Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_507_HGB_Wegfall_der_Haftungsbefreiungen_und_begren-d137469,619.html
Timestamp: 2017-01-20 22:35:25
Document Index: 235957960

Matched Legal Cases: ['§ 507', '§ 507', '§ 507', '§ 508', '§ 509', '§ 510', '§ 511', '§ 512', '§ 513', '§ 514', '§ 515', '§ 516', '§ 517', '§ 518', '§ 519', '§ 520', '§ 521', '§ 522', '§ 523', '§ 524', '§ 525', '§ 526', '§ 527', '§ 619', '§ 507', '§ 507', '§ 506', '§ 508']

§ 507 HGB, Wegfall der Haftungsbefreiungen und -begrenzungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 507 HGB, Wegfall der Haftungsbefreiungen und -begrenzungen Suche
Handelsgesetzbuch Bundesrecht…§ 507 HGB, Wegfall der Haftungsbefreiungen und -begrenzungen§ 508 HGB, Haftung der Leute und der Schiffsbesatzung§ 509 HGB, Ausführender Verfrachter§ 510 HGB, Schadensanzeige§ 511 HGB, Verlustvermutung§ 512 HGB, Abweichende Vereinbarungen§ 513 HGB, Anspruch auf Ausstellung eines Konnossements§ 514 HGB, Bord- und Übernahmekonnossement§ 515 HGB, Inhalt des Konnossements§ 516 HGB, Form des Konnossements. Verordnungsermächtigung§ 517 HGB, Beweiskraft des Konnossements§ 518 HGB, Stellung des Reeders bei mangelhafter Verfrachterangabe§ 519 HGB, Berechtigung aus dem Konnossement. Legitimation§ 520 HGB, Befolgung von Weisungen§ 521 HGB, Ablieferung gegen Rückgabe des Konnossements§ 522 HGB, Einwendungen§ 523 HGB, Haftung für unrichtige Konnossementsangaben§ 524 HGB, Traditionswirkung des Konnossements§ 525 HGB, Abweichende Bestimmung im Konnossement§ 526 HGB, Seefrachtbrief. Verordnungsermächtigung§ 527 HGB, Reisefrachtvertrag…§ 619 HGB, Zustellungen an den Kapitän oder Schiffer
§ 507 HGBHandelsgesetzbuchBundesrechtErster Titel – Stückgutfrachtvertrag → Zweiter Untertitel – Haftung wegen Verlust oder Beschädigung des GutesTitel: HandelsgesetzbuchNormgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: HGBGliederungs-Nr.: 4100-1Normtyp: GesetzDie in diesem Untertitel und im Stückgutfrachtvertrag vorgesehenen Haftungsbefreiungen und Haftungsbegrenzungen gelten nicht, wenn 1.der Schaden auf eine Handlung oder Unterlassung zurückzuführen ist, die der Verfrachter selbst vorsätzlich oder leichtfertig und in dem Bewusstsein begangen hat, dass ein Schaden mit Wahrscheinlichkeit eintreten werde, oder2.der Verfrachter mit dem Befrachter oder dem Ablader vereinbart hat, dass das Gut unter Deck befördert wird, und der Schaden darauf zurückzuführen ist, dass das Gut auf Deck verladen wurde. Zu § 507: Neugefasst durch G vom 20. 4. 2013 (BGBl I S. 831).
§ 506 HGB, Außervertragliche Ansprüche§ 508 HGB, Haftung der Leute und der Schiffsbesatzung