Source: http://lexetius.com/UrhG/79
Timestamp: 2013-05-24 23:19:59
Document Index: 137676481

Matched Legal Cases: ['§ 79', '§ 79', '§ 77', '§ 78', '§ 31', '§ 79', '§ 79', '§ 77', '§ 78', '§ 77', '§ 78', '§ 31', '§ 31', '§ 32', '§ 79', '§ 77', '§ 78', '§ 31', '§ 32', '§ 79']

UrhG § 79. Nutzungsrechte
Paragraf 79. Nutzungsrechte
1§ 79. Nutzungsrechte. (1) [1] Der ausübende Künstler kann seine Rechte und Ansprüche aus den §§ 77 und 78 übertragen. [2] § 78 Abs. 3 und 4 bleibt unberührt.
(2) [1] Der ausübende Künstler kann einem anderen das Recht einräumen, die Darbietung auf einzelne oder alle der ihm vorbehaltenen Nutzungsarten zu nutzen. 2[2] Die §§ 31, 32 bis 32b, 33 bis 42 und 43 sind entsprechend anzuwenden.
§ 79. Nutzungsrechte § 79. Nutzungsrechte (1) [1] Der ausübende Künstler kann seine Rechte und Ansprüche aus den §§ 77 und 78 übertragen. [2] § 78 Abs. 3 und 4 bleibt unberührt. (1) [1] Der ausübende Künstler kann seine Rechte und Ansprüche aus den §§ 77 und 78 übertragen. [2] § 78 Abs. 3 und 4 bleibt unberührt. (2) [1] Der ausübende Künstler kann einem anderen das Recht einräumen, die Darbietung auf einzelne oder alle der ihm vorbehaltenen Nutzungsarten zu nutzen. [2] Die §§ 31, 32 bis 32b, 33 bis 42 und 43 sind entsprechend anzuwenden. (2) [1] Der ausübende Künstler kann einem anderen das Recht einräumen, die Darbietung auf einzelne oder alle der ihm vorbehaltenen Nutzungsarten zu nutzen. [2] § 31 Abs. 1 bis 3 und 5 sowie die §§ 32 bis 43 sind entsprechend anzuwenden. [13. September 2003-1. Januar 2008]
3§ 79. Nutzungsrechte. (1) [1] Der ausübende Künstler kann seine Rechte und Ansprüche aus den §§ 77 und 78 übertragen. [2] § 78 Abs. 3 und 4 bleibt unberührt.
(2) [1] Der ausübende Künstler kann einem anderen das Recht einräumen, die Darbietung auf einzelne oder alle der ihm vorbehaltenen Nutzungsarten zu nutzen. [2] § 31 Abs. 1 bis 3 und 5 sowie die §§ 32 bis 43 sind entsprechend anzuwenden.
4§ 79. Ausübende Künstler in Arbeits- oder Dienstverhältnissen. Hat ein ausübender Künstler eine Darbietung in Erfüllung seiner Verpflichtungen aus einem Arbeits- oder Dienstverhältnis erbracht, so bestimmt sich, wenn keine besonderen Vereinbarungen getroffen sind, nach dem Wesen des Arbeits- oder Dienstverhältnisses, in welchem Umfang und unter welchen Bedingungen der Arbeitgeber oder Dienstherr die Darbietung benutzen und anderen ihre Benutzung gestatten darf.
2. 1. Januar 2008: Artt. 1 Nr. 17, 4 des Gesetzes vom 26. Oktober 2007.