Source: http://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Pflanzenbau/Gentechnik/_Texte/GentechnikLebensmittelnFragenUndAntworten.html
Timestamp: 2016-07-23 16:53:41
Document Index: 36652214

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BMEL - Gentechnik - Gentechnik in Lebensmitteln
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Warum befinden sich in Deutschland fast überhaupt keine gentechnisch veränderten Lebensmittel auf dem Markt?
Wie erkenne ich, ob Produkte von Tieren stammen, die mit GVO gefüttert wurden?
Was bedeutet die "Nulltoleranzregel"?
Wer entscheidet in der EU über die Zulassung gentechnischer veränderter Lebensmittel?
Weltweit sind die derzeit bedeutendsten gentechnisch veränderten Pflanzen Mais, Sojabohne, Baumwolle und Raps. Viele dieser Pflanzen werden als Futtermittel verwendet. In der Lebensmittelkette werden dagegen in der Regel nur Verarbeitungsprodukte aus diesen Pflanzen verwendet. Hierbei handelt es sich häufig um Fette und Öle oder Stärkeprodukte sowie Zusatzstoffe wie Lecithin, die bei der Verarbeitung der Lebensmittel verwendet werden.
In 2012 wurden weltweit auf rund 170,3 Millionen Hektar gentechnisch veränderte Pflanzensorten angebaut. Zum Vergleich: Die gesamte landwirtschaftlich bewirtschaftete Fläche Deutschlands betrug 2012 rd. 16,7 Millionen Hektar, davon waren rd. 11,9 Millionen Hektar Ackerland. In Deutschland findet derzeit kein Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen statt, abgesehen von wenigen Freisetzungen zu Forschungszwecken, die im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) einsehbar sind: Standortregister
In der EU gibt es derzeit (Stand März 2014) rund 50 Importzulassungen für gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel. Diese EU-Importzulassungen beschränken sich auf die in großem Umfang gehandelten gentechnisch veränderte Agrarprodukte, insbesondere Baumwolle, Mais, Soja und Raps. So ist z. B. der überwiegende Teil der jährlichen EU-Sojaimporte von insgesamt rund 32 Millionen Tonnen (im mehrjährigen Mittel) gentechnisch verändert. Erkenntnisse über nachteilige Auswirkungen liegen nicht vor. In Deutschland werden diese Agrarrohstoffe ganz überwiegend für Futtermittel verwendet, die als "gentechnisch verändert" zu kennzeichnen sind. Lebensmittel, die als "gentechnisch verändert" zu kennzeichnen sind, gibt es dagegen in Deutschland äußerst selten.
Grundsätzlich kennzeichnungspflichtig sind alle Lebensmittel, Zutaten und Zusatzstoffe, die aus einem gentechnisch veränderten Organismus (GVO) hergestellt sind oder die selbst ein GVO sind oder GVO enthalten. Die Kennzeichnungspflicht besteht auch dann, wenn der verwendete GVO im fertigen Lebensmittel nicht mehr nachweisbar ist, z. B. bei Speiseöl aus Sojabohnen oder Raps.
Die Kennzeichnung erfolgt durch die Angabe „genetisch verändert“ oder „aus genetisch verändertem [Bezeichnung des GVO] hergestellt“ in dem Zutatenverzeichnis oder auf dem Etikett.
Ausgenommen von der Kennzeichnungspflicht sind Lebens- und Futtermittel, bei denen der Anteil gentechnisch veränderter Bestandteile nicht höher als 0,9 Prozent liegt, vorausgesetzt der Hersteller kann nachweisen, dass dieser Anteil zufällig oder technisch nicht zu vermeiden ist. Kennzeichnungspflichtig sind Lebensmittel, Zutaten oder Zusatzstoffe,
wenn sie ein gentechnisch veränderter Organismus sind. Beispiele: Tomate, Kartoffel, Maiskolben*, (lebender) Fisch.wenn sie gentechnisch veränderte Organismen enthalten. Beispiele: Yoghurt mit gentechnisch veränderten Bakterien, Bier mit gentechnisch veränderter Hefe.wenn sie aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt sind. Beispiele: Öl aus gentechnisch veränderten Sojabohnen*, gentechnisch verändertem Raps*, Zucker aus gentechnisch veränderten Zuckerrüben*, Stärke aus gentechnisch verändertem Mais*, Traubenzucker aus gentechnisch veränderter Maisstärke*, Lecithin aus gentechnisch veränderten Sojabohnen*, Aroma aus gentechnisch verändertem Sojaeiweiß*. Einige der oben aufgeführten Beispiele gibt es derzeit noch nicht als Produkte zu kaufen, weil die entsprechenden gentechnisch veränderten Organismen bisher nicht zugelassen sind. Nur die mit * markierten Beispiele können tatsächlich als Produkte im Lebensmittelsortiment vorhanden sein. Nicht über alle Anwendungen der Gentechnik wird auf dem Etikett informiert. Nicht kennzeichnungspflichtig sind:
Lebensmittel und Zutaten, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Organismen erzeugt werden. Beispiele: Fleisch, Milch, Eier von Tieren, die Futtermittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen erhalten haben. Wenn sie aus gentechnisch veränderten Pflanzen gewonnen wurden, sind die Futtermittel selbst zu kennzeichnen, nicht jedoch die mit diesen Futtermitteln erzeugten Lebensmittel. Hier besteht eine Lücke in der Kennzeichnung, die auf freiwilliger Basis durch die "ohne-Gentechnik"-Kennzeichnung geschlossen werden kann.Zusatzstoffe, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt werden. Beispiele: Farbstoff Riboflavin (Vitamin B2), Geschmacksverstärker Glutamat. In der Regel werden die Zusatzstoffe von den Mikroorganismen ausgeschieden und anschließend gereinigt. Rechtlich werden derart verwendete Mikroorganismen als Verarbeitungshilfsstoffe eingestuft. Kennzeichnungspflichtig wären solche Zusatzstoffe, wenn die verwendeten gentechnisch veränderten Mikroorganismen noch ganz oder teilweise im fertigen Produkt vorhanden wären.Enzyme und andere technische Hilfsstoffe. Für diese Stoffe gibt es im Hinblick auf die Gentechnik bei Zulassung und Kennzeichnung keine besonderen Vorschriften, wenn eine Herstellung mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen erfolgt. Sie werden zumeist nicht in der Zutatenliste aufgeführt. Beispiel: Chymosin, das zur Dicklegung bei der Käseherstellung verwendet wird: Dieses Enzym braucht nicht deklariert zu werden – unabhängig davon, ob es traditionell aus Kälbermagen oder mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen gewonnen wird.
Umfragen haben ergeben, dass die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger (mehr als 80 Prozent) gentechnisch veränderte Lebensmittel nicht kaufen würden. Aus diesem Grund verzichtet der Lebensmitteleinzelhandel grundsätzlich darauf, gentechnisch veränderte Lebensmittel in die Regale zu nehmen.
Eine Kennzeichnung von tierischen Produkten wie Milch, Eier oder Fleisch, die von Tieren stammen, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden, nennt man "Prozesskennzeichnung". Solche Produkte verbindlich zu kennzeichnen, ist nach den Vorgaben des europäischen Gentechnikrechts derzeit in Deutschland und den anderen EU-Mitgliedstaaten nicht möglich. Um mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher zu erreichen, setzt sich die Bundesregierung dennoch weiterhin für eine Prozesskennzeichnung auf europäischer Ebene ein. Sie könnte wegen der bestehenden, abschließenden EU-Regelung der gen-technikrechtlichen Zulassung und Kennzeichnung nur durch Änderung des EU-Rechts eingeführt werden.
Das BMEL hat das Thünen-Institut gebeten, eine erste vorläufige Abschätzung zu erstellen, welche Folgen die Einführung einer Prozesskennzeichnung hätte. Das Thünen-Institut ist eine Forschungseinrichtung im Geschäftsbereich des BMEL. Es wurde bei der Folgenabschätzung unterstützt vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, eine nachgeordnete Behörde des BMEL. Der Bericht des Thünen-Instituts wurde im Juli 2014 vorgelegt und ist hier abrufbar: Bericht des Thünen-Instituts: "Mögliche Auswirkungen einer Ausweitung der Gentechnik-Kennzeichnungspflicht auf Lebensmittel tierischen Ursprungs"
Außerdem gibt es in Deutschland und einigen anderen Mitgliedstaaten (z.B. Frankreich, Österreich) freiwillige nationale "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnungen. Das deutsche Logo "Ohne Gentechnik" hat sich erfolgreich etabliert und schafft hier zusätzliche Transparenz für die Verbraucher.
In der EU gilt für GVO in Lebensmitteln zum Schutz der menschlichen Gesundheit ein Verbot mit Genehmigungsvorbehalt (Nulltoleranz). Dies bedeutet, dass GVO in Lebensmitteln nur erlaubt sind, wenn sie von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sicherheitsbewertet sind und über eine entsprechende Zulassung in der EU verfügen, die die Europäische Kommission unter Beteiligung der EU-Mitgliedstaaten ausspricht. Bei nicht in der EU als Lebensmittel zugelassenen GVO sind auch geringste Spuren in Lebensmitteln verboten.
Nach Ansicht des BMELV würde die derzeit von der EU-Kommission geplante Aufweichung dieser Regelung die Transparenz und Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher auf unzulässige Weise einschränken: Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass keine Produkte im Angebot sind, die nicht zugelassene GVO enthalten – egal in welcher Menge.
Zudem hat sich das Prinzip der Nulltoleranz in der Praxis bewährt: Das belegen auch aktuelle Überwachungsergebnisse der Länderbehörden, die regelmäßig Futtermittel wie Lebensmittel auf Spuren von nicht zugelassenen GVO untersuchen. Überdies wurde das Prinzip der Nulltoleranz für Lebensmittel in einem wegweisenden Grundsatzurteil unlängst vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) bestätigt: In seinem so genannten "Honig-Urteil" vom September 2011 hat der EuGH das Prinzip der Nulltoleranz ausdrücklich bekräftigt. Nach diesem Grundsatzurteil gilt die Zulassungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel unabhängig vom Anteil des gentechnisch veränderten Materials in dem Produkt, also auch bei minimalen Spuren von 0,1 Prozent.
Laut EU-Öko-Verordnung dürfen GVO und aus oder durch GVO hergestellte Erzeugnisse nicht als Lebensmittel, Futtermittel, Verarbeitungshilfsstoff, Pflanzenschutzmittel, Düngemittel, Bodenverbesserer, Saatgut, vegetatives Vermehrungsmaterial, Mikroorganismus oder Tier in der ökologischen/biologischen Produktion verwendet werden. Die Hersteller von Bioprodukten sind gehalten, alles technisch Mögliche zu tun, um Verunreinigungen mit GVO (zum Beispiel beim Transport) auszuschließen. Auch bei Bioprodukten gilt jedoch wie für alle Lebensmittel in der EU: Verunreinigungen durch zugelassene GVO bis zu einem Anteil von 0,9 Prozent (also 9 Gramm pro kg) sind von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen, wenn der Hersteller nachweisen kann, dass es sich um zufällige oder technisch unvermeidbare GVO-Einträge handelt. Bei deutschen Bioprodukten spielt dieser Wert allerdings in der Praxis keine Rolle.
Über die Zulassung gentechnisch veränderter Lebensmittel in der EU entscheidet die EU-Kommission unter Beteiligung der EU-Mitgliedstaaten. Die EU-Kommission kann eigenständig über die Zulassung entscheiden, wenn sich die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit (StALuT) und im EU-Berufungsausschuss nicht mit qualifizierter Mehrheit für oder gegen die Zulassung entscheiden können. Grundlage für den Vorschlag der EU-Kommission ist eine umfangreiche Sicherheitsprüfung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), in die auch Experten der nationalen Fachbehörden eingebunden werden.
Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) darf Honig, der gentechnisch veränderten Pollen enthält, nur in den Verkehr gebracht werden, wenn für diesen Pollen eine Zulassung nach dem EU-Gentechnikrecht als Lebensmittel vorliegt ("Honig-Urteil"). Bis zu diesem Zeitpunkt gingen die EU-Kommission und die nationalen Verwaltungsbehörden davon aus, dass der gentechnisch veränderte Pollen keine Lebensmittelzulassung braucht. In seinem Urteil hat der EuGH das geltende Recht zudem so ausgelegt, dass Pollen als Zutat des Honigs einzustufen sei. Deutschland hat die Feststellung des EuGH, dass gentechnisch veränderter Pollen eine Zulassung als Lebensmittel benötigt, umgehend umgesetzt. Honige, die gentechnisch veränderten Pollen ohne Lebensmittelzulassung enthielten, wurden vom Markt genommen und werden dies auch heute noch. Die Kennzeichnung von Pollen als Zutat wurde allerdings in keinem EU-Mitgliedstaat in der Praxis umgesetzt, vor allem weil
Pollen faktisch ein natürlicher Bestandteil von Honig und keine Zutat ist,dies zu einem erheblichen, auch finanziellen Aufwand für die Imker, die Lebensmittelwirtschaft und den Handel geführt hätte, dies im Widerspruch zum Codex Alimentarius stehen würde, der für die Honigimporte und -exporte von Bedeutung ist und die Kommission eine Änderung der Honig-Richtlinie vorgeschlagen hat, die diese Kennzeichnung entbehrlich macht.
die bisherige Praxis in allen Mitgliedsstatten, wonach Pollen (und damit auch gentechnisch veränderter Pollen) im Honig nicht als Zutat gekennzeichnet wird, rechtlich abgesichert werden, unddie Feststellung des EuGH, dass gentechnisch veränderter Pollen im Honig eine Zulassung als Lebensmittel benötigt, unangetastet bleiben.
Pollen gelangt durch die Sammeltätigkeit der Bienen in den Honig. Ein absichtliches Hinzufügen, wie es die Definition der "Zutat" im Lebensmittelkennzeichnungsrecht verlangt, erfolgt nicht. Pollen ist also ein natürlicher Bestandteil des Honigs und Honig ein reines Naturprodukt. Weiterer Beleg hierfür ist die Tatsache, dass der Pollen zur Identifikation der pflanzlichen Herkunft des Honigs genutzt wird (z. B. bei der Feststellung, ob es sich um Raps- oder Heidehonig handelt). Wie wird Pollen im internationalen Handel eingestuft?
Der Anteil des Pollens beträgt nur ungefähr 0,01 bis maximal 0,5 Gramm je Kilogramm Honig. Im Normalfall sind es ungefähr 0,03 Gramm je Kilogramm Honig. Das entspricht 0,003 Prozent. Die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Bestandteilen in Lebensmitteln ist nach dem EU-Recht grundsätzlich erst dann vorgeschrieben, wenn sie einen Anteil von 0,9 Prozent überschreiten. Welche Rolle spielt das Schleudern für den Pollen?
Ob ein Honig gentechnisch veränderten Pollen enthält, kann mit einer Laboranalyse festgestellt werden. Es gibt jedoch derzeit keine Analysemöglichkeiten, mit denen zuverlässig festgestellt werden könnte, ob der Kennzeichnungsschwellenwert von 0,9 Prozent gentechnisch veränderter Pollen am Gesamtpollen überschritten wurde. Das heißt: Wenn der Pollen als Zutat eingestuft würde, wäre eine zuverlässige Quantifizierung des Anteils des gentechnisch veränderten Pollens im Gesamtpollen derzeit nicht möglich. Eine Regelung, die den Pollen als Zutat einstuft, wäre also in der Praxis nicht umsetzbar. Es ist zudem zu berücksichtigen, dass der gesamte Anteil wasserunlöslicher Stoffe im Honig einschließlich Pollen gemäß der Honig-Richtlinie ohnehin nur 0,1 Prozent betragen darf (Ausnahme Presshonig mit 0,5 Prozent). Ab wann müsste eine Kennzeichnung erfolgen?
Würde man gentechnisch veränderten Pollen als Zutat einstufen, wäre der gentechnisch veränderte Pollen bereits ab einer Menge von ca. 0,00027 Gramm je Kilogramm Honig zu kennzeichnen. Zum Vergleich: Bei der „Ohne Gentechnik“-Kennzeichnung gilt ein Beurteilungswert von 1 Gramm pro Kilogramm. Dieser Wert liegt das 3.500fache über dem hier Diskutierten. Wie hoch sind die Kosten für die Analysen?
Nein. Mit der Änderung der Honig-Richtlinie wird die bisherige Praxis in allen EU-Mitgliedsstaaten, wonach Pollen im Honig nicht gekennzeichnet wird, fortbestehen. Wird nun Honig mit nicht zugelassenen Pollen in Umlauf kommen?
Es handelt sich um minimale Spuren von in der EU als Lebensmittel zugelassenen gentechnisch veränderten Pollen, die gesundheitlich unbedenklich sind. Das wurde jeweils im Einzelfall im Rahmen des EU-Zulassungsverfahrens und der Risikobewertung der EFSA festgestellt. Könnte die deutsche Honigproduktion nicht ausländische Produkte ersetzen?
"Ohne Gentechnik"-Siegel: Mehr Transparenz und Wahlfreiheit beim LebensmitteleinkaufGenehmigungsverfahren zum Inverkehrbringen und zu FreisetzungenBienen und Bt-Mais: Wechselwirkungen mit Krankheitserregern?Die Verfügbarkeit von nicht-gentechnisch verändertem Soja aus Brasilien - Stellungnahme für BMEL (PDF, 817 KB, nicht barrierefrei)
Stand:26.09.14
Institut für die Sicherheit biologischer Verfahren bei Pflanzen