Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/lbg_nrw-2/122
Timestamp: 2017-02-26 06:38:55
Document Index: 271430937

Matched Legal Cases: ['§ 122', '§ 122', '§ 122', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 126', '§ 127', '§ 128', '§ 129', '§ 130', '§ 131', '§ 132', '§ 133', '§ 134', '§ 135', '§ 136', '§ 137', '§ 138', '§ 122', '§ 64', '§ 70', '§ 3', '§ 24', '§ 22', '§ 31', '§ 39', '§ 44', '§ 124', '§ 121', '§ 123']

§ 122 LBG NRW, Arten und Verlängerung des Beamtenverhältnisses | Gesetze auf anwalt24.de
§ 122 LBG NRW, Arten und Verlängerung des Beamtenverhältnisses Inhaltsübersicht
Gesetz über die Beamtinnen und Beamten des Landes Nordrhein-Westfalen (Landesbea...…§ 122 LBG NRW, Arten und Verlängerung des Beamtenverhältnisses§ 123 LBG NRW, Sonderregelungen§ 124 LBG NRW, Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren§ 125 LBG NRW, Nebentätigkeit§ 126 LBG NRW, Eingliederung von Körperschaften§ 127 LBG NRW, Rechtsfolgen der Umbildung§ 128 LBG NRW, Rechtsstellung der Beamtinnen und Beamten§ 129 LBG NRW, Vorbereitung der Umbildung§ 130 LBG NRW, Rechtsstellung der Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfä...§ 131 LBG NRW, Laufbahnbefähigung§ 132 LBG NRW, Übergangsregelung für die Überführung von bestehenden Laufbahnen ...§ 133 LBG NRW, Übergang Altersteilzeit, Altersurlaub§ 134 LBG NRW, Rechtsstellung der von Änderungen nicht erfassten Beamtinnen und ...§ 135 LBG NRW, Besitzstandswahrung bei der Entpflichtung§ 136 LBG NRW, Satzungen§ 137 LBG NRW, Rechtsverordnungen§ 138 LBG NRW, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 122 LBG NRWGesetz über die Beamtinnen und Beamten des Landes Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenAbschnitt 7 – Besondere BeamtengruppenTitel: Gesetz über die Beamtinnen und Beamten des Landes Nordrhein-Westfalen (Landesbeamtengesetz - LBG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: LBG NRWGliederungs-Nr.: 2030Normtyp: Gesetz(1) Die Professorinnen und Professoren werden in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit berufen.(2) Professorinnen und Professoren können zur Deckung eines vorübergehenden Lehrbedarfs, zur Wahrnehmung der Funktion einer Oberärztin oder eines Oberarztes oder aus sonstigen Gründen, die eine Befristung nahe legen, in ein Beamtenverhältnis auf Zeit berufen werden. Die Dauer des Beamtenverhältnisses darf zur Wahrnehmung der Funktion einer Oberärztin oder eines Oberarztes sechs Jahre, in den übrigen Fällen nach Satz 1 fünf Jahre nicht übersteigen. Sofern dienstliche Gründe nicht entgegenstehen, ist das Beamtenverhältnis auf Antrag aus den in Satz 4 genannten Gründen zu verlängern. Gründe für eine Verlängerung sind1.Urlaub nach § 64 oder § 70,2.Urlaub zur Ausübung eines Mandats,3.Urlaub für eine wissenschaftliche oder künstlerische Tätigkeit oder eine außerhalb des Hochschulbereichs oder im Ausland durchgeführte wissenschaftliche, künstlerische oder berufliche Aus-, Fort- oder Weiterbildung,4.Grundwehr- und Zivildienst,5.Inanspruchnahme von Elternzeit und Pflegezeit nach den Regelungen über die Elternzeit und Pflegezeit oder Beschäftigungsverbot nach den Regelungen über den Mutterschutz in dem Umfang, in dem eine Erwerbstätigkeit nicht erfolgt ist oder6.Geburt oder die Adoption eines minderjährigen Kindes.(3) Absatz 2 gilt entsprechend im Fall einer1.Teilzeitbeschäftigung,2.Ermäßigung der Arbeitszeit zur Ausübung eines Mandats oder3.Freistellung zur Wahrnehmung von Aufgaben in einer Personal- oder Schwerbehindertenvertretung oder zur Wahrnehmung von Aufgaben nach § 3 Absatz 4 Satz 1 und § 24 des Hochschulgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen vom 16. September 2014 (GV. NRW. S. 547) in der jeweils geltenden Fassung, § 22 des Kunsthochschulgesetzes vom 13. März 2008 (GV. NRW. S. 195) in der jeweils geltenden Fassung,wenn die Ermäßigung mindestens ein Fünftel der regelmäßigen Arbeitszeit betrug. Eine Verlängerung darf den Umfang des Urlaubs, der Freistellung oder der Ermäßigung der Arbeitszeit und in den Fällen des Absatzes 2 Satz 4 Nummer 1 bis 3 und des Absatzes 3 die Dauer von jeweils zwei Jahren, in den Fällen des Absatzes 2 Satz 4 Nummer 6 die Dauer von jeweils einem Jahr, nicht überschreiten. Mehrere Verlängerungen nach Absatz 2 Satz 4 Nummer 1 bis 4 und Absatz 3 dürfen insgesamt die Dauer von drei Jahren, in den Fällen des Absatzes 2 Satz 4 Nummer 6 insgesamt die Dauer von zwei Jahren, nicht überschreiten. Verlängerungen nach Absatz 2 Nummer 5 dürfen, auch wenn sie mit anderen Verlängerungen Zusammentreffen, insgesamt vier Jahre nicht überschreiten. Verlängerungen nach Absatz 2 Satz 4 Nummer 6 dürfen nicht zu einer Erweiterung des Umfangs der Verlängerungsmöglichkeiten nach den Sätzen 3 und 4 führen. Eine erneute Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit ist nicht zulässig. § 31 Absatz 3 findet keine Anwendung. Mit Ablauf der Amtszeit ist die Beamtin oder der Beamte entlassen.(4) Zur Feststellung der pädagogischen Eignung können Professorinnen und Professoren auch in ein Beamtenverhältnis auf Probe berufen werden.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 39 HG, Dienstrechtliche Stellung der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer§ 44 HG, Wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Universitäten§ 124 LBG NRW, Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren
§ 121 LBG NRW, Staatsangehörigkeit, Erholungsurlaub§ 123 LBG NRW, Sonderregelungen