Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_1_UrhWahrnG_Erlaubnispflicht-d140514,2.html
Timestamp: 2016-12-06 03:13:06
Document Index: 49765266

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 28', '§ 1', '§ 1', '§ 137', '§ 139', '§ 109', '§ 2']

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§ 1 UrhWahrnG, Erlaubnispflicht Suche
Gesetz über die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten (Urh...…§ 1 UrhWahrnG, Erlaubnispflicht§ 2 UrhWahrnG, Erteilung der Erlaubnis§ 3 UrhWahrnG, Versagung der Erlaubnis§ 4 UrhWahrnG, Widerruf der Erlaubnis§ 5 UrhWahrnG, Bekanntmachung§ 6 UrhWahrnG, Wahrnehmungszwang§ 7 UrhWahrnG, Verteilung der Einnahmen§ 8 UrhWahrnG, Vorsorge- und Unterstützungseinrichtungen§ 9 UrhWahrnG, Rechnungslegung und Prüfung§ 10 UrhWahrnG, Auskunftspflicht§ 11 UrhWahrnG, Abschlusszwang§ 12 UrhWahrnG, Gesamtverträge§ 13 UrhWahrnG, Tarife§ 13a UrhWahrnG, Tarife für Geräte und Speichermedien; Transparenz§ 13b UrhWahrnG, Pflichten des Veranstalters§ 13c UrhWahrnG, Vermutung der Sachbefugnis; Außenseiter bei Kabelweitersendung§ 13d UrhWahrnG, Vergriffene Werke§ 13e UrhWahrnG, Register vergriffener Werke§ 14 UrhWahrnG, Schiedsstelle§ 14a UrhWahrnG, Einigungsvorschlag der Schiedsstelle§ 14b UrhWahrnG, Beschränkung des Einigungsvorschlags; Absehen vom Einigungsvors...…§ 28 UrhWahrnG, Inkrafttreten
§ 1 UrhWahrnG, Erlaubnispflicht
§ 1 UrhWahrnGGesetz über die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten (Urheberrechtswahrnehmungsgesetz)BundesrechtErster Abschnitt – Erlaubnis zum GeschäftsbetriebTitel: Gesetz über die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten (Urheberrechtswahrnehmungsgesetz)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: UrhWahrnGGliederungs-Nr.: 440-12Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Juni 2016 durch Artikel 7 Satz 2 Nummer 1 des Gesetzes vom 24. Mai 2016 (BGBl. I S. 1190).Zur weiteren Anwendung s. § 137 Absatz 2 und § 139 des Gesetzes vom 24. Mai 2016 (BGBl. I S. 1190).(1) Wer Nutzungsrechte, Einwilligungsrechte oder Vergütungsansprüche, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz vom 9. September 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 1273) ergeben, für Rechnung mehrerer Urheber oder Inhaber verwandter Schutzrechte zur gemeinsamen Auswertung wahrnimmt, bedarf dazu der Erlaubnis, gleichviel, ob die Wahrnehmung in eigenem oder fremdem Namen erfolgt.(2) Absatz 1 ist auf die gelegentliche oder kurzfristige Wahrnehmung der bezeichneten Rechte und Ansprüche nicht anzuwenden.(3) Wer ohne die nach Absatz 1 erforderliche Erlaubnis tätig wird, kann die ihm zur Wahrnehmung anvertrauten Rechte oder Ansprüche nicht geltend machen. Ihm steht das Antragsrecht nach § 109 des Urheberrechtsgesetzes nicht zu.(4) Übt eine juristische Person oder eine Personengemeinschaft die in Absatz 1 bezeichnete Tätigkeit aus, so ist sie Verwertungsgesellschaft im Sinne dieses Gesetzes. Übt eine einzelne natürliche Person die in Absatz 1 bezeichnete Tätigkeit aus, so sind auf sie die in diesem Gesetz für Verwertungsgesellschaften getroffenen Bestimmungen sinngemäß anzuwenden.
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