Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_13_ChancenG_Gremien-d7512835,14.html
Timestamp: 2016-10-28 02:37:50
Document Index: 136007110

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 13', '§ 12', '§ 14']

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Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffent...…§ 13 ChancenG, Gremien§ 14 ChancenG, Beseitigen der Unterrepräsentanz§ 15 ChancenG, Bestellung§ 16 ChancenG, Verfahren zur Bestellung§ 17 ChancenG, Erlöschen der Bestellung, Widerruf, Neubestellung§ 18 ChancenG, Rechtsstellung§ 19 ChancenG, Grundsätze für die Zusammenarbeit§ 20 ChancenG, Sonstige Aufgaben und Rechte§ 21 ChancenG, Beanstandungsrecht§ 22 ChancenG, Aufgaben der Stellvertreterin§ 23 ChancenG, Arbeitskreis der Beauftragten für Chancengleichheit der Ministeri...§ 24 ChancenG, Kommunale Gleichstellungspolitik§ 25 ChancenG, Beauftragte§ 26 ChancenG, Aufgaben und Rechte§ 27 ChancenG, Chancengleichheitspläne§ 28 ChancenG, Verpflichtete§ 29 ChancenG, Familien- und pflegegerechte Arbeitszeit§ 30 ChancenG, Teilzeitbeschäftigung, Telearbeit und Beurlaubung zur Wahrnehmung...§ 31 ChancenG, Wechsel zur Vollzeitbeschäftigung, beruflicher Wiedereinstieg§ 32 ChancenG, Übergangsvorschrift§ 33 ChancenG, Evaluation
§ 13 ChancenGGesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg (Chancengleichheitsgesetz - ChancenG)Landesrecht Baden-WürttembergAbschnitt 2 – Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und MännernTitel: Gesetz zur Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg (Chancengleichheitsgesetz - ChancenG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: ChancenGGliederungs-Nr.: [keine Angabe]Normtyp: Gesetz(1) In Gremien, für die dem Land ein Berufungs-, Entsende- oder Vorschlagsrecht zusteht, müssen ab 1. Januar 2017 mindestens 40 Prozent der durch das Land zu bestimmenden Mitglieder Frauen sein, soweit nicht eine Ausnahme aus besonderen Gründen nach Absatz 5 vorliegt. Der Mindestanteil ist bei erforderlich werdenden Berufungen, Entsendungen oder Vorschlägen zur Besetzung einzelner oder mehrerer Sitze zu beachten und im Wege einer sukzessiven Steigerung zu erreichen. Bestehende Mandate können bis zu ihrem vorgesehenen Ende wahrgenommen werden. Stehen dem Land insgesamt höchstens zwei Gremiensitze zu, sind die Sätze 1 bis 3 nicht anzuwenden.(2) Wird ein Gremium gebildet oder wiederbesetzt von einer Stelle, die nicht zur unmittelbaren Landesverwaltung gehört, ist auf eine Besetzung des Gremiums mit mindestens 40 Prozent Frauen hinzuwirken.(3) Es ist das Ziel, ab dem 1. Januar 2019 die in Absatz 1 genannten Anteile auf 50 Prozent zu erhöhen. Steht dem Land insgesamt eine ungerade Anzahl an Gremiensitzen zu, darf das Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern nur einen Sitz betragen.(4) Gremien im Sinne von Absatz 1 sind solche, die auf gesetzlicher Grundlage beruhen, insbesondere Beiräte, Kommissionen, Verwaltungs- und Aufsichtsräte sowie sonstige Kollegialorgane und vergleichbare Mitwirkungsgremien, unabhängig von ihrer Bezeichnung.(5) Ausnahmen sind nur aus besonderen Gründen zulässig, die aktenkundig zu machen sind. Besondere Gründe sind insbesondere dann gegeben, wenn die Ausübung des Mandats in einem Gremium an einen bestimmten Dienstposten geknüpft ist, der einen fachlichen Bezug zum auszuübenden Mandat hat.(6) Bei der Gremienbesetzung ist die Beauftragte für Chancengleichheit in den einzelnen Dienststellen frühzeitig zu beteiligen.(7) Absatz 1 gilt nicht, soweit die Mitgliedschaft in Gremien durch eine auf einer Rechtsnorm oder Satzung beruhenden Wahl begründet wird.
§ 12 ChancenG, Fort- und Weiterbildung§ 14 ChancenG, Beseitigen der Unterrepräsentanz