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Timestamp: 2013-05-25 14:45:40
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Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Rechtsprechung: T-115/89
Rechtsprechung EuG, 13.12.1990 - T-115/89 Volltextver�ffentlichungen
Wird zitiert von ... (9) EuG, 11.02.1992 - T-16/90 83 Zwar hat die Kl�gerin den Klagegrund der angeblich unzul�nglichen Begr�ndung der angefochtenen Entscheidung erst in der Erwiderung und somit im Hinblick auf Artikel 48 � 2 der Verfahrensordnung des Gerichts versp�tet vorgebracht; das Gericht hat jedoch von Amts wegen zu pr�fen, ob die streitige Entscheidung hinreichend begr�ndet ist (siehe das Urteil des Gerichts vom 13. Dezember 1990 in der Rechtssache T-115/89, Gonzales Holg�ra/Parlament, Slg. 1990, II-831).84 Die Rechtsprechung des Gerichtshofes zur Pflicht der Pr�fungsaussch�sse, die Nichtzulassung eines Bewerbers zu einem Auswahlverfahren besonders zu begr�nden, ist nur dann anwendbar, wenn die Beurteilung eines Bewerbers durch den Pr�fungsausschu� weniger g�nstig ausgefallen ist als diejenige, die dem gleichen Bewerber in einem fr�heren Auswahlverfahren zuteil geworden war, und wenn die Voraussetzungen f�r die Zulassung zu dem fr�heren Auswahlverfahren dieselben oder strenger waren als die, die in dem streitigen Auswahlverfahren aufgestellt wurden (siehe Urteil vom 13. Dezember 1990 in der Rechtssache T-115/89, Gonzales Holg�ra, a. a. O.).86 Die Verpflichtung aus Artikel 25 Absatz 2 des Statuts, jede beschwerende Verf�gung mit Gr�nden zu versehen, soll zum einen dem Betroffenen die notwendigen Hinweise f�r die Feststellung geben, ob die Entscheidung in der Sache begr�ndet ist, und zum anderen die richterliche Pr�fung der Rechtm�ssigkeit erm�glichen (siehe z. B. Urteil des Gerichts vom 13. Dezember 1990 in der Rechtssache T-115/89, Gonzales Holg�ra, a. a. O.).
EuG�D, 30.11.2009 - F-83/07 �ffentlicher Dienst - Allgemeines Auswahlverfahren - Nichtzulassung zu den …Nach st�ndiger Rechtsprechung soll die Verpflichtung, eine beschwerende Entscheidung mit Gr�nden zu versehen, zum einen dem Betroffenen die erforderlichen Hinweise geben, anhand deren er erkennen kann, ob die Entscheidung zutreffend begr�ndet ist, und zum anderen die richterliche Kontrolle erm�glichen (vgl. u.�a. Urteil des Gerichtshofs vom 21. Juni 1984, Lux/Rechnungshof, 69/83, Slg. 1984, 2447, Randnr. 36; Urteile des Gerichts erster Instanz vom 13. Dezember 1990, Gonz�lez Holguera/Parlament, T-115/89, Slg. 1990, II-831, auszugsweise Ver�ffentlichung, Randnr. 42 und die dort angef�hrte Rechtsprechung, und vom 21. Mai 1992, Almeida Antunes/Parlament, T-54/91, Slg. 1992, II-1739, Randnr.�32).Soweit es sich insbesondere um Entscheidungen �ber die Nichtzulassung zu einem Auswahlverfahren handelt, muss der Pr�fungsausschuss genau angeben, welche Voraussetzungen der Bekanntmachung des Auswahlverfahrens bei dem Bewerber als nicht erf�llt angesehen wurden (vgl. u.�a. Urteile Gonz�lez Holguera/Parlament, Randnr. 43, und Almeida Antunes/Parlament, Randnr. 32, sowie Urteil des Gerichts erster Instanz vom 21. November 2000, Carrasco Ben�tez/Kommission, T-214/99, Slg.��D 2000, I-A-257 und II-1169, Randnr.�173).
EuG, 25.02.1992 - T-11/91 Das Gericht hat indessen von Amts wegen zu pr�fen, ob der Rat seiner Pflicht zur Begr�ndung der angefochtenen Entscheidung nachgekommen ist (vgl. die Urteile des Gerichts vom 20. September 1990 in der Rechtssache T-37/89, Hanning/Parlament, Slg. 1990, II-463, und vom 13. Dezember 1990 in der Rechtssache T-115/89, Gonzalez Holg�ra/Parlament, Slg. 1990, II-831).
EuG, 15.07.1993 - T-27/92 51 Was den dritten Klagegrund angeht, der auf das Fehlen einer Begr�ndung des Schreibens vom 26. Juli 1991 gest�tzt ist, mit dem den Kl�gerinnen das Ergebnis der Pr�fungen mitgeteilt wurde, so dient die Pflicht zur Begr�ndung jeder individuellen Ma�nahme, die in Anwendung des Statuts getroffen wird, nach st�ndiger Rechtsprechung (vgl. Urteile des Gerichts vom 13. Dezember 1990 in der Rechtssache T-115/89, Gonz�lez Holg�ra/Parlament, Slg. 1990, II-831, Randnrn. 42 bis 45, und vom 21. Mai 1992 in der Rechtssache T-55/91, Fascilla/Parlament, Slg. 1992, II-1757, Randnrn. 32 und 33) dem Zweck, zum einen dem Betroffenen die f�r die Feststellung n�tigen Hinweise zu geben, ob die Entscheidung begr�ndet ist, und zum anderen die gerichtliche �berpr�fung zu erm�glichen.
EuG�D, 22.05.2008 - F-145/06 �ffentlicher Dienst - Allgemeines Auswahlverfahren - Zulassungsvoraussetzungen - …14 und 15; Urteile des Gerichts erster Instanz vom 13. Dezember 1990, Gonz�lez Holguera/Parlament, T-115/89, Slg. 1990, II-831, auszugsweise ver�ffentlicht, Randnr. 54, Wolf/Kommission, Randnr. 68, vom 11. Februar 1999, Mertens/Kommission, T-244/97, Slg. �D 1999, I-A-23 und II-91, Randnr. 44, Carrasco Ben�tez/Kommission, Randnr. 71, vom 28. November 2002, Pujals Gomis/Kommission, T-332/01, Slg. �D 2002, I-A-233 und II-1155, Randnr. 41, und Ricci/Kommission, Randnr. 45).
EuG, 22.05.2008 - T-145/06 Pascual-Garc�a / Kommission - �ffentlicher Dienst - Allgemeines Auswahlverfahren …14 und 15; Urteile des Gerichts erster Instanz vom 13. Dezember 1990, Gonz�lez Holguera/Parlament, T-115/89, Slg. 1990, II-831, auszugsweise ver�ffentlicht, Randnr. 54, Wolf/Kommission, Randnr. 68, vom 11. Februar 1999, Mertens/Kommission, T-244/97, Slg. �D 1999, I-A-23 und II-91, Randnr. 44, Carrasco Ben�tez/Kommission, Randnr. 71, vom 28. November 2002, Pujals Gomis/Kommission, T-332/01, Slg. �D 2002, I-A-233 und II-1155, Randnr. 41, und Ricci/Kommission, Randnr. 45).
EuG, 21.05.1992 - T-54/91 32 Nach st�ndiger Rechtsprechung (vgl. Urteil des Gerichts vom 13. Dezember 1990 in der Rechtssache T-115/89, Gonz�lez Holg�ra/Parlament, Slg. 1990, II-831, Randnrn. 42 bis 45) soll die Verpflichtung, jede aufgrund des Statuts getroffene individuelle Verf�gung mit Gr�nden zu versehen, zum einen dem Betroffenen die notwendigen Hinweise f�r die Feststellung geben, ob die Verf�gung begr�ndet ist, und zum anderen die richterliche Kontrolle erm�glichen.
EuG, 30.11.1993 - T-549/93 38 Nach st�ndiger Rechtsprechung (vgl. insbesondere Urteil des Gerichts vom 13. Dezember 1990 in der Rechtssache T-115/89, Gonz�lez Holg�ra/Parlament, Slg. 1990, II-831, Randnrn. 42 bis 45) soll die Pflicht zur Begr�ndung jeder nach Ma�gabe des Statuts getroffenen individuellen Entscheidung zum einen dem Betroffenen die notwendigen Hinweise f�r die Feststellung geben, ob die Entscheidung begr�ndet ist, und zum anderen die richterliche Kontrolle erm�glichen.
EuG, 21.05.1992 - T-55/91 32 Nach st�ndiger Rechtsprechung (vgl. Urteil des Gerichts vom 13. Dezember 1990 in der Rechtssache T-115/89, Gonz�lez Holg�ra/Parlament, Slg. 1990 II-831, Randnrn. 42 bis 45) soll die Verpflichtung, jede aufgrund des Statuts getroffene individuelle Verf�gung mit Gr�nden zu versehen, zum einen dem Betroffenen die notwendigen Hinweise f�r die Feststellung geben, ob die Verf�gung begr�ndet ist, und zum anderen die richterliche Kontrolle erm�glichen.