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Timestamp: 2016-10-25 15:30:19
Document Index: 79524585

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 397', 'Art. 397', 'Art. 47', 'Art. 72', 'Art. 99']

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 12. Januar 2012 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Rekurskommission f�r f�rsorgerische Freiheitsentziehungen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG (Eingang beim Bundesgericht: 15. Februar 2012) gegen den Entscheid vom 12. Januar 2012 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Rekurs der Beschwerdef�hrerin gegen die (am 6. Januar 2012 in Anwendung von Art. 397a Abs. 1 ZGB angeordnete) f�rsorgerische Freiheitsentziehung im Psychiatriezentrum B.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass die Massnahmefrist am 16. Februar 2012 ablaufe,
dass das Obergericht (nach Anh�rung der Beschwerdef�hrerin an der Rekursverhandlung und auf Grund �rztlicher Berichte) erwog, die mindestens seit 1989 an einer ... leidende Beschwerdef�hrerin sei nach wie vor psychotisch und m�sse station�r begutachtet und behandelt werden, weil sie ausserhalb der Klinik sich selbst gef�hrden (Verwahrlosung) und f�r die Umwelt eine unzumutbare Belastung darstellen w�rde (Art. 397a Abs. 2 ZGB),
dass das Gesuch der Beschwerdef�hrerin um Erstreckung der Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil diese eine gesetzliche Frist darstellt (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit sich die Beschwerdef�hrerin auf nach dem angefochtenen Entscheid eingetretene und damit neue Ereignisse beruft (Art. 99 BGG),
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht ausdr�cklich als mit der Klinikeinweisung einverstanden erkl�rt und lediglich die Klinik als "die falsche" und die obergerichtliche Begr�ndung als "zum Teil massiv gelogen" bezeichnet,
dass jedoch die Beschwerdef�hrerin mit diesen und ihren �brigen Vorbringen insbesondere nicht dartut, weshalb das Psychiatriezentrum B.________ nicht geeignet ist,
dass sie erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 12. Januar 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, zumal es ohnehin ausgeschlossen ist, vor Bundesgericht bloss die Urteilsbegr�ndung, die f�r sich allein keine Beschwer bedeutet, anzufechten,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Regierungsstatthalteramt A.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.