Source: https://gez-boykott.de/Forum/index.php?action=printpage;topic=26332.0
Timestamp: 2019-12-11 03:50:55
Document Index: 212108463

Matched Legal Cases: ['Art. 31', 'Art. 7', 'Art. 7', '§ 14', 'Art. 7', '§ 2', '§ 2', 'EuG', 'Art. 7', 'Art. 66', '§ 2', '§ 11', 'Art. 1', 'Art. 50', 'Art. 66', 'Art. 7', 'Art. 7']

Seite drucken - Ist der RBStV in NRW wirklich in Landesrecht transformiert worden?
Allgemeines => Dies und Das! => Thema gestartet von: Nachdenker am 12. Februar 2018, 16:26
Titel: Ist der RBStV in NRW wirklich in Landesrecht transformiert worden?
Beitrag von: Nachdenker am 12. Februar 2018, 16:26
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=16270&ver=8&val=16270&sg=&menu=1&vd_back=N (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=16270&ver=8&val=16270&sg=&menu=1&vd_back=N) oder hier: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=14948&ver=8&val=14948&sg=&menu=1&vd_back=N
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13027&vd_back=N675&sg=&menu=1 (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13027&vd_back=N675&sg=&menu=1)
Quelle: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMP15%2F48|4864|4875 (https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMP15%2F48|4864|4875)
Quelle: https://www.bundestag.de/blob/190052/424c9d512ff446a6aeadebf8a60725ee/staatsvertraege_zwischen_den_bundeslaendern-data.pdf (https://www.bundestag.de/blob/190052/424c9d512ff446a6aeadebf8a60725ee/staatsvertraege_zwischen_den_bundeslaendern-data.pdf)
Quelle: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-13388.pdf (https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD16-13388.pdf)
https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Navigation_R2010/040-Dokumente-und-Recherche/020-Parlamentsdatenbank/Inhalt.jsp (https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Navigation_R2010/040-Dokumente-und-Recherche/020-Parlamentsdatenbank/Inhalt.jsp)
Tomasz 8)
Titel: Re: Ist der RBStV in NRW wirklich in Landesrecht transformiert worden?
Beitrag von: boykott2015 am 12. Februar 2018, 19:48
Beitrag von: Nachdenker am 12. Februar 2018, 20:30
Beitrag von: gerechte Lösung am 28. März 2018, 00:32
Beitrag von: Nachdenkender am 19. November 2018, 21:44
Nachdenker hat ja in seinem Beitrag https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26332.0.html (https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26332.0.html) schon sehr gut herausgearbeitet und darauf hingewiesen, daß der 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag in NRW durch den einfachen Beschluss des Landtags des Landes NRW und seiner Bekanntmachung nicht wirksam in Landesrecht des Landes NRW transformiert worden ist, hierzu hätte es der Gesetzesform (Ratifikationsgesetz bzw. Zustimmungsgesetz) bedurft. Der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) ist damit in NRW nicht wirksam in ein Landesgesetz überführt worden. Für Person A ist dies der alles entscheidende Punkt.
Beitrag von: marga am 20. November 2018, 09:51
Somit ist klar geurteilt, dass die Vermutungen von wertem user @Nachdenker nicht greifen bei einer Klageerhebung! >:( :o
Beitrag von: GEZ_Total_Verweigerer am 20. November 2018, 10:19
Willkommen in der deutschen Justiz-Irrenanstalt ;D
Einzig der Flug unter dem Radar hilft, alles andere ist in meinen Augen Zeitverschwendung ;)
Traurig aber wahr :-[
Beitrag von: Nachdenkender am 20. November 2018, 13:06
Ja, das Thema ist sehr komplex und extrem undurchsichtig, das ist sicherlich so gewollt, aber es lohnt sich Widerstand zu leisten. :)
Auf NRW übertragen würde das so aussehen: der Kläger hat gegen den "Festsetzungsbescheid" Widerspruch eingelegt und dann gegen den "Festsetzungsbescheid" oder "Widerspruchsbescheid" geklagt, geht nicht so eindeutig hervor. Und aus Sicht von Person A fatal: der Kläger beruft sich selbst auf den RBStV in seiner Klage anstatt die fehlende Gesetzeskraft des RBStV vorzubringen. Die Klage musste scheitern und in der Urteilsbegründung wird dann ausgiebig der RBStV zitiert. ;)
Beitrag von: Markus KA am 20. November 2018, 13:35
Beitrag von: Lev am 20. November 2018, 13:54
(http://Gesetzanfrage 1022.jpeg.pdf)
Beitrag von: Frühlingserwachen am 20. November 2018, 14:39
Beitrag von: Markus KA am 20. November 2018, 16:34
Beitrag von: marga am 20. November 2018, 17:46
*** user @Nachdenker möge doch bitte einen Beweis für die im obigen Zitat erfolgte Aussage liefern. ;)
Beitrag von: Nachdenkender am 20. November 2018, 18:34
Beitrag von: Lev am 20. November 2018, 19:12
Lev ist so froh, dass das geklärt ist. ;)
Lev bedankt sich sehr. ::) Schon deshalb, weil er sicher schon bald mit der Problematik konfrontiert sieht. :'( :'( :'(
Danke! >:(
Beitrag von: LECTOR am 20. November 2018, 20:36
Beitrag von: pinguin am 20. November 2018, 22:09
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,24413.msg155039.html#msg155039 (https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,24413.msg155039.html#msg155039)
Beitrag von: Bürger am 21. November 2018, 00:21
Beitrag von: GesamtSchuldner am 21. November 2018, 01:07
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13027&ver=8&val=13027&sg=0&menu=1&vd_back=N (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13027&ver=8&val=13027&sg=0&menu=1&vd_back=N)
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13152&ver=8&val=13152&sg=0&menu=1&vd_back=N (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13152&ver=8&val=13152&sg=0&menu=1&vd_back=N)
Beitrag von: gerechte Lösung am 21. November 2018, 10:04
Beitrag von: Nachdenkender am 21. November 2018, 15:02
(https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=16270&ver=8&val=16270&sg=&menu=1&vd_back=N)
Quelle: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13027&vd_back=N675&sg=&menu=1 (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=13027&vd_back=N675&sg=&menu=1)
https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMP15%2F48|4864|4875 (https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=MMP15%2F48|4864|4875)
(https://www.bundestag.de/blob/190052/424c9d512ff446a6aeadebf8a60725ee/staatsvertraege_zwischen_den_bundeslaendern-data.pdf)
Beitrag von: marga am 21. November 2018, 16:59
du glaubst doch nicht wirklich, wenn eine seriöse Anwaltskanzlei selbst überprüft, dass der RBStV (hier nur im Amtsblatt des Saarlandes verkündet) einem Landesgesetz zugeordnet ist, nach deinen Ausführungen als eine "FAKE" dargestellt wird? ::)
Beitrag von: Nachdenkender am 21. November 2018, 17:35
Beitrag von: marga am 21. November 2018, 17:50
Bild dir deine Meinung! :o
Beitrag von: pinguin am 21. November 2018, 18:54
Beitrag von: gerechte Lösung am 21. November 2018, 20:06
Beitrag von: Bürger am 21. November 2018, 20:57
Wie bereits angeregt, könnte/ sollte beim "Gesetzgeber" ;) genau danach gefragt werden.
Beitrag von: pinguin am 21. November 2018, 21:00
Beitrag von: GesamtSchuldner am 22. November 2018, 00:21
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_show_historie?p_id=20219 (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_show_historie?p_id=20219)
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=14740&vd_back=N874&sg=0&menu=1 (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=14740&vd_back=N874&sg=0&menu=1):
Beitrag von: Nachdenkender am 22. November 2018, 10:21
Bitte nicht so tun, als ob es hier im Forum nicht schon von Anfang an "dämmert", dass mit dem RBStV "was nicht stimmt" ::) ;)
Beitrag von: pinguin am 22. November 2018, 13:32
Es würde dem internationalen Recht hier aber widersprechen.
Es wurde bereits herausgearbeitet, daß ein derartiger Vertrag nur in jenen Staaten keine Anwendung findet, die ihn nicht ratifiziert haben und in allen anderen trotzdem gültig ist.
Es bleibt bei der Aussage, daß alle Ratifizierungsurkunden je Land vorhanden sein müssen, damit dieses Regelwerk in seiner Gesamtheit je Land überhaupt Anwendung finden darf.
Leider wird offenbar nicht verstanden, daß es nicht nötig ist, einen Vertrag offiziell in den Rang eines Gesetzes zu erheben; sind alle 3 Schritte erfolgt und nachweisbar, incl. Ratifizierung, ist ein Vertrag Gesetz. Das ist international so und kann national kaum anders sein.
Da wir mit diesen Rundfunkstaatsverträgen aber im Landesrecht sind, sind nebenher alle anderen Bestimmungen der EU, des Bundes kraft Art. 31 GG in Verbindung zu BVerfG 2 BvN 1/95 und auch des Landes zusätzlich einzuhalten.
Beitrag von: sky-gucker am 22. November 2018, 13:47
Zitat von: pinguin am 22. November 2018, 13:32
Artikel 7 (2) des 15.Rundfunkänderungsstaatsvertrags sagt: Sind bis zum 31.12.2011 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden MP hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
Beitrag von: Nachdenkender am 22. November 2018, 15:07
Für das Bundesland Hessen gibt es ein
Gesetz zu dem Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und zur Änderung des Hessischen Privatrundfunkgesetzes
Gesetz zu dem Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag
Dem vom 15. Dezember 2010 bis 21. Dezember 2010 unterzeichneten Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag wird zugestimmt. Der Staatsvertrag wird nachstehend mit Gesetzeskraft veröffentlicht.
(2) Der Fünfzehnte Rundfunkänderungsstaatsvertrag tritt nach seinem Art. 7 Abs. 2 Satz 1 am 1. Januar 2013 in Kraft.
Nach Art. 7 Abs. 2 Satz 2 des Staatsvertrages treten die Vorschriften nach § 14 Abs. 1, 2 und 6 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages am 1. Januar 2012 in Kraft. Sollte der Fünfzehnte Rundfunkänderungsstaatsvertrag nach seinem Art. 7 Abs. 2 Satz 3 gegenstandslos werden, ist dies im Gesetz- und Verordnungsblatt Teil I bekannt zu geben.
Nachzulesen hier: http://starweb.hessen.de/cache/GVBL/2011/00016.pdf (http://starweb.hessen.de/cache/GVBL/2011/00016.pdf)
So geht "wirksam in Landesrecht" transformieren. Die Hessen haben leider Pech, hier existiert ein sogenanntes "Ratifikationsgesetz" oder "Zustimmungsgesetz". Hier ist der RBStV geltendes Landesrecht.
Person A kann eine vergleichbare "Transformation" und ein vergleichbares Gesetz für das Bundesland NRW nicht finden.
Beitrag von: noGez99 am 22. November 2018, 15:38
So geht "wirksam in Landesrecht" transformieren.
Ja, allerdings fehlt, wie immer, die Definition welches die zuständige Landesrundfunkanstalt ist. Das muss der Bürger wieder raten.
Nur als Anmerkung, bitte nicht hier vertiefen sondern in
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,16037.msg106553.html#msg106553
Beitrag von: Lev am 22. November 2018, 18:14
Bezüglich des Inkrafttretens des RBStV bzw. des Rundfunkänderungsstaatsvertrag, kann man ruhig glauben, dass der Gesetzgeber für NRW das Gesetz; >>>>>>> bekannt gemacht, zugestimmt und auch beschlossen hat.
Auch wenn einige immer noch zweifeln, so werden in NRW grundsätzlich, Verordnungen, Staatsverträge und auch Gesetze durch das Gesetzblatt (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen) bekannt gemacht. D.h. sie sind dann eine gesetzliche Vorlage und treten in Kraft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz-_und_Verordnungsblatt_f%C3%BCr_das_Land_Nordrhein-Westfalen
So handelt es sich bei dem RBStV nachweislich um: "Geltende Gesetze und Verordnungen". >>> (ganz oben stehend) <<<
...dass in Kraft getreten ist am 1. Januar 2013 (GV. NRW. 2011 S. 675) >>>(ganz unten stehend) <<<
Dazwischen befindet sich Folgendes:
(Artikel 7 des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrages vom 13. Dezember 2011 (GV. NRW. S. 675))
Zugehöriges findet man unter: (GV. NRW. 2011 S. 675) - Rundfunkänderungsstaatsvertrag
Gesetz- und Verordnungsblatt (GV. NRW.) Ausgabe 2016 Nr. 19 vom 30.6.2016 Seite 441 bis 488 >>> (ganz oben stehend) <<<
Und unten aufgeführt der Artikel 6, mit den dazugehörigen Unterzeichnern.
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=15679&vd_back=N452&sg=0&menu=1
Es kommt dazu, dass zu den Aufgaben eines Richters in einem Verfahren, die Überprüfung der Rechtslage gehört. Im Fall des Urteils am BVerfG vom 18.07.2018 sieht das folgendermaßen aus.
Die Zustimmungsgesetze und Zustimmungsbeschlüsse der Länder zu Artikel 1 des Fünfzehnten Staatsvertrags zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge vom 15. Dezember 2010 sind, soweit sie § 2 Absatz 1 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags (abgedruckt in der Anlage zu Artikel 1 des Gesetzes zum Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und zur Änderung medienrechtlicher Vorschriften vom 18. Oktober 2011 <Gesetzblatt für Baden-Württemberg Seiten 477, 478>) in Landesrecht überführen, mit Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes insoweit unvereinbar, als Inhaber mehrerer Wohnungen über den Beitrag für eine Wohnung hinaus zur Leistung von Rundfunkbeiträgen herangezogen werden...
Für weitere Zweifler bzgl. dieser Frage, wird der Rechtsweg empfohlen.
Die Antwort hier nimmt kein Bezug auf das Gesetzgebungsverfahren.
Für die Rechtschreibung bittet L um Entschuldigung (LRS)
Beitrag von: Nachdenkender am 22. November 2018, 20:15
Niemand bestreitet, daß der RBStV in Kraft getreten und bekannt gemacht wurde. Allerdings fehlt für NRW das Transformationsgesetz, das ist der entscheidende Punkt.
Wenn es nach Deinem Rechtsverständnis ausreicht etwas im "Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen" bekannt zu machen und zu veröffentlichen, damit es für den Bürger geltendes Landesrecht (mit nach außen gerichteter Rechtswirkung) wird, ist dies Deine Auslegung, die Du bisher noch nicht nachgewiesen hast.
Zum Deinem Verweis auf das Urteil am BVerfG vom 18.07.2018 erlaube mir bitte einmal den Fettdruck anders zu setzen:
Die Zustimmungsgesetze und Zustimmungsbeschlüsse der Länder zu Artikel 1 des Fünfzehnten Staatsvertrags zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge vom 15. Dezember 2010 sind, soweit sie § 2 Absatz 1 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags (abgedruckt in der Anlage zu Artikel 1 des Gesetzes zum Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und zur Änderung medienrechtlicher Vorschriften vom 18. Oktober 2011 ) in Landesrecht überführen, mit Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes insoweit unvereinbar, als Inhaber mehrerer Wohnungen über den Beitrag für eine Wohnung hinaus zur Leistung von Rundfunkbeiträgen herangezogen werden...
Wenn das Wörtchen wenn (hier soweit) nicht wäre. :o
Aber ich glaube wir Zwei kommen nicht zusammen. Unterschiedliche Rechtsauffassung. ;) :D
Beitrag von: gerechte Lösung am 22. November 2018, 21:30
Zitat von: Nachdenkender am 22. November 2018, 10:21
Zum gesamten posting meine Zustimmung. Das entspricht genau meiner Meinung.
Es wird ganz bewusst immer wieder der RBStV als angebliche gesetzliche Grundlage genannt. Entscheidend ist aber ein Gesetz des Landes NRW, in welchem konkret die Verhältnisse in Sachen Rundfunk auf das NRW bezogen direkt vom Parlament des NRW debattiert und verabschiedet werden.
Eine bloße Zustimmung zu einer Verwaltungsvereinbarung der 16 Länder kann ich zumindest nicht als offizielles Gesetz deuten, so leid es mir tut.
Daher ist in diesem Fall eine Transformation notwendig, damit die rechtlichen Verhältnisse in Form eines für NRW anwendbaren Gesetzes eindeutig niedergeschrieben sind.
Der Bürger des Landes NRW hat ein Recht auf einen Gesetzestext, bei dem sein Name genannt wird, da er unmittelbar, also direkt betroffen ist.
Der RBStV ist allgemeines Blabla. Im RBStV ist nichts von NRW zu finden.
Was ist in diesem sog. RBStV schon eindeutig? So gut wie nichts.
Diesen RBStV betrachte ich als ein willkürlich zusammengestückeltes Instrumentarium des leichteren Abzockens wegen.
Eine angebliche Verwaltungsvereinfachung, die es nicht ist, auf Teufel komm raus, ohne Rücksicht auf Verluste.
Solange es die Belange des einzelnen Bürgers in NRW nicht berührt, mag ja eine Zustimmung ausreichend sein? Es geht hier nicht allein um die vertragsschließenden Parteien, sondern man dringt in die Privatsphäre des einzelnen Bürgers ein.
Lieschen Müller muss angeben, mit wem sie zusammenwohnt.
Ich frage mich besorgt, was geht es den BS an, wer mit wem zusammenwohnt?
Dieser RBStV ist ganz bewusst nicht in Landesrecht transformiert worden, da der RBStV derart viele rechtliche Ungereimtheiten aufweist, die als Gesetz nicht durchgehen würden. Das Parlament trägt die Verantwortung für ein entsprechendes Gesetz.
Daher belässt man es lieber beim sog. RBStV.
Man beruft sich auf den RBStV, der ja kein Gesetz ist, sondern lediglich ein Vertrag, wie der Name sagt, womit man scheinbar auf der sicheren Seite ist?
Beitrag von: pinguin am 23. November 2018, 00:01
Zitat von: sky-gucker am 22. November 2018, 13:47
Wenn die Länder das so vereinbart haben, wird es wohl auch so sein; was aber nichts an der Aussage hinsichtlich des internationalen Vertragsrechts ändert.
mit nach außen gerichteter Rechtswirkung
Ist wohl das entscheidende Kriterium, ob ein staatsrechtlicher Vertrag nur den vertragschließenden Staat bindet, wie es bei den EU-Verträgen offenbar der Fall ist, auf die sich der einzelne Bürger vor dem nationalen Gericht auch nicht unmittelbar berufen kann, (es sei, der EuGH hätte hierzu etwas anderes entschieden), oder ob es sich um Verträge handelt, die kraft Ratifikation gemäß den Vorgaben des internationalen Vertragsrechtes in nationales Recht überführt werden und dem einzelnen Bürger Rechte verleihen, wie bei der EMRK geschehen.
Beitrag von: Nachdenkender am 24. November 2018, 09:12
Noch ein Hinweis zu den sogenannten Staatsverträgen. In unserem Fall hier sind keine Staaten involviert, d.h., EU-Verträge oder Bundesrecht kommen nicht zum Tragen.
Der 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV) beinhaltet, ist ein Staatsvertrag zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland.
Der 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag ist eine zwischen den Bundesländern getroffene Vereinbarung und ist in der Form eines Artikelstaatsvertrages ausgestaltet, und beinhaltet in Artikeln jeweils rechtlich selbständige Staatsverträge, so auch den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV).
Es gilt Landesrecht, der RBStV muß wirksam in Landesrecht des jeweiligen Bundeslandes überführt werden. Da es hierzu keine Gesetzesvorgaben gibt beschreiben die "Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages" das Thema "Staatsverträge zwischen den Bundesländern". Details dazu siehe Post 1 von @nachdenker: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26332.0.html (https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26332.0.html)
In Hessen ist diese "Transformation" durch ein Gesetz geschehen (siehe meinen Post 32: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26332.msg184359.html#msg184359 (https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,26332.msg184359.html#msg184359)) In NRW ist dies nicht geschehen! In NRW gibt es kein solches Gesetz!
Thread musste zwischenzeitlich von abschweifenden Neben-Diskussionen bereinigt werden.
Bitte @alle um konsequente Selbstdisziplin bzgl. Thementreue/ Kern-Thema
Weitere abschweifende Diskussionen werden - aus Kapazitätsgründen ggf. kommentarlos - gelöscht.
Danke für das Verständnis und die nunmehrige Berücksichtigung.
Beitrag von: Nachdenkender am 30. November 2018, 17:55
Hier noch ein interessanter Hinweis zur Gesetzesform des RBStV in einem Urteil des
VG Stuttgart vom 01.10.2014
Az. 3 K 1360/14
Ob der Fünfzehnte Rundfunkänderungsstaatsvertrag in Nordrhein-Westfalen allein durch seine bloße Bekanntmachung (GV. NRW 2011 Nr. 30 vom 16.12.,2011, S. 661 bis 682) wirksam in dortiges Landesrecht transformiert worden ist oder ob es hierzu der Gesetzesform bedurft hätte, wie die Klägerin meint, bedarf vorliegend deshalb keiner Entscheidung, weil in ihrem Fall nicht das Landesrecht von Nordrhein-Westfalen, sondern das von Baden-Württemberg maßgeblich ist.
Quelle: https://openjur.de/u/743433.html (https://gez-boykott.de/u/743433.html)
Das VG Stuttgart vermeidet elegant (mit Verweis auf das jeweilige Landesrecht) eine Antwort auf die Frage ob es der Gesetzesform bedurft hätte.
Jetzt mache sich jeder selber seinen Reim auf diese Ausführung...
Beitrag von: gez-negativ am 30. November 2018, 18:15
Die Adresse der Klägerin ist editiert.
Ich sehe es in der Form, dass dann, wenn die Klägerin aus NRW kommt, in landesrechtlicher Form, das Landesrecht von NRW anzuwenden ist.
Es heißt: Rundfunk ist Landesrecht. Das Recht des Landes, in dem die Klägerin wohnt. Hoheitliches Recht, welches für das Land gilt, dem die Klägerin angehört.
Beitrag von: noGez99 am 30. November 2018, 18:59
Zitat von: Nachdenkender am 30. November 2018, 17:55
Das ist doch nicht korrekt, weil in dem RSTV die Klausel enthalten ist, dass er nur gültig ist, wenn er von alle Länder ratifiziert wurde.
(Oder gibt es hier den feine Unterschied: ratifiziert wurde er, aber nicht in gültiges Landesrecht überführt? Dann macht die Klausel aber keinen Sinn.)
Und da das alles Änderungsverträge sind, reicht es einen in der Kette zu kippen und der jetzige ist nichtig.
Beitrag von: Lev am 30. November 2018, 19:01
Versuchen wir das Urteil doch mal näher zu betrachten...
Am 17.03.2014 hat die Klägerin Klage erhoben und zu deren Begründung im Wesentlichen ihr bisheriges Vorbringen wiederholt und vertieft.
Zuletzt sei der Fünfzehnte Rundfunkänderungsstaatsvertrag nicht rechtswirksam in Kraft gesetzt worden. Nach dessen Art. 7 Abs. 2 sei Voraussetzung für seine Rechtswirksamkeit, dass alle Ratifikationsurkunden bis 31.12.2011 bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt worden seien. Hierzu gehöre jedoch auch, dass alle Ratifikationsurkunden rechtswirksam seien. Dies sei jedenfalls im Falle von Nordrhein-Westfalen nicht der Fall. Denn ausweislich der Bekanntmachung dieses Staatsvertrags im Gesetz- und Verordnungsblatt Nordrhein-Westfalen habe der nordrhein-westfälische Landtag zwar diesem Staatsvertrag gemäß Art. 66 Satz 2 der Landesverfassung zugestimmt. Die zusätzlich erforderliche innerstaatliche Transformation dieses Staatsvertrags durch ein Gesetz sei in Nordrhein-Westfalen jedoch nicht erfolgt. Denn ein entsprechendes parlamentarisches Gesetzgebungsverfahren sei nicht durchgeführt worden. Wegen weiterer Einzelheiten der Begründung wird auf die Schriftsätze des Prozessbevollmächtigten der Klägerin vom 14. und 26.03., 27.06. und 21.08. sowie 24.09.2014 verwiesen.
den Rundfunkbeitragsbescheid des Beklagten vom 03.01.2014 und dessen Widerspruchsbescheid vom 11.02.2014 aufzuheben.
Zur Begründung trägt er vor, dass sowohl der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz mit Urteil vom 13.05.2014 als auch der Bayerische Verfassungsgerichtshof mit Entscheidung vom 15.05.2014 zwischenzeitlich bestätigt hätten, dass der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag nicht gegen Grundrechte verstoße. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof habe zudem klargestellt, dass der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag auch nicht dem Beihilferecht der Europäischen Union widerspreche. Auch der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg habe sich jüngst in seinem Beschluss vom 05.06.2014 - 2 S 829/14 - unter Bezugnahme auf die beiden vorgenannten verfassungsgerichtlichen Entscheidungen dahingehend geäußert, dass er keine Anhaltspunkte für eine Verfassungswidrigkeit des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags sehe. Da der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag damit formell und materiell verfassungsgemäß sei und eine rechtmäßige Rechtsgrundlage für die angefochtenen Bescheide bilde, sei die Klägerin als Inhaberin einer Wohnung gemäß § 2 Abs. 1 RBStV verpflichtet, hierfür einen Rundfunkbeitrag zu entrichten. Die Festsetzung eines Säumniszuschlags beruhe auf § 11 Abs. 1 seiner Satzung.
Insbesondere ist der Rundfunkbeitragsstaatsvertrag entgegen der Auffassung der Klägerin wirksam zustande gekommen. Denn er ist von allen Ländern noch im Jahr 2010 unterzeichnet worden. Der Landtag von Baden-Württemberg hat ihm durch Art. 1 des Gesetzes zum Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und zur Änderung medienrechtlicher Vorschriften vom 18.10.2011 (GBl. S. 477 ff.) gemäß Art. 50 Satz 2 der Landesverfassung zugestimmt und diesen in Gesetzesform wirksam in Landesrecht transformiert. Dies wird von der Klägerin auch nicht in Frage gestellt. In Nordrhein-Westfalen hat der Landtag dem Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag gemäß Art. 66 Satz 2 der dortigen Landesverfassung durch Beschluss vom 08.12.2011 zugestimmt (vgl. Plenarprotokoll 15/48 S. 4889 ff.). Damit war die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen befugt, die entsprechende Ratifikationsurkunde namens des Landes Nordrhein-Westfalen zu unterzeichnen und bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz zu hinterlegen (Art. 7 Abs. 2 Satz 3 des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrags). Ein weiteres Erfordernis für die - zwischenstaatliche - Wirksamkeit des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrags als dessen Ratifikation durch alle Länder besteht nicht. Er wäre nur dann gegenstandslos geworden, wenn nicht alle Ratifikationsurkunden bis zum 31.12.2011 beim Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt worden wären ( Art. 7 Abs. 2 Satz 2 des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrags). Anhaltspunkte hierfür liegen nicht vor und lassen sich auch dem Vorbringen der Klägerin nicht entnehmen. Ob der Fünfzehnte Rundfunkänderungsstaatsvertrag in Nordrhein-Westfalen allein durch seine bloße Bekanntmachung (GV. NRW 2011 Nr. 30 vom 16.12.,2011, S. 661 bis 682) wirksam in dortiges Landesrecht transformiert worden ist oder ob es hierzu der Gesetzesform bedurft hätte, wie die Klägerin meint, bedarf vorliegend deshalb keiner Entscheidung, weil in ihrem Fall nicht das Landesrecht von Nordrhein-Westfalen, sondern das von Baden-Württemberg maßgeblich ist.
https://openjur.de/u/743433.html
VG Stuttgart vom 01.10.2014 Az. 3 K 1360/14
L. ist sicher, dass N. dafür auch eine Erklärung hat. Sogar ganz sicher!
Beitrag von: gez-negativ am 30. November 2018, 19:40
Nach den bisherigen Darlegungen schaut es so aus, wie wenn hier ein grober Formfehler begangen worden ist?
Wenn das Gesetz eine Transformation vorschreibt, dann müsste die, so würde ich meinen, auch durchgeführt und niedergeschrieben werden.
Beitrag von: Nachdenkender am 30. November 2018, 20:05
Für Person B steht außer Frage, daß der RBStV wirksam zu Stande gekommen ist, auch daß der RBStV verfassungskonform ist, daß er bekannt gemacht wurde, daß er ratifiziert wurde usw.
Ohne Gesetzeskraft kann der WDR Köln keine Forderun"gen gegen Person B stellen und durchsetzen, wenn Person B sich nicht beim WDR Köln/Beitragsservice angemeldet hat. Siehe hierzu auch: Wird der RBStV akzeptiert, wenn ich mich beim Beitragsservice anmelde?" https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29395.0.html (https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,29395.0.html)
Beitrag von: Viktor7 am 30. November 2018, 22:23
http://archiv.jura.uni-saarland.de/Rechtsbereinigung/grenze.htm (http://archiv.jura.uni-saarland.de/Rechtsbereinigung/grenze.htm)
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&gld_nr=1&ugl_nr=100&bes_id=3321&aufgehoben=N&menu=1&sg= (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&gld_nr=1&ugl_nr=100&bes_id=3321&aufgehoben=N&menu=1&sg=)
Beitrag von: boykott2015 am 01. Dezember 2018, 00:03
Beitrag von: pinguin am 01. Dezember 2018, 00:04
http://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/66/Anlage16.pdf (http://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/66/Anlage16.pdf)
http://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/ggo2016 (http://bravors.brandenburg.de/verwaltungsvorschriften/ggo2016)
Beitrag von: Viktor7 am 01. Dezember 2018, 11:17
Beitrag von: cook am 01. Dezember 2018, 13:50
Beitrag von: Nachdenkender am 03. Dezember 2018, 11:52
Du bist schon ganz nah dran. ;)
Für den 17. RfÄndStV gibt es ein "Gesetz zum Siebzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag" https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=15412&ver=8&val=15412&sg=0&menu=1&vd_back=N (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=15412&ver=8&val=15412&sg=0&menu=1&vd_back=N). Es gibt auch ein "Siebzehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag Ausführungsgesetz" https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&gld_nr=2&ugl_nr=2251&bes_id=33304&aufgehoben=N&menu=1&sg=0 (https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&gld_nr=2&ugl_nr=2251&bes_id=33304&aufgehoben=N&menu=1&sg=0), welches allerdings in das "Gesetz zum Siebzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag" als Artikel 2 eingebettet wurde und nicht separat als Gesetz verkündet wurde (= in Kraft trat).
Dann gibt für den 21. RfÄndStV ein "Gesetz zur Zustimmung zum Einundzwanzigsten Staatsvertrag zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge" https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=16970&vd_back=N214&sg=0&menu=1 (http://ttps://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=16970&vd_back=N214&sg=0&menu=1), indem in Artikel 1 dem 21. RfÄndStV zugestimmt wird. In Artikel 2 des 21. RfÄndStV wird dann der Wortlaut des RBStV geändert, d.h., einige Wörter werden ausgetauscht.
(https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&bes_id=22045&gld_nr=7&ugl_nr=7126&menu=1&sg=0&aufgehoben=N&keyword=gl%FCcksspiel#det)
Beitrag von: pinguin am 03. Dezember 2018, 14:14
Beitrag von: gerechte Lösung am 08. Dezember 2018, 13:09
Beitrag von: gez-negativ am 16. Dezember 2018, 14:33
Beitrag von: drboe am 16. Dezember 2018, 14:41
Beitrag von: boykott2015 am 16. Dezember 2018, 22:09
Beitrag von: marga am 17. Dezember 2018, 09:42
https://www.lmsaar.de/wp-content/uploads/2018/05/I_2_SMG-neu-201805.pdf (https://www.lmsaar.de/wp-content/uploads/2018/05/I_2_SMG-neu-201805.pdf)
Die jeweilige Landesregierung ist der eigentliche „Initiator“ des ganzen ÜBELS! >:(
Beitrag von: Nachdenkender am 16. September 2019, 14:36
Beitrag von: U15000 am 16. September 2019, 15:27
Beitrag von: pinguin am 16. September 2019, 20:13
Beitrag von: ope23 am 16. September 2019, 21:24
Beitrag von: Besucher am 16. September 2019, 21:50
Beitrag von: Bürger am 16. September 2019, 22:12
Beitrag von: Nachdenkender am 17. September 2019, 13:36
Beitrag von: U15000 am 17. September 2019, 14:53
Beitrag von: Nachdenkender am 17. September 2019, 15:08
Einmal "Zustimmung", einmal "Gesetz"???
Beitrag von: Nachdenkender am 18. September 2019, 17:21
Da kommt man sich als Bürger doch extrem "verarscht" vor! Wir sind doch nicht in DDR, oder doch? :( >:(
Beitrag von: Nachdenkender am 23. September 2019, 13:20
Damit dürften alle Urteile und Beschlüsse von VGs und des OVG NRW, die nach dem Urteil des BVerfG vom 18.07.2018 ergangen sind und auf ein Zustimmungsgesetz verweisen eineutig falsch/rechtswidrig/Willkür/Rechtsbeugung sein (falsches bitte durchstreichen ;))
Beitrag von: beis am 23. September 2019, 13:54
Beitrag von: ope23 am 23. September 2019, 14:01
Beitrag von: Nachdenkender am 23. September 2019, 14:15
Und da ist es ganz gut, wenn höchstrichterlich entschieden wird, daß es in NRW eben kein Zustimmungsgesetz gibt, sondern nur einen Zustimmungsbeschluß. 8) :)
Beitrag von: Klägerin am 20. Oktober 2019, 15:15
Beitrag von: Fragenstellerin am 29. November 2019, 11:45
Beitrag von: ope23 am 29. November 2019, 12:42
Interessant, interessant! :D
Beitrag von: Nachdenkender am 29. November 2019, 19:33
das sind ja mal hoch interessante Informationen. :D
Beitrag von: ope23 am 29. November 2019, 19:49
Beitrag von: Nachdenkender am 29. November 2019, 20:01
Beitrag von: Fragenstellerin am 03. Dezember 2019, 18:58