Source: http://www.kag-muettergenesung.de/mutterkind/rechtlrahmenbedingungen/gesetzlichegrundlagen/gesetzlichegrundlagen.aspx
Timestamp: 2019-02-19 05:46:11
Document Index: 321690638

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 23', '§ 111', '§ 23', '§ 23', '§ 61', '§ 41', '§ 27', '§ 111', '§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 61']

Gesetzliche Grundlagen - Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung
URL: www.kag-muettergenesung.de/mutterkind/rechtlrahmenbedingungen/gesetzlichegrundlagen/gesetzlichegrundlagen.aspx
Auszüge aus dem Sozialgesetzbuch 5 (SGB V)
§ 24 SGB V Medizinische Vorsorge für Mütter und Väter
(1) Versicherte haben unter den in § 23 Abs. 1 genannten Voraussetzungen Anspruch auf aus medizinischen Gründen erforderliche Vorsorgeleistungen in einer Einrichtung des Müttergenesungswerks oder einer gleichartigen Einrichtung; die Leistung kann in Form einer Mutter-Kind-Maßnahme erbracht werden. Satz 1 gilt auch für Vater-Kind-Maßnahmen in dafür geeigneten Einrichtungen. Vorsorgeleistungen nach den Sätzen 1 und 2 werden in Einrichtungen erbracht, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht. § 23 Abs. 4 Satz 1 gilt nicht; § 23 Abs. 4 Satz 2 gilt entsprechend.
(3) Versicherte, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und eine Leistung nach Absatz 1 in Anspruch nehmen, zahlen je Kalendertag den sich nach § 61 Satz 2 ergebenden Betrag an die Einrichtung. Die Zahlung ist an die Krankenkasse weiterzuleiten.
§ 41 SGB V Medizinische Rehabilitation für Mütter und Väter
(1) Versicherte haben unter den in § 27 Abs. 1 genannten Voraussetzungen Anspruch auf aus medizinischen Gründen erforderliche Rehabilitationsleistungen in einer Einrichtung des Müttergenesungswerks oder einer gleichartigen Einrichtung; die Leistung kann in Form einer Mutter-Kind-Maßnahme erbracht werden. Satz 1 gilt auch für Vater-Kind-Maßnahmen in dafür geeigneten Einrichtungen. Rehabilitationsleistungen nach den Sätzen 1 und 2 werden in Einrichtungen erbracht, mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a besteht. § 40 Abs. 2 Satz 1 und 2 gilt nicht; § 40 Abs. 2 Satz 3 gilt entsprechend.
(2) § 40 Abs. 3 und 4 gilt entsprechend.
(3) Für Versicherte, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben und eine Leistung nach Absatz 1 in Anspruch nehmen, zahlen je Kalendertag den sich nach § 61 Satz 2 ergebenden Betrag an die Einrichtung. Die Zahlungen sind an die Krankenkasse weiterzuleiten.
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