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Timestamp: 2016-10-27 15:02:52
Document Index: 1634889

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66', 'in fine']

9C_632/2013 (08.11.2013)
9C_632/2013 � � Urteil vom 8. November 2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungs-gerichts des Kantons Aargau vom 20. August 2013.
Mit Entscheid vom 20. August 2013 hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die Beschwerde der W.________ gegen den Einspracheentscheid der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau vom 30. Juni 2011 betreffend Ausrichtung von Erg�nzungsleistungen zur AHV/IV teilweise gut und wies die Sache im Sinne der Erw�gungen (Ziff. 1.4.2.) an die Beschwerdegegnerin zur�ck. Hiegegen f�hrt W.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten.
Ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG hat unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt.
Der Beschwerdef�hrerin wurde die Ausrichtung von Erg�nzungsleistungen zur AHV/IV von der Verwaltung und der Vorinstanz verweigert, weil sie auf Verm�gen verzichtet habe und ihr dies hypothetisch angerechnet werde. Dagegen wehrte sich die Beschwerdef�hrerin bereits im Verfahren 9C_904/2011 und auch im jetzigen Verfahren, indem sie geltend macht, sie habe nicht freiwillig auf Verm�gen verzichtet, sondern ihre Bank habe ihr Verm�gen verspekuliert. Das Bundesgericht hatte im Urteil vom 5. M�rz 2012 (Verfahren 9C_904/2011) die Sache an die Vorinstanz zur�ckgewiesen zur Pr�fung dieser Frage.
Im angefochtenen Entscheid hat das Versicherungsgericht des Kantons Aargau entschieden, dass keine Beweise vorl�gen, wonach die Bank das Verm�gen der Beschwerdef�hrerin verspekuliert habe, da sie weder gegen die Bank noch deren Vizedirektor Strafanzeige eingereicht habe. Die Vorinstanz weist die Sache an die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Aargau zur�ck, damit diese den Anspruch auf Erg�nzungsleistungen unter Annahme eines Verzichtsverm�gens von Fr. 307'800.- erneut pr�fe.
4.1.�Die Beschwerde gen�gt den genannten (E. 1) inhaltlichen Mindestanforderungen nicht, da in der Eingabe hinsichtlich Antrag und Begr�ndung nur in appellatorischer Kritik geltend gemacht wird, die Bank sei schuld an ihrem Verm�gensverlust und sie sei auf Erg�nzungsleistungen angewiesen. Insbesondere kann den Ausf�hrungen nicht entnommen werden, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willk�rlich vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willk�r BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen.
4.2.�Zu beachten ist ferner, dass Anfechtungsobjekt ein R�ckweisungsentscheid der Vorinstanz zur Neubeurteilung gem�ss Vorgabe ist. Einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 BGG bringt die Beschwerdef�hrerin nicht vor und ist auch nicht erkennbar, denn als Versicherte wird sie erneut gegen den Entscheid der Verwaltung Beschwerde f�hren k�nnen.
Damit ist die Beschwerde offensichtlich unzul�ssig und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG zu erledigen. Umst�ndehalber ist von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG).