Source: http://westallgaeuer-baumverein.de/satzung.html
Timestamp: 2018-06-23 07:47:24
Document Index: 81988280

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 4', '§ 26', '§ 3', '§ 3', '§ 1']

Westallgäuer Baumverein :: Satzung
Baumverein
Wie der Baum, so die Frucht
In kleinsten Raum
und pflege sein,
er trägt dir's ein.
Westallgäuer Baumverein
Hans-Pfanner-Str. 11
88178 Heimenkirch/Allgäu
des "Westallgäuer Baumvereins“, Sitz Heimenkirch
1. Der Verein führt den Namen „Westallgäuer Baumverein e.V.".
2. Sitz des Vereins ist Heimenkirch. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
3. Der Verein ist im Vereinsregister des Ämtsgerichts Kempten (Attgäu) unter VR 30 299 eingetragen.
Der Verein bezweckt durch geeignete Initiativen die Förderung und Erhaltung
von Baumanpflanzungen auf öffentlichem Grund und der Baumpflege.
Ebenso obliegen dem Verein alle Belange des Natur-, Landschafts-.Umweft-,
Tierschutzes, der Abfall- und Energiewirtschaft, sowie dringenden sozialen
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Baumanpflanzungen, der Baum- und Waldpflege sowie der Information der Mitglieder für die verschiedenen aufgeführten Schutzbelange und Hilfen, die im öffentlichen Interesse liegen. Diese Ziele dienen ausschließlich dem Wohl der Allgemeinheit.
Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keine eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur satzungsgemäß verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Alle Funktiortsträger sind ehrenamtlich tätig. Der Verein darf niemanden durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.
Der Verein dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken, er ist weder partei­
politisch, noch konfessionell gebunden und verfolgt keine anderen als
satzungsgemäße Ziele.
Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Die Mitgliederversammlung
kann eine Tätigkeitsvergütung beschließen.
a) durch Kündigung der Mitgliedschaft.
Die Kündigung kann nur zum Jahresende erfolgen. Sie muss dem Verein spätestens am 15. November des Austrittsjahres zugegangen sein. Die Kündigung bedarf der Schriftform.
b) durch Tod oder durch Ausschluss des Mitgliedes, aus einem wichtigen Grund.
Jedes Mitglied verpflichtet sich, jährlich mindestens 7,- Euro als Beitrag zu entrichten.
Die Vorstandschaft besteht aus dem ersten Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, einem Schatzmeister und acht Beisitzern. Ein stellv. Vorsitzender übt die Funktion des Schriftführers aus.
Die Mitglieder der Vorstandschaft werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. Die Wahl des ersten Vorsitzenden erfolgt geheim und schriftlich.
Die Vorstandschaft wird auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem ersten Vorsitzenden und den zwei stellvertretenden Vorsitzenden.
§ 4 Aufgaben des Vorstandes und der Vorstandschaft
Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB vertritt den Verein als gesetzlicher Vertreter gerichtlich und außergerichtlich. Der 1. Vorsitzende ist in jedem Fall allein vertretungsberechtigt. Im übrigen können die beiden stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam den Verein vertreten, wobei jedoch im Innenverhältnis bestimmt wird, dass sie nur bei Verhinderung des ersten Vorsitzenden tätig werden sollen, über die Aufnahme von Mitgliedern und über alle Vereinsangelegenheiten, die über den Rahmen der allgemeinen Geschäftsführung und Verwaltung hinausgehen, beschließt die Vorstandschaft durch Mehrheitsbeschluss. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des ersten Vorsitzenden. Die Vorstandschaft hat ferner über eine geeignete Anlage des Vereinsvermögens zu beschließen.
Über die Beschlüsse der Vorstandschaft ist eine Niederschrift anzufertigen und vom ersten Vorsitzenden sowie den Schriftführer zu unterzeichnen.
Jährlich einmal findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Die Mitglieder sind hierzu unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich oder durch öffentliche Bekanntgabe in der Lindenberger Tageszeitung "Der Westallgäuer“ mindestens eine Woche vorher einzuberufen. Die ordentliche Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
a) Entgegennahme des Geschäftsberichtes der Vorstandschaft und des Berichtes der Kassenprüfer (gemäß § 3)
c) Neuwahl der Vorstandschaft und der Kassenprüfer (gemäß § 3)
d) Behandlung der Jahresrechnung
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird von dem ersten Vorsitzenden des Vereins selbständig oder wenn es
a) die Vorstandschaft mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschließt,
b) ein Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlicht beantragt hat, einberufen.
Bei der Abstimmung in der Mitgliederversammlung hat jedes Vereinsmitglied eine Stimme. Einfache Stimmenmehrheit entscheidet; Satzungsänderungen können jedoch nur mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder herbeigeführt werden»
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem ersten Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
Der Verein erhält seine Mittel im allgemeinen aus Spenden und Beiträgen, sowie aus dem Erlös von Veranstaltungen des Vereins. Die Einkünfte und das Vermögen des Vereins dürfen nur zu dem in § 1 genannten Zweck und zur Erfüllung der notwendigen Verwaltungsaufgaben verwendet werden.
Niemand darf durch Verwaltungsaufgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Die Prüfung der Bücher des Vereins erfolgt jährlich durch zwei von der Mitgliederversammlung jeweils für zwei Jahre zu wählende Kassenprüfer.
Äußert in einer Mitgliederversammlung mehr als die Hälfte der anwesenden Mitglieder den Wunsch nach einer Auflösung des Vereins, so ist von demersten Vorsitzenden eine neue Mitgliederversammlung unter Angabe des Grundes hierfür einzuberufen. Die Auflösung des Vereins kann dann von dieser Mitgliederversammlung mit einer Stimmenmehrheit von mindestens drei Viertel beschlossen werden. Ist der Auflösungsbeschluss gefasst, so wird das gesamte Vereinsvermögen dem Markt Heimenkirch/Allgäu als zweckbedingtes Sondervermögen für forstliche Zwecke übertragen.
Bei Nichterfüllung des Vereinszweckes ist im Auflösungsbeschluss festzulegen, dass das Vermögen des Vereins dem Markt Heimenkirch/Allgäu übertragen wird mit der Auflage, es unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zuzuführen. Es ist auch festzulegen, welchen gemeinnützigen Zwecken es zugeführt wird.
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das jeweilige Kalenderjahr.
Diese Satzung tritt ab sofort in Kraft.
Beschlossen in der Gründungsversammlung am 7. März 1984.
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