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Timestamp: 2018-03-24 19:27:35
Document Index: 23668320

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 2', '§ 3', '§ 13', '§ 3', '§ 47']

Übersicht Bebauungsplan Östliche Hardt G71 (PDF, 1 MB)
Die Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Gießen hat in ihrer Sitzung am 20.06.2016 den Beschluss zur Einleitung des Bebauungsplanverfahrens zur 2. Änderung des oben genannten Bebauungsplanes für den dargestellten Bereich gefasst. Das Änderungsverfahren ersetzt im räumlichen Geltungsbereich die Festsetzungen der vorhabenbezogenen 1. Änderung des Bebauungsplanes aus dem Jahre 2007. Die Bebauungsplan-Änderung wird im vereinfachten Verfahren gem. § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt.
Die Stadtverordnetenversammlung der Universitätsstadt Gießen hat des Weiteren in ihrer Sitzung am 15.02.2018 den Beschluss zur Offenlage des Entwurfes zur genannten 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. G 71 „Östliche Hardt“ (Teilgebiet Ev. Krankenhaus) gefasst.
Der Planentwurf mit seiner Begründung sowie mit den wesentlichen vorliegenden umweltbezoge­nen Fachgutachten werden gemäß § 3 Abs.2 Baugesetzbuch (BauGB) i.V.m. § 13 Baugesetzbuch (BauGB) in der Zeit vom
Dienstag, 27. Februar bis einschließlich Donnerstag, 29. März 2018
montags bis donnerstags von 8.30 - 12.30 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr
sowie freitags von 8.30 - 12.30 Uhr
im Stadtplanungsamt Gießen, Berliner Platz 1, 35390 Gießen, Raum 03-147, 3. Stock, zur Einsichtnahme ausgelegt. Zudem können gesonderte Termine telefonisch mit Herrn Buns unter Tel. 0641 306-2324 bzw. unter Tel. 0641 306-1351 (Sekretariat) vereinbart werden.
Flora, Fauna, Biotoptypen: Baumarten, Nutzungstypen, Sperlingsvorkommen,
Boden, Bodenluft, Wasser: Geologie, Bodenart und -typ, Grundwasserverhältnisse,
Klima und Luft: Kaltluftentstehung und Kaltluftfluss, Gebietsdurchlüftung, Empfehlungen des Umweltamtes zur klimaverträglichen Planung,
Landschaftsbild und Erholung: Landschaftsbildanalyse mit Visualisierung,
Lärm: Schallimmissionsprognose.
Nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) können Anregungen während des angegebenen Zeitraumes mündlich oder schriftlich vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stel­lungnahmen können bei Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.
Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendun­gen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder ver­spätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Gießen, den 17.02.2018