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Timestamp: 2017-06-27 07:28:08
Document Index: 126830920

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 100', 'Art. 44', 'BGE']

8C_291/2014 (15.04.2014)
8C_291/2014 Urteil vom 15. April 2014
1. Regierungsstatthalteramt Bern-Mitteland, Poststrasse 25, 3072 Ostermundigen,
2. Einwohnergemeinde Zollikofen, Sozialdienst, Wahlackerstrasse 25, 3052 Zollikofen,
in die Beschwerde des K.________ vom 8. April 2014 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 27. Februar 2014, mit welchem das kantonale Verfahren als gegenstandslos geworden vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben wurde,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f.; ARV 2002 Nr. 7 S. 59 E. 2 S. 61; RKUV 1998 Nr. U 299 S. 337 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 8. April 2014 den vorerwähnten Anforderungen mit Bezug auf ein rechtsgenügliches Begehren sowie eine sachbezogene Begründung offensichtlich nicht gerecht wird, da sie sich in keiner Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht mit seinem Abschreibungsentscheid Recht verletzt bzw. - soweit überhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass angesichts dieses Ergebnisses auf die Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerde vom 8. April 2014 (Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 44 - 48 BGG) nicht näher eingegangen zu werden braucht (vgl. BGE 134 V 49 E. 4 f. S. 51 f.; 130 III 396 E. 1.2.3 S. 399; je mit weiteren Hinweisen),