Source: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition-a-z/ua-ud
Timestamp: 2018-06-18 19:34:19
Document Index: 392144241

Matched Legal Cases: ['§ 44', '§ 46', '§ 340', '§ 120', '§ 459', '§ 19', '§ 2', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 4', '§ 138', '§ 504', '§ 6', '§ 3']

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Sozialversicherungergänzende Leistung der Sozialversicherungsträger und der Träger der Kriegsopferversorgung im Zusammenhang mit Leistungen zur Rehabilitation und zur Teilhabe am Arbeitsleben (§§ 44 I Nr. 1, 45 SGB IX). Die Berechnung des Übergangsgeldes ist in den §§ 46 ff. SGB IX geregelt.... mehr >
Recht (Allgemeines zum Sozialversicherungsrecht, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Kassenarztrecht) , Recht (Soziales Entschädigungsrecht, Jugendhilfe, Sozialhilfe, Grundsicherung) , Recht (Recht des öffentlichen Dienstes, Wehrrecht, Zivildienst) , Recht (Unfallversicherung)
Übergewinnsteuer
Steuer auf den Mehrbetrag gegenüber dem Gewinn einer vorangegangenen Basisperiode, z.B. die Excess Profits Tax während des Ersten und Zweiten Weltkriegs in Großbritannien und USA.... mehr >
Begriff der Einzelkostenrechnung für Kosten, die sich nicht einem einzelnen Jahr, sondern nur mehreren Jahren gemeinsam als Einzelkosten zurechnen lassen, z.B. die Anschaffungskosten einer mehrjährig nutzbaren Anlage. Mit dem wertmäßigen Kostenbegriff der Vollkostenrechnung sind überjährige Kosten nicht vereinbar; sie werden dort periodisiert. ... mehr >
Möglichkeit für Kreditinstitute gemäß § 340 f III HGB in ihrer GuV-Rechnung bestimmte Erfolgsgrößen aus unterschiedlichen Geschäftsfeldern zu saldieren. Dem externen Bilanzleser wird der Einblick in die tatsächliche Risikolage des Kreditinstituts erschwert.... mehr >
von R. Likert entworfenes Führungskonzept.... mehr >
Überlappung. ... mehr >
Lebenserwartung, Sterbetafel. ... mehr >
Sinnentstellung bei der Übermittlung einer Willenserklärung z.B. wenn ein Bote benutzt oder die Erklärung per Fax oder E-Mail abgegeben wird. Maßgeblich ist die dem Empfänger zugegangene Fassung; der Erklärende kann aber wegen Irrtums gemäß § 120 BGB anfechten (Anfechtung). ... mehr >
1. Begriff: positiver (negativer) Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert der (untergehenden) Anteile an einer umgewandelten Körperschaft und dem Wert der übernommenen Wirtschaftsgüter nach der Umwandlungsbilanz. 2. Steuerliche Behandlung: Umwandlung, Verschmelzung. Anders:... mehr >
Übernahmepreis; Kurs, zu dem eine Bank (Bankgruppe) Wertpapiere vom Aussteller fest oder in Kommission übernimmt. Buchung eines etwaigen Aufgelds: Agio.... mehr >
Übernahmekurs. ... mehr >
durch Vereinbarung zwischen Spediteur und Versender (gemäß § 459 HGB) festgelegte Beförderungskosten: (1) für den gesamten Transport; (2) für Transportabschnitte (Teilübernahmen, „Spedition zu festen Spesen“). Gesonderte Berechnung einer Speditionsprovision entfällt, sofern nichts... mehr >
Übernahmegewinn (-verlust).... mehr >
1. Begriff: ein meist überaus formular- und vorschriftenreicher Zustand der Organisation des Betriebes als Folge einer Gestaltung der Betriebsstruktur (z.B. Leitung, Instanzenbau, Aufgabengliederung, Befugnis- und Verantwortungsregelung) und des Betriebsprozesses (Arbeits-, Verkehrsabläufe etc.),... mehr >
progressive Kosten. ... mehr >
Sachverhalt, in dem das Vermögen die Schulden nicht mehr deckt (§ 19 InsO). Überschuldung verpflichtet juristische Personen (bes. AG und GmbH), aber auch eine OHG oder KG (wenn kein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person ist) zum Insolvenzantrag. Zur Feststellung der... mehr >
Überschuldungsstatus; Vermögensübersicht, die die Überschuldung einer Unternehmung ausweist. Für die Bilanzierung dem Grunde nach können die Vorschriften für die Jahresbilanz (Aktivierungspflicht, Aktivierungswahlrecht) nur unter Beachtung des Zwecks der Überschuldungsbilanz sinngemäß... mehr >
Zur Darstellung und Bewertung der Überschuldung privater Personen wird aufgrund des Überschuldungsstatistikgesetzes vom 22.12.2011 (BGBl. I S. 3083) eine Bundesstatistik durchgeführt. Sie wird jährlich, erstmals für 2011, für das vorangegangene Jahr vom Statistischen Bundesamt erhoben und aufbereitet. Erstmals 2014 wird die Bundesregierung dem Bundestag einen Bericht geben.... mehr >
Angebotsüberschuss, allgemeines Gleichgewicht.... mehr >
Überschusseinkünfte sind Einkünfte, die sich aus dem Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten ergeben (§ 2 II Nr. 2 EStG). Dazu zählen die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 19 EStG), aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG), aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) und die sonstigen Einkünfte im Sinne der §§ 22 f. EStG. Anders: Gewinneinkünfte.... mehr >
Maßnahme der antizyklischen Fiscal Policy (Fiskalpolitik) zur Bekämpfung von Inflation und Überbeschäftigung. Durch bewusste Überschussbildung im Staatshaushalt und Stilllegung der Überschüsse bei der Notenbank wird dem Wirtschaftskreislauf Geld und damit kaufkräftige Nachfrage entzogen... mehr >
steuerrechtlicher Begriff als Gewinnermittlungsmethode 1. Synonym für Einnahmen-Überschuss-Rechnung (§ 4 III EStG) zur Ermittlung betrieblicher Gewinne. 2. Ermittlung des Überschusses der Einnahmen über die Werbungskosten. Vgl. auch Einkünfteermittlung.... mehr >
Systemprogramm, das ein Quellprogramm i.d.R. in ein Maschinenprogramm übersetzt. Formen: Compiler, Interpreter und Assembler. ... mehr >
Übersicherung ist das Missverhältnis zwischen dem realisierbaren Wert von Sicherheiten und der Höhe der zu sichernden Forderungen zulasten des Sicherungsgebers. Wenn die Übersicherung schon bei Vertragsabschluss vorhanden war, kann dies wegen Sittenwidrigkeit zur Nichtigkeit der gesamten Sicherheitenbestellung führen (§ 138 BGB).... mehr >
Überstunden, Mehrarbeitsvergütung, Mehrarbeitszuschlag. ... mehr >
Überstunden. ... mehr >
Transferable Loan Facility (TLF).... mehr >
Ausnahme von dem Haushaltsgrundsatz der zeitlichen Spezialität (Haushaltsgrundsätze). Die Übertragbarkeit von Ausgaben muss zugelassen sein: (1) kraft Gesetzes als „geborene Übertragbarkeit von Ausgaben” für Investitionen und für Ausgaben aus zweckgebundenen Einnahmen; (2) kraft... mehr >
internationale Transfers. ... mehr >
Unter dem Gesichtspunkt einer ausgewogenen Alters- und Pflegevorsorge und im Hinblick auf die immerwährende Rentendiskussion gewinnen die im Zusammenhang mit der Übertragung von Grundbesitz stehenden Vertragsmöglichkeiten eine immer größere Bedeutung. Dabei stehen einerseits steuerliche Gründe... mehr >
1. Begriff: Unterschiedsbetrag, der sich ergibt aus der Gegenüberstellung der Buchwerte der übertragenen Wirtschaftsgüter mit deren Teilwerten bzw. gemeinen Werten. 2. Steuerliche Behandlung: Umwandlung, Verschmelzung. Anders: Übernahmegewinn.... mehr >
Mit einer Übertragungsklausel wird im Darlehensvertrag geregelt, dass das Kreditinstitut ohne Zustimmung des Darlehensnehmers die Forderungen aus dem Darlehensvertrag sowie die in diesem Zusammenhang bestellten Sicherheiten, insbesondere die Grundschulden an einen Dritten abtreten oder das... mehr >
Indossament. ... mehr >
1. Begriff: Vorgehen, bei dem eventuelle Abweichungen zwischen beobachtbaren Istzuständen und vorzugebenden bzw. zu ermittelnden Sollzuständen festgestellt und beurteilt werden sollen. 2. Zweck: Fehlerentdeckung und Fehlervermeidung sowie Erlangung von Informationen, die der... mehr >
Durch regulatorische Vorgaben - Gesetz über das Kreditwesen (KWG), Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV), Solvabilitätsverordnung (SolvV), Capital Requirements Regulation (CRR) - ergibt sich für bestehende Immobilienfinanzierungen und die dabei zugrunde liegenden Objektbewertungen ein... mehr >
bei der Emission von Wertpapieren das Übersteigen der Summe der gezeichneten Beträge über den angebotenen Gesamtbetrag. Je nach den bes. Umständen bzw. den von dem Emittenten mit dem Emissions-Institut oder -Konsortium getroffenen Vereinbarungen wird bei Überzeichnung eine Erhöhung des... mehr >
Bei einer eingeräumten Überziehungsmöglichkeit i.S.d. § 504 II BGB hat der Kreditgeber statt des effektiven Jahreszinses den Sollzinssatz pro Jahr und die Zinsbelastungsperiode anzugeben, wenn diese nicht kürzer als drei Monate ist und der Kreditgeber außer den Sollzinsen keine weiteren Kosten verlangt (auch § 6b PangV).... mehr >
Überziehungszinsen sind das Entgelt für das unabgestimmte Überziehen eines Kontos über das bestehende Kreditlimit hinaus. Die Überziehungszinsen werden zusätzlich zu den vorgegebenen oder vereinbarten Sollzinsen hinaus nur von dem überzogenen Betrag zusätzlich erhoben. Es gibt bes. Regelungen und Informationspflichten nach dem Verbraucherkreditgesetz.... mehr >
Zinsen für die Inanspruchnahme eines Überziehungskredits auf dem laufenden Konto (Kontokorrentkredit). Die Überziehungszinsen werden zusätzlich zu den Sollzinsen von dem über dem Kreditlimit liegenden (überzogenen) Betrag erhoben. Nicht zulässig bei vereinbartem Überziehungskredit im... mehr >
Nebeneinkünfte. ... mehr >
1. Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 26 EStG: Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer, aus nebenberuflichen künstlerischen Tätigkeiten und aus nebenberuflichen Pflegediensten im Auftrag einer inländischen gemeinnützigen Einrichtung sind bis zu... mehr >
Abk. für Union Douanière et Economique de l'Afrique Central, Zentralafrikanische Zoll- und Wirtschaftsunion; CACEU. ... mehr >