Source: http://gesetze.berlin.de/jportal/?quelle=jlink&query=FOSchulAPrV+BE&psml=bsbeprod.psml&max=true&aiz=true
Timestamp: 2018-10-16 19:55:23
Document Index: 345545691

Matched Legal Cases: ['§ 67', '§ 69', '§ 70', '§ 72', '§ 33', '§ 1', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 31', '§ 14', '§ 29', '§ 40', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 70', '§ 71', '§ 33', '§ 5', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 12', '§ 14', '§ 14', '§ 2', '§ 26', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 39', '§ 26', '§ 39', '§ 39', '§ 32', '§ 40', '§ 32', '§ 21', '§ 61', '§ 20', '§ 51', '§ 48', '§ 41', '§ 5', '§ 4', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 55', '§ 59', '§ 61', '§ 62', '§ 64', '§ 29', '§ 58', '§ 67', '§ 29', '§ 58', '§ 67', '§ 46', '§ 3', '§ 33', '§ 17', '§ 2', '§ 11']

§ 67 - § 69 Teil III - Fremdenprüfung
§ 70 - § 72 Teil IV - Schlussbestimmungen
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 33 geändert durch Artikel 11 der Verordnung vom 28.09.2016 (GVBl. S. 803, 805)
§ 1 - Ausbildungsziel, Fachrichtungen, Schwerpunkte 01.08.2005
Teil IV - Schlussbestimmungen 01.08.2005
§ 70 - Begriffsbestimmungen, Schulleitung 01.08.2013
§ 71 - Übergangsregelungen 30.04.2015
§ 72 - Inkrafttreten, Außerkraftteten 01.08.2005
Auf Grund des § 31 Abs. 4 in Verbindung mit § 14 Abs. 5, § 29 Abs. 6 Nr. 6, § 40 Abs. 6, § 57 Abs. 3, § 58 Abs. 8, § 59 Abs. 8 und § 60 Abs. 4 des Schulgesetzes vom 26. Januar 2004 (GVBl. S. 26), geändert durch Artikel III des Gesetzes vom 23. Juni 2005 (GVBl. S. 322, 333), wird bestimmt:
§ 70 Begriffsbestimmungen, Schulleitung
§ 71 Übergangsregelungen
(3) Die Bildungsgänge, Fachrichtungen und Schwerpunkte, in denen eine Ausbildung angeboten werden kann, ergeben sich aus den Stundentafeln der Anlagen 1 bis 3 .
(3) Bildungsgänge in Teilzeitform (doppelt qualifizierende Bildungsgänge im Sinne von § 33 des Schulgesetzes) können eingerichtet werden
eine einschlägige berufliche Vorbildung (§ 5) nachweist.
(4) Bewerberinnen und Bewerber für die doppelt qualifizierenden Bildungsgänge in Teilzeitform (§ 2 Abs. 3) müssen je nach Bildungsgang entweder
(5) In den Abendlehrgang (§ 2 Abs. 4) wird aufgenommen, wer
der Nachweis der Anerkennung als Schwerbehinderter (§ 2 Abs. 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch vom 19. Juni 2001, BGBl. I S. 1046, 1047, zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 3 des Gesetzes vom 27. April 2005, BGBl. I S. 1138, in der jeweils geltenden Fassung),
die Erfüllung einer Dienstpflicht nach Artikel 12 a Abs. 1 oder 2 des Grundgesetzes,
(3) Die fachpraktische Ausbildung wird in der Regel als außerschulisches Praktikum (§§ 12 bis 14) in Betrieben, Behörden und sonstigen Einrichtungen durchgeführt. Sie kann ausnahmsweise auch als Schulpraktikum in der Fachoberschule abgeleistet werden.
(2) Die Schülerinnen und Schüler werden im Praktikum nicht im Rahmen eines arbeitsrechtlichen Grundsätzen unterliegenden Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnisses ausgebildet und tätig; eine Vergütung durch das Land Berlin entfällt. Sie sind keine Praktikanten im Sinne des Berufsbildungsgesetzes, keine Dienstkräfte im Sinne des Personalvertretungsgesetzes und keine Arbeitnehmer im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes.
(2) Das Praktikum ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Leistungen in der fachpraktischen Ausbildung erkennen lassen, dass die für den Bildungsgang erforderlichen praxisbezogenen Kenntnisse und Fähigkeiten erworben wurden. Soweit es sich um ein außerschulisches Praktikum handelt, werden bei der Entscheidungsfindung die Praxisbeurteilung (§ 14 Abs. 6) und die Auswertung des Berichtsheftes (§ 14 Abs. 2) berücksichtigt.
(2) Die Fächer, in denen Klassenarbeiten zu schreiben sind, sowie die Mindestzahl und die Dauer der Klassenarbeiten ergeben sich aus der Anlage 4.
(1) Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden mit Punkten und Noten bewertet. Es gilt der Bewertungsschlüssel nach Anlage 5.
(5) Schülerinnen und Schüler der doppeltqualifizierenden Bildungsgänge in Teilzeitform (§ 2 Abs. 3) müssen bei Versetzung in die dritte Jahrgangsstufe (Abschnitt II des Bildungsgangs) die Versetzungsvoraussetzungen nach § 26 Abs. 7 erfüllen. Wer die dreijährigen Bildungsgänge nach § 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 besucht und anderweitig keinen mittleren Schulabschluss erlangt hat, wird in die dritte Jahrgangsstufe nur versetzt, wenn er die Prüfung zum Erwerb des mittleren Schulabschlusses bestanden hat.
(7) Schülerinnen und Schüler der doppeltqualifizierenden Bildungsgänge in Teilzeitform (§ 2 Abs. 3) werden in die dritte Jahrgangsstufe (Abschnitt II des Bildungsganges) nur versetzt, wenn sie nachweisen, dass sie entweder
(1) Am Ende der ersten Jahrgangsstufe (Bildungsgänge in Vollzeitform nach § 2 Abs. 2 Nr. 3) oder am Ende der zweiten Jahrgangsstufe (Bildungsgänge in Teilzeitform nach § 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1) kann der mittlere Schulabschluss erworben werden. Er setzt sich zusammen aus den schulischen Bewertungen der entsprechenden Jahrgangsstufe und einer Prüfung. Die Prüfung dient der Feststellung des Leistungsstands und des Kompetenzerwerbs unter einheitlichen Bedingungen.
einer Prüfung in besonderer Form (§ 39) in einem vierten Prüfungsfach, und zwar
(1) Die Noten des mittleren Schulabschlusses sind die Jahrgangsnoten (§ 26 Abs. 1 Satz 2) und die Noten der Prüfungen. Findet in einem Fach der schriftlichen Prüfung eine zusätzliche mündliche Prüfung nach § 39a statt, wird aus dem Ergebnis der schriftlichen und der zusätzlichen mündlichen Prüfung eine gemeinsame Note im Verhältnis 2 zu 1 gebildet.
(2) Für die Durchführung der Überprüfung der Sprechfertigkeit, der zusätzlichen mündlichen Prüfung und für die Präsentationsprüfung (§ 39 Abs. 6) beruft die oder der Prüfungsvorsitzende Fachausschüsse, die sich jeweils zusammensetzen aus
(2) Voraussetzung für die Durchführung einer zusätzlichen mündlichen Prüfung ist, dass bei Zugrundelegung bestmöglicher Ergebnisse in dieser Prüfung eine gemeinsame Note (§ 32 Absatz 1 Satz 2) erreicht werden kann, mit der die Abschlussbedingungen gemäß § 40 Absatz 2 Nummer 1 erfüllt werden können.
(6) Unmittelbar nach der Prüfung setzt der Fachausschuss auf Vorschlag der Prüferin oder des Prüfers die Note für die zusätzliche mündliche Prüfung und die aus dem Ergebnis der schriftlichen und zusätzlichen mündlichen Prüfung zu bildende gemeinsame Note in diesem Prüfungsfach (§ 32 Absatz 1 Satz 2) fest.
(1) Prüfungsnoten sind die Halbjahresnoten (§ 21), die Noten der schriftlichen und mündlichen Prüfung sowie die Endnoten (§ 61); sie werden für jedes Prüfungsfach gesondert ausgewiesen und als Punkte in eine Prüfungsliste eingetragen.
(2) Für die Notenfindung gilt der Bewertungsschlüssel der Anlage 5.
(4) Eine mündliche Prüfung soll nur in den Fächern stattfinden, in denen zur abschließenden Beurteilung eine Prüfung erforderlich ist. Konnte in einem Schulhalbjahr keine Halbjahresnote gebildet werden (§ 20 Abs. 3), so hat eine mündliche Prüfung in diesem Fach stattzufinden.
(1) Die mündliche Prüfung findet vor dem zuständigen Fachausschuss (§ 51) statt. Sie wird als Einzelprüfung durchgeführt.
(3) Das Protokoll über die mündliche Prüfung (§ 48) muss folgende Angaben enthalten:
(2) Die Endnoten werden aus den erreichten Punkten der Halbjahre und gegebenenfalls den Punkten der schriftlichen und der mündlichen Prüfung errechnet (Anlage 7.1) und auf dem Abschlusszeugnis als Punkte und Noten ausgewiesen. Bei Wiederholung eines Schuljahres werden die Leistungen des Wiederholungszeitraums ausgewiesen.
(2) Das Verfahren bei Täuschungen und anderen Unregelmäßigkeiten richtet sich nach § 41.
eine einschlägige berufliche Vorbildung (§ 5) nachweist und
seine Wohnung oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Land Berlin hat (§ 4 Abs. 8 Satz 1).
(7) Im Übrigen gelten für die Fremdenprüfung die einschlägigen Prüfungsbestimmungen des Teils II (§ 45 Abs. 2, § 46 Abs. 1, §§ 47 bis 49, §§ 55 bis 57, §§ 59 und 60, § 61 Abs. 1, § 62, §§ 64 bis 66) entsprechend.
anstelle der §§ 29, 54 Absatz 1 Satz 1, § 58 Absatz 4, § 67 Absatz 3 sowie der Anlagen 1, 2, 5 und 7 der im ersten Halbsatz bezeichneten Fassung die §§ 29, 54 Absatz 1 Satz 1, § 58 Absatz 4, § 67 Absatz 3 sowie die Anlagen 1, 2, 5 und 7 dieser Verordnung Anwendung finden.
Vollzeitform1)
Physik oder Chemie oder Biologie4) 5)
IV. Fachrichtungsbezogener Unterricht5)
VI. Wahlpflichtunterricht7) 8)
Pflichtunterricht8)
Praktikum9)
Fakultativer Unterricht10)
Schriftliches Prüfungsfach (§ 46 Abs. 1).
Erste Fremdsprache ist in der Regel Englisch (§ 3 Abs. 5).
Siehe Anmerkung1)
Vollzeitform2)
Pflichtfremdsprache3) 4) 5)
1. Naturwissenschaft5) 6)
2. Naturwissenschaft5) 6)
Technik3) 7)
VI. Wahlpflichtunterricht8) 9)
Pflichtunterricht9)
Praktikum10)
Fakultativer Unterricht11)
IV. Fachrichtungsbezogener Unterricht4)
Sozialwissenschaften2) 5)
VI. Wahlpflichtunterricht6) 7)
Pflichtunterricht7)
Praktikum8)
Fakultativer Unterricht9)
Hygiene2) 6)
Biologie4) 5)
Ernährungswissenschaft2) 6)
Teilzeitform (doppeltqualifizierender Bildungsgang)1) 2)
Pflichtfremdsprache3) 4) 6) 7)
Physik oder Chemie oder Biologie5) 6) 7)
IV. Fachrichtungsbezogener Unterricht7)
Wirtschaftswissenschaft3) 8)
VI. Wahlpflichtunterricht9) 10)
Pflichtunterricht10)
Doppeltqualifizierender Bildungsgang im Sinne von § 33 SchulG.
Unterrichtsstunden im Schuljahr / Halbjahr3)
Pflichtfremdsprache4) 5) 7) 8)
Mathematik4)
Physik oder Chemie oder Biologie6) 7) 8)
IV. Fachrichtungsbezogener Unterricht7) 8)
Wirtschaftswissenschaft4) 9)
VI. Wahlpflichtunterricht10)
Teilzeitform (doppeltqualifizierender Bildungsgang)2) 3)
1. Naturwissenschaft6) 7) 8)
2. Naturwissenschaft6) 7) 8)
IV. Fachrichtungsbezogener Unterricht8)
Technik4) 9)
VI. Wahlpflichtunterricht10) 11)
Pflichtunterricht11)
Fakultativer Unterricht12)
Soweit es schulorganisatorisch möglich ist, können Schwerpunkte wie in der Vollzeitform (Anlage 1.2) eingerichtet werden.
Unterrichtsstunden im Schuljahr / Halbjahr4)
Deutsch5)
Pflichtfremdsprache5) 6) 8) 9)
Mathematik5)
1. Naturwissenschaft7) 8) 9)
2. Naturwissenschaft7) 8) 9)
IV. Fachrichtungsbezogener Unterricht8) 9)
Technik5) 10)
VI. Wahlpflichtunterricht11)
Teilzeitform (Abendlehrgang)1)
V. Wahlpflichtunterricht7)
Wahlpflichtunterricht: Deutsch, Pflichtfremdsprache, Mathematik oder ein spezielles Fach des fachrichtungsbezogenen Unterrichts, z.B. Fachrichtungsbezoge Informatik, Verwaltungskunde, spezielle Betriebswirtschaftslehre oder Rechnungswesen nach Festlegung der Schule. Im Rahmen der schulorganisatorischen Möglichkeiten. Die Leistungen in Wahlpflichtfächern, die auch als Pflichtfächer unterrichtet werden, fließen in die Benotung des jeweiligen Pflichtfaches ein.
Teilzeitform (Abendlehrgang)2)
V. Wahlpflichtunterricht8)
Soweit es schulorganisatorisch möglich ist, können Schwerpunkte wie in der Vollzeitform (Anlage 1.2) gebildet werden.
V. Wahlpflichtunterricht6)
Sozialwissenschaften: Die Schülerinnen und Schüler wählen aus dem Angebot der Schule Soziologie oder Psychologie oder Pädagogik als Prüfungsfach aus.
Wahlpflichtunterricht: Deutsch, Pflichtfremdsprache, Mathematik oder ein spezielles Fach des schwerpunktbezogenen Unterrichts, z.B. Fachrichtungsbezogene Informatik nach Festlegung der Schule. Im Rahmen der schulorganisatorischen Möglichkeiten. Die Leistungen in Wahlpflichtfächern, die auch als Pflichtfächer unterrichtet werden, fließen in die Benotung des jeweiligen Pflichtfaches ein.
Mindestzahl und Dauer der Klassenarbeiten in der Fachoberschule1)
Halbjahre2)
alleHalbjahre
Pflichtfremdsprache3)
a) schriftliches Prüfungsfach
b) andere Fächer
Wahlpflichtunterricht je Fach4)
Zweite Fremdsprache5)
Zu § 17 Abs. 2
In Bildungsgängen mit Praktikum (§ 2 Abs. 2 Nr. 1) wird während der Zeit eines Blockpraktikums keine und während der Zeit eines unterrichtsbegleitenden Praktikums nur eine Klassenarbeit pro Halbjahr geschrieben. Wird das Blockpraktikum in zwei Teilblöcke geteilt (§ 11 Abs. 4 Satz 3), so ist in den betreffenden Halbjahren ebenfalls nur eine Klassenarbeit zu schreiben.
Die schriftliche Prüfung zum mittleren Schulabschluss in den Fächern Deutsch, erste Fremdsprache und Mathematik zählt jeweils als eine Klassenarbeit.
Soweit eigenständiges Unterrichtsfach.
Sofern von den Schülerinnen und Schülern gewählt.
geforderte Bewertungs-
Der Punktedurchschnitt PD ist das ohne Rundung auf zwei Stellen nach dem Komma errechnete arithmetische Mittel aus den abschließend erreichten Punkten aller Fächer; hiervon ausgenommen sind die Fächer des fakultativen Unterrichts:
PD = (P1 + P2 + ... + Pn) : n
≤ 5,0*)