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Timestamp: 2019-01-20 08:34:43
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Matched Legal Cases: ['§ 32', '§ 34', '§ 108', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', 'Art. 1', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 2', 'Art. 4', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 6', '§ 1', '§ 17']

Definitionen "fi-fn" im Gabler Banklexikon (1)
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Fédération Internationale des Associations des Transporteurs et Assimilés, Internationale Spediteur-Organisation. Näheres unter&nbsp;www.fiata.com.
FIATA-FCR
von der FIATA erstellte internationale Spediteurübernahmebescheinigung.
Abk. für Frankfurt Interbank Offered Rate. Durchschnittszinssatz, der aus den Briefsätzen von Domestic-Geldern verschiedener Frankfurter Banken für Laufzeiten von einem Monat bis zwölf Monate errechnet wurde, um als Referenzzinssatz zu dienen. Zum 1.1.1999 durch den EURIBOR abgelöst. Vgl. analog LIBOR, PIBOR.
Bezeichnung für Kreditsicherheiten, die in ihrer Entstehung und ihrem Fortbestand von der Existenz einer&nbsp;gesicherten Forderung unabhängig sind (abstrakt).
ausländische Steuern, die im Wege des Abzugs von ausländischen Kapitalerträgen einbehalten werden, können auf die deutsche Abgeltungsteuer (§ 32d V EStG) oder veranlagte Einkommensteuer (ESt) (§ 34c I EStG, Einkommensteuerermäßigung bei ausländischen Einkünften) angerechnet werden.... mehr >
rechtlich unselbstständiger Teil (Zweigstelle, Niederlassung) eines Unternehmens, bei Banken oft auch als Geschäftsstelle bezeichnet. Die Filiale eines kaufmännischen Handelsgewerbes/Unternehmens wird im Handelsregister am Ort der Niederlassung eingetragen (§§&nbsp;13 ff. HGB).
Bankwirtschaft (Bankorganisation) , Bankrecht (Bankrelevantes Privatrecht)
1. nach der deutschen Einigung vorübergehend in den neuen Bundesländern errichtete spezielle Organisationseinheiten der Deutschen Bundesbank (im Unterschied zu den Hauptverwaltungen [früher: Landeszentralbanken]) in den alten Bundesländern). 2. in Nachfolge der früheren Zweiganstalten der... mehr >
Geschäftsstellenkalkulation.
Anteil, der einer Bank nach Abschluss einer Syndizierung zugeteilt wird. Ist die Transaktion überzeichnet, ist der Final Take geringer als der ursprünglich gezeichnete Betrag.
Die FATF ist ein bei der OECD 1989 eingerichtetes internationales Gremium, dem derzeit weltweit 35 Mitgliedsländer und zwei internationale Organisationen (die Europäische Kommission und der Golf-Kooperationsrat) angehören. Aufgabe der FATF ist es, auf nationaler und internationaler Ebene... mehr >
engl. für Beratungsangebote im Bereich Corporate Finance.
Finanz- und Rechnungswesenprüfung.
finanzielle Gegenpartei.
Der Begriff „Financial Covenant" bezeichnet die Verpflichtung eines Kreditnehmers gegenüber dem Kreditgeber, einen im Kreditvertrag festgelegten Grenzwert einer ebenfalls dort definierten Finanzkennzahl (z.B. Anlagendeckungsgrad [Anlagendeckung]) einzuhalten.
1. I.w.S. Bezeichnung für Prozesse im Rahmen umfassender, auf den einzelnen Kunden zugeschnittener („maßgeschneiderter”) Bankdienstleistungen. Solche werden primär im Firmenkundengeschäft und dort vornehmlich für Großkunden erbracht. Typisch ist die gezielte Zusammenstellung von... mehr >
Finanz-Future; unbedingte Form eines&nbsp;Finanzterminkontrakts&nbsp;mit symmetrischem Risikoprofil.
Der Begriff Financial Risks steht als Oberbegriff für Kreditrisiken, Marktpreisrisiken und Liquiditätsrisiken. Gegensatz: Non-Financial Risks.
engl. Bezeichnung für Aktionsplan für Finanzdienstleistungen der EU-Kommission.
Die Financial Services Authority (FSA) ist eine unabhängige nichtstaatliche&nbsp;Regulierungseinrichtung in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.fsa.gov.uk.
engl. für Beteiligungsgesellschaft.
Finanzstabilitätsrat.
Forum für Finanzstabilität (FSF).
Institut für Finanzstabilität; das Financial Stability Institute (FSI) ist eine von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und dem Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht im Jahr 1998 geschaffene Einrichtung, die Aufsichtsbehörden dabei unterstützen soll, ihre Finanzsysteme zu... mehr >
i.d.R. Oberbegriff für Zinsswap, Währungsswap bzw. Equity Swap. Vgl. Swap.
engl. für Finanztechnologie-Unternehmen.
britische Aktienindizes; bspw. FTSE All-Share, FTSE 100, FTSE Eurofirst 300, FTSE All-World.
Finanzierungsrunde. Bei der Unterstützung der Entwicklung eines (jungen) Unternehmens mit Beteiligungskapital durchläuft dieses i.d.R. mehrere&nbsp;Finanzierungsrunden. Ursache hierfür sind die sich verändernden Unsicherheiten sowie die darauf beruhenden Präferenzen der Kapitalgeber... mehr >
Finanzterminkontrakt.
Bankakzept.
Finanzbehörde eines Bundeslandes.
1. Allgemein: Regelungen zur Verteilung von Mitteln zwischen mehreren Trägern öffentlicher Finanzwirtschaft, im nationalen Raum zwischen zentraler Ebene und Gliedstaaten, im internationalen Bereich zwischen verschiedenen Staaten oder zwischen internationalen Organisationen (z.B. Europäische... mehr >
1. Allgemein: Behörden mit Zuständigkeit für die Besteuerung; geregelt in § 108 GG, im Gesetz über die Finanzverwaltung (FVG) und in&nbsp; der Abgabenordnung (AO). 2. Gliederung: Die Finanzbehörden können In Bundes- und Landesbehörden unterteilt werden, die jeweils in Ober- Mittel- und... mehr >
(Vermittlung von) Fähigkeiten und Kenntnisse(n), die es einem Individuum ermöglichen, eine seinen Zielen entsprechende bewusste und zweckmäßige Entscheidung in praktischen Finanzangelegenheiten zu treffen. 1. Inhalte: Finanzbildung kann verschiedene Themen behandeln, z.B. Einkommen, Ausgaben,... mehr >
Teil des externen Rechnungswesen eines Unternehmens. Zu bankspezifischen Besonderheiten vgl. Bankbuchführung.
Zu den Finanzdienstleistungen i.S. des KWG zählen: a) die Anlagevermittlung (§ 1 Ia 2 Nr. 1 KWG); b) die Anlageberatung (§ 1 Ia 2 Nr. 1a KWG); c) der Betrieb eines multilateralen Handelssystems (Handelssystem, multilaterales) (§ 1 Ia 2 Nr. 1b KWG); d) das Platzierungsgeschäft (§ 1 Ia 2 Nr.... mehr >
Allfinanz, Bankenaufsicht, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Kurzbezeichnung des Bundesgesetzes vom 22.4.2002 (BGBl. I 1310) über die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) (kurz: FinDAG), als wichtigster Teilregelung (Art. 1) des Gesetzes über die integrierte Finanzdienstleistungsaufsicht, dessen übrige Artikel im Wesentlichen in... mehr >
Ein Finanzdienstleistungsinstitut i.S. des KWG ist ein Unternehmen, das Finanzdienstleistungen i.S. des KWG für andere gewerbsmäßig oder in einem Umfang erbringt, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert, und das kein Kreditinstitut i.S. des KWG ist... mehr >
Rechtsprechungs-Organe der anders als Verwaltungs- oder Sozialgerichtsbarkeit nur zweistufigen Finanzgerichtsbarkeit sind die Finanzgerichte (FG) als obere Landesgerichte und der Bundesfinanzhof (BFH) mit Sitz in München. Nur die Eingangsinstanz (Finanzgericht) ist zugleich sog. Tatsacheninstanz,... mehr >
seit dem BilMoG wird der Begriff "Finanzgeschäfte" in der Rechnungslegungsverordnung nicht mehr verwendet, statt dessen wird dort nunmehr von Finanzinstrumenten des Handelsbestandes gesprochen. Hierzu gehören: Geschäfte mit Wertpapieren des Handelsbestands, mit derivativen Finanzinstrumenten... mehr >
Holding, Finanzholding-Gruppe i.S. des KWG.
Der Begriff „Finanzholding-Gesellschaft" ist in Art. 2 Nr. 15 der Richtlinie 2002/87/EG vom 15.2.2002 definiert. Demnach ist eine Finanzholding-Gesellschaft ein Mutterunternehmen (Art. 2 Nr. 9 Richtlinie 2002/87/EG), das nicht der Aufsicht unterliegt und das zusammen mit seinen Tochterunternehmen... mehr >
Der Begriff der Finanzholding-Gruppe i.S. des KWG wurde durch die Zweite Konsolidierungs-Richtlinie geprägt, mit der 5. KWG-Novelle umgesetzt und 1997 modifiziert; er ist insbesondere im Zusammenhang mit den Bestimmungen über Großkredite und die Eigenmittelausstattung von Instituten von... mehr >
finanzielle Gegenpartei
Finanzielle Gegenparteien (engl. Financial Counterparty) sind nach Art. 2 Nr. 8 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4.7.2012 (European Markets Infrastructure Regulation, EMIR) nach EU-Recht zugelassene Wertpapierfirmen, zugelassene Kreditinstitute,... mehr >
finanzielle Mantelkapitalgesellschaft (FMKG)
Unternehmen, das gemäß nationalem oder EU-Recht errichtet ist, entweder 1. vertragsrechtlich als gemeinsamer, von Verwaltungsgesellschaften verwalteter Fonds, 2. als Trust; 3. gesellschaftsrechtlich als Aktiengesellschaft (AG) oder als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder 4. auf... mehr >
Gruppen von Unternehmen, die in ihren Bilanzen nur Geldvermögen und Geldverbindlichkeiten ausweisen. Finanzielle Sektoren in der gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank sind Banken (Bundesbank und Kreditinstitute) sowie Bausparkassen und Versicherungen.
1. Begriff: kombiniertes („verbundenes“) Geschäft, meist bestehend aus einem Kauf(vertrag) und einem Kreditvertrag (Teilzahlungskredit, Verbraucherkredit, Darlehensvertrag), wobei der Kredit der Finanzierung des Kaufpreises dient und beide Verträge als wirtschaftliche Einheit anzusehen sind.... mehr >
Die Finanzierung&nbsp;aus Rückstellungen&nbsp;beruht auf folgendem Prozess: Berücksichtigung der Rückstellungen bei der Kalkulation der Absatzpreise; die finanziellen Gegenwerte der Rückstellungen fließen dem Unternehmen über die Absatzpreise zu. Die fremdbestimmten Liquiditätsansprüche... mehr >
Wirtschaftsförderung durch Vergabe zinssubventionierter Kredite sowie Gewährung von Bundes- oder Landesbürgschaften, Investitionszulagen und -zuschüssen. Eingesetzt werden je nach Programm Bundes-, Landes-, EU- oder ERP-Mittel (ERP-Darlehen).&nbsp;Finanzierungshilfen werden bspw. gezielt... mehr >
1. Begriff: Nebenrechnung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung; statistische Erfassung von Gläubiger- und Schuldner-Positionen der finanziellen Sektoren und der nichtfinanziellen Sektoren der Volkswirtschaft einschließlich der Veränderungen der Positionen. 2. Zweck:... mehr >
1. Begriff: Finanzierungsregeln&nbsp;sind normative Aussagen über Relationen von Kapitalteilen zueinander (vertikale Finanzierungsregeln&nbsp;=&nbsp;Kapitalstrukturregeln) oder bestimmter Kapitalteile zu bestimmten Vermögensteilen (horizontale... mehr >
Bundeswertpapiere.
Im Mittelpunkt der Finanzinformatik steht die Digitalisierung&nbsp;der Finanzwirtschaft. Als Unterbereich der Wirtschaftsinformatik konzentriert sich die Finanzinformatik auf die Unterstützung von Geschäftsprozessen und -modellen durch Informationssysteme bei Banken und Versicherungen sowie... mehr >
1. Ursachen: Finanzmärkten wird eine sehr hohe Innovationskraft zugeschrieben, der Innovationsbegriff wird in finanzwirtschaftlichen Überlegungen aber nur selten analysiert. Systematisiert man Finanzinnovationen nach den klassischen Ansätzen der Innovationstheorie, so lassen sich verschiedene... mehr >
Finanzinstitut i.S. der CRR
Als „Finanzinstitut i.S. der CRR" wird ein Unternehmen bezeichnet, das kein Institut i.S. der CRR ist, sondern dessen Haupttätigkeit darin besteht, bestimmte andere finanzielle Dienstleistungen zu erbringen (Art. 4 Nr. 26 CRR), wie beispielsweise Erwerb von Beteiligungen, Factoring mit und ohne... mehr >
Das Kreditwesengesetz (KWG) definiert den Begriff der Finanzinstrumente i.S. der §§ 1 I–III und XVII sowie 2 I–VI KWG. Diese umfassen gemäß § 1 XI 1 KWG insbesondere Aktien, Vermögensanlagen i.S. von § 1 II VermAnlG, Schuldtitel, die ihrer Art nach auf den Kapitalmärkten handelbar sind... mehr >
1. Begriff: Oberbegriff für traditionell bilanzwirksame, originäre&nbsp;Finanzinstrumente (insbesondere Forderungen, Wertpapiere, Verbindlichkeiten) und traditionell bilanzunwirksame Finanzinstrumente, sog.&nbsp;Derivate&nbsp;(insbes. Swaps, Forwards, Futures, Optionen). Im Unterschied zu den... mehr >
Finanzintermediäre sind Institutionen oder Personen, die auf den Geld- und Kreditmärkten zwischen der Angebots- und der Nachfrageseite von Kapital vermittelnd tätig werden. Finanzintermediäre im engeren Sinn sind Institutionen, die Kapital von Anlegern entgegennehmen und dieses an... mehr >
Unter dem Begriff Finanzintermediation versteht man die direkte oder indirekte Beteiligung von Finanzintermediären im Rahmen der Überlassung von Kapital zwischen Kapitalgebern und -nehmern. Vgl. Finanzintermediäre.
Verwendung liquider Mittel im Rahmen von Finanzkontrakten. Zu unterscheiden sind der Erwerb von Forderungsrechten und von Beteiligungsrechten. Forderungsrechte sind dabei die verschiedenen Formen von Bankguthaben sowie Gläubigerrechte aus Darlehen und festverzinslichen Wertpapieren.... mehr >
Beteiligungsgesellschaft oder anderer (Beteiligungs-)Kapitalgeber, dessen Investitionsentscheidung primär auf Rendite- bzw. Wertsteigerungserwartungen basiert, ohne dass er darüber hinausgehende Interessen an der Entwicklung des Beteiligungsunternehmens hat. Diese könnten hingegen bei einem... mehr >
Beim Finanzkommissionsgeschäft handelt es sich um ein Bankgeschäft i.S. des KWG in Form der Anschaffung und der Veräußerung von Finanzinstrumenten im eigenen Namen für fremde Rechnung (§&nbsp;1 I 2 Nr. 4 KWG). Wird das Finanzkommissionsgeschäft gewerbsmäßig oder in einem Umfang erbracht,... mehr >
Absicherung gebundener Finanzkredite über die Ausfuhrgewährleistungen des Bundes. Gegenstand der Finanzkreditdeckung ist der von einer deutschen Bank dem Importeur eingeräumte Finanzkredit inklusive der darauf entfallenden Zinsen bis zur vollständigen Bezahlung, wobei sich die Deckung entsprechend der Ausfuhrdeckung (Ausfuhrgarantien) auf wirtschaftliche und politische Risiken bezieht.
Eine Finanzkrise liegt insbesondere bei Störungen des Finanzsystems vor, die erhebliche negative Rückwirkungen auf die Gesamtwirtschaft haben können.
berufsmäßiger Vermittler von mittel- und langfristigen Krediten (Schuldscheindarlehen, Realkredite usw.), von Beteiligungen und von Unternehmen. Finanzmakler vermitteln z.T. auch Industriekredite aus Mitteln der Kapitalsammelstellen (Versicherungsunternehmen, Sozialversicherungsträger usw.).
Kreditmarkt, Finanzmittelmarkt, Finanzierungsmittelmarkt, monetärer Markt; Oberbegriff für alle Märkte, an denen Handel mit Kapital stattfindet. Aufgrund der traditionellen Einteilung des Marktes, insbesondere für Zinsprodukte, nach der Fristigkeit der monetären Transaktionen wird beim... mehr >
Der Begriff „Finanzmarktförderungsgesetze“ ist die Kurzbezeichnung für (bisher) vier Bundesgesetze mit Regelungen im Hinblick auf die nationalen Finanzmärkte. 1. Das „Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Finanzmärkte“ ([Erstes] Finanzmarktförderungsgesetz) vom 22.2.1990... mehr >
Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA).
Finanzmarktstabilisierungsfonds (FMS)
Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin).
Der Marktwächter Finanzen – auch Finanzmarktwächter genannt – ist ein Gemeinschaftsprojekt der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) und der 16 Verbraucherzentralen der Länder. Dabei übernimmt der vzbv – als Dachverband der Verbraucherzentralen und Interessenvertreter von... mehr >
Anwendung mathematischer Methoden zur Lösung von Problemen des Bank- und Finanzwesens. Anwendungsgebiete finden sich insbes. in der einfachen Zinsrechnung, Zinseszinsrechnung, gemischter Zinsrechnung, Rentenrechnung, Annuitätenrechnung, der Bewertung von Finanzprodukten sowie im Versicherungsgeschäft (Versicherungsmathematik). Vgl. auch Rendite.
1. Begriff: Ein&nbsp;Finanznetzwerk zeigt das gesamthafte Zusammenwirken von Akteuren in einem Wertschöpfungsnetzwerk der Finanzwirtschaft. Gestaltungselemente von&nbsp;Finanznetzwerken sind die Akteure in den Bereichen Vertriebskompetenz, Transaktionskompetenz und Produkt- und Servicekompetenz... mehr >
Der Finanzplan ist ein Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrument im Rahmen des Liquiditätsmanagements zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit (Liquidität) i.S.&nbsp;der kurzfristigen Finanzplanung. Die mittelfristige Finanzplanung berücksichtigt bereits geplante Investitionen und ihre... mehr >
Beratungsgremium, bestehend aus dem Bundesfinanzminister, je einem Vertreter eines jeden Bundeslandes und vier Vertretern der Gemeinden sowie der Gemeindeverbände, mit der Aufgabe, Empfehlungen für die Koordinierung der Finanzplanungen der Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden)... mehr >
dem Begriff Bankplatz nachempfundene Kennzeichnung eines Ortes, an dem eine Vielzahl von Finanzdienstleistungen in großem Umfang abgewickelt wird. Beziehen sich diese Transaktionen auf internationale Finanzmärkte, so wird von einem internationalen Finanzplatz oder Euro-Finanzplatz gesprochen... mehr >
1. Begriff: Teilbereich der allgemeinen Wirtschaftspolitik, der versucht, zur Erreichung von deren Zielen über budgetrelevante Instrumente beizutragen. 2. Aufgaben: Einer auf Musgrave zurückgehenden Gliederung zufolge lassen sich drei Bereiche finanzwirtschaftlicher Aufgaben des Staates... mehr >
Portfolioverwaltung; die Finanzportfolioverwaltung ist eine für ein Finanzdienstleistungsinstitut i.S. des KWG typische Finanzdienstleistung i.S. des KWG,&nbsp;welche die Verwaltung einzelner in Finanzinstrumenten angelegter Vermögen für andere Personen umfasst, bei der dem Institut ein... mehr >
Der Finanzstabilitätsrat (Financial Stability Board, FSB) ist ein internationales Gremium mit vielfältigen Aufgaben, die die weltweite Finanzstabilität betreffen. So überwacht er das internationale Finanzsystem hinsichtlich potenzieller Schwachstellen sowie systemischer Risiken, um möglichen... mehr >
Finanztechnologie-Unternehmen.
1. Begriff: Bei einem FinTech handelt es sich um einen Sammelbegriff mit dem Fokus auf „Technologien“ und „Finanzdienstleistungen“. Daher beschreibt der Ausdruck FinTech Unternehmen, welche sich auf Basis des Internets und der vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten durch den Einsatz... mehr >
Die Finanztransaktionssteuer stellt eine Abgabe auf börsliche und außerbörsliche Finanztransaktionen dar und gilt somit als Kapitalverkehrssteuer. Die theoretischen Überlegungen gehen auf die amerikanischen Ökonomen John Maynard Keynes und James Tobin zurück, die damit den Rückgang... mehr >
Zahlungsdienst i.S. des ZAG,&nbsp;bei dem ohne Einrichtung eines Zahlungskontos auf den Namen des Zahlers oder des Zahlungsempfängers ein Geldbetrag des Zahlers nur zur Übermittlung eines entsprechenden Betrags an einen Zahlungsempfänger oder an einen anderen, im Namen des Zahlungsempfängers... mehr >
1. Charakterisierung: Der Begriff der Finanzunternehmen i.S. des KWG ist eine durch die 6. KWG-Novelle (Bankenaufsicht) in § 1 III 1 KWG eingefügte Bezeichnung für Unternehmen, die keine Institute i.S. des KWG und keine Kapitalverwaltungsgesellschaften oder extern verwaltete... mehr >
Teil der Staatsverwaltung in Bund und Ländern (Finanzbehörden).&nbsp;Die Finanzverwaltung wird durch die in § 6 II Abgabenordnung (AO) sowie im Gesetz über die Finanzverwaltung (FVG) genannten Bundes- und Landesfinanzbehörden ausgeübt. Sie umfasst insbesondere die Bundes- und... mehr >
Wechsel, der im Unterschied zum Handelswechsel ausschließlich Kreditzwecken (Geldbeschaffung) dient und nicht auf einem Waren- oder Dienstleistungsumsatz beruht. Mit Ausnahme von Schatzwechseln der öffentlichen Hand sind Finanzwechsel nicht rediskontfähig. Als Finanzwechsel gelten in jedem Fall... mehr >
Die Finanzwirtschaft umfasst diejenigen Vorgänge und Aktivitäten, die Einzahlungen und Auszahlungen (Zahlungsmittelbestandsveränderungen) auslösen. Neben dem Leistungssaldo als wesentlichen Bestandteil der in einem Unternehmen anfallenden Zahlungsströme ergeben sich Zahlungsströme auch aus... mehr >
Abk. für Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz.
engl. Abk. für Financial Technology;&nbsp;Finanztechnologie-Unternehmen.
Standard für sicheres Onlinebanking. Bestandteile von FinTS sind außer dem grundlegenden Übertragungsprotokoll die fachliche Spezifikation von mehr als 130 Geschäftsvorfällen und eine ausgefeilte Sicherheitstechnik. FinTS ist kompatibel zu anderen internationalen Finanzdatenstandards. Über... mehr >
Hardware/Software-System, das unbefugte Zugriffe auf ein Computernetzwerk (z.B. Unternehmensnetzwerk) aus einem umgebenden Verbundnetzwerk (z.B. Internet) verhindern soll.
I.e.S.: Garantieverpflichtung eines Finanzdienstleisters, einem Emittenten seine Gesamtemission zu einem bestimmten Preis abzunehmen und (zu einem höheren Preis) an Investoren weiter zu veräußern. I.w.S. auch Bezeichnung für einen darauf beruhenden, am Euro-Emissionsmarkt häufigen, dreistufigen... mehr >
Name, unter dem ein Kaufmann (§§ 1 ff. HGB) seine Geschäfte betreibt und seine Unterschrift abgibt (§ 17 I HGB). Unter ihrer&nbsp;Firma können Kaufleute klagen und verklagt werden (§&nbsp;17 II HGB). Den Firmentypus kann der Inhaber bzw. Unternehmensträger frei wählen: Die Personenfirma... mehr >
1. Begriff: Bezeichnung für einen Kredit an Unternehmen&nbsp;oder Selbstständige (Firmenkunden). 2. Formen: a) nach Kreditarten: Akkreditiv-, Akzept-, Aval-, Diskont-, Euro-, Kontokorrent-, Saisonkredit, Bau-, Investitions-, Hypothekarkredit. b) nach Laufzeit (insbesondere angepasst an die... mehr >
Firmenkundenmarketing
1. Begriff: Das Firmenkundenmarketing ist ein notwendiges Instrument zur effizienten Ausschöpfung von Erfolgspotenzialen im Firmenkundengeschäft. Es basiert auf einem fundierten und ganzheitlichen Marketingkonzept, das in eine in sich schlüssige Unternehmensphilosophie eingebettet ist. 2.... mehr >
Bezeichnung für (i.d.R.) öffentliche Banken (Zentralbank, Landesbanken/Girozentralen), die als Hausbank des Staates („Fiskus”) tätig werden.
Anhänger der Keynes'schen Theorie.
Teilbereich der Finanzpolitik mit der Betonung der Stabilisierungsaufgabe des Staates, wobei wirtschaftspolitische Maßnahmen des Staates zur Beeinflussung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage eine besondere Bedeutung haben (nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik, Keynes'sche Theorie). Davon zu... mehr >
Nach Standard &amp; Poor's Global Ratings und Moody's Investors Services drittgrößte Ratingagentur der Welt.
festverzinsliche (Wert-)Papiere.
langfristiges Zinsinstrument, das in den ersten Jahren mit einem Festzinssatz ausgestattet ist. Im Anschluss an diese Festzinsphase erhält der Anleger eine variable Verzinsung, die sich an einem Referenzzinssatz (z.B. EURIBOR) orientiert. Der Zinssatz des Floaters (Floating Rate Note) ist mit... mehr >
Form des Aktienrückkaufes, in dessen Rahmen der Akquisiteur ein öffentliches Angebot zu einem bestimmten Preis abgibt. Häufig wird die Anzahl der zu erwerbenden Aktien begrenzt und ein Zuteilungsmechanismus&nbsp;für den Fall&nbsp;festgelegt, dass Verkaufsangebote über mehr Aktien eingehen.
festverzinsliche (Wert-)Papiere, Straight Bond.
analog zum Bookbuilding bei Aktienemissionen bei Fremdkapitalbegebungen übliches Gegenstück. Die konsortialführende bzw. emissionsbegleitende (Investment) Bank legt ein Pricing Proposal in Form einer Renditedifferenz zu einer Referenzanleihe fest. Die Übernahme der Wertpapiere erfolgt sodann... mehr >
Rechtsgeschäft, bei dem eine Vertragspartei ihre Leistung zu einer fest bestimmten Zeit oder innerhalb einer fest bestimmten Frist zu erbringen hat (vgl. §§&nbsp;323 II Nr.&nbsp;2 BGB, 376 HGB). Die Leistungszeit muss regelmäßig eindeutig festgelegt sein. Das&nbsp;Fixgeschäft ist dadurch... mehr >
Preis- und Kursfestsetzung.
beschäftigungsfixe Kosten, Bereitschaftskosten; Kosten als Teil der Gesamtkosten, die beschäftigungsunabhängig in einem bestimmten Zeitraum bei Veränderung der Ausbringungsmenge konstant bleiben (z.B. Gebäudemiete, Personalkosten). Grundsätzlich sind Fixkosten kurzfristig nicht oder... mehr >
1. Begriff: Unter dem Begriff Flash Crash wird der extreme Einbruch des US-Aktienmarktrs am 6. Mai 2010 bezeichnet. 2. Ereignis: Innerhalb von 6 Minuten verlor der Dow Jones Industrial Average Index mehr als 1.000 Punkte (mehr als (- )9 Prozent Verlust). Der Einbruch wurde durch einen... mehr >
flache Zinskurve; Renditestrukturkurve bzw. Zinsstrukturkurve, bei der die Rendite resp. die Spot Yield konstant, also unabhängig von der Laufzeit (Zinsbindungsdauer) ist. Unter der Annahme, dass eine längere Zinsbindungsdauer mit einer Liquiditäts- und Risikoprämie vergütet werden muss,... mehr >
Clean Price.
laufende Verzinsung.
nichtfester&nbsp;Wechselkurs, der sich am Devisenmarkt&nbsp;aufgrund von Angebot und Nachfrage bildet. Das resultierende Schwanken der Wechselkurse wird auch als Floating bezeichnet. Bei&nbsp;flexiblen Wechselkursen sind interventionsbedingte Änderungen der Währungsreserven der Zentralbanken... mehr >
Flip-Flop Floating Rate Note
Floating Rate Note, bei welcher der Investor eine langfristige Anleihe (Schuldverschreibung, Perpetual Floating Rate Note) zu bestimmten Zeitpunkten bzw. unter bestimmten Voraussetzungen kündigen kann, um die Laufzeit der Anleihe bei gleichzeitiger Verringerung der Marge zu verkürzen. Er hat... mehr >
Kurzbezeichnung für Floating Rate Note (variabel verzinsliche Anleihe).
i.w.S. flexibler, infolge der Marktprozesse schwankender Preis. I.e.S. Begriff für einen&nbsp;Wechselkurs, der ohne festgesetzte Bandbreite und ohne Interventionsverpflichtung der Zentralbanken frei schwanken kann (Floating).
von Banken ausgegebene, nicht börsennotierte Wertpapiere, bei denen der Zinssatz drei- oder sechsmonatlich unter Bezugnahme z.B. auf den US-Dollar-LIBOR oder EURIBOR zuzüglich eines Spreads festgesetzt wird. Die Laufzeit beträgt drei bis fünf Jahre, das Emissionsvolumen i.Allg.... mehr >
Floater, variabel verzinsliche Anleihe; 1. Begriff: Anleihe (Schuldverschreibung), bei der der Zinssatz viertel- oder halbjährlich im Voraus, unter Bezug auf einen Referenzzinssatz des Geldmarktes (aktueller Zinssatz, Current Coupon), z.B. LIBID, Limean oder EURIBOR, zuzüglich eines Aufschlags... mehr >
Variabel verzinsliche Anleihen, die mit&nbsp;Optionsscheinen&nbsp;(Warrants) ausgestattet sind.
Mindestzinssatz, z.B. bei einem Darlehen oder bei einer Floating Rate Note (Floor Floating Rate Note).
einzelne Put-Option (Put) auf einen Zinssatz mit verzögerter Ausgleichszahlung (Cash Settlement) bei einem Zinsfloor. Ein Zinsfloor lässt sich als eine Reihe von Floorlets darstellen. Gegensatz: Caplet.
Mobilien-Leasing.
Flusskonnossement
Ladeschein.
Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung&nbsp;(FMSA).&nbsp;