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Timestamp: 2016-10-23 18:13:58
Document Index: 253086589

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 87', 'Art. 109', 'Art. 66']

9C_927/2012 (03.12.2012)
9C_927/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 18. September 2012.
in die Beschwerde vom 9. November 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 18. September 2012,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. November 2012 an M.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von M.________ am 18. November 2012 eingereichte Eingabe,
dass die beiden Eingaben diesen inhaltlichen Mindestanforderungen insoweit nicht gen�gen, als den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, somit unhaltbar oder willk�rlich, vgl. BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356), und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass dies insbesondere f�r das Vorbringen gilt, sie k�nne das 50 %-Pensum an ihrem bisherigen Arbeitsplatz kaum mehr bew�ltigen, ist doch das kantonale Gericht in der angestammten T�tigkeit ab Juli 2010 von einer Arbeitsf�higkeit von 50 % ausgegangen, womit ihre Kritik am angefochtenen Entscheid vorbeigeht, zumal sich die Beschwerdef�hrerin in keiner Weise mit der f�r die Festsetzung des Invalideneinkommens entscheidenden Frage der Arbeitsf�higkeit in einer leidensangepassten T�tigkeit (hier: leicht, wechselbelastend [sitzend-stehend], ohne l�ngere und h�ufigere Gehstrecken) auseinandersetzt, welche nach den - gest�tzt auf die �bereinstimmenden �rztlichen Berichte getroffenen - Feststellungen der Vorinstanz 80 % betr�gt, was selbst bei Gew�hrung des maximalen Leidensabzuges von 25 % zu einem Invalidit�tsgrad f�hrt, der Anspruch auf die zugesprochene Viertelsrente verleiht,
dass es damit insoweit an einer rechtsgen�glichen Beschwerdebegr�ndung offensichtlich fehlt,
dass hingegen die Vorinstanz zum Antrag auf Durchf�hrung einer neutralen Begutachtung nicht ausdr�cklich Stellung bezogen hat, was die Beschwerdef�hrerin in beiden Eingaben r�gt, worauf einzutreten ist,
dass die abschliessende Beurteilung mit Blick auf die im angefochtenen Entscheid getroffenen Feststellungen im Rahmen der gesetzlichen Kognition (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 2 BGG) nicht zu beanstanden ist, da es lediglich um die Verh�ltnisse bis zum Verf�gungserlass am 4. M�rz 2011 geht, weswegen der Bericht des Dr. med. W.________, Spezialarzt f�r Innere Medizin FMH, vom 9. November 2012, schon aus diesem Grund nicht ber�cksichtigt werden kann,
dass es der Beschwerdef�hrerin frei steht, sich erneut an die IV-Stelle zu wenden (Art. 87 Abs. 3 IVV),
dass die Beschwerde nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG zu erledigen und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,