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Timestamp: 2016-10-23 01:23:58
Document Index: 384319792

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 312', 'Art. 197', 'Art. 198', 'Art. 199', 'Art. 199', 'Art. 72']

5A_549/2012 (27.07.2012)
5A_549/2012
Pers�nlichkeits- und Datenschutz,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. Juni 2012 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 2. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. Juni 2012 des Obergerichts des Kantons Bern, das (in Abweisung einer Berufung der Beschwerdef�hrerin gegen einen auf ihre Klage u.a. auf Datenherausgabe - mangels Nachreichung einer Klagebewilligung bzw. Nachweises eines Grundes f�r die Nichtdurchf�hrung eines Schlichtungsversuchs - nicht eintretenden erstinstanzlichen Entscheid) auf die Klage der Beschwerdef�hrerin nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, auf die Einholung von Berufungsantworten werde zufolge offensichtlicher Unbegr�ndetheit der Berufung verzichtet (Art. 312 Abs. 1 ZPO), die Vorinstanz habe zu Recht die Notwendigkeit eines vorg�ngigen Schlichtungsverfahrens bejaht (Art. 197 ZPO), bereits vor der Vorinstanz habe die Beschwerdef�hrerin keinen Ausnahmefall im Sinne der Art. 198 f. ZPO dargetan, ein solcher liege auch nicht vor, insbesondere handle es sich bei den (von der Beschwerdef�hrerin urspr�nglich beklagten) Parteien nicht um Parteien mit ausl�ndischem Sitz bzw. Wohnsitz (Art. 199 Abs. 2 lit. a ZPO), die von ihr mit der Berufung angestrebte Verfahrensausdehnung auf ausl�ndische Beklagte sei im Rechtsmittelverfahren unzul�ssig, im �brigen w�re mit Bezug auf die inl�ndischen Parteien auf jeden Fall ein Schlichtungsverfahren durchzuf�hren, das Vorliegen eines internationalen Sachverhalts lasse die Pflicht zur Durchf�hrung eines Schlichtungsverfahrens ebenso wenig entfallen, schliesslich w�rde der Ausnahmefall von Art. 199 Abs. 1 ZPO einen gemeinsamen Verzicht der Parteien voraussetzen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin R�gen erhebt, die nicht Gegenstand des kantonalen Verfahrens bilden konnten und daher auch nicht Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein k�nnen,
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern, pauschal die obergerichtlichen Erw�gungen zu bestreiten und vor Bundesgericht die vom Obergericht widerlegten Einwendungen zu wiederholen,
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 20. Juni 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,