Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201966,%20971
Timestamp: 2019-10-21 01:34:19
Document Index: 244781506

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 321', 'BGH', '§ 322', '§ 537', 'BGH', '§ 321', '§ 321', 'BGH', '§ 322', 'BGH', '§ 322', 'BGH', '§ 321', 'BGH', 'BGH', '§ 269', '§ 321', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 322', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 339', '§ 11', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 242', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 284', '§ 11', '§ 11', 'BGH', 'BGH', '§ 6', 'BGH', 'BGH', '§ 339', 'BGH', 'BGH', '§ 11', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1966, 971 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 13.01.1966
BGH, 08.11.1965 - VIII ZR 300/63
https://dejure.org/1965,234
BGH, 08.11.1965 - VIII ZR 300/63 (https://dejure.org/1965,234)
BGH, Entscheidung vom 08.11.1965 - VIII ZR 300/63 (https://dejure.org/1965,234)
BGH, Entscheidung vom 08. November 1965 - VIII ZR 300/63 (https://dejure.org/1965,234)
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Anspruch auf Werklohn bei Rücktritt von einem Kaufvertrag - Kosten der Instandsetzung beim Abzahlungskauf - Begriff der "empfangenen Leistungen" nach dem Abzahlungsgesetz (AbzG) - Instandsetzung eines Lastkraftwagens als notwendige Verwendungen - Gleichstellung des ...
BGHZ 44, 237
NJW 1966, 446
NJW 1966, 971 (Ls.)
MDR 1966, 321
WM 1965, 1240
DB 1965, 1902
Da die Rechtshängigkeit der übergangenen prozessualen Ansprüche mit Ablauf der Frist des § 321 Abs. 2 ZPO erlosch (vgl. BGH, Urt. v. 8.11.1965 - VIII ZR 300/63, LM ZPO § 322 Nr. 54;… Zöller/ Schneider, ZPO, 16. Aufl., § 537 Rdn. 3), hätte im Berufungsrechtszug über diesen Anspruch nur dann entschieden werden können, wenn ihn der Kläger durch Klageerweiterung wieder in den Prozeß eingeführt hätte, weil Ansprüche, über die das angefochtene Urteil nicht entschieden hat, in der Berufungsinstanz nicht anfallen (…vgl. dazu BGH, Urt. v. 21.9.1978 - X ZR 56/77, GRUR 1979, 48, 49 - Straßendecke;… vgl. weiter Zöller/Schneider aaO m.w.N.).
Das wäre zwar anders, wenn das Berufungsgericht diesen Anspruch übergangen und die Klägerin die Frist nach § 321 Abs. 2 ZPO für einen Antrag auf Ergänzung des Berufungsurteils versäumt hätte, weil dann mit Fristablauf die Rechtshängigkeit des übergangenen Anspruchs erloschen wäre (Senatsurteil vom 8. November 1965 - VIII ZR 300/63 = WM 1965, 240 unter B II 2 a.E.) und der Anspruch in der Revisionsinstanz durch Klageerweiterung nicht wieder in den Rechtsstreit eingeführt werden könnte (…Baumbach/Hartmann, ZPO , 48. Aufl., § 321 Anm. 1 B).
Denn die Urteilsformel läßt den Streitgegenstand nicht erkennen, welcher durch den geltend gemachten Anspruch und den zugehörigen Lebenssachverhalt, aus dem der Kläger den Anspruch herleitet, bestimmt wird (vgl. BGH Urteile vom 8. November 1965 - VIII ZR 300/63 - LM ZPO § 322 Nr. 54 und vom 19. September 1985 - VII ZR 15/85 - NJW 1986, 1046).
Da der Kläger eine derartige Ergänzung nicht beantragt hat, ist nach Fristablauf die Rechtshängigkeit seines Feststellungsantrags entfallen (vgl. BGH, Urteile vom 8. November 1965 - VIII ZR 300/63 - LM § 322 ZPO Nr. 54 [insoweit in BGHZ 44, 237 nicht abgedruckt] und vom 29. November 1990 - I ZR 45/89 - NJW 1991, 1683, 1684).
Hiervon hat die Klägerin innerhalb der in § 321 Abs. 2 ZPO vorgegebenen Ausschlussfrist keinen Gebrauch gemacht, so dass die Rechtshängigkeit dieses Anspruchs zunächst erloschen war (vgl. BGH, Urteil vom 8. November 1965, VIII ZR 300/63 - BGHZ 44, 237; Urteil vom 29. November 1990, I ZR 45/89 - NJW 1991, 1683, 1684; Versäumnisurteil vom 16. Februar 2005, VIII ZR 133/04 - NJW-RR 2005, 790).
Die Rechtshängigkeit dieses Anspruchs ist weder durch Rücknahme gemäß § 269 Abs. 1 ZPO noch durch Versäumung der zweiwöchigen Frist des § 321 Abs. 2 ZPO für einen Antrag auf Urteilsergänzung erloschen ( dazu BGH, Urteil vom 08.11.1965 - VIII ZR 300/63 - BGHZ 44, 237 zu B II 2 der Gründe ).
BGH, 02.12.1993 - IX ZR 11/92
Bindungswirkung eines fehlerhaften, rechtskräftigen Feststellungsurteils zum …
Deshalb bedarf es zur Ermittlung der Reichweite der materiellen Rechtskraft der Auslegung des Urteilstenors unter Rückgriff auf Tatbestand und Entscheidungsgründe (vgl. BGH, Urt. v. 8. November 1965 - VIII ZR 300/63, LM § 322 ZPO Nr. 54; v. 15. Juni 1982 - VI ZR 179/80, NJW 1982, 2257; v. 17. Februar 1983 - III ZR 184/81, WM 1983, 454, 455; v. 1. Juli 1986 - VI ZR 120/85, NJW 1987, 371, jeweils m.w.N.).
Diese Auslegung kann der Senat frei vornehmen (BGH Urt. v. 8. November 1965 a.a.O. m.w.N.).
Schadensersatzpflicht aus einem Grundstückskaufvertrag über ein Einkaufszentrum
Dies ist vorliegend nicht geschehen, womit die Rechtshängigkeit der Ansprüche, über die das Landgericht nicht entschieden hat, entfallen ist (BGH…, Urteil vom 20. Januar 2015 - VI ZR 209/14, juris Rn. 5; BGH…, Urteil vom 16. Februar 2005 - VIII ZR 133/04, juris Rn. 19; BGH…, Urteil vom 10. Januar 2002 - III ZR 62/01, juris Rn. 9; BGH, Urteil vom 08. November 1965 - VIII ZR 300/63, juris Rn. 46).
Es ist keine Voraussetzung, dass sich das Übergehen des Anspruchs aus einem Vergleich der Entscheidungsformel mit der Antragsfassung ergeben müsste (vgl. BGH, Urteil vom 08. November 1965 - VIII ZR 300/63, juris Rn. 43, 46; offengelassen in BGH…, Urteil vom 27. November 1979 - VI ZR 40/78, juris Rn. 17).
Der Berücksichtigung solcher Kosten steht das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 8. November 1965 (BGHZ 44, 237) nicht entgegen.
BAG, 24.01.1991 - 2 AZR 402/89
Rechtslage bei sich widersprechenden Urteilen zur Weiterbeschäftigung - Übergehen …
BGH, 21.05.1980 - VIII ZR 107/79
Bürgenhaftung bei Vereinigung von Sparkassen
BGH, 19.04.1971 - II ZR 75/68
Wechsel als abredewidrig ausgefülltes Blankoakzept - Wirkung des nachträglich …
LAG Berlin-Brandenburg, 24.08.2012 - 6 Sa 878/12
Schließung einer BKK - Beendigung des Arbeitsverhältnisses eines ordentlich …
BGH, 05.07.1977 - VI ZR 268/75
Haftung nach den Grundsätzen des Verschuldens bei Vertragsverbandlungen - …
BGH, 14.06.1967 - VIII ZR 49/65
Berücksichtigung des merkantilen Minderwertes bei der Restwertberechnung eines …
BGH, 20.04.1983 - IVa ZR 222/81
Voraussetzungen für einen Pflichtteilsanspruch - Verzicht auf einen …
BGH, 11.04.1973 - VIII ZR 60/72
Rücktritt vom Kaufvertrag nach dem Abzahlungsgesetz (AbzG) - Ausübung des …
LAG Hessen, 21.07.1997 - 11 Sa 2036/96
Darlegungsumfang des Arbeitgebers bei Ausspruch einer Verdachtskündigung; …
OLG Düsseldorf, 30.11.1989 - 10 U 50/89
BGH, 13.01.1966 - VII ZR 262/63
https://dejure.org/1966,194
BGH, 13.01.1966 - VII ZR 262/63 (https://dejure.org/1966,194)
BGH, Entscheidung vom 13.01.1966 - VII ZR 262/63 (https://dejure.org/1966,194)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 1966 - VII ZR 262/63 (https://dejure.org/1966,194)
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Vereinbarung einer Vertragsstrafe für den Fall der Fristüberschreitung durch den Auftragnehmer bei Errichtung eines Bauwerks - Auswirkungen einer erheblichen Verzögerung der Bauausführung durch vom Auftraggeber zu vertretende Umstände auf die Vertragsstrafe
BGB §§ 339 ff.; VOB/B § 11
Fälligkeit einer Vertragsstrafe bei Verschulden des Auftraggebers
Bauvertrag-Hinfälligwerden d. Vertragsstrafenzusage bei Überschreitung v. Frist
NJW 1966, 971
BGH, 14.01.1999 - VII ZR 73/98
Inhaltskontrolle einer Vertragsstrafenregelung; Berufung auf fehlendes …
Auch trifft die Klägerin die Darlegungs- und Beweislast für die Behauptung, durch von ihr nicht zu vertretende Umstände sei der gesamte Zeitplan so gestört, daß ein Anspruch auf Vertragsstrafe ganz entfällt (vgl. BGH, Urteil vom 13. Januar 1966 - VII ZR 262/63 = NJW 1966, 971; BGH, Urteil vom 29. November 1973 - VII ZR 205/71 = BauR 1974, 206).
Ist eine Vertragsstrafe für den Fall vereinbart, daß der Auftragnehmer eine für die Errichtung eines Bauwerks bestimmte Frist überschreitet, wird aber die Bauausführung durch vom Auftraggeber zu vertretende Umstände so erheblich verzögert, daß der ganze Zeitplan des Auftragnehmers umgeworfen und er zu einer durchgreifenden Neuordnung gezwungen wird, so wird die Vertragsstrafenzusage hinfällig (Senat, Urteil vom 13. Januar 1966 - VII ZR 262/63 = NJW 1966, 971).
zu vertretende Zeitraum bei der Berechnung der Vertragsstrafe berücksichtigt werden (vgl. BGH, Urteil vom 13. Januar 1966 - VII ZR 262/63 = NJW 1966, 971; BGH, Urteil vom 29. November 1973 - VII ZR 205/71 = BauR 1974, 206; Urteil vom 14. Januar 1999 - VII ZR 73/98 = BauR 1999, 645 = ZfBR 1999, 188).
Eine Vertragsstrafenvereinbarung kann nach dem Grundsatz von Treu und Glauben, § 242 BGB, insgesamt hinfällig werden, wenn durch den Auftraggeber bedingte Verzögerungen den Zeitplan völlig aus dem Takt gebracht haben, so dass der Bauablaufplan des Auftragnehmers insgesamt so gestört wird, dass die Erstellung eines neuen Zeitplanes erforderlich wird, was auch durch umfangreiche Planungsänderungen und/oder Zusatzaufträge erfolgen kann (BGH NJW 1966, 971; BGH BauR 1993, 600; BGH BauR 2001, 1254;… Kniffka/Koeble aaO. 7. Teil Rn. 87; Bschorr/Zanner, Die Vertragsstrafe im Bauwesen, S. 83 f. und 109).
Nach dieser ist bedeutet das, wenn bei einer vorgesehenen Bauzeit von 6 Monaten, die auch im Winter gelegen ist, feststeht, dass fast die Hälfte weggefallen ist, eine so grundlegende Umgestaltung der Verhältnisse, dass einem Vertragsstrafeversprechen der Boden entzogen wird (BGH NJW 1966, 971. Hierbei ist nicht ersichtlich aus dieser Entscheidung des BGH, dass die Frage der Fortgeltung des vereinbarten Termins der Fertigstellung dort problematisiert wurde und selbst bei solchen offen zu Tage liegenden Umständen noch detaillierter Vortrag zu diesen Auswirkungen zu verlangen wäre (wie nach Ansicht der Kammer aber sonst bei einer nur Verlängerung der Ausführungsfrist) .
Ebenso wie in diesem Fall ist auch vorliegend nicht ersichtlich, dass die Beklagte dazu (ohne Beschleunigungsvergütung) überhaupt verpflichtet oder in der Lage gewesen wäre, was hier wie dort die Klägerin vorzutragen gehabt hätte (vgl. BGH NJW 1966, 971).
Die Vereinbarung einer Vertragsstrafe wird insgesamt hinfällig, wenn durch den Auftraggeber bedingte Verzögerungen den Zeitplan völlig aus dem Takt gebracht haben (vgl. BGH, Urteil vom 14.01.1993, VII ZR 185/91, BauR 1993, 600; BGH, Urteil vom 29.11.1973,VII ZR 205/71, BauR 1974, 206; BGH, Urteil vom 13.01.1966, VII ZR 262/63, NJW 1966, 971) und den Auftragnehmer zu einer durchgreifenden Neuordnung des ganzen Zeitablaufs zwingt (vgl. OLG Dresden, Urteil vom 26.05.1999, 8 U 327/99, rechtskräftig, vgl. BGH, Beschluss vom 15.06.2000, VII ZR 218/99, IBR 2000, 488; OLG Frankfurt, Urteil vom 29.05.1996, 25 U 154/95, IBR 1997, 458; OLG Hamm, Urteil vom 29.05.1996, 25 U 154/95, IBR 1996, 509; OLG Köln, Urteil vom 29.05.1996, 25 U 154/95, BauR 2001, 1105; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 3. Auflage 2008, 7.
OLG Hamm, 11.10.1995 - 25 U 70/95
Die Überschreitung eines vereinbarten Fertigstellungstermins wäre dann nicht schuldhaft im Sinne der §§ 284 ff BGB und würde nicht die Verzugsfolgen des § 11 Nr. 2 VOB/B auslösen, wenn der gesamte Zeitplan durch Umstände völlig umgeworfen wird, die vom Auftragnehmer nicht zu vertreten sind (…Pastor, Der Bauprozeß, 7. Aufl., Rdn. 1788;… Ingenstau/Korbion, VOB/B , § 11 , Rdn. 36; BGH, NJW 1966, 971; BGH, BauR 1974, 206, 207).
Kommt es zu unerheblichen Abweichungen vom Zeitplan oder zu solchen Verschiebungen, mit denen die Klägerin rechnen mußte, dann bleibt sie gegebenenfalls unter Verlängerung der Ausführungsfristen, § 6 Ziff. 2 c VOB/B , an die Vertragsstrafenvereinbarung gebunden (…Pastor, Rdn. 1791; BGH, NJW 1966, 971; BGH, BauR 1973, 48, 49).
Das würde nämlich, wie der Senat schon wiederholt ausgesprochen hat, dazu führen, daß die Vertragsstrafenzusage entfällt (Urteile vom 13. Januar 1966 - VII ZR 262/63 - = LM BGB § 339 Nr. 11; vom 16. Mai 1968 - VII ZR 27/66; vom 20. März 1969 - VII ZR 29/67).
Dafür, dass der gesamte Zeitplan wegen der Verschiebung des Baubeginns völlig umgeworfen wurde mit dem Ergebnis, dass die Vertragsstrafe ganz entfällt (vgl. dazu BGH NJW 1966, 971; BauR 1972, 48, 49; 1974, 206, 207), ist nach Auffassung des Senats nicht ausreichend vorgetragen.
In Rechtsprechung (vgl. BGH, NJW 1966, 971; NJW 1993, 2674; NJW 1999, 1108) und Literatur (…vgl. Ingenstau/Korbion/Döring, VOB, 17. Aufl., § 11 Abs. 3 VOB/B Rz.9;… Werner/Pastor, Der Bauprozess, 13. Aufl., Rz. 2588, jeweils m. w. N. auch aus der Rechtsprechung) ist anerkannt, dass ein Anspruch auf Vertragsstrafe ganz entfällt, wenn der gesamte Zeitplan des Auftragsnehmers durch Umstände völlig umgeworfen wird, die vom Auftragnehmer nicht zu vertreten sind.
OLG Brandenburg, 19.06.2013 - 4 U 158/11
VOB-Bauvertrag: Verwirkung einer Vertragsstrafe bei Bauzeitüberschreitung
OLG Zweibrücken, 03.03.2006 - 1 U 48/04
Vertragsstrafe: Kein Verlust des Einwands fehlenden Verschuldens an …
OLG Hamm, 29.05.1996 - 25 U 154/95
Verweigerung der Abnahme aufgrund vorhandener Baumängel
OLG Köln, 30.04.2000 - 11 U 25/99
Formularmäßige Vereinbarung einer Vertragsstrafe; Folgen der Nichteinhaltung …
OLG Naumburg, 18.01.2000 - 9 U 191/99
Zahlung des Werklohns ohne Abzug der vermeindlich angefallenen Vertragsstrafe im …
OLG Naumburg, 02.11.1999 - 11 U 73/99
Berechtigung zur Aufrechnung gegen den Werklohnanspruch; Vorliegen einer …
OLG Köln, 17.02.1993 - 27 U 108/89
BGH, 16.05.1968 - VII ZR 27/66
Zahlung eines Architektenhonorars - Anspruch auf Schadensersatz - Mängel an einem …