Source: https://www.koenigsbronn.de/de/Leben-Wohnen/Wohnen-und-Bauen/Einbeziehungssatzung-Zang-Struthstrasse-18-1
Timestamp: 2019-11-17 20:34:33
Document Index: 276919305

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 4', '§ 10', '§ 10', '§ 214', '§ 214', '§ 214', '§ 215', '§ 4']

Gemeinde Königsbronn | Einbeziehungssatzung Zang Struthstraße 18/1
Einbeziehungssatzung„Zang-Struthstraße 18/1“
Bebauungsplan "Roßrucken-Süd"
Einbeziehungssatzung „Zang-Struthstraße 18/1“
Gemeinde Königsbronn, Gemarkung Zang
Aufgrund des § 34 Abs. 4 Nr. 3 Baugesetzbuch (BauGB) i. V. m. § 4 der Gemeindeordnung (GemO) für Baden-Württemberg, jeweils in der aktuellen Fassung, hat der Gemeinderat der Gemeinde Königsbronn in öffentlicher Sitzung am 25.07.2019 die Einbeziehungssatzung „Zang-Struthstraße 18/1“ beschlossen.
Die Grenzen des abgerundeten, im Zusammenhang bebauten Bereichs sind im nachfolgenden zeichnerischen Plan vom 25.07.2019 dargestellt.
Der zeichnerische Plan, sowie der schriftliche Teil und die Begründung vom 25.07.2019 mit Umweltauswirkungen sind Bestandteil der Einbeziehungssatzung.
Zeichnerische Plan Stuthstr. 18/1
Schriftlicher Teil Struthstr. 18/1
Die Einbeziehungssatzung tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft (vgl. § 10 Abs.3 BauGB).
Die Einbeziehungssatzung kann beim Ortsbauamt, Rathaus, 2.Stock, Zi.10, während der üblichen Dienstzeiten eingesehen werden. Jedermann kann die Einbeziehungssatzung einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen (§ 10 Abs. 3 BauGB).
Es wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung der im § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1–3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans oder aber ein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mangel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich werden, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind (§ 215 Abs. 1 BauGB). Der Sachverhalt, der die Verletzung von Rechtsvorschriften oder den Mangel des Abwägungsvorgangs begründen soll, ist darzulegen.
Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung in Baden-Württemberg (GemO) oder aufgrund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Gemeinde Königsbronn geltend gemacht wird. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, der Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.
Königsbronn, 29.08.2019