Source: http://tusbaerl-tennis.de/seiten/foerderverein/fsatzung.html
Timestamp: 2019-02-17 03:50:28
Document Index: 155838530

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 9', '§ 2', '§ 2', '§ 10', '§ 32', '§ 26', '§ 10', '§ 10']

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"Fördeverein TuS Baerl für Jugend- und Seniorentennis e.V."
§ 1 Name, Sitz und Konzeption des Vereins
1. Der am 11.03.2003 in Duisburg-Baerl gegründete Verein führt den Namen
"Förderverein TuS Baerl für Jugend- und Seniorentennis".
2. Der Verein hat seinen Sitz in Duisburg-Baerl.
3. Er soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Duisburg eingetragen werden und führt den Zusatz "e.V.".
2. Zweck des Vereins ist die Förderung des Tennissports.
3. Der Satzungsweck wird verwirklicht durch Sammeln von Spenden für den Sportverein TuS Baerl e.V. Tennisabteilung (z.B. für die Unterhaltung von Sportanlagen, Förderung sportlicher Übungen und Leistungen sowie die Pflege der Kameradschaft).
4. Der Förderverein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Fördervereins.
1. Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie müssen im Vollbesitz der bürgerlichen Ehrenrechte sein.
3. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Die Ablehnung ist dem / der Antragsteller / in schriftlich mitzuteilen.
1. Alle Mitglieder haben die gleichen Rechte und Pflichten.
2. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung zu beachten, das Ansehen des Vereins zu wahren und gute Mitgliedschaft zu pflegen.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt oder Tod. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den geschäftsführenden Vorstand des Fördervereins zu richten.
Alle Mitglieder zahlen Beiträge. Die Höhe der Beitragszahlungen wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Über Ausnahmeregelungen entscheidet der geschäftsführende Vorstand.
3. Wählbar sind alle Mitglieder des Vereins.
2. Alle Mitglieder der o.g. Organe sind ehrenamtlich tätig und erhalten für ihre Tätigkeit kein Entgelt mit Ausnahme einer Kostenerstattung.
§ 9 Mitgliederversammlung des Vereins
1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Sie wird vom Geschäfts-führenden Vorstand einberufen. Die Einladung erfolgt schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mindestens 2 Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Versands der Einladungen (Poststempel).
2. Die Mitgliederversammlung ist, sofern ordnungsgemäß einberufen, ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.
Stimmenthaltungen haben keinen Einfluss auf das Abstimmungsergebnis. Gültige Stimmen sind nur Ja- oder Nein-Stimmen.
3. Die ordentliche Mitgliederversammlung hat einmal jährlich stattzufinden. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
4. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung schreibt dem Einladungsorgan folgende Tagesordnungspunkte der Reihenfolge nach zwingend vor:
a) Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Stimmberechtigung der erschienenen Mitglieder.
b) Bericht des Vorstands
f) Turnusmäßige Neuwahlen
5. Über alle nicht personenbezogenen Tagesordnungspunkte wird offen abgestimmt. Auf Antrag können Abstimmungen geheim vorgenommen werden.
Wahlen werden grundsätzlich offen durchgeführt. Geheime Wahl kann auf Antrag erfolgen. In beiden Fällen ist die absolute Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen Voraussetzung.
6. Zur Entlastung des Vorstandes und bei der Wahl des ersten Vorsitzenden übernimmt ein von der Versammlung benanntes Mitglied die Leitung der Versammlung.
7. Über die Mitgliederversammlung und deren tatsächlichen Vorgängen wird Protokoll geführt, das von dem Versammlungsleiter und vom Protokollführer unterzeichnet wird. Diese Niederschrift ist von der nächsten Mitgliederversammlung zu genehmigen.
1. Beschlüsse zur Tagesordnung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der Mitglieder gefasst. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
2. Die Änderung der Satzung, mit Ausnahme der §§ 2 und 10, sowie die Auflösung des Vereins kann nur mit einer dreiviertel Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder beschlossen werden.
3. Zur Abänderung des Vereinszweckes (§ 2) und des § 10 ist die Zustimmung von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich. Diese ist notfalls schriftlich einzuholen (vgl. §§ 32 / 33 BGB).
2. Der Vorstand wird jeweils in der Mitgliederversammlung mit Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder für zwei Jahre gewählt.
3. Der Vorstand ist Vorstand im Sinne der § 26 ff. BGB.
Zu den rechtsgeschäftlichen Erklärungen und Verpflichtungen sind mindestens die gemeinsamen Unterschriften zweier Mitglieder des Vorstandes erforderlich, von denen eine der 1. Vorsitzende - oder im Falle der Verhinderung - der 2. Vorsitzende leistet.
1. In der Mitgliederversammlung werden zwei Kassenprüfer, die keinem anderen Vereinsorgan angehören dürfen, für ein Jahr gewählt. Eine Wiederwahl beider Kassenprüfer ist unzulässig. Ein Kassenprüfer kann jedoch wieder gewählt werden, wobei die Amtszeit ohne Unterbrechung höchstens zwei Jahre betragen darf.
2. Die Kassenprüfer haben jederzeit Einblick in die Kasse. Sie sind verpflichtet, über ihre Tätigkeit und Feststellung der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Diese Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.
2. Auf der Tagesordnung dieser Mitgliederversammlung darf nur ein Tagesordnungspunkt stehen:
3. Die Einberufung einer solchen Auflösungs-Versammlung darf nur erfolgen, wenn
a) der Gesamtvorstand dies mit drei Vierteln seiner Mitglieder beschlossen hat, oder
b) dies von zwei Dritteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.
4. Im Falle der Nichterfüllung der Voraussetzungen des § 10 und der damit verbundenen Beschlussunfähigkeit ist innerhalb einer Frist von mindestens drei Tagen (Poststempel) eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen.
Außerdem muss die Einladung zu dieser zweiten Mitgliederversammlung einen Hinweis darauf enthalten, dass es sich um eine Versammlung mit geringeren Anforderungen an die Beschlussfähigkeit (§ 10, 4) handelt.
5. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Fördervereins dem Sportverein TuS Baerl e.V., Abteilung Tennis, zu.
Die Satzung tritt gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung vom 11.03.2003 in Kraft.
Die Satzung wird in das Vereinsregister eingetragen.
Duisburg-Baerl, 11.03.2003
gez. Dr. Dieter Plipsen
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