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Timestamp: 2016-10-22 05:23:01
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Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

8C_271/2013 (30.07.2013)
8C_271/2013 � � Urteil vom 30. Juli 2013
Versicherungsrecht, Z�richstrasse 130, 8600 D�bendorf,
vom 8. M�rz 2013.
Z.________, geboren 1969, arbeitete in der Klinik A._________ und war bei der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana) gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Am 7. April 2008 erlitt sie bei einem Autounfall ein Beschleunigungstrauma der Halswirbels�ule (HWS), welches konservativ im Spital X.________ behandelt wurde (Bericht vom 8. April 2008). Die Arbeitsf�higkeit konnte kontinuierlich gesteigert werden, so dass Z.________ gem�ss Bericht des Prof. Dr. med. W.________, Facharzt FMH f�r Neurochirurgie, vom 15. September 2008 ab 8. September 2008 wieder ihr urspr�ngliches Pensum von 60 % zu absolvieren vermochte. Mit Bericht vom 10. Februar 2009 hielt Dr. med. B.________, Orthop�die, Beschwerden im Schulterbereich fest, welche aber die Arbeitsf�higkeit nicht einschr�nkten. Gem�ss Telefongespr�chsnotiz vom 19. Februar 2010 war die Versicherte letztmals im Januar 2010 in Behandlung und f�hlte sich gut, weshalb der Fall abgeschlossen wurde. Mit Fragebogen f�r R�ckf�lle machte Z.________ am 11. Juli 2011 geltend, sie habe Beschwerden im Hals- und Nackenbereich sowie Migr�ne und Missempfindungen. Gest�tzt auf die in der Folge eingeholten �rztlichen Berichte verf�gte die Helsana am 10. Oktober 2011, es bestehe kein nat�rlicher Kausalzusammenhang zwischen den geltend gemachten Beschwerden und dem Ereignis vom 7. April 2008. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 13. April 2012 fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde der Z.________ wies das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen mit Entscheid vom 8. M�rz 2013 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst Z.________ unter Aufhebung des angefochtenen Gerichtsentscheides die Ausrichtung der gesetzlichen Leistungen, eventualiter die R�ckweisung zu medizinischen Abkl�rungen beantragen.
2.1.�Streitig und zu pr�fen ist, ob die Versicherte hinsichtlich der Ende Juni 2011 r�ckfallweise zum Unfall vom 7. April 2008 angemeldeten Beschwerden Anspruch auf Leistungen nach UVG hat. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, ob die geklagten Beschwerden in einem nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang mit dem Ereignis vom 7. April 2008 stehen. Das kantonale Gericht hat im angefochtenen Entscheid die Rechtsgrundlagen f�r den Anspruch auf Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung und den hief�r nebst anderem erforderlichen nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) im Grundfall wie bei einem R�ckfall (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 326, U 180/93 E. 3b, und 1992 Nr. U 142 S. 75, U 61/91 E. 4b, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.2.�Erg�nzend ist auf die Grunds�tze zum ad�quaten Kausalzusammenhang bei einem Schleudertrauma hinzuweisen:
Das Bundesgericht hat in BGE 134 V 109 die Praxis zur Kausalit�tspr�fung bei Unfall mit Schleudertrauma, �quivalenter Verletzung der HWS oder Sch�del-Hirntrauma ohne organisch objektiv ausgewiesene Beschwerden (sog. Schleudertrauma-Praxis) in mehrfacher Hinsicht pr�zisiert. Am Erfordernis einer besonderen Ad�quanzpr�fung bei Unf�llen mit solchen Verletzungen wird festgehalten (E. 7-9 S. 118 ff. des erw�hnten Urteils). Die bew�hrten Grunds�tze �ber die bei dieser Pr�fung vorzunehmende Einteilung der Unf�lle nach deren Schweregrad und den abh�ngig von der Unfallschwere gegebenenfalls erforderlichen Einbezug weiterer Kriterien in die Ad�quanzbeurteilung sind nicht zu �ndern (E. 10.1 S. 126). Das Bundesgericht hat aber die ad�quanzrelevanten Kriterien teilweise modifiziert. Dies betrifft zun�chst das Kriterium der "ungew�hnlich langen Dauer der �rztlichen Behandlung", das nur dann vorliegt, wenn nach dem Unfall fortgesetzt spezifische und die versicherte Person belastende �rztliche Behandlung im Zeitraum bis zum Fallabschluss notwendig gewesen war (E. 10.2.3 S. 128). Weiter wird f�r die Erf�llung des Kriteriums "Dauerbeschwerden" vorausgesetzt, dass diese erheblich sind, was aufgrund glaubhaft geltend gemachter Schmerzen und nach der Beeintr�chtigung, welche die verunfallte Person im Lebensalltag erf�hrt, zu beurteilen ist (E. 10.2.4 S. 128 f.). Hinsichtlich des Kriteriums "Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit" ist nicht die Dauer an sich, sondern eine erhebliche Arbeitsunf�higkeit als solche massgeblich, die zu �berwinden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt (E. 10.2.7 S. 129).
Zusammenfassend hat das Bundesgericht den Katalog der bisherigen ad�quanzrelevanten Kriterien (BGE 117 V 359 E. 6a S. 367, 369 E. 4b S. 383) in BGE 134 V 109 wie folgt neu gefasst (E. 10.3 S. 130) :
•�������besonders dramatische Begleitumst�nde oder besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls;
•�������die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen;
•�������fortgesetzt spezifische, belastende �rztliche Behandlung;
•�������erhebliche Beschwerden;
•��������rztliche Fehlbehandlung, welche die Unfallfolgen erheblich verschlimmert;
•�������schwieriger Heilungsverlauf und erhebliche Komplikationen;
•�������erhebliche Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen.
3.1.�Das kantonale Gericht ging insbesondere gest�tzt auf die Berichte des Dr. med. K.________, Facharzt FMH f�r Allgemeinmedizin, von einem g�nstigen Heilungsverlauf aus, mit nur gew�hnlichen gelegentlichen Teilrezidiven und letztlich im Januar 2010 erreichten Beschwerdefreiheit und Abschluss der Behandlungen. Sodann seien aufgrund der weitergef�hrten Therapien wie Krafttraining, Massagen und Wassergymnastik keine Br�ckensymptome ausgewiesen, da die geltend gemachten Therapien als Ert�chtigungs�bungen zu qualifizieren seien, weshalb die Ende Juni 2011 gemeldeten Beschwerden als R�ckfall zu beurteilen seien. Bez�glich der geklagten neurologischen Beschwerden verneinte die Vorinstanz eine unfallkausale Nervenverletzung, w�hrend die Schwindelbeschwerden, die Kopfschmerzen und die Cervico-Cephalgien nicht �berwiegend wahrscheinlich auf das Ereignis vom 7. April 2008 zur�ckzuf�hren seien. Insbesondere sei der medizinische Bericht des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH f�r Otorhinolaryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie, vom 13. September 2011 nicht geeignet, durch den Unfall bedingte, objektiv ausgewiesene organisch-strukturelle Befunde f�r die Beschwerden zu belegen. Gest�tzt darauf und auf die weiter im Recht liegenden medizinischen Berichte sei ein nat�rlicher Kausalzusammenhang mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit zu verneinen.
3.2.�In der Beschwerde wird geltend gemacht, die Versicherte habe auch zwischen Februar 2010 und M�rz 2011 unter Br�ckensymptomen gelitten, weshalb von der Pr�fung der Leistungspflicht im Rahmen des Grundfalles auszugehen sei. Insbesondere wird die Schlussfolgerung der Vorinstanz ger�gt, es w�rden keine organisch-strukturellen Beschwerden vorliegen. Vielmehr w�ren aufgrund des Berichts des Dr. med. M.________ weitere Abkl�rungen notwendig gewesen. Bez�glich der nicht objektivierbaren Beschwerden sei gest�tzt auf die medizinischen Akten - entgegen den Ausf�hrungen im vorinstanzlichen Entscheid - die nat�rliche Unfallkausalit�t zu bejahen. Sodann sei auch die ad�quate Unfallkausalit�t der Beschwerden gegeben. So handle es sich um einen schweren Unfall und die Kriterien der besonderen Eindr�cklichkeit, der schweren und besonderen Art der Verletzung, der fortgesetzten spezifischen und belastenden Behandlung sowie der schwierige Heilungsverlauf mit erheblichen Komplikationen seien erf�llt. Der nat�rliche und der ad�quate Kausalzusammenhang sei jedoch auch bei der Annahme eines R�ckfalls zu bejahen, weshalb die Beschwerdef�hrerin Anspruch auf die gesetzlichen Leistungen des Unfallversicherers habe.
Die geltend gemachten Br�ckensymptome, welche in der Praxis gest�tzt auf �rztliche Aussagen beurteilt werden (Urteil 8C_234/2012 vom 26. Juli 2012 E. 4 mit Hinweisen auf die Urteile 8C_314/2012 vom 25. Mai 2012 E. 3.2 und 8C_113/2010 vom 7. Juli 2010 E. 5.1.2), sind zumindest f�r den Zeitraum zwischen dem formlosen Behandlungsabschluss im Januar 2010 und der Wiederaufnahme einer physiotherapeutischen Behandlung ab 24. Februar 2011 mit Konsultation der Dr. med. W.________ am 29. M�rz 2011 nicht rechtsgen�glich nachgewiesen. Weder das ein- bis zweimal w�chentlich betriebene Krafttraining noch die zwischen Januar und Mai 2010 selber veranlassten und nicht von der Unfallversicherung �bernommenen, ausdr�cklich zu Pr�ventionszwecken durchgef�hrten vier Fussreflexzonenbehandlungen noch die Wassergymnastik oder die drei zwischen 6. Oktober 2010 und 18. Januar 2011 erfolgten ganzheitlichen Massagen f�r K�rper, Seele und Geist belegen, dass diese Massnahmen in einem urs�chlichen Zusammenhang mit Folgen des Unfalles vom 7. April 2008 standen, zumal solche Massnahmen gerichtsnotorisch - wie hier zum Teil ausdr�cklich erw�hnt - auch ohne spezifische Beschwerden aus pr�ventiven Gr�nden zur Anwendung gelangen. Entgegen der Ansicht der Versicherten ergeben sich die geltend gemachten Br�ckensymptome nicht in rechtsgen�glicher Weise aus den angef�hrten Pr�ventions- und Wellnessmassnahmen.
5.1.�Organisch objektiv ausgewiesene Unfallfolgen, welche die noch bestehenden Beschwerden zu erkl�ren verm�chten, liegen gem�ss angefochtenem Entscheid nicht vor. Rechtsprechungsgem�ss kann von solchen Unfallfolgen erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt wurden und die hiebei angewendeten Untersuchungsmethoden wissenschaftlich anerkannt sind (SVR 2012 UV Nr. 5 S. 17, 8C_310/2011 E. 4.1 mit Hinweisen).
5.1.1.�Der umfassenden und eingehenden vorinstanzlichen Beweisw�rdigung, welche auch die neuesten Unterlagen mitber�cksichtigte, ist hinsichtlich der Beurteilung des nat�rlichen Kausalzusammenhanges auch deshalb zu folgen, weil das kantonale Gericht nicht ausschlaggebend auf den Kurzbericht des Vertrauensarztes der Beschwerdegegnerin vom 5. Oktober 2011 abzustellen brauchte. Denn die reine Aktenbeurteilung des Dr. med. R.________, welchem die zuletzt vor Erlass des Einspracheentscheides eingereichten medizinischen Unterlagen nicht mehr vorgelegt wurden, beschr�nkte sich auf das Ankreuzen der Antwort "m�glich" in Bezug auf die Frage nach der Wahrscheinlichkeit der R�ckfallkausalit�t. Der anschliessenden vierzeiligen Anmerkung ist keine nachvollziehbare Begr�ndung zu entnehmen (vgl. Urteil des Eidg. Versicherungsgerichts [heute: sozialrechtliche Abteilungen des Bundesgerichts] U 38/02 vom 30. Juli 2002 E. 4.2), welche sich mit den abweichenden medizinischen Einsch�tzungen ausdr�cklich befasst und �berzeugend darlegt, weshalb der Vertrauensarzt zu seiner Schlussfolgerung gelangte. Dieser vertrauens�rztlichen Beurteilung, welche den Anforderungen von BGE 125 V 351 E. 3b/ee jedenfalls nicht gen�gt, konnte demnach allein keine massgebende Bedeutung zukommen.
5.1.2.�Entgegen den Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrerin ist darauf hinzuweisen, dass die von Dr. med. M.________ durchgef�hrten Tests rechtsprechungsgem�ss keinen Nachweis eines unfallbedingten organischen Gesundheitsschadens zu erbringen verm�gen (Urteil 8C_352/2012 vom 27. Dezember 2012 E. 5; vgl. auch Urteile 8C_587/2011 vom 23. Dezember 2011 E. 5 und 8C_376/2011 vom 15. September 2011 E. 4). Zu keinem anderen Schluss f�hrt der Bericht des Dr. med. S.________, Facharzt f�r An�sthesie, vom 18. Oktober 2011, da er lediglich eine Verletzung der Facettengelenke vermutete, ohne sich dabei auf die notwendigen R�ntgenuntersuchungen berufen zu k�nnen. Sodann ist darauf hinzuweisen, dass Dr. med. C.________, Facharzt f�r medizinische Radiologie FMH, in seinem Bericht vom 30. Mai 2008 gar keine Befunde erheben konnte. Das schliesst zwar noch nicht aus, dass die Beschwerden - zumindest teilweise - nat�rlich unfallkausal sind (vgl. Urteile 8C_605/2010 vom 9. November 2010 E. 6 Ingress und 8C_585/2010 vom 5. November 2010 E. 6 Ingress). Anders als bei einem klaren unfallbedingten organischen Korrelat kann der zus�tzlich zum nat�rlichen erforderliche ad�quate Kausalzusammenhang aber nicht ohne besondere Pr�fung bejaht werden. Ergibt sich dabei, dass es an der Ad�quanz fehlt, er�brigen sich auch Weiterungen zur nat�rlichen Kausalit�t (BGE 135 V 465 E. 5 S. 272).
5.2.�Sind die geltend gemachten Beschwerden nicht im Sinne der Rechtsprechung organisch hinreichend nachweisbar, so ist die Ad�quanz eines allf�lligen Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis und diesen Beschwerden hier nach der Schleudertrauma-Praxis zu pr�fen. Dabei unerheblich ist, ob es sich bei den Beschwerden um einen R�ckfall handelte oder ob sie dem Grundfall zuzurechnen sind.
5.3.�Entgegen den Vorbringen in der Beschwerde ist der Unfall vom 7. April 2008 aufgrund des augenf�lligen Geschehensablaufs mit den sich dabei entwickelnden Kr�ften (SVR 2013 UV Nr. 3 S. 7, 8C_398/2012 E. 5.2 Ingress) als mittelschwer im mittleren Bereich zu qualifizieren. Demnach kann die Ad�quanz nur bejaht werden, wenn mindestens drei der sieben Ad�quanzkriterien erf�llt sind oder eines besonders ausgepr�gt vorliegt (SVR 2013 UV Nr. 3 S. 7, 8C_398/2012 E. 6 Ingress). Beschwerdeweise wird vorgebracht, dass vier der sieben Kriterien erf�llt seien, n�mlich das Kriterium der besonders dramatischen Begleitumst�nde oder der besonderen Eindr�cklichkeit, die Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen, die fortgesetzte belastende �rztliche Behandlung und der schwierige Heilungsverlauf mit erheblichen Komplikationen.
5.4.�Ob besonders dramatische Begleitumst�nde oder eine besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls vorliegen, beurteilt sich objektiv und nicht aufgrund des subjektiven Empfindens bzw. Angstgef�hls der versicherten Person. Zu beachten ist, dass jedem mindestens mittelschweren Unfall eine gewisse Eindr�cklichkeit eigen ist, welche somit noch nicht f�r eine Bejahung des Kriteriums ausreichen kann. So auch vorliegend, obschon dem Unfall vom 7. April 2008 mit �berschlagen des Fahrzeugs eine gewisse Eindr�cklichkeit nicht abgesprochen werden kann, wurde die Beschwerdef�hrerin nicht aus dem Auto geschleudert (vgl. Urteil U 492/06 vom 16. Mai 2007 E. 4.3.1 mit Hinweisen). Gest�tzt auf die Kasuistik des Bundesgerichts ist demnach dieses Kriterium nicht erf�llt (vgl. RKUV 2003 Nr. U 481 S. 203, U 161/01 E. 3.3.2).
5.5.�Das Bundesgericht hat im Urteil BGE 134 V 109, E. 10.2.2 S. 127 f. seine Rechtsprechung best�tigt, wonach die Diagnose einer HWS-Distorsion f�r sich allein nicht zur Bejahung des Kriteriums der Schwere und besonderen Art der erlittenen Verletzung gen�gt. Es bedarf hiezu einer besonderen Schwere der f�r das Schleudertrauma typischen Beschwerden oder besonderer Umst�nde, welche das Beschwerdebild beeinflussen k�nnen (SVR 2007 UV Nr. 26 S. 86, U 339/06 E. 5.3; RKUV 2005 Nr. U 549 S. 236, U380/04 E. 5.2.3 mit Hinweisen). Diese k�nnen beispielsweise in einer beim Unfall eingenommenen besonderen K�rperhaltung und den dadurch bewirkten Komplikationen bestehen (SVR 2007 UV Nr. 26 S. 86, U 339/06 E. 5.3; RKUV 2003 Nr. U 489 S. 357, U 193/01 E. 4.3 mit Hinweisen). Daneben gilt es zu beachten, dass eine HWS-Distorsion, welche eine bereits erheblich vorgesch�digte Wirbels�ule trifft, speziell geeignet ist, die "typischen" Symptome hervorzurufen, weshalb sie als Verletzung besonderer Art zu qualifizieren ist (vgl. SVR 2007 UV Nr. 1 S. 1, U 39/04 E. 3.4 und Urteil 8C_785/2007 vom 11. Juni 2008 E. 4.4). Dabei ist allerdings in der Regel vorausgesetzt, dass die versicherte Person aufgrund der Vorsch�digung unmittelbar vor dem Unfall mindestens teilweise arbeitsunf�hig war (Urteil 8C_759/2007 vom 14. August 2008 E. 5.3). Entsprechende Anhaltspunkte sind in den Akten nicht auszumachen, weshalb dieses Kriterium nicht erf�llt ist.
5.6.�In Anbetracht der Aktenlage ist festzustellen, dass die Versicherte urspr�nglich konservativ behandelt wurde. Die in der Folge durchgef�hrten manuellen und myofaszialen Behandlungen beim Hausarzt verm�gen ebenso wenig wie die durchgef�hrten medizinischen Abkl�rungen das Kriterium der fortgesetzten spezifischen, belastenden �rztlichen Behandlung oder das Kriterium des schwierigen Heilungsverlaufs mit erheblichen Komplikationen zu erf�llen.
5.7.�Da mithin keines der massgeblichen Kriterien erf�llt ist, ist die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis vom 7. April 2008 und den geklagten, im Sinne der Rechtsprechung organisch nicht hinreichend nachweisbaren gesundheitlichen Beeintr�chtigungen zu verneinen. Somit haben Vorinstanz und Beschwerdegegnerin im Ergebnis zu Recht eine Leistungspflicht f�r diese Gesundheitssch�den verneint; die Beschwerde der Versicherten ist abzuweisen.