Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_und_Ingenieurbueros_sowie_planungsbezogene_Leistungen_76829_Modenbacherhof-13141557_3
Timestamp: 2018-09-21 04:10:30
Document Index: 12098620

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 45', '§ 45', '§ 34', '§ 34', '§ 34']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Ranschbach (ID:13141557)
> DTAD-ID: 13141557
13141557
Die Aufstockung des Bettenhauses B um 2 Stationsebenen B3 und B4 auf Höhe des zweiten Bettenhauses A erfolgt unter anderem zur Kompensation von durch Baumaßnahmen weggefallenen Betten und zur...
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Hauptadresse: www.klinikum-ld-suew.de
Statistik Klinikum Landau-Südliche Wein...
Sanierung und Erweiterung der Krankenhausgebäude der Klinik Landau der Klinikum Landau-Südliche Weinstraße GmbH.
Die Aufstockung des Bettenhauses B um 2 Stationsebenen B3 und B4 auf Höhe des zweiten Bettenhauses A erfolgt unter anderem zur Kompensation von durch Baumaßnahmen weggefallenen Betten und zur Kompensation von Betten, die im Zuge der anstehenden Stationssanierungen wegfallen.
Die Ebenen C2 und C3 und die neue Ebene C4 sind für noch zu definierende Zwecke vorgesehen.
Die Dachsanierung soll als gedämmtes Satteldach mit Option auf Nachrüstung einer PV-Anlage erfolgen.
Die Bestandssanierungen der 7 Stationen A1-A4 und BE-B2 und der Ebenen C2-C3 sollen gemäß Brandschutzkonzept erfolgen.
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Erbringung von Planungsleistungen für Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9).
244708-2017
2017/S 121-244708
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 5 000 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen. Für den Nachweis genügt eine schriftliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall an die geforderte Höhe anzupassen.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers sowie des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Bauingenieurwesens/Architektur verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Personen des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von der Sanierung oder der Erweiterung von vergleichbaren Krankenhausbauten durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Die Referenzen müssen die Sanierung oder die Erweiterung von Krankenhausbauten mit vergleichbarer Größe zum Inhalt haben (anrechenbare Kosten der Kostengruppen 300+400 nach DIN 276 mindestens 4 000 000 EUR netto).
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2-6 und 8 erbracht worden sein, die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A erfolgt sein und die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2012 erfolgt sein.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E61285321
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.subreport.de/E61285321
Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Erbringung von Planungsleistungen für Gebäude (§ 34 HOAI Leistungsphasen 1-9) sowie weitere Besondere Leistungen.
Die Maßnahmen sollen „am Stück“ geplant werden, die Realisierung ist abschnittsweise vorgese-hen. Ziel ist die Fertigstellung der HU-Bau für alle Abschnitte im Sommer 2018. Die Realisierung der einzelnen Maßnahmen erfolgt in mehreren Bauabschnitten, die in Abhängigkeit der Zuwendungsgewährung gebildet werden. Es wird nach derzeitigem Stand davon ausgegangen, dass die Gesamtrealisierung in mehreren Abschnitten (je Gebäude die Aufstockung und anschließend etagenweise die Sanierung). Die Maßnahmen sollen aus zeitlicher Sicht idealerweise innerhalb von 7 bis 8 Jahren umgesetzt sein.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe von Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 beabsichtigt die vergebende Stelle die Vergabe der Leistungsphasen 1-2 nach § 34 HOAI. In der Leistungsstufe 2 sollen die Leistungsphasen 3-4 vergeben werden und in der Leistungsstufe 3 die Planung und Bauüberwachung zur Realisierung mit den Leistungsphasen 5-9 nach § 34 HOAI erfolgen.
Die Leistungsphasen 3 bis 9 (Stufen 2 und 3) werden optional stufenweise beauftragt.
Die auf die Vorplanung aufbauenden Leistungen werden insofern optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Die geschätzten anrechenbaren Baukosten im Sinne der DIN 276 betragen
a) Bettenhaus B:
KG 300: ca. 2 475 000 EUR (netto).
KG 400: ca. 3 100 000 EUR (netto).
b) Funktionsgebäude C:
KG 300: ca. 1 700 000 EUR (netto).
KG 400: ca. 1 550 000 EUR (netto).
c) Gebäude A:
KG 300: ca. 525 000 EUR (netto).
KG 400: ca. 1 650 000 EUR (netto).
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Planung von der Sanierung oder der Erweiterung von vergleichbaren Krankenhausbauten, die die gestellten Mindestanforderungen erfüllen, anhand der eingereichten Referenzen, die die gestellten Mindestanforderungen erfüllen (50 %).
4. Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten, wie sie sich aus den Referenzen ergeben (10 %).
Es sollen zunächst die Leistungen der Leistungsstufe 1 beauftragt werden, sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (Leistungsstufen 2 und 3). Die auf die Leistungsstufe1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
7. Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz an.