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Timestamp: 2016-10-26 17:18:17
Document Index: 323454560

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 89', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 40', 'Art. 6', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 22', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 11', 'Art. 2', 'Art. 7', 'Art. 2', 'BGE', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 15', 'Art. 40', 'BGE', 'Art. 11', 'Art. 13', 'Art. 66', 'Art. 68']

1C_521/2015 (09.08.2016)
1C_521/2015 � � Urteil vom 9. August 2016
alle vertreten durch Rechtsanw�ltin Mirella Piasini,
Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, 8021 Z�rich.
Beschwerde gegen das Urteil vom 19. August 2015 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, 1. Kammer.
Mit Bauentscheid vom 15. April 2014 erteilte die Bausektion der Stadt Z�rich der Kinderkrippe I.________ die baurechtliche Bewilligung f�r eine Nutzungs�nderung im Erd- und Dachgeschoss des Wohnhauses (Kinderkrippe anstelle Wohnen) auf dem Grundst�ck Kat.-Nr. RI3550 am Hambergersteig 8 in Z�rich.
Die dagegen erhobenen Rekurse wies das Baurekursgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 21. November 2014 ab.
Dagegen f�hrten unter anderen A.________, B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, G.________ und H.________ Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich. Mit Urteil vom 19. August 2015 wies dieses das Rechtsmittel ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht vom 8. Oktober 2015 beantragen die genannten Personen, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Baubewilligung zu verweigern.
Das Verwaltungsgericht und die Beschwerdegegnerin beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Bausektion schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das ebenfalls zur Vernehmlassung eingeladene Bundesamt f�r Umwelt (BAFU) ist der Auffassung, der angefochtene Entscheid sei mit der L�rmschutzgesetzgebung des Bundes vereinbar. Die Beschwerdef�hrer halten in ihrer Stellungnahme dazu an ihren Antr�gen und Rechtsauffassungen fest. Die Beschwerdegegnerin, die Bausektion und die Beschwerdef�hrer haben sich erneut vernehmen lassen.
Mit Pr�sidialverf�gung vom 4. November 2015 hat das Bundesgericht das Gesuch der Beschwerdef�hrer um aufschiebende Wirkung abgewiesen.
Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid betreffend die baurechtliche Bewilligung einer Umnutzung, welcher der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unterliegt (Art. 82 ff. BGG). Die Beschwerdef�hrer sind Eigent�mer oder Mieter von an das Baugrundst�ck angrenzenden bzw. einzig durch den Hambergersteig davon getrennten Liegenschaften. Sie sind zur Beschwerde berechtigt (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die Beschwerde ist grunds�tzlich einzutreten.
Das Baugrundst�ck geh�rt zur zweigeschossigen Wohnzone W2bl, wo grunds�tzlich ein Mindestwohnanteil von 90 % gilt. Es grenzt im Nordwesten an den Hambergersteig, eine mit einem Fahrverbot f�r Unberechtigte versehene Privatstrasse, und im �brigen an mit Wohnbauten �berbaute Grundst�cke. Die Beschwerdegegnerin plant, das ausschliesslich dem Wohnen dienende Geb�ude im Erd- und Obergeschoss als Kinderkrippe zu nutzen; das mehrheitlich �ber dem gestalteten Terrain liegende Untergeschoss soll dagegen weiterhin dem Wohnen dienen. Zudem soll auch der park�hnliche Garten den Krippenkindern zur Verf�gung stehen.
3.1.�Die Beschwerdef�hrer machen zun�chst eine willk�rlich Auslegung von Art. 6 Abs. 4 und 4bis der Bau- und Zonenordnung der Stadt Z�rich vom 23. Oktober 1991 (AS 700.100; im Folgenden: BZO) durch das Verwaltungsgericht geltend. Die beiden Bestimmungen haben folgenden Wortlaut:
4 In Gebieten mit einem vorgeschriebenen Wohnanteil von 90 % darf der Wohnanteil zugunsten von Betrieben und Einrichtungen, welche vorwiegend die in einem n�heren Umkreis wohnende Bev�lkerung mit Dingen oder Dienstleistungen des allt�glichen Bedarfs versorgen, auf h�chstens folgende Werte herabgesetzt werden:
80 % in f�nfgeschossigen Zonen
4bis Zugunsten von Kinderbetreuungseinrichtungen (Krippen, Horte und dergleichen) sowie f�r Kinderg�rten darf unabh�ngig von der geltenden Wohnanteilspflicht der Wohnanteil unbeschr�nkt herabgesetzt werden.
Die Beschwerdef�hrer bringen vor, Abs. 4bis sei in engstem Zusammenhang mit Abs. 4 zu verstehen. H�tte dies der Gesetzgeber nicht so gewollt, h�tte die Bestimmung auch in einem neuen Absatz untergebracht werden k�nnen. Daraus folge, dass in Abs. 4bis zwar eine Ausnahme von der Prozentregelung gem�ss Abs. 4 statuiert werde, nicht aber von der Voraussetzung, dass diese Art von Betrieben dem t�glichen Bedarf der Quartierbewohner zu dienen habe. Die Vorinstanz habe denn auch in einem in der Presse kommentierten Urteil die Qualifizierung eines Hundehorts als quartierbezogenen Betrieb verneint. W�rde stattdessen f�r jegliche Kindertagesst�tte, egal, ob sie einem Bed�rfnis der Quartierbewohner diene, beliebig viel Wohnfl�che geopfert, liesse sich der Wohnanteilplan aushebeln. Das habe der Gesetzgeber nicht gewollt. Der Stadtrat von Z�rich habe in seiner Weisung an den Gemeinderat vom 29. Januar 2014 vielmehr ausgef�hrt, Kinderbetreuungen seien eher als kleinmassst�bliche Einrichtungen konzipiert, die im Sinne der Quartierversorgung dispers �ber das ganze Stadtgebiet verteilt seien. Das st�rke die Identit�t im Quartier, f�rdere die Zusammengeh�rigkeit und erlaube den Eltern und Kindern kurze Wege.
3.2.�Die Vorinstanz f�hrt aus, entsprechend dem Wortlaut von Art. 6 Abs. 4bis BZO sei f�r die Herabsetzung des Wohnanteils zugunsten von Kinderbetreuungseinrichtungen (Krippen, Horte und dergleichen) nicht erforderlich, dass diese vorwiegend die in einem n�heren Umkreis wohnende Bev�lkerung mit Dingen oder Dienstleistungen des allt�glichen Bedarfs versorgten. Aus dem Planungsbericht der Stadt Z�rich vom 22. Januar 2014 zur Teilrevision Bau- und Zonenordnung ergebe sich im �brigen kein Hinweis darauf, dass die Stadt Z�rich an diesem Erfordernis festhalten wollte. Ziel sei die erleichterte Zulassung von Kinderbetreuungseinrichtungen in Wohnzonen gewesen. Demnach k�nne Art. 6 Abs. 4bis BZO als vorbehaltslose Privilegierung der Kinderbetreuungseinrichtungen, welche f�r die Bewilligung keinen Bedarfsnachweis im Quartier verlange, verstanden werden. Die Voraussetzungen f�r eine Herabsetzung des Wohnanteils gem�ss Art. 6 Abs. 4bis BZO seien vorliegend erf�llt.
3.3.�Die Auslegung und Anwendung von kantonalem und kommunalem Recht pr�ft das Bundesgericht grunds�tzlich nur unter dem Blickwinkel des Willk�rverbots. Willk�r liegt nach der Rechtsprechung nicht schon dann vor, wenn eine andere L�sung ebenfalls vertretbar erscheint oder gar vorzuziehen w�re. Das Bundesgericht weicht vom Entscheid der kantonalen Instanz nur ab, wenn dieser offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 136 I 316 E. 2.2.2 S. 318 f. mit Hinweisen).
3.4.�Im Gegensatz zu Abs. 4 von Art. 6 BZO ist in Abs. 4bis nicht davon die Rede, dass die betroffenen Betriebe und Einrichtungen vorwiegend die in einem n�heren Umkreis wohnende Bev�lkerung mit Dingen oder Dienstleistungen des allt�glichen Bedarfs versorgen m�ssen. Der Wortlaut der Bestimmung spricht somit gegen die Auffassung der Beschwerdef�hrer. Deren gesetzessystematisches Argument, wonach sich die genannte Voraussetzung aus dem engen Zusammenhang der beiden Bestimmungen ergebe, zumal die Ausnahmeregelung f�r Kinderbetreuungseinrichtungen auch in einem neuen Absatz h�tte untergebracht werden k�nnen, �berzeugt ebenfalls nicht, denn bei Abs. 4bis handelt es sich ja um einem eigenen Absatz. Dass ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen Abs. 4 und Abs. 4bis besteht, ist zudem augenscheinlich. Daraus kann jedoch nicht abgeleitet werden, die in Abs. 4 genannte Voraussetzung gelte auch im Anwendungsbereich von Abs. 4bis. Dem Argument der Vorinstanz, wonach sich auch aus der Entstehungsgeschichte der Ausnahmeregelung f�r Kinderbetreuungseinrichtungen nichts anderes ergebe, verm�gen die Beschwerdef�hrer schliesslich nichts entgegen zu halten. Die von ihnen angef�hrte Passage aus der Weisung des Stadtrats, wonach Kinderbetreuungen eher als kleinmassst�bliche Einrichtungen konzipiert seien, die im Sinne der Quartierversorgung dispers �ber das ganze Stadtgebiet verteilt seien, ist deskriptiver und nicht normativer Natur. Aus dem weiteren Inhalt der Weisung wird klar, dass auch der Stadtrat davon ausgeht, Kinderbetreuungseinrichtungen seien in Wohnzonen zonenkonform. Die neue Bestimmung solle deshalb in die BZO aufgenommen werden, weil Kinderbetreuungseinrichtungen nicht zum Wohnen im engeren Sinn z�hlten bzw. nicht dem Wohnanteil angerechnet w�rden:
"Die Einrichtungen befinden sich �berwiegend in Wohnzonen oder in anderen Zonen mit hohem Wohnanteil (Quartiererhaltungs- und Kernzonen), wo sie zonenkonform sind. Weil die Fl�chen f�r Kinderbetreuungseinrichtungen aber nicht zum Wohnen im engeren Sinn z�hlen, bzw. nicht dem Wohnanteil angerechnet werden, entstehen oft Konflikte mit der Erf�llung des Mindestwohnanteils. Im Sinne einer pragmatischen Abw�gung der verschiedenen �ffentlichen Interessen wurde gem�ss bisheriger Praxis in solchen F�llen eine Ausnahmebewilligung erteilt. Diese Praxis ist aufgrund eines Rechtsmittelentscheids zuk�nftig nicht mehr m�glich.... F�r diese F�lle sei eine Anpassung der Grundordnung, also der Bau- und Zonenordnung, n�tig. In diesem Sinne werden die Vorschriften in Art. 6 Abs. 4bis und Art. 40 Abs. 4bis BZO eingef�hrt, wonach zugunsten von Einrichtungen der Kinderbetreuung (Krippen, Horte und dergleichen) unabh�ngig von der geltenden Wohnanteilspflicht der Wohnanteil unbeschr�nkt herabgesetzt werden darf."
Die R�ge der willk�rlichen Auslegung von Art. 6 Abs. 4 und 4bis BZO ist somit unbegr�ndet.
4.1.�Die Beschwerdef�hrer bringen weiter vor, angesichts des Gartens, der von den Kindern genutzt werden solle, sei die Krippe einem m�ssig st�renden Spielplatz gleichzusetzen. Gem�ss Art. 16 Abs. 1 BZO seien indessen in der betreffenden Zone nur nicht st�rende Betriebe zugelassen. Wenn die Vorinstanz von 29 Kindern ausgehe, �bersehe sie zudem, dass das Betriebskonzept �ndern und auch mehr untergebracht werden k�nnten. Zudem seien weder vorl�ufige Angaben zur Anzahl Kinder noch das Betriebskonzept oder die �ffnungszeiten verbindlich festgelegt. Der von Kleinkindern in gr�sseren Gruppen verursachte L�rm sei einseitig, schlecht kontrollierbar und oft unangenehm, weshalb er in einer ausgesprochenen Wohnzone nicht akzeptiert werden m�sse. Die Darstellung, wonach die Kinderkrippe vor allem den Quartierbewohnern diene, sei unglaubw�rdig. Vielmehr w�rden Eltern aus den Gemeinden am rechten Z�richseeufer ihre Kinder mit dem Auto hinbringen, um dann in die Stadt weiterzufahren. Es sei davon auszugehen, dass auf dem schmalen, steilen und nur mit einer einzigen Strassenlaterne beleuchteten Hambergersteig ein beachtlicher Mehrverkehr entstehe. Das Verwaltungsgericht verkenne in dieser Hinsicht, dass das Fahrverbot auf der Privatstrasse nicht f�r Anwohner und Zubringer gelte und damit auch nicht f�r die Benutzer der Krippe. Der angefochtene Entscheid verletze deshalb � 52 Abs. 3 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Z�rich vom 7. September 1975 (PBG; LS 700.1) und Art. 16 Abs. 1 BZO.
4.2.�Wohnzonen sind nach � 52 Abs. 1 PBG in erster Linie f�r Wohnbauten bestimmt. Nach Abs. 2 kann die kommunale Bau- und Zonenordnung in Wohnzonen m�ssig st�rende (oder auch nur nicht st�rende) Betriebe zulassen; stark st�rende Betriebe und solche, die unverh�ltnism�ssigen Verkehr ausl�sen, sind jedoch unzul�ssig. In der Stadt Z�rich sind gem�ss Art. 16 Abs. 1 BZO in Gebieten mit einem Wohnanteil von 90 % nebst Wohnnutzungen nur nicht st�rende Gewerbe- und Dienstleistungsnutzungen zul�ssig.
4.3.�Die Vorinstanz legt dar, � 52 Abs. 1 PBG wolle in erster Linie der Zweckentfremdung von Wohnraum entgegensteuern. Gem�ss der Baudirektion des Kantons Z�rich z�hlten Kinderkrippen hinsichtlich L�rmimmissionen zu den nicht st�renden Betrieben. Auch nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung seien Wohnzonen unter anderem f�r den Aufenthalt von Kindern bestimmt, womit Kinderl�rm in ihnen grunds�tzlich zu dulden sei. Ein funktionales Verst�ndnis von "Wohnen", gem�ss welchem der Aufenthalt von Kindern in Kindertagesst�tten als Wohnnutzung ausgelegt wird, erachte das Bundesgericht als vertretbar. Zudem sei die Krippe aufgrund von Art. 6 Abs. 4bis BZO nicht mehr auf eine Ausnahmebewilligung angewiesen.
Die Beschwerdegegnerin gehe davon aus, dass die Eltern/Kunden aus dem Quartier stammten und ihre Kinder normalerweise zu Fuss in die Krippe bringen w�rden. Es werde auch nicht um eine Bewilligung zur Erstellung weiterer Parkpl�tze ersucht. Nach Beurteilung des Baurekursgerichts bestehe denn auch keine Pflicht zur Erstellung zus�tzlicher Abstellpl�tze. Weiter handle es sich beim Hambergersteig um eine mit einem Fahrverbot f�r Unberechtigte belegte Privatstrasse, deren Durchfahrt aufgrund der Pfosten auf der H�he des Baugrundst�cks nicht m�glich sei. In der Beitragsvereinbarung der Beschwerdegegnerin werde unter der Rubrik "Wichtig" zudem ausdr�cklich darauf hingewiesen, dass der Hambergersteig nicht mit dem Auto befahren werden d�rfe und im Parkhaus in der M�hle Tiefenbrunnen und in der blauen Zone Parkpl�tze zur Verf�gung st�nden. Ein entsprechender Hinweis finde sich auch im Krippenreglement. Schliesslich geh�re das Baugrundst�ck gem�ss dem Amt f�r Raumentwicklung des Kantons Z�rich zur �V-G�teklasse A, was eine sehr gute Erschliessung des Standorts bedeute. Auch wenn heute grunds�tzlich noch nicht gesagt werden k�nne, wie viele der Eltern ihre Kinder auf welche Weise (zu Fuss, mit den �ffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto) in die Krippe bringen werden, best�nden zurzeit keine Hinweise, dass sich die Eltern weder an die verkehrspolizeilichen Anordnungen noch an die vertraglichen Vereinbarungen halten w�rden. Angesichts dieser Umst�nde sei trotz der publikumsintensiveren Geb�udenutzung nicht davon auszugehen, dass die Kinderkrippe erheblichen Mehrverkehr ausl�se. Sie sei deshalb als zonenkonform zu beurteilen.
4.4.�Ob ein Bauvorhaben innerhalb der Bauzone zonenkonform ist oder ausnahmsweise bewilligt werden kann, beurteilt sich nach selbstst�ndigem kantonalem bzw. kommunalem Recht und damit unter dem Gesichtswinkel der Willk�r (vgl. E. 3.3 hiervor).
4.5.�Das Bundesgericht hat in seiner Rechtsprechung bereits dargelegt, dass Wohnzonen offensichtlich auch f�r den Aufenthalt von Kindern bestimmt sind, womit Kinderl�rm in ihnen grunds�tzlich zu dulden ist. Es hat ein entsprechendes funktionales Verst�ndnis von "Wohnen" jedenfalls bei kleineren Einrichtungen als vertretbar erachtet (Urteil 1C_148/2010 vom 6. September 2010 E. 2.2.3, in: ZBl 112/2011 S. 489 betreffend eine Kindertagesst�tte mit 24 Betreuungspl�tzen in einem Gebiet von Aarau, wo ebenfalls keine st�renden Betriebe zul�ssig waren). Aus einem sp�teren Entscheid des Bundesgerichts betreffend die Stadt Z�rich ergibt sich weiter, dass auch gr�ssere Kindertagesst�tten in ihrer Zweckbestimmung mit der Wohnzone eng verbunden bleiben und daher an sich zonenkonform sind, wobei die regelm�ssige Bewilligung gr�sserer Einrichtungen in Zonen mit Mindestwohnanteilen aber eine grundlegende �nderung der bestehenden Nutzungsvorschriften bedeuten und deshalb planungsrechtliche Anpassungen voraussetzen w�rde. Es hielt in Bezug auf den damals zu entscheidenden Fall fest, denkbar w�re eine �nderung der Wohnanteilsregelung in der Bauordnung bzw. im Zonenplan, eine verh�ltnism�ssige Dimensionierung der Zonen f�r �ffentliche Bauten und Anlagen oder auch die Ber�cksichtigung von Kindertagesst�tten in Sondernutzungspl�nen (Urteil 1C_207/2012 vom 15. M�rz 2013 E. 2.3 mit Hinweisen, in: ZBl 115/2014 S. 331). Eine derartige �nderung der Wohnanteilsregelung hat die Stadt Z�rich mit dem erw�hnten Art. 6 Abs. 4bis BZO mittlerweile vorgenommen (vgl. E. 3 hiervor). Selbst wenn die vorliegend umstrittene Kinderkrippe nicht mehr zu den kleineren Einrichtungen gez�hlt werden k�nnte oder ein k�nftiges Wachstum dieser Qualifizierung entgegen st�nde, durfte die Vorinstanz die Zonenkonformit�t insofern bejahen, ohne in Willk�r zu verfallen. Dem steht auch � 52 Abs. 2 PBG nicht entgegen. Danach sind Betriebe, die unverh�ltnism�ssigen Verkehr ausl�sen, unzul�ssig. Bei einer Kinderkrippe, die auf maximal 29 Pl�tze ausgerichtet ist, davon auszugehen, es werde kein unverh�ltnism�ssiger Verkehr ausgel�st, erscheint nicht als willk�rlich.
5.1.�Die Beschwerdef�hrer r�gen eine willk�rliche Anwendung von �� 233 und 237 PBG sowie der kantonalen Normalien vom 9. Dezember 1987 �ber die Anforderungen an Zug�nge (Zugangsnormalien; LS 700.5). Sie bringen vor, dass aufgrund der mindestens 29 Kinder und mindestens sechs Betreuungspersonen mit einem erheblich h�heren Verkehrsaufkommen auf dem knapp 4 m schmalen und steilen Hambergersteig zu rechnen sei. Dort w�rde schon die Begegnung von zwei kleineren Personenwagen zu Man�vrierproblemen f�hren. Zwar gebe es Parkpl�tze auf der Seefeldstrasse, doch seien diese insbesondere morgens und abends mehrheitlich besetzt. Dass Eltern in das Parkhaus der M�hle Tiefenbrunnen fahren oder ihr Auto auf dem Parkplatz beim Bahngleis abstellen w�rden, sei unwahrscheinlich, zumal beides kostenpflichtig sei. Die Vorinstanz sei auch zu Unrecht davon ausgegangen, dass gem�ss � 6 Abs. 2 der Zugangsnormalien die Grenzwerte erh�ht werden d�rften, weil eine gute Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln bestehe. Zwar liege das Baugrundst�ck nahe beim Bahnhof Tiefenbrunnen und der Tramhaltestelle Tiefenbrunnen. Doch m�sse man von dort einen ca. 800 m langen Umweg �ber den Bahn�bergang machen, weil die Bahnunterf�hrung nicht kinderwagentauglich sei. Auch von der Tramstation Wildbachstrasse her sei das Baugrundst�ck nur �ber den Bahn�bergang erreichbar.
5.2.�Das Verwaltungsgericht legt zum einen dar, dass die Erschliessung vorliegend nicht zu pr�fen sei, zumal durch die vorgesehene Nutzungs�nderung von den bisherigen Verh�ltnissen nicht wesentlich abgewichen werde (� 233 Abs. 2 PBG). Zum andern h�lt es fest, dass die Erschliessungsanforderungen gem�ss � 237 Abs. 1 PBG und den Zugangsnormalien erf�llt seien. Nach � 6 Abs. 2 der Zugangsnormalien w�rden in dichter Bebauung und bei guter Erschliessung andere Werte gelten. Beide Voraussetzungen seien vorliegend erf�llt. Auch in dieser Hinsicht sei die Kritik der Beschwerdef�hrer am Entscheid des Baurekursgerichts unbegr�ndet.
Das Baurekursgericht f�hrte aus, der Hambergersteig erschliesse von der Seefeldstrasse bis zu den Pfosten auf der H�he des Baugrundst�cks 39 Wohneinheiten. Damit habe er gem�ss dem Anhang zu den Zugangsnormalien den technischen Anforderungen an eine Zufahrtsstrasse zu gen�gen, mithin eine Breite von 4 m bis 4.75 m aufzuweisen. Auf der H�he des Baugrundst�cks habe der Hambergersteig eine Breite von 4 m, gegen die Seefeldstrasse hinunter verbreitere er sich auf 4.9 m, womit er f�r die dichte, mit �ffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossene Bebauung gen�gende Dimensionen erreiche. Angesichts der Tatsache, dass es sich beim Hambergersteig um eine Privatstrasse handle, die mit einem Fahrverbot f�r Unberechtigte belegt sei, und da die Durchfahrt aufgrund der Pfosten auf der H�he des Baugrundst�cks nicht m�glich sei, sei das Verkehrsaufkommen entsprechend gering. Daher sei auch das Fehlen eines Trottoirs oder Fussg�ngerschutzstreifens wenig problematisch.
5.3.�Die Erteilung einer Baubewilligung setzt voraus, dass das Baugrundst�ck erschlossen ist (Art. 22 Abs. 2 lit. b RPG [SR 700]). Die einzelnen Anforderungen an eine hinreichende Erschliessung ergeben sich vor allem aus dem kantonalen Recht (vgl. �� 236 f. PBG) und der kantonalen Gerichts- und Verwaltungspraxis. Diese haben sich an den bundesrechtlichen Rahmen zu halten. Das entsprechende kantonale Recht kann insbesondere das Ausmass der Erschliessungsanlagen und die Anforderungen an die gen�gende Zug�nglichkeit in abstrakter Weise festlegen (vgl. im Einzelnen Urteil 1C_376/2007 vom 31. M�rz 2008 E. 4.1 mit Hinweis). Bei der Beurteilung der Erschliessung steht den kantonalen und kommunalen Beh�rden ein erhebliches Ermessen zu. Das Bundesgericht �berpr�ft die Auslegung und Anwendung des kantonalen Rechts auf Willk�r hin (a.a.O., E. 4.2; BGE 121 I 65 E. 3a S. 68 mit Hinweisen).
5.4.�Wenn die Vorinstanz die Erschliessung mit �ffentlichen Verkehrsmitteln als gut qualifizierte, wendete sie � 6 Abs. 2 der Zugangsnormalien nicht willk�rlich an. Gem�ss dem angefochtenen Entscheid befindet sich der Bahnhof Tiefenbrunnen in 200 m und die n�chstgelegene Tramhaltestelle in 250 m Distanz. Die Behauptung der Beschwerdef�hrer, die Bahnhofsunterf�hrung sei nicht kinderwagentauglich, ist zudem nicht geeignet, diese Sachverhaltsfeststellungen als willk�rlich erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 BGG). Das Baurekursgericht hat einen Augenschein genommen und dabei auch die Unterf�hrung inspiziert und fotografiert. Auf dem Foto ist ersichtlich, dass die Treppe der Unterf�hrung mit einer Rampe f�r Kinderwagen eingerichtet ist.
Unter diesen Voraussetzungen ergibt sich aus dem Anhang der Zugangsnormalien eine Mindeststrassenbreite von 4.00-4.75 m. Diese wird gem�ss den Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanzen eingehalten. Das Verwaltungsgericht verletzte somit das Willk�rverbot nicht, wenn es die Erschliessungsanforderungen des kantonalen Rechts als erf�llt erachtete. Offen bleiben kann damit, ob dies �berhaupt zu pr�fen gewesen w�ren (� 233 Abs. 2 PBG).
6.1.�Die Beschwerdef�hrer r�gen schliesslich mit Hinweis auf den Verkehrs- und den Kinderl�rm eine Verletzung von Art. 11, 15 und 23 USG (SR 814.01). Es sei lebensfremd anzunehmen, dass die Eltern den Hambergersteig nicht befahren w�rden. Zudem sei weder die Anzahl der betreuten Kinder gesichert noch seien die �ffnungszeiten verbindlich festgelegt.
6.2.�Die weitgehende Umnutzung des Wohnhauses zu einer Kinderkrippe ist einer vollst�ndigen Zweck�nderung gleichzusetzen (Art. 2 Abs. 2 der L�rmschutz-Verordnung vom 15. Dezember 1986 [LSV; SR 814.41]; vgl. Urteil 1A.213/2000 vom 21. M�rz 2001 E. 2d mit Hinweisen, in: URP 2001 S. 500). Es handelt sich damit um eine neue ortsfeste Anlage im Sinne des Umwelt- bzw. L�rmschutzrechts (Art. 7 Abs. 7 USG und Art. 2 Abs. 1 LSV). Der Anlage zuzurechnen sind alle Ger�usche, die durch ihre bestimmungsgem�sse Benutzung verursacht werden, und zwar unabh�ngig davon, ob sie innerhalb oder ausserhalb des Geb�udes erzeugt werden (BGE 133 II 292 E. 3.1 S. 295 f. mit Hinweisen). Dazu geh�rt insbesondere auch der L�rm, den Personen bei Fahrten zur und weg von der Krippe verursachen (BGE 130 II 32 E. 2.1 S. 35; 123 II 325 E. 4a S. 327 f.; Urteil 1C_58/2011 vom 13. Juli 2011 E. 3.1, in: URP 2012 S. 13; je mit Hinweisen). Da es f�r "untechnischen" Alltagsl�rm, wie er vorliegend in Frage steht, keine spezifischen Belastungsgrenzwerte gibt, hat die Beurteilung der L�rmimmissionen unter Ber�cksichtigung der Art. 19 und 23 USG unmittelbar gest�tzt auf Art. 15 USG zu erfolgen (Art. 40 Abs. 3 LSV). Im Rahmen dieser Einzelfallbeurteilung sind der Charakter des L�rms, Zeitpunkt und H�ufigkeit seines Auftretens sowie die L�rmempfindlichkeit bzw. L�rmvorbelastung zu ber�cksichtigen. Neue Anlagen d�rfen im Hinblick auf die Einhaltung der Planungswerte w�hrend der Nacht h�chstens geringf�gige St�rung verursachen (BGE 137 II 30 E. 3.4 S. 36; Urteil 1C_58/2011 vom 13. Juli 2011 E. 4.1, in: URP 2012 S. 13; je mit Hinweisen). Zudem sind die von einer neuen Anlage erzeugten Emissionen im Rahmen der Vorsorge soweit zu begrenzen, als dies technisch und betrieblich m�glich sowie wirtschaftlich tragbar ist (Art. 11 Abs. 2 USG und 7 Abs. 1 lit. a LSV).
6.3.�Das Verwaltungsgericht h�lt mit Verweis auf seine oben wiedergegebenen Ausf�hrungen (E. 4.3 i.f. hiervor) fest, es sei nicht von einem erheblichen Mehrverkehr auszugehen. Was den Kinderl�rm betreffe, ergebe sich aus einem bei den Akten liegenden E-Mail der Krippenaufsicht vom 6. Februar 2015, dass f�r die geplante Kinderkrippe maximal drei Gruppen und insgesamt maximal 29 Kinder grunds�tzlich zul�ssig seien. Demnach sei vorliegend von maximal 29 Krippenpl�tzen auszugehen. Gem�ss Betriebskonzept w�rden in der Krippe drei Gruppen gef�hrt, wobei 6-9 Pl�tze f�r Babys bis 18 Monate geplant seien. Dem Schreiben vom 11. Februar 2014 betreffend wichtige Fragen f�r �ffentliche oder private Einrichtungen f�r Kinderbetreuung lasse sich weiter entnehmen, dass im Durchschnitt ca. 75 % Kinder anwesend sein werden. Demnach sei von 21-22 t�glich anwesenden Kindern auszugehen. Aus dem Schreiben ergebe sich weiter, dass die Krippe von 7.00 bis 18.30 Uhr ge�ffnet sein werde. Jede Gruppe gehe einmal am Tag (Vormittag oder Nachmittag) in Begleitung einer Erzieherin nach draussen. Die einzelnen Gruppen gingen aus Sicherheitsgr�nden und um allf�llige L�rmemissionen zu vermeiden getrennt nach draussen. Die Beschwerdegegnerin gehe davon aus, dass allerh�chstens (tats�chlich aber in der Regel weit unter) 20 Kinder gleichzeitig und begleitet im Garten spielen werden. Von 12.00 bis 14.00 Uhr sei Mittagsruhe. Demnach hielten sich in der sensiblen Mittagszeit und an den Wochenenden keine Kinder im Garten auf. Angesichts dieser Umst�nde sei auch in Ber�cksichtigung der ruhigen Umgebung davon auszugehen, dass der Krippenbetrieb auf dem Baugrundst�ck - solange sich nicht mehr als 20 Kinder gleichzeitig im Freien aufhalten - f�r die benachbarten Anwohner nicht mehr als geringf�gige St�rungen verursachte. Sollte jedoch vom Betriebskonzept oder der maximalen Anzahl Krippenpl�tze abgewichen werden, w�ren einschr�nkende Anordnungen zu pr�fen.
6.4.�Das BAFU teilt in seiner Vernehmlassung die Auffassung des Verwaltungsgerichts, wonach der Betrieb der neuen Kinderkrippe die massgebenden Planungswerte einh�lt. Aufgrund der Tatsachen, dass die Kindergruppen getrennt und in Begleitung einer Erzieherin in den Garten gingen, was eine gewisse Kontrolle �ber das L�rmaufkommen erm�gliche, dass sich der Kinderl�rm auf Werktage beschr�nke und dass sich w�hrend der sensiblen Mittagszeit in der Regel keine Kinder im Garten aufhielten, seien auch keine weiteren vorsorglichen Massnahmen zu treffen.
Auch hinsichtlich des vom Zubringerverkehr verursachten L�rms schliesst sich das BAFU der Auffassung des Verwaltungsgerichts an. Erg�nzend h�lt es fest, dass selbst wenn im unrealistischen, schlimmsten Fall pro Tag alle Kinder einzeln mit Autos gebracht und geholt w�rden, einige Zulieferfahrten stattf�nden und auch das Betreuungspersonal mit dem Auto anreisen w�rde, was in etwa 100 zus�tzlichen Fahrten pro Tag entspr�che, der massgebende Immissionsgrenzwert f�r Strassenl�rm erfahrungsgem�ss deutlich eingehalten w�rde. Dies sei insbesondere deshalb so, weil die Fahrten aufgrund der engen Strassenverh�ltnisse mit sehr tiefer Geschwindigkeit erfolgen m�ssten.
6.5.�Das Bundesgericht hat im bereits erw�hnten Urteil 1C_148/2010 vom 6. September 2010 festgehalten, dass es auch in einer eher ruhigen Wohnzone den Nachbarn zuzumuten sei, von Montag bis Freitag zwischen 6.30 bis 12.00 und 13.00 bis 19.00 Uhr den L�rm von in der Regel nicht mehr als 20 im Garten spielenden Kindern zu dulden (a.a.O., E. 2.2.3). Im von der Vorinstanz erw�hnten E-Mail der Krippenaufsicht der Stadt Z�rich wird ausgef�hrt, dass aus Sicht der Krippenaufsicht aufgrund der Raumsituation und aufgrund der Nettonutzfl�che ein Betreuungsangebot mit maximal drei Gruppen und insgesamt maximal 29 Kindern grunds�tzlich bewilligt werden k�nnte (vgl. zur Bewilligungspflicht Art. 13 ff. der Verordnung vom 19. Oktober 1977 �ber die Aufnahme von Pflegekindern [Pflegekinderverordnung, PAVO; SR 211.222.338]). Es sei jedoch noch abzukl�ren, ob die erforderlichen Nebenr�ume vorhanden seien, weshalb derzeit davon auszugehen sei, dass die genannte Zahl nicht �berschritten werden d�rfe, sondern eher zu reduzieren sei. Unter diesen Umst�nden ist davon auszugehen, dass nicht mehr als 20 Kinder gleichzeitig im Garten spielen werden, zumal die Krippe wie von der Vorinstanz erw�hnt wohl nicht permanent voll besetzt sein wird, die Kinder in Gruppen aufgeteilt sind und sich darunter zudem auch Babys befinden. Hinzu kommt, dass die Kinder in Begleitung einer Erzieherin nach draussen gehen und zwischen 12.00 und 14.00 Uhr Mittagsruhe herrscht. Das L�rmaufkommen beschr�nkt sich somit auf die Werktage sowie nicht sensible Tageszeiten und l�sst sich durch die Beaufsichtigung in einem gewissen Umfang kontrollieren. Unter diesen Voraussetzungen ist dem Verwaltungsgericht keine Bundesrechtsverletzung vorzuwerfen, wenn es von h�chstens geringf�gigen St�rungen ausgeht und festh�lt, auch gest�tzt auf das Vorsorgeprinzip seien keine weiteren Massnahmen anzuordnen.
Auch hinsichtlich des Verkehrsl�rms ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden. Selbst wenn die durch das Verwaltungsgericht getroffene Annahme, dass auf dem Hambergersteig nicht von einem erheblichen Mehrverkehr auszugehen sei, nicht zutr�fe und s�mtliche Zu- und Wegfahrten mit dem Auto erfolgten, w�re nach Auffassung des BAFU der massgebende Immissionsgrenzwert eingehalten. Die Beschwerdef�hrer setzen sich mit diesen Feststellungen der Fachbeh�rde des Bundes nicht auseinander und es ist auch kein Grund ersichtlich, davon abzuweichen. Zudem handelt es sich, wie sich das BAFU selbst ausdr�ckt, um ein unrealistisches Worst-Case-Szenario. Vor dem Hintergrund der obigen Ausf�hrungen ist vielmehr davon auszugehen, dass die Zahl der Fahrten von der Seefeldstrasse zur Krippe deutlich tiefer sein wird.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdef�hrer haben der anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin eine angemessene Parteientsch�digung auszurichten (Art. 68 Abs. 2 BGG).