Source: https://www.datafox.de/details/fuehrerscheinkontrolle-mit-datafox-terminals-einfach-geloest.ru.html
Timestamp: 2019-09-19 17:46:22
Document Index: 113237845

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 7', '§ 823', '§ 823', '§ 21', '§ 831', '§ 12', '§ 229', '§ 222', '§ 2']

Führerscheinkontrolle mit Datafox
https://www.datafox.de/details/fuehrerscheinkontrolle-mit-datafox-terminals-einfach-geloest.ru.htmlDetails
Die Kontrolle der Führerscheine von Mitarbeitern in Unternehmen wird oft unterschätzt oder erst gar nicht durchgeführt. Dabei sind Arbeitgeber als Halter der Fahrzeuge dazu verpflichtet, die Kontrolle der Führerscheine bei der Überlassung von Firmenfahrzeugen an ihre Arbeitnehmer regelmäßig durchzuführen. Praktisch, dass es Datafox Terminals gibt, mit denen man eine elektronische Führerscheinkontrolle einfach umsetzen kann.
Oft ist die Führerscheinkontrolle in den Unternehmen nicht geregelt. Vom Gesetzgeber gibt es keine Vorgaben, wie oft sich der für den Fuhrpark verantwortliche Mitarbeiter die Führerscheine vorlegen lassen sollte. Diverse Gerichtsurteile besagen, dass es nicht ausreichend ist sich den Führerschein bei erstmaliger Überlassung des Firmenfahrzeugs vorlegen zu lassen, sondern zusätzlich eine regelmäßige Kontrolle notwendig ist.
So ist eine hohe Sicherheit gegeben, dass ein Dienstwagennutzer den Führerschein nicht für längere Zeit abgeben musste und Anhaltspunkte für Fahrverbot bestehen. Doch mit dem bloßen Einsehen ist es nicht getan, denn die augenscheinlich durchgeführte Kontrolle muss entsprechend dokumentiert werden.
Sicher sind jedoch die Konsequenzen, wenn die die Kontrolle unterlassen wird.
Der Gesetzgeber lässt in diesem Fall keine Fragen offen. Es drohen strafrechtliche, als auch zivilrechtliche – und damit auch versicherungsrechtliche – Folgen:
§ 21 Abs. 1 Straßenverkehrsgesetz (StVG): Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer als Halter eines Kraftfahrzeugs zulässt, dass jemand das Fahrzeug führt, der die dazu erforderliche Fahrerlaubnis nicht hat.
§ 21 Abs. 2 StVG: Mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen wird bestraft, wer als Halter eines Kraftfahrzeugs zulässt, dass jemand das Fahrzeug führt, obwohl der vorgeschriebene Führerschein sichergestellt oder beschlagnahmt ist.
Neben der allgemeinen Halterhaftung nach § 7 StVG kommt die Haftung nach §§ 823 ff BGB, also insb. § 823 Abs. 2 in Verbindung mit § 21 StVG und § 831Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), hinzu; d.h. es gibt keine betragsmäßige Haftungsbeschränkung (siehe z.B. § 12 StVG).
Wird jemand durch den betreffenden Fahrer verletzt oder gar getötet, so macht sich der verantwortliche Personalleiter in der Regel gem. § 229 bzw. § 222 Strafgesetzbuch (StGB; fahrlässige Körperverletzung bzw. fahrlässige Tötung) (mit)strafbar.
Letztendlich riskiert das Unternehmen den Versicherungsschutz gem. § 2 AKB.
Die regelmäßige Kontrolle des Führerscheins kann mit einem Datafox Terminal schnell und einfach gelöst werden!
Die Prüfung des vorhandenen Führerscheins erfolgt durch ein auf dem Führerschein aufgeklebtes RFID-Label, welches an einem Erfassungsterminal, wie es auch zur Personalzeiterfassung genutzt wird, vorgehalten wird. Hierdurch kann eine Kontrollliste geschrieben werden. In Verbindung mit einer Zusatzfunktion in z.B. einer PZE-Software, könnten auch Prüfintervalle hinterlegt werden. Eine interessante Erweiterung für jede PZE-Software. Hierdurch kann das Vorhandensein des Führerscheins sichergestellt werden und der Arbeitgeber kommt seiner Aufzeichnungspflicht nach. Das Datafox Terminal kann parallel für weitere Funktionen, wie Personalzeiterfassung, Betriebsdatenerfassung etc., genutzt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 3 der Datafox Transponderpreisliste.
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Freundliche Grüße aus Geisa