Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_59_POG_Handeln_auf_Anordnung-d187523,68.html
Timestamp: 2016-10-23 00:06:03
Document Index: 87735733

Matched Legal Cases: ['§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 101', '§ 59', '§ 36', '§ 58', '§ 60']

§ 59 POG, Handeln auf Anordnung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 59 POG, Handeln auf Anordnung Suche
Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (POG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 59 POG, Handeln auf Anordnung§ 60 POG, Hilfeleistung für Verletzte§ 61 POG, Androhung unmittelbaren Zwanges§ 62 POG, Fesselung von Personen§ 63 POG, Allgemeine Bestimmungen für den Schusswaffengebrauch§ 64 POG, Schusswaffengebrauch gegen Personen§ 65 POG, Schusswaffengebrauch gegen Personen in einer Menschenmenge§ 66 POG, Besondere Waffen, Sprengmittel§ 66a POG, Anwendung unmittelbaren Zwanges durch weitere Gruppen von Vollzugsbea...§ 67 POG (weggefallen)§ 68 POG, Zum Schadensausgleich verpflichtende Tatbestände§ 69 POG, Inhalt, Art und Umfang des Schadensausgleichs§ 70 POG, Ansprüche mittelbar Geschädigter§ 71 POG, Verjährung des Ausgleichsanspruches§ 72 POG, Ausgleichspflichtiger, Erstattungsansprüche§ 73 POG, Rückgriff gegen den Verantwortlichen§ 74 POG, Rechtsweg§ 75 POG, Gefahrenabwehr als staatliche Aufgabe§ 76 POG, Gliederung der Polizei§ 77 POG, Polizeipräsidien§ 78 POG, Örtliche Zuständigkeit der Polizeipräsidien…§ 101 POG, In-Kraft-Treten
§ 59 POGPolizei- und Ordnungsbehördengesetz (POG)Landesrecht Rheinland-PfalzTitel: Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (POG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: POGReferenz: 2012-1Abschnitt: Erster Teil – Allgemeines → Vierter Abschnitt – Anwendung von Zwangsmitteln durch die Polizei (1) Die Polizeibeamten sind verpflichtet, unmittelbaren Zwang anzuwenden, der von einem Weisungsberechtigten angeordnet wird. Dies gilt nicht, wenn die Anordnung die Menschenwürde verletzt oder nicht zu dienstlichen Zwecken erteilt worden ist.(2) Eine Anordnung darf nicht befolgt werden, wenn dadurch eine Straftat begangen würde. Befolgt der Polizeibeamte die Anordnung trotzdem, so trifft ihn eine Schuld nur, wenn er erkennt oder wenn es nach den ihm bekannten Umständen offensichtlich ist, dass dadurch eine Straftat begangen wird.(3) Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit der Anordnung hat der Polizeibeamte dem Anordnenden gegenüber vorzubringen, soweit das nach den Umständen möglich ist.(4) § 36 Abs. 2 und 3 des Beamtenstatusgesetzes ist nicht anzuwenden.
§ 58 POG, Begriffsbestimmung§ 60 POG, Hilfeleistung für Verletzte