Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-10/47900656-dgap-hv-webac-holding-aktiengesellschaft-2-015.htm
Timestamp: 2020-06-04 01:36:09
Document Index: 107320902

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 53', '§ 186', '§ 71', '§ 8', '§ 186', '§ 71']

DGAP-HV: Webac Holding Aktiengesellschaft: -2-
Aktien»Nachrichten»WEBAC AKTIE»DGAP-HV: Webac Holding Aktiengesellschaft: -2-
DJ DGAP-HV: Webac Holding Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 20.11.2019 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
fünf Börsentage vor dem Tag der
Entscheidung des Vorstands über das
öffentliche Kaufangebot bzw. die an
oder, beim Erwerb auf andere Weise
nach Maßgabe von § 53a AktG, der
Tag der Entscheidung des Vorstands
über den Erwerb der Aktien geltenden,
durch die Schlussauktion ermittelten
durchschnittlichen Schlusskurs im
Xetra-Handel (bzw. einem an die
funktional vergleichbaren
Nachfolgesystem) an der
Wertpapierbörse Frankfurt/Main um
nicht mehr als 20 % über- oder
unterschreiten. Sollte an dem
betreffenden Tag ein solcher Kurs
nicht ermittelt werden können, ist
der durchschnittliche Schlusskurs an
zwei Wochen vor dem Tag der
der Aufforderung maßgeblich.
Veröffentlichung eines formellen
Angebots bzw. einer formellen
Kursabweichungen vom gebotenen Kauf-
bzw. Verkaufspreis oder den
Grenzwerten der gebotenen Kauf- bzw.
Verkaufsspanne, so kann das Angebot
bzw. die Aufforderung zur Abgabe von
Verkaufsangeboten angepasst werden.
In diesem Fall bestimmt sich der
der Anpassung; die 20 %-Grenze für
das Über- oder Unterschreiten
ist auf diesen Betrag anzuwenden. Das
Volumen des Angebots bzw. der
kann begrenzt werden. Sofern die
gesamte Annahme des Angebots bzw. die
bei einer Aufforderung zur Abgabe von
Angeboten abgegebenen Angebote der
Aktionäre dieses Volumen
überschreiten, muss der Erwerb bzw.
die Annahme im Verhältnis der jeweils
angebotenen Aktien erfolgen. Ein
bevorrechtigter Erwerb bzw. eine
Gesellschaft je Aktionär der
Gesellschaft kann vorgesehen werden.
Die Vorschriften des
Übernahmegesetzes sind zu
beachten, sofern und soweit diese
3. Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrats Aktien der Gesellschaft, die
neben der Veräußerung durch Angebot an
alle Aktionäre oder der Veräußerung über
sowie beim Erwerb von Forderungen gegen
die Gesellschaft als Gegenleistung
b) an Dritte zu veräußern. Der Preis,
zu dem die Aktien der Gesellschaft an
Börsenpreis der Aktien der Gesellschaft
wesentlich unterschreiten. Als
maßgeblicher Börsenpreis im Sinne
der vorstehenden Regel gilt dabei der
durch die Schlussauktion ermittelte
durchschnittliche Schlusskurs im
Xetra-Handel (bzw. einem an die Stelle
Wertpapierbörse Frankfurt/Main während
der letzten fünf Börsentage vor der
Veräußerung der eigenen Aktien,
ersatzweise der durchschnittliche
Schlusskurs an derjenigen deutschen
Börse mit den höchsten Tagesumsätzen in
den Aktien der Gesellschaft während der
letzten zwei Wochen vor der
Veräußerung der eigenen Aktien.
186 Abs. 3 Satz 4 Aktiengesetz
veräußerten Aktien insgesamt 10 %
des Grundkapitals nicht überschreiten
dürfen, und zwar weder zum Zeitpunkt des
Wirksamwerdens dieser Ermächtigung noch
zum Zeitpunkt der Ausübung dieser
Ermächtigung. Auf diese Begrenzung von
10 % des Grundkapitals sind Aktien
- die unter Ausnutzung einer während
der Laufzeit dieser Ermächtigung
geltenden Ermächtigung zur Ausgabe
neuer Aktien aus genehmigten
Kapital gemäß § 186 Abs. 3
Satz 4 Aktiengesetz unter
- die zur Bedienung von
ausgegeben werden bzw. auszugeben
einer während der Laufzeit dieser
Ermächtigung geltenden Ermächtigung
in entsprechender Anwendung des §
geltenden Ermächtigung zur
gemäß §§ 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz
5 i.V.m. 186 Abs. 3 Satz 4
Aktiengesetz unter Ausschluss des
Bezugsrechts veräußert werden.
oder die Durchführung der Einziehung
herabgesetzt wird oder dass das
stattdessen durch die Einziehung der
Anteil der übrigen Aktien am
Grundkapital gemäß § 8 Abs. 3
Aktiengesetz erhöht. Der Vorstand ist in
diesem Fall zur Anpassung der Angabe der
d) zur Erfüllung von Options- bzw.
Wandlungsrechten oder -pflichten aus von
der Gesellschaft oder von
begebenen Options-, Wandel- und/oder
Genussrechten sowie Kombinationen der
vorgenannten Instrumente einzusetzen.
Die eigenen Aktien können an ein
Kreditinstitut oder ein anderes die
Voraussetzungen des § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG
erfüllendes Unternehmen übertragen werden,
wenn dieses die Aktien mit der Verpflichtung
übernimmt, sie über die Börse zu verkaufen,
den Aktionären zum Erwerb anzubieten oder zur
Erfüllung eines an alle Aktionäre gerichteten
Erwerbsangebots bzw. zur Durchführung der
vorgenannten Zwecke zu verwenden. Die
Gesellschaft kann die eigenen Aktien zur
Durchführung der unter den vorstehenden
Ziffern a) und b) genannten Zwecke auch im
Wege eines Wertpapierdarlehens von einem
Kreditinstitut oder einem anderen die
erfüllenden Unternehmen erwerben; in diesem
Fall hat die Gesellschaft sicherzustellen,
dass die Aktien zur Rückführung des
Wertpapierdarlehens unter Beachtung von § 71
Abs. 1 Nr. 8 Satz 3 und 4 AktG erworben
Bei Veräußerung eigener Aktien durch
Angebot an alle Aktionäre ist der Vorstand
ermächtigt, auch den Inhabern oder Gläubigern
der von der Webac Holding AG oder ihren
Konzerngesellschaften ausgegebenen Options-,
Wandel- und/oder Gewinnschuldverschreibungen,
vorgenannten Instrumente ein Bezugsrecht auf
die eigenen Aktien in dem Umfang zu gewähren,
wie es ihnen nach Ausübung der ihnen
Maßgabe der zugrunde liegenden
Bedingungen zum Zwecke des
Verwässerungsschutzes angeboten werden kann.
ausgeschlossen, als diese Aktien gemäß
den vorstehenden Ermächtigungen nach lit. a)
und lit. b) verwendet werden. Der Vorstand
wird die nächste Hauptversammlung über die
Gründe und den Zweck des Erwerbs eigener
Aktien, über die Zahl der erworbenen Aktien