Source: http://institut-laschinsky.de/arbeitsschutz/behaelter.html
Timestamp: 2019-04-24 20:40:47
Document Index: 290209800

Matched Legal Cases: ['§12', '§4', '§12', '§4', '§3', '§12', '§12', '§ 4', '§3']

Homepage Arbeitsschutz Behälter und enge Räume
Behälter und enge Räume.
Behältern und engen Räumen
Befahren von Behältern.
Sicherheitstraining zu
Einstieg, Arbeiten und
Retten in Behältern
Befahrerlaubnis.
Freigabe von Arbeiten
Atemschutzübungen.
und engen Räumen unter Atemschutz
B E H Ä L T E R U N D E N G E R Ä U M E
Behälter,Kessel, Tanks, Silos und Rohrleitungen sind allseits von festen Wandungen umgeben.
Enge Räume sind luftaustauscharme Bereiche mit einem Querschnitt von weniger als 2 m oder weniger als 100 m3 Rauminhalt. Auch Bereiche, die nur teilweise von festen Wandungen umgeben sind, in denen sich aber auf Grund der örtlichen Gegebenheiten oder der Konstruktion Gefahrstoffe ansammeln können bzw. Sauerstoffmangel entstehen kann, sind enge Räume.
Arbeiten in Behältern oder engen Räumen sind durch die räumliche Enge, mechanische und elektrische Betriebsmittel oder in ihnen befindlichen bzw. eingebrachten Stoffe und Verunreinigungen von gefährlichen Stoffen, sowie durch eingeschränkte Flucht- und Rettungsmöglichkeiten immer besonders gefährlich.
Es ist ein himmelweiter Unterschied,
ob wir eine Wand von innen
oder von außen betrachten.
(Brigitte Fuchs, *1951, Schweizer Autorin)
Das sichere Arbeiten in Behältern und engen Räumen muß daher sorgfältig geplant und umgesetzt, sowie die beteiligten Mitarbeiter müssen über die getroffenen Schutzmaßnahmen informiert werden. Wir unterweisen Mitarbeiter, die mit Arbeiten in Behältern und engen Räumen betraut werden, in der sicheren Ausführung dieser Arbeiten und führen Übungen zum Umgang mit erforderlichen Sicherheits- und Schutzausrüstungen durch.
Insbesondere die Sicherungsposten unterweisen wir über die Benutzung der persönlichen Schutzausrüstungen zum Retten und üben die erforderlichen Maßnahmen zur Rettung in Not geratener Personen praxisnah:
Sichere Zugangsverfahren
Unterweisungsnachweis §12 ArbSchG i.V.m. §4 BGV A1, BGR 117-1, BGI 534
Vor-Ort-Training I Ausbilder nach BGG 906 I Keine Nebenkosten I Deutschlandweit [mehr...]
Der Ein- und Ausstieg zum Arbeiten in Behältern mit sicheren Zugangsverfahren, das Arbeiten unter räumlicher Enge und der Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung und den eingesetzten Rettungseinrichtungen müssen trainiert werden. Insbesondere die Sicherungsposten müssen mit der Benutzung der persönlichen Schutzausrüstung zum Retten vertraut sein und deren Einsatz regelmäßig üben, um im Notfall die erforderlichen Maßnahmen zur Rettung in Not geratener Personen anwenden zu können.
Für die Schulung von Mitarbeitern, die in Behältern und engen Räumen arbeiten sollen, bieten wir die praxisbezogene Ausbildung zum sicheren Einstieg, sowie das Training von Arbeits- und Notfallsituationen unter realistischen Bedingungen.
An unserer mobilen Tankübungsanlage, die typischen Industrie- und Tankanlagen nachempfunden ist, können verschiedene Tätigkeiten zum Arbeiten in Behältern, sowie das Sichern und Retten in einer anspruchsvollen und aufgabengerechten Umgebung trainiert werden.
Erfahrene Fachlehrer und Trainer mit der Qualifikation zum Sachkundigen für PSA gegen Absturz nach BGG 906 vermitteln das Sichern und Retten an Zugangsöffnungen, wie Tank-Domdeckeln, Schachteinstiegen und Mannlöchern. Dabei stehen die Teilnehmer in ständigem Kontakt mit dem Trainer und werden mit allen erforderlichen Sicherungseinrichtungen überwacht. Zur Sicherheit in Notsituationen ist stets ein ungehinderter Zugang zum Teilnehmer möglich.
Arbeiten unter räumlicher Enge
Rettungs- und Notfallübungen
Unterweisungsnachweis §12 ArbSchG i.V.m. §§4,30,31 BGV A1, BGR 117-1, §3 PSA-BV, BGI 534
Für Arbeiten mit PSA zum Halten und Retten ist die arbeitsmedizinische Untersuchung nach G41 vorgeschrieben und ohne deren Nachweis ist keine Teilnahme am Training möglich! Nehmen Sie [Kontakt] mit uns auf. Wir beraten Sie gerne über die erforderliche arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung.
Sicherheitstraining mit
Vor Beginn der Arbeiten hat der Unternehmer oder eine beauftragte verantwortliche Person eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Anhand der erkannten Gefahren müssen notwendige technische oder organisatorische Maßnahmen festgelegt werden, durch deren Umsetzung die Arbeiten innerhalb des Behälters oder engen Raumes sicher durchgeführt werden können.
Die festgelegten Maßnahmen sind in einem Erlaubnisschein (Befahrerlaubnis) oder bei wiederkehrenden, gleichartigen Tätigkeiten in einer Betriebsanweisung festzuhalten. Erst nach Umsetzung der geforderten Maßnahmen darf mit der Arbeit begonnen werden (Freigabe).
Personen, die den erforderlichen Erlaubnisschein im Freigabeverfahren ausstellen und die Schutzmaßnahmen überwachen, müssen die erforderliche Fachkunde besitzen. Für die Qualifizierung von Führungskräften, die für Arbeiten in Behältern und engen Räumen Freigabeverfahren und Aufsicht durchführen sollen, bieten wir die praxisbezogene Schulung zur Planung und sicheren Durchführung dieser Arbeiten, sowie zur Erstellung eines Rettungskonzeptes.
An unserer mobilen Tankübungsanlage, die typischen Industrie- und Tankanlagen nachempfunden ist, können die Beurteilung von Gefahrenpunkten, die Festlegung entsprechender Sicherheitsmaßnahmen und die Planung und Vorbereitung der Arbeiten in realistischer Umgebung umgesetzt werden.
Freimessung und Kontrolle
Aufsicht von gefährl. Arbeiten
Freigabeverfahren (Befahrerlaubnis)
Unterweisungsnachweis §12 ArbSchG i.V.m. BGR 117-1, BGI 534
Freigabe von Arbeiten in
Kann für die gesamte Dauer der Arbeiten in Behältern oder engen Räumen eine Gefahr durch vorhandene oder eingebrachten gefährliche Stoffe Stoffe oder durch Sauerstoffmangel nicht ausgeschlossen werden, müssen die Arbeiten unter Atemschutz durchgeführt werden.
Das Tragen von Atemschutz allein bedeutet schon eine körperliche Belastung. Hinzu kommen weitere Belastungen durch die räumliche Enge mit Zwangshaltungen und einschränkter Bewegung. Weiterhin können sich Atemschutzgeräte und notwendige PSA gegen Absturz gegenseitig in ihrer Funktion einschränken. Daher sind Gewöhnungs-, Arbeits- und ggf. Belastungsübungen unter den üblichen Arbeitsbedingungen vorgeschrieben.
Wir führen für Mitarbeiter, die unter Atemschutz in räumlicher Enge arbeiten sollen, Gewöhnungs- und Belastungsübungen in unserer mobilen Atemschutz- und Tankübungsanlage durch. Erfahrene Fachlehrer und Trainer mit der Qualifikation zum Ausbilder im Atemschutz nach BGR 190 vermitteln dabei das sichere Arbeiten mit Atemschutzgeräten.
In unserer mobilen Atemschutz- und Tankübungsanlage stehen die Übungsteilnehmer in ständigem Kontakt mit dem Trainer und werden mit allen erforderlichen Sicherungseinrichtungen überwacht. Zur Sicherheit in Notsituationen ist stets ein ungehinderter Zugang zum Teilnehmer möglich.
Gegenseitige Beeinflussung von PSA
Atemschutz in räuml. Enge
Retten aus Behältern und Schächten
Unterweisungsnachweis §12 ArbSchG, §§ 4,30,31 BGV A1; BGR 117-1 und BGR 190, §3 PSA-BV
Für Arbeiten unter Atemschutz und das Befahren von Behältern ist die arbeitsmedizinische Untersuchung nach G26 Kategorie 1 bis 3 und nach G41 vorgeschrieben und ohne deren Nachweis ist keine Teilnahme am Training möglich! Nehmen Sie [Kontakt] mit uns auf. Wir beraten Sie gerne über die erforderliche arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung.
Atemschutz-Training zum
Atemschutz-Training mit Filter-, Behälter- und Schlauchgeräten