Source: http://www.stadtbauplan.de/verfahren/
Timestamp: 2018-04-20 04:37:48
Document Index: 253044326

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 53', '§ 43', '§ 33', '§ 38', '§ 34', '§ 33', '§ 39', '§ 38', '§ 19', '§ 29', '§ 38', '§ 33', '§ 53', '§ 33']

Wiesbaden Nordenstadt – Sanierung Taunushalle, Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9
Die Stadt Wiesbaden plant die Taunushalle im Stadtteil Nordenstadt zu sanieren. Die Halle wird derzeit intensiv als Kultur- und Sportstätte genutzt.
Bereits im Jahr 2011 wurden erste Planungen zur Sanierung, Instandsetzung und Umnutzung einiger Räume vom Büro Fröhlich und Urban erarbeitet. Die damals identifizierten Maßnahmen sind in den Anlagen einzusehen, dies dient zur Orientierung und soll nicht als jetzt umzusetzende Liste verstanden werden.
In 2012 wurde von der Dekra ein Prüfbericht erstellt welcher eine Liste an zu beseitigenden Mängeln beinhaltet.
Wiesbaden Nordenstadt – Sanierung Taunushalle, Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI in zwei Losen, LPH 1-9
Die Stadt Wiesbaden plant die Taunushalle im Stadtteil Nordenstadt zu sanieren. Die Dreifeldhalle wird intensiv als Sport- und Kulturhalle genutzt.
Bereits im Jahr 2011 wurden vom Büro Fröhlich und Urban erste Planungen zur Sanierung, Instandsetzung und Umnutzung einiger Räume erarbeitet. Die damals identifizierten Maßnahmen sind in den Anlagen einzusehen, dies dient zur Orientierung und soll nicht als jetzt umzusetzende Liste verstanden werden.
Wiesbaden – Erschließung Bierstadt-Nord, Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gem. § 43 + 47 HOAI
Die Stadt Wiesbaden plant im Ortsbezirk Wiesbaden-Bierstadt eine Baugebietserweiterung für ein Wohngebiet mit rund 420 Wohneinheiten („Bierstadt Nord“). Die Bruttobaulandfläche des Plangebietes weist eine Größe von rund 13,5 ha auf und liegt nördlich der Eisenacher und Wittenberger Straße in Wiesbaden-Bierstadt.
Hier ausgeschrieben werden Planungsleistungen zur verkehrlichen und ingenieurtechnischen Erschließung dieses Wohngebietes und zur Ertüchtigung der verkehrlichen Anbindung.
Wiesbaden – Generalplanungsleistungen für die Kernsanierung bzw. Neubau oder Teilneubau einer stationären Altenpflegeeinrichtung
Zur langfristigen Existenzsicherung der stationären Altenpflege in städtischer Trägerschaft müssen die baulichen und funktionalen Strukturen der bestehenden Altenpflegeeinrichtung verändert werden.
Dazu soll das Moritz-Lang-Haus in der Karl-Arnold-Straße in Wiesbaden mit aktuell 126 Pflegeplätzen durch einen Neubau, Teilneubau bzw. eine Kernsanierung an die Anforderungen einer modernen Altenpflege angepasst werden (90-120 Plätze).
Darmstadt – Gesamtsanierung der Justus-Liebig-Schule, Leistungen der Objektplanung Gebäude, LPH 5-9
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt mit diesem VgV-Verfahren die Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Gesamtsanierung des Hauptgebäudes der Justus-Liebig-Schule in Darmstadt zu beauftragen. Gegenstand dieses Verfahrens sind dabei die Leistungen der LPH 5-9.
Wiesbaden (Mainz-Kostheim) – Neubau der Albert-Schweitzer-Schule, Leistungen der Objektplanung Gebäude, §§ 33 ff. HOAI, LPH 6-9
Die bestehende Albert-Schweitzer-Schule in Mainz-Kostheim liegt an einem räumlich beengten Standort und befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand. Daher wurde beschlossen, die Schule inkl. einer Sporthalle an einem neuen Standort neu zu errichten. Aufgrund einer notwendigen gleichzeitigen Bearbeitung und daher auch Bauphase werden die Neubauleistungen für die Schule und die Sporthalle in einem Verfahren vergeben.
Wiesbaden (Mainz-Kostheim) – Neubau der Albert-Schweitzer-Schule, Leistungen der Objektplanung für Freianlagen, §§ 38 ff. HOAI, LPH 6-9
Die bestehende Albert-Schweitzer-Schule in Mainz-Kostheim liegt an einem räumlich beengten Standort und befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand. Daher wurde beschlossen, die Schule an einem neuen Standort neu zu errichten.
Die gesamten Freianlagen für den Schulneubau müssen errichtet werden.
Rüsselsheim – Umbau und Sanierung des Bestandsgebäudes der Sophie-Opel-Schule
Auftragsgegenstand: Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 LPH 4-9.
Der Magistrat der Stadt Rüsselsheim hat die bestehende Friedrich-Ebert-Schule zu einer neuen Kooperativen Gesamtschule weiterentwickelt, der Sophie-Opel-Schule. Für die Umsetzung der neuen Schulform sind Erweiterungsbauten auf dem Schulgelände und dem angrenzenden Sportgelände notwendig. In den Bestandsgebäuden sind hierzu Nutzungsänderungen erforderlich (Einrichtung des Nawi-Traktes), ebenso müssen kleinere Sanierungsarbeiten vorgenommen werden, wie z.B. brandschutztechnische Ertüchtigungen. Die LPH 1-3 wurden bereits vergeben. Das gesuchte Planungsbüro soll die anschließenden Leistungsphasen bearbeiten.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Umbau- und Sanierungsarbeiten am bestehenden Schulgebäude, Leistungen der Objektplanung gemäß §§ 33 ff.HOAI, LPH 4-9.
Rüsselsheim – Freianlagenplanung Sophie-Opel-Schule und Verlegung Kunstrasenplatz
Auftragsgegenstand: Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI 2013 LPH 1-9.
Der Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main hat die bestehende Friedrich-Ebert-Schule zu einer neuen Kooperativen Gesamtschule, der Sophie-Opel-Schule, weiterentwickelt. Für die Umsetzung der neuen Schulform sind Erweiterungsbauten notwendig, dabei wird unter anderem der vorhandene Kunstrasenplatz überbaut. Durch die baulichen Veränderungen ist das Freigelände / der Schulhof neu zu beplanen. Der vorhandene Kunstrasenplatz soll auf das benachbarte Sportgelände um verlegt werden. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Leistungen der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff. HOAI, LPH 1-9
Grasellenbach – IB-Verfahren Litzelbacher Steinbrüche – Objektplanung Freianlagen
Die Gemeinde Grasellenbach hat vor einigen Jahren die große Fläche der Litzelbacher Steinbrüche käuflich erworben, mit dem Ziel hier einen touristischen Attraktionspunkt zu etablieren.
Die Steinbrüche befinden sich im östlichen Teil von Hammelbach, gelegen im Wald zwischen Litzelbach und Grasellenbach. Sie waren von ihrer Größe, der Zahl der hier beschäftigten Arbeiter und der weiten Verbreitung des Sandsteins aus diesen Brüchen von überregionaler Bedeutung, bis 1952/53 der letzte der fünf Steinbrüche aufgegeben wurde.
Grasellenbach – IB-Verfahren Litzelbacher Steinbrüche – Bauleitplanung
Auftragsgegenstand: Bebauungsplan gem. § 19 HOAI 2013 LPH 1-3 (mit besonderen Leistungen) und Grünordnungsplan gem. § 29 HOAI 2013 LPH 1-4 (nur Grundleistungen).
Darmstadt – offener landschaftsarchitektonischer Wettbewerb zur Landesgartenschau 2022
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat den Zuschlag für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2022 erhalten. Aus diesem Grund wird ein offener einphasiger landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil ausgelobt.
Wiesbaden – Kurhaus, VgV-Verfahren zur Vergabe von Dienstleistungen für veranstaltungsbezogene Um-, Auf-, Abbauten in 2 Losen
Die Kurhaus Wiesbaden GmbH ist ein Betrieb der Messe-, Kongress- und Tourismus-Holding TriWiCon der Landeshauptstadt Wiesbaden. Sie ist Betreiber der Veranstaltungsorte Kurhaus (mit den dazugehörigen Kurhaus Kolonnaden) und Jagdschloss Platte. Das Kurhaus Wiesbaden ist ein historisches Gebäude, erbaut 1907 und hat nach einer umfangreichen Restaurierungsphase in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts als reines Veranstaltungshaus 1987 den Betrieb aufgenommen. Es verfügt (mit angrenzenden Kolonnaden) über eine Veranstaltungsfläche von ca. 3500qm. Pro Jahr werden bis zu 700 Veranstaltungen verschiedenster Größen, von kleinen Tagungen mit wenigen Teilnehmern bis hin zu Open-Air Konzerten mit mehreren tausend Gästen durchgeführt.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Zurverfügungstellung von Personal für
Veranstaltungsumbau, -aufbau und -abbau in den o.g. Räumlichkeiten für den Zeitraum von einem Jahr in zwei Losen (Los 1: Um-, Auf- und Abbauten, Transportdienste; Los 2: Rangumbau)
Darmstadt – Sanierung Berufsschulzentrum Nord – IBV für Leistungen der Ausstattungsplanung für Fachklassen und Werkstätten
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt mit diesem Interessenbekundungsverfahren Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik sowie Raumakustik) gem. HOAI Anlage 1.2 für die Sanierung des Berufsschulzentrums Nord und dessen Erweiterung um einen Mensa-Neubau zu beauftragen.
Darmstadt – Sanierung Berufsschulzentrum Nord – IBV für Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik sowie Raumakustik)
Hanau – Neugestaltung der Grünanlage Hanau Freigericht, IB-Verfahren zur Vergabe von Leistungen der Objektplanung Freianlagen
Vergeben werden sollen Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, LPH 1-9 zzgl. bes. Leistungen: Bürgerbeteiligung und Überwachung der Entwicklungspflege.
Es geht um die Neugestaltung einer Grünanlage auf Grundlage eines Studentenentwurfes (siehe Anlage) sowie um einen ergänzenden Bolzplatz in unmittelbarer Nähe. Das Projekt wird aus Mitteln der des Förderprogramms Soziale Stadt finanziert. Im Rahmen des Entwurfs- und Umsetzungsprozesses soll es eine Bürgerbeteiligung geben, deren Durchführung und Moderation ebenfalls Auftragsgegenstand ist.
Frankfurt – Sanierung der Haustechnik in der Kleinmarkthalle (HAD Ref.-Nr. 11/5571)
Vergeben werden sollen die Leistungen für die Gesamtplanungsleistungen: Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI und Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 3-9
Rüsselsheim – Neubau Kinderkrippe in Bauschheim, VgV-Verfahren zur Vergabe von Leistungen der Objektplanung
Vergeben werden sollen Leistungen der Objektplanung gemäß §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9.
Hirschhorn – Neckartalschule, Neugestaltung des Schulhofs – Interessenbekundungsverfahren für Leistungen der Freianlagenplanung
Die Grundschule in Hirschhorn ist eine zweizügige Schule mit ca. 100-150 Schülern. Ursprünglich teilten sich die Grundschüler den Schulhof mit der angrenzenden Hauptschule, diese ist jedoch nicht mehr in Betrieb, auch eine Wiederaufnahme des Schulbetriebs ist nicht vorgesehen.
Frankfurt am Main – Schule am Hang – VgV-Verfahren in 4 Losen (HAD Ref.-Nr. 11/5570)
Der Magistrat der Stadt Frankfurt beabsichtigt eine Generalsanierung und Erweiterung der Schule am Hang. Sie soll von einer 4-zügigen zu einer 5-zügigen Grundschule ausgebaut werden. Die geplanten Maßnahmen müssen vor Beginn des Schuljahres 2020/2021 abgeschlossen sein; es liegt derzeit eine Kostenschätzung (KG 200-700) in Höhe von 12 Mio. Euro netto vor.
Aktuell ist ein Ingenieurbüro beauftragt, welches prüfen soll, ob das Tragwerk einem weiteren Sanierungszyklus standhält. Da der aktuelle Gebäudebestand keinem Denkmalschutz unterliegt, bestünde Alternativ die Möglichkeit die gesamte Schule auf gleichem Grundstück neu zu errichten. Derzeit wird allerdings nicht davon ausgegangen.
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