Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/157701
Timestamp: 2020-01-17 22:24:49
Document Index: 282685760

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 51', '§ 55', '§ 53', '§ 3', '§ 1', '§ 8', '§ 6', '§ 8', '§ 34', '§ 51', '§ 55', '§ 4', '§ 4', '§ 34', '§ 55', '§ 55', '§ 51', '§ 34', '§ 51', '§ 55', '§ 34', '§ 55', '§ 55', '§ 51', '§ 4', '§ 4', '§ 34', '§ 55', '§ 55', '§ 51', '§ 34', '§ 51', '§ 55', '§10', '§ 34', '§ 51', '§ 55', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 34', '§ 51', '§ 55', '§ 53', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 55', '§ 53', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

Ergebnis: Neubau der Opernwerkstätten und -Fundi de...competitionline
(ID 3-157701)
That.Büro für Theaterbetriebstechnik, Hamburg (DE)
Entscheidung 26.05.2014
Änderung am Jan 14, 2014
Berufsgruppen Architekten, Tragwerksplaner, TGA-Fachplaner
Art der Leistung Technische Ausrüstung / Tragwerksplanung / Objektplanung Gebäude / Generalplanerleistung
Baukosten 26.200.000	EUR	inkl. USt.
Auslober/Bauherr Sprinkenhof GmbH, Hamburg (DE)
Preisrichter	 Bodo Hafke, Martin Murphy, Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Prof. Roger Riewe [Vorsitz], Ingrid Spengler, Prof. Jörn Walter	, Dr. Michael W. Osterburg, Detlef Meierjohann, Jan Oppermann, Jörn Frommann, Frank von Wehren
Die Dekorationswerkstätten, der Kulissenfundus und der Kostüm- und Maskenfundus der Hamburgischen Staatsoper sind derzeit auf mehrere Standorte verteilt. Im Rahmen einer Zusammenlegung der Betriebsbereiche plant die Sprinkenhof AG gemäß der Entscheidung des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg den Neubau eines Opernfundus am Standort Rothenburgsort in Hamburg.
Nach einer bereits durchgeführten Machbarkeitsstudie wurden hierfür folgende Flächenbedarfe ermittelt:
- Dekorationswerkstätten ca. 7.800 m² BGF
- Kulissenfundus ca. 7.000 m² BGF
- Kostüm- und Maskenfundus ca. 5.000 m² BGF
Insgesamt sollen an diesem Ort entsprechend ca. 19.800 m² BGF entstehen.
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 26,2 Mio. EURO (brutto) vorgesehen (KG 200-700). Es wird eine oberste Kostengrenze von max. 950 EUR/m² BGF netto (KG 300+400) vorgegeben. Eine erste Kostenaufstellung liegt für das beschriebene Bauvorhaben vor. Als Grundlage für die Angebotskalkulation wird den Bietern zur Angebotsaufforderung neben der Auslobung zum Wettbewerb auch eine Machbarkeitsstudie - soweit sie das Baugrundstück betrifft - zur Verfügung gestellt. Die funktionalen Ziele, die räumlichen Anforderungen und deren geometrische Zuordnungen ergeben sich aus dieser Studie und den weiterführenden Unterlagen. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
Die Maßnahme soll in zwei Bauabschnitten bis spätestens 30.06.2016 (Kulissenfundus und Kostüm- und Maskenfundus) bzw. 30.04.2017 (Dekorationswerkstätten) fertiggestellt und dem Nutzer übergeben werden, wobei die Bauleistung des ersten Bauabschnitts bereits zum 30.06.2016 als selbständige Einheit funktionsfähig fertiggestellt sein muss. Der Einsatz von zeitsparenden und kostengünstigen Baukonstruktionen wird daher erforderlich sein (Fertigteilbauweise). Die gesetzlichen Anforderungen zu den energetischen Zielen zum Zeitpunkt der Genehmigung müssen eingehalten werden.
Die zu vergebenden Grundleistungen in Generalplanung in einem Auftrag umfassen:
- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 34 HOAI, Objektplanung; Leistungsphasen 3 bis 9 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung; Leistungsphasen 3 bis 6 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
- Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 53 (2) HOAI; Leistungsphasen 3 bis 9 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Der Auftraggeber behält sich vor, optional weitere, zusätzliche Leistungen zu vergeben. Das vollständige Leistungsbild nebst Vertragsentwurf wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bieter versandt. Der Auftrag soll stufenweise vergeben werden.
Das Bearbeitungshonorar von insgesamt 25.750,- Euro (netto) wird jeweils zu gleichen Teilen auf die 7 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verteilt. Demzufolge erhält jedes Büro ein Bearbeitungshonorar von jeweils 3.678,- Euro (netto).
Projektadresse DE-20539 Hamburg
Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre 3.000.000 Euro
2014/S 009-011374
SpriAG - Sprinkenhof AG, Steinstraße 7, Hamburg20095, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 40339540. Fax: +49 40330754. E-Mail: MjE4V1xUXS5hXmBXXFlTXFZdVBxSUw==
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 24.12.2013, 2013/S 249-437462)
CPV:71240000, 71315000, 71327000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es sollen 3 Preise vergeben werden. Es ist beabsichtigt, einen Teil der Summe in Form eines Bearbeitungshonorars auszuschütten und zu gleichen Teilen auf die Teilnehmer zu verteilen.
Die Höhe der Preissumme und des Bearbeitungshonorars wird in der Wettbewerbsauslobung bekannt gegeben. Der Verfahrensteil der Wettbewerbsauslobung wird mit der Architektenkammer Hamburg abgestimmt.
Die im Auswahlverfahren ermittelten Bewerber, die zu dem weiteren Verfahren zugelassen sind, erhalten die Wettbewerbsunterlagen nach ihrer Teilnahmebestätigung unaufgefordert zugesandt. Der Wettbewerb wird gemäß VOF Kapitel 2 und § 3 (2) Richtlinien für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg in der Fassung vom 13. Juli 2010 (RPW 2010), als nichtoffener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb für bis zu 7 Teilnehmer, mit einem vorgeschalteten öffentlichen Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Die Wettbewerbsbeiträge bleiben bis zur jeweiligen Entscheidung des Preisgerichts anonym (§ 1 (4) RPW der FHH 2010). Alle mit Preisen oder Anerkennungen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 (3) RPW der FHH 2010 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gem. § 6 (2) RPW der FHH 2010. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts und entsprechend § 8 (2) RPW der FHH 2010 einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung des Projektes beauftragen, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird. Der Auftrag soll stufenweise vergeben werden.
Zur Gewährleistung einer wirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere die kurzfristige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenen Entwurfs nach den Empfehlungen des Preisgerichts und die Konkretisierung wesentlicher baulicher Standards. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, auf Anforderung der Auftraggeberin ein ausreichend besetztes Büro am Ausführungsort zu errichten und zu unterhalten. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Die Höhe der Preissumme und des Bearbeitungshonorars wird in der Wettbewerbsauslobung bekannt gegeben.
Die im Auswahlverfahren ermittelten Bewerber, die zu dem weiteren Verfahren zugelassen sind, erhalten die Wettbewerbsunterlagen nach ihrer Teilnahmebestätigung unaufgefordert zugesandt. Der Wettbewerb wird als nichtoffener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb für bis zu 7 Teilnehmer, mit einem vorgeschalteten öffentlichen Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Die Wettbewerbsbeiträge bleiben bis zur jeweiligen Entscheidung des Preisgerichts anonym. Alle mit Preisen oder Anerkennungen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe. Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung des Projektes beauftragen, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird. Der Auftrag soll stufenweise vergeben werden.
Zur Gewährleistung einer wirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere die kurzfristige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenen Entwurfs nach den Empfehlungen des Preisgerichts und die Konkretisierung wesentlicher baulicher Standards. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, auf Anforderung der Auftraggeberin ein ausreichend besetztes Büro am Ausführungsort zu errichten und zu unterhalten. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und sobald der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
SpriAG – Sprinkenhof AG
+49 40339540
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+49 40330754
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.sprinkenhof.de
Zu Händen von: Kai Degen
+49 4036098415
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+49 4036098411
Zu Händen von: Mai Degen
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Sonstige: Aktiengesellschaft im Besitz der Freien und Hansestadt Hamburg
Sonstige: Projektentwicklung und Immobilienmanagement für die Freie und Hansestadt Hamburg
Hochbaulicher Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren für den Neubau des Opernfundus der Hamburger Staatsoper in Hamburg am Standort Rothenburgsort. Die Teilnehmer des Verfahrens setzen sich aus bis zu 7 Büros, die im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren ermittelt werden, zusammen
71240000, 71315000, 71327000
Teilnahmeberechtigt sind Architekten/-innen für die Objektplanung gem. § 34 HOAI, Ingenieure/-innen für die Ingenieursleistungen gem. § 51 HOAI und Ingenieure/-innen für die Ingenieursleistungen gem. § 55 HOAI. Arbeitsgemeinschaften sind ebenfalls zugelassen; es wird im Auftragsfalle lediglich ein Vertragsverhältnis begründet.
Es sollen bis zu 7 teilnehmende Büros ausgewählt werden. Die Auswahl der Wettbewerbsteilnehmer erfolgt mittels eines öffentlichen Bewerbungsverfahrens, wobei 6 Teilnehmer aus der Kategorie „Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung“ ausgewählt werden (Anforderungen s.u.).
Für die folgenden Kategorien findet ein Losverfahren statt:
- 1 Teilnehmer aus der Kategorie – „Junges Büro“ (Anforderungen s.u.)
Ein federführender Ansprechpartner ist von der sich ggf. bewerbenden Arbeitsgemeinschaft zu benennen (Anlage 1D). Der Bewerbungsbogen ist von den Beteiligten der Arbeitsgemeinschaft gemeinsam auszufüllen. Zudem ist eine gemeinsame Erklärung der Bewerber zu unterzeichnen. Nichtvorliegen kann zum Ausschluss der Bewerbung der Arbeitsgemeinschaft führen. Jede Arbeitsgemeinschaft darf nur eine Bewerbung einreichen. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen.
Für die Teilnahme sind Formblätter auszufüllen. Diese sind erhältlich auf der Internetseite www.drost-consult.de. Für den Zugang zu den Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angabe des Namens, der Firma und der Email-Adresse auf der Internetseite www.drost-consult.de notwendig. Alternativ können die Unterlagen auch schriftlich oder unter der Email-Adresse MjE1XB9VVlhWXzFVY2BkZR5UYF9kZl1lH1VW angefordert werden. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt (Bewerbungsbogen) und den darin geforderten Angaben einzureichen. Nichtverwendung des Bewerbungsbogens kann zum Ausschluss führen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 27.01.2014 um 14:00 Uhr bei folgender Adresse eingereicht werden: D&K drost consult GmbH, Kajen 10, 20459 Hamburg. Es gilt nicht der Poststempel! Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingeliefert werden, können nicht berücksichtigt werden. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen. Ein entsprechender Vordruck (für einen Aufkleber zur Kennzeichnung) wird als Anlage zum Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Insbesondere sind für die Kategorie „BEWERBER MIT AUFGABENBEZOGNENER BAUERFAHRUNG“ folgende Angaben/Nachweise zu erbringen, endgültige Nichterfüllung führt zum Ausschluss:
- ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
- Anlage 1A: Nachweis der Unterschriftsberechtigung durch Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (sofern erforderlich in Kopie);
- Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a), b), c) und e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck); Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben - Anlage 1B (Vordruck);
- Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
- Anlage 1D: Bevollmächtigung des Vertreters bei Arbeitsgemeinschaften (Vordruck);
- Anlage 1E: Angaben zu Auftragsteilen in einer Arbeitsgemeinschaft (Vordruck);
- Anlage 1F: Erklärung Unterauftragnehmer über die Leistungsbereitstellung im Auftragsfall (Vordruck);
- Anlage 1G: Unterschriebene Compliance-Erklärung (Vordruck);
- Anlage 1H: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
- Anlage 2A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie) - siehe auch Punkt 2.1 - 2.3 des Bewerberbogens;
- Anlagen 2B1 - 2B4: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Projektleitung, hier: für die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI = Architekt/in, für die Leistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) = Ingenieur/in, für die Leistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) = Ingenieur/in und für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI = Ingenieur/in - siehe auch Punkt 2.4 des Bewerberbogens
- Anlage 3A: Bescheinigung einer Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 1 Jahr mit Deckungssummen von mind. 5.000.000 EURO für Personenschäden und von mind. 5.000.000 EURO für Sach- und Vermögensschäden (mind. zweifache Maximierung). Eine projektbezogene Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Police auf die geforderten Summen im Auftragsfall ist für den Nachweis zulässig;
- Erklärung über einen durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten 3 Jahre von mindestens 3.000.000 EURO netto (aufgeschlüsselt gem. § 34, § 51 und § 55 HOAI); Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben - siehe Punkt 3.2 des Bewerberbogens.
- Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind für die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI = mind. 8 Ingenieure/innen, für die Leistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) = mind. 3 Ingenieure/innen, für die Leistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) = mind. 3 Ingenieure/innen und für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI = mind. 3 Ingenieur/in nachzuweisen - siehe Punkt 3.3 des Bewerberbogens.
- Anlage 4A und 4B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben - siehe auch Punkt 4. des Bewerberbogens.
Insbesondere sind für die Kategorie „JUNGF BÜROS“ folgende Angaben/Nachweise zu erbringen, endgültige Nichterfüllung führt zum Ausschluss:
- Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a), b), c) und e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck); Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben - Anlage 1B1 (Vordruck);
- Anlage 2A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie); siehe auch Punkt 2.1 - 2.3 des Bewerberbogens;
- Anlagen 2B1 - 2B4 Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Projektleitung, hier: für die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI = Architekt/in, für die Leistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) = Ingenieur/in, für die Leistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) = Ingenieur/in und für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI = Ingenieur/in - siehe auch Punkt 2.4 des Bewerberbogens.
- Anlage 3A: Bescheinigung einer Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 1 Jahr mit Deckungssummen von mind. 1.500.000 EURO für Personenschäden und von mind. 250.000 EURO für Sach- und Vermögensschäden (mind. zweifache Maximierung). Eine projektbezogene Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Police auf die geforderten Summen im Auftragsfall ist für den Nachweis zulässig;
- Anlage 5A: Kategorie Junges Büro: Kammerurkunde/Bescheinigung über den Ersteintrag in der Architektenkammer frühestens ab dem 01.01.2008 für alle Büroinhaber, Teilhaber und benannten Entwurfsverfasser. Zur Kategorie Junges Büro zählen Bewerber, deren Ersteintrag in der Architektenkammer frühestens ab dem 01.01.2008 vermerkt ist.
- Anlage 5B: Kategorie Junges Büro: Unterlagen zu qualitativ besonders herausragenden Leistungen (z.B. Auszeichnungen, Stipendien, Veröffentlichungen, Wettbewerbserfolge).
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Arbeitsgemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Darüber hinaus ist die Leistungsfähigkeit und Qualifikation des Bewerbers insbesondere durch zwei vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen. Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Referenzprojekte: Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 (Stichtag: Abschluss der Leistungsphase 8: 27.01.2009 oder später) (möglichst in den Leistungsbereichen nach § 34 HOAI, Objektplanung, § 51 HOAI Tragwerksplanung und § 55 HOAI, Technische Ausrüstung) und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300+400 gem. DIN 276, netto), Angabe der bearbeiteten Fläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit VOB/A-konformen Ausschreibungen (Öffentlicher Auftraggeber) und in Bauvorhaben mit Fertigteilbaukonstruktionen nachzuweisen.
Die Ausloberin wählt anhand der im Bewerbungsbogen und der in den dazugehörigen Anlagen erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht aufgrund der formalen Kriterien oder der möglichen Ausschlusskriterien/Teilnahmehindernisse oder der Nichterfüllung der Mindestanforderungen ausgeschlossen wurden, diejenigen Bewerber aus, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden.
Für die Kategorie "Bewerber mit aufgabenbezogener Bauerfahrung":
Für die Vergleichbarkeit des detailliert dargestellten Referenzprojektes erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien:
- vergleichbare Größe (0-3 Pkt.)
- vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Pkt.)
- vergleichbares Leistungsbild (0-3 Pkt.)
- vergleichbare angestrebte Qualität (0-3 Pkt.)
- Vorlage eines Referenzschreibens/Referenzbestätigung (0-1 Pkt.)
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Für die Kategorie Bewerber Junges Büro:
Es wird 1 Teilnehmer aus der Kategorie Junges Büro gesucht. Die Auswahl erfolgt in Form einer Losziehung. Die Losziehung findet unter Aufsicht eines von der auslobenden Stelle unabhängigen Mitarbeiters statt. Die Ausloberin wird anhand der eingereichten Unterlagen (Anlage 5A und 5B ) den Lostopf für die Kategorie Junges Büro bilden. Die Ausloberin behält sich vor, sofern ein Teilnehmer aus der Kategorie Junges Büro vom Preisgericht zur weiteren Bearbeitung empfohlen wird, für die Realisierung die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist eine Zustimmung der Ausloberin erforderlich; es wird im Auftragsfalle nur ein Vertragsverhältnis begründet.
Teilnahmeberechtigt sind - ggf. in Arbeitsgemeinschaft - Architekten/-innen für die Objektplanung gem. § 34 und Ingenieure/-innen für die Ingenieursleistungen gem. § 51 und Ingenieure/-innen für die Ingenieursleistungen gem. § 55 HOAI 2013. Die vorgenannten Berufsangehörigen sind nur gemeinschaftlich teilnahmeberechtigt
Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommen ist, ansässige natürliche Personen, die gem. den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/in“ bzw. „Ingenieur/in“ berechtigt sind und deren Leistungsbereich der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht. Ist in einem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Architekt/in“ bzw. „Ingenieur/in“, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der EU-Richtlinie 2005/37/EG gewährleistet ist.
Geplante Teilnehmerzahl: 7
STÄDTEBAULICHES KONZEPT;
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 24.1.2014 - 14:00
Tag: 27.1.2014 - 14:00
Tag: 14.2.2014
1. Die Besetzung des Preisgerichts wird mit Versenden der Wettbewerbsunterlagen bekannt gegeben.
Voraussichtliche geforderte Leistungen (nicht abschließend)
1. Lageplan (M 1 : 500); 2. Grundrisse (M 1 : 200); 3. Schnitte/Ansichten (M 1 : 200); 4. Liberoblatt; 5. Fassadenkonzept (M 1: 50); 6. Haustechnisches und statisches Konzept (kurz im Erläuterungsbericht); 7. Flächenberechnungen; 8. Kostenschätzung gem. DIN 276 ; 9. Erläuterungsbericht; 10. Prüfpläne; 11. Verfassererklärung; 12. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten; 13. Liste der eingereichten Unterlagen, 14. Digitale Unterlagen
Mit Abgabe der o.g. Wettbewerbsleistungen ist ein (indikatives) Honorarangebot unter Benennung aller erforderlichen Ingenieurleistungen abzugeben. Weitere Informationen zum (indikativen) Honorarangebot werden spätestens mit Versand der Auslobung mitgeteilt.
Voraussichtliche Termine des Wettbewerbs
Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 9. KW 2014; Einreichung von Rückfragen zur Aufgabenstellung bis zum: 10. KW 2014; Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 17. KW 2014; Preisgerichtssitzung: 21. KW 2014
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen
Steinstraße 7 Herr Philipp Leib
+49 4033954242
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.sprinkenhof.de
Sonstige: Gesellschaft im Besitz der Freien und Hansestadt Hamburg
Hochbaulicher Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren für den Neubau des Opernfundus der Hamburger Staatsoper in Hamburg am Standort Rothenburgsort. Die Teilnehmer des Verfahrens setzen sich aus bis zu 7 Büros, die im vorgeschalteten Bewerbungsverfahren ermittelt werden, zusammen.
— Dekorationswerkstätten ca. 7 800 m² BGF,
— Kulissenfundus ca. 7 000 m² BGF,
— Kostüm- und Maskenfundus ca. 5 000 m² BGF.
Insgesamt sollen an diesem Ort entsprechend ca. 19 800 m² BGF entstehen.
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 26 200 000 EUR (brutto) vorgesehen (KG 200-700). Es wird eine oberste Kostengrenze von max. 950 EUR/m² BGF netto (KG 300 + 400) vorgegeben. Eine erste Kostenaufstellung liegt für das beschriebene Bauvorhaben vor. Als Grundlage für die Angebotskalkulation wird den Bietern zur Angebotsaufforderung neben der Auslobung zum Wettbewerb auch eine Machbarkeitsstudie – soweit sie das Baugrundstück betrifft – zur Verfügung gestellt. Die funktionalen Ziele,die räumlichen Anforderungen und deren geometrische Zuordnungen ergeben sich aus dieser Studie und den weiterführenden Unterlagen. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
Die Maßnahme soll in zwei Bauabschnitten bis spätestens 30.6.2016 (Kulissenfundus und Kostüm- und Maskenfundus) bzw. 30.4.2017 (Dekorationswerkstätten) fertiggestellt und dem Nutzer übergeben werden,wobei die Bauleistung des ersten Bauabschnitts bereits zum 30.6.2016 als selbständige Einheit funktionsfähig fertiggestellt sein muss. Der Einsatz von zeitsparenden und kostengünstigen Baukonstruktionen wird daher erforderlich sein (Fertigteilbauweise). Die gesetzlichen Anforderungen zu den energetischen Zielen zum Zeitpunkt der Genehmigung müssen eingehalten werden.
— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 34 HOAI, Objektplanung; Leistungsphasen 3 bis 9 als optionale Beauftragungdurch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 51 HOAI, Tragwerksplanung; Leistungsphasen 3 bis 6 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);
— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 53 (2) HOAI; Leistungsphasen 3 bis 9 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Wert: 26 200 000 EUR
3. Kundendienst. Gewichtung 5
4. Ausführungszeitraum. Gewichtung 5
5. Wettbewerb. Gewichtung 20
6. Preis/Honorar. Gewichtung 20
ARGE DFZ Architekten, Drees&Sommer ABT, Schlaich Bergermann und Partner
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen
Sonstige: GmbH im Besitz der Freien und Hansestadt Hamburg
— Dekorationswerkstätten ca. 7 800 m² BGF
— Kulissenfundus ca. 7 000 m² BGF
— Kostüm- und Maskenfundus ca. 5 000 m² BGF
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 26 200 000 EUR (brutto) vorgesehen(KG 200-700). Es wird eine oberste Kostengrenze von max. 950 EUR/m² BGF netto (KG 300 + 400) vorgegeben. Eine erste Kostenaufstellung liegt für das beschriebene Bauvorhaben vor. Als Grundlage für die Angebotskalkulation wird den Bietern zur Angebotsaufforderung neben der Auslobung zum Wettbewerb auch eine Machbarkeitsstudie – soweit sie das Baugrundstück betrifft – zur Verfügung gestellt. Die funktionalen Ziele,die räumlichen Anforderungen und deren geometrische Zuordnungen ergeben sich aus dieser Studie und den weiterführenden Unterlagen. Die Verfasser der Machbarkeitsstudie sind grundsätzlich nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
Die Maßnahme soll in zwei Bauabschnitten bis spätestens 30.6.2016 (Kulissenfundus und Kostüm- undMaskenfundus) bzw. 30.4.2017 (Dekorationswerkstätten) fertiggestellt und dem Nutzer übergeben werden,wobei die Bauleistung des ersten Bauabschnitts bereits zum 30.6.2016 als selbständige Einheit funktionsfähig fertiggestellt sein muss. Der Einsatz von zeitsparenden und kostengünstigen Baukonstruktionen wird daher erforderlich sein (Fertigteilbauweise). Die gesetzlichen Anforderungen zu den energetischen Zielen zum Zeitpunkt der Genehmigung müssen eingehalten werden.
— Leistungsphasen 1 bis 2 gem. § 55 HOAI, Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8 gem. § 53 (2)HOAI; Leistungsphasen 3 bis 9 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
ARGE DFZ Architekten, Drees & Sommer ABT, Schlaich Bergermann und Partner
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 38 625 EUR
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 23 175 EUR
Höhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 15 450 EUR
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird. Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen.
Ausschreibung veröffentlicht 24.12.2013
Ergebnis veröffentlicht 08.08.2014
Wettbewerbs-ID 3-157701
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