Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architekturbueros_49124_Georgsmarienhuette-10637979_3
Timestamp: 2018-01-22 16:50:08
Document Index: 249472397

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 4', '§ 2', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 19']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Georgsmarienhütte (ID:10637979)
> DTAD-ID: 10637979
Umbau Funktionsgebäude und Umbau Bettenhaus am Klinikum Osnabrücker Land GmbH, Betriebsteil Georgsmarienhütte. Im Verfahren zur Neuaufstellung des Standortes Georgsmarienhütte (Standort Dissen...
Zu Händen von: Herrn Klaus-Peter Fiege
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.klinikum-osl.de
Dietmar Kastl
Internet-Adresse(n): http://www.kommunalbau.de
E-Mail: petra.heil@lbbw-im.de
Frau Petra Heil
Statistik KOL Klinikum Osnabrücker Land...
Zeitnahe Erfüllung des Feststellungsbescheides des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 15.11.2014.
Zeitnahe Umsetzung des Landeskrankenhausplanes in Verbindung mit der Schließung des Standortes Dissen und Stärkung des Standortes Georgsmarienhütte.
Dringliche Verbesserung der wirtschaftlichen Situation zur Vermeidung weiterer Doppelvorhaltungen von 32 Betten.
Dringlicher Abschluss des Insolvenz-Verfahrens beim Klinikum Osnabrücker Land.
Gesamtumfang sind die Leistungen nach HOAI 2013, § 34 ff.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst erfolgt die Beauftragung Leistungsphase 1 bis einschließlich Leistungsphase 4 HOAI.
Nach Prüfung und Freigabe soll die Beauftragung weiterer Leistungsphasen – einzeln oder zusammen – bis einschließlich Leistungsphase 9 erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
129184-2015
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR, für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 1 000 000 EUR.
Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI 2013, Förderrichtlinien des Landes Niedersachsen.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in Abhängigkeit der bestätigten Fördermittel der Zuwendungsgeber in finanzieller und zeitlicher Hinsicht.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach VOF § 4, Abs. 6 + 9 nicht vorliegen.
b) Erklärung, dass diese Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen nach VOF § 2 (3) erfolgen.
c) Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß VOF § 5 und dass ausreichender Versicherungsschutz gem. III 1.1) gewährleistet ist.
d) Angaben zur fachlichen Eignung gemäß VOF § 5 sowie Angaben zur Organisationsstruktur, zur personellen und technischen Ausstattung des Büros, mit der die ausgeschriebene Projektbearbeitung durchgeführt werden soll.
e) Erklärung nach VOF § 4 (2), Angaben nach VOF § 4 (3).
f) Angaben zu Erfahrungsschwerpunkten, Arbeitsweise, Rechtsform und Profil des Büros zu VOF §§ 4 und 5 genügt die glaubhafte Versicherung bzw. Eigenerklärung. Sofern Bewerber nach VOF § 5 (6) verfahren wollen, sind entsprechende Verpflichtungserklärungen im Original beizufügen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber muss über Kenntnisse und Erfahrungen in Umbauten von Krankenhäusern verfügen.
Referenzobjekt I: Umbau und Erweiterung eines Funktionsbereiches an einem Krankenhaus mit einem Investitionsvolumen > 4 000 000 EUR brutto (Kostengruppe 200- 600 gemäß DIN 276).
Referenzobjekt II: Umbau eines Funktionsbereiches an einem Krankenhaus bei laufendem Betrieb mit einem Investitionsvolumen > 3 000 000 EUR brutto (Kostengruppe 200-600 gemäß DIN 276).
Referenzobjekt III: Umbau eines Funktionsbereiches an einem Krankenhaus, das mit öffentlichen Mitteln (Baupauschale) gefördert wurde mit einem Investitionsvolumen > 2 000 000 EUR brutto (Kostengruppe 200-600 gemäß DIN 276).
Alle aufgeführten Referenzprojekte müssen planungsseitig und bauausführend in den Leistungsphasen 2-8 des Architektenleistungsbildes nach HOAI betreut worden sein.
Die Referenzprojekte müssen in den letzten 5 Jahren umgesetzt worden sein, fertiggestellt bis Abschluss einschließlich der LP 8.
Es muss sich in jedem Fall um verschiedene Baumaßnahmen handeln.
Werden darüberhinaus Referenzen eingereicht, werden die Projekte mit der jeweils höchsten Bewertung zur Gesamtauswertung herangezogen.
Es ist jeweils ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem die geforderten Angaben hervorgehen, vorzulegen.
Das Referenzschreiben soll außerdem die Einhaltung der Termin-, Qualitäts- und Kostenziele bestätigen.
Außerdem ist eine Aussage über die Wahrnehmung der örtlichen Präsenz der Bauleitung in Bezug auf die Einhaltung der Terminziele gefordert.
Ersatzweise ist die Eigenerklärung möglich mit einer nachvollziehbaren Begründung warum kein Referenzschreiben des Auftraggebers vorliegt.
Zusätzlich ist zu jedem Referenzprojekt im Format DIN A 4 (maximal 2 Seiten) eine Projektinformation, aus der sich der Auftraggeber ein Bild über Art und Umfang der Maßnahme machen kann, beizufügen.
Nach Feststellung der formellen Eignung werden diese Unterlagen für die Gewichtung herangezogen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die Referenzobjekte I bis III sind Mindestanforderungen.
Verweis auf die einschlägige Verwaltungsvorschrift: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ und/oder „Beratender Ingenieur“ und/oder „M.Sc“ und /oder „Master Architecture“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatsaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Dies gilt für den Projektleiter (PL) und den Bauleiter (BL). Einschlägige Rechts- und Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Eine verbindliche Erklärung (Original) ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Fall einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.