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Timestamp: 2019-08-23 02:08:42
Document Index: 179144179

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 33', 'Art. 143', '§ 3', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 33', 'Art. 33', '§ 6', 'Art. 74', 'Art. 1', '§ 3', 'Art. 15', '§ 6', '§ 68']

Müssen Lehrer Beamte sein? | Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen
Eine Berufsgruppe im Spannungsfeld politischer Entscheidungsträger
2 Die Entwicklung des Berufsbeamtentums in Deutschland
3. Der Lehrer als Beamter
3. 1. Aktuelle personalrechtliche Situation in Berlin
3. 2. Aktuelle personalrechtliche Situation in Brandenburg
3. 3. Aktuelle personalrechtliche Situation in Baden-Württemberg
4. Müssen Lehrer Beamte sein?
4. 1. Argumente für eine Verbeamtung von Lehrkräften
4. 2. Argumente gegen eine Verbeamtung von Lehrkräften
5. Handlungsempfehlungen für die künftige Rekrutierung des Lehrpersonals
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Gesetzestexte, Verordnungen und Tarifverträge
In unserer heutigen Gesellschaft vollziehen sich grundlegende Veränderungen, die das deutsche Bildungssystem vor zahlreiche Herausforderungen stellen. Das mangelhafte Abschneiden deutscher Schüler[1] bei den PISA-Studien vergangener Jahre und der steigende globale Wettbewerb signalisieren dringenden Handlungsbedarf und stellen die Reform des Bildungswesens zunehmend in den Fokus politischer Aktivitäten. Hinzu kommt ein demografischer Wandel unserer Gesellschaft, der einen starken Wett-bewerb um junge Pädagogen zwischen den Bundesländern verursacht. Bei verschiedenen Werbekampagnen einzelner Bundesländer wird der Beamtenstatus der Lehrkräfte durchaus auch als Lockmittel eingesetzt. Eine Studie der EU-Kommission kam im Juli 2009 zu dem Ergebnis, dass fast jeder zweite Lehrer in der Bundesrepublik über 50 Jahre alt ist und innerhalb der kommenden 10-15 Jahre in den Ruhestand eintreten wird. Im europäischen Vergleich gibt es kaum ein anderes Land mit einer so hohen Anzahl an Lehrern, die kurz vor dem Ruhestand stehen[2].
Nach Artikel 7 Abs. 1 Grundgesetz (GG) steht das gesamte Schulwesen unter der Aufsicht des Staates. Aus dieser Bestimmung ergibt sich die Verantwortung des Staates den nachfolgenden Generationen ein umfassendes Bildungsangebot bereit-zustellen. Die Ausdehnung staatlicher Tätigkeit auf zahlreiche Aufgabenfelder nicht hoheitsrechtlicher Natur ist ein besonderes Merkmal unserer heutigen Gesellschaft. Dies ist insbesondere bei dem enormen Ausbau des staatlichen Dienstleistungssektors in den vergangenen Jahren zu erkennen[3]. Zum Teil wird heute auch der Lehrtätigkeit nachgesagt, dass diese keine hoheitliche Aufgabe i. S. d. Artikel 33 Abs. 4 GG darstelle und deshalb der Beamtenstatus der Lehrkräfte nicht erforderlich sei. Im Rahmen dieser Arbeit soll erörtert werden, ob eine Verbeamtung von Lehrkräften noch zweckmäßig und zu rechtfertigen ist oder ob es sinnvoller wäre die Lehrer künftig im Angestelltenverhältnis zu beschäftigen. Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Handlungsempfehlungen für die künftige Rekrutierung des Lehrpersonals zu entwickeln. Zu Beginn dieser Arbeit werden zunächst die geschichtlichen Entwick-lungen des Berufsbeamtentums näher dargestellt, um dessen Funktion und Stellung in der heutigen Gesellschaft besser zu verstehen. In Kapitel drei werden die verfassungs-rechtliche Stellung der Lehrer und deren aktuelle personalrechtliche Situation am Beispiel der Bundesländer Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg näher analysiert. Im Anschluss folgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Frage, ob Lehrer Beamte sein müssen, indem sowohl Argumente für als auch gegen eine Verbeamtung von Lehrkräften aufgeführt werden. Erst in Kapitel fünf ist es dann möglich, verschiedene Handlungsempfehlungen für die künftige Rekrutierung des Lehrpersonals auszusprechen.
Die Ursprünge des Berufsbeamtentums lassen sich zurückführen bis 2400 v. Chr. Zu dieser Zeit verwalteten im alten Ägypten „Schreibbeamte“ die öffentlichen Ämter[4]. Anfang des 18. Jahrhunderts entstand unter Friedrich Wilhelm I. von Preußen (1713-1740) das Beamtentum zur Wahrnehmung von Verwaltungsaufgaben im Sinne eines sogenannten Monarchendienertums. Dieses war insbesondere durch eine persönliche Treuepflicht zu dem Monarchen gekennzeichnet und durch einen einseitigen Hoheits­akt begründet. Für den Zugang zum Staatsdienst waren besondere persönliche und fachliche Qualifikationen erforderlich, die durch entsprechende Leistungen und Prüfun­gen zu belegen waren. Während der Regierungszeit von König Friedrich II. von Preußen (1740-1786) wurde aus dem Diener des Monarchen ein Staatsdiener. Dieser Wandel wurde erstmals 1794 in Teil II, Titel 10 des Allgemeinen Preußischen Landrechts festgeschrieben. Dieser Titel handelte „von den Rechten und Pflichten der Diener des Staates“[5] und hat die Beamten u. a. vor einer willkürlichen Entlassung durch den Dienstherrn geschützt. Gleichzeitig stellte dieser Titel eine der ersten zusammenfassenden Regelungen zum Beamtenrecht dar[6].
Aufgrund wirtschaftlicher, politischer und kultureller Entwicklungen wurde die Rechts­stellung der Beamten immer weiter ausgestaltet. Nach dem Ersten Weltkrieg (1918) wurde das Berufsbeamtentum verfassungsrechtlich in den Artikeln 128-131 der Weimarer Reichsverfassung garantiert. Als schützende Grundsätze des Berufsbeam­tentums waren darin u. a. das Lebenszeitprinzip, das Leistungs- und Prüfungsprinzip, Versorgungsregelungen, die Unparteilichkeit und die Haftung bei Amtspflichtver-letzungen geregelt[7]. Zu Zeiten des nationalsozialistischen Deutschlands wurden diese Entwicklungen unterbrochen und das Beamtentum im Jahr 1933 durch das Gesetz „zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ politisiert[8]. Ziel dieses Gesetzes war es zum einen berufsfremde, nicht arische und politisch unzuverlässige Beamte aus ihrem Amt zu entfernen und zum anderen das gesamte deutsche Beamtenrecht zu verein­heitlichen. Die Beamten standen hierdurch erneut in einem persönlichen Treueverhält­nis zu dem Führer und das Lebenszeitprinzip wurde wieder abgeschafft[9].
Nach der Kapitulation der Nationalsozialisten im Jahr 1945 wurde Deutschland in vier Besatzungszonen unterteilt, in denen sich unterschiedliche Entwicklungen hinsichtlich des Berufsbeamtentums vollzogen. Auf dem Staatsgebiet der alten Bundesländer, das in eine amerikanische, britische und französische Besatzungszone aufgeteilt war, wurde das Beamtentum nach anfänglichem Widerstand schließlich auf der Grundlage der Weimarer Republik neu ausgerichtet und am 23.05.1949 in Artikel 33 des Grundgesetzes geschützt. Auf dem Staatsgebiet der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, das überwiegend die sowjetische Besatzungsmacht besetzte und verwaltete, wurde das Berufsbeamtentum hingegen vollständig beseitigt[10]. Im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands am 03.10.1990 wurde in Artikel 20 Abs. 2 des Einigungsvertrages vereinbart, dass „die Wahrnehmung von öffentlichen Aufgaben (hoheitsrechtliche Befugnisse im Sinne von Artikel 33 Abs. 4 des Grundgesetzes)“[11] auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR „sobald wie möglich Beamten zu übertragen“[12] ist. Diese Regelung verpflichtete die neuen Bundesländer in hoheitlichen Aufgabengebieten „ohne zeitliche Verzögerung Beamtenverhältnisse zu begründen“[13].
Durch die Grundgesetzänderung vom 28. August 2006 ist die Rahmengesetz-gebungskompetenz des Bundes, auf deren Basis das Beamtenrechtsrahmengesetz erlassen wurde, entfallen. An diese Stelle tritt nach Art. 74 Abs. 1 Nr. 27 GG die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für „die Statusrechte und –pflichten der Beamten der Länder, Gemeinden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie der Richter in den Ländern mit Ausnahme der Laufbahnen, Besoldung und Ver­sorgung“[14]. Um diesen verfassungsrechtlichen Vorgaben nachzukommen, hat der Bund am 17.06.2008 das Beamtenstatusgesetz erlassen. Entgegen der Forderung die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums nach Art. 33 Abs. 5 GG abzuschaffen, wurde diese Bestimmung lediglich um die Worte „und fortzuentwickeln“ ergänzt[15].
Bereits im 19. Jahrhundert herrschte in Deutschland die Auffassung, dass auch Lehr­kräfte Staatsbeamte sein müssen. Nach der Revolution von 1918 wurde die Staatsbe­amtenstellung der Lehrer im Volksschullehrergesetz und im Schulbedarfsgesetz vom 14.08.1919 verankert. Auch zu Zeiten der Weimarer Republik bestand Einigkeit darüber, „dass die Lehrer an öffentlichen Schulen die Rechte und Pflichten der Staats­beamten haben“[16]. Dieser Grundsatz stammt aus der Preußischen Verfassung von 1850 und wurde in Art. 143 Abs. 3 der Weimarer Verfassung übernommen[17].
Allerdings hat diese Formulierung keinen Eingang in das Grundgesetz gefunden. Artikel 33 Abs. 4 GG besagt lediglich, dass die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen ist, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen. Mit diesem Artikel wird den Dienstherren bei der Ausgestaltung der Personalpolitik ein verbindlicher rechtlicher Rahmen gesetzt und dem Bürger ein sachkundiger, überparteilicher öffentlicher Dienst garantiert[18]. Eine Übereinstimmung in Rechtsprechung und Literatur besteht darüber, dass mit den Angehörigen des öffentlichen Dienstes, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis zu dem Dienstherrn stehen, die Beamten gemeint sind[19]. Dies geht auch aus § 3 Abs. 1 des neuen Beamtenstatusgesetzes hervor, wonach Beamten zu ihren Dienstherren „in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis (Beamtenverhältnis)“[20] stehen. Somit ist in Art. 33 Abs. 4 GG ein Funktionsvorbehalt zugunsten des Berufsbeamten-tums verankert.
Über den Umfang der in Art. 33 Abs. 4 GG den Beamten vorbehaltenen Aufgaben, konnte bisher noch kein Konsens erzielt werden. Unstreitig ist, dass alle Dienstposten im Bereich der Eingriffsverwaltung unter den Funktionsvorbehalt fallen. Hiervon ausge­nommen sind Aufgaben wirtschaftlich-fiskalischer, technischer oder künstlerischer Natur sowie untergeordnete Hilfsdienste. Beratende und gutachtende Organisations­einheiten, die nicht weisungsgebunden sind, sollen ebenfalls nicht mit Beamten besetzt werden. Somit ist die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse im Bereich der Eingriffs­verwaltung analog der verwaltungsrechtlichen Abgrenzung der „schlichten Hoheitsver­waltung“ zu sehen. Im Bereich der Leistungsverwaltung bestehen hingegen größere Abgrenzungsschwierigkeiten. Hier gibt es drei unterschiedliche Auffassungen in der Literatur. Die Leistungsverwaltung könnte entweder ganz aus dem Art. 33 Abs. 4 aus­geklammert, grundsätzlich in vollem Umfang unter den Funktionsvorbehalt subsumiert oder nach der Rechtsform des Verwaltungshandelns aufgespalten werden[21].
Fraglich ist nun, ob die Lehrtätigkeit an öffentlichen Schulen als Ausübung hoheits­rechtlicher Befugnisse anzusehen ist. Wie der Funktionsvorbehalt des Art. 33 Abs. 4 GG in Bezug auf das Lehrpersonal in den einzelnen Bundesländern ausgelegt wird, soll nachfolgend an den Beispielen Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg dargestellt werden.
Die Berliner Personalpolitik im Schulbereich ist insbesondere in Bezug auf die Rechtsverhältnisse der Lehrer durch einen ständigen Wandel gekennzeichnet. Im Jahr 1995 hat der damalige Senat beschlossen die Lehrkräfte in Berlin künftig nicht mehr zu verbeamten. Im Jahr 1999 kam es aufgrund zahlreicher Klagen wegen Ungleich-behandlung erneut zu einer Kehrtwende[22]. Im Februar 2004 wurde aus § 6 Abs. 1 des Landesbeamtengesetzes Berlin der Passus „zur Ausübung hoheits-rechtlicher Befugnisse gehört auch die Lehrtätigkeit an öffentlichen Schulen und die Lehr- oder Forschungstätigkeit an öffentlichen Hochschulen“[23] gestrichen[24]. Seither werden die Lehrer in Berlin nicht mehr verbeamtet, da sie nach Ansicht des Berliner Senats keine hoheitlichen Aufgaben erfüllen[25]. Mit der Entscheidung Lehrkräfte künftig nur noch im Angestelltenverhältnis zu beschäftigen, steht Berlin bundesweit gemeinsam mit lediglich drei weiteren Bundesländern (Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern) nahezu alleine da[26]. Den tarifbeschäftigten Lehrkräften in Berlin wurden darüber hinaus teilweise lediglich befristete Arbeitsverhältnisse bzw. eine Teilzeitbeschäftigung angeboten[27]. Hierfür mussten im Land Berlin spezielle tarifrechtliche Regelungen für die Lehrkräfte entwickelt werden.
Am 29.04.2008 wurde zwischen dem Land Berlin und der dbb-tarifunion ein Über­gangs-Tarifvertrag zur Anwendung von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes auf Lehrkräfte (Übergangs-TV Lehrkräfte) abgeschlossen. Nach fast fünf Jahren tarifver­tragsloser Zeit[28] wurde damit der Konflikt zwischen dem Land und den Gewerkschaften beigelegt und die angestellten Lehrkräfte tariflich abgesichert[29]. Mit dem Tarifvertrag zur Angleichung des Tarifrechts des Landes Berlin an das Tarifrecht der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (Angleichungs-TV Land Berlin) vom 14.10.2010 wurde der Wiedereintritt des Landes Berlin in die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) gestaltet. Durch die Rückkehr des Landes Berlin in die TdL sollten einheitliche Arbeitsbedingungen - vor allem im Hinblick auf die Wochenarbeitszeit und den Beschäftigungsschutz - in allen Bundesländern geschaffen werden. Seit dem Inkraft-treten dieses Tarifvertrages am 01.11.2010 erfolgt die Überleitung der restlichen Beschäftigten des Landes Berlin in den TV-L[30]. Der Übergangs-TV Lehrkräfte wurde in den Angleichungs-TV Land Berlin integriert und trat damit außer Kraft[31].
[1] Zur besseren Lesbarkeit dieser Einsendearbeit wird im Folgenden nur die männliche Form verwendet, obwohl stets Frauen wie Männer gemeint sind. Sofern sich etwas nur auf die weibliche Form bezieht, wird diese genannt.
[2] Vgl. Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (2009). Schlüsselzahlen zum Bildungswesen in Europa 2009, S. 182-183.
[3] Vgl. Wunder, Bernd (1993). Vom Dorfschulmeister zum Staatsbeamten: Die Verbeamtung der badischen Lehrerschaft im 19. Jahrhundert, S. 9.
[4] Vgl. Wagner, Fritjof & Leppek, Sabine (2009). Beamtenrecht, 10. Auflage, S. 13.
[5] Teil II, Zehnter Titel des Allgemeinen Landrechts für die Preußischen Staaten von 1794.
[6] Vgl. Boewe, Marius & Werres, Stefan (2007). Beamtenrecht: Leitfaden für Praxis und Studium. S. 21.
[7] Artikel 128 – 131 der Verfassung des Deutschen Reiches (Weimarer Reichsverfassung) vom 11. August 1919, zuletzt geändert durch das Gesetz vom 17. Dezember 1932.
[8] Mortag, Fritz (2001). Beamtenrecht in Brandenburg: Leitfaden für Polizeibeamte. Stuttgart, München, Berlin, Weimar, Dresden: Richard Boorberg Verlag GmbH & Co, S. 12. Im Folgenden zitiert als Mortag, 2001.
[9] Vgl. Thiele, Willi (1981). Die Entstehung des deutschen Berufsbeamtentums: Preußen als Ausgangspunkt modernen Beamtentums. Herford: Maximiliansverlag, S. 52-57.
[10] Vgl. Mortag, 2001, S. 13.
[11] Artikel 20 Abs. 2 des Einigungsvertrags vom 31. August 1990, zuletzt angepasst am 20. Juni 2011.
[12] Artikel 20 Abs. 2 des Einigungsvertrags vom 31. August 1990, zuletzt angepasst am 20. Juni 2011.
[13] Schanengel, Wito (1999). Die Wiedereinführung des Berufsbeamtentums in den neuen Ländern, S. 96-97.
[14] Art. 74 Abs. 1 Nr. 27 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949, zuletzt geändert durch
Art. 1 des Gesetzes vom 21. Juli 2010.
[15] Vgl. Baßlsperger, Maximilian (2009). Einführung in das neue Beamtenrecht: Mit den Neuregelungen durch das Beamtenstatusgesetz sicher umgehen, S. 4-5.
[16] Leisner, Walter (1995). Müssen Lehrer Beamte sein?, S. 247-248. Im Folgenden zitiert als: Leisner, 1995.
[17] Vgl. Leisner, 1995, S. 247-248.
[18] Vgl. Lecheler, Helmut (1989). Die Verfassungspflicht der Dienstherren zum Einsatz von Beamten bei der Erfüllung staatlicher Daueraufgaben, S. 5. Im Folgenden zitiert als: Lecheler, 1989.
[19] Vgl. Lecheler, Helmut (1986). Die Beamtenaufgaben nach dem Funktionsvorbehalt des GG, S. 17.
[20] § 3 Abs. 1 Beamtenstatusgesetz vom 17. Juni 2008, zuletzt geändert durch Art. 15 Abs. 16 des Gesetzes vom 5. Februar 2009.
[21] Vgl. Lecheler, 1989, S. 5-8.
[22] Vgl. Vieth-Entus, Susanne (2009). Senat bleibt hart: Junglehrer werden nicht verbeamtet, http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/senat-bleibt-hart-junglehrer-werden-nicht-verbeamtet/1434392.html.
[23] § 6 Abs. 1 S. 2 Landesbeamtengesetz Berlin in der Verfassung vom 19. Mai 2003.
[24] Vgl. Senatsverwaltung für Justiz (2004). Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin, 60. Jahrgang, Nr. 12 vom 16. März 2004: Vierundzwanzigstes Gesetz zur Änderung des Landesbeamtenrechts vom 9. März 2004.
[25] Vgl. Klesmann, Martin (2011). Senat lockt Pädagogen mit Verbeamtung, http://www.berlinonline.de/berliner- zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0307/berlin/0122/index.html.
[26] Vgl. Auer, Katja & Baier, Tina (2010). Müssen Lehrer Beamte sein? Klassenfrage, http://www.lea- berlin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=839:bayern-muessen-lehrer-beamte-sein- klassenfrage&catid=3:aktuelle-artikelnachrichten&Itemid=82.
[27] Vieth-Entus, 2009.
[28] Seit dem Inkrafttreten des Tarifvertrages zur Anwendung von Tarifverträge des öffentlichen Dienstes (Anwendungs- TV Land Berlin) vom 31. Juli 2003.
[29] Vgl. Präambel des Übergangs-Tarifvertrags zur Anwendung von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes auf Lehrkräfte (Übergangs-TV Lehrkräfte) vom 29. April 2008.
[30] Vgl. Präambel des Tarifvertrags zur Angleichung des Tarifrechts des Landes Berlin an das Tarifrecht der Tarifgemeinschaften deutscher Länder (Angleichungs-TV Land Berlin) vom 14. Oktober 2010.
[31] Vgl. § 68 Nr. 2 Angleichungs-TV Land Berlin vom 14. Oktober 2010.
V195193
9783656213086
9783656213512
müssen, lehrer, beamte, eine, berufsgruppe, spannungsfeld, entscheidungsträger
Sabine Gebhart (Autor), 2011, Müssen Lehrer Beamte sein?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195193
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