Source: https://www.unfallmann.de/01-09-2010-absprache-%C3%BCber-telefon/
Timestamp: 2019-03-19 06:28:57
Document Index: 276310194

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 200', '§ 200', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

01.09.2010 Absprache über Telefon - unfallmanns Webseite!
Richter Rainer Neustädter (SG) meldet sich
In der Sache S 2 U 77/07 hat der Richter Rainer Neustädter (SG) der Beklagten den Hinweis gegeben, dass ich darüber informiert bin (>Schriftsatz vom 02.04.2008), dass Dr. Dr. med. Wehking ein Beratungsarzt der BGHW ist und somit sein Gutachten vom 28.11.2007 (Bl.1141 ff) gemäß dem Gesetz § 200 SGB VII nicht verwertbar ist.
Mein Schriftsatz und § 200 SGB VII
SG u. Beklagte sprechen sich über weiteres Vorgehen telefonisch ab.
Richter/in am SG sprechen sich über das weitere Vorgehen mit der Beklagten (BGHW) über Telefon ab.
Mehr zur Mediation >Klick
Es soll keine Mediation geben, dabei würde nämlich die wahre Sach- und Rechtslage auf den Tisch kommen und sogleich Prozessdelikt dokumentieren, für den sich auch das Gericht nicht rechtfertigen will.
So hat die Richterin alle Verfahren mit fehlerhaften Urteilen abgeschmettert. Und von der Presse als merkwürdige Gerichtswahrheit bezeichnet wurde.
LSG: Richter Reinhard Ewe u. Beklagte sprechen sich über weiteres Vorgehen telefonisch ab.
Am LSG Bremen hat sich der Richter Reinhard Ewe mit der Beklagten (BGHW) am 07.05.2012 in Verbindung gesetzt und haben in guter Zusammenarbeit das weitere Vorgehen gegen meine Person abgesprochen. Und waren sich darüber einig, es soll erst die Sicherheitsschleuse fertiggestellt werden und ich soll nach Waffen durchsucht werden bei den insgesamt 10 Klageverfahren am 03.07.2012 und die Polizei soll bei der Verhandlung anwesend sein.
Mein Schreiben (06.03.2012) geht an die Polizei >Klick
Mündliche Verhandlung unter Polizeischutz
Am 03.07.2012 kam tatsächlich auch zu der mündlichen Verhandlung unter Polizeischutz.
Mit meinem Schreiben habe ich in dieser Sache wie folgt um Aufklärung gebeten.
Der Richter Ewe antwortet wie folgt:
BGHW treibt Keil zwischen Anwalt u. Kläger
Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 28.04.2008 hat die BGHW mit dem Schreiben vom 30.04.2008 reagiert und meinen Anwalt aufgefordert, mir mitzuteilen, dass den Gerichten sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorliegen.
Dieses konnte mein Anwalt aber mit dem Schreiben vom 05.05.2008 nicht bestätigen.
Mit dem Schreiben vom 21.010.2018 habe ich nun bei meinen Anwalt angefragt ob es dieses Gespräch gegeben hat wie es von der BGHW mit einem Vermerk am 09.06.2009 (Bl.1465) festgehalten wurde.
BGHW schreibt, mein Anwalt will wohl nicht......