Source: https://www.publictenders.net/node/4224311
Timestamp: 2019-05-23 07:03:16
Document Index: 286027712

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 75', '§ 55', '§ 46', '§ 46', '§ 5']

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Sanierung Bettenhaus BT_3 / Technische Ausrüstung_ELT
Reference number: Projekt.Nr.17-002_Technische AusrÃ¼stung_ELT
Technische Ausrüstung / Fachplanung Elektrotechnik § 55 HOAI für die Generalsanierung Bettenhaus BT_3 / Klinikum Passau
KGR 440 netto ca. 1 400 000 EUR,
KGR 450 netto ca. 2 000 000 EUR,
KGR 460 keine Leistungen vorgesehen,
KGR 470 netto ca. 350 000 EUR,
KGR 480 netto ca. 200 000 EUR,
KGR 490 netto ca. 90 000 EUR.
Das Klinikum Passau beabsichtigt die Durchführung einer abschnittsweisen Sanierung für das 1987 bezogene Bettenhaus im Bauteil 3 (damaliger Bauabschnitt 1) mit Anpassung und Ausbau.
Des Bestandsgebäudes unter Berücksichtigung aktueller, funktionaler, technischer und betriebsrelevanter Anforderungen. Neben den nutzungsbezogenen und baukonstruktiven Aspekten gilt es dabei auch die technische Gebäudeausstattung dem aktuellen Stand der Technik anzupassen. Dies hat im Wesentlichen eine bedarfsgerechte Erneuerung der Bestandssysteme zur Folge.
Zielsetzung der Maßnahme ist zudem ein möglichst effizienter Gebäudebetrieb mit zukunftsorientierter Auslegung der Systemkapazitäten sowie Umsetzung brandschutztechnischer und hygienischer Anforderungen wie auch eine langfristige Gewährleistung der Betriebssicherheit. Entsprechend den Vorgaben des Maßnahmenträgers darf sich während der Sanierungsmaßnahme weder die Patientenversorgung noch die betriebswirtschaftliche Situation durch einen massiven Wegfall nutzbarer Betten verschlechtern.
Referenzprojekte 50 %
Referenzprofile 50 %
Zunächst erfolgt eine Beauftragung bis einschließlich LPH 4 / Genehmigungsplanung. Im Anschluss daran ist optional und je nach Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn eine weiterführende Beauftragung der LPH 5 – 9 vorgesehen.
— Anlage N_1 / Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, dass der Bewerber im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein.
— Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2015-2017). Dabei sind folgende durchschnittliche Mindestjahresumsätze nachzuweisen:
— durchschnittlich mindestens 1 200 000 EUR pro Jahr Gesamtjahresumsatz,
— durchschnittlich mindestens 800 000 EUR pro Jahr in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d. h. mit Planungsleistungen nach § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4, 5 und der dazugehörigen steuerungstechnischen Anlagengruppe 8,
— Anlage E_7 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen,
— für Personenschäden bis zu 3 000 000 EUR,
— für sonstige Schäden bis zu 3 000 000 EUR.
Siehe o. g. Eignungskriterien
— Anlage E_8 / Referenzen Auflistung von mind. 3 geeigneter Referenzprojekte für Umbaumaßnahmen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV von in den letzten 10 Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit vergleichbaren Planungsleistungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrad und Komplexität.
Maßgeblich ist der Zeitpunkt der letzten erbrachten Planungsleistung (inkl. LPH 8) unter Angabe.
— der Objektbezeichnung,
— der anrechenbaren Kosten netto (Summe der KGR 440 / 450 /480 gem. DIN 276),
— des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen,
— 3 Referenzprojekte,
— die nachweislich kumulativ sämtliche in der Aufgabenbeschreibung genannten Leistungsinhalte und einen durchschnittlichen Mindestumfang von mind. 2 000 000 EUR/netto anrechenbaren Kosten für die Summe der KGR 440, KGR 450 und dazugehöriger Steuerungstechnik KGR 480 aufweisen,
— mindestens 1 Referenzprojekt mit Umbaumaßnahmen im laufenden Betrieb der HZ III,
— mind. 1 Referenzprojekt als Umbau mit vielschichtig verzahnter Trassenführung,
— mind. 1 Referenzprojekt aus dem Bereich der öffentlichen Hand,
— mindestens 1 öffentlich gefördertes Referenzprojekt inkl. Erstellung der Verwendungsnachweise,
— Durchführungszeitraum zwingend in den letzten 10 Jahren, d. h. Erbringung der Leistung (bis inkl. LPH 8) zum Zeitpunkt des Endes der Teilnahmefrist abgeschlossen,
— Der Bewerber zeichnete sich für folgende Leistungsphasen nach HOAI (2013) oder vergleichbar verantwortlich: Erbringung von jeweils mindestens LPH 2 – 8.
Der als Anlage E_8a ff. beiliegende Vordruck ist zu verwenden, entsprechend zu vervielfältigen und aufsteigend zu nummerieren. Ergänzende (eigene) Darstellungen zu den einzelnen Referenzen sollen zwei (2) DIN/A4-Seiten pro Referenz nicht überschreiten.
— Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte
Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen verantwortlichen für die Qualitätskontrolle gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen.
— Projektleiter mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild. Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-6 und mind. 2 persönlichen Referenzprojekten zu Umbaumaßnahmen als Projektleiter mit mind. 2,0 Mio EUR/netto anrechenbaren Kosten für die Summe der KGR 440 – 450 & 480,
— Stellvertretender Projektleiter mit mindestens 6 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild. Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4-6 und mind. 2 persönlichen Referenzprojekten zu Umbaumaßnahmen als stellvertretender Projektleiter mit mind. 2 000 000 EUR/netto anrechenbaren Kosten für die Summe der.
KGR 440 – 450 & 480.
— Nachweis des Projektleiters oder des stellvertretenden Projektleiters als Fachplaner für Rufanlagen nach DIN VDE 0834.
Nachweis zur Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung als Ingenieur
— Anlage E_1 / Bewerbererklärung inkl. Erklärung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressengem. 73 Abs. 3 VgV,
— Anlage E_2 / Bietergemeinschaft. Erklärung über zur Leistungserbringung vorgesehene Bietergemeinschaft (falls zutreffend),
— Anlage E_3 / Nachunternehmererklärung. Erklärung über zur Leistungserbringung in Anspruch genommene Nachunternehmerleistungen (falls zutreffend),
— Anlage E_4 / Vertraulichkeitsvereinbarung als Eigenerklärung gem. § 5 Abs. 3 VgV Zum Nachweis, dass eignungsbezogene Ausschlussgründe nicht vorliegen, müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEUYFGN
Ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags/Angebots gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Teilnahmeantrag/Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,