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Timestamp: 2018-11-15 21:44:58
Document Index: 265396118

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108']

8C_411/2011 09.06.2011
8C_411/2011 {T 0/2}
Urteil vom 9. Juni 2011
SUVA, Abteilung Militärversicherung, Laupenstrasse 11, 3008 Bern,
(Prozessvoraussetzung; Vorinstanzliches Verfahren),
vom 25. März 2011.
in die Beschwerde des B.________ vom 26. Mai 2011 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 25. März 2011 und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde führende Person mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bun-desgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass die Eingabe des Versicherten vom 26. Mai 2011 diesen Mindest-anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da sie - abgesehen von einem rechtsgenüglichen Begehren - keine ausreichende Begrün-dung enthält, indem sich der Beschwerdeführer nicht in hinreichend substanziierter Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorin-stanz auseinandersetzt und nicht darlegt, inwiefern das kantonale Ge-richt mit dem (Nichteintretens-) Entscheid eine Rechtsverletzung ge-mäss Art. 95 f. BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass somit auf die - offensichtlich unzulässige - Eingabe in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
Luzern, 9. Juni 2011