Source: http://www.lessing-gym.de/gremien/schulkonferenz.html
Timestamp: 2018-01-23 07:53:09
Document Index: 226463901

Matched Legal Cases: ['§ 76', '§ 4', '§ 14', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 38', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 59', '§ 60', '§ 106']

Schulkonferenz - Lessing Gymnasium Neubrandenburg | Lessing Gymnasium Neubrandenburg
Schubertstiftung
Vorsitzender der Schulkonferenz: Herr Oerters
Stellvertreterin: Frau Jahn
Schulgesetz MV - § 76 Schulkonferenz
2. mit jeweils einem Drittel der Sitze Vertreter der Lehrerinnen und Lehrer einschließlich der Schulleiterin oder des Schulleiters, der Personengruppen der Erziehungsberechtigten und der Schülerinnen und Schüler sowie
3. ein Vertreter des Schulträgers.
An Schulen bis zur Jahrgangsstufe 4 sowie an Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (Schulen zur individuellen Lebensbewältigung) besteht die Schulkonferenz zur Hälfte aus Vertretern der Lehrerinnen und Lehrer und der Erziehungsberechtigten. Stehen an beruflichen Schulen Vertreter der Erziehungsberechtigten nicht in der erforderlichen Zahl zur Verfügung, so kann an Stelle der fehlenden Vertreter der Erziehungsberechtigten eine zusätzliche Zahl von Vertretern der
Schülerinnen und Schüler gewählt werden. Am Abendgymnasium besteht die Schulkonferenz je zur
Hälfte aus Vertretern der Lehrerinnen und Lehrer und Vertretern der Studierenden.
Die Vertreter der Schülerinnen und Schüler müssen mindestens die Jahrgangsstufe 7 erreicht haben. Kommt es bei Abstimmungen zu Stimmengleichheit, führt das Votum der Schulleiterin oder des Schulleiters zur Entscheidung.
(2) Die Schulkonferenz wählt mit der Mehrheit der anwesenden Mitglieder jeweils ein volljähriges
Mitglied zu ihrem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter.
bis zu 300 Schülerinnen und Schülern 7 Personen,
bis zu 500 Schülerinnen und Schülern 13 Personen,
bis zu 1 000 Schülerinnen und Schülern 19 Personen,
über 1 000 Schülerinnen und Schülern 25 Personen an.
1. § 4 Abs. 6 (Koedukation),
2. § 14 Abs. 1 (Einrichtung von Diagnoseförderklassen an Grundschulen),
3. § 17 Abs. 2 und 3 (bildungsgangübergreifende Gliederung der Kooperativen Gesamtschule und Dauer des gymnasialen Bildungsganges bei Schulen ohne Qualifikationsphase),
4. § 18 Abs. 2 und 3 (äußere Fachleistungsdifferenzierung durch eine Verkursung oder durch klasseninterne Lerngruppen, Dauer des gymnasialen Bildungsganges bei Schulen ohne Qualifikationsphase sowie bildungsgangbezogener oder integrierter Unterricht in der Jahrgangsstufe 10),
5. § 19 Abs. 2 (Einrichtung besonderer Angebote an Gymnasien),
6. § 38 Abs. 3 (Durchführung eines Schulversuchs, Einrichtung einer Versuchsschule),
7. § 39 Abs. 2 (volle Halbtagsschule),
8. § 39 Abs. 3 (reformpädagogischer Unterricht),
9. § 39 Abs. 4 (Ganztagsschule),
10. § 39a (Schulprogramm),
11. § 59a (kooperative Erziehungs- und Bildungsangebote sowie Kooperations- oder Leistungs- vereinbarungen zwischen der Schule und dem Träger der Jugendhilfe zur Schulsozialarbeit im Einvernehmen mit dem Schulträger),
12. § 60a Abs. 2 (Ordnungsmaßnahmen)
1. Einrichtung und Umfang von freiwilligen Schulveranstaltungen,
2. Grundsätze für Umfang und Verteilung der Hausaufgaben und Lernerfolgskontrollen,
3. die Vereinbarung von Schulpartnerschaften,
4. Grundsätze für die Durchführung von Klassenfahrten und Wandertagen,
5. eine Schulordnung zur Regelung des geordneten Ablaufs des äußeren Schulbetriebs einschließlich von Regelungen über
a) die Vergabe von Räumen und sonstigen schulischen Einrichtungen außerhalb des Unterrichts an schulische Gremien der Schülerinnen und Schüler und Erziehungsberechtigten im Einvernehmen mit dem Schulträger und
b) die Pausen- und Mittagsverpflegung sowie das Aufstellen von Getränke- und
Speiseautomaten,
c) die Namensgebung nach Maßgabe von § 106 Abs. 2,
d) Verhaltensregeln für Schülerinnen und Schüler zur Gewährleistung des Bildungs- und
Erziehungsauftrages und eines störungsfreien Miteinanders in der Schule.
1. vor der Bestellung einer Schulleiterin oder eines Schulleiters,
2. vor vorzeitiger Beendigung eines Schulversuchs,
3. vor Entscheidungen über die Schulorganisation, insbesondere die Erweiterung, Teilung, Zusammenlegung und Schließung der Schule sowie vor Entscheidungen über größere bauliche Maßnahmen,
4. vor der Verlegung von Schulbereichen, Jahrgangsstufen oder einzelnen Klassen an eine andere Schule oder in andere Gebäude außerhalb des Schulgeländes,
5. vor wichtigen, die Schule betreffenden Entscheidungen des Schulträgers über die Schülerbeförderung und Schulwegsicherung.
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