Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-12/48419596-dgap-hv-gateway-real-estate-ag-bekanntmachung-der-einberufung-zur-hauptversammlung-am-20-01-2020-in-frankfurt-am-main-mit-dem-ziel-der-europaweiten-015.htm
Timestamp: 2020-04-09 01:38:15
Document Index: 22922027

Matched Legal Cases: ['§121', '§121', 'Art. 16', 'Art. 16', '§ 135', '§ 125', '§\n135']

DGAP-HV: Gateway Real Estate AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 20.01.2020 in Frankfurt am Main mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
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Gateway Real Estate AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
am 20.01.2020 in Frankfurt am Main mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
2019-12-13 / 15:05
Gateway Real Estate AG Frankfurt am Main ISIN
DE000A0JJTG7 / WKN A0JJTG Einladung zur
Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am Montag,
dem 20. Januar 2020, ab 10:00 Uhr im Hilton Frankfurt
Airport Hotel, The Squaire, Am Flughafen, 60549
Frankfurt am Main, stattfindenden
außerordentlichen Hauptversammlung der Gateway
Real Estate AG (die '*Gesellschaft*') ein.
*Aufhebung des Beschlusses vom 21. August 2019 zur Wahl
des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2019 und
Neuwahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr
Auf Vorschlag des Aufsichtsrats wählte die
Hauptversammlung am 21. August 2019 die
Finanzinformationen für das Geschäftsjahr 2019. Die
Hauptversammlung der Gesellschaft vom 22. August 2018
hatte die PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bereits zum
Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2018 gewählt.
Auf dieser Grundlage hatte die Gesellschaft eine
freiwillige Prüfung ihres für das Geschäftsjahr 2018
aufgestellten Konzernabschlusses (der
'*Konzernabschluss 2018*') durch die
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchführen lassen.
Vor diesem Hintergrund ging der Aufsichtsrat bei seinem
Wahlvorschlag für die Hauptversammlung am 21. August
2019 von einer bloßen Erneuerung des
Prüfungsmandats der PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus. Dafür wäre ein
Auswahlverfahren gemäß Art. 16 der Verordnung (EU)
537/2014 des Europäischen Parlaments und des Rats vom
16. April 2014 über spezifische Anforderungen an die
Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem
Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG
der Kommission (die '*EU-Abschlussprüferverordnung*')
nicht erforderlich gewesen. Die PricewaterhouseCoopers
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat auf der
Grundlage neuerer Diskussionen im Berufsstand nunmehr
jedoch die Erteilung eines Prüfungsauftrags abgelehnt,
weil aufgrund der nur freiwilligen vorangegangenen
Abschlussprüfung des Konzernabschlusses 2018 keine
Erneuerung des Prüfungsmandats im Sinne der
EU-Abschlussprüferverordnung vorliege.
Der Prüfungsausschuss hat dem Aufsichtsrat auf der
Grundlage eines nunmehr gemäß Art. 16
EU-Abschlussprüferverordnung durchgeführten
Auswahlverfahrens die Rödl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Nürnberg, und die
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, als
Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2019 sowie als
Finanzinformationen für das Geschäftsjahr empfohlen und
dabei eine begründete Präferenz für die Rödl & Partner
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Nürnberg,
ausgesprochen. Der Prüfungsausschuss hat in seiner
Empfehlung an den Aufsichtsrat auch erklärt, dass diese
frei von ungebührlicher Einflussnahme durch Dritte sei
EU-Abschlussprüferverordnung genannten Art auferlegt
Der Aufsichtsrat schlägt vor, (i) den Beschluss der
Hauptversammlung vom 21. August 2019 zu
Tagesordnungspunkt 5 (Beschlussfassung über die Wahl
des Abschlussprüfers für den Jahresabschluss und den
Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2019) aufzuheben
und (ii) gestützt auf diese Empfehlung seines
Prüfungsausschusses die Rödl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Nürnberg, zum
Finanzinformationen für das Geschäftsjahr 2019 zu
186.764.040,00 und ist eingeteilt in 186.764.040
nennwertlose, auf den Inhaber lautende Stückaktien mit
einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00
je Aktie. Die Gesellschaft hält derzeit keine eigenen
Aktien. Im Zeitpunkt der Einberufung der
Hauptversammlung beläuft sich die Gesamtzahl der
Stimmrechte somit auf 186.764.040.
des Stimmrechts sind nur die Aktionäre berechtigt, die
sich rechtzeitig vor der Hauptversammlung angemeldet
Anteilsbesitzes. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss
Hauptversammlung beziehen, d.h. auf den 30. Dezember
2019, 0:00 Uhr (Nachweisstichtag).
Die Anmeldung und der Nachweis der Berechtigung müssen
der Gesellschaft bis spätestens zum 13. Januar 2020,
24:00 Uhr, unter der folgenden Adresse zugehen:
Stimmrechts. Entsprechendes gilt für Erwerbe von Aktien
nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum
*Stimmrechtsvertretung, Verfahren für die Stimmabgabe
durch einen Bevollmächtigten*
auch durch einen Bevollmächtigten, z.B. durch ein
andere Person ihrer Wahl ausüben lassen. Auch in diesem
Fall sind eine fristgerechte Anmeldung und ein Nachweis
des Anteilsbesitzes gemäß den vorstehenden
Bestimmungen erforderlich. Bevollmächtigt ein Aktionär
oder mehrere von diesen zurückweisen. Die Erteilung der
Vollmacht bedarf der Textform. Wird ein Kreditinstitut,
ein nach § 135 Absatz 10 AktG i.V.m. § 125 Absatz 5
AktG gleichgestelltes Institut oder Unternehmen, eine
Aktionärsvereinigung oder eine Person im Sinne von §
135 Absatz 8 AktG bevollmächtigt, so können abweichende
Regelungen bestehen, die jeweils bei diesen zu erfragen
Wir bieten unseren Aktionären an, den von der
Vollmacht erteilen wollen, müssen diesem in jedem Fall
Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts unter
Verwendung des vorbereiteten Weisungsformulars
erteilen. Diese Vollmachten und Weisungen sind bis
spätestens Sonntag, den 19. Januar 2020, 24:00 Uhr
(Eingang bei der Gesellschaft), an die folgende
Anschrift zu senden:
Investor Relations - aoHV 2020
Formulare für die Vollmachten und Weisungen für den von
der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter können
bei der Gesellschaft angefordert werden und stehen
zudem auf der Internetseite unserer Gesellschaft unter
zum Download bereit. Der Stimmrechtsvertreter der
Gesellschaft nimmt keine Weisungen zur Einlegung von
Widersprüchen gegen Hauptversammlungsbeschlüsse, zur
Ausübung des Rede- und Fragerechts oder zur Stellung
December 13, 2019 09:05 ET (14:05 GMT)
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