Source: http://www.competitionline.com/es/concursos/84059
Timestamp: 2013-05-23 22:36:04
Document Index: 188698943

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 4', '§ 4', '§ 19', '§ 71']

Projekt-Nr. 211 47 028, UKSH, Campus Kiel - Erweiterung Apoth ... 84059 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
41248 de 100397	Adelante
DE-24103 Kiel	06/2012	Resultado
(concurso 84059)
Projekt-Nr. 211 47 028, UKSH, Campus Kiel - Erweiterung Apotheke
Arquitectos (superiores/técnicos), Planificadores de estructuras	Número de participantes deseado: 3-5Participantes reales: 6	Tipo de edificación
Ciencia, Investigación / Sistema de salud
Objektplanung Gebäude / Objektplanung raumbildende Ausbauten / Tragwerksplanung
DE-24103 Kiel	Contratista de obras
Land Schleswig-Holstein, Kiel (DE)	Tarea
Hochbau und Statik
Die Zytostatika Apotheke liegt auf dem Gelände des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und wird in die vorhandene Infrastruktur eingebunden. Die Belange des Masterplans bezüglich einer zukünftigen zentralen Anlieferung an der Stirnseite im Norden des Gebäudes sind zu berücksichtigen, um die spätere Realisierung des Masterplans zu ermöglichen. Die detaillierte Ausarbeitung einer zentralen Anlieferung ist nicht Aufgabe dieses Projektes und im Umfang nicht enthalten.
Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um die Erweiterung der Zentralapotheke des Universitätsklinikums S.-H. (UKSH) am Campus Kiel zur Produktion von Zytostatika und aseptischen Zubereitungen unter GMP-Bedingungen. Die Apotheke hält eine Herstellungserlaubnis nach § 13.1 AMG für die Produktion der aller aseptischen Produktgruppen. Das Bestandsgebäude soll im laufenden Betrieb vom UG bis zum 2. OG um eine Achse (Tiefe ca. 7,50 m) erweitert und aufgestockt werden. (NGF ca. 1.200 m², Kostenrahmen KG 300 und 400: ca. 3,0 Mio €) Die Planung beinhaltet im UG die Erstellung eines Rohbaus für den späteren Einbau von allg. Logistikflächen und den Anschluss an die AWT-Trasse.
EG: Die im Masterplan für das UKSH vorgesehene zentrale Ver- und Entsorgung im Erdgeschoß des Gebäudes erfordert die Berücksichtigung einer ausreichenden Anfahrtssituation mit Wendehammer vor der Nordseite des Gebäudes sowie die Anlieferung und Anlieferfläche als Rampenlösung. Im 1. und 2. OG sollen der Reinraumbereich zur Zytostatika- und Arzneimittelherstellung jeweils mit Umkleidebereich, Schleusenzone, Materiallager sowie Büroflächen realisiert werden. Die Reinräume sollen als "Raum im Raum-System" ausgeführt werden. Erweiterung um zwei Werkbänke mit Vorbereitungsräumen jeweils Klasse A in B über Schleuse (Umkleide) aus Klasse D - Flur im 1. OG. Das aufgestockte 2. OG beinhaltet 2 Reinräume der Klasse D zur Produktion von Phamazeutika, dem Umpacken von Arzneimitteln über Kommissionier-Automaten und unter einem Abzug. Das 2. OG soll die Technikzentrale aufnehmen.
Neben der Erweiterung der inneren Erschließung wird ein 2. Rettungsweg mit außen liegendem Laubengang und Stahltreppenturm notwendig.
Hochbau-/Tragwerksplanung:
Das Bestandsgebäude in Stahlbetonskelettkonstruktion ist unterkellert und mit einer Flachgründung ausgeführt. Die Werkstätten die sich noch vor dem Gebäude befinden, werden im Vorfeld in Eigenerledigung durch die GMSH AöR abgebrochen.
Die Ergebnisse der Grundlagenermittlung zeigen, dass eine Realisierung in herkömmlicher Bauweise oder als modulare Ständerbauweise vorstellbar ist. Hierzu soll mithilfe einer Vorstatik und einer Variantenuntersuchung die wirtschaftlichste und sparsamste Lösung gefunden werden.
Architekten- und Fachplanerleistungen mit folgenden Leistungsbildern gemäß HOAI/HBBau Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI in den LPH Teile von 2 (Variantenuntersuchung) und 3-8 Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 HOAI in den LPH 2-
Fragen sind schriftlich per Mail an maren.pooker@gmsh.de oder per Fax an die +49(0)431 599-1510 zu richten. Die Fragen werden bis zum 30.09.2011 angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.gmsh.de/content/ausschreibungen/planen.php veröffentlicht.
84059_planen_111006a.pdf
Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement
Schleswig-Holstein AöR
Kontakt: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
z. H. Frau Pooker
Tel. +49 431599-1509
E-Mail: maren.pooker@gmsh.de
Fax +49 431599-1510
Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.gmsh.de
Projekt-Nr. 211 47 028, UKSH, Campus Kiel - Erweiterung Apotheke.
Hauptort der Dienstleistung Kiel.
NUTS-Code DEF02
Hochbau und Statik.
Die Zytostatika Apotheke liegt auf dem Gelände des Universitätsklinikums
Schleswig-Holstein und wird in die vorhandene Infrastruktur eingebunden.
Die Belange des Masterplans bezüglich einer zukünftigen zentralen
Anlieferung an der Stirnseite im Norden des Gebäudes sind zu
berücksichtigen, um die spätere Realisierung des Masterplans zu
ermöglichen. Die detaillierte Ausarbeitung einer zentralen Anlieferung ist
nicht Aufgabe dieses Projektes und im Umfang nicht enthalten.
Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um die Erweiterung der
Zentralapotheke des Universitätsklinikums S.-H. (UKSH) am Campus Kiel zur
Produktion von Zytostatika und aseptischen Zubereitungen unter
GMP-Bedingungen. Die Apotheke hält eine Herstellungserlaubnis nach § 13.1
AMG für die Produktion der aller aseptischen Produktgruppen.
Das Bestandsgebäude soll im laufenden Betrieb vom UG bis zum 2. OG um eine
Achse (Tiefe ca. 7,50 m) erweitert und aufgestockt werden. (NGF ca. 1 200
m², Kostenrahmen KG 300 und 400: ca. 3 000 000 EUR).
Die Planung beinhaltet im UG die Erstellung eines Rohbaus für den späteren
Einbau von allg. Logistikflächen und den Anschluss an die AWT-Trasse.
EG: Die im Masterplan für das UKSH vorgesehene zentrale Ver- und
Entsorgung im Erdgeschoß des Gebäudes erfordert die Berücksichtigung einer
ausreichenden Anfahrtssituation mit Wendehammer vor der Nordseite des
Gebäudes sowie die Anlieferung und Anlieferfläche als Rampenlösung.
Im 1. und 2. OG sollen der Reinraumbereich zur Zytostatika- und
Arzneimittelherstellung jeweils mit Umkleidebereich, Schleusenzone,
Materiallager sowie Büroflächen realisiert werden. Die Reinräume sollen
als "Raum im Raum-System" ausgeführt werden. Erweiterung um 2 Werkbänke
mit Vorbereitungsräumen jeweils Klasse A in B über Schleuse (Umkleide) aus
Klasse D - Flur im 1. OG.
Das aufgestockte 2. OG beinhaltet 2 Reinräume der Klasse D zur Produktion
von Phamazeutika, dem Umpacken von Arzneimitteln über
Kommissionier-Automaten und unter einem Abzug. Das 2. OG soll die
Technikzentrale aufnehmen.
Neben der Erweiterung der inneren Erschließung wird ein 2. Rettungsweg mit
außen liegendem Laubengang und Stahltreppenturm notwendig.
Das Bestandsgebäude in Stahlbetonskelettkonstruktion ist unterkellert und
mit einer Flachgründung ausgeführt. Die Werkstätten die sich noch vor dem
Gebäude befinden, werden im Vorfeld in Eigenerledigung durch die GMSH AöR
Die Ergebnisse der Grundlagenermittlung zeigen, dass eine Realisierung in
herkömmlicher Bauweise oder als modulare Ständerbauweise vorstellbar ist.
Hierzu soll mithilfe einer Vorstatik und einer Variantenuntersuchung die
wirtschaftlichste und sparsamste Lösung gefunden werden.
Architekten- und Fachplanerleistungen mit folgenden Leistungsbildern gemäß
HOAI/HBBau.
Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. Teil 3,
Abschnitt 1 HOAI.
In den LPH Teile von 2 (Variantenuntersuchung) und 3-8.
Tragwerksplanung gem. Teil 4, Abschnitt 1 HOAI.
In den LPH 2-6.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung:
GU-Vergabe mit funktionaler Leistungsbeschreibung.
voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in
Monaten 24 (ab Auftragsvergabe)
Beginn: 1.12.2011. Ende: 1.7.2013
Vertragsbedingungen für Generalplanerleistungen.
Auflagen zu überprüfen: Grundsätzlich sind als Nachweise Eigenerklärungen
abzugeben. Die nachfolgend aufgezählten Nachweise sind bis zum Ablauf der
Bewerbungsfrist bei der Vergabestelle einzureichen und müssen aktuell
(nicht älter als 12 Monate, außer Diplom-Urkunden und Kammereintragungen)
und noch gültig sein.
Die geforderten Unterlagen sind für alle Leistungsbilder bei
Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes
Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den
es übernehmen soll; die Aufteilung der Mitglieder der
Bewerbergemeinschaften zu den Leistungsbestandteilen ist anzugeben.
Sofern der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt Nachunternehmer
zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber/die
Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu
erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen sowie die
entsprechenden Erklärungen bzw. Nachweise auch für den jeweiligen
Nachunternehmer einzureichen.
Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gegenüber der
Vergabestelle bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass
ihm/ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle
und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung
stehen werden. Dieser Nachweis kann insbesondere durch Vorlage einer
entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers geführt
Ausländische Bewerber können an Stelle der nachfolgenden Eignungsnachweise
auch vergleichbare Eignungsnachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn
sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das
Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderer als
deutscher Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollten die
geforderten Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, kann der
Bewerber nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur
Ergänzung oder Vervollständigung gibt; das Recht hierzu behält sich der
Auftraggeber aber vor. Das Format der Unterlagen darf DIN A4 nicht
überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen sind deutlich sichtbar mit
Ziffern und Buchstaben in der geforderten Reihenfolge zu kennzeichnen. Die
Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Der
Bewerbungstext darf 40 Seiten, einseitig beschrieben einschließlich
Anschreiben nicht überschreiten, die Qualität der eingereichten Unterlagen
bezüglich Einhaltung der Nummerierung und Seitenzahl sowie Zielführung
wird mit bewertet.
— Weitere Unterlagen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nicht
1) Bereitschaft zur Verpflichtung, gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3.1974
2) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen
in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 1 - 4)
3) Erklärung darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 - 9 genannten
Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft
4) Erklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Pflichten zur Zahlung
Auflagen zu überprüfen: 1) Erklärung über die Verpflichtung vor Abschluss
des Vertrages einen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personen sowie 1 000 000 EUR für
Sachschäden vorzulegen
2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
Geschäftsjahren (jahresweise)
3) Erklärung über den Umsatz für die hier ausgeschriebenen
Dienstleistungen entsprechenden Leistungen in den letzten 3
Geschäftsjahren
1) Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die
berufliche Befähigung des Bewerbers und der für die Dienstleistungen
verantwortlichen ausführenden Personen unter Angabe der
auftragsspezifischen Erfahrungen
2) Auswahl von max. 5 mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbaren,
erbrachten Leistungen (Schwerpunkt Labor- und Klinikbau) unter Angabe des
Rechnungswertes in den letzten 3 Jahren, der Leistungszeit sowie der
öffentlichen und privaten Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.)
unter Benennung des verantwortlichen Sachbearbeiters beim Bewerber
3) Erfahrung in der Abwicklung von Baumaßnahmen im (laufenden) Klinik- und
Laborbetrieb
4) Auflistung aller aktuell in Bearbeitung befindlichen Projekte des
verantwortlichen Sachbearbeiters beim Bewerber mit Angabe der
Leistungsphasen und Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten
Auftraggeber (mit Ansprechpartner und Tel.-Nr.)
5) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten
3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich
ist differenziert nach Qualifikationen
6) Bereitschaftserklärung zur Anwendung der CAD-Programme ARRIBA CA3D,
V22.1, Ribcon; Hochbau: 3-D Daten im *pro-Format
(die GMSH stellt eine kostenlose Hotline als Unterstützungsleistungen bei
der Anwendung ohne besondere Vergütung zur Verfügung).
7) Angaben darüber, ob und für welche Auftragsanteil der Bewerber
möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt.
§ 19 VOF, § 71 LBO Schleswig-Holstein.
Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als
freischaffende Architekten bzw. Ingenieure tätig und zum Führen dieser
Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie
85/384 EWG bzw. 89/48/EWG zu führen.
Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf
Planungsleistungen gerichtet ist und einen verantwortlichen
Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Projekt-Nr. 211 47 028 2784 BM/L 11/460
6.10.2011 - 07:00
Fragen sind schriftlich per Mail an maren.pooker@gmsh.de oder per Fax an
die +49 431599-1510 zu richten.
Die Fragen werden bis zum 30.9.2011 angenommen.
Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite.
http://www.gmsh.de/content/ausschreibungen/planen.php veröffentlicht.
Die Bewerbung "Teilnahmeantrag" ist in einem gekannzeichneten Umschlag:
VOF-Verfahren.
UKSH Campus Kiel, Erweiterung Apotheke.
Objektplanung Gebäude/Tragwerksplanung.
GMSH AöR.
z.Hd. Frau Pooker
Gartenstraße 6.
Vergabekammer im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des
Tel. +49 431988-4640
Internet: http://vergabekammerwimi.landsh.de
Fax +49 431988-4702
Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Justiziariat Gartenstraße 6
Tel. +49 431599-1112
Internet: http://www.gmsh.de
Fax +49 431599-1119
Tel. +49 431599-1505
6.9.2011	Texto del anuncio del resultado
Kontaktstelle(n): Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Zu Händen von: Frau Pooker
Telefon: +49 431599-1509
Fax: +49 431599-1510
Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.gmsh.de
Auftraggeber: ja
UKSH Campus Kiel - Erweiterung Apotheke.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Kiel.
NUTS-Code II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Bei dem geplanen Bauvorhaben handelt es sich um die Erweiterung der
Zentralapotheke des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein am Campus
Kiel zur Produktion von Zytostatika und aseptischen Zubereitungen unter
GMP-Bedingungen. Das Bestandsgebäude soll im laufenden Betrieb vom UG bis
zum 2. OG um eine Achse erweitert und aufgestockt werden.
1. Honorar im Rahmen der Mindest- und Höchstsätze der HOAI. Gewichtung 6
2. Qualität der zu erwartenden Leistung im Hinblick auf den
ausgeschriebenen Auftragsgegenstand. Gewichtung 6
3. Gewährleistung von Kosten- und Terminsicherheit in der Planung und in
der Baudurchführung. Gewichtung 6
4. Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Verfügbarkeit der
für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Gewichtung 6
5. Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Projektablauf. Gewichtung
2784 BM/L 11/460
Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll: unbekannt
Telefon: +49 431988-4640
Internet-Adresse: vergabekammerwimi.landsh.de
Fax: +49 431988-4702
Telefon: +49 431599-1505
Internet-Adresse: gmsh.de
14.6.2012	Tarjeta
07.09.2011 actualizado por última vez
25.07.2012	Identificación del concurso
3-84059
333	Anuncio	Tipos de edificios afines
DE-Köln-Deutz	Resultado
Neubau eines Lehr-, Lern- und Prüfungszentrums (Medicum) Klinikum der Goethe-Universität Frankfurt
Bergische Universität Wuppertal - Ersatzneubau für die Fächer Chemie/Biologie/Ingenieurwissenschaften (annuliert)
Ersatzneubau für die Deutsche Sporthochschule Köln – Wettbewerb für Generalplaner
DE-Bielefeld	Resultado
DE-Bottrop	Resultado