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Timestamp: 2016-10-25 14:03:59
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Matched Legal Cases: ['Art. 141', 'Art. 76', 'Art. 77', 'Art. 78', 'Art. 140', 'Art. 140', 'Art. 140', 'Art. 140', 'Art. 76', 'Art. 77', 'Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 140', 'Art. 141', 'Art. 141', 'Art. 141', 'BGE', 'BGE', 'Art. 141', 'Art. 140', 'Art. 196', 'Art. 140', 'Art. 78', 'Art. 77', 'Art. 78', 'Art. 76', 'Art. 78', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 141', 'Art. 76', 'Art. 76', 'Art. 141', 'Art. 76', 'Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 78', 'Art. 77', 'Art. 76', 'Art. 77', 'Art. 78', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 77', 'Art. 76', 'Art. 77', 'Art. 141', 'Art. 9', 'Art. 12', 'Art. 197', 'Art. 9', 'Art. 197', 'Art. 197', 'Art. 197', 'Art. 12', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'in dubio', 'Art. 10', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in dubio', 'BGE', 'Art. 66']

6B_893/2015 (14.06.2016)
6B_893/2015 � � Urteil vom 14. Juni 2016
vertreten durch Rechtsanwalt Matthias Wasem,
Pornografie; Beweiserhebungs- und Beweisverwertungsverbot; willk�rliche Beweisw�rdigung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, 2. Strafkammer, vom 27. Juli 2015.
In Best�tigung des erstinstanzlichen Urteils des Regionalgerichts Berner Jura-Seeland vom 2. September 2014 verurteilte das Obergericht des Kantons Bern X.________ am 27. Juli 2015 wegen Pornografie zu einer bedingten Geldstrafe von 88 Tagess�tzen zu Fr. 190.-- und einer Verbindungsbusse von Fr. 4'180.--.
Es erachtet als erstellt, dass X.________ vom 22. Juni 2011 bis 3. Juli 2012 70 kinderpornografische Filme bewusst heruntergeladen und gespeichert hat sowie bei 1'870 kinderpornografischen Erzeugnissen damit rechnen musste, Dateien mit solchen Inhalten herunterzuladen und abzuspeichern.
X.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, das obergerichtliche Urteil sei aufzuheben und die Sache zu neuer Beurteilung an das Regionalgericht, eventualiter an das Obergericht zur�ckzuweisen. Subeventualiter sei das obergerichtliche Urteil aufzuheben und er vollumf�nglich freizusprechen.
1.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, das Protokoll seiner polizeilichen Einvernahme vom 3. Juli 2012, ab 14:46 Uhr, sei gest�tzt auf Art. 141 StPO nicht verwertbar und aus den Akten zu weisen. Einerseits habe er den Hinweis des Polizisten A.________, er werde eine Nacht auf dem Polizeiposten verbringen m�ssen und die Strafverfolgungsbeh�rden w�rden alle Computer seines Arbeitgebers beschlagnahmen sowie untersuchen, wenn er bei seinen bisherigen Aussagen bleibe, als unverh�ltnism�ssige Drohung empfunden. Er habe deshalb nicht der Wahrheit entsprechende Aussagen gemacht und einen Teil der ihm vorgehaltenen Taten eingestanden. Andererseits entspreche das Einvernahmeprotokoll nicht den Protokollierungsvorschriften gem�ss Art. 76 Abs. 3, Art. 77 lit. b und e sowie Art. 78 Abs. 1 und 3 StPO. A.________, der ihn teilweise befragt habe, werde im Protokoll nicht erw�hnt. Zudem seien die Fragen, Vorhalte und Antworten nur ungen�gend protokolliert worden. Aus dem Protokoll ergebe sich weder, dass ihm die Ergebnisse des Fachbereichs Digitale Forensik der Kantonspolizei Bern (nachfolgend: FDF) vorgehalten worden seien, noch der Hinweis der Polizisten auf m�gliche Nachteile. Obwohl die Einvernahme rund eine Stunde gedauert habe, umfasse das Protokoll knapp drei Seiten. Folglich sei nicht alles Gesagte festgehalten worden.
1.2.�Die Vorinstanz erachtet die Schilderungen der Polizisten B.________ und A.________ als nachvollziehbar und glaubhaft. Diese h�tten den Beschwerdef�hrer an der zweiten Einvernahme vom 3. Juli 2012 mit den vorl�ufigen Resultaten des FDF konfrontiert und ihm das m�gliche weitere Vorgehen aufgezeigt. Die Vorinstanz erw�gt, es m�sse f�r die Strafverfolgungsbeh�rden m�glich sein, einem Tatverd�chtigen den weiteren Fortgang des Verfahrens und die m�glichen Zwangsmassnahmen aufzuzeigen. Eine Durchsuchung der Computer an seinem Arbeitsplatz oder die Anordnung von Polizeihaft w�ren unter Umst�nden verh�ltnism�ssige Zwangsmassnahmen gewesen, womit ihm keine nicht vorgesehenen Nachteile in Aussicht gestellt worden seien. Insgesamt habe sich der durch das Aufzeigen von m�glichen Massnahmen im weiteren Verfahren ausge�bte Druck im Rahmen des Zul�ssigen bewegt. Ferner sei von Gesetzes wegen nicht erforderlich, ein Wortprotokoll zu erstellen oder s�mtliche Fragen zu protokollieren. Das beanstandete Protokoll sei zweifelsohne etwas knapp ausgefallen; die wesentlichen Aussagen des Beschwerdef�hrers seien jedoch enthalten. Dieser habe das Protokoll unterschrieben, ohne Anmerkungen bez�glich des Inhalts anzubringen. Folglich best�nden keine Anhaltspunkte daf�r, dass er mit dessen Inhalt nicht einverstanden gewesen sei. Das Protokoll sei vom Protokollf�hrer und vom Verfahrensleiter unterzeichnet worden. Es sei fraglich, ob A.________, der ebenfalls Fragen gestellt haben soll, �berhaupt h�tte unterzeichnen m�ssen. Indem er anl�sslich der Fortsetzungsverhandlung unterschriftlich best�tigt habe, an der Einvernahme teilgenommen und Fragen gestellt zu haben, w�re ein allf�lliger Mangel geheilt worden. Die Vorinstanz gelangt zum Schluss, dass keine G�ltigkeitsvorschriften verletzt worden seien, womit das zweite Protokoll vom 3. Juli 2012 verwertbar sei (Urteil S. 6 ff.).
1.3.1.�Nach Art. 140 StPO sind Zwangsmittel, Gewaltanwendung, Drohungen, Versprechungen, T�uschungen und Mittel, welche die Denkf�higkeit oder die Willensfreiheit einer Person beeintr�chtigen k�nnen, bei der Beweiserhebung untersagt (Abs. 1). Dies gilt auch, wenn die betroffene Person zustimmt (Abs. 2). Eine Drohung im Sinne von Art. 140 Abs. 1 StPO ist das Inaussichtstellen eines gesetzlich nicht vorgesehenen Nachteils, um die betroffene Person zur Kooperation zu bewegen. Demgegen�ber ist es zul�ssig, m�gliche Folgen eines bestimmten Verhaltens aufzuzeigen (vgl. SABINE GLESS, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 37 f., 41 zu Art. 140 StPO; NIKLAUS OBERHOLZER, Grundz�ge des Strafprozessrechts, 3. Aufl. 2012, N. 737, 739; WOLFGANG WOHLERS, in: Kommentar zur Schweizerischen Strafprozessordnung, Donatsch/Hansjakob/Lieber [Hrsg.], 2. Aufl. 2014, N. 6 f. zu Art. 140 StPO). Bei der Abgrenzung einer unzul�ssigen Drohung von einem erlaubten Hinweis ist zu pr�fen, ob die in Aussicht gestellten Rechtsfolgen in Ber�cksichtigung der zur Diskussion stehenden Sach- und Rechtslage strafprozessual vorgesehen sind oder nicht (OBERHOLZER, a.a.O., N. 739).
Gem�ss Art. 76 StPO werden die Aussagen der Parteien, die m�ndlichen Entscheide der Beh�rden sowie alle anderen Verfahrenshandlungen, die nicht schriftlich durchgef�hrt werden, protokolliert (Abs. 1). Die protokollf�hrende Person, die Verfahrensleitung und die allenfalls zur �bersetzung beigezogene Person best�tigen die Richtigkeit des Protokolls (Abs. 2). Die Verfahrensleitung ist daf�r verantwortlich, dass die Verfahrenshandlungen vollst�ndig und richtig protokolliert werden (Abs. 3). Die Verfahrensprotokolle halten gem�ss Art. 77 StPO alle wesentlichen Verfahrenshandlungen fest und geben unter anderem Auskunft �ber die Namen der mitwirkenden Beh�rdenmitglieder, der Parteien, ihrer Rechtsbeist�nde sowie der weiteren anwesenden Personen (lit. b) und die Aussagen der einvernommenen Personen (lit. e). Gem�ss Art. 78 Abs. 1 StPO werden in den Einvernahmeprotokolle die Aussagen der Parteien, Zeuginnen, Zeugen, Auskunftspersonen und Sachverst�ndigen laufend protokolliert. Nach Abs. 3 derselben Bestimmung werden entscheidende Fragen und Antworten w�rtlich protokolliert. Nach Abschluss der Einvernahme wird der einvernommenen Person das Protokoll vorgelesen oder ihr zum Lesen vorgelegt. Sie hat das Protokoll nach Kenntnisnahme zu unterzeichnen und jede Seite zu visieren. Lehnt sie es ab, das Protokoll durchzulesen oder zu unterzeichnen, so werden die Weigerung und die daf�r angegebenen Gr�nde im Protokoll vermerkt (Art. 78 Abs. 5 StPO). Die Vorschriften �ber die Protokollierung gelten f�r alle Verfahrensstufen von den polizeilichen Ermittlungen bis hin zu den Verhandlungen vor den Rechtsmittelinstanzen (Urteil 6B_492/2012 vom 22. Februar 2013 E. 1.3; NIKLAUS SCHMID, Handbuch des schweizerischen Strafprozessrechts, 2. Aufl. 2013, N. 571).
1.3.2.�Beweise, die unter Anwendung verbotener Beweiserhebungsmethoden im Sinne von Art. 140 StPO erhoben wurden, sind in keinem Fall verwertbar. Dasselbe gilt, wenn das Gesetz einen Beweis als unverwertbar bezeichnet (Art. 141 Abs. 1 StPO). Beweise, die Strafbeh�rden in strafbarer Weise oder unter Verletzung von G�ltigkeitsvorschriften erhoben haben, d�rfen nicht verwertet werden, es sei denn, ihre Verwertung sei zur Aufkl�rung schwerer Straftaten unerl�sslich (Art. 141 Abs. 2 StPO). Beweise, bei deren Erhebung Ordnungsvorschriften verletzt worden sind, sind verwertbar (Art. 141 Abs. 3 StPO). Der Gesetzgeber hat darauf verzichtet, abschliessend die Bestimmungen aufzulisten, die als G�ltigkeitsvorschriften respektive als Ordnungsvorschriften zu betrachten sind. Soweit das Gesetz eine Bestimmung nicht selber als G�ltigkeitsvorschrift bezeichnet, hat die Praxis die Unterscheidung vorzunehmen, wobei prim�r auf den Schutzzweck der Norm abzustellen ist (Botschaft vom 21. Dezember 2005 zur Vereinheitlichung des Strafprozessrechts, BBl 2006 1183 f. Ziff. 2.4.1.1). Es ist im Einzelfall unter Ber�cksichtigung des Fairnessgebots (siehe BGE 131 I 272 E. 3.2 S. 274 ff.) zu pr�fen, ob die Verfahrensvorschrift f�r die Wahrung der gesch�tzten Interessen der betroffenen Person eine derart erhebliche Bedeutung hat, dass sie ihr Ziel nur erreichen kann, wenn bei Nichtbeachtung der Vorschrift der Beweis unverwertbar ist (Urteile 6B_1039/2014 vom 24. M�rz 2015 E. 2.3; 6B_56/2014 vom 16. Dezember 2014 E. 3.2, nicht publ. in: BGE 141 IV 39; BBl 2006 1183 Ziff. 2.4.1.1; SCHMID, a.a.O., N. 795; kritisch GLESS, a.a.O., N. 74 ff. zu Art. 141 StPO).
1.4.1.�Gem�ss den vorinstanzlichen Ausf�hrungen konfrontierte der Polizeibeamte A.________ den Beschwerdef�hrer an der Einvernahme vom 3. Juli 2012 mit den vorl�ufigen Ermittlungsergebnissen des FDF und wies ihn darauf hin, es k�nne demnach nicht stimmen, dass er keine kinderpornografischen Erzeugnisse heruntergeladen habe. Darin ist kein unzul�ssiger Druck ersichtlich. Auch der Hinweis, der Beschwerdef�hrer werde allenfalls eine Nacht in Polizeihaft verbringen m�ssen oder es sei m�glich, dass die Computer seines Arbeitgebers durchsucht und beschlagnahmt w�rden, kann noch nicht als Drohung im Sinne von Art. 140 Abs. 1 StPO eingestuft werden. Vielmehr zeigte der Polizeibeamte dem Beschwerdef�hrer vom Gesetz vorgesehene m�gliche Zwangsmassnahmen auf (vgl. Art. 196 ff. und 212 i.V.m. 217 und 219 sowie 246 ff. und 263 ff. StPO). Ob eine allf�llige Durchsuchung und Beschlagnahme der Computer unter den damaligen Umst�nden angezeigt sowie verh�ltnism�ssig gewesen w�ren, h�tte die zust�ndige Staatsanwaltschaft pr�fen m�ssen. Dass diese Zwangsmassnahmen schliesslich nicht angeordnet wurden, f�hrt entgegen dem Einwand des Beschwerdef�hrers nicht dazu, dass deren Inaussichtstellen unzul�ssig war. Es bestehen keine Anzeichen daf�r, dass der Beschwerdef�hrer durch den Hinweis des Polizeibeamten eingesch�chtert worden w�re. Die Vorinstanz weist zutreffend darauf hin, dass er nicht einfach pauschal eingestand, die 1'940 auf seinen Datentr�gern sichergestellten kinderpornografischen Erzeugnisse heruntergeladen zu haben. Vielmehr gab er differenziert an, zwischen Juli 2011 und M�rz 2012 etwa 70 Kinderpornos mittels einer bestimmten Tauschb�rsen-Software heruntergeladen zu haben. Auch machte er detaillierte Angaben zu seiner Motivation und dem von ihm verwendeten Suchbegriff (Urteil S. 9; kantonale Akten, act. 54 f.). Gegen das Vorliegen einer unzul�ssigen Drohung seitens des Polizeibeamten spricht schliesslich der Umstand, dass der Beschwerdef�hrer erst mehr als ein Jahr nach der fraglichen Einvernahme und zun�chst auch nur vage geltend machte, er habe aufgrund des ausge�bten Drucks nicht wahrheitsgem�ss ausgesagt. Da keine Drohung im Sinne von Art. 140 StPO vorliegt, ist die Einvernahme als Beweismittel verwertbar.
1.4.2.�Aus den Aussagen der Polizeibeamten, auf welche die Vorinstanz abstellt, ergibt sich, dass A.________ an der nachmitt�glichen Einvernahme vom 3. Juli 2012 phasenweise anwesend war und dem Beschwerdef�hrer Fragen stellte. A.________ konfrontierte den Beschwerdef�hrer auch mit den vorl�ufigen Resultaten des FDF und stellte ihm die Durchsuchung der Computer seines Arbeitgebers in Aussicht (Urteil S. 7 f.). Es trifft zu, dass dies im Protokoll der Einvernahme nicht erw�hnt wird. Daraus geht jedoch hervor, dass B.________ als Fallverantwortlicher, C.________ als Protokollf�hrer und der Beschwerdef�hrer als einvernommene beschuldigte Person bei der Einvernahme anwesend waren und das Protokoll auch unterzeichnet haben. Den protokollierten Aussagen des Beschwerdef�hrers ist zu entnehmen, dass er eingangs angab, er habe nicht aktiv nach Kinderpornografie gesucht; er vermute jedoch, dass er bei der grossen Menge an Pornografie unabsichtlich Kinderpornografie heruntergeladen habe. Auf Frage nach den von ihm verwendeten Suchbegriffen wiederholte er, er habe nicht bewusst nach Kinderpornografie oder Tiersex, sondern nur nach Pornografie gesucht. In der Folge ist die Antwort notiert: "Ja, ich bin so ehrlich und sage, dass ich diese Kinderpornografie-Filme heruntergeladen habe." Es folgen weitere Angaben und Erkl�rungen hierzu (kantonale Akten, act. 53 ff.).
Das fragliche Protokoll ist �usserst rudiment�r. Daraus ergibt sich weder, dass dem Beschwerdef�hrer die vorl�ufigen Ergebnisse der Durchsuchung seiner Speichermedien vorgehalten wurden, noch, dass er �ber die m�glichen Folgen seines Verhaltens informiert wurde. Ebenso wenig geht aus dem Protokoll hervor, auf welche Frage der Beschwerdef�hrer antwortete, als er eingestand, kinderpornografische Erzeugnisse heruntergeladen zu haben. Jedoch l�sst die Strafprozessordnung zu, dass Fragen und Antworten grunds�tzlich nicht w�rtlich, sondern unter Weglassung der Frage nur die Antwort oder zusammenfassend mehrere Antworten protokolliert werden. Demgegen�ber sind die Strafbeh�rden verpflichtet, bei entscheidenden Punkten Fragen und Antworten w�rtlich zu protokollieren (vgl. Art. 78 Abs. 3 StPO; BBl 2006 1156 Ziff. 2.2.8.4). Wie die Vorinstanz zutreffend festh�lt, sind die wesentlichen Aussagen des Beschwerdef�hrers im Protokoll enthalten. Zudem scheint das Gest�ndnis des Beschwerdef�hrers w�rtlich protokolliert worden zu sein. Folglich gen�gt das Protokoll den Anforderungen von Art. 77 lit. e und Art. 78 StPO.
Gem�ss der vom Beschwerdef�hrer nicht beanstandeten Feststellung der Vorinstanz war B.________ im zu beurteilenden Fall Verfahrensleiter (Urteil S. 10). Da sowohl er, als auch der Protokollf�hrer und der Beschwerdef�hrer das Einvernahmeprotokoll unterzeichneten, sind die Voraussetzungen von Art. 76 Abs. 2 und Art. 78 Abs. 5 StPO erf�llt. Eine Protokollierungsvorschrift, die zus�tzlich die Unterschrift von A.________ verlangen w�rde, ist nicht ersichtlich.
Zuzustimmen ist dem Beschwerdef�hrer dahingehend, als A.________ im fraglichen Protokoll weder als anwesendes noch als befragendes Beh�rdenmitglied aufgef�hrt wird, obwohl er unbestrittenermassen zumindest zeitweise an der Einvernahme teilnahm und auch Fragen stellte. Damit ist Art. 77 lit. b StPO nicht eingehalten, wonach Verfahrensprotokolle alle wesentlichen Verfahrenshandlungen festhalten und unter anderem Auskunft �ber die Namen der mitwirkenden Beh�rdenmitglieder, der Parteien, ihrer Rechtsbeist�nde sowie der weiteren anwesenden Personen geben. Um die Frage einer allf�lligen Unverwertbarkeit des Einvernahmeprotokolls beurteilen zu k�nnen, ist zu pr�fen, ob es sich bei Art. 77 lit. b StPO um eine G�ltigkeits- oder eine Ordnungsvorschrift handelt (vgl. Art. 141 Abs. 2 und 3 StPO).
1.4.3.�Das Protokoll erf�llt im Strafprozess drei verschiedene Funktionen. Es h�lt zum einen die m�ndlichen Aussagen der Verfahrensbeteiligten fest und dient insofern als Grundlage f�r die Feststellung des Sachverhalts. Zum andern gibt es Auskunft �ber die Einhaltung der Verfahrensvorschriften und garantiert insofern ein rechtsstaatlich korrektes Verfahren. Schliesslich versetzt es das Gericht und allf�llige Rechtsmittelinstanzen in die Lage, die inhaltliche Richtigkeit und verfahrensm�ssige Ordnungsm�ssigkeit einer angefochtenen Entscheidung zu �berpr�fen (Urteil 6B_492/2012 vom 22. Februar 2013 E. 1.4 mit Hinweisen; GIORGIO BOMIO, in: Commentaire romand, Code de proc�dure p�nale suisse, 2011, N. 3 Vor Art. 76-79 StPO; JO PITTELOUD, Code de proc�dure p�nale suisse, 2012, N. 164 zu Art. 76 ff. StPO). Das Protokoll kann seine Funktionen nur erf�llen, wenn Gew�hr f�r seine inhaltliche Richtigkeit besteht. Im Urteil 6B_492/2012 vom 22. Februar 2013 hatte das Bundesgericht einen Fall zu beurteilen, in dem der beschuldigten Person das Protokoll ihrer Einvernahme vor dem erstinstanzlichen Gericht weder vorgelesen noch zur Durchsicht vorgelegt und von ihr auch nicht unterzeichnet wurde. Unter Hinweis auf verschiedene Lehrmeinungen erwog das Bundesgericht, das in der erstinstanzlichen Verhandlung verfasste Protokoll erlange deshalb eine wesentliche Bedeutung, weil sich die zweite Instanz massgeblich auf die erhobenen Beweise des erstinstanzlichen Gerichts st�tze. Deshalb verlange das Gesetz, dass das Protokoll nach Abschluss der Einvernahme der einvernommenen Person vorgelesen oder zum Lesen vorgelegt und von dieser nach Kenntnisnahme unterzeichnet werde. Das Bundesgericht gelangte zum Schluss, die Bestimmungen �ber die Protokollierung von Einvernahmen seien zwingender Natur. Ihre Beachtung sei Voraussetzung f�r die G�ltigkeit des Protokolls und damit gem�ss Art. 141 Abs. 2 StPO Erfordernis f�r die Verwertbarkeit der Aussage. Aus dem zwingenden Charakter der Protokollierungsvorschriften folge, dass auf das Vorlesen bzw. Durchlesen und Unterzeichnen des Protokolls nicht verzichtet werden k�nne (Urteil 6B_492/2012 vom 22. Februar 2013 E. 1.4 mit zahlreichen Hinweisen; vgl. auch: Urteil 6B_344/2013 vom 19. Juli 2013 E. 1.3; OBERHOLZER, a.a.O., N. 1274; PHILIPP N�PFLI, in: Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 12 zu Art. 76 und N. 19a zu Art. 78 StPO).
Die Verletzung von Art. 78 Abs. 5 StPO f�hrt nach dem Gesagten dazu, dass die inhaltliche Richtigkeit der protokollierten Einvernahme nicht mehr gew�hrleistet ist, womit die gesch�tzten Interessen der betroffenen Person erheblich beeintr�chtigt werden k�nnen. W�hrend Art. 78 Abs. 5 StPO den Inhalt des Einvernahmeprotokolls beschl�gt und die korrekte Niederschrift unter anderem der get�tigten Aussagen sicherstellt, betrifft Art. 77 lit. b StPO nicht den Inhalt des Protokolls an sich, sondern dient der Erfassung der prozessualen Rahmenumst�nde der Einvernahme (�hnlich PITTELOUD, a.a.O., N. 163 zu Art. 76 ff. StPO). Damit sch�tzt Art. 77 lit. b StPO gegen�ber Art. 78 Abs. 5 StPO eher untergeordnete Interessen der Verfahrensbeteiligten. Hierf�r spricht insbesondere, dass gem�ss Art. 77 lit. b StPO auch die weiteren anwesenden Personen namentlich aufzuf�hren sind. Es ist nicht ersichtlich, dass grundlegende Verfahrensrechte verletzt werden k�nnten, indem eine einer Verfahrenshandlung beiwohnende Person im Protokoll nicht erw�hnt wird. Da Art. 77 lit. b StPO f�r die Wahrung der gesch�tzten Interessen der betroffenen Person keine derart erhebliche Bedeutung hat, dass die Bestimmung ihr Ziel nur erreichen kann, wenn bei ihrer Nichtbeachtung das Protokoll unverwertbar ist, stellt die Norm eine Ordnungsvorschrift dar (a.M.: BOMIO, a.a.O., N. 3 zu Art. 77 StPO; wohl auch N�PFLI, a.a.O., N. 12 zu Art. 76 StPO). Das zweite Einvernahmeprotokoll vom 3. Juli 2012 ist trotz Verletzung von Art. 77 lit. b StPO verwertbar (vgl. Art. 141 Abs. 3 StPO). Demnach kann offengelassen werden, ob dieser Mangel durch die unterschriftliche Best�tigung von A.________ anl�sslich der erstinstanzlichen Fortsetzungsverhandlung, wonach er an der fraglichen Einvernahme teilgenommen und Fragen gestellt habe, geheilt wurde (vgl. Urteil S. 10).
1.4.4.�Insgesamt verletzt die Vorinstanz kein Bundesrecht, wenn sie das Einvernahmeprotokoll als verwertbar bezeichnet und in ihre Beweisw�rdigung einbezieht.
2.1.�Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen die Sachverhaltsfeststellung und die rechtliche W�rdigung der Vorinstanz. Er bestreitet, (eventual-) vors�tzlich kinderpornografische Erzeugnisse heruntergeladen, hergestellt und/oder besessen zu haben. Indem die Vorinstanz zum gegenteiligen Ergebnis gelange, verletze sie Art. 9 und 10 Abs. 3 StPO, Art. 12 Abs. 1 sowie 2 i.V.m. Art. 197 StGB und Art. 9 BV.
2.2.�Die Vorinstanz h�lt einleitend fest, es sei unbestritten, dass der Beschwerdef�hrer mittels eines Filesharing-Programms eine grosse Anzahl an pornografischen Erzeugnissen heruntergeladen und auf Datentr�gern abgespeichert habe. Darunter h�tten sich auch 1'940 Erzeugnisse mit kinderpornografischen Inhalten befunden. Hingegen bestreite der Beschwerdef�hrer, wissentlich oder willentlich verbotene pornografische Erzeugnisse gesucht, heruntergeladen oder gespeichert zu haben. In der Folge w�rdigt die Vorinstanz die divergierenden Aussagen des Beschwerdef�hrers. Sie setzt sich mit seinem widerspr�chlichen Aussageverhalten auseinander und zeigt auf, weshalb sie sein Gest�ndnis anl�sslich der zweiten Einvernahme vom 3. Juli 2012 als glaubhaft erachtet. Er habe in der fraglichen Einvernahme detaillierte und differenzierte Angaben gemacht. Dabei habe er kein pauschales Gest�ndnis abgelegt. Auch sei kein Grund f�r ein falsches Gest�ndnis ersichtlich. Demgegen�ber erachtet die Vorinstanz die �brigen Aussagen des Beschwerdef�hrers, in denen er sein Gest�ndnis widerrief und angab, nicht bewusst kinderpornografische Erzeugnisse heruntergeladen zu haben, als nicht �berzeugend. Die Vorinstanz gelangt zum Schluss, aufgrund seines Gest�ndnisses sei erstellt, dass der Beschwerdef�hrer 70 kinderpornografische Erzeugnisse bewusst heruntergeladen habe. Hinsichtlich der restlichen 1'870 Erzeugnissen kinderpornografischen Inhalts lasse sich jedoch ein bewusstes Herunterladen nicht rechtsgen�glich nachweisen. Jedoch habe der Beschwerdef�hrer als Informatik-Ingenieur mit sehr guten Computerkenntnissen gewusst, was geschehe, wenn man eine Tauschb�rse benutze, bzw. wie diese funktioniere. Durch das wahllose und unbesehene Herunterladen von "Pornopaketen" oder seitenlangen Suchergebnissen habe er damit rechnen m�ssen, auch Kinderpornografie herunterzuladen. Nach seinen Angaben habe er auch tats�chlich Dateien mit kinderpornografischem Inhalt festgestellt, diese jedoch jeweils gel�scht. Folglich habe er sp�testens als er den ersten verbotenen Film gefunden sowie gel�scht habe, damit rechnen m�ssen, dass unter dem restlichen Datenmaterial noch weitere verbotene Erzeugnisse sind bzw. sein k�nnten und er solche auch weiterhin herunterladen k�nnte. Hinsichtlich des Zeitpunkts h�lt die Vorinstanz f�r erstellt, dass der Beschwerdef�hrer s�mtliche auf seinen Speichermedien gefundenen Erzeugnisse kinderpornografischen Inhalts vom 22. Juni 2011 bis 3. Juli 2012 aus dem Internet heruntergeladen habe (Urteil S. 12 ff.).
In rechtlicher Hinsicht erachtet die Vorinstanz in Bezug auf alle 1'940 Dateien mit kinderpornografischen Erzeugnissen den objektiven Tatbestand von Art. 197 Ziff. 3 aStGB als erf�llt. Subjektiv geht sie hinsichtlich 70 Erzeugnissen von direktem Vorsatz aus. Bez�glich der �brigen Dateien erw�gt die Vorinstanz, der Beschwerdef�hrer habe mit dem wahllosen und unbesehenen Herunterladen von "Pornopaketen" oder seitenlangen Suchergebnissen in Kauf genommen, dass sich unter den vielen heruntergeladenen Dateien auch solche mit verbotenen Inhalten bef�nden. Folglich habe er zumindest eventualvors�tzlich gehandelt (Urteil S. 19 ff.).
2.3.1.�Nach Art. 197 aStGB macht sich strafbar, wer pornografische Schriften, Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen, andere Gegenst�nde solcher Art oder pornografische Vorf�hrungen einer Person unter 16 Jahren anbietet, zeigt, �berl�sst, zug�nglich macht oder durch Radio oder Fernsehen verbreitet (Ziff. 1). Wer Gegenst�nde oder Vorf�hrungen im Sinne von Ziffer 1, die sexuelle Handlungen mit Kindern oder mit Tieren, menschlichen Ausscheidungen oder Gewaltt�tigkeiten zum Inhalt haben, herstellt, einf�hrt, lagert, in Verkehr bringt, anpreist, ausstellt, anbietet, zeigt, �berl�sst oder zug�nglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft (Ziff. 3; vgl. ausf�hrlich Urteil 6B_180/2015 vom 18. Februar 2016 E. 3). In subjektiver Hinsicht erfordert der Tatbestand der Pornografie Vorsatz, wobei Eventualvorsatz gen�gt (KASPAR MENG, in: Basler Kommentar, Strafrecht, Bd. II, 3. Aufl. 2013, N. 76 zu Art. 197 StGB).
2.3.2.�Vors�tzlich begeht ein Verbrechen oder Vergehen, wer die Tat mit Wissen und Willen ausf�hrt. Vors�tzlich handelt bereits, wer die Verwirklichung der Tat f�r m�glich h�lt und in Kauf nimmt (Art. 12 Abs. 2 StGB). Eventualvorsatz ist gegeben, wenn der T�ter den Eintritt des Erfolgs bzw. die Tatbestandsverwirklichung f�r m�glich h�lt, aber dennoch handelt, weil er den Erfolg f�r den Fall seines Eintritts in Kauf nimmt, sich mit ihm abfindet, mag er ihm auch unerw�nscht sein. Das Gericht darf vom Wissen des T�ters auf den Willen schliessen, wenn sich dem T�ter der Eintritt des Erfolgs als so wahrscheinlich aufdr�ngte, dass die Bereitschaft, ihn als Folge hinzunehmen, vern�nftigerweise nur als Inkaufnahme des Erfolgs ausgelegt werden kann (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3 S. 4; 134 IV 26 E. 3.2.2 S. 28 f.; je mit Hinweisen).
Was der T�ter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft sog. innere Tatsachen und ist somit Tatfrage. Rechtsfrage ist hingegen, ob im Lichte der festgestellten Tatsachen der Schluss auf Eventualvorsatz begr�ndet ist (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3 S. 4 mit Hinweis). Da sich insoweit Tat- und Rechtsfragen teilweise �berschneiden k�nnen, hat das Sachgericht die in diesem Zusammenhang relevanten Tatsachen m�glichst ersch�pfend darzustellen, damit erkennbar wird, aus welchen Umst�nden es auf Eventualvorsatz geschlossen hat. Das Bundesgericht kann in einem gewissen Ausmass die richtige Bewertung dieser Umst�nde im Hinblick auf den Rechtsbegriff des Eventualvorsatzes �berpr�fen (BGE 133 IV 9 E. 4.1 S. 17, 1 E. 4.1 S. 4; je mit Hinweisen). Es tut dies jedoch mit einer gewissen Zur�ckhaltung (vgl. BGE 134 IV 189 E. 1.3 S. 192 mit Hinweisen).
2.3.3.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Sachverhaltsfeststellung kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Feststellung des Sachverhalts, wenn sie willk�rlich ist (BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445 mit Hinweisen; zum Begriff der Willk�r BGE 141 IV 305 E. 1.2 S. 308 f.; 140 III 16 E. 2.1 S. 18 f.; je mit Hinweisen). Eine entsprechende R�ge muss klar vorgebracht und substanziiert begr�ndet werden. Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (vgl. Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 141 IV 249 E. 1.3.1 S. 253 mit Hinweisen). Dem Grundsatz "in dubio pro reo" (Art. 10 Abs. 3 StPO) kommt in der vom Beschwerdef�hrer angerufenen Funktion als Beweisw�rdigungsregel im Verfahren vor Bundesgericht keine �ber das Willk�rverbot von Art. 9 BV hinausgehende Bedeutung zu (BGE 138 V 74 E. 7 S. 82 mit Hinweisen).
2.4.1.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die staatsanwaltschaftliche Untersuchung, insbesondere die Auswertung der sichergestellten Datentr�ger, h�tten zahlreiche pornografische Erzeugnisse vorgebracht, die bereits seit rund 10 Jahren gespeichert gewesen seien. Demgegen�ber gehe die Anklage von einem anderen Tatzeitraum aus (22. Juni 2011 bis 3. Juli 2012), womit eine Verletzung des Anklageprinzips vorliege. Die R�ge ist unbegr�ndet. Ob sich alle dem Beschwerdef�hrer vorgeworfenen Handlungen im angeklagten Tatzeitraum ereignet haben, ist keine Frage des Anklageprinzips, sondern der Beweisw�rdigung. Da der vorinstanzlich festgestellte Sachverhalt nicht von jenem abweicht, wie er in der Anklageschrift umschrieben ist, und der Beschwerdef�hrer auch nicht einwendet, die ihm zur Last gelegten Delikte seien in der Anklageschrift ungen�gend umschrieben, ist keine Verletzung des Anklagegrundsatzes ersichtlich (vgl. hierzu BGE 141 IV 132 E. 3.4.1 S. 142 f.; Urteil 6B_492/2015 vom 2. Dezember 2015 E. 2.2, nicht publ. in: BGE 141 IV 437; je mit Hinweisen).
2.4.2.�Der Beschwerdef�hrer argumentiert, die Vorinstanz stelle willk�rlich und in Verletzung des Grundsatzes "in dubio pro reo" auf sein Gest�ndnis ab, wonach er 70 kinderpornografische Erzeugnisse bewusst heruntergeladen habe. Soweit er seine R�ge damit begr�ndet, dass das zweite Protokoll vom 3. Juli 2012 infolge der Verletzung der Protokollierungsvorschriften nicht verwertbar sei, oder geltend macht, er sei anl�sslich der Einvernahme unter Druck gesetzt worden, ist darauf nicht weiter einzugehen (vgl. E. 1). Im �brigen beschr�nkt sich der Beschwerdef�hrer mehrheitlich darauf, zu schildern, wie seine Aussagen richtigerweise zu w�rdigen w�ren bzw. weshalb auf sein vermeintliches Gest�ndnis nicht abgestellt werden d�rfe. Dabei wiederholt er teilweise wortw�rtlich seine im Berufungsverfahren vertretene Sichtweise, ohne sich substanziiert mit der vorinstanzlichen Begr�ndung auseinanderzusetzen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.). Er legt insbesondere nicht dar, dass und inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung unhaltbar sein soll und sich eine andere Beweisw�rdigung geradezu aufdr�ngt. Auf diese appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Urteil ist nicht einzutreten.
2.4.3.�Soweit sich der Beschwerdef�hrer gegen die vorinstanzliche Feststellung wendet, er habe aufgrund seiner sehr guten Computerkenntnisse und in Anbetracht seines Vorgehens damit rechnen m�ssen, auch kinderpornografische Erzeugnisse herunterzuladen, vermag er keine Willk�r in der Beweisw�rdigung aufzuzeigen. So gab er selbst an, er habe jeweils "Pornop�cklein" heruntergeladen; da wisse man nicht, was darin sei (kantonale Akten, act. 58). Auch ist die vorinstanzliche Erw�gung, er habe sp�testens als er die erste verbotene Datei gefunden und gel�scht habe, damit rechnen m�ssen, dass weitere kinderpornografische Erzeugnisse vorhanden seien bzw. er solche weiterhin herunterladen k�nne, nicht schlechterdings unhaltbar. Aus seiner Aussage bei der Staatsanwaltschaft geht hervor, dass er bereits fr�her, als er zum ersten Mal gr�ssere Mengen an pornografischen Dateien heruntergeladen habe, Erzeugnissen, die sexuelle Handlungen mit Kindern oder menschlichen Ausscheidungen zum Inhalt hatten, begegnet sei. Diese habe er jedoch jeweils gel�scht (kantonale Akten, act. 63). Damit wusste er im vorliegend relevanten Zeitraum nicht nur aufgrund seiner Computerkenntnisse, sondern auch aus Erfahrung, dass er durch das wahllose und unbesehene Herunterladen von "Pornopaketen" verbotene Erzeugnisse auf seine Speichermedien �bertragen k�nnte.
2.4.4.�Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es sei unklar und aufgrund der erhobenen Beweismittel nicht erstellt, wann und wie die 1'940 verbotenen Erzeugnisse auf seine Datentr�ger gelangt seien. Die Vorinstanz verfalle in Willk�r, wenn sie davon ausgehe, dies sei im angeklagten Zeitraum geschehen.
Die Vorinstanz erw�gt, es sei nicht plausibel, dass der Beschwerdef�hrer die auf seinen Speichermedien gefundenen Erzeugnisse kinderpornografischen Inhalts bereits vor dem angeklagten Zeitraum heruntergeladen habe. Die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bek�mpfung der Internetkriminalit�t (KOBIK) habe vor diesem Zeitraum noch keine Hits verzeichnet. Zudem habe der Beschwerdef�hrer selbst angegeben, er denke, er habe diese Dateien zwischen Juli 2011 und M�rz 2012 heruntergeladen (Urteil S. 18).
Zutreffend ist der Einwand des Beschwerdef�hrers, der vorinstanzliche Hinweis auf die KOBIK �berzeuge nicht restlos, da diese ihren Betrieb erst am 1. Januar 2003 aufgenommen habe. Er gab anl�sslich seiner Einvernahmen im Jahr 2013 an, er habe bereits vor �ber 10 Jahren grosse Mengen an pornografischen Erzeugnissen heruntergeladen (kantonale Akten, act. 58, 68). Demnach ist nicht auszuschliessen, dass dies noch vor der Gr�ndung der KOBIK war, womit diese auch keine Hits verzeichnen konnte. Zur vorinstanzlichen Erw�gung, wonach er selbst angegeben habe, er denke, er habe diese Dateien im angeklagten Zeitraum heruntergeladen, �ussert sich der Beschwerdef�hrer jedoch nicht. Demnach gen�gt die Beschwerde in diesem Punkt den qualifizierten Begr�ndungsanforderungen nicht. Folglich vermag der Beschwerdef�hrer mit seinen Vorbringen nicht darzulegen, dass der vorinstanzliche Schluss, er habe die auf seinen Speichermedien gefundenen Erzeugnisse mit kinderpornografischem Inhalt vom 22. Juni 2011 bis 3. Juli 2012 aus dem Internet heruntergeladen, schlechterdings unhaltbar ist.
2.4.5.�Insgesamt zeigt der Beschwerdef�hrer keine Willk�r in der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung und Beweisw�rdigung auf. Auch die rechtliche W�rdigung der Vorinstanz ist im Ergebnis nicht zu beanstanden. Dass der Beschwerdef�hrer hinsichtlich den von ihm bewusst heruntergeladenen 70 kinderpornografischen Dateien direkt vors�tzlich handelte, bedarf keiner weiteren Er�rterung. Bez�glich der �brigen Dateien verbotenen Inhalts ergibt sich aus der vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellung, dass sich der Beschwerdef�hrer des Risikos, er k�nnte neben der legalen Pornografie auch illegale Erzeugnisse herunterladen, bewusst war. Es ist nicht zu beanstanden, wenn die Vorinstanz erw�gt, indem der Beschwerdef�hrer die "Pornopakete" heruntergeladen habe, habe er in Kauf genommen, dass sich unter diesen Dateien auch solche mit verbotenem Inhalt befinden. Ihr Schluss, der Beschwerdef�hrer habe in Bezug auf die Herstellung von 1'870 kinderpornografischen Erzeugnissen zumindest eventualvors�tzlich gehandelt, verletzt kein Bundesrecht.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Lausanne, 14. Juni 2016