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Timestamp: 2019-10-17 05:51:18
Document Index: 87645652

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', 'Art. 42', 'Art. 64', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 15', '§ 22', '§ 23', '§ 24']

Datenschutz - Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
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Datenschutzhinweis für Studierende und Promovierende
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt auf Grundlage des Gesetzes über den kirchlichen Datenschutz (KDG).
Ostenstraß2 26, 85072 Eichstätt
Tel. 08421-93-0
Wir verarbeiten Ihre Daten zur Erfüllung der wechselseitigen Pflichten im Rahmen Ihres (ggf. sich anbahnenden) Studiums, Ihrer Promotion und/oder zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten, z.B. aus dem Hochschulgesetz und dem Hochschulstatistikgesetz.
Das Datenschutzrecht erlaubt uns gemäß § 6 Abs. 1 Buchst. c die Verarbeitung personenbezogener Daten, die für die Erfüllung eines Vertrages oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind. Wenn Sie uns freiwillig, über das Notwendige hinaus, Dinge von sich mitteilen, erlaubt uns dies das Datenschutzrecht im Rahmen einer Einwilligung (gemäß § 6 Abs. 1 Buchst. b KDG). Das Datenschutzrecht erlaubt uns in § 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a KDG die Verarbeitung Ihrer Daten, wenn es hierzu eine gesetzliche Verpflichtung gibt (z.B. Bayerisches Hochschulgesetz).
> Dienstleister, die vertraglich gebunden und zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.
> Behörden, wenn dies erforderlich ist.
Dies ist von uns nicht geplant. Eine Ausnahme hiervon wäre nur denkbar, wenn Sie dies veranlassen würden oder wenn dies für das Studium notwendig wäre.
Zur Immatrikulation ist gemäß Art. 42 Abs. 4 BayHSchG die Erhebung der dort genannten Daten vorgeschrieben. Für Promovierende ist die Erhebung in Art. 64 Abs. 3 BayHSchG vorgeschrieben.
5.2 Auskunftsrechte (laut § 17 KDG)
§ welche Art von Empfängern Daten von Ihnen erhalten oder erhalten sollen (siehe auch Punkt 4.3);
§ dass Sie ein Recht auf Berichtigung und Löschung der Sie betreffenden Daten einschließlich des Rechts auf Einschränkung der Bearbeitung und/oder der Möglichkeit zum Widerspruch haben (siehe hierzu auch die nachfolgenden Punkte 5.2, 5.3 und folgende);
§ dass Sie ein Beschwerderecht bei der Datenschutzaufsicht haben;
5.3 Recht zur Berichtigung der Daten (laut § 18 KDG)
5.4 Recht auf Löschung von personenbezogener Daten (laut § 19 KDG)
Die Löschung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem staatlichen oder dem kirchlichen Recht erforderlich, dem die Verantwortliche unterliegt;
5.5 Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung (laut § 15 KDG)
Haben Sie gegen eine Datenverarbeitung Widerspruch eingelegt (siehe auch Punkt 5.7) und steht noch nicht fest, ob unsere Interessen an einer Verarbeitung Ihre Interessen überwiegen, können Sie verlangen, dass Ihre Daten für die Dauer der Prüfung für andere Zwecke nicht genutzt und somit deren Verarbeitung eingeschränkt werden.
5.6 Recht auf Datenübertragbarkeit (laut § 22 KDG)
Die Voraussetzung dafür, dass Sie dieses Recht haben, ist, dass die Verarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung oder zur Durchführung eines Vertrages erfolgt und mit Hilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird.
5.7 Recht zum Widerspruch gegen bestimmte Datenverarbeitungen (laut § 23 KDG)
Im Fall des Widerspruchs haben wir jede weitere Verarbeitung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken zu unterlassen, es sei denn, es liegen zwingende, schutzwürdige Gründe für eine Verarbeitung vor, die Ire Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung ist zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich.
5.8 Verbot automatisierter Entscheidungen/Profiling (§ 24 KDG)
Zur Ausübung der Betroffenenrechte wenden Sie sich bitte an die unter Punkt 3.1 genannte Stelle. Anfragen, die elektronisch eingereicht werden, werden in der Regel elektronisch beantwortet. Die nach dem KDG zur Verfügung zu stellenden Informationen, Mitteilungen und Maßnahmen einschließlich „der Ausübung der Betroffenenrechte“ werden grundsätzlich unentgeltlich erbracht. Lediglich im Fall von offenkundig unbegründeten oder exzessiven Anträgen sind wir berechtigt, für die Bearbeitung ein angemessenes Entgelt zu erheben oder von einem Tätigwerden abzusehen