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Timestamp: 2019-09-19 19:43:56
Document Index: 371822320

Matched Legal Cases: ['Art. 308', 'Art. 287', 'BGE', 'Art. 308', 'Art. 287', 'Art. 287', 'Art. 309', 'Art. 308', 'Art. 308', 'Art. 307', 'Art. 290', 'Art. 279', 'Art. 160', 'Art. 286', 'Art. 44', 'Art. 298']

Ernennung eines Beistandes zur Vertretung eines ausserehelich geborenen Kindes bei der Wahrung seines Unterhaltsanspruches gegenüber seinem Vater (Art. 308 Abs. 2 ZGB).
- In der Situation des ausserhalb der Ehe geborenen Kindes ist die Mithilfe eines Beistandes in der Regel insofern nötig, als es darum geht, eine vertragliche oder allenfalls gerichtliche Festsetzung von Unterhaltsbeiträgen zu erwirken, damit diese gegen den Vater vollstreckt werden können (E. 2a).
- Voraussetzungen, unter denen in einem solchen Fall von der Bestellung eines Beistandes abgesehen werden kann (E. 2b).
- Die Rüge, die vormundschaftlichen Behörden hätten einen Obhutsvertrag zu Unrecht nicht als Unterhaltsvertrag im Sinne von Art. 287 Abs. 1 ZGB betrachtet, kann nicht mit Berufung erhoben werden (E. 3).
BGE: 100 II 7, 103 II 172
Artikel: Art. 308 Abs. 2 ZGB, Art. 287 Abs. 1 ZGB, Art. 287 ZGB, Art. 309 und 308 Abs. 2 ZGB mehr... , Art. 308 Abs. 1 ZGB, Art. 308 ZGB, Art. 307 ZGB, Art. 290 ZGB, Art. 279 ZGB, Art. 160 Abs. 2 ZGB, Art. 286 Abs. 1 ZGB, Art. 44 und 46 OG, Art. 298 Abs. 1 ZGB