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Timestamp: 2017-03-28 23:26:42
Document Index: 291616518

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE']

8C_1033/2012 (21.01.2013)
8C_1033/2012
vertreten durch dipl. oek. Adrian Harnisch,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozial-versicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. November 2012.
in die Beschwerde vom 18. Dezember 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. November 2012,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 27. Dezember 2012, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
dass sich die Beschwerde vom 18. Dezember 2012 mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in einer den vorerwähnten gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt, wobei sie - unter Einwendung insbes. appellatorischer Kritik - namentlich weder rügt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. den Sachverhalt gemäss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte, weil in diesem Zusammenhang auch zu beachten ist,
dass die neuen beschwerdeführerischen Vorbringen (bezüglich des Zeugnisses Dr. T.________ vom 5. Dezember 2012 sowie dem ab 28. August 2012 eingetretenen postoperativen Gesundheitszustand) als unzulässige Nova im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG hier zum Vornherein nicht mehr berücksichtigt werden können, zumal für die richterliche Beurteilung eines Falles grundsätzlich ohnehin nur die bis zum Zeitpunkt des Verfügungserlasses (i.c.: 26. September 2011) eingetretenen Verhältnisse massgebend sind (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 und 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde vom 18. Dezember 2012 überdies kein genügendes Rechtsbegehren enthält (Art. 42 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 133 III 489 E 3.1 S. 489 f.; 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen),
dass deshalb kein gültiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht auf die entsprechenden Anforderungen an Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit bezüglich der mangelhaften Eingabe am 27. Dezember 2012 ausdrücklich hingewiesen hat, wobei diese Mitteilung des Gerichts unbeantwortet geblieben ist,