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Timestamp: 2019-03-23 14:49:31
Document Index: 282247179

Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 23', '§ 43', '§ 25', '§ 24', '§ 24', '§ 24', '§ 25', '§ 563']

Eigenbedarfskündigung; Wohnungsumwandlung
Wenn eine vermietete Wohnung in eine Eigentumswohnung umgewandelt und verkauft wird, muss der Käufer mindestens drei Jahre warten, bevor er z.B. wegen Eigenbedarfs kündigen darf. Die einzelnen Bundesländer können diese Frist je nach der örtlichen Situation auf bis zu 10 Jahre verlängern. Die ursprünglich vorgesehene Möglichkeit, diese Frist durch das Stellen einer Ersatzwohnung abzukürzen, ist.. weiterlesen →
Wie viel Sie zahlen müssen, hängt vom Miteigentumsanteil ab Besitzen Sie eine Eigentumswohnung in einer Wohnungseigentumsanlage und wird dort das Dach repariert, bittet Sie die Gemeinschaft zur Kasse. Wie hoch Ihr Anteil an den Gemeinschaftskosten ist, bestimmt sich nach § 16 Abs. 2 WEG. Danach müssen Sie die Kosten in Höhe Ihres im Grundbuch eingetragenen.. weiterlesen →
Sie halten einen auf der Eigentümerversammlung gefassten Beschluss für unwirksam? Fechten Sie an! Stellen Sie dazu beim zuständigen Amtsgericht für Wohnungseigentumssachen einen Antrag auf Ungültigkeitserklärung dieses Beschlusses (§ 23 Abs. 4 Satz 2, § 43 Abs. 1 und 4 WEG). Beeilen Sie sich aber: Anfechten müssen Sie innerhalb 1 Monats seit der Beschlussfassung. Die Anfechtungsfrist.. weiterlesen →
Sind mehr als 50 % vertreten, kann ein Beschluss gefasst werden. Eine Eigentümerversammlung ist nach § 25 Abs. 3 WEG nur beschlussfähig, wenn die erschienenen stimmberechtigten Wohnungseigentümer mehr als die Hälfte der Miteigentumsanteile vertreten. Beim Berechnen kommt es auf die im Grundbuch eingetragene Größe der Anteile an. Grundlage der Beschlussfähigkeit ist daher – anders als.. weiterlesen →
1/4 der Eigentümer kann eine Versammlung erzwingen. Unabhängig von irgendwelchen Einberufungspflichten laut Gemeinschaftsordnung müssen Sie als Verwalter eine Versammlung einberufen, wenn dies mehr als 1/4 der Eigentümer verlangt (§ 24 Abs. 2 WEG). Dies ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Minderheitenrecht. Es soll der Minderheit unabhängig von den in der Versammlung möglicherweise zu erwartenden Mehrheitsverhältnissen die Chance.. weiterlesen →
Spätestens 1 Woche vorher müssen Sie eingeladen haben Laden Sie zur Eigentümerversammlung ein bzw. sind Sie als Eigentümer dazu eingeladen worden, gilt laut § 24 Abs. 4 WEG die Ladungsfrist von mindestens 1 Woche. Es sei denn, es liegt ein besonders dringlicher Fall vor. Lassen Sie sich mit dem Verschicken der Einladungen besser nicht allzu.. weiterlesen →
Grundsätzlich gilt: Keine Versammlung ohne Protokoll Gemäß § 24 Abs. 6 WEG müssen Sie ein Protokoll über die in der Versammlung gefassten Beschlüsse anfertigen, das die abgehandelten Tagesordnungspunkte wiedergibt. Diese 7 Punkte müssen in Ihrem Ablaufprotokoll stehen – dazu sind Sie per Gesetz verpflichtet: 1. Ort, Tag und Zeit der Versammlung, 2. Feststellung der ordnungsgemäßen.. weiterlesen →
Grundsätzlich gilt: Jeder Eigentümer hat 1 Stimme Wird innerhalb einer Eigentümerversammlung abgestimmt, gilt das Kopfprinzip (§ 25 Abs. 2 WEG). Das bedeutet, dass jeder Eigentümer nur 1 Stimme hat selbst wenn ihm mehrere Wohnungen gehören. Das Stimmrecht der verschiedenen Eigentümer ist zudem gleichgestellt. Es orientiert sich somit nicht an der Größe des jeweiligen Miteigentumsanteils oder.. weiterlesen →
Starb der Mieter, konnte nach der geltenden Rechtslage nur der Ehegatte, der mit dem Mieter einen gemeinsamen Hausstand führte oder ein Familienangehöriger in das Mietverhältnis eintreten. § 563 BGB erweitert den Kreis der eintrittsberechtigten Personen erheblich. Das Recht zum Eintritt in den Mietvertrag kann Ihnen als Vermieter gegenüber nicht nur der Ehegatte, sondern auch der.. weiterlesen →