Source: http://docplayer.org/1382467-Wegleitung-bauingenieurwissenschaften-studiengang-ausgabe-vom-1-9-2013-bachelor-und-master-departement-bau-umwelt-und-geomatik.html
Timestamp: 2017-07-27 09:21:05
Document Index: 286856652

Matched Legal Cases: ['Art. 5', 'Art. 8', 'Art. 18', 'Art. 5', 'Art. 6', 'Art. 72', 'Art. 86', 'Art. 13', 'Art. 13', 'Art. 58', 'Art. 13']

WEGLEITUNG. Bauingenieurwissenschaften. Studiengang. Ausgabe vom Bachelor und Master. Departement Bau, Umwelt und Geomatik - PDF
WEGLEITUNG. Bauingenieurwissenschaften. Studiengang. Ausgabe vom Bachelor und Master. Departement Bau, Umwelt und Geomatik
Download "WEGLEITUNG. Bauingenieurwissenschaften. Studiengang. Ausgabe vom 1.9.2013. Bachelor und Master. Departement Bau, Umwelt und Geomatik"
Helene Louisa Beck
1 WEGLEITUNG Bachelor und Master Studiengang Bauingenieurwissenschaften Ausgabe vom Departement Bau, Umwelt und Geomatik2 3 1. EINLEITUNG 1.1 DAS BAUINGENIEURSTUDIUM 1. GRUNDLAGEN. ZULASSUNG ZUM BAUINGENIEURSTUDIUM. BACHELOR-STUDIUM.1 ZIELSETZUNG UND INHALT. BASISPRÜFUNG. PROJEKTARBEIT. FELDKURS GEODÄTISCHE MESSTECHNIK 5.5 OBLIGATORISCHE LEHRVERANSTALTUNGEN 5. WAHLFÄCHER 5.7 PFLICHTWAHLFACH GESS 5.8 BACHELOR-ARBEIT.9 BACHELOR-ABSCHLUSS.10 BACHELOR-SCHLUSSZEUGNIS. MASTER-STUDIUM 7.1 ZIELSETZUNG UND INHALT 7. VERTIEFUNGSRICHTUNGEN 7. WAHLFÄCHER 7. PFLICHTWAHLFACH GESS 8.5 SEMINARARBEIT (ENTWURF) 8. PROJEKTARBEITEN 8.7 MASTER-ARBEIT 8.8 MASTER-ABSCHLUSS 9.9 MASTER-SCHLUSSZEUGNIS 9 5. WECHSEL DES STUDIENGANGS 9. PRAKTIKUM 9 7. MOBILITÄT ALLGEMEINE BEDINGUNGEN FÜR HORIZONTALE MOBILITÄT HORIZONTALE MOBILITÄT IM BACHELOR-STUDIUM HORIZONTALE MOBILITÄT IM MASTER-STUDIUM AUSGLEICH ZUM STUDIUM BERATUNG UND BETREUUNG HILFREICHE WEBSITES 11 ANHANG 14 1. Einleitung 1.1 Das Bauingenieurstudium Das Bauingenieurstudium an der ETH Zürich dauert zehn Semester, d. h. in der Regel fünf Jahre. Es ist in folgende zwei Stufen unterteilt: Das Bachelor-Studium und das Master- Studium. Ausbildungsziel ist der Abschluss als Master of Science ETH in Bauingenieurwissenschaften (MSc ETH Bau-Ing., in Englisch MSc ETH Civil Eng). Im Bachelor-Studium sind 181 Kreditpunkte und im Master-Studium noch einmal 10 Kreditpunkte zu erwerben, um das Studium erfolgreich abschliessen zu können. Bei der Bewertung der erbrachten Studienleistungen kommt das European Credit Transfer System (ECTS) zur Anwendung. Dabei wird davon ausgegangen, dass ein Kreditpunkt einer Studienleistung entspricht, die in 5 bis 0 Arbeitsstunden erbracht werden kann. Für erfolgreich absolvierte Lehrveranstaltungen werden ECTS-Kreditpunkte (KP) erteilt. Die Anzahl Kreditpunkte richtet sich nach den Angaben im aktuell gültigen Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (siehe Die Kreditpunkte werden den Studierenden dann gutgeschrieben, wenn die dazugehörige Leistungskontrolle erfolgreich absolviert wurde (Note mind..0 oder bestanden). Ungenügende Leistungskontrollen resp. ungenügende Prüfungsblöcke können einmal wiederholt werden. Eine Leistungskontrolle ist ein Verfahren, mit welchem die Leistung von Studierenden gemessen und bewertet wird. Die Art der Leistungskontrolle (Prüfung, schriftliche Berichte und Arbeiten, Vorträge und Referate, Projektarbeiten) ist für jede Lehrveranstaltung im Verzeichnis der Lehrveranstaltungen festgelegt. Das Lehrangebot wird durch das Verzeichnis der Lehrveranstaltungen zum Bachelor- und Master-Studiengang Bauingenieurwissenschaften für alle Studierenden verbindlich vorgegeben. Die Lehrveranstaltungen werden in der Regel in deutscher Sprache durchgeführt. Weitere Angaben zur Unterrichtssprache siehe Art. 5, Studienreglement 00 für den Master-Studiengang Bauingenieurwissenschaften. Als Kontaktstunden gelten alle Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Praktika, usw.), die der Vermittlung von Wissen, Verständnis und Können der Studierenden dienen. Der Studiengang Bauingenieurwissenschaften wird zusammen mit den Studiengängen Umweltingenieurwissenschaften, Geomatik und Planung und dem Master-Studiengang Raumentwicklung und Infrastruktursysteme vom Departement Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG) der ETH Zürich getragen. 1. Grundlagen Der Studiengang Bauingenieurwissenschaften stützt sich auf folgende rechtliche Grundlagen: Verordnung der ETH Zürich über die Zulassung zu den Studien an der ETH Zürich (Zulassungsverordnung ETH Zürich) Verordnung der ETH Zürich über Lerneinheiten und Leistungskontrollen an der ETH Zürich (Leistungskontrollenverordnung ETH Zürich) Studienreglement 010 für den Bachelor-Studiengang Bauingenieurwissenschaften Studienreglement 00 für den Master-Studiengang Bauingenieurwissenschaften Die vorliegende Wegleitung präzisiert die Vorgaben aus den Studienreglementen.5 . Zulassung zum Bauingenieurstudium Die Zulassung zum Studiengang Bauingenieurwissenschaften richtet sich nach der Zulassungsverordnung ETH Zürich. Zulassung zum Bachelor-Studiengang Bauingenieurwissenschaften siehe Zulassungsverordnung ETH Zürich,. Kapitel Zulassung zum Master-Studiengang Bauingenieurwissenschaften siehe Zulassungsverordnung ETH Zürich,. Kapitel, und Studienreglement 00 für den Master- Studiengang Bauingenieurwissenschaften. Kapitel und Anhang Auskünfte erteilt die Zulassungsstelle der ETH Zürich (siehe Anhang A9). Spezielles zur Zulassung zum Master-Studiengang Studierende mit einem bestandenen oder bevorstehenden Bachelor-Abschluss in Bauingenieurwissenschaften der ETH Zürich, der ETH Lausanne oder einer Universität der IDEA- League werden ohne Auflagen ins Master-Studium zugelassen. Die übrigen Bewerbungen werden vom Zulassungsausschuss des Studiengangs Bauingenieurwissenschaften sur dossier geprüft. Dabei werden die vorhandenen Studienleistungen mit dem Anforderungsprofil für das Master-Studium verglichen und danach die Auflagen festgelegt. Auflagen sind zusätzlich zu erbringende Leistungen und können parallel zum Master- Studium absolviert werden. Die Bewerberinnen und Bewerber erhalten von der ETH Zürich eine rechtsgültige Verfügung mit dem Aufnahmeentscheid. Die Verfügung legt die Auflagen fest, die die Studierenden erfüllen müssen. Für die Aufnahme von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen an die ETH Zürich bestehen besondere Regelungen im Studienreglement 00 zum Master-Studiengang Bauingenieurwissenschaften. Die Sprache im Bachelor- und Master-Studium ist deutsch. Damit eine Immatrikulation ins Master-Studium erfolgen kann, ist in der Regel ein Sprachzertifikat erforderlich. Das Rektorat publiziert jährlich die anerkannten Nachweise und eine Liste, für welche Bewerberinnen und Bewerber keine Sprachzertifikate erforderlich sind. Siehe unter Voraussetzungen, Sprachanforderungen.6 . Bachelor-Studium.1 Zielsetzung und Inhalt Das Bachelor-Studium vermittelt die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen und befähigt zum Eintritt in das Master-Studium Bauingenieurwissenschaften. Es dauert sechs Semester, d. h. in der Regel drei Jahre. Jedes Semester dauert vierzehn Wochen und umfasst Unterricht im Umfang von bis Kontaktstunden. In den ersten drei Semestern stehen mathematisch-naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen wie Mathematik, Mechanik, Physik, Chemie, Informatik, Geologie, Baustatik, Systems Engineering, Betriebswirtschaftslehre, Rechtslehre und Geodätische Messtechnik im Zentrum des Lehrangebots. Ab dem vierten Semester werden bauingenieurspezifische Grundlagen in folgenden sechs Fachbereichen vermittelt: Bauverfahren und Projektmanagement Geotechnik Konstruktion Verkehrssysteme Wasserbau und Wasserwirtschaft Werkstoffe im Bauwesen Ein umfangreiches Angebot an fachbezogenen, geistes-, staats- und sozialwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen der ETH Zürich und der Universität Zürich stehen zur Horizonterweiterung als Wahlfächer zur Verfügung.. Basisprüfung Nach dem ersten Studienjahr ist die Basisprüfung zu absolvieren. Sie umfasst neun Prüfungsfächer (siehe Anhang A.). Für die bestandene Basisprüfung werden 57 ECTS-Kreditpunkte gutgeschrieben. Eine nicht bestandene Basisprüfung kann einmal wiederholt werden. Die Wiederholung hat innerhalb zweier Jahre nach Studienbeginn zu erfolgen. Sie bedingt in der Regel keine Unterbrechung des Studiums. Die verbindlichen Fristen für die Ablegung der Basisprüfung sind nach Studienbeginn im Studierendenportal mystudies angegeben. Bei Aussicht auf Nichteinhaltung vorgegebener Fristen ist dem Rektorat rechtzeitig ein schriftliches begründetes Gesuch um Fristverlängerung zu stellen. Um die Zulassung zur Basisprüfung zu erhalten, müssen alle entsprechenden Lehrveranstaltungen im 1. und. Semester und die Projektarbeit im. Semester erfolgreich absolviert werden. Die Bedingungen für die Prüfungszulassung werden von den Dozierenden festgelegt und den Studierenden anfangs Semester bekannt gegeben.. Projektarbeit Die Projektarbeit im. Semester hat folgende Ziele: Einblick in die zukünftigen Aufgaben im Beruf Einführung in effiziente Projekt- und Teamarbeit Förderung von Kreativität und Innovation Eine erfolgreich absolvierte Projektarbeit ist Zulassungsbedingung für die Basisprüfung.7 . Feldkurs Geodätische Messtechnik Nach dem. Semester findet zu Beginn der Semesterferien ein einwöchiger obligatorischer Feldkurs in Geodätischer Messtechnik statt. Das erfolgreiche Absolvieren des Feldkurses gehört ebenfalls zu den Zulassungsbedingungen für die Basisprüfung..5 Obligatorische Lehrveranstaltungen Mit den obligatorischen Lehrveranstaltungen vom. bis. Semester werden die Kernkompetenzen vertieft und die Grundlagen für den Master-Studiengang erarbeitet. In der Regel erfolgt bei den obligatorischen Lehrveranstaltungen die Leistungskontrolle in Form von Prüfungen, welche zu vier Prüfungsblöcken zusammengefasst sind (siehe Anhang A.). Ein Prüfungsblock ist bestanden, wenn der mit den Kreditpunkten der einzelnen Fächer gewichtete Notendurchschnitt mindestens.0 beträgt. Der Prüfungsblock kann bei Nichtbestehen einmal als Ganzes wiederholt werden. Für jeden bestandenen Prüfungsblock wird den Studierenden jeweils die Summe der Kreditpunkte der im Block enthaltenen Lehrveranstaltungen gutgeschrieben. Insgesamt sind in dieser Kategorie 99 Kreditpunkte zu erbringen, inkl. Werkstoffe III (obligatorische Semesterleistung). Details zu den Prüfungsmodalitäten finden sich im elektronischen Vorlesungsverzeichnis der ETH Zürich unter Wahlfächer Die Lehrveranstaltungen dieser Kategorie dienen der Erweiterung des theoretischen und methodischen Grundlagenwissens und werden in der Regel im zweiten und dritten Studienjahr absolviert. Den Studierenden steht das gesamte Lehrangebot der ETH Zürich und der Universität Zürich zur individuellen Auswahl offen. Die Form der Leistungskontrolle wird vom anbietenden Departement im Verzeichnis der Lehrveranstaltungen festgelegt. Ein Wahlfach kann bei Nichtbestehen einmal wiederholt werden. Wird ein Leistungsnachweis in einem Wahlfach zweimal nicht bestanden, muss auf ein anderes Wahlfach ausgewichen werden. Insgesamt sind in dieser Kategorie 8 Kreditpunkte zu erbringen. EMPFEHLUNG: Es wird den Studierenden sehr empfohlen, im Lauf des Bauingenieurstudiums im Bereich Siedlungswasserwirtschaft Fächer zu belegen, vor allem Siedlungswasserwirtschaft GZ (siehe Vorlesungsangebot im Master-Studium, Anhang A8). Es ist Sache des anbietenden Studiengangs, zu entscheiden, ob Studierende aus anderen Studiengängen die Voraussetzungen für die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen erfüllen..7 Pflichtwahlfach GESS Gemäss der Weisung des Rektors zum Pflichtwahlfach aus dem Bereich der Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften müssen die Studierenden Lehrveranstaltungen allgemeinbildenden Inhalts aus diesem Bereich absolvieren. Die Form der Leistungskontrolle wird vom anbietenden Departement im Verzeichnis der Lehrveranstaltungen festgelegt. Ein Pflichtwahlfach GESS kann bei Nichtbestehen einmal wiederholt werden. Wird ein Leistungsnachweis in einem Pflichtwahlfach GESS zweimal nicht bestanden, muss auf ein anderes Pflichtwahlfach ausgewichen werden. Insgesamt sind in dieser Kategorie Kreditpunkte zu erbringen. 58 .8 Bachelor-Arbeit Die Bachelor-Arbeit im. Semester fördert die Fähigkeit zu selbstständiger, Praxis orientierter Problemlösung oder wissenschaftlicher Arbeit. Sie darf erst begonnen werden, wenn die Basisprüfung sowie die Prüfungsblöcke 1 und bestanden sind. Die Themen der Bachelor-Arbeiten werden von den Professorinnen und Professoren rechtzeitig bekannt gegeben. Die Studierenden schreiben sich am Ende des 5. Semesters über das Studiensekretariat für ein bestimmtes Thema ein. Gruppenarbeiten sind möglich, unter der Voraussetzung, dass die individuellen Anteile der einzelnen Studierenden klar definiert sind und einzeln bewertet werden können. Gruppenarbeiten bedürfen der Genehmigung der verantwortlichen Dozierenden. Die Bachelor-Arbeit wird am Ende des Semesters mit einem schriftlichen Bericht und einer mündlichen Präsentation abgeschlossen. Für eine genügende Bachelor-Arbeit (mind. Note.0) werden 10 Kreditpunkte gutgeschrieben. Eine ungenügende Bachelor-Arbeit kann einmal wiederholt werden. Dabei muss ein anderes Thema bearbeitet werden. Der Professor bzw. die Professorin kann gewechselt werden. Die Bachelor-Arbeit kann nur in Ausnahmefällen abgebrochen werden. Dem Studiendelegierten ist umgehend ein schriftliches Gesuch mit Begründung einzureichen. Ab der zweiten Hälfte der Bearbeitungszeit muss ein zwingender Abbruchgrund vorliegen, ansonsten ist ein Abbruch nicht möglich..9 Bachelor-Abschluss Der Bachelor of Science ist ein Abschluss, der zum Eintritt in verschiedene Master-Studiengänge der ETH Zürich berechtigt. Zudem kann mit diesem Abschluss ein Master-Studium auch an einer anderen Hochschule mit dem zweiteiligen Bachelor-Master-System absolviert werden. Diese Hochschulen legen in der Regel individuell fest, welche Auflagen Bewerberinnen und Bewerber für ihre Master-Studiengänge zu erfüllen haben. Mit dem Nachweis der für das Bachelor-Diplom erforderlichen 181 Kreditpunkte können die Studierenden innerhalb von fünf Jahren ab Beginn des Bachelor-Studiums beim Studiensekretariat die Erteilung des Bachelor-Diploms beantragen. Der Diplomantrag ist elektronisch in mystudies zu erstellen. Dabei sind allen Leistungskontrollen die entsprechenden Kategorien zuzuordnen. Der Diplomantrag ist auszudrucken, zu unterschreiben und fristgerecht dem Studiensekretariat abzugeben. Dabei gelten für die verschiedenen Lehrveranstaltungskategorien Mindestanforderungen bezüglich der Anzahl Kreditpunkte (siehe Anhang A.). Die verbindlichen Fristen für den Bachelor-Abschluss sind nach Studienbeginn in mystudies angegeben. Bei Aussicht auf Nichteinhaltung vorgegebener Fristen ist dem Rektorat rechtzeitig ein schriftliches begründetes Gesuch um Fristverlängerung zu stellen..10 Bachelor-Schlusszeugnis Alle ab HS 01 an der ETH Zürich erbrachten Studienleistungen werden im Schlusszeugnis aufgeführt, einschliesslich allfälliger Abbrüche. Bei einer vollständig ausgewiesenen Studienleistung wird die jeweils im letzten Versuch erzielte Leistung aufgeführt (z. B. im Falle einer Repetition einer Lerneinheit). Der Notenschnitt der Basisprüfung und der vier Prüfungsblöcke wird aufgrund der Gewichtung der einzelnen Prüfungsfächer gebildet. Bei der Berechnung des Notenschnitts im Bachelor-Zeugnis werden die Durchschnittsnoten der Basisprüfung und der Prüfungsblöcke mit der dafür vorgesehenen Anzahl Kreditpunkten als Gewichtung berücksichtigt. Alle anderen Leistungen werden mit den entsprechenden Kreditpunkten gewichtet.9 . Master-Studium.1 Zielsetzung und Inhalt Das Master-Studium befähigt die Studierenden zu selbstständiger praktischer oder wissenschaftlicher beruflicher Tätigkeit als Bauingenieur oder Bauingenieurin und dauert in der Regel vier Semester. Die Studierenden haben im Master-Studium die Möglichkeit, sich auf zwei Fachbereiche aus dem breiten Berufsfeld der Bauingenieurwissenschaften zu fokussieren. Sie können ihren Studienplan den persönlichen Interessen und Neigungen entsprechend gestalten.. Vertiefungsrichtungen Die Studierenden haben sich für zwei aus den folgenden sechs Vertiefungsrichtungen zu entscheiden: Bau- und Erhaltungsmanagement Geotechnik Konstruktion Verkehrssysteme Wasserbau und Wasserwirtschaft Werkstoffe und Mechanik Jede Vertiefungsrichtung bietet einen umfangreichen Katalog von Lehrveranstaltungen an. Je nach Vertiefungsrichtung sind einige wenige Lehrveranstaltungen obligatorisch (obligatorische Vertiefungsfächer). Alle anderen sind frei wählbar. Im Anhang A.8 sind die Lehrveranstaltungen der Vertiefungsrichtungen aufgeführt. Die obligatorischen Lehrveranstaltungen sind speziell gekennzeichnet. In jeder der beiden gewählten Vertiefungsrichtungen sind mindestens 7 Kreditpunkte zu erwerben. Ein Vertiefungsfach kann bei Nichtbestehen einmal wiederholt werden. Wird eine Leistungskontrolle in einem Vertiefungsfach zweimal nicht bestanden, muss im Fall der frei wählbaren Vertiefungsfächer auf ein anderes Vertiefungsfach aus der gleichen Vertiefungsrichtung ausgewichen werden. Bei zweimal nicht bestandenen obligatorischen Vertiefungsfächern muss die Vertiefungsrichtung gewechselt werden. Eine Vertiefungsrichtung kann auf Antrag beim Studiensekretariat gewechselt werden. Dabei gelten für die neue Vertiefungsrichtung die oben genannten Grundsätze.. Wahlfächer Die Wahlfächer dienen dazu, das Fachwissen zu verbreitern und in ausgewählten Fachgebieten vertiefte Kenntnisse zu erwerben. Zur Verfügung stehen alle Lehrveranstaltungen des Master-Studiengangs Bauingenieurwissenschaften sowie Lehrveranstaltungen aus dem gesamten Lehrangebot der ETH Zürich und der Universität Zürich. Die Form der Leistungskontrolle wird vom anbietenden Departement im Verzeichnis der Lehrveranstaltungen festgelegt. Ein Wahlfach kann bei Nichtbestehen einmal wiederholt werden. Wird ein Leistungsnachweis in einem Wahlfach zweimal nicht bestanden, muss auf ein anderes Wahlfach ausgewichen werden. Insgesamt sind in dieser Kategorie 18 Kreditpunkte zu erbringen. EMPFEHLUNG: Es wird den Studierenden sehr empfohlen, im Lauf des Bauingenieurstudiums im Bereich Siedlungswasserwirtschaft Fächer zu belegen, vor allem Siedlungswasserwirtschaft GZ (siehe Vorlesungsangebot im Master-Studium, Anhang A.8). Es ist Sache des anbietenden Studiengangs, zu entscheiden, ob Studierende aus anderen Studiengängen die Voraussetzungen für die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen erfüllen. 710 . Pflichtwahlfach GESS Gemäss der Weisung des Rektors zum Pflichtwahlfach aus dem Bereich der Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften müssen die Studierenden Lehrveranstaltungen allgemeinbildenden Inhalts aus diesem Bereich absolvieren. Die Form der Leistungskontrolle wird vom anbietenden Departement im Verzeichnis der Lehrveranstaltungen festgelegt. Ein Pflichtwahlfach GESS kann bei Nichtbestehen einmal wiederholt werden. Wird ein Leistungsnachweis in einem Pflichtwahlfach GESS zweimal nicht bestanden, muss auf ein anderes Pflichtwahlfach ausgewichen werden. Insgesamt sind in dieser Kategorie Kreditpunkte zu erbringen..5 Seminararbeit (Entwurf) Die obligatorische Seminararbeit vermittelt einheitliche Vorgehensweisen zur Bearbeitung typischer Problemstellungen der Bauingenieurwissenschaften und führt die Studierenden in das professionelle Arbeiten als Bauingenieur/Bauingenieurin ein. Sie hat damit auch zum Ziel, das aus dem Bachelor-Studium mitgebrachte Wissen zu konsolidieren, von anderen Hochschulen kommende Studierende zu integrieren und die Studierenden auf die Projektarbeiten in allen Vertiefungsrichtungen vorzubereiten. Für eine erfolgreiche Seminararbeit werden den Studierenden Kreditpunkte gutgeschrieben.. Projektarbeiten In jeder der beiden Vertiefungsrichtungen ist im. bzw.. Semester eine Projektarbeit zu verfassen. Die Themen der Projektarbeiten werden von den Professorinnen und Professoren rechtzeitig bekannt gegeben. Die Studierenden schreiben sich am Ende des 1. bzw.. Semesters über das Studiensekretariat für ein bestimmtes Thema ein. Wird eine Projektarbeit als Gruppenarbeit ausgeführt, so wird die Leistung jedes Gruppenmitglieds in der Regel mit derselben Note bewertet. Gruppenarbeiten bedürfen der Genehmigung der verantwortlichen Professorinnen und Professoren. Die Projektarbeiten erstrecken sich in der Regel über die Dauer eines Semesters. Für eine bestandene Projektarbeit werden 9 Kreditpunkte gutgeschrieben. Insgesamt sind in dieser Kategorie 18 Kreditpunkte erforderlich. Eine nicht bestandene Projektarbeit kann einmal wiederholt werden. Wird sie wiederholt, so muss innerhalb der betreffenden Vertiefung ein neues Thema bearbeitet werden. Die Wiederholung kann bei einem anderen Professor/einer anderen Professorin ausgeführt werden. Die Projektarbeit kann nur in Ausnahmefällen abgebrochen werden. Dem Studiendelegierten ist umgehend ein schriftliches Gesuch mit Begründung einzureichen. Ab der zweiten Hälfte der Bearbeitungszeit muss ein zwingender Abbruchgrund vorliegen, ansonsten ist ein Abbruch nicht möglich..7 Master-Arbeit Die Master-Arbeit füllt das ganze letzte Studiensemester aus. Sie dauert mindestens sechzehn Wochen und steht unter der Leitung eines Professors bzw. einer Professorin aus einer der gewählten Vertiefungsrichtungen. Die Studierenden schreiben sich vor Ende des. Semesters bei einem Professor bzw. einer Professorin für eine bestimmte Arbeit ein. Für eine genügende Master-Arbeit (mind. Note.0) werden Kreditpunkte gutgeschrieben. Eine ungenügende Master-Arbeit kann einmal wiederholt werden. Dabei muss ein anderes Thema bearbeitet werden. Der Professor bzw. die Professorin kann gewechselt 811 werden. Für weitere verbindliche Informationen zur Master-Arbeit siehe Art. 8, Studienreglement 00 für den Master-Studiengang Bauingenieurwissenschaften. Die Master-Arbeit kann nur in Ausnahmefällen abgebrochen werden. Dem Studiendelegierten ist umgehend ein schriftliches Gesuch mit Begründung einzureichen. Ab der zweiten Hälfte der Bearbeitungszeit muss ein zwingender Abbruchgrund vorliegen, ansonsten ist ein Abbruch nicht möglich..8 Master-Abschluss Mit dem Nachweis der für das Master-Diplom erforderlichen 10 Kreditpunkte können die Studierenden innerhalb von vier Jahren ab Beginn des Master-Studiums beim Studiensekretariat die Erteilung des Master-Diploms beantragen. Der Diplomantrag ist elektronisch in mystudies zu erstellen. Dabei sind allen Leistungskontrollen die entsprechenden Kategorien zuzuordnen. Der Diplomantrag ist auszudrucken, zu unterschreiben und fristgerecht dem Studiensekretariat abzugeben. Dabei gelten für die verschiedenen Lehrveranstaltungskategorien Mindestanforderungen bezüglich der Anzahl Kreditpunkte (siehe Anhang A.7). Die verbindlichen Fristen für den Master-Abschluss sind nach Studienbeginn in mystudies angegeben. Bei Aussicht auf Nichteinhaltung vorgegebener Fristen ist dem Rektorat rechtzeitig ein schriftliches begründetes Gesuch um Fristverlängerung zu stellen..9 Master-Schlusszeugnis Alle ab HS 01 an der ETH Zürich erbrachten Studienleistungen werden im Schlusszeugnis aufgeführt, einschliesslich allfälliger Abbrüche. Bei einer vollständig ausgewiesenen Studienleistung wird die jeweils im letzten Versuch erzielte Leistung aufgeführt (z. B. im Falle einer Repetition einer Lerneinheit). 5. Wechsel des Studiengangs Studierende können den Bachelor-Studiengang innerhalb der ETH wechseln. Dazu ist ein Gesuch um Studiengangwechsel allenfalls mit einem Gesuch um Anrechnung bereits erfolgreich absolvierter Lehrveranstaltungen bei der Rektoratskanzlei einzureichen.. Praktikum Ein Praktikum ist im Studiengang Bauingenieurwissenschaften sowohl in der Bachelor- Stufe wie auch in der Master-Stufe nicht obligatorisch. Es wird den Studierenden aber empfohlen, sich auf einer Baustelle oder in einem Projektierungsbüro mit den Aufgabenstellungen der Praxis vertraut zu machen. Die Suche einer Praktikumsstelle ist Sache der Studierenden. Es können keine Praktikumsleistungen ans Studium angerechnet werden. 7. Mobilität Das zweistufige Bachelor-/Master-Studium ist so konzipiert, dass Studierende nach dem Bachelor-Abschluss an eine andere Hochschule wechseln können, um dort den Master- Abschluss in der gleichen Studienrichtung zu absolvieren (vertikale Mobilität). Die aufnehmende Hochschule legt die Aufnahmebedingungen fest. Einsatzfreudige, gute Studierende haben aber auch die Möglichkeit, während der ETH- Studienzeit je ein bis zwei Semester sowohl im Bachelor- als auch im Master-Studium (hier mit Einschränkungen, siehe Art. 18 Studienreglement 00 für den Master- Studiengang) an einer anderen Universität zu absolvieren und sich nach Absprache mit 912 den entsprechenden Professorinnen/Professoren die Leistungen ans ETH-Studium anrechnen zu lassen (horizontale Mobilität). Vor Antritt des Mobilitätsstudiums ist ein Studienprogramm zu erstellen, welches vom Mobilitätsberater des Studiengangs genehmigt werden muss. Bei der horizontalen Mobilität erhalten die Studierenden bei erfolgreichem Studienabschluss den ETH-Abschluss. Studierende, die sich für ein Mobilitätsstudium interessieren, informieren sich bitte frühzeitig bei der Mobilitätsstelle der ETH Zürich (www.mobilitaet.ethz.ch). Für die Vorbereitung und Planung eines Austauschstudiums (horizontale Mobilität) wird empfohlen, sich mit dem Mobilitätsberater des Studienganges Bauingenieurwissenschaften in Verbindung zu setzen. 7.1 Allgemeine Bedingungen für horizontale Mobilität Die Weisung Grundsätze und Empfehlungen für die Gestaltung der Mobilität in den Bachelor- und Master-Studiengängen der ETH Zürich regelt die Grundsätze für ein mögliches Mobilitätsstudium. Grundsatz : Leistungsanforderung für Outgoings (Bachelor und Master): Als Minimalanforderung für alle Studiengänge gilt eine Durchschnittsnote von.5 in der Basisprüfung. Studierende, die diese Note nicht erreicht haben, können sich trotzdem für den Austausch qualifizieren, indem sie in den höheren Bachelor-Semestern die Note.5 in Kernbereichen des Studiums (obligatorische Fächer, Kernfächer usw.) mehrheitlich erreichen oder übertreffen. Bei Mobilität im Bachelor-Studium gilt zudem: Die Basisprüfung und die Prüfungsblöcke 1 und müssen bestanden sein. Grundsatz : Keine Mobilität für Master-Studierende ohne Bachelor-Abschluss der ETH Zürich Grundsatz : Externe Master-Arbeit: Das Verfassen einer Master-Arbeit an einer Gastuniversität steht allen Master-Studierenden offen. Dabei ist das Einverständnis des entsprechenden Fachprofessors der Bauingenieurwissenschaften einzuholen. 7. Horizontale Mobilität im Bachelor-Studium Die Studierenden haben die Möglichkeit, im. Studienjahr ein oder maximal zwei Semester an der ETH Lausanne oder an einer ausländischen Universität zu absolvieren. Es können nach Absprache mit den entsprechenden Professorinnen/Professoren sowohl Prüfungen als auch die Bachelor-Arbeit an der Gastuniversität absolviert werden. 7. Horizontale Mobilität im Master-Studium Im Master-Studium haben die Studierenden die Möglichkeit, ein bis zwei Semester an der ETH Lausanne oder an einer ausländischen Universität zu absolvieren. Es können im Maximum 0 Kreditpunkte aus der Gastuniversität angerechnet werden. Es empfiehlt sich, frühzeitig abzuklären, ob ein Mobilitätsstudium im 1. Semester je nach den beiden gewählten Vertiefungsrichtungen Sinn macht. Vor allem im 1. Semester sind in einigen Vertiefungsrichtungen obligatorische Lehrveranstaltungen zu absolvieren, die unter Umständen an der Gastuniversität nicht oder nicht in der Qualität und Tiefe der ETH zu finden sind. 1013 Ein Mobilitätsaufenthalt im 1. Semester des Master-Studiums wird bei Belegung der Vertiefungsrichtung Konstruktion nicht empfohlen. Die drei darin enthaltenen obligatorischen Lehrveranstaltungen müssen an der ETH Zürich absolviert werden. 8. Ausgleich zum Studium Die ETH Zürich bietet den Studierenden eine Vielfalt sportlicher oder musischer Freizeitbeschäftigungen an. Entsprechende Kontaktadressen befinden sich im Handbuch der ETH Zürich (www.rektorat.ethz.ch/news/handbuch). Die Studierenden am D-BAUG haben ein geregeltes Mitspracherecht in der drittelsparitätisch zusammengesetzten Unterrichtskommission (Dozierende/Assistierende/ Studierende; Informationen unter und in der Departementskonferenz. Die Unterrichtskommission zum Beispiel hat Aufgaben wie Vorbereitung der Revision von Studienreglementen, Genehmigung der Prüfungsmodalitäten und vieles mehr. Es lohnt sich auch im Rahmen des Akademischen Ingenieur Vereins (AIV) in der Studierendenpolitik mitzuwirken. Die dabei gemachten Erfahrungen werden sich im späteren Berufsleben positiv auswirken. 9. Beratung und Betreuung Erste Anlaufstelle für die Studierenden der Bauingenieurwissenschaften ist das Studiensekretariat: Studiensekretariat Bauingenieurwissenschaften HIL E 1.1 und HIL E., Campus Science City (Hönggerberg) Postfach 18, 809 Zürich Tel. 0 5/ 5 Fax > Personen Für die fachliche Beratung und Betreuung stehen ferner die Assistierenden und Professorinnen und Professoren zur Verfügung. Es ist wichtig, dass die Studierenden bei Problemen mit dem Unterrichtsstoff frühzeitig die Unterstützung dieser Fachpersonen in Anspruch nehmen. Bei persönlichen Problemen stehen den Studierenden verschiedene Beratungsstellen zur Seite (siehe Anhang A9). 10. Hilfreiche Websites Studium Bauingenieurwissenschaften an der ETH Zürich Studieren an der ETH Zürich Studieren oder Doktorieren am D-BAUG Verzeichnis der Lehrveranstaltungen Studierendenportal 1114 Anhang A.1 Übersicht Bachelor-Studium Bauingenieurwissenschaften Basisprüfung Prüfungsblock 1 Prüfungsblock Prüfungsblock Prüfungsblock 1. Semester. Semester. Semester. Semester 5. Semester. Semester 1 Analysis I Analysis II Physik Baustatik II Grundbau Stahlbeton II SWS / KP SWS / 5 KP SWS / 5 KP 5 Bodenmechanik Stahlbau II Bauverfahren 7 7 SWS / 7 KP 1) 7 SWS / 7 KP 1) 7 SWS / 7 KP SWS / KP 8 Lineare Algebra und Statistik und Wahr- Hydraulik I SWS / 5 KP Stahlbeton I SWS / 5 KP 9 Numerische Mathematik scheinlichkeitsrechnung Stahlbau I Untertagbau 10 SWS / KP 11 SWS / 5 KP 1) SWS / 5 KP 1) SWS / 5 KP SWS / 5 KP Road Transport Systems 1 Informatik I Informatik II Hydrology SWS / 5 KP Bahninfrastrukturen SWS / KP 1 SWS / KP Verkehrsplanung SWS / KP Wasserbau 1 SWS / KP 1) Baustatik I SWS / KP Felsmechanik 15 SWS/ 5 KP 1) Mechanik II Werkstoffe I und II SWS / KP 1 Geologie und Werkstoffe III SWS / 5 KP 17 Petrographie SWS / 5 KP Bachelor-Arbeit 18 SWS / KP 1) Mechanik III SWS / KP 19 Systems Engineering 5 SWS / KP 1) Wahlfächer SWS / 5 KP 0 Projektarbeit SWS / KP ETHZ/Uni ZH Projektmanagement 1 SWS / KP 1) Chemie SWS / KP Betriebswirtschaftslehre SWS / KP SWS / KP SWS / KP Wahlfächer SWS / KP 1) Geodätische Recht I ) Recht II ) ETHZ/Uni ZH Mechanik I Messtechnik GZ SWS / KP SWS / KP 10 KP 5 Pflichtwahlfach GESS Pflichtwahlfach GESS SWS / KP SWS / KP 1) SWS / KP SWS / KP Woche Feldkurs SWS: Semesterwochenstunden 8 5 SWS / KP 1) Geodät. Messtechnik KP: ECTS Kreditpunkte 1) : Für diese Lehrveranstaltungen werden nach bestandener Basisprüfung en bloc 57 Kreditpunkte gutgeschrieben. ) : Recht I und II sind beide in Deutsch oder beide in Französisch (Introduction au Droit civil [ ], Introduction au Droit public [ ]) zu absolvieren. 115 A. Prüfungsblöcke im Bachelor-Studium Basisprüfung Analysis I und II Lineare Algebra und Numerische Mathematik Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Informatik I und II Mechanik I und II Systems Engineering Betriebswirtschaftslehre Geodätische Messtechnik GZ Geologie und Petrographie Notengewicht Prüfungsblöcke 1 bis (PB) nach. Semester nach. Semester nach 5. Semester nach. Semester PB 1 KP PB KP PB KP PB KP Physik Hydraulik Mechanik III Hydrology Chemie 7 5 Baustatik I+II Werkstoffe I+II Bodenmechanik Recht I [A] Recht II [A] Verkehrsplanung 9 5 Stahlbau I+II Bahninfrastrukturen Grundbau Projektmanagement Felsmechanik 9 5 Stahlbeton I+II Bauverfahren Untertagbau Wasserbau Road Transport Systems Summe KP 1 Summe KP 7 Summe KP 1 Summe KP 5 [A]: für Recht I: Grundzüge des Rechts für Bauwissenschaften und Architektur ( KP) für Recht II: Öffentliches Baurecht ( KP) A. Bachelor-Abschluss Kategorie a. Basisprüfung + Projektarbeit b. Obligatorische Lehrveranstaltungen c. Wahlfächer d. Pflichtwahlfach GESS e. Bachelor-Arbeit Min. Anzahl KP Summe KP 181 116 A. Übersicht Master-Studium Bauingenieurwissenschaften 1. Semester. Semester. Semester. Semester Vertiefungsrichtung 1 7 KP Vertiefungsrichtung 7 KP Wahlfächer 18 KP Master-Arbeit KP 1 Wochen Pflichtwahlfach GESS KP Seminararbeit KP Projektarbeit 1 Projektarbeit 9 KP 9 KP Die aktuellen Titel der Lehrveranstaltungen finden sich im elektronischen Vorlesungsverzeichnis auf A.5 Selbstständige Arbeiten im Master-Studium Bauingenieurwissenschaften KP 1. Sem. Seminararbeit (Entwurf) unabhängig von den Vertiefungsrichtungen. Sem. Projektarbeit in einer der beiden Vertiefungsrichtungen. Sem. Projektarbeit in der anderen der beiden Vertiefungsrichtungen 9 9 A. Termine der selbstständigen Arbeiten Beginn Ende Besonderes Projektarbeit. Sem. Bachelor Bachelor-Arbeit. Sem. Bachelor Projektarbeiten./. Sem. Master Anfangs der zweiten Semesterwoche Am Ende der letzten Semesterwoche Master-Arbeit Anfangs der zweiten Semesterwoche Frühestens nach 1 Arbeitswochen Genaue Abgabedaten werden für jedes Semester neu festgelegt. 117 A.7 Master-Abschluss Kategorie a. Vertiefungsrichtungen b. Wahlfächer c. Pflichtwahlfach GESS d. Seminararbeit e. Projektarbeiten f. Master-Arbeit Min. Anzahl KP x 7 = 5 18 x 9 = 18 Summe KP 10 1518 . Sem.. Sem. 1. Sem. SWS KP SWS KP. Sem.. Sem. 1. Sem. SWS KP SWS KP A.8 Verzeichnis der angebotenen Lehrveranstaltungen im Master-Studiengang Bauingenieurwissenschaften Obligatorische Vertiefungsfächer in den Vertiefungsrichtungen sind fett markiert. Massgebend für die Zusammenstellung der Lehrveranstaltungen ist das Vorlesungsverzeichnis. Vertiefungsrichtung Bau- und Erhaltungsmanagement Vertiefungsrichtung Geotechnik Projektabwicklung im Bauwesen Infrastructure Maintenance Processes Bauverfahren des Spezialtiefbaus Kostensteuerung im Bauprozess Untertagbau I Theoret. und experim. Bodenmechanik Entwurf und Konstruktion in der Geotechnik Geotechnik der Verkehrswege Bauverfahren des Tunnelbaus I (Fels) Bauunternehmensmanagement Sustainable Buildings: The Applied Viewpoint Infrastructure Maintenance Management Lebenszyklusorientiertes Projektmanagement K Untertagbau II Sprengtechnk Constitutive and Numerical Modelling in Geotechnics Bodendynamik Clay Mineralogy K [+] [+] Infrastructure Management Systems AK Baurecht Bauverfahren des Tunnelbaus II Sustainable Construction Workshop on Sustainable Building Certification Untertagbau III Umweltgeotechnik Physical Modelling in Geotechnics Forensic Geotechnical Engineering Vertiefungsrichtung Konstruktion Vertiefungsrichtung Verkehrssysteme Baustatik III Stahlbeton III Stahlbau III Structural Reliability and Risk Analysis Structural Dynamics and Vibration Problems Technische Installationen I Building Physics: Moisture and Durability Fibre Composite Materials in Structural Engineering System- und Netzplanung Traffic Engineering Verkehrsplanungsmethodik System Modeling and Optimization Nachhaltige Raumentwicklung I Regionalökonomie 5 Stabilität von Tragwerken Brückenbau Hochbau Method of Finite Elements I Holzbau I Technische Installationen II Seismic Design of Structures I Identification Methods for Structural Systems Numerical Methods for Uncertainty Quantification Systemdimensionierung und Kapazität Simulation des Verkehrssystems Entwurf und Bau von Verkehrsanlagen Logistik und Güterverkehr Langsamverkehr Raum- und Infrastrukturentwicklung Haushälterische Bodennutzung Praktikum Siedlung und Verkehr Mauerwerk Erhaltung von Tragwerken Flächentragwerke Method of Finite Elements II Holzbau II Seismic Design of Structures II Verkehrskonzepte Strassenverkehrssicherheit Eisenbahnbau und -erhaltung Sicherheit und Zuverlässigkeit im Eisenbahnbetrieb Systemführung, Marketing, Qualität Infrastructure Maintenance Processes Infrastructure Management Systems Planungsmethodik 119 . Sem.. Sem. 1. Sem. SWS KP SWS KP Vertiefungsrichtung Wasserbau und Wasserwirtschaft Vertiefungsrichtung Werkstoffe und Mechanik Wasserbau II Numerical Hydraulics Hydrology II Grundwasser I Werkstoffe IV [**] Introduction to Computational Physics (for Civil Engineers) Holz und Holzwerkstoffe Betontechnologie Building Physics: Moisture and Durability Metallische Werkstoffe und Korrosion Flussbau Hochwasserschutz Water Resources Management Wissenschaftliche Arbeitsmethoden Snow and Avalanches: Processes and Risk Management Groundwater II Siedlungswasserwirtschaft GZ (für Bauingenieure und Umweltnaturwissenschafter) [*] Wildbach- und Hangverbau 5 Building Materials and Sustainability Concrete Material Science Holzphysik Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und Zustandsüberwachung GL der Bruchmechanik Computational Statistical Physics 8 Ausgewählte Kapitel aus dem Wasserbau Numerische Modellierung im Wasserbau Angewandte Glaziologie Abwasserhydraulik Siedlungswasserwirtschaft II Flussmorphologie und naturnaher Wasserbau Mechanik von Baustoffen Science and Engineering of Amorphous Materials in Construction Durability and Maintenance of Reinforced Conrete Shrinkage and Cracking of Concrete: Mechanisms and Impact on Durability GL der Holzbearbeitung und -verarbeitung Mechanics of Composite Materials Principles of Nonlinear Finite-Element- Methods 5 [*]: Siedlungswasserwirtschaft GZ ( ) ( KP) ist für Studierende der Umweltingenieurwissenschaften reserviert und kann aus Platzgründen nicht belegt werden. [**]: empfohlen [+]: zum Zeitpunkt des Drucks der Wegleitung noch nicht bekannt; siehe Vorlesungsverzeichnis K: Kurs über mehrere Tage 1720 A.9 Wer Was Wo Studiensekretariat Studiendelegierter Studierendenverein Rektorat Zulassung zum Studium Austauschstudium Prüfungen Studiensekretariat Bauingenieurwissenschaften Margrit Küpfer, Enrico Manna Campus Science City (Hönggerberg), HIL E 1.1 und HIL E., 809 Zürich Öffnungszeiten: Mo-Do (HIL E 1.1), Fr (HIL E.) Tel. 0 5/ 5 Studiendelegierter Bauingenieurwissenschaften Prof. Dr. Georgios Anagnostou Campus Science City (Hönggerberg), HIL D 1.1, 809 Zürich Sprechstunde nach Vereinbarung Tel Akademischer Ingenieurverein (AIV) Campus Science City (Hönggerberg), HXE C, 809 Zürich Rektoratskanzlei der ETH Zürich Campus Zentrum, HG F 19, 809 Zürich Tel Zulassungsstelle der ETH Zürich Campus Zentrum, HG F , 809 Zürich für BSc: für MSc: Mobilitätsstelle der ETH Zürich Campus Zentrum, HG F.1, 809 Zürich Tel Mobilitätsberater Bauingenieurwissenschaften Enrico Manna Campus Science City (Hönggerberg), HIL E., 809 Zürich Öffnungszeiten: Mo-Fr Tel. 0 5 Prüfungsplanstelle der ETH Zürich Campus Zentrum, HG F 18.1, 809 Zürich Tel Mehr anzeigen
Bauingenieurwissenschaften Informationen zum Master 10.05.2016 1 Inhalt Überblick Vorstellung der Vertiefungsrichtungen (Dozierende) Details zum Masterstudium Übertritt Bachelor - Master Praktikum Mobilität Mehr Anhang 2. zum Studienreglement 2006 für den. Master-Studiengang Biologie. vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011)
Anhang 2 zum Studienreglement 2006 für den Master-Studiengang Biologie vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang ab Herbstsemester 2011. Mehr Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Communication Management and Leadership
Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang in Communication Management (als Anhang zur Rahmenstudienordnung für Weiterbildungsmasterstudiengänge der Zürcher Fachhochschule vom 19. April 201) Mehr Anhang. zum Studienreglement 2014 für den. Master-Studiengang Statistik. vom 31. August 2010 (Stand am 1. Juli 2014)
zum Studienreglement 2014 für den Master-Studiengang Statistik vom 31. August 2010 (Stand am 1. Juli 2014) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang ab Herbstsemester 2015. Für Eintritte Mehr Fakultät für Bauingenieurwissenschaften
Wahlfächer Weitere Informationen Fakultät für Bauingenieurwissenschaften Bau dir deine Zukunft...! Wahlfächer Semesterstunden Bauzeichnen Aufbaukurs 2 CAD Aufbaukurs 2 Chemie Aufbaukurs 2 Informatik Aufbaukurs Mehr STUDIENPLAN FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG MATHEMATIK
STUDIENPLAN FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG MATHEMATIK an der Technischen Universität München gemäß FPO vom 12. Januar 2005 Es werden folgende Studienrichtungen angeboten: I W Ph N mit dem Nebenfach Informatik Mehr p u b l i c u s Amtliches Veröffentlichungsorgan der Fachhochschule Trier
p u b l i c u s Amtliches Veröffentlichungsorgan der Fachhochschule Trier 2010 Veröffentlicht am 07.09.2010 Nr. 11/S. 96 Tag Inhalt Seite 07.09.2010 Prüfungsordnung für Studierende im Master- Studiengang Mehr Amtliche Mitteilung Nr. 26/2016
Amtliche Mitteilung Nr. 26/2016 Satzung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung für den Studiengang Maschinenbau der Technischen Hochschule Köln, Campus Gummersbach Vom 7. Juni 2016 Herausgegeben am 24. Mehr Anhang. Inhalt. zum Studienreglement 2009 für den. Master-Studiengang Robotics, Systems and Control. vom 31. August 2010 (Stand am 1.
zum Studienreglement 2009 für den Master-Studiengang Robotics, Systems and Control vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang ab Herbstsemester Mehr BMaSFd. Vom 7. Mai 2009 /
446.50BMaSFd Studienordnung für das ausserfakultäre Studienfach Theologie im Bachelor- und im Masterstudium an der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel Vom 7. Mai 009 / Die Theologische Mehr Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften. Studienreglement für den Bachelor-Studiengang. Chemie
RSETHZ 323.1.0400.10 Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften Studienreglement 2005 für den Bachelor-Studiengang Chemie vom 21. Juni 2005 1 Artikel 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen 1 11 2. Mehr vom 14. September 2010
Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Medizinische Informatik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Regensburg vom 4. September 200 Mehr 1. Im Teil B wird die Anlage 2 Fachspezifische Bestimmungen für den Masterstudiengang Fahrzeug- und Motorentechnik wie folgt gefasst:
Dritte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für die Masterstudiengänge Energietechnik; Fahrzeug- und Motorentechnik; Maschinenbau; Maschinenbau/ Mikrotechnik, Mehr Hannah Milena Kröhl. Prof. Dr. A. Wanner (Studiendekan) Orientierungsveranstaltung Masterstudium Maschinenbau. Fakultät für Maschinenbau 6.7.
Hannah Milena Kröhl 1 Prof. Dr. A. Wanner (Studiendekan) Zeitplan heute Zwischenbilanz: 83% der Studienanfänger/innen befinden sich noch im Studiengang! 2 Prof. Dr. A. Wanner (Studiendekan) Modul-Blockschaubild Mehr Wegleitung Studium Architektur
Wegleitung Studium Architektur Bachelor und Master Studienreglemente 2011 03-titel-3 + bold Master of Occus 03-titel-5 As aliquia natum quo quequiaerorae. 2 Wegleitung Studiengang Architektur 3 Inhaltsverzeichnis Mehr Inhaltsverzeichnis. Anlagen: Anlage 1: Studienplan
Besondere Studien- und Prüfungsordnung des Masterstudienprogramms Architektur (Master of Science) der HafenCity Universität Hamburg Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung (HCU) Das Präsidium Mehr Bestimmungen. für den. Studiengang Sensor Systems Technology. Abschluss: Master of Science. B. Besonderer Teil Version 2
Bestimmungen für den Studiengang Sensor Systems Technology Abschluss: Master of Science B. Besonderer Teil Version 2 29-ST/m Aufbau des Studiengangs 30-ST/m Lehrveranstaltungen, Studien- und Prüfungsplan Mehr Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung
Dr. Karin Stadtmüller, Fachstudienberatung Wirtschaftswissenschaften Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung im Rahmen der Schwerpunktpräsentation Bachelor-Wirtschaftswissenschaften Seite 2 Das Mehr Prüfungsordnung. berufsbegleitender MBA. General Management
Prüfungsordnung berufsbegleitender MBA General Management Fachprüfungsordnung für den weiterbildenden MBA-Studiengang General Management des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel Mehr Prüfungs- und Studienordnung
1 Prüfungs- und Studienordnung des Studiengangs Bachelor of Science in Biomedical Engineering an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (University of Applied Sciences) vom 10. Mai 2002 Das Mehr MEDIZINISCHE INFORMATIK
UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES MEDIZINISCHE INFORMATIK Master of Science Fachbereich 05 GES Campus Gießen MEDIZINISCHE INFORMATIK Der Masterstudiengang Medizinische Informatik Der viersemestrige Masterstudiengang Mehr Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006
Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Lesefassung vom 3. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Mehr Studienordnung für den Master-Studiengang Innenarchitektur der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design. vom
Studienordnung für den Master-Studiengang Innenarchitektur der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 25.05.2007 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes Mehr Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Chemie der Universität Bremen vom 4. Juli 2012
Fachspezifische Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Chemie der Universität Bremen vom 4. Juli 2012 Der Fachbereichsrat 2 (Biologie/Chemie) hat auf seiner Sitzung am 4. Juli 2012 gemäß 87 Absatz 1 Mehr vom Inhaltsübersicht
AMTLICHE MITTEILUNGEN Verkündungsblatt der Bergischen Universität Wuppertal Herausgegeben vom Rektor NR_70 JAHRGANG 45 29.09.2016 Prüfungsordnung (Fachspezifische Bestimmungen) für den Teilstudiengang Mehr Physikstudium und Bologna an der Uni Zürich
Physikstudium und Bologna an der Uni Zürich Geschichte der Studienreform ab 2002 Grundsätze Aufbau Bachelorstudiengang heute Masterstudiengang Entwicklung der Studierendenzahlen Beurteilung Physik als Mehr Amtliche Bekanntmachungen
...' #...,. ~... --_. '. '.'.'...'...... '... :,: T.. ~, T.. ~; HEINRICH HEINE UNIVERSITÄT DÜSSELDORF Amtliche Bekanntmachungen.~ Herausgeber: Der Rektor der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Redaktion: Mehr Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet.
Nachstehende Studien- und Prüfungsordnung wurde geprüft und in der 327. Sitzung des Senats am 17. Juli 2013 verabschiedet. Nur diese Studien- und Prüfungsordnung ist daher verbindlich! Prof. Dr. Rainald Mehr Ausbildung zur Lehrperson an der ETH Zürich: FAQ Häufig gestellte Fragen
www.didaktische-ausbildung.ethz.ch Ausbildung zur Lehrperson an der ETH Zürich: FAQ Häufig gestellte Fragen Was bedeuten "Lehrdiplom" und "DZ"? Der Studiengang Lehrdiplom für Maturitätsschulen richtet Mehr Veröffentlicht im Nachrichtenblatt: MWV Schl.-H. 2006, S. 421
Veröffentlicht im Nachrichtenblatt: MWV Schl.-H. 2006, S. 421 Prüfungs- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Technik für den Bachelor-Studiengang Biotechnologie- an der Fachhochschule Flensburg Mehr Bestimmungen. für den. Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Abschluss: Master of Science (M. Sc.) vom Version 5
und C Bestimmungen für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Abschluss: Master of Science (M. Sc.) vom 24.03.2010 Version 5 40-W/M Aufbau des Studiengangs 41-W/M Lehrveranstaltungen, Studien- und Prüfungsplan Mehr Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Vom 21. März 2016
Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Psychologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Vom 21. März 2016 geändert durch Satzung vom 5. August 2016 Aufgrund des Art. 5 3 Satz 1 des Konkordats Mehr Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen (Stand 4.06.20) Mehr Studienbegleitende Leistungsnachweise. Gewichtung für die Bildung der Prüfungsgesamtnote. Lfd. Nr. Module SWS Art der Lehrveranstaltung
Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt vom 21.01.2013 in der Fassung der Änderungssatzung vom 15.02.2016 Modul- Mehr MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
- 836 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienjahr 1998/99 Ausgegeben am 31. August 1999 64. Stück 689. Studienplan für die Studienrichtung Mathematik an der Universität Innsbruck Mehr Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang User Experience Design an der Technischen Hochschule Ingolstadt vom
Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang User Experience Design an der Technischen Hochschule Ingolstadt vom 16.12.2013: Übersicht über die und 1 Erster Studienabschnitt Modul Mehr Studienplan für das Fach Pharmazie Bachelorstudium 1. und 2. Studienjahr vom 1. September 2010
Studienplan für das Fach Pharmazie Bachelorstudium. und. Studienjahr vom. September 00 Die Philosophisch-naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Bern erlässt, gestützt auf Artikel 83 des Statuts Mehr Verordnung des Erziehungsrates über die Studiengänge der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen
4.07 Verordnung des Erziehungsrates über die Studiengänge der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen vom 7. Dezember 00 Der Erziehungsrat des Kantons Schaffhausen, gestützt auf Art. des Schulgesetzes vom Mehr Masterstudium "Bauingenieurwesen"
Masterstudium "Bauingenieurwesen" Auswahl von 2 Vertiefungsrichtungen (jeweils M1+M2) Konstruktiver Ingenieurbau 1 Konstruktiver Ingenieurbau 2 *) Geotechnik Bauprozessmanagement Verkehr & Mobilität Wasser Mehr Bekanntmachung der Neufassung der Magisterprüfungsordnung für die Juristische Fakultät. Magisterprüfungsordnung für die Juristische Fakultät
Bekanntmachung der Neufassung der Magisterprüfungsordnung für die Juristische Fakultät Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung in der mit Wirkung vom 13.1.1999 geltenden Fassung bekanntgemacht. Mehr UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES ELEKTRISCHE ENERGIETECHNIK FÜR REGENERATIVE ENERGIESYSTEME. Bachelor of Engineering. Fachbereich 02 EI Campus Gießen
UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES ELEKTRISCHE ENERGIETECHNIK FÜR REGENERATIVE ENERGIESYSTEME Bachelor of Engineering Fachbereich 02 EI Campus Gießen ELEKTRISCHE ENERGIETECHNIK FÜR REGENERATIVE ENERGIESYSTEME Mehr Inhaltsübersicht. Anhang: Exemplarischer Studienplan
Studienordnung für den Studiengang Soziologie als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 22.06.05 Aufgrund des 2 Abs. 4 und Mehr Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15
Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15 Im Bachelorstudiengang Mathematik wird besonderer Wert auf eine solide mathematische Grundausbildung gelegt, die die grundlegenden Kenntnisse Mehr Lehramtsbezogener Bachelorstudiengang
Zentrum für LehrerInnenbildung und interdisziplinäre Bildungsforschung (ZLbiB) Lehramtsberatung INFORMATION Lehramtsbezogener Bachelorstudiengang (Bachelor of Education) STUDIUM AN DER UNIVERSITÄT AUGSBURG Mehr Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Physik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium mit Lehramtsoption an der Universität Bremen Vom 10.
Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Physik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium mit Lehramtsoption an der Universität Bremen Vom 10. Juni 2015 Der Fachbereichsrat 1 (Physik/Elektrotechnik) hat auf Mehr Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)
Nichtamtliche Lesefassung des JSL Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 41, Nr. 72, S. 401 503) in der Fassung vom 21. Dezember 2015 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 46, Nr. 76, S. 437 462) Mehr - - Geltungsbereich Die Studienordnung regelt auf der Grundlage der Ordnung für die Prüfung im
Studienordnung für den Studiengang POLITIKWISSENSCHAFT als Ergänzungsfach im Bachelorstudium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 16.10.2002 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 86 Abs. 1 des Gesetzes Mehr Fachbereich Kunstgeschichte Nebenprogramm
Fachbereich Kunstgeschichte Nebenprogramm Université de Fribourg Département d histoire de l art et de musicologie www.unifr.ch/art Der erfolgreiche Abschluss eines Nebenprogramms im Fach «Kunstgeschichte» Mehr Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Physik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium mit Lehramtsoption der Universität Bremen vom xxxxx
Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Physik im Zwei-Fächer- Bachelorstudium mit Lehramtsoption der Universität Bremen vom xxxxx Der Fachbereichsrat x hat auf seiner Sitzung am xx. xxxx 20xx gemäß Mehr Studienordnung für den Masterstudiengang Literatur und Medien an der Universität Bayreuth. Vom 20. März 2003
Studienordnung für den Masterstudiengang Literatur und Medien an der Universität Bayreuth Vom 20. März 2003 Auf Grund von Art. 6 Abs. 1 Satz 1, Art. 72 Abs. 1 Satz 1 und Art. 86a des Bayerischen Hochschulgesetzes Mehr vom Vorbemerkung zum Sprachgebrauch
Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 28 vom 29.09.2014, Seite 308-313 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Nachhaltige Unternehmensführung Mehr 18/30. Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Vom 5. November 2003
18/30 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Änderungssatzung zur Studienordnung für den ingenieurwissenschaftlichen Studiengang zum Magister Scientiarum (Master of Science) Wirtschaftsingenieurwesen Mehr Max. Dauer Freischuss Anzahl schriftliche Versuche
Grundstudium Dauer (In Semester) Max. Dauer Freischuss Anzahl schriftliche Versuche Mündlich Joker TU Braunschweig 3 keine Begrenzung Ja 2 1 im gesamten Grundstudium Uni - GH Siegen 4 Keine Begrenzung Mehr Stand: 14. März Bachelor Thesis im Ausland Informationen, Unterlagen, Formulare
Stand: 14. März 2014 Bachelor Thesis im Ausland Informationen, Unterlagen, Formulare BACHLOR THESIS ALLGEMEINE INFORMATIONEN (Auszüge aus der Prüfungsordnung keine Gewähr, gültig ist die offizielle PO) Mehr Praktikum und Bachelorarbeit Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht (alt)
Praktikum und Bachelorarbeit Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht (alt) FAQs 25.03.2009 Grundlagen zur Beantwortung der Fragen Rahmenprüfungsordnung der Universität Lüneburg für Bachelor- und Master-Studiengänge Mehr Studienplan für den Bachelor- Studiengang Elektrotechnik der Fachhochschule Bingen vom 3. Mai 2007
Studienplan für den Bachelor- Studiengang Elektrotechnik der Fachhochschule Bingen vom 3. Mai 2007 Der Fachbereichsrat des Fachbereiches 2 Technik, Informatik und Wirtschaft hat auf Grund von 20 HochSchG Mehr LEHRDIPLOM. Lehrdiplom in Geographie. für Maturitätsschulen. Departement Erdwissenschaften Department of Earth Sciences
LEHRDIPLOM für Maturitätsschulen Lehrdiplom in Geographie Departement Erdwissenschaften Department of Earth Sciences Lehrdiplom für Maturitätsschulen Interesse am Lehrdiplom? Der Studiengang richtet sich Mehr Fünfte Satzung zur Änderung der Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München
FINAL 1 Fünfte Satzung zur Änderung der Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Bauingenieurwesen an der Technischen Universität München Vom 12. April 2010 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung Mehr Studienordnung. Bachelorstudiengang Drucktechnik
Studienordnung für den Bachelorstudiengang Drucktechnik an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) (StudO-DTB) vom 11. Juni 2008 Aufgrund von 21 Absatz 1 des Gesetzes über die Hochschulen Mehr Anlagen zu 9 der Prüfungsordnung des Bachelorstudienganges Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften an der Technischen Universität Dortmund
Anlagen zu 9 der Prüfungsordnung des Bachelorstudienganges Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften an der Technischen Universität Dortmund Anlage 1: Kernstudieneinheit Angewandte Literatur- und Mehr Lebensmittelchemie. Bachelor of Science
Lebensmittelchemie Bachelor of Science Lebensmittelchemie ist ein Bereich der Chemie, der sich mit Lebensmitteln, ihren Inhaltsstoffen und deren Zusammensetzung, sowie der Veränderung von Lebensmitteln Mehr Wintersemester 2015/16 zum Studiengang Maschinenbau - Mechanical and Process Engineering (MPE) Prüfungsordnung 2014
1 von 5 Wintersemester 2015/16 zum Studiengang - Mechanical and Process Engineering (MPE) 1. Studienplanung Regelstudienzeit: 4 Semester = 2 Jahre Ordnung des Studiengangs und Studienplan siehe Homepage: Mehr 33 Bachelorstudiengang Bio- und Prozess-Technologie
33 Bachelorstudiengang Bio- und Prozess-Technologie () Im Studiengang Bio- und Prozess-Technologie umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. () Der Studiengang gliedert sich ab dem dritten Mehr Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006
Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Lesefassung vom 3. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des Mehr Satzung des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck über das Studium im grundständigen Studiengang Bauingenieurwesen
Satzung des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck über das Studium im grundständigen Studiengang Bauingenieurwesen mit dem Abschluss Bachelor (Studienordnung Bauingenieurwesen Bachelor) Vom 19. Mehr Amtliche Mitteilungen
Amtliche Mitteilungen Datum 19. März 2014 Nr. 25/2014 I n h a l t : Fachspezifische Bestimmung für das Fach Physik im Bachelorstudium für das Lehramt an Haupt-, Realund Gesamtschulen der Universität Siegen Mehr 19. Januar 2015 Information zu den Masterstudiengängen. Geowissenschaften. Marine Geosciences. Materials Chemistry and Mineralogy
19. Januar 2015 Information zu den Masterstudiengängen Geowissenschaften Marine Geosciences Materials Chemistry and Mineralogy Ihre Wahlmöglichkeiten MSc Marine Geos. und MSc Geow: Sie müssen sich zu Beginn Mehr Infoveranstaltung für das 6. und 7. Semester (MB/PE und MB/PTM) Dr. rer. nat. Karina Kober Studiengangreferentin/MB (T1.3.27)
Infoveranstaltung für das 6. und 7. Semester (MB/PE und MB/PTM) Dr. rer. nat. Karina Kober Studiengangreferentin/MB (T1.3.27) 1 Fragen/Beratung In folgenden Fällen können Sie sich gern an mich wenden: Mehr Master of Engineering (Mechatronic Systems) in Kooperation mit der University of Ulster
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hochschule Augsburg Fakultät für Elektrotechnik Prof. Dr.-Ing. Peter Kopystynski Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Alfred Eder Master of Engineering (Mechatronic Systems) Mehr 460 Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 24. April 2009 Nr. 51
460 Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen vom 24. April 2009 Nr. 51 Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Dualen Studiengang Informatik (Fachspezifischer Teil) Vom 20. Mai 2008 Die Rektorin Mehr Besonderer Teil für den Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen
Prüfungsordnung der Fakultät Bauwesen vom 08.07.2010 Besonderer Teil für den Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen Fakultät Bauwesen HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Fachhochschule Mehr Leitfaden zum Studium der Ev. Theologie bzw. der Ev. Religionslehre (Stand SoSe 06)
Leitfaden zum Studium der Ev. Theologie bzw. der Ev. Religionslehre (Stand SoSe 06) Im Folgenden sind grundlegende Informationen zum Studium der Ev. Theologie bzw. Ev. Religionslehre 1 im Rahmen des Lehramtes Mehr der Universität Hohenheim für den konsekutiven Master-Studiengang Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie
Zulassungssatzung der Universität Hohenheim für den konsekutiven Master-Studiengang Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie Nichtamtliche Lesefassung der Zulassungssatzung vom 2. Juni 2010 (Amtliche Mitteilungen Mehr Das Studium der Mathematik in Bonn
Das Studium der Mathematik in Bonn Wichtige Informationen zum Studienablauf für Lehramtsstudenten der Mathematik Wintersemester 2016/17 www.mathematics.uni-bonn.de/studium Willkommen in Bonn! Wir wünschen Mehr Studienreglement für den Bachelor-Studiengang. Bauingenieurwissenschaften. Departement Bau, Umwelt und Geomatik
RSETHZ 323.1.0200.14 Studienreglement 2014 für den Bachelor-Studiengang Bauingenieurwissenschaften Departement Bau, Umwelt und Geomatik vom 28. Januar 2014 (1 Artikel 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen Mehr Das Bachelorstudium der Politikwissenschaft als Kernfach
Das Bachelorstudium der Politikwissenschaft als Kernfach Das Bachelorstudium kann in Jena jeweils nur zum Wintersemester aufgenommen werden. Voraussetzung ist neben dem Zeugnis der Hochschulreife der Nachweis Mehr Anhang B zur Prüfungsordnung für den B-A-Studiengang an der Universität Rostock Fachbestimmungen für das Fach Politikwissenschaft (Erstfach)
Anhang B zur Prüfungsordnung für den B-A-Studiengang an der Universität Rostock Fachbestimmungen für das Fach Politikwissenschaft (Erstfach) 1. Module Für das Studium des Faches Politikwissenschaft im Mehr Mathematikstudium in Regensburg
Mathematikstudium in Regensburg Herzlich Willkommen.. an der Fakultät für Mathematik der Universität Regensburg Die Mathematik an der Universität Regensburg Anfängerzahlen im Fach Mathematik im WS 2015/16 Mehr Studieninformationen
Fakultät Humanwissenschaften und Theologie (14) Studieninformationen Bachelor: Psychologie Master: Psychologie Gestufte Lehrerbildung Ba/Ma (fachwissenschaftliches Profil) Lehramt GyGe, Lehramt BK Formales Mehr Studiengang Chemie - Bachelor
Studiengang Chemie - Bachelor F-Module / Bachelorarbeit KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Studienablauf Bachelor Mehr Fragen rund um den ersten berufsqualifizierenden Abschluss
Fragen rund um den ersten berufsqualifizierenden Abschluss Wird mein erster berufsqualifizierender Abschluss als Zugangsvoraussetzung für den M.Sc. BWL akzeptiert? Erfülle ich die sog. Besonderen Zugangsvoraussetzungen Mehr Inhaltsverzeichnis. IV. Schlußbestimmung 19 Inkrafttreten
Prüfungsordnung für den Bachelor- und Masterstudiengang Prähistorische Archäologie am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin Präambel Aufgrund von 14 Abs. 1 Nr. Mehr Certificate of Advanced Studies (CAS) Gartentherapie. Zürcher Fachhochschule
Certificate of Advanced Studies (CAS) Gartentherapie Zürcher Fachhochschule In der Gartentherapie dienen Pflanzen und Gartenaktivitäten dazu, die Gesundheit des Menschen zu erhalten und zu fördern. Wissenschaftliche Mehr Anlage Regelstudienplan
Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen (Civil Engineering) am Fachbereich Bauwesen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) vom 01.02.2005 Auf der Grundlage der 9 Abs. 7, 67 Abs. 3 Mehr Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Informationen zum Studienverlauf 1 Vorbemerkung 1) Präsentation ersetzt nicht das Lesen der Prüfungsordnung und der Praktikumsordnung! 2) Alle Studierenden Mehr Studienordnung für den Master-Studiengang. Geodäsie und Geoinformation
Studienordnung für den Master-Studiengang Geodäsie und Geoinformation an der Technischen Universität München vom 10. November 2006 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 58 Abs. 1 des Mehr Bestimmte Module können in englischer Sprache erteilt werden.
Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) vom 6. Mai 011, gestützt auf die Rahmenrichtlinien für die Grundausbildung Mehr Lfd. Nr. Art und Dauer in Minuten
Modul- und Stundenübersicht theoretischen Studiensemester und die praktischen Studienzeiten des Bachelorstudiengangs Internationales Handelsmanagement an der Technischen Hochschule Ingolstadt 1. Studienabschnitt Mehr Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Fachbereich Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Verbundwerkstoffe an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Verbundwerkstoffe an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Fachhochschule Hof Vom 4. April 2008 (in der Fassung der zweiten Änderungssatzung) Mehr Informationen für das erste Semester an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg im Studiengang. Lehramt Sekundarstufe 1. Montag, den 4.
Herzlich willkommen an unserer Hochschule! Informationen für das erste Semester an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg im Studiengang Lehramt Sekundarstufe 1 Montag, den 4. April 2016 Dr. Helmut Däuble Mehr 52 Bachelorstudiengang IT-Produktmanagement
52 Bachelorstudiengang IT-Produktmanagement (1) Im Studiengang IT-Produktmanagement umfasst das Grundstudium zwei Lehrplansemester, das Hauptstudium fünf Lehrplansemester. (2) Der Gesamtumfang der für Mehr Die Regelstudienzeit und das Studienvolumen errechnen sich aus der Dauer des vorangehenden abgeschlossenen
Satzung des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung für den Master - Studiengang Bauingenieurwesen Vom 15. Juli 2010 Aufgrund des 52 des Hochschulgesetzes vom 28. Mehr MASTER OF SCIENCE IN BETRIEBSWIRT- SCHAFTSLEHRE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN
MASTER OF SCIENCE IN BETRIEBSWIRT- SCHAFTSLEHRE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Das Masterstudium Master of Science in Betriebswirtschaftslehre zielt auf die Vermittlung analytischer und normativer Fähigkeiten Mehr Studienreglement für den Bachelor-Studiengang. Mathematik. Departement Mathematik
RSETHZ 323.1.0900.12 Studienreglement 2016 für den Bachelor-Studiengang Mathematik Departement Mathematik vom 24. Februar 2016 Artikel 1. Kapitel: Allgemeine Bestimmungen 1 9 2. Kapitel: Inhalt, Aufbau Mehr Studienplan für die Master-Studienprogramme World Arts and Music
Studienplan für die Master-Studienprogramme World Arts and Music vom 25. April 2016 Die Philosophisch-historische Fakultät, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der Universität Bern vom 7. Juni 2011 (Universitätsstatut, Mehr Studien- und Prüfungsordnung. für den konsekutiven Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen. an der Fachhochschule München. vom
Studien- und Prüfungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Business Administration and Engineering) an der Fachhochschule München vom 13.06.2007 Aufgrund von Art. 13 Mehr 6 Gemeinsame Lehrveranstaltungen und Prüfungen
Änderung des Studienplans für das Masterstudium Marketing an der Wirtschaftsuniversität Wien 3 Absatz 2 lautet: Das Masterstudium Marketing dauert 4 Semester. 3 Absatz 3 lautet: Im Studienzweig Marketing Mehr Studienordnung für den Studiengang Romanistik im Masterstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom
Studienordnung für den Studiengang Romanistik im Masterstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 12.04.2006 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 94 Abs. 1 des Gesetzes Mehr Bewerbungsbogen M. A. Communication & Leadership
Bewerbungsbogen M. A. Communication & Leadership Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 D-10117 Berlin Sehr geehrter Herr Prof. Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback