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Timestamp: 2016-10-24 05:19:22
Document Index: 155083066

Matched Legal Cases: ['Art. 86', 'Art. 86', 'Art. 42', 'Art.108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_1179/2014 (25.12.2014)
2C_1179/2014 � � Urteil vom 25. Dezember 2014
Interkantonale Pr�fungskommission in Osteopathie, c/o Zentralsekretariat GDK.
Interkantonale Pr�fung in Osteopathie; Nichteintreten der Rekurskommission auf Beschwerde wegen Nichtleistung des Kostenvorschusses,
A.________ scheiterte 2014 zum dritten Mal an der interkantonalen Pr�fung in Osteopathie. Gegen die entsprechende Verf�gung der Interkantonalen Pr�fungskommission in Osteopathie vom 15. September 2014 erhob er am 13. Oktober 2014 Beschwerde an die Rekurskommission EDK/GDK. Deren Pr�sident forderte ihn mit verfahrensleitender Verf�gung vom 17. November 2014 auf, bis zum 2. Dezember 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- zu zahlen; die Verf�gung enthielt den Hinweis, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten w�rde, wenn der Kostenvorschuss innert gesetzter Frist nicht geleistet werde. A.________ leistete den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht; wie f�r diesen Fall angek�ndigt, f�llte die Rekurskommission EDK/GDK am 9. Dezember 2014 einen Nichteintretensentscheid.
Mit Eingabe vom 22. Dezember 2014 gelangt A.________ unter Bezugnahme auf den Nichteintretensentscheid an das Bundesgericht. Er �ussert sich vorab zum Pr�fungsverlauf und zur Notengebung und gibt der Hoffnung Ausdruck, dass das Bundesgericht diese Sache anschauen und ihm sagen k�nne, was er am besten machen solle.
Das Bundesgericht ist keine Aufsichtsbeh�rde, die auf Anzeige hin eine Sache �berpr�ft. Das Bundesgerichtsgesetz (BGG) �bertr�gt ihm die Aufgabe, Beschwerden zu behandeln, die sich gegen Entscheide gewisser Beh�rden richten (Art. 86 Abs. 1 BGG), namentlich letzter kantonaler Instanzen (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Dabei ist seine Pr�fung beschr�nkt auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids; handelt es sich um einen Nichteintretensentscheid, kann allein geltend gemacht werden, das Nichteintreten beruhe auf einer Rechtsverletzung. Da die Rekurskommission EDK/GDK auf die Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen den Pr�fungsentscheid der Interkantonalen Pr�fungskommission in Osteopathie nicht eingetreten ist, kann die Frage der Leistungsbewertung bzw. Notengebung dem Bundesgericht nicht unterbreitet werden; auf die entsprechenden Ausf�hrungen in der Eingabe vom 22. Dezember 2014 kann von vornherein nicht eingetreten werden. Was das einzige m�gliche Prozessthema betrifft, Nichteintreten wegen Nichtleistung des Kostenvorschusses, bestreitet der Beschwerdef�hrer nicht, dass er der Zahlungspflicht innert Frist nicht nachgekommen ist. Er f�hrt dazu aus, er habe der Einladung zur Bezahlung von Fr. 1'000.-- nicht vertraut; er habe diesen Vorschuss "irgendwie speziell" gefunden "und habe dies also nicht gemacht." Damit wird indessen in der Rechtsschrift nicht, wie dies Art. 42 Abs. 2 BGG verlangt, aufgezeigt, inwiefern der Nichteintretensentscheid schweizerisches Recht verletze. Die Beschwerde vom 22. Dezember 2014 enth�lt mithin offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung, und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art.108 BGG nicht einzutreten. Im �brigen ist nicht erkennbar, in welcher Hinsicht die Aufforderung zur Leistung eines Kostenvorschusses f�r die Behandlung der Beschwerde vom 13. Oktober 2014 und das Nichteintreten auf diese bei Nichtleistung des Vorschusses rechtsverletzend sein k�nnte.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).