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Timestamp: 2019-01-23 02:13:49
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Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 7', '§ 7', '§7', '§ 7', '§7', '§ 7']

Rechtliche Voraussetzungen fuer den Newsletterversand
Email Werbung ist preiswert und der Erfolg ist statistisch sofort messbat. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen mit diesem Werbekanal liebäugeln. Aber es ist Vorsicht geboten, damit der Newsletter nicht zum rechtswidrigen Spam wird. Die unangenehme Folge kann eine kostenpflichtige Abmahnung der Konkurrenz sein. Wann ist also eigentlich die Werbung per Email erlaubt und wann verstößt sie gegen § 7 Abs. 3 UWG? Im Datenschutz spricht man von einem sogenannten Opt-In, wenn ein Kunde seine Einwilligungserklärung zum Zusenden eines Newsletters erteilt hat Deshalb ist es grundsätzlich nicht erlaubt Newsletter oder Werbemails an Neukunden zu versenden. Der Empfänger muss vorher um Erlaubnis gefragt werden (§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG). Hierfür ist das so genannte Double-Opt-In-Verfahren einzusetzen.
Direkmarketing mit Double Opt in
In Deutschland sind seit 2004 bestimmte Direktmarketing Werbemaßnahmen nur noch nach erklärter oder mutmaßlicher Einwilligung des Kunden zulässig. Die Regelung ergibt sich aus Absatz 2, Nummer 2 und 3 des § 7 im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Danach stellt es für den Verbraucher eine unzumutbare Belästigung dar, wenn er ohne seine vorherige ausdrückliche Einwilligung Werbung per E-Mail, Telefax oder Telefon erhält. Danach stellt es einen Wettbewerbsverletzung dar, wenn der Werbetreibende einen Verbraucher ohne dessen Werbeeinverständnis (Opt-In) kontaktiert. Für Werrbematerial, das mit der Post versendet wird, muss dagegen bisher keine Einwilligung des Kunden vorliegen.
Privatadressen fuer das Dialogmarketing kaufen
Adress-Data bietet jetzt auch Privatadressen aus Deutschland an. Dabei können Sie neben der Basisadresse zahlreiche Zusatzmerkmale selektieren. So kann beispielsweise nach Regionen, Geschlecht, Alter oder der Wohnsituation selektiert werden. Es ist sogar eine Umkreissuche um eine bestimmte Postleitzahl möglich. Mit den Haushaltsadressen von Adress-Data erreichen Sie Ihre B2C-Zielgruppe optimal!
Unsere Privatadressen zeichnen sich durch hohe Erreichbarkeit und durch besonders geringe Retourenquoten aus. Die Datensätze wurden mit Geodaten angereichert (Longitude / Latitude)
Der Werbebrief gewinnt im Dialogmarketing an Bedeutung
Eine zunehmende Vielfalt von Werbemedien und eine steigende Anzahl von Werbebotschaften beansprucht in immer höherem Maß die Aufmerksamkeit des Konsumenten. Der Empfänger einer konkreten Werbebotschaft registriert durchschnittlich nur zwei bis drei Prozent der dargebotenen Information. Primäres Ziel der werbetreibenden Unternehmen muss daher sein, dass die Werbung tatsächlich von den Kunden wahrgenommen wird, zumal steigende Informationsansprüche der Kunden eine zunehmend zielgerichtete Kommunikation erfordern. Die meisten Angebote sprechen jedoch lediglich kleine oder kleinste Marktsegmente an.
Neue Kunden durch Videomarketing
Bisher ist Videomarketing für die meisten mittelständischen Unternehmen ein unbekanntes Terrain. Dabei bieter das Videomarketing zahlreiche Möglichkeiten und Chancen. Videomarketing ist eine besondere Form des Direktmarketings, das sich erst durch den technischen Fortschritt mit schnellen DSL Verbindungen und dem Entstehen diverser Videoportale entwickelt hat. Beim Videomarketing werden bewegte Bilder zur gezielten Kundenansprache genutzt. Die Videos werden dabei auf der eigenen Unternehmenswebsite, oder den bekannten Videoportalen, wie YouTube publiziert. Videos können aber auch in Wirtschafts- oder Nachrichtenportalen im Umfeld redaktioneller Inhalte eingebunden werden. Vor alle B2B Entscheider sind über WIrtschafts- und Nachrichtenportale viel leichter zu erreichen, als über vorwiegend privat genutzte Videoportale.
6 Tipps für gelungene Werbetexte
Texte sprechen nur an, wenn sie lebendig wirken. Der Text darf also nicht für Lesefrust sorgen. Wenn ihr Text nur gleichförmig Inhalte wiedergibt, dann stellt sich sehr schnell Langeweile beim Leser ein. Und das führt zu hohen Abbruchraten. Aber, wie kann man Texte auflockern? Erzählen Sie kleine Geschichten und ziehen den Leser damit in ihren Bann. Auch rhetorische Gestaltungsmittel eignen sich, um den Leser in Bann zu ziehen. Gute Webtexte bieten Ihrem Leser die Möglichkeit selbst immer wieder Neues zu entdecken. Webtexte sind wie ein Gespräch unter vier Augen, sie können den Gegenüber nur nicht sehen, aber direkt ansprechen.
Mehr Traffic durch AMP
Wer kennt sie nicht, die Seiten, die im Browser ewig brauchen, bis sie geladen sind. Das soll laut Google mit den AMP (Accelerated Mobile Pages) Websites der Vergangenheit angehören. Bei AMP handelt es sich um einen vereinfachten HTML Code, der im Grundgerüst aus HTML, Javascript und CSS besteht und dann dann die wichtigsten Elemente sukzessive nachläd (Text, Bilder, Videos, Werbung). Das Resultat sind extrem schnell ladende Websites. Wer jetzt beim publizieren seines Contents auf AMP setzt, der wird sehr viel Traffic von den normalen organischen Treffern in der Google Suche abziehen, weil Google momentan AMP Websites oberhalb der regulären SERP eingeblendet.
Imagefilme fuer Staedte und Gemeinden
Unsere Kundin Frau Katja S. aus Hamburg betreibt ein kleines Unternehmen, das sich auf die Produktion von Imagefilmen für Städte und Gemeinden spezialisiert hat. Zu Ihren Kunden gehören hauptsächlich Kommunen rund um ihre Heimatstadt Hamburg. Durch Mund zu Mund Propaganda kann Sie aber auch einige Nordseebäder zu Ihrer Kundschaft zählen. Nach dem Motto Ein Bild sagt mehr als tausend Worte investieren immer mehr Kommunen in eigene Imagefilme, um die eigene Gemeinde oder Stadt in positivem Licht dar zu stellen. Dies kann zur Förderung des Tourismus geschehen, aber auch Gwerbetreibende anziehen, die sich durch die gezeigten Standortvorteile überzeugen lassen. Zur Spezialität des kleinen Unternehmens gehören Luftaufnahmen, die mit professionellen Drohnen gemacht werden und die Gemeinden aus ungewohnter Vogelperspektive zeigen.
500 Arzt Adressen zum kostenlosen Download
Adressen von Ärzten sind bei Gewerbetreibenden im Direktmarketing besonders beliebt. Der Arzt gehört in Deutschland zu den Freien Berufen und ist ein klassischer Kammerberuf. Die Funktion des Arztes ist eine der ältesten der Menschheit. Bei Adress-Data.de erhalten Sie die Adressen von Ärzten aus ganz Deutschland, die perfekt für das Dialogmarketing geeignet sind. Die Datensätze enthalten in vielen Fällen neben der URL der Homepage auch die URL des sozialen Profiles bei Twitter, Facebook, Xing oder Google +. Außerdem sind alle Adressen der Ärzte mit Geokoordinaten, wie Longitude und Latitude angereichert. Das erleichtert die Selektion nach Geographischen Kriterien. Hier können Sie jeweils 500 topaktuelle Adressen von Ärzten kostenlos herunterladen. Die Daten liegen als CSV Datei zum kostenlosen Download bereit und können problemlos in Serienbriefe importiert werden.
Werbeanrufe sind keine Marktforschung
Um Dienstleistungen oder Produkte zu bewerben, ist es wichtig seine Kunden, oder seine Zielgruppe zu kennen. Was liegt da näher als Marktforschung zu betreiben. Am einfachsten geht das natürlich durch einen Telefonanruf. Aber da sollten sie vorsichtig sein, denn hier droht die Grenze zwischen Werbeanrufen und Marktforschung sehr schnell zu verschwimmen. Im schlimmsten Fall drohen hohe Strafen wegen Verstoß gegen §7 Abs. 2 Nr.2 UWG.
Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Meinungsforschung und Werbeanrufen. Vertrieb und Werbung dürfen nicht mit Markt- und Sozialforschung verknüpft werden. Meinungsforschung erfolgt immer ohne Profitabsichten.
Zahl der verbotenen Werbeanrufe steigt
Telefonwerbung ist in Deutschland gesetzlich verboten (§ 7 Abs.2 Nr. 2 UWG ). Zul&aum;ssig sind solche Werbeanrufe bei Verbrauchern nur bei vorliegender Einverständniserklärung des Angerufenen, oder zu Zwecken der Marktforschung. Bei Zuwiderhandlungen drohen Geldbußen in Höhe von bis zu 50.000 EUro. Soweit die klatre Rechtslage. Dennoch nimmt die Zahl der unerwünschten Telefonanrufe ständig zu. Das teilte die Bundesnetzagentur mit. So gingen im ersten Halbjahr 2017 bei der zuständigen Bundesnetzagentur bereits 26.080 Beschwerden ein. Im kompletten Jahr 2016 waren es insgesamt 29.298 Verbraucherbeschwerden, die die Behörde registrierte.
Adressen von Privathaushalten und der Datenschutz
Sind die Daten von Privathaushalten mit dem Datenschutz vereinbar? In unserem Privatadressen Shop finden Sie auch Adressen von Privathaushalten. Das sind ganz offensichtlich personenbezogene Daten. Ist das mit dem Datenschutz überhaupt zu vereinbaren? Schon zu Großmutters Zeiten wurden Kunden von Tante Emma im Laden kategorisiert. Hier wurde von der Ladeninhaberin zumindest in zwei Kundengruppen eingeteilt. Kunden, die wenig Geld haben, oder Kunden, die vermögend sind. Sie kannte jeden Bewohner des Dorfes und entschied dann intuitiv, ob Anschreiben möglich war, oder eben nicht. Dabei zählten ausschliesslich harte Fakten: der Dorftratsch!
So landet ihre email nicht im Spam
Immerhin jede fünfte e-mail erreicht ihren Empfänger nicht, weil sie als Spam eingestuft wird. All zu oft landet ihre Nachricht daher im Spam Filter. Sie sollten deshalb schon beim Erstellen der email darauf achten, dass sie keine Spam Filter aktivieren. Informieren Sie sich, worauf Spam Filter anspringen. Die häufigsten Spam Regeln, bei denen Spam Filter Alarm schlagen, sollte man kennen.
Wir zeigen ihnen, wie sie die meisten Spamfilter gezielt umgehen. Nur so erreicht ihre Werbebotschaft dann auch wirklich den gewünschten Empfänger.
Opt ins fuer das email Marketing gewinnen
Email Marketing gilt im Online Marketing als eines der wichtigsten Instrumente. Durch gesetzliche Regelungen darf email Marketing jedoch nur noch in sehr engen Grenzen stattfinden. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verbiete mit §7 , daß Verbraucher mit unerwünschten emails in unzumutbarer Weise belästigt werden. Deshalb muss das Einverständnis des Verbrauchers vor dem Versand von email eingeholt werden: um ihn nicht in unzumutbarer Weise zu belästigen. Wir alle kennen E-Mail Postfächer, die mit SPAM überquellen.Der Versand von emails erfordert deshalb ein Opt-in. In der Regel verwendet man zur eigenen rechtlichen Absicherung meist das sogenannte Double Opti in. Aber wie kommt man an die begehrte Einwilligung des Kunden? Kaufen kann man email Adressen mit Opt in nicht, auch wenn viele Anbieter einem solche Adressen anbieten. Das Opt in gilt nur für denjenigen, der es eingeholt hat. Mit Hilfe einer Squeeze Page versucht man im ersten Schritt eMail Adressen mit Opt in zu sammeln. Erfahren Sie hier, wie so eine Squeeze Page funktioniert.
Firmenadressen mit email
Adress-data.de bietet jetzt auch deutsche Firmenadressen mit email an. Das ist zwar nicht neu, aber als neues Selektionskriterium zur Auswahl der Zielgruppe wurde jetzt die Möglichkeit zur Auswahl der Kommunikationsdaten um die Option "nur Firmenadressen mit email" ergänzt. So ist es jetzt gezielt möglich ausschliesslich Adresslisten zusammen zu stellen, in der alle Firmenadressen eine email Adresse enthalten. Der zusätzlich gesetzte Filter bietet zwar keine neuen Werbechancen, weil das email Marketing in Deutschland durch nach § 7 UWG als wettbewerbswidrig gilt. Das Versenden von emails ist nur nach ausdrücklicher Zustimmung durch den Empfänger zulässig. Deshalb werden alle über diese Funktion selektierten Datensätze weiterhin mit der postalischen Adresse und anderen Kommunikationsdaten, wie Telefon, Telefax oder Homepage geliefert.
Privatadressen mit Handynummern
Adress Data bietet jetzt auch Privatadressen mit Handynummern an. Das istb zwar nicht neu, denn alle Datensätze von Privatpersonen enthalten auch eine Telefonnummer. Mobilfunknummern waren dabei schon immer in den Adresslisten der Privathaushalte enthalten, aber inzwischen wurde ein Suchfilter für die Suche nach Adressen mit Handynummer hinzugefügt.
Die Verwendung von Handynummern für Werbezwecke unterliegt zwar den Vorschriften des UWG, aber das Vorhandensein einer Handynummer sagt ja schon viel über die Person aus. Es handelt sich um Personen, die moderne Kommunikationsmittel, wie Smartphones verwenden.
eMail Marketing via Social Media Kontakte
Keine Frage, Social Media hat unsere Art zu kommunizieren verändert. Kaum ein Unternehmen, oder eine Privatperson, die nicht irgendwo über eine solche Plattform vernetzt ist. Eine Studie aus dem Jahr 2012 zeigte, dass zu diesem Zeitpunkt bereits 70 Prozent aller Deutschen Social Media Angebote nutzten. Kein Wunder also, dass Social Media Kanäle auch verstärkt für Werbezwecke genutzt werden. Aber nicht jede Werbung auf Facebook und Co. ist auch legal. Die einzelnen Netzwerke haben ein großes Interesse ihre Reichweite aus zu bauen und bieten mit der Funktion Kontakte finden eine Art Tell-a Friend Funktion an. Hier kann man Kontaktadressen von verschiedenen Web Diensten aus lesen lassen, oder gar Kontakt Adressen als CSV Datei hoch laden. Anschliessend kann man die Kontakte direkt zum jeweiligen sozialen Netzwerk einladen. Was aber, wenn man die vermeintlichen Kontakte vorher gar nicht kennt? Hier lassen sich ja auch gekaufte email Adressen zu einer CSV Datei zusammenstellen und problemlos hochladen. Immerhin sorgt der Bekanntheitsgrad der Sozialen Netzwerke für höhere öffnungsraten.
Email Adressen mit Opt-In?
Im Direktmarketing gibt es zahlreiche rechtliche Einschränkungen zu beachten. Dazu gehört, dass ein Empfänger einer Email dem Empfang von Emails vorher ausdrücklich zugestimmt hat. Diese Werbeeinwilligung muss durch das sogenannte Opt In Verfahren dokumentiert werden. Soweit ist die Rechtslage klar. Aber darf dieses Opt In eigentlich an Dritte weiterverkauft werden? Die Antwort ist eindeutig. Der Empfänger muss dem Versender der Email ausdrücklich erlaubt haben ihn per Email zu kontaktieren. Eine generelle Einwilligung in den Empfang von Emails ist somit nicht möglich. Da zum Zeitpunkt des Zustandekommens der Werbeeinwilligung aber bei Email Adressen, die im Internet angeboten werden der Versender noch nicht bekannt sein kann, sind diese Opt Ins nutzlos. Sie gelten nur für das Unternehmen, das die Werbeeinwilligung erhalten hat.
Das Beispiel zeigt, wie ein Fischzuchtbetrieb durch eine Direktmarketingaktion Restaurants aus Tirol für seine Bioforellen begeistern konnte. Der Erfolg der Marketingaktion lag jedoch in der Cross Chanel Strategie des Unternehmens. Im Gegensatz zum Multi Chanel Marketing bauten die beiden Marketingkampadnen aufeinander auf. Durch aufgedruckte individualisierte QR Codes konnte genau nachvollzogen werden, welche Restaurant durch den Werbebrief Interesse an den beworbenen Fischen hatten. Telefonisch wurde dann im 2. Schritt der Marketingaktion bei den Restaurants nachgehakt, die zwar Interesse gezeigt hatten, jedoch keine Reaktion folgen ließen.
Unser Kunde, Herr S. aus der bayrischen Landeshauptstadt München, betreibt einen Onlineshop, der sich auf Gastro-Bedarf spezialisiert hat. Er beliefert bundesweit Restaurants und Gaststätten. Sein Unternehmen setzt auf Onlinemarketing und entsprechende Mund zu Mund Propaganda. Im Laufe der Zeit konnte sich das Unternehmen einen Newsletterverteiler von 400 Abonnenten aufbauen. Durch regelmäßigen Newsletter Versand werden die Abonnenten monatlich über aktuelle Angebote und Trends informiert. Herr S. möchte nun alle Restaurants in Bayern kontaktieren und mit einem Werbebrief auf seinen Gastro-Bedarf-Shop aufmerksam machen. Für diesen Zweck sucht er die Adressen von Restaurants in Bayern.
Unseren Kunden, Herrn S. aus Hessen, haben Wasserspielplätze von Kindheit an begeistert. Kein Schwimmbadbesuch, ohne einen Abstecher zum Wasserspielplatz. Die Begeisterung für solche Wasserspielplätze hat ihn ein Leben lang begleitet. Inzwischen hat Herr S. daraus eine Geschäftsidee entwickelt und eine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Er bietet eine breite Palette an Wasserattraktionen für Freizeitbäder. Zu seinen Kunden, die die bunten, wasserspeienden Wasserspielfiguren in ihren Schwimmbädern aufgestellt haben zählen inzwischen neben Kommunen auch Ferienparks und Campingplätze. Herr S. möchte seinen Kundenkreis jetzt gerne erweitern und plant eine Direktmarketingaktion an Adressen von Schwimmbäder in Österreich. Er verspricht sich von dieser Direktmarketingaktion viele neue Kunden.
Unser Kunde, Herr Weber aus Bayern, betreibt einen Onlineshop für Vereinsbedarf. Zu seinen Kunden zählen Vereine aus der Region, zu denen direkter Kontakt besteht. Bisher hat Herr Weber seinen Shop nebenberuflich betrieben. Hauptberuflich ist er als Sachbearbeiter in einem Steuerbüro tätig. Er möchte mit einer Direktmarketingaktion den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Dazu plant er Vereine gezielt mit einer Mailingaktion zu kontaktieren. Dazu benötigt er die aktuellen Adressen von Vereinen aus ganz Deutschland. Er möchte mit der Dialogpost einen Flyer versenden, der eine Auswahl der Bestseller aus seinem Sortiment präsentiert. Der 6-seitige Flyer ist durchweg vierfarbig gestaltet und liegt im DIN lang Format vor. So kann der Flyer problemlos in einem normalen Briefumschlag versendet werden.
Unser Kunde, eine kleine mittelständische Firma aus der Region Stuttgart, hat sich auf den Versand von Ersatzteilen für Motorräder spezialisiert. Das Portfolio der lieferbaren Artikel reicht von der einfachen Zündkerze über Bremsbeläge bis hin zu kompletten Auspuffanlagen für alle gängigen Herstellern, wie Yamaha, BMW, KTM, Ducati oder Suzuki. Selbst Ersatzteile, wie Bereifung für das in der ehemaligen DDR beliebte Simson Motorrad gehören zum Standard Liefersortiment des Motorrad Ersatzteil Händlers. Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in einem breiten Angebot an hochwertigen Produkten in Original – Herstellerqualität.
Große Ereignisse, wie die Fußball WM, werfen Ihre Schatten voraus. Am 14.6.2018 beginnt die FIFA Fußball WM in Russland. Die Fußball WM in Russland verspricht hochspannende Spiele und mitfiebernde Fußballfans. Bei der letzten Fußball WM in Brasilien konnte die deutsche Nationalmannschaft immerhin den Titel holen. In Russland geht es um die Verteidigung dieses Titels. Was liegt also näher vom Bekanntheitsgrad dieses Großereignisses zu profitieren? Die Marketingstrategien reichen von Rabattaktionen über Gewinnspiele bis hin zu speziellen Produkten. Wer jedoch ein Stück vom großen Kuchen abhaben möchte, der ist gut beraten sich einmal mit dem dazugehörigen Markenschutz zu beschäftigen. Die FIFA™ hat sich im Vorfeld der Veranstaltung nicht nur das offzielle Emblem schützen lassen, sondern auch das offizielle Maskottchen, aber auch Einzelbegriffe und Kombinationen, wie beispielsweise Fußballweltmeisterschaft™ oder FIFA WORLD CUP™. Es ist also fast unmöglich mit auf den Zug auf zuspringen, ohne einen markenrechtlichen Verstoß zu begehen.
Unser Kunde, Herr Sebastian P. aus Ostwestfalen, hat sich als IT-Spezialist auf Software für Rechtsanwälte spezialisiert. Seine Software unterstützt Rechtsanwälte bei allen täglichen Arbeitsabläufen und bei der Korrespondenz mit Gerichten und Mandanten. Neben einer Mandantenverwaltung bietet seine Branchenlösung ein integriertes Fakturierungssystem. Außerdem ist eine Vorgangskontrolle, eine Abrechnungsfunktion, eine Diktierfunktionen mit integrierter Spracherkennung vorhanden. Eine Schnittstelle zu BeA und EGVP ist ebenfalls im Paket integriert. Eine Verwaltung der offenen Posten und ein Forderungsmanagement gehören natürlich auch zum Funktionsumfang. Zu seinen Kunden zählen Anwaltskanzleien aus der Region. Herr P. Möchte seine Branchensoftware für Rechtsanwälte bundesweit mit einer Direktmarketingaktion vermarkten. Er möchte Rechtsanwälte mit einem Werbebrief kontaktieren und ihnen seine Branchenlösung vorstellen. Für die geplante Direktmarketingaktion sucht er eine geeignete Marketingagentur, die er mit der Durchführung beauftragen will.
Durch das Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung herrsch bei Werbetreibenden große Unsicherheit. Ist der Kauf von Adressen noch legal? Und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Dürfen Adressen ohne Einwilligung des Empfängers für Marketingzwecke im Direktmarketing genutzt werden? Wie sieht es mit den Widerspruchsmöglichkeiten des Empfängers aus und muss die Quelle der Adressen angegeben werden? Haben Unternehmen nicht ein berechtigtes Interesse an einer Neukundenakquise? Unser Experte gibt ihnen Tipps, was im aktuellen Trubel um die DSGVO rechtlich möglich ist und erklärt Ihnen, wie sie Werbebriefe rechtssicher versenden können.