Source: https://www.streifler.de/gesetze/vgv-2016/abschnitt-2/unterabschnitt-2
Timestamp: 2020-08-09 23:54:15
Document Index: 333606681

Matched Legal Cases: ['§21', '§22', '§23', '§24', '§25', '§26', '§27', '§ 126', '§ 126', '§ 126', '§ 11', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 38', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 48', '§ 48', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 22', '§ 22', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 12', '§ 16', '§ 16', '§ 51', '§ 51', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 22', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25']

Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge, §21 VgV 2016, §22 VgV 2016, §23 VgV 2016, §24 VgV 2016, §25 VgV 2016, §26 VgV 2016, §27 VgV 2016 | mit Referenzen
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Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV 2016) : Besondere Methoden und Instrumente in Vergabeverfahren
(3) Wird eine Rahmenvereinbarung mit nur einem Unternehmen geschlossen, so werden die auf dieser Rahmenvereinbarung beruhenden Einzelaufträge entsprechend den Bedingungen der Rahmenvereinbarung vergeben. Für die Vergabe der Einzelaufträge kann der öffentliche Auftraggeber das an der Rahmenvereinbarung beteiligte Unternehmen in Textform nach § 126b
des Bürgerlichen Gesetzbuchs auffordern, sein Angebot erforderlichenfalls zu vervollständigen.
vor Vergabe jedes Einzelauftrags konsultiert der öffentliche Auftraggeber in Textform nach § 126b
des Bürgerlichen Gesetzbuchs die Unternehmen, die in der Lage sind, den Auftrag auszuführen,
die Angebote sind in Textform nach § 126b
des Bürgerlichen Gesetzbuchs einzureichen und dürfen bis zum Ablauf der Einreichungsfrist nicht geöffnet werden,
(3) Ein dynamisches Beschaffungssystem wird ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel eingerichtet und betrieben. Die §§ 11
§ 11 Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren § 11 Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren
§ 12 Einsatz alternativer elektronischer Mittel bei der Kommunikation § 12 Einsatz alternativer elektronischer Mittel bei der Kommunikation
(6) § 16 Absatz 4
§ 16 Nicht offenes Verfahren § 16 Nicht offenes Verfahren , Abs. 4
und § 51 Absatz 1
§ 51 Begrenzung der Anzahl der Bewerber § 51 Begrenzung der Anzahl der Bewerber , Abs. 1
finden mit der Maßgabe Anwendung, dass die zugelassenen Bewerber für jede einzelne, über ein dynamisches Beschaffungssystem stattfindende Auftragsvergabe gesondert zur Angebotsabgabe aufzufordern sind. Wurde ein dynamisches Beschaffungssystem in Kategorien von Leistungen untergliedert, werden jeweils alle für die einem konkreten Auftrag entsprechende Kategorie zugelassenen Bewerber aufgefordert, ein Angebot zu unterbreiten.
(1) Abweichend von § 16
§ 16 Nicht offenes Verfahren § 16 Nicht offenes Verfahren
gelten bei der Nutzung eines dynamischen Beschaffungssystems die Bestimmungen der Absätze 2 bis 5.
(2) Die Mindestfrist für den Eingang der Teilnahmeanträge beträgt 30 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung, oder im Falle einer Vorinformation nach § 38 Absatz 4
nach der Absendung der Aufforderung zur Interessensbestätigung. Sobald die Aufforderung zur Angebotsabgabe für die erste einzelne Auftragsvergabe im Rahmen eines dynamischen Beschaffungssystems abgesandt worden ist, gelten keine weiteren Fristen für den Eingang der Teilnahmeanträge.
(4) Die Frist für den Eingang der Angebote beträgt mindestens zehn Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe. § 16 Absatz 6
§ 16 Nicht offenes Verfahren § 16 Nicht offenes Verfahren , Abs. 6
(5) Der öffentliche Auftraggeber kann von den zu einem dynamischen Beschaffungssystem zugelassenen Bewerbern jederzeit verlangen, innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Übermittlung der Aufforderung zur Angebotsabgabe eine erneute und aktualisierte Einheitliche Europäische Eigenerklärung nach § 48 Absatz 3
einzureichen. § 48 Absatz 3 bis 6
(1) Der öffentliche Auftraggeber kann im Rahmen eines offenen, eines nicht offenen oder eines Verhandlungsverfahrens vor der Zuschlagserteilung eine elektronische Auktion durchführen, sofern der Inhalt der Vergabeunterlagen hinreichend präzise beschrieben und die Leistung mithilfe automatischer Bewertungsmethoden eingestuft werden kann. Geistig-schöpferische Leistungen können nicht Gegenstand elektronischer Auktionen sein. Der elektronischen Auktion hat eine vollständige erste Bewertung aller Angebote anhand der Zuschlagskriterien und der jeweils dafür festgelegten Gewichtung vorauszugehen. Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend bei einem erneuten Vergabeverfahren zwischen den Parteien einer Rahmenvereinbarung nach § 21
§ 21 Rahmenvereinbarungen § 21 Rahmenvereinbarungen
und bei einem erneuten Vergabeverfahren während der Laufzeit eines dynamischen Beschaffungssystems nach § 22
§ 22 Grundsätze für den Betrieb dynamischer Beschaffungssysteme § 22 Grundsätze für den Betrieb dynamischer Beschaffungssysteme
. Eine elektronische Auktion kann mehrere, aufeinanderfolgende Phasen umfassen.
(3) Der öffentliche Auftraggeber fordert alle Bieter, die zulässige Angebote unterbreitet haben, gleichzeitig zur Teilnahme an der elektronischen Auktion auf. Ab dem genannten Zeitpunkt ist die Internetverbindung gemäß den in der Aufforderung zur Teilnahme an der elektronischen Auktion genannten Anweisungen zu nutzen. Der Aufforderung zur Teilnahme an der elektronischen Auktion ist jeweils das Ergebnis der vollständigen Bewertung des betreffenden Angebots nach § 25 Absatz 1 Satz 3
§ 25 Grundsätze für die Durchführung elektronischer Auktionen § 25 Grundsätze für die Durchführung elektronischer Auktionen , Abs. 1, Satz. 3
(6) Der Zeitpunkt des Beginns und des Abschlusses einer jeden Phase ist in der Aufforderung zur Teilnahme an einer elektronischen Auktion ebenso anzugeben wie gegebenenfalls die Zeit, die jeweils nach Eingang der letzten neuen Preise oder Werte nach § 25 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 und 2
§ 25 Grundsätze für die Durchführung elektronischer Auktionen § 25 Grundsätze für die Durchführung elektronischer Auktionen , Abs. 2, Satz. 2
vergangen sein muss, bevor eine Phase einer elektronischen Auktion abgeschlossen wird.
von den Bietern keine neuen Preise oder Werte nach § 25 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 und 2
mitgeteilt werden, die die Anforderungen an Mindestabstände nach Absatz 2 Nummer 6 erfüllen, und die vor Beginn einer elektronischen Auktion bekanntgemachte Zeit, die zwischen dem Eingang der letzten neuen Preise oder Werte und dem Abschluss der elektronischen Auktion vergangen sein muss, abgelaufen ist oder
die Bieter informiert, dass er den bereits eingereichten elektronischen Katalogen zu einem bestimmten Zeitpunkt die Daten entnimmt, die erforderlich sind, um Angebote zu erstellen, die den Anforderungen des zu vergebenden Einzelauftrags entsprechen; dieses Verfahren ist in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen für den Abschluss einer Rahmenvereinbarung anzukündigen; der Bieter kann diese Methode der Datenerhebung ablehnen.
§ 11 Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren§ 11 Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren
§ 12 Einsatz alternativer elektronischer Mittel bei der Kommunikation§ 12 Einsatz alternativer elektronischer Mittel bei der Kommunikation
§ 16 Nicht offenes Verfahren§ 16 Nicht offenes Verfahren, Abs. 4
§ 51 Begrenzung der Anzahl der Bewerber§ 51 Begrenzung der Anzahl der Bewerber, Abs. 1
§ 16 Nicht offenes Verfahren§ 16 Nicht offenes Verfahren
§ 16 Nicht offenes Verfahren§ 16 Nicht offenes Verfahren, Abs. 6
§ 21 Rahmenvereinbarungen§ 21 Rahmenvereinbarungen
§ 22 Grundsätze für den Betrieb dynamischer Beschaffungssysteme§ 22 Grundsätze für den Betrieb dynamischer Beschaffungssysteme
§ 25 Grundsätze für die Durchführung elektronischer Auktionen§ 25 Grundsätze für die Durchführung elektronischer Auktionen, Abs. 1, Satz. 3
§ 25 Grundsätze für die Durchführung elektronischer Auktionen§ 25 Grundsätze für die Durchführung elektronischer Auktionen, Abs. 2, Satz. 2