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Timestamp: 2017-08-18 13:17:30
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Matched Legal Cases: ['§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 77', '§ 131', '§ 77', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 77', '§ 131', '§ 28', '§ 34', '§ 29', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 6', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 28', '§ 34', '§ 77', '§ 131', '§ 28', '§ 34']

Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets (Stand Juni 2011) - ppt herunterladen
Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets (Stand Juni 2011)
Veröffentlicht von:Ewald Schulze Geändert vor etwa einem Jahr
Präsentation zum Thema: "Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets (Stand Juni 2011)"— Präsentation transkript:
1 Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets (Stand Juni 2011)
2 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Gliederung 1.Welche Bildungs- und Teilhabeleistungen sind im Bildungspaket enthalten? 1.Wer kann Leistungen aus dem Bildungspaket bekommen? 2.Beantragung der Leistungen für Bildung und Teilhabe 3.Wie werden die Leistungen für Bildung und Teilhabe erbracht? 4.Wie läuft das Verfahren von der Antragstellung bis zur Leistungserbringung ab? 5.Können die Leistungen auf Bildung und Teilhabe rückwirkend beantragt werden? 6.Darstellung der einzelnen Leistungen für Bildung und Teilhabe (§ 28 SGB II / § 34 SGB XII) Abs. 2) Eintägige / Mehrtägige Ausflüge der Schule / Kindertageseinrichtung / Tagesmutter Abs. 3) Persönlicher Schulbedarf Abs. 4) Schülerbeförderung Abs. 5) Ergänzende angemessene Lernförderung Abs. 6) Gemeinschaftliche Mittagsverpflegung Abs. 7) Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben
3 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales 1.Welche Bildungs- und Teilhabeleistungen sind im Bildungspaket enthalten? Zum Bildungspaket gehören: a.Eintägige / mehrtägige Ausflüge der Schule / Kindertageseinrichtung / Tagesmutter (§ 28 Abs. 2 SGB II / § 34 Abs. 2 SGB XII) b.Schulbedarfspaket (§ 28 Abs. 3 SGB II / § 34 Abs. 3 SGB XII) c.Schülerbeförderung (§ 28 Abs. 4 SGB II / § 34 Abs. 4 SGB XII) d.Lernförderung (§ 28 Abs. 5 SGB II / § 34 Abs. 5 SGB XII) e.Gemeinschaftliche Mittagsverpflegung (§ 28 Abs. 6 SGB II / § 34 Abs. 6 SGB XII) f.Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben (§ 28 Abs. 7 SGB II / § 34 Abs. 7 SGB XII)
4 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales 2. Wer kann Leistungen aus dem Bildungspaket bekommen? Anspruchsberechtigt sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsenen aus Familien, die: Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre, ohne Bezug einer Ausbildungsvergütung Ausnahme: Leistungen zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben bis 18 Jahre (§ 28 Abs. 7 SGB II / § 34 Abs. 7 SGB XII) Achtung! Durch den Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen kann erstmalig ein Leistungsanspruch SGB II / SGB XII entstehen.
5 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales 3. Beantragung der Leistungen für Bildung und Teilhabe Eintägige / mehrtägige Ausflüge der Schule / Kita / Tagesmutter Schülerbeförderungauf Antrag Lernförderung Gemeinschaftliches Mittagessen Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben auf Antrag zum 1. August (70 €) und zum 1. Februar (30 €) Schulbedarf(SGB II – Bezieher, falls keine Aufgabenübertragung an das Jobcenter) (Bezieher von Kinderzuschlag und / oder Wohngeld) Automatische Zahlung zum 1. August (70 €) und zum 1. Februar (30 €) (SGB XII – Bezieher) (SGB II – Bezieher, falls Aufgabenübertragung an das Jobcenter)
6 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets - Arbeitshinweise - Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales 4. Wie werden die Leistungen für Bildung und Teilhabe erbracht? Eintägige / mehrtägige Ausflüge der Schule / Kita / Tagesmutter Schulbedarf Lernförderung Schülerbeförderung Gemeinschaftliches Mittagessen Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben Direktzahlung an Anbieter bzw. Geldzahlung Schule / Kita / Tagesmutter
7 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets - Arbeitshinweise - Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales 5. Wie läuft das Verfahren von der Antragstellung bis zur Leistungserbringung ab? Antrag auf Leistungen für Bedarfe für:  eintägige / mehrtägige Ausflüge der Kita, Tagesmutter, Schule, Eltern erhalten Kostenübernahmebescheid von  Lernförderung, der LH Schwerin  Mittagsverpflegung,  Teilhabe  Schülerbeförderung,  Schulbedarf Eltern erhalten (Antragspflicht für Bezieher von Wohngeld, Kinderzuschlag) Geldleistung
8 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales 6. Können die Leistungen auf Bildung und Teilhabe rückwirkend beantragt werden? Leistungsberechtigte können Leistungen nach § 28 SGB II / § 34 SGB XII rückwirkend ab 1. Januar 2011 bis zum 30. Juni 2011 beantragen (§ 77 Abs. 8 SGB II / § 131 Abs. 2 SGB XII) Die Nachzahlung erfolgt einmalig in Form einer Geldzahlung. (§§ 77 Abs. 9, 10, 11 SGB II; 131 Abs. 3, 4 SGB XII; 20 Abs. 8 BKGG)
9 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales 7. Darstellung der einzelnen Leistungen für Bildung und Teilhabe Eintägige / Mehrtägige Ausflüge der Schule / Kindertageseinrichtung / Tagesmutter § 28 Abs. 2 SGB II / § 34 Abs. 2 SGB XII Kostenübernahme in tatsächlicher Höhe des Ausfluges kein Taschengeld oder Ausgaben, die im Vorfeld aufgebracht werden (z. B. Sportschuhe, Badezeug) a. Eintägige Ausflüge Festlegungen in (noch zu erarbeitender) Richtlinie zur: Dauer : mind. 4 Stunden oder 50 % der Betreuungszeit (Bsp. Krippe) Häufigkeit der Ausflüge: 1x in 3 Monaten Antragsteller erhalten Kostenzusage für den Bewilligungszeitraum (max. für ½ Jahr) und legen diese der Kita / Tagesmutter / Schule vor Abrechnung direkt zwischen Kita / Tagesmutter / Schule und LH Schwerin (Pauschalierung möglich)
10 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Eintägige / Mehrtägige Ausflüge der Schule / Kindertageseinrichtung / Tagesmutter § 28 Abs. 2 SGB II / § 34 Abs. 2 SGB XII b. Mehrtägige Ausflüge frühzeitige Beantragung der Leistungen für die Klassenfahrt (z.B. mind. 4 Wochen im Voraus) Antragsteller erhalten Kostenzusage für die beantragte Klassenfahrt und legen diese der Schule vor Abrechnung direkt zwischen Schule und LH Schwerin Bereitstellung und Benennung eines Bankkontos der Schule
11 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Persönlicher Schulbedarf § 28 Abs. 3 SGB II / § 34 Abs. 3 SGB XII kein Antrag erforderlich für Leistungsberechtigte nach SGB XII und SGB II  Zahlung erfolgt automatisch Antragserfordernis für Leistungsbezieher von Kinderzuschlag und / oder Wohngeld persönlicher Schulbedarf wird erstmals zum 1. August 2011 anerkannt (§ 77 Abs. 7 SGB II / § 131 Abs. 1 SGB XII) Leistungsberechtigte Schüler einer allgemein- oder berufsbildenden Schule erhalten 70,00 € zum 01.08. und 30,00 € zum 01.02. eines jeden Jahres von 6 bis 14 Jahren wird Schulbesuch unterstellt (Schulpflicht) ab 14 Jahren Nachweise über Schulbesuch erforderlich (gültige Schulbescheinigung) Schulbescheinigung ist vor Beginn des neuen Schuljahres, spätestens zum 20. Juli eines jeden Jahres, vorzulegen
12 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets - Arbeitshinweise - Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Schülerbeförderung § 28 Abs. 4 SGB II / § 34 Abs. 4 SGB XII Kostenerstattung in Form von Geldleistungen (§ 29 Abs. 1 Satz 2 SGB II / § 34a Abs. 2 Satz 2 SGB XII) Kosten der Schülerbeförderung werden in Höhe einer Monatsfahrkarte im Ausbildungsverkehr (z.Zt. 28,00 € ) für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) erstattet, wenn:  Besuch der nächstgelegenen Schule des gewählten Bildungsganges in zumutbarer Weise nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln, also weder zu Fuß noch mit dem Rad, möglich ist Unzumutbar 1 : Entfernung zwischen Wohnung und Schule von mehr als 2 km bis zur Jahrgangsstufe 6 bzw. 4 km ab Jahrgangsstufe 7 (lt. Routenplaner) Ablauf: 1. Entwertete Monatsfahrkarte + gültiger Schülerausweis wird (mit Antrag) vorgelegt 2. Kostenerstattung entsprechend der Altersgruppe (s. Tabelle) durch die LH Schwerin auf das Konto der Eltern bzw. des Antragstellers 1 Festlegung in (noch zu erarbeitender) Richtlinie
13 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Schülerbeförderung § 28 Abs. 4 SGB II / § 34 Abs. 4 SGB XII Kosten werden nur in der den maßgebenden Regelbedarfsanteil übersteigenden Höhe erstattet gilt entsprechend für Bezieher von Wohngeld und / oder Kinderzuschlag (§ 6b Abs. 2 Satz 3 BKGG) Wichtig für die Leistungsbeantragung: Bitte unbedingt die einfache Entfernung zwischen Wohnung und Schule im Antrag eintragen. Ein gültiger Schülerausweis und die entwertete Monatskarte sind vorzulegen. Altersgruppen der Kinder / Jugendl. / jungen Erw. Maßgebender Regelbedarfs- anteil Kostenerstattung an die Leistungsberechtigten (Monatskarte im Ausb.verkehr – maßgebender Regelbedarfsanteil) 0 – 6 Jahre11,79 €28,00 € - 11,79 € = 16,21 € 6 – 14 Jahre14,00 €28,00 € - 14,00 € = 14,00 € 14 – 18 Jahre12,62 €28,00 € - 12,62 € = 15,38 € 18 – 25 Jahre22,78 €28,00 € - 22,78 € = 5,22 €
14 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets - Arbeitshinweise - Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Ergänzende angemessene Lernförderung § 28 Abs. 5 SGB II / § 34 Abs. 5 SGB XII Voraussetzungen: 1.Schulische Angebote ergänzende angemessene Lernförderung Einschätzung zur Angemessenheit durch Schule in der Stellungnahme (Anlage B) Vorrang von schulischen und schulnahen Angeboten (z.B. gemeinnützige Vereine, ehrenamtliche Nachhilfe, ältere Schüler, Studenten, pensionierte Lehrkräfte) schulische und außerschulische Angebote abgrenzen 1 Nachrang gewerblicher Anbieter / nur in Ausnahmefällen 2.geeignete und zusätzlich erforderliche Maßnahme zusätzliche Lernförderung nur vorübergehend 1 (max. ein Schulhalbjahr) nicht, wenn aussichtslos (z.B. falsche Schulform / zu spät beantragt) Problem, wenn Ursache in unentschuldigten Fehlzeiten liegt und keine Verhaltensänderung absehbar ist Einschätzung der Geeignetheit und Erforderlichkeit durch Schule in der Stellungnahme (Anlage B) 3.zur Erreichung der wesentlichen Lernziele nach den schulrechtlichen Bestimmungen Versetzung in die nächste Klassenstufe / Erreichen des Schulabschlusses (Abschlussklassen) nicht für die Erreichung einer besseren Schulartenempfehlung (z.B. Übertritt auf ein Gymnasium)
15 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets - Arbeitshinweise - Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Ergänzende angemessene Lernförderung § 28 Abs. 5 SGB II / § 34 Abs. 5 SGB XII ohne schulische Stellungnahme keine positive Entscheidung über Antrag  zeitnahe Stellungnahme des Lehrers Grundlage für die Bewilligung oder Ablehnung: schulische Stellungnahme (Anlage B) mit (individuellem Förderplan ) / Zeugnis / „blauem Brief“ sowie die Teilnahmebestätigung des Nachhilfeanbieters (Anlage C) Beantragung durch Erziehungsberechtigten bzw. Schüler unmittelbar nach Kenntnisnahme der Versetzungsgefährdung, damit Ziel der Lernförderung (die Versetzung) noch erreicht werden kann 1 (Benachrichtigung über Versetzungsgefährdung schriftlich durch die Schule bis 30. November, bei epochalem Unterricht, bzw. bis 30. April / VKDVO M-V ) Vereinbarung der LH Schwerin mit Nachhilfeanbieter - Kostenübernahmeerklärung Direktzahlung an Nachhilfeanbieter
16 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Gemeinschaftliche Mittagsverpflegung § 28 Abs. 6 SGB II / § 34 Abs. 6 SGB XII ausschließlich für gemeinschaftliche Mittagsverpflegung in schulischer Verantwortung 1 (nicht für Kioske, etc. an Schulen oder Kindertageseinrichtungen) Kostenübernahme per Bescheid für gemeinschaftliche Mittagsverpflegung für den Bewilligungszeitraum:  Schüler: Schulhalbjahr  Kita oder Tagesmutter: im Antrag unter Ziffer 8 angegebener Zeitraum (max. ½ Jahr) Erstattungsfähig sind die den Leistungsberechtigten entstehenden Mehraufwendungen für gemeinschaftliche Mittagsverpflegung (unabhängig von der Preisklasse des jeweiligen Mittagessens) pro Tag der Teilnahme am gemeinschaftlichen Mittagessen ist ein Eigenanteil in Höhe von 1,00 € selbst zu erbringen (Kosten der Haushaltsersparnis)  Eltern erhalten eigene Rechnung und zahlen Eigenanteil direkt an den Essensanbieter Differenzbetrag wird von der LH Schwerin direkt an den Essensanbieter gezahlt
17 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets - Arbeitshinweise - Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Gemeinschaftliche Mittagsverpflegung § 28 Abs. 6 SGB II / § 34 Abs. 6 SGB XII von 2011 bis 2013 werden auch Aufwendungen für das Hortmittagessen berücksichtigt (§ 77 Abs. 11 letzter Satz SGB II / § 131 Abs. 4 SGB XII) / Stichwort: schulische Verantwortung Hortmittagessen soll getrennt vom Schulmittagessen verbucht werden² ² Laut „Ergebnisvermerk über die Besprechung zur Vorbereitung und Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets vom 15.3.2011 beim DLT in Berlin“
18 Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets - Arbeitshinweise - Dezernat II – Finanzen, Jugend und Soziales Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben § 28 Abs. 7 SGB II / § 34 Abs. 7 SGB XII Höchstbetrag von monatlich 10,00 € für: 1.Mitgliedsbeiträge in den Bereichen Sport, Spiel, Kultur und Geselligkeit 2.Unterricht in künstlerischen Fächern und vergleichbare angeleitete Aktivitäten der kulturellen Bildung 3.Teilnahme an Freizeiten Aufteilung der 10,00 € auf mehrere Leistungen möglich  für jede Aktivität ist jeweils eine Anlage D auszufüllen Vereinbarung der LH Schwerin mit den Leistungsanbietern (z.B. Vereine, Musikschule) Kostenübernahmebescheid an Leistungsberechtigten zur Vorlage beim Leistungsanbieter Direktzahlung an Leistungsanbieter Ein Ansparen der Leistung bis zu 6 Monate (60,00 €) ist möglich Im Ausnahmefall kein ein längerer Ansparzeitraum vereinbart werden (z.B. Kunstcamp – 80 € in den Sommerferien, ansparen Januar bis August)
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Quelle: s. Hochschulanzeiger 14/2008 Auslandspraktikum/ -studium Grundlage: Erlass BMVg Fü S UniBw vom 28. April 2008 Verfahren zur Genehmigung.