Source: http://bundestag.github.io/gesetze/a/autokfausbv/
Timestamp: 2018-07-22 18:16:04
Document Index: 134597354

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3']

Verordnung über die Berufsausbildung zum Automobilkaufmann/zur Automobilkauffrau (AutoKfAusbV)
BGBl I: 1998, 1145
1.3 Betriebsorganisation,
1.4 Personalwirtschaft,
2.2 bürowirtschaftliche Abläufe,
2.3 Information und Kommunikation,
2.4 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben,
2.5 Informations- und Kommunikationssysteme der Automobilwirtschaft,
2.6 Datenschutz und Datensicherheit;
3.1 Betriebs- und Branchenkennzahlen,
3.2 Buchführung,
3.3 Kostenrechnung,
3.4 Kalkulation,
3.5 Statistik;
4.1 Vertriebsbeziehungen,
4.2 Fahrzeuge,
4.3 Einkauf und Beschaffung,
4.4 Lagerwirtschaft,
4.5 Marketing,
4.6 Vertrieb;
5.1 Finanzierung,
5.2 Versicherungen,
5.3 zusätzlich erwerbbare Garantieleistungen;
6.1 Kundendienst,
6.2 Gewährleistungen,
6.3 amtliche Fahrzeugüberwachung,
6.4 technischer Kundendienst, Werkstatt,
6.5 Teile und Zubehör,
6.6 betriebsbezogene Aufgaben des Umweltschutzes;
a) Markt und Vertrieb,
b) Serviceleistungen,
c) kaufmännische Steuerung und Kontrolle;
a) Finanzierungen,
b) Versicherungen,
c) zusätzlich erwerbbare Garantieleistungen;
Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.1)
Zielsetzung, Geschäftsfelder und Aktivitäten des Ausbildungsbetriebes herausstellen
Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungsrechtlichen Organe beschreiben
wirtschaftliche Grunddaten bezogen auf die Automobilbranche bewerten
aktuelle Branchentrends feststellen
die gesellschaftliche, kulturelle und umweltpolitische Bedeutung des Automobils bewerten und den Bezug zur geschichtlichen Entwicklung herstellen
Berufsbildung (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.2)
die Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis erläutern und den Beitrag der Beteiligten im dualen System beschreiben
Fortbildung als Voraussetzung für die berufliche und persönliche Entwicklung begründen; branchenbezogene Fortbildungsmöglichkeiten ermitteln
Betriebsorganisation (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.3)
Organisation und Entscheidungsstrukturen des Unternehmens darstellen
typische Geschäftsprozesse des Unternehmens unterscheiden
zur Zusammenarbeit der Geschäftsfelder im Hinblick auf optimale Kundenorientierung beitragen
Auswirkungen von Organisationsentwicklung auf den eigenen Arbeitsbereich einschätzen
wirtschaftliche Verflechtungen in der Automobilwirtschaft darstellen
Kooperationsformen in der Automobilwirtschaft und deren Vor- und Nachteile aufzeigen
Personalwirtschaft (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.4)
für den Ausbildungsbetrieb geltende tarifliche Regelungen sowie arbeits- und sozialrechtliche Bestimmungen erläutern
Mitbestimmungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten im Ausbildungsbetrieb erklären
betriebliche Ziele und Grundsätze für die Personalplanung beschreiben
betriebliche Vorgaben für Personaleinsatz und Arbeitszeitregelung anwenden
Entgelte, Prämien und Provisionen nach vorgegebenem Schemata ermitteln und abrechnen
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.5)
Umweltschutz (§ 3 Abs. 1 Nr. 1.6)
Arbeitsorganisation, Information und Kommunikation (§ 3 Abs. 1 Nr. 2)
Arbeitsorganisation (§ 3 Abs. 1 Nr. 2.1)
betriebliche Arbeits- und Organisationsmittel aufgabenorientiert einsetzen
Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsplatzgestaltung vorschlagen
qualitätsbewußtes Handeln am Beispiel des Ausbildungsbetriebes darstellen und zur Qualitätssicherung beitragen
Bürowirtschaftliche Abläufe (§ 3 Abs. 1 Nr. 2.2)
Posteingang und Postverteilung durchführen
Postausgang unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten organisieren
Ablagesysteme einrichten, Registratur- und Archivierungsarbeiten unter Beachtung von Aufbewahrungsfristen durchführen
Textverarbeitungssystem anwenden
betrieblichen Schriftverkehr unter Berücksichtigung ergonomischen Tastschreibens durchführen
Termine planen, abstimmen und überwachen, bei Terminabweichungen betriebsübliche Maßnahmen einleiten
Besprechungen und Veranstaltungen vorbereiten, Vorlagen, Berichte und Protokolle erstellen
Information und Kommunikation (§ 3 Abs. 1 Nr. 2.3)
betriebswirtschaftliche Zusammenhänge von Informations- und Datenflüssen beurteilen
Bedeutung von Information und Kommunikation für Betriebsklima, Arbeitsleistung und Geschäftserfolg beachten
Kommunikationsformen situationsbezogen anwenden
Informations- und Kommunikationsstörungen feststellen und zu ihrer Vermeidung beitragen
Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben (§ 3 Abs. 1 Nr. 2.4)
Auskünfte erteilen und einholen, auch in einer fremden Sprache
Informations- und Kommunikationssysteme der Automobilwirtschaft (§ 3 Abs. 1 Nr. 2.5)
Informations- und Kommunikationssysteme effizient einsetzen
betriebsübliche Nummernsysteme anwenden
Eingabe- und Übertragungsfehler vermeiden, Fehlerrisiken und Fehlerfolgen einschätzen
branchenspezifische Informations- und Kommunikationssysteme zur Bearbeitung unterschiedlicher Geschäftsvorgänge, insbesondere in den Bereichen Neu- und Gebrauchtwagen, Kundendienst und Ersatzteile, Finanzierung und Versicherungen, anwenden
Möglichkeiten der Datenübertragung und Informationsbeschaffung nutzen sowie Angebote von Informations- und Kommunikationsdiensten vergleichen
System- und Programmaktualisierungen beachten
Fachliteratur, Dokumentationen, Handbücher und andere Hilfsmittel nutzen
Datenschutz und Datensicherheit (§ 3 Abs. 1 Nr. 2.6)
Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (§ 3 Abs. 1 Nr. 3)
Betriebs- und Branchenkennzahlen (§ 3 Abs. 1 Nr. 3.1)
betriebswirtschaftliche Kennzahlen des Ausbildungsbetriebes, insbesondere Rentabilität, Liquidität, Umsatz, Bruttoertrag, Handelsspanne, Marge, Lagerumschlagsgeschwindigkeit bei Planung und Kalkulation, anwenden sowie mit Branchendurchschnittswerten vergleichen
Kostenstellen auf Basis vereinbarter Ziele und branchentypischer Kennzahlen vergleichen; Ergebnisse für Entscheidungen aufbereiten
betriebswirtschaftliche Kennzahlen im Periodenvergleich auswerten und Trends ableiten; Ergebnisse für Entscheidungen aufbereiten
Buchführung (§ 3 Abs. 1 Nr. 3.2)
branchenspezifische Kontenpläne unterscheiden
nach dem betrieblichen Kontenplan Geschäftsvorgänge kontieren
das betriebliche Mahnsystem anwenden
Kostenrechnung (§ 3 Abs. 1 Nr. 3.3)
Aufbau und Struktur der Kosten- und Leistungsrechnung des Ausbildungsbetriebes erklären
den Einsatz von Voll- und Teilkostenrechnung in der betrieblichen Praxis begründen
Kosten für Geschäftsfelder auf Basis der im Ausbildungsbetrieb angewandten Systematik ermitteln
an der Planungsrechnung für unterschiedliche Geschäftsfelder mitwirken
Möglichkeiten der betrieblichen Risikoabsicherung einschätzen; Versicherungsangebote vergleichen und bewerten
an der Erstellung von Erfolgsrechnungen für einzelne Geschäftsfelder und den Gesamtbetrieb mitwirken
Kalkulation (§ 3 Abs. 1 Nr. 3.4)
Elemente der leistungsbezogenen Margensysteme in betriebliche Kalkulationsschemata einbeziehen
Kalkulationen zur Auslastung der Werkstatt durchführen
bei der Ermittlung der Stundenverrechnungssätze mitwirken
Kalkulationsschemata für den Zubehörbereich anwenden
Kalkulationsschemata für den Neu- und Gebrauchtwagenbereich anwenden
Preisunter- und -obergrenzen ermitteln sowie Folgen und Risiken für den Unternehmenserfolg einschätzen
Statistik (§ 3 Abs. 1 Nr. 3.5)
Verkaufsdaten erfassen; bei Kontrolle und Auswertung mitwirken
Bestandsstatistiken von Neu-, Vorführ- und Gebrauchtfahrzeugen, insbesondere nach Marken und Typen, führen
Soll-Ist-Vergleiche durchführen und Zielerreichungsgrade feststellen
Statistiken als Planungs- und Prognosehilfe nutzen
statistische Daten für Präsentationen aufbereiten
Markt und Vertrieb (§ 3 Abs. 1 Nr. 4)
Vertriebsbeziehungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.1)
Vertriebssysteme und Vertriebsstufen in der Automobilwirtschaft unterscheiden
Auswirkungen unterschiedlicher Vertriebs -verträge, insbesondere von Händler- und Agenturverträge auf den Ausbildungsbetrieb, beurteilen
das rechtliche und wirtschaftliche Verhältnis von Händlern zu Herstellern und Importeuren beurteilen
den Einfluß von Vertriebsrichtlinien auf die Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes darstellen
die rechtlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Ausbildungsbetrieb und seinen Vertragspartnern beschreiben
Auswirkungen des EU-Binnenmarktes an Beispielen des Ausbildungsbetriebes beschreiben
Fahrzeuge (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.2)
Fahrzeugarten und -typen nach Vorschriften und Typologien unterscheiden
aktuelle Fahrzeugpalette beschreiben und mit der von Wettbewerbern vergleichen
mit betriebsinternen und kundenbezogenen Medien und Fachpublikationen arbeiten
technische Neuerungen nach ihrem Nutzen für Kunden, Verkehr und Umwelt beurteilen
Leistungs- und Produktmerkmale, insbesondere Material, Verarbeitung, Ausstattung, Qualität, Lebensdauer und Design, im Hinblick auf Kundenansprüche bewerten
das Preis-Leistungsverhältnis von Fahrzeugen vergleichen
Einkauf und Beschaffung (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.3)
Einkaufsmöglichkeiten für Zubehör, Reifen, Betriebs- und Hilfsstoffe nutzen
für den Ausbildungsbetrieb bedeutsame Absatz- und Beschaffungsmärkte einsetzen
an der Sortimentsbildung mitwirken und Sortimentsveränderungen vorschlagen
Bestellsysteme für Fahrzeuge und Teile anwenden, insbesondere Statusabfragen und Änderungsmöglichkeiten kundenorientiert nutzen
Dispositionen für Fahrzeugeinkauf aufgrund von Kundenaufträgen durchführen
saisonale Einflüsse auf den Verkauf von Fahrzeugen, Teilen und Zubehör beachten
unterschiedliche Beschaffungsmöglichkeiten von Gebrauchtfahrzeugen nutzen
Finanzierungsspielräume für den Einkauf ermitteln und beachten
an der Aufstellung der Jahresplanung für den Neuwagenverkauf mitwirken
den Zusammenhang zwischen Bestellsystemen und Fertigungssystemen sowie Bestelländerungen und Produktionssteuerung darstellen
Lagerwirtschaft (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.4)
die Möglichkeiten der Lagerbewirtschaftung im Hinblick auf die unterschiedlichen Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes aufzeigen; unterschiedliche Lagerorganisationen begründen
Lieferungen aufnehmen, nach Art und Menge sowie auf offene Mängel prüfen; bei Beanstandungen betriebsübliche Maßnahmen einleiten
Rechnungen und Lieferscheine mit den Bestell- und Wareneingangsunterlagen vergleichen; Differenzen klären
Rechnungen auf Richtigkeit prüfen; Unstimmigkeiten klären
Lagersteuerungssysteme anwenden; Möglichkeiten zur Korrektur von Bestellvorschlägen nutzen
Ware lagern, Warenbewegungen erfassen
Stellenwert des Ersatzteillagers für den Kundennutzen darstellen
Marketing (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.5)
regionale Wettbewerber beobachten und Stellung des Ausbildungsbetriebes am Markt ableiten
Zulassungsdaten und Betriebsvergleiche, insbesondere Marktdaten und Kundenzufriedenheitsstudien, entscheidungs-orientiert auswerten
Zielgruppen des Ausbildungsbetriebes unterscheiden; Adressen beschaffen, auswerten und verwalten
Quellen zur Marktbeobachtung nutzen
Kundenkontaktprogramme einsetzen
Werbemittel gestalten; Werbemittel und -träger einsetzen
Wettbewerbsrechtliche Vorschriften anwenden
betriebs- und markentypische Sortimentspolitik und den Stellenwert von Sortimentsteilen oder -gruppen im Gesamtsortiment begründen
bei der Entwicklung und Umsetzung betrieblicher Marketingkonzepte mitwirken
die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Geschäftsfeldern Neuwagen, Gebrauchtwagen, Ersatzteile, Kundendienst als Voraussetzung für erfolgreiches Marketing begründen
das Verhältnis von Preis zu Wert als Argument nutzen
an Verkaufsförderungsmaßnahmen mitwirken, insbesondere Sonderaktionen planen, durchführen sowie bei der Erfolgskontrolle mitwirken
Vertrieb (§ 3 Abs. 1 Nr. 4.6)
Verkaufsgespräche und -beratungen für Teile und Zubehör durchführen
Verkaufsgespräche für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge vor- und nachbereiten
Bedienungsanleitungen für die Kundenberatung einsetzen
Kundendaten des Betriebes zur gezielten Akquisition auswerten und aufbereiten
allgemeine Geschäftsbedingungen für die unterschiedlichen Geschäftsfelder beachten
Fahrzeugzulassung und -abmeldung vorbereiten und durchführen
Informationen und Daten zur Fahrzeugauslieferungsqualität bei Kunden erfragen und dokumentieren
Finanzdienstleistungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 5)
Finanzierung (§ 3 Abs. 1 Nr. 5.1)
Finanzierungsprogramme von Hersteller-Banken sowie anderen Finanzierungsinstituten erläutern und in bezug auf wesentliche Merkmale, insbesondere Anzahlung, effektiven Jahreszins, Laufzeit und Tilgung, vergleichen
Finanzierungsverträge vorbereiten
Leasingprogramme unterschiedlicher Anbieter in bezug auf wesentliche Merkmale, insbesondere Anzahlung, Ratenhöhe, Laufzeit, Restwert und Kaufoption, vergleichen
Leasingverträge vorbereiten
wirtschaftliche Auswirkungen von Finanzierung und Leasing aus betrieblicher Sicht einschätzen
Kunden Unterschiede von Finanzierung und Leasing erläutern
Informationssysteme für Finanzierung und Leasing einsetzen
die Inzahlungnahme von Gebrauchtfahrzeugen als Teil der Fahrzeugfinanzierung erläutern
Laufzeiten von Verträgen kontrollieren und Anschlußmaßnahmen einleiten
Versicherungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 5.2)
Kunden über die Möglichkeit der Risikoabdeckung durch Versicherungen informieren
Kunden zu Konditionen von Fahrzeugversicherungen beraten
Kunden über das Versicherungsangebot des Ausbildungsbetriebes informieren, Versicherungen anbieten
Versicherungsanträge vorbereiten und Versicherungen vermitteln
zusätzlich erwerbbare Garantieleistungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 5.3)
Kunden über wesentliche Merkmale von Neuwagenanschlußgarantien und Gebrauchtfahrzeuggarantien informieren
Garantieanträge vorbereiten und vermitteln
Laufzeiten der Verträge kontrollieren und Anschlußmaßnahmen einleiten
Mobilitätsversicherung als Kundenbindungsinstrument nutzen
Serviceleistungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 6)
Kundendienst (§ 3 Abs. 1 Nr. 6.1)
Beitrag des Kundendienstes zum Kundennutzen und zum wirtschaftlichen Erfolg begründen
Aufträge im Zusammenwirken mit dem Kunden formulieren und werkstattgerecht codieren
Werkstattaufträge einplanen und überwachen
bei der Planung zur Auslastung der Werkstatt mitwirken
Reparatur- und Verkaufsabrechnungen erstellen und dem Kunden erläutern
zusätzliche Serviceleistungen anbieten
zeitwertgerechte Reparaturpreise anbieten, Bezugsmöglichkeiten für gebrauchte Teile ermitteln
Gewährleistungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 6.2)
über Unterschiede zwischen Garantie und Gewährleistung informieren
Gewährleistungen des Ausbildungsbetriebes durch Garantiezusagen von Lieferanten absichern
Garantieaufträge bearbeiten
Kulanzanträge nach Vorgaben bearbeiten
Amtliche Fahrzeugüberwachung (§ 3 Abs. 1 Nr. 6.3)
die periodisch technische Fahrzeugüberwachung durch den Ausbildungsbetrieb als besondere Dienstleistung anbieten
Fristen für Fahrzeugüberwachungen beachten; Prüftermine koordinieren
Bedingungen der Allgemeinen Betriebserlaubnis, insbesondere für Sonderzubehör, Sonderein- und -umbauten, beachten
Prüfvorgänge dokumentieren
Technischer Kundendienst, Werkstatt (§ 3 Abs. 1 Nr. 6.4)
Werkstattaufträge unter Berücksichtigung von Daten aus technischen Unterlagen und Fahrzeugpapieren formulieren
Verkehrs- und Betriebssicherheit von Fahrzeugen durch Sichtprüfung feststellen
mechanische, hydraulische, pneumatische sowie elektrische und elektronische Systeme in Fahrzeugen identifizieren und ihre Funktion unterscheiden
an Diagnose-, Wartungs- und Reparaturarbeiten mitwirken
Temperaturen und Füllmengen in Systemen prüfen, Füllstände korrigieren
bei der Schadensaufnahme an Fahrzeugen mitwirken
bei der Erstellung von Kostenvoranschlägen für Karosserie- und Lackarbeiten mitwirken
Teile und Zubehör (§ 3 Abs. 1 Nr. 6.5)
typenspezifische Teile und Zubehör erfassen, zuordnen und verwalten
Bestellungen für Ersatzteile unter Beachtung von Konditionen, Bestellkosten und -fristen durchführen
Leistungs- und Produktmerkmale beschreiben und im Hinblick auf Hersteller und Kundenansprüche bewerten; Preis-Leistungsverhältnis vergleichen
unterschiedliche Kriterien für die Sortimentspolitik bei Teilen und Zubehör abgrenzen
Betriebsbezogene Aufgaben des Umweltschutzes (§ 3 Abs. 1 Nr. 6.6)
Kunden die Umweltkompetenz des Ausbildungsbetriebes und den daraus resultierenden Nutzen darstellen
Vorschriften und Richtlinien für das Recycling von Fahrzeugen und deren Teilen anwenden
Rücknahmerichtlinien der Hersteller und Lieferanten anwenden
Betriebsspezifische Dienstleistungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 7)
betriebsspezifische Leistungen vom Kernangebot abgrenzen und ihre Wechselwirkungen bewerten
betriebsspezifische Leistungspakete anbieten
Möglichkeiten der kundenspezifischen Vertragsgestaltung bei der Beratung berücksichtigen
betriebsspezifische Leistungen kalkulieren und abrechnen
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes, Lernziele a bis d,
1.3 Betriebsorganisation, Lernziel a,
2.1 Arbeitsorganisation, Lernziele a bis d,
2.2 bürowirtschaftliche Abläufe, Lernziele a bis e,
2.5 Informations- und Kommunikationssysteme der Automobilwirtschaft, Lernziele a und b,
2.6 Datenschutz und Datensicherheit,
4.1 Vertriebsbeziehungen, Lernziele a bis c,
6.4 technischer Kundendienst, Werkstatt
4.2 Fahrzeuge, Lernziele a und b,
6.5 Teile und Zubehör
4.3 Einkauf und Beschaffung, Lernziel a,
4.6 Vertrieb, Lernziel a,
1.2 Berufsbildung, Lernziel c,
2.3 Information und Kommunikation, Lernziele a bis c,
6.6 betriebsbezogene Aufgaben des Umweltschutzes
2.1 Arbeitsorganisation, Lernziele e und f,
2.2 bürowirtschaftliche Abläufe, Lernziel g,
2.3 Information und Kommunikation, Lernziel d,
2.4 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziele a und b,
4.1 Vertriebsbeziehungen, Lernziele d bis f,
4.2 Fahrzeuge, Lernziel c,
4.3 Einkauf und Beschaffung, Lernziele b bis h,
4.5 Marketing, Lernziele a bis g,
2.2 bürowirtschaftliche Abläufe, Lernziel f und h,
2.4 Anwenden von Fremdsprachen bei Fachaufgaben, Lernziel c,
3.3 Kostenrechnung, Lernziele a bis c,
3.4 Kalkulation, Lernziele a bis d,
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes, Lernziele e und f,
2.5 Informations- und Kommunikationssysteme der Automobilwirtschaft, Lernziele c bis g,
2.6 Datenschutz und Datensicherheit
4.6 Vertrieb, Lernziele b bis i,
1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes, Lernziel g,
3.4 Kalkulation, Lernziel e,
4.2 Fahrzeuge, Lernziele d bis f,
4.3 Einkauf und Beschaffung, Lernziele i und k,
4.5 Marketing, Lernziele h bis m,
2.5 Informations- und Kommunikationssysteme der Automobilwirtschaft
4.5 Marketing, Lernziele g bis m,
1.3 Betriebsorganisation, Lernziele b bis f,
3.3 Kostenrechnung, Lernziele d bis g,
3.4 Kalkulation, Lernziel f,
3.4 Kalkulation, Lernziele a bis e,