Source: http://www.schure.de/22410/bbsvo.htm
Timestamp: 2018-02-19 15:51:07
Document Index: 209793602

Matched Legal Cases: ['Art.1', 'Art. 1', '§ 11', '§ 19', '§ 28', '§ 60', '§ 59', '§ 22', '§ 33', '§ 18', '§ 66', '§ 42', '§ 6', '§ 33', '§ 5', '§ 33', '§ 4', '§ 33', '§ 9', '§ 33', '§ 13', '§ 33', '§ 12', '§ 7', '§ 2', '§ 4', '§ 1', '§ 28', '§ 30', '§ 11', '§ 11', '§ 14', '§ 7', '§ 8', '§ 23', '§ 24', '§ 5', '§ 8', '§ 23', '§ 24', '§ 2', '§ 28', '§ 4', '§ 23', '§ 1', '§ 28', '§ 7', '§ 7', '§ 2', '§ 22', '§ 28', '§ 30', '§ 10', '§ 10', '§ 28', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 22', '§ 2', '§ 23', '§ 6', '§ 1']

Startseite --- Berufsbildenes Schulwesen - Übersicht --- Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO)
Vom 10. Juni 2009 (Nds.GVBl. Nr.14/2009 S.243), geändert durch Art.1 der VO v. 5.10.2011 (Nds.GVBl. Nr.23/2011 S.335), 23.6.2014 (Nds.GVBl. Nr.12/2014 S.171) und Art. 1 der VO v. 13.1.2017 (Nds. GVBl. Nr. 1/2017 S. 8; SVBl. 5/2017 S. 218) - VORIS 22410 -
Aufgrund des § 11 Abs. 9 in Verbindung mit § 19 Satz 6, des § 28 Abs. 1 Satz 3 und des § 60 Abs. 1 Nrn. 1, 2 und 6, Abs. 2 bis 4 des Niedersächsischen Schulgesetzes (NSchG) in der Fassung vom 3.März 1998 (Nds.GVBl. S.137), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 25.März 2009 (Nds.GVBl. S.72), wird verordnet:
Ergänzende und abweichende Vorschriften für die Berufseinstiegsklasse
Fachrichtungen der Berufseinstiegsklasse
Wiederholung der einjährigen Berufsfachschule
Versetzung in der Berufsfachschule - Pharmazeutisch-technische Assistentin/Pharmazeutisch-technischer Assistent -
Abweichende Besetzung von Prüfungsausschüssen
Abschlussprüfung an der Berufsfachschule - Pharmazeutisch-technische Assistentin/Pharmazeutisch-technischer Assistent -
Abweichende Voraussetzungen des erfolgreichen Besuchs von bestimmten Bildungsgängen
Wiederholung der Abschlussprüfung an der Berufsfachschule - Pharmazeutisch-technische Assistentin/Pharmazeutisch-technischer Assistent -
Zusatzprüfung zum Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife
Ergänzende und abweichende Vorschriften für das Fachgymnasium
1Die Schule setzt die Aufnahmekapazität für die einzelnen Bildungsgänge im Benehmen mit dem Schulträger fest und teilt sie der Schulbehörde mit. 2Bei der Festsetzung nach Maßgabe des § 59a Abs. 4 NSchG sind auch
(1)1Eine Schülerin oder ein Schüler ist am Ende eines Schuljahres zu versetzen, wenn die Leistungen in allen unterrichteten Lernbereichen jeweils mit mindestens der Note ausreichend bewertet worden sind und in den den Lernbereichen zugeordneten Einzelnoten insgesamt entweder in nicht mehr als zwei Fällen die Note mangelhaft oder höchstens in einem Fall die Note ungenügend erreicht worden ist. 2Über die Festsetzung der Noten für einen Lernbereich entscheiden die Lehrkräfte, die die Schülerin oder den Schüler in dem Lernbereich planmäßig unterrichtet haben, nach Maßgabe des § 22 Abs. 3 Satz 1.
(4) 1Sieht die Prüfungsaufgabe für den Prüfling eine Wahl zwischen mehreren Aufgaben vor oder erfordert die Art der Prüfungsaufgabe eine Vorbereitung durch den Prüfling; so verlängert sich die in den Anlagen zu § 33 bestimmte Bearbeitungszeit um die Auswahl- und die Vorbereitungszeit. 2Die Bearbeitungszeit ist in der Aufgabe für die Klausurarbeit anzugeben.
(1) Nimmt ein Prüfling ohne Genehmigung des vorsitzenden Mitglieds des Prüfungsausschusses an Prüfungsteilen nicht teil, so sind diese Teile mit der Note ungenügend zu bewerten.
(1) 1Versucht ein Prüfling, das Ergebnis der Prüfung durch Täuschung zu beeinflussen oder anderen Prüflingen unerlaubte Hilfen zu geben, so nimmt er zunächst weiter an der Prüfung teil. 2Über die Folgen der Verfehlung entscheidet der Prüfungsausschuss. 3In der Regel ist der betroffene Prüfungsteil mit der Note ungenügend zu bewerten. 4In leichten Fällen kann dem Prüfling die Wiederholung des Prüfungsteils aufgegeben oder Nachsicht gewährt werden.
Stört ein Prüfling die Prüfung so nachhaltig, dass die ordnungsgemäße Durchführung nicht möglich ist, so kann der Prüfungsausschuss den Prüfling von der weiteren Prüfung ausschließen und die Abschlussprüfung in allen weiteren Teilen mit der Note ungenügend bewerten.
(4) 1Gegenstand der mündlichen Prüfung sollen sämtliche Unterrichtsinhalte des Bildungsganges sein. 2Gegenstand der praktischen Prüfung sollen die gesamten praktischen Inhalte des Bildungsganges sein. 3Auf die mündliche Prüfung kann in den Bereichen verzichtet werden, die in den anderen Prüfungsteilen mindestens mit der Note ausreichend bewertet worden sind.
sehr gut (1), wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maß entspricht,
gut (2), wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht,
befriedigend (3), wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht,
ausreichend (4), wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht,
mangelhaft (5), wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden könnten,
ungenügend (6), wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden könnten.
(2) 1Ein beruflicher oder schulischer Abschluss wird erworben, wenn der Bildungsgang erfolgreich besucht oder eine Prüfung nach § 18, 19 oder 21 bestanden worden ist. 2Ein Bildungsgang ist erfolgreich besucht, wenn die in der Abschlussklasse erbrachten Leistungen in allen unterrichteten Lernbereichen jeweils mit mindestens der Note ausreichend bewertet worden sind und in den den Lernbereichen zugeordneten einzelnen Fächern, Lernfeldern, Modulen, Lerngebieten und Qualifizierungsbausteinen insgesamt entweder in nicht mehr als zwei Fällen die Note mangelhaft oder höchstens in einem Fall die Note ungenügend erreicht worden ist. 3Noten in Fächern des berufsübergreifenden Lernbereichs, die bereits in einem früheren Schuljahr abgeschlossen wurden, sind zu übernehmen und gelten als in der Abschlussklasse erbrachte Leistungen. 4Die Noten für die in einem Fach des berufsübergreifenden Lernbereichs einer einjährigen Berufsfachschule erbrachten Leistungen sind in das Abschlusszeugnis der Berufsschule zu übernehmen, wenn die Berufsausbildung unmittelbar in der Fachstufe eines einschlägigen Ausbildungsberufes fortgeführt wird und in der Berufsschule kein Unterricht in dem Fach erteilt wurde.
den Berufsschulabschluss und eine erfolgreiche Berufsausbildung in einem Ausbildungsberuf nach § 66 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) oder § 42m der Handwerksordnung aufweist.
a) in der Fachrichtung Nautik
aa mit dem Ausbildungsziel Kapitän für den Dienst auf Kauffahrteischiffen aller Größen in allen Fahrtgebieten mit Ausnahme der Fischereifahrzeuge oder
bb mit dem Ausbildungsziel Kapitän auf Fischereifahrzeugen aller Größen in der Großen Hochseefischerei (BG)
b) in der Fachrichtung Schiffsbetriebstechnik mit dem Ausbildungsziel Leiter der Maschinenanlage für den Dienst auf Schiffen mit jeder Antriebsleistung
a) vor Beginn der Berufsausbildung den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Bildungsstand erworben hat,
b) den Berufsschulabschluss erworben hat und
c) den Ergänzungsbildungsgang zum Erwerb der Fachhochschulreife nach § 6 der Anlage 5 zu § 33 erfolgreich besucht hat,
a) den Berufsschulabschluss erworben sowie eine Berufsausbildung in einem Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder dem Seearbeitsgesetz erfolgreich abgeschlossen hat oder
b) eine mindestens zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule erfolgreich besucht hat.
aa) am Unterricht der Berufsoberschule in einer zweiten Fremdsprache im Umfang von zusammen insgesamt 320 Stunden mit mindestens der Note ausreichend im Abschlusszeugnis oder
bb) am versetzungserheblichen Unterricht in einer zweiten Fremdsprache im Sekundarbereich I in mindestens vier aufsteigenden Schuljahren
b) einen im Rahmen der beruflichen Bildung erworbenen und den Anforderungen nach Buchstabe a Doppelbuchst. bb entsprechenden Leistungsnachweis einer berufsbildenden Schule erbringt,
c) eine den Anforderungen nach Buchstabe a Doppelbuchst. bb entsprechende Ergänzungsprüfung nach § 5 der Anlage 6 zu § 33 mit mindestens der Note ausreichend bestanden hat oder
d) ein im Rahmen der beruflichen Bildung erworbenes KMK-Fremdsprachenzertifikat der Niveaustufe II (Runderlass des Kultusministeriums vom 13.Juni 2001, Nds.MBl. S.610, zuletzt geändert durch Runderlass vom 22.Juni 2011, Nds.MBl. S.523) erworben hat.
Anlage 1 für die Berufsschule,
Anlage 2 für die Berufseinstiegsschule,
Anlage 3 für die Berufsfachschule,
Anlage 4 für die berufsqualifizierende Berufsfachschule,
Anlage 5 für die Fachoberschule,
Anlage 6 für die Berufsoberschule,
Anlage 7 für das Berufliche Gymnasium,
Anlage 8 für die Fachschule und
Anlage 9 für die Fachschule Seefahrt.
(1) 1Diese Verordnung tritt am 1.August 2009 in Kraft. 2Abweichend von Satz 1 treten § 4 der Anlage 2 zu § 33, § 9 der Anlage 8 zu § 33 und § 13 der Anlage 9 zu § 33 am Tag nach der Verkündung in Kraft.
(2) Die Verordnung über berufsbildende Schulen in der Fassung vom 24.Juli 2000 (Nds.GVBl. S.178), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11.Juli 2008 (Nds.GVBl. S.263), tritt mit Ablauf des 31.Juli 2009 außer Kraft.
(1) Zum Erwerb der Fachhochschulreife findet nach Abschluss des Unterrichts im zusätzlichen Lernbereich eine schriftliche und nach Maßgabe des § 12 Abs. 1 Satz 2 des Ersten Teils eine mündliche Prüfung statt.
(2) Die schriftliche Prüfung besteht aus jeweils einer Klausurarbeit in
Englisch mit einer Bearbeitungszeit von eineinhalb Zeitstunden und
Mathematik, Naturwissenschaft oder Technik mit einer Bearbeitungszeit von zwei Zeitstunden.
(3) Für die Prüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife gelten die §§ 7 bis 10, 12 und 15 bis 18 des Ersten Teils entsprechend.
(4) Eine Wiederholung der Prüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife ist nur möglich, wenn die Berufsausbildung und die Berufsschule noch nicht abgeschlossen sind.
- Chemie, Physik und Biologie - ,
- Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege-,
2In die Klasse 2 wird aufgenommen, wer die Voraussetzungen nach § 2 Abs. 2 erfüllt. 3In den in Satz 1 Nrn. 1, 2, 4 und 5 genannten Fachrichtungen wird als Klasse 1 eine einjährige Berufsfachschule nach Absatz 1 mit einschlägiger Fachrichtung geführt. 3In den Fällen des Satzes 3 findet eine Versetzung in die Klasse 2 nicht statt.
(1) 1In die einjährige Berufsfachschule kann aufgenommen werden, wer den Hauptschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss besitzt. 2Aufgenommen werden soll nur, wer an einem von einer außerschulischen öffentlichrechtlichen Einrichtung durchgeführten Beratungsgespräch über Möglichkeiten und Perspektiven einer beruflichen Ausbildung teilgenommen hat, an dem auch die Erziehungsberechtigten teilnehmen konnten. 3Wird ein Aufnahmeausschuss nach § 4 Abs. 3 des Ersten Teils gebildet, so kann die Schulleiterin oder der Schulleiter auch eine an der dualen Berufsausbildung beteiligte Person einladen; die Person hat kein Stimmrecht. 4Wird die Berufsfachschule in einer Fachrichtung mit einem bestimmten berufsbezogenen Schwerpunkt geführt, so kann als Aufnahmevoraussetzung der Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss gefordert werden, wenn das Anforderungsprofil des beruflichen Schwerpunktes dies erfordert. 5In die Berufsfachschule - Hauswirtschaft und Pflege - mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz kann nur aufgenommen werden, wer den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss besitzt.
(3) 1In die zweijährige Berufsfachschule - Sozialpädagogik - kann aufgenommen werden, wer den Hauptschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von mindestens 3,0 oder einen gleichwertigen Bildungsstand besitzt. 2Für die Berechnung des Notendurchschnitts ist die Verordnung über die Abschlüsse im Sekundarbereich I der allgemein bildenden Schulen einschließlich der Freien Waldorfschulen vom 7.April 1994 (Nds.GVBl. S.197), zuletzt geändert durch Verordnung vom 3. Mai 2016 (Nds. GVBl. S. 89), in der jeweils geltenden Fassung maßgebend. 3Die Aufnahme einer Schülerin oder eines Schülers hängt auflösend bedingt davon ab, dass sie oder er bis zum Beginn der praktischen Ausbildung die Zusage einer von der Schule als geeignet anerkannten Einrichtung nachweist.
- Kaufmännische Assistentin/Kaufmännischer Assistent,
- Informationstechnische Assistentin/ Informationstechnischer Assistent - und
2In den Berufsfachschulen der Fachrichtungen nach Satz 1 Nrn. 4, 11 und 14 können durch die oberste Schulbehörde Schwerpunkte gebildet werden. 3In der Berufsfachschule - Gestaltungstechnische Assistentin/Gestaltungstechnischer Assistent - wird nur der Schwerpunkt Grafik geführt. 4In der Berufsfachschule - Informatik - ist nur die Bildung der Schwerpunkte Softwaretechnologie, Wirtschaftsinformatik und Medieninformatik zulässig; es ist mindestens einer dieser Schwerpunkte zu bilden. 5In der Berufsfachschule - Kaufmännische Assistentin/Kaufmännischer Assistent - ist nur die Bildung der Schwerpunkte Fremdsprachen und Korrespondenz sowie Informationsverarbeitung zulässig; es ist mindestens einer dieser Schwerpunkte zu bilden.
(2) 1In der Berufsfachschule der in § 1 Satz 1 Nrn. 1, 6, 10, 11, 12, 14, 15 und 16 genannten Fachrichtungen ist eine praktische Ausbildung in einer außerschulischen Einrichtung als Bestandteil der Ausbildung durchzuführen. 2Die Schule leitet die Durchführung der praktischen Ausbildung an.
(4) Abweichend von § 28 Abs. 1 Satz 1 NSchG kann aus schulorganisatorischen Gründen das Schuljahr an den Berufsfachschulen - Sozialpädagogische Assistentin/Sozialpädagogischer Assistent - und - Schiffsbetriebstechnische Assistentin/Schiffsbetriebstechnischer Assistent - auch am 1.Februar und an den Berufsfachschulen - Altenpflege -, - Ergotherapie - und - Pharmazeutisch-technische Assistentin/Pharmazeutisch-technischer Assistent - auch zwischen dem 1.Juli und 1.September beginnen.
(5) Die berufsbezogenen Lernbereiche der Berufsfachschule - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent - werden in Modulen unterrichtet.
(4) 1In die Berufsfachschule - Informatik - kann nur aufgenommen werden, wer die Fachhochschulreife oder einen gleichwertigen Bildungsstand besitzt. 2In die Klasse 2 kann aufgenommen werden, wer die Voraussetzung nach Satz 1 erfüllt und eine einschlägige duale oder schulische Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hat.
(6) 1In die Klasse 2 der Berufsfachschule - Altenpflege - kann aufgenommen werden, wer die Berufsfachschule - Pflegeassistenz - oder die Berufsfachschule - Sozialassistentin/Sozialassistent - mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz erfolgreich abgeschlossen hat. 2In die Klasse 3 der Berufsfachschule - Altenpflege - kann aufgenommen werden, wer die Fachschule - Heilerziehungspflege - oder eine Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeausbildung, Krankenpflegeausbildung oder Kinderkrankenpflegeausbildung erfolgreich abgeschlossen hat.
nach Abschluss einer durch Bundesoder Landesrecht geregelten mindestens zweijährigen Berufsausbildung eine mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit nachweist oder
b) an einer Aufbauqualifizierung in der Kindertagespflege im Umfang von 400 Stunden teilgenommen hat und mindestens ein Jahr lang als Tagespflegeperson im Umfang von mindestens 50 Prozent einer beruflichen Vollzeitarbeitskraft tätig war.
a) eine einjährige Berufsfachschule - Hauswirtschaft und Pflege - mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz, die den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss als Aufnahmevoraussetzung hat, oder eine zweijährige Berufsfachschule - Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege -,
b) eine Berufsfachschule - Pflegeassistenz - oder
c) eine andere gleichwertige einschlägige Berufsausbildung
(12) 1Die Aufnahme einer Schülerin oder eines Schülers in die Berufsfachschulen - Altenpflege -, - Ergotherapie -, - Pflegeassistenz -, - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent - und - Sozialassistentin/ Sozialassistent, Schwerpunkt Persönliche Assistenz - wird zum Beginn der praktischen Ausbildung unwirksam, wenn die Schülerin oder der Schüler bis zu diesem Zeitpunkt die Zusage einer von der Schule als geeignet anerkannten Einrichtung über die Durchführung der praktischen Ausbildung, die persönliche Zuverlässigkeit oder die gesundheitliche Eignung nicht nachweist. 2Die persönliche Zuverlässigkeit kann durch die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nach § 30 a des Bundeszentralregistergesetzes nachgewiesen werden.3Die gesundheitliche Eignung setzt voraus, dass für die Schülerin oder den Schüler durch einen erhöhten Immunschutz üblicherweise eine Gefahr einer berufstypischen Infektion nicht besteht und auch von der Schülerin oder dem Schüler eine Gefahr nicht ausgeht.
(13) Die Aufnahme einer Schülerin oder einer Schülers in die Berufsfachschulen - Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin/Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent, - Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent - und - Sozialassistentin/ Sozialassistent, Schwerpunkt Persönliche Assistenz - hängt auflösend bedingt davon ab, dass sie oder er bis zum Beginn der praktischen Ausbildung die Zusage einer von der Schule als geeignet anerkannten Einrichtung über die Durchführung der praktischen Ausbildung nachweist.
Lfd. Nr. Fachrichtung
auch mit Schwerpunkt Lernbereich/Fach/Lernfeld/Modul Bearbeitungszeit in Zeitstunden
1 Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin/ Atem-, Sprech- und Stimmlehrer Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
Drei fächerübergreifende Klausurarbeiten. je 3
2 Biologisch-technische Assistentin/ Biologisch-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
a) Chemisch- und instrumentell-analytischer Arbeitsbereich,
b) Botanisch-zoologischer Arbeitsbereich und
c) Mikrobiologisch-biochemischer Arbeitsbereich.
3 Chemisch-technische Assistentin/ Chemisch-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
Je eine Klausurarbeit je 3
a) aus dem Fach Instrumentelle Analytik
b) aus dem Fach Präparative Chemie und
c) übergreifend aus zwei optionalen Lernfeldern nach den Rahmenrichtlinien.
4 Elektro-technische Assistentin/ Elektro-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
Je eine lernfeldübergreifende Klausurarbeit je 3
a) aus den Lernfeldern
aa) Elektrische und elektronische Systeme analysieren, beschreiben, berechnen und aufbauen,
bb) Regelungen analysieren, anpassen und aufbauen und
cc) Energietechnische Anforderungen für Geräte und Schaltungen analysieren, planen und realisieren;
b) aus den Lernfeldern
aa) Aufbau und Funktionsweise von Kommunikationsanlagen und Schnittstellen analysieren und planen,
bb) Elektronische Baugruppen projektieren, aufbauen und festlegen von Testpunkten und
cc) Messverfahren für Schaltungen auswählen, realisieren und Ergebnisse bewerten und dokumentieren;
c) aus den Lernfeldern
aa) Elektronische Schaltungen analysieren, planen, layouten und herstellen und
bb) Designen von Leiterplatten und entwickeln von Baugruppen und festlegen der Prüfverfahren.
5 Gestaltungs-technische Assistentin/ Gestaltungs-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Eine Aufgabe aus einem der Lernfelder 6
a) Corporate Design entwickeln und gestalten,
b) Komplexe Printprodukte gestalten und erstellen oder
c) Printmedien produktübergreifend gestalten und produzieren.
6 Informatik Berufsbezogener Lernbereich - Kernbereiche der Informatik:
a) Eine lernfeldübergreifende Klausurarbeit aus den Lernfeldern
aa) Betriebssysteme einrichten und Netzwerke konzipieren und verwalten und
bb) Internet-Anwendungen konzipieren, umsetzen und publizieren
b) Dem Schwerpunkt entsprechend je eine lernfeldbezogene Klausurarbeit in dem Lernfeld
aa) Medienkomponenten gestalten und erstellen,
bb) Interaktive Systeme planen und erstellen und
cc) Komplexe Internetapplikationen konzipieren und implementieren;
aa) Objektorientierte Softwaresysteme analysieren und designen,
bb) Objektorientierte Softwaresysteme implementieren und
cc) Komplexe technische/ naturwissenschaftliche Applikationen konzipieren und implementieren;
aa) ERP-Systeme einrichten und einsetzen,
bb) Betriebswirtschaftliche Informationssysteme analysieren und gestalten und
cc) Komplexe betriebswirtschaftliche Informationssysteme konzipieren und implementieren.
7 Kaufmännische Assistentin/ Kaufmännischer Assistent, Schwerpunkt Fremdsprachen und Korrespondenz Je eine Klausurarbeit aus
a) den Lernfeldern des berufsbezogenen Lernbereichs Wirtschaft/ Bürokommunikation,
b) den Lernfeldern Englisch des berufsbezogenen Lernbereichs Englisch/ Zweite Fremdsprache und
c) den Lernfeldern zweite Fremdsprache des berufsbezogenen Lernbereichs Englisch/Zweite Fremdsprache.
8 Kosmetik Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
a) Diagnosen erstellen,
b) Gesundheitsorientiert beraten und unterstützen und
c) Betriebswirtschaftlich handeln oder Kunden betreuen und Verkaufsgespräche führen.
9.1 Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin/ Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent,
Schwerpunkt Pflanzenproduktion Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
a) aus dem Fach Bodenkunde und Pflanzenernährung oder dem Fach Chemie und Physik,
b) aus den Fächern Pflanzenbau, Pflanzenschutz oder Biologie und
c) aus den Fächern Pflanzenzüchtung, Versuchswesen oder Mikrobiologie.
9.2 Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin/ Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent,
Schwerpunkt Tierproduktion Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
Je eine Klausurarbeit je 3 je 3
a) aus dem Fach Tierernährung oder dem Fach Chemie und Physik,
b) aus den Fächern Tierzucht oder Biologie und
c) aus den Fächern Tierhygiene, Versuchswesen oder Mikrobiologie.
10 Pflegeassistenz Je eine Klausurarbeit je 3
a) aus den Fächern Deutsch/Kommunikation oder Englisch/Kommunikation,
b) aus dem Fach Pflege von Menschen und
c) fächerübergreifend aus den Fächern Arbeits- und Beziehungsprozesse und Unterstützung des Menschen.
11 Schiffsbetriebs-technische Assistentin/ Schiffsbetriebs-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Je eine Aufgabe aus den Lernfeldern insgesamt 12
a) Metallische Werkstücke und Baugruppen herstellen und
b) in den Schwerpunkten Nautik und Fischerei:
12 Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent
Eine Klausurarbeit aus dem Fach Deutsch/ Kommunikation,
eine Klausurarbeit aus dem Modul Pädagogische Begleitung von Bildungsprozessen II,
13 Sozialassistentin/ Sozialassistent, Schwerpunkt Familienpflege Drei Klausurarbeiten aus den Lernfeldern des berufsbezogenen Lernbereichs - Theorie. je 3
14 Informationstechnische Assistentin/ Informationstechnischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
Je eine Klausurarbeit aus den Lernfeldern je 3
a) Software für technische Anwendungen entwickeln,
b) Rechnernetze nach Vorgaben einrichten und
c) Energieversorgung für informationstechnische Systeme sicherstellen.
15 Umweltschutz-technische Assistentin/ Umweltschutz-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Theorie:
a) Emissions- und Immissionsmessungen planen, durchführen und bewerten,
b) Ökosysteme und ihre anthropogenen Belastungsfaktoren analysieren und bewerten und
c) Hydraulische Maßnahmen an Fließgewässern unter Berücksichtigung der Renaturierung planen, analysieren und bewerten.
auch mit Schwerpunkt Lernbereich/Fach/Lernfeld/modul Zeitrichtwerte
in Zeitstunden und Vorbereitungszeit
1 Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin/ Atem-, Sprech- und Stimmlehrer Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
a) 1Abgabe einer Lehrprobe nach einer schriftlichen Ausarbeitung in der Vorbereitungszeit. 2Die Ausarbeitung hat der Prüfling der Prüferin oder dem Prüfer am Prüfungstag vorzulegen.
b) Im Klavierinstrumentspiel ist unter Berücksichtung eines der Fächer des berufsbezogenen Lernbereichs - Praxis ein Vortrag zu halten.
2 Biologisch-technische Assistentin/ Biologisch-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Je eine Aufgabe aus den Fächern je 6
3 Chemisch-technische Assistentin/ Chemisch-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
4 Elektro-technische Assistentin/ Elektro-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
a) Elektronische Schaltungen analysieren, planen, layouten und herstellen,
b) Messverfahren für Schaltungen auswählen, realisieren und Ergebnisse bewerten und dokumentieren und
c) Designen von Leiterplatten und entwickeln von Baugruppen und festlegen der Prüfverfahren.
5 Gestaltungstechnische Assistentin/ Gestaltungstechnischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Eine komplexe Arbeitsaufgabe aus dem Fach Grafikdesign: 8
nach einer Vorbereitungszeit von einer Woche
1Der Prüfling hat in der Vorbereitungszeit ein Konzept für ein Medienprodukt selbständig zu fertigen und am Prüfungstag schriftlich vorzulegen. 2Am Prüfungstag ist das Medienprodukt auf der Grundlage des vorgelegten Konzepts zu gestalten und druckreif zu erstellen.
a) Eine lernfeldübergreifende Arbeitsaufgabe aus den Lernfeldern
aa) Informationssysteme verwalten und nutzen und
bb) Softwaresysteme konzipieren, implementieren und pflegen.
b) Dem Schwerpunkt entsprechend eine lernfeldübergreifende Arbeitsaufgabe aus den Lernfeldern
7 Kaufmännische Assistentin/ Kaufmännischer Assistent, Schwerpunkt Fremdsprachen und Korrespondenz Berufsbezogener Lernbereich - Wirtschaft/Bürokommunikation:
Eine lernfeldübergreifende Aufgabe aus den Lernfeldern der Bürokommunikation. 3
8 Kosmetik Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Je eine Aufgabe aus den Lernfeldern Insgesamt 4
a) Kosmetische Diagnosen erstellen,
b) Kosmetische Massagen durchführen und
c) Haut und Anhangsgebilde pflegen oder Spezialbehandlungen durchführen oder Dekorative Maßnahmen anwenden.
9 Agrarwirtschaftlich-technische Assistentin/ Agrarwirtschaftlich technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Eine kompetenzbereichsübergreifende Aufgabe aus dem Fach Naturwissenschaftliche Laborarbeit. 3
10 Pflegeassistenz Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Der Prüfling hat in der Vorbereitungszeit ein Konzept für die Pflege, Betreuung oder Begleitung eines Menschen selbständig zu erstellen und am Prüfungstag schriftlich vorzulegen und praktisch umzusetzen. 1
11 Schiffsbetriebstechnische Assistentin/ Schiffsbetriebstechnischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Je eine Aufgabe aus den Kompetenzbereichen
a) Metallgrundausbildung und
b) Schiffssicherheit sowie
als weitere Aufgaben
c) in den Schwerpunkten Nautik und Fischerei: eine Aufgabe aus dem Lernfeld Seemannschaft und
d) im Schwerpunkt Schiffsbetriebstechnik: eine Aufgabe aus dem Lernfeld Schiffstechnologie.
12 Sozialpädagogische Assistentin/ Sozialpädagogischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
1Die Praxisaufgabe aus dem Modul Durchführung der praktischen Ausbildung ist entsprechend den beschriebenen Kompetenzen und beruflichen Anforderungen zu stellen. 2Die Planung hat der Prüfling der Prüferin oder dem Prüfer am Prüfungstag schriftlich vorzulegen. 3Abweichend von § 11 Abs. 1 des Ersten Teils wird die Aufgabe für die praktische Prüfung von der Lehrkraft, die den Prüfling während der praktischen Ausbildung betreut hat, festgelegt. 1
Die Aufgabe wird drei Werktage vor der praktischen Prüfung ausgegeben.
13 Sozialassistentin/ Sozialassistent Schwerpunkt Persönliche Assistenz Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
1Die Praxisaufgabe ist entsprechend den in den Lernfeldern beschriebenen Kompetenzen und beruflichen Anforderungen zu stellen. 2Die Planung hat der Prüfling der Prüferin oder dem Prüfer am Prüfungstag schriftlich vorzulegen. 3Abweichend von § 11 Abs. 1 des Ersten Teils wird die Aufgabe für die praktische Prüfung von der Lehrkraft, die den Prüfling während der praktischen Ausbildung betreut hat, im Einvernehmen mit der Schulleiterin oder dem Schulleiter festgelegt. 1
14 Informationstechnische Assistentin/ Informationstechnischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
Eine lernfeldübergreifende Arbeitsaufgabe aus den Lernfeldern Insgesamt 8
15 Umweltschutz-technische Assistentin/ Umweltschutz-technischer Assistent Berufsbezogener Lernbereich - Praxis:
je eine Aufgabe aus den Lernfeldern je 4
a) Methoden der quantitativen Analyse planen und durchführen und
b) Mikrobiologische Untersuchungen durchführen,
c) Wasseruntersuchungen planen, durchführen und bewerten
in der Berufsfachschule - Kaufmännische Assistentin/Kaufmännischer Assistent - im Schwerpunkt Fremdsprachen und Korrespondenz - als lernfeldübergreifende Aufgabe aus dem berufsbezogenen Lernbereich - Englisch/Zweite Fremdsprache mit einer Bearbeitungszeit von einer Zeitstunde,
a) im berufsbezogenen Lernbereich - Wirtschaft mit zwei Aufgaben mit einer Bearbeitungszeit von jeweils drei Zeitstunden und
b) im berufsbezogenen Lernbereich - Informationsverarbeitung mit einer Aufgabe mit einer Bearbeitungszeit von vier Zeitstunden.
1Abweichend von § 14 Abs. 1 des Ersten Teils ist in der Berufsfachschule - Kaufmännische Assistentin/Kaufmännischer Assistent - im Schwerpunkt Informationsverarbeitung zusätzlich eine Projektarbeit als Teil der Abschlussprüfung durchzuführen. 2Das Thema der Projektarbeit muss sich auf die berufsbezogenen Lernbereiche Wirtschaft und Informationsverarbeitung beziehen.
Abschlussprüfung in den Berufsfachschulen - Altenpflege -, - Ergotherapie - und - Pharmazeutisch-technische Assistentin/ Pharmazeutisch-technischer Assistent -
(1) In der Berufsfachschule - Altenpflege - findet abweichend von § 7 Abs. 1, den §§ 8 bis 21, § 23 Abs. 2 bis 4 und § 24 des Ersten Teils die Abschlussprüfung nach den §§ 5 bis 7 und 9 bis 19 der Ausbildungsund Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers vom 26. November 2002 (BGBl. I S. 4418), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886), in der jeweils geltenden Fassung statt.
(3) In der Berufsfachschule - Pharmazeutischtechnische Assistentin/Pharmazeutisch-technischer Assistent - findet abweichend von den §§ 8 bis 21, § 23 Abs. 2 bis 4 und § 24 des Ersten Teils die Abschlussprüfung nach den §§ 2, 3 und 5 bis 15 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Pharmazeutisch- technische Assistentinnen und Pharmazeutischtechnische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886), in der jeweils geltenden Fassung statt.
Staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/ Staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent,
Informatik zu bilden.
Sozialpädagogik zu bilden.
angeboten werden. 2Mit dem Ergänzungsbildungsgang und dem Bildungsgang nach Satz 1 müssen die zeitlichen und inhaltlichen Rahmenvorgaben der Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen der Kultusministerkonferenz vom 5.Juni 1998 in der Fassung vom 9.März 2001 (Nds.MBl. S.610) eingehalten werden.
(2) Abweichend von § 28 Abs. 1 Satz 1 NSchG kann das Schuljahr an der Fachoberschule aus schulorganisatorischen Gründen und an dem Ergänzungsbildungsgang zum Erwerb der Fachhochschulreife auch am 1.Februar beginnen.
(1) 1In die Klasse 11 der Fachoberschule kann aufgenommen werden, wer den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss besitzt. 2Aufgenommen werden soll nur, wer an einem von einer außerschulischen öffentlich-rechtlichen Einrichtung durchgeführten Beratungsgespräch über Möglichkeiten und Perspektiven einer beruflichen Ausbildung teilgenommen hat, an dem auch die Erziehungsberechtigten teilnehmen konnten. 3Wird ein Aufnahmeausschuss nach § 4 Abs. 3 des Ersten Teils gebildet, so kann die Schulleiterin oder der Schulleiter auch eine an der dualen Berufsausbildung beteiligte Person einladen; die Person hat kein Stimmrecht. 4Die Aufnahme hängt auflösend bedingt davon ab, dass die Schülerin oder der Schüler bis zum Beginn des Bildungsganges einen Vertrag mit einer geeigneten Praktikumseinrichtung nachweist.
a) einer Berufsfachschule oder der Einführungsphase des Beruflichen Gymnasiums in einer einschlägigen Fachrichtung und
b) durch die Ableistung eines einschlägigen Praktikums in einer Praktikumseinrichtung im Gesamtumfang von mindestens 960 Stunden
a) muttersprachliche Kommunikation/Deutsch,
b) Fremdsprache und
Abschluss und Wiederholung des Ergänzungsbildungsganges zum Erwerb der Fachhochschulreife
1Der Ergänzungsbildungsgang zum Erwerb der Fachhochschulreife ist abweichend von § 23 des Ersten Teils erfolgreich besucht, wenn die Leistungen in allen Fächern jeweils mindestens mit der Note ausreichend bewertet worden sind. 2Die Wiederholung eines nicht erfolgreich besuchten Ergänzungsbildungsganges ist nur möglich, wenn der Bildungsgang nach § 1 Abs. 5 noch nicht abgeschlossen ist.
(2) Abweichend von § 28 Abs. 1 Satz 1 NSchG kann das Schuljahr an der Berufsoberschule aus schulorganisatorischen Gründen auch am 1.Februar jeden Jahres beginnen.
(2) 1Ohne Besuch der Einführungsphase kann in die Qualifikationsphase des Beruflichen Gymnasiums aufgenommen werden, wer in einer berufsbildenden Schule der gleichen Fachrichtung die Fachhochschulreife erworben und im Sekundarbereich I in mindestens vier aufsteigenden Schuljahren eine zweite Fremdsprache erlernt hat. 2Wer nach Besuch einer ausländischen Schule in das Berufliche Gymnasium eintritt, kann seine Fremdsprachenkenntnisse abweichend von Satz 1 nachweisen.
in allen Lernbereichen mindestens mit der Note ausreichend,
in nicht mehr als zwei Fächern mit der Note mangelhaft,
in keinem Fach mit der Note ungenügend,
in dem in § 7 Abs. 4 bis 6 genannten ersten Prüfungsfach nicht mit der Note mangelhaft und
in nicht mehr als einem der in § 7 Abs. 4 bis 6 genannten zweiten und dritten Prüfungsfächer mit der Note mangelhaft
(2) 1In der Einführungsphase sind die Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Unterricht in der ersten Fremdsprache teilzunehmen und, wenn sie keine zweite Fremdsprache im Sekundarbereich I in mindestens vier aufsteigenden Schuljahren erlernt haben, auch am Unterricht in einer weiteren Fremdsprache. 2Zu Beginn der Einführungsphase oder bei einer Aufnahme nach § 2 Abs. 2 zu Beginn der Qualifikationsphase sind die Schülerinnen und Schüler verpflichtet, eine von der Schule angebotene Naturwissenschaft festzulegen, die sie bis zum Ende der Qualifikationsphase belegen.
Profil-, Kern-, Ergän- zungs- fächer Auf- gaben- felder Fächer Anzahl der Schulhalbjahre
Beruf- liches Gymna-
Wirt- schaft Beruf-
liches Gymna-
sium Technik Berufliches Gymnasium
Schwer- punkt Agrar- wirt- schaft Schwer- punkt Ökotro- pholo- gie Schwer- punkt Gesund- heit - Pflege Schwer- punkt Sozial- päda- gogik
Profil- fächer B Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen-Controlling 4 - - - - -
Betriebs- und Volkswirtschaft - 4 4 4 4 4
Volkswirtschaft 4 - - - - -
C Agrar- und Umwelttechnologie - - 4 - - -
C1) Praxis (...)1) 4
Kern- fächer A Deutsch 4
eine Fremdsprache2)3) 4
Ergän- zungs- fächer C eine Naturwissenschaft4) 4
B Geschichte 2(4)6)
Religion5) 2
1) 1Das Fach Praxis ist in der Fachrichtung Wirtschaft und im Schwerpunkt Sozialpädagogik der Fachrichtung Gesundheit und Soziales dem Aufgabenfeld B und in den anderen Fachrichtungen und Schwerpunkten dem Aufgabenfeld C zugeordnet. 2Das Fach Praxis kann einen Zusatz erhalten.
2) Der Unterricht ist in derselben Fremdsprache zu belegen.
3) Wer in der Einführungsphase verpflichtet war, am Unterricht in einer weiteren Fremdsprache teilzunehmen, muss diese Fremdsprache in der Qualifikationsphase fortführen. Wer in diesem Fall die erste Fremdsprache als Prüfungsfach wählt, muss die erste Fremdsprache zusätzlich in vier Schulhalbjahren belegen.
4) Der Unterricht ist in derselben Naturwissenschaft (Physik, Chemie oder Biologie) zu belegen.
5) Wird Religionsunterricht der Religionsgemeinschaft, der die Schülerin oder der Schüler angehört, nicht angeboten und stattdessen von der Schülerin oder dem Schüler auch keines der Fächer Werte und Normen oder Philosophie gewählt, so ist in zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren zusätzlich ein anderes Fach, das nicht Prüfungsfach ist, aus dem Aufgabenfeld B zu belegen.
6) 1Die Verpflichtung der Schule zum Unterrichtsangebot und die Belegungsverpflichtung für die Schülerin oder den Schüler bestehen für zwei Schulhalbjahre. 2Eine Wahl als Prüfungsfach ist nur möglich, wenn das Fach für vier Schulhalbjahre angeboten und belegt wird.
(5) Hat die Schülerin oder der Schüler Unterricht versäumt und kann die Leistung in einem Fach deshalb nicht bewertet werden oder wird eine Unterrichtsleistung mit ungenügend bewertet, so ist die Belegungsverpflichtung in diesem Fach nicht erfüllt.
(1) 1In der Qualifikationsphase werden die nach § 22 des Ersten Teils zu vergebenden Noten je nach Notentendenz in Punkte umgesetzt. 2Dabei sind der Note
sehr gut (1) 15, 14, 13 Punkte,
gut (2) 12, 11, 10 Punkte,
befriedigend (3) 9, 8, 7 Punkte,
ausreichend (4) 6, 5, 4 Punkte,
mangelhaft (5) 3, 2, 1 Punkte und
Fächer mit erhöhten Anforderungen Fächer mit grundlegenden Anforderungen
1. Prüfungsfach 2. und 3. Prüfungsfach 4. und 5. Prüfungsfach
Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen- Controlling Deutsch
fortgeführte Fremdsprache Volkswirtschaft
Mathematik Volkswirtschaft
Technik Deutsch und fortgeführte Fremdsprache Betriebs- und Volkswirtschaft
Mathematik, Chemie3) oder Physik3)
fortgeführte Fremdsprache und
Mathematik, Chemie3) oder Physik3) Betriebs- und Volkswirtschaft
Agrar- und Umwelttechnologie Deutsch
fortgeführte Fremdsprache Betriebs- und Volkswirtschaft
Mathematik oder Chemie3) Betriebs- und Volkswirtschaft
Gesundheit-Pflege Deutsch
Mathematik, Biologie3) oder Chemie3) Betriebs- und Volkswirtschaft
Informationsverarbeitung, Mathematik2), Biologie2), Chemie2), Deutsch, Geschichte1) oder Religion1) ,
Ernährung Deutsch
Mathematik oder Biologie3) Betriebs- und Volkswirtschaft
Pädagogik-Psychologie Deutsch
3) Wird als zweites oder drittes Prüfungsfach Biologie oder Chemie gewählt, so muss als viertes oder fünftes Prüfungsfach ein Kernfach gewählt werden.
(3) Abweichend von § 28 Abs. 1 Satz 1 NSchG kann das Schuljahr an den Fachschulen - Sozialpädagogik -, - Heilerziehungspflege - und - Heilpädagogik - aus schulorganisatorischen Gründen auch am 1.Februar jeden Jahres beginnen.
c) eine für die Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit von sieben Jahren
a) die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Sozialassistentin oder Staatlich geprüfter Sozialassistent jeweils mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz und
b) eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in einer Einrichtung der hauswirtschaftlichen Versorgung
die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin/Staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent besitzt und im Abschlusszeugnis, das diese Berechtigung verleiht, mindestens befriedigende Leistungen im Fach Deutsch, im berufsbezogenen Lernbereich - Theorie und im berufsbezogenen Lernbereich - Praxis erreicht hat,
nach dem Erwerb der Berechtigung zum Führen einer Berufsbezeichnung nach Nummer 1 eine mindestens einjährige für die Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit ausgeübt oder die Klasse 12 der Fachoberschule - Gesundheit und Soziales - in dem Schwerpunkt Sozialpädagogik erfolgreich besucht hat, wenn die aufnehmende Fachschule feststellt, dass der erreichte Bildungsstand eine erfolgreiche Mitarbeit erwarten lässt oder
nachweist. 2Die Aufnahme wird zum Beginn der praktischen Ausbildung unwirksam, wenn die Schülerin oder der Schüler bis zu diesem Zeitpunkt die Zusage einer von der Schule als geeignet anerkannten Einrichtung über die Durchführung der praktischen Ausbildung, die persönliche Zuverlässigkeit oder die gesundheitliche Eignung nicht nachweist. 3Die persönliche Zuverlässigkeit kann durch die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses nach § 30 a des Bundeszentralregistergesetzes nachgewiesen werden. 4Die gesundheitliche Eignung setzt voraus, dass für die Schülerin oder den Schüler durch einen erhöhten Immunschutz üblicherweise eine Gefahr einer berufstypischen Infektion nicht besteht und auch von der Schülerin oder dem Schüler eine Gefahr nicht ausgeht.
a) den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss und
aa) den erfolgreichen Besuch der Berufsfachschule - Hauswirtschaft und Pflege - mit dem Schwerpunkt Persönliche Assistenz oder
bb) eine erfolgreich abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung und den Berufsschulabschluss oder einen gleichwertigen Bildungsstand
b) eine Hochschulzugangsberechtigung besitzt und ein für die Fachrichtung einschlägiges Praktikum im Umfang von 400 Zeitstunden abgeleistet hat
die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich anerkannte Erzieherin oder Staatlich anerkannter Erzieher oder eine andere gleichwertige staatlich anerkannte berufliche Qualifikation erworben hat und
(1) 1Die schriftliche Prüfung besteht aus vier Klausurarbeiten, in der Fachschule - Sozialpädagogik - aus zwei Klausurarbeiten und einer Facharbeit, in der Fachschule - Heilpädagogik -, der einjährigen Fachschule - Bohr-, Förder- und Rohrleitungstechnik - und der einjährigen Fachschule - Agrarwirtschaft - aus zwei Klausurarbeiten. 2Die Bearbeitungszeit für die Klausurarbeiten beträgt jeweils drei, in der Fachschule - Heilpädagogik - jeweils vier Zeitstunden.
a) Naturwissenschaft;
b) Betriebswirtschaftslehre,
c) Qualitätsmanagement und
d) Back- und Süßwarenproduktion.
a) Betriebswirtschaft,
b) Mitarbeiterführung/Berufs- und Arbeitspädagogik,
c) Produktions- und Verfahrenstechnik oder Naturschutz/ Landschaftspflege und
d) Naturwissenschaft.
a) Einjährige Fachschule - Agrarwirtschaft - mit dem Schwerpunkt Landwirtschaft und Gartenbau:
aa) Produktions- und Verfahrenstechnik oder Naturschutz/Landschaftspflege und
bb) Unternehmensführung oder Marketing.
b) Einjährige Fachschule - Agrarwirtschaft - mit dem Schwerpunkt Floristik:
aa) Gestaltung und
c) Zweijährige Fachschule - Agrarwirtschaft - mit dem Schwerpunkt Betriebs- und Unternehmensführung:
aa) Mitarbeiterführung/Berufs- und Arbeitspädagogik,
bb) Naturwissenschaft,
cc) Produktions- und Verfahrenstechnik und
dd) Unternehmensführung, Marketing oder Betriebswirtschaft.
d) Zweijährige Fachschule - Agrarwirtschaft - mit dem Schwerpunkt Marketing:
cc) Unternehmensführung oder Marketing und
dd) Betriebswirtschaft.
a) Betriebs- und Volkswirtschaftslehre mit Wirtschaftsrecht,
b) Rechnungswesen-Controlling,
c) Fremdsprache/Kommunikation und
d) Zentralfach.
b) Erste Fremdsprache,
c) Technologie des Hotel- und Gaststättengewerbes und
a) Entwurfslehre,
c) Farb- und Formenlehre und
d) Designgeschichte oder Computer-Aided-Design (CAD).
a) Naturwissenschaft,
b) Versorgung oder Betriebs- und Unternehmensführung,
c) Berufs- und Arbeitspädagogik/Betreuung und
b) eine Fach- oder Klausurarbeit aus dem Modul ,Individuelle Lebenslagen und
c) eine Klausurarbeit oder, wenn nach Buchstabe b keine Facharbeit geschrieben wurde, eine Facharbeit aus einem weiteren Modul der Abschlussklasse.
a) Deutsch/Kommunikation,
b) Heilerziehungspflegerische Begleitung und Pflege,
c) Heilerziehungspflegerische Konzepte und Prozessplanung und
d) Berufsidentität und Qualitätssicherung oder Lebenswelten und Beziehungen.
a) Heilpädagogisches Handeln planen, durchführen und reflektieren oder Heilpädagogische Konzepte entwickeln und
b) Heilpädagogische Methoden anwenden und Lebenswelt gestalten oder Beraten, begleiten, unterstützen.
(1) 1In der Fachschule - Sozialpädagogik - wird die praktische Prüfung im Modul ,Durchführung der praktischen Ausbildung im letzten Schulhalbjahr durchgeführt. 2Die Praxisaufgabe ist entsprechend den in dem Modul beschriebenen Kompetenzen und beruflichen Anforderungen zu stellen. 3Die Aufgabe wird drei Werktage vor der praktischen Prüfung ausgegeben. 4Die Planung hat der Prüfling der Prüferin oder dem Prüfer am Prüfungstag schriftlich vorzulegen. 5Abweichend von § 10 Abs. 1 des Ersten Teils wird die Aufgabe für die praktische Prüfung von der Lehrkraft, die den Prüfling während der praktischen Ausbildung betreut hat, festgelegt. 6Die Prüfungszeit für die praktische Aufgabe beträgt mindestens eine Zeitstunde.
(2) 1In der Fachschule - Heilerziehungspflege - ist die praktische Prüfung im berufsbezogenen Lernbereich  Praxis durchzuführen. 2Die Praxisaufgabe hat sich auf einen behinderten Menschen oder einer Gruppe von behinderten Menschen zu beziehen und ist selbständig zu lösen. 3Die Aufgabe wird vier Werktage vor der praktischen Prüfung ausgegeben. 4Die Planung hat der Prüfling der Prüferin oder dem Prüfer am Prüfungstag schriftlich vorzulegen. 5Abweichend von § 10 Abs. 1 des Ersten Teils wird die Aufgabe für die praktische Prüfung von der Lehrkraft, die den Prüfling während der praktischen Ausbildung betreut hat, im Einvernehmen mit der Schulleiterin oder dem Schulleiter festgelegt. 6Die Prüfungszeit für die praktische Aufgabe soll zwei Zeitstunden nicht übersteigen.
(3) 1In der Fachschule - Heilpädagogik - ist eine fächerübergreifende praktische Prüfung in dem berufsbezogenen Lernbereich - Heilpädagogische Methoden und Handlungsansätze durchzuführen. 2Die Aufgabe ist einen Werktag vor der Prüfung auszugeben. 3Die Prüfungszeit für die praktische Aufgabe soll 45 Minuten nicht übersteigen.
Staatlich geprüfte Technikerin oder Staatlich geprüfter Techniker,
Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder Staatlich geprüfter Betriebswirt,
Staatlich geprüfte Gestalterin oder Staatlich geprüfter Gestalter,
Staatlich geprüfte hauswirtschaftliche Betriebsleiterin oder Staatlich geprüfter hauswirtschaftlicher Betriebsleiter,
Staatlich anerkannte Erzieherin oder Staatlich anerkannter Erzieher,
Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin oder Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger,
an der dreijährigen Fachschule - Heilerziehungspflege -,
Staatlich anerkannte Heilpädagogin oder Staatlich anerkannter Heilpädagoge,
Staatlich geprüfte Schichtführerin oder Staatlich geprüfter Schichtführer,
Staatlich geprüfte Wirtschafterin oder Staatlich geprüfter Wirtschafter,
Staatlich geprüfte Verkaufsleiterin oder Staatlich geprüfter Verkaufsleiter, an der Fachschule - Lebensmitteltechnik -,
Staatlich geprüfte Wirtschafterin oder Staatlich geprüfter Wirtschafter, an der Fachschule - Hauswirtschaft -.
(2) Abweichend von § 28 Abs. 1 Satz 1 NSchG kann das Schuljahr an der Fachschule Seefahrt aus schulorganisatorischen Gründen auch am 1.Februar beginnen.
die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Schiffsbetriebstechnische Assistentin, Schwerpunkt Nautik oder Staatlich geprüfter Schiffsbetriebstechnischer Assistent, Schwerpunkt Nautik besitzt,
die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Schiffsbetriebstechnische Assistentin, Schwerpunkt Fischerei oder Staatlich geprüfter Schiffsbetriebstechnischer Assistent, Schwerpunkt Fischerei besitzt,
die erfolgreiche Berufsausbildung in einem Ausbildungsberuf der Metall- oder Elektrotechnik, die mindestens drei Monate lang die Kenntnisse, Verständnisse und Fachkunde nach Anlage 6 der Seeleute- Befähigungsverordnung vermittelt und eine Vertiefung dieser Kenntnisse, Verständnisse und Fachkunde durch eine praktische Anwendung der Ausbildungsinhalte ermöglicht, den Berufsschulabschluss oder einen gleichwertigen Bildungsstand besitzt und eine Seefahrtzeit im Maschinendienst von mindestens zwölf Monaten nachweist oder
die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Schiffsbetriebstechnische Assistentin, Schwerpunkt Schiffsbetriebstechnik oder Staatlich geprüfter Schiffsbetriebstechnischer Assistent, Schwerpunkt Schiffsbetriebstechnik besitzt,
(12) In der Fachschule Seefahrt - Schiffssicherheitsdienst und Gefahrenabwehr, Befähigungen für den Schiffsdienst auf besonderen Schiffstypen - kann aufgenommen werden, wer einen Bildungsgang an der Fachschule - Nautischer Schiffsdienst -, der Fachschule - Technischer Schiffsdienst - oder der Berufsfachschule - Schiffsbetriebstechnische Assistentin/Schiffsbetriebstechnischer Assistent - erfolgreich abgeschlossen hat oder besucht.
(14) Ein dem Berufsschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand kann auch durch eine entsprechende Feststellung der notwendigen Kenntnisse durch die aufnehmende Schule er-setzt werden.
a) in den Bildungsgängen nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a in dem Fach
aa) Schiffsführung mit fünf Zeitstunden Bearbeitungszeit,
bb) Steuerung des Schiffsbetriebes und Fürsorge für Personen an Bord mit zwei Zeitstunden Bearbeitungszeit,
cc) Ladungsumschlag und Stauung mit vier Zeitstunden Bearbeitungszeit und
dd) Gesellschaft und Kommunikation mit zwei Zeitstunden Bearbeitungszeit,
b) im Bildungsgang nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. b in den Fächern
aa) Schiffsführung,
bb) Steuerung des Schiffsbetriebes und Fürsorge für Personen an Bord und
cc) Ladungsumschlag und Stauung
c) in den Bildungsgängen nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. c in dem Fach
bb) Überwachung des Schiffsbetriebes und Fürsorge für Personen an Bord mit zwei Zeitstunden Bearbeitungszeit,
cc) Ladungsumschlag und Stauung mit drei Zeitstunden Bearbeitungszeit und
dd) Fischereitechnologie mit drei Zeitstunden Bearbeitungszeit,
d) in den Bildungsgängen nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. d in den Fächern
aa) Schiffsführung sowie Ladung und Stauung mit vier Zeitstunden Bearbeitungszeit,
bb) Überwachung des Schiffsbetriebs sowie Fürsorge für Personen an Bord mit drei Zeitstunden Bearbeitungszeit und
cc) Fischereitechnologie mit drei Zeitstunden Bearbeitungszeit,
e) in den Bildungsgängen nach § 1 Abs. 1 Buchst. e in den Fächern
aa) Schiffsführung sowie Ladung und Stauung,
bb) Überwachung des Schiffsbetriebs sowie Fürsorge für Personen an Bord und
cc) Fischereitechnologie
a) in den Bildungsgängen nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a in dem Fach
aa) Schiffsbetriebstechnik mit fünf Zeitstunden Bearbeitungszeit,
bb) Wartung und Instandsetzung mit zwei Zeitstunden Bearbeitungszeit,
cc) Elektrotechnik, Elektronik und Leittechnik mit drei Zeitstunden Bearbeitungszeit und
dd) Überwachung des technischen Schiffsbetriebes und Fürsorge für Personen an Bord mit zwei Zeitstunden Bearbeitungszeit
b) im Bildungsgang nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b mit den Inhalten der Fächer Schiffsbetriebstechnik, Wartung und Instandsetzung sowie Überwachung des technischen Schiffsbetriebes mit drei Zeitstunden Bearbeitungszeit.
Abweichend von § 22 Abs. 2 und 3 des Ersten Teils sind die in einem Fach erbrachten Leistungen insgesamt nicht besser als mit der Note mangelhaft zu bewerten, wenn dieses Fach Unterrichtsbestandteile nach dem in § 2 Abs. 1 der Schiffsoffizier-Ausbildungsverordnung genannten internationalen Übereinkommen enthält und hierin nicht mindestens ausreichende Leistungen nachgewiesen werden.
1Abweichend von § 23 Abs. 2 des Ersten Teils ist ein Bildungsgang nur dann erfolgreich abgeschlossen, wenn die Leistungen in allen Fächern mindestens mit der Note ausreichend bewertet worden sind. 2Die Prüfung nach § 6 zum Erwerb des Abschlusses zur Schiffsmaschinistin und zum Schiffsmaschinisten ist nur bestanden, wenn auch die Abschlussprüfung zum Kapitän NK oder zum Kapitän BG bestanden wurde.
(2) 1Der Prüfungsausschuss kann bestimmen, dass der Unterricht des letzten Schulhalbjahres nicht in allen Fächern und die Abschlussprüfung nicht in vollem Umfang, sondern nach Maßgabe der Sätze 2 und 3 nur in einzelnen Fächern wiederholt zu werden braucht. 2Hat ein Prüfling in höchstens zwei Fächern die Endnote mangelhaft, jedoch in keinem Fach die Endnote ungenügend erhalten, so kann eine Wiederholungsprüfung lediglich in den mit der Note mangelhaft beurteilten Fächern zugelassen werden. 3Hat ein Prüfling nur in einem Fach die Endnote ungenügend und in keinem weiteren Fach die Endnote mangelhaft erhalten, so kann eine Wiederholungsprüfung lediglich in dem mit der Note ungenügend beurteilten Fach zugelassen werden.
(2) Mit dem erfolgreichen Abschluss wird in den Fällen des § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a und c und Nr. 2 Buchst. a auch die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung Staatlich geprüfte Technikerin oder Staatlich geprüfter Techniker zu führen.