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Timestamp: 2016-12-06 10:20:50
Document Index: 341589268

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 66']

8C_339/2010 (28.05.2010)
8C_339/2010
in die Beschwerde vom 22. April 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2010, in welchem nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, dass trotz gewisser Veränderungen des Gesundheitszustandes mit Bezug auf die für die Invaliditätsbemessung massgebende Arbeitsfähigkeit und damit in anspruchsrelevanter Hinsicht seit Juli 2001 keine für eine Rentenrevision erforderliche Änderung in den massgeblichen Verhältnissen eingetreten ist, weshalb dem Versicherten u.a. die ihm mit Wirkung ab Oktober 2000 zugesprochene Viertelsrente der Invalidenversicherung weiterhin zusteht,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 22. April 2010 diesen Anforderungen nicht genügt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen zum Gesundheitszustand des Versicherten in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugehörigen Erwägungen konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gemäss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden und insofern zum Vornherein unzulässigen (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen erschöpfen sich zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was rechtsprechungsgemäss ungenügend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; statt vieler: Urteile 9C_175/2010 vom 9. März 2010, 8C_1064/2009 vom 5. Februar 2010 und 8C_1040/2009 vom 29. Januar 2010; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG)