Source: https://forumandersreisen.de/mitglied/highlaender-aktiv-reisen-gmbh/
Timestamp: 2018-12-16 05:37:15
Document Index: 145866544

Matched Legal Cases: ['§ 651', '§ 4', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651']

Tel.: (0) 221/760 9970
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Allgemeine Reisebedingungen Highländer Reisen GmbH
​1. Anmeldung/ Abschluss des Reisevertrags
1.1. Mit der Anmeldung bietet der Kunde Highländer-Reisen den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an.
1.2. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch Highländer-Reisen zustande; in diesem Fall erfolgt nach Vertragsabschluss eine schriftliche Reisebestätigung („Anmeldebestätigung“). Hierzu ist Highländer-Reisen nicht verpflichtet, wenn die Buchung durch den Kunden weniger als 7 Kalendertage vor Reisebeginn erfolgt. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, wenn der Kunde dieses durch ausdrückliche Annahmeerklärung bestätigt bzw. durch konkludentes Verhalten annimmt, wie die Vor-nahme der Anzahlung bzw. Restzahlung.
1.3. Die Reisebestätigung gilt für alle vom Kunden angemeldeten Personen. Der anmeldendeKunde haftet für die Einhaltung aller vertraglichen Verpflichtungen der durch ihn angemeldetenPersonen, sofern dies ausdrücklich und gesondert erklärt wird.
2.1. Zahlungen auf den Reisepreis vor der Reise dürfen nur gegen Aushändigung des Sicherungsscheinesim Sinne von § 651 Abs. 3 BGB erfolgen. Nach Vertragsabschluss wird gegen Aushändigungdes Sicherungsscheines eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises fällig, die innerhalbvon 21 Tagen nach Erhalt der Rechnung/ Reisebestätigung zu zahlen ist. Die Restzahlungwird 14 Tage vor Reisebeginn fällig, sofern der Sicherungsschein übergeben ist und die Reisenicht mehr aus dem in Ziffer 6.2. genannten Grund abgesagt werden kann.
2.2. Gebühren fürUmbuchungen, Stornierungen sowie Versicherungsprämien sind sofort fällig.
2.3. Die Reiseunterlagenwerden nach Erhalt der Restzahlung ca. 2 Wochen vor Reisebeginn versandt.
3.2. Die in dem Katalog enthaltenen Angaben sind für Highländer-Reisen bindend. Bezüglich der Reiseausschreibung behält sich Highländer-Reisen in Übereinstimmung mit § 4 Abs.2 BGB-InfoV ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsschluss eine Änderung der Ausschreibungen zu erklären, über die der Kunde vor Buchung informiert wird. Änderungen und Abweichungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden z.B. wegen Streik, behördlicher Maßnahmen, Unwetter, technischer Defekte, Unfällen, und die von Highländer-Reisen nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind, nicht zu einer wesentlichen Änderung der Reiseleistung führen und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Highländer-Reisen ist verpflichtet, den Kunden bzw. den Gruppenaufraggeber über Leistungsänderungen und Leistungsabweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird Highländer-Reisen einen kostenlosen Rücktritt anbieten.
3.3. Highländer-Reisen behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Fall der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen wie Hafen- oder Flughafengebühren oder einer Änderung der für die betreffenden Reise geltenden Wechselkurse wie folgt zu ändern: Erhöhen sich die bei Abschluss des Reisevertrages bestehenden Beförderungskosten, insbesondere die Treibstoffkosten, so kann Highländer-Reisen den Reisepreis nach Maßgabe der nachfolgenden Berechnung erhöhen:
a) Bei einer auf den Sitzplatz bezogenen Erhöhung kann Highländer-Reisen vom Reisenden den Erhöhungsbetrag verlangen.
b) In anderen Fällen werden die vom Beförderungsunternehmen pro Beförderungsmittel geforderten, zusätzlichen Beförderungskosten durch die Zahl der Sitzplätze des vereinbarten Beförderungsmittels geteilt. Den sich so ergebenden Erhöhungsbetrag für den Einzelplatz kann Highländer-Reisen vom Reisenden verlangen. Werden die bei Vertragsschluss gültigen Abgaben, wie Hafen- oder Flughafengebühren gegenüber dem Veranstalter erhöht, so kann der Reisepreis um diesen entsprechenden, anteiligen Betrag heraufgesetzt werden. Eine Preiserhöhung durch Highländer-Reisen ist jedoch nur dann zulässig, sofern zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Reisetermin mehr als 4 Monate liegen. Im Fall einer nachträglichen Änderung des Reisepreises oder einer Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat Highländer-Reisen den Kunden unverzüglich, spätestens 21 Tage vor Reiseantritt, davon in Kenntnis zu setzen. Preiserhöhungen nach diesem Zeitpunkt sind nicht zulässig. Bei Preiserhöhungen um mehr als 5% oder im Fall einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Reisende berechtigt, vom Reisevertrag kostenlos zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn Highländer-Reisen in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reiseleistung diesem gegenüber geltend zu machen.
der Zugang der Rücktrittserklärung bei Highländer-Reisen. Die Rücktrittserklärung kann formfrei
erfolgen, jedoch empfiehlt sich aus Beweisgründen die Schriftform.
4.2. Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, verliert der Reiseveranstalter den Anspruch
auf den Reisepreis, kann aber gemäß § 651 i II BGB eine Entschädigung verlangen.
Dieser Entschädigungsanspruch beträgt pro Reisegast:
ab dem 6. Tag und bei Nichtanreise 90 %
Als Stichtag für die Berechnung gilt der Zugang der Rücktrittserklärung beim Reiseveranstalter. Für alle über Highländer-Reisen separat gebuchten Flüge gelten die jeweiligen Stornierungsbedingungen der Fluggesellschaften, sofern diese wirksam dem Vertrag zugrunde gelegt worden sind. Diese können bis zu 100 % betragen.
4.3. Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen, dem Reiseveranstalter nachzuweisen, dass diesem überhaupt kein oder ein wesentlich niedriger Schaden entstanden ist.
4.4. Der Reiseveranstalter behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere, konkrete Entschädigung zu fordern, soweit der Reiseveranstalter nachweist, dass ihm wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare
Pauschale entstanden sind.
4.5. Wünscht der Kunde nach zugegangener Reisebestätigungdurch den Reiseveranstalter die Umbuchung bestimmter Leistungen, so ist Highländer-Reisenberechtigt, pro Umbuchungsvorgang 30,- Euro Bearbeitungsgebühr in Rechnung zu stellen.Auch für Umbuchungen empfiehlt sich aus Beweisgründen die Schriftform.
Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigenzwingenden Gründen nicht in Anspruch, hat er keinen Anspruch auf anteilige Erstattungdes Reisepreises. Der Reisever-anstalter wird sich um Erstattung der ersparten Aufwendungendurch die Leistungsträger bemühen.
6.1. Ohne Einhaltung einer Frist, wenn der Reisende die Durchführungder Reise ungeachtet einer Abmahnung nachhaltig stört, oder wenn er sich in solchem Maßevertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigtder Reiseveranstalter, behält er den Anspruch auf den Reisepreis; er muss sich jedoch den Wertder ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigenVerwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlichder ihm von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.
6.2. Bis 21 Tage vor Reise-antritt, beiNichterreichen einer ausgeschriebenen oder behördlich festgelegten Mindestteilnehmerzahl,wenn in der Ausschreibung auf diese hingewiesen wird. In jedem Fall ist der Reiseveranstalterverpflichtet, nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführung der Reise hiervon inKenntnis zu setzen und dem Reiseteilnehmer die Rücktrittserklärung zuzuleiten. Der Kunde erhältden eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück. Weitere Ansprüche seitens des Kundensind ausgeschlossen.
Zur Kündigung des Reisevertrages wird auf die gesetzliche Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch(BGB) verwiesen, die wie folgt lautet: „§ 651 j BGB“
7.1. Wird die Reise infolge bei Vertragsabschlussnicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt,so können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag allein nachMaßgabe dieser Vorschrift kündigen.
7.2. Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so findendie Vorschriften des § 651e Abs. 3, Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung. Die Mehrkosten für dieRückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkostendem Reisenden zur Last.
8.1. Der Reiseveranstalter steht dafür ein, Staatsangehörige des Staates, in dem die Reise angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie dereneventuelle Änderungen vor Reiseantritt zu unterrichten. Für Angehörige anderer Staaten gibtdas zuständige Konsulat Auskunft.
8.2. Der Reiseveranstalter haftet nicht für die rechtzeitige Erteilungund den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wennder Kunde den Reiseveranstalter mit der Besorgung beauftragt hat, es sei denn, dass der Reiseveranstalterdie Verzögerung zu vertreten hat.
8.3. Der Reisende ist für die Einhaltung aller fürdie Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesonderedie Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen,gehen zu seinen Lasten, ausgenommen, wenn sie durch eine schuldhafte Falsch- oderNichtinformation des Reiseveranstalters bedingt sind.
8.4. Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung bzw. denAbschluss eines Versicherungspaketes, sofern Sie privat keine Auslandskrankenversicherungabgeschlossen haben.
9.1. Wird die Reise nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Kunde Abhilfe verlangen. Der Reiseveranstalterkann auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass er eine gleichwertige Ersatzleistung
9.2. Für die Dauer einer nicht vertragsgemäßen Erbringung der Reise kann derKunde eine entsprechende Herabsetzung des Reisepreises verlangen (Minderung). Der Reisepreisist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zur Zeit des Verkaufs der Wert der Reisein mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert gestanden hat. Die Minderung tritt nicht ein,soweit es der Kunde schuldhaft unterlässt, den Mangel schriftlich anzuzeigen.
9.3. Wird eineReise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet der Reiseveranstalter innerhalbeiner angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Kunde im Rahmen der gesetzlichenBestimmungen den Reisevertrag - in seinem eigenen Interesse und aus Beweis sicherungsgründenwird Schriftform empfohlen - kündigen. Dasselbe gilt, wenn dem Kunden die Reise infolgeeines wichtigen, dem Reiseveranstalter erkennbaren Mangels nicht zuzumuten ist. Der Bestimmung
einer Frist für die Abhilfe bedarf es nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder vomReiseveranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch einbesonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt wird.
9.4. DerKunde kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadenersatz wegen Nichterfüllungverlangen, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalternicht zu vertreten hat.
9.5. Gepäckverlust und Gepäckverspätung: Schäden oder Zustellungsverzögerungenbei Flugreisen empfehlen wir dringend unverzüglich an Ort und Stellemittels Schadensanzeige (P.I.R.) der zuständigen Fluggesellschaft anzuzeigen. Fluggesellschaftenlehnen in der Regel Erstattungen ab, wenn die Schadensanzeige nicht ausgefüllt wordenist. Im Übrigen ist der Verlust, die Beschädigung oder dieFehlleitung von Reisegepäck der Reiseleitung oder der örtlichen Vertretung des Veranstaltersanzuzeigen.
10.1. Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind,ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, a) soweit ein Schaden des Kunden weder vorsätzlichnoch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder b) soweit der Reiseveranstalter für einen demKunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlichist.
10.2. Für alle Schadensersatzansprüche des Reisenden gegen den Reiseveranstalter aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Reiseveranstalter bei Schäden, die nicht Personenschäden sind, bis zu einer Höhe des dreifachen Reisepreises je Reiseteilnehmer und Reise.
Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche im Zusammenhang mit Reisegepäck nachdem Montrealer Übereinkommen bleiben von der Beschränkung unberührt.
10.3. Der Reiseveranstalterhaftet nicht für Leistungsstörungen, Personen und Sachschäden im Zusammenhangmit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z.B. Ausflüge, Sportveranstaltungen,Theaterbesuche, Ausstellungen), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibungund der Buchungsbestätigung ausdrücklich als Fremdleistungen so eindeutig gekennzeichnetwerden, dass sie für den Kunden erkennbar nicht Bestandteil der Reiseleistungen des Reiseveranstalterssind. Der Reiseveranstalter haftet jedoch a) für Leistungen, welche die Beförderungdes Kunden vom ausgeschriebenen Ausgangsort der Reise zum ausgeschriebenen Zielort, Zwischenbeförderungenwährend der Reise und die Unterbringung während der Reise beinhalten.
11.1. Der Reisende ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen
11.2. Der Reisende ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichenReiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern diesmöglich ist. Die Reiseleitung ist nicht berechtigt, Aussagen zu Schadenersatzansprüchen zu machen.Falls keine Reiseleitung verfügbar ist, ist der Reiseveranstalter an seinem Geschäftssitz zuverständigen. Unterlässt es der Reisende schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruchauf Minderung nicht ein.
12.1. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Kunde innerhalbeines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstaltergeltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche geltendmachen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist. Im eigenenInteresse des Reisenden empfehlen wir für die Anmeldung dieser Ansprüche die Schriftform.Wegen der Anmeldung von Gepäckschäden, Zustellungsverzögerungen bei Gepäck oderGepäckverlust siehe Ziffer 9.5.
12.2. Ansprüche des Kunden gegenüber Highländer-Reisen gemäß §§ 651 c BGB ff. - ausgenommen solcher wegen Körper- und Gesundheitsschäden verjähren nach einem Jahr ab dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum. Schweben zwischen dem Reisenden und Highländer-Reisen Verhandlungen über geltend gemachte Ansprüche oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt bis der Kunde oder Highländer-Reisen die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die vorbezeichnete Verjährungsfrist von einem Jahr tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein. Alle anderen Ansprüche unterliegen der gesetzlichen Verjährung.
13. Informationspflichten über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmen
Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführendenLuftfahrtunternehmens verpflichtet den Reiseveranstalter, den Kunden über die Identität derausführenden Fluggesellschaft sämtlicher im Rahmen der gebuchten Reise zu erbringendenFlugbeförderungsleistungen bei der Buchung zu informieren. Steht bei der Buchung die ausführendeFluggesellschaft noch nicht fest, so ist der Reiseveranstalter verpflichtet, dem Kundendie Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften zu nennen, die wahrscheinlich den Flug durchführenwird bzw. werden. Sobald der Reiseveranstalter weiß, welche Fluggesellschaft den Flugdurchführen wird, muss er den Kunden informieren. Wechselt die dem Kunden als ausführendeFluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, muss der Reiseveranstalter den Kunden über denWechsel informieren. Er muss unverzüglich alle angemessenen Schritte einleiten, um sicherzustellen,dass der Kunde so rasch wie möglich über den Wechsel informiert wird.
14.1. Die Angaben zu den körperlichen Anforderungen bei Wanderungen erfolgen grundsätzlichnach bestem Wissen, jedoch sind solche Angaben nicht nur subjektiven Einschätzungen unterworfen, sondern auch durch äußere Umstände, wie vor allem Wetterbedingungen,stark beeinflusst.
14.2. Ist ein Kunde den angegebenen körperlichen Anforderungeneiner normal verlaufenden Abenteuer-Reise, Wanderung usw. nicht gewachsen, so hat er dies bei der Durchführung der Reise zu berücksichtigen.
16.1. Der Kunde kann den Reiseveranstalter nur an dessen Sitz verklagen. Der Sitz von Highländer Reisen GmbH ist Köln.
16.2. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist derWohnsitz des Reisenden maßgebend, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute oderPersonen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsortins Ausland verlegt haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt zum Zeitpunktder Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgebend.
Die Reisen, die in den Ausschreibungen des Reiseveranstalters nicht extra gekennzeichnet sind,werden von Highländer Reisen GmbH veranstaltet. Für diese Reisen gelten diese Geschäftsbedingungen.Für alle anderen Reisen, die von einem Kooperationspartner veranstaltet werdenund als solche ausgeschrieben und ausdrücklich gekennzeichnet sind, gelten die jeweiligen Geschäftsbedingungen des durchführenden Veranstalters, sofern diese dem Vertrag wirksam zugrunde gelegt werden. Bei der Vermittlung von einzelnen Reiseleistungen gelten die Geschäftsbedingungen der vermittelten Leistungsträger, sofern diese dem Vertrag wirksam zugrunde gelegt werden.
Highländer Reisen GmbH, Burgmauer 10, 50667 Köln Telefon: 0049 (0) 221 760 99 70
Handelsregister: Amtsgericht Köln HRB 24608, Inhaber: Brian O’Grady& Joachim Schütz