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Timestamp: 2016-10-24 22:04:33
Document Index: 326998717

Matched Legal Cases: ['Art. 84', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 84', 'Art. 66']

1C_560/2009 (04.01.2010)
1C_560/2009
Beschwerde gegen den Entscheid vom 15. Dezember 2009 des Bundesstrafgerichts, II. Beschwerdekammer.
Die deutschen Beh�rden ersuchten am 27. M�rz 2009 um Verhaftung von X.________ zwecks Auslieferung.
Am 19. Juni 2009 wurde dieser in der Schweiz festgenommen und anschliessend in Auslieferungshaft versetzt.
Am 9. September 2009 bewilligte das Bundesamt f�r Justiz die Auslieferung von X.________ an Deutschland f�r die den Auslieferungsersuchen zugrunde liegenden Straftaten.
Die von X.________ dagegen erhobene Beschwerde wies das Bundesstrafgericht (II. Beschwerdekammer) am 15. Dezember 2009 ab. Ebenso wies es das akzessorische Haftentlassungsgesuch ab.
X.________ f�hrt Beschwerde beim Bundesgericht mit dem Antrag, die Entscheide des Bundesstrafgerichts und des Bundesamtes seien aufzuheben, sowie Eventualantr�gen.
1.1 Gem�ss Art. 84 BGG ist gegen einen Entscheid auf dem Gebiet der internationalen Rechtshilfe in Strafsachen die Beschwerde nur zul�ssig, wenn er unter anderem eine Auslieferung betrifft und es sich um einen besonders bedeutenden Fall handelt (Abs. 1).
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Begr�ndung der Beschwerde in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Ist eine Beschwerde nur unter der Voraussetzung zul�ssig, dass ein besonders bedeutender Fall nach Artikel 84 vorliegt, so ist auszuf�hren, warum diese Voraussetzung erf�llt ist.
Gem�ss Art. 108 BGG entscheidet der Pr�sident der Abteilung im vereinfachten Verfahren unter anderem �ber Nichteintreten auf Beschwerden, die offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2) enthalten (Abs. 1 lit. b). Er kann einen anderen Richter damit betrauen (Abs. 2). Die Begr�ndung des Entscheids beschr�nkt sich auf eine kurze Angabe des Unzul�ssigkeitsgrundes (Abs. 3).
1.2 Der Beschwerdef�hrer legt mit keinem Wort dar und es ist auch nicht ohne Weiteres ersichtlich, weshalb hier ein besonders bedeutender Fall nach Art. 84 BGG gegeben sein soll. Auf die Beschwerde kann deshalb nicht eingetreten werden.
Unter den gegebenen Umst�nden rechtfertigt es sich, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG).
Aemisegger H�rri