Source: https://www.tbs-nrw.de/seminare/aktuelles-programm/seminar-detail/seminar/wenn-den-beschaeftigten-ein-licht-aufgeht.html?tx_raseminars_seminardetail%5Bcontroller%5D=Seminar&cHash=b057b2dab8b5ccd6b5c062db64531c1b
Timestamp: 2017-09-24 03:08:02
Document Index: 353191593

Matched Legal Cases: ['§ 37', '§ 42', '§ 46', '§ 19', '§ 16', '§ 96', '§ 16', '§ 10']

Wenn den Beschäftigten ein Licht aufgeht - TBS NRW
Wenn den Beschäftigten ein Licht aufgeht
- Ideenmanagement, Vorschlagswesen und kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Wissen über Produkte und Prozesse sowie Ideen für Neuerungen und Verbesserungen finden sich seit jeher insbesondere bei den Beschäftigten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen seit langem versuchen, Mittel und Wege zu finden, um an dieses „Gold in den Köpfen“ heranzukommen und es produktiv zu nutzen. So gibt es in vielen Betrieben seit langem ein Betriebliches Vorschlagswesen. Seit einigen Jahren werden vielerorts zusätzlich Maßnahmen eines sogenannten Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP)“ eingeleitet, mit dem das Betriebliche Vorschlagswesen ergänzt und teilweise zu einem umfassenden „Ideenmanagement“ integriert werden soll.
Das Seminar gibt einen Überblick darüber, in welchem Umfang Interessenvertretungen Ideenmanagement, Vorschlagswesen und Kontinuierlichen Verbesserungsprozess mitgestalten sollten und welche betrieblichen Regelungsaspekte auch hinsichtlich des Abschlusses einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung zu berücksichtigen sind.
Was steckt hinter „Ideenmanagement“, „Vorschlagswesen“ und Kontinuierlichem Verbesserungsprozess“?
Wo bestehen Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte der Interessenvertretung?
Welche gesetzlichen Vorgaben (z. B. Arbeitnehmererfindungsgesetz) sind zu berücksichtigen?
Welche Prämierungsmöglichkeiten gibt es für Ideen und Verbesserungsvorschläge?
Welche Rolle spielt die Interessenvertretung innerhalb der Abläufe von „Ideenmanagement“, „Vorschlagswesen“ und „Kontinuierlichem Verbesserungsprozess“?
Wie lassen sich „Ideenmanagement“, „Vorschlagswesen“ und „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ in Betriebs- und Dienstvereinbarungen regeln?
Dieses Seminar wird nach § 37 (6) BetrVG, § 42 (5) LPVG NRW, § 46 (6) BPersVG, § 19 (3) MVG bzw. § 16 MAVO, § 96 (4) SGB IX, § 16 (2) LGG, § 10 (5) BGleiG durchgeführt.
Am 08.11.2017 in Hamm, Mercure Hotel
Anmeldeschluss 18.10.2017
Seminar-Nr. D11-179526-133 Seminartyp von profis für profis
Beginn 08.11.2017, 09:00 Uhr Ende 09.11.2017, 16:30 Uhr
Seminarkosten 435,00 € (umsatzsteuerfrei) + ca. 185,00 € zzgl. Umsatzsteuer für Unterkunft und Verpflegung
Solidarität unter den Beschäftigten, ihre Beteiligung und Mitbestimmung: Dies alles gehört zu Guter Arbeit. Interessenvertretungen zu stärken und einen Teil dazu beizutragen, dass Gute Arbeit verwirklicht werden kann, betrachte ich als die zentrale Aufgabe der TBS – an der ich mich als Berater gerne aktiv beteilige.“
Ideenmanagement, Vorschlagswesen, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Tel.: 0231 / 24 96 98 – 36
Fax: 0231 / 24 96 98 – 41
Mobil: 0173 / 209 77 58
Seminar-Nr. D11-179526-133 Termin 08.11.2017 - 09.11.2017 Veranstaltungsort Hamm, Mercure Hotel Hotel Mercure Hotel Hamm Referent/in Jens Göcking Seminarkosten 435,00 € + ca. 185,00 € zzgl. Umsatzsteuer für Unterkunft und Verpflegung Freistellungsgrund