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Timestamp: 2020-02-28 14:11:12
Document Index: 320534591

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 1', '§ 1', '§ 30', '§ 1', '§ 30', '§ 10', '§ 10', '§ 10', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 823', '§ 1', '§ 1']

BSG, 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R - dejure.org
https://dejure.org/2003,599
BSG, 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R (https://dejure.org/2003,599)
BSG, Entscheidung vom 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R (https://dejure.org/2003,599)
BSG, Entscheidung vom 12. Juni 2003 - B 9 VG 1/02 R (https://dejure.org/2003,599)
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Gewaltopferentschädigung - Schockschaden - Sekundäropfer - Primäropfer - Unmittelbarkeit - enger Zusammenhang - Schock - Latenzzeit - Trauma - AHP - Einzelfallgutachten - Ursachenzusammenhang - Möglichkeit - Wahrscheinlichkeit
Gewährung von Versorgungsleistungen wegen eines Schockschadens des Sekundäropfers - Latenzzeit bis zum Auftreten von Symptomen eines posttraumatischen Belastungssyndroms - Enge personale Nähe zum gewaltsam getöteten Primäropfer - Unmittelbare Schädigung - Schockschaden ...
BVG § 5; OEG § 1 Abs. 1 S. 1
Ursachenzusammenhang in der Gewaltopferentschädigung, Sekundäropfer
Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BSG vom 12.6.2003, B 9 VG 1/02 R (Primäropfer/Sekundäropfer; Schädigung iSd Opferentschädigungsgesetzes)" von RiLSG Dr. Hans-Georg Hansen, original erschienen in: SGb 2004, 496 - 501.
SG Münster, 27.04.1995 - S 4 V 3/93
SG Dortmund, 23.05.2000 - S 7 VG 117/99
LSG Nordrhein-Westfalen, 11.12.2001 - L 6 VG 124/95
BSGE 91, 107
NJW 2004, 1476
NZV 2005, 318 (Ls.)
BSG, 18.11.2015 - B 9 V 1/14 R
Soziales Entschädigungsrecht - Opferentschädigung - sexueller Missbrauch in der …
Eine Erhöhung des Grads der Schädigungsfolgen wegen besonderer beruflicher Betroffenheit ist auch im Rahmen des Opferentschädigungsgesetzes möglich (Bestätigung von BSG vom 24.7.2002 - B 9 VG 5/01 R und vom 12.6.2003 - B 9 VG 1/02 R = BSGE 91, 107 = SozR 4-3800 § 1 Nr. 3).
Dieser Verweis umfasst auch eine Erhöhung des GdS wegen besonderer beruflicher Betroffenheit nach § 30 Abs. 2 BVG; eine Ausklammerung der Norm aus diesem Verweis bringt das Gesetz an keiner Stelle zum Ausdruck (dies als gegeben vorausgesetzt BSG Urteil vom 24.7.2002 - B 9 VG 5/01 R - abrufbar unter Juris; BSG Urteil vom 12.6.2003 - B 9 VG 1/02 R - BSGE 91, 107 = SozR 4-3800 § 1 Nr. 3;… noch Bedenken hegend BSG Urteil vom 18.10.1995 - 9 RV 18/94 - SozR 3-3100 § 30 Nr. 14;… sich ebenso für eine Anwendbarkeit der Norm aussprechend Gelhausen/Weiner, OEG, 6. Aufl 2015, § 10a RdNr 2;… Rademacker in Knickrehm, Gesamtes Soziales Entschädigungsrecht, 1. Aufl 2012, § 10a OEG RdNr 5; Heinz, OEG, 2007, § 10a RdNr 9) .
Aufgrund personaler Nähe hat das BSG die Unmittelbarkeit jedenfalls bei einem nahen Angehörigen auch dann bejaht, wenn das Sekundäropfer erst später Kenntnis von der vorsätzlichen gewaltsamen Tötung des Primäropfers erhält und dadurch eine Schädigung erfährt (BSG, Urteil vom12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R; BSGE 49, 98 f; Rundschreiben des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung vom 26.11.2002).
Entscheidend ist vielmehr, dass das belastende Ereignis eine seelische Reaktion des Sekundäropfers von einigem Gewicht bewirkt (BSG, Urteil vom 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R; zur Problematik im zivilen Haftungsrecht: BGHZ 56, 163; BGHZ 132, 341).
Ausreichend ist es, wenn durch die Todesnachricht ein - zunächst weitgehend symptomloses - psychisches Trauma eingetreten ist (BSG, Urteil vom 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R).
Lediglich den Kreis möglicher Schockschaden-Opfer hat das BSG in der Folgezeit dadurch eingegrenzt, dass ein enger Zusammenhang zwischen der das Primäropfer betreffenden Gewalttat und den psychischen Auswirkungen beim Sekundäropfer erforderlich sei, wie er nur durch eine besondere zeitliche und örtliche Nähe zu dem primär schädigenden Ereignis (z.B. beim Tatzeugen) und/oder durch eine besondere personale Nähe zum Primäropfer (z.B. naher Angehöriger) bestehen könne (BSGE 91, 107; BSG v. 12.6.2003 - B 9 VG 6/02 R = SGb 2003, 519;… BSG SozR 3100 § 5 Nr. 6; noch offen gelassen in BSGE 88, 240, 245).
Zwar sind nach ständiger Rechtsprechung des BSG auch Sekundäropfer in den Schutzbereich des § 1 Abs. 1 OEG einbezogen (vgl. BSG-Urteil vom 12.06.2003, Az.: B 9 VG 1/02 R = BSGE 91, 107 = SozR 4-3800 § 1 Nr. 3 m.w.N.), was sich bereits aus der in § 1 OEG enthaltenen Formulierung "oder eine andere Person" ableiten lässt.
Voraussetzung hierfür ist aber - ebenso wie bei Primäropfern - eine unmittelbare Schädigung, also ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Schädigungstatbestand und der schädigenden Einwirkung im Sinne einer engen, untrennbaren Verbindung beider Tatbestandselemente (vgl. BSG-Urteil vom 12.06.2003 a.a.O. m.w.N.).
Sie müssen demnach durch Wahrnehmung dieses Vorgangs oder eine sonstige Kenntnisnahme davon geschädigt worden sein (vgl. BSG-Urteil vom 12.06.2003 a.a.O. m.w.N.).
Umgekehrt muss der Mangel eines zeitlichen und örtlichen Zusammenhangs zu dem das Primäropfer schädigenden Vorgang nicht schaden, wenn das Sekundäropfer eine enge personale Beziehung zum Primäropfer hat (vgl. BSG-Urteil vom 12.06.2003 a.a.O. m.w.N.).
Fehlt es - wie auch vorliegend - an jedweder personalen Beziehung zum Primäropfer, kommt eine Gewährung von OEG-Leistungen nur und ausschließlich in Betracht, wenn das Sekundäropfer unmittelbarer Augenzeuge des das Primäropfer schädigenden Vorganges geworden ist oder in sonstiger Weise Kenntnis von dem schädigenden Vorgang selbst - und nicht, wovon offenbar das SG ausgeht, von den Auswirkungen bzw. Folgen des schädigenden Vorganges - erlangt hat (vgl. BSG-Urteil vom 12.06.2003 a.a.O. m.w.N;… BSG-Urteil vom 12.06.2003, Az.: B 9 VG 8/01 R = SozR 4-3800 § 1 Nr. 2).
Auf dieses Rundschreiben nimmt auch das BSG in seinem Urteil vom 12.03.2006 (Az.: B 9 VG 1/02 R a.a.O.) ausdrücklich Bezug.
Feststellungen zur generellen Eignung bestimmter Belastungen als Auslöser von Schädigungsfolgen - fußend auf den Erfahrungen der medizinischen Wissenschaft - werden im Bereich des sozialen Entschädigungsrechts in den AHP getroffen (BSG, Urteil vom 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R).
Sie schaffen damit unter Berücksichtigung der herrschenden Lehre in der medizinischen Wissenschaft eine verlässliche, der Gleichbehandlung dienende Grundlage für die Kausalitätsbeurteilung im sozialen Entschädigungsrecht (BSG, Urteil vom 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R; BSG, Urteil vom 18.10.1995 - 9/9a RVg 4/92; zum Gutachten der Radarkommission vom 02.07.2003 zur Beurteilung von Wehrdienstbeschädigungen s. BSG…, Beschluss vom 02.10.2008 - B 9 VS 3/08 B mit Anm. Wehrhahn, jurisPR-SozR 16/2009 Nr. 6).
Die AHP behalten danach als antizipierte Sachverständigengutachten nicht nur hinsichtlich der MdE/GdS- Bewertung sondern auch hinsichtlich der Kausalitätsbeurteilung im Versorgungsrecht rechtsnormähnliche Wirkung (BSG, Urteil vom 12.06.2003 - B 9 VG 1/02; LSG Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 26.02.2008 - L 5 VI 2/02; LSG NRW, Urteil vom 16.12.2008 - L 6 (7) VJ 15/07).
Die Möglichkeit des Ursachenzusammenhangs verdichtet sich dann zur Wahrscheinlichkeit, so dass die Ursachenfrage bejaht werden kann (BSG, Urteil vom 18.10.1995 - 9/9a RVg 4/92; BSG, Urteil vom 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R).
Bei Sekundäropfern ist insoweit an den das Primäropfer schädigenden "Vorgang" anzuknüpfen (vgl. BSG, Urteil vom 12.06.2003, B 9 VG 1/02 R, juris Rn. 15).
Sie müssen demnach "durch" Wahrnehmung dieses "Vorganges" oder eine sonstige Kenntnisnahme "davon" geschädigt worden sein (vgl. BSG, Urteil vom 12.06.2003, B 9 VG 1/02 R, juris Rn. 15 m.w.N.).
Darüber hinaus müssen die psychischen Auswirkungen der Gewalttat beim Sekundäropfer bei wertender Betrachtung mit der Gewalttat so eng verbunden sein, dass beide eine natürliche Einheit bilden (BSG, Urteil vom 12.06.2003, B 9 VG 1/02 R, juris Rn. 15).
Der Senat verkennt dabei nicht, dass ein Schock auch erst nach einer längeren Latenzzeit als Gesundheitsstörung manifest in Erscheinung treten kann, d.h. zunächst ein weitgehend symptomloses psychisches Trauma eintreten kann (siehe dazu auch BSG, Urteil vom 12.06.2003, B 9 VG 1/02 R, juris Rn. 17 ff).
LSG Berlin-Brandenburg, 28.01.2016 - L 11 VU 37/14
Soziales Entschädigungsrecht - Haft in der ehemaligen DDR - Rente - …
Sie haben damit unter Berücksichtigung der herrschenden Lehre in der medizinischen Wissenschaft eine verlässliche, der Gleichbehandlung dienende Grundlage für die Kausalitätsbeurteilung im sozialen Entschädigungsrecht geschaffen (so insgesamt Bundessozialgericht , Urteil vom 12. Juni 2003 - B 9 VG 1/02 R - juris).
Allerdings kann ein größerer zeitlicher Abstand zum schädigenden Ereignis - insbesondere gegen Ende der nach wissenschaftlichen Erkenntnissen möglichen Latenzzeit - den Grad der Wahrscheinlichkeit mindern (vgl. BSG, Urteil vom 12. Juni 2003, a. a. O.).
Begründen nach Maßgabe der allgemeinen Erkenntnisse im Einzelfall Tatsachen einen derartigen Kausalzusammenhang, so ist eine bestärkte Kausalität - eine bestärkte Wahrscheinlichkeit des ursächlichen Zusammenhanges - gegeben, die wiederum nur widerlegbar ist, wenn eine sichere alternative Kausalität festgestellt wird (vgl. BSG, Urteil vom 12. Juni 2003 - B 9 VG 1/02 R - juris).
Die auf den Erfahrungen der medizinischen Wissenschaft fußenden AHP haben normähnlichen Charakter und sind nach ständiger Rechtsprechung wie untergesetzliche Normen heranzuziehen, um eine möglichst gleichmäßige Handhabung der in ihnen niedergelegten Maßstäbe im gesamten Bundesgebiet zu gewährleisten (vgl. BSG, Urteil vom 12. Juni 2003 - B 9 VG 1/02 R - für das Schwerbehindertenrecht bestätigt durch Urteil vom 2. Dezember 2010 - B 9 SB 4/10 R - für das gesamte soziale Entschädigungsrecht Beschluss vom 24. April 2008 - B 9 VJ 7/07 B - alle bei juris), weshalb sich der Senat für die Zeit bis zum 31. Dezember 2008 auf die genannten AHP stützt.
Aus den bis Ende 2008 in Kraft befindlichen Anhaltspunkten für die ärztliche Gutachtertätigkeit (AHP - hier Nr. 71) ergibt sich nichts, was einen Kausalzusammenhang im Sinn einer wesentlichen Bedingung zwischen der Tat und der gemischten Angststörung andeuten könnte (vgl. zur Rolle der AHP im sozialen Entschädigungsrecht BSGE 91, 107, Rn. 21).
Entgegen dem Eindruck, den das Urteil des BSG vom 12.06.2003 - B 9 VG 1/02 R (BSGE 91, 107) vermittelt, wo von einer "Bestätigung" und "Fortführung" die Rede ist, ist die durch BSGE 77, 1 kreierte Rechtsprechung nicht gefestigt.
In BSGE 91, 107 hat das BSG vielmehr nur zahlreiche dem eigentlichen Ergebnis vorgelagerte Passagen übernommen, nicht jedoch das Ergebnis, dass bei psychischen Folgen allein der zeitliche Zusammenhang zwischen Tat und Manifestation des gesundheitlichen Schadens eine Vermutung zugunsten eines kausalen Zusammenhangs bewirkt, bestätigt.
Sie hat nunmehr auf die Rundschreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) vom 5. Juni 1997 (VI 1 - 51027, bezogen auf den Entschließungsbeschluss des Deutschen Bundestags vom 14. Mai 1997 zu einem sensiblen Umgang mit den Opfern von Inhaftierungen in der DDR) und vom 9. Mai 2006 (47035/03, bezogen auf das Urteil des BSG vom 12. Juni 2003, B 9 VG 1/02 R) hingewiesen.
Es müssen die psychischen Auswirkungen der Gewalttat beim Sekundäropfer bei wertender Betrachtung mit der Gewalttat so eng verbunden sein, dass beide eine natürliche Einheit (BSG, Urteil vom 12. Juni 2003, B 9 VG 1/02 R, juris) bilden.
Wie beim zivilrechtlichen Schadensanspruch eines Dritten aus § 823 BGB, der erst bei nachhaltigen traumatischen Schädigungen eingreift, die das Maß der normalen Wechselfälle des Zusammenlebens von Menschen im allgemeinen überschreiten, bedarf es zur Anerkennung eines Schockschadens nach dem OEG einer erheblichen Schwere, wie das BSG (SozR 4-3800 § 1 Nr. 3 mit Anm. Hansen, SGB 2004, 500) hervorhebt.
Denn nach der Rechtsprechung des BSG, der sich der Senat anschließt, kann allein eine zeitliche und örtliche Nähe zum primär schädigenden Geschehen den erforderlichen engen Zusammenhang begründen, auch wenn es an einer besonderen personalen Nähe zu dem Primäropfer fehlt (BSG, SozR 4-3800 § 1 Nr. 3 mit Anm. Hansen SGb 2004, 500; BSG, Beschluss vom 04.03.2014, Az.: B 9 V 60/13 B, juris).
BSG, 28.04.2005 - B 9a/9 VG 3/04 R
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LSG Sachsen-Anhalt, 22.02.2011 - L 7 SB 10/08
Bewertung von Hirnschäden im Schwerbehindertenrecht
LSG Berlin-Brandenburg, 14.09.2010 - L 11 VG 39/08
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LSG Berlin-Brandenburg, 07.06.2012 - L 11 VH 44/08
LSG Sachsen-Anhalt, 05.05.2011 - L 7 SB 68/05
LSG Sachsen-Anhalt, 22.02.2011 - L 7 SB 66/05
Höhe des Behinderungsgrades im Schwerbehindertenrecht: Bewertung eines …
LSG Sachsen-Anhalt, 22.02.2011 - L 7 SB 33/05
SG Aachen, 08.06.2010 - S 17 SB 206/07
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SG Aachen, 30.05.2017 - S 12 VG 6/15
LSG Berlin-Brandenburg, 13.06.2013 - L 11 VS 37/09
Soldatenversorgung - Ausgleich für Wehrdienstbeschädigung - Wegeunfall - …
LSG Sachsen-Anhalt, 12.10.2010 - L 7 VU 22/07
Sozialrechtlicher Ausgleich bei strafrechtlicher Rehabilitation: Ermittlung des …
SG Aachen, 08.06.2010 - S 17 SB 206/08
Kein Anspruch auf Anerkenung des Grad der Behinderung (GdB) von 100 sowie auf das …
LSG Berlin-Brandenburg, 22.03.2012 - L 13 VG 6/10
GdS - Gesichtsneurologie - Schmerzen
LSG Berlin-Brandenburg, 06.12.2011 - L 13 VG 18/11
Schädigungsfolgen - Nachweis
LSG Sachsen-Anhalt, 17.08.2010 - L 7 SB 21/09
Schwerbehindertenrecht: Festsetzung eines Grades der Behinderung wegen einer …
LSG Schleswig-Holstein, 16.12.2008 - L 2 V 10/07
SG Dortmund, 02.05.2005 - S 43 VG 170/04
Anspruch eines Opfers von Gewalttaten auf Zahlung einer Entschädigung; Kausalität …
LSG Berlin-Brandenburg, 20.01.2012 - L 1 VU 47/08
Soziales Entschädigungsrecht - Haftzeiten in der ehemaligen DDR - Höherbewertung …
SG Aachen, 13.07.2010 - S 17 SB 59/09
Kein Anspruch auf Erhöhung des GdB von 50 auf 60
SG Aachen, 13.04.2010 - S 17 SB 146/08
Keine Erhöhung des Gesamt-GdB von 40 auf 50
LSG Sachsen-Anhalt, 25.08.2009 - L 7 SB 9/05
LSG Sachsen-Anhalt, 16.07.2009 - L 7 SB 81/08
SG Aachen, 05.03.2007 - S 22 VG 20/05
LSG Sachsen-Anhalt, 25.08.2009 - L 7 SB 76/08