Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/kostengunstiges-wohnen-am-14903
Timestamp: 2018-11-20 12:23:45
Document Index: 394879876

Matched Legal Cases: ['§123', '§123', '§ 14', '§34', '§39', '§ 160', '§ 168', '§134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Wettbewerbs-Ergebnis: Kostengünstiges Wohnen am ehemaligen Baywa-Gelände in Nördli
Kostengünstiges Wohnen am ehemaligen Baywa-Gelände	, Nördlingen/ Deutschland
wa-2021425
Deutschland 1/2 Wohnungsbau im städtischen Gebiet 1 Städtebau 1/8 Strukturplanung, Flächennutzungsplanung, Landschaftsplanung 1 Städtebau Nicht offener Wettbewerb
Dipl.-Ing. Frank Lattke, Architekt BDA
Dipl. Ing. Roland Nagies
Mitarbeiter: M. Sc. Haoren Wang · B. A. Diana Divisova ·
1. Preis: Lattkearchitekten, Augsburg
Markus Cukrowicz
Mitarbeiter: M. Sc. Michael Wehiger
Hilfskräfte: Lukas Feuerstein (Johannes Kaufmann GmbH)
Gabriele Bruckmayer · Gerhard Eckl · Prof. Daniel Halswick ·
Mitarbeiter: Jan Rudolf, B. A. Architektur · Marina Borchert, M. A. Architektur ·
Stephanie Saam, B. A. Architektur · Christopher Hoetter, M. A. Landschaftsarchitektur
Modellbau: Peter Corbishley Modellbau, München
Dipl.-Ing. Ulrich Neumann, Freier Architekt ·
Dipl.-Ing. (FH) Ursula Staudenrausch, Landschaftsarchitektin
Hilfskräfte (z. B. für zeichnerische Arbeiten / Modellbau - ohne Anteil am Entwurf):
Dipl.-Ing. Architektur Qiuwen Chen · B. A. Architektur Thomas Hirsch ·
Kateryna Jochen, Modell
Anerkennung: project gmbh Planungsgesellschaft, Esslingen-Berkheim
Mitarbeiter: Patrick Werthner · Frank Riedel · Stephan Balmberger ·
Anton Hahn · Ben Warnecke
Das Wettbewerbsgrundstück auf dem ehemaligen BayWa-Gelände ist eine Konversionsfläche direkt vor den Toren der Altstadt, in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Ziel der Stadt Nördlingen ist es, das Areal zu einem altstadtnahen, gemischt genutzten Viertel zu entwickeln.
Die Stadt Nördlingen hat sich daher entschlossen einen Wettbewerb auszuloben. Die Stadt Nördlingen und die Wohnungsgesellschaft der Stadt Nördlingen mbH werden als Auftraggeber auftreten und dort geförderte Wohnungen zu bauen.
Im Anschluss an die bestehende Wohnbebauung im Osten und Süden, das geplante Hotel, das Einzelhandelszentrum und die 3 Wohn-Punkthäuser im Westen sollen daher kostengünstige Wohnungen für eine gemischte Nutzerstruktur entstehen. Es ist ein besonderes Anliegen der Stadt den dringend benötigten Wohnraum nicht nur kostengünstig, sondern auch attraktiv zu gestalten.
Neben den Wohnflächen sollen auch die umgebenden Freiflächen gestaltet werden.
Deutschland-Nördlingen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2017/S 155-322436
Kontaktstelle(n): Herr Wettemann
Telefon: +49 908184180
E-Mail: wettemann@noerdlingen.de
Hauptadresse: www.stadt.noerdlingen.de/startseite/
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.stadt.noerdlingen.de/stadt/stadtplanung/wettbewerbe/baywa-areal-wettbewerb/
Kostengünstiges Wohnen am ehemaligen Baywa-Gelände in Nördlingen.
Das Wettbewerbsgrundstück auf dem ehemaligen BayWa-Gelände ist eine Konversionsfläche direkt vor den Toren der Altstadt, in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Ziel der Stadt Nördlingen ist es, das Areal zu einem altstadtnahen, gemischt genutzten Viertel zu entwickeln. . Die Stadt Nördlingen hat sich daher entschlossen einen Wettbewerb auszuloben. Die Stadt Nördlingen und die Wohnungsgesellschaft der Stadt Nördlingen mbH werden als Auftraggeber auftreten und dort geförderte Wohnungen zu bauen. . Im Anschluss an die bestehende Wohnbebauung im Osten und Süden, das geplante Hotel, das Einzelhandelszentrum und die 3 Wohn-Punkthäuser im Westen sollen daher kostengünstige Wohnungen für eine gemischte Nutzerstruktur entstehen. Es ist ein besonderes Anliegen der Stadt den dringend benötigten Wohnraum nicht nur kostengünstig, sondern auch attraktiv zu gestalten. . Neben den Wohnflächen sollen auch die umgebenden Freiflächen gestaltet werden.
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Vom Bewerber / den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl zunächst die im Teilnahmeantrag geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben: . — Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum. — Angabe der Adresse und Kontaktdaten. — Angabe zu Ausschlussgründen nach §§123, 124 GWB. — von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft: * Erklärung, dass sich diese nur als Mitglied der benannten Bewerbergemeinschaft bewerben. * Bewerbergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft u. des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden. . Zur Teilnahme gelten folgende Mindestanforderungen: Es werden nur Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, die nachweisen, 1. dass eine Berufsqualifikation als „Architekt“ und als „Landschaftsarchitekt“ vorliegt und die erklären 2. dass keine Ausschlusskriterien nach §§123, 124 GWB vorliegen. . Unter denjenigen Bewerbern / Bewerbergemeinschaften, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der zugelassenen Bewerber nach folgenden Auswahlkriterien: . Unternehmens-Referenzen aus dem Leistungsbild Gebäude u. Innenräume (Neubau), jeweils der letzten 6 Jahre (d. h. Fertigstellung LPh 8 zwischen August 2011 und August 2017) jeweils unter Angabe: — der Art des Projekts, — des Auftraggebers (mit Kontaktdaten), — des Leistungsanteils — der Honorarzone, — des Leistungszeitraums und — von zusätzlichen individuellen Beschreibungen (diese Angaben sind je Referenz gesondert, auf maximal zwei Seiten DIN A4 (einseitig), in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen zu erstellen.) . Für das Leistungsbild Freianlagen sind keine Referenzen anzugeben. . Die Höchstpunktzahl kann bereits mit zwei Referenzen aus dem Leistungsbild Gebäude u. Innenräume erreicht werden, wenn diese mindestens die Honorarzone III aufweisen und sämtliche Leistungen der Leistungsphasen 2-8 im Leistungsbild Gebäude vollständig durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erbracht wurden. Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten höchsten Teilnehmerzahl, dann entscheidet unter den Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los. Es werden nur Referenzen berücksichtigt für die die geforderten Angaben in den Formularen des Teilnahmeantrags gemacht wurden.
H2M Architekten, München
H2R Hebensperger-Hüther, München
ISIN+CO, Aalen
Johannes Kaufmann Architektur, Dornbirn Österreich
Moosbrugger und Jartschitsch, Graz Österreich
Moser+Ziegelbauer, Nördlingen
Büro Schlientz, Nördlingen
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: — Städtebauliche Qualität und Integration . — Gestaltqualität der Baukörper — Funktionalität der Grundrisse — Innenräumliche Qualität — Wirtschaftlichkeit . — Qualität des Freiflächenkonzepts — Funktionalität der äußeren Erschließung — Flächeneffizienz bei der Grundstücksnutzung . — Barrierefreiheit — Abschnittsweise Realisierbarkeit.
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 1. Preis 15.300,00 EUR 2. Preis 10.200,00 EUR 3. Preis 7.650,00 EUR Anerkennungen: 5.100,00 EUR.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: Das Bearbeitungshonorar von netto 12.750,00 EUR wird unter den Teilnehmern, die einen bewertbaren Beitrag abgegeben haben, gleichmäßig aufgeteilt.
Prof. Dr.-Ing. Christina Simon-Philipp, Architektin u. Stadtplanerin, Stuttgart
Michael Wimmer, Architekt, München
Peter Schübel, Architekt, Regierung von Schwaben
Katrin Hootz, Architektin, München
Hermann Faul, Oberbürgermeister Nördlingen
Markus Landenberger-Schneider, 2. Bürgermeister Nördlingen
Gudrun Gebert-Löfflad, 3. Bürgermeisterin Nördlingen
: Zum Nachweis der Eignung der Auftragsdurchführung erforderliche Unterlagen (auf Verlangen nach Abschluss des Wettbewerbs einzureichen): — Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung des Teilnehmers /jedes Mitglieds der Wettbewerbsgemeinschaft: Kopie der Police oder eine Erklärung eines Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise (Personenschäden 1.500.000 EUR und sonstige Schäden 1.000.000 EUR) im Auftragsfall zusichert. — Nachweis, dass die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Zahl der Führungskräfte des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft in den letzten 12 Monaten bei 2 oder mehr lag. . Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013. Die Auslober beabsichtigen im Anschluss an den Wettbewerb ein Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV mit dem Gewinner oder allen Preisträgern durchzuführen. Im letzten Fall wird das Ergebnis des Wettbewerbs als Zuschlagskriterium mit 40 % gewichtet. Die Auslober beabsichtigen unabhängig voneinander einen der Preisträger mit den Leistungsphasen 1-9 der Leistungsbilder Gebäude und Innenräume §34 HOAI und Freianlagen §39 HOAI stufenweise beauftragen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist jedoch nur Wettbewerbsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten gestattet.
Fax: +49 8921762847Internet-Adresse:www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs.1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Fristauf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Informationdurch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst inden Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zurAngebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).