Source: https://westerender-voltis.jimdo.com/aktuelle-richtlinien/lk-bestimmungen-2011/
Timestamp: 2017-11-23 10:57:40
Document Index: 270738033

Matched Legal Cases: ['§ 500', '§ 504', '§ 6', '§16', '§ 16', '§ 810', '§ 12', '§ 13', '§ 3000']

LK Bestimmungen 2011 - westerender-voltis
Bestimmungen 2011
Die Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen (LK) ist nach der Satzung des Pferdesportverbandes Weser-Ems e.V.
(PSVWE) für die Leistungsprüfungsordnung (LPO), Wettbewerbsordnung (WBO) und in der Ausbildungs- und
Prüfungsordnung (APO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) festgelegten Aufgaben zuständig und verantwortlich.
Sitz der Geschäftsstelle: Heidewinkel 8, 49377 Vechta, Tel.: 04441/9140-0, Fax.: 04441/9140-17,
e-Mail: info@psvwe.de, Internet: www.psvwe.de .
Wer gegen die LPO, die WBO, die APO oder die Besonderen Bestimmungen 2009 verstößt, wird von der LK Weser-Ems mit einer Ordnungsmaßnahme belegt. Grundsätzlich wird jede Ordnungsmaßnahme von EUR 50,00
aufwärts und jede zeitliche Sperre über den Rahmen einer Pferdeleistungsschau (PLS) / Breitesportliche Veranstaltung (BV) hinaus im offiziellen Organ („PSVWE-INFO“) veröffentlicht, sobald sie rechtskräftig geworden ist.
Breitensportliche Veranstaltungen (BV) werden in der Wettbewerbsordnung (WBO) geregelt. Die Prüfungen, anlässlich einer BV werden als Wettbewerb (WB) bezeichnet.
Reitertage / Fahrertage / Voltigiertage sind Vereinsvergleichsveranstaltungen auf Basis der WBO, die von Vereinen oder PSVWE Pferdebetrieben in Weser-Ems durchgeführt werden können.
Die Ausschreibungen bedürfen der Genehmigung der LK.
An diesen Veranstaltungen sind außer den Mitgliedern des veranstaltenden Vereins bzw. Pferdebetriebes auch
Mitglieder von höchstens 9 weiteren Vereinen u./od. Pferdebetrieben teilnahmeberechtigt.
Die Wettbewerbe dürfen beim Reiten die Kl. L, beim Fahren die Kl. A und beim Voltigieren die Anforderungen der Kl. A (Gruppen EVO), grundsätzlich nicht überschreiten. Bei Voltigiertagen muss der Longenführer mind. im
Besitz des DLA IV sein oder einen Longenführerausweis nachweisen können.
Alle Termine und Ausschreibungen von PLS und BV müssen von der LK Weser-Ems genehmigt werden. Bei der FN sind über die LK Weser-Ems die Termine spätestens bis zum 1. August des Vorjahres für internationale PLS, spätestens bis zum 1. November des Vorjahres für PLS mit Prfg. der Kl. M** und höher zu beantragen. Bei der LK Weser-Ems sind die Termine spätestens bis zum 1. Dezember des Vorjahres für alle anderen PLS auf den vorgeschriebenen Formularen einzureichen. Termine für BV, die nicht veröffentlicht werden sollen, müssen mindestens
6 Wochen vor Nennungsschluss angemeldet und eingereicht werden, damit die Termine im Terminkalender veröffentlicht werden können. Bei Veröffentlichung der Ausschreibung im PSVWE- Info muss die Ausschreibung laut Termintabelle eingereicht werden.
Pferdebetriebe, dem Pferdesportverband Weser-Ems angeschlossen sind, dürfen BV durchführen. Diesen Betrieben wird dringend empfohlen eine Veranstalterhaftpflichtversicherung abzuschließen.
Alle Ausschreibungen von PLS (Dressur / Springen / Vielseitigkeit / Fahren / Voltigieren) werden im offiziellen Organ, im „PSVWE-INFO“, und auf den Internetseiten des PSVWE veröffentlicht. BV können auf Wunsch auf den Internetseiten des PSVWE veröffentlicht werden, wenn Sie als Datenträger eingereicht werden. Zusätzlich können auf Wunsch die BV auch im Verbandsorgan („PSVW-INFO“) veröffentlicht werden.
Ein Parcourschef muss bei BV mit Wettbewerben analog LPO die Verantwortung für den Parcoursaufbau gemeinsam mit dem amtierenden Richter / übernehmen.
Auf dem Vorbereitungsplatz einer PLS ist ein anerkannter Richter einzusetzen. Bei Vielseitigkeitsprüfungen kann als Aufsicht auch eine Person mit Ausbilderqualifikation gemäß APO eingesetzt werden. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann der Aufsicht führende Richter bzw. die Aufsicht führende Person für mehrere parallel stattfindende LP eingesetzt werden.
Der LK Weser-Ems ist eine Woche vor der Veranstaltung (PLS) eine Zeiteinteilung zuzuschicken, aus der die Nennungszahlen und die Einteilung der Richter incl. der Aufsicht auf dem Vorbereitungsplatz zu entnehmen ist.
Andernfalls wird ein Bußgeld von EUR 80,00 pro Veranstaltungstag verhängt. Soweit die Zeiteinteilung auf Datenträger zugeschickt wird, wird diese im Turnierservice von www.psvwe.de veröffentlicht.
Der LK Weser-Ems ist eine Woche vor der Veranstaltung (BV) eine Zeiteinteilung zuzuschicken, aus der die Nennungszahlen und die Einteilung der Richter / Prüfer Breitensport incl. der Aufsicht auf dem Vorbereitungsplatz zu entnehmen ist.
Nach der Veranstaltung von PLS (einschließlich der WB) sind durch den Veranstalter der LK Weser-Ems innerhalb von 14 Tagen die Daten der Veranstaltung mit der auf TORIS oder VOLTIFIX „ausgelagerten Veranstaltung“ zuzusenden
(ergebnisse@psvwe.de). Nach der Veranstaltung von BV sind durch den Veranstalter der LK Weser-Ems die Ergebnisse innerhalb von 14 Tagen zuzusenden. Die Vorlage der Daten wird möglichst digital gewünscht (ergebnisse@psvwe.de).
Wird eine räumliche Abgrenzung der Teilnehmerkreise vorgenommen, so ist darauf zu achten, dass für LP der Kl. E-M* mindestens 6 Vereine und für LP der Kl. M** bis S* mindestens der Bereich eines Bezirkverbandes im Verbandsgebiet des PSVWE eingeladen wird. Für LP ab Kl. S** müssen grundsätzlich alle Vereine des Pferdesportverband Weser-Ems eingeladen werden.
Die Einladung von bis zu 20 Einzelreitern bzw. -fahrern oder -voltigierern je PLS bzw. BV ist möglich, sofern dies in der Ausschreibung ausdrücklich ausgeführt ist.
Prüfungen ausschließlich für Junioren / Junge Reiter, sowie reine Ponyprüfungen dürfen an Werktagen nur nach 14.00 Uhr durchgeführt werden.
Für WB (ausgenommen Reitertage / Fahrertage / Voltigiertage) können Gesamtgeldpreise bis zu 100,00 EUR ausgeschüttet werden. Die Aufteilung der Geldpreise muss in der Ausschreibung veröffentlicht werden. Der Geldpreis
sollte möglichst folgendermaßen aufgeteilt werden: mind. 1/5 für den Sieger und der Geldpreis je Letztplatziertem beträgt mindestens das Zweifache des Einsatzes.
Springprüfungen der Kl. E sind gemäß LPO § 500,6 auszuschreiben. Ausnahme: Springprüfungen der Kl. E (LPO) ausschließlich für Senioren.
Der Einsatz für WB (WBO) anlog LPO darf 5,00 EUR nicht übersteigen.
-Begrenzung der Startplätze pro Teilnehmer und Prüfungen.
-Mindesterfolge Pferd und Teilnehmer
-Gegenseitiger Ausschluss von Prüfungen
-Zulassung niedriger Leistungsklassen
Sofern in der Ausschreibung nichts anders geregelt ist, so wird gem. § 504,3 das Tempo und die Zeit in Springprüfungen vom Parcourschef vor Ort bekannt geben.
Online-Nenner müssen die Zeiteinteilung nicht mehr per Post erhalten. Ihnen wird diese Information im Internet ( www.psvwe.de ) zur Verfügung gestellt. Alle weiteren Nenner erhaltern die Zeiteinteilung mit der Post.
Der Veranstalter von PLS ohne Geländeprüfungen (Reiten und Fahren) hat für die schnellste Einsatzbereitschaft (grundsätzlich max. 15 Min) eines Tierarztes zu sorgen. Bei PLS mit Geländeprüfungen muss grundsätzlich ein Tierarzt
während der gesamten Geländeprüfung anwesend sein.
Die sanitätsdienstliche Versorgung bei BV muss durch mindestens einen Rettungssanitäter und einen Sanitätshelfer gewährleistet sein.
Die sanitätsdienstliche Versorgung beim RT / FT / VT liegt in der Verantwortung des Veranstalters. Die LK Weser-Ems empfiehlt den Einsatz eines Sanitätsdienstes analog § 6.2.
Die tierärztliche Versorgung liegt bei BV in der Verantwortung des Veranstalters. Die Rufbereitschaft (grundsätzlich max. 15 Min.) eines Tierarztes wird von der LK empfohlen.
Für Veranstaltungen, bei denen sowohl LP nach LPO als auch WB nach WBO ausgeschrieben werden, gelten die Impfbestimmungen gemäß LPO. Für reine BV gelten die Impfbestimmungen anlog WBO Teil I, A, 5.1..
Bei Gelände- LP Fahren ist die Anwesendheit bzw. schnellste Einsatzbereitschaft eines Hufschmiedes (max. 30 min) vorgeschrieben.
1. In Dressurprüfungen der Kl. E und A für Einzelreiter darf
- Bei Hallen BV / PLS paarweise gegeneinander geritten werden
- Bei Freiluft BV / PLS bei mehr als 30 Nennungen paarweise gegeneinander geritten werden.
In Dressurpferdeprüfungen der Kl. A ist dies in begründeten Einzelfällen erlaubt, wenn 2 Richter mit der Qualifikation BA und 2 Protokollführer eingesetzt werden.
Bei WB und LP bis einschließlich der Kl. A gibt die LK den Veranstaltern die Empfehlung, im Falle der Teilung einer Prüfung bzw. eines Wettbewerbs ggf. eine Abteilung für Reiter (Jungen / Männer) zu bilden.
Bei Fahrprüfungen der Kl. E und A darf bei jugendlichen Fahrern (12 jährig und jünger) ein erwachsener Beifahrer, je nach vorhandener Sitzgelegenheit, neben dem Fahrer Platz nehmen, und ggf. im Notfall eingreifen. Greift bzw.
übernimmt der der Beifahrer während der Prüfung die Leinen, dann bedeutet dies für den Teilnehmer den Ausschluss aus der laufenden Prüfung.
Für die Teilnahme an WB ist für alle Ponys eine Größenfeststellung gem. LPO §16,5 vorgeschrieben, die im Equidenpass vermerkt wird. Das Pferdestammbuch Weser-Ems e.V. führt im Auftrag der LK Weser-Ems Größenfeststellungen gem. LPO
Durchführungsbestimmungen zu § 16,5 aus.
In Dressurreiterprüfungen / Dressurreiterwettbewerb / Springreiterwettbewerben Stilspringprüfungen /Stilspringwettbewerben ist ein Reiter(in) mit bis zu 2 Pferde / Ponys startberechtigt.
Jeder Pferdesportler muss für einen Verein eine Stammmitgliedschaft erklären, die in der Jahresturnierlizenz ausgedruckt wird; er ist in LP nur für diesen Verein startberechtigt.
Änderungen der Stammmitgliedschaft sind unter Beifügung der gültigen Jahresturnierlizenz (Scheck), sowie einer Bescheinigung des bisherigen und des neuen Vereins zu beantragen.
Bei BV können auch Pferdesportler zugelassen werden, die keinem Sportverein in Niedersachsen angehören. Diese Reiter müssen über einen ausreichenden Versicherungsschutz verfügen oder der Veranstalter muss für diesen
Personenkreis eine gesonderte Haftpflichtversicherung abschließen, da der Sportversicherungsvertrag des LSB Niedersachsen hier nicht greift.
Mitglieder des S-,D- und L-Kaders 2009 des Pferdesportverbandes Weser-Ems e.V. sowie des C-Kaders, die Stammmitglied eines Vereins in Weser-Ems sind, erhalten unabhängig von ihrer Stammmitgliedschaft, ohne Altersbegrenzung von Reiter und Pferd und ohne die verlangten Mindesterfolge in Leistungsprüfungen der Kl. M und S auf Antrag der Koordinatoren und in Abstimmung mit den Veranstaltern eine Startgenehmigung der LK Weser-Ems.
Reiter der LK S1 sind in Springprüfungen der Kl. M** und höher zugelassen, sofern die Startberechtigung für die LK S2 gegeben ist. In Springprüfungen der Kl. M gilt diese Regelung nur mit Pferden, die noch nicht in Kl. M* oder höher
Reiter der LK D1 sind in Dressurprüfungen der Kl. M** und höher zugelassen, sofern die Startberechtigung für LK D2 gegeben ist. In Dressurprüfungen der Kl. M gilt diese Regelung nur mit Pferden, die noch nicht in Kl. M* oder höher
Die Teilnahmeberechtigung je Pferd / Pony auf PLS / BV ist beschränkt auf 4 Starts/Tag, davon max. 3 Starts in LP / WB über Hindernisse. Bei LP der Kl. M** und höher max. 3 Starts pro Tag. Bei Voltigiertagen max. 4 Starts/Tag , davon
max. 2 Starts in Galoppwettbewerben.
Ausnahme: Kombinierte Dressur / Springprüfung gem. LPO § 810-834 gilt als 1 Start. Wettbewerbe an der Hand gelten nicht als Start (z.B. Gelassenheitsprüfung).
§ 12 – Teilnahmeberechtigung (E-S)
In den Leistungsklassen (Gruppen A-S / EVO M-S) müssen die Voltigierer eine gültige Jahresturnierlizenz, die Longenführer einen gültigen Longenführerausweis besitzen. Ein Leistungsnachweis des vergangenen und des laufenden Jahres, sowie evtl. Rückstufungsbescheinigungen müssen bei der Meldung zum Start vorgelegt werden.
Können die geforderten Unterlagen nicht oder nur unvollständig vorgelegt werden, entscheidet der LK-Beauftragter über die Startberechtigung der Gruppe/des Einzelvoltigierers.
Bei der Notenvergabe zur Pflicht sind bis zur Kl. E nur halbe Noten zulässig.
In diesen Klassen (A/E-EVO und E-Gruppen) ist ein Leistungsnachweis der LK Weser-Ems zu führen. Gruppen- und Einzelvoltigierer sind bei Erfüllung der Anforderungen auch direkt in LK A bzw. L (Gruppen) oder LK M (Einzelvoltigierer) startberechtigt.
Auf Antrag des Koordinators / FB und in Abstimmung mit dem Veranstalter kann bei einer Voltigier- PLS das Technikprogramm ausgeschrieben werden.
§ 13 - Sonderprüfung für das Abzeichen im Pferdesport gem. APO Abschnitt D
Es gelten die Bestimmungen der APO §§ 3000 - 3742 mit folgenden Ergänzungen:
Der Prüfungstermin muss rechtzeitig (spätestens 21 Tage vor der Prüfung) bei der LK Weser-Ems schriftlich beantragt werden. Prüfungen, die ohne schriftliche Genehmigung der LK Weser-Ems abgehalten werden, können nicht anerkannt
werden und sind ungültig.
-Trainer C, B, A mit gültiger Trainerlizenz des DOSB
-Pferdewirte mit gültiger Trainerlizenz des DOSB oder gültigem Fortbildungsnachweis der BBR oder
Pferdewirtschaftsmeister oder Richter, die auf Richterliste der LK Weser-Ems geführt werden.
Die Prüfer für Sonderprüfungen werden von der LK Weser-Ems bestellt. Soweit die APO als Prüfer Trainer verlangt, müssen diese eine gültige LSB Lizenz besitzen. Soweit die APO als Prüfer Richter verlangt, müssen diese mind. die
Qualifikation DL u. SL, F bzw. VoE haben. Bei den Deutschen Reit-, Fahr-, Voltigier- und Longierabzeichen kann ein Prüfer durch den Veranstalter benannt werden, der andere Richter wird durch die LK Weser-Ems benannt. Der
Basispass Pferdekunde kann ausschließlich von Richtern mit mind. der Qualifikation DL / SL / F / VoE abgenommen werden.
-auf 30 Basispässe oder 20 Abzeichen oder 25 Kombinierten (z.B. 10 Basispass und 15 DRA),
-auf 12 Deutsche Fahrabzeichen
-auf 35 Voltigierabzeichen
Beim Steckenpferd Voltigieren können die Anforderungen auch im Schritt gezeigt werden.
Der Basispass Pferdekunde ist Voraussetzung für den Erwerb des ersten Gelände- oder Deutschen Abzeichens. Der Nachweis muss in Form einer Kopie des Zertifikates vorgelegt werden, falls die Prüfung nicht am selben Tag abgelegt
wird. Sind vor dem 01.01.2000 bereits Abzeichenprüfungen (keine Motivationsabzeichen) abgelegt worden, können
diese als Voraussetzung anerkannt werden und sind ebenfalls in Form einer Kopie den Prüfungsunterlagen beizulegen.
Die Abzeichenkarten können erst nach Eingang der vollständig ausgefüllten Prüfungsunterlagen und nach Bezahlung der Abzeichenprüfung ausgestellt werden. Die Unterlagen müssen spätestens 2 Wochen nach Beendigung der Prüfung
Alle nicht vergebenen Abzeichen und Urkunden müssen zurückgesandt werden!
Im Übrigen gelten für alle PLS/BV die Bestimmungen der LPO, der WBO, der APO, die Satzung des Pferdesportverbandes Weser-Ems e.V. und die Bestimmungen 2010 der LK Weser-Ems. Letztere sind durch Beschluss der LK Weser-Ems vom
8.12.2010 genehmigt worden, und treten zum 01.01. 2011 in Kraft.
Vechta, den 8.12.2010
der LK Weser-Ems ab 01.01. 2011
6- 8 Voltigierer, die im laufenden Kalenderjahr höchstens 16 Jahre alt werden
Der Longenführer muß im Besitz des Longenführerausweises oder mind. des DLA Kl. IV (Kopie des DLA muss bei der Meldung zum Start vorgelegt werden) sein
• 5 jährige und ältere Pferde/Ponys
• Die Pflicht- Auf- und Abgänge erfolgen im Galopp
• Bei allen Auf- und Abgängen ist ein zusätzlicher Helfer erlaubt
• Voltigierer aus höheren LK (A-S) sind nicht startberechtigt
• Die Gruppen sind verpflichtet, über ihre Ergebnisse einen Leistungsnachweis zu führen, der von der LK Weser-Ems ausgegeben wird. Dieser muss bei der Meldung zum Start vorgelegt werden
I. Pflicht: Die Pflicht besteht aus vier Übungen, die in zwei Blöcken, wahlweise auf der linken oder rechten Hand im Galopp ausgeführt werden. Anforderungen und Bewertung gem. A-Gruppen.
1. Block: freier Grundsitz vorwärts,
Bank-Fahne, daraus Einsitzen und Abgang nach außen
2. Block: Quersitz (Innen u. Außen) Knien, daraus Einsitzen und Abgang nach innen
II. Kür: Die A-Pflicht wird im Schritt, wahlweise auf der linken oder rechten Hand ausgeführt.
geteilt durch die Anzahl der Voltigierer = Pflichtnotensumme
Schwierigkeit: max. 5,0 Punkte x 1,5
Einsatz: 20,00 EURO/Gruppe
Voltigierer (Gruppenvoltigierer aller LK), die im laufenden Kalenderjahr mindestens 12 aber noch nicht 16 Jahre alt werden EVO aus höheren EVO-LK (M; S) sind nicht startberechtigt.
Der Longenführer muss im Besitz des Longenführerausweises oder mind. des DLA Kl. IV sein (eine Kopie des DLA muss bei der Meldung zum Start vorgelegt werden)
Die EVO sind verpflichtet, über ihre Ergebnisse einen Leistungsnachweis zu führen, der von der LK Weser-Ems ausgegeben
wird. Dieser muss bei der Meldung zum Start vorgelegt werden.
I. Pflicht: Die Pflicht besteht aus sieben Übungen, die in einem Block im Galopp ausgeführt wird.
Anf.Bewert.
1. Block: 1. Aufsprung, A /L
2. freier Grundsitz vorwärts, A / L
3. Fahne, L
4.Mühle, M/S
Bodensprung entfällt!
2. Block: 5. Schere M / S
6. Stehen L / M / S
7. a) 1.Teil Flanke, daraus zurück zum vw-Sitz, b) Wende nach außen
a) M / S b) L
II. Kür: Die 10 schwierigsten Übungsteile zählen. Die Kür wird im Galopp ausgeführt.
S * 0,9
M * 0,4
Kür: Schwierigkeit: max. 10,0 Punkte x 2,0
Gestaltung: max. 10,0 Punkte x 1,0
Einsatz: 7,50 EURO/EVO
Voltigierer (Gruppenvoltigierer aller LK), die im laufenden Kalenderjahr mindestens 10 aber noch nicht 15 Jahre alt werden
EVO aus höheren EVO-LK (A; M; S) sind nicht startberechtigt.
Der Longenführer muss im Besitz des Longenführerausweises oder mind. des DLA Kl. IV sein (eine Kopie des DLA muss bei
der Meldung zu Start vorgelegt werden)
Anf. Bewert.
1. Block: 1. Aufsprung, A
2. freier Grundsitz vorwärts, A
3. Bank--Fahne, A
4. Liegestütz, Einbücken zum Sitz A
7. Wende nach innen A
II. Kür: Die 10 schwierigsten Übungsteile zählen. Die Kür wird im Schritt ausgeführt.
LPO Änderungen für 2012
Pflichtkür-Elemente 2012
LPO 2008-2011 Voltigieren
LK Bestimmungen 2011
Info Blatt 2009