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Timestamp: 2020-05-28 04:33:08
Document Index: 324417435

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 287', '§ 46', 'Art. 240', '§ 1', 'BGH', 'BGH']

11.05.2020 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Kanzleimarketing
Der rechtssichere Versand des Kanzlei-Newsletters im Zeitalter der DSGVO
Der Versand von Newslettern stellt in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung ein probates Mittel dar, den (potenziellen) Mandanten über aktuelle Geschehnisse rund um die Kanzlei und das Beratungsgebiet auf dem Laufenden zu halten. Was aber hat sich durch die DSGVO geändert und wie sollten steuerliche Berater mit diesem Thema umgehen? > lesen
07.05.2020 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Haftung
Grobes Verschulden eines Steuerberaters bei unterlassener Geltendmachung eines Auflösungsverlustes
Ein Steuerberater handelt grob schuldhaft, wenn er in Kenntnis von der Entstehung eines Auflösungsverlustes i. S. d. § 17 Abs. 4 EStG bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung den Stand des Insolvenzverfahrens nicht ermittelt (FG Hamburg 22.3.19, 3 K 33/189). > lesen
06.05.2020 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Gesetzgebung
Das Recht der Personengesellschaften soll modernisiert werden.
Eine vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eingesetzte Kommission hat einen Entwurf für ein Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts vorgelegt. Damit soll das teilweise aus dem 19. Jahrhundert stammende Recht der Personengesellschaften an die Bedürfnisse des modernen Wirtschaftslebens angepasst werden. Das von der Kommission vorgelegte Gesetzespaket sieht einschließlich aller Folgeanpassungen eine Änderung von 39 Gesetzen vor. > lesen
04.05.2020 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Corona-Krise
Der KfW-Schnellkredit 2020 – „Schwarzer-Peter-Spiel“ von Hausbanken?
Wieder mal – so scheint es – liegt der Schwarze Haftungs-Peter beim Steuerberater und dessen Haftpflichtversicherung. Obwohl die Hausbanken nun zu 100 % von der Haftung freigestellt sind und den Antrag des Unternehmens „nur“ mit der banküblichen Sorgfalt prüfen und bearbeiten müssen, sind Fälle bekannt geworden, in denen sie zur Absicherung eine Erklärung des Steuerberaters mündlich verlangt haben, dass zum 31.12.19 keine Insolvenzantragspflicht bestand. > lesen
04.05.2020 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Kanzleientwicklung
Einstieg in die digitale Beratung der Mandanten – wann, wenn nicht jetzt?
Die Corona-Krise zeigt eines sehr deutlich: Auf einmal wird Unmögliches möglich. Mitarbeiter werden ins Homeoffice geschickt, was vor der Pandemie noch undenkbar war. Plattformen, die digitale Meetings mit dem Team ermöglichen erfreuen sich plötzlich hoher Beliebtheit. Und auch Fortbildungsangebote in Form von Webinaren werden wegen des Veranstaltungsverbots öfter wahrgenommen. Warum jetzt nicht noch einen – wichtigen – Schritt weiter gehen und in die digitale Beratung der Mandanten ... > lesen
30.04.2020 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Berufsrecht
Die vorgezogene Ankündigung der Restschuldbefreiung gemäß § 287a InsO kann allenfalls nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens die Vermutung des Vermögensverfalls eines Steuerberaters (§ 46 Abs. 2 Nr 4 StBerG) widerlegen (FG Hamburg 21.1.20, 6 K 232/19, NZB BFH VII B 36/20). > lesen
29.04.2020 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Steuerberaterhonorar und Moratorium
Dürfen Honorarzahlungen bis 30.6.20 ausgesetzt werden oder nicht?
Verbraucher und Kleinstunternehmen haben (zunächst) bis 30.6.20 ein Leistungsverweigerungsrecht (Art. 240 § 1 EGBGB, BGBl. 20, 569 ff.), wenn sie wegen der Corona-Krise vertraglich geschuldete Leistungen nicht erbringen können. Dabei muss es sich um wesentliche Schuldverhältnisse handeln, die vor dem 8.3.20 geschlossen wurden (s. Gilgan, KP 20, 95). Wesentliche Dauerschuldverhältnisse sind bei Verbrauchern zur Eindeckung mit Leistungen zur angemessenen Daseinsvorsorge und bei ... > lesen
27.04.2020 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Steuerberaterhonorar
Keine Abrechnung im 15-Minuten-Takt – und was das für Steuerberater bedeutet
Der BGH hat am 13.2.20 (IX ZR 140/19) entschieden, dass die formularmäßige Vereinbarung eines 15-Minuten-Takts in anwaltlichen Vergütungsvereinbarungen gegenüber Verbrauchern unwirksam ist. Zudem erklärte der BGH auch eine Mindestvergütungsklausel („mindestens das 3-fache der gesetzlichen Vergütung“) für unwirksam. Was war geschehen? > lesen
23.04.2020 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Corona-Krise
Erleichterungen bei der Veröffentlichung von Abschlüssen im Bundesanzeiger
Zwischendurch einmal eine gute Nachricht für diejenigen, bei denen noch Jahresabschlüsse 2018 zur Veröffentlichung im Bundesanzeiger ausstehen. Das Bundesamt für Justiz hat mitgeteilt, dass eine verspätete Offenlegung (vorübergehend) nicht sanktioniert wird. > lesen