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Timestamp: 2016-10-23 18:09:29
Document Index: 170819255

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 95']

9C_459/2007 (06.09.2007)
9C_459/2007
IV-Stelle des Kantons Solothurn, Postfach 116, 4501 Solothurn, Beschwerdegegnerin.
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 31. Mai 2007.
dass die IV-Stelle des Kantons Solothurn dem 1970 geborenen I.________ in teilweiser Ab�nderung einer vorg�ngig erlassenen Verf�gung mit Einspracheentscheid vom 11. September 2006 ab 1. April 2003 eine bis Ende 2003 befristete ganze Rente und mit Wirkung ab 1. Januar 2004 eine Dreiviertelsrente der Invalidenversicherung zusprach,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn die vom Versicherten hiegegen mit dem Antrag auf Zusprechung einer ganzen Invalidenrente �ber den 31. Dezember 2003 hinaus eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 31. Mai 2007 abwies,
dass I.________ mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zur Hauptsache das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren erneuern und eventualiter die R�ckweisung der Sache zu erg�nzenden Abkl�rungen in medizinischer und beruflicher Hinsicht beantragen l�sst,
dass das kantonale Gericht die gesetzlichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen und Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Fassung), die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG), den Beizug von Tabellenl�hnen zur Ermittlung der hypothetischen Erwerbseink�nfte, namentlich des Invalideneinkommens (BGE 126 V 75 E. 3b bb S. 76), den praxisgem�ss zul�ssigen leidensbedingten Abzug vom Invalideneinkommen (BGE 126 V 75 E. 5b S. 79) sowie die Bedeutung �rztlicher Ausk�nfte f�r die Belange der Invalidit�tssch�tzung (BGE 105 V 156 E. 1 S. 158) zutreffend wiedergegeben hat,
dass die Vorinstanz in W�rdigung der �rztlichen Unterlagen davon ausgegangen ist, dem Versicherten sei mit R�cksicht auf seinen psychischen Gesundheitsschaden eine ganzt�gige Arbeit mit einer Leistungsverminderung von 50 % zumutbar, wogegen aus somatischer Sicht keine Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit vorliege,
dass diese Feststellungen zur Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers f�r das Bundesgericht verbindlich sind (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht nicht ger�gt wird, die Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts durch das kantonale Gericht sei offensichtlich unrichtig erfolgt oder beruhe auf einer Bundesrechtsverletzung (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 lit. a BGG),
dass die Vorinstanz gest�tzt auf die Angaben des fr�heren Arbeitgebers und in korrekter Anwendung der massgebenden Tabelle der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2002 des Bundesamtes f�r Statistik in �bereinstimmung mit der IV-Stelle einen Invalidit�tsgrad von rund 64 % ermittelt hat, wobei sie einen Abzug vom Invalideneinkommen von 10 % vorgenommen hat,
dass es sich bei der H�he des leidensbedingten Abzuges, der rechtsprechungsgem�ss 25 % nicht �berschreiten darf, um eine Ermessensfrage handelt,
dass dem Bundesgericht keine Ermessens�berpr�fung zusteht (vgl. die Beschwerdegr�nde gem�ss Art. 95 - 98 BGG), der leidensbedingte Abzug somit nur korrigiert werden k�nnte, wenn eine �berschreitung oder ein Missbrauch des Ermessens im Sinne einer Bundesrechtsverletzung nach Art. 95 lit. a BGG vorl�ge, was im vorliegenden Fall offensichtlich nicht zutrifft,
dass auf die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers zur H�he des Abzuges aus diesem Grund nicht einzugehen ist,
dass die weiteren Vorbringen in der Beschwerde, soweit sachbezogen, nicht geeignet sind, zu einem vom kantonalen Gerichtsentscheid abweichenden Ergebnis zu f�hren,