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Timestamp: 2017-02-23 20:39:26
Document Index: 334269775

Matched Legal Cases: ['§ 48', '§ 50', '§ 52', '§ 70', '§ 6', '§ 13', '§ 70']

Englisch SI 5 6 7 8 9 nur Leistungsbewertung
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Clemens Binder	Leistungsbewertung Englisch SI
Die Fachschaft Englisch am Johannes-Althusius-Gymnasium Bad Berleburg beschließt die folgenden verbindlichen Grundsätze zur Leistungsbewertung in den Sekundarstufen I und II.
Sie bezieht sich dabei auf die derzeit gültigen gesetzlichen Regelungen und curricularen Setzungen:
Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (§ 48, § 50, § 52, § 70)
APO S I (§ 6), APO GOSt (§§ 13-19)
Kernlehrplan Englisch Sekundarstufe I, Gymnasium (G8) (Kapitel 5)
Lehrplan Englisch - gymnasiale Oberstufe (1999), S.108
Checkliste zur Erstellung von Aufgaben und Auswertungsrastern für die zentrale schriftliche Abiturprüfung (des jeweiligen Jahrganges) im Fach Englisch
Im Rahmen dieser Vorgaben berücksichtigen die Grundsätze in angemessener Weise die vorgefundene schulische Bewertungspraxis im Fach Englisch. Der individuelle Ermessensspielraum des einzelnen Kollegen bewegt sich zulässigerweise nur innerhalb der o.g. Regelungen.
Die Grundsätze der Leistungsbewertung sind dem kompetenz- und standardorientierten Unterricht verpflichtet. Die im Laufe der S I und S II kumulativ erworbenen Kompetenzen im Fach Englisch werden demzufolge vorgabengemäß in Klausuren, der Facharbeit und den Formen der sonstigen Mitarbeit bzw. Lernstandserhebungen auf der Grundlage kriterialer Bewertungsraster festgestellt, überprüft und beurteilt.
Die Kriterien für die Ermittlung von Leistungsnoten werden hier differenziert ausgewiesen. Dies 0erfolgt in zweifacher Weise bezogen auf die
kompetenzorientierten Schwerpunktsetzungen in der jeweiligen Jahrgangsstufe
Vorgaben des schulinternen Lehrplans Englisch des Johannes-Althusius-Gymnasiums vom 30.5.2011
Die inhaltliche Füllung ergibt sich aus der konkreten Leistungsbewertung einer Lerngruppe. Unabhängig davon gelten aber für alle Formen und Bereiche der Leistungsmessung in der S I und S II die folgenden Prinzipien:
konsequenter und nachvollziehbarer Unterrichtsbezug
alters- und sachgerechte Variation der Aufgabenformen im jeweiligen Kompetenzbereich
durchgängig transparente Benotung auf der Grundlage der auf Fachschaftsebene vereinbarten Bewertungskriterien
differenzierte Beurteilung der Teilleistungen (bei mehrteiliger schriftlicher Aufgabenstellung), angemessene Gewichtung und plausible Ermittlung der Gesamtnote
individualisierte Kommentare (in Wortform), die auf der Grundlage des jeweils ermittelten Lernstandes konkrete und wirksame Hinweise zum Weiterlernen geben (bei schriftlicher Form der Leistungsmessung)
Erprobung variabler Formen einer differenzierten Berichtigung von Fehlern in Klausuren
zeitnahe Information der Erziehungsberechtigten in angemessener Weise
Die Vereinbarung Grundsätze der Leistungsbewertung gilt ab dem 30.5.2011. Ihre Verbindlichkeit wird hergestellt durch den Fachkonferenzbeschluss gemäß § 70 (3) SchulG. Die Grundsätze zur Leistungsbewertung werden in regelmäßigen Abständen durch die Fachkonferenz bzw. von der Fachkonferenz eingerichteten Arbeitsgruppen überprüft und gegebenenfalls fortgeschrieben.
(Ort, Datum) (Fachkonferenzvorsitzender)
Bewertung schriftlicher Leistungen Sekundarstufe 1
Anzahl und Dauer der Arbeiten pro Schuljahr: entsprechend der Vorgaben; in der Klasse 8 wird eine Arbeit durch die LSE ersetzt; in der Jahrgangsstufe 9 werden vier Arbeiten pro Schuljahr geschrieben.
In Klassenarbeiten sind die Kompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Mediation angemessen zu berücksichtigen.
Der Anteil von offenen Aufgabenformaten soll im Laufe der Schuljahre entsprechend der Vereinbarung der Fachkonferenz Englisch gesteigert werden.
Es sind keine ein- oder zweisprachigen Wörterbücher zugelassen.
In die Gesamtnote eines Halbjahres sollen die schriftlichen Leistungen mit ca. 50% einfließen.
Die Bewertung der schriftlichen Leistungen in der Sekundarstufe I richtet sich nach folgenden vier Skalen:
Anteil von geschlossenen und offenen Aufgaben innerhalb einer Klassenarbeit
Gesamtpunktzahl in Klassenarbeiten verschiedener Stufen
Tabellen zur Bewertung der freien Aufgaben in verschiedenen Stufen
Punktesystem zur Notenfindung in verschiedenen Stufen
Anteil von offenen und geschlossenen Aufgaben innerhalb einer Klassenarbeit
Die Breite der Prozentanteile soll der Lehrkraft einen pädagogischen Freiraum geben, um die Klassenarbeit an das Thema des Unterrichts und den Lernstand der Schüler und Schülerinnen anzupassen.
Prozentanteil geschlossener/halboffener Aufgaben
Prozentanteil offener Aufgaben
Gesamtpunktzahl für eine Arbeit in den verschiedenen Stufen
Gesamtpunkte freier Teil
Diese Tabelle zeigt einen Vorschlag für die zu wählende Gesamtpunktzahl der Klassenarbeit und wurde unten folgenden Bewertungen der freien Aufgaben als Rechengrundlage zu Grunde gelegt. Eine abweichende Wahl der Gesamtpunktzahl ist möglich. Jeder Kollege muss dann das Standardschema zur Punktverteilung bei der freien Textproduktion im Verhältnis angleichen.
Der Kollege hat 50 Punkte für die gesamte Arbeit zu verteilen.
Um das oben aufgeführte Punkteschema zur freien Textgestaltung in der richtigen Relation anzuwenden, ist die zu Punkteverteilung umzurechnen:
Der freie Text soll 20% der Gesamtnote ausmachen, ist also insgesamt mit 10 Punkten zu bewerten. (damit 20% von 50 Punkten). Die Punkte für Inhalt, sprachliche Korrektheit und Textgestaltung ebenso anzupassen: Inhalt max. 2,5 Punkte, sprachliche Korrektheit max. 5 Punkte und Textgestaltung max. 2,5 Punkte).
Der Kollege hat 70 Punkte für die gesamte Arbeit zu verteilen.
Anpassung der Punkteverteilung: Für den freien Text werden 20% von 70 Punkten verteilt, also 14 Punkte. Die Punkte für Inhalt, sprachliche Korrektheit und Textgestaltung sind ebenfalls anzupassen.
Übersicht zur Bewertung der Aufgabe zur freien Textproduktion Jahrgangsstufe 5
(max. 20 Punkte)
Inhalt (max. 5 Punkte)
Inhaltlich ist der Text so konfus bzw. sachlich falsch, dass ein Bezug zu den im Unterricht besprochenen Inhalten bzw. der Aufgabenstellung nicht festzustellen ist.
Inhaltlich kaum oder falscher Bezug zu den im Unterricht besprochenen Inhalten bzw. mangelhafte
Beachtung der Aufgabenstellung.
Inhaltlich nur bruchstückhafter Bezug zu den im Unterricht besprochenen Inhalten bzw. sehr vereinfachte und wenig aussagekräftige
Beantwortung der Aufgabenstellung.
Wenig bzw. nur vereinzelter Bezug zu den im Unterricht besprochenen bzw. recht einfache, lediglich in Ansätzen differenzierte Beantwortung der Aufgabenstellung.
Bezug zu den im Unterricht besprochenen Inhalten ist durchaus feststellbar bzw. durchaus differenzierte und komplexe Beantwortung der Aufgabenstellung.
Deutlicher Bezug zu den im Unterricht besprochenen Inhalten bzw. sehr differenzierte und komplexe Beantwortung der Aufgabenstellung.
Korrektheit (max. 10 Punkte)
1 – 2 Punkte
9 – 10 Punkte
Anzahl und der Art der Fehler führen dazu, dass der Text bis auf vereinzelte Passagen nicht zu verstehen ist.
Der Text ist dermaßen fehlerhaft, dass er insgesamt nur sehr schwer zu verstehen ist.
In Mehrzahl der Sätze sind Verstöße gegen grundlegende Regeln der Grammatik bzw. der Rechtschreibung feststellbar. Das Verständnis des Textes wird dadurch erheblich erschwert.
Die Mehrzahl der Sätze ist frei von Verstößen gegen grundlegende Regeln der Grammatik bzw. der Rechtschreibung. Das Verständnis des Textes wird hierdurch zwar beeinträchtigt, dennoch ist der Text insgesamt verständlich.
Es sind nur vereinzelt Verstöße gegen die Regeln der Grammatik bzw. der Rechtschreibung feststellbar. Der Text ist insgesamt gut verständlich.
Der Text ist weitestgehend frei von (grundlegenden) Verstößen gegen die Regeln der Grammatik bzw. der Rechtschreibung. Der Text ist sehr gut verständlich.
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel (max. 5 Punkte)
Wortschat und Strukturen reichen nicht aus, um das Thema lernstufengemäß zu bearbeiten.
Wortschatz und Strukturen sind so begrenzt, dass sie kaum ausreichen, um das Thema zu bearbeiten.
In der Mehrzahl der Sätze sind Schwächen im korrekten und treffenden Gebrauch der Wörter feststellbar, was das Textverständnis erheblich erschwert. Syntaktisch finden sich vor allem einfache Strukturen. Die Mehrzahl der Sätze ist frei von lexikalischen Verstößen. Der Wortschatz ist allerdings eher begrenzt und wenig komplex, was das Textverständnis beeinträchtigt. Syntaktisch finden nur vereinzelt komplexere Strukturen.
Vereinzelt ist eine falsch bzw. nicht angemessene Wortwahl feststellbar. Der Wortschatz reicht insgesamt gut aus, um das Thema zu bearbeiten. Der Text weist eine überwiegend komplexe Syntax auf.. Der Wortgebrauch ist nahezu über den gesamten Text hinweg korrekt und treffend. Der Wortschatz ist komplex und umfangreich . Der Text zeichnet durch eine nahezu durchgängig komplexe Syntax aus.
Übersicht zur Bewertung der Aufgabe zur freien Textproduktion Jahrgangsstufe 6
(max. 30 Punkte)
3 -4 Punkte
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel (max. 10 Punkte)
7 -8 Punkte
9 - 10 Punkte
Textaufbau (max. 5 Punkte)
Der Gedankengang ist kaum gegliedert und nur schwer nachvollziehbar. Funktionswörter werden nicht oder nur unzureichend verwendet. Der Inhalt ist nicht auf Anhieb nachvollziehbar.
Im Text finden sich weder Ansätze eines durchdachten Textaufbaus noch die Verwendung von Funktionswörtern.
Der Gedankengang weist nur in Ansätzen eine erkennbare Gliederung bzw. den Gebrauch von Funktionswörtern auf. Der Inhalt ist für den Leser nicht immer leicht nachvollziehbar.
Der Gedankengang weist eine erkennbare aber nicht immer deutlich gemachte Gliederung bzw. nur vereinzelt den Gebrauch von Funktionswörtern auf. Insgesamt ist der Inhalt jedoch zu verstehen.
Der Gedankengang weist eine erkennbare Gliederung bzw. den angemessenen Gebrauch von Funktionswörtern auf, welches dem Leser das Textverständnis erleichtert.
Der Gedankengang weist eine klare und deutlich erkennbare Gliederung bzw. den umfassenden Gebrauch von Funktionswörtern auf. Der Inhalt des Textes ist für den Leser hierdurch sehr gut verständlich.
Übersicht zur Bewertung der Aufgabe zur freien Textproduktion Jahrgangsstufe 7
(max. 40 Punkte)
Inhalt (max. 10 Punkte)
Korrektheit (max. 15 Punkte)
7 – 9 Punkte
13 – 15 Punkte
Vereinzelt ist eine falsch bzw. nicht angemessene Wortwahl feststellbar. Der Wortschatz reicht insgesamt gut aus, um das Thema zu bearbeiten. Der Text weist eine überwiegend komplexe Syntax auf.
Der Wortgebrauch ist nahezu über den gesamten Text hinweg korrekt und treffend. Der Wortschatz ist komplex und umfangreich . Der Text zeichnet durch eine nahezu durchgängig komplexe Syntax aus.
Übersicht zur Bewertung der Aufgabe zur freien Textproduktion Jahrgangsstufe 8
(max. 50 Punkte)
Korrektheit (max. 15Punkte)
1 – 2 Punkt
3 – 4 Punkte
Textaufbau (max. 10 Punkte)
Übersicht zur Bewertung der Aufgabe zur freien Textproduktion Jahrgangsstufe 9
(max. 60 Punkte)
Inhalt (max. 20 Punkte)
1 - 4 Punkte
9 – 12 Punkte
17 – 20 Punkte
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel (max. 15 Punkte)
Wortschatz und Strukturen reichen nicht aus, um das Thema lernstufengemäß zu bearbeiten.
3– 4 Punkte
Punktesystem zur Ermittlung der Gesamtnote in einer Arbeit
Eine mangelhafte Leistung liegt vor, wenn weniger als 50 % der Maximalpunktzahl erreicht werden.
(90 Punkte)
86,5 - 90
55,5 -57,5
63,5 – 66,5
73 – 76,5
82,5 – 86
91,5 – 95,5
69,5 – 72,5
50 – 52,5
74,5 - 78
82 – 86,5
47 – 49,5
62 – 65,5
77,5 – 81,5
50,5 – 53,5
57,5 – 61,5
54,5 – 57
68 – 72,5
57,5 – 61
63,5 – 67,5
41,5 - 44
54,5 58,5
40 – 43,5
25,5 - 29,5
29 - 34,5
37,5 - 44,5
33,5 -41,5
22,5 – 29,5
0 – 19,5
0 – 24,5
Bewertung sonstiger Leistungen Sekundarstufe 1
Grundsätze der Leistungsbewertung im Bereich sonstige Mitarbeit
Kompetenzerwartungen Sekundarstufe 1: Bewertungshilfe
Die Leistungen der sonstigen Mitarbeit sollen bei der Ermittlung der Gesamt-Zeugnisnote mit ca. 50% berücksichtigt werden.
Eine ganzheitliche und pädagogisch begründete Bewertung der fremdsprachlichen Handlungsfähigkeit in den verschiedenen Leistungsschwerpunkten soll Grundlage der Leistungsbewertung sein.
Leistungsbereiche der Bewertung
Stufen 5+6
Stufen 7+8
Kommunikative Kompetenz. - individuelle Beiträge zum Unterrichtsgeschehen
- verstehende/ kommunikative Beiträge /Sprachproduktion
- kooperative Beiträge zum Unterrichtsgeschehen
-Team- und Gruppenarbeit
Kriterien für die Beurteilung: - Quantität
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel im Mündlichen : - sprachliche Korrektheit
- Lesekompetenz (Sprachmittlung)
Schriftliche Übungen mit ABF I - III 2 pro Hj
2 pro Hj
Heftführung / Arbeitsorganisation - Hausaufgaben
Bereiche II- IV 20 %
Referate - kurze Exposés (Information der Lerngruppe)
- Referat über einen Themenkomplex / Autor / Roman etc.
- Projektarbeiten in GA
Kompetenzerwartungen Sekundarstufe I: Bewertungshilfe
Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der am Ende der Stufe 6, 8 und 9 geforderten Kompetenzen. Besonders die dritte Spalte (Aufgabenstellungen/Aufgabenformate) kann als Orientierung für abprüfbare Leistungen dienen. Diese sind auch im schulinternen Curriculum für die jeweilige Jahrgangsstufe zu finden.
Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufen 5/6
Leistungsbeurteilung, Bereich sonstige Mitarbeit
Materialgrundlagen/
Aufgabenstellungen/
Texte des Lehrwerks
Alltagssituationen: Äußerungen einzelner Gesprächsteilnehmer
selektiv/detailliert
personenbezogene Informationen/ Auskünfte
native speaker verstehen
mit Hilfe eines Rasters Notizen machen
richtig/falsch-Aussagen
Satzanfänge fortsetzen
Texte des Lehrwerks lesen
Rollenspiele (anfangs notizgestützt) durchführen
Informationen erfragen/Auskunft geben
am Unterrichtsgespräch teilnehmen, auf Beiträge der Mitschüler eingehen
Aussprache: brit. Englisch
Gegenstände/Bilder/Personen beschreiben
Dialoge und Rollenspiele vortragen
placemat-Vorträge
einfache Texte (v.a. Alltagssituationen) und Dialoge
Globalverstehen von einfachen Dialogen und Geschichten
selektive und detaillierte Informationsentnahme
eigene einfache Texte in Anlehnung an Texte und Dialoge aus dem Lehrwerk verfassen
einfache Notizen anfertigen
persönliche Alltagstexte schreiben (z.B. Emails,
postcards, letters,
diary entries, über sich und seine Familie/Freunde schreiben)
Texte aus anderen Perspektiven schreiben
Materialgrundlage: Lehrbuchtexte, Hörtexte
englische mündliche Informationen auf deutsch weitergeben
deutsche mündliche Informationen auf englisch weitergeben
in einem Text gezielt nach Informationen suchen und in der jeweils anderen Sprache wiedergeben
Dialoge schriftlich vervollständigen
Partnerdialoge vorbereiten und vervollständigen
Aus Hörtexten Informationen entnehmen und auf deutsch weitergeben
Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufen 7/8
Radio programmes/interviews
native speaker verstehen (American English/British English)
unterschiedliche Phoneme unterscheiden
öffentliche Durchsagen wiedergeben
Lieder: Aufgaben zum selektiven Verständnis
Intonation mehrsilbiger Wörter
Aussagen anderer Personen wiedergeben (indirekte Rede)
Dialoge und Rollenspiele vorbereiten und vortragen
Dialog: gemeinsam Pläne machen
One-minute talks
Diskussionsaufgaben/Meinung begründen
grafisches Material beschreiben (z.B. Karten, Statistiken, Diagramme)
Textsorten: fiktional/non-fiktional
zunehmend komplexere Texte und Dialoge, auch aus unbekannten Zusammenhängen
Globalverstehen von Dialogen und anderen Texten
Skimming und Scanning
falsche Aussagen korrigieren
eigene Texte in Anlehnung an Texte und Dialoge aus dem Lehrwerk verfassen
Texte strukturieren (Abschnitte, geordnete Ideen)
Charakteristika verschiedener Textsorten erkennen können und eigene Texte verfassen können (s. rechte Spalte)
Beschreibung von Charakteren
eigenen Schreibstil verbessern (z.B. mit Verbindungswörtern und Adjektiven; eigene Texte korrigieren)
persönliche Alltagstexte schreiben (z.B. Emails, postcards, letters, diary entries, über sich und seine Familie/Freunde schreiben, blogs)
handout for a presentation
in einem komplexeren Text gezielt nach Informationen suchen und in der jeweils anderen Sprache wiedergeben
Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 9
native speaker verstehen (Australian/Canadian English)
Durchsagen wiedergeben
Textanfänge fortsetzen
Textbausteine zuordnen
Planung und Durchführung von Präsentationen und Projekten
Fachwortschatz Textbesprechung
mündliche Zusammenfassung
Vortrag/Präsentation halten
Visualisierungsformen in Präsentationen einsetzen/versprachlichen
Präsentationen von Mitschülern beurteilen
strukturierte Diskussion durchführen
Leseverstehen (immer im Zusammenhang mit Sprechen und Schreiben zu beurteilen)
zunehmend komplexe Texte und Dialoge, auch aus unbekannten Zusammenhängen
Stilmittel erkennen und erklären
Charaktere beschreiben und analysieren
plot, setting, atmosphere beschreiben und analysieren
B. understanding adverts
B. Adjektive einem Charakter zuordnen
Wie beschreibe ich ein Diagramm?
Einüben von Operatoren
Bildgeschichte erzählen
Beschreibung und Analyse von Charakteren
persönliche Alltagstexte schreiben (z.B. Emails, letters, blogs)
creative writing: writing a story/an ending
Zuletzt aktualisiert: 12. Februar 2015	Zugriffe: 780	Zurück	Weiter Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von: