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Timestamp: 2017-09-26 01:53:59
Document Index: 341947702

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 99', 'Art. 42', 'Art. 6', 'Art. 71']

8C_156/2012 02.03.2012
8C_156/2012
Dienststelle für Wirtschaft und Arbeit Luzern (wira), Bürgenstrasse 12, 6005 Luzern,
in die Beschwerde vom 14. Februar 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. Januar 2012,
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 14. Februar 2012 mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht in seinen Erwägungen eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG bzw. eine entscheidwesentliche, offensichtlich unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass hieran auch der blosse Verweis auf die vorinstanzliche Beschwerde bzw. die blosse pauschale Bestreitung des vorinstanzlichen Sachverhalts nichts ändert, weil dies praxisgemäss keine genügende Begründung eines Rechtsmittels darstellt (vgl. statt vieler Urteile 5A_13/2012 vom 10. Januar 2012, 5A_57/2012 vom 23. Januar 2012 und 5A_126/2012 vom 8. Februar 2012),
dass auf unzulässige Noven nicht einzugehen ist (Art. 99 BGG),
dass ebenso auf das eventualiter gestellte Sistierungsbegehren nicht einzutreten ist (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 6 Abs. 1 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG),