Source: http://ssl.bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2009&am=11
Timestamp: 2017-10-21 06:37:17
Document Index: 174499969

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 133', '§ 22', '§ 30', '§ 31', '§ 2', 'Art. 39', 'Art. 39', '§ 3', '§ 2', '§ 14', '§ 14', '§ 42', '§ 53', '§ 15', '§ 5', '§ 6', '§ 5', '§ 3', '§ 3', '§ 113', '§ 26', '§ 102', '§ 85', 'Art. 6', '§ 34', 'Art. 6', '§ 34']

BVerwG 9 B 97.09 - Beschluss vom 30.11.2009
BVerwG 2 B 116.09 - Beschluss vom 30.11.2009
BVerwG 6 PB 42.09 - Beschluss vom 30.11.2009
BVerwG 10 PKH 15.08 - Beschluss vom 30.11.2009
BVerwG 8 B 35.09 - Beschluss vom 30.11.2009
BVerwG 1 WNB 2.09 - Beschluss vom 30.11.2009
Die Frist zur Einlegung eines Antrages auf gerichtliche Entscheidung nach § 17 Abs. 4 Satz 1 WBO beginnt nicht schon durch eine Übermittlung des Beschwerdebescheides „per Telefax vorab“.
Die Vorschrift des § 133 Abs. 6 VwGO ist im Verfahren nach § 22b WBO entsprechend anwendbar.
BVerwG 4 B 52.09 - Beschluss vom 30.11.2009
BVerwG 9 A 28.09 - Beschluss vom 27.11.2009
BVerwG 10 PKH 1.09 - Beschluss vom 27.11.2009
BVerwG 2 C 15.08 - Urteil vom 26.11.2009
BVerwG 6 PB 39.09 - Beschluss vom 26.11.2009
BVerwG 2 C 16.08 - Urteil vom 26.11.2009
BVerwG 7 C 20.08 - Urteil vom 26.11.2009
BVerwG 6 PB 30.09 - Beschluss vom 26.11.2009
BVerwG 6 PKH 27.09 - Beschluss vom 26.11.2009
BVerwG 2 C 20.08 - Urteil vom 26.11.2009
BVerwG 6 PB 32.09 - Beschluss vom 26.11.2009
BVerwG 6 PB 41.09 - Beschluss vom 26.11.2009
BVerwG 2 C 21.08 - Urteil vom 26.11.2009
BVerwG 2 C 22.08 - Urteil vom 26.11.2009
BVerwG 4 BN 31.09 - Beschluss vom 26.11.2009
BVerwG 6 B 33.09 - Beschluss vom 26.11.2009
BVerwG 6 PB 40.09 - Beschluss vom 26.11.2009
BVerwG 6 C 34.08 - Urteil vom 25.11.2009
Auf der Grundlage einer dem marktmächtigen Unternehmen für Zugangsleistungen auferlegten Entgeltgenehmigungspflicht (§ 30 Abs. 1 und 3 TKG) sind konkret-aufwandsbezogene Entgelte oder Entgeltteile, die sich nach dem Zeit- und Materialaufwand im jeweiligen Einzelfall richten, nach § 31 TKG regelmäßig nur genehmigungsfähig, wenn und soweit die Entgeltkalkulation anhand einer standardisierten Festlegung der zur Leistungserbringung erforderlichen Tätigkeiten aufgrund (noch) fehlender Erfahrungen oder von Fall zu Fall stark unterschiedlicher Produktionsprozesse nicht möglich ist.
BVerwG 6 B 76.09 - Beschluss vom 25.11.2009
BVerwG 6 B 75.09 - Beschluss vom 25.11.2009
BVerwG 4 PKH 3.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 9 A 20.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 10 C 20.08 - Urteil vom 24.11.2009
BVerwG 6 B 80.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 1 WB 86.08 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 4 B 1.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 10 C 23.08 - Urteil vom 24.11.2009
BVerwG 1 WB 52.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 9 A 21.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 10 C 24.08 - Urteil vom 24.11.2009
BVerwG 5 B 35.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 1 WB 6.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 1 WB 1.09 - Beschluss vom 24.11.2009
BVerwG 4 BN 49.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 9 VR 7.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 8 B 103.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 9 A 19.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 2 B 87.08 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 9 A 18.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 3 B 81.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 4 B 35.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 9 A 22.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 8 B 115.09 - Beschluss vom 23.11.2009
BVerwG 3 BN 1.09 - Beschluss vom 20.11.2009
BVerwG 1 WB 55.08 - Beschluss vom 20.11.2009
BVerwG 2 VR 2.09 - Beschluss vom 20.11.2009
BVerwG 2 VR 4.09 - Beschluss vom 20.11.2009
BVerwG 6 B 24.09 - Beschluss vom 20.11.2009
BVerwG 2 VR 3.09 - Beschluss vom 20.11.2009
BVerwG 8 B 98.09 - Beschluss vom 19.11.2009
BVerwG 4 B 72.09 - Beschluss vom 19.11.2009
BVerwG 3 B 85.09 - Beschluss vom 17.11.2009
BVerwG 7 B 25.09 - Beschluss vom 17.11.2009
BVerwG 7 B 14.09 - Beschluss vom 17.11.2009
Das Wasserhaushaltsgesetz steht einer landesrechtlichen Regelung nicht entgegen, nach der der für das Gewässer Unterhaltungspflichtige auch solche Anlagen zu erhalten hat, die integrierende Bestandteile des Gewässers und seiner Ufer sind und die zwar nicht ausschließlich, aber immerhin auch wasserwirtschaftlichen Zielen dienen.
BVerwG 2 WD 18.08 - Urteil vom 17.11.2009
BVerwG 8 B 64.09 - Beschluss vom 16.11.2009
BVerwG 1 WDS-VR 6.09 - Beschluss vom 13.11.2009
BVerwG 7 A 10.09 - Beschluss vom 13.11.2009
BVerwG 5 B 57.09 - Beschluss vom 13.11.2009
BVerwG 1 WDS-VR 7.09 - Beschluss vom 13.11.2009
BVerwG 9 B 81.09 - Beschluss vom 12.11.2009
BVerwG 2 A 1.08 - Beschluss vom 12.11.2009
BVerwG 2 C 24.08 - Urteil vom 12.11.2009
§ 2 Abs. 1 2. BesÜV ist aufgrund des Art. 39 EGV im Hochschuldienst gemeinschaftskonform auszulegen.
Es stellt eine nicht gerechtfertigte Beeinträchtigung der Freizügigkeit nach Art. 39 EGV dar, Beamten, die von einem Dienstverhältnis als niederländischer Reichsbeamter in den Hochschuldienst eines neuen Bundeslandes gewechselt sind, nur die nach § 3 Abs. 3 i.V.m. § 2 Abs. 1 2. BesÜV a.F. abgesenkte Sonderzuwendung zu gewähren.
BVerwG 9 B 82.09 - Beschluss vom 12.11.2009
BVerwG 2 C 29.08 - Urteil vom 12.11.2009
Auch der sog. amtsbezogene Mindestruhegehaltssatz von 35 v.H. kann gemäß § 14a BeamtVG vorübergehend erhöht werden (im Anschluss an das Urteil des 2. Senats vom 23. Juni 2005 - BVerwG 2 C 25.04 - BVerwGE 124, 19 = Buchholz 239.1 § 14a BeamtVG Nr. 4).
BVerwG 7 PKH 6.09 - Beschluss vom 12.11.2009
BVerwG 6 PB 17.09 - Beschluss vom 12.11.2009
1. Freigestellte Mitglieder der Stufenvertretung erhalten für die Fahrten vom Wohnort zum Sitz der übergeordneten Dienststelle Trennungsgeld nach § 42 Abs. 2, § 53 Abs. 1 Satz 1 SAPersVG i.V.m. § 15 Abs. 1 Satz 1 BRKG.
2. Die Gewährung der Großen Wegstreckenentschädigung nach § 5 Abs. 2 BRKG kommt in Betracht, wenn dem Personalratsmitglied die tägliche Rückkehr zum Wohnort zuzumuten ist, die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ausscheidet und die zu seinen Gunsten eingreifenden Regelungen in § 6 TGV und § 5 Abs. 1 BRKG eine auch nur annähernd kostendeckende Erstattung nicht zulassen.
3. Die tägliche Rückkehr zum Wohnort ist dem Bediensteten abweichend von der Regelvermutung in § 3 Abs. 1 Satz 2 TGV zuzumuten, wenn das Angebot öffentlicher Verkehrsmittel völlig unzulänglich ist und der Bedienstete mit dem von ihm eingesetzten Kraftfahrzeug die zeitlichen Grenzen in § 3 Abs. 1 Satz 2 TGV einhält.
BVerwG 4 BN 63.09 - Beschluss vom 11.11.2009
BVerwG 4 B 57.09 - Beschluss vom 11.11.2009
BVerwG 6 B 22.09 - Beschluss vom 11.11.2009
1. In der Beendigung einer besonderen Auslandsverwendung liegt weder im Hinblick auf den früheren Beruf eines Soldaten auf Zeit noch auf die aktuelle Erfüllung der Wehrpflicht ein Eingriff in die Berufsfreiheit.
2. Mit einem Antrag nach § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO kann die gerichtliche Feststellung eines bestimmten Rechtswidrigkeitsgrundes nicht verlangt werden.
BVerwG 7 B 13.09 - Beschluss vom 11.11.2009
BVerwG 6 B 15.09 - Beschluss vom 11.11.2009
BVerwG 6 PB 25.09 - Beschluss vom 11.11.2009
BVerwG 2 AV 4.09 - Beschluss vom 11.11.2009
BVerwG 1 C 24.08 - Urteil vom 10.11.2009
1. Der für die Erteilung einer Niederlassungserlaubnis nach § 26 Abs. 4
AufenthG erforderliche Besitz einer Aufenthaltserlaubnis seit sieben Jahren setzt grundsätzlich voraus, dass die Zeiten des Besitzes einer Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen ebenso wie die nach § 102 Abs. 2 AufenthG anrechenbaren Zeiten des Besitzes einer Aufenthaltsbefugnis oder Duldung nahtlos ineinander übergehen.
2. Die Vorschrift des § 85 AufenthG, nach der Unterbrechungen der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts bis zu einem Jahr außer Betracht bleiben können, ist auch auf Unterbrechungen in Zeiten des Besitzes eines Aufenthaltstitels anwendbar.
BVerwG 1 C 19.08 - Urteil vom 10.11.2009
BVerwG 9 B 28.09 - Beschluss vom 10.11.2009
1. Bei der Beurteilung der Frage, ob ein Projekt ein FFH-Gebiet in seinen für die Erhaltungsziele maßgeblichen Bestandteilen durch betriebsbedingte Schad- und Nährstoffeinträge i.S.v. Art. 6 Abs. 3 FFH-RL, § 34 Abs. 2 BNatSchG erheblich beeinträchtigen kann, sind gleichartige Belastungen aus anderen Quellen (Vor-/Hintergrundbelastung) zu berücksichtigen.
2. Schöpft bereits die Vorbelastung die Belastungsgrenze aus oder überschreitet sie diese sogar, so läuft prinzipiell jede Zusatzbelastung dem Erhaltungsziel zuwider und ist deshalb erheblich i.S.v. Art. 6 Abs. 3 FFH-RL, § 34 Abs. 2 BNatSchG (hier auch zu Ausnahmen).
BVerwG 3 B 66.09 - Beschluss vom 10.11.2009
BVerwG 8 B 84.09 - Beschluss vom 09.11.2009
BVerwG 2 B 37.09 - Beschluss vom 09.11.2009
BVerwG 8 B 76.09 - Beschluss vom 09.11.2009
BVerwG 5 B 56.09 - Beschluss vom 09.11.2009
BVerwG 2 C 60.08 - Urteil vom 06.11.2009
BVerwG 4 C 3.09 - Urteil vom 05.11.2009
BVerwG 4 C 1.09 - Urteil vom 05.11.2009
BVerwG 4 C 2.09 - Urteil vom 05.11.2009
BVerwG 9 BN 4.09 - Beschluss vom 05.11.2009
BVerwG 4 B 70.09 - Beschluss vom 04.11.2009
BVerwG 5 B 47.09 - Beschluss vom 04.11.2009
BVerwG 9 B 89.09 - Beschluss vom 03.11.2009
BVerwG 2 A 1.08 - Beschluss vom 03.11.2009
BVerwG 9 B 87.09 - Beschluss vom 03.11.2009
BVerwG 9 B 22.09 - Beschluss vom 03.11.2009
BVerwG 8 B 102.09 - Beschluss vom 02.11.2009
BVerwG 2 B 80.09 - Beschluss vom 02.11.2009
BVerwG 9 A 31.08 - Beschluss vom 02.11.2009
BVerwG 9 A 30.08 - Beschluss vom 02.11.2009
BVerwG 1 WB 19.09 - Beschluss vom 02.11.2009