Source: http://www.beraterstudio.de/agb.html
Timestamp: 2017-08-24 03:05:11
Document Index: 395070148

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 4', '§ 5', '§ 615', '§ 7', '§ 8', '§ 10', '§ 12', '§ 2']

AGB - beraterstudio
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1.1 Der Auftragnehmer ist eine auf mittelständische Unternehmen spezialisierte Unternehmensberaterfirma. Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber betriebswirtschaftlich beraten.
1.2 Der Berater führt alle Arbeiten mit größter Sorgfalt und unter Beachtung allgemeiner branchenspezifischer Grundsätze sowie unter Beachtung allgemein anerkannter betriebswirtschaftlicher Grundsätze durch. Alle Empfehlungen und Prognosen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen.
1.3 Gegenstand des Vertrages ist die im gesondert abgeschlossenen Beratervertrag vereinbarte Leistung, nicht ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg. Der Auftragnehmer ist berechtigt, sich zur Durchführung seines Auftrages und des zugrundeliegenden Vertrages sachverständiger Personen (freie Mitarbeiter, Subunternehmer etc.) zu bedienen. Diese gelten in Bezug zum Auftraggeber als Verrichtungsgehilfen des Auftragnehmers. Die Auswahl der entsprechenden Personen bleibt dem Auftraggeber vorbehalten.
§ 2 Beratungstätigkeit
2.1 Der Aufragnehmer bestimmt seinen Arbeitsort und seine Arbeitszeit eigenverantwortlich.
2.2 Jedoch wird der Auftragnehmer dem Auftraggeber regelmäßig, entsprechend gesonderter Vereinbarung, an einem von beiden Vertragsparteien gewählten Ort zur Verfügung stehen.
2.3. Der Auftragnehmer gestaltet seine Arbeitszeit nach pflichtgemäßem Ermessen.
2.4 Nicht Gegenstand dieses Vertrages sind Beratungen in Rechts-, Versicherungs- oder Steuerfragen; zum Gegenstand gehören nicht die Aufstellung von Neu- oder Umbaupläne, Akquisitions- und Vermittlungs-tätigkeiten, insbesondere keine Finanzvermittlungen. Eine Pflicht zur Beratung in rechtlichen Angelegenheiten über das nach dem Rechtsberatungsgesetz hinausgehende erlaubte Maß bleibt ausgeschlossen. Sofern sich die Notwendigkeit der Einschaltung entsprechender Berufsangehöriger ergibt, wird der Auftragnehmer den Auftraggeber darauf hinweisen und ggf. Empfehlungen aussprechen. Die Beauftragung erfolgt durch den Auftraggeber unmittelbar.
3.1 Soweit nicht anders vereinbart werden für Erstberatungen, Beratungsgespräche, Telefon- und Onlineberatungen sowie für jede Form der Leistungserbringung durch den Auftragnehmer ein Stundensatz von 120,- Euro zzgl. der gesetzlichen MwSt. berechnet. Die Abrechnung erfolgt je geleisteter Minute. Ansonsten richtet sich die Höhe der Vergütung sowie deren Fälligkeit nach dem zugrundliegenden Beratervertrag. Alle genannten Beträge verstehen sich als Nettobeträge zuzüglich der jeweils gültigen Mehrwertsteuer.
3.2 Wenn nichts anderes vereinbart ist, beginnt der Honoraranspruch des Auftragnehmer für jede einzelne Leistung, sobald diese erbracht wurde. Die Rechnung wird per E-Mail (PDF-Datei) oder per Post an den Kunden versandt und ist spätestens 10 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzüge zu begleichen. Monatliche Vergütungen sind bei langfristigen Verträgen monatlich im Voraus zu zahlen und werden mit Rechnungsstellung fällig. Sonstige Vergütungen werden mit der Erbringung der Leistung fällig und dem Vertragspartner in Rechnung gestellt.
3.3 Bei Zahlungsverzug kann der Auftragnehmer Verzugszinsen in Höhe von 5% über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank verlangen. Die Geltendmachung eines nachgewiesenen höheren Schadens bleibt davon unberührt. Die Verzugszinsen fallen bei Überschreitung des Zahlungszieles auch ohne Mahnung an. Bei Verzug ist der Auftragnehmer berechtigt, pro Mahnung eine Bearbeitungsgebühr von 7,50 EURO zu erheben. Kommt der Vertragspartner nach einer Mahnung mit Fristsetzung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach, kann der Auftragnehmer das Vertragsverhältnis fristlos kündigen.
§ 4 Reisekosen und Spesen
Die Abrechnung von Reisekosten und Spesen wird gesondert vereinbart. Die Reisekosten werden mit 0,50 € pro gefahrenem Kilometer abgegolten und entsprechend abgerechnet. Reisekosten und Spesen sind von Seiten des Auftraggebers, unabhängig von bestehenden vertraglichen Vereinbarungen zur Vergütung der eigentlichen Beratertätigkeit, sofort nach Inrechnungstellung zu erstatten.
§ 5 Sonstige Aufwendungen
5.1 Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer alle zur Durchführung der Beratertätigkeit notwendigen Auslagen, sofern diese nicht durch das vereinbarte Honorar abgegolten werden, zu ersetzen.
5.2 Honorare und Kosten für vom Auftragnehmer hinzugezogene, spezialisierte Kollegen oder andere Freiberufler sind vom Auftraggeber, sofern dieser der Hinzuziehung zugestimmt oder diese geduldet hat, zu erstatten.
5.3 Vereinbarte Beratungstermine sind verbindlich. Dies bedeutet, dass die vereinbarte Zeit ausschließlich für den Auftraggeber reserviert ist. Dies bedeutet jedoch auch, dass, wenn der Auftraggeber vereinbarte Termine nicht einhalten kann, diese spätestens 24 Stunden vorher absagen muss, damit der Auftragnehmer die vorhergesehene Zeit noch anderweitig verplanen kann. Für den Fall, dass ein Termin nicht rechtzeitig abgesagt wird, liegt Annahmeverzug auf Seiten des Auftraggebers vor, der den Auftragnehmer dazu berechtigt, dem Auftraggeber die ungenutzte Zeit gemäß § 615 BGB mit 120,00 € zzgl. MwSt. in Rechnung stellen, es sei denn, an dem Versäumnis des Termins trifft den Auftraggeber kein Verschulden. Ungeachtet dessen muss sich der Auftragnehmer jedoch dasjenige anrechnen lassen, was er infolge des Ausbleibens des Termins erspart oder durch anderweitige Verwendung seiner Beratungstätigkeit erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt.
5.4 Maßgebend sind die im Angebot vom Auftragnehmer genannten Preise zuzüglich der jeweils geltenden Mehrwertsteuer. Zusatzleistungen, die nicht im dem Angebot enthalten sind, sind gesondert zu vergüten. Dies gilt insbesondere für Mehraufwand infolge des Vorlegens von Daten in nicht digitalisierter Form, notwendiger und zumutbarer Inanspruchnahme von Leistungen Dritter, Aufwandsentstehung für Lizenzen, in Auftrag gegebene Recherchen, Testdienstleistungen und rechtlichen Prüfungen sowie Dienstleistungen, die aufgrund eines Umstandes, den der Auftraggeber zu vertreten hat, außerhalb der Geschäftszeiten erbracht werden. Die Auslage des Auftragnehmers die im Rahmen der Durchführung entstehen, werden – auf Wunsch auch gegen Nachweis – abgerechnet. Zu den Auslagen gehören z.B. Kosten für Vervielfältigungen/Kopien, anfallende Porto-, Telefon-, Telefax- und Onlinegebühren, Botenfahrten/ Transportkosten, Kosten der Dokumentation, Versicherungen. Fahrtkosten und Spesen bei Reisen werden nach Aufwand berechnet.
6.1 Der Auftragnehmer erstattet dem Auftraggeber schriftlichen Bericht über seine laufende Beratungstätigkeit.
6.2 Der Auftragnehmer erstattet dem Auftraggeber einen schriftlichen Abschlussbericht innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss seiner Beratertätigkeit.
§ 7 Verschwiegenheitspflicht/Datenschutz
7.1 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, über alle Tatsachen, die er im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber erfährt, insbesondere Informationen über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftraggebers vertraulich zu behandeln und nicht außerhalb des Auftrags für sich selbst zu verwerten oder an Dritte weiterzugeben.
7.2 Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch über das Vertragsende hinaus und erstreckt sich auf alle Mitarbeiter und Gehilfen des Beraters. Diesbezüglich hat der Auftragnehmer seine Mitarbeiter sowie von ihm im Rahmen der Durch-führung seiner Aufgaben eingeschaltete Dritte entsprechend zu verpflichten.
7.3 Der Auftragnehmer ist berechtigt, ihm anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmung des Auftraggebers zu verarbeiten oder durch Dritte verarbeiten zu lassen. Hierbei hat der Auftragnehmer die gesetzlichen Bestimmungen über den Datenschutz zu beachten.
8.1 Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Berater bei der Durchführung der Beratung nach Kräften zu unter-stützen, insbesondere unentgeltlich alle Voraussetzungen im Bereich seiner Betriebssphäre zu schaffen, die zur ordnungsgemäßen Durchführung des Auftrags erforderlich sind.
8.2 Der Auftraggeber hat dafür Sorge zu tragen, dass dem Auftragnehmer auch ohne dessen besondere Aufforderung alle für die Ausführung der Beratertätigkeit notwendigen Unterlagen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung gestellt werden, Informationen erteilt und weitergeleitet werden und ihm von allen Vorgängen und Umständen Kenntnis gegeben wird, die für die Ausführung der vertraglich vereinbarten Beratertätigkeit von Bedeutung sein können.
8.3 Unterlässt der Auftraggeber eine ihm nach § 8.1 oder sonst wie obliegende Mitwirkung oder kommt er mit der Annahme der von angebotenen Leistung des Auftragnehmers in Verzug, so ist der Auftragnehmer berechtigt, eine angemessene Frist zur Abhilfe mit der Erklärung zu bestimmen, dass sie die Fortsetzung des Vertrags nach Ablauf der Frist ablehnt. Nach erfolglosem Ablauf der Frist darf der Auftragnehmer den Vertrag fristlos kündigen. Unberührt bleibt der Anspruch des Auftragnehmers auf Ersatz der ihr durch den Verzug oder die unterlassene Mitwirkung des Auftraggebers entstandenen Mehraufwendungen sowie des verursachten Schadens, und zwar auch dann, wenn der Auftragnehmer von dem Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht.
9.1 Der Auftragnehmer haftet für den Einsatz gehörig ausgebildeter, mit der nötigen Sach- und Fachkenntnis versehene Mitarbeiter und von ihm eingesetzter Berater, außerdem für deren fortlaufende Betreuung und Kontrolle bei der Aus-führung des Auftrags.
9.2 Der Auftragnehmer haftet lediglich für die von ihm beziehungsweise seinen Mitarbeitern vorsätzlich oder grob fahr-lässig zu vertretenden Schäden, gleichgültig aus welchem Rechtsgrund.
9.3 Der Berater haftet nicht für die Bewilligung von Fördergeldern und Zuschüssen.
§ 10. Annahmeverzug und unterlassene Mitwirkung
Kommt der Auftraggeber mit der Annahme der vom Aufragnehmer angebotenen Leistungen in Verzug oder unterlässt der Auftraggeber eine ihm obliegende Mitwirkung trotz Mahnung und Fristsetzung durch den Auftragnehmer, so ist der Auftragnehmer zur fristlosen Kündigung des Vertrages berechtigt. Der Auftragnehmer behält seinen Anspruch auf Ersatz der ihm durch den Verzug entstandenen Mehraufwendungen sowie des entstandenen Schadens. Dies gilt auch, wenn der Berater von seinem Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht.
11.1 Der Vertrag kann von beiden Vertragsparteien jederzeit aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden.
11.2 Kündigt der Auftraggeber ohne wichtigen Grund oder kündigt der Auftragnehmer aus einem wichtigen Grund, den der Auftraggeber zu vertreten hat, so behält der Auftragnehmer den Anspruch auf die volle vereinbarte oder übliche Vergütung abzüglich der infolge der Aufhebung des Vertrages tatsächlich ersparten Aufwendungen. Der Auftragnehmer braucht sich nicht anrechnen zu lassen, was er durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft oder derjenigen seiner Mitarbeiter erwirbt oder zu erwerben unterlässt.
11.3 Kündigt der Auftraggeber aus einem wichtigen Grund, den der Berater nicht zu vertreten hat, so behält dieser den Anspruch auf den seinen bisherigen Leistungen entsprechenden Teil der Vergütung.
§ 12. Urheberrechte und Nutzungsrechte
Sämtliche Rechte an den Arbeiten, wie z.B. Entwürfen und Konzeptionen, sowie den
sonstigen Arbeitsergebnissen, insbesondere urheberrechtliche Nutzungsrechte und das Eigentum, verbleiben auch nach Aushändigung der Arbeitsergebnisse an den Auftraggeber beim Auftragnehmer soweit sie nicht ausdrücklich schriftlich übertragen wurden. Der Vertragspartner erwirbt mit der vollständigen Zahlung für die Dauer des Vertrages an allen im Rahmen dieses Auftrages gefertigten Arbeiten, sowie diese Rechtseinräumung nach deutschem Recht oder den tatsächlichen Verhältnissen (besonders für Musik-, Film- und Fotorechte) möglich ist, das Recht zur Nutzung im Vertragsgebiet zum vereinbarten Zweck und im vereinbarten Umfang. Soweit nichts anderes vereinbart ist, wird jeweils nur das einfache Nutzungsrecht übertragen. Für die Übertragung der Nutzungsrechte auf Dritte bedarf es grundsätzlich einer gesonderten, vorab zu treffenden Honorarabsprache.
Will der Vertragspartner vom Auftragnehmer gestaltete Arbeiten ganz oder teilweise über den ursprünglich vereinbarten Zweck oder Umfang hinausgehend oder im Ausland verwerten, bedarf dies einer gesonderten, vorab zu treffenden Honorarabsprache. Gleiches gilt, wenn der Vertragspartner vom Auftragnehmer gestaltete Arbeiten nach Beendigung der Zusammenarbeit weiter verwenden will, es sei denn, sämtliche Nutzungsrechte wurden bereits abgegolten. Alle Entwürfe und Reinzeichnungen unterliegen dem Urheberrechts-gesetz. Die gesetzlichen Bestimmungengelten auch dann, wenn die nach § 2 UrhG erforderliche Schöpfungshöhe nicht erreicht ist. Die Entwürfe und Reinzeichnungen dürfen ohne ausdrückliche Einwilligung vom Auftragnehmer weder im Original noch bei der Reproduktion verändert werden. Jede Nachahmung – auch von Teilen – ist unzulässig. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung berechtigt den Auftragnehmer eine Vertragsstrafe in Höhe der doppelten vereinbarten Vergütung zu verlangen. Ist eine Vergütung nicht vereinbart, gilt die übliche Vergütung als vereinbart.
Widerrufsrecht: Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen Verträge zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Beraterstudio GmbH & Co.KG Wiedelskamp 11 in 41179 Mönchengladbach) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
a. Widerrufsbelehrung für den Kauf digitaler Inhalte, die nicht auf einem
körperlichen Datenträger geliefert werden (Downloads)
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Beraterstudio GmbH & Co.KG Wiedelskamp 11 in 41179 Mönchengladbach) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E- Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir vonIhnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fallwerden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
b. Widerrufsbelehrung für den Kauf von Versandprodukten
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Beraterstudio GmbH & Co.KG, Wiedelskamp 11, in 41179 Mönchengladbach) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E- Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
c. Ausschluss des Widerrufsrechts nach Ausführung des Vertrages
Alle Bestellungen von digitalen Inhalten sind bindend, soweit Sie ausdrücklich ihr Einverständnis zur Ausführung des Vertrages gegeben haben, also der Ausführung des Downloads zugestimmt haben und bestätigt haben, dass Sie Kenntnis vom Erlöschen des Widerrufsrechts durch Beginn der Ausführung des Vertrages haben. Sie haben also das Recht, Ihre Bestellung bis zu 14 Tage nach Vertragsschluss zu widerrufen solange Sie nicht ausdrücklich Ihr Einverständnis zur Durchführung des Vertrags gegeben und den Download gestartet haben; nach erteilter Einverständniserklärung zur Durchführung des Vertrags und Beginn des Downloads ist der Widerruf nicht mehr möglich.
Wenn Sie einen Download nicht abschließen können, wenden Sie sich bitte an den Beraterstudio-Kundensupport (service@beraterstudio.de). Sie tragen das gesamte Risiko für Verluste nach dem Kauf sowie für Verluste der digitalen Inhalte, die Sie heruntergeladen haben, einschließlich Verlusten auf Grund eines Computer-oder Festplattenausfalls.
14.1 Es gilt für diesen Vertrag, für die aus diesem Vertrag erwachsenen gegenseitigen Rechte und Pflichten aus-schließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
14.2 Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist das für den Sitz des Auftragnehmers zuständige Gericht.
14.3 Sofern einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sind, wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Vertragsbestimmungen nicht berührt.
14.4 Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.
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