Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/fusgangerzone-kaufbeuren-14391
Timestamp: 2019-09-19 14:50:48
Document Index: 212639571

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 4', '§ 19', '§ 2', '§ 39', '§ 107', '§ 114', '§ 101', '§ 107']

Ergebnis: Neugestaltung Fußgängerzone Kaufbeuren
1. Preis: realgrün Landschaftsarchitekten, München
2. Preis: [f] landschaftsarchitektur gmbh, Bonn
Anerkennung: HDK Dutt Kist GmbH, Saarbrücken
Neugestaltung Fußgängerzone	, Kaufbeuren/ Deutschland
wa-2013964
Schober Architekten Architektur + Stadtplanung, München
Klaus-D. Neumann · Wolf D. Auch
Mitarbeit: Lukasu Rückauer · Lynn Hennies
Mitarbeit: Angelina Georgieva · Alexandra Haslinger
Prof. Ludwig Schegk
Mitarbeit: Martin Augenstein · Annabel Röhl
Anerkennung: Schegk Landschaftsarchitekten/Stadtplaner, Haimhausen
Mitarbeit: Philip Schmoeger · Yvonne Baur
Roman Pröll · Carola Stürzer
Theresa Bartl · Gina Fehringer
Anerkennung: terra.nova Landschaftsarchitektur, München
Mitarbeit: Eva Halasz · Benjamin Goll
Sabrina Sparn · Marek Mucha
Anerkennung: Prof. Schmid | Treiber | Partner Freie Landschaftsarchitekten, Leonberg
HDK Dutt + Kist GmbH, Saarbrücken
Luca Kist
Mitarbeit: Kristina Debes · Esther Degen
Johanna Herz · Malte Quaß
Nicht offener Wettbewerb. Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW
Die Ausloberin erwartet sich Vorschläge zur Neugestaltung der im Wettbewerbsgebiet befindlichen Straßen- und Stadträume in der Kaufbeurer Altstadt. Dabei liegt besonderes Augenmerk einerseits auf der Berücksichtigung der historischen Gegebenheiten, andererseits auf die Anpassung der Fußgängerzone an heutige Anforderungen und Bedürfnisse. Eine Verbesserung der öffentlichen Räume, der Aufenthaltsbereiche und Stärkung der Vitalität sind dabei von wesentlicher Bedeutung.
15/08/2015 S157 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Kaufbeuren: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen2015/S 157-289651WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Stadt KaufbeurenKaiser-Max-Straße 1Kontaktstelle(n): BauamtZu Händen von: Herrn Dominik Koj87600 KaufbeurenDEUTSCHLANDTelefon: +49 8341437437E-Mail: dominik.koj@kaufbeuren.deFax: +49 8341437660Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.kaufbeuren.de/Weitere Auskünfte erteilen: Schober Architekten, Architektur + StadtplanungAugustenstraße 73Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus80333 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 899544742414E-Mail: vof@schober-stadtplanung.deFax: +49 899544742418Internet-Adresse: www.schober-stadtplanung.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Schober Architekten, Architektur + StadtplanungAugustenstraße 73Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus80333 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 899544742414E-Mail: vof@schober-stadtplanung.deFax: +49 899544742418Internet-Adresse: www.schober-stadtplanung.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Schober ArchitektenAugustenstraße 73Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus80333 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 899544742414E-Mail: vof@schober-stadtplanung.deFax: +49 899544742418Internet-Adresse: www.schober-stadtplanung.de
Allgemeine öffentliche VerwaltungSozialwesen
Neugestaltung Fußgängerzone.
Kaufbeuren ist eine kreisfreie Stadt mit rund 44.000 Einwohnern und liegt am nordöstlichen Rand des bayerischen Allgäus im Landkreis Ostallgäu. Als Ergebnis des städtebaulichen Rahmenplans für das Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ ist unter anderem die städtebauliche Aufwertung und Umgestaltung des Straßenraums der Fußgängerzone mit ihren Gassenverbindungen als notwendige Einzelmaßnahme genannt.Vor dem Hintergrund des 40-jährigen Jubiläums „Fußgängerzone Kaufbeuren“ und auch den zwischenzeitlich entstandenen erheblichen Mängeln sowohl im Straßenbelag als auch im Kanalnetz beschloss der Stadtrat daher die Sanierung der Fußgängerzone anzugehen.Mit dem Realisierungswettbewerb erwartet sich die Ausloberin zeitgemäße Gestaltungsvorschläge zur Umgestaltung der Fußgängerzone mit ihren Gassenverbindungen. Dabei liegt besonderes Augenmerk einerseits auf der Berücksichtigung der historischen Gegebenheiten, andererseits auf der Anpassung der Fußgängerzone an heutige Anforderungen und Bedürfnisse. Auf einen barrierearmen Ausbau der Freianlagen wird Wert gelegt.Die Stadt Kaufbeuren beabsichtigt gegebenenfalls einen Ideenteil in den Wettbewerb aufzunehmen. In diesem Bereich werden voraussichtlich Ideen für den Übergang zu weiterführenden Fußwegeverbindungen gesucht.Beim Realisierungsteil beträgt die zu überplanende Fläche ca. 4.800 m2, beim Ideenteil ca. 1.900 m2.Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW.AuftragsversprechenEs sollen folgende Leistung nach HOAI vergeben werden:§ 39 Leistungsbild Freianlagen, LPh 1-9, stufenweiseVoraussichtlicher Umfang der einzureichenden Unterlagen:Lageplan Gesamtkonzept M 1:500Lageplan Ausschnitte M 1:200Schnitte und Draufsichten M 1:50ErläuterungenIsometrie, Perspektive (Kein Rendering) Unterlagen für die VorprüfungDie prognostizierten anrechenbaren Kosten liegen für den Realisierungsteil der Fußgängerzone bei ca. 2.0 Mio. EUR (brutto).
Vom Bewerber/den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Prüfung der generellen Eignung folgende Erklärungen abzugeben:— Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum.— Angabe der Adresse und Kontaktdaten.— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a-g und Abs. 9 a-e VOF vorliegen.— Erklärung, dass sich keine Mitglieder des Büros/Unternehmens selbständig um die Teilnahme bewerben.— von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: Erklärung, dass sich diese nur als Mitglied der benannten Bewerbergemeinschaft bewerben und eine weitere Bewerbung als Einzelbewerber oder als Mitglied einer an der Bewerbergemeinschaft nicht erfolgt.— Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über 1.000.000 EUR für Personenschäden, für Sachschäden und für Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen, Versicherungsunternehmens (die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben; bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen(also ohne Unterscheidung nach Sach-, Vermögens- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung eines solchen Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.— Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (gemäß § 19 Abs. 1 und 3 VOF) in Form einer Kopie eines Mitgliedsausweis einer Architektenkammer oder einem gleichwertigen Nachweis im Sinne der Richtlinie2005/36/EG.— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen (ggfs. mit Angabe der Unternehmen und Art der Verknüpfung).— Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß § 2 Abs. 3 VOF unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden.— Erklärung über den Leistungsanteil, der von Nachunternehmern erbracht werden soll (bei der Berufung auf Referenzen von Nachunternehmern, müssen diese bereits mit dem Teilnahmeantrag genannt werden; der Auslober behält sich vor, für Nachunternehmer jederzeit Verpflichtungserklärungen und entsprechende Eignungsnachweise anzufordern).— Erklärung über die Anzahl der beschäftigten Architekten, Ingenieure und Master inklusive Inhaber/Führungskräfte in den letzten 3 Jahren und heute.— Benennung von Referenzen (Leistungsbild Freianlagen) unter Angabe der Art des Projekts, des Auftraggebers (mit Kontaktdaten), des Leistungsanteils, des Fertigstellungszeitpunkts, der Größe der gestalteten Freifläche, Angabe der Aufgabenstellung und – soweit vorhanden – Vorlage eines Referenzschreibens.— von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: Bietergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden.Die geforderten Erklärungen sind mittels des beim Auftraggeber abzurufenden Bewerbungsbogens einzureichen (näheres siehe Ziffer VI.2)).Fehlende Erklärungen können nachgefordert werden.Es gelten folgende Mindestanforderungen:Es werden nur Bewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die mindestens 3 Referenzen (Leistungsbild Freianlagen) angegeben haben, wobei diese in ihrer Gesamtheit die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 (im Sinne von § 39 HOAI) zum Gegenstand haben müssen.Mindestens 2 Referenzen müssen jeweils für sich die Grundleistungen der Leistungsphasen 2-4 zum Gegenstand haben müssen.Unter denjenigen Bewerbern, die generell geeignet sind und die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien (max. Punktzahl: 17):1. Anzahl der Architekten/Ingenieure/Master (max. Punktzahl 3; 1 = 0 Punkte, 2 = 1 Punkt, 3 = 2 Punkte, 4 und mehr = 3 Punkte).2. Referenzen Leistungsbild Freianlagen (max. Punktzahl 14).Alle eingereichten Referenzen mit der Thematik Freianlagen werden bewertet.Die erreichten Punktezahlen aller abgegebenen Referenzprojekte werden addiert und durch die Anzahl der Referenzen geteilt.2.1 Bei Vorlage eines Referenzschreibens eines Auftraggebers mit positiven Aussagen zur:— Termineinhaltung erhält der Bewerber 0,5 Punkt,— Kosteneinhaltung erhält der Bewerber 0,5 Punkt.2.2 Liegt das Datum der Fertigstellung:— vor dem 1.1.2005 erhält der Bewerber 0 Punkte,— nach dem 1.1.2005 und vor dem 1.1.2010 erhält der Bewerber 1 Punkt,— nach dem 1.1.2010 erhält der Bewerber 2 Punkte.2.3 Liegt die Größe der gestalteten Freianlage des Referenzobjekts— unter und bis einschließlich 2.000 m2 erhält der Bewerber 0 Punkte,— über 2.000 m2 aber unter 3.500 m2 erhält der Bewerber 1 Punkt,— über 3.500 m2 aber unter 5.000 m2 erhält der Bewerber 2 Punkte,— über 5.000 m2 erhält der Bewerber 3 Punkte.2.4 Entspricht der Leistungsanteil des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft dem vorgesehenen Leistungsanteil— nicht, wird die Referenz nicht gewertet,— zu einem geringen Teil, erhält der Bewerber 1 Punkte,— teilweise, erhält der Bewerber 2 Punkte,— größtenteils, erhält der Bewerber 3 Punkte.— vollständig oder nahezu vollständig, erhält der Bewerber 4 Punkte.2.5 Entspricht die Aufgabenstellung des Referenzobjekts der Neugestaltung einer Fußgängerzone, einem dazu vergleichbar aufwändig gestalteten Platz oder Straße erhält der Bewerber 4 Punkte.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind im Zulassungsbereich ansässige:Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung.Architekt oder Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner berechtigt sind.Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicherBerufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestellt werden.Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt Landschaftsarchitekt, Stadtplaner oder Bauingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L255 S. 22) entspricht.Für Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer, deren Leistungsanteil nur im Bereich der Leistungsphasen 5 – 9 liegt, muss entweder eine Qualifikation als „Architekt“, „Landschaftsarchitekt“, „Stadtplaner“ oder als „Bauingenieur“ nachgewiesen werden.
1. Terra nova, München2. Schegk Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, Haimhausen3. Lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, München4. Logo verde Ralph Kulak, Landschaftsarchitekten Stadtplaner, Landshut 5. Realgrün Landschaftsarchitekten, München6. AKFU Architekten, München7. grabner + hubner Landschaftsarchitekten, Freising
Tag: 14.9.2015 - 16:00
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Höhe der Preisgelder muss noch abschließend ermittelt werden. Derzeit wird (unverbindlich) von Summen in folgender Größenordnung ausgegangen:1. Preis 20 000 EUR,2. Preis 12 500 EUR,3. Preis 7 500 EUR,Anerkennungen 10 000 EUR.Preissumme gesamt netto 50 000 EUR.
1. Elke Berger, München, Landschaftsarchitektin2. Jochen Baur, München, Architekt und Stadtplaner3. Helge Carl, Kaufbeuren, Architekt4. Prof. Bü Prechter, München, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin5. Jochen Rümpelein, Freising, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der E-Mail Adresse „vof@schober-stadtplanung.de“ angefordert werden. Die Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem beiliegenden Aufkleber bei der im Anhang A unter Ziffer III benannten Anschrift per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen. Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer 1.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebene E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten höchsten Teilnehmerzahl, dann entscheidet unter den Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los.Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer SüdbayernMaximilianstraße 3980534 MünchenDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.deTelefon: +49 8921762411Internet-Adresse: www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/Fax: +49 8921762847
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
10.8.2015Auslober
Marbach am Neckar, Marbach am Neckar
Die Stadt Marbach am Neckar beabsichtigt, das im Flächennutzungsplan (FNP) mit Wohnbauflächen und
gemischten Bauflächen dargestellte Baugebiet durch überwiegend Wohnbebauung zu überplanen.
Das Planungsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 12 ha.
Mit dem städtebaulichen Planungswettbewerb soll eine Grundlage für eine geordnete bauliche Entwicklung des
Planungsgebietes im städtebaulichen Zusammenhang erarbeitet werden.
Ziel des städtebaulichen Planungswettbewerbs ist es, eine Grundlage für die wohnwirtschaftliche Nutzung und
Neuordnung der Flurstücke zu erhalten. Dazu sollen städtebauliche und gestalterische Lösungen aufgezeigt
Gegenstand des nichtoffenen städtebaulichen Planungswettbewerbs ist die Ausarbeitung eines
städtebaulichen Entwurfs (Vorentwurf) für die bauliche Gesamtentwicklung mit einer Wohnbebauung aus einem
Mix von verschiedenen Bautypologien bzw. Wohnformen, einem Anteil gewerblich genutzter Flächen und einer
Gemeinbedarfsfläche (Standort Kita) sowie die Gestaltung von privaten und öffentlichen Frei- und
Als Grundlage für den städtebaulichen Wettbewerb wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem
Gemeinderat ein Eckpunktepapier erstellt.
Ende der Bewerbungsfrist 20. 08. 2015 16.00 Uhr
Preisgerichtssitzung (vorauss.) 04. 02. 2016
Gesamtpreissumme netto € 50.000,–
www.schillerstadt-marbach.de/index.php?id=416&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1206&tx_ttnews%5BbackPid%5D=550&tx_ttnews%5Btrigger%5D=4