Source: https://www.dtad.de/details/Analysen_55576_Badenheim-7463446_3
Timestamp: 2018-01-22 18:42:16
Document Index: 213460808

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 19', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 107', '§ 107']

Ausschreibung - Analysen in Zotzenheim (ID:7463446)
> DTAD-ID: 7463446
Org. Dok.-Nr: 260843-2012
Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 270 000,00 bis 320 000,00 EUR
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Der Vertrag kann um weitere 3 Jahre (jeweils Beprobung im Herbst und Frühjahr des Folgejahres) verlängert werden. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 11 (ab Auftragsvergabe)
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 1 Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen: in Monaten: 11 (ab Auftragsvergabe)
Beginn 26.11.2012. Abschluss 25.11.2013
— Bei Auftragserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen. Die Deckungssumme für Personenschäden liegt bei 1 500 000 EUR, für sonstige Schäden bei 500 000 EUR, — Vorlage einer von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebenen Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird. In dieser ist die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall zu erklären. Alle Mitglieder sind aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen. Es ist zu bestätigen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bieter gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Gemäß § 17 VOL/B.
wird: Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und wird von einem zu benennenden Bevollmächtigten vertreten.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Ausschlusskriterium gemäß § 19 Abs. 3a) VOL/A-EG, sofern die geforderten folgenden Nachweise und Erklärungen bei Angebotsabgabe nicht vollständig eingereicht werden: — sämtliche erforderlichen Nachweise und Erklärungen der Bedingungen für den Auftrag (III.1) und der Teilnahmebedingungen (III.2), — Bei Bietergemeinschaften sind von jedem beteiligten Unternehmen die entsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Es ist darzulegen, welches Unternehmen welche Leistungen durchführt. Näheres ist den Teilnahmebedingungen zu entnehmen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — aktueller Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister (§ 7 Abs. 8 VOL/A-EG), — Eigenerklärung, dass keine rechtskräftige Verurteilung und keine Eintragung in einem Korruptionsregister vorliegen (§ 6 Abs. 4 VOL/A-EG), — Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Feststellungen über schwere berufliche Verfehlungen vorliegen (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG), — Eigenerklärung bezüglich der Zahlung der Krankenkassenbeiträge (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG), — Unbedenklichkeitserklärung der Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitsnehmer versichert sind, bezüglich der Zahlung der Beiträge (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG), — Unbedenklichkeitserklärungen der Berufsgenossenschaft und des Finanzamtes (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG). Die aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind stets von allen Unternehmen (Bieter, NU, Mitglieder Bietergemeinschaft,...) vorzulegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Angabe des Gesamtumsatzes des Bieters der letzten drei Geschäftsjahre (2009, 2010, 2011) und des entsprechenden Umsatzes vergleichbarer Projekte (siehe Definition unter III.2.3) im Bereich der Probenahme und Analytik der Grundwasserüberwachung (§ 7 Abs. 2d) VOL/A-EG). Jedes berücksichtigte vergleichbare Projekt ist mit einer Beschreibung unter Benennung von Umsatz, Ansprechpartner und Telefonnummer sowie zusätzlich einem Referenzschreiben zu belegen. Bei Bietergemeinschaften können die jeweiligen Umsätze der beteiligten Unternehmen addiert werden. Ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft hat beim Einsatz eines NU auch dessen wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Benennung des Gesamtzumsatzes der letzen 3 Jahre und des entsprechenden Gesamtumsatzes für vergleichbare Projekte nachzuweisen. Für den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft vorgegebene jeweilige Mindestumsätze müssen vom NU nicht erreicht werden. Die geforderten jeweiligen Gesamtmindestumsätze hat der Bieter ohne die Umsätze von NU zu erreichen. Im Übrigen sind für jeden NU sowie für den Bieter und sämtliche MItglieder einer Bietergemeinschaft alle weiteren Erklärungen und Angaben der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen, — Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist oder die Eröffnung beantragt ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt ist (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG), — Eigenerklärung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (§ 6 Abs. 6 VOL/A-EG), — Angaben zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen sowie zu einer etwaigen Konzernzugehörigkeit. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestgesamtumsatz: 2.000.000€ netto; Mindestgesamtumsatz vergleichbarer Projekte: 200.000€ netto;
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Angabe von mindestens 2 vergleichbaren Projekten innerhalb der letzten 3 Jahre als Referenzen; die Projekte müssen jeweils über einen Zeitraum von mindestens 2 Jahren betreut worden sein; kurze Beschreibung der Projekte unter Benennung von Ansprechpartnern und Telefonnummern, zusätzlich Vorlage entsprechender Referenzschreiben (§ 7 Abs. 3a) VOL/A-EG). Vergleichbare Projekte sind beispielsweise Altstandorte, Altablagerungen oder Deponien, die sich dem Grundwasser durch überwiegend organische Schadstoffe mit hohem Gefahrenpotential mitteilen und über ein Grundwassermessstellennetz vergleichbarer Größenordnung (>50 Messstellen) regelmäßig - mindestens jährlich - beprobt und analysiert werden (§ 7 Abs. 3a) VOL/A-EG). Bei Bietergemeinschaften oder dem Einsatz von Unternehmen im Sinne von § 7 Abs. 9 VOL/A-EG können die Referenzen der jeweiligen Unternehmen addiert werden, — Nachweise zur technischen Labor- und Probennahmeausstattung und der jeweiligen Qualifikation des zur Erbringung der Leistungen eingesetzten Personals (§ 7 Abs. 3 b) und g) VOL/A-EG). Dies gilt insbesondere für den Projektleiter. Die entsprechende Person muss mindestens über 2 Jahre Erfahrungen in der Grundwasseranalytik vergleichbarer Projekte (siehe Definition vergleichbarer Projekte bei Referenzprojekten) verfügen. Es ist darzulegen, für welchen Auftraggeber (unter Angabe der Telefonnummern), in was für vergleichbaren Projekten und über welchen Zeitraum entsprechende Erfahrungen gesammelt wurden, — Aktueller Nachweis Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025, zusätzlich Nachweis eines entsprechenden QM-Systems, Bescheinigungen über die Teilnahme an Ringversuchen/Laborvergleichstests sowie über eine Kompetenzfeststellung zur Notifizierung (Fachmodul Wasser, Abfall oder Boden und Altlasten) oder Gleichwertiges (§ 7 Abs. 3b) VOL/A-EG). Für ausländische Bieter sind - sofern einzelne geforderte Nachweise oder Bescheinigungen nicht erbracht werden können - jeweils gleichwertige Nachweise vorzulegen. Will sich ein Bieter auf die technische Leistungsfähigkeit/Fachkunde eines anderen Unternehmens berufen, so hat er dies im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung / vgl. § 7 Abs. 9 VOL/A-EG). Vergibt der Bieter Teile der abgefragten Leistungen fremd, so hat er die Teilleistungen und den jeweiligen Nachunternehmer zu benennen. Beim Einsatz von Nachunternehmern sind entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Im Falle des Einsatzes von NU sind die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit/Fachkunde grundsätzlich nur einmal vom Bieter vorzulegen, es sei denn, dass er sich bezüglich der technischen Leistungsfähigkeit / Fachkunde auf den NU beruft. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — 2 vergleichbare Referenzprojekte, — 2 Jahre Erfahrung des Projektleiters in vergleichbaren Projekten.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 021-034219 vom 1.2.2012
2.10.2012 - 10:00 Kostenpflichtige Unterlagen: ja Preis: 20,00 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Bar oder per Überweisung unter Angabe des Aktenzeichens "Grundwassermonitoring 2012/2013 eIMD Sprendlingen". Nachweis der Zahlung mit Anforderung der Verdingungsunterlagen. Bankverbindung: Sparkasse Rhein-Nahe. BLZ: 560 501 80. Kto-Nr: 30000350.
bis: 14.12.2012
Tag: 2.10.2012 - 10:00 Ort: Raum 338. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: ja Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Frühjahr 2016.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfverfahrens (§ 107 Absatz 3 Satz 1Nr. 4 GWB). Eine Rüge im Sinne des § 107 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 GWB muss innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes erfolgen.
Analysen 06.12.2012 Vergebener Auftrag