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Timestamp: 2019-10-23 10:26:38
Document Index: 105582706

Matched Legal Cases: ['§ 51', '§ 2', '§ 32', '§ 32', '§ 3', '§ 3', '§ 35', '§ 40', '§ 39', '§ 32', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 139', '§ 39', '§ 139', '§ 139', '§ 43', '§ 45', '§ 44', '§ 45', '§ 32', '§ 45', '§ 149', '§ 37', '§ 240', '§ 254', '§ 51', '§ 52', '§ 51', '§ 52', '§ 51', '§ 51', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 1', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 4', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 2', 'Art. 5', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 2', 'Art. 5', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', 'Art. 2', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 19', '§ 20', '§ 5']

Landesrecht BW § 51a EStG | Bundesnorm | Festsetzung und Erhebung von Zuschlagsteuern | Einkommensteuergesetz | gültig ab: 01.01.2019 gültig bis: 31.12.2019
(2) 1Bemessungsgrundlage ist die Einkommensteuer, die abweichend von § 2 Absatz 6 unter Berücksichtigung von Freibeträgen nach § 32 Absatz 6 in allen Fällen des § 32 festzusetzen wäre.2Zur Ermittlung der Einkommensteuer im Sinne des Satzes 1 ist das zu versteuernde Einkommen um die nach § 3 Nummer 40 steuerfreien Beträge zu erhöhen und um die nach § 3c Absatz 2 nicht abziehbaren Beträge zu mindern.3§ 35 ist bei der Ermittlung der festzusetzenden Einkommensteuer nach Satz 1 nicht anzuwenden.
(2a) 1Vorbehaltlich des § 40a Absatz 2 ist beim Steuerabzug vom Arbeitslohn Bemessungsgrundlage die Lohnsteuer; beim Steuerabzug vom laufenden Arbeitslohn und beim Jahresausgleich ist die Lohnsteuer maßgebend, die sich ergibt, wenn der nach § 39b Absatz 2 Satz 5 zu versteuernde Jahresbetrag für die Steuerklassen I, II und III um den Kinderfreibetrag von 4 980 Euro sowie den Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf von 2 640 Euro und für die Steuerklasse IV um den Kinderfreibetrag von 2 490 Euro sowie den Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf von 1 320 Euro für jedes Kind vermindert wird, für das eine Kürzung der Freibeträge für Kinder nach § 32 Absatz 6 Satz 4 nicht in Betracht kommt.2Bei der Anwendung des § 39b für die Ermittlung der Zuschlagsteuern ist die als Lohnsteuerabzugsmerkmal gebildete Zahl der Kinderfreibeträge maßgebend.3Bei Anwendung des § 39f ist beim Steuerabzug vom laufenden Arbeitslohn die Lohnsteuer maßgebend, die sich bei Anwendung des nach § 39f Absatz 1 ermittelten Faktors auf den nach den Sätzen 1 und 2 ermittelten Betrag ergibt.
Das Bundeszentralamt für Steuern speichert unabhängig von und zusätzlich zu den in § 139b Absatz 3 der Abgabenordnung genannten und nach § 39e gespeicherten Daten des Steuerpflichtigen den Kirchensteuersatz der steuererhebenden Religionsgemeinschaft des Kirchensteuerpflichtigen sowie die ortsbezogenen Daten, mit deren Hilfe der Kirchensteuerpflichtige seiner Religionsgemeinschaft zugeordnet werden kann.2Die Daten werden als automatisiert abrufbares Merkmal für den Kirchensteuerabzug bereitgestellt;
sofern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die Identifikationsnummer des Schuldners der Kapitalertragsteuer nicht bereits bekannt ist, kann er sie beim Bundeszentralamt für Steuern anfragen.2In der Anfrage dürfen nur die in § 139b Absatz 3 der Abgabenordnung genannten Daten des Schuldners der Kapitalertragsteuer angegeben werden, soweit sie dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten bekannt sind.3Die Anfrage hat nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu erfolgen.4Das Bundeszentralamt für Steuern teilt dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die Identifikationsnummer mit, sofern die übermittelten Daten mit den nach § 139b Absatz 3 der Abgabenordnung beim Bundeszentralamt für Steuern gespeicherten Daten übereinstimmen;
der Kirchensteuerabzugsverpflichtete hat unter Angabe der Identifikationsnummer und des Geburtsdatums des Schuldners der Kapitalertragsteuer einmal jährlich im Zeitraum vom 1. September bis 31. Oktober beim Bundeszentralamt für Steuern anzufragen, ob der Schuldner der Kapitalertragsteuer am 31. August des betreffenden Jahres (Stichtag) kirchensteuerpflichtig ist (Regelabfrage).2Für Kapitalerträge im Sinne des § 43 Absatz 1 Nummer 4 aus Versicherungsverträgen hat der Kirchensteuerabzugsverpflichtete eine auf den Zuflusszeitpunkt der Kapitalerträge bezogene Abfrage (Anlassabfrage) an das Bundeszentralamt für Steuern zu richten.3Im Übrigen kann der Kirchensteuerabzugsverpflichtete eine Anlassabfrage bei Begründung einer Geschäftsbeziehung oder auf Veranlassung des Kunden an das Bundeszentralamt für Steuern richten.4Auf die Anfrage hin teilt das Bundeszentralamt für Steuern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten die rechtliche Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft und den für die Religionsgemeinschaft geltenden Kirchensteuersatz zum Zeitpunkt der Anfrage als automatisiert abrufbares Merkmal nach Nummer 1 mit.5Während der Dauer der rechtlichen Verbindung ist der Schuldner der Kapitalertragssteuer zumindest einmal vom Kirchensteuerabzugsverpflichteten auf die Datenabfrage sowie das gegenüber dem Bundeszentralamt für Steuern bestehende Widerspruchsrecht, das sich auf die Übermittlung von Daten zur Religionszugehörigkeit bezieht (Absatz 2e Satz 1), schriftlich oder in geeigneter Form hinzuweisen.6Anträge auf das Setzen der Sperrvermerke, die im aktuellen Kalenderjahr für eine Regelabfrage berücksichtigt werden sollen, müssen bis zum 30. Juni beim Bundeszentralamt für Steuern eingegangen sein.7Alle übrigen Sperrvermerke können nur berücksichtigt werden, wenn sie spätestens zwei Monate vor der Abfrage des Kirchensteuerabzugsverpflichteten eingegangen sind.8Dies gilt für den Widerruf entsprechend.9Der Hinweis nach Satz 5 hat rechtzeitig vor der Regel- oder Anlassabfrage zu erfolgen.10Gehört der Schuldner der Kapitalertragsteuer keiner steuererhebenden Religionsgemeinschaft an oder hat er dem Abruf von Daten zur Religionszugehörigkeit widersprochen (Sperrvermerk), so teilt das Bundeszentralamt für Steuern dem Kirchensteuerabzugsverpflichteten zur Religionszugehörigkeit einen neutralen Wert (Nullwert) mit.11Der Kirchensteuerabzugsverpflichtete hat die vorhandenen Daten zur Religionszugehörigkeit unverzüglich zu löschen, wenn ein Nullwert übermittelt wurde;
im Falle einer am Stichtag oder im Zuflusszeitpunkt bestehenden Kirchensteuerpflicht hat der Kirchensteuerabzugsverpflichtete den Kirchensteuerabzug für die steuererhebende Religionsgemeinschaft durchzuführen und den Kirchensteuerbetrag an das für ihn zuständige Finanzamt abzuführen.2§ 45a Absatz 1 gilt entsprechend; in der Steueranmeldung sind die nach Satz 1 einbehaltenen Kirchensteuerbeträge für jede steuererhebende Religionsgemeinschaft jeweils als Summe anzumelden.3Die auf Grund der Regelabfrage vom Bundeszentralamt für Steuern bestätigte Kirchensteuerpflicht hat der Kirchensteuerabzugsverpflichtete dem Kirchensteuerabzug des auf den Stichtag folgenden Kalenderjahres zu Grunde zu legen.4Das Ergebnis einer Anlassabfrage wirkt anlassbezogen.
2Die Daten gemäß Nummer 3 sind nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln.3Die Verbindung der Anfrage nach Nummer 2 mit der Anfrage nach Nummer 3 zu einer Anfrage ist zulässig.4Auf Antrag kann das Bundeszentralamt für Steuern zur Vermeidung unbilliger Härten auf eine elektronische Übermittlung verzichten.5§ 44 Absatz 5 ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass der Haftungsbescheid von dem für den Kirchensteuerabzugsverpflichteten zuständigen Finanzamt erlassen wird.6§ 45a Absatz 2 ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass die steuererhebende Religionsgemeinschaft angegeben wird.7Sind an den Kapitalerträgen ausschließlich Ehegatten beteiligt, wird der Anteil an der Kapitalertragsteuer hälftig ermittelt.8Der Kirchensteuerabzugsverpflichtete darf die von ihm für die Durchführung des Kirchensteuerabzugs erhobenen Daten ausschließlich für diesen Zweck verwenden.9Er hat organisatorisch dafür Sorge zu tragen, dass ein Zugriff auf diese Daten für andere Zwecke gesperrt ist.10Für andere Zwecke dürfen der Kirchensteuerabzugsverpflichtete und die beteiligte Finanzbehörde die Daten nur verwenden, soweit der Kirchensteuerpflichtige zustimmt oder dies gesetzlich zugelassen ist.
(2d) 1Wird die nach Absatz 2b zu erhebende Kirchensteuer nicht nach Absatz 2c als Kirchensteuerabzug vom Kirchensteuerabzugsverpflichteten einbehalten, wird sie nach Ablauf des Kalenderjahres nach dem Kapitalertragsteuerbetrag veranlagt, der sich ergibt, wenn die Steuer auf Kapitalerträge nach § 32d Absatz 1 Satz 4 und 5 errechnet wird; wenn Kirchensteuer als Kirchensteuerabzug nach Absatz 2c erhoben wurde, wird eine Veranlagung auf Antrag des Steuerpflichtigen durchgeführt.2Der Abzugsverpflichtete hat dem Kirchensteuerpflichtigen auf dessen Verlangen hin eine Bescheinigung über die einbehaltene Kapitalertragsteuer zu erteilen.3Der Kirchensteuerpflichtige hat die erhobene Kapitalertragsteuer zu erklären und die Bescheinigung nach Satz 2 oder nach § 45a Absatz 2 oder 3 vorzulegen.
(2e) 1Der Schuldner der Kapitalertragsteuer kann unter Angabe seiner Identifikationsnummer nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck schriftlich beim Bundeszentralamt für Steuern beantragen, dass der automatisierte Datenabruf seiner rechtlichen Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft bis auf schriftlichen Widerruf unterbleibt (Sperrvermerk).2Das Bundeszentralamt für Steuern kann für die Abgabe der Erklärungen nach Satz 1 ein anderes sicheres Verfahren zur Verfügung stellen.3Der Sperrvermerk verpflichtet den Kirchensteuerpflichtigen für jeden Veranlagungszeitraum, in dem Kapitalertragsteuer einbehalten worden ist, zur Abgabe einer Steuererklärung zum Zwecke der Veranlagung nach Absatz 2d Satz 1.4Das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt für jeden Veranlagungszeitraum, in dem der Sperrvermerk abgerufen worden ist, an das Wohnsitzfinanzamt Name und Anschrift des Kirchensteuerabzugsverpflichteten, an den im Fall des Absatzes 2c Nummer 3 auf Grund des Sperrvermerks ein Nullwert im Sinne des Absatzes 2c Satz 1 Nummer 3 Satz 6 mitgeteilt worden ist.5Das Wohnsitzfinanzamt fordert den Kirchensteuerpflichtigen zur Abgabe einer Steuererklärung nach § 149 Absatz 1 Satz 1 und 2 der Abgabenordnung auf.
(4)1 Die Vorauszahlungen auf Zuschlagsteuern sind gleichzeitig mit den festgesetzten Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer zu entrichten; § 37 Absatz 5 ist nicht anzuwenden.2Solange ein Bescheid über die Vorauszahlungen auf Zuschlagsteuern nicht erteilt worden ist, sind die Vorauszahlungen ohne besondere Aufforderung nach Maßgabe der für die Zuschlagsteuern geltenden Vorschriften zu entrichten.3§ 240 Absatz 1 Satz 3 der Abgabenordnung ist insoweit nicht anzuwenden; § 254 Absatz 2 der Abgabenordnung gilt insoweit sinngemäß.
(5)1 Mit einem Rechtsbehelf gegen die Zuschlagsteuer kann weder die Bemessungsgrundlage noch die Höhe des zu versteuernden Einkommens angegriffen werden.2Wird die Bemessungsgrundlage geändert, ändert sich die Zuschlagsteuer entsprechend.
(+++ § 51a Abs. 2a S 1 (FG. 2015-07-23): Zur Anwendung vgl. § 52 Abs. 32a Satz 1 u. 2 (F. 2015-07-16) +++)
(+++ § 51a Abs. 2c u. 2e (FG. 2013-06-30): Zur Anwendung vgl. § 52 Abs. 49 (F. 2014-07-25) +++)
§ 51a: Neugefasst durch Bek. v. 8.10.2009 I 3366
§ 51a Abs. 2a Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 8 G v. 16.7.2015 I 1202 mWv 23.7.2015, d. Art. 2 Nr. 6 G v. 16.7.2015 I 1202 mWv 1.1.2016, d. Art. 8 Nr. 13 G v. 20.12.2016 I 3000 mWv 1.1.2017, d. Art. 9 Nr. 6 G v. 20.12.2016 I 3000 mWv 1.1.2018 u. d. Art. 1 Nr. 6 G v. 29.11.2018 I 2210 mWv 1.1.2019
§ 51a Abs. 2a Satz 2: IdF d. Art. 2 Nr. 33 Buchst. a G v. 7.12.2011 I 2592 mWv 1.1.2012
§ 51a Abs. 2c: IdF d. Art. 2 Nr. 33 Buchst. b G v. 7.12.2011 I 2592 mWv 14.12.2011
§ 51a Abs. 2c Satz 1 Nr. 2 Satz 4: Früherer Satz 4 aufgeh., früherer Satz 5 jetzt Satz 4 gem. Art. 4 Nr. 24 G v. 18.7.2016 I 1679 mWv 1.1.2017
§ 51a Abs. 2c Satz 1 Nr. 3 Satz 1 (bezeichnet als Abs. 2c Nr. 3 Satz 1): IdF d. Art. 2 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. aa G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 51a Abs. 2c Satz 1 Nr. 3 Satz 3: Eingef. durch Art. 2 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. bb G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 51a Abs. 2c Satz 1 Nr. 3 Satz 4: Früher Satz 3 gem. Art. 2 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. bb G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 51a Abs. 2c Satz 1 Nr. 3 Satz 5: Früher Satz 4 gem. Art. 2 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. bb G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013; idF d. Art. 5 Nr. 4 Buchst. a G v. 28.7.2015 I 1400 mWv 1.8.2015
§ 51a Abs. 2c Satz 1 Nr. 3 Satz 6 bis 8: Eingef. durch Art. 2 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. cc G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 51a Abs. 2c Satz 1 Nr. 3 Satz 9: Früher Satz 6 gem. Art. 2 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. bb u. cc G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013; idF d. Art. 5 Nr. 4 Buchst. b G v. 28.7.2015 I 1400 mWv 1.8.2015
§ 51a Abs. 2c Satz 1 Nr. 3 Satz 10 u. 11: Früher Satz 7 u. 8 gem. Art. 2 Nr. 38 Buchst. a DBuchst. bb u. cc G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 51a Abs. 2e: IdF d. Art. 2 Nr. 33 Buchst. c G v. 7.12.2011 I 2592 mWv 14.12.2011
§ 51a Abs. 2e Satz 1: IdF d. Art. 2 Nr. 38 Buchst. b DBuchst. aa G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 51a Abs. 2e Satz 3 bis 5: Früher Satz 3 u. 4 (in Änderungsanweisung als frühere Satz 3 bis 5 bezeichnet) gem. u. idF d. Art. 2 Nr. 38 Buchst. b DBuchst. bb G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 51a EStG, vom 29.11.2018, gültig ab 01.01.2020
§ 51a EStG, vom 20.12.2016, gültig ab 01.01.2018 bis 31.12.2018
§ 51a EStG, vom 18.07.2016, gültig ab 01.01.2017 bis (gegenstandslos)
§ 51a EStG, vom 20.12.2016, gültig ab 01.01.2017 bis 31.12.2017
§ 51a EStG, vom 16.07.2015, gültig ab 01.01.2016 bis (gegenstandslos)
§ 51a EStG, vom 28.07.2015, gültig ab 01.01.2016 bis 31.12.2016
§ 51a EStG, vom 28.07.2015, gültig ab 01.08.2015 bis 31.12.2015
§ 51a EStG, vom 16.07.2015, gültig ab 23.07.2015 bis 31.07.2015
§ 51a EStG, vom 26.06.2013, gültig ab 30.06.2013 bis 22.07.2015
§ 51a EStG, vom 07.12.2011, gültig ab 01.01.2012 bis 29.06.2013
§ 51a EStG, vom 07.12.2011, gültig ab 14.12.2011 bis 31.12.2011
§ 51a EStG, vom 22.12.2009, gültig ab 31.12.2009 bis 13.12.2011
§ 51a EStG, vom 08.10.2009, gültig ab 01.09.2009 bis 30.12.2009
§ 51a EStG, vom 19.12.2008, gültig ab 01.01.2009 bis (gegenstandslos)
§ 51a EStG, vom 22.12.2008, gültig ab 01.01.2009 bis 31.08.2009
§ 51a EStG, vom 19.12.2008, gültig ab 25.12.2008 bis 31.12.2008
§ 51a EStG, vom 20.12.2007, gültig ab 29.12.2007 bis 24.12.2008
§ 51a EStG, vom 14.08.2007, gültig ab 18.08.2007 bis 28.12.2007
§ 51a EStG, vom 23.12.2002, gültig ab 01.01.2003 bis 17.08.2007
§ 51a EStG, vom 19.10.2002, gültig ab 21.09.2002 bis 31.12.2002
§ 51a EStG, vom 19.12.2000, gültig ab 01.01.2002 bis (gegenstandslos)
§ 51a EStG, vom 21.12.2000, gültig ab 01.01.2002 bis (gegenstandslos)
§ 51a EStG, vom 16.08.2001, gültig ab 01.01.2002 bis 20.09.2002
§ 51a EStG, vom 23.10.2000, gültig ab 01.01.2001 bis (gegenstandslos)
§ 51a EStG, vom 21.12.2000, gültig ab 01.01.2001 bis 31.12.2001
§ 51a EStG, vom 22.12.1999, gültig ab 01.01.2000 bis 31.12.2000
§ 51a EStG, vom 16.04.1997, gültig ab 29.04.1997 bis 31.12.1999
§ 51a EStG, vom 20.12.1996, gültig ab 28.12.1996 bis 28.04.1997
§ 51a EStG, vom 18.12.1995, gültig ab 01.01.1996 bis 27.12.1996
§ 51a EStG, vom 11.10.1995, gültig ab 21.10.1995 bis 31.12.1995
§ 51a EStG, vom 21.12.1993, gültig ab 30.12.1993 bis 20.10.1995
§ 51a EStG, vom 25.02.1992, gültig ab 29.02.1992 bis 29.12.1993
§ 51a EStG, vom 24.06.1991, gültig ab 28.06.1991 bis 28.02.1992
§ 51a EStG, vom 25.07.1988, gültig ab 03.08.1988 bis (gegenstandslos)
§ 51a EStG, vom 07.09.1990, gültig ab 03.08.1988 bis 27.06.1991
§ 51a EStG, vom 27.02.1987, gültig ab 10.03.1987 bis 02.08.1988
§ 51a EStG, vom 15.04.1986, gültig ab 15.04.1986 bis 09.03.1987
§ 51a EStG, vom 26.06.1985, gültig ab 29.06.1985 bis 14.04.1986
§ 51a EStG, vom 12.06.1985, gültig ab 12.06.1985 bis 28.06.1985
§ 51a EStG, vom 24.01.1984, gültig ab 31.01.1984 bis 11.06.1985
§ 51a EStG, vom 06.12.1981, gültig ab 06.12.1981 bis 30.01.1984
§ 51a EStG, vom 21.06.1979, gültig ab 30.06.1979 bis 05.12.1981
§ 51a EStG wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 19 KiStG, gültig ab 01.01.2019
§ 20a KiStG, gültig ab 01.01.2019
§ 5 KiStG, gültig ab 01.01.2019
EStH 2002 Anhang 36 III , gültig ab: 01.01.2002
Ministerium für Finanzen, i. d. F. v. 04.05.2019, Az.:3-S244.2/207
Ministerium für Finanzen, i. d. F. v. 08.03.2018, Az.:3-S244.2/199
Ministerium für Finanzen, i. d. F. v. 27.03.2017, Az.:3-S244.2/192
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