Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/brembg_1995,hb/28
Timestamp: 2017-02-25 23:21:46
Document Index: 247001746

Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 28', '§ 5', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 194', '§ 28', '§ 28', '§ 2', '§ 58', '§ 132', '§ 27', '§ 29']

§ 28 BremBG 1995 | Gesetze auf anwalt24.de
§ 28 BremBG 1995 Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtBremenBremBG 1995,HB - Bremisches Beamtengesetz§§ 5 - 52, Abschnitt II - Beamtenverhältnis§§ 27 - 28, 4. - Versetzung und Abordnung
Bremisches Beamtengesetz Landesrecht Bremen…§ 28 BremBG 1995§ 29 BremBG 1995§ 30 BremBG 1995 (weggefallen)§ 31 BremBG 1995 (weggefallen)§ 32 BremBG 1995 (weggefallen)§ 33 BremBG 1995 (weggefallen)§ 34 BremBG 1995§ 35 BremBG 1995§ 36 BremBG 1995§ 37 BremBG 1995§ 38 BremBG 1995§ 39 BremBG 1995§ 40 BremBG 1995§ 41 BremBG 1995§ 41a BremBG 1995§ 41b BremBG 1995§ 41c BremBG 1995 (weggefallen)§ 41d BremBG 1995§ 41e BremBG 1995§ 42 BremBG 1995§ 43 BremBG 1995…§ 194 BremBG 1995
§ 28 BremBG 1995
§ 28 BremBG 1995Bremisches BeamtengesetzLandesrecht BremenAbschnitt II – Beamtenverhältnis → 4. – Versetzung und AbordnungTitel: Bremisches BeamtengesetzNormgeber: BremenRedaktionelle Abkürzung: BremBG 1995,HBGliederungs-Nr.: 2040-a-1Normtyp: Gesetz(1)(1) Der Beamte kann, wenn ein dienstliches Bedürfnis besteht, vorübergehend ganz oder teilweise zu einer seinem Amt entsprechenden Tätigkeit an eine andere Dienststelle abgeordnet werden.(2) Aus dienstlichen Gründen kann der Beamte vorübergehend ganz oder teilweise auch zu einer nicht seinem Amt entsprechenden Tätigkeit abgeordnet werden, wenn ihm die Wahrnehmung der neuen Tätigkeit auf Grund seiner Vorbildung oder Berufsausbildung zuzumuten ist. Dabei ist auch die Abordnung zu einer Tätigkeit, die nicht einem Amt mit demselben Endgrundgehalt entspricht, zulässig. Die Abordnung nach den Sätzen 1 und 2 bedarf der Zustimmung des Beamten, wenn sie die Dauer von zwei Jahren übersteigt.(3) Die Abordnung zu einem anderen Dienstherrn bedarf der Zustimmung des Beamten. Abweichend von Satz 1 ist die Abordnung auch ohne Zustimmung des Beamten zulässig, wenn die neue Tätigkeit einem Amt mit demselben Endgrundgehalt auch einer gleichwertigen oder anderen Laufbahn entspricht und die Abordnung die Dauer von fünf Jahren nicht übersteigt.(4) Wird ein Beamter des Bundes, eines anderen Landes, einer Gemeinde, eines Gemeindeverbandes oder einer sonstigen Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts außerhalb des Landes Bremen zur vorübergehenden Beschäftigung in den Dienst eines Dienstherrn nach § 2 abgeordnet, so finden für die Dauer der Abordnung die Vorschriften des Abschnittes III (ohne die §§ 58, 80 bis 87) entsprechende Anwendung. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Februar 2010 durch Artikel 21 Absatz 3 des Gesetzes vom 22. Dezember 2009 (Brem.GBl. 2010 S. 17). Zur weiteren Anwendung s. § 132 des Gesetzes vom 22. Dezember 2009 (Brem.GBl. 2010 S. 17).
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