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Timestamp: 2016-10-22 17:54:36
Document Index: 47392274

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'Art. 17', 'Art. 108', 'Art. 66']

5A_376/2014 (07.05.2014)
5A_376/2014 � � Urteil vom 7. Mai 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 26. M�rz 2014.
Der Beschwerdef�hrer hat am 2. Mai 2014 eine Rechtsverweigerungsbeschwerde gegen das Obergericht des Kantons Z�rich eingereicht und dieser Beschwerde einzig das Schreiben des Obergerichts vom 26. M�rz 2014 beigelegt. Er stellt �berdies ein Gesuch um aufschiebende Wirkung und ersucht um unentgeltliche Rechtspflege.
Auf die Beschwerde ist von vornherein nicht einzutreten, soweit der Beschwerdef�hrer auf andere Entscheide und Verf�gungen Bezug nimmt, diese aber seiner Beschwerde nicht beilegt. Gegenstand ist somit einzig das Schreiben des Obergerichts vom 26. M�rz 2014.
3.1.�Die Beschwerde ist zu begr�nden (Art. 42 Abs. 2 BGG). Mit ihr ist in gedr�ngter Form durch Auseinandersetzung mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche Vorschriften und warum sie vom Obergericht verletzt worden sein sollen. Verfassungsverletzungen werden nur gepr�ft, wenn sie ger�gt und geh�rig begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287; BGE 134 I 83 E. 3.2. S. 88 mit Hinweisen).
3.2.�In diesem Schreiben nimmt das Obergericht Bezug auf die Eingabe des Beschwerdef�hrers an das Obergericht vom 25. M�rz 2014 und erkl�rt dem Beschwerdef�hrer, das Obergericht fungiere grunds�tzlich als Rechtsmittelinstanz. Wie der Eingabe vom 25. M�rz 2014 zu entnehmen sei, beabsichtige er zumindest in den ersten vier Antr�gen eine betreibungsrechtliche Beschwerde an die untere Aufsichtsbeh�rde im Sinn von Art. 17 SchKG zu erheben, zu deren Behandlung das Bezirksgericht zust�ndig sei. Das Obergericht f�hrt im weiteren fort, da aus der Eingabe nicht klar werde, inwiefern es f�r ihn t�tig werden solle, lasse es dem Beschwerdef�hrer die Eingabe samt Beilage zu seiner Entlastung wieder zugehen mit der Bitte, bei allf�lligen weiteren Eingaben auf ein pendentes obergerichtliches Gesch�ft oder einen aktuellen bezirksgerichtlichen Entscheid Bezug zu nehmen.
3.3.�Der Beschwerdef�hrer �ussert sich in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in verst�ndlicher Art und Weise zum Schreiben des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 26. M�rz 2014 und erkl�rt nicht, worin die behauptete Rechtsverweigerung liegen k�nnte.
3.4.�Auf die offensichtlich nicht gen�gend begr�ndete und damit unzul�ssige Beschwerde ist in Anwendung durch Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG durch das pr�sidierende Mitglied der Abteilung unter Kostenfolge f�r die Beschwerdef�hrer (Art. 66 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten.