Source: http://amtsgericht-sigmaringen.de/pb/,Lde/Startseite/AKTUELLES/Zwangsversteigerungstermine
Timestamp: 2018-09-24 18:15:50
Document Index: 273176774

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 67', '§ 55', '§ 67', '§ 55', '§ 67']

Amtsgericht Sigmaringen - Zwangsversteigerungstermine
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www.versteigerungspool.de/amtsgericht/sigmaringen.92848
1 K 31/17 im Wege der Zwangsvollstreckung soll am
II, Sitzungssaal
Amtsgericht Sigmaringen, Karlstraße 17, 72488 Sigmaringen
öffentlich versteigert werden: Grundbucheintragung: Eingetragen im Grundbuch von Sigmaringen Miteigentumsanteil verbunden mit Sondereigentum
ME-Anteil
Sondereigentums-Art
564,14/1.000
an den Räumen nebst Balkon u. 2 Garagen (Aufteilungsplan Nr. 1)
an der Terrasse und je an den Grundstücksflächen vor den Garagen Nr. 1 (Aufteilungsplan Nr. 1)
Wirtschaftsart u. Lage
Am Ziegelesch 41, 43
Das als Zweifamilienhaus (Doppelhaus) erstellte Gebäude ist aufgeteilt in zwei Wohnungseigentumseinheiten. Bei dem hier zu versteigernden Objekt handelt es sich um das Sondereigentum an der Einheit (Haushälfte) im östlichen Gebäudeteil (Am Ziegelesch 43) bestehend aus a.) Untergeschoss (mit einem Kellerraum, Flur, Sauna),
b.) Erdgeschoss (mit Flur, Diele, Küche, Wohnzimmer mit Esszimmer, Treppenhaus, Schlafzimmer, Dusche-WC, Abstellraum) sowie c.) Ober-/Dachgeschoss (mit Flur Bad, drei Zimmer, Balkon) außerdem einer freistehenden Garage nebst Einstellplatz sowie das Sondernutzungsrecht an der Terrasse vor dem Wohnzimmer und der Vorplatz vor der Garage Nr. 1, ebenfalls mit Nr. 1 bezeichnet und rot umrandet. Das Objekt (Bj. 2004) ist eigengenutzt. (Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).
Der Versteigerungsvermerk ist am 13.12.2017 in das Grundbuch eingetragen worden. Aufforderung: Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt. Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben. Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt in der Regel 10% des Verkehrswerts und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte. Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich. Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden. Eine amtliche Besichtigung des Objekts findet nicht statt. Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de. Telefon: 07571/1821-137; Telefax: 07571/1821-177
1 K 7/17 Zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft soll am
öffentlich versteigert werden: Grundbucheintragung: Eingetragen im Grundbuch von Laiz
243/37
Hauptstraße 9/001
Lfd. Nr. 1: Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen): Es handelt sich hierbei um ein eingeschossiges Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss bestehend aus a.) Untergeschoss (mit 2 Kellerräume, Waschküche, Heizraum/Öltankraum) b.) Erdgeschoss (mit Flur, Küche, Wohn- und Schlafzimmer, Zimmer (tlw. Dusche), WC)rd. 70 qm c.) Dachgeschoss (mit Flur Bad, vier Zimmer, Balkon) rd. 56 qm. Das Objekt ist eigengenutzt. (Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).
Lfd. Nr. 2: Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen): Es handelt sich hierbei um ein Grundstück mit einem Holzschuppen mit einer Fläsche von ca. 217 qm. (Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).
Der Versteigerungsvermerk ist am 21.04.2017 in das Grundbuch eingetragen worden. Aufforderung: Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Antragsteller widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.Hinweis: Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären. Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben. Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt in der Regel 10% des Verkehrswerts und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte. Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich. Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden. Eine amtliche Besichtigung des Objekts findet nicht statt. Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de;Telefon: 07571/1821-137; Telefax: 07571/1821-177
2 K 21/16 im Wege der Zwangsvollstreckung soll am
72519 Veringenstadt, Bahnhofstr. 3, Schulungsraum im Feuerwehrgerätehaus
Eingetragen im Grundbuch von Veringenstadt
1375/1
An der Hüfte 1
Es handelt sich um ein eingeschossiges, freistehendes und unterkellertes Einfamilienhaus mit ausgebauten Dachgeschoss sowie mit Garagenanbau. Baujahr 1962, Garagenanbau und Dachgeschossausbau 1966/67, Modernisierung 2006; Untergeschoss bestehend aus Garage, Flur, Waschküche, Heizraum und Keller; Erdgeschoss bestehend aus Treppenhaus, Bad mit Dusche und WC, Wohnzimmer, Küche mit einer Wohnfläche von rd. 65 qm; Dachgeschoss bestehend aus 2 Zimmer, WC mit einer Wohnfläche von rd. 40 qm. Gartenteil: Starke Hanglage ohne direkten Zugang des nicht bebauten Grundstückteils. Das Objekt ist eigengenutzt. (Diese Angaben erfolgen ohne Gewähr).;
Der Versteigerungsvermerk ist am 02.12.2016 in das Grundbuch eingetragen worden.
Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden. Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären.
Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben. Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden. Die Sicherheit beträgt 10 % des Verkehrswertes und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen. Das Vollstreckungsgericht erteilt hierzu nötigenfalls nähere Auskünfte. Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein. Bei der Abgabe von Geboten sind Ausweispapiere erforderlich. Soll für eine in einem Register eingetragene Einzelfirma, Gesellschaft oder Genossenschaft geboten werden, ist zum Nachweis der Vertretungsberechtigung sofort bei Abgabe des Gebots die Vorlage eines amtlichen aktuellen Ausdrucks neueren Datums aus dem jeweiligen Register notwendig. Der Ausdruck ist somit rechtzeitig beim jeweils zuständigen (ggf. zentralen) Registergericht zu beantragen. Eine rechtzeitige Fertigung vor Ort kann nicht gewährleistet werden.Eine amtliche Besichtigung des Objekts findet nicht statt.Weitere Informationen unter www.versteigerungspool.de;Telefon: 07571/1821-137; Telefax: 07571/1821-177