Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/ii/2006/110/P12/NOR40104068?ResultFunctionToken=52f4ce48-8a89-4d3c-9b66-7ea8b6abde01&Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=&Gesetzesnummer=20004651&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=06.01.2012&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=
Timestamp: 2020-04-07 14:50:55
Document Index: 315250723

Matched Legal Cases: ['§ 12', '§ 12', '§ 11', '§ 13', '§ 12', '§ 12', '§ 12']

RIS - Rückstandskontrollverordnung 2006 § 12 - Bundesrecht konsolidiert
Rückstandskontrollverordnung 2006 § 12
§ 11 am 06.01.2012
§ 13 am 06.01.2012
§ 12 gültig ab 24.01.2009 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 24/2009
§ 12 gültig von 01.11.2006 bis 23.01.2009 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 395/2006
§ 12 gültig von 14.03.2006 bis 31.10.2006
(1) Der behandelnde Tierarzt ist verpflichtet, im Rahmen seiner Tätigkeit in Tierhaltungsbetrieben die Bestimmungen dieser Verordnung einzuhalten. Dabei ist im Bestandsregister fortlaufend Zeitpunkt und Art der verordneten oder durchgeführten Behandlungen, die genauen Angaben zur Identität der behandelten Tiere und bei Erzeugnissen der Aquakultur die genaue Kennzeichnung der Teiche sowie die jeweiligen Wartezeiten noch am Tage der Behandlung einzutragen. Bei Rindern ist zur Feststellung der Identität die Rinderkennzeichnungs-Verordnung 2008, BGBl. II Nr. 201/2008, bei Schweinen, Schafen und Ziegen ist die Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung 2007, BGBl. II Nr. 166/2007, zu beachten.
(2) Tierhalter, Betriebsinhaber, Produzenten von Erzeugnissen der Aquakultur sowie Imker sind verpflichtet, Zeitpunkt und Art der durchgeführten Behandlungen und die Angaben gemäß Abs. 1 noch am Tage der Behandlung in das Bestandsregister fortlaufend einzutragen, sofern dies nicht bereits durch den Tierarzt erfolgt ist, sowie die Wartezeiten einzuhalten. Diese Aufzeichnungen sind fünf Jahre lang aufzubewahren und den vom Landeshauptmann betrauten Personen auf Verlangen zur Einsicht vorzulegen.
(3) Der behandelnde Tierarzt hat den Tierhalter, Betriebsinhaber beziehungsweise Produzenten bei der Verschreibung, Verabreichung oder Abgabe von Arzneimitteln, die Rückstände verursachen, nachweislich über die einzuhaltende Wartezeit zu informieren.
NOR40104068
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/ii/2006/110/P12/NOR40104068