Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_6_TIntG_Interkulturelle_Oeffnung_der_Landesverwalt-d4769663,7.html
Timestamp: 2017-01-22 10:30:29
Document Index: 332266381

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 6', '§ 6', '§ 5', '§ 7']

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§ 6 TIntG, Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung Suche
Bundesrecht und LandesrechtNordrhein-WestfalenTIntG,NW - Teilhabe- und Integrationsgesetz§§ 5 - 10, Teil 2 - Aufgaben des Landes
Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhei...…§ 6 TIntG, Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung§ 7 TIntG, Kommunale Integrationszentren§ 8 TIntG, Integration durch Beruf/Arbeit§ 9 TIntG, Integrationsmaßnahmen freier Träger§ 10 TIntG, Vertretung auf Landesebene§ 11 TIntG, Personenkreis§ 12 TIntG, Aufgaben und Ziele§ 13 TIntG, Zuständigkeiten und Unterrichtungsrecht§ 14 TIntG, Integrationspauschalen§ 15 TIntG, Landesintegrationsbericht und Statistik§ 16 TIntG, Inkrafttreten, Berichtspflicht
§ 6 TIntG, Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung
§ 6 TIntGGesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz)Landesrecht Nordrhein-WestfalenTitel: Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz)Normgeber: Nordrhein-WestfalenRedaktionelle Abkürzung: TIntG,NWReferenz: 24Abschnitt: Teil 2 – Aufgaben des Landes (1) Die Landesverwaltung wird zur Stärkung ihrer Handlungsfähigkeit im Umgang mit der Vielfalt in der Gesellschaft interkulturell weiter geöffnet. Das erfolgt durch Maßnahmen zur1.Erhöhung des Anteils der Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst und2.gezielten Förderung der interkulturellen Kompetenz der Bediensteten der Landesverwaltung.(2) Die Landesregierung hat eine fachübergreifende Abstimmung zu Fragen der Teilhabe und Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sicherzustellen.(3) Die von den Bezirksregierungen bestellten Integrationsbeauftragten unterstützen die Dienststelle dabei, integrationsfördernde Aspekte im Rahmen der Aufgabenwahrnehmung zu berücksichtigen und wirken bei der Umsetzung der Maßnahmen zur Integration sowie solchen, die Auswirkungen auf Menschen mit Migrationshintergrund haben oder haben können, mit.(4) Die Förderung der interkulturellen Kompetenz soll sowohl in staatlichen, soweit sie dem Landesrecht unterliegen, als auch in landesgeförderten Aus-, Fort- und beruflichen Weiterbildungsangeboten aufgenommen werden. Das Land kann die Auswahl und Förderung der in Satz 1 genannten Angebote von der Bereitschaft der Maßnahmeträger zur Förderung der interkulturellen Kompetenz abhängig machen.
§ 5 TIntG, Teilhabe in Gremien§ 7 TIntG, Kommunale Integrationszentren