Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201993,%20141
Timestamp: 2013-05-24 17:12:18
Document Index: 364330150

Matched Legal Cases: ['BGH', 'Art. 103', 'Art. 7', 'Art. 315', 'Art. 103', 'Art. 30', 'Art. 315', 'Art. 6', 'Art. 12', 'Art. 25', 'Art. 103', 'Art. 30', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 6', 'BGH', 'Art. 12', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 103', 'BGH', 'Art. 103', 'Art. 103', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 30', 'BGH', 'BGH', 'Art. 51', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 6', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1993, 141
Rechtsprechung BGH, 03.11.1992 - 5 StR 370/92 Mauersch�tzen� 212 StGB, Unbeachtlichkeit grob rechtstaatswidriger gesetzlicher Rechtfertigungsgr�nde, Art. 103 Abs. 2 GG, Art. 7 MRK
� 2 StGB; � 7 StGB; � 25 Abs. 2 StGB; � 212 StGB; � 213 StGB; Art. 315 Abs. 1 EGStGB; � 5 WStG; Art. 103 Abs. 2 GG; � 22 Abs. 2 Nr. 2 StGB-DDR; � 213 StGB-DDR; � 258 StGB-DDR; � 27 GrenzG-DDR; Art. 30 Verf-DDRStrafbarkeit des Schusswaffengebrauchs an der innerdeutschen Grenze durch Grenzsoldaten der DDR; Versto� gegen Menschenrechte; R�ckwirkungsverbot; Handeln auf Befehl; Rechtfertigung nach Vorschriften des Grenzgesetzes der DDR; Nichtanwendung von nach DDR-Recht bestehenden Rechtfertigungsgr�nden; Mitt�terschaft; "act of state doctrine".
StGB � 2 Abs. 3, � 7 Abs. 1, � 212, � 213; StGBEG Art. 315 Abs. 1; GrenzG � 26, � 27 Abs. 2 S. 1; B�rgPoRPakt Art. 6 Abs. 1 S. 1, Art. 12 Abs. 2, Abs. 3; GG Art. 25, Art. 103 Abs. 2; WStG � 5 Abs. 1; StGB-DDR � 213 Abs. 3, � 258 Abs. 1; Verf-DDR Art. 30 Abs. 2 S. 2
Mauersch�tzen I
Max-Planck-Institut (Kurzinformation/Ausz�ge/Volltext)
Mauersch�tzen
Vors�tzlicher T�tungshandlungen von DDR-Grenzsoldaten an der Berliner Mauer
Schuld und Entschuldbarkeit von Mauersch�tzen und ihren Befehlsgebern: zu einem unbew�ltigten Problem bei der Bew�ltigung von DDR-Altlasten (Albin Eser; de Gruyter 1996, 337)
uni-goettingen.de (Entscheidungsbesprechung)
Zur Rechtswidrigkeit der Todessch�sse an der Mauer (Dr. Kai Ambos; JA 1997, 983)
tolmein.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)
"Auf der Flucht erschossen" - Basierte das DDR-Grenzregime auf "gesetzlichem Unrecht"? �berlegungen zur Legitimit�t einer Verurteilung der "Mauersch�tzen" (Oliver Tolmein; Konkret 02/97, S. 29)
R�ckwirkungsverbot zugunsten staatlicher Kriminalit�t (Wanja Andreas Welke; KJ 1995, 369-382)
blogsgesang.de (Entscheidungsbesprechung)
Kurzer Prozess. Honecker & Genossen - ein Staat vor Gericht? (Peter Richter)
Schie�befehl
LG Berlin, 05.02.1992 - 2 Js 63/90
BGHSt 39, 1
NJW 1993, 141
MDR 1993, 141
MDR 1993, 61
NStZ 1993, 129
NJ 1993, 88
StV 1993, 9
DVBl 1993, 375
JR 1993, 199
JR 1993, 69
Wird zitiert von ... (63) BGH, 20.03.1995 - 5 StR 111/94 Mauersch�tzen IIIZur Beurteilung vors�tzlicher T�tungshandlungen von Grenzsoldaten der DDR an der innerdeutschen Grenze (im Anschlu� an die Urteile BGHSt 39, 1; 39, 168; 39, 199; 39, 353; BGHSt 40, 48; 40, 113; 40, 218; 40, 241; BGH NStZ 1993, 488; Senatsbeschluss vom 7. Februar 1995 - 5 StR 650/94 -, zum Abdruck in BGHSt bestimmt - siehe auch Senatsurteil vom 20. M�rz 1995 - 5 StR 378/94 -).Der Senat verweist auf seine Ausf�hrungen in BGHSt 39, 1, 30 ff. Im vorliegen den Fall haben sowohl der Angeklagte als auch sein Postenf�hrer auf den schwimmenden Fl�chtling geschossen.Allerdings sind beim bedingtem Vorsatz an die Gemeinschaftlichkeit der Tatbegehung (� 25 Abs. 2 StGB) hohe Anforderungen zu stellen ( BGHSt 39, 1, 31).a) Der Senat hat in seinen Entscheidungen BGHSt 39, 1 ff. und BGHSt 39, 168 ff. (vgl. auch das Senatsurteil vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94 = NJW 1994, 2703, zum Abdruck in BGHSt 40, 218 vorgesehen) ausgef�hrt:.aa) Zur Anwendung der "Radbruch'schen Formel" (…dazu jetzt insbesondere Arthur Kaufmann aaO sowie Alexy, Mauersch�tzen: Zum Verh�ltnis von Recht, Moral und Strafbarkeit 1993; Lecheler, Unrecht in Gesetzesform?, 1994;… vgl. auch die erw�hnten Aufs�tze von Dreier und Frommel sowie - kritisch - Pawlik GA 1994, 472) hat der Senat in BGHSt 39, 1, 15 ff. hervorgehoben, da� die Sch�sse an der Berliner Mauer und an anderen Stellen der innerdeutschen Grenze nicht mit dem nationalsozialistischen Massenmord gleichgesetzt werden k�nnen, auf den Radbruch seine Ausf�hrungen bezogen hat.Allerdings m�ssen F�lle, in denen ein zur Tatzeit angenommener Rechtfertigungsgrund wegen seiner Ungerechtigkeit als unbeachtlich angesehen wird, wegen des hohen Wertes der Rechtssicherheit auf extreme Ausnahmen beschr�nkt bleiben ( BGHSt 39, 1, 15); daran h�lt der Senat trotz der Einw�nde bei Dreher/Tr�ndle StGB, 47. Aufl. 1995, vor � 3 Rdn. 52 a fest.Diese Bewertung bezieht sich sowohl auf die Hintanstellung des Lebensrechtes der Fl�chtlinge als auch auf die besonderen Motive, die Menschen f�r die �berquerung der innerdeutschen Grenze hatten; in die Bewertung sind auch die tats�chlichen Verh�ltnisse an der Grenze eingegangen, die durch "Mauer, Stacheldraht, Todesstreifen und Schie�befehl" gekennzeichnet waren ( BGHSt 39, 1, 20 unter Hinweis auf BVerfGE 36, 1, 35).Er hat auch nicht unerw�hnt gelassen ( BGHSt 39, 1, 19), da� verschiedene L�nder, zumal in der dritten Welt, aus Gr�nden der Entwicklung die Auswanderung gut ausgebildeter B�rger zu unterbinden suchen.Mit der "beispiellosen Perfektion" des Grenzregimes und dem in der Praxis r�cksichtslos angewandten Schu�waffengebrauch bei prinzipieller Versagung der Ausreisebefugnis ( BGHSt 39, 1, 21) ist die DDR indessen �ber solche Beschr�nkungen weit hinausgegangen.bb) Der Senat h�lt auch nach �berpr�fung kritischer Stellungnahmen im Schrifttum daran fest, da� bei der Bewertung des Grenzregimes auf Grunds�tze des internationalen Menschenrechtsschutzes zur�ckgegriffen werden darf, ohne da� es darauf ank�me, ob die DDR den Internationalen Pakt �ber b�rgerliche und politische Rechte vom 19. Dezember 1966 in innerstaatliches Recht transformiert hat ( BGHSt 39, 1, 16 ff.).Die DDR hatte sich durch die Hinterlegung der Ratifikationsurkunde zur Respektierung der in dem Pakt bezeichneten Menschenrechte verpflichtet ( BGHSt 39, 1, 16) und schon vorher stets verlautbart, sie betrachte die Allgemeine Erkl�rung der Menschenrechte von 1948 als Richtschnur f�r die Gestaltung der Verh�ltnisse im eigenen Land (vgl. BGH NJW 1994, 2708, 2709 f. - zum Abdruck in BGHSt 40, 241 vorgesehen - ).Die Frage, ob der einzelne Grenzposten diesen Einflu� internationaler Menschenrechtsdokumente gekannt hat oder erkennen konnte, betrifft nicht die Rechtswidrigkeit seines Tuns, sondern die Schuld (vgl. dazu BGHSt 39, 1, 32 ff.).dd) Der Senat hat die besonderen Probleme, die durch das R�ckwirkungsverbot nach Art. 103 Abs. 2 GG entstehen, gesehen ( BGHSt 39, 1, 26 ff.).Das w�rde sich erst recht zeigen, wenn ein Gesetz so pervertiert war, da� eine menschenrechtsfreundliche Auslegung �berhaupt nicht in Betracht kam ( BGHSt 39, 1, 30; BGH NJW 1994, 2708, 2710, zum Abdruck in BGHSt 40, 241 vorgesehen).Seine Annahme, da� der Angeklagte schuldhaft gehandelt habe, hat der Tatrichter im Einklang mit den vom Senat bezeichneten Grunds�tzen ( BGHSt 39, 1, 32 ff.) begr�ndet.Die Anwendbarkeit der genannten Grunds�tze ist nicht dadurch in Frage gestellt, da� die jetzt abgeurteilte Tat 22 Jahre vor jener Tat begangen worden ist, auf die sich die Erw�gungen in BGHSt 39, 1 beziehen.Der Senat �bersieht nicht, da� die verh�ngte Freiheitsstrafe in einer Spannung zu Strafen gleicher oder geringerer H�he steht, die mit der Billigung des Senats (vgl. z.B. BGHSt 39, 1, 35 f.) gegen Grenzsoldaten verh�ngt worden sind, obwohl dort einige Besonderheiten des vorliegenden Falles (sehr weit zur�ckliegende Tatzeit, Verzicht auf "letzte Konsequenz" beim Zielen, kein Treffer aus der eigenen Waffe) nicht gegeben waren.Der Tatrichter hat im Einklang mit BGHSt 39, 1, 35 f. nicht �bersehen, da� Befehlsempf�nger wie der Angeklagte der Wirkung staatlicher Indoktrination kaum entgehen konnten und in gewisser Weise selbst Opfer der Verh�ltnisse an der Grenze gewesen sind.
BGH, 26.07.1994 - 5 StR 167/94 T�tung an der innerdeutschen Grenze (Rechtfertigungsgr�nde f�r den …Zur Beurteilung vors�tzlicher T�tungshandlungen von Grenzsoldaten der DDR in Berlin vor Inkrafttreten des Internationalen Pakts �ber b�rgerliche und politische Rechte (im Anschlu� an BGH, 3. November 1992, 5 StR 370/92, BGHSt 39, 1 und BGH, 25. M�rz 1993, 5 StR 418/92, BGHSt 39, 168).Insoweit hat auch der Sch�tze, dessen Geschosse nicht trafen, einen Beitrag zur T�tung des Schwimmers geleistet und insofern im Sinne des � 22 Abs. 2 Nr. 2 StGB-DDR an der Ausf�hrung der vors�tzlichen Straftat mitgewirkt (vgl. BGHSt 39, 1, 31).b) Der Senat hat indessen in seinen Entscheidungen BGHSt 39, 1, 15 ff; 39, 168, 183 ff ausgef�hrt: Ein der Staatspraxis entsprechender Rechtfertigungsgrund, der die (bedingt oder unbedingt) vors�tzliche T�tung von Personen deckte, die nichts weiter wollten, als unbewaffnet und ohne Gef�hrdung allgemein anerkannter Rechtsg�ter die innerdeutsche Grenze zu �berschreiten, mu� bei der Rechtsanwendung unbeachtet bleiben.Er hat in seiner Entscheidung BGHSt 39, 1 auf die Schwierigkeit hingewiesen, die mit der �bertragung der "Radbruchschen Formel", die bei der strafrechtlichen Beurteilung nationalsozialistischer Verbrechen entwickelt worden ist, auf F�lle der vorliegenden Art verbunden ist ( BGHSt 39, 1, 16).Hierbei hat der Senat Art. 6 IPb�rgR genannt, wonach niemand seines angeborenen Rechts auf Leben willk�rlich beraubt werden darf ( BGHSt 39, 1, 20 ff), ferner Art. 12 Abs. 2 IPb�rgR, wonach es jedem freisteht, jedes Land, auch sein eigenes, zu verlassen; das Recht auf Ausreise darf nach Art. 12 Abs. 3 IPb�rgR nur durch Gesetz und nur zu bestimmten Zwecken, u.a. zum Schutz der �ffentlichen Ordnung, eingeschr�nkt werden (vgl. BGHSt 39, 1, 17 ff).Die DDR war demnach im Februar 1972, als der Angeklagte seine Sch�sse abgab, noch nicht an den IPb�rgR gebunden, w�hrend die Entscheidungen BGHSt 39, 1; 39, 168 Vorg�nge betrafen, die sich 1984 und 1989, also nach dem Inkrafttreten des IPb�rgR, ereignet hatten.Angesichts der Exaktheit, mit der die Allgemeine Erkl�rung der Menschenrechte das fundamentale Recht auf Leben und das Recht auf freie Ausreise definiert hat, kann die Allgemeine Erkl�rung der Menschenrechte, nicht anders als der Internationale Pakt �ber b�rgerliche und politische Rechte, als eine Konkretisierung dessen aufgefa�t werden, was als die allen V�lkern gemeinsame, auf Wert und W�rde des Menschen bezogene Rechts�berzeugung verstanden wird ( BGHSt 39, 1, 15 f).cc) Der Senat wendet nach allem die in den Entscheidungen BGHSt 39, 1, 15 ff; 168, 183 f dargelegten Grunds�tze �ber die Unbeachtlichkeit von Rechtfertigungsgr�nden auch auf die Beurteilung der vorliegenden Tat an, die begangen worden ist, bevor sich die DDR zur Einhaltung des IPb�rgR verpflichtet hatte.c) Der Senat hat in seinen Urteilen BGHSt 39, 1, 23 ff und 39, 168, 184 f ferner ausgef�hrt, da� die nach dem Recht der DDR zur Verf�gung stehenden Auslegungsmethoden es erm�glicht h�tten, den Rechtfertigungsgrund so auszulegen, da� Menschenrechtsverletzungen vermieden wurden.Daran h�lt der Senat auch in der vorliegenden Sache fest; Auspr�gungen des Verh�ltnism��igkeitsgrundsatzes, wie sie der Senat fr�her in � 26 Abs. 2 und � 27 Abs. 1 des Grenzgesetzes von 1982 gefunden hatte ( BGHSt 39, 1, 23 ff), waren zur Zeit der hier in Rede stehenden Tat in � 16 Abs. 2 und � 17 Abs. 1, 4 des Volkspolizeigesetzes enthalten.In seiner Forderung, bei der Beurteilung des Grenzsoldaten nicht die der damaligen Staatspraxis entsprechende, sondern eine an den Menschenrechten orientierte Auslegung des Rechtfertigungsgrundes zugrunde zu legen, hat der Senat keinen Versto� gegen Art. 103 Abs. 2 GG gesehen ( BGHSt 39, 1, 26 ff; 39, 168, 185).Er hat hinzugef�gt, da� im �brigen im Ergebnis nichts anderes gelten k�nnte, wenn ein gesetzlicher Rechtfertigungsgrund, der gleich gewichtigen Einwendungen ausgesetzt ist, �berhaupt keiner Auslegung zug�nglich w�re, die sich an den Menschenrechten orientiert ( BGHSt 39, 1, 30).Hierzu verweist der Senat auf seine Ausf�hrungen in BGHSt 39, 1, 32 ff; 39, 168, 189 f. Der Umstand, da� zur Tatzeit der Internationale Pakt �ber b�rgerliche und politische Rechte noch nicht in Kraft getreten war, gab dem Tatrichter keinen Anla�, die Frage der Offensichtlichkeit anders zu bewerten.Entscheidend ist, da� "die T�tung eines unbewaffneten Fl�chtlings durch Dauerfeuer unter den gegebenen Umst�nden ein derart schreckliches und jeder vern�nftigen Rechtfertigung entzogenes Tun war, da� der Versto� gegen das elementare T�tungsverbot auch f�r einen indoktrinierten Menschen ohne weiteres einsichtig, also offensichtlich war" ( BGHSt 39, 1, 34; 39, 168, 190).Die Bemessung der Freiheitsstrafe und ihre Aussetzung steht im Einklang mit den Erw�gungen des Senats in gleichgelagerten F�llen (vgl. BGHSt 39, 1, 35 f; 39, 168, 193; Senatsurteil vom 19. April 1994 - 5 StR 204/93 -, zur Ver�ffentlichung in BGHSt bestimmt).
BVerfG, 24.10.1996 - 2 BvR 1851/94 Mauersch�tzenaa) Ein Verfahrenshindernis auf der Grundlage der "act of state doctrine" bestehe aus den zutreffenden Gr�nden des Urteils des Bundesgerichtshofs vom 3. November 1992 - 5 StR 370/92 - (BGHSt 39, 1 [5 ff.]) nicht.Insoweit sei ebenfalls der Auffassung des Bundesgerichtshofs in seinem Urteil vom 3. November 1992 - 5 StR 370/92 - (BGHSt 39, 1 [15 ff.]) zu folgen, wonach die auf � 27 Abs. 2 des Grenzgesetzes beruhende Staatspraxis der DDR, welche die vors�tzliche T�tung von Fl�chtlingen durch Schu�waffen, Selbstschu�anlagen oder Minen zur Verhinderung einer Flucht aus der DDR in Kauf genommen habe, nicht geeignet gewesen sei, die T�ter zu rechtfertigen; diese Staatspraxis habe offensichtlich und unertr�glich gegen elementare Gebote der Gerechtigkeit und gegen v�lkerrechtlich gesch�tzte Menschenrechte versto�en.Dazu bezog er sich auf die in seinem Urteil vom 3. November 1992 - 5 StR 370/92 - (BGHSt 39, 1 ff. [insbesondere S. 15 ff.]) n�her dargelegten Grunds�tze, auf die auch hier wegen der Einzelheiten Bezug genommen wird.Entsprechend den in seinem Urteil vom 3. November 1992 - 5 StR 370/92 - (BGHSt 39, 1) entwickelten Grunds�tzen m�sse ein der Staatspraxis entsprechender Rechtfertigungsgrund f�r die (bedingt oder unbedingt) vors�tzliche T�tung von Personen bei der Rechtsanwendung unbeachtet bleiben, wenn die Opfer nichts weiter gewollt h�tten, als unbewaffnet und ohne Gef�hrdung allgemein anerkannter Rechtsg�ter die innerdeutsche Grenze zu �berschreiten.Festzuhalten sei auch an der bereits im Urteil vom 3. November 1992 - 5 StR 370/92 - (BGHSt 39, 1) ge�u�erten Auffassung, die nach dem Recht der DDR zur Verf�gung stehenden Auslegungsmethoden h�tten es erm�glicht, den Rechtfertigungsgrund so auszulegen, da� Menschenrechtsverletzungen vermeidbar gewesen w�ren.a) Der Bundesgerichtshof hat seine Rechtsprechung nun bei der Beurteilung der sogenannten Regierungskriminalit�t w�hrend des SED-Regimes in der DDR fortentwickelt (vgl. BGHSt 39, 1 [15 ff.]; 39, 168 [183 f.]; 40, 218 [232]; 40, 241 [244 ff.]).Auch ihre sonstigen Darlegungen ergeben mit noch hinreichender Deutlichkeit aufgrund des Gesamtzusammenhangs der Urteilsgr�nde und der Bezugnahme auf die Ausf�hrungen in den vorangegangenen, die gleiche Fallkonstellation betreffenden Entscheidungen vom 3. November 1992 (BGHSt 39, 1) und vom 25. M�rz 1993 (BGHSt 39, 168), da� dem Schuldprinzip gen�gt ist.
BGH, 19.04.1994 - 5 StR 204/93 Verj�hrung hinsichtlich von Straftaten, die in der DDR bewusst nicht geahndet …Diese mit wesentlichen Grunds�tzen einer freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung unvereinbare Staatspraxis der DDR (dazu BGHSt 39, 1, 8 ff.) hatte die Wirkung eines gesetzlichen Verfolgungshindernisses in diesem Bereich.Der Senat hat in seinem Urteil vom 3. November 1992 ( BGHSt 39, 1 ff) ausgesprochen, da� bei der mit R�cksicht auf Art. 103 Abs. 2 GG zu pr�fenden Frage, ob die Strafbarkeit vors�tzlicher T�tungshandlungen von Grenzsoldaten der DDR an der Berliner Mauer "gesetzlich bestimmt" war, der Richter nicht im Sinne reiner Faktizit�t an diejenige Interpretation des Rechts gebunden ist, die zur Tatzeit in der Staatspraxis Ausdruck gefunden hat.Anders als im nationalsozialistischen F�hrerstaat gab es in der DDR keine Doktrin, nach der der blo�e Wille der Inhaber tats�chlicher Macht "Recht" zu schaffen vermochte ( BGHSt 39, 1, 23 ff).Deshalb ist, wenn dies durch Sinn und Zweck der jeweiligen Regelung gefordert ist, im Bereich des Verj�hrungsrechts ohne Versto� gegen Art. 103 Abs. 2 GG eine entsprechende Anwendung auch zuungunsten des Angeklagten m�glich, anders als bei der Anwendung von Straftatbest�nden und Rechtfertigungsgr�nden (vgl. zudem zur Unbeachtlichkeit menschenrechtswidriger Rechtfertigungsgr�nde f�r Art. 103 Abs. 2 GG: BGHSt 39, 1, 30).cc) Ob einer Verj�hrung nach DDR-Recht hier etwa auch � 84 StGB-DDR entgegenstand, der u. a. Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen die Menschenrechte von der Verj�hrung ausgenommen hat (vgl. K�nig NStZ 1991, 566, 571;… dagegen Geiger aaO S. 399 f.; vgl. auch BGHSt 39, 1, 29).Die Zubilligung eines - vermeidbaren - Verbotsirrtums (� 17 Satz 2 StGB) mit R�cksicht auf die dem Angeklagten erteilte "Vergatterung" (vgl. entsprechend BGHSt 39, 1, 3, 35; 39, 168, 169, 190) ist rechtsfehlerfrei.Sie steht nicht etwa im Widerspruch zu der vom Landgericht im Rahmen der Er�rterung etwaiger Rechtfertigung und bei der Strafzumessung angestellten Erw�gung, der Angeklagte h�tte zur Erreichung seiner Ziele mildere Mittel einsetzen k�nnen, da diese jedenfalls im Sinne der menschenrechtswidrigen Ziele der "Vergatterung" - unbedingte Verhinderung von Grenzverletzungen, sogar um den Preis der Vernichtung von Menschenleben ( BGHSt 39, 1, 13 f.; 39, 168, 182 f.; 39, 199, 201) m�glicherweise weniger wirksam gewesen w�ren.Die Verh�ngung einer Bew�hrungsstrafe gegen den erst 22 Jahre nach der Tat zur Verantwortung gezogenen Angeklagten, den das Landgericht mit Recht als T�ter ansieht, der zugleich "in gewisser Weise auch selbst Opfer des politischen Systems der DDR" war, steht - ungeachtet der wegen der Art der "Grenzverletzung" gegebenen Fallbesonderheit - im Einklang mit der Bewertung hinsichtlich der T�terpers�nlichkeiten im wesentlichen gleichgelagerter F�lle durch den Senat ( BGHSt 39, 1, 35 f.; 39, 168, 193).
BGH, 26.07.1994 - 5 StR 98/94 Mittelbare T�terschaft hoher DDR-Funktion�reAuch nach Inkrafttreten des Grenzgesetzes im Jahre 1982 (vgl. dazu BGHSt 39, 1, 9 ff) wurde den Soldaten der Schu�waffeneinsatz im Umfang der bisherigen Anordnungen weiter befohlen.d) Das Grenzregime der DDR ist vor dem Hintergrund einer �u�erst restriktiven Praxis der Ausreisegenehmigung zu sehen, zu der der Senat bereits in seiner Entscheidung BGHSt 39, 1, 19 festgestellt hat, "da� es, jedenfalls bis zum 1. Januar 1989, f�r nicht politisch privilegierte B�rger unterhalb des Rentenalters, abgesehen von einzelnen dringenden Familienangelegenheiten, keine M�glichkeit der legalen Ausreise" gab.Das Strafverfahren gegen die Sch�tzen war Gegenstand des Urteils des Senats BGHSt 39, 1.Im �brigen sei auch der Schu�waffengebrauch nach den Ma�st�ben der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs ( BGHSt 39, 1 und 39, 168) rechtswidrig gewesen.Dies hat der Senat in BGHSt 39, 1, 15 ff und in BGHSt 39, 168, 183 f sowie im Urteil vom heutigen Tage - 5 StR 167/94 - f�r den vors�tzlichen Schu�waffengebrauch n�her begr�ndet.Da� in F�llen der vorliegenden Art die Grenzsoldaten T�ter und nicht nur Gehilfen sein konnten, hat der Senat bereits entschieden ( BGHSt 39, 1, 31 f).
BGH, 15.09.1995 - 5 StR 713/94 Rechtsbeugung von Richtern und Staatsanw�lten der DDR bei Anwendung "politischen …aa) Zur Unbeachtlichkeit geschriebenen Rechts hat sich der Senat in seinem Urteil vom 3. November 1992 ( BGHSt 39, 1, 15 ff.) im Zusammenhang mit der Beurteilung vors�tzlicher T�tungshandlungen an der innerdeutschen Grenze ge�u�ert; er hat seine Auffassung im Urteil vom 20. M�rz 1995 (zum Abdruck in BGHSt bestimmt = NStZ 1995, 401) abschlie�end bekr�ftigt; danach gilt:.Die einengende Handhabung dieses Rechts durch die Gesetze und die Beh�rden der DDR, die einen Ausreiseanspruch nur in eng begrenzten Ausnahmef�llen anerkannten, entsprach nicht dem Geist jener auch von der DDR anerkannten v�lkerrechtlichen Abkommen (hierzu eingehend BGHSt 39, 1, 16 ff.; 40, 272, 278).Anders als im nationalsozialistischen F�hrerstaat gab es in der DDR keine Doktrin, wonach der blo�e Wille der Inhaber staatlicher Macht Recht schaffen konnte ( BGHSt 39, 1, 24; 40, 30, 35; 40, 113, 116).Ebenso vernachl�ssigt der Tatrichter mit seinem Hinweis, die Betroffene habe ihr Menschenrecht, zu ihrem Verlobten zu ziehen, wahrnehmen wollen (UA S. 88), den Umstand, da� f�r DDR-B�rger jedenfalls nach der in der DDR vertretenen Auffassung kein Rechtsanspruch auf Ausreise bestand ( BGHSt 40, 272, 281; vgl. auch BGHSt 39, 1, 17 m.N.).
BGH, 14.01.2009 - 1 StR 158/08 Wesen des milit�rischen Dienstes und sozialwidrige Behandlungen von Untergebenen …Er umfasst das, was jedermann ohne weiteres Nachdenken erkennt, was jenseits aller Zweifel liegt (vgl. BGHR WStG � 5 Abs. 1 Schuld 2).Auch wenn einem Untergebenen regelm��ig keine Sachverhaltspr�fungspflicht obliegt (vgl. BGHR WStG � 5 Abs. 1 Schuld 2) und er grunds�tzlich zu unverz�glichem Gehorsam verpflichtet ist, so muss er dennoch Gegenvorstellung erheben oder den Gehorsam verweigern, wenn er aufgrund der ihm bekannten Umst�nde der �berzeugung ist oder er ohne den berechtigten Vorwurf der Rechtsblindheit die �berzeugung haben m�sste, dass der Befehl strafrechtswidrig ist.Er umfasst das, was jedermann ohne weiteres Nachdenken erkennt, was jenseits aller Zweifel liegt (vgl. BGHR WStG � 5 Abs. 1 Schuld 2).Auch wenn einem Untergebenen regelm��ig keine Sachverhaltspr�fungspflicht obliegt (vgl. BGHR WStG � 5 Abs. 1 Schuld 2) und er grunds�tzlich zu unverz�glichem Gehorsam verpflichtet ist, so muss er dennoch Gegenvorstellung erheben oder den Gehorsam verweigern, wenn er aufgrund der ihm bekannten Umst�nde der �berzeugung ist oder er ohne den berechtigten Vorwurf der Rechtsblindheit die �berzeugung haben m�sste, dass der Befehl strafrechtswidrig ist (vgl. Stauf in Nomos - Erl�uterungen zum Deutschen Bundesrecht � 5 WStG; BGHSt 19, 231, 233).
BGH, 28.10.2009 - 1 StR 205/09 Verwerfung der Revision als unbegr�ndet.Er umfasst das, was jedermann ohne weiteres Nachdenken erkennt, was jenseits aller Zweifel liegt (vgl. BGHR WStG � 5 Abs. 1 Schuld 2).Auch wenn einem Untergebenen regelm��ig keine Sachverhaltspr�fungspflicht obliegt (vgl. BGHR WStG � 5 Abs. 1 Schuld 2) und er grunds�tzlich zu unverz�glichem Gehorsam verpflichtet ist, so muss er dennoch Gegenvorstellung erheben oder den Gehorsam verweigern, wenn er aufgrund der ihm bekannten Umst�nde der �berzeugung ist oder er ohne den berechtigten Vorwurf der Rechtsblindheit die �berzeugung haben m�sste, dass der Befehl strafrechtswidrig ist (� 5 WStG; BGHSt 19, 231, 233; zum Ganzen bereits Senat…, Urt. vom 14. Januar 2009 - 1 StR 158/08 - Rdn. 47 [vorgesehen zum Abdruck in BGHSt 53, 145 ff.]).Er umfasst das, was jedermann ohne weiteres Nachdenken erkennt, was jenseits aller Zweifel liegt (vgl. BGHR WStG � 5 Abs. 1 Schuld 2).Auch wenn einem Untergebenen regelm��ig keine Sachverhaltspr�fungspflicht obliegt (vgl. BGHR WStG � 5 Abs. 1 Schuld 2) und er grunds�tzlich zu unverz�glichem Gehorsam verpflichtet ist, so muss er dennoch Gegenvorstellung erheben oder den Gehorsam verweigern, wenn er aufgrund der ihm bekannten Umst�nde der �berzeugung ist oder er ohne den berechtigten Vorwurf der Rechtsblindheit die �berzeugung haben m�sste, dass der Befehl strafrechtswidrig ist (vgl. Stauf in Nomos - Erl�uterungen zum Deutschen Bundesrecht � 5 WStG; BGHSt 19, 231, 233; zum Ganzen bereits Senat…, Urt. vom 14. Januar 2009 - 1 StR 158/08 - Rdn. 47 [vorgesehen zum Abdruck in BGHSt 53, 145 ff.]).
BGH, 06.11.2002 - 5 StR 281/01 Freispr�che dreier Mitglieder des Politb�ros aufgehobenDie jeweiligen Sch�tzen haben sich wegen Mordes nach � 112 Abs. 1 StGB-DDR strafbar gemacht (vgl. zu den hier vorliegenden T�tungsf�llen BGHSt 39, 1 und 168, BGH, Beschl. vom 1. November 1995 - 5 StR 527/95, ferner BGHSt 40, 218, 231, 45, 270, 295).So sagt der Kommentar zur Verfassung der DDR: "Der Schutz der Pers�nlichkeit und Freiheit umfa�t nicht nur den Schutz der k�rperlichen Unversehrtheit, des Lebens und der Gesundheit ..." (Verfassung der DDR, Kommentar 1969 Art. 30 Anm. 1, vgl. auch Brunner, Menschenrechte in der DDR 1989 S. 111, 113, BGHSt 39, 1, 23).Der Senat hat in seinem Urteil BGHSt 39, 1, 16 f. ausgef�hrt, da� dieser Pakt die DDR v�lkerrechtlich band, obwohl die DDR es nach Beitritt und Hinterlegung der Ratifizierungsurkunde unterlassen hat, den Pakt gem�� Art. 51 VerfDDR zum Anla� f�r innerstaatliche Gesetzes�nderungen zu nehmen und von der Volkskammer "best�tigen" zu lassen.
BGH, 16.11.1995 - 5 StR 747/94 Rechtsbeugung durch DDR-Richter wegen Verh�ngung von TodesstrafenSo hat der Bundesgerichtshof f�r die Todessch�sse an der innerdeutschen Grenze entschieden ( BGHSt 39, 1; zuletzt BGH NJW 1995, 2728 m.w.N.).Im �brigen gestattete Art. 6 Abs. 2 der DDR-Verfassung/1949 in der Auslegung durch die Rechtsprechung der DDR es dem Richter in allen F�llen, eine andere Strafe als die Todesstrafe zu w�hlen; insofern konnte die Vorschrift "menschenrechtsfreundlich" ( BGHSt 39, 1, 25) ausgelegt werden.Anders als im nationalsozialistischen F�hrerstaat gab es in der DDR keine Doktrin, wonach der blo�e Wille der Inhaber staatlicher Macht Recht schaffen konnte (vgl. BGHSt 39, 1, 24; 40, 30, 35, 40, 113, 116).
BGH, 20.10.1993 - 5 StR 473/93 Umfang der Wirkung der Verfolgungs- und Vollstreckungsverj�hrung f�r in der DDR …
BGH, 13.12.1993 - 5 StR 76/93 Stellung der Rechtspflege im System der DDR; Rechtsbeugung durch DDR-Richter …
BGH, 14.01.2009 - 1 StR 554/08 Wesen des milit�rischen Dienstes und sozialwidrige Behandlungen von Untergebenen …
BGH, 11.10.1994 - VI ZR 234/93 Haftung wegen Anzeige einer geplanten Republikflucht aus der ehemaligen DDR
BGH, 22.04.1998 - 5 StR 5/98 Freispruch vom Vorwurf der Erpressung wegen Vermittlung der Ausreise aus der DDR …
BGH, 18.01.1994 - 1 StR 740/93 Verj�hrung f�r DDR-Alttaten, die vor dem Beitritt noch nicht verj�hrt waren; …
BGH, 25.03.1993 - 5 StR 418/92 Mauersch�tzen II
BGH, 07.08.2001 - 5 StR 259/01 Vergatterung von DDR-Grenzsoldaten
BGH, 17.12.1996 - 5 StR 137/96 Rechtswidrigkeit und Schuld bei bedingt vors�tzlichen Todessch�ssen auf einen …
BGH, 07.02.1995 - 5 StR 650/94 R�cktritt vom versuchten Totschlag an der innerdeutschen Grenze durch …
BGH, 25.09.2012 - 1 StR 407/12 Umsatzsteuerhinterziehung (unberechtigter Vorsteuerabzug nach abgegebenen …
BGH, 08.11.1999 - 5 StR 632/98 Mittelbare T�terschaft hoher DDR-Funktion�re
BGH, 24.04.1996 - 5 StR 322/95 StGB � 212; WStG � 5
BGH, 28.10.1998 - 5 StR 176/98 Minensperren - � 223 StGB, Rechtswidrigkeit
BGH, 04.03.1996 - 5 StR 494/95 Innerdeutsche Todessch�sse I
BGH, 26.04.2001 - 4 StR 30/01 T�tungen an der DDR-Grenze; Totschlag; Beihilfe; Grenztruppen; Befehle 101, 80, …
BGH, 01.12.2000 - 2 StR 337/00 Zu t�dlichen Sch�ssen an der innerdeutschen Grenze
BGH, 01.12.2000 - 2 StR 329/00 K�rperverletzung mit Todesfolge (Sch�sse an der innerdeutschen Grenze); …
BGH, 09.05.1994 - 5 StR 354/93 Rechtsbeugung durch DDR-Milit�r-Staatsanw�lte; Beg�nstigung.
BGH, 06.10.1994 - 4 StR 23/94 Rechtsbeugung von Richtern und Staatsanw�lten der ehemaligen DDR (Straftaten der …
BGH, 29.04.1994 - 3 StR 528/93 Politische Verd�chtigung eines DDR-B�rgers durch einen DDR-B�rger (Anzeige einer …
BGH, 30.07.1993 - 3 StR 347/92 Strafverfolgung fr�herer hauptamtlicher Mitarbeiter der Geheimdienste der …
BGH, 05.07.2000 - 5 StR 629/99 Verurteilung eines Fluchthelfers wegen Erschie�ung eines Grenzpostens an der …
BGH, 08.06.1993 - 5 StR 88/93 DDR: StGB � 258 Abs. 1; StGB � 223; WStG � 5 Abs. 1
BGH, 20.03.1995 - 5 StR 378/94 StGB � 212, � 2, � 34
BGH, 09.12.1993 - 4 StR 416/93 Tatbestand der Amtsanma�ung (Anschein einer Amtshandlung); Unterschlagung oder …
BGH, 15.11.1995 - 3 StR 527/94 StGB � 336; StGB-DDR � 244
BGH, 28.06.2011 - 1 StR 282/11 Vergleichende Strafzumessung bei Tatbeteiligten (Gleichheitsgrundsatz; …
BGH, 03.03.1993 - 5 StR 546/92 Steuerhinterziehung durch verdeckte Gewinnaussch�ttung an DDR-KoKo
BGH, 23.10.1996 - 5 StR 183/95 Strafbarkeit wegen Freiheitsberaubung, wenn ein BRD-B�rger die Fluchtpl�ne eines …
BGH, 15.12.1998 - VI ZR 386/97 Begr�ndetheit von Schadensersatzanspr�chen gegen die PDS als Rechtsnachfolgerin …
BGH, 06.11.2001 - 5 StR 363/01 Verfolgungsverj�hrung; Ruhen der Verj�hrung (Verneinung eines quasigesetzlichen …
BGH, 26.11.1992 - 3 StR 319/92 Strafbarkeit von F�lschungen der Kommunalwahl vom 7. Mai 1989 in der DDR nach der …
BGH, 04.03.1996 - 3 StR 494/94 LG Potsdam, 16.11.2007 - BRH 13262/07 Strafrechtliche Rehabilitierung: Rehabilitierungsw�rdigkeit von Waffendelikten im …
BGH, 19.12.1996 - 5 StR 116/96 StGB � 212; WStG � 5
BGH, 19.04.1993 - 5 StR 602/92 Vereidigung eines Vorgesetzten eines angeschuldigten DDR-Grenzsoldaten bei …
KG, 16.03.2007 - 9 U 88/06 Identifizierende Berichterstattung �ber Angeh�rigen der DDR-Grenztruppen
BGH, 18.05.1995 - 5 StR 139/95 Mitt�terschaft und bedingter T�tungsvorsatz bei Sch�ssen an der innerdeutschen …
BGH, 23.10.1996 - 5 StR 695/95 StGB � 239
BGH, 15.02.1995 - 2 StR 513/94 StGB � 34, � 35; WStG � 5
BGH, 18.11.1996 - AnwZ (B) 19/96 BGH, 18.12.1996 - 5 StR 731/95 StGB � 212
BVerfG, 14.10.1994 - 2 BvR 1851/94 Zeitweilige Aussetzung des Vollzugs der Freiheitsstrafen bei Mitgliedern des …
BGH, 17.12.1996 - 5 StR 469/96 StGB � 212
BGH, 19.12.1996 - 5 StR 24/96 StGB � 212; WStG � 5
BVerfG, 13.10.1994 - 2 BvR 1875/94 Zeitweilige Aussetzung des Vollzugs der Freiheitsstrafen bei Mitgliedern des …
BVerfG, 14.10.1994 - 2 BvR 1853/94 Zeitweilige Aussetzung des Vollzugs der Freiheitsstrafen bei Mitgliedern des …
OLG Naumburg, 02.03.1993 - 2 Ws (RH) 189/92 BPatG, 14.05.2003 - 29 W (pat) 111/01 Was ist dejure.org?