Source: https://beck-online.beck.de/Modul/113525/Inhalt
Timestamp: 2019-09-17 23:57:34
Document Index: 291310107

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 100', '§ 6', '§ 100', '§ 307', '§ 108', '§ 214', '§ 1', 'BGH', 'BGH', '§ 5', '§ 249', '§ 249', '§ 192', 'BGH']

Modul Versicherungsrecht OPTIMUM - beck-online
Das Fachmodul Versicherungsrecht OPTIMUM ergänzt die Module Versicherungsrecht PLUS und Versicherungsrecht PREMIUM um weitere, insbesondere versicherungsaufsichts- und unternehmensrechtliche Kommentare und Handbücher. Enthalten sind im OPTIMUM-Modul u.a. die Kommentare zum Versicherungsaufsichtsrecht von Prölss/Dreher und Brand/Baroch Castellvi (Nomos). Auch Kooperationswerke des Verlags Versicherungswirtschaft (VVW GmbH) sind enthalten.
Prölss/​Dreher, Versicherungsaufsichtsgesetz: VAG Highlight
BeckOK VAG, Gebert/​Erdmann/​Schradin
Brand/​Baroch Castellvi, Versicherungsaufsichtsgesetz
Kaulbach/​Bähr/​Pohlmann, Versicherungsaufsichtsgesetz
Krimphove/​Kruse, MaGo
Gründl/​Kraft, Solvency II
Lüer/​Schwepcke, Rückversicherungsrecht
Bürkle, Compliance in Versicherungsunternehmen
Allgemeines Versicherungsvertragsrecht
Münchener Kommentar zum VVG Highlight
Langheid/​Wandt, Münchener Kommentar zum VVG, Bd. 1, §§ 1-99 VVG
Langheid/​Wandt, Münchener Kommentar zum VVG, Bd. 2, §§ 100-216 VVG
Langheid/​Wandt, Münchener Kommentar zum VVG, Bd. 3, Nebengesetze
Prölss/​Martin, Versicherungsvertragsgesetz Highlight
Langheid/​Rixecker, Versicherungsvertragsgesetz
Rüffer/​Halbach/​Schimikowski, Versicherungsvertragsgesetz
Schimikowski, Versicherungsvertragsrecht
BeckOK VVG, Marlow/​Spuhl
Beckmann/​Matusche-Beckmann, Versicherungsrechts-Handbuch
Münchener Anwaltshandbuch Versicherungsrecht, Höra
Veith/​Gräfe/​Gebert, Der Versicherungsprozess
Dauses/​Ludwigs, EU-Wirtschaftsrecht (Auszug Versicherungsrecht)
Späte/​Schimikowski, Haftpflichtversicherung
Lange, D&O-Versicherung und Managerhaftung
Nickel/​Nickel-Fiedler, Rückrufkostenversicherung
Filthaut/​Piontek/​Kayser, Haftpflichtgesetz Neuauflage
Diller, Berufshaftpflichtversicherung der Rechtsanwälte
Stiefel/​Maier, Kraftfahrtversicherung: AKB
Bach/​Moser, Private Krankenversicherung
Kloth, Private Unfallversicherung
Grimm, Unfallversicherung, AUB Kommentar
Richter, Private Berufsunfähigkeitsversicherung
Ernst/​Rogler, Berufsunfähigkeitsversicherung
Neuhaus, Berufsunfähigkeitsversicherung
Präve, Lebensversicherung
Rehm/​Frömel, ABN/​ABU, Kommentar zur Bauleistungsversicherung
Günther, Der Regress des Sachversicherers
Dietz/​Fischer/​Gierschek, Wohngebäudeversicherung
Bühren, van/​Richter, Reiseversicherung
Hopfner, Tarifverträge für die private Versicherungswirtschaft
Medert/​Axer/​Voß, Versicherungsteuergesetz
Diehl, Versicherungsunternehmensrecht
r + s - Informationsschrift für Versicherungsrecht und Schadensersatz, ab 1985
r + s Beilage, ab 2011
Spektrum für Versicherungsrecht, ab 2013
VersR - Versicherungsrecht, ab 1965
BeckOF Prozess | Versicherungsrecht
IMM-DAT Kommentierung
IMM-DAT
Normen und Versicherungsbedingungen
Normen zum Versicherungsrecht
Fachdienst und Fachnews
Fachdienst Versicherungsrecht
Fach-News Versicherungsrecht
Aufsätze zum Versicherungsrecht
Rechtsprechung zum Versicherungsrecht
Der Kommentar erläutert praxisnah das neue Versicherungsaufsichtsgesetz, das insbesondere in den Bereichen Eigenmittelausstattung, Geschäftsorganisation, Aufsichtsregime und Publizitätspflichten zu wesentlichen Veränderungen geführt hat. Vollkommen neu ist auch das Regelungskonzept, das auf mehreren Ebenen ansetzt und das Gesetz in europäische Detailregelungen (Solvabilität II-Verordnung) einbettet. Ergänzend zum VAG werden das FKAG, das FinDAG, die EIOPA-VO und die VersVergV erläutert.
Herausgeber ist Prof. Dr. Meinrad Dreher, LL.M., Richter des Verfassungsgerichtshofs.
Aktuelle Kommentierung, herausgegeben von Yvonne Gebert, Kay Uwe Erdmann und Prof. Dr. Heinrich R. Schradin.
Yvonne Gebert, LL.M., Rechtsanwältin, Fachanwältin für Versicherungsrecht, Köln
Kay Uwe Erdmann, Rechtsanwalt, Köln
Prof. Dr. Heinrich R. Schradin, Universität zu Köln
Der neue Handkommentar bietet eine profunde und praxisgerechte Kommentierung des zum 1.1.2016 völlig neu strukturierten VAG. Die Kommentierungen zeigen nicht nur die neuen Themenfelder auf, die sich durch die Umsetzung der Solvabilität II-Richtlinie ergaben. Vielmehr entwickeln sie darüber hinaus konkrete Lösungsvorschläge für Versicherungsunternehmen und den beratenden Fachanwalt im Versicherungsrecht. Für die Versicherungsaufsicht bietet der Kommentar eine sichere Handreichung für die Umsetzung des Drei-Säulen-Ansatzes. Stets einbezogen sind die DVO (EU) 2015/35, die BaFin-Verlautbarungen und die EIPOA-Leitlinien.
Mit der 10. VAG-Novelle
hat für das deutsche Versicherungsaufsichtsrecht eine neue Phase begonnen. Es wird jetzt in weiten Teilen von umfangreichen Vorgaben des europäischen Rechts vorgeprägt, die unter dem Stichwort „Solvency II“ Gegenstand intensiver Diskussion in Wissenschaft und Praxis waren und sind. Mit hergebrachten Argumentationsmustern und Aufsichtstraditionen lassen sich die auftretenden Probleme vielfach nicht mehr lösen. Die komplexe Struktur des neuen Aufsichtsrechts zwingt den Anwender, sich trittsicher durch ein Normengeflecht aus europäischen und nationalen Vorschriften sowie Behördenpraxis auf beiden Ebenen zu bewegen.
Der neue „HK-VAG“
erläutert das völlig umgestaltete VAG praxisgerecht. Die Kommentierung baut auf dem Verständnis des vormaligen Rechts auf und entwickelt es vor dem Hintergrund der Änderungen von Solvency II weiter. Ausgangspunkt sind die Normen des VAG. Die Vorgaben des Europarechts (Stichwort „Vollharmonisierung“) und die Praxis von EIOPA und der nationalen Aufsichtsbehörde prägen die Erläuterungen entscheidend.
Stets in Bezug genommen sind die Rahmenrichtlinie (RL 2009/138/EG), die Delegierte Verordnung (EU) 2015/35 bzw. 2016/467, ferner die EIPOA-Leitlinien und die aktuellen Verlautbarungen der BaFin – ein großer Mehrwert für die Praxis. Auch die neuen nationalen Verordnungen werden aufgegriffen.
Teils aus Regelungsdrang, teils aus Regelungszwang ist das frisch novellierte Recht bereits zahlreichen Änderungen unterzogen. Die Kommentierungen berücksichtigen bereits die umfangreichen Änderungen v.a. durch das 2. FiMaNoG, das IDD-Umsetzungsgesetz, das Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetz und das Betriebsrentenstärkungsgesetz.
Sie finden sich sofort zurecht
Jede VAG-Vorschrift enthält einen Hinweis, welche Altregelung sie aufgreift, welche sie abändert bzw. ob sie überhaupt eine Entsprechung im früheren VAG findet. Angeführt wird auch die jeweilige Regelung der Solvency II-Richtlinie, die sie umsetzt.
Herausgeber und Kommentatoren
sind ausgewiesene Experten aus Anwaltschaft, Versicherungswirtschaft und Wissenschaft:
RA, WP u StB Prof. Dr. Jochen Axer, FAStR | RA Dr. Jonas Baier, LL.M. | RA Manuel Baroch Castellvi | RA Niklas Boslak, Syndikusrechtsanwalt | Prof. Dr. Oliver Brand, LL.M. | Dipl.-Jur. Arno Dieckmann, LL.B. | RA Frank S. Diehl, FAStR | RA Dr. Hanno Goltz | RA Dr. Joachim Grote, FAVersR | Philipp Herold | RA Georg Kordges, LL.M., Syndikusrechtsanwalt | Thomas Korte | Prof. Dr. Dr. Milan Kuhli | RA Dr. Martin Schaaf, FAVersR | RAin Dr. Nina Schlierenkämper, LL.M. | RA Dr. Thomas Seemayer, M.A., FAVersR, FAVerkR | Achim Stegmann | RA Alexander van Meegen | AkadR a.Z. Dr. Conrad Waldkirch | Alexander Weiterer, CFA | Prof. Dr. Domenik Henning Wendt, LL.M. | RA Dr. Frederik Winter.
Aktuell kommentiert wird das neue VAG unter Einbeziehung der delegierten Solvabilität II-VO und der Richtlinien der Aufsichtsbehörden. Erläutert wird auch FinDAG, EIOPA-VO und VersVergV.
Die 6. Auflage 2019 berücksichtigt das VAG 2016 und alle Änderungen seit Inkrafttreten, insbesondere durch das 2. FiMaNoG, das IDD-Umsetzungsgesetz, das Finanzaufsichtsrechtergänzungs­gesetz und das Betriebsrentenstärkungsgesetz.
Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am 25. Januar 2017 veröffentlichten »Mindestanforderungen an die Geschäftsorganisation von Versicherungsunternehmen« (MaGo) geben Interpretations- und Handlungsanweisungen zur Ausgestaltung der Geschäftsorganisation und des Risikomanagements von Versicherungsunternehmen. Der vorliegende Kommentar erläutert die MaGo sachkundig und gibt Hinweise zur Aufsichtspraxis bei kleinen Versicherungsunternehmen, die vom Anwendungsbereich der MaGo ausgenommen sind.
Die Herausgeber Prof. Dr. Dieter Krimphove und Prof. Dr. Oliver Kruse sind ausgewiesene Experten der Finanzdienstleistungs­aufsicht.
„Solvency II - Eine Einführung“ bietet solide Grundkenntnisse, insbesondere zum Rahmen der Aufsicht und zu den regulatorischen Anforderungen.
Solvency II ist ein modernes risikobasiertes Aufsichtssystem für die Versicherungsunternehmen in der EU, das am 01.01.2016 startete. Einer Einführung entsprechend werden die Grundlagen zu den drei Säulen sowie zur Gruppenaufsicht behandelt. Vorangestellt sind diesen Inhalten Ausführungen zu den Zielen und dem europäischen und deutschen Rechtsrahmen zum Startzeitpunkt von Solvency II.
Das Werk geht dabei nicht nur auf den Rückversicherungsvertrag ein, sondern behandelt alle im Zusammenhang mit der Rückversicherung stehenden Fragen, etwa des Unternehmens- und des Aufsichtsrechts. Mit Beiträgen zu den Themen Unternehmensrecht der Rückversicherung, Steuern und Rechnungslegung, Wettbewerbsrecht, Besonderheiten im Recht der Rückversicherungs-Captive, Bestandsübertragung, Rückversicherungsverhältnisse in der Insolvenz u.a.
Zu den Herausgebern: Dieter W. Lüer verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen in Fragen des Rückversicherungsrechts. Er war Vorstandsmitglied einer Rückversicherungsgesellschaft. Heute ist er anwaltlich tätig. Dr. Andreas Schwepcke war ebenfalls lange in der Rückversicherungsbranche tätig. Heute ist er Geschäftsführer eines auf Schiedsgerichtsbarkeit und Rückversicherungen spezialisierten Vereins.
Dieses Werk schließt die Lücke in der Fachliteratur zum Thema Compliance in Versicherungsunternehmen und erscheint nun bereits in zweiter Auflage. Ausgewiesene Experten erläutern die Materie der Versicherungscompliance aktuell und praxisgerecht. Sie geben einen Ausblick auf das neue Versicherungsaufsichtsrecht und stellen die Compliance-Vorgaben nach Solvency II und der Omnibus II-Richtlinie vor. Das Werk wurde vollständig überarbeitet und aktualisiert sowie um zahlreiche neue Beiträge erweitert, u.a. Steuern, Captives und Outsourcing.
Aus dem Inhalt der 2. Auflage:
Besondere Bedeutung der Versicherungscompliance, ihrer Rechtsgrundlagen und der organisatorischen Konsequenzen für Versicherungskonzerne
NEU: Captives
NEU: Betriebliche Altersversorgung
Internationale Versicherungsgeschäfte
Solvabilität, Kapitalanlage, Rechnungslegung
Risikomanagement, Internes Kontrollsystem
Produktgestaltung, Information, Beratung
Geldwäsche- und Terrorismusprävention
Datenschutz, IT-Compliance
NEU: Steuern
NEU: Outsourcing.
für Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen, Banken, Allfinanz- und Industriekonzernen, Datenschutz-, Risikomanagement- und Geldwäschebeauftragte, Mitarbeiter in der Internen Revision oder im Rechnungswesen, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsbehörden sowie Lehrende an Hochschulen.
Die Neuauflage erscheint in veränderter Konzeption: Die Bände 1 und 2 behandeln das VVG, während in Band 3 die Erläuterungen zu den Nebengesetzen (VVG-InfoV, Rom I-VO, EGVVG) und die systematischen Darstellungen zu Grundlagengebieten und Versicherungssparten zu finden sind. Die Neuauflage ist gründlich überarbeitet und berücksichtigt die umfangreiche zum neuen VVG ergangene Judikatur sowie das seither veröffentlichte Schrifttum. Einbezogen werden in Band 1 insbesondere die Gesetzesänderungen bei den Beratungs- und Informationspflichten und dem Widerrufsrecht beim Abschluss von Versicherungsverträgen (§§ 6 - 9 VVG).
Herausgegeben wird das Werk von Dr. Theo Langheid, Fachanwalt für Versicherungsrecht, und Prof. Dr. Manfred Wandt.
Band 2 des Münchener Kommentars zum VVG kommentiert die §§ 100-216 des VVG.
Der aktuelle Band 3 (2. Auflage 2017) enthält die Kommentierungen zu den Nebenvorschriften EGVVG, Internationales Versicherung­svertragsrecht und den §§ 307–309 BGB. Desweiteren werden besondere Gebiete und einzelnen Versicherungszweige systematisch dargestellt.
Die Herausgeber sind Dr. Theo Langheid, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht, und Dr. Manfred Wandt, o. Professor an der Universität Frankfurt a.M.
Mit der 30. Auflage 2018 werden Erläuterungen zu den für das Versicherungsrecht relevanten Vorschriften der neuen europäischen Verordnung über Basisinformationsblätter (PRIIP) mit aufgenommen. Kurz kommentiert werden zudem die neue europäische Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) und die neuen Musterbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AVB PHV/BHV). Die relevanten gerichtlichen Entscheidungen (etwa zur Arglistanfechtung, zu § 108 Abs. 2 VVG, zum Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung und zur Bewertungsreserve in der Lebensversicherung) sowie alle Gesetzesänderungen (etwa zu den Schlichtungsstellen nach § 214 VVG) werden berücksichtigt.
Schwerpunkte neben dem VVG sind die EGVVG mit Rom I-VO, die VVG-InfoV, das Vermittlerrecht (mit VersVermV und GewO) sowie 19 Sparten, z.T. mit mehreren AVB, insbesondere die Diebstahl-, Raub-, Feuer-, Leitungswasser- und Sturmversicherun, die Haftpflichtversicherung, die Kraftfahrtversicherung (einschließlich PflVG, KfzPflVV, die Kranken-, Lebens- und Rechtsschutzversicherun, die technischen Versicherungszweige, Transport- und Unfallversicherung. Die Kommentierungen stammen von Prof. Dr. Christian Armbrüster, Prof. Dr. Heinrich Dörner, Dr. Dominik Klimke, Dr. Ulrich Knappmann, Vors. Richter am OLG a.D., Prof. Dr. Ingo Koller, Werner Lücke, Vors. Richter am OLG a.D., Prof. Dr. Jürgen Prölss, Prof. Dr. Peter Reiff, Mathis Rudy, Richter am Landgericht, Dr. Winfried Thomas Schneider, Richter am Landgericht und Prof. Dr. Wolfgang Voit. Begründet wurde das Werk von Dr. Erich R. Prölss, in sieben Auflagen u.a. fortgeführt von Anton Martin.
Die 6. Auflage 2019 berücksichtigt insbesondere das neue Versicherungsvertriebsrecht und damit die neu eingefügten §§ 1a, 6a, 7a-d und die weiteren Änderungen.
Aktuell: Die 5. Auflage
berücksichtigt die neueste Rechtsprechung und gesetzliche Änderungen wie das Lebensversicherungsreformgesetz. Neu kommentiert wird das Einführungsgesetz zum VVG.
Höchste Autoren-Kompetenz
RA Dr. Theo Langheid und Prof. Dr. Roland Rixecker, Präsident des Saarländischen OLG und VGH, gehörten der VVG-Reformkommission an und haben maßgeblich das neue Recht mit geschaffen. RA Prof. Dr. Jens Gal, Maître en droit, und RA Dr. Jens Muschner konnten als neue Autoren gewonnen werden.
für Rechtsanwälte und für Mitarbeiter der Versicherungswirtschaft, Gerichte sowie Verbraucherverbände.
»… treffsicherer als im neuen Römer/Langheid kann man das geltende Privatversicherungsrecht nirgendwo kommentiert finden.«
Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, in: Zeitschrift für Versicherungswesen 12/2015, zur Vorauflage
Der Hk-VVG ist meinungsstark und bietet überzeugende Lösungswege für alle praxisrelevanten Fragestellungen. Die 3. Auflage wertet die umfangreiche Rechtsprechung der in der Versicherungspraxis „angekommenen“ VVG-Reform im Detail aus. Die ausführlichen Erläuterungen der Musterbedingungen basieren auf dem jeweils aktuellen Stand der Bedingungswerke. Neu aufgenommen sind Kommentierungen der in ihrer Struktur völlig neuen AVB PHV, der ARB 2012 und vertragsrechtlich relevanter Vorschriften des AltZertG.
Der HK-VVG ist meinungsstark und bietet überzeugende Lösungswege für alle praxisrelevanten Fragestellungen. Der Handkommentar hat von Beginn der Reform an das neue VVG begleitet und seine Interpretation geprägt.
Die Neuauflage wertet die umfangreiche Rechtsprechung der in der Versicherungspraxis „angekommenen“ VVG-Reform im Detail aus.
Die 3. Auflage:
bietet eine prägnante Kommentierung des VVG, der VVG-InfoV und des EGVVG mit klaren und verständlichen Aussagen
erläutert praxisgerecht wichtige Musterbedingungen – wie z.B. AKB, AFB, VGB, VHB, AHB, ARB, BUZ, AUB, MB/KK und MB/KT – jeweils in ihrer aktuellen Fassung
bringt erstmalig eine Kommentierung der in ihrer Struktur völlig neuen AVB für die Privathaftpflichtversicherung (AVB PHV) sowie der ARB 2012
kommentiert ebenfalls erstmalig vertragsrechtlich relevante Vorschriften des AltZertG
bietet für die Vielzahl aktueller Fragen aus der Versicherungspraxis eine sichere und konzentrierte Argumentationsgrundlage
informiert verlässlich über die neueste Rechtsprechungspraxis.
Die aktuellen Themenfelder:
Änderungen im Recht der Lebensversicherung und bei den Informationspflichten nach der VVG-InfoV durch das LVRG
Informationspflichten und Kostenstruktur bei Altersvorsorgeverträgen bzw. Basisrenten
Notlagentarif in der privaten Krankenversicherung
Vorvertragliche Anzeigepflicht: Anforderungen an die Frage- und Belehrungspflichten des Versicherers
Vertragliche Obliegenheiten: Kausalitätsgegenbeweis, arglistige Täuschung
Kenntnis- und Verhaltenszurechnung
Quotelung bei grob fahrlässiger Obliegenheitsverletzung und Herbeiführung des Versicherungsfalles
So urteilen die Kollegen zur Vorauflage:
»Diesen Kommentar zum VVG muss man haben!«
SP 11/11
»ein unerlässliches Handwerkszeug für den Versicherungsrechtler.«
Ottheinz Kääb, SVR 5/10
»Den Herausgebern und den Verfassern ist ein ganz großer Wurf gelungen. Die Erläuterungen sind verständlich, lebensnah, von hoher fachlicher Qualität und daher absolut praxisgerecht.«
Roland A. Richter, SVR 4/09
Die herausragenden Autoren aus Versicherungswirtschaft, Anwaltschaft, Justiz und Wissenschaft:
RA Manuel Baroch Castellvi, Syndikusanwalt, Bonn | RA Dr. Marko Brambach, FAStR, Syndikusanwalt, Köln | Prof. Dr. Christoph Brömmelmeyer, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | RiBGH Joachim Felsch, Karlsruhe | RiOLG a.D. Dr. Dirk Halbach, Köln | RA Dr. Carsten Harms, FAVersR, FATransportSpedR, Hamburg | RiBGH Dr. Christoph Karczewski, Karlsruhe | Ass.jur. Dr. Volker Marko, LL.M., München | RA Ansgar Mertens, FAVersR, Köln | RA Dr. Thomas Münkel, FAVersR, Saarbrücken | RA Dr. Jens Muschner, Berlin | RiLG Dr. Jens Rogler, Nürnberg-Fürth | RA Dr. Wilfried Rüffer, Köln | Prof. Dr. Peter Schimikowski, FH Köln, Institut für Versicherungswesen
Dieses Lehrbuch stellt das allgemeine Versicherungsvertragsrecht systematisch und anhand zahlreicher Beispiele dar. Der Autor arbeitet die Grundstrukturen des Versicherungsvertragsgesetzes klar heraus und zeigt die für die Versicherungspraxis so wichtigen Tendenzen der Rechtsprechung auf.
Das Buch wurde weitgehend erneuert, da sich durch die VVG-Reform zahlreiche Eckpunkte des Privatversicherungsrechts geändert haben. So gibt es neue Beratungs- und Belehrungspflichten, neue Laufzeit-Bestimmungen, völlig veränderte Sanktionen bei Obliegenheitsverletzungen sowie bei Gefahrerhöhung und Herbeiführung des Versicherungsfalls, den Wegfall der Klagefrist , den Wohnsitz des Versicherungsnehmers als neuer Gerichtsstand und eine grundlegende Reform von Krankenversicherung und Lebensversicherung.
Aktuelle Kommentierung zum Gesetz über den Versicherungsvertrag (VVG), die VVG-InfoV und das EGVVG (in Auszügen), herausgegeben von Dr. Sven Marlow und Udo Spuhl.
Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, kommentiert dieser BeckOK die relevanten Vorschriften zum Versicherungsrecht in VVG, VVG-InfoV und EGVVG.
Der Beck’sche Online-Kommentar ist im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven dreistufigen Aufbau:
Dr. Sven Marlow, Vorsitzender Richter am Landgericht, Berlin
Udo Spuhl, Richter am Landgericht, Berlin
Dr. Oliver Brand, LL.M.; Holger Filthuth; Dr. Gerold R. Gramse; Roland Hanisch; Antonia Herrmann; Dr. Markus Jacob; Dr. Dominik Klimke; Kurt Günter Mangen; Dr. Sven Marlow; Dr. Knut Pilz; Dr. Torsten Reich; Udo Spuhl; Dr. Ansgar Staudinger; Dr. René Steinbeck; Christian W. Terno.
Der Beck'sche Online-Kommentar VVG ist Bestandteil:
Die 3. Auflage 2015 des Versicherungsrechts-Handbuchs verarbeitet die zahlreich ergangene Rechtsprechung zum neuen VVG und berücksichtigt insbesondere die Gesetzesänderungen beim Widerrufsrecht und bei der privaten Krankenversicherung. Berücksichtigung findet aber auch das für „Altverträge“ zunächst fortgeltende Recht.
Das Versicherungsrechts-Handbuch stellt in einem Ersten Teil u.a. die Grundlagen des Versicherungsvertragsrechts dar und beleuchtet die Rechtsstellung von Versicherungsnehmer und Versicherer. Im Zweiten Teil werden die einzelnen Versicherungszweige erläutert, wobei die Querbezüge zwischen den Bereichen verdeutlicht werden. Die Autoren sind namhafte Vertreter aus Wissenschaft und Justiz, Verbandswirtschaft und Anwaltschaft. Sie bearbeiten jeweils ihre Spezialgebiete und bringen ihre wertvollen Erfahrungen in das Werk ein.
Die Neuauflage enthält ein neues Kapitel zur Versicherungsaufsicht. Der Teilbereich »Technische Versicherungen« wurde ausgegliedert und nun in einem eigenständigen Kapitel ausführ­licher behandelt. Insbesondere der Abschnitt zum Rechtsschutzversicherungsrecht wurde komplett überarbeitet und dem jüngsten Regelwerk unverbindlicher Musterbedingungen, der ARB 2012, Rechnung getragen.
Das Werk deckt neben allen wichtigen Grundsatzfragen auch alle praxisrelevanten Versicherungssparten ab, d.h. die Sachversicherungen, Haftpflichtversicherungen, Personenversicherungen, Vermögensschadensversicherungen, Sonstige Versicherungen und Mischformen, das Internationale Versicherungsrecht und die Versicherungsaufsicht.
Der Veith/Gräfe/Gebert
ist das Praxishandbuch erster Wahl für erfolgreich geführte Versicherungsverfahren: Punkt für Punkt wird für jede Versicherungssparte erläutert, welche versicherungsvertraglichen und gesetzlichen Grundlagen zu beachten und wie diese vorzutragen und zu beweisen sind. Damit vermittelt es das unverzichtbar hohe Maß an taktischem Geschick und Professionalität für erfolgreiches Handeln in- und außerhalb eines Prozesses.
Rechtsanwälte und Praktiker der Versicherungswirtschaft
profitieren vom Erfahrungsschatz führender Versicherungsexperten, der sie sowohl bei allgemeinen als auch bei seltenen Fragestellungen nicht im Stich lässt:
•	Gelungene Kombination aus Praxis- und Formularhandbuch,
•	Lösungen auch für schwierige und seltene Fragestellungen,
•	Leicht verständliche und gleichzeitig fundierte Darstellung unterschiedlichster Versicherungssparten,
•	Großer Fundus an Urteilen und umfangreichen Literaturhinweisen
Die 3. Auflage bietet höchste Aktualität:
•	Neueste GDV-Musterversicherungsbedingungen umfassend eingearbeitet (inkl. erstmalig Elementargefahren)
•	Berücksichtigung der neuen Entwicklungen in der Rechtsprechung, insbesondere zum Recht der Lebensversicherung, D&O-Versicherung und Rechtsschutzversicherung
•	Neues Kapitel zur Haftpflichtversicherung der Versicherungs- und Finanzanlagenvermittler
Herausgegeben wird das Werk von Dr. Jürgen Veith, Rechtsanwalt, und Dr. Jürgen Gräfe, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht und Versicherungsrecht.
Im Mittelpunkt steht die Kommentierung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB) anhand des vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) herausgegebenen Mustertextes. Daneben werden zahlreiche weitere Bedingungswerke erläutert.
Der Inhalt im Überblick
Haftpflichtversicherung (AHB)
Privathaftpflichtversicherung (AVB PHV und BB PHV)
Betriebshaftpflichtversicherung (BBR BHV)
Betriebs- und Berufshaftpflicht­versicherung (AVB BHV)
Produkthaftpflichtversicherung (ProdHM)
Rückrufkosten-Haftpflichtversicherung (ProdRückRM und KfzRückRM)
Umwelthaftpflichtversicherung (UHV)
Umweltschadensversicherung (USV)
Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung (AVB-V).
Das Werk kommentiert besonders praxisbezogen die einschlägigen Musterbedingungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), die Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Rückrufkosten-Haftpflichtversicherung für Hersteller- und Handelsbetriebe und die Besonderen Bedingungen und Risikobeschreibungen für die Rückrufkosten-Haftpflichtversicherung und für Kfz-Teile-Zulieferer.
Zu den Autoren: Dr. Friedhelm G. Nickel ist Rechtsanwalt, Versicherungskaufmann und hat neben Rechtswissenschaften auch Betriebswirtschaft studiert. Anke Nickel-Fiedler ist Rechtsanwältin.
Der traditionsreiche Kommentar behandelt die Vorschriften des Haftfplichtgesetzes, dass die - verschuldensunabhängige - Gefährdungshaftung von Bahnbetreibern (Schienen- und Schwebebahnen) und Betreibern gefährlicher Anlagen und Betriebe regelt. Daneben werden auch alle weiteren Anspruchsgrundlagen erläutert, sofern sie die Haftung für gefährliche Anlagen und Betriebe betreffen.
Die Autoren haben die seit Erscheinen der Vorauflage im Jahr 2015 ergangene Rechtsprechung und veröffentlichte Literatur in die Kommentierung einbezogen. Im Bereich der Gesetzgebung zu berücksichtigen waren in erster Linie die Änderungen durch das am 21.7.2017 in Kraft getretene Gesetz zur Einführung eines - in der Praxis zahlreiche ungelöste Fragen aufwerfenden - Anspruchs auf Hinterbliebenengeld, das (auch) in § 5 Abs. 3 HPflG dem Hinterbliebenen unter den dort genannten Voraussetzungen einen eigenen Anspruch einräumt.
Die vorliegende Kommentierung erläutert die marktüblichen Versicherungsbedingungen der Rechtsanwaltshaftpflichtversicherung, deren Bedeutung in jüngster Zeit genauso wie die Größenordnung der Deckungssummen immer weiter zunimmt. Die Bedingungen entsprechen in weiten Teilen auch den in Bezug auf andere beratende Berufe geltenden Klauseln. Die Erläuterungen sind deshalb auch für diese Zielgruppen relevant.
Die Neuauflage (Stand November 2016) berücksichtigt alle Veränderungen des Bedingungswerks, insbesondere der Policen für Syndikusanwälte, sowie Entwicklungen in Rechtsprechung, Praxis und Wissenschaft, insbesondere die Bestrebungen, Musterbedingungen für den Versicherungszweig zu erarbeiten.
Der traditionsreiche Kommentar erläutert neben den Allgemeinen Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB) auch alle weiteren für die Kfz-Versicherung relevanten Vorschriften.
Allgemeine Bedingungen für die Kfz-Versicherung (AKB)
Kfz-Umweltschadensversicherung (Kfz-USV)
Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung für Kraftfahrzeug-Handel und -Handwerk (KfzSBHH)
Zusatzhaftpflichtversicherung für Kfz-Handel und -Handwerk (ZusatzhaftpflichtV-KfzHH)
Kfz-Garantieversicherung
Versicherungsvertragsgesetz (VVG) – Auszug
Kraftfahrzeug-Pflichtversicherungsverordnung (KfzPflVV)
Kraftfahrzeugentschädigungsfondsverordnung (KfzEFondsV)
Regulierung von Auslandsunfällen
Schadensersatzrecht (§§ 249 ff. BGB).
Die 19. Auflage
kommentiert die aktuellen Musterbedingungen von 2015 (mit der Einfügung einer Klausel zur Fahrerschutzversicherung) und erstmals auch die Bedingungen zur Garantie- und zur Kfz-Flottenversicherung. Das PflVG wird nunmehr vollständig erläutert. Völlig neu gestaltet wurde die Behandlung des Schadensersatzrechts (§§ 249 ff. BGB).
Die 5. Aufllage 2015 des Kommentars "Private Krankenversicherung" behandelt die §§ 192-208, 213 VVG, kommentiert MB/KK und MB/KT sowie weitere Gesetzes- und Regelwerken in der privaten Krankenversicherung. Herausgeber ist Jan Wilmes.
Bearbeitet wird der Kommentar von Dr. Jan Boetius, Stephan Hütt, Lutz Köther, Jürgen Rudolph, Marius-Benjamin Schneider, Roland Weber, Jan Holger Göbel, Bermhard Kalis, Wolfgang Reif. Dr. Markus Sauer, Prof. Dr. Ansgar Staudinger und Jan Wilmes.
Das Werk stellt den Bereich der Unfallversicherung auf Grundlage des seit 1.1.2008 geltenden neuen VVG unter Einbeziehung der alten Rechtslage dar. Sein Aufbau richtet sich nach den aktuellen AUB 2010, wobei die hierzu ergangene Rechtsprechung praxisrelevant aufbereitet wird. Zahlreiche Checklisten, Beispiele und Praxishinweise erleichtern das Verständnis und machen das Buch zu einem unerlässlichen Hilfsmittel für alle Praktiker.
Behandelt werden u.a. die Themen Vertragsschluss nach neuem VVG, Unfall und gleichgestellte Ereignisse, Invalidität, mitwirkende Ursachen, sonstige Leistungsarten (Übergangsleistung, Krankenhaustagegeld, Genesungsgeld, Todesfallleistung etc.), Risikoausschlüsse, Gefahrerhöhung und Obliegenheiten und deren Folgen bei Nichtbeachtung. Der Autor, Rechtsanwalt Andreas Kloth, ist Fachanwalt für Versicherungsrecht und Partner einer auf Versicherungsrecht spezialisierten Kanzlei in Dortmund. Daneben arbeitet er als Dozent für Versicherungsrecht.
Kommentar zu den Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) mit Sonderbedingungen, 5. Auflage 2013.
Die 5. Auflage berücksichtigt alle Neuerungen des Privatversicherungsrechts u.a. den Wegfall des »Alles-oder-nichts-Prinzips«, den Wegfall der Kündigungspflicht und der Klagefrist nach qualifizierter Ablehnung sowie die Neuordnung von Obliegenheiten- und Gefahrerhöhungsregelungen. Der Kommentar bezieht die relevante ober- und höchstrichterliche Rechtsprechung seit 1985 ein.
Gravierende Deckungslücken in den gesetzlichen Erwerbsminderungsrenten sorgen dafür, dass die Wichtigkeit der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung steigt: Sie greift bei Krankheit, Unfällen oder bei einer durch Kräfteverfall verursachten Beeinträchtigung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Dieses Buch bietet dem Prüfer und Entscheider - ob Sachbearbeiter, Unternehmensjurist, Zivilrichter oder Rechtsanwalt - eine wertvolle Hilfe dabei, sich in dieser Versicherungsart sicher zu bewegen: bedingungsstimmig, gesetzes- und systemstimmig nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung und dadurch einzelfallgerecht.
Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist Bedingungs- und Rechtsprechungsrecht, auch nach erstmaliger Aufnahme von speziellen Regelungen in das VVG 2008 (172-177 VVG).
Der neue „Hk-BU“ erläutert präzise alle praxisrelevanten Fragestellungen des komplexen BU-Rechts und setzt sich intensiv mit der umfangreichen Rechtsprechung zu den einzelnen Bedingungsmerkmalen auseinander. Kommentierungsgrundlage bilden die aktuellen BUV 2017 (Stand: 25.10.2017). Ein Stichwort-ABC ermöglicht einen schnellen ersten Zugriff auf prozessrechtliche Themen. Ein Praxisbeitrag zur Leistungsbesteuerung zeigt die steuerrechtlichen Bezüge auf.
Kaum eine Versicherungsart ist mit so vielen praktischen Hürden und Verständnisschwierigkeiten verbunden wie die private Berufsunfähigkeitsversicherung. Gleichzeitig ist Schutz bei Berufsunfähigkeit sinnvoll und bewahrt den Versicherten vor existenzieller Finanznot. Doch genau hier ist häufiger Streitpunkt zwischen den Versicherungsparteien, ob der Versicherungsfall „Berufsunfähigkeit“ überhaupt eingetreten ist.
Die Komplexität des Versicherungsfalls verlangt von allen Beteiligten ein hohes Maß an Spezialwissen ab.
Der neue Nomos-Handkommentar „HK-BU“
erläutert präzise alle wichtigen und brisanten Streitthemen in der Versicherungspraxis. Die Kommentierung setzt sich intensiv mit der umfangreichen Rechtsprechung und Literatur zu den einzelnen Bedingungsmerkmalen auseinander. Die angeführten Argumente werden kritisch hinterfragt und führen so nicht selten zu neuen und weiteren interessanten und diskussionswürdigen Lösungsansätzen.
Kommentierungsgrundlage
bilden die aktuellen Muster-Vertragsbedingungen der selbständigen BU-Versicherung (BUV 2017). Die Entsprechungen in den Zusatzbedingungen (BUZ 2017) werden jeweils zugeordnet bzw. auf die Abweichungen wird hingewiesen. Stets einbezogen sind auch die maßgeblichen Vorschriften des VVG.
Die noch jungen Bedingungen „mit zusätzlicher Absicherung bei Arbeitsunfähigkeit“ (BUV-AU) werden in den sie prägenden Vorschriften vorgestellt.
Bestimmung des maßgeblichen Berufsbegriffs
Medizinische Aspekte des Versicherungsfalls
Verweisungsklauseln
Anerkenntnis und Nachprüfungsverfahren
Gesundheitsfragen und deren Folgen bei Falschbeantwortung
Besonders nützlich:
Ein Praxisbeitrag zeigt die steuerrechtlichen Bezüge bei Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen auf.
Ein Stichwort-ABC ermöglicht einen schnellen ersten Zugriff auf zumeist prozessrechtliche Themen. Dort sind die für ein BU-Mandat relevanten Fragen und Konstellationen kompakt zusammengeführt.
Herausgeber und Autoren sind ausgewiesene Kenner des BU-Rechts:
RA Michael-A. Ernst, FAVersR, Köln | VRiLG Dr. Jens Rogler, Nürnberg-Fürth | RA Matthes Egger, FAVersR, FAMedR, Nürnberg | RA Kay-Uwe Erdmann, Köln | RAin Yvonne Gebert, LL.M., FAVersR, Köln | Ri Dr. Marcus Gitzel, Frankenthal | RA Dr. Ulf Hoenicke, Meerbusch | VRiLG Stefan Knechtel, Köln | RA Ansgar Mertens, FAVersR, Köln | RA Martin Wendt, FAVersR, FAMedR, Saarbrücken | Dipl.-Kfm. Jürgen Woelke, Hamburg.
Das Standardwerk zur Berufsunfähigkeitsversicherung basiert auf dem neuen VVG und enthält eine umfassende Aufbereitung der höchstrichterlichen Rechtsprechung sowie der damit verbundenen Diskussionen. Insbesondere wird auf die Auswirkungen der BGH-Entscheidung vom 12.10.2011 (Obliegenheiten in der Sachversicherung) eingegangen. Erörtert werden auch Randbereiche (wie Abtretung, Zwangsvollstreckung, Bezugsberechtigung, betriebliche Altersversorgung und BU-Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung), darüber hinaus besondere, mit der BU-Versicherung verknüpfte Themen (z.B. medizinische Besonderheiten oder die Beauftragung von Detektiven). Ebenfalls dargestellt werden verwandte Problematiken (darunter der BU-Begriff in der Krankentagegeldversicherung, in Versorgungswerken und in der Erwerbsunfähigkeitsversicherung).
Kai-Jochen Neuhaus, RA und FAVersR, führt das von Wolfgang Voit begründete Werk souverän fort. Neuhaus ist Partner einer auf assekuranzrechtliche Probleme spezialisierten Kanzlei und Herausgeber bzw. Autor zahlreicher Publikationen im Versicherungsrecht. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung. Er ist zudem seit langem als Referent auf Tagungen, Seminaren und Maklerschulungen in der Versicherungsbranche tätig.
Der Kommentar behandelt die vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) herausgegebenen Musterversicherungsbedingungen (AVB) der Lebensversicherung, zu der auch die Rentenversicherung gehört.
Im Einzelnen kommentiert werden die Allgemeinen Bedingungen für die Rentenversicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung (ARB), die Rentenversicherung mit sofort beginnender Rentenzahlung (ARB-S), die fondsgebundene Rentenversicherung (ARB-F), die ARR, AFR, ABR, ARV und ALB.
Die Bedingungswerke für ABN und ABU wurden im Rahmen der VVG-Reform zum 1.1.2008 komplett umstrukturiert. Mit diesem renommierten Kommentar Rehm/Frömel, 3. Auflage 2009, arbeiten Sie zuverlässig auf neuestem Stand.
Das Werk behandelt die Bauleistungsversicherung auf der Grundlage der Musterbedingungen des Verbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Fassung 2008. Es fasst in einer Einführung die Auswirkungen der VVG-Reform auf die Bauleistungsversicherung zusammen und erläutert die beiden Bedingungswerke nebeneinander und ist damit besonders übersichtlich. Der Kommentar kann auch für die Beurteilung der Bedingungswerke vor 2008 herangezogen werden, da die Kernpunkte der Bauleistungsversicherung nach wie vor dieselben sind. Verarbeitet wird das seit 2007 geltende neue Vermittlerrecht mit gravierenden Folgen für den Vertrieb der Bauleistungsversicherung. Rolf Rehm ist Versicherungsfachwirt und Sachverständiger für Bauleistungs- und Baubetriebshaftpflichtversicherung. Rechtsanwalt Dieter Frömel ist leitender Justitiar einer großen deutschen Versicherungsgesellschaft.
Die Durchsetzung von auf den Sachversicherer übergegangenen Ansprüchen ist von erheblicher praktischer Bedeutung. Zunächst wird der gesetzliche Forderungsübergang ebenso vorgestellt wie das Feuerregressverzichtsabkommen, wichtige Verjährungsfragen sowie die Haftungsgrundlagen.
Die 6. Auflage behandelt erstmals die typischen Deckungsfragen der privaten und gewerblichen Haftpflichtversicherung.
Dieses Buch wendet sich an Mitarbeiter von Sachversicherungs- und Haftpflichtversicherungsunternehmen. Ferner richtet es sich an Sachverständige und Regulierungsbüros, aber auch an Richter und an Anwälte, die sich mit dem Regress des Sachversicherers oder dessen Abwehr befassen.
Ein detaillierter Überblick über die vertraglichen Grundlagen und den Deckungsumfang anhand der Musterbedingungen VGB 2010 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
Dieser Kommentar zur Wohngebäudeversicherung bietet auch in der 3. Auflage 2015 ein ideales Arbeitsinstrument für alle Mitarbeiter von Antragsaufnahme- und Leistungsabteilungen, Versicherungsvermittler und -makler, Sachverständige, Gutachter, Richter und Rechtsanwälte. Die Wohngebäudeversicherung ist durch die Zunahme von Stürmen, Überschwemmungen und Hochwasser und anderen Naturereignissen in den Fokus von Medien und Öffentlichkeit gerückt. Nicht zuletzt Flutkatastrophen sorgten dafür, dass im Rahmen der Berichterstattung immer wieder nach der Versicherbarkeit der entstandenen Schäden gefragt wurde.
Der Kommentar ist als Werk für die Praxis und als Auslegungshilfe für die Justiz konzipiert.
Der Autor ist seit über 17 Jahren für die Gestaltung der Tarifverträge verantwortlich und begleitet die Verhandlungen der Tarifvertragsparteien. Der Kommentar eignet sich für jeden, der tarifliche Bestimmungen anwendet oder von deren Anwendung betroffen ist.
Der Kommentar gibt eine fundierte und umfassende Erläuterung des geltenden Gesetzes VersStG unter Einbeziehung von dessen Rechtsentwicklung samt zugehöriger Rechtsprechung.
Als Informations- und Arbeitsmittel richtet er sich an sämtliche mit der Versicherungsteuer befassten Kreise, sowohl in der Praxis des Versicherungsgeschäfts als auch in der Finanzpolitik, der Finanzverwaltung, der Finanzrechtsprechung sowie der Finanzrechtswissenschaft. Die Autoren sind in ihrem gesamten Berufsleben mit versicherungsspezifischen Steuerfragen, insbesondere im Spezialgebiet Versicherungsteuer, befasst.
Die r+s, „recht und schaden – Unabhängige Zeitschrift für Versicherungsrecht und Schadensersatz“ informiert umfassend über das Recht aller Versicherungszweige der Privatversicherung, das Recht der Versicherungsvermittlung und das Haftungs- und Schadenersatzrecht.
Schriftleiter sind: J. Felsch, P. Schimikowski, K. Maier, W. Terno, H. Lemcke, U. Hoenicke, M.M. Risch, M. Rudy
Beilage der „recht und schaden – Unabhängige Zeitschrift für Versicherungsrecht und Schadensersatz“. Die r+s informiert umfassend über das Recht aller Versicherungszweige der Privatversicherung, das Recht der Versicherungsvermittlung und das Haftungs- und Schadenersatzrecht
Schriftleiter: J. Felsch, P. Schimikowski, K. Maier, W. Terno, H. Lemcke, U. Hoenicke, M.M. Risch, M. Rudy
Unabhängige monatliche Informationsschrift für Versicherungsrecht und Schadenersatz
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht im Deutschen Anwaltverein. Schriftleitung: J. Wälder, H. Lemcke, H. van Bühren u.a.
recht und schaden" - die Traditionszeitschrift: Jetzt neu bei C.H. BeckSeit 32 Jahren ist "r+s" eine der einflussreichsten und besten versicherungsrechtlichen Zeitschriften. Mit dem Wechsel zum Verlag C.H. Beck verfügt sie jetzt zusätzlich über die Ressourcen des führenden juristischen Fachverlags Deutschlands. Davon profitieren auch Sie! Mit "recht und schaden" sind Sie für Beratung und Prozess bestens gerüstet.
Wer den Schaden hat, braucht das richtige Recht
Seit 32 Jahren Top-Qualität für Beratung und Prozess
„recht und schaden“ ist die versicherungsrechtliche Zeitschrift insbesondere für die Anwaltschaft. Die praxisgerechte Themenauswahl und lesefreundliche Bearbeitung tragen dazu bei, dass r + s in der täglichen Praxis vielfach herangezogen, zitiert und gern gelesen wird.
Experten garantieren für Qualität und Nutzen
Kompetente Versicherungs-Experten im Schriftleiter-Gremium zeigen Ihnen Wege und Lösungen auf, die wirklich gangbar sind:
Prof. Dr. Johannes Wälder
RA Hermann Lemcke, VorsRiOLG a.D.
RA Dr. Hubert van Bühren
RA Dr. Ulf Hoenicke
VorsRiOLG Hellmut Münstermann
Prof. Dr. Peter Schimikowski
„recht und schaden“ – jetzt neu bei C.H.Beck
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Die richtige Mischung macht’s
r + s setzt die richtigen Schwerpunkte, mit Entscheidungen aus:
Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung
Kraftfahrt-Fahrzeugversicherung
Feuerversicherung und verwandte Zweige
Lebensversicherung/Berufsunfähigkeitszusatzversicherung
Straßenverkehrshaftung
Agenten- und Maklerrecht
Die Zeitschrift für Versicherungsrecht, Haftungs- und Schadensrecht (VersR) enthält die wichtigste neueste Rechtsprechung im vollen Wortlaut sowie Aufsätze und Anmerkungen zu komplexen juristischen Fragestellungen von Fachleuten aus der Wissenschaft und Praxis. Auch verwandte Rechtsgebiete wie z.B. das Versicherungsaufsichtsrecht, Transportrecht oder Agenten- und Maklerrecht werden mit behandelt. Die Entscheidungen liegen ab 1967 im Volltext vor, die Aufsätzen ab 1970.
Zweimal im Monat werden die Zeitschrifteninhalte eingestellt, mit Archiv seit 1965, davon sind die Entscheidungen ab 1967 im Volltext enthalten, die Aufsätze ab 1970. Das Fachmodul läuft in Kooperation mit dem Verlag Versicherungswirtschaft, VVW GmbH.
Auszug zum Versicherungsrecht aus der Formularsammlung BeckOF Prozess.
Mit IMM-DAT können Schmerzensgeld-Urteile gezielt gesucht und die angemessene Höhe im Handumdrehen berechnet werden. Nach Eingabe eines Suchbegriffs (z.B. HWS-Syndrom, Prellung) zeigt das Programm die dazugehörigen Entscheidungen mit Aktenzeichen, Fundstelle, Verletzungen und Einzelheiten. Autor: Andreas Slizyk, Rechtsanwalt.
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Die renommierten Autoren Rechtsanwalt Holger Grams, Fachanwalt für Versicherungsrecht, von der Kanzlei Grams in München, und Rechtsanwalt Professor Dr. Dirk-Carsten Günther, Fachanwalt für Versicherungsrecht in der Kanzlei BLD Bach Langheid Dallmayr Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB in Köln erläutern im zwei-wöchentlichen E-Mail-Fachnachrichtendienst die wichtigen Gerichtsentscheidungen zum Versicherungsrecht praxisnah und übersichtlich. Der Dienst wird ergänzt durch Leitsatzhinweise, einen Aufsatzüberblick und aktuelle Berichterstattung zu wichtigen Entwicklungen in der Gesetzgebung.
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