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Timestamp: 2016-10-28 19:59:43
Document Index: 32400392

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 93', 'Art. 57', 'Art. 59', 'Art. 42', 'Art. 100', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 108']

8C_458/2015 (05.08.2015)
8C_458/2015 � � Urteil vom 5. August 2015
vom 18. Mai 2015.
in die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 18. Mai 2015, mit welcher das Gesuch um Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Beschwerde abgewiesen (Ziff. 1) und sodann festgestellt wurde, dass dem Verwaltungsgericht am 11. Mai 2015 die Schlussbemerkungen der Beschwerdegegnerin und am 12. Mai 2015 die Schlussbemerkungen der Beschwerdef�hrerin zugekommen seien (Ziff. 2) und dass ein Doppel der Schlussbemerkungen an die jeweils andere Partei zur Kenntnisnahme ginge (Ziff. 3) und der Termin zur Durchf�hrung der beantragten Verhandlung gem�ss Art. 6 EMRK sp�ter angesetzt werde (Ziff. 4),
in die Beschwerde der A.________ vom 24. Juni 2015 (Poststempel), mit welcher beantragt wird, es seien Ziff. 1 bis 4 der vorgenannten Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vollumf�nglich aufzuheben; ferner sei auch der vorliegenden Beschwerde aufschiebende Wirkung zuzuerkennen; sodann werden weitere verfahrensrechtliche Antr�ge, auf die, soweit erforderlich in den Erw�gungen einzugehen ist, und das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung, gestellt,
dass es sich bei der angefochtenen Verf�gung um eine verfahrensleitende Anordnung handelt, welche nur unter den f�r den Weiterzug von Vor- und Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481),
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraus-setzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass vorliegend der Eintretensgrund des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht zur Diskussion steht, sondern hier einzig der Eintretensgrund des���nicht wieder gutzumachenden Nachteils (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) in Frage kommt, worauf sich denn auch die Beschwerdef�hrerin beruft,
dass dieser Eintretensgrund mit Bezug auf Ziff. 1 der Verf�gung vom 18. Mai 2015 nicht erf�llt ist, weil die im Rentenrevisionsverfahren erfolgte vorl�ufige Einstellung der Invalidenrente in der Regel und jedenfalls auch hier keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil zur Folge hat, was auch f�r den vorinstanzlichen Entscheid, die aufschiebende Wirkung der gegen diese Renteneinstellung gerichteten Beschwerde nicht wiederherzustellen, gilt; unter dem Gesichtspunkt der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ist somit die Beschwerde klarerweise unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; vgl. auch Urteil in Sachen der Beschwerdef�hrerin 8C_20/2014 vom 15. April 2014 E. 5.2),
dass ferner mit Bezug auf Ziff. 2 bis 4 der Verf�gung vom 18. Mai 2015 in keiner Weise dargetan wird und auch nicht erkennbar ist, inwiefern sich daraus ein nicht wieder gutzumachender Nachteil f�r die Beschwerdef�hrerin ergeben k�nnte, zumal der Versicherten nach Massgabe des Art. 93 Abs. 3 BGG die Beschwerde gegen den Endentscheid offen stehen wird,
dass f�r eine �ffentliche, m�ndliche Parteiverhandlung vor Bundesgericht (Art. 57 in Verbindung mit Art. 59 Abs. 1 BGG) keine Veranlassung besteht,
dass die weiteren Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, soweit sie den Anforderungen an die Begr�ndungspflicht �berhaupt zu gen�gen verm�gen (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), zu keiner andern Betrachtungsweise zu f�hren verm�gen,
dass die Eingabe vom 5. Juli 2015 (Poststempel) nicht innert der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) eingereicht worden ist und deshalb im vorliegenden Verfahren zum Vornherein unzul�ssig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG zu entscheiden ist, wobei die Abteilungspr�sidentin bzw. der von ihr gem�ss Art. 108 Abs. 2 BGG damit betraute Einzelrichter zust�ndig ist,