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Timestamp: 2018-02-20 08:07:07
Document Index: 77718300

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'BGE', 'in fine', 'Art. 93']

4A_518/2009 28.10.2009
4A_518/2009
vertreten durch Rechtsanwalt Titus Bossart.
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, III. Zivilkammer, vom 12. Januar 2009.
dass der Beschwerdegegner mit Klage vom 3. Februar 2006 beim Kreisgericht Rheintal beantragte, die Beschwerdeführerin sei zu verpflichten, ihm wegen ungerechtfertigter fristloser Entlassung ein Lohnbetreffnis von Fr. 57'164.-- brutto abzüglich Leistungen der Arbeitslosenkasse, Generalabonnementskosten von Fr. 6'462.50 sowie eine Pönalentschädigung von Fr. 39'240.-- nebst Zins zu bezahlen;
dass das Kreisgericht diese Klage mit Urteil vom 5. November 2007 abwies, weil es die fristlose Entlassung des Beschwerdegegners als gerechtfertigt betrachtete;
dass das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 12. Januar 2009 zum Schluss kam, die fristlose Auflösung des Arbeitsverhältnis-ses sei nicht gerechtfertigt gewesen, das Urteil des Kreisgerichts demzufolge in Gutheissung der Berufung des Beschwerdegegners aufhob, soweit es den Beschwerdegegner betraf, und die Sache im Sinne der Erwägungen an das Kreisgericht zurückwies;
dass die Beschwerdeführerin gegen diesen Entscheid Beschwerde in Zivilsachen erhob und die Abweisung der Klage unter Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils beantragt;
dass die Beschwerdeführerin gleichzeitig das Gesuch stellte, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen;
dass gegen selbständig eröffnete Zwischenentscheide, die weder die Zuständigkeit noch den Ausstand betreffen, die Beschwerde nur zulässig ist, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken können (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG);
dass es dementsprechend dem Beschwerdeführer obliegt, darzutun, dass die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG erfüllt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (vgl. dazu BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2);
dass die Beschwerdeführerin nicht geltend macht, der angefochtene Entscheid könnte einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken;
dass die Beschwerdeführerin im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG geltend macht, ein die Beschwerde gutheissender, die fristlose Kündigung schützender Entscheid des Bundesgerichts würde das Verfahren abschliessen und das Kreisgericht müsste dann nicht im Sinne der Erwägungen des Kantonsgerichts die Folgen einer ungerechtfertigten Entlassung prüfen;
dass die Beschwerdeführerin es indes darzulegen versäumt, inwiefern damit ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren erspart werden könnte;
dass es auch nicht in die Augen springt, dass diese Beschwerdevoraussetzung vorliegend erfüllt sein könnte;
Dieses Urteil wird den Parteien und der Kantonsgericht St. Gallen, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.