Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=StV%201988,%20386
Timestamp: 2019-01-23 14:41:49
Document Index: 42325631

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 247']

Rechtsprechung: StV 1988, 386 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 17.07.1987
Fehlen einer Prozessvoraussetzung - Nichtvorliegen eines Strafantrags - Teilweise Einstellung des Verfahrens wegen Bedenken gegen die Annahme eines vollendeten Betrugs - Stoffgleichheit zwischen Schädigung und erstrebtem Vermögensvorteil
BGH, 09.12.1994 - 3 StR 433/94
Voraussetzungen eines Vermögensnachteils bei Betrug
Der Vermögensnachteil, der dem Verkäufer im Fall II 17 der Urteilsgründe durch die Nichtabnahme des Fahrzeugs entstanden ist, ist kein Vermögensschaden im Sinne des Betrugstatbetandes, weil es insoweit an der erforderlichen Stoffgleichheit zwischen Schaden und erstrebtem Vermögensvorteil fehlt (vgl. BGH, Beschluß vom 17. Juli 1987 - 1 StR 327/87).
BGH, 11.12.1987 - 3 StR 520/87
Keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zur Nachschiebung von Verfahrensrügen …
Das Verfahren im Falle II 2 der Urteilsgründe war daher einzustellen (vgl. BGHR StGB § 247 Gemeinschaft 1).