Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_124_SGB_V_Zulassung-d137489,172.html
Timestamp: 2016-10-28 02:30:55
Document Index: 377515004

Matched Legal Cases: ['§ 124', '§ 124', '§ 124', '§ 125', '§ 126', '§ 127', '§ 128', '§ 129', '§ 129', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 131', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 132', '§ 322', '§ 124', '§ 125', '§ 123', '§ 125']

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Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung Bundesre...…§ 124 SGB V, Zulassung§ 125 SGB V, Rahmenempfehlungen und Verträge§ 126 SGB V, Versorgung durch Vertragspartner§ 127 SGB V, Verträge§ 128 SGB V, Unzulässige Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Vertrag...§ 129 SGB V, Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung§ 129a SGB V, Krankenhausapotheken§ 130 SGB V, Rabatt§ 130a SGB V, Rabatte der pharmazeutischen Unternehmer§ 130b SGB V, Vereinbarungen zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen ...§ 130c SGB V, Verträge von Krankenkassen mit pharmazeutischen Unternehmern§ 131 SGB V, Rahmenverträge mit pharmazeutischen Unternehmern§ 132 SGB V, Versorgung mit Haushaltshilfe§ 132a SGB V, Versorgung mit häuslicher Krankenpflege§ 132b SGB V, Versorgung mit Soziotherapie§ 132c SGB V, Versorgung mit sozialmedizinischen Nachsorgemaßnahmen§ 132d SGB V, Spezialisierte ambulante Palliativversorgung§ 132e SGB V, Versorgung mit Schutzimpfungen§ 132f SGB V, Versorgung durch Betriebsärzte§ 132g SGB V, Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase§ 132h SGB V, Versorgungsverträge mit Kurzzeitpflegeeinrichtungen…§ 322 SGB V, Übergangsregelung zur Beitragsbemessung aus Renten und aus Versorgu...
§ 124 SGB VSozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungBundesrechtViertes Kapitel – Beziehungen der Krankenkassen zu den Leistungserbringern → Fünfter Abschnitt – Beziehungen zu Leistungserbringern von HeilmittelnTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungNormgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VGliederungs-Nr.: 860-5Normtyp: Gesetz(1) Heilmittel, die als Dienstleistungen abgegeben werden, insbesondere Leistungen der physikalischen Therapie, der Sprachtherapie oder der Ergotherapie, dürfen an Versicherte nur von zugelassenen Leistungserbringern abgegeben werden.Absatz 1 geändert durch G vom 14. 11. 2003 (BGBl I S. 2190).(2) 1Zuzulassen ist, wer1. die für die Leistungserbringung erforderliche Ausbildung sowie eine entsprechende zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigende Erlaubnis besitzt,2.über eine Praxisausstattung verfügt, die eine zweckmäßige und wirtschaftliche Leistungserbringung gewährleistet, und3. die für die Versorgung der Versicherten geltenden Vereinbarungen anerkennt. 2Ein zugelassener Leistungserbringer von Heilmitteln ist in einem weiteren Heilmittelbereich zuzulassen, sofern er für diesen Bereich die Voraussetzungen des Satzes 1 Nr. 2 und 3 erfüllt und eine oder mehrere Personen beschäftigt, die die Voraussetzungen des Satzes 1 Nr. 1 nachweisen.Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 gestrichen durch G vom 3. 4. 2003 (BGBl I S. 462); bisherige Nummern 3 und 4 wurden Nummern 2 und 3. Satz 2 angefügt durch G vom 26. 5. 1994 (BGBl I S. 1084), geändert durch G vom 3. 4. 2003 (a. a. O.). Satz 3 gestrichen durch G vom 3. 4. 2003 (a. a. O.).(3) Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen und ihnen vergleichbare Einrichtungen dürfen die in Absatz 1 genannten Heilmittel durch Personen abgeben, die die Voraussetzungen nach Absatz 2 Nr. 1 erfüllen; Absatz 2 Nr. 2 und 3 gilt entsprechend.Absatz 3 geändert durch G vom 3. 4. 2003 (BGBl I S. 462).(4) 1Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen gibt Empfehlungen für eine einheitliche Anwendung der Zulassungsbedingungen nach Absatz 2 ab. 2Die für die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Interessen maßgeblichen Spitzenorganisationen der Leistungserbringer auf Bundesebene sollen gehört werden.Absatz 4 Satz 1 geändert durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378).(5) 1Die Zulassung wird von den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen erteilt. 2Die Zulassung berechtigt zur Versorgung der Versicherten.Absatz 5 Satz 1 geändert durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378) und 19. 12. 2007 (BGBl I S. 3024) in Verb. mit Bek. vom 28. 12. 2007 (BGBl I S. 3305).(6) 1Die Zulassung kann widerrufen werden, wenn der Leistungserbringer nach Erteilung der Zulassung die Voraussetzungen nach Absatz 2 Nr. 1, 2 oder 3 nicht mehr erfüllt. 2Die Zulassung kann auch widerrufen werden, wenn der Leistungserbringer die Fortbildung nicht innerhalb der Nachfrist gemäß § 125 Abs. 2 Satz 3 erbringt. 3Absatz 5 Satz 1 gilt entsprechend.Absatz 6 Satz 1 geändert durch G vom 3. 4. 2003 (BGBl I S. 462). Satz 2 eingefügt durch G vom 14. 11. 2003 (BGBl I S. 2190); bisheriger Satz 2 wurde Satz 3.(7) 1Die am 30. Juni 2008 bestehenden Zulassungen, die von den Verbänden der Ersatzkassen erteilt wurden, gelten als von den Ersatzkassen gemäß Absatz 5 erteilte Zulassungen weiter. 2Absatz 6 gilt entsprechend.Absatz 7 angefügt durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378).
§ 123 SGB V (weggefallen)§ 125 SGB V, Rahmenempfehlungen und Verträge