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Timestamp: 2019-10-19 13:26:43
Document Index: 182432553

Matched Legal Cases: ['EuG', 'Art. 16', 'Art. 16', 'Art 15', 'Art 15', 'Art 16', 'Art 24', 'Art 24', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 15', 'Art. 718', 'Art. 720', 'Art. 718', 'Art. 718', 'Art. 720', 'Art. 19', '§ 15', '§ 15', '§ 17', '§ 8', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 17', '§ 15', '§ 15', 'Art. 22', '§ 15', '§ 15', 'Art. 22', '§ 15', '§ 15', 'Art. 22', '§ 15', '§ 15', 'Art 2', 'Art 3', 'Art 22', 'Art 7', '§ 15', 'Art. 2', '§ 2', 'Art. 22', 'Art. 22', '§ 15', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 22', '§ 15']

Rechtsprechung: BB 2011, 1813 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BFH, 23.03.2011 | BFH, 23.03.2011 | BFH, 04.05.2011 | EuGH, 14.07.2011
https://dejure.org/2011,4673
BFH, 14.03.2011 - I R 23/10 (https://dejure.org/2011,4673)
BFH, Entscheidung vom 14.03.2011 - I R 23/10 (https://dejure.org/2011,4673)
BFH, Entscheidung vom 14. März 2011 - I R 23/10 (https://dejure.org/2011,4673)
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Vergütungen eines Delegierten einer Schweizerischen Kapitalgesellschaft (Mitglied des Verwaltungsrates) - Beschränkung des sachlichen Anwendungsbereichs von Art. 16 DBA-Schweiz 1992 - Rechtsgrund für die Zahlung einer Vergütung bei geschäftsführender als auch ...
Vergütungen eines Delegierten einer Schweizerischen Kapitalgesellschaft (Mitglied des Verwaltungsrates); Beschränkung des sachlichen Anwendungsbereichs von Art. 16 DBA-Schweiz 1992; Rechtsgrund für die Zahlung einer Vergütung bei geschäftsführender als auch ...
Art 15 Abs 4 DBA CHE 1992, Art 15a DBA CHE, Art 16 DBA CHE, Art 24 Abs 1 Nr 1 S 1 Buchst d DBA CHE, Art 24 Abs 1 Nr 2 DBA CHE
DBA-Schweiz 1992 Art. 15, 15 a, 16, 17, 24
Kein Besteuerungsrecht Deutschlands für Vergütung eines in Deutschland ansässigen Delegierten einer schweizerischen AG
Vergütungen eines Delegierten einer Schweizerischen Kapitalgesellschaft (Mitglied des Verwaltungsrates) – Beschränkung des sachlichen Anwendungsbereichs von Art. 16 DBA-Schweiz 1992 – Rechtsgrund für die Zahlung einer Vergütung bei geschäftsführender als auch ...
DBA Schweiz - Vergütungen eines Delegierten einer Schweizerischen Kapitalgesellschaft
Vergütungen eines Delegierten einer Schweizerischen Kapitalgesellschaft (Mitglied des Verwaltungsrates)
Die Vergütungen eines in Deutschland ansässigen geschäftsführenden Mitglieds des Verwaltungsrates (Delegierten) einer schweizerischen Kapitalgesellschaft werden nach dem DBA-Schweiz in der Schweiz besteuert; Besteuerung eines in Deutschland ansässigen geschäftsführenden ...
DBA-Schweiz - Vergütungen eines Delegierten einer Schweizerischen Kapitalgesellschaft
Delegierter einer Schweizerischen KapGes. mit Prokurist vergleichbar
Kurznachricht zu "Delegierter des Verwaltungsrates, Leitende Angestellte und Konsultationsvereinbarung" von StB/Dipl.-Kfm. Heiko Kubaile, MBA, original erschienen in: IWB 2012, 23 - 28.
BFHE 233, 385
NJW-RR 2011, 1258
DB 2011, 1618
BStBl II 2013, 73
NZG 2011, 958
Die natürliche Person muss aus zivilrechtlicher Sicht eine Stellung in der Kapitalgesellschaft einnehmen, die im Hinblick auf die damit verbundene Leitungs- und Vertretungsmacht derjenigen der in Art. 15 Abs. 4 DBA-Schweiz aufgeführten Rechtsträger mindestens gleichsteht (vgl. BFH-Urteil vom 14. März 2011 I R 23/10, BStBl II 2013, 73 zu einem Delegierten des Verwaltungsrats).
a) Als Mitglied der Geschäftsleitung der B-AG hatte der Kläger im Streitjahr tatsächlich die Leitungs- und Vertretungsmacht (BFH-Urteile vom 14. März 2011 I R 23/10, BStBl II 2013, 73;… I R 29/10, BFH/NV 2011, 1875) eines Direktors i.S.v. Art. 718 Abs. 2 OR i.V.m. Art. 720 OR.
d) Da dem Kläger ab dem ...2011 wegen des Fehlens eines Organisationsreglements lediglich die Stellung eines faktischen Direktors zukam, verfügte er kraft faktischer Organstellung bzw. auf Grund einer Duldung durch den Verwaltungsrat als Vertreter der B-AG über eine der organschaftlichen Vertretungsmacht eines Direktors nach Art. 718 Abs. 2 OR gleichkommende Vertretungsmacht (BFH-Urteil in BStBl II 2013, 73).
b) Als Director der UA in der Geschäftsleitung der L-Ltd. hatte der Kläger im Streitjahr die Leitungs- und Vertretungsmacht (BFH-Urteil vom 14. März 2011 I R 23/10, BStBl II 2013, 73;… I R 29/10, BFH/NV 2011, 1875) eines Direktors i.S.v. Art. 718 Abs. 2 OR i.V.m. Art. 720 OR und Ziff. 4.4 Abs. 3 der Statuten der L-Ltd. bzw. Art. 19 Abs. 3 der Statuten der K - AG.
https://dejure.org/2011,2587
BFH, 23.03.2011 - X R 45/09 (https://dejure.org/2011,2587)
BFH, Entscheidung vom 23.03.2011 - X R 45/09 (https://dejure.org/2011,2587)
BFH, Entscheidung vom 23. März 2011 - X R 45/09 (https://dejure.org/2011,2587)
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§ 15 Abs 1 S 1 Nr 1 EStG 1997, § 15 Abs 2 EStG 1997, § 17 AktG, § 8 Abs 3 S 2 KStG 1999
Betriebsaufspaltung zwischen AG und Mehrheitsaktionär
Betriebsaufspaltung zwischen Mehrheitsaktionär und AG
EStG § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 1; EStG § 15 Abs. 2
Auch nach der Änderung im Aktienrecht ist für die Annahme einer Betriebsaufspaltung die personelle Verflechtung im Verhältnis zwischen einer AG und ihrem Mehrheitsaktionär erforderlich; Erforderlichkeit einer personellen Verflechtung im Verhältnis zwischen einer ...
EStG § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Abs. 2; AktG § 17 Abs. 2
Kurznachricht zu "Betriebsaufspaltung mit einer Aktiengesellschaft" von Notar Thomas Wachter, original erschienen in: DStR 2011, 1599 - 1603.
BFHE 233, 416
ZIP 2011, 1468
BB 2011, 2215
DB 2011, 1614
BStBl II 2011, 778
NZG 2011, 916
NZG 2011, 982
Diese Beurteilung hat der Senat in der Folgezeit geteilt (vgl. nur Senatsurteil vom 23. März 2011 X R 45/09, BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778, unter II.2., m.w.N.).
aa) Der BFH hat von Beginn an unter Fortführung der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs bis zum heutigen Tage das Institut der Betriebsaufspaltung mit der Folge gewerblicher Einkünfte gemäß § 15 des Einkommensteuergesetzes (EStG) im Besitzunternehmen bejaht (vgl. nur Urteil vom 25. Juli 1963 IV 417/60 S, BFHE 77, 504, BStBl III 1963, 505, m.w.N.; Beschluss des Großen Senats des BFH vom 8. November 1971 GrS 2/71, BFHE 103, 440, BStBl II 1972, 63, sowie aus jüngster Zeit Senatsurteil vom 23. März 2011 X R 45/09, BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778).
Das BVerfG hat diese Rechtsprechung für verfassungsgemäß erachtet (vgl. die Nachweise in dem Senatsurteil in BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778).
Die darin genannten Gesichtspunkte sind nicht mehr neu, weil sie bereits mehrere Jahre vor dem Senatsurteil in BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778 sowie den zuletzt genannten Entscheidungen des BVerfG vorgebracht wurden.
Dieses soll vor allem nicht gegen den Willen der Person oder der Personengruppe, die das Besitzunternehmen beherrscht, aufgelöst werden können (BFH-Urteile vom 8. September 2011, IV R 44/07, BFHE 235, 231, BStBl II 2012, 136; vom 23. März 2011, X R 45/09, BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778).
Der personellen Verflechtung steht auch nicht entgegen, wenn der Gesellschaftsvertrag für selten vorkommende Geschäfte, die nicht zur laufenden Geschäftsführung gehören (sog. Geschäfte außerhalb des täglichen Lebens), einstimmig zu fassende Gesellschafterbeschlüsse erfordert (BFH-Urteil vom 21. August 1996 X R 25/93, BFHE 181, 284, BStBl II 1997, 44; kritisch hierzu Söffing, Betriebs-Berater 1998, 397), sofern das Überlassungsverhältnis nicht gegen den Willen der Person, die das Besitzunternehmen beherrscht --im Streitfall der Kläger--, aufgelöst werden kann (BFH-Urteil vom 23. März 2011 X R 45/09, BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778, m.w.N.).
Die für die Annahme einer Betriebsaufspaltung erforderliche personelle Verflechtung ist gegeben, wenn diejenige Person oder Personengruppe, die das Besitzunternehmen beherrscht, auch über die Stimmenmehrheit bei der Betriebsgesellschaft verfügt (BFH-Urteil vom 23. März 2011 X R 45/09, BFH/NV 2011, 1565).
Hierfür genügt es, wenn sich aufgrund der Befugnis, die Mitglieder der geschäftsführenden Organe der Betriebsgesellschaft zu bestellen und abzuberufen, in der Betriebsgesellschaft auf Dauer nur ein geschäftlicher Betätigungswille entfalten kann, der vom Vertrauen der das Besitzunternehmen beherrschenden Personen getragen ist und demgemäß mit deren geschäftlichen Betätigungswillen grundsätzlich übereinstimmt (BFH-Urteil in BFH/NV 2011, 1565).
Das setzt voraus, dass die überlassenen Wirtschaftsgüter zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen der Betriebsgesellschaft gehören (sachliche Verflechtung) und die Person oder Personengruppe sowohl das Besitz- als auch das Betriebsunternehmen in der Weise beherrscht, dass sie in der Lage ist, in beiden Unternehmen einen einheitlichen Geschäfts- und Betätigungswillen durchzusetzen (personelle Verflechtung; BFH-Urteile vom 08.09.2011 IV R 44/07, BFHE 235, 231, BStBl II 2012, 136; vom 23.03.2011 X R 45/09, BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778; vom 30.11.2005 X R 56/04, BFHE 212, 100, BStBl II 2006, 415; vom 01.07.2003 VIII R 24/01, BFHE 202, 535, BStBl II 2003, 757).
Das setzt voraus, dass die überlassenen Wirtschaftsgüter zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen der Betriebsgesellschaft gehören (sachliche Verflechtung) und die Person oder Personengruppe sowohl das Besitz- als auch das Betriebsunternehmen in der Weise beherrscht, dass sie in der Lage ist, in beiden Unternehmen einen einheitlichen Geschäfts- und Betätigungswillen durchzusetzen (personelle Verflechtung;… BFH-Urteile vom 16.05.2013 IV R 54/11, BFH/NV 2013, 1557; vom 08.09.2011 IV R 44/07, BFHE 235, 231, BStBl II 2012, 136; vom 23.03.2011 X R 45/09, BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 7787;… vom 25.08.2010 I R 97/09, BFH/NV 2011, 312).
Dieses soll vor allem nicht gegen den Willen der Person oder der Personengruppe, die das Besitzunternehmen beherrscht, aufgelöst werden können (BFH-Urteile vom 08.09.2011 IV R 44/07, BFHE 235, 231, BStBl II 2012, 136; vom 23.03.2011 X R 45/09, BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778).
Im Unterschied zur gewerblichen Prägung der vermögensverwaltenden Personengesellschaft gemäß § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG führt eine Betriebsaufspaltung nach der Rechtsprechung des BFH dazu, dass eine ihrer Art nach vermögensverwaltende und damit nicht gewerbliche Betätigung (das Vermieten oder Verpachten von Wirtschaftsgütern) durch die personelle und sachliche Verflechtung zweier rechtlich selbständiger Unternehmen - Besitz- und Betriebsunternehmen - zum Gewerbebetrieb wird (BFH-Urteil vom 17.7.1991 I R 98/88, BFHE 165, 369, BStBl II 1992, 246; BFH-Beschluss vom 8.11.1971 GrS 2/71, BFHE 103, 440, BStBl II 1972, 63; BFH-Urteil vom 23.3.2011 X R 45/09, BFHE 233, 416, BStBl II 2011, 778).
https://dejure.org/2011,7939
BFH, 04.05.2011 - II R 51/09 (https://dejure.org/2011,7939)
BFH, Entscheidung vom 04.05.2011 - II R 51/09 (https://dejure.org/2011,7939)
BFH, Entscheidung vom 04. Mai 2011 - II R 51/09 (https://dejure.org/2011,7939)
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Gewerblich geprägte Personengesellschaft kein Unternehmen i. S. des Art. 22 Abs. 2 DBA-Schweiz - Zweifel an der steuerrechtlichen Relevanz einer gesonderten Feststellung - Verhältnismäßigkeit bei der Anwendung des § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG - Irrelevanz der Fiktion des § 15 Abs. ...
Gewerblich geprägte Personengesellschaft kein Unternehmen i.S. des Art. 22 Abs. 2 DBA-Schweiz; Zweifel an der steuerrechtlichen Relevanz einer gesonderten Feststellung; Verhältnismäßigkeit bei der Anwendung des § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG; Irrelevanz der Fiktion des § 15 Abs. 3 ...
Gewerblich geprägte Personengesellschaft kein Unternehmen i.S. des Art. 22 Abs. 2 DBA-Schweiz - Zweifel an der steuerrechtlichen Relevanz einer gesonderten Feststellung - Verhältnismäßigkeit bei der Anwendung des § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG - Irrelevanz der Fiktion des § 15 Abs. ...
Art 2 Abs 3 DBA CHE, Art 3 DBA CHE, Art 22 Abs 2 DBA CHE, Art 7 Abs 1 DBA USA 1989, § 15 EStG 1990
DBA-Schweiz Art. 2, 3, 22; VStG § 2
Gewerblich geprägte Personengesellschaft kein Unternehmen i. S. d. Art. 22 Abs. 2 DBA-Schweiz
Gewerblich geprägte Personengesellschaft kein Unternehmen i.S. des Art. 22 Abs. 2 DBA-Schweiz – Zweifel an der steuerrechtlichen Relevanz einer gesonderten Feststellung – Verhältnismäßigkeit bei der Anwendung des § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG – Irrelevanz der ...
Besteuerungsrecht der Schweiz bei einer Beteiligung einer in der Schweiz ansässigen Person an einer inländischen gewerblich geprägten Personengesellschaft; Auslegung der vermögensverwaltenden Personengesellschaft als "Unternehmen" i.S. des Art. 22 Abs. 2 DBA-Schweiz; ...
Gewerblich geprägte Personengesellschaft kein Unternehmen i.S. des Art. 22 Abs. 2 DBA-Schweiz
Beteiligung einer in der Schweiz ansässigen Person an einer inländischen gewerblich geprägten Personengesellschaft unterliegt dem Besteuerungsrecht der Schweiz; Besteuerungsrecht der Schweiz bei einer Beteiligung einer in der Schweiz ansässigen Person an einer ...
Gewerblich geprägte Personengesellschaft kein Unternehmen i. S. des Art. 22 Abs. 2 DBA-Schweiz
Eine gewerblich geprägte PersonenG ist kein Unternehmen i.S. DBA-Schweiz
BFHE 233, 517
DB 2011, 2070
BStBl II 2014, 751
Steht hingegen --wie im Streitfall-- unzweifelhaft fest, dass die Besteuerungsgrundlagen im Inland keine steuerliche Bedeutung haben, ist eine Feststellung insoweit unzulässig (BFH-Urteil vom 4. Mai 2011 II R 51/09, BFHE 233, 517; BFH-Beschluss vom 30. November 1993 II B 183/92, BFHE 172, 530, BStBl II 1994, 150).
Steht fest, dass ein Grundstück von der Grundsteuer befreit ist, ist kein Einheitswert festzustellen (vgl. BFH-Urteil vom 4. Mai 2011 II R 51/09, BFHE 233, 517, BStBl II 2014, 751, Rz 13).
Einkünfte aus private Vermögensverwaltung erfüllen diese Anforderung nicht (vgl. BFH-Urteil vom 04.05.2011 II R 51/09, BFHE 233, 517, BStBl II 2014, 751).
Die bloße gewerbliche Prägung einer nur vermögensverwaltend tätigen Personengesellschaft nach innerstaatlichem deutschen Recht - wie sie im Hinblick auf die M2 Trading GP aufgrund der Beteiligung der Klägerin als persönlich haftende Gesellschafterin gemäß § 15 Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 i.V.m. Satz 1 EStG gegeben ist - schlägt demgegenüber nicht auf die Abkommensebene durch (vgl. BFH-Urteil vom 28.04.2010 - I R 81/09, BStBl II 2014, 754; BFH-Beschluss vom 19.05.2010 - I B 191/09, BStBl II 2011, 156; BFH-Urteile vom 09.12.2010 - I R 49/09, BStBl II 2011, 482; vom 04.05.2011 - II R 51/09, BStBl II 2014, 751; vom 25.05.2011 - I R 95/10, BStBl II 2014, 760; ebenso BMF-Schreiben vom 26.09.2014, BStBl I 2014, 354 Tz. 2.2 und 3.1).