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Timestamp: 2016-10-21 23:42:32
Document Index: 24649528

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 113', 'Art. 576', 'Art. 64']

Verl�ngerung der Erbausschlagungsfrist,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer) vom 17. September 2012.
in die Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil vom 17. September 2012 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (in teilweiser Gutheissung der Berufung des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Abweisung seines Gesuchs um eine weitere Erstreckung der Ausschlagungsfrist) dem Beschwerdef�hrer die Frist zur Erkl�rung der Ausschlagung der m�tterlichen Erbschaft bis zum 15. November 2012 erstreckt, die Berufung im �brigen jedoch abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass gegen das in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Urteil des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass die Verfassungsbeschwerde, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 113 BGG), zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer auch die Entscheide des Bezirksgerichts Z�rich und der Vormundschaftsbeh�rde anficht,
dass das Obergericht im Urteil vom 17. September 2012 erwog, entgegen der vorinstanzlichen Auffassung best�nden wichtige Gr�nde im Sinne von Art. 576 ZGB f�r eine (zweite) Erstreckung der Ausschlagungsfrist, im �brigen erweise sich jedoch die Berufung, soweit sie �berhaupt zul�ssig sei, als unbegr�ndet, die Frage der korrekten Amtsf�hrung durch die Vormundschaftsbeh�rde sei nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens, weshalb darauf nicht einzugehen sei, sodann habe der Beschwerdef�hrer zu den Ausk�nften der Vormundschaftsbeh�rde Stellung nehmen k�nnen, entgegen seiner Auffassung trage der Beschwerdef�hrer im nichtstreitigen Verfahren die Kosten und k�nne keine Entsch�digung beanspruchen, das Obergericht sei gegen�ber dem Bezirksgericht nicht weisungsbefugt, der obergerichtliche Entscheid werde von Gesetzes wegen begr�ndet, weshalb auf den diesbez�glichen Antrag des Beschwerdef�hrers nicht einzutreten sei, die Kompetenz des Obergerichts beschr�nke sich auf die Best�tigung des angefochtenen Entscheids oder einen Neuentscheid oder eine Zur�ckweisung an die Vorinstanz, auf die weiter gehenden Antr�ge des Beschwerdef�hrers sei nicht einzutreten,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch das Urteil des Obergerichts vom 17. September 2012 verletzt sein sollen,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG), zumal eine Verbesserung der Beschwerdeschrift durch einen Anwalt nach Ablauf der Beschwerdefrist ohnehin ausgeschlossen w�re,