Source: https://oppex.com/notice/TED_dacfb89d4b46e887ecbc18f20cd06b43
Timestamp: 2018-07-19 09:42:47
Document Index: 179603991

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 34', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 33', '§ 33', '§ 5', '§ 10', '§ 20', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

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Wildflecken Germany — Markt Wildflecken
Deutschland-Wildflecken: Dienstleistungen von Architekturbüros
2015/S 228-415407
Zu Händen von: Herrn Bürgermeister Gerd Kleinhenz
Telefon: +49 974591510
Fax: +49 9745915125
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.wildflecken.de
Weitere Auskünfte erteilen: WSP Deutschland AG
Martin-Luther-Straße 5 b
Kontaktstelle(n): wuerzburg@wspgroup.de
Telefon: +49 931322930
Fax: +49 9313229329
Internet-Adresse: www.wspgroup.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: WSP Deutschland AG
Internet-Adresse: http://de-download.wspgroup.de/254/?no_cache=1
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: WSP Deutschland AG
Objektplanung Gebäude- und raumbildende Ausbauten HOAI Teil 3 Abschnitt 1 § 34 | Sanierung der Grundschule (LPH 4-9) und Neubau 1-fach Turnhalle (LPH 1-9) – Markt Wildflecken.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Reußendorfer Str. 27, 97772 Wildflecken.
Die Marktgemeinde Wildflecken plant die Sanierung der Grundschule (Volksschule | Grund- und Mittelschule) mit Neubau 1-fach Turnhalle bei eingestelltem Betrieb, in einem Bauabschnitt. Das bestehende Schwimmbad mit darüberliegender Turnhalle wird abgerissen. Für die Sanierung der Grundschule sind die Leistungsphasen 1-3 abgeschlossen. Die Kleinsporthalle (Turnhalle 12 x 18 m + dazugehörigem Raumprogramm) ist komplett neu zu entwerfen. Gesamtkosten nach Kostenvorgabe KG 200-600 ca. 3 600 000 EUR netto, davon entfallen ca. 2 550 000 EUR netto für die Sanierung der Grunsdschule sowie ca. 1 050 000 EUR netto für den Neubau Turnhalle. Der Baubeginn ist für das 3. Quartal 2016 angestrebt.
Es ist eine stufenweise Beauftragung aller Grundleistungen vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheid/Finanzierung für die Objektplanung Gebäude- und raumbildende Ausbauten HOAI Teil 3 Abschnitt 1 § 34 – LPH 4-9 für die Sanierung der Grundschule und LPH 1-9 für den Neubau der Kleinsportturnhalle nach HOAI 2013 beabsichtigt:
Als erste Beauftragungsstufe wird die Grundleistung der LPH 1-3 für den Neuentwurf der Kleinsportturnhalle beauftragt, als weitere Beauftragungsstufe sollen die LPH 4-9 ausgelöst werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Stufen und Leistungsphasen und eventuellen Bauabschnitten besteht nicht. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme ist in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung (siehe Ziff. II.2.1)).
Beginn 14.3.2016. Abschluss 31.12.2017
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1 500 000 EURO und für sonstige Schäden mindestens 1 000 000 EURO beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.
Bietergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die
Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3) [„Sonstige Informationen“]. Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbung] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Berater des Auftraggebers [Kontaktstelle gemäß A.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angabe/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche bzw. Leistungsphasen ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
Sollten die Leistungen (z.B. LPH 8) in Bewerbergemeinschaft oder mit Subunternehmer erbracht werden, so erfolgt die Wertung prozentual nach den entsprechenden Leistungsphasen gem. Bewertung der HOAI 2013.
Für die Zusendung oder Abgabe der Bewerbung bitte den beigefügten Kennzettel auf das verschlossene Bewerbungskuvert kleben.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor. Siehe Information Teilnahmeantrag unter VI.3].
1. Name des Bewerbers;
Allgemeine Angaben des Bewerbers;
2.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [6] a-g vorliegen
2.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [9] a-e VOF vorliegen;
2.3 Nachweis der Versicherung gemäß § 5 [4] a VOF Nachweis über das Vorliegen der Berufshaftpflichtversicherung mit der unter III.1.1) benannten Deckungshöhe [nötigenfalls Erklärung, diese im Auftragsfall gem. III.1.1) zu erhöhen];
2.4 Nachweis Berufsbezeichnung des/der Bewerbers/-in;
2.5 Handelsregisterauszug;
2.6 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 [2] VOF [ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.].
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 3.1 Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbare Leistungen (Bildungseinrichtungen, Turnhallen) jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren;gemäß § 5 [4] c VOF
3.2 Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 [5] d VOF, der letzten 3 Geschäftsjahre; insbesondere das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Aufteilung in Berufsgruppen
3.3 Angabe Unteraufträge gemäß § 5 [5] h VOF, Angabe des Auftragsteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
4.1 Name/Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich gemäß § 4 [3] VOF und § 5 [5] a VOF erbringen;
4.2 Angabe der Technischen Leitung gemäß § 5 [5] c VOF;
4.3 Referenzen gemäß § 5 [5] b VOF, aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1] sowie II.1.5] hervorgeht.
Als wertbare Referenzen gelten in den letzten 3 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen der Leistungen
— – Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. HOAI Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1, § 33 welche möglichst mit dem beworbenen Objekt vergleichbar sind.
— Erbrachte Leistungen der Leistung Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. HOAI Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1, § 33 bei einem abgeschlossenem und in Betrieb genommenen Objekt
— Sanierung Bildungseinrichtung in Verbindung mit Neubau oder Generalsanierung Turnhalle Kosten mit mind. 0,5 Mio EUR netto (KG 200-600) für Turnhalle
— Fertigstellung und Inbetriebnahme ab 1.12.2012
— Gesamtkosten mind. 2 500 000 EUR netto (KG 200-600)
Angabe min. folgender Punkte [§ 5 [5] b VOF]: – Name des Projekts – Angabe der durchgeführten Leistung und Leistungsphasen nach HOAI – Herstellungskosten, -Planungszeitraum und Bauzeit, -Zeitpunkt Fertigstellung und Inbetriebnahme -Flächenangaben -Öffentlicher oder privater Auftraggeber – Angaben zur Art des Bauvorhabens (Sanierung Bildungseinrichtung, Sanierung Turnhalle, Neubau Turnhalle – diese Angaben sind zu erläutern) Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber [z. B. direkter Vertragspartner, Nachunternehmer usw.] – Einsatz und Umfang von Subunternehmern – Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
Bescheinigungen des Auftraggebers über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte [Referenzschreiben] sind mit der Bewerbung vorzulegen, falls nicht möglich sind im Ausnahmefall auch Eigenerklärungen zulässig.
Der Umfang der Präsentation pro Referenz darf nicht mehr als 1 DIN A3 oder 2 DIN A4 Seiten je Projekt umfassen. Die Auswahl des Inhalts muss eine Beurteilung des Projektes ermöglichen.
Es werden aus der Referenzauflistung die 3 Referenzen mit der höchsten Punktzahl gewertet.
4.4 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausible Darstellung des Büroaufbaus [z. B. kaufmännische Struktur des Unternehmens], der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität [Aufbau und Ablauf, z. B. ISO-Zertifizierung, etc.] sowie der Bürostruktur [Organisation/Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau].
Bewerbungen sind nur mit dem vorgegebenen Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewertung gemäß der eingereichten Unterlagen nach III.2.1], III.2.2] und III.2.3] – siehe Bewertungsmatrix. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 18.12.2015
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammenzufassen, der bei dem o. g. Berater des Auftraggebers unter folgendem Link heruntergeladen werden kann (Bewerbungsbogen, Bewertungsmatrix, Kennzettel):
http://de-download.wspgroup.de/254/?no_cache=1
Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt! Die Bewerbung nebst Anlagen ist nach der im Teilnahmeantrag vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Der ausgefüllte Bewerbungsbogen mit Anlagen ist in Papierform (geheftet, nicht gebunden oder spiralgebunden) einzureichen! Für die Zusendung oder Abgabe der Bewerbung bitte den vorgegebenen Kennzettel auf dem verschlossenen Bewerbungskuvert verwenden.
Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
Etwaige Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet. Bewerber haben die Angaben in der Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Bekanntmachung und/oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. Angebotes die unter A.1] benannte Kontaktstelle schriftlich darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab Ihre Fragen per E-Mail oder per Fax zu übermitteln.
Aus der Stufe 1 qualifizieren sich 3 bis 5 Bewerber für die Stufe 2. Die 3 bis 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2. In Stufe 2 verlangt der Auftraggeber gem. VOF § 20 (3) Lösungsvorschläge für die Planungsaufgabe. Jedes eingeladene Büro erhält ein Bearbeitungshonorar in Höhe von 4 000 EUR inkl. Nebenkosten zzgl. 19 % Mehrwertsteuer.
Bereits vorliegende Untersuchungen werden an alle Bewerber, die in die 2. Runde gelangen, versandt.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.