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Timestamp: 2017-09-23 02:18:15
Document Index: 394634644

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 80', 'Art. 81', 'Art. 42']

5D_52/2014 23.04.2014
5D_52/2014
in die (als Verfassungsbeschwerde entgegengenommene) Eingabe gegen das Urteil vom 2. April 2014 des Obergerichts des Kantons Solothurn, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechtsöffnung an die Beschwerdegegnerin für Fr. 240.-- (Nachtparkinggebühr nebst Zins und Kosten) abgewiesen hat,
dass gegen das in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangene Urteil des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens bzw. rechtsgenüglicher Darlegung einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdeführerin als solche entgegengenommen worden ist,
dass die Verfassungsbeschwerde ebenso unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin den Bestand der Betreibungsforderung anficht, weil der materielle Forderungsbestand nicht Gegenstand des kantonalen Rechtsöffnungsverfahrens bildete und daher auch nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein kann,
dass das Obergericht erwog, ohne Gehörsverletzung habe sich der erstinstanzliche Richter auf die Behandlung der wesentlichen Parteivorbringen beschränken dürfen, die Besetzung der sachlich zuständigen Vorinstanz sei nicht zu beanstanden, die (im Rechtsöffnungsverfahren nicht auf ihren Bestand hin zu überprüfende) Betreibungsforderung beruhe auf einer Gebührenrechnung der Beschwerdegegnerin für das Nachtparking vom 1. Juli 2013 bis 31. Dezember 2013 (6 Monate à Fr. 40.--), diese Rechnung besitze Verfügungscharakter und stelle einen definitiven Rechtsöffnungstitel dar (Art. 80 Abs. 2 Ziffer 2 SchKG), sie sei nämlich unter Hinweis auf die Rechtsgrundlagen kurz begründet und mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen, die von der Beschwerdeführerin behauptete Schuldentilgung könne wegen des Novenverbots nicht berücksichtigt werden und sei im Übrigen durch nichts belegt, zu Recht habe der vorinstanzliche Richter auf Grund der erwähnten rechtskräftigen Verfügung die definitive Rechtsöffnung erteilt, den Zinsenlauf auf das Datum des Zugangs der 1. Mahnung festgesetzt und das Fehlen von Einwendungen nach Art. 81 SchKG festgestellt,
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zwar Verfassungsrügen erhebt,
dass sie jedoch nicht rechtsgenüglich auf die Erwägungen des Obergerichts eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch das Urteil des Obergerichts vom 2. April 2014 verletzt sein sollen,
dass die Beschwerdeführerin ausserdem allein zum Zweck der Verzögerung der Zwangsvollstreckung und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG) und die Verfassungsbeschwerde auch aus diesem Grund unzulässig ist,