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Timestamp: 2018-10-18 10:09:27
Document Index: 383327613

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_442/2011 01.07.2011
9C_442/2011
vom 14. April 2011.
in die Beschwerde vom 31. Mai 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 14. April 2011 betreffend Invalidenrente,
dass der blosse Hinweis darauf, dass die Vorinstanz bei der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers auf das MEDAS-Gutachten vom 9. Januar 2007, nicht aber auf das nachträglich eingereichte Gutachten des Dr. med. F._______ vom 25. Januar 2011 abgestellt habe, nicht geeignet ist, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG), zumal das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht einlässlich dargelegt hat, weshalb dem MEDAS-Gutachten gegenüber dem Gutachten des Dr. med. F._______ voller Beweiswert zukommt und sich das Gericht insbesondere mit der von Dr. med. F._______ im Gutachten angeführten Kritik an den übrigen medizinischen Beurteilungen eingehend befasst hat, der Beschwerdeführer aber auf die diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen nicht eingeht,
dass in der Beschwerde auch sonst eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz gänzlich fehlt, sondern sich die übrigen Ausführungen in appellatorischer Kritik erschöpfen, was ungenügend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),
dass die Beschwerde damit den gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
Luzern, 1. Juli 2011