Source: http://www.cat7-shootingclub.at/vereinsstatuten/
Timestamp: 2019-01-22 00:54:05
Document Index: 296412957

Matched Legal Cases: ['§9', '§11', '§14', '§15', '§21', '§21', '§11', '§9', '§11', '§577']

Vereinsstatuten – CAT7 Shooting Club
CAT7 Shooting Club
„CAT7 Shooting Club“
(1) Der Verein führt den Namen ”CAT7 Shooting Club“.
(2) Er hat seinen Sitz in 2500 Baden und erstreckt seine Tätigkeit auf das gesamte Bundesgebiet.
(3) Die Errichtung von Sektionen ist möglich.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, sondern gemeinnützig im Sinne der Bundesabgabeordnung, bezweckt die Förderung, Unterstützung und Ausübung des Schießsportes, insbesondere das Schießen mit Faustfeuer- und Langwaffen.
a. Pflege des Sports in anerkannten Sportarten
b. Allgemeine körperliche Ertüchtigung
c. Durchführung von Wettkämpfen, Sportfesten und anderen sportlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen
d. Errichtung und Betrieb von Sportstätten soweit dies möglich ist
e. Erteilung von Unterricht, Vereinsorientierte Aus/Weiterbildung
f. Betreibung einer Webseite
g. Durchführung von Seminaren und Kursen
b. Geld- und Sachspenden sowie sonstige Zuwendungen
c. Zinserträge
d. Erteilung von Unterricht, Abhaltung von Kursen und Seminaren
e. Vermietung oder sonstige Überlassung von vereinseigenen Sportanlagen oder Teilen davon, sowie Sportgeräten
f. Erträgnisse aus Veranstaltungen
g. Sponsoring
h. Betreibung einer Website
i. Werbung jeglicher Art
j. Subventionen und sonstige Beihilfen öffentlicher und/oder privater Institutionen
(1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Probemitglieder.
(1) Ordentliche Mitglieder des Vereines können ausschließlich natürliche Personen sein mit einem Mindestalter von 18 Jahren.
(2) Außerordentliche Mitglieder können auch juristische Personen sein.
(3) Ausgenommen sind Personen, gegen die ein Waffenverbot besteht.
(4) Die Bewerbung muss schriftlich an eines der Vorstandsmitglieder erfolgen.
(5) Der schriftlichen Bewerbung ist eine Kopie des waffenrechtlichen Dokumentes beizulegen.
(6) Über die Aufnahme von ordentlichen, außerordentlichen Mitgliedern und Probemitgliedern entscheidet der Vorstand.
(7) Die Aufnahme kann ohne Angaben von Gründen verweigert werden.
(8) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt durch den Vorstand.
(2) Der Austritt kann nur zum Jahresende erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 3 Monat/e vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
(1) Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§9 und 10), der Vorstand (§§11-13), die Rechnungsprüfer (§14) und das Schiedsgericht (§15).
(2) Aus Repräsentationsgründen kann ein Ehrenpräsident gewählt werden, welcher nicht Mitglied des Vorstandes ist.
(3) Der Vorstand wird für die Dauer von 5 Jahren gewählt. Dem Vorstand obliegt die Führung und Erledigung aller Vereinsangelegenheiten, welche nicht ausdrücklich der Generalversammlung vorbehalten sind. Der Vorstand hält regelmäßige Sitzungen ab. An diesen nehmen auch die Rechnungsprüfer und die Ehrenpräsidenten mit beratender Stimme teil. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Eine Sitzung muss einberufen werden, wenn dies mindestens zwei Mitglieder des Vorstands oder die Rechnungsprüfer verlangen. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst.
(1)Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Eine ordentliche Generalversammlung findet einmal jährlich während der ersten 6 Monate eines Kalenderjahres statt.
c. Verlangen der Rechnungsprüfer (§21 Abs. 5 erster Satz VereinsG),
d. Beschluss eines Rechnungsprüfers (§21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, §11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten),
(3) Sie findet in den letzten 3 Monaten der Vorstandsperiode statt. Sie muss mindestens 14 Tage vorher unter Angabe der Tagesordnung einberufen werden. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder des Vereins.
(4) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene E-Mail Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a-c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lt. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. e).
(5) Anträge zur Generalversammlung sind mindestens 5 Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich oder per E-Mail einzureichen.
(6) Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung und die Aufnahme von Mitgliedern – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.
(7) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.
(9) Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereines geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegeben gültigen Stimmen.
(10) Den Vorsitz in der Generalversammlung für der Obmann, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz
Der Hauptversammlung ist vorbehalten:
(1) Beschlussfassung über den Voranschlag
(2) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer
(3) Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstands und der Rechnungsprüfer
(4) Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Mitgliedern des Vorstands, Rechnungsprüfern und Verein
(6) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge sowie Gästegebühren für ordentliche und für außerordentliche Mitglieder
(7) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins
(1) Der Vorstand besteht aus drei Mitgliedern und zwar aus Obmann, Kassier, und Obmann Stellvertreter.
(2) Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächsten folgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbare lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
(3) Die Funktionsperiode des Vorstandes beträgt 5 Jahre. Wiederwahl ist möglich. Jede Funktion im Vorstand ist persönlich auszuüben.
(4) Der Vorstand wird vom Obmann bei Verhinderung von seinem Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch dieser auf unvorhersehbare lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
(8) Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung (Abs. 9) oder Rücktritt (Abs. 10).
(9) Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstands bzw. Vorstandsmitglieds in Kraft. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
a) Einrichtung eines den Anforderungen des Vereins entsprechenden Rechnungswesens mit laufender Aufzeichnung der Einnahmen / Ausgaben und Führung eines Vermögensverzeichnisses als Mindesterfordernis.
b) Erstellung des Jahresvoranschlags, des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses.
c) Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des §9 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a-c dieser Statuten.
d) Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit, die Vereinsgebarung und den geprüften Rechnungsabschluss.
e) Verwaltung des Vereinsvermögens, Aufnahme und Ausschluss von ordentlichen und außerordentlichen Vereinsmitgliedern sowie Probemitgliedern.
(1) Der Obmann führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Der Obmann Stellvertreter unterstützt den Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte.
(2) Der Obmann vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschrift des Obmanns, in Geldangelegenheiten (Vermögenswerte Dispositionen) des Obmanns oder des Kassiers.
(4) Bei Gefahr in Verzug ist der Obmann berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstands fallen, unter eigener Verantwortung selbstständig Anordnungen zu treffen; im Innenverhältnis bedürfen diese jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(6) Der Obmann Stellvertreter führt die Protokolle der Generalversammlung und des Vorstands.
(3) Rechtsgeschäfte zwischen Rechnungsprüfern und Verein bedürfen der Genehmigung durch die Generalversammlung. Im übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des §11 Abs. 8-10 sinngemäß.
(1) Zur Schlichtung von allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist das vereinsinterne Schiedsgericht berufen. Es ist eine „Schlichtungseinrichtung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002 und kein Schiedsgericht nach den §§577 ff ZPO.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus 3 ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen 7 Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von 7 Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
(1) Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer Generalversammlung und nur mit einer zwei Drittel Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
(3) Soweit das Vereinsvermögen die von den Mitgliedern geleisteten Einlagen nicht überschreitet ist es an diese im Verhältnis der geleisteten Einlagen (allenfalls anteilsmäßig) zu refundieren.
(4) Darüber hinaus gehendes Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt, sonst Zwecken der Sozialhilfe.
Die Bestimmungen über den Datenschutz sind einzuhalten. Jedes Mitglied gibt aber durch seinen Beitritt die unwiderrufliche Zustimmung, dass seine personenbezogenen Daten, insbesondere Namen, Geburtsdatum, Beruf, Funktion im Verein, seine für das Vereinswesen Bedeutung habende Ausbildung und seine fachliche Ausbildung mittels Datenverarbeitung erfasst und innerhalb des Vereines verarbeitet und weitergegeben werden, vor allem für Information, Führung der Buchhaltung sowie Zustellung von Informationsmaterial aller Art. Nach Beendigung der Mitgliedschaft kann eine Löschung der eigenen Daten beantragt werden.
Sprachliche Gleichbehandlung: Die in diesen Statuten personenbezogenen Ausdrücke betreffen – soweit dies inhaltlich in Betracht kommt – Frauen und Männer gleichermaßen.
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