Source: http://programme.fmg-tegel.de/doku.php/kooperation
Timestamp: 2018-09-23 08:27:19
Document Index: 56412410

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 3', '§ 1', '§ 20', '§ 3', '§ 1']

6 Kooperationspartner [Schulprogramm der Franz-Marc-Grundschule]
6.1 Kooperation Kita–Grundschule
6.1.1 Kita Alt-Tegel
6.1.2 Kita Karoline
6.1.3 Evangelische Kita Alt-Tegel
6.1.4 Weitere Kitas
6.2 Kooperation Oberschulen–Grundschule
6.2.1 Franz-Marc-Schule–Julius-Leber-Schule
6.3 Außerschulische Kooperationspartner
6.4 Eltern
Stand Sep. 2011
zwischen der Kindertagesstätte: Kita und Familienzentrum, Alt-Tegel 40, 13507 Berlin
und der Grundschule: Franz-Marc-Grundschule, Treskowstr. 26-31, 13507 Berlin
wird auf der Grundlage von § 20 Abs. 7 SchulG, § 3 Abs. 5 und 6 GsVO, § 1 Abs. 4 KitaFöG, QVTAG Anlage 6 folgende Vereinbarung über die Ausgestaltung der Kooperation geschlossen.
Ziele der Kooperation: • Die Kooperationspartner gestalten einen gelingenden Übergang aus der Kindertagesbetreuung in die Grundschule. • Die Kooperationspartner verständigen sich über den Bildungsauftrag von Kita und Schule im Kontext einer gemeinsamen Bildungsverantwortung. • Die Kooperationspartner betrachten Beobachtung, Dokumentation und Analyse als Basis für anschlussfähige Bildungsförderung. • Die Kooperationspartner sind bestrebt die Professionalität im Bereich von Kita und Grundschule weiterzuentwickeln. • Die Kooperationspartner fördern die gemeinsame Erziehungs- und Bildungsverantwortung von Eltern, Kita und Schule beim Übergang.
Handlungsziele der Kooperation: Konkrete Ziele werden von den beteiligten Einrichtungen entwickelt. Ziele:
Gemeinsamer Elternabend zu Beginn des letzten Kita-Jahres in der Kita:  Beratung der Eltern über die Vorbereitung des Kindes auf die Schule
Austausch des pädagogischen Personals über Konzepte und pädagogische Grundlagen:  wechselseitige Hospitationen mit anschließendem Austausch
Vertrautmachen der Kinder mit dem Lebensraum Schule.  Schnuppertag/Projekttag der Kita-Kinder im Unterricht und im Hort  anlassbezogener Besuch der Schulkinder in der Kita
Austausch der Pädagogen über das Kind bei vorliegendem Einverstäbdnis der Eltern
Voraussetzungen der Zusammenarbeit: • Jede an dieser Kooperation beteiligte Einrichtung legt eine/n Verantwortliche/n für die Zusammenarbeit fest. • Die Verantwortlichen treffen sich regelmäßig, um den zeitlichen Ablauf, die Planung und Durchführung der Kooperationsvorhaben zu besprechen. • Ort, Zeit, Personen und Schwerpunktthemen sind jährlich im Kooperationskalender festzulegen.
Dauer und Gültigkeit der Kooperartionsvereinbarung: Die Vereinbarung tritt mit Wirkung vom 14.09.2011 in Kraft und ist bis auf Widerruf gültig. Die Kooperationspartner verpflichten sich, sich spätestens zwei Monate vor Ablauf der Vereinbarung über eine Nachfolgeregelung zu verständigen.
zwischen der Kindertagesstätte: Kita Karoline, Karolinenstr 3, 13507 Berlin
Mit dem Ziel, den Kindern einen guten Übergang von der Kita in die Grundschule zu ermöglichen, wird zwischen den oben genannten Einrichtungen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit vereinbart. Rechtliche Grundlagen: § 20 Abs. 7 SchulG, § 3 Abs. 5 und 6 GsVO, § 1 Abs. 4 KitaFöG, QVTAG Anlage 6.
Voraussetzungen der Zusammenarbeit: • Es erfolgt ein Austausch über Konzepte und pädagogische Grundlagen und die Formulierung von konkreten Zielen für die Zusammenarbeit der beteiligten Einrichtungen. • Es werden verantwortliche Ansprechpartner für die Kooperation in Kita und Grundschule benannt. • Es finden regelmäßige Gespräche in unterschiedlichen Zusammensetzungen (Kitaleiter/in, Schulleiter/in, Erzieher/innen, Lehrer/innen) statt. • Das gegenseitige Kennen lernen der Arbeitsumgebung erfolgt durch wechselseitige Hospitationen. • Ein verbindlicher Kooperationskalender wird erstellt (siehe Anlage).
Mögliche inhaltliche Schwerpunkte der Zusammenarbeit: • gemeinsame Elternabende und Elternaktivitäten • gemeinsame Fortbildungen • Übergabegespräche auf der Grundlage des Sprachlerntagebuches (soweit das Einverständnis der Eltern vorliegt) • gemeinsame Nutzung von Räumen • gemeinsame Projekte von Kitakindern und Schüler/innen der Schulanfangsphase • gemeinsame Vorbereitung von Kitaabschluss und Einschulung
Dauer und Gültigkeit der Kooperartionsvereinbarung: Die Vereinbarung tritt September 2011 in Kraft und ist bis auf Widerruf gültig.
Seit vielen Jahren bestehen enge Kooperationsbeziehungen zwischen der evangelischen Kita und der Schule. Wie bei den anderen Kitas finden Hospitationen der Erzieherinnen in der Schule mit anschließendem Austausch über den Übergang Kita/Schule statt.
Im Einzugsgebiet der Schule sind zwei neue Kitas entstanden. Der Kontakt wird aufgebaut und eine Kooperation angestebt.
In mehrmals jährlich stattfinden Netzwerktreffen tauschen sich Grund- und Oberschulen regelmäßig aus.
Inhalte des Austauschs:
- Absprachen zur Organisation des Übergangs Grundschule/Oberschule
- Verabredung gemeinsamer Elternabende
- Einladen von Schülerinnen und Schülern zur Hospitation an der Oberschule
- Autausch über den fachlichen Übergang
- Diskussion der Rahmenlehrplaninhalte am Übergang von Klasse 6 nach Klasse 7
Die Franz-Marc-Grundschule und die Julius-Leber-Schule (Integrierte Sekundarschule) sind zwei Schulen in einem Haus. Wir teilen uns nicht nur ein Gebäude sondern auch den Schulhof, die Turnhallen, die Mensa, die Aula und weitere Räumlichkeiten. Neben gemeinsamen Schwerpunkten wie der Teilnahme am Modellversuch „Gute gesunde Schule“, „Sprachbotschafter“, Ausbildung von Konfliktlotsen bzw. Streitschlichtern gibt es Unterschiede in den Profilen und Ausrichtungen beider Schulen. Ein Vorschlag für eine Kooperationsvereinbarung mit konkreten Zielen liegt der Julius-Leber-Schule vor.
Nr. Kooperationspartner seit Kurzbeschreibung der Kooperation
1 Tegeler Bücherstube 2008 * Kooperation in Zusammenarbeit mit dem Förderverein
20082008 Abschluss einer offiziellen Kooperationsvereinbarung
* Beratung durch Tegeler Bücherstube bei der Ausstattung der Schülerbibliothek
* Nutzung der Leseangebote der Bücherstube
* Ziele der Kooperation:
* Förderung der Lesekompetenz
* Erziehung zur sinnvollen, nachhaltigen Freizeitgestaltung
* Förderung der Vernetzung der Schule ins typische schulische Umfeld
2 Ruderclub Tegel 2001
freitags * Kooperation mit dem Verein in Form von AGs (2 Doppelstunden) für 4. -6. Klassen, die so lange möglich auf dem Wasser, im Winter in der Halle stattfindet (Lehrkraft mit Übungsleiter gemeinsam);
* Zugehörigkeit der Ruder-Kinder zum Deutschen Ruderverband - Teilnahme der Schule an Ruderwettbewerben
3 Atrium -
Jugendkunstschule Reinickendorf 2000 * Durchführung gemeinsamer Kunstprojekte mit Kursleitern und Künstlern (Bilder und Skulpturen herstellen)
* Kooperatives Projekt mit der Künstlerin Ulla Klein und der Julius-Leber-Oberschule (im selben Gebäude wie wir); Thema: Begegnungen; u. a. mit dem Ziel der Gestaltung des eigenen Schulhauses im Rahmen des Wettbewerbs „Kinder zum Olymp„
4 VfL Tegel - Floorball 2010 * Aufbau einer U13- Floorballmannschaft
* Möglichkeit der Fortführung des Trainings der U11-Mannschaft
Formen der Elternmitarbeit
aktive Teilnahme und Mitarbeit in Gesamtkonferenzen, Schulkonferenzen, Fachkonferenzen, Klassenkonferenzen
Pflege des Informationsflusses über regelmäßige Elternbriefe der Klassenleitung und der Schulleitung
regelmäßig wiederkehrende Elternsprechtage
feste Elternsprechzeiten der Schulleitung
gemeinsame Vorbereitung und Durchführung der Sitzung der GEV
Einbeziehung von Eltern als Lesepaten
Mitarbeit bei der Planung und Durchführung von Projekttagen
Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung von Klassen- und Schulfesten sowie Klassenfahrten
Unterstützung bei der Begleitung und Durchführung von Ausflügen, Unterrichtsgängen und Sportwettkämpfen
Übernahme und Durchführung von Arbeitsgemeinschaften und Hausaufgabenzirkel
Durchführung des monatlichen Waffelbackens
Betreuung, Pflege und Ausbau der Schülerbibliothek
Einrichtung und Verwaltung des Lernmittelfonds
Erstellung der Schulzeitung „FRANZ“ (erscheint ca. 2 mal jährlich)
Mitwirkung des Fördervereins bei allen schulischen Veranstaltungen
Sehr engagierte Eltern unterstützen durch vielfältige Aktivitäten und Mitgliedsbeiträge den seit vielen Jahren bestehenden Förderverein der Franz-Marc-Grundschule. Dieser kann auf eine beachtliche Zahl gelungener Veranstaltungen und Aktivitäten zurückblicken. Einige davon sind fest im Schulleben verankert; dazu gehören die Turnschuhdisco, der monatliche Waffeltag und die regelmäßig stattfindenden Bücherbasare und der Verkauf der beliebten FMG-T-Shirts.
Bei Hoffesten, Einschulungsfeiern und dem Literarischen Tag ist der Förderverein stets beteiligt. Viele der zusätzlichen Unterrichtsmaterialien, Spiele, Sportgeräte und technische Medien wurden vom Förderverein angeschafft.
Mindestens dreimal jährlich gibt der Förderverein die Zeitschrift »FRANZ« heraus, in der Beiträge der Eltern- und Schülerschaft sowie des Kollegiums und der Schulleitung veröffentlicht werden. Eine sehr aktive Redaktionsgruppe, bestehend aus Eltern der Schule, sorgt für das Einholen der Beiträge, verfasst eigene Artikel und erledigt alle redaktionellen Aufgaben.
Der Vorstand des Fördervereins tagt regelmäßig und steht in enger Verbindung mit der Schulleiterin und der Gesamtelternvertreterin. Die Schulleitung ist als Beisitzer/in stets in den Vorstandssitzungen vertreten und an der Ressourcenvergabe beteiligt.
Der Fördervereinsvorstand ist aktiv an der Präsentation der Schule nach außen beteiligt.
Für weitere Informationen siehe auch Homepage des Fördervereins der FMG
kooperation.txt
Zuletzt geändert: 2016/09/21 20:56