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Timestamp: 2016-10-28 14:07:16
Document Index: 56788657

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 66']

8C_327/2012 (11.05.2012)
vom 23. M�rz 2012.
in die Beschwerde des P.________ vom 22. April 2012 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden vom 23. M�rz 2012,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter ande-rem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der an-gefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbe-zogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f. mit Hinweisen),
dass die vorliegende Eingabe vom 22. April 2012 den erw�hnten An-forderungen mit Bezug auf ein rechtsgen�gliches Begehren sowie eine sachbezogene Begr�ndung offensichtlich nicht gerecht wird, wobei sich der Beschwerdef�hrer namentlich nicht in hinreichender Weise mit der prozessualen Erledigung durch die Vorinstanz auseinander-setzt und insbesondere nicht darlegt, weshalb das erstinstanzliche Gericht auf das Rechtsmittel h�tte eintreten m�ssen und demzufolge der kantonale Nichteintretensentscheid zu Unrecht ergangen sein sollte,
dass �berdies die Beschwerde, die sich gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richtet, die f�r eine Anfechtung desselben insbesondere vorausgesetzten Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht offensichtlich nicht erf�llt, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. dazu BGE 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass demnach kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer auf die Formerfordernisse von Rechtsmitteln bereits in fr�heren Verfahren hingewiesen hat,
dass die Beschwerdegegnerin indessen jedenfalls die Ausf�hrungen in Ziff. 3 des vorinstanzlichen Urteils zu ber�cksichtigen haben wird,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG), weshalb sich das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,