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Timestamp: 2016-10-23 06:16:21
Document Index: 90985127

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'Art. 80', 'Art. 90', 'Art. 78', 'Art. 100', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 107', 'Art. 99', 'Art. 99', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 106', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 9', 'Art. 106', 'Art. 97', 'Art. 2', 'Art. 137', 'Art. 160', 'BGE', 'Art. 160', 'BGE', 'Art. 160', 'Art. 305', 'BGE', 'BGE', 'Art. 160', 'BGE', 'Art. 305', 'BGE', 'BGE', 'Art. 144', 'Art. 137', 'Art. 139', 'BGE', 'Art. 12', 'Art. 160', 'Art. 305', 'Art. 144', 'BGE', 'BGE', 'Art. 19', 'Art. 160', 'Art. 1112', 'Art. 1112', 'Art. 1112', 'Art. 160', 'BGE', 'Art. 160', 'Art. 305', 'Art. 305', 'Art. 160', 'Art. 1125', 'BGE', 'BGE', 'Art. 160', 'Art. 139', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 137', 'BGE', 'Art. 137', 'Art. 139', 'Art. 66']

6B_141/2007 (24.09.2007)
Beschwerdef�hrer, vertreten durch F�rsprecher Peter-Ren� Wyder,
Hehlerei, Geldw�scherei,
Das Kreisgericht VIII Bern-Laupen erkl�rte Y.________ mit Urteil vom 10. Februar 2006 der Hehlerei schuldig und verurteilte ihn zu 6 Monaten Gef�ngnis, mit bedingtem Strafvollzug unter Auferlegung einer Probezeit von 2 Jahren. Von der Anklage der Geldw�scherei sprach es ihn frei.
Auf Appellation des Beurteilten und Anschlussappellation des Generalprokurators hin erkl�rte das Obergericht des Kantons Bern Y.________ am 30. Januar 2007 zus�tzlich der Geldw�scherei schuldig und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 210 Tagess�tzen in der H�he von Fr. 250.--, mit bedingtem Strafvollzug unter Auferlegung einer Probezeit von 2 Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 5000.--. Im �brigen best�tigte es den erstinstanzlichen Entscheid.
Y.________ f�hrt Beschwerde ans Bundesgericht, mit der er beantragt, das angefochtene Urteil sei aufzuheben und die Sache an das Kreisgericht VIII Bern-Laupen zur�ckzuweisen. Ferner ersucht er um Erteilung der aufschiebenden Wirkung f�r seine Beschwerde.
Mit Verf�gung vom 29. August 2007 hat der Pr�sident der Strafrechtlichen Abteilung der Beschwerde superprovisorisch aufschiebende Wirkung erteilt.
1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz [BGG], SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006, 1242). Die angefochtene Entscheidung ist nach diesem Datum ergangen. Die gegen diese gerichtete Beschwerde untersteht daher dem neuen Verfahrensrecht (Art. 132 Abs. 1 BGG).
1.1.1 Die Beschwerde richtet sich gegen einen von einer letzten kantonalen Instanz (Art. 80 Abs. 1 BGG) gef�llten Endentscheid (Art. 90 BGG) in Strafsachen (Art. 78 Abs. 1 BGG). Sie ist von der in ihren Antr�gen unterliegenden beschuldigten Person unter Einhaltung der gesetzlichen Frist (Art. 100 Abs. 1 BGG) erhoben worden. Auf die Beschwerde kann daher grunds�tzlich eingetreten werden.
1.1.2 Die Beschwerde an das Bundesgericht kann wegen Rechtsverletzungen im Sinne der Art. 95 und 96 BGG gef�hrt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist weder an die in der Beschwerde vorgetragene Begr�ndung der Rechtsbegehren noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden. Es kann eine Beschwerde mithin auch aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von den rechtlichen �berlegungen der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 130 III 136, E. 1.4 S. 140). Das Bundesgericht darf indes nicht �ber die Begehren der Parteien hinausgehen (Art. 107 Abs. 1 BGG). Neue Begehren sind unzul�ssig (Art. 99 Abs. 2 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur soweit vorgebracht werden, als der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG).
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und Abs. 2 BGG ist die Beschwerde hinreichend zu begr�nden, andernfalls wird darauf nicht eingetreten (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden. Verletzungen von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht kann es nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde pr�zise vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG).
1.1.3 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts durch die Vorinstanz kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Verletzung von schweizerischem Recht im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. auch Art. 105 Abs. 2 BGG). Die Wendung "offensichtlich unrichtig" ist gleichbedeutend mit "willk�rlich" im Sinne von Art. 9 BV (Botschaft des Bundesrates vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4338). Die R�ge der offensichtlich unrichtigen Feststellung des Sachverhalts, mithin der Verletzung des Willk�rverbots, pr�ft das Bundesgericht gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG nur insoweit, als sie in der Beschwerde explizit vorgebracht und substantiiert begr�ndet worden ist. Das Vorliegen einer Rechtsverletzung in Bezug auf die Ermittlung des Sachverhalts gen�gt f�r sich allein indes noch nicht f�r die Aufhebung oder Ab�nderung der angefochtenen Entscheidung. Die Behebung des Mangels muss dar�ber hinaus einen entscheidenden Einfluss auf den Ausgang des Verfahrens haben (Art. 97 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdef�hrer muss daher glaubhaft machen, dass das Verfahren bei rechtskonformer Feststellung des Sachverhalts anders ausgegangen w�re (Botschaft S. 4338).
1.2 Am 1. Januar 2007 sind auch der revidierte Allgemeine Teil des Strafgesetzbuches (erstes Buch) und die revidierten Bestimmungen �ber die Einf�hrung und Anwendung des Gesetzes (drittes Buch) vom 13. Dezember 2002 in Kraft getreten.
Die zu beurteilende strafbare Handlung ist zwischen Ende 1998 und Anfang 1999 erfolgt. Gem�ss Art. 2 Abs. 2 StGB gelangt bei dieser Konstellation das neue Recht zur Anwendung, wenn es f�r den Beschwerdef�hrer das mildere ist. Im zu beurteilenden Fall kommt die Vorinstanz zum Schluss, das neue Recht sei das mildere (angefochtenes Urteil S. 35 ff., 37). Hiegegen erhebt der Beschwerdef�hrer zu Recht keine Einwendungen.
Am 18. Dezember 1998 stellte die Firma A.________ GmbH in Burscheid/D einen Verrechnungscheck �ber DM 1,74 Mio zu Gunsten der Firma B.________ GmbH, Karlstadt/D, aus, gezogen auf die C.________ Bank Leverkusen (Beilageakten L�rrach act. 511; Untersuchungsakten Ordner 2, act. 374 f.). Dieser Check wurde am 21. Dezember 1998 in Burscheid in einer eingeschriebenen Sendung der Deutschen Post zur �bermittlung an die Checknehmerin �bergeben. In der Folge kam er auf dem postalischen Weg abhanden. Der Check fand sich schliesslich bei D.________, einem Automechaniker und Inhaber einer Motorsport-Firma, wieder. Dieser nahm zun�chst am 6. Januar 1999 bei der bezogenen Bank per Telefax eine Checkabkl�rung vor und er�ffnete tags darauf bei der C.________ Bank Weil am Rhein/D ein Konto. Am 11. Januar 1999 reichte er den Check zur Gutschrift auf dieses Konto bei der Filiale Weil am Rhein/D ein. Nach einigen Tagen erkundigte sich D.________ telefonisch, ob die Gutschrift erfolgt sei. Der Bank war zu jenem Zeitpunkt bekannt, dass der Check nie bei der Firma B.________ GmbH eingetroffen war und daher auch weder Stempel noch Unterschrift auf der R�ckseite des Checks von der Checknehmerin stammen konnten. D.________ wurde daher mitgeteilt, es habe Schwierigkeiten bei der Einl�sung des Checks gegeben und er m�ge pers�nlich vorbeikommen. Als er daraufhin am 21. Januar 1999 bei der C.________ Bank in Weil am Rhein/D vorsprach, wurde er von der Polizei angehalten (angefochtenes Urteil S. 11; erstinstanzliches Urteil S. 5 f. [Strafakten, Band 10, act. 2511 f.]). D.________ wurde vom Amtsgericht L�rrach/D mit Beschluss vom 9. Dezember 1999 der Hehlerei schuldig erkl�rt und zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr verurteilt, die zur Bew�hrung ausgesetzt wurde (Beilageakten L�rrach act. 363 ff.).
Die kantonalen Instanzen stellen in tats�chlicher Hinsicht fest, der Check sei nach seiner Postaufgabe kurz vor Weihnachten 1998 von unbekannten Personen zwecks Inkasso zun�chst an E.________, einem Garagisten, �bergeben worden, wobei diesem ein Verdienst von Fr. 5'000.-- und ein rechtes Trinkgeld in Aussicht gestellt worden sei. E.________ habe daraufhin F.________ kontaktiert, der ihm kurz zuvor durch einen gemeinsamen Bekannten empfohlen worden sei, und habe jenen gegen eine Belohnung mit der Einl�sung des Checks beauftragt. F.________ habe zugesagt, nachdem er sich seinerseits zuvor an G.________ gewandt habe. In der Folge habe F.________ den Check in einem Restaurant, in welchem E.________ ihn deponiert hatte, abgeholt und ihn an G.________ weitergereicht. Da dieser den Check wegen seiner finanziellen Verh�ltnisse nicht selber habe einl�sen k�nnen, habe er sich an X.________ gewandt (vgl. Parallelverfahren 6B_115/2007), den jener seit 1992 aus Reitsport und Pferdehandel kannte. Auf Anfrage G.________s sei X.________ bereit gewesen, den Check zum Inkasso entgegen zu nehmen. Sowohl G.________ als auch X.________ sei f�r ihre Bem�hungen ein Entgelt versprochen worden. X.________ habe den Check indes ebenfalls nicht selbst eingel�st, sondern habe ihn dem Beschwerdef�hrer, der ein Treuhandb�ro f�hrte, �bergeben. Dieser habe ihn an D.________, mit welchem er freundschaftlich verbunden war, weitergeleitet, der den Check schliesslich der C.________ Bank in Weil am Rhein/D zum Inkasso eingereicht habe (angefochtenes Urteil S. 11 ff.; erstinstanzliches Urteil S. 6 ff. [Strafakten, Band 10, act. 2512 ff.]).
Die kantonalen Instanzen gelangen zum Schluss, s�mtliche Beteiligten h�tten damit gerechnet, dass der einzul�sende Check durch eine strafbare Handlung erlangt worden sei, und h�tten mit der Aussicht auf m�helos zu verdienendes Geld die sich offenkundig aufdr�ngenden Fragen unterdr�ckt (angefochtenes Urteil S. 27 f.).
3.1 Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es fehle am objektiven Merkmal einer nachgewiesenen strafbaren Handlung gegen das Verm�gen beim Tatbestand der Hehlerei bzw. an demjenigen eines Verbrechens beim Tatbestand der Geldw�scherei. In dieser Hinsicht r�gt er zun�chst eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts in Bezug auf die Ausstellung und den Versand des Verrechnungschecks. Er macht unter Berufung auf die Zeugenaussage der Kundenberaterin der C.________ Bank in Weil am Rhein/D geltend, der Check sei m�glicherweise schon im Hause der A.________ GmbH abhanden gekommen, da der Ausgang dieses Checks in der firmeninternen Protokollierung �ber die Einschreibebriefe offenbar nicht abgestempelt worden sei (Beschwerde S. 3 f.). Dass die Deutsche Post �ber den Verlust einer Einschreibesendung berichtet habe, treffe zwar zu. Doch sei nicht klar, ob sich der fragliche Check in dieser Sendung befunden habe. Es best�nden daher erhebliche Zweifel daran, ob der Check �berhaupt versandt worden sei. Selbst wenn man davon ausgehe, dass der Check der Post aufgegeben wurde, verliere sich seine Spur im Briefzentrum Frankfurt. Wie der Check genau abhanden gekommen sei, sei nicht gekl�rt (Beschwerde S. 4 f.). Der Schluss der Vorinstanz, der Check habe einzig durch einen Diebstahl abhanden kommen k�nnen, sei daher willk�rlich (Beschwerde S. 15 ff.).
3.2 Die Vorinstanz nimmt an, als Vortat komme nur ein Diebstahl in Frage. Ein zuf�lliges Verlorengehen und eine Fundunterschlagung im Sinne von Art. 137 Ziff. 2 Abs. 1 StGB als Vortat seien ausgeschlossen (angefochtenes Urteil S. 16, 30 f.).
Demgegen�ber hatte das Kreisgericht VIII Bern-Laupen in Bezug auf den Schuldspruch wegen Geldw�scherei angenommen, die Einzelheiten des Abhandenkommens seien nicht gekl�rt, so dass offen bleibe, ob es sich bei der Vortat um einen Diebstahl oder eine unrechtm�ssige Aneignung handle. Es fehle daher am genauen Nachweis eines Verbrechens als Vortat (erstinstanzliches Urteil S. 24 [Strafakten, Band 10, act. 2530]).
3.3.1 Gem�ss Art. 160 Ziff. 1 Abs. 1 StGB macht sich der Hehlerei schuldig, wer eine fremde Sache, von der er weiss oder annehmen muss, dass sie ein anderer durch eine strafbare Handlung gegen das Verm�gen erlangt hat, erwirbt, sich schenken l�sst, zum Pfande nimmt, verheimlicht oder ver�ussern hilft. Der Hehler wird nach der Strafdrohung der Vortat bestraft, wenn sie milder ist (Abs. 2). Ist die Vortat ein Antragsdelikt, so wird die Hehlerei nur verfolgt, wenn ein Antrag auf Verfolgung der Vortat vorliegt (Abs. 3). Hehlerei setzt weder voraus, dass zwischen dem Hehler und dem Vort�ter eine pers�nliche Beziehung besteht, noch ist erforderlich, dass die Sache unmittelbar vom Vort�ter auf den Hehler �berging. Es ist somit auch eine Ketten- oder Nachhehlerei m�glich (BGE 112 IV 78 E. 1; Philippe Weissenberger, Basler Kommentar, Strafgesetzbuch II, Art. 160 N 31).
Der Strafgrund der Hehlerei liegt in der Restitutionsvereitelung, d.h. darin dass der T�ter eine durch das Vordelikt geschaffene rechtswidrige Verm�gensverschiebung fortsetzt und festigt und damit die Wiederherstellung des durch das Vordelikt gest�rten rechtm�ssigen Zustandes hindert oder erschwert (BGE 117 IV 445 E. 1b; Stratenwerth/Jenny, Schweizerisches Strafrecht, Bes. Teil I, 6. Aufl., Bern 2003, � 20 N 1; vgl. auch Weissenberger, a.a.O., Art. 160 N 8 f.).
3.3.2 Nach Art. 305bis Ziff. 1 StGB erf�llt den Tatbestand der Geldw�scherei, wer eine Handlung vornimmt, die geeignet ist, die Ermittlung der Herkunft, die Auffindung oder die Einziehung von Verm�genswerten zu vereiteln, die, wie er weiss oder annehmen muss, aus einem Verbrechen herr�hren. Tatobjekt der Geldw�scherei sind alle Verm�genswerte, die aus einem Verbrechen herr�hren (BGE 119 IV 242 E. 1b). Der Tatbestand ist ein abstraktes Gef�hrdungsdelikt, der Nachweis einer konkreten Vereitelungsgefahr oder einer gelungenen Vereitelung ist nicht erforderlich (BGE 127 IV 20 E. 3a; 119 IV 59 E. 2e).
3.3.3 Sowohl der Tatbestand der Hehlerei als auch derjenige der Geldw�scherei setzen aufgrund ihrer Natur als Anschlussdelikte eine tatbestandsm�ssige und rechtswidrige Vortat voraus. Die Erf�llung des Tatbestands der Hehlerei im Sinne von Art. 160 Ziff. 1 Abs. 1 StGB erfordert als Vortat eine strafbare Handlung gegen das Verm�gen, wobei hierunter jedes Delikt f�llt, das sich gegen fremdes Verm�gen richtet, selbst wenn es nicht unter den strafbaren Handlungen gegen das Verm�gen aufgef�hrt ist (BGE 127 IV 79 E. 2a und b). Demgegen�ber setzt Art. 305bis Ziff. 1 StGB als Vortat ein Verbrechen voraus.
Nach der Rechtsprechung ist unerheblich, ob der Vort�ter verfolgt und bestraft wird oder nicht. Wesentlich ist allein, dass die Vortat die objektiven Merkmale einer strafbaren Handlung erf�llt (BGE 101 IV 402 E. 2 mit Hinweisen). Dabei ist ein strikter Nachweis der Vortat nicht erforderlich (BGE 120 IV 323 E. 3d). Es gen�gt die Gewissheit, dass die Sache aus einem Verm�gensdelikt stammt. Hehlerei ist selbst denkbar, wenn der Vort�ter nicht bekannt ist, sich aber beweisen l�sst, dass der aktuelle Besitzer einer Sache diese von einem unbekannten Dieb erworben haben muss (Hans Walder, Die Hehlerei gem�ss StrGB Art. 144 - Kasuistik und Lehren, ZStrR 103/1986, S. 253).
F�r den Tatbestand der Geldw�scherei hat das Bundesgericht erkannt, es gen�ge die Gewissheit, dass die Verm�genswerte aus einem Verbrechen stammen. Bei einer Widerhandlung gegen das Bet�ubungsmittelgesetz als Vortat sei dies der Fall, wenn sich aus den objektiven Umst�nden in klarer Weise ergebe und auch allen Beteiligten bewusst sei, dass die Verm�genswerte mindestens zu einem erheblichen Teil aus Drogenhandel stammen m�ssten (Urteil des Kassationshofs 6P.23/2000 vom 31.07.2000, E. 9c u. 9d mit Hinweisen).
3.4 Im zu beurteilenden Fall geht die Vorinstanz zun�chst davon aus, dass der Check von der A.________ GmbH tats�chlich der Post �bergeben worden ist. Dies ist nicht zu beanstanden. Zwar trifft zu, dass die Kundenberaterin der C.________ Bank in der Filiale Weil am Rhein/D in ihrer Zeugen-Vernehmung vom 21. Januar 1999 ausgesagt hatte, der zust�ndige Mitarbeiter der Firma A.________ GmbH habe es ihr gegen�ber auch f�r m�glich erachtet, dass der Check gar nicht der Post �bergeben worden sei, da der Ausgang des Checks in der firmeninternen Protokollierung �ber die Einschreibebriefe nicht abgestempelt gewesen sei. Es sei daher auch m�glich, dass er im Hause der Firma abhanden gekommen sei (Untersuchungsakten Ordner 2, act. 327). Doch dr�ngen sich hier keine bei objektiver Betrachtung erheblichen und nicht zu unterdr�ckenden Zweifel am Beweisergebnis der Vorinstanz auf. Dies ergibt sich schon daraus, dass bei der Post am fraglichen Datum die Aufgabe einer Einschreibesendung der A.________ GmbH erfasst und maschinell bearbeitet wurde und auch der Leiter Finanzen/Controlling der Firma gegen�ber der Polizeidirektion L�rrach am 21. Januar 1999 erkl�rt hat, der Check sei mit ziemlicher Sicherheit bei der Post abgegeben worden (Untersuchungsakten Ordner 2, act. 356, 368; vgl. auch act. 373). Was der Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang vorbringt, ersch�pft sich im Grunde in einer unzul�ssigen appellatorischen Kritik am angefochtenen Urteil.
Die Vorinstanz zeichnet im Weiteren den Weg nach, den die Einschreibesendung gegangen ist, nachdem sie in Burscheid der Deutschen Post �bergeben worden war. Sie f�hrt aus, der fragliche Check sei dem Briefzentrum K�ln Ost zugef�hrt und von dort an das Briefzentrum Frankfurt a.M. weitergeleitet und anschliessend wahrscheinlich ohne weitere Umarbeitung an das Briefzentrum W�rzburg ausgeliefert worden. Die Sendung sei entweder im Briefzentrum Frankfurt oder im Briefzentrum W�rzburg abhanden gekommen. Falls der Brief das Briefzentrum Frankfurt �berhaupt verlassen habe, habe er in einem Postsack oder einem anderen Beh�ltnis gelegen, welches sich seinerseits in einem geschlossenen Lastwagen befunden habe. Ein Abhandenkommen der Einschreibesendung sei daher nur vor Beginn der Fahrt im Briefzentrum Frankfurt oder nach Ankunft im Briefzentrum W�rzburg denkbar. In beiden F�llen habe die Deutsche Post daran Gewahrsam gehabt.
Unter diesen Umst�nden ist der Schluss der Vorinstanz, es falle als Vortat nur ein Diebstahl in Betracht und ein zuf�lliges Verlorengehen, mithin eine Fundunterschlagung im Sinne von Art. 137 Ziff. 2 Abs. 1 StGB sei ausgeschlossen (angefochtenes Urteil S. 16, 30 f.), nicht zu beanstanden. Jedenfalls ist dieses Ergebnis nicht schlechterdings unhaltbar. Denn soweit sich der Check im Herrschaftsbereich der Deutschen Post befunden hatte, kann er nur durch den Bruch fremden und die Begr�ndung neuen Gewahrsams, mithin durch Wegnahme im Sinne des Diebstahlstatbestandes (Art. 139 Ziff. 1 StGB; BGE 105 IV 104 E. 1c/aa; vgl. auch � 242 Abs. 1 dStGB) abhanden gekommen sein. Dies gilt im �brigen auch, soweit man annehmen wollte, der Check sei bereits bei der Ausstellerfirma abhanden gekommen. Damit ist die Voraussetzung eines Delikts gegen das Verm�gen f�r den Tatbestand der Hehlerei bzw. eines Verbrechens f�r denjenigen der Geldw�scherei erf�llt.
4.1 Ferner r�gt der Beschwerdef�hrer eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts in Bezug auf den Tatplan. Die kantonalen Instanzen h�tten als Hehlerei lediglich die �bernahme des Checks beurteilt. Sie h�tten nicht beachtet, dass nach dem effektiven Tatplan die Einl�sung des Checks Ziel der ganzen Aktion gewesen sei. Die involvierten Beteiligten w�ren erst mit der Einl�sung des Checks bereichert gewesen (Beschwerde S. 6 f.).
4.2 Eine offensichtlich unrichtige Feststellung des Sachverhalts ist in diesem Punkt nicht ersichtlich. Die kantonalen Instanzen nehmen an, der Beschwerdef�hrer h�tte X.________ f�r seine Bem�hungen wahrscheinlich lediglich den markt�blichen Betrag in Rechnung gestellt, sofern er diesen nicht als Klienten f�r sein Treuhandb�ro h�tte gewinnen k�nnen (vgl. erstinstanzliches Urteil S. 9). Damit nehmen sie zu seinen Gunsten an, er h�tte im Gegensatz zu den anderen Beteiligten keine zus�tzliche Provision f�r die Einl�sung des Checks erhalten. Doch kommt diesem Umstand angesichts der weiteren f�r seinen Vorsatz sprechenden Indizien keine Bedeutung zu (vgl. unten E. 5.4). Soweit er sich auf den Standpunkt stellt, die Vortat sei nicht beendet gewesen, wirft er eine Rechtsfrage auf, auf welche an anderer Stelle eingetreten wird (vgl. E. 6).
5.1 Der Beschwerdef�hrer wendet sich weiter gegen den Schluss der Vorinstanz, er habe mit Eventualvorsatz im Sinne von Art. 12 Abs. 2 StGB gehandelt. Er bringt vor, er habe den Verrechnungscheck am 6. Januar 1999, 1 1/2 Tage vor einer mehr als dreiw�chigen Ferienreise nach Thailand von X.________ entgegengenommen. Er sei davon ausgegangen, dass der am 18. Dezember 1998 ausgestellte Verrechnungscheck innert 15 Tagen pr�sentiert werden m�sse. Da er wegen der zeitlichen Limitierung den Check w�hrend seiner Ferienabwesenheit nicht habe herumliegen lassen wollen, habe er f�r die Einl�sung dringend eine andere Person beiziehen m�ssen. Aufgrund verschiedener Ferienabwesenheiten in seinem Betrieb habe er sich schliesslich an den mit ihm bekannten D.________ gewandt (Beschwerde S. 8 ff.). Die Umst�nde der �bernahme des Checks erlaubten unter Ber�cksichtigung der zeitlichen Gegebenheiten h�chstens den Vorwurf einer geringf�gigen Sorgfaltspflichtverletzung (Beschwerde S. 9 f.). Aufgrund der Natur des Checks als abstraktes Zahlungsversprechen, seiner Funktion als Zahlungsmittel verbunden mit der gesetzlichen Vermutung, dass der Besitzer auch rechtm�ssiger Eigent�mer ist, habe f�r ihn grunds�tzlich keine Erkundigungspflicht bestanden. Indem er den Check dennoch �berpr�fen liess, habe er klar erkennen lassen, dass er auf keinen Fall eine Verm�genssch�digung der bezogenen Bank oder der Ausstellerin habe in Kauf nehmen wollen. Schliesslich h�tte er durch unsaubere Machenschaften auch seinen Ruf als Treuh�nder gef�hrdet (Beschwerde S. 14 f.).
5.2 Die Vorinstanz gelangt gest�tzt auf die Aussagen des Beschwerdef�hrers sowie der Beteiligten X.________ und D.________ zum Schluss, der Beschwerdef�hrer habe damit gerechnet, dass mit dem Check etwas nicht in Ordnung gewesen sei. Im Einzelnen nimmt sie an, der Beschwerdef�hrer habe in seiner ersten Einvernahme durch die Untersuchungsrichterin zugestanden, dass er sich - neben den Unsicherheiten wegen der i.V.-Unterschriften auf dem Check - durchaus gefragt habe, warum er nach der �bergabe des Checks keine Quittung habe unterzeichnen m�ssen. Ein weiteres Fragezeichen sei gewesen, dass es sich um eine kurzfristige Kundenbeziehung zu X.________ gehandelt habe und dieser ihn mit dem Inkasso des Checks beauftragt habe (Untersuchungsakten, Ordner 3, act. 730). Dass der Beschwerdef�hrer damit gerechnet habe, dass mit dem ihm in einem Restaurant �bergebenen Check etwas nicht in Ordnung gewesen sei, ergebe sich im Weiteren auch daraus, dass er diesen nicht bei einer Schweizer Bank bzw. �ber die eigene bestehende Bankverbindung einzul�sen versucht habe. Selbst wenn X.________ sich dem Beschwerdef�hrer tats�chlich in hochstaplerischer Weise als finanzkr�ftiger Kunde vorgestellt und angegeben haben sollte, er habe den Check von einem mexikanischen Pferdeh�ndler erhalten, von welchem er 8 - 9 Mio Franken zu Gute habe (vgl. Untersuchungsakten, Ordner 3, act. 741), was von diesem bestritten werde, sei kaum zu glauben, dass ein erfahrener Treuh�nder sich allein durch das Auftreten und ein paar Bemerkungen eines potentiellen Kunden derart blenden lasse. Dass X.________ in Tat und Wahrheit Ende 1998 in sehr bescheidenen Verh�ltnissen gelebt habe, h�tte sich ohne grosse M�he herausfinden lassen und es sei einigermassen erstaunlich, dass der Beschwerdef�hrer nicht einmal behauptet habe, er habe sich jemals n�her �ber X.________, an dem er in gesch�ftlicher Hinsicht angeblich sehr interessiert gewesen sei, informiert. Weiter nimmt die Vorinstanz an, es leuchte nicht ein, warum es dem Beschwerdef�hrer aus zeitlichen Gr�nden nicht einmal m�glich gewesen sein soll, die Faxabfrage an die bezogene Bank selbst vorzunehmen, sondern dies D.________ �berlassen habe. Im Zeitpunkt, in welchem die Antwort der C.________ Bank eingetroffen sei, sei er nachweislich noch nicht in den Ferien gewesen. D.________ habe ihm das Schreiben noch pers�nlich gezeigt. Schliesslich sei der Umstand, dass er sich f�r die Einl�sung des Checks nicht an einen B�ropartner oder einen anderen Kollegen, sondern an einen Automechaniker gewandt habe, bezeichnend, sei doch davon auszugehen, dass sich ein seri�ser und mit Finanzgesch�ften vertrauter Fachmann nicht zur Verf�gung gestellt h�tte. Insgesamt sei das Verhalten des Beschwerdef�hrers nicht anders interpretierbar, als dass er mit einer deliktischen Provenienz des Checks gerechnet habe (angefochtenes Urteil S. 24 ff.).
5.3 Der subjektive Tatbestand der Hehlerei und der Geldw�scherei erfordert Vorsatz, wobei Eventualvorsatz gen�gt. Der Wortlaut der Bestimmungen verlangt, dass der T�ter weiss oder annehmen muss, dass die Sache durch eine strafbare Handlung erlangt worden ist (Art. 160 Ziff. 1 StGB) bzw. dass die Verm�genswerte, deren Einziehung er vereitelt, aus einem Verbrechen herr�hren (Art. 305bis Ziff.1 StGB). Die Formulierung des Gesetzes ist im Sinne einer Beweisregel gegen nahe liegende Ausreden zu verstehen und soll den R�ckschluss von der Kenntnis der Verdachtsgr�nde auf den Willen des T�ters, sich �ber diese hinwegzusetzen, erleichtern (Stratenwerth/Jenny, a.a.O., � 20 N 19).
Nach der Rechtsprechung zu Art. 144 aStGB reicht es aus, wenn Verdachtsgr�nde die M�glichkeit einer strafbaren Vortat nahelegen. Danach gen�gt f�r den Vorsatz die Feststellung, dass der T�ter im Sinne einer Parallelwertung in der Laiensph�re die Verdachtsgr�nde kannte, die ihm die �berzeugung von der deliktischen Herkunft der Sache aufdr�ngen mussten, und dass er die Tat auch f�r diesen Fall vornahm (BGE 69 IV 68; 101 IV 402 E. 2; vgl. auch BGE 119 IV 242 E. 2a; 104 IV 214 [zu Art. 19 Ziff. 2 lit. a BetmG]; ferner Weissenberger, a.a.O., Art. 160 N 55 f.). L�sst sich hingegen positiv feststellen, dass der T�ter darauf vertraut hat, sein Verdacht sei unbegr�ndet, scheidet Hehlerei aus (Stratenwerth/Jenny, a.a.O., � 20 N 19).
5.4 Die Annahme der Vorinstanz, der Beschwerdef�hrer habe um die deliktische Herkunft des Checks wissen m�ssen, ist nicht zu beanstanden. Hief�r sprechen im Wesentlichen die Umst�nde, unter denen der Beschwerdef�hrer den Check entgegengenommen hat, und die Tatsache, dass er angesichts seiner bevorstehenden Ferienabwesenheit nicht einen B�ropartner oder Gesch�ftskollegen, sondern einen mit ihm befreundeten Automechaniker mit dem Inkasso des Checks betraut habe. Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers (Beschwerde S. 10) mutet der Umstand, dass X.________ bei der �bergabe des Checks �ber 1,7 Mio DM keine Quittung verlangte, nicht nur auf den ersten Blick merkw�rdig an. Dies l�sst sich jedenfalls nicht als Vertrauensbeweis verstehen, zumal X.________ mit dem Beschwerdef�hrer nicht bekannt war und es sich auch nach seiner eigenen Darstellung nur um eine kurzfristige Kundenbeziehung gehandelt hat. Wie die Vorinstanz ferner zu Recht annimmt (angefochtenes Urteil S. 25 f.), musste sich dem Beschwerdef�hrer offenkundig auch die Frage aufdr�ngen, warum ein angeblich derart solventer Kaufmann und internationaler Pferdeh�ndler nicht selbst �ber alle notwendigen Bankbeziehungen verf�gte, um einen Verrechnungscheck einzul�sen. Ganz abgesehen davon, dass auch erkl�rungsbed�rftig gewesen w�re, wie man durch einen mexikanischen Pferdehandel zu einem blanko indossierten Check eines Eisenwerks einer bayrischen Kleinstadt gelangt.
Nichts f�r seinen Standpunkt ableiten kann der Beschwerdef�hrer im Weiteren daraus, dass er vor der Pr�sentation des Checks bei der Bank eine Faxabkl�rung bei der C.________ Bank in Leverkusen veranlasste. Denn wie die Vorinstanz zu Recht annimmt (angefochtenes Urteil S. 25), waren von der C.________ Bank keine Angaben �ber den wirtschaftlichen Hintergrund des Checks und ein allf�lliges Abhandenkommen zu erwarten. Die Anfrage an diese Bank war mithin nicht geeignet, allf�llige Zweifel bez�glich der Herkunft des Checks zu beseitigen. Unbehelflich ist schliesslich auch der Hinweis auf den Gutglaubensschutz des Checkinhabers nach Art. 1112 OR (Beschwerde S. 12 ff.). Dass dieser Schutz dem Funktionieren des Checks als Zahlungsmittel dient, trifft zu (vgl. Ernst A. Widmer, Basler Kommentar, OR II, 2. Aufl. 2002, Art. 1112 N 4). Doch ist der Inhaber checkrechtlich schon zur Herausgabe verpflichtet, wenn ihm beim Erwerb eine blosse Fahrl�ssigkeit zur Last f�llt, d.h. wenn er das Fehlen oder die Mangelhaftigkeit des Begebungsvertrages kennt oder wegen grober Fahrl�ssigkeit nicht kennt (Widmer, a.a.O., Art. 1112 N 6).
6.1 Schliesslich r�gt der Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Art. 160 Ziff. 1 StGB. Hehlerei sei erst m�glich, wenn die Vortat beendet sei. Dies sei nicht der Fall, wenn weiteres Verhalten der T�terschaft das gleiche, bereits verletzte Rechtsgut weiterhin beeintr�chtige, auch wenn das Delikt rechtlich bereits vollendet sei. Solange weder die A.________ GmbH als Checkausstellerin noch die C.________ Bank Leverkusen als Checkbezogene durch eine Falschauszahlung gesch�digt worden seien, sei das Aneignungsdelikt mangels Bereicherung nicht beendet gewesen. Der zu beurteilende Sachverhalt falle in die Phase zwischen Vollendung und Beendigung des Aneignungsdelikts, in der eine Teilnahme m�glich sei. Der Sachverhalt h�tte daher allenfalls als versuchter Betrug gew�rdigt werden m�ssen (Beschwerde S. 7 f.).
6.2 Die Vorinstanz nimmt an, dem Verrechnungscheck sei bereits vor der Indossierung Wertpapierqualit�t zugekommen. Ein Verrechnungscheck k�nne zudem durch Blankoindossament zu einem frei �bertragbaren und von jedem Besitzer einsetzbaren Zahlungsmittel umgestaltet werden. Diese Verwendung bedinge nicht die Beanspruchung der bezogenen Bank. Eine geldwerte Leistung und eine dementsprechende Bereicherung sei nicht von der Vorlage des Checks zur Gutschrift bzw. von der Honorierung durch die Bank abh�ngig. Der Inhaber k�nne einen blanko indossierten Check verm�gensrechtlich durchaus anders nutzen, etwa durch �bergabe an einen Gl�ubiger zum Ausgleich eigener Verpflichtungen oder durch Aush�ndigung an einen Dritten, der im Gegenzug Bargeld liefere (angefochtenes Urteil S. 30).
6.3.1 Die Begehung eines Anschlussdelikts setzt voraus, dass die Vortat abgeschlossen ist. Bis zum Abschluss der Vortat ist nur Gehilfenschaft oder allenfalls Mitt�terschaft an der Vortat m�glich. Dies gilt in gleichem Masse f�r den Tatbestand der Hehlerei wie f�r denjenigen der Geldw�scherei. Denn die Aufrechterhaltung einer rechtswidrigen Verm�genslage setzt voraus, dass eine solche von den Beteiligten an der Vortat �berhaupt geschaffen worden ist. Und die Vereitelung von Einziehungs-, Auffindungs- und Herkunftsermittlungsinteressen bedingt, dass solche Interessen �berhaupt bestehen (BGE 90 IV 14 E. 1; 98 IV 83 E. 2c; Stratenwerth/Jenny, a.a.O., � 20 N 24; Weissenberger, a.a.O., Art. 160 N 23; J�rg-Beat Ackermann, Kommentar Einziehung, organisiertes Verbrechen und Geldw�scherei, Bd. I, Z�rich 1998, Art. 305bis StGB N 151 f., 446; Mark Pieth, Basler Kommentar, Strafrecht II, Art. 305bis N 17).
Nach der Rechtsprechung muss beim Tatbestand der Hehlerei das Tatbestandsmerkmal des Erlangens bei der Vortat beendet sein. Die Sache darf sich mithin faktisch nicht mehr im Herrschaftsbereich des Opfers befinden. Der T�ter muss vielmehr die tats�chliche freie Verf�gungsmacht �ber die Sache erlangt haben (Urteil des Kassationshofs 6S.637/1993 vom 21.9.1994; vgl. auch Weissenberger, a.a.O., Art. 160 N 23).
6.3.2 Im zu beurteilenden Fall ist Tatobjekt ein gestohlener Verrechnungscheck, der gem�ss Art. 1125 OR nur gegen Gutschrift eingel�st werden kann. Wie die Vorinstanz zutreffend ausf�hrt (angefochtenes Urteil S. 30), kam dem Check bereits vor der Indossierung Wertpapierqualit�t zu. Damit war er geeignetes Objekt der Hehlerei. Denn Gegenstand der Hehlerei bilden k�rperliche Sachen, zu welchen auch Wertpapiere geh�ren, in denen ein Recht derart verk�rpert ist, dass es ohne die Urkunde weder geltend gemacht noch �bertragen werden kann (BGE 81 IV 156 E. 1; vgl. auch BGE 100 IV 31; Weissenberger, a.a.O., Art. 160 N 10).
Nach den Feststellungen der Vorinstanz liegt im zu beurteilenden Fall als Vortat ein Diebstahl vor. Gem�ss Art. 139 Ziff. 1 StGB begeht einen Diebstahl, wer jemandem eine fremde bewegliche Sache zur Aneignung wegnimmt, um sich oder einen andern damit unrechtm�ssig zu bereichern, wobei die Bereicherung auch darin liegen kann, dass die Sache den Zugang zu ausserhalb ihrer selbst liegenden Verm�genswerten er�ffnet (BGE 111 IV 74 E. 1; Stratenwerth/Jenny, a.a.O., � 13 N 33). Als Wegnahme gilt der Bruch fremden und die Begr�ndung neuen (meist eigenen) Gewahrsams. Dieser besteht in der tats�chlichen Sachherrschaft, d.h. in der unmittelbaren, ungehinderten Einwirkungsm�glichkeit auf die Sache, verbunden mit dem Willen, sie auszu�ben. Ob Gewahrsam besteht, bestimmt sich nach den allgemeinen Anschauungen und den Regeln des sozialen Lebens (BGE 115 IV 104 E. 1c/aa S. 106, mit Hinweisen). Bruch des Gewahrsams ist die Aufhebung des fremden Gewahrsams gegen den Willen des bisherigen Inhabers. Aneignung bedeutet, dass der T�ter die fremde Sache oder den Sachwert wirtschaftlich in seinem eigenen Verm�gen einverleibt bzw. dass er wie ein Eigent�mer �ber die Sache verf�gt, ohne dass ihm diese Eigenschaft zukommt (BGE 118 IV 148 E. 2a mit Hinweisen).
Die Vort�ter haben sich das Wertpapier und damit die in diesem verbriefte Forderung angeeignet. Der Diebstahl war mit der endg�ltigen Sicherung des Gewahrsams am Diebesgut bzw. der Erlangung der Verf�gungsmacht beendet (vgl. BGE 98 IV 83 E. 2b; ferner Stratenwerth/Jenny, a.a.O., � 13 N 92). Die Einl�sung des Checks ist f�r die Frage der Beendigung ohne Bedeutung. Was der Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang vorbringt, betrifft die Frage nach dem Gegenstand der Aneignung (vgl. Marcel Alexander Niggli, Basler Kommentar, Strafgesetzbuch II, Art. 137 N 19 ff.). In diesem Zusammenhang ist ebenfalls irrelevant, ob die Checksumme tats�chlich ausbezahlt worden, bzw. ob der Verm�gensschaden beim Opfer tats�chlich eingetreten ist (vgl. hiezu BGE 99 IV 121 E. 1b zum Tatbestand des Betruges). Dies ergibt sich schon daraus, dass der Diebstahl ein Delikt gegen die Verf�gungsmacht und nicht gegen den Verm�genswert ist (vgl. Niggli, a.a.O., vor Art. 137 N 20 und Art. 139 N 7). Ein versuchter Betrug zum Nachteil der C.________ Bank wird dem Beschwerdef�hrer nicht vorgeworfen. Welche Handlungen im Hinblick auf eine beabsichtigte unrechtm�ssige Bereicherung zum Nachteil der C.________ Bank schon ausgef�hrt oder noch geplant waren, ist daher, wie die Vorinstanz zu Recht feststellt, nicht von Belang (angefochtenes Urteil S. 31).
Aus diesen Gr�nden ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem Ausgang tr�gt der Beschwerdef�hrer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 66 Abs. 1 BGG). Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.