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Timestamp: 2016-10-25 03:10:34
Document Index: 11354408

Matched Legal Cases: ['Art. 101', 'Art. 138', 'Art. 117', 'Art. 106', 'Art. 116', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 108']

5D_116/2012 (19.07.2012)
5D_116/2012
Kostenvorschuss (im Beschwerdeverfahren gegen einen Rechts�ffnungsentscheid),
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 3. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 1. Zivilkammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 3. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Bern, das den Beschwerdef�hrer (f�r ein Beschwerdeverfahren betreffend provisorische Rechts�ffnung) unter Androhung von S�umnisfolgen (Art. 101 Abs. 3 ZPO) zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 750.-- innerhalb einer Nachfrist von 5 Tagen seit der - kraft Fiktion nach Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO als wegen Nichtabholens am 14. Mai 2012 erfolgt geltenden - Zustellung aufgefordert hat,
dass sodann in einer subsidi�ren Verfassungsbeschwerde die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vorzubringen und zu begr�nden (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die Verf�gung des Obergerichts vom 3. Mai 2012 eingeht,
dass er zwar, soweit seine Vorbringen �berhaupt verst�ndlich sind, behauptet, beim Obergericht angeblich ein nicht behandeltes Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege eingereicht zu haben,
dass sich jedoch dieses Gesuch nicht in den vom Beschwerdef�hrer genannten kantonalen Verfahrensakten befindet,
dass der Beschwerdef�hrer weder durch das der Verfassungsbeschwerde beigelegte Gesuchsexemplar noch durch die (ebenfalls beigelegte) Postquittung die behauptete Gesuchseinreichung nachweist, weil die Postquittung nichts �ber den Inhalt der eingeschriebenen Sendung aussagt,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern die obergerichtliche Verf�gung vom 3. Mai 2012 verfassungswidrig sein soll, zumal das Datum des tats�chlichen Empfangs dieser Verf�gung durch den Beschwerdef�hrer infolge der Zustellfiktion ohnehin unerheblich ist,