Source: http://wedebruch.de/gesetze/beruf/kfmserv.htm
Timestamp: 2018-01-19 07:39:22
Document Index: 167636514

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 9', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 3', '§ 1', '§ 7', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3']

Wedebruch.de: Berufsausbildungsverordnung Kaufleute für Verkehrsservice
Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice / zur Kauffrau für Verkehrsservice *)
Vom 24. Juni 1997
[Verkündet am 3. Juli 1997; BGBl. I S. 1583]
*) Diese Rechtsverordnung ist eine Ausbildungsordnung im Sinne des § 25 des Berufsbildungsgesetzes. Die Ausbildungsordnung und der damit abgestimmte, von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland beschlossene Rahmenlehrplan für die Berufsschule werden demnächst als Beilage zum Bundesanzeiger veröffentlicht.
§ 9 geändert durch erste Änderungsverordnung vom 20. Juli 2004 [BGBl. I S. 1716]
Nicht amtliche Inhaltsübersicht:
§ 1 - Staatliche Anerkennung des Ausbildungsberufes
§ 2 - Ausbildungsdauer
§ 3 - Ausbildungsberufsbild
§ 4 - Ausbildungsrahmenplan
§ 5 - Ausbildungsplan
§ 6 - Berichtsheft
§ 7 - Zwischenprüfung
§ 8 - Abschlußprüfung
§ 9 - Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Anlage I - Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice / zur Kauffrau für Verkehrsservice - Sachliche Gliederung
Anlage II - Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice / zur Kauffrau für Verkehrsservice - Zeitliche Gliederung
Der Ausbildungsberuf Kaufmann für Verkehrsservice / Kauffrau für Verkehrsservice wird staatlich anerkannt.
1.1 Aufgaben, Struktur und Rechtsform,
1.3 Personalwesen, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften,
1.4 Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
1.5 Umweltschutz;
2. Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme:
2.2 Funktion und Wirkung von Informations- und Kommunikationssystemen,
2.3 Datenschutz und Datensicherheit;
3. Marketing;
4. kundenorientierte Kommunikation:
4.1 Kommunikation mit Kunden,
4.2 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben;
5. Verkehrsmittel im Personenverkehr;
6. Vertrieb;
7. Sicherheits- und Serviceleistungen:
7.1 Service und Betreuung,
7.2 technischer Service,
7.3 Notfallmaßnahmen in Verkehrsanlagen;
8. Funktionsfähigkeit der Transportmittel;
9. Begleitservice;
10. kaufmännische Steuerung und Kontrolle:
10.1 Zahlungsverkehr,
10.2 Buchführung,
10.3 Kosten- und Leistungsrechnung,
10.4 Controlling,
10.5 Materialbeschaffung und -verwaltung.
(1) Die Fertigkeiten und Kenntnisse nach § 3 sollen unter Berücksichtigung der Schwerpunkte "Verkauf und Service" sowie "Sicherheit und Service" nach den in den Anlagen I und II enthaltenen Anleitungen zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zulässig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.
(2) Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen so vermittelt werden, daß der Auszubildende zur Ausübung einer qualifizierten beruflichen Tätigkeit im Sinne des § 1 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes befähigt wird, die insbesondere selbständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren einschließt. Diese Befähigung ist auch in den Prüfungen nach den §§ 7 und 8 nachzuweisen.
(3) Die Zwischenprüfung ist schriftlich anhand praxisbezogener Fälle oder Aufgaben in höchstens 180 Minuten in folgenden Prüfungsfächern durchzuführen:
Verkehrs- und Sicherheitsleistungen,
Arbeitsorganisation; kaufmännische Steuerung und Kontrolle,
(2) Die Prüfung ist schriftlich in den Prüfungsfächern Verkehrs- und Sicherheitsleistungen, Arbeitsorganisation; kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde und mündlich im Prüfungsfach Praktische Übungen durchzuführen.
(3) Die Anforderungen in den Prüfungsfächern sind:
Prüfungsfach Verkehrs- und Sicherheitsleistungen:
In 180 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle aus den folgenden Gebieten bearbeiten und dabei zeigen, daß er betriebliche Zusammenhänge versteht, das betriebliche Leistungsangebot überblickt und unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen Kundenprobleme analysieren und entsprechende Dienstleistungen kundenbezogen bereitstellen kann:
Marketing und Vertrieb; Verkehrsmittel,
Service- und Sicherheitsleistungen,
Funktionsfähigkeit der Transportmittel,
Begleitservice;
Prüfungsfach Arbeitsorganisation; kaufmännische Steuerung und Kontrolle:
In 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle aus den folgenden Gebieten bearbeiten und dabei zeigen, daß er Grundlagen und Zusammenhänge dieser Gebiete versteht:
Kosten- und Leistungsrechnung; Controlling,
Materialbeschaffung und -verwaltung;
In 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle aus den Gebieten
Personalwirtschaft und Berufsbildung,
Wirtschaftsordnung und -politik
bearbeiten und dabei zeigen, daß er wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen kann;
Prüfungsfach Praktische Übungen:
In einem Prüfungsgespräch von höchstens 20 Minuten Dauer soll der Prüfling auf der Grundlage einer von zwei ihm zur Wahl gestellten Aufgaben aus den Gebieten kundenorientierte Kommunikation, Verkehrsmittel im Personenverkehr, Vertrieb sowie Sicherheits- und Serviceleistungen zeigen, daß er unter Berücksichtigung betrieblicher und wirtschaftlicher Gesichtspunkte kundenorientiert handeln kann. Hierbei ist der vereinbarte Schwerpunkt zu berücksichtigen. Dem Prüfling ist eine Vorbereitungszeit von höchstens 15 Minuten einzuräumen.
(4) Die in Absatz 3 in den schriftlichen Prüfungsfächern genannte Prüfungsdauer kann insbesondere unterschritten werden, soweit die Prüfung in programmierter Form durchgeführt wird.
(5) Sind in der schriftlichen Prüfung die Prüfungsleistungen in bis zu zwei Fächern mit "mangelhaft" und in den übrigen Fächern mit mindestens "ausreichend" bewertet worden, so ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in einem der mit "mangelhaft" bewerteten Fächer die schriftliche Prüfung durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. Das Fach ist vom Prüfling zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Ergebnisses für dieses Prüfungsfach sind die Ergebnisse der schriftlichen Arbeit und der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2:1 zu gewichten.
(6) Bei der Ermittlung des Gesamtergebnisses hat das Prüfungsfach Verkehrs- und Sicherheitsleistungen das doppelte Gewicht gegenüber jedem der übrigen Prüfungsfächer.
(7) Zum Bestehen der Abschlußprüfung müssen im Gesamtergebnis, in mindestens drei der vier Prüfungsfächer sowie im Durchschnitt der Prüfungsfächer Verkehrs- und Sicherheitsleistungen sowie Praktische Übungen mindestens ausreichende Leistungen erbracht werden. Werden die Prüfungsleistungen in einem Prüfungsfach mit "ungenügend" bewertet, so ist die Prüfung nicht bestanden.
für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice / zur Kauffrau für Verkehrsservice
(§ 3 Abs. 1 Nr. 1)
1.1 Aufgaben, Struktur und Rechtsform
(§ 3 Nr. 1.1)
Zielsetzung, Geschäftsfelder, Aktivitäten sowie Stellung des Ausbildungsbetriebes am Markt darstellen
Bedeutung der Zusammenarbeit im Bereich von Transportdienstleistungen für den Ausbildungsbetrieb herausstellen
Struktur des ausbildenden Betriebs darstellen
Zusammenarbeit des Ausbildungsbetriebes mit Behörden, Wirtschaftsorganisationen und Berufsvertretungen darstellen
(§ 3 Nr. 1.2)
die Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis feststellen und den Beitrag der Beteiligten im dualen System beschreiben
Zusammenhang zwischen der Ausbildungsordnung und dem betrieblichen Ausbildungsplan darstellen
Fortbildungsmöglichkeiten sowie berufliche Aufstiegsmöglichkeiten nennen
1.3 Personalwesen, arbeits- und sozialrechtliche Vorschriften
(§ 3 Nr. 1.3)
betriebliche Ziele und Grundsätze von Personalplanung, Personalbeschaffung und Personaleinsatz beschreiben
gesetzliche, tarifliche und betriebliche Arbeitszeitregelungen voneinander abgrenzen
Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsvertrag erläutern
die für das Arbeitsverhältnis geltenden arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen sowie tarifliche Regelungen erläutern
Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte betriebsverfassungsrechtlicher oder personalvertretungsrechtlicher Organe erklären
Nachweise für Personaleinsatzplanung und Arbeitszeiterfassung führen
Bestandteile von Entgeltabrechnungen beschreiben und Nettoentgelt ermitteln
(§ 3 Nr. 1.4)
Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen
und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
(§ 3 Nr. 1.5) Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere
Arbeitsorganisation; Informations- und Kommunikationssysteme
(§ 3 Nr. 2.1)
die Ablauforganisation im Ausbildungsbetrieb beschreiben
Möglichkeiten der Arbeitsplatz- und Arbeitsraumgestaltung unter Berücksichtigung ergonomischer Grundsätze am Beispiel eines Arbeitsplatzes darstellen
betriebliche Arbeits- und Organisationsmittel fachgerecht handhaben und Informationsquellen nutzen
Lern- und Arbeitstechniken aufgabenorientiert einsetzen
Aufgabenerledigung situationsgerecht strukturieren
Zusammenarbeit aktiv gestalten und ausgewählte Aufgaben teamorientiert bearbeiten
2.2 Funktion und Wirkung von Informations- und Kommunikationssystemen
(§ 3 Nr. 2.2)
Auswirkungen des Einsatzes von Informations- und Kommunikationssystemen auf die Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen und Arbeitsanforderungen an Beispielen des Ausbildungsbetriebs beschreiben
Informations- und Kommunikationssysteme aufgabenorientiert einsetzen
2.3 Datenschutz und Datensicherheit
(§ 3 Nr. 2.3)
gesetzliche und betriebliche Regelungen zum Datenschutz anwenden
Daten sichern, Datenpflege und Datensicherung begründen
Markt- und Wettbewerbsbedingungen des Verkehrsmarktes darstellen
Leistungen verschiedener Verkehrsträger voneinander abgrenzen
Marketinginstrumente betriebsbezogen anwenden
die Wechselwirkung zwischen Kundenwunsch und -bedürfnis sowie der Gestaltung des Dienstleistungsangebotes am Beispiel erläutern
Erfolgskontrollen von verkaufsfördernden Maßnahmen durchführen
(§ 3 Nr. 4)
4.1 Kommunikation mit Kunden
(§ 3 Nr. 4.1)
Gespräche situations- und zielgruppenorientiert führen
Kundenerwartungen ermitteln und mit Angeboten des Ausbildungsbetriebes vergleichen
häufige Konfliktsituationen analysieren und Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen
4.2 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben
(§ 3 Nr. 4.2)
fremdsprachige Standardtexte situationsgerecht einsetzen
Kunden einfache Auskünfte erteilen
Verkehrsmittel im Personenverkehr
Verkehrswege, Verkehrsmittel und Verkehrsverbindungen ermitteln
Vorteile der Verknüpfung von Leistungen verschiedener Verkehrsmittel erläutern
Verkehrsmittel im Hinblick auf Umweltschutz und Ressourcennutzung vergleichen
für die Vertragspartner wirksame gesetzliche und vertragliche Bestimmungen im Personenverkehr und bei sonstigen Leistungen darstellen
Produkte und Leistungen kundenorientiert anbieten sowie Tarife anwenden
Zusatzleistungen mit den Standardleistungen des Ausbildungsbetriebs verknüpfen und anbieten
7.1 Service und Betreuung
(§ 3 Nr. 7.1)
Betreuungs- und Serviceleistungen des Ausbildungsbetriebes anbieten
besondere Personengruppen vor, während und nach der Reise betreuen
Kunden über Sicherheitsleistungen des Ausbildungsbetriebes beraten
7.2 Technischer Service
(§ 3 Nr. 7.2)
Kunden die Bedienung technischer Serviceeinrichtungen des Ausbildungsbetriebes erklären
technische Serviceeinrichtungen des Ausbildungsbetriebes kontrollieren, bei Störungen notwendige Maßnahmen einleiten
7.3 Notfallmaßnahmen in Verkehrsanlagen
(§ 3 Nr. 7.3)
die Rechtsvorschriften sowie betriebliche Regelungen für die Sicherheit der Kunden in den Verkehrsanlagen des Ausbildungsbetriebes anwenden
Maßnahmen zur Verhütung von Notfällen durchführen
die bei Notfällen vorgesehenen Maßnahmen ergreifen, insbesondere Einrichtungen für Notfälle nutzen
Funktionsfähigkeit der Transportmittel
Verkehrstauglichkeit von Fahrzeugen unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Einsatzbedingungen feststellen und Abfahrbereitschaft herstellen
bei Störungen in der Betriebssicherheit von Fahrzeugen Maßnahmen zur Mängelbeseitigung veranlassen
Funktionstüchtigkeit der Serviceeinrichtungen an und im Fahrzeug prüfen; Schäden und Mängel feststellen sowie Maßnahmen zu ihrer Beseitigung veranlassen
Störungen im Fahrbetrieb und an Sicherheitseinrichtungen feststellen sowie Maßnahmen zu ihrer Beseitigung ergreifen
Abschlußarbeiten nach Beendigung der Fahrt durchführen
Kunden unter Anwendung betriebsüblicher Kommunikationsmittel informieren
Kunden bei Leistungsstörungen informieren und Lösungsalternativen aufzeigen
Notfallmaßnahmen im Fahrbetrieb ergreifen
10.1 Zahlungsverkehr
(§ 3 Nr. 10.1)
Kassengeschäfte nach den Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Kassenführung abrechnen
Rückzahlungen bearbeiten
Maßnahmen bei Zahlungsverzug einleiten
10.2 Buchführung
(§ 3 Nr. 10.2)
Rechnungswesen als Instrument kaufmännischer Steuerung und Kontrolle an Beispielen des Ausbildungsbetriebes begründen und Gliederung des Rechnungswesens erläutern
vorbereitende Arbeiten für die Buchführung durchführen
die im Vertrieb anfallenden Steuern des Ausbildungsbetriebes ermitteln
10.3 Kosten- und Leistungsrechnung
(§ 3 Nr. 10.3)
Zweck und Aufbau der betrieblichen Kostenrechnung erläutern
die im Ausbildungsbetrieb üblichen Kalkulationsverfahren für das Angebot von Zusatzleistungen anwenden
Kosten und Erträge von erbrachten Verkehrs- und Serviceleistungen darstellen
Notwendigkeit einer laufenden Kontrolle der Wirtschaftlichkeit der betrieblichen Leistungen begründen
(§ 3 Nr. 10.4)
die Aufgaben des Controllings als Informations- und Steuerungsinstrument an betrieblichen Beispielen erläutern
Anwendungsmöglichkeiten und Bedeutung von Statistiken im Ausbildungsbetrieb erläutern und an Aufgaben des kaufmännischen Berichtswesens mitwirken
10.5 Materialbeschaffung und -verwaltung
(§ 3 Nr. 10.5)
Bedarf an Betriebsmitteln und Verbrauchsstoffen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Gesichtspunkte ermitteln
Betriebsmittel und Verbrauchsstoffe beschaffen und verwalten
Schwerpunkt A: Verkauf und Service
Wettbewerbsbedingungen des europäischen Verkehrsmarktes bei Beratung und Verkauf berücksichtigen
Leistungsmerkmale der Produkte des Ausbildungsbetriebes als Verkaufsargumente einsetzen
Werbung und verkaufsfördernde Maßnahmen des Ausbildungsbetriebes mit denen der Mitbewerber vergleichen
bei Werbung und verkaufsfördernden Maßnahmen mitwirken; Werbematerial kundenorientiert einsetzen
an Qualitätssicherungsmaßnahmen mitwirken
Verkehrsverbindungen nach Kundenwünschen ermitteln
Beförderungspreise sowie Preise für Zusatzleistungen ermitteln
Produkte und Leistungen anbieten und verkaufen, vertragliche Rechte und Pflichten bei der Leistungserfüllung beachten
Verkaufsunterstützungssysteme anwenden
Abrechnungen der Einnahmen durchführen
Bedarf an Zusatzleistungen ermitteln und Beschaffung der Produkte veranlassen
Service- und Sicherheitsgrundsätze des Ausbildungsbetriebes anwenden
Personaleinsatz kunden- und situationsorientiert durchführen
Schwerpunkt B: Sicherheit und Service
Rechtsvorschriften sowie Vorschriften des Ausbildungsbetriebes für die Betätigung im Sicherheitsbereich anwenden
die Sicherheitsgrundsätze des Ausbildungsbetriebes anwenden
die Schutz- und Sicherheitsdienstleistungen des Ausbildungsbetriebes voneinander unterscheiden
Präventivmaßnahmen unter Berücksichtigung der Einsatzgrundsätze zur Gewährleistung der Sicherheit planen und durchführen
Eingriffsbefugnisse ausüben
Schutzmaßnahmen für besondere Personengruppen und Einrichtungen durchführen
Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit beim Umgang mit Gefahrgut, gefährlichen Arbeitsstoffen und besonders schutzwürdigen Gütern durchführen
Sicherheitslücken feststellen und Vorschläge zur Beseitigung erarbeiten und anbieten
Personaleinsatz unter Sicherheitsaspekten durchführen
1.1 Service und Betreuung
die Servicegrundsätze des Ausbildungsbetriebes anwenden
die Rolle als Ansprechpartner, Informationsgeber und Helfer übernehmen
Bedürfnisse besonderer Personengruppen feststellen und Serviceleistungen entsprechend ausrichten
Verhaltensregeln bei der Begleitung von besonderen Personengruppen anwenden
Verkehrswege, -mittel und -verbindungen unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten aufzeigen
Verhaltensregeln in Konfliktsituationen anwenden
1.2 Technischer Service
Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von Sicherheitstechnik erläutern
technische Sicherheits- und Serviceeinrichtungen des Ausbildungsbetriebes bedienen
Gefahren bei Fehlfunktionen technischer Sicherheitseinrichtungen des Ausbildungsbetriebes einschätzen und Maßnahmen der Gefahrenabwehr einleiten
Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice / zur Kauffrau für Verkehrsservice
- Zeitliche Gliederung -
(1) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
1. Der Ausbildungsbetrieb,
2. Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme,
3. Marketing, Lernziele a und b,
5. Verkehrsmittel im Personenverkehr, Lernziele a und b,
(2) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
4.1 Kommunikation mit Kunden, Lernziele a und e,
4.2 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziel a,
10.1 Zahlungsverkehr, Lernziele a und b,
10.2 Buchführung, Lernziel b,
(3) In einem Zeitraum von insgesamt drei bis fünf Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
7.1 Service und Betreuung, Lernziele a und b,
7.2 Technischer Service, Lernziele a,
7.3 Notfallmaßnahmen in Verkehrsanlagen, Lernziel a,
zu vermitteln und im Zusammenhang damit die Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildposition
(1) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
4.1 Kommunikation mit Kunden, Lernziel b,
5. Verkehrsmittel im Personenverkehr, Lernziel c,
9. Begleitservice, Lernziele a und b,
10.1 Zahlungsverkehr, Lernziel c,
und je nach Schwerpunkt
in Verbindung mit der Berufsbildposition
2. Vertrieb, Lernziele a und b,
des Schwerpunktes A »Verkauf und Service« oder
in Verbindung mit den Berufsbildpositionen
1. Sicherheits- und Serviceleistungen, Lernziel c,
1.1 Service und Betreuung, Lernziele a, b und e,
des Schwerpunktes B »Sicherheit und Service«
1.5 Umweltschutz,
6. Vertrieb, Lernziele a und b,
(2) In einem Zeitraum von insgesamt zwei bis vier Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
4.1 Kommunikation mit Kunden, Lernziel c,
7.1 Service und Betreuung, Lernziel c,
8. Funktionsfähigkeit der Transportmittel, Lernziele a bis c,
2. Vertrieb, Lernziele d und e,
1.1 Service und Betreuung, Lernziel c,
(3) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen
4.2 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziele b und c,
6. Vertrieb, Lernziel c,
7.3 Notfallmaßnahmen in Verkehrsanlagen, Lernziele b und c,
8. Funktionsfähigkeit der Transportmittel, Lernziele d und e,
9. Begleitservice, Lernziel c,
7.1 Service und Betreuung, Lernziel a,
3. Marketing, Lernziele c bis e,
4.1 Kommunikation mit Kunden, Lernziel d,
7.1 Service und Betreuung, Lernziel d,
7.2 Technischer Service, Lernziel b,
10.1 Zahlungsverkehr, Lernziel d,
10.2 Buchführung, Lernziele a und c,
(2) In einem Zeitraum von insgesamt vier bis sechs Monaten sind schwerpunktmäßig
die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen des Schwerpunktes A »Verkauf und Service«
1. Marketing, Lernziele a und b,
2. Vertrieb, Lernziele c, f bis h,
10.3 Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziele a bis c,
4.2 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben,
5. Verkehrsmittel im Personenverkehr, Lernziel b,
fortzuführen oder
die Fertigkeiten und Kenntnisse der Berufsbildpositionen des Schwerpunktes B »Sicherheit und Service«
1. Sicherheits- und Serviceleistungen, Lernziele a, b, d bis h,
1.1 Service und Betreuung, Lernziel d,
1.2 Technischer Service, Lernziele a und b,
(3) In einem Zeitraum von insgesamt drei bis fünf Monaten sind schwerpunktmäßig
1. Marketing, Lernziele c bis e,
2. Vertrieb, Lernziel i,
10.3 Kosten- und Leistungsrechnung, Lernziel d,
1. Sicherheits- und Serviceleistungen, Lernziel i,
1.1 Service und Betreuung, Lernziel f,
1.2 Technischer Service, Lernziel c,
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(externer Server) Letzte Änderung am 15. August 2004 von Matthias Dörfler