Source: https://www.wilhelmshaven.de/Stadtverwaltung/Bauleitplanung/28507-Bebauungsplan-Nr.-146-1.-Aenderung-Deichbruecke-/-Jadestrasse-.html
Timestamp: 2019-06-26 16:21:07
Document Index: 112615294

Matched Legal Cases: ['§13', '§ 9', '§13', '§ 6', '§ 215', '§ 214']

Bebauungsplan Nr. 146, 1. Änderung -Deichbrücke / Jadestraße (Wiesbadenbrücke)
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Der Rat der Stadt Wilhelmshaven hat in seiner Sitzung am 20.06.2018 die 1. Änderung zum Bebauungsplan Nr. 146 – Deichbrücke / Jadestraße ( Wiesbadenbrücke ) –, aufgestellt im beschleunigten Verfahren gem. §13a Baugesetzbuch (BauGB), mit Begründung in der Fassung vom 11.05.2018 als Satzung beschlossen. Mit Bekanntmachung in der Wilhelmshavener Zeitung vom 30.06.2018 wird der o. g. Bebauungsplan rechtsverbindlich.
Der o. g. Bebauungsplan einschließlich Begründung kann im Technischen Rathaus, Rathausplatz 9, 26382 Wilhelmshaven , Fachbereich Stadtplanung und Stadterneuerung während der Dienststunden von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 15.30 Uhr und Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr von jedermann eingesehen werden. Jedermann kann über den Inhalt des Bebauungsplanes Auskunft verlangen.
Gleichzeitig werden die o.g. Unterlagen ins Internet eingestellt und sind über diese Internetseite oder über das zentrale Internetportal des Landes https://uvp.niedersachsen.de zugänglich:
1. Änderung zum Bebauungsplan Nr. 146 – Deichbrücke / Jadestraße ( Wiesbadenbrücke )
Begründung gemäß § 9(8) BauGB (Baugesetzbuch)
Der Flächennutzungsplan 1973 wird gemäß §13a Abs.2 Nr.2 BauGB im Wege der Berichtigung angepasst. Mit Bekanntmachung in der Wilhelmshavener Zeitung vom 30.06.2018 wird die Neufassung des Flächennutzungsplans der Stadt Wilhelmshaven gemäß § 6 Abs. 5 Satz 2 BauGB wirksam.
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 215 Abs. 1 BauGB die Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3, Abs. 2 und Abs. 3 Satz 2 BauGB bezeichneten Vorschriften dann unbeachtlich ist, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden ist.