Source: http://westerwald-gymnasium.de/index.php?seite=sv-satzung&sprache=de
Timestamp: 2017-05-29 22:52:17
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Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 1', '§ 2', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 10', '§ 12', '§ 5', '§ 12', '§ 8', '§ 10', '§ 14', '§ 14']

Die Satzung der SV
SV - Aktionen
SV - Protokolle
SV - Schulkleidung bestellen
Vertretungsplan (29.05.2017, 15:26)
Berufsorientierung(29.05.2017)
INHALT: § 1 Allgemeine Grundlagen der SV
§ 2 Gremien und Ämter der SV - Amtsperioden und Wahlverfahren
§ 3 Aufgaben der Schülersprecher
§ 4 Aufgaben der Verbindungslehrer
§ 5 Aufgaben des Mittelstufensprechers
§ 6 Aufgaben des Kassenvorstandes / der Kassenprüfer
§ 7 Aufgaben der SV-Infoblatt-Redakteure
§ 8 Aufgaben der Klassen und Stammkurssprecher
§ 9 Aufgaben der Jahrgangsstufensprecher
§ 10 Aufgaben des VPA (Vorbereitungs- und Planungsausschusses)
§ 11 Aufgaben aller anderen SV-Delegierten
§ 12 Konferenzen der Schülervertretung
§ 13 SV-Veranstaltungen
§ 14 Regelungen bei besonderen Veranstaltungen
§ 15 Angliederung der SV der Orientierungsstufe
§ 16 Bestimmungen der SV-Satzung
§ 1 Allgemeine Grundlagen der SV
(1) Bei der Verwirklichung des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule wirken die Schüler durch ihre Schülervertretungen eigenverantwortlich mit.
(2) Die Schülervertreter nehmen die Interessen der Schüler in der Schule, gegenüber den Schulbehörden und in der Öffentlichkeit wahr und üben die Beteiligungsrechte der Schüler aus. Sie können im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule selbstgestaltete Aufgaben in eigener Verantwortung durchführen.
(3) Die Schülervertretung besteht aus Klassenversammlungen, Klassensprecherversammlungen und Schülerversammlungen. Sonstige Schülervertretungen werden nach Bedarf gebildet.
(4) Die Schülervertretung richtet sich bei der Ausübung all ihrer Aufgaben nach dem Landesgesetz über die Schulen in Rheinland-Pfalz (Schulgesetz - SchulG) und der Verwaltungsvorschrift 946 C Tgb. Nr. 1510 des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 30.08.1992.
(5) Die Schülervertretung ist Teil der Schule und unterliegt damit den für die Schule geltenden Vorschriften. Jede Schülervertretung kann sich im Rahmen der schulrechtlichen Bestimmungen eine Satzung als Geschäftsordnung geben, in der Regelungen über Einzelheiten von Aufgaben und der Arbeit der Schülervertretung einer jeweiligen Schule getroffen werden. Die Satzung der Schülervertretung wird im Benehmen mit dem Schulausschuss erlassen. Sofern Rechtsbedenken bestehen, ist die Entscheidung der Schulbehörde einzuholen.
(6) Die Schülervertreter sind verpflichtet, ihren Mitschülern über ihre Tätigkeit zu berichten und sie über Beschlüsse der SV-Gremien zu informieren. Der Schülervertretung steht für ihre Bekanntmachungen ein sogenanntes „Schwarzes Brett“ zu, über das sie im Rahmen der Aufgabenbereiche der SV frei verfügen darf. Die Verantwortung für das Schwarze Brett trägt die Schülervertretung; Aushänge am Schwarzen Brett bedürfen in allen Fällen eines Sichtvermerkes des Schülersprechers oder einer seiner Stellvertreter.
§ 2 Gremien und Ämter der SV-Amtsperioden
(1) Die Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 12 des Gymnasiums wählen im Frühjahr jeden Jahres aus ihrer Mitte zwei Schülersprecher. Diese müssen sich als Kandidatenpaar zur Wahl aufstellen lassen. Sollte sich nur ein Kandidatenpaar zur Wahl stellen, so kann die SV-Sitzung (siehe § 12, Abs. 6) die Schülersprecher wählen. Sollten sich mehrere Kandidatenpaare zur Wahl stellen, so müssen die Schülersprecher von der Schülervollversammlung der Jahrgangsstufen 7 bis 12 gewählt werden. Die Neuwahlen müssen mindestens 5 Schultage vor der eigentlichen Wahl am Schwarzen Brett der Schule angekündigt werden. Spätestens 10 Schultage vor der eigentlichen Wahl muss eine Liste ausgehängt werden, in die sich die Kandidatenpaare für die Schülersprecherwahl eintragen können und damit ihre Kandidatur bekanntgeben. Kandidatenpaare können sich nur bis spätestens 4 Tage vor der Wahl aufstellen lassen, weil danach die unmittelbare Vorbereitung der Wahl durch die amtierenden Schülersprecher und Verbindungslehrer erforderlich wird.
Beim eigentlichen Wahlvorgang kann jeder Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 12 eine Stimme zur Wahl der neuen Schülersprecher abgeben. Die Wahlen sind geheim. Das Wahlrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Wer für ein Amt kandidiert, darf nicht Wahlleiter sein.
Innerhalb der SV-Sitzung (siehe § 12, Abs. 6) kann die Wahl der Schülersprecher offen erfolgen, wenn alle Anwesenden zustimmen.
(2) Die Verbindungslehrerwahlen finden gleichzeitig mit den Schülersprecherwahlen statt. Jeder Schüler der Jahrgangsstufen 7 - 12 kann bei dieser Wahl zwei Stimmen abgeben.
(3) Das Ergebnis dieser beiden Wahlen wird vom Wahlleiter innerhalb einer Woche dem Schulleiter und per Aushang am Schwarzen Brett den Schülern bekanntgegeben.
(4) Die neuen Schülersprecher berufen innerhalb der ersten drei Wochen ihrer Amtszeit eine SV-Sitzung ein, in der die weiteren wichtigen Ämter der SV vergeben werden.
Dazu gehören vor allen Dingen der Kassenvorstand, die Kassenprüfer und die SV-Infoblatt-Redakteure sowie die LSK-Delegierten, die RAK-Delegierten, Schulausschussmitglieder und Schulbuchausschussmitglieder. Die Wahlen werden von den Schülersprechern geleitet.
(5) Die beiden Personen für den Kassenvorstand, die beiden Kassenprüfer, die beiden LSK-Delegierten, zwei RAK-Delegierte und die drei SV-Infoblatt-Redakteure werden in der SV-Sitzung mit einfacher Mehrheit gewählt.
(6) Für den Schulausschuss werden drei Mitglieder und drei Vertreter von der SV-Versammlung (siehe § 12, Abs. 6) mit einfacher Mehrheit gewählt. Allerdings müssen die Schülersprecher mindestens einen der Mitgliederposten selber besetzen. Sie dürfen auch noch einen zweiten Mitglieder- oder Vertreterposten besetzen, ohne dafür gewählt werden zu müssen.
(7) Für den Schulbuchausschuss werden drei Mitglieder und drei Vertreter von der SV-Versammlung (siehe § 12, Abs.6) mit einfacher Mehrheit gewählt.
(8) Die Wahl der Mittelstufensprecher erfolgt im April jeden Jahres. Die Wahlen werden von den Schülersprechern geleitet. Die Liste, in die sich die Kandidatenpaare bis spätestens 5 Schultage vor der eigentlichen Wahl eingetragen haben müssen, wird mindestens 10 Schultage vor der eigentlichen Wahl durch die Schülersprecher am Schwarzen Brett ausgehängt. Die Wahl erfolgt bei einem Kandidatenpaar durch die Mittelstufenkonferenz (siehe § 12, Abs. 4), bei mehreren Kandidatenpaaren durch eine Vollversammlung der Jahrgangsstufen 7-9 des Gymnasiums.
(9) Die Klassen-, Stammkurs- und Jahrgangsstufensprecher und deren Vertreter werden zu Beginn jeden Schuljahres von der jeweiligen Klasse, dem jeweiligen Stammkurs bzw. der jeweiligen Jahrgangsstufe gewählt. Die Klassen- und Stammkurssprecherwahl führt der Klassen- bzw. Stammkursleiter durch. Jahrgangsstufensprecher können von der jeweiligen Jahrgangsstufe gewählt werden, wenn dies von einer Mehrheit der Schüler in dieser Jahrgangsstufe gewünscht wird. Sollte dies nicht der Fall sein, so wird aus dieser Jahrgangsstufe kein Jahrgangsstufensprecher gewählt. Die Wahlleitung übernimmt ein Gremium von je einer Person pro Klasse bzw. Stammkurs dieser Jahrgangsstufe. Dieser Wahlleiter wird in jeder Klasse gewählt. Von diesem Amt ausgeschlossen sind alle Kandidaten der Jahrgangsstufensprecherwahl. Alternativ können auch die Schülersprecher als Wahlleiter eingesetzt werden.
Eine Ausnahme bildet die Jahrgangsstufe 7. Sie kann die Wahl ihrer Klassensprecher auf Wunsch ihres Klassenleiters um 1 bis 2 Monate verschieben, um so ein besseres Kennenlernen unter den Schülern zu ermöglichen. Macht mindestens ein Klassenleiter von diesem Recht Gebrauch, so kann auch die Wahl des Jahrgangsstufensprechers erst dann durchgeführt werden, wenn jede der drei Klassen ihren Klassensprecher gewählt hat.
(10) Weitere Ämter können nach Bedarf gebildet werden. Wahlverfahren und Amtsperioden werden von den Schülersprechern im Einvernehmen mit den Verbindungslehrern und einer Mehrheit der SV-Sitzung oder der Klassensprecherversammlung (siehe § 12) festgelegt.
(11) Jeder Amtsinhaber kann durch das Gremium, das ihn gewählt hat, mit einer zwei Drittel Mehrheit abgewählt werden. Des Weiteren verlieren Schüler ihr Amt, wenn sie nicht mehr Schüler des Westerwald-Gymnasiums sind oder nicht mehr der Gruppe angehören, die sie vertreten sollen, d.h. Klassensprecher verlieren ihr Amt, wenn sie nicht mehr der Klasse angehören, Jahrgangsstufensprecher verlieren ihr Amt, wenn sie nicht mehr der Jahrgangsstufe angehören usw.
(12) Jeder Amtsinhaber hat das Recht, jederzeit und ohne Begründung von seinem Amt zurückzutreten.
(13) Tritt ein Amtsinhaber zurück, verliert er sein Amt oder wird abgewählt, so wird schnellstmöglich eine Neuwahl für dieses Amt ausgeschrieben.
(1) Die Schülersprecher sind die Repräsentanten der Schülerschaft.
(2) Sie berufen sämtliche SV-Konferenzen ein, organisieren zusammen mit dem VPA (siehe § 12, Abs. 3 und § 10) deren Tagesordnungen und leiten diese Konferenzen.
(3) Sie halten Kontakt zur Schulleitung und koordinieren ihre Aktionen mit der Schulleitung und den Verbindungslehrern. Mindestens einmal monatlich sollte ein Gespräch zwischen SV und Schulleitung stattfinden, an dem auch die Schülersprecher teilnehmen.
(4) Sie sind im Wesentlichen verantwortlich für die Organisation und Planung sämtlicher SV-Veranstaltungen. Sie können allerdings Zuständigkeiten für bestimmte Bereiche auf andere Personen übertragen.
(5) Die Schülersprecher sind Ansprechpartner der Schüler bei schulischen Problemen.
(6) Sie kümmern sich außerdem um die Entleerung des SV-Postfaches und um den sonstigen Schriftverkehr der SV.
(7) Sie bemühen sich, Kontakt zu anderen Schulen, insbesondere zu Partnerschulen, zu halten.
(8) Sie kümmern sich um sonstige Angelegenheiten der SV und haben die Berechtigung, über Beträge bis zu 100 DM vom SV-Konto für SV-gebundene Zwecke nur mit Zustimmung des Finanzvorstandes und eines Verbindungslehrers zu verfügen. Über größere Beträge muss in einer SV-Konferenz (siehe § 12), VPA-Sitzungen ausgenommen, abgestimmt werden.
(9) Sie bearbeiten zusammen mit den Verbindungslehrern und dem Kassenvorstand die Anträge auf Nutzung des Sozialfonds für Studienfahrten o. ä. Diese Anträge sind streng vertraulich zu behandeln.
(10) Die Schülersprecher sollten sich um eine Miteinbeziehung der Orientierungsstufe in die Planung von Aktivitäten bemühen.
(1) Die Verbindungslehrer beraten und fördern die Schüler in SV-Angelegenheiten. Sie nehmen an den SV-Konferenzen beratend teil.
(2) Sie unterstützen die Schülersprecher bei ihren Aufgaben und nehmen an den Gesprächen der SV mit der Schulleitung teil, die mindestens einmal monatlich stattfinden sollen.
(3) Sie sind nach dem Klassensprecher, dem Klassenlehrer und den Schülersprechern Ansprechpartner für die Schüler bei Problemen innerhalb der Schule.
(4) Sie sind mitverantwortlich für die Planung und Durchführung von SV-Veranstaltungen.
(5) Die Verbindungslehrer bearbeiten zusammen mit den Schülersprechern und dem Kassenvorstand die Anträge auf Nutzung des Sozialfonds für Studienfahrten o.ä. Diese Anträge sind streng vertraulich zu behandeln.
(6) Sie überwachen zusammen mit den Kassenprüfern die Arbeit des SV-Kassenvorstandes.
§ 5 Aufgaben der Mittelstufensprecher
(1) Die Mittelstufensprecher vertreten alle Schüler der Mittelstufe und können die Schülersprecher bei ihrer Arbeit unterstützen, insbesondere bei der Planung und Leitung von SV-Konferenzen.
(2) Sie sind auch für jahrgangsstufenübergreifende Planungen innerhalb der Mittelstufe mitverantwortlich.
(3) Sie nehmen an den Gesprächen zwischen SV und Schulleitung teil, die mindestens einmal monatlich stattfinden sollen.
(1) Der SV-Kassenvorstand ist für die Verwaltung der SV-Gelder zuständig. Die Arbeit des Kassenvorstandes wird von den beiden Kassenprüfern und den Verbindungslehrern überwacht.
(2) Der Kassenvorstand bearbeitet zusammen mit den Schülersprechern und den Verbindungslehrern die Anträge auf Nutzung des Sozialfonds für Studienfahrten o.ä. Diese Anträge sind streng vertraulich zu behandeln.
(3) Der Kassenvorstand hat die Berechtigung, über Beträge bis zu 100 DM vom SV-Konto für SV-gebundene Zwecke nur mit Zustimmung der Schülersprecher und eines Verbindungslehrers zu verfügen. Über größere Beträge muss in einer SV-Konferenz (siehe § 12), VPA-Sitzungen ausgenommen, abgestimmt werden.
(1) Die SV-Infoblatt-Redakteure sind während sämtlicher SV-Konferenzen für das Erstellen des Protokolls verantwortlich.
(2) Sie erstellen das SV-Infoblatt, das nach Möglichkeit ca. alle 2 bis 4 Monate erscheinen soll.
(3) Im Infoblatt soll über Planungen, Konferenzen, Veranstaltungen und Angebote der SV, aber auch anderer Mitglieder der Schulgemeinschaft, informiert werden.
§ 8 Aufgaben der Klassen- und Stammkurssprecher
(1) Erster Ansprechpartner bei Problemen eines Schülers innerhalb der Klasse / des Stammkurses ist der Klassen- / Stammkurssprecher.
(2) Er vertritt seine Klasse bei den entsprechenden SV-Konferenzen.
(3) Er ist Ansprechpartner für die Schülersprecher, wenn diese die jeweilige Klasse / den jeweiligen Stammkurs für Vorbereitungen von SV-Veranstaltungen oder Ähnliches benötigen.
(4) Er vertritt die Rechte seiner Klasse gegenüber den Lehrern und der Schulleitung.
(5) Er nimmt allgemeine Aufgaben, die die Klasse bzw. den Stammkurs betreffen, wahr.
(1) Die Jahrgangsstufensprecher kümmern sich um die Organisation von klassenübergreifenden Projekten und Veranstaltungen des jeweiligen Jahrgangs.
(2) Sie nehmen an den entsprechenden SV-Konferenzen teil (immer ohne Vertreter).
(3) In der Oberstufe halten die Jahrgangsstufensprecher Kontakt zu den einzelnen Stammkurssprechern und sollen auf diese Weise die Organisation von jahrgangsstufeninternen Veranstaltungen erleichtern.
(1) Er besteht aus den Schülersprechern, den Verbindungslehrern, den LSK- und RAK-Abgeordneten sowie dem SV-Kassenvorstand, den Mittelstufensprechern und den SV-Infoblatt-Redakteuren.
(2) Der VPA sollte sich, möglichst in regelmäßigen Abständen, ca. 1 bis 2 Mal monatlich treffen, um über naheliegende Veranstaltungen der SV zu beraten und über abgeschlossene Veranstaltungen zu berichten.
(3) Zu diesen Sitzungen können bei Bedarf auch Ausschussvertreter anderer Ausschüsse eingeladen werden oder auf Antrag erscheinen.
(4) Auf diesen Sitzungen sollen auch Konzepte und Tagesordnungen für zukünftige SV-Konferenzen erarbeitet werden. Die Konzepte werden diesen Gremien dann zur Abstimmung vorgelegt.
(5) Anträge für Tagesordnungspunkte von SV-Konferenzen sollen bei einem Mitglied des VPA abgegeben werden (schriftlich oder mündlich).
(6) Der VPA besitzt keine Beschlussfähigkeit, außer bei der Erstellung von Tagesordnungen für SV-Konferenzen.
(7) Der VPA entscheidet nicht über Anträge, die während der SV-Sitzung unter dem Punkt „Verschiedenes“ eingebracht werden.
(1) Die LSK- und RAK-Delegierten nehmen, wann immer dies möglich ist, an den entsprechenden Sitzungen teil und informieren im Anschluss daran die Schülersprecher beziehungsweise den VPA über alle Beschlüsse und Inhalte dieser Sitzungen.
(2) Alle anderen Delegierten der SV werden von einer SV-Konferenz bzw. den Schülersprechern oder den Verbindungslehrern über ihre Aufgaben, Rechte und Pflichten informiert.
(1) Die Konferenzen der Schülervertretung lassen sich in 4 verschiedene Gruppen gliedern, nämlich die SV-Sitzung, die Klassensprecherversammlung (KSV), die Mittelstufenkonferenz (MSK) und die Sitzungen des VPA. Der wesentliche Unterschied zwischen diesen Konferenzarten besteht sowohl in deren Zusammensetzung als auch in der teilweise begrenzten Beschlussfähigkeit (VPA- Sitzung).
(2) Für alle Konferenzen, mit Ausnahme der VPA-Sitzungen, gilt, dass sie in der Regel eine Woche vorher einberufen werden sollten, und zwar durch einen Aushang am Schwarzen Brett, einen Aushang im Lehrerzimmer sowie auch durch die Weitergabe dieser Information an die Schulleitung, die Stundenplaner und die Verbindungslehrer. Die VPA-Sitzungen sollten in der Regel in einer großen Pause stattfinden, da sie im Normalfall nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen wie die anderen Konferenzarten. Sollten sie aber während einer Schulstunde stattfinden, so gelten die gleichen Einberufungskriterien wie bei den anderen SV-Konferenzen. Finden sie während einer Pause statt, so kann auf den Aushang im Lehrerzimmer und die Information der Stundenplaner verzichtet werden.
(3) Die VPA-Sitzung sollte möglichst in regelmäßigen Abständen stattfinden, um einen schnellen Informationsfluss in der SV gewährleisten zu können. Ansonsten gelten für die VPA-Sitzungen die Kriterien aus § 10, Absatz 1 bis einschließlich Absatz 7.
(4) Eine Mittelstufenkonferenz (MSK) besteht in der Regel aus den Schülersprechern, den Mittelstufensprechern, den Verbindungslehrern, einem Protokollanten und allen Klassensprechern und Vertretern der Jahrgangsstufe 7 - 10 und, falls vorhanden, aus je einem Jahrgangsstufensprecher der Jahrgangsstufen 7 - 10. Auch der Sprecher der Orientierungsstufe und deren Verbindungslehrer können an diesen Sitzungen teilnehmen und werden zu diesen Sitzungen eingeladen.
(5) Eine Klassensprecherkonferenz besteht in der Regel aus den Schülersprechern, den Mittelstufensprechern, den Verbindungslehrern, einem Protokollanten, den Mitgliedern des Kassenvorstandes und allen Klassen-, Stammkurs- und Jahrgangsstufensprechern (alle ohne Vertreter) der Jahrgangsstufe 7 - 13. Alle anderen Kurssprecher der MSS nehmen nicht an der Klassensprecherkonferenz teil.
(6) Eine SV-Sitzung besteht in der Regel aus den Schülersprechern, den Mittelstufensprechern, den Verbindungslehrern, einem Protokollanten, den Mitgliedern des Kassenvorstandes und allen Klassen- und Stammkurssprechern (incl. Vertreter) der Jahrgangsstufe 7 - 13 und den Jahrgangsstufensprechern der Klassen 7 - 13 (ohne Vertreter). Nur in besonderen Situationen werden auch die übrigen Kurssprecher der Oberstufe eingeladen. Außerdem nehmen die RAK- und LSK-Delegierten an den SV-Versammlungen teil. Auf Antrag beim VPA können auch Gäste zu den SV-Sitzungen kommen, insbesondere wenn sie über ein aktuelles Thema der jeweiligen Konferenz referieren möchten und ihre Unterrichtssituation die Teilnahme an dieser Sitzung zulässt.
(7) Für die Einberufung der verschiedenen Konferenzarten gelten folgende Kriterien:
- Klassensprecherkonferenzen sollten einberufen werden, wenn innerhalb der SV so viele Themen besprochen werden müssen, dass dies nach Einschätzung des Schülersprechers oder des VPA ca. 1 Schulstunde in Anspruch nimmt, jedoch im Regelfall nicht öfter als einmal monatlich. Die Klassensprecherkonferenz sollte verantwortlich sein für alle Beschlüsse, Aktionen und Organisationen in der SV, die keine besonders große Zahl an Helfern benötigen.
- SV-Sitzungen sollten einberufen werden, wenn wichtige Ämter in der SV neu vergeben werden sollen oder größere Aktionsplanungen besprochen werden, wie zum Beispiel die Verteilung von Security- und Getränkediensten, weil diese Dienste eine größere Anzahl an Helfern in Anspruch nehmen. Für die Häufigkeit der SV-Sitzungen gilt die Regelung der Klassensprecherversammlung.
- Mittelstufenkonferenzen sollten nur dann einberufen werden, wenn Themen besprochen werden müssen, die ausschließlich die Mittelstufe betreffen. Auch können Mittelstufenkonferenzen bestimmte Fortbildungsmaßnahmen für die SV-Mitglieder der Mittelstufe beinhalten oder zum Kennenlernen einiger SV-Ämter dienen. (Zum Beispiel können Informationen über die Arbeit des Schülersprechers, der Verbindungslehrer, LSK-Delegierten usw. weitergegeben werden.) Mittelstufenkonferenzen sollten auch dann einberufen werden, wenn die zu besprechenden Themen voraussichtlich nicht die ganze Schulstunde in Anspruch nehmen.
- VPA-Sitzungen sind an keine inhaltlichen Gesichtspunkte gebunden, sollten aber in einer gewissen Regelmäßigkeit stattfinden. Die Terminierung ist durch die Mitglieder des VPA mehrheitlich festzulegen.
(8) Alle SV-Konferenzen werden von den Schülersprechern geleitet. Sie können dabei von den Verbindungslehrern und den Mittelstufensprechern unterstützt werden.
(1) Alle SV-Veranstaltungen werden als solche von der SV selbst durchgeführt. Die jeweilige Versicherungssituation und Rechtslage ist vor jeder eigenverantworteten Veranstaltung zu prüfen und mit der Schulleitung zu besprechen. Die Finanzierung der Veranstaltung muss gesichert sein. Die Verbindungslehrer müssen daher ihre Zustimmung zu finanziellen Planungen für diese Veranstaltungen geben.
(2) Die jeweilige Organisation der Veranstaltung sollte von der gesamten SV, unter Anleitung der Verbindungslehrer und der Schülersprecher bzw. der Mittelstufensprecher, getragen werden. Diese achten selbst auf einen reibungsfreien Ablauf der Veranstaltungen oder betrauen andere Personen mit diesen Aufgaben.
(3) Die Schülersprecher und Verbindungslehrer sollten darauf achten, dass auch bestimmte Fortbildungsmaßnahmen für jüngere SV-Mitglieder stattfinden, die auch im Rahmen eines SV-Wochenendes durchgeführt werden können. Wichtig sind diese Maßnahmen, um auch Mittelstufenschüler so früh wie möglich an die Arbeit der SV heranzuführen und aktiv mitarbeiten zu lassen.
(1) Bei sehr großen SV-Veranstaltungen, bei denen große Gewinne erwartet werden, können langfristige Regelungen getroffen werden, die die anschließende Verteilung des Geldes auf verschiedene Konten der SV oder der Schule festlegen.
(2) Im Moment gelten folgende Regelungen:
- Der Reingewinn des Wäller-Festivals soll zu gleichen Teilen auf das SV-Konto und das Sozialfonds-Konto übergehen.
(1) Die SV der Orientierungsstufe kann sich bei der Planung von Unternehmungen an die SV des Gymnasiums wenden und dort Unterstützung, auch finanzieller Art, beantragen.
(2) Der Schülersprecher der Orientierungsstufe kann auf Antrag an der SV-Sitzung, Klassensprecherversammlung oder Mittelstufenkonferenz des Gymnasiums teilnehmen, wenn er dort Unterstützung für eine seiner Aktivitäten beantragen möchte oder Vorschläge für gemeinsame Unternehmungen machen möchte.
(1) Diese Satzung tritt mit Mehrheitsbeschluss der SV-Sitzung vom 28.05.1997 und nach Zustimmung des Schulausschusses vom 08.07.1997 in Kraft. Jede Änderung der Satzung, mit Ausnahme des § 14, Abs. 2, kann nur durch eine zwei Drittel Mehrheit in einer SV-Sitzung und einer Schulausschuss-Sitzung in Kraft treten. Die Änderung der Regelungen in § 14, Abs. 2 erfordert lediglich eine einfache Mehrheit einer Klassensprecherkonferenz oder SV-Sitzung.
(2) In ganz besonderen Ausnahmefällen darf von den Satzungsbestimmungen abgewichen werden, zum Beispiel dürfen, wenn besonderer Zeitdruck gegeben ist, die Fristen für die Einberufung von Sitzungen oder Wahlveranstaltungen verkürzt werden. Bei allen sonstigen Abweichungen von den Satzungsbestimmungen sollte zunächst die Klassensprecherkonferenz bzw. die SV-Sitzung gehört und um eine Abstimmung gebeten werden. Sollte sich dann in dieser Konferenz diesbezüglich eine Mehrheit finden, darf in diesem speziellen Einzelfall von der Satzung abgewichen werden. RSS-Feed |