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Timestamp: 2018-11-15 05:06:43
Document Index: 221052112

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE']

9C_758/2016 25.11.2016
9C_758/2016
vertreten durch Herr Avduraman Dauti,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. September 2016.
in die Beschwerde vom 8. November 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. September 2016,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Vorinstanz zum Ergebnis gelangte, die Beschwerdegegnerin sei zu Recht nicht auf die Neuanmeldung des A.________ eingetreten, weil er eine rentenrelevante Verschlechterung seines Gesundheitszustandes im massgebenden Vergleichszeitraum (zwischen dem 6. Mai 2014 und dem 8. Januar 2015) nicht glaubhaft dargelegt hatte,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers den beschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, weil sie nichts enthält, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG als qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen als rechtsfehlerhaft erscheinen lassen könnte,
dass sich der Beschwerdeführer auf die Behauptung beschränkt, seine Arbeitsunfähigkeit sei aufgrund der medizinischen Akten ausgewiesen,
dass die von ihm gleichzeitig eingereichte, nach dem angefochtenen Entscheid datierende psychiatrische Einschätzung der Dr. B.________ vom 18. Oktober 2016, bei welcher es sich um ein unzulässiges echtes Novum handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548), an der unzureichenden Beschwerdebegründung nichts zu ändern vermag,
Luzern, 25. November 2016