Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/umsatzmiete
Timestamp: 2019-11-14 09:23:01
Document Index: 140887912

Matched Legal Cases: ['§ 533', '§ 263', '§ 138', '§ 134', '§ 49', '§ 49']

Umsatzmiete - Rechtslupe
Schlagwort: Umsatzmiete
Stu­fen­kla­ge: erst Mie­te, dann Nut­zungs­ent­schä­di­gung
Ver­langt der Klä­ger im Wege der Stu­fen­kla­ge Zah­lung von Mie­ten, liegt in dem spä­te­ren Hilfs­an­trag auf Nut­zungs­ent­schä­di­gung für den glei­chen Zeit­raum auch dann kei­ne Kla­ge­än­de­rung, wenn der Haupt­an­trag noch nicht bezif­fert war. Der Begriff der Kla­ge­än­de­rung in § 533 ZPO ent­spricht dem­je­ni­gen in §§ 263, 264 ZPO. Wird nach­träg­lich, also
Miet­wu­cher – der Rechts­an­walt als Mie­ter
Zum Tat­be­stand des Wuchers (§ 138 Abs. 2 BGB) gehört das Aus­beu­ten der Zwangs­la­ge, der Uner­fah­ren­heit, des Man­gels an Urteils­ver­mö­gen oder der erheb­li­chen Wil­lens­schwä­che des ande­ren Teils. Im hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat der Rechts­an­walt den Ver­trag als Mie­ter geschlos­sen, kurz nach­dem er das zwei­te juris­ti­sche Staats­ex­amen abge­legt hat­te. In
Umsatz­ab­hän­gi­ge Mie­te für die Rechts­an­walts­kanz­lei
Die Bestim­mung im Miet­ver­trag über eine Rechts­an­walts­kanz­lei, dass sich die Höhe der Mie­te nach dem erziel­ten Umsatz rich­tet, ist auch dann nicht gemäß § 134 BGB wegen Gebüh­ren­un­ter­schrei­tung (§ 49b BRAO) nich­tig, wenn der Mie­ter den Ver­mie­ter anwalt­lich ver­tritt. Nach § 49b Abs. 1 BRAO ist es unzu­läs­sig, gerin­ge­re Gebüh­ren und