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Timestamp: 2016-10-28 04:30:00
Document Index: 61738350

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_1030/2010 (04.02.2011)
9C_1030/2010
B.________, Deutschland,
vertreten durch Rechtsanwalt Ralf Hofmann,
in die Beschwerde vom 10. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. Oktober 2010,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, da sie zwar einen rechtsgen�glichen Antrag enth�lt, den Ausf�hrungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit �berhaupt beanstandet - unzutreffend, d.h. offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder sonstwie Bundesrecht verletzend, und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdef�hrer vielmehr auf eine im Rahmen der gesetzlichen �berpr�fungsbefugnis des Bundesgerichts (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 95 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) unzul�ssige Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung beschr�nkt,
dass deshalb - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247 f.) - im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG - umst�ndehalber - auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,