Source: http://vaeternotruf.de/oberlandesgericht-nuernberg.htm
Timestamp: 2018-02-21 17:05:41
Document Index: 217412881

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 1684', 'Art. 9', 'Art. 6', '§ 33', '§ 33', '§ 1684', 'Art. 6', '§ 1684', '§ 1684', '§ 1684', '§ 1684', '§ 1684', '§ 14', '§ 1684', '§ 50', '§ 12', '§ 12', 'BGH', '§ 1684', '§ 1626', '§ 1629', '§ 33', '§ 621']

reicharSieg-Heil
Fax: 0911 / 321-2560
Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/
Internetauftritt des Oberlandesgerichtes Nürnberg (08/2017)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 11.07.2017 - http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/daten/00718/index.php
Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg: Dr. Christoph Strötz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2015, ..., 2017) - ab 1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II, danach Richter am Landgericht München II und am Oberlandesgericht München. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Regierungsdirektor im Bayerischen Justizministerium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.01.1996 als leitender Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt (Referatsleiter und stellvertretender Leiter der Strafrechtsabteilung im bayerischen Justizministerium). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2005 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2015 als Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg: Manfred Schwerdtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2014, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.02.2007 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Ab Juni 1981 beisitzender Richter einer Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth. Ab 01.08.1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Referat mit vorwiegend allgemeinen Strafsachen. Ab 01.02.1986 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Zivilkammer mit allgemeinen Zivilsachen und Bausachen. Ab 01.12.1989 Referentenrichter in der Justizverwaltung. Daneben auch Aufgaben als Zivil- und Strafrichter. Ab 01.08.1995 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Vorsitz der 4. Kammer für Handelssachen. Ab 01.08.1999 an das Oberlandesgericht Nürnberg - Verwaltungsreferent u. a. für die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten des höheren und gehobenen Justizdienstes, die Bemessung des Personalbedarfs sowie des Einstellungs-, Ausbildungs- und Prüfungswesens. Daneben Mitglied des ersten Zivilsenates. Zuerst 2. Zivilsenat. 2011: 3. Zivilsenat. Ab 01.07.2004 Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg? Siehe auch Pressemitteilung unten.
Wolfgang Träg (Jg. 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 10.06.2001, ..., 2009)
Claas Werner (Jg. 1966) - Staatsanwalt als Gruppenleiter (ab , ..., 2009) - ab 01.10.1996 Richter am Amtsgericht Nürnberg
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Oberlandesgericht Nürnberg eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Im Einzugsbereich des Oberlandesgericht Nürnberg leben fast 3 Millionen Einwohner. Seine räumliche Zuständigkeit umfasst die gesamten Regierungsbezirke Mittelfranken und Oberpfalz sowie zwei Amtsgerichtsbezirke aus Niederbayern (Kelheim und Straubing). In Ost-West-Richtung reicht der OLG-Bezirk von der Grenze nach Tschechien bis zur Landesgrenze nach Baden-Württemberg. Im Norden und Nordwesten grenzt er an die Regierungsbezirke Ober- und Unterfranken, im Süden und Südosten an die Regierungsbezirke Oberbayern und Niederbayern.
Für Berufungen und Beschwerden in Ehe- und Familiensachen sind der
7. Senat (Bezirk der Amtsgerichte Nürnberg und Cham),
9. Senat (Bezirk der Amtsgerichte Ansbach, Fürth, Hersbruck, Neustadt/Aisch, Schwabach und Weißenburg),
10. Senat (Bezirk der Amtsgerichte Amberg, Kelheim, Regensburg, Schwandorf und Straubing) und
11. Senat (Bezirk der Amtsgerichte Erlangen, Neumarkt i.d.OPf., Tirschenreuth, Weiden i.d.OPf.) zuständig.
Zum OLG-Bezirk Nürnberg gehören fünf Landgerichtsbezirke mit insgesamt 17 Amtsgerichtsbezirken:
Landgericht Amberg (290.000 Einwohner), Landgericht Ansbach (314.000 Einwohner), Landgericht Nürnberg-Fürth (1.479.000 Einwohner), Landgericht Regensburg (663.000 Einwohner), Landgericht Weiden i. d. OPf. (224.000 Einwohner)
Generalstaatsanwaltschaft im Zuständigkeitsbereich des Oberlandesgerichtes Nürnberg:
Richter am Oberlandesgericht Nürnberg:
7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen
Bezirk des Amtsgerichtes Nürnberg
Waltraut Bayerlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.12.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.11.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2015 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 2011: Beisitzerin - 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Nürnberg - 7 UF 1741/13. Namensgleichheit mit: Norbert Bayerlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Walter Bayerlein (geb. 11.10.1935) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.01.1986, ..., 2000)
Peter Brauner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1986 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2012: mit 20 % Beisitzer 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Mit 80 % Beisitzer 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Nürnberg - 7 UF 1741/13.
7 UF 686/17 - Beschluss vom 20.12.2017 - Kosten des Beschwerdeverfahren 584,00 €, davon muss der beschwerdeführende Vater 90 % zahlen.
9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutter-Kind-Symbiose-Senat - 9 UF 942/09
Bezirk der Amtsgerichte Amberg, Ansbach, Fürth und Schwabach
10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen
Bezirk des Amtsgerichts Regensburg
Gert Breitinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 16.04.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1986 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1991 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.2006 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 10 UF 790/08 - 2 F 698/07 AG Cham - Beschluss vom 22.02.2009: Umgangsauschluss für einen Vater und seine 12-jährige Tochter bis 31.10.2010 nach vorherigem Vortrag der als Gutachterin beauftragten Diplom-Psychologin Dr. Petra August-Frenzel und des beim Kreisjugendamt Cham tätigen Umgangspflegers. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach der bis Dezember 2010 gerichtlich verordneten Kontaktsperre weitergeht.
Christiane Trabold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1989 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1989 als Richterin am Amtsgericht Fürth aufgeführt ( Familiengericht). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 10 UF 790/08 - 2 F 698/07 AG Cham - Beschluss vom 22.02.2009: Umgangsauschluss für einen Vater und seine 12-jährige Tochter bis 31.10.2010 nach vorherigem Vortrag der als Gutachterin beauftragten Diplom-Psychologin Dr. Petra August-Frenzel und des beim Kreisjugendamt Cham tätigen Umgangspflegers. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach der bis Dezember 2010 gerichtlich verordneten Kontaktsperre weitergeht.
Gerhard Müller (Jg. 1951) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 16.11.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1981 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 10 UF 790/08 - 2 F 698/07 AG Cham - Beschluss vom 22.02.2009: Umgangsauschluss für einen Vater und seine 12-jährige Tochter bis 31.10.2010 nach vorherigem Vortrag der als Gutachterin beauftragten Diplom-Psychologin Dr. Petra August-Frenzel und des beim Kreisjugendamt Cham tätigen Umgangspflegers. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach der bis Dezember 2010 gerichtlich verordneten Kontaktsperre weitergeht.
Dr. Roland Holzberger (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen / 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 16.06.2004, ..., 2008) - siehe www.muehlbauer.de.tf - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1990 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. - Fall Busekros (2008)
11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen
Bezirke der Amtsgerichte Erlangen und Weiden
Peter Redel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1983 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.1995 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. OLG Nürnberg - GVP 01.01.2012: Vorsitzender Richter - 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. BGH XII ZB 601/15 - OLG Nürnberg - 11 UF 1257/15 - AG Schwabach 1 F 280/15 - Wechselmodell. FamRZ 24/2016: OLG Nürnberg - 11 UF 1257/15. Richter Redel wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Karl-Heinz Kirchmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.08.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.1996 als Richter am Amtsgericht Bayreuth aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2013 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. OLG Nürnberg - GVP 01.01.2016: stellvertretender Vorsitzender Richter - 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. BGH XII ZB 601/15 - OLG Nürnberg - 11 UF 1257/15 - AG Schwabach 1 F 280/15 - Wechselmodell. FamRZ 24/2016: OLG Nürnberg - 11 UF 1257/15. Namensgleichheit mit: Karen Kirchmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Bayreuth (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1997 als Richterin am Amtsgericht Kulmbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1997 als Richterin am Amtsgericht Bayreuth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1997 als Richterin am Amtsgericht Bayreuth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.03.1997 als Richterin am Amtsgericht Bayreuth - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: Familiensachen - Abteilung 4.
Dr. Margit Zorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.04.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2004 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. OLG Nürnberg - GVP 01.01.2016: Beisitzerin - 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. BGH XII ZB 601/15 - OLG Nürnberg - 11 UF 1257/15 - AG Schwabach 1 F 280/15 - Wechselmodell. FamRZ 24/2016: OLG Nürnberg - 11 UF 1257/15.
Lothar Beck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.11.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2004 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 2012, ..., 01.01.2016: Beisitzer - 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.
Die Zuständigkeit für Rechtsmittel gegen Entscheidungen der Amtsgerichte Cham, Hersbruck, Kehlheim, Neumarkt i.d.Opf., Neustadt/Aisch, Schwandorf, Straubing, Tirschenreuth und Weißenburg in Ehe- und Familiensachen folgt einem Turnussystem. (Stand 03.07.2009)
BGH XII ZB 601/15 - OLG Nürnberg 11 UF 1257/15 - AG Schwabach 1 F 280/15 - Anordnung Wechselmodell auch gegen den Willen eines Elternteils möglich.
Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - alphabetisch:
Alexander Bauer (Jg. 1961) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 16.08.2005,..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.10.1992 als Richter am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt.
Dr. Richard Caspar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.01.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.02.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2011 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - weiterer aufsichtführender Richter - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2014 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 05.04.2011: "Tote Sarah: Mutter schweigt" - aufgeführt. http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13073159/Tote-Sarah-Mutter-schweigt.html
Dr. Ulrich Dettenhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.06.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2004 als Vizepräsident am Landgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Betina Dettenhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.03.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2005 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2005 als Richterin am Amtsgericht München - 3/4 Stelle - aufgeführt.
Elke Escher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.12.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1995 als Richterin am Landgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2006 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt.
Dr. Michael Hammer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1998 als Richter am Landgericht Regensburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2010 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012, 2013: Pressereferent am Oberlandesgericht Nürnberg. 2016: Internetbeauftrager am Oberlandesgericht Nürnberg.
Joachim Heublein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1983 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz möglicherweise fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2001 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Carina Heublein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2010) - ab 01.08.2003 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 nicht aufgeführt.
Dr. Roland Holzberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 16.06.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1990 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Siehe www.muehlbauer.de.tf. Fall Busekros 2006) - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 OLG Nürnberg. Zeitweilig wohl Beisitzer - 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen / 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2012: mit 90 % stellvertretender Vorsitzender Richter - 14. Zivilsenat.
Wolfgang Huprich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.08.1998, ..., 2014) - 2009: Ansprechpartner für Rechtsreferendare im Oberlandesgerichtbezirk Nürnberg.
Angelika Justen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 16.11.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Angelika Neubauer ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Angelika Justen ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2014 ab 01.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.11.2015 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Rudolf Kellendorfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1991 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Irmgard Kellendorfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Sozialgericht / Präsidentin am Sozialgericht Würzburg (ab 01.01.2009, ..., 2016) - ab 01.08.1997 Richterin am Sozialgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2009 als Präsidentin am Sozialgericht Würzburg aufgeführt.
Thomas Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.05.2009, ..., 2011) - ab 01.10.1987 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.04.1992 im Wege einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Görlitz - neben politischen Strafsachen auch Wirtschafts- und Jugendstrafsachen. Ab Oktober 1992 Leitung einer Abteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Ab 01.10.1993 zur Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Ab Januar 1996 Richter am Amtsgericht Nürnberg - Zivilreferat. Anfang 2000 Jugendabteilung des Amtsgerichts - Jugend- und Jugendschöffensachen. Ab Februar 2001 erneut zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, alsbald zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt. Nach einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Regensburg ab September 2001 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth neben allgemeinen Strafsachen auch Schwurgerichtssachen und Verfahren wegen ärztlicher Behandlungsfehler. Mit Wirkung zum 16.10.2005 zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg ernannt. Nach seinem Wechsel zum Oberlandesgericht Nürnberg wird Thomas Koch die Justizpressestelle leiten und daneben auch noch in einem Zivilsenat tätig sein.2009, ..., 2011 Pressereferent am Oberlandesgericht Nürnberg. Siehe auch Pressemitteilung unten
Dr. Helmut Köhler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.04.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1992 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. 2012, ..., 2014: Beisitzer 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.
Dr. Karl-Heinz Kunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.12.2008, ..., 2014) - ab 01.09.1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.12.1985 Richter am Amtsgericht Erlangen. Am 01.09.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.06.1997 kommissarische Leitung der Vollstreckungsabteilung der Staatsanwaltschaft. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Sommer 2000 zur Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg. Ab 01.04.2004 zum Oberlandesgericht Nürnberg. Beisitzender Richter im Ersten Strafsenat. Ab 01.12.2008 Vorsitz des Zweiten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg, der unter anderem über alle Revisionen gegen alle Urteile der kleinen Strafkammern der Landgerichte Amberg, Ansbach, Regensburg und Weiden i.d.Opf. zu entscheiden hat. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1999 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Altersteilzeit - aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Anton Preischl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.1984 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 204). Ab 01.02.2010 mit 70 Prozent dem 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen beim Oberlandesgericht Nürnberg zugewiesen. GVP 01.01.2012: 2. Strafsenat.
Rainer Rebhan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.01.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2009 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.01.2009 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Altersteilzeit - aufgeführt.
Sabine Schwarz (Jg. 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.06.2004, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1988 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Manfred Schwerdtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2014, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.02.2007 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Ab Juni 1981 beisitzender Richter einer Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth. Ab 01.08.1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Referat mit vorwiegend allgemeinen Strafsachen. Ab 01.02.1986 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Zivilkammer mit allgemeinen Zivilsachen und Bausachen. Ab 01.12.1989 Referentenrichter in der Justizverwaltung. Daneben auch Aufgaben als Zivil- und Strafrichter. Ab 01.08.1995 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Vorsitz der 4. Kammer für Handelssachen. Ab 01.08.1999 an das Oberlandesgericht Nürnberg - Verwaltungsreferent u. a. für die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten des höheren und gehobenen Justizdienstes, die Bemessung des Personalbedarfs sowie des Einstellungs-, Ausbildungs- und Prüfungswesens. Daneben Mitglied des ersten Zivilsenates. Zuerst 2. Zivilsenat. 2011: 3. Zivilsenat. Ab 01.07.2004 Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg? Siehe auch Pressemitteilung unten.
Hubertus Sommerfeld (Jg. 1956) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.02.2005, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 10.06.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Reinhard Steckler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 16.07.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.07.2006 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Martin Strößenreuther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1993 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Ab 01.01.2003 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. 2010 stellvertretender Justizpressesprecher am Oberlandesgericht Nürnberg. 2011: Internetbeauftragter am Oberlandesgericht Nürnberg. 2012: dritter stellvertretender Leiter der Justizpressestelle am Oberlandesgericht Nürnberg.
Dr. Christoph Strötz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2015, ..., 2017) - ab 1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II, danach Richter am Landgericht München II und am Oberlandesgericht München. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Regierungsdirektor im Bayerischen Justizministerium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.01.1996 als leitender Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt (Referatsleiter und stellvertretender Leiter der Strafrechtsabteilung im bayerischen Justizministerium). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2005 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2015 als Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Christiane Trabold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1989 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1989 als Richterin am Amtsgericht Fürth aufgeführt (Familiengericht). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 10 UF 790/08 - 2 F 698/07 AG Cham - Beschluss vom 22.02.2009: Umgangsauschluss für einen Vater und seine 12-jährige Tochter bis 31.10.2010 nach vorherigem Vortrag der als Gutachterin beauftragten Diplom-Psychologin Dr. Petra August-Frenzel und des beim Kreisjugendamt Cham tätigen Umgangspflegers. Wir dürfen gespannt sein, wie es nach der bis Dezember 2010 gerichtlich verordneten Kontaktsperre weitergeht.
H. Übelein - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab , ..., 2008)
Werner Voll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Direktor am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Bernhard Wankel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.11.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.09.1995 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Ab 1982 Landgericht Nürnberg-Fürth, Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und Richter am Amtsgericht Nürnberg. Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2005 Leiter der Justizpressestelle - Sprecher der Justizbehörden im gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Nürnberg. Zugleich Richter im ersten Zivilsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg. Ab 01.11.2005 Vorsitzender Richter bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth - Leitung einer kleinen Strafkammer, die für Berufungen gegen Urteile der Amtsgerichte Nürnberg und Schwabach zuständig war. Ab 2007 wurde diese Strafkammer zusätzlich als große Strafkammer eingerichtet und war damit auch für erstinstanzliche Strafverfahren zuständig. Ab 01.11.2008 Vorsitz des Ersten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg, der unter anderem für die Entscheidung über Revisionen gegen Urteile der kleinen Strafkammern des Landgerichts Nürnberg-Fürth zuständig ist. Siehe Pressemitteilung unten.
# Holger Jäckel
# Martina Junker-Knauerhase
# Dr. Doris Koller
# Tina Kellner
# Reinhard Kimpel
# Melanie Kruckow
# Dieter Seyb
# Gabriele Schoen
# Iris Zimmer
# Julia Sapper
# Christian Schorr
# Sandra Schöppe-Fredenburg
# Anja Wachtel
# Regina Zeißner
# Andrea Wintermantel
# Monika Meinke
# Dr. Richard Walther
# Hans-Gerhard Moezer
# Prof. Dr. Olaf Sosnitza
# Dr. Dietmar Seidel
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# Günter Schulze-Weckert
# Dieter Maihold
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# Anna Weuster
# Miriam Mühldorfer
# Irina Schuhr
# Carsten Schuller
Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg:
Christine Bubeck (Jg. 1978) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.10.2005, ..., 2008) - 2011: Amtsgericht Erlangen / Familiengericht / Seitz?
No Name - Rechtspfleger am Amtsgericht Erlangen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1.
Gabriele Eckert (Jg. 1973) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.10.2003, ..., 2008)
No Name - Richterin am Sozialgericht Würzburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Caroline Fischer (Jg. 1977) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 16.06.2003, ..., 2008)
Michael Glaser (Jg. 1973) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach (ab 01.06.2007, ..., 2008) - ab 01.06.2005 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt.
Iris Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.10.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. 2008, 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Cham.
Dr. Thomas Pfeiffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.10.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Thomas Pfeiffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2006 als Richter am Amtsgericht Kelheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2006 als Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Martina Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 16.12.2005, ..., 2008)
Dirk Schulz (Jg. 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.02.2004, ..., 2008)
Gerold Steiner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk München (ab 19.01.2009 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.01.2009 Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Deggendorf.
Eva Wachinger (Jg. 1974) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.12.2003, ..., 2008)
Tanja Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.02.2010 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Ab 01.02.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Deggendorf / Zivilsachen und Ordnungswidrigkeiten (OLG-Bezirk München).
Iris Zimmer (Jg. 1977) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg (ab 01.03.2006, ..., 2008)
Nicht mehr als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg tätig:
Thomas Bartsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Hersbruck / Direktor am Amtsgericht Hersbruck (ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1987 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2010 als Direktor am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. https://www.verkuendung-bayern.de/jmbl/jahrgang:2009/heftnummer:8/seite:114
Dr. Walter Bayerlein (geb. 11.10.1935) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.01.1986, ..., 2000) - Namensgleichheit mit: Waltraut Bayerlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.12.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.11.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2015 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Norbert Bayerlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Ewald Behrschmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2005, ..., 30.09.2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1978 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1989 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2005 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Gerhard Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.02.2005, ..., 31.03.2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1988 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Burghardt (geb. ....) - Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab , ..., 1933) - "Der Präsident des Oberlandesgericht Nürnberg, Burghardt, brachte mit herzlichen und überzeugenden Worten auf die glückhafte Zukunft des neuen deutschen Reiches ein dreifaches Sieg-Heil aus, in das die Versammlung begeistert einstimmte.", Scheppler, Deutsche Richterzeitung, DRiZ 1933, 19; zitiert nach: "Der Bayerische Richterverein im Jahre 1933", Dr. jur. utr. Heinz Ponnath, Vorsitzender Richter am Landgericht Bayreuth in: "Deutsche Richterzeitung", Mai 2007, S. 150. Namensgleichheit mit: Matthias Burghardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hof / Vizepräsident am Landgericht Hof (ab 16.05.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.01.1990 als Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.11.2005 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.05.2013 als Vizepräsident am Landgericht Hof aufgeführt. Namensgleichheit mit: Andreas Burghardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Obernburg / Direktor am Amtsgericht Obernburg (ab 01.07.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 10.06.1987 als Richter am Landgericht Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.11.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.07.2003 als Direktor am Amtsgericht Obernburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2007 als Direktor am Amtsgericht Obernburg aufgeführt.
Burkhardt, Friedrich, *15.06.1869, Oberlandesgerichtspräsident Oberlandesgericht Nürnberg. Laufzeit: 1895-1933. Signatur: BayHStA, MJu 19123. http://www.gda.bayern.de/findmittel/ead/ansicht.php?fb=123&lft=257&rgt=19340&alft=2524&argt=2543
Helmut von Ciriacy-Wantrup (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2006 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 2011: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Nürnberg.
Klaus Demmel (Jg. 1943) - Präsident am Landgericht Amberg (ab 01.04.2001, ..., 31.10.2008) - ab 01.05.1978 als Richter auf Probe am Amtsgericht Hersbruck. Nach weiteren richterlichen Verwendungen beim Amtsgericht Schwandorf und beim Landgericht Amberg wechselte Klaus Demmel am 01. November 1980 zur Staatsanwaltschaft Amberg, der er in der Folge bis zum 30. Juni 1983 angehörte. Anschließend war er bis zum 31. Mai 1987 als Richter beim Amtsgericht Schwandorf in Familien- und Vormundschaftssachen tätig. Mit seiner Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter wechselte Klaus Demmel am 01. Juni 1987 in die Wirtschaftsabteilung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Dort gehörte neben der Bekämpfung der Wirtschafts-, Steuer-, Zoll- und Devisenkriminalität auch die Aufklärung von Tötungsdelikten zu seinem Aufgabengebiet. Mit Wirkung zum 01. August 1989 wurde er zur Staatsanwaltschaft Amberg versetzt, wo er wieder mit der Bearbeitung von Schwurgerichtsfällen, aber auch mit Brandsachen, Betriebsunfällen und Strafvollstreckungsangelegenheiten betraut wurde. Mit seiner Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht kehrte Klaus Demmel am 01. Oktober 1991 an den Justizstandort Nürnberg zurück und war in der Folgezeit als beisitzender Richter im 12. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg tätig. Am 01. Januar 1994 übernahm Klaus Demmel als Oberstaatsanwalt und ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts das zweithöchste Amt bei der Staatsanwaltschaft Amberg. Von dort aus wurde er schließlich mit Wirkung zum 01. April 2001 zum Präsidenten des Landgerichts Amberg ernannt. Neben seiner Tätigkeit an der Spitze des Landgerichts Amberg hatte Klaus Demmel als Vorsitzender des Schwurgerichts Strafverfahren mit überregionaler Bedeutung zu leiten.
Dr. Stefan Franke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.08.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.12.1993 als Staatssekretär beim Staatsministerium der Justiz Sachsen aufgeführt.
Roland Glass (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth / Präsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2001 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Dort tätig am 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Fall Busekros 2006) - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 - OLG Nürnberg. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2011, 27.11.2014: Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutti-Kind-Senat - 9 UF 942/09.
Wilhelm Grillenberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2002, ..., 2008)
Ulrich Grimm (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.1997, ..., 2002)
Werner Guerrein (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.05.1997, ..., 2002)
Werner Guerrein (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 2. Zivilsenat (ab 01.05.1997, ..., 31.01.2007) - siehe Pressemitteilung unten
Elmar Herrler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 01.03.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1996 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 1.03.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Oberlandesgericht Nürnberg - 7 UF 1741/13.
Joachim Kajuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutter-Kind-Symbiose-Senat - 9 UF 942/09 (ab 16.08.2001, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1976 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. www.jura.uni-erlangen.de/fachbereich/fotoalbum/2001-1/vieweg.pdf
Stephan Kammerer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1993 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Waldemar Klein (geb. 20.06.1929) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.08.1979, ..., 2001)
Manfred Kleinknecht (Jg. 1941) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 01.07.1998, ..., 2005) - siehe www.muehlbauer.de.tf
Dietmar Klieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.02.1998, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1998 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Altersteilzeit - aufgeführt.
Klaus Kohlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.06.1981 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.07.2002 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.2002 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. www.bundestag.de/ausschuesse/a06/anhoerungen/25_PKHBegrenzG/04_Stellungnahmen/Stellungnahme_Kohlmann.pdf
Peter Küspert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München / Präsident am Oberlandesgericht München (ab 01.03.2015, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2000 als Leitender Ministerialrat beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.07.2003 als Präsident am Landgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2010 als Ministerialdirigent beim Bayerisches Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2011 als Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 22.11.2011: "Der bisherige Personalchef im bayerischen Justizministerium, Peter Küspert, leitet seit Dienstag das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg. ... Mit Küspert führt ein Jurist das OLG, der nach seinem Karrierestart an oberbayerischen Amtsgerichten und als Richter am Nürnberger OLG auch längere Zeit in den Justizministerien von Bund und Freistaat arbeitete." - http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/275459_Peter-Kuespert-neuer-Praesident-am-Oberlandesgericht.html. Ab 01.03.2015: Präsident am Oberlandesgericht München und Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshof - https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2015/47.php. Namensgleichheit mit: Anja Küspert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Bayreuth (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Anja Hofmann ab 01.06.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Anja Hofmann ab 01.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Kulmbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Anja Küspert ab 01.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Bayreuth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Bayreuth aufgeführt.
Dr. Meinhard Meinel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach / Präsident am Landgericht Ansbach (ab 01.07.2005, ..., zum 01.08.2009 im Ruhestand 2009) - ab 1972 bei der bayerischen Justiz als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Danach Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, das Landgericht Nürnberg-Fürth und das Oberlandesgericht Nürnberg. Ab 1995 für ein Jahr Vorsitzender Richter am Landgericht Leipzig sowie für über ein Jahr als Direktor an das Amtsgericht Borna abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.06.1999 als Direktor am Amtsgericht Schwabach aufgeführt.
Dr. Bettina Mielke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Regensburg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2001 als Richterin am Landgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.01.2010 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Karl Nußstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Regensburg (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1998 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2010 und 2012 ab 01.08.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Heinz Neusinger (Jg. 1938) - Präsident am am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.02.1998, ..., zum 01.08.2009 im Ruhestand 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1998 als Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht mehr eingetragen. Presseleitung - 68. Deutschen Juristentag 2010.
Dr. Manfred Postler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 01.05.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.1991 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Andreas Quentin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 13.05. 2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.1994 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2006 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 13.05. 2011 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt. Ab Sommer 1992 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Mit Wirkung zum 15.12.1998 zum Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth ernannt - beisitzender Richter mehrerer Zivilkammern und des Schwurgerichts an. Am 01.11.2005 auf der Grundlage einer Abordnung Übernahme der Leitung der Justizpressestelle beim Oberlandesgericht Nürnberg. Zugleich Mitglied eines Zivilsenats. Am 01.09. 2006 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht. Nach dem Ausscheiden aus der Justizpressestelle beisitzender Richter im 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg. Siehe Pressemitteilung unten.
Gerda-Marie Reitzenstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Direktorin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1981 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2011 als Direktorin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.
Klaus Riegner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 01.06.1990, ..., 2012) - FamRZ 2005/21, FPR 8-9/2006, FPR 1-2/2008. 2011: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.
Stefan Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Hersbruck / stellvertretnder Direktor am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1992 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2006 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2006 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2011: 1. Strafsenat und 2. Zivilsenat.
Sabine Scheib (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.04.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2002 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg - Altersteilzeit - aufgeführt.
Dr. Eike von Schlieben (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1994 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Jens-Roger Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1987 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Altersteilzeit - aufgeführt.
Walter Schorr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.01.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2010: nicht aufgeführt.
Sabine Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Schwabach / Direktorin am Amtsgericht Schwabach (ab 01.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1988 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2004 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Direktorin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt.
Manfred Schwerdtner (Jg. 1952) - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.07.2004, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1995 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Dietmar Seidel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 3. Zivilsenats (ab 01.01.2003, ..., 30.09.2008) - ab 16.12.1975 als Richter auf Probe bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.071977 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 16.11.1978 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Dort gehörte er in der Folgezeit als beisitzender Richter verschiedenen Straf- und Zivilkammern an. Ab 01.04.1989 Richter am Oberlandesgericht in Nürnberg - zunächst 11. Zivilsenat , der mit allgemeinen Zivilsachen und Familiensachen befasst war. 01.10.1991 bis 31.12.1992 Abordnung bei dem Bezirksgericht Leipzig. 1993 - 3. Zivilsenat. Dort neben allgemeinen Zivilsachen vornehmlich Rechtsstreitigkeiten aus dem Bereich des Presse- und Verlagsrechts, des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts. Ab 01.01.2003 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - 3. Zivilsenat.
Dr. Rainer Söllner (Jg. 1943) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 10.02.1990, ..., 2006) - siehe www.muehlbauer.de.tf
Petra Strohbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.07.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.06.2004 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2013 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt.
Alfred Weber (geb. 25.07.1950, gest. 21.01.2012 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Neumarkt / Familiengericht - Abteilung 1 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumarkt (ab 01.03.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.05.1979 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt (Staatsanwaltschaft Weiden). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2005 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt differieren zur amtlichen Mitteilung. Ab 01.08.1984 Richter am Amtsgericht Neumarkt i.d.OPf. - Jugendschöffengericht und allgemeine Jugendstrafsachen. Ab Oktober 1995 Referat mit Zivil- und Familiensachen, daneben auch Zwangsvollstreckungs-, Register- und Vormundschaftssachen. Ab 01.03.2005 Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Mitglied verschiedener Zivilsenate. In der Folgezeit allgemeine Zivilsachen, Bausachen und Geldkreditsachen und Familiensachen - 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Seit dem 01.01.2006 auch für Binnenschifffahrtssachen zuständig. Fürwahr ein wahres juristisches Multitalent: Binnenschifffahrt, Geldkreditsachen und Familie - Fall Busekros 2006) - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 OLG Nürnberg. Ab 01.07.2007 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumarkt. http://www.nordbayern.de/region/neumarkt/perspektive-des-kindes-ist-das-wichtigste-1.694193. Richter Weber ist am 21.01.2012 verstorben - http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10248&pk=530177. Sein Leben war Kampf - ruhe nun sanft.
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Oberlandesgericht Nürnberg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.09.2009, ..., )
Beauftragung am Oberlandesgericht Nürnberg - 10. Familiensenat
(ab , ..., 11.08.2008)
Oberlandesgericht Nürnberg 10 UF 790/08 - 2 F 698/07 AG Cham - Beschluss vom 22.02.2009: Umgangsauschluss für einen Vater nach vorherigem Vortrag der als Gutachterin beauftragten Diplom-Psychologin Dr. Petra August-Frenzel
Die Diplom-Psychologin August-Frenzel wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
(Pressemitteilungen bis 05.11.2009 gesichtet)
OLG Nürnberg · Beschluss vom 9. Dezember 2013 · Az. 7 UF 1195/13
7 UF 1195/13
Permalink: http://openjur.de/u/669872.html
10. Juli 2012 - Pressemitteilung 11/12
Mit Wirkung zum 1. Juli 2012 wechselte Dr. Michael Hammer vom Landgericht Regensburg zum Oberlandesgericht Nürnberg und übernahm dort die Leitung der Justizpressestelle. Der bisherige Leiter der Justizpressestelle Thomas Koch war bereits mit Wirkung zum 16. Juni 2012 zum Vizepräsidenten des Landgerichts Ansbach ernannt worden.
Ebenfalls zum 1. Juli 2012 wurde Anita Traud, Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth, zur stellvertretenden Leiterin der Justizpressestelle ernannt. Sie folgt damit Dr. Markus Bader nach, der vom Landgericht Nürnberg-Fürth zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wechselte, wo er die Funktion eines Gruppenleiters ausübt.
Dr. Michael Hammer begann seine Tätigkeit für die bayerische Justiz im August 1996 als Staatsanwalt, zunächst in Landshut, später in Straubing und Regensburg. Mit Wirkung zum 1.6.2002 wurde er zum Richter am Landgericht Regensburg ernannt und war dort in einer Zivilkammer tätig. Von Dezember 2004 bis 30. Juni 2012 war Dr. Hammer als Hauptamtlicher Referendararbeitsgemeinschaftsleiter mit der Ausbildung von Rechtsreferendaren betraut. Von Oktober 2005 bis März 2008 war er in dieser Funktion in Nürnberg tätig und wechselte dann zurück nach Regensburg. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2010 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Neben seiner Tätigkeit als Referendarausbilder übernahm Dr. Hammer am Landgericht Regensburg mehrfach auch richterliche Aufgaben. Unter anderem war er dort auch als Güterichter eingesetzt. Seit seinem Wechsel zum Oberlandesgericht Nürnberg zum 1. Juli 2012 leitet er dort die Justizpressestelle und ist daneben in einem Zivilsenat tätig.
Thomas Koch trat am 01. Oktober 1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in den höheren bayerischen Justizdienst ein. Zum 01. April 1992 wechselte er im Wege einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Görlitz. Dort hatte er neben politischen Strafsachen auch Wirtschafts- und Jugendstrafsachen zu bearbeiten. Nachdem er im Oktober 1992 die Leitung einer Abteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz übernommen hatte, wurde er mit Wirkung zum 01. Oktober 1993 zur Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Im Januar 1996 kehrte Thomas Koch zum Justizstandort Nürnberg zurück und übernahm beim Amtsgericht Nürnberg als Richter am Amtsgericht ein Zivilreferat. Anfang 2000 wechselte er in die Jugendabteilung des Amtsgerichts und wurde dort mit der Bearbeitung von Jugend- und Jugendschöffensachen betraut. Im Februar 2001 kam Thomas Koch erneut zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, wo er alsbald zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt wurde. Nach einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Regensburg hatte Thomas Koch ab September 2001 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth neben allgemeinen Strafsachen auch Schwurgerichtssachen und Verfahren wegen ärztlicher Behandlungsfehler zu bearbeiten. Mit Wirkung zum 16. Oktober 2005 wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg ernannt. Mit Wirkung zum 1. Mai 2009 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht ernannt und übernahm die Leitung der Justizpressestelle am Oberlandesgericht Nürnberg. Zugleich wurde er Mitglied eines Zivilsenats. Seit dem 16. Juni ist er Vizepräsident des Landgerichts Ansbach und führt dort als Vorsitzender Richter eine Zivilkammer.
Am 12. Juli 2012 um 11.00 Uhr wird sich Dr. Michael Hammer im Königssaal (3. Stock) des Justizgebäudes in Nürnberg den Medienvertretern als neuer Pressesprecher vorstellen. Zugleich wird Thomas Koch verabschiedet.
http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2012/03581/index.php
Streit und Tränen: Dramen im Familiengericht
Verzweifelte Väter, hassende Mütter, verstörte Kinder: Lautstarkes Weinen und ständige Streitereien sind an der Tagesordnung - 24.03. 06:54 Uhr
Nürnberg - Familiengericht - der erste Gedanke bei diesem Wort ist: Scheidung. Dabei geht es in den vier Familiensenaten des Oberlandesgerichtsbezirks Nürnberg um viel mehr: Unterhaltsberechnungen, Kindernöte oder Umgangspläne.
Schwiegereltern, die nach einer Scheidung ihre Geschenke zurückfordern, eine Mutter, die nach der Trennung mit ihren Kindern nach Finnland verzog, ein Vater, der den Kontakt zu seinen Kindern, trotz dieser mehr als 1000 Kilometer Entfernung, nicht verlieren will — einfache Verfahren gibt es in den Familiengerichten und Senaten kaum.
Elmar Herrler ist seit 20 Jahren Familienrichter, seit sechs Jahren Vorsitzender des 7. Senats am Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg, und selbst ihn, den erfahrenen Juristen, beschäftigen manche Fälle Monate. Obwohl er mit zwei Beisitzern diskutiert — es wirken immer jeweils drei Richter mit, bis die Sache entschieden ist —, gibt es Fälle, die ihn umtreiben: Ein Kleinkind beispielsweise, bei dem sich ständig blaue Flecken zeigten. Obwohl das Kind keineswegs aus einer Problemfamilie stammte, stand der Verdacht im Raum, es könnte misshandelt werden. Das Jugendamt verlangte, den Eltern das Kind wegzunehmen; das Amtsgericht stimmte zu. Die Eltern wiesen die Vorwürfe heftig zurück und zogen vor das OLG.
Riesiger OLG-Bezirk
Die Richter ließen durch weitere Gutachter prüfen, ob das Kind unter einer Krankheit leidet, die sich in jenen blauen Flecken äußert. Am Ende lagen unterschiedliche Expertisen auf dem Richtertisch und der Senat entschied: Das Kind darf zu seinen Eltern zurück. Um jedoch kein Risiko einzugehen, wurde das Jugendamt beauftragt, weiterhin Kind und Familie im Auge zu behalten.
Das OLG Nürnberg ist — nach München und vor Bamberg — das zweitgrößte der drei bayerischen Oberlandesgerichte. In seinem Einzugsbereich leben mehr als drei Millionen Einwohner. Zuständig ist das Gericht für die gesamten Regierungsbezirke Mittelfranken und Oberpfalz sowie die Amtsgerichtsbezirke Kelheim und Straubing aus Niederbayern. Der OLG-Bezirk reicht von der Grenze nach Tschechien bis zur Landesgrenze nach Baden-Württemberg; im Norden grenzt er an die Regierungsbezirke Ober- und Unterfranken, im Süden und Südosten an die Regierungsbezirke Oberbayern und Niederbayern. Und bei den Familiensenaten landen die Verfahren all dieser Amtsgerichte, wenn gegen deren Urteile Rechtsmittel eingelegt wurden. Sitzen Elmar Herrler, Peter Redel, Roland Glass und Gert Breitinger, die Vorsitzenden Richter des 7., 9., 10. und 11. Zivil- und Familiensenats, zusammen, sind sie sich einig: Sie haben es mit „Geschichten, die an die Nieren gehen“, so Breitinger, zu tun.
Wachleute im Familiengericht häufiger im Dienst
Manchmal sind Alkohol- und Drogenprobleme, häusliche Gewalt oder sexueller Missbrauch im Spiel, mancher Betroffene ist einfach krank. So verfolgte eine Mutter eine Mitarbeiterin des Jugendamtes mit einem Messer, ein Vater schrieb ans Gericht, das Kind lieber zu töten, als ums Sorgerecht zu streiten.
Ein weiterer Vater kämpfte über zwei Instanzen darum, seinen fast 18-jährigen Sohn jedes zweite Wochenende zu sehen. Er hatte längst aus dem Blickfeld verloren, dass der junge Mann selbst über sein „Kindeswohl“ bestimmt. Und vor Monaten hielt ein Mann, er kämpft seit Jahren um das Sorgerecht für seinen Sohn, die Nürnberger Justiz mit einem angedrohten, glücklicherweise verhinderten Amoklauf in Atem.
Spielen sich die wahren Dramen nicht im Strafprozess, sondern vor dem Familiengericht ab? Richter Redel hat derzeit eine Klage auf dem Tisch, in dem sich eine geschiedene Frau ihren Platz in der einst gemeinsamen Familiengruft einklagen will. Im Familiengericht sitzen ständig verzweifelte Väter, hassende Mütter und verstörte Kinder. Über deren Zukunft zu entscheiden, ist schwer — und weil leicht die Nerven blankliegen können, schieben die Wachleute auch im Familiengericht häufiger Dienst. Lautstarkes Weinen und Streitereien gehören zum Alltag im Sitzungssaal.
1659 Eingänge registrierten die vier Familiensenate im Jahr 2009, ein Jahr später waren es 1856 Rechtsmittel gegen ergangene Urteile oder Beschwerden, etwa gegen abgelehnte Prozesskostenhilfe. Dabei wird nicht plötzlich viel mehr gestritten. Hintergrund der Steigerung ist auch die Neuordnung von Zuständigkeiten und Gesetzen rund um das Scheidungs-, Unterhalts-, Umgangs- und Sorgerecht, aber auch um Vormundschaft, Adoption und Gewaltschutz.
Was bis September 2009 unübersichtlich in verschiedenen Gesetzen wie der Zivilprozessordnung und dem Gesetz über die freiwillige Gerichtsbarkeit geregelt war, wurde in der Verfahrensordnung für familienrechtliche Streitigkeiten „Fam FG“ zusammengeführt. In den Kompetenzbereich von Familienrichtern fällt inzwischen auch, was früher von Zivil- und Betreuungsrichtern erledigt wurde, eben die Gewaltschutz-, Adoptions- und Vormundschaftssachen. Damit wurde auch früheres Wirrwarr vereinfacht. Beispiel: Früher waren die Zuständigkeiten für Maßnahmen nach dem Gewaltschutzgesetz geteilt. Lebten die Paare, die sich gewalttätig stritten, nicht zusammen, war das Zivilgericht zuständig. Bei Ehen musste das Familiengericht entscheiden. Waren Ehegatten über ein halbes Jahr getrennt, war wieder das Zivilgericht dran.
Fälle kehren zurück
Seit der Reform fällen die Familienrichter keine Urteile mehr, sondern entscheiden im Beschlussweg. Auch Kläger und Beklagte gibt es nicht mehr, sondern nur noch Antragsteller und Antragsgegner. Ob das die Schärfe aus dem Familienrecht nimmt? Man darf skeptisch sein, denn schöne Worte erleichtern eine Scheidung und den Streit um das Sorgerecht für die Kinder kaum. Die größte Schwierigkeit im Verfahren: Der Rosenkrieg auf emotionaler Ebene überlagert häufig sinnvolle Ideen, so die Richter; im Ringen um eine angemessene Lösung seien Anwälte „ein Segen“.
Streiten Eltern um das Sorgerecht für ihre Kinder, landen vor dem OLG die Ex-Paare, die sich miteinander nicht verständigen konnten. Eltern, die mit Hilfe eines Anwaltes keine einvernehmliche Lösung gefunden haben und sich auch vor dem Amtsgericht nicht einigen konnten. Entsprechend heftig geht es in den Prozessen zu. Und dabei geraten die Kinder, zerrieben von den Konflikten ihrer Eltern, häufig in enorme Loyalitätskonflikte — das kann so weit gehen, dass die Kinder ihre Meinung über Vater und Mutter ständig ändern — nur um es jedem recht zu machen.
Und selbst wenn ein Beschluss gesprochen ist — die Fälle und die Schicksale kehren häufig immer wieder zurück. Ebenso wie sich unsere Gesellschaft wandelt, ändern sich die Regeln und die Rechtsprechung. So wurden die Rechte von ledigen Vätern gestärkt, das neue Unterhaltsrecht erhebt die Berufstätigkeit der Mutter zur Notwendigkeit. Und natürlich ändern sich auch in den kleinsten Zellen der Gesellschaft, den Familien, die Umstände. Die Kinder werden älter und müssen bei der Unterhaltsberechnung neu eingestuft werden. Der Vater wird arbeitslos und kann den festgelegten Unterhalt nicht mehr zahlen, die Mutter verdient plötzlich mehr oder arbeitet ganztags. All dies wird den Richtern per Abänderungsklage mitgeteilt. Und wieder muss eine neue Entscheidung, maßgeschneidert, gefunden werden.
http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/streit-und-tranen-dramen-im-familiengericht-1.1093906
Christiane Trabold (Jg. 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1989 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Anschließend Richterin am Amtsgericht Fürth - Familiengericht - 10 UF 790/08 - 2 F 698/07 AG Cham - Beschluss vom 22.02.2009: Umgangsauschluss für einen Vater nach vorherigem Vortrag der als Gutachterin beauftragten Diplom-Psychologin Dr. Petra August-Frenzel
Gerhard Müller (Jg. 1951) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 16.11.2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1981 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. 10 UF 790/08 - 2 F 698/07 AG Cham - Beschluss vom 22.02.2009: Umgangsauschluss für einen Vater nach vorherigem Vortrag der als Gutachterin beauftragten Diplom-Psychologin Dr. Petra August-Frenzel
Mit Wirkung zum 01. Mai 2009 wird der Direktor des Amtsgerichts Weißenburg i. Bay. Thomas Koch als Richter am Oberlandesgericht zum Oberlandesgericht Nürnberg wechseln und dort die Leitung der Justizpressestelle übernehmen. Der bisherige Leiter der Justizpressestelle Dr. Andreas Quentin wird aus seinem Amt ausscheiden und mit anderen Aufgaben beim Oberlandesgericht Nürnberg betraut.
Thomas Koch trat am 01. Oktober 1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in den höheren bayerischen Justizdienst ein. Zum 01. April 1992 wechselte er im Wege einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Görlitz. Dort hatte er neben politischen Strafsachen auch Wirtschafts- und Jugendstrafsachen zu bearbeiten. Nachdem er im Oktober 1992 die Leitung einer Abteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz übernommen hatte, wurde er mit Wirkung zum 01. Oktober 1993 zur Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Im Januar 1996 kehrte Thomas Koch zum Justizstandort Nürnberg zurück und übernahm beim Amtsgericht Nürnberg als Richter am Amtsgericht ein Zivilreferat. Anfang 2000 wechselte er in die Jugendabteilung des Amtsgerichts und wurde dort mit der Bearbeitung von Jugend- und Jugendschöffensachen betraut. Im Februar 2001 kam Thomas Koch erneut zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, wo er alsbald zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt wurde. Nach einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Regensburg hatte Thomas Koch ab September 2001 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth neben allgemeinen Strafsachen auch Schwurgerichtssachen und Verfahren wegen ärztlicher Behandlungsfehler zu bearbeiten. Mit Wirkung zum 16. Oktober 2005 wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg ernannt. Nach seinem Wechsel zum Oberlandesgericht Nürnberg wird Thomas Koch die Justizpressestelle leiten und daneben auch noch in einem Zivilsenat tätig sein.
Dr. Andreas Quentin kam nach einer mehrjährigen Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Erlangen-Nürnberg im Sommer 1992 als Staatsanwalt zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Mit Wirkung zum 15.12.1998 wurde er zum Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth ernannt und gehörte dort in der Folge als beisitzender Richter mehreren Zivilkammern und dem Schwurgericht an. Am 01. November 2005 übernahm er zunächst auf der Grundlage einer Abordnung die Leitung der Justizpressestelle beim Oberlandesgericht Nürnberg. Zugleich wurde er Mitglied eines Zivilsenats. Am 01. September 2006 erfolgte seine Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht. Nach seinem Ausscheiden aus der Justizpressestelle wird Dr. Andreas Quentin als beisitzender Richter im 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg tätig sein.
Am 04. Mai 2009 um 10.30 Uhr wird sich Thomas Koch im Saal 318/III des Justizgebäudes in Nürnberg den Medienvertretern als neuer Pressesprecher vorstellen. Zugleich wird Dr. Andreas Quentin verabschiedet.
27. November 2008 - Pressemitteilung 30/08
Dr. Karl-Heinz Kunz war nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen im Jahr 1976 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig, ehe er am 01. September 1980 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in den höheren bayerischen Justizdienst eintrat. Am 01. Dezember 1985 wechselte er zum Amtsgericht Erlangen, wo er zunächst als Strafrichter und später als Zivilrichter tätig war. Mit seiner Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter kehrte Dr. Karl-Heinz Kunz am 01. September 1993 zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zurück. Dort war er in der Folgezeit vornehmlich für Strafvollstreckungs- und Entschädigungssachen zuständig. Ab dem 01. Juni 1997 leitete er kommissarisch die Vollstreckungsabteilung der Staatsanwaltschaft. Nach seiner Ernennung zum Oberstaatsanwalt zum 01. November 1999 wurde Dr. Karl-Heinz Kunz im Sommer 2000 zur Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg versetzt. Am 01. April 2004 wechselte Dr. Karl-Heinz Kunz zum Oberlandesgericht Nürnberg. Dort gehörte er als beisitzender Richter dem Ersten Strafsenat an, dem ein umfangreiches Spektrum an strafrechtlichen Aufgaben zugewiesen ist. Am 01. Dezember wird Dr. Karl-Heinz Kunz nun den Vorsitz des Zweiten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg übernehmen, der unter anderem über alle Revisionen gegen alle Urteile der kleinen Strafkammern der Landgerichte Amberg, Ansbach, Regensburg und Weiden i.d.Opf. zu entscheiden hat.
Dr. Karl-Heinz Kunz ist 58 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.
http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01707/
Oberstaatsanwalt Dr. Walter Kimmel wird neuer ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts in Nürnberg
Die Bayerische Staatsministerin der Justiz Dr. Beate Merk hat Oberstaatsanwalt Dr. Walter Kimmel mit Wirkung zum 01. November 2008 zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg ernannt und zugleich zum ständigen Vertreter des Generalstaatsanwalts bestellt. Er folgt damit Reinhard Lubitz nach, der als Leitender Oberstaatsanwalt zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gewechselt ist.
Dr. Bernhard Wankel trat im Jahr 1982 in den höheren bayerischen Justizdienst ein. Erste Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren das Landgericht Nürnberg-Fürth, die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und das Amtsgericht in Nürnberg, bei dem er als Ermittlungsrichter und Zivilrichter tätig war. Seit 1991 wirkte er als hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare an der Ausbildung des juristischen Nachwuchses mit. Im Jahr 1995 wurde er noch während seiner Tätigkeit als Arbeitsgemeinschaftsleiter zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. In dieser Zeit hat er wiederholt Fachbeiträge veröffentlicht, vorwiegend zu Ausbildungsfragen. Er ist Mitverfasser eines Kommentars zur Strafprozessordnung und eines Handbuchs für Strafverteidiger. Von Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2005 war als Leiter der Justizpressestelle Sprecher der Justizbehörden im gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Nürnberg. Zugleich war er als Richter im ersten Zivilsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg tätig. Am 01. November 2005 übernahm Dr. Bernhard Wankel als Vorsitzender Richter bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth die Leitung einer kleinen Strafkammer, die für Berufungen gegen Urteile der Amtsgerichte Nürnberg und Schwabach zuständig war. Im Jahr 2007 wurde diese Strafkammer zusätzlich als große Strafkammer eingerichtet und war damit auch für erstinstanzliche Strafverfahren zuständig. Am 01. November 2008 wird Dr. Bernhard Wankel den Vorsitz des Ersten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg übernehmen, der unter anderem für die Entscheidung über Revisionen gegen Urteile der kleinen Strafkammern des Landgerichts Nürnberg-Fürth zuständig ist.
29. September 2008 - Pressemitteilung 25/08
Der Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Dr. Dietmar Seidel tritt in den Ruhestand
Mit Ablauf des 30. September 2008 wird der Vorsitzende des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg Dr. Dietmar Seidel nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand treten. Dr. Dietmar Seidel trat nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen am 16. Dezember 1975 als Richter auf Probe bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth in den höheren bayerischen Justizdienst ein. Nachdem er am 01. Juli 1977 als Staatsanwalt zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gewechselt war, kehrte er am 16. November 1978 zum Landgericht Nürnberg-Fürth zurück. Dort gehörte er in der Folgezeit als beisitzender Richter verschiedenen Straf- und Zivilkammern an. Mit Wirkung zum 01. April 1989 wurde Dr. Dietmar Seidel zum Richter am Oberlandesgericht in Nürnberg ernannt und zunächst dem 11. Zivilsenat zugewiesen, der mit allgemeinen Zivilsachen und Familiensachen befasst war. In der Zeit vom 01. Oktober 1991 bis 31. Dezember 1992 war er auf der Grundlage einer Abordnung bei dem Bezirksgericht in Leipzig tätig. Im Jahr 1993 wechselte Dr. Dietmar Seidel in den 3. Zivilsenat. Dort hatte er neben allgemeinen Zivilsachen vornehmlich Rechtsstreitigkeiten aus dem Bereich des Presse- und Verlagsrechts, des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts zu bearbeiten. Mit seiner Ernennung zum Vorsitzenden Richter bei dem Oberlandesgericht zum 01. Januar 2003 übernahm Dr. Dietmar Seidel die Leitung des 3. Zivilsenats, dem er bis dahin als Beisitzer und stellvertretender Vorsitzender angehört hatte. Außerdem war er auch noch Referent in der Verwaltungsabteilung des Oberlandesgerichts tätig.
http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01623/
Gesendet: Freitag, 3. Juni 2005 18:53
Betreff: Vaterschaftstest
Hallo Väter/Mütter und Interessierte,
zum Thema Vaterschaftstest gibt es ein Urteil des Oberlandgerichtes Nürnberg. Darin steht:
Das Gericht entschied, dass die Mutter eines Kindes die Blutabnahme für einen Vaterschaftstest nicht verweigern darf.
Auch der Hinweis darauf, dass durch diesen Vaterschaftstest nachhaltig der Familienfrieden gestört werden würde, konnte das Gericht nicht überzeugen.
Vielmehr sah der Richter die Gefahr, dass das Kind durch die Verweigerung des Vaterschaftstests nachhaltig geschädigt werden würde. So ergeben sich durch eine ungeklärte Vaterschaft folgende zukünftige Probleme:
Das Kind könnte später Eheverbote übertreten, indem es z.B. einen Partner wählt, welche heimlich mit ihm verwandt ist.
Die Entwicklung seiner Persönlichkeit sei eingeschränkt, da es sich nicht sicher mit seinem richtigen Vater identifizieren könne.
Außerdem wird das Kind in Erbfragen benachteiligt.
Daher das Urteil des Gerichts: Die Mutter darf die Abgabe von DNA-Material (in diesem Fall einer Blutprobe) für einen Vaterschaftstest nicht verweigern.
Das Aktenzeichen lautet: 15 UF 84/03
Das Urteil kann beim OLG Nürnberg angefordert werden.
Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Mai 2008 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, den Richter Sprick, die Richterinnen Weber-Monecke und Dr. Vézina und den Richter Dose beschlossen:
Das Amtsgericht hat den Antragsgegner mit Beschluss vom 12. April 2006 zum Umgang mit seinem Sohn J. verpflichtet und die Anbahnung des Umgangs sowie die Begleitung durch eine Familienberatungsstelle im Einzelnen geregelt. Auf die Beschwerde des Antragsgegners hat das Oberlandesgericht den Umgangsantrag der Antragstellerin zurückgewiesen. Dagegen richtet sich die - vom Oberlandesgericht zugelassene - Rechtsbeschwerde der Antragstellerin.
a) Zwar sieht § 1684 Abs. 1 BGB ein subjektives Recht des Kindes auf Umgang mit jedem Elternteil und entsprechend auch die Verpflichtung jedes Elternteils zum Umgang mit seinem Kind vor. Damit entspricht die Vorschrift Art. 9 Abs. 3 der UN-Kinderrechtskonvention, wonach die Vertragsstaaten das
Recht des Kindes zu regelmäßigen persönlichen Beziehungen und unmittelbaren Kontakten zu beiden Elternteilen zu achten haben, und konkretisiert zugleich die Elternverantwortung aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG in verfassungsrechtlich nicht zu beanstandender Weise. Erst eine zwangsweise Durchsetzung der Umgangspflicht eines sich dem Umgang verweigernden Elternteils, wozu allerdings schon die Androhung eines Zwangsmittels nach § 33 FGG zählt, ist regelmäßig nicht mehr geeignet, dem Kindeswohl zu dienen und rechtfertigt den damit verbundenen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des Elternteils dann nicht. § 33 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 FGG sind deshalb dahingehend verfassungskonform auszulegen, dass eine zwangsweise Durchsetzung der Umgangspflicht eines den Umgang mit seinem Kind verweigernden Elternteils zu unterbleiben hat, es sei denn, es gäbe im konkreten Einzelfall hinreichende Anhaltspunkte, die darauf schließen lassen, dass dies dem Kindeswohl dienen wird (BVerfG FamRZ 2008, 845, 848 ff.).
aa) § 1684 Abs. 1 BGB räumt lediglich dem Kind ein höchstpersönliches Recht zum Umgang mit jedem Elternteil ein. Denn Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihres Kindes, macht ihnen diese Aufgabe aber zugleich zu einer zuvörderst ihnen obliegenden Pflicht.
Die in § 1684 Abs. 1 BGB gesetzlich statuierte Pflicht eines Elternteils zum Umgang mit seinem Kind ist eine zulässige Konkretisierung dieser den Eltern grundrechtlich zugewiesenen Verantwortung für ihr Kind. Damit hat der Gesetzgeber die Umgangspflicht eines Elternteils als höchstpersönliches Recht des Kindes, nicht aber als Recht der Mutter ausgestaltet (so im Ergebnis auch Büte, Das Umgangsrecht bei Kindern geschiedener oder getrennt lebender Eltern2. Aufl. Rdn. 145 f., Greßmann, Neues Kindschaftsrecht Rdn. 327 f., Johannsen/ Henrich/Jaeger, Eherecht 4. Aufl. § 1684 BGB Rdn. 33 [unter Hinweis auf BT-Drucks. 13/8511 S. 74], Schwab/Motzer, Handbuch des Scheidungsrechts 5. Aufl. Teil III 294; Gerhardt/von Heintschel-Heinegg/Klein/Büte, Handbuch des Fachanwalts Familienrecht 6. Aufl. 4. Kap. Rdn. 443 f.; Weinreich/Klein/Ziegler, Fachanwaltskommentar Familienrecht 3. Aufl. § 1684 Rdn. 4; Dauner-Lieb/ Heidel/Ring/Peschel-Gutzeit, Anwaltkommentar BGB Bd. 4 Familienrecht § 1684 Rdn. 10; Palandt/Diederichsen, BGB 67. Aufl. § 1684 Rdn. 2 und wohl auch Schnitzler/Rakete-Dombek Münchener Anwaltshandbuch Familienrecht 2. Aufl. § 14 Rdn. 8).
Während der ursprüngliche Gesetzentwurf zum Kindschaftsreformgesetz in § 1684 Abs. 1 BGB noch keine Pflicht der Eltern zum Umgang mit dem Kind vorsah, hatte der Bundesrat in seiner Stellungnahme eine Klarstellung gefordert, nach der das Kind nicht Objekt eines fremden Rechts ist, sondern selbst das Recht hat, bei einer Trennung von seinen Eltern regelmäßige persönliche und unmittelbare Kontakte zu ihnen zu pflegen (BT-Drucks. 13/4899 S. 153).
Auf die Empfehlung des Rechtsausschusses des Bundestages, "ein eigenes Umgangsrecht des Kindes vorzusehen und deutlich zu machen, dass jeder Elternteil nicht nur zum Umgang mit dem Kind berechtigt, sondern hierzu auch verpflichtet ist" (BT-Drucks. 13/8511 S. 68), ist der Entwurf geändert und die gegenwärtige Gesetzeslage geschaffen worden. Entsprechend weist auch das Bundesverfassungsgericht darauf hin, dass die Interessen des (antragstellenden) Kindes mit denen seines ihn vertretenden Elternteils im Einzelfall in Konflikt stehen können, was die Bestellung eines Verfahrenspflegers nach § 50 FGG erfordern kann.
bb) Um dem - ordnungsgemäß vertretenen - Kind die Disposition über sein Recht zu belassen, ist das Recht im Antragsverfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit durchzusetzen (vgl. insoweit Keidel/Kuntze/Winkler/Schmidt, Freiwillige Gerichtsbarkeit 15. Aufl. § 12 Rdn. 9 ff.). Zwar ist der entscheidungserhebliche Sachverhalt auch in diesem Verfahren nach § 12 FGG von Amts wegen aufzuklären. Der verfahrenseinleitende Antrag muss aber erkennen lassen, wer Antragsteller ist und das Umgangsrecht des Kindes geltend macht. Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die Durchsetzung eines fremden materiellen Rechts im eigenen Namen (gewillkürte Prozessstandschaft) stets für unzulässig gehalten worden, wenn das einzuklagende Recht höchstpersönlichen Charakter hat und mit dem Rechtsinhaber, in dessen Person es entstanden ist, so eng verknüpft ist, dass die Möglichkeit, seine gerichtliche Geltendmachung einem Dritten im eigenen Namen zu überlassen, dazu im Widerspruch stünde (BGH Urteil vom 17. Februar 1983 - I ZR 194/80 - NJW 1983, 1559, 1561). Dem schließt sich der Senat für das Recht des Kindes zum Umgang mit einem Elternteil nach § 1684 Abs. 1 BGB an.
Auch dieses Recht kann deswegen nur durch das Kind - vertreten durch den (hier nach § 1626 a Abs. 2 BGB) sorgeberechtigten Elternteil oder, im Falle eines Interessenkonflikts, durch einen zu bestellenden Verfahrenspfleger - geltend gemacht werden.
cc) Im vorliegenden Rechtsstreit ist die Antragstellerin - worauf die Rechtsbeschwerdeerwiderung zu Recht hinweist - stets im eigenen Namen aufgetreten und aus eigenem Recht vorgegangen. Entsprechend haben die Instanzgerichte auch sie persönlich als "Antragstellerin" behandelt. Auf ihren Antrag und nach dem Inhalt ihrer Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse ist der Antragstellerin persönlich und nicht etwa dem durch sie vertretenen Kind Prozesskostenhilfe bewilligt worden (zur Ausnahme der Prozessstandschaft nach § 1629 Abs. 3 BGB vgl. Senatsbeschluss vom 11. Mai 2005 - XII ZB 242/03 - FamRZ 2005, 1164, 1166 f.).
Gerichtliche Regelung des Umgangrechts durch Genehmigung einer Vereinbarung
Beschluss vom 05.12.2002, Az: 11 UF 3367/02
Der eine von den Parteien getroffene Umgangsvereinbarung billigende und damit Vollziehbarkeit gem. § 33 FGG begründete Beschluss des Familiengerichts stellt selbst eine Entscheidung über das Umgangsrecht dar. Gegen diesen Beschluss findet daher die befristete Beschwerde gem. § 621 e Abs. 1 ZPO statt.
http://www.justiz.bayern.de/olgn/rspr/fr_rspr_aktuell.htm