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Timestamp: 2016-10-26 23:12:34
Document Index: 190810098

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 47', 'Art. 100']

9C_257/2015 (11.05.2015)
9C_257/2015 � � Urteil vom 11. Mai 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 30. M�rz 2015.
in die Beschwerde vom 21. April 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 30. M�rz 2015 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 23. April 2015 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit hingewiesen worden ist; ebenso darauf, dass es A.________ frei stehe, einen Rechtsanwalt beizuziehen, dass jedoch �ber die m�gliche �bernahme der Anwaltskosten erst nach Eingang der (rechtsgen�glichen) Beschwerde und in Kenntnis der Akten entschieden werde,
in die daraufhin von A.________ am 26. und am 30. April 2015eingereichten Erg�nzungen zur Eingabe vom 21. April 2015,
dass die drei Eingaben des Beschwerdef�hrers diese inhaltlichen Mindestanforderungen nicht erf�llen, da er sich darin nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausf�hrungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,
dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erw�gungen der Vorinstanz, wonach die gegen�ber der Ausgleichskasse erfolgte Meldung �ber die ausl�ndische Altersrente im Betrag von immerhin Fr. 2'893.- pro Jahr den Beschwerdef�hrer nicht davon befreit habe, sich �ber die Rechtm�ssigkeit der in der Folge trotzdem in unver�nderter H�he weiter ausgerichteten Erg�nzungsleistungen zu erkundigen, und dass in Ermangelung einer solchen Erkundigung der gute Glaube zu verneinen sei,
dass daran nichts zu �ndern vermag, dass die Ausgleichskasse �ber den Erg�nzungsleistungsanspruch erst im Januar 2013 neu verf�gte und der Beschwerdef�hrer somit erst in diesem Zeitpunkt �ber ein entsprechendes Berechnungsblatt verf�gte,
dass deshalb die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG erledigt wird und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos ist,
dass hingegen das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung zufolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 BGG), weil eine Fristverl�ngerung bzw. eine Verbesserung der ungen�genden Beschwerdefrist auch durch einen Rechtsanwalt nach Ablauf der - nicht erstreckbaren (vgl. Art. 47 Abs. 1 und Art. 100 Abs. 1 BGG) - Rechtsmittelfrist ausser Betracht f�llt,