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Timestamp: 2018-10-15 18:05:16
Document Index: 394083042

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 2', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 1', '§ 1', '§ 8', '§ 1', '§ 9']

Groskopff, G. C. Zur Lehre vom Retentionsrechte
Groskopff, Gerhard C.:
Zur Lehre vom Retentionsrechte / Von G. C. Groskopff
Oldenburg : Stalling , 1858 - VII, 126 S.
Schlagwort(e): Deutschland / Gemeines Recht;Zurückbehaltungsrecht
Signatur: Dt 15 Dk 163
Groskopff: Zur Lehre vom Retentionsrechte I
Einleitung. Litterarisches. Unzulänglichkeit der bisherigen Theorie 1
§ 1. Die exceptio doli generalis und ihre Wirkungen, insbesondere für das Retentionsrecht 11
§ 2. Die exceptio doli wegen Impensen im arbitrario judicio, insbesondere bei eigentlicher rei vindicatio; ihre Gestaltung und ihre Folgen 15
§ 3. Der Grund, auf welchem diese exceptio doli (§ 2) beruht. Ihr liegt kein Forderungsrecht zum Grunde, nicht einmal eine naturalis obligatio 21
§ 4. Die exceptio doli beruht hier vielmehr auf einem rein factischen Verhältnisse, indem der Beklagte dasjenige, was er in und mit einer fremden Sache vom Seinigen noch besitzt (detinirt), ungeachtet es nach Civilrecht bereits für ihn verloren seyn mag, behalten soll 25
§ 5. Die exceptio doli der hereditatis petitio gegenüber ... 28
§ 6. Aber selbst da, wo wegen der Impensen ein Forderungsrecht gegeben ist, liegt nicht dieses, sondern das factische Innehaben der Verwendungen der exceptio doli zum Grunde 32
§ 7. Die bisherige Lehre, daß das Retentionsrecht Connexität einer Forderung mit der zu retinirenden Sache voraussetze, ist also falsch 34
§ 8. A. Fälle, in welchen das Retentionsrecht auf Verwendungen in die Sache oder in Beziehung auf dieselbe beruhen soll 35
§ 9. B. Für die s. g. Categorie der Connexität der Forderungen, welche aus demselben Rechtsverhältniß entstanden sind, auf welches das Recht zur Rückforderung der Sache sich gründet, läßt sich in den Quellen kein Fall nachweisen 48
§ 10. C. Nicht besser als mit der vorhergehenden Categorie steht es mit der, in welche diejenigen Fälle gehören sollen, in denen die Forderung durch die Sache ihre Entstehung und Begründung erhält 58
§ 11. D. Dasselbe gilt auch von der (vierten) Categorie derjenigen Fälle, in welchen die Sache durch Gesetz oder voluntas des Betheiligten in ein zu Gunsten der Forderung wirken sollendes Verhältniß gebracht ist 66
§ 12. Ergebniß der bisherigen Untersuchungen. Unterschied im formellen und materiellen Erfolge ... 71
§ 13. Das Retentionsrecht ist kein accessorisches Recht ... 75
§ 14. Das Retentionsrecht kann daher auch nicht durch Cautionsleistung beseitigt werden. Ausnahmen 79
§ 15. Hat der Retinirende rücksichtlich der Verwahrung und Behandlung der Sache gleiche Obliegenheiten, wie der Pfandgläubiger? 81
§ 16. Muß der Detentor auf rechtmäßige Weise zur Detention der Sache gekommen, oder m. a. W. bonae fidei possessor in diesem Sinne seyn? 86
§ 17. Wieweit ist zur Geltendmachung des Retentionsrechts Liquidität erforderlich? 89
§ 18. Das Retentionsrecht behält, falls der zur Klage auf Restitution der Sache Berechtigte in Concurs geräth, gegen die Concursgläubiger volle Kraft. In ganz anderer Lage ist der Faustpfandgläubiger 92
§ 19. Schluß. Resultate 98
Zu § 4. l. u. § 5. Cod. de rei uxor. act. und l. 59. de furtis 102
Zu § 5. Ueber l. 49. § 1. de negot gest. u. l. 17. u. l. 50. § 1. de hered pet. und über die Ansichten Kämmerers und späterer Schriftsteller 103
Zu § 8. Weiteres über l. 44. § 1. de damno inf. und über die Ansicht Burchardi's 115
Zu § 9 u. 10. Undenkbarkeit von Fällen der zweiten und dritten s. g. Categorie. Gegen Brinz's Ansicht über die exceptio doli und deren Entbehrlichkeit 117
Verbesserungen 127