Source: http://archive-de.com/de/m/mieterverein-kempten.de/2016-02-10_7484297_35/
Timestamp: 2017-12-16 05:37:07
Document Index: 43370011

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Tod des Mieters BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Tod des Mieters Auch mit dem Tod des Mieters erlischt das Mietverhältnis nicht automatisch Es wird von anderen Personen entweder fortgesetzt oder muss beendet werden Dabei wird grundsätzlich unterschieden ob der verstorbene Mieter alleine oder mit anderen zusammen in der Wohnung lebte erklärt der Deutsche Mieterbund Wenn der Verstorbene mit seiner Familie zusammenlebte aber nur er den Mietvertrag unterschrieben hatte dann sind die Familienangehörigen beim Tod des Mieters eintrittsberechtigt Sie können den Mietvertrag also einfach übernehmen Noch unproblematischer ist es wenn beispielsweise die Ehefrau ebenfalls den Mietvertrag unterschrieben hatte dann ist auch sie Mieterin und setzt das Mietverhältnis fort Hat der verstorbene Mieter alleine gewohnt dann ist das Mietverhältnis Bestandteil seines Erbes Liegt kein Testament vor kommen folgende Personen als gesetzliche Erben in Betracht Ehegatte Lebenspartner und die Kinder Wer das Erbe antritt muss sich darum kümmern dass die Miete beglichen wird ggf auch für die Vergangenheit Der Erbe muss auch die weitere Abwicklung des
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2014 April 2014 Februar 2014 Mieter Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Treppenhaus Reinigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Treppenhaus reinigen dmb Die Reinigung des Treppenhauses der Flure oder anderer Gemeinschaftsräume ist zwar Sache des Vermieters Die hierfür entstehenden Kosten sind nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB dann aber Betriebskosten Sie müssen bei entsprechender Vereinbarung im Mietvertrag letztlich von den Mietern des Hauses über die Betriebskostenabrechnungen bezahlt werden Im Mietvertrag kann aber auch wirksam vereinbart werden dass die Mieter das Treppenhaus selbst putzen und die Reinigung von Flur Dachboden oder Keller übernehmen Wo und in welchen Abständen geputzt werden muss ist dann in der Hausordnung oder in einem Reinigungsplan genau beschrieben Nehmen einzelne Mietparteien im Haus ihre Reinigungspflicht nicht ernst sollte der Vermieter eingeschaltet werden Der muss auf die Einhaltung der mietvertraglich übernommenen Pflichten achten kann den nachlässigen Nachbarn abmahnen oder von ihm Schadensersatz fordern Der Vermieter kann eine Putzhilfe beauftragen und die Kosten hierfür dem Mieter der das Treppenhaus nicht geputzt hat in Rechnung stellen Der Vermieter darf in diesen Fällen aber nicht einfach die Reinigungsarbeiten vollständig an ein Unternehmen übertragen und die Kosten als Betriebskosten auf alle Mieter verteilen Das wäre so der Deutsche Mieterbund eine Änderung der mietvertraglichen Vereinbarung die aber nur mit Zustimmung aller Mieter im Haus möglich ist Die haben im Mietvertag aber nicht nur die Pflicht zur Treppenhausreinigung sondern auch das Recht hierzu übernommen Daran darf der Vermieter nicht einseitig rütteln zurück Ihr Mieterverein vor Ort Einer unserer 320 Mietervereine ist auch
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Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Trinkwasser BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Blei im Trinkwasser Bleibelastungen im Trinkwasser 25 Mikrogramm pro Liter sind nur noch zulässig dmb Ab dem 1 Dezember 2003 gelten nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB neue Grenzwerte für Bleibelastungen im Trinkwasser 25 Mikrogramm pro Liter sind dann nur noch zulässig Zur Zeit sind noch 40 Mikrogramm pro Liter erlaubt Die am 1 Januar 2003 neu gefasste Trinkwasserverordnung realisiert die Vorgaben der EU Richtlinie 98 83 schrittweise So sinkt zum 1 Dezember 2003 der Grenzwert auf 25 Mikrogramm und zum 1 Januar 2013 sinken die Grenzen dann endgültig auf 10 Mikrogramm Für die Einhaltung der Grenzwerte in der Hausinstallation ist der Vermieter verantwortlich Notfalls muss er die Installation ganz oder teilweise erneuern Mieter in Häusern mit Bleirohren sollten die aktuelle Bleikonzentration prüfen Sie erhalten Hilfe und Informationen bei den örtlichen Gesundheitsämtern oder Wasserwerken und natürlich bei ihrem Mieterverein Schon heute gilt dass bei spürbaren Grenzwertüberschreitungen nach kurzem Ablaufenlassen des Wassers von mehr als 40 Mikrogramm pro Liter ein Wohnungsmangel zu
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Zeitung 2013 Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Trittschall BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Trittschall dmb Ist in der Mieterwohnung jeder Schritt auf dem Laminatboden der darüber liegenden Wohnung überdeutlich und laut zu hören dann liegt ein Mangel vor entschied das Landgericht Hamburg 316 S 10 02 nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB Das Gericht verurteilte den Vermieter zu einer fachgerechten Trittschallisolierung der Decke der Mieterwohnung um die von der darüber liegenden Wohnung ausgehenden geräuschbedingten Beeinträchtigungen zu beseitigen Das Landgericht das in der Mieterwohnung persönlich probegehört hatte erklärte dass der in der Wohnung wahrgenommene Trittschall eine Beeinträchtigung des vertragsgemäßen Gebrauchs sei den die Mieterin nicht hinnehmen müsse Dabei käme es weniger auf die Einhaltung von DIN Normen an da sich die Erheblichkeit einer Lärmbelästigung nicht nach technischen Normen richtet sondern nach dem menschlichen Gehör Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes kann der Vermieter auch nicht beanspruchen dass der in der oben gelegenen Wohnung lebende Mieter seine Wohnung ab sofort nur auf Strümpfen das heißt ohne Schuhe betreten dürfe Letztlich betonte das Landgericht Hamburg auch noch dass der Vermieter die fachgerechte Trittschallisolierung nicht mit dem Argument verweigern könne die Baumaßnahme koste 20 000 Euro Das Interesse des Mieters an der Mängelbeseitigung steht keinesfalls in einem krassen Missverhältnis zu diesen Kosten Letztlich müsse auch berücksichtigt werden dass der Mangel dadurch entstanden ist dass der Vermieter den Einbau eines Laminatfußbodens in der oben gelegenen Wohnung gestattet hat ohne die Auswirkungen auf die darunter liegende Wohnung der Mieter zu bedenken zurück Ihr Mieterverein vor Ort
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Dezember 2013 Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos Aktuelle Infos Betriebskostenspiegel Rechtsschutzversicherung Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Umbauten und Einbauten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Umbauten und Einbauten dmb Mieter die in ihrer Wohnung Zwischendecken oder wände einziehen wollen eine zusätzliche Dusche im Bad planen Parkett verlegen oder die Wohnung behindertengerecht ausstatten wollen müssen in aller Regel die Zustimmung des Vermieters einholen Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB sind nur solche Mieterumbauten und Investitionen ohne weiteres erlaubt die vom vertragsgemäßen Gebrauch gedeckt sind keinen erheblichen Eingriff in die Bausubstanz des Gebäudes mit sich bringen und am Ende des Mietverhältnisses leicht wieder beseitigt werden können Größere bauliche Veränderungen verbunden mit Stemm und Maurerarbeiten sind ohne Einverständnis des Vermieters verboten zum Beispiel Wanddurchbrüche Einziehen neuer Wände oder Zwischendecken Einbau einer Etagenheizung eines Bades oder neuer Fenster Größeren Baumaßnahmen muss der Vermieter ausnahmsweise immer dann zustimmen wenn es um die behindertengerechte oder barrierefreie Ausgestaltung der Wohnung oder des Hauses geht Will der Mieter einen Treppenlift einbauen lassen Türdurchgänge verbreitern ein behindertengerechtes Bad oder Rollstuhlrampen usw installieren dann muss der Vermieter in der Regel das erlauben Auch ohne Vermietererlaubnis kann der Mieter ein neues Türschloss einbauen ein Hochbett oder eine Einbauküche aufstellen Waschbecken oder Toilette austauschen bzw eine zusätzliche Steckdose oder einen Türspion einbauen Gleichgültig ob der Mieter mit oder ohne Zustimmung seines Vermieters investiert er muss damit rechnen beim Auszug seine Modernisierung wieder rückgängig machen zu müssen warnt der Deutsche Mieterbund Nach dem Gesetz hat der Vermieter Anspruch auf Rückgabe der Wohnung im ursprünglichen Zustand zumindest solange nichts Anderes vereinbart ist zurück Ihr Mieterverein
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