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Timestamp: 2018-05-20 22:55:20
Document Index: 248476983

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 7', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12']

Die Landesgruppe Hamburg / Schleswig-Holstein ist eine der 16 Landesgruppen des Deutschen Braumeister- und Malzmeister-Bundes, Sie führt die Bezeichnung:
„Deutscher Braumeister- und Malzmeister-Bund (Technisch-wissenschaftliche Vereinigung) e.V. Landesgruppe Hamburg / Schleswig-Holstein“.
1. Wahrung allgemeiner Berufsinteressen der Mitglieder.
2. Pflege des Meinungsaustausches und der Kollegialität.
3. Förderung und Unterrichtung der Mitglieder durch fachliche und allgemein bildende
Veranstaltungen. Organisation von Betriebsbesichtigungen und praxisorientierten Vorträgen.
4. Förderung des beruflichen Nachwuchses.
Die Landesgruppe ist selbstlos tätig. Sie verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
1. Die Mitglieder der Landesgruppe sind zugleich Mitglieder des Deutschen Braumeister-
und Malzmeister-Bundes (Technisch-wissenschaftliche Vereinigung) e.V., Dortmund.
2. Die Mitgliedschaft unterteilt sich in
§ 4: Entstehung der Mitgliedschaft
1. Ordentliche und fördernde Mitgliedschaft.
Ordentliche oder fördernde Mitgliedschaft kann jeder erwerben, der die daran geknüpften, in der Bundessatzung aufgeführten Voraussetzungen erfüllt.
Der Antrag auf ordentliche Mitgliedschaft ist schriftlich beim Vorstand der Landesgruppe zu stellen.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand sowie das Präsidium des Bundes.
Mitglied in der Landesgruppe kann nur werden, wer zugleich Mitglied im Bund ist oder wird.
Die Landesgruppe nimmt zugleich mit dem Aufnahmeantrag für die Landesgruppe den Antrag auf Aufnahme im Bund entgegen. Bund und Landesgruppe erheben
Die Registrierung als ordentliches Mitglied erfolgt nach Zahlung des ersten Jahresbeitrages an den Bund und an die Landesgruppe.
Persönlichkeiten, die sich besondere Verdienste um den Berufsstand, das Gewerbe oder um die Landesgruppe Hamburg / Schleswig-Holstein erworben haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Der Vorschlag erfolgt durch den Vorstand. Die Ernennung beschließt die Hauptversammlung mit Mehrheit. Ehrenmitglieder genießen alle Rechte der ordentlichen Mitglieder.
Firmen, Verbände und Einzelpersonen können fördernde Mitglieder der Landesgruppe werden.Die Mitgliedschaft kann beim Vorstand der Landesgruppe oder
beim Bund beantragt werden.
a) Die Mitglieder sind verpflichtet, nach besten Kräften zur Erreichung der Ziele der
Landesgruppe mitzuwirken..
b) Der Jahresbeitrag an die Landesgruppe ist zu Beginn eines jeden Jahres zu entrichten. Die Höhe des Beitrages wird durch Beschluss der Hauptversammlung festgelegt. Kosten durch Beitragsmahnungen sind voll zu erstatten. Ehrenmitglieder sind vom Beitrag befreit.
c) Adressen- und Kontoänderungen sind unverzüglich dem Schriftführer bzw. dem Kassierer der Landesgruppe mitzuteilen.
d) Fördernde Mitglieder zahlen einen jährlichen Förderbeitrag. Die Höhe des Beitrages wird zwischen dem Vorstand der Landesgruppe und dem fördernde Mitglied vereinbart.
a) Ordentliche und Ehrenmitglieder haben
- Anrecht auf Teilnahme an den Veranstaltungen,
- Stimmrecht in der Hauptversammlung,
- das Recht auf Antragstellung und zu Vorschlägen an den Vorstand der Landesgruppe.
b) Fördernde Mitglieder haben
- das Recht zur Teilnahme an allen Veranstaltungen.
- kein Stimmrecht bei der Hauptversammlung.
§ 7: Verwendung der Einnahmen
Die Einnahmen der Landesgruppe sind für die satzungsgemäßen Aufgaben sowie den Erhalt des DBMB zu verwenden.
b) durch schriftliche Austrittserklärung an den Vorstand der Landesgruppe. Der Austritt ist nur zum Ende des laufenden Kalenderjahres zulässig.
c) durch Ausschluss auf Beschluss des Vorstandes und des Beirates der Landesgruppe wenn das Mitglied,
- der Verpflichtung zur Zahlung des Beitrages in zwei aufeinander folgenden Jahren nicht nachgekommen ist,
- bei der Aufnahme wissentlich falsche Angaben gemacht hat,
- gegen das Ansehen der Landesgruppe oder des Bundes oder gegen wesentliche Verpflichtungen aus der Mitgliedschaft verstoßen hat. Dem betroffenen Mitglied ist vor Ausschluss Gelegenheit zur persönlichen oder schriftlichen Stellungnahme zu geben. Die Berufung wird der Hauptversammlung zur endgültigen Beschlussfassung vorgelegt.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft in der Landesgruppe Hamburg / Schleswig-Holstein durch Austritt oder Ausschluss entfallen alle Ansprüche an die Landesgruppe.
§ 9: Die Organe der Landesgruppe
Die Landesgruppe gliedert sich in
a) Der Vorstand setzt sich zusammen aus
Die Mitglieder des Vorstandes werden alle zwei Jahre in einer ordentlichen
Hauptversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gewählt. Die Wahl erfolgt auf Zuruf bzw. durch Handzeichen oder mit Stimmzettel. Wiederwahl ist zulässig.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds. Die Ämter sind Ehrenämter.
b) Aufgaben des Vorstandes
1) Der 1.Vorsitzenden übernimmt die Leitung der Landesgruppe und die Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben. Bei seiner Verhinderung werden seine Aufgaben von den anderen Mitgliedern des Vorstandes in der Reihenfolge von Ziffer 1a) übernommen. Der Vorsitzende, im Verhinderungsfall sein Stellvertreter, beruft und leitet die Hauptversammlung, die Vorstands- und Beiratssitzungen und die Zusammenkünfte und setzt die Tagesordnung fest.
Er kann als beratendes Mitglied allen Sitzungen der Ausschüsse beiwohnen, die zu besonderen Arbeiten ernannt sind und muß daher rechtzeitig von solchen Sitzungen verständigt werden.
2) Der Vorsitzende der Landesgruppe hat gleichzeitig die Interessen der Kollegen
Von Hamburg / Schleswig-Holstein im Vorstand des Deutschen Braumeister- und Malzmeister-Bundes wahrzunehmen und scheidet dort aus dem Vorstand aus, wenn ein neuer Landesgruppen-Vorsitzender gewählt ist.
3) Rechtsverbindliche Erklärungen oder Verträge, die die Landesgruppe betreffen, bedürfen der Unterschriften beider Vorsitzender oder eines der Vorsitzenden in Verbindung mit der Unterschrift eines weiteren Vorstandsmitgliedes.
4) Jährliche Prüfung des Rechnungswesens durch zwei Rechnungsprüfer. Diese werden von der Hauptversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Das Ergebnis der Prüfung ist zu protokollieren.
5) Der Kassierer verwaltet das Vermögen der Landesgruppe und erstattet der Hauptversammlung einen Kassenbericht.
Der Kassierer und der 1. Vorsitzende haben nur gemeinsame Kontovollmacht.
6) Der Vorstand beschließt durch einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Der Vorstand ist beschlussfähig wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Über die Beschlüsse des Vorstandes und der Vorstands- bzw. Beiratssitzungen ist Protokoll zu führen
Der Beirat hat die Aufgabe den Vorstand in allen die Landesgruppe betreffenden Fragen zu beraten und zu unterstützen.
Der Beirat besteht aus mindestens zwei ordentlichen Mitgliedern. Er wird alle zwei Jahre in der ordentlichen Hauptversammlung mit einfacher
Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder auf Zuruf bzw. durch Handzeichen oder mittels Handzettel gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
Scheidet ein Mitglied des Beirates während der Amtsperiode aus, kann der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer wählen.
Die Mitglieder des Beirates üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
a) Die Hauptversammlung findet jährlich statt. Die Einladung zur Hauptversammlung erfolgt durch den Vorstand mindestens vier Wochen vorher unter Angabe der Tagesordnung durch persönliche Einladung.
Anträge der Mitglieder zur Hauptversammlung sind spätestens 14 Tage vorher beim Vorstand einzureichen und vom Antragsteller bei der Versammlung persönlich zu vertreten.
b) Der Vorstand ist berechtigt, außerordentliche Hauptversammlungen einzuberufen. Der Vorstand ist verpflichtet, eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, wenn 20% der stimmberechtigten Mitglieder die Einberufung beantragen. Die außerordentliche Hauptversammlung muss innerhalb von vier Wochen einberufen sein. Ihre Ankündigung erfolgt zwei Wochen vorher mit Angabe der Tagesordnung durch persönliche Einladung.
c) Jede Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Bei Abstimmungen entscheidet einfache Stimmenmehrheit der Anwesenden.
- Genehmigung des Kassenberichtes sowie des Berichtes der Kassenprüfer.
- Wahl des Vorstandes, des Beirates und von zwei Kassenprüfern
- Festsetzung der Höhe der Jahresbeiträge
- Ernennung zu Ehrenmitgliedern
- Auflösung der Landesgruppe
d) Über jede Hauptversammlung ist vom Schriftführer ein Protokoll aufzunehmen. Das
Protokoll dient der Beurteilung der Versammlungsbeschlüsse und hat deshalb zusätzlich folgendes zu enthalten:
- den Ort und den Tag der Versammlung,
- die Bezeichnung des Vorsitzenden und Protokollführers,
- die Zahl der erschienene Mitglieder
- die Feststellung der satzungsgemäßen Berufung der Versammlung,
- die Tagesordnung mit der Angabe, ob sie bei Berufung der Versammlung mit
angekündigt war,
- ob ein Widerspruch gegen eine Beschlussfassung geäußert wurde.
Protokolle sind von einem Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen. Die Protokolle sind den Mitgliedern bekannt zu geben.
e) Der Vorstand kann, falls sämtliche anwesende Vorstandsmitglieder damit einverstanden sind, eine schon anberaumte Versammlung vertagen oder an einen anderen Ort verlegen.
§ 10: Sonstige Versammlungen
Die Landesgruppe hält neben den Hauptversammlungen andere Zusammenkünfte und Veranstaltungen ab, die den gesteckten Zielen der Landesgruppe dienen. Die Ankündigung zu diesen Veranstaltungen erfolgt durch persönliche Einladungen.
§ 11: Satzungsänderungen
Satzungsänderungen können nur mit einer Stimmenmehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder in der Hauptversammlung erfolgen. Sie ist nur statthaft, wenn der Vereinszweck durch diese Änderungen nicht berührt wird.
§ 12: Auflösung der Landesgruppe
Die Auflösung der Landesgruppe kann nur durch Beschluss der Hauptversammlung durch 2/3 der anwesenden Mitglieder erfolgen. Sie ist nur statthaft, wenn die Erreichung
des Vereinszwecks unmöglich geworden ist. Im Falle einer Auflösung fällt das gesamte Vermögen dem Deutschen Braumeister- und Malzmeister-Bund zu.
Diese Satzung tritt mit dem 09.02.2007 in Kraft und ersetzt die Fassung vom 28.03.1969.
Stand 21.06.2010
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