Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F21-04-2011-8C_208-2011
Timestamp: 2016-10-23 12:02:32
Document Index: 198708149

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 11', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 95']

8C_208/2011 (21.04.2011)
8C_208/2011
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. Januar 2011.
in die Beschwerde des B.________ vom 11. M�rz 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 27. Januar 2011,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei im Rahmen der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen); dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�-gungen auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid eingehend dargelegt hat, weshalb es sich in Anwendung von Gesetz (Art. 9 Abs. 1 und 2 UVG; Art. 11 UVV) und Rechtsprechung (BGE 135 V 333 E. 4.5 S. 338, 118 V 293 E. 2c S. 296) bei den vom Beschwerdef�hrer geltend gemachten Atemwegsbeschwerden weder um einen R�ckfall bzw. Sp�tfolgen der im Jahr 2001 als Berufskrankheit anerkannten Bronchitis noch um eine neue Berufskrankheit handelt und der in diesem Zusammenhang angerufene Bericht des Dr. med. K.________ vom 29. September 2008 mangels Erf�llung der Anforderungen an den Beweiswert von Arztberichten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232 und 125 V 351 E. 3 S. 352) nicht massgebend sein kann (E. 1 - 2 des vorinstanzlichen Entscheides),
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 11. M�rz 2011 mit diesen f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids mass-geblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, indem er namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 BGG unrichtig bzw. unvollst�ndig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten,
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, namentlich keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,