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Timestamp: 2017-06-27 14:19:46
Document Index: 259143621

Matched Legal Cases: ['Art. 3', 'BGE', 'Art. 14', 'BGE', 'Art. 6', 'Art. 47', 'Art. 82', 'Art. 44', 'Art. 72', 'BGE']

P 89/01 (28.03.2002)
P 89/01 Go
A.________, 1954, Beschwerdeführer,
dass die Ausgleichskasse des Kantons Aargau dem 1954 geborenen A.________ mit Verfügung vom 20. August 2001 ab
1. Juni 2001 eine Ergänzungsleistung (zur halben Rente der Invalidenversicherung) in der Höhe von Fr. 988.- pro Monat zusprach,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 13. November 2001 abwies,
dass A.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt mit dem sinngemässen Antrag auf Zusprechung höherer, spätestens am ersten Tag des jeweiligen Monats auszuzahlender Ergänzungsleistungen,
dass die Ausgleichskasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, während das Bundesamt für Sozialversicherung auf eine diesbezügliche Vernehmlassung verzichtet,
dass das kantonale Gericht die vorliegend massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über den Anspruch auf Ergänzungsleistungen zur IV - insbesondere die Vorschrift und die Rechtsprechung bezüglich der Anrechnung von Einkünften und Vermögenswerten, auf die (ohne rechtliche Verpflichtung und ohne adäquate Gegenleistung) verzichtet worden ist (Art. 3c Abs. 1 lit. g ELG; BGE 123 V 37 Erw. 1, 121 V 205 Erw. 4a, je mit Hinweisen) - richtig wiedergegeben hat, worauf verwiesen werden kann,
dass Verwaltung und Vorinstanz zu Recht einen auf das Jahr 1994 zurückgehenden Vermögensverzicht berücksichtigt haben (diesbezüglich ist auf das den Beschwerdeführer betreffende Urteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichts vom 28. Februar 2002, P 74/01, zu verweisen),
dass sich die seinerzeitige Vermögensentäusserung im vorliegend relevanten Zeitraum allerdings nur mehr insoweit auswirkt, als ein fiktiver Ertrag aus dem (um den jährlichen Amortisationsabzug verminderten) Verzichtsvermögen, d.h. Fr. 210.- pro Jahr, in die EL-Berechnung mit einbezogen wird,
dass überdies - soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde (erstmals) die Anrechnung eines hypothetischen Erwerbseinkommens (zu zwei Dritteln und unter Berücksichtigung eines Freibetrages) im Sinne von Art. 14a Abs. 2 lit. b ELV (vgl. auch BGE 117 V 204 f. Erw. 2a und b) beanstandet wird - vollumfänglich auf die letztinstanzliche Vernehmlassung der Ausgleichskasse verwiesen werden kann, welcher nichts beizufügen ist,
dass schliesslich hinsichtlich des monatlichen EL-Auszahlungstermins auf den vorinstanzlichen Entscheid zu verweisen ist, wo zutreffend festgestellt wird, dass sich gestützt auf Art. 6 Abs. 3 ELG in Verbindung mit Art. 47 Abs. 3 IVG/Art. 82 IVV und Art. 44 Abs. 1 AHVG/Art. 72 AHVV eine jeweils bis zur Mitte des Monats erfolgende Auszahlung rechtsprechungsgemäss nicht beanstanden lässt (BGE 127 V 1),
dass es nach dem Gesagten mit der verfügten, vom kantonalen Gericht bestätigten (und abgesehen von den hievor angeführten Einwänden letztinstanzlich unbestritten gebliebenen) Ergänzungsleistung sein Bewenden haben muss,
Die Kammervorsitzende der II. Kammer: