Source: https://www.hdi.de/freiberufler/service/giservice/maerz2017/giservice_maerz2017
Timestamp: 2018-05-21 12:47:18
Document Index: 57311058

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 37', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

HDI GIservice März 2017
HDI GIservice Ausgabe März 2017
kürzlich hatte sich der BGH abermals mit der Thematik zu befassen, in welchen Fällen die Verjährung eines Schadenersatzanspruchs des Mandanten einheitlich bereits mit dem Entstehen eines Teilschadens – und zwar in Form eines Kostenschadens – zu laufen beginnt. Die aktuelle Entscheidung des BGH betrifft einen Anwaltshaftungsfall. Lesen Sie dazu eine Darstellung der bereits ergangenen Rechtsprechung. Die Thematik ist nicht nur für den Bereich der Anwaltshaftung, sondern vielfach auch im Bereich der Steuerberaterhaftung von erheblicher Bedeutung.
Trotz staatlicher Förderung bleiben viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigte beim Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung außen vor. Mit minimalem Aufwand fördern neue bAV-Konzepte die Akzeptanz in der Belegschaft und stärken die Position des Arbeitgebers. Lesen Sie dazu in dieser Ausgabe.
Hannover 96 spielt zwar in dieser Saison in der 2. Liga, HDI hält aber natürlich als Namensgeber des Stadions Hannover 96 die Treue. Für Sie als Leser der GIservice verlosen wir mal wieder 5 x 2 Eintrittskarten für die Partie Hannover 96 – 1. FC Union Berlin. Das Spiel findet am Samstag, 1.4., um 13 Uhr in der HDI-Arena in Hannover statt. Sie möchten 2 Karten gewinnen? Dann schicken Sie uns bis zum 23. März eine E-Mail mit dem Betreff: GI-Hannover 96 an: ING-Redaktion@hdi.de. Die Gewinner werden per E-Mail informiert und erhalten die Karten umgehend per Post.
Wir weisen darauf hin, dass die HDI Versicherung AG, die Pauschalversteuerung nach § 37b EStG für diese Veranstaltung übernimmt.
Nicole Gustiné
Einheitlicher Verjährungsbeginn bereits mit Entstehen eines Kostenschadens
Kürzlich hatte sich der BGH abermals mit der Thematik zu befassen, in welchen Fällen die Verjährung eines Schadenersatzanspruchs des Mandanten einheitlich bereits mit dem Entstehen eines Teilschadens – und zwar in Form eines Kostenschadens – zu laufen beginnt (BGH, Urt. v. 2.2.2017, IX ZR 91/15). Die aktuelle Entscheidung des BGH betrifft einen Anwaltshaftungsfall. Die Entscheidung soll hier zum Anlass genommen werden, die bislang zu diesem Themenkomplex bereits ergangene Rechtsprechung darzustellen. Die Thematik ist nicht nur für den Bereich der Anwaltshaftung, sondern vielfach auch im Bereich der Steuerberaterhaftung von erheblicher Bedeutung.
Renditechancen nutzen, ohne sich selbst um die Kapitalanlage zu kümmern
Altersversorgung sollte von den Renditechancen der Finanzmärkte profitieren. Doch nicht jeder möchte sich selbst aktiv um die Kapitalanlage kümmern.
Mit dem neuen Tarif TwoTrust Fokus führt HDI ein Produkt ein, das durch ausgewogene Kapitalanlage diesem Umstand Rechnung trägt.
Zur Sicherstellung des Garantieniveaus von 80 % in der Privatrente und zur Nutzung der Renditechancen stehen den Kunden drei Anlagekomponenten zur Verfügung: das Stammguthaben, das Wertsicherungsportfolio (High Constant Portfolio) sowie die Freie Fondsanlage (Iinvestment-Stabilitäts-Paket Dynamik). TwoTrust Fokus reagiert monatlich auf die jeweilige Kapitalmarktsituation und nimmt automatisch Anpassungen vor: Bei stark fallenden Märkten wird in das Wertsicherungsportfolio und in das Stammguthaben investiert. Steigen die Märkte, wird stärker in das Wertsicherungsportfolio und in die Freie Fondsanlage investiert. Damit investiert TwoTrust Fokus immer zur richtigen Zeit in die richtigen Anlagekomponenten.
Das komplette Management der Kapitalanlage durch HDI bietet einen Vorteil: Durch die Festlegung des Wertsicherungsportfolios bzw. der freien Fondsanlage können Sie die Chancen des Kapitalmarktes komfortabel nutzen, ohne sich selbst darum kümmern zu müssen.
Bei der Kapitalanlage setzt HDI auf die Expertise der Talanx Asset Management, einem der größten bankenunabhängigen Asset Management Unternehmen in Deutschland.
Betriebsrente zum (fast) Null-Tarif
Trotz staatlicher Förderung bleiben viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigte beim Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung außen vor. Mit minimalem Aufwand fördern neue bAV-Konzepte die Akzeptanz in der Belegschaft und stärken die Position des Arbeitgebers.