Source: https://rd.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-99295-7_4
Timestamp: 2018-08-19 06:27:34
Document Index: 186366453

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 27', '§ 40', 'Art. 15', '§ 93']

Der Geschäftsabschluß | Springer for Research & Development
System der rechtsgeschäftlichen Staatsakte pp 166-202 | Cite as
Der Geschäftsabschluß
Aufgabe des folgenden Abschnitts ist es, darzustellen, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Weise die Verwaltungsakte, deren Wesen und Inhalt wir in den vorigen Abschnitten kennen gelernt haben, rechtliche Existenz und reale Bedeutung gewinnen. Wir werden zunächst die Voraussetzungen des Geschäftsabschlusses betrachten, sodann untersuchen, in welcher Weise dieser Geschäftsabschluß erklärt werden muß, um wirksam zu werden; und wir werden endlich erörtern, in welcher Weise der so zustande gekommene Verwaltungsakt durchgeführt wird. Wenn wir hierbei vom „Geschäfts“-abschluß sprechen, so ist auch hierzu dasselbe zu bemerken, was wir am Eingang des zweiten Kapitels über das Wort „Geschäfts“inhalt sagten1). Auch im folgenden ist, gemäß unserem allgemeinen Untersuchungsplan 2), der rechtsgeschäftliche Verwaltungsakt Mittelpunkt unserer Erörterungen, und die Rechtshandlungen werden bloß nebenbei berücksichtigt. Es dürfte daher auch hier gerechtfertigt sein, die Bezeichnung Geschäftsabschluß zu wählen, obschon sie die „Vornahme“von rechtshandlungsmäßigen Verwaltungsakten allerdings nicht mit umfaßt.
S. o. S. 45, 46.Google Scholar
S. o. S. 27 f.Google Scholar
Vgl. o. S. 47.Google Scholar
Vgl. Ulbrich 293 über das Recht auf Vornahme von Beurkundungen.Google Scholar
Vgl. über die leitenden Gesichtspunkte Mayrhofer I, 1153, 1154.Google Scholar
OVG. 10, 203, 28, 197, 39, 368.Google Scholar
Jellinek 345, Mayrhofer I, 1154. Menzel 113, 114 denkt wohl in der Hauptsache an Stellvertretung von Privatpersonen. Eger I. 38, 65, 69, 89; II. 248. Thoma I. 338 f. bezüglich der Verordnungen.Google Scholar
Schmidt, Familienrecht 83, 84.Google Scholar
Treffend Thoma I. 339 (16): „Die Unzulässigkeit der Subdelegation beginnt erst da, wo sie das vom Gesetz gewollte Maß von Zentralisation stören würde.“Google Scholar
Vgl. den pr. AErl. v. 28. I. 08 (GS. 38) und dazu Anschütz in J. ö. R. 3, 471.Google Scholar
Kunze 65.Google Scholar
Vgl. o. § 5.Google Scholar
Vgl. o. S. 41.Google Scholar
Vgl. darüber Thoma I. 180, 181.Google Scholar
RVA. 1906, 486, Z. 1269. Vgl. auch die dort genannten preußischen Ausführungsbestimmungen.Google Scholar
OVG. 4, 326, 16, 355. OVG. v. 20. IV. 81 in VB1. 2, 288, v. 13. V. 82 in VB1. 3, 308.Google Scholar
Vgl. CPO. 41: „Ausübung des Richteramts“, wobei nur an aktives Verhalten gedacht ist. Gaupp-Stein I. 119 geht darüber etwas oberflächlich hinweg.Google Scholar
BVGH. 12, 153.Google Scholar
Vgl. V. d. P. Just.M. v. 14. VI. 09 (Just.MBl. 207 f.) § 5.Google Scholar
RG. in Jur.W. 20, 377 (Z. 37), 30 430 (Z. 21), RG. 57, 120, in Str. 12, 419. 20) Vgl. u. §§ 27 ff.Google Scholar
Vgl. Kormann 154. — Vgl. auch Hinschius Kirchengesetze für 1874, 1875, S. 165. — A. M. in einem ähnlichen Fall für das öffentliche Recht SOVG. 9, 157.Google Scholar
Kormann 155.Google Scholar
BVGH. 11, 436; vgl. dazu o. S. 89; vgl. ferner über die Anwendbarkeit von BGB. 177, 180, 184, BVGH. 24, 25. Gegen die Anwendbarkeit von BGB. 184 OVG. in VBl. 23, 806.Google Scholar
Vgl. o. S. 136.Google Scholar
Vgl. den Fall Christel in der „Täglichen Rundschau“1909, Nr. 154.Google Scholar
Vgl. ferner u. S. 176.Google Scholar
Vgl. Ledermann 210.Google Scholar
Über die Beurkundungen vgl. Ulbrich 293.Google Scholar
Vgl. o. S. 37 f.Google Scholar
Vgl. Ulbrich 303. — Die Ausführungsbestimmungen zu BGB. 1322 (bei Schmidt, Familienrecht 85 f.) sehen daher durchweg ein Befreiungsgesuch vor, obschon Opet 46, entsprechend dem Offizialprinzip, meint, die Befreiung könne auch ohne Antrag erteilt werden.Google Scholar
Vgl. Ulbrich 283 f.Google Scholar
S. 34.Google Scholar
Das erkennt auch Kohler 57 an.Google Scholar
A. M. Kohler 34, der darin „Rechtsakte“sieht. Freilich rechnet er S. 46 darunter sehr verschiedenartige Belege wie Prozeßanträge einerseits, Tatsachenbehauptungen andererseits.Google Scholar
A. M. Menzel 113, 114.Google Scholar
OVG. 1, 443.Google Scholar
OVG. 41, 456.Google Scholar
RG. in Str. 3, 425, 19, 7.Google Scholar
Nußbaum 49, Östr. VGH. 5090, wogegen Tezner 201; vgl. auch Östr. VGH. 2848.Google Scholar
Meyer bei Stengel II. 670, Arnstedt 67, 68, Ulbrich 311, Nußbaum 49, Bendix 16, Ledermann 225.Google Scholar
Komp. Konfl. GH. v. 12. XI. 1881 in Min.Bl. 1882, 5, bes. 7. OVG. 52, 426. OVG. v. 29. IV. 89 in VBl. 10, 457, v. 1.II.96 in VBl. 18, 103. RG. in Jur.W. 28, 786, Z. 40. Über nichtamtliche publizistische Willenserklärungen vgl. OVG. 35, 135.Google Scholar
Treffend RG. v. 29. III. 97 in VB1. 18, 402.Google Scholar
I. 280.Google Scholar
RG. 30, 181, 37, 225, in Str. 2, 189, 16, 380, in Jur.W. 27, 184 (Z. 80), 28, 84 (Z. 32), 28, 585 (Z. 34), 31, 373 (Z. 49).Google Scholar
A. M. Preuß 389 f. Richtig RG. in Str. 16, 378.Google Scholar
Das übersieht Preuß a. a. O. So erklärt sich auch RG. 37, 225.Google Scholar
Vgl. OVG. 18, 55, ferner OVG. v. 25. X. 89 in VBl. 11, 53, v. 10. I. 90 in VBl. 11, 182, v. 28. II. 02 in VBl. 24, 22.Google Scholar
Jur. W. 27, 429 (Z. 36), 30, 430 (Z. 21).Google Scholar
RG. vom 29. III. 97 in VBl. 18, 402. Mit dem daselbst ohne weiteren Zusatz genannten Gesetz vom 11. März 1850 ist nicht das P. Vereinsgesetz, sondern das Bahnprivileg (GS. 207) gemeint.Google Scholar
Vgl. über diese Bestimmung o. S. 88.Google Scholar
OVG. 9, 41, 13, 174.Google Scholar
In VB1. 24, 362; vgl. dazu o. S. 155.Google Scholar
S. o. S. 155.Google Scholar
S. o. S. 172.Google Scholar
RG. in Jur. W. 28, 201, Z. 65 verb. m. 28, 735, Z. 29.Google Scholar
Vgl. u. S. 179 zu 42 ALR. II. 19.Google Scholar
RG. 15, 237.Google Scholar
OVG. 27, 399, RG. in Jur. W. 25, 89, Z. 102, vom 23. XII. 96 in VB1. 18, 277.Google Scholar
RG. in Jur. W. 27, 59, Z. 49.Google Scholar
OVG. vom 25.X. 1900 in VBl. 22, 206, vom 24. XI. 1903 in VB1. 25, 697.Google Scholar
Vgl. z. B. OVG. 21, 244, 26, 254, 30, 290, 35, 135.Google Scholar
OVG. v. 1. X. 1887 bei Kunze — Kautz II. 1185.Google Scholar
RG. v. 29. III. 97 in VB1. 18, 402. Vgl. dazu o. S. 176.Google Scholar
OVG. 16, 335.Google Scholar
BVGH. 19, 4.Google Scholar
OVG. 52, 444.Google Scholar
OVG. v. 4. XL 92 in VB1. 14, 147. Vgl. u. Anm. 32, 33.Google Scholar
Blumer I. 483.Google Scholar
S. 109, 110.Google Scholar
Im Gerichtssaal 58, 352. Vgl. dazu o. Anm. 29.Google Scholar
Germershausen I. 452, 453, 475. Seydel III. 301. Mayer II. 87, 107. Preuß 387 ff. Born 166. — Ziemlich ablehnend Ebert 64.Google Scholar
II. 207.Google Scholar
S. 63. Vgl. u. S. 179 a. E.Google Scholar
Vgl. Mayrhofer II. 1064 und die dort genannten Entscheidungen.Google Scholar
Mayrhofer II 1079.Google Scholar
Vgl. o. S. 178 a. E.Google Scholar
Zusammenstellung von Formvorschriften aus dem österreichischen Recht bei Tezner 198.Google Scholar
IL 554. — In Wahrheit nimmt Eger das Wort „Form“a. a. O. wohl nicht im technischen Sinn.Google Scholar
OVG. 35, 135.Google Scholar
Vgl. z. B. Eger II. 141, 265, 267, 340.Google Scholar
Nußbaum 49Google Scholar
Eger, Eisenbahnrecht I. 124.Google Scholar
Das verkennt Eger, Eisenbahnrecht I. 126.Google Scholar
So bezüglich der Urteile RG. 29, 366; Jur.W.1903, 383 (vgl. u. S. 262).Google Scholar
Vgl. OVG. 31, 428 und u. S. 267 (44).Google Scholar
Wo die Mündlichkeit im Privatrecht Form ist, kann sie durch die Schriftform ebensowenig ersetzt werden wie im öffentlichen Recht. Das übersieht Walter Jellinek 38, und der von ihm als tiefgreifender Unterschied, zwischen privatem und öffentlichem Recht festgestellte Umstand, daß es in letzterem keine „Skala von Formalitäten“gebe, beschränkt sich in Wahrheit darauf, daß für Verwaltungsakte eine dem BGB. 126III gleichartige Bestimmung fehlt, wenn man nicht auch eine solche anerkennen will in dem unstreitigen Rechtssatz, daß die einfache Schriftform auch durch eine feierliche Ausfertigung ersetzt wird.Google Scholar
Über die Bedeutung dieses Zeitpunktes vgl. BGB. 130II.Google Scholar
RG. bei Gruchot 41, 1187.Google Scholar
RG. in Str. 3, 116.Google Scholar
S. u. S. 268 f.Google Scholar
Vgl. ferner über bayerisches Recht RG. bei Reger 9, 212.Google Scholar
S. u. S. 193 f. und 267 f.Google Scholar
OVG. 12, 48.Google Scholar
OVG. 7, 252, 24, 340, 30, 109, 45, 428.Google Scholar
Mayer I. 278, Tezner 213, Ulbrich 311, Nußbaum 50. Mayrhofer I. 1173 spricht nur von den „behördlichen Erledigungen, welche den Parteien Gehorsams- oder Anerkennungspflichten auferlegen“. Vgl. auch W. Jellinek 67 f.Google Scholar
Vgl. z. B. Mayer II. 151; im A. ö. R. 3, 61. Seydel II. 194. Rauchalles 106. Caspar 87. — Über nichtamtliche publizistische Erklärungen vgl. Rumpelt 83.Google Scholar
Vgl. OVG. 12, 48. OVG. v. 6. X. 02 in VB1. 24, 362, v. 21. X. 02 in VBl. 24, 210. OVG. in St. 3, 95. RG. in Str. 26, 412. SOVG. 9, 157. KG. 2, 280. BVGH. 7, 51.Google Scholar
In Arb.Vers. 6, 451. Zustimmend Rosin I. 440.Google Scholar
II. 307 (23).Google Scholar
Vgl. Tezner 213.Google Scholar
In Zeitschr. f. ges. Str.RW. 19, 345, 346. Vgl. auch das dort genannte, S. 346 (43), Urteil des OLG. Stuttgart.Google Scholar
Vgl. Friedel 57. Friedländer in Zeitschr. f. ges. Str.RW. 18, 528, 529 (86 a. E.).Google Scholar
Auch Levis in Zeitschr. f. ges. Str.RW. 19, 346 (42) läßt die Entscheidung darüber dahingestellt.Google Scholar
Vgl. auch u. S. 192.Google Scholar
OVG. 11 15, 14, 94.Google Scholar
SOVG. 1, 195. RVA. 1893, 206, Z. 1252.Google Scholar
Die Frage der Zulässigkeit von Zustellungen an Minderjährige ist übersehen von BVGH. 3, 360. Vgl. aber u. S. 270, 271.Google Scholar
S. u. S. 194, 195.Google Scholar
BVGH. 22, 6.Google Scholar
Cahn 106. Walter Jellinek 87 (4). Unrichtig Rauchalles 47.Google Scholar
S. 144.Google Scholar
Unrichtig Ebner in VA. 14, 163.Google Scholar
RVA. 1899, 441, Z. 1753.Google Scholar
RVA. 1899, 442, Z. 1754.Google Scholar
Vgl. Tezner 219.Google Scholar
BAHW. v. 1. XII. 83 in VB1. 5, 128.Google Scholar
Erl. d. Württ. Min. d. I. v. 7. II. 83 bei Reger 3, 333. Vgl. auch SOVG. 4, 324.Google Scholar
OVG. 41, 458; OVG. v. 12. III. 84 in VBl. 5, 268, v. 29. IX. 95 in DJZ. 1, 20, v. 3. VII. 00 bei Kuntze-Kautz II. 1227. Vgl. feiner OVG. v. 16. X. 00 in VBl. 22, 513, sowie Friedrichs in VA. 6, 507 (2).Google Scholar
RVA. 1887, 37, Z. 295; 1888, 334, Z. 615.Google Scholar
BLVA. bei Reger 12, 29.Google Scholar
SOVG. 5, 97.Google Scholar
RG. Rechtsspr. 6, 32.Google Scholar
RG. 45, 364.Google Scholar
BAHW. 16, 175.Google Scholar
Vgl. RG. 19, 394.Google Scholar
Vgl. u. S. 301.Google Scholar
In DJZ. 1906, 68 f.Google Scholar
Vgl. Walter Jellinek 73.Google Scholar
Bei Seuffert 44, 105. Vgl. Oertmann in DJZ. 1906, 736.Google Scholar
Vgl. Walter Jellinek 82.Google Scholar
Vgl. Walter Jellinek 82 u. u. S. 302, sowie § 40. 41) Oertmann in DJZ. 1906, 735 f. und ähnlich Walter Jellinek 82, 83 stellen einander Personen- und Namenverwechselung gegenüber. Das ist nicht unrichtig, aber doch wohl ungenau; namentlich mit der Formulierung Jellineks, daß der Betrüger im ersten Fall sage „ich bin der Y“, im zweiten Fall „ich heiße X“, läßt sich wenig anfangen. Jellinek übersieht und Oertmann würdigt nicht ausreichend, daß die Individualisierung einer Person in der Regel eben durch den Namen sich vollzieht, daß der Betrüger also durch die Namenverwechselung zugleich eine Personenverwechselung begeht; nur dort, wo andere Individualisierungsmomente zu dem Namen hinzutreten, wie Wohnung, Geburtsdaten, Familienstand (Ehefrau), mit Einschränkungen auch Stand und Gewerbe, kommt es nicht mehr ausschließlich auf den Namen an.Google Scholar
S. u. S. 273, sowie 401, 402.Google Scholar
Vgl. OVG. 36, 360 und die dort genannten Entscheidungen, ferner OVG. 5, 261; SOVG. 3, 132, 289; BVGH. 6, 90; RVA. 1900, 669, Z. 1807; bezüglich des Zivilprozesses vgl Gaupp-Stein I. 469 und die dort genannten Entscheidungen.Google Scholar
43a).
S. 219. Vgl. auch Walter Jellinek 38, 39.Google Scholar
BVGH. 6, 90.Google Scholar
Tezner 226. Vgl. auch die dort genannte Entscheidung des Östr. VGH. Vgl. ferner OVG. 5, 261; 26, 438; auch die Zirk.V. d. OVG. 1, 437. BVGH. 1, 385 im Gegensatz zur Entscheidung der Vorinstanz. RVA. 1893, 172, Z. 1223; 1899, 446, Z. 724.Google Scholar
RG. 19, 423.Google Scholar
I. 331.Google Scholar
RG. in Jur.W. 25, 149, Z. 20.Google Scholar
Vgl. Tezner 214, 216.Google Scholar
S. 50.Google Scholar
OVG 40, 11.Google Scholar
Vgl. Mayer II. 108.Google Scholar
Vgl. Tezner 215, 216.Google Scholar
Vgl. dazu RG. bei Reger 3, 337.Google Scholar
I. 281 (14).Google Scholar
Caspar 87.Google Scholar
Mißverständlich ist es, wenn W. Jellinek 67 die Verkündung des Urteils als „absolut einseitigen Akt“ bezeichnet. Für die Rechtshandlung der Verkündung trifft es freilich zu. Jellinek scheint indes a. a. O. das Rechtsgeschäft des Urteils selbst gemeint zu haben.Google Scholar
Nußbaum, Prozeßhandlungen 16.Google Scholar
S. 76.Google Scholar
Vgl. dazu Tezner 213 (2). Vgl. auch die eigentümliche Rückbeziehung der Wirkungen einer Niederlassungsbewilligung auf den Tag des Antrags in der Entscheidung des Schweizer BR. v. 16. VIII. 1887 bei Salis II. 34.Google Scholar
Das übersieht Tezner 213, 214.Google Scholar
Vgl. u. S. 268 f.Google Scholar
OVG. 17, 441; OVG. v. 20. XII. 1901 bei Brauchitsch I. 201.Google Scholar
SOVG. 4, 52.Google Scholar
BVGH. 3, 222.Google Scholar
I. 280. — Vgl. dagegen Gew.O. 19; FGG. 16II2.Google Scholar
I. 280. — Bedenken hat auch Tezner 219. — Richtig Walter Jellinek 69 und die daselbst 69 (1) genannte Entscheidung des Braunschw. VGH.Google Scholar
BVGH. 22, 159; 28, 50 (auch, und zwar etwas ausführlicher, bei Reger 27, 279).Google Scholar
Bei Reger 27, 281.Google Scholar
RVA. 1893, 206, Z. 1251.Google Scholar
Bd. VGH. bei Reger 26, 397.Google Scholar
OVG. 41, 382. — Vgl. auch RVA. 1893, 111, Z.264; Östr. VGH. 1737.Google Scholar
BVGH. 18, 98 mit falscher Begründung aus zivilrechtlichen Erwägungen.Google Scholar
RG. bei Reger 27, 332.Google Scholar
OVG. 17, 441.Google Scholar
LG. Düsseldorf v. 24. VI. 88 bei Reger 9, 435.Google Scholar
RVA. 1895, 246, Z. 1449.Google Scholar
RVA. 1894 (S) 32, Z. 320.Google Scholar
Wie im Fall pr. Disz.G. 13; vgl. dazu v. Rheinbaben 109 und die dort genannte, nicht veröffentlichte Entscheidung des OVG. v. 21. X. 91.Google Scholar
S. u. S. 267 f.Google Scholar
S. 52.Google Scholar
Danz1 8 (1). Diese Ausführung wäre in der zweiten Auflage besser stehen geblieben. Denn sie trifft zu, auch wenn man nicht, wie a. a. O. 4 ff., besonders 6, das Rechtsgeschäft selbst für Gesetz erklärt.Google Scholar
Rosin 58, 58 (12).Google Scholar
Vgl. W. Jellinek 116.Google Scholar
OVG. 1, 87; 19, 124; 32, 229; 52, 359; BVGH. 2, 282; RG. bei Reger 1.100; RVA. 1898,248,Z. 631. Bernatzik 154f Mayer I. 200,201. Rosin II. 780f. 86) OVG. in St. 9, 266.Google Scholar
BVGH. 9, 280.Google Scholar
BVGH. 3, 405.Google Scholar
OVG. 6, 355; 18, 139.Google Scholar
OVG. 30, 109.Google Scholar
Im A. ö. R. 3, 72 f.Google Scholar
Bei Perels 56.Google Scholar
Vgl. darüber Gleim 109, 110 und die dortigen Verweisungen.Google Scholar
OVG. 43, 394.Google Scholar
BVGH. 6, 59.Google Scholar
In VB1. 23, 634.Google Scholar
S. 53.Google Scholar
Vgl. o. S. 53. — Vgl. auch Bernatzik 133 wegen der Beurkundungen.Google Scholar
III. 353. — Er hat übrigens a. a. O. auch die Bezeichnung „staatsrechtliche Rechtskraft“ vorgeschlagen.Google Scholar
Vgl. Mayer I. 102, 103.Google Scholar
a. a. O. 102.Google Scholar
Ebenso nach österreichischem Recht; vgl. Östr.Wass.G. 26 und Randa 56.Google Scholar
Vgl. Mayer I. 103.Google Scholar
Reichlich weit geht Östr. VGH. 5859, 8816, 4734. Vgl. dagegen o. S. 138 über die Wirkung von Baubedingungen, ferner OVG. v. 4. III. 86 in VB1. 8, 5.Google Scholar
S. u. S. 220 ff. Vgl. Bernatzik 241 f.Google Scholar
S. 46 f. Beispiele s. S. 47, 49.Google Scholar
Mayrhofer I. 1180. Tezner 397. Nußbaum 72.Google Scholar
Tezner a. a. O.Google Scholar
Nußbaum a. a. O. 12) Tezner 396, 397.Google Scholar
A. M. Tezner a. a. O.Google Scholar
Grundlegend Mayer I. 326 ff. Vgl. auch Anschütz in VA. 1. 389 ff. und Thoma I. 89 f.Google Scholar
Mayer I. 337.Google Scholar
Thoma I. 89.Google Scholar
Pr. FGG., Art. 15.Google Scholar
Mayer I. 328. Thoma I. 86, 93.Google Scholar
Mayer I. 332, 333. Thoma I. 86.Google Scholar
Mayer I. 329. Vgl. aber auch 330.Google Scholar
Vgl. darüber neuestens die überzeugenden Ausführungen von Kastner: Der Impfzwang und das Reichs-Impfgesetz (Berlin 1909), S. 21 ff. Hinzufügen möchte ich zu den dortigen Gründen noch, daß m. E. eine Strafpflicht dem Wesen der Vollstreckungsstrafe zuwiderläuft, daher auch aus diesem Grunde die erwähnte Bestimmung nicht auf eine Vollstreckungsstrafe bezogen werden darf.Google Scholar
Mayer I. 341. Vgl. auch Seydel III. 6.Google Scholar
Vgl. näher Mayer a. a. O. 341 ff., besonders 345, auch Thoma I. 90 f. und Seydel a. a. O.Google Scholar
S. 642 f.Google Scholar
Vgl. Östr. Amts-Instr. f. d. Bezirksämter § 93 (bei Mayrhofer I. 1180).Google Scholar
Vgl. Tezner 448.Google Scholar
Von Walter Jellinek 146 nicht deutlich getrennt.Google Scholar
Bes. S. 131 ff.Google Scholar
S.339–341.Google Scholar
)Vgl. o. S. 27.Google Scholar
Kormann K. (1910) Der Geschäftsabschluß. In: System der rechtsgeschäftlichen Staatsakte. Springer, Berlin, Heidelberg
DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-99295-7_4