Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/thuerpersvg/19
Timestamp: 2017-02-25 06:09:52
Document Index: 318898807

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 19', '§ 12', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 97', '§ 19', '§ 19', '§ 14', '§ 45', '§ 53', '§ 60', '§ 95', '§ 18', '§ 20']

§ 19 ThürPersVG, Wahlverfahren | Gesetze auf anwalt24.de
§ 19 ThürPersVG, Wahlverfahren Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtThüringenThürPersVG,TH - Thüringer Personalvertretungsgesetz§§ 12 - 32, ZWEITER TEIL - Personalvertretungen
Thüringer Personalvertretungsgesetz (ThürPersVG) Landesrecht Thüringen…§ 19 ThürPersVG, Wahlverfahren§ 20 ThürPersVG, Bestellung des Wahlvorstandes durch den Personalrat§ 21 ThürPersVG, Wahl des Wahlvorstandes durch die Personalversammlung§ 22 ThürPersVG, Bestellung des Wahlvorstandes durch den Dienststellenleiter§ 23 ThürPersVG, Aufgaben des Wahlvorstandes§ 24 ThürPersVG, Verbot der Wahlbehinderung - Wahlkosten§ 25 ThürPersVG, Anfechtung der Wahl§ 26 ThürPersVG, Amtszeit§ 27 ThürPersVG, Neuwahl vor dem Ende der Amtszeit§ 28 ThürPersVG, Ausschluss und Auflösung§ 29 ThürPersVG, Erlöschen der Mitgliedschaft§ 30 ThürPersVG, Ruhen der Mitgliedschaft§ 31 ThürPersVG, Ersatzmitglieder§ 32 ThürPersVG, Neuwahl bei Umorganisation von Dienststellen und Körperschaften§ 33 ThürPersVG, Vorstand§ 34 ThürPersVG, Sitzungen§ 35 ThürPersVG, Durchführung der Sitzungen§ 36 ThürPersVG, Teilnahme von Gewerkschaftsbeauftragten und weiteren Personen§ 37 ThürPersVG, Beschlussfassung - Beschlussfähigkeit§ 38 ThürPersVG, Gemeinsame Beratung - Gruppenentscheidung§ 39 ThürPersVG, Aussetzen von Beschlüssen…§ 97 ThürPersVG, Inkrafttreten
§ 19 ThürPersVG, Wahlverfahren
§ 19 ThürPersVGThüringer Personalvertretungsgesetz (ThürPersVG)Landesrecht ThüringenZWEITER TEIL – PersonalvertretungenTitel: Thüringer Personalvertretungsgesetz (ThürPersVG)Normgeber: ThüringenAmtliche Abkürzung: ThürPersVGGliederungs-Nr.: 2035-1Normtyp: Gesetz(1) Der Personalrat wird in geheimer und unmittelbarer Wahl gewählt.(2) Besteht der Personalrat aus mehr als einer Person, so wählen die Beamten und Arbeitnehmer ihre Vertreter je in getrennten Wahlgängen, es sei denn, dass die wahlberechtigten Angehörigen jeder Gruppe vor der Neuwahl in getrennten geheimen Abstimmungen die gemeinsame Wahl beschließen. Der Beschluss bedarf der Mehrheit der Stimmen aller Wahlberechtigten jeder Gruppe.(3) Die Wahl wird nach den Grundsätzen der Verhältniswahl (Listenwahl) durchgeführt. Die Sitzzuteilung erfolgt nach dem Verfahren Hare/Niemeyer. Wird nur ein Wahlvorschlag eingereicht, so findet eine Mehrheitswahl (Personenwahl) statt. In Dienststellen, deren Personalrat aus einer Person besteht, wird dieser mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Das Gleiche gilt für Gruppen, denen nur ein Vertreter im Personalrat zusteht.(4) Zur Wahl des Personalrats können die wahlberechtigten Beschäftigten und die in der Dienststelle vertretenen Gewerkschaften Wahlvorschläge machen. Jeder Wahlvorschlag der Beschäftigten muss von mindestens einem Zwanzigstel der wahlberechtigten Gruppenangehörigen unterzeichnet sein. In jedem Fall genügt die Unterzeichnung durch 50 wahlberechtigte Gruppenangehörige. Die nach § 14 Abs. 2 Nr. 2 nichtwählbaren Beschäftigten dürfen keine Wahlvorschläge machen oder unterzeichnen.(5) Ist gemeinsame Wahl beschlossen worden, so muss jeder Wahlvorschlag der Wahlberechtigten von mindestens einem Zwanzigstel der Wahlberechtigten unterzeichnet sein; Absatz 4 Satz 2 bis 4 gilt entsprechend.(6) Werden bei gemeinsamer Wahl für eine Gruppe gruppenfremde Bewerber vorgeschlagen, muss der Wahlvorschlag von mindestens einem Zehntel der Wahlberechtigten der Gruppe unterzeichnet sein, für die sie vorgeschlagen sind. Absatz 4 Satz 3 und 4 gilt entsprechend.(7) - aufgehoben -(8) Jeder Wahlvorschlag einer Gewerkschaft muss von zwei Beauftragten unterzeichnet sein; die Beauftragten müssen Beschäftigte der Dienststelle sein und einer in der Dienststelle vertretenen Gewerkschaft angehören. Bei Zweifeln an der Beauftragung kann der Wahlvorstand verlangen, dass die Gewerkschaft die Beauftragung bestätigt.(9) Jeder Beschäftigte kann nur auf einem Wahlvorschlag benannt werden.
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 45 ThürPersVG, Freistellung vom Dienst§ 53 ThürPersVG, Stufenvertretungen§ 60 ThürPersVG, Wahlvorstand - Amtszeit§ 95 ThürPersVG, Übergangsbestimmungen
§ 18 ThürPersVG, Abweichende Verteilung auf die Gruppen§ 20 ThürPersVG, Bestellung des Wahlvorstandes durch den Personalrat