Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/jag_nrw/30
Timestamp: 2017-02-25 02:17:31
Document Index: 40402070

Matched Legal Cases: ['§ 30', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 67', '§ 30', '§ 7', '§ 31', '§ 29', '§ 31']

§ 30 JAG NRW, Aufnahme in den Vorbereitungsdienst; Dienstbezeichnung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 30 JAG NRW, Aufnahme in den Vorbereitungsdienst; Dienstbezeichnung Inhaltsübersicht
Gesetz über die juristischen Prüfungen und den juristischen Vorbereitungsdienst ...…§ 30 JAG NRW, Aufnahme in den Vorbereitungsdienst; Dienstbezeichnung§ 31 JAG NRW, Beendigung des Vorbereitungsdienstes; Entlassung§ 32 JAG NRW, Dienstrechtliche Stellung§ 33 JAG NRW, Leitung der gesamten Ausbildung§ 34 JAG NRW, Zuweisung zur Ausbildung§ 35 JAG NRW, Dauer und Einteilung des Vorbereitungsdienstes§ 36 JAG NRW, Wahlstationen§ 37 JAG NRW, Ausbildungslehrgänge; ausbildungsfördernde Veranstaltungen§ 38 JAG NRW, Verlängerung des Vorbereitungsdienstes§ 39 JAG NRW, Ausbildungsziel§ 40 JAG NRW, Selbstständige Wahrnehmung von Aufgaben§ 41 JAG NRW, Ausbildung in der Praxis§ 42 JAG NRW, Einzelleistungen§ 43 JAG NRW, Arbeitsgemeinschaften§ 44 JAG NRW, Leitung der Arbeitsgemeinschaften§ 45 JAG NRW, Gestaltung der Arbeitsgemeinschaften; Teilnahme§ 46 JAG NRW, Zeugnisse§ 47 JAG NRW, Zweck der Prüfung§ 48 JAG NRW, Landesjustizprüfungsamt§ 49 JAG NRW, Mitglieder des Landesjustizprüfungsamtes§ 50 JAG NRW, Meldung und Zulassung zur Prüfung…§ 67 JAG NRW, In-Kraft-Treten
§ 30 JAG NRWGesetz über die juristischen Prüfungen und den juristischen Vorbereitungsdienst (Juristenausbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen - JAG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenZweiter Teil – Der juristische VorbereitungsdienstTitel: Gesetz über die juristischen Prüfungen und den juristischen Vorbereitungsdienst (Juristenausbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen - JAG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: JAG NRWGliederungs-Nr.: 315Normtyp: Gesetz(1) Wer die erste Prüfung bestanden hat, wird nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen im Rahmen eines öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses zum Land (§ 7 Abs. 1 Landesbeamtengesetz) mit der Dienstbezeichnung "Rechtsreferendarin" oder "Rechtsreferendar" in den Vorbereitungsdienst aufgenommen. Die Begründung des öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnisses in elektronischer Form ist ausgeschlossen.(2) Über die Aufnahme entscheidet die Präsidentin oder der Präsident des Oberlandesgerichts, in dessen Bezirk die Bewerberin oder der Bewerber eingestellt werden will.(3) Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme in den Vorbereitungsdienst in einem bestimmten Oberlandesgerichtsbezirk oder zu einem bestimmten Einstellungstermin besteht nicht. Im Rahmen der verfügbaren Ausbildungsplätze soll jedoch die Aufnahme unter Berücksichtigung der Ausbildungserfordernisse in dem Oberlandesgerichtsbezirk ermöglicht werden, mit dem die Bewerberin oder der Bewerber durch längeren Wohnsitz oder sonstige engere Beziehungen dauerhaft persönlich verbunden ist.(4) Die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst ist zu versagen: 1.wenn die Bewerberin oder der Bewerber der Zulassung nicht würdig ist; dies ist in der Regel anzunehmen, wenn sie oder er wegen einer vorsätzlich begangenen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rechtskräftig verurteilt und die Strafe noch nicht getilgt worden ist;2.solange der Bewerberin oder dem Bewerber die Freiheit entzogen ist.(5) Die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst kann versagt werden: 1.solange ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren oder ein gerichtliches Strafverfahren wegen des Verdachts einer vorsätzlich begangenen Tat anhängig ist, das zu einer Entscheidung nach Absatz 4 Nr. 1 führen kann;2.wenn für die Bewerberin oder den Bewerber eine Betreuerin oder ein Betreuer bestellt worden ist;3.wenn Tatsachen vorliegen, die die Bewerberin oder den Bewerber für den Vorbereitungsdienst als ungeeignet erscheinen lassen, insbesondere wenn Tatsachen in der Person der Bewerberin oder des Bewerbers die Gefahr einer Störung des Dienstbetriebs oder die Gefahr begründen, dass durch die Aufnahme wichtige öffentliche Belange ernstlich beeinträchtigt würden.(6) Die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst darf nicht deswegen versagt werden, weil die erste juristische Staatsprüfung nicht im Land Nordrhein-Westfalen abgelegt worden ist.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 31 JAG NRW, Beendigung des Vorbereitungsdienstes; Entlassung
§ 29 JAG NRW, Gesamtnote der ersten Prüfung; Zeugnisse§ 31 JAG NRW, Beendigung des Vorbereitungsdienstes; Entlassung