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Timestamp: 2017-11-24 18:35:51
Document Index: 93938666

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 66', 'Art. 33', 'Art. 42']

8C_647/2017 18.10.2017
8C_647/2017
Urteil vom 18. Oktober 2017
vom 21. Juni 2017 (IV.2017.00180).
in die Beschwerde vom 14. September 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 21. Juni 2017,
dass er damit - wie in zahlreichen anderen von ihm beim Bundesgericht anhängig gemachten Verfahren (vgl. unlängst ergangene Urteile 8C_357/2017 vom 6. Juni 2017, 9C_256/2017 und 9C_356/2017 vom 23. Mai 2017, je mit weiteren Hinweisen) - nicht in einer den Begründungsanforderungen genügenden Weise aufzeigt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass der Begründungsmangel offensichtlich ist, was dem Rechtsvertreter der Beschwerdeführerin klar sein müsste, nachdem ihm persönlich wiederholt wegen unsorgfältiger Beschwerdeführung Ordnungsbussen auferlegt worden sind (zuletzt Urteil 8C_416/2017 vom 19. Juni 2016) und ihm dies unlängst erneut angedroht wurde (Urteile 8C_357/2017 vom 6. Juni 2017, 9C_256/2017 und 9C_356/2017 vom 23. Mai 2017),
dass ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb auf das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung nicht näher einzugehen ist,
dass dem Rechtsvertreter gestützt auf Art. 33 Abs. 2 BGG wegen wiederholter mutwilliger/leichtsinniger Beschwerdeführung wie im ebenfalls heute ergehenden Urteil 8C_608/2017 eine Ordnungsbusse in der Höhe von Fr. 1000.- aufzuerlegen ist,
dass sich damit seine Ordnungsbussenausstände nunmehr auf insgesamt Fr. 3800.- belaufen (Urteile 8C_608/2017 und 8C_647/2017 vom 16. Januar 2017 je Fr. 1000.-, 8C_416/2017 vom 19. Juni 2016 Fr. 1000.- und Urteil 8C_611/2015 vom 30. September 2015 Fr. 800.-),
dass das Nichtbezahlen von Ordnungsbussen eines beruflichen Rechtsvertreters unwürdig ist,
dass seine Prozessvertretung insgesamt als missbräuchlich im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG erscheint,
Herr Milosav Milovanovic wird mit einer Ordnungsbusse von Fr. 1000.- belegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Oktober 2017