Source: https://bundesblatt.weblaw.ch/?method=dump&bbl_id=3151&format=htm
Timestamp: 2020-07-07 02:49:40
Document Index: 314093584

Matched Legal Cases: ['Art. 39', 'Art. 42', 'Art. 8', 'Art, 7', 'Art. 4', 'Art. 7', 'Art. 8', 'Art. 7', 'Art. 4', 'Art. 9', 'Art. 6']

950 Es bleibt der Verständigung der Kommission mit dem Stipendiaten vorbehalten, Reise- und Arbeitsprogramm, sowie ein Pflichtenheft im einzelnen festzustellen.
Bei der Vergebung der Stipendien werden die Lehrer der Naturwissenschaften an schweizerischen Hoch- und Mittelschulen, sowie jüngere Leute, die ihre Studien mit Auszeichnung abgeschlossen haben, vorzugsweise berücksichtigt. Massgebend für den Vorschlag der Kommission ist die wissenschaftliche Qualifikation des Kandidaten und die Ausgestaltung seines Arbeitsprogramms.
Bewerber haben ihre Anmeldung, begleitet von einem Curriculum vitae und Ausweisen über die bisherige wissenschaftliche Tätigkeit, bis spätestens 30, Juni 1936 an Herrn Prof. Dr. H. Bachmann, Brambergstr, Sa, Luzern.
der auch zu weiterer Auskunft bereit ist, einzusenden.
Die Kommission für das schweizerische naturwissenschaftliche Reisestipendium, Der Präsident:
Der Vizepräsident und Sekretär:
Prof. Dr. H. Bachmann, Luzern.
Prof. Dr. 0. Fuhrmann, Neuenburg.
Dr. Fritz Sarasin, Basel.
Prof. Dr. C. Schroeter, Zürich.
Dr, J. Roux, Basel.
Prof. Dr. A. Ursprung, Freiburg.
Vollzug des Berufsbildungsgesetzes.
Der Schweizerische Kaufmännische Verein hat sein Reglement Über die Durchführung höherer Fachprüfungen für Buchhalter vom 17. April 1934 einer Revision unterzogen. Da die gestellten Anträge keine wesentlichen Änderungen enthielten, konnte von der Durchführung des Einspracheverfahrens Umgang genommen werden. Das neue Reglement ist vom eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement am 11. Mai 1936 genehmigt worden.
Gemäss Art. 39 der Verordnung I zum Bundesgesetz über die berufliche Ausbildung wird hievon Kenntnis gegeben.
B e r n , den 14. September 1936.
Nachgenannten Personen ist auf Grund bestandener Prüfung der gesetzlich geschützte Meistertitel gemäss den Bestimmungen der Art. 42 bis 49 des Bundesgesetzes über die berufliche Ausbildung verliehen worden
als Zimmermeister: 1. Brunner Ulrich, in Hemberg (Sankt 15. Meier Alfred, in Zürich 16. Mosimann Emil, in Köniz Gallen) 2. Bühler Johann, in Bichwil (St. Gallen) 17. Ott Ernst, in Gotzenwil 18. Roffler Jakob, in Jenaz (Grb.)
8. Bronner Heinrich, in Zürich 19. Schultheiss Emil, in Zürich 4. Duret François, in Villette (Genf) 20. Sigg Benjamin, in Thalwil (Zch.)
5. Flückiger Albert, in Gumligen 21. Stahl Johann Jakob, in Glattbrugg 6. Frischknecht Jakob, in Gunzwil (Zeh.)
7. Funk Albert, in Zürich 8. Hanselmann Johann, in Uster (Zeh.) 22. Steinhilber Sigmund, in Zürich 23. Tschumper August, in Bern 9. König Paul, in Bonstetten (Zeh.)
10. Läderach Wilhelm, in Konolfingen 24. Völkle Martin, in Zürich 25. Weber Otto, in Delsberg 11.Lechnerr Johann, in Zürich 12. Lüthi "Walter, in Münsingen 26. Widmer Joseph, in Hochdorf 27. Willi Pankraz, in Zürich 18. Malloth Joseph, in St. Moritz 28. Zürcher Fritz, in Bern 14. Martig Emanuel, in Gümligen als Malermeister: 1. Aebli Kaspar, in St. Moritz 18. Marty Emil, in Spiez 2. Bargetzi Leonhard Anton, in Ems 19. Mayer Albert, in Ragaz 3. Baumberger August, in Zürich 20, Meier Oskar, in Dietikon i. Beranek Jaroslav, in Küsnacht (Zeh.) 21. Milde Erich, in Rapperswil 5. Bodmer Walter, in Basel 22. Minelli Ludwig, in Küsnacht (Zch.)
6. Braga Emil, in Baden 23. Münch Werner, in Zürich 7. Brand Hans, in Basel 24. Obrecht Hans, in Zug 8. Bühlemann Protas, in Bern 25, Ramseier Ernst, in Steffisburg-Station 9. Dahinden Franz, in Sirnach 10. Dätwyler Fritz, in Langenthal 26. Rohrer Hermann, in Ostermundigen 11. Haldemann Karl, in Ostermundigen 27. Rüegg Max, in Zürich 12. Hebeisen Rudolf, in Cossonay 28. Schaer Erwin, in Bern 13. Imboden Edmund, in Herbriggen 29, Schwarz Paul, in Chur (Wallis) 30. Spleiss Edwin, in Schaffhausen 14. Jost Willi, in Zürich 31, Spychiger Fritz, in Aarau 15. Keller Jakob, in Zürich 32. Stauber Jakob, in Güttingen 16. Liechti Paul, in Bern 33, Weber Franz, in Heiden 17. Lüthy Karl Johann, in Bern 34. Wedekind Hermann, in Hochdorf
als Spenglermeister: 8. Gabler Walter, in St. Gallen Banninger Rudolf, in Zürich Bohner Gottfried, in Bern 9. Gisiger Eugen, in Zürich Bosshard Werner, in Dübendorf 10. Gisiger Jakob, in Zürich Dick Walter, in Biberist 11. Gmünder Ernst, in Mels 12. Häberli Hermann, in Horw Föller Walter, in Basel Forster Ignaz, in Berneck 13. Hegg Paul, in Bern 14. Lüthi Friedrich, in Zürich Frey Otto, in Bern
982 15.
Mathys Eduard, in Bern Münch Max, in Zürich Reber Friedrich, in Bern Scherrer Ernst, in Zürich
Sutter Fritz, in Bern Walter Otto, in Zollikofen Wirz Eugen, in Basel Züllig Walter, in Zürich
als Baumeister: 1. Appiani Andrea, in Basel 2. Bannier Fritz, in Biel 3. Bellorini Emmanuel, in Lausanne 4. Bellorini Robert, in Lausanne 5. Bettler Paul, in Thun 6, Binggeli Albert, in Schwarzenburg 7. Binggeli Ernst, in Schwarzenburg 8. Blum Anton, in Dagmersellen 9. Bressan Hector, in Erdhausen/Neukirch 10. Broggi Alexander, in Klosters 11. Colombo Marcel, in La Tour-de-Peilz 12. Decoppet Horace, in Yverdon 18. Delisle François, in Lausanne 14. Egger Conrad, in Herisau 15. Egloff Karl, in. Neu St. Johann 16. Epper Albert, in Gossau (St. Gallen) 17. Fahrner Karl, in Uster 18. Fanti Cari, in Uster 19. Frei Hans, in Baden 20. Friedli Friedrich, in Schönbühl 21. Gautschi Ernst, in St, Margrethen 22. Gavillet Paul, in Lausanne 23. Gerevini Anton, in Arnegg 24. Giade Karl, in Münchenbuchsee 25. Glauser Jakob, in Konolfingen '26. Greuter Emil, in Effretikon 27. Guggisberg Fritz, in Bern 28. von Gunten Ernst, in Schwarzenburg 29. Hackl Johann, in Brunnen 30. Haller Hans, in Beinwil a. S.
31. Haller Werner, in Liebefeld (Bern) 32. Hatt Heinrich, in Zürich 33. Heller Walter Johann, in Bern 34. Herzog Ferdinand, in Menziken 35. Hogg Henri, in Freiburg
Hornberger Theodor, in Glarus Huwyler Walter, in Baar Jenny Hans, in Ennenda Kessler Fritz, in Thörishaus Kohler Otto, in Roggwil Kugler Gottlieb, in Kreuzungen Lietta Jules, in Champvent (Wdt.)
Maeder Friedrich, in Burgdorf Mair Oskar, in Basel Meier Adrien, in Genf Meier Emil, in Engi Meier Ernst, in Pfäffikon (Zeh.)
Morscher Alfred, in St. Gallen Müller Carl, in Wülflingen Oertly Jakob, in Glarus Ramseier Fritz, in Bern Ruesch Hans, in St. Gallen Schild Fritz, in Zürich Schlumpf Heinrich, in Uster Schlüssel Eugen, in Biel Schmid Eugen, in Meggen Schwenk Rudolf, in Belp Slongo Viktor, in Beckenried Stach Josef, in Frauenfeld Strasser Karl, in Basel Streit Ernst, in Bern Studer Ernst, in Burgdorf
Tettoni Karl, in Gelterkind Weber Alois, in Baar Weber Emil Louis, in Delsberg Welti Hans, in Zürich Wetzel Konstantin, in Zürich Wüest Hans, in Nebikon Zeiter Joseph, in Brig Zoller Otto, in Bern
als diplomierter Installateur im Gas- und Wasserfach: 1.
Aschwanden Andreas, in Altdorf Bachmann Hans, in Lyss Blum Max, in Dietikon Burkhalter Hans, in Muri (Bern) Deuber Louis, in Luzern Gossweiler Robert, m Basel Grieder Hermarm, in Geni Häberli Ernst, in Kreuzungen Heim Werner, in Zürich
Heusser Fritz, in Zürich Kochuli Walter, in Meilen Jucker Albert, in Zürich Jucker Hans, in Winterthur Krähenbuhl Hans, in Interlaken Kulli Oskar, in Bern Lips Ernst, in Zürich Lüthi Friedrich, in Zürich Lyrenmann Thomas, in Winterthur
963 19.
Matter Walter, in Winterthur Meyer Walter, in Kilchberg Müller August, in Wil (St. Gallen) Münch Max, in Zürich Rickenbacher Anton, in Kriens Ringer Walter, in Erlenbach Sauser Charles, in Biel Sauser Werner, in Hilterfingen Scherrer Alfred, in Schaffhausen Siegenthaler Werner, in Derendingen Spring Emil, in Bern Suter Walter, in Lenzburg
31. Vaterlaus Hans, in Bern 32. Wagner Fritz, in Seen 33. Walter Otto, in Zollikofen 34. Wetzel Alois, in Biel 35. Wickart Anton, in Zug 36. Widmer Ernst, in Thalwil 37. Wieland Otto, in Kriens 38. Wyssling Hermann, in Stäfa 39. Zaugg Walter, in Schaffhausen 40. Zigerli Willy, in Biel 41. Zullig Edwin, in Goldach
.Bern, den 14. Mai 1936.
Speisekartoffeleinfuhr.
Die Ziffern l und 2 der Bestimmungen der Eidgenössischen Alkoholverwaltung über die Beschränkung der Speisekartoffeleinfuhr vorn 17. März 1936 erfahren folgende Abänderung: 1. Die Einfuhrberechtigung beträgt : a. 25 % der vom Gesuchsteller in der Zeit vom 1. bis 31. Mai 1933 eingeführten Menge Speisekartoffeln, zuzüglich b. l Tonne ausländische Speisekartoffeln auf je 5 Tonnen vom Gesuchsteller aus der Ernte 1935 von den Produzenten übernommene oder an die Verbraucher abgegebene inländische Speisekartoffeln, abzüglich der Mengen, für die gestützt auf die Bestimmungen vom 20. Juli 1935 und 17. März 1936 bereits Einfuhrbescheinigungen erteilt sind, unter der Bedingung: a. dass der Gesuchsteller im Jahre 1933 Speisekartoffeln eingeführt hat; b. dass der Gesuchsteller für sämtliche von ihm angekauften, vermittelten oder selbstverbrauchten Speisekartoffeln die behördlich festgesetzten Richtpreise bezahlt hat.
2. Dem Einfuhrgesuch sind beizulegen: a. eine Aufstellung über die vom Gesuchsteller im Mai 1933 eingeführten Mengen an Speisekartoffeln mit den zugehörigen Belegen (Zollquittungen) ;
b. eine Aufstellung über die vom Gesuchsteller angekauften und vermittelten Mengen an Inlandspeisekartoffeln der Ernte. 1936 mit den zugehörigen Belegen (Originalrechnungen, Produzentenquittungen), soweit diese Unterlagen nicht bereits eingereicht worden sind.
3. Die abgeänderten Bestimmungen treten am 15. April 1936 in Kraft.
Bern, den 14. April
Krisenhilfe an notleidende Transportanstalten.
Die Bahngesellschaft Montreux-Oberland bernois, in Montreux, hat, gestützt auf den Bundesbeschluss vom 18. April 1933 über Krisenhilfe zur Aufrechterhaltung des Betriebes privater Eisenbahnen und Schiffsunternehmen (hiernach «Bundesbeschluss» genannt), um Gewährung eines verzinslichen Darlehens von Fr. 110,000 durch den Bund und die Kantone Waadt, Freiburg und Bern nachgesucht.
Dieses Darlehen wäre aus allfälligen Betriebsüberschüssen, vorgängig jeder andern Verwendung derselben, zurückzubezahlen und würde durch Konkursprivileg gemäss Art. 8 des Bundesbeschlusses sichergestellt.
Den Pfandgläubigern und den bevorrechtigten Gläubigern im Sinne des Art, 7 des Bundesgesetzes vom 26. September 1917 über Verpfändung und Zwangsliquidation der Eisenbahnen und Schiffsunternehmungen wird hiermit gemäss Art. 4 des Bundesbeschlusses eine bis und mit 3. Juni 1936 laufende Verwirkungsfrist angesetzt, binnen der sie bei der unterzeichneten Amtsstelle schriftliche Einsprache erheben können.
Eidg. Post- und Eisenbahndepartement, Abteilung Bechtswesen und Sekretariat.
Die Furka-Oberalp-Bahn-Gesellschaft, in Brig, hat, gestützt auf den Bundesbeschluss vom 13. April 1933 über Krisenhilfe zur Aufrechterhaltung des Betriebes privater Eisenbahnen und Schiffsunternehmen (hiernach ,,Bundesbeschluss" genannt), um Gewährung eines unverzinslichen Darlehens von Fr. 150,000 durch den Bund und die Kantone Wallis, Uri und Graubünden nachgesucht.
Dieses Darlehen Boll gemäss Art. 7 des Bundesbeschlusses aus allfälligen Betriebsüberschüssen vorgängig jeder andern Verwendung derselben zurückbezahlt und durch Konkursprivileg im Sinne des Art. 8 des Bundesbeschlusses sichergestellt werden.
Den Pfandgläubigern und den bevorrechtigten Gläubigern im Sinne des Art. 7 des Bundesgesetzes vom 25. September 1917 über Verpfändung und Zwangsliquidation der Bisenbahnen und Schiffsunternehmungen wird hiermit eine bis und mit 3. Juni 1936 laufende Verwirkungsfrist angesetzt, binnen der sie bei der unterzeichneten Amtsstelle schriftliche Einsprache erheben können (Art. 4 des Bundesbeschlusses).
B e r n , den 16. Mai 1936.
Eidg. Post- und Eisenbahndepartement : Abteilung Rechtswesen und Sekretariat.
Entscheid des eidgenösssichen Volkswirtschaftsdepartementes in Zweifelsfällen gemäss Art. 9 des Bundesbeschlusses Über Warenhäuser und Filialgeschäfte.
Das eidgenössische Volkswirtschaftedepartement hat am 15. Mai 1936 folgenden Entscheid in Zweifelsfällen gefällt; ,,Der Strassenhandel der Migros AG. mit Verkaufsautomobilen ist dem Bundesbeschluss vom 27. September 1935 über das Verbot der Eröffnung and Erweiterung von Warenhäusern, Kaufhäusern, Einheitspreisgeschäften und Filialgeschäften nicht unterstellt.u Bern, den lo. Mai 1936.
Das Elektrizitätswerk des Kantons Schaffhansen (EKS) ist auf Grund verschiedener Bewilligungen seit dem Jahre 1907 berechtigt, elektrische Energie nach badischen Grenzgemeinden auszuführen. Die zur Ausfuhr bewilligte Leistung beträgt zurzeit max. 2000 Kilowatt.
Das EKS stellt das Gesuch um Erneuerung der am 30. Juni 1936 ablaufenden Bewilligung für eine Dauer von 20 Jahren.
Gemäss Art. 6 der Verordnung über die Ausfuhr elektrischer Energie, vom 4. September 1924, wird dieses Begehren hiermit veröffentlicht. Einsprachen und andere Vernehmlassungen irgendwelcher Art sind bei der
956 unterzeichneten Amtsstelle bis spätestens den 20. Juni 1936 einzureichen.
Ebenso ist ein allfälliger Strombedarf im Inlande bis zu diesem Zeitpunkt anzumelden. Nach diesem Zeitpunkte eingegangene Einsprachen und Veraehmlassungen, sowie Strombedarfsanmeldungen können keine Berücksichtigung mehr fiuden.
B e r n , den 20. Mai 1936, Eidgenössisches Amt für Elektrizitätswirtschaft.
3Vä % eidg. Anleihe von Fr. 25,000,000 von 1909.
Kapitalrückzahlung auf 15. August 1936.
Nach der heute gemäss Amortisationsplan stattgefundenen Verlosung gelangen auf 15. August 1936 aus der obgenannten Anleihe nachfolgende Obligationen zur Rückzahlung und treten von diesem Zeitpunkt hinweg ausser Verzinsung : Nrn
81- 100 11961-U980 24201-24220 37261-37280 43461-43480 741- 760 14461-14480 25861-25880 37601-37620 44261-44280 1661- 1680 15361-15380 26521-26540 38241-38260 44721-44740 2161- 2180 15661-15680 27341-27360 38281-38300 44821-44840 3641- 3660 17341-17360 31661-31680 39681-39700 45181-45200 4241- 4260 18261-18280 31761-31780 40021-40040 48681-48700 6621- 6640 19501-19520 31901-31920 40181-40200 49901-49920 9601- 9620 21061-21080 32441-32460 40521-40540 10441-10460 22601-22620 33261-33280 40641-40660 10841-10860 22901-22920 33521-33540 41821-41840 11281-11300 24101-24120 33821-33840 41841-41860 Die Einlösung vorbezeichneter Obligationen im Gesamtbetrage von Fr. 510,000.-- erfolgt gemäss Anleihensbedingungen bei den Kassen der Schweizerischen Nationalbank und bei den Kassen der Institute, welche dem Kartell Schweizerischer Banken oder dem Verband Schweizerischer Kantonalbanken angehören.
Von den frühern Ziehungen sind noch ausstehend: 8044- 8045 15301-15310 41233-41234 8442 20956 46261 8459- 8460 23755-23758 46272 12345-12353 24833-24834 B e r n , den 15. Mai 1936.
Eidgenössisches Kassen- und Rechnungswesen.
10 032 959