Source: http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/2/82360000038.htm
Timestamp: 2018-11-21 08:44:19
Document Index: 280443110

Matched Legal Cases: ['§ 22', '§ 64', '§ 2', '§ 5', '§ 6', '§ 22', '§ 2', '§ 22', '§ 2', '§ 1']

2.36.038 Kelterner Obst- und Rebengäu
Verordnung des Landratsamtes Enzkreis als untere Naturschutzbehörde über das Landschaftsschutzgebiet "Kelterner Obst- und Rebengäu" vom 15. März 1983, Berichtigung vom 23. März 1983.
Aufgrund von §§ 22, 58 Abs. 3 und 4 und § 64 Abs. 1 Nr. 2 des Naturschutzgesetzes (NatSchG) vom 21.10.1975 (GBl. S. 654), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 30. Mai 1978 (GBl. S. 286), wird mit Zustimmung des Regierungspräsidiums Karlsruhe als höhere Naturschutzbehörde verordnet:
Die in § 2 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Gemeinde Keltern werden zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Das Landschaftsschutzgebiet führt die Bezeichnung "Kelterner Obst- und Rebengäu".
(1) Das Landschaftsschutzgebiet hat eine Größe von ca. 2 286,5 ha.
(2) Das Schutzgebiet "Kelterner Obst- und Rebengäu" wird nach außen im wesentlichen durch die Gemarkungsgrenzen der Ortsteile bestimmt. Es umfaßt die folgenden Gewanne und Walddistrikte *) bezogen auf die fünf Gemarkungen ganz oder teilweise (t):
*)Die Gewanne und Walddistrikte der einzelnen Ortsteile werden gem. der
Reihenfolge der Detailkarten (M 1 : 5 000) in der Planmappe aufgeführt.
1.Dietenhausen auf den Detailkarten Nrn. 1, 4 und 5
· a) Gewanne: Winterhälde, Teich, Waisenäcker, Eulenberg, Ebene, Ritterswies, Loosenäcker (t), Brüchle (t), Ohl, Nöttinger Tal;
· b) Waldstücke:Gemeindewald Distrikt I Winterhälde;
· a) Gewanne: Schelmenäcker, Rothenäcker, Brüchlesbuckel (t), Im Wäldele, Sperbelbaumacker, Buckelisäcker, Hinter dem Dorf (t), Kelterwäldele (t), Sausteig, (Bosseläcker), Ohlgrund, Münchheck, Breitenacker, Gründle (t), Wiesenäcker (t), Teichwiesen, Stiegelwiesen, Hofwiesen (t), Oberteäcker (t), Haagwiesen;
· b) Waldstücke: Gemeindewald Distrikt II Münchheck, Gemeindewald Distrikt III Breiten Acker;
· Gewanne: Bei der Bach.
2.Ellmendingen auf den Detailkarten Nrn. 3, 4, 5, 6, 9 und 10
· Waldstück: Gemeindewald Distrikt I Oberwald;
· a) Gewanne: Ameisenwäldle, Atzigenrain, Mochengraben, Teich, Brückle, Beeweg, Herrenstelle, Stelle, Pfinz, Brand, Kohlplatt, Dieb, Ahlwies, Knabenbaum, Binzenhäule, Schwemmerfeld, Stöcken, Ober Bruch, Schleifmühl;
· b) Waldstück:Gemeindewald Distrikt I Oberwald;
· a) Gewanne: Mühlwaldrain, Herrenwiesen, Kleine Auglein, Neureuth, Arzt, Hälth, Büchert, Schelmenwald, Mühlloch, Maßholder, Roggenschleh, Kappele, Hungerbrunnen, Alte Stahl, Essigberg, Faith, Steinwehr, Ochsenweg, Steinäcker, Käppele (t), Ersinger Berg, Keul, Hinterberg, Klamm, Blinde Helden, Hinterberg, Ober Neuberg, Neuberg (t), Zwischen Bächen, Bühnäcker (t), Brühl (t), Krautgärten (t), Pfinz, Hork, Krähenäcker (t);
· b) Waldstück: Gemeindewald Distrikt II Unterwald;
· Waldstück: Gemeindewald Distrikt II Unterwald;
· Gewanne: Enzenrain, Fraubrühl, Wehrsbach, Heumatt, Vordere Heumatt, Hintere Heumatten, Eichwäldle, Ebersbühl, Hunlesäcker, Giltwiesen, Horrle, Unterhalb dem Horrle, Hörrle, Hornung;
· Gewanne: Zoren, Windheck, Eitersberg, Hintere Windheck, Dachsloch, Hafengrub.
3.Dietlingen auf den Detailkarten Nrn. 2, 5, 6, 7, 10, 11, 12, 14 und 15
· Waldstück: Gemeindewald Distrikt I Rannwald;
· a) Gewanne: Narrenbergwingert, Bohrain, Vorsprung;
· b) Waldstück: Gemeindewald Distrikt III Schelmenwald;
· a) Gewanne: Hundsäcker, Rannheule, Schelmenwald, Rann, Immelhardt, Blindhelde, Keul, Hagenreut, Unterstelle, Köpfle, Salhau, Stelle, Kotterrain, Sommerhälde, (Sauwasen), (An der Steig) , Brenner (t), Hochstraß, Kaiser, Klepberg, Ellemdinger Weg;
· b) Waldstücke: Gemeindewald Distrikt I Rannwald, Gemeindewald Distrikt II Hagenreut, Gemeindewald Distrikt III Schelmenwald, Gemeindewald Distrikt IX Sommerhälde;
· a) Gewanne: Zuwart, Mannsbaum, Schlitterling;
· b) Waldstücke:Gemeindewald Distrikt I Rannwald (t), Gemeindewald Distrikt VII Haselwäldle;
· Gewanne: Hagenbuchklamm (t), Heidenäcker, Bohrain, Schönberg (t), Kettelsbach;
· a) Gewanne: Löchliswiesen (t), Klenkenbaum, Narrenberg (t), Leimengrube (t), Bürkig, Gemeinenacker, Heuweg, Kettelsbach, Noppengrund, Tafel, Gräfenhauser Steig (t), Essigberg, Voderer Schafrain (t), Altenloh, (Schafbrunnen) (t), Hinterer Schafrain, Im hinteren Feld, Dorn, Baumäcker, Kempf, Kappisfeld, Kempfbusch (t), Kappuswiesen, Neue Wingert, Rait (t), Furt, Neubruch, Steinacker, (Burgschnabel), (Hauswingert) (t), Winterhelde, Krummenmorgen, Hinterm Römerberg, Dachsloch, Katzensteig, Pforzheimer Weg (t);
· b) Waldstücke: Gemeindewald Distrikt VIII Römerberg, Gemeindewald Distrikt V An der hohlen Eiche (s. auch Detailkarte Nr. 12), Gemeindewald Distrikt IV Essigberg (t);
· a) Gewanne: Haselwäldle, Reut, Klettenbusch (t), Rotenstich (t), Hoheneich, Auf der Höhe, Hoheneichforchen, Regelbaum, Viehweg, Vogelsang, Kelterwingert (t), Im Fuchsloch, Kelteräcker, Untererlach, Hoheneichwingert (t);
· b) Waldstücke: Gemeindewald Distrikt VII Haselwäldle; Gemeindewald Distrikt IV Reihelberg, Gemeindewald Distrikt V An der hohlen Eiche (s. auch Detailkarte Nr. 11), Gemeindewald von Birkenfeld;
· a) Gewanne: Neuerlach, Hegenach, Hartacker, (Im Wäldle) ;
· b) Waldstücke:Gemeindewald Distrikt IV Essigberg (t), Erlach;
-Detailkarte Nr. 15
· Gewann: Obererlach.
4.Weiler auf den Detailkarten Nrn. 3, 4, 8 und 9
· Waldstück: Gemeindewald Distrikt I Bandel (t);
· Waldstück: Gemeindewald Distrikt I Vorderwald;
· a) Gewanne: Froschpfütze, Bahnwieseneck, Bahnwiesen, (Raingras), Breitenacker, Neue Hau;
· b) Waldstück:Gemeindewald Distrikt I;
· a) Gewanne: Edeläcker, Schönberg, Stelle, Hellenwiesen, Enzenrain, Wasen, Wahlbutt, Welschklamm, Hellenwiesen, Hellenlaylen, Kolbenzahl, Viertelen, Winkenrain, Teich, Grabenwiesen (t), Vorm Haag (t), Haag, Hinterm Haag, Spitzäcker, Burgäcker, Neuberg, Sailich, (Hegenbild) , Zottelbock, Strut, Kohlplatt, Congrund, Kohngrund;
· b) Waldstück:s Detailkarte Nr. 4.
5.Niebelsbach auf den Detailkarten Nrn. 9, 10 und 13
· Gewanne: Weiler Weg, Bühläcker, Forchenäcker, Lankenhalde, Kelternberg, Weiler Kelter, Frohnberg, Elf Morgen, Obere Hofäcker, Zimmerberg, Edelmann, Berg, Klinge;
· a) Gewanne: Ober Hagengrub, Untere Hagengrub, Liderberg, Bei der Kelter, Schlegel, Unteres Thäle (t), Lange Äcker (t), Birkle,Bergäcker (t);
· b) Waldstücke:Roßhardt, Jungfrauenwald, Heckenlos;
· a) Gewanne: Reut, Quendelberg (t);
· b) Waldstücke: Eck, Apotheker-Wald.
(3) Die Grenzen des Landschaftsschutzgebietes sind in einer Karte im Maßstab 1 : 25 000 (Top. Karte) und in 15 Detailkarten im Maßstab 1 : 5 000 (Grundkarte) grün eingetragen. Die Verordnung mit Karten wird bei der unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Enzkreis in Pforzheim verwahrt. Eine Mehrfertigung liegt bei der höheren Naturschutzbehörde im Regierungspräsidium Karlsruhe.
1. Erhaltung der für das Pfinzhügellang typischen, naturnahen Kulturlandschft im Übergangsbereich zwischen Muschelkalk und oberem Buntsandstein;
2. Erhaltung der Wiesen und Weiden mit ihren Streuobstbeständen;
3. Erhaltung der durch Hohlwege, Heckenzüge, Einzelbäume, kleine Waldeinheiten und Raine gegliederten Feldflur. Die Heckenzüge, Einzelbäume, Feldgehölze, Obstbestände, Raine und naturnahen Wälder, sowie der Bewuchs der aufgelassenen Steinbrüche und der Hohlwege sind als biologische Zellen und als Refugien der für die Stabilität des Naturhaushaltes bedeutsamen Flora und Fauna von Bedeutung. Ebenso stellen sie einen wirksamen Schutz gegen die Erosion durch Wasser und Wind dar;
4. Erhaltung aller Waldbestände, Sukzessionsflächen und Gehölze, insbesondere der Laubwälder und Mischwälder;
5. Erhaltung der Feuchtgebiete, insbesondere der Feucht- und Streuwiesen sowie Seggen- und Röhrichtbestände;
6. Erhaltung großflächig zusammenhängender Landschaftsteile, die infolge ihrer vielfältigen naturräumlichen Ausstattung den besonders abwechslungsreichen Typus der Gäulandschaft im Pfinzhügelland repräsentieren, als ökologischen Ausgleich und als Erholungsraum für die benachbarten und von Siedlungsüberlastungen geprägten Verdichtungsräume Karlsruhe - Pforzheim - Stuttgart.
11. Errichtung von Stegen und anderen schwimmenden Anlagen;
16. Beseitigung oder Änderung von wesentlichen Landschaftsbestandteilen wie der Baumbestände, Einzelbäume, Hecken, Heckenraine und Stufenraine, Feuchtwiesen, Seggen- und Röhrichtbestände.
2. für die Nutzung im Rahmen einer ordnungsmäßigen Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Grundstücke mit der Maßgabe, daß die Feuchtgebiete, Seggen- und Röhrichtbestände, insbesondere im Kettelbachtal und im Mündungsbereich vom Arnbach in die Pfinz, nicht melioriert werden;
4. für die ordnungsmäßige Unterhaltung der Straßen, Wege, Plätze, Gewässer und Versorgungsanlagen, ausgenommen Maßnahmen nach § 5 Abs. 2 Nr. 16;
6. für behördlich angeordnete und zugelassene Beschilderungen.
(1) Diese Verordnung tritt am 01. April 1983 in Kraft.
· a) die Verordnung des Landratsamtes Pforzheim zum Schutze von Landschaftsteilen auf den Gemarkungen Dietlingen und Nöttingen ("Ranntal") vom 17.08.1962, soweit sich diese auf Gemarkungsteile der Gemeinde Keltern bezieht;
· b) die Verordnung des Landratsamtes Enzkreis über das Landschaftsschutzgebiet "Römerberg" vom 20.02.1974.
Pforzheim, den 15. März 1983
der Verordnung des Landratesamts Enzkreis als untere Naturschutzbehörde über das Landschaftsschutzgebiet "Kelterner Obst- und Rebengäu" vom 15. März 1983:
§ 6 Ziff. 2 lautet richtig:
"für die Nutzung im Rahmen einer ordnungsmäßigen Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Grundstücke mit der Maßgabe, daß die Feuchtgebiete, Seggen- und Röhrichtbestände, insbesondere im Kettelbachtal und im Mündungsbereich vom Arnbach in die Pfinz, nicht melioriert werden;"
Pforzheim, den 23. März 1983
· Durch VO vom 29.12.1989 (NSG 2.125 "Ellmendinger Roggenschleh") Fläche um 22 ha verringert.
· Durch VO vom 05.03.1991 (NSG 2.20 "Essigberg") Fläche um 65 ha verringert.
Verordnung "Kelterner Obst- und Rebengäu vom 15.03.1983" auf der Gemarkung Dietlingen,
in den Gewannen "Regelbaum", "Hoheneichforchen" und "Kämpfbuckel 3" vom 20. August 2002
Auf Grund der §§ 22, 58 Abs. 3 des Naturschutzgesetzes (NatSchG) i. d. F. vom 14.03.2001
(GBI. S. 189) wird verordnet:
Die in § 2 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Gemeinde Keltern, Gemarkung
Dietlingen, werden von der bestehenden Landschaftsschutzgebiets-Verordnung "Kelterner
Obst- und Rebengäu vom 15.03.1983" ausgenommen.
(1) Für folgende Gewanne in der Gemeinde Keltern, Gemarkung Dietlingen, wird der durch die
Landschaftsschutzgebiets-Verordnung "Kelterner Obst- und Rebengäu vom 15.03.1983"
festgelegte Landschaftsschutz aufgehoben:
- "Regelbaum" (teilweise)
- "Hoheneichforchen" (teilweise )
- "KämpfbuckeI3" (teilweise)
Der aufzuhebende Bereich hat eine Größe von rund 7 ,5 ha.
stab 1 :25000 und in einer Detailkarte im Maßstab 1 :5000 jeweils mit roter durchgezogener
sätzlich mit schwarzer Schraffur versehen. Die Karten sind in der Legende mit dem Ver-
merk "gefertigt 04/2001 Lau" gekennzeichnet.
ratsamt Enzkreis und bei der Gemeinde Keltern zur kostenlosen Einsicht durch Jedermann
Pforzheim, den 20.08.2002
zung begründen soll, ist darzulegen-
Landschaftsschutzgebiets-Verordnung "Kelterner Obst- und Rebengäu vom 15. März1983"
Auf Grund der §§ 22, 58 Abs. 6 des Naturschutzgesetzes (NatSchG) i. d. F. der
Bekanntmachung vom 29. März 1995 (GBI. S. 385) wird verordnet:
Die in § 2 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Gemeinde Keltern werden von der
bestehenden Landschaftsschutzgebiets-Verordnung "Kelterner Obst- und Rebengäu vom 15.
März 1983" ausgenommen.
(1) Folgende Bereiche in der Gemeinde Keltern werden vom Geltungsbereich der in § 1
genannten Landschaftsschutzgebiets-Verordnung aufgehoben:
a) Gemarkung Dietenhausen, Gewann "Kelterwäldele", die Grundstücke Flurstück-
Nummern 147 (teilweise), 146 (teilweise), 145, 142/11 124, 123, 119, 82, 81
und der Weg Nr. 35 (teilweise) und 133 (teilweise).
b) Gemarkung Ellmendingen, Gewanne "Klamm" und "Büchert",
die Grundstücke Flurstück-Nummern 896, 897898, 899, 900, 901/1, 909/11 902,
903, 904, 905, 909/2, 910, 912, 913, 914, 916, 917, 918, 919, 938,
939,940 und 943 teilweise (Weg).
c) Gemarkung Dietlingen, Gewann "Ellmendinger Weg"
der Bereich, welcher von folgenden Grundstücken als äußere Abgrenzung umfasst
Flurstück-Nummern 13853, 13851, Weg Nr. 13292 (teilweise), 13882, 14024,
14022, 14021, 14020, 14019, 14018, 14016, 140141140091 14008, 14004,
14003, 14002, 14001, 14000, 13999, 13998, 13997, 13993, 13991, 13990,
13987, 13986, 13983, 13982, 13980, 13977, 13973, 13970, 13969, 13967,
13960, 13958, 13957, 13956, 13955, 13954, 13952, 13951, 13949, 13948,
13947,13347, 13349, 13350, 13353, 13346, 13354, 13345, 13344,13336,
13335, 13334, 13931, 13929, 13928, 13927, 13923, 13292 (teilweise), 13830,
13831, 13832, 13834, 13837, 13838, 13847, 13848, 13882, und 14024.
d) Gemarkung Dietlingen, südlich der "Obere Talstraße",
der Bereich, welcher von folgenden Grundstücken als äußere Abgrenzung
umfasst wird:
Flurstücke Nummern 9786 (teilweise), 9787 (teilweise), 9699, 9702, 9704, 9705,
9706, 9707, 9708, 9709, 9710, 9700 (teilweise), 9691 und 9686.
Die aufzuhebenden Bereiche haben eine Gesamtgröße von ca. 8,99 ha.
(2) Die Grenzen der aufzuhebenden Bereiche sind in einer Übersichtskarte im Maßstab
1 :25000 und in vier Detailkarten im Maßstab 1 :1.500 jeweils mit roter Schraffur
versehen. Die Karten sind in der Legende mit dem Vermerk "gefertigt
LRA Enzkreis 03/2003 Lau," versehen.
Landratsamt Enzkreis und bei der Gemeinde Keltern zur kostenlosen Einsicht durch
Pforzheim, den 13. Juni 2003