Source: https://www.eh-berlin.de/studienangebot/soziale-arbeit/bewerbung-und-zulassung.html
Timestamp: 2019-02-23 03:37:55
Document Index: 374837001

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 11']

Evangelische Hochschule Berlin - Studienangebot - Soziale Arbeit - Bewerbung und Zulassung
Voraussetzung zum Studium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Berlin ist
die fachgebundene Hochschulreife beziehungsweise
eine Studienberechtigung gemäß § 11 BerlHG (beruflich Qualifizierte ohne Abitur).
für Bewerber_innen gemäß § 11 BerlHG: 01. Oktober
Letzter Antragstermin für das Wintersemester (wenn die Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Januar erworben wurde): 31. Mai
andernfalls bis zum: 15. Juli
für Bewerber_innen gemäß § 11 BerlGH: 01. April
Bewerbungen erfolgen über das Online- Bewerbungsportal der EHB innerhalb des jeweiligen Bewerbungszeitraumes, der für ein Sommersemester Mitte November beginnt bzw. für ein Wintersemester Mitte April und zur jeweils festgesetzten Antragsfrist endet.
Die Online-Bewerbung gilt aktuell nicht für Bewerber_innen gemäß § 11 BerlHG sowie für Bewerber_innen, die sich für ein höheres Semester bewerben möchten. Bewerbungsunterlagen stehen für den Bewerberkreis gemäß § 11 BerlHG für eine Bewerbung zum Sommersemester ab Anfang August und für eine Bewerbung zum Wintersemester ab Anfang Februar im Downloadbereich zur Verfügung. Bewerber_innen, die sich für ein höheres Semester bewerben möchten, setzen sich bitte direkt mit dem Immatrikulationsamt in Verbindung.
Nach Abschluss Ihrer Angaben im Bewerbungsportal klicken Sie unter Abgegebene Anträge auf Anschreiben und abzugebende Unterlagen. Sie erhalten eine PDF-Datei mit Ihrem Antrag auf Zulassung. Drucken und füllen Sie den Antrag auf Zulassung bitte aus, unterschreiben ihn, fügen die erforderlichen schriftlichen Nachweise bei und senden ihn an die angegebene Adresse der EHB.
Dem Antrag sind ausschließlich die für das Vergabeverfahren relevanten Unterlagen beizufügen. Weitere Unterlagen finden keine Berücksichtigung!
Die Vergabe der Studienplätze erfolgt überwiegend nach der Durchschnittsnote der Hochschul­zugangsberechtigung.
Studienbewerber_innen mit der besseren Durchschnittsnote gehen Studien­bewerber_innen mit der schlechteren Durchschnittsnote vor.
Weitere Studienplätze werden in einer Quote nach der Wartezeit vergeben.
Welche Unterlagen reiche ich ein, falls ich eine Fachhochschulreife bestehend aus einem schulischen und praktischen Teil erworben habe?
In diesem Falle ist der Bewerbung das Zeugnis über die Zuerkennung der Fachhochschulreife auf der Grundlage des Zeugnisses des schulischen Teils der Fachhochschulreife und des Nachweises des praktischen Teils beizufügen.
Für die Einhaltung der Bewerbungsfrist ist das Datum der Zuerkennung der Fachhochschulreife, d.h. das Abschlussdatum der fachpraktischen Ausbildung maßgeblich.
Die Zugangsberechtigung muss jeweils bis zum Bewerbungsausschlusstermin vorliegen.
Was ist zu beachten, falls ich die Fachhochschulreife in einem anderen Bundesland erworben habe?
Nicht jede Fachhochschulreife eines anderen Bundeslandes ist automatisch im Land Berlin anerkannt. Sofern das Zeugnis nicht an einer Fachoberschule erworben wurde und keinen Zusatz enthält, aus dem ersichtlich ist, dass der Abschluss auch in Berlin anerkannt ist beziehungsweise eine bundesweite Gültigkeit hat, wird eine Anerkennungsbescheinigung der Schule benötigt, an welcher der schulische Teil der Fachhochschulreife erworben worden ist oder von der für das Schulwesen zuständigen Landesverwaltung.
Aus der Bescheinigung muss hervorgehen, dass das Zeugnis der Fachhochschulreife auf der Grundlage der geltenden Beschlüsse der Kultusministerkonferenz auch im Land Berlin Gültigkeit hat. Weitere Informationen erhalten Sie im Downloadbereich.
Wann bin ich Zweitstudienbewerber_in?
Sie sind Zweitstudienbewerber_in, wenn Sie bereits ein Zeugnis über den erfolgreichen Abschluss eines Studiums in einem anderen Studiengang an einer deutschen Hochschule oder einer Hochschule eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (Erststudium) haben. Sofern Sie einen Bachelor- und Masterabschluss im europäischen Ausland abgeschlossen haben, bildet für Ihre Bewerbung an der EHB der Bachelorabschluss die Grundlage.
Achtung: Falls Sie sich bis zum 15. Juli bewerben dürfen und Ihre Online-Bewerbung nach dem 31. Mai durchführen, nehmen Sie bitte mit dem Immatrikulationsamt Kontakt auf, b e v o r Sie Ihren Antrag über das Online-Portal der EHB abgeben!
Welche Unterlagen reichen Zweitstudienbewerber_innen zusätzlich ein?
Neben dem Abschlusszeugnis des Erststudiums reichen Sie bitte den Vordruck für Zweitstudienbewerber_innen mit einer schriftlichen Begründung für die beabsichtigte Aufnahme des Zweitstudiums ein.
Die Begründung soll ausschließlich die Gesichtspunkte enthalten, die für Ihr Zweitstudium maßgebend sind und ca. 5.000 – 7.000 Zeichen (keine Leerzeichen) umfassen. Die geltend gemachte Fallgruppe muss ausdrücklich genannt werden. Fehlt eine Angabe, werden Bewerber_innen der Fallgruppe 5, "Sonstige Gründe" zugeordnet.
Der Vordruck für Zweitstudienbewerber_innen einschließlich der dazugehörigen Richtlinien steht Ihnen als PDF-Dokument im Downloadbereich und in Ihrem Bewerbungsportal zur Verfügung.
Was wird als Dienst anerkannt und wie weise ich den Dienst nach?
Als Dienst anerkannt wird ein (abgeleisteter) Bundesfreiwilligendienst, Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr (FSJ/FÖJ), europäischer Freiwilligendienst, ein im Rahmen eines von der Bundesregierung geförderten Modellprojekts abgeleisteter Dienst, Entwicklungshilfe, Betreuung und Pflege eines Kindes unter 18 Jahren oder eines pflegebedürftigen Angehörigen, ein bis zur Aussetzung der Dienste geleisteter Wehrdienst und ein Zivildienst.
Der Nachweis erfolgt zum Beispiel durch eine Bescheinigung über die tatsächliche Ableistung eines Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahres im Sinne des Gesetzes zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten vom 16.5.2008 (BGBl. 2008, Teil I, Nr. 19 vom 26.5.2008; Seiten 842 ff.); die Bescheinigung muss den in § 11 des Gesetzes genannten Mindestanforderungen genügen.
Im Falle der Betreuung und Pflege findet eine Anrechnung nur statt, wenn die Betreuung/Pflege in ihrem Umfang den zuvor genannten Diensten vergleichbar ist und, wenn eine schriftliche Versicherung der Antragsstellenden beigefügt ist, dass eine vollzeitbeanspruchende Tätigkeit ausgeübt wurde und andere Personen nicht zur Verfügung standen. Bei der Betreuung/Pflege eines Kindes ist die Versiche­rung durch geeignete Bescheinigungen (beispielsweise Geburtsurkunde, Meldebescheinigung, ärztliches Attest) glaubhaft zu machen.
Welche Zugangsvoraussetzungen gelten für Studienbewerber_innen aus der EU und Bildungsinländer_innen?
Studienbewerber_innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht in einem deutschsprachigen Land bzw. im Ausland erworben haben, müssen über Bildungsnachweise für den Hochschulzugang gemäß den „Bewertungsvorschlägen“ (BV) von der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen verfügen, veröffentlicht in der Datenbank anabin unter „Schulabschlüsse mit Hoch­schulzugang“ (siehe rechte Spalte), die somit einer Hochschulzugangsberechtigung für den beabsichtigten Studiengang entsprechen.
Zeugnis der o.g. Hochschulreife aus dem Heimatland mit dazugehörigen Notenlisten beziehungsweise Zeugnis der Feststellungsprüfung vom Studienkolleg, die auf dem Zeugnis aufgelisteten ausländischen Bildungsnachweise sowie die entsprechenden amtlichen deutschen Übersetzungen.
Informationen zur Anerkennung des ausländischen Bildungsnachweises für den Zugang zu Universitäten und Fachhochschulen sowie ein gebührenpflichtiger Bescheid können auch bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin, Zeugnisaner­kennungsstelle, II C 3, Bernhard-Weiß-Straße 6, 10178 Berlin, beantragt werden. Persönliche Sprechzeiten: Montag und Dienstag 9 - 12 Uhr sowie Donnerstag 16 - 18 Uhr (für Berufstätige). Telefonische Auskünfte erteilt die Behörde darüber hinaus montags und donnerstags von 14 – 15 Uhr sowie mittwochs von 10 - 12 Uhr, Tel. 030 – 90 227 5232, -5220, -6647, -6987.
Der Nachweis erfolgt beispielsweise durch das Bestehen der „Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber_innen Ebene-2 oder Ebene-3“ (DSH-2 beziehungsweise DSH-3), das Testergebnis des Tests Deutsch als Fremdsprache für Studienbewerber_innen (TestDaF) mit der Ausweisung der Leistungsstufe „vier“ (TDN 4) oder „fünf“ (TDN 5) in allen vier Teilprüfungen, über das bestandene Goethe-Zertifikat C 2: Großes Deutsches Sprachdiplom (GDS) oder das Zeugnis über die bestandene Prüfung „telc Deutsch C1 Hochschule." Weitere Informationen zu diesen Prüfungen erhalten Sie auf der jeweiligen Website (siehe rechte Spalte).
Welche Bewerber_innen reichen eine Bescheinigung des Bundesfachverbandes ein?
Bewerber_innen, die einem im öffentlichen Interesse förderungswürdigen Personenkreis angehören und aufgrund besonderer Umstände an den Studienort gebunden sind, insbesondere Bewerber_innen, die einem auf Bundesebene gebildeten A-, B-, C-, oder D/C-Kader eines Bundesfachverban­des des Deutschen Olympischen Sportbundes für eine von den Olympiastützpunkten in den Ländern Berlin oder Brandenburg betreuten Sportarten angehören, fügen Ihren Unterlagen bitte eine entsprechende Bescheinigung des Bundesfachverbandes bei und erläutern die besonderen Umstände der Bindung an den Studienort.
Informationen über Zulassungsgrenzen
Die 'Informationen für Bewerber_innen' im Downloadbereich enthalten Angaben zu den Zulassungsgrenzen der letzten vier Vergabeverfahren (beziehen sich auf die jeweils abgeschlossenen Vergabeverfahren).
Zudem wird im Downloadbereich im Verlauf der Verfahren zur Vergabe der Studienplätze eine Information über die aktuellen Zulassungsgrenzen hinterlegt.
Es ist jedoch bei Immatrikulation und Rückmeldung ein Sachkostenbeitrag zu zahlen. Zusätzlich sind ein Betrag für die Studentenschaft der EHB, ein Sozialbeitrag zum Studentenwerk sowie der Betrag für ein Semesterticket zu entrichten. Die Gesamtsumme pro Semester beträgt derzeit ca. 340 Euro. Der genaue Betrag wird Ihnen im Rahmen einer Zulassung schriftlich mitgeteilt.
Ein Zulassungsbescheid im Hauptverfahren wird in der Regel in der ersten Hälfte des auf den Bewerbungstermin folgenden Monats als PDF-Dokument im Bewerbungsportal bereitgestellt, d.h. bei einer Bewerbung zum Wintersemester bis Mitte August und bei einer Bewerbung zum Sommersemester bis Mitte Februar. Weitere Zulassungsbescheide können im Rahmen eines Nachrück­verfahrens im weiteren Verlauf bis zum Studienbeginn erfolgen.
Informationen für Bewerber_innen zum Sommersemester 2019Informationen der Zulassungsgrenzen im laufenden VergabeverfahrenZulassungsordnungInformationen Gebühren, Beiträge, BAföG, Studentisches Wohnen, BeratungenAntrag für Zweitstudienbewerber_innenZulassungsordnung für beruflich Qualifizierte gemäß § 11 BerlHGZulassungsantrag zum Wintersemester 2019/20 für beruflich qualifizierte Bewerber_innen gemäß § 11 BerlHG ohne Abitur bzw. Fachhochschulreife
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