Source: https://www.xn--thalermhle-geb.de/datenschutz.html
Timestamp: 2020-04-06 17:22:03
Document Index: 301511631

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6']

Datenschutz - Gastronomie-Thalermühle
Bis zum 19. April ist jede Gastronomie geschlossen. Wir bieten Ihnen Speisen zum Mitnehmen an.
Mitnahme-Speisekarte in der Ausnahmezeit
Verwendung grds. nur von personenbezogene Daten, die im Rahmen der Geschäftsbeziehung/ im Rahmen eines Vertragsschlusses unmittelbar vom Kunden selbst übermittelt werden.
Relevante personenbezogene Daten sind v. a. Personalien und Adressdaten. Darüber hinaus können dies auch Auftragsdaten, Daten aus der Erfüllung vertraglichenr Verpflichtungen, Daten über die Nutzung von angebotenen Telemedien (z. B. Zeitpunkt des Aufrufs von Webseiten der Brauerei Weller Erlangen eG oder Newsletter, angeklickte Seiten von uns bzw. Einträge) sowie andere mit den genannten Kategorien vergleichbare Daten sein.
Die Nutzung personenbezogener Daten (Adressdaten, Kontonummer) ist zur Erfüllung des Vertrages erforderlich.
Soweit erforderlich, werden Daten über die eigentliche Erfüllung des Vertrages hinaus zur Wahrung berechtigter Interessen der Brauerei Weller Erlangen eG verarbeitet. Dies betrifft z. B. Werbemaßnahmen, soweit kein Widerspruch des Kunden vorliegt.
Videoüberwachungen dienen der Sammlung von Beweismitteln bei Straftaten. Sie dienen damit dem Schutz von Kundschaft und Mitarbeitern sowie der Wahrnehmung des Hausrechts
Vorliegen einer gesetzlichen oder behördlichen Verpflichtung
Dauer der Geschäftsbeziehung, was beispielsweise auch die Anbahnung und die Abwicklung eines Vertrages umfasst
Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten mit reservino
Als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten dient Art. 6 der EU Datenschutzgrundverordnung (im Folgenden: DSGVO genannt). Im Einzelnen:
Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten mit vorheriger Einwilligung der betroffenen Person dient Art. 6 lit. a DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitungsvorgänge. Soweit personenbezogene Daten verarbeitet werden, die zur Erfüllung eines Vertrages oder vorvertraglicher Maßnahmen, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich sind, dient Art. 6 I lit. b. DSGVO als Rechtsgrundlage. Art. 6 I lit. c DSGVO dient als Rechtsgrundlage, soweit eine Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, der unser Unternehmen unterliegt. Art. 6 I lit. d DSGVO dient als Rechtsgrundlage, wenn lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen. Soweit die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist und die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen das erstgenannte Interesse nicht überwiegen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO als Rechtsgrundlage für die Verarbeitung. Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde. Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten ist bei Vorliegen einer Einwilligung des Nutzers Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten, die im Zuge einer Übersendung einer E-Mail übermittelt werden, ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Zielt der E-Mail-Kontakt auf den Abschluss eines Vertrages ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten aus der Mail dient dem Unternehmen allein zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Im Falle einer Kontaktaufnahme per E-Mail liegt hieran auch das erforderliche berechtigte Interesse an der Verarbeitung der Daten.
Die Daten aus der Mail werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für die personenbezogenen Daten die per E-Mail übersandt wurden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Konversation mit dem Nutzer beendet ist. Beendet ist die Konversation dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist. Die während des Absendevorgangs zusätzlich erhobenen personenbezogenen Daten werden spätestens nach einer Frist von sieben Tagen gelöscht.