Source: https://www.realschulebayern.de/seminarstudium/vorbereitungsdienst/allgemeine-informationen/
Timestamp: 2018-07-18 04:38:46
Document Index: 198057752

Matched Legal Cases: ['§ 43', 'Art. 6', '§ 39', '§ 12', '§ 12', '§ 22', '§ 43', '§ 44', '§ 47', '§ 48', 'Art. 12']

BRN: Allgemeine Informationen
Zu Beginn des Vorbereitungsdienstes stellen sich viele Fragen: Wie ist der Vorbereitungsdienst strukturiert? Was erwartet mich in der Ausbildung? Welche Prüfungen muss ich ablegen? Kann man vorherige Tätigkeiten anrechnen? Lohnt sich eine Erweiterung? Und viele andere mehr...
Auf dieser Seite wollen wir Ihnen einen Überblick über Struktur und Inhalte des Vorbereitungsdienstes geben.
Anforderungsprofile zu Beginn des Vorbereitungsdienstes
Die Handreichung soll bereits vor der ersten Lehramtsprüfung eine Orientierungshilfe für Studentinnen und Studenten dafür sein, welche Anforderungen man für den Lehrberuf im Allgemeinen und für das Lehramt an Realschulen im Besonderen mitbringen sollte. Die Handreichung wurde von den Zentralen Fachleitern für die jeweiligen Fächer erstellt. Sie wurde in der Oktoberausgabe 03 der Zeitschrift des brlv veröffentlicht und uns vom brlv freundlicherweise zur Veröffentlichung im Bayerischen Realschulnetz überlassen.
Um zum Vorbereitungsdienst zugelassen zu werden, müssen die Bewerber die Erste Lehramtsprüfung für das Lehramt an Realschulen nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) (vgl. Ziffer 2.4) bestanden haben oder eine andere Erste Lehramtsprüfung in einer nach § 43 Abs. 1 LPO I zugelassenen Fächerverbindung gem. Art. 6 Abs. 4 BayLBG vom Staatsministerium als gleichwertig anerkannt bekommen haben, sowie die allgemeinen Voraussetzungen für die Berufung in das Beamtenverhältnis erfüllen.
Zugelassene Fächerverbindungen
Die Anmeldung zum Vorbereitungsdienst muss spätestens fünf Monate vor dessen Beginn (im September) erfolgen, d.h. Anmeldungen sind bis spätestens Mitte April beim Staatsministerium einzureichen. Die genauen Termine werden jeweils im Bayerischen Staatsanzeiger veröffentlicht.
Alle Studierenden, die die Erste Lehramtsprüfung abschließen, bekommen die Anmeldeunterlagen für den nächstmöglichen Beginn des Vorbereitungsdienstes automatisch vom Staatsministerium zugesandt.
Alle bayerischen Bewerber, die erst zu einem späteren Zeitpunkt den Vorbereitungsdienst antreten wollen, müssen die betreffenden Unterlagen selbst rechtzeitig anfordern. Bitte richten Sie entsprechende Anfragen an das
E-Mail: VDRS(at)stmuk.bayern.de
Außerbayerische Bewerber erhalten die Anmeldeunterlagen gleichzeitig mit dem Schreiben über die Gleichwertigkeit ihrer ersten Lehramtsprüfung.
Sofern zu diesem Zeitpunkt die aktuellen Anmeldeunterlagen noch nicht vorliegen, werden außerbayerische Bewerber gebeten, die Anmeldeunterlagen zu einem späteren Zeitpunkt selbst nachzufordern.
Bitte richten Sie die entsprechenden Anträge auf Anerkennung an das
Ref IV.1 / Hr. Stempfer
E-Mail: franz.stempfer(at)stmuk.bayern.de
Zuweisung zu Seminar- und Einsatzschule
1. Seminarschule
Nach der Anmeldung zum Referendariat erhalten Sie in Ihren Unterlagen ein Schreiben des Hauptprüfungsamtes mit einer TAN. Damit können Sie sich im BRN registrieren. Bewahren Sie Ihre Registrierungsdaten, vor allem das von Ihnen gewählte Passwort gut auf, da Sie es im weiteren Verlauf Ihrer Ausbildung wieder benötigen.
Im BRN können Sie Wünsche für die Zuweisung zur Seminarschule angeben. Bitte beachten Sie, dass es zwischen der Liste der möglichen Seminare in Ihren Unterlagen und dem Abruf der zur Zeit bestehenden Seminare zu Unterschieden kommen kann, da das StMUK jeweils neu entscheidet, an welcher Seminarschule ein Seminar für eine bestimmte Fächerkombination für den laufenden Prüfungsjahrgang eingerichtet wird.
Der Abruf der Zuteilungen erfolgt ebenfalls auf den Seiten des BRN, in der Regel Anfang August.
2. Einsatzschulen
Im ersten Ausbildungsabschnitt (i.d.R. im März) werden Sie aufgefordert, Ihre Einsatzschulwünsche anzugeben. Dies erfolgt wiederum über das BRN. Hierfür benötigen Sie Ihre Zugangsdaten, die Sie zum Beginn des Referendariats festgelegt haben.
Der Abruf der Zuweisungen wird, in der Regel, Mitte August durch das StMUK freigeschaltet werden.
3. Berücksichtigung besonderer Gründe
Bei der Angabe Ihrer Wünsche für die Zuweisung zu Seminar- und Einsatzschule können Sie besondere Gründe für Ihre Wunschortwahl angeben.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das StMUK nur soziale Gründe, und zwar die Zahl der eigenen Kinder sowie den Familienstand berücksichtigt. Nicht berücksichtigt werden Gründe wie Wohneigentum, etc.
Da Sie während Ihrer Beschäftigung als Studienreferendar bzw. Studienreferendarin Beamter bzw. Beamtin auf Widerruf sind, müssen Sie sich auf einen bayernweiten Einsatz einstellen.
Während des Referendariats bleiben die Referendarinnen und Referendare zunächst ein Jahr an der Seminarschule und gehen danach für ein Jahr in den Einsatz. Dienstantritt ist jeweils im September mit dem ersten Schultag.
Zu den grundsätzlichen Aufgaben des Vorbereitungsdienstes gehören die Erweiterung der Kenntnisse im Bereich der Erziehungswissenschaften und der staatsbürgerlichen Bildung sowie in der Didaktik und Methodik der Prüfungsfächer auf der Grundlage des Studiums, ferner die Einführung in die Schulpraxis und in die besonderen Aufgaben einer Realschullehrkraft.
An der Seminarschule erfolgen darüber hinaus Hospitationen in den gewählten sowie in anderen Fächern, Lehrversuche mit ausführlicher Besprechung, zusammenhängender Unterricht im Umfang von maximal sechs Wochenstunden, für den der/die Seminarlehrer/in die Verantwortung trägt, sowie eigenverantwortlicher Unterricht der Studienreferendare von nicht mehr als elf Wochenstunden. Über die ganze Zeit werden sie von Seminarlehrern in ihren Unterrichtsfächern sowie in den Fächern Schulrecht, Grundlagen staatsbürgerlicher Bildung, Pädagogik und Psychologie betreut.
An der Einsatzschule sind Studienreferendare zur Unterrichtsaushilfe mit maximal 17 Wochenstunden eigenverantwortlichem Unterricht betraut. Dort steht ihnen ein Betreuungslehrer zur Seite.
Während des Einsatzjahres kehren die Studienreferendare regelmäßig für ein paar Tage an die Seminarschule zurück, um Lehrversuche durchzuführen und an Fachsitzungen teilzunehmen. Außerdem finden die Kolloquien und mündlichen Prüfungen statt.
Das Zweite Staatsexamen dient - zusammen mit der Ersten Lehramtssprüfung - der Feststellung, ob die Bewerber zum Lehramt an Realschulen befähigt sind.
Voraussetzung für die Zulassung ist, dass die Bewerber zu dem Kreis gehören, für den die Prüfung ausgeschrieben wurde. Ferner können Bewerber an der Prüfung teilnehmen, die aufgrund einer Verlängerung oder Verkürzung des Vorbereitungsdienstes dieser Prüfung zugewiesen sind, sowie Bewerber, die zur Wiederholung der Prüfung wegen Nichtbestehens in den Vorbereitungsdienst wieder eingestellt worden sind. Auf Antrag können auch Bewerber zugelassen werden, die sich dieser Prüfung zur Notenverbesserung unterziehen wollen.
einer schriftlichen Hausarbeit aus dem Gebiet der Pädagogik oder der Pädagogischen Psychologie oder aus der Didaktik eines Unterrichtsfachs,
einem Kolloquium in Pädagogik und pädagogischer Psychologie,
je einer mündlichen Prüfung zur Didaktik der beiden Fächer und einer mündlichen Prüfung zum Schulrecht und zur Schulkunde sowie zu Grundfragen der staatsbürgerlichen Bildung,
drei Prüfungslehrproben aus den Fächern der gewählten Fächerverbindung,
der Durchschnittsnote einer Beurteilung, die der/die Leiter/in des Studienseminars aufgrund von Vorschlägen der Seminarlehrer und des Leiters/der Leiterin der Einsatzschule erstellt. Die Beurteilung bezieht sich auf die Unterrichtskompetenz, die erzieherische Kompetenz und das dienstliche Verhalten.
Möglichkeiten der Ausbildungsunterbrechung
1. Unterbrechung zwischen Erster Lehramtsprüfung und Vorbereitungsdienst
Will eine Bewerberin/ein Bewerber die Lehramtsbefähigung für das Lehramt an Realschulen erlangen und hat sie/er die Erste Lehramtsprüfung dafür erfolgreich in Bayern absolviert (bzw. wurde seine außerhalb Bayerns abgelegte Erste Lehramtsprüfung in einer nach § 39 Abs. 1 LPO I zugelassenen Fächerverbindung als gleichwertig der Ersten Lehramtsprüfung für dieses Lehramt anerkannt), so folgt in der Regel ohne Unterbrechung der Eintritt in den Vorbereitungsdienst.
Die ZALR (vgl. Ziffer 2.3) schreibt jedoch nicht vor, dass der Vorbereitungsdienst unmittelbar im Anschluss an die Erste Lehramtsprüfung anzutreten ist.
Nach derzeitiger Rechtslage gibt es keine Altersgrenze und auch keine sonstige Festlegung einer zeitlichen Grenze für die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst. Allerdings sind die Altersgrenzen für die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe zu beachten.
Außerdem sollte bedacht werden, dass die Studieninhalte bis zur Ersten Lehramtsprüfung selbstverständlich auch im Vorbereitungsdienst präsent sein müssen, so dass ein mehrjähriger Abstand zwischen Erster Lehramtsprüfung und Aufnahme des Vorbereitungsdienstes in der Regel eine deutliche Erschwernis bedeutet.
2. Unterbrechung im Lauf des Vorbereitungsdienstes
Scheidet ein/eine Studienreferendar/in vor Beginn des Zweiten Staatsexamens aus dem Vorbereitungsdienst aus, so wird ihm/ihr bei Wiedereintritt die bereits abgeleistete Zeit in der Regel angerechnet.
Aufgrund der Struktur des Vorbereitungsdienstes ist jedoch ein Wiedereintritt nur zum Schulhalbjahr oder zum Schuljahresbeginn möglich. Bei einem Ausscheiden während des Zweiten Staatsexamens sind unterschiedliche Möglichkeiten zu betrachten:
Scheidet ein/eine Prüfungsteilnehmer/in aus Gründen, die er/sie zu vertreten hat, nach Ablegung des Kolloquiums aus, so gilt die Prüfung als abgelegt und nicht bestanden. Hat der/die Prüfungsteilnehmer/in die Gründe nicht zu vertreten, dann sind im Fall der erneuten Zulassung zum Vorbereitungsdienst lediglich die ausstehenden Prüfungsteile abzulegen (§ 12 Abs. 6 LPO II)
Scheidet ein/eine Prüfungsteilnehmer/in vor Ablegung des Kolloquiums aus dem Vorbereitungsdienst aus, so werden die bereits abgelegten Prüfungsteile angerechnet, wenn der Vorbereitungsdienst nicht länger als drei Jahre unterbrochen worden ist. Auf Antrag können Prüfungsleistungen auch bei einer Unterbrechung bis zu fünf Jahren angerechnet werden, wenn der Landespersonalausschuss zustimmt. Bei einer Unterbrechung von mehr als fünf Jahren ist eine Anrechnung ausgeschlossen (§ 12 Abs. 7 LPO II).
Ergeben sich während des Vorbereitungsdienstes Fehlzeiten von insgesamt mehr als vier Wochen, so wird der Vorbereitungsdienst in der Regel verlängert, damit das Ziel der Ausbildung erreicht werden kann (§ 22 ZALR).
Anrechnung auf den Vorbereitungsdienst
Ist ein Bewerber nach der bestandenen ersten Lehramtsprüfung einer hauptberuflichen Unterrichtstätigkeit nachgegangen (z. B. während eines Auslandsaufenthaltes oder an einer Privatschule), so kann diese Zeit auf das Referendariat angerechnet werden, wenn sie den Zielen des Vorbereitungsdienstes entspricht.
Der Vorbereitungsdienst kann so maximal um ein Jahr verkürzt werden. Dabei gilt als Faustregel, dass ein Jahr Tätigkeit mit einem halben Jahr auf das Referendariat angerechnet wird.Ebenso können die Zeiten eines früheren Vorbereitungsdienstes in der gleichen Laufbahn angerechnet werden, so dieser nicht länger als fünf Jahre zurück liegt.
Ebenso können Zeiten einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung für ein anderes Lehramt angerechnet werden.Ein Antrag auf Verkürzung kann frühestens drei Monate nach Beginn des Vorbereitungsdienstes gestellt werden. Der Antrag wird über den Seminarleiter, der dazu Stellung nimmt, an das StMUK weitergeleitet. Die Entscheidung, ob dem Antrag stattgegeben wird, obliegt dem StMUK.
Vorgeschriebene Fremdsprachenkenntnisse
Für den Erwerb der Lehramtsbefähigung an Realschulen in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch und Geschichte sind besondere Sprachkenntnisse nachzuweisen:
Im Fach Deutsch sind (lt. § 43 Abs 1 Nr. 1 LPO I) "Kenntnisse in einer Fremdsprache auf dem Niveau A2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen" nachzuweisen.
Im Fach Englisch sind (lt. § 44 Abs 1 Nr. 1 LPO I) "Kenntnisse in Latein oder in einer romanischen Fremdsprache auf dem Niveau A2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen nachzuweisen." Auch dies ist in der Regel mit dem Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife möglich.
Im Fach Französisch sind (lt. § 47 Abs. 1 Nr. 1 LPO I) "Kenntnisse in Latein oder in einer weiteren romanischen Fremdsprache auf dem Niveau A2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen nachzuweisen."
Im Fach Geschichte sind (lt. § 48 Abs 1 Nr. 1 LPO I) "Kenntnisse in zwei Fremdsprachen auf dem Niveau A2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen nachzuweisen."
Erwerb einer zusätzlichen Lehrerlaubnis
Während des Vorbereitungsdienstes werden Kurse angeboten, die den Erwerb einer Lehrerlaubnis in den Fächern Informationstechnologie, Theater an der Schule und szenisches Lernen sowie Sozialwesen ermöglichen. (Lehrerlaubnis ist dabei nicht mit der durch die beiden Lehramtsprüfungen erworbenen Lehrbefähigung zu verwechseln).
Die Meldetermine werden jeweils zu Beginn der Studienseminare bekannt gegeben. Der Kurs Schulspiel und Schultheater findet in einem Block statt (Dauer: 1 Woche).
Die Kurse zu Informationstechnologie und Sozialwesen finden an speziell dafür eingerichteten Seminaren während des ersten Ausbildungsabschnittes einmal pro Woche an einem Nachmittag statt. Die Bewerbung erfolgt zu Beginn des Referendariats an der eigenen Seminarschule. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, die Auswahl erfolgt nach dem Leistungsprinzip (NC).
Die Prüfungsleistungen bestehen aus zwei Klausuren (Mitte und Ende des ersten Ausbildungsabschnitts) bzw. einer Klausur in Sozialwesen sowie einer Lehrprobe (an der Einsatzschule).
Die Altersgrenzen für die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Widerruf (Vorbereitungsdienst) bzw. auf Probe (Einstellung in den Staatsdienst) sind in der Laufbahnverordnung (LbV) und im bayerischen Beamtengesetz (BayBG) geregelt. Die von der Laufbahnverordnung festgelegte Altersgrenze von 32 Jahren gilt nicht für die Aufnahme in den Vorbereitungsdienst, da es sich beim Vorbereitungsdienst um eine allgemeine Ausbildungsstätte im Sinn des Art. 12 Abs. 1 des Grundgesetzes handelt.
Auch für die eventuelle Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe nach Ablegung der zweiten Lehramtsprüfung kommt die Altersgrenze von 32 Jahren aufgrund einer derzeit geltenden unbefristeten Ausnahmegenehmigung für Lehrer an staatlichen Schulen nicht zum Tragen (KMBek vom 29.12.1280, KMBl I 1981 S.78, ber. KMBl I 1983 S. 102).
Dagegen kann die vom Bayerischen Beamtengesetz vorgeschriebene Höchstgrenze von 45 Jahren für die Berufung in das Beamtenverhältnis nur mit Zustimmung des Landespersonalausschusses und - bei Beamten des Staates - außerdem im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium der Finanzen überschritten werden.
Für die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf zur Ableistung des Vorbereitungsdienstes wird diese Zustimmung in der Regel erteilt. Für die Übernahme auf Probe ist jedoch nur in besonderen Fällen einen Ausnahmegenehmigung möglich. Deshalb kommt für Absolventen der Zweiten Lehramtsprüfung, die das 45. Lebensjahr überschritten haben, eine Beschäftigung im Staatsdienst allenfalls im unbefristeten Angestelltenverhältnis in Betracht.
Eigenverantwortlicher Unterricht von Studienreferendaren mit Behinderung
Schwerbehinderte Studienreferendarinnen bzw. Studienreferendare können einen Antrag stellen, um über die Erteilung von Unterrichtsaushilfe über die 11. Pflichtstunde hinaus befreit zu werden. Näheres erfahren Sie im beigefügten KMS.
KMS zum Einsatz von StudRef mit Behinderung