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Timestamp: 2016-10-26 03:58:24
Document Index: 210246100

Matched Legal Cases: ['Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'e contrario']

H 364/99 (12.12.2000)
Beschwerdef�hrer, vertreten durch die X.________ AG,
A.- Im Konkurs der Firma Y.________ AG kam die Ausgleichskasse des Kantons Z�rich namentlich mit Beitragsforderungen zu Verlust. Gest�tzt auf Art. 52 AHVG erkl�rte die Kasse A.________ als ehemaligen Pr�sidenten und Delegierten des Verwaltungsrates sowie B.________ als fr�heres Mitglied des Verwaltungsrates der Gesellschaft f�r den Betrag von Fr. 20'418. 70 solidarisch haftbar und forderte sie zur Bezahlung des Schadenersatzes auf (Verf�gungen vom 7. August 1997).
B.- Gegen diese Verf�gungen erhoben die Belangten Einspruch, worauf die Ausgleichskasse am 8. Oktober 1997 Schadenersatzklage einreichte. Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich hiess die Klage in dem Sinne gut, dass es A.________ zur Bezahlung des Betrages von Fr. 20'418. 70 und B.________ zur Bezahlung von Fr. 8833. 05, Letztere unter solidarischer Haftung bis zum Betrag von Fr. 8833. 05, verpflichtete (Entscheid vom 17. September 1999).
C.- Mit der vorliegenden Verwaltungsgerichtsbeschwerde lassen A.________ und B.________ sinngem�ss die Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sowie die Abweisung der Schadenersatzklage beantragen. Auf die Begr�ndung wird, soweit erforderlich, in den Erw�gungen eingegangen.
3.- a) Die Vorinstanz legt in ihrem Entscheid die Voraussetzungen des Schadenersatzanspruchs gem�ss Art. 52 AHVG unter Hinweis auf die massgebende Ordnung und Rechtsprechung einl�sslich und zutreffend dar. Es kann darauf verwiesen werden.
b) Sodann stellt das Sozialversicherungsgericht richtig fest, dass im vorliegenden Fall die Haftungsvoraussetzungen bei den Beschwerdef�hrern - bei der Beschwerdef�hrerin B.________ bis zu ihrem Austritt aus dem Verwaltungsrat am 6. Oktober 1995 - erf�llt sind und sie den der AHV verursachten (und in masslicher Hinsicht unbestrittenen) Schaden zu ersetzen haben. Dagegen wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts vorgebracht, was die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne des Art. 105 Abs. 2 OG oder die rechtliche W�rdigung als bundesrechtswidrig erscheinen liesse (vgl. Erw. 2 hievor). Was den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemachten Umstand anbetrifft, die Beschwerdef�hrer seien "ohne ihre Schuld" "in den Firmenkonkurs ... hineingerutscht", ist darauf hinzuweisen, dass ihnen nicht vorgeworfen wird, den Konkurs der Firma verschuldet zu haben, sondern die der Ausgleichskasse zu entrichtenden und mit jeder Lohnzahlung f�llig gewordenen Sozialversicherungsbeitr�ge nicht abgeliefert zu haben; namentlich h�tten die Beschwerdef�hrer L�hne nur soweit auszahlen d�rfen, als gleichzeitig die Sozialversicherungsbeitr�ge bezahlt bzw. sichergestellt waren (BGE 118 V 195 Erw. 2a; SVR 1995 AHV Nr. 70 S. 213, je mit Hinweisen). Die weiteren Einwendungen der Beschwerdef�hrer sind nicht geeignet, Rechtfertigungs- oder Exkulpationsgr�nde im Sinne der Rechtsprechung darzutun (BGE 108 V 183 ff.; AHI-Praxis 1994 S. 105 Erw. 5b/cc, ZAK 1992 S. 248 Erw. 4b, 1985 S. 577 Erw. 3a und S. 621 unten f.; vgl. auch BGE 121 V 244 Erw. 4b). Zu den �brigen Vorbringen der Beschwerdef�hrer - namentlich jenen betr. Beizug der Gesch�ftsunterlagen -, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, wird auf die eingehenden Erw�gungen des kantonalen Gerichts verwiesen, denen das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nichts beizuf�gen hat.
4.- Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend gehen die Kosten zu Lasten der Beschwerdef�hrer (Art. 134 OG e contrario;
II.Die Gerichtskosten von total Fr. 1950. - werden den Beschwerdef�hrern auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.