Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/obg-2/14
Timestamp: 2017-02-19 15:50:24
Document Index: 119645009

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 49', '§ 14', '§ 14', '§ 13', '§ 15']

§ 14 OBG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 14 OBG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit Inhaltsübersicht
Gesetz über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden - Ordnungsbehördengesetz ...…§ 14 OBG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit§ 15 OBG, Ermessen§ 16 OBG, Verantwortlichkeit für das Verhalten von Personen§ 17 OBG, Verantwortlichkeit für den Zustand von Sachen und Tieren§ 18 OBG, Inanspruchnahme nicht verantwortlicher Personen§ 19 OBG, Form§ 20 OBG, Wahl der Mittel§ 21 OBG, Fortfall der Voraussetzungen§ 22 OBG, Versagung ordnungsbehördlicher Erlaubnisse§ 23 OBG, Geltung des Brandenburgischen Polizeigesetzes§ 24 OBG, Allgemeines§ 25 OBG, Verordnungsrecht der Minister§ 25a OBG, Haltung gefährlicher Hunde und Ermächtigung zum Erlass einer Hundehal...§ 26 OBG, Verordnungsrecht der örtlichen und der Kreisordnungsbehörden§ 27 OBG, Vorrang höherer Rechtsvorschriften§ 28 OBG, Inhalt§ 29 OBG, Form§ 30 OBG, Zuwiderhandlungen gegen ordnungsbehördliche Verordnungen§ 31 OBG, Geltungsdauer§ 32 OBG, Verkündung§ 33 OBG, In-Kraft-Treten…§ 49 OBG, (In-Kraft-Treten)
§ 14 OBG, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
§ 14 OBGGesetz über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden - Ordnungsbehördengesetz (OBG) -Landesrecht BrandenburgTeil II – Befugnisse der Ordnungsbehörden → Abschnitt 1 – OrdnungsverfügungenTitel: Gesetz über Aufbau und Befugnisse der Ordnungsbehörden - Ordnungsbehördengesetz (OBG) -Normgeber: BrandenburgAmtliche Abkürzung: OBGGliederungs-Nr.: 220-5Normtyp: Gesetz(1) Von mehreren möglichen und geeigneten Maßnahmen haben die Ordnungsbehörden diejenige zu treffen, die den Einzelnen und die Allgemeinheit voraussichtlich am wenigsten beeinträchtigt.(2) Eine Maßnahme darf nicht zu einem Nachteil führen, der zu dem erstrebten Erfolg erkennbar außer Verhältnis steht.(3) Eine Maßnahme ist nur solange zulässig, bis ihr Zweck erreicht ist oder sich zeigt, dass er nicht erreicht werden kann.
§ 13 OBG, Voraussetzungen des Eingreifens§ 15 OBG, Ermessen