Source: https://www.arcguide.de/ausschreibung/deutschland-kiel-bekanntmachung-vergebener-auftraege-10/
Timestamp: 2019-05-26 07:09:19
Document Index: 332077769

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 155', '§ 160', '§ 134', '§ 168', '§ 135']

Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Deutschland, Kiel: Bekanntmachung vergebener Aufträge - arcguide.de
Deutschland, Kiel: Bekanntmachung vergebener Aufträge
– – Dienstleistungen – Bekanntmachung über vergebene Aufträge – Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation)
Deutschland-Kiel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2019/S 038-086382
Land Schleswig-Holstein endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GM.SH) AöR
Kontaktstelle(n): Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GM.SH) AöR
Telefon: +49 431-599-2300
E-Mail: E-Vergabe-Fbdl@gmsh.de
NUTS-Code: DEF02
Hauptadresse: www.gmsh.de
Adresse des Beschafferprofils: https://www.e-vergabe-sh.de
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Amtsgericht Rendsburg – Sanierungs- und Neubauarbeiten, Fachplanung Technische Ausrüstung
Planungsleistungen des technischen Ausbaus einer neuen Verbindung mit einem neuen Aufzug zwischen den beiden Gebäudeteilen von 1905 und 1974. Ergänzung von Daten- und Stromleitungen in Zusammenarbeit mit den Medientechnikplanern für alle Verhandlungsräume sowie Errichtung einer raumlufttechnischen Anlage für 4Gerichtssäle.
Fachplanung Technische Ausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2, § 55 HOAI, Anlagengruppe 1 bis 6 und 8,Leistungsphasen 1 bzw. 2 bis 8.
Wert ohne MwSt.: 240 000.00 EUR
NUTS-Code: DEF0B
Das Land Schleswig-Holstein beabsichtigt Sanierungs- und Neubauarbeiten am Amtsgericht Rendsburg durchzuführen.
Die Brutto- Geschossfläche des Amtsgerichts Rendsburg beträgt ca. 5 300 m2. Die geschätzten Kosten liegen für die Kostengruppen 200-600 bei ca. 5 Mio. EUR (netto). Davon entfallen ca. 2,6 Mio. auf die KGR 300, 1,2 Mio. EUR auf die KGR 400 ohne 470 und ca. 324 000 auf die KGR 470.
Der Altbau steht unter Denkmalschutz, daher sind bei allen Maßnahmen die diesen betreffen ein denkmalgerechter Umgang Voraussetzung.
Der Umfang denkmalgerechter Sanierungen bzw. Anbauten sowie Innenraumplanung sollten in den Referenzen erkennbar sein.
Die Zielsetzungen der Baumaßnahme sind:
— Umsetzung der barrierefreien Ausgestaltung der öffentlichen Bereiche. Kernstück hier ist die Neugestaltung des Haupteinganges sowie der barrierefreien Verbindung der beiden Einzelgebäude. Diese ist auf Grund der unterschiedlichen Geschossniveaus der beiden Gebäude derzeit nicht gegeben,
— Umrüsten der Verhandlungsräume auf die Belange der elektronischen Gerichtsakte. Dies beinhaltet neben dem Einbau der Medientechnik und deren Anforderungen auch den Umbau der Richtertische. Als Grundlage für diese Planung hat die GMSH in Zusammenarbeit mit dem MJEVG bereits ein globales Konzept erstellen lassen,
— Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange insbesondere bei der Neugestaltung des alten Hauptgerichtssaales,
— Integration einer neuen Lüftungsanlage in vier Verhandlungssälen inkl. Schaffen eines Aufstellortes für das Lüftungsgerät, Berücksichtigung der Leitungsführung in und zu den Sitzungssälen,
— Energetische Sanierung des Gebäudes von 1974n,
— Umbau/ Verlegung Vorführzellen, da die bestehenden Vorführzellen nicht dem Sicherheitskonzept des MJEVG entsprechen,
— Teilweise Sanierung von Sanitäranlagen,
— Errichtung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge.
Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise
Qualitätskriterium – Name: Gesamthonorar im Rahmen der Mindest- und Höchstsätze der HOAI, sowie besonderer Leistungen / Gewichtung: 3
Qualitätskriterium – Name: Qualität der Integration von haustechnischen Anlagen in denkmal-geschützten Gebäuden bzw. Integration im Bestand / Gewichtung: 5
Qualitätskriterium – Name: Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in der Baudurchführung / Gewichtung: 4
Qualitätskriterium – Name: Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Ver-fügbarkeit der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen / Gewichtung: 4
Qualitätskriterium – Name: Vorstellung der Arbeitsweise der vorgesehenen Projektteammitglieder in Bezug auf die fachliche Herangehensweise / Gewichtung: 4
Qualitätskriterium – Name: „Mündliche Darstellung der Antworten auf die Fragen zu ZK 1 bis 5 / Präsentation / Gewichtung: 5
Preis – Gewichtung: 3
Stufenbeauftragung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 175-397198
Auftrags-Nr.: FG 2884 18 509
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Ingenieurbüro Pahl und Jacobsen
NUTS-Code: DEF05
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 240 000.00 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 364 933.24 EUR
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
Telefon: +49 431-988-4640
Fax: +49 431-988-4702
Internet-Adresse: http://Vergabekammerwimi.landsh.de
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR Nachprüfungsstelle Org.-Z. 812
Telefon: +49 431-599-1112
Fax: +49 431-599-1119
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach
§ 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2
GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Telefon: +49 431-599-1365
Fax: +49 431-599-1510
Internet-Adresse: http://www.gmsh.de
© Europäische Union, http://ted.europa.eu, 1998-2019
Deutschland, Seebad Ahlbeck: Zusätzliche Angaben
Deutschland, München: Auftragsbekanntmachung
Österreich, Tulln: Results of design contests
Frankreich, Henrichemont: Results of design contests
Schweiz, Bern: Bekanntmachung vergebener Aufträge
Kulturlandschaft Syrien
Kunst des Handelns
Fieldsoccer-Tour 2019
Deutschland, Berlin: Bekanntmachung vergebener Aufträge
Schweiz, Basel: Auftragsbekanntmachung
Deutschland, München: Bekanntmachung vergebener Aufträge
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