Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_98_SaechsBG_Teilzeitbeschaeftigung_und_Beurlaubung-d5900836,99.html
Timestamp: 2016-12-03 03:15:22
Document Index: 19586605

Matched Legal Cases: ['§ 98', '§ 98', '§ 98', '§ 99', '§ 100', '§ 101', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 106', '§ 107', '§ 108', '§ 109', '§ 110', '§ 111', '§ 112', '§ 113', '§ 114', '§ 115', '§ 116', '§ 117', '§ 118', '§ 165', '§ 98', '§ 98', '§ 66', '§ 97', '§ 99', '§ 97', '§ 104', '§ 104', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 99']

§ 98 SächsBG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 98 SächsBG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen Suche
Sächsisches Beamtengesetz (SächsBG) Landesrecht Sachsen…§ 98 SächsBG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen§ 99 SächsBG, Beurlaubung§ 100 SächsBG, Hinweispflicht§ 101 SächsBG, Nebentätigkeit§ 102 SächsBG, Pflicht zur Übernahme einer Nebentätigkeit§ 103 SächsBG, Anzeigepflicht§ 104 SächsBG, Verbot einer Nebentätigkeit§ 105 SächsBG, Ausübung von Nebentätigkeiten§ 106 SächsBG, Verfahren§ 107 SächsBG, Regressanspruch für die Haftung aus angeordneter Tätigkeit in Unt...§ 108 SächsBG, Beendigung der Nebentätigkeit§ 109 SächsBG, Verordnungsermächtigung§ 110 SächsBG, Tätigkeit nach Beendigung des Beamtenverhältnisses§ 111 SächsBG, Führung der Personalakte§ 112 SächsBG, Beihilfeakten§ 113 SächsBG, Anhörungsrecht§ 114 SächsBG, Einsichtnahme§ 115 SächsBG, Auskünfte an Dritte§ 116 SächsBG, Vernichtung von Unterlagen§ 117 SächsBG, Aufbewahrung§ 118 SächsBG, Verarbeitung und Nutzung von Personalaktendaten…§ 165 SächsBG, Verwaltungsvorschriften
§ 98 SächsBG, Teilzeitbeschäftigung und Beurlaubung aus familiären Gründen
§ 98 SächsBGSächsisches Beamtengesetz (SächsBG)Landesrecht SachsenAbschnitt 6 – Rechtliche Stellung im Beamtenverhältnis → Unterabschnitt 2 – Arbeitszeit und UrlaubTitel: Sächsisches Beamtengesetz (SächsBG)Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsBGGliederungs-Nr.: 240-2/2Normtyp: Gesetz(1) Einem Beamten mit Dienstbezügen ist auf Antrag, wenn zwingende dienstliche Belange nicht entgegenstehen, die Arbeitszeit bis auf die Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit zu ermäßigen oder Urlaub ohne Dienstbezüge bis zur Dauer von 15 Jahren zu gewähren, wenn er1.mindestens ein Kind unter 18 Jahren oder2.einen nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen sonstigen nahen Angehörigen (§ 66 Abs. 2 Satz 1)tatsächlich betreut oder pflegt. Der Wegfall der Gründe nach Satz 1 ist der Bewilligungsbehörde unverzüglich mitzuteilen.(2) Bei Beamten im Schul- und Hochschuldienst kann der Bewilligungszeitraum bis zum Ende des laufenden Schulhalbjahres oder Semesters ausgedehnt werden.(3) Der Antrag auf Verlängerung einer Teilzeitbeschäftigung oder Beurlaubung ist spätestens drei Monate vor Ablauf des Bewilligungszeitraumes zu stellen. Der Antrag auf Verlängerung einer Teilzeitbeschäftigung soll sich in der Regel auf einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten erstrecken. Die Beurlaubung darf in den Fällen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1 innerhalb des maximalen Beurlaubungszeitraumes nach Absatz 1 Satz 1 pro Kind höchstens zwei Mal verlängert werden; die zuständige Dienstbehörde kann in begründeten Einzelfällen Ausnahmen zulassen, soweit dienstliche Belange nicht entgegenstehen. § 97 Abs. 4 Satz 1 gilt entsprechend. Die zuständige Dienstbehörde kann eine Änderung des Umfangs der Teilzeitbeschäftigung oder den Übergang zur Vollzeitbeschäftigung oder eine Rückkehr aus dem Urlaub zulassen, wenn dem Beamten die Teilzeitbeschäftigung in bisherigem Umfang oder eine Fortsetzung des Urlaubs nicht zugemutet werden kann und dienstliche Belange nicht entgegenstehen.(4) Einem Beamten mit Dienstbezügen kann Teilzeitbeschäftigung mit mindestens 30 Prozent der regelmäßigen Arbeitszeit bis zur Dauer von insgesamt 15 Jahren bewilligt werden, wenn die Voraussetzungen des Absatzes 1 vorliegen und zwingende dienstliche Belange nicht entgegenstehen.(5) Urlaub nach Absatz 1 Satz 1 und nach § 99 sowie Teilzeitbeschäftigung nach Absatz 4 dürfen zusammen 15 Jahre nicht überschreiten.(6) § 97 Abs. 3 gilt entsprechend. Bei einer Beurlaubung ohne Dienstbezüge gilt § 104 Abs. 1 Satz 3 mit der Maßgabe, dass die Voraussetzung des § 104 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 in Bezug auf den Umfang der Arbeitskraft in der Regel als erfüllt anzusehen ist, wenn die zeitliche Beanspruchung durch Nebentätigkeiten in der Woche die Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit überschreitet. Ausnahmen von Satz 2 oder § 97 Abs. 3 Satz 3 kann die Bewilligungsbehörde auf Antrag zulassen, soweit dies mit dem Zweck der Beurlaubung oder der Teilzeitbeschäftigung vereinbar ist.(7) § 97 Abs. 7 gilt entsprechend.
§ 97 SächsBG, Teilzeitbeschäftigung§ 99 SächsBG, Beurlaubung