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Timestamp: 2016-10-28 00:39:19
Document Index: 313721369

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'Art. 104', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 104', 'Art. 105', 'Art. 132', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 4', 'Art. 7', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

I 666/06 (21.12.2007)
H.________, 1959, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hansj�rg Bolliger, Sihlfeldstrasse 10, 8036 Z�rich,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 12. Juni 2006.
Mit Verf�gung vom 7. Januar 2005 und Einspracheentscheid vom 7. April 2005 verneinte die IV-Stelle des Kantons Z�rich einen Anspruch des 1959 geborenen H.________ auf eine Invalidenrente mangels eines leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 12. Juni 2006 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst H.________ beantragen, es sei ihm eine halbe, allenfalls eine niedrigere Invalidenrente zuzusprechen und es seien allseitige medizinische Abkl�rungen in einer MEDAS-Klinik vorzunehmen.
1.2 Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nach dem 1. Juli 2006 anh�ngig gemacht worden ist, bestimmt sich die Kognition im vorliegenden Streit um eine Invalidenrente nach Art. 132 OG in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung, obwohl der angefochtene Entscheid vor dem Inkrafttreten der Gesetzes�nderung ergangen ist (BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395). Es ist daher nur zu pr�fen, ob der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens (Art. 104 lit. a OG), oder ob das kantonale Gericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 104 lit. b OG und Art. 105 Abs. 2 OG).
1.3 Mit Blick auf diese neue Kognitionsregelung f�r die Invalidenversicherung ist aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu pr�fen, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen Bundesrecht verletzt (Art. 104 lit. a OG), einschliesslich einer allf�lligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (Art. 105 Abs. 2 OG). Hingegen hat eine freie �berpr�fung des vorinstanzlichen Entscheids in tats�chlicher Hinsicht (aArt. 132 lit. b OG) ebenso zu unterbleiben wie eine Pr�fung der Ermessensbet�tigung (aArt. 132 lit. a OG) nach den Grunds�tzen zur Angemessenheitskontrolle (BGE 126 V 75 E. 6 S. 81 mit Hinweisen).
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Begriffe der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 IVG) und der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) sowie �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 g�ltig gewesenen und in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) und zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG, seit 1. Januar 2004 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 f. mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erw�gungen zur Aufgabe des Arztes oder der �rztin im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) sowie zur Beweisw�rdigung und zum Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352).
Streitig und zu pr�fen ist, ob der Beschwerdef�hrer in rentenbegr�ndendem Ausmass invalid ist.
3.1 Die Vorinstanz gelangte zum Ergebnis, der Beschwerdef�hrer sei wegen der unfallbedingten Belastungs- und Bewegungseinschr�nkung in der linken Schulter nicht mehr in der Lage, schwere k�rperliche Arbeiten zu verrichten und die Psoriasis mache es ihm unm�glich, einer Erwerbst�tigkeit im Lebensmittelbereich oder im Kontakt mit Kunden oder aber einer Arbeit in N�sse, K�lte oder Hitze nachzugehen. In einer behinderungsangepassten T�tigkeit sei er indessen zu 100 % arbeitsf�hig. Diese Beurteilung resultiert aus einer ausf�hrlichen W�rdigung der medizinischen Unterlagen, welche den rechtsprechungsgem�ssen Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) gerecht wird. Insbesondere hat die Vorinstanz in nachvollziehbarer Weise dargelegt, warum sie dem Abschlussbericht des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 4. September 2002 sowie dem Bericht der Frau Dr. med. E.________, Rheumatologie FMH vom 27. bzw. 30. Juni 2003 grunds�tzlich volle Beweiskraft zubilligte und gest�tzt darauf - unter Ber�cksichtigung der �brigen medizinischen Akten, jedoch ohne weitere medizinische Abkl�rungen - mit Blick auf die gestellten Diagnosen auf volle Arbeitsf�higkeit in einer geeigneten T�tigkeit schloss. Die Berichte der Frau Dr. med. E.________ k�nnen nur so verstanden werden, dass der Versicherte wohl an der jetzigen Stelle nicht mehr leisten kann, bei einem adaptierten Stellenprofil indessen voll arbeitsf�hig w�re. Sie stimmen somit bez�glich zumutbarer Arbeitsf�higkeit mit dem Bericht des Kreisarztes Dr. med. W.________ vom 4. September 2002 �berein. Die Annahme einer 100%igen Arbeitsf�higkeit in einer geeigneten T�tigkeit wie auch die vorgenommene antizipierte Beweisw�rdigung (vgl. dazu BGE 124 V 90 E. 4b S. 94) lassen sich nicht als offensichtlich unrichtig (E. 1.2 und 1.3 hievor) qualifizieren.
3.2 Im Rahmen des Einkommensvergleichs hat die Vorinstanz das Valideneinkommen gest�tzt auf die Angaben des Arbeitgebers vom 6. September 1999 sowie unter Ber�cksichtigung der Nominallohnentwicklung per 2002 mit Fr. 60'074.- beziffert, was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht nicht bestritten wird. Soweit der Beschwerdef�hrer bez�glich Invalideneinkommen geltend macht, er erziele in einem 50%-Pensum bei einer Arbeitszeit von 80 % ein j�hrliches Einkommen von Fr. 28'800.-, ist ihm entgegenzuhalten, dass mit der Vorinstanz nicht auf diesen tats�chlichen Verdienst abgestellt werden kann, weil er in Anbetracht der ihm attestierten 100%igen Arbeitsf�higkeit mit dieser T�tigkeit die ihm verbleibende Erwerbsf�higkeit nicht voll aussch�pft. Wenn daher zur Ermittlung des Invalideneinkommens auf die Werte der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt und f�r das Jahr 2002 ein Einkommen von Fr. 57'008.40 ermittelt wurde, ist dies ebenfalls korrekt. Die Festlegung der H�he des Leidensabzuges beschl�gt schliesslich eine typische Ermessensfrage und ist letztinstanzlicher Korrektur damit nur dort zug�nglich, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat (E. 1.2 und 1.3). In der Festlegung des Abzuges von 10 % ist keine solche Fehlerhaftigkeit zu erblicken, weshalb der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt bundesrechtskonform ist.