Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=FamRZ%202011,%20622
Timestamp: 2020-02-27 22:02:27
Document Index: 47989737

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art 6', 'Art 6', 'Art 6', '§ 1666', '§ 1666', '§ 30', '§ 30']

Rechtsprechung: FamRZ 2011, 622 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BVerfG, 04.02.2011
https://dejure.org/2011,566
BGH, 09.02.2011 - XII ZR 40/09 (https://dejure.org/2011,566)
BGH, Entscheidung vom 09.02.2011 - XII ZR 40/09 (https://dejure.org/2011,566)
BGH, Entscheidung vom 09. Februar 2011 - XII ZR 40/09 (https://dejure.org/2011,566)
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Goodwill einer freiberuflichen Praxis fällt als immaterieller Vermögenswert grundsätzlich in den Zugewinnausgleich
Grundsätzliche Einbeziehung des Goodwills einer freiberuflichen Praxis als immaterieller Vermögenswert in den Zugewinnausgleich; Absetzten eines sich an den individuellen Verhältnissen des Inhabers orientierenden Unternehmerlohns bei der Bemessung eines Goodwills i.R.d. ...
Kurznachricht zu "Unternehmensbewertung im Zugewinnausgleichsverfahren - unter besonderer Berücksichtigung der Rspr.-Änderung des BGH zur Bewertung der freiberuflichen Praxis - Teil 2" von RA, Fachanwalt für Familien- und Steuerrecht, vereidigter Buchprüfer, Mediator, ...
Kurznachricht zu "Unternehmensbewertung im Zugewinnausgleichsverfahren - unter besonderer Berücksichtigung der Rspr.-Änderung des BGH zur Bewertung der freiberuflichen Praxis - Teil 1" von RA/FAFamR/FAStR/vBP Bernd Kuckenburg, original erschienen in: FuR 2012, 222 ...
Dabei wird zur Ermittlung des Vermögenswerts einer freiberuflichen Praxis über den Substanzwert am Stichtag hinaus auch der übertragbare Teil des ideellen Werts (Goodwill) am Stichtag berücksichtigt (vgl. Senatsurteile BGHZ 188, 249 = FamRZ 2011, 1367 und BGHZ 188, 282 = FamRZ 2011, 622).
AG Köln, 02.02.2017 - 321 F 9/15
https://dejure.org/2011,7647
BVerfG, 04.02.2011 - 1 BvR 303/11 (https://dejure.org/2011,7647)
BVerfG, Entscheidung vom 04.02.2011 - 1 BvR 303/11 (https://dejure.org/2011,7647)
BVerfG, Entscheidung vom 04. Februar 2011 - 1 BvR 303/11 (https://dejure.org/2011,7647)
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Außervollzugsetzung einer gerichtlichen Entscheidung über die vorläufige Rückführung eines Kindes von seinem Vater in eine Pflegestelle - Keine Anhaltspunkte für Gefährdung des Kindeswohls erkennbar
Art 6 Abs 2 S 1 GG, Art 6 Abs 2 S 2 GG, Art 6 Abs 3 GG, §§ 1666 ff BGB, § 1666 Abs 1 BGB
Erlass einer einstweiligen Anordnung: Außervollzugsetzung einer gerichtlichen Entscheidung über die vorläufige Rückführung eines Kindes von seinem Vater in eine Pflegestelle - Keine Anhaltspunkte für Gefährdung des Kindeswohls erkennbar - Teilweise Unzulässigkeit mangels ...
OLG Celle, 25.01.2001 - 19 UF 260/10
OLG Celle, 21.01.2011 - 19 UF 260/10
OLG Celle, 25.01.2011 - jeweils 19 UF 260/10
Denn jedenfalls ist es bei kindbezogener Abwägung der Folgen (vgl. BVerfG JAmt 2011, 107; Senatsbeschluss vom 11. März 2011 - 6 UF 24/11 -) des vorläufigen Verbleibs des Kindes beim Vater gegen die seines einstweiligen Wechsels zur Mutter vorzugswürdig, wenn das infolge der angefochtenen Entscheidung in sein früheres räumliches und soziales Umfeld zurückgeführte Kind einstweilen - auch gemäß seinem gegenüber seinem Verfahrensbeistand geäußerten Wunsch - beim Vater verbleibt, wo es nach derzeitigem Erkenntnisstand angemessen versorgt wird.
Dabei sind grundsätzlich die Tatsachenfeststellungen und Tatsachenwürdigungen in der angegriffenen Entscheidung zugrunde zu legen (vgl. zum Bundesrecht: BVerfG, Beschluss vom 4. Februar 2011 - 1 BvR 303/11 - juris Rn. 14, m. w. N.).
cc) Bei der demnach vorzunehmenden Folgenabwägung, die in Sorgerechtsstreitigkeiten vorrangig am Kindeswohl zu orientieren ist (vgl. zum Bundesrecht: BVerfG, Beschluss vom 4. Februar 2011, a. a. O. sowie NJW-RR 2009, 721, Rn. 8, jeweils m. w. N.), kommt den Einwänden der Antragstellerin zu 1 im Ergebnis kein ausschlaggebendes Gewicht zu.
VerfG Brandenburg, 05.09.2014 - VfGBbg 7/14
Folgenabwägung; Kindeswohl; Umgangsregelung
Insoweit kann auf die fachgerichtlichen Tatsachenfeststellungen und Tatsachenwürdigungen verwiesen werden, die der nach § 30 Abs. 1 VerfGGBbg gebotenen Folgenabwägung grundsätzlich zugrunde zu legen sind (vgl. Beschluss vom 17. Mai 2013 - VfGBbg 4/13 EA -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de; zum Bundesrecht vgl. etwa BVerfG, Beschluss vom 4. Februar 2011 - 1 BvR 303/11 -, juris).
20 cc) Bei der demnach vorzunehmenden Folgenabwägung, die in Sorgerechtsstreitigkeiten vorrangig am Kindeswohl zu orientieren ist (vgl. zum Bundesrecht: BVerfG, Beschluss vom 4. Februar 2011, a. a. O. sowie NJW-RR 2009, 721, Rn. 8, jeweils m. w. N.), kommt den Einwänden der Antragstellerin zu 1 im Ergebnis kein ausschlaggebendes Gewicht zu.
VerfG Brandenburg, 17.05.2013 - VfGBbg 4/13
Abwägung; Gemeinwohl; Sorgerechtsstreit; Ergänzungspfleger; Minderjähriger
Insoweit ist auf die entsprechenden Tatsachenfeststellungen und Tatsachenwürdigungen in den angegriffenen Entscheidungen zu verweisen, die der nach § 30 Abs. 1 VerfGGBbg gebotenen und in Fällen der vorliegenden Art vorrangig am Kindeswohl zu orientierenden Folgenabwägung grundsätzlich zugrunde zu legen sind (vgl. zum Bundesrecht: BVerfG, Beschluss vom 4. Februar 2011 - 1 BvR 303/11 -, juris, m. w. N.).
Letztlich rechtfertigt auch die abschließend gebotene kindbezogene Abwägung der Folgen (vgl. BVerfG JAmt 2011, 107; Senatsbeschluss vom 11. März 2011 - 6 UF 24/11 -) des vorläufigen Verbleibs der Kinder bei der Mutter gegen die eines dann ebenfalls unter Umständen nur einstweiligen Wechsels zum Vater keine andere Sicht.