Source: http://zana-apotheke.de/6.html
Timestamp: 2019-03-26 05:07:49
Document Index: 130441854

Matched Legal Cases: ['Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 21', 'Art. 20', '§ 300', '§ 105', 'Art. 6', 'Art. 9']

Telefon: 04431/73005
Fax: 04431/72327
Hildegard Brunemund
datenschutzbeauftragter@zana-apotheke.de
• Quelle der personenbezogenen Daten
• Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer
- Die gesetzlichen handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen, in der Regel 10 Jahre
- In allen anderen Fällen unverzüglich
• Zwecke, für die die personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen
• Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten
• Verweis auf geeignete oder angemessene Garantien und die Möglichkeit, wie eine Kopie von ihnen zu erhalten ist, oder wo sie verfügbar ist
- Mit den Anbietern der Rezeptabrechnung, des Warenwirtschaftssystems und der Hilfsmittelgenehmigung/Rechnungsreklamationsbearbeitung sind Verträge zur Datenverarbeitung im Auftrag abgeschlossen, die die Sicherheit der Daten und deren Verarbeitung garantieren.
- Die erhobenen Daten können aus dem Warenwirtschaftssystem (aposoft) entweder textuell (auf Papier) oder digital (auf einem digitalen Datenträger) zur Verfügung gestellt werden
• Bestehen eines Rechts auf Auskunft nach den Voraussetzungen von Art. 15 DSGVO, Berichtigung nach Maßgabe von Art. 16 DSGVO, Löschung nach Art. 17 DSGVO, Einschränkung der Verarbeitung nach den Voraussetzungen von Art. 18. DSGVO oder eines Widerspruchsrechts gegen die Verarbeitung nach Maßgabe von Art. 21 DSGVO bei einem berechtigten Interesse sowie des Rechts auf Datenübertragbarkeit nach den Voraussetzungen von Art. 20 DSGVO
- Patienten haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit, soweit sich die Verarbeitung der Daten nicht nach den Abrechnungsvorschriften nach §§ 300 und 302 SGB V sowie § 105 SGB XI richtet.
• Bestehen eines Rechts, die Einwilligung im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a jederzeit zu widerrufen, ohne dass die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung berührt wird
- Jeder Patient, der eine Einwilligung zur Verarbeitung seiner Daten für bestimmte Zwecke erteilt hat, hat das Recht, diese datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit ohne Angabe von Gründen und ohne Wahrung einer bestimmten Form zu widerrufen.
- Jeder Patient hat bei Datenschutzrechtsverstößen des Verantwortlichen oder einer seiner Auftragsdatenverarbeiter das Recht zur Beschwerde bei der zuständigen Behörde. Dies ist:
- Darüber hinaus haben Patienten die Möglichkeit, sich an die Aufsichtsbehörde an ihrem gewöhnlichen Aufenthaltsort (Wohnort) zu wenden.