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Timestamp: 2017-06-28 07:17:34
Document Index: 79714941

Matched Legal Cases: ['Art. 108', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_1090/2012 (05.11.2012)
2C_1090/2012
Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 4. Kammer, vom 24. August 2012.
Y.________ (geb. 1994) lebt seit dem 4. Juli 2010 im Schul- und Berufsbildungsheim A.________ in B.________. Die Finanzverwaltung der Gemeinde C.________ stellte seinem Vater, X.________, die von ihr bevorschussten Elternbeiträge in Rechnung, welche dieser jedoch nicht beglich. Am 22. Februar 2012 entschied der Regierungsrat des Kantons Aargau, dass X.________ für die Monate Juli bis Oktober 2010 Fr. 2'575.-- (nebst 5 % Zins seit 22. Dezember 2010), für den November 2010 Fr. 700.-- (nebst 5 % Zins seit 20. Januar 2011) und für den Dezember 2010 Fr. 750.-- (nebst 5 % Zins seit 24. Februar 2011) an Elternbeiträgen zu bezahlen habe. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau bestätigte diesen Entscheid am 24. August 2012. X.________ beantragt vor Bundesgericht sinngemäss, dessen Urteil aufzuheben.
Auf die Eingabe ist ohne Weiterungen durch den Präsidenten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten:
2.1 Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein. Die beschwerdeführende Partei hat gezielt auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen. Dabei sind nur Vorbringen zulässig, die sich auf den Streitgegenstand beziehen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).
2.2 Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Der Beschwerdeführer legt seine Lebenssituation dar, kommentiert den angefochtenen Entscheid und stellt den Ausführungen der Vorinstanz seine Sicht der Dinge gegenüber; er tut aber nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen würde; dies ist auch nicht ersichtlich.
Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer den gesetzlichen Anforderungen genügenden Begründung nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer hat die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 65 i.V.m. Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (vgl. Art. 68 BGG).