Source: https://subs.webnode.com/satzung/
Timestamp: 2018-06-21 11:53:40
Document Index: 231719362

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 26', '§ 7', '§ 7']

Homepage - Wir Über uns - Satzung
Der „Schwimmverein Hellas Brühl 1965 e.V.“ hat seinen Sitz in Brühl, Baden, und ist im Vereins­register beim Re­gistergericht Schwetzingen unter der Nr. VR 013 einge­tragen.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar ge­meinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeits­verordnung vom 24.12.1953 in ihrer jeweils gültigen Fas­sung, und zwar durch die Aufgabe, den Sport allgemein - insbesondere den gesamten Schwimmsport - zu fördern und zu vervollkommnen. Darüber hinaus wird die Jugendarbeit in der Gemeinde als Aufgabe des Vereins definiert.
§ 3 Geschäftsjahr des Vereins
§ 4 Beitritt, Austritt, Ausschluss
1. Die Mitgliedschaft ist beim Vorstand schriftlich zu beantragen, der über die Annahme entscheidet. Bei Jugendlichen bis 18 Jahren und Kindern ist die schriftliche Einwilligung eines Erzie­hungs­berechtigten erforderlich.
2. Der freiwillige Austritt wird durch eine schriftliche Erklärung, bei Minderjährigen durch den Erziehungs­berechtigten, an den Vorstand unter Einhaltung einer Vierteljahresfrist zum Ende des Kalenderjahres be­wirkt. Die Mitgliedsbeiträge sind bis zum Abschluss zu zahlen. In außergewöhnlichen Fällen kann durch Vorstandsentscheid eine Sonderregelung getroffen werden.
3. Ein Mitglied, welches schwerwiegend gegen die Ver­einsinteressen verstößt und/oder die Beitragspflicht missachtet, ist unter Nennung einer Frist zu mahnen. Bei Wiederholung bzw. Verstoß gegen weitere Pflichten kann der engere Vorstand den Ausschluss des betreffenden Mitglieds beschließen. Der Aus­schließungsbeschluss geht dem jeweiligen Mitglied schriftlich zu. Berufung gegen den Beschluss kann schriftlich eingelegt werden. Daraufhin prüft der engere Vorstand die in der Berufung genannten Gründe auf Rele­vanz und Richtigkeit. Der Vorstand teilt seine Entscheidung hinsichtlich der Berufung dem betreffenden Mitglied schriftlich mit. Diese Entscheidung ist endgültig.
4. Alle Rechte und Pflichten der Mitglieder erlöschen nach Auflösung des Vereins.
§ 5 Beitragsordnung
1. Der Verein erhebt eine einmalige Aufnahmegebühr, sowie Beiträge zur Bestreitung seiner Auslagen. Die Höhe der Beiträge wird von der Mitglieder­ver­sammlung jährlich festgelegt. Die Beiträge sind von den Mitgliedern bis zum 15. Januar des Ge­schäftsjahres auf das Ver­einskonto zu entrichten.
Die Mitglieder sind zu Arbeitseinsätzen in Verbindung mit den Vereinsveranstaltungen verpflichtet. Werden diese Arbeitseinsätze nicht geleistet, wird dem Mitglied am Jahresende ein entsprechender Betrag in Rechnung gestellt. Die jährlichen Arbeitseinsätze bzw. die Höhe der finanziellen Ersatzleistung wird in der Jahreshauptversammlung beschlossen. Mit­glie­der, die nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen, sind von dieser Regelung nicht betroffen.
2. Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mit­glieder auch keine sonstigen Zuwen­dungen aus Mitteln des Vereins.
3. Es darf keine Person durch Verwaltungsaufgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch un­verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt wer­den.
4. Mitgliedsbeiträge und Spenden werden in keinem Fall zurückerstattet. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins dem BSV zu, der es für die Förderung des Schwimmsports zu verwenden hat.
1. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die das 14. Le­bensjahr vollendet haben und dem Verein länger als 6 Monate angehören. Bei Mitgliedern unter 14 Jahren mit einer Vereinszugehörigkeit von mindestens 6 Monaten, die nicht bereits durch ein stimmberechtigtes Elternteil (Vereinsmitglied) vertreten sind, kann ein Erziehungsberechtigter - auch wenn hier keine Mitgliedschaft besteht - das Stimmrecht wahrnehmen. Bei mehreren Kindern einer Familie unter 14 Jahren kann das Stimmrecht für diese Kinder nur einmal in Anspruch genommen werden.
2. Bei Abstimmungen, die Beschlüsse über Sat­zungs­änderungen, Auflösungen des Vereins, Verfügung über Vereinsvermögen und Genehmigung von Ver­trägen und sonstigen Rechtshandlungen betreffen, sind nur Mitglieder über 18 Jahren stimmberechtigt, die dem Verein länger als 12 Monate angehören.
3. Alle Mitglieder haben das Recht, die vom Verein be­triebenen Sportarten zu den festgesetzten Trai­nings­zeiten auszuüben.
4. Die Mitglieder haben die Anordnungen der Trainer, Schwimmmeister, Fachwarte und der Vorstands­mit­glieder zu befolgen und dürfen ihnen nicht ent­gegen­handeln.
5. Jedes Mitglied hat die Pflicht, zum Wohle des Vereins zu handeln, diesen zu fördern und ihn nach außen positiv zu repräsentieren.
6. Namens- und Adressänderungen sowie Ände­rungen in der Kontoverbindung sind dem Vorstand unver­züglich anzuzeigen.
7. Gesundheitliche Beeinträchtigungen, die Auswirkun­gen auf die Sicherheit und/oder Gesundheit des be­treffenden Mitglieds haben können, wenn es am Trai­ningsbetrieb oder sonstigen Veranstaltungen teil­nimmt, müssen vorab dem Vorstand und dem ver­antwortlichen Trainer angezeigt werden.
8. Wer vorsätzlich oder grob fahrlässig die Gesundheit anderer Teilnehmer beeinträchtigt, kann mit sofortiger Wirkung vom Trainingsbetrieb aus­geschlossen wer­den.
9. Wer vorsätzlich oder grob fahrlässig die Be­schä­di­gung oder den Verlust von Sport­geräten aller Art ver­ursacht, hat für den dadurch entstandenen Schaden Ersatz zu leisten. Das gleiche gilt bei Beschädigung von Sportanlagen.
10. Der Verein behält sich vor, Mitglieder, die ihrer Bei­tragspflicht nicht nachkommen, vom Training und von Veranstaltungen auszuschließen.
Der Verein verwaltet sich durch den
1. engeren Vorstand, bestehend aus:
2. Vorsitzender Technischer Leiter
Der 1. und der 2. Vorsitzende vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass der 2. Vor­sit­zen­de nur bei Verhinde­rung des 1. Vorsitzenden ver­tre­tungsberechtigt sein soll.
Der engere Vorstand und die Kassenprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre ge­wählt. Er bleibt jedoch bis zur Bestellung eines neuen Vorstandes im Amt.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Amt aus, ist der Restvorstand befugt, bis zur Neubestellung durch die nächste Mitglieder­versammlung den Vorstand gemäß § 7.1 zu ergänzen.
2. Der Vorstand benennt seinen erweiterten Vor­stand. Er fasst seine Beschlüsse auf Vor­stands­sitzungen, die vom Vorsitzenden schriftlich, unter der Angabe der Tagesordnung, einberufen werden. Der Vorstand fasst alle Beschlüsse mit einfacher Stim­menmehrheit der erschienenen Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.
engerem Vorstand Wasserballwart Pressewart
Schriftwart Jugendwart Beisitzer
Schwimmwart Seniorenwart
3. Die Zusammenlegung von Vorstandsämtern ist zu­lässig. Sämtliche Ämter sind Ehrenämter.
4. Die Zusammensetzung des Jugendvorstandes und der Jugendvollversammlung ergibt sich aus der Jugendordnung. Die Jugendordnung ist Teil dieser Satzung.
1. Die Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im ersten Quartal des Jahres statt. Sie ist vom 1. Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom 2. Vorsitzenden und bei Verhinderung der beiden Vorsitzenden von einem der weiteren Vorstandsmitglieder gemäß § 7.1 mindestens 3 Wochen zuvor durch schriftliche Mitteilung und/oder über die Schwetzinger Zeitung die Brühler Rundschau und über die Homepage des Vereins unter Bekanntgabe der Tagesordnung, einzuberufen. Die Tagesordnung muss folgende Punkte umfassen:
1. Entgegennahme des Jahresberichtes
2. Jahresabrechnung des Kassenwartes
Jedes zweite Jahr zusätzlich:
4. Entlastung der Vorstandsmitglieder
5. Wahl des engeren Vorstandes (geheime Wahl)
2. Beschlussfähig ist jede satzungsgemäß einberufene Ver­sammlung. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, ausgenommen Beschlüsse über Satzungsände­rungen, Namens­änderungen, Verschmelzung mit ande­ren Vereinen und Auflösung des Vereins, die einer Mehr­heit von 2/3 der anwesen­den, stimmberechtigten Mitglie­der bedürfen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.
3. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vor­sitzenden, bei seiner Verhinderung vom 2. Vor­sitzenden geleitet. Ist auch dieser verhindert, bestellt die Mitgliederversammlung einen Ver­samm­lungs­leiter.
4. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter bestimmt. Sofern ein Fünftel der erschienenen Mitglieder dies verlangt, erfolgt die schriftliche Abstimmung.
5. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Beschluss von 2/3 des Gesamt­vorstandes oder auf An­trag von mindestens 1/3 aller stimmberechtigten Mit­glie­der ein­zuberufen.
Der Verein haftet seinen Mitgliedern gegenüber nicht für die bei den sportlichen Veranstaltungen eintretenden Un­fälle oder Diebstähle auf Sportanlagen und Einrichtungen des Vereins. Der Unfall- und Haftpflichtschutz ist durch den Badischen Sportbund im Rahmen eines Versiche­rungsvertrages gewährleistet. Weitergehende Ansprüche gegen den Verein sind aus­geschlossen.
Die in den Vorstandssitzungen und Mitgliederversamm­lungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich nieder­zu­le­gen und vom jeweiligen Versammlungsleiter und Proto­kollführer zu unterzeichnen.
Beschlossen von der Mitgliederversammlung am 02.02.2007.
Geändert von der Mitgliederversammlung am 20.03.2009.