Source: https://playingpeas.de/satzung-playing-peas-e-v/
Timestamp: 2020-04-08 08:49:10
Document Index: 340712382

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§31', '§ 10', '§ 9', '§ 26', '§ 10', '§ 11', '§ 13']

Satzung Playing Peas e.V. Ich Playing Peas
Satzung Playing Peas e.V.
(1) Der Verein führt den Namen ‘Playing Peas –Verein zur Förderung der Spielmobilpädagogik’. Er ist zur Eintragung in das Vereinsregister Hamburg anzumelden; danach trägt er im Namen den Zusatz ‘e.V.’.
(3) Das Geschäftsjahr läuft vom 1.1. bis zum 31.12. eines Jahres.
§ 2 Aufgaben und Vereinszweck
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung der Spielmobilpädagogik. Der Verein bezweckt die Förderung von Projekten, die sich für das Recht auf Spiel (§31 UN Kinderrechtskonvention) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene engagieren.
(2) Er setzt sich gemeinsam mit anderen Einzelpersonen und Einrichtungen für dieses Ziel in Europa ein.
(3) Der Verein Playing Peas wirkt als Netzwerk zur Förderung der Spielmobilpädagogik in Europa
Kooperationen mit Behörden, Organisationen und Personen, die sich für Spielmobilpädagogik interessieren.
Durchführung und Förderung von Maßnahmen und Veranstaltungen, die eine Verbesserung der sozialen und kulturellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bewirken können wie z.B.
Durchführung von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für pädagogisches
Fachaustausche mit Pädagog*innen aus Europa
Einwerbung von Fördermittel für Projekte und Maßnahmen im Sinne der Vereinsziele
bei öffentlichen und privaten Einrichtungen und Übernahme von Projektträgerschaften.
Einwerbung von Spenden und Zuschüssen privater und privatwirtschaftlicher
Personen und Einrichtungen.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ‘steuerbegünstigte Zwecke’ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Interessen.
(2) Alle Mittel des Vereins dürfen nur satzungsgemäß Verwendung finden. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(1) Dem Verein können natürliche und juristische Personen angehören.
(3) Der Antrag auf Aufnahme in den Verein muß schriftlich erfolgen. Jugendliche im Alter unter 18 Jahren können nur mit schriftlicher Zustimmung der gesetzlichen Vertreter aufgenommen werden.
(4) Mit der Aufnahme in den Verein kann eine Aufnahmegebühr erhoben werden. Die Höhe der Aufnahmegebühr wird vom Vorstand festgelegt und ist mit dem Aufnahmeantrag zu entrichten.
(5) Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand.
(6) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluß oder Tod.
(7) Über den Ausschluß entscheidet der Vorstand. Der Beschluß ist zu begründen, dem Mitglied schriftlich mitzuteilen und kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung durch Widerspruch gegenüber der Mitgliederversammlung angefochten werden. Im Falle des Widerspruchs entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig über den Ausschluss.
(8) Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen erfolgen. Der Austritt muß schriftlich gegenüber dem Vorstand erfolgen.
Die Mittel, die der Verein zur Erfüllung seiner Vereinsziele benötigt, werden erbracht durch:
Einnahmen im Zusammenhang mit der Durchführung von Maßnahmen und Veranstaltungen entsprechend dem Vereinszweck
Mittel und Zuwendungen Dritter zur Finanzierung von Vorhaben entsprechend dem Vereinszweck
Aufnahme von Darlehen bei Dritten.
(1) Der Verein kann Mitgliedsbeiträge erheben. Die Höhe wird vom Vorstand festgesetzt und den Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung bekanntgegeben.
(2) Sofern Abteilungen nach § 10 Absatz 2 der Satzung bestehen, können diese ihre Abteilungsbeiträge selbständig festlegen. Für ihre Gültigkeit bedarf es der Bestätigung durch den Vorstand des Vereins.
(3) In begründeten Fällen kann der Vorstand Mitgliedsbeiträge ganz oder teilweise erlassen.
(4) Für fördernde Mitglieder werden deren Beiträge vom Vorstand im Einzelfall festgelegt.
(1) Die Mitgliederversammlung besorgt die Angelegenheiten des Vereins, soweit sie nicht dem Vorstand zugewiesen sind. Sie hat insbesondere folgende Aufgaben:
Wahl und Bestätigung des Vorstandes nach § 9
Entgegennahme der jährlichen Rechenschaftsberichte des Vorstandes
(2) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand des Vereins einberufen und von einem Vorstandsmitglied geleitet. Die Mitgliederversammlung kann einem anderen Mitglied des Vereins die Versammlungsleitung übertragen.
(3) Die Mitglieder sind mit einer Frist von zwei Wochen schriftlich durch den Vorstand einzuladen. Die Einladung muß einen Vorschlag für die Tagesordnung enthalten. Anträge und Anfragen an den Vorstand sind eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich einzureichen.
(4) Die jährliche Mitgliederversammlung soll im ersten Halbjahr des Jahres stattfinden.
(5) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist dann einzuberufen, wenn es mindestens ein Drittel der Mitglieder schriftlich beim Vorstand beantragt.
(6) Die Mitgliederversammlung ist, sofern satzungsgemäß eingeladen wurde, ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig.
(7) Stimmberechtigt sind alle ordentlichen Mitglieder und die Ehrenmitglieder und -präsidenten/innen. Jedes anwesende Mitglied hat eine Stimme. Eine Stimmenübertragung ist nicht zulässig.
(8) Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefaßt. Beschlüsse über die Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins bedürfen einer Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen.
(9) Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können als Gäste an der Mitgliederversammlung teilnehmen.
(10) Anträge auf Änderung der Satzung oder Auflösung des Vereins sind den Mitgliedern spätestens vier Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung mitzuteilen. Dies gilt nicht für Ergänzungs- und Abänderungsanträge aus der Mitgliederversammlung.
(11) Über die Mitgliederversammlung ist ein schriftliches Protokoll zu fertigen, das von der Versammlungsleitung und der Protokollführung zu unterzeichnen ist.
(1) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Er besteht aus:
(2) Die Amtsperiode beträgt 2 Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
(3) Der Vorstand gemäß § 26 BGB besteht aus vier Vorstandsmitgliedern, von denen eines der/die Vorsitzende sein muss.
(4) Dem Vorstand obliegen die Führung der Geschäfte des Vereins, die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, die Verwaltung des Vereinsvermögens sowie die Aufnahme und der Ausschluß von Mitgliedern.
(5) Der Vorstand tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder es zwei Vorstandsmitglieder verlangen.
(6) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Er trifft seine Entscheidung nur einstimmig.
§ 10 Abteilungen und Mitarbeiter/innen
(1) Der Verein kann zum Zwecke der Erfüllung seiner Aufgaben Mitarbeiter/innen beschäftigen.
(2) Der Verein kann Untergliederungen (Abteilungen) einrichten. Die Einrichtung erfolgt durch Vorstandsbeschluß, wobei Aufgaben, Zuständigkeiten und Entscheidungskompetenzen innerhalb der Abteilungen durch eine Abteilungsordnung zu regeln sind. Die Abteilungsordnung bedarf zu ihrer Gültigkeit eines Beschlusses des Vorstandes.
§ 11 Ehrenmitglieder, Ehrenpräsident/en/innen
Personen, die sich in besonderem Maße um den Verein oder dessen Zielsetzungen verdient gemacht haben, können von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern oder Ehrenpräsident/en/innen ernannt werden.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden, zu der eine Einladung unter Beifügung des Antrages auf Auflösung des Vereins mindestens 4 Wochen vorher erfolgen muß. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt ‘Auflösung des Vereins’ stehen.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen nach Beschluss der Mitgliederversammlung dem SpielTiger e.V. (Jacobsenweg 3, 22525 Hamburg) zu, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Das Einverständnis des zuständigen Finanzamtes ist hierzu einzuholen.
§ 13 Erweiterte Vollmacht des Vorstandes
Der Vorstand wird ermächtigt, Änderungen und Ergänzungen dieser Satzung vorzunehmen, die das Amtsgericht für die Eintragung in das Vereinsregister verlangt oder die das Finanzamt für Körperschaftssteuer zur Erlangung der Gemeinnützigkeit für erforderlich hält.