Source: https://www.elo-forum.org/threads/ausgesteuert-reha-arbeitsunfaehig-beendet-erwerbsminderungsrente-beantragt-wie-geht-es-jetzt-weiter.192711/
Timestamp: 2019-01-19 01:14:29
Document Index: 261343624

Matched Legal Cases: ['§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 140', '§ 13', '§ 140', '§ 145', '§ 145', '§ 145', '§ 32', '§ 62', '§ 145']

Ausgesteuert, Reha arbeitsunfähig beendet, Erwerbsminderungsrente beantragt, wie geht es jetzt weiter? | Erwerbslosenforum Deutschland
Themenstarter benneman888
Stichworte ausgesteuert reha
Bin seid 2016 krank geschrieben und wurde im Februar ausgesteuert.
EU rente wurde im januar beantragt.
Nahtlosigkeitsregelung wurde bewilligt.
War jetzt 4 Wochen in Reha und wurde arbeitsunfähig wegen Depressionen entlassen.
Mir stehen noch 15 monate arbeitslosen geld zu.
Jetzt meine Frage...sollte ich mich für die Arge noch weiter AU schreiben lassen um vor denen erstmal ruhe zu haben ?
AW: Ausgesteuert,reha arbeitunfähig beendet,EU rente beantragt,wie weiter ?
Du solltest schon für den Fall, dass du zum Gutachter musst, den Nachweis haben, dass du krank bist. Mich hat der Gutachter gefragt, ob ich berufstätig bin.
Solltest du dort hin müssen, berichte bitte über deine Erfahrungen. Ich muss wohl auch noch mal dorthin und mich gruselt mich das gewaltig.
Lass Dich weiter AU schreiben, aber gib die AUB nicht bei der AfA ab.
Muss ich das der Afa nicht melden wenn ich AU bin.
Bin laut Afa in meinem Leistungsvermögen unter 15 std. oder nicht mehr wie 30 std wöchentlich eingeschränkt.
Geht mir nur darum das ich mich solange das mit der EU rente nicht abgeklärt ist, mich nirgendwo bewerben muss.
Bin aufgrund von Psychischen problemen zurzeit AU.
Wenn du ALG I Nahtlosigkeit bekommst geht die AFA die AU nichts an. Bei normalen ALG I sieht das anders aus.
Solange das Rentenverfahren läuft lässt die AFA dich normalerweise in Ruhe.
zu dem, was mir auffällt der Reihe nach
benneman888 sagte :
Bin seit 2016 krank geschrieben und wurde im Februar ausgesteuert.
Warst du also ab August 2016 arbeitsunfähig?
Bist du wegen derselben Krankheit früher nie arbeitsunfähig gewesen? Falls doch, hast du mal darüber nachgedacht, ob die Aussteuerung im Februar 2018 richtig war oder ob du evtl. weiterhin Anspruch auf Krankengeld hättest? Beispiel: https://www.elo-forum.org/schwerbeh...ankenkasse-ausgesteuert-geht.html#post2282433
Es ist ein Unterschied, ob dir lückenlos Arbeitslosengeld bewilligt wurde, oder ob die Nahtlosigkeitsregelung, § 145 SGB III, angewandt wird. Dazu sind auch deine Angaben zu „unter 15 std.“ und „nicht mehr wie 30 std.“ widersprüchlich:
sollte ich mich für die Arge noch weiter AU schreiben lassen … ?
Mit der „Arge“ hat dies wohl nichts zu tun, sondern mit der AA? Für die Mitteilungs- und Vorlagepflicht bei der AA kommt es darauf an. Wenn du Arbeitslosengeld über § 145 SGB III bekommst, müsstest du weitgehend Ruhe haben, dich nicht bewerben müssen.
Aber AU-Bescheinigungen würden sich die meisten hier trotzdem weiterhin geben lassen und sammeln.
Nur wenn ich mich jetzt auf eine stelle bewerben muss,müsste ich die AU ja bei der Afa angeben.
Ist es da nicht für mich besser,bis ich bescheid habe ob die EU Rente durch geht oder nicht,mich bei der Afa durch zu wurschteln, um nicht zu riskieren das sie mir das Geld streichen(Nahtlosigkeit) wegen nicht vermittelbar ?
Und ist die AU nicht auf 6 Wochen begrenzt ?Oder zählt das nur wenn ich Krankengeld bekäme ?
Mfg. b888
Das auf jeden Fall aber nicht bei der Agentur abgeben.
Dem Arbeitsmarkt stehst du bei der Nahtlosigkeit nur fiktiv zu Verfügung.
War im März 2016 wegen Depri. 3 Wochen krank.
Dann ab dem 25.8.16 als ich noch gearbeitet habe(5 monate kündigungsschutz)AU wegen Depri.
Ab 1.09.16 arbeitslos.und natürlich nicht vermittelbar.
Bis zum 09.02.18 AU und dann Ausgesteuert.(78 Wochen).
Hätte ich da noch länger anspruch gehabt ?
Habe mal die Antwort der Afa angehängt wegen Nahtlosigkeit.
Ist das mit der AU schreibung denn begrenzt,oder eben nur wenn man noch krankengeld bekommt ?
Elo nahtlosigkeit.jpg
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Steht doch alles im Schreiben.
Die Nahtlosigkeit läuft solange bis die DRV rechtskräftig entschieden hat. Sollte sie deinen Antrag ablehnen kannst du innerhalb von 4 Wochen in Widerspruch gehen. Sollte auch dieser abgelehnt werden kannst klagen. Wenn du dort verlierst kannst du in die nächste Instanz usw.
Solange wie das alles läuft ist es nicht rechtskräftig und die AFA muss zahlen. Allerdings nur solange wie du auch einen Anspruch auf ALG 1 hast wenn du normal arbeitslos wärst.
Aufforderungen der DRV zu einer Reha oder sonstigem musst du allerdings im Rahmen der Mitwirkungspflichten Folge leisten ansonsten kann die AFA die Zahlungen einstellen.
habe gerade meine AU bekommen..(rückwirkend zum anfangstermin der Reha)
Den gebe ich dann nur bei Krankenkasse ab.
Und die anderen sammele ich erstmal... richtig bis hier ?
Muss ich bei der KK. noch irgendwas beachten ?
Bei der KK musst du nichts weiter beachten. Einfach den Durschlag für die KK abgeben.
wenn du vor März 2016 nie wegen Depri, Psyche oder im Zusammenhang damit AU warst, dürfte die Aussteuerung im Februar 2018 passen.
Die Aussage der Arbeitsagentur ist eindeutig. Du wirst bei der AA also weitgehend Ruhe haben.
Dazu wurde dir ja schon Einiges geschrieben, was hat dich konkret veranlasst EM-Rente zu beantragen (EU-Rente gibt es schon seit 2001 nicht mehr) ???
Eine AU-Entlassung bdeutet aber noch längst nicht, dass man dich in der Reha-Klinik für Erwerbsgemindert angesehen haben muss, hast du den kompletten Reha-Bericht selber vorliegen ???
Oder hat den (auch) ein Arzt von dir bekommen, darin solltest du mal nachlesen, was zum Thema Erwerbsfähigkeit (letzte Tätigkeit / "allgemeiner Arbeitsmarkt") geschrieben wurde.
Denn das wird die DRV im Bezug zu deinem Antrag auf EM-Rente jetzt auch machen, Arbeits-Unfähigkeit alleine hat mit (anerkannt) bestehender Erwerbsminderung noch nichts zu tun.
Das besagte zunächst mal nur, dass du am Ende der Reha (noch) nicht wieder Arbeits-Fähig gewesen bist ... dazu kann es aber auch im Bericht noch Hinweise geben, wann das (nach Ansicht der Reha-Ärzte vielleicht) wieder der Fall sein könnte.
Welche Therapien / Behandlungen dafür empfohlen werden steht meist auch im Reha-Bericht, eine AU-Entlassung bedeutet also noch lange nicht auch (schon) berechtigte Aussichten auf Bewilligung einer EM-Rente zu haben.
Wenn man das so in der Reha gesehen hätte, wäre wohl schon ein Schreiben (von der DRV) zur "Umdeutung" dieser Reha bei dir eingetroffen, wo man dich direkt aufgefordert hätte, nun den Antrag auf EM-Rente zu stellen, weil die Reha nicht wirksam genug gewesen ist.
Dass die AfA dir zunächst offiziell die "Nahtlosigkeit" zugebilligt hat wundert mich nicht, noch gab es ja keine Bescheide zu deinem EM-Renten-Antrag, da hat man meist erst mal seine Ruhe (nach einer Aussteuerung aus dem Krankengeld) und die AfA hofft auf den (baldigen) positiven Bescheid (genau wie du) und ist dich dann in die EM-Rente los.
Damit endet ja dein Anspruch nach § 145 SGB III.
Das interessiert die AfA dann aber nicht mehr, der EM-Rentenbescheid beendet die Leistungspflicht der AfA sofort, du kannst mit voller EM der Vermittlung auch nicht mehr "fiktiv" zur Verfügung stehen.
Du hast doch aktuell Ruhe und der (vorwiegende) Grund ist der gestellte Antrag auf EM-Rente, die "Arge" gibt es übrigens auch schon seit Jahren nicht mehr, die waren mal für Hartz 4 zuständig.
Man sollte schon wissen mit welchem Amt man es gerade wirklich zu tun hat (steht ja auch auf deinen Bescheiden drauf, dass die von der "Agentur für Arbeit" = AfA kommen).
Sollte dein Antrag auf EM-Rente von der DRV abgelehnt werden wird man sehr schnell "das Mäntelchen wenden" bei der AfA und der Meinung sein, dass die DRV bereits "entschieden" habe, dass du nicht EM bist ... dann wird man auch verlangen (dürfen), dass du eventuell Bewerbungen schreibst.
Da hift dir eine AU (extra für die AfA) aber auch nicht das zu ändern, in der Regel sind Ausgesteuerte sowieso weiter AU geschrieben, viele haben ja sogar noch einen Arbeitsplatz und OHNE AU vom eigenen Arzt dürfte sich auch die DRV schnell fragen, warum man meint EM-Rente zu benötigen.
Also genieße die aktuelle Ruhe, der nächste "Bürokratie-Sturm" kann durchaus noch kommen.
Habe Montag termin bei meinem Arzt,dann müssten die Unterlagen da sein.
Werde dann bestimmt noch fragen haben...
Irgendwie bekomme ich die begriffe Arge und EU rente nicht aus dem Kopf..
Übe noch....
Mfg bm888
Jetzt habe ich ja lange Ruhe gehabt vor der AfA...
Am Montag möchte die AfA mit mir meine Situation besprechen.
Aktuell läuft mein EM Antrag noch,da habe ich noch keinen Termin zur medizinischen Prüfung bekommen.
AfA bezahlt momenten Arbeitlosengeld(nahtlosigkeitsregelung)
Jetzt möchte meine Sachbearbeiterin das ich,
einen ausgedruckten Lebenslauf mitbringe (kann sie ja haben ) oder ?
Und Unterlagen meiner medezinischen Reha..
Meine Frage ... bevor ich mich wieder falsch verhalte...
Unterlagen zur Reha liegen der AfA vor. Muss ich diese nochmal vorlegen ?
Und wie bekomme ich eine andere Sachbearbeiterin..?
Dann gibt es ja dazu (vermutlich) noch nichts Neues, ich hoffe jedenfalls du hast dem ÄD nicht irgendwelche Schweigepflicht-Entbindungen für eigene Rückfragen bei der DRV unterschrieben ???
Dann wissen die vielleicht früher was zu deinem EM-Renten-Verfahren als du selber.
Genau und was konkret möchte man da zu welcher "Situation" mit dir besprechen, das muss doch dabei stehen ???
Wozu soll das bitte gut sein, wenn du aktuell (lt. ÄD) sowieso nicht vermittelbar bist, hilft ihr dein Lebenslauf da auch nicht weiter.
Was will sie damit, hat sie einen Dr. Titel, dass sie was mit medizinischen Unterlagen anfangen könnte, für eine eventuelle "Vermittlung" sollte sie den Teil B (Leistungs-Einschätzung) vom ärztlichen Dienst der AfA bekommen haben.
Da steht ALLES drin was sie wissen muss und als medizinischer Laie auch verstehen könnte, wenn nicht muss sie das mit dem ÄD klären, dass der sich verständlicher ausdrücken soll.
Diese Unterlagen liegen (hoffendlich) NUR beim ÄD der AfA bereits vor, die SB geht das GAR NICHTS an, da soll sie dir mal bitte die Rechtsgrundlagen aufschreiben, die sie ermächtigen zu ihren Händen medizinische Unterlagen einzufordern.
Einen Lebenslauf kannst du auch "fiktiv" schreiben, damit sie sehen kann wie du das so machen würdest, die Tätigkeiten die du bisher ausgeübt hast darfst du ja aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr machen ... da soll SIE dich ja beraten was du mit deiner "Restleistungsfähigkeit" nun so anfangen könntest am umliegenden Arbeitsmarkt.
Nach deinem bisherigen ÄD-Gutachten gibt es ja da nicht viele Möglichkeiten aber das soll ja nicht dein Problem sein ... dabei ist auch immer die Zumutbarkeit nach § 140 SGB III zu beachten.
Wahrscheinlich gar nicht, was willst du mit einer anderen SB, die haben alle das gleiche Ziel, die sollen dich nerven, dafür werden sie bezahlt.
Nimm dir Begleitung mit zu dem Termin (Beistand nach § 13 SGB X) und lass die Dame erzählen was sie von dir will, schließlich hat sie dich eingeladen ...
Solltest du dein ÄD-Gutachten noch nicht selber haben (Teil A und Teil B) dann schau gleich mal ob der ÄD besetzt ist und verlange eine Kopie von BEIDEN Teilen, dann war der Weg wenigstens nicht ganz umsonst und für erteilte Schweigepflicht-Entbindungen nimmst du am Besten auch gleich den schriftlichen Widerruf (wirksam ab SOFORT) mit zum ÄD.
Auf einer Kopie davon bitte auch den Empfang gleich quittieren lassen.
Ich denke mal die wissen (bei der AfA) leider schon was zu deinem EM-Renten-Antrag was dir noch gar nicht mitgeteilt wurde von der DRV, es gibt auch Ablehnungen ohne vorherige Begutachtung bei denen, zumal du ja gerade erst in einer Reha gewesen bist.
Habe mal meine ganzen Unterlagen geprüft.
Ich war 2 mal zur sozialmedezinischen Untersuchung nach aufforderung durch die krankenkasse.
Zum ÄD derAfA war ich noch garnicht.Kann mich danicht dran erinnern und auch nix finden.
Daher habe ich da auch nix unterschrieben zwecks Schweigepflicht.
Das was ich habe steht auf der mittteilung zur Nahtlosigkeitsregelung.
Text daraus
(laut dem vorliegenden Arztgutachten,sind Sie in ihrerLeistungsfähigkeit so weit gemindert,dass Sie nur noch Beschäftigungen in einem Umfang von weniger als 15 stunden wöchentlich ausüben können oder mindestens 15 Stunden bis unter 30 Stunden wöchentlich umfassende Beschäftigungen nicht mehr unter Bedingungen ausüben können,die auf dem für sie in Betracht kommenden Arbeitsmarkt üblich sind.Sie stehen damit der Arbeitsvermittelung nicht zur Verfügung.
In dem Reha gutachten bin ich als Arbeitunfähig entlassen.
Das ist auch so zum ÄD in einem Umschlag geschickt worden.
Die AU bescheinigung läuft auch weiter.
Auf was für nettigkeiten sollte ich mich den Montag vorbereiten ?
Oder soll ich erstmal hingehen und mich dann hier nochmal melden wenn ich mehr weiss ?
benneman 888
Daran musst du dich auch nicht "erinnern" können, meist wird nach "Aktenlage" begutachtet, denn das Schreiben was du wegen "Anerkennung der Nahtlosigkeit" bekommen hast bestätigt ja, dass es ein solches "Gutachten" beim ÄD geben muss.
Viellleicht möchte man jetzt nachträglich noch solche Unterschriften haben wenn es wirklich noch keine von dir gibt, das ist aber NICHT erforderlich und wenn überhaupt würde das NUR der ÄD DIREKT bekommen wenn eine erneute "Begutachtung" vorgesehen ist.
Den Grund dafür hätte dir die SB erst mal zu nennen, ebenso ist mir immer noch nicht klar welche konkrete "Situation" sie mit dir nun besprechen möchte am Montag ...
(laut dem vorliegenden Arztgutachten,sind Sie in ihrerLeistungsfähigkeit so weit gemindert,dass Sie nur noch Beschäftigungen in einem Umfang von weniger als 15 stunden wöchentlich ausüben können ....................... Sie stehen damit der Arbeitsvermittelung nicht zur Verfügung.
Genau das meine ich ja, es gibt also bereits ein "Gutachten" beim ÄD und das solltest du dir dort gleich mal abholen, wenn du einmal dort bist, der ÄD sitzt in der Regel im gleichen Gebäude (verlange die Kopie von Teil A UND Teil B).
Mehr haben die dann auch nicht "ausgewertet", deine AU-Bescheinigung bleibt bitte zu Hause, die brauchst du weiterhin NICHT abgeben bei der AfA und wenn sie nach den "Reha-Unterlagen" fragt, dann weist du freundlich darauf hin, dass die bereits beim ÄD vorliegen, wo sie auch hingehören.
Medizinische Unterlagen gehören NUR in medizinische Hände, falls sie das anders sehen möchte verlangst du die Rechtsgrundlagen (schriftlich bitte für deinen Anwalt ).
Über gesundheitliche / medizinische Dinge sprichst du generell NUR mit einem Arzt, sie ist ja sicher KEINER = Ende der Diskussion zu diesem Thema.
Mit deiner "Restleistungsfähigkeit" lt. vorliegendem ÄD-Gutachten stellst du dich Vollzeit der Arbeitsvermittlung zur Verfügung ... das wiederholst du so oft, bis sie das verstanden haben könnte ... (so wie eine Schallplatte mit Sprung).
Der Teil B sollte ihr ja vorliegen.
Was SIE sich da vorstellt als mögliche Tätigkeiten, das hat SIE dir zu erklären, dafür wird SIE schließlich bezahlt, immer unter Beachtung der Zumutbarkeit nach § 140 SGB III.
Lt. "ÄD-Gutachten" bist du aktuell gar nicht vermittelbar aber wenn sie meint dich vermitteln zu können solltest du sie NICHT bremsen ...
Den Lebenslauf würde ich glatt "vergessen" haben ...
Das ist schwer zu beurteilen, wenn man nicht mal den konkreten Grund kennt für diese Einladung ... lass SIE reden, SIE hat dich eingeladen ...
Wenn es dir zu "dumm" wird stehst du auf und beendest das Gespräch, dann gehst du wieder, der Melde-Aufforderung bist du somit nachgekommen.
Mach dir eine Kopie von der Einladung und lass dir deine Anwesenheit darauf quittieren, die sammeln die Einladungen gerne wieder ein und du hast NIX mehr in der Hand und kannst bei Notwendigkeit nicht mal beweisen, dass du dort gewesen bist.
Legt sie dir eine Eingliederungsvereinbarung (EGV) vor steckst du die ein zur gründlichen Prüfung zu Hause, frage sie aus was das ist und wofür das gut sein soll, du unterschreibst NIE was sofort und ungeprüft auch NICHT bei der AfA ...
"Droht" sie dann mit "Leistungs-Entzug" fragst du wieder nach den Rechtsgrundlagen dafür (schriftlich für deinen Anwalt), es wäre dir neu, dass man verpflichtet sei ungeprüft Verträge zu unterschreiben, weil man sonst kein ALGI mehr bekommen wird.
"Es gibt doch so was wie Vertrags-Freiheit, hast du mal gehört" ...
Wie schon empfohlen solltest du besser mit Beistand zu dem Termin gehen, man kann schlecht "ahnen" was sie gerade wirklich von dir will, also sei auf der Hut und hinterfrage ALLES was dir merkwürdig vorkommt und unterschreibe NICHTS ohne Prüfung zu Hause ...
Überlege dir sehr gut was du selber sagst, lieber "weiche mal aus", dass du darüber noch nicht nachgedacht hast, weil die Situation ja auch noch ziemlich neu für dich ist ... Bla, Bla, Bla ...
Natürlich wollen wir sehr gerne wissen, wie der Termin dann verlaufen ist ... und was überhaupt der Grund dafür war ...
Werde es so machen,beistand ist Organisiert
Sooo... war heute bei meinem Termin.
Laut meiner SB ist es normal das man nach einem halben Jahr geladen wird.
Da ich ja Geld nach der Nahtlosigkeitsregelung bekomme.
Hat mich dann gefragt wie ich mich fühle,und ob ich meine das ich wieder voll am Arbeitsleben teilhaben könnte.
Habe ihr dann gesagt das es mir immer noch nicht gut geht,weiterhin AU geschrieben bin und vom ÄD zurzeit dem Arbeitsmarkt nicht zur verfügung stehe.
Dann fing sie an mit Restleistungsvermögen.
Dann habe ich ihr(wie empfohlen) gesagt 3x ,
Das ich mich mit meiner Restleistungsfähigkeit" lt. vorliegendem ÄD-Gutachten, Vollzeit der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stelle.
Jetzt ist es so das sie mein Restleistungsvermögen feststellen will,und hat mir einen Gesundheitsfragebogenzur begutachtung im Ärztlichen Dienst mit gegeben.
Der muss bis zum 15.10.18 abgegeben werden.
Ich denke mal das ich das auch wohl ausfüllen muss ,oder?
Es liegen da auch entbindung der Schweigepflichts erklärungen bei.
Für Behandelnde Ärzte,Rentenversicherungsträger,Reha zentrum,MDK,Berufgenossenschaft,arzt des Gesundheitsamt,Sozialgericht und arzt der Behörde für Schwerbehindertenrecht.
Soll ich da was von unterschreiben ?
Eine Eingliederungsvereinbarunghat sie mir auch vorgelegt,wo nicht viel drin stand.(anhang)
Sie meinte doch glatt ich könnte es sofort am Schreibtisch unterschreiben.
Sage natürlich nein,einen vertrag nehme ich zur prüfung mit.
Dann meint sie es sei kein vertrag.
Erst der Verwaltungsakt wäre einer.
Und fügte hinzu das sie ihn auch sofort als verwaltungsakt aushändigen könnte.
Habe sie dann freundlich gebeten mir (euer tipp ),
die rechtsgrundlage dafür aufzuschreiben für meinen Anwalt.
Habe ich auch 3 x wiederholt.
Dann hat sie mir das merblatt für meine Rechte und pflichten vorgelegt.
Was ich mir dann auch zu hause durchlesen wollte und auch gemacht habe.
Dort habe ich allerdings nichts dazu gefunden eine EGV sofort unterschreiben zu müssen.
Jetzt war ich zum Glück ja nicht alleine
Ich darf mir nun gnädiger Weise bis Montag Zeit lassen.
Ach,bestätigung das ich da war habe ich auch von ihr bekommen....Als Einstieg in unser Gespräch..
da is ja wieder einiges zusammen gekommen...
Bin jetzt für eure Tipps dankbar
EGV 01.10.18.jpg
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DEn Gesundheitsfragebpgen musst Du nicht ausfüllen, wenn Du das nicht möchtest und auch Schweigepflichtentbindungen musst Du nicht erteilen.
das einzige, was Du musst ist, zum Termin beim äD erscheinen, wenn Du eingeladen wirst.
Schöneen Gruss an Deine SB: Eine EGV ist ein Vertrag und ein EGV-VA ist ein Verwaltungsakt. Ein Verwaltungsakt ist kein Vertrag, weil er nicht vereinbart wird, sodern einseitig aufgedrückt.
Und die EGV (ist das alles?) musst Du nicht unterschreiben. Beim äD zu erscheinen gehört sowieso zu den Mitwirkungspflichten. Das steht im Gestz und das muss man nicht extra vereinbaren.
Eine EGV vereinbart man, wenn die Erwerbsfähogkeit festgestellt wurde und nicht vorher.
Mann, Mann, was sitzen da für Pfeifen. Unfassbar.
@kerstin_k danke
Hätte ich die EvG jetzt unterschrieben,hätte ich auch den fragebogen ausfüllen müssen,richtig?
Sie will ja schritte einleiten wenn ich den Fragebogen bis zum 15.10 nicht abgegeben habe.
Oder auch einen VA. wenn nicht die EGV bis zum 5.10. abgegeben wird.
Achja....sie meinte auch das ich mich telefonisch beim Rentenversicherer hätte melden können,um ein bissel Druck zu machen.Weil ein halbes jahr zur feststellung der EM rente wäre ja wohl sehr lang.
Habe mal mein Attest mit hochgeladen.
Sie bezog sich da auf das grün unterstrichene seite 2,mein restleistungsvermögen festzustellen
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ÄD. Teil B seite 3.jpg
Dann Ass sie Schritte einleiten, ein Termin beim äD wäre schön mal gut. Und gegen einen VA kann man sich wehren.
Bei der dRV anzurufen bring übrigens nichts. Wenn du magst, kannst du mal ne Sachstandsanfrage schreiben.
Da ich ja Geld nach der Nahtlosigkeitsregelung bekomme
Völliger Quatsch, ich bekam 1,5 Jahre ALGI gemäß Nahtlosigkeit und hatte NIE einen Termin beim Arbeitsberater ... ich war genau 3 Mal dort ...
Erstbesuch um mich dort wegen der Aussteuerung zu melden und meine notwendigen Antrags-Unterlagen zu bekommen, da bekam ich gleich eine offizielle Einladung zur Abgabe direkt bei der Leistungs-Abteilung.
Zu diesem Termin sollte ich auch meinen "verschlossenen Umschlag" mit den Unterlagen für den ÄD mitbringen, den man dort dann auch gerne schon geöffnet hätte ...
Danach bekam ich recht zügig (und nahtlos pünktlich ) meinen Leistungsbescheid und meine laufenden ALGI-Zahlungen und etwa 4 Monate später die Einladung zur Untersuchung beim ÄD zu erscheinen ...
Danach hatte ich KEINE Termine mehr bei der AfA, bekam nur noch schriftlich (was du oben auch eingestellt hast) dass ich EM-Rente beantragen soll, weil man mich nicht für Vermittlungsfähig "begutachtet" hatte (weniger als 15 Wochenstunden Leistungsfähig, länger als 6 Monate).
Das habe ich dann wunschgemäß erledigt und fristgerecht nachgewiesen, danach hatte ich nur noch mal kurzen (telefonischen) Kontakt zum ÄD, weil der Antrag abgelehnt wurde und man gerne die DRV-Gutachten zur Einsicht haben wollte ...
War mir nicht so recht aber danach war komplett RUHE bis mein ALGI dann abgelaufen war nach 18 Monaten.
Da warst du schon zu Auskunfts-Freudig, es hätte genügt ihr zu sagen, dass du über deine Gesundheit NICHT mit ihr reden möchtest, du bist kein Hellseher und deine Ärzte auch nicht.
Und wo ist dieses "Gutachten", wenigstens der Teil B sollte ihr doch schon vorgelegen haben, warum hast du den nicht in Kopie verlangt ???
Ich denke das ist längst erledigt, mit Bezug auf dieses "ÄD-Gutachten" wurdest du doch aufgefordert EM-Rente zu beantragen und das nachzuweisen ???
Wer "sagt", dass du das (und WO) bis zum 15.10. abgeben "musst" ???
Es soll doch schon ein solches Gutachten geben, also wozu erneut ???
Was hattest du denn (und bei WEM) für das erste Gutachten abgegeben, habe jetzt keine große Lust alles noch mal nachzulesen.
Immerhin kannst du aber hier überall schon lesen, dass diese Unterlagen absolut freiwillig sind, also MUSST du das auch nicht abgeben, dann soll man dich doch zur Begutachtung beim Arzt einbestellen.
Wenn es nach der AfA geht bestimmt alles (egal ob du da jemals schon gewesen bist oder nicht), für eine Untersuchung beim ÄD besorgst du dir lieber Kopien von (einigen / wenigen) wichtigen Befunden und Arztberichten und nimmst die dann selber mit zu Termin.
Dann ist es überflüssig Schweigepflicht-Entbindungen für die eigenen Ärzte zu unterschreiben und die anderen Stellen können (sehr wahrscheinlich) sowieso KEINE Angaben zu deinem aktuellen Gesundheitszustand und deiner aktuellen "Restleistungsfähigkeit" machen, das genau soll ja der ÄD feststellen müssen (zur Verwendung für die Arbeitsvermittlung).
Da steht vor Allem NICHTS drin was da rein gehören würde oder sollst du dich beim, ÄD um Arbeit bewerben ???
Wozu sollst du solchen Unsinn überhaupt unterschreiben müssen, wenn deine Leistungsfähigkeit erst medizinisch geprüft werden soll KANN zur Eingliederung in Arbeit noch gar nichts "zumutbar" vereinbart werden.
So ganz Unrecht hat sie ja nicht, das ist tatsächlich "kein ernstzunehmender VERTRAG".
Den rechtlichen Unterschied zwischen Vertrag und Verwaltungs-Akt (Bescheid) sollte sie allerdings wenigstens kennen.
DU musst das nicht wissen, es ist ihre Aufgabe dich dazu aufzuklären was eine EGV überhaupt ist und wozu dieser Vertrag "gut sein soll" ...
Theoretisch kann sie das natürlich machen aber das widerspricht der gesetzlichen Vorgabe, dass eine EGV mit dir zusammen zu erabeiten ist und erst wenn du (nach einer Bedenkzeit) den Vertrags-Vorschlag dann nicht unterschreiben möchtest ist sie berechtigt einen VA zu erlassen ...
Unter diesen Umständen ist das rechtmäßig am gleichen Tag / im gleichen Termin gar nicht zulässig, vielleicht sollte sie dazu mal ihre "Fachlichen Anweisungen" im Bezug auf EGV und EGV-VA durchlesen.
Das muss man ja auch NICHT, man muss eine EGV (einen Vertrag) gar nicht unterschreiben wenn man das nicht will, weil es keinen Sinn ergibt was da drin steht, hefte das ab und warte einfach ab was weiter passieren wird.
Gegen einen solchen VA würde ich sofort Widerspruch einlegen und eine Beschwerde nach Nürnberg richten ... gesundheitliche Klärungen haben in einer EGV NICHTS zu suchen (also auch nicht im ersetzenden VA).
Für die Einschaltung des ÄD benötigt die SB dein Einverständnis "per Vertrag" überhaupt nicht, wenn sie das für nötig hält kann sie dich jederzeit zum ÄD schicken ... und sie "plant schon ein", das wird bis zum 01.04.2019 dauern ... wahrscheinlich ein vorfristiger "Aprilscherz".
Ich darf mir nun gnädiger Weise bis Montag Zeit lassen
Du kannst dir Zeit lassen OHNE ENDE, meine Unterschrift gäbe es nicht auf so einem "Pseudo-Vertrag" zur Not freut sich bestimmt das KRM über eine Nachfrage dazu ...
Wo steht das geschrieben in diesem "Vertrags-Vorschlag" ???
Da steht NUR, dass du einverstanden bist wenn sie den ÄD beauftragen wird und dass du zur Untersuchung gehen wirst wenn du dazu (beim ÄD) eingeladen wirst.
Das steht so schon ALLES im Gesetz, dafür brauchst du keinen "Vertrag" mit deiner SB abschließen, dazu bist du auch OHNE diesen "Vertrag" verpflichtet.
Davon, dass du irgendwelche Unterlagen ausfüllen und unterschreiben sollst steht da NIX, wäre auch ziemlich frech, weil das alles freiwillig ist, dazu KANN man dich also gar nicht verpflichten.
Es ist gut, dass du einen Beistand dabei hattest, ich nehme an sonst wärst du da OHNE die ganzen (von ihr gewünschten) Unterschriften nicht wieder raus gekommen, für mehr war der ganze Termin (sehr wahrscheinlich) gar nicht vorgesehen.
Na-Und, lass sie doch machen was sie dir so "angedroht" hat im Beisein eines Zeugen ... absolut NICHTS würde ich an deiner Stelle jetzt davon machen.
Wenn du einen VA bekommst (als Ersatz für diese EGV), dann schreiben wir dir einen netten Widerspruch und bei Bedarf geht eine Beschwerde an das KRM nach Nürnberg, lass dich doch von der nicht unter Druck setzen ...
Die Rechtsgrundlagen für ihre "Schritte" konnte sie dir nicht nennen, weil es dafür keine gibt, deine Unterschrift auf die EGV ist freiwillig und völlig überflüssig, das Gleiche gilt für die Gesundheits-Unterlagen, allgemein bei der AfA gibt man so was sowieso NICHT ab.
Medizinische Unterlagen bekommt bei Bedarf NUR der ÄD DIREKT = FERTIG ...
Achja....sie meinte auch das ich mich telefonisch beim Rentenversicherer hätte melden können,um ein bissel Druck zu machen.
Das ist nicht deine Aufgabe dem Rententräger "Druck" zu machen, die melden sich schon selber wenn sie soweit sind, auch dafür hättest du gleich wieder die Rechtsgrundlagen verlangen sollen ... Telefonate sind auch bei der DRV meist was für den "ARS**" ...
Weil ein halbes jahr zur feststellung der EM rente wäre ja wohl sehr lang.
Da hat die aber wenig Ahnung wie lang solche Verfahren wirklich werden können, die DRV lässt sich nicht von den Antragstellern "unter Druck" setzen ...
Schon deswegen möchte man bei der AfA IMMER gerne eine Schweigepflicht-Entbindung für die DRV haben.
Damit können die sich dann direkt bei der DRV erkundigen zum Stand deiner Angelegenheiten und dann wissen die eher Bescheid, was dort läuft als du selber ... und das muss doch nicht sein.
Beeinflussen lässt sich die DRV auch NICHT von der AfA also gib denen KEINE Schweigepflicht-Entbindung für die DRV, das brauchen die nicht (auch nicht für dein "Restleistungsvermögen").
Warte ab was sie sich als Nächstes ausdenken wird, wahrscheinlich war ALLES "nur heiße Luft" und sonst meldest du dich wieder wenn du Post bekommen hast ...
Den ganzen Termin hätte sie sich sparen können ... ich nehme an dein Beistand war der "Störfaktor", sonst hätte sie bstimmt richtig "die Krallen ausgefahren" und wer weiß, ob du dann so standhaft geblieben wärst.
Guten Morgen,und danke mal wieder für die ausführliche Antwort
Unterschrieben hätte ich auch ohne Beistand nicht.
Hätte mich da wohl eher reingesteigert und mich um Kopf und kragen geredet, aber nicht unterschrieben
Mit beistand habe ich mich dann etwas besser unter Kontrolle und verliere den Faden nicht so schnell.
Und für den Fall habe ich mir Notizen mit euren Tipps und Ratschlägen gemacht
Den Teil B vom ÄD hat sie mir von sich aus vorgelegt,und sich auf das von ihr grün unterstrichene (siehe Anhang) bezogen.
Werde es jetzt so machen wie ihr es sagt(für mich auch so verständlich) und abwarten.
und noch einen schönen restlichen 3 Oktober
https://www.elo-forum.org/attachmen...endet-eu-rente-beantragt-aed.-teil-seite-.jpg
Ist wohl untergegangen weil ich edetiert habe
Vielleicht hätte sie mal auf Seite 1 / Punkt 3. = "Sozialmedizinische Beurteilung" sehen sollen, da steht eindeutig, dass du für mehr als 6 Monate NICHT Leistungsfähig bist und der "allgemeine Arbeitsmarkt" wird auch nicht "ausgeschlossen" dabei ...
Insgesamt ist das allerdings eine mehr als lächerliche "Begutachtung" und deine SB fischt sich auch noch das heraus, was ihr persönlich in den Kram passen soll.
Mit dieser "Sozialmedizinischen Einschätzung" ist § 145 SGB III sogar nach den eigenen Interpretationen der AfA anzuwenden, insgesamt ist das ganze Teil als widersprüchlich und unbrauchbar für eine sinnvolle Arbeitsvermittlung anzusehen und verdient nicht mal die Bezeichnung "ärztliche Stellungnahme".
Ein tatsächliches "Restleistungsvermögen" wird gar nicht beschrieben, es wird nur (das Grüne) "angedeutet", dass es da was geben "sollte" ...
Das ist aber letztlich ALLES nicht dein Problem, wenn sie damit nichts anfangen kann muss SIE das (vermittlungsbezogen, NICHT medizinisch) mit dem ÄD klären, dafür musst du dich nicht erneut "begutachten lassen".
Welches Erstellungs-Datum trägt denn diese Kuriosität ??? Zumindest ergibt sich daraus für mich noch KEIN echter Grund dich erneut begutachten zu wollen, auch die AfA wird damit mindestens warten müssen, bis die DRV mal zu einer Entscheidung gekommen ist ...
Du solltest dir aber unbedingt noch den Teil A DIREKT beim ÄD besorgen, um mal selber feststellen zu können aus welchen konkreten medizinischen ("bisher eingegangenen") Unterlagen man diese Erkenntnisse nun überhaupt genommen hat.
Im Teil A muss das nämlich konkreter drin stehen, was das für Unterlagen gewesen sind, das geht ja die SB nichts an, ebenso wenig hat sie zu erfahren, welche Schweigepflicht-Entbindungen du dem ÄD gegeben hattest und welche nicht.
Deine entbundenen Ärzte dürfen im Prinzip auch NUR ihre eigenen Erkenntnisse / Behandlungsberichte an den ÄD weitergeben, deine Entbindung bezieht sich in der Regel NICHT auf die Weitergabe von Fremdbefunden / Klinik- und Reha-Berichten.
Was deine Ärzte genau an den ÄD gegeben haben, solltest du ja leicht direkt dort (bei deinen Ärzten) erfahren können, da solltest du viel aufmerksamer werden und nicht einfach "alles unterschreiben" was man dir dazu vor die Nase legen könnte (und das gilt nicht nur bei der AfA).
Bisher schon erteilte Schweigepflicht-Entbindungen solltest du (DIREKT beim ÄD) schriftlich und nachweislich (ab sofort) widerrufen, das nimmst du am Besten gleich mit wenn du den Teil A beim ÄD abholen wirst (oder fügst es bei, wenn du das schriftlich machen solltest).
Du hast die Gültigkeit sicher nicht befristet und dann gelten die volle 3 Jahre für den ÄD ... so lange bekommst du nicht mal ALGI gezahlt.
Persönlich geht natürlich schneller, dann lässt du dir die Abgabe deines Widerrufes auch gleich auf einer Kopie bestätigen.
Es gibt also bereits ein "Gutachten" und es besteht KEIN Anlass für ein Neues, also brauchst du das alles auch NICHT unterschreiben und abgeben.
Da steht doch (auf Seite 1) klar drin, dass du für länger als 6 Monate in der Leistung weiter eingeschränkt sein wirst, aus ÄD-Sicht stehst du also der Arbeitsvermittlung deswegen vorerst nicht zur Verfügung, die DRV hat noch NICHTS Anderes dazu entschieden ...
Das mag deiner SB sehr "missfallen" aber das ändert NICHTS daran, dass auch sie weiter auf diese Entscheidungen der DRV warten MUSS ... eine neue "ÄD-Begutachtung" ist überflüssig (nur weil gerade 6 Monate rum sind und noch alles beim Alten ist) und wird das auch nicht ändern können ...
Deine Bereitschaft mit dem "ÄD-Restleistungsvermögen" arbeiten zu WOLLEN ist also weiterhin (wie bisher auch) rein prophylaktisch zu betrachten, wirklich anfangen KANN sie damit auch NICHTS, da hilft auch KEIN grüner Textmarker ... auf Seite 3
Welches Erstellungs-Datum trägt denn diese Kuriosität ???
Es ist vom 17.01.2018
Ich werde es so machen und persönlich zum ÄD fahren.
Muss ich da auser Perso. noch etwas mitbringen,um Teil A und den wiederruf zu bekommen ?
War heute beim ÄD.
Folgendes :icon_confused:
Das Gutachten vom 17.01.18 hätte es so nicht geben dürfen wegen eines Fehlers.
Sollte intern eigentlich gelöscht werden.
Jetzt sollte ich rücksprache mit meiner SB halten die dann ein neues Gutachten anfordert.
Somit würde ich dann den ärtzlichen fragebogen ausfüllen müssen.
Entweder den ich schon habe,oder ich bekomme einen zugeschickt.
Was meint ihr...sollte ich einfach meiner SB bescheid sagen und dann alles laufen lassen,oder den fragebogen freiwillig vorher ausfüllen und abschicken
Nicht das die mir da jetzt nen strick rausdrehen wenn ich warte, weil ich ja die info durch ÄD habe.
bin momentan noch ein bissel unsicher...
Würde ja gerne alles so laufen lassen wie empfohlen..., also erstmal nix unternehmen und meine SB machen lassen.
Nur bin ich unsicher weil ich ja beim ÄD war,und mich bei der SB melden soll,das sie mir da irgendwie nen strick raus drehen,wenn ich jetzt nix mache.
Hast du denn den Teil A nun bekommen von dem "Gutachten" was es angeblich gar nicht geben durfte, welchen Grund gibt es denn dafür ???
Hinterfragen hast du noch immer nicht gelernt, warum lässt du dich damit "abspeisen", immerhin meint ja deine SB dich OHNE reguläres "ÄD-Gutachten" Vollzeit in Arbeit vermitteln zu können ???
Bist du der AfA "Postbote", hast du das schriftlich bekommen ???
Wenn die was von dir wollen, dann sollen sie dir SCHREIBEN, welche Probleme die sich da selber mit ihren "Pseudo-Gutachten" machen, das muss doch nicht deine Sorge sein.
Kleine Episode am Rande ... haben wir mal (bei der Anforderung eines ÄD-Gutachtens) einen Hinweis auf ein gerichtlich erstelltes Gutachten von der AfA bekommen, was wir dann ganz frech angefordert haben beim ÄD.
Da kam dann eine "kleinlaute" Entschuldigung, dass man uns dieses Gutachten leider nicht aushändigen dürfe ... das sei ein "Versehen" gewesen (mit dem Hinweis) ...
Die "Aufklärung" des ÄD dazu war (eigentlich) überflüssig, denn WIR wussten sehr genau, um welches Gutachten es da ging (es hat uns vom Gericht her sogar schon komplett vorgelegen ).
Allerdings ist nie geklärt worden WARUM dieses (gerichtliche) Gutachten aus dem laufenden EM-Renten-Verfahren überhaupt an den AfA-ÄD gegeben wurde ????
Die AfA-SB von Männe hatte das übrigens (zur gleichen Zeit) immer wieder per EGV verlangt, dass er jegliche "Gutachten" aus seinem EM-Renten-Verfahren bei ihr vorzulegen habe, einen Dr. Titel hatte sie allerdings NICHT ...
Hat er damals noch bei jedem Termin "brav" auf einer EGV unterschrieben aber die Gutachten hat er nicht bei der Arbeitsvermittlung vorgelegt, hätte ja der ÄD tun können, dort war es ja schon lange ... WARUM auch IMMER ...
Ich bitte dich, wen hätten die denn zum "Laufburschen" erkoren wenn du nicht zum ÄD gegenagen wärst, um dir das schon vorhandene "Gutachten" (Teil A) einzufordern ?
Wenn man dich erneut begutachten will, hat man dir das schriftlich mitzuteilen und zu begründen.
Bisher hast du das alles NUR mündlich, ihre eigenen Probleme sollen die mal schön selber lösen ... wenn die SB was von dir will, hat sie dich schriftlich begründet einzuladen ...
Was der ÄD von deiner SB so will, das sollen die gefälligst selber auf dem üblichen Dienstweg klären, das ist doch nicht deine Angelegenheit.
Den Teil A habe ich nicht bekommen.
Da er ja fehlerhaft ist.Sie bezog sich auf den Teil den meine SB grün markiert hat,da sollte wohl nur Ja stehen,ohne den Text.
Aber erstmal egal,weil... mein SB mich heute angerufen hat,und nach meiner EGV gefragt hat,ob ich sie unterschrieben und abgegeben hätte.
Habe ich natürlich nicht abgegeben.
Nun schickt sie mir den wohl als VA.
Werde mich dann hier melden wenn ich ihn habe...
Wolltest mir ja beim Widerspruch helfen ....
und FG.
WARUM darf die dich überhaupt anrufen, das machen die auch nur wenn sie nicht schriftlich machen wollen, was sie dir am Telefon so erzählen.
Das ist auch nur eine "Masche", um dich unberechtigt "unter Druck" zu setzen, soll sie doch ihren VA schicken wenn sie meint, dass ist erforderlich ...
Dürfte sie ja auch ohne Anruf schon festgestellt haben, dass die EGV bisher nicht unterschrieben abgegeben wurde, ODER ???
Aber gerne, da wird dann gleich die Löschung deiner Telefon-Nummer mit eingefordert, damit man dir schreiben MUSS wenn man was von dir will und du hast dann wenigstens was "in der Hand".
Was am Telefon erzählt wird kannst du nie beweisen, die SB allerdings auch nicht ...
Bis dahin legst du einfach auf wenn die AfA wieder anrufen sollte ... du bist NICHT verpflichtet mit denen zu telefonieren.
Aber ich bin trotzdem Stolz auf dich, vom Besuch beim ÄD und was man dir dort aufgetragen hat, hast du wohl (bei dem Telefonat) NICHTS erzählt und das war richtig so.
Mein VA ist da
Habe ihn unten angehangen.
Wäre dir für Hilfe beim Widerspruch dankbar,hab selber null Plan..leider.
Ach.. der ÄD hat sich diese Woche 3 mal telefonisch gemeldet.
War aber leider nicht zu hause.Das letzemal wurde auf den Ab. gesprochen... es wäre jetzt alles klar (was auch immer)und soll am 12.10.18 zurück rufen
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Verwaltungsakt Seite 2+3.jpg
Du hast doch bereits einen Gesundheitsfragebogen ausgefüllt und beim ÄD abgegeben oder sehe ich da was falsch ???
Die SB hat sowieso KEINEN Anspruch auf ausgefüllte medizinische Unterlagen, da nützt ihr auch ein VA NIX.
Der soll deine (eventuellen) Bewerbungs-Bemühungen regeln wie es ja auch auf Seite 1 zunächst geschrieben wird ... im VA steht dann aber leider GAR NICHTS mehr dazu ...
Der Gesundheitsfragebogen ist freiwillig, das geht nicht per VA "auszuhebeln", wenn sie dich zum ÄD schicken will dann geht das auch ohne ihr medizinische Unterlagen zu schicken, die ihr gar nicht zustehen und die du nicht mal ausfüllen musst.
Verbiete denen endlich mal dich überhaupt noch anzurufen, das gilt AUCH für den ÄD, wenn nun (angeblich) ALLES erledigt ist, was will deine SB dann noch mit dem (neuen) Gesundheitsfragebogen anfangen, der ÄD braucht den ja offenbar nicht mehr.
Wissen die eigentlich noch, was sie da tun ???
WARUM bitte sollst du den ÄD zurückrufen müssen, was da am Telefon gelabert wird, kann doch Niemand beweisen wenn es darauf ankommt ...
Hast du vor anzurufen ... was glaubst du wohl, warum man nicht mehr auf den AB gesprochen hat ???
Widerspruch (Text-Vorschlag) kannst du bekommen bis Sonntag Abend und dann nimmst du bitte Montag / Dienstag direkt auch den Löschungs-Auftrag für deine Telefonnummer mit.
Den gesundheitsfragebogen mit schweigepflichtsentbindungen habe ich damals wohl ausgefüllt.
Darauf beruht ja das Gutachten des ÄD.Nur wurde das erstellt bevor ich in Reha war und die EM beantragt habe.
Vielleicht ist das auch ein Grund warum beim ÄD ein Fehler pasiert ist.
Aber wie du schon sagst...ist nicht mein Ding.
ÄD zurückrufen ...No
Mache es so wie schon besprochen..
Widerspruch und Löschung meiner Telefonnr.
Bis hierhin erst mal Danke..
Sehr geehrte Damen und Herren,(............)
Kann ich diesen Text für mich nehmen um meine Daten bei der AfA zu löschen ?
Da sich der Text auf ALG II bezieht, habe ich bei meiner bekannten folgendes gemacht:
Nach dem Satz: "Telefon[Handynr.]- und E-Mail Angaben sind nicht notwendig sondern freiwillig." noch eingefügt "Dies ist übertragbar auf das SGB III."
bin dir ja noch was "Schuldig" und einen Text fertig für ALGI kannst du auch haben wegen der unnötigen Kontaktdaten.
Dann haben die doch schon was sie brauchen, an diesen Angaben hat sich ja bestimmt NICHTS geändert und wen hattest du noch mal von der Schweigepflicht befreit ?
Dann haben die doch Alles was sie brauchen und den reha-Bericht hast du auch schon nachgereicht, das brauchen die doch gar nicht erneut OHNE Begründung ...
Ist doch nicht dein Problem wenn es dabei Fehler vom ÄD gegeben hat ... an deinen Angaben auf dem Fragebogen vom XX hat sich NICHTS geändert, der entsprechende Gesundheitsfragebogen liegt dem ÄD bereits seit YY vor.
Wenn der ÄD jetzt was besser machen will, soll man dich einfach zur Untersuchung einladen, da musst du dann hin aber dafür ist dieser VA völlig überflüssig erstellt worden.
Unten ist mein Vorschlag für den Widerspruch, bitte deine Daten ergänzen und nachweislich abgeben (Stempel auf die Kopie) oder hinschicken (per Übergabe-Einschreiben).
Extra NICHT an die SB sondern "allgemein", du könntest das auch einfach so stehen lassen aber warum soll man nicht ein wenig Arbeit haben mit dir ...
Wenn du auch Schweigepflichtentbindungen unterschrieben hast damals dann bitte noch ergänzen ... solche Dinge solltest du dir in Zukunft IMMER kopieren und vor Allem auch merken ...
bennemann888 Widerspruch - Kopie.doc
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Danke für die beiden Formulare.
Habe sie so mit meinen Daten ergänzt und abgegeben.
Natürlich mit abgestempelten kopien als beleg.
Muss ich da jetzt noch auf irgendwas achten,wenn ich nicht so schnell antwort auf den Widerspruch bekomme.
Soll ja eigentlich bis zum 19.10.18 den fragebogen ausgefüllt zurück geben.
Die AfA hat 3 Monate Zeit darauf zu antworten, das kann dir doch EGAL sein.
Und, wo ist das Problem, wenn man gar nicht per Bescheid verpflichtet werden KANN freiwillige Unterlagen irgendwo abzugeben ???
Zudem wurde im Widerspruch auch darauf hingewiesen, dass diese Unterlagen dem ÄD bereits vorliegen und sich NICHTS daran geändert hat, also sollten die doch verstehen (können), dass du das NICHT noch mal abgeben willst und wirst.
Du solltest schon auch selber verstehen, was du der Behörde so mitgeteilt hast.
Wenn du dann trotzdem tust was die wollen (aber nicht dürfen), dann war der Widerspruch auch völlig überflüssig.
Bisher hat man dir nicht mal mitgeteilt / begründet WARUM deine Leistungsfähigkeit (erneut) geprüft werden soll, es ist doch nicht dein Problem wenn die dabei Fehler gemacht haben.
Habe jetzt von der AfA die bestätigung bekommen das all meine Telefonnr. gelöscht wurden.
Und gestern bekam ich vom ÄD mein neues Gutachten zu geschickt.Teil A für meine Unterlagen,und Teil B für mich und mein SB.
Geändert hat sich nur das was im Anhang grün markiert war.(Anhang).
Mal schauen wer jetzt schneller ist ?
Mein Widerspruch oder mein SB`chen mit neuem Termin
ÄD Teil B geändert.jpg
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Der Widerspruch hat gewonnen....
Warten wir mal wie es weiter geht..
Wiederspruch statt gegeben.jpg
Habe gestern eine Einladung vom ÄD erhalten.(Anhang)
Hat wohl mein Sbchen veranlasst.
Es hat sich doch nichts geändert bei mir.
Und die Ärztliche stellungnahme ist ja gerade erst berichtigt worden.
Dazu hatte Doppeloma am 03.10.18 ja mal folgendes geschrieben.
Kann oder sollte ich dagegen irgendwas machen ?
Widerspruch oder so.
Oder den Termin war nehmen und mich von einer Ärztin für allgemein Medizin,psychologisch untersuchen lassen ?
einladung ÄD 02.12.18.jpg
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Frag mal deine SB, was das werden soll. Begutachtung, bis ihr das Ergebnis gefaellt?
Na ja, was soll man von sowas schon halten.
Also den Termin Wahr nehmen, sofern es der aktuelle Gesundheitszustand zuläßt, ansonsten sich per AU entschuldigen.
Was die SB damit bezweckt, keine Ahnung, denn immerhin hat ja bisher die DRV sich noch kein abschließendes Urteil gebildet und nur das würde ja zählen.
Wenn es hier tatsächlich um eine psycholgische Begutachtung gehen soll/sollte, dann würde ich eher auf einen kompetenten Facharzt setzen und keinen Allgemeinmediziner - wenn überhaupt.
Mitbringen brauchst du eh nichts, denn der äD hat eh alle relevanten Unterlagen vorliegen.
Ob der äD-Gutachter sich daran allerdings orientieren wird, na da hab ich meine zweifel, denn der soll ja nach Möglichkeit im Sinne der SB eben keinen § 145 SGB III Fall bescheinigen.
Ich würde dem Arzt falls du da hingehen willst klipp und klar mal fragen was der ganze Zenober überhaupt soll, hat man dich im Janaur bereits das erste mal und zum 26.10. doch doch zum zweiten mal nach § 145 SGB III kaputt geschrieben und nun läuft ja das EMR-Verfahren seit Anfang des Jahres auf deinen Antrag hin bei der DRV.
Kannst ja auch sagen das du der AfA da keine Akteneinsicht gewähren wirst, da die DRV Entscheidung eh bindend ist.
Vielleicht sagt Doppeloma ja auch noch was dazu.
Im übrigen mal noch soviel dazu, klar bist du Mitwirkungspflichtig, allerdings nicht unendlich bis es dem SB mal gefällt.
Ich frag mich hier gerade, was bitte will der SB denn machen, wenn du diese neuerliche Begutachtung ganz einfach unter Hinweis auf die Begutachtung vom 26.10. jetzt ablehnen würdest.
Vor allem solltest du dir mal den vom SB im Schreiben zitierten § 32 SGB III mal auf der Zunge zergehen lassen, denn da ist die Rede vom Ratsuchenden - bist du sowas? Wohl kaum, oder.
Rede diesbezüglich doch auch mal mit deinem behandelnden Arzt, was er von sowas hält und ob nicht Dauer AU am besten wäre.
Ich hege den Verdacht hier soll ein positives Gefälligkeitsgutachten heraus kommen, nicht mehr und nicht weniger und genau das würde ich der neuen Begutachterin auch vor die Füsse schmeißen. Ganz dem Motto - ist dem SB das Gutachten nicht genehm, beantrag er ein neues bis es ihm passt -.
Wenn du knall hart bist, dann könntest du der SB auf die Einladung hin jetzt auch schreiben, welchen Zweck sie mit der neuerlichen Einladung zur ärztlichen Begutachtung verfolgt, denn hier liegt bereits eine aktuelle ärztliche Begutachtung vom 26.10. vor, aus welcher unmissverständlich zu entnehmen ist das du länger als 6 Monate AU bist. Mit der Wahrnehmung des Termines zur ärztlichen Begutachtung vom xx.xx.xxxx bist du deiner Mitwirkungspflicht nach § 62 SGB I in vollem Umfang auskömmlich nachgekommen.
Mehrfache ärztliche Begutachtungen innerhalb weniger Monate bei einem laufenden Rentenverfahren sind dem Gesetz bezügl § 145 SGB III keineswegs zu entnehmen, womit deinen Mitwirkungpflichten hier auch Grenzen gesetz sind.
Und noch eins am Rande, wenn die DRV mehr als 12 Monate braucht und der SB dies nicht gefällt, dann ist das einzig ihr Problem. Die DRV wird bei einer positiven Rentenentscheidung der AfA eh ihre Auslagen ersetzen. Also was soll das ganze.
Na-Ja, wirklich "begründet" hat man dir diese Notwendigkeit bisher nicht, zumal du doch nun die "korrigierte" Version vom Oktober bereits erhalten hast.
Was soll sich denn seither nun schon wieder geändert haben ... möchte man deine Begutachtungen gerne zum "Sport-Programm" bei der AfA machen ???
Dem Widerspruch wurde stattgegeben und der VA gilt als "aufgehoben", die Bemerkung dabei, dass du ja bereit bist dich begutachten zu lassen war auch schon wieder völlig überflüssig, das hat in einem VA zum Ersatz einer EGV NICHTS verloren.
Verstehe ich auch NICHT, das wird dir wohl die AfA oder nun der ÄD beim Termin erklären müssen, denn ein Grund wurde dir ja NICHT schriftlich genannt dafür ...
Du solltest den Termin trotzdem wahrnehmen, um "des lieben Friedens willen", denn mit deiner AU DARFST du dich NICHT entschuldigen (wie es vorgeschlagen wurde).
Immerhin geht es um dein Geld aus der "Nahtlosigkeit" (da hast du offiziell NICHT mehr AU zu sein), ich würde das Gutachten (Teil A) in Kopie mitnehmen und nachfragen was du dort schon wieder sollst ...
Nimm dir einen Beistand mit und frage nach den Fachkenntnissen, um deine "Restleistungsfähigkeit" beurteilen zu können und warum man bisher auch meinte das vorliegende Papier würde dafür genügen deine Leistungsfähigkeit für die Arbeitsvermittlung bei der AfA festzustellen.
Ich würde denen da nichts "schenken" ... den aktuellen, konkreten "Auftrag" von der SB würde ich auch (in Kopie) zur Akten-Einsicht verlangen, schließlich sollen unnötige Untersuchungen vermieden werden ... und aktuell arbeitet die DRV noch daran deine Erwerbsfähigkeit einzuordnen.
Schon erteilte Schweigepflicht-Entbindungen solltest du bei der Gelegenheit auch gleich (schriftlich) widerrufen, dann war der Weg wenigstens nicht ganz umsonst.
Langsam "drehen die wirklich alle am Rad" ...
Fahre in Begleitung,das hab ich gelernt...
Ich würde denen da nichts "schenken" ... den aktuellen, konkreten "Auftrag" von der SB würde ich auch (in Kopie) zur Akten-Einsicht verlangen, schließlich sollen unnötige Untersuchungen vermieden werden
War beim ÄD
Es ging jetzt darum mich neu zu bewerten,weil zu der Zeit der ersten Bewertung der Reha Bericht nicht vorlag.
Wollen ihn jetzt versuchen vor Weihnachten zu bekommen,damit es dieses Jahr noch eine bewertung gibt.
Bekommen sie ihn nicht,gibt es eine neue bewertung ohne Rehabericht.
Hab sofort davon gesprochen, das ja eigentlich erst das was die RV. feststellt wegweisend ist.
Hab ich wohl 3 mal von angefangen.
Die beste ausrede war,das die rechnungsstelle das in die wege geleitet hätte,wegen der ganzen rechnerei zwischen AfA und RV.
Habe die Kopie die der ÄD von meinem SBchen bekommen hat angehängt.
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Du weisst Schon, dass Du den Rehaabschlussbericht niht vorlegen musst? Und ohne Schweigepflichtentbindung kommen sie da auch nicht dran.
Und warum "bewertet" der dann nicht einfach "neu", der Reha-Bericht macht zu deiner aktuellen Leistungsfähigkeit für den Arbeitsmarkt KEINE Angaben, ich denke da sitzt ein Arzt ???
Hattest du denn noch ergänzende medizinische Unterlagen dabei von deinen Ärzten ???
Wie wollen die das anstellen OHNE deine Erlaubnis / Unterschrift und warum macht der seine "Bewertung" dann nicht gleich ohne den Reha-Bericht ... der soll SELBER feststellen, wie du aktuell drauf bist gesundheitlich.
Dazu könnte man dich "allgemein" untersuchen und auch mit dir sprechen "wo denn der Schuh so drückt", hat der das in seinem Studium nicht gelernt wie man das macht als Arzt, um herauszufinden welche Gesundheitsprobleme vorliegen könnten ???
Das brauchst du doch mit dem gar nicht zu diskutieren, wenn der dich für die Arbeitsvermittlung untersuchen sollte WARUM (zum Teufel) macht der das dann nicht einfach ...
Hoffendlich wollen die Hausärzte nicht auch bald Reha-Berichte haben, um festzustellen was uns akut gerade fehlen könnte ...
Diese "Anforderung" ist ja auch "köstlich", da steht aber nicht drin, dass er das nur machen soll wenn er aus dem Reha-Bericht abschreiben könnte und, dass du den "GFB" schon deswegen nicht erneut einreichen wolltest, weil der dem ÄD schon lange vorliegt ...
Mit wie wenig die doch zufrieden sind als Begründung, dich zum Arzt einzuladen und dann war das auch noch "für die Katz" so ganz ohne Reha-Bericht ...
Na-Ja, vielleicht bringt den ja noch der Weihnachtsmann vorbei ...
Wieso die "Rechnungsstelle" (und was hat die DRV damit zu tun ?) ich denke deine SB hat diese Begutachtung angefordert, wobei ich diese "Begründung" auch sehr dürftig finde ...
Dann lassen wir uns mal überraschen wie es weitergehen wird ... ich nehme doch an du selbst hast nicht die Absicht den Reha-Bericht beim ÄD abzugeben und es gibt auch keine Schweigepflicht-Entbindungen (für DRV / Reha-Kliniken) die hätten sie ja längst nutzen können.
Ich weiß ihr werdet jetzt mit mir schimpfen,aber ich habe nach langer überlegeung meine erlaubniss für den Reha bericht gegeben.
Da ich das Gefühl habe das mein SB sich mich als zeitvertreib und zu seiner Aufgabe gemacht hat mir Steine in den weg zu legen.
Und auch um meine Natlosigkeit nicht zu gefährden.
Was ja gerne von den SBchen als druckmittel missbraucht wird.
Und da ja auch die Entscheidung vom Rententräger massgebend ist,habe ich es gemacht
Hoffe ihr seid nicht zu Entäuscht...
Ich haette ihn zumindest erstmal selber gelesen und dann eine Kopie zur verfuegung gestellt, wenn er okay ist. Etwas freigeben, was man selber nicht kennt ist suboptimal.
Ich habe ja eine Kopie davon und da steht drin, das ich Arbeitsunfähig entlassen werde,meine Genesung im vordergrund steht,und ich auf die bewertung des RV.trägers warte.
Hatte meine Unterlagen vergessen...
Die wollten auch eine freigabe für den RV.träger,die ich NICHT abgegeben habe.
Dann hättest Du dem äD auch einfac eie Kopie schicken können, statt da irgend was freizugeben.Dann weiss man wenigstens genau, was die vorliegen haben und was nicht.
Der Rententräger hat aber noch GAR NICHTS entschieden oder hast du schon einen Bescheid zu deinem Antrag auf EM-Rente ???
Im Reha-Bericht steht wie es dir zur Zeit der Reha gegangen ist (oder gegangen sein soll), für die Beurteilung deiner Arbeitsvermittlung hätte die pure Leistungs-Einschätzung genügt.
Das sind die 2 Seiten mit den Kreuzen drauf was du nicht mehr machen sollst wegen deiner gesundheitlichen Einschränkungen, mehr hätte der ÄD nicht bekommen müssen und was deine SB sich so wünscht ist ohnehin irrelevant ...
Die wird auch weiter warten müssen wie die DRV zu deinem Antrag auf EM-Rente entscheidet und das ist dann auch für die AfA "verbindlich" ... = ALGI wird eingestellt.
Jedenfalls wenn eine EM-Rente bewilligt wird ... ansonsten (bei einer Ablehnung) wirst du wohl Widerspruch einlegen und dann ist weiterhin NICHTS entschieden vom Rententräger ...
Das kann deine AfA-SB dann aber auch wieder ganz "anders" sehen wollen ... ändert aber NIX daran, dass du dein ALGI zu bekommen hast so lange du (lt. aktuellem AfA-Leistungs-Bescheid) Anspruch darauf hast.
Wenigstens weiß sie ja jetzt wie sie dich "weich" bekommt ...
Habe gestern vom ÄD eine neue Schweigepflichentbindung zugeschickt bekommen für die Rehaklinik.
In meinem was ich beim ÄD unterschrieben habe stimmt wohl die Anschrift nicht.
Unter der Adresse ist wohl eine Klinik,aber nicht die wo ich war.
Werde diese jetzt natürlich nicht mehr ausfüllen und Unterschreiben.
Da mir die Ärztin ja auch gesagt hat das sie das neue Gutachten auch ohne machen könnte.
Noch mal eine Frage wegen den fahrtkosten.
Muss ich mich deswegen bei meiner SBchen melden ?
Ein Frohes und Gutes neues Jahr euch allen.
Habe nochmal eine Frage wegen meines EU rentenantrages.
Es ist jetzt im Januar 1 Jahr her,das ich ihn gestellt habe.
Bis auf das der Antrag eingegangen ist,habe ich noch nichts von der RV gehört.
Sollte ich selber anfangen mal nach zu haken ?
Da hätte ich längst ein Sachstandsanfrage hingeschickt. Und wenn dann nicht ganz flott irgendwas passier, Untaetigkeitsklage.
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Nun ja, bei einem EMR-Antrag 1 Jahr zu warten halte ich wahrlich für ein Unding.
Bei mir hat damals die Antwort auf meinen Widerspruch auch 1 Jahr gedauert, nur spielte das eine weit unwichtigere Rolle da ich ja bereits meine Arbeitsmarktrente seit Jahren pünktlich erhalte und das Verfahren aus anderen Gründen lediglich neu aufgerollt wird, weil es bis jetzt keine eindeutige Rechtslage gab.
Bei einer Entscheidung zu einem EMR-Antrag wie hier bei dir, geht es jedoch um deine finanzielle Absicherung für die Zukunft, da darf man keinen Tag länger als unbedingt notwendig warten (eben den gesetzlich zugestanden Bearbeitungs-Fristen).
Hättest du da mal früher nachgehakt, ja dann hätte sich das jetzt vielleicht bereits alles erledigt und du hättest bereits deine EMR.
Hast du schon mal darüber nachgedacht wie es denn nach dem Ende des ALG-I weiter geht, wenn du bis dahin immer noch keinen Bescheid von der DRV hast. Dann bliebe dir doch nur noch das JC und damit verbunden wäre wohl ein nochmaliger finanzieller Absturz ganz ungeachtet der dortigen Drangsalierung um dich ans Arbeiten zu bringen.
Mach der DRV dampf untern Hintern, daß die sich entlich bewegen, damit du weißt wie es weiter geht.
Ein gutes und vor allem besseres neues Jahr 2019.
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Sachstandsanfrage per Brief,oder erstmal nur anrufen?
Und wenn schriftlich gibt es da ein vordruck oder sowas ?
Habe da nicht wirklich was zu gefunden.
Auf jeden Fall per Brief.
Meine Sachstandsanfrage, ... auf die ich bis heute keine Antwort habe.
an deine Situation angepasst. Wähle die Bausteine aus. Bitte immer schriftlich und nachweislich. Wenn du anrufst, kannst du gar nichts nachweisen, und dein Antrag bleibt womöglich weiterhin liegen.
nachrichtlich per Fax an xx
per Einschreiben an xx
am xx habe ich xx beantragt. Sie haben den Eingang meines Antrags am xx mit dem Aktenzeichen xy bestätigt.
Leider habe ich hierzu bis heute keine weitere Mitteilung/Information aus Ihrem Haus erhalten. Ich bitte Sie daher/ich fordere Sie daher auf, mich über den Stand der Bearbeitung meines Antrags zu informieren. (Hierzu setze ich Ihnen eine Frist bis xx.)
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Und da sieht man dann leider auch wieder, das sich so manche Behörde in ihrer Macht sult.
Die Herrschaften kennen inzwischen die Überfrachtung der Sozialgerichte seit 2015 und wissen daher, daß Klageverfahren sich mangels Justizpersonals (Richter und Rechtspfleger) ins unendliche hinziehen. Je länger das dauert - je länger können sie schon mal ihre Kasse schonen. Der dumme ist der Antragsteller der finanziell immer weiter abrutscht bis er dann mal im ALG-II aufschlägt.
Spätestens dort wird sich dann zeigen ob er wirklich so krank ist oder einer EMR bedarf oder sich doch dank der täglichen Geldnot nicht lieber wieder anfängt eine Arbeit aufzunehmen (auch wegen dem Druck der JC). Hier spielt doch das System den Herrschaften wieder in die Karten und das ganze wird scheinheilig politisch auch noch getragen.
Da frage ich mich inzwischen schon was das mit a) Sozialstaat und b) Rechtsstaat noch zu tun hat.
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Wie wahr! Das kann man beinahe in jedem einzelnen Beitrag in diesem Forum nachlesen.
Der dumme ist der Antragsteller
ja, und am dümmsten ist, wer es sich gefallen lasst an der Stelle, wo es wirklich nicht notwendig ist. Dazu gehörst jedenfalls du gewiss nicht, benneman888 nicht, und ich auch nicht. Lieber informieren, und lieber hundert Fehler machen als sich letztlich über den Tisch ziehen zu lassen. Da könnte ich schon manche Geschichte beitragen, aber das gehört nicht in diesen Thread.
Davon rücken wir doch schon seit Jahrzehnten ab. Aber wen dafür zur Verantwortung ziehen?
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Nun ja, dazu hätte ich zwei Möglichkeiten, a) das deutsche Volk das mangels Interesse / Faulheit und Gutgläubigkeit liebend gerne hinterher dackelt (kann man so doch schön anderen die Schuld an allem geben) und b) eine gehobene Mittelschicht die sich lediglich nur noch um ihren eigenen Profit kümmert wobei die dabei heraus ragenden Eliten es bereits in den Schulen eingetrichtert bekommen das das leben mit der Ellenbogenmentalität und guter Pflege der Schulkontakte am schnellsten nach oben führt.
Man denke nur mal daran, daß für die Bildung neben dem Elternhaus der Staat also unsere Politiker mit Verantwortung tragen und was ist für diese schlimmer als gebildete Bürger die alle 4 Jahre wiederum über das Wohl und Wehe eben dieser Politiker befinden dürfen.
Ein Blick nach Amerika zeigt uns im Schnitt doch 10 Jahre früher was es bringt wenn Lobbyisten die Politik bestimmen.
Mein Motto lautet inzwischen - nicht jeder Kampf ist ein Sieg, aber jeder Sieg belohnt den Kampf.
Wir müssen wieder da hin kommen, dass Antragsteller nicht als Bittsteller behandelt werden, sondern als Bürger, die ihre Rechte wahrnehmen.
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Das die bearbeitung schon mal länger als ein 3/4 Jahr dauern kann,ist ja schon öfter passiert.
Und mein SBchen wollte ja auch das ich da mal nach Hake und Druck mache.
Das hatte Doppeloma damals dazu geschrieben #25
wie soll mir das jetzt weiter helfen.
Ich gehe am Montag mal zu meinem Rentenältesten und schaue ob er da was erreicht.
Wenn ich bis dahin oder früher eine ablehnung bekomme,bin ich eh am Popo....
Weil ich erst mein erspartes was ich fürs alter angelegt habe,erst aufbrauchen muss,und deshalb erstmal kein Alg 2 bekommen würde.
Dann kämen zu meinen Problemen auch noch die finanziellen Problem dazu
da gebe ich dir uneingeschränkt recht, nur hat sich in den letzten mehr als 60 Jahren unser Rechtsstaat dank der Bürokratie leider zu einem Bürokratischen Selbstläufer entwickelt. Heute liegt eben alle Macht bei den Bürokraten, wie wir ja immer wieder auf neue sehen und erfahren dürfen. Woran mag dies nur liegen.
Wenn die Politik die Bürokratie nicht in ihre ureigenen Schranken verweist, wird sich nicht viel ändern. Dazu müßte man aber bereit sein die Gesetze so zu ändern, daß die Bürokraten auch für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen werden können und das will wohl kein Politiker aus Angst vor eigener Haftung für seine Fehler, oder.
In Behörden gilt heute doch, nur keine Verantwortung übernehmen und Entscheidungen immer an andere weiter reichen - dann passiert mir auch nichts.
Na das kenn ich selbst aus leidlicher Erfahrung.
Ich hab das Rentenspiel erstmals 1998 nach meiner Reha erlebt. Da folgten dann ABE - BfW - Umschulung und dann wieder AfA bis hin zur damaligen Arbeitslosenhilfe für fast 4 Jahre. Was glaubst du wo mein gut Angespartes aus all den früheren Jahren hin ist - natürlich weg. Dann folgten in den nächsten knapp 10 Jahren nochmals gesundheitliche Rückfälle wo ich wieder nur 78 Wochen vom KG leben durfte und auch da war kein Ansparen drin. Ende 2010 dann kam der letzte Rückschlag mit nochmals KG-Aussteuerung und am Ende 2013 dann plötzlich unerwartet die volle EM-Arbeitsmarktrente und die nicht mal gesetzeskonform - denn ich hatte einen behinderten gerechten Arbeitsplatz -. Heute stellt sich für mich das ganze so dar, daß mir durch die frühe Berufsunfähigkeit 1 Jahr fehlt um überhaupt eine Schwerbehindertenrente zu erhalten, toll nicht war. Also darf ich mich jetzt die letzten Jahre wohlmöglich noch mit der DRV darum streiten meine Arbeitsmarktrente zu behalten oder als 63 jähriger nochmals bei der AfA vorstellig zu werden, wohlgemerkt als 100% SchwerB der schon 2012 nur noch 3 Std./tägl. leichte Arbeiten (Hüften kaputt, Schultergelenke hinüber, LWS und HWS kaputt, 1 Auge so gut wie Blind und Hörgeschädigt, Bluthochdruck, Diabetis usw.) auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt verrichten darf. Ist das nicht eine tolle Zukunft.
Und als Dankeschön bekommt man von der Politik zu hören, daß die kleinen Verbesserungen für die EMR nur für zukünftige Fälle finanzierbar ist.
Ach bennemann,
ja, Rentenverfahren könneen lange dauern wen erst noch Gutachten erstellt werden müssen oder so. Aber wenn Du seit einem Jahr gar nichts ehört hast, dann würde ich folfenses schreiben:
Statusanfrage Antrag auf Erwerbsminderungsrente Rentenversicherunhs nummer xxxx
Am TT.MM.JJ habe ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt. Bis eute habe ich in dieser angelegenheit nichts von Ihnen gehört.
Bitte teilen Sie mir umgehend mit, wann mit einer Entscheidung über meinen Antrag zu rechnen ist.
Dann würde ich 2 Woche warten und wenn sich dann immer noch nichts bewegt hat, dann ohne weiteres Gezappel Untätigkeiitsklage an SG. Macht nicht viel Arbeit.
Dann muss die DRV nämlich dem Gericht erklären, warum über Deinen Antrag noch nicht entschieden wurde.
In der Regel führ das dazu, dass vergessene Vorgänge mal aus der Schublade gekramt werden und bearbeitet werden. Was Du da jetzt beim Versicherungsältesten willst, verstehe ich nicht.
Früher war es mal so, wenn an etwas beantragt hat, dann wurde eiem meist noch beim Ausfüllen der Vordrucke geholfen und man wurde beraten und darauf aufmerksam gemacht, wenn man noch etwas anderes beantragen kann.
Heute wird fast jeder Antrag, egal ob bei der KK, der Rentenversicherung oder sonstwo erstmal abgelehnt und man muss über den Widerspruch gehen. Ihc mache das inzwischen schon fast reflexartig. Irgendwie kann das doch nicht sein, dass man daran gehindert wird, sich das zu holen was einem zusteht? Selbst in Zeiten knapper Kassen finde ich das ein Unding.
Inzwischen kann man eine Rollator und andere Hilffsmittel schon bei Aldi kaufen. Ihc frage mich immer warum, wenn ich das sehe. Wer so etwas benötigt, bekommt das von der Krankenkasse bezahlt.
Meine Patentante hat den Rollstuhl für ihre Mutter selber gekauft nd bezahlt. Ihchae sie gefragt warum und da meinte sie , sie hätte keie Lust, sich mit der KK zu streiten. Das sind so Dinge, wo ich denke, das muss wieder anders werden in diesem Land. wenn jemand etwas benötigt, dann muss er erhobenen Hauptes zum Sozialleistungsträger gehen könnenn und einen Antrag stellen. Und die Mitarbeiter dort müssen sich wieder als Dienstleister verstehen und nicht als Abwehrer vom Dienst.
Das war als Hinweis gedacht, dass du auf eine Sachstandsanfrage nicht unbedingt eine Antwort von Seiten der Rentenversicherung erwarten kannst. Im Zitatkasten darunter ist ein Formulierungsvorschlag. Kerstin_K hat´s in #76 präzisiert.
Sinnvoll ist die Anfrage dennoch, denn damit lenkst du die Aufmerksamkeit der SB auf deinen Antrag. Und bei Fristsetzung können sie sich selbst ausrechnen, was anschließend passiert.
Mit meinem Versicherungsältesten hätte ich die Sachstandsanfrage aufgesetzt und abgeschickt.
Werde es so machen wie du es formoliert hast,und es abschicken.
Werde es aber dann an die DRV und an die gute Frau, die mir auch den Eingang meines Antrages bestätigt hat Faxen.