Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_107_SchulG_M_V_Schulentwicklungsplanung-d2120285,113.html
Timestamp: 2016-12-04 16:42:12
Document Index: 282662317

Matched Legal Cases: ['§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 107', '§ 108', '§ 109', '§ 110', '§ 111', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 119', '§ 120', '§ 121', '§ 122', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 126', '§ 144', '§ 107', '§ 107', '§ 104', '§ 106', '§ 107']

§ 107 SchulG M-V, Schulentwicklungsplanung | Gesetze auf anwalt24.de
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Schulgesetz für das Land Mecklenburg-Vorpommern (Schulgesetz - SchulG M-V) Lande...…§ 107 SchulG M-V, Schulentwicklungsplanung§ 107a SchulG M-V (weggefallen)§ 108 SchulG M-V, Errichtung, Organisationsänderung und Aufhebung von Schulen§ 109 SchulG M-V, Personalkosten der inneren Schulverwaltung§ 110 SchulG M-V, Sachkosten der äußeren Schulverwaltung§ 111 SchulG M-V, Personalkosten der äußeren Schulverwaltung§ 112 SchulG M-V, Übertragung von Rechten und Verwaltungsaufgaben auf die Schule§ 113 SchulG M-V, Schülerbeförderung§ 114 SchulG M-V, Medienzentren§ 115 SchulG M-V, Schullastenausgleich§ 116 SchulG M-V, Aufgaben, Trägerschaft und Bezeichnung§ 117 SchulG M-V, Schulgestaltung§ 118 SchulG M-V, Die Ersatzschulen§ 119 SchulG M-V, Genehmigungserfordernis und Aufsicht§ 120 SchulG M-V, Genehmigungsvoraussetzungen und Anzeigepflichten§ 121 SchulG M-V, Zurücknahme und Erlöschen der Genehmigung§ 122 SchulG M-V, Staatliche Anerkennung von Ersatzschulen§ 123 SchulG M-V, Staatliche Lehrerinnen und Lehrer an anerkannten Ersatzschulen§ 124 SchulG M-V, Die Ergänzungsschulen§ 125 SchulG M-V, Staatliche Anerkennung von Ergänzungsschulen§ 126 SchulG M-V, Freie Unterrichtseinrichtungen…§ 144 SchulG M-V
§ 107 SchulG M-V, Schulentwicklungsplanung
§ 107 SchulG M-VSchulgesetz für das Land Mecklenburg-Vorpommern (Schulgesetz - SchulG M-V)Landesrecht Mecklenburg-VorpommernTeil 9 – Schulträgerschaft, SchulentwicklungTitel: Schulgesetz für das Land Mecklenburg-Vorpommern (Schulgesetz - SchulG M-V)Normgeber: Mecklenburg-VorpommernAmtliche Abkürzung: SchulG M-VGliederungs-Nr.: 223-6Normtyp: Gesetz(1) Die Landkreise und kreisfreien Städte sind für die Schulentwicklungsplanung der Schulen in eigener Trägerschaft sowie im Benehmen mit den Gemeinden, die Schulträger sind, und den Ämtern, soweit ihnen nach § 104 Absatz 1 Aufgaben der Schulträger übertragen sind, für das Schulnetz ihres Landkreises oder des Gebietes der kreisfreien Stadt zuständig. Sie haben als Planungsträger Schulentwicklungspläne aufzustellen und diese regelmäßig zu überprüfen sowie fortzuschreiben.(2) Sie nehmen die Aufgabe als pflichtige Selbstverwaltungsaufgabe wahr.(3) Die Schulentwicklungsplanung soll ein vollständiges und unter zumutbaren Bedingungen erreichbares Bildungsangebot sichern und gewährleisten, dass die personelle Ausstattung der Schulen im Rahmen der Bedarfs- und Finanzplanung des Landes möglich ist. Bei den beruflichen Schulen sind die Möglichkeiten der betrieblichen Aus- und Weiterbildung zu berücksichtigen.(4) Die Schulentwicklungsplanung soll die planerischen Grundlagen eines regional ausgeglichenen Bildungsangebots im Lande berücksichtigen. Die Ziele der Raumordnung und Landesplanung sind zu beachten.(5) In den Plänen werden der gegenwärtige und zukünftige Schulbedarf sowie die Schulstandorte ausgewiesen. Für den Schulort ist anzugeben, welche Bildungsangebote dort vorhanden sind und für welche Einzugsbereiche sie gelten sollen. Schulen in freier Trägerschaft sollen in die Planung einbezogen werden. Die Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler ist bei der Prognose des Schulbedarfs zu berücksichtigen. Es sind auch diejenigen Bildungsbedürfnisse zu erfassen, die durch Schulen für das Gebiet eines Schulträgers nicht sinnvoll befriedigt werden können. Die Schulentwicklungspläne müssen die langfristige Zielplanung und die Durchführungsmaßnahmen unter Angabe der Rangfolge ihrer Verwirklichung enthalten. Sie sind mit benachbarten Landkreisen und kreisfreien Städten abzustimmen.(6) Schulen der Sekundarbereiche I und II sollen eine Größe haben, die eine Differenzierung des Unterrichts ermöglicht und eine sinnvolle Unterrichts- und Erziehungsarbeit erlaubt.(7) Schulentwicklungspläne bedürfen der Genehmigung der obersten Schulbehörde. Diese ist zu versagen, wenn der Schulentwicklungsplan den in den Absätzen 1 und 3 bis 6 genannten Anforderungen nicht entspricht oder wenn er mit einer zweckmäßigen Schulorganisation nicht vereinbar ist oder einer ordnungsgemäßen Gestaltung des Unterrichts entgegensteht.(8) Die oberste Schulbehörde wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung1.die Aufstellung, Fortschreibung und Genehmigung der Schulentwicklungspläne,2.die Schülermindestzahl für Schulen und die Bedingungen, unter denen von ihnen abgewichen werden darf,3.die Schülermindestzahlen für Jahrgangsstufenzu regeln.
§ 106 SchulG M-V, Schulbezeichnung und Schulname§ 107a SchulG M-V (weggefallen)