Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F27-01-2017-6B_1329-2016&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-05-28 03:04:30
Document Index: 161229147

Matched Legal Cases: ['Art. 100', 'Art. 48', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_1329/2016 (27.01.2017)
6B_1329/2016 Urteil vom 27. Januar 2017
Einstellung (Widerhandlungen gegen das AHVG usw.),
Beschwerde gegen die Präsidialverfügung des Obergerichts des Kantons Zug, I. Beschwerdeabteilung, vom 13. Oktober 2016.
1. Eine Beschwerde in Strafsachen ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen (Art. 100 Abs. 1 BGG).
2. Der vorinstanzliche Entscheid wurde am 21. Oktober 2016 zugestellt. Die Beschwerdefrist begann folglich am 22. Oktober 2016 zu laufen und endete am 21. November 2016. Die erst am 24. November 2016 der Post übergebene Beschwerde ist verspätet (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG).
3. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG)