Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F06-03-2015-9C_114-2015&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-03-18 00:34:47
Document Index: 294467934

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 10', 'Art. 28', 'Art. 190', 'Art. 190']

9C_114/2015 06.03.2015
9C_114/2015
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass in der Rechtsschrift insbesondere nicht geltend gemacht wird, die Vorinstanz habe die AHV-Beiträge rechtsfehlerhaft festgelegt, sondern sich die Ausführungen im Wesentlichen darauf beschränken, die bundesgesetzliche Regelung der Beitragsbemessung von Nichterwerbstätigen (Art. 10 Abs. 1 AHVG [in Verbindung mit Art. 28 f. AHVV]) grundsätzlich in Frage zu stellen,
dass solche Rügen nicht mit der Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vorgebracht werden können, weil Bundesgesetze nach Art. 190 BV für das Bundesgericht massgebend und nicht zu überprüfen sind (z.B. Urteil 2C_48/2015 vom 20. Januar 2015 E. 2.3),
dass sich die Beschwerdeführer in keiner Weise mit Art. 190 BV auseinandersetzen und insbesondere auch nicht darlegen, inwiefern die vorinstanzlichen Erwägungen zur Verbindlichkeit bundesgesetzlicher Vorgaben nicht korrekt sein sollen,
dass die Eingabe vom 26. Februar 2015, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,