Source: http://docplayer.org/2011930-Ec-und-kreditkartengeschaeft.html
Timestamp: 2017-01-19 23:44:03
Document Index: 49231388

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

⭐EC- und Kreditkartengeschäft
Download "EC- und Kreditkartengeschäft"
1 EC- und Kreditkartengeschäft Vorlesung Bankrecht Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Lehrstuhl f. Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapital- und Verbraucherrecht Universität Hamburg2 Einleitung (I) Kreditkarten stammen ursprünglich aus den USA Weit verbreitetes Instrument der bargeldlosen Zahlung Konkurrenzverhältnis zu anderen Instrumenten der bargeldlosen Zahlung (z.b. Debit- und Geldkarte) Zur Erhöhung der Attraktivität versuchen Kartenemittenten ihr Karten durch sog. Assistance-Leistungen (z.b. Reiseplanung, Hotelreservierung, Mietwagenservice, Meilensammlerprogramm) aufzuwerten Kreditkarte = Ausweis, gegen dessen Vorlage der Inhaber Waren oder Dienstleistungen ohne sofortige Bezahlung erhält Zweiparteiensystem: Einzelhandelsunternehmen (z.b. Versandhäuser, Kaufhäuser, Hotelketten) stellen Kreditkarten aus mittels derer die Kunden bis zu einem festgelegten Höchstbetrag die bargeldlose Inanspruchnahme der Leistung des ausgebenden Unternehmens einfordern können, meist monatliche Abrechnung Dreiparteiensystem (einfachster Fall): Karteninhaber erwirbt bei einem Vertragsunternehmen mit einer Universalkreditkarte bargeldlos Waren oder Dienstleistungen und wird anschließend vom Kartenemittenten in Anspruch genommen. Der Kartenemittent zieht die von ihm an das Vertragsunternehmen gezahlten Beträge monatlich vom Konto des Karteninhabers ein Ausgabe von Kreditkarten erfolgt meist durch Banken, die die Lizenzen für bestimmte Kreditkartenmarken (z.b. American Express) von der EURO Kartensysteme GmbH erhält Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 23 Einleitung (II) Processingunternehmen oder die Acquiring-Unternehmen selbst übernehmen das Karten-Processing (Antragserfassung, Kartenkontoführung, Autorisierung von Umsätzen, etc.) Viergliedriges Kreditkartenverfahren (charakteristische Vertriebsform heutzutage): Kartenemittenten nicht nur Banken, sondern Unternehmen der Absatzwirtschaft und Organisation (z.b. ADAC, DGB), die an Mitglieder Kundenkreditkarten ausgeben, welche aufgrund einer sog. Co-Branding- Vereinbarung mit den Kreditkartenunternehmen zugleich als Universalkreditkarten einsetzbar sind Unterschied der Kreditkarte zu Debitkarten (z.b. EC-Karte): Debitkarten sind Zahlungskarten bei denen das Konto des Karteninhabers sofort belastet wird, es erfolgt keine Vorfinanzierung Unterschied zur Geldkarte: Bei der Geldkarte wird werden elektronische Werteinheiten auf einem Chip gespeichert, sie dient dem Kleingeldersatz bei der Bezahlung an Automaten, das Girokonto des Karteninhabers wird durch das Aufladen der kontogebundenen Geldkarte sofort belastet Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 34 Wirtschaftliche Funktion und Rechtsnatur Bargeldersatzfunktion / Bargeldservice (Nutzung am Gelautomaten oder am Schalter) Universales Zahlungsmittel aufgrund weltweiter Verwendungsmöglichkeit Steigende Akzeptanz als Zahlungsmittel bei Bestellungen oder Buchungen per Telefon oder Internet Kreditfunktion als Unterschied zu anderen Instrumenten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs Kredit wird Karteninhaber bis zur monatlichen Abrechnung durch die Bank oder das Acquiring-Unternehmen dadurch gewährt, dass ein Handels- oder Dienstleistungsunternehmen eine Leistung ohne sofortige Bezahlung vornimmt Keine Anwendbarkeit der 491 ff. BGB Zu zahlendes Kartenentgelt kreditunabhängig und umsatzunabhängig, Vergütung für Dienstleistung des Kartenemittenten Umsatzabhängiges Disagio wird vom Vertragsunternehmen getragen Kreditkarte ist privatrechtliche Beweisurkunde, mit der sich der Karteninhaber als Vertragspartner des Emittenten ausweist, ihr kommt beschränkte Legitimationswirkung zu (legitimiert nicht den Inhaber als Anspruchsberechtigten; nur der materiell Berechtigte kann gegen Vorlage der Karte Leistung an sich fordern) Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 45 Überblick über die Rechtsverhältnisse im Kreditkartengeschäft Deckungsverhältnis aufgrund eines Emissionsvertrags zwischen Kartenemittent und inhaber Valutaverhältnis zwischen Karteninhaber und Vertragsunternehmen Zuwendungs- und Vollzugsverhältnis aufgrund eines Akquisitionsvertrags zwischen Vertragsunternehmer und Acquiring-Unternehmen Möglich ist aber, dass bestimmte Akteure in unterschiedlichen Positionen auftreten (z.b. kann ein Kreditkartenunternehmen zugleich Kartenemittent und Akquisiteur sein oder beide Positionen an externe Dienstleister abgeben) Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 56 Emissionsvertrag Entgeltliche Besorgung i.s.v. 675 BGB (vgl. BGH WM 1994, 378) mit werkvertraglichem Charakter, da die Tilgung der Verbindlichkeiten des Kreditkarteninhabers im Mittelpunkt des Kreditkartenvertrags steht und somit ein Finanzleistungserfolg geschuldet wird Nach Ansicht des BGH (BGHZ 114, 238 (241)) entspricht der Emissionsvertrag jedoch keinem gesetzlichen Leitbild, die Rechte und Pflichten des Dauerschuldverhältnisses werden vielmehr durch die dem Vertrag zugrundeliegenden AGB bestimmt Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 67 Rechte und Pflichten der Vertragsparteien (I) Kernelement: Verpflichtung des Kartenemittenten, in einer Vielzahl von Fällen für die Tilgung von Forderungen zu sorgen (BGHZ 91, 221 (224)), die einzelnen Vertragsunternehmen gegen den Karteninhaber zustehen Hauptpflicht = Erfüllungsübernahme ( 329 BGB) Karteninhaber hat nach Maßgabe des Emissionsvertrags Anspruch aus Akquisitionsvertrag ( 328 BGB) gegen das Vertragsunternehmen, gekaufte Waren oder Dienstleistungen ohne Bezahlung zu erwerben / in Anspruch zu nehmen Zahlung eines jährlichen Entgelts für Überlassung der Karte und Ausführung der übertragenen Geschäftsbesorgung vom Karteninhaber an den emittenten; darüber hinaus regelmäßig Zahlung von Entgelten für Benutzung der Karte im Ausland und sonstige Serviceleistungen Karteninhaber muss Kartenemittenten auch gem. 675, 670 BGB diejenigen Aufwendungen erstatten, die zum Ausgleich der Verbindlichkeiten gegenüber dem Vertragsunternehmen erforderlich waren; dazu ermächtigt der Karteninhaber den emittenten zur Belastung seines eigens dafür eingerichteten Kreditkartenkontos oder zur Einziehung des Betrags vom Girokonto Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 78 Rechte und Pflichten der Vertragsparteien (II) Aufwendungsersatzanspruch setzt Veranlassungsakt des Karteninhabers voraus (z.b. Unterzeichnung eines Belastungsbelegs, Angabe der PIN, Nennung der Kreditkartendaten) Missbräuchliche Verwendung der Kreditkarte durch unberechtigte Dritte Fehlen einer Anweisung, Aufwendungsersatzanspruch des Kreditkartenemittenten gegen den Kreditkarteninhaber (-), 676h BGB a.f. Karteninhaber kann dem Aufwendungsersatzanspruch des Emittenten grd. keine Einwendungen entgegenhalten, die ihm aus dem Valutaverhältnis zustehen können, h.m. lässt Einwendungsdurchgriff nur zu, wenn Inanspruchnahme durch das Vertragsunternehmen missbräuchlich ist (BGHZ 150, 286 (299)) (z.b. bei schweren, offenkundigen und liquide nachweisbaren Mängeln, LG Frankfurt am Main WM 1994, 111 (113)) Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 89 Kartenmissbrauch und Haftungsklauseln Fallgruppen: Verlust, Fälschung, Diebstahl, Manipulation Risiko der missbräuchlichen Verwendung trägt Emittent in vollem Umfang AGB enthalten regelmäßig Klauseln, nach denen Inhaber die Karte zu unterschreiben, sorgfältig und insbes. getrennt von der PIN aufzubewahren hat Verlust der Karte ist unverzüglich anzuzeigen; Haftungsbeschränkung des Karteninhabers bei missbräuchlicher Benutzung der Karte vor Verlustanzeige in AGB auf etwa 50 beschränkt, keinerlei Haftung nach Verlustanzeige AGB der Kartenemittenten sehen verschuldensunabhängige Haftung des Karteninhabers bei nicht unverzüglicher Verlustanzeige vor; Verstoß gegen den wesentlichen Gedanken des 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB, daher schuldet der Karteninhaber dem Emittenten nur bei schuldhafter Verletzung seiner Sorgfaltspflichten im Umgang mit der Kreditkarte durch pflichtwidriges Verhalten Schadensersatz gem. 280 Abs. 1 BGB (OLG Frankfurt am Main WM 2001, 1898) Zur missbräuchlichen Benutzung der EC-Karte unter Verwendung der PIN und dem damit verbundenen Anscheinsbeweis vgl. Veranstaltung EC- Kartengeschäft Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 910 Akquisitionsvertrag Dieser Vertrag regelt die Rechte und Pflichten des Akquisiteurs und des Vertragsunternehmens Formularmäßiger Rahmenvertrag mit Dauerschuldcharakter Akquisiteur verpflichtet sich bei Vorlage entsprechender Belastungsbelege die Verbindlichkeiten des Karteninhabers beim Vertragsunternehmen abzgl. eines Disagios (ca. 3-8 % des Umsatzes) zu begleichen Disagio = Gegenleistung für Vermittlung neuer Kunden an das Vertragsunternehmen Vertragsunternehmen verpflichtet sich die Kreditkarte als Zahlungsmittel zu akzeptieren und Karteninhabern dieselben Bedingungen wie Barzahlern zu gewähren (keine Gebühren für Einsatz der Kreditkarte, sog. Preisaufschlagsverbot) Vereinbarung = echter Vertrag zugunsten Dritter i.s.v. 328 BGB Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 1011 Rechtsnatur der Zahlungs- bzw. Ankaufsverpflichtung des Akquisiteurs Rechtliche Einordnung, wie Verpflichtung des Akquisiteurs, Forderungen des Vertragsunternehmens zu begleichen ist str.: e.a.: Qualifikation als Forderungskauf (z.b. OLG Schleswig WM 1991, 453) a.a.: Zahlungsversprechen = Garantie (z.b. Schön, AcP 198 (1998), 439) a.a.: abstraktes Schuldversprechen des Akquisiteurs gem. 780 BGB (z.b. Freitag, WM 2000, 2185 (2186)) BGH ist letzter Ansicht gefolgt, da Geschäftswille und Interessenlage von Vertragsunternehmen und Akquisiteur es nahe legten, Akquisitionsverträgen einem einheitlichen Vertragstypen zuzuordnen, bei dem es sich nach der Bargeldersatzfunktion nur um ein abstraktes Schuldversprechen handeln könne, da nur aufgrund dessen ein wirtschaftlich gleichwertiger Anspruch des Vertragsunternehmens gegen den Akquisiteur entstehen könne (vgl. BGHZ 150, 286 (291 ff.); 152, 75 (80); 157, 256 (261 ff.)) Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 1112 Abrechnungsvoraussetzungen und Rückforderungsklauseln AGB des Akquisitionsvertrags: Sorgfalts- bzw. Prüfpflichten des Vertragsunternehmens bei der Akzeptanz von Kreditkarten (z.b. Überprüfung der Gültigkeit der Karte, Vorliegen eines Sperrvermerks, Unterschrift des Kunden auf Belastungsbeleg, Gesamtbetrag des Geschäfts darf genehmigungsfreien Höchstbetrag nicht übersteigen (ansonsten bedarf es einer Genehmigung des Akquisiteurs) Wenn Vertragsunternehmen den Anforderungen entspricht muss der Akquisiteur seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen AGB sehen vor, dass Akquisiteur auch bei Einhaltung der Pflichten gegen Vertragsunternehmen aufgrund von Beschwerden oder Reklamationen des Karteninhabers einen Rückzahlungsanspruch hat (sog. Rückforderungsklauseln; erhebliches Risiko für Vertragsunternehmen, nach h.m. deshalb nur in den Fällen zulässig, in denen der Karteninhaber seine Einwendungen aus dem Valutaverhältnis ausnahmsweise dem Aufwendungsersatzanspruch des Emittenten entgegenhalten kann (vgl. z.b. Horn, ZBB 1995, 273 (278)) Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 1213 Beziehung zwischen Vertragsunternehmen und Karteninhaber Vertragsschluss zwischen Vertragsunternehmen und Karteninhaber Zahlungsunternehmen hat Zahlungsanspruch als Erfüllungsanspruch, der grds. auf Barzahlung gerichtet ist (BGH ZIP 1986, 1042 (1044)) Kartenzahlung = Leistung erfüllungshalber gem. 364 Abs. 2 BGB analog Vertragsunternehmen kann aus verschiedenen Gründen Interesse an Barzahlung haben (z.b. kein Verzicht auf das umsatzabhängige Disagio bei Barzahlung) h.m. verneint Möglichkeit, dass ein außenstehender Dritter mit seiner Kreditkarte die Verbindlichkeit des Schuldners begleichen kann, auch wenn Gläubiger ein Vertragsunternehmen ist (vgl. z.b. LG Düsseldorf NJW-RR 1991, 310) Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 1314 Praktischer Fall Siehe Handout Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 1415 Ausführlich nachzulesen in: Derleder/Knops/Bamberger-Schwintowski, Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, 2. Auflage 2009, 49. Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 1516 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Bankrecht 16 Ähnliche Dokumente
Grundlagen und Update zur aktuellen Rechtslage im E-Payment Dr. Kai Westerwelle 13. Dezember 2007 Beteiligte bei Visa und MasterCard Merchant: Online-Händler Kartengesellschaft (Visa bzw. Master Card) Mehr Niko Härting: Online-Payment. CeBIT HANNOVER 2006 FORUM MITTELSTAND DEUTSCHER ANWALTVEREIN DAVIT
Niko Härting: Online-Payment CeBIT HANNOVER 2006 FORUM MITTELSTAND DEUTSCHER ANWALTVEREIN DAVIT 1 Zahlungsmöglichkeiten bei Online-Bestellungen Überweisung ( Vorkasse ) Problem: Verbraucherakzeptanz Nachnahme Mehr Zahlung mit Kreditkarte und Lastschrift im Internet
Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht Zahlung mit Kreditkarte und Lastschrift im Internet Chancen und Risiken für den Verbraucher www.georg-bitter.de Mehr Produktbedingungen für MasterCard und VISA-Karte
Produktbedingungen für MasterCard und VISA-Karte A. MasterCard-Kundenbedingungen B. Bedingungen für die Verwendung der VISA-Karte A. MasterCard-Kundenbedingungen 1. Verwendungsmöglichkeiten der MasterCard Mehr IV) Auswirkung der Erklärungsmodelle auf die Kartentransaktion 81 B) Femabsatz 83 I) Zuwendungsverhältnis 83 1) Existenz einer selbständigen
Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Abbildungsverzetchnis 15 1. Kapitel: Einleitung 17 1 Rechtstatsächliche Beobachtungen 18 A) Karten- und Transaktionsarten 18 I) Kreditkartentransakttonen 18 II) EC-Kartentransaktionen Mehr Zahlungsdienstevertrag. Überweisung. -- Stichpunkte --
Prof. Dr. Peter von Wilmowsky Bankrecht (Vorlesung) Zahlungsdienstevertrag Überweisung -- Stichpunkte -- A. Vertragsverhältnis zwischen Zahler und Zahler-Bank (Deckungsverhältnis) 3 I. Vertragstyp Zahlungsdienstevertrag Mehr Kreditabwicklung: Sittenwidrig- und Nichtigkeit
Kreditabwicklung: Sittenwidrig- und Nichtigkeit Vorlesung Bankrecht Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Lehrstuhl f. Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapital- und Verbraucherrecht Universität Hamburg Mehr Online Messe Kartensicherheit
Online Messe Kartensicherheit Angelika und Kirsten Knoop-Kohlmeyer Sparkasse Celle Was ist Ihnen wichtig? Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Betrug Die SparkassenCard: Das Girokonto in der Hosentasche Mehr Elena Schenkel Die Zahlung mit Kreditkarte
Elena Schenkel Die Zahlung mit Kreditkarte Institut für Deutsches und Internationales Bank- und Kapitalmarktrecht an der Universität Leipzig Autor: Elena Schenkel Stand der Arbeit: November 2002 Veranstaltung: Mehr Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service
Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service Sie bieten Ihren Kunden noch nicht alle Arten der Kartenzahlung? Kartenzahlung Mehr Sparkasse. Fragen und Antworten zur SparkassenCard für Firmenkunden. Sparkassen-Finanzgruppe
Sparkasse Fragen und Antworten zur SparkassenCard für Firmenkunden Sparkassen-Finanzgruppe Ihre Vorteile der SparkassenCard. Die SparkassenCard hat jetzt ein neues Design. Hat sich auch etwas bei den Funktionen Mehr Finanzierungsleasing zielt darauf ab, dem LN die Sache für deren voraussichtliche Lebensdauer zu überlassen (Vollamortisationsleasing)
Fall 36: "Schuldbeitritt und Verbraucherkredit" (nach BGHZ 133, 71) Mangels eigenen Kapitals schließt die G-GmbH, vertreten durch ihre Mehrheitsgesellschafterin und Alleingeschäftsführerin B, am 28.8.1997 Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (Online-Shop B2B) 1 Geltungsbereich und Anbieter
Allgemeine Geschäftsbedingungen (Online-Shop B2B) 1 Geltungsbereich und Anbieter (1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Bestellungen, die Sie bei dem Online-Shop der, Geschäftsführer:, Mehr Kapitel II. Die zivilrechtliche Qualifikation der Rechtsbeziehungen zwischen den Parteien in den kartengesteuerten Zahlungssystemen
Kapitel II. Die zivilrechtliche Qualifikation der Rechtsbeziehungen zwischen den Parteien in den kartengesteuerten Zahlungssystemen Die Fragen der rechtlichen Einordnung der kartengesteuerten Zahlungssysteme Mehr VO Bankvertragsrecht. Kredit- und Kreditsicherheiten. Darlehensvertrag
VO Bankvertragsrecht Priv.-Doz. Dr. Florian Schuhmacher, LL.M. (Columbia) Kredit- und Kreditsicherheiten Kreditgeschäft als Bankgeschäft 1 I Nr. 2 KWG: Gewährung von Gelddarlehen und Akzeptkrediten Grundtyp: Mehr E. Anweisung (Assignation) VO Schuldrecht AT - Lukas
(Assignation) 205 Anweisung begründet (wie Zession) Dreiecksbeziehung auch Anweisender will wie der Zedent, dass Schuldner an Dritten leistet; aber dem Dritten wird Forderung nicht übertragen Beispiel: Mehr 1. Allgemeine Grundsätze des neuen Rechts
Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Insolvenzrecht Das neue Recht des Zahlungsverkehrs Problemschwerpunkte für die Praxis Vortrag bei der Juristischen Mehr WM-Tagung zum Bankrecht. Kontenpfändung Aktuelle Entwicklungen. Wiss. Assistent Dr. Georg Bitter, Bonn. Übersicht
WM-Tagung zum Bankrecht Kontenpfändung Aktuelle Entwicklungen Wiss. Assistent Dr. Georg Bitter, Bonn Übersicht Pfändung von Girokonten (Grundlagen) Erfassung von Guthaben auf Separatkonten Ausforschungspfändung Mehr Die Haspa Kreditkarte Basis. Servicehinweise. Meine Bank heißt Haspa.
Die Haspa Kreditkarte Basis. Servicehinweise. Meine Bank heißt Haspa. . Herzlichen Glückwunsch! Sie haben eine in jeder Beziehung gute Wahl ge troffen. Denn mit Ihrer neuen Haspa Kreditkarte Basis verfügen Mehr Der Zahlungsverkehr in der Bankpraxis
Christian Koch Der Zahlungsverkehr in der Bankpraxis Überweisung -Lastschrift -Scheck Debitkarte Kreditkarte Online-Zlnternet-Banking -SEPA Vorwort 11 Abkürzungsverzeichnis 13 Einleitung 17 1 Überweisung Mehr Zahlungsverkehr im Internet
Zahlungsverkehr im Internet Rechtliche Grundzüge klassischer und innovativer Zahlungsverfahren von Dr. Dania Neumann, Christian Bock 1. Auflage Zahlungsverkehr im Internet Neumann / Bock schnell und portofrei Mehr Markt- und Kundenbeziehungen
Fakturierung Fakturierung Zahlungsvorgänge Inhalte der Rechnung Mahnwesen 1 Fakturierung - Debitorenbuchhaltung Debitorenbuchhaltung wird jener Teil der Aufbauorganisation von Unternehmen genannt, der Mehr GESCHAEFTSBEDINGUNGEN FUER DIE VERWENDUNG DER ERSTE MASTERCARDS
Seite 3.200 GESCHAEFTSBEDINGUNGEN FUER DIE VERWENDUNG DER ERSTE MASTERCARDS 1. Vertragsabschluss Der Kreditkartenvertrag kommt durch Zusendung der ErsteCard (kurz Karte) an den Antragsteller zustande ( Mehr Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite
Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest Mehr Kapitel I. Typen der kartengesteuerten Zahlungssysteme
Kapitel I. Typen der kartengesteuerten Zahlungssysteme A. Deutschland 1. Universalkreditkarte I. Phänomen und Rechtsnatur Kreditkarten wurden in der Urzeit einmal als Travel & Entertainment -Karten für Mehr Umschuldung und Ersatzkreditnehmerstellung
Umschuldung und Ersatzkreditnehmerstellung Vorlesung Bankrecht Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Lehrstuhl f. Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapital- und Verbraucherrecht Universität Hamburg Begriff Mehr Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel
Allgemeine Wirtschaftslehre: Zahlungsverkehr im Einzelhandel Dieses Dokument wurde im Rahmen der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel von Peter Büche erstellt. Es darf nur vollständig (mit diesem Deckblatt) Mehr Kreditkartenbedingungen für MasterCard und Visa Karten 1 von 5
1. Verwendungsmöglichkeiten und Leistungen Mit der von der BW-Bank (nachfolgend Bank) ausgegebenen CristalCard (nachfolgend Kreditkarte) kann der Karteninhaber im Inland und Ausland im Visa Verbund bei Mehr Benachteiligung des Versicherungsnehmers durch Verrechnungsklauseln
Christian Becker Warenkreditversicherung Benachteiligung des Versicherungsnehmers durch Verrechnungsklauseln 1. EINLEITUNG Lieferanten gewähren ihren Kunden Kredite durch langfristige Zahlungsziele. Die Mehr Sonderbedingungen für die BFS-BankCard. II. Allgemeine Regeln. I. Geltungsbereich. A. Garantierte Zahlungsformen. 1.Karteninhaber und Vollmacht
Sonderbedingungen für die BFS-BankCard A. Garantierte Zahlungsformen I. Geltungsbereich Der Karteninhaber kann, soweit diese entsprechend ausgestattest ist, die BFS-BankCard für folgende Dienstleistungen Mehr Stand: 07/2012 Diese Information gilt bis auf weiteres und steht nur in deutscher Sprache zur Verfügung.
Zu dieser Information sind wir gesetzlich verpflichtet! Information zum VISA- / MasterCard -Antrag Stand: 07/2012 Diese Information gilt bis auf weiteres und steht nur in deutscher Sprache zur Verfügung. Mehr Kreditkarten-Kundenbedingungen für DKB-VISA und DKB-MasterCard 1 von 5
Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Insolvenzrecht Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) WM-Tagung zum Bankrecht Vortrag am 27. September 2011 www.georg-bitter.de Mehr «Elektronic Banking» Telefon 01802 876534* -mit Flatrate 06183 91841725 Telefax 06183 91841729 ebl@vrbank-mkb.de www.vrbank-mkb.
Angebot / Seite 1 20. Januar 2011 Sie führen ein Unternehmen, sind Kunde der VR Bank MKB eg und möchten Ihren Kunden den Service Kartenzahlung bieten. Wussten Sie, dass wir, Ihr starker Partner in allen Mehr Informationen für Händler
Informationen für Händler Kreditkartenabrechnung im Internet e-commerce Kreditkartenabrechnung im Internet für Händler Seite 1 Was ist eine Akzeptanzstelle? Wenn Sie Kreditkartengeschäfte mit Ihren Kunden Mehr Host-Providing-Vertrag
Host-Providing-Vertrag Zwischen im Folgenden Anbieter genannt und im Folgenden Kunde genannt wird folgender Vertrag geschlossen: 1 Gegenstand des Vertrages (1) Gegenstand dieses Vertrages ist die Bereitstellung Mehr 5 Kartenzahlungen unter SEPA
5 Kartenzahlungen unter SEPA Neben Bargeld und bargeldlosen Geldtransfers gibt es und seine Bedeutung steigt immer mehr das umgangssprachlich sogenannte Plastikgeld. Es gibt kaum mehr jemanden, der sein Mehr Frage 1: Wie ist die Rechtslage, wenn von E weder auf die Forderung noch auf die Grundschuld gezahlt worden ist?
Frage 1: Wie ist die Rechtslage, wenn von E weder auf die Forderung noch auf die Grundschuld gezahlt worden ist? I. Anspruch X gegen E auf Darlehensrückzahlung aus 488 I 2, 398 BGB? 1. Wirksamer Abtretungsvertrag Mehr Ü b u n g s f a l l 6 *
Prof. Dr. Klaus Peter Berger, LL.M. Kreditsicherungsrecht Ü b u n g s f a l l 6 * Transportunternehmer A möchte von B einen gebrauchten LKW kaufen, dessen marktüblicher Kaufpreis 220.000 EUR betragen soll. Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma The-BIT Büro für IT Ltd. 1. Allgemeines
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma The-BIT Büro für IT Ltd. 1. Allgemeines 1.1. Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Lieferungen, Leistungen und Angebote von The-BIT Büro für IT Mehr DR. CLEMENTE RECHTSANWALT
Seite 1 von 7 DR. CLEMENTE RECHTSANWALT MÜNCHEN BAVARIASTR. 7-80336 MÜNCHEN TEL.: 089-74 73 17 0 - FAX: 089-74 73 17 40 WEB: WWW.CLEMENTE.DE - E-MAIL: DR@CLEMENTE.DE Grundschuld und Sicherungsgrundschuld Mehr I. Zahlungsverkehrsbezogene Anwendungen
UniCredit Bank AG B E D I N G U N G E N F Ü R H V B F I R M E N K R E D I T K A R T E N MasterCard/ VISA: HVB MasterCard, HVB MasterCard Gold, FC Bayern MasterCard, HVB CorporateCard, HVB VISA Card, HVB Mehr Webhosting Service-Vertrag
Zwischen MoHost Inh. ClaasAlexander Moderey WeimarerStraße 108 Bei Waterböhr D -21107 Hamburg im Folgenden Anbieter genannt Telefon: Fax: E-Mail: Internet: Ust.-IDNr.: +49 (0) 4018198254 +49 (0) 4018198254 Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 20. November 2012. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF VI ZB 64/11 BESCHLUSS vom 20. November 2012 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja ZPO 91 Abs. 4, 103 Abs. 1, 126 Abs. 1 Zahlt die obsiegende Partei im Verlaufe des Mehr Verbraucherkreditrecht Verbundgeschäfte
Verbraucherkreditrecht Verbundgeschäfte Dr. Claire Feldhusen Charts Nr. 4 1 1. Modifikation des Widerrufsrecht bei Verbundgeschäften ( 358 Abs. 1 BGB) Hat der Verbraucher seine auf den Abschluss eines Mehr Lösung Fall 20. Lösung Ausgangsfall: A) Anspruch des B gegen A auf Übergabe und Übereignung des Hausgrundstücks, 433 Abs.1 S.1 BGB
Lösung Fall 20 Lösung Ausgangsfall: A) Anspruch des B gegen A auf Übergabe und Übereignung des Hausgrundstücks, 433 Abs.1 S.1 BGB Als Grundlage für einen Anspruch des B gegen A auf Übergabe und Übereignung Mehr Häufige Fragen (FAQ)/ PortemonnaieSchutz
Häufige Fragen (FAQ)/ PortemonnaieSchutz Grundlegendes Welche Vorteile bietet der PortemonnaieSchutz und wie erhalte ich diesen? Der PortemonnaieSchutz bietet Ihnen die Möglichkeit, den Verlust Ihrer Zahl-, Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS
BUNDESGERICHTSHOF XI ZR 327/01 BESCHLUSS vom 5. Februar 2002 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 5. Februar 2002 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe und die Richter Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiesbaden Marketing GmbH (Kartenvorverkauf über das Internet)
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiesbaden Marketing GmbH (Kartenvorverkauf über das Internet) Die Wiesbaden Marketing GmbH ist in der Regel nicht selbst Veranstalter der angebotenen Veranstaltungen. Mehr Präambel. Das 3-D Secure Zahlungsverfahren ist ein sicheres System im Sinne des Punktes II.6.3. der Kreditkartenbedingungen.
BESONDERE BEDINGUNGEN für bargeldlose Zahlungen im Internet mit 3-D Secure - MasterCard SecureCode /Verified by VISA (im Folgenden BB 3-D Secure) Fassung Jänner 2014 Präambel Diese BB 3-D Secure ergänzen Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen für mpass von Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Stand Januar 2010
Volksbank eg 36355 Grebenhain Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft - Händlerbedingungen - 1 Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Mehr Deutsches Forschungsnetz
Neues zur Verantwortlichkeit für Inhalte auf Webseiten - Das Framing-Urteil des EUGH und Haftung von Kontaktpersonen - Dipl. jur. Marten Hinrichsen Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Mehr Pfändung einer Vielzahl von Forderungen aus verschiedenen Rechtsgründen. 2. Keine Pfändung kontokorrentgebundener Einzelforderungen
Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht Kontenpfändung Aktuelle Entwicklungen 2005-2007 WM-Tagung zum Bankrecht Vortrag am 26. November 2007 www.georg-bitter.de Mehr Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Abkürzungen... XV Literaturverzeichnis... XXI. A. Grundlagen... 1
Vorwort..................................... V Abkürzungen.................................. XV Literaturverzeichnis.............................. XXI A. Grundlagen................................. 1 I. Mehr Die unechte GoA / Fälle zur Wiederholung und Vertiefung. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:
Gesetzliche Schuldverhältnisse Vorlesung am 27.04.201 Die unechte GoA / Fälle zur Wiederholung und Vertiefung Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=39651 Mehr Neues Zahlungsverkehrsrecht
Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Insolvenzrecht Neues Zahlungsverkehrsrecht Tagung Aktuelle Probleme des Schuldrechts der deutschen Richterakademie Mehr Bedingungen für die Verwendung von SparkassenCards
Anlage B Händlerbedingungen Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft 1. Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Das Unternehmen Mehr Die Bürgschaft. Durch den Vertrag wird nur der Bürge verpflichtet, es handelt sich daher um einen einseitig verpflichtenden Vertrag.
Die Bürgschaft Die Bürgschaft ist ein Schuldvertrag, in dem sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten (dem Hauptschuldner) verpflichtet, für die Erfüllung einer Verbindlichkeit des Dritten einzustehen Mehr I t n t erna i ti l ona Z er h a l hlungsverk h ehr Handeln ohne Grenzen Johannes F. Sutter Sutter 2008
Internationaler ti Zahlungsverkehr h Handeln ohne Grenzen Johannes F. Sutter 2008 SIX Card Solutions Ihr Profi für die technische Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs & bedeutendster Plattformanbieter Mehr Prof. Dr. Frank Schuster
Prof. Dr. Frank Schuster Lehrstuhl für Internationales Strafrecht schuster@jura.uni-wuerzburg.de Vermögensschaden VI. Schadensgleiche Vermögensgefährdung Risiko einer bestimmten Entwicklung wiegt so schwer, Mehr Private Enforcement. 19. Veranstaltung des Berliner Gesprächskreises zum Europäischen Beihilfenrecht e.v. am 15. April 2011
Private Enforcement Wie geht es weiter mit Private Enforcement? Rückforderung, Unterlassung, Schadensersatz und die dolo agit Einrede aus Sicht von Kommission, Beihilfegeber, Empfänger und Wettbewerber Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VERSÄUMNISURTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES II ZR 191/99 VERSÄUMNISURTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 18. Dezember 2000 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: Mehr Bankkarten Girocard. Die Girocard ist ganz schön praktisch! Till + Freunde Konto + Karte
1 Girocard Je nach Bank sind die Beträge, über die man täglich/wöchentlich verfügen kann, unterschiedlich. Jeder Bankkunde erhält zu seinem Konto eine Bankkarte, die Girocard. Mit ihr kann er Kontoauszüge Mehr Wo ist mein Geld? Identitätsmissbrauch im Online-Banking
Wo ist mein Geld? Identitätsmissbrauch im Online-Banking A L L T A G S P R O B L E M E I M I N T E R N E T Gliederung I. Aktuelle Missbräuche im Zahlungsverkehr II. Risikotragung und Hatung bei geälschten Mehr Netzbetreibervertrag Vertrag über die Zulassung als Netzbetreiber im electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft
Anlage 2 Stand : 11.3.2008 Netzbetreibervertrag Vertrag über die Zulassung als Netzbetreiber im electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Mehr Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld
Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen Mehr Kundenrichtlinien für die Ausgabe von BTV Botenkarten
Dezember 2014 Seite 1 von 5 Fassung Dezember 2014 Diese Kundenrichtlinien regeln die Rechtsbeziehung zwischen dem Inhaber eines Kontos (im Folgenden Kontoinhaber), welcher BTV erhalten hat, sowie dem jeweiligen Mehr Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system Kreditwirtschaft. 1. Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft
Auf einen Blick! Die Änderungen ec-händlerbedingungen Entfernte Inhalte: rot Neue Inhalte: grün Händlerbedingungen Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system Kreditwirtschaft der deutschen Mehr Allgemeine Bedingungen. für die. Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten als. administrativen Ansprechpartner
Allgemeine Bedingungen für die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten als administrativen Ansprechpartner Präambel Der Kunde möchte einen Domainvertrag mit der Denic-Domain-Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft Mehr Händlerbedingungen für das System GeldKarte
Händlerbedingungen für das System GeldKarte 1. Das Unternehmen nimmt am System GeldKarte der Deutschen Kreditwirtschaft nach Maßgabe dieser Bedingungen teil. Akzeptanzzeichen dieses Systems sind das GeldKarte- Mehr Bedingungen für die SparkassenCard 1 / 10
Bedingungen für die SparkassenCard 1 / 10 Anpassungen finden Sie in roter Schrift Fassung Juli 2012 A. Garantierte Zahlungsformen I. Geltungsbereich Der Karteninhaber kann die SparkassenCard (nachfolgend Mehr Degussa Bank Corporate Card. FAQ-Liste
Degussa Bank Corporate Card FAQ-Liste Wie und wo beantrage / erhalte ich die Degussa Bank Corporate Card? Sie können die Corporate Card bequem über den Bank-Shop der Degussa Bank im Chemiepark Trostberg Mehr Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft
Harzer Volksbank eg Bedingungen für die Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft - Händlerbedingungen - 1 Teilnahme am electronic cash-system der deutschen Kreditwirtschaft Das Mehr Bedingungen für die Benutzung der Bank Austria MasterCard
Bedingungen für die Benutzung der Bank Austria MasterCard Fassung neu Mai 2013 1. Diese Bedingungen regeln die Rechtsbeziehung zwischen dem Inhaber eines Kontos (im Folgenden Kontoinhaber ), zu welchem Mehr Rechtliche Aspekte des Cloud Computing
Rechtliche Aspekte des Cloud Computing Fabian Laucken Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und Fachanwalt für Informationstechnologierecht Vertragsrecht I Einordnung von Clouddiensten Mehr VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG
VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG Prof. Dr. Florian Jacoby, Universität Bielefeld 28./29. August 2009 Mehr Effiziente Risikoallokation bei Kreditkartensystemen
Effiziente Risikoallokation bei Kreditkartensystemen - Eine Untersuchung anhand der Ökonomischen Analyse des Rechts Langenbucher, Anja geb.: 12.November 1972 aus Stuttgart Vorgelegt am 18.02.2002 Inhaltsverzeichnis Mehr Kartenmarkt - Statistik Deutschland 2001-2010
500 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 in Tsd. 350 300 250 200 150 100 50 0 Tankstelle Andere in Mio. 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 450 400 Mehr Rechtliche Aspekte von E-Payment-Systemen
Rechtliche Aspekte von E-Payment-Systemen von Rechtsanwalt und Syndikus Dr. Stefan Werner - Leiter der Rechtsabteilung der Credit Suisse (Deutschland) AG 1 I. Einführung - Zunahme des Dienstleistungsangebots Mehr Rechtliche Herausforderungen in virtuellen Welten Jan Pohle Rechtsanwalt Düsseldorf
Allgemeine Geschäftsbedingungen Präambel aspiricus.ch ist eine Internet-Plattform der aspiricus ag, welche den kleinen und mittleren NPO s der Schweiz ein billiges, einfach zu bedienendes Portal, die einfache Mehr MasterCard X-Tension/ Visa Card Vision Debit Kartenantrag
MasterCard X-Tension/ Visa Card Vision Debit Kartenantrag 1. Karte MasterCard X-TENSION (mit täglicher Abrechnung) Visa Card Vision Visa Card Debit 2. Ausstattung Hauptkarte Zusatzkarte Institutsmitarbeiter Mehr GRUNDSCHULDABTRETUNG UND FORDERUNGSVERKAUF UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DES RISIKOBEGRENZUNGSGESETZES
GRUNDSCHULDABTRETUNG UND FORDERUNGSVERKAUF UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DES RISIKOBEGRENZUNGSGESETZES von Rechtsanwalt Christof Blauß, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Der Verkauf von Grundschulddarlehen Mehr I. Zahlungsverkehrsbezogene Anwendungen. Stand: 1. Juni 2012
UniCredit Bank AG KUNDENBEDINGUNGEN FÜR HVB KREDITKARTEN Privatkunden MasterCard/VISA: HVB MasterCard, HVB ReiseCard Gold, FC Bayern MasterCard, HVB Premium Card, HVB VISA Card, HVB VISA Infinite Card Mehr Brandenburgisches Oberlandesgericht
9 W 8/06 Brandenburgisches Oberlandesgericht 019 4 O 396/05 Landgericht Cottbus Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss In dem Rechtsstreit R./. R hat der 9. Zivilsenat des Brandenburgischen Oberlandesgerichts Mehr Klausurenkurs ZR. SS 2013 Klausur vom 22.05.2013
Klausurenkurs ZR SS 2013 Klausur vom 22.05.2013 Richter am OLG Koblenz a.d. Fachbereich Rechtswissenschaft Statistik 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 - - 12 18 10 6 5 11 5 6 4 1-13 14 15 1 1 1 Durchschnitt: Mehr Chargeback: eine wirksame Methode, Onlinecasinos das Handwerk zu legen?
Chargeback: eine wirksame Methode, Onlinecasinos das Handwerk zu legen? Jan-Philipp Rock Philipp.Rock@mba.uni-hamburg.de 22. Jahrestagung des Fachverbandes Glücksspielsucht e.v. Leipzig: 3. Dezember 2010 Mehr Rechtliche Rahmenbedingungen des Electronic Commerce
Rechtliche Rahmenbedingungen des Electronic Commerce Medientage München, 7. November 2000 1 Vortragsgliederung Vertragsschluß im Internet Schriftform im Internet Allgemeine Geschäftsbedingungen im Internet Mehr Die Geschäftsfähigkeit
Die Geschäftsfähigkeit I. Begriff Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, Rechtsgeschäfte selbständig vollwirksam vorzunehmen. Das BGB sieht grundsätzlich alle Menschen als geschäftsfähig an und regelt daher Mehr Recht des Zahlungsverkehrs
Recht des Zahlungsverkehrs Überweisung Lastschrift Scheck ec- und Kreditkarte Internet Insolvenz Begründet und bearbeitet bis zur 3. Auflage von Dr. Wolfgang Gößmann Rechtsanwalt 4., neu bearbeitete und Mehr Lösungsskizze zu Fall 20: Der nachtragende Einkäufer
Lösungsskizze zu Fall 20: Der nachtragende Einkäufer Gliederung: A. Anspruch L gegen G auf Zahlung aus Kaufvertrag gem. 433 II BGB I. Angebot des G II. Angebot des G durch E 1. Eigene Willenserklärung Mehr Vorlesung! Wirtschaftsrecht II
Dr. Stephan Keiler, LL.M. Wirtschaftsrecht II Vorlesung! Wirtschaftsrecht II Stephan Keiler 1 Wirtschaftsrecht II Klausur:! 19.02.2015, 09:30-11:00 HS 24 (Turnsaal) Stephan Mehr Im Namen des Volkes. Urteil
Aktenzeichen: 4 C 339/13 Verkündet am 24.04.2013 Abschrift I Amtsgericht Stuttgart Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle. Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit 1) 2) 1 Prozessbeyollmächtigte zu 1 Mehr Vorlesung Das neue Schuldrecht in Anspruchsgrundlagen
Prof. Dr. Stephan Lorenz Vorlesung Das neue Schuldrecht in Anspruchsgrundlagen Übungsfall 14: "Backup" (Abgrenzung Kaufvertrag/Werkvertrag/Werklieferungsvertrag, Mangelfolgeschäden beim Werkvertrag, Verjährung) Mehr Kreditkartentausch MasterCard zu Visa
Kreditkartentausch MasterCard zu Visa (BLZ: 604 200 00 / BIC: WBAGDE61) Privatkundenservice 9 Per Fax an 07141 16-5366 Kontoinhaber: Vorname Top Giro-Kontonummer Bitte diese Kontonummer immer angeben Name Mehr Umschuldung sittenwidriger Ratenkredite
Stephan Busch Umschuldung sittenwidriger Ratenkredite Juristische Gesamtbiblioth^ Technischen H i t e Darmstadf PETER LANG Frankfurt am Main Bern New York Paris GLIEDERUNG Einleitung 23 1 Problemstellung Mehr Ihre Kreditkarten mit Mehrwert. Weltweit komfortabel und sicher bezahlen: mit MasterCard und Visa
Ihre Kreditkarten mit Mehrwert Weltweit komfortabel und sicher bezahlen: mit MasterCard und Visa MasterCard und Visa: Ihre Kreditkarten für alle Fälle Mit unseren Kreditkarten MasterCard und Visa bezahlen Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback