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Timestamp: 2016-10-26 23:20:15
Document Index: 41303578

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_103/2014 (29.01.2014)
6B_103/2014 � � Urteil vom 29. Januar 2014
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, Einzelrichter, vom 17. Dezember 2013.
�Das Obergericht des Kantons Z�rich verurteilte den Beschwerdef�hrer am 23. August 2012 zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 36 Monaten. Der Entscheid ist rechtskr�ftig.
�Am 23. Juli 2013 lud das Amt f�r Justizvollzug des Kantons Z�rich den Beschwerdef�hrer per 21. Oktober 2013 zum Vollzug vor. Dagegen erhobene Rechtsmittel wiesen die Justizdirektion des Kantons Z�rich am 3. Oktober 2013 und das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich am 17. Dezember 2013 ab, soweit darauf einzutreten war.
�Der Beschwerdef�hrer wendet sich ans Bundesgericht. Sinngem�ss beantragt er eine Aufhebung des Urteils vom 17. Dezember 2013 (Rechtsbegehren 8).
�Das Bundesgericht ist nicht zur Entgegennahme von Strafanzeigen oder Er�ffnung von Administrativuntersuchungen zust�ndig. Die entsprechenden Antr�ge sind unzul�ssig.
�Im vorliegenden Verfahren geht es nur um die Frage, ob der Beschwerdef�hrer zum Vollzug der Freiheitsstrafe vorgeladen werden durfte. Soweit sich seine Vorbringen nicht auf diese Frage beziehen, sondern zur Hauptsache das rechtskr�ftige Urteil des Obergerichts vom 23. August 2012 und andere sachfremde Angelegenheiten betreffen, sind sie unzul�ssig.
�Der Beschwerdef�hrer stellt in Bezug auf den angefochtenen Entscheid fest, die Vorinstanz habe auf neun Seiten einen v�lligen juristischen Nonsens bzw. eine juristische Realsatire produziert, die sich immer im Kreis herum bewege und an der Sache vorbei gehe (Rechtsbegehren 8).
�Trotz weitschweifiger Ausf�hrungen unterl�sst es der Beschwerdef�hrer, seine ungeb�hrliche Behauptung in einer Weise zu begr�nden, die den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG gen�gen k�nnte. Z.B. r�gt er in Bezug auf "S. 2, Ziffer 1.1" (recte wohl S. 4 E. 1.2), die Vorinstanz komme "ohne jede Logik zum simplen Schluss, erfolgte Strafanzeigen und gestellte Befangenheitsantr�ge w�ren keine anzuwendenden und legitimen Rechtsmittel von Beschuldigten" (Beschwerde S. 4 Ziff. 1.3). Diesem nur schwer verst�ndlichen Vorbringen ist nicht zu entnehmen, inwieweit die Vorinstanz gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben k�nnte.
�Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Ausf�hrungen der 30 Seiten umfassenden Eingabe ausdr�cklich �ussern m�sste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
�Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Wie im Urteil 6B_748/2012 vom 13. Juni 2013 ist den finanziellen Verh�ltnissen des Beschwerdef�hrers bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).