Source: https://www.ueberlinger-erbrechtstag.de/seminarinhalte/
Timestamp: 2019-10-15 04:02:09
Document Index: 211768420

Matched Legal Cases: ['§ 2', 'BGH', '§2287', '§2306', '§2325', '§5', '§ 194']

Erbrechtstag Überlingen: Seminarinhalte
Unsere Seminarinhalte beim Überlinger Erbrechtstag
19. Überlinger Erbrechtstag 2019
Samstag, 23.03.2019 von 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Parkhotel St. Leonhard, Überlingen
Dr. Marc Jülicher, Rechtsanwalt
Prof. Dr. Christoph Keim, Notar
Prof. Dr. Christopher Keim, Notar, Ingelheim am Rhein
- Testamentsgestaltung bei Patchworkfamilien
- Aktuelles zum Pflichtteilsrecht (insbesondere Pflichtteilsergänzung,
notarielles Nachlassverzeichnis etc.
Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher, Düsseldorf
- Nachfolgeplanung für Privatvermögen- Erbschaft,-
Einkommen,- und Grunderwerbsteuer
- Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen
- GmbH-Gesellschafterliste im Erbfall
- Schenkungssteuerfallen
- Pool- und Stimmbindungsverträge
- Gewerbliche Prägung bei der Einheitsgesellschaft
- Anerkennung von Ausgliederungsmodellen
- Erbenhaftung bei der GbR
- Neues zur Betriebsaufspaltung
- Vermögensübertragung auf Minderjährige
- Schnittstellen zum Ehegüterrecht
- Rückforderungsrechte
- Post- und transmortale Vollmachten
- Internationale Erbfälle
- Schiedsklauseln im Erbrecht
- Pflichtteilsverzicht – aber richtig
- Abfindungsklauseln in Gesellschaftsverträgen
- Nießbrauch und Pflichtteil
- Wegzug zur Pflichtteilsvermeidung
- Unternehmensbeteiligungen von Stiftungen
- Grunderwerbssteuerrisiken bei gemeinnützigen Stiftungen
- Treuhandstiftungen
- Spendenabzug bei der Vorstiftung
Schnittstellen Erbrecht - Gesellschaftsrecht
- Neue Partnerschaftsgesellschaft mbB
- Einheits-GmbH & Co. KG
- Umwandlung einer GbR in einer GmbH & Co. KG
- Zulässigkeit der Spaltung zu Null
- Vorbehaltsnießbrauch bei KG-Anteilen
- Aktuelles zum Firmenrecht
- Risiken eines zu engen bzw. zu weiten Unternehmensgegenstands
- Kapitalaufbringung und Kapitalerhöhung
- Debt Equity Swap
- Nießbrauch und Gesellschafterliste
- Geschäftsunfähige Gesellschafter
- Minderjährige Gesellschafter
- Verheiratete Gesellschafter
- Schenkende Gesellschafter
- Gesellschafter im Ausland
Wechselwirkungen Mitunternehmerschaft nach EStG -
Unbeschränkte Steuerpflicht auf Antrag nach § 2 Abs. 3 ErbStG - wieder beim EUGH
Verlängerte Gütergemeinschaften im Ausland - Steuerpflicht in Deutschland
Erbrechtliche Gestaltung in der Beratung - Aktuelle Themen
- BGH v. 6.7.2012 – V ZR 122/11
- Rückforderungsrechte an Grundstücken
- Löschung der Vormerkung
- Verlängerung über den Tod der Schenker hinaus
- Rückforderungsrechte an Gesellschaftsanteilen
- Rückforderungsrechte in der Insolvenz
- Zulässigkeit und Bestellung
- Verteilung der Gesellschafterrechte
- Teilhabe an Gewinn und Verlust
- Erbschaftsteuerliche Folgen
- Zivilrechtliche Vorgaben der Ausschlagung
- Pflichtteil und Zugewinnausgleichsanspruch
- Ertragsteuerliche Gefahren
Besonderheiten im Erbscheinsverfahren und Erbprozess
Referent: Dir. AG Dr. Ludwig Kroiß, Traunstein
Erbscheinsantrag, Feststellungsbeschluss, Einziehen des Erbscheins
Einstweiliger Rechtsschutz, Rechtsmittel, Verfahrenskosten
Aktuelle Rechtssprechung zum Nachlass- und Erbscheinsverfahren
Beweisfragen bei Geschäfts- und Testierunfähigkeit, Testamentsfälschung
Probleme der Testamentsauslegung und -anfechtung
2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz - höhere Gebühren für den Anwalt?
Erbfeststellungsklage, Erbunwürdigkeitsklage, die Klage nach §2287 BGB
Ausgewählte Probleme bei Verwaltung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft im Zivil- und Steuerrecht
Referent: Rechtsanwalt, FAStR Dr. Marc Jülicher, Bonn
Gewerbe-, Umsatz- und Grunderwerbsteuer bei Erbteilung
Einkommen- und Erbschaftsteuerliche Probleme bei Vermächtniserfüllung
Abfindungstatbestände im EStG und ErbStG
Erbvergleich bei Streitigkeiten und ihre steuerrechtliche Konsequenz
Die Erbausschlagung als steuerrechtliches Gestaltungsmittel
Referent: Rechtsanwalt, FAErbR Dr. Hans-Peter Wetzel, Überlingen
Die rechtliche Konstruktion der Erbengemeinschaft
Ordnungsgemäße-, außerordentliche- und Notverwaltung
Verfügungs- und Verpflichtungsgeschäfte über Nachlassgegenstände
Probleme der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft
Auseinandersetzungsregelungen, Teilauseinandersetzung, Abschichtung, Auseinandersetzungsvertrag, Teilungsversteigerung
Referent: Notar Dr. Jörg Mayer
Das Manuskript dieser Veranstaltung kann für 35,00 € (zzgl. 7 € Versandkosten) käuflich erworben werden.
Testamentsgestaltung nach dem neuen Erbrecht und zur Pflichtteilsvermeidung
I. Reform des Erbrechts
Die Entschärfung des §2306 BGB
Verkürzung der erbrechtlichen Verjährung
Pflichtteilsergänzungsanspruch - die praktischen Auswirkungen der neuen Pro-Rata-Regelung bei der Ausschlussfrist nach §2325 Abs.3 BGB
II. Testamentsklauseln zur Pflichtteilsreduzierung, insbesondere auch die Vor- und Nacherbschaft 1.
a.) Wozu dienen Pflichtteilsklauseln?
b.) Wie wirken Pflichtteilsklauseln?
Zur Tauglichkeit von Pflichtteilsklauseln
Arten von Pflichtteilsklauseln
a) Einfache Pflichtteilsklause
b) Die Jastrow'sche Klausel
c) Socinische Klausel
c) Vor- und Naherbfolge und Pflichtteilsrecht
d) Der superbefreite Vorerbe Möglichkeiten zur Befreiung von den gesetzlichen Beschränkungen
e) Wiederverheiratungsklauseln - eine der prominentesten Gestaltungen im Kontext mit der Vor- und Nacherbschaft
f) Notwendigkeit der Kombination Testamensvollstreckung und Anordnung der Vor- und Nacherbschaft, insbesondere beim überschuldeten Erben
Referent: Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher
Ertragsteuerliche Folgen bei der Schenkung und beim Erbfall
A. Erbfall
II. Besonderheiten bei Vermächtnisnehmern
III. Doppelbesteuerung ESt/ErbSt und Sonderausgabenabzug nach dem Erbfall
IV. Einkommensteuer und zivilrechtliche Sondersituationen
V. Buchwertfortführung bei Betriebsvermögen im Erbfall
VI. Rechtstechnische Sondersituation auf Grund des Vonselbsterwerbs des Erben
VII. Übergang des einkommensteuerrechtlichen Status des Erblassers auf den Erben
VIII. Gewinnrealisierung u.a. im Auslandserbfall
IX. Erbschaft und Familienabzüge (Kindergeld)
X. Testamentsvollstreckung B. Schenkung
I. Allgemein (Privat- und Betriebsvermögen)
- Betriebsverpachtungen
- Sonderbetriebsvermögen I und II
- Besonderheiten bei GmbH & Co. KG
- Mindestbeteiligung von 25%
- Zurechnung bei Stimmbindungsverträgen und Verfügungsbeschränkungen (mit Formulierungsvorschlägen)
- Beschränkung auf Familiengesellschaften
- Keine Neuregelung der Bewertung
- Begünstigung von Betriebsstätten im EU- und EWR-Ausland
- Behandlung von Gesellschaften in Drittstaaten
- Grenzüberschreitende Betriebsaufspaltungen
- Europarechtskonformität der Neuregelung
- Wegzugsgestaltungen
- Wechselwirkungen zum SEStEG
- Anforderungen an die Betriebsfortführung
- Gesetzliche Regelkriterien und weitere Indizien
- Maßgeblicher Zeitpunkt der Betriebsfortführung
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Umwandlungsteuerrecht
- Folgen eines Verstoßes gegen die Betriebsfortführung
- Vermeidungsstrategien (Schrumpfungsmodelle, Outsourcing, etc.)
- Verdoppelung der Behaltefrist auf zehn Jahre
- Fälle der steuerschädlichen Verwendung
- Aufhebung von Stimmbindungsverträgen und Verfügungsbeschränkungen
- Schuldenabzug und Fremdfinanzierungsmodelle
- Auflagenlösung
- Verfahrensregelung und Betriebsprüfung
IV.	Vermögensverwaltende Personengesellschaft
- Abschmelzungsmodell
- Abgrenzung "produktives und unproduktives" Vermögen
- Betriebsfortführung
- Nachsteuerregelung
- Schuldenabzug
- Daragansche Klauseln
- Steuerpflicht von Abfindungen
- Änderung der Grundstücksbewertung
- Geänderte Verfahrensregelungen
IV.	Weitere Änderungen des Bewertungsrechts
- Stuttgarter Verfahren für Kapitalgesellschaften
- Personengesellschaften und Einzelunternehmen
III. Regelungen im DBA Deutschland - Frankreich
- Grundzüge und Aufbau des Abkommens
- Besondere Besteuerungsrechte für Wegzügler und Erwerber
- Sonstige Abweichungen gegenüber dem OECD-MA (Transparenzfiktionen für Grundbesitzgesellschaften etc.)
"Nachfolgeplanung I - Schwerpunkt Zivilrecht"
- Notar Dr. Eckhard Wälzholz, Füssen -
Aktuelle Entwicklung im Erbrecht - zivilrechtlich
Die Lebensversicherung im Erbrecht - zivilrechtlich
"Nachfolgeplanung II - Schwerpunkt Steuerrecht"
- Zuwendungsgegenstand: Versicherungssumme oder Versicherungsnehmerstellung
- Gestaltungen (Personen des Versicherungsnehmers, Prämienzahlungen auf fremde Versicherung,
- verbundene Versicherungen)
- Inhaltskontrolle von Eheverträgen durch die Zivilgerichte
- Beendigung der Zugewinngemeinschaft im Zivilrecht
- Ermittlung aus Zugewinnausgleichsforderung nach §5 ErbStG
- Gestaltung schon im Ehevertrag vor Heirat: Differenzierung bei der Höhe der Zugewinnausgleichsforderung
- Steuerbarkeit von Abfindungszahlungen in Eheverträgen
- Beendigung der Zugewinngemeinschaft durch Ehevertrag ("Güterstandsschaukel")
- Sonstige Möglichkeiten des Vermögensausgleichs zwischen Eheleuten
- Gesetzgeberische Überlegungen
- Brennpunkt: Bewertung von Sachleistungsansprüchen
- (Vermächtnisrechtsprechung, Treuhanderlass)
- Aktuelle BFH-Rechtsprechung
- Ausgewählte Rechtsprechung der Finanzgerichte
"Analyse gängiger Testamentsklauseln in zivil- und steuerrechtlicher Hinsicht"
- Notar Dr. Jörg Mayer, Pottenstein -
I.	Gestaltungsmöglichkeiten zur Erbschaftsteuerreduzierung
1.	Größere Vermögen stärker belasten?
2.	Erhöhte Erbschaftsteuerbelastung – Problemstellung
3.	Lösungen durch Testamentsgestaltung
4.	Reaktionsmöglichkeiten zur Erbschaftsteuerreduzierung nach Eintritt des Erbfalls
II.	Vor- und Nacherbschaft
1.	Die Dieter-Klausel
2.	Die durch abweichende Verfügung des Vorerben auflösend bedingte
3.	Persönliche Umverteilung zwischen den Nacherben unter Aufrechterhaltung
III.	Herausgabevermächtnis
IV.	Pflichtteilsklauseln
1.	Der Zweck der Pflichtteilsklauseln
2.	Die Wirkung von Pflichtteilsklauseln
3.	Die Jastrow´sche Klausel
4.	Socinische Klausel
V.	Behindertentestament
1.	Zuwendung eines Geldbetrages, Quotenvermächtnis
2.	Leibrentenvermächtnis
VI.	Schlussbetrachtung
"Steueroptimierte Testamentsgestaltung"
I.	Steuerliche Testamentsgestaltung
IV.	Steuerliche Gestaltungsaufgaben bei Testamentsvollstreckung
"Zivil- und steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten nach dem Erbfall"
- Prof. Dr. Detlev J. Piltz, Bonn -
2.	Ausüben steuerlicher Wahlrechte
2.1	Erbschaftsteuer
2.2	Einkommensteuer
3.	Testamentarische Abweichungserlaubnis
3.1	Zivilrechtliche Wirksamkeit
3.2	Fristen zur Ausübung des Wahlrechts
3.3	Anerkennung durch das Nachlassgericht
3.4	Anerkennung durch das Steuerrecht
4.	Geltendmachung von Pflichtteil und Zugewinn
4.1	Pflichtteil
4.2	Zugewinnausgleichsanspruch
5.	Ausschlagen von Erbschaft und Vermächtnis
5.1	Erbschaft
5.2	Vermächtnis
6.	Anspruchserfüllung durch Aliud
6.1	Pflichtteil: Sache statt Geld
6.2	Vermächtnis: Sache statt Geld
6.3	Vermächtnis: Geld statt Sache
7.	"Vertragliche Änderungen" der Erbfolge
7.2	Ausführungen unwirksamer Testamente
7.3	Erbvergleich
7.4	Auslegungsvertrag
7.5	"Anfechtungsvertrag"
7.6	Abweichung vom Erbschein
7.7	Zeitrahmen
8.	Vermeidung von Erbfallschulden
"Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Vermögensnachfolge"
- Notar Thomas Wachter, München -
"Pflichtteilsvermeidungsstrategien"
- Rechtsanwalt Dr. Rainer Lorz, Stuttgart -
-	Pflichtteilsrecht und Bewertung, insbesondere unternehmerischen Vermögens
-	Gesellschaftsvertragliche Abfindungsklauseln und ihre Auswirkungen auf den Pflichtteil
-	Die Berücksichtigung latenter Steuern bei der Bewertung für Pflichtteilszwecke
-	Gesellschaftsrechtliche Maßnahmen zur Pflichtteilsminimierung
-	Erb- und Pflichtteilsverzicht: Gestaltungsmöglichkeiten und Gefahren
-	Was gibt es bei lebzeitigen Vermögensübertragungen als Mittel zur Pflichtteilsvermeidung zu beachten?
-	Der richtige Güterstand aus erbschaftssteuerlicher und pflichtteilsrechtlicher Sicht
-	Möglichkeiten und Effizienz von kollisionsrechtlichen Maßnahmen
"Internationale Vermögensnachfolge, Erbrecht und Erbschaftssteuerrecht"
- Notar Thomas Wachter, München –
A.	Internationales Erbrecht
I.	Erbstatut
1.	Vorrangige Staatsverträge
2.	Erbstatut nach deutschem internationalem Erbrecht
3.	Möglichkeiten und Grenzen einer Rechtswahl
4.	Vorrangiges Einzelstatut
5.	Abgrenzung zu anderen Statuten
a)	Ehegüterrechtsstatut
b)	Gesellschaftsrechtsstatut
c)	Sachenrechtsstatut
B.	Ausländisches Erbrecht
II.	Schweiz
III.	Italien
IV.	Frankreich
V.	Österreich
VI.	Portugal
C.	Internationales Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht
I.	Anwendungsbereiche des deutschen Erbschafts- und Schenkungssteuerrechts
2.	Unbeschränkte Steuerpflicht
3.	Erweitert unbeschränkte Steuerpflicht
5.	Erweitert beschränkte Steuerpflicht
II.	Doppelbesteuerung
1.	Gründe für eine Doppelbesteuerung
2.	Vermeidung einer Doppelbesteuerung
a)	Bilaterale Maßnahmen (Doppelbesteuerungsabkommen)
b)	Unilaterale Maßnahmen
D.	Ausländisches Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht
I.	Spanien
E.	Zusammenfassung
"Grundstücksbewertung und Fehlerquellen bei Bewertungsgutachten"
- Dipl. Sachverständiger Achim Hönig, Konstanz -
I.	Grundstücksbewertung : - Gegenüberstellung, § 194 BauGB - BewG
II.	Fehlerquellen bei Bewertungsgutachten:
- Qualifikation des Gutachters
- Qualität des Gutachtens, Grundlegende Anforderungen
- Plausibilitätsbetrachtungen
"Unternehmensbewertung - Fehlerquellen und deren Behebung"
Dr. Gerhard Mayer-Klenk, Wendlingen -
1.1	Erkennung und Bewertung der stillen Reserven
1.2	Korrekturen bei der Passiva
2.	Probleme bei der Ertragswertermittlung
2.1.	Generelle Probleme bei der Ertragswertermittlung bei kleinen und mittleren Unternehmen
2.2.	Der Kapitalisierungszinsfuß
2.3	Ertragssteuerliche Einflüsse Auswirkungen des StSenkG auf die Unternehmensbewertung
Vergleichende Ermittlung des objektivierten Unternehmenswertes bei Personen und
"Nachlassplanung als Beratungsaufgabe für Rechtsanwälte und Steuerberater"
I.	"Estate planning" als komplexe Beratungsaufgabe
II.	Die Definition der Regelungsziele und ihrer Überprüfung
III.	Steuerliche Nachlassplanung
IV.	Der erbrechtliche Teil der Nachlassplanung
V.	Die Typisierung der erbrechtlichen Gestaltung
VI.	Die Überleitung des Vermögens unter Lebenden
VII.	Bankgeschäfte und Lebensversicherungen
VIII.	Flankierende Maßnahmen
IX.	Die Strukturierung des künftigen Nachlasses vor dem Erbfall
X.	Berufsrechtliche Überlegungen für Rechtsanwälte und Steuerberater
"Unternehmerstestament, zivil- und steuerrechtlich"
1.	Einzelunternehmen
2.	OHG
"Vorweggenommene Erbfolge im Privatvermögen Zivil- und Steuerrecht"
II.	Steuersätze