Source: https://tsg-referendum.ch/de/tierseuchengesetz/pro-und-contra/
Timestamp: 2020-04-02 06:21:29
Document Index: 148866861

Matched Legal Cases: ['Art. 10', 'Art. 26', 'Art. 1', 'Art. 1', 'Art. 57', 'Art. 57', 'Art. 57', 'Art. 42', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 5', 'Art. 53', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art 53', 'Art. 53', 'Art. 31', 'Art. 56', 'Art. 56', 'Art. 59', 'Art. 59', 'Art. 26', 'Art. 47', 'Art. 47', 'Art. 52', 'Art. 52', 'Art. 54', 'Art. 6', 'Art. 4', 'Art. 118']

Pro und Contra Revision Tierseuchengesetz
Warum echauffiert sich der Biobauer in nachstehender Auseinandersetzung mit dem Tierarzt? Der Tierarzt verdient an jeder Impfung rund hundert Franken. Bei Impfschäden haftet er nicht. Die tierärztliche Behandlung impfgeschädigter Tiere eröffnet so zusätzliche Einnahmequellen. Die Behörden hatten dem Landwirt gesunde Tiere verspochen. Nach den Zwangsimpfungen litten seine Tiere unter Impfschäden. Die Tiere müssen die Schmerzen ertragen, der Landwirt muss den finanziellen Schaden tragen und beim Tierarzt klingelt die Kasse. Trotz dieser gewöhnungsbedürftigen Regelung will die TSG Revision den Gehorsam des Landwirts unter Androhung verschärfter Strafen erzwingen.
11.10.2012 SF 10 vor 10: Ist die Angst vor Zwangsimpfungen wirklich unbegründet?
Amtliche Tierärzte werden nicht vom Volk gewählt und können daher einfach ausgetauscht werden, wenn sie nicht im Interesse der Impfstoffhersteller und deren Vertreter in nationalen und internationalen Behörden funktionieren.
Warum lassen sich die mit Billag Zwangsgebühren finanzierten MitarbeiterInnen des sogenannt öffentlichen-rechtlichen Schweizer Fernsehens zur Marketingabteilung der pharmazeutischen Industrie umfunktionieren?
Die TSG Revision weitet den angeblich inexistenten Impfzwang sehr wohl aus. Die kontreten Artikel in Gesetz und Verordnung finden Sie unter Zwangsimpfungen.
Argumente Pro: SBV Vorstand und Big Pharma
Contra: SBV Basis (Landwirte) und Kommitee
Ausgangslage, Links zu den Texten und Farblegende (klicken für Details)
Unter nachstehenden Fragen ist das offizielle TSG Argumentarium des Vorstands des Schweizerischer Bauernverbands (SBV) vom 23.08.2012 in schwarzer Schrift wiedergegeben. Die Stellungnahme von TSG Abstimmungskomitee und Landwirten (SBV Basis) ist in blauer Schrift jeweils unter den Argumenten des SBV aufgeführt. Der genaue Wortlaut des Tierseuchengesetzes ist in kursiver Schrift wiedergegeben.
Links zu den relevanten Texten:
Argumentation des Vorstands des Schweizerischen Bauernverbands vom 23.8.2012
Tierseuchengesetz (TSG) vom 1.1.2012 (Fassung, die revidiert wird)
Revision des Tierseuchengesetzes (rTSG) vom 16.3.2012 (Gegenstand des Referendums)
Revision des Tierseuchengesetzes (rTSG) auf der Webeite des Parlaments
Konsolidiertes Tierseuchengesetz in allen 20 Fassungen von 1966 bis heute
Ermöglicht das geltende TSG eine wirksame Seuchenprävention?
Änderung Tierseuchengesetz (TSG) – Referendumsabstimmung 25.11.2012
A. Das geltende Tierseuchengesetz:
SBV: Das geltende Tierseuchengesetz (TSG) stammt aus dem Jahr 1966. Es hat den Fokus stark auf die Bekämpfung, Ausrottung und Überwachung von Tierseuchen gelegt. Den wichtigen Bereich der Seuchenprävention deckt das geltende Gesetz nicht oder nur ungenügend ab. Dies war der Grund, weshalb die Landwirtschaft über eine Motion von Alt-Nationalrat Zemp eine Revision des TSG forderte.
Komitee: Das geltende TSG wurde zwischen 1966 und 2012 laufend den aktuellen Gegebenheiten angepasst (Revisionsjahre: 2008, 2007, 2004, 2002, 2000, 1999, 1995, 1995, 1992, 1991, 1980, 1977, 1968, 1967). Es ist daher irreführend zu suggerieren, das gültige TSG sei veraltet; es ist auf dem neuesten Stand. Abgesehen von zwei Problembereichen, die uns bereits im bestehenden Recht stören, hat das TSG 2012 den Anforderungen und Bedürfnissen gut ensprochen:
Problembereich 1: Impfobligatorium
TSG 2012 Art. 10 Abs. 3 Allgemeine Bekämpfungsmassnahmen
Der Bundesrat erlässt besondere Vorschriften zur Verhütung und Bekämpfung von Seuchen bei der Nutztierhaltung in Grossbeständen, namentlich über: Abs. 1 die seuchenpolizeiliche Genehmigung und Kontrolle; Abs. 2 den Standort und die Betriebseinrichtung; Abs. 3 die Betriebshygiene sowie die Seuchenverhütung, einschliesslich Impfungen.
Problembereich 2: Entmündigung der TierhalterInnen und TierärztInnen durch unwirksamer Rechtsmittel
TSG 2012 Art. 26 Abs. 1 Einsprachen
Verfügungen über Massnahmen nach Artikel 25 können beim Bundesamt für Veterinärwesen mit Einsprache angefochten werden. Abs. 2 Die Einsprache hat keine aufschiebende Wirkung; diese kann vom Bundesamt für Veterinärwesen auf Gesuch hin gewährt werden. Abs. 3 Die Einsprachefrist beträgt fünf Tage.
Die Motion Markus Zemp – Prävention von Tierseuchen – Motion 08.3012
Wer ist mit “Landwirtschaft” gemeint? Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbands?
Alt-Nationalrat Markus Zemp (MZ) war damals beim Braunviehzuchtverband. Die Bauern sahen in MZ einen Teil des Problems. Die TSG-Motion war seine letzte Aktion. Anekdote: Urs Hans war 2009 mit anderen Landwirten in Bern an einer Demonstration für die Aufhebung des Impfzwangs. Als sie im Café Federeal versammelt waren, kam MZ herein und machte gleich rechtsum kehrt. MZ ist aus Sicht von Urs Hans mit den Ämtern auf Kuschelkurs (diese sind z. B. für die Erteilung der u. a. von MZ benötigten Export-Bewilligungen zuständig).
Landwirte waren und sind nicht an Krankheits- und Seuchenprävention im Sinne des BVET interessiert, sondern am Ausbau der Erfahrungskompetenzen der TierhalterInnen im Sinne einer eigenverantwortlichen medizinischen Versorgung ihrer Tiere. TierhalterInnen verlangen partnerschaftliche Zusammenarbeit mit TierärztInnen und Veterinärämtern.
Im Seuchenfall kann die Isolation und Ausmerzung auf staatliche Weisung hin erfolgen. Behördliche Entscheide müssen jedoch durch eine unabhängige Fachkommission aus Praktikern überprüft werden können.
Neben Bio Suisse haben auch die Kleinbauern für das TSG die Nein-Parole gefasst.
TSG 2012 Art. 1 Abs. 2 bisher
Der Bundesrat bezeichnet die einzelnen Tierseuchen. Er unterscheidet dabei hochansteckende Seuchen (Liste A des Internationalen Tierseuchenamtes) und andere Seuchen.
rTSG Art. 1 Abs. 2 neu
Der Bundesrat unterscheidet hochansteckende Seuchen und andere Seuchen.
Problem: Bisher übernahm das BVET die Pharma-freundlichen Seuchen-Definitionen der Internationalen Organisation für Tierseuchen (Office international des épizooties, kurz OIE) gemäss Liste A. Neu verleiht die Streichung der OIE-Liste A dem BVET bei der Definition von Seuchen noch mehr willkürlichen Spielraum. Das BVET muss sich nicht mal mehr an die OIE-Liste halten.
Fazit: Die nicht gewählten Vertreter der Verwaltung haben bereits jetzt zuviel Macht und sollen nun noch mehr Macht erhalten.
Stärkt oder schwächt das rTSG die Prävention und die Tiergesundheit?
B. Das revidierte Tierseuchengesetz:
SBV: Das Parlament hat das revidierte TSG am 16.03.2012 verabschiedet. Der Ständerat hat dem Gesetz einstimmig, der Nationalrat mit 192:1 Stimmen bei drei Enthaltungen zugestimmt. Es bringt folgende Neuerungen:
Das revidierte TSG stärkt die Prävention und die Tiergesundheit:
– Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) muss Tierseuchenprävention durch Früherkennungs- und Überwachungsprogramme fördern (Art. 57).
TSG Art. 57 ist umfangreich. Welche Stelle ist genau gemeint? Art. 57 Abs. 3.b?
Objektive und verbindliche Seuchendefinitionen fehlen. Für die Behörden besteht keine wissenschaftliche Nachweispflicht.
Prüfung der Impfstoffe auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen fehlt. TierärztInnen wissen in der Regel nicht, welche Inhaltsstoffe sie verabreichen und welche Wirkungen diese haben.
Die Präventionsprogramme des BVET werden nicht von unabhängiger wissenschaftlicher Seite überprüft und begleitet. Folge:
Mangelnde Transparenz und Objektivität; zu grosse Machtkonzentration beim BVET.
BVET kann dem Institut für Virologie und Immunologie (IVI) Aufträge erteilen Das IVI ist gleichzeitig Prüfstelle und Zulassungsstelle für Impfstoffe. Als Folge Möglichkeit der Manipulation von Testergebnissen und unzulässige Beeinflussung durch Impfstoffhersteller. Lösungsvorschlag: Wiederherstellung der Gewaltenteilung. Prüfung der Impfstoffe durch eine unabhängige dritte Stelle.
IVI nimmt Blutproben, analysiert sie, stellt z. B. Blauzungenvirus fest. Als Folge gleiches Problem wie oben, nämlich fehlende Gewaltentrennung. So beurteilte das IVI den Zusammenhang zwischen Zwangsimpfungen und Impfschäden als nicht gegeben. Das vom IVI hierbei verwendete ABON-System ist keine wissenschaftliche Methode. Mittels ABON wird beurteilt, inwieweit Gesundheitsschäden bei Tieren auf die Nebenwirkungen pharmazeutischer Produkte zurückzuführen sind.
Fallbeispiel: Ruedi Moser reichte 33 Schadenfälle ein. Das IVI befand alle als nicht entschädigungspflichtig. Zudem sah RM sich mit Repressionen konfrontiert.
rTSG Art. 42 Abs 1.b
Der Bund betreibt für die Erforschung und Diagnostik hochansteckender Seuchen das Institut für Virologie und Immunologie (IVI).
Wie wirkt sich das rTSG auf den Hausierhandel mit Tieren aus?
SBV: Der Hausierhandel wird generell verboten (Art. 21). Damit wird ein Beitrag gegen die Seuchenverschleppung geleistet. Gleichzeitig ist das Haustierverbot auch im Sinne des Tierschutzes.
TSG 2012 Art. 21 Abs. 1 bisher
Der Hausierhandel mit Tieren der Pferde-, Rinder-, Schaf-, Ziegen- und Schweinegattung sowie mit Geflügel und Kaninchen ist verboten.
rTSG Art. 21 Abs. 1 neu
Der Hausierhandel mit Tieren ist verboten.
Möglicherweise Qualitätssteigerung durch professionelle Händler.
Neu sind alle Tiere betroffen.
Missbrauchspotential im Bereich Kontrolle und Überwachung mit aus Sicht der Bevölkerung nicht wünschenswerter Entwicklungsrichtung:
Mittels Codex Alimentarius können unter dem Vorwand des Verbraucherschutzes Gesetze und Regelungen zum Schutz des globalen Pharmamarktes eingeführt werden. Mittels der hier wirkenden Codex Alimentarius Kommission – eine aus Pharma Lobbyisten bestehende “Expertenkommission” – hat sich die Pharmaindustrie unter anderem bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO) eingenistet.
Internationale Organisationen sollen Tierbestände und die gesamte Produktionskette mittels Mikrochips lückenlos überwachen.
Bargeldlose und somit totalüberwachte Gesellschaft. Kriminalisierung von privatem bargeldlosem Tauschhandel.
Schrittweise Enteignung und Unterwerfung der Bevölkerung nach dem kommunistischen Vorbild China.
Das Hausierhandelsverbot kann kurzfrisig über die Bundesverordnung geregelt werden.
Danach alternative Revision des TSG im Interesse der Allgemeinheit.
Wie wirkt sich die im rTSG vorgesehene pharma-zentrierte Ausbildung der Bieneninspektoren auf die Bienengesundheit aus?
SBV: Im Bereich der Bienengesundheit wird das Engagement durch die Professionalisierung und Intensivierung der Ausbildung der Bieneninspektoren gestärkt (Art. 5 und Art. 53 Abs. 1bis).
Professionalisierung und Intensivierung der Ausbildung durch Agroskope wird die bereits fehlgeleitete Entwicklung verstärken. Schulung natürlicher Bienenhaltung im Sinne von Bienenexperte André Wermelinger könnte Situation verbessern.
Kernproblem im Bereich Bienenhaltung:
Wer (schnell und viel) Honig will, arbeitet in der Regel gegen die Natur
Bienen sind Wildtiere und müssen daher wild leben können. Vor 100 Jahren nisteten die meisten Bienen wild. Der natürliche Fortpflanzungstrieb bewirkt das alljährliche Ausschwärmen im Mai.
Heute sind die meisten Bienenvölker domestiziert. Die Imker haben den Bienen die natürliche Vermehrung abgewöhnt. Die Völker müssen über den Winter gefüttert werden. Dadurch entfällt die natürliche Selektion
Angst vor Seuchen im Wildtierbereich führt zu übertriebener Angst vor wilden Tieren und fremden Bienenvölkern. Findet der Imker eine wildes Bienenvolk, so muss er der Bieneninspektor beigezogen werden. Folge: Ausmerzung von Wildtieren. Wilde Bienenvölker werden verschwefelt; besonders robuste Völker werden in Kehrichtverbennungsanlagen vernichtet.
Die Vernichtungswut richtet sich auch gegen domestizierte Bienenvölker:
Fallbeispiel Imkerei Alois Roth: Im Jahr 2009 betreute Herr Roth 58 Völker. 11 Völker waren von der Faulbrut betroffen. Herr Roth behandelte seine Tiere deswegen mit natürlichen Mitteln. Gemäss Tierseuchenverordnung und technischem Reglement hätten für eine Vernichtung mindestens 50 %, also 29 Völker von der Faulbrut betroffen sein müssen. Obwohl nur 20 % betroffen waren, wurden auf Anweisung der Kantonstierärztin und des kantonalen Bieneninspektors alle 58 Völker vernichtet. Die Tiere wurden zuerst mit Schwefelspray angegriffen und als das nicht ausreichte, in der Kehrichtverbrennungsanlage lebend verbrannt. Herr Roth liebt seine Tiere und kann wegen des für ihn schrecklichen Vorfalls seit drei Jahren nicht mehr schlafen.
Externe Faktoren: Monokulturen, GMO, Pestizide, Mobilfunkstrahlung. Wiesen werden viel zu sauber gemäht, Unterholz wird zu stark ausgeholzt. Schwärmende Bienen finden mit Blick auf ihre natürlichen Bedürfnisse eine Wüste vor. Als Folge stellen Bienen auf Reservebetrieb (wenig Brut, wenig Bienennachwuchs, wenig Flüge, wenig Honig). Ende Saision im August finden sie dann nichts mehr. Sind bis dahin weniger als 15 kg Honig verfügbar, so stirbt das Volk im Winter.
Weitere Probleme im Zusammenhang mit dem revidierten TSG:
Zentrum für Bienenforschung hat keine Erfahrung mit natürlicher Bienenhaltung (und will sich auch keine aneignen).
Staatliche Bienenexperten fürchten, dass wilde Bienen Krankheiten (Viren, Sporen) auf domestizierte Bienen übertragen. Folglich vernichten sie wilde Bienenvölker.
Weil der Fortpflanzungstrieb in Form des Schwärmes nicht mehr zugelassen wird, müssen neue Völker mit Ablegern gegründet werden. So werden alle Parasiten, Bakterien, Viren, Sporen usw. übertragen.
Mit der Natur arbeiten heisst sie respektieren und ihrem Lauf folgen, statt ihr entgegenzuwirken.
Staatliche Bienenexperten dürfen wilde Bienenvölker nicht attackieren und vernichten.
Öffnungen und Kontrollen vermeiden, da diese Krankheiten begünstigen. Risikomanagement.
In der Landwirtschaft und in den Gärten nicht alles “säubern”. Natürliche Zufluchtsstätten für Bienen erhalten. Intensive und extensive Wiesen.
Mit 80% der Völker dürfen die Imker wie bisher arbeiten: Fütterung, Bestäubungsleistungen, Honigproduktion.
Mit 20% der Völker müssen die Imker jedoch völlig natürlich arbeiten. Keine Fütterung. Natürlichen Fortpflanzungtrieb in Form von Schwärmen zulassen. Natürliche Evolution und Auslese zulassen.Keine Behandlung mit Ameisen- und Oxalsäure. Keine Insektizide gegen die Varoamilbe – Bienen sind schliesslich auch Insekten. So kann sich wieder ein natürliches Netzwerk von wilden Bienenvölkern entwickeln, die sich untereinander kreuzen und eine natürliche Auslese ermöglichen. Das stärkt den Genpool der gesamten Spezies, was für die Bienen überlebenswichtig ist. Bei Imkern, Behörden und Wissenschaftlern kehrt wieder ein vertieftes Verständnis für natürliche Vorgänge ein, was sich auf die Ausbildung dieses Berufsstands und die Natur positiv auswirkt. Anhand eines grundlegenden Verständnisses der Natur werden wieder richtige Schlüsse gezogen. Imker werden entsprechend geschult.
Wie beeinflusst das rTSG Impfprogramme und Zwangsimpfungen?
SBV: Der Bund hat die Möglichkeit zur Beschaffung und unentgeltlichen oder verbilligten Abgabe von Impfstoffen und zum Betrieb von Impfstoffbanken (Art. 42). Aber: Das neue TSG bringt KEINE Änderungen im Zusammenhang mit Impfprogrammen (Zwangsimpfungen) oder dergleichen mit sich.
Der Schweizerische Bauernverband gehörte zu den Stimmen die verlangten, dass die nicht impfenden Bauern härter angepackt werden. Ferdi Hudel vom Bauernverband ZH bestätigte Urs Hans, dass bei einer angeblichen oder tatsächlichen neuen Seuche alles wieder wie bei der Blauzungen-Zwangsimpfkampagne ablaufen wird.
Das revidierte TSG erweitert die Kompetenzen zur Anordnung von Impfobligatorien indirekt:
Machtkonzentration beim BVET mit Fremdbestimmung durch internationale Organisationen wie EMA, OIE, FAO.
Neue und verschärfte Strafen: Unlimitierte Geldbussen und Verschärfung der übrigen Sanktionsmassnahmen wie Betriebssperren, Strafanzeigen und Gefängnisstrafen.
Weiterhin Einschränkung der Einsprachemöglichkeiten durch vage, interpretierbare “kann” Formulierungen.
Weiteres siehe unter Zwangsimpfungen
rTSG Art. 42.f neu
Forschung und Diagnostik: Der Bund kann Impfstoffe gegen Tierseuchen beschaffen und sie unentgeltlich oder verbilligt abgeben;
Unterdrückung natürlicher Heilmittel und -methoden durch einseitige Bevorzugung und Verbilligung von Produkten der Pharma mittels Steuergeldern. Pharma finanziert sich direkt über Steuergelder.
Als Folge toxische Rückstände in Lebensmitteln.
Zentrale Impfstoffbeschaffung. Was im volkswirtschaftlichen Interesse liegt, entscheiden BVET und die dort Einfluss nehmenden Konzerne.
Was im öffentlichen Interesse liegt, wird durch unabhängige Fachkommission überprüft.
rTSG Art. 42.g neu
Forschung und Diagnostik: Der Bund kann Impfstoffbanken betreiben.
Wenn das Virus mutiert oder das Verfalldatum überschritten ist, wird eingelagerter Impfstoff zu Abfall. Folglich muss sofort neuer Impfstoff beschafft und gebunkert werden. Wem nützt das – der Bevölkerung oder den Konzernen?
Im Seuchenfall kommt die Impfung zu spät. Was bringt es, ein entschärftes Virus zu spritzen, wenn der scharfe Virus bereits im Körper des Tieres vorhanden ist?
Lagerbestände bringen keinen Vorteil. Zentralisierung der Kompetenzen beim BVET erleichtert willkürliche und unnötige Zwangsverabreichung.
Natürliche Imunisierung und Prävention.
Tiere nicht überzüchten, mit der Natur arbeiten, siehe Thema Bienen.
Eigenverantworung und Entscheidungsfreiheit: Tierhalter wollen Präparate frei wählen und nicht Präparate eines staatlich geförderten Kartells aufgezwungen bekommen.
Welchen Einfluss hat das rTSG im Bereich Staatsverträge?
SBV: Der Bundesrat kann über Staatsverträge die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Institutionen und Organisationen im Bereich der Tiergesundheit stärken (Art 53b).
rTSG Art. 53.b Abs. 1 neu
Befugnisse des Bundesrates – Der Bundesrat kann völkerrechtliche Verträge abschliessen über die Diagnostik, die Ausbildung, die Durchführung von Kontrollen, die Entwicklungszusammenarbeit und den Informationsaustausch im Bereich der Tiergesundheit.
Machtkonzentration bei nicht-staatlichen internationalen Organisationen.
Als Folge droht Deja Vu: Schweinegrippe Hype 2009; trotz harmloser Krankheit wurde höchste Pandiemiestufe ausgerufen; Impfobligatorium als Umsatzförderung für Impfstoff-Hersteller.
Solche Staatsverträge werden in grosser Anzahl abgeschlossen. Sie umfassen in der Regel hunderte von Seiten. Die wesentlichen Punkte konzentrieren sich meist auf wenige Seiten oder gar Sätze und sind in den riesigen Textmengen wie Nadeln im Heuhaufen verborgen. Die arbeitende Bevölkerung hat keine Chance mehr, die schiere Menge an neuen Verträgen angemessen zu prüfen und ggf. mittels Referendum zu stoppen.
Internationale Zusammenarbeit auf partnerschaftlicher Basis? Ja gerne!
Unterstellung der Schweiz unter die Herrschaft internationaler Organisationen und Konzerne? Nein danke!
Unabhängige Fachkommission aus Praktikern und Experten aus den Reihen der Bevölkerung überprüfen Informationen und Vollzug nationaler und internationaler Behörden.
Im Zweifelsfall bessern ein NEIN in die Urne legen.
Der Bundesrat kann mit Staaten, die nicht Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind, völkerrechtliche Verträge abschliessen über die Anerkennung der Gleichwertigkeit der veterinärhygienischen und tierzüchterischen Vorschriften im Handel mit Tieren und Tierprodukten.
Problem: Bilaterales Veterinärabkommen CH-EU: Die veterinärrechtlichen Grenzkontrollen im Verkehr zwischen der Schweiz und der EU wurden per 1. Januar 2009 aufgehoben. WO bleibt hier die Sicherheit, wenn kranke Tiere ungehindert und unbemerkt die Grenze passieren können?
Verpflichtet das rTSG die Tierhalter, zur Finanzierung ihrer eigenen Überwachung und Fremdbestimmung durch internationale Behörden und Konzerne?
SBV: Das revidierte TSG schafft die Grundlage für eine zeitgerechtere Finanzierung:
Was ist mit “zeitgerecht” gemeint?
SBV: Die Finanzierung und die Leistungsabgeltung von neuen Programmen zur Tierseuchenbekämpfung können schweizweit einheitlich geregelt werden (Art. 31a). Damit können künftig bei nationalen Programmen für die Landwirte nicht nachvollziehbare Unterschiede bezüglich Finanzierung und Leistungsabgeltung zwischen den Kantonen vermieden werden.
Problem: Zentrale Befehlsausgabe durch BVET und OIE. TierhalterInnen, deren verfassungsmässigen Grundrechte verletzt werden, müssen den riesigen bürokratischen Überwachungsapparat und dessen Zwangsmassnahmen auch noch bezahlen.
Lösungsvorschlag: Eine unabhängige Kommission prüft den zentralen Vollzug durch BVET/OIE und reduziert so das Risiko von Machtmissbrauch.
SBV: Die Umsetzung der vom Parlament 2007 beschlossenen Schlachtabgabe (an Stelle der Viehhandelsabgabe) wird vereinfacht (Art. 56a). Die Erträge aus dieser Abgabe (ca. CHF 3 Mio.) werden zielgerichtet für die Prävention verwendet.
SBV: Der Bund engagiert sich mit zusätzlich CHF 1.5 Mio. pro Jahr im Bereich der Prävention von Tierseuchen (Botschaft S. 17).
TSG stellt in keiner Weise sicher, dass das System im öffentlichen Interesse und nicht nur im Interesse der Konzerne funktioniert.
Die Tierhalter- und SteuerzahlerInnen müssen das fragwürdige System “Tierseuchenprävention” finanzieren.
Begünstigung von Kartellstrukturen durch einseitige staatliche Förderung von grossen Direkteinkäufern (siehe Botschaft des BR zu Art. 56a Abs. 1).
Stärkt oder schwächt das rTSG die Rechte der Tierhalter?
SBV: Das revidierte TSG stärkt die Rechte der Tierhalter:
– Die Möglichkeit gegen Verfügungen des BVET vorzugehen wird gestärkt (Art. 59b). Gegen sämtliche Verfügungen kann neu Einsprache erhoben werden.
rTSG Art. 59b neu ersetzt TSG 2012 Art. 26 – Erlass kantonaler Vorschriften, Einsprache:
Abs. 1 neu: Verfügungen des BVET können mit Einsprache angefochten werden.
Abs. 2 neu: Die Einsprache hat keine aufschiebende Wirkung; diese KANN auf Gesuch hin gewährt werden.
Abs. 3 neu: Die Einsprachefrist beträgt 10 Tage.
Unklare, schwammige, beliebig interpretierbare Formulierungen im Gesetz.
Als Folge Schaffung von Rechtsunsicherheit:
Wer ist Rekursinstanz? BVET? Oder gar internationale Organisationen wie EMA, OIE, FAO?
Abschliessender Entscheid durch Bundesgericht?
Die Einsprache kann auf Gesuch hin gewährt werden – oder eben nicht. BVET/OIE können willkürliche Entscheide treffen – also z. B. solche im Interesse von Konzernen, die dort Einfluss nehmen.
Bezieht sich “diese” auf “Einsprache” oder auf “aufschiebende Wirkung” und oder beides?
Einschränkung der Gewaltentrennung:
L’état, c’est moi: Das BVET beurteilt Einsprachen gegen das BVET.
Verlagerung des Gesetzgebungsprozesses vom Gesetz in die Verordnung und damit von der Legislative an die Exekutive.
Ermächtigung des Bundesrats, da dieser Verordnungen ohne das Parlament ausgestalten kann.
Unabhängige Rekursinstanz in Form einer Fachkommission aus Tierhaltern, Tierärzten und Tierschützern.
Dadurch sind Rekurse für TierhalterInnen mit vernünftigem Aufwand finanzierbar und ohne Anwalt realisierbar.
Folgeinstanzen: Bundesverwaltungsgericht, Bundesgericht.
Nur so können die Rechte der TierhalterInnen wirksam gestärkt werden.
TSG 2012 Art. 47 Vergehen und Übertretungen
Abs. 2 bisher: Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Haft bis zu zwei Monaten oder Busse bis 6000 Franken.
rTSG Art. 47 neu Vergehen und Übertretungen
Abs. 2 neu: In schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe (in beliebiger Höhe).
Abs. 3 neu: Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Busse (in beliebiger Höhe).
Das BVET entscheidet willkürlich, was “schwer” bedeutet.
Bisher zwei Monate Haft, neu ein Jahr Freiheitsstrafe.
Geldstrafen bisher CHF 6000, neu unlimitiert.
Am 25.11.2012 ein NEIN in die Urne legen.
Danach alternative Gesetzesrevision im Interesse der Bevölkerung.
TSG 2012 Art. 52 Abs. 1 bisher
rTSG Art. 52 Abs. 1 neu
Verfolgung und Beurteilung strafbarer Handlungen sind Sache der Kantone.
Problem: Aufhebung der Gewaltentrennung zwischen Exekutive (Regierungsräte) und Judikative (Kantonsgerichte).
Lösungsvorschlag: Am 25.11.2012 ein NEIN in die Urne legen.
rTSG Art. 54 Abs. 1 neu
Vollzug – Werden strafbare Verstösse gegen die Vorschriften dieses Gesetzes festgestellt, so erstatten die für den Vollzug zuständigen Behörden Strafanzeige.
Problem: Einführung einer inquisitorischen Generalvollmacht zugunsten nationaler und internationaler Behörden.
Lösung: Am 25.11.2012 ein NEIN in die Urne legen.
SBV: Das revidierte TSG beseitigt alte Zöpfe: Die Funktionen des Wasenmeisters (Art. 6 TSG) oder des Viehinspektors (Art. 4) werden gestrichen, weil diese nicht mehr nötig sind. Veraltete Begriffe wie „Abdeckerei“ werden ersetzt.
Redaktionelle Änderung; keine erwähnenswerte Verbesserung.
Sind durch BVET/OIE befohlene obligatoirsche Massenimpfungen wirksamer und wirtschaftlicher als erprobte natürliche Tierhaltung und Heilmethoden?
C. Die Haltung des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV):
Der SBV unterstützt die Revision des TSG und lehnt das Referendum aus folgenden Gründen ab:
– Das revidierte TSG leistet einen Beitrag für gesunde Tiere. Die Tiergesundheit hat einen Effekt auf die bäuerlichen Einkommen: Gesunde Tierbestände sind die Grundlage für eine wirtschaftliche und erfolgreiche Landwirtschaft. Verschiedene Tierseuchen haben ein sehr grosses Schadenpotential. Das betrifft die Tierhalter und die gesamte Volkswirtschaft (z.B. Tourismus bei Sperrmassnahmen), aber auch das Gesundheitswesen bei auf den Menschen übertragbaren Krankheiten.
SBV hat hier einfach die Terminologie des BVET übernommen; inhaltlich erklärungsbedürftig.
SBV ignoriert die Impfschäden zahlreicher Bauern.
Unter den nicht geimpften Tieren gab es keinen einzigen Blauzungenfall.
Serologischer Befund der nicht geimpften Tiere war durchgehend Virus-negativ.
Schadenpotential daher minimal.
Bang wurde auf einige wenige Menschen übertragen. Lösung: Ausmerzung der kranken Tiere.
Angstmacherei wie man sie vom Vogel– und Schweinegrippe-Hype her kennt.
– Das revidierte TSG nimmt künftige Herausforderungen auf. Tiergesundheit und Seuchenprävention sind wichtig und gewinnen an Bedeutung.
Weder BVET noch SBV können künftige Herausforderungen abschätzen.
Tierkrankheiten verbreiteten sich immer schon international und chaotisch.
Krankheiten können auch heute noch mittels natürlicher Haltung und Heilmethoden sowie mittels Isolation und Ausmerzung wirksam bekämpft werden.
Welche Einfluss hat der internationale Tierverkehr?
SBV: Der zunehmende internationale Tierverkehr, der steigende Handel mit tierischen Produkten und Lebensmitteln oder die zunehmende Reisetätigkeit der Menschen führen zu einer schnelleren Verbreitung von Krankheiten.
Aufgrund welcher Statistik wurde zunehmender internationaler Tierverkehr festgestellt? Quelle?
Früher war die Schweiz ein traditionelles Tier-Exportland und daher wurden früher mehr Tiere exportiert.
Heute werden statt den Tieren vermehrt deren Spermien und Eizellen transportiert.
Lebend-Tiertransporte sind nicht rentabel. Vorstösse von Tierschützern verlangen Verbot.
In welchen Fällen wurde die schnellere Verbreitung von Krankheiten beobachtet? SARS-, Vogel- und Schweinegrippe Hype?
Welche Einfluss hat das Klima?
SBV: Die Klimaerwärmung trägt dazu bei, dass in Zukunft nur in tropischen oder subtropischen Gebieten bekannte Seuchen auch in gemässigte Klimazonen vordringen.
Ist der Klimagate Skandal vom November 2009 am SBV vorbeigegangen?
UN IPCC Wissenschaftsbetrug als Grundlage für einen globalen CO2-Steuerbetrug
Wie eine Bombe hatte der Klimagate Skandal die etablierte Klimaforschung der Vereinten Nationen erschüttert. Klimagate (engl. Climategate) ist eine begriffliche Anlehnung an den Watergate-Skandal. Es geht um systematische Herabwürdigung und Ausgrenzung kritischer Wissenschaftler, rechtswidrige Zensur, Manipulation von Klimadaten, immense Geldsummen und umfassende Machtansprüche. Der vom UN https://lfe-referendum.ch/fr/loi-sur-les-epizooties/vaccinations-forcees/IPCC und den Mainstream Medien beschworene wissenschaftliche Konsens entpuppte sich als inexistent. Der Skandal bestätigt tausende kritischer Wissenschaftler – darunter den weltweit führenden Meteorologen, Professor Richard Linzden vom MIT – welche die UN Theorie der vom Menschen verursachten (anthropogene) Erderwärmung seit Jahren als politisch inspirierten Mythos kritisieren. DER wichtigste das Klima beeinflussende Faktor ist die SONNE.
Am 19.11.2009 hatten unbekannte Informanten (Insider bzw. Whistleblower) ein umfangreiches Datenpaket aus den Computeranlagen des weltweit einflussreichsten Klimaforschungszentrums (Climate Research Unit CRU) der University of East Anglia im Internet veröffentlicht. Das durchgesickerte Datenpaket beinhaltet brisante E-Mails, wissenschaftliche Dokumente, Software Quellcode Dateien des CRU Klimamodells Klimadaten usw. Die Dateien stammen aus dem Zeitraum von 1996 bis 2009. Die Daten, Modelle und Prognosen des CRU bilden die Grundlage für die heftig umstrittene Politik des zum “Weltklimarat” hoch stilisierten UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Im Zentrum des Skandals stehen vorerst noch Professor Phil Jones, Leiter des CRU, und Michael E. Mann, Direktor des Earth System Science Center an der Pennsylvania State University. Jones hat die Echtheit der Dokumente offiziell bestätigt und ist kurze Zeit später von seinem Amt zurückgetreten. Gegen Jones, Mann und weitere Personen wurden Ermittlungen eingeleitet.
Weltklimarat verwendet in seinen Klimaberichten gezielt manipulierte Klimadaten
Die IPCC Alarmisten um Al Gore hatten unter anderem anhand des sogenannten Hockeyschläger-Diagramms versucht, ihre These von der katastrophalen anthropogenen Erderwärmung seit Ende des 20. Jahrhunderts zu belegen. Das Diagramm zeigt einen relativ gleichmässigen Temperaturverlauf während der vergangenen tausend Jahre mit krassem Anstieg am Schluss. Die Form des Graphen erinnert an einen Hockeyschläger. Autoren des berühmten Diagramms sind die Warmisten Michael E. Mann, Raymond S. Bradley und Malcolm K. Hughes (Fürsprecher der anthropogenen Erderwärmung werden gelegentlich “Warmisten” und ihre Skeptiker “Coolisten” genannt). Das Hockey-Diagramm unterschlägt eine mittelalterliche Warmzeit während der deutlich höhere Temperaturen herrschten als heute. Zudem zeigt das Diagramm statt der tatsächlich seit 1998 eingetretenen leichten globalen Abkühlung eine vermeintlich starke Erwärmung:
Klimagate E-Mail 942777075 – Mike’s Nature Trick: In diesem inzwischen berühmt-berüchtigten E-Mail vom 16.11.1999 schreibt Phil Jones unter anderem an Michael Mann mit Bezug auf dessen Veröffentlichung im Magazin Nature: “Sobald Tim hier ein Diagramm hat, werden wir es entweder noch im Laufe des Tages oder gleich morgen früh senden. Ich habe gerade Mikes Trick aus der Nature fertiggestellt und die realen Temperaturen zu jeder Serie der letzten 20 Jahre (z.B. von 1981 an) addiert, und von 1961 für Keith’s, um das Sinken (der Temparatur, Anm.) zu verstecken.”
Engl. Originaltext: “Once Tim’s got a diagram here we’ll send that either later today or first thing tomorrow. I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith’s to hide the decline.”
Keith Briffa (CRU) propagierte eine positiven Korrelation zwischen der Breite der Jahresringe sibirischer Bäume und der dortigen Temperatur im Sommer. Seine Theorie basierte auf den Bohrkernen einiger weniger Bäume. Das Hockey-Diagramm von Mann beruht weitgehend auf den Befunden von Briffa.Während eines Jahrzehnts weigerten sich die Warmisten, ihr Datenmaterial anderen Wissenschaftlern zur Überprüfung auszuhändigen.
Als die Royal Society auf Antrag von Steve McIntyre die Herausgabe des Materials erzwang, flog der ganze Betrug auf. Briffa hatte aus seinem relativ umfangreichen Baummaterial nur solches verwendet, das seine Theorie stützte. Die Untersuchung des gesamten Briffa Materials ergab, dass die von Briffa propagierte Korrelation zwischen Temperatur und Baumjahresringen so nicht besteht. Die Jahresringmethode wird auch wegen des Einflusses von Feuchtigkeit, Nährstoffen usw. für die Bestimmung von Temperaturen als ungeeignet erachtet.
Rechtswidrige Zensur und Zerstörung öffentlicher Daten:
In seiner E-Mail vom 29.05.2008 fordert Jones seine Kollegen Mann, Briffa und andere auf, Anfragen um Herausgabe von brisanten Dokumenten im Rahmen des UK Freedom of Information Act durch Löschung zu vereiteln. Deswegen wurden gegen Jones strafrechtliche Untersuchung eingeleitet.
Klimagate E-Mail 1212063122: “Mike, kannst Du alle E-Mails löschen, die Du mit Keith (Briffa, CRU-Mitarbeiter, Anm.) betreffend AR4 (Fourth UN IPCC Assessment Report, Anm.) hattest? Keith wird es auch so machen. Er ist gerade nicht da – kleinere Familienkrise. Kannst Du auch Gene anschreiben und ihn dazu bringen, das gleiche zu tun? Ich habe seine neue E-Mail Adresse nicht. Wir werden es Caspar ebenfalls machen lassen. Wie ich sehe, behauptet CA, sie hätten das 1945 Problem im Nature Journal entdeckt!!”
Engl. Originaltext: “Mike, Can you delete any E-Mails you may have had with Keith re AR4? Keith will do likewise. He’s not in at the moment – minor family crisis. Can you also E-Mail Gene and get him to do the same? I don’t have his new E-Mail address. We will be getting Caspar to do likewise. I see that CA claim they discovered the 1945 problem in the Nature paper!!”
Sekuläre Inquisition gegen kritische Wissenschaftler:
Der CRU Korrespondenz ist weiter zu entnehmen, dass führende Warmisten geheime Absprachen darüber treffen, wie kritische Wissenschaftler systematisch zu bekämpfen, im Peer-Review Verfahren zu behindern, aus dem “wissenschaftlichen Prozess” auszuschliessen und aus der öffentlichen Diskussion zu drängen sind. Die ketzerischen Stimmen der “Klimaleugner” werden mit allen Mitteln aus den Sachstandsberichten über Erkenntnisse zur globalen Erwärmung des IPCC herausgehalten.
Klimagate E-Mail 1047388489: In seiner E-Mail vom 11.03.2003 erläutert Mann gegenüber Jones und anderen, wie ein Fachjournal diskreditiert und diskriminiert werden soll, welches unerwünschte wissenschaftliche Arbeiten von Skeptikern veröffentlicht hatte: “Das war die Gefahr dabei, ständig die Skeptiker dafür zu kritisieren, dass sie ihre Arbeiten nicht in “von anderen Fachleuten überprüften Fachblättern” veröffentlichen. Offensichtlich haben sie eine Lösung dafür gefunden — ein Journal zu übernehmen! Also was machen wir nun? Ich denke wir sollten aufhören “Climate Research” als ein legitimes von anderen Fachleuten überprüftes Fachmagazin zu betrachten. Vielleicht sollten wir unsere Kollegen in der Klimaforschungsgemeinschaft ermutigen, diesem Journal keine weiteren Arbeiten zuzusenden und die dort veröffentlichten Arbeiten nicht mehr zu zitieren. Wir werden uns auch überlegen müssen, was wir den vernünftigeren unseren Kollegen, die gegenwärtig dort in der Redaktionsleitung sitzen, erzählen oder von ihnen verlangen …”
Engl. Originaltext: “This was the danger of always criticising the skeptics for not publishing in the “peer-reviewed literature”. Obviously, they found a solution to that–take over a journal! So what do we do about this? I think we have to stop considering “Climate Research” as a legitimate peer-reviewed journal. Perhaps we should encourage our colleagues in the climate research community to no longer submit to, or cite papers in, this journal. We would also need to consider what we tell or request of our more reasonable colleagues who currently sit on the editorial board…”
Vormaliger US Vize Präsident Al Gore als Betrüger und Profiteur des Handes mit Kohlendioxid-Zertifikaten entlarvt
Bereits im Oktober 2007 verfügte der englische Richter Michael Burton, dass Gore’s Propaganda-Film “Eine unbequeme Wahrheit” wegen neun schwerwiegender Abweichungen von der Wahrheit an englischen Schulen nicht mehr gezeigt werden darf. Einflussreiche Konservative in Hollywood haben die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgefordert, die Vergabe des Oscars für den besten Dokumentarfilm an Gore’s Film “Eine unbequeme Wahrheit” für nichtig zu erklären. Sie verlangen vom ex Vice US-Präsidenten die Rückgabe der Goldstatue.
Al Gore hatte bei den Anhörungen des US Energie- und Umweltunterausschusses vom 24.04.2009 unter anderem auch Mitglieder des US Kongresses belogen. So hatte Al Gore Congressman Steve Scalise belogen, als dieser Gore nach seinen Verbindungen zu Ken Lay (mehrjährige Gefängnisstrafe wegen Schlüsselrolle als CEO im Enron Mega-Betrugsskandal) und Wall Street Bank Goldman Sachs befragte. Al Gore würde durch die massgeblich von Ken Lay entworfene und von Gore vorangetriebene weltweite Cap-and-Trade Besteuerung von CO2 mittels seinen eigens zu diesem Zweck gegründeten Firmen finanziell massiv profitieren.
Stärkt oder schwächt die TSG Revision die Bienengesundheit?
SBV: Zudem wird mit dem TSG das Engagement des Bundes im Bereich der Bienengesundheit verstärkt. Bienen sind wegen ihren Bestäubungsleistungen für die Landwirtschaft sehr wichtig.
Das vom revidierten TSG begünstigte und geförderte System arbeitet gegen die Natur.
Erfahrungskompetenz der TierhalterInnen; siehe z. B. Bienenexperte André Wermelinger:
Natuerliche-Bienenhaltung.ch
Unterdrückt das rTSG komplementärmedizinische Methoden?
SBV: Das revidierte TSG ist auf den Grundsatz „Vorbeugen ist besser als heilen“ ausgerichtet, der auch bei den Nutztieren gilt. Mit einer wirkungsvollen Prävention lassen sich medikamentöse Behandlungen oder Impfungen vermeiden.
Worin besteht aus Sicht des SBV wirkungsvolle Prävention? Weshalb ignoriert der SBV komplementärmedizinische Methoden?
Der Souverän hat sich anlässlich der eidg. Volksabstimmung vom 17.5.2009 unmissverständlich für die Komplementärmedizin ausgesprochen: Bundesverfassung Art. 118a Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.
Weshalb also bevorzugt das rTSG Pharma Produkte? Und warum unterdrückt die TSG Revision komplementärmedizinische Methoden mit allen Mitteln?
SBV: Das revidierte TSG und die damit verbundene Förderung der Gesundheit ist auch im Sinne des Tierwohls, da kranke Tiere leiden.
Wie fördert das revidierte TSG die Gesundheit?
Weshalb wurden und werden toxische Rückstände aus Impfungen in Milch und Fleisch nach der Blauzungenimpfung nicht flächendeckend untersucht?
Weshalb haben sowohl SBV als auch BVET die Forderung nach einer unabhängigen Untersuchung nicht unterstützt?
Wie steht es mit dem Wohlbefinden der Tiere bei Impfschäden?
Wie beeinflusst das rTSG die Finanzierung der Seuchenprävention?
– Das revidierte TSG regelt die Finanzierung der Seuchenprävention und -bekämpfung besser. Bei neuen nationalen Programmen sind die Finanzierung und die Leistungsabgeltung schweizweit einheitlich geregelt. Mittel für die Prävention stehen zur Verfügung und der Bund engagiert sich stärker. Die Schlachtabgabe löst die Viehhandelsgebühr ab und führt für die Branche nicht zu einer zusätzlichen Belastung. Die Einnahmen aus der Schlachtabgabe sind für die Prävention zweckgebunden, während bei der heutigen Viehhandelsabgabe teilweise nicht in allen Kantonen klar war, wofür die Mittel eingesetzt wurden. Für den SBV ist zudem zentral, dass die Finanzierung der Prävention nicht über die Mittel des Landwirtschaftsbudgets erfolgt.
Höhe der Einnahmen aus Viehhandelsabgaben? Schlachtabgabe = 3 Millionen Franken.
Tierhalter und Steuerzahler schiessen Mittel ein, es fliessen jedoch keinerlei Mittel an sie zurück.
Mehr Ausgaben und weniger Einkommen für alle.
Stärkt oder schwächt das rTSG die Eigenverantwortung der TierhalterInnen und damit die direkte Demokratie?
SBV: Das revidierte TSG hält die Eigenverantwortung der Tierhalter hoch. Die Bauern sind grundsätzlich für die Tiergesundheit zuständig. Sie sind aber auf Unterstützung mit Informationen über die nötigen Massnahmen zur Tiergesundheit angewiesen. Damit die Massnahmen auch wirksam sind, muss der Bund diese koordinieren.
Widerspruch: Eingenverantwortung erfordert keine staatliche Koordination und Intervention.
Tierhalter- und TierärztInnen lassen sich nicht zu Befehlsempfängern degradieren. Sie müssen bei behördlichen Entscheiden und Massnahmen partnerschaftlich mitreden und mitwirken können.
SBV: Prävention und Seuchenbekämpfung müssen übergeordnet geregelt werden, weil diese weder an der Stalltür noch an der Kantonsgrenze haltmachen. Die Rechte der Tierhalter werden über die Ausdehnung der Einsprachemöglichkeiten gegen sämtliche Verfügungen des BVET gestärkt.
Tierseuchen haben noch nie vor Kantons- und Landesgrenzen halt gemacht.
Mit den seit Jahrhunderten bewährten Methoden (Isolation, Quarantäne, ggf. Ausmerzung) hat die Schweiz Tierseuchen immer erfolgreich bekämpft.
Wir brauchen eine unabhängige Fachkommission und eine niederschwellige Rekursinstanz.
SBV Die Schwachpunkte im revidierten TSG sind für den SBV akzeptabel. Der SBV hat sich gegenüber der Anpassung der Strafbestimmungen an das seit 1.1.2007 geltende Strafgesetzbuch sowie gegenüber der Möglichkeit, dass der Bundesrat völkerrechtliche Verträge mit internationalen Organisationen aus dem Bereich der Tiergesundheit abschliessen kann, kritisch geäussert. Er kann diese Änderungen jedoch als Ergebnis eines demokratischen Prozesses akzeptieren.
Noch steht der Souverän über dem Parlament und über dem Bundesrat.
Ein signifikanter Teil des Souveräns hat mit dem Referendum seinem Willen in demokratischer Weise Ausdruck verliehen.
Der demokratische Prozess in Form einer eidg. Volksabstimmung läuft noch und ist zu respektieren.
Das Referendum ermöglicht dem SBV, die eigenen Forderungen einzubringen. Der SBV kann nur gewinnen: WIN-WIN
Fazit SBV: Der SBV sagt JA zur Revision des Tierseuchengesetzes und lehnt das Referendum ab!
Fazit Komitee: Der Vorstand des SBV macht sich zum Sprachrohr von BVET und OIE/FAO/WHO. Er vertritt statt der Interessen der SBV Basis (Landwirte) und der Bevölkerung jene internationaler Behörden und Konzerne.
Für das TSG Abstimmungskomitee
Sybilla Kölbener, Urs Hans, Roger Burkhardt
07.11.2012 TSG im Fokus – SR Roland Eberle Pro – Landwirt Werner Ammann Contra
Pro: SBV Vorstand + Big Pharma – Contra: SBV Basis + Kommitee
Bitte klicken Sie die einzelnen Fragen an, um die Argumente Pro und Contra anzuzeigen:
Ausgangslage, Links zu den Texten und Farblegende
Entschuldigung die Damen, Sie müssen das Feuer löschen.
Europa hat eben Ihre CO2-Quote gekauft.
SBV: Der SBV sagt JA zur Revision des Tierseuchengesetzes und lehnt das Referendum ab!
Komitee: Der Vorstand des SBV macht sich zum Sprachrohr von BVET, OIE, FAO, WHO und Big Pharma. Er vertritt statt der Interessen der SBV Basis (Landwirte) und der Bevölkerung jene internationaler Behörden und Konzerne.