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Timestamp: 2016-10-22 03:39:23
Document Index: 349909198

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64']

8C_821/2010 (08.10.2010)
8C_821/2010
in den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. August 2010, mit welchem die von P.________ angefochtene Verf�gung der IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland vom 17. Oktober 2008 aufgehoben und die Verwaltung angewiesen wurde, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen �ber den Leistungsanspruch neu zu verf�gen,
in die dagegen gerichtete Beschwerde vom 13. September 2010,
dass es sich beim angefochtenen R�ckweisungsentscheid um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647; zum hier nicht gegebenen Ausnahmefall, dass ein R�ckweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, siehe SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007, E. 1.1),
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit alternativ voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdef�hrer nicht dartut, inwiefern ihm durch den R�ckweisungsentscheid des kantonalen Gerichts ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten erspart werden k�nnte (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG),
dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sein k�nnte, zumal die vom Versicherten in Frage gestellte Rentenberechnung je nach Ergebnis der von der Verwaltung vorzunehmenden Abkl�rungen obsolet werden k�nnte, anderenfalls in einem allf�lligen Beschwerdeverfahren gegen die noch zu erlassende Verf�gung der IV-Stelle (erneut) zum Prozessthema erhoben werden kann,
dass demnach die Beschwerdeerhebung vorliegend offensichtlich unzul�ssig ist, weshalb das vereinfachte Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG zur Anwendung gelangt,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit die Prozessf�hrung umschliessend, gegenstandslos ist,
dass, soweit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege die kostenfreie Verbeist�ndung betrifft, dieses wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen wird (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG),