Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerwG&Datum=28.03.1969&Aktenzeichen=VII%20C%2039.67
Timestamp: 2020-01-26 02:24:32
Document Index: 131042671

Matched Legal Cases: ['§ 54', '§ 54', '§ 42', '§ 42', '§ 80', '§ 7']

BVerwG, 28.03.1969 - VII C 39.67 - dejure.org
https://dejure.org/1969,501
BVerwG, 28.03.1969 - VII C 39.67 (https://dejure.org/1969,501)
BVerwG, Entscheidung vom 28.03.1969 - VII C 39.67 (https://dejure.org/1969,501)
BVerwG, Entscheidung vom 28. März 1969 - VII C 39.67 (https://dejure.org/1969,501)
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Gerichtliche Berücksichtigung von während eines Rechtsstreit eintretenden Rechtsänderungen - Erforderlichkeit der Genehmigung von Beschlüssen der Frachtenausschüsse über Entgelte für Verkehrsleistungen durch den Bundesminister für Verkehr - Einrichtung von ...
VG Düsseldorf, 20.10.1966 - 8 K 968/65
BVerwGE 31, 359
Nicht jeder Verwaltungsakt kann durch jedermann, der durch ihn irgendwie berührt wird, ohne daß er an ihn gerichtet war, angefochten werden (vgl. z.B. BVerwGE 21, 338, 340; 22, 73, 74 ff; 31, 359, 367; 44, 235, 237 f; 54, 211, 218 ff; 60, 154, 156 ff; DVBl 1961, 34;… BSG SozR Nr. 141 zu § 54 SGG; 1500 § 54 Nr. 44;… Redeker/von Oertzen, Verwaltungsgerichtsordnung, 8. Aufl. 1985, § 42, Anm. 16, 132 ff;… Kopp, Verwaltungsgerichtsordnung, 7. Aufl. 1986, § 42, Rz. 80 ff;… § 80, Rz. 22).
Aus einer Rechtsvorschrift, die ein derartiges - nicht dem einzelnen Benutzer, sondern dem Gesamt(Staatsaufsichts-)interesse dienendes - Genehmigungsverfahren geschaffen hat, kann der einzelne Flughafenbenutzer kein geschütztes öffentliches Eigenrecht auf die gesetzmäßige Ausübung der behördlichen Aufsichtspflicht herleiten (so auch besonders BVerwGE 21, 338 [BVerwG 12.07.1965 - VII C 7/64] [340], bestätigt durch BVerfGE 31, 33 [BVerfG 27.04.1971 - 2 BvR 708/65] [39 ff.]; BVerwGE 31, 359 [367]).
BVerwG, 02.06.1976 - VII C 20.74
Landessondertarif - Beförderung im Güternahverkehr - Mindestentgelt - …
Das schließt aber nicht aus, dass der Tarifzwang zum Schutze höherwertiger Rechtsgüter, nämlich zur Erhaltung eines geordneten Verkehrswesens und zur Sicherung eines gesunden Wettbewerbs zwischen den einzelnen Verkehrsträgern (§ 7 GüKG) sachlich gerechtfertigt ist (vgl. BVerwGE 31, 359 [367]).