Source: https://www.verkuendung-bayern.de/gvbl/2016-306/
Timestamp: 2019-07-20 16:12:43
Document Index: 115161388

Matched Legal Cases: ['§ 32', 'Art. 286', '§ 55', '§ 2', '§ 4', '§ 5', '§ 3']

GVBl. 2016 S. 306 - Verkündungsplattform Bayern
GVBl. 2016 S. 306
Fundstelle GVBl. 2016 S. 306
2016/16 vom 31.10.2016
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7130-1-W
Bayerischen Gaststättenverordnung
Auf Grund des § 32 des Gaststättengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1998 (BGBl. I S. 3418), das zuletzt durch Art. 286 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, verordnet die Bayerische Staatsregierung:
Die Bayerische Gaststättenverordnung (BayGastV) vom 23. Februar 2016 (GVBl. S. 39, BayRS 7130-1-W), wird wie folgt geändert:
1Wer aus besonderem Anlass ein erlaubnisbedürftiges Gaststättengewerbe betreiben will, nach § 55 der Gewerbeordnung im Besitz einer entsprechenden Reisegewerbekarte ist, beides mindestens vier Wochen vor Beginn des Betriebs bei der zuständigen Gemeinde anzeigt und dabei
Namen mit ladungsfähiger Anschrift,
angibt, bedarf keiner Erlaubnis nach § 2 GastG. 2Die Gemeinde kann den Betrieb unter den in § 4 Abs. 1 GastG genannten Voraussetzungen untersagen oder Auflagen entsprechend § 5 GastG erteilen. 3Wird gegen die Untersagung oder gegen eine Auflage verstoßen, entfällt die Erlaubnisfreiheit nach Satz 1.“
„(2) § 3a tritt mit Ablauf des 31. Oktober 2021 außer Kraft.“
München, den 4. Oktober 2016
Der Bayerische Ministerpräsident in Vertretung