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Timestamp: 2016-10-22 03:34:02
Document Index: 278915679

Matched Legal Cases: ['Art. 62', 'Art. 32', 'Art. 62', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2C_9/2013 (23.04.2013)
2C_9/2013
Urteil vom 23. April 2013
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer, vom 14. November 2012.
in die Beschwerde von X.________ vom 3. Januar 2013 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 14. November 2012 betreffend Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung,
in die Verf�gung vom 30. Januar 2013, womit der Beschwerdef�hrer aufgefordert wurde, bis sp�testens am 21. Februar 2013 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen,
in das Gesuch des Beschwerdef�hrers vom 21. Februar 2013, es sei ihm die Leistung des Kostenvorschusses in zwei Raten bis Ende M�rz und April 2013 zu gestatten,
in die Verf�gung des Pr�sidenten der II. �ffentlich-rechtlichen Abteilung vom 26. Februar 2013, womit dem Beschwerdef�hrer im Sinne einer Nachfristansetzung gestattet wurde, den Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- in zwei Raten � Fr. 1'000.-- zu bezahlen, die erste Rate bis zum 15. M�rz 2013, die zweite Rate bis zum 15. April 2013, unter Hinweis darauf, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten w�rde, wenn der Totalbetrag des Vorschusses nicht bis sp�testens am 15. April 2013 (Frist f�r die Bezahlung der letzten Rate) nachweisbar geleistet sei,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der H�he der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG),
dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspr�sident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unben�tztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG),
dass der Beschwerdef�hrer bis zum 15. April 2013, bis zum Ablauf der zwecks Leistung der letzten Rate und damit des vollst�ndigen Vorschusses angesetzten (Nach-)Frist den Kostenvorschuss nicht bezahlt hat, weshalb - wie f�r den S�umnisfall angedroht - gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG),
Lausanne, 23. April 2013