Source: http://schweizer-sennenhunde.org/rasse_zucht_zucht_aktuelles.php
Timestamp: 2019-03-19 01:46:34
Document Index: 390512606

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 23', '§ 8', '§ 22', '§ 8', '§ 8']

Röntgenauswertungsstelle
Die Röntgenaufnahmen zusammen mit dem SSV-Röntgenformular, jedoch ohne Ahnentafel des Hundes müssen an die SSV-Auswertungsstelle geschickt werden:
Das Röntgenformular finden Sie in der SSV-Welpenmappe. Im Weiteren kann es in der SSV-Geschäftsstelle abgerufen werden.
Tod- und Lebendmeldungen
Ab sofort werden alle Tod- und Lebendmeldungen aller vier Sennenhundrassen
von Frau Reicheneder erfasst.
Der SSV hat an einer Bewegungsstudie der Friedrich-Schiller-Universität Jena teilgenommen .
Der SSV hat an einer Bewegungsstudie teilgenommen.Weitere Informationen und das Buch dazu finden Sie hier.
Genehmigungen zur Verpaarung ausländischer und DCBS Hunde mit SSV- Hunden
Für die Verpaarung von SSV-Hunden (Rüde und Hündin) mit nicht SSV-Hunden (Ausländer oder auch DCBS) bedarf es laut § 9 unserer Zuchtordnung in der Regel einer Genehmigung durch die Zuchtleitung. Weitere Informationen finden Sie hier.
Beschlüsse des Zuchtausschusses vom 14.April 2018
Im SSV werden nur Hunde zur Zucht zugelassen, die dem Rassestandard und den daraus folgenden Anforderungen an Verhalten / Wesen, Konstitution, Erscheinungsbild und Eigenschaften entsprechen. Der Nachweis hierüber muss auf einer Zuchtzulassungsprüfung (Körung) des SSV erbracht werden. Die Zulassungsvoraussetzungen für die Teilnahme an einer Zuchtzulassungsprüfung sind nachfolgend unter Abs. 2 und die Durchführung einer Körung in der Körordnung des SSV geregelt.
Die Teilnahme an einer Zuchtzulassungsprüfung setzt voraus, dass:
der zur Körung gemeldete Hund an mindestens zwei vom SSV durchgeführten Landesgruppenausstellungen/Rüdenschauen/Clubschauen ausgestellt und von mindestens zwei vom SSV anerkannten Spezial-Zuchtrichtern (vgl. § 23 der Zuchtrichterordnung des SSV) oder Spezialzuchtrichtern des Mutterlandes (Schweiz) gerichtet worden ist. Dabei muss der Hund mindestens zweimal die Formwertnote „Sehr Gut“ erhalten haben, wobei mindestens einmal der Formwert in der Zwischenklasse oder der Offenen Klasse erzielt worden sein muss. In Einzelfällen können durch den Zuchtausschuss auch Hunde, die nicht über die erforderlichen oder über gar keine Ausstellungsergebnisse verfügen, zur Körung zugelassen werden. Bei diesen Hunden müs
Diese Änderung des § 8 ist bis zur Mitgliederversammlung 2019 außer Kraft gesetzt, siehe unten:
Bei Erstzüchtern und bei übergroßen Würfen – mehr als acht lebend geborene Welpen – bis einschließlich zum zweiten Wurf eines Züchters hat innerhalb der ersten Woche nach dem Wurfdatum eine Besichtigung (Erstbesichtigung) durch den zuständigen Zuchtwart zu erfolgen. Die Kosten einer Erstbesichtigung – außer beim Erstzüchter – sind vom Hündinnenbesitzer zu tragen. Der Zuchtwart kann jederzeit in Abstimmung mit der Zuchtleitung eine Wurf-/ Zwingerkontrolle durchführen; bei eindeutigen Beanstandungen sind die Kosten für diese Kontrollen vom Hündinnenbesitzer zu tragen.
Die Abgabe der Welpen ist frühestens nach der Wurfabnahme, jedoch nicht vor Vollendung der neunten Lebenswoche erlaubt. Eine Veräußerung und / oder Abgabe von Welpen zur Kaufvermittlung an Zoogeschäfte oder gewerblichen Hundehandel ist untersagt. Ein Zuwiderhandeln wird mit dem Ausschluss aus dem SSV geahndet.
Diese Änderungen der §§ 22 und 23 treten am 01.07.2018 in Kraft
Appenzeller Sennenhunde keine neuen Beschlüsse
Änderung: Zeitlich befristete speziellen Zuchtprogramme
für Berner, Große Schweizer und Entlebucher Sennenhunde
sowie Änderung des Zuchtplans Entlebucher Sennenhunde
Diese Änderung gilt für alle Zuchtzulassungen ab 01.07.2018
1. Zuchtprogramm ED beim Berner Sennenhund (BS)
1.1 Röntgen und Beurteilung des ED-Röntgenbefundes
Für das ED-Röntgen werden eine veränderte Röntgenlagerung sowie die verpflichtende Erklärung, dass der Hund nicht ED operiert ist, vorgesehen. ED operierte Hunde werden von der Zucht ausgeschlossen.
Ab 1. März 2006 erfolgt eine Einstufung in ED-Frei, ED-I, ED-II sowie ED III mit und ohne fragmentierten Processus coronoideus medialis - FPC oder arthrotische Gelenksveränderung. Es werden Zuchtwerte für ED differenziert nach Grunderkrankungen (FPC nachgewiesen und arthrotische Gelenksveränderung) errechnet.
1.2 Zuchtzulassung- bzw. Zuchtverwendungsvoraussetzung im Rahmen des Zuchtprogramms ED für BS
Für die Zeit bis Sommer 2019 wird das überarbeitete Zuchtprogramm erneut durch die Tierärztliche Hochschule Hannover (Prof. Dr. Distel) sowie Dr. Beuing (Gießen) wissenschaftlich begleitet. Dieses Zuchtprogramm erfolgt im Hinblick auf die fortbestehende Diagnostikschwierigkeit zur Erlangung genauerer Erkenntnisse bezüglich der Heritabilität (Erblichkeitsgrad) und auf den verbesserten Zuchtfortschritt bei Bekämpfung der ED. Im Sommer 2019 erfolgt eine erneute Auswertung und Bewertung der Ergebnisse dieses Zuchtprogramms. Über eine weitere Verlängerung dieses Zuchtprogramms oder andere sich auf Grund der Ergebnisse notwendig werdende Zuchtstrategien soll möglichst auf der in 2019 stattfindenden MV berichtet werden.
Hündinnen mit ED-I und ED-II ohne Verdacht auf FPC
In dem angegebenen Zeitraum können auch diese Hunde zur Zucht zugelassen werden. Nach einem Einsatz zur Zucht kann allerdings eine erneute Zuchtverwendung erst dann erfolgen, wenn die Ergebnisse der Nachzuchtkontrolle von mindestens 50 % der Welpen pro Wurf (HD- und ED-Röntgen; also in der Regel die zwei randomisierten Welpen + X; bis zu 4 Welpen 2; bis zu 6 Welpen 3; bis zu 8 Welpen 4 etc.) vorliegen. Die erneute Zuchtverwendung muss unter Berücksichtigung der Ergebnisse (neu errechneter Zuchtwert) des jeweils vorangegangenen Wurfes für den nächsten Wurf erfolgen.
Rüden mit ED-I und ED-II ohne Verdacht auf FPC
Zuchtzulassung auch der ED-I und ED-II Hunde, für zunächst 3 Würfe. Erneute Zuchtverwendung für 2 oder mehr weitere Würfe, sofern bei mindestens 50% der Welpen aus den vorangegangenen 2 oder mehr Würfen eine Nachzuchtkontrolle (HD- und ED-Röntgen s.o. Zuchtwertberücksichtigung) durchgeführt wurde, danach weitere Zuchtverwendung für Anzahl der über 50% geröntgten Würfe.
Eine Verpaarung von Hunden mit ED-Befund darf nur mit ED – Freien Hunden erfolgen.
Zur Diagnosesicherung bestehen folgende Möglichkeiten:
hinsichtlich der Überprüfung der Diagnose FPC oder Verdacht auf FPC: Arthroskopie oder CT:
Durchführung und Gutachten in einer Hochschule oder bei einem GRSK-Tierarzt.
Beurteilung beim Obergutachter ohne Kenntnis der bisherigen Einstufung, Röntgen in der Hoch- schule
Beurteilung der Arthroseveränderung (von der 1. Aufnahme zur 2. Aufnahme): durch Röntgen an einer Hochschule und Beurteilung durch den für den SSV zuständigen Obergutachter; das Nachröntgen kann frühestens ein Jahr nach erster Aufnahme erfolgen
Der Zuschuss des SSV für EU-Untersuchungen bei Entlebucher Sennenhunden wird ab 01.07.2018 auf 30,-- € festgesetzt.
Für alle ab dem 01.07.2018 geborenen Würfe muss zudem für mindestens zwei der Nachkommen (möglichst ein Rüde und eine Hündin) pro Wurf eine Untersuchung auf EU einschließlich der Begutachtung von der Auswertungsstelle des SSV durchgeführt werden zur Fortentwicklung der EU-Zuchtwertschätzung (siehe dazu die markierten Änderungen).
3. Zuchtprogramm ektopische Ureteren (»eU«) beim Entlebucher Sennenhund (ES):
Alle „eU« nicht frei befundeten Hunde (EU-C) (Rüden und Hündinnen) sind bis auf weiteres von der Zucht ausgeschlossen. Ein weiterer Zuchteinsatz von „eU« nicht freien Hunden (EU-C) kann erst dann wieder ermöglicht werden, wenn wissenschaftlich geklärt ist, ob und inwieweit mittels gezielter Anpaarungen durch den Zuchteinsatz „eU nicht freier Hunde (EU-C) keine erkrankten Welpen erzeugt werden.
Demzufolge dürfen nur noch Hunde (Rüden und Hündinnen), die „eU frei“ (EU-A) oder mit „Ureterenmündungen in den Blasenhals (Abweichung von der Norm EU-B)“ befundet sind, zur Zucht zugelassen und eingesetzt werden. Da die gegenwärtigen genetischen Erkenntnisse (Stand Frühjahr 2014 des Projekts „Ektopischer Harnleiter beim Entlebucher Sennenhund“) zeigen, dass die Blasenhalsmündungen klinisch in der Regel nicht von Bedeutung sind und teilweise deutliche Engpässe in der Partnerwahl bestehen, ist auch eine Verpaarung von zwei Hunden mit dem Befund „Ureterenmündungen in den Blasenhals (Abweichung von der Norm , EU-B)“ zugelassen.
Zusätzlich wird zur weiteren Senkung der Auftrittshäufigkeit für EU-C eine EU-Zuchtwertschätzung eingeführt.
Ab 1.1.2015 dürfen Hündinnen mit Nachkommen, die das Alter von 18 Monaten erreicht haben, solange nicht mehr zur Zucht verwendet werden, bis für mindestens 1 (möglichst 2, dabei 1 Rüde und 1 Hündin) dieser Nachkommen pro Wurf, eine Untersuchung auf EU (vgl. § 8 Abs. 2 Nr. 4 der Zuchtordnung des SSV) einschließlich der Begutachtung von der Auswertungsstelle des SSV (Nachzuchtkontrolle) durchgeführt wurde. Für alle ab dem 1.7.2018 geborenen Würfe muss für mindestens 2 der Nachkommen (möglichst 1 Rüde und 1 Hündin) pro Wurf eine Untersuchung auf EU einschließlich der Begutachtung von der Auswertungsstelle des SSV durchgeführt werden.
Eine Liste der anerkannten Untersucher ist auf der Homepage des SSV veröffentlicht oder kann bei der Projektbetreuerin Frau Margret Epple abgefragt werden.
Des Weiteren wird in Abweichung von § 8 Absatz 2 Nr. 1 Satz 3 der SSV-Zuchtordnung vorübergehend die als Voraussetzung für die Teilnahme an einer Zuchtzulassungsprüfung mindestens zweimal in den genannten Klassen zu erzielende Formwertnote von „Sehr Gut“ auf „Gut“ geändert.
Untersuchungsstellen für ektopische Ureter ab 15.9.2012 in Deutschland
Bitte unbedingt beachten: Die Hunde müssen nüchtern und mit gefüllter Blase vorgestellt werden.
Die Liste der Untersuchungsstellen finden Sie hier:
Der für die Entlebucher verbindlich vorgeschriebene prcd – PRA Test wird weiterhin von LABOKLIN( www.laboklin.com) in Bad Kissingen angeboten.
Der Untersuchungsauftrag mit dem Logo des SSV kann entweder direkt von der Homepage des SSV heruntergeladen und ausgedruckt werden oder ist vom Arbeitskreis Entlebucher Sennenhunde bei Frau Dr. Gabriele Luhofer. Telefon 06776/285
Hier das Formular zur Gesundheitsumfrage "Entlebucher Sennenhunde"
Ihr AK Entlebucher
für das Projekt „Epilepsie beim Großen Schweizer Sennenhund“ in Zusammenarbeit mit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover werden noch EDTA-Blutproben für die Vergleichsgruppe benötigt.
Die Hunde müssen 7 Jahre alt oder älter sein und dürfen selbstverständlich nicht an Krampfanfällen leiden.
Die Entnahme des Blutes sollte möglichst steril erfolgen. Es werden mindestens 5 ml Blut benötigt. Alle Informationen zur Blutentnahme finden Sie auf dem „Merkblatt zur Blutentnahme“, das Sie entweder bei der Projektleitung anfordern können oder von der Homepage des SSV e.V. herunterladen können.
Durch Ihre Mithilfe hinsichtlich der Blutproben unterstützen Sie das Projekt wesentlich. Anfallende Kosten im Zusammenhang mit der Blutentnahme werden gegen Vorlage einer Rechnung erstattet.
Fragebogen für Veteranen der Großen Schweizer Sennenhunde (ab 8 Jahre)
Hilfe! Mein Hund krampft!
Kleiner Leitfaden für betroffene Hundebesitzer