Source: https://disud.de/landesverfassung-mecklenburg-vorpommern
Timestamp: 2020-06-04 12:06:22
Document Index: 370431211

Matched Legal Cases: ['Art 1', 'Art 5', 'Art. 11', 'Art. 20', 'Art 41', 'Art 52', 'Art 55', 'Art. 59', 'Art. 61', 'Art 69', 'Art. 76', 'Art 78']

8. Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Vom 23. Mai 1993 (GVOBl. M-V S. 372),
zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. Juni 2011 (GVOBl. M-V S. 375)
I. Staatsform (Art 1-4)
II. Grundrechte (Art 5- 10)
III. Staatsziele (Art. 11- 19)
I. Landtag (Art. 20- 40)
II. Landesregierung (Art 41- 51)
III. Landesverfassungsgericht (Art 52- 54)
I. Rechtsetzung und Verfassungsänderung (Art 55- 58)
II. Initiativen aus dem Volk, Volksbegehren und Volksentscheid (Art. 59- 60)
III. Haushalt und Rechnungsprüfung (Art. 61- 68)
IV. Landesverwaltung und Selbstverwaltung (Art 69- 75)
V. Rechtsprechung (Art. 76- 77)
4. Abschnitt: Schlussbestimmungen (Art 78- 80)
Artikel 55 Gesetzgebungsverfahren
(2) Ein Gesetzesbeschluß des Landtages setzt eine Grundsatzberatung und eine Einzelberatung voraus
(1) Ein Volksbegehren kann darauf gerichtet werden, ein Landesgesetz zu erlassen, zu ändern oder aufzuheben. Dem Volksbegehren muß ein ausgearbeiteter, mit Gründen versehener Gesetzentwurf zugrunde liegen. Das Volksbegehren muß von mindestens 120.000 Wahlberechtigten unterstützt werden.
(4) Ein Gesetzentwurf ist durch Volksentscheid angenommen, wenn die Mehrheit der Abstimmenden, mindestens aber ein Drittel der Wahlberechtigten zugestimmt haben. Die Verfassung kann durch Volksentscheid nur geändert werden, wenn zwei Drittel der Abstimmenden, mindestens aber die Hälfte der Wahlberechtigten zustimmen. In der Abstimmung zählen nur die gültigen Ja- und Nein- Stimmen.
III. –V.