Source: https://ratgeberimmobilienmakler.wordpress.com/category/immobilienmarketing/page/3/
Timestamp: 2020-02-20 23:23:29
Document Index: 8032373

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'EuG', 'BGH', 'BGH', '§ 3', 'BGH', 'EuG']

Immobilienmarketing | Ratgeberimmobilienmakler's Blog | Seite 3
Archiv der Kategorie: Immobilienmarketing
15. Juni 2011 · 08:38
18 Faktoren für die Standortanalyse
Die fundierte Analyse eines Immobilien-Standorts ist die Basis für jede Investitionsentscheidung. Als Immobilienmakler ist es genauso wichtig, diese Analyse vorzunehmen wie für jeden Kunden und Käufer/Investor einer Immobilie. Für diese Analyse sollten die richtigen Kennzahlen zusammen getragen werden. In 18 Kennzahlen unterteilt Jörg Winterlich, http://www.immobilien-investment-training.de die Punkte, die zu einer Standortanalyse gehören.
Den Beitrag von Jörg Winterlich finden Sie in der Xing-Gruppe „Immobilien Investment“, die eine Xpert Ambassador Group in Xing ist. Hier geht es zu dem Beitrag:
http://tinyurl.com/6etg7oe
Getaggt mit 18 Kennzahlen, Immobilien-Investment, Jörg Winterlich, Standort, Standortanalyse
7. Juni 2011 · 08:10
Internetverlosung einer Immobilie – BGH bestätigt Verurteilung
Die Verlosung einer Immobilie spukt immer noch in den Köpfen einiger Hauseigentümer herum. Die vermeintlich „gute Idee“ zur Vermarktung einer Immobilie zum Wunschpreis über den Vertrieb von „Losen“ ist in Deutschland untersagt. Der Glücksspielstaatsvertrag steht dem entgegen. Nun ist auch höchstrichterlich geklärt, was strafrechtlich von einem Glücksspiel mit einer Immobilienverlosung zu halten ist:
Verlosung einer Immobilie ist unerlaubtes Glücksspiel
Der BGH hat in einem Beschluss vom 15. März 2011 (Az.: BGH 1 StR 529/10) die Verurteilung des Betreibers eines Glücks-/Geschicklichkeitsspiels bestätigt. Dieser hatte im Internet Lose für 19,- € verkauft. insgesamt haben mehr als 18.000 Teilnehmer an dem „Spiel“ teilgenommen. Es wurde ein Betrag von über 400.000,- € erzielt. In erster Instanz war der Betreiber des Glücksspiels wegen unerlaubter Ausspielung in Tateinheit mit Betrug in mehr als 18.000 Fällen verurteilt. Der BGH hat die Revision gegen das Urteil zurückgewiesen. Die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren ist damit rechtskräftig.
Teilnahmegebühr 19,- € – 18.000 Teilnehmer
Der Angeklagte hatte im Internet bekannt gegeben, gegen eine Teilnahmegebühr von 19,- € ein Gewinnspiel bestehend aus einem Quiz und einer anschließenden Verlosung einer Doppelhaushälfte anzubieten. Auch die Erhöhung der Schwelle für die Teilnahme durch mehrstufige Fragen und damit die Einschätzung als ein „Geschicklichkeitsspiel“ konnte nicht helfen. Auf der Internetseite teilte der Angeklagte mit, dass es sich um ein erlaubnisfreies Geschicklichkeitsspiel handele. Der BGH hat in seinem Beschluss ausgeführt, dass damit der Eindruck erweckt worden sei, die Rechtslage sei geklärt, was nicht zutreffend gewesen sei.
Übrigens hat der BGH die Frage nach der Zulässigkeit von Verlosungen dieser Art infolge des Urteils des Europäischen Gerichtshofes zum Glücksspielstaatsvertrag in Deutschland nicht aufgegriffen. In diesem Urteil des EuGH war der Glücksspielstaatsvertrag für teilweise unwirksam und nicht mit EU-Recht vereinbar erklärt worden. Dieser Punkt spielte für den BGH im hier besprochenen Urteil keine Rolle.
Auf der Seite der Rechtsanwälte Dr. Hamm und Partner, Frankfurt ist der Beschluss des BGH im Wortlaut eingestellt.
Hier ist der Link: http://www.hammpartner.de/pdfs/1S529-10.pdf
Getaggt mit § 3 GlüStV, BGH, EuGH, Geschicklichkeitsspiel mit Immobilie, Geschicklichkeitsspiel mit Immobilienverlosung., Glücksspiel mit Immobilienverlosung, Glücksspielstaatsvertrag, Haus verlst, Immobilie verlosen, Internetverlosung, Strafurteil Immobilienverlosung
1. Juni 2011 · 07:51
Der Garteneffekt – bis zu 18 % Wertsteigerung bei Immobilien möglich
Der Global Garden Report 2011 bringt ein sehr erstaunliches Ergebnis zu Tage. Beim Verkauf der Immobilie kann ein gepflegter Garten einen um durchschnittlich 18 % höheren Kaufpreis der Immobilie ausmachen. Dieser geschätzte Zuwachs im Marktwert wird „Garteneffekt“ genannt. Die Studie ermittelt weiter, dass Hausbesitzer für jeden Euro, den sie in ihre Gärten investieren, durchschnittlich 2,60 Euro beim Verkauf zurück bekommen.
Millionen von Gartenliebhabern verbringen viele Stunden mit Mähen, Schneiden und Pflanzen. Für ihre Mühen werden sie mit wunderschönen Gärten belohnt. Mithilfe des Garteneffekts können sie nun auch den gesteigerten monetären Wert ihres Grundstücks ermitteln und somit die Früchte ihrer harten Arbeit ernten.
Die Mehrzahl der Hausbesitzer betrachtet die Renovierung von Küche oder Bad als eines der vernünftigsten Investitionen. Der Global Garden Report 2011 von Husqvarna und Gardena – eine Studie, bei der 5.000 Hausbesitzer in neun verschiedenen Ländern auf vier Kontinenten befragt wurden – zeigt jedoch, dass es an der Zeit ist, diese Einstellung zu überdenken.
„Der Garteneffekt verändert die traditionelle Sichtweise darauf, was die beste Investition in unsere Eigenheime ist. Die Zeit, die man mit Mähen, Unkraut jäten und Bewässern verbringt, könnte eine der besten Investitionen überhaupt sein. Außerdem kann man einen schönen, gepflegten Garten mit Freunden und der Familie genießen“, sagt Heribert Wettels von Husqvarna Deutschland.
Der Garteneffekt – Wertsteigerung durch einen gepflegten Garten
Für jeden investierten Euro gibt es 2,60 Euro zurück
Quelle: www.gardena.de; Global Garden Report 2011 von Husquvarna und Gardena,
Getaggt mit Gardena, Garteneffekt, Gartenpflege, Global Garden Report 2011, Husqvarna, Investition in Garten, Return on invest Wertverbesserung Immobilie, Verkauf Immobilie, Wertsteigerung Immobilie