Source: https://auktionshausvs.de/agb/
Timestamp: 2019-03-22 10:54:50
Document Index: 395075224

Matched Legal Cases: ['§ 478', '§ 478', '§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 86']

Auktionshaus VS | AGB
Alleenstraße 6 / Villingerstraße 3 78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: 07726-9292828 | Fax: 07726-9292829
(1) Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, die Sie mit uns als Anbieter ( Auktionshaus VS GmbH) über die Internetseite www.auktionshausvs.de/ schließen. Soweit nicht anders vereinbart, wird der Einbeziehung gegebenenfalls von Ihnen verwendeter eigener Bedingungen widersprochen. (2) Verbraucher im Sinne der nachstehenden Regelungen ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt.
(1) Gegenstand des Vertrages ist der Verkauf von Waren. Unsere Angebote im Internet sind unverbindlich und kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages. (2) Sie können ein verbindliches Kaufangebot (Bestellung) über das Online-Warenkorbsystem abgeben. Dabei werden die zum Kauf beabsichtigten Waren im „Warenkorb“ abgelegt. Über die entsprechende Schaltfläche in der Navigationsleiste können Sie den „Warenkorb“ aufrufen und dort jederzeit Änderungen vornehmen. Nach Aufrufen der Seite „Kasse“ und der Eingabe der persönlichen Daten sowie der Zahlungs- und Versandbedingungen werden abschließend nochmals alle Bestelldaten auf der Bestellübersichtsseite angezeigt. Vor Absenden der Bestellung haben Sie die Möglichkeit, hier sämtliche Angaben nochmals zu überprüfen, zu ändern (auch über die Funktion „zurück“ des Internetbrowsers) bzw. den Kauf abzubrechen. Mit dem Absenden der Bestellung über die Schaltfläche „kostenpflichtig bestellen“ geben Sie ein verbindliches Angebot bei uns ab. Sie erhalten zunächst eine automatische E-Mail über den Eingang Ihrer Bestellung, die noch nicht zum Vertragsschluss führt. (3) Die Annahme des Angebots (und damit der Vertragsabschluss) erfolgt innerhalb von 2 Tagen durch Bestätigung in Textform (z.B. E-Mail), in welcher Ihnen die Ausführung der Bestellung oder Auslieferung der Ware bestätigt wird (Auftragsbestätigung). Sollten Sie keine entsprechende Nachricht erhalten haben, sind Sie nicht mehr an Ihre Bestellung gebunden. Gegebenenfalls bereits erbrachte Leistungen werden in diesem Fall unverzüglich zurückerstattet. (4) Ihre Anfragen zur Erstellung eines Angebotes sind für Sie unverbindlich. Wir unterbreiten Ihnen hierzu ein verbindliches Angebot in Textform (z.B. per E-Mail), welches Sie innerhalb von 5 Tagen annehmen können. (5) Die Abwicklung der Bestellung und Übermittlung aller im Zusammenhang mit dem Vertragsschluss erforderlichen Informationen erfolgt per E-Mail zum Teil automatisiert. Sie haben deshalb sicherzustellen, dass die von Ihnen bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse zutreffend ist, der Empfang der E-Mails technisch sichergestellt und insbesondere nicht durch SPAM-Filter verhindert wird.
(1) Es bestehen die gesetzlichen Mängelhaftungsrechte. (2) Bei gebrauchten Sachen beträgt die Gewährleistungsfrist abweichend von der gesetzlichen Regelung ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Die einjährige Gewährleistungsfrist gilt nicht für uns zurechenbare schuldhaft verursachte Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden bzw. Arglist des Anbieters, sowie bei Rückgriffsansprüchen gemäß §§ 478, 479 BGB. (3) Soweit Sie Unternehmer sind, gilt abweichend von Abs.1: a) Als Beschaffenheit der Ware gelten nur unsere eigenen Angaben und die Produktbeschreibung des Herstellers als vereinbart, nicht jedoch sonstige Werbung, öffentliche Anpreisungen und Äußerungen des Herstellers. b) Sie sind verpflichtet, die Ware unverzüglich und mit der gebotenen Sorgfalt auf Qualitäts- und Mengenabweichungen zu untersuchen und uns offensichtliche Mängel binnen 7 Tagen ab Empfang der Ware in Textform (z.B. E-Mail) anzuzeigen, zur Fristwahrung reicht die rechtzeitige Absendung. Dies gilt auch für später festgestellte verdeckte Mängel ab Entdeckung. Bei Verletzung der Untersuchungs- und Rügepflicht ist die Geltendmachung der Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen. c) Bei Mängeln leisten wir nach unserer Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Schlägt die Mangelbeseitigung fehl, können Sie nach Ihrer Wahl Minderung verlangen oder vom Vertrag zurücktreten. Die Mängelbeseitigung gilt nach erfolglosem zweiten Versuch als fehlgeschlagen, wenn sich nicht insbesondere aus der Art der Sache oder des Mangels oder den sonstigen Umständen etwas anderes ergibt. Im Falle der Nachbesserung müssen wir nicht die erhöhten Kosten tragen, die durch die Verbringung der Ware an einen anderen Ort als den Erfüllungsort entstehen, sofern die Verbringung nicht dem bestimmungsgemäßen Gebrauch der Ware entspricht. d) Die Gewährleistungsfrist beträgt ein Jahr ab Ablieferung der Ware. Die verkürzte Gewährleistungsfrist gilt nicht für uns zurechenbare schuldhaft verursachte Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden bzw. Arglist, sowie bei Rückgriffsansprüchen gemäß §§ 478, 479 BGB.
7.2. Als Verbraucher werden Sie gebeten, die Ware bei Lieferung umgehend auf Vollständigkeit, offensichtliche Mängel und Transportschäden zu überprüfen und uns sowie dem Spediteur Beanstandungen schnellstmöglich mitzuteilen. Kommen Sie dem nicht nach, hat dies keine Auswirkung auf Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche. Diese AGB und Kundeninformationen wurden von den auf IT-Recht spezialisierten Juristen des Händlerbundes erstellt und werden permanent auf Rechtskonformität geprüft. Die Händlerbund Management AG garantiert für die Rechtssicherheit der Texte und haftet im Falle von Abmahnungen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter: http://www.haendlerbund.de/agb-service. letzte Aktualisierung: 28.09.2016
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Auktionshaus VS GmbH, Alleenstraße 6, 78054 VS-Schwenningen, ) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
– zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten wurde
Rechtshinweis für Gegenstände des Nationalsozialismus:
Jeder Kunde, welcher sich dem Auktionator nicht widersprechend äußert, versichert, dass der Katalog
sowie die von uns angebotenen Fotoaufnahmen und die zu versteigernden Gegenstände, welche sich auf
die Zeit von 1933 bis 1945 beziehen und unter §§ 86, 86a fallen, nur zu den in § 86 Abs. 3 StGB
beschriebenen Zwecken erwirbt. Diese beinhalten die staatsbürgerliche Aufklärung, die Abwehr
verfassungswidriger Bestrebungen, der kunsthistorischen und wissenschaftlichen Forschung oder Lehre,
sowie Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte. Der Versteigerer bietet
den Katalog sowie die zu versteigernden Artikeln lediglich unter den oben genannten Bedingungen an.
Um Ihnen einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, möchte die Firma Auktionshaus VS GmbH Sie darauf hinweisen, dass die nachfolgenden Bedingungen verbindlicher Bestandteil der Auktion sind. Wir fordern Sie deshalb auf, die nachfolgenden Punkte zu lesen. Zusätzlich werden Sie in unseren Auktionsräumlichkeiten die Versteigerungsbedingungen vorfinden.
Die Versteigerung erfolgt freiwillig und wird ausschließlich in fremdem Namen und für fremde Rechnung auf Grundlage dieser Versteigerungsbedingungen durchgeführt. Der Versteigerer macht aufgrund entsprechender Ermächtigung alle Rechte des Einlieferers aus dem Zuschlag in dessen Namen geltend. Der Höchstbietende erhält nach dreimaligem Aufruf den Zuschlag. Die Erteilung des Zuschlages kann der Versteigerer ohne Angaben von Gründen sich vorbehalten (vgl. hierzu Ziffer 6) oder verweigern. Die Bedingungen gelten entsprechend für den Freiverkauf.
Der Verkauf der auktionierten Gegenstände erfolgt, wie sie stehen und liegen, unter Ausschluss der Sachmängelhaftung. Katalogbeschreibungen dienen lediglich der Information und sind nicht Teil der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit der Gegenstände und sind insbesondere auch keine Garantien im Rechtssinne. Der Erhaltungszustand wird im Katalog nicht durchgängig erwähnt, so dass fehlende Angaben keine Beschaffenheitsvereinbarung begründen. Das gleiche gilt für mündliche oder schriftliche Auskünfte aller Art sowie die Bezeichnung der Gegenstände bei Aufruf. Dies gilt insbesondere für Angaben über Originalität, Zustand, Herkunft sowie Alter, welche nicht als verpflichtende Tatsachenbehauptungen zu interpretieren sind, sondern lediglich eine Meinungsauffassung darstellen. Alle zur Auktion kommenden Gegenstände sind gebraucht und können mindestens an einem Tag vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Die zur versteigernden Artikel sind nicht auf Funktion geprüft, soweit nicht auf weitere detaillierte Angaben über den Zustand hingewiesen wird.
Die Steigerungsschritte in der Auktion betragen bei Geboten bis EUR 100,- i.d.R. EUR 5,-, ab EUR 100,- i.d.R. 10%. Der Versteigerer kann jedoch auch andere Steigerungsschritte wählen. Bei Angeboten, für die kein Limit festgesetzt wurden, beginnt der Versteigerer mit dem höchsten überbotenen schriftlichen Gebot, das vor der Versteigerung abgeben wurde. Ist ein Limit angesetzt, beginnt der Versteigerer bei diesem. Der Zuschlag wird erteilt, wenn nach dreimaligem Aufruf des Höchstgebots kein höheres Gebot erfolgt.
Mit dem Zuschlag kommt zwischen dem Bieter und dem Einlieferer ein Kaufvertrag zustande. Der Zuschlag kann im Namen des Auftraggebers vorbehalten oder verweigert werden. Bei mehreren gleichen Geboten entscheidet die Reihenfolge des Auftragseinganges. Wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes (auch schriftliches) Gebot übersehen wurde, ist der Versteigerer befugt, den Zuschlag zurückzunehmen und den Gegenstand erneut anzubieten. Dies gilt auch für alle Zweifelsfälle und Beanstandungen unmittelbar nach dem Zuschlag oder nach der Auktion.
Wird das mit dem Einlieferer vereinbarte Limit nicht erreicht, erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Das Angebot zum Limit an das Publikum bleibt jedoch bestehen und das Objekt kann bei Nachgebot des Limits auch an einen anderen Interessenten abgegeben werden. Bei Vorbehaltszuschlägen ist der Bieter vier Wochen an sein Gebot gebunden, für den Versteigerer ist der Zuschlag in diesem Fall freibleibend. Jegliche Ansprüche des Bieters gegen den Versteigerer sind ausgeschlossen, wenn der Vorbehaltszuschlag nicht ausgeführt wird. Wird ein Vorbehalt durch den Einlieferer nicht genehmigt oder bietet jemand das Limit, kann der Gegenstand ohne Rückfrage an den höher Bietenden abgegeben werden.
Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr für nicht zu vertretende Verluste, Beschädigungen oder Verwechslungen etc. auf den Erwerber über, der Erwerber trägt ab Zuschlag auch die Lasten des ersteigerten Gegenstands. Das Eigentum geht erst mit vollständigem Zahlungseingang (einschließlich Aufgeld) beim Versteigerer auf den Erwerber über. Die Versendung ersteigerter Gegenstände erfolgt auf Kosten und Gefahr des Erwerbers.
Auf den Zuschlagspreis kommt ein Aufgeld in Höhe von 25% inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, welche nichtgesondert ausgewiesen wird.
Bieter, die nicht persönlich an der Auktion teilnehmen, haben die Möglichkeit ein schriftliches Gebot bis spätestens einen Tag vor Versteigerung abzugeben. Das schriftliche Gebot ist ohne Aufgeld und gesetzliche Mehrwertsteuer anzugeben. Der Versteigerer hat das Recht die Annahme von schriftlichen Geboten zu verweigern. Für schriftliche Gebote wird das letzte vorliegende Gebot mit höchstens der Summe überboten, die als Steigerungsquote vorgegeben ist. Voraussetzung für telefonisches und schriftliches Bieten ist eine erfolgreiche und rechtzeitige Legitimation durch einen Personalausweis, eine Bankbestätigung sowie die Abgabe eines schriftlichen Gebotes. Telefonbieter müssen im Voraus ein schriftliches Gebot von mindestens 350€ abgeben, auch wenn das Startgebot darunterliegt. Dieses bedeutet jedoch nicht, dass der Artikel nicht unter 350€ zugeschlagen werden kann. Telefonbieter werden vor Aufruf der gewünschten Position angerufen. Eine Garantie für das Zustandekommen der Verbindung übernimmt der Versteigerer nicht.
Saalbieter sind verpflichtet, das ersteigerte Gut sofort abzuholen, und den Kaufpreis in bar zu entrichten. Zur Identitätsprüfung nach dem Geldwäschegesetz benötigen wir einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. Die Zuschlagsbezahlung ist jeweils nur in Euro möglich. Weitere Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarteoder Überweisung sind lediglich nach vorheriger Absprache mit dem Auktionator möglich. Die Schuld ist erst ab erfolgreichem Zahlungseingang auf dem Konto der Firma Auktionshaus VS GmbH beglichen. Kommt der Kunde in Zahlungs- oder Abnahmeverzug, kann der Auktionator den Bieter schadensersatzpflichtig machen.
Telefonbieter sowie schriftliche Bieter müssen innerhalb 10 Tagen nach Rechnungserhalt, die ersteigerten Artikel bezahlen und abholen, oder persönlich eine Spedition beauftragen. Falls dies nicht erfolgt muss die Auktionshaus VS GmbH mit dem Versand beauftragt werden. Extrem große bzw. sperrige Ware ist von dem Versand ausgeschlossen. Der Versand erfolgt auf Kosten des Bieters und wird nach Aufwand berechnet. Für Versandschäden sowie Verlust beim Transport muss der Käufer selbst aufkommen. Auf Wunsch kann eine Transportversicherung auf Kosten des Bieters abgeschlossen werden.
Kommt der Kunde nach Ablauf des 10. Tages nach Rechnungserhalt in Zahlungs- oder Abnahmeverzug, kann der Auktionator den Bieter schadensersatzpflichtig machen. Die Forderung ist mit 1% je angefangenem Monat zu verzinsen. Sie werden im Namen und auf Kosten, sowie auf eigene Gefahr des Käufers, eingelagert. Nach einer Frist von einer Woche, die automatisch nach Zahlungs- oder Abnahmeverzug von dem Versteigerer eintritt, erlöschen die Rechte des Erwerbers aus dem Zuschlag. Der Versteigerer kann die Ware erneut in der nächsten Auktion zu vorstehenden Bedingungen versteigern lassen. Der Erwerber haftet für einen eventuellen Mindererlös. Der Erwerber wird nicht zu einem Gebot zugelassen. Er hat auf einen eventuellen Mehrerlös keinen Anspruch. Gleiches gilt, wenn ein Dritter in den Kaufvertrag eintritt.
Objekte aus der Zeit des Nationalsozialismus werden von uns nur unter der Maßgabe der §§ 86 / 86a StGB angeboten und abgegeben, und dürfen nur zu den in § 86 Abs. 3 StGB beschriebenen Zwecken genutzt werden, also der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens und der Geschichte oder zu ähnlichen Zwecken. Dies gilt auch bei Abgabe an Dritte. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Personen den Zuschlag zu unterbinden, welche keine Garantie für die in § 86 Abs. 3 StGB Verwendung geben können.
Bei Beschädigungen in unseren Auktionsräumen, speziell bei Vorbesichtigungen haftet jeder Besucher. Diebstähle werden sofort zur Anzeige gebracht. Wir untersagen den Handel zwischen Kunden in unseren Geschäftsräumen.
Erfüllungsort für die Übereignung der ersteigerten Ware sind die Geschäftsräume des Versteigerers. Ist der Käufer Kaufmann oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder einem anderen EU-Mitgliedsstaat, so ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten Villingen-Schwenningen. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Salvatorische Klausel: Sollte eine der Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Bedingungen davon unberührt.