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Timestamp: 2017-02-28 05:28:01
Document Index: 346506492

Matched Legal Cases: ['§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 73', 'BGH', '§ 73', '§73']

MEDIVERBUND der Zusammenschluss von Ärztenetzen - Pressemitteilungen
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10.06.14 - Drei Monate nach dem Start der neuen Fortbildungsinitiative, den „MFA-Tagen“, zieht MEDI Baden-Württemberg eine positive Bilanz. „Unsere Schulungen stoßen auf großes Interesse und sind gut besucht. Manchmal ist die Nachfrage an bestimmten Angeboten so groß, dass wir vertiefenden Kleingruppen-Seminare organisieren müssen“, sagt Frank Hofmann, Vorstand der MEDIVERBUND AG. Die MFA-Tage richten sich an Mitarbeiterinnen von MEDI Praxen, die an Facharztverträgen nach § 73c SGB V teilnehmen. Parallel dazu liegt ein Schwerpunkt auf der Weiterbildung zur „Entlastungsassistentin in der Facharztpraxis“ (EFA).
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HZV in Baden-Württemberg: Passgenaues Fortbildungskonzept bringt Allgemeinärzten Qualitätsvorteil gegenüber der Regelversorgung
27.05.14 -Die hausarztzentrierte Versorgung Baden-Württemberg (HZV) bietet Allgemeinärzten ein flächendeckendes Fortbildungsangebot nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Inhaltlich ist es genau auf die Bedürfnisse der hausärztlichen Praxis zugeschnitten. Wissenschaftliche Studien belegen, dass strukturierte und interessenunabhängige Qualitätszirkel das Ver-schreibungsverhalten und somit die Patientenversorgung positiv verändern. Die von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe deutschlandweit geforderte Qua-litätsorientierung in der ärztlichen Fortbildung wird im Südwesten also schon längst gelebt.
Ärzteverbände und AOK Baden-Württemberg sehen Versorgung in guten Händen
15.05.14 - Für die Ärzteverbände und die AOK in Baden-Württemberg ist die Praxisnachfolgerfrage, insbesondere auf dem Land, kein eindimensionales Thema. Pressemitteilung als Word-Dokument zum Download
09.05.14 - Das „Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte“ (UGOM) hat sich MEDI Bayern angeschlossen. Nach den Beitritten von GO IN (Gesundheits-organisation Ingolstadt) und UGEF (Unternehmen Gesundheit Franken) im vergangenen Jahr ist UGOM das dritte regionale Ärztenetz, das den standespolitischen Schulterschluss mit MEDI Bayern vollzogen hat. Bei UGOM sind 92 Ärzte organisiert.
07.05.14 - Aktuelle Daten des Robert-Koch-Instituts sagen für 2014 beinahe 64.000 Darmkrebsneuerkrankungen voraus. Alleine in Baden-Württemberg versterben jedes Jahr etwa 3.000 Menschen an Darmkrebs. Die Vorsorgezahlen sind trotz dieser alarmierenden Zahlen rückläufig – und das obwohl bei keiner anderen Krebsart durch Früherkennung so viel erreicht werden kann: Darmkrebs ist – wenn frühzeitig erkannt und behandelt – heilbar. Deshalb starten AOK Baden-Württemberg, Bosch BKK, MEDI Baden-Württemberg und der Hausärzteverband Baden-Württemberg jetzt ihre Kampagne „Darm-Check 2014“ erneut zur Unterstützung beratender Hausärzte und Gastroenterologen. Neu in diesem Jahr ist, dass schon ab einem Alter von 50 Jahren Versicherte teilnehmen können, die im FacharztProgramm der beiden Krankenkassen eingeschrieben sind. In der Regelversorgung ist dies erst ab einem Alter von 55 Jahren vorgesehen.
Schluss mit langen Wartezeiten: AOK Baden-Württemberg, Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg regeln orthopädische Behandlung völlig neu – enge Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten
04.04.14 - Zu den drei unangenehmsten Arztbesuchen zählen Zahnarzt, Urologe und – Orthopäde. Der Letzte nicht, weil er für seine unangenehmen Behandlungsmethoden bekannt wäre, sondern vor allem deshalb, weil es total nervig ist, einen Termin zu bekommen. Manchmal wartet man wochenlang. Damit ist jetzt Schluss! Möglich wird das durch das neue orthopädische FacharztProgramm von AOK Baden-Württemberg, Bosch BKK, MEDI Baden-Württemberg und den Berufsverbänden BVOU und BNC. Um die Volkskrankheit Nummer eins, Rückenschmerzen, und andere orthopädische Probleme patientenfreundlich behandeln zu können, gibt es das neue FacharztProgramm. Es garantiert eine schnelle Terminvergabe und ausreichend Zeit für Beratung. Statt voreiliger Apparatemedizin ermöglicht das Programm eine ursachenorientierte Behandlung von orthopädischen Krankheiten und – im Zusammenspiel von Haus- und Facharzt – eine ganzheitliche medizinische Betreuung.
24.03.14 - Die Vertreterversammlung (VV) der KBV hat letzten Freitag (21.03) ihr Positionspapier zum Koalitionsvertrag verabschiedet. „Dort wurden Formulierungen zu einer klaren Wettbewerbsordnung für Kollektiv- und Selektivverträge, die die VV bereits im letzten Jahr konsentiert hat, nicht mehr übernommen“, kritisiert der Vorstandsvorsitzende von MEDI GENO Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, und spricht von einer „Rolle rückwärts“.
19.03.14 - Die Partner der hausarztzentrierten Versorgung AOK, MEDI und Hausärzteverband in Baden-Württemberg fördern die Weiterbildung zum Allgemeinarzt in Baden-Württemberg und beteiligen sich dazu an der Finanzierung.
06.03.14 - Das Facharztprogramm in Baden-Württemberg bietet Betroffenen mit psychischen Erkrankungen einen schnelleren Zugang zur Therapie als die Regelversorgung. Damit wird hier mit großem Erfolg schon seit Juli 2012 ein Konzept umgesetzt, das von anderen Teilnehmern an der Versorgung regelmäßig – zuletzt vom GKV-Spitzenverband im November 2013 – eingefordert wird. Durch den Wegfall des Gutachterverfahrens ist die Antragspflicht gelockert und das Stundenkontingent flexibilisiert; darüber hinaus wird die Gruppentherapie gefördert. Zugang zum Facharztprogramm, das gemeinsam mit MEDI Baden-Württemberg, ärztlichen und psychotherapeutischen Berufsverbänden initiiert wurde, haben Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK.
03.03.14 - Der Vorstandsvorsitzende von MEDI GENO Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, begrüßt die Wahl von Dr. Andreas Gassen zum neuen Chef der KBV: „Wir gratulieren Herrn Dr. Gassen herzlich zu seinem neuen Amt. Er war der designierte Kandidat der Fachärzte in der Vertreter-versammlung und es war wichtig, dass er mit einer klaren Mehrheit gewählt wurde.“ Mit Blick auf die Zukunft wünscht sich Baumgärtner, dass die unter Köhler zuletzt begonnene Honorarpolitik in Richtung feste und angemessene Preise konsequenter fortgeführt wird.
13.02.14 - Viele Netzärzte hoffen auf die Pläne der große Koalition, Netze verbindlich zu fördern. Dazu hat MEDI GENO Deutschland der Politik nun einen eigenen Vorschlag unterbreitet, der eine Neugestaltung der gesetzlichen Regelungen vorsieht.
27.01.14 - Zum Start des FacharztProgramms Orthopädie mit der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK hat die MEDIVERBUND AG die Vertragsarztsuche auf ihrer Internetseite um das Modul Orthopädie erweitert. Auf www.medi-verbund.de veröffentlicht die Managementgesellschaft in der Rubrik „Arztsuche“ Namen und Adressen niedergelassener Orthopäden und Chirurgen in Baden-Württemberg, die am neuen Orthopädievertrag teilnehmen.
BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft baut hausarztzentrierte Versorgung in Baden-Württemberg weiter aus
13.01.14 - Zum Jahresbeginn 2014 wird die Versorgung von Pflegeheimbewohnern und chronisch Kranken verbessert und die Prävention gestärkt.
MEDI Umfrage: Deutliche Mehrheit der Urologen will einen Facharztvertrag
12.12.13 - Welche Arztgruppe in Baden-Württemberg zeigt die größte Bereitschaft für einen neuen Facharztvertrag nach § 73c SGB V? Um das herauszufinden hat die MEDIVERBUND AG den Bedarf bei den niedergelassenen Gynäkologen, Urologen und HNO-Ärzten im Land abgefragt. Die meisten Rückmeldungen kamen von den Urologen.
27.11.13 - Ärzteverbände, AOK und Bosch BKK in Baden-Württemberg befürworten gemeinsam den im Koalitionsvertrag eingeschlagenen Weg. Die künftige schwarz-rote Bundesregierung will im Gesundheitswesen auch strukturelle Fragen angehen.
21.11.13 - Die Delegiertenversammlung von MEDI Baden-Württemberg begrüßte Teilergebnisse aus den Koalitionsgesprächen in der Arbeitsgruppe Gesundheit, lehnte andere jedoch ab. Die größte Zustimmung fand die Entwicklung der hausarztzentrierten Versorgung nach § 73b SGB V.
19.11.13 - Der Vorstand von MEDI GENO Deutschland hat die Rolle der Kassenärztlichen Bundesvereinigung als gemeinsame Interessenvertretung aller Vertragsärzte und -psychotherapeuten bestärkt und sich einstimmig gegen eine Spaltung der Haus- und Fachärzte ausgesprochen. „Ein solches Szenario würde zu einem Dominoeffekt mit negativen Folgen für unseren fachübergreifenden Bundesverband, unsere Praxisnetze und Genossenschaften führen“, warnt der Bundesvorsitzende Dr. Werner Baumgärtner.
Qualitätsbericht zeigt: Herzpatienten im FacharztProgramm besser versorgt 18.11.13 - Versicherte, die in Baden-Württemberg am Facharztvertrag Kardiologie teilnehmen, sind medizinisch besser betreut als in der Regelversorgung. Das sind die Ergebnisse des Qualitätsberichts 2012, den die Vertragspartner zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellen. So gelang es beispielsweise, die Strahlendosis, der Patienten bei invasiven Eingriffen am Herzen ausgesetzt sind, zu halbieren – was für die hohe Qualität der eingesetzten Methode spricht. Die Komplikationsrate bei der Percutanen coronaren Intervention (PCI), einem Verfahren zur Dehnung verengter Herzkranzgefäße, ist im Facharztvertrag nicht einmal halb so hoch wie in der Regelversorgung.
08.11.13 - Der Vorsitzende des Ärztebunds MEDI GENO Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, sieht in den aktuellen Plänen der Arbeitsgruppe Gesundheit, die Wartezeiten für Facharztbesuche zu verkürzen, eine „neue absurde Kampagne gegen die niedergelassenen Fachärzte.“
06.11.13 - Der Orthopädievertrag, der jüngste Facharztvertrag im bundesweit einmaligen Facharztprogramm von AOK Baden-Württemberg, MEDI Baden-Württemberg und Bosch BKK, hat das erforderliche Quorum erreicht. Bis heute haben 244 niedergelassene Orthopäden und 64 Chirurgen ihre Teilnahme erklärt. Der Vertrag wurde Ende Juli von den drei Vertragspartnern, dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) und dem Berufsverband der niedergelassenen Chirurgen (BNC) unterzeichnet. Ärzte, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, erhalten die erforderlichen Unterlagen und können dann ihre Patienten einschreiben. Ab Januar 2014 können die Ärzte mit der Behandlung beginnen. Am Vertrag können Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK teilnehmen, die in das HausarztProgramm eingeschrieben sind.
28.10.13 - Die MEDIVERBUND AG bittet Ärzte und Psychotherapeuten, die im Facharztvertrag Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie (PNP-Vertrag) am Modul Psychotherapie teilnehmen und neue Patienten behandeln können, ihre freien Kapazitäten der Geschäftsstelle in Stuttgart mitzuteilen. Die Information soll per Fax an die Nummer 0711/80 60 79-533 geschickt werden. Die AG veröffentlicht dann die Namen und Adressen der Praxen auf der Internetseite von MEDI (www.medi-verbund.de) in der Rubrik „Arztsuche“.
Baumgärtner begrüßt Nominierung Spahns und Lauterbachs in die Arbeitsgruppe Gesundheit
23.10.13 - „Mit Jens Spahn und Karl Lauterbach werden zwei Experten die Arbeitsgruppe leiten, die sich bereits in den vergangenen Jahren als Kenner des Systems erwiesen haben“, erklärt Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI GENO Deutschland. Er erwartet, dass durch die beiden Personen Bewegung in den Kollektivvertrag und in die Hausarzt- und Facharztverträge kommen wird.
21.10.13 - Der Orthopädievertrag nach § 73c SGB V sorgt bei den niedergelassenen Orthopäden und Unfallchirurgen in Baden-Württemberg für großes Interesse. Deswegen bietet die MEDIVERBUND AG zusätzliche Schulungen für Ärzte und Praxismitarbeiterinnen an. Darüber hinaus rechnet MEDI damit, dass das erforderliche Quorum von mindestens 200 niedergelassenen Orthopäden noch im Oktober erfüllt werden kann.
07.10.13 - Um weiteren Arztgruppen den Abschluss von Facharztverträgen nach § 73c SGB V zu ermöglichen, fragt MEDI Baden-Württemberg den Bedarf bei den niedergelassenen Ärzten im Land ab. Dazu hat der Verbund ein Rundschreiben mit einem Mandatierungsformular an die Gynäkologen und Urologen im Südwesten verschickt. Mandatierungsschreiben für weitere Facharztgruppen werden folgen.
Baumgärtner erwartet bessere Rahmenbedingungen für Niedergelassene und mehr regionale Spielräume
23.09.13 - „Wir gratulieren der Union zu ihrem Wahlsieg und werden mit großem Interesse beobachten, wie die neue Regierung unsere Inputs für eine bessere ambulante ärztliche Versorgung umsetzt“, erklärte Dr. Werner Baumgärtner, Vorstandsvorsitzender von MEDI GENO Deutschland.
16.09.13 - Der Gesamtvorstand von MEDI GENO Deutschland e.V. hat den Vorsitzenden der Ärztegenossenschaft Nord, Dr. Klaus Bittmann aus Schleswig-Holstein, einstimmig zum vierten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. „ Ich freue mich über das Vertrauen des Gremiums und auf die künftige Zusammenarbeit“, sagte Bittmann nach seiner Wahl in Berlin und fügte hinzu: „Für weitere Initiativen, Ziele und Erfolge unserer Ärzteschaft ist das eine große Chance.“
Ärzte und AOK im Südwesten sehen dringenden gesundheitspolitischen Handlungsbedarf der neuen Bundesregierung 13.08.13 - Welche Partei nach der Bundestagswahl im September die neue Regierung auch stellen wird, schon jetzt steht fest, worauf es in den nächsten Jahren im Gesundheitswesen vorrangig ankommen wird: Es sind flächendeckend die richtigen strukturellen Voraussetzungen zu schaffen, um die medizinische Behandlungsqualität zu steigern und die Versorgung der Patienten zu verbessern. Dazu gilt es, Investitionshemmnisse bei Direktverträgen abzubauen, und mehr Wettbewerbselemente einzuführen, die sich positiv auf Qualität und Nachhaltigkeit der Finanzierung auswirken.
Schnellere Termine und gezieltere Versorgung bei Arthrose und Rückenschmerz
25.07.13 - Das bundesweit einmalige Facharztprogramm von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK wird jetzt aktuell um einen Vertrag im Bereich Orthopädie erweitert. Der Vertrag gilt nicht nur für Orthopäden, sondern auch für Chirurgen, die orthopädische Leistungen erbringen. Die Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen, Osteoporose und anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates wird dadurch nachhaltig verbessert, sind sich die Vertragspartner – der Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU), der Berufsverband der niedergelassenen Chirurgen (BNC), AOK Baden-Württemberg, Bosch BKK und MEDI Baden-Württemberg – einig. Der jetzt unterzeichnete Vertrag ist so aufgebaut, dass Schwächen in der Regelversorgung wie fehlende Zeit für die Beratung der Patienten, mangelnde Behandlungskoordination und unnötige stationäre Eingriffe vermieden werden.
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Mit dem Beitritt des Kinder- und Jugendärzteverbands werden die HZV-Leistungen weiter ausgebaut 19.07.13 - Ds seit über fünf Jahren bestehende AOK HausarztProgramm baut seinen Vorsprung in Sachen bessere Versorgung weiter aus. Experten sind sich einig, dass ein leistungsfähiges Gesundheitssystem eine starke hausärztliche oder primärärztliche Basis benötigt, die von Allgemeinärzten sowie Kinder- und Jugendärzten gebildet wird. Mit dem Beitritt des Berufsverbandes für Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) zum AOK-HausarztProgramm wird die flächendeckende bessere Versorgung für junge Patienten deutlich gestärkt. Mit dem BVKJ-Beitritt wird das AOK-HausarztProgramm in einem Pädiatrie-Modul mit kinderspezifischen Lei-stungen wie erweiterte Vorsorgeuntersuchungen und zusätzliche Hör- und Sehtests ausgebaut. Zudem haben die Kinderärzte die Möglichkeit, sich in-tensiv um Patienten mit sozialpädiatrischen Problemen zu kümmern. Die Kinder- und Jugendärzte erhalten Anfang August ihre Info-Pakete und können nach ihrer Einschreibung in den Vertrag mit ihren Behandlungen beginnen.
Gruppentherapie in Baden-Württemberg auf dem Vormarsch
12.07.13 - Der Facharztvertrag Psychiatrie/Neurologie/Psycho¬therapie nach Paragraf 73c SGB V, kurz PNP-Vertrag, den die AOK Baden-Württemberg und die Bosch BKK mit MEDI Baden-Württemberg und wesentlichen Berufsverbänden geschlossen haben, belegt erneut, wie Selektivverträge die Patientenversorgung verbessern: Die Zahl der eingeschriebenen Versicherten, die an den – medizinisch oft besonders effektiven – Gruppen-therapien teilnehmen, hat sich im Vergleich zur Regelversorgung mittlerweile verfünffacht. Außerdem bekommen eingeschriebene Patienten bedeutend schneller einen Therapieplatz. Der PNP-Vertrag ist auch für teilnehmende Ärzte und Psychotherapeuten besonders lukrativ, wie aktuelle Ergebnisse zeigen.
Führungswechsel: Hofmann folgt auf Conrad
27.03.13 - Frank Hofmann (52) wird ab dem 1. April die Geschäfte der MEDIVERBUND AG führen. Er folgt damit auf Werner Conrad (68), der nach zwölf erfolgreichen Jahren der Managementgesellschaft als kaufmännischer Berater erhalten bleibt. Der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, würdigt Conrad als „exzellenten Kaufmann mit großem unternehmerischen Können“ und freut sich, dass dieser die AG in anderer Position betreuen wird. Pressemitteilung als Word-Dokument zum Download
19.03.13 - MEDI Deutschland e.V. und die Ärztegenossenschaft Nord e.G. (ÄG Nord) möchten ihre politischen und standespolitischen Interessen und Ziele in Zukunft bündeln. Die ÄG Nord schließt sich als Landesverband Schleswig Holstein MEDI Deutschland an. MEDI Deutschland wird in den neuen Dachverband „MEDI GENO Deutschland“ umbenannt.
06.02.13 - Das Praxisnetz „Gesundheitsorganisation Ingolstadt e.V.“ (GO IN) ist mit seinen 500 Mitgliedern MEDI Bayern beigetreten und wird damit auch im Vorstand von MEDI Deutschland vertreten sein. GO IN bleibt weiterhin ein eigenständiges Praxisnetz und behält seinen Namen. Mit diesem Schritt wollen die beiden fachübergreifend aufgestellten Partner ihre Kräfte besser bündeln und ihre politischen und wirtschaftlichen Interessen gemeinsam weiterentwickeln.
Baumgärtner: „Korruptionsdebatte ist pharisäerhaft“
08.01.13 - Der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner bezeichnet die aktuelle Debatte über Korruption unter Ärzten als „pharisäerhaft“. „Solche Schmähdiskussionen haben nur das Ziel, ehrgeizigen Politikern oder Kassenvorständen eine Profilierungsplattform zu liefern oder die Öffentlichkeit von wichtigeren, kritischen Themen abzulenken“, so Baumgärtner.
Baumgärtner: Abschaffung der Praxisgebühr war längst überfällig
05.11.12 - MEDI Deutschland begrüßt die Abschaffung der Praxisgebühr. „Dieser Schritt war längst überfällig“, kommentiert der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner die Entscheidung der Politik und erinnert daran, dass seit der Einführung der Praxisgebühr diverse Studien gezeigt haben, dass die Gebühr die Zahl der Arztbesuche nicht reduziert und keine Steuerungswirkung hatte.
Ärzteverbände ziehen Bewerbung für Kardiologie-Vertrag in Bayern zurück 08.10.12 - Weil sie bestimmte Ausschlusskriterien der AOK Bayern nicht akzeptieren kann, hat eine Bietergemeinschaft aus MEDI Verbünden und kardiologischen Berufsverbänden ihre Bewerbung für den Kardiologie-Vertrag, den die AOK letztes Jahr ausgeschrieben hat, wieder zurückgezogen. Die Kasse möchte die Teilnahme von Internisten ohne Schwerpunktbezeichnung bzw. von Internisten mit schwerpunktübergreifender Tätigkeit ausschließen.
HZV: Online-Schulungen zu den Erkrankungen Depression und Bluthochdruck
02.10.12 - Die AOK Baden-Württemberg bietet in Kooperation mit dem Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg ihren am Hausarztvertrag teilnehmenden Versicherten jetzt E-Learning-Programme zu den Erkrankungen Depression und Bluthochdruck an. Das Besondere an diesen Angeboten: Die Versicherten werden während der Teilnahme von ihrer Hausarztpraxis kompetent unterstützt. Die Vertragspartner sind sich einig, dass dadurch die Anbindung der Versicherten an ihre Hausarztpraxis weiter verbessert und ein nächster Qualitätsfaktor in den Hausarztvertrag integriert wird.
Baumgärtner lobt Köhlers Forderungen
02.10.12 - Nach der KBV-Vertreterversammlung unterstützt der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner KBV-Chef Dr. Andreas Köhler in dessen Forderungen und freut sich über den neuen Kurs in der KBV. „Wir sind mit den Maßnahmen, die Herr Dr. Köhler vorgestellt hat, voll und ganz einverstanden“, sagt Baumgärtner und fügt hinzu: „Mit seinen Ausführungen zum Sicherstellungsauftrag hat Herr Dr. Köhler zum ersten Mal offiziell die Systemfrage gestellt und feste Preise für die ärztlichen Leistungen gefordert.“
Bundesweite Urabstimmung: Rund 95% der MEDI Ärzte stimmen für Protestaktionen
13.09.12 - Deutschlands niedergelassene Ärzte zeigen sich nach wie vor protestbereit. Bei einer Urabstimmung, die MEDI Deutschland unter seinen 13.000 Mitgliedern durchgeführt hat, stimmte die überwiegende Mehrheit ganz klar für Protestaktionen und Praxisschließungen.
Neuer Facharztvertrag in Baden-Württemberg: Start frei auch für Psychiater, Neurologen und Nervenärzte
02.08.12 - AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK, MEDI Baden-Württemberg und die ärztlichen Vertragspartnerverbände haben sich auf eine noch bessere und transparentere Vergütung für Psychiater, Neurologen und Nervenärzte geeinigt. Die Änderungen betreffen Ärzte, die am Selektivvertrag für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie (PNP-Vertrag) teilnehmen. Nicht nur Ärzte, sondern auch die Versicherten der beteiligten Krankenkassen profitieren von dieser Einigung. „Wir freuen uns über diesen Durchbruch: Für die Patienten bedeutet das den Wegfall der bisher langen Wartezeiten und eine optimierte Behandlungsqualität“, betont Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg.
11.07.12 - Baden-Württemberg verzeichnet zusammen mit Bayern und Hessen bundesweit die höchsten Zuwachsraten bei psychischen Erkrankungen. Die Folge sind unübersehbare Versorgungsprobleme wie lange Wartezeiten oder unnötige Krankenhauseinweisungen. Ein neues Versorgungsangebot von AOK Baden-Württemberg, Bosch BKK sowie MEDI Baden-Württemberg und psychotherapeutischen Verbänden schafft jetzt Abhilfe. Bereits 400 Therapeuten haben ihre Teilnahme auf freiwilliger Basis erklärt. Sie erhalten mehr Freiheiten und Zeit für eine schnellere und flexiblere Versorgung ihrer Patienten. Davon können seit dem 1. Juli alle AOK-Versicherten profitieren, die am Hausarzt- und Facharztprogramm ihrer Krankenkasse teilnehmen. Versicherte der Bosch BKK bekommen diese Möglichkeit ab Oktober.
MEDI Deutschland begrüßt BGH-Urteil
25.06.12 - Der Vorstand von MEDI Deutschland ist erleichtert darüber, dass sich niedergelassene Ärzte auch künftig nicht wegen Bestechlichkeit strafbar machen können. „Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist ein Schritt in die richtige Richtung und sichert die ärztliche Unabhängigkeit gegenüber den Krankenkassen“, so der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner.
Wissenschaftliche Untersuchung des AOK-Hausarztvertrages belegt: Chronisch Kranke werden im Südwesten besser versorgt
15.06.12 - Wer am Hausarztvertrag der AOK Baden-Württemberg teilnimmt, wird besser versorgt. Das belegen die Ergebnisse unabhängiger wissenschaftlicher Untersuchungen, die am Freitag (15.06.2012) beim Hauptstadtkongress in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Die Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg kommen dabei nicht nur zu dem Schluss, dass insbesondere chronisch kranke Patientinnen und Patienten besser und strukturierter versorgt werden als in der Regelversorgung. Teilnehmende Hausärzte sind auch mehrheitlich mit ihrem Beruf zufriedener und sehen im Hausarztvertrag die bessere Versorgungsform.
NRW-weite Kooperation stärkt Umsetzung der HzV-Verträge und weiterer Selektivverträge
08.06.12 - Mit einer Kooperationsvereinbarung wollen der Hausärzteverband Nordrhein und Westfalen-Lippe, MEDI Deutschland und der Landesverband Praxisnetze Nordrhein-Westfalen e. V. die Umsetzung der HzV-Verträge und daran anknüpfender Selektivverträge stärken. Eine bessere Abstimmung an den Schnittstellen soll die Steuerungsfunktion optimieren.
Sofortabrechnung nach Einschreibung ab 1. Juli
24.05.2012 - Vom 1. Juli an können Fachärzte, die neue Patienten in das FacharztProgramm der AOK und der Bosch BKK einschreiben, die erbrachten Letsungen sofort abrechnen.
Umfrage: Große Mehrheit will das Streikrecht
03.05.12 - Eine große Mehrheit der Niedergelassenen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz möchte das Streikrecht. Das ergab die Auswertung der Fax-Umfrage, die MEDI Deutschland Ende März gestartet hat. „Das Votum unserer Mitglieder und der anderen Kollegen, die an der Umfrage teilgenommen haben, ist eindeutig“, freut sich der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner. „Deswegen werden wir das Thema weiterverfolgen und juristisch auf nationaler und europäischer Ebene prüfen lassen“.
PNP-Vertrag:Patienten-Einschreibung für den Bereich Psychotherapie startet jetzt
03.05.12 - Ab sofort können sich Versicherte der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK in den bundesweit ersten Facharztvertrag für Psychotherapie einschreiben. Mit dem Bereich Psychotherapie startet damit das erste Modul des PNP-Vertrages (Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie), der im Herbst 2011 unterzeichnet wurde. Der PNP-Vertrag ermöglicht eine schnelle, strukturierte und flexibel auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnittene Behandlung. Die bereits rund 100.000 am AOK-FacharztProgramm teilnehmenden Versicherten sind bereits in den neuen Vertrag eingeschrieben. Versorgungsbeginn für das Modul Psychotherapie ist der 1. Juli (für Bosch BKK-Versicherte ist es der 1. Oktober).
Ärztevertreter fordern einstimmig: Attraktivität des Arztberufes erhöhen
20.04.12 - Anlässlich der von dem Landkreistag Baden-Württemberg stattfindenden Konferenz zur Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg haben die Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung (KVBW), Dr. Norbert Metke, der Hausärzteverband Baden-Württemberg e.V., Dr. Berthold Dietsche, des MEDI Baden- Württemberg e.V., Dr. Werner Baumgärtner und der Gemeinschaft der Fachärzte Baden-Württemberg (GFB), vertreten durch Dr. Dieter Haack, erklärt: „Wir begrüßen es, dass der Landkreistag die medizinische Versorgung im Land auf seiner Agenda hat und über die aktuellen Strukturen und Herausforderungen diskutiert. Wir sind uns mit dem Landkreistag einig, dass wir im Augenblick in unserem Land trotz erster auftretender Versorgungslücken noch von einer ausgezeichneten medizinischen Versorgung sprechen können und teilen seine Sorge über die weitere Entwicklung.“
Darmkrebs-Vorsorge geht in die zweite Runde
29.03.2012 – Jährlich sterben in Baden-Württemberg nach wie vor rund 3.000 Menschen an Darmkrebs, der zweithäufigsten Krebserkrankung in Deutschland. Doch nur rund 17,7 Prozent der gesetzlich Versicherten in Baden-Württemberg nehmen an den Vorsorgeuntersuchungen teil (Bundesdurchschnitt: 18 Prozent). Mit dem Ziel, die Vorsorgequote nachhaltig zu erhöhen, starten deshalb die AOK Baden-Württemberg und die am AOK-Hausarzt- und FacharztProgramm teilnehmenden Ärztverbände Ende März die Kampagne „Darm-Check 2012“. Versicherte werden durch Erinnerungsschreiben und Faltblätter auf diese wichtige Vorsorgemaßnahme aufmerksam gemacht, Haus- und Fachärzte klären ihre Patienten intensiv zum Thema auf. An vielen Orten wird es zusätzlich Informationsveranstaltungen geben. Eine Internetseite zur Aktion rundet das Programm ab. Zielgruppe der Kampagne sind AOK-Versicherten zwischen 55 und 59 Jahren, die am AOK-HausarztProgramm teilnehmen. Die Aktion wurde erstmalig im Jahr 2011 durchgeführt und zeigt bereits erste Erfolge.
MEDI fordert Streikrecht für Niedergelassene zurück
28.03.12 - Möchten die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten das Streikrecht zurück? Mit diesem Thema beschäftigt sich derzeit MEDI Deutschland und hat dazu eine Befragung per Fax und E-Mail unter den Mitgliedern und anderen Niedergelassenen in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Hessen gestartet.
17.02.12 - Eine neue Kooperation soll Patienten helfen, bei denen Therapien trotz aller Bemühungen zu keinem nachhaltigen Erfolg geführt haben: Das Robert-Bosch-Krankenhaus, der Ärzteverbund MEDI Baden-Württemberg und die Bosch BKK haben jetzt vereinbart, diese Patienten innerhalb von zwei Wochen an Spezialisten im Krankenhaus zu vermitteln.
01.02.12 - Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt bei der hausärztlichen Versorgung in Deutschland auf mehr Vielfalt und Regionalität: Die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg sind Vorreiter für neue, patientenorientierte Versorgungsstrukturen, sagte der Minister am Mittwoch (01.02.2012) anlässlich eines Besuches einer Hausarztpraxis in Stuttgart. Der Hausarztvertrag, den die AOK mit dem Hausärzteverband und MEDI im Lande vor mehr als drei Jahren geschlossen hat, rückt den Hausarzt als Lotsen in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung. Mittlerweile nehmen über einer Million Versicherte der AOK und mehr als 3.500 Hausärzte daran teil. Pressemitteilung als Word-Dokument zum Download
Sozialministerin Altpeter: "Baden-Württemberg ist bei der HZV Vorreiter"
16.01.12 - Vor mehr als drei Jahren hat die AOK Baden-Württemberg gemeinsam mit MEDI Baden-Württemberg und dem Deutschen Hausärzteverband einen Vertrag für eine neue hausärztliche Versorgung im Land geschlossen. Das Ziel: Der Hausarzt soll als Lotse in den Mittelpunkt der ärztlichen Versorgung rücken. Bei einem Erfahrungsaustausch am 16. Januar in Waiblingen informierte sich Frau Ministerin Altpeter über die Einführung des Vertrages und die Umsetzung in der Praxis. Die Ministerin zeigte sich erfreut darüber, wie sich die neue Vertragsform in die Versorgungslandschaft einfügt und war beeindruckt von den landesweit über eine Million eingeschriebenen Versicherten und über 3.500 teilnehmenden Hausärzten. Im Kreis Ludwigsburg/Rems-Murr nehmen sogar jeder dritte AOK-Versicherte und zwei Drittel aller Hausärzte an dem Vertrag teil. Pressemitteilung als Word-Dokument zum Download
Baumgärtner: Echter Wettbewerb, Transparenz und Kostenerstattung würden Bürokratie abbauen
05.01.12 - Der Vorsitzenden von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, sieht die Ursache der hohen Bürokratie im Gesundheitswesen im Sachleistungssystem und in dessen gesetzlichen Vorgaben zur Umsetzung. „Bei Krankenkassen, in den KVen, Krankenhäusern, Arztpraxen und in allen möglichen Gremien findet eine stetige Umsetzungsbürokratie statt, die Zeit und Geld frisst“, so der MEDI Chef. Damit reagiert er auf die aktuelle A.T. Kearney-Studie zur Bürokratie im Gesundheitswesen.
MEDI Ärzte bekommen nun Honorarnachzahlungen
20.12.11 - Das Ergebnis der Musterklage des MEDI Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner gegen die Honorarpolitik des früheren KV-Vorstands wurde nun umgesetzt. Die KV Baden-Württemberg (KVBW) hat sich im Rahmen eines Gesamtpakets zum Honorar 2012 darauf geeinigt, dass Niedergelassene in allen vier Regierungsbezirken Nachzahlungen erhalten. MEDI hat die Klage finanziert, der Deutsche Hausärzteverband im Land hat seine Mitglieder ebenfalls zum Widerspruch aufgerufen. „Dieses Urteil ist bundesweit einmalig und wir freuen uns sehr, dass die KV und alle Beteiligten es in unserem Sinne umsetzen“, so Baumgärtner. Allerdings haben nur Niedergelassene, die Widerspruch eingelegt haben, einen Anspruch auf Nachzahlungen.
Vertragspartner starten Online-Forum zum neuen PNP-Vertrag
19.12.11 - Heute startet mit dem Online-Forum www.pnp-forum.de ein neuer Service der Vertragspartner zum Facharztvertrag für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie (PNP-Vertrag). Ärzte und Therapeuten bekommen nun die Möglichkeit, sich einfach und zeitnah unter Kollegen auszutauschen und von Vertragsexperten Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
22.11.11 - Mit Blick auf das Versorgungsstrukturgesetz (VStG) hat der Vorstand von MEDI Deutschland die Aufnahme von Ärztenetzen und Verbünden als Vertragspartner ins SGB V gefordert. „Sie spielen bereits seit Jahren eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung und werden durch den zunehmenden Abschluss von Selektivverträgen in Zukunft immer wichtiger“, erklärte der MEDI Vorsitzende bei der Vorstandssitzung in Stuttgart.
17.11.11. - Die Delegiertenversammlung von MEDI Baden-Württemberg sieht die geplante gevko-Schnittstelle und Teile des Versorgungsstrukturgesetzes (VStG) kritisch. 51 Delegierte haben gestern Abend in Stuttgart den Vorstand einstimmig aufgefordert, sich für eine feste Vergütung im Kollektivvertrag, für die Wahlfreiheit der Ärzte bei der Kostenerstattung und für ein Ende der politischen Behinderung von Selektivverträgen einzusetzen.
MEDIVERBUND AG wieder erfolgreich zertifiziert
09.11.11 - Die MEDIVERBUND AG wurde im Bereich Qualitätsmanagement für weitere drei Jahre nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Die Reziertifizierung wurde erweitert auf die Bereiche Dienstleistungen im Gesundheitswesen, Versorgungsverträge, Abrechnungen, Fortbildung von Ärzten und Praxisteams, Marketing im medizinischen Bereich und Geschäftsbesorgung für Verbände. Pressemitteilung als Word-Datei zum Download
MEDI trauert um Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe
08.11.11 - Der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner, zeigt sich "tief erschüttert" über den Tod des ehemaligen Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Jörg-Dietrich Hoppe. Dieser war gestern im Alter von 71 Jahren verstorben.
26.10.11 - Der neue Facharztvertrag für Psychiater, Neurologen und Psychotherapeuten (PNP-Vertrag) nach § 73c SGB V scheint bei Ärzten und Therapeuten gut anzukommen: Zwei Wochen nachdem der Vertrag unterzeichnet wurde und die MEDIVERBUND AG die Infopakete an die Praxen verschickt hatte, meldeten sich bereits fast 600 Mediziner, Psychotherapeuten und Praxismitarbeiterinnen zu Vertragsschulungen an.
Baumgärtner: Resolution der Ärzteverbände enthält keine unserer Kernforderungen
25.10.11 - MEDI Deutschland beteiligt sich nicht an der gemeinsamen Resolution von Bundesärztekammer, der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der ärztlichen Spitzenverbände. „Wir können die Resolution nicht mittragen, da sie keine einzige unserer Kernforderungen enthält“, erklärt der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner. „Dabei handelt es sich um Forderungen, die die Rahmenbedingungen in den Praxen verbessern würden, die längst überfällig wären, aber in der Resolution mit keinem Wort erwähnt wurden“, moniert er.
MEDI Deutschland: Neue Organisationsform und neue Partnerverbände
24.10.2011 - Aus der Arbeitsgemeinschaft MEDI Deutschland ist nun ein Verein entstanden: Neun Ärzteverbände aus acht Bundesländern, darunter hauptsächlich MEDI Verbünde, haben sich zum MEDI Deutschland e.V. zusammengeschlossen. Hessenmed, der Landesverband Praxisnetze Nordrhein-Westfalen (LPNRW), MEDI Baden-Württemberg, MEDI Bayern, MEDI Berlin Ärzteinitiative, MEDI Güt, MEDI Mecklenburg-Vorpommern, MEDI Südwest und der MEDI Verbund Brandenburg möchten unter dem neuen Dach ihre berufspolitischen Ziele effektiver bündeln. Die Verbände vertreten bundesweit rund 14.000 niedergelassene Mediziner und Psychotherapeuten. Sitz des Vereins ist Berlin. Pressemitteilung als Word-Dokument zum Download
KBV unterschätzt Kassenzugriff auf Praxisdaten - gevko will IT-Infrastruktur monopolisieren
14.10.11 - Der Deutsche Hausärzteverband und MEDI Deutschland bekräftigen ihre Kritik am umstrittenen gevko-Projekt. „Die aufgeregte Replik aus der KBV und der Telematik-ARGE der Kassenärztlichen Vereinigungen gibt uns recht. Wir wissen, dass die Kassen und die KBV alle neuen Verträge ausschließlich nach dem neuen gemeinsamen Standard umzusetzen wollen“, sagten der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, und Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Deutschland. „Eine IT-Struktur für Selektivverträge zu schaffen ist jedoch nicht originäre Aufgabe der KBV sondern der Selektivvertragspartner.“
Ärzte wehren sich gegen „Kassentrojaner“- KBV riskiert umfassenden Zugriff auf Praxisdaten 12.10.11 - Der Deutsche Hausärzteverband und MEDI Deutschland kritisieren massiv die Bereitschaft der KBV, dem AOK-Bundesverband und den Ersatzkassen direkten Datenzugriff auf Praxiscomputer zu verschaffen. „Die KBV gibt ärztliche Interessen preis, indem sie das umstrittene gevko-Projekt unterstützt. Die KBV-Führung zeigt damit ebenso wie mit ihrem Jubel zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wie weit sie von der Realität in deutschen Arztpraxen entfernt ist“, sagten der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt und Dr. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI Deutschland.
Startschuss für innovativen Selektivvertrag in den Bereichen Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie gefallen
11.10.11 - Mit der Vertragsunterschrift am Montag (10.10.2011) in Stuttgart startete offiziell ein neuer Facharztvertrag nach §73c SGB V zur besseren Versorgung in den Bereichen Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie (PNP). Der Vertrag ermöglicht eine schnelle, strukturierte und flexibel auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnittene Behandlung. Mit diesem innovativen Versorgungsansatz wollen die Vertragspartner dem zunehmenden Versorgungsbedarf aufgrund psychischer Erkrankungen nachhaltiger begegnen. Die AOK Baden-Württemberg sowie die Bosch BKK haben mit den ärztlichen und psychotherapeutischen Vertragspartnern MEDI Baden-Württemberg, Landesverband des Berufsverbandes Deutscher Nervenärzte (BVDN), Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) sowie Freie Liste der Psychotherapeuten den Vertrag abgeschlossen. Fachärzte und Psychotherapeuten in ganz Baden-Württemberg können sich ab sofort einschreiben.
MEDI Vize Lohaus kritisiert Ärzteschelte zu IGeL und fordert Abschaffung der Richtgrößen
22.09.11 - In der aktuellen Diskussion um Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) kritisiert Dr. Mathias Lohaus, Vize von MEDI Deutschland und Chef von MEDI Berlin, die Aussagen des Vorstands im Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung Gernot Kiefer. „Schon wieder fühlt sich ein hoher Kassenfunktionär berufen, auf Ärzte einzuschlagen“, so Lohaus.
Baumgärtner: Statt Heuchelei und Ärzteschelte sollte Jacobs neue Versorgungswege nutzen
06.09.11 - „Die Krankenkassen und die Politik sind mitverantwortlich für die Rationierung im Gesundheitswesen, die sie immer wieder gebetsmühlenartig und scheinheilig beklagen“, kritisiert der Vorsitzende von MEDI Baden-Württemberg, Dr. Werner Baumgärtner. Damit reagiert er auf die Forderung des Chefs der AOK Rheinland-Hamburg, Wilfried Jacobs, wonach niedergelassenen Ärzten bei zu langen Wartezeiten die Zulassung entzogen werden soll.
26.07.11 - Der Geschäftsführende Vorstand von MEDI Baden-Württemberg hat Ende Juli grünes Licht für die Gründung des „Instituts für fachübergreifende Fortbildung und Versorgungsforschung der MEDI Verbünde e.V.“ (IFFM) gegeben. Zu den ersten Projekten des IFFM gehört die Nachschulung von DMP- und Qualitätszirkelanforderungen. „Auch die Schnittstellen zwischen Facharzt- und Hausarztverträgen werden ein wesentliches Arbeitsfeld des IFFM sein“, erklärt der stellvertretende MEDI Vorsitzende Dipl.-Pol. Ekkehard Ruebsam-Simon.
Das Infektionsschutzgesetz, das nach Billigung durch den Bundesrat am 8. Juli in Kraft getreten ist, schafft endlich Rechtssicherheit für die Abrechnung von Selektivverträgen nach den Paragrafen 73b und 73c SGB V. Dafür sorgt der neue Paragraf 295a, der in das Sozialgesetzbuch V eingefügt wird. Er regelt eindeutig, dass auch private Dienstleister wie die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft (HÄVG) oder die MEDIVERBUND AG mit der Abrechnung von Leistungen im Rahmen von Selektivverträgen beauftragt werden dürfen.
13.07.11 - Der Vorsitzende des MEDI Verbunds, Dr. Werner Baumgärtner, zeigt sich "tief erschüttert" über den Tod Dr. Ulrich Nolls. Noll war von 2004 bis 2009 der sozial- und gesundheitspolitische Sprecher der baden-württembergischen FDP-Fraktion und starb im Alter von 65 Jahren.
Baumgärtner: Es gibt zu viele Krankenkassen, nicht zu viele Ärzte
08.07.11 - „Krankenkassen, die öffentlich behaupten, dass es in Deutschland zu viele Ärzte gibt, sollen endlich die Regionen benennen, auf die das zutrifft und dann ihre dortigen Mitglieder darüber informieren, dass für sie das ambulante medizinische Angebot deutlich reduziert werden soll“, erklärt der Vorsitzende von MEDI Deutschland, Dr. Werner Baumgärtner. Damit reagiert er auf das aktuelle Prognos-Gutachten im Auftrag der Krankenkassen, wonach bundesweit 12.000 Ärzte aus der kassenärztlichen Versorgung ausscheiden könnten, ohne dass es zu einer Unterversorgung kommen würde.
Bundesvorstand bezieht Stellung zur GOÄ-Einführung und zum Referentenentwurf des GKV-VSG 04.07.2011 - Der Vorstand von MEDI Deutschland fordert die Koalition auf, die GOÄ noch in dieser Legislaturperiode zu verabschieden. „Die jetzige GOÄ ist mehr als 20 Jahre alt und die Ärzte haben ein Recht auf eine Anpassung an die heutigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“, begründet der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner den Beschluss des Bundesvorstands vom Wochenende. Pressemitteilung als Word-Dokument zum Download
Baumgärtner: Spezialärztliche Versorgung ist das neue Eigentor der KBV
24.06.11 - Der MEDI Vorsitzende Dr. Werner Baumgärtner übt harsche Kritik an der geplanten spezialärztlichen Versorgung: „Deutschland braucht weder eine neue Versorgungsebene, noch ein neues Bürokratiemonster für Facharztpraxen. Stattdessen fehlt allen Fachärzten eine feste und betriebswirtschaftlich kalkulierte Vergütung in Angleichung an das DRG-System.“
Musterklage gewonnen - MEDI Ärzte dürfen sich auf Honorarnachzahlungen freuen
22.06.11 - MEDI Mitglieder in Baden-Württemberg dürfen sich auf Nachzahlungen ihres Honorars freuen. Die Musterklage des MEDI Vorsitzenden Dr. Werner Baumgärtner gegen die Honorarpolitik des früheren KV-Vorstands wird nun umgesetzt. MEDI hat diese finanziert. Der Deutsche Hausärzteverband in Baden-Württemberg hat die Klage begrüßt und seine Mitglieder ebenfalls zum Widerspruch aufgerufen. „Wir sind der Meinung, dass Nachzahlungen in allen vier Regierungsbezirken stattfinden müssen“, so Baumgärtner. „Ob das gelingt, hängt jedoch von den Krankenkassen ab. Wird nur in Nordwürttemberg ausgeglichen, behalten wir uns weitere rechtliche Schritte vor.“