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Timestamp: 2016-10-27 20:35:22
Document Index: 197685348

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 96', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66', 'Art. 68']

8C_9/2010 (11.06.2010)
8C_9/2010
(Invalidenrente, Integrit�tsentsch�digung),
Der 1978 geborene D.________ war als Wagenf�hrer t�tig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Am 16. August 2005 erlitt er auf der Autobahn in Kroatien mit dem von ihm gelenkten Personenwagen aufgrund eines Reifenplatzers einen Selbstunfall. Er zog sich dabei eine Berstungsfraktur des Lendenwirbelk�rpers (LWK) 2 mit Verlegung des Spinalkanals und inkompletter Paraplegie zu (Bericht des Spitals X.________ vom 2. September 2005). Die SUVA gew�hrte Heilbehandlung und richtete Taggeld aus. Nach Abkl�rungen zum Unfallhergang und zum medizinischen Sachverhalt stellte sie mit Schreiben vom 15. Oktober 2007 diese Leistungen per 30. November 2007 ein und sprach D.________ mit Verf�gung vom 2. November 2007 eine Invalidenrente auf der Basis einer 24%igen Erwerbsunf�higkeit sowie eine Entsch�digung f�r eine 5%ige Integrit�tseinbusse zu. Daran hielt der Versicherer auf die dagegen erhobene Einsprache hin fest (Entscheid vom 11. Februar 2008).
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich hiess die dagegen gef�hrte Beschwerde teilweise gut, indem es den Einspracheentscheid der SUVA insoweit aufhob, als es feststellte, der Versicherte habe Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 10 %. Im �brigen wies es die Beschwerde ab (Entscheid vom 29. Oktober 2009).
D.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, es sei ihm in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides eine Komplement�rrente zur Rente der Invalidenversicherung bei einem Erwerbsunf�higkeitsgrad von 100 % und eine Integrit�tsentsch�digung von 30 % zuzusprechen. Ferner sei die SUVA zur Zahlung einer Prozessentsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren und das Verfahren vor Bundesgericht zu verpflichten.
W�hrend die SUVA auf Abweisung der Beschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit (BAG) auf eine Vernehmlassung.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde hinreichend zu begr�nden, andernfalls wird darauf nicht eingetreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden. Es kann die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG).
Streitig und zu pr�fen ist, ob der Versicherte f�r die Folgen des Unfalls vom 16. August 2005 Anspruch auf eine h�here Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung hat. Die Rechtsgrundlagen f�r die Beurteilung der Streitsache wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
3.1 Die Vorinstanz ging nach W�rdigung der umfangreichen medizinischen Aktenlage davon aus, der Versicherte sei sp�testens ab 1. Dezember 2007 wieder in einer wechselbelastenden T�tigkeit mit einer etwa st�ndlichen �nderung der K�rperstellung zwischen Sitzen, Stehen und Gehen - wobei ein f�nfmin�tiges Durchbewegen ausreicht, um nachher wieder eine Stunde sitzen zu k�nnen - die nur selten eine verdrehte Rumpfposition und kein Tragen von Gewichten �ber 15 bis 20 kg erfordert, vollst�ndig arbeitsf�hig (Abschlussuntersuchung des SUVA-Kreisarztes Dr. med. O.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, vom 31. August 2007). Die Bestimmung von Restarbeitsf�higkeit und Invalidit�tsgrad erfolgte ausschliesslich aufgrund der somatischen Leiden, welche als unfallkausal beurteilt wurden. Die psychische Problematik wurde In Anwendung der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen, mangels eines ad�quaten Kausalzusammenhangs zum Unfall vom 16. August 2005, nicht ber�cksichtigt.
3.2 Hinsichtlich der Auswirkungen der somatischen Unfallfolgen auf die verbleibende Arbeitsf�higkeit verm�gen die Einw�nde in der Beschwerde gegen die vorinstanzliche Beurteilung nicht durchzudringen, indem einzig ausgef�hrt wird, der Versicherte sei nicht in der Lage, �ber l�ngere Zeit eine vorwiegend sitzende T�tigkeit mit lediglich kurzen Pausen dazwischen auszu�ben, was sich im Abbruch einer ganzt�gigen Behandlung in einer Psychiatrischen Klinik wegen den exazerbierten Schmerzen aufgrund des zu vielen Sitzens gezeigt habe. Bei dieser Argumentation verkennt der Beschwerdef�hrer zum einen, dass gerade die Schmerzproblematik zu einem �berwiegenden Teil mit der bestehenden psychischen St�rung zusammenh�ngt, wie sich aus der gesamten medizinischen Aktenlage ergibt. �berdies sind die Symptome der festgestellten (vorbestehenden) Spondylolisthesis L5/S1, welche die im Anschluss an die Erstrehabilitation aufgetretene Schmerzexazerbation lumbosakral mit Ausstrahlung in den rechten Oberschenkel erkl�rbar machte, zwischenzeitlich wieder abgeklungen (Abschlussuntersuchung des Dr. med. O.________ vom 31. August 2007; Bericht des Paraplegikerzentrums der Klinik Y.________ vom 20. Januar 2006, Austrittsbericht der Rehaklinik Z.________ vom 18. September 2006; Psychiatrische Beurteilung des SUVA-Kreisarztes Dr. med. W.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 29. M�rz 2007). Zum andern ging die SUVA nicht von einer rein sitzenden, sondern von einer wechselbelastenden T�tigkeit, mit etwa st�ndlicher �nderung der K�rperhaltung zwischen Sitzen, Stehen und Gehen aus, was der Einsch�tzung des Dr. med. O.________ vom 31. August 2007 entspricht.
3.3 Ob die geltend gemachten psychischen Leiden - gem�ss Bericht des Dr. med. H.________, Leitender Arzt am psychotraumatologischen Institut A.________, vom 23. Mai 2007, besteht eine chronische posttraumatische Belastungsst�rung (ICD-10: F.43.1) und eine depressive Episode mittelschweren bis schweren Ausmasses (ICD-10: F 32.1-2) - bei der Einsch�tzung der Restarbeitsf�higkeit mitzuber�cksichtigen sind, h�ngt davon ab, ob diese ad�quat kausal auf das Unfallereignis vom 16. August 2005 zur�ckzuf�hren sind, was der Beschwerdef�hrer bejaht.
3.4 F�r die Beurteilung des ad�quaten Kausalzusammenhangs ist an das (objektiv erfassbare) Unfallereignis anzukn�pfen. Dabei bestimmt sich die Schwere des Unfalls nach dem augenf�lligen Geschehensablauf und nicht nach den Kriterien, welche bei der Beurteilung der Ad�quanz bei mittelschweren Unf�llen Beachtung finden. Zu pr�fen ist im Rahmen einer objektivierten Betrachtungsweise, ob der Unfall eher als leicht, als mittelschwer oder als schwer erscheint, wobei im mittleren Bereich gegebenenfalls eine weitere Differenzierung nach der N�he zu den leichten oder schweren Unf�llen erfolgt (BGE 115 V 133 E. 6 S. 139 ff.; SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, U 2, 3 und 4/07 E. 5.3.1).
3.5 Gem�ss Polizeirapport vom 16. August 2005 geriet das vom Beschwerdef�hrer auf der Autobahn mit ca. 130 km/h gelenkte Fahrzeug durch das Platzen des linken hinteren Reifens ins Schleudern, drehte sich um die eigene Achse, wobei es einen Schutzzaun durchbrach und anschliessend nach der �berquerung mehrerer Wassergr�ben auf einem Acker neben der Fahrbahn zum Stehen kam.
3.6 Gest�tzt auf den augenf�lligen Geschehensablauf stufte das kantonale Gericht den Unfall zu Recht als mittelschweres Ereignis im mittleren Bereich ein, womit mindestens drei Zusatzkriterien erf�llt sein m�ssten, damit die Ad�quanz des Kausalzusammenhanges zwischen den psychischen Beschwerden und dem Unfall bejaht werden k�nnte (Urteil 8C_897/2009 vom 29. Januar 2010, E. 4). Entgegen den Vorbringen des Beschwerdef�hrers stellt das Ereignis vom 16. August 2005 mit Blick auf die Kasuistik keinen schweren Unfall oder keinen mittleren im Grenzbereich zu den schweren Unf�llen dar. Gleich qualifiziert wurden in j�ngerer Zeit verschiedene Autounf�lle, die jedenfalls nicht mit geringeren Krafteinwirkungen verbunden waren, zumal sich das Fahrzeug des Versicherten nicht �berschlug und einzig mit einem Zaun kollidierte. Zu erw�hnen sind etwa Unf�lle, bei welchen das Fahrzeug mit der versicherten Person bei einem �berholman�ver mit ca. 100 km/h abrupt abgebremst wurde, dabei ins Schleudern geriet, gegen einen Strassenwall prallte, sich �berschlug und auf der Fahrerseite zu liegen kam (Urteil 8C_169/2007 vom 5. Februar 2008, E. 4.2), einen Lastwagen beim �berholen touchierte und sich �berschlug (Urteil 8C_743/2007 vom 14. Januar 2008, Sachverhalt und E. 3), von der Strasse abkam und sich �berschlug (Urteil U 213/06 vom 29. Oktober 2007, Sachverhalt und E. 7.2), auf der Autobahn in einer Kurve ins Schleudern geriet, sich �berschlug und auf dem Dach liegend zum Stillstand kam (Urteil U 258/06 vom 15. M�rz 2007, Sachverhalt und E. 5.2) oder sich bei einer Geschwindigkeit von ca. 90 km/h auf einer Autobahn �ber eine Mittelleitplanke hinweg �berschlug - wobei die versicherte Person hinausgeschleudert wurde - und mit Totalschaden auf der Gegenfahrbahn auf dem Dach zu liegen kam (Urteil U 492/06 vom 16. Mai 2007, E. 4.2) sowie sich wegen eines Reifenplatzers �berschlug und auf dem Dach zum Stillstand kam (Urteil U 68/91 vom 10. November 1992). Sodann wurde bei dem im Urteil U 161/01 vom 25. Februar 2003 (auszugsweise publiziert u.a. in BGE 129 V 323 und RKUV 2003 Nr. U 481 S. 203) gepr�ften Unfall, bei welchem sich das Auto wegen eines Reifenplatzers bei einer Geschwindigkeit von ca. 95 km/h auf der Autobahn �berschlug und auf dem Dach liegen blieb, zwar von einem eher schwereren Unfall im mittleren Bereich gesprochen. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (heute: Bundesgericht) qualifizierte das Ereignis aber im Ergebnis gleich, wie dies die Vorinstanz im hier zu beurteilenden Fall getan hat, verlangte es doch f�r eine Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs, dass von den bei Unf�llen im mittleren Bereich relevanten Kriterien entweder ein einzelnes in besonders ausgepr�gter Weise oder aber mehrere in geh�ufter Weise erf�llt sein m�ssten (erw�hntes Urteil, E. 3.3.2).
3.7 Die Vorinstanz kommt sodann zum Ergebnis, von den gem�ss BGE 115 V 133 E. 6c/aa S. 140 zus�tzlich zu ber�cksichtigenden Kriterien seien h�chstens deren drei (besondere Eindr�cklichkeit, k�rperliche Dauerschmerzen, Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen, insbesondere ihre erfahrungsgem�sse Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszul�sen) in schwacher Auspr�gung erf�llt.
3.7.1 Das Kriterium der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder besonderen Eindr�cklichkeit des Unfalles ist objektiv zu beurteilen und nicht aufgrund des subjektiven Empfindens bzw. Angstgef�hls der versicherten Person (RKUV 1999 Nr. U 335 S. 207, U 287/97 E. 3b/cc; Urteil U 56/07 vom 25. Januar 2008 E. 6.1). Zu beachten ist, dass jedem mindestens mittelschweren Unfall eine gewisse Eindr�cklichkeit eigen ist, welche somit noch nicht f�r eine Bejahung des Kriteriums ausreichen kann (vgl. Urteil 8C_39/2008 vom 20. November 2008 E. 5.2). �berdies wird - entgegen den vorinstanzlichen Ausf�hrungen - bei diesem Kriterium nur das Unfallgeschehen an sich und nicht die dabei erlittene Verletzung betrachtet (SVR 2008 UV Nr. 8 S. 26, E. 5.3.1, U 2/07; Urteile 8C_736/2009 vom 20. Januar 2010 E. 4.3.1, 8C_633/2007 vom 7. Mai 2008 E. 6.2.1, U 587/2006 vom 8. Februar 2008 E. 3.3.2).
In j�ngerer Zeit bejahte das Bundesgericht dieses Kriterium etwa bei einer Massenkarambolage auf einer Autobahn (Urteil 8C_623/2007 vom 22. August 2008 E. 8.1; vgl. auch Urteil 8C_633/2007 vom 7. Mai 2008 E. 6.3), bei einem Zusammenstoss zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen in einem Autobahntunnel mit mehreren sich anschliessenden Kollisionen mit der Tunnelwand (Urteil 8C_257/2008 vom 4. September 2008 E. 3.3.3), bei einem Zusammenprall zwischen einem Sattelschlepper und einem Personenwagen, wobei der Fahrer des Sattelschleppers die Kollision zun�chst nicht bemerkte und den Personenwagen der versicherten Person noch auf einer l�ngeren Distanz vor sich herschob, und die Insassen des Personenwagens verzweifelt versuchten, den Unfallverursacher auf sich aufmerksam zu machen (Urteil 8C_508/2008 vom 22. Oktober 2008 E. 5.3), bei einem Unfall mit hoher Geschwindigkeit auf einer Autobahn, bei dem das Fahrzeug des Versicherten bei starkem Verkehr mehrmals �ber die Fahrbahn geschleudert wurde und sich dabei wiederholt �berschlug (Urteil 8C_799/2008 vom 11. Februar 2009 E. 3.2.3), bei einem in der 29. Woche schwangeren Unfallopfer (Urteil 8C_590/2008 vom 3. Dezember 2008 E. 5.3) oder bei einem Skifahrer, welcher kopf�ber mit einem Baum kollidierte (Urteil 8C_42/2009 vom 1. Oktober 2009 E. 5.3).
Zwar geriet das Fahrzeug des Versicherten bei �hnlich hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn ins Schleudern wie im soeben erw�hnten Urteil 8C_799/2008 vom 11. Februar 2009 E. 3.2.3, welcher Unfallhergang jedoch objektiv einen dramatischeren und unmittelbar lebensbedrohlicheren Charakter aufwies, indem das ins Schleudern geratene Fahrzeug zweimal die Normalspur �berquerte, der Beifahrer, als sich das Fahrzeug bei der Kollision mit der B�schung �berschlug, durch das Dach aus dem Wagen geschleudert wurde und der Wagen auf die �berholspur zur�ckgeschleudert wurde und auf den R�dern stehen blieb. Eine gewisse Eindr�cklichkeit des Unfalles l�sst sich auch hier nicht in Abrede stellen, wenn das Fahrzeug bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h ins Schleudern ger�t und von der Strasse abkommend einen Schutzzaun durchbricht. Eine mit den erw�hnten Beispielen vergleichbare Eindr�cklichkeit liegt indessen nicht vor und es kann auch nicht von dramatischen Begleitumst�nden des unmittelbaren Unfallgeschehens gesprochen werden, weshalb das Kriterium zu verneinen ist (vgl. auch Urteil 8C_609/2007 vom 22. August 2008 E. 4.2.1 mit weiteren Hinweisen).
3.7.2 Bereits rund drei Monate nach dem Unfall empfahl die Klinik Y.________ nach der Entlassung aus der (vom 8. September bis 21. Oktober 2005 dauernden) station�ren Therapie in ihrem Paraplegikerzentrum in medizinischer Hinsicht einzig noch die Fortf�hrung einer ambulanten physiotherapeutischen Behandlung und neurologische Verlaufskontrollen, wobei von einer 50%igen Arbeitsf�higkeit ab Dezember 2005 und danach von einer vollen Arbeitsf�higkeit ausgegangen wurde (Bericht vom 20. Oktober 2005). Auch wenn Dr. med. E.________, Oberarzt am Paraplegikerzentrum der Klinik Y.________, diese Arbeitsf�higkeitssch�tzung aufgrund der im Anschluss an die Erstrehabilitation aufgetretenen Schmerzexazerbation bei vorbestehender Spondylolisthesis L5/S1 als nicht richtig bezeichnete (Telefonnotiz der SUVA vom 28. November 2005), geht aus dem Bericht des Paraplegikerzentrums vom 20. Januar 2006 hervor, dass zunehmend die diagnostizierte depressive Entwicklung die k�rperliche Genesung erschwerte. Dies deckt sich mit den weiteren medizinischen Unterlagen, namentlich mit den Angaben des Kreisarztes Dr. med. O.________ anl�sslich seiner kreis�rztlichen Untersuchung vom 7. November 2005, welcher dem Versicherten einzig aufgrund seiner Apathie und der depressiven Symptomatik anstelle einer ambulanten Physiotherapie eine weitere station�re Behandlung empfahl. Der weitere gesundheitliche Verlauf wurde, worauf die Vorinstanz bereits hinwies, von den psychischen Leiden dominiert, die mithin eine Rehabilitation in somatischer Hinsicht verunm�glichten (Austrittsbericht der Rehaklinik Z.________ vom 18. September 2006). Somit liegt keine ungew�hnlich lange Dauer der �rztlichen Behandlung im Sinne des Ad�quanzkriteriums vor.
3.7.3 Eine �rztliche Fehlbehandlung ist nicht auszumachen und wird auch nicht geltend gemacht.
3.7.4 Aus persistierenden Beschwerden trotz durchgef�hrter Behandlungen darf noch nicht auf einen schwierigen Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen im Sinne des entsprechenden Kriteriums geschlossen werden (vgl. Urteil 8C_957/2008 vom 1. Mai 2009 E. 4.3.2 und Urteil 8C_68/2009 vom 7. Mai 2009 E. 5.4 mit Hinweis). Es bedarf hiezu besonderer Gr�nde, welche die Heilung beeintr�chtigt haben. Derartige Gr�nde liegen nicht vor, weshalb dieses Kriterium nicht erf�llt ist.
3.8 Da mithin keines der massgeblichen Kriterien besonders ausgepr�gt vorliegt und selbst dann, wenn man zugunsten des Versicherten die beiden Kriterien der k�rperlichen Dauerschmerzen und der Schwere oder besonderen Art der erlittenen Verletzungen, insbesondere ihre erfahrungsgem�sse Eignung, psychische Fehlentwicklungen auszul�sen, als erf�llt erachten w�rde, sind lediglich zwei der massgeblichen Kriterien gegeben. Die Ad�quanz des Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis vom 16. August 2005 und den psychischen Beschwerden ist daher zu verneinen.
4.1 Bez�glich der erwerblichen Auswirkungen der Restfolgen des Unfalles ging die Vorinstanz von einem unbestritten gebliebenen (hypothetischen) Verdienst von Fr. 71'393.- aus, den der Beschwerdef�hrer - gest�tzt auf die Lohnangaben der vormaligen Arbeitgeberin - im Jahr 2007 ohne Gesundheitssch�digung zu erwirtschaften in der Lage gewesen w�re (Valideneinkommen).
4.2 Bei der Festsetzung des Einkommens, das der Versicherte trotz seiner gesundheitlichen Beeintr�chtigungen zumutbarerweise noch zu erzielen verm�chte (Invalideneinkommen), ist rechtsprechungsgem�ss prim�r von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. �bt sie nach Eintritt der Invalidit�t keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare Erwerbst�tigkeit mehr aus, so k�nnen entweder Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) oder die von der SUVA erhobenen Angaben aus der Dokumentation �ber die Arbeitspl�tze (DAP) herangezogen werden (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 mit Hinweisen).
4.3.1 Mit Blick auf das anhand von DAP-Profilen auf Fr. 54'000.- festgesetzte Invalideneinkommen bringt der Beschwerdef�hrer einzig vor, das Gericht blende bei der Ermittlung des Invalideneinkommens unzul�ssiger Weise die eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit begr�ndende psychische Problematik aus. Wie bereits dargelegt (E. 3.8), blieben die psychischen Beeintr�chtigungen mangels ad�quater Kausalit�t bei der Ermittlung der unfallbedingten Erwerbseinbusse zu Recht ausser Acht. Nicht n�her begr�ndet wird sodann, weshalb es dem Versicherten aus somatischer Sicht nicht m�glich sein soll, ein Invalideneinkommen von j�hrlich Fr. 54'000.- zu erzielen.
4.3.2 Zu Recht nicht vorgebracht wird, dass die in BGE 129 V 472 aufgestellten Erfordernisse f�r eine Invalidit�tsbemessung unter Bezugnahme auf sich aus den DAP-Bl�ttern ergebende L�hne nicht erf�llt sind, zumal das kantonale Gericht gest�tzt auf eine einl�ssliche und �berzeugende Auseinandersetzung zum Ergebnis gelangte, die von der SUVA herangezogenen Arbeitspl�tze gem�ss DAP seien mit der bestehenden Behinderung und dem von Dr. med. O.________ umschriebenen Zumutbarkeitsprofil vereinbar. Den diesbez�glichen Erw�gungen ist letztinstanzlich nichts hinzuzuf�gen. Der auf der Grundlage eines Invalidit�tseinkommens von Fr. 54'000.- festgesetzte Invalidit�tsgrad von 24 % und die dementsprechende Rente lassen sich nicht beanstanden.
Zu beurteilen bleibt die H�he des Integrit�tsschadens, welcher dem Anspruch auf Integrit�tsentsch�digung zugrunde zu legen ist.
Bei der basierend auf einer Integrit�tseinbusse von 5 % festgelegten Integrit�tsentsch�digung folgte die Vorinstanz im Grundsatz ebenfalls der kreis�rztlichen Einsch�tzung des Dr. med. O.________ vom 31. August 2007, wonach infolge der gut ausgerichteten, soliden Spondylodese von L1 bis L3 ohne neurologische Ausf�lle angesichts der objektiven Situation mit guter Ausrichtung und nicht verspannter Muskulatur eine 5%ige Integrit�tseinbusse gegeben sei. Dies entspricht dem obersten Bereich bei Schmerzgrad + (m�ssige Beanspruchungsschmerzen, in Ruhe selten oder keine, gute und rasche Erholung [1-2 Tage]) gem�ss Ziff. 1 (Frakturen der LWS/BWS/HWS inkl. Spondylodese, Kyphose oder Skoliose) von Tabelle 7 der von der SUVA unter dem Titel "Integrit�tsentsch�digung gem�ss UVG" herausgegebenen Richtlinien (Integrit�tsschaden bei Wirbels�ulenaffektionen).
Das kantonale Gericht stellte schliesslich zutreffend fest, dass beim Versicherten eine Laminektomie vorgenommen wurde (Austrittsbericht der Rehaklinik Z.________ vom 18. September 2006) und erh�hte mit Blick auf Ziff. 4 der Tabelle 7, wonach bei Status nach Laminektomie und Spondylodese eine Erh�hung der Integrit�tsentsch�digung um + 5-15 % vorgesehen ist, die Integrit�tsentsch�digung auf 10 %. Dies l�sst sich nicht bem�ngeln und tr�gt den konkreten unfallkausalen Verh�ltnissen vollumf�nglich Rechnung. Der Beschwerdef�hrer bringt keine triftigen Gr�nde vor, die ein abweichendes Ergebnis zu rechtfertigen verm�chten. Insbesondere ist nicht ersichtlich, weshalb der Schaden aufgrund der erlittenen LWK-Fraktur (Ziff. 1 von Tabelle 7) gest�tzt auf Ziff. 3 der Tabelle, die sich auf eine nachgewiesene Diskushernie bezieht, bemessen werden soll. Schliesslich kann eine allf�llige Beeintr�chtigung der psychischen Integrit�t mangels ad�quater Unfallkausalit�t auch bei der Bemessung des Integrit�tsschadens nicht ber�cksichtigt werden. Der vorinstanzliche Entscheid ist demzufolge ebenfalls in diesem Punkt rechtens.
Die Kosten des Verfahrens sind vom unterliegenden Beschwerdef�hrer zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG) und er hat entsprechend dem Verfahrensausgang keinen Anspruch auf Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 1 BGG).