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Timestamp: 2016-10-27 23:00:09
Document Index: 377667451

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

9C_388/2014 (10.06.2014)
9C_388/2014 � � Urteil vom 10. Juni 2014
in die Beschwerde vom 19. Mai 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 25. April 2014,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 21. Mai 2014 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 22. Mai 2014 (Poststempel)eingereichte Eingabe,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdef�hrers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gen, da den Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,
dass das kantonale Gericht in tats�chlicher Hinsicht festgestellt hat, dass der steuerbare Mietwert Fr. 17'177.- betr�gt, und unter Hinweis auf BGE 138 V 9 festgehalten hat, dass nicht - wie bis anhin von der Ausgleichskasse in fr�heren Anspruchsberechnungen praktiziert - der gek�rzte steuerliche Mietwert einer selbstbewohnten Liegenschaft (70 % des Mietwerts), sondern der nach Massgabe des kantonalen Steuerrechts ermittelte ungek�rzte Mietwert EL-rechtlich als Einkommen anzurechnen ist, so dass die Erg�nzungsleistungen im Hinblick auf eine gesamtschweizerisch zu erfolgende Gleichbehandlung der Versicherten an die vom Bundesgericht vereinheitlichte und pr�zisierte Rechtspraxis angepasst werden mussten, auch wenn sich in den wirtschaftlichen Verh�ltnissen des Beschwerdef�hrers im �brigen keine Ver�nderung eingestellt habe,
dass sich der Beschwerdef�hrer damit lediglich in appellatorischer Weise befasst, indem er sich auf die fr�here Praxis beruft, wonach die Ausgleichskasse analog der Bestimmung von � 28 Abs. 2 des kantonalen Steuergesetzes jeweils nur 70 % des Mietwerts anrechnete, jedoch nicht darlegt, inwiefern die tats�chlichen Feststellungen des kantonalen Gerichts qualifiziert unzutreffend oder inwiefern dessen in Einklang mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gem�ss BGE 138 V 9 stehende ungek�rzte Anrechnung des steuerrechtlichen Mietwerts rechtsfehlerhaft sein soll,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG) und das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung demzufolge gegenstandslos ist,