Source: http://dorf-betheln.de/satzung.php
Timestamp: 2019-12-09 06:22:14
Document Index: 217533598

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 11', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 17']

Dorfpflege Betheln - Eddinghausen - Haus Escherde - Satzung
Novemberwiese in Haus Escherde - Copyright © Ernst-Ulrich Blasberg
Die Satzung des Vereins "Dorfpflege Betheln - Eddinghausen - Haus Escherde e.V." kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden:
Satzung (60 kB).
Und hier gleich der gesamte Text der Satzung1:
1. Der Verein führt den Namen "Dorfpflege Betheln - Eddinghausen - Haus Escherde". Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz "e. V."
2. Der Verein hat seinen Sitz in Gronau (Leine). Der Verein wurde am 25. April 1989 unter dem Namen "Verein Dorfpflege Betheln von 1989" errichtet.
der Dorf- und Landschaftsgestaltung,
durch Informationen und Veranstaltungen unter fachkundiger Leitung,
durch die Pflege des dörflichen Kulturgutes und das Sichten, Erhalten und Auswerten von Material zur dörflichen Geschichtsschreibung,
durch die Information der Bevölkerung über die Erhaltung von dörflichen Kulturwerken sowie Bauten und das angepasste Bauen im ländlichen Raum,
durch das Errichten von Feuchtbiotopen, das Anpflanzen von Feldgehölzen und die Vernetzung der Feldmark im ökologischen Sinn,
durch die Information bei der Schaffung und Unterhaltung der für unsere Dörfer landschaftstypischen Gehölze und Pflanzen,
durch die Erarbeitung von Vorschlägen zur Verkehrsplanung, Straßenbegrünung, Verkehrsberuhigung und zum öffentlichen Personennahverkehr,
durch das gemeinsame Tun in Sachen Umwelt- und Naturschutz,
durch Stellungnahmen zu Planungen in der Region Leinebergland,
durch den Erwerb von Flächen zur Verwirklichung von Naturschutzmaßnahmen.
Der Verein fördert die Arbeit durch die Einrichtung von Arbeitskreisen für einzelne Sachgebiete.
Mitglied kann jeder Interessierte sein, der seine Mitgliedschaft schriftlich beantragt hat. Auch juristische Personen können Mitglied werden.
Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt, Streichung von der Mitgliederliste, Ausschluss sowie bei juristischen Personen durch deren Auflösung.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Kalendermonaten zulässig.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinschaftlich vertreten, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende. Im Innenverhältnis soll gelten, dass eine Vertretung durch den 2. Vorsitzenden nur dann in Betracht kommt, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.
Der Vorstand kann auf bis zu drei Beisitzer erweitert werden. Die Beisitzer werden durch den Vorstand berufen.
Nach Bedarf werden Arbeitskreise eingerichtet.
Die Arbeitskreise bestehen aus dem Leiter als Ansprechpartner sowie aus weiteren Arbeitskreisteilnehmern. Die Arbeitskreise berichten an den Vorstand.
Der Vorstand führt ein Protokollbuch, in dem Arbeitsergebnisse festgehalten werden.
Der Schriftführer protokolliert bei der Mitgliederversammlung, und jedes Mitglied des Vorstandes erhält eine Abschrift des Protokolls.
§ 10 Kassenführung, Prüfung, Entlastung
Der Kassenwart führt die Kassengeschäfte und richtet zu diesem Zweck Konten bei den örtlichen Banken ein. Er kann eine Handkasse führen. Der Kassenwart hat die Bücher nach den Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Buchführung zu führen. Er schließt die Kasse am Ende des Jahres ab.
Zwei Mitglieder sind alle zwei Jahre wechselnd als Kassenprüfer tätig. Kassenprüfer gehören nicht dem Vorstand an.
Die Entlastung erfolgt in der ersten Hauptversammlung des folgenden Jahres.
Neben dem Kassenwart ist der 1. Vorsitzende über die Konten verfügungsberechtigt. Die Kassenzeichnung erfolgt jedoch je allein.
§ 11 Mitgliederliste
Der Kassenwart führt eine Mitgliederliste.
Der Vorstand kann einen Pressewart bestimmen.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so ernennt der Vorstand kommissarisch ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die Dauer bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Auf der nächsten Mitgliederversammlung wird die vakante Position für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen durch Wahl besetzt.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende geschäftsfähige Mitglied - auch ein Ehrenmitglied - eine Stimme.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die Art der Abstimmung ist grundsätzlich offen. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies auf Antrag beschließt.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste (einschließlich Presse, Rundfunk und Fernsehen) zulassen.
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist die einfache Mehrheit der gültigen Stimmen erforderlich.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die § 15, § 16, § 17 und § 18 entsprechend.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 17 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für Naturschutzzwecke. Das Vermögen ist unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden.
Die vorstehende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 16. Februar 2018 verabschiedet.
⇑ 1: Wird ein Amt oder eine Funktion von einer Frau ausgeübt, gilt die jeweilige Amts- oder Funktionsbezeichnung in der weiblichen Form.