Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201998,%202913
Timestamp: 2013-05-22 08:54:00
Document Index: 146699085

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1998, 2913
Weitere Entscheidung unten: OLG D�sseldorf, 09.10.1997
Rechtsprechung BGH, 19.05.1998 - 1 StR 154/98 Volltextver�ffentlichungen (3)
StGB � 244 Abs. 1 Nr. 3, � 244a Abs. 1
NJW 1998, 2913
NStZ 1999, 187 (Ls.)
StV 1998, 421
Wird zitiert von ... (28) BGH, 27.06.2000 - 1 ARs 6/00 Anfrage; Bandendiebstahl; Bandenm��ige Begehung; Auslegung des …Der Senat hat seit langem in zahlreichen Entscheidungen zu den Bandentatbest�nden hervorgehoben und dies "als au�er Frage stehend" erachtet, da� eine Bande unter weiteren Voraussetzungen auch dann bestehen kann, wenn sich lediglich zwei Personen zu wiederholter Tatbegehung verbunden haben (ankn�pfend an BGHSt 23, 239 in der grundlegenden Entscheidung zur Bande im Bet�ubungsmittelstrafrecht: BGHSt 38, 26; vgl. zur Diebesbande auch Senat NJW 1998, 2913).�ber die mitt�terschaftliche Arbeitsteilung im jeweiligen Individualinteresse hinaus ist ein Handeln mit gefestigtem Bandenwillen erforderlich (Senat NJW 1998, 2913).Je st�rker die Gef�hrlichkeit einer T�tergruppe durch die Zahl ihrer Mitglieder, durch deren Pr�senz bei der Tatausf�hrung oder durch organisatorische Stabilit�t hervortritt, desto geringer sind die Beweisanforderungen hinsichtlich des Bandenzwecks und der Bandenabrede (im Anschlu� an Sch�ch NStZ 1996, 166, 169 f.: Senat NJW 1998, 2913; siehe auch BGH NStZ-RR 1999, 208 f.).F�r den besonderen Fall, da� zwei Personen ohnehin aus pers�nlichen oder anderweitigen Gr�nden in rechtlich anerkannter Weise miteinander verbunden sind (eheliche Lebensgemeinschaft, enge verwandtschaftliche Beziehung, gesellschaftsrechtliches Verh�ltnis) und es im weiteren Verlauf dieses Verh�ltnisses zur gemeinschaftlichen Begehung von Straftaten kommt, hat der Senat f�r die Annahme einer bandenm��igen kriminellen Zusammenarbeit gewichtigere Indizien verlangt, als das sonst erforderlich ist (Senat NJW 1998, 2913, 2914;… Urt. vom 23. Februar 2000 - 1 StR 568/99 - UA S. 10).Es liegt zudem angesichts des Ausma�es der Verwendung des Bandenbegriffs bei den f�r das materielle Strafrecht besonders bedeutsamen grundlegenden Gesetzes�nderungen auf der Hand, da� der Gesetzgeber ihn auf der Grundlage einer langj�hrigen, vom Bundesgerichtshof selbst stets als "gefestigt", vom Senat zuletzt gar als "au�er Frage stehend" erachteten Rechtsprechung verstanden und seinem Regelungskonzept zugrundegelegt hat (siehe Senat NJW 1998, 2913).Dazu hat der Senat indessen Ma�st�be entwickelt (NJW 1998, 2913), die in der Praxis durchaus handhabbar sind.In jedem Falle w�ren aber auch dann - unabh�ngig von der Gr��e der Bande und der Zahl der Bandent�ter - das Handeln im �bergeordneten Bandeninteresse und der Bandenwille als gesteigerte Form der Mitt�terschaft festzustellen (vgl. Senat NJW 1998, 2913).
BGH, 22.03.2001 - GSSt 1/00 Begriff der BandeDer Annahme, der Zusammenschlu� von zwei Personen gen�ge f�r eine Bande, wird von der �berwiegenden Meinung in der Literatur haupts�chlich entgegengehalten, da� eine Willensbildung als gruppendynamischer Proze� erst innerhalb einer gr��eren Gruppe entstehe und die Gef�hrlichkeit einer Bande erst bei mehr als zwei Mitgliedern unabh�ngig vom Aus- oder Hinzutreten einzelner Mitglieder gegeben sei (so in j�ngster Zeit Erb NStZ 1999, 187; Endri� StV 1999, 445; Otto StV 2000, 313; Engl�nder JZ 2000, 630; Hohmann NStZ 2000, 258; Schmitz NStZ 2000, 477).Als Voraussetzung f�r die Annahme einer Bande bei Zwei-Personen-Verbindungen verlangten zuletzt alle Strafsenate des Bundesgerichtshofs ein Handeln mit gefestigtem Bandenwillen, wobei ein solcher, auf gewisse Dauer angelegter und verbindlicher Gesamtwille dann angenommen wurde, wenn die T�ter ein gemeinsames �bergeordnetes Bandeninteresse verfolgt hatten (BGH NStZ 1996, 443; 2001, 32, 33; NJW 1998, 2913; StV 1998, 599).
BGH, 26.10.2000 - 4 StR 284/99 Vorlage; Grunds�tzliche Bedeutung; (Schwerer) Bandendiebstahl; Bandenm��ige …Nach bisher st�ndiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gen�gt es zur Erf�llung eines Bandendelikts, da� sich zwei Personen mit dem ernsthaften Willen zusammengeschlossen haben, k�nftig f�r eine gewisse Dauer mehrere selbst�ndige, im einzelnen noch ungewisse Straftaten [gesetzlich umschriebener Art] zu begehen (vgl. BGHSt 23, 239 f.; 31, 202, 205; 38, 26, 27 f.; 39, 216, 217; 42, 255, 257 f.; BGH NStZ 1998, 255 f.; NJW 1998, 2913; StV 2000, 259; 310, 311; BGH, Urteil vom 23. Februar 2000 - 1 StR 568/99).Es wird lediglich die Tatbegehung aufgrund einer (auch stillschweigend m�glichen) Bandenabrede mit "Gesamt-" und "Bandenwillen" (BGH NStZ 1996, 339, 3401 NJW 1998, 2913) und im (ebenfalls nur unpr�zise fa�baren, vgl. BGH NStZ 1997, 132, 133; 1981, 255, 256; NStZ-RR 2000, 92) "�bergeordneten Bandeninteresse" vorausgesetzt.Es erscheint abwegig, etwa ein Ehepaar (BGH bei Dallinger MDR 1967, 369), eine nichteheliche Lebensgemeinschaft (BGH StV 1995, 642 f.) oder eine Zweier-Wohngemeinschaft (…vgl. BGHR BtMG � 30 a Bande 9; s. auch BGH NJW 1998, 2913 f.) als "Bande" anzusehen.Die bisherigen Bem�hungen der Rechtsprechung, durch "Zweier-Banden" begangene ("Banden-") Taten dadurch begrifflich einzuschr�nken, da� die Tatbegehung jeweils mit "Bandenwillen" und im "Bandeninteresse" erfolgen mu�, hat zu einer f�r die Tatrichter kaum �berschaubaren - oft auch widerspr�chlichen - Kasuistik gef�hrt (vgl. die Beispiele im Antwortbeschlu� des 2. Strafsenats, S. 8 f.; s. auch BGH NJW 1998, 2913: entscheidend seien die "Umst�nde des Einzelfalls").Durch die Rechtsprechung des 1. Strafsenats (BGH NJW 1998, 2913; NStZ 1996, 493; StV 1995, 586;… BGHR StGB � 244 Abs. 1 Nr. 3 Bande 4; BGH, Urteil vom 23. Februar 2000 - 1 StR 568/99), des 2. Strafsenats (s. BGHSt 23, 239; 33, 50;… BGH GA 1974, 308) und des 3. Strafsenats (s. BGHSt 39, 216, 217; 42, 255, 257 ff.; BGH bei Holtz MDR 1994, 763; BGH, Beschlu� vom 21. Juli 2000 - 3 StR 71/00) ist der Senat gehindert, wie beabsichtigt zu entscheiden.
BGH, 27.06.2000 - 4 StR 284/99 Der Senat hat seit langem in zahlreichen Entscheidungen zu den Bandentatbest�nden hervorgehoben und dies "als au�er Frage stehend" erachtet, da� eine Bande unter weiteren Voraussetzungen auch dann bestehen kann, wenn sich lediglich zwei Personen zu wiederholter Tatbegehung verbunden haben (ankn�pfend an BGHSt 23, 239 in der grundlegenden Entscheidung zur Bande im Bet�ubungsmittelstrafrecht: BGHSt 38, 26; vgl. zur Diebesbande auch Senat NJW 1998, 2913).�ber die mitt�terschaftliche Arbeitsteilung im jeweiligen Individualinteresse hinaus ist ein Handeln mit gefestigtem Bandenwillen erforderlich (Senat NJW 1998, 2913).Je st�rker die Gef�hrlichkeit einer T�tergruppe durch die Zahl ihrer Mitglieder, durch deren Pr�senz bei der Tatausf�hrung oder durch organisatorische Stabilit�t hervortritt, desto geringer sind die Beweisanforderungen hinsichtlich des Bandenzwecks und der Bandenabrede (im Anschlu� an Sch�ch NStZ 1996, 166, 169 f.: Senat NJW 1998, 2913; siehe auch BGH NStZ-RR 1999, 208 f.).F�r den besonderen Fall, da� zwei Personen ohnehin aus pers�nlichen oder anderweitigen Gr�nden in rechtlich anerkannter Weise miteinander verbunden sind (eheliche Lebensgemeinschaft, enge verwandtschaftliche Beziehung, gesellschaftsrechtliches Verh�ltnis) und es im weiteren Verlauf dieses Verh�ltnisses zur gemeinschaftlichen Begehung von Straftaten kommt, hat der Senat f�r die Annahme einer bandenm��igen kriminellen Zusammenarbeit gewichtigere Indizien verlangt, als das sonst erforderlich ist (Senat NJW 1998, 2913, 2914;… Urt. vom 23. Februar 2000 - 1 StR 568/99 - UA S. 10).Es liegt zudem angesichts des Ausma�es der Verwendung des Bandenbegriffs bei den f�r das materielle Strafrecht besonders bedeutsamen grundlegenden Gesetzes�nderungen auf der Hand, da� der Gesetzgeber ihn auf der Grundlage einer langj�hrigen, vom Bundesgerichtshof selbst stets als "gefestigt", vom Senat zuletzt gar als "au�er Frage stehend" erachteten Rechtsprechung verstanden und seinem Regelungskonzept zugrundegelegt hat (siehe Senat NJW 1998, 2913).Dazu hat der Senat indessen Ma�st�be entwikkelt (NJW 1998, 2913), die in der Praxis durchaus handhabbar sind.In jedem Falle w�ren aber auch dann -unabh�ngig von der Gr��e der Bande und der Zahl der Bandent�ter -das Handeln im �bergeordneten Bandeninteresse und der Bandenwille als gesteigerte Form der Mitt�terschaft festzustellen (vgl. Senat NJW 1998, 2913).
BGH, 17.06.2004 - 3 StR 344/03 Mitt�terschaft (Tatbeitr�ge jedes Mitt�ters: Tateinheit, Tatmehrheit); Betrug; …Liegt diese Absicht vor, so ist bereits die erste Tat als gewerbsm��ig begangen einzustufen, auch wenn es entgegen den urspr�nglichen Intentionen des T�ters zu weiteren Taten nicht kommt (BGH NJW 1998, 2913, 2914; BGH NStZ 1995, 85; 2004, 265, 266).Liegt diese Absicht vor, ist bereits die erste Tat als gewerbsm��ig begangen einzustufen, auch wenn es entgegen den urspr�nglichen Intentionen des T�ters zu weiteren Taten nicht kommt (BGH NJW 1998, 2913, 2914; BGH NStZ 1995, 85; 2004, 265, 266).
BGH, 23.02.2000 - 1 StR 568/99 Bandendiebstahl; Bandenhehlerei; Bande; Gewerbsm��ig; Mitwirkung eines anderen …Sind die Beteiligten ohnehin aus pers�nlichen Gr�nden - etwa aufgrund ehelicher Lebensgemeinschaft oder enger verwandtschaftlicher Beziehung - in rechtlich anerkannter Weise miteinander verbunden und kommt es erst im weiteren Verlauf zur gemeinsamen Begehung von Straftaten oder zur wechselseitigen Beteiligung an solchen, so sind f�r die Annahme einer bandenm��igen kriminellen Zusammenarbeit bei Hehlereihandlungen gewichtigere Indizien zu verlangen als das sonst der Fall ist (BGH NJW 1998, 2913, 2914).Mehr noch die Tatbegehung durch zwei mitwirkende Bandenmitglieder stellt anerkannterma�en eine gegen�ber der Mitt�terschaft gesteigerte deliktische Zusammenarbeit dar (BGH NJW 1998, 2913 m.w. Nachw.).Sind die Beteiligten ohnehin aus pers�nlichen Gr�nden - etwa aufgrund ehelicher Lebensgemeinschaft oder enger verwandtschaftlicher Beziehung - in rechtlich anerkannter Weise miteinander verbunden und kommt es erst im weiteren Verlauf zur gemeinsamen Begehung von Straftaten oder zur wechselseitigen Beteiligung an solchen, so sind f�r die Annahme einer bandenm��igen kriminellen Zusammenarbeit bei Hehlereihandlungen gewichtigere Indizien zu verlangen als das sonst der Fall ist (BGH NJW 1998, 2913, 2914).
BGH, 16.06.2005 - 3 StR 492/04 Bandenm��iges unerlaubtes Handeltreiben mit Bet�ubungsmitteln; Bandenabrede …Diese bedarf keiner ausdr�cklichen Vereinbarung; vielmehr gen�gt auch eine stillschweigende �bereinkunft, die auch aus dem konkret feststellbaren wiederholten deliktischen Zusammenwirken mehrerer Personen hergeleitet werden kann (BGH NStZ 2002, 318, 319; 2004, 398, 399; BGH wistra 2004, 265;… aus der Literatur z. B. Schmitz in M�nchKomm StGB � 244 Rdn. 35, 39;… Weber, BtMG 2. Aufl. � 30 Rdn. 44 m. w. N.; ebenso zum fr�heren Bandenbegriff BGH NStZ 1999, 187 und NStZ 1997, 90, 91).
BGH, 27.07.2000 - 4 StR 189/00 Bandendiebstahl; Bandenwille; Strafrahmenwahl; Entziehung der FahrerlaubnisDie Annahme bandenm��iger Begehung setzt ein Handeln mit gefestigtem Bandenwillen voraus ( BGHSt 42, 255, 259; BGH NStZ 1996, 339, 340), wobei f�r den der gemeinschaftlich begangenen Tat zugrunde liegenden, auf eine gewisse Dauer angelegten und verbindlichen "Gesamtwillen" kennzeichnend ist, da� sich der Bandent�ter im �bergeordneten Interesse der bandenm��igen Verbindung bet�tigt (vgl. BGH NStZ 1996, 443; NJW 1998, 2913).Diese setzt - �ber eine mitt�terschaftliche Begehungsweise hinaus - ein Handeln mit gefestigtem Bandenwillen voraus ( BGHSt 42, 255, 259; BGH NStZ 1996, 339, 340), wobei f�r den der gemeinschaftlich begangenen Tat zugrunde liegenden, auf eine gewisse Dauer angelegten und verbindlichen "Gesamtwillen" kennzeichnend ist, da� sich der Bandent�ter im �bergeordneten Interesse der bandenm��igen Verbindung bet�tigt (vgl. BGH NStZ 1996, 443; NJW 1998, 2913; StV 1998, 599;… Tr�ndle/ Fischer StGB 49. Aufl. � 244 Rdn. 13).
BGH, 23.07.1998 - 4 StR 238/98 BtMG � 30, � 30 a; StGB � 73 a, � 73 caa) Die Verbindung zu einer Bande setzt voraus, da� sich mindestens zwei Personen mit ausdr�cklich oder schl�ssig bekundetem ernsthaften Willen zusammengeschlossen haben, k�nftig f�r eine gewisse Dauer selbst�ndige, im einzelnen noch ungewisse Straftaten der in den �� 30 Abs. 1 Nr. 1, 30 a Abs. 1 BtMG genannten Art zu begehen (BGHSt 38, 26, 28, 31; 42, 255, 257 f.; vgl. zu �� 244 Abs. 1 Nr. 3, 244 a Abs. 1 StGB a.F. BGH, Urteil vom 19. Mai 1998 - 1 StR 154/98).Zudem sind gerade bei einer nur aus zwei Personen bestehenden Gruppe h�here Anforderungen an das Gewicht der Indizien f�r die Annahme einer �ber blo�e Mitt�terschaft hinausgehenden kriminellen Zusammenarbeit zu stellen, wenn sich die Beteiligten zun�chst aus pers�nlichen Gr�nden, jedenfalls zu einem legalen Zweck - wie hier in der Zeit von Fr�hjahr bis November 1995 zu einer "Wohngemeinschaft aus finanziellen Gr�nden" - zusammengeschlossen haben (vgl. BGH, Urteil vom 19. Mai 1998 - 1 StR 154/98).
BGH, 14.03.2000 - 4 StR 284/99 Bandendiebstahl; Bandenm��ige Begehung; Auslegung des Tatbestandsmerkmals "unter …Es erscheint widersinnig, etwa ein Ehepaar (BGH bei Dallinger MDR 1967, 369), eine nichteheliche Lebensgemeinschaft (BGH StV 1995, 642 f.) oder eine Zweier-Wohngemeinschaft (…vgl. BGHR BtMG � 30 a Bande 9; s. auch BGH NJW 1998, 2913 f.) als "Bande" anzusehen.
BGH, 12.01.2000 - 1 StR 603/99 Gewerbsm��ige Bandenhehlerei; Begriff der Bande; Mitt�terschaft; Beweis der Tat; …
BGH, 25.07.2000 - 4 StR 255/00 Bandendiebstahl; Bandenwille
BGH, 05.10.2000 - 4 StR 361/00 Bandenm��ige Begehung; Gefestigter Bandenwillen; Bandendiebstahl; Fehlerhaft …
BGH, 19.10.2000 - 4 StR 346/00 Tatbestandsmerkmal "Bande" beim (schweren) Bandendiebstahl
BGH, 21.12.2007 - 2 StR 372/07 �berzeugungsbildung; l�ckenhafte Beweisw�rdigung; Bande; Jugendstrafe (sch�dliche …
BGH, 11.09.2003 - 4 StR 193/03 Besonders schwerer Fall des Betruges (Indizwirkung des Regelbeispiels; …
BGH, 12.07.2006 - 2 StR 180/06 Gef�hrliche K�rperverletzung (lebensgef�hrliche Behandlung; abstrakte …
BGH, 24.05.2000 - 3 StR 38/00 Mitt�terschaft und Beihilfe bei unerlaubtem Betrieb und Erwerb von …
BGH, 28.11.2000 - 4 StR 474/00 Zweierbande; Bandenraub; Gefestigter Bandenwille (�bergeordnetes …
BGH, 24.06.1998 - 3 StR 128/98 StGB � 27, � 242, � 259, � 260 . � 260 a
BGH, 29.09.1998 - 4 StR 481/98 BtMG � 30, � 30a
BGH, 28.10.1998 - 3 StR 297/98 BtMG � 30 a
BGH, 22.11.2000 - 1 StR 508/00 Schuldspruch�nderung bei schwerem Bandendiebstahl
BGH, 23.11.2000 - 3 StR 313/00 Bandendiebstahl
BGH, 12.10.1999 - 1 StR 486/99 Schwerer Bandendiebstahl; Mitt�terschaft; Mitglied einer Bande
BGH, 12.01.1999 - 1 StR 535/98 StPO � 261, � 337 Abs. 1
BGH, 15.07.1998 - 1 StR 291/98 BtMG � 29, � 29 a, � 30, � 30 a
OLG Hamm, 19.08.1999 - 3 Ss 1515/98 Aufhebung, Bandendiebstahl, Bande, auf Dauer angelegt, Mitt�ter, Mitt�terschaft, …
Rechtsprechung OLG D�sseldorf, 09.10.1997 - 18 U 209/96 Volltextver�ffentlichungen
BGB � 651c � 651dReisemangel - L�rmbel�stigung
Wieviel Reisepreismindrung bringt Flugl�rm neben dem Hotel?
AOPA-Arbeitskreis der Fliegenden Juristen und Steuerberater , S. 215 (Leitsatz)
Katalogank�ndigung �erholsame Urlaubstage� und Startbahn neben Hotel - Reisem�ngel (Hinweis: Teil einer Urteilssammlung im PDF-Format)
LG D�sseldorf - 9 O 204/96
OLG D�sseldorf, 09.10.1997 - 18 U 209/96
NJW 1998, 2913 (Ls.)
NJW-RR 1998, 921