Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1958/129/A1P135/NOR40205291?ResultFunctionToken=f9cada8a-54af-4e67-bbe5-3d2d3d9b467a&Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=FinStrG&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=135&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=129%2F1958&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=
Timestamp: 2020-01-25 23:15:56
Document Index: 203305392

Matched Legal Cases: ['Art. 1', '§ 135', 'Art. 1', '§ 135', 'Art. 1', '§ 134', 'Art. 1', '§ 136', 'Art. 1', '§ 135', 'Art. 1', '§ 135', 'Art. 1', '§ 135', 'Art. 1', '§ 135', 'Art. 1', '§ 135', 'Art. 1', '§ 135', '§ 141', '§ 56', '§ 3']

RIS - Finanzstrafgesetz Art. 1 § 135 - Bundesrecht konsolidiert
Finanzstrafgesetz Art. 1 § 135
Art. 1 § 134 am 26.01.2020
Art. 1 § 136 am 26.01.2020
Art. 1 § 135 heute
Art. 1 § 135 gültig ab 15.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2018
Art. 1 § 135 gültig von 01.01.2014 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2013
Art. 1 § 135 gültig von 01.01.2011 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2010
Art. 1 § 135 gültig von 01.01.1976 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 335/1975
BGBl. Nr. 129/1958 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2018
Art. 1 § 135
(1) Der Ablauf der mündlichen Verhandlung ist durch den Schriftführer, erforderlichenfalls nach den Angaben des Verhandlungsleiters, festzuhalten. Die Niederschrift hat zu enthalten
die Bezeichnung der Finanzstrafbehörde, den Namen des Verhandlungsleiters, im Verfahren vor einem Spruchsenat die Namen der Mitglieder des Spruchsenates und des Amtsbeauftragten; den Namen des Schriftführers;
Vor- und Zunamen, Tag und Ort der Geburt, Staatsbürgerschaft, Familienstand, Beschäftigung und Wohnort des Beschuldigten und, soweit solche am Strafverfahren beteiligt sind, auch Vor- und Zunamen, Beschäftigung und Wohnort der Nebenbeteiligten;
die Namen der als Verteidiger und Bevollmächtigte auftretenden Personen;
die deutliche Bezeichnung der dem Beschuldigten zur Last gelegten Tat;
die Rechtfertigung oder das Geständnis des Beschuldigten;
die wesentlichen Aussagen der Zeugen und Sachverständigen und die sonstigen Beweisaufnahmen;
wenn das Erkenntnis nach Schluß der mündlichen Verhandlung verkündet worden ist, dessen Inhalt und die wesentlichen Gründe, sonst den Vorbehalt der schriftlichen Ausfertigung.
(2) Alle Angaben in der Niederschrift sind mit möglichster Kürze abzufassen. Soweit die in Abs. 1 lit. b bis f bezeichneten Angaben bereits schriftlich im Akt niedergelegt sind, genügt in der Niederschrift ein kurzer Hinweis auf die bezüglichen Aktenstücke. Liegen die Voraussetzungen des § 141 Abs. 3 vor, so kann sich der Inhalt der Niederschrift auf die in Abs. 1 lit. a bis d und g genannten Bestandteile beschränken. Wurde nach § 56b vorgegangen, ist dies in der Niederschrift festzuhalten.
(3) Die Verhandlungsniederschrift ist vom Verhandlungsleiter und vom Schriftführer zu unterfertigen. Dem Beschuldigten und den Nebenbeteiligten ist auf Verlangen eine Ausfertigung dieser Niederschrift auszufolgen.
ÜR: Art. VII § 3 und 4, BGBl. Nr. 335/1975
Protokoll, Vorname
NOR40205291
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1958/129/A1P135/NOR40205291