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Timestamp: 2019-09-23 11:23:32
Document Index: 71738288

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 221', '§ 15', '§ 15', '§ 10', '§ 266', '§ 42', '§ 152', '§ 5', '§ 8', '§ 20', '§ 20', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 1', '§ 1', '§ 8', '§ 11', '§ 42', '§ 199']

Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 2.4.1 Genussrechte
Rz. 31 Genussrechte sind Urkunden, mit denen schuldrechtliche Gläubigeransprüche verbrieft werden. Zwar sind sie im Gesellschaftsrecht, z. B. in § 160 AktG oder § 221 Abs. 3 AktG, erwähnt, doch fehlt es an einer gesetzlichen Legaldefinition. Ihre Ausgestaltung ist vielfältig, sie können z. B. das Recht auf Forderung eines festen Betrages, auf Anteil am Gewinn und/oder am Liq...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 3.1.3 Kapitalkonto i. S. des § 15a Abs. 1 Satz 1 EStG
Rz. 36 Nach § 15a EStG können einem Kommanditisten Verluste nur bis zur Höhe seiner Einlage (100 %) zugerechnet werden. Darüber hinausgehende Verluste, die zur Entstehung oder Erhöhung eines negativen Kapitalkontos führen, dürfen weder mit den übrigen (positiven) Einkünften ausgeglichen werden, noch nach § 10d EStG abgezogen werden. Es besteht lediglich die Möglichkeit, die ...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 2.1 Kapitalgesellschaften, Genossenschaften
Rz. 5 Die AG, KGaA, GmbH und die eingetragene Genossenschaft sind nach dem Handelsrecht (§§ 266, 272 HGB für alle Kapitalgesellschaften, ergänzende Vorschriften in § 42 GmbH und § 152 AktG) und – infolge der Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz (§ 5 EStG) – auch für das Steuerrecht gehalten, die Jahresbilanz in Kontoform aufzustellen und dabei das Eigenkapit...mehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / h) Anwendung von § 8 Abs. 1 Nr. 7 innerhalb des § 20 Abs. 2
Rz. 146 Einzelunternehmer. Die Anwendung von § 20 Abs. 2 i.V.m. § 8 Abs. 1 Nr. 7 setzt voraus, dass die ausländische Betriebsstätte Kapital an eine andere Person darlehenshalber vergibt. Die entsprechende Darlehensvergabe setzt einen Vertrag voraus, der im Verhältnis zwischen inländischem Stammhaus und ausländischer Betriebsstätte undenkbar ist. Die Darlehensvergabe führt zu...mehr
Betriebsprüfung: Richtsätze 2016 / 1 Richtsätze dienen dem äußeren Betriebsvergleich
ABC der Finanzierungsarten / 5 Buy-out-Finanzierung
Als Buy-out-Finanzierung wird der Erwerb eines Unternehmensteils, einer Tochtergesellschaft oder des gesamten Unternehmens durch eine dem Unternehmen nahestehende Person bzw. Personengruppe, üblicherweise unter Einschaltung eines unternehmensfremden dritten Investors, bezeichnet. Buy-out-Finanzierung als Unterform von Private-Equity-Finanzierung Bei der Buy-out-Finanzierung ha...mehr
ABC der Finanzierungsarten / 17 Nachrangige/Partiarische Darlehen
Nachrangige Darlehen stellen eine fremdkapitalnahe Variante der mezzaninen Finanzierung dar. Im Unterschied zu einer langfristigen Kreditfinanzierung ist bei Nachrangdarlehen der Rückzahlungsanspruch im Insolvenzfall nachrangig gegenüber anderen Kreditgebern. Ein Kapitalgeber, der einem Unternehmen ein nachrangiges Darlehen gewährt, erhält sein Geld im Insolvenzfall also ers...mehr
ABC der Finanzierungsarten / 11 Genussscheine
Als Genussscheine werden Wertpapiere bezeichnet, die sog. Genussrechte verbriefen. Genussrechte sind Gläubigerrechte, die i. d. R. eine Gewinnbeteiligung, teilweise auch eine Beteiligung am Liquidationserlös beinhalten. Ferner kann eine Verlustbeteiligung vereinbart werden. Genussscheine können wie Aktien an der Börse gehandelt werden. Bei Genussscheinen handelt es sich also...mehr
ABC der Finanzierungsarten / 14 Lieferantenkredit
Der Lieferantenkredit, als Teil der Handelskredite, stellt eine Form der kurzfristigen Fremdfinanzierung dar. Als kurzfristige Fremdfinanzierung gilt die Zuführung von Fremdkapital, das dem Unternehmen nicht länger als ein Jahr zur Verfügung steht. Handelskredite sind Kredite, die von einem Handelspartner des Unternehmens (Kunde, Lieferant) gewährt werden. Dem Lieferantenkred...mehr
ABC der Finanzierungsarten / 21 Stille Beteiligung
Beteiligt sich ein Kapitalgeber an einem Unternehmen, ohne dass er nach außen in Erscheinung tritt, so ist er ein stiller Gesellschafter. Die Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters wird als stille Beteiligung bezeichnet. Der stille Gesellschafter besitzt zwar gewisse Kontrollrechte, er ist aber grundsätzlich von der Geschäftsführung ausgeschlossen. Die stille Beteiligu...mehr
ABC der Finanzierungsarten / 19 Private Equity-Finanzierung
Bei Private Equity Finanzierungen handelt es sich um Beteiligungsfinanzierungen, die über einen nicht öffentlichen Markt gehandelt werden. Die Private Equity Finanzierungen stehen grundsätzlich sowohl emissionsfähigen als auch nicht emissionsfähigen Unternehmen zur Verfügung und erweitern somit deren Möglichkeiten der Eigenkapitalbeschaffung. Unter Private Equity Finanzierun...mehr
ABC der Finanzierungsarten / 12 Hybridanleihe
Wesentliches Merkmal der Hybridanleihe im Vergleich zur klassischen Anleihe ist die unbegrenzte Laufzeit. Allerdings besitzt der Emittent der Anleihe ein (einseitiges) Kündigungsrecht. Bis zur erstmaligen Kündigungsmöglichkeit, was üblicherweise nach etwa 10 Jahren der Fall ist, leistet der Emittent konstante jährliche Zinszahlungen (fixer Kupon). Findet keine Kündigung der ...mehr
Anhang zu § 8: ABC der verdeckten Gewinnausschüttung / Rückstellung
Literatur: Fiedler, BB 1995, 1341 Ist für die Verpflichtung aus dem gesellschaftsrechtlich veranlassten Geschäft eine Rückstellung gebildet worden, ist der überhöhte Betrag der Rückstellung eine verdeckte Gewinnausschüttung. Die Korrektur erfolgt auch in diesem Fall durch Hinzurechnung bei der Einkommensermittlung; die Rückstellung ist in der Steuerbilanz nicht aufzulösen, we...mehr
Anhang zu § 8: ABC der verdeckten Gewinnausschüttung / Erstausstattung
Literatur: Westerfelhaus, DB 1985, 937; Neufang, INF 1996, 553; Tiedke/Wälzholz, GmbHR 2001, 223 Die Gründung einer Kapitalgesellschaft oder sonstigen Körperschaft einschließlich der Zurverfügungstellung der für die Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendigen Mittel durch die Gesellschafter ("Erstausstattung") ist ein Vorgang, der grundsätzlich auf gesellschaftsrechtlicher...mehr
Anhang zu § 8: ABC der verdeckten Gewinnausschüttung / Miete
Literatur: Gebel/Merz, DStZ 2011, 145; Kohlhaas, BB 2017, 474. Wird ein Haus oder eine Wohnung, deren Eigentümer die Kapitalgesellschaft ist, ohne Mietzins einem Gesellschafter überlassen, liegt in der nicht vereinbarten Miete eine verhinderte Vermögensmehrung und damit eine verdeckte Gewinnausschüttung. Das gilt auch für eine Ferienwohnung, auch wenn diese im Ausland belegen...mehr
Liquiditätssteuerung: "Cash is King" / 2 Möglichkeiten und Formen der Liquiditätssteuerung
Zeitorientierte Steuerung Liquidität ist die Maßgröße für die jederzeitige Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens. Liquiditätssteuerung umfasst demnach alle Aktivitäten, um die ständige Zahlungsfähigkeit zu gewährleisten. Die Liquiditätssteuerung kann nach ihrem Zeithorizont in eine kurzfristige sowie eine mittel- und langfristige Steuerung unterteilt werden. Kurzfristige Liquid...mehr
Frotscher/Drüen, KStG Vor § 1 Einführung in das Körpersc ... / 2.4.2 Steuerliche Benachteiligung der Eigenfinanzierung gegenüber der Fremdfinanzierung
Rz. 57 Das Körperschaftsteuersystem kann erhebliche Auswirkungen auf die steuerliche Belastung des Eigenkapitals verglichen mit dem für (Gesellschafter-)Fremdkapital haben. Nimmt eine Kapitalgesellschaft Fremdkapital auf, kann sie die Zinsen als Betriebsausgaben absetzen. Nur beim Gläubiger werden die Zinsen als Einkommensbestandteil versteuert. Zu berücksichtigen sind aller...mehr
Frotscher/Drüen, KStG Vor § 1 Einführung in das Körpersc ... / 1.5 Das Postulat der rechtsformneutralen Besteuerung
Rz. 23 Das Steuersystem führt zu einer unterschiedlichen Belastung des Steuerpflichtigen, je nachdem, in welcher Rechtsform das Unternehmen geführt wird. Während die Gewinne aus Einzelunternehmen und die Gewinnanteile aus der Beteiligung an einer Personengesellschaft der ESt mit dem persönlichen Steuersatz unterliegen, sind die Gewinnanteile aus der Beteiligung an juristisch...mehr
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / Gesetzesmaterialien
Flick/Wassermeyer/Baumhoff/Schönfeld, Außensteuerrecht, ... / 4. StandOG v. 13.9.1993
Rz. 5 Änderung 1993. § 8 Abs. 1 Nr. 7 wurde durch das StandOG v. 13.9.1993 neu gefasst. Es wurden die Worte "auf Dauer" ersatzlos gestrichen (vgl. Anm. 265). Damit ist das Erfordernis entfallen, das auf einem ausländischen Kapitalmarkt aufgenommene Kapital bestimmten Betrieben oder Betriebsstätten "auf Dauer" zuzuführen. Gleichzeitig wurde der Kreis der Betriebe und Betriebs...mehr
Rz. 47 Aufbereitungsmaßnahmen sind immer dann erforderlich, wenn die ausgewiesenen Daten in Bilanz und GuV sowie ggf. Kapitalflussrechnung und Segmentberichterstattung nicht unmittelbar dem Bedarf der Unternehmensanalyse entsprechen. Zum einen finden sich weitere relevante Informationen im Anhang, zum anderen stellen die Rechnungslegungsdaten aufgrund unterschiedlich ausgenu...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 6.3.4.2 Kurzfristige Deckungsverhältnisse
Rz. 168 Die kurzfristigen Deckungsverhältnisse von Vermögen und Kapital sollen Erkenntnisse darüber liefern, inwieweit die kurzfristig liquidierbaren Vermögensgegenstände in der Lage sind, kurzfristig fällig werdende Auszahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Hierzu werden i. d. R. sog. Liquiditätskoeffizienten gebildet. Diese geben, als Relativ- oder Absolutkennzahlen, das Ver...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 4 Flexible Struktur- und Änderungsanalysen
Rz. 38 Aufgrund der Vielfalt der in der Praxis anzutreffenden Gliederungen sollte die Bilanzanalyse nicht sofort mit einer starren Eingabemaske beginnen, die unter Berücksichtigung weiterer Pflichtangaben durch starre Verknüpfungen automatisch ausgewertet wird. Vielmehr muss die Analyse zunächst vollflexibel direkt auf den vom Unternehmen zur Verfügung gestellten Daten aufba...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 6.3.3.3 Kapitalrückfluss- und Kapitalverfügbarkeitszeiten
Rz. 158 Während die Kapitalverfügbarkeitszeiten die Fristausnutzung bei bestimmten Kapitalposten ausdrücken, wird mit den Kapitalrückflusszeiten die (mögliche) Dauer der Rückzahlung der Fremdkapitalpositionen untersucht. Bei Kennzahlen über Kapitalrückflusszeiten werden im Gegensatz zu statischen Kennzahlen nicht Bestandsgrößen an einem Stichtag, sondern die zeitraumbezogene...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 6.3.3 Finanzierungsanalyse
Rz. 153 Im Rahmen der Finanzierungsanalyse sollen durch die Kapitalstrukturanalyse mit Hilfe von vertikalen Kennzahlen die Quellen und die Zusammensetzung des Kapitals nach Art, Sicherheit und Fristigkeit ermittelt werden, um Finanzierungsrisiken abschätzen zu können. Bei der Analyse der Kapitalrückflusszeiten sollen durch die Gegenüberstellung des Cashflows zu verschiedenen...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 6.2.5.3 Return on Investment
Rz. 113 Der Begriff Return on Investment (ROI) ist nicht klar definiert; vom Wortlaut her kann der Begriff mit "Rücklauf aus einem Investment" übersetzt werden. Hier wird als ROI das Verhältnis von Jahresergebnis zum Gesamtkapital verwendet, da diese Variante eine Ergänzung der bisherigen Kennzahlen darstellt:mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 6.2.5.2 Gesamtkapitalrentabilität
Rz. 111 Da Unternehmen u. U. Eigenkapital durch Fremdkapital ersetzen, um die Eigenkapitalrentabilität zu erhöhen (Leverage-Effekt), sollte neben der Eigenkapitalrentabilität unbedingt die Gesamtkapitalrentabilität (GKR) herangezogen werden. Sie wird wie folgt ermittelt: Als ...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 6.2.6.2 Cash Value Added
Rz. 124 Der Cash Value Added (CVA) ist die Residualgewinngröße gem. dem von Lewis entwickelten "Cash Flow Return on Investment"-Konzept. Als einperiodische, vergangenheitsorientierte Absolutgröße ist er vergleichbar mit dem EVATM. Der CVA beruht nicht auf der Erfolgsrechnung (erfolgsorientierte Größe), sondern auf dem Cashflow (zahlungsstromorientierte Größe). Die Berechnung...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 2.1 Instrumente der Bilanzanalyse
Rz. 6 Die Bilanzanalyse bedient sich wiederkehrend folgender wesentlicher Instrumente: Datenaufbereitungsrechnungen Erstellung zusätzlicher Abschlussrechnungen Kennzahlen und Kennzahlensysteme Betriebswirtschaftliche Vergleiche Prognose-, Planungs- und Simulationsmodelle Mathematisch-statistische Methoden und Modelle Computergestützte Anwendungen. Rz. 7 Das erste wichtige Instrument...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 6.2.6.1 Economic Value Added
Rz. 119 Der EVATM misst retrospektiv den betrieblichen Übergewinn eines Unternehmens in einer Periode. Ein über den Kapitalkosten liegender Gewinn wird als Übergewinn bezeichnet. Inhaltlich kann der EVA als Bindeglied zwischen einer mehrperiodischen Investitionsrechnung und einer einperiodischen ROI-Betrachtung eingeordnet werden. Die Bestimmung des EVATM kann alternativ gem...mehr
Internal Audit: Vorteile für Konzern und Tochterunterneh ... / 1.2 Steuerung der Tochtergesellschaften
Beispiele IT, säumige Kunden, Fremdkapital Die Steuerung der Konzernunternehmen durch die Zentrale hört nicht bei Absatz, Umsatz und EBIT auf. Es gibt Bereiche, in denen ein Konzern sehr dezidierte Vorstellungen davon hat, wie Geschäfte abgewickelt werden sollen und wie sich die Mitarbeiter des Konzerns zu verhalten haben. Diese Vorgaben werden ebenfalls im Audit umgesetzt. V...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 11 Wertpapier ... / l) Verdeckte Stammeinlagen
Rz. 747 Nach dem BFH sind auch eigenkapitalersetzende Darlehen der Gesellschafter grundsätzlich als Fremdkapital der Gesellschaft zu behandeln. Eine steuerrechtliche Gleichbehandlung von eigenkapitalersetzenden Darlehen mit Eigenkapital kann nach diesem Urteil auch nicht unter dem Gesichtspunkt des Missbrauchs von Gestaltungsformen des Rechts (§ 42 AO) erreicht werden. Dami...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht, BewG § 199 Anwendung ... / 3. Begriffsbestimmung
Rz. 44 Der nachstehend auszugsweise abgedruckte Überblick enthält allgemeine Erläuterungen, Verweise und Anmerkungen zu einzelnen Branchen. Die in dem Überblick dargestellten Bewertungsgrundsätze gelten bei Bewertungen von Unternehmen für Zwecke der Erbschaftsteuer unabhängig von Größe und Rechtsform. Der Begriff des Unternehmens umfasst dabei Industrie-, Dienstleistungs-, ...mehr
Potenziale: das immaterielle Unternehmen managen (Teil 2 ... / 1.5 Bilanz und bilanzieller Wirkungsgrad
Kernaufgaben der Handelsbilanz: die Zahlungsbemessungsfunktion und die Informationsfunktion Seit vielen Jahren, eigentlich seit es Bilanzen gibt, wird darüber diskutiert, welche Aufgaben Bilanzen erfüllen sollen. Dabei haben sich bezüglich der Handelsbilanz zwei Kerngebiete herausgeschält – die Zahlungsbemessungsfunktion (Ausschüttungssperre, Mindestausschüttung) und die Info...mehr