Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/542701_Neubau_Grundschule_Esslingen_Zell_-_Tragwerksplanung_2019_Esslingen_am_Neckar
Timestamp: 2019-06-24 16:30:59
Document Index: 196732815

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 49', 'Art. 58', '§ 123', '§ 123', '§ 124', '§ 124', '§ 124', '§124', '§ 11', '§ 126']

Öffentliche Ausschreibung Esslingen am Neckar 2019 Neubau Grundschule Esslingen Zell - Tragwerksplanung 2019-05-21
Neubau Grundschule Esslingen Zell - Tragwerksplanung
Eigenbetrieb Städtische Gebäude Esslingen (SGE)
Kontaktstelle(n): Philipp Kopper
Telefon: +49 7113512-2942
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E76722737
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E76722737
In diesem Zusammenhang wurde ein Architekten-Wettbewerb durchgeführt. Der Entwurf des Wettbewerbssiegers sieht einen 2-3-geschossigen Flachdachbaukörper vor, teilweise mit Untergeschoss (Hanglage), mit insgesamt ca. 4 300 m2 BGF. Die Einfeld-Turnhalle ist im UG angeordnet und Bestandteil des Gebäudes.
Geplanter Baubeginn: Sommer 2020 Geplante Fertigstellung: Frühjahr 2022 Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49,51 HOAI, LPH 1-6, optional LPH 8, wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen.
Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49,51 HOAI, LPH 1-6, optional LPH 8, wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen.
2) fachliche Eignung (70 %): Qualitative Bewertung der Referenzprojekte, Qualitätssicherung;
Verhandlungen 6.8.2019
Die nachfolgenden Eigenerklärungen sind vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, anzugeben:
Eigenerklärung, dass die Vorgaben des öffentlichen Auftraggebers zur Eignung (Art. 58 Richtlinie 2014/24/EU)erfüllt werden mit Blick auf a) die Erlaubnis zur Berufsausübung,
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i. S. v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung,dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB). Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB). Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken(§124 Abs. 1 Nr. 4 GWB).
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise,nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen.
Für Referenz 1 und 2 kann jeweils nur 1 Projekt eingereicht werden.
Eine Referenz ist zwingend erforderlich.
Ein realisiertes Projekt vergleichbar hinsichtlich der Komplexität des Tragwerks (Vergleichbarkeit: ca. 4 300 m2 BGF) Mindestanforderungen:
- KG 200-700 min. 3 Mio. EUR,
- Leistungszeitraum 2008-2018,
- Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (min. 2-8) im Unternehmen des Bewerbers.
Es soll ein Nachweis über Kosten- und Terminsicherheit, bestätigt durch den Bauherrn eingereicht werden.
- Gesamtprojektkosten(KG 200-700) min. 3 Mio. EUR brutto
- Leistungszeitraum 2008 -2018,
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Es muss ein allein vertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist. Es wird darauf hingewiesen, dass Bietergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach - sei es als einzelnes Unternehmen, Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren beteiligten, wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben können.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter I.3 angegebene Vergabeplattform in Textform i. S. v. § 11 EU Abs. 4 VOB/A, § 126b BGB einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter I.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter I.3 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter I.3 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind.