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Timestamp: 2016-10-23 20:28:09
Document Index: 64316962

Matched Legal Cases: ['Art. 136', 'Art. 136', 'Art.136', 'Art. 141', 'Art. 136', 'Art. 90', 'Art. 136']

Pr�sident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Lustenberger; Gerichtsschreiberin Weber Peter
dass das Eidgen�ssische Versicherungsgericht die von S.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 16. Januar 2006 (betreffend ausstehende KVG-Pr�mien f�r die Monate Januar bis Juni 2005 [zuz�glich Mahnspesen] erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit Urteil vom 5. April 2006 abwies,
dass die Pr�sidentin des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts S.________ mit Verf�gung vom 13. Juni 2006 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen, und angedroht hat, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde,
dass S.________ mit Eingabe vom 29. Juni 2006 innert der ihr gesetzten Frist um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessf�hrung ersucht hat,
dass die Gesuchstellerin mit Verweis auf die Gesetzesbestimmungen sinngem�ss geltend macht, es seien Antr�ge unbeurteilt geblieben (Art. 136 lit. c OG) und in den Akten liegende erhebliche Tatsachen nicht ber�cksichtigt worden (Art. 136 lit. d OG),
dass das am 10. Juni 2006 der Post �bergebene Revisionsgesuch die Verwirkungsfrist von 30 Tagen f�r eine Revision nach Art.136 OG (vgl. Art. 141 Abs. 1 lit. a OG) wahrt und auch die entsprechenden Antr�ge sowie die Begr�ndung anforderungsgem�ss - wenn auch in knapp gen�gender Form - vorliegen,
dass die Gesuchstellerin unter dem Titel des Art. 136 lit. d OG sinngem�ss vorbringt, aufgrund einer falschen Auskunft des SVA des Kantons Z�rich vom 12. Dezember 2005 sei nicht ber�cksichtigt worden, dass ihr steuerbares Einkommen im Jahre 2005 offensichtlich nicht �ber Fr. 36'000.- betragen habe, was aus der Steuererkl�rung f�r das Jahr 2005 ersichtlich sei,
dass das Eidgen�ssische Versicherungsgericht im angefochtenen Urteil (vgl. Erw. 3.1) den Umstand, dass das steuerbare Einkommen f�r das Jahr 2005 allenfalls die f�r das Jahr 2004/2005 massgebliche Limite von Fr. 36'000.- f�r Pr�mienverbilligung unterschreitet, insofern ber�cksichtigt hat, als es feststellte, dass dies im vorliegenden Verfahren nicht beurteilt zu werden brauche und nichts daran �ndere, dass die Versicherte vorderhand die vollen Pr�mien zu entrichten habe, da ein Versicherer berechtigt und nach Art. 90 Abs. 3 KVV (seit 1. Januar 2003) auch verpflichtet sei, die vollen Pr�mienbeitr�ge einzufordern, selbst wenn f�r den betroffenen Versicherten der Anspruch auf Pr�mienverbilligung noch nicht abgekl�rt oder die Pr�mienverbilligung bei ihm oder beim Krankenversicherer noch nicht eingetroffen sei,
dass ferner nicht erkennbar ist, inwiefern das Eidgen�ssische Versicherungsgericht einzelne Antr�ge nicht beurteilt haben soll, was Voraussetzung f�r den in Art. 136 lit. c OG verankerten Revisionsgrund w�re,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise abgesehen werden kann, weshalb sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,