Source: http://rolf-goessner.de/GRR-Einladg%205-05.htm
Timestamp: 2018-01-18 21:48:59
Document Index: 99696109

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 10', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 13', 'Art. 16', 'Art. 20', 'Art. 20', 'Art. 93', 'Art. 104']

Humanistische Union • Gustav Heinemann-Initiative • Komitee für Grundrechte und Demokratie • Bundesarbeitskreis Kritischer Juragruppen • Pro Asyl • Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein • Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen • Internationale Liga für Menschenrechte • Neue Richtervereinigung
Ab 23. Mai 2005 im Internet : WWW.GRUNDRECHTE-REPORT.DE
Berlin, 17.05.2005
Einladung zur Präsentation des Grundrechte-Report 2005 am 23. Mai 2005 in Berlin- Mitte, Hotel Albrechtshof, Albrechtstrasse 8
die Präsentation des vor wenigen Tagen im Fischer Taschenbuchverlag erschienenen „Grundrechte-Report 2005. Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland“ findet am 23.05.2005 ab 11.00 Uhr in Berlin-Mitte im Hotel Albrechtshof statt. Der Grundrechte- Report von neun namhaften deutschen Bürgerrechtsorganisationen fragt jedes Jahr nach Beachtung und Schutz der Verfassung und schildert aktuelle Missstände.
Dazu möchten die Herausgeber und der Fischer Taschenbuch Verlag Sie herzlich einladen.
Der Grundrechte-Report wird von Heiner Bielefeldt, dem Leiter des Deutschen Instituts für Menschenrechte vorgestellt werden. Für den Herausgeberkreis wird Elke Steven vom Komitee für Grundrechte und Demokratie sprechen. Als Betroffene werden u.a. Wilko Zicht vom Bündnis Aktiver Fußball-Fans (BAFF), die von einer Sorgerechtsentscheidung betroffene Frau Görgülü sowie der 78-jährige Martin Löwenberg aus München, der für einen Aufruf gegen einen NPD-Aufmarsch bestraft wurde, sprechen. Für Journalisten werden Rezensionsexemplare bereit gehalten bzw. können bei den Herausgebern angefordert werden.
Elke Steven Wolfgang Kaleck Felix RudloffEva Berié
Grundrechte-Report Grundrechte-Report Fischer Taschenbuchverlag
Grundrechte-Report 2005-05-17
Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland; Herausgeber: T. Müller – Heidelberg, U. Finckh, E. Steven, H. Habbe, J. Micksch, W. Kaleck, M. Kutscha, R. Gössner und F. Schreiber, Fischer Taschenbuchverlag, Mai 2005. Ein gemeinsames Projekt der Humanistischen Union, der Gustav-Heinemann-Initiative, des Komitees für Grundrechte und Demokratie, des Bundesarbeitskreises kritischer Juragruppen, von Pro Asyl, des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins, der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen, der Internationalen Liga für Menschenrechte und der nNeuen Richtervereinigung (255 Seiten, ISBN: 3-596-16695-0, 9,90 €)
Zum Grundrechte-Report 2005:
Die Grundrechte setzen dem Staat verbindliche Grenzen, so hält es das Grundgesetz fest. Trotzdem versuchen staatliche Stellen immer wieder, diese Grenzen zu lockern und weiter hinauszuschieben. Wie sich gezeigt hat, rütteln nicht nur einzelne Polizeibeamte am absoluten Folterverbot. Selbst das Grundrecht auf Leben ist neuerdings – wie im neuen Luftsicherheitsgesetz – nicht mehr unantastbar.
Neun deutsche Bürgerrechtsorganisationen dokumentieren in diesem Jahrbuch an zahlreichen aktuellen Fällen, wie im Namen eines Anti-Terror-Kampfes und umstrittener Sparzwänge Menschenwürde und Menschenrechte zur Disposition stehen. Zugleich werden auch Beispiele für die erfolgreiche Verteidigung von Grundrechten vorgestellt. Indem das Buch Demokratiedefizite deutlich herausstellt und Maßnahmen zu ihrer Beseitigung vorschlägt, liefert es einen engagierten Beitrag zur Demokratisierung.
Rückfragen an: Katharina Ahrendts, O179-2438158, Wolfgang Kaleck, 0171-3350649, Mail: WKA@diefirma.net
Die Wiederentdeckung der Freiheit unter den Brücken
Zum Angriff auf den sozialen Gehalt unserer Grundrechte
Die neuen Verfassungsfeinde
Soll der Arbeitgeber alles sehen?
Der Schnüffel- Chip im Warenkorb
Automatisierte Kfz-Kennzeichenerkennung
Einstieg in eine neue Überwachungsinfrastruktur
Fußballfans im Abseits
Zum Zusammenspiel von staatlichen und privaten Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 II)
Eine Lizenz zum Töten Unschuldiger
Das neue Luftsicherheitsgesetz bricht ein fundamentales Tabu
Lex Vomica?
Das zweite Todesopfer hanseatischer Brechmittelpolitik
Verteilung der Verantwortung in einem „Sauhaufen“
BGS-Beamte wegen Tod bei der Abschiebung von Amir Ageeb bestraft
Abschiebepraxis am Beispiel Hamburg
Unerhört eingesperrt
Zu Vorwürfen und Fällen von Misshandlungen in JVAs und Abschiebegefängnissen
Altenpflege zwischen Sparzwängen und Menschenwürde
Recht ist, was Juristen nützt
Das Rechtsberatungsgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht
Die Freiheit des Glaubens und des Gewissens ist unverletzlich (Art. 4)
Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen an öffentlichen Schulen
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern (Art. 5)
Anschlagsrelevante Texte?
Wie der Verfassungsschutz kritische Kommentare zu geistiger Brandstiftung erklärt
Wer petzt, kann gehen
Whistleblowing und Grundrechte
„Positiv in Haft“
Grundrechtsschutz für Postsendungen an Gefangene
Maja Kreßin
Abschied von der Meinungsvielfalt?
Clements Pressekartellrechts-Novelle
Dagmar Brosey
Rundfunkfreiheit für das Freie Senderkombinat .E
Ein Einschüchterungsversuch der Staatsgewalt.
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze (Art. 6)
Wie der Staat Familien zerstört
Die Versammlungsfreiheit ist gewährleistet (Art. 8)
Wilhelm Achelpöhler, Tjark Sauer
Hessen führt Demogebühr ein
Konzept der ausgestreckten Faust
Erster Mai in Berlin
Kein Sonderrecht gegen rechtsextreme Demonstrationen
BVerfG zu Bochumer NPD-Kundgebung
Aufstand der „Unanständigen“?
Oder: Zivilcourage gegen Nazis strafbar
Auch Nervensägen haben Grundrechte
Gießener Polizeistrategien
Das Briefgeheimnis ist unverletzlich (Art. 10)
Pauschale Briefkontrolle in Strafhaft
Männer können zum Dienst in den Streitkräften verpflichtet werden (Art. 12a)
Wenn ein Gericht dem Grundgesetz folgen will…
Alle Deutschen haben Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen (Art. 12)
Die Rückkehr der Berufsverbote
Die Wohnung ist unverletzlich (Art. 13)
„Großer Lauschangriff“ – zurechtgestutzt?
Politisch Verfolgte genießen Asylrecht (Art. 16a )
Kurzes Verfallsdatum: Flüchtlingsstatus wird massenhaft widerrufen
Das neue Flüchtlingsrecht im Praxistest
Flüchtlingsrechtliche Veränderungen durch das Zuwanderungsgesetz
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer Bundesstaat (Art. 20 I)
Ein Volksentscheid entscheidet nichts
Das Hamburgische VerfG entmachtet den Volkssouverän
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein sozialer Bundesstaat. (Art. 20 I)
Hartz IV – Arbeitszwang statt Berufsfreiheit
Fragwürdigkeiten der Sozialreform
Menschenwürde, pauschaliert
Die Bemessung der Sozialhilfe-Regelsätze nach dem neuen SGB XII
Zum Zusammenhang von Schulbildung und sozialer Herkunft
Stefan Waterkamp/Edda Weßlau
Die Verletzung des fairen Verfahrens in den Hamburger Al-Qaida-Prozessen
Terrorismusbekämpfung im Ausländerrecht...praktisch umgesetzt
Eine Lanze für die Normenklarheit
Das BVerfG ermahnt den Gesetzgeber
Mit Schwarzen Listen gegen Terrorristen
Das BVerfG entscheidet über Verfassungsbeschwerden (Art. 93 I Nr. 4)
Auch europäische Menschenrechte werden durchgesetzt
Die Freiheit der Person nur auf Grund eines Gesetzes beschränkbar (Art. 104 I)
Wenn Patienten in „long stay units“ (ver)enden
Zur Debatte um die „humane Verwahrung“ in der forensischen Psychiatrie
Freiheitsberaubung durch das Bundesverfassungsgericht?
Der Streit um nachträgliche Sichergsverwahrg
Kindeswohl unter Vorbehalt
Minderjährige kommen in Abschiebungshaft
Chronologie 2004
Autorinnen, Autoren und Redaktion
Abkürzungen, Sachregister