Source: https://www.unfallmann.de/v-17-11-2009-strafantr%C3%A4ge-best%C3%A4tigen-44-pflichtverletzungen/
Timestamp: 2020-07-08 07:15:43
Document Index: 303896204

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

>> V 17.11.2009 Strafanträge bestätigen 44 Pflichtverletzungen - unfallmanns Webseite!
Hausverbote wurden aufgehoben
Redeverbot besteht noch
Die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 18.01.2010 die zur Geheimhaltung am 20.03.2019 von der BGHW aufgelistet wurde ist zusagen:
Mit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 habe ich mein erstes rechtswiges Hausverbot erhalten. Und wurde mit dem Urteil vom 2014 als rechtswidrig aufgehoben.
Dazu wurde wurde mir mittgeteilt, dass die von mir vorgelegten Schreiben im Zusammenhang mit meinen gemeldeten Unfällen bis auf Weiteres nicht mehr beantwortet werden (in Kürze "Redeverbot"). Eine Ausnahme von dieser Regel soll es nur dann geben, wenn ich in der Sache Neues vortrage.
Und es wäre nicht hinnehmbar, dass ich die BGHW und die mit meinen Unfällen betrauten Mitarbeiter diskreditiere, in dem ich ihnen und der BGHW unlautere Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Akten oder sogar Manipulation vorwerfe.
Ferner wurde mittgeteilt, auch das Referat Entschädigung der BGHW hätte sich auf meine Veranlassung hin mit meinen Fällen befasst und mir mitgeteilt, dass auch von dort keine Schreiben mehr von mir beantwortet werden.
Sogleich wurde auf das Schreiben des Referats Entschädigung der BGHW vom 18.12.2009 verwiesen und im Auftrag von Herrn Dr. Günter Hans übermittelt worden ist. Dieses Schreiben ist nicht in der Liste vom 20.03.2019 zur Geheimhaltung aufgelistet und ich habe es wie folgt, für die Öffentlichkeit mit meiner Webseite zugänglich gemacht.
Aufklärungsverbot haben weiter und seit dem 18.01.210 Wirkung. Und ist mit der Akte und den Schriftstücken vom 15.04.2013 und 02.05.2013 zementiert.
Fit halten sich die Mitarbeiter auf dem Dach und darüber berichtet auch die Presse. >Klick
Vor den Urteilen (18.12.2008) hat der Geschäftsführer der BGHW (Bernd Tietje) in den Akten nachvollziehbar dokumentiert, ich habe Pflichtverletzungen aufgedeckt u. meine Schreiben (08.05.2008) dürfen nicht mehr beantwortet werden. >Klick
Eine Liste der Pflichtverletzungen (Verkehrsunfall)
Mit dem Schreiben vom 14.04.2008 hatte ich dem Geschäftsführer der BGHW - Herrn Bernd Tietje - eine Liste von Pflichtverletzungen seiner (Behörden-) Mitarbeiter offensichtlich gemacht.
30.04.2008 (17)
Schreiben der BGHW an meinen Anwalt
Mit dem Schreiben vom 30.04.2008 (Bl.1260) waren der Geschäftsführung (BGHW) meine Beschuldigen in der Verkehrsunfall und Stromunfallsache bekannt geworden.
08.05.2008 (Bl. 1267-70)
15.05.2008 (Bl. 1270 /Rs.)
Herr Bernd Tietje (BGHW) will nicht antworten.
Unser Schriftsatz vom 08.05.2008 wurde nicht (mehr) von der BGHW beantwortet.
Schriftsatz der BGHW u. Manipulation
Die Beklagte will den Schriftsatz nicht beantworten.
Es folgen die Anlagen:
BG & Gericht haben erkannt, sie sind durchschaut
09.06.2009 (11)
BGHW war klar, Staatsanwaltschaft wird eingeschaltet
Dazu vielmehr unter Geheimunterlegen. >Klick
Mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen
In der Verkehrsunfallsache folgt mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 25.08.2009.
Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen
In der Stromunfallsache folgt mein Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.08.2009.
Mehr >Klick
31.08.2009 (31)
Nicht einmal und auch keine 3 Stunden überprüft
Mit dem Vermerk vom 31.08.2009 wurde vorgetäuscht, ein Mitarbeiter der BGHW hätte sich mit mir zusammen schon einmal "3 Stunden hingesetzt um die Akte auf Unterschlagung und Manipulation durchzusehen."
Der Mitarbeiter hat einfach Unwahrheiten behauptet. So gibt es über die angebliche Akteneinsicht auch keinen Vermerk.
Meldung an die Staatsanwaltschaft
Mit meinem Schreiben vom 03.09.2009 habe ich weiteren Tatbestand der Staatsanwaltschaft Bremen gemeldet.
BGHW wurde bekannt Staatsanwalt ist eingeschaltet
Mit meinem Schreiben vom 09.09.2009 ist dokumentiert, mein Schreiben sollte nicht beantwortet werden. Sogleich wird die Untätigkeit ableitbar.
An den Senator für Justiz und Verfassung
Ich habe die Ungerechtigkeit gemeldet.
Es folgt sogleich das Antworstschreiben
05.10.2009 (21)
In die Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen
Ferner haben die Täter in der internen Unterlage vom 05.10.2009 u. a. dokumentiert:
"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."
Die Kriminalpolizei Bremen hat das Schreiben gesichtet und mir u. a. erklärt; ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten die niemals Zurückrudern wird.
In den (ungerechtfertigten) Hausverboten wurde von der Geschäftsführung dokumentiert (10.05.2013), dass die Polizei bei meinem Besuch in der Behörde anwesend sein soll. Und genau dafür habe ich am 08.11.2018 mit meiner Polizeisirene gesorgt, weil ich mich bedroht fühlte.
Interne Unterlagen der BGHW-Bremen - gerichtet an die Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim - die ich niemals erhalten sollte, liegen vor und darin haben die Täter u. a. dokumentiert:
"Wir wollen nicht kriminalisiert werden, und es hat sich eine Bedrohungslage eingestellt, weil wir die Aufklärung begrenzt haben. Und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung erkannt wird."
Und in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 haben die Täter auf drei Seiten dokumentiert, wie sie das "Problem" mit mir lösen wollen und haben wörtlich die Unwahrheit behauptet:
"Es sind natürlich keine Ärzte beeinflusst worden oder Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen worden usw."
Die Unterschlagung ist dokumentiert
Am 13.02.2011 konnte mit dem folgenden Chefarztbericht die wahre Tatsche objektiviert und dokumentiert werden;
die BGHW (vormals GroLa BG) hatte schon am 28.04.2003 vor dem Rentengutachter Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen.
Nicht einmal eine Pflichtverletzung wurde bestätigt
Mit dem folgenden Bescheid (20.10.2009) wurde nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen hat in der Verkehrsunfallsache (und Stromunfallsache) keine vollständigen Ermittlungen durchgeführt.
Es wurde nicht einmal eine Pflichtverletzung zur Niederschrift gebracht. Und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar.
Scheinbar haben die Beteiligten erkannt, es ist nichts mehr zu Retten und die Wahrheit darf nicht zur Niederschrift kommen.
Mein Widerspruch gegen den Bescheid (20.10.2009)
Es folgt mein Widerspruch vom 02.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, in der Sache Verkehrsunfall (und Stromunfall).
Meinen Widerspruch habe ich erweitert
Weiteren Geschehensablauf habe ich in der Sache Verkehrsunfall (und Stromunfall) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgen Schreiben vom 13.11.2009 bekannt gemacht.
44 Pflichtverletzungen mit Bescheid bestätigt
Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, zur Sache Verkehrsunfall (und Stromunfall) in allen 44 Punkten die Pflichtverletzungen der Beteiligten bestätigen.
Und wie ist es möglich, dass die Staatsanwaltschaft nicht einmal über eine Pflichtverletzung berichtet hat.
Meine bitte um eine Erklärung
Es folgt mein Schreiben vom 23.11.2009 an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, mit der bitte um eine Erklärung.
Die gewünschte Erklärung macht den Fehler deutlich
Postwendend kam mit dem folgenden Schreiben vom 23.11.2009 eine Erklärung aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen. Und nicht erkennt, dass für Täuschungen zum Zwecke der Erlangung eines Vermögenvorteils, die Beweismittel greifbar vorliegen.
BGHW hat von meinem Strafantrag erfahren
Mit dem folgenden Schreiben (24.11.2009) habe ich der BGHW die Sache mit der Generalstaatsanwaltschaft offen sichtlich gemacht.
Denn ich habe nichts zu verheimlichen.
Jedoch die BGHW hat dieses Schreiben mit der Anlage (23.11.2009) nicht in die Akte eingebracht. Und damit ist sogleich der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar.
Es folgt mein Schreiben an den Vorstand der BGHW - Herrn Dr. Günter Hans - in Mannheim vom 25.11.2009. Mit meinem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 23.11.2009 als Anlage in Kopie.
Und findet sich nicht in der Akte wieder. Und ist ein Indiz für die Verdunklungsgefahr.
18.01.2010 (22)
Es folgte mein 1. Hausverbot
Am 18.01.2010 habe ich mein erstes rechtswidrige Hausverbot erhalten und den (Behörden-) Mitarbeitern wurde sogleich "Redeverbot" erteilt. Und am 09.03.2012 und 10.05.2013 habe ich weitere rechtswidrige Hausverbote erhalten.
All dieses ist ein Indiz, dass die Geschäftsführung etwas zu verbergen hat.
26.07.2010 (4)
BGHW behauptet, es gibt keine Pflichtverletzung
Es folgt sogleich eine Stellungnahme der BGHW (26.07.2010) und erregt den Irrsinn, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen. Und so hat die BGHW auch keine fehlerhaften Unterlagen entfernt.
BGHW, will "Probleme" mit Mediation beseitigen.
Wenn es doch keine Pflichtverletzungen gibt, warum will Beklagte (BGHW) dann eine Mediation.
Offenbar hat die Beklagte (BGHW) ihr "Problem" erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Und die "Probleme" und Rechtsstreitigkeiten können nicht mehr mit einem Urteil, sondern nur noch mit einer Schlichtung (Mediation) beseitigt werden. Wobei die wahre Sach- u. Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll. >Klick
Das Sozialgericht wollte nach m.E. die Probleme aber mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit lösen und stimmt der am 01.09.2010 von der Beklagten (BGHW) gewünschten Mediation nicht zu.
BGHW hat alle sieben Klageverfahren gewonnen,
und der Hauptverwaltung signalisiert, die Sache ist noch nicht erledigt, weil ich die Berufung eingelegt habe.
Und es war auch richtig, dass ich die Berufung eingelegt habe. Denn auch die Presse hatte eine merkwürdige "Gerichtswahrheit" erkannt.
Drei Jahre später berichtet die Presse am 30.10.2014 und am 05 11.2014 über meine Teilerfolge.
In der Verkehrsunfallsache (AU-19.06.1968) kündigte der Chefarzt und Rentengutachter im Januar 2011 die Aufklärung an.
Es folgt mein Schriftsatz vom 27.01.2011 mit dem Hinweis, dass weiteres Beweismittel zur Aufklärung angefertigt wird.
Es folgt mein Schriftsatz vom 31.01.2011 (L 14 U 181/10). In der Sache geht es um meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV), der schon 1968 zu meinem Nachteil falsch ermittelt wurde.
Chefarztbericht objektiviert Manipulaton
Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist gesichert, es wurde Beweismittel zurückgehalten, die BGHW, das Sozialgericht und die Staatsanwaltschaft haben den Fehler nicht beseitigt und eine "merkwürdige" Zusammenarbeit wurde zementiert.
Li. Knie
Es folgt mein Schriftsatz vom 24.02.2011 (L 14 U 187/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und der Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt.
Treppensturz: Li. Fußverletzung
Es folgt mein Schriftsatz vom 25.02.2011 (L 14 U 182/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und der Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt.
Es folgt mein Schriftsatz vom 25.02.2011 (L 14 U 188/10) mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) als Anlage in Kopie. Und wurde dem Gericht und Beklagten zur Kenntnisnahme und Stellungnahme vorgelegt wurde.
Mit dem folgenden Schriftsatz vom 11.03.2011 (Bl.2068) hat die Beklagte eine Stellungnahme zu den o. g. Az. abgeben.
Und die Beklagte erklärte wörtlich:
"aus den erneuten ausführlichen Schreiben des Berufungsklägers ergeben sich unseres Erachtens, keine neuen Gesichtspunkte."
Die Beklagte hat also erkannt, mein Vorbringen hat seine Richtigkeit und sind für die Beklagte keine neuen Tatsachen.
Insoweit hat die Beklagte nicht widersprochen und das Zurückhalten von Beweismittel und die Manipulation eingestanden.
Mehr zu der Bumerangantwort hat das "Bedrohungsmanagement" am 29.04.2016 dokumentiert. >Klick
Es folgt mein Schreiben vom 06.03.2012 mit dem Wunsch der Aufklärung und auch für die Mitarbeiter der BGHW eine Entlastung gewesen wäre, wenn endlich die wahre Sach und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt.
SG & BGHW täuschen Bedrohung vor
Die Beteiligten täuschen eine Bedrohung vor und verschaffen sich damit den Aufhänger für Hausverbote. Und verhindern sogleich persönliche Kontakt und aufklärende Gespräche mit den Mittarbeitern der BGHW.
Kriminalpolizei ist dabei.
Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 06.03.2012 hat die BGHW es wahrhaftig zu einer Strafanzeige kommen lassen und wurde sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen am 27.03.2012 eingestellt. Und zementiert, es hat keine Bedrohung gegeben.
Es folgt mein 2. Hausverbot vom 09.03.2012 mit dem die BGHW meine Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage in der Behörde verhindern will.
Das Betreten der Behörde soll nur noch unter Polizeischutz möglich sein. Natürlich bin ich damit einverstanden.
Der Polizeipräsident schreibt mir,
es folgt das Antwortschreiben (12.03.2012) von dem Polizeipräsidenten Bremen, dem meine Akte bekannt ist und bestätigt, ich würde mich richtig verhalten.
Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person, mit dem Tatvorwurf: Bedrohung, wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen am 27.03.2012 sofort eingestellt. Es lag also keine Bedrohung vor.
Noch im Jahre 2012 berichtete die Presse über meinen erfolglosen Kampf um Unfallrente und änderte sich im Jahre 2014 mit einem Teilerfolg.
Es folgt der Gerichtsbescheid aus dem SG vom 28.02.2013 und die BGHW zum Anfertigen einer Entscheidung aufgefordert hat.
Ich bekomme von der BGHW keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel.
Weil mir der Posteingangsstempel von der BGHW verweigert wurde, habe ich mein Schreiben von 14.03.2013 bei der Polizei Bremen zur Weiterleitung abgegeben.
Darauf folgte der Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und hat wahrhaftig nur das Hausverbot aufgehoben.
Insoweit hat das Rede.- und Aufklärungsverbot für die Mitarbeiter der BGHW weiterhin Wirkung.
Und dazu im Einklang sind die Antwortschreiben der (Behörden-) Mitarbeiter.
Nicht einmal und auch keine "3 Stunden" überprüft
Mit der Gesprächsnotiz (16.04.2013) hat die BGHW den Irrtum aufrechterhalten, ein Mitarbeiter der BGHW hätte sich mit mir zusammen schon einmal "3 Stunden hingesetzt um die Akte auf Unterschlagung und Manipulation durchzusehen."
Mit dem Schreiben der BGHW wird nachvollziehbar dokumentiert, jedes Gespräch wird zur Aufklärung von Pflichtverletzungen verweigert und zementiert das "Redeverbot".
Sekretariat-BGHW Frau [12.2] erscheint
wie ganz zufällig am 14.04.2013 bei mir zu Hause und berichtet über meinen Fall und dass ich keine Unfallrente erhalten würde. Frau [12-2] hat also das "Redeverbot" nicht beachtet.
Dieses Ereignis habe ich der Geschäftsführung mit meinem folgenden Schreiben vom 20.04.2013 gemeldet. Darauf habe ich die Stellungnahme von Frau [12-2] vom 22.04.2013 erhalten.
"Redeverbot"
Es folgt das Schreiben der BGHW und nachvollziehbar wurde dokumentiert, jedes Gespräch wird zur Aufklärung von Pflichtverletzungen verweigert und zementiert "Redeverbot".
22.05.2013 (ohne)
Dass das Rede.- und Aufklärungsverbot noch Wirkung hat, wurde mit der folgenden Stellungnahme (22.05.2013) zementiert.
Gespräche nur nach Terminvereinbarung...
Dieser Aufschrei nach Gerechtigkeit wurde von der BGHW als Bedrohung interpretiert. Und mit dem Bescheid vom 10.05.2013 wurde nachvollziehbar, die BGHW hat mich zu "Michael Kohlhaas" gemacht und ein 3. Hausverbot erteilt bis zum Jahre 2015.
Betreten der BGHW nur mit Polizeischutz
Es folgt der Geschehensablauf zum 3. Hausverbot
10.05.2013 (23)
Mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) hat die Geschäftsführung der BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt, erwartet nun einen "Amoklauf" und mein Besuch in der Behörde ist nur noch mit Polizeischutz möglich.
Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg.
Seit dem Jahre 2010 habe ich keinen Besuchstermin von der BGHW erhalten. Und schon mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 ist dokumentiert, die Geschäftsführung der BGHW verweigert mir die Akteneinsicht im Beisein eines Sachbearbeiters. >Klick
Es folgt das Urteil aus dem SG Bremen vom 19.06.2014 und die Beklagte (BGHW) wurde verurteilt auch mein letztes 3. Hausverbot vom 10.05.2013 aufzuheben.
Das Hausrecht hat die BGHW in meinem Fall wie folgt festgesetzt. Und ein persönliches Gespräch mit einem Sachbearbeiter wurde dabei untersagt.
In dieser Sache (L 14 U 181/10) hatte ich einen Teilerfolg und die Beklagte (BGHW) wurde am 23.06.2015 verurteilt, meine Rente nach einem ursprünglichen JAV von 13.394,08 DM neu zu berechnen und mir auf dieser Grundlage die hiernach seit dem 1. Juli 2002 ergebenden Differenzen nachzuzahlen.
Das vollständige Urteil >Klick
"Die BGHW u. ihr Bedrohungsmanagementteam
Mit dem folgenden Aktenvermerk 29.04.2016 wird nachvollziehbar: Die Beteiligten wurden durch das Bedrohungsmanagementteam der BGHW unterstützt und geschult, wie sie weiter vorgehen und sich verhalten sollen, damit es zu keiner Aufklärung kommt. >29.04.2016
Externe Anwälte greifen meiner Webseite an
Externe Anwälte der BGHW haben meine Webseite - unfallmann.de - angegriffen, wie ich darauf reagieren könnte, wurde mit der folgenden E-Mail angeraten:
Besuchstermin mit Polizeischutz gewünscht
Mit dem folgenden Schreiben habe ich erneut um einen Besuchstermin gebeten. Und wollte in der Behörde - unter Polizeischutz - offensichtlich machen, dass die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt wurde.
Meine Webseite berichtet über die Fehler der BGHW
Es folgt ein Bescheid der BGHW
Nach dem Gesetz darf ich meinen Widerspruch mündlich in der Behörde zur Niederschrift bringen. Dazu benötige ich aber einen Besuchstermin, den ich seit dem Jahre 2010 nicht mehr erhalten habe.
Schon vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die Geschäftsführung der BGHW hat die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Und ich habe das Recht zum Widerstand, weil andere Abhilfe nicht mehr möglich ist.
Dieses hat mein "Kampf um Unfallrente" seit dem Jahre 2001 gezeigt und wird auf meine Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit mit meiner Behördenakte offensichtlich gemacht.
Am 08.11.2018 um "12Uhr mittags" fühlte ich mich in der Behörde bedroht und konnte mit meiner amerikanischen Polizeisirene die Polizei herbeirufen. Aber zu einem persönlichen Gespräch zum Aufklären von Sachverhalten in meiner Akte ist es nicht gekommen. Und so konnte ich auch nicht pflichtgemäß nach dem GG Artikel 20 offensichtlich machen, dass die Mitarbeiter der BGHW die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt haben.
Der Arbeitsbericht der Polizei liegt vor. >Klick
Wie konnte es soweit kommen? >Klick
Folgen meiner Arbeitsunfälle
> Schriftstücke über die Angriffe auf meine Person
BGHW: "Herr des Verfahrens"
> Schriftstücke verschwinden + erreichen die Akte nicht
> 02.07.2020 Senatorin für Justiz und Verfassung
> 01.07.2020 Bundesamt für Soziale Sicherheit
> 17.04.2020 Ordnungshaft + Feuer im Nachbarhaus
> 08.042020 LW-Fraktur mittelbare Unfallfolge aus 1968
> 28.01.2020 Landgericht HH, der Präsident antwortet
> 10.01.2020 Klageliste
> 24.12.2019 Aufenthalt im Gefängnis bestätigt, ich muss weitermachen
> 20.12.2019: BGHW ist enttarnt S 29 U 108-19 = L 14 U 103-20
> 26.11.2019 Ladung zur Gefängnisstrafe + Tietjensee
> 06.11.2019 Feuer im Nachbarhaus, wird zur großen Hausnummer
> 14.10.2019 Datenschutzbeauftragter + keine Eingangsbestätigung + fehlerhafte Schriftstücke + neues Beweismittel für den Staatsanwalt
> 11.09.2019 Datenschutz + merkwürdiger Bescheid + Zwangsgeldern, Az. 4 K 2450/19
> 13.08.2019 Versäumnisurteil
> 27.06.2019 Eidestaaliche Versicherung + Bedrohung + Mediation + LG-HH +Tietjensee
>> 05.06.2019 Mediationen seit 2010 alle gescheitert, was ist geschehen
> 20.03.2019 Geheimhaltungsliste + 45 Unterlagen + vollständige Versäumnisurteil + LG Hamburg
> 21.01.2019 Feuer im Nachbarhaus + vernichten von Beweismittel + Mazi
> II. Kapitel: Verkehrsunfall 19.06.1968 + Stromunfall 20.03.2001
> III. Kapitel: Weitere Merkwürdigkeiten
> 15.01.2019 Dr. jur. Udo Schöpf antwortet nicht.
> 28.12.2018 Strafvereitelung im Amt + Fehlehafte Unterlagen + 44 Pflichtverletzungen
> 17.12.2018 Wer verhindert mit welchen Mitteln die Aufklärung
> 22.11.2018 BG Ambulanz Bremen + Hilfsmittel
> 08.11.2018 Polizeisirene + Sondereinsatz + Hausverbot + Strafantrag
>>> 27.06.2018 Bescheide + Gerichtsbescheid - Stromunfall
> 05.06.2018 Akteneinsicht + "gefährliche Person"
> 18.04.2018 Handakten vernichtet, bestätigte BGHW + ICD-Schlüssel
> 09.04.2018 Urteil zum exotischen Vergleich + mein Kommentar - Verkehrsunfall
>> 28.02.2018 Tietjensee + Az. 324 O 532/18 + E.V.+ Mediation + Liste + Abschlusserklärung
> 14.12.2017 Maß der Glaubhaftigkeit + Körperverletzung + Strafvereitelung + Beleidigung im Amt + Eil-Antrag + "Gustl Mollath"
> 14.12.2017 Liste - Staatsanwaltschaft
> 19.06.2017 Schuldfähigkeit soll überprüft werden
> 20.05.2016 HKK + Abrechnungsdelikt
> 29.04.2016 Bedrohungsmanagementteam gibt Anweisungen
> 12.05.2015 Liste der Verfahren
> 05.11.2014 Zeitungsberichte und mehr
> 02.09.2014 Verleumdung: Strafantrag der BGHW erfolglos
> 19.06.2014 Exotischer Vergleich + Rechtsbeugung, Rentenerhöhung Verkehrsunfall
> 19.06.2014 Sämtliche Hausverbote aufgehoben und was danach kam
> 22.01.2014 Seminar der BGW + Hetze im Netz + Hyäne im Sozialsystem
> 19.03.2013 "Michael Kohlhaas" + Schwert der Gerechtigkeit
>22.11.2012 Mein Strafantrag Az.: 150 AR 63481/12
> 27.04.2012 Tala, sein König und ich. Wohnmobil Story
> 30.01.2012 Dr. Hans versucht sich zu Rechtfertigen
> 28.10.2011 Zurechnungsfähigkeit
> 19.09.2011 Die Pressestelle der BGHW
> 02.08.2011 BGHW + Bundesversicherungsamt, betreiben keine aufklärung
> 03.03.2011 "wem was anzulasten ist" + wo ist die Akte, Verkehrsunfall
> 13.02.2011 Rentengutachter deckt auf
> 30.01.2011 "wem was anzulasten ist" + wo bleibt die Antwort, Stromunfall
>> V 17.11.2009 Strafanträge bestätigen 44 Pflichtverletzungen
>> 05.10.2009 Geheimunterlagen + Mitarbeiter der BGHW von Freiheitsstrafe bedroht + "Gustl Mollath"
> 05.10.2009 Der Rote Faden
> 01.09.2009 Anwalt deckt Prozessdelikt auf + Hausverbot + Redeverbot usw.
> 31.08.2009 Unterschlagung aufdecken
> 09.06.2009 Rest-Handakte Akte E 207/09 + E 29/11
> 07.05.2009 BG ETEM Olaf P.
>> 07.01.2003 Täuschung + Eingefädelt + Ablauf + Stromunfall
>> 02.07.1969 Täuschung + Eingefädelt + Ablauf + Verkehrsunfall