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Timestamp: 2016-10-21 09:14:57
Document Index: 354949885

Matched Legal Cases: ['Art. 7', 'Art. 100', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 4', 'Art. 88', 'Art. 36']

2A.105/2004 (23.02.2004)
2A.105/2004 /kil
- in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 17. Dezember 2003, mit dem der Rekursentscheid des Regierungsrates des Kantons Z�rich vom 24. September 2003 betreffend Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung f�r die rum�nische Staatsangeh�rige A.________ best�tigt wird,
- in die von der Betroffenen am 19. Februar 2004 hiegegen beim Bundesgericht erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde (ev. staatsrechtliche Beschwerde),
- dass die Beschwerdef�hrerin aufgrund ihrer am 11. Juni 1999 mit dem Schweizer B�rger B.________ eingegangenen und heute formell noch bestehenden Ehe gem�ss Art. 7 Abs. 1 ANAG einen grunds�tzlichen Rechtsanspruch auf Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung besitzt und daher gegen den abschl�gigen Entscheid des Verwaltungsgerichts das Rechtsmittel der eidgen�ssischen Verwaltungsgerichtsbeschwerde offen steht (vgl. Art. 100 Abs. 1 lit. b Ziff. 3 OG),
- dass die Berufung der Beschwerdef�hrerin auf die mit B.________ bestehende Ehe aufgrund der nach Massgabe von Art. 105 Abs. 2 OG verbindlichen Sachverhaltsfeststellungen des Verwaltungsgerichts im Sinne der Rechtsprechung (BGE 128 II 145 E. 2 S. 151 f., mit Hinweisen) klarerweise als rechtsmissbr�uchlich erscheint und damit kein Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung besteht,
- dass die Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung entgegen den Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift auch nicht gegen das Gleichheitsgebot, das Diskriminierungsverbot oder gegen wohlerworbene Rechte verst�sst und die R�ge der rechtswidrigen Handhabung des nach Art. 4 ANAG offen stehenden Ermessens mangels Legitimation (Art. 88 OG) nicht geh�rt werden kann,
- dass die vorliegende Beschwerde daher als offensichtlich unbegr�ndet im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (Verzicht auf Einholung von Vernehmlassungen und Akten, summarische Begr�ndung) abzuweisen ist,
- dass mit dem Entscheid in der Sache das gestellte Gesuch um aufschiebende Wirkung hinf�llig wird,
- dass bei diesem Ausgang die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen sind,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich sowie dem Bundesamt f�r Zuwanderung, Integration und Auswanderung schriftlich mitgeteilt.