Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/530273_Lieferung_eines_Tankloeschfahrzeuges_TLF_4000_fuer_die_Stadt_Neustrelitz_2019_Neustrelitz
Timestamp: 2019-07-16 07:02:10
Document Index: 65667402

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 124', '§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Öffentliche Ausschreibung 2019 Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 4000 für die Stadt Neustrelitz 2019-04-11
Ausschreibungen Neustrelitz
Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 4000 für die Stadt Neustrelitz
Telefon: +49 385/3031277
Hauptadresse: https://www.neustrelitz.de/home
Lieferung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 4000 für die Stadt Neustrelitz.
Wert ohne MwSt.: 315 529.22 EUR
Fahrgestell eines Tanklöschfahrzeuges TLF 4000
Lieferung eines Fahrgestells für ein Tanklöschfahrzeug TLF 4000.
Die Lieferung des Fahrgestells erfolgt an den Aufbauhersteller (Los 2). Nach Auftragserteilung hat mit dem Aufbauhersteller eine Abstimmung zu erfolgen. Lieferung spätestens 16 Monate nach Auftragserteilung.
Aufbau eines Tanklöschfahrzeuges TLF 4000
Lieferung eines Aufbaus für ein Tanklöschfahrzeug TLF 4000.
Lieferung spätestens 16 Monate nach Auftragserteilung.
Feuerwehrtechnische Beladung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 4000
Lieferung einer feuerwehrtechnischen Beladung für ein Tanklöschfahrzeug TLF 4000.
Anlieferung der Beladung frei Aufbauhersteller (Los 2) in einer Sendung mit zutreffender Beschriftung.
Lieferung einer Wärmebildkamera
Anlieferung der Wärmebildkamera frei Aufbauhersteller (Los 2) in einer Sendung mit zutreffender Beschriftung.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 241-549964
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 81 890.00 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 202 475.00 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 26 984.22 EUR
Kollunder Straße 30-38
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 4 180.00 EUR
-- Weitere mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe nach § 123 GWB (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer"),
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen fakultativer Ausschlussgründe nach § 124 GWB (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer"),
- Eigenerklärung zu gewerblichen Schutzrechten (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer"),
- Erklärung Kleinere und Mittlere Unternehmen (KMU),
- Erklärung der Bietergemeinschaft, sofern einschlägig (gemäß Formblatt "Erklärung der Bietergemeinschaft"),
- weitere Unterlagen gemäß Ziffer 11 bis 13 der Bewerbungsbedingungen, sofern einschlägig.
-- Um in diesem Vergabeverfahren Bieterfragen stellen, deren Beantwortungen erhalten und ein Angebot abgeben zu können, ist eine kostenfreie einmalige Registrierung auf der elektronischen Vergabeplattformsubreport ELViS unter https://www.subreport-elvis.de erforderlich. Für die Registrierung wird ein gültiger E-Mail-Account benötigt.
Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen ggf. auch den anderen Interessenten noch rechtzeitig bekannt gegeben werden können, müssen Rückfragen spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Spätere Fragen können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet werden. Auskünfte werden ausschließlich über das elektronische Vergabeinformationssystem subreport ELViS gegenüber allen Bietern erteilt.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach§ 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).