Source: https://www.wtcd.de/de/tennisclub/verein/satzung/
Timestamp: 2020-04-06 06:24:26
Document Index: 24075481

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 11', '§ 12', '§ 8', '§ 14', '§ 15', '§ 26', '§ 15', '§ 16']

Satzung - Verein - Tennisclub | Wuppertaler Tennis-Club Dönberg e.V. - Herzlich Willkommen!
des Wuppertaler Tennis-Club Dönberg e.V
Satzung des Wuppertaler Tennis-Club Dönberg e. V.
Der Verein führt den Namen Wuppertaler Tennis-Club Dönberg e.V.
Der Verein ist im Vereinsregister des AG Wuppertal eingetragen.
a. Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar dem gemeinnützigen Zweck der
Förderung und Pflege des Tennissports und anderen Sportarten.
b. Der Verein fördert den Leistungssport auf allen Ebenen und widmet sich
insbesondere auch dem Freizeit- und Breitensport.
d. Er lehnt Bestrebungen und Bindungen konfessioneller, politischer, rassenpolitischer
und wirtschaftlicher Art ab.
a. die Durchführung regelmäßiger Sportveranstaltungen,
c. den Aufbau eines umfassenden Trainings- und Übungsprogramms für alle Bereiche,
einschließlich des Freizeit- und Breitensports,
d. die Teilnahme an sportspezifischen und übergreifenden Sport- und
Vereins­ver­anstaltungen,
e. die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und –maßnahmen,
f. die Beteiligung an Turnieren und sportlichen Wettkämpfen,
g. die Errichtung von Sportanlagen, wie z.B. Tennisfrei- bzw. Hallenplätze.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele. Alle Mittel des Vereins dürfen nur zu satzungsmäßigen Zwecken verwendet werden.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Juristische Personen können nur fördernde Mitglieder werden.
ii. Erwachsenen in Ausbildung
iii. Erwachsenen
c. besonderen Mitgliedern
Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die sich aktiv am Vereinsleben beteiligen, ohne Berücksichtigung des Lebensalters. Aus der ordentlichen Mitgliedschaft erwachsen das Recht der Benutzung der Vereinseinrichtungen, der Teilnahme an den Veranstaltungen sowie für Erwachsene und Erwachsene in Ausbildung das volle Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.
Junioren sind spielende Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, auch für die Spielzeit, in der sie 18 Jahre alt werden. Sie haben weder Stimm- noch Wahlrecht.
Erwachsene in Ausbildung sind Personen im Alter von 19 - 28 Jahren, die sich nachweislich in Ausbildung befinden. Sie haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder.
Außerordentliche Mitglieder sind die passiven und fördernden Mitglieder des Vereins. Sie haben kein Stimm- und Wahlrecht, aber beratende Stimme in der Mitgliederversammlung. Sie haben kein Spielrecht.
Besondere Mitglieder sind natürliche Personen, die zu Beginn des Wirtschaftsjahres das 18. Lebensjahr vollendet haben. Sie haben volles Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung. Sie sind spiel­berechtigt und haben das Recht, die Leistungen des Vereins in der durch die Sonder­mitglied­schaft beschränkten Form in Anspruch zu nehmen, oder haben das Recht, sämtliche Leistungen des Vereins in Anspruch zu nehmen, müssen allerdings besondere Mitgliedschafts­voraussetzungen erfüllen. Sie sind zur Zahlung des von der Mitgliederversammlung beschlossenen, ermässigten Beitrages verpflichtet.
Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Personen, die sich um den Verein in besonderer Weise verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern mit Stimm- und Wahlrecht, jedoch ohne Beitragspflicht, ernennen.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Mit der Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhält eine Aufnahmebestätigung in Textform.
a. Austritt aus dem Verein
Der Austritt (Kündigung) erfolgt durch eine Erklärung in Textform gegenüber dem Vorstand des Vereins. Der Austritt kann nur zum Ende des Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungs­frist von drei Monaten erklärt werden.
Wenn ein Mitglied, trotz zweimaliger Mahnung in Textform an die zuletzt dem Verein genannte Anschrift, mit der Zahlung von Beiträgen in Verzug ist, kann es durch den Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden. Über den Beschluss des Vorstandes zur Streichung aus der Mitgliederliste ist das Mitglied zu informieren.
Wer aus dem Verein ausscheidet, begibt sich aller Rechte, insbesondere auch derjenigen am Vereinsvermögen. Eine Rückzahlung etwa voraus gezahlter Beträge erfolgt nicht. Eine Ummeldung vom ordentlichen zum außerordentlichen Mitglied muss bis zum 30.09. eines Jahres erfolgen.
Der Ausschluss wird mit der Beschlussfassung sofort wirksam. Er ist dem Mitglied in Textform unter Angabe von Gründen mitzuteilen.
§ 8 Beitragleistungen und Beitragspflichten
Die Beitragsregelung wird jeweils jährlich in der ordentlichen Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes beschlossen. Darin sind die Einzelheiten zum Beitragswesen des Vereins geregelt.
Die Beitragsregelung legt die mitgliedschaftlichen Pflichten fest, z.B. Höhe der Mitgliedsbeiträge, mögliche Aufnahmegebühren, die Erhebung von Umlagen sowie Sachleistungen und die Leistung von Diensten (Arbeitseinsätze). Diese können nach Mitgliedergruppen unterschiedlich festgesetzt werden. Unterschiede müssen sachlich gerechtfertigt sein.
Der Vorstand kann in begründeten und nachzuweisenden Einzelfällen Leistungen und Pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei. Für außerordentliche und besondere Mitglieder können abweichende Regelungen festgelegt werden.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzungsregeln und die Vorgaben der Vereinsordnungen sowie die Verbandsregeln zu berücksichtigen und einzuhalten. Anweisungen und Entscheidungen der Vereinsorgane und der Mitarbeiter des Vereins sind Folge zu leisten beziehungsweise zu beachten.
Das Fehlverhalten eines Mitglieds kann folgende Vereinsstrafen nach sich ziehen
c. Ordnungsgebühr bis zu 300.- Euro
d. Befristeter Ausschluss von der Nutzung der Sporteinrichtungen sowie vom
e. Sperrung für Wettkämpfe, Turniere und sportliche Veranstaltungen
f. Enthebung aus dem Amt
Die Ermittlungen zum Sachverhalt und das Verfahren werden vom Vorstand eingeleitet. Hält der Vorstand, nach Einholung der Stellungnahme der betroffenen Person, die Verhängung einer Vereinsstrafe für notwendig, ist diese dem Mitglied in Textform zu übermitteln.
Werden im Sportbetrieb Verbandsstrafen und Ordnungsmaßnahmen gegen Mannschaften verhängt, sind diese verpflichtet, die Maßnahme zu tragen. Ist die Verbandsstrafe durch ein einzelnes Mitglied verursacht worden, hat dieses die Maßnahme zu tragen und den Verein im Innenverhältnis freizustellen.
Gegen eine Entscheidung des Vorstandes hat das betroffene Mitglied das Recht, die nächste Mitgliederversammlung anzurufen.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet im ersten Quartal eines jeden Kalenderjahres statt. Die Einberufung durch den Vorstand an die Mitglieder erfolgt durch einfachen Brief. Sie kann zusätzlich auf der Homepage des Vereins sowie durch Aushang im Vereinsheim bekanntgegeben werden. Zwischen der Einberufung und der Mitgliederversammlung muss eine Frist von mindestens zwei Wochen liegen. Die Tagesordnung und bereits vorliegende Anträge sind der Einladung beizufügen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn der Vorstand grundsätzliche Interessen des Vereins berührt sieht. Ein Minderheitsverlangen auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist von mindestens 10 % der stimmberechtigten Mitglieder zu stellen. Die Voraussetzungen nach § 11 Abs.2 gelten entsprechend.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden geleitet. Bei seiner Verhinderung wird die Versammlung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Unabhängig hiervon kann die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit einen Versammlungsleiter wählen.
Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Einen Antrag auf geheime Wahl entscheidet die Versammlung mit der einfachen Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder. Bei Stimmengleichheit ist ein 2. Wahlgang notwendig. Ergibt der 2. Wahlgang abermals Stimmengleichheit, so entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden bzw. seines Stellvertreters bzw. des Versammlungsleiters.
Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand, Gesamtvorstand und von Mitgliedern eingebracht werden. Sie müssen dem Vorstand mindestens eine Woche vor der Versammlung in Textform mit einer Begründung vorliegen.
Dringlichkeitsanträge bedürfen zur Beratung und Beschlussfassung einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Als Dringlichkeitsanträge werden nur solche Anträge anerkannt, die ihrer Natur nach nicht fristgerecht eingereicht werden konnten. Satzungsänderungen oder Auflösungsanträge sind von dieser Regelung grundsätzlich ausgeschlossen.
§ 12 Zuständigkeiten und Aufgaben der Mitgliederversammlung
Beschlussfassung zur Beitragsregelung gem. § 8 Abs. 1
Verabschiedung von Vereinsordnungen, soweit diese nicht nach Satzung oder Beschluss der Mitgliederversammlung in die Zuständigkeit des Vorstands oder des Gesamtvorstandes fallen.
1. Den Gesamtvorstand des Vereines bilden
a. der 1.Vorsitzende
c. das Mitglied Finanzen (Kassenwart) - Ressort Finanzen
d. das Mitglied Verwaltung (Schriftführer) - Ressort Verwaltung
e. das Mitglied Sport (Sportwart) - Ressort Sport
f. das Mitglied Jugend (Jugendwart) - Ressort Jugend
g. das Mitglied für das Ressort Marketing
h. das Mitglied für das Ressort Veranstaltungen
i. das Mitglied für das Ressort Gebäude/Außenanlage
j. das Mitglied für das Ressort Tennishalle
k. das Mitglied für das Ressort Turniere
2. Der Gesamtvorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit
beträgt zwei Jahre. Die Mitglieder zu a, c, f, h, j werden in geraden, die Mitglieder zu
b, d, e, g, i, k in ungeraden Jahren gewählt. Die Aufgliederung sichert in jedem Fall
die Funktion des Gesamtvorstandes.
3. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Gesamtvorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im
Amt, bis ein neuer Gesamtvorstand gewählt ist. Abwesende können gewählt werden, wenn
sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.
4. Scheidet ein Mitglied des Gesamtvorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die
restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen einen Nachfolger bestimmen.
6. Die Sitzungen des Gesamtvorstandes werden durch den 1. Vorsitzenden, bei dessen
Verhin­derung vom 2. Vorsitzenden, einberufen und geleitet.
7. Geschäftshandlungen der Einzelmitglieder d-k des Gesamtvorstandes sind beschränkt.
Sie werden nicht zu Besonderen Vertretern des Vereins bestellt. Der Vorsitzende und dessen
Stell­vertreter vertreten gemeinsam oder jeweils einzeln mit einem anderen Vorstandsmitglied
den Club gerichtlich und außergerichtlich.
§ 14 Zuständigkeiten und Aufgaben des Gesamtvorstandes
c. Buch- und Kassenführung, Kontrollmaßnahmen
d. Rechenschaftsbericht, Erstellung des Jahresberichts und der Jahresrechnung
sowie der Haushaltsplanung
e. Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern
f. Streichung von Mitgliedern aus der Vereinsliste
h. Durchführung der Jahresterminplanung
i. Information der Vereinsmitglieder über wesentliche Vorkommnisse
j. Registerliche Pflichten
Die Beschlussfassung des Vorstandes erfolgt nach Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden den Ausschlag.
§ 15 Vorstand gemäß § 26 BGB
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1.Vorsitzenden, den 2.Vorsitzenden und dem Ressort Finanzen vertreten.
Der Vorstand ist an den von der Mitgliederversammlung genehmigten Haushalt gebunden. Rechtsgeschäfte über diese Vorgaben hinaus entscheidet der Vorstand bis zu einer Höhe von 10.000 Euro nach § 15 Abs.2.
§ 16 Beschlüsse und Protokolle
Der Vorstand ist ermächtigt, folgende Vereinsordnungen zu erlassen:
b) Platz- und Spielordnung.
Soll über das Ergebnis einer Kassenprüfung im Rahmen einer außerordentlichen Mitglieder­versammlung berichtet werden, ist ein entsprechender Antrag an den Vorstand zu stellen.
a. Zuname, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Nationalität
b. Anschrift, Bankverbindung, Telefon/-faxnummer, E-Mail-Anschrift
c. Vereinsfunktion, Vereinsnummer, ID-Nummer, Leistungsklasse, Spielergebnisse
Der Verein ist berechtigt, die regionale und überregionale Presse und andere Medien über Sportergebnisse einschließlich Bilder und Photos zu informieren. Diese Informationen können auch auf der Homepage des Vereins veröffentlicht werden. Besondere Ereignisse im Verein und Feier­lichkeiten können vom Vorstand mit personenbezogenen Daten auf der Vereins-Homepage, Vereinszeitung, Newsletter, Infotafel im Vereinsheim sowie in den Medien bekannt gemacht werden. Das Mitglied kann einer Veröffentlichung widersprechen. In diesem Fall unterlässt der Verein jede Veröffentlichung.
Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von Dreivierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Mitgliederversammlung ist jedoch nur beschlussfähig, sofern mindestens ein Drittel der stimm­berechtigten Mitglieder anwesend sind.
Bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Verein an den Stadtsportbund der Stadt Wuppertal, der es unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 29.09.2013 und Änderung
am 10.01.2019 in Wuppertal beschlossen.
Die bisherige Satzung des Vereins tritt mit der Eintragung und zu diesem Zeitpunkt damit außer Kraft.