Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_38_SGB_III_Rechte_und_Pflichten_der_Ausbildung_und-d137492,44.html
Timestamp: 2017-01-17 21:19:59
Document Index: 139071839

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 38', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 446', '§ 38', '§ 309', '§ 311', '§ 37', '§ 37', '§ 39']

§ 38 SGB III, Rechte und Pflichten der Ausbildung- und Arbeitsuchenden | Gesetze auf anwalt24.de
§ 38 SGB III, Rechte und Pflichten der Ausbildung- und Arbeitsuchenden Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung - Bundesrecht…§ 38 SGB III, Rechte und Pflichten der Ausbildung- und Arbeitsuchenden§ 39 SGB III, Rechte und Pflichten der Arbeitgeber§ 40 SGB III, Allgemeine Unterrichtung§ 41 SGB III, Einschränkung des Fragerechts§ 42 SGB III, Grundsatz der Unentgeltlichkeit§ 43 SGB III, Anordnungsermächtigung§ 44 SGB III, Förderung aus dem Vermittlungsbudget§ 45 SGB III, Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung§ 46 SGB III, Probebeschäftigung und Arbeitshilfe für behinderte Menschen§ 47 SGB III, Verordnungsermächtigung§ 48 SGB III, Berufsorientierungsmaßnahmen§ 49 SGB III, Berufseinstiegsbegleitung§ 50 SGB III, Anordnungsermächtigung§ 51 SGB III, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen§ 52 SGB III, Förderungsbedürftige junge Menschen§ 53 SGB III, Vorbereitung auf einen Hauptschulabschluss im Rahmen einer berufsv...§ 54 SGB III, Maßnahmekosten§ 54a SGB III, Einstiegsqualifizierung§ 55 SGB III, Anordnungsermächtigung§ 56 SGB III, Berufsausbildungsbeihilfe§ 57 SGB III, Förderungsfähige Berufsausbildung…§ 446 SGB III, Zweites Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur ...
§ 38 SGB IIISozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung -BundesrechtErster Abschnitt – Beratung und Vermittlung → Zweiter Unterabschnitt – VermittlungTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB IIIGliederungs-Nr.: 860-3Normtyp: GesetzNeugefasst durch G vom 20. 12. 2011 (BGBl I S. 2854).(1) 1Personen, deren Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis endet, sind verpflichtet, sich spätestens drei Monate vor dessen Beendigung persönlich bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend zu melden. 2Liegen zwischen der Kenntnis des Beendigungszeitpunktes und der Beendigung des Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses weniger als drei Monate, haben sie sich innerhalb von drei Tagen nach Kenntnis des Beendigungszeitpunktes zu melden. 3Zur Wahrung der Frist nach den Sätzen 1 und 2 reicht eine Anzeige unter Angabe der persönlichen Daten und des Beendigungszeitpunktes aus, wenn die persönliche Meldung nach terminlicher Vereinbarung nachgeholt wird. 4Die Pflicht zur Meldung besteht unabhängig davon, ob der Fortbestand des Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses gerichtlich geltend gemacht oder vom Arbeitgeber in Aussicht gestellt wird. 5Die Pflicht zur Meldung gilt nicht bei einem betrieblichen Ausbildungsverhältnis. 6Im Übrigen gelten für Ausbildung- und Arbeitsuchende die Meldepflichten im Leistungsverfahren nach den §§ 309 und 310 entsprechend.(2) 1Ausbildung- und Arbeitsuchende, die Dienstleistungen der Bundesagentur in Anspruch nehmen, haben dieser die für eine Vermittlung erforderlichen Auskünfte zu erteilen, Unterlagen vorzulegen und den Abschluss eines Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses unter Benennung des Arbeitgebers und seines Sitzes unverzüglich mitzuteilen. 2Sie können die Weitergabe ihrer Unterlagen von deren Rückgabe an die Agentur für Arbeit abhängig machen oder ihre Weitergabe an namentlich benannte Arbeitgeber ausschließen. 3Die Anzeige- und Bescheinigungspflichten im Leistungsverfahren bei Arbeitsunfähigkeit nach § 311 gelten entsprechend.(3) 1Die Arbeitsvermittlung ist durchzuführen,1.solange die oder der Arbeitsuchende Leistungen zum Ersatz des Arbeitsentgelts bei Arbeitslosigkeit oder Transferkurzarbeitergeld beansprucht oder2.bis bei Meldepflichtigen nach Absatz 1 der angegebene Beendigungszeitpunkt des Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisses erreicht ist.2Im Übrigen kann die Agentur für Arbeit die Arbeitsvermittlung einstellen, wenn die oder der Arbeitsuchende die ihr oder ihm nach Absatz 2 oder der Eingliederungsvereinbarung oder dem Verwaltungsakt nach § 37 Absatz 3 Satz 4 obliegenden Pflichten nicht erfüllt, ohne dafür einen wichtigen Grund zu haben. 3Die oder der Arbeitsuchende kann die Arbeitsvermittlung erneut nach Ablauf von zwölf Wochen in Anspruch nehmen.(4) 1Die Ausbildungsvermittlung ist durchzuführen,1.bis die oder der Ausbildungsuchende in Ausbildung, schulische Bildung oder Arbeit einmündet oder sich die Vermittlung anderweitig erledigt oder2.solange die oder der Ausbildungsuchende dies verlangt.2Absatz 3 Satz 2 gilt entsprechend.
§ 37 SGB III, Potenzialanalyse und Eingliederungsvereinbarung§ 39 SGB III, Rechte und Pflichten der Arbeitgeber
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