Source: https://www.rdv-online.com/dafta/
Timestamp: 2019-09-17 05:40:21
Document Index: 277838774

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'Art. 15', 'Art. 15', 'Art. 15', '§83']

43. DAFTA + 38. RDV-Forum | RDV Online | Fachzeitschrift für Datenschutzrecht
20.-22.11.2019 | DAFTA + RDV-Forum | Köln	21.-22.11.2019 | DAFTA | Köln
Die Datenschutz-Fachtagung - DAFTA – ist die bedeutendste deutsche Expertentagung zum Thema... mehr
Editorial zur 43. DAFTA mit dem Leitthema "DS-GVO: Von der Unternehmenspraxis bis zur künstlichen Intelligenz (KI)":
In Zeiten der Digitalisierung setzt Deutschland auf Künstliche Intelligenz (KI). Das ist angelehnt an die Definition der Datenethikkommission ein Sammelbegriff für Technologien, die riesige Datenmengen mit dem Ziel verarbeiten, menschliche Intelligenz durch maschinelles Arbeiten und Verstehen nachzuahmen. Aus Daten werden Muster erkannt und ausgewertet. KI ist beim betrieblichen Datenschutz angekommen. Das zeigt sich etwa in der Personalauswahl. Über die Einstellung entscheidet oft das Bauchgefühl. Das kann leicht täuschen. Mit Hilfe von KI kann Sympathie durch Fakten ersetzt werden. Ähnlich wie eine Software die richtigen Lebenspartner zusammenführen kann, kann sie zu beruflicher Zufriedenheit verhelfen. Das Unternehmen muss Kriterien vorgeben, die für die Zusammenarbeit wichtig sind und die in eine Auswahlsoftware programmiert werden. Geschieht das seriös und transparent, dann sind gute Ergebnisse möglich. Nach Untersuchungen will knapp jeder vierte Bewerber lieber einen Computer als einen Menschen über seine Einstellung entscheiden lassen.
Wie aber verhält sich der Datenschutz zur modernen Technik? Welche sonstigen aktuellen Entwicklungen stellen sich rund um die DS-GVO, die derzeit evaluiert wird? Das wollen wir mit hochrangigen Gästen aus Wirtschaft, Rechtsprechung, Aufsicht und Wissenschaft, unter anderem mit Thomas von Danwitz, Richter des Europäischen Gerichtshof, auf der 43. DAFTA erörtern.
In den Foren wird es wieder um aktuelle Kernthemen der Datenschutzpraxis gehen. Dazu zählen etwa neben Praxisthemen der KI die Abgrenzung der Auftragsverarbeitung von der gemeinsamen Verantwortung, die Bußgeldpraxis der Datenschutzaufsicht, Privacy und Security by Design, aktuelle Entwicklungen der IT-Sicherheit und der digitale Fingerprint.
Am Tag vor der DAFTA wird das 2. Solutions-Forum parallel zum 38. RDV-Forum stattfinden.
Ich freue mich, Sie im Namen der GDD im bewährten Rahmen des Kölner Maternushauses zu begrüßen und mich mit Ihnen den vorhandenen und neuen Herausforderungen von Datenschutz und Datensicherheit für die Wirtschaft zu stellen.
Redaktionsstand: 26.08.2019
PROGRAMMINHALTE 43.DAFTA (21-22.11.2019):
09.15 Uhr Die DS-GVO in der Rechtsprechung des EuGH
Prof. Dr. Thomas von Danwitz, Richter des EuGH, Luxemburg
09.45 Uhr Mittel und Wege zur einheitlichen Anwendung der DS‐GVO
Dr. Andrea Jelinek, Vorsitzende des Europäischen Datenschutzausschusses, Brüssel (angefragt)
10.15 Uhr Ethische Anforderungen an die KI
Prof. Dr. Christiane Woopen, Vorsitzende des Europäischen Ethikrates, Berlin
11.15 Uhr Datenschutzanforderungen an die KI
Prof. Ulrich Kelber, Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Berlin
Dr. Andrea Jelinek (angefragt)
13.15 Uhr Mittagspausemit Gelegenheit zum Ausstellerbesuch
PARALLELE FOREN 1 – 5
14.15 Uhr FORUM 1: Digitaler Fingerprint- Was Ihr Browser über Sie verrät (dieses Forum wird um 16:15 Uhr erneut angeboten)
Zielsetzung: Teilnehmer erhalten Antworten auf die Fragen
Wie funktioniert der digitale Fingerprint?
Was sind rechtliche Anforderungen an die Zulässigkeit?
Referent: Andreas Sachs, Bayerisches Landesamtes für Datenschutzaufsicht in Bayern, Ansbach
14.15 Uhr FORUM 2: IT‐Sicherheit – Aktuelle gesetzliche Entwicklungen (dieses Forum wird um 16:15 Uhr erneut angeboten)
Zielsetzung: In vielen Ländern hat der Gesetzgeber erkannt, dass IT-Sicherheit gesetzlich reguliert werden muss. Die Motivation des Gesetzgebers mag unterschiedlich sein. Die Spannweite reicht von der Idee des Schutzes der Unternehmen und Bürger vor Cybergefahren bis zu Wahrung und Ausbau der staatlichen Überwachung im Cyberraum. Die beiden Referenten geben
einen fundierten Überblick über den Status und die zukünftigen Entwicklungen der ITSicherheitsregulierung in Deutschland sowie in Europa und darüber hinaus.
Referent: Dr. Dennis‐Kenji Kipker, Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht, Universität Bremen
14.15 Uhr FORUM 3: Privacy by Design ist relativ ‐ Was bedeutet Privacy und Security by Design für digitale Produkte und Services? (dieses Forum wird um 16.15 Uhr erneut angeboten)
Zielsetzung: Die DS-GVO stellt viele Anforderungen an die Unternehmen. Dazu zählen auch Vorgaben für die Herstellung und den Einsatz digitaler Produkte und Services. Der Datenschutz wird in der Praxis bei Entwicklungsprojekten häufig verspätet oder nur punktuell eingebunden. Zudem besteht vielfach das Vorurteil das moderne Entwicklungsmethoden und Datenschutz nicht vereinbar sind.
Das Forum zeigt auf, wie Elemente des Privacy und Security by Design Konzepts praxisnah in den Produktlebenszyklus integriert werden - von der Entwicklung über die Herstellung und den Betrieb bis hin zur datenschutzkonformen Entsorgung - und welche Rolle der Datenschutzbeauftragte in diesem Prozess spielt.
14.15 Uhr FORUM 4: Neue Methoden beim E‐Recruiting (dieses Forum wird um 16:15 Uhr erneut angeboten)
Zielsetzung: Beschäftigtendatenschutz ist und bleibt ein Hot Topic der Unternehmenspraxis. Welche Ansprüche hat der Arbeitnehmer auf Auskunft und was darf der Betriebsrat wissen und was nicht. Wie geht E-Recruiting richtig? Hierzu möchten wir uns austauschen.
Neue Methoden beim E-Recruiting
Referentin: Dr. Andrea Panzer-Heemeier, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Partnerin ARQIS Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbH, Düsseldorf
• Arbeitgeber und Betriebsrat: Partner in der Compliance
Auskunftsanspruch nach Art. 15 DS-GVO im Beschäftigungsverhältnis
Referent: Dr. Johannes Traut, Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, Köln
14.15 Uhr FORUM 5: Bußgeldpraxis (dieses Forum wird um 16:15 Uhr erneut angeboten)
Zielsetzung: Die DS-GVO hat ihre Bedeutung und Aufmerksamkeit vor allen Dingen duch die sehr hohe Bußgeldandrohung erlangt. Besonderes Interesse besteht an der Frage nach Kriterien der Bußgeldverhängung und der Bußgeldpraxis.
Bußgelder nach der DS-GVO – Vom Papiertiger zur scharfen Klinge
Referentin: Maria Christina Rost, Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Wiesbaden
Bußgeldpraxis in Deutschland und Europa
Referentin: Evelyn Seiffert, Datenschutzberaterin; Referentin beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit a.D., Hamburg
16.15 Uhr Wiederholung der FOREN 1 – 5
17.45 Uhr Ende des 1. DAFTA‐Tages
19.00 Uhr DAFTA‐Treff im Maternussaal (inkl. Verleihung des Wissenschaftspreises und des GDD‐Datenschutzpreises)
PARALLELE FOREN 6 – 9
9.00 Uhr FORUM 6: Entwicklungen im KI-Bereich: Was gibt es für aktuelle Entwicklungen in der
Forschung und wo liegen die datenschutzrechtlichen Herausforderungen? (dieses Forum wird um 11.00 Uhr erneut angeboten)
Zielsetzung: Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über derzeitige und zukünftige Anwendungsmöglichkeiten von KI anhand von praktischen Anwendungsbeispielen und werden gleichzeitig über die datenschutzrechtlichen Herausforderungen informiert.
Ein Überblick über bereits im Einsatz befindliche KI-Anwendungen und das in naher Zukunft Machbare
Referent: Alexander Britz, Leiter Künstliche Intelligenz, Microsoft Deutschland GmbH
Wo liegen die datenschutzrechtlichen Herausforderungen im Bereich der KI?
Referentin: Kristin Benedikt, Referatsleiterin Referat 4: Internet, Telemedien, Apps,Branchenverzeichnisse, Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, Ansbach
9.00 Uhr FORUM 7: Auftragsverarbeitung – Kette von Verantwortlichen – Gemeinsame Verantwortliche: Was denn nun? (dieses Forum wird um 11.00 Uhr erneut angeboten)
Zielsetzung: Die DS-GVO hat mit den Begrifflichkeiten Auftragsverarbeitung und Gemeinsame Verantwortliche zu einer Verunsicherung beigetragen. Es gibt auch Meinungen, dass für eine in unter dem „alten“ BDSG noch häufig genutzte Funktionsübertragung kein Raum mehr sei. In dem Forum werden die wesentlichen Merkmale der verschiedenen Formen der Dienstleistung durch Dritte dargestellt und
diskutiert. Anhand praktischer Erfahrungen sollten die Teilnehmer des Forums für die Fragestellungen im Rahmen eines Outsourcings ein besseres Verständnis entwickeln und das Mysterium aufgelöst bekommen. Es werden u.a. die Abgrenzungsfragen zwischen der Auftragsverarbeitung, der gemeinsamen oder selbständigen Verantwortlichkeit sowie der „Funktionsübertragung“ aufgezeigt.
Referent:Sascha Kremer, Fachanwalt für IT-Recht, Externer Datenschutzbeauftragter, Datenschutzauditor und Lehrbeauftragter Hochschulen Düsseldorf und Bonn-Rhein-Sieg, Köln
Referent: Dr. Marcus Sonnenberg, Syndikusrechtsanwalt eines kreditwirtschaftlichen Verbandes, Frankfurt
9.00 Uhr FORUM 8: Pseudonymisierung (dieses Forum wird um 11.00 Uhr erneut angeboten)
Zielsetzung: Die Pseudonymisierung personenbezogener Daten bietet eine Möglichkeit, zwischen den entgegenstehenden
Interessen von Betroffenen und Datenverarbeitern zu vermitteln und Szenarien zu gestalten, bei denen eine Verwendung von Klardaten nicht mehr erforderlich ist.
Das Forum gibt einen Überblick, wie eine Pseudonymisierung aus Sicht des Datenschutzes einzuordnen ist und welche Funktionen sie einnehmen kann.
Darüber hinaus werden konkrete Anwendungsszenarien beleuchtet, wie ein Umgang mit pseudonymisierten
Daten in der Praxis bereits heute erfolgt.
Referent: Helmut Eiermann, Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland- Pfalz, Mainz
Referent: Jan Lichtenberg, Group Headquarters, Group Privacy, Deutsche Telekom AG, Bonn
9.00 Uhr FORUM 9: Umfang und Grenzen des Auskunftsanspruchs von Beschäftigten nach
Art. 15 DS-GVO aus unternehmerischer Sicht
Zielsetzung: Rechtliche Grundlagen und praktische Problemstellungen, z.B. in Bezug auf Ermittlungsdaten, E-Mail-Kommunikation, Art. 15 DS-GVO und §83 BetrVG, Übersicht über die aktuelle Rechtsprechung, Auffassungen der Aufsichtsbehörden.
In dem Forum werden wesentliche rechtliche Aspekte des Auskunftsanspruchs aus unternehmerischer Sicht dargestellt und argumentativ betrachtet. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Abwägung der Interessen der verantwortlichen Stelle und der Interessen der Beschäftigten. Gleichzeitig wird ein mögliches gestuftes Vorgehen für Arbeitgeber bei Erteilung einer Auskunft gegenüber Beschäftigten beschrieben, das auch Informationen zur Detailtiefe umfasst. Darüber hinaus können die Teilnehmer ihre Erfahrungen und ihre Auffassungen mit den Referenten diskutieren.
Referent: Andrea Schröder, Konzerndatenschutz der Daimler AG, Leiterin Beschäftigtendatenschutz und Digitalisierung, Stuttgart
Referent: Tim Wybitul, Partner und Datenschutzbeauftragter Latham & Watkins Deutschland, CIPP-E, Frankfurt
9.00-10.30 Uhr SPEZIALFORUM Künstliche Intelligenz und autonome Systeme im Gesundheits- und Sozialwesen kommen – Wie gehen wir damit richtig um?
Zielsetzung: Große Datenmengen werden in der Medizin immer bedeutender, ob nun als Nährstoff für die Künstliche Intelligenz oder als Nachweis für die sachgerechte Anwendung anerkannter Therapieverfahren. Inwieweit ist dies mit dem Datenschutz vereinbar?
Künstliche Intelligenz und autonome Systeme – Können wir ihnen vertrauen?
Referent: Prof. Dr. habil. Bernd Blobel, Medizinische Fakultät, Universität Regensburg
Registergestützte Qualitätssicherung – Rechtliche Gratwanderung
Referent: Kosmas Schütz, Datenschutzbeauftragter Städtisches Klinikum München GmbH
Moderation: David Koeppe, Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, Berlin; Leiter GDD-AK „Datenschutz
und Datensicherheit im Gesundheits- und Sozialwesen“
9.00-10.30 Uhr ANBIETERFORUM: Praktischer Umgang mit Betroffenenrechten – Darf es etwas konkreter sein?
Zielsetzung: Betroffenenanfragen erfahren seit der DS-GVO zunehmende Brisanz. Doch was ist im Umgang mit diesen Anfragen besonders zu beachten, um diese fristgemäß und rechtskonform abzuwickeln? Fehlende Prozesse erschweren die Bearbeitung steigender Anfragen. Diese Anfragen zu meistern, ist nicht nur eine Willensfrage sondern auch eine Frage der Ausgestaltung von Prozessen.
Referent: Andreas Mundanjohl, LEGASUS Wirtschaftsanwälte, Augsburg
Die DS-GVO ist noch längst nicht alles – Änderungen durch die ePrivacy-Verordnung
Zielsetzung: Gesetze wie die DS-GVO und die bevorstehende ePrivacy-Verordnung zwingen Unternehmen dazu, ihreVerwendung von Cookies, Einwilligungen und andere Tracker-Technologien zu überdenken. In diesem Vortrag werden die neuesten Informationen zur ePrivacy-Verordnung aufgeschlüsselt, die Vorgaben der DS-GVO zu Einwilligungen, Cookies und Tracker-Technologien besprochen und neue, innovative Wege aufgezeigt, wie Unternehmen den Datenschutz als Wettbewerbsvorteil begreifen können.
Referent: Robert Sindlinger, Vertriebsleiter D/AT, One Trust, München
Moderation: Thomas Müthlein, DMC Datenschutz Management & Consulting GmbH & Co. KG, Frechen;GDD-Vorstand, Bonn
11.00 Uhr Wiederholung der Foren 6 ‐ 8
11.00 Uhr FORUM 10: Datenschutzkonformität von IT-Systemen und IT-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung
Zielsetzung: IT-Systeme, die die öffentliche Verwaltung für ihre zahlreichen Aufgabenstellungen verwendet, sind – soweit sie am Markt erworben sind – von Herstellern aus wirtschaftlichen Gründen für einen universellen Einsatz konzipiert, wobei die Datenschutzkonformität bei der Programmierung regelmäßig nicht im Vordergrund stand. Das Forum will die Beschaffungsprozesse beleuchten und die Probleme diskutieren, vor denen Datenschutzverantwortliche stehen.
Beschaffungsauswahl, Beschaffungsprozess und Vorprüfungen
Referent: Andreas Ebels, Beauftragter für Datenschutz & IT-Sicherheit, Kommunales Rechenzentrum Niederrhein, Moers
Erforderliche Rahmenbedingungen für Cloud-Nutzung
Maren Thiermann, Referatsleiterin Informatik, Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI), Wiesbaden
Regierungsdirektorin Maria Christina Rost, Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Wiesbaden
Gabriela Krader, Deutsche Post DHL, Bonn; stellv. Vorstandsvorsitzende der GDD e.V., Bonn
12.45 Uhr Abschlussvortrag: Risikokompetenz und digitale Kompetenz als kritische Fähigkeiten im Datenzeitalter
Referentin: Dr. Mirjam Jenny, Leitende Wissenschaftlerin am Harding-Zentrum für Risikokompetenz am Max-Planck- Institut für Bildungsforschung, Berlin
13.30 Uhr Ende der 43. DAFTA
Dr. Lorenz Franck, Professor für IT-Recht, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Brühl
11.45 Uhr Der Datenschutzbeauftragte – Anwalt, Berater, Haftungsobjekt
12.30 Uhr Betriebsrat und Datenschutzbeauftragter – Wer löst ein offenbares Problem praxisgerecht?
14.15 Uhr Data Breach Notification - Melde- und Benachrichtigungspflichten bei 'Datenpannen'
15.00 Uhr Gesetz zu Geschäftsgeheimnissen – Eine andere Seite des Datenschutzes
16.00 Uhr ePrivacy-Verordnung – Was sich ändern wird und was zu tun ist, bis sie gilt
Kristin Benedikt, Referatsleiterin, Referat 4: Internet, Telemedien, Apps, Branchenverzeichnisse, Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, Ansbach
16.30 Uhr Künstliche Intelligenz im Unternehmen - Die Auswirkungen der Empfehlungen der Datenethikkommission für die Praxis des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
17.30 Uhr GDD- Mitgliederversammlung im Maternussaal
SPONSOREN DER 43.DAFTA