Source: https://directservices.kpmg.de/html/de/ertragssteuerliche-pruefung-eines-ergebnisabfuehrungsvertrags-eav.php
Timestamp: 2020-01-24 03:53:02
Document Index: 359332805

Matched Legal Cases: ['§ 267', '§ 267', '§ 267', '§ 268', '§ 267', '§ 267']

KPMG Direct Services: Ertragsteuerliche Prüfung eines Ergebnisabführungsvertrags
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Prüfung des EAV für eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 1 HGB
Prüfung bei Neuabschluss
Ertragsteuerliche Überprüfung Ihres Ergebnisabführungsvertrags (EAV)
Ein wirksamer Ergebnisabführungsvertrag ist Basis für eine ertragsteuerliche Organschaft.
Ein wirksamer EAV ist wesentliche Voraussetzung einer ertragsteuerlichen Organschaft. Die steuerrechtlichen Ansprüche an dieses Vertragswerk sind hoch, der EAV ist häufiger Prüfungsgegenstand der Finanzverwaltung. Unsere Steuerexperten prüfen sorgfältig Inhalte und Formulierungen, um die steuerliche Anerkennung Ihres Ergebnisabführungsvertrages zu gewährleisten. Außerdem identifizieren wir notwendige Anpassungen bei Gesetzesänderungen in Bezug auf das Steuerrecht.
Die Ergebnisse präsentieren wir Ihnen kompakt und verständlich in einem Kurzgutachten. So erkennen Sie sofort potenzielle Schwachstellen und möglichen Handlungsbedarf.
EAV nach aktueller Rechtslage
Identifizierung von Anpassungsbedarf
Vermeidung verunglückter Organschaft
Umfassende EAV-Expertise
Prüfung von Ausgleichszahlungen (häufig gebucht von Kunden mit außenstehenden Gesellschaftern).
Das Nettohonorar bezieht sich auf die Prüfung eines EAVs einer kleinen Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 1 HGB. Informationen hierzu finden Sie unter „FAQ“. Wir stellen eine Verwaltungspauschale in Höhe von fünf Prozent bezogen auf das Nettohonorar in Rechnung. Mit der Pauschale sind Aufwände für Telekommunikation, Datenbanken, Sekretariaten sowie Druck- und Grafik-Support abgegolten. Zusätzlich abgerechnet werden unmittelbar zuordenbare Kosten, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung stehen wie Reisekosten oder Kosten von externen Anbietern. Die oben genannten Honorarbeträge sind Nettobeträge und erhöhen sich um die gegebenenfalls entstehende gesetzliche Umsatzsteuer.
Ist meine Kapitalgesellschaft „klein“ i. S. von § 267 Abs. 1 HGB?
Ihre Gesellschaft ist „klein“, wenn sie an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren zwei der drei nachstehenden Merkmale nicht überschreitet:
- 6.000.000 Euro Bilanzsumme
- 12.000.000 Euro Umsatzerlöse in den zwölf Monaten vor dem Abschlussstichtag
- im Jahresdurchschnitt fünfzig Arbeitnehmer
Wie ermittele ich die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer?
Sie addieren die jeweils am 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember beschäftigten Mitarbeiter (einschließlich der ggf. im Ausland beschäftigten Mitarbeiter, jedoch ohne Auszubildende) und teilen die Summe durch vier.
Meine Gesellschaft weißt auf der Aktivseite einen Fehlbetrag (§ 268 Abs. 3 HGB) aus. Vermindert dieser die Bilanzsumme für Zwecke des § 267 Abs. 1 HGB?
Für die Beurteilung der Größe einer Kapitalgesellschaft bleibt der auf der Aktivseite ausgewiesene Fehlbetrag bei der Bilanzsumme unberücksichtigt.
Ich habe keine zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtage, weil meine Gesellschaft neu gegründet wurde. Wie kann ich die Größe der Kapitalgesellschaft bestimmen?
Im Falle der Neugründung wird auf die Voraussetzungen am ersten Abschlussstichtag nach Neugründung abgestellt.
Meine Gesellschaft erfüllt nicht die Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 HGB. Wie kann ich den EAV durch KPMG prüfen lassen?
Unsere Experten stehen Ihnen hierzu gerne zur Verfügung. Tragen Sie bitte Ihre Kontaktdaten in das Feld „Haben Sie Fragen? Wir rufen Sie zurück.“ ein und wir werden uns schnellst möglich bei Ihnen melden.