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Timestamp: 2016-10-27 01:03:48
Document Index: 175937755

Matched Legal Cases: ['Art. 123', 'Art. 121', 'Art. 124', 'Art. 127', 'Art. 64', 'Art. 66']

2F_13/2013 � � Urteil vom 31. Juli 2013
Kanton Aargau, handelnd durch das Departement Finanzen und Ressourcen, Kompetenzstelle f�r Haftungsrecht, Telli-Hochhaus, Tellistrasse 67, 5004 Aarau,
�Das Bundesgericht trat mit Urteil 2C_312/2013 vom 20. Mai 2013 auf eine Beschwerde von X.________ gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 20. M�rz 2013 betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege im dort h�ngigen Staatshaftungsverfahren nicht ein. Am 12. Juni 2013 erkl�rte X.________, gegen das bundesgerichtliche Urteil Revision f�hren zu wollen. Mit Schreiben vom 18. Juni 2013 wurde er dar�ber belehrt, dass seine Eingabe nicht erkennen lasse, inwiefern ein das Nichteintreten bzw. die Nichteintretensbegr�ndung beschlagender Revisionsgrund vorliegen k�nnte, weshalb kein f�rmliches Verfahren er�ffnet werde.
�Mit Eingabe vom 18. Juli 2013 best�tigt X.________ seinen Willen, die Revision des bundesgerichtlichen Urteils 2C_312/2013 zu beantragen.
�Wie dem Gesuchsteller schon im Schreiben vom 18. Juni 2013 dargelegt wurde, muss ein allf�lliger Revisionsgrund den Inhalt des Urteils, dessen Revision beantragt wird, beschlagen. Vorliegend ist ein Nichteintretensurteil angefochten; das Bundesgericht ist auf die seinerzeitige Beschwerde des Gesuchstellers nicht eingetreten, weil es an einer formgerechten Beschwerdebegr�ndung, n�mlich an einer gezielten Auseinandersetzung mit den Erw�gungen der verwaltungsgerichtlichen Verf�gung vom 20. M�rz 2013, fehlte. Inwiefern ein den diesbez�glich eng begrenzten Gegenstand des bundesgerichtlichen Urteils beschlagender Revisionsgrund vorliegen k�nnte, bleibt auch aufgrund der Eingaben des Gesuchstellers vom 12. Juni und 18. Juli 2013 unerfindlich: Was den Revisionsgrund von Art. 123 Abs. 1 BGG betrifft, nennt der Gesuchsteller kein strafrechtlich relevantes Verhalten, welches das Bundesgericht bei der - negativen - Beurteilung der prozessualen Tauglichkeit der gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts vom 20. M�rz 2013 gerichteten Rechtsschrift (en) beeinflusst h�tte. Soweit der Gesuchsteller meint, einzelne Antr�ge seien unbeantwortet geblieben und sich auf den Revisionsgrund von Art. 121 lit. c BGG beruft, verkennt er, dass die Nichtbehandlung von Antr�gen und Vorbringen die logische Konsequenz eines Nichteintretensentscheids ist; diesen Revisionsgrund betreffend w�re die Eingabe vom 18. Juli 2013 zudem offensichtlich versp�tet (vgl. Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG).
�Auf das Revisionsgesuch ist ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten.
�Der Gesuchsteller hat nicht ausdr�cklich um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege auch f�r das bundesgerichtliche Verfahren ersucht. Sollte er dies mit seinen Ausf�hrungen auf der ersten Seite der Eingabe vom 12. Juni 2013 sinngem�ss tun, k�nnte dem Begehren wegen Aussichtslosigkeit des Revisionsgesuchs jedenfalls nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 BGG).
�Damit sind die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).