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Timestamp: 2016-10-25 22:44:21
Document Index: 103772877

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 106', 'Art. 42', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108']

8C_112/2015 (24.02.2015)
8C_112/2015 � � Urteil vom 24. Februar 2015
dass Art. 95 ff. BGG die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde nennt,
dass demnach bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstst�ndigen Beschwerdegrund bildet,
dass in diesem F�llen die Beschwerde f�hrenden Personen vielmehr konkret und detailliert darzulegen haben, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sein sollen (f�r die �ffentlich-rechtliche Beschwerde: Art. 95 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG; f�r die subsidi�re Verfassungsbeschwerde Art. 116 f. in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 135 V 94 E. 1 S. 95; 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass andernfalls auf die Beschwerde wegen unzureichender Begr�ndung nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdef�hrer den Entscheid der Vorinstanz zwar in verschiedener Hinsicht kritisieren, indessen in rein appellatorischer Weise, d.h. ohne zugleich die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte zu behaupten bzw. aufzuzeigen, inwiefern die Begr�ndung der Vorinstanz, weshalb die R�ckforderung des Sozialdienstes im Umfang von Fr. 7'384.- bei monatlich maximaler Verrechnung von Fr. 250.- zul�ssig sei, oder der Entscheid selbst willk�rlich oder sonstwie verfassungswidrig sein soll,
dass deshalb bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrer im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Eingabe nicht einzutreten ist,