Source: http://www.squash-suedbaden.de/aktu/verord.htm
Timestamp: 2019-02-18 00:08:01
Document Index: 325669481

Matched Legal Cases: ['§3', '§4', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3']

SRLV Suedbaden - Bezirksverordnungen
Bezirks-Ligaordnung
Gebühren + Bussgeldordnung Bezirk Südbaden
geändert am 06.09.2001
Die Ligaordnung des Bezirkes Südbaden regelt denSpielbetrieb für die nachfolgend genannten Ligen.
Für alle anderen Mannschaften des Bezirkes, die am Spielbetrieb der Oberliga BW oder der Bundesliga teilnehmen, gelten die jeweils gültigen Ordnungen des SRLV BW bzw.der DSL.
Die jeweils bindenden §§ der Wettspielordnung des SRLV BW und der jeweiligen Ligaordnung werden hiermit anerkannt.
Der Spielbetrieb innerhalb des Bezirks Südbaden, wird in einer Landesliga, zwei Bezirksligen, vier Kreisligen und acht Kreisstaffeln durchgeführt.
Jede Liga soll aus sieben Mannschaften bestehen. In Ausnahmefällen kann die Stärke einer Liga unterschritten oder aber auch überschritten werden. Dieses soll jedoch nach Möglichkeit nur für eine Saison eintreten. Ziel soll es sein, für die nächste Saison wieder die Zahl sieben zu erreichen (siehe Auf- und Abstiegsregelung). Die Ligen werden jeweils in min einer Hin- und Rückrunde gespielt. Besteht eine Liga aus weniger als 7 Mannschaften, soll der Spielmodus angepaßt werden.
1. Landesliga (LL)
Der Erstplatzierte nimmt an der Aufstiegsrunde zur Oberliga teil. Die beiden Letztplatzierten steigen in die jeweilige Bezirksliga ab.
Die Oberligaabsteiger des Bezirks steigen in die LL ab. Um ihre Anzahl kann sich die Zahl der Absteiger erhöhen. Siehe Auf- und Abstiegsregelung!
2. Bezirksliga (BzL)
Nördlich des 48. Breitengrades wird die BzL-Nord, südlich davon die BzL-Süd geführt. Entscheidend fürdie jeweilige Zuordnung ist der Standort der Heimanlage. Das Bezirkspräsidium Südbaden kann Ausnahmen in der Zuordnung zu den Ligen zulassen.
Die beiden Erstplatzierten der jeweiligen BzL steigen in die LL auf. Die beiden Letztplatzierten steigen in die jeweilige KL ab. Steigen aus der LL mehr als 2 Mannschaften ab, so erhöht sich die Zahl der Absteiger um ihre Anzahl in der jeweiligen Liga.
Für jeweils eine Saison können davon abweichend Ausnahmen erteilt werden.
3. Kreisliga (KL)
Unter jeder BzL werden 2 Kreisligen geführt ( Nord I+II, Süd I+II).
Die beiden Erstplazierten steigen in die jeweilige BzL auf. Die beiden Letztplatzierten steigen in die jeweilige Kreisstaffel ab. Steigen mehr als 2 Mannschaften aus der BzL ab, so erhöht sich die Zahl der Absteiger um ihre Anzahl.
4. Kreisstaffel (KS)
Unter jeder Kreisliga werden 2 KS geführt (Nord I-IV, Süd I-IV).
Die jeweils Erstplazierten steigen in die jeweilige KL auf.
(2) Auf- Abstiegsregelung
Der jeweilige Meister in den entsprechenden Ligen muß aufsteigen. Bei Nichtbeachten dieser Regelung wird lt GebO Südbaden §3, Absatz 4 eine Geldbusse erhoben. Ausnahme: Aufstieg in die Oberliga.
Steigen aus einer höheren Liga mehr als die in Abs. 1 genannten Mannschaften ab, so erhöht sich die Zahl der Absteiger um ihre Anzahl. Es steigen dann die weiteren Letztplatzierten ab. Falls jedoch dadurch mehr als 50% der Mannschaften einer Liga absteigen müssten, kann die Liga für ein Jahr aufgestockt werden (gilt für alle Ligen, Bezirkspräsidium entscheidet).
Die jeweils Zweitplazierten der BzL, KL und KS spielen nach Abschluß der Saison eine Relegationrunde mit Hin- und Rückspiel aus.
Sollte zu Beginn einer Saison 3 Aufstiegsplätze in einer Liga frei sein, so steigt automatisch der Sieger dieses Spiels auf.
Der Termin wird zu Saisonbeginn festgelegt.
Werden mehr als 3 Aufstiegsplätze frei, so steigt auch der 2. des Relegationsspiels auf.
Bei weiterreichenden Regelungen entscheidet das Bezirkspräsidium.
An den Mannschaftswettbewerben können sich nur eingetragene Vereine beteiligen, die ordentliche Mitglieder im Landesverband und Sportbund sind. Ein Verein kann in jeder Liga des Bezirks mit mehreren Mannschaften melden. Maßgebend ist die Abschlußtabelle der vorausgegangenen Saison.
Jeder Verein, der Mannschaften für die Ligen in BW oder dem Bezirk meldet, hat diese bis zum 15.07. für die nächste Saison bei der SRLV-Geschäftsstelle per Fax / E-mail / Brief anzumelden. Maßgebend ist das Datum des Eingangs/Poststempels.
Nachweis über die Zahlung des Startgeldes, oder beigefügten Verrechnungsscheck.
Anzahl der zur Verfügung stehenden Courts.
Die vollständigen Angaben auf Formular Nr. 4.3.1. des SRLV.
Für die Mannschaften ist ein Startgeld laut GebO SRLV BW an den SRLV BW zu zahlen.
Erfolgt die Zahlung nicht, gilt die Meldung als nicht abgegeben. Maßgebend ist hierfür das Datum des Nachweises (Datum der Einzahlung, bei Scheck das Datum des Poststempels).
Ist eine Voraussetzung des §4 nicht erfüllt, so sind die Mannschaften des Vereins nicht spielberechtigt. Im Bezirk Südbaden kann eine Spielberechtigung nachträglich erteilt werden, wenn bis zum 15.08. die Bedingungen des § 4 erfüllt und nachgewiesen werden.
Über die Erteilung der Genehmigung entscheidet das Bezirkspräsidium. Die Genehmigung kann nur Mannschaften in Ligen des Bezirks erteilt werden. Mannschaften des Vereins können bei nachträglicher Erteilung der Genehmigung in tiefere Ligen, als nach Saisonabschluß vorgesehen, eingeteilt werden.
Dem Ligaobmann des Bezirks Südbaden obliegt es, für die Ligen des Bezirks Spielpläne zu erstellen.
Dem Bezirksligaobmann obliegt es, Geldbußen gemäß der gültigen Rechtsordnung und Ligaordnung i.V.m. der gültigen Gebührenordnung zu erteilen und alle bei der Durchführung des Spielbetriebes auftretenden Verstöße zu ahnden und Entscheidungen zu treffen, soweit sie nicht einer anderen Instanz unterliegen. Die Entscheidungen des Bezirksligaobmanns gelten unter Vorbehalt des Rechtsweges.
Jeder Verein hat die Namen, der für die Mannschaften vorgesehenen Spieler, mit den vorgeschriebenen Angaben bis zum 15. Juli des Jahres, auf dem Meldeformular des SRLV BW an die Geschäftsstelle des SRLV zu melden.
Nicht gemeldete Spieler sind nicht spielberechtigt.
Die Spieler sind in der Reihenfolge der Spielstärke, unter Anwendung der unbegrenzten Ersatzspielermeldung dem SRLV zu melden.
Für die Rangfolge soll zunächst die DSRV, dann die SRLV und dann die Bezirksrangliste maßgebend sein. Bei Spielern, die in keiner Rangliste geführt werden, ist die Spielstärke in geeigneter Form nachzuweisen.
Die gemeldete Reihenfolge ist für die Aufstellung der Mannschaften für die gesamte Saison bindend. Ein Verein, der die geforderte Meldung nicht fristgerecht abgibt, kann durch das Bezirkspräsidium vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden.
Zum 1. Januar des nachfolgenden Jahres können weitere Spieler in die Ranglisten nachgemeldet werden, sofern diese Spieler nicht in einer Rangliste eines Verbandes aktuell geführt werden. Abgabetermin zur Nachmeldung ist der 1. Dezember.
Erläuterung: nur Spieler, die mindestens in dieser Saison nicht aktiv waren, können nachgemeldet werden - kein aktiver Spieler kann während der Saison den Verein wechseln.
Die Ranglisten sind an die Geschäftsstelle des SRLV zu senden. Die Geschäftsstelle versendet die Meldungen unverzüglich an die Bezirksligaobmänner und die anderen Vereine.
Im Bezirk Südbaden können in allen Ligen in einer Herrenmannschaft eine oder mehrere Damen eingesetzt werden, wenn sie auf der Herrenrangliste gemeldet wurden und im Bezirk keine Damenliga dieser Klasse angeboten wird.
Eine oder mehrere Damen können ab Saison 2002/2003 gemäss ihrer Spielstärke in die Rangliste der Herren gemeldet werden.
In den Ligen des Bezirkes Südbaden kann eine Dame sowohl auf den Herren- wie auch auf der Damenrangliste geführt und eingesetzt werden.
Für die Festlegung der endgültigen Rangliste gilt folgendes Verfahren:
Die beim SRLV eingegangenen Ranglisten werden nach Möglichkeit innerhalb einer Woche an alle Ligavereine gesendet.
Die Vereine haben bis zum 15.08. d.J. Zeit, bei der SRLV- Geschäftsstelle schriftlich Protest einzulegen.
Der Protest wird den betroffenen Vereine unverzüglich zugesandt. Sie haben bis zum 22.08. d.J. Zeit, schriftlich Stellung zu nehmen.
Der Sportausschuß entscheidet endgültig über die Einsprüche
gegen die Ranglisten. Die betroffenen Vereine sind ggfls. einzuladen und zu hören.
Einsprüche sind Gebührenpflichtig nach WSPO des SRLV.
Der Vereinswechsel von Ligaspielern muss bis zum 15. Juli des Jahres über die SRLV Geschäftsstelle vollzogen sein. Für den Wechsel von Spielern gilt die WSPO BW.
Ein Spieler ist erst spielberechtigt, wenn er einen Grundkurs absolviert hat. In der Landesliga- und Bezirksliga muss mindestens ein Spieler der Mannschaft im Besitz einer gültigen C-Lizenz sein. Ist die Bezirks- oder Landesliga die unterste Spielklasse, ist der Passus der anwesenden C-Lizenz nicht bindend. Der Spieler muss nicht unbedingt zum Einsatz kommen, muss aber am Spielort anwesend sein und im Spielbogen als Spieler aufgeführt sein. Ist dieses nicht der Fall, so gelten die Begegnungen für die betroffenen Mannschaften als verloren.
Jede/r Spieler/in ist am Spielbetrieb teilnahmeberechtigt, wenn er diese durch Vorlage seines/ihres Spielerpasses vor Beginn des Wettbewerbs nachweist.
In der Oberliga/Qualifikation zur Oberliga dürfen keine Damen in den Herrenmannschaften eingesetzt werden.
Ab Oberliga/Qualifikation zu Oberliga gilt die Spielordnung des/r SRLV/DSL. Spielerpässe für Spieler, die in der folgenden Saison eingesetzt werden sollen, sind bis zum 15. Juli beim SRLV zu beantragen. Ansonsten gilt die Passordnung SRLV.
Lässt ein Verein eine/n nicht spielberechtigten Spieler/in am Ligabetrieb teilnehmen, so wird sein/ihr Einsatz und jeder ihm/ihr nachfolgende Spieler/in mit 0:3 als verloren gewertet. Es wird eine Geldbusse lt § 3, Absatz 2 GebO Südbaden erhoben.
Erläuterung: Wird der nicht spielberechtigte Spieler auf Pos 4 eingesetzt, ist nur das Spiel 4 verloren, spielt er auf Pos 2, sind die Spiele 2, 3 + 4 verloren!
Das Ligajahr geht vom 16. Juli d.J. bis 31. Mai des folgenden Jahres.
Der Tabellenstand der einzelnen Ligen wird nach Punkten errechnet. Jede gewonnene Begegnung zählt 2 Pluspunkte, bei Unentschieden 1 Plus und 1 Minuspunkt. Jede verlorene 2 Minuspunkte.
Sind zwei oder mehrere Mannschaften Punktgleich, so entscheidet das Spielverhältnis der Siege und Niederlagen. Sind dann immer noch zwei oder mehr Mannschaften gleich, entscheiden die Spielverhältnisse in den direkten Begegnungen. Ist dann immer noch Gleichheit vorhanden, entscheidet das direkte Satzverhältnis. Sollte dann immer noch Gleichstand herrschen, entscheidet das Los.
Spielbetrieb/Spieltage
Die Vereine bekommen von der SRLV- bzw. der Bezirksgeschäftsstelle die Ligaspielpläne zugesandt.
Spieltag in Südbaden ist Sonntag. Spielbeginn ist Sonntag 12.00 Uhr.
Abweichend von dieser Regel verpflichten sich die Mannschaften, Wettkämpfe auch an anderen Wochentagen und anderen Anfangszeiten durchzuführen.
Als Spieltag zählt der im Spielplan nummerierte und mit Datum festgelegte Sonntag/Wochentag. An diesem Spieltag finden 2 Begegnungen pro Mannschaft statt. Tritt eine Mannschaft nicht an, so gelten die mit w.o. gewerteten Begegnungen als gespielt.
Muß von dieser Regelung abgewichen werden, so ist im Einzelfall die Entscheidung des Bezirksligaobmanns vorher einzuholen.
Abweichend vom Spielbeginn 12.00 Uhr ist eine Mannschaft noch spielberechtigt, wenn sie sich vorher telefonisch beim Spieltagleiter meldet und sich nicht mehr als 30 Minuten verspätet. Allerdings wird eine Geldbusse lt.§ 3, Absatz 2 GebO Südbaden erhoben. Ist sie mehr als 30 Minuten verspätet, ist sie nicht mehr spielberechtigt und hat die Begegnungen mit 0:4 bzw. 0:3 verloren.
Diese Regelung gilt nicht für einzelne Spieler.
Erläuterung: Falls eine Mannschaft mit nur einem/r Spieler/in anwesend ist, wird keine Geldbusse erhoben; jedoch werden die Spiele als 0:4 / 0:3 verloren gewertet.
Ein Spieler darf an einem Spieltag nur in einer Mannschaft eingesetzt werden. Ein Spieltag kann in verschiedenen Ligen an unterschiedlichen Daten stattfinden.
Als Vergleich zählt die Nummerierung des Spieltages. Setzt ein Verein an einem Spieltag einen Spieler zweimal ein, so werden beide Einsätze mit 0:4 bzw. 0:3 für die betroffenen Mannschaften verloren gewertet. Es wird ausserdem eine Geldbusse lt.§ 3 Absatz 2 GebO Südbaden erhoben.
Tritt eine Mannschaft nicht zum Spieltag an, so werden die betroffenen Begegnungen als verloren gewertet. Der Verein wird außerdem mit einer Geldstrafe gemäß § 3 Absatz 2 GebO Südbaden bestraft.
Eine Mannschaft gilt als nicht angetreten, wenn kein/e Spieler/in zum Spieltag erscheint.
Alle Mannschaften des Vereins sind erst wieder spielberechtigt, wenn diese Strafe bezahlt ist.
Ist eine Mannschaft zum Spielbeginn oder mindestens 30 min. später nicht mit mindestens 2 Damen oder 3 Herren anwesend, so gilt sie als nicht angetreten. Bei Fehlen eines Spielers rücken die anderen gemäß der Rangliste auf. Die einer Mannschaft zugeordneten Spieler dürfen nicht in einer darunterliegenden Mannschaft spielen. Nach der letzten Mannschaft kann jeder Verein beliebig viele Poolspieler setzen. Spieler einer niedrigen Mannschaft sind Poolspieler für die höhere.
Der gastgebende Verein hat für die ordnungsgemäße Durchführung des Spieltages zu sorgen. Er ist verantwortlich für die Bereitstellung der Anzahl der erforderlichen Courts. Vom Heimverein sind mindestens die folgende Anzahl Courts bereitzustellen.
4 Mannschaften 2 Courts von 12:00 -17:00 Uhr
3 Mannschaften 1 Court von 12:00 - 17:00 Uhr
4 Mannschaften 3 Courts von 12:00 - 17:00 Uhr
3 Mannschaften 2 Courts von 12:00 - 17:00 Uhr
Jeder Spieler, der an einem Spieltag teilnimmt, muss sich als Schiedsrichter zur Verfügung stellen.
Die Mannschaften tragen die Kosten für die Courts, Anreise, Unterkunft und Verpflegung selbst. Der Heimverein muß die Spielbälle zur Verfügung stellen. Der Spielball wird vom SRLV vorgeschrieben. Bei 3 Mannschaften sollte der Heimverein das erste und das letzte Spiel spielen. Bei 4 Mannschaften müssen alle gleichzeitig beginnen. Andere Regelungen kann der Spieltagleiter in Absprache mit den Mannschaften treffen.
Zwischen 2 Spielen stehen einem Spieler 40 Minuten Pause zu. Spielt er in der 2. Begegnung auf einer anderen Position, dann 30 Minuten. Die Reihenfolge in der gespielt wird ist
Damen: 3-2-1
Herren: 4-3-2-1
Der Oberschiedsrichter sowie der Spieltagleiter werden vom Heimverein gestellt. Der Oberschiedsrichter nimmt seine Aufgaben gemäß der Schiedsrichterordnung wahr.
Oberschiedsrichter und Spieltagleiter können eine Person sein, auch ein am Spieltag beteiligter Spieler.
Der Heimverein ist dafür verantwortlich, dass die Spielergebnisse am Spieltag bis 20:00 Uhr an den Ergebnisdienst entweder per e-Mail, Fax oder Telefon an die dafür zuständige Stelle übermittelt werden. Sollte aus technischen Gründen nur eine telefonische Übermittlung möglich sein, muss der Spielbericht per Mail oder Fax bis Montag 18:00 Uhr nachgereicht werden. Bei Überschreiten der Fristen wird eine Geldbusse lt § 3 Absatz 1 GebO Südbaden erhoben.
Die Durchführung des Heimspieltages gem. der SRLV-Ligaordnung bleibt bei der elektronischen Übermittlung davon unberührt.
Sollten Einsprüche erhoben werden, ist der Einsprucherhebende Verein verpflichtet, zum Einspruch eine Kopie seines Spielberichtsbogens vorzulegen.
Bei Spielabbruch wegen mangelnder Beleuchtung oder sonstiger, einen regulären Spielablauf nicht zulassender Courtverhältnisse, entscheidet der Oberschiedsrichter, ob das Wettspiel verschoben wird oder bestimmt den Zeitpunkt, zu dem das Wettspiel wiederholt wird.
Der Spielerwechsel wird nach der Wettspielordnung des SRLV Baden-Württemberg vollzogen.
Tritt eine Mannschaft während der Saison zurück, oder mehr als dreimal nicht an, so muß sie in der nächsten Saison in der untersten Liga beginnen.
Spieltage können nur auf Antrag verlegt werden. Dies entscheidet der Bezirksligaobmann.
Eine positive Entscheidung kann nur mit Zustimmung aller betroffenen Vereine erfolgen.
Eine Spieltagverlegung kann nur infolge höherer Gewalt, oder anderer dringender Gründe befürwortet werden.
Verfahren: Der Antragsteller unterrichtet zuerst den Bezirksligaobmann unter Angabe der Gründe. Bei Zustimmung nimmt er Verbindung mit den anderen Betroffenen auf und holt deren schriftliche Zustimmung ein, wobei gleichzeitig ein neuer Termin vereinbart wird. Dieses ist dem Bezirksligaobmann unverzüglich schriftlich mitzuteilen. In dringenden Fällen kann dieses zuerst telefonisch erfolgen.
Der schriftliche Teil ist unverzüglich nachzureichen.
Für die Vergabe der Heimspieltage und Orte ist der Bezirksligaobmann zuständig.
Jeder Verein, der am Spielbetrieb teilnimmt, verpflichtet sich, pro Mannschaft 2 Heimspieltage durchzuführen.
Ist ein Verein nicht in der Lage, diese aus irgend einem Grund durchzuführen, so können diese Spieltage einem anderen Verein zugesprochen werden.
Der Verein, der nicht in der Lage war, diese durchzuführen, hat jedoch die Organisation zu übernehmen. Die Kosten sind mit dem austragenden Verein/Halle abzuklären und zu übernehmen.
Zuständig für die Ausführung dieser Ligaordnung ist der Bezirksligaobmann.
Einsprüche, Verstöße und Proteste gegen diese Ordnung werden nach der Rechtsordnung des SRLV BW behandelt.
Änderungen der Bezirksligaordnung werden von der Mitgliederversammlung/Sportwarteversammlung des Bezirks Südbaden in einfacher Mehrheit beschlossen.
Für alle in der Ligaordnung genannten Termine und Fristen ist der Poststempel/Eingangsstempel maßgeblich.
Im Bezirk Südbaden gilt für Ordnungswidrigkeiten die Gebühren + Bussgeldordnung Bezirk Südbaden, für alle in dieser Ordnung nicht genannten Vorgänge dann die Gebührenordnung des SRLV BW.
Diese Ligaordnung tritt mit dem Datum der Verabschiedung durch die Bezirksmitgliederversammlung 1991 in Kraft.
Sie gilt gleichermaßen für den Herren- wie Damenspielbetrieb.
Sie ist versehen mit einem Anhang über die Ligaeinteilung in Südbaden und der Gebühren + Bussgeldordnung Bezirk Südbaden.
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Letzte Aktualisierung 08-FEB-02, © Squash-Bezirk Südbaden