Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/243652
Timestamp: 2019-02-20 21:47:46
Document Index: 97461596

Matched Legal Cases: ['§ 45', '§ 41', '§ 53', '§ 278', '§ 23', '§ 21', '§ 125', '§ 126', '§ 160', '§ 160']

Ergebnis: Code E-Fähigkeit der Flugbetriebsflächen...competitionline
(ID 3-243652)
Code E-Fähigkeit der Flugbetriebsflächen
A.C.E. GmbH, Köln (DE)
Art der Leistung Objektplanung Verkehrsanlagen / Objektplanung Ingenieurbauwerke / Bauleitung, Objektüberwachung / Sicherheits-/ Gesundheitsschutz / Technische Ausrüstung
Baukosten 6.500.000	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr Flughafen Bremen GmbH, Bremen (DE)
Der Flughafen Bremen hat gemäß Genehmigung für den Verkehrsflughafen Bremen vom 21. August 2000 den Flugplatzbezugscode 4E nach ICAO Anhang 14. Im Bereich der Vorfelder 1 und 2 sind bauliche Anpassungen erforderlich, um ein ICAO- und EASA-konformes Handling von Code E-Luftfahrzeugen gewährleisten zu können. Geplant ist, die Vorfelder 1 und 2 miteinander zu verbinden. Hierzu sind Flächen zu erstellen sowie die Beleuchtung und die Entwässerung anzupassen. Die Rollverkehrsführung auf den Vorfeldern 1 und 2 soll derart optimiert werden, dass auf der neu zu errichtenden Fläche ein Taxiway für Code E-Flugzeuge hergestellt wird. Zudem sollen unter Wegfall bestehender Abfertigungspositionen Standplätze für Code E-Flugzeuge geschaffen werden. Die Anforderungen des ICAO Anhang 14 sowie die Vorgaben der EASA sind gleichermaßen zu berücksichtigen. Die vorliegend ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Planungsleistungen als Generalplaner für das vorgenannte Projekt.
Ziel des Projektes ist die Herstellung der EASA-Konformität des Flughafens Bremen (siehe Ziffer II.1.4 der Bekanntmachung).
Die vorliegend ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Planungsleistungen für Tiefbau und Technische Ausrüstung als Generalplaner für das vorgenannte Projekt. Der Leistungsumfang beinhaltet alle erforderlichen Planungsleistungen, die zur funktionsgerechten Planung der vertragsgegenständlichen Anlagen erforderlich sind oder es künftig werden. Die Planungs-, Koordinierungs- und Überwachungsleistungen orientieren sich am Leistungsbild der HOAI und Zusatzleistungen, stellen aber keinen abschließenden Leistungskatalog dar. Der Leistungsgegenstand umfasst folgende Leistungsinhalte als Schwerpunkte:
— Planungsleistungen für Verkehrsanlagen nach §§ 45 ff. HOAI LPH 1-9, insbes. Planung der unterschiedlichen Bauweisen (Beton oder Asphalt), einschließlich Dimensionierung der Flugbetriebsflächen
— Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach §§ 41 ff. HOAI LPH 1-9, insbes. Planung der Entwässerung auf der Grundlage eines weiträumigen Entwässerungskonzepts
— Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9, insbes. der Vorfeldbeleuchtung sowie der notwendigen Befeuerung
— Sicherheits- und Gesundheitsschutz Koordination
— Nachweis der EASA-Konformität
— Baulogistik
Teil des Projekts sind zudem die Positionierung von Maststandorten und Bodengeräteabstellflächen, das Betriebsstraßenkonzept sowie die Betankungs- und Feuerwehrzufahrten. Die Ausführung soll in 3 Baubereichen erfolgen.
Es ist von projektspezifischen Baukosten von ca. 6.500.000 EUR (netto) für die Bauleistungen auszugehen.
Der Gesamtleistungsumfang ist in folgende Beauftragungsblöcke aufgeteilt:
Beauftragungsblock 1 (Festbeauftragung)
Planungsleistungen zur Durchführung der Leistungsphase 1 „Grundlagenermittlung“ und Leistungsphase 2 „Vorplanung“, aufbauend auf die Erkenntnisse der Machbarkeitsstudie.
Beauftragungsblock 2
Planungsleistungen zur Durchführung der Leistungsphase 3 „Entwurfsplanung“ und Leistungsphase 4 „Genehmigungsplanung“.
Beauftragungsblock 3
Planungsleistungen zur Durchführung der Leistungsphase 5 „Ausführungsplanung“.
Beauftragungsblock 4
Planungsleistungen zur Durchführung der Leistungsphase 6 „Vorbereitung der Vergabe“ und Leistungsphase 7 „Mitwirkung bei der Vergabe“.
Beauftragungsblock 5
Planungsleistungen zur Durchführung der Leistungsphase 8 „Bauoberleitung und örtliche Bauüberwachung“.
Beauftragungsblock 6
Planungsleistungen zur Durchführung der Leistungsphase 9 „Objektbetreuung“.
Auf Grundlage des Planervertrages müssen alle vertragsgegenständlichen Leistungen als Generalplanung für die oben genannten Leistungsbilder komplett erbracht werden. Soweit der zukünftige Auftragnehmer die Vertragsleistungen nicht in eigener Person erbringt oder erbringen kann, handeln die von ihm hinzugezogenen Fachplaner, Fachingenieure, Gutachter o.ä. als Erfüllungsgehilfen nach § 278 BGB.
Die Leistungserbringung mit Einschluss aller Planungen für temporäre Maßnahmen sowie die Terminplanung und Ablaufplanung der Bauarbeiten muss berücksichtigen, dass die vorgenannten Leistungen im Luftsicherheitsbereich des Flughafens Bremen erbracht werden. Die Sicherheitsauflagen aus dem Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) mit den sicherheitsrelevanten Auflagen müssen daher berücksichtigt und umgesetzt werden. Gleichermaßen müssen die Auflagen und Anforderungen des parallel laufenden Flugbetriebes berücksichtigt und umgesetzt werden. Die Planung der einzelnen Bauabschnitte und die Zeiträume sind in enger Abstimmung mit allen Beteiligten durchzuführen. Dazu gehören die Planung der Rollführungen während der einzelnen Abschnitte, das Sperrkonzept und die Baustellenlogistik.
Adresse des Bauherren DE-28199 Bremen
2016/S 185-332322
E-Mail: MjEwWFdrI2tkWiNqW1leZF9hNldfaGZlaGojWGhbY1tkJFpb
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.bremen-airport.com/ausschreibungen/
Referenznummer der Bekanntmachung: DA_-11/2016
Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die nachfolgend aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die nachfolgend beschriebene Bewertung vornehmen. Der Auftraggeber wird eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1.000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1.000 Punkten entfallen
— maximal 800 Punkte auf die Unterlagen gemäß Ziffer III.1.3),
wobei hiervon maximal 600 Punkte auf die Unterlagen nach Ziffer III.1.3) c) entfallen,
Die konkrete Bewertungsmatrix ist zum Zeitpunkt des Versandes der vorliegenden Bekanntmachung noch nicht erstellt worden. Der Auftraggeber behält sich vor, einzel-ne Aspekte der der Bewertung unterzogenen Nachweise und Eigenerklärungen jeweils gesondert und unterschiedlich zu gewichten.
Etwaige Optionen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
aa) dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist.
b) Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers soll vorgelegt werden, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
c) Der Bewerber hat seine Gesellschafts- und Konzernstruktur mindestens insoweit offenzulegen und hieraus nachzuweisen (z. B. durch Vorlage eines Organigramms mit den vorhandenen gesellschafts-/konzernrechtlichen Verflechtungen sowie Benennung der jeweiligen Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane), dass er von keiner gesellschafts-/konzernrechtlichen oder personellen Verflechtung mit anderen Architektur-/Ingenieurbüros (auch Projektsteuerungs- und Projektmanagementbüros) oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen ist, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenskonflikts auszulösen.
Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Aus-schlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4 der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer II.2.9 der verwiesen. Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des Bewerbers sind keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu fordern.
A) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; als vergleichbar angesehen werden Planungsleistungen im Bereich Tiefbau / Technische Ausrüstung für Flugbetriebsflächen.
Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer III.1.4 der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen, für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung) wird auf Ziffer II.2.9 der verwiesen.
Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich übereinstimmen.
A) Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beim Bewerber beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt;
b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens; der Auftraggeber stellt klar, dass vorliegend keine Angaben zur auftragsbezogenen Projektorganisation gemeint sind.
c) Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 7 Jahren, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden.
Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt:
— Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu:
— Einstufung des Referenzprojekts in die Objektliste nach Anhang 12.2 bzw. Anhang 13.2 zur HOAI sowie Benennung der einschlägigen Honorarzone mit Begründung für die jeweilige Einordnung.
— Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts
— Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit
— Angaben zur Auftragssumme (EUR, netto),
— Benennung der vom Bewerber bearbeiteten Planungsbereiche (Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke),;
— Benennung der vom Bewerber bearbeiteten HOAI-Leistungsphasen
— Benennung der Baukosten (Kostengruppe 300 + 400)
Für die Benennung von Referenzen nach Ziffer III.1.3 c) sind folgende Mindestanforderungen zu beachten:
— Mindestens 2 Referenzprojekte müssen aus dem Bereich der Generalplanung der Sanierung/des Umbaus von Flugbetriebsflächen an Rollwegen und/oder Vorfeldern, mit Baukosten (Kostengruppe 300 + 400) von mindestens 5 000 000 EUR (netto) stammen,
— Mindestens 1 Referenzprojekt muss aus dem Bereich Generalplanung von Baumaßnahmen an Rollwegen und/oder Vorfeldern und/oder Start-/Landebahnen mit Baukosten (Kostengruppe 300 + 400) von mindestens 10 000 000 EUR (netto) stammen.
Die Planungsleistungen sind durch Personen zu erbringen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen, und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Für juristische Personen gilt, dass sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen müssen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen, und über die erforderlichen Nachweise verfügt. Ein entsprechender Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Als Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Vo-raussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
d) Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden. Der Bewerbungsbogen ist bei der Kontaktstelle nach Ziffer I.1) in Textform anzufordern oder kann nach Ziffer I.3 heruntergeladen werden.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (eigenhändig unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang nach Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb für Vergabeverfahren Planerleistung ‚Code E-Fähigkeit der Flugbetriebsflächen‘ – Nicht öffnen“ zu versehen.
g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 7.10.2016 in Textform bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen.
E-Mail: MjE1Z1ZjWFJTVlxSXl5WYzFTUmYfU2NWXlZfH1VW
Internet-Adresse:www.bauumwelt.bremen.de/ressort/vergabekammer-3529
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
E-Mail: MjEwbFtoXVdYW2FXY2NbaDZYV2skWGhbY1tkJFpb
2017/S 096-190000
E-Mail: MTFhYHQsdG1jLHNkYmdtaGo/YGhxb25xcyxhcWRsZG0tY2Q=
Auftrags-Nr.: DA_-11/2016
Erbringung von Generalplanerleistungen zur Anpassung der Flugbetriebsflächen
Internet-Adresse:www.ace-gmbh.de
Wert ohne MwSt.: 127 189.77 EUR
E-Mail: MTltXGleWFlcYlhkZFxpN1lYbCVZaVxkXGUlW1w=
Ausschreibung veröffentlicht 26.09.2016
Wettbewerbs-ID 3-243652