Source: https://investmentcheck.de/?fct=fonds&id=4899
Timestamp: 2020-07-15 18:55:24
Document Index: 162786935

Matched Legal Cases: ['§ 261', '§ 261', '§ 261', '§ 261', '§ 261', '§ 1', '§ 285', '§ 273', '§ 337', '§ 1', '§ 193', '§ 194', '§ 195', '§261', '§ 32']

Die Gesellschaft darf folgende Vermögensgegenstände zu Investitionszwecken erwerben: 1. Anteile oder Aktien an Gesellschaften, die nach dem Gesellschaftsvertrag oder der Satzung nur a) Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus erneuerbaren Energien im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 4 KAGB, b) Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus fossilen Energien, c) Infrastruktur, die für die Vermögensgegenstände gemäß Buchstaben a) und b) genutzt wird, d) Immobilien im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 1 KAGB, sowie die zur Bewirtschaftung dieser Vermögensgegenstände erforderlichen Vermögensgegenstände oder Beteiligungen an solchen Gesellschaften erwerben dürfen.
www.derigo.de/index.php?id=642
BVT Concentio Energie & Infrastruktur GmbH & Co. Geschlossene Investment KG
Concentio Beteiligungs GmbH
Neugablonzer Straße 1 - 11
Gesamtausschüttung 2020 bis 2039: 173 %
Vertrieb seit Januar 2020
BVT Concentio Energie & Infrastruktur - Kurzexpose
BVT Concentio Energie & Infrastruktur - Kurzinfo
BVT Concentio Energie & Infrastruktur - Verkaufsprospekt
BVT Concentio Energie & Infrastruktur - WAI Wesentliche Anlegerinformationen
18.02.2020 ▪ 30040:Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „BVT Concentio Energie & Infrastruktur“
Die Investmentgesellschaft hat im Verkaufsprospekt (Seite 29f.) und in den wesentlichen Anlegerinformationen die vom KAGB vorgesehenen Angaben zu Kapitalrückzahlung und Erträgen unter verschiedenen Marktbedingungen (Prognose) gemacht. Das KAGB schreibt zwingend die Gleichbehandlung aller Anleger vor. Deshalb dürfen für Einzelinteressenten über die in den Verkaufsunterlagen und auf der Homepage der derigo gemachten, allgemein zugänglichen Informationen keine weiteren Angaben gemacht werden.
30.01.2020 ▪ 29963:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „BVT Concentio Energie & Infrastruktur“
Bislang wurden noch keine Investitionen getätigt. Die Gesellschaft darf gemäß den Anlagebedingungen (Verkaufsprospekt S. 67f.) folgende Vermögensgegenstände zu Investitionszwecken erwerben: 1. Anteile oder Aktien an Gesellschaften, die nach dem Gesellschaftsvertrag oder der Satzung nur a) Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus erneuerbaren Energien im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 4 KAGB, b) Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus fossilen Energien, c) Infrastruktur, die für die Vermögensgegenstände gemäß Buchstaben a) und b) genutzt wird, d) Immobilien im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 1 KAGB, sowie die zur Bewirtschaftung dieser Vermögensgegenstände erforderlichen Vermögensgegenstände oder Beteiligungen an solchen Gesellschaften erwerben dürfen; 2. Beteiligungen an Unternehmen, die nicht zum Handel an einer Börse zugelassen oder in einen organisierten Markt einbezogen sind; 3. Anteile oder Aktien an geschlossenen inländischen Publikums-AIF nach Maßgabe der §§ 261 bis 272 KAGB oder an europäischen oder ausländischen geschlossenen Publikums-AIF, deren Anlagepolitik vergleichbaren Anforderungen unterliegt, die Vermögensgegenstände im Sinne dieses § 1, einschließlich der in vorstehender Nummer 1 Buchstaben a) bis d) aufgeführten Sachwerte, erwerben dürfen; 4. Anteile oder Aktien an geschlossenen inländischen Spezial-AIF nach Maßgabe der §§ 285 bis 292 KAGB in Verbindung mit den §§ 273 bis 277 KAGB, der §§ 337 und 338 KAGB oder an geschlossenen EU-Spezial-AIF oder ausländischen geschlossenen Spezial-AIF, deren Anlagepolitik vergleichbaren Anforderungen unterliegt, die Vermögensgegenstände im Sinne dieses § 1, einschließlich der in vorstehender Nummer 1 Buchstaben a) bis d) aufgeführten Sachwerte, erwerben dürfen; 5. Wertpapiere gemäß § 193 KAGB; 6. Geldmarktinstrumente gemäß § 194 KAGB; 7. Bankguthaben gemäß § 195 KAGB. Neben den vorstehend genannten Vermögensgegenständen, welche die Investmentgesellschaft zu Investitionszwecken erwerben darf, darf sie die im Abschnitt „Techniken und Instrumente zur Verwaltung des Investmentvermögens“ (Verkaufsprospekt, Seite 13) genannten Vermögensgegenstände zu Absicherungszwecken erwerben.
Die Kapitalverwaltungsgesellschaft muss beim Erwerb der Zielvermögen auf die Einhaltung der nachfolgenden Mindestquoten achten. Bezogen auf das für Investitionen zur Verfügung stehende Kommanditkapital werden mindestens - 30 % in Anteilen an geschlossenen Spezial-AIF angelegt, die vorwiegend in Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus Windenergie, Sonnenenergie und Wasserkraft investieren. - 30 % in Anteilen an geschlossenen Spezial-AIF angelegt, die vorwiegend in Infrastruktur, einschließlich als Infrastruktur genutzter Immobilien, sowie in Beteiligungen an Unternehmen investieren, die Infrastruktur errichten, instand halten, instand setzen, verwalten oder betreiben. Auf diese Weise werden mindestens 60 % des für Investitionen zur Verfügung stehenden Kommanditkapitals in Anteile an geschlossenen Spezial-AIF mit Sitz in der EU (ohne die Bundesrepublik Deutschland), im Vereinigten Königreich, auf den Britischen Kanalinseln, in Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, auf den Kaimaninseln sowie in den Staaten des East Asia Summit angelegt. In Bezug auf 60 % des für Investitionen zur Verfügung stehenden Kommanditkapitals ist festgelegt, dass solche geschlossenen Spezial-AIF ihren Investitionsschwerpunkt in Europa (einschließlich des Vereinigten Königreichs) und den Staaten des East Asia Summit haben müssen. Das verbleibende investierbare Kapital kann auch in Anteilen an geschlossenen inländischen AIF, Anteilen an anderen geschlossenen EU- und ausländischen AIF, Anteilen an Objektgesellschaften, Unternehmensbeteiligungen, Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten und Bankguthaben gehalten werden. Investitionen können auch mittelbar über Zweckgesellschaften erfolgen. Mindestens 51 % des der Gesellschaft für Investitionen zur Verfügung stehenden Kommanditkapitals werden mittelbar – über Anteile an geschlossenen AIF, Anteile an Objektgesellschaften und Unternehmensbeteiligungen – investiert in: - Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus Windenergie, Sonnenenergie und Wasserkraft; - Infrastruktur, einschließlich als Infrastruktur genutzter Immobilien; - Unternehmen, die Infrastruktur errichten, instand halten, instand setzen, verwalten oder betreiben. Die Investmentgesellschaft darf frei werdende Mittel bis zum 31.12.2034 reinvestieren, sofern im jeweiligen Kalenderjahr Auszahlungen in Höhe von mindestens 4,0 % der gezeichneten Kommanditeinlagen an die Anleger geleistet werden können. Die Reinvestitionsphase kann durch Gesellschafterbeschluss um bis zu zwölf Monate verlängert werden. Die Investmentgesellschaft darf Vermögensgegenstände in allen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erwerben, sowie höchstens jeweils bis zu 30 % des Wertes des Investmentvermögens auf den Britischen Kanalinseln, im Vereinigtes Königreich (sofern es nach dem Austritt aus der Europäischen Union kein Vertragsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums mehr ist) und in den Vereinigten Staaten von Amerika investieren. Jeweils bis zu 20 % des Wertes des Investmentvermögens dürfen in anderen Staaten investiert werden, die außerhalb eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gelegen sind. Es werden auch Geschäfte in Fremdwährungen abgeschlossen. Der Wert der einem Währungsrisiko unterliegenden Vermögensgegenstände darf 30 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Gesellschaft, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragener Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, nicht übersteigen. Darüber hinaus müssen bei Investitionen generell die Vorschriften zur externen Bewertung von Vermögensgegenständen gemäß §261 Absatz 5,6 KAGB beachtet werden.
Die Investmentgesellschaft darf nach den Anlagebedingungen Kredite bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Investmentgesellschaft aufnehmen, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragener Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass bezogen auf das investierbare Kapital das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital etwa 40 : 60 betragen darf. Die von Objektgesellschaften aufgenommenen Kredite sind bei der Berechnung der genannten Grenze entsprechend der Beteiligungshöhe der Investmentgesellschaft zu berücksichtigen. Die genannte Grenze für die Kreditaufnahme gilt nicht während der Dauer des erstmaligen Vertriebs der Investmentgesellschaft, längstens jedoch für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Beginn des Vertriebs. Die Bedingungen der Kreditaufnahme müssen marktüblich sein.
Investitionen in Beteiligungsangebote der derigo/BVT sind möglich. Hierbei gelten folgende Regelungen der Anlagebedingungen: Die von der Kapitalverwaltungsgesellschaft festgelegten Anlagegrenzen des Risikomanagements sehen vor, dass im Umfang von höchstens 25 % des innerhalb von 36 Monaten nach Beginn des Vertriebs investierten Kapitals Anteile an Zielvermögen erworben werden, die von ein und derselben Kapitalverwaltungsgesellschaft (insbesondere der derigo GmbH & Co. KG) verwaltet werden. Beim Erwerb von Anteilen an Investmentvermögen, die direkt oder indirekt von der Kapitalverwaltungsgesellschaft selbst oder einer anderen Gesellschaft verwaltet werden, mit der die Kapitalverwaltungsgesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist, darf die Kapitalverwaltungsgesellschaft oder die andere Gesellschaft keine Ausgabeaufschläge berechnen.
Die prognostizierten Gesamtausschüttungen 2020 – 2039 (Kapitalrückzahlungen und Erträge) in Prozent der gezeichneten Kommanditeinlage betragen im Basis-Szenario 173 % der gezeichneten Einlage vor Steuern. Dies entspricht einer Zielrendite von 4,14 % p. a. (IRR).
Das im Verkaufsprospekt dargestellte Basis-Szenario beruht auf folgenden Annahmen zu durchschnittlichen Rückflüssen aus dem von der Investmentgesellschaft investierten Kapital: Energie Deutschland - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 20 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 168 % Energie International - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 14 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 183 % Infrastruktur - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 12 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 170 %
- Vertrieb über Banken - Erlaubnis nach § 32 KWG