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Timestamp: 2019-03-24 14:17:27
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Matched Legal Cases: ['§ 203', '§ 123', '§ 127', '§ 147', '§ 43', 'Art. 62', 'Art. 7', 'Art. 8', '§ 203', '§ 123', '§ 127', '§ 203', '§ 203', 'Art. 28', '§ 203', '§ 123', '§ 127', '§ 127', 'Art. 28', '§ 2', '§ 47', '§ 49', '§ 47', 'Art. 19', '§ 49', '§ 43', '§ 6', '§ 8', '§ 6', '§ 8', '§ 8', '§ 55', '§ 55', '§ 54', '§ 125', '§ 55', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 42', '§ 6', '§ 8']

BVerwG, 28.11.2007 - 9 C 10.07 - dejure.org
BauGB § 203 Abs. 1, § 123 Abs. 1, §§ 127 ff.; BBauG § 147 Abs. 1; VwGO §§ 43, 42 Abs. 2; BayGO Art. 62 Abs. 2; BayKommZG n. F. Art. 7 Abs. 1 und 2, Art. 8 Abs. 1
Normerlassklage; Tätigwerden des Normgebers; Erlass einer Rechtsverordnung; administrative Normsetzung; Klageart; Feststellungsklage; Klagebefugnis; Aufgabenübertragung; Erschließungsaufgabe; Erschließungsbeitrag; Beitragserhebungsbefugnis; mangelnde Verwaltungskraft; Deckung des Erschließungsaufwands; Einnahmebeschaffung; Gemeindegebiet; gemeindegebietsfremdes Grundstück; kommunale Zusammenarbeit; Zweckvereinbarung; normatives Ermessen; Entscheidungsfreiheit des Normgebers; gerichtliche Kontrolle.
BauGB § 203 Abs. 1, § 123 Abs. 1, §§ 127 ff.
Normerlassklage; Tätigwerden des Normgebers; Erlass einer Rechtsverordnung; administrative Normsetzung; Klageart; Feststellungsklage; Klagebefugnis; Aufgabenübertragung; Erschließungsaufgabe; Erschließungsbeitrag; Beitragserhebungsbefugnis; mangelnde Verwaltungskraft; Deckung des Erschließungsaufwands; Einnahmebeschaffung; Gemeindegebiet; gemeindegebietsfremdes Grundstück; kommunale Zusammenarbeit; Zweckvereinbarung; normatives Ermessen; Entscheidungsfreiheit des Normgebers; gerichtliche Kontrolle
Übertragung der Erschließungsaufgabe und der Befugnis zur Erhebung von Erschließungsbeiträgen für auf dem Gebiet einer Nachbargemeinde liegende Grundstücke; Beschränkung der Aufgabenübertragung auf eine andere Gemeinde durch Rechtsverordnung auf Fälle mangelnder Verwaltungskraft zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Aufgaben seitens der übertragenden Gemeinde; Ermächtigung einer anderen Gemeinde zu einer ihr andernfalls nicht möglichen Heranziehung von Eigentümern von Grundstücken auf dem Gebiet der Nachbargemeinde; Rechtsanspruch auf Tätigwerden des Normgebers bei bestehender Möglichkeit eines anderen, vorrangig zu verfolgenden Weges zur Erreichung des verfolgten Ziels
Verwaltungsprozessrecht: Voraussetzungen für die Klage auf Erlass einer Rechtsverordnung
Übertragung der Erschließung auf andere Gemeinde
Übertragung von Aufgaben auf andere Gemeinde
Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BVerwG vom 28.11.2007, Az.: 9 C 10.07 (Aufgabenübertragung auf eine andere Gemeinde durch Rechtsverordnung)" von AR Dr. Markus Winkler, original erschienen in: DVBl 2008, 596 - 597.
Kurznachricht zu ""Erschließung mit Hindernissen"" von RiBVerwG Prof. Dr. Rüdiger Rubel und WissMit. Mareike Ullmann, original erschienen in: JA 2008, 519 - 525.
VG Ansbach, 13.11.2000 - AN 18 K 99.772
BVerwG, 13.07.2007 - 9 B 4.07
BVerwGE 130, 52
NVwZ 2008, 423
ZMR 2008, 415
DVBl 2008, 520
DÖV 2008, 559
Die Möglichkeit, die Satzungs- und Abgabenhoheit der die Erschließungsmaßnahme betreibenden Gemeinde auf die gemeindegebietsfremden Grundstücke zu erstrecken, besteht zum einen im Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung mit der Nachbargemeinde gemäß den Landesgesetzen über kommunale Zusammenarbeit (unter den dort genannten Voraussetzungen), zum anderen im Erlass einer Rechtsverordnung gemäß § 203 Abs. 1 BauGB, mit der die Erschließungsaufgabe und die Befugnis zur Beitragserhebung auf die erstgenannte Gemeinde übertragen werden (im Anschluss an das Urteil vom 28. November 2007 - BVerwG 9 C 10.07 - BVerwGE 130, 52 Rn. 27 ff. = Buchholz 406.11 § 203 BauGB Nr. 1).
b) Allerdings ist die den Gemeinden durch Art. 28 Abs. 2 Satz 1 GG vermittelte Satzungs- und Abgabenhoheit räumlich auf das jeweilige Gemeindegebiet begrenzt (vgl. Urteil vom 28. November 2007 - BVerwG 9 C 10.07 - BVerwGE 130, 52 Rn. 27).
Dabei ist der Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung das gegenüber einer Aufgabenübertragung nach § 203 Abs. 1 BauGB vorrangig zu verfolgende Rechtsinstrument (vgl. zu beiden bereits das Urteil vom 28. November 2007 a.a.O. Rn. 28 f., 34).
Zu den der Gemeinde obliegenden Aufgaben nach dem Baugesetzbuch gehören gemäß § 123 Abs. 1 BauGB auch die Erschließung der Grundstücke im Gemeindegebiet und die damit gemäß § 127 Abs. 1 BauGB verbundene Befugnis zur Erhebung von Erschließungsbeiträgen (§§ 127 ff. BauGB) einschließlich des dazu erforderlichen Erlasses satzungsrechtlicher Regelungen (Urteil vom 28. November 2007 a.a.O. Rn. 21).
Ausreichend ist vielmehr jedes anerkennenswerte Bedürfnis für eine Aufgabenübertragung, namentlich um eine Gemeinde zu einer ihr andernfalls nicht möglichen Heranziehung von Eigentümern gemeindegebietsfremder Grundstücke zu ermächtigen, die durch eine auf dem Gebiet beider Gemeinden - oder wie hier nur einer der beiden - liegende Anbaustraße erschlossen werden (Urteil vom 28. November 2007 a.a.O. Rn. 20 f., 25 ff.).
Schon deshalb kann - entgegen der Ansicht der Beklagten - die Einbeziehung gemeindegebietsfremder Grundstücke in die Satzung der übernehmenden Gemeinde keine Verletzung oder Aushöhlung der kommunalen Selbstverwaltungsgarantie gemäß Art. 28 Abs. 2 GG darstellen (so bereits das Urteil vom 28. November 2007 a.a.O. Rn. 31 m.w.N.).
Allerdings wird gerade im Rand- und Verflechtungsbereich von benachbarten Gemeinden, die gemäß § 2 Abs. 2 Satz 1 BauGB verpflichtet sind, ihre Bauleitplanung aufeinander abzustimmen, eine sinnvolle Erfüllung der den Gemeinden obliegenden Aufgaben nach dem Baugesetzbuch, namentlich die der Bauleitplanung und der Erschließung der Baugebiete, je nach Sachlage nur möglich sein und ohne erhebliche finanzielle Belastungen nur gelingen, wenn die Gemeinden in grenzüberschreitenden Angelegenheiten zusammenarbeiten (vgl. Urteil vom 28. November 2007 a.a.O. Rn. 16).
Eine Normenkontrolle, die auf Erlass einer untergesetzlichen Regelung gerichtet ist, ist daher unstatthaft (vgl. nur BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 9 C 10.07 - BVerwGE 130, 52 Rn. 13 und Beschluss vom 15. Oktober 2001 - 4 BN 48.01 - Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 152 S. 71).
Zielt ein Normenkontrollantrag dagegen auf Ergänzung einer vorhandenen Norm, ohne deren Wirksamkeit in Frage zu stellen, ist der Weg der Normenkontrolle nicht eröffnet (BVerwG, Urteile vom 7. September 1989 - 7 C 4.89 - Buchholz 415.1 AllgKommR Nr. 93 S. 55, vom 3. November 1988 - 7 C 115.86 - BVerwGE 80, 355 , vom 4. Juli 2002 - 2 C 13.01 - Buchholz 240 § 49 BBesG Nr. 2 S. 2, vom 28. November 2007 - 9 C 10.07 - BVerwGE 130, 52 Rn. 13 …und vom 30. September 2009 - 8 CN 1.08 - Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 177 Rn. 18).
Besteht ein Anspruch auf Erlass oder Änderung einer Rechtsvorschrift, kann er auch gerichtlich durchgesetzt werden (BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 9 C 10.07 - BVerwGE 130, 52 Rn. 13).
Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG gewährleistet Rechtsschutz nicht nur gegen höherrangiges Recht verletzende Rechtssetzungsakte, sondern auch gegen ein mit höherrangigem Recht unvereinbares Unterlassen des Normgebers (BVerwG, Urteil vom 4. Juli 2002 - 2 C 13.01 - Buchholz 240 § 49 BBesG Nr. 2 S. 2. In diesem Fall liegt ein der Klärung zugängliches konkretes Rechtsverhältnis i.S.d. § 43 Abs. 1 VwGO vor (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 9 C 10.07 - BVerwGE 130, 52 Rn. 17).
Dass ihm solche Rechte zustehen, muss nach seinem Vorbringen zumindest möglich erscheinen (BVerwG, Urteil vom 28. November 2007 - 9 C 10.07 - BVerwGE 130, 52 Rn. 14).
Infolge der Beitragserhebungspflicht des § 6 Abs. 1 Satz 1 KAG LSA muss bei Herstellungsbeiträgen grundsätzlich ein aufwandsdeckender Beitragssatz festgesetzt werden (…vgl. VG Magdeburg, Urt. v. 26. März 2015 - 9 A 253/14 -, zit. nach JURIS;… Driehaus, a.a.O., § 8 Rdnr. 1617, m.w.N.;… so wohl auch Rdnr. 2108, 2111, 2215;… OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13. Februar 1986 - 12 A 31/85 -, NVwZ 1986, 162f.; OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 8. Dezember 2009 - 4 L 159/09 -, zit. nach JURIS zum Straßenausbaubeitragsrecht; BVerwG, Urt. v. 28. November 2007 - 9 C 10.07 -, zit. nach JURIS zum Erschließungsbeitragsrecht).
a) Soweit - wie gem. § 6 Abs. 1 Satz 1 KAG LSA in der seit 20. Juni 1996 geltenden Fassung - eine Beitragserhebungspflicht besteht (…vgl. LVerfG LSA, Urt. v. 15. Januar 2002 - LVG 3/01 -, zit. nach JURIS; OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 26. September 2016 - 4 L 12/16 - Beschl. v. 29. Juni 2015 - 4 M 54/15 - Beschl. v. 23. Juni 2009 - 4 L 114/09 -, zit. nach JURIS;… VG Halle, Urt. v. 24. April 2013 - 6 A 143/11 HAL - Driehaus, a.a.O., § 8 Rdnr. 2108), muss bei Herstellungsbeiträgen grundsätzlich ein aufwandsdeckender Beitragssatz festgesetzt werden (…vgl. VG Magdeburg, Urt. v. 26. März 2015 - 9 A 253/14 -, zit. nach JURIS;… Driehaus, a.a.O., § 8 Rdnr. 1617, m.w.N.;… so wohl auch Rdnr. 2108, 2111, 2215;… OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13. Februar 1986 - 12 A 31/85 -, NVwZ 1986, 162f.; OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 8. Dezember 2009 - 4 L 159/09 -, zit. nach JURIS zum Straßenausbaubeitragsrecht; BVerwG, Urt. v. 28. November 2007 - 9 C 10.07 -, zit. nach JURIS zum Erschließungsbeitragsrecht).
Diese - und nicht die allgemeine Leistungsklage - ist auch dann die richtige Klageart, wenn ein Kläger Änderungen von Richtlinien des G-BA bzw den erstmaligen Erlass einer (befürwortenden) Empfehlung für eine bestimmte Behandlungsmethode begehrt (…zur Normerlassklage in Form einer Feststellungsklage s schon BVerfGE 115, 81, 96 = SozR 4-1500 § 55 Nr. 3 RdNr 51; BVerwG Urteil vom 4.7.2002 - 2 C 13/01 - NVwZ 2002, 1505, 1506; BVerwGE 130, 52 RdNr 13) .
Für die generelle Statthaftigkeit der Feststellungsklage zur Verwirklichung des Rechtsschutzes gegenüber untergesetzlichen Normen spricht, dass diese eher dem Gewaltenteilungsprinzip Rechnung trägt, da auf die Entscheidungsfreiheit des rechtssetzenden Organs gerichtlich nur in dem für den Rechtsschutz des Bürgers unumgänglichen Umfang eingewirkt wird, weil die Entscheidung, in welcher Weise die festzustellende Rechtsverletzung zu beheben ist, dem Normgeber überlassen bleibt (…BVerfGE 115, 81, 96 = SozR 4-1500 § 55 Nr. 3 RdNr 51 unter Hinweis auf BVerwG NVwZ 2002, 1505, 1506; BVerwGE 130, 52 RdNr 13; aA Axer, NZS 1997, 10, 16) .
Zur Vermeidung einer Popularklage ist auch bei der Feststellungsklage der Rechtsgedanke des § 54 Abs. 1 Satz 2 SGG heranzuziehen (…BSGE 105, 1 = SozR 4-2500 § 125 Nr. 5, RdNr 14 unter Hinweis auf Keller in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 9. Aufl 2008, § 55 RdNr 15a; s hierzu auch BVerwGE 111, 276, 279; BVerwGE 130, 52 RdNr 14) .
Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung, vgl. nur BVerwG, Beschluss vom 30. Juli 1990 - 7 B 71.90 -, juris, Rn. 3 und Urteil vom 28. November 2007 - 9 C 10.07 -, BVerwGE 130, 52-65 = juris, Rn. 14; OVG NRW, Urteil vom 13. November 1996 - 16 A 4461/95 -, juris, Rn. 3 m.w.N., der sich die Kammer anschließt, findet § 42 Absatz 2 VwGO - entgegen der in der Literatur vertretenen Ansicht -, vgl. Wahl/Schütz, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand: 30. Ergänzungslieferung Februar 2016, § 42, Rn. 24 ff.; Sodan, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 4. Aufl. 2014, § 42, Rn. 374 m.w.N.; Kopp/Schenke, VwGO, 21. Aufl. 2015, § 42, Rn. 63, zur Vermeidung von dem Verwaltungsprozess fremden Popularklagen auf Feststellungsklagen entsprechende Anwendung.
vgl. BVerwG, Urteile vom 28. November 2007 - 9 C 10.07 -, BVerwGE 130, 52-65 = juris, Rn. 14 und vom 10. Oktober 2002 - 6 C 8.01 -, BVerwGE 117, 93-117 = juris, Rn. 15.
Infolge der Beitragserhebungspflicht des § 6 Abs. 1 Satz 1 KAG LSA muss bei Herstellungsbeiträgen grundsätzlich ein aufwandsdeckender Beitragssatz festgesetzt werden (…vgl. VG Magdeburg, Urt. v. 26. März 2015 - 9 A 253/14 -, juris;… Driehaus, a. a. O., § 8 Rdnr. 1617, m. w. N.;… so wohl auch Rdnr. 2108, 2111, 2215;… OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 13. Februar 1986 - 12 A 31/85 -, NVwZ 1986, 162f.; OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 8. Dezember 2009 - 4 L 159/09 -, juris zum Straßenausbaubeitragsrecht; BVerwG, Urt. v. 28. November 2007 - 9 C 10.07 -, juris zum Erschließungsbeitragsrecht).
OVG Rheinland-Pfalz, 20.11.2018 - 7 A 10636/18
VGH Bayern, 18.06.2010 - 6 BV 09.1226
Straßenausbaubeitrag für eine an der Grenze zur Nachbargemeinde verlaufende …
Zulassung der Revision nach Erhebung der Nichtzulassungsbeschwerde bzw. …
OVG Rheinland-Pfalz, 19.01.2018 - 10 A 11481/17
VGH Bayern, 18.06.2010 - 6 BV 09.1228
Straßenausbaubeitrag; Ortsstraße; Verlauf an der Gemeindegrenze; Sondervorteil; …
VG Augsburg, 26.06.2014 - Au 5 K 13.1957
Feststellungsklage; Finanzanlagenvermittler; Sachkundenachweis; Erlöschen kraft …
VG Berlin, 23.01.2014 - 27 K 294.10
VGH Bayern, 22.08.2017 - 1 ZB 15.289
Feststellungsklage, Prozessführungsbefugnis, Notwendige Streitgenossenschaft der …
VG Augsburg, 26.07.2013 - Au 7 K 12.1425
Kommunalverfassungsrechtliche Streitigkeit; Klagebefugnis einzelner Stadträte …
VG Koblenz, 31.05.2016 - 1 K 1111/15
VG Ansbach, 29.10.2015 - AN 3 K 15.00720
Erhebung eines Straßenausbaubeitrags - Erneuerung der Ortsstraße
VG Regensburg, 15.01.2014 - 3 K 13.1020
Feststellung der Rechtswidrigkeit eines Kreistagsbeschlusses; Keine Klagebefugnis …
VG Regensburg, 15.01.2014 - RN 3 K 13.1020