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Timestamp: 2017-04-24 23:34:01
Document Index: 79042535

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 11', '§ 9', '§ 38', '§ 38', '§ 35', '§ 23', '§ 4', '§ 51', '§ 9', '§ 11', '§ 20', '§ 4', '§ 20', 'Art. 3', '§ 27', '§ 29', '§ 19', '§ 53', '§ 53', '§ 29', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 3']

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BVerwG 9 B 32.04 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 3 B 90.03 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 6 C 28.03 - Urteil vom 30.06.2004
BVerwG 4 C 9.03 - Urteil vom 30.06.2004
BVerwG 2 B 4.04 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 4 C 3.03 - Urteil vom 30.06.2004
1. Eine nach § 9 Abs. 1 Nr. 5 BBauG getroffene Festsetzung einer Gemeinbedarfsfläche für ein "Postdienstgebäude" der (ehemaligen) Deutschen Bundespost ist durch die Privatisierung der Post im Zuge der Postreform II nicht funktionslos geworden, soweit sie nunmehr der Erbringung von Post-Universaldienstleistungen im Sinne von §§ 11 ff. PostG dient.
2. Auf einer Gemeinbedarfsfläche, die nach § 9 Abs. 1 Nr. 5 BBauG/BauGB für ein Postamt der (ehemaligen) Deutschen Bundespost oder nach Abschluss der Postreform für eine Postfiliale der Deutschen Post AG festgesetzt wurde, ist eine gewerbliche "Nebennutzung" (hier: postspezifisches Angebot von Papier- und Schreibwaren) zulässig, wenn sie in einem inneren Zusammenhang mit den Post-Universaldienstleistungen steht und im Verhältnis zu diesen von untergeordneter Bedeutung bleibt.
BVerwG 7 B 92.03 - Beschluss vom 30.06.2004
1. Auch für den Begriff der überörtlichen Bedeutung in § 38 Satz 1 BauGB kann nicht ausschließlich darauf abgestellt werden, ob das Vorhaben das Gebiet von mindestens zwei Gemeinden tatsächlich berührt (im Anschluss an Beschluss vom 31. Juli 2000 - BVerwG 11 VR 5.00 - UPR 2001, 33 <34>).
2. § 38 Satz 1 BauGB stellt nach Sinn und Zweck überörtliche Fachplanungen auch von der in § 35 Abs. 3 Sätze 2 und 3 BauGB normierten Bindung an die Ziele der Raumordnung frei.
3. § 23 Abs. 1 ROG bezieht sich ausschließlich auf die unmittelbar geltenden Vorschriften des Raumordnungsgesetzes, insbesondere dessen Abschnitt 1. Für ein Planfeststellungsverfahren im Sinne des § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 ROG, das vor dem Stichtag 1. Juli 1998 eingeleitet worden ist, richten sich die Rechtswirkungen dargestellter Ziele der Raumordnung deshalb nach dem bisherigen Recht.
BVerwG 1 D 7.04 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 1 DB 4.04 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 1 B 283.03 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 1 B 290.03 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 3 B 89.03 - Beschluss vom 30.06.2004
Für die Klage auf Zustimmung zur gesonderten Berechnung von Investitionsaufwendungen eines Pflegeheims gegenüber den Heimbewohnern wie für die Klage auf Feststellung, dass die gesonderte Berechnung ohne Zustimmung der Landesbehörde zulässig ist, sind auch nach der Neufassung des § 51 Abs. 1 SGG durch das 6. SGGÄndG die Sozialgerichte zuständig (Fortschreibung des Urteils vom 26. April 2002 - BVerwG 3 C 41.01 - NVwZ-RR 2002 S. 607).
BVerwG 4 CN 7.03 - Urteil vom 30.06.2004
1. Nach der Privatisierung der Deutschen Bundespost können "Flächen für den Gemeinbedarf" nach § 9 Abs. 1 Nr. 5 BauGB für die Grundversorgung mit Postdienstleistungen (Universaldienst im Sinne von §§ 11 ff. PostG) festgesetzt werden.
2. Die kommunale Bauleitplanung darf sich dem Strukturwandel im Postwesen nicht verschließen. Das Interesse der Deutschen Post AG an einer wirtschaftlichen Nutzung ihres Grundeigentums sowie die Rahmenbedingungen der privatwirtschaftlichen Erbringung von Postdienstleistungen sind bei der planerischen Abwägung zu berücksichtigen.
BVerwG 2 B 49.04 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 1 B 293.03 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 8 C 14.03 - Urteil vom 30.06.2004
Die Regelung über das Vorkaufsrecht nach § 20 a Satz 1 VermG erfasst nicht nur den Ausschluss der Rückübereignung wegen redlichen Erwerbs nach § 4 Abs. 2 VermG, sondern auch andere Fälle, in denen die Rückübertragung des Grundstücks wegen des Erwerbs des Eigentums oder eines dinglichen Nutzungsrechts durch Dritte ausgeschlossen ist.
Der Fall des ersten Verkaufs im Sinne des § 20 Abs. 6 Satz 2 VermG kann erst eintreten, nachdem das Vorkaufsrecht durch Eintragung im Grundbuch entstanden ist.
BVerwG 5 B 32.03 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 1 B 221.03 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 1 B 285.03 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 9 C 5.04 - Beschluss vom 30.06.2004
BVerwG 6 PB 4.04 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 4 VR 9.03 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 4 B 34.04 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 8 B 36.04 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 7 BN 2.03 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 3 B 54.04 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 5 B 56.04 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 3 B 54.03 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 1 B 95.04 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 6 PB 3.04 - Beschluss vom 29.06.2004
Gegen die Zulässigkeit eines Verpflichtungsantrages, mit welchem der Personalrat seinen Anspruch auf Raumbedarf geltend macht, bestehen keine grundsätzlichen Bedenken.
BVerwG 8 B 40.04 - Beschluss vom 29.06.2004
BVerwG 7 B 81.04 - Beschluss vom 28.06.2004
BVerwG 6 C 21.03 - Urteil vom 28.06.2004
BVerwG 6 C 22.03 - Urteil vom 28.06.2004
BVerwG 6 B 24.04 - Beschluss vom 28.06.2004
BVerwG 1 B 269.03 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 5 B 40.04 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 1 B 230.03 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 1 B 280.03 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 1 B 234.03 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 1 B 255.03 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 1 B 89.04 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 2 B 42.04 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 1 B 274.03 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 1 B 249.03 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 1 B 282.03 - Beschluss vom 25.06.2004
BVerwG 4 BN 23.04 - Beschluss vom 24.06.2004
BVerwG 7 C 20.03 - Urteil vom 24.06.2004
1. Die mit dem 2. VermRÄndG eingefügte Beschränkung des redlichen Erwerbs auf die Zeit nach dem 8. Mai 1945 ist verfassungsgemäß.
2. Maßgeblich für die Beurteilung der freien Verfügbarkeit des Kaufpreises im Sinne des Art. 3 Abs. 2 REAO ist grundsätzlich auch dann der Zeitpunkt des Verkaufs, wenn der Kaufpreis vereinbarungsgemäß ganz oder teilweise nicht sofort bezahlt wurde.
BVerwG 2 B 56.04 - Beschluss vom 24.06.2004
BVerwG 2 C 45.03 - Urteil vom 24.06.2004
BVerwG 4 C 15.03 - Urteil vom 24.06.2004
BVerwG 4 C 11.03 - Urteil vom 24.06.2004
Bei der Festlegung von Flugrouten auf der Grundlage des § 27 a Abs. 2 LuftVO hat das Luftfahrt-Bundesamt eine Abwägungsentscheidung zu treffen, die gerichtlich überprüfbar, aber nicht an den zum Abwägungsgebot im Fachplanungsrecht entwickelten Grundsätzen zu messen ist (im Anschluss an BVerwG, Urteile vom 28. Juni 2000 - BVerwG 11 C 13.99 - BVerwGE 111, 276 und vom 26. November 2003 - BVerwG 9 C 6.02 - DVBl 2004, 382).
Der Prüfungsmaßstab ist unterschiedlich, je nachdem, ob durch die Flugroutenbestimmung Fluglärm hervorgerufen wird, der oberhalb oder unterhalb der Zumutbarkeitsschwelle liegt.
Der Begriff des unzumutbaren Lärms im § 29 b Abs. 2 LuftVG deckt sich mit dem immissionsschutzrechtlichen Begriff der erheblichen Lärmbelästigung.
Für eine Flugroute, die mit unzumutbarem Fluglärm verbunden ist, darf sich das Luftfahrt-Bundesamt nur entscheiden, wenn überwiegende Gründe zur sicheren, geordneten und flüssigen Abwicklung des Luftverkehrs dies gebieten.
Eine Flugroute, durch die Lärmbelästigungen unterhalb der Zumutbarkeitsschwelle hervorgerufen werden, ist zulässig, wenn sich für sie sachlich einleuchtende Gründe anführen lassen.
Die Lärmschutzvorschriften, denen das Luftfahrt-Bundesamt bei seiner Abwägungsentscheidung Rechnung zu tragen hat, sind - jedenfalls auch - dazu bestimmt, Drittschutzinteressen zu dienen.
BVerwG 4 B 23.04 - Beschluss vom 24.06.2004
BVerwG 3 C 41.03 - Urteil vom 23.06.2004
BVerwG 6 B 42.04 - Beschluss vom 23.06.2004
BVerwG 3 A 3.03 - Beschluss vom 23.06.2004
BVerwG 9 A 50.03 - Beschluss vom 23.06.2004
BVerwG 2 B 50.04 - Beschluss vom 23.06.2004
BVerwG 1 B 92.04 - Beschluss vom 23.06.2004
BVerwG 1 B 250.03 - Beschluss vom 22.06.2004
BVerwG 5 C 16.03 - Beschluss vom 18.06.2004
BVerwG 1 B 228.03 - Beschluss vom 18.06.2004
BVerwG 1 B 268.03 - Beschluss vom 18.06.2004
BVerwG 1 B 229.03 - Beschluss vom 18.06.2004
BVerwG 9 A 61.03 - Beschluss vom 18.06.2004
BVerwG 8 B 41.04 - Beschluss vom 18.06.2004
BVerwG 1 B 287.03 - Beschluss vom 18.06.2004
BVerwG 2 C 50.02 - Urteil vom 17.06.2004
1. Die Beihilfevorschriften des Bundes genügen nicht den Anforderungen des verfassungsrechtlichen Gesetzesvorbehalts. Die wesentlichen Entscheidungen über die Leistungen an Beamte, Richter und Versorgungsempfänger im Falle von Krankheit und Pflegebedürftigkeit hat der Gesetzgeber zu treffen. Für eine Übergangszeit sind die Beihilfevorschriften noch anzuwenden.
2. Leistungen aus einer privaten Pflegevollversicherung eines von der gesetzlichen Krankenversicherung befreiten Arbeitnehmers, zu der der Arbeitgeber einen Zuschuss leistet, sind keine Beihilfen und schließen die Berechtigung nach den Beihilfevorschriften nicht aus.
3. Ob Ansprüche auf Beihilfe nach den Beihilfevorschriften und nach einem konkurrierenden Beihilfesystem auf einer "im Wesentlichen vergleichbaren Regelung" beruhen, ist nicht auf der Grundlage der gesamten Kodifikation, sondern im Rahmen des jeweiligen Sachbereichs zu entscheiden.
4. Der Ehegatte eines Beamten, der selbst zu einer privaten Pflegeversicherung verpflichtet ist, darf sich beihilfekonform versichern, soweit die vorgeschriebenen Einkommensgrenzen für im Rahmen der Beihilfe berücksichtigungsfähige Angehörige nicht überschritten werden.
BVerwG 7 C 7.04 - Beschluss vom 17.06.2004
BVerwG 1 B 69.04 - Beschluss vom 17.06.2004
BVerwG 1 B 88.04 - Beschluss vom 17.06.2004
BVerwG 5 B 91.03 - Beschluss vom 17.06.2004
BVerwG 3 B 125.03 - Beschluss vom 17.06.2004
BVerwG 4 BN 5.04 - Beschluss vom 17.06.2004
BVerwG 2 C 34.02 - Urteil vom 17.06.2004
BVerwG 9 B 25.04 - Beschluss vom 17.06.2004
BVerwG 3 B 124.03 - Beschluss vom 17.06.2004
BVerwG 1 B 222.03 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 1 B 84.04 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 9 B 36.04 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 8 B 35.04 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 1 C 20.03 - Urteil vom 16.06.2004
Die seit Juni 2000 geltende Neufassung des § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AuslG, die für ein eigenständiges Aufenthaltsrecht ausländischer Ehegatten nicht mehr eine vierjährige, sondern nur noch eine zweijährige Bestandsdauer der ehelichen Lebensgemeinschaft voraussetzt, ist auf Verlängerungsanträge, die bei In-Kraft-Treten der Neuregelung noch nicht bestandskräftig beschieden worden sind, auch dann anzuwenden, wenn die eheliche Lebensgemeinschaft bereits vor diesem Zeitpunkt geendet hat.
BVerwG 7 B 8.04 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 3 B 55.04 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 3 B 137.03 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 1 B 271.03 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 1 C 27.03 - Urteil vom 16.06.2004
Abschiebungsschutz nach § 53 Abs. 6 AuslG kann nur bei Gefahren gewährt werden, die dem Ausländer selbst im Abschiebezielstaat drohen. Das Schutzbedürfnis eines nahen Familienangehörigen (hier: Tochter) führt nicht zu einer eigenen Rechtsposition des Ausländers nach § 53 Abs. 6 AuslG.
BVerwG 8 B 5.04 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 2 WD 7.04 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 3 B 31.04 - Beschluss vom 16.06.2004
BVerwG 4 A 19.03 - Gerichtsbescheid vom 15.06.2004
BVerwG 4 A 21.03 - Gerichtsbescheid vom 15.06.2004
BVerwG 8 B 47.04 - Beschluss vom 15.06.2004
BVerwG 8 B 46.04 - Beschluss vom 15.06.2004
BVerwG 4 BN 14.04 - Beschluss vom 15.06.2004
BVerwG 4 BN 17.04 - Beschluss vom 14.06.2004
BVerwG 4 BN 18.04 - Beschluss vom 14.06.2004
BVerwG 5 B 62.03 - Beschluss vom 14.06.2004
BVerwG 4 B 24.04 - Beschluss vom 14.06.2004
BVerwG 4 BN 27.04 - Beschluss vom 14.06.2004
BVerwG 8 B 8.04 - Beschluss vom 12.06.2004
Mit Wirkung vom 1. Januar 2004 ist gemäß § 29 Abs. 3 VermG in der Fassung des Entschädigungsrechtsänderungsgesetzes das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen als Ausgangsbehörde auch für alle Verfahren zuständig geworden, in denen neben anderen Schädigungstatbeständen auch der Tatbestand des § 1 Abs. 6 VermG geltend gemacht wird; in anhängigen Gerichtsverfahren ist ein gesetzlicher Parteiwechsel eingetreten (wie Urteil vom 21. Januar 2004 - BVerwG 8 C 9.03 - ZOV 2004, 86).
Die Frage der Zuständigkeit des Bundesamtes zur Regelung offener Vermögensfragen ist unabhängig davon zu entscheiden, ob der Restitutionsanspruch, soweit er auf eine Schädigung nach § 1 Abs. 6 VermG gestützt wird, begründet ist oder sogar offensichtlich unbegründet erscheint.
Geltend gemacht werden derartige Ansprüche jedenfalls dann, wenn der Antragsteller/Kläger zur Begründung seines Restitutionsbegehrens einen Sachverhalt vorträgt, der sich in der Zeit zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 ereignet und der zur Schädigung eines Vermögenswertes im Sinne des § 2 Abs. 2 VermG geführt haben soll.
BVerwG 7 B 4.04 - Beschluss vom 11.06.2004
BVerwG 3 B 10.04 - Beschluss vom 10.06.2004
BVerwG 9 B 24.04 - Beschluss vom 10.06.2004
BVerwG 7 B 43.04 - Beschluss vom 10.06.2004
BVerwG 9 VR 11.04 - Beschluss vom 10.06.2004
BVerwG 5 B 37.04 - Beschluss vom 10.06.2004
BVerwG 5 B 49.04 - Beschluss vom 10.06.2004
BVerwG 5 B 53.04 - Beschluss vom 10.06.2004
BVerwG 1 B 77.04 - Beschluss vom 10.06.2004
BVerwG 1 B 235.03 - Beschluss vom 09.06.2004
BVerwG 4 B 39.04 - Beschluss vom 09.06.2004
BVerwG 9 A 23.03 - Urteil vom 09.06.2004
BVerwG 9 A 12.03 - Urteil vom 09.06.2004
BVerwG 9 A 14.03 - Urteil vom 09.06.2004
BVerwG 9 A 41.03 - Beschluss vom 09.06.2004
BVerwG 2 B 43.04 - Beschluss vom 09.06.2004
BVerwG 9 A 11.03 - Urteil vom 09.06.2004
BVerwG 9 A 16.03 - Urteil vom 09.06.2004
BVerwG 2 B 30.04 - Beschluss vom 08.06.2004
BVerwG 4 BN 19.04 - Beschluss vom 08.06.2004
BVerwG 6 B 34.04 - Beschluss vom 08.06.2004
BVerwG 3 B 49.04 - Beschluss vom 07.06.2004
BVerwG 5 B 44.04 - Beschluss vom 04.06.2004
BVerwG 1 B 286.03 - Beschluss vom 04.06.2004
BVerwG 8 B 39.04 - Beschluss vom 04.06.2004
BVerwG 1 B 243.03 - Beschluss vom 04.06.2004
BVerwG 8 B 12.04 - Beschluss vom 04.06.2004
BVerwG 2 B 52.03 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 5 B 54.04 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 4 BN 25.04 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 5 B 38.03 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 8 B 42.04 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 4 B 38.04 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 2 B 62.03 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 1 B 267.03 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 1 B 225.03 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 3 B 2.04 - Beschluss vom 03.06.2004
BVerwG 7 B 14.04 - Beschluss vom 03.06.2004
Die durch die erhöhten Vorsorgeanforderungen der Abfallablagerungsverordnung und der Deponieverordnung begründeten Pflichten wirken auf die Rechtsstellung der Betreiber von Deponien auch dann rechtsgestaltend ein, wenn der Deponiebetrieb unbefristet durch bestandskräftigen Planfeststellungsbeschluss zugelassen wurde.
Zum Begriff und zu den Anforderungen einer geologischen Barriere i.S. des § 3 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. Anhang 1 Nr. 1 Tabelle 1 DepV.
BVerwG 7 B 50.04 - Beschluss vom 02.06.2004
BVerwG 2 WDB 3.04 - Beschluss vom 02.06.2004
BVerwG 7 B 46.04 - Beschluss vom 02.06.2004
BVerwG 7 B 38.04 - Beschluss vom 02.06.2004
BVerwG 9 B 31.04 - Beschluss vom 01.06.2004