Source: http://www.camperteam.de/camper/agb/
Timestamp: 2018-05-28 05:23:36
Document Index: 167893104

Matched Legal Cases: ['§ 312', '§ 355', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651', '§ 651']

Allgemeine Geschäftsbedingungen - Campervermietung bei Camperteam.de
bitte lesen Sie aufmerksam die nachfolgenden Bedingungen durch. Sie werden, soweit wirksam einbezogen, Inhalt des Reisevertrages, der im Falle Ihrer Buchung zwischen uns - dem Reiseveranstalter CamperTeam24, nachstehend „Reiseveranstalter“ genannt - und Ihnen zustande kommt.
a) Mit der Reiseanmeldung, die schriftlich oder online erfolgen kann, bietet der Reisegast dem Reiseveranstalter den Abschluss eines Reisevertrages auf der Grundlage der Reiseausschreibung und aller ergänzenden Angaben in der Buchungsgrundlage (Stand der Internetseiten zum Zeitpunkt der Buchung), verbindlich an.
b) Der Reisevertrag kommt ausschließlich mit dem Zugang der schriftlichen Buchungsbestätigung beim Reisegast zustande. Mit der Buchungsbestätigung erhält der Reisegast auch die jeweils gültige Fassung dieser Bestimmungen. Bitte beachten Sie, dass Ihnen bei Online-Anfragen oder Reisebuchungen kein Widerrufs- und Rückgaberecht nach § 312 d BGB i.V.m. § 355 BGB zusteht!
c)Der Reisegast (Mieter bzw. Fahrer) muss mindestens das 21.te Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens einem Jahr im Besitz eines für die jeweilige Fahrzeugklasse gültigen Führerscheins sein. Dieser Führerschein ist vorzulegen bei der Übergabe des Mietfahrzeuges. Der Reisegast haftet voll umfänglich dafür, dass nur Personen das Mietfahrzeug führen, die die vorgenannten Bedingungen erfüllen und im Vertrag als Fahrer angegeben sind.
a) Die Leistungsverpflichtung des Reiseveranstalters ergibt sich ausschließlich aus dem Inhalt der Rechung / Buchungsbestätigung in Verbindung mit der für den Zeitpunkt der Reise gültigen Ausschreibung unter Maßgabe sämtlicher, in der Ausschreibung enthaltenen Hinweise und Erläuterungen.
b) Leistungsträger (z. B. Fluggesellschaften, Hotels) und Reisebüros sind vom Reiseveranstalter nicht bevollmächtigt, Zusicherungen zu geben oder Vereinbarungen zu treffen, die über die Reiseausschreibung oder die Buchungsbestätigung des Reiseveranstalter hinausgehen oder im Widerspruch dazu stehen oder den bestätigten Inhalt des Reisevertrages abändern.
c) Der Mietpreis richtet sich nach der jeweils bei Vertragsabschluß gültigen Preisliste bzw. nach den Vereinbarungen im Reisevertrag. Bei benötigten Mehr- km werden bei Fahrzeugrückgabe lt. gültiger Preisliste diese berechnet. Ggf. vor anfallendes Gebühren wie Dieselsteuer oder Mehrwertsteuer, Maut-, Park-, Camping-, Stellplatz- , Fährgebühren und Kraftstoffkosten gehen zu Lasten des Reisegastes. Dies trifft auch für Bußgelder und sonstige Strafgebühren zu.
a) Spätestens 14 Tage nach Erhalt der Buchungsbestätigung/ Rechnung hat der Kunde eine Anzahlung zu leisten, die auf den Reisepreis angerechnet wird. Sie beträgt 15% des Reisepreises. Der Kunde erhält vor der ersten Zahlung einen Sicherungsschein nach § 651 k Abs. 3 BGB.
b) Die Restzahlung ist, soweit im Einzelfall kein anderer Zahlungstermin vereinbart ist, 4 Wochen vor Reisebeginn zahlungsfällig.
c) Die Reiseunterlagen erhält der Reisende nach voller Bezahlung des Reisepreises schnellstmöglich ausgehändigt. Ohne die vollständige Zahlung des Reisepreises besteht kein Anspruch des Reisenden auf Inanspruchnahme der Reiseleistungen.
d) Bitte beachten Sie, dass Sie zur Anmietung eine gültige Kreditkarte mit ausreichender Deckung vorweisen müssen, die Mindestdeckungssummer sollte dem Selbstbehalt des Vermieters entsprechen
a) Änderungen und Abweichungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden, und die vom Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind, nicht zu einer wesentlichen Änderung der Reiseleistung führen und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Der Reiseveranstalter ist verpflichtet den Kunden, über Leistungsänderungen und Leistungsabweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird der Reiseveranstalter dem Kunden einen kostenlosen Rücktritt anbieten.
b) Der Reiseveranstalter behält sich vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgabe für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren oder einer Änderung der für die betreffende Reise geltenden Wechselkurse in dem Umfang zu ändern, wie sich die Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen pro Person bzw. pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirken, sofern zwischen Vertragsabschluß (Zugang der Buchungsbestätigung beim Kunden) und dem vereinbarten Reisetermin mehr als vier Monate liegen.
c) Im Falle einer nachträglichen Änderung des Reisepreises hat der Reiseveranstalter den Reisenden unverzüglich, spätestens jedoch 20 Tage vor Reiseantritt, davon in Kenntnis zu setzen. Preiserhöhungen nach diesem Zeitpunkt sind nicht zulässig.
d) Falls Preiserhöhungen 5% übersteigen, ist der Reisende berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn der Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalter über die Preiserhöhung diesem gegenüber geltend zu machen.
e) Tritt der Reisende vom Reisevertrag zurück, erhält er an den Reiseveranstalter bereits geleistete Zahlungen unverzüglich voll zurückerstattet.
Bis zu einem Auftragswert von Euro 500 wird eine Bearbeitungsgebühr von Euro 25 in Rechnung gestellt.
Bei einem Auftragswert über Euro 500 wird keine Bearbeitungsgebühr erhoben.
a) Der Reisende kann bis Reisebeginn jederzeit durch Erklärung gegenüber dem REISEVERANSTALTER, die schriftlich erfolgen soll, vom Reisevertrag zurücktreten.
b) Im Fall des Rücktritts durch den Reisenden stehen dem Reiseveranstalter unter Berücksichtigung gewöhnlich ersparter Aufwendungen und die gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen folgende pauschale Entschädigungen zu:
44 - 31 Tage vor Reiseantritt 30%
30 - 21 Tage vor Reiseantritt 50%
20 - 11 Tage vor Reiseantritt 75%
10 – 6 Tage vor Reiseantritt 85%
11 ab 5 Tage vor Reiseantritt 95%
Abweichend davon können die Stornokosten für einzelne Vermieter oder Komplettreisen variieren und gemäß Absatz 6.c) andere Bedingungen und auch höhere Stornokosten zur Anwendung kommen. Diese werden während des Buchungsvorganges genau ausgewiesen und sind Bestandteil der Buchung. Diese Informationen sind auch jeweils in den Bedingungen der einzelnen Vermieter oder Komplettreisen genau aufgeführt.
Sollten 100% Stornokosten bereits ab Buchung gelten werden diese konkret ausgewiesen.
Maßgebend für den Reiserücktrittszeitpunkt ist der Eingang der schriftlichen Rücktrittserklärung beim Reiseveranstalter. Eine Nichtabnahme oder Nichtabholung gilt als Rücktritt. Der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung zur Absicherung des Stornorisikos wird empfohlen.
c) Zusätzliche Reisebedingungen, ergänzende, zusätzliche Absagegebühren bzw. pauschale Entschädigungssätze mit abweichenden Fälligkeitsdaten, gesonderte Umbuchungs- und Rücktrittskosten bei Komplettangeboten mit Charterflügen, die beim Reiseangebot oder während des Buchungs-Vorgangs mitgeteilt wurden, sind unabdingbarer Bestandteil dieser Reisevereinbarung und gelten in jedem Falle zwischen Reisendem und Reiseveranstalter als zusätzlich vereinbart.
d) Dem Reisenden ist es gestattet, dem Reiseveranstalter nachzuweisen, dass ihm tatsächlich keine oder geringere Kosten als die geltend gemachte Kostenpauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Reisende nur zur Bezahlung der tatsächlich angefallenen Kosten zzgl. einer Bearbeitungsgebühr von 50 € verpflichtet.
e) Umbuchung durch den Reisenden:
Sollen auf Wunsch des Kunden bei bereits vom Reiseveranstalter gegenüber dem Kunden bestätigten Buchungen der Reise Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, des Fahrzeugs, des Vermieters oder der Fluggesellschaft vorgenommen werden, so entstehen in der Regel die gleichen Kosten wie bei einem Rücktritt durch den Kunden. Es werden daher die Kosten in gleicher Höhe berechnet, wie sie sich im Umbuchungszeitraum für einen Rücktritt ergeben hätten. Bei anderweitigen, geringfügigen Änderungen wird vom Reiseveranstalter eine Bearbeitungsgebühr von Euro 50 (CHF 80) pro umgebuchter Einzelposition in Rechnung gestellt. Notwendige Telefon- oder Faxkosten können zusätzlich berechnet werden.
a) Die sich aus §§ 651 d Abs. 2 BGB ergebende Verpflichtung zur Mängelanzeige ist bei Reisen mit dem Reiseveranstalter dahingehend konkretisiert, dass der Reisende verpflichtet ist, auftretende Mängel unverzüglich der vom Reiseveranstalter beauftragten Reiseleitung, dem Vermieter oder der örtlichen Agentur anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen. Über die Erreichbarkeit des Vermieters, der örtlichen Reiseleitung oder Agentur wird der Reisende spätestens mit Übersendung der Reiseunterlagen unterrichtet.
b) Ist vom Reiseveranstalter keine Reiseleitung eingesetzt und nach den vertraglichen Vereinbarungen auch nicht geschuldet, der Vermieter oder die Agentur nicht erreichbar, so ist der Reiseteilnehmer verpflichtet, dem Reiseveranstalter direkt unverzüglich Nachricht über die Beanstandung zu geben und um Abhilfe zu ersuchen. Der Kontakt mit dem Reiseveranstalter kann unter der in den Reiseunterlagen angegebenen Adresse aufgenommen werden.
c) Ansprüche des Reisenden entfallen nur dann nicht, wenn die dem Reisenden obliegende Mängelanzeige unverschuldet unterbleibt.
d) Bei Reisegepäck sind Verlust und Beschädigungen unverzüglich den Beförderungsunternehmen anzuzeigen. Dies gilt insbesondere bei Verlust von Fluggepäck. Das Beförderungsunternehmen ist zur Ausstellung einer schriftlichen Bestätigung verpflichtet. Ohne Anzeige besteht Gefahr eines Anspruchsverlustes gegenüber den Beförderungsunternehmen.
e) Wird die Reise infolge eines Reisemangels erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende den Vertrag kündigen. Dasselbe gilt, wenn ihm die Reise infolge eines solchen Mangels aus wichtigem, dem Reiseveranstalter erkennbaren Grund nicht zuzumuten ist. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn der Reiseveranstalter bzw. seine Beauftragten (Vermieter, Reiseleitung, örtliche Agentur) eine ihnen vom Reisenden bestimmte, angemessene Frist haben verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten. Der Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist oder vom Reiseveranstalter oder seinem Beauftragten verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt wird. Erfolgt nach diesen Bestimmungen eine zulässige Kündigung des Reisevertrags durch den Reiseteilnehmer, so bestimmen sich die Rechtsfolgen dieser Kündigung nach den §§ 651 e Abs. 3 und Abs. 4 BGB. Die Vorschrift des § 651 j BGB bleibt hieReiseveranstalteron unberührt.
f) Die gesetzliche Obliegenheit des Kunden nach §§ 651 g, Abs. 1 BGB, reisevertragsrechtliche Gewährleistungsansprüche innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen, wird in Bezug auf den mit dem Reiseveranstalter abgeschlossenen Reisevertrag wie folgt konkretisiert und erweitert:
I) Sämtliche Ansprüche, die im Zusammenhang mit dem Reisevertrag bzw. den vom Reiseveranstalter erbrachten Leistungen stehen, gleich aus welchem Rechtsgrund, hat der Reiseteilnehmer innerhalb eines Monates nach dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen.
II) Die Geltendmachung kann fristwahrend nur gegenüber dem Reiseveranstalter unter der in den Reiseunterlagen und der Reisebestätigung angegebenen Anschrift erfolgen. Eine schriftliche Geltendmachung wird dringend empfohlen.
III) Nach Ablauf der Frist kann der Reisende Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist. Die Vorschriften bleiben durch die vorstehenden Bestimmungen unberührt.
g) Es wird darauf hingewiesen, dass die vorstehend behandelten Rechte und Obliegenheiten des Reisenden im gesetzlichen Umfang (siehe hierzu §§ 651 d, 651 g Bürgerliches Gesetzbuch) auch dann gelten, wenn die vorliegenden Reisebedingungen im Einzelfall nicht Vertragsinhalt werden.
a) Der Kunde ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die sich aus der Nichteinhaltung ergeben, gehen zu Lasten des Kunden, es sei denn es liegen nicht ausreichende oder fehlerhafte Informationen des Reiseveranstalter vor.
b) Der Reiseveranstalter verweist ausdrücklich auf die Bestimmungen des Auswärtigen Amtes, die für das jeweilige Reiseland gültig sind. Diese Informationen werden für deutsche Staatsbürger erteilt, bei denen keine besonderen Verhältnisse gegeben sind. Sollte der Kunde nicht über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen, so muss der Kunde den Reiseveranstalter darüber ausdrücklich informieren. In der Person des Reisenden begründete persönliche Verhältnisse (z. B. Doppelstaatsbürgerschaft, Staatenlosigkeit, frühere Eintragungen im Pass, Flüchtlingsausweis usw.) können dabei nicht berücksichtigt werden, soweit sie dem Reiseveranstalter nicht ausdrücklich vom Reiseteilnehmer mitgeteilt worden sind.
c) Der Reiseveranstalter wird den Kunden vor seiner Reiseanmeldung über etwaige Änderungen der in der Reiseausschreibung wiedergegebenen Allgemeinen Vorschriften informieren.
d) Soweit der Reiseveranstalter seiner Hinweispflicht entsprechend der vorstehenden Bestimmungen nachkommt, ist der Reiseteilnehmer zur Einhaltung dieser Bestimmungen selbst verpflichtet, es sei denn, dass sich der Reiseveranstalter ausdrücklich zur Beschaffung etwaiger Visa, Bescheinigungen usw. verpflichtet hat. Der Reiseveranstalter haftet auch dann, wenn er im Einzelfall die Beschaffung übernommen hat, nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang solcher Unterlagen, es sei denn, dass der Reiseveranstalter die Verzögerung zu vertreten hat.
e) Soweit aus den genannten Vorschriften dem Kunden Schwierigkeiten entstehen, die seine Teilnahme an der Reise verhindern oder beeinträchtigen, so berechtigt ihn dies nicht zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag. Dies gilt jedoch nur, wenn der Reiseveranstalter seinerseits zur Leistungserbringung in der Lage ist und die genannten Schwierigkeiten nicht von ihm zu vertreten sind. Etwaige Ansprüche des Reisenden im Falle eines schuldhaften Verhaltens des Reiseveranstalter bleiben unberührt.
Die vertragliche Haftung des Reiseveranstalter für Schäden, die nicht Körperschäden sind (auch die Haftung für die Verletzung vor-, neben- oder nachvertraglicher Pflichten) ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit
I) ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder
II) der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
a) Ansprüche des Reiseteilnehmers gegenüber dem REISEVERANSTALTER, gleich aus welchem Rechtsgrund - jedoch mit Ausnahme der Ansprüche des Reisenden aus unerlaubter Handlung - verjähren nach 6 Monaten ab dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum. Dies gilt insbesondere auch für Ansprüche aus der Verletzung von vor- und nachvertraglichen Pflichten und den Nebenpflichten aus dem Reisevertrag, Die gesetzliche Regelung des § 651 g Abs. 2 BGB über die Hemmung der Verjährungsfrist bleibt von der vorstehenden Regelung unberührt.
b) Eine Abtretung jeder Ansprüche des Kunden aus Anlass der Reise, gleich aus welchem Rechtsgrund, an Dritte, auch an Ehegatten, ist ausgeschlossen.
b) Der Reiseteilnehmer kann den Reiseveranstalter ausschließlich nach deutschem Recht an dessen Firmensitz verklagen.
Camperteam, Magdeburg, den 01.11.2010
email: info@camperteam.de