Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_40_NachbG_NRW_Grenzabstaende_fuer_Wald-d167190,41.html
Timestamp: 2016-12-02 19:01:20
Document Index: 296542542

Matched Legal Cases: ['§ 40', '§ 40', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 40', '§ 39', '§ 41']

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Nachbarrechtsgesetz (NachbG NRW) Landesrecht Nordrhein-Westfalen…§ 40 NachbG NRW, Grenzabstände für Wald§ 41 NachbG NRW, Grenzabstände für bestimmte Bäume, Sträucher und Rebstöcke§ 42 NachbG NRW, Grenzabstände für Hecken§ 43 NachbG NRW, Verdoppelung der Abstände§ 44 NachbG NRW, Baumschulen§ 45 NachbG NRW, Ausnahmen§ 46 NachbG NRW, Berechnung des Abstandes§ 47 NachbG NRW, Ausschluss des Beseitigungsanspruchs§ 48 NachbG NRW, Nachträgliche Grenzänderungen§ 49 NachbG NRW, Anwendungsbereich des Gesetzes§ 50 NachbG NRW, Schutz der Nachbarrechte§ 51 NachbG NRW (weggefallen)§ 52 NachbG NRW, Stellung des Erbbauberechtigten§ 53 NachbG NRW, Übergangsvorschriften§ 54 NachbG NRW, Außer-Kraft-Treten von Vorschriften§ 55 NachbG NRW, Inkrafttreten
§ 40 NachbG NRWNachbarrechtsgesetz (NachbG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenTitel: Nachbarrechtsgesetz (NachbG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: NachbG NRWReferenz: 40Abschnitt: XI. Abschnitt – Grenzabstände für Pflanzen (1) Auf Waldgrundstücken ist freizuhaltena)zu benachbarten Waldgrundstücken, Ödländereien oder Heidegrundstücken1.ein Streifen von 1 m Breite von jedem Baumwuchs und2.ein weiterer Streifen von 2 m Breite von Nadelholz über 2 m Höhe mit Ausnahme der Lärche,b)zu Wegen ein Streifen von 1 m Breite von Baumwuchs über 2 m Höhe,c)zu benachbarten landwirtschaftlich, gärtnerisch oder durch Weinbau genutzten oder zu diesen Zwecken vorübergehend nicht genutzten Grundstücken1.ein Streifen von 1 m Breite von jedem Baumwuchs und2.ein weiterer Streifen von 3 m Breite von Baumwuchs über 2 m Höhe.Mit Pappelwald ist gegenüber den unter Buchstabe c) genannten Grundstücken ein Abstand von 6 m einzuhalten.(2) Mit erstmalig begründetem Wald ist zu benachbarten erwerbsgärtnerisch oder durch Weinbau genutzten oder zu diesen Zwecken vorübergehend nicht genutzten Grundstücken für die Dauer von 30 Jahren das Doppelte der in Absatz 1 Buchstabe c) vorgeschriebenen Abstände einzuhalten. Für Pappelwald hat der Abstand in diesem Falle 8 m zu betragen.(3) Durch schriftlichen Vertrag, in dem die Katasterbezeichnungen der Grundstücke anzugeben sind, kann ein von Absatz 1 und 2 abweichender Abstand des Baumwuchses von der Grenze, jedoch kein geringerer Abstand als 1 m für einen in dem Vertrag festzulegenden Zeitraum vereinbart werden. Wird ein Grundstück, auf das sich eine solche Vereinbarung bezieht, während der Dauer der Vereinbarung veräußert oder geht es durch Erbfolge oder in anderer Weise auf einen Rechtsnachfolger über, so tritt der Erwerber in die Rechte und Verpflichtungen aus der Vereinbarung ein.
§ 39 NachbG NRW, Ausnahmen§ 41 NachbG NRW, Grenzabstände für bestimmte Bäume, Sträucher und Rebstöcke