Source: http://www.anwalt24.de/gesetze/frfg/8
Timestamp: 2017-02-22 11:14:44
Document Index: 305493578

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 8', '§ 8', '§ 7', '§ 9']

§ 8 FrFG, Arbeitszeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 8 FrFG, Arbeitszeit Inhaltsübersicht
Frauenfördergesetz (FrFG) Landesrecht Sachsen-Anhalt…§ 8 FrFG, Arbeitszeit§ 9 FrFG, Beurlaubung§ 10 FrFG, Vertretung von Frauen und Männern in Gremien§ 11 FrFG, Berufung in Gremien innerhalb des Landes, Vorschlagsrecht§ 12 FrFG, Berufung in Gremien außerhalb des Landes, Entsendung§ 13 FrFG, Durchführungsbestimmungen§ 14 FrFG, Hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte§ 15 FrFG, Aufgaben und Rechte der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten in...§ 16 FrFG, Aufgaben und Rechte der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten im...§ 17 FrFG, Ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte§ 18 FrFG, Aufgaben und Rechte der ehrenamtlichen Gleichstellungsbeauftragten§ 18a FrFG, Gleichstellungsbeauftragte in den Kommunen§ 19 FrFG, Gleichstellungsbeauftragte an den Hochschulen§ 20 FrFG, Frauenförderplan§ 20a FrFG (weggefallen)§ 20b FrFG, Staatliche Leistungsgewährung§ 21 FrFG, Berichterstattung und Fortschreibung§ 22 FrFG, In-Kraft-Treten
§ 8 FrFG, Arbeitszeit
§ 8 FrFGFrauenfördergesetz (FrFG)Landesrecht Sachsen-AnhaltAbschnitt 3Titel: Frauenfördergesetz (FrFG)Normgeber: Sachsen-AnhaltAmtliche Abkürzung: FrFGGliederungs-Nr.: 15.2Normtyp: Gesetz(1) Flexible Gestaltung der Arbeitszeit und Teilzeitbeschäftigungen sind zu schaffen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten, soweit zwingende dienstliche Interessen nicht entgegenstehen.(2) Im Rahmen der gesetzlichen und tarifvertraglichen Regelungen der Arbeitszeit und der dienstlichen Möglichkeiten sind im Einzelfall Beschäftigten mit Familienpflichten bei Bedarf geänderte tägliche und wöchentliche Arbeitszeiten einzuräumen.(3) Anträgen auf Teilzeitbeschäftigung, auch von Beschäftigten in leitenden Positionen mit Familienpflichten, ist nach Maßgabe des Absatzes 1 zu entsprechen. Die Dienststelle muss die Ablehnung von Anträgen im Einzelnen schriftlich begründen.(4) Teilzeitbeschäftigte mit Familienpflichten, die eine Vollzeitbeschäftigung anstreben, sollen bei der Besetzung von Vollzeitstellen unter Beachtung von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt werden.(5) Dem Antrag von Teilzeitbeschäftigten nach Aufstockung ihrer wöchentlichen Arbeitszeit ist im Rahmen der personalwirtschaftlichen Möglichkeit zu entsprechen.
§ 7a FrFG, Personalabbau§ 9 FrFG, Beurlaubung