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Timestamp: 2016-10-24 01:53:53
Document Index: 149595692

Matched Legal Cases: ['Art 81', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_1246/2013 (14.01.2014)
6B_1246/2013 � � Urteil vom 14. Januar 2014
vertreten durch Rechtsanw�ltin Angela Schweiter,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 26. November 2013.
�Am 6. November 2012 erstattete der Beschwerdef�hrer bei der Polizei Strafanzeige gegen die Assistentin einer Chef�rztin wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses. Er wirft ihr vor, sie habe einem Mitarbeiter der Invalidenversicherung am Telefon Auskunft �ber seinen Gesundheitszustand gegeben, ohne im Besitz einer Entbindungserkl�rung zu sein. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau nahm die Strafanzeige am 5. August 2013 nicht an die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Aargau am 26. November 2013 ab. Der Beschwerdef�hrer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdr�cklichen Antrag zu stellen. Er strebt offensichtlich eine Verurteilung an.
�Der Privatkl�ger in Strafsachen ist zur Beschwerde ans Bundesgericht nur berechtigt, wenn der angefochtene Entscheid sich auf die Beurteilung seiner Zivilanspr�che auswirken kann (Art 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 5 BGG). Inwieweit dies der Fall ist, muss sich aus der Beschwerde ergeben (BGE 137 IV 246 E. 1.3.1; Urteil 1B_695/2012 vom 14. Februar 2013 E. 1.2).
�Dem angefochtenen Entscheid ist nicht zu entnehmen, dass der Beschwerdef�hrer im kantonalen Verfahren eine Zivilforderung geltend gemacht h�tte. Eine solche stellt er auch vor Bundesgericht nicht. Folglich ist er zur Beschwerde nicht legitimiert, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
�Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdef�hrers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdegegnerin 2 ist keine Entsch�digung auszurichten, weil sie vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte.