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Timestamp: 2020-04-04 09:11:02
Document Index: 253662164

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 32', '§ 33', '§ 33', '§ 7', '§ 9', '§ 14', '§ 21', '§ 25', '§ 14', '§ 11', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 2', '§ 4', '§ 8', '§ 9', '§ 9', '§ 2', '§ 5', '§ 17', '§ 6', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 12', '§ 15', '§ 16', '§17', '§ 10', '§ 9', '§ 17', '§ 9', '§ 3', '§ 10', '§ 17', '§ 9', '§ 20', '§ 24', '§1', '§ 3', '§ 24', '§ 3', '§ 3', '§ 11', '§ 11', '§ 14', '§ 17', '§ 24', '§ 24', '§ 28', '§ 32', '§ 33', '§ 38', '§ 45', '§16', '§24', '§ 49', '§ 12', '§ 28', '§ 12', '§ 27', '§ 39', '§ 64', '§ 66', '§ 27', '§1', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 10', '§ 10', '§ 24', '§1', '§11', '§ 2', '§ 2', '§ 2', '§ 10', '§10', '§ 12', '§ 32', '§ 33', '§ 40', '§ 11', '§ 7', '§ 17', '§ 7', '§ 16', '§ 8', '§ 32', '§ 33', '§ 16', '§ 32', '§ 29']

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LGBL Nr. 65/2004 (Blg) - geändert am 10.09.2004
16. Stück, Jahrgang 2004 Ausgegeben am 10. September 2004
Nr 64	Gesetz, mit dem das Bautechnikgesetz geändert wird (Blg LT 13. GP: RV 7, AB 69, jeweils 1. Sess)
Nr 65	Gesetz, mit dem das Baupolizeigesetz 1997, das Salzburger Raumordnungsgesetz 1998, das Bebauungsgrundlagengesetz, das Bautechnikgesetz, das Salzburger Altstadterhaltungsgesetz 1980, das Salzburger Ortsbildschutzgesetz 1999 und das Gassicherheitsgesetz geändert werden (Blg LT 13. GP: RV 8, AB 70, jeweils
1. Sess) Nr 66 Gesetz, mit dem das Salzburger Vergabekontrollgesetz 2002 geändert wird (Blg LT 13. GP: RV 9, AB 71, jeweils
1. Sess)
64. Gesetz vom 7. Juli 2004, mit dem das Bautechnikgesetz geändert wird
1. Im § 1 Abs 3 werden folgende Änderungen vorgenommen:
1.1. Im zweiten Satz wird das Wort „drei“ durch das Wort „vier“ ersetzt.
Nach dem zweiten Satz wird angefügt: „Das Vollgeschoß im Sinn dieses Gesetzes entspricht dem oberirdischen Geschoß gemäß § 32 Abs 5 ROG 1998. Für die Berechnung der Anzahl der Vollgeschoße gilt § 33 ROG 1998. In Bezug auf den Brandschutz ist § 33 Abs 2 letzter Satz und Abs 3 letzter Satz ROG 1998 nicht anzuwenden.“
Im § 7 Abs 1 wird im dritten Satz das Wort „drei“ durch das Wort „vier“ ersetzt.
Im § 9 Abs 2 wird das Wort „drei“ durch das Wort „vier“ ersetzt.
Im Abs 5 wird im ersten Satz das Wort „drei“ durch das Wort „vier“ ersetzt.
4.2. Abs 6 entfällt.
Im § 14 Abs 1 wird im letzten Satz das Wort „drei“ durch das Wort „vier“ ersetzt.
6. § 21 Abs 7 lautet:
„(7) Wohnungseingangstüren müssen mindestens brandhemmend ausgeführt sein.“
Im § 25 Abs 6 wird die Verweisung „des Salzburger Gasgesetzes“ durch die Verweisung „des Gassicherheitsgesetzes“ ersetzt.
8.1. Abs 2 lautet:
„(2) In Kleinwohnhäusern genügen:
1. in Bezug auf die Durchgangshöhen und -breiten von Stiegen:
a) eine lotrechte Durchgangshöhe von 2 m;
b) eine Durchgangsbreite von 1 m für Hauptstiegen
und von 0,90 m für zusätzliche Nebenstiegen in das
Keller- und Dachgeschoß;
2. in Bezug auf den Brandschutz: a) eine hochbrandhemmende Ausführung für tragende Bauteile;
b) eine brandhemmende Ausführung für: aa) Stiegen und Gänge, bb) Decken über Hauptstiegenhäusern und Haupt
gängen, cc) Überdeckungen von freien Gängen (§ 14 Abs 11).“
8.2. Im Abs 3 lautet der letzte Satz: „Für Brandwände gemäß § 11 Abs 2 genügt eine hochbrandhemmende Ausführung.“
Art I dieses Gesetzes tritt mit 1. Oktober 2004 in Kraft. Informationsverfahrenshinweis: Die Kundmachung dieses Gesetzes erfolgt nach Durchführung des Verfahrens auf Grund der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft, in der Fassung der Richtlinie 98/48/EG. (Notifikationsnummer: 1003/485/A)
65. Gesetz vom 7. Juli 2004, mit dem das Baupolizeigesetz 1997, das Salzburger Raumordnungsgesetz 1998, das Bebauungsgrundlagengesetz, das Bautechnikgesetz, das Salzburger Altstadterhaltungsgesetz 1980, das Salzburger Ortsbildschutzgesetz 1999 und das Gassicherheitsgesetz geändert werden
Im § 1 wird bei der Begriffsbestimmung „bauliche Maßnahme“ die Wortfolge „bewilligungs- oder anzeigepflichtigen Maßnahme“ durch die Wortfolge „bewilligungspflichtigen Maßnahme“ ersetzt.
Im § 2 Abs 1 entfällt im Einleitungssatz der Ausdruck „sowie § 3“.
3. Im § 2 Abs 2 lautet die Z 17:
„17. nachträgliche Wärmedämmungen bis zu 20 cm Stärke, von Außenwänden allenfalls auch unter Unterschreitung von Abstandsbestimmungen bis zum genannten Ausmaß, wenn die Unterschreitung der Baubehörde schriftlich mitgeteilt worden ist;“
5. Im § 4 Abs 1 entfällt in der lit d die Wortfolge „oder der Bauanzeige“.
6. § 8 Abs 2 lautet:
„(2) Einer mündlichen Verhandlung sind beizuziehen:
der Bauführer, wenn er der Behörde bereits bekannt gegeben wurde.“
7. Im § 9 Abs 1 wird in der Z 1 nach dem Wort „Widmung“ die Wortfolge „oder der jeweiligen Kennzeichnung“ eingefügt.
7a. Im § 9 wird nach Abs 1a eingefügt:
„(1b) Für Wohnbauten, deren LEK-Wert gemäß der ÖNORM B 8110-1, Wärmeschutz im Hochbau – Anforderungen an den Wärmeschutz und Nachweisverfahren, Ausgabe 1. September 2000, unter 18 liegt, kann auf Antrag eine Überschreitung der höchstzulässigen baulichen Ausnutzbarkeit der Grundfläche bewilligt werden, höchstens aber bis zu 5 %. In der technischen Beschreibung ist der niedrigere LEK-Wert nachzuweisen.“
„Vereinfachtes Verfahren
die Errichtung von Bauten mit einem umbauten Raum von nicht mehr als 4.000 m3 und höchstens drei oberirdischen Geschoßen einschließlich solcher Zu- und Aufbauten, durch die diese Größe und Höhe nicht überschritten wird, sowie die Errichtung von technischen Einrichtungen gemäß § 2 Abs 1 Z 2 von solchen Bauten;
die Errichtung und erhebliche Änderung von Jauche-und Güllegruben;
gastgewerblich genutzte Bauten einschließlich Jugend-und Ferienheime;
Der Bewilligungswerber hat im Bauansuchen das Vorliegen oder Nichtvorliegen der Voraussetzungen für ein vereinfachtes Verfahren zu erklären.
Abweichend von § 5 Abs 9 zweiter und dritter Satz müssen die Unterlagen jedenfalls von einer dazu nach gewerberechtlichen oder sonstigen Rechtsvorschriften ausdrücklich befugten Person verfasst und von dieser unterfertigt sein. Dies gilt nicht bei zu Wohnbauten gehörigen und dem Bedarf der Bewohner dienenden eingeschoßigen Nebenanlagen (Garagen, überdachte Kraftfahrzeug-Stellplätze, Garten- und Gerätehütten, Holzlagen, Glas- und Gewächshäuser udgl) mit einer überdachten Fläche von nicht mehr als 20 m2. Der Verfasser der Unterlagen hat ausdrücklich zu bestätigen, dass alle im Zeitpunkt des Bauansuchens geltenden baurechtlichen Anforderungen eingehalten werden, soweit nicht gleichzeitig um eine Ausnahme davon angesucht wird.
Für die Errichtung oder erhebliche Änderung von Aufzügen ist eine von einem Aufzugsprüfer auf Grund einer Vorprüfung gemäß § 17 der Aufzüge-Sicherheitsverordnung 1996 – ASV 1996, BGBl Nr 780, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl II Nr 117/2004, ausgestellte Bestätigung über die Einhaltung der grundlegenden Sicherheitsanforderungen (§ 6 ASV 1996) vorzulegen; die für diese Vorprüfung maßgeblichen Unterlagen sind vom Aufzugsprüfer mit einem Kontrollvermerk zu versehen.
Im vereinfachten Verfahren hat sich die bautechnische Prüfung durch die Baubehörde nur auf folgende Punkte zu beziehen:
die Voraussetzungen für die Gewährung einer ange
suchten Ausnahme. Die Baubehörde ist befugt, von ihr ohne nähere Prüfung festgestellte, offensichtliche Abweichungen von bautechnischen Vorschriften in das Verfahren einzubeziehen. Die danach erfolgte Einbeziehung bautechnischer Vorschriften in die bautechnische Beurteilung ist in die Baubewilligung aufzunehmen.
Die Baubehörde hat ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber drei Monate nach Einlangen des Bauansuchens zu entscheiden. Fehlen zur Beurteilung notwendige Unterlagen, beginnt die Entscheidungsfrist nach Aufforderung zur Behebung dieses Mangels innerhalb von vier Wochen ab Einlangen des Bauansuchens erst nach Vorliegen aller verlangten Unterlagen zu laufen.
Die Baubewilligung erfasst die bauliche Maßnahme nur so weit, als die Baubehörde zur Prüfung verpflichtet war und sich eine Einbeziehung bautechnischer Vorschriften in die bautechnische Beurteilung gemäß Abs 6 letzter Satz aus dem Bescheid ergibt (Baukonsens).“
9.1. Im Abs 1 entfallen die Wortfolge „oder des Bescheides über die Kenntnisnahme gemäß § 10 Abs 5“ und der Ausdruck „bzw § 3 Abs 1“ und wird die Wortfolge „eingeschoßige Nebenanlagen im Sinn des § 3 Abs 1 Z 2 mit einer überdachten Fläche von nicht mehr als 20 m2“ durch die Wortfolge „Nebenanlagen im Sinn des § 10 Abs 4 zweiter Satz“ ersetzt.
9.2. Im Abs 2 entfällt der Ausdruck „bzw § 3 Abs 1“ und wird die Wortfolge „Nebenanlagen im Sinn des § 3 Abs 1 Z 2“ durch die Wortfolge „zu Wohnbauten gehörige und dem Bedarf der Bewohner dienende Nebenanlagen“ ersetzt.
9.3. In den Abs 3 und 4 entfällt jeweils der Ausdruck „bzw der zur Kenntnis genommenen Bauanzeige“.
Im § 12 Abs 1 entfällt die Wortfolge „bzw vor Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
. Im § 15 Abs 1 entfällt im ersten Satz die Wortfolge „oder der Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
12. § 16 Abs 7 lautet:
„(7) Dem Abweichen vom Baukonsens ist das Abweichen von im Zeitpunkt des Bauansuchens geltenden baurechtlichen Vorschriften gleichzuhalten, soweit es nicht vom Baukonsens erfasst ist. Für derartige, geringfügige Abweichungen genügt die Angabe in der Bestätigung gemäß §17 Abs 2 Z1.“
13.1. Im Abs 2 Z 1 und 2 entfällt jeweils die Wortfolge „bzw Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
13.2. Im Abs 2 Z 2 entfällt außerdem im Klammerausdruck die Verweisung „bzw § 10 Abs 1 und 4 iVm § 9 Abs 4“.
13.2a. Im § 17 Abs 2 wird in der Z 2 lit e angefügt: „oder im Fall einer Bewilligung gemäß § 9 Abs 1b des dafür maßgeblichen niedrigeren LEK-Wertes;“
13.3. Im Abs 3 wird die Wortfolge „Nebenanlagen im Sinn des § 3 Abs 1 Z 2 mit einer überdachten Fläche von nicht mehr als 20 m2“ durch die Wortfolge „Nebenanlagen im Sinn des § 10 Abs 4 zweiter Satz“ ersetzt.
13.4. Im Abs 4 erster Satz lautet der Nebensatz: „für die eine Baubewilligung im nicht vereinfachten (gewöhnlichen) Verfahren erteilt worden ist,“.
Im Abs 9 entfällt die Wortfolge „oder Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
13a. Im § 17a Abs 2 wird angefügt: „Im Fall einer Bewilligung gemäß § 9 Abs 1b haben sich die Angaben gemäß Z 2 und 3 auf den dafür maßgeblichen niedrigeren LEK-Wert zu beziehen.“
14.1. In den Abs 1 und 5 entfällt jeweils die Wortfolge „oder Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
14.2. Im Abs 6 entfällt im vorletzten Satz das Zitat „, LGBl Nr 71/1994,“.
14.3. Im Abs 9 wird in der lit b das Wort „oder“ angefügt; in der lit c wird der Strichpunkt durch einen Punkt ersetzt und entfällt das nachfolgende Wort „oder“.
14.4. Im Abs 9 wird die lit d durch folgende Bestim
mung ersetzt: „Die praktische Verwendung im Aufzugsbau hat die Gebiete Konstruktion und Bemessung mechanischer und elektrischer Anlagenteile, Bearbeitung von Schaltplänen (Steuerungs-, Antriebs- und Regelungsbereiche, Sicherheitsstromkreise udgl) und Einbau von Aufzügen im mechanischen und elektrotechnischen Bereich zu umfassen;“
Im § 20 entfallen im Abs 2 erster Satz die Wortfolge „oder Kenntnisnahme der Bauanzeige“ und im Abs 6 erster Satz die Wortfolge „oder Kenntnisnahme einer Bauanzeige“.
16.1.1. In der Z 1 entfällt die Wortfolge „oder Kenntnisnahme einer Bauanzeige“.
16.1.2. In der Z 6 entfällt die Wortfolge „entsprechend der Kenntnisnahme der Bauanzeige und“.
16.1.3. In der Z 9 entfällt die Wortfolge „bzw zur Kenntnis genommenen Bauanzeige“.
Im Abs 3 entfällt die Wortfolge „bzw des Bescheides über die Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
Im § 24a werden folgende Änderungen vorgenommen:
17.1. Im Abs 5 wird das Wort „Es“ durch die Wortfolge „In der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 36/2004“ ersetzt.
„(6) Die §§1, 2 Abs 1und 2, 4 Abs 1, 8 Abs2, 9 Abs 1 und 1b, (§) 10, 11, 12 Abs 1, 15 Abs 1, 16 Abs 7, 17 Abs 2 bis 4 und 9, 17a Abs 2, 19 Abs 1, 5, 6 und 9, 20 Abs 2 und 6 sowie 23 Abs 1 und 3 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 65/2004 treten mit 1. September 2004 in Kraft. Gleichzeitig tritt § 3 außer Kraft. § 24a Abs 5 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 65/2004 tritt mit 1. Mai 2004 in Kraft.
Auf Bauanzeigen, die bis zum 31. August 2004 zur Kenntnis genommen worden sind, sowie auf Anzeigeverfahren, die zu diesem Zeitpunkt anhängig sind, finden die §§ 3, 10, 11, 16 Abs 7 und 17 Abs 3 in der bis dahin geltenden Fassung bis zum 31. Oktober 2004 weiterhin Anwendung. Über solche Bauanzeigen ist ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber bis zum 31. Oktober 2004 zu entscheiden.
Bis zum 31. Oktober 2004 erlassene Bescheide, mit welchen Bauanzeigen zur Kenntnis genommen worden sind, gelten im Umfang der Kenntnisnahme der Bauanzeige ab 1. November 2004 als Baubewilligung weiter. § 3 Abs 4 zweiter bis fünfter Satz findet auf solche Baubewilligungen sinngemäß Anwendung.
(9) Bauanzeigen, die ab dem 1. September bis zum
31. Oktober 2004 gestellt werden oder über die bis zum
31. Oktober 2004 nicht rechtskräftig entschieden worden ist, gelten als Ansuchen um Erteilung der Baubewilligung.
(10) Bis zum 31. August 2004 eingeleitete Baubewilligungsverfahren sind nach den bis dahin geltenden Bestimmungen weiterzuführen.“
1.1. Nach § 11 wird eingefügt: „§ 11a Standortverordnungen für Handelsgroßbetriebe“
1.2. Der Text zu § 14 lautet: „Ermächtigung zu privatwirtschaftlichen Maßnahmen“
„§ 17a Allgemeine Voraussetzung und Ausmaß der Baulandausweisung“
1a. Im § 24 Abs 1 entfällt im dritten Satz die Wortfolge „bzw die Kenntnisnahme von Bauanzeigen“.
1b. Im § 24 Abs 2 entfällt im fünften Satz die Wortfolge „gemäß dem Salzburger Privatzimmervermietungsgesetz“.
2. Im § 28 Abs 7 entfällt im vierten Satz die Wortfolge „oder Kenntnisnahme einer Bauanzeige“.
Im § 32 Abs 4 lit b Z 3 entfällt im letzten Satz die Wortfolge „oder die Bauanzeige rechtskräftig zur Kenntnis genommen ist“.
3a. Im § 33 Abs 3 wird die Wortfolge „und sonstige Aufbauten“ durch die Wortfolge „und sonstige, höchstens eingeschoßige Aufbauten“ ersetzt.
Im § 38 Abs 6 entfällt im fünften Satz die Wortfolge „oder Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
Im § 45 Abs 16 entfällt im ersten Satz die Wortfolge „bzw der Kenntnisnahme von Bauanzeigen“.
Die §§16 Abs2, 17Abs5 und 32Abs4 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 36/2004 treten mit 1. Mai 2004 in Kraft.
Die §§24 Abs 1und 2, 28 Abs 7, 32 Abs 4, 33 Abs 3, 38 Abs 6 und 45 Abs 16 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 65/2004 treten mit 1. September 2004 in Kraft; gleichzeitig treten die §§ 49 Abs 7 und 53 Abs 4 außer Kraft.“
Im § 12 Abs 1 entfällt im ersten Satz die Wortfolge „und Bauanzeigen hiefür nur zur Kenntnis genommen“.
2.1. In der Überschrift entfällt die Wortfolge „oder Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
2.2. Im Abs 1 entfällt in der lit b die Wortfolge „oder Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
2.3. Im Abs 3 entfallen im ersten Satz die Wortfolgen „oder die Bauanzeige“ und „bzw erstattet“, im zweiten Satz die Wortfolge „bzw der Bauanzeige“, der vorletzte Satz und im letzten Satz die Wortfolge „bzw Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
2.4. Im Abs 4 entfällt die Wortfolge „bzw Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
3. Nach § 28 wird angefügt:
„VII. Inkrafttreten ab LGBl Nr 65/2004 novellierter Bestimmungen und Übergangsbestimmungen dazu
Die §§ 12 Abs 1 und 12a Abs 1, 3 und 4 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 65/2004 treten mit 1. September 2004 in Kraft.“
Im § 27 Abs 3 wird die Wortfolge „im Baubewilligungs- bzw Anzeigeverfahren“ durch die Worte „im Bewilligungsverfahren“ ersetzt.
2.1. Im Abs 7 entfällt im vorletzten Satz die Wortfolge „bzw Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
Im Abs 8 wird die Wortfolge „bewilligungs- oder anzeigepflichtiger Anlagen“ durch die Worte „bewilligungspflichtiger Anlagen“ ersetzt.
Im § 39c Abs 3 entfallen im ersten Satz die Wortfolge „bzw der Kenntnisnahme der Bauanzeige“, im vorletzten Satz die Wortfolge „bzw die Kenntnisnahme der Bauanzeige“ und im letzten Satz die Wortfolge „bzw der Kenntnisnahme der Bauanzeige“.
Im § 64 wird in der lit f die Wortfolge „bewilligungsoder anzeigepflichtige Anlagen“ durch die Worte „bewilligungspflichtige Anlagen“ ersetzt.
5. Nach § 66 wird eingefügt:
„Inkrafttreten ab LGBl Nr 65/2004 novellierter Bestimmungen und Übergangsbestimmungen dazu
Die §§ 27 Abs 3, 39b Abs 7 und 8, 39c Abs 3 und 64 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 65/2004 treten mit
1. September 2004 in Kraft.“
1. §1 Abs 6 lautet:
„(6) Im Schutzgebiet findet § 2 Abs 2 Z 1 bis 15, 17 bis 24, 26 und 27 des Baupolizeigesetzes – BauPolG keine, § 2 Abs 2 Z 16 BauPolG nur für Aufzüge, Fahrsteige und Fahrtreppen Anwendung. Außer den im § 2 Abs 1 BauPolG genannten Maßnahmen bedarf die Errichtung und erhebliche Änderung von sichtbaren Stütz-und Futtermauern einer Bewilligung der Baubehörde. Ein vereinfachtes Verfahren (§ 10 BauPolG) kommt nur in den Fällen des § 10 Abs 1 Z 2 und 4 BauPolG in Betracht, soweit es sich nicht um charakteristische Bauten handelt.“
2. Nach § 24 wird eingefügt:
§1 Abs 6 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 65/2004 tritt mit 1. September 2004 in Kraft.“
1. §11 Abs 3 lautet:
„(3) In Ortsbildschutzgebieten findet § 2 Abs 2 Z 1 bis 15, 17 bis 24, 26 und 27 BauPolG keine, § 2 Abs 2 Z 16 BauPolG nur für Aufzüge, Fahrsteige und Fahrtreppen Anwendung. Außer den im § 2 Abs 1 BauPolG genannten Maßnahmen bedarf auch die Errichtung und erhebliche Änderung von Stütz- und Futtermauern von mehr als 1 m Höhe einer Bewilligung der Baubehörde. Ein vereinfachtes Verfahren (§ 10 BauPolG) kommt nur in den Fällen des §10 Abs 1 Z 2 und 4 BauPolG in Betracht, ausgenommen jene Änderungen, die nach § 12 Abs 2 einer Bewilligung bedürfen.“
Im § 32 Abs 2 entfällt die Wortfolge „oder eine Bauanzeige nur zur Kenntnis genommen“.
Im § 33 entfällt im zweiten Satz die Wortfolge „bzw Kenntnisnahme von Bauanzeigen“.
4. Im § 40 wird angefügt:
„(3) Die §§ 11 Abs 3, 32 Abs 2 und 33 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 65/2004 treten mit 1. September 2004 in Kraft.“
1. Im § 7 Abs 3 entfällt die Wortfolge „oder Kenntnisnahme einer Bauanzeige“.
2. Im § 17 wird angefügt:
„(6) § 7 Abs 3 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 65/ 2004 tritt mit 1. September 2004 in Kraft.“
66. Gesetz vom 7. Juli 2004, mit dem das Salzburger Vergabekontrollgesetz 2002 geändert wird
Das Salzburger Vergabekontrollgesetz 2002 – S.VKG, LGBl Nr 103, in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 109/ 2003 wird geändert wie folgt:
1. Im § 16 Abs 5 werden folgende Änderungen vorgenommen:
1.1. Im ersten Satz werden das Wort „hat“ durch das Wort „kann“ und das Wort „vorzunehmen“ durch das Wort „vornehmen“ ersetzt.
1.2. Der letzte Satz lautet: „Schlichtungsversuche sind vom Kammervorsitzenden oder dem von diesem damit beauftragten Kammermitglied vorzunehmen; ist eine Entscheidung durch ein einzelnes Mitglied vorgesehen (§ 8 Abs 1), ist der Schlichtungsversuch von diesem vorzunehmen.“
Im § 32 Abs 1 entfällt der letzte Satz.
Im § 33, dessen bisheriger Text die Absatzbezeich
nung „(1)“ erhält, wird angefügt: „(2) Es treten in Kraft:
§ 16 Abs 5 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 66/ 2004 mit 1. März 2004;
§ 32 Abs 1 in der Fassung des Gesetzes LGBl Nr 66/ 2004 sowie § 29 mit 1. November 2003.“