Source: https://gesetze-in-app.de/FamFG/68
Timestamp: 2019-03-26 10:06:17
Document Index: 75593684

Matched Legal Cases: ['§ 68', '§ 68', '§ 69', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', '§ 68', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'Art. 6', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'Art. 6', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', '§ 68', '§ 38', '§ 41', '§ 68', '§ 68', '§ 68', '§ 572', '§ 572', '§ 572', '§ 572', '§ 572']

§ 68 FamFG: Gang des Beschwerdeverfahrens
§ 68 FamFG
§ 69 FamFG
BGH, BESCHLUSS vom 1.10.2011, Az. V ZB 94/11 Davon kann nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG nur abgesehen werden, wenn eine persönliche Anhörung des Betroffenen in erster Instanz erfolgt ist und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (siehe nur Senat, Beschluss vom 4. März 2010 -VZB 222/09, BGHZ 184, 323, 329 Rn. 13).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2010, Az. -7- tigung in § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG keinen Gebrauch machen, wenn die Anhörung in erster Instanz bereits auf einem Verfahrensfehler beruht (vgl. Schulte-Bunert/Weinreich, FamFG, 2. Aufl., § 68 Rn. 40; zu dem FGG: BayObLGZ 1999, 12, 13; OLG Rostock FGPrax 2006, 187, 188; OLG Schleswig SchIHA 2007, 386, 387).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2010, Az. V ZB 3/10 Hiervon darf das Beschwerdegericht nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG nur absehen, wenn eine ordnungsgemäße persönliche Anhörung des Betroffenen in erster Instanz erfolgt ist und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senat, Beschl. v. 11. Mai 1995, V ZB 13/95, NJW 1995, 2226, insoweit in BGHZ 129, 383 nicht abgedruckt; Beschl. v. 28. Januar 2010, V ZB 2/10, juris Rdn. 7; Beschl. v. 4. März 2010, V ZB 222/09, InfAusIR 2010, 246 = juris Rdn. 13).
BGH, BESCHLUSS vom 4.1.2016, Az. Nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG kann das Beschwerdegericht von einer erneuten Anhörung des Betroffenen absehen, wenn eine ordnungsgemäße persönliche Anhörung in erster Instanz stattgefunden hat und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senatsbeschlüsse vom 17. Juni 2010 -VZB 3/10, FGPrax 2010, 261 Rn. 8, vom 4. März 2010 - VZB 222/09, BGHZ 184, 323 Rn. 13 und vom 29. Oktober 2015 - V ZB 67/15, juris Rn. 6 f.).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2012, Az. Hiervon darf das Beschwerdegericht nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG nur absehen, wenn eine ordnungsgemäße persönliche Anhörung in erster Instanz stattgefunden hat und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senat, Beschluss vom 17. Juni 2010 - VZB 3/10, FGPrax 2010, 261 Rn. 8; Beschluss vom 4. März 2010 - VZB 222/09, BGHZ 184, 323, 329 Rn. 13; Beschluss vom 28. Januar 2010 - VZB 2/10, FGPrax 2010, 163).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2012, Az. V ZB 63/12 Nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG ist dies zwar ausnahmsweise - auch unter Berücksichtigung von Art. 6 Abs. 1 EMRK - zulässig, wenn eine persönliche Anhörung in erster Instanz bereits erfolgt ist und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senat, Beschlüsse vom 4. März 2010 - V ZB 184/09, FGPrax 2010, 152, 153 Rn. 7 und vom 4. März 2010 - V ZB 222/09, BGHZ 184, 323, 329 Rn. 13).
BGH, BESCHLUSS vom 4.9.2010, Az. Hiervon darf das Beschwerdegericht nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG nur absehen, wenn eine ordnungsgemäße persönliche Anhörung des Betroffenen in erster Instanz erfolgt ist und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senat, Beschluss vom 28. Januar 2010 -VZB 2/10, FGPrax 2010, 163; Beschluss vom 4. März 2010 - VZB 222/09, BGHZ 184,	323 Rn. 13; Beschluss vom 17. Juni 2010 - V ZB 3/10, juris Rn. 8).
BGH, BESCHLUSS vom 4.4.2011, Az. 16	Von	einer erneuten Anhörung durch das Beschwerdegericht kann zwar nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG abgesehen werden, wenn eine persönliche Anhörung des Betroffenen in erster Instanz erfolgt und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (vgl. Senat, Beschluss vom 4. März 2010 - V ZB 222/09, BGHZ 184, 323, 329).
BGH, BESCHLUSS vom 4.4.2011, Az. V ZB 36/11 Hiervon darf das Beschwerdegericht nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG nur abse-hen, wenn eine ordnungsgemäße persönliche Anhörung des Betroffenen in erster Instanz erfolgt ist und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senat, Beschluss vom 17. Juni 2010 - V ZB 3/10 Rn. 8, FGPrax 2010, 261; Beschluss vom 4. März 2010 - VZB 222/09 Rn. 13, BGHZ 184, 323; Beschluss vom 28. Januar 2010 - VZB 2/10, FGPrax 2010, 163).
BGH, BESCHLUSS vom 3.0.2011, Az. XII ZB 240/10 Das ergibt sich aus dem Wesen des Rechtsmittelverfahrens, das notwendigerweise keine andere Angelegenheit betreffen darf als diejenige, die Gegenstand der angefochtenen Entscheidung gewesen ist (BGHZ 75, 375, 378; Kei-del/Sternal 16. Aufl. § 68 FamFG Rn. 88 mwN).
BGH, BESCHLUSS vom 3.4.2012, Az. V ZB 79/12 Hiervon darf das Beschwerdegericht nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG nur absehen, wenn eine ordnungsgemäße persönliche Anhörung in erster Instanz stattgefunden hat und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senat, Beschluss vom 17. Juni 2010 - VZB 3/10, FGPrax 2010, 261 Rn. 8; Beschluss vom 4. März 2010 - VZB 222/09, BGHZ 184, 323, 329 Rn. 13; Beschluss vom 28. Januar 2010 - VZB 2/10, FGPrax 2010, 163).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2012, Az. V ZB 284/11 Nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG ist dies zwar ausnahmsweise - auch unter Berücksichtigung von Art. 6 Abs. 1 EMRK - zulässig, wenn eine persönliche Anhörung in erster Instanz erfolgt ist und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senat, Beschlüsse vom 4. März 2010 - V ZB 184/09, FGPrax 2010, 152, 153 und vom 4. März 2010 - V ZB 222/09, BGHZ 184, 323, 329 Rn. 13).
BGH, BESCHLUSS vom 4.5.2011, Az. Fliervon darf das Beschwerdegericht nach § 68 Abs.3 Satz 2 FamFG nur absehen, wenn eine ordnungsgemäße persönliche Anhörung des Betroffenen in erster Instanz erfolgt ist und zusätzliche Erkenntnisse durch eine erneute Anhörung nicht zu erwarten sind (Senat, Beschluss vom 17. Juni 2010 - VZB 3/10, FGPrax 2010, 261 Rn. 8; Beschluss vom 4. März 2010 - VZB 222/09, BGHZ 184, 323 Rn. 13; Beschluss vom 28. Januar 2010 - V ZB 2/10, FGPrax 2010, 163 Rn. 7).
OLG München, Beschluss vom 4.1.2010, Az. 31 Wx 13/10 1. Die Entscheidung über die Abhilfe (§ 68 Abs. 1 Satz 1 FamFG) hat grundsätzlich durch Beschluss zu erfolgen, der mit Gründen zu versehen (§ 38 Abs.3 Satz 1 FamFG) und den Beteiligten bekannt zu geben ist (§ 41 FamFG; vgl. Keidel/Sternal FamFG 16. Aufl. § 68 Rn. 12, 33; Prütting/Helms/Abramenko FamFG § 68 Rn. 9, 11; Bassenge/Roth FamFG/RPflG 12. Aufl. § 68 FamFG Rn. 7; zur entsprechenden Vorschrift im Zivilprozess: Zöller/Heßler ZPO 28. Aufl. § 572 Rn. 10; Musielak/Ball ZPO 7. Aufl. § 572 Rn. 9; Baumbach/Hartmann ZPO 68. Aufl. § 572 Rn. 18; MünchKomm ZPO/Lipp 3. Aufl. § 572 Rn. 14; Thomas/Putzo/Reichold ZPO 30. Aufl. § 572 Rn. 10).