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Timestamp: 2016-10-28 02:46:02
Document Index: 385563712

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_692/2013 � � Urteil vom 31. Oktober 2013
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt ebenso wenig (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.) wie blosse Verweisungen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399 f.; 133 III 384 E. 2.3 S. 387 f.; 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 51 und 53 sowie 61 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass die Beschwerde vom 23. September 2013 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz namentlich nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt und insbesondere weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in seinen Erw�gungen eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass hieran auch die in bloss appellatorischer Weise erhobenen Einwendungen bez�glich des vorgenommenen Einkommensvergleichs nichts �ndern, weil auch insoweit gegen�ber den entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Erw�gungen keine hinreichend substanziierten zul�ssigen Beschwerdegr�nde im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
dass die neuen beschwerdef�hrerischen Vorbringen (bez�glich der Operation vom 8. August 2013) als unzul�ssige Nova im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG hier zum Vornherein nicht mehr ber�cksichtigt werden k�nnen, zumal f�r die richterliche Beurteilung eines Falles grunds�tzlich ohnehin nur die bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (i.c.: 31. August 2012) eingetretenen Verh�ltnisse massgebend sind (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 und 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen),
dass deshalb auf die keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und somit kein g�ltiges Rechtsmittel darstellende Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass angesichts dieses Verfahrensausganges der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),