Source: http://www.rechtscentrum.de/search.php?db=steuerrecht&mode=category&feld=Wohnungs-/Immobilienwirtschaft&gebiet=Spekulationssteuer
Timestamp: 2018-03-24 15:49:00
Document Index: 331303163

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§23', '§ 23', '§ 52', '§23', '§52', '§115', '§ 23', '§23', '§ 9', '§ 10', '§ 19', '§ 22', '§ 23', '§9', '§10', '§19', '§22', '§23', '§ 23', '§ 45', '§23', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§23']

Rechtsprechung - Suchergebnis - 24.03.2018 16:49h
Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Grundstückshandel Spekulationssteuer
10 K 4387/05
Zwischen den Beteiligten ist streitig, ob die Anschaffungsfiktion des § 23 Abs. 1 Satz 2 EStG auch für Entnahmen von Grundstücken gilt, die vor dem 1.1.1999 erfolgt sind mit der Folge, dass ab dem Entnahmezeitpunkt die Spekulationsfrist zu laufen beginnt.
Aktenzeichen: 10K4387/05 Paragraphen: EStG§23 Datum: 2006-03-30
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Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Spekulationssteuer
15.7.2004 IX B 116/03
EStG § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1, § 52 Abs. 39 Satz 1
Aktenzeichen: IXB116/03 Paragraphen: EStG§23 EStG§52 FGO§115 Datum: 2004-07-15
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Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Spekulationssteuer Sonstiges
27.6.2004 14 K 6718/02
Die Änderung der Frist des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG von zwei auf zehn Jahre begegnet zumindest in den Fällen keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, in denen der Steuerpflichtige zu keinem Zeitpunkt eine Rechtsfolgenlage vorgefunden hat, zu der er das Grundstück hätte steuerfrei veräußern können. (Leitsatz der Redaktion)
Aktenzeichen: 14K6718/02 Paragraphen: EStG§23 Datum: 2004-06-27
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Wohnungs-/Immobilienwirtschaft - Spekulationssteuer Schuldzinsen Sonstiges
16.6.2004 X R 22/00
EStG § 9, § 10e Abs. 6, § 19, § 22 Nr. 2, § 23
Aktenzeichen: XR22/00 Paragraphen: EStG§9 EStG§10e EStG§19 EStG§22 EStG§23 Datum: 2004-06-16
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29.01.2004 12 K 484/01 G,F
Grundstückserwerb im Umlegungsverfahren
1. Der BFH hat in einem „Spekulationsgeschäfte“ im Sinne des § 23 Abs. 1 EStG betreffenden Urteil ausgeführt, dass die steuerlichen Begriffe „Anschaffungsgeschäft“ und „Veräußerungsgeschäft“ unter Berücksichtigung der Normen des Umlegungsverfahrens auszulegen sind, wenn ein Steuerpflichtiger ein Grundstück im Umlegungsverfahren erworben hat. Das Umlegungsverfahren sei ein grundsätzlich förmliches, zwangsweises und nach dem Surrogationsprinzip ausgestaltetes Grundstückstauschverfahren. Rechtsvorgängen, die der Steuerpflichtige nach den Vorschriften der §§ 45 ff BauGB hinzunehmen habe, fehle das im Begriff des Anschaffungsgeschäfts vorausgesetzte Element der Freiwilligkeit. Ein im Umlegungsverfahren zugeteiltes Grundstück sei in steuerlicher Hinsicht auch noch insoweit Surrogat des eingeworfenen Grundstücks, als mit ihm ein um Umlegungsvorteile erhöhter Wert zugewiesen werde und hierfür ein Wertausgleich zu zahlen sei.
2. Das bedeutet, dass das Eigentum des am Umlegungsverfahren beteiligten Steuerpflichtigen an dem eingeworfenen Grundstück nicht untergeht, also nicht neues Eigentum an dem zugeteilten Grundstück gebildet wird, sondern sich das Eigentum vielmehr an einem verwandelten Grundstück ungebrochen fortsetzt. Die Umlegung bedeutet ihrem Wesen nach eine Fortsetzung des Eigentums an einem verwandelten Grundstück. Erst recht muss von einer Identität zwischen dem eingeworfenen und dem zugeteilten Grundstück dann und insoweit ausgegangen werden, wenn das Zuteilungsgrundstück mit dem Einwurfsgrundstück identisch, d.h. flächen- und deckungsgleich ist. (Leitsatz der Redaktion)
Aktenzeichen: 12K484/01 Paragraphen: EStG§23 Datum: 2004-01-29
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Grundgesetz Wohnungs-/Immobilienwirtschaft Einkommenssteuer - Grundrechte Spekulationsfristen Spekulationssteuer
FG des Saarlands
18.03.2003 2 V 28/03
1. Zu den sonstigen Einkünften gehören nach § 22 Nr. 2 EStG auch die Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften im Sinne des § 23 EStG. § 23 Abs. 1 S. 1 EStG erfasst Veräußerungsgeschäfte bei Grundstücken, bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als 10 Jahre beträgt. Diese Regelung ist auf Veräußerungen anzuwenden, die auf einem nach dem 31. 12. 1998 abgeschlossen wurden. In den Anwendungsbereich dieser Regelung fallen daher auch Anschaffungsvorgänge über Grundstücke, für die die 2jährige „Spekulationsfrist“ des § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EStG 1999 galt. Die Neuregelung betrifft daher auch Grundstücke, die nach der zuvor geltenden Norm aus der „Steuerverstrickung“ ausgeschieden waren.
2. § 23 EStG 1999/2000/2001 verstößt daher gegen das Verbot der Rückwirkung, insofern bestehen erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit dieser Regelung. (Leitsatz der Redaktion)
Aktenzeichen: 2V28/03 Paragraphen: EStG§23 Datum: 2003-03-18
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