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Timestamp: 2018-02-17 23:18:45
Document Index: 135400747

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 61', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_1038/2016 14.11.2016
2C_1038/2016
Erlöschen der Niederlassungsbewilligung und Gesuch um Erteilung eines Rückreisevisums,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. Oktober 2016.
Das Migrationsamt des Kantons Solothurn stellte mit Verfügung vom 17. August 2016 fest, dass die Niederlassungsbewilligung des 1956 geborenen türkischen Staatsangehörigen A.________ erloschen sei, und wies ihn aus der Schweiz weg. Die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 5. Oktober 2016 ab. Gegen dieses Urteil hat A.________ am 3. November 2016 beim Bundesgericht eine vom 28. Oktober 2016 datierte Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht. Am 11. November 2016 hat er aufforderungsgemäss und fristgerecht den fehlenden vorinstanzlichen Entscheid nachgereicht.
2.2. Das angefochtene Urteil beruht auf Art. 61 Abs. 2 AuG, wonach die Niederlassungsbewilligung nach sechs Monaten erlischt, wenn der Ausländer oder die Ausländerin, ohne sich abzumelden, die Schweiz verlässt. Das Verwaltungsgericht hat gestützt auf verschiedene Indizien und Aussagen erkannt, dass der Beschwerdeführer sich seit mehreren Jahren nicht mehr bzw. höchstens sporadisch in der Schweiz, hauptsächlich jedoch in der Türkei aufhalte und sich sein Lebensmittelpunkt in der Türkei befinde. Die Ausführungen in der Beschwerdeschrift sind in keiner Weise geeignet, die entsprechenden Sachverhaltsfeststellungen erfolgreich als im vorne beschriebenen Sinn qualifiziert unrichtig zu rügen oder die daraus gezogenen Schlussfolgerungen (Verlagerung des Lebensmittelpunkts, Realisierung der Erlöschensvoraussetzung von Art. 61 Abs. 2 AuG) in Frage zu stellen.
Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b AuG), sodass darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
2.3. Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs.1 BGG).