SpkGGliederungs-Nr.: 76-3Normtyp: Gesetz(1) Besteht Stammkapital, wird der im Jahresabschluss ausgewiesene, um einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr geminderte Jahresüberschuss mindestens zu einem Drittel den Rücklagen zugeführt. Soweit der verbleibende Betrag nicht zur weiteren Stärkung der Rücklagen benötigt wird, können aus ihm in angemessenem Umfang Ausschüttungen auf das Stammkapital an die Träger, bei Zweckverbandssparkassen an die Zweckverbandsmitglieder, für gemeinnützige Zwecke erfolgen.(2) Besteht kein Stammkapital, wird der im Jahresabschluss ausgewiesene, um einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr geminderte Jahresüberschuss den Rücklagen der Sparkasse zugeführt,1.solange die Rücklagen der Sparkasse zur Erfüllung der Anforderungen des Kreditwesengesetzes in Verbindung mit der Solvabilitätsverordnung an die haftenden Eigenmittel nicht ausreichen oder2.soweit er nicht nach Satz 2 verwendet wird.Der Verwaltungsrat kann beschließen, dass bei einer Gesamtkennziffer nach § 10 Abs. 1 KWG in Verbindung mit der Solvabilitätsverordnung von mindestens1.10 v. H. ein Zehntel,2.12,5 v. H. ein Viertel,3.15 v. H. die Hälftedes nach Satz 1 Nr. 1 verbleibenden Jahresüberschusses an die Träger, bei Zweckverbandssparkassen an die Zweckverbandsmitglieder, für gemeinnützige Zwecke abgeführt oder einer anderen Rücklage zugeführt wird. Maßgebend ist die Gesamtkennziffer am Bilanzstichtag; Vorwegzuführungen nach Absatz 4 bleiben unberücksichtigt.(3) Ausschüttungen auf das Stammkapital nach Absatz 1 Satz 2 oder Verwendungen nach Absatz 2 Satz 2 können nur unter Berücksichtigung des auf der Grundlage der mittelfristigen Finanz- und Geschäftsplanung festgestellten Eigenkapitalbedarfs erfolgen.(4) Der Jahresüberschuss kann bereits mit Wirkung zum Bilanzstichtag ganz oder teilweise den Rücklagen zugeführt werden (Vorwegzuführung).
§ 19 SpkG, Jahresabschluss und Entlastung§ 21 SpkG, Stille Vermögenseinlagen
12.01.2017 - 127 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Markus Jansen aus NeussBankmediation – neutrale Streitschlichtung zwischen Bank und KundenDas Verhältnis zwischen Banken und ihren Kunden sollte eigentlich von Vertrauen geprägt sein. Schließlich geht es um nichts weniger als um Geld. mehr