Source: https://vtw.de/?wysija-page=1&controller=email&action=view&email_id=160&wysijap=subscriptions
Timestamp: 2019-01-23 10:40:04
Document Index: 221631180

Matched Legal Cases: ['§ 34', 'BGH', '§ 558', '§ 558', '§ 559', '§ 558']

vtw-Newsletter 19/ 2018
Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. schreibt in diesem Jahr den „Georg-Potschka-Tatendrang-Preis! 2018“ aus, der das soziale Engagement von Auszubildenden und Studierenden in der Wohnungswirtschaft würdigt. Gesucht werden Ak­tionen von Initiativen und Gruppen, die sich in der Ausbildung, im Studium oder auch im privaten Bereich ehren­amtlich mit entwicklungspolitischen, sozialen oder gemeinnützigen Fragestellungen befassen und dabei außerordentliches Engagement und Weitblick zeigen.
vtw – Firmenfahrzeug im Kampagnendesign
Seit letzter Woche macht der vtw auch im Außendienst auf die Imagekampagne „Wir geben Städten Gesicht und Seele“ aufmerksam. In kräftigem Grün erstrahlt das Logo auf der Motorhaube unseres Poolfahrzeugs. Ergänzt wird das Ganze in den nächsten Wochen noch um einen QR-Code, der zum Internetauftritt des vtw und zu den Bereichen der Kampagne führt.
„Wer gibt Städten Gesicht und Seele?“ – natürlich die Thüringer Wohnungswirtschaft!
DatenschutzgrundVO:
Orientierungshilfe zur „Einholung von Selbstauskünften bei Mietinteressenten“ der Datenschutzkonferenz liegt vor. Diese wurde auf der Sitzung der Sonder-AG OH Mietauskünfte“ am 30.01.2018 aktualisiert und steht nunmehr zur Verfügung. Diese enthält wichtige Hinweise zu was in einem Mieterfragebogen abgefragt werden darf ohne gegen die DatenschutzgrundVO zu verstoßen.
Information zum Aareon Vertrag und DatenschutzgrundVO:
Die Verträge der Aareon GmbH sind zwischenzeitlich überarbeitet und werden nun in Abstimmung mit dem GdW an die Mitgliedsunternehmen versendet. Bei Unterzeichnung ersetzen diese dann eventuell bereits unterzeichnete Verträge.
Mit der techem GmbH und der ista GmbH sind von Seiten des GdW die entsprechenden Verträge ebenfalls besprochen worden. Auch diese werden in Abstimmung mit dem GdW versendet.
Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft und die Architektenkammer Thüringen laden am 14.05.2018, 15:00 Uhr bis 17:30 Uhr
In das Angermuseum Erfurt, Anger 18; (Teilnahme kostenfrei) zum Austausch über die Thüringer Bauordnung (ThürBO) ein.
https://www.architekten-thueringen.de/aktuell/_mit_architekten_im_gespraech_thueringer_bauordnung_rueckblick_und_ausblick-24288.html
GdW zur Wohnrauminitiative: Gutes Signal für mehr bezahlbaren Wohnungsbau in Deutschland
"Die geplante Wohnrauminitiative ist ein gutes Startsignal, um mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland zu schaffen", kommentierte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, die gestern gefassten Beschlüsse der Fraktionsspitzen von Union und SPD. "Jetzt kommt es darauf an, dass die Vorhaben so schnell wie möglich umgesetzt werden."
http://web.gdw.de/pressecenter/pressemeldungen/gdw-zur-wohnrauminitiative-gutes-signal-fuer-mehr-bezahlbaren-wohnungsbau-in-deutschland
Vierte Verordnung zur Änderung der Makler- und Bauträgerverordnung – Anforderungen an Berufshaftpflichtversicherung und Konkretisierung der Weiterbildungspflicht von Immobilienmaklern und Wohnimmobilienverwaltern
Mit Rundschreiben vom 18. Januar 2018 und 12. Dezember 2017 haben wir über den wesentlichen Inhalt des Gesetzes zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter informiert. Mit dem Gesetz wurde eine Erlaubnispflicht für Wohnimmobilienverwalter (§ 34c Gewerbeordnung) und der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung als Erlaubnisvoraussetzung eingeführt. Darüber hinaus wurde für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter eine Pflicht zur regelmäßigen Weiterbildung – im Umfang von 20 Stunden innerhalb eines Zeitraumes von drei Jahren – eingeführt.
BGH: WEG - Sanierungspflichten in einem in Wohnungs- und Teileigentum aufgeteilten Altbau bejaht
Das hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 04. Mai 2018 (Az.: VIII ZR 203/17) entschieden. In dem Verfahren streiten Wohnungs- und Teileigentümer darüber, ob Feuchtigkeitsschäden im Bereich des gemeinschaftlichen Eigentums saniert werden müssen.
SEMINAR: „Mieterhöhung – Rüstzeug für die tägliche Praxis“
am 23.05.2018 von 09:00 – 16:00 Uhr
Die Mieterhöhung ist für den Mieter kein freudiges Ereignis und er wird mit allen Mitteln versuchen diese Mieterhöhung zu verhindern. Wir wollen uns in diesem Seminar auf die Einsprüche der Mieter vorbereiten. Hierbei ist es besonders wichtig formale und inhaltliche Fehler zu verhindern. Es werden unterschiedliche Mieterhöhungsmöglichkeiten bei der Wohnraumvermietung angesprochen.
• Staffelmietvereinbarungen: Was ist zu beachten und wann machen sie Sinn?
• Formale Voraussetzungen bei Mieterhöhungen
• Generelle Einführung zu Mieterhöhungen nach §§ 558 bis 558 d BGB –Kappungsgrenze, Vergleichbarkeit und
• Die Mietspiegel
• Berechnung der Mieterhöhung nach § 558 BGB unter der Berücksichtigung Neuberechnung
• Pauschale Widersprüche der Mieter – wie reagieren?
• Umgang mit Teilzustimmungen
• Fristablauf – was ist zu tun? Mahnen, Klagen etc.
• Mieterhöhung nach § 559 BGB – Ansatz der Kürzungsbeiträge
• Zusammenspiel Mieterhöhungen nach §§ 558 und 559 BGB
• Anpassung von Betriebskostenvorschüssen und -pauschalen
• Was ist bei Bruttokaltmieten zu beachten?
• Mieterhöhung durch Vereinbarung
• Indexmieten in der Wohnungsvermietung
• Beantwortung von Einsprüchen auf pauschale Widersprüche, ohne Angabe von Gründen
Erhard Abitz, Haus- und Wohnungseigentumsverwaltung, Unternehmensberatung, Fachbuchautor