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Timestamp: 2020-05-28 12:28:39
Document Index: 193353242

Matched Legal Cases: ['Art. 70', 'Art. 76', 'Art. 30', 'Art. 71', 'Art. 71', 'Art. 72', 'Art. 105', 'Art. 4', 'Art. 71', 'Art. 73', 'Art. 21', 'Art. 38', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 74', 'Art. 76', 'Art. 76', 'Art. 76', 'Art. 76', '§ 78', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 78', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 82', 'Art. 58', '§ 29', 'Art. 82', 'Art. 93', '§ 13', '§ 76', '§ 6', 'Art. 93', '§ 13', 'Art. 93', '§ 13', 'Art. 93', '§ 76', 'Art. 93', '§ 76', 'Art. 93', '§ 76', 'Art. 93', '§ 76', '§ 76', 'Art. 93', '§ 76', 'Art. 93', '§ 23', 'Art. 70', 'Art. 30', 'Art. 73', 'Art. 74', '§ 3', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 76', 'Art. 76', '§ 76', '§ 10', 'Art. 77', '§ 78', '§45', '§45', 'Art. 77', 'Art. 42', 'Art 77', 'Art. 78', 'Art. 82']

Staatsorganisationsrecht Fall 4 - KIPDF.COM
28.11.2013 AG Staatsorganisationsrecht – Fall 4 FB Grundkurs Öffentliches Recht I Staatsorganisationsrecht – Fall 4 WS 2013/2014 AG Staatsorganisa...
Author: Julian Beckenbauer
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Staatsorganisationsrecht I
ALPMANN SCHMIDT. Staatsorganisationsrecht
Fall 4: Onlinedurchsuchung*
FALL 16 WEEK 4 STATS
AG Staatsorganisationsrecht – Fall 4
FB Grundkurs Öffentliches Recht I
Staatsorganisationsrecht – Fall 4 WS 2013/2014
Prüfung der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau
Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz a) Geschriebene Kompetenzen: Art. 70 ff. GG b) Ungeschriebene Kompetenzen
2. Gesetzgebungsverfahren, Art. 76 ff. GG
II. Materielle Verfassungsmäßigkeit Gesetz darf inhaltlich nicht gegen Bestimmungen des Grundgesetzes verstoßen
Grundsatz des Art. 30, 70 Abs. 1 GG I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau 2. Arten der Kompetenzen
Länder haben das Recht zur Gesetzgebung, soweit das GG nicht dem Bund Gesetzgebungsbefugnisse verleiht
a) Spezielle Kompetenzgrundlagen des Bundes 
Art. 71-74 GG • •
ausschließliche Gesetzgebung, Art. 71, 73 GG konkurrierende Gesetzgebung, Art. 72, 74 GG
Art. 105 GG (für Steuern)
Weitere wie Art. 4 III, 21 III, 38 III GG
b) Ungeschriebene Kompetenzen
Ausschließliche Gesetzgebungskompetenz, Art. 71, 73 I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau 2. Arten der Kompetenzen a) Spezielle Kompetenzen
 nur Bund hat Gesetzgebungskompetenz •
Grundgedanke: diese Kompetenz besteht für Materien, die nur einheitlich für den Gesamtstaat geregelt werden können
Länder nur kompetent, wenn und soweit sie hierzu in einem Bundesgesetz ausdrücklich ermächtigt sind
 Materien ausschließlicher Bundesgesetzgebungskompetenz •
Katalog des Art. 73 GG
spezielle Vorschriften wie Art. 21 Abs. 3, Art. 38 Abs. 3 GG
Konkurrierende Gesetzgebungskompetenz, Art. 72, 74 I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau 2. Arten der Kompetenzen a) Spezielle Kompetenzen
 Bund und Länder haben Gesetzgebungskompetenz •
Konkurrenzverhältnis: Länder haben die Gesetzgebungsbefugnis, solange und soweit der Bund noch nicht von seiner Kompetenz durch Gesetz Gebrauch gemacht hat
Art. 72 Abs. 2 GG: bei bestimmten Materien hat Bund nur Gesetzgebungskompetenz, wenn und soweit dies für die dort genannten Kriterien erforderlich ist
Art. 72 Abs. 3 GG: Länder können bei bestimmten Materien von der Bundesregelung abweichende Regelungen treffen
 Materien konkurrierender Gesetzgebungskompetenz •
Katalog des Art. 74 GG
Ungeschriebene Bundesgesetzgebungskompetenz I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau 2. Arten der Kompetenzen a) Spezielle Kompetenzen b) Ungeschriebene Kompetenzen
 kraft Natur der Sache: Materie kann begriffsnotwendig nur durch Bundesgesetz geregelt werden (bspw. Nationalfeiertag)
 kraft Sachzusammenhangs und Annexkompetenz: Materie kann verständigerweise nicht geregelt werden, ohne dass zugleich eine nicht ausdrücklich zugewiesene andere Materie geregelt wird
Regelungen des Gesetzgebungsverfahren I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau 2. Arten der Kompetenzen a) Spezielle Kompetenzen b) Ungeschriebene Kompetenzen II. Gesetzgebungsverfahren
Ein Bundesgesetz kommt nur dann wirksam zustande, wenn der Bund die Gesetzgebungskompetenz hat, das Gesetzgebungsverfahren eingehalten wurde und es vom Bundespräsidenten nach Gegenzeichnung ausgefertigt und im Bundesgesetzblatt verkündet worden ist.
1. Art. 76 bis 78 GG verfassungsrechtlich vorgeschriebenes Verfahren
2. Regeln der Geschäftsordnung des BTag (GOBT) nach h.A. eine autonomische Satzung, d.h. sie steht im Rang unterhalb des GG und unterhalb formellen Bundesrechts
Stufen des Gesetzgebungsverfahren I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau 2. Arten der Kompetenzen a) Spezielle Kompetenzen b) Ungeschriebene Kompetenzen II. Gesetzgebungsverfahren 1. Gesetzesinitiative
1. Gesetzesinitiative, Art. 76 GG Einleitung des Gesetzgebungsverfahrens durch Einbringung der Gesetzesvorlage beim Bundestag 
Initiativberechtigte, Art. 76 Abs. 1 GG: • Bundesregierung • Bundesrat • aus der Mitte des Bundestags
weitere Behandlung einer Gesetzesinitiative, Art. 76 Abs. 2, 3 GG
2. Beschlussfassung I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau 2. Arten der Kompetenzen a) Spezielle Kompetenzen b) Ungeschriebene Kompetenzen II. Gesetzgebungsverfahren 1. Gesetzesinitiative 2. Beschlussfassung
 Verfahren der Beschlussfassung in BTag • •
Behandlung der Initiative in 3 Lesungen, §§ 78 ff. GOBT Schlussabstimmung im BTag, Art. 77 Abs. 1 S. 1 GG
 Verfahren der Beschlussfassung in BRat • •
Zuleitung Gesetzesbeschlusses an BRat, Art. 77 Abs. 1 S. 2 GG Unterscheidung zwischen Zustimmungs- und Einspruchsgesetz, Art. 77 Abs. 2-4 GG
 Zustandekommen des Gesetzes, Art. 78 GG • •
vom Bundestage beschlossen (Art. 77 Abs. 1 S. 1 GG) und wenn Bundesrat o zustimmt (Art. 77 Abs. 3 GG) o keinen Antrag auf Anrufung des Vermittlungsausschusses stellt (Art. 77 Abs. 2 GG) o keinen Einspruch innerhalb der Frist des Art. 77 Abs. 3 GG einlegt oder den Einspruch zurücknimmt oder wenn der Einspruch vom BTag überstimmt wird (Art. 77 Abs. 4 GG)
3. Ausfertigung + Verkündung, Art. 82 Abs. 1 S. 1GG I. Gesetzgebungskompetenz 1. Verortung im Prüfungsaufbau 2. Arten der Kompetenzen a) Spezielle Kompetenzen b) Ungeschriebene Kompetenzen II. Gesetzgebungsverfahren 1. Gesetzesinitiative 2. Beschlussfassung 3. Ausfertigung und Verkündung
 Zuleitung des beschlossenen Gesetzes an BReg zur Gegenzeichnung (Art. 58 S. 1 GG, § 29 Abs. 1 GOBReg) • •
Gegenzeichnung durch BKanz Gegenzeichnung durch die zuständigen BMin und weiterer BMin, deren Geschäftsbereich betroffen ist
 Zuleitung der gegengezeichneten Gesetzesurkunde an den BPräs zum Verfahren nach Art. 82 GG •
Unterzeichnung der Gesetzesurkunde durch BPräs
gleichzeitig Anordnung der Verkündung des Gesetzes im BGBl.
 Verkündung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt
Aufbau der Normenkontrolle Obersatz: Der Antrag hat Aussicht auf Erfolg, wenn er zulässig (A.) und begründet (B.) ist.
A. Zulässigkeit Obersatz: Es müssen alle Sachurteilsvoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG i.V.m. § 13 Nr. 6, §§ 76 ff. BVerfGG vorliegen, damit das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht durchgeführt werden darf.
B. Begründetheit Obersatz: Der Antrag ist begründet, wenn § 6 Abs. 3 S. 1 Alt. 1 BWG formell und/oder materiell verfassungswidrig ist. 11
Zulässigkeit des Antrags A. Zulässigkeit
Der Antrag der Mitglieder des BTag auf abstrakte Normenkontrolle ist zulässig, wenn die Sachurteilsvoraussetzungen nach Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG i.V.m. §§ 13 Nr. 6, 76 ff. BVerfGG vorliegen.
Zuständigkeit des BVerfG A. Zulässigkeit I. Zuständigkeit des BVerfG
Die Zuständigkeit des BVerfG ergibt sich aus Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG i.V.m. § 13 Nr. 6 BVerfGG.
A. Zulässigkeit I. Zuständigkeit des BVerfG II. Antragsberechtigung
Antragsberechtigung, Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG i.V.m. § 76 Abs. 1 BVerfGG  Bundesregierung  Landesregierung  ¼ der Mitglieder des Bundestags  hier: 245 Abgeordnete (+)
Antragsgegenstand, Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG i.V.m. § 76 Abs. 1 BVerfGG
A. Zulässigkeit I. Zuständigkeit des BVerfG II. Antragsberechtigung III.Antragsgegenstand
 Bundesrecht oder Landesrecht  jedoch nur geltende Normen  hier: Bundesgesetz (+)
A. Zulässigkeit I. Zuständigkeit des BVerfG II. Antragsberechtigung III.Antragsgegenstand IV.Antragsgrund
Antragsgrund, Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG i.V.m. § 76 Abs. 1 BVerfGG 
Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG: Meinungsverschiedenheiten/Zweifel über die Vereinbarkeit des Gesetzes mit dem Grundgesetz
§ 76 Abs. 1 Nr. 1 BVerfGG: Antragsteller muss Norm für nichtig halten
(P) Antragsteller hat nur Zweifel an Verfassungsmäßigkeit der Regelung und hält diese nicht auch für nichtig •
grds. nach § 76 Abs. 1 Nr. 2 BVerfGG kein Antragsgrund
jedoch geht Art. 93 Abs. 1 Nr. 2 GG als Norm des Grundgesetzes, das über dem einfachen Gesetzesrecht steht, vor (Geltungsvorrang des Verfassungsrechts)
es genügen damit Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes, da einfaches Recht (§ 76 BVerfGG) Verfassungsrecht (Art. 93 GG) nicht verdrängen kann
hier: Abgeordnete haben Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Nichtraucherschutzes 16
Form, § 23 Abs. 1 BVerfGG A. Zulässigkeit
I. Zuständigkeit des BVerfG II. Antragsberechtigung III.Antragsgegenstand IV.Antragsgrund V. Form und Frist
Frist 
eine Frist ist nicht einzuhalten
Ergebnis A. Zulässigkeit I. Zuständigkeit des BVerfG II. Antragsberechtigung III.Antragsgegenstand IV.Antragsgrund V. Form und Frist VI.Ergebnis
Der Antrag der Abgeordneten auf abstrakte Normenkontrolle ist zulässig.
A. Zulässigkeit I. Zuständigkeit des BVerfG II. Antragsberechtigung III.Antragsgegenstand IV.Antragsgrund V. Form und Frist VI.Ergebnis B. Begründetheit
Obersatz: Der Antrag der Mitglieder des Bundestages ist begründet, wenn das Nichtrauchergesetz formell und/oder materiell verfassungswidrig ist.
Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz a. Geschriebene Kompetenzen: Art. 70 ff. GG b. Ungeschriebene Kompetenzen
II. Materielle Verfassungsmäßigkeit Gesetz darf inhaltlich nicht gegen Bestimmungen des Grundgesetzes verstoßen 19
A. Zulässigkeit B. Begründetheit
Obersatz: Damit das Gesetz formell verfassungsmäßig ist, müsste die Gesetzgebungskompetenz gegeben sein und das Gesetzgebungsverfahren eingehalten worden sein.
Grundsatz des Art. 30, 70 Abs. 1 GG
Länder haben das Recht zur Gesetzgebung, soweit das GG nicht dem Bund Gesetzgebungsbefugnisse verleiht.
B. Begründetheit I. Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz
 ausschließliche Gesetzgebungskompetenzen •
Dienstrecht, Art. 73 Abs. 1 GG: Nichtraucherschutz des genannten Personenkreises erfasst
 Luftreinhaltung, Art. 74 Abs. 1 Nr. 24 GG (-) •
Definition „Luftreinhaltung“: Rückgriff auf § 3 Abs. 4 BImSchG als einfachem Bundesgesetz (-), da einfaches Bundesrecht nicht Definitionen für Begriffe der Verfassung geben kann
 Öffentliche Fürsorge, Art. 74 Abs. 1 Nr. 7 GG (-) •
öffentliche Fürsorge: öffentl. Hilfeleistung in wirtschaftlicher Notlage
Regelungen bzgl. Gesundheitswesen sind nicht erfasst, denn dafür gelten die die speziellen Art. 74 Abs. 1 Nr. 19, 19a GG 21
 Recht der Genussmittel, Art. 74 Abs. 1 Nr. 20 GG (-) •
Tabakwaren als Genussmittel grds. (+)
jedoch spricht gegen Ein-ordnung als Genussmittel die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabaks
I. Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz
 Recht der Betäubungsmittel und Gifte, Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 a.E. GG (-) •
Definition „Gift“: Stoff, der für den Menschen und Tiere schwere gesundheitliche Schäden oder den Tod herbeiführen kann
Tabak fehlt es an unmittelbar gesundheitszerstörender Wirkung
 Maßnahmen gegen gemeingefährliche Krankheiten, Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 GG •
„gemeingefährliche Krankheiten“: führen zu schweren Gesundheitsschäden oder zum Tod führen können, ohne ansteckend zu sein
Krebs (+), ggf. wirkt das Nichtraucherschutzgesetz jedoch nicht unmittelbar dem Ausbruch und der schädigenden Wirkung entgegen 22
 Recht der Gaststätten, Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG (-)
v.a. Gaststätten betroffen, daher könnte Länderkompetenz eröffnet sein („ohne das Recht der Gaststätten“)
 Arbeitsrecht, inkl. Arbeitsschutz, Art. 74 Abs. 1 Nr. 12 GG (-) •
Arbeitsrecht: alle privat- und öffentlich-rechtlichen Bestimmungen über abhängige Arbeitsverhältnisse
Arbeitsschutz: öffentlich-rechtliche Regelung des den Arbeitnehmern gewährten Schutzes vor den Gefahren der Arbeit
Rauchverbot an Arbeitsstätten mit Publikumsverkehr (bspw. Gaststätten) dienen weniger dem Arbeitsschutz als dem Schutz des allgemeinen Publikumsverkehrs
 Statusrechte und –pflichten der Beamten der Länder und Gemeinden, Art. 74 Abs. 1 Nr. 27 GG (-)
Gesetzgebungsverfahren Art. 76 ff. GG A. Zulässigkeit B. Begründetheit I. Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz 2. Gesetzgebungsverfahren a) Gesetzesinitiative
a) Gesetzesinitiative, Art. 76 Abs. 1 GG 
Initiativberechtigte • • •
Bundesregierung Bundesrat aus der Mitte des Bundestages: § 76 Abs. 1 GOBT o eine Fraktion (§ 10 GOBT) o 5 % der Mitglieder des BTag: 32 Abgeordnete
 hier: (+)
b) Beschlussfassung A. Zulässigkeit
 im Bundestag, Art. 77 Abs. 1 GG
I. Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz 2. Gesetzgebungsverfahren a) Gesetzesinitiative b) Beschlussfassung
§ 78 Abs. 1 S. 1 GOBT: drei Lesungen (+)
• (P) Beschlussfähigkeit der Bundestags
§45 Abs. 1 GOBT: mehr als die Hälfte der Mitglieder (-) §45 Abs. 2 GOBT: Feststellung der Beschlussunfähigkeit? (-)
Beschlussfähigkeit daher (+)
Beschlussfassung: Mehrheit der abgegebenen Stimmen, Art. 77 Abs. 1 S. 1 i.V.m. Art. 42 Abs. 2 S. 1 GG: 28 von 56 (+)
 im Bundesrat: kein Einspruch, Art 77 Abs. 3 GG  Zustandekommen des Gesetzes nach Art. 78 GG (+)
c) Ausfertigung und Verkündung A. Zulässigkeit B. Begründetheit
Laut Sachverhalt wurde das Gesetz nach Art. 82 Abs. 1 S. 1 GG ordnungsgemäß ausgefertigt und verkündet.
I. Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz 2. Gesetzgebungsverfahren a) Gesetzesinitiative b) Beschlussfassung c) Ausfertigung und Verkündung
Obersatz: Damit das Gesetz materiell verfassungsmäßig ist, dürfte es inhaltlich nicht gegen Bestimmungen des GG verstoßen.
A. Zulässigkeit B. Begründetheit I. Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz 2. Gesetzgebungsverfahren a) Gesetzesinitiative b) Beschlussfassung c) Ausfertigung und Verkündung
Bedenken gegen die materielle Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes bestehen nicht.
Der Antrag der Abgeordneten ist zulässig und begründet.
I. Formelle Verfassungsmäßigkeit 1. Gesetzgebungskompetenz 2. Gesetzgebungsverfahren II. Materielle Verfassungsmäßigkeit 1. Herleitung 2. Beeinträchtigung 3. Rechtfertigung 4. Zwischenergebnis III. Ergebnis
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