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Timestamp: 2016-10-23 22:24:36
Document Index: 15100898

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 65']

8C_11/2010 (05.02.2010)
in die Beschwerde vom 6. Januar 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 26. November 2009, in welchem nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen und in einl�sslicher W�rdigung der im Recht gelegenen und eingeholten Arztberichte, insbesondere der Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 9. Oktober 2006 sowie des lic. phil. H.________ vom 5. Mai 2008, das kantonale Gericht zum Schluss gelangt ist, der Gesundheitszustand der Versicherten sei hinreichend abgekl�rt und erlaube es der Beschwerdef�hrerin, in einer dem Leiden angepassten T�tigkeit zu 80 % der Norm zu arbeiten, wobei sich aus dem hernach vorgenommenen Einkommensvergleich sowie unter Ber�cksichtigung eines Leidensabzuges von 10 % ein Invalidit�tsgrad von 37,7 % ergab, weshalb das Begehren um Zusprechung einer Invalidenrente zu Recht abgewiesen wurde,
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrerin vom 6. Januar 2010 diesen Anforderungen nicht gen�gt, werden darin zwar von der Vorinstanz getroffene Sachverhaltsfeststellungen zur Arbeitsf�higkeit sowie zum Einkommensvergleich und zum Leidensabzug in Frage gestellt, ohne indessen auf die dazugeh�rigen ausf�hrlichen Erw�gungen des angefochtenen Entscheides konkret einzugehen und dabei aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig oder auf einer Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 BGG beruhend und die darauf basierenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten; die - soweit nicht blosse Wiederholungen darstellenden und insofern zum Vornherein unzul�ssigen (BGE 134 II 244 E. 2.1 und 2.3 S. 245 ff.) - Einwendungen ersch�pfen sich zur Hauptsache in appellatorischer Kritik, was ungen�gend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch Laurent Merz; in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2008 N. 53 zu Art. 42 BGG und dortige Hinweise),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG), wobei den Umst�nden des Falles bei der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung getragen wird (vgl. Art. 65 f. BGG),