Source: https://dejure.org/gesetze/KAGB/305.html
Timestamp: 2018-02-25 15:14:56
Document Index: 183083191

Matched Legal Cases: ['§ 305', '§ 305', '§ 319', '§ 312', '§ 13', '§ 55', '§ 305', '§ 305', '§ 305', '§ 305', '§ 297', '§ 2']

§ 305 KAGB Widerrufsrecht - dejure.org
dejure.org Übersicht KAGBAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 305 KAGB
(1) 1Ist der Käufer von Anteilen oder Aktien eines offenen Investmentvermögens durch mündliche Verhandlungen außerhalb der ständigen Geschäftsräume desjenigen, der die Anteile oder Aktien verkauft oder den Verkauf vermittelt hat, dazu bestimmt worden, eine auf den Kauf gerichtete Willenserklärung abzugeben, so ist er an diese Erklärung nur gebunden, wenn er sie nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen bei der Verwaltungsgesellschaft oder einem Repräsentanten im Sinne des § 319 in Textform widerruft; dies gilt auch dann, wenn derjenige, der die Anteile oder Aktien verkauft oder den Verkauf vermittelt, keine ständigen Geschäftsräume hat. 2Bei Fernabsatzgeschäften gilt § 312g Absatz 2 Satz 1 Nummer 8 des Bürgerlichen Gesetzbuchs entsprechend.
1. der Käufer kein Verbraucher im Sinne des § 13 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist oder
2. er den Käufer zu den Verhandlungen, die zum Verkauf der Anteile oder Aktien geführt haben, auf Grund vorhergehender Bestellung gemäß § 55 Absatz 1 der Gewerbeordnung aufgesucht hat.
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Rechtsprechung zu § 305 KAGB
Entscheidung zu § 305 KAGB in unserer Datenbank:
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Auf § 305 KAGB verweisen folgende Vorschriften:
§ 297 (Verkaufsunterlagen und Hinweispflichten)
§ 2 (Ansprüche bei verbraucherschutzgesetzwidrigen Praktiken)