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Timestamp: 2016-10-27 01:21:33
Document Index: 96071363

Matched Legal Cases: ['Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 103', 'Art. 104', 'Art. 114', 'Art. 105', 'Art. 23', 'Art. 23', 'BGE', 'Art. 62', 'Art. 84', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 23', 'BGE', 'BGE', 'Art. 23', 'Art. 23', 'Art. 23', 'BGE', 'Art. 114', 'Art. 156', 'Art. 159']

2A.54/2002 (10.09.2002)
2A.54/2002 /pai
Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ueli Kieser, Ulrichstrasse 14, 8032 Z�rich,
Vorsorgewerk der Firma Ingenieurb�ro Y.________, p.A. Rentenanstalt Swiss Life, Sammelstiftung Berufliche Vorsorge Swiss Life, WM 282, General-Guisan-Quai 40, Postfach, 8022 Z�rich, Beschwerdegegner,
Bundesamt f�r Sozialversicherung, Effingerstrasse 20, 3003 Bern,
Liquidation des Vorsorgewerkes der Firma Ingenieurb�ro Y.________ (Genehmigung des Verteilungsplans),
(Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil der Eidgen�ssischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, vom 5. Dezember 2001).
Am 28. Januar 1987 schloss sich das Ingenieurb�ro Y.________, Z�rich, der Sammelstiftung berufliche Vorsorge Swiss Life der Rentenanstalt Swiss Life an und liess seine Vorsorgekasse durch die Sammelstiftung verwalten. Mit Verteilplan vom 16. Mai 1994 wurde ungebundenes Kapital der Vorsorgekasse im Betrag von Fr. 120'000.-- an die damaligen sechs als Angestellte Versicherten verteilt. Zum Destinat�rkreis geh�rte auch A.________ (aus dem Ingenieurb�ro ausgetreten 1982, wiedereingetreten am 1. Dezember 1989). Dieser war am 30. April 1994 aus dem Ingenieurb�ro und damit aus der Vorsorgekasse ausgeschieden. Massgebendes Kriterium f�r die Verteilung war das Altersguthaben der Jahre 1990 bis 1994; langj�hrige Versicherte erhielten zus�tzlich f�r bis 1990 eingebrachte Reserven einen Zuschlag von 20% (BVG-�berschussverteilung Ingenieurb�ro Y.________, Z�rich, vom 16. Mai 1994).
Nachdem das Ingenieurb�ro die Arbeitsverh�ltnisse mit allen Mitarbeitern gek�ndigt hatte - das Ingenieurb�ro wurde ab 1. Juli 1998 durch Y.________ allein weitergef�hrt; ein fr�herer Mitarbeiter (X.________) war danach nur noch im Stundenlohn f�r ihn t�tig -, l�ste es den Anschlussvertrag auf den 30. Juni 1998 auf. Die Vorsorgekasse verf�gte (Stichtag 15. September 1998) �ber freie Mittel in H�he von Fr. 243'411.--. Da die Vorsorgekasse keine parit�tische Verwaltungskommission eingesetzt hatte, beschloss der Stiftungsrat der Sammelstiftung am 3. November 1999 ersatzweise die Totalliquidation des Vorsorgewerkes und einen Verteilungsplan f�r die freien Mittel. Dabei ber�cksichtigte er als Destinat�re B.________, A.________, X.________, C.________, D.________ und E.________. F�r den Verteilschl�ssel gewichtete er Sparkapital, Beitragsdauer, Lohn und Alter je zu 25%.
Das Bundesamt f�r Sozialversicherung, dem der Verteilungsplan als Aufsichtsbeh�rde zur Genehmigung vorzulegen war, stellte mit Verf�gung vom 29. Februar 2000 fest, die Voraussetzungen f�r eine Teilliquidation seien erf�llt, und genehmigte den Verteilungsplan.
Eine von X.________ gegen diese Genehmigungsverf�gung erhobene Beschwerde wies die Eidgen�ssische Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge mit Urteil vom 5. Dezember 2001 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 29. Januar 2002 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil vom 5. Dezember 2001 sowie die Verf�gung vom 29. Februar 2001 aufzuheben; die Verteilung der freien Mittel sei so vorzunehmen, dass das Sparkapital zu 80%, Alter und Beitragsdauer zu je 10% ber�cksichtigt w�rden und der Destinat�r A.________ ausser Betracht falle; eventuell sei die Sache zu neuer Entscheidung an das Bundesamt f�r Sozialversicherung zur�ckzuweisen, damit dieses das zutreffende Eintrittsalter und die zutreffende Lohnh�he ber�cksichtige.
Das Bundesamt f�r Sozialversicherung beantragt in seiner Vernehmlassung, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abzuweisen.
Die Eidgen�ssische Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Mit Verf�gung des Instruktionsrichters vom 6. Juni 2002 wurden das Vorsorgewerk der Firma Ingenieurb�ro Y.________ (als Partei) und A.________ (als weiterer Beteiligter) am Beschwerdeverfahren vor Bundesgericht beteiligt. Gleichzeitig wurden ihnen die Beschwerde, das angefochtene Urteil sowie die Vernehmlassung des Bundesamtes f�r Sozialversicherung zur Kenntnisnahme zugestellt und Gelegenheit einger�umt, zur Beschwerde eine allf�llige Vernehmlassung einzureichen.
Mit Vernehmlassung vom 2. Juli 2002 beantragt A.________ dem Bundesgericht sinngem�ss, die Beschwerde abzuweisen.
Das Vorsorgewerk der Firma Ingenieurb�ro Y.________ hat keine Vernehmlassung eingereicht.
1.1 Der vom Beschwerdef�hrer geltend gemachte Anspruch auf freie Stiftungsmittel hat seine Grundlage in Art. 23 Abs. 1 des Bundesgesetzes �ber die Freiz�gigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Freiz�gigkeitsgesetz, FZG; SR 831.42). Nach dieser Bestimmung besteht bei einer Teil- oder Gesamtliquidation der Vorsorgeeinrichtung neben dem Anspruch auf die Austrittsleistung ein individueller oder ein kollektiver Anspruch auf freie Mittel (Satz 1). Die Aufsichtsbeh�rde entscheidet dar�ber, ob die Voraussetzungen f�r eine Teil- oder Gesamtliquidation erf�llt sind (Satz 2); sie genehmigt den Verteilungsplan (Satz 3). Die Voraussetzungen f�r eine Teilliquidation sind vermutungsweise unter anderem erf�llt, wenn ein Arbeitgeber den Anschlussvertrag mit einer Vorsorgeeinrichtung aufl�st (Art. 23 Abs. 4 lit. c FZG). Eine solche Aufl�sung f�hrt somit in der Regel zu einer Teilliquidation der betroffenen Einrichtung (Urteil 2A.539/1997 vom 30. April 1998, E. 3b).
1.2 Entscheide der Aufsichtsbeh�rde betreffend die Genehmigung von Verteilungspl�nen im Zusammenhang mit Teil- oder Gesamtliquidationen unterliegen der Beschwerde gem�ss Art. 74 des Bundesgesetzes �ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG; SR 831.40) an die Eidgen�ssische Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (Urteil B 24/00 vom 30. November 2001, E. 3a). Deren Urteile unterliegen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht (Art. 74 Abs. 4 BVG).
1.3 Der Beschwerdef�hrer ist als Destinat�r durch das angefochtene Urteil, mit welchem die Genehmigung des Verteilungsplanes durch das Bundesamt f�r Sozialversicherung best�tigt wird, unmittelbar betroffen. Er ist daher gem�ss Art. 103 lit. a OG zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde legitimiert.
1.4 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann nach Art. 104 lit. a und b OG die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, und die unrichtige oder unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts ger�gt werden. Das Bundesgericht wendet das Bundesrecht bei der Verwaltungsgerichtsbeschwerde von Amtes wegen an, ohne an die Begr�ndung der Parteibegehren gebunden zu sein (vgl. Art. 114 Abs. 1 OG). An die Sachverhaltsfeststellung ist das Bundesgericht gebunden, wenn - wie hier - eine richterliche Beh�rde als Vorinstanz entschieden und den Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 105 Abs. 2 OG).
2.1 Arbeitgeber, die f�r die Zwecke der beruflichen Vorsorge keine eigene Vorsorgeeinrichtung errichten wollen, k�nnen sich einer Sammel- oder Gemeinschaftsstiftung anschliessen. Das hier betroffene Ingenieurb�ro schloss sich einer Sammelstiftung an. Bei solchen Stiftungen werden organisatorisch und wirtschaftlich getrennte Vorsorgekassen verschiedener Arbeitgeber mit jeweils eigenem Reglement gef�hrt, was die Teilliquidation wegen Aufl�sung eines Anschlussvertrages gegen�ber den Gemeinschaftsstiftungen, bei welchen keine rechnungsm�ssige Trennung der Anschl�sse erfolgt, wesentlich vereinfacht (vgl. Urteil 2A.539/1997 vom 30. April 1998, E. 3a/b/aa).
2.2 Der Stiftungsrat der Sammelstiftung beschloss am 3. November 1999 die Totallliquidation des Vorsorgewerkes, da das Ingenieurb�ro damals �ber keine Arbeitnehmer mehr verf�gte und auch nicht beabsichtigte, k�nftig wieder solche einzustellen. Y.________ f�hrte das Ingenieurb�ro als selbstst�ndigerwerbender Alleininhaber weiter. Gem�ss den Richtlinien des Bundesamtes f�r Sozialversicherung vom 19. Oktober 1992 �ber die Pr�fung der Aufl�sung von Anschlussvertr�gen sowie des Wiederanschlusses des Arbeitgebers (in SZS 1993, S. 306 ff.) ist in einem solchen Fall mangels Neuanschlusses der Versicherten an eine andere Pensionskasse eine Teilliquidation vorzunehmen und ein Plan f�r die Verteilung von R�ckstellungen f�r Sondermassnahmen sowie ungebundenen Mitteln und anderen R�ckstellungen zu erstellen (Ziff. 2.1, 2.2; vgl. dazu auch die entsprechende Richtlinie der Vereinigung verbandlich organisierter Vorsorgeeinrichtungen zur Teilliquidation von Gemeinschaftsvorsorgeeinrichtungen gem�ss Art. 23 Abs. 4 Freiz�gigkeitsgesetz vom 23. November 1995, in: Schweizer Personalvorsorge 1996, S. 36). Das Bundesamt f�r Sozialversicherung erachtete gest�tzt auf die eigenen Richtlinien im vorliegenden Fall die Voraussetzungen f�r eine Teilliquidation gem�ss Art. 23 Abs. 4 lit. c FZG als erf�llt. Dies wird vom Beschwerdef�hrer denn auch ausdr�cklich - und zu Recht - nicht beanstandet.
2.3 Keine Einw�nde erhebt der Beschwerdef�hrer auch in Bezug auf die - mangels einer parit�tischen Vorsorgekommission ersatzweise - Zust�ndigkeit des Stiftungsrates zum Erlass eines Verteilungsplanes. Es kann dazu auf die �berzeugenden Ausf�hrungen des Bundesamtes f�r Sozialversicherung verwiesen werden (Genehmigungsverf�gung vom 29. Februar 2000, Ziff. II/2), denen nichts beizuf�gen ist .
2.4 Der Beschwerdef�hrer beanstandet allein die Bestimmung der Destinat�re und die Verteilung der freien Mittel auf diese.
3.1 Mit dem am 1. Januar 1995 in Kraft getretenen Freiz�gigkeitsgesetz wurde der Freiz�gigkeitsanspruch der Versicherten neu geordnet und eine ausdr�ckliche Regelung f�r den Fall der Teil- oder Gesamtliquidation einer Vorsorgeeinrichtung getroffen. Danach besteht bei einer solchen heute neben dem Anspruch auf Austrittsleistung ausdr�cklich zus�tzlich ein individueller oder kollektiver Anspruch auf freie Mittel (Urteil B 68/01 vom 30. November 2001, E. 3a; BBl 1992 III S. 600).
3.2 Das Bundesgericht erachtete in seiner Rechtsprechung - vor Inkrafttreten des Freiz�gigkeitsgesetzes - eine Teilliquidation stiftungsrechtlich bereits als erforderlich, soweit wirtschaftliche Ver�nderungen beim Arbeitgeberbetrieb gr�ssere Personalabg�nge zur Folge hatten. Dabei habe das Personalvorsorgeverm�gen den bisherigen Destinat�ren zu folgen. Aus solchen Vorg�ngen d�rften n�mlich nicht einzelne Gruppen ungerechtfertigterweise zu Lasten anderer profitieren. Es w�rden berechtigte Erwartungen auf k�nftige Ermessensleistungen entt�uscht, wenn das freie Stiftungsverm�gen allein der verbleibenden Destinat�rsgruppe vorbehalten bliebe. Der Grundsatz von Treu und Glauben gebiete deshalb, dass das Personalvorsorgeverm�gen den Bediensteten folge, und das Gebot der Rechtsgleichheit verbiete, einzelne Gruppen daran zu Lasten anderer profitieren zu lassen. Dem k�nne mit einer den Verh�ltnissen angepassten Aufteilung des Stiftungsverm�gens Rechnung getragen werden (Urteil 2A.539/1997 vom 30. April 1998, E. 3b; mit Hinweisen auf BGE 119 Ib 46 E. 4c; 110 II 436 E. 4 und 5).
Die neue Regelung, welche das Freiz�gigkeitsgesetz f�r die Aufl�sung von Anschlussvertr�gen trifft, beruht auf diesen erh�rteten stiftungsrechtlichen Grunds�tzen. Daher ist grunds�tzlich jede Personalvorsorgeeinrichtung gegebenenfalls zur Teilliquidation und zur Wahrung des stiftungs- bzw. vorsorgerechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung der Destinat�rsgruppen verpflichtet. Dem Grundsatz der Gleichbehandlung der Destinat�re und dem Stiftungszweck entspricht, dass die ge�ufneten freien Mittel - soweit wie m�glich und n�tig - unabh�ngig von der Organisationsform der Vorsorgeeinrichtung periodisch umgesetzt, das heisst f�r jene Versicherten (Aktive und Passive) verwendet werden, die an deren �ufnung beteiligt waren (Urteil 2A.539/1997 vom 30.04.1998, E. 3c/aa, S. 12 f.). Auf diese Weise l�sst sich eine �berkapitalisierung der Vorsorgeeinrichtung vermeiden, die unter dem Gesichtswinkel des Gleichbehandlungsgrundsatzes problematisch erscheint, weil jene Versicherten, welche vor Eintritt des Versicherungsfalles aus der Vorsorgeeinrichtung ausscheiden, lediglich die Freiz�gigkeitsleistung ausbezahlt erhalten, ohne am �berschuss zu partizipieren, der auch mit ihren Beitr�gen erwirtschaftet worden ist (2A.101/2000, E. 3e).
3.3 Die Aufsichtsbeh�rde hat daf�r zu sorgen, dass die gesetzlichen und statutarischen Vorschriften eingehalten werden und das Stiftungsverm�gen seinen Zwecken gem�ss verwendet wird (Art. 62 BVG und Art. 84 Abs. 2 ZGB).
Das freie Stiftungsverm�gen ist bei der (Total- oder Teil-)Liquidation einer Personalvorsorgestiftung nach einem von der Aufsichtsbeh�rde zu genehmigenden Plan unter die anwartschaftlichen Destinat�re zu verteilen. Das Freiz�gigkeitsgesetz enth�lt jedoch keine konkreten Vorgaben, wie die freien Mittel zu verteilen sind, sondern �berl�sst dies den Vorsorgeeinrichtungen, ihren Organen und Experten, aber auch den Sozialpartnern; immerhin will das Gesetz den ausscheidenden Vorsorgenehmern eine minimale Garantie bieten, indem die in der Vorsorgeeinrichtung verbleibenden Vorsorgenehmer nicht bevorzugt werden d�rfen (BBl 1992 III S. 600).
Auch f�r das freie Stiftungsverm�gen gelten die Grunds�tze, dass das Personalvorsorgeverm�gen den bisherigen Destinat�ren folgt und dass diese rechtsgleich zu behandeln sind (BGE 119 Ib 46 E. 3d, 4a). Innerhalb dieser und gegebenenfalls zus�tzlicher Schranken (aufgrund der Stiftungsurkunde, des Reglements oder einer speziellen Gesetzesvorschrift) teilen die zust�ndigen Organe das freie Stiftungsverm�gen jedoch nach pflichtgem�ssem Ermessen auf; die Aufsichtsbeh�rde hat daher nur einzugreifen, wenn die Stiftungsorgane ihr Ermessen missbrauchen oder �berschreiten (Urteil 2A.614/1996 vom 3. April 1998, E. 4a), das heisst, wenn ihr Entscheid unhaltbar ist, weil er auf sachfremden Kriterien beruht oder einschl�gige Kriterien ausser Acht l�sst (BGE 108 II 497 E. 5).
3.4 Nach dem Verteilungsplan des Stiftungsrates der Sammelstiftung sollen liquidationsweise (per Stichtag 15. September 1998) freie Mittel der Vorsorgekasse im Betrag von Fr. 243'411.-- zur Verteilung gelangen. Von diesem Betrag geht auch der Beschwerdef�hrer aus (act. 12/A 13).
Der Verteilungsplan erachtet als f�r die Verteilung massgeblich die Kriterien Sparkapital, Beitragsdauer, Lohn sowie Alter und gewichtet diese mit je 25%.
4.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt zun�chst, es sei unhaltbar, die vier Kriterien Sparkapital, Beitragsdauer, Lohn und Alter zu je 25% zu gewichten. Er w�nscht eine Ber�cksichtigung der Kriterien Sparkapital zu 80% sowie Alter und Beitragsdauer zu je 10%.
4.2 Die Verteilung der freien Mittel hat nach objektiven Kriterien zu erfolgen, wobei diese dem Vorsorgegedanken entsprechen m�ssen (vgl. BGE 128 II 24 E. 4; Rudolf K�ng, Die Verwendung freier Stiftungsmittel, SPV 1989 S. 24). Als Verteilungskriterien fallen nach der Praxis des Bundesgerichts haupts�chlich Dienst- und Lebensalter, Lohnh�he und familienrechtliche Verpflichtungen in Betracht (Urteil 2A.614/1996 vom 3. April 1998, E. 4a). Das Bundesgericht hat bei der Aufteilung von freien Mitteln auch schon auf die in E. 2.2 hiervor erw�hnten Richtlinien des Bundesamtes f�r Sozialversicherung vom 19. Oktober 1992 abgestellt (Urteil 2A.539/1997 vom 30. April 1998, E. 3a, 3c/bb und aa). Nach den zugeh�rigen Erl�uterungen sollen f�r die Verteilung der ungebundenen Mittel die Kriterien H�he des Spar- oder Deckungskapitals, Alter der Versicherten, Dauer der Vorsorge (Dienst- bzw. Beitragsjahre) und versicherter Lohn im Vordergrund stehen (zu Ziff. 2.2, Bst. a).
4.3 In der einschl�gigen Literatur werden als Verteilungskriterien anerkannt:
- Alter, Dienstjahre, Lohnh�he, Zivilstand, Unterst�tzungspflichten oder andere famili�re Verpflichtungen (Thomas Manhart, Die Aufhebung mit Liquidation von Stiftungen, insbesondere von Personalf�rsorgestiftungen, Diss. Z�rich 1986, S. 157);
- Dienstjahre, Lohn und Stellung im Unternehmen, H�he des reglementarischen Anspruches, Zivilstand und familienrechtliche Verpflichtungen (Maria Carla R�efli, Die Verwendung von Stiftungsverm�gen bei Aufhebung von Personalvorsorgeeinrichtungen, SPV 1988, S. 407);
- Dienst- oder Beitragsjahre, Alter, Lohnh�he und beschr�nkt auch famili�re Verpflichtungen (K�ng, a.a.O., S. 24);
- Mit der Begr�ndung, das Freiz�gigkeitsgesetz habe mit seinem Inkrafttreten den zuvor geltenden gesetzlichen Grundgedanken der F�rsorge durch denjenigen der Vorsorge ersetzt, wird auch die Auffassung vertreten, die Verteilung der freien Mittel bzw. des Verm�gens sei unter dem Gesichtspunkt der Rechtsgleichheit ausschliesslich proportional zum Deckungskapital vorzunehmen; damit werde dem Beitrag zum Verm�gen der Vorsorgeeinrichtung aus lange bestehenden Vorsorgeverh�ltnissen und aus hohen versicherten L�hnen, die sich in h�heren Deckungskapitalien niederschlagen, automatisch Rechnung getragen (Armin Strub, Zur Teilliquidation nach Art. 23 FZG, AJP 1994, S. 1533);
- Alter, Dienstjahre, Besoldungsanspruch, Zivilstand, Unterst�tzungspflichten (Bruno Lang, Liquidation und Teilliquidation von Personalvorsorgeeinrichtungen und Ber�cksichtigung des Freiz�gigkeitsgesetzes, SZS 1994, S. 111);
- Lohn oder versicherter Lohn, Dienst- oder Beitragsjahre, Spar- oder Deckungskapital, Summe der Beitr�ge, Alter, Zivilstand, Unterst�tzungspflichten (Oskar Leutwiler, Teil-Liquidation einer Pensionskasse, Schweizer Treuh�nder, 1999, S. 325);
- Lohn (oder versicherter Lohn), Dienstjahre (oder Beitragsjahre), Sparkapital oder Deckungskapital, Summe der Beitr�ge, Alter, Zivilstand, Anzahl unterst�tzungspflichtiger Personen (Carl Helbling, Personalvorsorge und BVG, 7. Auflage, Bern 2000, S. 276);
- Dienstalter, Lebensalter, Deckungs-/Sparkapital, versicherter Lohn, Zivilstand und Unterst�tzungspflichten gegen�ber Familienangeh�rigen (Rolf Widmer, Aufteilung der freien Stiftungsmittel, in: Teilliquidationen von Vorsorgeeinrichtungen, Hrsg. Hans Schmid, Bern 2000, S. 62);
- Alter, Dienstalter, Lohnh�he, Zivilstand, Unterst�tzungspflichten, Freiz�gigkeitsanspruch bzw. Deckungskapital (Domenico Gullo, Die Aufhebung von Personalvorsorgestiftungen, IWIR 2001, S. 3);
- Anstellungsdauer, Alter, Unterhaltspflichten, aber auch Lohnh�he, Zivilstand und andere familienrechtliche Verpflichtungen (Jaques-A. Schneider, Fond libres et liquidations de caisses de pensions, SZS 2001, S. 465).
4.4 Grunds�tzlich d�rfen unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung nur Kriterien ber�cksichtigt werden, die bei der Mehrheit der Beg�nstigten angewendet werden k�nnen; zudem ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass nicht dieselben Destinat�re (indirekt) mehrfach beg�nstigt werden und es dadurch zu einer unproportionalen Besserstellung kommt. Soweit dies �berhaupt m�glich ist, sollte bei der Festlegung und Gewichtung der Verteilungskriterien die Herkunft der freien Mittel und der Zeitpunkt ihrer �ufnung ber�cksichtigt werden (Widmer, a.a.O., S. 62 f.).
In der Praxis werden die freien Mittel bei Teilliquidationen von Vorsorgeeinrichtungen meist nach Dienstjahren oder gem�ss Deckungskapital bzw. Sparguthaben aufgeteilt. Falls bei der Verteilung mindestens zwei Kriterien ber�cksichtigt werden, wird vor allem auf Dienstjahre und Lohn abgestellt; eine untergeordnete Rolle spielen Lebensjahre und Deckungskapital. Die Verteilung erfolgt oft auf Grund des effektiven Freiz�gigkeitsbetrages (Austrittszahlung abz�glich eingebrachte Freiz�gigkeitsleistungen), womit gew�hrleistet ist, dass Dienstalter und versicherter Lohn ber�cksichtigt sind. Den pers�nlichen Verh�ltnissen der Destinat�re wird in der Praxis allerdings nur in sehr bescheidenem Mass durch Ber�cksichtigung von Lebensalter und Familiensituation Rechnung getragen (Widmer, a.a.O., S. 65).
4.5 In Bezug auf die Gewichtung der einzelnen Kriterien wird in der neusten Lehre vorgeschlagen, die Kriterien Lohn zu 10%, zur�ckgelegte Dienstjahre zu 20%, vorhandenes Sparkapital (ohne eingebrachte Freiz�gigkeitsleistungen) zu 20%, Zahl der Lebensjahre �ber 40 zu 20% und Zahl der unterst�tzungspflichtigen Personen ebenfalls zu 20% zu ber�cksichtigen (Helbling, a.a.O., S. 276; Leutwiler, a.a.O., S. 325).
4.6 Wie diese �bersicht zeigt, sind die im vorliegenden Fall durch den Stiftungsrat gew�hlten Verteilungskriterien allgemein anerkannt. Sie k�nnen jedenfalls nicht als sachfremd bezeichnet werden. Es wurden auch keine einschl�gigen Kriterien ausser Acht gelassen. Die Vorinstanz ist mit der Anerkennung der Auswahl der Verteilungskriterien daher weder in Willk�r verfallen, noch hat sie ihr Ermessen �berschritten. Dasselbe gilt auch f�r die durch die Vorinstanz nicht beanstandete Gewichtung der vier Verteilungskriterien mit je 25%, die sich durchaus im Rahmen des grossen Ermessens h�lt, das den Stiftungsorganen beim Verteilungsplan zusteht.
5.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt, dass die Vorinstanz den Wechsel der Verteilungskriterien gegen�ber der Teilliquidation des Jahres 1994 als haltbar erachtet habe, sei willk�rlich, da es daf�r keine sachlichen Gr�nde gebe.
5.2 Im vorliegenden Fall wurde die Verteilung bei der Teilliquidation vom 16. Mai 1994, die offensichtlich wegen des Austritts des Destinat�rs A.________ erfolgte, allein gest�tzt auf das Kriterium des Altersguthabens der Versicherten - damals sechs Angestellte - vorgenommen.
5.3 Der Beschwerdef�hrer behauptet, bei aufeinander folgenden Teilliquidationen m�ssten die jeweils verf�gbaren freien Mittel m�glichst auch nach denselben Kriterien auf die jeweiligen Destinat�re verteilt werden. Eine Ausnahme k�nne nur gelten, wenn die Voraussetzungen f�r eine zul�ssige Praxis�nderung erf�llt seien; dies sei hier nicht der Fall.
5.4 Der Grundsatz der Gleichbehandlung der Destinat�re muss grunds�tzlich auch auf l�ngere Sicht gew�hrleistet sein, weshalb bei einer Teilliquidation darauf zu achten ist, dass nach ihrer Beendigung weitere Teilliquidationen oder gar die Liquidation selbst unter Beachtung derselben Prinzipien und Berechnungsformeln m�glich bleiben (Martin B. Dettwiler, Die Teilliquidation einer Vorsorgeeinrichtung, SPV 1990, S. 115). Denn die betriebstreuen Mitarbeiter sollen gegen�ber den wegziehenden weder bevorteilt noch benachteiligt werden (BBl 1992 III 600).
Dies kann indessen nur gelten, wenn die tats�chliche und die rechtliche Ausgangslage bei der (Teil-)Liquidation jeweils dieselbe ist und die Verh�ltnisse insoweit vergleichbar und deshalb auch gleich zu behandeln sind.
Bei einer weiteren Teilliquidation wegen Ausscheidens weiterer Mitarbeiter sollten demnach zweckm�ssigerweise wiederum dieselben oder jedenfalls �hnliche Aufteilungskriterien zur Anwendung gelangen. Dabei ist indessen mit der Vorinstanz festzuhalten, dass es keinen berufsvorsorgerechtlichen Grundsatz gibt, nach welchem bei in gewissen zeitlichen Abst�nden aufeinander folgenden Teilliquidationen einer Vorsorgeeinrichtung stets dieselben Kriterien f�r die Verteilung der freien Mittel anzuwenden w�ren.
5.5 Im Zeitpunkt der Erstellung des Verteilungsplanes 1994 war das Freiz�gigkeitsgesetz noch nicht in Kraft; dies war erst am 1. Januar 1995 der Fall. Schied ein einzelner Arbeitnehmer im damaligen Zeitpunkt unter normalen Umst�nden aus den Diensten des Arbeitgebers und der Personalf�rsorgestiftung (der Begriff wurde erst mit dem Inkrafttreten des Freiz�gigkeitsgesetzes ge�ndert in Personalvorsorge, vgl. Strub, a.a.O., S. 1533) aus, so standen ihm die gesetzlich und statutarisch vorgesehenen Leistungen zu. Er konnte jedoch keinen Anspruch auf einen Teil des reglementarisch nicht gebundenen freien Stiftungsverm�gens erheben; diesbez�glich bestanden seitens der Destinat�re lediglich "Anwartschaften minderer Verbindlichkeit", die auf Erwartungen der Destinat�re auf k�nftige Ermessensleistungen beruhten, falls sie dannzumal noch zum Kreis der Destinat�re geh�rten. Mit dem Ausscheiden aus der Stifterfirma gingen regelm�ssig auch diese Erwartungen auf solche Ermessensleistungen unter. Die freiwillige K�ndigung auch eines erheblichen Teils der Belegschaft konnte daher nicht Anlass sein, eine Teilliquidation zu Gunsten dieser Arbeitnehmer mit entsprechender Aufteilung des freien Stiftungsverm�gens anzuordnen (BGE 119 Ib 46 E. 4, insb. E. 4d, S. 54 ff.).
Nach den bereits erw�hnten Richtlinien des Bundesamtes f�r Sozialversicherung vom 19. Oktober 1992 konnte bei sehr kleinen Versichertenbest�nden (unter f�nf) indessen auch der Austritt einzelner Arbeitnehmer den Tatbestand der Teilaufl�sung eines Anschlussvertrages erf�llen - den das Bundesamt als gegeben erachtete, wenn aus wirtschaftlichen Gr�nden (z.B. Betriebsrestrukturierung, Einstellung oder Reduktion der Produktion) insbesondere eine Gruppe von Arbeitnehmern entlassen wurde -; dies aber nur, sofern er aus wirtschaftlichen Gr�nden erfolgte (Erl�uterungen zu Ziff. 2.3: Teilaufl�sung eines Anschlussvertrages). Die Austretenden hatten in diesem Fall einen Anspruch auf einen angemessenen Anteil der freien Mittel, wenn der Anschlussvertrag mindestens zwei Jahre in Kraft war und die ungebundenen Mittel mehr als 10% des gebundenen Verm�gens der Vorsorgeeinrichtung ausmachten.
Freiwillige Austritte einzelner Besch�ftigter eines Betriebes waren deshalb nach der Rechtslage im damaligen Zeitpunkt f�r eine Teilliquidation irrelevant (Urteil 2A.76/1997 vom 30. Juni 1998, mit Hinweis auf BGE 119 Ib 46 E. 4d, S. 54 f.).
5.6 Erst nach dem am 1. Januar 1995 in Kraft getretenen Freiz�gigkeitsgesetz besteht neben dem Anspruch auf Austrittsleistung ausdr�cklich auch ein individueller oder kollektiver Anspruch auf freie Mittel (Urteil 2A.614/1996 vom 3. April 1998, E. 4c; B 68/01 vom 30. November 2001, E. 3a; BBl 1992 III S. 600). Dies �ndert indessen nichts daran, dass das Freiz�gigkeitsgesetz (durch Art. 23 FZG) nur dort zu einer gerechten Zuteilung der freien Stiftungsmittel verpflichtet, wo Mitarbeiter - ausgel�st durch Ereignisse auf Betriebs- oder Unternehmensebene und nicht durch K�ndigungen aus individuellen Gr�nden (Strub, a.a.O., S. 1520) - unfreiwillig aus einer Vorsorgeeinrichtung ausscheiden m�ssen (Helbling, a.a.O., S. 83). Andernfalls h�tte der Mitarbeiter, der freiwillig mehrfach den Arbeitgeber wechselt, jedes Mal beim Ausscheiden aus der jeweiligen Personalvorsorgestiftung Anspruch auf einen Anteil der freien Mittel, womit die gesetzlichen Bestimmungen �ber die Freiz�gigkeit beziehungsweise die reglementarischen Bestimmungen �ber die statutarischen Austrittsleistungen ihren Sinn verl�ren; der Grundsatz der Gleichbehandlung wird daher nicht verletzt, wenn aus freiem Entschluss Austretende in einem Verteilungsplan nicht ber�cksichtigt werden (Urteil 2A.92/1993 vom 22. M�rz 1995, E. 4b/d).
5.7 Die 1994 vorgenommene Verteilung freier Mittel erfolgte demzufolge auf freiwilliger Basis. Ob der Verteilungsplan durch die Aufsichtsbeh�rde genehmigt worden ist, ergibt sich nicht aus den Akten. Die damalige Verteilung ist jedenfalls von allen Destinat�ren akzeptiert worden und war deshalb auch nicht weiter auf ihre Zweck- und Rechtm�ssigkeit hin zu �berpr�fen. Da diese Verteilung nach den Akten unbestrittenermassen wegen des freiwilligen Austritts des in den Ruhestand getretenen Mitarbeiters A.________, auf dessen Verlangen und nicht aus betrieblichen Gr�nden, vorgenommen wurde, h�tte damals auch keine Teilliquidation im Sinne von Art. 23 des kurz danach in Kraft getretenen Freiz�gigkeitsgesetzes vorgelegen. Der Wechsel in den Ruhestand kann ohne weiteres einem (freiwilligen) Ausscheiden unter normalen Umst�nden aus den Diensten des Arbeitgebers gleichgesetzt werden, wie dies die Vorinstanz tut (angefochtenes Urteil E. 5).
Demgegen�ber erf�llt die am 31. Dezember 1997 und 30. Juni 1998 durch den Arbeitgeber vorgenommene K�ndigung aller noch bestehenden Arbeitsvertr�ge den Tatbestand der Gesamt- oder Teilliquidation (Strub, a.a.O., S. 1529 Anm. 78; BBl 1992 III 600). Die mit der Entlassung aller Arbeitnehmer verbundene K�ndigung des Anschlussvertrages im Juni 1998 mit anschliessender Liquidation des Vorsorgewerkes stellt daher keinen mit dem freiwilligen Austritt bzw. der Pensionierung einzelner Arbeitnehmer eines kleinen Unternehmens mit wenigen Mitarbeitern vergleichbaren Vorgang dar. Es ist daher - insbesondere auch unter Beachtung des gem�ss Art. 23 FZG den zust�ndigen Organen zustehenden grossen Ermessensspielraumes - nicht zu beanstanden, wenn die Verteilung der nach der Totalliquidation des Vorsorgewerkes verbleibenden freien Mittel nach anderen Kriterien vorgenommen wurde, als dies bei der fr�heren freiwilligen Verteilung freier Mittel der Fall war. Die Vorinstanz ist nicht in Willk�r verfallen und hat insbesondere ihr Ermessen nicht �berschritten, wenn sie die Wahl anderer Verteilungskriterien bei der Liquidation wegen K�ndigung des Anschlussvertrages bzw. der Entlassung aller verbleibenden Arbeitnehmer durch den Gesch�ftsinhaber per 30. Juni 1998 und der damit verbundenen K�ndigung des Anschlussvertrages zuliess.
6.1 Der Beschwerdef�hrer bringt weiter vor, die erneute Ber�cksichtigung des Destinat�rs A.________ im hier in Frage stehenden Verteilungsplan verletze den Grundsatz der Gleichbehandlung, da dieser bereits bei der Verteilung im Jahre 1994 vollumf�nglich und definitiv "abgefunden" worden sei.
6.2 Wie sich aus den Akten ergibt, wurde der Destinat�r A.________ im Jahre 1994 bei der offensichtlich aus Anlass seines Austrittes aus dem Ingenieurb�ro durchgef�hrten freiwilligen Verteilung des ungebundenen Kapitals ber�cksichtigt. Bei dieser Verteilung wurde von den per 31. Dezember 1993 aus R�ckstellungen f�r pauschale Wertberichtigungen (Fr. 26'621.--) und Sondermassnahmen (Fr. 16'789.--) sowie �brigem ungebundenem Kapital von Fr. 92'575.-- verf�gbaren Fr. 135'985.-- ein Betrag von Fr. 120'000.-- an alle angestellten Versicherten verteilt. Auch nach den Akten wurde damals nicht der gesamte �berschuss verteilt, sondern eine Reserve in nicht genau bestimmbarer H�he (gem�ss Schreiben A.________ vom 3. Dezember 1998 ca. Fr. 70'000.--; nach seinem Schreiben vom 17. M�rz 1999 indessen lediglich noch ca. Fr. 20'000.-; nach seiner Vernehmlassung wiederum ca. Fr. 70'000.--) f�r H�rtef�lle und Kursverluste einbehalten.
6.3 Diese Verteilung ist hier nicht auf ihre Zul�ssigkeit hin zu �berpr�fen und gibt im �brigen auch nicht zu Bemerkungen Anlass. Denn die freien Mittel der Vorsorgeeinrichtung kommen dieser zu und sind nach dem Sinn und Geist der beruflichen Vorsorge in erster Linie zur Erreichung des Vorsorgezweckes einzusetzen (BGE 128 II 24 E. 4). Bei Teilliquidationen sind daher stets die Interessen aller Destinat�re zu wahren, das heisst sowohl jene des "Fortbestandes" als auch jene des "Abgangsbestandes". Zur Wahrung des Fortbestandsinteresses wird insbesondere die Schaffung einer Wertschwankungsreserve in H�he von 10-20% der Verm�gensanlagen bzw. der Bilanzsumme als angemessen erachtet, um den Versicherten die Weiterf�hrung ihrer Vorsorge im bisherigen Rahmen zu erlauben (Helbling, a.a.O., S. 265 ff. insb. S. 278). Unter diesen Umst�nden ist davon auszugehen, dass anl�sslich der freiwilligen Verteilung im Mai 1994 alle - unter Wahrung der Fortbestandsinteressen auszahlbaren - freien Mittel der Vorsorgekasse zur Verteilung gelangt sind (Bilanzsumme per 31. Dezember 1993 Fr. 729'726.--). Weitergehende Anwartschaften des Destinat�rs A.________ bestanden somit keine mehr. Es bleibt zu pr�fen, ob es zul�ssig war, ihn dennoch "freiwillig" in den Verteilungsplan 1998 einzubeziehen.
6.4 Bereits nach den erw�hnten Erl�uterungen zu den Richtlinien des Bundesamtes f�r Sozialversicherung sind in die Verteilung auch Versicherte miteinzubeziehen, die innert einer bestimmten Frist vor der Aufl�sung des Anschlussvertrages ausgetreten sind; diese Frist beginnt in dem Zeitpunkt, an dem der wirtschaftliche Niedergang des Arbeitgebers seinen Anfang genommen hat. Ist dieser Zeitpunkt nicht feststellbar, so ist - je nach der H�he der zu verteilenden Mittel und der Zahl der Anspruchsberechtigten - von einer Frist von 3 bis 5 Jahren auszugehen (zu Ziff. 2.2, Bst. a).
Hat die Liquidation der Personalvorsorgeeinrichtung - wie hier diejenige des Jahres 1998 - ihren Grund in der Aufgabe der T�tigkeit der Arbeitgeberfirma, so ist dem Problem der stufenweisen Aufgabe der T�tigkeit die n�tige Beachtung zu schenken, indem auch bereits fr�her entlassene Arbeitnehmer im Verteilungsplan angemessen zu beg�nstigen sind (Helbling, a.a.O., S. 651). In einem solchen Fall ist der Vorgang der schrittweisen Entlassung f�r den Verteilungsplan m�glichst als Einheit zu betrachten (Lang, a.a.O., S. 111).
Da bei Totalliquidationen im Vorfeld h�ufig ein "schleichender" Personalabbau stattfindet, soll durch die Bestimmung des Liquidationszeitpunktes keine willk�rliche Beeinflussung des Destinat�rkreises erfolgen; deshalb sind in der Regel auch die in den letzten drei bis f�nf Jahren Entlassenen in den Verteilungsplan einzubeziehen (Christina Ruggli-W�est, Liquidation/Teilliquidation der Vorsorgeeinrichtung, in: Neue Entwicklungen in der beruflichen Vorsorge, Hrsg. Ren� Schaffhauser/Hans-Ulrich Stauffer, St. Gallen 2000, S. 164; Strub, a.a.O., S. 1528).
6.5 Diese Regel gilt indessen nur, wenn die fr�her ausgeschiedenen Destinat�re nicht bereits im Rahmen einer Teilliquidation vollst�ndig befriedigt worden sind (Manhart, a.a.O., S. 155; Schneider, a.a.O., S. 470 N. 48). Zu ber�cksichtigen sind zudem grunds�tzlich bloss Arbeitnehmer, die zuvor unfreiwillig aus dem Betrieb ausgeschieden sind (Urteil 2A.76/1997 vom 30. Juni 1998, E. 2a/bb, 3b, c). Anders verh�lt es sich nur, wenn sich Mitarbeiter wegen einer sich abzeichnenden wirtschaftlichen Schwierigkeit des Arbeitgeberbetriebes aus berechtigter Angst um ihren Arbeitsplatz fr�hzeitig um eine neue Stelle bem�ht haben: Gehen entsprechende K�ndigungen auf dasselbe wirtschaftliche Ereignis zur�ck, welches Anlass f�r die Teilliquidation gibt, gebietet das Gleichbehandlungsgebot, solche Austritte im Rahmen des Verteilungsplans ebenfalls zu erfassen (Urteil 2A.76/1997 vom 30. Juni 1998, E. 3c/bb). Bei der Aufteilung von freiem Stiftungsverm�gen sind deshalb grunds�tzlich auch die vor nicht allzu langer Zeit ausgeschiedenen ehemaligen Mitarbeiter zu ber�cksichtigen, sofern die Arbeitgeberseite den Grund f�r die Aufhebung des Arbeitsverh�ltnisses zu verantworten hat (R�efli, a.a.O., S. 408). Unber�cksichtigt zu bleiben haben fr�her Ausgeschiedene somit dann, wenn ihr Austritt aus v�llig freiem Willen und nicht auf Grund einer ung�nstigen Entwicklung bei der Arbeitgeberfirma erfolgt ist (Manhart, a.a.O., S. 159; Schneider, a.a.O., S. 470 N. 49).
6.6 Der Austritt des Destinat�rs A.________ (geboren am 19. April 1929) erfolgte nach den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz freiwillig und aus Altersgr�nden (dieser hatte im April 1994 das 65. Altersjahr vollendet). Unter diesen Umst�nden bestehen keine sachlichen Gr�nde daf�r, den bereits bei der Teilliquidation 1994 angemessen an den verf�gbaren freien Mitteln beteiligten und insofern vollst�ndig abgefundenen Destinat�r A.________ wiederum in die Verteilung einzubeziehen. Dies umso weniger, als er zufolge seines Austritts nicht weiter zur Bildung der seither erwirtschafteten freien Mittel beigetragen hat. Es verletzt mangels Vergleichbarkeit der Verh�ltnisse auch den Grundsatz der Gleichbehandlung, den freiwillig, wegen Erreichens des Pensionsalters, aus dem Arbeitgeberbetrieb ausgeschiedenen A.________ den Verbliebenen gleichzustellen, welche im Rahmen der erst 1996 einsetzenden schrittweisen Aufgabe der Gesch�ftst�tigkeit des Ingenieurb�ros Y.________ durch den Arbeitgeber entlassen wurden. Die Beschwerde ist somit insoweit begr�ndet und gutzuheissen.
7.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt weiter, er habe bereits in seiner Replik vor der Vorinstanz eventualiter geltend gemacht, der Verteilungsplan gehe f�r ihn vom Eintrittsdatum 1. Januar 1987 aus. Da er bereits im Jahre 1967 eingetreten sei, sei dies offensichtlich falsch. Weiter beanstandet er, im genehmigten Verteilungsplan werde zu Unrecht auf ein Jahresgehalt von Fr. 97'200.-- abgestellt; verdient habe er jedoch wesentlich mehr. Auch die Umsetzung des gew�hlten Verteilschl�ssels sei deshalb in Bezug auf die Kriterien Beitragsdauer und Lohn unzutreffend und willk�rlich.
7.2 Die Vorinstanz hat sich in ihrem Entscheid zu diesen Vorbringen nicht weiter ge�ussert.
7.3 Wie das Bundesamt f�r Sozialversicherung in seiner Vernehmlassung ausf�hrt, handelt es sich beim Begriff "Eintritt" um den Beginn der Zugeh�rigkeit der einzelnen Destinat�re zum Vorsorgewerk bei der Sammelstiftung berufliche Vorsorge Swiss-Life und nicht um den Eintritt in das Ingenieurb�ro Y.________. Ber�cksichtigt werde bei der Verteilung nur die Beitragsdauer im Rahmen der Zugeh�rigkeit zum genannten Vorsorgewerk, also w�hrend des Anschlusses der Firma Y.________ bei der Sammelstiftung. Die Anwendung des Kriteriums Beitragsjahre in der Weise, dass einzig die Beitragsjahre im Rahmen des genannten Vorsorgewerkes ber�cksichtigt w�rden, erscheine zumindest nicht ermessensmissbr�uchlich.
In Bezug auf das Jahresgehalt im Verteilungsplan werde auf den versicherten Jahreslohn abgestellt gem�ss letztem bekanntem AHV-Jahreslohn. Der versicherte Verdienst sei indessen auf Grund des Vorsorgeplanes (Ziff. 1.1 Satz 3) auf das jeweils g�ltige UVG-Maximum beschr�nkt gewesen (vgl. act. 12/A.65). Der nach UVG maximal versicherbare Verdienst sei vom 1. Januar 1991 bis 31. Dezember 1999 auf Fr. 97'200.-- begrenzt gewesen. Die entsprechende Ber�cksichtigung im Verteilungsplan sei deshalb nicht zu beanstanden.
7.4 Die Vorinstanz hat, indem sie die im Verteilungsplan auf diese Weise angewandten Verteilungskriterien Beitragsdauer und Lohn (stillschweigend) als zul�ssig erachtet hat, weder Bundesrecht verletzt, noch das ihr zustehende Ermessen �berschritten.
8.1 Die Beschwerde erweist sich somit als begr�ndet, soweit die Aufnahme des Destinat�rs A.________ in den Kreis der Destinat�re ger�gt wird. Sie ist aus diesen Gr�nden teilweise gutzuheissen. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben, und die Sache ist zur Ab�nderung des Verteilungsplanes im Sinne des Ausgef�hrten an das Bundesamt f�r Sozialversicherung zur�ckzuweisen (vgl. Art. 114 Abs. 2 OG), welches selber eine Neuberechnung des Verteilungsplanes vorzunehmen oder eine solche durch die Sammelstiftung anzuordnen hat. Im �brigen ist die Beschwerde abzuweisen.
8.2 Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer und dem Beschwerdegegner je zur H�lfte aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 3 OG).
Da der Beschwerdef�hrer teilweise obsiegt, ist ihm in diesem Umfang zu Lasten des Beschwerdegegners eine (reduzierte) Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 159 OG).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird teilweise gutgeheissen und das angefochtene Urteil der Eidgen�ssischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom 5. Dezember 2001 aufgehoben. Die Angelegenheit wird zur Ab�nderung des Verteilungsplanes im Sinne der Erw�gungen an das Bundesamt f�r Sozialversicherung zur�ckgewiesen.
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 3'000.-- wird je zur H�lfte dem Beschwerdef�hrer und dem Beschwerdegegner auferlegt.
Der Beschwerdegegner hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'000.-- zu entsch�digen.
Die Vorinstanz hat �ber die Verlegung der Kosten des vorinstanzlichen Beschwerdeverfahrens neu zu befinden.
Dieses Urteil wird den Parteien, A.________, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung und der Eidgen�ssischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge schriftlich mitgeteilt.