Source: https://endederluege.blog/2017/11/29/strafanzeige-vetter/?shared=email&msg=fail
Timestamp: 2019-01-22 12:06:16
Document Index: 336502470

Matched Legal Cases: ['§ 240', '§ 185', '§ 187', '§ 240', '§ 331', 'BGE']

Strafanzeige „Vetter“ – Ende der Lüge
1 Jahr und 6 Monate forderte der Oberstaatsanwalt Ralf Vetter am 23. November im Landgericht Detmold, in der Berufungsverhandlung von Frau Haverbeck.
1 Jahr und 2 Monate verkündete der Richter am 28. November mit dem Urteil. Natürlich werden weitere Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt, es ist daher noch nicht rechtskräftig!
Da sich Herr Vetter im Verlauf seines Plädoyers einige Dinge erlaubte, die die Öffentlichkeit nicht so stehen lassen kann, veröffentliche ich hier meine Reaktion darauf.
Oberhausen, den 27.11.2017
Strafantrag gegen Herrn Staatsanwalt Ralf Vetter, Landgericht Detmold
Als Vertreter des Souverän im besetzten Deutschland weise ich hiermit öffentlich auf das Fehlverhalten eines Staatsanwaltes – in Ausübung seines Amtes – hin.
Ich fordere die durch mich unterrichteten Stellen auf, zu prüfen, inwiefern eine strafbare Handlung vorliegt und die notwendigen Schritte einzuleiten, sie zu ahnden.
Während der Berufungsverhandlung gegen Frau Ursula Haverbeck vor dem Landgericht in Detmold am 23.11.2017 äußerte sich der leitende Staatsanwalt Ralf Vetter während des Schlußplädoyers in einer öffentlichen Verhandlung in einer Weise beleidigend, verleumdend und drohend, die meiner Ansicht nach ungehörig und strafbar ist.
1.) Einleitend mit Blick auf den Vorsitzenden: „Wenn das hier mit
einem Freispruch endet, dann ist das ein ganz böses Signal.“
2.) In Bezug auf Frau Haverbeck: „Sie ist eine Rassistin.“
3.) In Bezug auf Herrn Gerard Menuhin: Dieser sei ein geistig
verwirrter Mann.
Meines Erachtens stellt die obige Formulierung des Staatsanwalts, gerichtet an den Verhandlungsvorsitz, eine Drohung gegen Richter und Schöffen dar. Der Hinweis auf zu erwartenden öffentlichen Druck durch Medien, den Zentralrat der Juden in der BRD und andere Interessenverbände ist als Nötigung nach § 240 StGB – Drohung mit einem empfindlichen Übel – aufzufassen. Gerade ein Staatsanwalt sollte wissen, daß Richter nur dem Gesetz unterworfen sein sollen und nicht den vermeintlichen Gesetzen, die eine gesteuerte öffentliche Meinung aufzustellen in der Lage ist.
Diese Aussage über Frau Haverbeck ist grob beleidigend und geradezu grotesk. Ein Blick auf Frau Haverbecks Einlassungen vor unzähligen Gerichten in der BRD, in denen sie die Öffentlichkeit immer dazu aufgefordert hat, besonders Literatur auch von jüdischen Autoren zur Kenntnis zu nehmen, und darüber hinaus in ihnen zur Völkerverständigung, zu Frieden, für Vergebung und Nächstenliebe im christlichen Sinn aufruft, steht dieser Aussage des Herrn Vetter in sittlicher Weise entgegen.
Auch diese Aussage ist eine beleidigende Verleumdung und üble Nachrede wider besseren Wissens, weil es sich beim Sohn des verstorbenen weltberühmten Violinvirtuosen Lord Yehudi Menuhin um einen hochgeachteten Mann handelt, der nachweislich geistig vollkommen normal ist. Als Zeuge dieser Vorfälle im Gerichtssaal einer öffentlichen Verhandlung stelle ich hiermit Strafantrag nach den §§ 185 und 186 StGB wegen Beleidigung und übler Nachrede, dem § 187, den §§ 240 und 241a StGB wegen Nötigung und politischer Verdächtigung sowie auch aus allen übrigen in Betracht kommenden Rechtsgründen gegen o.g. Staatsanwalt Ralf Vetter.
Mithin ist Herrn Ralf Vetter als Angehörigen der Minderheit mit dem derzeit größtem Machteinfluß in der BRD – er ist Jude – vorzuwerfen, die Aufklärung über tatsächliche Geschehen in der Geschichte, hier im speziellen der jüngeren Geschichte des 20. Jahrhunderts, absichtlich zu verhindern, was weder im Sinne der Judenheit, des deutschen Volkes noch der übrigen Völker liegt.
Durch seine Stellung im Amt eines Staatsanwaltes der BRD beugt er, wie oben dargelegt, das Recht in der Annahme, hierfür nicht zur Rechenschaft gezogen werden zu können, weil der Blick auf die Wahrheit noch durch den Schleier „Opfervolk“ getrübt ist.
Inwiefern ihm hieraus noch weitere Verstöße gegen geltendes Recht zur Last gelegt werden müssen, sollte ebenfalls geprüft werden (§ 331 I, II StGB).
Autor endederluegeVeröffentlicht am 29. November 2017 Kategorien Allgemein
7 Gedanken zu „Strafanzeige „Vetter““
11. Dezember 2017 um 15:29 Uhr
Unvergessen38 sagt:
8. Dezember 2017 um 1:14 Uhr
Richtet Horst Mahler aus, dass er unvergessen ist, wie dieser Bildfund beweist. Vielleicht gibt es ihm Kraft.
Er muss leben, allein schon, weil das System darüber kotzt!
Freiheit für Horst Mahler.
http://s4.imgload.info/ezmwf3akbf7e4xz.jpg
1. Dezember 2017 um 10:09 Uhr
Herzlichen Dank an den „Lokomotivführer“ Henry Hafenmayer für sein tatkräftiges einstehen zur WAHRHEIT UND GERECHTIGKEIT ! In der CH werden solche Personen wie dieser „Staatsanwalt“ der den Namen Vetter trägt – der „VETTERLI-WIRTSCHAFT“ betitelt wenn sie ein ABGEKARTETES SPIEL TREIBEN wie es die Yvden in der Welt vollziehen !!! Anscheinend ist der Name „Vetterli“ schon seit Jahrhunderten bekannt dafür – dass Träger dieses Namens immer wieder in KORRUPTION und Unrechtmässiges Verhalten – also „VETTERNWIRRSCHAFT“ verstrickt sind – bezw. solche Betreiben !!!
Anscheinend trägt dieser Drecksack seinen Namen zu Recht ! Hier habe ich es mit Jesus Christus gleich – ich HASSE DIESES JUDENPACK !!! (Johannes 8/44)
1. Dezember 2017 um 10:13 Uhr
Lieber Adeptos,
herzlichen Dank für Ihren Hinweis auf „Vetterli“ – der mir unbekannt war.
Berichtigen möchte und muss ich Sie allerdings in Ihrem letzten Satz. Johannes 8:44 weist die Juden als Kinder des Teufels aus, predigt aber – wie nirgends in Aussagen Jesus – Hass. Hass wird die Menschen nicht frei machen!
GruSS H H
30. November 2017 um 15:59 Uhr
30. November 2017 um 15:40 Uhr
„…dann ist das ein ganz böses Signal.“
Ja, da hat er schon gewissermaßen recht, der Herr „Staatsanwalt“ — vor allem für seinesgleichen und sämtliche Systemschranzen in Gänze, denn, wie sein „Kollege“ schon feststellte:
„Es geht nicht darum, daß die Auschwitzlüge von einigen wenigen Unbelehrbaren verbreitet wird […] Es steht viel mehr auf dem Spiel: Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist.“ (Ex-OLG-Direktor Rudolf Wassermann 1994 in „Die Welt“)
…weil:
„Wenn die Revisionisten, die die Existenz von Gaskammern bestreiten, Recht hätten, dann wäre ja der Nationalsozialismus nichts anderes gewesen als der verzweifelte Versuch des Reichs, sich der Umklammerung durch die Feindmächte zu wehren.“ Ernst Nolte (dt. Historiker)
30. November 2017 um 8:44 Uhr
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