Source: https://bimworx.net/tender/63510742/profile/
Timestamp: 2020-08-15 05:41:41
Document Index: 35780145

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 160', '§ 161', '§ 161', '§ 97', '§ 160', '§ 161']

Tender - Lieferung eines AB-G nach DIN 14555-12 und 14505 - BIMWORX
Lieferung eines AB-G nach DIN 14555-12 und 14505 Published by Tenders Electronic Daily
Lieferung eines AB-G nach DIN 14555-12 und 14505
13.10.2020, 11:00 hour
E-Mail: vergabestelle@mosbach.de
Lieferung eines AB-G nach DIN 14555-12 und 14505Für die Freiwillige Feuerwehr Mosbach, Abteilung Neckarelz-Diedesheim.
Lieferung eines Abrollbehälters Gefahrgut (AB-G) nach DIN 14555-12 und 14505 für ein Wechsellladerfahrzeug (WLF 26/6900-1570 Allrad) einschließlich betriebsfertigem Einbau der feuerwehrtechnischen Beladung und der Licht-, Elektroanlagen für die Freiwillige Feuerwehr Mosbach, Abteilung Neckarelz-Diedesheim. Lieferung eines Abrollbehälters Gefahrgut (AB-G) nach DIN 14555-12 und 14505 für ein Wechsellladerfahrzeug (WLF 26/6900-1570 Allrad) einschließlich betriebsfertigem Einbau der feuerwehrtechnischen Beladung und der Licht-, Elektroanlagen für die Freiwillige Feuerwehr Mosbach, Abteilung Neckarelz-... Show more
Region (NUTS code): DE127 Neckar-Odenwald-Kreis
Deutschland-Mosbach: Feuerwehrfahrzeuge
2020/S 145-356457
Hauptadresse: www.mosbach.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1738f22f271-9f4413bb2fd3647
Referenznummer der Bekanntmachung: 2020-37-002 AB-G
Für die Freiwillige Feuerwehr Mosbach, Abteilung Neckarelz-Diedesheim.
Lieferung eines Abrollbehälters Gefahrgut (AB-G) nach DIN 14555-12 und 14505 für ein Wechsellladerfahrzeug (WLF 26/6900-1570 Allrad) einschließlich betriebsfertigem Einbau der feuerwehrtechnischen Beladung und der Licht-, Elektroanlagen für die Freiwillige Feuerwehr Mosbach, Abteilung Neckarelz-Diedesheim.
Qualitätskriterium - Name: Technik, Konstruktion, ... / Gewichtung: 50,00
Alternativangebote sind nur bei gleichzeitiger Abgabe eines Hauptangebotes zugelassen.
Eigenerklärungen oder Präqualifikationsnachweise zur Eintragung im Berufsregister, Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, Gewerbezentralregisterauskunft, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und Angaben zu etwaigen schweren Verfehlungen
Eigenerklärungen oder Präqualifikationsnachweise betreffend Lieferleistungen, die mit der vergebenen Leistung vergleichbar sind: Umsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Insolvenzverfahren und Liquidation, Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt.
— Besondere Vertragsbedingungen;
— Zusätzliche Vertragsbedingungen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag hin ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachten von Vergabevorschriften geltend macht. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Kammer gerügt hat bzw., wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe/Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB). Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners mit Anschrift, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten. Es ist auch darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 161 Abs. 1 und 2 i. V. m. § 97 Abs. 6 GWB) und dass gegenüber dem Auftraggeber ordnungsgemäß gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 GWB). Die sonstigen Beteiligten sollen, soweit bekannt, benannt werden (§ 161 Abs. 2 GBW).