Source: https://www.partizipation.wien.at/de/consultation/partizipatives-buergerinnen-budget-margareten-2017?page=1
Timestamp: 2019-07-21 00:43:23
Document Index: 79975615

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

ABGESCHLOSSEN - world peace game
Der Bezirk ist für die infrastrukturelle Erhaltung der Kindergärten und Pflichtschulen zuständig; die pädagogische Steuerung obliegt der Landesregierung (Kindergärten) bzw. dem Bund/Stadtschulrat (Schulen). Wir haben Ihre Anregung an das zuständige Ressort weitergeleitet.
Anwort des zuständigen Ressorts:
Der Stadtschulrat befürwortet aus pädagogischer Sicht beide Projekte und betont, dass im Rahmen der Schulautonomie viele Schulstandorte Schwerpunktsetzungen im Bereich der Nachhaltigkeit und es Umweltschutzes setzen.
das wäre eine unvergessliche Erfahrung für eine (oder 2) Klasse(n).
http://www.globart.at/aktuelles/world-peace-game/
ABGESCHLOSSEN - Trinkwasserbrunnen
An vielen öffentlichen Stellen (Parks, Wientalterrasse, Mittelgürtel etc.) stehen Trinkbrunnen.
Sie erfahren die Standorte auf www.wien.gv.at/stadtplan.
das könnte vielleicht dies PET-Flaschen-Pest ein wenig eindämmen
EMPEHLUNG - negativ - Parks im 5. aufwerten
Umweltaussschuss 19.9.2017 - wird für eine Antragsstellung nicht empfohlen.
Die Formulierung ist zu allgemein; teilweise sind die gewünschten Angebote (Tischtennistisch) vorhanden bzw. in einzelnen weiteren Anträgen beschlossen bzw. bereits umgesetzt.
Bei der Hartmanngasse gibt es gleich 2 Parks, jedoch empfinden sie Kinder die beiden eher schlecht. Da gibt es Parks, die auf kleinerer Fläche mehr zu bieten haben. Beim Park am Mittersteig wäre ein Tischtennistisch sehrt wünschenswert. Da die Hälfte des Parks Beton ist, wäre es schön, wenn man den Kinder dann wenigstens etwas gibt, was sie auf dem beton machen können. Tischtennis ist aufgelegt.
Der 2. Park (zw. hartmanngasse und Nikolsdorfergasse) hat einen soo kleinen Spielplatz und auch sonst wenig zu bieten. Auch heir wäre ein Tischtennistisch fein.
Außerdem hat sich in den letzten Jahren scheinbar niemand um die Pflanzen im Mittersteigpark (Schütte-Lihotzky?) gekümmert. Früher war das so hübsch und jetzt lässt man es verfallen. Auch hier könnte man anfangen, Duftpflanzen (siehe mein anderes post hier) zu setzen.
BESCHLUSS - positiv- Initiative Radabstellanlagen
Am 3. Mai findet der AnrainerInen-Dialog zur Neugestaltung der Grüngasse statt. Wir werden die Idee der Fahrradabstellanlage Ecke Grüngasse/Wehrgasse in die Ideensammlung zur Grüngasse aufnehmen.
ERGÄNZUNG: Bezirksvertretung am 20.6.2017
Das Vorhaben Radabstellanlage Wehrgasse/Grüngasse wurde in die Planung zur Neugestaltung der Grüngasse aufgenommen; ein Antrag für zusätzliche Abstellanlagen positiv beschlossen.
Wie verschiedene Vorschläge hier schon zeigen, gibt es einen großen Mangel an Radabstellanlagen in Margareten. Es wäre sehr gut, einen Plan fehlender Radabstellanlagen zu erstellen und dann schrittweise umzusetzen. Zwei Standortvorschläge möchte ich noch hinzufügen: Im Bereich Grüngasse Ecke Wehrgasse werden alle zu Verfügung stehenden Stangen von Straßenschildern genützt um Räder abzustellen, hier wäre eine Anlage notwendig. Weiters fehlt in der Reinprechtsdorferstraße im Bereich Ströck/Spar eine Radabstellanlage.
ABGESCHLOSSEN - Baustellenkoordination
Bauen ist ein Recht; die Erteilung einer Genehmigung erfolgt gemäß der Bauordnung nach Antrag eines Bauwerbers. Im Rahmen der notwendigen Ortsverhandlungen und behördlichen Verfahren kann ein Vertreter/eine Vertreterin des Bezirks sich für Kompromisse einsetzen; die Genehmigung durch die Behörde erfolgt, wenn alle Gesetze eingehalten werden. Der Bau muss innerhalb von vier Jahren ab Vorlage der vollständigen Unterlagen begonnen und innerhalb von weiteren vier Jahren nach Baubeginn fertiggestellt werden. Es ist daher sehr schwierig, die Baustellen zu koordinieren. Weitere Informationen finden Sie auf: www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/baupolizei/baubewilligung/allgemeinebaubewilligung.html
Leider ist ein großes Übel, dass in den schnell wachsenden Bezirken, die Bewohner ständig von Baulärm gequält werden. Dabei wäre es einfach, manche Bauvorhaben miteinander so zu koordnieren, dass diese gleichzeitig stattfinden und nicht kaum ist eine Baustelle weg, schon die nächste startet. Gerade im Bereich des von der Stadt Wien gefördertetn Wohnungsbaus resp. Sanieruung von Altbestand, wäre es ein leichtes gezielt die anderen Hausbesitzer anzuschreiben, wenn gerade eine Haussanierung beantragt wurde. In der Hartmanngasse beispeilsweise wurde ein komplettes Haus saniert, kaum war es fertig ging es auch schon beim Nebenhaus los. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Baustellen in den umliegenden Häusern, die einem aber trotzdem das Leben zur Hölle machen. Auch bei Sanierungen, die nicht von der Stadt gefördet werden, wäre es möglich Eigentümer darauf hinzuweisen, dass z.B. ab Juni eine andere Baustelle beginnt und es daher wünschenswert wäre, wenn auch dieses Haus zur gleichen Zeit renoviert wird. Hier Synergien zu schaffen, könnte auch ein finanzieller Vorteil für die Hauseigentümer sein, da Bauaufträge zusammengefasst werden könnten und so Geld gespart werden könnte.
BESCHLOSSEN - positiv - Duft für den Bezirk
Auf einstimmige Empfehlung des Umweltausschusses wird dieser Vorschlag bei Neuplanungen berücksichtigt und fließt bereits in die Neugestaltung des Einsiedlerparks ein. (Beschluss der Bezirksvertretung einstimmig)
Bei der Neugestaltung des Einsiedlerparks werden Duftpflanzen gesetzt! - 2018
Man sollte nicht nur an allgemeine Begrünung des Bezirkes denken, sondern auch gezielt Düfte mit den Pflanzen erzeugen. Gerüche werden in den nächsten Jahren immer wichtiger werden, auch Städte haben ihren eigenen Duftcharakter. Der von Wien, insb. des 5. Bez. zeichnet sich leider durch Hundekot aus. Manches Mal riecht echt der ganze Bezirk danach. In Rom hingegen, duftet die ganze Stadt nach Jasmin und es sind auch an den meisten Mauern duftende Pflanzen zu finden. Dies wäre auch für Wien (anfangen kann man ja mal im 5.) wünschenswert.
ABGESCHLOSSEN - Zebrastreifen Reinprechtsdorfer Strasse
SichSicherÜber die Reinprechtsdorfer Strasse fehlt auf Höhe Bräuhausgasse dringend ein Fußgängerübergang. 2 Supermärkte, der Kindergarten und die Bushaltestelle ziehen viele Fussgänger an, die derzeit die stark befahrene Straße ungeschützt queren.
ABGESCHLOSSEN - Benutzung und Gestaltung der leerstehende Fläche in der Schloßgasse
Diese Fläche ist eine private Fläche (Baugrund); auf die Nutzung von privaten Flächen hat der Bezirk keinen Einfluss.
Baumscheiben obliegen der MA 42 und können in einer Nutzungsvereinbarung an private "GärtnerInnen" weiter gegeben werden; der Bezirk freut sich, dass private Personen die Pflege einer Baumscheibe übernehmen und den Bezirk mitgestalten.
Beispiele dafür sind Baumscheiben, die durch Stadtbewohner/innen gepflegt werden und durch ihre Vielfalt eine Bereicherung der Straßenräume bewirken. Jetzt, mit den ersten Frühlingstage, kann man da und dort Mitgestalter/Innen beobachten.
statplan.pdf
ABGESCHLOSSEN - Erweiterung des Willi Frank Parks
Es ist dem Bezirk nicht möglich, ein Grundstück zu kaufen.
Ganz dringend spreche ich mich hier auch für jegliche Erweiterung von Grünraum im 5.Bezirk aus! Sollte es je wieder zum Thema werden den Grund des Autohauses Pilgramgasse/Wienzeile durch die Firma Jetlitzka bebauen zu lassen nach einer Umwidmung, schlage ich einen Grundrückkauf und eine Erweiterung dieses Parkjuwels vor!
https://www.gruenquadrat.wien/
EMPFEHLUNG - negativ - Die 1. Radstraße für Margareten
Die Kommision für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation hat sich einstimmig gegen diesen Vorschlag ausgesprochen.
Im Zuge des U-Bahnbaus und den künfitgen Stationen bzw. der Umgestaltung der Reinprechtsdorfer Straße wird der Radverkehr durch den Bezirk neu zu gestalten sein.
Die Route quer durch den Bezirk auf der Siebenbrunnengasse über den Siebenbrunnenplatz und Mittersteig bis zur Kleinen Neugasse ist ideal für eine Fahrradstraße. Hier fahren jetzt schon viele Radfahrer und relativ wenige KFZ. Die Vorteile einer Radstraße sind klar: Radfahrer können gemütlich nebeneinander fahren und es können auch noch ein paar Nachrangsituationen zu Nebenstraßen (wo keine Öffis queren) beseitigt werden. Der Bezirk könnte so Vorreiter für eine nachhaltige, gesunde und klimaschonende Mobilität werden.
ABGESCHLOSSEN - Evaluation Begegnungszone Wehrgasse
Seitens des Bezirk wurde die Begegnungszone 2016 ausgiebig evaluiert und Maßnahmen gesetzt; die Polizei wurde auf die neue Zone hingewiesen und setzt Schwerpunkte.
Die als "Gehsteig" ausgewiesene Verkehrssfläche ist nicht zu schmal, da diese nur genutzt werden soll, um Kraftfahrzeugen "auszuweichen"; sie sind gekennzeichnet, da diese von Fahrzeugen nicht befahren werden dürfen. Bitte gehen Sie EINFACH auf dem "breiten" Teil der Wehrgasse!
Die Begegnungszone Wehrgasse funktioniert nach meinen Beobachtungen für Fußgänger nicht. Als Fußgänger ist man an einigen Stellen gezwungen, sich entweder zwischen Autos und Häusermauern durchzuquetschen, weil hier zu wenig Raum gelassen wurde, oder auf die Fahrbahn auszuweichen. Menschen, die einen Rollator oder Rollstuhl benutzen oder einen Kinderwagen schieben etc, müssen jedenfalls auf die Fahrbahn ausweichen. Da aber die Geschwindigkeitsbegrenzung von den Autofahrern kaum eingehalten wird, ist diese Option gefährlich. Von einer Begegnungszone, wo alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind, kann keine Rede sein.
Vor der Änderung waren die Gehsteige zu schmal, aber immerhin klar erkenntliche Gehsteige. Ich habe mich sehr gefreut, als ich von den Plänen einer Begegnungszone erfuhr, aber mit dieser Umsetzung bin ich als Fußgängerin unzufrieden. Die Bedürfnisse der Autofahrer, auch nach Parkplätzen, wurden erfüllt, die der Fußgänger vernachlässigt. Hier sollte nachgebessert werden.
Ein Antrag der Grünen, der in etwa dieses Problem behandelt, wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung des 5. Bezirks am 20.12.2016 von den Parteien SPÖ, FPÖ, ÖVP, NEOS und A NDAS abgelehnt. Ich ersuche dennoch um eine Evaluierung dieses Projekts, insbesondere im Hinblick auf Barrierefreiheit, sowie die Parteien, die den Antrag abgelehnt haben, um Bekanntgabe ihrer Gründe.
ABGESCHLOSSEN - Mit dem Umweltzeichen für Schulen die Nachhaltigkeitsziele 2030 und Integration erreichen
Förderung der Beratung von 3 Pflichtschulen in 1050 zur Erlangung des Österreichischen Umweltzeichens (www.umweltzeichen.at/bildung). Nachhaltigkeitsziele sollen die Welt verändern, sie zu einem besseren Ort für alle machen. Und sie gelten für jeden – überall (siehe www.unicef.at/arbeitsbereiche/sustainable-development-goals). Das Umweltzeichen fördert wirksam die 2030-Ziele - siehe DOWNLOAD. Die Beratung könnte über das Kulturbudget für Schulen gefördert werden. Kultur ist die 4. Dimension der Nachhaltigkeit, siehe: www.bpb.de/gesellschaft/kultur/kulturelle-bildung/141210/nachhaltige-entwicklung-als-kulturelle-herausforderung?p=all. Daher gehört auch das Kriterium „Kreativität und Umwelt“ zum Umweltzeichen. Beispiele für gelungene Kultur- und Integrationsprojekte: www.kulturkontakt.or.at/html/D/beispiele.asp?pass=x&rn=185010
sdg-ziele_uz-301-schulen_web.pdf
ABGESCHLOSSEN - 12A, 13A, 14A Haltestelle Pilgramgasse
Der Steuerung des öffentlichen Verkehrs liegt nicht in der Kompetenz des Bezirks.
Wir merken dazu an, dass im Bereich Pilgramgasse diverse Änderungen im Zuge des U-Bahnbaus (Verlängerung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz) bzw. nach der Fertigstellung der U-Bahn Neugestaltungsmaßnahmen vorgesehen sind.
Der Gehsteig bei der dreifachen Haltestelle 12 bis 14A ist zu schmal um all den Wartenden oft ausreichend Platz zu bieten und für Passanten noch gut zugänglich zu sein! Eine insgesamte Neu/Umgestaltung der Pilgramgasse wäre wünschenswert (vor allem jetzt da es zu einer gewissen Aufwertung durch das Schließen der Wettlokale kommt)...
ABGESCHLOSSEN - Fußgängerampel über Rechte Wienzeile Steggasse
Ein entsprechender Antrag in der Bezirksvertretung (2014) wurde mehrheitlich abgelehnt. Aufgrund des bestehenden Beschlusses des Bezirksparlaments ist eine Veränderung nicht vorgesehen.
Die Foßgängerampel Rechte Wienzeile zur Steggasse wird sehr häufig von Autofahrern übersehen und diese fahren einfach bei Rot weiter in den Schutzweg hinein! Habe schon mehrmals gefährliche Situationen dort erlebt und bin überrascht, dass nicht mehr passiert...
Vor allem Abbieger aus der Steggasse kommend, aber durchaus auch von der zweispurigen Wienzeile kommend registieren offensichtlich die Ampel in dem Bereich nicht. Es müsste dort besser für die Verkehrssicherheit der Fußgänger gesorgt werden!
ABGESCHLOSSEN - Bessere Kontrolle der Geschwindigkeitsbeschränkungen
Die Kontrolle von Geschwindigkeitsbeschränkungen oder der Einhaltung der StVo fällt nicht in die Kompetenz des Bezirks. Wir haben Ihre Anregung an die Polizei weitergeleitet.
Im Bezirk gibt es eine Reihe von Strassen/Gassen, für die Tempo 30 gilt, in der Begegnungszone in der Wehrgasse auch Tempo 20. Leider ist es so, dass sich kaum ein Autofahrer daran hält, manche wohl, weil sie die Verkehrstafeln übersehen, andere vermutlich durchaus mit Absicht - wie ich aus den nicht druckreifen Reaktionen derer, die freundlich darauf hingewiesen werden, schliessen muss. Wünschenswert wäre die Anschaffung eines mobilen Radargeräts (würde wohl auch Einnahmen bringen!) oder andere Massnahmen, die Autofahrer dazu verleiten, die Tempolimits einzuhalten. Für die Autofahrer, die die Tafeln nur übersehen, wäre allenfalls auch das Anbringen mehrerer Tafeln in kurzen Abständen oder deutlichere Markierungen auf der Fahrbahn hilfreich.
ABGESCHLOSSEN - Fußgängerampel U4 Ramperstorffergasse
Die Station Pilgramgasse wird im Zuge der Verlängerung der U2 zum Matzleinsdorfer Platz ein Knotenpunkt der Linien U2/U4 (Vergrößerung der Station).
Dies führt zu Veränderungen in diesem Bereich:
- Einrichtung einer Baustelle
- Umleitung des öffentlichen und Individualverkehrs ab der Redergasse
- veränderte Führung der Radstrecken
- andere Zugänge für FußgängerInnen
Die Fußgängerampel beim U4 Ausgang Ramperstorffergasse ist ein Ärgernis. Es stehen oft auf beiden Seiten viele Menschen, vor allem auch Touristen, die ins Hotel wollen oder vom Hotel kommen.Die meisten Leute wissen nicht, dass man für die Grünphase einen Knopf drückem nuss, und wenn doch, dann dauert es oft sehr lange, bis die Grünphase kommt, sodass viele Leute dann bei Rot hinüberlaufen. Vielleicht könnte man die Ampel besser schalten und auf den Knopf auffälliger hinweisen??
ABGESCHLOSSEN - Tauschbörse
Die Unterstützung des Ladens und Bezahlung der Miete ist gemäß der Kompetenz des Bezirks (Wiener Stadtverfassung) nicht möglich.
Unterstützung des Kost Nix Ladens in der Zentagasse, wo man verschiedene Sachen hinbringen kann und auch Dinge gratis mitnehmen kann.
Er ist seit Jahren ein uriges Lokal, wo immer etwas zu finden ist, Auch die Leute betreiben diesen gratis. Nur die Miete ist es nicht.
ABGESCHLOSSEN - Mehr Blumen und Wasserflächen im Einsiedlerbad
Im Bürgerbeteiligungsprojekt zur Neugestaltung des Einsiedlerparks wurden Ideen genannt und gesammelt; die Planungen laufen.
Mehr Pflanzen und Wasserspiele, wie japanischer Garten im Einsiedlerpark,
und unbedingt ein Pissoir, da unsere Einfahrt ständig vollgepinkelt ist.