Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_101_SBG_Aufbewahrungsfrist_Abschluss_von_Personala-d3552594,102.html
Timestamp: 2017-01-18 22:52:09
Document Index: 267461353

Matched Legal Cases: ['§ 101', '§ 101', '§ 55', '§ 95', '§ 101', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 106', '§ 107', '§ 108', '§ 109', '§ 110', '§ 111', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 119', '§ 120', '§ 121', '§ 142', '§ 101', '§ 101', '§ 24', '§ 10', '§ 96', '§ 100', '§ 102']

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Bundesrecht und LandesrechtSaarlandSBG,SL - Saarländisches Beamtengesetz§§ 55 - 104, Abschnitt VI - Rechtliche Stellung im Beamtenverhältnis§§ 95 - 102, 5. - Personalakten
Saarländisches Beamtengesetz (SBG) Landesrecht Saarland…§ 101 SBG, Aufbewahrungsfrist; Abschluss von Personalakten§ 102 SBG, Personalaktendaten; Zulässigkeit automatisierter Verarbeitung; Inform...§ 103 SBG, Personalvertretung§ 104 SBG, Beteiligung der kommunalen Spitzenverbände bei beamtenrechtlichen Neu...§ 105 SBG, Landespersonalausschuss§ 106 SBG, Mitglieder§ 107 SBG, Unabhängigkeit der Mitglieder§ 108 SBG, Dauer und Ruhen der Mitgliedschaft§ 109 SBG, Befugnisse§ 110 SBG, Geschäftsordnung§ 111 SBG, Sitzungen§ 112 SBG, Geschäftsstelle§ 113 SBG, Beweiserhebung; Amtshilfe der Dienststellen§ 114 SBG, Beschlüsse; Bindungswirkung für die Verwaltung§ 115 SBG, Dienstaufsicht§ 116 SBG, Anträge und Beschwerden§ 117 SBG, Vertretung des Dienstherrn bei Klagen aus dem Beamtenverhältnis§ 118 SBG, Zustellung von Verfügungen und Entscheidungen§ 119 SBG, Allgemeines§ 120 SBG, Hauptamtliche kommunale Wahlbeamtinnen und Wahlbeamte auf Zeit§ 121 SBG, Ehrenbeamtinnen und Ehrenbeamte…§ 142 SBG, Inkrafttreten; Außerkrafttreten
§ 101 SBG, Aufbewahrungsfrist; Abschluss von Personalakten
§ 101 SBGSaarländisches Beamtengesetz (SBG)Landesrecht SaarlandAbschnitt VI – Rechtliche Stellung im Beamtenverhältnis → 5. – PersonalaktenTitel: Saarländisches Beamtengesetz (SBG)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: SBGGliederungs-Nr.: 2030-1Normtyp: Gesetz(1) Personalakten sind nach ihrem Abschluss von der Personalakten führenden Behörde fünf Jahre aufzubewahren. Personalakten sind abgeschlossen,1.wenn Beamtinnen oder Beamte ohne Versorgungsansprüche aus dem öffentlichen Dienst ausgeschieden sind, mit Ablauf des Jahres der Vollendung des 65. Lebensjahres, in den Fällen des § 24 Absatz 1 des Beamtenstatusgesetzes und des § 10 des Saarländischen Disziplinargesetzes jedoch erst, wenn mögliche Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger nicht mehr vorhanden sind,2.wenn Beamtinnen und Beamte ohne versorgungsberechtigte Hinterbliebene verstorben sind, mit Ablauf des Todesjahres,3.wenn nach den verstorbenen Beamtinnen und Beamten versorgungsberechtigte Hinterbliebene vorhanden sind, mit Ablauf des Jahres, in dem die letzte Versorgungsverpflichtung entfallen ist. Zu den Hinterbliebenen gehören auch hinterbliebene eingetragene Lebenspartnerinnen und Lebenspartner.(2) Unterlagen über Beihilfen sind drei Jahre, Unterlagen über Heilfürsorge, Heilverfahren, Unterstützungen, Erholungsurlaub, Erkrankungen, Umzugs- und Reisekosten sind fünf Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem die Bearbeitung des einzelnen Vorgangs abgeschlossen wurde, aufzubewahren. Unterlagen über die Verordnung von Arzneimitteln und andere Unterlagen, aus denen die Art der Erkrankung ersichtlich ist, sind unverzüglich zurückzugeben, wenn sie für den Zweck, zu dem sie vorgelegt worden sind, oder für Zwecke des § 96 Absatz 2 nicht mehr benötigt werden. In Zweitschrift oder Fotokopie vorgelegte Unterlagen können auch vernichtet werden.(3) Versorgungsakten sind zehn Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem die letzte Versorgungszahlung geleistet worden ist, aufzubewahren; besteht die Möglichkeit eines Wiederauflebens des Anspruchs, sind die Akten 30 Jahre aufzubewahren.(4) Die Personalakten werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist vernichtet, sofern sie nicht vom zuständigen öffentlichen Archiv übernommen werden.(5) Für automatisiert gespeicherte Personalaktendaten gelten die Absätze 1 bis 4, soweit sie nicht in Grund- und Teilakten bereits vorhanden sind. Im Übrigen sind sie - unbeschadet anderweitiger Vorschriften - zu löschen, wenn sie für Zwecke der Personalverwaltung oder Personalwirtschaft nicht mehr benötigt werden. Für die Löschung von automatisiert gespeicherten Unterlagen über die Verordnung von Arzneimitteln und anderer Unterlagen, aus denen die Art der Erkrankung ersichtlich ist, gilt Absatz 2 Satz 2 entsprechend.
§ 100 SBG, Entfernung von Unterlagen§ 102 SBG, Personalaktendaten; Zulässigkeit automatisierter Verarbeitung;…