Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=16.11.1999&Aktenzeichen=KZR%2012/97
Timestamp: 2019-12-10 06:16:12
Document Index: 310559021

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1', '§ 103', '§ 8', '§ 8', '§ 1', '§ 46', '§ 103', '§ 13', '§ 8', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 307', '§ 13', 'BGH', 'BGH', '§ 46', '§ 103', 'BGH', 'BGH', '§ 307', 'BGH', 'BGH', '§ 307', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 8', '§ 307', '§ 103', 'BGH', 'BGH', '§ 13', 'BGH', '§ 46', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 103', '§ 134', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 543', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

BGH, 16.11.1999 - KZR 12/97 - dejure.org
BGH, 16.11.1999 - KZR 12/97
https://dejure.org/1999,357
BGH, 16.11.1999 - KZR 12/97 (https://dejure.org/1999,357)
BGH, Entscheidung vom 16.11.1999 - KZR 12/97 (https://dejure.org/1999,357)
BGH, Entscheidung vom 16. November 1999 - KZR 12/97 (https://dejure.org/1999,357)
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GWB § 1, GWB § 103a F.: 24. September 1980; AGBG § 8
Gemeinde - Konzessionsvertrag - Energieversorgung - Energieversorgungsunternehmen - Versorgung - Sachzeitwert - Ertragswert
Bewertung von Stromversorgungsanlagen nach Ende des Konzessionsvertrages
Zur Bestimmung des Übernahmepreises für ein Stromversorgungsnetz; zur kartellrechtlichen Wirksamkeit einer sog. Endschaftsklausel in einem Konzessionsvertrag zwischen einer Gemeinde und einem Energieversorgungsunternehmen; keine Inhaltskontrolle der Klausel nach dem ...
Unwirksamkeit der Endschaftsbestimmung in einem Konzessionsvertrag - Kaufering
AGBG § 8; GWB §§ 1, 103a (F.: 24. September 1980)
Entscheidung des Kartellsenats des Bundesgerichtshofs zum Übernahmepreis für ein Stromversorgungsnetz
Stärkung der Kommunen bei Übernahme von Stromnetzen
Übernahmepreis für ein Stromversorgungsnetz
Der gesetzliche Netzkaufpreis nach § 46 Abs.2 Satz 2 EnWG
GWB a. F. §§ 103a, 1; EnWG § 13; AGBG § 8
Unwirksamkeit von Konzessionsvertragsklauseln zur Zahlung des Sachwertes örtlicher Versorgungsnetze nach Netzübernahme bei erheblich niedrigerem Ertragswert ("Endschaftsbestimmung")
BGHZ 143, 128
NJW 2000, 577
NJW-RR 2000, 776 (Ls.)
NVwZ 2000, 349 (Ls.)
GRUR 2000, 455
WM 2000, 367
BB 2000, 269
Kontrollfähig sind dagegen Klauseln, die das Hauptleistungsversprechen modifizieren, einschränken oder aushöhlen (BGH, Urteile vom 19. November 1991 - X ZR 63/90, BGHZ 116, 119; vom 16. November 1999 - KZR 12/97, BGHZ 143, 128, 138; vom 18. April 2002 - III ZR 199/01, NJW 2002, 2386;… vom 22. November 2012 - VII ZR 222/12, NJW 2012, 159 Rn. 16;… vgl. auch Ulmer/Brandner/Hensen/Fuchs, AGB-Recht, 11. Aufl., § 307 BGB Rn. 38, 40 mwN).
Die Gemeinden sind verpflichtet, auch über solche Konzessionen diskriminierungsfrei zu entscheiden (OLG Düsseldorf, RdE 2013, 128, 135;… Büdenbender, aaO S. 40 ff.;… Säcker/Mohr/Wolf, aaO S. 46; Klemm, VersorgW 2005, 197, 200;… Monopolkommission, 65. Sondergutachten Rn. 456; BKartA…, Beschluss vom 30. November 2012 - B8-101/11 Rn. 62 - Kreisstadt Mettmann; zu § 13 Abs. 1 Satz 1 EnWG 1998 siehe auch BGH, Urteil vom 16. November 1999 - KZR 12/97, BGHZ 143, 128, 155 f. - Endschaftsbestimmung I;… aA etwa Theobald in Danner/Theobald, Energierecht, Stand September 2013, § 46 Rn. 34;… Kermel/Brucker/Baumann, aaO S. 85).
Zwar hat der Senat zum Zweck der Laufzeitbeschränkung für Konzessionsverträge nach § 103a GWB aF auf 20 Jahre ausgeführt, dass die Kommunen völlig frei und ungehindert darüber sollten entscheiden können, wer nach Auslaufen eines Konzessionsvertrags für die Energieversorgung zuständig sein solle (BGHZ 143, 128, 146 f. - Endschaftsbestimmung I).
Das stimmt mit der Zielsetzung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen überein, im Bereich der Energieversorgung einen Leistungswettbewerb um Netze und die Öffnung eines Zugangs für interessierte und qualifizierte Betreiberunternehmen zu Konzessionen zu gewährleisten (vgl. BT-Drucks. 13/7274, S. 21; BGHZ 143, 128, 146 - Endschaftsbestimmung I).
a) Da die Vertragsparteien nach dem im bürgerlichen Recht geltenden Grundsatz der Vertragsfreiheit Leistung und Gegenleistung grundsätzlich frei regeln können, sind allerdings formularmäßige Abreden, die Art und Umfang der Hauptleistung oder der hierfür zu erbringenden Vergütung unmittelbar bestimmen, von der gesetzlichen Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff. BGB ausgenommen (vgl. BGHZ 93, 358, 360 f.; 143, 128, 139 f.; 146, 331, 338 f.; BGH, Urteil vom 17. März 1999 - IV ZR 137/98, NJW 1999, 3411, unter II 2 b).
Zu den einer richterlichen Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff. BGB entzogenen Preisbestimmungen zählen auch solche Klauseln, die den Preis bei Vertragsschluss zwar nicht unmittelbar beziffern, jedoch die für die Ermittlung des Preises maßgeblichen Bewertungsfaktoren und das hierbei einzuhaltende Verfahren festlegen (BGHZ 93, 358, 362; 143, 128, 139 f.; 146, 331, 338 f.).
Denn auch die vertragliche Festlegung preisbildender Faktoren gehört zum Kernbereich privatautonomer Vertragsgestaltung (BGHZ 143, 128, 140; 146, 331, 338 f.).
Preisvereinbarungen für Hauptleistungen stellen deshalb im nicht preisregulierten Markt weder eine Abweichung noch eine Ergänzung von Rechtsvorschriften dar und unterliegen deshalb grundsätzlich nicht der Inhaltskontrolle (BGHZ 141, 380, 382 f; 143, 128, 138 f; Senat, Urteile vom 18. April 2002 - III ZR 199/01 - NJW 2002, 2386;… vom 24. Mai 2007 - III ZR 467/04 - NJW 2007, 3344, 3345, Rn. 10; alle Entscheidungen noch zu § 8 AGBG ergangen;… Ulmer/Brandner/Hensen/Fuchs, AGB-Recht, 10. Aufl., § 307 BGB, Rn. 6, 14, 18 ff).
Zwar hat der Senat zum Zweck der Laufzeitbeschränkung für Konzessionsverträge nach § 103a GWB aF auf 20 Jahre ausgeführt, dass die Kommunen völlig frei und ungehindert darüber sollten entscheiden können, wer nach Auslaufen eines Konzessionsvertrags für die Energieversorgung zuständig sein solle (BGH, Urteil vom 16. November 1999 - KZR 12/97, BGHZ 143, 128, 146 f. - Endschaftsbestimmung I).
Die Gemeinden sind verpflichtet, auch über solche Konzessionen diskriminierungsfrei zu entscheiden (OLG Düsseldorf, RdE 2013, 128, 135;… Büdenbender, aaO S. 40 ff.;… Säcker/Mohr/Wolf, aaO S. 46; Klemm, VersorgW 2005, 197, 200;… Monopolkommission, 65. Sondergutachten Rn. 456; BKartA…, Beschluss vom 30. November 2012 - B8-101/11 Rn. 62 - Kreisstadt Mettmann; zu § 13 Abs. 1 Satz 1 EnWG 1998 siehe auch BGHZ 143, 128, 155 f. - Endschaftsbestimmung I;… aA etwa Theobald in Danner/Theobald, Energierecht, Stand September 2013, § 46 Rn. 34;… Kermel/Brucker/Baumann, aaO S. 85).
Auch dann, wenn sich die Gemeinde eines Eigenbetriebs bedient, sollte wenigstens im 20-Jahres-Rhythmus ein Wettbewerb um das Netz ermöglicht werden (vgl. BGHZ 143, 128, 146 - Endschaftsbestimmung I).
OLG Düsseldorf, 16.06.2004 - U (Kart) 36/96
Der Sachzeitwert ist der auf der Grundlage des Tagesneuwerts (Wiederbeschaffungswerts) mit Rücksicht auf das Alter und den Zustand der Anlagen ermittelte Restwert eines Wirtschaftsguts im Sinne des Bruttorekonstruktionswerts (vgl. BGH WRP 2000, 182, 186 f. = BGHZ 143, 128 = NJW 2000, 577 - Endschaftsbestimmung).
Er beruht auf den anhand der Nutzungsdauer abgeschriebenen historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten und unterscheidet sich vom Sachzeitwert namentlich dadurch, dass die seit der Anschaffung oder Herstellung eingetretene Geldwertentwicklung unberücksichtigt bleibt (vgl. BGH WRP 2000, 182, 192 - Endschaftsbestimmung).
Unter Zugrundelegung dieses rechtlichen Maßstabs gibt es freilich keinen Grund, die Beklagte auf einen bloßen Kostenerstattungsanspruch zu beschränken und zur Ermittlung des Kaufpreises allein darauf abzustellen, zu welchen Kosten sie Anlagen selbst hergestellt oder erworben hat (vgl. auch BGH WRP 2000, 182, 193 - Endschaftsbestimmung).
So wird in Fällen veräußerungsbedingter Unternehmensbewertungen in der Rechtsprechung im Allgemeinen der Ertragswert für maßgebend erachtet, weil die Preisvorstellungen eines Käufers nach wirtschaftlicher Erfahrung am betriebswirtschaftlichen Nutzen eines Erwerbs und an den Ertragserwartungen ausgerichtet sind (vgl. BGH NJW 1985, 192, 193; WRP 2000, 182, 191 - Endschaftsbestimmung).
Der Ertragswert stellt deshalb in aller Regel auch die Obergrenze dessen dar, was ein Käufer aus wirtschaftlicher Sicht für den Erwerb eines Unternehmens zu zahlen bereit ist (vgl. BGH WRP 2000, 182, 191 - Endschaftsbestimmung; Ballwieser, Ertragswert örtlicher Stromnetze - Anmerkungen zur aktuellen BGH-Rechtsprechung, BB 2001, 1519 m.w.N.).
Ein Verkauf von Stromversorgungs- und Straßenbeleuchtungsanlagen, welcher dem Erwerber den Betrieb eines Versorgungsnetzes ermöglichen soll, ist dem Verkauf eines Unternehmens in der Sache und von der Interessenlage her vergleichbar (vgl. BGH WRP 2000, 182, 191 - Endschaftsbestimmung).
Denn gemäß dem im Streitfall anzuwendenden kartellrechtlichen Ordnungsrahmen sind solche Vertragsgestaltungen mit § 103 a GWB a.F. unvereinbar (und unwirksam nach § 134 BGB), die in ihren tatsächlichen Auswirkungen zu einer über 20 Jahre hinausreichenden Bindung der Vertragsparteien führen (vgl. BGH WRP 2000, 182, 189 - Endschaftsbestimmung - m.w.N.).
So entfaltet eine Preisgestaltung, die den - im Tarifkundenbereich an eine die Ertragssituation in Betracht ziehende öffentlich-rechtliche Genehmigung der Entgelte gebundenen - Erwerber an der Erzielung auskömmlicher Erträge hindert, eine faktische Sperrwirkung in dem Sinn, dass Erwerbsinteressenten unter kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht bereit sein werden, Stromversorgungsanlagen zu einem nach dem objektiven Wert (im Zeitpunkt des Geschäfts) ermittelten Kaufpreis zu übernehmen, wenn der Ertragswert diesen Wert erheblich unterschreitet (vgl. BGH WRP 2000, 182, 190 bis 192 - Endschaftsbestimmung).
Dies ist nach dem Urteil "Endschaftsbestimmung" des Bundesgerichtshofs (WRP 2000, 182, 192) vielmehr nur anzunehmen, sofern der am objektiven Wert ausgerichtete Netzkaufpreis den Ertragswert nicht nur geringfügig, sondern nicht unerheblich überschreitet, mit der Folge, dass die Übernahme des Netzes durch einen nach den Maßstäben kaufmännischer und betriebswirtschaftlicher Vernunft handelnden anderen Betreiber ausgeschlossen erscheint.
Der Wert ist auf der Basis sog. Tagesneuwerte zu berechnen (beruhend auf Anschaffungs- und Herstellungskosten im Bewertungszeitpunkt; vgl. auch BGH WRP 2000, 182, 186 - Endschaftsbestimmung).
Die Klägerin lehnt einen Ansatz sog. Anhaltewerte insbesondere unter Berufung auf die Entscheidungsgründe des unter der Bezeichnung "Endschaftsbestimmung" veröffentlichten Urteils des Bundesgerichtshofs vollständig ab (vgl. WRP 2000, 182, 193).
Diese rechtliche Behandlung stimmt mit der im Urteil "Endschaftsbestimmung" des Bundesgerichtshofs entwickelten rechtlichen Beurteilung überein (vgl. WRP 2000, 182, 193 bis 195 ).
Der Ertragswert unterschreitet deshalb auf keinem Fall den objektiven Wert und beschränkt demnach den Kaufpreisanspruch nicht (vgl. BGH WRP 2000, 182, 192 - Endschaftsbestimmung).
Im Zeitpunkt der Übertragung der Straßenbeleuchtungsanlagen noch nicht aufgelöste Rückstellungen, hat die Beklagte der Stadt L. (in der die früheren Gemeinden aufgegangen sind) danach zu erstatten (vgl. auch BGH WRP 2000, 182, 194 - Endschaftsbestimmung).
D) Die Revision wird für die Parteien nicht zugelassen, da die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 16.11.1999 (Az. KZR 12/97 = WRP 2000, 182 = BGHZ 143, 128) nicht erfordert (§ 543 Abs. 2 ZPO).
BGH, 22.11.2012 - VII ZR 222/12
AGB eines Abfallentsorgungsunternehmens: Inhaltskontrolle einer Klausel zur …
Das gilt insbesondere für vertragliche Vereinbarungen betreffend Leistung und Gegenleistung, die von den Vertragsparteien nach dem im Bürgerlichen Recht geltenden Grundsatz der Privatautonomie frei bestimmt werden können (BGH, Urteil vom 19. November 1991 - X ZR 63/90, BGHZ 116, 119; Urteil vom 16. November 1999 - KZR 12/97, BGHZ 143, 128, 138 f.; Urteil vom 18. April 2002 - III ZR 199/01, NJW 2002, 2386).
Daher ist ohne Rücksicht auf die Preisstruktur insgesamt und die Beschaffenheit der sonstigen Einzelpreise zu überprüfen, ob der streitigen Klausel eine echte (Gegen-)Leistung zugrunde liegt oder ob es sich um eine kontrollfähige (Preisneben-)Abrede handelt, die zwar (mittelbare) Auswirkungen auf Preis und Leistung hat, an deren Stelle aber, wenn eine wirksame vertragliche Regelung fehlt, dispositives Gesetzesrecht treten kann (BGH, Urteil vom 18. Mai 1999 - XI ZR 219/98, BGHZ 141, 380; Urteil vom 10. Juni 1999 - VII ZR 365/98, BGHZ 142, 46; Urteil vom 16. November 1999 - KZR 12/97, BGHZ 143, 128, 138 f.; Urteil vom 6. Juni 2000 - VII ZR 73/00, BauR 2000, 1756 = ZfBR 2000, 546).
Grundsätzlich ist es daher nicht Aufgabe der Fachgerichte, vertraglich festgelegte Bewertungs- und Preisfindungsmaßstäbe daraufhin zu überprüfen, ob sie zu einem "angemessenen" Preis führen (vgl. BGHZ 143, 128 ).
Da die Vertragsparteien nach dem im Bürgerlichen Recht geltenden Grundsatz der Privatautonomie Leistung und Gegenleistung frei bestimmen können, sind Klauseln, die Art und Umfang der vertraglichen Hauptleistungspflicht und die dafür zu zahlende Vergütung unmittelbar bestimmen, kontrollfrei (BGHZ 143, 128, 138 f; 141, 380, 382 f; zuletzt BGH, Urteil vom 22. Februar 2002 - V ZR 251/00 - zur Veröffentlichung bestimmt).
BGH, 03.06.2014 - EnVR 10/13
Beendigung des Konzessionsvertrages zwischen der Gemeinde und dem …
BGH, 14.04.2015 - EnZR 11/14
Neuvergabe eines Gaskonzessionsvertrages: Reichweite des Auskunftsanspruchs einer …
BGH, 07.02.2006 - KZR 24/04
"Rückforderungsvorbehalt"; Zustandekommen eines Kaufvertrages ohne Einigung über …
OLG Celle, 17.03.2016 - 13 U 141/15
Anforderungen an die Kriterien bei der Vergabe von Konzessionen zum Betrieb eines …
BGH, 28.06.2006 - VIII ZR 255/05
Erstattung des Zeitwerts einer Wasserversorgungsanlage durch die übernehmende …
OLG Frankfurt, 29.01.2008 - 11 U 20/07
Energieversorgungsvertrag; Ableitung eines Anspruch des Konzessionsträgers aus § …
LG Dortmund, 02.06.2016 - 13 O 32/04
Anforderungen an die Wirksamkeit eines Vertrages über den Erwerb eines …
OLG Stuttgart, 06.06.2019 - 2 U 218/18
Neuvergabe einer Konzession für die Stromversorgung
LG Dortmund, 02.12.2016 - 19 O 36/16
Anspruch auf Rückzahlung des Differenzbetrags eines angeblich überhöhten …
OLG Stuttgart, 05.01.2017 - 2 U 66/16
Konzessionsvergabeverfahren: Pflichten einer Gemeinde bei der Auswahl eines …
OLG Köln, 31.07.2009 - 6 U 224/08
"Cross Ticketing" bzw. "Cross Border Selling" bleiben unzulässig
OLG Karlsruhe, 28.08.2019 - 6 U 109/18
Rechtmäßigkeit eines Verfahrens zur Erteilung einer Stromkonzession
OLG Frankfurt, 29.01.2008 - 11 U 19/07
Energieversorgungsvertrag: Ableitung eines Anspruch des Konzessionsträgers aus § …
OLG Celle, 26.01.2017 - 13 U 9/16
Strom- und Gaskonzessionsvergabe: Wie hat die Auswahl des Konzessionsnehmers zu …
BGH, 13.12.2005 - KVR 13/05
OLG Düsseldorf, 27.05.2014 - 23 U 162/13
Darlegungs- und Beweislast bei Beantragung einer Vormerkung zur Sicherung des …
LG Essen, 20.10.2014 - 3 O 328/13
Umfang des Netzherausgabeanspruchs bei Wasserkonzessionen
OLG München, 14.01.2010 - 29 U 5136/09
Anspruch des Verbandes der privaten Krankenversicherer gegen eine aus einem …
OLG Düsseldorf, 28.01.2009 - 26 W 7/07
Höhe des Ausgleichs bei negativer Ertragsprognose; Festsetzung des Geschäftswerts …
BGH, 03.07.2001 - KZR 10/00
OLG Hamm, 09.01.2012 - 2 U 104/11
Formularmäßige Vereinbarung einer sog. "bring-or-pay-Klausel" in den Allgemeinen …
OLG Frankfurt, 14.06.2011 - 11 U 36/10
Zur Auslegung einer konzessionsvertraglichen Endschaftsklausel im Rahmen der …
OLG Köln, 14.05.2004 - 19 U 114/03
Kein Rückforderungsanspruch eines Anbieters von …
LG Saarbrücken, 18.11.2011 - 13 S 123/11
OLG Düsseldorf, 18.06.2013 - 24 U 148/12
Ansprüche wegen Verletzung eines Patents betreffend teilaromatische …
BGH, 26.07.2005 - KZR 24/04
VK Bund, 30.11.2012 - B8-101/11
Missbräuchliche Vergabe von Wegerechten an öffentlichen Verkehrswegen für …
LG Mannheim, 08.10.2010 - 7 O 20/10
Kartellrecht: Wirksamkeit einer Endschaftsbestimmung in einem Konzessionsvertrag …
OLG Celle, 16.05.2013 - 13 Verg 13/12
Wettbewerblicher Dialog: Keine Gewichtung von Zuschlagskriterien!
LG Frankfurt/Main, 28.05.2010 - 12 O 114/09
Anspruch auf Übertragung des Eigentums an den für den Betrieb des Stromnetzes der …
OLG Celle, 23.03.2000 - 13 U 101/99
Höhe des Nutzungsentgelts für ein Gasnetz nach ausgelaufenem Konzessionsvertrag
LG Kassel, 06.02.2001 - 3 T 6/01
LG Stendal, 10.03.2011 - 22 S 71/10
Stromlieferungsvertrag: Gerichtliche Billigkeitskontrolle bei Tariferhöhungen im …
LG Hof, 23.05.2012 - 1 HKO 73/11
Gaslieferungsvertrag: Ölpreisgebundene Preisformel als Teil einer …