Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=VerfG%20Brandenburg&Datum=16.01.2015&Aktenzeichen=VfGBbg%2047/13
Timestamp: 2019-10-15 08:12:26
Document Index: 209804494

Matched Legal Cases: ['Art 12', '§ 542', 'Art. 12', '§ 542', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3']

VerfG Brandenburg, 16.01.2015 - VfGBbg 47/13 - dejure.org
https://dejure.org/2015,513
VerfG Brandenburg, 16.01.2015 - VfGBbg 47/13 (https://dejure.org/2015,513)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 16.01.2015 - VfGBbg 47/13 (https://dejure.org/2015,513)
VerfG Brandenburg, Entscheidung vom 16. Januar 2015 - VfGBbg 47/13 (https://dejure.org/2015,513)
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Art 12 Abs 1 Verf BB, § 542 BGB
LV Art. 12 Abs. 1; BGB § 542
Willkür; Auslegung von Willenserklärungen; Konkludente Aufhebung eines Mietverhältnisses
Umdeutung einer unwirksamen Kündigung in ein Angebot auf Vertragsaufhebung?
Unwirksame Kündigung als Angebot zum Abschluss eines Aufhebungsvertrages?
Lässt sich eine unwirksame Kündigung in ein Angebot auf Vertragsaufhebung umdeuten? (IMR 2015, 283)
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des VfGBbg vom 16.1.2015 - VfGBbg 47/13" von RA Dr. Michael Selk, original erschienen in: WuM 2015, 231 - 235.
LG Potsdam, 31.07.2013 - 13 S 30/13
VerfG Brandenburg, 17.04.2015 - VfGBbg 56/14
Verstoß gegen das Willkürverbot durch Kostenentscheidung im zivilgerichtlichen …
Sie muss Ausdruck einer objektiv falschen Rechtsanwendung sein, die jeden Auslegungs- und Beurteilungsspielraum außer Acht lässt und ganz und gar unverständlich erscheint (st. Rspr., vgl. Beschluss vom 16. Januar 2015 - VfGBbg 47/13 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
Diese Voraussetzungen liegen u. a. auch dann vor, wenn ein Gericht mit seiner rechtlichen Beurteilung ohne nachvollziehbare Begründung in Widerspruch zu der durch Rechtsprechung und Literatur geklärten Rechtslage gerät (Beschluss vom 16. Januar 2015 - VfGBbg 47/13 - vgl. BVerfG NJW 2011, 3217, 3218; BVerfG, Beschl. v. 14. Dezember 2005 - 1 BvR 2874/04 -).
Sie muss Ausdruck einer objektiv falschen Rechtsanwendung sein, die jeden Auslegungs- und Beurteilungsspielraum außer Acht lässt und ganz und gar unverständlich erscheint (st. Rspr., vgl. Beschlüsse vom 17. April 2015 - VfGBbg 56/14 - und vom 16. Januar 2015 - VfGBbg 47/13 -).
Diese Voraussetzungen liegen u. a. dann vor, wenn sich ein Gericht mit seiner rechtlichen Beurteilung ohne nachvollziehbare Begründung in Widerspruch zu einer durch Rechtsprechung und Schrifttum geklärten Rechtslage setzt (Beschlüsse vom 17. April 2015 - VfGBbg 56/14 -, vom 16. Januar 2015 - VfGBbg 47/13 -, vom 19. Juni 2013 - VfGBbg 61/12 -, vom 15. März 2013 - VfGBbg 42/12 - zu Art. 3 Abs. 1 GG: BVerfG, Beschl. v. 30. Juni 2011 - 1 BvR 367/11 -, NJW 2011, 3217, 3218; Beschl. v. 14. Dezember 2005 - 1 BvR 2874/04 -) oder das Gericht den Inhalt einer Norm krass missdeutet, so dass sich der Schluss aufdrängt, dass die Entscheidung auf sachfremden Erwägungen beruht (zu Art. 3 Abs. 1 GG: BVerfGE 87, 273, 278 f; E 96, 189, 203; E 108, 129, 137; E 112, 185, 215 f).
Sie muss Ausdruck einer objektiv falschen Rechtsanwendung sein, die jeden Auslegungs- und Beurteilungsspielraum außer Acht lässt und ganz und gar und unverständlich erscheint (st. Rspr., vgl. Beschluss vom 17. April 2015 - VfGBbg 56/14 - Beschluss vom 16. Januar 2015 - VfGBbg 47/13 -).
Diese Voraussetzungen liegen u. a. dann vor, wenn ein Gericht mit seiner rechtlichen Beurteilung ohne nachvollziehbare Begründung in Widerspruch zu einer durch Rechtsprechung und Literatur geklärten Rechtslage gerät (Beschluss vom 17. April 2015 - VfGBbg 56/14 - Beschluss vom 16. Januar 2015 - VfGBbg 47/13 - Beschluss vom 19. Juni 2013 - VfGBbg 61/12 - Beschluss vom 15. März 2013 - VfGBbg 42/12 - zu Art. 3 Abs. 1 GG: BVerfG, Beschl. v. 30. Juni 2011 - 1 BvR 367/11 -, NJW 2011, 3217, 3218; Beschl. v. 14. Dezember 2005 - 1 BvR 2874/04 -), der Inhalt einer Norm krass missdeutet wird, so dass sich der Schluss aufdrängt, dass sie auf sachfremden Erwägungen beruht (zu Art. 3 Abs. 1 GG: BVerfGE 87, 273, 278 f; E 96, 189, 203; E 108, 129, 137; E 112, 185, 215 f).
Sie muss Ausdruck einer objektiv falschen Rechtsanwendung sein, die jeden Auslegungs- und Bewertungsspielraum außer Acht lässt und ganz und gar unverständlich erscheint (st. Rspr., vgl. Beschlüsse vom 17. September 1998 - VfGBbg 18/98 -, LVerfGE 9, 95, 100, vom 15. März 2013 - VfGBbg 42/12 -, vom 16. Januar 2015 - VfGBbg 47/13 - und vom 17. April 2015 - VfGBbg 56/14 -, www.verfassungsgericht.brandenburg.de).
VerfG Brandenburg, 15.12.2017 - VfGBbg 48/17
Verfassungsbeschwerde unbegründet; Willkür; Rechtsanwaltsvergütung; fiktive …