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Timestamp: 2016-10-27 07:19:09
Document Index: 49370886

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 86', 'Art. 89', 'Art. 113', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 29', 'Art. 29', 'Art. 9', 'Art. 103', 'Art. 29', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'BGE', 'Art. 33', 'Art. 11', 'Art. 106', 'Art. 11', 'Art. 13', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 11', 'Art. 29', 'Art. 6', 'Art. 29', 'Art. 6', 'Art. 33', 'Art. 64', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68', 'Art. 68']

1C_507/2015 (18.05.2016)
1C_507/2015 � � Urteil vom 18. Mai 2016
vertreten durch Rechtsanw�ltin Barbara Risse,
Stadtrat Aarau,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Gysi,
Baubewilligung; Aufschiebende Wirkung / Kosten,
Beschwerde gegen das Urteil vom 19. August 2015 des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 3. Kammer.
Am 28. August 2012 reichte die B.________AG beim Stadtrat Aarau ein Baugesuch f�r den Neubau eines Fussballstadions mit Mantelnutzung (Dienstleistungs- und B�ronutzungen sowie Verkaufsfl�chen), eines B�rogeb�udes und eines Wohngeb�udes ein. Der Stadtrat legte das Baugesuch vom 30. November 2012 bis 8. Januar 2013 �ffentlich auf. Dagegen erhob unter anderem A.________ am 7. Januar 2013 Einwendung. Am 10. September 2013 erteilte die Abteilung f�r Baubewilligungen des Departements Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau (BVU/AG) die kantonale Zustimmung. Gleichentags erstattete die Abteilung f�r Umwelt des BVU/AG ihre Stellungnahme zur vorgenommenen Umweltvertr�glichkeitspr�fung. Am 26. Mai 2014 erteilte der Stadtrat die Baubewilligung; zugleich befand er (in separaten Entscheiden) �ber die Einwendungen. Mit Beschluss vom 30. Juni 2014 berichtigte der Stadtrat den Baubewilligungsentscheid vom 26. Mai 2014 in Bezug auf drei Auflagen.
Am 21. Januar 2015 wies der Regierungsrat des Kantons Aargau eine von A.________ eingereichte Beschwerde ab, soweit er darauf eintrat, auferlegte ihm die Verfahrenskosten von Fr. 4'590.20 und verpflichtete ihn, die B.________AG mit Fr. 40'000.-- und den Stadtrat Aarau mit Fr. 33'700.-- zu entsch�digen.
Dagegen f�hrte A.________ am 23. Februar 2015 Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Nebst den Rechtsbegehren in der Sache stellte er mehrere prozessuale Antr�ge. Am 25. Februar 2015 beschr�nkte das Verwaltungsgericht das Verfahren einstweilen auf die prozessualen Vorfragen �ber den Ausstand, die aufschiebende Wirkung und die unentgeltliche Rechtspflege. Mit Beschluss vom 30. M�rz 2015 wies das Verwaltungsgericht das Ausstandsbegehren gegen Verwaltungsrichter Marcel Winkler ab und trat auf das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung nicht ein. Gleichzeitig bewilligte das Verwaltungsgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege teilweise im Sinne der Erw�gungen, wies es im �brigen jedoch ab. Diesen Zwischenentscheid vom 30. M�rz 2015 focht A.________ mit Beschwerde vom 27. Mai 2015 beim Bundesgericht an (Verfahren 1C_287/2015). Mit Verf�gung vom 23. Juli 2015 wies der Instruktionsrichter der I. �ffentlich-rechtlichen Abteilung im Verfahren 1C_287/2015 das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung ab.
Am 19. August 2015 f�llte das Verwaltungsgericht das Urteil in der Sache. Es hiess die Beschwerde vom 23. Februar 2015 teilweise gut und setzte die vom Regierungsrat der B.________AG und dem Stadtrat Aarau zugesprochenen Parteientsch�digungen herab. So verpflichtete es A.________, der B.________AG Fr. 17'592.60 und dem Stadtrat Aarau Fr. 18'000.-- zu bezahlen. Im �brigen wies es die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat. Zugleich entschied das Verwaltungsgericht, �ber die Kosten- und Entsch�digungsfolgen des Verwaltungsgerichtsverfahrens werde zu gegebener Zeit mit separatem Entscheid befunden.
Mit Eingabe vom 30. September 2015 f�hrt A.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidi�re Verfassungsbeschwerde mit dem Hauptantrag auf Aufhebung des angefochtenen Urteils vom 19. August 2015. Des Weiteren beantragt er, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen. Zudem stellt er Gesuche um Verfahrenssistierung und um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege (vorliegendes Verfahren 1C_507/2015).
Mit Urteil 1C_287/2015 vom 2. November 2015 trat das Bundesgericht auf die gegen den Zwischenentscheid vom 30. M�rz 2015 gerichtete Beschwerde von A.________ vom 27. Mai 2015i.S. Ausstand und unentgeltliche Rechtspflege mangels rechtsgen�glicher Begr�ndung nicht ein.
Mit Verf�gung vom 13. November 2015 schrieb der Pr�sident der I. �ffentlich-rechtlichen Abteilung im Verfahren 1C_507/2015 das Gesuch um Sistierung als gegenstandslos geworden ab. Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wies er ab.
Das Verwaltungsgericht verzichtet auf eine Vernehmlassung. Der Regierungsrat, der Stadtrat Aarau und die B.________AG beantragen, die Beschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden k�nne. Das Bundesamt f�r Umwelt BAFU kommt in seiner Stellungnahme vom 1. April 2016 zum Schluss, das angefochtene Urteil vom 19. August 2015 sei konform mit der Umweltschutzgesetzgebung des Bundes.
Mit Eingabe vom 18. April 2016 h�lt der Beschwerdef�hrer an seiner Beschwerde fest.
1.1.�Dem angefochtenen Entscheid liegt ein Beschwerdeverfahren �ber eine baurechtliche Bewilligung zugrunde. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach Art. 82 lit. a BGG steht auf dem Gebiet des Raumplanungs- und Baurechts zur Verf�gung. Angefochten ist ein Entscheid einer letzten kantonalen Instanz (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Der Beschwerdef�hrer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, ist als Nachbar im baurechtlichen Sinne durch den angefochtenen Entscheid besonders ber�hrt und hat ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung (Art. 89 Abs. 1 BGG). Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist zul�ssig, womit f�r die subsidi�re Verfassungsbeschwerde kein Raum bleibt (Art. 113 BGG). Auf Letztere ist nicht einzutreten.
1.2.1.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten k�nnen Rechtsverletzungen im Sinne von Art. 95 BGG ger�gt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG), doch pr�ft es, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen R�ge- und Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), nur die geltend gemachten Vorbringen, falls allf�llige weitere rechtliche M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten - einschliesslich der willk�rlichen Anwendung von kantonalem Recht und Willk�r bei der Sachverhaltsfeststellung - gilt eine qualifizierte R�gepflicht (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 138 I 274 E. 1.6 S. 281 f.). Das Bundesgericht pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen; auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt es nicht ein.
1.2.2.�Soweit der Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Verfassungsrecht und eine willk�rliche Anwendung kantonalen Rechts behauptet, gen�gt er der qualifizierten R�gepflicht nur zum Teil. Mit seinen weitschweifigen Ausf�hrungen �bt der Beschwerdef�hrer �ber weite Strecken blosse appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil. Er stellt insoweit einzig seine Sicht der Dinge dar, ohne sich mit der Begr�ndung der Vorinstanz auseinanderzusetzen.
Soweit der Beschwerdef�hrer einen Verstoss gegen � 30 des kantonalen Gesetzes �ber die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG/AG; SAR 271.200) mit dem Randtitel Kostenvorschuss geltend macht, legt er nicht dar, inwiefern diese Bestimmung willk�rlich angewendet worden sein soll. Nicht substanziiert ist auch die R�ge des Beschwerdef�hrers, es liege eine Verletzung von Treu und Glauben vor. Die Vorinstanz hat eingehend dargelegt, weshalb sich der Beschwerdef�hrer nicht mit Erfolg auf einen Vertrauensschutztatbestand berufen kann. Mit dieser Begr�ndung (angefochtenes Urteil S. 21 ff.) setzt sich der Beschwerdef�hrer in seiner Beschwerde nicht auseinander. In diesen Punkten ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.3.�Die Frage des Ausstands bzw. einer m�glichen Vorbefassung bildete bereits Gegenstand des bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahrens 1C_287/2015, welches mit dem Nichteintretensentscheid vom 2. November 2015 abgeschlossen wurde. Die damalige Entscheidbegr�ndung gilt auch f�r das vorliegende Verfahren. Verwaltungsrichter Marcel Winkler hat weder am Zwischenentscheid vom 30. M�rz 2015 noch am gef�llten Urteil vom 19. August 2015 mitgewirkt. Der Beschwerdef�hrer ist demnach nicht beschwert, sodass er insoweit kein schutzw�rdiges Interesse an der Beschwerdef�hrung hat (vgl. Urteil 1C_287/2015 vom 2. November 2015 E. 4). Gegen die am vorliegenden Verfahren beteiligten Mitglieder des Verwaltungsgerichts h�tte bei diesem sofort nach Vorliegen des Zwischenentscheids vom 30. M�rz 2015 ein Ausstandsbegehren gestellt werden m�ssen; erst gegen einen ablehnenden Entscheid h�tte der Beschwerdef�hrer dann an das Bundesgericht gelangen k�nnen (vgl. Urteil 1C_287/2015 vom 2. November 2015 E. 2.2). Auf die erneut vorgebrachte Ausstandsr�ge ist deshalb wiederum nicht einzutreten.
Der Beschwerdef�hrer erhebt diverse formelle R�gen.
2.1.1.�Der Beschwerdef�hrer wirft der Vorinstanz �berspitzten Formalismus vor.
2.1.2.�Das Vorbringen erweist sich als unbegr�ndet, soweit es �berhaupt hinreichend substanziiert ist. Die Vorinstanz ist vorliegend zu Recht nicht auf ausserhalb des Streitgegenstands liegende oder versp�tet erhobene sowie nicht hinreichend begr�ndete R�gen eingetreten. Entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers liegt darin kein �berspitzter Formalismus begr�ndet.
2.2.1.�Der Beschwerdef�hrer beanstandet, die Vorinstanz habe sich �ber die Pr�sidialverf�gung des Bundesgerichts vom 4. Juni 2015 im Verfahren 1C_287/2015 hinweggesetzt, wonach bis zum Entscheid �ber das Gesuch um aufschiebende Wirkung alle Vollziehungsvorkehrungen zu unterbleiben h�tten. Dieses Vorgehen verstosse gegen Art. 9 BV und das Bundesgerichtsgesetz.
2.2.2.�Allf�llige Vollziehungsvorkehrungen konnten sich nur auf den damals angefochtenen Zwischenentscheid der Vorinstanz vom 30. M�rz 2015, eingegrenzt durch die dagegen gerichteten Beschwerdeantr�ge, beziehen. Verfahrens- und Beschwerdegegenstand bildeten einzig Ausstandsfragen und die unentgeltliche Rechtspflege. Die Vorinstanz setzte sich nicht �ber diese Beschwerdegegenst�nde hinweg. Zwischen der Zustellung der bundesgerichtlichen Verf�gung vom 4. Juni 2015 (Aufforderung, Vollziehungsvorkehrungen zu unterlassen) und jener vom 23. Juli 2015 (Ablehnung der aufschiebenden Wirkung) �bermittelte die Vorinstanz den Verfahrensbeteiligten lediglich am 16. Juni 2015 die eingegangenen Beschwerdeantworten zur Kenntnisnahme. Im �brigen stellt der Verzicht auf einen weiteren vollst�ndigen Schriftenwechsel entgegen der in den Schlussbemerkungen des Beschwerdef�hrers vom 10. Mai 2016 ge�usserten Auffassung keine Vollziehungsvorkehr dar, sondern eine einfache prozessleitende Anordnung.
2.3.1.�Der Beschwerdef�hrer erkennt einen Verstoss gegen die allgemeinen Verfahrensgarantien von Art. 29 BV und die Rechtsweggarantie von Art. 29a BV sowie gegen Art. 9 BV, weil die Vorinstanz den angefochtenen Endentscheid vom 19. August 2015 gef�llt habe, ohne den Entscheid des Bundesgerichts im Verfahren 1C_287/2015 vom 2. November 2015 betreffend unentgeltliche Rechtspflege abzuwarten. Hierdurch sei ihm die M�glichkeit genommen worden, in Kenntnis eines definitiven, f�r ihn negativen Entscheids �ber sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege die Beschwerde ganz oder teilweise zur�ckzuziehen.
2.3.2.�Die vom Beschwerdef�hrer angerufenen Verfassungsbestimmungen verleihen keinen Anspruch auf abschliessenden Entscheid �ber die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege, bevor das Hauptverfahren weitergef�hrt wird. Best�nde ein solcher Anspruch, m�sste einer Beschwerde an das Bundesgericht gegen einen ablehnenden Zwischenentscheid betreffend die unentgeltliche Rechtspflege regelm�ssig aufschiebende Wirkung zukommen, was diesfalls in Art. 103 Abs. 2 BGG als Ausnahmetatbestand verankert w�re. Dies ist jedoch nicht der Fall. Vorliegend hat der Instruktionsrichter im Verfahren 1C_287/2015 mit Verf�gung vom 23. Juli 2015 die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung abgelehnt. Die Vorinstanz ihrerseits hat im angefochtenen Urteil vom 19. August 2015 ausdr�cklich festgehalten, dass �ber die Kosten- und Entsch�digungsfolgen des Verwaltungsgerichtsverfahrens zu gegebener Zeit mit separatem Entscheid befunden werde. Es hat insoweit mithin das Urteil 1C_287/2015 vom 2. November 2015 abgewartet. Dieses Vorgehen verletzt entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers kein Bundesrecht.
2.4.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung seines Replikrechts im vorinstanzlichen Verfahren und damit einen Verstoss gegen Art. 29 Abs. 2 BV.
2.4.2.�Der Anspruch einer Partei, im Rahmen eines Gerichtsverfahrens zu replizieren, bildet einen Teilgehalt des verfassungsm�ssigen Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV).
Gehen in einem Gerichtsverfahren Vernehmlassungen und Stellungnahmen von Parteien und Beh�rden ein, so werden diese den �brigen Verfahrensbeteiligten zugestellt. Diese Zustellung kann verbunden werden mit der Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels. Ferner kann das Gericht zur Wahrung des rechtlichen Geh�rs den Verfahrensbeteiligten Eingaben mit f�rmlicher Fristansetzung zur freigestellten Vernehmlassung zukommen lassen. Schliesslich wird eine neu eingegangene Eingabe den Parteien h�ufig ohne ausdr�cklichen Hinweis auf allf�llige weitere �usserungsm�glichkeiten zur (blossen) Kenntnisnahme �bermittelt. Kommen Verfahrensbeteiligte, welche eine solche Eingabe ohne Fristansetzung erhalten haben, zum Schluss, sie m�chten nochmals zur Sache Stellung nehmen, so sollen sie dies aus Gr�nden des Zeitgewinns tun, ohne vorher darum nachzusuchen. Nach Treu und Glauben hat dies jedoch umgehend zu erfolgen. Das Gericht hat bei der letztgenannten Vorgehensweise mit der Entscheidf�llung zuzuwarten, bis es annehmen darf, der Adressat habe auf eine weitere Eingabe verzichtet (BGE 133 I 98 E. 2.2 S. 99 f.). Diese Grunds�tze sind auch anwendbar auf F�lle wie den zu beurteilenden, in denen bereits in der Beschwerdeschrift eine Replikm�glichkeit beantragt wird. Insbesondere kann eine neue Eingabe den Verfahrensbeteiligten auch bei dieser Konstellation ohne Fristansetzung zur Kenntnisnahme zugestellt werden (BGE 133 I 98 E. 2.3 S. 100; zum Spezialfall einer Klage�nderung siehe BGE 142 III 48).
2.4.3.�Vorliegend �bermittelte die Vorinstanz dem Beschwerdef�hrer (und den weiteren Verfahrensbeteiligten) am 16. Juni 2015 die eingegangenen Beschwerdeantworten zur Kenntnisnahme. Der Beschwerdef�hrer hat auf diese Zustellungsverf�gung der Vorinstanz vom 16. Juni 2015 nicht (umgehend) reagiert. Der angefochtene Entscheid erging am 19. August 2015. Die Vorinstanz hat somit mit der Entscheidf�llung mehr als zwei Monate zugewartet und durfte annehmen, der Beschwerdef�hrer habe auf eine weitere Eingabe verzichtet.
2.5.1.�Der Beschwerdef�hrer stellt sich weiter auf den Standpunkt, der Stadtrat Aarau habe die Begr�ndungspflicht und damit Art. 29 Abs. 2 BV verletzt, was von den beiden Vorinstanzen verkannt worden sei.
2.5.2.�Der Einwand ist nicht stichhaltig. Die Vorinstanz hat sich eingehend mit diesem Vorbringen des Beschwerdef�hrers befasst und dargelegt, dass der Stadtrat Aarau seinen Entscheid hinreichend begr�ndet hat und dass es dem Beschwerdef�hrer ohne Weiteres m�glich war, den erstinstanzlichen Entscheid sachgerecht anzufechten (vgl. angefochtenes Urteil S. 10 f.).
3.1.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, die Vorinstanz sei im angefochtenen Urteil zu Unrecht zum Schluss gekommen, die Voraussetzungen f�r eine akzessorische Anfechtung des Gestaltungsplans Torfeld S�d seien nicht erf�llt.
3.2.�Als (Sonder-) Nutzungsplan legt der Gestaltungsplan Randbedingungen fest, die im anschliessenden Baubewilligungsverfahren verbindlich sind (BGE 131 II 103 E. 2.4.1 S. 110). Die Rechtm�ssigkeit eines Zonenplans kann grunds�tzlich nur im Anschluss an seinen Erlass bestritten werden. Eine sp�tere (vorfrageweise) Anfechtung auf einen Anwendungsakt hin ist nur in Ausnahmef�llen zul�ssig, so wenn sich der Betroffene bei Planerlass noch nicht �ber die ihm auferlegten Beschr�nkungen Rechenschaft geben konnte, er im damaligen Zeitpunkt keine M�glichkeit hatte, seine Interessen zu verteidigen, oder wenn sich die tats�chlichen oder rechtlichen Verh�ltnisse seit der Planfestsetzung wesentlich ge�ndert haben (Urteil 1C_821/2013 vom 30. M�rz 2015 E. 3.3; BGE 127 I 103 E. 6b S. 105 f. mit Hinweisen).
3.3.�Die Vorinstanz hat die akzessorische �berpr�fung der gestaltungsplanrechtlichen Grundlagen zu Recht abgelehnt. F�r den Beschwerdef�hrer war es anl�sslich der �ffentlichen Auflage 2009 betreffend Schaffung der Spezialzone Torfeld S�d und betreffend �berlagertem Gestaltungsplan erkennbar, dass Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie ein Multiplexkino, der Sportartikelverkauf und die Doppelnutzung des Personal-Parkhauses "Rockwell" unter � 30ter der Bau- und Nutzungsordnung der Stadt Aarau vom 24. M�rz 2003 (BNO/Aarau; erg�nzt durch Revision vom 14. Dezember 2009) zugelassen sind. Insbesondere hatte der Einwohnerrat anl�sslich der Verabschiedung der Nutzungsplanung Torfeld S�d am 14. Dezember 2009 einen Antrag abgelehnt, die Zul�ssigkeit des zus�tzlichen Sportartikelverkaufs mit der tats�chlichen Realisierung der polysportiven Mantelnutzung zu verkn�pfen. Dem Beschwerdef�hrer w�re es somit ohne Weiteres m�glich gewesen, seine gegen die Festlegungen im Gestaltungsplan gerichteten R�gen im Gestaltungsplanverfahren vorzubringen. Eine wesentliche �nderung der tats�chlichen oder rechtlichen Verh�ltnisse liegt nicht vor.
Aus Art. 33 Abs. 3 lit. b RPG, auf welchen sich der Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang beruft, kann er nichts zu seinen Gunsten ableiten, da diese Bestimmung nicht die akzessorische Anfechtung von Nutzungspl�nen, sondern deren �berpr�fung im Rahmen des Festsetzungsverfahrens zum Gegenstand hat.
4.1.�Der Beschwerdef�hrer bestreitet, dass die Immissionsgrenzwerte im Bereich L�rm und Luft eingehalten sind. Er r�gt eine Verletzung von Art. 11 Abs. 3 USG (SR 814.01), ohne seine Auffassung n�her zu begr�nden. Indes gilt insoweit die Rechtsanwendung von Amtes wegen (Art. 106 Abs. 1 BGG).
4.2.�Gem�ss Art. 11 Abs. 3 USG sind Emissionsbegrenzungen zu versch�rfen, wenn feststeht oder zu erwarten ist, dass die Einwirkungen unter Ber�cksichtigung der bestehenden Umweltbelastung sch�dlich oder l�stig werden. Nach Art. 13 Abs. 1 USG legt der Bundesrat f�r die Beurteilung der sch�dlichen oder l�stigen Einwirkungen durch Verordnung Immissionsgrenzwerte fest. Die Belastungsgrenzwerte f�r Strassenverkehrsl�rm sind in Anhang 3 der L�rmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986 (LSV; SR 814.41), jene f�r Industrie- und Gewerbel�rm - worunter auch Parkh�user fallen - in LSV Anhang 6 und jene f�r Luftverunreinigungen in Anhang 7 der Luftreinhalteverordnung vom 16. Dezember 1985 (LRV; SR 814.318.142.1) geregelt.
Art. 8 LSV h�lt fest, dass bei �nderungen bestehender ortsfester Anlagen die L�rmemissionen der neuen oder ge�nderten Anlageteile nach den Anordnungen der Vollzugsbeh�rde so weit begrenzt werden m�ssen, als dies technisch und betrieblich m�glich sowie wirtschaftlich tragbar ist (Abs. 1). Wird die Anlage wesentlich ge�ndert, so m�ssen die L�rmemissionen der gesamten Anlage mindestens so weit begrenzt werden, dass die Immissionsgrenzwerte nicht �berschritten werden (Abs. 2). Als wesentliche �nderungen ortsfester Anlagen gelten Umbauten, Erweiterungen und vom Inhaber der Anlage verursachte �nderungen des Betriebs, wenn zu erwarten ist, dass die Anlage selbst oder die Mehrbeanspruchung bestehender Verkehrsanlagen wahrnehmbar st�rkere L�rmimmissionen erzeugen (vgl. Abs. 3).
4.3.�Das BAFU hat unter Bezugnahme auf die Erw�gungen der Vorinstanz ausgef�hrt, das angefochtene Projekt erlaube bei Grossveranstaltungen im Stadion die Ben�tzung des Personal-Parkhauses "Rockwell". Eine solche Doppelnutzung finde rund 15 Mal pro Jahr statt, was bei Vollbesetzung des Parkhauses (240 Parkpl�tze) 7'200 zus�tzliche Fahrten pro Jahr ergebe (30 Hin- bzw. Wegfahrten x 240). Gem�ss LSV Anhang 6 werde der Parkierl�rm �ber die Anzahl Betriebstage energetisch gemittelt. Da das Parkhaus das ganze Jahr ge�ffnet sei, werde der vom Parkhaus verursachte L�rm auf eine Betriebszeit von 365 Tagen gemittelt. Bei j�hrlich 7'200 zus�tzlichen Fahrten pro Jahr resultierten 20 Mehrfahrten pro Tag. Dies bewirke keine wahrnehmbare L�rmzunahme (Zunahme um mindestens 1 dB[A]). Das Parkhaus "Rockwell" werde daher durch die Doppelnutzung nur unwesentlich ge�ndert. Bei unwesentlichen �nderungen bestehender Anlagen k�nne keine Sanierung verlangt werden (vgl. Art. 8 Abs. 1 LSV).
Die Immissionsgrenzwerte f�r Strassenverkehrsl�rm und Luftverunreinigungen (Stickstoffdioxid NO2 und Feinstaub PM10) seien eingehalten.
4.4.�Die Einsch�tzung des BAFU als Fachbeh�rde, wonach die vorliegend zu beurteilende Doppelnutzung des Parkhauses als unwesentliche �nderung zu qualifizieren ist, �berzeugt. Gleiches gilt f�r den Schluss des BAFU, die Immissionsgrenzwerte f�r Strassenverkehrsl�rm und Luftverunreinigungen seien eingehalten.
Die massgebenden Immissionsgrenzwerte f�r Strassenverkehrsl�rm betragen in Gebieten der Empfindlichkeitsstufe III 65 dB (A) am Tag bzw. 55 dB (A) in der Nacht (LSV Anhang 3). Gem�ss Umweltvertr�glichkeitsbericht liegen die L�rmimmissionen an der Strasse X.________, an welcher der Beschwerdef�hrer wohnt, mit 56,7 dB (A) am Tag und 45,1 dB (A) in der Nacht deutlich unter diesen Grenzwerten. Wie von der Vorinstanz (vgl. angefochtenes Urteil S. 28) und vom BAFU zutreffend festgehalten, w�ren die Grenzwerte selbst bei der vom Beschwerdef�hrer prognostizierten Verkehrszunahme, welche zu einem Anstieg der L�rmimmissionen um weniger als 3 dB (A) f�hren w�rde, noch immer klar eingehalten.
Die Immissionsgrenzwerte f�r Stickstoffdioxid (NO2) von 30 ug/m3 sind eingehalten, da die NO2-Belastung gem�ss Umweltvertr�glichkeitsbericht entlang der Strasse X.________ rund 16 ug/m3 betr�gt. Die Feinstaub-Belastung (PM10) liegt gem�ss Umweltvertr�glichkeitsbericht im Jahresmittel im Bereich des Immissionsgrenzwerts von 20 ug/m3. Gem�ss Umweltvertr�glichkeitsbericht sind die Auswirkungen des neuen Projekts im Bereich der Strasse X.________ sehr gering, ist doch im Betriebszustand mit einer Verkehrszunahme von lediglich 1,9 % zu rechnen. Nach �berzeugender Auffassung des BAFU ist diese Verkehrszunahme durch das Projekt daher zu gering, um eine �berschreitung der Immissionsgrenzwerte (Jahresdurchschnitt und 24-h-Mittelwert) zu bewirken. Bei dieser Ausgangslage m�ssen die Emissionsbegrenzungen nicht versch�rft werden.
Zusammenfassend liegt damit entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers kein Verstoss gegen Art. 11 Abs. 3 USG vor.
5.1.�Der Beschwerdef�hrer wendet sich schliesslich gegen die ihm von der Vorinstanz f�r das Verfahren vor dem Regierungsrat auferlegten Entsch�digungszahlungen an die Beschwerdegegnerin und an den Stadtrat Aarau.
5.2.�Die Vorinstanz hat f�r die Bemessung der Parteientsch�digung auf das kantonale Dekret �ber die Entsch�digung der Anw�lte vom 10. November 1987 (Anwaltstarif/AG; SAR 291.150) sowie auf die kantonale Praxis zur Streitwertberechnung abgestellt. Nach langj�hriger verwaltungsgerichtlicher Praxis betrage der Streitwert in Bausachen 10 % der Bausumme. Die approximative Bausumme liege vorliegend bei Fr. 145 Mio., weshalb von einem Streitwert von Fr. 14,5 Mio. auszugehen sei. Nach � 8a Abs. 1 lit. a Ziff. 8 AnwT/AG betrage die Entsch�digung in Verwaltungssachen mit einem Streitwert von �ber Fr. 5 Mio. zwischen Fr. 20'000.-- und Fr. 100'000.--. Gest�tzt auf � 8b Abs. 2 AnwT/AG k�nne der Rahmen bei der Bemessung der Entsch�digung um bis zu 50 % unterschritten werden, wenn zwischen dem Streitwert und dem Interesse der Parteien am Prozess oder zwischen dem gem�ss � 8a Abs. 1 AnwT anwendbaren Ansatz und der vom Anwalt tats�chlich geleisteten Arbeit ein offenbares Missverh�ltnis bestehe. Dies sei vorliegend der Fall. In Anwendung der gesetzlichen Vorgaben des AnwT/AG erscheine es sachgerecht und angemessen, der Beschwerdegegnerin f�r das Verfahren vor dem Regierungsrat eine Entsch�digung von Fr. 17'592.60 zuzusprechen. Im Kanton Aargau habe auch das Gemeinwesen Anspruch auf eine Parteientsch�digung, wenn es einen Anwalt beiziehe. F�r die Rechtsvertretung des Stadtrats sei (in analoger Anwendung von � 12a Abs. 1 AnwT/AG) von einem Betrag von Fr. 18'000.-- auszugehen. Damit seien die notwendigen Parteikosten angemessen abgedeckt.
5.3.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, das Bundesrecht verbiete es zwar nicht, in baurechtlichen Verfahren den Streitwert zu ber�cksichtigen. Die Zugrundelegung eines derart hohen Streitwerts (Fr. 14,5 Mio.) erweise sich vorliegend jedoch als unhaltbar und f�hre im Ergebnis zu einer Verletzung der Rechtsweggarantie (Art. 29a BV i.V.m. Art. 6 Ziff. 1 EMRK). Der Kanton Aargau verwehre es mit dieser Praxis Rechtssuchenden prohibitiv, gegen Grossprojekte Rechtsmittel ergreifen zu k�nnen, weil das Kostenrisiko viel zu hoch sei.
5.4.�Nach der f�r Verfahren vor Bundesgericht geltenden bundesgerichtlichen Praxis handelt es sich bei �ffentlich-rechtlichen Streitigkeiten im Bereich des Bau- und Umweltrechts nicht um verm�gensrechtliche Streitigkeiten, weshalb sich die Parteientsch�digung nicht nach einem Streitwert bemisst (vgl. etwa Urteil 1C_338/2007 vom 24. April 2008 E. 5). Dies bedeutet indes nicht, dass eine gegenteilige kantonale Praxis unhaltbar und damit willk�rlich ist. Vielmehr hat das Bundesgericht auf Basis der im Kanton Aargau herrschenden Praxis berechnete Parteientsch�digungen mehrmals als bundesrechtskonform erachtet (vgl. Urteile 1C_40/2008 vom 5. Mai 2008 E. 2.1.2 und 1C_148/2010 vom 6. September 2010 E. 4.4).
Der Beschwerdef�hrer beantragte ausdr�cklich die Aufhebung der gesamten Baubewilligung. Auf der Grundlage der unbestrittenen approximativen Bausumme von Fr. 145 Mio. betr�gt der nach der Praxis der Vorinstanz berechnete Streitwert somit Fr. 14,5 Mio. Bei einem Streitwert von �ber Fr. 5 Mio. sieht das Gesetz grunds�tzlich Entsch�digungen zwischen Fr. 20'000.-- und Fr. 100'000.-- vor (� 8a Abs. 1 lit. a Ziff. 8 AnwT/AG). Die Vorinstanz hat bei ihrer Bemessung der Entsch�digung diesen Rahmen unter W�rdigung des Umfangs und der Schwierigkeit des konkreten Falls gest�tzt auf � 8b Abs. 2 AnwT/AG unterschritten und Entsch�digungen von unter Fr. 20'000.-- zugesprochen. Der vorinstanzliche Entsch�digungsentscheid beruht somit auf einer gesetzlichen Grundlage und ber�cksichtigt auch ein Missverh�ltnis im Sinne von � 8b Abs. 2 AnwT/AG. Es liegt keine Willk�r vor.
Dies gilt auch, soweit dem Stadtrat Aarau eine Entsch�digung zugesprochen wurde. Wie von der Vorinstanz im angefochtenen Urteil dargelegt, sind nach dem Willen des kantonalen Gesetzgebers dem obsiegenden und anwaltlich vertretenen Gemeinwesen seit der Revision des VRPG/AG (in Kraft seit dem 1. Januar 2011) ebenfalls Parteientsch�digungen zuzusprechen. Der Beschwerdef�hrer begr�ndet nicht und es ist auch nicht ersichtlich, weshalb diese L�sung bundesrechtswidrig sein sollte.
Der Beschwerdef�hrer zeigt nicht auf, inwiefern durch die ihm auferlegten Entsch�digungen sein Zugang zum Gericht unverh�ltnism�ssig erschwert oder gar beschr�nkt worden w�re (vgl. auch Urteil 8C_292/2012 vom 19. Juli 2012 E. 6.6). Eine Verletzung von Art. 29a BV und Art. 6 Ziff. 1 EMRK ist somit zu verneinen. Art. 33 Abs. 2 RPG auf den sich der Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang erg�nzend beruft, ist von vornherein nicht einschl�gig.
W�hrend auf die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nicht eingetreten werden kann (E. 1.1 hiervor), ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nach dem Gesagten abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdef�hrer stellt zwar ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, welches indes wegen Aussichtslosigkeit abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG). Die Gerichtskosten sind deshalb dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen, wobei bei deren Festsetzung den angespannten finanziellen Verh�ltnissen des Beschwerdef�hrers Rechnung getragen wird (Art. 65 Abs. 2 und Art. 66 Abs. 1 BGG). Zugleich wird der Beschwerdef�hrer verpflichtet, der anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin eine angemessene Entsch�digung zu bezahlen (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Die kommunalen und kantonalen Beh�rden haben im bundesgerichtlichen Verfahren keinen Anspruch auf Ausrichtung einer Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Der Beschwerdef�hrer hat der Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Entsch�digung von Fr. 3'000.-- zu bezahlen.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Stadtrat Aarau, dem Regierungsrat des Kantons Aargau, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, und dem Bundesamt f�r Umwelt schriftlich mitgeteilt.