Source: http://gs-koelleda.de/forderverein/satzung/
Timestamp: 2019-04-19 20:59:54
Document Index: 90310537

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 12', '§ 12', '§ 26', '§ 14', '§ 10']

Satzung | Wippertus Grundschule Kölleda
Wippertus Grundschule Kölleda
Schulordnung & Unterrichtszeiten
Klassenlehrerinnen und Erzieherinnen im Schuljahr 2018/19
Wippertus-Schuljahr
Übergang GS – RS oder GYM
§ 1 Rechtsform und Name
(1) Der Verein führt den Namen „Schulförderverein der Grundschule Kölleda Wippertus – Kids“. Er soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht Sömmerda eingetragen werden und führt sodann den Zusatz „e. V.“.
(2) Sitz des Vereins ist Kölleda.
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung und Erziehung an der Grundschule Kölleda.
(2) Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Förderung der Lehrtätigkeit und des Schullebens, insbesondere durch die Unterstützung von schulischen Einrichtungen und Veranstaltungen, Klassenfahrten, Schullandheimaufenthalten, Arbeitsgemeinschaften und die Unterstützung bei der Anschaffung von Lehr- und Lernmitteln.
(2) Der Verein ist selbstlos tätig.
(3) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.
(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Vereinsämter sind Ehrenämter.
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Schuljahr, es beginnt am 01.08. des einen Jahres und endet am 31.07. des Folgejahres.
Das erste Geschäftsjahr ist ein Rumpfgeschäftsjahr und beginnt mit der Gründung des Vereins.
(3) Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Satzung an.
(4) Ehrenmitgliedschaften sind beitragsfrei, auf Beschluss des Vorstandes.
– mit dem Tod des Mitglieds, bei juristischen Personen mit ihrer
– durch Austrittserklärung, die zum Schluss des laufenden Geschäftsjahres wirksam wird. Die Austrittserklärung muss schriftlich erfolgen und dem Vorstand 4 Wochen vor Ablauf des Geschäftsjahres zugehen.
(2) Der sofortige Ausschluss eines Mitglieds kann durch Beschluss des Vorstands erfolgen, wenn das Mitglied in erheblichem Maß gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat.
a) bei grobem Verstoß gegen die Vereinssatzung,
b) bei vereinsschädigendem Verhalten,
c) bei Beitragsrückständen von mehr als 6 Monaten oder schuldhafter Nichterfüllung sonstiger finanzieller Verpflichtungen gegenüber dem Verein.
Das ausgeschlossene Mitglied kann gegen die Entscheidung Berufung an den Vorstand einlegen, über die die Mitgliederversammlung entscheidet.
(3) Für den Ausschluss ist der Vorstand zuständig. Der Beschluss des Vorstandes über den Ausschluss eines Mitgliedes bedarf der Zweidrittelmehrheit. Der Ausschluss ist dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Eine Begründung ist nicht
(4) Jedes ausscheidende ordentliche Mitglied hat die Beiträge für das laufende Geschäftsjahr in voller Höhe zu erbringen, auch wenn die Mitgliedschaft vorher endet. Ein Anspruch auf Auskehrung eines Teiles des Mitgliedsbeitrags oder auf irgendwelche sonstigen Leistungen des Vereins besteht bei Beendigung der Mitgliedschaft nicht.
(1) Die Mitgliedschaftsrechte können von den Mitgliedern nur persönlich wahrgenommen werden
(Ausnahmen sind in § 12 Abs. 7 abschließend geregelt).
(2) Die Mitgliedschaft ist beitragspflichtig.
(3) Jedes Mitglied ist an satzungsgemäße Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes gebunden.
(1) Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Angelegenheiten, die nicht durch die Satzung oder durch Gesetz anderen Organen übertragen sind.
(2) Die Mitgliederversammlung kann durch Beschluss bestimmte Aufgaben in jederzeit widerruflicher Weise auf den Vorstand übertragen.
(1) Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind insbesondere
b) Entgegennahme des Kassenberichts,
d) Wahl des Vorstands,
e) Festsetzung des Mitgliedsbeitrags,
f) Beschlussfassung über Satzungsänderungen, Änderungen des Vereinszwecks und Vereinsauflösung,
g) Beschlussfassung über die Berufung eines Mitglieds gegen seinen Ausschluss durch den Vorstand,
h) die Bestellung der Liquidatoren im Falle der Auflösung des Vereins.
(1) Die Mitgliederversammlung hat der Vorstandsvorsitzende und im Falle seiner Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende einzuberufen. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr unter Einhaltung einer Einladungsfrist von vier Wochen einzuberufen. Zur außerordentlichen Mitgliederversammlung muss eine Frist von mindestens zwei Wochen eingehalten werden. Die Tagesordnung muss den
Mitgliedern mit der Einberufung zugehen.
Aus wichtigem Grund kann der Vorstand durch Beschluss die Einberufungsfrist abkürzen.
(2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn die Interessen des Vereins es erfordern oder wenn
Mitglieder dieses schriftlich verlangen, mindestens 10% der stimmberechtigten Mitglieder. In diesem Fall muss die Versammlung spätestens innerhalb von sechs Wochen nach Eingang des Antrages erfolgen.
(3) Vorschläge zur Tagesordnung oder Anträge, die auf der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung gestellt werden sollen, müssen mindestens 7 Tage vor dem Versammlungstermin schriftlich unter Angabe der Gründe eingereicht werden.
§ 12 Verfahrensordnung der Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden geleitet. Ist dieser verhindert, muss die Leitung durch den stellvertretenden Vorsitzenden erfolgen.
Durch die Mitgliederversammlung kann ein Tagungsleiter gewählt werden, wenn hierfür Gründe vorhanden sind.
Die Mitgliederversammlung kann Tagungsordnungspunkte absetzen und weitere Tagungsordnungspunkte beschließen.
(2) Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen.
(3) Die Mitgliederversammlung entscheidet durch Beschlüsse.
(4) Die Mitgliederversammlung ist, wenn sie ordnungsgemäß einberufen ist, ohne Rücksicht auf die Zahl der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
(5) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung bedürfen der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder, außer den Beschlüssen über Satzungsänderung, Änderung des Vereinszwecks und Vereinsauflösung, für die die Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich ist.
(6) Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Jedes Mitglied kann sich in der Mitgliederversammlung durch ein anderes schriftlich bevollmächtigtes Mitglied vertreten lassen.
(7) Der Inhalt der Beschlüsse muss unter Angabe des Ortes und der Zeit der Versammlung sowie des Abstimmungsergebnisses schriftlich niedergelegt werden.
Beschlüsse können nur innerhalb von einem Monat nach der jeweiligen Mitgliederversammlung angefochten werden.
(1) Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Schriftführer und dem Schatzmeister sowie einem Beisitzer.
(2) Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben auch nach Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neu- bzw. Wiederwahl im Amt.
Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so kann der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsperiode wählen.
(3) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. In seine Zuständigkeit fallen alle Geschäfte, die nicht nach Satzung oder Gesetz anderen Organen zugewiesen sind.
(4) Der Vorstand hat folgende Aufgaben
a) Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagungsordnung
(5) Der Vorstand entscheidet durch Beschluss in Vorstandssitzungen, zu denen er mindestens einmal jährlich zusammentritt und über die eine Niederschrift zu fertigen ist.
Die Einladung ergeht unter Angabe der Tagesordnung durch ein Vorstandsmitglied.
Jedes Vorstandsmitglied hat eine Stimme. Entscheidend ist die einfache Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorstandsvorsitzende.
Beschlussfähigkeit besteht, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder zur Vorstandssitzung anwesend sind.
(6) Die Mitglieder des Vorstands können sich in der Vorstandssitzung gegenseitig zur Vertretung bevollmächtigen. Ein Vertretener kann in diesem Fall sein Stimmverhalten festlegen.
(7) Der Vorsitzende und sein Stellvertreter sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Jeder von ihnen ist alleinvertretungsberechtigt. Bei ihrem Handeln haben sie sich stets von den Zielen des Vereins leiten zu lassen, insbesondere die Satzung sowie Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes zu beachten.
§ 14 Beitrag
Der Mitgliedsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt (§ 10 Abs. 1 e).
Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Landkreis Sömmerda (Landratsamt –Schulverwaltung) als Schulträger zur Förderung der Grundschule „Wippertus“ Kölleda oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft, die es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.
Die Auseinandersetzung erfolgt nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Die Satzung wurde am 05.05.2010 errichtet und tritt mit der wirksamen Gründung des Vereins und Eintragung ins Vereinsregister des Amtsgerichtes, in Kraft.