Source: http://abtreiber.com/anz/zeitdok/34119/34119.htm
Timestamp: 2018-03-19 21:59:20
Document Index: 186732760

Matched Legal Cases: ['§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 219', '§ 218', '§ 219', '§ 219', '§ 218']

Strafanzeige wegen Verstoß gegen § 219a StGB gegen Natascha Nicklaus, Nora § 219a StGB, Werbung fuer Schwangerschaftsabbruch, Natascha Nicklaus, Nora Szàsz, Kassel
Natascha Niklaus
Telefon: 0561/773051
Fax: 0561 / 76602660
E-Mail: praxis@frauenaerztinnen-kassel.de
Interessant ist, daß die Staatsanwaltschaft Kassel im Fall Natascha Niklaus und Nora Szasz, wegen Verstoß gegen den
§ 219a StGB, Klage erheben will. So melden es jedenfalls verschiedene Medien.
Interessant ist auch, daß in den vergangenen 14 Jahren das Thema "Verstoß gegen 219a StGB" die Staatsanwaltschaften in Deutschland bislang so gut wie gar nicht interessierte. Sie ließen die Abtreiber meist in Ruhe, wenn die inkriminierten Texte von ihrer Homepage genommen wurden und stellten die Verfahren ein.
Auch wenn die "Lügenpresse" es anders berichtet, allgemeine Informationen über den Schwangerschaftsabbruch wurden nie beanstandet.
Doch nun auf einmal ein Gesinnungswandel?
Wir denken nicht. Der "Gesinnungswandel" besteht unserer Auffassung nach nur darin, daß auf Druck vieler Medien und Abtreibungslobbyisten, die Begriffe Werbung und Information neu definiert werden.
Hier am Beispiel der angezeigten Frauenmedizinerinnen:
"Wir bieten Ihnen ...Die Eingriffe werden ambulant durch geführt ... Wir arbeiten mit der Tagesklinik Wilhelmshöhe ... wo die Eingriffe vorgenommen werden ... folgende Eingriffe sind ambulant möglich ... Schwangerschaftsabbruch, operativ oder medikamentös mit Mifegyne"
Das kann man gar nicht anders als Werbung verstehen,
denn es ist keine reine Information mehr.
Sobald ein Abtreiber sich öffentlich outet, schriftlich oder verbal, er töte Kinder durch "Abtreibung" innerhalb der gesetzlichen Vorgaben, dann ist das WERBUNG !
Auch wenn Sie es nicht so sehen,
... aber öffentlich darüber auch nur informieren wollen,
wo eine nach dem Gesetz rechtswidrige Handlung angeboten, begangen wird
und was diese kostet,
das soll in Zukunft möglich sein?
... das geht doch gar nicht!
Die beiden Abtreiberinnen Natascha Niklaus und Nora Szasz
werben, nach unserer Auffassung, durch dieses bewußt "an die Öffentlichkeit gehen",
daß sie ebenso wie Kristina Hänel, Kinder vor der Geburt töten.
Ob die Staatsanwaltschaft Kassel das auch so sieht und bei Ihrem Strafantrag berücksichtigt, bleibt abzuwarten.
Aktion PRO MENSCHENRECHTE
Hier dürfen Sie sich als Arzt eintragen,
wenn Sie die Menschenrechte akzeptieren und beachten.
übermittelt per Fax: 0611 / 32761 - 9073
Bitte angeben: KZ 219/34119/n-s
- 72 Jahre nach Auschwitz
1. Natascha Nicklaus
2. Nora Szàsz (Adresse wie 1.)
3. die Verantwortlichen der Homepage www.frauenaerztinnen-kassel.de
Auf der o.g. Internetseite wird unter „Angebote“ - „Ambulante Operationen“ - unter www.frauenaerztinnen-kassel.de/ambulante-operationen.html für die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen geworben. Dies stellt ein Verstoß gegen § 219 StGB dar und wir bitten die Staatsanwaltschaft, hier einzuschreiten.
Bitte informieren Sie uns über das Ergebnis Ihrer Ermittlungen.
Was den § 219a StGB (Werbung für Schwangerschaftsabbrüche)
und Verstöße dagegen betreffen:
Tötungsbefürworter, Tötungsspezialisten, selbst Staatsanwälte und die Medien und auch Politiker pervertieren, das sich die Balken biegen!
Stehen wir 72 Jahre nach Auschwitz
wieder vor den Toren von Auschwitz?
Die Tötung von Menschen vor deren Geburt ist rechtswidrig (§ 218 StGB),
aber unter bestimmten Voraussetzungen verzichtet der Staat auf eine Bestrafung der Mutter und des Vollstreckers, den Abtreiber.
Verständlich, daß für eine rechtswidrige Tat nicht geworben werden darf.
Allgemeine Informationen für die Öffentlichkeit oder auch detaillierte Informationen innerhalb des Ärztestandes sind erlaubt und fallen nicht unter § 219a StGB.
Strafanzeigen gegen die Kindertöter im Mutterleib wurden von der "Initiative Nie Wieder!" nur dann erstellt, wenn gesichert nachgewiesen werden konnte, daß es sich nicht nur um allgemeine Information, sondern um Werbung handelt, was veröffentlicht wurde.
Das heiß ganz konkret:
Wenn ein Abtreiber auf seiner Homepage unter der Rubrik "Leistungen" oder "ambulante Operationen" angegeben hat, daß er auch "Schwangerschaftsabbrüche" durchführt und/oder auch das Tötungspestizid "Mifegyne" einsetzt, ist das ganz sicher, objektiv gesehen, keine Information sondern eindeutig Werbung!
In der derzeitigen Kampagne für die Abschaffung des § 219a StGB (Causa: "Tötungsspezialistin Hänel, Gießen") argumentieren die Tötungsbefürworter, daß dieser "219a" dem Abtreiber verbiete, allgemeine Informationen über Schwangerschaftsabbruch der abtreibungswilligen Mutter oder sonstigen Interessierten zu geben.
Das ist eine bewußte Lüge der Abtreibungslobbyisten letztendlich mit dem Ziel,
die Tötung von Menschen vor deren Geburt
auch das Werben für die Tötung straffrei zu legalisieren
Die "Initiative Nie Wieder!" beruft sich an dieser Stelle ganz bewußt auf die Presse- und Meinungsfreiheit und erklärt (31.12.2017):
Sollte in Deutschland
die Tötung von Menschen
die Werbung für die Tötung
von demokratisch gewählten Politikern
per Gesetz als rechtmäßig eingestuft werden,
wird das Tor in Auschwitz wieder
ganz weit aufgestoßen
heutigen Verantwortlichen und "Vollstrecker"
unterscheiden sich kaum noch von den
Schergen eines Nazi-Regimes.
Möge GOTT uns vor einer solchen
großen Dummheit bewahren!
Denn GOTTES Gericht wird kommen,
für alle ... ganz sicher!
Bereits am 30.12.2017 veröffentlichte www.lokalo24.de zwei Artikel, die auch in einem kostenlosen Kasseler Wochenblatt erschienen. Ziel: "Alles am kochen halten":
Ärzte wegen Informationen angezeigt: Schwangerschaftsabbrüche sind tabu?
Ärztin Kristina Hänel wurde verurteilt, weil sie auf ihrer Homepage Schwangerschaftsabbruch bei ihren Praxisleistungen auflistete. Auch die Kasseler Frauenärztin Nora Szász wurde angezeigt.
Kassel: § 218 Strafgesetzbuch Schwangerschaftsabbruch: „Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft (siehe unten).“ Auch Werbung für einen Schwangerschaftsabbruch ist verboten, weswegen die Gießener Ärztin Kristina Hänel zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt wurde. Die Allgemeinmedizinerin hatte auf ihrer Website über legale Schwangerschaftsabbrüche informiert und angegeben, solche durchzuführen. Viele fragen sich seitdem: Kann das Informieren und Auflisten dieser Dienstleistung überhaupt strafbar sein? Auch die Kasseler Frauenärztin Nora Szász ist betroffen. „Auch die Praxis meiner Kollegin Natascha Nicklaus und mir ist wegen dieses Paragrafen angezeigt worden“, schildert die Fachärztin für Frauenheilkunde, die anfangs sehr schockiert war, sich nun aber für und mit Kristina Hänel für Frauenrechte einsetzt. Angezeigt werden die „Verstöße“ meist von Günter Annen, einem katholischen Lebensrechtler und Vorsitzenden der Initiative „Nie Wieder“, der Abbrüche mit dem Holocaust vergleicht und die Webseite „babycaust“ betreibt. Dort findet man nicht nur geschmacklose Fotos oder Anweisungen zu Demos vor Frauenarztpraxen, sondern auch eine Liste der „Abtreiber“ und „Verurteilten“. Neben der Kasselerin Nora Szász und ihrer Kollegin Natascha Nicklaus findet sich dort auch die Gießenerin Kristina Hänel.
„Informieren kann keine Werbung sein“
Einzig wegen eines Hinweises auf deren Webseite, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen. In der Regel wird das Strafverfahren fallen gelassen, wenn die betroffenen Ärzte die Hinweise online herausnehmen. Aus Angst vor Anzeigen geben die meisten Praxen die Dienstleistung erst gar nicht an. „Wir haben die Auflistung bewusst nicht von der Webseite genommen, damit Abbrüche nicht in die Schmuddelecke gesteckt werden. In Fulda haben Frauen beispielsweise keine Möglichkeit mehr, eine Schwangerschaft abzubrechen, weil es keine Ärzte gibt, die einen Abbruch durchführen wollen“, sagt Szász. Viele kommen daher nach Kassel und lassen sich unter anderem bei Pro Familia in einer Schwangerschaftskonfliktberatung aufklären. Pro Familia-Sozialpädagogin Cornelia Krey dazu: „Im Jahr haben wir knapp 550 solcher Beratungen, bei der die Frauen einen Schein erhalten können, der ihnen erlaubt, eine Schwangerschaft bis zur 12. Schwangerschaftswoche legal abzubrechen. Drei Tage müssen nach unserer Beratung vergehen und dann darf ein Arzt den Eingriff vornehmen.“ Die Überarbeitung und/oder Abschaffung des Paragrafen würde Krey begrüßen: „Informieren kann keine Werbung sein.“ Allgemein gehen Abbrüche laut der Gesundheitsberichterstattung des Bundes zurück. Waren es 2006 noch insgesamt 119.710 Schwangerschaftsabbrüche, waren es 2016 noch 98.721.
Mitte Dezember übergab Kristina Hänel eine Petition mit über 155.000 Unterschriften in Berlin an Bundestagsabgeordnete der SPD, FDP, Grünen und Linken. „Ab jetzt ist es Sache der Politik“, sagte Hänel vor dem Reichstag und hofft auf Unterstützung. Bis dahin wird es im nächsten Jahr vielleicht auch in Kassel zum Prozess gegen Nora Szász und Natascha Nicklaus kommen.
EXTRA INFO 1: Paragraf 219a
„Wer öffentlich (...) seines Vermögensvorteils wegen oder in grob anstößiger Weise eigene oder fremde Dienste zur Vornahme oder Förderung eines Schwangerschaftsabbruchs oder Mittel, Gegenstände oder Verfahren, die zum Abbruch der Schwangerschaft geeignet sind, (...) anbietet, ankündigt, anpreist oder Erklärungen solchen Inhalts bekanntgibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
EXTRA INFO 2: Straffreier Abbruch
Nach der gesetzlichen Regelung ist ein Schwangerschaftsabbruch nach folgenden Punkten straffrei möglich. 1. Nach der Beratungsregel Etwa 96,4 Prozent der Abbrüche in Deutschland finden nach dieser Regelung statt. Er kann durchgeführt werden, wenn seit der Befruchtung nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind, man die gesetzlich vorgeschriebene Beratung gemacht und einen Beratungsschein erhalten hat, wenn der Abbruch frühestens am vierten Tag nach Abschluss der Beratung von einem Arzt oder Ärztin durchgeführt wird. 2. Mit medizinischer Indikation Wenn das Leben/die körperliche und seelische Gesundheit der Frau durch die Schwangerschaft ernstlich gefährdet ist, kann ein Abbruch durchgeführt werden. 3. Mit kriminologischer Indikation Wenn die Schwangerschaft sehr wahrscheinlich auf einer Straftat (beispielsweise einer Vergewaltigung) beruht, kann die Schwangerschaft abgebrochen werden. Quelle: Pro Familia
Was die Kirchen, Politik und der Anzeigensteller zu der Thematik sagen hier.
Kassel. Die Gießener Ärztin Kristina Hänel wurde verurteilt, weil sie auf ihrer Homepage Schwangerschaftsabbruch bei ihren Praxisleistungen auflistete. Auch die Kasseler Frauenärztin Nora Szász wurde angezeigt. Hier geht es zum ausführlichen Artikel.
Quelle: www.lokalo24.de / 30.12.2017
als pdf-Dokument: Beitrag 1 / Beitrag
Nora Szasz aus Kassel,
präsentiert sich mächtig stolz in dem
Kasseler Wochenblatt "Extra-Tip" nach dem Motto:
"He, schau mal her, ich gehöre auch zu denen,
die Kinder vor der Geburt töten und sich jetzt dafür einsetzen,
daß man das in Zukunft straffrei bewerben darf."
73 Jahre nach Auschwitz
Es ist kaum noch zu ertragen!
Nicht wenige ...
- Mediziner lügen
- Medien lügen
- Kirchenvertreter schweigen
- Bundesbürger schweigen
- Jede Mutter habe ein Recht zu entscheiden, ob ihr Kind im Mutterleib getötet wird oder leben darf
- Töten eines Kindes im Mutterleib sei auch eine Hilfe
- Mediziner müssen rechtmäßig ein Kind im Mutterleib töten (wir sagen morden) können
- Medizinern werde das Recht genommen, eine Mutter über "Abtreibung" aufzuklären
- Mediziner müssen für ihre "Dienstleistung ´töten´" straffrei werben dürfen
73 Jahre nach Auschwitz ... und wieder
das Gedankengut, das TÖTEN sei eine Option.
Im Jahre 2018 noch auf die ungeborenen Menschen beschränkt,
... aber der "Zug" fährt weiter und
wird in absehbarer Zeit das Tor nach Auschwitz wieder aufstoßen!
Viele Rote, Grüne und Linke Politiker arbeiten daran,
daß das Töten von Menschen,
als sogenannte Wahl- oder Entscheidungsfreiheit,
von der Bevölkerung angenommen wird.
Dies unterstützen vielerorts die "freien" Massenmedien.
Die Kirchenvertreter beider Religionen aber tauchen ab,
statt wie Kardinal von Galen, Pater Ruppert Mayer
oder Bernhard Lichtenberg ihre Stimme gegen das
größte Unrecht unserer Tage zu erheben und
den Schutzbedürftigsten eine Stimme zu geben.l
Diese Screenshots wurden als Beweis von der Homepage der der HNA vom 16.2.2018 gemacht.