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Timestamp: 2019-11-14 05:51:10
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Matched Legal Cases: ['§ 2', 'Art. 33', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', 'Art. 14', 'Art. 14', '§ 2', '§ 2', '§ 28', 'Art. 1', 'Art. 34', 'Art. 41', '§ 9', 'Art. 45', '§ 1', '§ 3', 'EuG', 'Art. 36', '§ 1', '§ 1', '§ 1', 'Art. 59', '§ 1', '§ 1', '§ 8', '§ 2', '§ 2', '§ 9']

BGBl. I 2011 S. 2515 - Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen - dejure.org
BGBl. I 2011 S. 2515
https://dejure.org/2011,90115
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr. 63, ausgegeben am 12.12.2011, Seite 2515
23.06.2011 BT Anerkennung von Auslandsberufsqualifikationen (in: Sitzungswoche vom 27. Juni bis zum 1. Juli 2011)
28.06.2011 BT Auslandsqualifikationen sollen besser genutzt werden
01.07.2011 BT Experten raten zur Überarbeitung des Entwurfs
04.07.2011 BT Öffentliche Anhörung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen
06.07.2011 BT Gesetz zur Anerkennung von beruflichen Auslandsqualifikationen: Sachverständige sehen Notwendigkeit zur Überarbeitung
23.09.2011 BT Ausländische Bildungsabschlüsse (in: Sitzungswoche vom Mittwoch, 28. September, bis Freitag, 30. September 2011)
26.09.2011 BT Anerkennung ausländischer Abschlüsse im Fokus
27.09.2011 BT Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse (in: Sitzungswoche vom Mittwoch, 28. September, bis Freitag, 30. September 2011)
OVG Niedersachsen, 13.03.2014 - 8 LB 73/13
Approbation als Zahnarzt mit einer in der ehemaligen kirgisischen sozialistischen …
Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Ausübung der Zahnheilkunde - ZHG - in der danach anzuwendenden, zuletzt durch das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515) geänderten Fassung ist die Approbation als Zahnarzt auf Antrag zu erteilen, wenn der Antragsteller sich nicht eines Verhaltens schuldig gemacht hat, aus dem sich seine Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Ausübung des zahnärztlichen Berufs ergibt (Nr. 2), nicht in gesundheitlicher Hinsicht zur Ausübung des Berufs ungeeignet ist (Nr. 3), nach einem mindestens fünfjährigen Studium der Zahnheilkunde an einer wissenschaftlichen Hochschule die zahnärztliche Prüfung im Geltungsbereich dieses Gesetzes bestanden hat (Nr. 4) und über die für die Ausübung der Berufstätigkeit erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt (Nr. 5).
Nach Satz 1 dieser zuletzt durch Art. 33 des Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515) mit Wirkung zum 1. April 2012 geänderten Bestimmung (…vgl. zur Übertragung der Systematik des Anerkennungsverfahrens nach dem auch gemäß § 2 Abs. 7 ZHG subsidiären allgemeinen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz auf die speziellen Bestimmungen für reglementierte Berufe: Maier/Rupprecht, Das Anerkennungsgesetz des Bundes, in: GewArch Beilage Wirtschaft und Verwaltung, 2012, S. 62, 66) ist Antragstellern, die die Voraussetzung des § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 ZHG nicht erfüllen und die über einen Ausbildungsnachweis für die Ausübung des zahnärztlichen Berufs verfügen, der in einem anderen als den in § 2 Abs. 2 Satz 1 ZHG genannten Staaten ausgestellt ist, die Approbation zu erteilen, wenn die Gleichwertigkeit des Ausbildungsstandes gegeben ist.
Danach ist der Ausbildungsstand als gleichwertig anzusehen, wenn die Ausbildung des Antragstellers keine wesentlichen Unterschiede gegenüber der Ausbildung aufweist, die in dem Gesetz über die Zahnheilkunde und in der Approbationsordnung für Zahnärzte - ZÄApprO - in der hier maßgeblichen, zuletzt durch Gesetz vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515) geänderten Fassung, geregelt ist (§ 2 Abs. 3 Satz 2 ZHG i.V.m. § 2 Abs. 2 Satz 2 ZHG).
Dieser Nachweis wird - abweichend von der Anerkennung der in einem Mitgliedsstaat oder Vertragsstaat absolvierten Ausbildung, die nur eine auf die festgestellten wesentlichen Unterschiede bezogene Eignungsprüfung erfordert (§ 2 Abs. 2 Satz 7 ZHG; vgl. Gesetzentwurf der Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, BT-Drs. 17/6260, S. 67: "Defizitprüfung") - durch das Ablegen einer Prüfung erbracht, die sich auf den Inhalt der staatlichen Abschlussprüfung bezieht (§ 2 Abs. 3 Satz 3 ZHG; vgl. Gesetzentwurf der Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, BT-Drs. 17/6260, S. 67: "Kenntnisprüfung") und die eine Ausgleichsmaßnahme im Sinne des Art. 14 der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (…ABl. L 255 v. 30.9.2005, S. 22), zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 (…ABl. L 354 v. 28.12.2013, S. 132), darstellt.
Maßgebend ist der aktuelle Stand der deutschen Referenzausbildung und nicht deren Stand im Zeitpunkt des Erwerbs des ausländischen Abschlusses (vgl. Gesetzentwurf der Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, BT-Drs. 17/6260, S. 50;… Maier/Rupprecht, a.a.O., S. 71).
Von diesen - in Anlehnung an Art. 14 Abs. 1 der Richtlinie 2005/36/EG entwickelten (vgl. Gesetzentwurf der Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, BT-Drs. 17/6260, S. 50) - und nach der Auffassung des Senats abschließenden Kriterien für die Feststellung wesentlicher Unterschiede sind hier zwar die Kriterien nach § 2 Abs. 3 Satz 2 ZHG in Verbindung mit § 2 Abs. 2 Satz 3 Nrn. 1 und 3 ZHG nicht erfüllt.
Eine darüber hinausgehende vollständige Gleichheit des Ausbildungsstandes ist nicht erforderlich (vgl. Gesetzentwurf der Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, BT-Drs. 17/6260, S. 40;… Maier/Rupprecht, a.a.O., S. 67).
Die Klägerin hat nach § 28 Abs. 3 SGB V keinen Anspruch auf die Behandlung durch Psychotherapeuten, die - wie S. - über keine berufsrechtliche Erlaubnis nach dem Gesetz über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Psychotherapeutengesetz - PsychThG) vom 16.6.1998 (verkündet als Art. 1 Gesetz über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, zur Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze vom 16.6.1998, BGBl I 1311; hier anzuwenden idF des Art. 34a Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen vom 6.12.2011, BGBl I 2515) verfügen und deshalb unter der Berufsbezeichnung Psychologische Psychotherapeuten heilkundliche Psychotherapie nicht erbringen dürfen (dazu 1.) .
Die Ausbildung zur Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin/zum Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenten und die zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin/zum Medizinisch-technischen Radiologieassistenten richtet sich nach dem Gesetz über technische Assistenten in der Medizin (vom 2. August 1993, BGBl. I S. 1402, zuletzt geändert durch Art. 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011, BGBl. I S. 2515) .
Eine inhaltlich gleiche Regelung enthält § 9 des Gesetzes über die Berufe in der Physiotherapie (vom 26. Mai 1994, BGBl. I S. 1084, zuletzt geändert durch Art. 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011, BGBl. I S. 2515) .
(b) Ärztinnen und Ärzte müssen eine gegenüber Diplom-Chemikern längere, nämlich sechs Studienjahre andauernde universitäre Ausbildung absolvieren (§ 1 Abs. 2 Satz 1 der Approbationsordnung für Ärzte - ÄApprO 2002, vom 27. Juni 2002, BGBl. I S. 2405, idF vom 6. Dezember 2011 BGBl. I S. 2515; s. auch § 3 Abs. 1 Nr. 4 BÄO) .
BFH, 21.08.2013 - V R 20/12
EuGH-Vorlage zur Personalgestellung von Pflegefachkräften an stationäre und …
Für Gesundheits- und Krankenpfleger könnte sich die erforderliche staatliche Anerkennung aus dem KrPflG und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege (KrPflAPrV) vom 10. November 2003 (BGBl I 2003, 2263), zuletzt geändert durch Art. 36 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl I 2011, 2515) ergeben.
VG Koblenz, 09.03.2018 - 5 K 1084/17
In der EKG-Funktionsabteilung eines Krankenhauses arbeitende Krankenpflegerin ist …
Der Senat hat § 1 Abs. 2 S. 1 HeilBG in der Vergangenheit (Urteile vom 9. Dezember 2008 - 6 A 10694/08.OVG -, LKRZ 2009, 147 und juris; - 6 A 10726/08.OVG -, juris) allerdings dahingehend ausgelegt, Voraussetzung für die Pflichtmitgliedschaft in der Landespsychotherapeutenkammer sei nicht nur das durch die Approbation verliehene Recht zur Führung der entsprechenden Berufsbezeichnung (§ 1 Abs. 1 PsychThG), sondern darüber hinaus auch eine "befähigungsakzessorische Berufsausübung", verstanden als die Ausübung heilkundlicher Psychotherapie im Sinne von § 1 Abs. 3 des Gesetzes über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Psychotherapeutengesetz) - PsychThG - vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515).
Dieser Satz ist durch Art. 59 des Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen vom 06.12.2011 (BGBl. I S. 2515) mit Wirkung zum 01.04.2012 eingefügt worden.
In dem ursprünglichen Gesetzesentwurf der Bundesregierung (BT-Drucks. 17/6260, S. 38) war dieser Satz noch nicht enthalten.
Der Bundesrat schlug in seiner Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung (BT-Drucks. 17/6260, S. 107) folgenden Satz vor: "Der Erfolg eines Anpassungslehrgangs nach § 1 Absatz 3 DV-FahrlG kann mit einer Wissenskontrolle überprüft werden".
Es liegt nahe, damit den Fahrlehrerprüfungsausschuss zu beauftragen." Nachdem die Bundesregierung dieser Änderung zunächst nicht zustimmte, da sie u.a. in keinem Zusammenhang mit dem Gesetzesvorhaben stehe (vgl. BT-Drucks. 17/6260, S. 119), hat der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung in seiner Beschlussempfehlung (BT-Drucks. 17/7218) die derzeit geltende Fassung empfohlen, nämlich: "Der Erfolg eines Anpassungslehrgangs nach § 1 Absatz 3 der Durchführungsverordnung zum Fahrlehrergesetz ist Gegenstand einer Bewertung." Zur Begründung führt der Ausschuss aus (BT-Drucks. 17/7218, S. 48 f.): "Den Umfang des Anpassungslehrgangs legt die Erlaubnisbehörde fest.
Diese Weiterbildung ist geregelt in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten, welche das Bundesministerium für Gesundheit am 18.12.1998 auf der Grundlage von § 8 des Psychotherapeutengesetzes vom 16.06.1998 erlassen und ausgefertigt hat ( PsychTh-APrV BGBl. I 1998, 3749 / PsychThG BGBl. I 1998, 1311 / beide zuletzt geändert 06.12.2011 BGBl. I 2011, 2515 ).
LSG Berlin-Brandenburg, 17.04.2013 - L 22 R 1149/11
Versicherungspflicht - wesentliche Änderung - Ergotherapeutin - …
Im Übrigen hat sich die Klägerin auf das (durch Gesetz vom 16. Juni 1998 - BGBl I 1998, 1311 - zum 01. Januar 1999 geänderte) Gesetz über den Beruf der Ergotherapeutin und des Ergotherapeuten (zuletzt geändert durch Gesetz vom 06. Dezember 2011 - BGBl I 2011, 2515) - Ergotherapeutengesetz und auf die ab 01. Juli 2000 gültige Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten (vom 02. August 1999 - BGBl I 1999, 1731; zuletzt geändert durch Gesetz vom 06. Dezember 2011 - BGBl I 2011, 2515) - Ergotherapeuten-APVO - bezogen.
VG Köln, 31.10.2012 - 7 K 2901/12
Anspruch auf Erteilung der Approbation als Zahnarzt gem. § 2 ZHG i.d.F.v. …
Die Klägerin hat keinen Anspruch auf Erteilung der Approbation als Zahnärztin gemäß § 2 des Gesetzes über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16.04.1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 06.12.2011 (BGBl. I S. 2515) - ZHG -.
Denn sie bezieht sich auf Fächer, die sich wesentlich von der in der Approbationsordnung für Zahnärzte (BGBl. III, Gliederungsnummer 2123-2), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 06.12.2011 (BGBl. I S. 2515) - ZÄPrO - geregelten deutschen Ausbildung unterscheiden.
Der Gesetzeswortlaut hinsichtlich des Ausgleiches wesentlicher Unterschiede durch "ärztliche Berufspraxis" bzw. "zahnärztliche Berufspraxis" ist durch die erneute Novelle des Zahnheilkundegesetzes zum 01.04.2012 (BT-Drs. 17/6260, S. 66 ff.) nicht verändert worden.
BSG, 18.02.2016 - B 3 KR 54/15 B
VG München, 18.06.2019 - M 27 E 19.2904
Erlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des ärztlichen Berufs
VGH Hessen, 04.02.2016 - 7 A 983/15
Rechts der Heilberufe - Zulassung zur Ausbildung zur Psychologischen …
VG Düsseldorf, 25.08.2016 - 7 K 1583/14
Anspruch eines selbstständigen Podologen auf Erteilung einer Erlaubnis zur …
OVG Nordrhein-Westfalen, 29.05.2013 - 13 E 1164/12
Voraussetzungen für die Anerkennung von im Ausland erworbenen stomatologischen …
VG Köln, 24.04.2012 - 7 K 7253/10
Ruhen der Approbation eines Bonner Arztes zu Recht angeordnet
VG Düsseldorf, 12.06.2014 - 6 L 853/14
Fahrlehrerlaubnis; Fahrlehrerberechtigung; Österreich; österreichisch; …
OVG Rheinland-Pfalz, 06.03.2012 - 6 A 11306/11
Pflichtmitgliedschaft in der Psychotherapeutenkammer bei Tätigkeit in der …
OVG Niedersachsen, 14.11.2013 - 8 LB 225/12
Voraussetzungen für die Erteilung einer Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der …
VG Düsseldorf, 02.05.2012 - 15 L 675/12
Anspruch auf Zulassung zum Studium der Humanmedizin außerhalb der festgesetzten …
OVG Niedersachsen, 17.06.2013 - 8 LA 155/12
Widerruf der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung "Krankenschwester" wegen …
BSG, 30.04.2013 - B 5 R 222/12 B
VG Köln, 24.04.2012 - 7 K 1376/11
Erteilung der Approbation als Arzt bei einem in Polen erworbenen …
OVG Niedersachsen, 10.05.2012 - 8 ME 59/12
Voraussetzungen für den Sofortvollzug eines Widerrufs der Anerkennung als Hebamme
VG Regensburg, 20.08.2019 - RN 5 E 19.1457
Vorübergehende Erteilung einer Berufserlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufs
VG Bremen, 22.10.2018 - 5 V 2130/18
Keine weitere Verlängerung der Berufserlaubnis für türkische Ärztin
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.10.2016 - 4 E 536/16
Gleichwertigkeit der in Polen erworbenen Ausbildung als Verwaltungsangestellter …
VG Mainz, 17.11.2015 - 12 K 1469/14
Hochschulzulassungsrecht - Zulassung zum Studium der Zahnmedizin zum …
VG Hamburg, 27.01.2015 - 2 E 5/15
Ausbildungsförderung für ihr Studium im Bachelorstudiengang Sozialökonomie
VG Berlin, 20.12.2013 - 3 L 640.13
Einstweiliger Rechtsschutz wegen Zulassung zum Studium der Veterinärmedizin
VG Berlin, 16.12.2014 - 3 L 728.14
Hochschulrecht - Vorläufige Zulassung zum Studium (Veterinärmedizin)
OVG Sachsen-Anhalt, 23.04.2013 - 3 M 650/12
Zulassung zum Studium der Zahnmedizin
VG Berlin, 21.12.2012 - 3 L 257.12
VG Düsseldorf, 28.06.2012 - 6 K 1045/11
Fahrlehrer Fahrlehrerprüfung Fachkundeprüfung Erweiterungsprüfung ausreichende …
VG Berlin, 10.06.2015 - 3 L 158.15
Vorläufige Zulassung zum Studium der Veterinärmedizin im 2. Fachsemester
VG Berlin, 01.06.2015 - 12 K 773.13
Endgültiges Nichtbestehen der Prüfung zur Diätassistentin; fehlerhafte …
VG Berlin, 16.12.2014 - 3 L 960.14
VG Hannover, 28.05.2014 - 6 A 6162/13
Staatliche Anerkennung von Schulen für andere als ärztliche Heilberufe in …
VG Berlin, 19.05.2014 - 3 L 336.14
VG Berlin, 15.04.2014 - 3 K 1147.13
Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazität zum Studium der Veterinärmedizin
VG Berlin, 09.04.2014 - 3 K 1152.13
VG Gießen, 13.02.2013 - 8 K 4241/11
Prüfung für die Berufe in der Krankenpflege
VG Köln, 31.10.2012 - 7 K 2850/12
Anspruch auf Erteilung der Approbation als Arzt bei Erwerb eines ärztlichen …
VG Sigmaringen, 09.10.2012 - 4 K 4032/11
Zur Rechtsnatur des Beschäftigungsverhältnisses eines Fahrlehrers mit dem Inhaber …
VG Köln, 29.03.2012 - 7 K 5031/11
Voraussetzungen für die Erteilung einer zahnärztlichen Approbation nach Maßgabe …
VG Berlin, 04.04.2019 - 24 K 61.18
VG Hannover, 28.05.2014 - 6 A 8169/13
Staatliche Schulaufsicht über Physiotherapieschulen
VG Magdeburg, 26.05.2014 - 3 A 123/13
Widerruf der Fahrlehrererlaubnis
VG Berlin, 28.04.2014 - 3 K 923.12
Zulassung zum Hochschulstudium an der Freien Universität Berlin außerhalb der …
VG Berlin, 11.07.2013 - 3 L 280.13
Zulassung zum Studium der Tiermedizin SS 2013 an der FU Berlin
VG Berlin, 21.12.2012 - 27 L 258.12
VGH Bayern, 28.08.2012 - 7 ZB 12.467
Prüfungsrecht; Praktischer Teil der staatlichen Prüfung in der Ausbildung in der …
VG Berlin, 16.07.2012 - 30 L 22.12
Zulassung zum Studium bei der Erprobung neuer Studiengänge ; Zulassung zum …
VG Düsseldorf, 09.06.2016 - 15 K 4750/15
Gleichwertigkeit einer in Polen erworbenen Berufsqualifikation mit der …
VG Köln, 06.09.2012 - 7 L 1088/12
Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer Klage bzgl. der Anordnung des …
OVG Nordrhein-Westfalen, 23.04.2012 - 19 B 1071/11
Rechtfertigung einer Vorwegnahme der Hauptsache i.R. eines Antrags auf Erlass …
VG Augsburg, 23.02.2012 - Au 2 K 10.1879
Anspruch auf Erteilung einer Approbation; Arztausbildung in den Staaten der …
VG Hamburg, 30.04.2015 - 2 K 4825/13
Ausbildungsförderung; Förderungsfähigkeit nach Erwerb eines ausländischen …
VG Düsseldorf, 01.04.2015 - 7 K 4097/14
Approbation als Zahnarzt; zahnärztliche Prüfung in Libyen; Gleichwertigkeit; …
VG Cottbus, 10.03.2015 - 3 K 1058/13
Gewerberecht einschl. berufliche Bildung (ohne Erwachsenenbildungsrecht)
VGH Bayern, 25.10.2013 - 7 ZB 13.1693
Der Prüfungsteilnehmer kann die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen, …
VGH Bayern, 21.03.2013 - 7 C 13.367
Prozesskostenhilfe; hinreichende Erfolgsaussichten (verneint); mündliche …
VG Köln, 19.11.2012 - 7 L 1390/12
Vorliegen der Voraussetzung der Anordnung des Ruhens der Approbation eines Arztes …
VG Berlin, 24.08.2012 - 30 L 332.12
Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin im Auswahlverfahren der …
VG Berlin, 22.03.2012 - 30 L 825.11
Einstweiliger Rechtsschutz wegen Studienplatz in Humanmedizin (Modellstudiengang …
VGH Bayern, 21.03.2013 - 7 C 13.369
VG Köln, 12.03.2013 - 7 K 6961/11
Zustellung ins Ausland durch Einschreiben mit Rückschein gem. § 9 Abs. 1 Nr. 1 …
VG Berlin, 27.02.2012 - 30 L 1664.11
Zulassung zu einem höheren Semester eines Modellstudiengangs
VG Köln, 18.06.2015 - 1 K 750/13
VG Berlin, 26.02.2014 - 3 K 37.13
Anerkennung der Gleichwertigkeit eines Schulabschlusses
VG Köln, 19.02.2013 - 7 K 5102/12
Anspruch auf Erteilung der zahnärztlichen Approbation ohne Durchführung der in § …
VG Berlin, 28.03.2012 - 30 L 1417.11
Einstweiliger Rechtsschutz wegen Zulassung zum Studium der Humanmedizin in …
VG Ansbach, 08.04.2013 - AN 2 K 12.00585
Unzureichende Erfolgsaussichten für Prozesskostenhilfegewährung im Einzelfall
VG München, 08.03.2016 - M 16 K 15.1352
Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung eines medizinisch - technischen …