Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=03.12.2007&Aktenzeichen=II%20ZR%20304/06
Timestamp: 2019-05-24 18:21:07
Document Index: 355528801

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 707', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 03.12.2007 - II ZR 304/06 - dejure.org
BGH, 03.12.2007 - II ZR 304/06
https://dejure.org/2007,1852
BGH, 03.12.2007 - II ZR 304/06 (https://dejure.org/2007,1852)
BGH, Entscheidung vom 03.12.2007 - II ZR 304/06 (https://dejure.org/2007,1852)
BGH, Entscheidung vom 03. Dezember 2007 - II ZR 304/06 (https://dejure.org/2007,1852)
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Angabe der maximalen Höhe genügt für Bestimmbarkeit bei gespaltener Beitragspflicht der Gesellschafter
Bestehen einer Nachschusspflicht über die vereinbarte Einlage vor Auflösung einer Gesellschaft; Anforderungen an die Bestimmtheit bzw. Bestimmbarkeit weiterer neben die Einlagepflicht tretender Beitragslasten
Anforderungen an die Bestimmheit einer "gespaltenen Beitragspflicht" in der GbR
Erfüllung der Anforderungen an die Bestimmtheit bzw. Bestimmbarkeit weiterer neben die Einlagepflichten tretenden Beitragslasten durch entsprechende Gestaltung des Gesellschaftsvertrags i.V.m. der zugehörigen Beitrittserklärung (Bestätigung von BGH WM 2007, 2381)
Anforderungen an die Bestimmtheit der Vereinbarung von Einlagepflichten in der BGB -Gesellschaft
Anforderungen an die Bestimmtheit einer "gespaltenen Beitragspflicht"
LG Berlin, 23.11.2005 - 8 O 273/05
BGH, 13.02.2008 - II ZR 304/06
NJW-RR 2008, 903
ZIP 2008, 695
WM 2008, 736
NZG 2008, 335
Dies ist bei unlimitierten Nachschlusspflichten grundlegend anders (vgl. dazu auch BGH DStR 2005, 1579; 2006, 621; 2007, 865; 2007, 1263, 1264; 2007, 2078; ZIP 2008, 695; OLG München NZG 2004, 807; Priester DStR 2008, 1386, 1389; Giedinghagen/Fahl DStR 2007, 1965, 1969; Wertenbruch DStR 2007, 1680).
KG, 15.12.2008 - 23 U 132/08
Kommanditgesellschaft: Auslegung eines Gesellschaftsvertrages hinsichtlich der …
Sollen dagegen in einem Gesellschaftsvertrag über die eigentliche Einlageschuld hinausgehende Beitragspflichten gegenüber der Kommanditgesellschaft begründet werden, muss dies - im Sinne des § 707 BGB als einer über die Regelung der Nachschusspflicht hinausreichenden Grundentscheidung des Gesetzgebers - aus dem Gesellschaftsvertrag eindeutig hervorgehen (BGH, Urteil vom 23. Januar 2006 - II ZR 126/04, ZIP 2006, 754 ff.; BGH, Urteil vom 19. März 2007 - II ZR 73/06, ZIP 2007, 812 ff.; BGH, Urteil vom 5. November 2007 - II ZR 230/06, ZIP 2007, 2413 ff.; BGH, Beschluss vom 3. Dezember 2007 - II ZR 304/06, ZIP 2008, 695 ff.; BGH, Beschluss vom 3. Dezember 2007 - II ZR 36/07, ZIP 2008, 697).
OLG Celle, 01.10.2008 - 9 U 10/08
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die objektive Bestimmbarkeit der durch den Gesellschafter zu entrichtenden laufenden Beiträge erforderlich, wobei auch die außerhalb der Beitrittserklärung erfolgten Angaben heranzuziehen sind ( BGH, Urt.v. 05.11.2007 - II ZR 230/06 -, ZIP 2007, 2413 ff. [BGH 05.11.2007 - II ZR 230/06]; Urt.v. 03.12.2007 - II ZR 304/06 -).