Source: http://www.fjht.de/
Timestamp: 2018-02-24 15:44:39
Document Index: 343387668

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 41', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 41', '§ 27', '§ 27']

FJHT – Das Familien- und Jugendhilfeteam ist ein freier Jugendhilfeträger und wurde im Januar 2008 mit Sitz in Hamburg gegründet.
Herzlich willkommen auf der Webseite des Familien- und Jugendhilfeteams (FJHT). Wir sind ein Hamburger Träger mit einem vielfältigen Angebot. Hier können Sie sich über unsere Angebote, Konzepte, Standorte und vieles mehr informieren. Unter dem Menüpunkt "Über uns" finden Sie unsere Leitsätze.
Der Menüpunkt "Angebote" ist nach Themenkomplexen, Bezirken oder Paragraphen sortiert. So finden Sie schnell, was Sie suchen.
Unter dem Menüpunkt "Downloads" finden Sie PDF-Dokumente zu unseren Jugendwohnungen, Wohngemeinschaften, ambulanten Diensten und vielen anderen Hilfen, in denen jeweils alle wichtigen Informationen dargestellt sind.
Wir helfen menschlich, sozial und professionell. Wenn Sie Teil unseres Teams werden möchten, klicken Sie auf "Stellenangebote".
Tel.: +49 40 253187311
Fax.: +49 40 253187320
Timo Falke
Tel.: +49 40 82298958
Fax.: +49 40 85407825
Tel.: +49 40 43274842
Fax.: +49 40 43274993
Julia-Sophie Lilienthal
Tel.: +49 40 88305421
Fax.: +49 40 88305534
Claudia Behlke
Groothsruhe 4
Tel.: +49 40 25413744
Fax.: +49 40 25413809
Tel.: +49 40 30088991
Fax.: +49 40 30092098
Christian Walda
Tel.: +49 40 2531873-11
§§ 27, 28 SGB VIII - Erziehungsberatung für Kinder und Familien, Einzelpersonen und Paare
§§ 27, 29 SGB VIII - Soziale Gruppenarbeit – Antigewalt- und Kompetenztraining bzw. Soziales Gruppenkompetenztraining
§§ 27, 30 SGB VIII, §§ 41, 27, 30 SGB VIII - Ambulante Hilfen für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige
§§ 27, 31 SGB VIII - Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)
§§ 27, 30, 31, 41 - Hilfen zur Erziehung für Menschen mit Migrationshintergrund
§§ 27, 30, 41 SGB VIII - Bezirkliche Jugendwohnung /Ambulante Jugendgruppenbetreuung
§§ 27, 34, 41 SGB VIII - Rund-um-die-Uhr betreute Wohngruppe
§ 27, 35, 41 SGB VIII - Jugendwohnungen
SHA - Projekt 'Wohnen auf Zeit'
SHA - Wohnprojekt Bramfeld / Steilshoop
Erziehungsberatung für Kinder und Familien, Einzelpersonen und Paare
In jeder Familie und bei jedem Menschen können im Zusammenleben Schwierigkeiten auftreten und Fragen zur Entwicklung der Kinder entstehen. Im Rahmen der Erziehungsberatung möchten wir Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte unterstützen, hilfreiche Antworten und neue Lösungsmöglichkeiten für Probleme zu entwickeln. Hintergrund kann entweder der Wunsch nach Erziehungsunterstützung oder aber auch eine Klärung und Hilfe bei der Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme sein. Des Weiteren stehen Ihnen unsere speziell geschulten Mitarbeiter in Fragen zur Partnerschafts-, Trennungs- und Scheidungsberatung zur Verfügung. In der Erziehungsberatung arbeitet grundsätzlich graduiertes Personal aus unterschiedlichen Fachrichtungen (Dipl. Psych./Dipl. Soz. Päd.). Die eingesetzten Mitarbeiter verfügen über Zusatzausbildungen aus der systemischen Familien- und /oder Paartherapie.
Soziale Gruppenarbeit – Antigewalt- und Kompetenztraining bzw. Soziales Gruppenkompetenztraining
Im Rahmen der Sozialen Gruppenarbeit möchten wir Kinder, Jugendliche und Heranwachsende unterstützen, welche Hilfe bei der Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen benötigen. Ziel der Sozialen Gruppenarbeit ist es junge Menschen in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken sowie gewaltfreie Kommunikations-, Beziehungs- und Konfliktlösungsmuster für eine positive Zukunftsgestaltung aufzubauen. Das Konzept umfasst eine inhaltliche Kombination aus wöchentlich stattfindenden Gruppensitzungen und gruppenbezogenen Einzelgesprächen. Für Jungen und Mädchen werden separate Gruppen angeboten. In der Sozialen Gruppenarbeit arbeitet grundsätzlich graduiertes Personal aus unterschiedlichen Fachrichtungen (Dipl. Päd./Dipl. Soz.-Päd.). Die eingesetzten Mitarbeiter verfügen über Zusatzausbildungen zum zertifizierten Antigewalt- und Kompetenztrainer.
Das Angebot von Ambulanten Hilfen als Erziehungsbeistandschaft bzw. Betreuungshilfe richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Volljährige jeder Nationalität und beiderlei Geschlechts, die aufgrund ihrer persönlichen und sozialen Situation die Unterstützung der Jugendhilfe bei der Bewältigung ihrer altersgemäßen Entwicklungsaufgaben benötigen. Zielgruppe sind Kinder ab 6 Jahre, Jugendliche und junge Volljährige bis 21 Jahre, für die durch das Jugendamt eine individuell ausgestaltete Hilfe nach §§ 27, 30 SGB VIII bzw. §§ 41, 27, 30 SGB VIII als erforderlich, notwendig und geeignet festgestellt wird. Die Hilfe findet dort statt, wo sich die jungen Menschen tatsächlich aufhalten.
Angebotsziele:
Erziehungsbeistandschaft, Betreuungshilfe
Entwicklung realistischer Schul-, Berufs- und Lebensperspektiven
Bearbeitung problematischer, devianter Verhaltensweisen (Schulverweigerung, Suchtverhalten Delinquenz…)
Bearbeitung belasteter, konfliktreicher sozialer Beziehungen
Unterstützung bei der selbständigen Vertretung eigener Ansprüche gegenüber Institutionen, Ämtern, Behörden
allgemeine soziale und kulturelle Integration
Familien und Alleinerziehende, die in ihrer aktuellen Lebenssituation bei der selbständigen Bewältigung ihres Alltags und einer dem Wohl des Kindes entsprechenden Versorgung und Erziehung Hilfe und Unterstützung benötigen, um den an sie gestellten Anforderungen ausreichend gerecht zu werden. Familien und Alleinerziehende mit Migrationshintergrund, die einen erhöhten Hilfebedarf bezüglich ihres Erziehungsverhaltens und ihrer sozialen Integration haben
Angebotsziele SPFH:
Verbesserung der Versorgungssituation der Kinder
Stärkung von Kompetenzen der Eltern
Entwicklung, von Unterstützungsnetzwerken für die Familien
Stabilisierung der familiären psychosozialen·Situation
Integration in das soziale und kulturelle Umfeld
Klärung von Beziehungen und Rollen
Förderung der Kinder im schulischen und emotionalen Bereich
Unterstützung zur Regelung finanzieller Angelegenheiten; Schuldenregulierung
Dieses Angebot bieten wir an all unseren Standorten an!
Menschen mit Migrationshintergrund sind in Krisensituationen häufig besonders belastet. Teils ist es ihnen bisher nicht gelungen ein vergleichbares Soziales Netz aufzubauen, wie sie es aus ihrem Herkunftsland gewohnt waren, teils bereiten ihnen gesetzliche Bestimmungen und Regelungen Probleme, die sie selbst nicht überschauen und lösen können. Ferner sind Erfahrungen von sozialer Ausgrenzung und Zuschreibungen bis hin zur Diskriminierung auch heute noch alltäglich. Im Herkunftsland bewährte Problemlösungsstrategien sind in ihrer neuen Lebenswelt plötzlich nicht mehr geeignet. Wirklich Teilhabe an der deutschen Alltagskultur ist für Menschen mit Migrationshintergrund eine besondere Herausforderung. Unser Verständnis von interkultureller Kompetenz und Ermöglichen von gelingender Partizipation beruht auf der Erfahrung, dass Menschen mit Migrationshintergund mit wertschätzendem Verständnis für ihre Heimatkultur begegnet werden muss, darüber hinaus aber eine Brücke zu der Gesellschaft gebaut werden muss, in der sie ein gelingendes Leben erfahren können und sollen.
Ambulante Hilfen für Menschen mit Migrationshintergrund:
Diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in dem Bereich der interkulturellen Sozialarbeit tätig sind, haben, entsprechend dem Vorwort nter dem Punkt „HzE für Migranten“, dass eine gelingende Vermittlung zwischen Herkunftsland / Herkunftskultur und neuem Heimatland für ein gelingendes Leben notwendig ist, die Erfahrung gemacht, dass kooperative Betreuungen hier besonders wirksam sind. Sollte in Absprache mit dem Jugendamt eine solche Betreuungsform erwünscht werden, sind wir gerne bereit, diese zu ermöglichen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Teams verfügen durch ihren Migrationshintergrund selbst über zahlreiche Erfahrungen mit schwierigen Anpassungsprozessen. Dadurch haben sie ein besonderes Verständnis für die komplizierten Lebensbedingungen, in denen sich Menschen mit Migrationshintergrund, bewähren müssen.
Das interkulturelle Team und die kooperative Betreuung:
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Trägers verfügen über besondere interkulturelle Kompetenzen aus ihrer langjährigen Arbeit mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen, jungen Menschen und Familien mit Migrationshintergrund. Auch haben die Fachkräfte durch ihren Migrationshintergrund selbst Erfahrungen mit schwierigen Anpassungsprozessen und komplizierten Lebensbedingungen gemacht, in denen sich Menschen mit Migrationshintergrund bewähren müssen. Aus den langjährigen Tätigkeiten heraus wissen die Mitarbeiter, dass eine erfolgreiche Vermittlung zwischen Herkunftsland / Herkunftskultur und neuem Heimatland für ein gelingendes Leben notwendig ist. Daher hält der Träger im Einzelfall auch das Angebot einer kooperativen Betreuung durch zwei pädagogische Fachkräfte aus dem Herkunftsland und Heimatland für besonders wirksam. Sollte diese Betreuungsform vom Jugendamt und den Hilfeempfängern erwünscht sein, ist der Träger gerne bereit, diese umzusetzen.
Bei Bedarf führen wir Beratung und Betreuung in folgenden Sprachen durch:
Kurdisch (Kurmanci, Surani, Faili, Sasa)
Afghanisch (Farsi-Dari)
Bezirkliche Jugendwohnung / Ambulante Jugendgruppenbetreuung
Der Träger stellt eigenen bedarfsorientierten Wohnraum mit komplett eingerichteten Zimmern zur Verfügung.
Die Möblierung und Ausstattung mit allen notwendigen Geräten ist jugendgerecht ausgewählt. Jede(r) Jugendliche(r) und junge Volljährige hat eine feste Bezugs- und Vertrauensperson.
Aufarbeiten von Konflikten mit der Herkunftsfamilie und der eigenen Biographie
Entwicklung einer eigenen Identität
Erlernen lebenspraktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten
Strukturierung des Alltags und der Freizeit
Förderung persönlicher Talente, Begabungen und der je eigenen Kompetenzen
Erlernen gewaltfreier Konfliktlösungsstrategien, Rücksichtnahme und Toleranz
Verselbständigung zum autonomen Leben
Beziehungsarbeit und Beteiligung der Jugendlichen
Information, Beratung und Begleitung in vielfältigen Bereichen, vor allem bzgl. Schule und Berufsausbildung als auch in Behördenangelegenheiten
Finanz- und Haushaltsplanung
Förderung von Netzwerken
In der Jugendwohnung werden Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren mit individueller Betreuungsintensität betreut. Gesetzliche Grundlagen sind §§ 27, 30, 41 SGB VIII. Die Bewilligung der Hilfe erfolgt durch den zuständigen ASD. Selbstverständlich entscheidet sich jeder Jugendliche und junge Erwachsene freiwillig für den Einzug in die Jugendwohnung. Wir erwarten die Akzeptanz unserer Hausordnung.
Das Betreuerteam:
In der Jugendwohnung bzw. in der Ambulanten Jugendgruppenbetreuung arbeiten pädagogische Fachkräfte mit vielfältigen Erfahrungen, die seit Jahren im Berufsfeld tätig sind. Alle MitarbeiterInnen bilden sich kontinuierlich weiter
• Niedergeorgswerder Deich 18 • Bandwirkerstraße 32
Rund-um-die-Uhr betreute Wohngruppen
Die Schwerpunkte des Konzepts liegen auf:
Auseinandersetzung mit schulischen und beruflichen Schwierigkeiten durch u.a. Angebote von Hausaufgaben- und Nachhilfe, durch eine enge Kooperation mit den Schulen, Ausbildungs- und Beschäftigungsstätten sowie durch die Sicherung eines positiven Lernumfeldes
Intensive Elternarbeit, damit verbunden Aufarbeitung von Konflikten mit der Herkunftsfamilie, dem sozialen Umfeld und der eigenen Biographie
Festes Bezugs- und Betreuersystem
Strukturierung und Gestaltung des Alltags (z.B. morgendliches Wecken, gemeinsame Mahlzeiten, Gruppenangebote)
Unterstützung bei der Bewältigung von Entwicklungsphasen und –problemen
Entwicklung einer eigenen Identität sowie von Lebens- und Berufsperspektiven
Förderung persönlicher Talente, Begabungen und der eigenen Kompetenzen
Organisation von gemeinsamen Ausflügen und Initiierung von Gruppenaktivitäten, kind- und jugendgerechte Freizeitgestaltung, Entwicklung von Spielaktivitäten und einer sozialen Spielkultur
Vernetzung von Angeboten im Sozialraum
In der „Rund-um-die-Uhr-betreuten Wohngruppe“ werden Kinder und Jugendliche im Alter ab ca. 6 Jahren bis in der Regel 18 Jahren mit individueller Betreuungsintensität betreut. Gesetzliche Grundlagen sind §§ 27, 34, 41 SGB VIII. Die Bewilligung der Hilfe erfolgt durch den zuständigen ASD.
In der Wohngruppe arbeiten pädagogische Fachkräfte mit vielfältigen Erfahrungen, die seit Jahren im Berufsfeld tätig sind. Alle MitarbeiterInnen bilden sich kontinuierlich weiter. Das Betreuerteam berücksichtigt bei der Organisation der Dienstzeiten den jeweiligen individuellen Bezug und Bedarf der Kinder und Jugendlichen.
Die Jugendwohnungen („Trägereigener Wohnraum“)
Das Familien- und Jugendhilfeteam stellt den jungen Menschen Wohnraum inklusive einer intensiven sozialpädagogischen Betreuung bereit. Die Erarbeitung eines konstruktiven Lebensentwurfs inklusive einer schulischen und beruflichen Perspektive ist ein wichtiger Teil der Arbeit.
Strukturierung und Gestaltung des Alltags
Entwicklung von Lebens- und Berufsperspektiven
Erlernen einer eigenen Haushaltsführung
Sicherstellung des Lebensunterhalts und Unterstützung bei der Vertretung eigener Ansprüche gegenüber Institutionen, Ämtern und Behörden
Auseinandersetzung mit eigenem devianten Verhalten (Schulverweigerung, Sucht, Delinquenz)
Erarbeitung von Lösungsstrategien für aktuelle Probleme
Aufarbeiten von Konflikten mit der Her-kunftsfamilie, dem sozialen Umfeld und der eigenen Biographie
Selbstreflexion über die eigene Person und Biographie
jugendgerechte Freizeitgestaltung
Das Familien-und Jugendhilfeteam stellt Kindern und Jugendliche sowie deren Familien Sozialraumangebote im Holsteinischen Kamp 80 zur Verfügung. Es sind offene Angebote, die je nach den Bedürfnissen und Wünschen der KlientInnen ausgestaltet werden.
Derzeit finden folgende Angebote statt:
Die Sozialraumangebote des Trägers werden durch Spendengelder finanziert.
SHA – Projekt „Wohnen auf Zeit“:
Kieler Straße 188 22525 Hamburg Tel.: +49 40 81955977 Fax.: +49 40 82242818 Das Projekt „Wohnen auf Zeit“ ist eine Kooperation mit dem Jugendamt Eimsbüttel und FJHT auf Grundlage des Programms Sozialräumliche Hilfen und Angebote. Eine Belegung ist ausschließlich durch das Bezirksamt Eimsbüttel möglich.
Junge Menschen ab 16 Jahre aus stationären Einrichtungen, welche wohnungssuchend sind bzw. sich in einer Krise befinden.
Das Projekt bietet niedrigschwellige Betreuung durch zwei feste Ansprechpartner mit dem Ziel der Sicherung der Finanzen und dem Finden einer Alltagsstruktur durch Ausbildung oder anderen Beschäftigungsmöglichkeiten Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Wohnungssuche
Projekt-/Angebotsziele:
Finden einer Wohnung oder einer anderen eigenen Unterkunft
Sicherung eines Übergangs bis zu sechs Wochen, wenn der junge Mensch in eine neue Unterkunft/Wohnung gezogen ist (d.h. Mietvertrag, Miete zahlen, Anmeldung, erste Anschaffungen, Anbindung im Sozialraum)
Vorhalten eines sicheren Ortes während der Krisenbewältigung
Entwickeln von Perspektiven
SHA – Wohnprojekt Bramfeld / Steilshoop :
Edwin-Scharff-Ring 62 22309 Hamburg
Das SHA – Wohnprojekt Bramfeld / Steilshoop ist ein Projekt auf Grundlage des Programms Sozialräumliche Hilfen und Angebote in den Sozialräumen Bramfeld und Steilshoop des Bezirks Hamburg Wandsbek. Das SHA – Wohnprojekt Bramfeld / Steilshoop befindet sich im Stadtteil Steilshoop. Die in dem Mehrfamilienhaus gelegene Wohnung kann 4 Jugendliche aufnehmen. Die Unterbringung erfolgt in voll möblierten Einzelzimmern, ferner stehen gemeinschaftlich genutzte Küche, zwei Bäder sowie ein Wohn- und Aufenthaltsraum zu Verfügung.
Junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahren, die aus den Stadtteilen Bramfeld oder Steilshoop kommen, sich in einer Krise befinden und keine Bleibe haben bzw. von Obdachlosigkeit bedroht sind, oder ggf. sich zuvor in einer stationären Unterbringung befanden
Das Projekt bietet kurzfristig, unbürokratisch und für max. drei Monate befristet ein Zimmer an einem sicheren Ort Es bietet eine niedrigschwellige Betreuung durch zwei feste Ansprechpartner mit dem Ziel die Jugendlichen bei der Bearbeitung und Bewältigung der Krise zu unterstützen Der Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Entwicklung möglicher Perspektiven in Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie und allen relevanten Personen und Institutionen
Klärung von Möglichkeiten einer Rückkehr in die Herkunftsfamilie
Verselbstständigung im eigenen Wohnraum
Schulische bzw. berufliche (Aus-) Bildung
Entwicklung einer stabilen Alltagsstruktur
Ggf. Initiierung begleitender, ergänzender Anschlussmaßnahmen
Entwicklung und Aufbau eines sozialen Unterstützungsnetzwerks im Sozialraum zur Bewältigung anstehender Herausforderungen und als Hilfe zur Selbsthilfe
Es findet eine enge Kooperation mit dem ASD bzw. dem Netzwerkmanagement aus den Sozialräumen Bramfeld und Steilshoop, sowie den in den Sozialräumen ansässigen Einrichtungen statt.
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