Source: https://cleverpush.com/de/gdpr
Timestamp: 2019-12-05 23:11:29
Document Index: 350857033

Matched Legal Cases: ['Art. 32', '§ 3', 'Art. 32', 'Art. 25', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 32', 'Art. 25', 'Art. 30', 'Art. 4', 'Art. 34']

DSGVO - CleverPush
CleverPush und die DSGVO
Wir sehen es als unsere Verpflichtung an, mit Kunden von CleverPush zusammenzuarbeiten, um ihnen dabei zu helfen, sich auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorzubereiten. Die DSGVO wird am 25. Mai 2018 in Kraft treten.
Folgende Ressourcen stellen wir für unsere Kunden u.a. bereit:
Musterpassage für Datenschutzerklärung zum Einsatz von CleverPush
Möglichkeit der Löschung aller gespeicherten Daten in den Account Einstellungen
Folgende Maßnahmen ergreifen wir u.a. selbst:
Kundendaten werden innerhalb von Deutschland gespeichert
Einhaltung Sicherheitsstandards, HTTPS-Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs
Unterstützung bei gewünschten Abonnement-Abmeldungen über unseren Support
1. Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarung
Die Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarung (ADV) muss direkt bei einer Neuregistrierung oder dem Login im Dashboard zum 25.05.2018 wirksam akzeptiert werden.
2. Text bei Opt-In Meldung
Der Text der vor oder neben der Opt-In Meldung erscheint kann in den meisten Fällen angepasst werden. Wir geben unseren Kunden hierfür Muster an die Hand, welches bei bestehenden Kanälen über die Kanal Einstellungen mit einem Klick bei Opt-In -> Texte anpassen -> Muster verwenden genutzt werden kann. Bei neuen Kanälen kann wird dieses Muster, wenn gewünscht, direkt eingefügt. Die Passage stellt nur ein Muster für unsere Kunden dar, wir bieten keinerlei Rechtsberatung und garantieren nicht für Richtigkeit und Vollständigkeit des Textes.
3. Musterpassage für Datenschutzerklärung
Die folgende Passage stellt nur ein Muster für unsere Kunden dar, wir bieten keinerlei Rechtsberatung und garantieren nicht für Richtigkeit und Vollständigkeit des Textes.
Technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 DS-GVO (vgl. auch § 3 Abs. 2 des Auftragsverarbeitungsvertrages)
1.1) Folgende implementierte Maßnahmen durch uns verhindern, dass Unbefugte Zutritt zu den Datenverarbeitungsanlagen haben:
Absicherung der Gebäudeschächte
Schlüsselregelung / Liste
Sorgfalt bei Auswahl des Wachpersonals
Sorgfalt bei Auswahl der Reinigungsdienste
1.2) Folgende implementierte Maßnahmen unseres Dienstleisters Hetzner Online verhindern, dass Unbefugte Zutritt zu den Datenverarbeitungsanlagen haben:
2) Zugangskontrolle - Folgende implementierte Maßnahmen verhindern, dass Unbefugte Zugang zu den Datenverarbeitungssystemen haben.
Persönlicher und individueller User-Log-In bei Anmeldung am System bzw. Unternehmensnetzwerk
Zusätzlicher System-Log-In für bestimmte Anwendungen
3) Zugriffskontrolle - Folgende implementierte Maßnahmen stellen sicher, dass Unbefugte keinen Zugriff auf personenbezogene Daten haben.
Abschluss von Verträgen zur Auftragsdatenverarbeitung für die externe Pflege, Wartung und Reparatur von Datenverarbeitungsanlagen, sofern bei der Fernwartung die Verarbeitung von personenbezogenen Daten Gegenstand der Dienstleistung ist.
Genehmigungsroutinen
Profile/Rollen
Maßnahmen zur Verhinderung unbefugten Überspielens von Daten auf extern verwendbare Datenträger (z.B. Kopierschutz, Sperrung von USB-Ports, “Data Loss Prevention (DLP)-System”)
4) Trennungskontrolle - Folgende Maßnahmen stellen sicher, dass zu unterschiedlichen Zwecken erhobene personenbezogene Daten getrennt verarbeitet werden.
Zugriffsberechtigungen nach funktioneller Zuständigkeit
Getrennte Datenverarbeitung durch differenzierende Zugriffsregelungen
Mandantenfähigkeit von IT-Systemen
2. Pseudonymisierung (Art. 32 Abs. 1 lit. a DSGVO; Art. 25 Abs. 1 DSGVO)
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt in einer Weise, dass die Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und entsprechende technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen.
3. Integrität (Art. 32 Abs. 1 lit. b DSGVO)
1) Weitergabekontrolle - Es ist sichergestellt, dass personenbezogene Daten bei der Übertragung oder Speicherung auf Datenträgern nicht unbefugt gelesen, kopiert, verändert oder entfernt werden können und überprüft werden kann, welche Personen oder Stellen personenbezogene Daten erhalten haben. Zur Sicherstellung sind folgende Maßnahmen implementiert:
Verschlüsselung von Email bzw.- Email-Anhängen (z.B. WinZip)
Verschlüsselung des Speichermediums von Laptops
Gesicherter File Transfer (z.B. sftp)
Gesicherter Datentransport (z.B. SSL, ftps, TLS)
2) Eingabekontrolle - Durch folgende Maßnahmen ist sichergestellt, dass geprüft werden kann, wer personenbezogene Daten zu welcher Zeit in Datenverarbeitungsanlagen verarbeitet hat.
Dokumenten Management System (DMS) mit Änderungshistorie
Sicherheits-/Protokollierungssoftware
Funktionelle Verantwortlichkeiten, organisatorisch festgelegte Zuständigkeiten
“Data Loss Prevention (DLP)-System”
4. Verfügbarkeit und Belastbarkeit (Art. 32 Abs. 1 lit. b DSGVO)
Verfügbarkeitskontrolle und Belastbarkeitskontrolle - Durch folgende Maßnahmen ist sichergestellt, dass personenbezogene Daten gegen zufällige Zerstörung oder Verlust geschützt und für den Auftraggeber stets verfügbar sind.
Back-Up Verfahren
Aufbewahrungsprozess für Back-Ups (brandgeschützter Safe, getrennter Brandabschnitt, etc.)
Einrichtung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV)
5. Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung (Art. 32 Abs. 1 lit. d DS-GVO; Art. 25 Abs. 1 DS-GVO)
1) Datenschutz-Management - Folgende Maßnahmen sollen gewährleisten, dass eine den datenschutzrechtlichen Grundanforderungen genügende Organisation vorhanden ist:
Interne Datenschutz-Richtlinie
Richtlinien/Anweisungen zur Gewährleistung von technisch-organisatorischen Maßnahmen zur Datensicherheit
Hinreichende Schulungen der Mitarbeiter in Datenschutzangelegenheiten
Führen einer Übersicht über Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 DSGVO)
2) Incident-Response-Management - Folgende Maßnahmen sollen gewährleisten, dass im Fall von Datenschutzverstößen Meldeprozesse ausgelöst werden:
Meldeprozess für Datenschutzverletzungen nach Art. 4 Ziffer 12 DSGVO gegenüber den Betroffenen (Art. 34 DSGVO)
1) Die default Einstellungen sind sowohl bei den standardisierten Voreinstellungen von Systemen und Apps als auch bei der Einrichtung der Datenverarbeitungsverfahren zu berücksichtigen. In dieser Phase werden Funktionen und Rechte konkret konfiguriert, wird im Hinblick auf Datenminimierung die Zulässigkeit bzw. Unzulässigkeit bestimmter Eingaben bzw. von Eingabemöglichkeiten (z. B. von Freitexten) festgelegt und über die Verfügbarkeit von Nutzungsfunktionen entschieden (z. B. hinsichtlich des Umfangs der Verarbeitung). Ebenso werden die Art und der Umfang des Personenbezugs bzw. der Anonymisierung (z. B. bei Selektions-, Export- und Auswertungsfunktionen, die festgelegt und voreingestellt oder frei gestaltbar zur Verfügung gestellt werden können) oder die Verfügbarkeit von bestimmten Verarbeitungsfunktionen, Protokollierungen etc. festgelegt.
7. Auftragskontrolle
Durch folgende Maßnahmen ist sichergestellt, dass personenbezogene Daten nur entsprechend der Weisungen verarbeitet werden können.
Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung mit Regelungen zu den Rechten und Pflichten des Auftragnehmers und Auftraggebers
Prozess zur Erteilung und/oder Befolgung von Weisungen