Source: https://steuer.ninja/stichwort/gefaehrlicher-hund/
Timestamp: 2018-12-15 13:29:33
Document Index: 114212558

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 7', '§ 8']

gefährlicher Hund › Steuer.Ninja ")}}return a.proceed()});scriptParent=document.getElementsByTagName("script")[0].parentNode;if(scriptParent.tagName.toLowerCase!=="head"){head=document.getElementsByTagName("head")[0];aop_around(head,"insertBefore");aop_around(head,"appendChild")}aop_around(scriptParent,"insertBefore");aop_around(scriptParent,"appendChild");var a2a_config=a2a_config||{};a2a_config.no_3p=1;var addthis_config={data_use_cookies:false};var _gaq=_gaq||[];_gaq.push(["_gat._anonymizeIp"])}
Steuer.Ninja > gefährlicher Hund
Schlagwort Archiv: gefährlicher Hund
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 13. November 2018
Ist ein „American Bully“ eine Kreuzung sog. gefährlicher Hunde oder gehört er zu einer eigenständigen Rasse, die nicht unter die Regelungen für gefährliche Hunde fällt, so dass nicht die entsprechend strengen Haltungsanforderungen zu erüllen sind? Mit dieser Frage hat sich nun das Oberverwaltungsgericht NRW im Rahmen eines Eilverfahrens beschäftigt. § 3 Abs. LHundG NW lautet: […]
Anerkennung einer Hunderasse, Bestimmung der Hunderasse, gefährlicher Hund, Haltungsverbot, Hundehaltung, Hundehaltungsverbot, Hunderasse, Hunderecht, Verwaltungsrecht
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 27. September 2018
In Nordrhein-Westfalen wird neben weiteren Voraussetzungen für die Erlaubniserteilung für die Haltung eines per definitionem „gefährlichen Hund“, einem sog. „Listenhund“, in § 4 Abs. 2 LHundG NRW geregelt: Die Erlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes im Sinne des § 3 Abs. 2 oder des § 3 Abs. 3 Nrn. 1 und 2 wird nur erteilt, […]
gefährlicher Hund, Halteerlaubnis, Hunderecht, Listenhund, Tierheim, Tierrecht
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 26. Oktober 2016
Bei Mini-Bullterriern handelt es sich nicht um Hunde, die allein aufgrund ihrer Rasse als „gefährlich“ eingestuft werden – anders als Bullterrier. Aus diesem Grunde ist es natürlich allein schon für die wesentliche Frage der Halteerlaubnis wesentlich, ob es sich bei einem Hund um einen Mini-Bullterrier oder einen Bullterrier handelt. Wir hatten u.a. bereits hier und […]
Allgemeines, gefährlicher Hund, Halteerlaubnis, Haltungsuntersagung, Listenhund, Mini-Bullterrier
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 23. März 2016
Auch wenn die Behörde die falsche Rechtsgrundlage benennt, kann ein Hundehaltungsverbot rechtmässig sein – so das Verwaltungsgericht Köln. Unabhängig von dieser Rechtsfrage erscheint es uns aber sinnvoll, den gesamten Geschehensablauf zu schildern: Die Klägerin war Halterin des 2004 geworfenen Hundes der Rasse Rauhaardackel mit dem Rufnamen „W.“. Am 21.04.2011 wurde die Beklagte von der Polizei […]
Beissvorfall, gefährlicher Hund, Hundehaltungsuntersagung, Hundehaltungsverbot, Hunderecht, Leinenzwang, Verwaltungsrecht
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 3. Februar 2016
Stellt eine Behörde die Gefährlichkeit eines Hundes aufgrund eines Beissvorfalles fest, so stellt sich häufig die Frage, ob das Beissen des Hundes möglicher Weise ein artgerechtes Verhalten darstellte. Einen solchen Fall hatte nun das Verwaltungsgericht Braunschweig zu entscheiden, wobei es hierbei zugleich um die Thematik ging, in welchem Umfang eine Beweisaufnahme erforderlich ist. Das Verwaltungsgericht […]
artgerechtes Abwehrverhalten, gefährlicher Hund, Hunderecht, Verwaltungsrecht
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 12. Januar 2016
Die Frage, ob es sich bei einem Hund um einen Miniatur-Bullterrier oder einen Standard-Bullterrier habndelt, beschäftigt immer wieder die Gerichte (wir hatten zum Beispiel bereits hier und hier darüber berichtet), da nach den meisten Landeshundegesetzen der (Standard-) Bullterrier per se als gefährlicher Hund eingestuft wird. Nun hat sich im Rahmen eines einstweiligen Rechtsschutz-Verfahrens auch das […]
Abstammungsnachweis, Ahnentafel, gefährlicher Hund, Hunderecht, Miniatur-Bullterrier
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 5. Oktober 2015
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte sich mit der Frage zu befassen, ob ein Hund, der aus Kreuzungen hervorgegangen ist (hier: „Leavitt Bulldog“) automatisch auch als „gefährlicher Hund“ in diesem Sinne zu qualifizieren ist, wenn sich unter dessen Ahnen auch „gefährliche Hunde“ im Sinne der HundeHV befinden. Das Oberverwaltungsgericht sieht hier keinen Automatismus und hält ein Sachverständigengutachten für […]
gefährlicher Hund, Hunderecht, Listenhund, Sicherstellung, Verwaltungsrecht
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 30. September 2015
Über die Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes in Niedersachsen nach einem Beißvorfall hatten wir bereits mehrfach berichtet (z.B. hier: Ein Beißvorfall als solcher genügt in Niedersachsen für die Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes, und hier: Genug ist genug – zweimal Beißen reicht auch in Niedersachsen) Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat nun im Rahmen eines einstweiligen Rechtsschutzverfahrens […]
Beissvorfall, gefährlicher Hund, Hundehaltung, Hunderecht, Verwaltungsrecht
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 25. September 2015
Zu der Frage, wann ein Hund „gefährlich“ im Sinne des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden (NHundG) ist und welche Ermittlungspflichten der Behörde obliegen, hat sich erneut das Oberverwaltungsgericht Lüneburg geäußert. Für den Geltungsbericht des NHundG hat das Oberverwaltungsgericht festgestellt, dass sich die Prüfungspflicht der Fachbehörde nach § 7 Abs. 1 S. 1 NHundG […]
Beissvorfall, gefährlicher Hund, Hundebiss, Hunderecht, Verwaltungsrecht
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 17. September 2015
Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Behörde nach Feststellung der Gefährlichkeit eines Hundes dessen Tötung anordnen. Ferner kann unter gewissen Voraussetzungen die sofortige Vollziehung behördlicher Massnahmen angeordnet werden. Nun stellt sich die Frage, ob eine Behörde hinsichtlich der von ihr angeordneten Tötung eines – nach ihrer Auffassung gefährlichen – Hundes die sofortige Vollziehung anordnen kann, obgleich […]
Einschläferung, gefährlicher Hund, Hunderecht, sofortige Vollziehung, Sofortvollzug, Tierschutz
Autor: Schlosser Rechtsanwälte 30. Juli 2015
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte sich im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzes mit der Frage der unwiderleglichen Gefährlichkeit eines als bissig geltenden Hundes nach § 8 Abs. 1 Nr. 2 HuHV BB 2004 zu befassen. In dem entschiedenen Fall hatte die Behörde (Antragsgegner) einen sofort vollziehbar und unter Androhung eines Zwangsgeldes vorläufig angeordneten Leinen- und Maulkorbzwang für […]
Beissvorfall, gefährlicher Hund, Hunderecht, Leinen- und Maulkorbzwang, sofortige Vollziehung, Verwaltungsrecht