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Timestamp: 2016-10-24 21:51:19
Document Index: 194608243

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 325', 'BGer', 'Art. 47', 'Art. 100', 'Art. 43', 'BGer']

5A_387/2011 (17.06.2011)
Aufschiebende Wirkung (provisorische Rechts�ffnung),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 13. Mai 2011 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 2. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen die Verf�gung vom 13. Mai 2011 des Obergerichts des Kantons Bern, das ein Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung f�r seine Beschwerde gegen einen erstinstanzlichen Entscheid betreffend provisorische Rechts�ffnung abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, gem�ss Art. 325 ZPO hemme die Beschwerde die Rechtskraft und die Vollstreckbarkeit des angefochtenen Entscheids nicht, deren Aufschub bilde die Ausnahme und bed�rfe besonderer Gr�nde, der Beschwerdef�hrer erl�utere nicht n�her, weshalb ein selbst bei einem g�nstigen Beschwerdeentscheid nicht wiedergutzumachender Nachteil drohe, gem�ss bundesgerichtlicher Praxis rechtfertige sich die aufschiebende Wirkung bei der Verpflichtung zu Geldzahlungen nur im Falle finanzieller Schwierigkeiten als Folge der Zahlung oder im Falle der Ungewissheit einer allf�lligen R�ckforderung zu Unrecht bezahlter Betr�ge, diese Voraussetzungen w�ren vom Beschwerdef�hrer zu behaupten und nachzuweisen oder wenigstens glaubhaft zu machen (BGer 4A_102/2011), diesen Anforderungen gen�gten jedoch die Beschwerdevorbringen nicht,
dass das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Ansetzung einer Nachfrist zur Beschwerdeerg�nzung durch einen Anwalt (nach Akteneinsicht und Einsicht in ein bundesgerichtliches Urteil) abzuweisen ist, weil nach Ablauf der gesetzlichen und damit nicht erstreckbaren (Art. 47 Abs. 1 BGG) Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) die Beschwerdeschrift nicht erg�nzt werden kann, zumal die (auf F�lle der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen beschr�nkte) Bestimmung des Art. 43 BGG vorliegend keine Anwendung findet und der Beschwerdef�hrer, dem die bundesgerichtliche Praxis (auf Grund der wortw�rtlichen Wiedergabe von BGer 4A_102/2011 durch das Obergericht) bekannt war, die M�glichkeit gehabt h�tte, noch w�hrend laufender Beschwerdefrist die von ihm vermisste Akteneinsicht bei den kantonalen Gerichten zu erhalten und einen Anwalt mit der fristgerechten Einreichung einer verbesserten Beschwerdeschrift (samt Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege) zu beauftragen,
dass zwar der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zahlreiche Verfassungs- und EMRK-Bestimmungen anruft,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern die Verf�gung des Obergerichts vom 13. Mai 2011 verfassungswidrig sein soll,