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Timestamp: 2018-03-23 01:51:25
Document Index: 322596951

Matched Legal Cases: ['Art. 36', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 36']

U 348/06 08.03.2007
S.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, Rämistrasse 5, 8024 Zürich,
dass S.________, geboren 1956, am 28. November 2001 einen Arbeitsunfall erlitt, für den die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen erbrachte,
dass die SUVA dem Versicherten u.a. mit Verfügung vom 4. Mai 2005 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunfähigkeit von 18 % und eine Entschädigung für eine Integritätseinbusse von 7,5 % zusprach, welche mit Einspracheentscheid vom 21. Juni 2005 bestätigt wurden,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine dagegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 29. Mai 2006),
dass S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen lässt und beantragt, es sei unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides "die Rente und die IE leidensangepasst angemessen zu erhöhen"; "eventualiter sei das Verfahren im Sinne der Erwägungen zu ergänzender Abklärung an die SUVA zurückzuweisen"; ferner sei ihm die unentgeltliche Verbeiständung zu bewilligen.
dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung in der Folge zurückgezogen worden ist,
dass die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, soweit darauf einzutreten sei, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass es bezüglich des beschwerdeführerischen Antrags auf Erhöhung der Invalidenrente an jeglicher Begründung fehlt, weshalb insoweit auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zufolge offensichtlicher Unzulässigkeit (Art. 36a Abs. 1 lit. a OG) nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen),
dass die Vorinstanz die rechtlichen Grundlagen der vorliegend allein zu beurteilenden Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 und Art. 25 Abs. 1 und 2 UVG sowie Art. 36 UVV und Anhang 3 zur UVV; BGE 124 V 29 E. 1 S. 31 f. und RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),
dass das kantonale Gericht die gesamten Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt hat und gestützt darauf die auf Grund der unfallbedingten Beschwerden resultierenden Einschränkungen u.a. mit der Integritätsentschädigung von 7,5 % zutreffend als angemessen abgegolten erachtet hat,
dass die dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einwände, welche bereits im angefochtenen Entscheid zutreffend entkräftet wurden, an dieser Beurteilung nichts zu ändern vermögen,
dass es der eventualiter beantragten Aktenergänzung nicht bedarf (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 170 Erw. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 Erw. 4b S. 28), weshalb darauf zu verzichten ist,
dass die insgesamt offensichtlich unzulässige bzw. unbegründete Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,