Source: https://www.iww.de/suche?p=1&term=13-13-2005-9-12-1&s=relevanz&t=alle&sc=alle&r=1
Timestamp: 2020-02-20 05:19:36
Document Index: 386222315

Matched Legal Cases: ['§ 564', 'BGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§ 171', '§ 171', '§ 84', '§ 5', '§ 84', '§ 5']

05.02.2020 · Fachbeitrag aus Digitalisierung und Recht · Identitätsdiebstahl
06.02.2020 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Gesellschaftsrecht
Angemessenheit der Geschäftsführervergütung –
Auch eine gesellschaftsrechtliche Frage
Das Thema der Angemessenheit einer Geschäftsführervergütung wird – für den Gesellschafter-Geschäftsführer – regelmäßig unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten diskutiert. Es geht dabei um die Frage, ob eine Vergütung als vGA zu betrachten ist. Neben diesem steuerrechtlichen Blickwinkel sind allerdings auch gesellschaftsrechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Außer der Frage, ob die Vergütung eines Gesellschafters in gesellschaftsrechtlicher Hinsicht angemessen ist, stellt sich ... > lesen
22.01.2020 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Tod des Mieters
Wann haftet der Erbe mit seinem eigenen
Stirbt der alleinlebende Mieter, endet das Mietverhältnis nicht automatisch, sondern wird mit dem Erben fortgesetzt. Er haftet für die aus dem Mietverhältnis herrührenden Verbindlichkeiten. Gilt das auch für sog. Erblasser- oder Nachlasserbenschulden? Kann der Erbe seine Haftung beschränken? Was ist, wenn der Erbe versäumt, das Mietverhältnis innerhalb der Monatsfrist des § 564 S. 2 BGB zu kündigen? All diese Fragen klärt der BGH nun in einer Entscheidung, die Pflichtlektüre für ... > lesen
27.11.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Außensteuergesetz
Die Wegzugsbesteuerung im Lichte des Freizügigkeitsabkommens mit der Schweiz
Die Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz, die weder Mitglied der EU noch des EWR ist, werden über zahlreiche bilaterale Verträge geregelt. Dabei ist im Bereich der direkten Steuern dem Freizügigkeitsabkommen (FZA) besondere Bedeutung beizumessen. Inwieweit das im FZA verankerte Diskriminierungsverbot einen vergleichbaren Schutz wie der AEUV für die Wegzugsbesteuerung vorsieht, ist in der Vergangenheit vereinzelt durch den EuGH entschieden worden (EuGH 15.3.18, C-355/16, Picart; EuGH ... > lesen
17.01.2020 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Steuerhinterziehung
Ablaufhemmung – Anfordern von Unterlagen
ist Ermittlungsmaßnahme der SteuFa
Das FG Bremen hat entschieden, dass bereits das Anfordern von Unterlagen eine ablaufhemmende Maßnahme der SteuFa i. S. d. § 171 Abs. 5 AO und bei Akontozahlungen die Tilgungsbestimmung für die Ablaufhemmung nach § 171 Abs. 14 AO bedeutsam ist. > lesen
20.11.2019 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Körperschaftsteuer
Stiftung von Todes wegen: Rückwirkungsfiktion des § 84 BGB gilt nicht für § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG
Bei einer Stiftung von Todes wegen kommt eine Ausdehnung der Rückwirkungsfiktion des § 84 BGB auf die in § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG angeordnete Körperschaftsteuerbefreiung ohne eigenständige steuerrechtliche Anordnung der Rückwirkung nicht in Betracht. Das hat der BFH erneut entschieden. Es wird Zeit für den Gesetzgeber, darauf zu reagieren. > lesen
14.01.2020 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Arbeitsrecht
Stichwort „genesungswidriges Verhalten“ eines Mitarbeiters – das darf der Zahnarzt
„Mitarbeiter der Praxis haben während einer ärztlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit (AU) die Pflicht, das Bett zu hüten und Haus oder Wohnung nicht mehr zu verlassen“. Diese Auffassung ist unter Zahnärzten als Arbeitgeber weit verbreitet. Aber sie ist nicht korrekt: Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung sind krankgeschriebene Arbeitnehmer nur verpflichtet, alles zu unterlassen, was ihre Genesung hinauszögern könnte. Daher ist genau zu prüfen, ob ein bestimmtes Verhalten des ... > lesen
23.12.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Cum-Ex-Geschäfte
Schweizer Bank haftet
Dass der Kläger bereit war, „sich ganz legal eine Steuerlücke zunutze“ zu machen, bedeutet nicht, dass er dies auch gewesen wäre, wenn er z. B. von der unzureichenden Prüfung der Beklagten oder den konkreten besonderen Risiken – nicht zuletzt angesichts eines Schreibens des Bundesministeriums der Finanzen – oder einer verspäteten Rückzahlung gewusst hätte. Das hat das OLG Stuttgart aktuell entschieden. > lesen