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Timestamp: 2016-10-28 17:52:58
Document Index: 271569219

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 839', 'Art. 72', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 98', 'Art. 66']

5A_460/2013 � � Urteil vom 12. Juli 2013
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 7. Juni 2013 des Handelsgerichts des Kantons Z�rich.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 7. Juni 2013 des Handelsgerichts des Kantons Z�rich, das ein Gesuch der Beschwerdef�hrerin um vorl�ufige Eintragung eines Bauhandwerkerpfandrechts f�r eine Forderung von Fr. 79'320.-- (nebst Zins) abgewiesen hat,
dass das Handelsgericht erwog, die Eintragung m�sse sp�testens vier Monate nach Vollendung der Arbeiten erfolgen (Art. 839 Abs. 2 ZGB), gem�ss den eigenen Angaben der Beschwerdef�hrerin sei einerseits das Datum der letzten Arbeiten der 28. Januar 2013 gewesen und sei�anderseits die Baustelle an diesem Datum durch die Beschwerdegegnerin (Bestellerin) geschlossen worden, demzufolge habe die Beschwerdef�hrerin am Tag der letzten Arbeiten (28. Januar 2013) mit Sicherheit das Ende der Arbeiten erkennen k�nnen, die Eintragungsfrist von vier Monaten habe somit an diesem Datum zu laufen begonnen und sei bei Eingang des Eintragungsbegehrens am 6. Juni 2013 bereits abgelaufen gewesen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt�wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sodann in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Be�schwerde gegen einen Entscheid betreffend vorsorgliche Massnahmen�richtet, nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden�kann (Art. 98 BGG; Urteil des Bundesgerichts 5A_777/2009 vom�1. Februar 2010, E. 1.3),
dass sie erst recht nicht anhand der handelsgerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch das Urteil des Handelsgerichts vom 7. Juni 2013 verletzt sein sollen,
dass die unterliegende Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66Abs. 1 BGG),