Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_257_StGB_Beguenstigung-d137474,389.html
Timestamp: 2016-10-27 13:00:16
Document Index: 628782

Matched Legal Cases: ['§ 257', '§ 257', '§ 257', '§ 258', '§ 258', '§ 259', '§ 260', '§ 260', '§ 261', '§ 262', '§ 263', '§ 263', '§ 264', '§ 264', '§ 265', '§ 265', '§ 265', '§ 266', '§ 266', '§ 266', '§ 267', '§ 268', '§ 269', '§ 358', '§ 257', '§ 248', '§ 256', '§ 258']

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§ 257 StGB, Begünstigung Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 257 StGB, Begünstigung§ 258 StGB, Strafvereitelung§ 258a StGB, Strafvereitelung im Amt§ 259 StGB, Hehlerei§ 260 StGB, Gewerbsmäßige Hehlerei; Bandenhehlerei§ 260a StGB, Gewerbsmäßige Bandenhehlerei§ 261 StGB, Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte§ 262 StGB, Führungsaufsicht§ 263 StGB, Betrug§ 263a StGB, Computerbetrug§ 264 StGB, Subventionsbetrug§ 264a StGB, Kapitalanlagebetrug§ 265 StGB, Versicherungsmissbrauch§ 265a StGB, Erschleichen von Leistungen§ 265b StGB, Kreditbetrug§ 266 StGB, Untreue§ 266a StGB, Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt§ 266b StGB, Missbrauch von Scheck- und Kreditkarten§ 267 StGB, Urkundenfälschung§ 268 StGB, Fälschung technischer Aufzeichnungen§ 269 StGB, Fälschung beweiserheblicher Daten…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 257 StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Einundzwanzigster Abschnitt – Begünstigung und HehlereiTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) Wer einem anderen, der eine rechtswidrige Tat begangen hat, in der Absicht Hilfe leistet, ihm die Vorteile der Tat zu sichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Die Strafe darf nicht schwerer sein als die für die Vortat angedrohte Strafe.(3) 1Wegen Begünstigung wird nicht bestraft, wer wegen Beteiligung an der Vortat strafbar ist. 2Dies gilt nicht für denjenigen, der einen an der Vortat Unbeteiligten zur Begünstigung anstiftet.(4) 1Die Begünstigung wird nur auf Antrag, mit Ermächtigung oder auf Strafverlangen verfolgt, wenn der Begünstiger als Täter oder Teilnehmer der Vortat nur auf Antrag, mit Ermächtigung oder auf Strafverlangen verfolgt werden könnte. 2§ 248a gilt sinngemäß.
§ 256 StGB, Führungsaufsicht, Vermögensstrafe und Erweiterter Verfall§ 258 StGB, Strafvereitelung