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Timestamp: 2017-10-18 18:45:33
Document Index: 332481821

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 82', 'Art. 265', 'Art. 149', 'Art. 75', 'Art. 82']

5D_31/2010 23.02.2010
5D_31/2010
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 5. Februar 2010 des Landgerichtspräsidiums Uri.
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 5. Februar 2010 des Landgerichtspräsidiums Uri, das der Beschwerdegegnerin gegenüber dem Beschwerdeführer die provisorische Rechtsöffnung für Fr. 2'000.-- erteilt hat,
dass gegen den in einer vermögensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Entscheid des Landgerichtspräsidiums Uri mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gemäss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidiäre Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdeführers als solche entgegengenommen worden ist,
dass das Landgerichtspräsidium Uri im Entscheid vom 5. Februar 2010 erwog, die Betreibungsforderung für den Betrag von Fr. 2'000.-- beruhe auf einem Konkursverlustschein über Fr. 264'807.25 mit Schuldanerkennung und damit auf einem provisorischen Rechtsöffnungstitel im Sinne von Art. 82 SchKG (Art. 265 Abs. 1 i.V.m. Art. 149 SchKG), bei Erhebung des Rechtsvorschlags habe sodann der Beschwerdeführer die Einrede des mangelnden neuen Vermögens nicht geltend gemacht (Art. 75 Abs. 2 SchKG), diese erst in der Stellungnahme zum Rechtsöffnungsgesuch vorgebrachte Einrede sei verspätet, weitere Einreden nach Art. 82 Abs. 2 SchKG zur Entkräftung des Rechtsöffnungstitels habe der Beschwerdeführer nicht erhoben, weshalb die provisorische Rechtsöffnung im beantragten Umfang von Fr. 2'000.-- zu erteilen sei,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen auf die entscheidenden Erwägungen des Landgerichtspräsidiums Uri eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den erwähnten Anforderungen aufzeigt, inwiefern der angefochtene Entscheid des Landgerichtspräsidiums vom 5. Februar 2010 verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht genügt, auf der Beschwerde beigelegte Schriftstücke zu verweisen, weil die Beschwerdeschrift selbst die gesetzliche Begründung zu enthalten hat,