Source: https://apikorostyrol.com/category/ikg-innsbruck/
Timestamp: 2018-11-14 01:21:23
Document Index: 72752092

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 111', '§ 71', '§ 24', '§ 66', '§ 71', '§ 13', 'Art. 10']

Posted on september 18, 2018 november 1, 2018 by apikorostyrol
IKG Innsbruck : Die Benützung der Toiletten ist Frau *** nicht untersagt !
Posted on september 8, 2018 september 21, 2018 by apikorostyrol
IKG Innsbruck : פִתחו לי שערי בית הכנסת ( Hyperlink anklicken ! ) .
Und was daraufhin folgte :
Nachdem Frau *** , wie bereits berichtet, rechtsfreundliche Hilfe in Anspruch genommen hatte , betraute die IKG Innsbruck eine renommierte Anwaltskanzlei mit dieser Causa. In der Folge erhielt der juristische Vertreter von Frau *** ein mit 7.4. 2017 datiertes Schreiben, dessen Diktion sowie dessen Inhalt nachdenklich stimmen ( Originaltext liegt vor ! ). Darin wird Frau *** die Religionsausübung in der Synagoge zugestanden, die Benutzung der Toiletten ist ihr gleichfalls nicht untersagt !!!
Im Kontext werden die Namen weiterer “ dissidenter “ Gemeindemitglieder angeführt. Ein unbedarfter Leser könnte unter Umständen daraus schließen, dass , stellvertretend, an Frau *** ein Exempel statuiert werden sollte. Diese missverständliche Formulierung lag sicherlich nicht in der Absicht des Anwalts der IKG-Innsbruck !
Weiters wird ein Rechtsanspruch auf Benützung des Gemeindezentrums in Frage gestellt . Dem ist § 8, Absatz d der Gemeindestatuten entgegenzuhalten : “ das Recht auf Nutzung aller Einrichtungen der Kultusgemeinde nach Maßgabe der von dieser allenfalls getroffenen Regelungen..”
Eine Stelle des Schreibens an den Anwalt von Frau *** soll hier noch erwähnt werden : Darin wird, im Zusammenhang mit dem möglichen Tatbestand der “ üblen Nachrede “ ( § 111 STGB ) , eine allfällige Einschaltung der Staatsanwaltschaft in den Raum gestellt . Hat sich der Verfasser/die Verfasserin dieser Zeilen irrtümlich unklar ausgedrückt oder ist es ihm/ihr entgangen, dass die strafrechtliche Verfolgung von übler Nachrede in der Regel eine Privatanklage ( § 71 STPO ) voraussetzt ?
Mittlerweile legte eine MitgliederIN ( korrekt gegendert ? ) des Kultusvorstandes ihr Amt nieder. Gemäß § 24 der Gemeindestatuten , unter Hinweis auf § 66, sollte, auf Grund des Ergebnisses der letzten Wahlen zum Kultusvorstand , Frau *** die vakante Stelle einnehmen . Dies war ihr jedoch bisher nicht möglich !
Es verging einige Zeit, bis Frau *** am 4.9.2018 eine E-Mail( Originaltext liegt vor ! ) des Präsidenten der IKG Innsbruck erhielt, wonach der Gemeindevorstand , was das Nachrücken in den Kultusrat betrifft, ein anderes Rechtsverständnis als Frau *** habe. Auf welcher juridischen Grundlage die, laut E-Mail, gegen Frau *** beschlossene Sanktion sowie das “Rechtsverständnis “ der Gemeindeführung beruhen, dies wird im Detail nicht erläutert !
Wie auch immer – eine peinliche und , wie zu befürchten steht, unendliche Geschichte !
Im Judentum gilt es als verpönt, einen anderen Juden/ eine andere Jüdin ohne zwingenden Grund bei einem nichtjüdischen Gericht zu verklagen . Statt dessen sollte der Streitfall vor das zuständige Rabbinat gebracht werden , welches im Zug eines Schiedsverfahrens ( Din Torah ) versuchen kann , einen für beide Parteien tragbaren Kompromiss auszuhandeln . Die Statuten der IKG – Innsbruck sehen diese Option im § 71 vor.
Laut oben erwähnter E-Mail wurde Frau *** ein klärendes Gespräch mit einem hochrangigen Mitarbeiter der IRG angeboten. Weshalb dies nicht zustande kam, darüber gehen die Meinungen auseinander !
Demnächst beginnen die “ Hohen Feiertage “. In den Tagen zwischen Rosh HaShana ( Neujahrsfest ) und Yom Kippur ( Versöhnungstag ) sind Juden gehalten, etwaige vorhandene Zwistigkeiten mit ihren Mitmenschen auszuräumen.
Vielleicht besteht doch noch Hoffnung, dass BEIDE Seiten ihre bisherige Haltung aufgeben und, um des Friedens willen , einen oder auch mehrere Schritte aufeinander zu machen ?
Wir werden, falls nötig, weiter berichten !
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IKG Innsbruck : פִתחו לי שערי בית הכנסת
Posted on april 6, 2017 september 21, 2018 by apikorostyrol
“ פִתחו לי שערי בית הכנסת “ (..öffnet mir die Tore zur Synagoge..) diesen Satz, in Anlehnung an תהלים קיח יט , fügte eine langjährige MitgliederIN ( Korrekt “ gegendert “ ?) der IKG Innsbruck ihrem täglichen Morgengebet bei, nachdem sie das hier abgebildete Schreiben der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg erhalten hatte, in dem ihr und einem weiteren “ Dissidenten” nahegelegt wurde, das Gemeindezentrum vorläufig nicht mehr zu betreten. Es ist ihnen jedoch, wie zu erfahren war, gestattet ,am kommenden Gemeindeseder teilzunehmen !
Die Folge war, dass ein Jurist eingeschaltet wurde, Zitat aus einer E-Mail von Frau **** : “ . Mein Anwalt hat ihnen geschrieben aber sie haben nicht einmal reagiert….”
Auf die im Brief der IKG erhobenen Vorwürfe soll hier, mangels überprüfbarer Informationen, nicht eingegangen werden, eine Zusammenfassung der unerfreulichen Vorgeschichte findet man/frau in “Der Rest ist Schweigen.. “ (Hyperlink anklicken) .
Nachdenklich stimmt jedoch , dass , wie aus dem Text zu entnehmen ist, bereits die Äußerung von Zweifeln “ inkriminiert “ wird. Hatte der Verfasser des Schreibens etwa Goethe’s Verse im Sinn , in denen sich “ Teufel “ auf “ Zweifel “ reimt ?
“ Deshalb verbrennt man Atheisten
Sie hegen zwischen sich den Zweifel, “
(J.W. Goethe – Faust, 2.Teil )
Die Freiheit, in geziemender Form und unter Einhaltung gesetzlicher Beschränkungen, Kritik zu üben sowie Zweifel zu äußern, gehört mit zu den Grundpfeilern unserer Rechtsordnung ( § 13 StGG , Art. 10 EMRK ), die , nach rabbinischer Lehrmeinung (1) auch für Kultusgemeinden verbindlich ist !
Abschließend soll noch festgehalten werden, dass dem derzeitigen Präsidium der IKG für Tirol und (wie hieß dieses kleine Fleckchen Erde westlich des Arlbergs bloß ? ) kaum ein Vorwurf für das, vorsichtig ausgedrückt, suboptimale Klima in der Gemeinde gemacht werden kann, dazu wurden zu viele Altlasten übernommen. Manche sind der Ansicht, dass dem Präsidenten sowie dem gesamten Vorstand der IKG, dessen “ Fortkommen “ (!!!) selbst die schärfsten Kritiker nicht behindern wollen, trotz guten Willens die nötige Handlungsfreiheit fehlt !
Bei unbefangenen Beobachtern entstand mittlerweile der Eindruck, als hätten sich beide Parteien in einem “ Stellungskrieg “ eingegraben.
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Posted on januari 14, 2017 september 21, 2018 by apikorostyrol
IKG Innsbruck : הנה מה טוב ומה נעים – ergänzt um einen Brief an die Führung der Gemeinde
Posted on november 25, 2016 mei 27, 2018 by apikorostyrol
הנה מה טוב ומה נעים : תהלים קלג – (Psalm 133 : Siehe, wie fein und lieblich ist’s, daß Brüder einträchtig beieinander wohnen..).
Nach den Wahlen zum Kultusvorstand der IKG für Tirol und Vorarlberg und nach der Installation der neuen Führungsriege wäre zu erwarten gewesen, dass nun die Zeit für ein konstruktives Miteinander gekommen sei.
Wie es scheint, war dies nur Wunschdenken. Bereits das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 18.9.2016 lässt deutlich erkennen, dass nach wie vor Verwerfungen bestehen und so manche Unstimmigkeiten nicht vollständig ausgeräumt wurden. So ist offenbar das heikle Thema “ jüdischer Status” nicht geklärt. Zitat aus dem Protokoll der Mitgliederversammlung vom 18.9.2016 :
“. XXXXXXX und XXXXXXX vertreten die Ansicht, dass ein Mitglied, das die Gemeinde nach außen vertritt, richtig konvertiert sein müsse. Daher möchten sie die Konversionen von den betreffenden Personen sehen. Es gab eine lange Diskussion zum Thema. “
Am 25. 11. 2016 erhielten die Mitglieder einen Nachtrag zu obigem Protokoll, in dem der Punkt “ Konversionen “ in einem dürren Satz abgehandelt wird :
“…Beschlüsse zu folgenden Themen der Versammlung wurden nach Diskussion im Vorstand gefasst:
1) Konversionen: Es werden keine Konversionsurkunden offengelegt. …” ( 1 )
FORMAL ist dies zweifellos rechtens ! Jedoch darf man/frau sich nicht wundern, wenn dadurch Gerüchte genährt werden, die sich bis zu den absurdesten Verschwörungstheorien verdichten können.
(Beginn der Satire) : “ . . sind die Mitglieder des Vorstandes etwa Aliens aus einer entfernten Galaxie, landen sie ihr Raumschiff auf dem für die IKG reservierten Parkplatz ? “ ( Ende der Satire).
Wäre in diesem Fall der zuständige Rabbiner gefordert, ein, oder wenn nötig, auch mehrere klare Worte zu sprechen ?
Kann es für die Betreffenden , schon um Gerüchten und Mutmaßungen die Grundlage zu entziehen, wirklich unzumutbar sein, “ die Hosen herunterzulassen “ (Metapher ! ) und im Verlauf eines amikalen Gesprächs zu erklären, wann und wo sie konvertiert sind ?
Obwohl meine תעודת גרות schon vor einiger Zeit als E-Mail – Anhang verschickt wurde – ist mir der Himmel deshalb noch nicht auf den Kopf gefallen !
( 1 ) (…locuta, causa finita )
Nach Rücksprache mit unserem “ Whistleblower “ – Schreiben an den Vorstand der IKG für Tirol und Vorarlberg :
( Um die Unterzeichner dieses Schreibens nicht bloßzustellen wurden ihre Unterschriften geschwärzt )
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Israelitische Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg : Vorhang auf und Bühne frei für den neuen Präsidenten !
Posted on juni 13, 2016 februari 26, 2018 by apikorostyrol
“Euch meinen Friedensgruß vorausschickend und nach 500 maligem Kniebeugen vor der Herrlichkeit Eurer Gelehrsamkeit ” – mit dieser Einleitung begann, so berichtet die NEUZEIT vom 5.November 1878 , der Rabbiner und Reichsratsabgeordnete Simon Schreiber einen höflichen Brief an seine Amtskollegen in Ungarn.
Einen “ Friedensgruß” will ich dem neuen Präsidenten der “Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg“ gerne schicken , die 500 Kniebeugen bitte ich , wegen meines fortgeschrittenen Alters , mir zu erlassen !
Herr Günter Lieder –> SCHAUSPIEL INNSBRUCK
“ Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken..”
( Friedrich Schiller : Wallenstein’s Lager – Prolog )
Als Schauspieler, der viele Jahre seines Lebens den “ Brettern die die Welt bedeuten “ widmete, weiß Herr Lieder sicherlich eine kompetente Souffleuse zu schätzen , deshalb dürfte er auch in Zukunft für so manchen nützlichen Ratschlag der Alt-Präsidentin dankbar sein !
TOI , TOI, TOI und הצלחה וברכה !!!
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Innsbruck : Kein Tsunami im Nachttopf…
Posted on mei 2, 2016 mei 28, 2018 by apikorostyrol
…und nicht einmal ein “ Säuseln im Schnapsglas” (Ernst Stern in “ Die Jüdische “ ) war zu registrieren, nachdem das Ergebnis der Vorstandswahlen der “ Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg “ “ geleakt” wurde. Vor den Wahlen stellte ein “ Dissident” die Möglichkeit der Gründung einer Parallelgemeinde in den Raum. Das dürften jedoch, obwohl seit einem Erkenntnis des VfGH (1981) theoretisch möglich, lediglich Gedankenspiele gewesen sein !
“ Angesagte Revolutionen finden nicht statt und bei schlechtem Wetter schon gar nicht “ ( Hermann Broch )
Hoffentlich wird man/frau zu einem “ modus vivendi “ finden ! . In jedem Fall ist den guten Leuten ein angenehmes und konstruktives Miteinander zu wünschen !
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