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Timestamp: 2016-10-21 13:22:40
Document Index: 364559864

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 61']

9C_1014/2012 (08.05.2013)
F�rsprecher Andreas Imobersteg,
dass die IV-Stelle des Kantons Bern den Anspruch des 1954 geborenen S.________, auf eine Invalidenrente im Anschluss an einen R�ckweisungsentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Juli 2010 mit Verf�gung vom 26. M�rz 2012 abgelehnt hat,
dass der Versicherte Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit dem Antrag, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm ab Juni 2009 eine halbe Invalidenrente zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu weiteren Abkl�rungen und neuer Entscheidung zur�ckzuweisen,
dass sich die Vorinstanz unter pflichtgem�sser W�rdigung der gesamten (medizinischen) Aktenlage auf das interdisziplin�re Gutachten der Dres. med. M._________, FMH Neurologie, und H.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 13. Dezember 2010 abgest�tzt hat,
dass diese Expertise unter Ber�cksichtigung der Vorakten sowie der geklagten Beschwerden erstellt worden ist und die von der Rechtsprechung an den Beweiswert eines medizinischen Gutachtens gestellten Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3b/3bb S. 355) erf�llt,
dass grunds�tzlich die Dauer einer Untersuchung f�r die Einsch�tzung des Beweiswerts einer Expertise nicht massgebend ist (Urteil 8C_215/2012 vom 11. Juli 2012 E. 7.3),
dass von Weisungen in einem R�ckweisungsentscheid abgewichen werden darf, falls die Ergebnisse einer ihm zufolge angeordneten Untersuchung weitere Abkl�rungen als �berfl�ssig erscheinen lassen (Urteil 9C_717/2010 vom 26. Januar 2011 E. 4.1),
dass die bidisziplin�re Expertise vom 13. Dezember 2010, im Nachgang zum Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 7. Juni 2010 erstellt, schl�ssig und die Einholung weiterer Unterlagen zur Feststellung des relevanten Sachverhalts nicht notwendig ist, wie das kantonale Gericht ohne Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) erkannt hat,
dass der fehlende Beizug der Asylakten beim Bundesamt f�r Migration nichts an der Beweiskraft des interdisziplin�ren Gutachtens �ndert, werden doch die vom Beschwerdef�hrer geschilderten Geschehnisse im Bosnienkrieg (Folterung, Traumatisierung) sowie das Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsst�rung (PTBS) nach Einreise in die Schweiz im psychiatrischen Teilgutachten nicht in Frage gestellt,
dass die PTBS den Beschwerdef�hrer nicht daran gehindert hat, w�hrend vieler Jahre erwerbst�tig zu sein, weshalb ein R�ckfall im Sinne des Wiedereintritts einer PTBS-bedingten Arbeitsunf�higkeit von andauernder Art und erheblichen Ausmasses (wenigstens 40 % in der angestammten T�tigkeit als Hauswart) zwar psychiatrisch diskutiert, aber nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) bewiesen werden kann, was sich zulasten des Beschwerdef�hrers auswirkt, der die materielle Beweislast tr�gt und daher die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen hat (BGE 131 V 472 E. 6 S. 482),
dass nach dem Gesagten die abweichende Meinung des behandelnden Psychiaters Dr. med. R.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 22. November 2011, wonach der Beschwerdef�hrer nach wie vor an einer PTBS leide, die umfassende vorinstanzliche Beweisw�rdigung nicht als unrichtige oder sonst wie bundesrechtswidrige Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 1 BGG) erscheinen l�sst,
dass ein Verstoss gegen die Beweisw�rdigungsregeln gem�ss Art. 61 lit. c ATSG nicht ersichtlich ist,