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Timestamp: 2017-02-24 10:32:08
Document Index: 343958421

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 72', 'Art. 100', 'Art. 75', 'Art. 42']

5A_703/2012 (24.09.2012)
5A_703/2012
Obergericht des Kantons Zürich, (Verwaltungskommission), Postfach 2401, 8021 Zürich.
Aufsichtsbeschwerde (Aufhebung Grundbuchsperre etc.).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 9. August 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich (Verwaltungskommission).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 9. August 2012 des Obergerichts des Kantons Zürich, das auf eine Aufsichtsbeschwerde der Beschwerdeführerin u.a. gegen über 200 Personen und gegen einen aufsichtsrechtlichen Beschwerdeentscheid des Bezirksgerichts Zürich (u.a. betreffend Aufhebung von Grundbuchsperren) nicht eingetreten ist und der Beschwerdeführerin Gerichtskosten von Fr. 600.-- auferlegt hat,
dass das Obergericht erwog, die Aufsichtsbeschwerde erweise sich als offensichtlich querulatorisch, was sich bereits aus Form, Inhalt und Vielzahl der Rechtsbegehren ergebe, auch die Beschwerdebegründung sei nur schwer verständlich und geprägt von Verunglimpfungen und Verbalinjurien gegen zahlreiche Drittpersonen, auf die Aufsichtsbeschwerde sei daher ohne Weiterungen nicht einzutreten unter Kostenauflage an die unterliegende Beschwerdeführerin,
dass die Ausstandsbegehren der Beschwerdeführerin u.a. gegen die Abteilungspräsidentin und Gerichtsschreiber Füllemann allein zum Zweck der Blockierung der Justiz gestellt werden und daher missbräuchlich sind, weshalb darauf nicht einzutreten ist (BGE 111 Ia 148 E. 2, 105 Ib 301 E. 1c und d),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin andere Entscheide als den Beschluss des Obergerichts vom 9. August 2012 anficht (Art. 100 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 BGG),
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 9. August 2012 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, zumal für die Behandlung von Strafanzeigen die kantonalen Behörden zuständig sind,
dass die Beschwerdeführerin ausserdem einzig zum Zweck der Blockierung der Justiz und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass mit dem Beschwerdeentscheid die übrigen Verfahrensanträge der Beschwerdeführerin gegenstandslos werden,