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Timestamp: 2019-08-21 18:19:22
Document Index: 7820275

Matched Legal Cases: ['§ 572', '§ 63', '§ 67', '§ 68', 'BGH', '§ 113', '§ 99', '§ 15', '§ 15', '§ 99', '§ 99', '§ 321', '§99', '§321', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', '§68', '§ 6', '§ 85', '§ 574', '§ 7', '§6', '§85', '§574', '§7', '§ 66', '§ 66', '§ 68', '§66', '§68']

21.08.2019 20:19h
Rechtsprechung - Suchergebnis - 21.08.2019 20:19h
Honorarrecht/RVG - Streitwert Rechtsmittel
OLG Frankfurt - LG Wiesbaden
6 W 41/19
Begründungspflicht für Streitwertfestsetzung
Enthalten weder der Streitwertfestsetzungsbeschluss des Landgerichts noch der nach Beschwerdeeinlegung ergangene Nichtabhilfebeschluss eine Begründung, stellt dies einen wesentlichen Verfahrensmangel dar, der regelmäßig zur Aufhebung des Nichtabhilfebeschlusses und zur Zurückverweisung der Sache zur erneuten Entscheidung über die Abhilfe oder Nichtabhilfe durch das Landgericht führt.
ZPO § 572 Abs 1
Aktenzeichen: 6W41/19 Paragraphen: Datum: 2019-06-11
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6 W 21/19
Die Beschwerde gegen die vorläufige Streitwertfestsetzung ist nur dann statthaft, wenn die angefochtene Entscheidung zugleich beinhaltet, dass die Tätigkeit des Gerichts von der vorherigen Zahlung weiterer, nach diesem Streitwert berechneter Kosten abhängig gemacht wird. Die Beschwerde wird daher auch dann unzulässig, wenn der Kläger die Gerichtskosten nach dem vorläufig festgesetzten Wert eingezahlt hat.
GKG § 63, § 67, § 68
Aktenzeichen: 6W21/19 Paragraphen: Datum: 2019-04-25
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Honorarrecht/RVG - Rechtsmittel Familienrecht
BGH - OLG BRandenburg - AG Potsdam
XII ZB 282/18
In Ehe- und Familienstreitsachen ist die Anfechtung einer mit der Hauptsacheentscheidung ergehenden Kostenentscheidung unzulässig, wenn nicht gegen die Entscheidung in der Hauptsache Rechtsmittel eingelegt wird (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 28. September 2011, XII ZB 2/11, FamRZ 2011, 1933).
FamFG § 113 Abs 1
ZPO § 99 Abs 1
Aktenzeichen: XIIZB282/18 Paragraphen: Datum: 2018-11-21
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Honorarrecht/RVG - Rechtsmittel Sonstiges
VII ZB 54/16
Die anwaltliche Vertretung in einem Verfahren, das wechselseitige Nichtzulassungsbeschwerden zum Gegenstand hat, stellt in der Regel dieselbe Angelegenheit im Sinne des § 15 Abs. 2 RVG dar.
RVG § 15 Abs 2
Aktenzeichen: VIIZB54/16 Paragraphen: Datum: 2018-09-26
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Honorarrecht/RVG Kostenrecht - Rechtsmittel
VII ZB 59/14
Gegen einen ausschließlich eine Kostenentscheidung enthaltenden Ergänzungsbeschluss kann gemäß § 99 Abs. 1 ZPO ein Rechtsmittel nur eingelegt werden, wenn auch der Ausgangsbeschluss angefochten ist.
ZPO § 99 Abs 1, § 321
Aktenzeichen: VIIZB59/14 Paragraphen: ZPO§99 ZPO§321 Datum: 2016-11-16
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IV ZB 4/14
§ 68 Abs. 3 GKG gilt nur für statthafte Beschwerden (Fortführung von BGH, Beschlüsse vom 17. Oktober 2002, IX ZB 303/02, NJW 2003, 69 und vom 22. Februar 1989, IVb ZB 2/89, juris, sowie Bestätigung von BGH, Beschlüsse vom 7. Dezember 2010, VIII ZB 77/10 und vom 14. Juni 2007, V ZB 42/07, jeweils juris).
GKG § 68 Abs 3
Aktenzeichen: IVZB4/14 Paragraphen: GKG§68 Datum: 2014-03-03
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II ZB 4/13
1. Gegen die Beschwerdeentscheidung in Kostenfestsetzungssachen in Streitverfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit findet die Rechtsbeschwerde nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung statt, wenn das Beschwerdegericht sie zugelassen hat.
2. Im Spruchverfahren erhält der gemeinsame Vertreter der Antragsberechtigten, die nicht selbst Antragsteller sind, keine Gebührenerhöhung nach Nr. 1008 RVG-VV.
SpruchG § 6 Abs 2
FamFG § 85
ZPO § 574
RVG § 7 Abs 1
RVG-VV Nr 1008
Aktenzeichen: IIZB4/13 Paragraphen: SpruchG§6 FamFG§85 ZPO§574 RVG§7 Datum: 2013-10-22
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Honorarrecht/RVG Honorarrecht - Streitwert Rechtsmittel
1 W 20/13 (Hs)
Eine Beschwerde gegen eine vorläufige Streitwertfestsetzung ist unzulässig. Sie findet erst gegen endgültige Streitwertfestsetzungsbeschlüsse statt. Diese ergehen erst wenn eine Entscheidung über den gesamten Streitgegenstand getroffen wird oder sich die Sache anderweitig abschließend erledigt hat.
Aktenzeichen: 1W20/13 Paragraphen: Datum: 2013-07-01
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2 W 636/12
Gegen die Streitwertfestsetzung des Landgerichts als Berufungsgericht ist die sofortige Beschwerde zum Oberlandesgericht als nächsthöherem Gericht möglich (Anschluss OLG Koblenz, 12. Februar 2008, 5 W 70/08, JurBüro 2008, 254; OLG Stuttgart, 12. Januar 2012, 13 W 38/11, ZMR 2012, 457; OLG München, 14. Mai 2009, 32 W 1336/09, OLGR München 2009, 533; OLG Celle, 20. Dezember 2006, 2 W 501/06, OLGR Celle 2007, 198 und OLG Celle, 17. November 2005, 3 W 142/05, OLGR Celle 2006, 270).
GKG § 66 Abs 3 S 2, § 66 Abs 3 S 3, § 68 Abs 1 S 1
Aktenzeichen: 2W636/12 Paragraphen: GKG§66 GKG§68 Datum: 2012-11-30
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