Source: https://msc-alzey.com/intern/satzung/
Timestamp: 2020-08-07 23:27:23
Document Index: 117947404

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 52', '§ 9', '§ 12', '§ 12', '§ 9', '§ 8', '§ 11', '§ 26', '§ 9', '§ 16', '§ 17']

Satzung | MSC Alzey
§ 1: Name, Sitz und Geschäftsjahr.
§ 2: Zweck und Ziel.
§ 3: Mitgliedschaft.
§ 4: Aufnahme.
§ 5: Beiträge.
§ 7: Organe.
§ 8: Mitgliederversammlung.
§ 9: Durchführung der Mitgliederversammlung.
§ 10: Außerordentliche Mitgliederversammlungen.
§ 11: Der Vorstand.
§ 12: Abteilungen.
§ 13: Rechnungsprüfer.
§ 14: Satzungsänderungen.
§ 15: Auflösung.
§ 16: Vermögensverwendung.
§ 17: Erfüllungsort und Gerichtsstand.
Der am 2. Mai 1962 in Alzey gegründete Club führt den Namen Motor-Sport-Club Alzey 1962 e.V. im ADAC. Er hat seinen Sitz in 55232 Alzey und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Alzey eingetragen.
Der Club betätigt sich ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig i.S. der §§ 52ff der Abgabenordnung.
Der Club führt Maßnahmen durch, die ihm zur Hebung der allgemeinen Verkehrssicherheit geeignet erscheinen z.B. Schulungs- und Umwelt-schutzmaßnahmen, Jugendverkehrserziehung, Fahrrad-, Mofa- und Mopedturniere.
Der Club begünstigt keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Clubs fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen.
Die Aufnahme in den Club muß bei diesen besonders beantragt werden. Eine Aufnahmekommission von mindestens zwei Clubmitgliedern, von denen eines dem Vorstand angehören muß, entscheidet über die Aufnahme. Die Kommission wird vom Vorstand ernannt.
Im Falle der Ablehnung eines Aufnahmeantrages müssen dem Antragstellenden die Gründe der Ablehnung mitgeteilt werden. Gegen die Ablehnung kann innerhalb von zwei Wochen schriftlich Einspruch bei der Mitgliederversammlung eingelegt werden, die endgültig entscheidet. Wird nicht oder nicht rechtzeitig Einspruch eingelegt, so ist die Ablehnung unanfechtbar.
Der Club erhebt zur Bestreitung seiner Auslagen von seinen Mitgliedern Aufnahmegebühren und angemessene Beiträge, deren Höhe und Zahlungsweise die Mitgliederversammlung jährlich festlegt. Der Beitrag muß jedoch mindestens Euro 6,00 ( sechs Euro ) jährlich betragen.
Die Beendigung der Mitgliedschaft bei dem Club kann nur für den Schluß des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist mittels eingeschriebenen Briefes erfolgen.
das Mitglied trotz Mahnung den fälligen Beitrag nicht bezahlt
die Streichung im Interesse des Clubs notwendig erscheint
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Clubs. Sie wird durch den Vorstand des Clubs einberufen. Alle Mitglieder sind schriftlich oder durch die örtliche Tagespresse mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung des Clubs unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuladen.
§ 9: Durchführung der Mitgliederversammlung
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied eine Stimme. Stimmübertragungen sind unzulässig.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Stimmberechtigten beschlußfähig. Es entscheidet regelmäßig einfache Stimmenmehrheit. Unter einfacher Mehrheit ist eine Mehrheit zu verstehen, die eine Stimme mehr beträgt als die Hälfte der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen werden wie nicht abgegebene Stimmen gehandelt, ebenso abgegebene, ungültige Stimmen und – bei Abstimmung der Stimmzettel – unbeschriftete Stimmzettel. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
Anträge auf Einrichtungen und /oder Auflösungen von Abteilungen innerhalb des Clubs
Über die Verhandlungen und Beschlüsse jeder Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu führen, aus der mindestens die gefassten Beschlüsse hervorgehen müssen. Die Niederschrift muß von zwei Vorstandsmitgliedern unterzeichnet werden.
auf Anordnung des Vorstandes des Clubs
auf Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder des Clubs
Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederbetreuung
Der Vorsitzende einer Abteilung ist zugleich vollberechtigtes Mitglied des Vorstandes ( § 12 ). Der Vorstand kann zu seiner Unterstützung ein Beiratsgremium einsetzen. Daneben kann er einen Geschäftsführer bestellen. Die Aufgaben des Beirates und des Geschäftsführers sind in einer vom Vorstand zu erlassenden Geschäftsordnung zu regeln.
Der Club wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch den Vorsitzenden oder den stellvertretenden Vorsitzenden, jeweils gemeinsam mit einem weiteren Mitglied des Vorstandes oder durch den Vorsitzenden und den stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam.
Der Vorstand wird vom Vorsitzenden einberufen und geleitet. Über die Beschlüsse des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, dass vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.
Die Mitglieder des Vorstandes können nur Mitglieder des Clubs sein. Sie werden in der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtsdauer beträgt 4 Jahre, gerechnet von ordentlicher Mitgliederversammlung zu ordentlicher Mitgliederversammlung. Alle 2 Jahre scheiden Mitglieder des Vorstandes wechselweise aus, erstmals die unter den ungeraden Ziffern aufgeführten, sodann die unter den geraden Ziffern aufgeführten.
Sämtliche Ämter sind Ehrenämter. Die Inhaber der Ämter haben Anspruch auf Ersatz der im Interesse des Clubs gemachten Auslagen. Die Höhe bestimmt der Vorstand. Wenn Angestellte des Clubs Mitglieder des Clubs sind, so ruht während der Dauer der Gehaltsbezüge Sitz-, Stimm- sowie aktiven und passives Wahlrecht.
§ 12: Abteilungen
Weist eine Sparte innerhalb des Clubs mindestens 15 Vereinsmitglieder auf, so kann der Vorstand bei der Mitgliederversammlung die Gründung einer Abteilung beantragen ( s. auch § 9 Abs. III ).
Der Vorstand beruft nach dem Gründungsbeschluß eine Abteilungsversammlung ein. Für die Einladung und Durchführungen gelten die § 8-10 analog.
Die Abteilungsversammlung wählt einen Abteilungsvorstand, der mindestens aus folgenden Positionen besteht:
Der Abteilungsvorsitzende ist zugleich vollberechtiges Vorstandsmitglied ( § 11 ).
Die Abteilung kann eine eigene Kassen- und Kontoführung eröffnen. Alle Ein- und Ausgaben sind zum Ende des Kalenderjahres in die Gesamtbilanz des Clubs zu überführen.
Kann die Begleichung der laufenden Kosten nicht aus der Abteilungskasse gedeckt werden, so ist entsprechender Finanzbedarf beim Vorstand anzumelden. An der Begleichung der allgemeinen Clubausgaben hat sich die Abteilungskasse entsprechend zu beteiligen. Wird die Abteilung aufgelöst, so ist die Abteilungskasse in die Hauptkasse des Clubs zu überführen.
Die Abteilung hat die Aufgabe der allgemeinen Förderung des Interessen ihrer Mitglieder im Rahmen dieser Satzung, die analog Geltung findet. Die Vertretung des Vereins gemäß § 26 BGB und § 9 Abs. II und IV bleibt davon unberührt.
Zur Prüfung der Finanzgebarung werden zwei Rechnungsprüfer gewählt. Die Rechnungsprüfer werden durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewährt. Sie dürfen kein Amt im Vorstand bekleiden Sie haben mindestens einmal im Jahr vor der Mitgliederversammlung Buchführung und Kasse zu prüfen und der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
§ 16: Vermögensverwendung
Bei der Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen gemeinnützigen Zweckes fällt das verbleibende Vermögen an die gemeinnützige „ADAC Luftrettungs-GmbH“ München zur Erfüllung gemeinnütziger Aufgaben.
§ 17: Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Rechte und Pflichten als Clubmitglied ist Alzey.