Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F04-02-2014-5A_90-2014&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-05-23 09:02:45
Document Index: 266665589

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 40', 'Art. 42', 'Art. 72']

5A_90/2014 Urteil vom 4. Februar 2014
1. Bank A.________ AG,
Rückweisung von Wechselbetreibungsbegehren,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 20. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 20. Januar 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) die Beschwerde des Beschwerdeführers Nr. 1 als nicht erfolgt erklärt und die Beschwerde des Beschwerdeführers Nr. 2 gegen einen Beschluss der unteren Aufsichtsbehörde (abweisender Beschwerdeentscheid betreffend Rückweisung von Wechselbetreibungsbegehren der Beschwerdeführer gegen die Beschwerdegegnerinnen und die Verweigerung der Ausstellung von Zahlungsbefehlen durch das Betreibungsamt Zürich 1) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in das Gesuch der Beschwerdeführer um vorsorgliche Massnahmen,
dass das Obergericht erwog, wie bereits vor der Vorinstanz habe der Vertreter des Beschwerdeführers Nr. 1 die Einreichung einer Vollmacht unterlassen, dessen Beschwerde gelte daher als nicht erfolgt, weder aus den Beschwerdevorbringen noch aus den vorinstanzlichen Akten lasse sich auf die vom Beschwerdeführer Nr. 2 behauptete Nichtigkeit des vorinstanzlichen Beschlusses schliessen, der Beschluss sei von der sachlich zuständigen Behörde gefällt und den Parteien korrekt eröffnet worden, der vorinstanzliche Verzicht auf Einholung einer Beschwerdeantwort sei wegen der offensichtlichen Unbegründetheit der Beschwerde nicht zu beanstanden,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzulässigkeit der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG ausnahmsweise davon abzusehen ist, den Beschwerdeführer Nr. 1 zur Mitunterzeichnung der (entgegen Art. 40 Abs. 1 BGG nicht durch einen patentierten Anwalt unterzeichneten) Beschwerdeschrift aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass nämlich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführer andere Entscheide als das obergerichtliche Urteil vom 20. Januar 2014 anfechten sowie Anträge stellen und Rügen erheben, die über den Beschwerdegegenstand hinausgehen,
dass die Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigen, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 20. Januar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer Nr. 2 auferlegt.