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Timestamp: 2019-02-22 06:54:53
Document Index: 310226576

Matched Legal Cases: ['§ 325', '§ 315', '§ 315', 'Art. 11', '§ 292', '§ 315', '§ 264', 'EuG', '§ 291', '§ 140', '§ 5', '§ 271', '§ 271', '§ 3', '§ 285']

IFRS-Abschluss | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu IFRS-Abschluss
Technische Anlagen und Maschinen / 5 Technische Anlagen und Maschinen im IFRS -Abschluss
Rz. 65 Der Posten "Technische Anlagen und Maschinen" ist eine rein handelsrechtliche Postenbezeichnung. Sieht man von Abgrenzungen zu ähnlichen Bilanzposten ab, so sind für die hier zu bilanzierenden Vermögensgegenstände die generellen Regelungen für Sachanlagen anzuwenden. Eine entsprechende Ausweisvorschrift findet sich in den International Financial Accounting Standards (...mehr
Rz. 54 Gem. § 325 Abs. 2a HGB kann bei der Offenlegung an die Stelle des Jahresabschlusses ein befreiender Einzelabschluss treten, der nach den in § 315e Abs. 1 HGB bezeichneten internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) aufgestellt worden ist. Ein Unternehmen, das von diesem Wahlrecht Gebrauch macht, hat die dort genannten Standards vollständig zu befolgen. Auf einen ...mehr
Grundsätze der IFRS-Rechnungslegung / 5.4.2 Periodenabgrenzung
Rz. 26 Der Grundsatz der Periodenabgrenzung gehört nicht mehr explizit zu den grundlegenden Annahmen. Das Konzept ist aber in IAS 1.27-28 verankert und wird in RK.1.17 und RK 4.50-53 erwähnt. Rz. 27 Neben der grundlegenden Annahme werden qualitative Anforderungen an den IFRS-Abschluss formuliert, die in Primärgrundsätze und Sekundärgrundsätze unterteilt werden.mehr
Grundsätze der IFRS-Rechnungslegung / 5.4.11 Berichterstattungsintensität
Rz. 39 Wie nach HGB ist auch ein vollständiger IFRS-Abschluss mit allen Pflichtbestandteilen nach IAS 1.10 und Vorjahresangaben mindestens jährlich aufzustellen (IAS 1.36). Für Zwischenabschlüsse gelten nach IAS 34 abweichende Regelungen.mehr
Rz. 20 Die Zielsetzung der IFRS-Rechnungslegung ist die Vermittlung entscheidungsrelevanter Informationen als Entscheidungsunterstützung (decision usefulness), um den Jahresabschlussadressaten ein tatsächliches Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie der Cashflows eines Unternehmens zu vermitteln (sog. fair presentation, RK.1.2; IAS 1.15). In diesem Zusammenhang t...mehr
Rz. 31 Informationen sind entscheidungsnützlich, wenn sie zusätzlich zum Grundsatz der Relevanz auch die Anforderungen an eine glaubwürdige Darstellung (faithful representation) erfüllen (RK.2.12). Der Grundsatz der glaubwürdigen Darstellung fordert eine den tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnissen entsprechende Abbildung im IFRS-Abschluss. Die Abbildung im Abschluss ist...mehr
Grundsätze der IFRS-Rechnungslegung / 1 Grundlegendes
Rz. 1 Um eine weltweite Harmonisierung der Rechnungslegung zu erreichen, wurde am 29.6.1973 auf freiwilliger Basis als privater Zusammenschluss von nationalen Berufsverbänden der Wirtschaftsprüfer das International Accounting Standards Committee (IASC), ab 2001 in International Accounting Standards Board (IASB) umbenannt, gegründet. Träger ist die IASB Foundation. Derzeit we...mehr
6.1 Begriff Rz. 37 Nach IAS 37.10 ist eine Eventualverbindlichkeit „eine mögliche Verpflichtung, die aus vergangenen Ereignissen resultiert und deren Existenz durch das Eintreten oder Nichteintreten eines oder mehrerer unsicherer künftiger Ereignisse erst noch bestätigt wird, die nicht vollständig unter der Kontrolle des Unternehmens stehen, oder eine gegenwärtige Verpflichtung...mehr
Haftungsverhältnisse: Bilanzvermerke / 6.2 Ausweis
Rz. 39 Nach IAS 37.27 darf ein Unternehmen keine Eventualverbindlichkeit ansetzen. In Abweichung vom HGB sehen die IAS/IFRS also keinen Bilanzvermerk, d. h. keinen Ausweis unter der Bilanz vor. Nach IAS 37.28 i. V. m. IAS 37.86 sind aber Angaben im Anhang – sog. Notes – zu machen: „ein Unternehmen hat für jede Gruppe von Eventualverbindlichkeiten zum Bilanzstichtag eine kurze...mehr
Haftungsverhältnisse: Bilanzvermerke / 6.1 Begriff
Rz. 37 Nach IAS 37.10 ist eine Eventualverbindlichkeit „eine mögliche Verpflichtung, die aus vergangenen Ereignissen resultiert und deren Existenz durch das Eintreten oder Nichteintreten eines oder mehrerer unsicherer künftiger Ereignisse erst noch bestätigt wird, die nicht vollständig unter der Kontrolle des Unternehmens stehen, oder eine gegenwärtige Verpflichtung, die auf v...mehr
Haftungsverhältnisse: Bilanzvermerke / 6.3 Passivierungspflicht als Rückstellung
Rz. 40 Aus IAS 37.14 folgt, dass Eventualverbindlichkeiten dann zu Rückstellungen und damit passivierungspflichtig werden, wenn einem Unternehmen aus einem Ereignis der Vergangenheit eine gegenwärtige Verpflichtung (rechtlich oder faktisch) entstanden ist, der Abfluss von Ressourcen mit wirtschaftlichem Nutzen zur Erfüllung dieser Verpflichtung wahrscheinlich ist und eine verlä...mehr
Rz. 204 Hauptanwendungsfall für die Berichterstattung über die Prüfung von nach internationalen Rechnungslegungsnormen aufgestellten Abschlüssen ist die Prüfung von Konzernabschlüssen, die nach § 315e HGB aufgestellt sind. MU, die aufgrund gesetzlicher Verpflichtung oder freiwillig einen Konzernabschluss nach IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, aufstellen, haben diesen ...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 4.1.2 Anwendung von HGB-Vorschriften
Rz. 124 Der Gesetzgeber ordnet aus drei Gründen die ergänzende Anwendung von HGB-Vorschriften zu den IFRS an: Vorschriften, die unabhängig von den zu befolgenden Rechnungslegungsvorschriften immer Gültigkeit besitzen, Vorschriften, die ausgewählte Regelungen der Bilanzrichtlinie umsetzen, und Vorschriften, die dem öffentlichen Interesse dienen oder Angaben vervollständigen, die...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 2.3.2 Inhaltliche Anforderungen an den Konzernlagebericht (Nr. 2)
Rz. 14 Problematisch war und ist die Beurteilung der Gleichwertigkeit bei Fehlen eines Konzernlageberichts, den die KonBefrV entgegen Art. 11 Abs. 1 b) der 7. EG-RL verlangte bzw. der mit Verweis auf § 292 Abs. 1 Hs. 2 Nr. 2 HGB weiterhin Bestand hat. Danach wird für die Befreiungswirkung des Drittstaaten-Konzernabschlusses die Aufstellung eines Konzernlageberichts oder eine...mehr
Rz. 120 Eine befreiende Wirkung kann nur eintreten, wenn der Jahresabschluss den in § 315e Abs. 1 HGB bezeichneten Standards genügt. Hierbei handelt es sich um die von der EU-Kommission im Wege des Komitologieverfahrens übernommenen IFRS. Hingegen hat ein IFRS-Abschluss keine befreiende Wirkung, wenn er nicht nur die von der EU anerkannten Standards berücksichtigt, sondern a...mehr
Rz. 8 Die Regelung gilt unmittelbar für KapG und infolge von § 264a HGB auch für KapCoGes. Hierbei ist zu beachten, dass die Einbeziehung Letzterer auf die Rechtsprechung des EuGH zurückzuführen ist. Im Schrifttum wird diskutiert, inwieweit die Vorschrift gegen das Grundrecht des Datenschutzes verstößt. Dies gilt speziell für den Fall, dass eine Ges. nur einen oder wenige Ge...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 3.3 Aufstellung und Prüfung des befreienden Konzernlagebericht (Abs. 2 Nr. 3)
Rz. 15 Mit dem BilRUG wurde Nr. 2 der bisherigen Fassung in 2 Nummern aufgeteilt, um den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht getrennt zu behandeln, ohne dass sich daraus wesentliche inhaltlich Konsequenzen ergeben würden. Nach § 291 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 hat ein befreiender Konzernlagebericht dem Recht zu entsprechen, das für den Konzernabschluss des übergeordneten MU ...mehr
Bertram/Brinkmann/Kessler/Müller, Haufe HGB Bilanz Komme ... / 5.4 Steuerbilanz – Technik und Gestaltung
Rz. 153 Die Aufstellung der Steuerbilanz gründet sich auf die gesetzlichen Grundlagen in §§ 140, 141 AO. Aufgrund der im vorigen Abschnitt dargestellten vielfältigen Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz hat der Gesetzgeber mit § 5 Abs. 1 Satz 2 EStG eine Vorschrift erlassen, die die Führung spezieller steuerlicher Verzeichnisse fordert, wenn in der Steuerbilanz VG...mehr
Beteiligungen nach HGB, EStG und IFRS / 7 Beteiligungen im IFRS-Abschluss
7.1 Begriff Rz. 37 § 271 Abs. 1 Satz 1 HGB stellt für den Begriff "Beteiligungen" auf die dauernde Verbindung zwischen dem eigenen Unternehmen und dem Beteiligungsunternehmen ab. Die IFRS stellen dagegen auf die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Geschäftsführung ab und differenzieren die Beteiligungsform in Abhängigkeit von der Einflussnahme auf die Finanz- und Geschäftsp...mehr
Beteiligungen nach HGB, EStG und IFRS / 7.1 Begriff
Rz. 37 § 271 Abs. 1 Satz 1 HGB stellt für den Begriff "Beteiligungen" auf die dauernde Verbindung zwischen dem eigenen Unternehmen und dem Beteiligungsunternehmen ab. Die IFRS stellen dagegen auf die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Geschäftsführung ab und differenzieren die Beteiligungsform in Abhängigkeit von der Einflussnahme auf die Finanz- und Geschäftspolitik. Zu ...mehr
Rz. 39 Die Bewertung ist abhängig von der Tatsache, ob ein Einzel- oder ein Konzernabschluss aufgestellt wird. Werden separate Einzelabschlüsse nach IFRS aufgestellt, dann sind die Anteile an Tochterunternehmen, gemeinsam geführten Unternehmen und assoziierten Unternehmen gem. IAS 27.10 wie folgt zu bilanzieren: zu Anschaffungskosten oder in Übereinstimmung mit IFRS 9 (das ist ...mehr
Beteiligungen nach HGB, EStG und IFRS / 7.3 Impairment-Test
Rz. 41 Bei den Vermögenswerten des Anlagevermögens muss gem. IAS 36 die Werthaltigkeit geprüft werden (sog. Impairment-Test); das gilt gem. IAS 36 für Anteile an Tochterunternehmen, Anteile an assoziierten Unternehmen und Anteile an Joint Ventures. Nach IFRS 9.5.5.1 i. V. m. IAS 39.9 hat ein Unternehmen an jedem Abschlussstichtag einzuschätzen, ob irgendein Anhaltspunkt dafü...mehr
Checkliste Jahresabschluss 2018 / 5.3.2 Vorbereitungsarbeiten für einzelne Bilanzpositionen
Bei Kryptowährungen (currency token) handelt es sich nicht um gesetzliche, sondern um Zahlungsmittel innerhalb eines bestimmten Netzwerks. Erworbene Einheiten an diesen virtuellen Währungen stellen je nach Absicht des Unternehmens (erworbene) immaterielle Vermögensgegenstände des Anlage- oder Umlaufvermögens dar. Im Fall von Umlaufvermögen kommt ein Ausweis in den sonstigen ...mehr
Bilanz Check-up 2019: Übersicht über neue, geänderte und ... / 3 (Entwürfe) DRSC Interpretationen
DRSC Interpretation (IFRS) 4: Bilanzierung von ertragsteuerlichen Nebenleistungen nach IFRS (Veröffentlichung am 5.9.2018) Gegenstand dieser Interpretation ist die Bilanzierung von steuerlichen Nebenleistungen i. S. d. § 3 Abs. 4 AO, die sich auf tatsächliche Ertragsteuern i. S. d. IAS 12.5 beziehen (ertragsteuerliche Nebenleistungen), in EU-IFRS-Abschlüssen. Es wird die Anwen...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 1.5 Neue Heubeck-Richttafeln RT 2018 G
Am 20.7.2018 hat die HEUBECK AG neue Richttafeln RT 2018 G veröffentlicht, die in Deutschland u. a. für die Bewertung von Pensionsverpflichtungen verwendet werden. Am 26.9.2018 hat die HEUBECK AG mitgeteilt, dass die RT 2018 G angepasst werden müssen. Aufgrund von Inkonsistenzen in Bezug auf die verwendeten Datengrundlagen wird der Trend zur Verbesserung der Sterblichkeiten ...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 1.5.2 Unterschiedsbetrag aus erstmaliger Anwendung der neuen Richttafeln
HGB-Abschlüsse Der Unterschiedsbetrag aus der erstmaligen Anwendung der neuen RT 2018 G ist – für Angabezwecke (s. u.) – ggf. gesondert vom Versicherungsmathematiker zu ermitteln. Der gesamte Unterschiedsbetrag ist sofort einmalig erfolgswirksam zu erfassen. Eine Verteilung des Unterschiedsbetrags auf mehrere Geschäftsjahre ist nicht zulässig. Erhöhen sich die Pensionsrückstell...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 1.5.1 Zeitlicher Anwendungsbereich der neuen RT 2018 G
HGB-Abschlüsse Der HFA unterscheidet zwischen Abschlussstichtagen vor und ab der Veröffentlichung des BMF-Schreibens. Maßgeblich ist dabei der Tag der Veröffentlichung eines finalen BMF-Schreibens auf der Website des BMF. Nicht maßgeblich ist dagegen die Veröffentlichung eines Entwurfs eines BMF-Schreibens. Ebenso soll das Datum der Bekanntmachung des (finalen) BMF-Schreiben ...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 1.5.3 Angaben in (Konzern-)Anhang und (Konzern-)Lagebericht
HGB-Abschlüsse Nach §§ 285 Nr. 24, 314 Abs. 1 Nr. 16 HGB müssen im (Konzern-)Anhang zu den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen die grundlegenden Annahmen der Berechnung, u. a. die zugrunde gelegten Sterbetafeln, angegeben werden. Aus dieser Angabe muss erkennbar werden, ob für die Bewertung der Pensionsrückstellungen noch die alten RT 2005 G oder bereits...mehr
Bilanz Check-up 2019: Nationale Rechnungslegung / 2.2 DRS 26: Assoziierte Unternehmen
Der HGB-Fachausschuss des DRSC hat am 17.7.2018 den Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 26 Assoziierte Unternehmen (DRS 26) verabschiedet. Er ist erstmals verpflichtend auf Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2019 beginnen, anzuwenden. Eine frühere vollumfängliche Anwendung ist zulässig und wird empfohlen. DRS 26 konkretisiert die Vorschriften zur Behandlung assoziierter ...mehr
Die nachfolgende Übersicht bietet einen Überblick über neue und geänderte IFRS, die erstmals in gesetzlichen EU-IFRS Abschlüssen für das Kalendergeschäftsjahr zum 31.12.2018 verpflichtend anzuwenden sind (für weitergehende Ausführungen zu den neuen und geänderten IASB-Verlautbarungen s. Kap. C.1.2–C.1.4). Ihr liegt der Rechtsstand vom 1.9.2018 zugrunde. Aufgrund von IASB- un...mehr
Nachrangdarlehen: Rechtsgrundlagen, Bilanzausweis und st ... / 2.2 Behandlung im IFRS-Abschluss
In einem IFRS-Abschluss sind nachrangige Darlehen immer als Verbindlichkeit auszuweisen. Dies gilt unabhängig davon, ob das Darlehen mit einer festen Laufzeit oder nur mit einer Kündigungsmöglichkeit ausgestaltet ist. Ausnahme: Etwas anderes kann allerdings dann gelten, wenn das Nachrangdarlehen gleichzeitig mit einer Eigenkapitaloption versehen ist. In diesem Fall ist nach I...mehr
Rz. 6 Die allgemeine Regel für die Umstellung von nationalen Rechnungslegungsgrundsätzen auf IFRS enthält IFRS 1.7. Der erstmals aufgestellte IFRS-Abschluss hat hinsichtlich der Bilanzierung zwei Grundsätzen zu genügen: Stetigkeit der IFRS-Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für alle im ersten IFRS-Abschluss dargestellten Berichtsperioden. Damit schließt IFRS 1 insbesondere ...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Gesamtergebnis ... / 3 Prinzipien der GuV-Rechnung nach IFRS
Rz. 29 Entsprechend wie in der HGB-Rechnungslegung gelten für die IFRS-GuV-Rechnung die allgemeinen Grundsätze für die Erstellung von Abschlüssen, die im Wesentlichen im Conceptual Framework niedergelegt sind. Im Gegensatz zur HGB-Rechnungslegung enthalten die IFRS keine spezifischen Gliederungsvorschriften für Unternehmen, die in einer bestimmten Rechtsform geführt werden o...mehr