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Timestamp: 2016-10-26 04:01:31
Document Index: 193914014

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'BGE', 'Art. 132', 'Art. 41', 'Art. 88', 'Art. 17', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 88', 'in fine', 'Art. 29', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in casu', 'in fine', 'BGE', 'Art. 88', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_834/2009 (25.05.2010)
A.a Die 1961 geborene, vom 11. Oktober 2004 bis 8. Juli 2005 als Leiterin der Stiftung X.________ der Universit�t Y.________ t�tige F.________, gelernte Servicefachangestellte, meldete sich am 25. August 2005 unter Hinweis auf eine Beinvenenthrombose links, chronisch rezidivierende Lumbalgien und eine Nickelallergie bei der Invalidenversicherung zwecks Umschulungsmassnahmen an. Nach Abkl�rungen beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Natur beschied die IV-Stelle Bern das Ersuchen mit - unangefochten gebliebener - Verf�gung vom 9. November 2005 abschl�gig.
A.b Am 20. Mai 2006 erlitt F.________, seit Juli 2005 Bez�gerin von Taggeldern der Arbeitslosenversicherung, einen Unfall, als sie, auf einer Bank an einer Hausfassade sitzend, durch eine herabfallende "Hollywoodschaukel" getroffen wurde und sich eine Sch�delkontusion mit/bei leichter Commotio cerebri, eine oberfl�chliche Rissquetschwunde parieto-okzipital rechts sowie eine Thorax- und Schulterkontusion links zuzog. In der Folge wandte sie sich am 28. M�rz 2007 erneut an die IV-Stelle und beantragte auf Grund der persistierenden Beschwerden (in Form von Kopf- und Nackenschmerzen sowie Empfindlichkeit und schneller Erm�dbarkeit [bei Status nach Sch�deltrauma, peripher vestibul�rem Defizit links und posttraumatischer Belastungsst�rung]) die Zusprechung von Umschulungs- sowie arbeitsvermittelnden Vorkehren. Die Verwaltung zog daraufhin diverse - u.a. auch zuhanden des zust�ndigen Unfallversicherers, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA), verfasste - medizinische Berichte bei, veranlasste die Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens (des. Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 3. Dezember 2007 [samt Erg�nzung vom 29. Januar 2008]) sowie berufliche Abkl�rungsmassnahmen (Bericht der Stiftung Z.________, vom 22. Mai 2008, Schlussbericht der internen Abteilung Berufliche Eingliederung vom 6. Juni 2008) und holte Stellungnahmen des Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) der IV-Stellen Bern/Freiburg/Solothurn vom 17. M�rz und 10. Juli 2008 ein. Gest�tzt darauf wurde vorbescheidweise die Ausrichtung einer vom 1. Mai 2007 bis 31. Januar 2008 befristeten ganzen Rente in Aussicht gestellt, woran die IV-Stelle, auf Intervention der Versicherten und der Einforderung eines weiteren RAD-Berichtes vom 11. Dezember 2008 hin, mit Verf�gung vom 18. Februar 2009 festhielt.
A.c Das von F.________ gegen die SUVA angehobene UVG-Verfahren war mit Urteil des Bundesgerichts vom 1. Mai 2009 (8C_957/2008) abgeschlossen worden; dabei hatte das Gericht erkannt, dass die das Beschwerdebild schon wenige Monate nach dem Unfallgeschehen vom 20. Mai 2006 dominierende psychische Problematik ab der auf Ende Januar 2008 vorgenommenen Leistungseinstellung in keinem ad�quat-kausalen Zusammenhang zu diesem (mehr) stand.
Die gegen die Verf�gung der IV-Stelle vom 18. Februar 2009 erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern ab (Entscheid vom 25. August 2009).
F.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und das Rechtsbegehren stellen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr �ber Ende Januar 2008 hinaus eine ganze Rente auszurichten; eventualiter sei die Sache zur weiteren Abkl�rung des Sachverhalts an die Verwaltung zur�ckzuweisen.
1.2.2 Im Rahmen der Invalidit�tsbemessung - insbesondere bei der Ermittlung von Gesundheitsschaden, Arbeitsf�higkeit und Zumutbarkeitsprofil sowie der Festsetzung der Vergleichseinkommen - sind zwecks Abgrenzung der (f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlichen) Tatsachenfeststellungen vom (letztinstanzlich frei �berpr�fbaren) Rechtsanwendungsakt der Vorinstanz weiterhin die kognitionsrechtlichen Grunds�tze heranzuziehen, wie sie in BGE 132 V 393 E. 3 S. 397 ff. f�r die ab 1. Juli bis 31. Dezember 2006 g�ltig gewesene Fassung von Art. 132 des nunmehr aufgehobenen OG entwickelt wurden (vgl. ferner Urteil 8C_652/2008 vom 8. Mai 2009 E. 4, nicht publ. in: BGE 135 V 297). F�r die Beurteilung, ob eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung - oder ein sonstiger vergleichbarer pathogenetisch (�tiologisch) unklarer syndromaler Zustand (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 399 mit Hinweisen) - mit invalidisierender Wirkung vorliegt, gilt in diesem Zusammenhang Folgendes: Zu den vom Bundesgericht nur eingeschr�nkt �berpr�fbaren Tatsachenfeststellungen z�hlt zun�chst, ob eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung besteht und, bejahendenfalls, ob eine psychische Komorbidit�t oder weitere Umst�nde gegeben sind, welche die Schmerzbew�ltigung behindern. Als Rechtsfrage frei �berpr�fbar ist demgegen�ber, ob eine festgestellte psychische Komorbidit�t hinreichend erheblich ist und einzelne oder mehrere der festgestellten weiteren Kriterien in gen�gender Intensit�t und Konstanz vorliegen, um gesamthaft den Schluss auf eine nicht mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbare Schmerzst�rung und somit auf eine invalidisierende Gesundheitssch�digung zu gestatten (Urteil I 683/06 vom 29. August 2007 E. 2.2, in: SVR 2008 IV Nr. 23 S. 71 [zu Art. 132 Abs. 2 OG]).
Das kantonale Gericht hat die massgeblichen Rechtsgrundlagen, unter Ber�cksichtigung der intertemporalrechtlichen Fragen, die sich auf Grund der am 1. Januar 2008 im Rahmen der 5. IV-Revision erfolgten Rechts�nderungen stellen (vgl. Urteil 8C_829/2008 vom 23. Dezember 2008 E. 2.1 mit Hinweisen), zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist, dass auf die r�ckwirkende Zusprechung einer abgestuften und/oder befristeten Invalidenrente die f�r die Rentenrevision geltenden Normen (aArt. 41 IVG [aufgehoben per 31. Dezember 2002 durch Anhang Ziff. 8 des ATSG] in Verbindung mit aArt. 88a IVV [in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung]; ab 1. Januar 2003: Art. 17 ATSG in Verbindung mit Art. 88a IVV [in der bis 31. Dezember 2003 sowie vom 1. Januar bis 29. Februar 2004 g�ltig gewesenen und in der seit 1. M�rz 2004 geltenden Fassung]) analog anzuwenden sind (BGE 121 V 264 E. 6b/dd S. 275 mit Hinweis; 109 V 125 E. 4a S. 127; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 82/01 vom 27. November 2001 E. 1, in: AHI 2002 S. 62). Rechtsprechungsgem�ss ist die Frage, ob eine erhebliche, d.h. mit Bezug auf den Invalidit�tsgrad rentenwirksame �nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse eingetreten ist, durch Vergleich des Sachverhalts, wie er im Zeitpunkt der urspr�nglichen Rentenverf�gung bestanden hat, mit demjenigen im Zeitpunkt der streitigen Revisionsverf�gung zu beurteilen (BGE 130 V 343 E. 3.5.2 S. 351; 125 V 368 E. 2 S. 369 mit Hinweis; siehe auch BGE 112 V 371 E. 2b S. 372 und 387 E. 1b S. 390). Wird r�ckwirkend eine abgestufte und/oder befristete Rente zugesprochen, sind einerseits der Moment des Rentenbeginns und anderseits der in Anwendung der Dreimonatsfrist von Art. 88a Abs. 1 IVV festzusetzende Zeitpunkt der Rentenherabsetzung oder -aufhebung die massgebenden zeitlichen Vergleichsgr�ssen (Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 568/06 vom 22. November 2006 E. 3.2 in fine).
Streitgegenstand bildet letztinstanzlich die Frage, ob die Beschwerdef�hrerin �ber Ende Januar 2008 hinaus Anspruch auf die per 1. Mai 2007 zugesprochenen Rentenleistungen hat.
3.1 Im angefochtenen Entscheid wurde - in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise (vgl. E. 1 hievor) erkannt -, dass den nach Januar 2008 geklagten gesundheitlichen Beeintr�chtigungen kein organisches Substrat im Sinne einer bildgebend oder sonstwie klar nachweisbaren strukturellen Ver�nderung zugrunde liegt (vgl. auch Urteil 8C_957/2008 vom 1. Mai 2009 E. 3.1, in: SVR 2009 UV Nr. 49 S. 173). Im Hinblick auf den psychischen Gesundheitszustand erachtete es das kantonale Gericht als erstellt, dass sich bei der Versicherten ab Mai 2006 eine gewichtige psychische Symptomatik von Krankheitswert mit erheblicher Auswirkung auf die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit herauszubilden begonnen hat, welche - in Nachachtung des altrechtlichen Wartejahres gem�ss aArt. 29 Abs. 1 lit. b IVG - in die Zusprechung einer ganzen Rente auf den 1. Mai 2007 m�ndete. F�r den Zeitpunkt ab gutachtlicher Abkl�rung durch Dr. med. B.________ anfangs November 2007 verneinte es demgegen�ber, da sich das psychische Beschwerdebild auf Grund medikament�ser sowie laufender psycho-ergotherapeutischer Behandlung deutlich gebessert habe und nunmehr lediglich noch von der Diagnose eines unauff�lligen Residualzustandes einer somatoformen Schmerzst�rung auszugehen sei, das Vorhandensein eines invalidisierenden psychischen Gesundheitsschadens. Die Annahme des Experten, wonach die Beschwerdef�hrerin aktuell eine reduzierte Arbeits- und Leistungsf�higkeit aufweise, �ndere an diesem Ergebnis nichts, da ohne Vorliegen einer invalidenversicherungsrechtlich massgeblichen gesundheitlichen Beeintr�chtigung eine entsprechende Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit auszuschliessen sei. Die von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Einstellung der Rentenleistungen (in Beachtung der Dreimonatsfrist gem�ss Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV) auf Ende Januar 2008 wurde vor diesem Hintergrund best�tigt.
Die Beschwerdef�hrerin l�sst dagegen im Wesentlichen einwenden, die Vorinstanz habe, indem einzig auf die - zumal in sich widerspr�chlichen - gutachtlichen Ausf�hrungen des Dr. med. B.________ abgestellt worden sei, dem ihr obliegenden Untersuchungsgrundsatz sowie den massgebenden Beweisw�rdigungsregeln nur in ungen�gendem Masse Beachtung geschenkt. Darin sei eine f�r das Bundesgericht frei �berpr�fbare Rechtsverletzung zu sehen.
3.2 Wie das Bundesgericht bereits anl�sslich seines Urteils im parallelen UVG-Verfahren erwogen hat (8C_957/2008 vom 1. Mai 2009 E. 4.1), zeigen die aktenkundigen �rztlichen Unterlagen deutlich auf, dass im Anschluss an den Vorfall vom 20. Mai 2006 und das dabei erlittene Sch�deltrauma eine erhebliche psychische Fehlentwicklung ihren Anfang genommen hat. So erw�hnte Frau Dr. med. K.________, Innere Medizin FMH, Klinik P.________, erstmals im Zwischenbericht vom 27. September 2006 wiederholt depressive Verstimmungserscheinungen ("reaktive Depression"), die bereits einer entsprechenden medikament�sen Behandlung bedurften. Im Rahmen der kreis�rztlichen Untersuchung vom 7. November 2006 betonte die Versicherte gegen�ber Dr. med. G.________, Facharzt f�r Chirurgie, dass es ihr somatisch zwar leicht besser gehe, ihr psychischer Zustand sich aber erneut verschlechtert habe. Auf Grund der Ergebnisse einer Angstsprechstunde in der Psychiatrischen Klinik des Spitals A.________ wurden gem�ss Bericht vom 20. November 2006 die Diagnosen leichter depressiver Episoden (ICD-10: F32.0), einer Angstst�rung (differentialdiagnostisch einer posttraumatischen Belastungsst�rung [ICD 10: F41]) sowie einer spezifischen Phobie (Spinnen; ICD-10: F40.2) gestellt. Erl�uternd wurde angef�hrt, dass sich die Angstzust�nde schleichend entwickelt h�tten, wobei die anf�nglich zur�ckgebildete Schmerzsymptomatik (Kopf, Schulter, Armschmerzen) durch die psychische Belastung aktuell wieder verst�rkt worden sei. Die �rzte der Klinik M.________, Medizinische und Neurologische Abteilung, in welcher sich die Beschwerdef�hrerin vom 28. November 2006 bis 6. Januar 2007 aufgehalten hatte, diagnostizierten eine posttraumatische Belastungsst�rung Typ 1 (ICD-10: F43.1) und eine depressive St�rung, gegenw�rtig mittelgradige Episode (ICD-10: F32.1; Bericht vom 11. Januar 2007). Der betreffende Befund wurde in der Folge im Sinne eines stagnierenden Heilungsverlaufs mehrfach best�tigt (Berichte des Dr. med. N._________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie, Versicherungspsychiatrischer Dienst der SUVA, vom 7. Februar 2007, der Frau Dr. med. K.________ vom 15. Mai 2007, des Spitals A.________, Neurologische-Neurochirurgische Klinik, vom 15. Mai 2007 und des Kreisarztes Dr. med. G.________ vom 12. Juli 2007 ["multifaktorieller Prozess"]). Der Bereich f�r Schmerztherapie des Spitals A.________ erw�hnte sodann mit Berichten vom 10. September und 22. Oktober 2007 ein chronisches, vorwiegend rechtsseitiges cervikocephales und vorwiegend linksseitiges cervikobrachiales Schmerzsyndrom. Der Psychiater Dr. med. B.________, der die Beschwerdef�hrerin am 1. und 5. November 2007 untersuchte, kam im Rahmen seines zuhanden der Beschwerdegegnerin erstellten Gutachtens vom 3. Dezember 2007 zum Schluss, dass ein - zurzeit mittels Medikation stabilisierter und dadurch unauff�lliger - Residualzustand einer somatoformen Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4) bestehe. Die behandelnde �rztin Frau Dr. med. K.________ diagnostizierte mit Zwischenbericht vom 12. Dezember 2007 einen Status nach Sch�delkontusion vom 20. Mai 2006 (samt cervikobrachialem Schmerzsyndrom) und eine reaktive Depression. Der RAD-Arzt Dr. med. R.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vermerkte in seiner Stellungnahme vom 17. M�rz 2008 vor dem Hintergrund der Expertise des Dr. med. B.________ einen positiven Heilungsverlauf; es sei aktuell von einem - die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit nicht beeintr�chtigenden - Status nach Trauma mit nachfolgender Sensibilisierung (ICD-10: F43.8) auszugehen. Derselbe Arzt gab in seinem Bericht vom 10. Juli 2008 an, die Arbeitsf�higkeit habe sich, wie dem Bericht der Stiftung Z.________ vom 22. Mai 2008 zu entnehmen sei, betr�chtlich vermindert, welcher Umstand auf die aus versicherungsmedizinischer Sicht im Vordergrund stehende diagnostizierte somatoforme Schmerzst�rung zur�ckzuf�hren sei; die gem�ss Rechtsprechung geltenden Voraussetzungen (BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f. mit Hinweisen) fehlten, um ausnahmsweise auf mangelnde �berwindbarkeit einer derartigen St�rung und damit auf deren invalidisierende Wirkung schliessen zu k�nnen. Diese Beurteilung wurde am 11. Dezember 2008 durch Dr. med. R.________ bekr�ftigt.
3.2.1 Nach dem Dargelegten ordneten die involvierten �rzte die im Anschluss an das Unfallereignis vom 20. Mai 2006 verst�rkt auftretenden psychischen Beschwerden zun�chst �bereinstimmend einer posttraumatischen Belastungsst�rung (ICD-10: F43.1) sowie einer depressiven St�rung unterschiedlicher gradueller Pr�gung (ICD-10: F32) mit damit einhergehender vollst�ndiger Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit zu. Dr. med. B.________ f�hrte gest�tzt auf seine anfangs November 2007 vorgenommenen gutachtlichen Untersuchungen im Nachgang aus, die diesbez�gliche psychiatrische Diagnose habe im Zeitpunkt des Austrittsberichtes der Klinik M.________ vom 11. Januar 2007 zwar noch vertreten werden k�nnen, zwischenzeitlich sei die weitere gesundheitliche Entwicklung der Beschwerdef�hrerin mit entsprechender somatischer und psychiatrisch-/ergotherapeutischer Behandlung indessen deutlich positiv verlaufen, sodass nurmehr eine protrahierte Schmerzverarbeitungsst�rung in Form eines Residualzustandes einer somatoformen Schmerzst�rung vorliege. Der psychische Zustand sei aktuell mittels Medikation ohne auffallende Symptomatik stabilisiert und bewirke keine (un�berwindbare) Einschr�nkung des Leistungsverm�gens. Diese Einsch�tzung wurde in der Folge durch den RAD-Arzt Dr. med. R.________ - auch in Anbetracht der im Bericht der Stiftung Z.________ vom 22. Mai 2008 wiedergegebenen Schlussfolgerungen, welchen mit Blick auf die rechtsprechungsgem�ss enge, sich gegenseitig erg�nzende Zusammenarbeit zwischen �rzteschaft und Berufsberatung nicht jegliche Aussagekraft f�r die Beurteilung der Restarbeitsf�higkeit abzusprechen ist (Urteil 8C_833/2007 vom 4. Juli 2008 E. 3.3.2 mit Hinweis auf BGE 107 V 17 E. 2b S. 20) - mehrfach best�tigt unter zus�tzlichem Hinweis darauf, dass der attestierten Arbeitsunf�higkeit durch zumutbare Willensanstrengung beizukommen sei.
3.2.2 Vor diesem Hintergrund sind keine Anhaltspunkte erkennbar, welche die vorinstanzlichen Schlussfolgerungen in medizinischer Hinsicht als qualifiziert unrichtig erscheinen liessen. Rechtsprechungsgem�ss begr�nden anhaltende somatoforme Schmerzst�rungen in aller Regel keine Invalidit�t im Rechtssinne (BGE 132 V 65 E. 4 S. 70 ff.; 131 V 49 E. 1.2 S. 50, je mit Hinweisen). Abweichendes gilt nur, wenn Umst�nde vorliegen, die die Schmerzbew�ltigung intensiv und konstant behindern und den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar machen, weil die versicherte Person alsdann nicht �ber die f�r den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verf�gt. Ob eine solche Ausnahmesituation besteht, entscheidet sich im Einzelfall anhand verschiedener Aspekte (im Detail: BGE 132 V 65 E. 4.2.2 S. 71 f.; 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f.). Diese sind vorliegend, wie sich insbesondere den Angaben der Dres. med. B.________ und R.________ einl�sslich entnehmen l�sst, nicht gegeben. Deren Ausf�hrungen kommt entgegen der Betrachtungsweise der Beschwerdef�hrerin uneingeschr�nkter Beweiswert zu, da sie die f�r beweiskr�ftige medizinische Entscheidgrundlagen erforderlichen Kriterien (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis) vollumf�nglich erf�llen. Die Diagnose einer anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung wurde im bereits entschiedenen UV-Verfahren (vgl. Urteil 8C_957/2008 vom 1. Mai 2009 E. 4.2) denn auch nicht negiert, sondern, da f�r den Ausgang des damaligen Prozesses unerheblich, offen gelassen und in casu - letztinstanzlich bindend (vgl. E. 1.2.2 in fine hievor) - durch die Vorinstanz bejaht. Wesentliche Widerspr�che vor allem im Vergleich zu den von der SUVA beigezogenen �rztlichen Unterlagen sind mit Blick auf die zeitidentisch erhobenen Ausk�nfte nicht auszumachen. Den Beweiswert der zitierten Akten nicht zu ersch�ttern verm�gen schliesslich allf�llige graduelle Unterschiede in der Beurteilung der psychischerseits verbliebenen Arbeitsf�higkeit, soweit deren �berwindbarkeit als erwiesen zu gelten hat. Dies trifft f�r den hier zu beurteilenden Fall zu. Es ist somit weder ersichtlich, inwiefern die tats�chlichen Verh�ltnisse durch das kantonale Gericht unvollst�ndig - und mithin bundesrechtswidrig - festgestellt worden sind, noch worin die von der Beschwerdef�hrerin monierte Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes oder die fehlerhafte Beweisw�rdigung bestehen sollte. Da der rechtserhebliche medizinische Sachverhalt nach dem Gesagten als hinreichend erstellt anzusehen ist und von weiteren Abkl�rungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, er�brigt sich die eventualiter beantragte R�ckweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 131 I 153 E. 3 S. 157; 124 V 90 E. 4b S. 94; Urteil I 9/07 vom 9. Februar 2007 E. 4, in: SVR 2007 IV Nr. 45 S. 149).
Angesichts der ab November 2007 (Untersuchung durch Dr. med. B.________) ausgewiesenen Verbesserung der gesundheitlichen Verh�ltnisse ist - nach Massgabe des Art. 88a Abs. 1 IVV - die Befristung der auf 1. Mai 2007 zugesprochenen ganzen Rente auf Ende Januar 2008 nicht zu beanstanden.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend hat die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 65 Abs. 4 lit. a in Verbindung mit Art. 66 Abs. 1 BGG).