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Timestamp: 2017-05-25 10:47:02
Document Index: 237512353

Matched Legal Cases: ['§ 305', '§ 305', '§ 305', '§ 305', '§ 305', '§ 305', '§ 106', '§ 307', '§ 13', '§ 13']

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Informationen zum Rechtsgebiet AGB-RechtAls AGB werden Allgemeine Geschäftsbedingungen (meist vorformulierte Vertragsbedingungen) verstanden, die eine Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages der anderen Vertragspartei stellt. AGB können Vertragsabschlüsse vereinfachen(© Underdogstudios - Fotolia.com)Aber auch bei Verträgen mit unbestimmten Vertragspartnern können AGB den Vertragsinhalt im Voraus festlegen, um Geschäftsprozesse zu rationalisieren und somit den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen anbieten zu können. Dabei kann es sich entweder um das sogenannte Kleingedruckte in Verträgen oder um eine separate Urkunde bzw. ein Informationsblatt handeln. AGB können zwischen den Vertragspartnern Rechtsklarheit schaffen und dafür sorgen, dass nicht jedes Mal ein neuer Vertrag bei jedem Kundenkontakt abgeschlossen werden muss. Die AGB sowie ihre Einschränkungen sind in §§ 305 ff. BGB geregelt.Vorteile der AGB bei VertragsabschlüssenDurch vorformulierte Vertragsbedingungen oder Klauseln können AGB einen schnelleren und vereinheitlichten Vertragsabschluss ermöglichen, was meist für beide Parteien von Interesse ist, da sie die Rechtsposition einer Vertragspartei stärken können. Allerdings kann es auch zu einer Benachteiligung der anderen Vertragspartei kommen, was beispielsweise bei einem Unternehmer-Kunden-Verhältnis meist zu einer Risikoverlagerung führen kann, die zu Lasten des Kunden geht.Eine gesetzliche Verpflichtung zur Erstellung oder Nutzung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen gibt es für Vertragsparteien nicht. Existieren keine AGB, richten sich die vertraglichen Beziehungen, die zwischen den Vertragsparteien bestehen, nach den gesetzlichen Bestimmungen. Dieses kann jedoch unter Umständen für den Anbieter von Waren oder Dienstleistungen auch zu einem erheblichen Nachteil führen.Gründe für die Unwirksamkeit von AGBEs kann auch Gründe geben, die dazu führen können, dass AGB unwirksam werden bzw. nicht gelten, z. B. wenn
die AGB nicht Bestandteil eines Vertrages werden und somit keine allgemeinen Einbeziehungsvoraussetzungen vorhanden sind;
während oder nach Vertragsabschluss von den Parteien Absprachen getroffen wurden, die im Widerspruch zu den vorhandenen AGB stehen, wodurch die Individualabrede Vorrang hat;
das Transparenzgebot missachtet wurde.
Wie kann ein Anwalt für AGB-Recht helfen?Immer wieder führen AGB zu Missverständnissen und Streitigkeiten. Ein Rechtsanwalt für AGB-Recht ist bei allen auftretenden Fragen rund um das AGB-Recht für seine Mandanten ein kompetenter Ansprechpartner. Denn er verfügt über ein umfassendes Fachwissen in diesem Rechtsbereich sowie langjährige Praxiserfahrung, um seine Mandanten umfangreich unterstützen und beraten zu können. So erstellt ein Anwalt für AGB-Recht beispielsweise maßgeschneiderte und den jeweiligen Bedürfnissen entsprechende AGB, die dem aktuellen Stand entsprechen und rechtlich abgesichert sind oder er überprüft diese auf mögliche Risiken.Top 20 Orte zu Rechtsanwalt AGB-Recht:AGB-Recht Stuttgart (10)AGB-Recht Berlin (5)AGB-Recht Aachen (3)AGB-Recht Köln (3)AGB-Recht Hamburg (3)AGB-Recht Frankfurt am Main (3)AGB-Recht Karlsruhe (2)AGB-Recht Bremen (2)AGB-Recht Freiburg im Breisgau (2)AGB-Recht Hannover (2)AGB-Recht Heilbronn (2)AGB-Recht München (2)AGB-Recht Reutlingen (2)AGB-Recht Fellbach (1)AGB-Recht Erfurt (1)AGB-Recht Sindelfingen (1)AGB-Recht Freiburg (1)AGB-Recht Friedrichsdorf (1)AGB-Recht Schwäbisch Hall (1)AGB-Recht Dortmund (1)Orte zu Rechtsanwalt AGB-RechtA B D E F G H K L M R S AAGB-Recht Aachen (3)AGB-Recht Augsburg (1)BAGB-Recht Berlin (5)AGB-Recht Bremen (2)DAGB-Recht Darmstadt (1)AGB-Recht Dormagen (1)AGB-Recht Dortmund (1)EAGB-Recht Erfurt (1)FAGB-Recht Frankfurt am Main (3)AGB-Recht Freiburg im Breisgau (2)AGB-Recht Fulda (1)GAGB-Recht Göppingen (1)AGB-Recht Göttingen (1)HAGB-Recht Hamburg (3)AGB-Recht Hannover (2)AGB-Recht Heilbronn (2)AGB-Recht Hilden (1)KAGB-Recht Karlsruhe (2)AGB-Recht Kiel (1)AGB-Recht Köln (3)LAGB-Recht Leipzig (1)AGB-Recht Leverkusen (1)MAGB-Recht Mainz (1)AGB-Recht Mannheim (1)AGB-Recht Mönchengladbach (1)AGB-Recht München (2)AGB-Recht Münster (1)RAGB-Recht Reutlingen (2)SAGB-Recht Schwäbisch Gmünd (1)AGB-Recht Sindelfingen (1)AGB-Recht Solingen (1)AGB-Recht Stuttgart (10)AGB-Recht erklärt von A bis ZAGB - Abgrenzung Individualvertrag AGB – Abgrenzung zum Individualvertrag: beides sind Vertragsarten, die jedoch völlig unterschiedlich zustande kommen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kurz AGB, sind als Begrifflichkeit im § 305 Abs. 1 BGB ganz klar definiert. AGBs stellen für den Rechts- und Wirtschaftsverkehr sehr wichtige Vertragstypen dar. So werden sie in Versicherungsverträgen, im BankwesenAGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen Gemäß § 305 Abs. 1 BGB werden die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) als „alle für eine Vielzahl von Verträgen geltende Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen bei Vertragsabschluss stellt“, definiert. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden besagte AGB oft als „das Kleingedruckte“ bezeichnet, weil derartige zusätzliche Vereinbarungen zum eigentlichen Vertrag häufig inAGB - Einbeziehung in den Vertrag Die AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) werden definiert als Vertragsbedingungen, die für die unterschiedlichsten Verträge bereits vorformuliert sind und, die der Verwender der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt und die somit nicht individuell aushandelbar sind. Das Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen findet sich in den §§ 305 bis 310 BGB.AGB - Kollision Von einer "Kollision der Allgemeinen Geschäftsbedingungen" wird immer dann gesprochen, wenn die AGB zweier Vertragsparteien zueinander widersprüchlich sind. In der Praxis komt es immer wieder vor, dass beide Vertragsparteien ihre eigenen AGB in den Vertrag aufnehmen möchten. Stehen diese Klauseln im Einklang zueinander, so ist dies auch unproblematisch.Allgemeine Geschäftsbedingungen Als „ Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) werden gemäß § 305 Abs. 1 BGB alle „für eine Vielzahl von Verträgen geltende Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen bei Vertragsabschluss stellt“, bezeichnet. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gerne auch als „das Kleingedruckte“ bezeichnet, weil derartige zusätzliche Vereinbarungen zum eigentlichenAllgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Allgemeine Geschäftsbedingungen (§§ 305ff. BGB) sind alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrags stellt. Gleichgültig ist, ob die Bestimmungen einen äußerlich gesonderten Bestandteil des Vertrags bilden oder in die Vertragsurkunde selbst aufgenommen werden, welchen UmfangSalvatorische Klausel („salvatorius“; Latein für „bewahrend“ / „erhaltend“) Die sog. Salvatorische Klausel ist häufig Bestandteil eines Vertrages. Sie regelt die Rechtsfolgen, wenn Teile des Vertrages sich als undurchführbar oder nichtig herausstellen. Daher ist sie im Grunde eine „Erhaltungsklausel“ , weswegen sie sich regelmäßig am EndeTransparenzgebotDas Transparenzgebot beschreibt im Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen das Gebot, dass AGB-Klauseln klar und verständlich sein müssen.Versetzung - AGB-Kontrolle - Billiges ErmessenAusweislich der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 13.04.2010, Aktenzeichen 9 AZR 36/09 unterliegt eine vorformulierte arbeitsvertragliche Versetzungsklausel, die materiell der Regelung des § 106 Abs. 1 Gewerbeordnung entspricht nicht der Angemessenheitskontrolle nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB. Dies gilt jedoch nur, wenn die Versetzungsklausel materiell der RegelungZulage gemäß AGB - Widerruf - BegründungserfordernisMit Urteil vom 20.04.2011 hat das Bundesarbeitsgericht über die Möglichkeit des Widerrufs von Zulagen, welche in Allgemeinen Geschäftsbedingungen vereinbart worden sind, entschieden. Das BAG hat festgestellt, dass arbeitsvertraglich zugesicherte Leistungen durch den Arbeitgeber nicht ohne rechtfertigenden Grund widerrufen werden dürfen. Die Gründe für den Widerruf einer
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Ist den Folgende Klausel aus einer AGB haltbar?: Mit Ausnahme der Garantie für die Datenträger wird jede Software ohne Mängelgewähr geliefert. Firma X sichert nicht zu, dass diese Software ohne Unterbrechungen oder fehlerfrei funktioniert oder Ihren Anforderungen genügt.
Da kann man ja guten Gewissens kein elektronisches Gerät mehr kaufen. Heißt ...AuszeichnungenJuraForum.de - eine der besten Webseiten aus dem Bereich Wirtschaft
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