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Timestamp: 2017-06-25 02:18:44
Document Index: 332171633

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 8', '§ 8', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 106']

9C_1000/2012 (12.12.2012)
9C_1000/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 1. Oktober 2012.
in die Beschwerde vom 5. Dezember 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 1. Oktober 2012,
dass die Begründung in der Beschwerdeschrift selbst enthalten sein muss und blosse Verweise auf frühere Rechtsschriften unbeachtlich sind (BGE 131 III 384 E. 2.3 S. 387 f.),
dass sich der Beschwerdeführer nicht mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheides auseinandersetzt, sondern (lediglich) auf die seiner Meinung nach "ungleich langen Spiesse" der Beschwerdegegnerin und seiner selbst hinweist, während seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willkürlich; BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass er namentlich auch die behauptete Verletzung der verfassungsmässig garantierten Rechtsgleichheit und des Diskriminierungsverbotes (Art. 8 BV; § 8 Verfassung des Kantons Basel-Stadt vom 23. März 2005) nicht klar und detailliert darlegt, was für ein Eintreten auf eine Verfassungsrüge (Art. 106 Abs. 2 BGG) Voraussetzung wäre (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde somit der qualifizierten Rügepflicht gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG ebenfalls offensichtlich nicht genügt,