Source: https://institut-be.de/rechtssicherheit.html
Timestamp: 2020-08-09 23:00:22
Document Index: 211215024

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 89', '§ 37', '§ 1', '§ 3', '§ 1']

Mit I.B.E. immer auf dem neuesten Stand
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Sicher, aktuell und zuverlässig
Unabhängig davon, ob steuerfreie Benefits zusätzlich oder durch Umwandlung von bestehendem Bruttoentgelt einführt werden sollen, mit I.B.E. haben Sie stets den richtigen Partner für beide Nutzungsmöglichkeiten an Ihrer Seite. Damit die betriebliche Umsetzung optimal und rechtssicher durchgeführt wird, arbeiten wir mit fachkundigen Berufsträgern aus dem Steuer-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht zusammen.
I.B.E. integriert bei der Ersteinrichtung alle aktuellen Rechtsvorgaben. Darüber hinaus werden fortlaufend Änderungen der zugrundeliegenden Einkommensteuergesetze, Lohnsteuerrichtlinien, der Sozialabgabenentgeltverordnung und dem Arbeitsrecht erfasst und an alle angeschlossenen Unternehmenskunden kommuniziert. Notwendige Änderungen werden ohne Kosten in die bestehenden Entgeltsysteme integriert.
Bereits über 950 Unternehmen vertrauen uns.
Die fachkundige Kanzlei Geißer.Fuchs Partnerschaft mbB ist ein Team aus erfahrenen Rechtsanwälten, Steuerberatern, Unternehmensberatern und Fachanwälten für Steuerrecht in München. Der ganzheitliche Beratungsansatz spiegelt sich auch in den umfassenden Stärken und Erfahrungen der Kanzlei wieder. Die systemerprobte Kanzlei für Entgeltmanagement erstellt die Anrufungsauskünfte beim Betriebsstätten-Finanzamt und begleitet erfolgreich bei sämtlichen Betriebsprüfungen.
Zur Einführung des betrieblichen Entgeltmanagements stimmen wir uns mit dem für Ihren Standort zuständigen Betriebsstättenfinanzamt ab und holen dort eine lohnsteuerliche Anrufungsauskunft nach § 42e EStG oder eine Auskunft nach § 89 Abs. 2 AO für Ihr Unternehmen ein. Nach der zustimmenden FA-Auskunft besteht Rechtssicherheit hinsichtlich der in Ihrem Unternehmen zur Einrichtung vorgesehenen Entgeltbausteine. Diese Positiverklärung kann rückwirkend nicht geändert oder willkürlich rückgängig gemacht werden.
Darüber hinaus haben die Steuerreferenten von Bund und Ländern sich beim Treffen im November 2011 über die bundesweite Handhabung von Entgeltbausteinen und den Entgeltgestaltungsmöglichkeiten ausgetauscht. Daraufhin erfolgten diverse rechtssichernde BFH-Urteile zu diesem Themenkreis.
Das betriebliche Entgeltmanagement mit seinen Gestaltungsmöglichkeiten ist demzufolge genau so rechtssicher wie eine betriebliche Altersvorsorge.
Entgeltumwandlung ist nicht gleich Entgeltoptimierung! Die mangelnde Kenntnis, wo Entgeltumwandlung aufhört und wann Entgeltoptimierung anfängt, sorgt bei Steuerberatern und Arbeitgebern häufig für Unsicherheit in der rechtskonformen Handhabung von Benefitleistungen. Mit I.B.E. als spezialisiertem Entgelt-Dienstleister können die Netto-Einkommen der Mitarbeiter verbessert und gleichzeitig die Personalkosten erheblich gesenkt werden. Rechtssicher und ohne großen Mehraufwand.
Wenn die Benefitbausteine über eine Gehaltsumwandlung eingeführt werden, muss hierfür zwingend eine entsprechende arbeitsvertragliche Vereinbarung mit dem Mitarbeiter getroffen werden. Dabei wird die Entgeltoptimierung mit den Rechtsmitteln des Arbeitsrechts durchgeführt, was die Ergänzung des bestehenden Arbeitsvertrages bedeutet. Der bestehende Arbeitsvertrag wird nur durch eine schriftliche Zusatzvereinbarung erweitert, ähnlich wie bei einer Gehaltsumwandlung für betriebliche Altersvorsorge. Das bedeutet:
Entgeltoptimierung ist letztendlich die Änderung von Teilen der zukünftigen Vergütung im bestehenden Arbeitsvertrag.
Grundsätzlich gilt für fast alle steuerfreien oder pauschal besteuerten Arbeitgeber-Leistungen (Ausnahme u.a. § 37b EStG Sonderzahlung an eigene Arbeitnehmer), dass diese nach § 1 SvEV und nach weiteren Vorschriften des SGB IV kein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsentgelt sind.
Im Einkommensteuergesetz und in den entsprechenden Richtlinien hat der Gesetzgeber bereits seit vielen Jahren festgelegt, dass der Arbeitgeber steuerfreies bzw. nur pauschal besteuertes Arbeitseinkommen als Sachbezug oder als Zuschuss bezahlen kann (u.a. §§ 3, 8, 9 und 40 EStG).
Mit dem § 1 der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) vom 1. Januar 2007 wurde genau dieser Teil des Arbeitseinkommens von der Sozialversicherungspflicht befreit. Darunter fallen u.a. private Handy-Kosten, Internetpauschalen, Kindergartengebühren, Erholungsbeihilfen oder der Erhalt von Sachbezügen und Essensschecks. Die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung haben sich bereits im November 2011 hierzu beraten und folgen den entsprechenden Erlassen des Bundesfinanzministeriums zur Entgeltgestaltung umfänglich und grundsätzlich.
Mit I.B.E. sind Sie in jeder Beziehung auf der sicheren Seite. Alle notwendigen Prozesse zur Systemverwaltung sind digitalisiert. Unsere Systempartner erfüllen höchste Sicherheitsanforderungen und arbeiten auf Basis modernster Technologie.
Lizenzgeber für die I.B.E. PRIMECARD ist MasterCard®. Mit über 500.000 Akzeptanzstellen deutschlandweit ist MasterCard® der Marktführer unter den Kreditkartenanbietern. Wir arbeiten ausschließlich mit Partnern zusammen, die wie wir als innovationsfreudige Technologieunternehmen führend auf ihrem Dienstleistungssektor sind. Nur dadurch entstehen Synergieeffekte, die permanent technologisch fortschrittliche Lösungen für unsere Kunden garantieren.
Der auf die I.B.E. PRIMCARD aufgeladene Geldwert ist durch die gesetzliche Einlagensicherung vor einer möglichen Insolvenz der Bank geschützt. Dieser Schutz wird in Deutschland gesetzlich bis zur Höhe von 100.000 € gewährt und gilt für jede einzelne Karte. Das Kartenguthaben der Mitarbeiter ist also zu 100% insolvenzgeschützt.