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Timestamp: 2016-10-22 07:07:45
Document Index: 298162147

Matched Legal Cases: ['Art. 102', 'BGE', 'Art. 43', 'Art. 61', 'in fine', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 109']

9C_481/2010 (08.07.2010)
9C_481/2010
dass N.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. M�rz 2010 betreffend die revisionsweise Aufhebung der halben Invalidenrente (durch Verf�gung der Beschwerdegegnerin vom 4. November 2008) Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat,
dass ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abgewiesen worden ist (Verf�gung vom 18. Juni 2010),
dass die Beschwerdef�hrerin die Durchf�hrung eines zweiten Schriftenwechsels beantragt, ein solcher jedoch nicht erforderlich (Art. 102 Abs. 3 BGG) und auch nicht zwingend ist, woran das Replikrecht (BGE 133 I 100 E. 4.6 S. 105) nichts �ndert, da keine Vernehmlassung eingeholt wurde, auf welche repliziert werden k�nnte (vgl. Urteile 9C_534/2009 vom 4. Februar 2010 E. 1.3.1 und 2C_87/2009 vom 7. Juli 2009 E. 1.3),
dass die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG) r�gt, weil weder IV-Stelle noch Vorinstanz trotz klar erkennbarer neuropsychologischer Defizite entsprechende Abkl�rungen vorgenommen h�tten,
dass die Vorinstanz festgestellt hat, abgesehen vom (nach Verf�gungserlass erstellten) neuropsychologischen Bericht vom 26. November 2008 fehlten in den Akten jegliche Hinweise auf das Vorliegen neurologischer oder neuropsychologischer St�rungen, was nicht offensichtlich unrichtig ist,
dass sich insbesondere bei der psychiatrischen Untersuchung vom 8. April 2008 im Rahmen der von der IV-Stelle veranlassten Begutachtung keine Auff�lligkeiten in Bezug auf Denken, Sprache, Sprechen und Wahrnehmung sowie Psychomotorik zeigten, welche wenigstens den Verdacht auf neuropsychologische Defizite zu wecken vermochten,
dass der vorinstanzliche Schluss, die Arbeitsf�higkeit sei aus neuropsychologischer Sicht nicht erheblich eingeschr�nkt, jedenfalls vertretbar ist, von einer diesbez�glich unhaltbaren Beweisw�rdigung somit nicht gesprochen werden kann (Urteil 9C_1063/2009 vom 22. Januar 2010 E. 4.2.2 in fine),
dass nicht gesagt werden kann, die Vorinstanz habe den neuropsychologischen Bericht vom 26. November 2008 "in keinster Weise" gew�rdigt,
dass sich in der internistischen und orthop�dischen Untersuchung vom 14. und 23. April 2008 beide H�ftgelenke aktiv und passiv frei beweglich zeigten - der orthop�dische Experte sprach von einem vollst�ndig unauff�lligen, spontanen, harmonischen und sicheren Bewegungsverhalten - und die Beschwerdef�hrerin diesbez�glich keine Schmerzen angab, weshalb die offenbar zwischenzeitlich notwendig gewordene H�ftoperation jedenfalls bezogen auf die Zeit bis zum Erlass der Verf�gung vom 4. November 2008 (BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4) nicht den Schluss auf einen unvollst�ndig abgekl�rten Sachverhalt erlaubt,
dass die Vorinstanz davon ausgegangen ist, es bestehe ein dem Anforderungsprofil aus medizinischer Sicht entsprechendes gen�gend breites Spektrum von erwerblichen T�tigkeiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt, was die Beschwerdef�hrerin mit ihren diesbez�glichen, von ernsthaften neuropsychologischen Defiziten ausgehenden Vorbringen nicht ernstlich in Frage zu stellen vermag,
dass weder ein Anteil der Erwerbst�tigkeit von 0,8 (BGE 125 V 146 E. 2b S. 149), noch ein Abzug vom Tabellenlohn nach BGE 126 V 75 in der maximal zul�ssigen H�he von 25 % einen anspruchsbegr�ndenden Invalidit�tsgrad ergeben, weshalb auf die diesbez�glichen Vorbringen in der Beschwerde nicht weiter eingegangen zu werden braucht,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begr�ndung nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,