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Timestamp: 2016-10-27 17:03:02
Document Index: 316569355

Matched Legal Cases: ['Art. 16', 'Art. 16', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 134', 'Art. 159', 'Art. 135', 'Art. 159', 'BGE', 'in fine']

U 191/01 (28.03.2002)
U 191/01 Go
A._________, 1961, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt J�rg Maron, Zollikerstrasse 4, 8008 Z�rich,
A.- Der 1961 geborene A._________ war von 1985 bis 1997 in der Garage F._________, als Automechaniker t�tig. Ab 1. Juli 1997 bezog er Taggelder der Arbeitslosenversicherung und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsgesellschaft (SUVA) versichert. Am 14. Mai 1999 erlitt er bei einem Fehltritt auf einer Treppenkante eine nicht dislozierte Fraktur des tuber calcanei rechts. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht, �bernahm die Heilbehandlung und richtete Taggelder aus. Weiter kl�rte sie die medizinischen Verh�ltnisse ab, indem sie die Berichte des Hausarztes med. pract. H._________, vom 15. September 1999, des Kreisarztes Dr. med. J._________ vom 28. Oktober 1999 und der �rzte der Fusssprechstunde der Klinik Y.________ vom 20. Mai, 29. Juni, 10. August 1999 beizog. Mit Verf�gung vom 11. November 1999 er�ffnete sie dem Versicherten, dass keine weiteren Heilkosten mehr �bernommen und die Taggeldleistungen per 31. Oktober 1999 eingestellt w�rden.
A.________ erhob gegen diese Verf�gung Einsprache, welcher er den Bericht von med. pract. H.________ vom 14. Januar 2000 beilegte. Die SUVA nahm die Berichte der Klinik Y.________ vom 11. November 1999 und 10. Januar 2000 zu den Akten. Ferner holte sie die �rztliche Beurteilung des Dr. med. K.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie, von der Abteilung Unfallmedizin vom 29. Februar 2000 ein. Mit Entscheid vom 8. M�rz 2000 wies sie die Einsprache ab.
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 30. M�rz 2001 in dem Sinne gut, dass es die im Einspracheentscheid enthaltene Ablehnung von Heilbehandlungskosten nach dem 31. Oktober 1999, einer Invalidenrente und einer Integrit�tsentsch�digung aufhob und die Sache an die SUVA zur�ckwies, damit sie diesbez�glich erg�nzende Abkl�rungen treffe und neu befinde; im �brigen wies es die Beschwerde ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst A.________ beantragen, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben, soweit damit die Einstellung der Taggeldleistungen auf den 31. Oktober 1999 best�tigt werde. Zudem l�sst er ein Gutachten des Dr. med. D.________, vom 21. Mai 2001 ins Recht legen und um Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung sowie um Ersatz der Kosten des nachgereichten Arztberichts ersuchen. Die SUVA schliesst unter Hinweis auf die Stellungnahme des Dr. med. K.________ vom 11. Juli 2001 auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.- a) Die gesetzliche Grundlage f�r die Taggeldberechtigung (Art. 16 Abs. 1 UVG) wie die bez�glich Anfang und Ende des Taggeldanspruchs geltende Ordnung (Art. 16 Abs. 2 UVG) sind im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben worden. Richtig sind auch die Ausf�hrungen zum Beweiswert von medizinischen Berichten (BGE 122 V 157). Darauf kann verwiesen werden.
b) Der Begriff der Arbeitsunf�higkeit ist in allen Sozialversicherungszweigen derselbe (RKUV 1987 Nr. U 27 S. 394 Erw. 2b). Eine Person gilt als arbeitsunf�hig, wenn sie infolge eines Gesundheitsschadens ihre bisherige T�tigkeit nicht mehr, nur noch beschr�nkt oder nur unter der Gefahr, ihren Gesundheitszustand zu verschlimmern, aus�ben kann (BGE 114 V 283 Erw. 1c; RKUV 1987 Nr. U 27 S. 394 Erw. 2b, je mit Hinweisen). Massgebend ist grunds�tzlich die auf Grund �rztlicher Feststellungen ermittelte tats�chliche Un- f�higkeit, am angestammten Arbeitsplatz nutzbringend t�tig zu sein, nicht hingegen die bloss medizinisch-theoretische Sch�tzung der Arbeitsunf�higkeit (BGE 114 V 283 Erw. 1c; RKUV 1987 Nr. U 27 S. 394 Erw. 2b, je mit Hinweisen). Der Grad der Arbeitsunf�higkeit ist indessen, wie bereits die Vorinstanz ausgef�hrt hat, nur solange unter Ber�cksichti- gung des bisherigen Berufs festzusetzen, als von der ver- sicherten Person vern�nftigerweise nicht verlangt werden kann, ihre restliche Arbeitsf�higkeit in einem andern Be- rufszweig zu verwerten. Versicherte, die ihre restliche Arbeitsf�higkeit nicht verwerten, obgleich sie hiezu unter Ber�cksichtigung der Arbeitsmarktlage und gegebenenfalls einer bestimmten Anpassungszeit in der Lage w�ren, sind nach der beruflichen T�tigkeit zu beurteilen, die sie bei gutem Willen aus�ben k�nnten (BGE 115 V 133 f. Erw. 2 mit Hinweisen); das Fehlen des guten Willens ist nur dort ent- schuldbar, wo es auf einer Krankheit beruht. Bei langan- dauernder Arbeitsunf�higkeit im angestammten Beruf hat die versicherte Person daher andere ihr offen stehende Erwerbs- m�glichkeiten auszusch�pfen, und zwar solange, als man dies unter den gegebenen Umst�nden von ihr verlangen kann (BGE 114 V 283 Erw. 1d; RKUV 1987 Nr. U 27 S. 394 f. Erw. 2b).
c) Die Rechtsprechung leitet die Pflicht des Versicherten zur beruflichen Neueingliederung vom Gebot der Schadenminderung ab (BGE 114 V 285 Erw. 3a mit Hinweis); der Versicherte soll alles Zumutbare unternehmen, um die erwerblichen Folgen seines Gesundheitsschadens bestm�glich zu mildern; denn die Sozialversicherung soll nicht Sch�den ausgleichen m�ssen, welche die versicherte Person durch geeignete Vorkehren vermeiden oder beheben k�nnte. Die durch die Schadenminderung gebotene zumutbare Verwertung der Restarbeitsf�higkeit in einem anderen als dem ange- stammten T�tigkeitsbereich bildet die Ausnahme von der Regel, wonach auf die tats�chliche Einschr�nkung im zuletzt ausge�bten Beruf abgestellt wird. Sie setzt voraus, dass der Versicherte in seiner zuletzt ausge�bten T�tigkeit voraussichtlich dauernd beeintr�chtigt ist und nicht bloss ein labiles Geschehen w�hrend einer zeitlich beschr�nkten Dauer vorliegt, wie das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in RKUV 2000 Nr. U 366 S. 92 entschied, wo die versicherte Person innert sechs Monaten f�r jegliche T�tigkeit wieder uneingeschr�nkt arbeitsf�hig war. In zeitlicher Hinsicht ist sodann davon auszugehen, dass - wie vorliegend - �ber einen gewissen Zeitraum Taggelder auf Grund der Arbeitsf�higkeit in der angestammten T�tigkeit ausgerichtet werden. Sind die sachlichen Voraussetzungen f�r ein Abstellen auf die Restarbeitsf�higkeit in einer leidensangepassten T�tigkeit gegeben und hat dies eine Herabsetzung (oder Ablehnung) des Taggeldanspruchs zur Folge, ist der versicherten Person regelm�ssig eine Anpassungszeit zu gew�hren, um sich auf die neue Situation einzustellen (durch Suchen einer Stelle etc.). In der Praxis wurden Zeiten von drei bis f�nf Monaten als angemessen betrachtet (BGE 111 V 239 Erw. 2a mit Hinweisen).
2.- Streitig ist einzig die Einstellung der Taggeldleistungen auf Ende Oktober 1999.
Die Vorinstanz ist in Abweisung der Beschwerde mit der SUVA davon ausgegangen, dass der Versicherte ab 1. November 1999 in seinem Beruf als Automechaniker wieder vollst�ndig arbeitsf�hig sei.
Der Beschwerdef�hrer wendet dagegen ein, die T�tigkeit eines Automechanikers sei regelm�ssig mit dem Heben mittelschwerer bis schwerer Lasten verbunden. Zudem m�sse die Arbeit stehend verrichtet werden, wobei teilweise auch kurze Strecken zur�ckzulegen seien. Die Fussbeschwerden verunm�glichten es ihm, l�nger als ein paar Stunden auf den Beinen zu stehen. Da sich somit die Frage eines Berufswechsels stelle, habe er sich bei der Invalidenversicherung angemeldet.
3.- In der kreis�rztlichen Untersuchung vom 28. Oktober 1999 klagte der Versicherte �ber stechende Schmerzen im Bereich der rechten Ferse. Diese w�rden vor allem auftreten, wenn er darauf stehe. Kreisarzt Dr. med. J.________ stellte v�llig reizlose Befunde an Fuss und Ferse rechts fest. Die Calcaneusfraktur sei konsolidiert, Schonungszeichen f�nden sich keine. In seinem angestammten Beruf als Automechaniker sei der Versicherte daher wieder voll arbeitsf�hig.
Am 11. November 1999 untersuchten die �rzte der Klinik Y._______ den Beschwerdef�hrer und stellten dabei ebenfalls einen unauff�lligen klinischen Befund fest. Einen Zusammenhang zwischen den geklagten Schmerzen und der Calcaneusfraktur verneinten sie. Nach einer weiteren Untersuchung am 10. Januar 2000 kamen sie zum Schluss, dass weiterhin eine Druckempfindlichkeit im Bereich des medialen Calcaneus vorliege, welche nunmehr als Restfolge der Calcaneusfraktur interpretiert wurde. Unter diesen Umst�nden sei es einf�hlbar, dass der Versicherte in einem k�rperlich strengen Beruf mit ganzt�gigem Stehen und Gehen nicht voll arbeitsf�hig sei. In einer angepassten T�tigkeit mit der M�glichkeit zum Sitzen, sei er hingegen voll einsatzf�hig.
Med. pract. H.________ fand am 14. Januar 2000 keine wesentliche �berw�rmung oder Schwellung im Bereich des rechten Fersenbeines, jedoch eine ausgepr�gte Druck- und Klopfdolenz. Es bestehe weiterhin eine 100%ige Arbeitsunf�higkeit, wobei der Beizug eines erfahrenen Fusschirurgen empfohlen werde.
Gem�ss den Feststellungen von Frau Dr. med. X.________ vom Institut f�r An�sthesiologie des Spitals U.________ vom 15.September 2000 sind die Schmerzen stark belastungsabh�ngig, weshalb auf eine Schmerztherapie verzichtet werde. Das Hauptproblem liege in der derzeitigen Arbeitsunf�higkeit als Mechaniker. Die Arbeitsf�higkeit f�r eine schwere k�rperliche Arbeit sei eingeschr�nkt, jedoch betrage sie f�r eine k�rperlich leichte Arbeit 100 %. Um eine Chronifizierung mit anhaltender Arbeitsunf�higkeit zu vermeiden, m�sse eine Umschulung gepr�ft werden.
Nach Dr. med. K.________ l�sst sich zwar nicht abstreiten, dass der Beschwerdef�hrer gewisse Restschmerzen im Frakturbereich empfindet, doch d�rfte sich dieser lokale Schmerzzustand aufgrund der objektiven Begleitbefunde funktionell kaum auswirken. Gehe ein Patient hinkfrei, zeige er eine uneingeschr�nkte Funktion der am ehemaligen Frakturbereich angrenzenden Gelenke, weise er seitengleiche Beschwielungen auf und fehlten Anhaltspunkte f�r eine muskul�re Schonung, spreche dies f�r einen normalen Gebrauch der fr�her verletzten Extremit�t mit der Folge, dass eine volle Arbeitsf�higkeit attestiert werden k�nne (�rztliche Beurteilung vom 29. Februar 2000).
Der vom Beschwerdef�hrer beauftragte Gutachter Dr. med. D.________, Spezialarzt f�r Orthop�die und orthop�dische Chirurgie, berichtete am 21. Mai 2001, dieser habe in Ruhe und im Sitzen keine Schmerzen, hingegen beim Gehen, wenn die ganze K�rperlast auf die Fusssohle dr�cke. Die Untersuchung habe denn auch gezeigt, dass der mediale Teil der Ferse auf Druck empfindlich sei und die Schmerzen somit von der verletzten Stelle ausgingen und damit erkl�rbar seien. Unter diesem Umst�nden sei es dem Versicherten nicht zumutbar, den ganzen Tag zu stehen und zu gehen, sondern nur in zeitlich stark beschr�nktem Umfang. Eine sitzende Arbeit w�re ohne weiteres zumutbar. Da ein Automechaniker den ganzen Tag stehen, gehen und auf den Beinen sein m�sse, bestehe in diesem Beruf keine oder allenfalls eine zeitlich sehr beschr�nkte Arbeitsf�higkeit. Eine Umschulung auf eine sitzende T�tigkeit erscheine aus medizinischer Sicht sinnvoll.
Dr. med. K.________, der den Fall nochmals beurteilte, hielt an seinem fr�heren Standpunkt fest. Die von Dr. med. D.________ vertretene Meinung, wonach die geschilderten Beschwerden auf eine schmerzhafte Vernarbung des Fersenpolsters zur�ckzuf�hren sein k�nnten, lasse sich durch neuere Arbeiten nicht untermauern. Zudem st�tze sie sich auf einen Unfallmechanismus, der so gar nicht stattgefunden habe (�rztliche Beurteilung vom 11. Juli 2001).
4.- a) Aus den �rztlichen Berichten geht hervor, dass der Beschwerdef�hrer zumindest f�r eine k�rperlich leichte T�tigkeit mit der M�glichkeit zum Sitzen voll arbeitsf�hig ist. Die vom Hausarzt attestierte 100%ige Arbeitsunf�higkeit vermag dieses Ergebnis nicht zu entkr�ften, da seine Stellungnahme diesbez�glich nicht substantiiert ist und er namentlich nicht angibt, welche T�tigkeiten er damit anspricht. Bei einem Befund mit ausgepr�gter Druck- und Klopfdolenz �ber der inneren Fl�che des Fersenbeines, jedoch ohne Erw�rmung und Schwellung, kann jedenfalls nicht eine Einschr�nkung in s�mtlichen T�tigkeitsbereichen gemeint sein. Obwohl auch Dr. med. K.________ gewisse Restschmerzen im Frakturbereich nicht von der Hand weist, geht er - mit dem Kreisarzt - von einer vollen Arbeitsf�higkeit aus. Aufgrund der �brigen �rztlichen Aussagen scheint dies jedoch zweifelhaft. Fraglich ist auch, ob die T�tigkeit als Automechaniker uneingeschr�nkt zumutbar ist. Auch wenn sie nicht zwingend mit dem Heben und Tragen von schweren Lasten verbunden ist, muss sie doch zum gr�ssten Teil stehend oder gehend verrichtet werden. Gerade dies l�st aber beim Beschwerdef�hrer Schmerzen aus. Die Festsetzung des Taggeldes auf der Basis einer 100%igen Arbeitsf�higkeit in einer angepassten, (teilweise) sitzenden T�tigkeit erscheint dagegen als angemessen. Bei langdauernder Arbeitsunf�higkeit im angestammten Beruf hat der Versicherte ohnehin andere ihm offenstehende Erwerbsm�glichkeiten auszusch�pfen. Eine entsprechende berufliche Neueingliederung ist dem Beschwerdef�hrer in gesundheitlicher Hinsicht m�glich und zumutbar.
b) Daf�r ist ihm aber eine angemessene �bergangsfrist zur Stellensuche und zur Anpassung an die ver�nderten Verh�ltnisse einzur�umen (BGE 114 V 289 Erw. 5b mit Hinweisen). Im vorliegenden Fall musste der Beschwerdef�hrer aufgrund der kreis�rztlichen Untersuchung vom 28. Oktober 1999 damit rechnen, dass die Taggeldleistungen der SUVA eingestellt w�rden. Seit der Untersuchung in der Klinik Y.________ anfangs Januar 2000 wusste er auch, dass er zumindest nach einer teils sitzend und teils stehend auszu�benden T�tigkeit Ausschau halten musste. Mit der Einstellung des Taggeldes bereits auf den 31. Oktober 1999 wurde ihm indessen nicht gen�gend Zeit zur Aufnahme einer zumutbaren T�tigkeit gew�hrt.
Die Sache geht daher auch in diesem Punkt an die SUVA zur�ck, damit sie die Anpassungsfrist angemessen festlege und �ber die Taggeldeinstellung neu verf�ge. Allenfalls sind dabei die beruflichen Abkl�rungs- und (allf�lligen) Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung mitzuber�cksichtigen.
5.- a) Im vorliegenden Verfahren geht es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen, weshalb von der Auferlegung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 134 OG).
b) Der Beschwerdef�hrer beantragt die Zusprechung ei- ner Parteientsch�digung sowie der angefallenen Gutachter- kosten des Dr. med. D.________.
Da die R�ckweisung zu n�heren Abkl�rungen einem Obsie- gen gleichkommt, hat der Beschwerdef�hrer Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 159 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG). Das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung erweist sich damit als gegenstandslos.
Gutachterkosten sind zu entsch�digen, soweit diese als notwendig gelten (Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 115V 62; RKUV 2000 Nr. U 362 S. 44 Erw. 3b in fine). Dr. med. D.________ hat in seinem Gutachten vom 21. Mai 2001 keine entscheidrelevanten medizinischen Fakten vorgelegt, die nicht bereits bekannt gewesen w�ren. Die von ihm festgestellten Belastungsschmerzen wurden bereits in den medizinischen Vorakten beschrieben. Die M�glichkeit eines weichteilbedingten Schmerzes nach Fersenbeinfraktur hatte Dr. med. K.________ in seiner Beurteilung vom 20. Februar 2000 ebenfalls diskutiert. Da der Bericht des Dr. med. D.________ f�r die R�ckweisung nicht ausschlaggebend ist, sondern sich h�chstens als weiteres Indiz erweist, sind keine besonderen Umst�nde ersichtlich, welche die Kosten�bernahme durch die SUVA rechtfertigen w�rden.
vom 30. M�rz 2001 und der Einspracheentscheid
der SUVA vom 8. M�rz 2000 aufgehoben werden,
soweit sie die Einstellung der Taggeldleistungen auf
den 31. Oktober 1999 zum Gegenstand haben und die
Sache an die Verwaltung zur�ckgewiesen wird, damit
�ber die Taggeldeinstellung neu verf�ge.