Source: http://www.wiete-strafrecht.de/User/Leitsaetze/LS_121_GVG.html
Timestamp: 2019-04-26 16:37:16
Document Index: 180944668

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 121', '§ 121', '§ 121', '§ 121', '§ 135', '§ 101', '§ 121', '§ 248', '§ 121', 'BGH', '§ 121', '§ 77', '§ 77', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Leitsätze des BGH zu § 121 GVG (Gerichtsverfassungsgesetz) - Zuständigkeit in der Rechtsmittelinstanz
Leitsätze und Leitsatzentscheidungen des Bundesgerichtshofs zu § 121 GVG
Leitsätze zu § 121 GVG
GVG § 121 Abs. 1 Nr. 2, § 135 Abs. 2; StPO § 101 Abs. 7 Satz 3
GVG § 121 Abs. 2; StGB §§ 248 a, 265 a
Es entscheidet sich nach den Verhältnissen des Einzelfalls, ob bei Bagatelldelikten bis zu einer bestimmten Schadensgrenze die gesetzliche Mindeststrafe übersteigende Freiheitsstrafen nicht mehr schuldangemessen sind. Diese Frage ist deshalb einer Vorlegung nach § 121 Abs. 2 GVG nicht zugänglich.
BGH, Beschluss vom 15. November 2007 - 4 StR 400/07
wistra 2008, 101
GVG § 121 Abs. 2; OWiG § 77 b Abs. 1 Satz 3
Die Frist zur Einlegung der Rechtsbeschwerde beginnt für den bei der Urteilsverkündung abwesenden Betroffenen auch dann mit der Zustellung des Urteils, wenn dieses nicht mit Gründen versehen ist und die Voraussetzungen des § 77 b Abs. 1 Satz 3 OWiG nicht vorlagen.
BGH, Beschluss vom 6. August 2004 - 2 StR 523/03 - OLG Koblenz
BGHSt 49, 230 - NJW 2004, 3643
BGHSt 46, 17 - NJW 2000, 1880