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Timestamp: 2018-10-18 07:54:30
Document Index: 384104211

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 8', '§ 41', '§ 44', '§ 2', '§ 3', '§ 3']

REISERECHT WIKI Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) | REISERECHT WIKI
REISERECHT WIKI / Gesetze / Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
Vom: 03.07.2004
BGH, Urt. v. 05.07.2001, Az: I ZR 104/99
BGH, Urt. v. 25.04.1991, Az: I ZR 283/89
BGH, Urt. v. 13.07.1979, Az: I ZR 138/77
OLG Köln, Urt. v. 30.11.2011, Az: 6 U 103/01
OLG Hamburg, Urt. v. 19.12.2002, Az: 5 U 137/02
OLG Frankfurt, Urt. v. 01.10.1987, Az: 6 U 60/87
OLG Düsseldorf, Urt. v. 13.02.1990, Az: U (Kart) 10/89
LG Berlin, Urt. v. 23.10.2007, Az: 15 O 974/06
BGH, Urt. v. 17.06.1999, Az: I ZR 149/97
OLG Schleswig-Holstein, Urt. v. 22.02.2013, Az: 6 U 27/12
OLG Köln, Urt. v. 29.01.2010, Az: 6 W 145/09
OLG Köln, Urt. v. 17.06.2005, Az: 6 U 25/05
OLG Karlsruhe, Urt. v. 05.03.2012, Az: 6 U 189/10
OLG Hamburg, Urt. v. 26.08.2010, Az: 3 U 118/08
OLG Hamburg, Urt. v. 28.05.2009, Az: 3 U 191/08
LG Rostock, Urt. v. 27.06.2008, Az: 5 O 11/08
LG Köln, Urt. v. 05.01.2011, Az: 31 O 491/11
AG Bielefeld, Urt. v. 01.02.2005, Az: 15 O 195/04
OLG Hamburg, Urt. v. 20.09.2007, Az: 3 U 30/07
LG Offenburg, Urt. v. 30.07.2012, Az: 95 O 32/12 KfH
OLG Hamm, Urt. v. 27.09.1990, Az: 4 W 89/90
(2) Die Einigungsstellen sind mit einer vorsitzenden Person, die die Befähigung zum Richteramt nach dem Deutschen Richtergesetz hat, und beisitzenden Personen zu besetzen. Als beisitzende Personen werden im Falle einer Anrufung durch eine nach § 8 Absatz 3 Nummer 3 zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs berechtigte qualifizierte Einrichtung Unternehmer und Verbraucher in gleicher Anzahl tätig, sonst mindestens zwei sachverständige Unternehmer. Die vorsitzende Person soll auf dem Gebiet des Wettbewerbsrechts erfahren sein. Die beisitzenden Personen werden von der vorsitzenden Person für den jeweiligen Streitfall aus einer alljährlich für das Kalenderjahr aufzustellenden Liste berufen. Die Berufung soll im Einvernehmen mit den Parteien erfolgen. Für die Ausschließung und Ablehnung von Mitgliedern der Einigungsstelle sind die §§ 41 bis 43 und § 44 Absatz 2 bis 4 der Zivilprozessordnung entsprechend anzuwenden. Über das
Ablehnungsgesuch entscheidet das für den Sitz der Einigungsstelle zuständige Landgericht (Kammer für Handelssachen oder, falls es an einer solchen fehlt, Zivilkammer).
(11) Die Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung die zur Durchführung der vorstehenden Bestimmungen und zur Regelung des Verfahrens vor den Einigungsstellen erforderlichen Vorschriften zu erlassen, insbesondere über die Aufsicht über die Einigungsstellen, über ihre Besetzung unter angemessener Beteiligung der nicht den Industrie- und Handelskammern angehörenden Unternehmern (§ 2 Absatz 2 bis 6 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 701-1, veröffentlichten bereinigten Fassung) und über die Vollstreckung von Ordnungsgeldern sowie Bestimmungen über die Erhebung von Auslagen durch die Einigungsstelle zu treffen. Bei der Besetzung der Einigungsstellen sind die Vorschläge der für ein Bundesland errichteten, mit öffentlichen Mitteln geförderten Verbraucherzentralen zur Bestimmung der in Absatz 2 Satz 2 genannten
Verbraucher zu berücksichtigen.
OLG Celle, Urt. v. 21.04.2014,
Anhang (zu § 3 Absatz 3) (Fundstelle: BGBl. I 2010, 262 – 263) Unzulässige geschäftliche Handlungen im Sinne des § 3 Absatz 3 sind
Deutschlandgeschäftliche HandlungenGesetzirreführende Handlungenirreführende WerbungIrreführungunlauterer WettbewerbWerbungWettbewerbWettbewerbshandlungenWettbewerbsrecht