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Timestamp: 2017-06-24 13:42:03
Document Index: 187876828

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'Art. 72', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_717/2012 (01.10.2012)
5A_717/2012
vertreten durch das kantonale Sozialamt, Unterhaltsbeiträge, Route des Cliniques 17, 1701 Freiburg,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zug, II. Beschwerdeabteilung, als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 13. September 2012.
in den vorgenannten Beschluss, mit dem das Obergericht des Kantons Zug auf die Beschwerde gegen die Mitteilung des Verwertungsbegehrens in der Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes A.________ nicht eingetreten ist,
in die Beschwerde vom 28. September 2012 gegen diesen Beschluss,
dass das Obergericht erwog, das Anfechtungsobjekt einer Beschwerde nach Art. 17 SchKG müsse eine Verfügung sein, die das Verfahren vorantreibe und Aussenwirkungen zeige, Voraussetzungen, welche die in der Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes A.________ erfolgte Mitteilung des Verwertungsbegehrens in Form des offiziellen Formulars nicht erfülle, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei,
dass die Beschwerde abgewiesen werden müsste, selbst wenn darauf eingetreten werden könnte, da die Rüge der fehlenden Rechtsmittelbelehrung sowie der fehlenden detaillierten Begründung nicht stichhaltig sei, nachdem das Betreibungsamt diese Verfügung unter Verwendung des offiziellen Formulars erlassen habe,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form anhand der Erwägungen dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass sich der Beschwerdeführer nicht in erkennbarer Weise mit den den Beschluss tragenden Erwägungen auseinandersetzt und nicht erörtert, inwiefern die Vorinstanz Bundesrecht bzw. die Verfassung verletzt hat,
dass somit auf die - mangels Begründung offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch die Präsidentin der II. zivilrechtlichen Abteilung des Bundesgerichts unter Kostenfolge für den Beschwerdeführer (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Zug, II. Beschwerdeabteilung, als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt.