Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=6%20U%20148/12
Timestamp: 2019-05-24 16:08:07
Document Index: 203267162

Matched Legal Cases: ['§ 357', '§ 243', '§ 22', '§ 8', '§ 13', '§ 35', '§ 35', '§ 78', '§ 12', '§ 31', '§ 243']

Rechtsprechung: 6 U 148/12 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: OLG Düsseldorf, 13.06.2013
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OLG Stuttgart, 21.04.2015 - 6 U 148/12 (https://dejure.org/2015,60505)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 21.04.2015 - 6 U 148/12 (https://dejure.org/2015,60505)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 21. April 2015 - 6 U 148/12 (https://dejure.org/2015,60505)
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Verbraucherdarlehensvertrag: Rückabwicklung nach Widerruf; Voraussetzungen eines verbundenen Vertrages
Anforderungen an die Widerrufsbelehrung beim Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrages; Rechtsmissbräuchlichkeit des Widerrufs
LG Stuttgart, 11.09.2012 - 8 O 212/12
Gegen die Schutzwürdigkeit des Unternehmers spricht zudem, dass erden Schwebezustand durch eine Nachbelehrung beenden kann (vgl. Urteil OLG Stuttgart, Urteil vom 21. April 2014 -6 U 148/12-und Urteil vom 29. Mai 2015 - 6 U 110/14-, zitiert nach juris).
Gegen die Schutzwürdigkeit des Unternehmers spricht zudem, dass er den Schwebezustand durch eine Nachbelehrung beenden kann (Senat, Urt. v. 21.4.2015 - 6 U 148/12; v. 29.5.2015, 6 U 110/14).
Gegen die Schutzwürdigkeit des Unternehmers spricht zudem, dass er den Schwebezustand durch eine Nachbelehrung beenden kann (Senat v. 21.4.2015 - 6 U 148/12; v. 29.5.2015, 6 U 110/14).
Der Ablauf der für den Darlehensgeber geltenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für Unterlagen aus der Geschäftsbeziehung zum Darlehensnehmer ändert an der fehlenden Schutzwürdigkeit des Darlehensgebers nichts (ebenso schon Senat, Urteile vom 21.4.2015 - 6 U 148/12 - und vom 29.5.2015 - 6 U 110/14).
Gegen die Schutzwürdigkeit des Unternehmers spricht zudem, dass er den Schwebezustand durch eine Nachbelehrung beenden kann (Senat v 21.04.2015 - 6 U 148/12; v. 29.05.2015 - 6 U 110/14).
Der Ablauf der für den Darlehensgeber geltenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für Unterlagen aus der Geschäftsbeziehung zum Darlehensnehmer ändert an der fehlenden Schutzwürdigkeit des Darlehensgebers nichts (ebenso schon Senat, Urteil vom 21.4.2015 - 6 U 148/12 sowie Urteil vom 29.05.2015, 6 U 110/14).
Gegen dessen Schutzwürdigkeit spricht zudem, dass er den Schwebezustand durch eine Nachbelehrung beenden kann (vgl. u.a. OLG Stuttgart, Urteil vom 21. April 2015, 6 U 148/12).(Rn.51).
Gegen die Schutzwürdigkeit des Unternehmers spricht zudem, dass er den Schwebezustand durch eine Nachbelehrung beenden kann (vgl. Urteil OLG Stuttgart, Urteil vom 21. April 2014 - 6 U 148/12 - und Urteil vom 29. Mai 2015 - 6 U 110/14 -, zitiert nach juris).
LG Ravensburg, 22.11.2016 - 2 O 41/16
Fremdwährungsdarlehen: Rückabwicklung nach Widerruf
Die Kläger entnehmen auch aus den Ausführungen im Urteil des OLG Stuttgart vom 21.04.2015, Az. 6 U 148/12, dass das Wechselkursrisiko in Fällen wie dem hier vorliegenden bei der Bank zu verbleiben habe.
Bei der Rückabwicklung haben die Parteien gem. §§ 357 Abs. 1, 346 BGB die wechselseitig erbrachten Leistungen zu erstatten, so auch die von den Klägern zitierte Entscheidung des OLG Stuttgart vom 21.04.2015, Az. 6 U 148/12 unter III 4. d) der Gründe.
Der der Entscheidung OLG Stuttgart vom 21.04.2015, Az. 6 U 148/12 zu Grunde liegende Fall ist schon deshalb nicht vergleichbar, weil es sich dort um ein EUR-Darlehen gehandelt hat, und nicht wie hier um ein Fremdwährungsdarlehen.
Gegen die Schutzwürdigkeit des Unternehmers spricht zudem, dass er den Schwebezustand durch eine Nachbelehrung beenden kann (Senat, Urteile vom 21.4.2015 - 6 U 148/12; vom 29.5.2015 - 6 U 110/14).
Dass der Kläger mit den streitgegenständlichen Verträgen bewusst Wechselkursrisiken übernommen hat, hat keine Relevanz, weil die vertraglichen Risikozuweisungen infolge des Widerrufs hinfällig geworden sind (vgl. OLG Stuttgart, Urteil vom 21.04.2015, 6 U 148/12, juris, Rn 70).
LG Schweinfurt, 27.03.2018 - 24 O 309/17
OLG Düsseldorf, 13.06.2013 - I-6 U 148/12
https://dejure.org/2013,34234
OLG Düsseldorf, 13.06.2013 - I-6 U 148/12 (https://dejure.org/2013,34234)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13.06.2013 - I-6 U 148/12 (https://dejure.org/2013,34234)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 13. Juni 2013 - I-6 U 148/12 (https://dejure.org/2013,34234)
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AktG § 243 Abs. 1; WpHG § 22 Abs. 1
Rechtsfolgen der Mitzählung vom Stimmrecht ausgeschlossener Stimmen bei Fassung eines Beschlusses in der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft
Rechtsfolgen der Mitzählung vom Stimmrecht ausgeschlossener Stimmen bei Fassung eines Beschlusses in der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft; Möglichkeit zum Ausschluss des Stimmrechts auf Grund einer Verletzung der Melde- und Mitteilungspflicht
§ 8 Abs 4 Nr 1 GmbHG, § 13 Abs 3 GmbHG, § 35 Abs 1 GmbHG, § 35 Abs 2 GmbHG, § 78 GmbHG, § 12 Abs 1 S 2 HGB, § 31 Abs 1 HGB
Anfechtungsgründe, Anfechtungsklage im Sinne der §§ 243 ff AktG, Beschlussmängelklage, Unrichtige Feststellung des Abstimmungsergebnisses
LG Düsseldorf, 29.08.2012 - 41 O 87/10
Das Berufungsgericht (OLG Düsseldorf, Urteil vom 13. Juni 2013 - I-6 U 148/12, juris) hat die Revision zugelassen, weil die entscheidungserheblichen Rechtsfragen bisher höchstrichterlich nicht geklärt seien und sich in einer unbestimmten Vielzahl von Fällen stellen könnten.