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Timestamp: 2016-10-21 09:07:31
Document Index: 382958013

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 100', 'Art. 46', 'Art. 98', 'Art. 46', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 72']

5A_667/2014 (03.09.2014)
5A_667/2014 � � Urteil vom 3. September 2014
beide vertreten durch Rechtsanwalt Martin Schwaller,
Vorsorgliche Massnahmen nach ZPO,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 23. Juni 2014 des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden (Einzelrichter).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 23. Juni 2014 des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden, das einen (das Gesuch der Beschwerdegegnerin gegen die Beschwerdef�hrerinnen um Erlass einer vorsorglichen Massnahme nach ZPO abweisenden) Entscheid des Kantonsgerichts Appenzell Ausserrhoden aufgehoben, das Massnahmegesuch zufolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben und den Beschwerdef�hrerinnen die Gerichts- und Parteikosten beider Instanzen auferlegt hat,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Er�ffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu �bergeben ist (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG),
dass der Friststillstand gem�ss Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG in F�llen wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen im Rahmen eines Verfahrens betreffend vorsorgliche Massnahmen ergangenen Entscheid und damit gegen einen Entscheid im Sinne von Art. 98 BGG richtet, kraft der ausdr�cklichen Vorschrift des Art. 46 Abs. 2 BGG nicht gilt,
dass der Entscheid des Obergerichts vom 23. Juni 2014 dem Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerinnen am 30. Juni 2014 er�ffnet worden ist,
dass die Beschwerdef�hrerinnen die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 2. September 2014 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post �bergeben haben,
dass sich somit die Beschwerde als versp�tet und daher als offensichtlich unzul�ssig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass die unterliegenden Beschwerdef�hrerinnen unter Solidarhaft kostenpflichtig werden (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG),
Auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdef�hrerinnen unter Solidarhaft auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. September 2014