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Timestamp: 2017-10-20 03:50:04
Document Index: 312853791

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 40', 'Art. 42', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 50', 'Art. 42', 'Art. 47', 'Art. 64']

5A_916/2013 05.12.2013
5A_916/2013
Unentgeltliche Rechtspflege (Forderung aus Stockwerkeigentum),
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 9. Oktober 2013 des Obergerichts des Kantons Thurgau,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzulässigkeit der Beschwerde davon abgesehen werden kann, die Beschwerdeführerin zur Unterzeichnung der von ihrem (im bundesgerichtlichen Verfahren nicht zur Vertretung berechtigten: Art. 40 Abs. 1 BGG) Ehemann verfassten Beschwerde aufzufordern (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass der Entscheid des Obergerichts vom 9. Oktober 2013 als dem Vertreter der Beschwerdeführerin am letzten Tag der postalischen Abholfrist, d.h. als am 28. Oktober 2013 zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG),
dass der (gemäss Sendungsinformationen der Post) vom Empfänger erteilte Postrückbehaltungsauftrag das Datum der fingierten Zustellung nicht hinausschob und deshalb am Zustelldatum des 28. Oktober 2013 nichts zu ändern vermochte (BGE 127 I 31),
dass die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 2. Dezember 2013 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (27. November 2013) der Post übergeben worden ist,
dass mit dem Hinweis der Beschwerdeführerin auf die rege Reisetätigkeit der Eheleute X.________ kein Grund für eine Fristwiederherstellung (Art. 50 Abs. 1 BGG) dargetan ist,
dass im Übrigen die Beschwerde auch deshalb unzulässig wäre, weil sie den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entspricht und nach Ablauf der nicht erstreckbaren Beschwerdefrist (Art. 47 Abs. 1 BGG) auch nicht verbessert werden kann,
dass der Beschwerdeführerin die unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht bewilligt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),