Source: https://tender-search.com/tender-details/bodenverlege-und-bodenbelagsarbeiten-108/
Timestamp: 2018-10-17 18:43:28
Document Index: 376980032

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134', '§ 11']

Der Sammlungsbau im deutschen Museum wird im Rahmen der Sanierung brandschutztechnisch ertüchtigt, die Infrastruktur sowie die technische Gebäudeausrüstung saniert bzw. weitgehend erneuert. Die Ausstellungen werden inhaltlich, medial und gestalterisch neu gestaltet oder aktualisiert und entsprechend den neu entwickelten Ausstellungsclustern im Sammlungsbau angeordnet.
Teilprojekt Ausstellungen: VE_RA1.RT0.334 Epoxidharzbeläge.
— Vertragsstrafe: 0,1 % der Nettoauftragssumme, — Frist für Schlusszahlung und Eintritt des Verzugs verlängert auf 60 Tage, — Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung: 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge), — Sicherheitsleistung für Mängelansprüche: 3 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer) einschließlich erteilter Nachträge, — der Auftragnehmer hat Bautagesberichte zu führen und dem Auftraggeber täglich zu übergeben. Sie müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abrechnung des Auftrages von Bedeutung sein können.
— gemäß Formblatt 124, — der AN wird über die vom AG für das Bauvorhaben abgeschlossene BauRisk-All-in-One-Versicherung mit versichert (vgl. B Anlage1). Der AN beteiligt sich an den Versicherungsbeiträgen / Kosten der Versicherung in Höhe von 5,95 ‰ (in Worten: fünfkommaneunfünf Promille) der Brutto-Schlussrechnungssumme, wobei der AG berechtigt ist, diesen Kostenanteil auch von einzelnen Abschlagszahlungen in Abzug zu bringen. Sollte der AN einen Haftpflichtfall schuldhaft hervorrufen, ist auch der o. g. Selbstbehalt Teil des dem AG zu ersetzenden Schadens.
2018/S 050-109784
2018-06-26 14:00 Deutsches Museum Museumsinsel 1 80538 München Bieter sind nicht zugelassen
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern Maximilianstr. 39 München 80534 +49 89-21762411 vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de +49 89-21762847
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei. Der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Hinweis gemäß § 11 a (3) VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern Maximilianstr. 39 München 80534 +49 89-21762411 vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de +49 89-21762847 Main CPV code 45432100
Auf 6 Geschossen (zzgl. Zwischenebenen) werden Ausstellungsbereiche sowie Flur- und Nebenräume mit robusten, rutschhemmenden Bodenbelägen (Epoxidharzbeläge - Designbeläge / partiell PU-Beläge) in Sonderfarbe (4 Grauwerte zzgl. ausstellungsspezifische Farbstellungen für Sonderflächen und Intarsien) auf einer Gesamtfläche von ca. 23 000 qm eingebaut.
— vorbereitende Mess- und Grundierungsmaßnahmen zur Bodenbeschichtung,
— Schutzmaßnahmen und Abstellungen von bodendurch- dringenden Elementen als Punkt- oder Flächenauslass,
— Aufbringung der Bodenbeläge mit ca. 6 mm Epoxidharz (Designbelag malangierend mit Füllstoffen aus Natursand / teilw. mit Abstellungen für Farbwechsel),
— Aufbringung von 2-3 mm Polyuretanbelägen (Designbelag malangierend mit Füllstoffen aus Natursand) in einem Teilbereich des Gebäudes,
— Verfugungen an innenliegenden Gebäudeelementen mit dauer- elastischen farblich angepassten Fugenband,
— Installation von Hohlkehlen in Sanitärräumen,
— Schutzmaßnahmen der fertiggestellten Bodenbeläge.
— Eine Ortsbesichtigung ist nicht zwingend erforderlich, jedoch wegen der örtlichen Gegebenheiten zur Materialeinbringung empfohlen,
— Prüfbericht über Oddytest-Verfahren: Zur Bewertung des Angebotes ist ein Oddytestverfahren für das zu verwendende Material zwingend vorzunehmen.