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Timestamp: 2018-02-21 17:40:33
Document Index: 157002086

Matched Legal Cases: ['Art. 11', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 32', 'Art. 36']

I 791/04 15.03.2005
I 791/04
dass S.________ am 6. Dezember 2004 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Kantonalen Versicherungsgerichts des Wallis vom 25. Oktober 2004 erhoben hat,
dass eine Postsendung mit Zustellnachweis grundsätzlich in dem Zeitpunkt als zugestellt gilt, in welchem die angeschriebene Person sie tatsächlich in Empfang nimmt, und wenn die Person nicht angetroffen und daher eine Abholungseinladung in ihren Briefkasten oder ihr Postfach gelegt wird, die Sendung in jenem Zeitpunkt als zugestellt gilt, in welchem sie auf der Poststelle abgeholt wird,
dass, wenn dies nicht innert der Abholfrist von sieben Tagen gemäss den von der Post gestützt auf Art. 11 des Postgesetzes vom 30. April 1997 erlassenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen "Postdienstleistungen" geschieht, die Sendung als am letzten Tag dieser Frist zugestellt gilt (BGE 127 I 31, 123 III 493, 119 II 149 Erw. 2, 119 V 94 Erw. 4b/aa, je mit Hinweisen) und ein allfälliger zweiter Versand und die spätere Entgegennahme der Sendung an diesem Ergebnis - vorbehältlich des Vertrauensschutz begründenden zweiten Versands mit vorbehaltloser Rechtsmittelbelehrung (BGE 115 Ia 20 Erw. 4c; vgl. auch BGE 118 V 190) - nichts zu ändern vermögen und rechtlich unbeachtlich sind (BGE 119 V 94 Erw. 4b/aa mit Hinweisen),
dass der Entscheid des kantonalen Gerichts am 26. Oktober 2004 mit Gerichtsurkunde an S.________ versandt worden ist,
dass daher die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 6. Dezember 2004 verspätet ist, weshalb sie wegen offensichtlicher Unzuläs
dass das kantonale Gericht S.________ mit Schreiben vom 5. November 2004 mitteilte, der mit Gerichtsurkunde zugestellte Entscheid sei von der Post mit dem Vermerk "nicht abgeholt" zurückgesandt worden; die Zustellung sei rechtmässig erfolgt und die Frist für eine allfällige Beschwerde habe damit zu laufen begonnen,
dass als erster Tag der 30-tägigen Beschwerdefrist somit der 4. November 2004 gilt (vgl. Art. 32 Abs. 1 OG) und der letzte Tag auf den 3. Dezember 2004 fällt,
dass daher die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 6. Dezember 2004 verspätet ist, weshalb sie wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,