Source: https://www.sgu-naumann.de/H.htm
Timestamp: 2019-11-20 19:10:33
Document Index: 73572786

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 7', '§ 21', '§ 5', '§ 2', '§ 29', '§ 30', '§ 30']

sgu-naumann - H
DGUV-R 108-007 (BGR 234) Lagereinrichtungen und -geräte
DGUV-R 108-601 Branche Einzelhandel
DGUV-R 108-602 Branche Schrotthandel
DGUV-I 208-048 Sicherung palettierter Ladeeinheiten
Sachgebiet "Intralogistik und Handel" im Fachbereich "Handel und Logistik" der DGUV
Siehe auch >> Flurförderzeuge, Lagereinrichtungen und -geräte, Lagerung von Gefahrstoffen, Regalprüfung,
§ 5 Anforderungen an die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel:
2. den gegebenen Einsatzbedingungen und den vorhersehbaren Beanspruchungen angepasst sein
§ 7 Vereinfachte Vorgehensweise bei der Verwendung von Arbeitsmitteln:
1. die Arbeitsmittel mindestens den sicherheitstechnischen Anforderungen der für sie zum Zeitpunkt der Verwendung geltenden Rechtsvorschriften zum Bereitstellen von Arbeitsmitteln auf dem Markt entsprechen,
2. die Arbeitsmittel ausschließlich bestimmungsgemäß entsprechend den Vorgaben des Herstellers verwendet werden,
3. keine zusätzlichen Gefährdungen der Beschäftigten unter Berücksichtigung der Arbeitsumgebung, der Arbeitsgegenstände, der Arbeitsabläufe sowie der Dauer und der zeitlichen Lage der Arbeitszeit auftreten und
Anhang 2 Empfehlungen gemäß § 21 Absatz 6 Nummer 2 BetrSichV für die Dokumentation der Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung anhand von ausgewählten Beispielen
Hinweis: Der Anhang 2 enthält viele Beispiele für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsmittel (vom einfachen Handwerkzeug bis zur überwachungsbedürftigen Anlage).
DGUV-I 209-001 (BGI 533) Sicherheit beim Arbeiten mit Handwerkzeugen
Siehe auch >> Arbeitsmittel, Bestimmungsgemäße Benutzung, Betriebsanweisung, Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, Verwendung von Arbeitsmitteln
Teil 3 Tätigkeiten mit physikalischen Einwirkungen
5. Tätigkeiten im Freien mit intensiver Belastung durch natürliche UV-Strahlung von regelmäßig einer Stunde oder mehr je Tag. Der Arbeitgeber hat Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen, durch die die Belastung durch natürliche UV-Strahlung möglichst gering gehalten wird.
Hinweis: Das Bundeskabinett hat am 15.05.2019 die Zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge beschlossen. Ziel ist es, arbeitsbedingte Gesundheitsgefährdungen durch natürliche UV-Strahlung zu vermeiden oder zu minimieren und die hohe Zahl an Berufskrankheiten mit Hilfe von präventiven Maßnahmen zu reduzieren.
Nachtrag: Diese Änderung ist am 18.07.2019 in Kraft getreten (BGBl. I S. 1082 vom 17. Juli 2019)
>> BMAS-Info vom 18.07.2019
(4) Diese AMR konkretisiert, wann bei Tätigkeiten im Freien eine intensive Belastung durch natürliche UV-Strahlung von regelmäßig einer Stunde oder mehr je Tag anzunehmen ist. Auch wenn die Kriterien (Abschnitt 4) nicht erreicht werden, können Belastungen durch natürliche UV-Strahlung nicht ausgeschlossen werden, sodass Beschäftigten Wunschvorsorge gemäß § 5a ArbMedVV zu ermöglichen ist.
4.2 Tätigkeiten in Deutschland:
(1) Arbeitgeber haben Beschäftigten eine Angebotsvorsorge unter folgenden Voraussetzungen, die alle erfüllt sein müssen, anzubieten:
Bei Tätigkeiten im Freien
- im Zeitraum April bis September
- zwischen 10 Uhr und 15 Uhr MEZ (entspricht 11 Uhr bis 16 Uhr MESZ)
- ab einer Dauer von insgesamt mindestens einer Stunde pro Arbeitstag
- an mindestens 50 Arbeitstagen.
(2) Bei Tätigkeiten im Schatten (zum Beispiel durch Einhausung oder andere Verschattungsmaßnahmen), die dort dauerhaft und ununterbrochen ausgeübt werden, ist eine Angebotsvorsorge aufgrund der geringeren Intensität der UV-Strahlung erst ab einer Dauer von insgesamt mindestens zwei Stunden anzubieten. Die übrigen in Absatz 1 genannten Kriterien bleiben davon unberührt.
(3) Bei Tätigkeiten im Freien auf verschneiten Flächen oberhalb von mehr als 1000 Metern über Meeresspiegel verlängert sich der in Absatz 1 genannte Zeitraum auf die Dauer eines Kalenderjahres. Die übrigen in Absatz 1 genannten Kriterien bleiben davon unberührt.
BG BAU - Neue Arbeitsmedizinische Regel: Angebotsvorsorge bei Arbeiten im Freien
(Informationen zur neuen AMR 13.3 mit Musteranschreiben an die Beschäftigten)
KosmetikV Kosmetikverordnung
Hinweis: Betriebliche Hautschutzmittel sind weder Medizinprodukte, noch Arzneimittel.
TRGS 401 Technische Regel für Gefahrstoffe
Merkblatt A023 (ehem. BGI 540) Hand- und Hautschutz
Aushang S040 Handhygiene
DGUV-I 203-085 Arbeiten unter der Sonne
DGUV-I 209-022 (BGI 658) Hautschutz in Metallbetrieben
DGUV-I 212-014 (GUV-I 8516) Hautschutz
DGUV-I 212-015 (GUV-I 8559) Hautkrankheiten und Hautschutz
DGUV-I 212-017 (BGI 8620) Auswahl, Bereitstellung und Benutzung von beruflichen Hautmitteln
DGUV-I 250-005 (BGI 687) Verfahrensablauf beim Auftreten von Hauterkrankungen
Informationen zur richtigen Anwendung:
Anwendung von Desinfektionsprodukten:
Anwendung von Hautreinigungsprodukten:
Anwendung von Hautschutz- und Hautpflegeprodukten:
Anwendung von UV-Schutzprodukten:
PGP Hautschutzplan-Konfigurator
Videos zur Anwendung Fa. PGP Peter Greven Physioderm GmbH:
- Hautschutz mit System
- Richtiges Händewaschen
- Richtiges Desinfizieren
- Richtiges Eincremen
- UV-Schutz im Beruf
AUVA-Broschüre Gesunde Haut - Auswahl von beruflichen Hautmitteln
BVH Bundesverband Handschutz e. V.
BAuA-Broschüre Schutzkomponenten bei solarer UV-Exposition
BG BAU Bauwetter - App
BG BAU Baustein D 505-1 Sonnenschutz bei Bauarbeiten
BG BAU-Broschüre Hautschutz bei der Arbeit
BG ETEM Onlineportal Hand- und Hautschutz
BG ETEM-Broschüre Hautschutz bei Tätigkeiten im Freien
BG ETEM-Lernmodul Hautschutz
BG ETEM Themenseite Sonnenstrahlung
Normen für Schutzhandschuhe - MAPA-Information
Physioderm-Broschüre "UV-Schutz am Arbeitsplatz"
Siehe auch >> Arbeitsmedizinische Vorsorge
LasthandhabV Lastenhandhabungsverordnung
§ 2 Maßnahmen:
DGUV-I 208-006 (BGI 582) Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Transport- und Lagerarbeiten
2.2 Wieviel darf ein Mensch heben?
Hinweis: Das Kapitel 2.2 gibt Hilfestellung zur Ermittlung der individuellen zumutbaren Belastung eines Menschen.
DGUV-I 208-033 (BGI 7011) Belastungen für den Rücken und Gelenke – was geht mich das an?
Hinweis: Diese Informationsschrift gibt Hilfestellung bei der Gefährdungsbeurteilung und beeinhaltet u. a. eine Muster-Betriebsanweisung.
BG ETEM Info-Seite "Heben und Tragen"
BG ETEM-Lernmodul "Heben und Tragen"
GDA Arbeitsprogramm Muskel-Skelett-Erkrankungen MSE
Helmpflicht auf Bau- und Montagestellen
3.1.2 Bewertung:
Lassen sich die nach Abschnitt 3.1.1 ermittelten Gefährdungen nicht durch technische oder organisatorische Maßnahmen beseitigen, muss den Versicherten nach § 29 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (BGV A1) geeigneter Kopfschutz zur Verfügung gestellt und von diesen nach § 30 der vorstehend genannten Unfallverhütungsvorschrift benutzt werden.
Fazit: Sobald eine Gefährdung durch herabfallende, pendelnde, umfallende oder wegfliegende Gegenstände oder durch Anstoßen mit dem Kopf an Gegenstände besteht, muss ein Industrieschutzhelm nach EN 397 getragen werden. >> Siehe Baustein E 602 der BG BAU.
Dies gilt insbesondere für den Kranbetrieb! Eine Anstoßkappe ist kein Helmersatz, da diese nur vor dem Anstoßen mit dem Kopf schützt.
Achtung: Wenn Beschäftigte gegen § 30 (2) der DGUV Vorschrift 1 verstoßen, kann dies als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden! (Die Versicherten haben die persönlichen Schutzausrüstungen bestimmungsgemäß zu benutzen, regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand zu prüfen und festgestellte Mängel dem Unternehmer unverzüglich zu melden.)
Informationen zur Haltbarkeit von Industrieschutzhelmen:
Schutzhelme bestehen aus Kunststoffen und die altern und werden spröde. Ursachen dafür sind vor allem UV-Strahlung, Witterungseinflüsse und mechanische Beanspruchungen. Die am Bau überwiegend eingesetzten Schutzhelme aus thermoplastischen Kunststoffen sollten daher bei regelmäßiger und dauerhafter Nutzung alle vier Jahre ausgetauscht werden.
Wie alt ein Helm ist, erkennt man am Herstellungsdatum, das zusammen mit den Angaben zum Hersteller, Typ, Größe und Werkstoff zur Kennzeichnung des Helmes gehört. Diese befindet sich meist an der Unterseite des Helmschildes. Besteht ein Schutzhelm aus thermoplastischem Kunststoff, so ist er mit PE, PC, ABS, HDPE oder auch mit PP, PP-GF, PC-GF gekennzeichnet. Industrieschutzhelme aus duroplastischem Kunststoff sind mit PF-SF und UP-GF gekennzeichnet und müssen erst nach acht Jahren ständigen Gebrauchs ausgetauscht werden.
Ein Austausch kann aber auch schon vorher erforderlich werden: Nach einem harten Schlag sollte der Schutzhelm sofort ersetzt werden, so die BG BAU. Denn die Stabilität kann schon durch eine nicht sichtbare Veränderung der Molekularstruktur des Kunststoffes oder einen nicht sichtbaren Haarriss eingeschränkt sein. Erst recht der Fall ist das natürlich bei einem sichtbaren Riss im Helm.
Quelle: BG BAU Pressemeldung "kein Lebenslänglich für Schutzhelme"
DGUV-Informationen:
Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Sachgebiet Kopfschutz
Siehe auch >> Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
7.2 Bereitstellung:
DGUV-I 213-002 (BGI 579) Hitzearbeit; erkennen - beurteilen - schützen
DGUV-I 213-022 (BGI 7002) Beurteilung von Hitzearbeit
DGUV-I 204-037 Erste Hilfe Karte Akute Hitzeerkrankungen
DGUV-R 109-606 Branche Tischler- und Schreinerhandwerk
DGUV-I 209-031 (BGI 725) Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Schreinereien/Tischlereien
DGUV-I 209-044 (BGI 739-1) Holzstaub
Sachgebiet "Holzbe- und verarbeitung" im Fachbereich "Holz und Metall" der DGUV
DGUV-I 203-046 (BGI 5136) Umgang mit Holzmasten
5.1 Einsatz von Hubarbeitsbühnen:
Der Unternehmer prüft im Rahmen seiner Gefährdungsbeurteilung, ob durch den Einsatz von Hubarbeitsbühnen die mit dem Besteigen von und Arbeiten auf Holzmasten verbundenen Gefährdungen vermindert werden können.
Der Einsatz von Hubarbeitsbühnen empfiehlt sich insbesondere bei Arbeiten an Holzmasten mit nicht ausreichender/nachgewiesener Standsicherheit.
5.4 Beurteilung der Standsicherheit von Holzmasten:
[...] Neuwertig sind Maste, die nicht älter als zwei Jahre und nicht länger als drei Monate eingebaut sind. Das Alter eines Holzmastes kann i. d. R. aus der bei der Imprägnierung angebrachten Kennzeichnung festgestellt werden. [...]
5.7 Auswahl und Einsatz persönlicher Schutzausrüstungen gegen Absturz:
[...] Der Einsatz von Haltegurten beim Besteigen von und Arbeiten auf Holzmasten ist nicht zulässig, da der Schutz der Beschäftigten gegen Absturz nicht sichergestellt ist.
Haltegurte sind ausschließlich zur Arbeitsplatzpositionierung und zum Rückhalten von Personen geeignet. Sie eignen sich nicht zur Rettung einer Person vom Holzmast. Eine Personenrettung durch Abseilen vom Mast wird durch die Verwendung von Auffanggurten wesentlich vereinfacht. [...]
Hinweis: Für 2017 war eine Überarbeitung, insbesondere zur Definition der Neuwertigkeit, geplant! Die Veröffentlichung steht noch aus (Stand 12.04.2019).
DGUV-R 100-500 (BGR 500) DGUV-Regel Betreiben von Arbeitsmitteln
Kap. 2.10 Betreiben von Hebebühnen:
2.1 Beschäftigungsbeschränkung:
2.5 Einsatz von Hubarbeitsbühnen an oder in der Nähe ungeschützter elektrischer Anlagen:
2.5.3 Werden von Hubarbeitsbühnen aus Arbeiten an oder in der Nähe von ungeschützten aktiven Teilen elektrischer Anlagen ausgeführt, müssen sich mindestens zwei Personen auf der Arbeitsbühne aufhalten. Dies gilt nicht für Arbeiten geringen Umfanges, z. B. die Überwachung von Leuchten oder die Untersuchung von Oberleitungen.
2.9.1 Regelmäßige Prüfungen:
DGUV-G 308-008 (BGG 966) DGUV-Grundsatz
2 Anforderungen:
•	Mindestalter 18 Jahre.
•	Körperliche Eignung.
Sie wird zweckmäßigerweise durch eine ärztliche Untersuchung festgestellt. Insbesondere wird Wert gelegt auf ausreichende Sehschärfe, seitliches Gesichtsfeld, räumliches Sehen, Hörvermögen, körperliche Beweglichkeit, gute Reaktionsfähigkeit.
Zur Beurteilung der körperlichen Eignung geben die Berufsgenossenschaftlichen Grundsätze für arbeitsmedizinische Untersuchungen G 25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ sowie G 41 „Arbeiten mit Absturzgefahr“ wichtige Anhaltspunkte.
•	Geistige und charakterliche Eignung.
DGUV-G 308-002 (BGG 945) DGUV-Grundsatz Prüfung von Hebebühnen
Der DGUV-Grundsatz beschreibt verschiedene Arten von Prüfungen:
- Sachverständigenprüfung vor der ersten Inbetriebnahme (Hersteller)
- Abnahme durch Sachkundigen vor der ersten Inbetriebnahme (Betreiber)
- außerordentliche Sachverständigenprüfung nach Änderungen / Reparaturen (Betreiber)
- jährliche Sachkundigenprüfung nach Anhang 4 (Betreiber)
4.5.4 Die Prüfergebnisse für Hebebühnen sind für die jeweilige Hebebühne wie folgt zu dokumentieren:
1. Alle Angaben und Unterlagen zur Identität und Betriebsweise der Hebebühne.
2. Die vom Prüfer bescheinigten Ergebnisse der Vor-, Bau- und Abnahmeprüfung, die Bescheinigung über die Bauartprüfung bzw. Konformitätserklärung.
3. Die vom Prüfer bescheinigten Ergebnisse der wiederkehrenden Prüfungen.
4. Die Kenntnisnahme des Prüfergebnisses sowie die Behebung der bei den regelmäßigen und außerordentlichen Prüfungen festgestellten Mängel ist vom Betreiber oder seinem Beauftragten mit Angabe des Datums im Prüfnachweis zu bestätigen.
DGUV-I 208-019 (BGI 720) Sicherer Umgang mit fahrbaren Hubarbeitsbühnen:
6.4 Aussteigen im angehobenen Zustand:
...Sollte ein Aussteigen unabdingbar sein und der Einsatz anderer Sicherungsmaßnahmen ein höheres Absturzrisiko mit sich bringen, kann dies in begründeten Ausnahmesituationen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sein.
Dieser begründete Einzelfall muss unter Berücksichtigung der zusätzlichen Absturz- und Quetschgefahr in einer am Einsatzort vorliegenden, gesonderten Gefährdungsbeurteilung eingearbeitet sein...
Siehe hierzu auch die Handlungsanleitung "Aus- und Übersteigen aus Arbeitsbühnen und Arbeitskörben" der Internationalen Fachgruppe "Absturzsicherung" (D-A-CH-S).
9. Persönliche Schutzausrüstungen:
PSA gegen Absturz (Auffangsystem)
Das Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gegen Absturz in Hubarbeitsbühnen wird verpflichtend, wenn die Gefährdungsbeurteilung (Peitscheneffekt) und/oder die Betriebsanleitung des Hubarbeitsbühnenherstellers dies als notwendige Maßnahme vorgibt oder der Bauherr auf seiner Baustelle die Benutzung der PSA gegen Absturz in einer Baustellenordnung festlegt.
Videos zu Hubarbeitsbühnen finden Sie hier.
Poster der IPAF zu Hubarbeitsbühnen finden Sie hier.
DGUV-R 113-020 Hydraulik-Schlauchleitungen und Hydraulik-Flüssigkeiten
– Regeln für den sicheren Einsatz
DGUV-I 209-070 Sicherheit bei der Hydraulik-Instandhaltung
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