Source: http://lexbrowser.provincia.bz.it/doc/de/lp-2001-5/landesgesetz_vom_19_februar_2001_nr_5.aspx?view=1
Timestamp: 2020-07-07 13:23:21
Document Index: 22356120

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'Art. 32', 'Art. 3', 'Art. 5', 'Art. 5', 'Art. 66', 'Art. 6', 'Art. 59', 'Art. 6', 'Art. 59', 'Art. 7', 'Art. 59', 'Art. 8', 'Art. 1', 'Art. 8', 'Art. 1', 'Art. 8', 'Art. 1', 'Art. 11', 'Art. 5', 'Art. 16', 'Art. 14', 'Art. 16', 'Art. 14', 'Art. 17', 'Art. 65', 'Art. 18', 'Art. 42', 'Art. 19', 'Art. 5', 'Art. 59', 'Art. 22', 'Art. 5', 'Art. 23', 'Art. 5', 'Art. 4', 'Art. 27', 'Art. 28', 'Art. 25']

Landesgesetzgebung Sport und Freizeitgestaltung Sport Landesgesetz vom 19. Februar 2001, Nr. 5
(1) Bezugnehmend auf das staatliche Rahmengesetz vom 8. März 1991, Nr. 81, für das Berufsbild des Skilehrers, regelt dieses Gesetz den Skilehrerberuf und die Tätigkeit der Skischulen.
(1) Skilehrer ist, wer erwerbsmäßig, wenn auch nicht unbedingt ausschließlich und dauernd, einzelne oder jeweils mehrere Personen in den Fertigkeiten des Skilaufs in allen seinen Erscheinungsformen und mit jeder Art von skiähnlichem Sportgerät unterweist, und zwar auf Skipisten, auf Skirouten und auf Abfahrten außerhalb der Skipisten sowie auf Skiausflügen, welche nicht solche Schwierigkeitsgrade aufweisen, daß sie den Einsatz technischer und alpinistischer Hilfsmittel wie Seil, Pickel und Steigeisen erfordern.
(2) Immer wenn in diesem Gesetz und in der Durchführungsverordnung allgemein die Bezeichnung Skilehrer verwendet wird, so bezieht sich diese auf alle Befähigungen und Grade.
(1) Für die Ausübung des Skilehrerberufs sind Befähigungen in folgenden Disziplinen vorgesehen:
(2) Die Anwärter in den einzelnen Disziplinen erlangen auf Antrag, sobald sie die praktisch-theoretisch-didaktische Prüfung über den ersten Ausbildungsabschnitt bestanden haben, die Qualifikation als Skischulassistenten. Nach Eintragung in das Sonderverzeichnis des Landesberufsverzeichnisses sind sie befugt, für einen Zeitraum von nicht mehr als fünf Jahren im Rahmen einer Skischule und unter Aufsicht des Skischulleiters systematischen Fachunterricht im Skilauf in Form eines Praktikums zu erteilen, welcher Bestandteil der beruflichen Ausbildung ist. Die Landesberufskammer überwacht die tatsächliche Absolvierung des Praktikums. Die Skilehrer der Skischule haben in der Beschäftigung Vorrang gegenüber den Skischulassistenten.2)
Art. 3 Absatz 2 wurde so ersetzt durch Art. 32 Absatz 1 des L.G. vom 10. Juni 2008, Nr. 4.
Art. 3 Absatz 3 wurde aufgehoben durch Art. 5 Absatz 1 des L.G. vom 13. November 2009, Nr. 10.
(1) Die ständige Ausübung der Skilehrertätigkeit in Südtirol setzt die Eintragung ins Landesberufsverzeichnis voraus, welches unter Aufsicht des zuständigen Landesrates von der Landesberufskammer laut Artikel 12 geführt wird.
(2) Das Landesberufsverzeichnis der Skilehrer ist in folgende Unterverzeichnisse gegliedert:
Verzeichnis der Alpinskilehrer, Langlaufskilehrer und Snowboardlehrer,
Auslaufverzeichnis der Alpinskilehrer II. Grades,
Sonderverzeichnis der Skischulassistenten.
(3) Die Eintragung ins Landesberufsverzeichnis wird von der Landesberufskammer verfügt.
(1) Die Eintragung ins Landesverzeichnis der Skilehrer kann erlangen, wer die entsprechende fachliche Befähigung besitzt und folgende Voraussetzungen hat:
italienische Staatsbürgerschaft oder die eines anderen EU-Staates oder Staatsbürgerschaft eines anderen ausländischen Staates, sofern der Antragsteller entsprechend den einschlägigen internationalen Abkommen ermächtigt ist, in Italien zu wohnen und zu arbeiten,
Besitz des Abschlußzeugnisses der Mittelschule,
Unbescholtenheit in dem Sinne, daß er frei von strafrechtlichen Verurteilungen ist, die ein, wenn auch nur zeitweiliges, Berufsverbot nach sich ziehen, ausgenommen der Fall, daß inzwischen die Rehabilitierung erfolgt ist,
Wohnsitz, Domizil oder Zustelladresse in einer Südtiroler Gemeinde.
Buchstabe c) des Art. 5 Absatz 1 wurde aufgehoben durch Art. 66 Absatz 1 Buchstab e) des L.G. vom 11. Juli 2018, Nr. 10.
(2) Das Land veranstaltet theoretische und praktische Kurse für die Ausbildung der Skilehrer. Diese Kurse können sowohl direkt vom Land als auch über die Skilehrerschule Südtirol der Landesberufskammer der Skilehrer durchgeführt werden. 5)
(3) Auf Vorschlag der Landesberufskammer und unter Beachtung von Artikel 22 Absatz 2 des Gesetzes vom 8. März 1991, Nr. 81, setzt die Landesregierung die Zulassungsvoraussetzungen für die Eignungsprüfung, die Dauer, die Häufigkeit, die Programme und die Art der Abwicklung der Ausbildungskurse, die Kriterien und die Programme der Prüfungen zur Erlangung der Lehrbefähigung sowie die Mindestdauer des Praktikums fest.6)
(5) Die Befähigungsprüfungen werden vor den in Artikel 7 vorgesehenen Prüfungskommissionen abgelegt. Zugelassen werden jene Kandidaten, welche die Kurse regelmäßig besucht und das vorgeschriebene Berufspraktikum absolviert haben. Der zuständige Landesrat oder die zuständige Landesrätin unterschreibt die Prüfungsdiplome.7)
(6) Die für die Ausübung der Berufstätigkeit verpflichtenden Fortbildungskurse werden unter Beachtung der Bestimmungen gemäß Absatz 3 von der Skilehrerschule Südtirol der Landesberufskammer der Skilehrer durchgeführt. Die Skilehrerschule Südtirol der Landesberufskammer der Skilehrer führt außerdem nicht verpflichtende Fortbildungskurse durch, wobei es letzterer freisteht, die Dauer, die Häufigkeit und die Programme derselben festzulegen. 8)
Beschluss vom 3. März 2015, Nr. 231 - Kriterien zu den Aus- und Fortbildungskursen für Skischulassistenten und Skischulassistentinnen sowie Skilehrer und Skilehrerinnen (abgeändert mit Beschluss Nr. 1110 vom 18.10.2016 und Beschluss Nr. 1032 vom 03.12.2019)
Art. 6 Absatz 2 wurde so ersetzt durch Art. 59 Absatz 1 des L.G. vom 11. Juli 2018, Nr. 10.
Art. 6 Absatz 6 wurde so ersetzt durch Art. 59 Absatz 2 des L.G. vom 11. Juli 2018, Nr. 10.
(1) Die Landesregierung legt die Zusammensetzung, die Ernennungsmodalitäten und die Arbeitsweise der Prüfungskommissionen für jede Befähigung laut Artikel 3 fest. 9)
Art. 7 wurde so ersetzt durch Art. 59 Absatz 3 des L.G. vom 11. Juli 2018, Nr. 10.
(5) Die gelegentliche Berufsausübung auf Landesebene durch Skilehrer, die in den Berufsverzeichnissen anderer Regionen oder der Provinz Trient eingeschrieben sind, setzt eine vorhergehende Mitteilung an die Landesberufskammer der Skilehrer voraus, in der angegeben wird, in welchen Skigebieten und ob der Beruf gemäß Artikel 19 oder in einer Skischule ausgeübt wird. 10)
(6)11)
(7) Die gelegentliche Berufsausübung auf Landesebene seitens jener, die die Berufsqualifikation zum Skilehrer in anderen Staaten erworben haben, ist unter der Voraussetzung gestattet, dass eine vorhergehende Mitteilung an das zuständige Landesamt erfolgt und sie in Übereinstimmung mit den Bestimmungen zur Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen steht. Die Landesregierung legt die Kriterien und die Vorgehensweisen zur Bewertung der gelegentlichen Ausübung des Skilehrerberufes fest. 12)
(9) Die Einzelheiten der Überprüfung der Angaben und der erforderlichen Voraussetzungen zur Berufsausübung gemäß diesem Artikel sowie jene zur Durchführung von eventuellen Ausgleichsmaßnahmen werden mit Durchführungsverordnung geregelt.13)
Art. 8 Absatz 5 wurde so ersetzt durch Art. 1 Absatz 1 des L.G. vom 8. März 2013, Nr. 3.
Art. 8 Absatz 6 wurde aufgehoben durch Art. 1 Absatz 2 des L.G. vom 8. März 2013, Nr. 3.
Art. 8 Absatz 7 wurde so ersetzt durch Art. 1 Absatz 3 des L.G. vom 8. März 2013, Nr. 3.
(1) Die im Berufsverzeichnis eingetragenen Skilehrer müssen ihren Beruf korrekt und unter Achtung der beruflichen Pflichten und der in diesem Gesetz vorgesehenen Verhaltensvorschriften ausüben, zur Förderung des Skisports beitragen, die Skischüler über Sicherheitsregeln sowie Gefahren auf und außerhalb der Skipisten im Zusammenhang mit dem Skisport aufklären, ihren Beitrag zur Förderung der touristischen Entwicklung leisten sowie bei Skiunfällen Hilfe leisten.
(1)Die in den Disziplinen laut Artikel 3 Absatz 1 zur Ausübung des Berufs befähigten Skilehrer und die gemäß Artikel 10 Absatz 1 qualifizierten und spezialisierten Skilehrer sowie die Skischulassistenten laut Artikel 3 Absatz 2 sind verpflichtet, die von der Landesberufskammer der Skilehrer organisierten obligatorischen Fortbildungskurse zu besuchen.17)
(2) Bei Nichtbesuch der Fortbildungskurse laut Absatz 1 verfügt der Vorstand der Landesberufskammer der Skilehrer die Streichung aus dem Berufsverzeichnis.
(3) Die Streichung aus dem Berufsverzeichnis wird nicht verfügt, wenn die Teilnahme am Fortbildungskurs wegen Krankheit oder wegen höherer Gewalt unmöglich ist.
Art. 11 Absatz 1 wurde so ersetzt durch Art. 5 Absatz 3 des L.G. vom 13. November 2009, Nr. 10.
(1) Die Landesberufskammer der Skilehrer wird als Organ der Selbstreglementierung und Selbstverwaltung errichtet.
(2) Der Landesberufskammer gehören von Rechts wegen alle im Landesverzeichnis eingetragenen Skilehrer an sowie jene in Südtirol ansässigen Skilehrer, die ihre Tätigkeit aufgegeben haben.
(3) Organe der Kammer sind die Versammlung, der Vorstand und der Präsident.
(4) Die Versammlung der Landesberufskammer besteht aus allen Mitgliedern der Kammer.
(5) Der Vorstand der Landesberufskammer wird von der Kammerversammlung aus den eingetragenen Skilehrern in der von der Kammersatzung vorgesehenen Anzahl gewählt.
(6) Der Präsident der Landesberufskammer der Skilehrer wird von der Kammerversammlung gewählt; er ist der gesetzliche Vertreter der Kammer.
(7) Der zuständige Landesrat übt die Kontrolle über die Landesberufskammer der Skilehrer aus und genehmigt die Satzung.
(1) Der Antrag auf Bewilligung muß an das zuständige Landesamt gerichtet werden; folgende Unterlagen müssen beigelegt, beziehungsweise folgende Angaben müssen gemacht werden:
eine Kopie der Satzung, die die Bezeichnung der Skischule enthält, 19)
eine maßstabgerechte Wiedergabe allfälliger Schilder, Embleme oder Abzeichen der Skischule,
der Entwurf der Unterrichtsprogramme,
Angabe über das Skischulgebiet,
Angaben über die Lage, Größe und Ausstattung des Büros und allfälliger Einschreibestellen der Skischule,
Angabe über den Sammelplatz und den Übungshang,
Angaben zur Person des Skischulleiters und der Skilehrer und zu deren beruflicher Qualifikation und Spezialisierung,
(2) Die genehmigten Schulen sind verpflichtet, allfällige Änderungen innerhalb von 30 Tagen dem zuständigen Landesamt mitzuteilen.
(3) Die Bewilligung wird widerrufen, wenn die von diesem Artikel vorgesehenen Voraussetzungen ganz oder teilweise entfallen und wenn gegen Bestimmungen dieses Gesetzes verstoßen wird.
(4) Die Bewilligung wird auch dann widerrufen, wenn die Schule ein Jahr nach der Erteilung der Bewilligung die Tätigkeit noch nicht aufgenommen hat, wenn die Tätigkeit für mehr als eine Saison unterbrochen wird oder wenn die Bestimmungen des Bewilligungsbescheids nicht eingehalten werden.
(5) Die Bewilligung zur Führung einer Skischule berechtigt auch zum Einsatz von didaktischen Hilfsmitteln, einschließlich sich im Handel befindlicher mobiler Aufstiegsanlagen.
Der Buchstabe a) des Art. 16 Absatz 1 wurde so ersetzt durch Art. 14 Absatz 2 des L.G. vom 19. Juli 2013, Nr. 11.
Der Buchstabe h) des Art. 16 Absatz 1 wurde aufgehoben durch Art. 14 Absatz 3 des L.G. vom 19. Juli 2013, Nr. 11.
Art. 17 wurde aufgehoben durch Art. 65 des L.G. vom 30. Jänner 2006, Nr. 1.
Art. 18 wurde aufgehoben durch Art. 42 des L.G. vom 23. Juli 2007, Nr. 6.
(1) Die freiberufliche Tätigkeit außerhalb der Skischulen ist den im Landesberufsverzeichnis der Skilehrer eingetragenen Skilehrern erlaubt, sofern sie ihre Leistungen nicht in organisiertem Zusammenwirken mit anderen Skilehrern, auch in Form gelegentlicher Mitarbeit, anbieten.
(2)Die Skilehrer, welche den Beruf selbständig, somit ohne Vermittlung durch eine Skischule, ausüben, haben dies vor Beginn der Saisontätigkeit dem Vorstand der Landesberufskammer, dem zuständigen Landesamt und der örtlich zuständigen Tourismusorganisation zu melden, und zwar unter genauer Angabe der Personaldaten, der jeweiligen Qualifikation und Spezialisierung, der Steuernummer, und der Mehrwertsteuernummer, des Steuersitzes und der Zustelladresse, des Zuständigkeitsgebietes, der angewendeten Tarife sowie der abgeschlossenen Haftpflichtversicherung für Schäden an der Person und an den Sachen des Schülers und an Dritten.23)
Art. 19 Absatz 2 wurde zuerst ersetzt durch Art. 5 Absatz 5 des L.G. vom 13. November 2009, Nr. 10, und später so geändert durch Art. 59 Absätze 6 e 7 des L.G. vom 11. Juli 2018, Nr. 10.
(1) Was die Ermittlung der Übertretungen und die Anwendung der Verwaltungsstrafen angeht, wird das Landesgesetz vom 7. Jänner 1977, Nr. 9, in geltender Fassung, angewandt.
(2) Die Zahlungsbefehle im Zuammenhang mit den Verwaltungsstrafen werden vom zuständigen Abteilungsdirektor ausgestellt.
(1) Voraussetzung für die Erteilung einer Bewilligung zur Führung einer Skischule sowie zur Ausübung der Tätigkeit eines Skilehrers, Snowboardlehrers, eines Skischulassistenten oder eines Alpinskilehrers II. Grades ist der Abschluß einer Haftpflichtversicherung für Schäden an der Person und den Sachen der Schüler und an Dritten. Das Mindestausmaß des Versicherungsschutzes wird vom zuständigen Landesrat festgesetzt.
(2)30)
Art. 22 Absätze 2 und 3 wurden aufgehoben durch Art. 5 Absatz 2 Buchstabe a) des L.G. vom 14. Juli 2015, Nr. 8.
Art. 23 wurde aufgehoben durch Art. 5 Absatz 2 Buchstabe b) des L.G. vom 14. Juli 2015, Nr. 8.
(1) Mit Durchführungsverordnung wird das Verfahren zur Einreichung der Ansuchen, zur Organisation und Abhaltung der Kurse laut Artikel 6 Absatz 2 und zur Durchführung der Prüfungen festgesetzt; weiters werden die beruflichen Pflichten der Skilehrer nach den Grundsätzen dieses Gesetzes festgelegt. Schließlich werden die Merkmale des offiziellen Abzeichens, des Erkennungsausweises und der Qualifizierungs- und Spezialisierungszeugnisse bestimmt.
(2) Mit Durchführungsverordnung können, zusätzlich zu den in diesem Gesetz angeführten, weitere Kriterien für die Erteilung der Skischulbewilligung festgelegt werden, um so einen optimalen Betrieb in Hinblick auf die Bedürfnisse der Skischüler, des Fremdenverkehrs und der Umwelt zu gewährleisten.
(1) Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes im Auslaufverzeichnis gemäß Art. 4 eingetragenen Alpinskilehrer II. Grades können durch den Besuch eines einmalig stattfindenden Übungskurses, welcher sich in einen praktisch-technischen und einen theoretisch-didaktisch-methodischen Teil gliedert und eine Gesamtdauer von 20 Tagen hat, sowie nach einem bestandenen Abschlußkolloquium über die theoretisch-didaktisch-methodischen Kursinhalte, das vor der Prüfungskommission gemäß Artikel 7 stattfindet, die Eintragung in das Landesberufsverzeichnis laut Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe a) erlangen. Inhalte und Form des Kolloquiums sowie des Kurses werden mit Durchführungsverordnung festgelegt. Die Finanzierung des Kurses laut vorliegendem Artikel erfolgt durch entsprechende Eigenleistung der Teilnehmer.
Art. 27 33)
(1) Das Landesgesetz vom 19. Juli 1994, Nr. 3, in geltender Fassung, mit Ausnahme des Artikels 26, ist aufgehoben.34)
Art. 28 wurde ersetzt durch Art. 25 des L.G. vom 14. August 2001, Nr. 9.