Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_39_NWaldLG_Wirkungen_der_Bestimmung-d173147,40.html
Timestamp: 2017-01-19 05:30:22
Document Index: 305052266

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 39', '§ 39', '§ 37', '§ 30', '§ 10', '§ 37', '§ 38', '§ 38', '§ 40']

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§ 39 NWaldLG, Wirkungen der Bestimmung Suche
Niedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) Land...…§ 39 NWaldLG, Wirkungen der Bestimmung§ 40 NWaldLG, Entschädigung§ 41 NWaldLG, Überörtliche Freizeitwege§ 42 NWaldLG, Ordnungswidrigkeiten§ 43 NWaldLG, Behörden§ 44 NWaldLG, Übergangsregelungen§ 45 NWaldLG, Änderung des Realverbandsgesetzes§ 46 NWaldLG, Änderung des Gesetzes über Landwirtschaftskammern§ 47 NWaldLG, Änderung des Niedersächsischen Naturschutzgesetzes§ 48 NWaldLG, Änderung des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes§ 49 NWaldLG, Änderung des Gesetzes über die Region Hannover§ 50 NWaldLG, In-Kraft-Treten
§ 39 NWaldLG, Wirkungen der Bestimmung
§ 39 NWaldLGNiedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG)Landesrecht NiedersachsenAchter Teil – FreizeitwegeTitel: Niedersächsisches Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG)Normgeber: NiedersachsenAmtliche Abkürzung: NWaldLGGliederungs-Nr.: 79100Normtyp: Gesetz(1) Soweit die Bestimmung zum Freizeitweg unanfechtbar ist, sind die Betroffenen verpflichtet, dessen Herrichtung und Betreten zu dulden.(2) Die Gemeinde hat die Freizeitwege gemäß ihrer Verwendung (§ 37 Abs. 1 Satz 1) zu kennzeichnen. Sie hat die Wege zu unterhalten und insbesondere bauliche Anlagen wie Brücken, Treppen, Geländer und Durchlässe in einem verkehrssicheren Zustand zu erhalten. Das Betreten der Freizeitwege geschieht auf eigene Gefahr; § 30 Sätze 2 und 3 gilt entsprechend.(3) Abweichend von § 10 Abs. 1 des Niedersächsischen Abfallgesetzes sammelt die Gemeinde die auf Freizeitwegen lagernden Abfälle, die Erholungssuchende verbotswidrig zu hinterlassen pflegen, zur weiteren Entsorgung auf eigene Kosten auf und stellt sie an zentralen Abholstellen für den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger zur kostenlosen Übernahme bereit, wenn behördliche Maßnahmen gegen die verursachende Person nicht hinreichend Erfolg versprechend erscheinen. Die Gemeinde kann ihre Pflicht vertraglich auf Dritte übertragen. Die Sätze 1 und 2 gelten auf an Freizeitwege angrenzenden Grundflächen entsprechend, sofern die Besitzer dieser Flächen von der Gemeinde verlangen, dass Abfälle im Sinne des Satzes 1 beseitigt werden.(4) Auf Verlangen einer waldbesitzenden oder sonstigen grundbesitzenden Person, deren Grundstück an einen Freizeitweg angrenzt, hat die Gemeinde 1.den Freizeitweg zeitweise zu sperren,2.dessen zeitweise Sperrung zu gestatten oder3.den Freizeitweg zu verlegen oder aufzuheben,soweit die Voraussetzungen des § 37 Abs. 2 Nr. 1 nicht mehr vorliegen. Wenn ein überwiegendes öffentliches Interesse besteht, kann die Gemeinde einen Freizeitweg zeitweise sperren oder ihn verlegen oder aufheben. Für die Aufhebung und Verlegung gilt § 38 entsprechend mit der Maßgabe, dass bei der Aufhebung die Aufstellung eines Wegeplans sowie Einzelangaben über den Weg und seinen Verlauf nicht erforderlich sind.
§ 38 NWaldLG, Verfahren§ 40 NWaldLG, Entschädigung