Source: https://www.juristische-fachseminare.de/referenten-fortbildung-Handels--und-Gesellschaftsrecht.html
Timestamp: 2020-03-28 21:26:40
Document Index: 35649592

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 13', '§ 278', '§ 291', 'Art. 9', '§ 7', '§ 1', '§ 1', '§ 35', '§1', '§ 30', '§ 826', 'BGH', 'BGH', '§ 6', 'BGH', 'Art. 6', '§ 10', '§ 284', '§ 145', '§ 1', '§ 19', '§ 13', '§ 50', '§ 274']

Referenten in der Fortbildung Handels- und Gesellschaftsrecht
Unsere Referenten in der FAO-Fortbildung Handels- und Gesellschaftsrecht:
Prof. Dr. Holger Altmeppen
Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-und Wirtschaftsrecht der Universität Passau
... geboren 1957 in Papenburg / Ems, Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Saarbrücken, Münster und Bonn, 1984 - 1994 Zulassung zur Rechtsanwaltschaft, Habilitation an der Universität Bonn (1993), seit dem Wintersemester 1993/94 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Passau, verschiedene Rufe an andere Universitäten, aber abgelehnt. Von 2005 - 2008 war Prof. Dr. Holger Altmeppen zudem Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Passau.
Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen u. a.:
Provisionsansprüche bei Vertragsauflösung, Gieseking, Bielefeld 1987
Disponibilität des Rechtsscheins, Verlag Otto Schmidt, Köln 1993
Die Haftung des Managers im Konzern, C. H. Beck, München 1998
Altmeppen, GmbHG, 8. Aufl., 2015, Verlag C.H. Beck, München
Roth/Altmeppen, GmbHG, 3. bis 7. Aufl., Verlag C.H. Beck, München
Bearbeitet von Altmeppen: §§ 6, 13-18, 20-28, 30-44, 52, 60-85, 87 GmbHG und GmbH-Konzernrecht (als Anh. zu § 13)
Münchener Kommentar zum AktG, 2. Aufl. 2000 ff.; 3. Aufl. 2008 ff.; 4. Aufl., 2014 ff. , Band 5: §§ 278 - 328; SpruchG (Stand: 4. Auflage 2015), Verlag C.H. Beck, München. 1. Aufl. noch: Geßler/Hefermehl/Eckhardt/Kropff, AktG
Bearbeitet von Altmeppen: Einleitung zum Dritten Buch, §§ 291 - 303, 308 - 318 AktG
Band 7: SE-VO; SEBG (Stand: 3. Auflage 2012)
Bearbeitet von Altmeppen: Konzernrecht der Europäischen Aktiengesellschaft als Anhang zu Art. 9 der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE) - (SE-VO)
Bearbeitet von Altmeppen/Ego: Europäische Niederlassungsfreiheit
Kartellrechtliche Probleme des deutschen UMTS-Versteigerungsverfahrens, in: Piepenbrock/Schuster (Hrsg.), UMTS-Lizenzvergabe, 2001, S. 443 - 508 (mit Hermann-Josef Bunte)
Die historischen Grundlagen des Konzernrechts, in: Bayer/Habersack (Hrsg.), Aktienrecht im Wandel, Bd. 2, 2007, S. 1027 – 1058
Organhaftung gegenüber Dritten - Grundlagen, insbesondere die Haftung aus unerlaubter Handlung und c.i.c. , in: Krieger/Uwe H. Schneider (Hrsg.), Handbuch Managerhaftung, 2. Auflage 2010, § 7, S. 184 – 224
Aufsätze (aus jüngster Zeit)
Die Dogmatik des Abfindungsanspruchs und die offenen Fragen zum Aussscheiden aus der GmbH, ZIP 2012, 1685 - 1695
Irrungen und Wirrungen um den täuschenden Rechtsformzusatz und seine Haftungsfolgen, NJW 2012, 2833 - 2838
Zur Rechtsstellung der Gläubiger im Konkurs gestern und heute, in: Festschrift für Peter Hommelhoff, 2012, S. 1 - 20
Zur Haftung der Organwalter einer AG bei untauglicher Sacheinlage, in: Festschrift für Michael Hoffmann-Becking, 2013, S. 1 - 11
Wer schuldet die Abfindung bei Einziehung eines Geschäftsanteils in der GmbH?, NJW 2013, 1025 - 1030
Haftungsrisiken für Organwalter im Vorfeld der Konzerninsolvenz, ZIP 2013, 801 - 810
In-sich-Geschäfte der Geschäftsführer in der GmbH, NZG 2013, 401 - 409
Überflüssigkeit der Anfechtung von Sicherheiten für Gesellschafterdarlehen, NZG 2013, 441 - 445
Ist das besicherte Gesellschafterdarlehen im Insolvenzverfahren der Gesellschaft subordiniert oder privilegiert?, ZIP 2013, 1745 - 1752
Zur Reichweite des Aufrechnungsprivilegs in der Insolvenz, in: Festschrift für Bruno M. Kübler, 2015, S. 1 - 10
Was bleibt von den masseschmälernden Zahlungen?, ZIP 2015, 949 - 956
Kernbereichslehre, Bestimmtheitsgrundsatz und Vertragsfreiheit in der Personengesellschaft, NJW 2015, 2065 - 2144
Das Schicksal der Kapitalerhaltungshaftung in der GmbH bei Wegfall der Unterdeckung oder Eintritt einer Privilegierung, ZIP 2015, 1657 - 1662
Haftung für Delikte „aus dem Unternehmen", dargestellt am Fall „Dieselgate", ZIP 2016, 97 - 103
Gestreckter Nachteilsausgleich bei Benachteiligung der faktisch abhängigen AG, ZIP 2016, 441 - 447
Darf die AG Geldstrafen oder Geldauflagen gegen ihr Vorstandsmitglied intern übernehmen? in: Liber Amicorum Dolf Weber, 2016, S. 7 - 29
Masseschmälernde Zahlungen, NZG 2016, 521 - 527
Konkurrenz zwischen Erstattungshaftung von Geschäftsleitern und Anfechtungsschuldnern bei verbotenen Zahlungen, ZIP Festheft Knauth 2016 (Beilage zu ZIP 22/2016), 3 - 6
Verwirrung über die gesamtschuldnerische Kommanditistenhaftung, NJW 2016, 1761 - 1763
Lehrstuhl für Steuerrecht, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
.... Promotion 1978 zu "Erbschaftsteuerrecht und Zivilrecht"; Habilitation 1982 zu "Steuerrechtliche Rechtsanwendung und allgemeine Rechtsordnung". 1983 Ruf an die Universität Mainz und seit 1985 an die Universität Bamberg.
Prof. Dr. Georg Crezelius ist Mitglied der Unternehmenssteuerreformkommission der Bundesregierung (1990/91) und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Steuerberaterinstituts.
Prof. Dr. Georg Crezelius ist ein geschätzter und vielfältiger Referent im Gesellschaft- und Steuerrecht. Sein Spezialgebiet ist das Erbschaftsteuerrecht.
Zudem circa 350 Veröffentlichungen und 22.000 Google Einträge. Er ist Autor/Mitautor u.a. von/in
Die GmbH in Krise, Sanierung und Insolvenz, 4., neu bearb. und erw. Aufl., O. Schmidt, Köln 2009
Unternehmenserbrecht, 2. Aufl., Beck Verlag, München, 2009
Festschrift für Volker Röhricht zum 65. Geburtstag, O. Schmidt-Verlag, Köln 2005
Unternehmenserbrecht, Beck Verlag, München 1998
Die GmbH und ihre Gesellschafter, Stollfuss-Verlag, Bonn 1997
Steuerrecht und Gesellschaftsrecht als Gestaltungsaufgabe, Verl. Neue Wirtschafts-Briefe, Herne 1996
Unternehmenssicherung - Gestaltungsplanung für den Erbfall und nach dem Erbfall, Stollfuss-Verlag, Bonn 1996
Unternehmenssicherung - Unternehmensgestaltung durch Gesellschafterwechsel, Stollfuss-Verlag, Bonn 1995
Bilanzrecht, Verl. Kommunikationsforum Recht, Wirtschaft, Steuern, 2., neubearb. Aufl., 1995.
Prof. Dr. Holger Fleischer LL.M., Dipl.-Kfm.
Direktor des Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg und Honorarprofessor an der Bucerius Law School Hamburg sowie Leibniz-Preis-Träger der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2008
… war von 2000 bis 2003 ordentlicher Professor an der Universität Göttingen und hatte dort den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung inne. Im Anschluss daran wurde er ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Steuerrecht der Universität Bonn. Von 2005 bis März 2009 war Herr Prof. Dr. Fleischer Direktor des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Bonn. Nunmehr leitet er als Direktor das renommierte Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.
Am 11. Februar 2008 wurde Herr Prof. Dr. Holger Fleischer in Berlin mit dem mit 2,5 Mio. Euro dotierten Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Diese Ehrung gilt als Art "deutscher Nobelpreis". In der Begründung der Preisverleihung wird darauf hingewiesen, dass Prof. Dr. Fleischer in seinen wirtschaftsrechtlichen Arbeiten auf einmalige Weise Rechtsgeschichte, Rechtsdogmatik, Rechtsvergleichung und Ökonomische Analyse des Rechts zusammenführe. Seine Habilitationsschrift sei ebenso bahnbrechend wie sein weltoffener Forschungsansatz. Fleischer habe sich über die Fächergrenzen hinweg als Modernisierer der jüngeren deutschen Zivilrechtswissenschaft einen Namen gemacht.
Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen in letzter Zeit u. a.:
Münchener Kommentar zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung - GmbHG, Band 1: §§ 1-34, (Herausgegeben von Prof. Dr. Holger Fleischer und Prof. Dr. Wulf Goette), C. H. Beck 2010
Kommentar zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz) Band 1: Systematische Darstellungen §§ 1-34 GmbHG. Internationales Gesellschaftsrecht und Rechtsvergleichung, Besteuerung der GmbH, Konzernrecht, Finanzierung der GmbH Band 2: §§ 35-85 GmbHG, §§1-4 EGGmbHG (Herausgegeben von Prof. Dr. Lutz Michalski, bearbeitet u.a. von Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Holger Fleischer) C. H. Beck, 2., Auflage 2010.
Handelsrecht einschließlich Bilanzrecht. Von Prof. Dr. Herbert Wiedemann, Richter am Oberlandesgericht a.D., fortgeführt von Prof. Dr. Holger Fleischer, Dipl.-Kfm., LL.M., 9. Auflage 2010, C. H. Beck, 2010
Handbuch des Kapitalanlagerechts (Herausgegeben von Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann, LL.M., und Prof. Dr. Rolf A. Schütze). Bearbeitet u.a. von Prof. Dr. Holger Fleischer, C. H. Beck, 3., neubearbeitete Auflage 2007.
Handbuch des Vorstandsrechts (Herausgegeben von Prof. Dr. Holger Fleischer), C. H. Beck, 2006.
Für die Juristischen Fachseminare referiert Prof. Dr. Holger Fleischer in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht die Themenbereiche „Recht der AG und KGaA“, „Grundzüge des europäischen Gesellschaftsrechts sowie der europäischen Aktiengesellschaft“ und „Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Kartellrecht“.
Prof. Dr. Holger Fleischer vermittelt diese komplexe Materie verständlich und mit höchster Kompetenz! "Ein Genuss für den Zuhörer" nach Aussagen unserer Teilnehmer!
Rechtsanwalt, Eversheds Sutherland LLP, Düsseldorf
.... Studium in Freiburg, Aberdeen und Berlin, Promotionsstudium in Rostock, New York und Berlin.
Dr. Findeisen war bis 30.9.2018 Partner bei MKRG und seit zehn Jahren als Rechtsanwalt tätig. Vor Beginn seiner anwaltlichen Tätigkeit hat er im Rahmen eines Secondments im Investmentbanking einer internationalen Großbank gearbeitet. Seither berät er auf nationaler und internationaler Ebene bei hochkomplexen und innovativen M&A Transaktionen. Zu seinen Mandanten zählen Family Offices und strategische Investoren ebenso wie Banken und Finanzinvestoren. Seine Mandanten begleitet Dr. Findeisen insbesondere bei Asset Deals und Share Deals auf der Käufer- oder Verkäuferseite sowie im Rahmen von Joint Ventures. Neben seiner M&A-Expertise verfügt er über langjährige Erfahrung mit Börsengängen und Kapitalerhöhungen und berät darüber hinaus zu Fragen der Corporate Compliance und Corporate Governance. Er hält regelmäßig Vorträge zu aktuellen Themen im Bereich Corporate M&A.
"Die Sorgfaltspflichten des Erwerbers beim Unternehmenskauf", Betriebs-Berater 2015, S. 2700-2704
"Compliance in der M&A-Transaktion", in: Kai Lucks (Hrsg.), "M&A-Projekte erfolgreich führen", 2013, S. 310-317
"Das Verbot ungedeckter Leerverkäufe – Regelungsgehalt und Reichweite des § 30h WpHG", Wertpapier-Mitteilungen (WM) 2011, S. 1405-1412
"Die HV-Einberufung 2010 bei Divergenz von Satzung und Aktiengesetz in der Fassung des ARUG", Betriebs-Berater 2010, S. 711-717
"Kapitalmarktrechtliche Publizitätspflichten des Vorstands", AG-Report 2010, S. R209-R210
"Kapitalmarkt-Compliance nach dem Börsengang", Going Public Magazin 2010, S. 64-65
"Kapitalmaßnahmen börsennotierter Unternehmen im Zeichen der Finanzmarktkrise – Die Verpflichtung des Vorstands zur Durchführung einer "bis zu"-Kapitalerhöhung nach entsprechendem Hauptversammlungsbeschluss –", Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (ZIP) 2009, S. 1647-1653
"Die Bedeutung der haftungsbegründenden Kausalität einer fehlerhaften Ad-hoc-Mitteilung für die Anlageentscheidung des Schadensersatzklägers", Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht (NZG) 2007, S. 692-695
"Umfang und Anforderungen an die haftungsbegründende Kausalität bei der Haftung nach § 826 BGB für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen", Wertpapier-Mitteilungen (WM) 2007, S. 100-107
"Über die Regulierung und die Rechtsfolgen von Interessenkonflikten in der Aktienanalyse von Investmentbanken – eine vergleichende Darstellung des deutschen und des US-amerikanischen Rechts", 393 S., Schriftenreihe "Bank- und kapitalmarktrechtliche Schriften des Instituts für Bankrecht Köln", Verlag C.H. Beck, München, und Nomos-Verlag, Baden-Baden, 2007
Dr. Sebastian Franck LL.M.
Notar, Lauingen/Donau bei Ulm
1996 – 1998 Jurastudium in Passau/Grundlagenstudium französisches Recht
1998 Praktikum bei Foucaud, Paris
1998 – 2000 Jurastudium in München (1. Juristisches Staatsexamen)
2000 Studium der Politikwissenschaften, München
2000 Praktikum Linklaters, München
2000 – 2003 Rechtsreferendar, München (2. Juristisches Staatsexamen)
2003 Referendar beim Consulate General in Edinburgh (Schottland)
2003 – 2004 Master of Laws Studium (LL.M.) in Cape Town, Stellenbosch (Südafrika)
2004 – 2007 Notarassessor (Bamberg, Vilshofen, München)
2005 Promotion zum Dr. iur. im Erbrecht (Universität München)
2007 Dozent in der Referendarausbildung
Seit 2009 Lehrbeauftragter bei der Sparkassenakademie Bayern
Seit 2011 Prüfer für die notarielle Fachprüfung
2008 - 2012 Notar in Neu-Ulm
Seit 2013 Notar in Lauingen/Donau
Mitautor u.a.
Heinemann, Jörn (Hrsg.): Kölner Formularbuch Grundstücksrecht, Carl Heymanns Verlag Köln, 1. Auflage 2012.
Richter am Bundesgerichtshof (IX. Senat) und Honorarprofessur für Zivilprozessrecht und Arzthaftungsrecht an der Universität Mannheim
... nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung trat Gehrlein Anfang August 1985 in den höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg ein. Nach fünfmonatiger Tätigkeit als Proberichter beim Landgericht Heidelberg wechselte er zum 1. Januar 1986 in den saarländischen Justizdienst. Er war zunächst beim Amtsgericht Saarbrücken und ab Dezember 1986 beim Amtsgericht Saarlouis als Proberichter tätig. Von Januar 1988 bis Mitte Juli 1995 folgten Abordnungen an das Bundesministerium der Justiz sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht bei Bundesverfassungsrichter Winter und anschließend an den Bundesgerichtshof. Während dieser Zeit wurde er im August 1988 zum Richter am Landgericht Saarbrücken ernannt. Seit seiner Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht am 15. Juli 1995 hatte er ein Richteramt beim Saarländischen Oberlandesgericht inne. 1996 promovierte er an der Universität Saarbrücken über das Thema Die Strafbarkeit der Ost-Spione auf dem Prüfstand des Verfassungs- und Völkerrechts.
Seit dem 7. Juli 2003 ist er Richter am Bundesgerichtshof, bei dem er zunächst dem insbesondere für das Gesellschaftsrecht zuständigen II. Zivilsenat zugewiesen war. Im Jahr 2007 wechselte er in den für das Insolvenzrecht zuständigen IX. Zivilsenat, dem er seither angehört.
Zudem ist Prof. Dr. Markus Gehrlein seit 2005 Honorarprofessor an der Universität Mannheim.
Ferner ist er Herausgeber, Mitherausgeber, Alleinautor und Mitautor zahlreicher Fachpublikationen zu zivilrechtlichen und zivilprozessualen Themen, u. a. als Alleinautor:
Unternehmensinsolvenz in der Rechtsprechung des BGH, 2. Aufl. 2016, München: C.H. Beck
Grundwissen Arzthaftungsrecht, 3. Aufl. angekündigt für April 2018, München: C.H. Beck
Grundriss der Arzthaftpflicht, 2. Aufl. 2016, München: Vahlen,
Henssler/Gehrlein /Holzinger (Hrsg.): Handbuch der Beraterhaftung, 2017, Köln: Carl Heymanns
Budewig/Gehrlein/Leipold: Der Unfall im Straßenverkehr, 2008, München: C.H. Beck
Gehrlein/Born/Simon: GmbHG, 3. Aufl. 2017, Köln: Carl Heymanns
Ahrens/Gehrlein/Ringstmeier: Insolvenzrecht, 3. Aufl. 2017, Luchterhand
Prütting/Gehrlein (Hrsg.): ZPO Kommentar, 10. Aufl. 2018, Luchterhand
Gehrlein/Witt/Volmer: GmbH-Recht in der Praxis, 3. Aufl. 2015, Deutscher Fachverlag GmbH.
Er ist Mitherausgeber der NZI und Mitglied des Herausgeberbeirats der ZInsO.
Rechtsanwältin, Steuerberaterin, Fachanwältin für Steuerrecht, Mazars GmbH, Hamburg
1997–2003 Studium der Rechtswissenschaften an den Universtäten Jena und Limerick (Irland)
2007–2010 Referendariat in Hamburg
2003–2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Friedrich-Schiller Universität Jena
Rechtsanwältin Dr. Catarina Herbst ist seit 2015 Senior Managerin bei Mazars und verantwortet in unserer Rechtsanwaltsgesellschaft den Bereich Vermögens- und Unternehmensnachfolge am Standort Hamburg. Zuvor war sie als Rechtsanwältin und Steuerberaterin bei Esche Schümann Commichau im Bereich Private Clients tätig.
Rechtsanwältin Dr. Catarina Herbst verfügt über einen ausgeprägten Schwerpunkt im Bereich der Vermögens- und Unternehmensnachfolge und berät ihre Mandanten umfassend in allen Fragen der (steueroptimierten) Vermögensübergabe.
Frau Dr. Herbst ist Autorin zahlreicher Aufsätze und Urteilsanmerkungen sowie Verfasserin in Kommentaren und Handbüchern. Auszug:
DStRK 2018, 117: Keine Berücksichtigung einer zukünftigen Steuerbelastung bei den Wertfeststellungen für Zwecke der Erbschaftsteuer, BFH, Urt. v. 27.9.2017 – II R 15/15
DStRK 2018, 18: Nach Erbfall aufgetretener Gebäudeschaden – kein Abzug der Reparaturaufwendungen als Nachlassverbindlichkeit, BFH, Urt. v. 26.7.2017 – II R 33/15
ErbStB 2017, ErbStB Jahr 2017, 340 (Teil I) und 373 (Teil II): Die Ermittlung des begünstigten Vermögens nach den koordinierten Ländererlassen
DBA – Frankreich Erb, in: Strunk, Kaminski & Köhler (Hrsg.): Außensteuergesetz – DBA.
Frau Dr. Herbst hält Vorträge zur steueroptimierten Unternehmensnachfolge sowie zu Immobiliennachfolge, u.a. bei der BECK Akademie, HAAS GmbH und beim Institut für Erbrecht.
Dr. Niels George
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Fachanwalt für Steuerrecht, George & Partner mbB Rechtsanwälte, Berlin, Lehrbeauftragter für Gesellschaftsrecht an der HTW Berlin
....ist geschäftsführender Partner der gleichnamigen Kanzlei für Gesellschafts- und Erbrecht in Berlin. Dr. George vertritt bei Gesellschafter- und Erbstreitigkeiten und ist gestaltend insbesondere auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge tätig.
Dr. George veröffentlicht regelmäßig im Handelsblatt und ist seit 2010 Lehrbeauftragter für Gesellschaftsrecht an der HTW Berlin.
Veröffentlichungen aus jungster Zeit:
Beyer/Heyd/George: Aufsichtsrat kompakt. Basiswissen mit Schaubildern, Schäffer-Poeschel-Verlag, Berlin, 1. Auflage, 2017
Praxisnachfolge: Fortsetzungs-, Eintritts- und Nachfolgeklauseln im Gesellschaftsvertrag. In: PFB (Praxis Freiberufler-Beratung), IWW-Verlag, 02/2016.
Weitere Informationen unter https://www.georgepartner.de/kanzlei/ueber-uns/fachanwalt-gesellschaftsrecht/
Diplom-Kaufmann, Steuerberater, Certified Valuation Analyst (CVA), ö.b.u.v. Sachverständiger für Unternehmensbewertung, FLICK GOCKE SCHAUMBURG, Bonn
… ist Assoziierter Partner bei FLICK GOCKE SCHAUMBURG und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Unternehmensbewertungen bei rechtlichen Anlässen. Herr König ist Mitglied des Instituts für Erbrechts und Vorsitzender des Arbeitskreises "Unternehmensbewertung im Familien- und Erbrecht" der EACVA (European Association of Consultants, Valuators and Analysts) Germany e.V.
Herr König referiert und veröffentlicht regelmäßig im Bereich der rechtlichen Unternehmensbewertung.
Unternehmensbewertungen nach dem IDW S13: Eine konsequente Umsetzung der BGH Vorgaben, FamRZ 2018, 161
§ 6 Unternehmensbewertung, in: Riedel (Hrsg.), Praxishandbuch Unternehmensnachfolge, 2. Aufl. 2017
Die Veräußerungsfiktion bei Unternehmensbewertungen im Familien- und Erbrecht und der Tax Amortization Benefit – Wechselwirkungen anhand von Praxisbeispielen, FamRB 2017, 33
Die Neuregelung der Unternehmensbewertung im Zugewinnausgleich - Zusammenspiel von Bewertungsmethode und Rechtsprechung, NZFam 2016, 1084
Unternehmensbewertung bei familien- und erbrechtlichen Anlässen nach IDW S13, DB 2016, 2428
Die Berücksichtigung latenter Ertragsteuern bei Unternehmensbewertungen im Zugewinnausgleich – eine unvollständige Umsetzung der Veräußerungsfiktion? FuR 2016, 383
Besonderheiten bei der Bewertung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU), DWS Handbuch Familienunternehmen, Akt 2015, Lfg. Oktober 2015, 1
Anmerkungen zum Entwurf des Standards: Besonderheiten bei der Unternehmensbewertung zur Bestimmung von Ansprüchen im Familien- und Erbrecht (IDW ES 13) zur Vorlage beim IDW (in Funktion des Vorsitzenden des Arbeitskreises „Unternehmensbewertung im Familien- und Erbrecht“ der EACVA)
Unternehmensbewertung im Familien- und Erbrecht - Anmerkungen zum Entwurf des Standards IDW ES 13, ErbR 2015, 412
Unternehmensbewertung im Familien- und Erbrecht - der neue IDW ES 13 und die Vorgaben der BGH-Rechtsprechung, BB 2015, 1899
Steuerliche Bewertung von KMU und der neue Praxishinweis des IDW, BB 2014, 983
Der steuerliche Substanzwert - eine unvollständige Umsetzung des gemeinen Wertverständnisses?, BB 2013, 555
Der steuerliche Substanzwert - Technische Herausforderungen und konzeptionelle Unzulänglichkeiten, StuB 11/2013, 420
Das vereinfachte Ertragswertverfahren im Lichte des aktuellen Kapitalmarktumfeldes, BB 2012, 607
BB-Entscheidungsreport: BMF: Anteilsbewertung - Ausdehnung der erbschaftsteuerlichen Bewertungsregeln auf ertragsteuerliche Anwendungsfälle, BB 2011, 2856
Vereinfachtes Ertragswertverfahren: Die Konsequenzen des vom BMF festgelegten Basiszinssatzes, BB 2010, 348
Fairness Opinion bei Bankerwerben, in: Grieser/Heemann (Hrsg.), Bankenaufsichtsrecht - Entwicklungen und Perspektiven
Die aktuelle Rezession als Herausforderung für das vereinfachte Ertragswertverfahren, Status: Recht, Heft 4-5/2009, 132
ErbStRG: Auswirkungen eines einheitlichen Kapitalisierungszinssatzes auf die Bewertung von Unternehmen unterschiedlicher Risikoklassen, BB 2009, 1268 (mit Gerber)
Näheres unter: https://www.fgs.de/persoenlichkeiten/profile/jan-koenig/details.html
Richter am Bundesfinanzhof (II. Senat), München und Honorarprofessor an der Ruhr-Universität Bochum
... studierte Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Nach dem ersten Staatsexamen war er wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Steuerrecht von Prof. Dr. Kruse in Bochum. Er promovierte im Januar 1993 mit dem Dissertationsthema: „Rückstellungen für Umweltverbindlichkeiten“.
Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen trat Herr Prof. Dr. Loose im September 1995 als Richter in die ordentliche Justiz ein. Dort war er zunächst beim Landgericht Arnsberg, später beim Amtsgericht Arnsberg tätig Anfang 1999 wechselte er zum Finanzgericht Düsseldorf. Am 5. September 2011 wurde er zum Richter am Bundesfinanzhof ernannt und vom Präsidium des BFH dem u.a. für die Erbschaft- und Schenkungsteuer zuständigen II. Senat zugewiesen.
Seit 1999 trägt Dr. Loose regelmäßig als Gastdozent an der Bundesfinanzakademie in Brühl vor. Von 2002 bis 2005 war er nebenberuflicher Dozent an der FOM in Essen mit Vorlesungen zur Abgabenordnung und zum Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht. Seit dem Sommersemester 2005 ist er als Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Am 26. Februar 2013 wurde er durch den Rektor der Ruhr-Universität Bochum zum Honorarprofessor ernannt.
Prof. Dr. Loose ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Abgabenordnung, des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts und der Grunderwerbsteuer. Er ist u.a. Mitautor im
Tipke/Kruse, Kommentar zu AO/FGO, und im
Boruttau, Kommentar zum GrEStR.
Mehr Informationen zur seiner Person und zu seinen umfangreichen Veröffentlichungen finden Sie hier.
Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth a.D.
... war bis 19. August 2019 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Seit 1984 war er in der Bayerischen Justiz tätig. 1984 promovierte er am Institut für Genossenschaftswesen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu dem Thema "Die Haftung des Vorstandes der eingetragenen Genossenschaft, der GmbH und AG". Von 1984 bis 1990 war Herr Dr. Meyer Staatsanwalt in Bayern und von 1993 bis 1996 Vorsitzender einer Jugendstrafkammer und einer Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht Leipzig. Danach war er in der Baukammer am Landgericht Nürnberg-Fürth tätig. Seit 2005 war er bis zum Ausscheiden Vorsitzender der 2. Kammer für Handelssachen, der auch Bausachen zugewiesen sind. 1995 wurde Herr Dr. Meyer zum Prüfer der Ersten und Zweiten Juristischen Staatsprüfung in Bayern und Sachsen bestellt.
Herr Dr. Werner Meyer ist als Referent und Dozent in den Bereichen Nationales und Internationales Handelsrecht, Gesellschaftsrecht sowie Strafrecht aktiv und veröffentlicht regelmäßig zu den Themen Handelsrecht, Vertriebsrecht sowie Corporate Litigation (Gesellschafterstreit). Er ist
Mitautor des „Handbuchs Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten“ (Mehrbey, 3. Auflage 2019) und
Verfasser jährlicher Rechtsprechungsübersichten im Vertriebsrecht in der ZVertriebsR.
Weiterhin ist Herr Dr. Meyer Schiedsrichter bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (DIS) und leitet darüber hinaus auch Ad Hoc-Schiedsgerichte.
Prof. Dr. Dörte Poelzig M.jur. (Oxon)
Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Leipzig
1997 - 2002: Studium der Rechtswissenschaften an der Technischen Universität Dresden und der Universität Konstanz
2003 - 2004: Studium an der University of Oxford, Merton College, Großbritannien, "Magister Juris in European and Comparative Law" (M.Jur.)
2004: Promotion an der Universität Konstanz mit der Arbeit "Die Haftung des Herstellers und des Vertriebsunternehmens im deutsch-russischen Wirtschafts- und Handelsverkehr"
2004 - 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Hans Christian Röhl an der Universität Konstanz
2006: Zweite Juristische Staatsprüfung
2008 - 2011: Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Akademische Rätin und Habilitandin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Ebke, LL.M. (Berkeley) an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Institut für deutsches und europäisches Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
Dezember 2010: Habilitation durch die juristische Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit der Arbeit "Normdurchsetzung durch Privatrecht"
Nov. 2011 bis März 2017: Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Passau
Seit April 2017: Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Leipzig
Publikationen von Frau Prof. Dr. Poelzig, M.jur. (Oxon)
- Kapitalmarktrecht, Lehrbuch, C.H.Beck Verlag, München (2017)
- Normdurchsetzung durch Privatrecht, zugleich Habilitationsschrift, Mohr Siebeck, Tübingen 2012, 652 Seiten
- Die Haftung des Herstellers und des Vertriebsunternehmens im deutsch-russischen Wirtschafts- und Handelsverkehr, Nomos, Baden-Baden 2004 (Dissertation), 363 Seiten
- Beck’scher Online-Großkommentar, Art. 6 Rom II-VO, C.H. Beck München, 2017
- Großkommentar zum UWG, § 10 UWG, de Gruyter Berlin, 2. Aufl. 2015
- Münchener Kommentar, HGB, Band 4, 3. Aufl., §§ 284-288; 313 f. HGB, C.H. Beck München, 2013
Aufsätze und weitere Informatonen unter: https://wirtschaftsrecht.jura.uni-leipzig.de/personen/prof-dr-doerte-poelzig/
Richter am Bundesgerichtshof (X. Zivilsenat), Karlsruhe
.... Während seiner Proberichterzeit war zunächst bei dem Landgericht Aachen und anschließend bei den Amtsgerichten Heinsberg und Geilenkirchen eingesetzt. Im August 2004 wurde er zum Richter am Landgericht ernannt und wechselte im Oktober 2004 an das Landgericht Aachen. Von Juni 2006 bis Mai 2009 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. In der Zeit von Juli 2010 bis Mai 2011 erfolgte eine Abordnung an das Oberlandesgericht Köln. Im März 2012 wurde Rensen zum Richter am Oberlandesgericht befördert und war danach bei dem Oberlandesgericht Köln tätig. Seit Januar 2019 war er mit der Hälfte seiner Arbeitskraft an den Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen abgeordnet.
Zum 1.10.2019 wurde Dr. Hartmut Rensen zum Richter am Bundesgerichtshof ernannt. Er ist dem X. Zivilsenat zugewiesen, der vorwiegend in Patent- und Gebrauchsmusterstreitsachen sowie Patentnichtigkeitssachen zuständig ist.
Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Düsseldorf
Näheres unter www.christopherriedel.de
Richter am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Handelsregister) und Professor an der "Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin"
.... Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Jura an den Universitäten Würzburg und München und an der London School for Economics and Political Science in London. 1990 Zulassung als Rechtsanwalt. Zunächst bei einer mittelständischen Kanzlei in München, 1991 Rechtsanwalt bei der Kanzlei McGuire Woods Battle and Boothe in Washington/D.C. mit Tätigkeitsgebiet Internationale Transaktionen, Gesellschaftsrecht, Internationales Privatrecht, 1992 bis 1995: Rechtsanwalt bei der Kanzlei Droste (heute LOVELLS mit dem Tätigkeitsgebiet: Internationale Transaktionen, Internationales Schiedsverfahrensrecht, Gesellschaftsrecht
Seit Ende 1995 ist Herr Prof. Dr. Peter Ries Richter, zunächst zwei Jahre als Zivilprozessrichter, seit 1997 beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg mit dem Tätigkeitsgebiet: Gesellschaftsrecht.
Seit 2000: neben dem Richteramt Professor für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht bei der "Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin". Tätigkeitsgebiet: Gesellschaftsrecht; Ausbildung der Rechtspfleger und des gehobenen Dienstes des Auswärtigen Amtes im nationalen und internationalen Gesellschaftsrecht. Ferner seit 2000 Durchführung zahlreicher Fortbildungsveranstaltungen für angehende Notare auf dem Gebiet des Gesellschaftsrecht; Sachverständiger für den Bundestag zur Reform des GmbH-Rechts (Januar 2008).
Sommer 2008: Gastsemester an der Drexel University, Philadelphia (Thema der Vorlesung: International Corporate Law)
Sommer 2010: Gastsemester an der Macquarie University, Sydney (Thema der Vorlesung: International Corporate Law)
Oktober 2012: Gastvorträge an der University of Hertfordshire. Hatfield, UK (Thema der Vorlesung: International Corporate Law)
Seit Wintersemester 2016: Master-Kurs Internationales Gesellschaftsrecht an der Université Catholique de Lille
November 2016: Experte der GIZ in Peking, Trainingskurs für chinesische Richter
Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen:
Monographien und Beiträge in Monograpien:
1. Bauverträge im römischen Recht, Dissertation, München, 1989
2. CCH Business Law Guide to Germany, Loseblattsammlung, Mitautor
3. Jansen, FGG, 3. Auflage, 2005, Kommentierung zu §§ 145 bis 148. 159 bis 162 FGG
4. Die GmbH im europäischen Vergleich, 2005, Herausgeber Rainer Schröder, Mitautor
5. Kampf der Kulturen: Deutsches gegen Englisches Gesellschaftsrecht, in Festschrift für Peter Heinrich zum 65. Geburtstag, Hitit Verlag Berlin, 2006, S . 225 ff.
6. Die Reform des GmbH-Rechts, 2009, Herausgeber Rainer Schröder, Mitautor
7. Änderungen im GmbH-Recht durch das MoMiG aus registerrechtlicher Sicht in Festschrift für Sebastian Spiegelberger zum 70. Geburtstag, 2009
8. Die Last mit der Liste, Liber amicorum Klaus Mock, 2009, 217 ff
9. Gustavus/Ries, Handels-, Gesellschafts- und Registerrecht, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2012, Mitautor
10. Legal Risk Management, Governance and Compliance, 2013, Mitautor
11. Lutter/Koch, Die SUP und das Handelsregister, Societas Unius Personae (SUP), ZGR Schriftenreihe Band 1 2015, S. 65 ff, Mitautor
12. Update im Gesellschaftsrecht, Die Unternehmergesellschaft unter Berücksichtigung des Musterprotokolls unter Einbeziehung statistischer Daten, Deutscher Notarverlag, 2015, Mitautor
13. Hauschild / Kallrath / Wachter, Notarhandbuch Gesellschafts- und Unternehmensrecht, 2. Auflage, 2017, Mitautor
14. Röhricht/Graf von Westphalen/Haas, HGB 5. Auflage, 2019, Kommentierung zu §§ 1 bis 37a, 104a HGB
15. Praxis- und Formularbuch zum Registerrecht, zusammen mit Bauer u.a., RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln, 4. Auflage 2019
Aufsätze in Zeitschriften (Auszug aus jüngster Zeit):
1. Never ending story, Die Gesellschafterliste, NZG 2010, 135
2. Der ausländische Geschäftsführer, NZG 2010, 298 ff
3. MoMiG, Ein Jahr danach, AnwBl 2010
4. Die Abtretung eines Kommanditanteils an mehrere Kinder, Rechtspflegerstudienhefte 2010, 201
5. MoMiG und die Folgen: Praktische Probleme bei der GmbH, AnwBl 2011, 13 ff
6. Aktuelle Fragen der Praxis zur Gesellschafterliste, GWR 2011, 54 ff
7. § 19 V GmbHG auf Fälle des Hin- und Herzahlens rückwirkend anwendbar, Anmerkung zum Urteil des OLG Koblenz GWR 2011, 161
8. Geiz ist geil? Die Unternehmergesellschaft und das Musterprotokoll in der Praxis, Rechtspfleger Studienhefte 2012, 7
9. OLG München: Keine Eintragung eines GmbH-Geschäftsführers als "Sprecher der Geschäftsführung", GWR 2012, 206
10. OLG München: Zuständigkeit des Notars für die Einreichung der Gesellschafterliste, GWR 2013, 19
11. OLG München: Zurückweisung einer durch einen ausländischen Notar unterzeichneten Gesellschafterliste GWR 2013, 137
12. Umstrittene Eintragungsfähigkeit bestimmter Veränderungen in das Handelsregister – Fluch oder Segen für die beteiligten Gesellschaften? (zusammen mit Schulte), GmbHR 2013, 345 ff
13. Die europaweite Verknüpfung der Handelsregister – Risiken und Chancen, ZIP 2013, 866 ff
14. Corporate Social Responsibility, Rechtspfleger Studienhefte 2013, 143 ff
15. Societas Unius Personae – cui bono?, NZG 2014, 569
16. Bedingt listenfähig, Aktuelles von der GmbH-Gesellschafterliste, zusammen mit Eickelberg, NZG 2015, 1103
17. Der Richter und die elektronische Akte, BDVR Rundschreiben 2016, 69 ff
18. Fallstricke bei der Anmeldung zum Handelsregister, notar 2017, 75 ff
18. Die UG wird erwachsen: Das Erstarken der Unternehmergesellschaft zur Voll-GmbH, zusammen mit Schulte, NZG 2018, 571
19. Der „harte“ Brexit und die Folgen für das Gesellschaftsrecht, Rechtspfleger Studienhefte 2018, 171 ff
20. Alles online, alles Muster, alles gut?, NotBZ 2018, 25 ff
21. Recht zur Anmeldung von Zweigniederlassungen ausländischer Kapitalgesellschaften europarechtswidrig, zusammen mit Schulte, NotBZ 2019, 401 ff
Römermann, Volker (Hrsg.): Münchener Anwaltshandbuch GmbH-Recht, C.H.BECK, 3. Auflage 2014.
Prof. Dr. Römermann ist seit dem 6. September 2019 Präsident der zweitgrößten Rednervereinigung der Welt, der German Speakers Association (GSA) e.V.. In der GSA sind etwa 800 professionelle Redner im deutschsprachigen Raum vereint. Von ihnen zum Präsidenten gewählt zu werden, ist Beweis grosser Anerkennung! Mehrere hundert Vorträge hat er seit 1996 in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch gehalten. Zudem ist er Dozent an der GSA University.
Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Hogan Lovells International LLP, Düsseldorf
.... ist Counsel im Düsseldorfer Büro von Hogan Lovells und berät im nationalen und internationalen Steuerrecht. Sein Beratungsschwerpunkt liegt in den Bereichen Unternehmenssteuerrecht, Mergers & Acquisitions, Unternehmensfinanzierungen sowie indirekte Steuern. Ferner vertritt er Mandanten im Rahmen von Betriebsprüfungen durch die deutsche Finanzverwaltung.
Mathias Schönhaus studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Bayreuth (Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth)) und München. Im Anschluss an das erste Staatsexamen promovierte er im Bereich des internationalen Steuerrechts. Das Referendariat absolvierte er in Berlin und New York.
Er ist als Steuerberater sowie als Fachanwalt für Steuerrecht zugelassen. Mathias Schönhaus veröffentlicht regelmäßig zu steuerrechtlichen Themen. Eine Auswahl:
"Umsatzsteuer bei Fondsverwaltung." Platow Recht vom 10. Februar 2016
Kim Lars Mehrbrey (Hrsg.): Handbuchs Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (Corporate Litigation), Neuauflage, Carl Heymanns Verlag, Oktober 2015
"Steuerrechtliches Kapitel zur stillen Gesellschaft", Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts, Band 2, 3. Auflage, 2009
"Interne Unternehmensstrukturierungen bei Kapitalgesellschaften" in: Lüdicke/Sistermann: Unternehmenssteuerrecht, Beck Verlag, 2008
Autor im C.H. Beck Verlag in 3. Auflage erscheinenden Monographien "Unternehmensnachfolge" und "Vermögensnachfolge"
Notar, Notare Dr. Martin Leiß M.A. und Lucas Wartenburger, Rosenheim
- Studium der Rechtswissenschaft in München und Bordeaux, Abschluss "Licence en droit"
- Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen in München
- Referendariat in München und Starnberg
- Während des Studiums und im Referendariat Auslandsaufenthalte in den USA (New York) und Kanada (Montréal)
- Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Stipendiat am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht (Abteilung Rechnungslegung und Steuern, Prof. Dr. Wolfgang Schön)
- Notarassessor in Prien a. Chiemsee, Rosenheim und Bad Neustadt / Saale
- seit Juni 2009 Notar in Rosenheim als Nachfolger des Notars Dr. Sebastian Spiegelberger
- nebenberuflich tätig als Prüfer bei der Ersten Juristischen Staatsprüfung für das Bay. Staatsministerium der Justiz
Näheres unter http://www.notare-leiss-wartenburger.de
Matthias Weidmann, LL.M.
Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.), Partner, Steger, Weidmann, Schmidl - Rechtsanwälte, Fachanwälte, Steuerberater - Partnerschaftsgesellschaft, München
… hat parallel Jura und BWL studiert und anschließend Berufserfahrung im In- und Ausland als Rechtsanwalt und Steuerberater im Angestelltenverhältnis in sehr renommierten (Groß-) Kanzleien und Unternehmen gesammelt, bevor er sich in München selbständig gemacht und die Partnerschaftsgesellschaft Steger, Weidmann, Schmidl - Rechtsanwälte - Fachanwälte – Steuerberater gegründet hat. Er ist ferner als Schiedsrichter bei der DIS (Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V.) tätig und regelmäßiger Referent bei Veranstaltungen und Seminaren zu aktuellen Fragen im Steuer- und Gesellschaftsrecht. Siehe http://www.weidmann-recht-steuern.de/ !
Auszug aus seiner Publikationsliste:
Übernahme des Kapitels 10 „Umwandlungen“ im Betriebsstätten Handbuch, 2. Auflage 2018, herausgegeben von Professor Dr. F. Wassermeyer VRiBFH a. D. u. a.
§ 13b UStG und der Wechsel des Steuerschuldners in der Baubranche, ZfBR 2015, 731 ff. (mit Tschäpe)
The new EU VAT Rules on the Place of Supply of B2C E-Services, EC Tax Review 2015, 105 ff.
Beilegung von Gesellschafterstreitigkeiten bei zweigliedrigen Gesellschaften mit identischen Beteiligungsverhältnissen, DStR 2014, 1500 ff.
Urteilsanmerkung zu BFH, Urt. v. 8.8.2013, V R 8/12 (Keine Umsatzsteuerfreiheit der Leistungen freiberuflicher Mitarbeiter im Bereich der Arbeitstherapie), SteuK 2014, 63
Einschränkungen bei der Entlastung deutscher Abzugssteuern nach § 50d Abs. 3 Satz 1 EStG - aktuelle Anwendungsfragen, Beih zu DStR 23/2013, 35 ff. (mit Schaflitzl)
Kriterien der Rechtsprechung für eine erfolgsabhängige Vergütung beim partiarischen Darlehen, BB 2012, 1059 ff.
Aktien- bzw. Optionsgewährung an Arbeitnehmer im Steuerrecht, BB 2012, 809 ff. (mit Curdt)
Übertragung von Wertgegenständen aus dem Privatvermögen eines Gesellschafters in das betriebliche Gesamthandsvermögen einer Personengesellschaft:
- Teil I in der FR 2012, 205 ff.
- Teil II in der FR 2012, 344 ff.
Nur steuerlich zulässige Rücklagen und außerbilanzielle Korrekturen im Konzept der latenten Steuern des § 274 Abs. 1 HGB, DStR 2011, 2108 ff.
Näheres unter https://www.sws-lawyers.com/rechtsanwaelte/matthias-weidmann/ !