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Timestamp: 2016-10-26 05:57:29
Document Index: 191791184

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 89', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_532/2012 (14.08.2012)
9C_532/2012
in die Beschwerde der S.________ vom 3. Juli 2012 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Sozialversicherungsrechtliche Kammer, vom 24. Mai 2012 betreffend das Festhalten der IV-Stelle Zug an der Begutachtung durch Dr. med. L.________ (Zwischenverf�gung vom 24. Februar 2012) mit den Antr�gen, der Entscheid vom 24. Mai 2012 sei aufzuheben und festzustellen, dass die Begutachtung durch Dr. L.________ vom 14. Februar 2012 in unzul�ssiger Art und Weise zu Stande kam (Ziff. 1), das Gutachten von Dr. L.________ vom 14. Februar 2012 aus dem Recht zu weisen (Ziff. 2) und die IV-Stelle eindringlich an die Vorgaben des Bundesgerichts in BGE 137 V 210 zu erinnern und anzuweisen, mit ihr eine einvernehmliche L�sung betreffend der Wahl des Gutachters zu finden (Ziff. 3),
dass gem�ss Urteil 9C_950/2011 vom 9. Mai 2012 (zur Publikation in der Amtlichen Sammlung [BGE] vorgesehen) Entscheide kantonaler Versicherungsgerichte und des Bundesverwaltungsgerichts �ber Beschwerden gegen Verf�gungen der IV-Stellen betreffend die Einholung von medizinischen Gutachten nicht an das Bundesgericht weiterziehbar sind, sofern nicht Ausstandsgr�nde beurteilt worden sind,
dass danach auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, soweit vorgebracht wird, der vorinstanzlich angefochtenen Verf�gung sei kein ernsthafter Einigungsversuch betreffend die Person des Gutachters vorausgegangen (vgl. BGE 137 V 210 E. 3.4.2.6. S. 256),
dass die Antr�ge Ziff. 2 und 3 ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes liegen und daher unzul�ssig sind,
dass die Beschwerdef�hrerin r�gt, bei Dr. med. L.________ bestehe der Anschein der Befangenheit, da aufgrund der Stellungnahme des Dr. med. I.________, wonach er in den vergangenen zehn Jahren bei weit �ber einem Dutzend seiner Patienten noch nie eine positive Begutachtung von diesem Arzt erhalten habe, das Resultat der Abkl�rung in keiner Art und Weise mehr offen erscheine,
dass die Vorinstanz denselben Einwand als nicht stichhaltig erachtet hat,
dass fraglich ist, jedoch offenbleiben kann, ob allein gest�tzt auf die erw�hnte Stellungnahme des behandelnden Arztes der Beschwerdef�hrerin ein gesetzlicher Ausstandsgrund (vgl. dazu etwa Urteil 8C_781/2010 vom 15. M�rz 2011 E. 3 mit zahlreichen Hinweisen) bejaht werden k�nnte,
dass die Beschwerdef�hrerin - nach nicht offensichtlich unrichtiger, f�r das Bundesgericht somit verbindlicher Feststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) trotz Kenntnis vom Einwandverfahren - sich am 14. Februar 2012 von Dr. med. L.________ untersuchen und begutachten liess,
dass unter diesen Umst�nden kein schutzw�rdiges Interesse an der letztinstanzlichen Beurteilung der Befangenheitsr�ge besteht (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG; Urteil 9C_321/2012 vom 11. Juli 2012 E. 3; vgl. auch Urteil 8C_820/2010 vom 22. M�rz 2011), weil die Beschwerdef�hrerin mit s�mtlichen Einwendungen in einem allf�lligen Beschwerdeverfahren gegen den Endentscheid zu h�ren sein wird,
dass die daher in allen Punkten offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG erledigt wird,
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),