Source: https://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/?shared=email&msg=fail
Timestamp: 2019-11-11 19:18:15
Document Index: 313768719

Matched Legal Cases: ['§ 114', '§ 12', '§ 116', '§ 12', '§ 35', '§ 220', '§ 44', '§ 33', '§ 6', '§ 19']

BERUFUNG OVG 12 N 51.17 zu VG 1 K 237.14 in Sache: Adam Lauks ./. Bundesrepublik Deutschland ( Gauck – Birthler- Jahn Behörde ) Feststellungsklage über Urkundenunterdrückung in der BStU: Pastorale „AUFARBEITUNG“ war eine Lüge, Aktenmanipulation und ABM für die Träger der Diktatur !“- Urkundenunterdrückung durch STAIS in der BStU – Jahn Behörde, die Zweite, diesmal auf das Ersuchen des LAGeSo ! Unanfechtbare falsche Mitteilung der Behörde | AdamLauks Blog
← 222 UJs 662/13 Strafanzeige wegen Urkundenunterdrückung im BV: 000247/94 der Gauck Behörde und Denunziation im EV > 76 Js1792/93 der StA II Berlin > Urkundenunterdrückung im Amt war wegen Verjährung eingestellt; So hat man das damals gemacht in der Gauck Behörde und der ZERV 214 – Oberstaats-anwalt Lorke ist Täter und Zeuge
Theologe Dr. Richard Schröder – Leisetreter : Professor für Theologie an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin – wieder ein Pfaffe unter den stasigeprüften Aufarbeiter der Gauck/Birthler/Jahn Behörde – die Genossen der AR3 lassen die Opfer Grüßen mit gehobenem Mittelfinger – →
Gesprächsnotiz vom 22.06.2018 um 11:11 Uhr: Frau Schumann teilte mit, dass der Richter noch keine Zeit gefunden hatte zu entscheiden. Die Akte liegt im Entscheidungsfach ( und wartet auf die biologische lösung ?!? )
Am 30.01.2018 bei der Akteneinsicht im 12 Senat des Oberverwaltungsgerichtes habe ich festgestellt, dass die Prozessakte aus der ersten Instanz VG 1K 237.14 nicht mehr vorge-legt werden konnten, da sie einfach verschwunden sind?!? Und das jetzt Urkunden-unterdrückung oder Aktenmanipulation ist, müssen die unabhängigen Richter feststellen.
Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation bei der Akteneinsicht nach IFG 97/13Z bei der BStU – auf einmal lagen am OVG die Originalakten der AES 97/13Z ?!?
Der vergleich wird folgen.
BStU verarscht seit 2014 das Verwaltungsgericht und seit 2017 auch das OVG – Mein Begehr lautete festzustellen dass bei meiner Akteneinsicht 001488/92Z und bei den Wiederholungsanträgen 2003, 2007 und 2010 In der Gauck , Birthler und Jahn Behörde Akten massiv und systematisch unterdrückt, manipuliert und gefälscht wurden und werden und dass Gauck 1990 – 2000 Akten der Opfer systematisch durch die vereinigten Geheimdienste in seiner Behörde unterdrücken ließ sowohl die Täter als auch das MfS vor Entlarvung zu schützen.
Anlage 1: Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation bei der Akteneinsicht 97/13Z nach dem Informationsfreiheitsgesetz im Jahre 2014. Beweise im Content:
Urkundenunterdrückung der BStU 2014 bei Akteneinsicht nach IFG
Im Rahmen der Vorbereitung der Berufung wurde heute am 8.6.17 in der Zeit 10 – 15 Uhr in der Kammer 12 die Akteneinsicht an den zwei Bänder vorliegenden BStU Akte durchgeführt.
Es wurde meinerseits festgestellt dass die Akte die ursprünglich am Verwaltungsgericht vollständig ausgetauscht wurden, ohne dass es darüber ein Vermerk gibt. Nach der ersten Auskunft der Geschäftsstelle hat es seitens der BStU keine Akteneinsicht gegeben. Auch in der vorliegenden Originalakte im Band 1 wurde das Fehlen von drei Seiten festgestellt(?) Die Akte ist für die Abholung des RA Lerche freigegeben.
Es wurde ein Abgleich der mir im Rahmen der Akteneinsicht nach dem Informations-freiheitsgesetz durch die Frau Bossack zugestellten Akte zu 97/13Z mit den vorliegenden Akte der BStU Blatt für Blatt vollzogen. Dabei ist festgestellt worden dass auch dabei Urkundenunterdrückung in der BStU stattgefunden hatte und damit ist nicht nur der Austausch bzw. das Auffüllen von Seiten 1-35 aus der ersten Akteneinsicht des eines Betroffenen im 001488/92Z gemeint, sondern auch die Unterdrückung der 132 Seiten im Band II. Genaue Auflistung der festgestellten Urkundenunterdrückungen und Aktenmanipulationen wird dem Oberverwaltungsgericht durch meinen RA angezeigt.
Es wurden keine Kopien beantragt und keine Kopien gefertigt.
Hintergrund des Prozesses VG 1 K 237.14 Machenschaften, Leugnen, Lug und Betrug durch Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation und Aktenfälschung der Gauck´s Behörde , sowie die gezielte falsche Herausgabe von Gutachten oder Mitteilungen und Stellungnahmen der Behörde und Denunziation von Opfern des MfS gegenüber der neuen, gesamtdeutschen Justiz war eine erpresste Bedingung des MfS vom 18.9.1990 für die künftige Wiedervereinigung. Spätestens bei der Unterzeichnung der Geheimen Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag war die Verbrüderung der Geheimdienste der DDR und der BRD vollzogen. Niemand im Westen und niemand im Osten wollte die Vereinigung -, bzw. die Übernahme und Auflösung der DDR, außer einer kleinen Gruppe Menscvhenrechtler um Martin Gutzeit!
Nach dem Ende des 2. WK hatte STASI in der DDR entschieden wer unter der NSDAP NAZI war und wer nicht und wer in Dienste des MfS sofort eintreten darf unter Erlass seiner Verbrechen. Nach der „Wende“ sind wieder die in der Gauck Behörde verbrüderten Geheimdienstler und verdiente Aktivisten der Diktatur vollstreckender Organe und SED die, die durch die neudeutsche Justiz entscheiden wer Opfer war und wer nicht, bzw. wer als ehemalige Täter des MfS in Opfer umlegendiert wird.
DAS liegt in diesem Verwaltungsrechtsstreit jetzt vor de 12.Kammer der 2. ten Instanz in der kleinen DDR, am OVG Berlin Brandenburg. Die Medien und Presse sind wieder eingeladen .. um wieder, durch Abwesenheit zu glänzen!? – weil nicht berichtet werden soll über etwas, was nicht sein darf oder durfte, nach dem Motto ES KANN NICHT SEIN WAS NICHT SEIN DARF.
Darin sind sie spätestens seit der Verlesung der Verteidigung beim Jahrhundertern-prozess in Den Haag geübt – keiner wollte durch seinen Bericht sich die Kariere versauen. Sie verstummten mangels an Vorgaben aus der Politik, sogar von alleine, alle wie auf ein Kommando, weil der Westen, Deutschland als Hauptakteur, und die ganze Weltöffentlichkeit DIE WAHRHEIT über die Zerstörung Jugoslawiens nicht an die Deutsche und nicht an die Weltöffentlichkeit getragen werden sollte.
Das ist so üblich bei allen politischen Prozessen, das war so üblich in meinem Prozess am Stadtbezirksgericht Berlin – Mitte 26.4.1983 und das wird auch so sein am OVG Berlin Brandenburg.- WETTEN?!?
Der junge Richter auf Probe konnte das nicht sehen was der Blinde auf den ersten Blick sieht… weisungsgerecht. Es war ein politischer Prozess. In Sache war der Prozess dem Prozess Gysi gegen Joachim Gauck fast identisch. Auch hier ging es um die mehrfache
Denunziation der Gauck und Jahn Behörde den Staatsanwaltschaft II und dem LAGeSo. Das Urteil wird uns schriftlich zugestellt.
Freie Deutsche Presse und Medien glänzten durch die Abbwesenheit – Im Osten und im Westen Deutschlands nichts Neues!
…. und das ist nicht seit gestern so ! Das hat uns die Wiedervereinigung und Verbrüderung der Deutschen Geheimdienste und der Deutsch Justiz 1990 gebracht. VAE VICTIS!
Nach drei Jahren… Termin, gegen meinen Willen – mit Einzelrichter. Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung ; Zuarbeit für Geschichtsforschung,Presse und Medien und die Private Akteneinsicht bei der Gauck -. Birthler – Jahnbehörde war ein großer Lug und Betrug, eine ABM -Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die verbrüderten Geheimdienste und Aktivisten der sozialistischen Arbeit des Angst- und Gewaltherschaft Systems der DDR … um bis jetzt 2,5 Milliarden Euro kassieren zu können. Gerechtigkeit wurde von Joachim Gauck in unzähligen Fällen durch seine Urkundenunterdrückung und IM Tätigkeit verhindert.
Beschwerde des Klägers Adam Lauks – eines Folteropfer der Staatssicherheit der DDR gegen die erstinstanzliche Versagung von Prozesskostenhilfe hat kein Erfolg. Die Annahme des Verwaltungsgerichtes, dass die Klage keine hinreichende Aussicht auf Erfolg im Sinne des §$ 166 Abs. 1 VwGO i.V.m. § 114 Abs. 1 ZPO biete, ist auch unter Berücksichtigung des Beschwerdevorbringens nicht zu beanstanden.
Gegen die Akteneinsicht im Beistand des Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR bestehen keine Bedenken ( § 12 Abs.1 Satz 4 StUG )
Die Stellungnahme der Person meines Vertrauens – vom Landesbeauftragten für die UNterlagen der STASI – Dr. Klaus Bästlein auf das Schreiben der Beklagten vom 30.06.2016
WAS BIS JETZT GESCHAH:Gegen die Urkundenunterdrückung,Aktenmanipulation, Aktenfälschung und Herausgabe falscher Mitteilungen der BStU 1990 – 2016
Dank an den Dr. Bästlein-Dank an den Landesbeauftragten des ungesühnten Folteropfers.
Für wie blöd und dumm muss die adelige, blaublütige von Stockhausen die Berichterstatter und Richter des Verwaltungsgerichtes und Oberverwaltungsgerichtes halten um diesen Brief rausziuschicken!??
Kann sich die Juristin der Bundesstrafverfolgungsbehörde wirklich nicht vorstellen, dass die Person meines Vertrauens, die, mir im Rahmen der Akteneinsicht nach IFG 2014 vorgelegte Akte, selbstverständlich gründlich durchgesehen hatte!? Bei dem Begehr zu dieser Akteneinsicht des Verwaltungs- bzw. Oberverwaltungsgerichtes geht eigentlich erstrangig um die Einsicht in die Akte die die BStU als Akteneinsicht nach IFG vorgelegt hatte mit nachweislich manipulierten Akten : 1-36 im Behördenvorgang der ersten persönlichen Akteneinsicht BV 001488/92Z – Weitere Manipulationen sind inwändig in der überstellten IFG Akte beweisbar-unübersehbar.
Im dritten Absatz des Schreibens der adeligen Juristin von Stockhausen steht:
Vorliegend geht es um eine Eisichtnahme in die Gerichtsvorgänge sowie die bei Gericht vorliegenden Brhördenvorgänge der Beklagten, wobei letztere Informationen aus MfS-Unterlagen enthalten. Diese Vorhänge wurden vom Kläger selbst bereits wiederholt eingesehen und auch im Rahmen eines IFG-Antrags zugänglich gemacht.“
Durch Gauck unterdrückten Beweise für schwere Körperverletzung nach § 116 StGB der DDR im Jahre 1994
Die Beklagte versucht die beiden Gerichte in die Irre zu führen und legt dem Gericht nur die manipulierten Unterlagen der Akteneinsicht nach IFG und versucht damit die mit der Ersten Akteneinsicht des Betroffenen nach Antrag vom 7.12.1991 gleichzusetzen. Der Rechtstreit am Verwaltungsgericht geht um die Aktenmanipulation, Aktenfälschung, Aktenunterdrückung und Herausgabe einer Falschen Mitteilung der Gauck Behörde am 5.7.1994 ( BN 000247/94Z ) auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin und einer weiteren am 20.6.2012 ( BV 007540/12Z ) auf das Ersuchen des LAGeSo und 2013 in insgesamt drei Behördenvorgängen der Beklagten, sowie um die Nichtherausgabe der Akte nach dem Wiederholungsantrag aus 2010 – 10501 Seite liegt seit 2011 in der Behörde vor und die Akteneinsicht wird verweigert.!?
Da sich in der Akte des Adam Lauks Beweise und Anhaltspunkte für Straftaten gegen das Leben und Verletzungen von Menschenrechten nachweislich befinden, ist die Herausgabe des kompletten Aktenbestandes unerlässlich, was in unserem Beweisantrag deutlich verlangt wird. Akte sind dem erkennenden Gericht vollständig und im Original zu überge-ben – ungeschwärzt. Auch sonst wären die ungeschwärzt zur Akteneinsicht vorzulegen. Schutz der Drittpersonen ist bei Straftaten gegen das Leben der vollständigen Aufklärung untergeordnet.
Dass es der Beklagten widerstrebt die Akteneinsicht einem Experten zu gewähren ist für mich nachvollziehbar.
Dass die von Stockhausen versucht den beiden Gerichten vorzuschreiben wie sie den Antrag auf die Akteneinsicht der Person meines Vertrauens zu händeln hat, finde ich persönlich für große Anmaßung. Es kann sein, dass die Beklagte sich der Unterstützung aus der Politik( aus dem Kabinett Merkel´s ) besonders nach der Tagung des Kabinetts in Meseberg am 25.5.16 sicher fühlt geht aus ihren bZeilen hervor.
Das erpresste Status Quo und Beschluss der Kanzlerin über die Wiederintronisierung des ehemaligen freiwilligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahns spricht eine deutliche sprache zumal das Ganze auf Erpressung der Kanzlerin/Schäuble -CDU des Gabriel/Nahles -SPD entstammt und auch die Handhabe des Generalbundesanwalts Runge und der Staatsanwaltschaft II -OsTaA Nielsen im nachhinein erklärbar macht, sowie die unterdrückung der Petitionen vom 2.4.13 und 13.2.15 trotzdem die durch den Bundestagspräsidenten Dr. Lammert dem Petitionsausschuss der SED – Kersten Steinke zugeleitet wurde.
„Gegen die Akteneinsicht im Beistand des Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR bestehen keine Bedenken ( § 12 Abs.1 Satz 4 StUG )“ … die von Stockhausen hat hoffentlich dazugelernt!? Siehe zuvorderst!
Nach dem am 14.6.2016 durch den Richter Fieting die terminirte Akteneinsicht ausgebremst wurde – die Akteneinsicht wurde einer Person meines Vertrauens verwehrt.(?) Kam die Übernahme der Sache durch den 12.Senat des OVG 12 M 49.16 (!??)
Aktueller Stand der schriftlichen Vorverhandlung: auch als PDF:
Feststellungsklage über die systematische Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation, Aktenfälschung und Heraushabe falscher Mitteilungen der Behörde 1990-2016
Ausgebremste Rehabilitierung derFOLTERUNGEN am LAGeSO durch Urkundenunterdruckung und falsche Mitteiling der BStU
Gauck und seine Nachfolger verweigern dem Folteropfer der STASI die Herausgabe seiner 5 Bänder Strafakte und 3 Bänder Handakte aus der Hauptverhandlung im April 1983 und verhindern damit die Einreichung eines Rehabilitierungsantrages. ( Erinnerlich- Prozessakte ist KEINE STASI-Akte auch wenn sie bei den politischen Delikten oder Delikten gegen die DDR nach der Verhandlung auf Weisung des Minister Mielke beschlagnahmt wurden).
Weitere Beweise als Anlage:
Und wiederum die PKH für die Verwaltungsrechtstreitigkeit VG 1 K 138.15 FOLTER in der StVE Rummelsburg in den 80 gern wurde eingewilligt !??
Es bewegt sich doch…!? aber ganz langsam !
Wir harren der Dinge die kommen…
AKTUELL – Meine letzte Ergänzung des Klägers vom 28.04.2015 -persönlich übergeben:
Werter Dr. Peters,
nach dem ich erfahren habe , dass auch meine FESTSTELLUNGSKLAGE zu FOLTER IN DER STVE BERLIN-RUMMELSBURG vortan als VG 1 K 138.15 Ihrem Vorsitz unterstellt sei, will ich hiermit den einsatz eines Einzelrichters in den beiden Sachen entschieden ablehnen. Dadurch lasse ich eine Verharmlosung der Angelegenheit die einer Verschleierung der Rolle der BStU gleich wäre, nicht zu.
Eine vollständige Übersicht und einsicht in die Tätigkeit der BStU konnte bis heute niemand erhalten.
Man war im Bundestag bei den Tätigkeitsberichten der drei Leiter der BStU nur auf ihre Ehrlichkeit und Redlichkeit angewiesen und man musste sich darauf verlassen, was Gauck, Birthler und jetzt der ehem. Bereitschaftspolizist Roland Jahn, berichteten.
Die Berichte der ersten Zwei stellten sich als Lügen und Betrug Vergauckelung heraus, und das blieb ohne Konsequenzen für beide Leiter. Im Gegenteil, wegen DIESER VERDIENSTE des Joachim Gaucks, als Leiter, machte man ihn zum Bundespräsidenten, nach Vorgaben aus der Politik oder aus den USA (!?)
Gauck maaßte sich der Rolle des Obersten Richters an: Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck bremste richtungsweisend das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aus – es wurde in die länge von 5,5 Jahren gezogen und Mangels an Beweisen eingestellt.
In wie vielen Fällen bzw. bei wievielen Strafanzeigen gegen die STASI-Verbrecher das so abging, müsste bei einer Aufarbeitung der „Gauckschen Aufarbeitung“ ohne jetzigen Personal erforscht werden!
Der Versuch das Fehlen von ersten 35 Seiten mit Chronologie zu erklären halte ich für Gefasel, genauso wie die Erklärung der BStU – Jurostin von Stockhausen, dass die Akte mit der Signatur Nr.577/85 nicht als Signatur einer bestellbaren Akte aus versehen erkannt wurde. – Ergo gibt es bei der BStU auch akte mit nicht bestellbaren Signaturen!?? D A S ist der Gegenstand dieses Verwaltungsrechtstreits !
1. Beweisantrag: Dem erkennenden Gericht sind die vorhandene Akte des BV 001488/92 komplett zuzuleiten im Original, samt aller auf Seite 153 und auf der Seite 155 ausgewiesenen und aufgefundenen Akte mit insgesamt 3.353 Seiten, inclusive der Pos .16 MFS AKK 14236/85 bestehend aus 38 Blättern Auf beiden Seiten 153 und 155 ist es ersichtlich dass in den 3.065 Blätter Einsichtnahme nicht oder nur teilweise möglich !?
Beweisantrag 2: Die 10501 Seiten der Akte sind dem Verwaltungsgericht Berlin umgehend vorzulegen als Originalakte des BV 001488/92Z um die Aktenmanipulation gerichtlich als solche festzustellen.
Als letzten Beweis der Willkür einer Mitarbeiterin der BStU füge ich Ihnen als Anlage 6 die gestrige E-Mailkorrespondenz mit der Bundesdatenschutzbeauftragten. Wie Sie wissen und sehen, die verfassungswidrige BStU steht offensichtlich sogar über den Bundesdatenschutzbeauftragten…
Abschließend will ich EUCH allen sagen: 25 Jahre entwürdigt und verleumdet und entehrt zu leben, ist der physischen und psychischen Folter auf der Folterbank in Berlin Rummelsburg fast gleichzusetzen: die andere dauerte 20 Tage und Nächte – DIESE dauert beis jetzt an !
Zwei feststellungsklagen gegen die Bundestrepublik Deutschland und zwei Strafanzeigen: gegen Roland Jahn (BStU) und Oberamtsrat Wolfgang Dierig ( Petitionsausschuss des DBT) sind HIER anhängig.
Man war im Bundestag bei den Tätigkeitsberivchten der Leiter der BStU nur auf ihre Ehrlichkeit und Redlichkeit angewiesen und man musste sich darauf verlassen, was Gauck, Birthler und jetzt der ehem. Bereitschaftspolizist Roland Jahn, berichteten.
Die Berichte der ersten Zwei stellten sich als Lügen und Vergauckelung heraus, und das blieb ohne Konsequenzen für beide Leiter. Im Gegenteil, wegen DIESER VERDIENSTE des Joachim Gaucks, als Leiter, machte man ihn zum Bundespräsidenten (!?)
JAHN Behörde ignoriert auch das VG und rückt die Akte nicht raus !??
AKTUELL – LIVE VG 1 K 237.14: 01.02.15 Notthing to hide – and notthing to loose !- Ich habe nichts mehr zu verlieren, aber auch nichts mehr zu verbergen !?
Ergänzung meiner Stellungnahme zur Ergänzung der Klageerwiderung der Beklagten – BStU
BStU / STASI säuberte die Akte der Täter nach strafrechtlich relevanten Inhalten wie hier bei der Akte des IMS „Nagel“ – Alias Oberstleutnant Dr.Zels, um den Erich Mielke „lückenlos beztreuen zu dürfen“ machte ihn die STASI zum OMR..
Am 8.Oktober 1977 verstarb im Haus 6 des Zuchthauses Berlin Rummelsburg Walter Dettmer. Das Haus 6 – MED-Punkt des Anstaltsarztes IMS“Nagel“ war 100 m Luftlinie entfernt. In der Akte IMA B 4878/91 ist der letzte Treffbericht vom 16.08.77 – Kein Berivcht an den Führungsoffizier des MfS am 8.10.1977 !?? Kein besonderes Vorkommniss über die Unterlassene Hilfeleistung an Walter Dettmer, weil die absichtlich versagt wurde !?? Herren Zels und Generalmajor- Chefinspekteur Dieter Winderlich !?? Auspacken !!!
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Kämpferin für Rechte der Heimkinder Conny Kurz begrüßte mich als alten Bekannten.[/caption]
Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS „Nagel berichtet das erste Mal über „Folterbank“ an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !???
Die Antwort der BStU auf meine 21 Seitige Stellungnahme vom 22.11.2014 auf die Klageerwiderung der Beklagten vom 16.10.14 . Die Juristische Abteilung der BStU Behörde und ihr bestes Pferd im Stall von Stockhausen legte sich wieder ins Zeug um von der Aktenmanipulation mit vielen Buchstaben vorzugehen. Die von Stockhausen bringt die Behördenvorgänge durcheinander damit man das System der Aktenmanipulation die mit dem Erlass Falscher Mitteilung der Behörde endet in vier Behördenvorgängen nicht erkennt. Die Behauptungen der juristischen Abteilung weise ich wie dargelegt insgesamt zurück. Meiner Forderung an den Leiter des BStU Roland Jahn die Mitteilungen der Behörden aufzuheben ist man nicht nachgekommen und die juristische Abteilung erwähnt den Antrag nicht mit einer Silbe.
Am 7.1.14 kam die Antwort der BStU Behörde auf meine Stellungnahme auf die Klageerwiderung Der BStU Behörde
Das Lügenimperium – Gauck/Jahn Behörde schlägt zurück und entschuldigt sich beim Folteropfer für Versehen im BV 007540/12Z ! – Adelige Juristin von Stockhausen unterschreibt Im Auftrag des ehem. Bereitschaftspolizisten Roland Jahn, die Ergänzung Ihrer Klageerwiderung.
Die Stellungnahme kommt sogleich – die nscheint mich für verdummt zu halten und das Verwaltung Gericht Berlin auch gleich mit; sie traut uns allen, und der Deutschen Nation nicht zu, das zu sehen was auch ein Blinder auf den ersten Blick sieht – systematische Urkundenunterdeückung und Aktenmanipulation, teilweise mit gefälschten Aktensegmenten unbekannter Herkunft und zwar in allen BV die sie hätte einleiten müssen im Rahmen der persönlichen Akteneinsicht 1991 und Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung in weiteren zwei Behördenvorgängen zur Klärung des Schicksals des Folteropfers Adam Lauks. Die Stellungnahme wird geschrieben – WAHRHEIT UND NICHTS ALS DIE WAHRHEIT.
Verwaltungsstreitsache VG 1 K 237.14 bezieht sich auf drei bzw 4 Behördenvorgänge der Gauck bzw. Jahn Behörde wie folgt:
1.001488/92Z ; 2. 000247/94Z;3. 007540 und 4. nicht eröffnete Vorgang zur Anfrage des BKM 2013
Zitat: In seinen Schriftsätzen führt der Kläger aus, die zu seiner Person gestellten Ersuchen ( Polizeipräsident in Berlin ZERV v. 20. Dezember 1993, Beh.-Vg. 247/94,; LAGeSo Berlin v. 20. Februar 2012, Beh.-Vg. 7540/12Z seien nicht ordnungsgemäß bearbeitet und den ersuchenden stellen nicht alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt worden.
…ist so nicht richtig, zielgerichtet und verschleiernd und verwirrend dargestellt versucht die Bekagte die Verwaltungsstreitsache zu zerschießen und zu zerwässern damit man das System in der „Zuarbeit zur juristischen und verwaltungsrechtlichen Aufarbeitung “ nicht erkennt. Deshalb springt die blaublutige Juristin von einem Behörden Vorgang zum anderen.
Wir flohen vor den Raketen die vor uns aufstigen – meine Heimat zerfiel…Ich stellte diesen Antrag auf Anraten des Direktor Geigers.
Als Zweck der Auskunft gab ich an: Zur Rehabilitierung und Zur Aufklärung des Schicksals.
5.3 Gründe für besondere Eilbedürftigkeit der Bearbeitung:
Rehabilitierung/Widergutmachung;
Strafverfolgung der Folterer
Die Aktenmanipulation beginnt schon im meiner ersten privaten Akteneinsicht. Mein persönliches Schreiben an den Pastor Joachim Gauck vom 7.12.1991 erhält am 8 Januar 1992 den Engangsstempel – DV- erfaßt und Tgb.Nr.1488/92Z. Das heißt ein Behördenvorgang wurde bereits vor dem ordentlichen Antrag auf Akteneinsicht eröffnet, den ich erst nach der freundlichen Belehrung und Anraten des Direktor Dr.Geiger am 29.1.1992 gestellt hatte. Es ist anzunehmen dass zwischen 7.12.1991 und dem 8. Januar 1992 im Rahmen des Behördenvorgangs die Identitet vom Adam Lauks überprüft wurde, dass man überprüft hatte ob rechtliche Bedingungen für eine Akteneinsicht gegeben sind, dass man Karteikarte F 16 gefunden hatte, dass man auf das Formblatt IIIa ausgefüllt gehabt hatte. Zweifelsohne hatte Leiter bzw.der Direktor des Sonderbeauftragten der Bundesregierung die Recherche mit Vermerk EILT einleiten lassen. das Fehlen der Seiten 1.-36 im Band I des Behördenvorgangs ist der erste Anhaltspunkt und starker Verdacht auf Aktenmanipulation. Auch in ihren heutigen schriftlichen Auslassungen konnte die Beklagte das Fehlen bzw. den Verbleib der 35 Seiten des BV 001488/92Z erklären. Hinzu kommt noch dass die Herkunft der Seiten 37,38 und 39 ( einer Epikrise 37) und zwei gefällschten und aus einem Befund der Charite herausgetrennte Teilbefunde) ohne Paginierung, das heißt von der AR3 nicht erfasst – weil nicht vorhanden – was zur Annahme und starkem Verdacht führt dass die drei Seiten zu einem weitaus späteren Zeitpunkt hinzugefügt wurden. Es sind Teile aus meiner Gesundheitsakte die bei der STASI-Akte angeblich nicht angefunden wurde !? Trotz meines schriftlichen Anschreibens an BStU Frau Bossack und Herrn Booth konnte die Anwesenheit der drei blätter nicht geklärt werden !?
“ Die Unterlage MfS HA VII/8 ZMA Nr.462/84 wurde, wie auch die Nr.577/85, bei der Bearbeitung des Ersuchens Tgb-Nr. 7540/12Z durch ein Versehen nicht als bestellbare Signatur erkannt und demzufolge in die erste Mitteilung nicht einbezogen.“
„2. In dem Schreiben des Gerichts vom 15.Oktober 2014 übersandten Schriftsatz verweist der Kläger auf Erkenntnisse aus einer Akte IMS „Nagel“, die im Rahmen, die im Rahmen der Bearbeitung von Ersuchen den ersuchenden Stellen vorenthalten worden seien .“ – BStU lenkt ab! IMS „Nagel“ hat zwar meine“Lückenlose medizinische Behandlung“ geführt und befehligt, mich lebensgefährlich verletzt und mich zum Krüppel machen lassen, aber DAS ist nicht der Gegenstand in dieser Verwaltungsstreutsache.
„5. Der Kläger rügt weiter, dass am Anfang des Behördenvorgangs Tgb-Nr. 1488/92Z Seiten fehlen. Dies ist nicht zutreffend, vielmehr beginnt der Behördenvorgang chronologisch auf der Seite 36 mit dem Antrag vom 29.Januar 1992.“ Ein BV fängt IMMER mit der Nr.1 so wie der 000247/94 und so wie der 007540/12Z !!!
Wenn der Vorgang nach Auffassung der Adeligen von Stockhausen mit S. 36 beginnt wird sie uns erklären müssen nach welchen Chronologie die Akte 27;38 und 39 mit dem Datum 15.5.83 und 23.6.83 in die Akte reinkommen und wieso mein Schreiben vom 7.12.1991 als Nr.40 mit Eingangsdatum 8.Januar 1992. zu finden ist!? Ein aus der Reihe der zu vielen Versehen. Nicht dass BStU 2012 Probleme hatt eine Signatur einer angelegten Akte auf der Karteikarte zu erkennen, man weiß noch nicht mal was chronologisch abgelegt heißt!? Auch mein Schreiben an Dr.Geiger vom 28.1.92(ohne Eingangstempels!?) wurde als S.48 abgelegt. Von Cronologie ist da nichts zu sehen.
WARUM haben das die Gauck – Birthler – Jahn Behörde nicht der Justiz zugearbeitet (1991) und nicht der Presse und Medien zugängig gemacht !??? _ Weil DIE ZUARBEITUNG ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG eine Farce, Vergauckelung zum Zwecke der Verdu-mmung des Deutschen Volkes war und immer noch ist.
Schriftliches Vorfehrfahren – LIVE: Editierung der Beweise/Anllagen
GAUCK – Birthler – Jahn Behörde schickte am 16.Okt. 2014 KLAGEERWIDERUNG und übersandte zwei Abschriften davon an das Verwaltungsgericht Berlin, worauf man bitte schön, binnen vier Wochen Stellung nehmen möge.
Adam Lauks ./.Bundesrepublik Deutschland
-Az. VG 1 K 237.14-
Unter 76/14V legt die Wessi – Juristin von Stockhausen vom blauen Blute los.
Weil es ein offenes Verfahren ist – Stellungnahme FERTIG in der Verlängerung!
Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punkz des Zuchthausews Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung/ Einschnitt/ durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.
Klageerwiderung – Klageabweisung durch – BStU 16.10.2014 – 30 Jahre nach der Folter in Berlin Rummelsburg
Klageerwiderung – Klageabweisungsantrag des BStU von Roland Jahn vom 16.10.2014
Klageerwiderung – Klageebweisungsantrag des BStU von Roland Jahn vom 16.10.2014
In der Schlichtzelle des Zuchthauses Luckau fand ich das Schlichtbett – die Folterbank meine stand im Zuchthaus Berlin Rummwelsburg -Haus 6 – Zelle 068 im Keller – ANTON 1
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfer der STAZIS auf die Klageerwiderung der Beklagten und ihrem Antrag an das VG auf die Abweisung der Klage
Anlagen:A1; A2; A3; A4; A4a; A4b
Eine Stellungnahme wird gebraucht um Petition des Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte abzuschmettern, zu verschleiern, Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu vermeiden in Puncto Aufarbeitung und Urkundenunterdrückungen in Gauck und Jahmn Behörde
Warum nicht gleich beim BStU und Herrn Jahn die gewünschte (falsche ) Mitteilung der Behörde anfordern !?? Warum der Gang über den formellen Brötchengeber des BStU wenn…“Inhaltlich ist der Stellungnahme des BStU nichts hinzuzufügen. Das gilt umso mehr, als der BStU nach § 35 Abs. 5 Satz 2 und Satz 3 StUG in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ( und unkontrollierbar) ist und damit der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien insoweit keine Fachaufsicht ausübt.
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU
Der Verschleierung und Unterdrückung der Petitionen des Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe erster Akt.
Der Verschleierung und Unterdrückung der Petitionen des Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe zweiter Akt.
Der Verschleierung und Unterdrückung der Petitionen des Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe – Comedia e finita – meinte der Oberamtsrat Wolfgang Dierig!
Die Verschleierung der Unterdrückung der Petition des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe gipfelt in diesr abgeforderten-bestellten Stellungnahme des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vom 25.Oktober 2013
Nach eingehender ( ??? welcher BV wurde darauf eröffnet !?? – keiner !? oder ist 001488/92Z gemeint!? -Klärungsbedarf !!!)Prüfung des Sachverhaltes konnten kein Fehlverhalten und keine Dienstpflichtverletzungen durch den ehemaligen Leiter der Behörde Herrn Gauck, oder durch andere Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten festgestellt werden.“
Die Vorwürfe und Behauptungen des Herrn Lauks sind nicht zutreffend und werden entschieden zurückgewiesen. Zu dem betreffenden Ersuchen ( des Polizeipräsidenten in Berlin, vom 20.12.1993 – Siehe Anlage 6 -Behördenvorgang des Sonderbeauftragten 000247/94Z -A.L.) und den einzelnen Anträgen ( welchen !??-A.L.) des Herrn Lauks kann ich Folgendes Mitteilen:
Dass auch diese, nun zum dritten Mal einer Behörde/Amt vorgetragene Falschbehauptung in der Mitteilung des BStU an BKM, indirekt an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,aus der absichtlichen Aktenunterdrückung und Aktenmanipulation in den Vorgängen aufgeht ist der Gegenstand meiner Niederschrift vom 22.8.2014 -meiner Feststellungsklage am Verwaltungsgericht Berlin VG 1 K 237/14.
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU u
„Herr Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhanmg mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 zu einer falschen Mitteilung der Behörde des Bundesbeauftragten gekommen sei. Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Unterlagen des Staatssicherheitsdiensten ( Joachim Gauck-A.L. ) Strafvereitelung im Amt vor….
Die erste gesetzliche Aufgabe für die Gauck Behörde gegründet wurde war: Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts, Menschenrechtsverletzungen und mittleren und schweren Verbrechen der DDR-Sicherheitsorgane – HIER hat die Gauck Behörde nicht kläglich versagt sondern Urkunden unterdrückt um die Täter und MfS zu schützen. Am 6.Januar 1994 schickte die Gauck Behörde dem Polizeipräsidenten die Eingansbestätigung seines obigen Ersuchens und teilte ihm die dem Behördenvorgang zugewiesene Tagebuchnummer 000247/94Z mit. Diese übliche Mitteilung befindet sich in der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 aber nicht im eigenen BV 000247/94Z im BStU (!??) Auch eine Mitteilung an mich über die Herausgabe einer Mitteilung der Behörde an den Polizeipräsidenten in Berlin ist nicht- wie üblich – ergangen (!??)
Die MfS Akten MfS AKK 141236/85 und MfS HA VII/8 ZMA Nr. 462/84 und für die Weiterführung der Strafverfolgung wichtigste Akte MfS HAVII/8 ZMA Nr.577/85 ( Siehe Anlage 22 – Akte Nr.577/85 ) wurden unterdrückt und hebelten damit das Ermittlungsverfahren aus, verhinderten die weitere Strafverfolgung völlig, um Täter zu schützen.
Das die Akte 577/85 von der Karteikarte im Behördenvorgang 001488/92 nicht erschlossen und mir bei meiner ersten Akteneinsicht 1993 nicht vorgelegt werden konntem sein, wage ich zu bezweifeln. Aber das die Aktenmappe spätestens am 11.4.94 erschlossen war, beweisen die Akte der Behörde deutlich.
Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre… Am oberen Rand der Mappe ist die Kennung des BKM der die Mappe an die BStU abgesetzt hatte.
Die Akte MfS HAVII/8 ZMA Nr.577/85 wurde 1994 auf Ersuchen des Polizeipräsidenten unterdrückt und auch 20 Jahre später au Anfrage des LAGeSo.
Unterkieferfraktur links. Hematom Linkes Auge Notlüge zum Schutz der Bediensteten: Auf dem Flur der Abteilung 1 – ich war in der Absonderungszelle „4“ und war NIEMALS auf dem Flur, ausser beim Gang zum Duschen, seit 20.12.84 Hungerstreik – seit 29.3.1985 in die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim verschleppt und weggesperrt, keine einzige Freistunde gehabt.
VG 1 K 237.14: Die Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers der STAZIS Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S. 4
VG 1 K 237.14: Die Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers der STAZIS Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S. 5
VG 1 K 237.14 Die: Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers der STAZIS Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU Seite 6
VG 1 K 237.14: Die Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers der STAZIS Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU Seite 7
VG 1 K 237.14: Die Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU Seite 8
VG 1 K 237.14: Die Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.9
VG 1 K 237.14: Die Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S. 10
VG 1 K 237.14 Die Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers der STAZIS Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.11
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.12
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.13
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.14
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.16
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.17
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.18
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.19
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.20
Stellungnahme des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks auf die Klageerwiderung des BStU S.21
„Im Zusammenhang mit Antrag von Herrn Lauks nach dem VwRehaG baten Sie um Hinweise auf eine politische Verfolgung während seiner Inhaftierung in der DDR sowie auf mögliche Ausschließungsgründe. ( Zusammenarbeit mit dem MfS ist unter Ausschließungsgrund gemeint – A.L.)
Anlage 24: Dies ist die Seite 17 aus diesem- Behördenvorgang 007540/LAGeSo – eine primäre Quälle – Akte des MfS die in diesem Bericht nicht gewertet bzw. zitiert wird. WARUM?
Weil die Unterzeichnerin Büchler die Mitteilung der Behörde gar nicht verfasst hatte, sondern nach dem Szti Urteilend ein MfS-Insider, dem andere Unterlagen vorlagen !Der hätte diese Akte bestimmt nicht übersehen können.
“ Herr Lauks wurde als Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank im im Jahr 1982 in der DDR wegen Zoll- und Deviesenvergehens zu sieben Jahren Freiheitsentzug und 50.000 M Gegenwertzahlung verurteilt.“ ( Ich war als Kurierfahrer am nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung vom März 1981 – 17.November 1981 beteiligt – was unter Strafbestand einer Wirtschaftsdiversion gehört, wie das mir mein Zwangsstrafverteidiger Dr. Friedrich Wolff nach der Zurkenntnisnahme mitgeteilt hatte: „Herr Lauks, sie können zufrieden sein, dass man Sie nicht wegen Wirtschaftsdiversion verurteilen will-dort hätte auf Sie womöglich Todesstrafe als Höächststrafe gewartet“ – A.L. – da war schon in der Hauptverhandlung im April 1983 am Stadtgericht Berlin-DDR Rechtsbeugung geschehen … zu meinen Gunsten !?) „Das Verfahren wurde nach anfänglichen Ermittlungen durch das MfS ( Zoll-und Devisenvergehen !??) an die Zollverwaltung übergeben.“ DAS ist die Schlüssellüge in dieser Falschen Mitteilung der Jahn Behörde ( BStU) !!! Der Verfasser des Schreibens weiß es ganz genau dass durch diese Falschbehauptung – Verdrehung der politische Charakter dem Operativ Vorgang „Merkur“ abgesprochen wird. Denn das Intellekt und Wissen der Unterzeichnerin reicht nicht aus zu wissen, dass Ermittlungsverfahren die MfS führt eindeutig als politische Verfolgung darstellen. ( So Historikerin Mechthild Günther von der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen im Jahre 2006.) Damit war schon die Ablehnungdes LAGeSo beschlossene Sache.
Absatz 43.
„In den Spechern des BStU wurden zu Herrn Lauks zum angefragten Sachverhalt lediglich zusammenfassewnde Berichte der MfS – Hauptabteilung XVIII und spätere Informationen der HA XXII aufgefunden.“ ( Ich wurde von der MfS HA XVIII erfast – Sicherung der Volkswirtschaft vor Wirtschaftsdiversionen) und später, nach der Haft in Freiheit 1987 – anderthalbjahre nach der vorzeitigen Entlassung in die CSSR von der MfS HA XXII ( Terrorabwehr )neu erfsst, wegen eines Interviews in der Studentenzeitschrift MLADINA in Ljubljana. Der Verfasser benennt natürlich nicht die Aktenmappe MfS AKK 14236/85 als Quelle, die 38 Seiten stark ist, und die bis heute mir nie vollständig zur Einsicht vorgelegt wurde- vier fehlende Seiten wurden von Herrn Both vor geraumer Zeit angefordert -ohne Reaktion – A.L.)
„Einem Hinweis der HA XVIII zufolge hat Herr Lauks am 18.5.1984 “ EINE MEHRSEITIGE HETZSCHRIFT“ verfasst, worin er in „VERBRECHERISCHER WEISE“ Angehörige des Strafvollzugs und die DDR verunglimpfte. Daraufhin sollten Strafrechtliche ( nach den §§ 220 und 139 ) sowie disziplinarische Maßnahmen ergriffen werden.Die betreffende Entscheidung soll ein Staatsanwalt getroffen haben (Anlage 1). Nach einem Karteivermerk wurden keine Strafrechtlichen Maßnahmen ergriffen (Anlage 2 ) Nähere Angaben dazu fehlen. / Die Anlage 3 wird nicht erwähnt A.L./
Ein operativer Vorgang dazu wurde nicht aufgefunden.“ …/ ist auch eine kardinale Lüge. Operativer Vorgang der Verfolgung in Haft und in Haftkranhenhaus Leipzig ist in der unterdrücktem Band: MfS VII/8 ZMA Nr.462/84- A.L./
Am 27.11.2014 hat die Sachbearbeiterin Frau Bibow abermals ihre Zusage wiederholt im zweiten Nachgang die Komplette Akte MfS AKK 14236/85 und MfS VII/8 ZMA Nr. 462/84 dem LaGeSo zuzusenden. Die Akte auch mir in Kopie zuzusenden lehnte Sie ab. Ich hoffe dass ich eine Mitteilung erhalten werde über die Zusendung der Akte und erwarte die Erwartung von Roland Jahn auf meinen Antrag auf die Aufhebung der Falschen Mitteilung der Behörde vom 20.6.2012 an das LAGeSo sowie Aufhebung der Falschen Behördenmitteilung an den Polizeipräsidenten in Berlin vom 5.7.1994 und Zusendung der drei damals unterdrückten Aktenmappen in die Staatsanwaltschaft II zum Vorgag 76 Js 1792/93.
Der erste Satz auf der zweiten Seite macht diese Mitteilung der Jahn Behörde als Mitteilung des BStU mit falschen Tatsachenbehautungen, und zum angeforderten Zweck unbrauchbar:
“ Nach Sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise Nahrung verweigert. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen (!??) am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien ( damals SFRJ ) ausgewiesen. – das heißt ich war vorzeitig aus der Haft (in die DDR ) entlassen !??
Wieder wird bei der vorliegenden Primärquellen Sekunderquelle angezapft ( IM Berichte oder Vermerke ), was wiederum ein Beweis dafür ist, dass Frau Büchler diese Mitteilung womöglich bereits vorgeschrieben nur zum Abtippen bekommen hatte, aber keinesfalls sie selbst die verfasst hatte.
Anlage 25 – Seiten 31,32 und 33 – in diesem BV 007540/12Z enttarnen die Lüge:
Auch der zweite Absatz entspricht nicht ganz der Wahrheit:
„Das MfS wertete auch zielgerichtet Zeitungen und Zeitschriften anderer Länder aus. So fanden sich Hinweise darauf, dass Herr Lauks z. T. detailliert über Misshandlungen während seine Haftzeit in der DDR im „Spiegel „(Verleumdung !) im „Stern“ ( Lüge !) und in der jugoslawischen „Mladina“ (1987) berichtete bzw. von Journalisten interviewt wurde, die seine Erlebnisse veröffentlichten.“
Die Wahrheit ist: Ich gab ein fast ganztägiges Interview dem Leiter der damaligen SPIEGEL – Vertretung in Berlin DDR, Herrn Ullrich Schwarz im April 1986, dazu kam Herr Schwarz nach Villingen im Schwarzwald.und dem Jurnalisten der slowenischen Studentenzeitschrift „Mladina“ im Januar 1987 in Ljubljana. Auch diese Aussage ist dahergeholt und tendentiös, und wurde mit keinen Akten oder Vermerken belegt. Deshalb rücke ich das zurecht.
Beiden Zeitschriften berichtete ich tatsächlich ausführlich und detailliert auch über die Haftbedingungen, Folter und Misshandlungen von Gefangenen und unzureichenden und menschenunwürdigen medizinischen Betreuung in den U-Haften und Strafvollzugseinrichtungenm und sogar Experimenten und Zwanbgspsychiatrisierungen im Haftkrankenhaus
Leipzig Meusdorf und speziwellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Wer detailliert über die WAHRHEIT und das Erlebte berichtet hatte war „Mladina“. Der berühmte Redalkteur des SPIEGELS brachte den unautorisierten Artikel Das Geld im Vorderrad und erhielt dafür Lob vom MfS(!?) Ich wurde nicht mal über das Erscheinen des Artikels benachrichtigt, noch wurde mir ein Exemplar zugesandt, zumal ich es ohne Honorar tat. Ein Artikel im Stern ist nicht erschienen, nicht als Interview mit mir.
WAHRHEIT UND NICHTS ALS DIE WAHRHEIT Artikel vom Spiegel und Einschätzung der Arbeit des Möchtegern investigativen Journalisten des SPIEGELS ist hier:
Ich habe niemals eine einzige Quarzuhr über die Grenze in die DDR verbracht und hatte auch nie DDR Geld ausser Lande verbracht. Mit diesem rufmörderischen Artikel wurde ich zum Schmuggler gemacht, für die nächsten 30 Jahren. Der Leser wird vergeblich beim SPIEGEL nach „dass Herr Lauks z. T. detailliert über Misshandlungen während seine Haftzeit in der DDR im „Spiegel “ suchen. Aus „politisch operativen Gründen“ verschwieg der SPIEGEL die Folter,Misshandlungen, Ärztepfusch, Übergriffe der IMS Ärzte um den gut florierenden Menschenhandel nicht zu gefährden. Der Spiegel war von den Geheimdiensten erpressbar, vom BND oder von STASI !?- Wer weiß ! Um den Unterschied zwischen dem wahren investigativem Journalismuss und einer Tratschzeitschroift zu sehen bleibt dem Leser überlassen, nur draufzuklicken aud den Link hinter dem Lob für den SPIEGEL.
Das Lob den SPIEGEL erhielt, womöglich für diesen durch die STASI autorisierten Artikel erhalten hatte, bezieht sich auch darauf das Ullrich Schwarz über eigentlich einer der größten Wirtschaftsdiwersion gegen den Aussenhandel der DDR in Millardenhöhe nicht berichtet hatte. Hette er wahren investigativen Journalismus betrieben, hätte er den DDR Bürgern die Wahrheit über den Aussenhandel der STASI zum Wohle des Volkes präsentiert. Nicht so sensationell wäre es gewesen wenn SPIEGEL den Deutschen die Produktpiraterie der STASI aufgedeckt hätte im Zusammenhang mit den Uhren die er tendentiös neben dem „Schmuggler“ abgebildet hate. Sensationell wäre es gewesen, wenn er berichtet hätte, dass die Billiguhren, die aus Hong Kong und Singapur – dort zum Einkaufspreis von 2,5 US$ bis 3US$ in großer Stückzahl gekauft – die im nichtgenehmigten ambulanten Handel in der DDR angeboten wurden als Konkurenz für Qualitäötsquarzuhren aus Ruhla, eigentlich die gleichwertigen Modeartikel waren.Die STASI aus dem DDR Aussenhandel kaufte dort auch zu hunderttausenden Stück, ließ die Uhren im microelectronicwerk in Erfurt und Dresden „umtaufen“ und bot die in DDR Läden zu 550 für Frauen- und 600 M DDR für eine Herrenuhr aus Ruhla. Die Frage wer zum Wohle des Volkes dann die Uhren vertrieben hatte bleibt zu beantworten. Diese „Abschöpfung“ der Kaufkraft der Werktätigen der DDR als verbrecherishen Wucher zu bezeichnen, würde sich der SPIEGEL niemals aufzudecken wagen. Dadurch wäre die Larve von der verbrecherischen Organisation kräftig verrutscht gewesen. Ich wage zu spekullieren dass dieser Artikel tatsächlich erst von den bereits längst zusammengewachsennen Geheimdiensten lektoriert und freigegeben werden musste.
SPIEGEL brachte einen STASI-kompatiblen Bericht und verschleierte eine der größten Wirtschaftsdiversionen in den Achzigern die die elitärste HV des MfS auf den Plan riefen und die eine der größten Niederlage hin nehmen musste.
Feiger staatlich kontrollierter Journalismus des SPIEGELS 1986 – zum Schutz der STASI !!?
adamlauks.com/2011/11/29/spiegel-hatte-die-ganze-wahrheit-uber-die-ereignisse-und-folter-in-der-ddr-haft-mladina-aus-ljubljana-druckte-deie-wahrheit-gnadenlos-man-sehe-sich-an-w3as-investigativer-journalismus-heisst/
Hier werde ich jetzt Die falsche Mitteilung der Gauck Behörde editieren. zu der ich im Verlauf Stellung nehmen werde, damit die Leser den Schreibstil eines STASI-offiziers sich verinnerlichen können, um zu vergleichen, wenn ihr Ähnliches in heutigen Schreiben aus den Amtstuben zu lesen bekommt ! (lol)
Die Stellungnahme läuft – solange ihr diesen Satz lesen könnt. Prozessbeobachter und Monitoring aus dem Ausland und Innland ist erwünscht. Der Verdummung und der Vergauckelung des Deutschen Volkes im Bezug auf BStU oder Gauck – Jahn Behörde muss gestoppt werden. Die Akte gehörte längst ins Bundesarchiv, die Lügenfabrick verplombt!!!
Seit 1993 konnten Gauck´s, Birthler´s und Jahns Geheimdienstler und „Aufarbeiter “ auf dieser Karteikarte nicht ausmachen dass es sich (oben rechts) bei 422/84 und 577/85 um die Signaturen der zu Adam Lauks angelegten handelt, obwohl auf der Rückseite der Inhalt schon angegeben wurde!??? Davon wollen sie in diesem Prozess zur Feststellung der Aktenmanipulation, Aktenfälschung, „Akten Neuerfassung“ und Abgabe falscher Mitteilungen der Behörde, das Verwaltungsgericht Berlin überzeugen.
Es geht um die Aufarbeitung des DDR Unrechts, bzw Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI, der NVA und Sicherheitsorgane, der STASI-Justiz und ihrer Exekutive.
Email an Roland Jahn und Pressestelle des Deutschen Bundestagea 20.11.14 21.20
Karl Liebknecht Strasse 31/33 Berlin, 20.11.2014
Betreff: Antrag auf Feststellung der Nichtigkeit der Verwaltungsakte, gemäß § 44 Abs.1,4,5 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
1. Revidierung und Aufhebung der Falschen Mitteilung der damaligen Gauck Behörde an den Polizeipräsidenten in Berlin, vom 05.07.1994 ( Behördenvorgang der BStU 000247/94 Seite 18 )
zu meinem Antrag auf die Aufhenbung und Revidierung der falschen Mitteilung der Gauck Behörde vom 05.07.1994 teile Ihnen vorab mit:
„Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit der Schilderung Ihrer Schrecklichen Erlebnisse zu beantworten…..- In Vertretung Dr. Geiger“ – beim Interesse komplettes Behördenvorgang im Verlauf von: http://adamlauks.com/2014/03/15/pastor-gauck-erinnern-sie-sich-an-adam-lauks-sie-haben-uber-meine-folterungen-bescheid-gewusst-seit-1991-ich-bat-und-flehte-sie-an-um-gerechtigkeit-was-haben-sie-getan-sie-haben-die-tate/
Siehe die Ermittlungsakte des Verfahrens der Staatsanwaltschaft II Berlin 76 Js 1792/93 im Blog Beitrag: http://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/
In der Mitteilung über Mehrfacherfassung ( Behördenvorgang des BStU 000247/94 – Seite 7 ) vom 4.1.94 hatten Sie erfahren dass unter 1488/92Z eine private Akteneinsicht bei AuF.4 lief.Aus dem Behördenvorgang 001488/92 (auf Anweisung von Gauck und Dr. Geiger) -es geht in der Akte auf, das bereits am 11.4.1994 die EPR-Terminalrecherche in AR 2 fündig wurde und die Akte der Hauptabteilung VII/8 VSH Lauks; Adam gefunden sei siehe: ( Behördenvorgangs des BStU 001488/92Z -Seite 71 -Anlage 3 )Dazu gezogene Karteikarte trägt unter anderem die, für die Beantwortung der Fragen aus dem Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin und des LAGeSo wichtigsten Signaturen mit Beweisen über schwere Körperverletzungen und Operative Verfolgung – Zersetzungsmaßnahmen im Rahmen der „lückenlosen medizinischen Behandlung“ durch IMS Ärzte 19.5.1982-29.10.1985. Siehe dazu:( Behördenvorgang des BStU 001488/92Z-Seiten 72&73 – Anlage 4 )
War denn die Gauck Behörde am 3.10.1990 nicht ins Leben gerufen um auf Anfragen der Opfer
Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung zu leisten.
Selbstverständlich ist die Urkundenunterdrückung im Behördenvorgang 007540/12Z noch nicht verjährt.
Ich erwarte von Ihnen, als Leiter und vor dem Gesetz Verantwortlicher, die vollständig, durchpaginierte Akte AKK 14236/85 und MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 so wie die Akte HA VII/8 ZMA Nr.462/84 „im Nachgang“ an die LAGeSo und an die Staatsanwaltschaft Berlin II
zum dortigen Behördenvorgang 76 Js 1792/93 zum Oberstaatsanwalt Lorke zu schicken und mich
darüber schriftlich zu benachrichtigen.
Damit wäre der durch Ihre Behörde angerichteten Schaden zwar nicht behoben, aber der Weg zu
Widerherstellung meiner Ehre und Menschenwürde wäre offen.
Die 2011 beantragte Akteneinsicht ist noch nicht erfolgt, obwohl wir schon die Akte nach IFG
Abschließend teile ich Ihnen mit, dass ich von der BStU erwarte alle Akte meine Person betreffend ob als Privatperson oder als Objekt „Merkur“ im Operativen Vorgang „Merkur“ dem Verwaltungsgericht im Original zur Verfügung stellen, so wie das der Polizeipräsident in Berlin
am 20.12.1993 gestellt hatte.Siehe hierzu aus dem Behördenvorgang BStU Seite 1 & 2-Anlage 8.
PS. Über welche Beweise und Sanhaltspunkte für Folterungen und Gewaltanwendung-Misshandlungen von Gefangwenen verfügt Ihre Behörde und wie und wo könnte man sich darüber informieren. Hat jemand darüber Forschungsarbeit betrieben in Ihrem ehrenwerten Haus !?
Auf wessen Weisung gingen die Beweise für den Unterkieferbruch,wie ersucht, NICHT an den Polizeipräsidenten in Berlin ??? Statt dessen die Falsche Mitteilung der Behörde!??
Die Recherche nach Beweisen für schwere Körperverletzung, Folter, Politische Verfolgung und Übergriffe der IMS Ärzte wurde direkt vom Leiter Gauck und seinem Direktor Gauck veranlasst – heißt befohlen. Und die Beweise wurden 1994 gefunden, am 11.4.1994. Unter MfS HA VII/8 befanden sich die Aktenmappen mit der Signatur MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 und MfS HA VII/8 Nr. 462/84. Nach der Akteneinsicht am 19.11.2014 steht fest dass die Gauck – Jahn Behörde jetzt noch die Akte MfS AKK 14236/85 auch dem Verwaltungsgericht verweigert und die Akte aus dem Operativ Vorgang „Merkur “ unvollstndig und unter Vetrletzung des StUG durchgeschwärzt überstellt hatte !?
Die Falschmitteilung der Gauck´s Behörde: Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.
Aktuell: Heute am 20.11.2014 um 11.00 -11.12 hatte ich Frau Bibow von der AU 3 freundlichst darauf hingewiesen, dass ich eine Mitteilung über an das LAGeSo herausgeschickttes
Schreiben vom 15 Okt. 2014 ( S.78 des Behördenvorgangs 007540/12Z von der BStU, – wie sonst üblich- bis jetzt nicht erhalten habe. Gegen das Ende des Gesprächs hatte sie mir mitgeteilt dass sie die Akte 577/85 nie eingesehen hatte und gar nicht weiß worum es darin geht. Ich bat sie freundlichst darum die seit 11.4.94 der Gauck Behörde vorliegende Akten AKK 14236/85 und HA VII/8 462/84 im Nachgang der LAGeSo vollständig nachzusenden. Sie zweifelte an dass die Akten MICH betreffen, versprach es zu prüfen und zu bescheiden und mich darüber zu benachrichtigen. Ich informierte sie davon dass die Akte seit 11.4.94 schon in der Behörde ermittelt worden sind, und das die Recherche auf persönliche Veranlassung des Leiters Gauck, bzw. seines Direktors Dr. Geiger eingeleitet wurde. Ich informierte sie über die verwaltungsrechtliche Streitigkeit und bat sie, auch dem VG die beiden Akten im Original im Nachgang zuzusenden. Was zu veranlassen die Sache des Gerichtes sei, und nicht meine- so Frau Bibow. Ich wies sie auch daraufhin dass ich bei der gestrigen Akteneinsicht gesehen habe dass die übersandten Akten des Operativ Vorgangs „Merkur“ großflächig geschwärzt vorliegen und sie auch um die Übersendung der Originalakte angehalten ( wie die der Rehabilitierungskammer aus der Prozessakte 1984 vorgelegen haben). Sie war der Meinung die BStU sei nicht verpflichtet (nach 25 Jahren) einem Deutschen Gericht die ungeschwärzten Akte vorzulegen!??
Wie dann die Wahrheitsfindung funktionieren soll und seit 1990 funktionieren sollte, kann sich der Leser dieser Zeilen zusammenreimen. Bedauerlich ist dass der Steuerzahler für die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts bis jetzt 2,5 Mrd bezahlt hatte, und die daran anschließende geschichtliche Aufarbeitung der DDR und ihrer Staats-und Sicherheitsorgane und Organisationen aus der Feder und aus der Hand der staatstragenden Aktivisten der ersten Stunde schlucken und hinnehmen muss.
Siehe den Behördenvorgang 7540/12Z LAGeSo ./. BStU ( Jahn Behörde 2012) im Verlauf an – lerne sehen, lass Dich nicht verdummen und vergauckeln von einem unbedeutenden ehemaligen Pastor aus Fischland und ehem. freiwilligen Bereitschaftspolizisten aus Jena !!!
Gauck sagte in Halle an der Saale : ” Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten.” – und ER wurde zum 11. Bundespräsidenten von Deutschland !
22.08.14 NIEDERSCHRIFT am Verwaltungsgericht Berlin
In Verwaltungsstreitsache: Adam Lauks ./. Bundesrepublik Deutschland
Aktenzeichen: VG 1K 237.14 – gegen BStU
Feststellungsklage: Adam Lauks ./. BStU im Behördenvorgang 007540
auf das Ersuchen des Landesamtes für Gesundheit und Soziales-BStU vom 22.02.2012
AKTUELLES SCHREIBEN DES Verwaltungsgerichtes VG 1 K 237.14 Adam Lauks ./. Bundesrepublik Deutschland
ist das 4. Schreiben vom 23..0ktober 2014 eingegangen am 28.10.2014
Adam Lauks ./. Bundesrepublik Deutschland – Unterdrückten Beweise für schwere Körperverletzung und FOLTER in der Gauck/Jahn Behörde 1991 – 2014
BStU Klageerwiederung
Adam Lauks ./. Bundesrepublik Deutschland VG 1 K 237.14
“ Die Klage ist unbegründet. Der beklagte hat keine Unterlagen rechtswiedrig unterschlagen oder unterdrückt. Soweit das Begehren des Klägers dahin verstanden wird, dass er uneingeschränkte Einsicht ( ohne Anonymisierungen) in die vorhandenen Originalunterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) verlangt, steht ihm solches Einsichtsrecht wegen §§ 33 Abs.3 12 Abs.4 stUG nicht zu..…“
Nach dem negativer Bescheid des LaGeSo bereits ergangen !? Warum nicht auch die Akte 14236/85 38 Seiten !?? – Die wurden unterdrückt weil der Politische Charakter der Verurteilung eindeutich daraus hervorgeht !? Das MfS zu schützen !?? Die Rehabilitierung zu verhindern!?? Eigentlich hätte die Beklagte den Bescheid ihre Mitteilung der Behörde an das LAGeSo vom 2012 gänzlich aufheben müssen weil die sich eigentlich auf einen Herrn Thiele bezieht und lautet, von den anderen Fehlern und falschen Tatsachenbehauptungen ganz zu schweigen, wobei die Frage zu erörtwern wäre warum die zuständige Sachbearbeiterin Frau Bichler zu sekunderquellen greift, die falsche Tatsachen beinnhalten – die sie in Kopie nicht präsentiert !? – anstatt sich der vorhandenen hochwertigen Augenscheinobjekten zu bedienen, die Unterschroift eines Generalmajors tragen !?
Es gab keinen Antrag auf Akteneinsicht seitens des Polizeipräsidenten in Berlin an den Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen ! – um eine Mitteilung der Behörde wurde die BStU NICHT angehalten! Wie die Akten aus der Aktenmappe mit der Signatur MfS AKK14236/85 nur Akte STASI-Sugnatur 30 – BStU 000035 vor 7.4.94 und zwischen dem 17.5.1994 und 02.06.1994 wieder in der Ermittlungsakte auftauchen mit der Akte 26 und 27 BStU Stempel : 000030 und 000031 bleibt ein Geheimnis bzw begründeter Verdacht auf Manipulation auch innerhalb der ZERV 214. Vor allen Dingen sind die Akte in den Händen der Ermittler bevor cdie falsche Mitteilung der Behörde vom 05.07.1994 eingeht, die auch keiner angefordert hatte !?? Auch die Nichtherausgabe der restlichen 35 Blätter der Akte ist als gezielte Manipulation zu sehen die auf die Niederschlagung der Strafanzeige ausgerichtet war. Was die Ermittler mit zwei Vermerken vom 19.5.1982( Tag meiner Verhaftung ) und 16.7.1984 beweisen sollten oder konnten bleibt im Dunkeln. Aus demn restlichen 35 Akten ist zu ersehen dass es keine Beweise über Strafbestände gibt die ausreichen würden mich in U-Haft zu nehmen, bzw. dass die ganze Sache Operativ Vorgang „Merkur“ als Verschleierung der Wirtschaftsdiversion von weit über 1,5 Mrd M DDR gegenüber DDR Aussenhandel und einem der bösesten Desaster des Kompletten Verbrechersyndikat samt 200.000 IM´s und 92.000 Hauptamtlichen die im Einsatz waren die Wirtschaft der DDR zu sichern – vergeblich.
Siehe die Karteikarte mit der JEDE Recherche anfängt. Die Akte 462/84 von der Karteikarte wurde angefordert und bereitgestellt. Warum die 577/85 nicht !?? Damit müsste die obige Erklärung versehentlich nicht als MfS Signatur erkannt als eine faule Ausrede gelten. Bei keinem Ersuchen einer Behörde erreichte eine Magazinanforderung mit der Signatur 577/85 die Abteilung AR3 wo die sauber archiviert liegen blieb, auch 2012 als es um Ersuchen des LAGeSo handelte
Karteikarte mit diversen Signaturen erhält der Sachbearbeiter von der Abteilung AR 2 am Anfang jeder Recherche.
1.Schreiben des Verwaltungsgerichtes 26.08.2014 1. Kammer – Aktenzeichen VG 1 K 237.14
Verwaltungsstreitsache: Adam Lauks ./. Bundesrepublik Deutschland (BStU :Gauck-Birthler Jahn Behörde )
Antwort des Verwaltungsgerichtes kam am 26.08.2014
Eine Übertragung des Rechtsstreits auf den Einzelrichter (§ 6 VwGO) wird erwogen. (!?)
Die Antwort auf das 1.Schreiben des Verwaltungsgerichtes 26.08.2014 ( 01.09.2014)
Vom Anfang An wurde die Aktenmappe VII/8 577/85 mit den Beweisen für schwere Körpetrverletzung-Unterkieferbruch in der Isolation/Absonderung der Speziallstrafvollzugsabteilung Waldheim wurde 1994 dem Polizeipräsidenten von Berlin nicht herausgegeben, Der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und dem LaGeSo, sowie Berlin Gedenkstätte HSH, und letztendlich dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages 2013
Das 2. Schreiben des Verwaltungsgerichtes Berlin- 1. Kammer – Aktenzeichen VG 1 K 237.14
Sollte mein PKH Antrag nicht positiv beschieden werden, brauche ich edle Spender die mir helfen möchten, den Prozess in Bewegung zu bringen. Soviel müsste DIE WAHRHEIT über die Vergauckelung und Verarsche uns wert sein !
In Ihrer Verwaltungsstreitsache Adam Lauks ./. Bundesrepublik Deutschland….
Ausfüllen, bitte und zurücksenden.
Gläsernes Folteropfer des MfS
Ein Mittelloses Folteropfer entölarvt die Gauck – Birthler – Jahn Behörde
Wenn Gauck seine Arbeit getan hätte wäre mein Lben anders verlaufen..
mit dem aktuellem Bescheid des Job Centers als Anlage.
Antwort auf das:Das 2. Schreiben der Verwaltungsgerichtes Berlin- 1. Kammer (am 12.09.2014)
Ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 09.09.2014 und sende als Anlage den vollständig ausgefullten Vordruck über unsere persönlichen Wirtschaftsverhältnisse mit allen notwendigen Belegen.
Am 14.09.2014 Beweise fürv Manipulation und Willkür bei der Herausgabe der Akte für Private Akten Einsicht und für Akteneinsicht für Forschungszwecke -geschichtliche Aufarbeitung des MfS-
Es ist ohne Zweifel , dass es eine Weisung von Irgendwo gegeben haben muss, um das MfS vor Entlarvung seiner Methoden zu schützen.
Anlage 1: Akte MfS 554&555 oder MfS 000132 & 000133
IM des MfS im Westberlin und vermutlich auch im Ostberlin, waren nicht NUR einfache Spitzel , Denunzianten oder Anscheißer gegen Geld oder Geschenke, sondern wurden aktiv in Operativ Vorgänge der STASI mit eingezogen.
Anlage 2 : Die obige Akte gleiches Gesetz : StUG geschichtsklitternd angewandt!
Anlage 3 : Schreiben an den BStU betreff künftige Akteneinsicht zum Forschungsprojekt Operativ Vorgang „Merlur“
Für die Interessierten und Beobachtern ist es wichtig zu wissen, dass es nicht um die Feststellung geht ob die Mitteilung der Behörde Tatsachenbehauptungen enthelt oder nicht,- falsch ist die auf jeden Fall -sondern ob der Griff zur sekundären Quällen, bereits eine Aktenmanipulation darstellt, die auch im Zustandekommen der Mitteilung der Behörde auch für einen Blinden auf den ersten Blick erkenntlich sein müsste.
Deshalb zur Einführung in die Thematik das Ersuchen des LAGeSo ( Landesamtes für Souiales und Gesundheit und die Falsche Mitteilung der ( BStU )- Jahn Behörde :
…und das ist die erste Falscmitteilung der Gauck Behörde aus dem Jahre 1994 für die Joachim Gauck vor dem Gesetz (da verjährt) moralische Verantwortung übernehmen müsste!!?: http://adamlauks.com/wp-content/uploads/2014/03/scan_20140319-40.jpg im Behördenvorgang OOO247/94 Erszchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993.
“ eine mehrseitige Hetzschrift “ worin er in „ verbrecherischer Weise “ die Angehörige des Strafvollzuges verunglimpft -st eine Geschichtsklitterung des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, wofür Deutsche Steuerzahler seit 25 Jahren 100 Mio € jährlich bezahlen. Die BStU wird praktisch aus dem Blutund Tränengeld der Opfer finanziert !??
Ist das die Gerechtigkeit für die STASI-Opfer und Opfer des SED-Regimes !?? -wage ich zu bezweifeln !
Und die Hetzschrift „An die Mörder“ findet man HIER: http://www.adamlauks.de/_Abschrift.pdf. Kurtv Tucholsky möge mir verzeihen dass ich um die STAZIS zu bekämpfen sein Das böse Gewissen „mißbraucht“ hatte, dass mir im Rahmen der „Erziehung“ in die Hände fiel: http://www.textlog.de/tucholsky-boese-gewissen.html
Dass mich DESHALB die BStU und auch LAGeSo nach 25 Jahren noch „bestraft“ müsste uns allen in Deutschland zu Denken geben, was aus unserem Land durch die Vereinigung eigentlich geworden ist!?
Die erste (ungewünschte !!!) falsche Mitteilung der Gauck Behörde folgte auf dieses Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993 ( 76 Js 1792/93 )- Die unterdrückten Beweise über schwere Körperverletzung in der Absonderingszelle der Speziellen Strafvollzugsabteilung , die 1994 noch nicht verjährt war, liegt fdem VG als Anlage bei.
Das Ersuchendes Polizeipräsidenten in Berlin bzw. der Staatsanwaltschaft II war deutlich: Da es sich bei angeforderten Vorgängen um Beweismittel in Form von Augenscheinobjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist doe Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerläßlich. ( § 19 Absatz 7 Satz 1 StUG )
Wenn Gauck und Dr. Geiger das Gesetz und das Ersuchen des Ermittlungsorgans wahrgenommen hätten , würde diese Falschmitteilung der Gaucksbehörde niemals in die Ermittlungsakte gegangen. Auf die benannten § hatten Gauck und Dr. Geiger völlig ihrer außerparlamentarische Befugnisse und Macht bewusst, auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten von Berlin und der ZERV und der Staatsanwaltschaft II geschi…. Das Schreiben ist eine Vergewaltigung , eine Nötigung eines Ermittlungsorgans- Es ist eine Strafvereitelung im Amt in Verzug !
DAS wurde dem Ermittelnden Polizeipräsidenten in Berlin unterschlagen – nicht im Original, wie ersucht herausgegeben:
Erklärung der BStU dem Verwaltungsgericht gegenüber am 16.10.2014 betreff Nichtherausgabe der Aktenmappe mit der Signatur: MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 lautet -Zitat:
Die Behörde des Bundesbeauftragten handelte keinesfalls in der Absicht, der ersuchenden Stelle ( ZERV 214 -Polizeipräsident in Berlin 5.7.1994 + Gedänkstätte Hohenschönhausen 2006 und Landesamt für Gesundheit und Soziales 2012 Bemerkung A.L.) Unterlagen in irgendeiner Form vorzuenthalten. Die laufende Nr. 577/85 wurde während der Bearbeitung des Ersuchens, wie ausgeführt, versehentlich nivcht als IM Signatur erkannt.( !!???? A.L.)
Im Gespräch mit der Frau Schiffers erfuhr ich dass die Sachbearbeiterin sich einer sekundären Tabelle bedient haben soll!? auf der auch nichts anders stehen kann was auf der Karteikarte stand die ihr vorgelegen haben muss:
Wenn man diese zwei gleicehn Karteikarten vergleicht zewingst sich dem Betrachter der Eindruck auf das nach 2006 im Jahre 2012 der Täterschutz noch erhöht wurde, oder dass die Schwärzung reine Willkür des Sachbearbeiters ist !?? Manipulation und Auslegung des StUG, der ohnehin nach 25 Jahren sehr fraglich sei, war grenzenlos.
Mappe mit unterschlagenen Augenscheinobjekten / Beweisen MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85
STASI-Aktenvernichter und STASI-AktenVerwalter
Ich, Adam Lauks, ungesühntes Folteropfer des MfS, bis heute ohne Status, klage im Namen aller STASI-Opfer und Opfer des SED-Regimes die Gerechtigkeit für ihnen zugefügtes Unrecht nicht fanden und im Namen des Deutschen Volkes, über die Aktenmanipulation durch Aktenunterdrückung, Fälschung der Akte und Falsche Mitteilungen der Behörde und Geschichtsklitterung in der Gauck – Birthler – Jahn Behörde zum Nachteil vieler Antragssteller.
Ich will hiermit den Beweis dafür führen, dass die Restbestände der Akte, die nicht wie gesetzlich üblich in das wie vorgesehen ins Bundesarchiv überführt wurden, weiter in den Händen der AUSKUNFT DES MFS blieben, in der heutigen Abteilung AR3 oder ZMA der BStU sich befinden.
Die ursprüngliche Aufgabe, zu deren Zwecke Pastor Gauck, unter Assistenz der Hauptamtlichen aus dem Auflösungskomitee, die Behörde ins Leben gerufen hatte am 3.10.1990 war: Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen des MfS, ist systematisch in Täterschutz und Geschichtsklitterung umgewandelt worden.
Seit dem Jahr 2000 buw. mit dem Rechtskräftig werden des letzten Urteils ist die juristische Aufarbeitung beendet. Die Aufarbeitung der Akte zwecks Hinzuziehung für Rehabilitierungskammer und Gerichte, obwohl von der Justiz angeordnet, erfolgte in wenigen fällen. Strafrechtlich relevante Augenscheinobjekte die als Beweise im Ermittlungsverfahren verwendet werden sollten, die Täter zu überführen wurden einfach unterdrückt und es erging meistens eine Falsche Mitteilung der Behörde wie im EV 76 Js 1792/93.
An die 200 Hauptamtlichen sollen von Pastor Gauck damals übernommen worden sein, die ihre Tätigkeit in der Recherche einfach bis heute fortgeführt hatten Sie hatten die Aufgabe weitere Mitarbeiter der BStU in Puncto Recherche der Restbestände auszubilden, ihr Wissen weiterzugeben, was die offensichtlich nicht getan hatten während vergangenen 25 Jahren. Im Bundesarchiv sind genügend nich tausgelastete Profis die diese Arbeit ohne Weiteres leisten können. Der ehemalige freiwillige Bereitschaftspolizist des MdI Roland Jahn, hat in getrennten Gesprächen mit CDU und SPD schon die Gelder für die Zeit nach 2019 “gesichert”… um für 100 Mio pro Jahr praktisch weiter zu puzzeln !??
Bis jetzt sind von den Restbeständen der Akte des Mfs lediglich die Akten “erfasst” p-paginiert, mit dem Stempel der BStU versehen, die in Bearbeitung eines eingereichten Antrages angefordert wurden. TATSACHE das ein Hauptamtlicher des MfS in der AR3 der erste ist der die Akte eines Zersetzungsopfers oder eines Operativen Vorgangs in die Hände nimmt und ließt ist eine Verhöhnung der Opfer insofern, dass er die Möglichkeit hat die Akte nach belieben zu entfernen oder zu verlegen, die abgefragte Signatur für fehlerhaft zu erklären, ergo die Akte als nicht vorhanden oder nicht angelegt zu erklären, etc. etc. wie das im Behördenvorgang dieses Verwaltungsrechtstreits im Verlauf auch für einen Blinden auf den ersten Blick erkennbar ist.
Auch die Akte die die Sachbearbeiter erreichen sind der Willkür der meist ehemaligen SED-Kader, Diktaturträger überlassen, dass daztu führt wie in meinem Falle, trptz vorliegen der Primärquellen die Sachbearbeiterin sich auf sekundärquellen beruft und am Ende ihrer Arbeit dann eune Falsche MKitteilung der Behörde steht, die sich dann auf die Entscheidung der ersuchenden Behörde oder Amtes negativ, zum Nachteil des Opfers, auswirkt.
DAS soll diese Feststellungsklage auf das Tageslicht fördern, damit die STASI und SED-Opfer verstehen, warum ihre Anliegen wegen Mangel an Beweisen oder fehlenden Schlüsselakte gescheitert sind.
Auch für einen Blinden ist auf den ersten Blick zu erkennen, dass es letztendlich darum geht, die etwaige Entschädigungsforderungen der Opfer zu neutralisieren, nicht dafür zahlen zu müssen was das MfS und seine Exekutive und SED- Regime verbrochen hatte.
Das Heißt gleichzeitig dass dem vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter der Behörde 1990 die Rolle des Obersten Richter zugedacht war, die er in meinem Falle 1994 auf jeden Fall gespielt hatte.
Wenn in einer Dönerbude oder Fastfood in der Küche Dreck gefunden wird- wird die versiegelt, geschlossen mit Strafgeld belegt.
Im Falle dass die BStU bis Ende des Jahres 2014 geschlossen wird und Akte in die Obhut des Bundesarchivs kommen, bei Freistellung des jetzigen 1600 köpfigen Personals, würde man 500 Mio € sparen können und die Vergauckelung der Opfer und der Deutschen würde nach 2,5 Mrd ergaunerten Geldern für die Altkader und ihre Seilschaften endlich aufhören. Mehr als eine Arbeitsbeschaffungs und Existenzsicherungsmaßnahme für ehemalige treusten Diktaturträger war die Gauck Behörde nicht gewesen.
Gauck sagte: : ” Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten.” – und wurde zum 11. Bundespräsidenten von Deutschland ! Gegen SEINE und Kohl´s und Grossmanns Gauck Behörde erstattete ich Strafanzeige-stellte Strafantrag 222 UJs 662/13 wegen Urkundenunterdrückung( die Erste ) im Behördenvorgang Ermittlungsverfahren 76 JS 1792/93 Staatsanwaltschaft II Berlin –BStU000247/94 – eingestellt WEGEN VERJÄHRUNG – IHRE Schuld bleibt ungesühnt, auf dieser Welt , Herr Gauck !!!
Alle Leser dieses Beitrages sind eingeladen zu Prozessbeobachtung am 29.7.2014 am Landgericht Berlin – 10.30 – Saal 143. EURE Anwesenheit und Solidarität soll Zeichen setzen dass die STASI-Altlast auf den Misthaufen der Geschichte gehört nach 25 Jahren, wenn die öffentlichen Ämter bei der Wende nicht gründlich ausgemistet wurde. Statt dessen hat man den Bodensatz der DDR Gesellschaft in die Blutbahn des Rechtsstaates eingeimpft und das ganze Gesocks nach oben kommen lassen…. ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG lüften!!! DIE WAHRHEIT her, die BER möglich macht. Am. 29.7.14: Der Saal war voll – mein RA Franck sagte kein Wort – er hielt mich für Beklagten – auch kein Wortvdes Abschieds ud Richter Mauck verurteilte MNERKUR, was 5.800 € bedeutet die wir niemals schultern können. TÄTERSCHUTZ für 50 Jahre !??
Wie das geht sieht man im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 das mein Gesprächspartner nach 5,5 Jahren eingestellt hatte Mangels an Beweise. https://www.youtube.com/watch?v=AYpqVX4-G4w
Aus MEINER Geschichte kommt Pastor aus dem Frischland nicht mehr raus!- Unser Leben hätte anders verlaufen müssen, wenn er meine Ehre und Würde mir zurückgegeben hätte, dazu zu verhelfen war er an das Gesetz verpflichtet und gebunden – er schützte meine Folterknechte.
Pastor Gauck ! – erinnern Sie sich an Adam Lauks !?? – Sie haben über meine Folterungen Bescheid gewusst, seit 1991- Ich bat und flehte Sie an um Gerechtigkeit – WAS HABEN SIE GETAN !?? – Sie haben die Täter geschützt ! und das nicht nur in meinem Falle 76 Js 1792/93 ( – googeln )
Who is f….d Gauck !??
Die „ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…“ Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache“ – Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer
Die Strafanzeige 282 Js 1922/14 befindet sich in den Händen der Hauptabteilungsleiterin – Frau Oberstaatsanwältin Nielsen….https://www.youtube.com/watch?v=eZB9YrX3DEo Jochim Gauck hintergeht die Medien und Presse 1993 – ER weiß zum Zeit des Interviews dass er und seine Behörde fachlich nicht kontrolliert werden dürfen/können, sollen und ihm die WAHRHEIT über die Opfer zur Manipulierung offen steht. Schutz der STASI-Verbrecher war das oberste Gebot.
„Zuständigkeitshalber“ kam die Strafanzeige vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Die Hauptabteilungsleiterin Frau Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema – den Strafbestand“Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !?? Die unbegrenzte Möglichkeit der Abteilung AR 3 der ehemaligen und jetzigen Recherche des MfS Archivs die in einer FALSCHEN MITTEILUNG DER BEHÖRDE gipfelt sieh auch ein Blinder auf den ersten Blick !? Wer DAS hier nicht zu sehen vermag ist der einer von den berühmten drei Affen vor dem Gerichtsgebäude der sich die Augen zuhält, und…der Anweisung bekommen hat.
Gauck sagte: : ” Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten.” – und wurde zum 11. Bundespräsidenten von Deutschland ! Gegen SEINE und Kohl´s und Grossmanns Gauck Behörde erstattete ich Strafanzeige-stellte Strafantrag 222 UJs 662/13 wegen Urkundenunterdrückung( die Erste ) im Behördenvorgang 76 JS 1792/93 Staatsanwaltschaft II Berlin – BStU000247/94 – eingestellt WEGEN VERJÄHRUNG – die Schuld blebt ungesühnt, auf dieser Welt , Herr Gauck !
Liebe Frau Staatsanwältin Wedhorn als Hilfe für das Schreiben dass Sie mir angekündigt haben und Beweis dass das was die Oberstaatsanwältin Nielsen als Einstellung des Verfahrens gemeint haben sol- obiges Schreiben der Form einer ordentlichen Einstellung des Verfahrens nicht entspricht, schauen Sie sich die Einstellung der EV 222 UJs 662/13 das zwar keine Rechtsmittelbelehrung enthielt aber für Leien verständlich ist. Die Reaktion sowohl der Frau Nielsen und auch Ihre sind nachvollziehbar wenn man bedenkt dass die Strafvereitelung im Amt im Verfahren 76b Js 1792/93 in Zusammenarbeit mit der damaligen Gauck Behörde- der ZERV 214 und der Staatsanwaltschaft II fabriziert wurde. Diese Bearbeitungsweise der beiden Behörden und der ZERV 214 geht im Ermittlungsverfhren auf, auch ohne mein Zutun:
Am 10.7.2014habe ich mit der Staatsanwältin Wedhorn fast weine Stunde gesprochen. Sie hat mir das obige Schreiben der Hauptabteilungsleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen versucht als Einstellung des Verfahrens zu erklären versucht. Sie wollte nicht begreifen dass es in meiner Anzeige um Urkundenunterdrückung in der Jahnbehörde gehe, sie konnte nicht sehen was der Blinde auf den ersten Blick sieht.. Sie wollte von der Aktenmanipulation in der Gauck – Birthler – Jahn Behörde nicht hören die in der Abteilung AR3 de5r Gauck Behörde stattfand und auch 2012 noch sctattfindet… Sie scheint den Zweck der Strafanzeige nicht erkennen zu wollen, und ich habe ihr Gesagt dass die Zeit für Gerechtigkeit für ein DTSAI -Folteropferv längst verstrichen ist, und das ich den Status des Folteropfers der STASI zu erreichen versuche, seit 1991, als ich mich an den Pastor Gauck gewandt hatte… Sie versprach eine Ordentliche Einstellung des Verfahrens mir zuzuschicken . Sie unterhielt sich mit mir ohne dass sie die Akte kannte. Nächste Woche ist ihr Chefin Oberstaatsanwältin Nielsen da und dann werde ich den wahren Sachstand aus erster Hand erfahren.
Bereits im Jahre 1995 klagte Gregor Gysi gegen die Gauck´s Behörde wegen: „In Wahrheit handelt es sich um ein vom Ergebnis her bestelltes Gutachten, zu dem der Antragsteller nicht gehört worden ist und das nachweisbar auf Manipulationen beruht.«
Das eine Urkundenunterdrückung aus dem Jahre 2012 HIER als verjährt erklärt werden soll, scheint mir als Leien sehr dubios !?? Aber damit werden sich Experten beschäftigen, auch der Bundestagspräsident Lammert wird erfreut sein zu erfahren dass sich beide Sachen in guten Händen der Hauptabteilungsleiterin befinden.
AUFARBEITUNG hat es nie gegeben !!! Hier sind die Beweise WIE GING UND GEHT AUFARBEITUNG : Behördenvorgang 7540/12Z derAU3 – 22.Februar 2012 – Gauck- Birthler-Jahn Behörde als ABM der STASI und der ehemaligen verdienten Diktaturträger bis zur Berentung!?
ein Blick in die Schlangengrube förderte Dreck zum Vorschein – Die Jahn Behörde gehört geschlossen bis Ende 2014
Auf dem Bildnis ist Galileo Galilei mit bemerkenswerten und aussagekräftigem Zitat:
Den allen Angesprochenen und Beteiligten an der Unterdrückung DER WAHRHEIT aus der Geschichte vom Objekt MERKUR – meine Wenigkeit – bleibt überlassen zu entscheiden, ob sie als DUMKÖPFE oder als VERBRECHER überführt werden wollen, denn zu behaupten, sie hätten es nicht gewußt, nach zur Kenntnisnahme dieser Zeilen und Augenscheinobjekte wird man sie als Lügner entlarven!!!
Nach der durch Dipl Med Hauptmann Hoffmann, Stationsarzt im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im September 1982, schweren Kärperverletzung bei einer gewaltsam durchgeführten Recktoskopie am 28.2.193 durch den Anstaltsarzt von Berlin Rummelsburg IME NAGEL Alias Oberstleutnant und MR Dr. Erhard Zels, und Verkrüppelung ( nicht indizierte Sphinktereinkerbung – auf Befehl der STASI, bei der Verschließung zwei Blutgefäße die seit dem 28.2.1982 offen waren ) bei der Gewaltnotoperation in der 1.Chirurgischen Klinik Berlin Buch am 27.7.1983, wurde ich durch den OSL Dr.Zels – ielkes letztem Leibarzt, den Folterknechten übergeben.
Die beiden Verfügungen sind falsch datiert und wurden nachträglich verschriftlicht, und vom Verbindungsoffizier der STASI -Oberstleutnant Neidhardt unterschrieben , um die Prämien für den Einsatz der Folterknechte abzurechnen und auszuzahlen. Arrest und Fesselung bedarf die Unterschrift des IME NAGELS oder seines Stiefelleckers und Stellvertreters, einer der größten Masochisten, Major. Dr. Radtke. Zwei der Folterknechte OMSTR Flach -RASIERKLINGE und OMSTR ULLRICH wurden nahtlos in den Dienst in der JVA übernommen für 2.800 und 3.500 DM netto.
In Luckau fand ich die Schlichtzelle und das Folterbett; In Berlin Rummelsburfg lag ich 20 Tage Nächte und zwanzig Näche in Fuss – und Handschellen, und musste unter mich urinieren und koten.
Diese Beweise für Folter fand ich in meiner Gefangenenpersonalakte, die im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf als „nicht vorhanden“ erklärt wurden. Im Januar 2013 erfuhr ich aus der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93, dass sowohl Gesundheitsakte als auch die Gefangenenpersonalakte 1992 -1997 vollständig vorgelegen hatten – die Folter blieb unerwähnt und ungesühnt. Wegen Folterungen wurde keiner der STASI-Schergen je vor das Gericht gestellt, in meinem Falle Dank der Staatsanwaltschaft II und der Gauck Behörde – Beweise dafür liegen vor.
Ohne den Kalender mit Bild von Tito unter dem Kopfkissen schlief Klein-Adamko fortan nicht ein… 1961 sah ich ihn zum ersten mal als er Prinz Norodom Sihanuk abholte.
Ob der Gott mich nach der Folter vor Selbstmord bewahrte, weiß ich nicht. Im Juni 1974 legte ich mein Eid dem Präsidenten Tito ab. Er und sein Werk, seine Ehre und Ruhm und sein Sieg über dem Faschismus, machten mich unbesiegbar, und auch die Worte des unschuldig Verurteilten Werner Freisinger: Adam!- Keine Schwäche zeigen im Feindesland ! Die konservierten NAZIS fand ich , dort wo man sie niemals erwartet hätte – in der DDR, hinter dichten Gefängnismauern, die hießen Zels, Janata, Rogge… sind alle unbestraft davongekommen und sind ehrbare Bürger von Deutschland über nacht geworden, vom Land dass sie bis zu jener Nacht im Kriegsfall binnen 24 Stunden bis zum Rhein zu überrollen gedrillt worden waren. Am 27.7.1983 hatte ich sie erkand… und habe ihnen den Krieg erklärt!…
Zum gleichen Zeiotpunkt werden zwei Maßnahme an Adam Lauks vollstreckt ! Auch DAS ist dem Oberstaatsanwalt Lorke nicht aufgefallen !!?
Folter in den DDR Zuchthäusern