Source: http://www.rasteffens.de/schiffsfonds.html
Timestamp: 2016-05-26 02:43:32
Document Index: 315211337

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 4', '§ 10', '§ 1', '§ 11', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 26', '§ 27', '§ 35', '§ 56', '§ 56', '§ 67', '§ 72', '§ 70', '§ 71', '§ 73', '§ 74', '§ 80', '§ 103', '§ 129', '§ 130', '§ 132', '§ 133', '§ 134', '§ 139', '§ 148', '§ 148', '§ 148', '§ 154', '§ 156', '§ 156', '§ 157', '§ 159', '§ 165', '§ 165', '§ 166', '§ 167', '§ 168', '§ 169', '§ 170', '§ 171', '§ 172', '§ 173', '§ 174', '§ 174', '§ 175', '§ 176', '§ 177', '§ 178', '§ 179', '§ 180', '§ 182', '§ 183', '§ 184', '§ 186', '§ 187', '§ 187', '§ 188', '§ 189', '§ 190', '§ 192', '§ 193', '§ 195', '§ 196', '§ 199', '§ 200', '§ 203', '§ 204', '§ 205', '§ 206', '§ 207', '§ 207', '§ 212', '§ 213', '§ 214', 'BGH']

Kanzlei Steffens | Schiffsfonds
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Nachdem die Branche zuletzt erheblich in Bewegung und seit 2008 in eine tiefe Krise geraten ist In der Beratung der Anleger, stehen nunmehr Haftungsfragen, Sanierungskonzepte und Insolvenzen im Vordergrund. Es geht jetzt darum, bei Schiffsfonds und Schiffsdachfonds den geordneten Ausstieg zu suchen.
Der Ansatzpunkt für die Überprüfung der Schiffsfondsanlage ist das Anlage-gespräch, weil dort durch den Vertrieb durch Banken, Sparkassen, Volksbanken und freie Vertriebe oft Beratungsfehler gemacht werden. In der Beratung der Anleger ergeben sich die Anforderungen durch die höchstrichterliche Recht-sprechung des Bundesgerichtshofs.
Ältere Anleger werden oft falsch beraten, wenn es um die Altersversorgung geht. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung handelt es sich eine falsche Empfehlung.Auch schon deshalb wei die Schiffsfonds oft auf 25 Jahre angelegt sind.
Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen. Damit sind sie keine sichere, für die Altersvorsorge geeignete Anlageform. Die Beratung muß auf weitere diverse Risiken der Schiffsfondsbeteiligung hinweisen, wie z.B. das Totalverlustrisiko oder den Zweitmarkt für Schiffsfonds. Schließlich muss der Berater aufklären über die hohen Provisionen, die bei Schifffondsbeteiligungen gezahlt werden.
Es bestehen aufgrund der Beratungsfehler gute Chancen sich vom Schiffsfonds zu trennen. HCI Shipping Select XV – immer was Neues!
Das Fondsschiff MS „Jill C“ wurde für 6,4 Millionen Dollar zur Verbesserung der Liquidität verkauft. Das Schiff gehört nun einem Aufkäufer aus den Niederlanden.
Die Folgen für den Schiffsfonds HCI Shipping Select XV sind unterschiedlich zu bewerten. Zum einen sichert die neugewonnen Liquidität den Fortbestand des Schiffsdach- fonds für einige Zeit. Der Fonds kann den Verkaufserlös einsetzen, zumindest die Verbindlichkeiten und laufende Kosten zu decken.
Andererseits wurde dem Schiffsfonds ein Teil seiner wirtschaftlichen Grundlage entzogen. Die langfristigen Perspektiven sind dadurch nicht deutlich verbessert worden.
Diese Perspektive sollten die Anleger nicht aus den Augen verlieren – immerhin dauert die Laufzeit des HCI Shipping Select XV bis ins Jahr 2020.
Selbst Ausschüttungen für die Anleger sind kein Thema.
Insgesamt hat die angestrebte Restrukturierung die Gesamtsituation des Fonds nicht grundlegend verändert. Der Verkauf des Schiffs MS Jill C ist nur ein Kapitel in der in der jüngsten Vergangenheit des Fonds HCI Shipping Select XV.
Im Februar 2015 war bereits der Mehrzweckfrachter „MS Hammonia Revolution“ verkauft worden. Allerdings lief der Verkauf nicht reibungslos. Die Übergabe des Schiffes musste immer wieder verschoben werden.
Im Zusammenhang mit kriselnden geschlossenen Schiffsfonds war das Container-schiff Mar Catania des geschlossenen Dachfonds HCI Shipping Select XV einer der ersten Schiffsfonds, der Insolvenz anmelden musste.
Bei der Mar Catania kommen noch weitere Gründe für ihr Scheitern hinzu, da z.B. ein Chartervertrag Ende April 2009 ausgelaufen ist, ein Anschlusscharter für die Mar Catania aber wegen der gerade schwierigen Marktlage nicht gefunden werden konnte. Deshalb war es um die Liquidität der Mar Catania zunehmend schlechter bestellt.
Dies bedeutet für die Anleger des Schiffsfonds HCI Shipping Select XV zwar nicht der Totalverlust des eingesetzten Kapitals, aber doch ein herber Einschnitt: da der Dachfonds HCI Shipping Select XV noch über sechs weitere Schiffe verfügt, beträgt der Verlust, der durch die Insolvenz der Mar Catania eintrat „nur“ 21 %.
Zusätzlich können Anleger des HCI Shipping Select XV nicht mit Erträgen aus der Ver-wertung der Mar Catania rechnen, da es sehr ungewiss ist, ob etwaige Verkaufserlöse die bestehenden Forderungen übersteigen werden.
Geschlossene Schiffsfonds stecken seit einiger Zeit in einer tiefen Krise. Verschiedene Gründe werden hierfür genannt: zunächst einmal die weltweite Wirtschaftskrise, weiterhin der Rückgang der Fracht- und Charterraten und dass allgemein zu viele neue Containerschiffe auf dem Markt vorhanden sind, die nicht alle ausgelastet werden können.
Schiffsfonds im Fokus
Anlage II – Emissionshäuser mit ihren Schiffsfonds
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Das Buch "Schiffsfonds"
Informationen auch im Praxishandbuch Schiffsfonds von Steffens/Dreßler aus Belrin
Hier setzt Praxishandbuch Schiffsfonds einen der Schwerpunkte, beleuchtet umfassend die rechtlichen Grundlagen und Hintergründe und bietet Lösungs-ansätze für die Praxis an.
Es ist das erste Standartwerk über Schiffsfonds und beleuchtet das gesamte Thema auf über 530 Seiten.
Abbildungsverzeichnis, XX
Literaturverzeichnis, XXI
Abkürzungsverzeichnis, XXIV
Die Situation der Schifffahrt und der Schiffsfonds
Die Situation der Schifffahrt allgemein
Die Schifffahrt aus Sicht der Politik
Performance von Schifffahrtsinvestments aus der Sicht des Jahres 2008 –
vor der Krise!
Risiko-/Ertragsrelation
Sektorindizes gelisteter Schifffahrtsunternehmen 2003–2007
Entwicklung der Schifffahrtsaktien in 2007
Rendite, Risiko und Korrelation
Teilsektor Bulker
Teilsektor Container
Teilsektor Tanker
Der Schiffsbegriff
Definition des Schiffsbegriffs
Das Schiff im Registerrecht
Das materielle Schiffsregisterrecht
Aufgaben des Emissionshauses
Kapitalanlegerbetreuung
Wirtschaftliche Bedeutung von Emissionshäusern
Erstellung bzw. Einholung aller Verträge
Gesellschaftszweck und Finanzierung der Schiffsgesellschaft
Einzahlung der Zeichnungssumme durch den
Kapitalanlagegesetzbuch und Honorarberatung
Regulierung der geschlossenen Fonds durch das KAGB
Alternative zum klassischen KG-Modell
Schiffsbeteiligungen im Umbruch
Typische Rechtskonstruktion und Beteiligte an einem Schiffsfonds
Allgemeines zur Rechtskonstruktion eines Schiffsfonds
Rechtsnatur der KG
Erscheinungsformen und Bedeutung der KG
Schiffs-KG
Nachschusspflicht und Rückforderungen von Ausschüttungen
Beitritt zu einer Publikums-KG
Kompetenzbereich des Geschäftsführers
Gesellschafterversammlung bei der GmbH & Co.KG
Umlaufverfahren statt Gesellschafterversammlung
Beirat in Schiffs-KGs
Arten der Anlegerbeteiligung
Schiffsfonds und Steuern
Allgemeine Besteuerung der Personengesellschaften
Teilweise gewerbliche Tätigkeit
Bestandteile der Einkünfte
Steuerliche Besonderheiten der Schiffsfonds
Bereederung und Geschäftsleitung im Inland
Unwiderruflicher Antrag der Schifffahrtgesellschaft
Die Rahmenbedingungen für die Schifffahrt – Das neue Seehandelsrecht
Gesetzlich geforderter Inhalt und Aufbau eines Emissionsprospekts
Angaben über den Emittenten (§§ 5 bis 8 VermVerkProspV)
Angaben zum Schiffsfonds (§§ 4, 9 VermVerkProspV)
Angaben über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Anbieters
(§§ 10, 11, 13, 15 VermVerkProspV)
Freiwillige Prüfung eines Prospektes nach IDW S4 Standard
Prospektanalyse
Beurteilung der Prognosen
Gesetzliche Prospekthaftung bzw. Prospekthaftung im engeren Sinne
Richtigkeit und Vollständigkeit des Prospektes
Die uneigentliche Prospekthaftung bzw. Prospekthaftung im weiteren Sinne
Ursächlichkeit (Kausalität)
Sanierung von Schiffsfonds
Sanierungsberater/-gutachter
Sanierungsstandard IDW S 6
Grundsätze ordnungsgemäßer Sanierungskonzepte
Grundsatz der Erfüllung der rechtlichen Anforderungen
Grundsatz der Neutralität und Qualifikation des Gutachters
Grundsatz der Vollständigkeit und Aktualität
Grundsatz der Wesentlichkeit und Angemessenheit
Grundsatz der Folgerichtigkeit
Grundsatz der Sicherstellung des Sanierungsmanagements
Grundsatz der Dokumentation
Sanierung durch die Teilnahme der Anleger
Sanierung mit Hilfe von Bankdarlehen
Sanierung eines Dachfonds
Sanierungsplattformen von Banken und Dritten
Der Markt für gebrauchte Schiffe
Verkauf eines Schiffs aus einem Schiffsfonds
Versteigerung eines Schiffs aus einem Schiffsfonds
Verwertung durch den Insolvenzverwalter
Zwangsmaßnahmen bei Schiffen
Zwangsvollstreckung in ein Schiff – Allgemeines
Arrest des Schiffs (an die Kette legen)
Überlegungen des Anwalts der Bank, die den Arrest durchführen will
Schiffsbezogene Überlegungen
Versteigerungsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland
Versteigerungsverfahren im Ausland mit besonderen Verfahren
Grundlagen des Insolvenzverfahrens (§§ 1ff. InsO)
Eröffnungsvoraussetzungen und Eröffnungsverfahren (§§ 11ff. InsO)
Mögliche gerichtliche Maßnahmen
Der vorläufige Insolvenzverwalter (§ 22 InsO)
Bestellung eines vorläufigen Gläubigerausschusses (§ 22a InsO)
Verfügungsbeschränkungen (§§ 23–25 InsO)
Abweisung mangels Masse (§§ 26, 26a InsO)
Einleitung des Insolvenzverfahrens durch Eröffnungsbeschluss (§§ 27–33 InsO)
Insolvenzmasse und Einteilung der Gläubiger (§§ 35ff. InsO)
Kosten des Gläubigerausschusses
Insolvenzverwalter und Organe der Gläubiger (§§ 56ff. InsO)
Insolvenzverwalter (§§ 56ff. InsO)
Gläubigerausschuss (§§ 67ff. InsO)
Beschlussfähigkeit (§ 72 InsO)
Tätigkeit des Gläubigerausschusses
Entlassung aus dem Gläubigerausschuss (§ 70 InsO)
Schadensersatzpflicht (§ 71 InsO)
Vergütungsanspruch (§ 73 InsO)
Rechtsstellung der Mitglieder des Gläubigerausschusses
Gläubigerversammlung (§§ 74–79 InsO)
Allgemeine Wirkungen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens (§§ 80ff.InsO)
Erfüllung der Rechtsgeschäfte (§§ 103ff. InsO)
Insolvenzanfechtung (§§ 129ff. InsO)
Kongruente Deckung (§ 130 InsO)
Unmittelbar nachteilige Rechtshandlungen (§ 132 InsO)
Vorsätzliche Benachteiligung (§ 133 InsO)
Unentgeltliche Leistungen (§ 134 InsO)
Berechnung der Fristen vor dem Eröffnungsantrag (§ 139 InsO)
Verwaltung und Verwertung der Insolvenzmasse (§§ 148ff. InsO)
Sicherung der Insolvenzmasse (§§ 148–155 InsO)
Allgemeines (§§ 148–150 InsO)
Niederlegung der Verzeichnisse (§ 154 InsO)
Entscheidung über die Verwertung (§§ 156–164 InsO)
Berichtstermin (§ 156 InsO)
Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO)
Verwertung der Insolvenzmasse (§§ 159–164 InsO)
Gegenstände mit Absonderungsrechten (§§ 165–173 InsO)
Verwertung unbeweglicher Gegenstände/Immobilien (§ 165 InsO)
Verwertung beweglicher Gegenstände (§ 166 InsO)
Unterrichtung des Gläubigers (§ 167 InsO)
Mitteilung der Veräußerungsabsicht (§ 168 InsO)
Schutz des Gläubigers vor einer Verzögerung der Verwertung (§ 169 InsO)
Verteilung des Erlöses (§ 170 InsO)
Berechnung des Kostenbeitrags (§ 171 InsO)
Sonstige Verwendung beweglicher Sachen (§ 172 InsO)
Verwertung durch den Gläubiger (§ 173 InsO)
Befriedigung der Insolvenzgläubiger und Einstellung des Verfahrens
Feststellung der Forderungen (§§ 174–186 InsO)
Anmeldung der Forderung (§ 174 InsO)
Tabelle (§ 175 InsO)
Prüfungstermin (§ 176 InsO)
Nachträgliche Anmeldungen (§ 177 InsO)
Feststellung der Forderungen (§ 178 InsO)
Streitige Forderungen (§ 179 InsO)
Gerichtliche Zuständigkeit für die Feststellung (§§ 180, 185 InsO);
Streitwert (§ 182 InsO)
Wirkung der gerichtlichen Entscheidung (§ 183 InsO)
Klage gegen einen Widerspruch der Schiffsfondsgesellschaft (§ 184 InsO)
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (§ 186 InsO)
Verteilung (§§ 187–206 InsO)
Befriedigung der Insolvenzgläubiger (§ 187 InsO)
Verteilungsverzeichnis (§ 188 InsO)
Berücksichtigung bestrittener Forderungen (§ 189 InsO)
Berücksichtigung absonderungsberechtigter Gläubiger (§ 190 InsO)
Nachträgliche Berücksichtigung (§ 192 InsO)
Änderung des Verteilungsverzeichnisses und Einwendungen gegen
das Verteilungsverzeichnis (§§ 193, 194 InsO)
Festsetzung des Bruchteils (§ 195 InsO)
Schlussverteilung und Schlusstermin (§§ 196, 197 InsO)
Überschuss bei der Schlussverteilung (§ 199 InsO)
Aufhebung des Insolvenzverfahrens/Recht der Insolvenzgläubiger (§§ 200, 201 InsO)
Nachtragsverteilung (§ 203 InsO)
Rechtsmittel (§ 204 InsO)
Vollzug der Nachtragsverteilung (§ 205 InsO)
Ausschluss von Massegläubigern (§ 206 InsO)
Einstellung des Verfahrens (§§ 207–216 InsO)
Einstellung mangels Masse (§§ 207–211 InsO)
Einstellung wegen Wegfalls des Eröffnungsgrundes (§ 212 InsO)
Einstellung mit Zustimmung der Gläubiger (§ 213 InsO)
Verfahren bei und nach Einstellung (§§ 214–216 InsO)
Hinweise für den Anleger für den Fall der Eröffnung des Insolvenzverfahrens
Verfahrens- und Prozessführung bei Schiffsfonds
Der Individualprozess bei Schiffsfonds und Schiffsfondsbeteiligungen
Das Anspruchsschreiben
Hemmung der Verjährung durch außergerichtliche Streitschlichtung
Die Einreichung einer Klage durch den Anleger bzw. dessen Rechtsanwalt
Keine „Sammelklage“
Richtiger Beklagte
Besserer Anlegerschutz beim Vertrieb erforderlich
Rechtsprechung des BGH zur Rückforderung von Ausschüttungen
Muster Klageerwiderung
Die Rechtsschutzversicherungen
Urteile von Landgerichten
Gesamtüberblicke über das Kapitalmarktrecht und die jeweiligen bankrechtlichen und gesellschafts rechtlichen Fragen
Vergleiche bei Schiffsfonds
Der Markt für Schiffsbeteiligungen
Motive für den Handel am Zweitmarkt
Ankaufsgesellschaften/Zweitmarktfonds
Ankaufsgesellschaften
Transparenz von Schiffsfondsbeteiligungen
Bewertung von Schiffsfondsbeteiligungen
Anlageklasse Zweitmarkt
Trends am Zweitmarkt
Informationsquellen bezüglich Schiffsfonds
Checkliste Vorbereitung des Beratungstermins
Checkliste Anlageberater/Anlagevermittler, Beratungsgespräch
Checkliste Nachbereitung des Beratungstermins
Checkliste Anlageangebot/Anlageprospekt
Checkliste Schiffsankauf durch Schiffsfonds
Checkliste geschlossene Schiffsfonds
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auszugsweise
Gesetz über Vermögensanlagen (Vermögensanlagengesetz – VermAnlG)
(Vermögensanlagen-Verkaufsprospektverordnung – VermVerkProspV)
Gesetz über die Öffentliche Rechtsauskunft- und Vergleichsstelle (ÖRA-Gesetz)
Verfahrensordnung der Ombudsstelle Geschlossene Fonds (e.V.)
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Geld verloren? Tipps zur Wiederherstellung Ihres Vermögens
Schiffsfonds sind geschlossene Fonds, die als sichere Geldanlage angepriesen wurden zu Zeiten, als sich die Weltwirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf den Container-Markt schon deutlich abzeichneten.
Den Rechtsanwälten Claudia Dreßler und Karl-Heinz Steffens aus Berlin ist nach umfassender Vorarbeit zum Komplex Schiffsfonds ein großer Wurf gelungen - das Praxishandbuch Schiffsfonds ist in dieser Form einzigartig auf dem Markt, weil es die bislang einzige umfassende Darstellung rund um die Anlageform "Schiffsfonds" ist. [...]
Rezession von Dr. Inge Rötlich - Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Sindelfingen über das Praxishandbuch Schiffsfonds von de Gruyter