Source: http://www.juraforum.de/gesetze/bgb/1238-verkaufsbedingungen
Timestamp: 2017-04-26 13:52:36
Document Index: 172141530

Matched Legal Cases: ['§ 1238', '§ 1238', '§ 1238', '§ 1233', '§ 1234', '§ 1235', '§ 1236', '§ 1237', '§ 1238', '§ 1239', '§ 1240', '§ 1241', '§ 1242', '§ 1243', '§ 1238', '§ 1238']

§ 1238 BGB - Verkaufsbedingungen - Gesetze - JuraForum.de
§ 1238 BGB - VerkaufsbedingungenBürgerliches Gesetzbuch | Jetzt kommentieren (0) Teilen Twittern E-Mail
Stand: 24.04.2017 Buch 3 (Sachenrecht) Abschnitt 8 (Pfandrecht an beweglichen Sachen
und an Rechten) Titel 1 (Pfandrecht an beweglichen Sachen)(1) Das Pfand darf nur mit der Bestimmung verkauft werden, dass der Käufer den Kaufpreis sofort bar zu entrichten hat und seiner Rechte verlustig sein soll, wenn dies nicht geschieht.
(2) Erfolgt der Verkauf ohne diese Bestimmung, so ist der Kaufpreis als von dem Pfandgläubiger empfangen anzusehen; die Rechte des Pfandgläubigers gegen den Ersteher bleiben unberührt. Unterbleibt die sofortige Entrichtung des Kaufpreises, so gilt das Gleiche, wenn nicht vor dem Schluss des Versteigerungstermins von dem Vorbehalt der Rechtsverwirkung Gebrauch gemacht wird.Weitere Vorschriften um § 1238 BGB§ 1233 BGB - Ausführung des Verkaufs§ 1234 BGB - Verkaufsandrohung; Wartefrist§ 1235 BGB - Öffentliche Versteigerung§ 1236 BGB - Versteigerungsort§ 1237 BGB - Öffentliche Bekanntmachung§ 1238 BGB - Verkaufsbedingungen§ 1239 BGB - Mitbieten durch Gläubiger und Eigentümer§ 1240 BGB - Gold- und Silbersachen§ 1241 BGB - Benachrichtigung des Eigentümers§ 1242 BGB - Wirkungen der rechtmäßigen Veräußerung§ 1243 BGB - Rechtswidrige VeräußerungNachrichten zum ThemaBGB Urteile im Hinblick auf die Werbung namensgleicher Unternehmen (05.03.2013, 15:21)Sind namensgleiche Unternehmen in getrennten Wirtschaftsräumen tätig, dürfen diese unter Umständen auch im Gebiet des jeweils anderen Unternehmens für sich werben, wenn sie einige Formalien beachten.
Entscheidungen zu § 1238 BGBOLG-NAUMBURG, 28.09.2001, 11 U 32/01Annahmeverzug endet, wenn der Gläubiger - auch im Wege einer Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung - sich zur Annahme der geschuldeten Leistung bereit erklärt. Schuldnerverzug tritt dann jedoch nicht unmittbar mit Zugang des Mahnschreibens ein, sondern erst nach Ablauf einer angemessenen Zeit, innerhalb derer der Schuldner seine...
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