Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_im_Zusammenhang_mit_Siedlungs_und_anderen_Abfaellen_80992_Muenchen-10513965_3
Timestamp: 2018-04-25 08:59:55
Document Index: 145644459

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 6', '§ 56', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 8', '§ 9', '§ 10']

Ausschreibung - Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen in München (ID:10513965)
> DTAD-ID: 10513965
10513965
Lose 1-13: Annahme, Verwiegung und ordnungsgemäße stoffliche Verwertung von Altholz in der Zeit von 1.8.2015 bis 31.7.2017; weitere Einzelheiten siehe Leistungsbeschreibung vom 11.2.15.
Frau Bujok-Meier
Telefon: +49 8923331108
Fax: +49 8923331176
E-Mail: vergaben.awm@muenchen.de
Statistik Stadt München Kommunalreferat...
Lose 1 -13: Annahme, Verwiegung und ordnungsgemäße stoffliche Verwertung von Altholz in der Zeit von 01.08.2015 bis 31.07.2017.
Ca. 1.700 Mg/a.
CPV-Codes: 90500000
Die Anlieferung beim Auftragnehmer erfolgt durch den AWM mit eigenen Fahrzeugen und Containern zu einer genehmigten Anlieferstelle des Auftragnehmers.Die Kapazität des Containerdienstes unterliegt betrieblichen Begrenzungen. Dies wirkt sich auf die Begrenzung der maximalen Entfernung zu einer Annahmestelle aus. Sie wird auf maximal 60 km Luftlinie von der jeweiligen Anfallstelle (Lose 1 - 12) und auf maximal 20 km Luftlinie vom Marienplatz 8 in 80331 München (Los 13) aus festgelegt.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Am Neubruch 23
Annahme, Verwiegung und ordnungsgemäße stoffliche Verwertung von Altholz.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Arnulfstr. 290
Ca. 1.800 Mg/a.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Bayerwaldstr. 33
Ca.1.800 Mg/a.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Lerchenstr. 13
Ca. 2.100 Mg/a.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Mauerseglerstr. 9
Bezeichnung: Altholz aus WSH Mühlangerstr. 100
Ca. 2.200 Mg/a.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Thalkirchnerstr. 260
Ca. 3.000 Mg/a.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Tischlerstr. 3
Bezeichnung: Altholz aus WSH Truderinger Str. 2a
Ca. 2.000 Mg/a.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Tübinger Str. 13
Ca. 2.600 Mg/a.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Savitsstr. 79
Ca. 1.100 Mg/a.
Bezeichnung: Altholz aus WSH Linberghstr. 8a
Bezeichnung: Monofraktion Christbäume
Ca. 180 Mg/a.
81464-2015
2015/S 047-081464
Die Vergabeunterlagen können kostenlos auf der Internetseite des AWM (http://www.awm-muenchen.de/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen.html heruntergeladen werden.
Nur wenn die Unterlagen in schriftlicher Form (mit Überweisungsbeleg) angefordert werden, sind sie kostenpflichtig: Banküberweisung: Empfänger Abfallwirtschaftsbetrieb München
Konto Nummer 667528941 HypoVereinsbank München (BLZ 700 202 70, IBAN: DE42 7002 0270 0667528941, BIC: HYVEDEMMXXX) Überweisungstext: A28-4.7200, Altholz.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per Fax (+49 8923331176) oder E-Mail (vergaben.awm@muenchen.de) an den AWM bis spätestens 10 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist zu richten.
Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung unter der Internetadresse www.awm-muenchen.de/ausschreibungen/aktuelle-ausschreibungen.html bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht.
Abfallwirtschaftsbetrieb München, Vergabebüro, Georg-Brauchle-Ring 29, 80992 München.
Nachweiskatalog (abschließende Liste gemäß § 9 Abs. 4 EG VOL/A)
Folgende Nachweise und Unterlagen sind im Rahmen der Ausschreibung seitens der Bieter zu erbringen und den Angebotsunterlagen beizufügen. Fehlende Unterlagen sind auf Verlangen fristgerecht nachzureichen.
Eigenerklärung, dass
1. die Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A nicht vorliegen;
2. in den letzten 3 Jahren keine Teilnahme an nach GWB unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden stattgefunden hat;
3. auch sonst keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen wie Unterschlagung, Untreue, Schwarzarbeit, Preisabsprachen, Vorteilsnahmen;
4. keine abfallbezogenen Strafverfahren im Laufen sind, welche insbesondere unsachgemäße Abfallbehandlung, Immissionsschutz oder Grundwassergefährdung zum Gegenstand haben;
5. auch bei ggf. beauftragten Unterauftragnehmern weder die unter 1. genannten Ausschlussgründe noch die unter 2. bis 4. genannten Verfehlungen/Straftaten vorliegen.
Aktuelle Bankauskunft (nicht älter als 3 Monate gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist; Angabe über die Gesamtverhältnisse, über Kreditbeurteilung und Zahlungsfähigkeit und über die Kundenverbindung/ Kontoführung).
Für Leistungen die von einem Subunternehmern erbracht werden, sind die entsprechenden Nachweise des Subunternehmers vorzulegen.
1. Eigenerklärung zum Vorliegen der zum Betrieb der Altholzaufbereitungsanlage erforderlichen behördlichen Genehmigungen in ausgefüllter und unterschriebener Form. Sofern der Übergabeort nicht die vom Bieter betriebene Anlage ist, hat der Bieter zudem einen genehmigten Übergabestandort anzugeben und in der Eigenerklärung das Vorhandensein aller erforderlichen Genehmigungen und die Verfügbarkeit dieses Standortes (z.B. durch Mietvertrag) verbindlich zuzusagen. Bei Auslandsverwertungen Eigenerklärung zum Vorliegen der Notifizierung(en) und entsprechend weiterer Genehmigungen gemäß den für die Abfallverbringung geltenden Vorschriften.
2. Lückenlose Darstellung der Stoffströme;
Der Bieter hat den Weg der Stoffströme zu beschreiben – insbesondere die stoffliche
Verwertung des Altholzes und die ordnungsgemäße Entsorgung der nicht zur stofflichen Verwertung geeigneten Reststoffe (A IV-Hölzer, Sortierreste) - sowie die entsprechenden Endabnehmer zu benennen und die Abnahmebestätigungen dieser vorzulegen.
3. Gültige Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb gemäß gemäß § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) für das Sammeln, Lagern und Aufbereiten von Altholz mit dem Abfallschlüssel 20 03 07 „Sperrmüll“ oder 20 01 38 „Holz mit Ausnahme ....“ sowie die Abfallschlüssel 17 02 04* und 20 01 37* oder gleichwertiger Nachweis, dass der Bieter die Anforderungen der Entsorgungsfachbetriebsverordnung vom 10.09.1996 (EfbV) erfüllt mit nachfolgenden Erfordernissen:
- Festlegung der Verantwortungs-, Entscheidungs- und Mitwirkungsbefugnisse (§ 3 Abs. 2 EfbV)
- Angabe der verantwortlichen Person(en) und ausreichende Personalstärke (§ 4 EfbV)
- Führung eines Betriebstagebuches (§ 5 EfbV)
- Ausreichender Versicherungsschutz (§ 6 EfbV)
- Zuverlässigkeit des Betriebsinhabers (§ 8 EfbV)
- Zuverlässigkeit der für die Leitung und Beaufsichtigung verantwortlichen Personen (§ 9 EfbV)
- Einarbeitungsplan für das sonstige Personal (§ 10 EfbV)
4. Nachweis der Ortsbesichtigung in ausgefüllter und unterschriebener Form (Voraussetzungen siehe Punkt 1. der Leistungsbeschreibung vom 11.02.15).