Source: http://www.zwangsversteigerung-immobilien.at/eigentumswohnung-wien-favoriten-2
Timestamp: 2017-02-19 16:43:47
Document Index: 99836607

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 32', '§ 27', '§ 42', '§ 6', '§ 5', '§ 2', '§ 1']

Eigentumswohnung Wien Favoriten
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Eigentumswohnung 1140 Wien »
Eigentumswohnung Wien Favoriten Die Wohnanlage mit insgesamt 6 Stiegen verfügt je Stiege über eine Türsprechanlage und einen Personenlift. Die Wohnung ist straßenseitig (in die Favoritenstraße / Fußgängerzone) im 2. Liftstock gelegen und ist wie folgt angeordnet: Vom Vorraum gelangt man in das Wohnzimmer mit einem ostseitigen Balkon, in ein Kabinett, in das Bad und in das WC. Vom Wohnzimmer aus gelangt man weiter in die Küche. Bei der Befundaufnahme wurden augenscheinlich folgende Abweichungen von dem, bei der Baubehörde aufliegenden Ausführungsplan (gültiger Baukonsens) festgestellt: • Der als Garderobe bezeichnete Raum ist tatsächlich ein Bad mit Wanne und Waschbecken. • Die planmäßige Küche ist ein Schlafkabinett. • Die Trennwand zwischen Bad und Speis (laut Plan) wurde entfernt und der so entstandene größerer Raum ist tatsächlich die Küche. Diese ist durch einen neu geschaffenen Mauerdurchbruch vom Wohnzimmer aus begehbar. Die Fenster sind Kunststofffenster mit Isolierverglasung und Jalousien. Die Innentüren sind Holztüren (teilweise mit Glaseinsatz) mit lackierten Metallzargen. Die Wohnungseingangstüre ist eine Sicherheitstüre. Im Zimmer und im Kabinett befindet sich ein Parkettboden. Küche, Vorraum, Bad und WC haben einen Fliesenbelag. Die Warmwasseraufbereitung und die Beheizung erfolgen über eine zentrale Hausanlage. Die monatlichen Vorschreibungen inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer, Heizung und WW beträgt € 186,21. Weitere Details siehe Langgutachten. Grundstücksgröße: 2.472 m² Objektgröße: 48,47 m² Schätzwert: 100.000,00 EUR Wert des mitzuversteigernden Zubehörs: kein Zubehör Vadium: 10.000,00 EUR Geringstes Gebot: 50.000,00 EUR Gericht: BG Favoriten
Aktenzeichen: 011 13 E 82/14i
Versteigerungstermin: am 4.3.2016 um 09:00 Uhr
Versteigerungsort: Bezirksgericht Favoriten, 1.Stock, Saal III
Telefonkontakt: 01/60148 DW 1220
Ort und Zeit der Einsichtnahme: Mo. bis Fr. 8.30 Uhr bis 12:30 Uhr 2.Stock, Zimmer 226 mit einem gültigen Lichtbildausweis
Sonstiges: Ohne Anrechnung aus dem Meistbot sind zu übernehmen: 1. die sich aus dem Wohnungseigentum ergebenden Beschränkungen (§ 11 Abs 3 WEG) sowie die Anmerkung des abweichenden Aufteilungsschlüssels gemäß § 32 WEG 2002 (CLNr 361); 2. die in der Verteilungsmasse nicht Deckung findenden Forderungen der Wohnungseigentümergemeinschaft oder eines Miteigentümers soweit diese dem gesetzlichen Vorzugspfandrecht unterliegen (§ 27 Abs 3 WEG), 3. die in der Verteilungsmasse nicht Deckung findenden Forderungen eines Mieters soweit diese dem gesetzlichen Vorzugspfandrecht unterliegen (§ 42a MRG), 4. die Dienstbarkeit der Benützung der zum Südtirolerplatz gerichteten Dachfront des auf dieser Liegenschaft errichteten Wohnhauses zur Anbringung einer Neonleuchtreklame für Firma Wilhelm & Hans Kugler (CLNr 2). Unter dem geringsten Gebot findet ein Verkauf nicht statt. Das Vadium beträgt EUR 10.000,–. Als Vadium kommen nur Sparurkunden in Betracht. Hingewiesen wird darauf, dass mit einer Forderungsanmeldung auch eine Bankverbindung samt Kontonummer für allfällige Zuweisungen aus dem Meistbot bekannt zu geben ist. Bei dieser Versteigerung wird nicht von den gesetzlichen Versteigerungsbedingungen abgewichen. Die verpflichtete Partei hat nicht mitgeteilt, dass sie auf die Steuerbefreiung gemäß § 6 Abs. 1 Z 9 lit. a UStG 1994 verzichtet. Zum Bieten werden gemäß dem Wiener Ausländergrunderwerbsgesetz 1998, LGBl. 11/1998 idF 39/2003, nur Personen zugelassen, die insbesondere durch einen Staatsbürgerschaftsnachweis, bei juristischen Personen und rechtsfähigen Personengesellschaften mit dem satzungsgemäßen Sitz im Inland durch eine Erklärung im Sinne des § 5 Abs 3 dieses Gesetzes, nachweisen, dass sie nicht Ausländer nach § 2 dieses Gesetzes bzw. mit Inländern gleichgestellt sind oder die im § 1 Abs 2 dieses Gesetzes erwähnte Genehmigung oder Negativbestätigung vorlegen. An die dinglich Berechtigten, insbesondere an die Pfandgläubiger einschließlich der Gläubiger, zu deren Gunsten eine Höchstbetragshypothek eingetragen ist, sowie bezüglich der Steuern und Abgaben an die öffentlichen Organe ergehen die in der folgenden Nachricht enthaltenen Aufforderungen. Zur Nachricht Die auf die Liegenschaften sich beziehenden Urkunden, Schätzungsprotokolle usw. können von den Kauflustigen in der umstehend bezeichneten Gerichtsabteilung während der für den Parteienverkehr bestimmten Zeit eingesehen werden. Bei dem vorstehend bezeichneten Exekutionsgericht sind Ablichtungen des gesamten Schätzungsgutachtens gegen Kostenersatz erhältlich. Das Gutachten und eine Kurzfassung sind in der Ediktsdatei zu ersehen. Allgemeine Aufforderung Rechte, die diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie zum Nachteil eines gutgläubigen Erstehers in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten. Allgemeine Aufforderung an die Pfandgläubiger Diejenigen Gläubiger, für die auf dieser Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellte Forderungen haften, mit Ausnahme der Gläubiger mit bedingten Forderungen, werden aufgefordert, vor dem Versteigerungstermin die Erklärung abzugeben, ob sie mit der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden sind. Wird keine Erklärung abgegeben, so wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Verteilungstagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des früheren Schuldners einverstanden erklären. Aufforderung an die öffentlichen Organe bezüglich der Steuern und sonstigen öffentlichen Abgaben Die öffentlichen Organe, die zur Vorschreibung und Eintreibung der von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben berufen sind, werden aufgefordert, in Ansehung aller dieser öffentlichen Abgaben, die auf der oben bezeichneten Liegenschaft pfandrechtlich sichergestellt sind, die Erklärung abzugeben, ob der Übernahme der Schuld durch den Ersteher unter gleichzeitiger Befreiung des bisherigen Schuldners zugestimmt wird. Wird keine Erklärung abgegeben, wird die Forderung durch Barzahlung berichtigt. Der Gläubiger kann sich aber noch in der Tagsatzung mit der Übernahme der Schuld in Anrechnung auf das Meistbot durch den Ersteher und der Befreiung des bisherigen Schuldners einverstanden erklären. Die bis zum Versteigerungstermin rückständigen, von der Liegenschaft zu entrichtenden Steuern, Zuschläge, Gebühren und sonstigen öffentlichen Abgaben samt Zinsen und anderen Nebengebühren, die noch nicht pfandrechtlich sichergestellt sind, müssen spätestens im Versteigerungstermin vor Beginn der Versteigerung angemeldet werden, widrigens diese Ansprüche erst nach voller Befriedigung des betreibenden Gläubigers aus der Verteilungsmasse berichtigt werden würden. Aufforderung bei Superädifikaten Alle Personen, die dingliche Rechte an dem zu versteigernden Superädifikat in Anspruch nehmen, werden aufgefordert, ihre Rechte und Ansprüche binnen 14 Tagen bei Gericht anzumelden, widrigens auf dieselben im Versteigerungsverfahren nur insoweit Rücksicht genommen würde, als sie sich aus den Exekutionsakten ergeben. Ungültige Vereinbarungen Vereinbarungen, wonach jemand verspricht, bei einer Versteigerung als Mitbieter nicht zu erscheinen oder nur bis zu einem bestimmten Preis oder sonst nur nach einem gegebenen Maßstab oder gar nicht mitzubieten, sind ungültig. Die für die Erfüllung dieses Versprechens zugesicherten Beträge, Geschenke oder anderen Vorteile können nicht eingeklagt werden. Was dafür wirklich gezahlt oder übergeben worden ist, kann zurückgefordert werden.
EZ: 615
Grundstücksnr.: 172/1
BLNr: 89
Liegenschaftsadresse: Laxenburger Straße 1-5
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