Source: http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:67034-2018:TEXT:NL:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=67034-2018&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2018-05-22 21:48:20
Document Index: 279145094

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 97', '§ 160', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Werken - 67034-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Werken - 67034-2018
14/02/2018 S31 - - Werken - Award Aankondiging - Openbare procedure
Duitsland-Berlijn: Installatiewerkzaamheden in de bouw
2018/S 031-067034
Telefoon: +49 304073-1777
E-mail: martin.tschaepe@gesobau.de
Hoofdadres: www.gesobau.de
Ander type: Wohnungsbaugesellschaft
WHG 996 – Stiftsweg 1 in 13187 Berlin – Elektroinstallationsarbeiten
Referentienummer: 996-1-1380
Gewerk: Elektroinstallationsarbeiten.
Die Gesobau AG beabsichtigt im Rahmen des Umbaus und der Erweiterung des Verwaltungsgebäudes Stiftsweg 1 in Berlin Pankow eine Erneuerung der Elektroinstallation der Bestandsgebäude sowie des Neubaus.
Im Gesamtleistungsumfang enthalten sind u.a.:
— ca. 480 m Starkstromkabel, erdverlegt, inkl. Kabelgraben,
— ca. 120 m FM Außenkabel, erdverlegt, inkl. Kabelgraben,
— ca. 880 m Blitzschutz,
— ca. 48 800 m Starkstromkabel innerhalb der Gebäude,
— ca. 3 450 m Starkstromkabel mit Funktionserhalt,
— ca. 690 m Kabelrinnensysteme,
— ca. 935 m Estrichkanalsystem, inkl. Formteile und Bodentanks,
— ca. 6 600 m2 Elektroinstallation für Büroflächen und Flure und,
— ca. 6 600 m2 Fernmelde- und Informationsanlagen (Türsprech- und Klingelanlagen, RWA-Anlagen, Brandmeldeanlage, Einbruchmeldeanlage, Fluchttürsteuerung, Videoüberwachung).
Nummer van de aankondiging in het PB S: 2017/S 218-452699
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestensbis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.