Source: http://www.philprom.de/ordnungen/sportmedizinisches-training-leistungsphysiologie-master-ab-ws-2016-17/
Timestamp: 2018-05-20 23:30:23
Document Index: 133152983

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 36', '§34', '§ 39', '§ 46', '§ 40', '§ 47', '§ 41', '§ 48', '§ 42', '§ 49', '§ 43', '§ 50', '§ 44', '§ 51', '§ 45', '§ 52', '§ 46', '§ 53', '§ 47', '§ 54', '§ 48', '§ 56', '§ 8', '§ 13', '§ 13', '§ 15', '§ 11', '§ 15', '§ 12', '§ 12', '§ 14', '§ 24', '§ 34', '§ 24', '§ 25', '§ 33', '§ 45', '§ 23', '§ 22', 'Art. 12', '§ 34', '§ 14', '§ 34', '§ 32', '§ 35', '§ 43', '§ 33', '§ 36', '§ 29', '§ 2', '§ 20', '§ 34', '§ 20', '§ 34', '§ 20', '§ 34', '§ 23', '§ 25', '§ 41', '§ 37', '§ 34', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 34', '§ 34', '§ 29', '§ 24', '§ 14']

Sportmedizinisches Training / Leistungsphysiologie, Master (ab WS 2016/17) - Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Prüfungsordnung Masterstudiengang Sportmedizinisches Training / Leistungsphysiologie
§ 33 Hausarbeiten [und sonstige schriftliche Ausarbeitungen] (RO: § 36)
§34 Sportpraktische Prüfungsleistungen
§ 39 Wiederholung von Prüfungen; Freiversuch; Notenverbesserung (RO: § 46)
§ 40 Verlust des Prüfungsanspruchs und endgültiges Nichtbestehen (RO: § 47)
§ 41 Prüfungszeugnis (RO: § 48)
§ 42 Masterurkunde (RO: § 49)
§ 43 Diploma Supplement (RO: § 50)
§ 44 Ungültigkeit von Prüfungen (RO: § 51)
§ 45 Einsicht in Prüfungsakten; Aufbewahrungsfristen (RO: § 52)
§ 46 Einsprüche und Widersprüche (RO: § 53)
§ 47 Prüfungsgebühren (RO: § 54)
§ 48 In-Kraft-Treten [und Übergangsbestimmungen] (RO: § 56)
Diese Ordnung enthält die studiengangsspezifischen Regelungen für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie. Sie gilt in Verbindung mit der Rahmenordnung für gestufte und modularisierte Studiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 30. April 2014, UniReport Satzungen und Ordnungen vom 11. Juli 2014 in der jeweils gültigen Fassung, nachfolgend Rahmenordnung (RO) genannt.
(1) Das Masterstudium schließt mit einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss ab. Die Masterprüfung dient der Feststellung, ob die Studierenden das Ziel des Masterstudiums erreicht haben. Die Prüfungen erfolgen kumulativ, das heißt die Summe der Modulprüfungen im Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie einschließlich der Masterarbeit bilden zusammen die Masterprüfung.
Nach erfolgreich absolviertem Studium und bestandener Prüfung verleiht der Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften den akademischen Grad eines Master of Arts, abgekürzt als M.A.
(1) Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie beträgt vier Semester. Das Masterstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.
(2) Sind für die Herbeiführung der Gleichwertigkeit eines Abschlusses für den Zugang zum Masterstudiengang gemäß § 8 Abs. 3 Auflagen von mehr als 7 CP bis höchstens 37 CP erteilt worden, verlängert sich die Regelstudienzeit um ein Semester, bei Auflagen von mehr als 37 CP bis höchstens 60 CP um zwei Semester.
(3) Bei dem Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie handelt es sich um einen konsekutiven Masterstudiengang. Bei konsekutiven Studiengängen beträgt die Gesamtregelstudienzeit im Vollzeitstudium fünf Jahre (zehn Semester).
(4) Im Rahmen des Masterstudiengangs Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie sind 120 Kreditpunkte – nachfolgend CP – gemäß § 13 zu erreichen.
(5) Der Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften stellt auf der Grundlage dieser Ordnung ein Lehrangebot bereit und sorgt für die Festsetzung geeigneter Prüfungstermine, so dass das Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann.
Es wird empfohlen, im Verlauf des Masterstudiums für mindestens ein Semester an einer Universität im Ausland zu studieren bzw. einen entsprechenden Auslandsaufenthalt einzuplanen. Dafür können die Verbindungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit ausländischen Universitäten genutzt werden, über die in der Studienfachberatung und im International Office Auskunft erteilt wird.
(1) Allgemeines Studienziel ist der Erwerb einer weiterführenden sportwissenschaftlichen Ausbildung auf den Feldern der Sportmedizin und der Trainingswissenschaften. Der Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie vermittelt vertiefte sportwissenschaftliche Kenntnisse in den Bereichen Sportmedizin und Trainingswissenschaften sowie die Fähigkeiten, nach wissenschaftlichen Grundsätzen selbständig zu arbeiten und wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden sowie gesellschaftliche Zusammenhänge kritisch zu reflektieren. Das theoretische Lehrangebot wird durch ein Spektrum (sport)motorischer Inhalte mit vertiefendem Charakter ergänzt. Ziel des akademischen Abschlusses ist, neben der Vertiefung von fachspezifischem Wissen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten für sport-/bewegungs-/gesundheits- sowie freizeitbezogene Berufsfelder, der gezielte Erwerb von Kompetenzen in wissenschaftlichem Arbeiten.
Darüber hinaus bietet er Gelegenheit zur spezialisierten Konzentration auf sportwissenschaftliche Themenfelder aus sportmedizinischer und trainingswissenschaftlicher Perspektive und zur Sammlung und systematischen Reflexion praktischer Erfahrungen.
Das sportwissenschaftliche Lehrangebot wird durch Veranstaltungen des Bereichs Theorie und Praxis sportlicher Bewegung ergänzt, welche die traditionellen Sportarten (z.B. Leichtathletik oder Fußball) zum Gegenstand haben, und solchen Veranstaltungen, die vergleichsweise aktuelle Trends aufgreifen (z.B. Inline-Skating oder Snowboarding). Thematisch angelegte Veranstaltungen vermitteln Kompetenzen in komplexeren Handlungsfeldern wie z.B. Sport und Gesundheit. Das Angebot Theorie und Praxis sportlicher Bewegung dient auch dem Erwerb von Vermittlungskompetenz, da hier eine Auseinandersetzung mit Konzepten zur Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen bzw. von sportlichem Training stattfindet, die zudem unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Theorien diskutiert und reflektiert werden. Da sich die Tätigkeitsbereiche im Bereich Sportmedizin und Trainingswissenschaft ständig wandeln, ist es ein Ziel des Studiums, die Studierenden zu befähigen, sich nach Beendigung des Studiums schnell mit neuen Entwicklungen vertraut zu machen, in neue Gebiete einzuarbeiten und selbst zu weiteren Entwicklungen ihres Fachgebiets in Wissenschaft und Praxis beizutragen.
(2) Der Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie ist eher forschungsorientiert.
(3) Aufbauend auf einen Bachelorabschluss im Fach Sportwissenschaften bildet die Masterprüfung Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie den zweiten berufsqualifizierenden Abschluss. Die an der Johann Wolfgang Goethe-Universität (und auch von Kooperationspartnern) im Masterstudium vertretenen Fächer ermöglichen Studierenden, erweiterte Kompetenzen für spätere Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen des Sports und angrenzender Bereiche zu erwerben, für die eine solide wissenschaftliche Ausbildung und eine anwendungsorientierte sportmedizinisch/trainingswissenschaftliche Spezialisierung erforderlich sind. Zu diesen Bereichen gehören in einem sich laufend verändernden personen- und sachbezogenen Markt z.B. Sportvereine, Sportverbände, kommunale oder verbandsgebundene Sportverwaltungen, kommerzielle Sportanbieter, freiberufliche Trainer-, Übungsleiter- und Betreuertätigkeit, Sport- und Bewegungstherapie in Prävention und Rehabilitation sowie Krankenversicherungen. Das Masterstudium dient auch der Vorbereitung auf eine anschließende Promotion. Über die genannte fachliche Qualifikation hinaus werden auch Schlüsselqualifikationen vermittelt, die für das berufliche Weiterkommen gleichermaßen von Bedeutung sind, und eine Befähigung für anspruchsvolle Tätigkeitsfelder in Wissenschaft, Industrie und Praxis gewährleisten, wie Teamfähigkeit, selbstständige Problemlösungskompetenz, fachspezifische Fremdsprachenkenntnisse, Projektplanung, -ausführung und -präsentation.
(1) Bei dem Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie handelt es sich um einen „Ein-Fach-Studiengang“.
(2) Der Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie ist modular aufgebaut. Ein Modul ist eine inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit. Es umfasst ein Set von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließlich Praxisphasen, Projektarbeiten sowie Selbstlernzeiten und ist einem vorab definierten Lernziel verpflichtet. Module erstrecken sich auf ein bis zwei Semester.
(3) Der Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie gliedert sich in vier Bereiche. Die Studieninhalte des ersten Bereichs umfassen Kenntnisse aus Anatomie, Sportmedizin und Sportpsychologie. Im zweiten Bereich werden Kenntnisse aus den Sport- und Trainingswissenschaften vermittelt. Bereich drei beinhaltet die Sportpraxis. Der vierte Bereich umfasst Forschungsmethoden, Forschungsdesign, Forschung und Schlüsselqualifikationen, Berufspraktika sowie die Anfertigung der Masterarbeit.
(5) Aus den Zuordnungen der Module zu den Studienphasen, dem Grad der Verbindlichkeit der Module und dem nach § 13 kalkulierten studentischen Arbeitsaufwand (Workload) in Kreditpunkten (CP) ergibt sich für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie folgender Studienaufbau:
Bereich 1 Sportmedizin und Sportpsychologie
Anatomie und Histologie PF 12
Sportmedizin I PF 6
Sportmedizin II PF 6
Angew. Sportmed. PF 6
Sportpsychologie PF 5
Bereich 2 Bewegungs- und Trainingswissenschaften
Trainings- und Bewegungswissenschaften PF 8
Biomechanik PF 5
Bereich 3 Sportpraxis
Sportpraxis PF 8
Schwerpunktsportarten PF 8
Bereich 4 Wissenschaft
Wiss. und Methoden PF 10
Forschung & Schlüsselqualifikationen PF 6
Berufspraktika PF 10
Masterarbeit (ggf. Abschlussmodul) PF 30
(6) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen kann bei fehlender Kapazität durch Fachbereichsratsbeschluss eingeschränkt werden. Die Einschränkung ist den Studierenden unverzüglich durch das Dekanat bekannt zu geben. § 15 Abs. 2 findet Anwendung. Durch Beschluss des Fachbereichsrates können ohne Änderung dieser Ordnung auch weitere Wahlpflichtmodule zugelassen werden, wenn sie von ihrem Umfang und ihren Anforderungen den in dieser Ordnung geregelten Wahlpflichtmodulen entsprechen. § 11 Abs. 4 findet entsprechende Anwendung. § 15 Abs. 2 ist zu beachten.
(10) Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich innerhalb des Masterstudiengangs Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie nach Maßgabe freier Plätze weiteren, als den in dieser Ordnung vorgeschriebenen Modulen einer Prüfung oder einer Leistungskontrolle zu unterziehen (Zusatzmodule). Das Ergebnis der Prüfung wird bei der Bildung der Gesamtnote für die Masterprüfung nicht miteinbezogen.
Es gelten die Regelungen des § 12 der Rahmenordnung.
Im Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie ist ein internes Praxismodul im Bereich Wissenschaft in Form von Berufspraktikum vorgesehen.
§ 12 Modulbeschreibungen (RO: § 14)
(3) Für den Masterabschluss M.A. Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie werden – unter Einbeziehung des vorangehenden Studiums bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss – 300 CP benötigt.
(1) Die Lehrveranstaltungen im Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie werden in den folgenden Formen durchgeführt:
d) Wissenschaftliche Praktika: Angeleitete Durchführung praktischer Aufgaben im experimentellen und apparativen Bereich und/oder Computersimulationen; Schulung in der Anwendung wissenschaftlicher Untersuchungs- und Lösungsmethoden; Vermittlung von fachtechnischen Fertigkeiten und Einsichten in Funktionsabläufe;
e) Berufspraktikum: Erfahrung berufspraktischen Arbeitens durch aktive Teilnahme, in der Regel außerhalb der Hochschule (Praxisstelle) unter Anleitung vor Ort und in der Regel mit fachlicher und methodischer Begleitung durch eine Lehrperson;
f) Kolloquium: Kolloquien dienen der Vorbereitung und Diskussion der Abschlussarbeiten sowie der ausführlichen Diskussion spezieller Fragestellungen und Forschungsergebnisse des Faches sowie der Erörterung kontroverser wissenschaftlicher Positionen. Sie dienen darüber hinaus zur Darstellung und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse des jeweiligen Fachgebiets.
2) Ist nach Maßgabe der Modulbeschreibung der Zugang zu den Lehrveranstaltungen eines Moduls vom erfolgreichen Abschluss anderer Module oder vom Besuch der Studienfachberatung abhängig oder wird in der Modulbeschreibung die Teilnahme an einer einzelnen Lehrveranstaltung von einem Teilnahme- oder Leistungsnachweis für eine andere Lehrveranstaltung vorausgesetzt, wird die Teilnahmeberechtigung durch den verantwortlichen Lehrenden überprüft.
(2) Sofern in der Modulbeschreibung die Verpflichtung zur regelmäßigen Teilnahme für Veranstaltungen geregelt ist, wird diese durch Teilnahmenachweise oder durch Anwesenheitslisten dokumentiert. Über die Form der Dokumentation entscheidet die Veranstaltungsleitung. Die Bescheinigung der regelmäßigen Teilnahme gilt nicht als Studienleistung im Sinne des Abs. 6.
(3) Die regelmäßige Teilnahme an einer Lehrveranstaltung ist gegeben, wenn die oder der Studierende in allen, von der Veranstaltungsleitung im Verlauf eines Semesters angesetzten Einzelveranstaltungen anwesend war. Sie ist noch zu bestätigen, wenn die oder der Studierende bis zu drei Einzelveranstaltungen bei 15 Terminen oder 20 % der Veranstaltungszeit bei weniger Terminen versäumt hat. Bei Überschreitung der zulässigen Fehlzeit aus Gründen, die die oder der Studierende nicht zu vertreten hat, wie z.B. Krankheit, notwendige Betreuung eines im selben Haushalt lebenden Kindes oder Pflege eines nahen Angehörigen (Kinder, Eltern, Großeltern, Ehepartnerin/Ehepartner, Partnerin/Partner in einer nicht ehelichen Lebensgemeinschaft) oder Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder Vertreter in der akademischen oder studentischen Selbstverwaltung, entscheidet die oder der Modulbeauftragte, ob und in welcher Art und Weise eine Äquivalenzleistung erforderlich und angemessen ist. Die Regelungen zum Nachteilsausgleich in § 24 sind zu beachten.
(4) Abweichend von Abs.3 kann in der Modulbeschreibung für die Ausstellung eines Teilnahmenachweises auch festgelegt sein, dass die oder der Studierende nicht nur regelmäßig im Sinne von Abs. 3, sondern zudem auch aktiv an der Lehrveranstaltung teilgenommen hat. Sie kann aber auch lediglich die aktive Teilnahme voraussetzen. Eine aktive Teilnahme beinhaltet je nach Festlegung durch die Veranstaltungsleitung die Erbringung kleinerer Arbeiten, wie Protokolle, mündliche Kurzreferate und Gruppenarbeiten. Diese Arbeiten werden weder benotet noch mit bestanden/nicht bestanden bewertet.
(5) Ein nach der Modulbeschreibung zu einer Lehrveranstaltung geforderter Leistungsnachweis dokumentiert die erfolgreiche Erbringung einer Studienleistung. Die Studienleistung ist erfolgreich erbracht, wenn sie durch die Lehrende oder den Lehrenden nach Maßgabe der Modulbeschreibung mit „bestanden“ oder unter Anwendung des § 34 Abs. 3 mittels Note positiv bewertet wurde. Bei Gruppenarbeiten muss die individuelle Leistung deutlich abgrenzbar und bewertbar sein. Die Noten der Studienleistungen gehen nicht in die Modulnote ein..
(6) Sofern dies die Modulbeschreibung voraussetzt, ist für den Erwerb eines Leistungsnachweises auch die regelmäßige Teilnahme an der Lehrveranstaltung erforderlich. Diese ist gegeben, wenn die oder der Studierende in allen von der Veranstaltungsleitung im Verlauf eines Semesters angesetzten Einzelveranstaltungen anwesend war. Sie ist noch zu bestätigen, wenn die oder der Studierende bis zu drei Einzelveranstaltungen bei 15 Terminen oder 20 % der Veranstaltungszeit bei weniger Terminen versäumt hat. Bei Überschreitung der zulässigen Fehlzeit aus Gründen, die die oder der Studierende nicht zu vertreten hat, wie z.B. Krankheit, notwendige Betreuung eines im selben Haushalt lebenden Kindes oder Pflege eines nahen Angehörigen (Kinder, Eltern, Großeltern, Ehepartnerin/Ehepartner, Partnerin/ Partner in einer nicht-ehelichen Lebensgemeinschaft) oder Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder Vertreter in der akademischen oder studentischen Selbstverwaltung, entscheidet die oder der Modulbeauftragte, in welcher Art und Weise eine Äquivalenzleistung erforderlich und angemessen ist. Die Regelungen zum Nachteilsausgleich in § 24 sind zu beachten.
– Durchführung von Versuchen
– Gruppenarbeit, Demonstrationen, praktische Übungen und Versuche
– Lehrversuche mit mündlicher Erörterung
(8) Nicht unter Aufsicht zu erbringende schriftliche Arbeiten sind von der oder dem Studierenden nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis anzufertigen. Die oder der Studierende hat bei der Abgabe der Arbeit schriftlich zu versichern, dass sie oder er diese selbstständig verfasst und alle von ihr oder ihm benutzten Quellen und Hilfsmittel in der Arbeit angegeben hat. Ferner ist zu erklären, dass die Arbeit noch nicht – auch nicht auszugsweise – in einem anderen Studiengang als Studien- oder Prüfungsleistung verwendet wurde. § 25 gilt entsprechend. Um die Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis überprüfen zu können, sind die Lehrenden berechtigt, von den Studierenden die Vorlage nicht unter Aufsicht erbrachter schriftlicher Arbeiten auch in geeigneter elektronischer Form zu verlangen. Der Prüfungsausschuss trifft hierzu nähere Regelungen.
(2) Der Fachbereich richtet für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie eine Webseite ein, auf der allgemeine Informationen und Regelungen zum Studiengang in der jeweils aktuellen Form hinterlegt sind. Dort sind auch das Modulhandbuch und der Studienverlaufsplan und, soweit Module im- und/oder exportiert werden, die Liste des aktuellen Im- und Exportangebots des Studiengangs veröffentlicht.
(3) Der Fachbereich erstellt für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie auf der Basis der Modulbeschreibungen und des Studienverlaufsplans ein kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots. Dieses ist für jedes Semester zu aktualisieren und soll in der letzten Vorlesungswoche des vorangegangenen Semesters erscheinen.
(1) Die Studierenden haben die Möglichkeit, während des gesamten Studienverlaufs die Studienfachberatung für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften aufzusuchen. Die Studienfachberatung erfolgt durch von der Studiendekanin oder dem Studiendekan beauftragte Personen. Im Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:
(1) Die Aufgabe der akademischen Leitung des Masterstudiengangs Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie nimmt die Studiendekanin oder der Studiendekan des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften wahr, sofern sie nicht auf ihren oder seinen Vorschlag vom Fachbereichsrat auf ein im Masterstudiengang prüfungsberechtigtes Mitglied der Professorengruppe für die Dauer von 2 Jahren übertragen wird. Die akademische Leiterin oder der akademische Leiter ist beratendes Mitglied in der Studienkommission und hat insbesondere folgende Aufgaben:
(1) Der Fachbereichsrat bildet für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie einen Prüfungsausschuss.
(2) Dem Prüfungsausschuss gehören fünf Mitglieder an, darunter drei Mitglieder der Gruppe der Professorenschaft, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder ein wissenschaftlicher Mitarbeiter und eine Studierende oder ein Studierender aus dem Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie.
(3) Die Mitglieder des Prüfungsausschusses werden nebst einer Stellvertreterin oder einem Stellvertreter auf Vorschlag der jeweiligen Gruppen vom Fachbereichsrat des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften gewählt. Die Amtszeit der Studierenden beträgt ein Jahr, die der anderen Mitglieder zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
(7) Der Prüfungsausschuss kann einzelne Aufgaben seiner oder seinem Vorsitzenden zur alleinigen Durchführung und Entscheidung übertragen. Gegen deren oder dessen Entscheidungen haben die Mitglieder des Prüfungsausschusses und der betroffene Prüfling ein Einspruchsrecht. Die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann die Durchführung von Aufgaben an das Prüfungsamt delegieren. Dieses ist Geschäftsstelle des Prüfungsausschusses. Es führt die laufenden Geschäfte nach Weisung des Prüfungsausschusses und deren beziehungsweise dessen Vorsitzenden. Das Prüfungsamt ist die Philosophische Promotionskommission der Johann Wolfgang Goethe-Universität.
(1) Der Prüfungsausschuss und das für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie zuständige Prüfungsamt sind für die Organisation und die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen im Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie verantwortlich. Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen dieser Ordnung eingehalten werden und entscheidet bei Zweifeln zu Auslegungsfragen dieser Ordnung. Er entscheidet in allen Prüfungsangelegenheiten, die nicht durch Ordnung oder Satzung einem anderen Organ oder Gremium oder der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses übertragen sind.
– Entscheidung über die Erfüllung der Voraussetzungen für den Zugang zum Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie einschließlich der Erteilung von Auflagen zur Nachholung von Studien- und Prüfungsleistungen aus dem Bachelorstudiengang und der Entscheidung über die vorläufige Zulassung;
– die Berechnung und Bekanntgabe der Noten von Prüfungen sowie der Gesamtnote für den Masterabschluss M.A. Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie;
– die Entscheidungen zur Ungültigkeit des Masterabschlusses M.A. Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie
(3) Schriftliche Prüfungsleistungen, die nicht mehr wiederholt werden können, sind von zwei Prüfenden zu bewerten. § 33 Abs. 17 bleibt unberührt. Mündliche Prüfungen sind von mehreren Prüfenden oder von einer oder einem Prüfenden in Gegenwart einer oder eines Beisitzenden abzunehmen.
(1) Spätestens mit der Meldung zur ersten Modulprüfung im Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie hat die oder der Studierende ein vollständig ausgefülltes Anmeldeformular für die Zulassung zur Masterprüfung beim Prüfungsamt für den Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie einzureichen. Sofern nicht bereits mit dem Zulassungsantrag zum Studium erfolgt, sind der Meldung zur Prüfung insbesondere beizufügen: eine Erklärung darüber, ob die Studierende oder der Studierende bereits eine Bachelorprüfung, eine Masterprüfung, eine Magisterprüfung, eine Diplomprüfung oder eine kirchliche Hochschulprüfung oder eine staatliche Abschlussprüfung im Fach Sport oder in einem vergleichbaren Studiengang (Studiengang mit einer überwiegend gleichen fachlichen Ausrichtung) an einer Hochschule endgültig nicht bestanden hat oder ob sie oder er sich gegenwärtig in dem Fach Sport oder in einem vergleichbaren Studiengang in einem nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland befindet;
a) eine Erklärung darüber, ob und gegebenenfalls wie oft die oder der Studierende bereits Modulprüfungen im Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie oder in denselben Modulen eines anderen Studiengangs an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland nicht bestanden hat;
c) gegebenenfalls Nachweis über die Zahlung der nach § 45 zu entrichtenden Prüfungsgebühr.
(2) Der Prüfungsausschuss kann in Ausnahmefällen, insbesondere in Fällen des Studienortwechsels, des Fachrichtungswechsels oder der Wiederaufnahme des Studiums auf Antrag von der
Immatrikulationspflicht bei der Meldung zu einzelnen Modulprüfungen befreien.
b) die oder der Studierende den Prüfungsanspruch für ein Modul nach Abs. 1b) oder für den jeweiligen Studiengang endgültig verloren hat oder eine der in Abs. 1a) genannten Prüfungen endgültig nicht bestanden hat.
(5) Zu jeder Modulprüfung hat sich die oder der Studierende innerhalb der Meldefrist schriftlich oder nach Festlegung durch das Prüfungsamt elektronisch anzumelden. Die Meldung zu den Modulprüfungen erfolgt beim Prüfungsamt. Über eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulprüfung in begründeten Ausnahmefällen entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf Antrag der oder des Studierenden. § 23 Abs. 2 Satz 3 gilt entsprechend.
(6) Die oder der Studierende kann sich zu einer Modulprüfung nur anmelden beziehungsweise die Modulprüfung nur ablegen, sofern sie oder er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität immatrikuliert ist. § 22 Abs. 2 bleibt unberührt. Für die Anmeldung der betreffenden Modulprüfung muss die oder der Studierende zur Masterprüfung zugelassen sein und sie oder er darf die entsprechende Modulprüfung noch nicht endgültig nicht bestanden haben. Weiterhin muss sie oder er die nach Maßgabe der Modulbeschreibung für das Modul erforderlichen Leistungs- und Teilnahme]nachweise erbracht haben. [Hängt die Zulassung zu einer Modulprüfung vom Vorliegen von Studienleistungen ab und sind diese noch nicht vollständig erbracht worden, ist eine Zulassung zu einer Modulprüfung unter Vorbehalt möglich. Das Modul ist erst dann bestanden, wenn sämtliche Studienleistungen sowie Modulprüfungen bestanden sind. Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss. Beurlaubte Studierende können keine Prüfungen ablegen oder Leistungsnachweise erwerben. Zulässig ist aber die Wiederholung nicht bestandener Prüfungen während der Beurlaubung. Studierende sind auch berechtigt, Studien- und Prüfungsleistungen während einer Beurlaubung zu erbringen, wenn die Beurlaubung wegen Mutterschutz oder wegen der Inanspruchnahme von Elternzeit oder wegen der Pflege von nach ärztlichem Zeugnis pflegebedürftigen Angehörigen oder wegen der Erfüllung einer Dienstpflicht nach Art. 12 a des Grundgesetzes oder wegen der Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder ernannter oder gewählter Vertreter in der akademischen Selbstverwaltung erfolgt ist.
(1) Eine Modulprüfungsleistung gilt als „nicht ausreichend“ (5,0) gemäß § 34 Abs. 3, wenn die oder der Studierende einen für sie oder ihn verbindlichen Prüfungstermin ohne wichtigen Grund versäumt oder vor Beendigung der Prüfung die Teilnahme abgebrochen hat. Dasselbe gilt, wenn sie oder er eine schriftliche Modulprüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht oder als Modulprüfungsleistung in einer schriftlichen Aufsichtsarbeit ein leeres Blatt abgegeben oder in einer mündlichen Prüfung geschwiegen hat.
(2) Der für das Versäumnis oder den Abbruch der Prüfung geltend gemachte Grund muss der Vorsitzenden oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unverzüglich nach Bekanntwerden des Grundes schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Eine während der Erbringung einer Prüfungsleistung eintretende Prüfungsunfähigkeit muss unverzüglich bei der Prüferin oder dem Prüfer oder der Prüfungsaufsicht geltend gemacht werden. Die Verpflichtung zur unverzüglichen Anzeige und Glaubhaftmachung der Gründe gegenüber dem Prüfungsausschuss bleibt hiervon unberührt. „Im Krankheitsfall ist unverzüglich, jedenfalls innerhalb von drei Werktagen, ein ärztliches Attest und eine Bescheinigung über die Prüfungsunfähigkeit durch den Haus-/ Facharzt vorzulegen, aus der hervorgeht, für welche Art von Prüfung (schriftliche Prüfung, mündliche Prüfung, länger andauernde Prüfungen, andere Prüfungsformen) aus medizinischer Sicht die Prüfungsunfähigkeit für den Prüfungstermin besteht. Der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses entscheidet auf der Grundlage des in Anlage 11 der Rahmenordnung beigefügten Formulars über die Prüfungsunfähigkeit. Bei begründeten Zweifeln ist zusätzlich ein amtsärztliches Attest vorzulegen.“
(1) Versucht die oder der Studierende das Ergebnis ihrer oder seiner Prüfungs- oder Studienleistung durch Täuschung oder durch Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die Prüfungs- oder Studienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) gewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt insbesondere auch dann vor, wenn die oder der Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel in den Prüfungsraum mitführt oder eine falsche Erklärung nach §§ 14 Abs. 8, 29 Abs. 7, 32 Abs. 5, 33 Abs. 16 abgegeben hat oder wenn sie oder er ein und dieselbe Arbeit (oder Teile davon) mehr als einmal als Prüfungs- oder Studienleistung eingereicht hat.
(2) Eine Studierende oder ein Studierender, die oder der aktiv an einem Täuschungsversuch mitwirkt, kann von der jeweiligen Prüferin oder dem jeweiligen Prüfer beziehungsweise von der Aufsichtsführenden oder dem Aufsichtsführenden von der Fortsetzung der jeweiligen Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die betreffende Prüfungs- oder Studienleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) gewertet. (3) Beim Vorliegen einer besonders schweren Täuschung, insbesondere bei wiederholter Täuschung oder einer Täuschung unter Beifügung einer schriftlichen Erklärung der oder des Studierenden über die selbstständige Anfertigung der Arbeit ohne unerlaubte Hilfsmittel, kann der Prüfungsausschuss den Ausschluss von der Wiederholung der Prüfung und der Erbringung weiterer Studienleistungen beschließen, so dass der Prüfungsanspruch im Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie erlischt. Die Schwere der Täuschung ist anhand der von der Studierenden oder dem Studierenden aufgewandten Täuschungsenergie, wie organisiertes Zusammenwirken oder Verwendung technischer Hilfsmittel, wie Funkgeräte und Mobiltelefone und der durch die Täuschung verursachten Beeinträchtigung der Chancengleichheit zu werten.
(6) Abschlussarbeiten (z.B. Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Staatsexamensarbeiten), welche Studierende außerhalb des Masterstudiengangs Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität bereits erfolgreich erbracht haben, werden nicht angerechnet. Weiterhin ist eine mehrfache Anrechnung ein- und derselben Leistung im selben Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie nicht möglich.
(11) Die Anrechnung und Anerkennung von Prüfungsleistungen, die vor mehr als fünf Jahren erbracht wurden, kann in Einzelfällen abgelehnt werden; die Entscheidung kann mit der Erteilung von Auflagen verbunden werden. Bei Vorliegen der Voraussetzungen der Absätze 1 bis 4 i.V. mit Abs. 8 besteht ein Rechtsanspruch auf Anrechnung. Satz 1 und Absätze 6 und 10 bleiben unberührt.
§ 34 Sportpraktische Prüfungsleistungen
(4) Die jeweilige Prüfungsform für die Modulprüfung ergibt sich aus der Modulbeschreibung.
– Protokollen;
– Thesenpapieren;
– Beschreibungen.
– Lehrversuchen;
– Präsentationen;
(6) Prüfungssprache ist Deutsch. Einzelne schriftliche oder mündliche Prüfungen können im gegenseitigen Einvernehmen aller an der Prüfung Beteiligten in einer Fremdsprache abgehalten werden. Näheres regelt die Modulbeschreibung.
§ 32 Klausurarbeiten (RO: § 35)
Die Prüfungsfragen müssen zuverlässige Prüfungsergebnisse ermöglichen. Die Prüfungsfragen müssen zweifelsfrei verstehbar, eindeutig beantwortbar und dazu geeignet sein, den zu überprüfenden Kenntnis- und Wissensstand der Studierenden eindeutig festzustellen. Insbesondere darf neben derjenigen Lösung, die in der Bewertung als richtig vorgegeben worden ist, nicht auch eine andere Lösung vertretbar sein. Der Prüfungsausschuss hat dies durch ein geeignetes Verfahren sicherzustellen;
– Erweisen sich die Aufgaben in diesem Sinne als ungeeignet, müssen sie von der Bewertung ausge-nommen werden. Entsprechen Antworten nicht dem vorgegebenen Lösungsmuster, sind aber dennoch vertretbar, werden sie zu Gunsten der oder des Studierenden anerkannt. Maluspunkte für falsche Antworten sind unzulässig;
(6) Die Bearbeitungszeit für die Klausurarbeiten soll sich am Umfang des zu prüfenden Moduls [beziehungsweise im Fall von Modulteilprüfungen am Umfang des zu prüfenden Modulteils] orientieren. Sie beträgt für Klausurarbeiten mindestens 45 Minuten und höchstens 90 Minuten. Die konkrete Dauer ist in den jeweiligen Modulbeschreibungen festgelegt.
(8) Multimedial gestützte Prüfungsklausuren („e-Klausuren“) sind zulässig, sofern sie dazu geeignet sind, den Prüfungszweck zu erfüllen. Sie dürfen ausschließlich unter Einsatz von in der Verwaltung der Universität stehender oder vom Prüfungsamt im Einvernehmen mit dem HRZ für diesen Zweck freigegebener DV-Systeme erbracht werden. Dabei ist die eindeutige Identifizierbarkeit der elektronischen Daten zu gewährleisten. Die Daten müssen unverwechselbar und dauerhaft den Prüflingen zugeordnet werden können. Die Prüfung ist in Anwesenheit einer fachlich sachkundigen Protokollführerin oder eines fachlich sachkundigen Protokollführers durchzuführen. Über den Prüfungsverlauf ist eine Niederschrift anzufertigen, in die mindestens die Namen der Protokollführerin oder des Protokollführers sowie der Prüflinge, Beginn und Ende der Prüfung sowie eventuelle besondere Vorkommnisse aufzunehmen sind. Für die Einsichtnahme in die multimedial gestützte Prüfung sowie in die Prüfungsergebnisse gilt § 43. Die Aufgabenstellung einschließlich einer Musterlösung, das Bewertungsschema, die einzelnen Prüfungsergebnisse sowie die Niederschrift sind gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu archivieren.
§ 33 Hausarbeiten (RO: § 36)
(5) Die Hausarbeit ist innerhalb der festgelegten Bearbeitungsfrist in einfacher Ausfertigung mit einer Erklärung gemäß § 29 Abs. 7 versehen, bei der Prüferin oder dem Prüfer einzureichen; im Falle des Postwegs ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe der Hausarbeit ist durch die oder den Prüfenden aktenkundig zu machen.
(2) Im sportpraktischen Prüfungsteil werden anhand spezifischer Aufgaben sowohl (sport)motorische Leistungsfähigkeit als auch Handlungsfähigkeit unter wettkampfähnlichen Bedingungen geprüft. Die genauen Anforderungen an den sport-praktischen Teil dieser Prüfungsleistung werden zu Beginn des Moduls von der die jeweilige Lehrveranstaltung leitenden Person bekannt gegeben. Die Zahl der Prüfungsversuche in der Sportpraxis beträgt höchstens zwei.
(3) Im theoretischen Prüfungsteil werden Kenntnisse in der Theorie der gewählten Sportart abgeprüft. Dieser Prüfungsteil besteht in der Regel aus einer Klausur oder einer mündlichen Prüfung. Näheres regelt die Modulbeschreibung.
(2) Die Masterarbeit soll zeigen, dass die oder der Studierende in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist entsprechend den Zielen gemäß §§ 2, 6 ein Thema umfassend und vertieft zu bearbeiten. Das Thema muss so beschaffen sein, dass es innerhalb der vorgesehenen Frist bearbeitet werden kann. Das Thema der Masterarbeit muss aus den Schwerpunkten des Masterstudienganges Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie sein.
(3) Der Bearbeitungsumfang der Masterarbeit beträgt 30 CP; dies entspricht einer Bearbeitungszeit von sechs Monate
(4) Die Zulassung zur Masterarbeit setzt den Nachweis von 80 CP aus dem Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie dabei müssen die Module „Berufspraktika“ und die Veranstaltung „Forschungsassistenz“ erfolgreich abgeschlossen worden sein.
(5) Die Betreuung der Masterarbeit wird von einer Person aus dem Kreis der Prüfungsberechtigten gemäß § 20 übernommen. Diese hat die Pflicht, die Studierende oder den Studierenden bei der Anfertigung der Masterarbeit anzuleiten und sich regelmäßig über den Fortgang der Arbeit zu informieren. Die Betreuerin oder der Betreuer hat sicherzustellen, dass gegebenenfalls die für die Durchführung der Masterarbeit erforderliche apparative Ausstattung zur Verfügung steht. Die Betreuerin oder der Betreuer ist in der Regel Erstgutachterin oder Erstgutachter der Masterarbeit.
6) Mit Zustimmung der oder des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses kann die Masterarbeit auch in einer Einrichtung außerhalb der Johann Wolfgang Goethe-Universität angefertigt werden. In diesem Fall muss das Thema in Absprache mit einem Mitglied der Professorengruppe, das eine Lehrtätigkeit im Studiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie ausübt, gestellt werden.
(15) Die Masterarbeit ist in 4 schriftlichen (gebundenen) Exemplaren und in Form von 4 CD einzureichen. Wird die Masterarbeit innerhalb der Abgabefrist nicht in der vorgeschriebenen Form abgegeben, gilt sie als mit „nicht ausreichend“ (5,0) gewertet.
(17) Der Prüfungsausschuss leitet die Masterarbeit der Betreuerin oder dem Betreuer als Erstgutachterin oder Erstgutachter zur Bewertung gemäß § 34 Abs. 3 zu. Gleichzeitig bestellt er eine weitere Prüferin oder einen weiteren Prüfer aus dem Kreis der Prüfungsberechtigten gemäß § 20 zur Zweitbewertung und leitet ihr oder ihm die Arbeit ebenfalls zur Bewertung zu. Mindestens eine oder einer der Prüfenden soll der Gruppe der Professorinnen und Professoren des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften angehören. Die Zweitgutachterin oder der Zweitgutachter kann sich bei Übereinstimmung der Bewertung auf eine Mitzeichnung des Gutachtens der Erstgutachterin oder des Erstgutachters beschränken. Die Bewertung soll von den Prüfenden unverzüglich erfolgen; sie soll spätestens sechs Wochen nach Einreichung der Arbeit vorliegen. Bei unterschiedlicher Bewertung der Masterarbeit durch die beiden Prüfenden wird die Note für die Masterarbeit entsprechend § 34 Abs. 4 festgesetzt.
(18) Die Masterarbeit wird binnen weiterer zwei Wochen von einer oder einem weiteren nach § 20 Prüfungsberechtigten bewertet, wenn die Beurteilungen der beiden Prüfenden um mehr als 2,0 voneinander abweichen oder eine oder einer der beiden Prüfenden die Masterarbeit als „nicht ausreichend“ (5,0) beurteilt hat. Die Note wird in diesem Fall aus den Noten der Erstprüferin oder des Erstprüfers, der Zweitprüferin oder des Zweitprüfers und der dritten Prüferin oder des dritten Prüfers gemäß § 34 Abs. 4 gebildet. Bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 23 oder § 25 findet Satz 1 keine Anwendung.
(2) Bei kumulativen Modulprüfungen errechnet sich die Modulnote als ein nach CP gewichtetes Mittel der Noten für die einzelnen Teilprüfungen. Zur Ermittlung der Note der Modulprüfung werden die Noten der einzelnen Modulteilprüfungen mit den ihnen zugeordneten CP multipliziert und durch die Gesamtzahl der einbezogenen CP dividiert. Bei der Bildung der Modulnote wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt.
(3) Prüfungsleistungen werden benotet und ausnahmsweise nach Maßgabe der Modulbeschreibung mit „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet. Die Benotung beziehungsweise Bewertung der Prüfungsleistungen wird von den jeweiligen Prüferinnen und Prüfern vorgenommen. Dabei ist stets die individuelle Leistung der oder des Studierenden zugrunde zu legen.
(4) Für die Benotung der einzelnen Prüfungsleistungen sind folgende Noten zu verwenden:
(6) Für die Masterprüfung wird eine Gesamtnote durch Berechnung des Mittelwertes der nach den CP gewichteten Modulnoten gebildet. Die Masterarbeit wird dabei doppelt gewichtet.
(7) Die Gesamtnote einer bestanden Masterprüfung ergibt sich durch die folgende Abbildung, wobei nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt wird; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen:
(9) Bei einer Gesamtnote bis einschließlich 1,2 lautet das Gesamturteil „mit Auszeichnung bestanden“. Die englischsprachige Übersetzung von „mit Auszeichnung bestanden“ lautet: „excellent“.
(10) Zur Transparenz der Gesamtnote wird in das Diploma Supplement eine ECTS-Einstufungstabelle gemäß § 41 aufgenommen.
(2) Die Masterprüfung ist bestanden, wenn sämtliche in dieser Ordnung vorgeschriebenen Module erfolgreich erbracht wurden, das heißt die geforderten Studiennachweise vorliegen und die vorgeschriebenen Modulprüfungen einschließlich der Masterarbeit mit mindestens „ausreichend“ (4,0) bewertet worden sind.
(3) Bei kumulativen Modulprüfungen bestimmt die Modulbeschreibung, welche Modulteilprüfungen bestanden sein müssen, damit die Modulprüfung insgesamt bestanden ist.
(4) Die Ergebnisse sämtlicher Prüfungen werden unverzüglich bekannt gegeben. Der Prüfungsausschuss entscheidet darüber, ob die Notenbekanntgabe anonymisiert hochschulöffentlich durch Aushang und/oder durch das elektronische Prüfungsverwaltungssystem erfolgt, wobei die schutzwürdigen Interessen der Betroffenen zu wahren sind. Wurde eine Modulprüfung endgültig mit „nicht ausreichend“ bewertet oder wurde die Masterarbeit schlechter als „ausreichend“ (5,0) bewertet, erhält die oder der Studierende durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses einen schriftlichen, mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehenen, Bescheid, der eine Belehrung darüber enthalten soll, ob und ggf. in welchem Umfang und in welcher Frist die Modulprüfung beziehungsweise die Masterarbeit wiederholt werden kann.
Den Studierenden wird auf Antrag eine Bescheinigung über bestandene Prüfungen in Form einer Datenabschrift (Transcript of Records, Anlage 4 in deutscher und englischer Sprache ausgestellt, die mindestens die Modultitel, das Datum der einzelnen Prüfungen und die Noten enthält.
(8) Die erste Wiederholungsprüfung wird am Ende des entsprechenden Semesters, spätestens jedoch zu Beginn des folgenden Semesters durchgeführt. Eine zweite bzw. dritte Wiederholungsprüfung soll zum nächstmöglichen Prüfungstermin jeweils nach der nicht bestandenen Wiederholungsprüfung erfolgen. Der Prüfungsausschuss bestimmt die genauen Termine für die Wiederholung und gibt diese rechtzeitig bekannt. Der Prüfungsanspruch erlischt bei Versäumnis der Wiederholungsfrist, es sei denn, die oder der Studierende hat das Versäumnis nicht zu vertreten. Eine zwischenzeitliche Exmatrikulation verlängert die Wiederholungsfrist nicht.
2. eine Frist für die Wiederholung einer Modulprüfung gemäß § 37 überschritten wurde,
(2) Die Urkunde wird von der Dekanin oder dem Dekan des Fachbereichs Psychologie und Sportwissenschaften sowie der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unterzeichnet und mit dem Siegel der Johann Wolfgang Goethe-Universität versehen.
(2) Das Diploma Supplement enthält eine ECTS-Einstufungstabelle. Die Gesamtnoten, die im jeweiligen Studiengang in einer Vergleichskohorte vergeben werden, sind zu erfassen und ihre zahlenmäßige und prozentuale Verteilung auf die Notenstufen gemäß § 34 Abs. 6 zu ermitteln und in einer Tabelle wie folgt darzustellen:
(2) Die Prüfungsgebühren sind ausschließlich für den Verwaltungsaufwand der Prüfungsämter zu erheben. Sie betragen für die Masterprüfung einschließlich der Masterarbeit insgesamt …,- Euro.
(2) Diese Ordnung gilt für alle Studierende, die ihr Studium ab dem Wintersemester 2016/2017 im Masterstudiengang Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie aufnehmen.
Frankfurt am Main, den 26.09.2016
(1) Neben dem ersten berufsqualifizierenden Abschluss setzt die Zulassung ein kurzes Studienexposé und die Teilnahme an einem Auswahlgespräch voraus.
1. Zeugnis über den Erstabschluss gemäß § 8 Abs.2 sowie Diploma Supplement.
2. Bescheinigung (Transcript of Records) der für die Zeugniserteilung zuständigen Stelle der bisherigen Hochschule, aus der hervorgeht, dass 80 Prozent der für den Bachelorabschluss erforderlichen CP erworben wurden unter Angabe der errechneten Durchschnittsnote
3. Die Anmeldeformular am Institut für Sportwissenschaften („Anmeldung zum Fachstudium am Institut für Sportwissenschaften“)
4. Ein kurzes Studienexposé von 300 bis maximal 500 Wörtern (zum Teil auf Englisch), welches Auskunft über die Studienmotivation und die angestrebte berufliche Perspektive gibt. Insbesondere sollten Sie den ersten Part des Studienexposés nutzen, um (auf Deutsch) Ihren bisherigeren Werdegang und Ihre praktischen Erfahrungen angemessen zu reflektieren und zu kommunizieren, anhand Ihres Werdeganges Hard und Soft Skills erkennen zu lassen, die für ein erfolgreiches Studium und den Einstieg in das Berufsleben relevant sind, eine dauerhafte und tragfähige Motivation zur intensiven Auseinandersetzung mit der Materie und die Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Studium erkennbar zu machen, überzeugend eine Passung zwischen den im Masterstudiengang vermittelten Inhalten und Qualifikationen zu Ihren beruflichen Vorstellungen und Zielen sichtbar zu machen. Im zweiten Part sollten Sie auf Englisch folgende Aufgabe bearbeiten: „Goethe University is a place that challenges its students to stretch and take risks that they might not take elsewhere. Tell us about a time when you took a risk and what you learned from that experience.”
7. Der Bewerbung ist weiterhin gemäß § 8 Abs. 9 ein aktuelles, durch einen approbierten Arzt ausgestelltes Zeugnis vorlegen, in dem internistische und orthopädische Sportgesundheit bescheinigt wird
8. Nachweis englischer Sprachkenntnisse gemäß § 8 Abs. 8
9. Für ausländische Studienbewerber: Nachweis deutscher Sprachkenntnisse § 8 Abs. 7.
(4) Der Ausschuss bewertet das Studienexposé nach dem daraus ersichtlichen Grad der Motivation und Eignung für das Masterstudium mit Noten entsprechend § 34 Abs. 3.
(5) Zum Auswahlgespräch wird mit angemessener Frist schriftlich eingeladen. Wer nicht erscheint, hat keinen Anspruch auf Anberaumung eines neuen Termins. Das Gespräch kann als Kleingruppengespräch mit max. 5 Bewerbern durchgeführt, ist nichtöffentlich und soll zwischen 20 und 30 Minuten dauern. In begründeten Ausnahmen kann es als Ferngespräch geführt werden, das möglichst mit Bild übertragen werden soll; das gilt insbesondere, wenn die Bewerberin oder der Bewerber den Wohnsitz im Ausland hat oder aufgrund von Dienstverpflichtungen oder sozialen Einsätzen außer Landes weilt.
(6) Im Auswahlgespräch erhalten die Bewerberinnen und Bewerber Gelegenheit, ihre Motivation und Eignung für das Masterstudium darzulegen und zu begründen. Über das Gespräch wird von einem professoralen Ausschussmitglied ein Protokoll angefertigt, das die Namen der Bewerberinnen und Bewerber, die Dauer des Gesprächs, die gestellten Fragen und Antworten sowie den wesentlichen Verlauf des Gesprächs enthält.
(7) Das Ergebnis des Bewerbungsgesprächs wird mit Noten entsprechend § 34 Abs. 3 bewertet, die sich auf die überzeugende Darstellung der Eignung und Motivation für den Studiengang stützt. Dazu können auch Studien-, Berufs- oder Praxiserfahrungen gehören. Es wird eine Gesamtbewertung gebildet, die zu jeweils 20 % auf der Note des Exposés und des Bewerbungsgesprächs und zu 60 % auf der Note des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses beruht. Die Zulassung erfordert eine Gesamtbewertung von mindestens 3,0.
Modul (CP) Modulkoordinator Veranstaltung 1. Sem – WS 2. Sem – SS 3. Sem – WS 4. Sem – SS
SWS/CP SWS/CP SWS/CP SWS/CP
PM Sportmed. SBT (6 CP) V Schadens-/Krankheitsbilder 2/3
Vogt S+Ü Sport-/Bewegungstherapie 2/3 MAP
PM Anatomie u. Histologie (12 CP) V Anatomie Bewegungsapparat 4,5/6
Nürnberger/ Stefanicki V+Ü Makroskopische u. mikroskopische Anatomie 4,5/6 MAP
PM Biomech. (5 CP) V Spezielle Themen der Biomechanik 2/2
Preiß S+Ü Angewandte Biomechanik 2/3 MAP
PM Wiss. u. Meth. (10 CP) V+Ü angewandte Statistik 2/2
Vogt PR wiss. Praktikum Sportmedizin oder PR wiss. Praktikum „Bewegung und Gesundheit“ 3/4
PR wiss. Praktikum Biomech. oder PR wiss. Trainingswiss. 3/4 MAP
PM Sportmed. MTT (6 CP) V Sporttraumatologie 2/3
Banzer S+Ü Medizinische Trainingstherapie 2/3 MAP
PM Trainings-/Bewegungswiss. (8 CP) S Spezielle Fragen der Trainingswissenschaften 2/2
NN S+Ü Spezielle Themen des Motorischen Lernens und der Motorischen Entwicklung 2/3
S+Ü Neurophysiologische Aspekte d. Bewegungswissenschaften 2/3 MAP
PM Sportpsychologie (5 CP) V Sportpsychologie 2/2
NN S+Ü Spezielle Fragen der Sportpsychologie 2/3 MAP
PM Angew. sportmed. Diagnostik (6 CP) V Leistungs- u. Sportmedizin 2/3
Rosenhagen S+Ü Funktionsdiagnostik 2/3 MAP
PM Abschlussarbeit (30 CP) Masterarbeit 30
SUMME SWS 15 17 11
SUMME CP 20 22 16 30
PM Sportpraxis (8 CP) Ü TPK 4/4 MTP
Frick Ü WPK 1 2/2 MTP
Ü WPK 2 2/2 MTP
PM Schwerpunktsportarten (8 CP) Ü SSP (Feld 1 oder 2) 4/4 MTP
Brettmann/Frick Ü SSP (Feld 3 oder 4) 4/4 MTP
PM Forschung & Schlüsselqualifikation (6 CP) Forschungsassistenz 4/3
Vogt/Rosenhagen Ü Schlüsselqualifikation (z.B. Zentrum für Weiterbildung) 90 Zeitstunden/3
PM Berufspraktika (10 CP) P Berufspraktikum ”Sportmedizin” 140 Zeitstunden/5
Grigereit P Berufspraktikum ”Trainingswissenschaften” 140 Zeitstunden/5
SUMME CP (studienbegleitend) 32
Ein exemplarischer Studienverlaufsplan für die Module 10-13. Das Modul Berufspraktikum ist für die vorlesungsfreie Zeit empfohlen.
1 / MA SMeT/CEP SPM2 – Vertiefungsmodul Sportmedizin-SBT (Advanced Sports Medicine 2)
Das Modul besteht aus der Vorlesung „Schadens-/Krankheitsbilder“ und dem Seminar mit Übung „Sport-/Bewegungstherapie“. Es liefert vertiefenden Einblick in relevante Krankheitsbilder, die Wirksamkeit sporttherapeutischer Intervention und deren verbreitete Anwendung. Zudem stellt es die verschiedenen Ebenen und Möglichkeiten bewegungsbezogener Prävention und Rehabilitation vertieft dar und diskutiert sie.
Die Vorlesung „Schadens-/Krankheitsbilder“ konzentriert sich auf die Vermittlung von Erkrankungen und Schadensbildern, bei denen empirische Belege für die Wirksamkeit sporttherapeutischer Interventionen vorliegen. Ein Bezug zu pädagogischen, psychologischen und psychosozialen Grundlagen wird angestrebt. Vermittelt werden zudem Kenntnisse zu gesetzlichen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen bewegungsbezogener Therapie. Die Rolle des Sportwissenschaftlers im interdisziplinären Interventionsteam wird dabei vertieft behandelt. Die Inhalte beziehen sich auf Sport und Bewegung bei degenerativen Gelenkerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, neurologischen Erkrankungen, Tumoren, metabolischem Syndrom und Asthma.
Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Sport-/Bewegungstherapie“ steht die kritische Betrachtung spezieller Probleme der Bewegungstherapie bei ausgewählten Erkrankungen im Mittelpunkt. Neben der Vermittlung theoretischer Kenntnisse werden praxisrelevante Problemstellungen erarbeitet und kritisch reflektiert. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der Erarbeitung und Anwendung verschiedener Verfahren der Gesundheitsbildung (Gesprächsführung, Vermittlungsmodelle, Verhaltensmodifikation etc.) und den für die Bereiche der Prävention und Rehabilitation notwendigen pädagogischen Grundkenntnissen.
• Durch dieses Modul sollen die Studierenden chronische und degenerative Erkrankungen und deren Diagnostik kennen lernen sowie die beeinträchtigten Funktionen erklären können.
• Wie weisungsabhängig vom Arzt verordnet, sollen für einzelne Krankheitsbilder gemäß ihrem Schweregrad entsprechende Therapieeinheiten geplant und personenbezogen durchgeführt werden. Schwerpunktmäßig wird dabei die Behandlungsform der Gruppentherapie berücksichtigt.
• Zudem sollen die Studierenden Möglichkeiten und Grenzen aktueller präventiver und rehabilitativer Handlungsansätze kritisch reflektieren und die Bedeutung der Evidenzbasierung therapeutischen Handelns erfassen können.
• Sie sollen Zielgruppen-, Schadensbild- und Outcome-orientierte Best Practice-Kriterien verstehen und in verschiedenen Praxisfeldern anwenden können
Sportmedizinisches Training/Leistungsphysiologie FB 05
Zweisemestrig
regelmäßige Teilnahme in der Lehrveranstaltung Sport-/Bewegungstherapie
Modulprüfung (Form/Dauer)
Klausur (90 Min.) oder mündliche Prüfung (20 Min.)
Schadens-/Krankheitsbilder V 2 3 x
Sport-/Bewegungstherapie S+Ü 2 3 x
2 / MA SMeT/CEP ANAT – Anatomie und Histologie (Anatomy and Histology)
Pflichtmodul – 12 CP (insg.) = 360 h – 9 SWS – Kontaktstudium 9 SWS / 135 h – Selbststudium 225 h
Das Modul besteht aus der Vorlesung „Anatomie des Bewegungsapparates“ in welcher vertiefende funktionell-anatomische Inhalte des Bewegungsapparates aus den Schwerpunkten der Sportmedizin vermittelt werden sowie Vorlesung und Übung/Hospitation „Makroskopische und mikroskopische Anatomie“. Die Veranstaltung „Makroskopische und mikroskopische Anatomie“ beinhaltet neben Vorlesungen die Hospitation/Demo am Leichenpräparat und ist unterteilt in die Bereiche „Bewegungsapparat“ und „Atmung/Kreislauf“. Zum Thema „Bewegungsapparat“ ist im Wintersemester von Vorlesungsbeginn bis Weihnachten neben der 3 x wöchentlich gehaltenen Vorlesung 2 x wöchentlich eine Hospitation/Demo zu absolvieren, im Anschluss (Jahreswechsel bis Ende des Wintersemesters) zum Thema „Atmung/Kreislauf“ 2 x wöchentlich die Vorlesung und 2 x wöchentlich die Hospitation/Demo. Die Hospitation am Leichenpräparat erfolgt jeweils in der Präpariergruppe der Dr. Senckenbergische Anatomie der Johann Wolfgang Goethe-Universität.
• Die Studierenden werden nach Abschluss des Moduls theoretisch und praktisch grundlegende anatomische Strukturen kennen und deren Funktionen erklären können.
• Bekannt sein werden auch die Bezüge zu gesundheitsorientierten und sporttherapeutischen Bewegungsformen.
Empfohlene Voraussetzungen/ Besondere Hinweise
Vorlesungen und Übung/Hospitation „Makroskopische und mikroskopische Anatomie“ finden an der Dr. Senckenbergische Anatomie der Johann Wolfgang Goethe-Universität statt.
Vorklinischer Studienabschnitt des Medizinstudiums.
„Anatomie des Bewegungsapparates“ jährlich im Wintersemester. Jährlich in der ersten Hälfte des Wintersemesters „Bewegungsapparat“ (Dauer: 9-10 Wochen) und nach dem Jahreswechsel bis zum Ende des Wintersemesters „Atmung/Kreislauf“.
Nürnberger/ Stefanicki
regelmäßige Teilnahme der Lehrveranstaltung „Makroskopische und Mikroskopische Anatomie“
Anatomie des Bewegungsapparates V 4,5 6 x
Makroskopische und Mikroskopische Anatomie V+Ü 4,5 6 x
Summe 9 12
3 / MA SMeT/CEP BIOM – Biomechanik (Biomechanics)
Pflichtmodul – 5 CP (insg.) = 150 h – 4 SWS – Kontaktstudium 4 SWS / 60 h – Selbststudium 90 h
Dieses Modul besteht aus der Vorlesung mit Übung „Spezielle Themen der Biomechanik“ und dem Seminar „Angewandte Biomechanik“. Es vermittelt vertiefende Kenntnisse in unterschiedlichen Bereichen der Biomechanik.
Die Vorlesung mit Übung „Spezielle Themen der Biomechanik“ macht die Studierenden mit Untersuchungszielen, Methoden und Messverfahren der Leistungsbiomechanik, der anthropometrischen Biomechanik und der präventiven Biomechanik vertraut.
Im Seminar „Angewandte Biomechanik“ werden Probleme, Forschungsschwerpunkte und Ergebnisse der angewandten Biomechanik vertiefend behandelt. Die Studierenden sollen Themen bearbeiten, die Erkenntnisse aus Biomechanik und Funktionsdiagnostik zur theoretischen Bearbeitung erfordern. Es sollen Fragen im Mittelpunkt stehen, deren Lösung eine Integration disziplinorientierten Denkens und ein Herstellen von Querverbindungen erfordert.
• Die Studierenden können Themen bearbeiten, die Erkenntnisse aus Biomechanik und Funktionsdiagnostik zur theoretischen Bearbeitung erfordern.
• Die Studierenden sind in der Lage, Fragen zu lösen, die eine Integration disziplinorientierten Denkens und ein Herstellen von Querverbindungen erfordert.
• Die Studierenden kennen die Untersuchungszielen, Methoden und Messverfahren der Leistungsbiomechanik, der anthropometrischen Biomechanik und der präventiven Biomechanik
regelmäßige Teilnahme im Seminar „Angewandte Biomechanik“
Vorlesung, Übung und Seminar
Spezielle Themen der Biomechanik V+Ü 2 2 x
Angewandte Biomechanik S 2 3 x
4/ MA SMeT/CEP WISS – Vertiefungsmodul Wissenschaft und Methoden (Advanced Science and Methods)
Pflichtmodul – 10 CP (insg.) = 300 h – 8 SWS – Kontaktstudium 8 SWS / 120 h – Selbststudium 180 h
Dieses Modul besteht aus den folgenden Veranstaltungen: Vorlesung mit Übung „Angewandte Statistik“ sowie den Praktika „wissenschaftliches Praktikum Sportmedizin“, oder „wissenschaftliches Praktikum Bewegung und Gesundheit“ und „wissenschaftliches Praktikum Biomechanik“ oder „Trainingswissenschaftliches Praktikum“. Es richtet sich an Studierende vor Abschluss des Studiums und vermittelt vertiefende praxisbezogene Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten (Arbeitstechniken), die zur Erarbeitung und Kommunikation wissenschaftlicher Erkenntnisse notwendig sind.
Die Lehrveranstaltung Vorlesung mit Übung „Angewandte Statistik“ zielt primär auf die Vertiefung der Kompetenzen der Studierenden im Bereich der empirischen Erkenntnisgewinnung ab. Ausgehend von grundlegenden Methoden biometrischer Analyse werden hier verschiedene Methoden der angewandten Statistik vertiefend dargestellt und in Praxisbezug gesetzt. Techniken zur Verarbeitung und Darstellung von Forschungsresultaten werden in Form der Erstellung von kurzen Publikationen eines sportwissenschaftlichen Themas erprobt.
Im Praxisteil „wissenschaftliches Praktikum Sportmedizin“ werden Möglichkeiten der Erhebung und Evaluation in der Sportmedizin und Bewegungstherapie erarbeitet. Im Mittelpunkt steht dabei die supervisionierte eigenständige Planung und Durchführung inhaltlich relevanter Labor- und Felduntersuchungen unter Berücksichtigung spezieller sportmedizinischer Aspekte bei der Versuchsplanung. Die grundlegenden Methoden für eine ökonomische Qualitätssicherung und Effektivitätsuntersuchung von bewegungstherapeutischen Interventionen werden hier praktisch erprobt, kritisch reflektiert und empirisch abgesichert.
Im Praxisteil „wissenschaftliches Praktikum Bewegung und Gesundheit“ werden mit Bezug auf die in der Vorlesung „Schadens- und Krankheitsbilder“ vorgestellten Themen praxisorientierte wissenschaftliche Fragestellungen herausgearbeitet und diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei die supervisionierte eigenständige Planung und Durchführung inhaltlich relevanter Untersuchungen unter Berücksichtigung spezieller sportmedizinischer und Public-Health-Aspekte. Im Praxisteil „wissenschaftliches Praktikum Biomechanik“ werden die in der Vorlesung „Spezielle Themen der Biomechanik“ vorgestellten Messmethoden erprobt. Die Studierenden erarbeiten zunächst in Einzelversuchen Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten, Fehlerquellen und Grenzen der Messmethoden und vertiefen diese Kenntnisse und Verfahrensweisen in vergleichenden Versuchen. Auf der Grundlage der praktischen Arbeit wird eine wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Kommunikation der Anwendung von Messverfahren, von Messwerten und von Fehlerangaben in Wort und Schrift geübt.
Im „Trainingswissenschaftlichen Praktikum“ steht die praktische Anwendung zuvor erworbener Kenntnisse in den Bereichen Methodik und Statistik im Vordergrund. Ferner sollen Erfahrungen in den Bereichen Organisation und Durchführung einer wissenschaftlichen Studie gesammelt werden.
• Die Studierenden sind in der Lage die Ergebnisse eines sportwissenschaftlichen Themas unter Mediennutzung zu präsentieren und einen entsprechenden sportwissenschaftlichen Text zu verfassen
• Die Studierenden können unter Anleitung relevante Labor- und Felduntersuchungen unter Berücksichtigung spezieller sportmedizinischer Aspekte planen und durchführen
• Die Studierenden können unter Anleitung relevante Labor- und Felduntersuchungen unter Berücksichtigung spezieller sportmedizinischer und Public-Health-Aspekte planen und durchführen
• Die Studierenden kennen die wichtigsten biomechanischen Messmethoden
• Die Studierenden verstehen die Voraussetzungen, Einsatzmöglichkeiten, Fehlerquellen und Grenzen dieser Messmethoden
• Die Studierenden sind in der Lage, Daten methodisch richtig zu erheben, diese mit Hilfe statistischer Verfahren zu analysieren, aufzubereiten und darzustellen
Das „wissenschaftliche Praktikum Sportmedizin“ als Wahlfach im klinischen Studienabschnitt des Medizinstudiums.
Regelmäßige Teilnahme in den wissenschaftlichen Praktika
Klausur (90 Min.) oder mündliche Prüfung (ca. 20 Minuten), oder schriftliche Hausarbeit (ca. 10 Seiten)
Angewandte Statistik V+Ü 2 2 x
Angewandte Statistik Wissenschaftliches Praktikum Sportmedizin oder Wissenschaftliches Praktikum Bewegung und Gesundheit PR 3 4 x
Wissenschaftliches Praktikum Biomechanik oder Trainingswissenschaftliches Praktikum PR 3 4 x
5 / MA SMeT/CEP SPM 1 – Vertiefungsmodul Sportmedizin-MTT (Advanced Sports Medicine I)
Das Modul besteht aus der Vorlesung „Sporttraumatologie“, in welcher grundlegende Aspekte der Ätiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie von Sportverletzungen und Sportschäden vermittelt werden und dem Seminar mit Übung „Medizinische Trainingstherapie“, bei dem der Schwerpunkt auf der trainingstherapeutischen Intervention im Rahmen der Prävention und Rehabilitation liegt.
Die Vorlesung „Sporttraumatologie“ vermittelt typische Entstehungsmechanismen und Folgen von Sportverletzungen und Sportschäden mit anatomischem und gewebestrukturellem Bezug. Die jeweiligen Symptomatiken und Diagnosemöglichkeiten sowie kurz- und längerfristige Behandlungen werden abgeleitet. Vermittelt werden zudem Kenntnisse zu gesetzlichen, ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen bewegungsbezogener Prävention und Therapie. Die Rolle des Sportwissenschaftlers im interdisziplinären Interventionsteam wird dabei vertieft behandelt.
Im Seminar mit Übung „Medizinische Trainingstherapie“ werden (auf der Basis der in der Vorlesung „Sporttraumatologie“ erworbenen Grundlagen) Inhalte und Methoden der trainingstherapeutischen Intervention erarbeitet und unter didaktischen Gesichtspunkten praktisch erprobt.
• Durch dieses Modul sollen die Studierenden Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates und deren Diagnostik kennen lernen sowie die beeinträchtigten Funktionen erklären können.
• Wie weisungsabhängig vom Arzt verordnet, sollen für einzelne Krankheitsbilder gemäß ihrem Schweregrad entsprechende Therapieeinheiten geplant und personenbezogen durchgeführt werden. Schwerpunktmäßig wird dabei die Behandlungsform der Einzeltherapie berücksichtigt.
• Sie sollen Zielgruppen-, Schadensbild- und Outcome-orientierte Best Practice-Kriterien verstehen und in verschiedenen Praxisfeldern anwenden können.
Banzer/ Rosenhagen
regelmäßige Teilnahme in der Lehrveranstaltung „Medizinische Trainingstherapie“
Klausur (90 Min.), oder mündliche Prüfung (20 Min.)
Sporttraumatologie V 2 3 x
Veranstaltungsname S+Ü 2 3 x
6 / MA SMeT/CEP TRBW – Vertiefungsmodul Trainings- und Bewegungswissenschaften (Advanced Training Sciences and Kinesiology)
Pflichtmodul – 8 CP (insg.) = 240 h – 6 SWS – Kontaktstudium 6 SWS / 90 h – Selbststudium 150 h
Dieses Modul besteht aus dem Seminar „Spezielle Fragen der Trainingswissenschaften“, dem Seminar mit Übung „Motorisches Lernen“ oder dem Seminar „Motorische Entwicklung“, sowie dem Seminar mit Übung „Neurophysiologische Aspekte der Bewegungswissenschaften“. Es vermittelt vertiefende theoretische Kenntnisse im Bereich Trainings- und Bewegungswissenschaften.
Im Seminar „Spezielle Fragen der Trainingswissenschaften“ werden ausgesuchte Themenfelder der Trainingswissenschaften vor dem Hintergrund des bereits erworbenen Wissens vertiefend bearbeitet. Die Studierenden sollen hierbei lernen ein trainingswissenschaftlich relevantes Thema selbständig zu erarbeiten und zu präsentieren. Es werden in dieser Veranstaltung sowohl trainingswissenschaftliche Kenntnisse vertieft als auch die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten geschult.
Den inhaltlichen Schwerpunkt der Veranstaltung „Motorisches Lernen“ und „Motorische Entwicklung“ bilden die Vermittlung und kritische Analyse der Modelle zur Bewegungskontrolle und –steuerung des motorischen Lernens. Die Studierenden sollen hierbei lernen ein bewegungswissenschaftlich relevantes Thema selbständig zu erarbeiten und zu präsentieren. Im Rahmen der Bereiche Kontrolle und Steuerung bzw. dem Erlernen von Bewegungen werden die Themenfelder Informationsaufnahme, -verarbeitung und –speicherung dargestellt und die unterschiedlichen lerntheoretischen Modelle auf ihre Generalisierbarkeit hin kritisch betrachtet.
Das Seminar mit Übung „Neurophysiologische Aspekte der Bewegungswissenschaften“ beschäftigt sich mit den grundlegenden Mechanismen, die für die Entstehung von Bewegungen von Bedeutung sind. Hierbei bilden die Arbeitsweise des zentralen Nervensystems, die Innervation der Skelettmuskulatur und die Funktion reflektorischer Verschaltungen den inhaltlichen Kern der Veranstaltung. Die Studierenden sollen hierbei lernen ein bewegungs- bzw. trainingswissenschaftlich relevantes Thema selbständig zu erarbeiten und zu präsentieren. Den Studierenden soll in dieser Veranstaltung ein vertiefender Blick in die Themenfelder motorische Regelkreise und Steuermechanismen gegeben werden.
• Die Studierenden haben gelernt, ein trainingswissenschaftlich relevantes Thema selbständig zu erarbeiten und zu präsentieren.
• Die Studierenden haben gelernt, ein bewegungswissenschaftlich relevantes Thema selbständig zu erarbeiten und zu präsentieren.
• Die Studierenden kennen die wichtigsten Modelle zur Bewegungskontrolle und –steuerung des motorischen Lernens
• Die Studierenden sind in der Lage, die unterschiedlichen lerntheoretischen Modelle kritisch zu betrachten
Jährlich SoSe
regelmäßige Teilnahme in allen Lehrveranstaltungen des Moduls
Spezielle Fragen der Trainingswissenschaften S 2 2 x
Motorisches Lernen oder Motorische Entwicklung S+Ü 2 3 x
Neurophysiologische Aspekte der Bewegungswissenschaften S+Ü 2 3 x
7 / MA SMeT/CEP SPSYCH – Sportpsychologie (Sports psychology)
Dieses Modul besteht aus der Vorlesung „Sportpsychologie“ und dem Seminar mit Übung „Spezielle Fragen der Sportpsychologie“. Es vermittelt vertiefende Kenntnisse in unterschiedlichen Bereichen der Sportpsychologie.
Die Vorlesung „Sportpsychologie“ soll Studierenden mit den wichtigsten Aspekten der Sportpsychologie, wie z.B. Volition, Motivation, Emotionsregulation, Verhaltensänderung im Kontext von Breiten- und Leistungssport vertraut machen. Sie zielt auf die Vertiefung der Kompetenzen der Studierenden in unterschiedlichen Bereichen der sportpsychologischen Forschung.
Im Seminar mit Übung „Spezielle Fragen der Sportpsychologie“ werden aktuelle Fragestellungen mit Praxisbezug vorgestellt und diskutiert. Ausgesuchte Themenfelder der Sportpsychologie werden vor dem Hintergrund des bereits erworbenen Wissens vertiefend bearbeitet. Es werden in dieser Veranstaltung sowohl sportpsychologische Kenntnisse vertieft als auch die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten geschult.
• Die Studierenden sind mit den wichtigsten Themen der Sportpsychologie vertraut
• Die Studierenden können ein aus sportpsychologischer Perspektive relevantes Thema selbständig erarbeiten und präsentieren.
regelmäßige Teilnahme im Seminar mit Übung „Spezielle Fragen der Sportpsychologie
Sportpsychologie V 2 2 x
Spezielle Fragen der Sportpsychologie S+Ü 2 3 x
8 / MA SMeT/CEP DIAG – Vertiefungsmodul angewandte sportmedizinische Diagnostik (Advanced Applied Diagnostics in Sports Medicine)
Dieses Modul besteht aus den folgenden zwei Aufbauveranstaltungen: Vorlesung „Theorie und Praxis der Leistungs- und Sportmedizin“ sowie dem Seminar mit Übung „Funktionsdiagnostik“. Es vermittelt vertiefende praxisbezogene Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich der sportmedizinischen Funktions- und Leistungsdiagnostik.
Die Vorlesung „Theorie und Praxis der Leistungs- und Sportmedizin“ zielt primär auf die Vertiefung der Kompetenzen der Studierenden im Bereich der diagnostischen und therapeutischen Sportmedizin. Erarbeitet werden Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Krankheitsbilder unter bewegungsmedizinischen Aspekten.
Die Lehrveranstaltung „Funktionsdiagnostik“ vermittelt Kenntnisse und Interpretations- bzw. Anwendungskompetenzen gängiger Test- und Diagnoseverfahren für die Planung und Steuerung individueller Interventionsmaßnahmen in der sportmedizinischen Prävention und Rehabilitation.
• Die Studierenden verstehen die theoretischen Grundlagen der verschiedenen diagnostischen Verfahren
• Die Studierenden können diese diagnostischen Verfahren durchführen und kritisch reflektieren
Die Vorlesung mit Übung „Theorie und Praxis der Leistungs- und Sportmedizin“ ist als Wahlfach im klinischen Studienabschnitt des Medizinstudiums verwendbar.
Teilnahmenachweis in der Lehrveranstaltung Funktionsdiagnostik
Klausur (60 Min.) oder mündliche Prüfung (ca. 20 Min.)
Theorie und Praxis der Leistungs- und Sportmedizin V 2 3 x
Funktionsdiagnostik S+Ü 2 3 x
Summe 4 6 x
9 / MA SMeT/CEP THES – Masterarbeit (Thesis) – (Master Thesis)
Pflichtmodul – 30 CP (insg.) = 900 h – 6 Monate – Kontaktstudium 30 h – Selbststudium 870 h
In diesem Modul wird eine wissenschaftliche Untersuchung selbstständig geplant, durchgeführt und die Ergebnisse in Form einer schriftlichen Arbeit kommuniziert. Die Arbeit wird semesterbegleitend parallel in den höheren Semestern des Studiums angefertigt. Das Thema der Abschlussarbeit muss dem Gegenstandsbereich der Trainingswissenschaften oder der Sportmedizin entstammen. Die Festlegung des Themas erfolgt durch eine oder einen nach § 29 zur Ausgabe und Betreuung der Arbeit befugte Hochschullehrerin oder befugten Hochschullehrer. Studierende können dieser betreuenden Person einen Themenvorschlag unterbreiten. Das Thema ist so auszuwählen, dass die Abschlussarbeit innerhalb von 6 Monaten abgeschlossen sein kann.
Zur Unterstützung und Begleitung der wissenschaftlichen Untersuchung im Rahmen der Abschlussarbeit bietet ein Forschungskolloquium Gelegenheit zur Präsentation und Diskussion von Problemen. Bei der Themenfindung und -bearbeitung ermöglicht es die gemeinsame Auseinandersetzung mit theoretischen und methodischen Fragen.
• Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche forschungsmethodologische Fragestellungen kritisch zu bewerten
• Die Studierenden haben eine Diskussionskompetenz entwickelt • Die Studierenden sind in der Lage, mit eigenen Forschungsdesigns und –ideen kritischen auseinanderzusetzen
• Die Studierenden haben ihre Kompetenzen und Techniken bei Präsentationen und Vorträgen erweitert
• Die Studierenden sind in der Lage, unter wissenschaftlicher Betreuung, eine Forschungsfrage eigenständige zu entwickeln und zu bearbeiten
• Die Studierenden sind in der Lage, ihre Daten und Ergebnisse in Form einer schriftlichen, wissenschaftlichen Arbeit zu kommunizieren
Bis auf Sportpraxis müssen alle Module abgeschlossen sein.
Deutsch, auf Antrag Englisch
Schriftliche Masterarbeit, das Forschungskolloquium wird nicht benotet
Abschlussarbeit (Thesis) 28 x
Forschungskolloquium 2 2 x
10 / MA SMeT/CEP PRAX – Vertiefungsmodul Sportpraxis (Advanced Athletic Practice)
Pflichtmodul – 8 CP (insg.) = 240 h – 8 SWS – Kontaktstudium 8 SWS / 120 h – Selbststudium 120 h
Dieses Modul besteht aus einem Kurs „Theorie und Praxis sportlicher Bewegungen ohne Bindung an eine Sportart“ (TPK) wie z.B. Seniorensport, Sport in der Prävention, Aquafitness, Rückenschule und aus zwei weiteren Wahlpflichtkursen (WPK 1 und WPK 2). Zur Wahl stehen unter anderem Kurse aus den so genannten Bewegungsfeldern wie „Rollen und Gleiten“, „Mit/gegen Partner kämpfen“, „Fitness verbessern“, „Wagen und Verantworten“.
Die Kurse TPK (Theorie und Praxis sportlicher Bewegungen ohne Bindung an eine Sportart) bereiten die Stu-dierenden auf die spezifischen Anforderungen des Arbeitsmarkts vor, indem Themen aus aktuellen Sport- bzw. Bewegungsbereichen behandelt werden. In den Lehrveranstaltungen WPK 1 und WPK 2 (Wahlpflichtkurs) werden Kenntnisse und Vermittlungsperspektiven in den Bewegungsfeldern („Rollen und Gleiten“, „Mit/gegen Partner kämpfen“, „Fitness verbessern“, „Wagen und Verantworten“) thematisiert. Darüber hinaus werden Kenntnisse und Theorien aus unterschiedlichen sportwissenschaftlichen Disziplinen (z.B. Trainings- und Bewegungswissenschaften, Sportmedizin und Sportpsychologie) in die Praxis umgesetzt.
• Durch dieses Modul werden erweiterte motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten in sportartübergreifenden Bewegungsfeldern und berufsfeldbezogene Kompetenzen erworben
• Zudem sollen die Studierenden die spezifischen Unterrichtsprozesse kennen, in exemplarische Unterrichtsentwürfe zur Vermittlung von Inhalten umsetzen, auswerten und weiterentwickeln können.
Es muss ein Kurs TPK aus dem jeweiligen Angebot gewählt werden. Falls ein Kurs WPK 2 auf einen Kurs WPK 1 inhaltlich aufbaut (z.B. WPK Rollen und Gleiten 1 und WPK Rollen und Gleiten 2), kann WPK 2 nur nach erfolgreichem Abschluss von WPK 1 besucht werden. Beide Kursarten können auch als Lehrgang angeboten werden. Bereits in den Bachelorstudiengang eingebrachte TPK-und WPK Veranstaltungen dürfen nicht erneut im Master gewählt werden. Um Verzögerungen im Studium zu vermeiden, wird Studierenden ausdrücklich empfohlen, sich zu Beginn des Studiums mit dem sportpraktischen Veranstaltungsangebot der kommenden Semester vertraut zu machen und sportpraktische Module frühzeitig abzuschließen. Seitens der Studierenden besteht kein Anspruch auf die Wahl einer bestimmten TPK oder WPK Veranstaltung.
TPK und WPK 1 in der Regel jährlich im Wintersemester, WPK 2 in der Regel jährlich im Sommersemester.
Kumulative Modulprüfung bestehend aus::
Die Modulteilprüfung zum TPK umfasst ein Referat oder eine Hausarbeit. Die Modulteilprüfungen der beiden gewählten WPK 1 und WPK 2 umfassen eine sportpraktische Prüfung gemäß § 24 und theoretische Prüfung in Form einer Klausur (60 Min.) oder einem Referat.
Die Modulteilnote der WPK 1 und WPK 2 errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der Noten der beiden gewählten Kurse.
TPK- Kurs Ü 4 4 x
WPK 1 Ü 2 2 x
WPK 2 Ü 2 2 x
Summe 8 8
11 / MA SMeT/CEP SSP – Schwerpunktsportarten (Advanced Sport Types)
Dieses Modul besteht aus zwei Schwerpunktsportarten (SSP), von denen eines aus den Feldern 1 oder 2 (Spielsportarten: Zielschuss- und Rückschlagspiele) und ein weiteres aus den Feldern 3 oder 4 (Individualsportarten: Metrische und kompositorische Sportarten) belegt werden muss. Vermittelt werden sollen erweiterte und vertiefte motorische Qualifikationen, sowie sportartspezifische Kenntnisse aus zwei Bewegungsfeldern.
• Die Studierenden sollen sportdidaktische Ansätze zur Konzeption von Unterrichtsprozessen kennen, in exemplarische Unterrichtentwürfe zur Vermittlung von Inhalten der Bewegungsfelder umsetzen, auswerten und weiterentwickeln.
• Die Studierenden haben vertiefte sportgebundene Kenntnisse und motorischen Qualifikationen
• Die Studierenden setzen sich mit speziellen didaktisch-methodischen Ansätzen auseinander
• Die Studierenden verfügen über Kenntnisse und Theorien aus unterschiedlichen sportwissenschaftlichen Disziplinen (z.B. Trainings- und Bewegungswissenschaften, Sportpsychologie, Sportmedizin)
Es können nur solche Sportarten als Schwerpunktsportarten gewählt werden, in denen bereits im Bachelorstudium erfolgreich Grundkurse zu Theorie & Praxis absolviert worden sind.
Um Verzögerungen im Studium zu vermeiden, wird Studierenden ausdrücklich empfohlen, sich zu Beginn des Studiums mit dem sportpraktischen Veranstaltungsangebot der kommenden Semester vertraut zu machen und sportpraktische Module frühzeitig abzuschließen. Seitens der Studierenden besteht kein Anspruch auf die Wahl einer bestimmten Schwerpunktsportart.
Unter bestimmten Voraussetzungen können zertifizierte Ausbildungsgänge, wie z.B. einige Weiterbildungskurse der Weiterbildungsakademie Sportmedizin, für eine Schwerpunktsportart anerkannt werden.
Studiengang Sport auf Lehramt für Gymnasien (L3)
Variabel. SSP werden aus inhaltlichen und organisatorischen Gründen sowohl als zweisemestrige Veranstaltungen mit jeweils 2 SWS als auch in einem Semester mit 4 SWS angeboten. Dies kann zu Abweichungen vom beschriebenen Studienverlaufsplan führen.
Die Modulteilprüfungen in beiden SSP umfassen jeweils im ersten Teil eine Klausur (60 Minuten) oder einen Lehrversuch, im zweiten Teil je eine praktische Prüfung und entweder eine Klausur (60 Minuten) oder einen Lehrversuch.
Die Modulteilnote der SSP Feld 1 und SSP Feld 2 errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der Noten der beiden gewählten Kurse.
SSP aus Feld 1 oder 2 Ü 4 2+2 x
SSP aus Feld 3 oder 4 Ü 4 2+2 x
12 / MA SMeT/CEP FOSQ – Forschungsassistenz und Schlüsselqualifikation (Research Assistance and Soft Skills)
In diesem Modul erhalten Studierende durch Teilnahme an Forschungsstudien (Probandin oder Proband, Versuchsperson) als auch als Forschungsassistentin oder Forschungsassistent von Versuchsleiterinnen oder Versuchsleitern in der universitären sportwissenschaftlichen Forschung (in der Regel in den Arbeitsbereichen Sportmedizin, Trainings- und Bewegungswissenschaft und weiteren empirisch arbeitenden sportwissenschaftlichen Fachdisziplinen) Einblicke in Strategien, Abläufe und Organisation wissenschaftlicher Untersuchungen.
(1) Im Rahmen der Teilnahme an Forschungsstudien als Probandin oder Proband („Versuchspersonenstunden“) ist das Ziel, aus der Perspektive von Studienteilnehmenden die Forschungspraxis kennenzulernen. Dabei erfahren die Studierenden aus diesem Blickwinkel die Bedeutung ethischer Aspekte bei der Versuchsdurchführung ebenso wie die einer angemessenen und den Empfehlungen guter wissenschaftlicher Praxis entsprechende Probandenbetreuung über den gesamten Verlauf einer Untersuchung. In diesem Bereich sind 50 Zeitstunden zu absolvieren.
(2) Bei der „Forschungsassistenz“ wird der im Rahmen akademischer Bildung relevante Schritt zur Versuchsleitung angebahnt. Hier sollen Studierende die Konzeption und Realisierung von Forschungsvorhaben sowie die Strategien der Datenaufbereitung und -auswertung unter Anleitung von erfahrenen Versuchsleiterinnen oder Versuchsleitern erlernen, wie sie unter anderem im Rahmen von Qualifikationsarbeiten, Forschungsprojekten und bei Industrieaufträgen angewendet werden. In diesem Bereich sind 50 Zeitstunden zu absolvieren.
(3) Ergänzt wird dieses Modul durch die nachweisliche Belegung von „Schlüsselqualifikations“-Veranstaltungen, die in der Regel an den zentralen Einrichtungen der Goethe-Universität (Career Service, „Starker Start ins Studium“, ggf. GRADE etc.) geleistet werden. In diesem Bereich sind 50 Zeitstunden zu absolvieren. Es wird auch ehrenamtliche Arbeit in gemeinnützigen Vereinen oder im Rahmen kommunaler Projekt für die Bearbeitung sozialer Fragestellungen anerkannt (im Umfang von maximal 10 Stunden).
– Die Studierenden kennen die Perspektive von Versuchspersonen/Forschungsstudienteilnehmenden .
-Die Studierenden haben sich Strategien in der Versuchsplanung, Versuchsdurchführung und Versuchsanalyse angeeignet .
– Die Studierenden haben spezifische Kompetenzen im Bereich Sozialkommunikation, Selbstmanagement und Arbeitstechniken
Forschungsassistenz: Offen für Studierende im klinischen Studienabschnitt des Medizinstudiums. Schlüsselqualifikationen: Die Veranstaltungen sind für alle Studiengänge offen.
Die Studierenden legen Nachweise zu 1), 2) und 3) mit entsprechender Stundenangabe (pro Bereich sind 50 Zeitstunden erforderlich) vor. Bei Zweifeln über die Anerkennungsfähigkeit einer Veranstaltung müssen die Studierenden vor Besuch und Belegung dieser Rücksprache mit der Modulbeauftragten halten.
Die Studierenden legen der Modulkoordinatorin oder dem Modulkoordinator einen Bericht einschließlich einer Reflektion über die in allen drei Bereichen erbrachten Leistungen vor. Dieser Bericht sollte nicht mehr als 1500 Wörter zählen. Der Bericht wird mit „bestanden“ oder „nicht-bestanden“ bewertet.
Forschung und Übung
Bildung der Modulnote bei kumulativen Modulprüfungen
Das Modul wird nicht benotet.
Versuchspersonenstunden ( 50 Zeitstunden) F – 2 x
Forschungsassistenz ( 50 Zeitstunden) F – 2 x
Schlüsselqualifikationen (50 Zeitstunden) Ü – 2 x
Summe – 6
13 / MA SMeT/CEP PRA – Berufspraktikum (Professional Traineeship)
Pflichtmodul – 10 CP (insg.) = 300 h – Kontaktstudium 280 h – Selbststudium 20 h
Das Modul umfasst zwei Veranstaltungen: Berufspraktikum „Trainingswissenschaften“ und Berufspraktikum „Sportmedizin“ als integrative Kombination theoretischer Vermittlung von Faktenwissen, praktischer Erprobung und Vertiefung. Berufspraktika sollen den Studierenden zukünftige Arbeitsfelder eröffnen. Als Praktikumsstellen für das sportmedizinische Berufspraktikum kommen Kliniken, Krankenkassen, ambulante Rehabilitationszentren, Orthopädische Fachgeschäfte, Gesundheitsförderungszentren und Institute/Vereine/Verbände für Gesundheitssport in Frage. Plätze für das trainingswissenschaftliche Berufspraktikum bieten Sportvereine, kommerzielle Sportanbieter, Olympiastützpunkte und Zentren des Leistungssports.
Während des Praktikums sollen die Studierenden durch Hospitanz, Assistenz oder selbständiges Handeln Einblick in Geschäftsabläufe und Arbeitsorganisation der praktikumsgebenden Institution erhalten und aktiv integriert werden. Es ist jeweils im Umfang von 140 Stunden in der vorlesungsfreien Zeit oder studienbegleitend in einem berufsrelevanten Bereich zu absolvieren. Ziel ist eine ausbildungsorientierte Teilnahme am Arbeitsmarkt, die im Praktikumsbericht theoriegeleitet aufgearbeitet wird. Der Bericht ist zusammen mit einer Bescheinigung der Praktikumsstelle über die Tätigkeit dem Modulkoordinators des Institutes für Sportwissenschaften spätestens im Semester vor der Meldung zur Masterarbeit abzugeben. Die Pflicht zur Gewinnung eines geeigneten Praktikumsplatzes obliegt den Studierenden; der Modulkoordinator kann die Studierenden bei der Wahl eines Praktikumsplatzes und der Durchführung des Praktikums unterstützen
• Die Studierenden lernen potentielle Arbeitsfelder aus der Praxis kennen
• Die Studierenden lernen die Geschäftsabläufe der Arbeitsorganisation der praktikumsgebenden Institution kennen
Der erfolgreiche Abschluss dieses Moduls ist Voraussetzung für die Anmeldung zur Masterarbeit. Die Praktika müssen sich erkennbar von den in den Bachelor-Studiengang eingebrachten Praktika unterscheiden.
Das Modul kann zwischen den Semestern oder als semesterbegleitendes Praktikum absolviert werden.
Grigereit
Leistungsnachweis (LN gemäß § 14) im Praktikum. Anfertigung eines Praktikumsberichtes im Umfang von jeweils 10 Seiten
Berufspraktikum Sportmedizin P – 5 x
Berufspraktikum Trainingswissenschaften P – 5 x
Fo Forschungsassistenz
MTP Modulteilprüfung
P Berufspraktikum
S+Ü Seminar & Übung