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Timestamp: 2018-08-17 21:14:48
Document Index: 249025419

Matched Legal Cases: ['Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 66', 'Art. 64']

8C_915/2010 06.12.2010
8C_915/2010
dass die IV-Stelle des Kantons Zürich mit Verfügung vom 4. Februar 2009 die B.________, geb. 1961, bisher ausgerichtete ganze Invalidenrente mit Wirkung ab 1. April 2009 revisionsweise auf eine Dreiviertelsrente herabsetzte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich eine dagegen erhobene Beschwerde - wie auch ein Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Prozessführung am 5. Mai 2009 - mit Entscheid vom 10. September 2010 abwies,
dass B.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen und beantragen lässt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen; ferner sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren,
dass die Vorinstanz die zur Beurteilung des Rentenanspruchs bzw. dessen revisionsweise Herabsetzung oder Aufhebung massgebenden Grundlagen einschliesslich der Rechtsprechung umfassend und zutreffend dargelegt hat (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass sodann das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in Würdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte, insbesondere auf Grund des schlüssigen bidisziplinären Gutachtens vom 27. November 2008, ausführlich und sorgfältig dargelegt hat, weshalb beim Beschwerdeführer im massgebenden Zeitraum eine Verbesserung des Gesundheitszustandes eingetreten ist und bei entsprechenden leidensangepassten Tätigkeiten eine Arbeitsfähigkeit von nunmehr 50 % bestanden hat, so dass sich aus der Durchführung des - unbestritten gebliebenen - Einkommensvergleichs ein Invaliditätsgrad von noch 62 % ergab, womit die Herabsetzung der ganzen Rente auf eine Dreiviertelsrente rechtens war,
dass sich das kantonale Gericht namentlich auch mit dem für die Beurteilung im Zeitpunkt der Revisionsverfügung massgebenden bidisziplinären Gutachten vom 27. November 2008 schon zutreffend befasst und richtig dargelegt hat, weshalb auf die Berichte des medizinischen Zentrums X.________ sowie der Dres. med. H.________ und O.________ nicht abgestellt werden kann (vgl. E. 5.3), so dass auf die entsprechenden Vorbringen des Beschwerdeführers - unter Verweis auf den Entscheid der Vorinstanz (Art. 109 Abs. 3 BGG) - nicht mehr näher einzugehen ist,
dass demnach die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG als offensichtlich unbegründet (Abs. 2 lit. a), mit summarischer Begründung (Abs. 3) und ohne Durchführung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt wird,
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), da seinem Gesuch um unentgeltliche Prozessführung mangels der gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG hierfür erforderlichen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht entsprochen werden kann,