Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F22-03-2010-8F_5-2010
Timestamp: 2016-10-22 19:45:25
Document Index: 155190475

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 50', 'Art. 86', 'Art. 114', 'Art. 121', 'Art. 109', 'Art. 64', 'Art. 66']

8F_5/2010 (22.03.2010)
in die mit Verfassungsbeschwerde / Wiedereintretungsgesuch �berschriebene Eingabe vom 16. M�rz 2010 (Poststempel) gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 18. Februar 2010,
dass Urteile des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausf�llung in Rechtskraft erwachsen (Art. 61 BGG), was in formeller Hinsicht bedeutet, dass sie nicht mehr mit einem ordentlichen Rechtsmittel angefochten werden k�nnen,
dass rechtskr�ftige Entscheide abgesehen von einer hier nicht interessierenden Ausnahme (Art. 50 BGG) einzig auf dem Weg der Revision aufgehoben werden k�nnen (zur Unzul�ssigkeit der Verfassungsbeschwerde gegen ein Urteil des Bundesgerichts siehe Art. 86 in Verbindung mit Art. 114 BGG),
dass indessen mit dem ausserordentlichen Rechtsmittel der Revision die Wiederaufnahme eines Verfahrens nur in sehr engen Grenzen m�glich ist,
dass n�mlich zun�chst einer der im Gesetz in Art. 121 - 123 BGG abschliessend aufgef�hrten Revisionsgr�nde gegeben sein muss,
dass deshalb auf die als Revisionsgesuch entgegenzunehmende Eingabe vom 16. M�rz 2010 im Verfahren nach Art. 109 BGG nicht einzutreten ist,
dass das Gericht trotz der Aussichtslosigkeit der Eingabe und damit der fehlenden Begr�ndetheit des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege (Art. 64 Abs. 1 BGG) in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG derweil nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet, womit das Gesuch gegenstandslos ist,
dass sich das Gericht �berdies vorbeh�lt, weitere, gleichartige Eingaben in dieser Sache unbeantwortet abzulegen,