Source: http://de.slideshare.net/BKKadvita/bk-kadvita-durchblick12015web
Timestamp: 2016-12-04 14:37:25
Document Index: 307012818

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 242', '§ 10', '§ 13', '§\u200965', '§ 35']

Bkk advita alternativen auf einen b...
Vertriebspartnerpräsentation bkk ad...
durchblick - Das Mitgliedermagazin der BKK advita erscheint viermal jährlich mit unterschiedlichen Inhalten. In dieser Ausgabe finden Sie Inhalte zu den Themen: Umweltzertifizierung DIN ISO 14001, Relaunch von www.bkk-advita.de, Pflegestärkungsgesetz, Kosten im Gesundheitswesen und weitere.
durchblickDas Magazin der BKK advita
Ausgabe1-2015
Seite 4 > Verbesserungen
Seite 6 Top-Tipps gegen
was sich im vergangenen Jahr bereits abzeichnete, erfährt in den ers­
ten Monaten des laufenden Jahres seine Fortsetzung. Die BKK advita
wird von einem zunehmend größeren Publikum als die Krankenkasse
wahrgenommen, die nicht nur mit ihrer alternativen Leistungsvielfalt,
sondern auch durch ihre ökologische Unternehmensausrichtung als
erste umweltzertifizierte Krankenkasse Deutschlands auffällt.
Deutlich wird dies vor allem bei der Neukundenentwicklung.
Während wir uns bereits 2014 mit 1.058 Neukunden über einen
fünf­jährigen Höchststand freuen durften, gegenüber 2013 bedeutete
dies einen Anstieg um 27 Prozent, haben wir in den ersten beiden
Monaten 2015 mit 200 Neukunden schon wieder eine neue
Dies zeigt uns, dass wir den richtigen Weg beschreiten.
Die Finanzentwicklung zeigt sich darüber hinaus ebenfalls verbessert.
Während wir vor wenigen Wochen noch mit einem deutlichen
Ausgabenüberschuss von bis zu einer Million Euro für 2014 rechnen
mussten, werden wir das Minus in einem Jahr bundesweit avisierter
Kostensteigerungen im Gesundheitswesen nunmehr auf voraussicht­
lich 400 Tausend Euro begrenzen können.
Spürbar verbessert zeigen wir uns auch nach den vorliegenden Ergeb­
nissen der Kundenbefragung in 2014. Die Einschätzung der befrag­
ten Kunden offenbaren aber auch weitere Verbesserungspotenziale.
Vor allem geht es darum, unsere schriftliche Kommunikation noch
verständlicher und einfacher zu gestalten, Sachverhalte individuell zu
adressieren und unseren Kunden aktiv Lösungen und Hilfestellungen
anzubieten. Wir nehmen uns diese Anregungen gerne zu Herzen und
haben bereits mit den ersten Schritten dahin begonnen.
Weniger erfreut sind wir über die endgültige Ablehnung unseres
Vorsorgeangebots für Menschen mit überwiegend veganer oder
vegetarischer Ernährung durch die zuständige Aufsichtsbehörde.
Da wir die vorgesehene Regelung für rechtskonform halten, prüfen
wir rechtliche Schritte gegen die Ablehnung.
Es gibt also auch 2015 viel zu tun. Wir packen es an.
Herausgeber: BKK advita, Mainzer Str. 5, 55232 Alzey,
Tel. 06731 9474-150, Fax 06731 9474-209, www.bkk-advita.de,
Redaktion: Tobias Palm, Axel Kayser, Friedhelm Zohm
Fotoquellen: siehe einzelne Seiten
Grafische Gestaltung und Druckvorstufe: D-Sign-Grafix GmbH,
Gottlieb-Daimler-Str. 9, Am Kaiser‘s Turm 2, 74076 Heilbronn,
Tel. 07131 89866-333, www.dsg1.de, E-Mail: info@dsg1.de
Druck, Vertrieb: KKF-Verlag, Martin-Moser-Str. 23, 84497 Altötting,
Projektidee: SDO GmbH, Weidelbach 11, 91550 Dinkelsbühl,
Tel. 09857 9794-10, Fax 09857 9794-50, www.sdo.de,
E-Mail: info@sdo.de
Anzeigen: Preise und Informationen unter www.bkk-anzeigen.de
Auflage: 25.800 Exemplare
Bezugsquelle: direkt bei der BKK advita
Keine Reproduktion des Inhalts ohne schrift­liche Genehmigung des Heraus­
gebers. Für unverlangt eingesandte Manu­skripte, Fotos etc. übernimmt der
Her­ausgeber keine Haftung. Wir behalten uns das Recht vor, Leserbeiträge
auszugsweise bzw. in ge­kürz­ter Fassung zu veröffentlichen. Das Magazin
dient der BKK advita da­zu, ihre gesetzlichen Ver­pflich­tungen zur Auf­
klärung der Versicherten über deren Rechte und Pflichten in der Sozial­ver­
sicherung zu erfüllen. Rechts­ver­bindlich für sozialrecht­liche Themen sind
Gesetz und Satzung.
Vorwort, Impressum, Inhalt	02
Kurzinformationen	03
Das erste Pflegestärkungsgesetz	04
Frühjahrsmüde vs. Frühjahrsgefühle 06
Satzungsnachträge	08
Kosten im Gesundheitswesen	09
Kooperation Barmenia	10
Denksport	11
Inhalt Ausgabe 1-2015
Titelbild:iStock-SerrNovik;BKKadvita;TÜVSüd;BüroundUmwelt
Die BKK advita bleibt über das
Jahr 2014 hinaus umweltzertifiziert
durch den TÜV Süd nach ISO 1400:
2004 bis zum Jahr 2018
Mit vielen Maßnahmen wird die BKK advita ihrem
Anspruch auf nachhaltige, ökologisch verantwort­
liche Unternehmensführung gerecht. So haben wir
gemeinsam mit der Arktik GmbH in Hamburg seit
1.10.2014 bis zum 31.12.2014 durch die Unter­
stützung von Gold-Standard*-Klimapro­jekten
4,7 Tonnen CO² zu 100 Prozent ausgeglichen.
Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einem
Windenergieprojekt.
* Der Gold-Standard ist der führende, unabhängige
Qualitäts­standard für Klimaschutzprojekte.
www.bkk-advita.de – die neue Website ist online
Mehr Transparenz, modernes Design und neue Features. Die BKK advita realisiert ein
neues Websitekonzept. Inspiriert durch den Wunsch nach mehr Klarheit und Emotio­
nalität hat die BKK advita ihre Kommunikationsmittel vereinfacht. Medienübergreifen­
de Informationen bieten dem Kunden die Chance, schneller an detaillierte Informatio­
nen zu gelangen.
Eine weitere Erneuerung ist die mögliche Verlinkung zu sozialen Netzwerken/Wikis
und ein BKK advita-Blog, über die User direkte Informationen zum Unternehmen, des
Vorstands oder des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit beziehen kann. Die Webseite stellt
damit einen zentralen Kommunikationspunkt dar, bei dem alle Online-Informationen
der BKK advita zusammenlaufen.
Verleihung Alternativer
Die Bauunternehmung Krieger und Schramm
und der Partner für erneuerbare Energie-
Projekte, die Juwi-Gruppe, auf den ersten
Der rheinland-pfälzische Umwelt-Staats­sekretär
Dr. Thomas Griese ehrte im Februar auf der Messe
BIOFACH in Nürnberg das Bauunternehmen
Krieger + Schramm GmbH Co. KG aus Dingelstädt
und die rheinhessische Juwi-Gruppe als Partner für
erneuerbare Energien als Gewinner des alternativen
Gesundheitspreises der BKK advita mit einem Preis­
geld in Höhe von 2.500 bzw. mit 2.000 Euro. Der
weitere Finalist, Georgs Bioladen in Melle, wurde
ebenfalls prämiert.
Den Unternehmen ist es gelungen, aufgrund ihrer
langfristig angelegten, gleichermaßen ökonomisch,
ökologisch und sozial ausgerichteten Strategie einen
Beitrag zu mehr Umwelt- und Sozialverträglichkeit
in der Gesellschaft zu leisten.
iStock-kostsov,MikeKiev,manuel_adorf;TÜV-Süd;sxc.hu;BKKadvita
Wir würden uns freuen, Sie auf folgendenVeranstaltungen begrüßen zu dürfen:
Termin Event Ort 15.04.2015 BKK advita Workshop / Koch-Event Alzey 30.04.2015 BKK advita Workshop / Koch-Event Alzey 20. – 22.05.2015 KlimaFach
Ludwigshafen 09.09.2015 Gesundheitstag / Betriebe Alzey
17. – 18.10.2015 Heldenmarkt
Frankfurt 24. – 25.10.2015 Heldenmarkt
Stuttgart 14. – 15.11.2015 Heldenmarkt
Bitte merken Sie sich diese Termine bereits heute vor. Selbstverständlich erreichen Sie uns aktuellauch via Facebook, Twitter und XING. Sprechen Sie uns einfach an – wir freuen uns auf Sie!
Verbesserung in der
pflegerischen Versorgung …
… durch das erste Pflegestärkungsgesetz seit Jahresbeginn
auf einen Blick: Die Kurzzeitpflege
Mit der neuen Gesetzesänderung ist nun geregelt, dass ab 1. Januar
2015 für Leistungen der Kurzzeitpflege 1.612 Euro für 28 Tage im
Kalenderjahr aufgewendet werden können und sich der Leistungs­
anspruch der Kurzzeitpflege um den vollen Betrag der Verhinde­
rungspflege verdoppeln lässt. Somit kann die Dauer auf maximal
acht Wochen und der Betrag bis insgesamt 3.224 Euro in Anspruch
genommen werden. Der bereits beanspruchte Erhöhungsbetrag der
Verhinderungspflege wird jedoch auf die Verhinderungspflege ange­
Neu ist auch, dass Pflegebedürftige der Pflegestufe „0“ ebenfalls
Anspruch auf Kurzzeitpflege haben.
Die Pflegeversicherung übernimmt die Kosten einer Ersatzpflege,
wenn die private Pflegeperson kurzzeitig verhindert ist oder wegen
Urlaubs nicht der Pflegetätigkeit nachkommen kann. Ab dem
1. Januar 2015 ist eine Ersatzpflege von maximal 28 Tagen auf jetzt
42 Tage ausgeweitet worden.
Nun dürfen die noch nicht in Anspruch genommenen Beträge der
Kurzzeitpflege maximal 50 v. H. (806 Euro), auf die Verhinderungs­
pflege umgeschichtet werden, so dass ein Anspruch von sechs
Wochen bis zu einem Betrag von 2.418 Euro möglich ist. Die bereits
beanspruchten Beträge der Kurzzeitpflege werden auch hier auf die
Bei einer Ersatzpflege durch nahe Angehörige kann der Zeitraum auf
sechs Wochen im Kalenderjahr ausgeweitet werden, allerdings sind
hier die Aufwendungen auf den eineinhalb-fachen Betrag des Pflege­
geldes begrenzt.
Seit dem 1. Januar 2015 wurden Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörige spürbar ausgeweitet. Dies
betrifft Verbesserungen durch Leistungserhöhungen um 4 v. H., zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen
sowie längere Anspruchszeiträume in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege.
– mit eingeschränkter Alltagskompetenz –
0 – 123 Euro
Höhe des Pflegegeldes ab 1. Januar 2015
0 231 Euro
I 468 Euro 689 Euro
II 1.144 Euro 1.298 Euro
III 1.612 Euro 1.612 Euro
Höhe der Sachleistungen ab 1. Januar 2015
I 1.064 Euro 1.064 Euro
II 1.330 Euro 1.330 Euro
III + (Härtefall) 1.995 Euro 1.995 Euro
Vollstationäre Pflege ab 1. Januar 2015
Tages- und Nachtpflege ab 1. Januar 2015
Zum Verbrauch bestimmter Pflegehilfsmittel und Umbaumaß-
Der Zuschuss für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel bei Vor­
liegen einer Pflegestufe erhöht sich von 31 auf 40 Euro je Monat.
Ebenfalls können für die Umbaumaßnahmen seit dem 1. Januar
2015 höhere Zuschüsse in Anspruch genommen werden. Bisher lag
der Aufwendungsbetrag bei 2.557 Euro, aktuell wurde dieser Betrag
auf 4.000 Euro erhöht. Hierbei gilt, dass die noch nicht in Anspruch
genommenen Beträge für Umbaumaßnahmen mit in das Jahr 2015
Für pflegebedürftige in Wohngemeinschaften wird der Leistungs­
anspruch von 10.228 Euro auf 16.000 Euro angehoben.
Bislang wurden die Leistungen der Tages- und Nachtpflege und am­
bulante Pflegeleistungen aufeinander angerechnet; von nun an ist es
möglich, den vollen Betrag zu nutzen. Das heißt, wenn Leistungen
der Tages- und Nachtpflege in Anspruch genommen werden, stehen
dem Pflegebedürftigen die vollen 100 Prozent des Pflegegeldes oder
der Pflegesachleistung zur Verfügung.
Auch Pflegebedürftige der Pflegestufe „0“ haben seit dem 1. Januar
2015 Anspruch auf Leistungen der Tages- und Nachtpflege.
Um eine Präsenzkraft in diesen Wohnformen sicherzustellen, stehen
Pflegebedürftigen der Pflegestufe „0“ nun auch 205 Euro monatlich
an zusätzlichen Leistungen zur Verfügung. Der Zuschuss der Pflege­
stufen I bis III wird von 200 Euro auf 205 Euro erhöht.
In einer akuten Krankheitssituation ist es oft den Angehörigen nicht
immer möglich, neben der beruflichen Belastung auch die schwie­
rige Pflegesituation zu organisieren. Ab dem 1. Januar 2015 gibt es
folglich für Beschäftigte eine Lohnersatzzahlung. Dies wird in ähnli­
cher Form wie das Kinderkrankengeld berechnet und gezahlt. Damit
ist es möglich, für insgesamt zehn Tage den Verdienstausfall gegen
Nachweis bei der Pflegekasse zu beantragen.
Zusätzliche Betreuungsleistungen waren bisher nur nur für Personen
mit einer eingeschränkten Alltagskompetenz möglich. Seit dem
1. Januar 2015 erhalten auch Pflegebedürftige, die nicht zu diesem
Personenkreis gehören, solche Leistungen.
Damit ist es möglich, Kosten der Kurzzeitpflege, der Verhinderungs­
pflege, der Tages- und Nachtpflege oder beispielsweise Betreuungs­
kosten durch einen ambulanten Pflegedienst sowie anerkannte
niedrigschwellige Betreuungsangebote zu finanzieren.
Dies gilt auch für die neu eingeführten niedrigschwelligen Entlas­
tungs­leistungen, insbesondere Leistungen von Serviceangeboten
für haushaltsnahe Dienstleistungen, für Alltags- und Pflege­begleiter.
Für die Pflegestufen 0 bis III steht grundsätzlich ein Grundbetrag
von 104 Euro zur Verfügung. Bei Vorliegen eines besonders hohen
Bedarfs an Betreuung und Beaufsichtigung steht ein erhöhter Betrag
in Höhe von 208 Euro zu.
Um diese Leistung noch auszuweiten, können bei sichergestellter
Pflege bis zu 40 Prozent des nicht vollumfänglich genutzten Sach­
leistungsbetrages für anerkannte niedrigschwellige Angebote auf­
Für die Inanspruchnahme dieser zusätzlichen Leistungen bedarf es
der Antragsstellung – auch das Einreichen einer Rechnung wird als
Antrag angesehen.
Von schlafsüchtig bis Schmetterlinge im
Das Interessante an typischen „Frühjahrs-
Symptomen“: Es gibt sowohl positive als auch
negative Ausformungen. Zu erstgenannten
gehören zum Beispiel die berühmten Früh­
lingsgefühle. Nicht nur die Natur erwacht, auch wir
Menschen fühlen uns oft beschwingt, voll Tatendrang –
Stichwort Frühjahrsputz – oder bereit für neue Liebe und neue Pläne.
Der Grund dafür? Unter anderem die helleren Tage. Das Licht sendet
nämlich dem Hirn Signale, weniger vom Hormon Melatonin auszu­
schütten, das für Schläfrigkeit sorgt.
Warum also kann es trotzdem zur typischen Frühjahrsmüdigkeit
kommen? Ganz einfach: Mit mal zwanzig Grad und Sonnenschein,
mal Regen und frostigen Temperaturen fordert der Frühling mit
seinen Kapriolen unseren Organismus ordentlich heraus. Denn für
den Körper bedeutet die ständige Änderung Aufwand: Er muss sich
den äußeren Umständen anpassen und auf das Ende des Winters
einpendeln. Das braucht eine gewisse Zeit. Und die sollten Sie sich
Wetterumschwung kann Kopfschmerzen
Kopfweh, Kreislaufprobleme und Schwindel
sind bei solchen Wetterumschwüngen keine
Seltenheit. Steigen die Temperaturen, erweitern
sich nämlich auch die Gefäße. Besonders gut lässt
sich dieser Effekt zum Beispiel in der Sauna beobachten.
Dadurch versackt das Blut und der Kopf beginnt zu dröhnen. Umge­
kehrt ziehen sich die Gefäße bei Kälte zusammen, was den Blutdruck
steigen lässt und Schwindel verursachen kann.
Top vorbereitet ins Frühjahr starten
Allen möglichen Wetterkapriolen zum Trotz: Wer fit ins Frühjahr star­
ten will, sollte raus an die frische Luft. Denn die zunehmende Sonnen­
stärke sorgt nicht nur für Vitamin D, das die Knochen stärkt und die
Müdigkeit vertreiben hilft, sondern lässt den Körper auch Serotonin
ausschütten. Dieses „Glückshormon“ sorgt für gute Laune und fördert
die – genau! – Frühlingsgefühle. Doch Achtung: So gut Bewegung
auch tut und so sehr sie das Erwachen aus dem Winterschlaf
ankurbelt, sollte sie doch nicht übertrieben werden. Lieber langsam
Frühjahrsmüde vs. Frühjahrsgefühle
So wechselhaft wie das Frühjahr selbst, ist für viele Menschen auch die Stimmungslage in dieser Jahreszeit.
Doch woher kommt das? Und was lässt sich gegen die Wetterfühligkeit tun?
MM20151
Top-Tipps gegen
• Vollkornprodukte liefern ausreichend Ballaststoffe in der täglichen
Kost. Sie sind wichtig, da sie die Verdauung fördern und somit die
Ausscheidung von Giftstoffen aller Art beschleunigen. Besonders
ballaststoffreich sind Vollkornprodukte, rohes Gemüse und Hülsen­
• Viel trinken! Kräutertees, Mineralwasser oder Fruchtsäfte (pur
oder mit Mineralwasser gemischt) versorgen den Körper mit ausrei­
chend Flüssigkeit. Besonders lecker ist unser Vitality-Mixgetränk mit
jeder Menge Vitaminen: 80 ml Multivitaminsaft, 40 ml Möhrensaft,
40 ml Bitter Lemon. Die Zutaten einfach in ein hohes Glas gießen
und verrühren. • Essen Sie Bananen. Denn die sind dank ihrer essenziellen Amino­
säuren echte Fitmachersnacks. Ihr Frucht- und Traubenzucker hilft
zudem, ein Leistungstief zu überwinden.
• Kneippsche Anwendungen machen munter. Machen Sie tags­
über zwischendurch ein Armbad, bei dem beide Arme bis zum
Ellen­bogen für einige Sekunden in kaltes Wasser getaucht werden.
rantasten und dem Körper die Chance geben, sich wieder an die neu
erwachende Natur zu gewöhnen. Speziell Allergiker oder Menschen
mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, denen die erblühende Natur und
veränderte Wetterlage ohnehin zu schaffen machen, sollten die
Aktivität behutsam steigern. Zudem gilt: an schönen warmen Tagen
die Sonnencreme nicht vergessen. Gerade nach den wenig sonnigen
Grundsätzlich hilfreich gegen den Müdigkeits-Faktor kann eine ver­
nünftige Menge Vitamin C sein. Das steigert die Wachheit und Leis­
tungsfähigkeit und hilft, vor Infektionen zu schützen. Zusatzpräparate
müssen dazu nicht herangezogen werden. Zitrusfrüchte, Beeren,
Paprika, Kohl und Broccoli liefern auf natürliche Weise ordentlich
iStock-mixformdesign,SoliIsmages
Satzungsnachtrag Nr. 18
Das Bundesversicherungsamt hat mit Schreiben
vom 22. Dezember 2014 den Satzungsnachtrag
Nr.18 wie folgt genehmigt:
§ 9 Kassenindividueller Zusatzbeitragssatz
Die Betriebskrankenkasse erhebt von ihren Mitgliedern
einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag gemäß
§ 242 Absatz 1 SGB V.
Die Höhe des Zusatzbeitragssatzes beträgt 0,9 Prozent
monatlich der beitragspflichtigen Einnahmen des Mitglieds.
§ 10 Fälligkeit der Beiträge
IV entfällt
V entfällt.
Der Verwaltungsrat hat diesen Nachtrag zur Satzung
inseiner Sitzung am 12. Dezember 2014 beschlossen.
Er tritt zum 1. Januar 2015 in Kraft.
Alzey, den 12. Dezember 2014, gez. Hasan Isilak,
Satzungsnachtrag Nr. 19
vom 16. Januar 2015 den Satzungsnachtrag Nr. 19
wie folgt genehmigt:
§ 13a Modellvorhaben
III Die Leistungen des Modellvorhabens können alle
Versicherten der BKK advita in Anspruch nehmen, die
- das 9. Lebensjahr vollendet haben,
- einen Anspruch auf Biofeedback-Behandlung aufgrund
einer vor­liegenden, vertragsärztlichen Heilmittelverordnung
- infolge einer Kopfschmerz-/Migräne-Erkrankung einen
prog­nostisch kurz oder länger dauernden Behandlungs­
bedarf (Diagnosegruppen: Kopfschmerzen vom Span­
nungstyp/Migräne) haben und
- sich schriftlich mit der Durchführung nach diesem Modell­
vorhaben einverstanden erklärt haben.
Es gelten die in der Vereinbarung mit der Deutschen Gesell­
schaft für Biofeedback e.V. festgelegten Regelungen, die
Bestandteil der Satzung sind. Beginn und Ende der Teilnahme
am Modellvorhaben richten sich nach der durch die vertrags­
ärztliche Verordnung definierten Behandlungsserie.
Die BKK advita informiert die Versicherten über den Inhalt
und die Ziele des Modellvorhabens sowie über die jeweils
teilnehmenden Ärzte im Internet (www.bkkadvita.de).
Das Modellvorhaben wird wissenschaftlich begleitet und
ausgewertet. Das Ergebnis der Auswertung wird gemäß
§ 65 SGB V veröffentlicht. Das Modellvorhaben beginnt
am 1. Januar 2012 und endet am 31. Dezember 2016.
Der Verwaltungsrat hat diesen Nachtrag zur Satzung in seiner
Sitzung am 12. Dezember 2014 beschlossen.
iStock-Peshkova
Die Verwaltungskosten und Vorstandsgehälter
Neben der Beitragsstabilität war eine grö­
ßere Transparenz der Ausgaben im Gesund­
heitssystem eines der vorrangigen Ziele der
Gesundheitsreform 2004. Die Versicherten
und Arbeitgeber sollten besser nachvollzie­
hen können, wofür ihre Beiträge ausgegeben
werden. Dieses Ziel unterstützt die BKK advita
uneingeschränkt. Eine besondere Rolle beim
Thema Transparenz spielen die Verwaltungs­
kosten der Krankenkassen. Dazu gehören
auch die Gehälter der Kassenvorstände. Nach
dem Sozialgesetzbuch (SGB IV, § 35a, Abs. 6)
ist auch die BKK advita verpflichtet, die Höhe
der jährlichen Vergütungen der einzelnen Vor­
standsmitglieder einschließlich Nebenleistungen
sowie wesentlicher Versorgungsregelungen im
Bundesanzeiger sowie in der eigenen Mitglie­
derzeitschrift zu veröffentlichen. Immer wieder
werden die Verwaltungskosten der gesetz­lichen
Krankenkassen thematisiert, wenn es um die
Kosten unseres Gesundheitswesens geht. Bis­
weilen wird sogar versucht, den Eindruck zu
erwecken, die Verwaltungskosten seien einer
der maßgeblichen Gründe für die scheinbar
unaufhaltsamen Kostensteigerungen. Doch
einer näheren Betrachtung hält dieser Vorwurf
Das alles gehört zu den Verwaltungskosten
Zu den Verwaltungskosten von gesetzlichen
Krankenkassen gehören neben den sogenann­
ten sächlichen Verwaltungskosten wie Gebäu­
demieten, Kosten für Telekommunikation, tech­
nische Geräteausstattung, EDV-Software u. Ä.
auch die „persönlichen Verwaltungskosten“,
die vorwiegend Gehälter, Alterssicherungen
usw. umfassen. Hinzu kommen u. a. Kosten für
Rechtsverfolgung, für Schiedsämter, für Patien­
tenberatung bei Verdacht von Behandlungsfeh­
lern, für den Medizinischen Dienst und vieles
andere mehr. Bereits hier wird deutlich, dass
hinter dem etwas angestaubten Begriff der Ver­
waltungskosten echte Dienstleistungsaufwen­
dungen für Versicherte und Patienten stehen.
Verwaltungskosten sind überwiegend
Die Betreuung der Versicherten wird – trotz
immer leistungsfähigerer Daten- und Büro­
technik – vor allem durch die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der Krankenkassen und ihre
fachliche und persönliche Qualifikation ge­
währleistet. Damit liegt auf der Hand, dass die
persönlichen Verwaltungskosten den größten
Teil der Verwaltungskosten ausmachen.
Der Vorstand einer Krankenkasse wird vom Ver­
waltungsrat der Kasse für sechs Jahre gewählt
– er hat also keinen auf Dauer garantierten
Arbeitsplatz. Der Vorstand trägt die Gesamt­
verantwortung für die Leitung seiner Kasse.
Er oder sie ist verantwortlich für alle Mitarbei­
terinnen und Mitarbeiter. Nach außen vertritt
der Vorstand seine Kasse u. a. bei Vertragsver­
handlungen und Auseinandersetzungen mit
den Leistungserbringern (Ärzte, Zahnärzte,
Krankenhäuser, Apotheker u. a.) und deren
Organisationen. Er oder sie muss die Kasse für
den Wettbewerb um bessere Leistungen und
mehr Qualität im Gesundheitswesen fit machen
und fit halten, um die optimale gesundheitliche
Versorgung der Versicherten sicherzustellen.
Betriebs­krankenkassen miteinander fusioniert,
um Kosten für die Versorgung der Mitglieder
zu minimieren, während die Qualität und
Quantität der Leistungen beibehalten bzw.
erweitert werden konnte.
Alles in allem ist der Vorstand des Dienstleis­
tungsunternehmens Krankenkasse in etwa
vergleichbar mit dem Geschäftsführer eines
mittelständischen Wirtschaftsunternehmens,
dem Direktor einer Krankenhausgesellschaft
oder dem Vorstand einer kleineren Aktien­
Die Leistungsausgaben, Verwaltungskos­
ten und Vorstandsgehälter der BKK advita
Im Jahr 2014 beliefen sich die Gesamtausgaben
der BKK advita auf 124.398.017 Euro. Davon
wurden 6.119.426 Euro für Verwaltungskos­
ten aufgewendet. Das entspricht einem Anteil
von 4,9 Prozent. An jährlichen Vergütungen
einschließlich Nebenleistungen erhielt der Vor­
stand 130.174 Euro. Der Vorstandsvorsitzende
des zuständigen BKK Landesverbandes Mitte
erhielt für seine Arbeit eine Grundvergütung
von 150.000 Euro, sein Stellvertreter in Höhe
von 120.000 Euro. Der Vorstandsvorsitzende
erhält zudem eine variable Vergütung in Höhe
von bis zu 30.000 Euro; er hat Anspruch auf
eine Altersversorgung nach beamtenrechtlichen
Regelungen (Bes.-Gr. B 3). Der Stellvertreter ist
gesetzlich rentenversichert; er hat Anspruch
auf eine betriebliche Altersversorgung nach
den Regelungen des Tarifvertrages über die
Altersversorgung der BKK-Verbände auf Grund­
lage der Konditionen vor seiner Bestellung
und erhält zusätzlich eine beitragsorientierte
Leistungszusage mit einem jährlichen Betrag
von 6.000 Euro. Der Vorsitzende des Vorstands
des GKV Spitzenverbandes Bund erhält eine
jährliche Vergütung von 242.500 Euro, der
237.500 Euro, das weitere Vorstandsmitglied
229.000 Euro.
Darüber hinaus laden wir Sie herzlich ein, sich
über Ihre BKK genauer zu informieren. Jeder,
der sich intensiver mit den Fakten auseinan­
dersetzt, wird sich schnell davon überzeugen
können, dass bei der BKK advita Leistungen,
Kosten und Beiträge in einem ausgewogenen
Verhältnis stehen. Oder besuchen Sie unsere
Homepage im Internet unter www.bkk-advita.
de. Wir freuen uns über Ihr Interesse.
„Wohin ich auch reise,
kommt mit.“
Vermeiden Sie das Risiko, bei akuten Erkrankungen
oder Unfällen im Urlaub auf unerwarteten Krankheits-
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Welches der vier „Symbole“ (a – d)
ergänzt die obere Reihe logisch?
Zahlen-Logik
Ziel des Spiels ist es, alle Felder des Spielfelds mit
Zahlen so auszufüllen, dass jede Zahl von 1 bis 9 in
jeder Zeile, jeder Spalte und jedem hervorgehobenen
Teilquadrat des Spielfelds genau einmal vorkommt.
Welcher Bildausschnitt (1, 2 oder 3) passt in
den unvollständigen QR-Code. Am Ende muss
der QR-Code auf eine Webseite führen.
Also: Schere raus – QR-Code basteln –
Handy raus und Ergebnis checken.
iStock-FreeTransform;DSG1
278536419
365194728
914278563
523847196
689315274
741629835
857962341
192453687
436781952
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Bkk advita alternativen auf einen blick