Source: http://gemeinde-bad-grund.de/magazin/artikel.php?artikel=1477&type=2&menuid=116&topmenu=116
Timestamp: 2018-10-17 23:00:26
Document Index: 329508527

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 3', '§ 47']

Der Rat der Gemeinde Bad Grund (Harz) hat in seiner Sitzung am 15. Juni 2017 gemäß § 2 Abs.1 i.V.m. §§ 13 und 13 a BauGB beschlossen, die 4. Änderung des Bebauungsplanes Gi Nr. 4 „Industrieerweiterung Teichhütte" aufzustellen.
Ziel dieser 4. Änderung des Bebauungsplanes Gi Nr. 4 „Industrieerweiterung Teichhütte" ist eine ressourcenschonende Standortverbesserung des bestehenden städtebaulichen Quartiers zu erreichen und für die bisher festgesetzte Verkehrsfläche auch eine entsprechende Bebauung zu ermöglichen
Diese 4. Änderung des Bebauungsplanes Gi Nr. 4 „Industrieerweiterung Teichhütte" wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung (§ 13 a BauGB) im beschleunigten Verfahren (§ 13 a Abs. 1 und 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 und 3 Satz 1 BauGB) durchgeführt. Gemäß § 13 a in Verbindung mit § 13 Abs. 2 und 3 BauGB wird daher von
Gemäß § 13 Abs. 2 i.V.m. § 3 Abs 2 BauGB wird der Entwurf der 4. Änderung des Bebauungsplanes Gi Nr. 4 einschließlich der zugehörigen Entwurfsbegründung für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.
Während der Auslegungsfrist können Stellungsnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift abgegeben werden. Darüber hinaus besteht in den Besuchszeiten die Möglichkeit zur Information über allgemeine Ziele und Zwecke der Planung sowie die Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung. Zusätzlich sind inhaltliche Erläuterungen zur o.a. Bebauungsplanänderung möglich. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht eingegangene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die 4. Änderung des Bebauungsplanes Gi. Nr. 4 „Industrieerweiterung Teichhütte" unberücksichtigt bleiben können. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtordnung (Normenkontrolle) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.