Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_491_FamFG_Landesrechtliche_Vorbehalte_bei_Verfahre-d3486254,497.html
Timestamp: 2016-12-02 22:54:03
Document Index: 247413906

Matched Legal Cases: ['§ 491', '§ 491', '§ 491', '§ 492', '§ 493', '§ 491', '§ 491', '§ 808', '§ 490', '§ 492']

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§ 491 FamFG, Landesrechtliche Vorbehalte bei Verfahren zur Kraftloserklärung von Urkunden
§ 491 FamFGGesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)BundesrechtBuch 9 – SchlussvorschriftenTitel: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: FamFGGliederungs-Nr.: 315-24Normtyp: Gesetz1Unberührt bleiben die landesgesetzlichen Vorschriften, durch die für das Aufgebotsverfahren zum Zweck der Kraftloserklärung von Schuldverschreibungen auf den Inhaber, die ein deutsches Land oder früherer Bundesstaat oder eine ihm angehörende Körperschaft, Stiftung oder Anstalt des öffentlichen Rechts ausgestellt oder für deren Bezahlung ein deutsches Land oder früherer Bundesstaat die Haftung übernommen hat, ein bestimmtes Amtsgericht für ausschließlich zuständig erklärt wird. 2Bezweckt das Aufgebot die Kraftloserklärung einer Urkunde der in § 808 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Art, gilt Satz 1 entsprechend.
§ 490 FamFG, Landesrechtliche Aufgebotsverfahren§ 492 FamFG, Anwendbare Vorschriften bei Zuständigkeit von Notaren