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Timestamp: 2020-01-27 23:03:46
Document Index: 283322471

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 3', '§ 87', '§ 4', '§ 823', '§ 33', '§ 4', '§ 3', '§ 5', '§ 29', '§ 5']

Wettbewerb in Recht und Praxis - Leitsätze (14)
Keine gezielte Behinderung bei unberechtigter Grenzbeschlagnahme (Sonstiges vom 30.07.2018, 33 O 7422/17)
LG München I, WRPL 2019, Heft 01, Online, - (Sonstiges vom 30.07.2018, 33 O 7422/17)
Markenrechtliche Unterlasssungsansprüche – BMW und Rolls-Royce Motor Cars (Sonstiges vom 29.05.2018, 33 O 8464/17)
Die Betreiberin der Plattform Redbubble ist als Täterin – anders als etwa Amazon Marketplace oder eBay – für die auf der Plattform vertriebenen Produkte verantwortlich, wenn sie diese von Dritten (“Künstlern”) hochgeladenen Produkte in “Redbubble”-Schutzhüllen oder sonstigen “Redbubble”-Transportverpackungen in den Verkehr bringt. Dadurch macht sich Redbubble jedenfalls das fertige Gesamtprodukt zu eigen (Abgrenzung zu OLG München, …
LG München I, WRPL 2018, Heft 08, Online, - (Sonstiges vom 29.05.2018, 33 O 8464/17)
Eignungscheck (Urteil vom 30.11.2016, 37 O 7083/16)
Der einer Augenlaser-Operation vorgeschaltete kostenlose “Eignungscheck” stellt eine unzulässige Zuwendung dar. Dabei ist es unerheblich, ob dieser “Check” von Ärzten, Optikern oder so genannten Patientenberatern durchgeführt wird. (Leitsätze der Wettbewerbszentrale)
LG München I, WRPL 2017, Heft 03, Online, - (Urteil vom 30.11.2016, 37 O 7083/16)
Vitaminbombe (Urteil vom 21.09.2016, 37 O 3339/16)
Der Hinweis “Lass die Vitaminbombe platzen und dein Immunsystem Salsa tanzen!” ist in Bezug auf ein Erfrischungsgetränk eine gesundheitsbezogene Angabe, die suggeriert, dass das Immunsystem verbessert wird. Mangels Zulassung dieses Claims ist eine solche Aussage in der Werbung nicht zulässig.
LG München I, WRPL 2016, Heft 12, Online, - (Urteil vom 21.09.2016, 37 O 3339/16)
Adblock Plus nicht rechtswidrig (I) (Urteil vom 27.05.2015, 37 O 11673/14)
In dem Angebot, dem Vertrieb oder der Bewerbung des Werbeblockers “Adblock Plus” liegt weder eine gezielte Behinderung im Sinne von § 4 Nr. 10 UWG noch eine Verletzung des “virtuellen Hausrechts” oder eine unlautere allgemeine Marktstörung (§ 3 Abs. 1 UWG). Weiterhin liegt keine Verletzung von Rechten an einer Datenbank gemäß § 87 b UrhG, noch eine Verletzung von Rechten an einem Datenbankwerk, …
LG München I, WRPL 2015, Heft 07, Online, - (Urteil vom 27.05.2015, 37 O 11673/14)
Adblock Plus nicht rechtswidrig (II) (Urteil vom 27.05.2015, 37 O 11843/14)
In dem Angebot, dem Vertrieb oder der Bewerbung des Werbeblockers “Adblock Plus” liegt weder eine gezielte Behinderung im Sinne von § 4 Nr. 10 UWG noch ergibt sich ein Unterlassungsanspruch aus §§ 823 Abs. 1, 1004 BGB bzw. §§ 33, 1, 19 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 Alt. 1, Nr. 2, Nr. 5 GWB. Ein Unterlassungsanspruch ergibt sich auch nicht unter dem Aspekt der Druckausübung oder einem sonstigen unangemessenen unsachlichen Einfluss (§ 4 Nr. …
LG München I, WRPL 2015, Heft 07, Online, - (Urteil vom 27.05.2015, 37 O 11843/14)
Keine Streitwertminderung bei Unterlassungserklärung nach Zustellung der einstweiligen Verfügung (Urteil vom 11.09.2012, 7 O 20136/08)
LG München I, WRPL 2012, Heft 12, Online, - (Urteil vom 11.09.2012, 7 O 20136/08)
Stromkonzessionsvertrag (Urteil vom 01.08.2012, 37 O 22218/11)
Ein Verstoß gegen die Regelungen des § 3 KAV beim Abschluss von neuen Konzessionsverträgen kann zur Gesamtnichtigkeit des Vertrages führen.
LG München I, WRPL 2012, Heft 11, Online, - (Urteil vom 01.08.2012, 37 O 22218/11)
Winkelmessvorrichtung (Urteil vom 07.01.2010, 7 O 22405/08)
Eine Beweislastumkehr zugunsten des Klägers bezüglich einer gegen § 5 Abs. 1 Nr. 3 UWG verstoßenden, produktbezogenen Alleinstellungsbehauptung kommt nicht in Betracht, wenn beide Parteien hinsichtlich etwaiger Konkurrenzprodukte den gleichen Informationsstand haben.
LG München I, WRPL 2012, Heft 10, Online, - (Urteil vom 07.01.2010, 7 O 22405/08)
Werbung mit dem Begriff “TÜV” für die Hauptuntersuchung eines Kfz (Urteil vom 08.03.2012, 4 HK O 25511/11)
Wirbt ein KFZ-Reparaturbetrieb mit der Aussage “TÜV und AU”, geht der Verbraucher von der Durchführung der nach § 29 StVZO vorgeschriebenen Hauptuntersuchung aus. Es fehlt daher an einer Irreführung gem. § 5 UWG, wenn die Hauptuntersuchung nicht vom Technischen Überwachungsverein e. V. vorgenommen wird.”
LG München I, WRPL 2012, Heft 10, Online, - (Urteil vom 08.03.2012, 4 HK O 25511/11)
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