Source: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008147&FassungVom=2019-12-31&Artikel=&Paragraf=143d&Anlage=&Uebergangsrecht=
Timestamp: 2019-08-18 21:47:00
Document Index: 112162685

Matched Legal Cases: ['§ 143', '§ 143', '§ 143', '§ 143', '§ 144', '§ 143', '§ 13']

RIS - Allgemeines Sozialversicherungsgesetz § 143d - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 31.12.2019
Bundesrecht konsolidiert: Allgemeines Sozialversicherungsgesetz § 143d, Fassung vom 31.12.2019
Allgemeines Sozialversicherungsgesetz § 143d
§ 143c am 31.12.2019
§ 144 am 31.12.2019
BGBl. Nr. 189/1955 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 54/2018
§ 143d. (1) Personen, die eine Wiedereingliederungsteilzeit nach § 13a AVRAG vereinbart haben, haben für deren Dauer, jedoch höchstens neun Monate, ab dem Tag des tatsächlichen Dienstantritts Anspruch auf Wiedereingliederungsgeld. Voraussetzung hiefür ist, dass dieses durch den chef- und kontrollärztlichen Dienst des zuständigen Krankenversicherungsträgers auf Basis eines im Rahmen der Vereinbarung einer Wiedereingliederungsteilzeit erstellten Wiedereingliederungsplanes für zunächst höchstens sechs Monate bewilligt wurde. Eine Verlängerung bedarf einer neuerlichen Bewilligung. Die ärztliche Bewilligung darf nur erteilt werden, wenn die Wiedereingliederungsteilzeit medizinisch zweckmäßig ist.
Wiedereingliederungsteilzeit ? Inhalt der Vereinbarung, Dauer und Antritt
NOR40206229