Source: http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/vorlage-nach-%C2%A735-bdsg-auf-auskunft-und-loschung/38/
Timestamp: 2016-10-01 07:06:03
Document Index: 334137592

Matched Legal Cases: ['§35', '§35', '§ 34', '§ 35', '§35', '§35', '§35']

Veröffentlicht am 17. MaiNovember 11, 2015Autor Jens FernerKategorien Praxis - Für Betroffene, RechtTags auskunft, datenschutz, datenschutzauskunft, eu, §35 bdsg	Vorlage nach §35 BDSG auf Auskunft und Löschung (Update)	[IITR] Jeder kennt es, viele hassen es: Da trudelt unerwünschte Werbung mit der Post ins Haus, am liebsten gleich im Paket mit mehreren Sendungen. Wer „richtig“ erfasst ist, bekommt das sogar täglich. Ich habe festgestellt, dass ein hartnäckiges und konsequentes Pochen auf die Rechte aus § 34, § 35 BDSG hier eine Wohltat sein kann – nach nicht einmal einem Jahr erhalte ich nun faktisch keine Werbung mehr. Ich möchte hier das Musterschreiben zum Download stellen.
Das Informationsfreiheitsgesetz (NRW) in der Praxis Keine Telefonwerbung wegen Gewinnspiel Praxis-Tipp: Eigenes Verfahrensverzeichnis führen Veröffentlicht am 17. MaiNovember 11, 2015Autor Jens FernerKategorien Praxis - Für Betroffene, RechtTags auskunft, datenschutz, datenschutzauskunft, eu, §35 bdsg	Kontakt	Rechtsanwalt Dr. Sebastian Kraska, externer Datenschutzbeauftragter
31 Gedanken zu „Vorlage nach §35 BDSG auf Auskunft und Löschung (Update)“	Thomas Grötzner sagt:	Februar 6, 2008 um 5:05 pm	Ist es wirklich sinnvoll die Löschung der Daten zu verlangen?
Antworten	jens.ferner sagt:	Februar 6, 2008 um 5:18 pm	Das mit der Sperrung ist zwar ein guter Ansatz, aber der §35 BDSG bietet in den Absätzen III und IV keinen echten Anspruch auf eine Sperrung, sie tritt nur ein, wenn die Löschung nicht statthaft ist. Wenn also einer Streit will, kann der das Verlangen unter Hinweis darauf erstmal zurückweisen.
Das nach der Löschung die Daten weg sind und man als Betroffener bei einem erneuten Streitfall in der Beweispflicht ist, ist logisch – daher muss man seine Schreiben auch immer aufbewahren. Wenn die Löschung zugleich beim Lieferanten (ohne Aufforderung von mir) durch die Stelle veranlasst wird, hat sie ein Problem, da ich in meinem Schreiben ja gerade jede Weitergabe von Daten meinerseits an Dritte untersage – davon ist auch dieser Fall betroffen, da man ja nicht nur „Löschen!“ weitergibt sondern auch personenbezogene Daten. Den Spass riskiere ich ganz bewusst 😉
Antworten	Hans M. sagt:	Juni 6, 2008 um 5:54 pm	zum Kommentar von Thomas Grötzner Says:
Antworten	Julian sagt:	Januar 27, 2009 um 4:57 pm	Hallo,
Antworten	jens.ferner sagt:	Januar 27, 2009 um 5:03 pm	Schöne Anregung für einen Artikel – schreibe ich gerne was zu, aber erst nächste Woche. Zum nächsten Wochenende nochmal ins Blog sehen.
Antworten	Bachsau sagt:	März 30, 2010 um 1:17 pm	Wenn man schon bei jeder Anmeldung / Bestellung darauf achtet, haken zur Datenweitergabe und Werbenutzung zu entfernen, bzw. entsprechende Absätze in Verträgen zu streichen, bekommt man garnicht erst Post, gegen die man vorgehen muss.
Antworten	MArc sagt:	Juni 1, 2010 um 10:14 pm	Spitze! Vielen Dank für diesen Artikel!
Antworten	Jay sagt:	August 2, 2010 um 9:44 am	Hallo,
Antworten	Pingback: Zeitarbeit-Bewerberpool ! Brauche Hilfeeee ! - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum) Martin sagt:	Januar 23, 2011 um 7:32 pm	Ich habe mich entsprechend der Vorlage gegen (Papier-)Werbung zur Wehr gesetzt.
Antworten	Elisabeth sagt:	Juli 21, 2011 um 1:21 pm	Nach langem suchen im Internet fand ich Ihre beiden Briefe als Vorlage. Ich möchte mich bei Ihnen für die unentgeltliche Weitergabe bzw. Nutzung bedanken. Nun habe ich die Möglichkeit meine Eltern von der tägl. Werbeflut zu befreien.
Antworten	Sabine sagt:	Oktober 11, 2011 um 11:11 am	Vielen Dank für die Vorlagen. Nun geht es an die Umsetzung. Ich hoffe, dass auch meine „freundlichen“ Werber aufhören zu schreiben und emailen.
Antworten	Pingback: Gratis BILD-Zeitung Einspruch: Dem Einwurf der kostenlosen Bild-Zeitung widersprechen | Tipps, Tricks & Kniffe Claus sagt:	Juli 17, 2012 um 11:40 pm	Danke für die Bereitstellung der Vorlagen. Werde ich mir mal abspeichern.
Antworten	Heike sagt:	September 25, 2012 um 1:27 pm	Danke für die Bereitstellung dieser Formbriefe, die man sehr gut verwenden kann. Ich werde diese nutzen, um an dies gewerbeauskunftzentrale zu schreiben, die in Form eines amtlich wirkenden Schreibens mit meinen Geschäftsdaten einen kostenpflichtigen Eintrag abschließen wollte. Da ich nach ein paar Wochen noch eine Mahnung erhielt, dass ich meine Daten aktualisieren soll, denke ich, dass das unerwünscht Schreiben hier doch mal interessant sein dürfte.
Antworten	Pingback: Whatsapp - Die Qual der Wahl | Info Blog Pingback: Kampf dem SPAM | Mein Internet Blog Jörg sagt:	November 5, 2012 um 8:14 am	ich habe diese Prozedur auch schon mehrfach durch exerziert. Oft funktioniert es erst nachdem man wirklich den Datenschutzbeauftragten eingeschaltet hat. Hierbei ist zu beachten, dass es der Datenschutzbeauftragte des Bundeslandes sein muß, in dem die Firma sitzt die Daten löschen soll. Ärgerlich ist die Zeit und auch das Geld, das man diesen Aktionen ans Bein bindet. Der Gesetzgeber steht hier mal wieder eindeutig auf der anderen Seite der Verbraucher. Eine Regelung, nach der Daten generell nicht weiter gegeben dürfen und hierfür eine gesonderte schriftliche Zustimmung des Kunden notwendig ist (also nicht versteckt in einer Bestellung oder als winziges Kreuz auf Seite 1300) würde es den Verbrauchern wesentlich einfacher machen.
Antworten	Rolf sagt:	Dezember 26, 2012 um 6:55 pm	Wie stehen denn die Chancen, mit dem ersten Anschreiben gleich die (möglichst ladungsfähigen) Adressen der Datenempfänger anzufordern?
Antworten	Pingback: über Gratis BILD-Zeitung Einspruch: Dem Einwurf der kostenlosen Bild-Zeitung widersprechen | affklik Pingback: Überwachung mit PRISM: Die unsichtbare Berührung | in other news — Blog von Niko Wald Bernd sagt:	Januar 28, 2014 um 7:27 pm	bei Nichtmeldung der Spammers nach Anschreiben, was schreibt denn so dem Datenschutzbeauftragen?
Antworten	Al sagt:	Februar 5, 2014 um 4:00 pm	Hallo, erstmal möchte ich mich für die zur Verfügung gestellten Vorlage bei @Cubitus herzlich bedanken. Ein bekanntes grosses Möbelhaus, nennen wir es XXX, stellte meiner Mutter per Post ungefragt einen Gutschein zu. Auf meine Beschwerde hin bei XXX woher sie die Anschrift meiner Mutter hätten, unter der Vorlage von Cubitus, bekam ich folgende Antwort: Geschrieben Von Herren Sowieso Datenschutzbeauftragter der Firma Möbel XXX “ Sehr geehrte Frau…, gerne wollen wir ihren Widerspruch gegen die Verwendung ihrer Daten zu Werbezwecken berücksichtigen etc.etc.etc. benennen wir ihnen folgende Firma: Deutsche Post Direct GmbH Datenservice Postfach 220159 42371 Wuppertal. Zitat „Ihre Adresse wurde durch oben genannte Firma für die Werbeaktion genutzt (aufgedruckt). Uns selbst ist sie dabei nicht bekannt geworden, eine Weitergabe ihrer Daten fand dementsprechend nicht statt.“ Zitatende. Aufgrund meines fehlenden Wissens in Sachen Datenschutz usw. kann ich das wichtige in dem Zitat für mich nicht herauslesen, dafür aber komme ich mir reichlich veralbert vor. Um es vorsichtig auszudrücken.
Antworten	Jogi sagt:	Mai 24, 2014 um 1:39 pm	Hallo
Antworten	CB sagt:	Juli 10, 2014 um 2:05 pm	Nur mal so als Tip am Rand: Manche Firmen (in meinem Fall Nordax Finanz) legen ihrer Werbung „Gebühr bezahlt Empfänger“-Antwortumschläge bei.
Antworten	Jan sagt:	November 10, 2015 um 9:46 pm	Hallo,
Antworten	Sebastian Kraska sagt:	November 11, 2015 um 6:49 pm	Hallo Jan
Antworten	Jan sagt:	November 14, 2015 um 5:24 pm	Super, vielen lieben Dank!
Antworten	Jan sagt:	November 14, 2015 um 5:27 pm	Zu früh gefreut 😀
Antworten	Sebastian Kraska sagt:	November 15, 2015 um 4:12 pm	Hallo Jan
Antworten	Jan sagt:	November 17, 2015 um 3:11 pm	Alles klaro, danke Dir!
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