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Timestamp: 2017-06-28 07:15:13
Document Index: 64337311

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 10', '§ 14', '§ 14', '§ 123', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 154', '§ 623', '§ 252', '§ 256', '§ 313', '§ 519', '§ 520', '§ 2', '§ 64', '§ 64', '§ 65', '§ 17', '§ 287', '§ 102', '§ 99']

LAG-BADEN-WUERTTEMBERG - 16.11.2006, 5 Sa 142/05 - JuraForum.de
LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Aktenzeichen: 5 Sa 142/05Urteil vom 16.11.2006
Rechtsgebiete:KSchG, BGB, ZPO, ArbGG, GVGVorschriften:§ 9 KSchG, § 10 KSchG, § 14 KSchG, § 14 Abs. 1 KSchG, § 123 BGB, § 126 Abs. 1 BGB, § 126 Abs. 2 BGB, § 126 Abs. 2 Satz 1 BGB, § 154 Abs. 2 BGB, § 623 BGB, § 252 Abs. 1 ZPO, § 256 Abs. 1 ZPO, § 313 Abs. 2 Satz 2 ZPO, § 519 ZPO, § 520 ZPO, § 2 Abs. 1 Nr. 3b ArbGG, § 64 Abs. 2c ArbGG, § 64 Abs. 6 ArbGG, § 65 ArbGG, § 17a GVGVerfahrensgang:ArbG Ulm 3 Ca 72/05 vom 04.11.2005Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:55 - D r,ei = Weitere Entscheidungen vom LAG-BADEN-WUERTTEMBERGLAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 13 Sa 55/05 vom 18.10.20061. Zahlt der Arbeitgeber einen durch Betriebsvereinbarung zugesagten Bonus nicht oder nicht in voller Höhe, kann der Arbeitnehmer ohne vorherige Auskunftsklage eine Leistungsklage erheben, wenn er bestimmte Berechnungskriterien annimmt.
3. Zur Berechnung der Anspruchshöhe kann auf die in den Vorjahren angewandten Kriterien zurückgegriffen und im Hinblick auf die einzelnen Parameter ein Durchschnitt aus den zurückliegenden Jahren gebildet werden, wenn es auch in den Vorjahren nicht zu einer ausfüllenden Zielvereinbarung oder Zielvorgabe kam. Eine solche Schätzung des Leistungsumfangs nach § 287 Abs. 1 Satz 1 ZPO setzt voraus, dass die Tätigkeit des Arbeitnehmers im Anspruchszeitraum vergleichbar blieb und keine Anhaltspunkte für einen der Durchschnittsbildung entgegenstehenden Willen der Betriebspartner bestehen.LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Beschluss, 15 TaBV 6/06 vom 11.09.2006Werden die Verfahren nach § 102 BetrVG und § 99 BetrVG nicht zeitgleich, sondern nacheinander durchgeführt, so sind dem Betriebsrat die im zuerst durchgeführten Verfahren mitgeteilten Tatsachen jedenfalls dann nicht in dem weiteren Verfahren erneut mitzuteilen, wenn der Betriebsrat seine ablehnende Stellungnahme in dem zweiten Verfahren auf die im zuerst durchgeführten Verfahren abgegebene Stellungnahme stützt.LAG-BADEN-WUERTTEMBERG – Urteil, 12 Sa 141/05 vom 23.08.20061. Korrigierende Rückgruppierung von BAT IV b in V b nach irrtümlicher Eingruppierung einer Diplom-Dokumentarin wie eine Diplom-Bibliothekarin.
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