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Timestamp: 2020-08-03 17:32:05
Document Index: 241538241

Matched Legal Cases: ['§ 14', '§ 1', '§ 13', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 15', '§ 17', '§ 8', '§ 1', '§ 5', '§ 14', '§ 14', 'Art. 17', '§ 14', 'Art. 3', 'Art. 17', '§ 14', 'Art. 17', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 14']

Landesrecht BW § 14a ArbPlSchG | Bundesnorm | Zusätzliche Alters- und Hinterbliebenenversorgung für Arbeitnehmer | Gesetz über den Schutz des Arbeitsplatzes bei Einberufung zum Wehrdienst | gültig ab: 01.01.2020
§ 1 - § 13 Abschnitt 1 Grundwehrdienst und Wehrübungen
§ 14 - § 14 Abschnitt 2 Meldung
§ 14a - § 14c Abschnitt 3 Alters- und Hinterbliebenenversorgung
§ 14c Verfahren
§ 15 - § 17 Abschnitt 4 Schlussvorschriften
(3) Für Arbeitnehmer, die einer Pensionskasse angehören oder als Leistungsempfänger einer anderen Einrichtung oder Form der betrieblichen oder überbetrieblichen Alters- und Hinterbliebenenversorgung in Betracht kommen, gelten die Absätze 1 und 2 Satz 1, 2 und 4 sinngemäß. Betriebliche oder überbetriebliche Alters- und Hinterbliebenenversorgungen sind Versicherungen in Einrichtungen nach dem Betriebsrentengesetz, freiwillige Versicherungen in einem Zweig der gesetzlichen Rentenversicherung und Versicherungen in öffentlich-rechtlichen Versicherungs- oder Versorgungseinrichtungen einer Berufsgruppe.
(4) Einem Arbeitnehmer, der aus seinem Arbeitseinkommen freiwillig Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung oder zu einer sonstigen Alters- und Hinterbliebenenversorgung leistet, werden diese auf Antrag für die Zeit des Wehrdienstes in Höhe des Betrages erstattet, der für die letzten zwölf Monate vor Beginn des Wehrdienstes durchschnittlich entrichtet worden ist, wenn die den Aufwendungen zu Grunde liegende Versicherung bei Beginn des Wehrdienstes mindestens zwölf Monate besteht und der Arbeitgeber nach den Absätzen 1 bis 3 nicht zur Weiterentrichtung verpflichtet ist; Einkünfte aus geringfügiger Beschäftigung im Sinne des § 8 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch bleiben außer Betracht. Die Leistungen nach diesem Absatz dürfen, wenn Beiträge des Bundes zur gesetzlichen Rentenversicherung für die Zeit des Wehrdienstes entrichtet werden, 40 vom Hundert des Höchstbeitrages, der für die freiwillige Versicherung in der allgemeinen Rentenversicherung entrichtet werden kann, ansonsten den Höchstbeitrag nicht übersteigen. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht bei Zahlung des Arbeitsentgelts nach § 1 Abs. 2, bei Anspruch auf Leistungen nach den §§ 5 bis 8 des Unterhaltssicherungsgesetzes oder für Elternzeit.
§ 14a: Neugefasst durch Bek. v. 16.7.2009 I 2055
§ 14 Abs. 3 Satz 2: IdF d. Art. 17 Nr. 11 Buchst. a G v. 4.8.2019 I 1147 mWv 1.1.2020
§ 14a Abs. 4 Satz 3: IdF d. Art. 3 Abs. 1 Nr. 1 G v. 29.6.2015 I 1061 mWv 1.11.2015 u. d. Art. 17 Nr. 11 Buchst. b G v. 4.8.2019 I 1147 mWv 1.1.2020
§ 14a Abs. 5 u. 6: Aufgeh. durch Art. 17 Nr. 11 Buchst. c G v. 4.8.2019 I 1147 mWv 1.1.2020
§ 14a ArbPlSchG, vom 29.06.2015, gültig ab 01.11.2015 bis 31.12.2019
§ 14a ArbPlSchG wird von folgenden Dokumenten zitiert
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 4. Senat, 18. Mai 2010, Az: 4 S 156/09
VG Karlsruhe 9. Kammer, 29. Januar 2009, Az: 9 K 2349/07
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 11. Senat, 13. April 1988, Az: 11 S 2434/87
§ 14b ArbPlSchG, gültig ab 01.01.2020
§ 14c ArbPlSchG, gültig ab 01.01.2020
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