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Timestamp: 2016-10-22 05:30:31
Document Index: 364350897

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 17', 'Art. 33', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 108']

5A_33/2012 (17.01.2012)
5A_33/2012
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. Dezember 2011 des Obergerichts des Kantons Luzern (2. Abteilung als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. Dezember 2011 des Obergerichts des Kantons Luzern, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) auf einen Beschwerde-Weiterzug der Beschwerdef�hrerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (betreffend Konkursandrohung) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, die gesetzlichen Beschwerdefristen nach Art. 17 ff. SchKG k�nnten nicht erstreckt werden, erst nach Ablauf dieser Fristen eingereichte Erg�nzungsschriften h�tten unber�cksichtigt zu bleiben, die Wiederherstellung dieser Fristen (Art. 33 Abs. 4 SchKG) setze ein unverschuldetes Hindernis an der Fristeinhaltung voraus, vorliegend fehle es (trotz der mit nachtr�glichen Eingaben eingereichten Arztzeugnisse) an dieser Voraussetzung, weil einerseits bei Verhinderung des A.________ auch B.________ als einzelzeichnungsberechtigtes Organ f�r die Beschwerdef�hrerin h�tte handeln k�nnen und weil anderseits A.________ die nachtr�glichen Eingaben unterzeichnet habe, was den Schluss zulasse, dass er zumindest h�tte eine Drittperson mit der Fristwahrung beauftragen k�nnen, auf den weder einen Antrag noch eine Begr�ndung enthaltenden Beschwerde-Weiterzug k�nne mangels Vorliegens der Voraussetzungen f�r eine Fristwiederherstellung zur Verbesserung der Eingabe nicht eingetreten werden,
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene Entscheid zum Teil auf mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen beruht, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- oder Verfassungsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass es insbesondere nicht gen�gt, eine voraussetzungslose Zusicherung der Gew�hrung der Fristwiederherstellung durch einen Oberrichter zu behaupten sowie A.________ als weiterhin krank zu bezeichnen und weitere Arztzeugnisse in Aussicht zu stellen, zumal neue Beweismittel im bundesgerichtlichen Verfahren ohnehin unzul�ssig sind (Art. 99 BGG),
dass die Beschwerdef�hrerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand jeder der obergerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 20. Dezember 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass weitere Arztzeugnisse, die unbeachtlich w�ren, abzuwarten sind,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Z.________ und dem Obergericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.