Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_8_TIntG_Integration_durch_Beruf_Arbeit-d4769663,9.html
Timestamp: 2016-12-03 09:34:14
Document Index: 185733297

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 8', '§ 8', '§ 7', '§ 9']

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Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhei...…§ 8 TIntG, Integration durch Beruf/Arbeit§ 9 TIntG, Integrationsmaßnahmen freier Träger§ 10 TIntG, Vertretung auf Landesebene§ 11 TIntG, Personenkreis§ 12 TIntG, Aufgaben und Ziele§ 13 TIntG, Zuständigkeiten und Unterrichtungsrecht§ 14 TIntG, Integrationspauschalen§ 15 TIntG, Landesintegrationsbericht und Statistik§ 16 TIntG, Inkrafttreten, Berichtspflicht
§ 8 TIntG, Integration durch Beruf/Arbeit
§ 8 TIntGGesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz)Landesrecht Nordrhein-WestfalenTitel: Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen (Teilhabe- und Integrationsgesetz)Normgeber: Nordrhein-WestfalenRedaktionelle Abkürzung: TIntG,NWReferenz: 24Abschnitt: Teil 2 – Aufgaben des Landes (1) Das Land sieht in Menschen mit Migrationshintergrund aller Altersgruppen ein wichtiges Potenzial an qualifizierten Fachkräften oder zu qualifizierenden zukünftigen Fachkräften. Deshalb fördert es alle Bestrebungen und Maßnahmen, die zu einer optimalen Nutzung der gesetzlichen, auf berufliche Integration der Menschen mit Migrationshintergrund abzielende Instrumente des Berufsbildungsgesetzes und der Handwerksordnung, des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II - Grundsicherung für Arbeitssuchende) und des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III - Arbeitsförderung) beitragen.(2) Das Land setzt sich mit den Akteuren der Arbeitsmarktförderung, der Berufsbildung und unter Nutzung der regionalen Arbeitsansätze zur Integration in Beruf und Arbeit dafür ein, die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit der Menschen mit Migrationshintergrund geschlechterdifferenziert zu stärken. Hierbei sind die Potenziale der Menschen mit Migrationshintergrund, wie Mehrsprachigkeit und berufliche Qualifikation aus dem Herkunftsland, einzubeziehen.(3) Im Rahmen der auf Landes- und Regionalebene existierenden Gremien wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Umsetzung der Ziele und Grundsätze der Integration gelegt. Deshalb ist eine angemessene Vertretung der Menschen mit Migrationshintergrund sicher zu stellen.
§ 7 TIntG, Kommunale Integrationszentren§ 9 TIntG, Integrationsmaßnahmen freier Träger