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Timestamp: 2016-10-28 12:31:41
Document Index: 174014608

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36']

B.________, 1943, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch F�rsprecher R.________,
A.- Die 1943 geborene B.________ war seit Juli 1995 als Sekret�rin bei der Firma U.________ AG t�tig und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen Berufs- und Nichtberufsunf�lle versichert. Am 24. August 1995 war sie in eine Auffahrkollision verwickelt, bei welcher sie ein Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS) erlitt. Wegen persistierenden cervicogenen Kopfschmerzen und Schwindelanf�llen veranlasste die SUVA insbesondere eine am Spital X.________ durchgef�hrte otoneurologische Untersuchung (Gutachten vom 19. Februar 1997) und eine ophthalmologische Begutachtung (vom 11. August/6. Oktober 1997).
Gest�tzt auf die vorangegangenen Untersuchungsergebnisse sowie auf die Beurteilung einer von Dr. med. G.________ durchgef�hrten kreis�rztlichen Untersuchung vom 26. November 1997, aus welcher hervorging, dass die Versicherte zu 50 % arbeitsunf�hig sei, betrachtete die SUVA den Fall mit Verf�gung vom 20. Januar 1998 als abgeschlossen und verweigerte die �bernahme von weiteren Leistungen ab gleichem Datum. Sie stellte fest, eine unfallbedingte Arbeitsunf�higkeit, die es der Versicherten nicht erlaubt h�tte, das vor dem Unfall bew�ltigte Arbeitspensum zu leisten, habe nie bestanden. Die noch vorhandenen Beschwerden seien auf psychogene Faktoren zur�ckzuf�hren, wobei zwischen den dadurch verursachten Beschwerden und dem zum mittleren Bereich geh�renden Unfall mangels Erf�llung der nach der Rechtsprechung erforderlichen Kriterien der ad�quat-kausale Zusammenhang jedoch fehle. Die von der Versicherten und von der Krankenkasse Visana dagegen erhobenen Einsprachen wies die SUVA mit Entscheid vom 30. Oktober 1998 ab. Dabei f�hrte sie aus, die Beschwerden liessen sich nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit objektivieren, auch wenn sie sich nicht auf psychogene Faktoren zur�ckf�hren liessen. Zudem beruhe die von Dr. med. G.________ attestierte Arbeitsunf�higkeit nicht auf einem objektivierbaren Gesundheitsschaden.
C.- Die Versicherte l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, es seien ihr in Aufhebung des kantonalen Entscheides eine Rente und eine Integrit�tsentsch�digung auszurichten.
1.- Die Vorinstanz hat die massgeblichen Bestimmungen �ber die Gew�hrung von Versicherungsleistungen bei Unf�llen (Art. 6 Abs. 1 UVG) sowie die vom Eidgen�ssischen Versicherungsgericht entwickelten Grunds�tze zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, je mit Hinweisen) und ad�quaten Kausalzusammenhang (BGE 123 III 112 Erw. 3a, 123 V 103 Erw. 3d, 139 Erw. 3c, 122 V 416 Erw. 2a, je mit Hinweisen) zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden zutreffend dargelegt. Gleiches gilt in Bezug auf den Beweiswert medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 122 V 160 Erw. 1c mit Hinweisen) sowie hinsichtlich des im Sozialversicherungsrecht im Allgemeinen erforderlichen Beweisgrades der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 125 V 195 Erw. 2 mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.
2.- a) Mit ausf�hrlicher und in allen Teilen �berzeugender Begr�ndung, auf die ebenfalls verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG), hat die Vorinstanz dargelegt, dass die objektiv nachweisbaren, k�rperlichen Gesundheitssch�digungen, soweit �berhaupt je vorhanden, l�ngst geheilt waren. Was das erlittene und nicht bestrittene Schleudertrauma betrifft, so stellten sowohl Anstalt als auch Vorinstanz haupts�chlich auf die �rztliche Beurteilung des SUVA-Arztes Dr. med. G.________ vom 26. November 1997 ab. Dieser kam gest�tzt auf die beim Spital X.________ eingeholten Gutachten vom 19. Februar und 11. August/6. Oktober 1997 zum Schluss, dass nur noch eine muskul�re Dysfunktion, jedoch kein organisches Substrat f�r die von der Versicherten geklagten Beschwerden mehr nachweisbar war. Was die psychogenen Beschwerden anbelangt, hat die Vorinstanz sodann richtig festgehalten, es sei vorliegend von einem Unfall im mittleren Bereich auszugehen. Gesamthaft gesehen konnten aber nur zwei der von der Rechtsprechung entwickelten Zusatzkriterien f�r die Beurteilung von Unf�llen im besagten Bereich als erf�llt betrachtet werden und auch diese nicht in ausgepr�gtem Mass, sodass in dieser Beziehung der ad�quate Kausalzusammenhang zu verneinen war.
b) Der vorinstanzlichen Auffassung kann beigepflichtet werden und es gen�gt diesbez�glich auf die eingehenden Erw�gungen des kantonalen Gerichts zu verweisen, denen das Eidgen�ssische Versicherungsgericht nichts beizuf�gen hat. Insbesondere waren in diesem Zusammenhang auch von zus�tzlichen Abkl�rungen keine weiteren Aufschl�sse zu erwarten, weshalb es nicht notwendig erschien, dem gestellten Antrag der Beschwerdef�hrerin gem�ss die IV-Akten beizuziehen.
Aus dem vorstehend Gesagten folgt, dass das kantonale Gericht den Einspracheentscheid vom 30. Oktober 1998 in zutreffender Ber�cksichtigung der gegebenen medizinischen Befunde zu Recht best�tigt hat.