Source: http://www.klugrundumversichert.at/Nachrichten/
Timestamp: 2017-11-22 16:29:08
Document Index: 117631369

Matched Legal Cases: ['OGH', 'OGH', 'OGH', 'EuG', 'EuG', 'EuG', '§14']

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KLUG VERSICHERT / NACHRICHTEN
Erste Klasse-Ticket für die Medizin - so günstig wird´s nie wieder!
In Österreich haben die meisten Menschen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung Anspruch auf eine ganze Reihe von Leistungen wie z.B. weitgehend freier Besuch von Ärzten, Ambulanzen und Versorgung in Krankenhäusern sowie in Rehabilitationsanstalten. Im Gegensatz zur staatlichen Unfallversicherung gibt es daher bei der gesetzlichen Krankenversicherung keine essentiellen Versicherungslücken.
Die private Krankenversicherung bringt aber weitere Leistungen und Annehmlichkeiten - je nach Art und Umfang des gewählten Versicherungspakets und natürlich abhängig von der Höhe der zu zahlenden Prämien.
Krankenhauskosten-Zusatzversicherung (Sonderklasse) - Der Versicherungsschutz umfasst Leistungen für stationäre Krankenhausaufenthalte wegen Krankheit, Unfall oder Entbindung. Als stationär gilt ein Aufenthalt von mindestens 24 Stunden. In den meisten Tarif enthalten sind
Ambulante Heilbehandlung - Versichert sind die Kosten für ärztliche Behandlungen, ambulante Operationen, ärztlich verordnete Medikamente, Heilbehelfe (zum Beispiel Brillen und Kontaktlinsen) sowie besondere Heilbehandlungen (zum Beispiel Physiotherapien).
Weitere Module wie z.B. Tagegeldversicherung (Krankenhaustaggeld oder Krankengeld), Zahn, Wellness, Reise, ... sind auf die generelle Sinnhaftigkeit und Kosten-/Nutzenrelation zu hinterfragen.
Die Finanzmarktaufsicht hat alle privaten Krankenversicherer aufgefordert, den Rechenzinssatz heuer nochmals zu senken. Aufgrund dessen müssen die Prämien für neue Krankenversicherungs-Verträge ab 1. Jänner 2018 neu berechnet und erhöht werden. Betroffen sind vor allem die Tarife Krankenhauskosten (Sonderklasse) und Ambulante Heilbehandlung.
Wenn Sie schon länger den Abschluss einer privaten Zusatzkrankenversicherung überlegen, dann sollten Sie es unbedingt noch heuer tun. Gerne wird für Sie das perfekt passende Angebot berechnet.
Eine private Unfallversicherung zahlt der versicherten Person im Versicherungsfall eine Kapitalleistung und/oder eine Unfallrente. Anders als in der gesetzlichen Unfallversicherung gilt der Versicherungsschutz für Unfälle weltweit und rund um die Uhr.
Selbst der Verein für Konsumenteninformation, der den Versicherungen gegenüber sonst sehr kritisch eingestellt ist, sieht eine private Unfallversicherung als unbedingtes MUSS in einer ordentlichen Basisabsicherung.
Viele von Ihnen haben daher eine Unfallversicherung bei uns gezeichnet.
In einem Test einer unabhängigen Konsumenten-Organisation im Frühjahr 2017 wurden die MUKI, die ALLIANZ und die Zürich als die besten privaten Unfallversicherungslösungen prämiert. Die Kriterien waren:
Diese drei Unfall-Tarife, wie auch der eine oder andere Spezial-Tarif können bei der KLUG VORGESORGT gezeichnet werden.
Für unsere Klienten (alle Berufsgruppen) haben wir gemeinsam mit unserem Maklernetzwerk und der Allianz ein Unfall-Spezialtarif vereinbart. Dieser basiert auf dem getesteten Allianz-Standardtarif, ist aber in den Bedingungen und bei der Gliedertaxe deutlich verbessert.
Für Musiker & Heilberufe (Ärzte, Veterinäre, Physiotherapeuten) wurde zusätzlich noch eine einzigartige Spezial-Gliedertaxe geschaffen.
Wir können daher zu Recht behaupten, dass Sie bei uns zusätzlich zu den Standardtarifen die derzeit beste private Unfallversicherung zeichnen können.
Lebensversicherung - Relevanz überhaupt noch gegeben
Immer wieder wird die Frage gestellt ob denn eine Lebensversicherung noch sinnvoll ist. Beantwortet wird diese Frage eindeutig mit JA, wenn die Vorsorge- und Risikoabsicherung ein konkretes Anliegen ist. Die Lebensversicherung beinhaltet nämlich nicht nur die sehr oft zitierte Sparkomponente sondern dient vor allem auch der Vorsorge gegenüber Schicksalsschlägen.
Neben den Risiken Berufsunfähigkeit, Invalidität und Pflegebedürftigkeit wird auch das Ablebensrisiko abgedeckt. Gerade für junge Familien kann diese Absicherung von Risiken, die das Leben mit sich bringt, existenzsichernd sein. Denn bei welchem anderen Produkt erhalten die Hinterbliebenen im Falle des Todes des Versorgers bereits nach Einzahlung auch nur einer einzigen Prämie die vereinbarte Versicherungssumme? Oder welches andere Produkt leistet im Falle von Berufsunfähigkeit (Krankheit/Unfall) eine Monatsrente in vereinbarter Höhe, egal wie viel davor einbezahlt wurde?
Und noch ein wesentlicher Aspekt. Ein großer Teil der kreditfinanzierten Immobilienerwerbe privater Haushalte würde ohne Absicherung mit einer Lebensversicherung nicht möglich sein.
Wer welches Risiko wie absichern sollte, kommt auf die jeweilige Lebenssituation an. Eine neutrale Risikoanalyse im Vorfeld und unabhängige Beratung bei der Produktauswahl ist unabdingbar.
Drohnen am Vormarsch - großer Spaß, großes Risiko
Was vor kurzem noch Science Fiction war, ist nun Wirklichkeit: Unbemannte Flugroboter, die sich mit dem Smartphone steuern lassen - erschwinglich für Jedermann.
Der private Drohneneinsatz ist zwar kaum reglementiert. Dennoch müssen die Hobbypiloten auf der Hut sein. "Denn wenn das Gerät abstürzt, haftet der Führer für alle Schäden" Ob dann die private Haftpflichtversicherung einspringt, hängt ganz vom Anbieter ab. Die meisten privaten Haftpflichtlösungen decken Unfälle mit Drohnen nicht ab! Die Freizeitflieger müssen für Schäden im Fall der Fälle aus eigener Tasche aufkommen.
Generell besteht bei allen Drohnen, die nicht als Spielzeug (bis 250 g) definiert sind Versicherungspflicht. Sobald Drohnen für Foto- oder Filmflüge verwendet werden besteht zusätzlich Bewilligungspflicht durch die Austro-Control.
Aufgrund der Komplexität und den unterschiedlichen Versicherungsangeboten sollte man sich vor dem Drohnenflug unbedingt neutral beraten lassen.
Türe zugezogen ist doch auch zu - Einbruch - OGH Urteil
Nach einem Wohnungseinbruch über eine nur zugezogene Tür lehnte die Versicherungsgesellschaft die Leistung ab. Die Deckungsklage des Versicherungsnehmers blieb über alle Instanzen erfolglos.
Laut aktuellem OGH Urteil ist nämlich das nur "Zuziehen" bzw. nur "Zufallen" (ohne konkretem ZUSPERREN) der Tür (Wohnung/Haus) eine eindeutige Obliegenheitsverletzung.
Der Kunde hat laut Allgemeinen Versicherungsbedingungen ein unbefugtes Eindringen unmöglich zu machen oder zumindest erheblich zu erschweren. Nur weil er die Haustür mit einem Knauf an der Außenseite zuziehe, erfülle er diese Obliegenheit laut OGH-Urteil (7 Ob 76/16a) nicht - denn es sei allgemein bekannt, dass der Einbruchschutz dadurch weit geringer sei.
Zwei-Klassen-Medizin - Qualität, Wartezeit, 2te Klasse
Die in Österreich geführte Debatte zum Thema "Zwei-Klassen-Medizin" dreht sich meist um die Sonderklasse-Patienten (Privatpatient) im Krankenhaus. Also die Personen, die eine freiwillige Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Dabei geht es um die Frage, wie rasch es einen Termin für eine notwendige Operation gibt.
Wenig bis gar nicht diskutiert werden die Themen wie zum Beispiel monatelange Wartefristen bei Fachärzten, wochenlange Wartefristen für Untersuchung in Ambulatorien und stundenlanges Warten in überfüllten Wartezimmer bei den Kassenärzten.
Österreich hat unbestritten einen ausgesprochen hohen medizinischen Standard und eine perfekte medizinische Versorgung. Die Fragen sind A) wie lange muss darauf gewartet werden und B) werden auch wirklich alle medizinischen Möglichkeiten von der Sozialversicherung genehmigt. Beispiele dafür gibt es genug.
Schon Mal ein bildgebendes Verfahren (MRT) benötigt? Der praktische Arzt meint es wäre erforderlich/sinnvoll, die Sozialversicherung (der Chefarzt) lehnt es aber ab. Glück gehabt, der Chefarzt stimmt dem MRT zu, nun heißt es aber dann mehrere Wochen warten.
Termin bei Haut- oder Augenarzt. Naja, in manchen Regionen kann es beim Kassenfacharzt schon zu Vorlaufzeiten von mehreren Monaten und dann noch trotz Terminvereinbarung zum stundenlangen Warten in der Ordination kommen. Ist ja nicht so dringend und Zeit haben wir ja genug.
Sofern man bereit ist, diese Leistungen PRIVAT in Anspruch zu nehmen, soll es aber erhebliche Beschleunigungsmöglichkeiten geben. Es wird berichtet, dass dann meist ein Termin sofort möglich ist, das Wartezimmer gar nicht wahrgenommen wird, Arzt/Ordinationsteam ausgesprochen entspannt und aufmerksam sein sollen.
PRIVAT in Anspruch zu nehmen, bedeutet aber auch, PRIVAT zu bezahlen. Oder aber über eine PRIVATE Zusatzversicherung bezahlt zu bekommen. Bezahlt werden die Kosten von einer privaten Zusatzversicherung, die zumindest die ambulanten Kosten (den Wahlarzt, die Untersuchung in der Privatklinik, im Privatlabor) übernimmt.
Diese Art von privater Zusatzversicherung kostet je nach Alter durchschnittlich pro Monat ca. EUR 23,00 (Kind) und EUR 58,00 (Erwachsener Alter 45). Einen aktuellen Angebotsvergleich und Ihr verbindliches persönliches Angebot erhalten Sie unter office@klugvorgesorgt.at
Übernommen werden je nach Tarif die Kosten für Wahlarzt, private Ambulatorien, ganzheitlich medizinische Behandlungen, Medikamente, Heilbehelfe unter anderem auch Brille/Kontaktlinsen, Psychotherapie und Physiotherapie.
Nicht bezahlt wird bei dieser Art der Zusatzversicherung der Krankenhausaufenthalt in der Sonderklasse. Hierzu wäre dann eine Erweiterung erforderlich. Günstiger geht es, wenn private medizinische Leistungen nur nach einem Unfall bezahlt werden sollen. In einer guten Unfallversicherung kann meist das Modul "Unfallkosten/Privatklinik" gegen Zusatzprämie aufgenommen werden.
Conclusio: Sobald die Leistung in Anspruch genommen werden kann, ist die medizinische Qualität in Österreich ausgezeichnet. Die Fragen sind viel mehr OB ÜBERHAUPT und WANN. Mit einer PRIVATEN ambulanten Zusatzversicherung sind beide Fragen im Sinne des Konsumenten/Patienten beantwortet.
Reiseplanung 2016 - Welche Reiseversicherung sinnvoll ist
Um sich auf Reisen optimal abzusichern ist ein Reiseschutz mit Auslandskrankenversicherung in jedem Fall anzuraten.
Selbst kleine ambulante Behandlungen können im Ausland sehr hohe Kosten verursachen. Ein einziger Tag im Krankenhaus kann in manchen Ländern bis zu 6.000,00 EUR kosten.
Im EU-Ausland werden Schadenfälle von der e-Card keinesfalls automatisch gedeckt. in den EU-Staaten und einigen Mittelmeerländern ersetzt die Sozialversicherung nur die Kosten von öffentlichen Krankenhäusern und Ärzten mit Kassenvertrag. Die Frage ist ob diese im Notfall auch erreichbar sind.
Reisekrankenversicherungen inkludiert in Kreditkartenleistungen unterliegen besonderen Nutzungsbedingungen und leisten meist nur eingeschränkt. Bei Einreise in einige Länder wie z.B. KUBA und Russland sind Reiseversicherungen inkl. Auslandskrankenversicherung zwingend vorgeschrieben. Reiseversicherungen inkludiert in Kreditkartenleistungen werden nicht akzeptiert.
Die denkbar schlechteste Variante ist in den meisten Fällen der Abschluss eines Reiseschutzes im Zuge einer Reisebuchung online oder im Reisebüro. Diese Zusatzabschlüsse sind teuer und leisten wenig.
Nehmen Sie sich so wie für Ihre Urlaubsplanung auch für die Absicherung ein wenig Zeit. Überlegen Sie was habe ich und was brauche ich. Nur dann erhalten Sie besten/richtigen Schutz zu günstiger Prämie.
Absichern können Sie Gepäckverlust, Reisestorno, Reiseabbruch, Verspätung, stationäre und ambulante Heilkosten, Nottransport, Rückholung mit Flugambulanz, ...
Wenn Sie und Ihre Familie öfters im Jahr privat oder beruflich verreisen dann ist ein Jahresreiseschutz die perfekte Lösung.
Fragen Sie uns nach der perfekten Urlaubskrankenversicherung mit Jahresprämie ab EUR 25,00 und der Reiserücktrittsversicherung ab Jahresprämie EUR 159,00.
Freizeit-, Sport und Urlaub - Was privater Unfallschutz kostet
Schon den/die eine oder andere Wanderung, Lauf, Rad- oder Motorradtour absolviert und die ersten warmen Tage in der Natur genossen?
Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt bei Unfällen in der Freizeit/im Urlaub nicht! Berge-, Unfallkosten, Selbstbehalte von Krankenhaus, Arzt und bei Heilbehelfen, ... können ganz schön teuer werden. Eine dauernde Invalidität gefährdet Beruf und somit die Existenz. Eine private Unfallversicherung empfiehlt der Verein für Konsumenteninformation für jede Familie.
Die Kosten- und Leistungsunterschiede für eine ordentliche private Unfallversicherung sind allerdings beträchtlich. "Eine teurere Unfallversicherung" ist in den wenigsten Fällen die BESTE. Für eine Familie mit zwei Kindern schwanken die Monatsprämien zwischen 28,00 EUR und knapp unter 100,00 EUR. Auf zehn Jahre gerechnet bedeutet dies eine Ersparnis von 8.640,00 EUR.Bei Einzelpersonen (40 Jahre) reicht die Bandbreite von 16,00 EUR bis 54,00. Und somit auch eine Einsparung von bis zu 4.560,00 EUR.
Welche Versicherungsleistungen sollte eine ordentliche Unfallversicherung umfassen? Zumindest bis zu 1.000.000,00 EUR Einmalleistung nach einem Unfall und Ersatzleistung für Unfallkosten in ausreichender Höhe.
Oft meinen Konsumenten mit der in den Kreditkarten oder Reiserversicherungen inkludierten Unfallversicherungen ausreichend geschützt zu sein. Darauf verlassen sollte man sich aber in keinem Fall. Die Leistungen die man irgendwo dazu kommt sind bei bleibender Invalidität meist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und für den Ernstfall vollkommen ungeeignet.
Oft wird auch übersehen, dass es bei einem vereinsmäßig ausgeübten Sport überhaupt einer speziellen privaten Unfallversicherung bedarf. Nahezu fahrlässig wird dies von vielen Sportlern, aber auch den Eltern von im Sportverein "spielenden" Kindern, ignoriert/vernachlässigt.
Wir vergleichen alle privaten Unfallversicherungsangebote und kennen die besten Lösungen für Freizeit, Sport, und Urlaub ? Gerne beraten wir Sie und Ihre Familie!
Versicherungen - Bedarf aktualisieren, bestehende Verträge prüfen
2015 erzielten wir bei 98,1% aller geprüften Sachversicherungsverträge deutliche Verbesserungen und Prämieneinsparungen.
Möchten Sie wie unsere Klienten von einem aktiven Vertrags-/Schadenmanagement, regelmäßigen Tarifvergleichen und Spezialtarife profitieren?
Spezialtarife Beispiele: Haushalt (Katastrophenschutz bis 50% der VS), KFZ (generell kein Kaskoselbstbehalt bei Glas), Unfall (Spezialgliedertaxen für ALLE), Rechtsschutz (Vorsatz, Diversion) und Zusatzkrankenversicherung (vereinfachte Annahme, Wegfall von Wartefristen)
Wir nutzen eines der modernsten und umfangreichsten ONLINE-Vergleichsprogramme, in dem alle unsere Spezialtarife eingebettet sind!
IHR NUTZEN: Bedarfsgerechte Absicherung, günstige Prämie, Bedingungen ohne WENN und ABER
Sie überlegen schon seit geraumer Zeit für sich, Ihre Familie oder fürs Enkel eine private Zusatzkrankenversicherung einzurichten? Wenn JA, dann unbedingt noch bis zum Jahresende! Von sehr gut informierten Insidern haben wir die Information erhalten, dass sich ab 1.1.2016 A) die Prämien für private Zusatzkrankenversicherungen massiv verteuern (Neuabschlüsse!) und B) neue Tarife mit schlechteren Leistungen als bisher kommen. Der Grund ist einleuchtend. Eine Krankenversicherung ist für den Versicherer unkündbar. Er muss daher die Prämien sehr langfristig 100%-ig sicher veranlagen. Bisher durfte er mit einem Veranlagungszins von 2,5% kalkulieren. Die FMA zwingt nun aber die Versicherer diesen Rechenzinssatz zumindest auf 2% zu senken!
Private Pensionsvorsorge mit Zins- und Rentengarantie
Lange Zeit ob der angeblich viel zu niedrigen Verzinsung verpönt. Nun aber aufgrund 3,25% Bruttoverzinsung (Garantie 1,5% zzgl. Gewinn 1,75% - nach Spesen rd. 2,25%) massiv nachgefragt. Leider aber nicht mehr bei allen Gesellschaften verfügbar. Daher wie bei der Krankenversicherung. Wenn Sie für sich, Ihre Familie oder fürs Enkel 100%-ig sicher und gut verzinst vorsorgen möchten, dann unbedingt jetzt noch eine klassische Pensionsvorsorge abschließen! Wir gehen davon aus, dass es bis zum Jahresende - wenn überhaupt noch - nur mehr vereinzelt Angebote mit Garantiezins und Garantierente geben wird!
Sachversicherung KFZ, Haushalt, Eigenheim, Rechtsschutz
Bei den Sach- bzw. Massensparten haben die Versicherer ziemlichen Wettbewerb. Sie haben in den letzten Monaten daher die tarifliche Deckung ordentlich aufgerüstet und tlw. Prämien gesenkt. Durchaus im Sinne und zum Vorteil der Konsumenten.
Die Verträge unserer Klienten werden laufend geprüft/abgestimmt angepasst. Unsere Klienten profitieren dabei auch von den Spezialprodukten, die uns als Mitglied eines der größten Maklernetzwerkes exklusiv zur Verfügung stehen.
Dabei achten wir vor allem darauf, dass die zwischenzeitlich unabdingbaren Deckungsmodule wie z.B. grobe Fahrlässigkeit, Katastrophenschutz, Neuwert, Vorsatz und Ausfallversicherung inkludiert sind.
Es ist wunderbar, wenn wir auch im hohen Alter noch aktiv am Leben teilhaben werden können. Es gilt aber zu akzeptieren, dass es im Alter zu Einschränkungen kommen wird. Daher sind es die folgenden Fragen, die sich jeder von uns stellen muss:
WIE bewahre ich möglichst lange meine Unabhängigkeit und kann möglichst entspannt zu Hause alt werden?
WER wird mich dabei unterstützen, ohne dabei meinen Kindern oder anderen Personen zur Last zu fallen?
WELCHE finanziellen Mittel sind erforderlich und werden Pension zzgl. staatlicher Pflegezuschüsse dafür ausreichen?
WIE kann ich für meine Kinder, Erben, … meinen mühevoll geschaffenen Besitz, mein Erspartes, … absichern und vor allfälligen staatlichen Regressforderungen schützen?
Diese Themen/Fragen sind Ihnen wichtig? Sie haben aber dafür keine eindeutigen Antworten/Lösungen. Dann sollten Sie sich mit Thema Pflegevorsorge und Pflegefinanzierung unbedingt auseinander setzen. Dabei sollte auch bedacht werden, dass unfall-, aber auch krankheitsbedingt Pflegebedürftigkeit auch in jungen Jahren jederzeit eintreten kann.
Die private Pflegeversicherung ist im Prinzip eine Risikoversicherung. Ansparen für den Pflegefall ist daher keine Alternative. Bis auf wenige Ausnahmen kann nicht genug Geld angespart werden um sich im Anlassfall die private Pflege in den eigenen „vier Wänden“ über mehrere Jahre leisten zu können.
Wie auch bei allen anderen Vorsorgelösungen gilt es auch bei der privaten Pflegevorsorge - umso früher umso günstiger sind die monatlichen Beiträge.
Gemeinsam mit wertsache.at haben wir die aktuellen Angebote und Tarife 2015 geprüft/verglichen. Dabei haben wir erhebliche Unterschiede im Leistungsumfang, in den Tarifen und bei den Prämien festgestellt. Eine umfassende Beratung ist daher vor einer Entscheidung unabdingbar.
Pflegevorsorge bedeutet aber auch rechtzeitig den richtigen Anbieter für Personenbetreuung zu finden/auszuwählen.
Medical Support A24 www.medicalsupporta24.at bietet Begleitung und Betreuung im Alltag. Themen wie Bezugspflege, muttersprachliche Betreuung, … sind dabei nur zwei der gelebten Qualitätskriterien.
Revival klassische Lebensversicherung
Wenn es um eine Pensionsvorsorgelösung geht muss Sicherheit das wesentlichste Entscheidungskriterium sein. Die klassische Lebensversicherung zählt zu den sichersten Sparformen und ist noch dazu aktuell mit einer Gesamtverzinsung von rd. 3,25% ausgestattet.
Die Zinsen sind aber nicht das Entscheidungskriterium. Es sind die Sicherheit und einige andere gute Gründe, die für eine klassische Lebensversicherung sprechen:
Die klassische Lebensversicherung ist ein Versicherungsprodukt, bei dessen Veranlagung Sicherheit im Vordergrund steht. Spekulative Finanzgeschäfte sind nicht erlaubt.
Maximale Sicherheit durch Kapitalgarantie
Veranlagung nach strengen gesetzlichen Vorgaben
Das österreichische Versicherungsaufsichtsgesetz sieht eine strenge Kontrolle durch die Finanzmarktaufsicht vor. Die Kundengelder müssen in einem sogenannten Deckungsstock veranlagt werden.
Ein von der Finanzmarktaufsicht bestimmter sachkundiger Treuhänder überprüft laufend, ob die im Deckungsstock veranlagten Mittel ausreichen, um die Ansprüche der Kunden jederzeit zu erfüllen. Selbst im Konkursfall ist das veranlagte Kundenkapital gesichert, da der Deckungsstock als Sondervermögen nicht in die Konkursmasse fällt.
Der Zinssatz, mit dem der Sparanteil der Prämie verzinst wird, gilt für die gesamte Laufzeit einer klassischen Lebensversicherung. Die Finanzmarktaufsicht legt mit der Höchstzinssatzverordnung den für neue Verträge jeweils geltenden maximalen Rechnungszinssatz fest.
Eine klassische Lebensversicherung immer nur ohne jeglicher Zusätze (wie z.B. Absicherung Tod, Berufsunfähigkeit, …) abschließen. Jedes Zusatzmodul reduziert Ihre Sparsumme. In Wirklichkeit verdient dabei nur die Versicherung. Wenn Sie sich für den Todesfall, die Berufsunfähigkeit, … schützen wollen dann immer getrennte Verträge einrichten.
Seit Jahresbeginn bieten die Versicherer s.g. klassische Lebensversicherungen NEU an. Diese Produkte sind ohne Garantieverzinsung ausgestattet. Von diesen Produkten ist eindeutig abzuraten, da es nur Gewinnversprechungen aber keine Garantien gibt.
Senkung Garantiezinssatz am 1.1.2015 auf 1,5%
Der neue Garantiezinssatz in Höhe von 1,5% gilt für Neuverträge ab 1.1.2015. U.a. bei Risiko-, Berufsunfähigkeits- und Krankenversicherungen werden die Prämien teurer, bei Lebens-/ Pensionsversicherungen und Einmalerläge reduziert sich die Anspar-/Ablaufleistung.
Daher wenn angedacht, unbedingt noch heuer abschließen und sich günstige Prämien bzw. höhere Ansparleistung sichern. Aber nur auf Basis reiflicher Überlegung, Finanzierbarkeit und guter Beratung!
Pensionskonto und Pensionslücke - WAS NUN?
Aktuell wird von den Banken und Versicherungen massiv geworben und gezielt verunsichert. Anstatt Kredite zu vergeben werden lieber Pensionslücken geschlossen, anstatt ordentlich zu beraten werden IPHONES verschenkt. Ob es tatsächlich eine Pensionslücke gibt und/oder das angebotene Produkt passt, ist dabei vollkommen egal. Hauptsache die Verkaufsquote stimmt. Auch wenn die Pensionslücke tatsächlich groß ist – KEINE PANIK!!!
Ordentlich vorzusorgen und sich Gedanken über die Pensionslücke zu machen ist ein MUSS. Es ist aber ein großes Projekt (wie ein Haus-, Wohnungs-, Autokauf, …), das sorgfältig geplant und dann noch viel sorgfältiger umgesetzt werden muss. Der gebundene Bank- und/oder Versicherungsberater ist dafür in den meisten Fällen aber nicht der richtige Gesprächspartner.
Einmalerlag nun wieder für 10 Jahre möglich – aber nur für Personen 50PLUS!
Sie würden gerne einen Geldbetrag für einen überschaubaren Zeitraum veranlagen? Bereits erwirtschaftetes Vermögen langfristig absichern und vermehren? Einen weiteren Baustein für Ihre Pensionsvorsorge schaffen oder zu einem späteren Zeitpunkt eine größere Investition tätigen?
Ab sofort können Sie das mit einer Lebensversicherung mit Einmalerlag mit einer Laufzeit von 10 Jahren tun. Bisher benötigten solche Verträge eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren, um der begünstigten Versicherungssteuer von 4% zu unterliegen (kürzere Laufzeiten wurden mit 11 % besteuert).
Voraussetzung: VersicherungsnehmerIn und versicherte Person haben das Alter von 50 Jahren überschritten und als weiteres wesentliches PLUS - Es fällt keine Kapitalertragsteuer (KESt) an.
KLUG VORGESORGT Kunden profierten von unserem Marktüberblick – In einem direkten Vergleich zeigen wir Ihnen die aktuell besten Produkte
Private Unfallversicherungen ? sinnvoller Schutz für die ganze Familie
Private Unfallversicherungen sollen finanzielle Nachteile, die durch einen Unfall entstehen, ausgleichen. Von Bedeutung ist das vor allem bei Freizeitunfällen, weil die gesetzliche Unfallversicherung nur für die Folgen von Arbeitsunfällen aufkommt. Die Arbeiterkammer Oberösterreich (AK) hat im Mai 2014 zwölf Angebote privater Unfallversicherungen verglichen und dabei erhebliche Prämien- und Leistungsunterschiede festgestellt.
Die Vorgabe der Konsumentenschützer war eine Unfallversicherung für eine Familie (2 Erwachsene und 1 Kind) mit Kapitalleistung, Rentenzahlung und Abdeckung von Unfall-, Berge- und Begräbniskosten.
Die Jahresprämie der Angebote lagen zwischen 654,90 und 1.561,66 EUR, wobei das teuerste Angebot nicht wirklich das beste war.
In der Anlage finden Sie Testbericht und die Information ? Private Unfallversicherung ? WOZU?
KLUG VORGESORGT Kunden profierten von unserer Spezialunfallversicherungf ür Einzelpersonen und Familie. Sie hat eine verbesserte Gliedertaxe mit deutlich höheren Versicherungssummen und kostet deutlich weniger als die im Test geprüften Produkte. Für Musiker & Ärzte steht zusätzlich eine Spezialgliedertaxe zur Verfügung, die Hand, Zeigfinger, Bein, Ohr, Auge und Stimme zu 100% absichert.
AnhangAK Oberösterreich - Testbericht AnhangPrivate Unfallversicherung - WOZU?
Kfz-Versicherungen bei Autohändlern meist teurer
Es ist bequem gleich im Autohaus die Kfz-Versicherung abzuschließen. Die Bequemlichkeit hat aber ihren Preis. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat Versicherungsangebote von Autohändlern mit Angeboten auf Online-Versicherungsplattformen verglichen. Die meisten sind teurer.
"Die Angebote der Autohäuser sind zum Teil ums doppelte oder mehr teurer als die Angebote über einen Versicherungsmakler und Vergleichsplattformen. Es zeigt sich ganz deutlich, dass man hier viel einsparen kann und zwar bis zu mehrere hundert Euro pro Jahr", so Gabi Kreindl vom VKI.
Testdetails gibt es unterwww.konsument.at und in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift "Konsument"
Autohändler sind keine Versicherungsmakler. Für sie sind die Polizzen nur Durchlaufposten bzw. ein Nebengeschäft, das schnell und ohne viel Aufhebens abgewickelt werden soll. Meist arbeiten Autohäuser auch nur mit einem Versicherungsanbieter zusammen und wollen nur dessen Produkt verkaufen. Und das auch mit Zusatzangeboten, so die VKI-Expertin: "In einem Fall war es ganz krass, da wurde dem Tester angeboten gleichzeitig eine Lebensversicherung abzuschließen, dann würde das Kfz-Angebot deutlich billiger werden."
Der VKI rät, sich auf Online-Versicherungsplattformen zu informieren und dann die Ergebnisse mit dem Angebot des Autohauses zu vergleichen. Wem das zu viel Aufwand ist, der sollte sich an einen unabhängigen Versicherungsmakler wenden. Dieser ist gesetzlich verpflichtet, das am besten geeignete Angebot zu finden. Außerdem vertritt einem dieser auch im Schadensfall.
Prämien jährlich bezahlen ist günstiger
Zudem rät der VKI die Versicherungsprämie jährlich zu bezahlen. Denn die Prämie wird teurer wenn man sie monatlich, viertel- oder halbjährlich zahlt. Man nennt das den "Unterjährigkeitszuschlag" und dieser gilt auch für die motorbezogene Versicherungssteuer, die die Versicherungen für den Staat einheben. Auf diese Tatsache haben die Autohändler im VKI-Vergleichstest nicht hingewiesen.
Versicherung jährlich überprüfen lohnt sich
Auch wenn man schon eine Versicherung hat, sollte man diese jährlich vergleichen, empfiehlt VKI-Expertin Gabi Kreindl: "Die Angebote ändern sich im Lauf des Jahres. Und so kann es sein, dass ein Angebot, das früher vielleicht das günstigste war, gar nicht mehr so günstig ist in ihrem Fall."
VKI - Vorsorgeleitfaden für junge Menschen
In jungen Jahren denkt man oft nicht an Gefahren und Risiken, die das Leben mit sich bringen kann. Das Hier und Jetzt ist auch meist wesentlicher und wichtiger als die Zukunft. Doch gerade in diesem Lebensabschnitt ist es wichtig, richtig versichert in Ausbildung und Beruf zu starten und für die eigene Zukunft vorzusorgen. Mehr erfahren Sie im Vorsorgeleitfaden des Vereins für Konsumenteninformation.
AnhangVerein für Konsumenteninformation - Sicher in die Zukunft
Senkung Garantiezinssatz - 21.12.2012
SENKUNG GARANTIEZUSATZ
Klassische Lebens- und Rentenversicherungen haben ein einzigartiges Produktmerkmal - Sie garantieren den Kunden über die gesamte Vertragslaufzeit einen fixen Mindestzinssatz. Mit 21.12.2012 wird dieser gesetzlich vorgeschriebene Garantiezinssatz auf 1,75% gesenkt. Wie UNISEX und gesenkter Garantiezinssatz die Prämienverändern erfahren sie hier.
UNISEX - 2112.2012
UNISEX- Frauen und Männer zahlen ab 21.12.2012 einheitliche Versicherungsbeiträge
Der EuGH hat entschieden, dass mit 21.12.2012 einheitliche Tarife für Frauen und Männer gelten müssen. Die Berücksichtigung des Geschlechts als Faktor für Prämie und Leistung ist dann nicht mehr erlaubt. Warum es sich für Frauen und Männer auszahlt noch heuer über die richtige Absicherung nachzudenken erfahren Sie hier.
In der der Kundenberatung zeigt sich immer wieder, dass im Zusammenhang mit einem Kauf Haftungsfrgen entstehen. Die Kunden glauben immer wenn das Produkt, die Dienstleistung oder der Gegenstand nicht so funktioniert, wie es/sie/er sol, sofort die Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen zu müssen ... - Lesen Sie weiter im Artikel von Andreas Reinthaler - Asscompact Oktober 2012
AnhangAsscompact - Rechtstip
Zusammenlegung der Bundespolizeidirektionen - Auswirkung auf KFZ Zulassungen
Im Zuge der Polizeireform 2012 werden mit 1.9.2012 unter anderem die bisherigen Bundespolizeidirektionen pro Bundesland zu einer Landespolizeidirektion zusammengefasst.
Welche Auswirkungen hat das für Sie:
In NÖ werden z.B. die ehemaligen Bundespolizeidirektionen St. Pölten, Schwechat und Wiener Neustadt zu einer Landespolizeidirektion Niederösterreich zusammengefasst. Übersiedelt nun ein Kunde z.B. von St. Pölten nach Wr. Neustadt (Verlegung des Hauptwohnsitzes) , so musste bisher das Kfz ab- und neu angemeldet werden und der Kunde hatte dafür die entsprechenden Kosten zu tragen.
Künftig wird eine derartige Übersiedlung als bloßer Adresswechsel innerhalb einer Behörde gelten - Vorteil: Entfall der Ab- und Anmeldekosten! Es sind aber neue Kennzeichen zuzuweisen (Kosten z.B.: 18,- Euro für eine neue Kennzeichentafelgarnitur + 1,45 Euro für eine neue Begutachtungsplakette + 1,- Euro für eine Melderegisterabfrage). Sofern beantragt, die Kosten für eine Zulassungskarte im Scheckkartenformat von 19,80 Euro.
Eine Zulassungsstelle, die z.B. bisher für den Bereich der BPD Schwechat Kennzeichen vergab ("beliehener Versicherer" war) darf durch diese Zusammenlegung der einzelnen Bundespolizeidirektionen ab 1.9.2012 aber nicht automatisch für die Bereiche der bisherigen BPDs St. Pölten und Wiener Neustadt Kennzeichen vergeben.
Die Bezirkskürzel auf den Kennzeichentafeln (P, SW, WN, E, L, ...) ändern sich durch diese Umstellung nicht.
Bereits im Umlauf befindliche Zulassungsscheine bleiben weiterhin gültig und müssen nicht umgetauscht werden - dies gilt auch für die BH-Zusammenlegungen in der Steiermark.
UNISEX Richtlinie - Warum es sich bis 30.11.2012 lohnt sich mit seinem Versicherungsschutz zu beschäftigen
Der EuGH hat in seinem Urteil vom 1. März 2011 entschieden, dass mit 21.12.2012 einheitliche Versicherungstarife für Frauen und Männer gelten müssen. Die Berücksichtigung des Geschlechts als Faktor für Prämien und Leistung ist ab dem 21.12.2012 nicht mehr erlaubt.
Die Versicherer müssen diese Gesetzesänderung zeitgerecht umsetzen - es werden im 4. Quartal 2012 in nahezu allen Produktsparten neue Tarife implementiert.
Eine Erhöhung der Prämien von bis zu 40% ist möglich.
Wer profitiert in welcher Sparte heuer noch auf alle Fälle?
Frauen: Unfallversicherung und Ablebensrisikoversicherungen werden für Frauen 2013 empfindlich teurer.
Männer: Zu einer deutlichen Prämienerhöhung in 2013 kommt es bei klassischen Rentenversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen, Krankenversicherungen und Pflegeversicherungen für Männer
Nach heute vorliegenden Informationen nehmen die Versicherer aus verarbeitungstechnischen Gründen Verträge mit alten Tarifen voraussichtlich nur bis 30.11.2012 an!
KLUG TIPP: Wer beabsichtigt eine neue Versicherung in absehbarer Zeit abzuschließen sollte dies unbedingt noch im Herbst 2012 tun. Ebenso lohnt es sich bestehende Verträge, welche bereits vor länger als 3 Jahren abgeschlossen wurden zu prüfen und wenn sinnvoll heuer noch zu erneuern.
KLUG VORGESORGT - NEWSLETTER 2/2012
Pech, Familie T. war eindeutig falsch versichert. Beim jüngsten Spanien-Urlaub traten beim Sohn Michael plötzlich Bauchschmerzen auf. Im nahen Krankenhaus wurde eine Blinddarmentzündung diagnostiziert. Eine Operation war unvermeidlich. Nach sieben Tagen konnte er das Krankenhaus wieder verlassen. Die Kosten in Höhe von € 9.840,00 musste Familie T. bis auf einen Sozialversicherungsbeitrag in Höhe von € 1.480,00 selbst tragen! Auch bei der Kreditkartenversicherung war nichts zu holen, da diese nur den Karteninhaber deckt.
Viele Österreicher glauben mit der E-Card automatisch im EU-Ausland versichert zu sein. Irrtum! Die E-Card deckt nur Kosten in den staatlichen Vertragskrankenhäusern ab. In den Urlaubsregionen sind diese aber meist im Hinterland, da diese die Versorgung der Einheimischen gewährleisten sollen.
Ein weiterer Irrtum besteht meist bei Versicherungen über Kreditkarten. In den meisten Fällen bieten diese nur Schutz für den Karteninhaber und im Krankheitsfall meist auch nur sehr eingeschränkt.
Tip 1: Prüfen Sie Ihren aktuellen Versicherungsschutz. Es geht darum welche Deckung über z.B. bestehende Unfall-/Krankenversicherung, Kreditkarte, … gegeben ist und wer geschützt ist. Gerne unterstützen wir Sie dabei.
Tip 2: Sollten Sie mehrmals im Jahr privat und/oder geschäftlich ins Ausland reisen, dann zahlt sich in den meisten Fällen eine Jahres-Reiseversicherung inkl. Krankenversicherungsschutz. Wir beraten Sie gerne.
Der EuGH hat in seinem Urteil v. 1.3.2011 entschieden das ab 21.12.2012 einheitliche Versicherungstarife für Frauen und Männer anzubieten sind. Dieses Urteil bedeutet, dass ab 22.12.2012 die Prämien für Frauen und Männer bei einigen Versicherungsprodukten höher werden.
Männer: Teurer wird es bei Klassische Rentenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung.
Frauen: Teurer wird es bei Unfallversicherung, Ablebensrisikoversicherung und bei manchen KFZ Tarifen.
Tip 1: Je nach Geschlecht und Produkt empfiehlt sich ein Abschluss im 2. Halbjahr 2012
Tip 2: Spätestens im 1. Quartal 2013 sollten alle Verträge geprüft werden. Im Zuge der Einführung der Unisex-Richtlinie bringen viele Versicherer neue Tarifgenerationen (in manchen Fällen mehr Leistung/günstigere Prämie). Kundenverträge, die wir verwalten werden von uns automatisch geprüft!
office@klugvorgesorgt.at - c.coufal@reinthalerfinanz.at
+43 676 750 30 78
www.klugvorgesorgt.at
Private Pflegevorsorge - Unabhängigkeit & Vermögenssicherung
Preiswerte Absicherung für junge Leute; unfall-/krankheitsbedingt kann eine Pflegebedürftigkeit jederzeit eintreten
Für spezielle Berufsgruppen (exponiert oder besserverdienende); ideale Ergänzung zur Absicherung gegen Berufsunfähigkeit
Generell für Alleinstehende; zur Sicherung der häuslichen Pflege
Für die „Generation 50 plus“; Unabhängigkeit auch im Pflegefall
Für Kinder/Eltern; Bewahrung/Absicherung Erbe und Vermögen
Die private Pflegeversicherung ist im Prinzip eine Risikoversicherung. Ansparen für den Pflegefall ist daher keine Alternative. Bis auf wenige Ausnahmen kann nicht genug Geld angespart werden um sich im Anlassfall die private Pflege oder ein ordentliches Pflegeheim über mehrere Jahre leisten zu können.
Das generelle Deckungskonzept
Es gibt sehr große Unterschiede im Leistungsumfang, in den Tarifen und bei den monatlichen Prämien. Die Prämien richten sich nach Geschlecht, Alter der versicherten Person und nach der Leistung.
In den meisten Fällen wird im Pflegefall ein Pauschalbetrag (Höhe nach Vereinbarung, je nach Tarif bereits ab Pflegestufe 1) unabhängig von Verwendung und tatsächlicher Pflegekostenhöhe bezahlt.
Bis auf wenige Ausnahmen wird eine Prämienzahlung auf Lebenszeit und Prämienfreistellung bei Leistung vereinbart.
Die wesentlichen Produktunterschiede
Wie wird die Pflegebedürftigkeit festgestellt:
A) Nach dem staatlichen Pflegegeld
B) Nach dem ADL System („Activities of daily Life“)
Was passiert mit den Prämien im Todesfall:
A) Im Falle reiner Risikoversicherung erlischt der Vertrag im Todesfall und es werden keine Prämien rückerstattet
B) Im Falle einer „ansparenden“ Lösung werden bei Tod während der Vertragslaufzeit vor Pflegebedürftigkeit die eingezahlten Beiträge ausbezahlt.
Welche sonstigen Produktunterschiede gibt es noch:
A) Leistung steigend ab/mit der jeweiligen staatlichen Pflegestufe
B) Starre Leistung (gleichbleibend bzw. indexiert)
C) Wartezeiten von 0 bis 12 Monate
D) Maximales Eintrittsalter vom 55. – 70. Lebensjahr
E) Leistung auch während Spitalsaufenthalt
F) Ausschlüsse abhängig von Gesundheitsfragen, Erkrankungen, Unfallfolgen, …
Je nach Produkt sind die Prämien als Sonderausgabe absetzbar. Die Leistungen sind steuerpflichtig, wobei die anfallenden Kosten gegengerechnet werden.
KLUG TIP: So früh als möglich starten. Unter 30 ist bereits mit rund EUR 25,00 p.m. eine monatliche Pflegerente über EUR 1.500,00 möglich.
Ablebensvorsorge - Begräbniskostenversicherung
Durchschnittlich sterben in Österreich p.a. ca. 80.000 Menschen.
Wissen Sie, dass Hinterbliebene für Bestattungs- und Grabpflegekosten in vollem Umfang aufkommen müssen? Dabei kommen schnell hohe Beträge zusammen - im Durchschnitt rund EUR 7.500,- und „a schöne Leich“, wie der Wiener sagt kann auch gleich ein Mal EUR 15.000,00 und mehr kosten.
Um in dieser emotional schwierigen Zeit Ihre Angehörigen finanziell zu entlasten können Sie bereits in jungen Jahren, aber auch noch im hohen Alter entsprechend vorsorgen.
Früher gab es mit dem Wiener Verein eigentlich nur einen Anbieter, der eine Ablebensvorsorgelösung angeboten hat. Zwischenzeitlich bieten nahezu alle österreichischen Versicherungsgesellschaften entsprechende Produkte.
Der generelle Leistungsumfang ist bei diesen Produkten wie folgt:
Finanzielle Absicherung der Angehörigen durch lebenslangen Versicherungsschutz
Karenzfrist 36 Monate
Kapitalgarantie und KESt-freie Auszahlung an die Bezugsberechtigten
Keine Gesundheitsfragen bis zu einer Versicherungssumme von EUR 10.000,–
ABER: Wie bei nahezu allen Versicherungsprodukten sind die Angebote für den „Laien“ und tlw. selbst für uns PROFIS im Detail nur sehr schwer zu durchschauen und die Unterschiede vor allem in der erforderlichen Ansparsummen etc. sind enorm.
Beispielhaft haben wir die aktuellen Angebote geprüft und die vier „besten“ Anbieter anhand von zwei Alters-Beispielen verglichen:
Sehen Sie bitte den Vergleich in der .pdf Anlage!
AnhangAnbietervergleich - März 2012
Jahresreiseversicherung - Das Sparpaket für Singles und Familien
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Nicht nur, wenn der Urlaub zur Zufriedenheit aller Beteiligten abgelaufen ist, sondern auch, wenn Unvorhergesehenes eintritt.
Unvorhergesehenes kann bei jeder Art von Reise (Ein-Tagesreise in Österreich, der Städtereise oder aber bei der mehrwöchigen Fernreise) und vor allem auch unabhängig vom Transportmedium auftreten.
Bei mehr als 75% aller urlaubsbedingen Flugreisen wird eine Reiseversicherung abgeschlossen. Meist viel zu teuer gleich bei der Reisebuchung. Auf einen Reiseschutz vergessen wird bei nahezu allen selbstgebuchten Städteflügen und bei Autoreisen. Eigentlich absurd! Denn statistisch untermauert sind die Risiken bei Autoreisen und kurzen Städtetrips höher als bei einer gut geplanten Urlaubsreise.
Sie verreisen öfters pro Jahr und möchten nicht auf einen umfangreichen Reiseschutz auf allen Ihren Reisen – unabhängig vom Transportmedium - verzichten?
Wer mehrmals im Jahr verreist, dem empfiehlt sich der Abschluss einer s.g. Jahresreiseversicherung. Diese Produkte – wahlweise mit oder ohne Stornoschutz – sind natürlich geringfügig teurer als eine Einzelversicherung. Von der Höhe der Prämie sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen. Denn spätestens bei der zweiten Reise wird der Einzelschutz schon teurer und es sind auch alle Kurzreisen in Österreich und ins nahe Ausland abgesichert.
Jahres-Reiseversicherungen gibt es für Einzelpersonen und für die Familie. Das Angebot ist zahlreich, kaum zu überblicken und die Leistungsunterschiede sind gewaltig. Reiseversicherungen bestehen in der Regel aus mehreren Versicherungen, wie einer Haftpflicht-, Unfall, Krankenversicherung, Gepäck- oder Stornoversicherung, … Was Sie konkret benötigen hängt davon ab welchen Schutz Ihr Kreditkartenanbieter inkludiert hat, welche Arten von Versicherungen gegeben sind und natürlich welche Reisen in welche Länder getätigt werden.
KLUG Tipp: Jahresreiseversicherungen gibt es bereits ab ca. Euro 75,00 p.a.. Wir kennen und vergleichen alle Anbieter. Rechtzeitig angefragt erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden einen aktuellen Vergleich.
Pension NEU – Das Regierungssparpaket und seine Auswirkung
Zusammengefasst bringt das Regierungssparpaket Pensionskürzungen allen Österreichern und Beitragserhöhungen für alle Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Teils „schleichend“ aber dafür mit umso größeren finanziellen Auswirkungen für jeden Steuerzahler erfolgt die Umsetzung über mehrere Jahre.
Pensionskonto ab 2014; grundsätzlich für alle Jahrgänge ab 1955 (Beamte ab 1976). Ab diesen Jahrgängen ist für JEDERMANN eindeutig ersichtlich was bisher an Pension angespart wurde. Undurchsichtige Parallelrechnungen altes und neues Recht gibt es nicht mehr. Angedacht ist eine Gutschrift von erworbenen Pensionszeiten vor 2014 in Form der 28 besten Jahre und einem jährlichen Steigerungsbetrag von 1,78%
Höhere Beiträge Selbstständige; mit Juli 2012 Erhöhung um 1% auf 18,5% (GSVG ab 1. Jänner 2013) = real gerechnet eine Erhöhung um 5,71%!
Höhere Beiträge Bauern; schrittweise Erhöhung 16% ab 1.7.2012, 16,5% ab 1.7.2013, 17% ab 1.7.201
Besserverdiener; bei allen die über EUR 4.230,00 verdienen Erhöhung der Kranken-, Unfall, Arbeitslosen, … für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Pensionisten; Reduktion des gesetzlichen Anpassungswertes (Inflation der letzten 12 Monate) um 1% in 2013 und um 0,8% in 2014
Beamtenpension; Nulllohnrunde 2013, wobei es aufgrund des Biennalsprungs ja trotzdem eine Erhöhung von 0,9%, für niedrige Pensionen bis EUR 1.000,00/1.200,00 einen Teuerungsausgleich gibt und nicht alle Bundesländer das Sparpaket umsetzen.
Korridorpension; weiterhin mit 62 Jahren allerdings zu einem höheren Abschlag von 5,1% (bisher 4,2%)
Hacklerpension (Langzeitversicherungsregelung Frauen 40J, Männer 45J); ab 2014 Abschläge von 4,2% pro Jahr und Verschiebung Pensionsantritt Frauen auf 57 Jahre, Männer 62 Jahre
Bis auf protestieren geht gar nichts. Daher kann nur jeder für sich - so früh als möglich - beginnen sein Alter möglichst komfortabel zu planen und die dafür erforderlichen Maßnahmen auch konsequent umsetzen. Klingt natürlich total sinnvoll und einfach! Sinnvoll ja, einfach nein, viel mehr verdammt schwierig, wenn man kein Erbschaft zu erwarten hat. Zu einer vernünftige Planung gehören:
Spätestens mit 60 die eigenen "vier Wände". Überschaubare Betriebskosten vs. nicht finanzierbarer Monatsmiete
Spätestens mit 60 keine offene Finanzierung mehr
Je nach Möglichkeit/Einkommen möglichst früher Beginn mit dem Aufbau eines sinnvollen Vorsorgeportfolios
Weitestgehender Verzicht auf die typischen Geldvernichter
AnhangWeiterhin mit 59 in Pension
KFZ Versicherung - Anhebung der Pauschalversicherungssumme auf EUR 7,0 MIO
Der Ministerrat hat im November 2011 eine Anhebung der Mindestversicherungssumme in der Kfz-Haftpflichtversicherung von 6 auf 7 Mio. Euro beschlossen. Die Änderung gilt bereits ab 1.1.2012 für alle bestehenden und neuen Versicherungsverträge.
Ob sinnvoll oder nicht ist sehr umstritten. Sicher ist aber, dadurch kann es zu einer Verteuerung bei bestehenden KFZ Haftpflichtversicherungs-Verträgen kommen.
Es macht daher mehr denn je Sinn jetzt die Angebote am Markt zu vergleichen und gegebenenfalls das Kündigungsrecht in Anspruch zu nehmen. Dazu muss der Kunde innerhalb von 30 Tagen nach der Information durch die Versicherung den Vertrag aufgrund der Tarifanpassung nach §14a KHVG kündigen.
Aktuell können Konsumenten bis zu 400,00 Euro durch den Wechsel der Kfz-Haftpflichtversicherung sparen.
Pflege - Das Vermögen im Alter schützen
Wer Pflege braucht, benötigt hohe Pension. Andernfalls läuft er Gefahr sein Vermögen zu verlieren ...
Ein oberösterreichisches Ehepaar (beide 65 Jahre alt) hat ein Haus. Noch erfreuen sie sich bester Gesundheit, ihre Pension reicht zum Leben. Sorge macht Ihnen, dass für den Fall der Pflegebedürftigkeit die Pension nicht ausreicht, der Staat einspringen muss und dafür das Haus verwertet wird. Denn für ein Pflegeheim reicht die Pension nicht aus. Ein Pflegeplatz kostet 2000 Euro aufwärts (kein Grenze nach oben).
Auch das staatliche Pflegegeld schafft keine Abhilfe. Meist wird ein Pflegeplatz notwendig, wenn man die Voraussetzung für die dritte Pflegestufe erfüllt. D.h., dass mehr als 120 Stunden monatlich an Betreuung notwendig sind. Um sich dann ein Heim leisten zu können, das monatlich 2514 Euro kostet, muss man schon eine Pension von monatlich 2700,00 Euro netto erhalten. 80% von 2700,00 Euro Pension und 442,90 Euro Pflegegeld gehen an das Pflegeheim. Dem Pensionisten bleiben rund 600,00 Euro "Taschengeld".
Kann man in der Pension nur mit 1200 Euro netto kalkulieren, so bedarf es zusätzlicher 1500 Euro um die Heimkosten zu decken. Übrigens die österreichische Durchschnittspension liegt bei 970 Euro p.m.!
Es stellt sich daher die Frage: Will ich mein Vermögen schützen? Denn reicht das Geld nicht aus, springt zwar das Land ein. Doch der Pflegebedürftige muss dafür sein Vermögen verwerten. Daher überlegt das Ehepaar aus Oberösterreich, das Haus an seine Kinder zu übertragen, um es vor Verwertung zu schützen. Doch damit die Kinder das Haus behalten können muss eine bestimmte - vom Bundesland abhängige - Frist verstrichen sein, damit im Fall der Pfelegebedürftigkeit der Eltern nicht darauf zugegriffen werden kann. In den meinsten Bundesländern beträgt diese fünf, in Wien drei Jahre.
Zusätzlich können Ehepartner (und in der Steiermark auch Kinder) mit einem Teil ihres Einkommens zur Kasse gebeten werden. Nachdem die öffentliche Hand über chronischen Geldmangel verfügt, kann davon ausgegangen werden, dass es zu höheren Begehrlichkeiten des Staates kommen wird. Konkret bedeutet dies Fristverlängerungen bei Schenkungen, Zugriff auf das Einkommen der Kinder, ...
Wer sein Vermögen schützen und/oder die Differenz aus Kosten Pflegeheim - Pension + Pflegegeld schließen möchte sollte eine private Pflegeversicherung in Betracht ziehen. Rechtzeitig abgeschlossen sind die Prämien überschaubar. Generell bemisst sich die Prämienhöhe am Abschlussalter, ab welcher Pflegestufe wird ausbezahlt und der Höhe der monatlichen Auszahlung.
Bei der grundsätzlichen Produktausgestaltung gilt es aber auf zwei ganz wesentliche Unterschiede zu achten:
Reine Risikoversicherungen (d.h. z.B. im Todesfall vor Pflege verfallen die einbezahlten Prämien) vs. ansammelnde Versicherung mit Risikoschutz (d.h. z.B. im Todesfall vor Pflege werden zumindest die einbezahlten Prämien den Hinterbliebenen rückerstattet).
Auszahlung ab einer gewissen Pflegestufe 1:1 zu staatlichen Pflegesystem vs. ADL System ("Activities of Daily Life") unabhängig vom staatlichen Pflegesystem.
Conclusio: Wer eine geringe Pension erwartet und/oder wer Vermögen und Kinder hat, sollte für den Fall der Pflegebedürftigkeit privat vorsorgen. Das Problem bei Pflegeversicherungen ist, dass die Produkte für einen Laien nicht so leicht zu durchschauen und generell noch recht "jung" sind. Wenden Sie sich daher unbedingt an einen unabhängigen Experten, der Ihnen anhand Ihrer aktuellen und zu erwartenden Lebenssituation einen Vergleich aller derzeit am österreichischen Markt befindlicher Lösungen erstellt
Kundenveranstaltung „Tag der Fragen und Antworten“ am 10. November 2011
Veranstaltung für Kunden, Partner und Interessenten
„Tag der Fragen und Antworten“ am 10.11.2011.
Erwerbsunfähigkeit - Berufsunfähigkeit - Pflegebedürftigkeit - Berufsunfähigkeit & Pflege sind gemeinsam die größte Zeitbombe unserer Sozialsysteme“ (Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Prof. f. Finanzwirtschaft Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
Unterstützt von Frau Silvia Frais (Psychotherapeutin) und einem weiteren Experten wird auf die Themen persönlich vorbeugen (Körper & Seele), Hilfe im Anlassfall und richtig vorsorgen eingegangen.
Sinnvolle steuerliche Optimierung
Unterstützt von Frau Mag. Elisabeth Westermayer (Geschäftsführerin Eurax Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft m. b. H.)und einem Experten für Vorsorge-Immobilien werden die 2011 vom Gesetzgeber vorgegebenen Möglichkeiten für Unselbstständige/Selbstständige, Freiberufler/Unternehmer 2011 aufgezeigt.
Im Zuge der Vorstellung unserer neuen Internet-Plattform beantworten wir alle Ihre Fragen zu den Themen Versicherung, Finanzierung und Veranlagung. U.a. werden wir aufzeigen welche Möglichkeiten trotz der Verwerfungen auf den Kapitalmärkten gegeben sind und auf die aktuelle Situation für Fremdwährungskreditnehmer eingehen.
Aufgrund der beschränkten Teilnehmeranzahl ist eine Teilnahme nur mit persönlicher Einladung möglich.
Vergleiche vom Verein für Konsumenteninformation und DIE KRONE zeigen
- Hohe Prämienunterschiede bei Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko
- Angebote für Laien nicht zu durchschauen
- Biligste Angebote sind oft nicht die besten
DIE KRONE vergleicht die Haftpflichtprämien für einen VW Golf Diesel mit 110PS, Mann 30 Jahre, Bonus-/Malus-Stufe 9, Haftpflichtsumme 6,0 MIO.
Die Prämienbandbreite reicht von € 902,00 bis € 1.379,00 = € 480,00 p.a.!!!
Der VKI kritisiert vor allem, dass unabhängig von den generellen Prämienunterschieden bei vielen Verträgen unnötige Risikoeinschlüsse wie z.B. Insassenschutzversicherung, ... geschickt in die Verträge eingepackt und somit vom Konsumenten "ungewollt zusätzlich" bezahlt werden.
Es ist nicht schwer seine Kfz-Polizze zu optimieren.Kfz-Haftpflichtversicherungen kann man jährlich mit einem Monat Kündigungsfrist beenden. Dies gilt auch für Kaskoversicherungen, nur beträgt die Kündigungsfrist je nach Vertrag bis zu drei Monate. Rechtzeitig aktiv zu werden lautet daher die Devise.
KLUG TIP! Unabhängige Versicherungsmakler prüfen automatisch 1 x pro Jahr die Verträge Ihrer Kunden und zeigen die Veränderungsmöglichkeiten auf.
Fixkosten reduzieren – Die Prämien- & Leistungsunterschiede bei Versicherungen sind enorm!
Im Jänner 2011 hat der Verein für Konsumenteninformation 300 Verträge Eigenheim- und Haushaltsversicherungen geprüft.
Bei 87 Prozent der untersuchten Polizzen besteht Änderungsbedarf.
In mehr als der Hälfte der Fälle lautete die Einschätzung der Experten „zu teuer“.
Die Prämienunterschiede bei einer 80m2 Wohnung liegen zwischen rund 140,00 und 280,00 Euro. Bei einem Einfamilienhaus zwischen 450,00 und rund 900,00 Euro. In ganz krassen Fällen kann bei einer Eigenheimversicherung die Differenz zwischen richtig/falsch ausgestattet bis zu 2.500,00 Euro betragen!
Im August 2011 hat die Tageszeitung „Die Presse“ einen KFZ Versicherungsvergleich (Haftpflicht und Vollkasko) durchgeführt. Das Ergebnis war, dass es signifikante Prämienunterschiede gibt.
Beispielhaft sind für einen 5er BMW (Neuwagen) zwischen 900,00 und 3.700,00 Euro an Jahresprämie zu bezahlen.
Bei einem neuen VW GOLF liegen die Jahresprämien zwischen 500,00 und rund 2.100,00 Euro.
Generell sollte sich jeder Konsument die Frage stellen, WELCHE Versicherung braucht er denn wirklich und dann WIE sollen diese Versicherungen leistungsmäßig ausgestaltet sein. Sind diese beiden wichtigen Fragen zufriedenstellend geklärt sollten die Verträge laufend (mindestens ein Mal pro Jahr) geprüft werden. In der Regel prüfen unabhängige Versicherungsmakler automatisch 1 x pro Jahr die Verträge Ihrer Kunden und zeigen die Veränderungsmöglichkeiten auf.