Source: http://www.hensche.de/Provision_Urlaub_Provisionsanspruch_waehrend_des_Urlaubs_EuGH-Generalanwalt_C-539-12_Lock.html
Timestamp: 2017-11-22 16:45:06
Document Index: 393493991

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 1', '§ 3', '§ 11', '§ 11', '§ 11', 'Art.7', '§ 11', 'EuG', 'Art.7', 'Art.7', 'EuG', 'EuG', 'Art.7', '§ 11', 'EuG']

HENSCHE Arbeitsrecht: Provisionsanspruch während des Urlaubs
ARBEITSRECHT AKTUELL // 14/013
Pro­vi­si­ons­an­spruch wäh­rend des Ur­laubs
Die Aus­zah­lung von Pro­vi­sio­nen, die schon vor dem Ur­laub ver­dient wur­den, als Teil des Ur­laubs­ent­gelts ist kei­ne aus­rei­chen­de Ur­laubs­ver­gü­tung: Schluss­an­trä­ge des Ge­ne­ral­an­walts beim EuGH Yves Bot vom 05.12.2013, Rs. C-539/12 (Lock gg. Bri­tish Gas)
Wer Pro­vi­sio­nen ver­dient, soll­te gut rech­nen kön­nen
09.01.2014. Vie­le Ar­beit­neh­mer er­hal­ten ne­ben ih­rem Fest­ge­halt er­folgs­ab­hän­gi­ge Ver­kaufs-, Ab­schluss- oder Um­satz­pro­vi­sio­nen als Teil ih­res lau­fen­den Ge­halts.
Ma­chen sol­che Ar­beit­neh­mer Ur­laub, hat ih­re Ur­laubs­ab­we­sen­heit meis­tens erst ein­mal kei­ne Aus­wir­kun­gen aufs Porte­mon­naie, aber da­für ei­ni­ge Mo­na­te spä­ter, näm­lich als Pro­vi­si­ons­lü­cke.
Denn wer wäh­rend sei­nes Ur­laubs kei­ne pro­vi­si­ons­pflich­ti­gen Ge­schäf­te ab­schließt, be­kommt ei­ni­ge Mo­na­te spä­ter we­ni­ger Geld. Das ist mit den Vor­ga­ben des Eu­ro­pa­rechts aber nicht ver­ein­bar, so der Ge­ne­ral­an­walt beim Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hof (EuGH) Yves Bot in ei­nem ak­tu­el­len Gut­ach­ten: Schluss­an­trä­ge des Ge­ne­ral­an­walts beim EuGH Yves Bot vom 05.12.2013, Rs. C-539/12 (Lock gg. Bri­tish Gas).
Wie sind Pro­vi­sio­nen bei der Be­rech­nung der Ur­laubs­vergütung bzw. des Ur­laubs­ent­gelts zu berück­sich­ti­gen?
Der Streit­fall Lock ge­gen Bri­tish Gas: Gas­verkäufer ver­langt fi­nan­zi­el­len Aus­gleich für ur­laubs­be­ding­ten Aus­fall von pro­vi­si­ons­pflich­ti­gen Geschäften
EuGH-An­walt Yves Bot: Die durch den Ur­laub ent­gan­ge­nen Pro­vi­sio­nen sind in die Be­rech­nung des Ur­laubs­ent­gelts ein­zu­be­zie­hen, z.B. auf der Grund­la­ge ei­nes Zwölf­mo­nats­durch­schnitts
Gemäß § 1 Bun­des­ur­laubs­ge­setz (BUrlG) ha­ben Ar­beit­neh­mer in Deutsch­land pro Ka­len­der­jahr An­spruch auf be­zahl­ten Er­ho­lungs­ur­laub, und zwar für die Min­dest­dau­er von vier Wo­chen (§ 3 BUrlG).
Das während des Ur­laubs zu zah­len­de Ge­halt, d.h. das Ur­laubs­ent­gelt, be­misst sich gemäß § 11 Abs.1 Satz 1 BUrlG nach dem durch­schnitt­li­chen Ar­beits­ver­dienst, das der Ar­beit­neh­mer in den letz­ten drei­zehn Wo­chen vor Be­ginn des Ur­laubs er­hal­ten hat.
Zu die­sem Ar­beits­ver­dienst gehören nach der Recht­spre­chung der Ar­beits­ge­rich­te auch Ver­kaufs-, Ab­schluss- oder Um­satz­pro­vi­sio­nen, wenn sie als Teil des re­gulären Ge­halts lau­fend ab­ge­rech­net und aus­be­zahlt wer­den.
Da­ge­gen blei­ben Be­stands- oder Ge­biet­spro­vi­sio­nen so­wie jähr­lich zu zah­len­de Um­satz- oder Ge­winn­be­tei­li­gun­gen bei der Be­rech­nung des Ur­laubs­ent­gelts außen vor. Das gilt auch für an­de­re Ein­mal­zah­lun­gen wie Gra­ti­fi­ka­tio­nen, Jah­res­bo­ni, Ge­winn­be­tei­li­gun­gen ("Tan­tie­men"), Weih­nachts­gel­der oder jähr­li­che Ziel­ver­ein­ba­rungs­prämi­en. Sie ge­hen nur dann in die Be­rech­nung des Ur­laubs­ent­gelts ein, wenn mit ih­nen die Ar­beits­leis­tung des Ar­beit­neh­mers während der letz­ten 13 Wo­chen vor dem Ur­laubs­an­tritt be­zahlt wer­den soll.
Geht ein Ver­triebs­mit­ar­bei­ter, der lau­fen­de Pro­vi­sio­nen für sei­ne Ar­beits­leis­tung erhält, in sei­nen wohl­ver­dien­ten Ur­laub, hat er da­von meis­tens erst ein­mal kei­ne fi­nan­zi­el­len Nach­tei­le, weil die von ihm vor sei­nem Ur­laub er­ziel­ten Ab­schlüsse ja meist erst zeit­ver­setzt ei­ni­ge Wo­chen oder Mo­na­te später ab­ge­rech­net wer­den. Vie­le Ar­beit­ge­ber ma­chen sich da­her gar nicht erst die Mühe, das Ur­laubs­ent­gelt gemäß § 11 Abs.1 Satz 1 BUrlG auf der Grund­la­ge des Ge­halts der letz­ten 13 Wo­chen ab­zu­rech­nen, son­dern rech­nen das Ge­halt für die Ur­laubs­zeit ein­fach ganz nor­mal so ab, als wäre der Ar­beit­neh­mer gar nicht im Ur­laub, da ja im­mer Pro­vi­sio­nen "in der Pipe­line" sind.
Der ei­gent­li­che fi­nan­zi­el­le Nach­teil, den pro­vi­si­ons­be­rech­tig­te Ar­beit­neh­mer in­fol­ge sei­nes Ur­laubs er­lei­den, macht sich dann erst zeit­ver­setzt, d.h. ei­ni­ge Zeit nach dem Ur­laub be­merk­bar: Denn da der Ar­beit­neh­mer während sei­nes Ur­laubs ja kei­ne neu­en pro­vi­si­ons­pflich­ti­gen Geschäfte ab­sch­ließt, erhält er ei­ni­ge Mo­na­te später we­ni­ger Geld.
Zu die­sem Pro­blem schwei­gen sich die Kom­men­ta­re, Handbücher und Ge­richts­ur­tei­le zum BUrlG aus, was im Er­geb­nis heißt, dass es für pro­vi­si­ons­be­rech­tig­te Ar­beit­neh­mer eben nicht mehr Geld gibt als das Ur­laubs­ent­gelt, das sich auf der Grund­la­ge der in § 11 Abs.1 Satz 1 BUrlG vor­ge­ge­be­nen Be­rech­nungs­wei­se er­gibt.
Das aber könn­te ge­gen die Richt­li­nie 2003/88/EG des Eu­ropäischen Par­la­ments und des Ra­tes vom 04.11.2003 über be­stimm­te As­pek­te der Ar­beits­zeit­ge­stal­tung ver­s­toßen, ge­nau­er ge­sagt ge­gen Art.7 der Richt­li­nie 2003/88/EG. Denn in Ab­satz 1 die­ser Vor­schrift heißt es:
"Die Mit­glied­staa­ten tref­fen die er­for­der­li­chen Maßnah­men, da­mit je­der Ar­beit­neh­mer ei­nen be­zahl­ten Min­dest­jah­res­ur­laub von vier Wo­chen nach Maßga­be der Be­din­gun­gen für die In­an­spruch­nah­me und die Gewährung erhält, die in den ein­zel­staat­li­chen Rechts­vor­schrif­ten und/oder nach den ein­zel­staat­li­chen Ge­pflo­gen­hei­ten vor­ge­se­hen sind."
Denn mögli­cher­wei­se wer­den pro­vi­si­ons­be­rech­tig­te Ar­beit­neh­mer durch die oben be­schrie­be­ne, in Deutsch­land übli­che Ur­laubs­vergütung auf der Grund­la­ge von § 11 Abs.1 Satz 1 BUrlG nicht in ei­ner der Richt­li­nie ent­spre­chen­den, d.h. aus­rei­chen­den Wei­se "be­zahlt".
In dem aus Eng­land stam­men­den Streit­fall ver­klag­te ein an­ge­stell­ter "In­ter­nal En­er­gy Sa­les Con­sul­tant", Herr Lock, sei­nen Ar­beit­ge­ber, die Bri­tish Gas Tra­ding Ltd., auf ei­nen fi­nan­zi­el­len Aus­gleich für den Aus­fall neu­er pro­vi­si­ons­pflich­ti­ger Geschäfte, die er während ei­nes Ur­laubs vom 19.12.2011 bis zum 03.01.2012 nicht ab­sch­ließen konn­te.
Die Vergütung für die Zeit des Ur­laubs selbst war da­bei zunächst nicht Streit. Denn im De­zem­ber 2011 er­hielt er Pro­vi­sio­nen in Höhe von 2.350,31 GBP, während er im Durch­schnitt des Jah­res 2011 "nur" mo­nat­li­che Pro­vi­sio­nen in Höhe von 1.912,67 GBP be­zog. Ne­ben die­sen Pro­vi­sio­nen be­kam Herr Lock ein lau­fen­des Grund­ge­halt von 1.222,50 GBP, d.h. die Pro­vi­sio­nen wa­ren deut­lich höher als sein Grund­ge­halt.
Da er während sei­nes Ur­laubs kei­ne Möglich­keit hat­te, Pro­vi­sio­nen zu ver­die­nen, und weil sich dies nach­tei­lig auf das Ge­halt aus­wirk­te, das er in den Mo­na­ten nach sei­nem Ur­laub er­hielt, reich­te Herr Lock beim Em­ploy­ment Tri­bu­nal, Leices­ter, Kla­ge auf wei­te­re Ur­laubs­vergütung für sei­nen Ur­laub ein, d.h. er be­trach­te­te die während sei­nes Ur­laubs er­hal­te­nen Pro­vi­sio­nen für un­zu­rei­chend, da er die­se ja be­reits vor sei­nem Ur­laub er­ar­bei­tet bzw. ver­dient hat­te.
Das mit der Lohn­kla­ge be­fass­te Em­ploy­ment Tri­bu­nal setz­te das Ver­fah­ren aus und frag­te den EuGH, ob die von Bri­tish Gas vor­ge­nom­me­ne Be­rech­nung des Ur­laubs­ent­gelts mit Art.7 der Richt­li­nie 2003/88/EG ver­ein­bar ist, da ja der hier kla­gen­de Ar­beit­neh­mer "während des Jah­res­ur­laubs kei­ne Ar­beit ver­rich­tet, die ei­nen An­spruch auf sol­che Pro­vi­sio­nen be­gründet, und dem­ent­spre­chend in die­ser Zeit kei­ne Pro­vi­sio­nen ver­dient".
Der Ge­ne­ral­an­walt kommt in sei­nen Schluss­anträgen vom 05.12.2013 zu dem Er­geb­nis, dass die hier von Bri­tish Gas vor­ge­nom­me­ne Be­rech­nung der Ur­laubs­vergütung un­zu­rei­chend war.
Da­bei lau­tet das ent­schei­den­de Ar­gu­ment, dass Art.7 der Richt­li­nie 2003/88/EG je­den fi­nan­zi­el­len An­reiz ver­hin­dern will, der Ar­beit­neh­mer vom Ur­laub ab­hal­ten könn­te. Da aber der hier im Streit­fall of­fen­sicht­li­che fi­nan­zi­el­le Fol­ge­scha­den des Ur­laubs ein An­reiz für den Ar­beit­neh­mer sein könn­te, auf sei­nen Ur­laub zu ver­zich­ten, muss es ei­nen fi­nan­zi­el­len Aus­gleich für die während des Ur­laubs ent­gan­ge­nen pro­vi­si­ons­pflich­ti­gen Geschäfts­ab­schlüsse ge­ben, so der Ge­ne­ral­an­walt.
Die da­ge­gen von Bri­tish Gas vor­ge­brach­ten Ar­gu­ment be­wer­te­te der Ge­ne­ral­an­walt als nicht stich­hal­tig.
Zum ei­nen hat­te Bri­tish Gas ar­gu­men­tiert, dass der Kläger doch während sei­nes Ur­laubs sein gewöhn­li­ches Ar­beits­ent­gelt er­hal­te, so dass er nicht von der Ausübung sei­nes Ur­laubs­rechts ab­ge­hal­ten wer­de. Die­ses Ar­gu­ment, so Bot, be­ruht aber auf ei­nem Trug­schluss. Denn die während des Ur­laubs von Bri­tish Gas ge­zahl­ten Pro­vi­sio­nen wur­de ja
"aus­sch­ließlich als ei­ne Fol­ge zu­vor ab­ge­schlos­se­ner Verträge ge­zahlt. Die­se Nicht­zah­lung des va­ria­blen Teils des Ar­beits­ent­gelts des Ar­beit­neh­mers für den Zeit­raum des Jah­res­ur­laubs wird sich ne­ga­tiv auf die Höhe des Ar­beits­ent­gelts aus­wir­ken, das die­ser Ar­beit­neh­mer in den Mo­na­ten erhält, die sich an die­sen Ur­laubs­zeit­raum an­sch­ließen. Ein Ar­beit­neh­mer wie Herr Lock wird sich in­fol­ge der In­an­spruch­nah­me ei­nes Jah­res­ur­laubs da­her in ei­ner ungüns­ti­ge­ren La­ge be­fin­den, als wenn er ge­ar­bei­tet hätte. Die Ausübung sei­nes Rechts auf be­zahl­ten Jah­res­ur­laub wird für ihn zu ei­nem - zwar zeit­lich verzöger­ten, aber doch tatsächli­chen - fi­nan­zi­el­len Nach­teil führen." (Schluss­anträge, Rand­num­mer 38)
Auch ein wei­te­res Ar­gu­ment von Bri­tish Gas über­zeug­te den Ge­ne­ral­an­walt nicht. Bri­tish Gas zu­fol­ge wa­ren die Pro­vi­si­onssätze als Be­stand­teil der zu er­war­ten­den Jah­res­gehälter so kal­ku­liert, dass die Ur­laubs­ab­we­sen­hei­ten be­reits ein­ge­preist wa­ren. An­ders ge­sagt: Herr Lock er­hielt be­reits durch sei­ne lau­fen­den "erhöhten" Pro­vi­sio­nen ei­nen fi­nan­zi­el­len Aus­gleich für die ur­laubs­be­ding­ten Ausfälle. Da­ge­gen wand­te der Ge­ne­ral­an­walt ein, dass ei­ne über das Jahr ver­teil­te Aus­zah­lung des Ur­laubs­ent­gelts un­zulässig sei, da sie letzt­lich doch ei­nen An­reiz für den Ar­beit­neh­mer schaf­fen würde, sei­nen Ur­laub nicht an­zu­tre­ten.
Ergänzend be­zieht sich der Ge­ne­ral­an­walt auf das Ur­teil des EuGH vom 15.09.2011 (C-155/10 - Wil­liams gg. Bri­tish Air­ways), mit dem Ge­richts­hof be­reits ent­schie­den hat, dass zur Ur­laubs­vergütung von Li­ni­en­pi­lo­ten auch ein Aus­gleich für die va­ria­blen Ge­halts­kom­po­nen­ten gehören muss, die die Pi­lo­ten ne­ben ih­rem Grund­ge­halt für die von ih­nen ge­flo­ge­nen Zei­ten er­hal­ten und die sie während ei­nes Ur­laubs nicht ab­leis­ten können.
Fa­zit: Da der EuGH in den meis­ten Fällen den Ent­schei­dungs­vor­schlägen sei­ner Ge­ne­ral­anwälte folgt, ist zu er­war­ten, dass Ge­richts­hof die Be­nach­tei­li­gung von pro­vi­si­ons­be­rech­tig­ten Ar­beit­neh­mern durch den Aus­fall neu­er pro­vi­si­ons­pflich­ti­ger Geschäfte während des Ur­laubs demnächst in Form ei­nes Ur­teils in die­ser Streit­sa­che als Ver­s­toß ge­gen Art.7 der Richt­li­nie 2003/88/EG be­wer­ten wird.
Vor die­sem Hin­ter­grund ist § 11 Abs.1 Satz 1 BUrlG künf­tig richt­li­ni­en­kon­form so aus­zu­le­gen und an­zu­wen­den, dass pro­vi­si­ons­be­rech­tig­te Ar­beit­neh­mer ei­nen Aus­gleich für ur­laubs­be­dingt weg­fal­len­de Pro­vi­sio­nen er­hal­ten müssen.
Die­ser Aus­gleich kann
ent­we­der durch ei­ne Stell­ver­tre­terlösung er­fol­gen, d.h. durch ei­nen Ur­laubs­ver­tre­ter, der für den ur­laubs­ab­we­sen­den Ar­beit­neh­mer auf des­sen Rech­nung ge­hen­de Neu­geschäfte ab­sch­ließt (denn die Vor­la­ge­fra­ge des Em­ploy­ment Tri­bu­nal be­zieht sich aus­drück­lich auf den Fall, dass der Ar­beit­neh­mer während sei­nes Ur­laubs kei­ne pro­vi­si­ons­pflich­ti­gen Geschäfte ab­sch­ließt und da­her "kei­ne Pro­vi­sio­nen ver­dient"),
oder durch ei­ne zusätz­li­che "fik­ti­ve" Pro­vi­si­ons­vergütung, die zusätz­lich zu den re­gulär während des Ur­laubs ab­ge­rech­ne­ten Pro­vi­sio­nen zu zah­len ist und die z.B. auf der Grund­la­ge ei­nes zwölf­mo­na­ti­gen oder sechs­mo­na­ti­gen Pro­vi­si­ons­durch­schnitts be­rech­net wer­den kann.
Schluss­anträge des Ge­ne­ral­an­walts beim EuGH Yves Bot vom 05.12.2013, Rs. C-539/12 (Lock gg. Bri­tish Gas)
Eu­ropäischer Ge­richts­hof, Ur­teil vom 15.09.2011, C-155/10 (Wil­liams gg. Bri­tish Air­ways)
Ge­set­ze zum Ar­beits­recht: Richt­li­nie 2003/88/EG des Eu­ropäischen Par­la­ments und des Ra­tes vom 04.11.2003 über be­stimm­te As­pek­te der Ar­beits­zeit­ge­stal­tung
Hin­weis: In der Zwi­schen­zeit, d.h. nach Er­stel­lung die­ses Ar­ti­kels, hat der Eu­ropäische Ge­richts­hof über die­sen Fall ent­schie­den und im Sin­ne der Rechts­auf­fas­sung des Klägers, Herrn Locks, ent­schie­den. Das Ur­teil des Ge­richts­hofs und ei­ne Ur­teil­s­an­mer­kung fin­den Sie hier:
Eu­ropäischer Ge­richts­hof, Ur­teil vom 22.05.2014, C-539/12 (Lock gg. Bri­tish Gas)
Letzte Überarbeitung: 4. August 2016
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