Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=VG%20Stuttgart&Datum=19.12.2017&Aktenzeichen=13%20K%2014557/17
Timestamp: 2019-12-13 21:52:39
Document Index: 83807868

Matched Legal Cases: ['§ 172', '§ 47', '§ 26', '§ 47', '§ 47', '§ 172', '§ 47', '§ 26', '§ 146']

VG Stuttgart, 19.12.2017 - 13 K 14557/17 - dejure.org
https://dejure.org/2017,49102
VG Stuttgart, 19.12.2017 - 13 K 14557/17 (https://dejure.org/2017,49102)
VG Stuttgart, Entscheidung vom 19.12.2017 - 13 K 14557/17 (https://dejure.org/2017,49102)
VG Stuttgart, Entscheidung vom 19. Dezember 2017 - 13 K 14557/17 (https://dejure.org/2017,49102)
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Zwangsvollstreckung aus einem gerichtlichen Vergleich; Durchsetzung eines Fahrverbots wegen Stickoxidbelastung in Stuttgart
§ 172 S 1 VwGO, § 47 Abs 5a BImSchG, § 26 Abs 1 S 1 BImSchV 39, § 47 Abs 1 S 1 BImSchG, § 47 Abs 1 S 3 BImSchG
VwGO § 172; BImSchG § 47; 39. BImSchV § 26
Vollstreckung gerichtlicher Vergleich; Androhung Zwangsgeld; Verkehrsbeschränkende Luftreinhaltemaßnahme; Umweltzone; Verkehrsreduzierung; Fahrverbot Verkehrsverbot; Verschlechterungsverbot; Ausweichverkehre
faz.net (Pressebericht, 20.12.2017)
Vollstreckungsverfahren wegen Nichterfüllung des Vergleichs zur Verkehrsreduzierung am Neckartor erfolgreich
pressreader.com (Pressebericht, 21.12.2017)
Schlappe für Stuttgart im Streit um Fahrverbote
Baden-Württemberg droht Strafzahlung wegen Sperre gegen Fahrverbote
Vollstreckung aus Vergleich über Fortschreibung des Luftreinhalteplans für das Gebiet der Landeshauptstadt Stuttgart -mündliche Verhandlung
Die Beschwerde des Vollstreckungsschuldners gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 19. Dezember 2017 - 13 K 14557/17 - wird zurückgewiesen.
Die Beschwerde des Vollstreckungsschuldners gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 19.12.2017 (- 13 K 14557/17 - juris), mit welchem dem Land Baden-Württemberg für den Fall, dass es seiner Verpflichtung aus dem vor dem Verwaltungsgericht im Verfahren 13 K 875/15 geschlossenen Vergleich vom 26.04.2016 nicht bis zum 30.04.2018 nachkommt, die Festsetzung eines Zwangsgelds in Höhe von 10.000,-- EUR angedroht wurde, ist zulässig (§§ 146, 147 VwGO), aber unbegründet.