Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/582351_Neubau_Foerderschulzentrum_der_Lebenshilfe_in_Landau_-_Tragwerksplanung_gem__49_ff_HOAI_2019_Landau_an_der_Isar
Timestamp: 2020-01-24 04:31:44
Document Index: 315920053

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 49', '§ 51', '§ 51', '§ 49', '§ 51', '§ 5', '§ 51', 'Art. 2', '§ 75', '§ 123']

Öffentliche Ausschreibung Landau an der Isar 2019 Neubau Förderschulzentrum der Lebenshilfe in Landau - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013 2019-09-27
Neubau Förderschulzentrum der Lebenshilfe in Landau - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI ...
Neubau Förderschulzentrum der Lebenshilfe in Landau - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013
Kontaktstelle(n): Udo Egleder
Telefon: +49 995198350
Hauptadresse: www.lebenshilfe-dgf-lan.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=175959
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.staatsanzeiger-eservices.de/
Andere: Eingetragener gemeinnütziger Verein
Andere Tätigkeit: Lebenshilfe Landau
Schule, Tagesstätte, Sporthalle, Schwimmhalle, Pflegebäder, Teküchen und Beruffschulküche mit Verteilerküche
- Konventionelle Baukonstuktion in Massivbauweise mit Streifen- oder Plattengründung,
- Sport-, Schwimmhalle- und Eingangshallendachkonstruktion in Stahl- oder Holz mit größeren Spannweiten.
Neubau Förderschulzentrum
Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013
Stufenweise Beauftragung der LPH 1-2, 3-4, 5-6 gem. § 51 HOAI 2013.
Qualitätskriterium - Name: Darstellung der internen Projektorganisation im Gesamtprozess (20 Punkte) / Gewichtung: 1-fach
Qualitätskriterium - Name: Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung, anhand eines Beispiels (20 Punkte) / Gewichtung: 2-fach
Qualitätskriterium - Name: Erfahrungen mit vergleichbaren Projekten (5 Punkte) / Gewichtung: 1-fach
Referenzen Tragwerksplanung (es erfolgt eine vergleichende Bewertung nach der Skala 0-5; bei auswahlrelevanter Punktgleichheit entscheidet das Los)
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung; mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 und 2 nach § 51 HOAI 2013 beauftragt; es wird eine Option vereinbart weitere Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen.
Direkter Link zur Eigenerklärung - siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekEigenUrl?z_param=175959 Handelsregisterauzug (soweit einschlägig)
Direkter Link zur Eigenerklärung - siehe Link https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekEigenUrl?z_param=175959
Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 MIO EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mind. das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Eigenerklärung über geeignete Referenzen im Bereich Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI 2013 unter Angabe von:
- Name und Ort des Referenzprojekts,
- Art und Nutzung des Gebäudes,
- Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Sanierung),
- Leistungsumfang (Leistungsphasen nach § 51 HOAI 2013),
- Leistungszeit (Beginn/Ende nach Monat und Jahr),
- Honorarzone (i. S. v. § 5 Abs. 1 HOAI),
- Baukosten (Kgr. 300-400),
- Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
Es werden nur Referenzen berücksichtigt, bei denen die Leistungen nach 2013 beendet wurden. Es muss mindestens 1 Referenz über einen Neubau mit vergleichbaren Planungsanforderungen (Honorarzone IV)benannt werden bei der Leistungen der Leistungsphasen 2-5 nach § 51 HOAI 2013 erbracht wurden.
Für eine für die Ausführung der Leistungen verantwortliche Person ist der Nachweis zu erbringen, nach Art. 2 BayIngG die Berufsbezeichnung Ingenieur führen zu dürfen. (§ 75 Abs. 2 und 3 VgV)
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen.