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Timestamp: 2016-10-23 07:51:23
Document Index: 320135568

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 35', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36']

I 197/00 (18.01.2001)
I 197/00 Vr
R.________, 1973, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch ihre Eltern, und diese vertreten durch Frau Dr. med. F.________,
Im Anschluss an eine von Amtes wegen durchgef�hrte Revision sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1973 geborenen R.________ ab dem 1. September 1998 anstelle der bisher ausgerichteten Entsch�digung f�r mittelschwere Hilflosigkeit eine solche f�r leichte Hilflosigkeit zu (Verf�gung vom 17. Juli 1998).
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 14. Januar 2000 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst R.________ sinngem�ss beantragen, es seien der angefochtene Entscheid sowie die Verf�gung vom 17. Juli 1998 aufzuheben und ihr wie bis anhin eine Hilflosenentsch�digung mittleren Grades zuzusprechen.
1.- a) Die Vorinstanz hat die f�r die Bestimmung des Hilflosigkeitsgrades nach Gesetz und Verordnung sowie nach der Rechtsprechung massgebenden Grunds�tze (Art. 42 IVG, Art. 36 IVV; BGE 121 V 90 Erw. 3 mit Hinweisen, 107 V 151 Erw. 2) sowie jene �ber die Revision der Hilflosenentsch�digung (Art. 35 Abs. 3, 86 - 88bis IVV; BGE 109 V 265 Erw. 4a, 106 V 87 Erw. 1a) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
b) Das kantonale Sozialversicherungsgericht ist davon ausgegangen, dass die Beschwerdef�hrerin zum massgebenden Zeitpunkt des Verf�gungserlasses (17. Juli 1998; BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) in den Lebensverrichtungen K�rperpflege, Fortbewegung/Kontaktaufnahme und eventuell auch im Bereich Notdurftverrichtung regelm�ssig in erheblicher Weise auf Hilfe Dritter angewiesen war. Demgegen�ber verneinte es eine derartige Bed�rftigkeit in den weiteren, f�r die Bemessung des Hilflosigkeitsgrades massgebenden allt�glichen Lebensverrichtungen (BGE 121 V 90 Erw. 3) genauso wie die Notwendigkeit einer dauernden pers�nlichen �berwachung, woraus sich eine Hilflosigkeit leichten Grades ergab.
Was die Beschwerdef�hrerin vorbringt, vermag an diesem auf einl�sslicher W�rdigung der Parteivorbringen sowie der Abkl�rungs- und Arztberichte beruhenden Ergebnis nichts zu �ndern. Soweit die Versicherte bez�glich der Lebensverrichtung An- und Auskleiden letztinstanzlich geltend macht, sie sei auf das Beibringen und Verr�umen der anzuziehenden bzw.
ausgezogenen Kleider angewiesen und ben�tige zum selbstst�ndigen Ankleiden 1 bis 1 � Stunden, so fehlt diesen durch nichts belegten Behauptungen zumindest f�r die Zeit bis zum Erlass der Verwaltungsverf�gung die �berzeugungskraft.
Denn noch im vorinstanzlichen Verfahren f�hrte sie in diesem Punkt aus, einzig beim Ankleiden weiterhin unterst�tzt zu werden, da sie hief�r sonst 3/4 Stunden ben�tigen w�rde. Diese Aussage erfolgte in Kenntnis der Ergebnisse der vor Ort durchgef�hrten Abkl�rung der IV-Stelle vom 25. Mai 1998, wonach die Versicherte f�r das An- und Auskleiden, einschliesslich der Auswahl der Kleider, keine Hilfe Dritter mehr ben�tige. Wie bereits von der Vorinstanz dargetan - worauf verweisen sei - kann diese Hilfe beim An- und Auskleiden aber nicht als objektiv notwendige erhebliche Mithilfe Dritter bezeichnet werden.
c) Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.