Source: https://www.hundefreunde-schierling.de/unser-verein/satzung/
Timestamp: 2019-04-18 21:11:49
Document Index: 53463175

Matched Legal Cases: ['§39', '§ 8', '§ 36', '§ 127', '§ 26', '§ 26', '§ 26']

Satzung - hundefreunde schierling e.V.
Trainingsplatz Wahlsdorf 84069 Schierling
Kurse/Trainingszeiten
Satzung der Hundefreunde Schierling e.V.
1. Der Verein führt den Namen „Hundefreunde Schierling“
3. Der Sitz des Vereins ist Schierling
1. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Hundesports, sowie eine artgerechte Hundeerziehung.
a) das Abhalten regelmäßiger Übungs- und Trainingsstunden
b) Förderung der artgerechten Haltung und Erziehung aller Hunde
c) Betreuung und Beratung der Mitglieder in allen „Hundefragen“ bezüglich Haltung und Behandlung
d) Förderung der Beziehung Mensch/Hund
3. Die zur Erreichung des Vereinszwecks notwendigen Mittel werden in erster Linie aus
Beiträgen und Kursgebühren aufgebracht.
5. Bei Ausscheiden oder Auflösen des Vereins erhalten die Mitglieder lediglich dem
Verein gestellte Sacheinlagen zurück. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei
7. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.
2. Über die Aufnahme entscheidet, nach schriftlichem Antrag, der geschäftsführende
Vorstand. Bei Minderjährigen ist der Aufnahmeantrag durch die gesetzlichen Vertreter zu
3. Die Aufnahme in den Verein ist davon abhängig, dass das Mitglied die Satzung des Vereins
anerkennt und sich für die Dauer seiner Mitgliedschaft verpflichtet, am
Bankeinzugsverfahren für Mitgliedsbeiträge teilzunehmen. Laufende Änderungen
der Bankverbindung sind dem Verein unverzüglich mitzuteilen.
4. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Bezahlung des ersten Jahresbeitrages. Die
Aufnahme kann durch den Vorstand aus denselben Gründen, die zu einem
Ausschluss führen, abgelehnt werden; insbesondere, wenn vereinsfremde Zwecke
- Austritt (§39 BGB), er ist nur zum Schluss eines Vereinsjahres zulässig und hat
durch schriftliche Erklärung gegenüber dem geschäftsführenden Vorstand bis
spätestens 30. September mit Wirkung zum Ende des Kalenderjahres zu erfolgen.
Der Ausschluss erfolgt bei Verstoß gegen den Vereinszweck, bei grober
Verletzung von Sitte und Anstand, bei Schädigung des Ansehens und der
Interessen des Vereins und bei Nichtzahlung des Jahresbeitrages, wenn diese
nach Fälligkeit angemahnt und nicht innerhalb einer Frist von 4 Wochen
Über den Ausschluss entscheidet die erweiterte Vorstandschaft. Vorher ist
der/die Betroffene zu hören oder ihm/ihr Gelegenheit zu geben, sich schriftlich
zum Vorwurf zu äußern.
3. Wählbar sind alle volljährigen Vereinsmitglieder, auch abwesende Mitglieder,
wenn eine Erklärung zur Annahme der Wahl schriftlich vorliegt.
2. Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe von der
§ 8 Mitgliederversammlung (§ 36 BGB)
a) Entgegennahme der Berichte des erweiterten Vorstands
c) Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und über die Auflösung des
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Außerdem muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens 1/10 der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangen.
3. Jede Mitgliederversammlung ist vom 1. Vorsitzenden schriftlich, per Post, Email oder Telefax ( § 127 Abs.2 Satz 1 BGB), unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 2 Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.
4. Versammlungsleiter ist der/die 1. Vorsitzende und im Falle seiner/ihrer Verhinderung der/die 2. Vorsitzende. Sollten beide nicht anwesend sein, wird ein Versammlungsleiter von der Mitgliederversammlung gewählt. Soweit der/die Schriftführer/in nicht anwesend ist, wird auch diese/r von der Mitgliederversammlung bestimmt.
7. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung wird von der Vorstandschaft gemeinsam erstellt und kann folgende Punkte enthalten:
- Begrüßung durch den Vorsitzenden/ die Vorsitzende
- Rechenschaftsbericht des/der Vorsitzenden
- Rechenschaftsbericht des Kassiers/ der Kassiererin
- Beschluss über vorliegende Anträge
8. In der Versammlung entscheidet die einfache Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Die Abstimmung erfolgt durch Handzeichen; auf Antrag mindestens eines Mitgliedes ist sie schriftlich und geheim vorzunehmen.
9. Anträge können von allen Mitgliedern gestellt werden. Über Anträge, die nicht mindestens drei Wochen vor der Versammlung schriftlich beim geschäftsführenden Vorstand eingehen, kann nur mit Zustimmung des geschäftsführenden Vorstandes abgestimmt werden.
Der geschäftsführende Vorstand im Sinne des § 26 Abs. 2 BGB besteht aus dem/der
Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Beide Vorstandsmitglieder
sind jeder für sich allein vertretungsberechtigt.
a) dem Vorstand im Sinne des § 26 BGB ( hier 1. und 2. Vorsitzende )
Der erweiterte Vorstand ist nicht Vorstand im Sinne des Gesetzes (§ 26 BGB). Er
nimmt lediglich die Funktionen wahr, die ihm nach der Satzung innerhalb des
Vereins übertragen sind.
Die Funktionen bzw. Aufgaben der Mitglieder des erweiterten Vorstandes sind in der
Der erweiterte Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der anwesenden
Mitglieder; er ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder
anwesend sind; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des /der 1.
Die erweiterte Vorstandschaft wird durch die Mitgliederversammlung für die Dauer
von drei Jahren gewählt.
Scheidet ein Mitglied des erweiterten Vorstandes in der laufenden Wahlperiode aus
dem Amt, so kann sich der erweiterte Vorstand aus dem Kreise der volljährigen
Vereinsmitglieder durch Zuwahl ergänzen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von drei Jahren zwei
Die Kasse wird von den Kassenprüfern jährlich vor der Jahreshauptversammlung
Der erweiterte Vorstand ist ermächtigt, u. a. folgende Vereinsordnungen bei
Bedarf zu erlassen:
1. Zur Auflösung oder Aufhebung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins, Entzugs der Rechtsfähigkeit oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, fällt das Vermögen des Vereins an eine, von der erweiterten Vorstandschaft beschlossene steuerbegünstigte Einrichtung, die diese ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke, zum Beispiel zur Förderung des Tierschutzes, zu verwenden hat.
3. Bei Auflösung oder Aufhebung ist das Einverständnis des Finanzamtes einzuholen