Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201966,%20539
Timestamp: 2020-07-08 00:23:32
Document Index: 149103641

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 43', '§ 13', '§ 16', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 315', '§ 316', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 315', '§ 315', '§ 39', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1966, 539 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 29.11.1965
https://dejure.org/1965,229
BVerfG, 24.02.1965 - 2 BvR 682/64 (https://dejure.org/1965,229)
BVerfG, Entscheidung vom 24.02.1965 - 2 BvR 682/64 (https://dejure.org/1965,229)
BVerfG, Entscheidung vom 24. Februar 1965 - 2 BvR 682/64 (https://dejure.org/1965,229)
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Die Parkuhr als Verkehrseinrichtung (§ 43 Abs. 1 StVO) begründet ein modifiziertes Haltverbot des Inhalts, daß entsprechend der Regelung des § 13 StVO nur zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen oder während des Laufens der Uhr gehalten werden darf, wie der Senat mehrfach ausgesprochen hat (vgl. Urteil vom 28. September 1979 - BVerwG 7 C 26.78 - BVerwGE 58, 326 [BVerwG 28.09.1979 - 7 C 26/79] sowie zu § 16 Abs. 3 StVO 1956 das Urteil vom 20. Juni 1969 - BVerwG 7 C 166.66 - BVerwGE 32, 204 [BVerwG 20.06.1969 - VII C 166/66]; ebenso BGH, NJW 1983, 1071 [BGH 25.01.1983 - 4 StR 636/82]; vgl. ferner BVerfG, NJW 1965, 2395).
Verfassungsmäßige Bedenken gegen sie bestehen nicht (BVerfG NJW 1965, 2395).
Verkehrszeichen mit Gebots- und Verbots Charakter sind keine Rechtsvorschriften, sondern Verwaltungsakte in Gestalt von Allgemeinverfügungen (Beschluß des BVerfG vom 24. Februar 1965 - 2 BvR 682/64 - NJW 1965, 2395; BGHZ 20, 125 [BGH 28.02.1956 - I ZR 84/54]; Urteil des BVerwG vom 9.6.1967 - VII C 18/66 - VRS 33, 149 und Urteil des BayObLG vom 25. April 1967 - …
https://dejure.org/1965,348
BGH, 29.11.1965 - VII ZR 265/63 (https://dejure.org/1965,348)
BGH, Entscheidung vom 29.11.1965 - VII ZR 265/63 (https://dejure.org/1965,348)
BGH, Entscheidung vom 29. November 1965 - VII ZR 265/63 (https://dejure.org/1965,348)
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Zulässigkeit der Änderung der Berechnungsart und Auswirkung auf § 315 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) und § 316 BGB - Bedeutung der Arbeit als Anhaltspunkt für eine Abwägung der Interessenlage beider Vertragsparteien für die Frage des Vorliegens der dem billigen Ermessen ...
Abzustellen ist auf den Vertragszweck und die Umstände des Einzelfalls; es hat eine Abwägung der Interessenlage beider Vertragsteile zu erfolgen (vgl. BGHZ 41, 271, 279 [BGH 02.04.1964 - KZR 10/62]; BGH NJW 1966, 539, 540) [BGH 29.11.1965 - VII ZR 265/63].
Die Kammer folgt dabei (ebenso wie auch die Beklagte) dem Grundsatz, dass eine Ermessensentscheidung i. S. v. § 315 BGB bindend ist, denn eine derartige einseitige Leistungsbestimmung konkretisiert den Leistungsinhalt, und zwar endgültig, weil sie unwiderruflich ist (…vgl. BAG, Urt. v. 08.05.2003 - 6 AZR 43/02 - AP Nr. 82 zu § 315 BGB;… Urt. v. 11.03.1981 - 4 AZR 1070/79 - AP Nr. 2 zu § 39 TVAng Bundespost; BGH, Urt. 24.01.2002 - IX ZR 228/00 - NJW 2002, 1421-1424; BGH, 29.11.1965 - VII ZR 265/63 - NJW 1966, 539-540, jeweils zitiert nach juris).
AG Zwickau, 22.05.2003 - 17 C 455/03
Schadenersatz aus einem Verkehrsunfall; Beauftragung eines Sachverständigen; …