Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-05/46695611-dgap-hv-slm-solutions-group-ag-bekanntmachung-14-015.htm
Timestamp: 2019-06-16 21:26:53
Document Index: 345588952

Matched Legal Cases: ['§121', '§ 289', '§ 10', '§ 95', '§ 10', '§ 104', '§ 104', '§ 95', '§ 10', '§ 101', '§ 10', '§ 10', '§\n10', '§ 10', '§ 15', '§\n15', '§\n100', '§ 125', '§\n186', '§\n186', '§ 186', '§ 4', '§ 60', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 186', '§ 9', '§ 9', '§ 199', '§ 9', '§\n199', '§ 9', '§ 199', '§ 186', '§ 9', '§\n186', '§ 186', '§\n186', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 203', '§ 186', '§ 186', '§ 186', '§ 203', '§ 186', '§\n186', '§ 203', '§ 186', '§\n186', '§ 221', '§ 4', '§ 186', '§\n186', '§ 186', '§ 4', '§ 193', '§ 221', '§ 186', '§ 186', '§ 15', '§ 123', '§ 126', '§ 123', '§\n126', '§ 126', '§ 15', '§ 135', '§ 122', '§ 122', '§\n122', '§ 122', '§ 121', '§ 125', '§ 126', '§ 131', '§ 16', '§ 122', '§ 124', '§ 118', 'Art. 6', '§ 40']

DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -14-
Aktien»Nachrichten»SLM SOLUTIONS AKTIE»DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -14-
10,22 Euro -0,48
WKN: A11133 ISIN: DE000A111338 Ticker-Symbol: AM3D Xetra | 14.06.19 | 17:36 Uhr
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 25.06.2019 in Lübeck mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
DGAP-News: SLM Solutions Group AG / Bekanntmachung der Einberufung zur
SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
am 25.06.2019 in Lübeck mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß
2019-05-13 / 15:03
WKN A11133 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung Wir
laden unsere Aktionärinnen und Aktionäre zur ordentlichen
Hauptversammlung am Dienstag, den 25. Juni 2019, um 11.00
Uhr (MESZ), in den media docks Lübeck
23554 Lübeck ein.
gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2018,
des Lageberichts für die SLM Solutions Group AG und
des Lageberichts für den Konzern einschließlich
Angaben nach den §§ 289a Abs. 1, 315a Abs. 1 HGB
sowie des Berichts des Aufsichtsrats, des Corporate
Governance- und des Vergütungsberichts für das
https://slm-solutions.com/de/hv-2019
Hauptversammlung zugänglich gemacht und erläutert.
Jahresabschluss und den Konzernabschluss am 25. März
festgestellt. Dementsprechend hat die
Hauptversammlung zu diesem Tagesordnungspunkt keine
Vorstands für dieses Geschäftsjahr Entlastung zu
Aufsichtsrats für dieses Geschäftsjahr Entlastung zu
4. *Satzungsänderung zur Verkleinerung des
gemäß § 10 Abs. 1 der Satzung aus sechs
Mitgliedern. Diese Regelung entsprach den bis zum 30.
Dezember 2015 geltenden Vorgaben des Aktiengesetzes,
wonach der Aufsichtsrat aus mindestens drei
Mitgliedern zu bestehen hat und bei Bestimmung einer
höheren Anzahl diese durch drei teilbar sein musste.
Nach der Neuregelung des § 95 AktG muss eine über
drei Mitglieder hinausgehende Zahl von
Aufsichtsratsmitgliedern nur noch dann durch drei
teilbar sein, wenn dies zur Erfüllung
mitbestimmungsrechtlicher Vorgaben erforderlich ist.
Gesellschaft im Hinblick auf die Besetzung des
Aufsichtsrats nicht zu beachten. Aus Kosten- und
Effizienzgründen soll die Anzahl der
Aufsichtsratsmitglieder daher von derzeit sechs auf
fünf Aufsichtsratsmitglieder verringert werden. Mit
einem aus fünf Mitgliedern bestehenden Aufsichtsrat
wird nach Auffassung von Vorstand und Aufsichtsrat
ein vernünftiger Ausgleich zwischen der
Sicherstellung der Beschlussfähigkeit des
Aufsichtsrats und einer sinnvollen Arbeitsteilung
einerseits sowie einer Verringerung von Kosten und
Verwaltungsaufwand andererseits erreicht.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor diesem
Hintergrund vor, § 10 Abs. 1 der Satzung zu ändern
und wie folgt neu zu fassen:
'Der Aufsichtsrat besteht aus fünf
5. *Neuwahl des Aufsichtsrats*
Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Peter Grosch
und Lars Becker haben ihre Aufsichtsratsmandate mit
Wirkung zum Ablauf des 15. April 2019 niedergelegt.
Das Amtsgericht Lübeck hat mit Wirkung zum Beginn des
16. April 2019 auf Vorschlag des Vorstands der
Gesellschaft gemäß § 104 AktG Dr. Michael Mertin
und Thomas Schweppe als Ersatz für die beiden mit
Wirkung zum Ablauf des 15. April 2019 ausgeschiedenen
Aufsichtsratsmitglieder bis zum Ablauf der nächsten
Hauptversammlung der Gesellschaft zu Mitgliedern des
Aufsichtsrats der SLM Solutions Group AG bestellt.
Das Amt der gerichtlich bestellten
Aufsichtsratsmitglieder erlischt gemäß § 104
Abs. 6 AktG in jedem Fall, sobald der Mangel behoben
ist, d.h. sobald die Hauptversammlung über die
Neuwahl von Aufsichtsratsmitgliedern entschieden hat.
Die Amtszeit der weiteren Aufsichtsratsmitglieder
Hans-Joachim Ihde, Klaus J. Grimberg, Bernd Hackmann
und Volker Hichert endet ebenfalls mit Beendigung der
ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft, die
über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder für
das Geschäftsjahr 2018 beschließt, d.h. mit
Ablauf der am 25. Juni 2019 stattfindenden
ordentlichen Hauptversammlung. Herr Bernd Hackmann
hat der Gesellschaft mit Schreiben vom 28. März 2019
erklärt, dass er über die ordentliche
Hauptversammlung der Gesellschaft am 25. Juni 2019
hinaus nicht als Aufsichtsrat zur Verfügung steht.
Der Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht nach §§ 95
Satz 1, 96 Abs. 1 AktG i.V.m. § 10 Abs. 1 der
aktuellen Satzung aus sechs Aufsichtsratsmitgliedern,
die gem. § 101 Abs. 1 AktG i.V.m. § 10 Abs. 2 der
Satzung von der Hauptversammlung gewählt werden.
Zukünftig soll der Aufsichtsrat entsprechend der
unter Tagesordnungspunkt 4 vorgeschlagenen
Satzungsänderung nach dem dann neuen § 10 Abs. 1 der
Satzung aus fünf Aufsichtsratsmitgliedern bestehen.
Die Wahl der Aufsichtsratsmitglieder erfolgt nach §
10 Abs. 2 Satz 1 der Satzung grundsätzlich für die
Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die
über die Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach
dem Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das
mitgerechnet wird. Nach § 10 Abs. 2 Satz 3 kann die
Hauptversammlung aber auch eine kürzere Amtszeit
bestimmen. Die Wiederwahl ist statthaft. Im Hinblick
auf die unter Tagesordnungspunkt 4 vorgeschlagene
Verkleinerung des Aufsichtsrats von derzeit sechs auf
zukünftig fünf Aufsichtsratsmitglieder schlägt der
Aufsichtsrat vor, eines der neu zu wählenden
Aufsichtsratsmitglieder nur für eine Amtszeit zu
bestellen, die mit der Eintragung der
Satzungsänderung zur Aufsichtsratsverkleinerung in
das Handelsregister endet.
Es ist vorgesehen, die Wahl gemäß Ziffer 5.4.3
Satz 1 Deutscher Corporate Governance als Einzelwahl
Vor diesem Hintergrund schlägt der Aufsichtsrat,
gestützt auf den entsprechenden Vorschlag seines
Nominierungsausschusses und unter Berücksichtigung
des Kompetenzprofils für den Aufsichtsrat sowie der
Ziele für seine Zusammensetzung, vor,
a. *Herrn Klaus J. Grimberg*
Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer,
Vorsitzender des Beirats der Financial
Experts Association e.V., wohnhaft in
b. *Herrn Hans-Joachim Ihde*
Kaufmann, Geschäftsführer der Ceresio
GmbH, wohnhaft in Hamburg,
c. *Herrn Dr.-Ing. Michael Mertin*
Physiker und Unternehmensberater,
Mitglied des Aufsichtsrats der CeramTec
GmbH, vormals Vorstandsvorsitzender der
Jenoptik AG, wohnhaft in Köln,
d. *Herrn Magnus René*
Wirtschaftsingenieur, Mitglied der Boards
of Directors der Integrum AB und der
Ovzon AB, vormals Präsident und CEO der
Arcam AB, wohnhaft in Boston,
e. *Herrn Thomas Schweppe,*
Unternehmensberater, Geschäftsführer der
7Square GmbH, wohnhaft in Bad Homburg,
für die Zeit bis zum Ablauf der Hauptversammlung, die
über das vierte Geschäftsjahr nach dem Beginn der
Amtszeit beschließt, zu Mitgliedern des
Aufsichtsrats zu wählen, sowie
f. *Herrn Volker Hichert*
Diplom-Kaufmann, Geschäftsführer der DPE
Deutsche Private Equity GmbH, wohnhaft in
bis zur Eintragung der unter Tagesordnungspunkt 4 zur
Beschlussfassung vorgeschlagenen Satzungsänderung in
das Handelsregister der Gesellschaft, längstens
jedoch für die Zeit bis zum Ablauf der
beschließt, zum Mitglied des Aufsichtsrats zu
Der Aufsichtsrat hat sich gemäß Ziffer 5.4.1 des
Deutschen Corporate Governance Kodex vergewissert,
dass die vorgeschlagenen Kandidaten jeweils den zu
Nach Einschätzung des Aufsichtsrats bestehen mit
Ausnahme von Herrn Thomas Schweppe, der
Geschäftsführer einer Gesellschaft ist, die einen
Beratervertrag mit einem Unternehmen abgeschlossen
hat, das mit dem derzeit größten Aktionär der
Gesellschaft, der Cornwall GmbH & Co. KG, im Sinne
der §§ 15 ff. AktG verbunden ist, und den Herren Dr.
Michael Mertin sowie Magnus René, die jeweils mit
May 13, 2019 09:03 ET (13:03 GMT)
einem mit der Cornwall GmbH & Co. KG im Sinne der §§
15 ff. AktG verbundenen Unternehmen in geschäftlicher
Beziehung stehen, zwischen den vorgeschlagenen
Personen und der SLM Solutions Group AG und ihren
Konzernunternehmen, den Organen der SLM Solutions
Group AG und wesentlich an der SLM Solutions Group AG
beteiligten Aktionären keine für die Wahlentscheidung
der Hauptversammlung maßgebenden persönlichen
oder geschäftlichen Beziehungen, deren Offenlegung
nach Ziffer 5.4.1 des Deutschen Corporate Governance
Kodex empfohlen wird.
Sämtliche zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten sind
mit dem Sektor, in dem die Gesellschaft tätig ist,
Von den Kandidaten für den Aufsichtsrat erfüllen u.a.
(i) Herr Klaus J. Grimberg aufgrund seiner Tätigkeit
als Wirtschaftsprüfer sowie Berater und Management
Trainer für nationale und internationale
Rechnungslegung (HGB/IFRS) und (ii) Herr Thomas
Schweppe aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im
Finanzsektor die gesetzlichen Voraussetzungen des §
100 Abs. 5 Halbsatz 1 AktG als Mitglied des
Aufsichtsrats mit Sachverstand auf den Gebieten
Gemäß Ziffer 5.4.3 Satz 3 Deutscher Corporate
Governance Kodex wird darauf hingewiesen, dass Herr
Dr. Michael Mertin für den Fall seiner Wahl als
Kandidat für den Aufsichtsratsvorsitz vorgeschlagen
Ausführliche Informationen zu den vorgeschlagenen
Kandidaten stehen im Internet unter
*Informationen gemäß § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG:*
vorgeschlagenen Personen sind Mitglieder in folgenden
a. *Herr Klaus J. Grimberg*
- Vorsitzender des Beirats der Financial
Experts Association e.V.
b. *Herr Hans-Joachim Ihde*
c. *Herr Dr.-Ing. Michael Mertin*
- Mitglied des Aufsichtsrats sowie
der CeramTec GmbH
- Mitglied des Advisory Boards
(_Beirat_) der CTEC Invest S.à r.l.,
- Vorsitzender des Beirats der Kahla
d. *Herr Magnus René*
- Mitglied des Board of Directors der
- Mitglied des Boards of Directors der
e. *Herr Thomas Schweppe*
f. *Herr Volker Hichert*
- Mitglied des Beirats der proFagus
- Mitglied des Beirats der Sercoo Group
- Mitglied des Beirats der Air Alliance
6. *Wahl des Abschluss- und Konzernabschlussprüfers für
das am 1. Januar 2019 begonnene Geschäftsjahr*
des Prüfungsausschusses, vor, die KPMG AG
Abschluss- und Konzernabschlussprüfer für das am 31.
Dezember 2019 endende Geschäftsjahr 2019 zu wählen.
prüferische Durchsicht von Zwischenfinanzberichten,
die vor der ordentlichen Hauptversammlung 2020 der
Gesellschaft aufgestellt werden, soweit die
prüferische Durchsicht solcher Zwischenfinanzberichte
auferlegt wurde (Verordnung (EU) Nr. 537/2014 des
Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses
7. *Beschlussfassung über die Aufhebung des bestehenden
Genehmigten Kapitals 2018, die Schaffung eines neuen
Genehmigten Kapitals 2019 und entsprechende
Der Vorstand wurde durch Beschluss der
Hauptversammlung vom 22. Juni 2018 ermächtigt, das
Grundkapital bis zum 21. Juni 2023 mit Zustimmung des
Aufsichtsrats ganz oder teilweise, einmalig oder
mehrmals um insgesamt bis zu EUR 8.990.433,00 durch
Ausgabe von bis zu 8.990.433 neuen, auf den Inhaber
lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder
Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2018).
Vorstand und Aufsichtsrat haben am 28. März 2019
beschlossen, eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen
aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des
Bezugsrechts der Aktionäre nach Maßgabe des §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG durchzuführen (die
'*Kapitalerhöhung 2019*'). Das Grundkapital der
Gesellschaft wurde dadurch von EUR 17.980.867,00
durch teilweise Ausnutzung des Genehmigten Kapitals
2018 um EUR 1.798.086,00 durch Ausgabe von 1.798.086
neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne
Nennbetrag (Stückaktien) mit einem anteiligen Betrag
am Grundkapital von jeweils EUR 1,00 auf EUR
19.778.953,00 erhöht. Die Kapitalerhöhung 2019 wurde
mit Eintragung ihrer Durchführung im Handelsregister
am 2. April 2019 wirksam. Somit beträgt das
Grundkapital der Gesellschaft derzeit EUR
19.778.953,00. Das Genehmigte Kapital 2018
verringerte sich mit Wirksamwerden der
Kapitalerhöhung 2019 um EUR 1.798.086,00 auf EUR
7.192.347,00. Dabei sind die neuen Aktien aus der
Kapitalerhöhung 2019 auf die 10%-Grenze des
vereinfachten Bezugsrechtsauschlusses gemäß §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG im Genehmigten Kapital 2018
anzurechnen. Das Genehmigte Kapital 2018 kann daher
nicht mehr für eine Kapitalerhöhung unter
vereinfachtem Bezugsrechtsausschluss gemäß § 186
Abs. 3 Satz 4 AktG genutzt werden.
Vorstand und Aufsichtsrat halten es für sinnvoll, der
Gesellschaft weiterhin zu ermöglichen, das
Grundkapital gegebenenfalls auch kurzfristig im
Rahmen des gesetzlichen zulässigen Umfangs unter
Ausschluss des Bezugsrechts zu erhöhen. Das nach
Durchführung der Kapitalerhöhung 2019 noch
verbliebene Genehmigte Kapital 2018 soll daher
aufgehoben und durch ein neues Genehmigtes Kapital
2019 ersetzt werden, das in seiner Struktur und
seinem prozentualen Umfang im Verhältnis zu dem zum
Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden
Grundkapital der Gesellschaft den bisherigen Vorgaben
Hintergrund vor, folgenden Beschluss zu fassen:
a) Aufhebung des bestehenden Genehmigten
Kapitals 2018
Die nach Durchführung der Kapitalerhöhung
2019 in § 4 Abs. 5 der Satzung noch
verbliebene Ermächtigung des Vorstands,
Grundkapital der Gesellschaft bis zum 21.
Juni 2023 um bis zu EUR 7.192.347,00
einmalig oder mehrmals zu erhöhen
(Genehmigtes Kapital 2018), wird mit
Wirksamwerden der unter nachstehendem lit.
c) dieses Tagesordnungspunktes 7
vorgeschlagenen Satzungsänderung
2019 mit der Möglichkeit zum Ausschluss
Grundkapital bis zum 24. Juni 2024 mit
Zustimmung des Aufsichtsrats ganz oder
teilweise, einmalig oder mehrmals, um bis
zu insgesamt EUR 9.889.476,00 durch
Ausgabe von bis zu 9.889.4 76 neuen, auf
den Inhaber lautenden Stückaktien gegen
(Genehmigtes Kapital 2019).
Die Summe der unter Ausnutzung des
Genehmigten Kapitals 2019 ausgegebenen
Aktien und der Aktien, die zur Bedienung
von Wandel- und/oder Optionsrechten bzw.
Optionspflichten aus Schuldverschreibungen
-pflicht (bzw. eine Kombination dieser
Instrumente), die während der Laufzeit
dieser Ermächtigung ausgegeben werden,
ausgegeben werden können oder auszugeben
sind, darf einen Betrag des Grundkapitals
von insgesamt EUR 9.889.476,00
(entsprechend 50% des Grundkapitals) nicht
Bezugsrecht einzuräumen. Dieses
gesetzliche Bezugsrecht kann auch in der
Weise eingeräumt werden, dass die neuen
Aktien ganz oder teilweise von einem durch
den Vorstand bestimmten Kreditinstitut
oder Konsortium von Kreditinstituten mit
der Verpflichtung übernommen werden, sie
den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug
- bei einer Kapitalerhöhung gegen
Sacheinlagen, insbesondere zum Erwerb
oder Beteiligungen an Unternehmen;
der unter Ausschluss des Bezugsrechts
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -3-
ausgegebenen neuen Aktien den
wesentlich unterschreitet und der auf
ausgegebenen neuen Aktien insgesamt
Grundkapitals 10% des im Zeitpunkt des
Wirksamwerdens dieser Ermächtigung und
des im Zeitpunkt der Ausübung dieser
nicht überschreitet. Auf diese
Begrenzung von 10% des Grundkapitals
Ausübung ausgegeben oder
veräußert wurden; ebenfalls
anzurechnen sind Aktien, die von der
Gesellschaft zur Bedienung von
Optionspflichten aus
und/oder Wandlungsrecht bzw. -pflicht
(bzw. eine Kombination dieser
Instrumente) ausgegeben werden können
oder auszugegeben sind, sofern die
entsprechendes Wandlungs- oder
Optionsrecht bzw. eine
Wandlungspflicht vermitteln, während
zum Zeitpunkt ihrer Ausübung in
ausgegeben wurden. Nicht anzurechnen
sind jedoch diejenigen Aktien, die
aufgrund der von der Gesellschaft im
Oktober 2017 ausgegebenen
- zur Vermeidung von Spitzenbeträgen;
und/oder den Inhabern bzw. Gläubigern
ausgestatteten Schuldverschreibungen,
die von der Gesellschaft oder von
einem in- oder ausländischen
Unternehmen, an dem die Gesellschaft
unmittelbar oder mittelbar mit der
Mehrheit der Stimmen und des Kapitals
beteiligt ist, ausgegeben wurden oder
werden, ein Bezugsrecht in dem Umfang
Die Summe der Aktien, die aufgrund des
Genehmigten Kapitals 2019 unter Ausschluss
werden, darf unter Berücksichtigung
sonstiger Aktien der Gesellschaft, die
Kapitals 2019 unter Ausschluss des
Bezugsrechts veräußert bzw.
ausgegeben werden bzw. aufgrund von nach
dem 25. Juni 2019 unter Ausschluss des
Schuldverschreibungen auszugeben sind,
einen rechnerischen Anteil von 20% des
Grundkapitals nicht übersteigen, und zwar
dieser Ermächtigung noch im Zeitpunkt der
Ausnutzung dieser Ermächtigung. Nicht
anzurechnen sind jedoch diejenigen Aktien,
die aufgrund der von der Gesellschaft im
Durchführung, insbesondere den Inhalt der
Aktienausgabe, einschließlich einer
von § 60 Abs. 2 AktG abweichenden
Gewinnbeteiligung, festzulegen. Der
Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Satzung
der Gesellschaft nach vollständiger oder
teilweiser Ausnutzung oder dem zeitlichen
Ablauf des Genehmigten Kapitals 2019
entsprechend anzupassen, insbesondere in
Bezug auf die Höhe des Grundkapitals und
die Anzahl der bestehenden Stückaktien.
§ 4 Abs. 5 der Satzung wird geändert und
Ausgabe von bis zu 9.889.476 neuen, auf
von Wandlungs- oder Optionsrechten bzw.
eingeräumt werden, dass die neuen Aktien
ganz oder teilweise von einem durch den
Vorstand bestimmten Kreditinstitut oder
oder Wandlungsrecht bzw. -pflicht
Laufzeit dieser Ermächtigung bis zum
Zeitpunkt ihrer Ausübung in
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -4-
Ablauf des genehmigten Kapitals
die Anzahl der bestehenden Stückaktien.'
Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2018
und die Schaffung des neuen Genehmigten
Kapitals 2019 mit der Maßgabe zur
Gesellschaft anzumelden, dass die
nur eingetragen wird, wenn sichergestellt
ist, dass unmittelbar im Anschluss die
Änderung des § 4 Abs. 5 der Satzung
8. Beschlussfassung über die Aufhebung der von der
Hauptversammlung am 22. Juni 2018 beschlossenen
Optionsschuldverschreibungen, die Erteilung einer
neuen Ermächtigung zur Begebung von Wandel- und/oder
Ausschluss des Bezugsrechts, die Änderung des
bestehenden Bedingten Kapitals 2014/2018 sowie über
Hauptversammlung am 22. Juni 2018 unter
Tagesordnungspunkt 6 ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats bis zum 21. Juni 2023 Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von
bis zu EUR 250.000.000,00 zu begeben (die
'*Ermächtigung 2018*').
Die Ermächtigung 2018 wurde bisher noch nicht
ausgenutzt. Vorstand und Aufsichtsrat der
Gesellschaft haben aber am 28. März 2019 von der von
der Hauptversammlung vom 22. Juni 2018 erteilten
Ermächtigung gemäß § 4 Abs. 5 der Satzung, das
mehrmals, um bis zu insgesamt EUR 8.990.433,00 durch
Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2018),
teilweise Gebrauch gemacht. So haben Vorstand und
Aufsichtsrat am 28. März 2019 beschlossen, eine
Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen aus genehmigtem
Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre nach Maßgabe des § 186 Abs. 3 Satz 4
AktG durchzuführen (die '*Kapitalerhöhung 2019*').
Das Grundkapital der Gesellschaft wurde dadurch von
EUR 17.980.867,00 um EUR 1.798.086,00 durch Ausgabe
von 1.798.086 neuen, auf den Inhaber lautenden
Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) mit einem
anteiligen Betrag am Grundkapital von jeweils EUR
1,00 (die '*Neuen Aktien*') auf EUR 19.778.953,00
erhöht. Die Kapitalerhöhung 2019 wurde mit Eintragung
ihrer Durchführung im Handelsregister am 2. April
2019 wirksam. Somit beträgt das Grundkapital der
Gesellschaft derzeit EUR 19.778.953,00.
Die Neuen Aktien sind auf die 10%-Grenze des
vereinfachten Bezugsrechtsausschlusses in
im Rahmen der Ermächtigung 2018 anzurechnen. Die
Ermächtigung 2018 kann daher praktisch nicht mehr für
eine Ausgabe von Wandel- und/oder
Optionsschildverschreibungen unter vereinfachtem
Bezugsrechtsausschluss ausgenutzt werden.
Gesellschaft weiterhin zu ermöglichen, Wandel-
und/oder Optionsschuldverschreibungen gegebenenfalls
auch unter Ausschluss des Bezugsrechts in
ausgeben zu können. Die bestehende Ermächtigung 2018
soll daher aufgehoben und durch eine neue
Ermächtigung zur Begebung von Wandel- und/oder
Ausschluss des Bezugsrechts ersetzt werden (die
'*Ermächtigung 2019*'), die in ihrer Struktur den
bisherigen Vorgaben entsprechen soll, und das
bestehende Bedingte Kapital 2014/2018 entsprechend zu
a) Aufhebung der bestehenden Ermächtigung 2018 zur
Die von der Hauptversammlung vom 22. Juni 2018
unter Tagesordnungspunkt 6 lit c) beschlossene
Ermächtigung 2018 zur Ausgabe von Wandel-
und/oder Optionsschuldverschreibungen wird mit
Wirkung ab der Eintragung der nachfolgend unter
lit. c) zu beschließenden Satzungsänderung
b) Ermächtigung zur Ausgabe von Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen mit Ermächtigung
zum Ausschluss des Bezugsrechts
i.   Ermächtigungszeitraum, Nennbetrag,
Laufzeit, Grundkapitalbetrag
Der Vorstand wird ermächtigt, bis zum
24. Juni 2024 (einschließlich)
einmalig oder mehrmals auf den Inhaber
lautende Wandelschuldverschreibungen
oder Optionsschuldverschreibungen
(nachstehend zusammen
'*Schuldverschreibungen*') mit oder
ohne Laufzeitbegrenzung im
100.000.000,00 zu begeben und den
Schuldverschreibungen Wandlungs-
und/oder Optionsrechte und/oder
Wandlungspflichten zum Bezug von
insgesamt bis zu 3.955.790 neuen auf
bis zu EUR 3.955.790,00 nach näherer
Schuldverschreibungen (nachstehend
zusammen '*Anleihebedingungen*') zu
gewähren bzw. zu bestimmen. Die
Schuldverschreibungen können auch mit
einer variablen Verzinsung ausgestattet
werden. Die Verzinsung kann auch
vollständig oder teilweise von der Höhe
der Dividende der Gesellschaft abhängig
Aktien und der Aktien, die zur
Bedienung von Wandel- und/oder
Optionsrechten bzw. zur Erfüllung von
Wandlungs- oder Optionspflichten aus
dieser Ermächtigung 2019 ausgegeben
werden, ausgegeben werden können oder
auszugeben sind, darf einen Betrag des
Grundkapitals von insgesamt EUR
9.889.476,00 (entsprechend 50% des
Grundkapitals) nicht übersteigen.
Barleistung oder gegen Sachleistung
ausgegeben werden, im Fall der Ausgabe
gegen Sachleistungen, soweit der Wert
der Sachleistungen dem Ausgabepreis der
Schuldverschreibung entspricht. Bei
Schuldverschreibungen mit Wandel-
Wandlungspflichten ist bei Ausgabe
gegen Sachleistungen der nach
Methoden ermittelte theoretische
Marktwert der Schuldverschreibungen
maßgeblich. § 9 Abs. 1 AktG und §
Schuldverschreibungen können außer
in Euro - unter Begrenzung auf den
entsprechenden Euro-Gegenwert - auch in
der gesetzlichen Währung eines
OECD-Lands begeben werden. Sie können
auch durch ein in- oder ausländisches
Unternehmen begeben werden, an dem die
mit der Mehrheit der Stimmen und des
Kapitals beteiligt ist (nachfolgend
'*Mehrheitsbeteiligungsgesellschaft*');
in diesem Fall wird der Vorstand
Aufsichtsrats für die emittierende
Mehrheitsbeteiligungsgesellschaft die
Garantie für die Rückzahlung der
Schuldverschreibungen zu übernehmen und
den Inhabern bzw. Gläubigern solcher
und/oder Optionsrechte auf Aktien der
Gesellschaft zu gewähren bzw.
Wandlungspflichten in Aktien der
Gesellschaft zu erfüllen sowie weitere
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -5-
für eine erfolgreiche Ausgabe
erforderliche Erklärungen abzugeben und
Die Schuldverschreibungen werden
jeweils in Teilschuldverschreibungen
ii.  Wandlungsrecht, Wandlungspflicht
Wandlungsrecht erhalten die Inhaber
bzw. Gläubiger der
diese nach näherer Maßgabe der
Anleihebedingungen in Aktien der
Gesellschaft umzutauschen. Die
Anleihebedingungen können auch eine
oder zu einem anderen Zeitpunkt
begründen, der auch durch ein
künftiges, zum Zeitpunkt der Begebung
der Schuldverschreibungen noch
ungewisses Ereignis bestimmt werden
Das Umtauschverhältnis ergibt sich aus
der Division des Nennbetrags einer
Aktie der Gesellschaft. Das
Umtauschverhältnis kann sich auch durch
Division eines unter dem Nennbetrag
liegenden Ausgabebetrags einer
Aktie der Gesellschaft ergeben. Es kann
Umtauschverhältnis variabel ist
und/oder als Folge von
gemäß lit. v. geändert werden
kann. Die Anleihebedingungen können
ferner bestimmen, dass das
Umtauschverhältnis auf eine ganze Zahl
(oder auch eine festzulegende
Nachkommastelle) auf- oder abgerundet
wird; ferner kann eine in bar zu
leistende Zuzahlung festgelegt werden.
Sofern sich Umtauschrechte auf
vorgesehen werden, dass diese in Geld
ausgeglichen oder zusammengelegt
werden, so dass sich - ggf. gegen
Zuzahlung - Umtauschrechte zum Bezug
ganzer Aktien ergeben.
der bei Wandlung je
Teilschuldverschreibung oder einen
unter dem Nennbetrag liegenden
übersteigen. § 9 Abs. 1 AktG und § 199
iii. Optionsrecht
Schuldverschreibungen mit Optionsrecht
beigefügt, die den Inhaber bzw.
Gläubiger nach näherer Maßgabe der
Anleihebedingungen zum Bezug von Aktien
der Gesellschaft berechtigen. Es kann
auch vorgesehen werden, dass der
Optionspreis variabel ist und/oder als
vorsehen, dass der Optionspreis durch
geleistet werden kann. Das
Bezugsverhältnis ergibt sich in diesem
Fall aus der Division des Nennbetrags
Optionspreis für eine Aktie der
Gesellschaft. Das Bezugsverhältnis kann
sich ferner auch durch Division eines
Aktie der Gesellschaft ergeben. Die
Anleihebedingungen können ferner
bestimmen, dass das Bezugsverhältnis
auf eine ganze Zahl (oder auch eine
festzulegende Nachkommastelle) auf-
oder abgerundet wird; ferner kann eine
in bar zu leistende Zuzahlung
festgelegt werden. Sofern sich
Bezugsrechte auf Bruchteile von Aktien
ergeben, kann vorgesehen werden, dass
diese in Geld ausgeglichen oder
zusammengelegt werden, so dass sich -
ggf. gegen Zuzahlung - Bezugsrechte zum
Bezug ganzer Aktien ergeben.
Der anteilige Betrag am Grundkapital,
der auf die je Teilschuldverschreibung
zu beziehenden Aktien der Gesellschaft
entfällt, darf den Nennbetrag oder
einen unter dem Nennbetrag liegenden
überschreiten. § 9 Abs. 1 AktG und §
199 AktG bleiben unberührt. Die
Laufzeit des Optionsrechts darf die
Laufzeit der Schuldverschreibung nicht
iv.  Andienungsrecht, Gewährung eigener
Aktien, Barausgleich
der Gesellschaft vorsehen, bei
Endfälligkeit der Schuldverschreibungen
(dies umfasst auch eine Fälligkeit
wegen Kündigung) den Gläubigern der
Geldbetrages Aktien der Gesellschaft
Die Anleihebedingungen von
Wandlungsrecht, eine Wandlungspflicht
und/oder ein Optionsrecht gewähren bzw.
bestimmen, können auch festlegen oder
dass den Wandlungs- bzw.
Optionsberechtigten bzw. den
Wandlungspflichtigen im Falle der
Wandlung bzw. der Optionsausübung ganz
oder teilweise statt der Gewährung
neuer Aktien eigene Aktien der
Gesellschaft oder Aktien einer
börsennotierten anderen Gesellschaft
geliefert werden oder ihnen nach
näherer Regelung der Anleihebedingungen
der Gegenwert der Aktien ganz oder
teilweise in Geld gezahlt wird. § 9
Abs. 1 AktG und § 199 AktG bleiben
v.   Wandlungs-/Optionspreis,
Der Wandlungs- oder Optionspreis je
Aktie muss - auch im Falle eines
variablen Wandlungs- bzw.
Optionspreises - mindestens 80% des
Durchschnittskurses der Aktie der
einem vergleichbaren Nachfolgesystem)
während des nachfolgend jeweils
genannten Zeitraums betragen:
- Sofern die Schuldverschreibungen
den Aktionären nicht zum Bezug
angeboten werden, ist der
Durchschnittskurs während der
letzten zehn Börsenhandelstage an
den Vorstand über die Begebung der
Schuldverschreibung (Tag der
endgültigen Entscheidung über die
Abgabe eines Angebots zur Zeichnung
von Schuldverschreibungen bzw. über
die Erklärung der Annahme nach
einer Aufforderung zur Abgabe von
Zeichnungsangeboten)
den Aktionären zum Bezug angeboten
werden, ist der Durchschnittskurs
Börsenhandelstage an der
Frankfurter Wertpapierbörse vor dem
Tag der Bekanntmachung der
Bezugsfrist gemäß § 186 Abs. 2
Satz 1 AktG oder, sofern die
endgültigen Konditionen für die
Ausgabe der Schuldverschreibungen
erst während der Bezugsfrist
bekannt gemacht werden, statt
dessen während der
Frankfurter Wertpapierbörse ab
endgültigen Konditionen
Abweichend hiervon kann in den Fällen
einer Wandlungspflicht oder einem
Andienungsrecht nach näherer
auch ein Wandlungs- bzw. Optionspreis
bestimmt werden, der dem
Börsenhandelstage an der Frankfurter
Wertpapierbörse vor oder nach dem Tag
der Endfälligkeit bzw. vor oder nach
dem Tag der Pflichtwandlung oder des
Andienungsrechts entspricht, auch wenn
dieser Durchschnittskurs unterhalb des
oben genannten Mindestpreises (80%)
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -6-
Der Durchschnittskurs ist jeweils zu
berechnen als arithmetisches Mittel der
Schlussauktionskurse an den
betreffenden Börsenhandelstagen. Findet
keine Schlussauktion statt, tritt an
die Stelle des Schlussauktionskurses
der Kurs, der in der letzten
börsentäglichen Auktion ermittelt wird,
und bei Fehlen einer Auktion der letzte
börsentäglich ermittelte Kurs (jeweils
im XETRA-Handel bzw. einem
vergleichbaren Nachfolgesystem).
Unbeschadet des § 9 Abs. 1 AktG kann
der Wandlungs- oder Optionspreis
Verwässerungsschutzklausel zur Wahrung
des wirtschaftlichen Werts der
Wandlungspflichten nach näherer
Bestimmung der Anleihebedingungen
Bezugsrechts an ihre Aktionäre das
Grundkapital während der Wandlungs-
oder Optionsfrist erhöht oder die
Gesellschaft oder eine
Mehrheitsbeteiligungsgesellschaft unter
Einräumung eines Bezugsrechts an die
Aktionäre der Gesellschaft weitere
oder Optionsrecht bzw. Wandlungspflicht
begibt bzw. sonstige Optionsrechte
gewährt und den Inhabern von Wandlungs-
Wandlungspflichten kein Bezugsrecht in
dem Umfang eingeräumt wird, wie es
ihnen nach Ausübung des Wandlungs- oder
Optionsrechts bzw. Erfüllung der
Wandlungspflicht zustehen würde. Die
Ermäßigung des Wandlungs- oder
Optionspreises kann auch durch eine
Barzahlung bei Ausübung des Wandlungs-
oder Optionsrechts bzw. Erfüllung der
Wandlungspflicht oder die
Ermäßigung einer etwaigen
Zuzahlung bewirkt werden. Die
Kapitalmaßnahmen oder
Umstrukturierungen oder für sonstige
oder Ereignisse, die zu einer
Verwässerung des Werts der ausgegebenen
Aktien der Gesellschaft führen können,
eine wertwahrende Anpassung der
Wandlungspflichten vorsehen. Im
marktübliche Anpassung des Options- und
Wandlungspreises sowie eine
In jedem Fall darf der anteilige Betrag
des Grundkapitals, der auf die je
Aktien der Gesellschaft entfällt, den
Nennbetrag oder einen unter dem
Nennbetrag liegenden Ausgabebetrag der
vi.  Bezugsrechte, Bezugsrechtsausschluss
Bei der Ausgabe der
Schuldverschreibungen steht den
Aktionären grundsätzlich das
gesetzliche Bezugsrecht zu. Werden die
für die Aktionäre sicherzustellen. Der
ganz oder teilweise, einmalig oder
mehrmals auszuschließen:
- in entsprechender Anwendung des §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG, sofern die
Bareinlagen ausgegeben werden und
der Vorstand nach
pflichtgemäßer Prüfung zur
Ausgabepreis den nach anerkannten,
insbesondere finanzmathematischen
Grundsätzen ermittelten
Wandlungs- oder Optionsrecht bzw.
Wandlungspflicht nicht wesentlich
unterschreitet. Diese Ermächtigung
zum Bezugsrechtsausschluss gilt
jedoch nur für
bzw. Wandlungspflichten auf Aktien,
auf die ein anteiliger Betrag des
Grundkapitals von insgesamt nicht
mehr als 10% des Grundkapitals
entfällt, und zwar weder im
Ermächtigung. Auf diese 10%-Grenze
sind Aktien der Gesellschaft
Aktionäre in unmittelbarer oder
Abs. 3 Satz 4 AktG von der
Gesellschaft ausgegeben oder
veräußert werden. Ferner sind
auf diese Zahl die Aktien und
Bezugsrechte anzurechnen, die
Ermächtigung zur Bedienung von
und/oder Wandlungsrecht bzw.
-pflicht (bzw. eine Kombination
dieser Instrumente) ausgegeben
Wandlungspflicht vermitteln,
Ermächtigung aufgrund anderweitiger
AktG ausgegeben werden. Nicht
anzurechnen sind jedoch diejenigen
Aktien, die aufgrund der von der
Gesellschaft im Oktober 2017
auszugeben sind;
- soweit Schuldverschreibungen gegen
Sachleistungen ausgegeben werden
und der Bezugsrechtsausschluss im
Soweit das Bezugsrecht nach den
vorstehenden Bestimmungen nicht
ausgeschlossen wird, kann das
Bezugsrecht den Aktionären, sofern dies
vom Vorstand mit Zustimmung des
Aufsichtsrats bestimmt wird, auch im
Wege eines mittelbaren Bezugsrechts
gemäß § 186 Abs. 5 AktG oder auch
teilweise im Wege eines unmittelbaren
Festbezugserklärung abgegeben haben)
und im Übrigen im Wege eines
mittelbaren Bezugsrechts gemäß §
186 Abs. 5 AktG gewährt werden.
Die Summe der Aktien, die aufgrund von
die auf der Grundlage dieser
sonstiger Aktien, die nach dem 25. Juni
2019 unter Ausschluss des Bezugsrechts
veräußert bzw. ausgegeben werden,
einen anteiligen Betrag von 20% des
Grundkapitals nicht übersteigen, und
im Zeitpunkt der Ausnutzung dieser
Ermächtigung. Nicht anzurechnen sind
jedoch diejenigen Aktien, die aufgrund
der von der Gesellschaft im Oktober
2017 ausgegebenen
vii. Ermächtigung zur Festlegung der
Der Vorstand wird ermächtigt, unter
Beachtung der vorstehenden Vorgaben die
genaue Berechnung des exakten Options-
oder Wandlungspreises sowie die
festzulegen bzw. im Einvernehmen mit
den Organen der die Schuldverschreibung
festzusetzen, insbesondere Zinssatz,
Ausgabebetrag, Ausschüttungsanspruch,
Laufzeit und Stückelung, Bezugs- und
Umtauschverhältnis, Festlegung einer
baren Zuzahlung,
Ausgleich oder Zusammenlegung von
Spitzen, Wandlungs- und
Optionszeitraum, Barzahlung statt
Lieferung von Aktien sowie Lieferung
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -7-
existierender Aktien statt Ausgabe
c) Änderung des Bedingten Kapitals 2014/2018
am 17. April 2014 unter Tagesordnungspunkt 4
beschlossene und mit Beschluss Hauptversammlung
der Gesellschaft vom 22. Juni 2018 unter
Tagesordnungspunkt 6 geänderte Bedingte Kapital
2014/2018 (§ 4 Abs. 6 der Satzung) wird wie
zu EUR 8.990.433,00,00 durch Ausgabe von bis zu
8.990.433,00 neuen, auf den Inhaber lautenden
Stückaktien bedingt erhöht (das '*Bedingtes
Kapital 2014/2019*'). Die bedingte
Kapitalerhöhung dient der Gewährung von Aktien
an Inhaber oder Gläubiger von Wandel- und/oder
Ermächtigung gemäß Beschluss der
Hauptversammlung vom 17. April 2014 unter
Tagesordnungspunkt 4.1 bis zum 21. Juni 2018
(einschließlich) (die '*Ermächtigung
2014*') oder der Ermächtigung gemäß
Beschluss der Hauptversammlung vom 25. Juni
2019 (die '*Ermächtigung 2019*') von der
Gesellschaft oder einem in- oder ausländischen
unmittelbar oder mittelbar mit der Mehrheit der
Stimmen und des Kapitals beteiligt ist,
ausgegeben worden sind oder ausgegeben werden.
Sie wird nur durchgeführt, soweit von den
Wandlungs- oder Optionsrechten aus den
vorgenannten Schuldverschreibungen tatsächlich
Gebrauch gemacht worden ist oder Gebrauch
gemacht wird oder Wandlungspflichten aus
solchen Schuldverschreibungen erfüllt worden
sind oder erfüllt werden und soweit nicht
andere Erfüllungsformen zur Bedienung
eingesetzt worden sind oder eingesetzt werden.
nach Maßgabe der jeweiligen Ermächtigung
jeweils zu bestimmenden Wandlungs- bzw.
Die neuen Aktien nehmen von dem Beginn des
Geschäftsjahres an, in dem sie durch Ausübung
von Wandlungs- bzw. Optionsrechten oder durch
die Erfüllung von Wandlungspflichten entstehen,
am Gewinn teil; abweichend hiervon kann der
Vorstand, sofern rechtlich zulässig, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats festlegen, dass
die neuen Aktien vom Beginn des Geschäftsjahres
an, für das im Zeitpunkt der Ausübung von
Wandlungs- bzw. Optionsrechten oder der
Erfüllung von Wandlungspflichten noch kein
Verwendung des Bilanzgewinns gefasst worden
ist, am Gewinn teilnehmen. Der Vorstand wird
von § 4 der Satzung der Gesellschaft
entsprechend der Ausgabe der neuen Aktien aus
dem Bedingten Kapital 2014/2019 anzupassen. Das
Gleiche gilt, soweit die Ermächtigung 2019
während ihrer Laufzeit nicht ausgeübt worden
ist oder nicht ausgeübt wird oder die
entsprechenden Wandlungs- oder Optionsrechte
bzw. Wandlungspflichten durch Ablauf der
Ausübungsfristen oder in sonstiger Weise
erloschen sind oder erlöschen.
§ 4 Abs. 6 der Satzung der Gesellschaft wird
geändert und lautet künftig wie folgt:
'Das Grundkapital der Gesellschaft ist um bis
zu EUR 8.990.433,00 durch Ausgabe von bis zu
8.990.433 neuen, auf den Inhaber lautenden
2014/2019). Die bedingte Kapitalerhöhung dient
der Gewährung von Aktien an Inhaber oder
Gläubiger von Wandel- und/oder
(einschließlich) (Ermächtigung 2014) oder
der Ermächtigung gemäß Beschluss der
Hauptversammlung vom 25. Juni 2019 unter
Tagesordnungspunkt 8 bis zum 24. Juni 2024
(einschließlich) (Ermächtigung 2019) von
der Gesellschaft oder einem in- oder
ausländischen Unternehmen, an dem die
Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar mit der
Mehrheit der Stimmen und des Kapitals beteiligt
ist, ausgegeben worden sind oder ausgegeben
werden. Sie wird nur durchgeführt, soweit von
den Wandlungs- oder Optionsrechten aus den
erloschen sind oder erlöschen.'
*Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß
§§ 203 Abs. 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu Tagesordnungspunkt
Eine angemessene Kapitalausstattung und Finanzierung ist
eine wesentliche Grundlage für die Weiterentwicklung der
Gesellschaft und für ein erfolgreiches Auftreten am
Kapitalmarkt. Durch die Ausgabe neuer Aktien im Rahmen
einer Kapitalerhöhung werden das Eigenkapital der
Gesellschaft und damit auch die Handlungsmöglichkeiten für
das weitere Wachstum der Gesellschaft, aber auch bei der
Aufnahme von Fremdkapital erhöht. Der Vorstand soll
flexible Möglichkeiten haben, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats im Interesse der Gesellschaft
Finanzierungsmöglichkeiten zur Wahrnehmung von
Geschäftschancen und zur Stärkung der Eigenkapitalbasis
beschlossen, eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen aus
genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre nach Maßgabe des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
durchzuführen (die '*Kapitalerhöhung 2019*'). Das
Grundkapital der Gesellschaft wurde dadurch von EUR
17.980.867,00 durch teilweise Ausnutzung des Genehmigten
Kapitals 2018 um EUR 1.798.086,00 durch Ausgabe von
1.798.086 neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien ohne
Nennbetrag (Stückaktien) mit einem anteiligen Betrag am
Grundkapital von jeweils EUR 1,00 auf EUR 19.778.953,00
erhöht. Die Kapitalerhöhung 2019 wurde mit Eintragung ihrer
Durchführung im Handelsregister am 2. April 2019 wirksam.
Somit beträgt das Grundkapital der Gesellschaft derzeit EUR
19.778.953,00. Das Genehmigte Kapital 2018 verringerte sich
mit Wirksamwerden der Kapitalerhöhung 2019 um EUR
1.798.086,00 auf EUR 7.192.347,00. Dabei sind die neuen
Aktien aus der Kapitalerhöhung 2019 auf die 10%-Grenze des
vereinfachten Bezugsrechtsauschlusses gemäß § 186 Abs.
3 Satz 4 AktG im Genehmigten Kapital 2018 anzurechnen. Das
Genehmigte Kapital 2018 kann daher nicht mehr für eine
Kapitalerhöhung unter vereinfachtem Bezugsrechtsausschluss
gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG genutzt werden.
Gesellschaft weiterhin zu ermöglichen, das Grundkapital
gegebenenfalls auch kurzfristig im Rahmen des gesetzlichen
zulässigen Umfangs unter Ausschluss des Bezugsrechts zu
erhöhen. Das nach Durchführung der Kapitalerhöhung 2019
noch verbliebene Genehmigte Kapital 2018 soll daher
aufgehoben und durch ein neues Genehmigtes Kapital 2019
ersetzt werden, das in seiner Struktur und seinem
prozentualen Umfang im Verhältnis zu dem zum Zeitpunkt der
Beschlussfassung bestehenden Grundkapital der Gesellschaft
den bisherigen Vorgaben entsprechen soll. Dabei darf die
Summe der unter Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2019
ausgegebenen Aktien und der Aktien, die zur Bedienung von
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -8-
Wandel- und/oder Optionsrechten bzw. zur Erfüllung von
Wandlungs- oder Optionspflichten aus Schuldverschreibungen
mit Options- und/oder Wandlungsrecht bzw. -pflicht (bzw.
eine Kombination dieser Instrumente), die während der
Laufzeit dieser Ermächtigung ausgegeben werden, ausgegeben
werden können oder auszugeben sind, einen Betrag des
Grundkapitals von insgesamt EUR 9.889.476,00 (entsprechend
50% des Grundkapitals) nicht übersteigen.
Bei Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2019 haben die
Aktionäre grundsätzlich ein Bezugsrecht. Gemäß § 203
Abs. 1 Satz 1 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 5 AktG
können die neuen Aktien auch ganz oder teilweise von einem
durch den Vorstand bestimmten Kreditinstitut oder
Konsortium von Kreditinstituten mit der Verpflichtung
übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum
Bezug anzubieten (sog. 'mittelbares Bezugsrecht'). Dabei
soll es dem Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats
gestattet sein, das Bezugsrecht auch teilweise als
unmittelbares Bezugsrecht und im Übrigen als
mittelbares Bezugsrecht auszugestalten. So kann es
insbesondere zweckmäßig und aus Kostengründen im
Interesse der Gesellschaft sein, einem bezugsberechtigten
Großaktionär, der die Abnahme einer festen, seinem
Bezugsrecht entsprechenden Anzahl von neuen Aktien im
Voraus zugesagt hat, diese neuen Aktien unmittelbar zum
Bezug anzubieten, um insoweit die bei einem mittelbaren
Bezugsrecht für die Gesellschaft anfallenden Gebühren der
Emissionsbanken zu vermeiden. Für die Aktionäre, denen die
neuen Aktien im Weg des mittelbaren Bezugsrechts angeboten
werden, liegt darin keine inhaltliche Beschränkung ihres
Bezugsrechts. Die vorgeschlagene Ermächtigung sieht vor,
dass der Vorstand - im Einklang mit den gesetzlichen
Bestimmungen - in den nachfolgend erläuterten Fällen mit
ganz oder teilweise ausschließen kann:
(i)   Dies gilt zunächst bei Kapitalerhöhungen
gegen Sacheinlagen. Dieser Ausschluss
dient insbesondere dem Zweck, den Erwerb
von Unternehmen, von Unternehmensteilen
gegen Gewährung von Aktien zu ermöglichen.
Führt der Erwerb im Wege der
Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen bei dem
Verkäufer zu Steuerersparnissen oder ist
der Verkäufer aus sonstigen Gründen eher
an dem Erwerb von Aktien an der
interessiert, stärkt die hier vorgesehene
Möglichkeit die Verhandlungsposition der
Gesellschaft. Im Einzelfall kann es auch
aufgrund einer besonderen Interessenlage
der Gesellschaft geboten sein, dem
Verkäufer neue Aktien als Gegenleistung
2019 kann die Gesellschaft bei sich
bietenden Gelegenheiten schnell und
flexibel reagieren, um in geeigneten
Unternehmensteile, Beteiligungen an
Vermögensgegenstände gegen Ausgabe neuer
Aktien zu erwerben. Die beantragte
Ermächtigung ermöglicht dadurch im
Einzelfall eine optimale Finanzierung des
Erwerbs gegen Ausgabe neuer Aktien mit
einer Stärkung der Eigenkapitalbasis der
Gesellschaft. Vorstand und Aufsichtsrat
werden die Möglichkeit der Kapitalerhöhung
gegen Sacheinlagen unter Ausnutzung der
Bezugsrechts aus dem Genehmigten Kapital
2019 in jedem Fall nur dann nutzen, wenn
der Wert der neuen Aktien und der Wert der
Gegenleistung des zu erwerbenden
Unternehmens, Unternehmensteils oder der
zu erwerbenden Beteiligung in einem
angemessenen Verhältnis stehen. Dabei soll
der Ausgabepreis der zu begebenden neuen
Aktien grundsätzlich am Börsenkurs
ausgerichtet werden. Ein wirtschaftlicher
Nachteil für die vom Bezugsrecht
ausgeschlossenen Aktionäre wird somit
(ii)  Die Ermächtigung sieht den Ausschluss des
Bezugsrechts weiterhin im Falle einer
Barkapitalerhöhung vor, jedoch begrenzt
auf einen Höchstbetrag von maximal 10% des
zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des
Genehmigten Kapitals 2019 bestehenden
Grundkapitals. Durch eine entsprechende
Vorgabe im Ermächtigungsbeschluss ist
zudem sichergestellt, dass selbst im Fall
einer Kapitalherabsetzung die 10%-Grenze
nicht überschritten wird, da die
ausdrücklich 10% des Grundkapitals nicht
Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch - falls
dieser Wert geringer sein sollte - im
10%-Grenze werden Aktien angerechnet, die
bis zum Zeitpunkt ihrer Ausübung
Ferner anzurechnen sind Aktien, die von
der Gesellschaft zur Bedienung von
Instrumente) ausgegeben werden können oder
auszugegeben sind, sofern die
Optionsrecht bzw. eine Wandlungspflicht
vermitteln, während der Laufzeit dieser
Ausübung in entsprechender Anwendung des §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss
werden. Nicht anzurechnen sind jedoch
diejenigen Aktien, die aufgrund der von
der Gesellschaft im Oktober 2017
ausgegebenen Wandelschuldverschreibungen
auszugeben sind. Die Ermächtigung gilt des
Weiteren mit der Maßgabe, dass der
Börsenpreis der börsennotierten Aktien der
Mit dieser Ermächtigung soll von der
Möglichkeit des erleichterten
Bezugsrechtsausschlusses gemäß §§ 203
Abs. 1, Abs. 2 in Verbindung mit 186 Abs.
3 Satz 4 AktG Gebrauch gemacht werden.
Gesellschaft und der Erzielung eines
bestmöglichen Preises bei der Ausgabe der
Aktien. Die in § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
Gesellschaft in die Lage, sich aufgrund
der jeweiligen Börsenverfassung bietende
Möglichkeiten schnell und flexibel sowie
kostengünstig zu nutzen. Dadurch wird eine
bestmögliche Stärkung der Eigenmittel im
Interesse der Gesellschaft und aller
Aktionäre erreicht. Durch den Verzicht auf
die zeit- und kostenaufwendige Abwicklung
des Bezugsrechts können der
Eigenkapitalbedarf bei sich kurzfristig
bietenden Marktchancen sehr zeitnah
gedeckt sowie zusätzlich neue
Veröffentlichung des Bezugspreises bis zum
Angesichts der häufig und insbesondere in
jüngerer Zeit wieder verstärkt zu
des Bezugspreises führt. Auch ist bei
Gewährung eines Bezugsrechts wegen der
Ungewissheit seiner Ausübung die
gefährdet bzw. mit zusätzlichem Aufwand
verbunden. Schließlich kann die
Gesellschaft bei einem bestehenden
Bezugsrecht wegen der Länge der
Bezugsfrist von zwei Wochen nicht
kurzfristig auf günstige bzw. ungünstige
die Gesellschaft ungünstigeren
Eigenkapitalbeschaffung führen können. Die
Möglichkeit einer kurzfristig
durchführbaren Kapitalerhöhung ist für die
Gesellschaft insbesondere deshalb von
Bedeutung, weil sie in ihren Märkten
Marktchancen schnell und flexibel nutzen
und einen dadurch entstehenden
kurzfristig decken können muss.
Der Verkaufspreis und damit die der
Gesellschaft zufließenden Mittel für
die neuen Aktien werden sich am
Börsenpreis der schon börsennotierten
Aktien orientieren und den aktuellen
unterschreiten. Im Hinblick darauf, dass
sämtliche von der Gesellschaft bisher
ausgegebenen Aktien zum regulierten Markt
zugelassen sind, können nach dem
derzeitigen Stand die an der Erhaltung
ihrer Beteiligungsquote interessierten
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -9-
Aktionäre bei Ausnutzung der Ermächtigung
unter Ausschluss des Bezugsrechts nach §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG problemlos Aktien
der Gesellschaft über die Börse
hinzuerwerben.
(iii) Die Ermächtigung zum Ausschluss des
Bezugsrechts für Spitzenbeträge dient
dazu, dass im Hinblick auf den Betrag der
jeweiligen Kapitalerhöhung ein
praktikables Bezugsverhältnis dargestellt
werden kann. Die als freie Spitzen vom
(iv)  Die Ermächtigung zum Ausschluss des
Gläubiger von Wandlungs- und/oder
Optionsrechten und/oder den Inhabern bzw.
Gläubigern von mit Wandlungspflichten
ausgestatteten Schuldverschreibungen dient
dem Zweck, dass im Fall einer Ausnutzung
dieser Ermächtigung der Wandlungs- bzw.
Optionspreis nicht entsprechend den
sogenannten Verwässerungsschutzklauseln
der Wandlungs- und/oder Optionsbedingungen
ermäßigt zu werden braucht, sondern
auch den Inhabern bzw. Gläubigern der
Wandlungs- und/oder Optionsrechte und/oder
den Inhabern bzw. Gläubigern von mit
Schuldverschreibungen ein Bezugsrecht in
dem Umfang eingeräumt werden kann, wie es
ihnen nach Ausübung des Wandlungs- bzw.
Optionsrechts bzw. nach Erfüllung der
Wandlungspflichten zustehen würde. Mit der
Ermächtigung erhält der Vorstand die
Möglichkeit, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats bei Ausnutzung des
sorgfältiger Abwägung zwischen beiden
Alternativen zu wählen.
Die Summe der Aktien, die aufgrund des Genehmigten Kapitals
2019 unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre
ausgegeben werden, darf unter Berücksichtigung sonstiger
Aktien der Gesellschaft, die während der Laufzeit des
Genehmigten Kapitals 2019 unter Ausschluss des Bezugsrechts
veräußert bzw. ausgegeben werden bzw. aufgrund von
nach dem 25. Juni 2019 unter Ausschluss des Bezugsrechts
ausgegebenen Schuldverschreibungen auszugeben sind, einen
rechnerischen Anteil von 20% des Grundkapitals nicht
dieser Ermächtigung noch im Zeitpunkt der Ausnutzung dieser
Ermächtigung. Diese Beschränkung dient dem Schutz der
Aktionäre, um die Verwässerung ihrer Beteiligung möglichst
gering zu halten. Nicht anzurechnen sind jedoch diejenigen
Aktien, die aufgrund der von der Gesellschaft im Oktober
2017 ausgegebenen Wandelschuldverschreibungen auszugeben
Bei Abwägung aller genannten Umstände hält der Vorstand, in
Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat, die
Ermächtigungen zum Ausschluss des Bezugsrechts aus den
aufgezeigten Gründen auch unter Berücksichtigung des bei
Ausnutzung der betreffenden Ermächtigungen zu Lasten der
Aktionäre möglichen Verwässerungseffekts für sachlich
gerechtfertigt und für angemessen.
Konkrete Pläne für eine Ausnutzung des Genehmigten Kapitals
2019 bestehen derzeit nicht. Entsprechende
Vorratsbeschlüsse mit der Möglichkeit zum
Bezugsrechtsausschluss sind national und international
üblich. Für alle hier vorgeschlagenen Fälle des
Bezugsrechtsausschlusses ist die Zustimmung des
Aufsichtsrats erforderlich. Der Vorstand wird zudem in
jedem Fall sorgfältig prüfen, ob die Ausnutzung des
Genehmigten Kapitals 2019 im Interesse der Gesellschaft
ist; dabei wird er insbesondere auch prüfen, ob ein
etwaiger Ausschluss des Bezugsrechts im Einzelfall sachlich
gerechtfertigt ist. Der Vorstand wird der jeweils nächsten
Hauptversammlung über jede Ausnutzung der Ermächtigung
§§ 221 Abs. 4 Satz 2, 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu
Tagesordnungspunkt 8*
Kapitalmarkt. Durch die Ausgabe von Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen kann die Gesellschaft je nach
Marktlage und ihren Finanzierungsbedürfnissen attraktive
Finanzierungsmöglichkeiten mit vergleichsweise niedriger
Verzinsung nutzen, etwa um dem Unternehmen günstig
Fremdkapital zukommen zu lassen. Zudem können durch die
gegebenenfalls ergänzend zum Einsatz anderer Instrumente
wie einer Kapitalerhöhung, neue Investorenkreise
erschlossen werden. Ferner kommen der Gesellschaft die bei
der Ausgabe erzielten Wandel- und Optionsprämien zugute.
Der Vorstand wurde durch Beschluss der Hauptversammlung am
22. Juni 2018 unter Tagesordnungspunkt 6 ermächtigt, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 21. Juni 2023 Wandel-
und/oder Optionsschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag
von bis zu EUR 250.000.000,00 zu begeben (die
Die Ermächtigung 2018 wurde bisher noch nicht ausgenutzt.
Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft haben aber am
28. März 2019 von der von der Hauptversammlung vom 22. Juni
2019 erteilten Ermächtigung gemäß § 4 Abs. 5 der
Satzung, das Grundkapital bis zum 21. Juni 2023 mit
Zustimmung des Aufsichtsrats ganz oder teilweise, einmalig
oder mehrmals, um bis zu insgesamt EUR 8.990.433,00 durch
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2018), teilweise Gebrauch
gemacht. So haben Vorstand und Aufsichtsrat am 28. März
2019 beschlossen, eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen
der Aktionäre nach Maßgabe des § 186 Abs. 3 Satz 4
AktG durchzuführen (die '*Kapitalerhöhung 2019*'). Das
17.980.867,00 um EUR 1.798.086,00 durch Ausgabe von
Grundkapital von jeweils EUR 1,00 (die '*Neuen Aktien*')
auf EUR 19.778.953,00 erhöht. Die Kapitalerhöhung 2019
wurde mit Eintragung ihrer Durchführung im Handelsregister
am 2. April 2019 wirksam. Somit beträgt das Grundkapital
der Gesellschaft derzeit EUR 19.778.953,00.
Die Neuen Aktien sind auf die 10%-Grenze des vereinfachten
Bezugsrechtsausschlusses in entsprechender Anwendung von §
186 Abs. 3 Satz 4 AktG im Rahmen der Ermächtigung 2018
anzurechnen. Die Ermächtigung 2018 kann daher praktisch
nicht mehr für eine Ausgabe von Wandel- und/oder
Gesellschaft weiterhin zu ermöglichen, Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen gegebenenfalls auch unter
Ausschluss des Bezugsrechts in entsprechender Anwendung von
§ 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben zu können. Die
bestehende Ermächtigung 2018 soll daher aufgehoben und
durch eine neue Ermächtigung zur Begebung von Wandel-
und/oder Optionsschuldverschreibungen mit der Möglichkeit
zum Ausschluss des Bezugsrechts ersetzt werden (die
bisherigen Vorgaben entsprechen soll, und das bestehende
Bedingte Kapital 2014/2018 entsprechend zu ändern.
Die unter Tagesordnungspunkt 8 vorgeschlagene neue
Optionsschuldverschreibungen (die '*Ermächtigung 2019*')
Aufsichtsrats bis zum 24. Juni 2024 (einschließlich)
einmalig oder mehrmals auf den Inhaber lautende
Optionsschuldverschreibungen (nachstehend zusammen
'*Schuldverschreibungen*') mit oder ohne Laufzeitbegrenzung
im Gesamtnennbetrag von bis zu EUR 100.000.000,00 zu
begeben und den Inhabern bzw. Gläubigern von
Schuldverschreibungen Wandlungs- und/oder Optionsrechte
und/oder Wandlungspflichten zum Bezug von insgesamt bis zu
3.955.790 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien der
von insgesamt bis zu EUR 3.955.790,00 nach näherer
Maßgabe der Bedingungen der Schuldverschreibungen
(nachstehend zusammen '*Anleihebedingungen*') zu gewähren
bzw. zu bestimmen. Die Schuldverschreibungen können auch
mit einer variablen Verzinsung ausgestattet werden. Die
Verzinsung kann auch vollständig oder teilweise von der
Höhe der Dividende der Gesellschaft abhängig sein.
Die unter Tagesordnungspunkt 8 vorgeschlagene Ermächtigung
entspricht in der rechtlichen Ausgestaltung weitgehend der
am 22. Juni 2018 beschlossenen Ermächtigung 2018, jedoch
ist die Anzahl der Aktien, die aufgrund von
Schuldverschreibungen auszugeben sind, die auf der
Grundlage dieser Ermächtigung ausgegeben werden, auf
maximal 20% des aktuellen Grundkapitales der Gesellschaft
beschränkt. Zudem darf die Summe der unter Ausnutzung des
Genehmigten Kapitals 2019 ausgegebenen Aktien und der
Aktien, die zur Bedienung von Wandel- und/oder
Optionsrechten bzw. zur Erfüllung von Wandlungs- oder
Optionspflichten aus Schuldverschreibungen mit Options-
und/oder Wandlungsrecht bzw. -pflicht (bzw. eine
Kombination dieser Instrumente), die während der Laufzeit
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -10-
dieser Ermächtigung 2019 ausgegeben werden, ausgegeben
Bei der Ausgabe von Schuldverschreibungen soll die
Gesellschaft - je nach Marktlage - die deutschen oder
internationalen Kapitalmärkte in Anspruch nehmen und die
Schuldverschreibungen außer in Euro - unter Begrenzung
auf den entsprechenden Euro-Gegenwert - auch in der
gesetzlichen Währung eines OECD-Lands begeben können. Die
Schuldverschreibungen können auch durch ein in- oder
ausländisches Unternehmen begeben werden, an dem die
Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar mit der Mehrheit
der Stimmen und des Kapitals beteiligt ist (nachfolgend
'*Mehrheitsbeteiligungsgesellschaft*'); in diesem Fall wird
für die emittierende Mehrheitsbeteiligungsgesellschaft die
Garantie für die Rückzahlung der Schuldverschreibungen zu
übernehmen und den Inhabern bzw. Gläubigern solcher
Schuldverschreibungen Wandlungs- und/oder Optionsrechte auf
Aktien der Gesellschaft zu gewähren bzw. Wandlungspflichten
in Aktien der Gesellschaft zu erfüllen sowie weitere für
eine erfolgreiche Ausgabe erforderliche Erklärungen
Das Bedingte Kapital 2014/2018 in § 4 Abs. 6 der Satzung
dient bislang ausschließlich der Gewährung neuer
Aktien an Inhaber oder Gläubiger von Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen, die aufgrund der Ermächtigung
2014 gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 17.
April 2014 unter Tagesordnungspunkt 4.1 bis zum 16. April
2019 (einschließlich) oder aufgrund der Ermächtigung
2018 gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 22. Juni
2018 unter Tagesordnungspunkt 6 b) bis zum 21. Juni 2023
(einschließlich) von der Gesellschaft oder einem in-
oder ausländischen Unternehmen, an dem die Gesellschaft
unmittelbar oder mittelbar mit der Mehrheit der Stimmen und
des Kapitals beteiligt ist, ausgegeben werden. Da von der
Ermächtigung 2018 kein Gebrauch gemacht wurde, dient die
vorgeschlagene Änderung des Bedingten Kapitals
2014/2018 dem Zweck, dass aufgrund des neuen Bedingten
Kapitals 2014/2019 Aktien sowohl an Inhaber oder Gläubiger
von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen, die
aufgrund der Ermächtigung gemäß Beschluss der
Tagesordnungspunkt 4.1 bis zum 16. April 2019
(einschließlich) ausgegeben wurden, als auch an
Inhaber oder Gläubiger von Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen, die aufgrund der unter
Tagesordnungspunkt 9 b) neu zu schaffenden Ermächtigung
2019 ausgegeben werden, ausgegeben werden können.
Der Nennbetrag des in seinem Volumen in Höhe von EUR
8.990.433,00 gegenüber dem bestehenden Bedingten Kapital
2014/2018 unveränderten Bedingten Kapitals 2014/2019
entspricht ca. 45,5% des im Zeitpunkt der Einberufung
bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft. Die Ausgabe der
neuen Aktien aus dem Bedingten Kapital 2014/2019 erfolgt zu
dem nach Maßgabe der jeweiligen Ermächtigung jeweils
festzulegenden Wandlungs- oder Optionspreis. In der
Ermächtigung werden gemäß § 193 Abs. 2 Nr. 3 AktG
lediglich die Grundlagen für die Festlegung des
maßgeblichen Mindestausgabebetrags bestimmt, so dass
die Gesellschaft die notwendige Flexibilität bei der
Festlegung der Konditionen erhält. Die bedingte
Kapitalerhöhung ist nur insoweit durchzuführen, wie von den
Wandlungs- oder Optionsrechten aus den vorgenannten
Schuldverschreibungen tatsächlich Gebrauch gemacht worden
ist oder Gebrauch gemacht wird oder Wandlungspflichten aus
solchen Schuldverschreibungen erfüllt worden sind oder
erfüllt werden und soweit nicht andere Erfüllungsformen zur
Bedienung eingesetzt worden sind oder eingesetzt werden.
Den Aktionären ist bei der Begebung von
Schuldverschreibungen grundsätzlich ein Bezugsrecht auf die
Schuldverschreibungen einzuräumen (§ 221 Abs. 4 in
Gesellschaft die Gewährung des gesetzlichen Bezugsrechts
für die Aktionäre sicherzustellen. Um die Abwicklung zu
erleichtern, können die Schuldverschreibungen entsprechend
§ 186 Abs. 5 AktG von einem Kreditinstitut oder mehreren
sie den Aktionären zum Bezug anzubieten (sog. 'mittelbares
Bezugsrecht'). Dabei soll es dem Vorstand mit Zustimmung
des Aufsichtsrats gestattet sein, das Bezugsrecht auch
teilweise als unmittelbares und im Übrigen als
Bezugsrecht entsprechenden Anzahl von
(Teil-)Schuldverschreibungen im Voraus zugesagt hat, diese
Schuldverschreibungen unmittelbar zum Bezug anzubieten, um
insoweit die bei einem mittelbaren Bezugsrecht für die
Gesellschaft anfallenden Gebühren der Emissionsbanken zu
vermeiden. Für die Aktionäre, denen die
Schuldverschreibungen im Weg des mittelbaren Bezugsrechts
angeboten werden, liegt darin keine inhaltliche
Beschränkung ihres Bezugsrechts.
Im Einklang mit den gesetzlichen Bestimmungen soll der
Vorstand - mit Zustimmung des Aufsichtsrats - in den in der
Ermächtigung 2019 im Einzelnen dargelegten Fällen aber
ermächtigt sein, das Bezugsrecht der Aktionäre
(i)   Der Vorstand soll mit Zustimmung des
Aufsichtsrats das Bezugsrecht für
Spitzenbeträge ausschließen können.
Dieser Bezugsrechtsausschluss zielt
darauf, die Abwicklung einer Emission mit
grundsätzlichem Bezugsrecht der Aktionäre
zu erleichtern, weil dadurch ein technisch
durchführbares Bezugsverhältnis
dargestellt werden kann. Der Wert der
Regel gering. Deshalb ist der mögliche
anzusehen. Demgegenüber ist der Aufwand
für die Emission ohne einen solchen
Ausschluss deutlich höher. Der Ausschluss
dient daher der Praktikabilität und der
leichteren Durchführung einer Emission.
Vorstand und Aufsichtsrat halten den
möglichen Ausschluss des Bezugsrechts aus
diesen Gründen für sachlich gerechtfertigt
und unter Abwägung mit den Interessen der
Aktionäre auch für angemessen.
(ii)  Der Vorstand soll weiterhin in
Satz 4 AktG ermächtigt sein, bei einer
Ausgabe von Schuldverschreibungen das
Aufsichtsrats auszuschließen, sofern
die Schuldverschreibungen gegen bar
ausgegeben werden und der Vorstand nach
pflichtgemäßer Prüfung zur Auffassung
gelangt, dass der Ausgabepreis den nach
finanzmathematischen Grundsätzen
Optionsrecht bzw. Wandlungspflicht nicht
gilt jedoch nur für Schuldverschreibungen
bzw. Wandlungspflichten auf Aktien, auf
die ein anteiliger Betrag des
10% des Grundkapitals entfällt, und zwar
Ermächtigung. Auf diese 10%-Grenze sind
Aktien der Gesellschaft anzurechnen, die
Satz 4 AktG von der Gesellschaft
Ferner sind auf diese Zahl die Aktien und
Bezugsrechte anzurechnen, die während der
Laufzeit dieser Ermächtigung zur Bedienung
Instrumente) ausgegeben werden, sofern die
Bezugsrechts der Aktionäre entsprechend §
Nicht anzurechnen sind jedoch diejenigen
Gesellschaft im Oktober 2017 ausgegebenen
Ein solcher Ausschluss des Bezugsrechts
kann zweckmäßig sein, um günstige
Börsensituationen rasch wahrnehmen und
eine Schuldverschreibung schnell und
flexibel zu attraktiven Konditionen am
Markt platzieren zu können. Da die
Aktienmärkte volatil sein können, hängt
die Erzielung eines möglichst
vorteilhaften Emissionsergebnisses in
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -11-
verstärktem Maße oft davon ab, ob auf
Konditionen können in der Regel nur
festgesetzt werden, wenn die Gesellschaft
an diese nicht für einen zu langen
Angebotszeitraum gebunden ist. Bei
Bezugsrechtsemissionen ist, um die
Erfolgschancen der Emission für den
gesamten Angebotszeitraum sicherzustellen,
in der Regel ein nicht unerheblicher
Sicherheitsabschlag erforderlich. Zwar
Angesichts der Volatilität der
Aktienmärkte besteht aber auch dann ein
der Anleihekonditionen führt. Auch ist bei
der Gewährung eines Bezugsrechts wegen der
Ungewissheit der Ausübung
(Bezugsverhalten) eine alternative
Platzierung bei Dritten erschwert bzw. mit
zusätzlichem Aufwand verbunden.
Bezugsrechts die Gesellschaft wegen der
Länge der Bezugsfrist nicht kurzfristig
Gesellschaft ungünstigeren
Kapitalbeschaffung führen kann.
dadurch gewahrt, dass die
unter dem Marktwert ausgegeben werden. Der
Marktwert ist nach anerkannten
ermitteln. Der Vorstand wird bei seiner
Preisfestsetzung unter Berücksichtigung
der jeweiligen Situation am Kapitalmarkt
den Abschlag vom Marktwert so gering wie
möglich halten. Damit wird der
rechnerische Wert eines Bezugsrechts so
gering sein, dass den Aktionären durch den
Eine marktgerechte Konditionenfestsetzung
und damit die Vermeidung einer
nennenswerten Wertverwässerung können auch
erfolgen, indem der Vorstand ein sog.
Bookbuilding-Verfahren durchführt. Bei
diesem Verfahren werden die Investoren
gebeten, auf der Grundlage vorläufiger
Anleihebedingungen Kaufanträge zu
übermitteln und dabei z.B. den für
marktgerecht erachteten Zinssatz und/oder
andere ökonomische Komponenten zu
spezifizieren. Nach Abschluss der
Bookbuilding-Periode werden auf der
Grundlage der von Investoren abgegebenen
Kaufanträge die bis dahin noch offenen
Bedingungen, z.B. der Zinssatz,
marktgerecht gemäß dem Angebot und
der Nachfrage festgelegt. Auf diese Weise
wird der Gesamtwert der
Schuldverschreibungen marktnah bestimmt.
Durch ein solches Bookbuilding-Verfahren
nennenswerte Verwässerung des Werts der
Aktien durch den Bezugsrechtsausschluss
nicht eintritt.
Die Aktionäre haben zudem die Möglichkeit,
ihren Anteil am Grundkapital der
Bedingungen durch Erwerb über die Börse
aufrechtzuerhalten. Dadurch werden ihre
Vermögensinteressen angemessen gewahrt.
(iii) Die Ausgabe von Schuldverschreibungen kann
auch gegen Sacheinlagen erfolgen, sofern
dies im Interesse der Gesellschaft liegt.
In diesem Fall ist der Vorstand
Schuldverschreibungen steht. Dies eröffnet
die Möglichkeit, Schuldverschreibungen in
geeigneten Einzelfällen auch als
Akquisitionswährung einsetzen zu können,
z.B. im Zusammenhang mit dem Erwerb von
Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen
oder sonstigen Wirtschaftsgütern. So hat
Verhandlungen vielfach notwendig ist, die
Gegenleistung nicht in Geld, sondern auch
oder ausschließlich in anderer Form
Schuldverschreibungen als Gegenleistung
anbieten zu können, schafft damit einen
Erwerb von - selbst größeren -
oder sonstigen Wirtschaftsgütern
liquiditätsschonend ausnutzen zu können.
Dies kann auch unter dem Gesichtspunkt
einer optimalen Finanzierungsstruktur
sinnvoll sein. Der Vorstand wird in jedem
Einzelfall sorgfältig prüfen, ob er von
Schuldverschreibungen mit Wandel- oder
Optionsrechten bzw. Wandlungspflichten
gegen Sacheinlagen mit
wird. Er wird dies nur dann tun, wenn dies
im Interesse der Gesellschaft und damit
ihrer Aktionäre liegt.
Grundlage dieser Ermächtigung unter Ausschluss des
Bezugsrechts der Aktionäre ausgegeben werden, darf unter
Berücksichtigung sonstiger Aktien, die nach dem 25. Juni
2019 unter Ausschluss des Bezugsrechts veräußert bzw.
ausgegeben werden, einen anteiligen Betrag von 20% des
Grundkapitals nicht übersteigen, und zwar weder im
Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung noch im
Zeitpunkt der Ausnutzung dieser Ermächtigung. Nicht
anzurechnen sind jedoch diejenigen Aktien, die aufgrund der
von der Gesellschaft im Oktober 2017 ausgegebenen
Das ergänzte Bedingte Kapital 2014/2019 dient dazu,
Wandlungs- bzw. Optionsrechte oder Wandlungspflichten auf
Aktien der Gesellschaft aus ausgegebenen
Schuldverschreibungen zu erfüllen oder den Gläubigern bzw.
Inhabern von Schuldverschreibungen Aktien der Gesellschaft
anstelle der Zahlung des fälligen Geldbetrags zu gewähren.
Es ist zudem vorgesehen, dass die Wandlungs- und/oder
Optionsrechte bzw. Wandlungspflichten stattdessen auch
durch die Lieferung von eigenen Aktien oder von Aktien aus
genehmigtem Kapital oder durch andere Leistungen bedient
Konkrete Pläne für eine Ausnutzung der unter
Tagesordnungspunkt 8 vorgeschlagenen Ermächtigung zur
Ausgabe von Schuldverschreibungen bestehen derzeit nicht.
Entsprechende Vorratsbeschlüsse mit der Möglichkeit zum
jedem Fall sorgfältig prüfen, ob die Ausnutzung der unter
Ausgabe von Schuldverschreibungen im Interesse der
Gesellschaft ist; dabei wird er insbesondere auch prüfen,
ob ein etwaiger Ausschluss des Bezugsrechts im Einzelfall
sachlich gerechtfertigt ist. Sofern der Vorstand während
eines Geschäftsjahrs eine der vorstehenden Ermächtigungen
zum Bezugsrechtsausschluss im Rahmen einer Ausgabe von
Schuldverschreibungen ausnutzt, wird er in der folgenden
Hauptversammlung hierüber berichten.
*Bericht des Vorstands über die Ausnutzung des Genehmigten
Kapitals 2018 unter Ausschluss des Bezugsrechts am 28. März
Der Vorstand wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom
22. Juni 2018 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 21. Juni
2023 mit Zustimmung des Aufsichtsrats ganz oder teilweise,
einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 8.990.433,00
durch Ausgabe von bis zu 8.990.433 neuen, auf den Inhaber
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2018). Dabei wurde der
Vorstand u.a. auch ermächtigt, das gesetzliche Bezugsrecht
der Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats bei
Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen auszuschließen,
wenn der Ausgabebetrag der unter Ausschluss des
ausgegebenen neuen Aktien den Börsenpreis der bereits
börsennotierten Aktien gleicher Gattung und Ausstattung
nicht wesentlich unterschreitet und der auf die unter
AktG ausgegebenen neuen Aktien insgesamt entfallende
anteilige Betrag des Grundkapitals 10% des im Zeitpunkt des
Wirksamwerdens dieser Ermächtigung und des im Zeitpunkt der
Ausübung dieser Ermächtigung vorhandenen Grundkapitals
Der Vorstand hat am 28. März 2019 mit Zustimmung des
Aufsichtsrats vom gleichen Tag beschlossen, das
Grundkapital der Gesellschaft unter teilweiser Ausnutzung
des Genehmigten Kapitals 2018 um EUR 1.798.086,00 auf EUR
19.778.953,00 durch Ausgabe von 1.798.086 neuen, auf den
Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen
Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie und voller
Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2018 (die '*Neuen
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -12-
Aktien*') gegen Bareinlage zu erhöhen (die
'*Kapitalerhöhung 2019*') und das Bezugsrecht der Aktionäre
auf die Neuen Aktien auszuschließen. Die Neuen Aktien
wurden der Cornwall GmbH & Co. KG, Schönefeld, einem von
Elliott Advisors (UK) Limited gemanagten Fonds, zu einem
Platzierungspreis in Höhe von EUR 7,23 je Neuer Aktie mit
der Verpflichtung zur Zeichnung angeboten, 20% der Neuen
Aktien im Anschluss zu denselben Konditionen an Fonds
gemanagt von ENA Investment Capital LLP zu übertragen. Die
Kapitalerhöhung wurde mit Eintragung ihrer Durchführung am
2. April 2019 in das Handelsregister wirksam Der
Bruttoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung 2019 in Höhe
von EUR 13.000.161,80 diente der Stärkung der Finanzlage
des Unternehmens und soll für allgemeine Unternehmenszwecke
Der Platzierungspreis in Höhe von EUR 7,23 je Neuer Aktie
beinhaltete eine Prämie von 12,4% auf den XETRA-Schlusskurs
am 28. März 2019 und lag auch über dem gewichteten
volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktien der
Gesellschaft im XETRA-Handel der Frankfurter
Wertpapierbörse während der letzten zehn und dreißig
Handelstage vor der Beschlussfassung von Vorstand und
Aufsichtsrat über die Kapitalerhöhung 2019. Die
Kapitalerhöhung 2019 hielt sich damit sowohl hinsichtlich
ihres Volumens von knapp 10% des Grundkapitals im Zeitpunkt
des Wirksamwerdens wie auch der Ausnutzung des Genehmigten
Kapitals 2018 als auch hinsichtlich des Ausgabebetrages der
Neuen Aktien, der den Börsenpreis nicht nur nicht
wesentlich unterschritten, sondern sogar überschritten hat,
im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des § 186 Abs. 3 Satz 4
AktG wie auch im Rahmen der von der Hauptversammlung vom
22. Juni 2018 erteilten Ermächtigung. Dabei konnte durch
die Platzierung der neuen Aktien bei zwei maßgeblichen
Stakeholdern der Gesellschaft ein deutlich höherer
Ausgabebetrag erzielt werden, als dies bei einer breit
gestreuten Platzierung bei institutionellen Investoren
unter Einschaltung eines Bankenkonsortiums der Fall gewesen
wäre. Dies wurde dem Vorstand auf Anfrage von einer
namhaften Bank bestätigt. Die Durchführung der
Kapitalerhöhung 2019 unter Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre in der von Vorstand und Aufsichtsrat
beschlossenen Form lag somit im Unternehmensinteresse und
war sachgerecht.
Einberufung der Hauptversammlung 19.778.953 Stück.
Aktiengattung an. Jede Stückaktie gewährt eine Stimme; die
Gesamtzahl der Stimmrechte beträgt demnach im Zeitpunkt der
Einberufung dieser Hauptversammlung 19.778.953 Stimmen. Die
Stimmrechts sind gemäß § 15 der Satzung der SLM
Solutions Group AG nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die
sich rechtzeitig unter Beifügung des in § 123 Abs. 4 AktG
bestimmten Nachweises ihres Anteilsbesitzes in deutscher
oder englischer Sprache anmelden. Die Anmeldung und der
Nachweis müssen der Gesellschaft spätestens am *Dienstag,
den 18. Juni 2019, 24.00 Uhr (MESZ)*, in Textform (§ 126b
BGB) unter der nachstehenden Postanschrift, Faxnummer oder
Der Nachweis des Anteilsbesitzes gemäß § 123 Abs. 4
AktG ist durch das depotführende Institut in Textform (§
126b BGB) zu erstellen und hat sich auf den Beginn des 21.
Tages vor der Versammlung, also auf *Dienstag, den 4. Juni
2019, 0.00 Uhr (MESZ)*, (Nachweisstichtag), zu beziehen. Im
Aktionär nur, wer den Nachweis zum Nachweisstichtag
erbracht hat. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre
Insbesondere haben Aktienveräußerungen nach dem
Nachweisstichtag für Inhalt und Umfang des gesetzlichen
Teilnahme- und Stimmrechts des Veräußerers keine
Bedeutung. Entsprechendes gilt für den Zuerwerb von Aktien
Aktionär werden, sind nicht teilnahme- und stimmberechtigt.
sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für
die Übersendung der Anmeldung und des Nachweises ihres
persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr
Stimmrecht durch einen Bevollmächtigten, z.B. durch die
depotführende Bank oder ein sonstiges Kreditinstitut, eine
Aktionärsvereinigung oder eine andere Person ihrer Wahl,
ordnungsgemäßen Anmeldung durch den Aktionär oder den
Bevollmächtigten. Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine
Vollmachten können in Textform (§ 126b BGB) durch Erklärung
gegenüber dem zu Bevollmächtigenden oder gegenüber der
Gesellschaft erteilt werden. Für die Vollmachtserteilung
gegenüber der Gesellschaft und die Übermittlung des
Nachweises einer gegenüber dem zu Bevollmächtigenden
erklärten Bevollmächtigung stehen folgende Postanschrift,
Faxnummer und E-Mail-Adresse zur Verfügung:
rechtzeitig wegen einer von ihm möglicherweise geforderten
Für den Widerruf einer Vollmacht gelten die vorangehenden
Sätze entsprechend.
Bevollmächtigung befinden sich auf der Eintrittskarte, die
den ordnungsgemäß angemeldeten Personen übersandt
wird. Das Vollmachtsformular wird den Aktionären auch
jederzeit auf Verlangen zugesandt und ist außerdem im
vorzugsweise mittels des von der Gesellschaft zur Verfügung
Zusätzlich bieten wir unseren Aktionären an, sich durch die
Stimmrechtsvertreter der SLM Solutions Group AG, die das
Stimmrecht gemäß den Weisungen der Aktionäre ausüben,
vertreten zu lassen. Die Aktionäre, die den von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern eine Vollmacht
erteilen möchten, müssen ihre Aktien gemäß
vorstehenden Voraussetzungen form- und fristgerecht zur
Hauptversammlung anmelden. Um die rechtzeitige Anmeldung
der Aktien sicherzustellen, sollte die Anmeldung möglichst
frühzeitig bei der Depotbank eingehen. Die
ausschließlich berechtigt, aufgrund erteilter
Weisungen abzustimmen. Ihnen sind daher neben der Vollmacht
zusätzlich Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts zu
erteilen. Ohne eine ausdrückliche und eindeutige Weisung zu
den einzelnen Gegenständen der Tagesordnung werden die
Stimmrechtsvertreter der SLM Solutions Group AG das
Stimmrecht nicht ausüben. Aktionäre, die den
Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft Vollmacht und
Weisungen erteilen wollen, werden gebeten, hierzu das auf
der Eintrittskarte befindliche Vollmachts- und
Weisungsformular zu verwenden. Alternativ wird das
Vollmachts- und Weisungsformular den Aktionären auch
Hauptversammlung müssen der Gesellschaft unter der oben für
Faxnummer oder E-Mail-Adresse bis spätestens zum *Montag,
den 24. Juni 2019, 24.00 Uhr (MESZ)*, zugehen. Eine
Erteilung von Vollmacht und Weisungen an die
Stimmrechtsvertreter am Tag der Hauptversammlung ist am An-
und Abmeldeschalter bis zum Beginn der Abstimmungen
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft können bis *Montag,
den 24. Juni 2019, 24.00 Uhr (MESZ)*, schriftlich, in
Textform oder elektronisch unter der oben genannten Adresse
geändert oder widerrufen werden. Entscheidend ist der
DJ DGAP-HV: SLM Solutions Group AG: Bekanntmachung -13-
Eingang bei der Gesellschaft. Die persönliche Teilnahme
eines Aktionärs oder eines bevollmächtigten Dritten an der
Hauptversammlung gilt automatisch als Widerruf der zuvor
abgegebenen Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der
durchgeführt werden, so gilt eine Weisung zu diesem
Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Weisung
für jeden Punkt der Einzelabstimmung.
Bitte beachten Sie, dass Sie keine Weisungen für mögliche
Abstimmungen über eventuelle, erst in der Hauptversammlung
vorgebrachte Gegenanträge oder Wahlvorschläge oder
sonstige, nicht im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilte
Anträge einschließlich Verfahrensanträge abgeben
können. Die Beauftragung der Stimmrechtsvertreter der
Gesellschaft zur Antrag- und Fragenstellung ist
Aktionäre können ihre Stimme auch ohne an der
Hauptversammlung teilzunehmen durch Briefwahl abgeben; eine
Ermächtigung an den Vorstand, eine derartige Briefwahl
vorzusehen, sieht § 15 Abs. 5 der Satzung der Gesellschaft
ausdrücklich vor. Zur Ausübung des Stimmrechts im Wege der
Briefwahl sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die
ihren Anteilsbesitz (wie unter dem Punkt 'Teilnahme an der
Hauptversammlung' erläutert) nachgewiesen und sich
rechtzeitig angemeldet haben. Die Stimmabgabe im Wege der
Briefwahl ist auf die Abstimmung über Beschlussvorschläge
begrenzt. Die Stimmabgabe im Wege der Briefwahl erfolgt
schriftlich, in Textform oder in elektronischer Form und
muss der Gesellschaft spätestens bis zum *Montag, den 24.
Juni 2019, 24.00 Uhr (MESZ)*, unter der nachstehenden
Ein Formular zur Stimmabgabe im Wege der Briefwahl befindet
sich auf der Eintrittskarte. Ein Formular zur Stimmabgabe
im Wege der Briefwahl ist außerdem im Internet unter
abrufbar. Es kann zudem unter der oben genannten Adresse
per Post, per Telefax oder per E-Mail angefordert werden.
Auf dem Formular finden Aktionäre weitere Hinweise zur
Briefwahl. Auch bevollmächtigte Kreditinstitute, ihnen
125 Abs. 5 AktG) oder Personen im Sinne von § 135 Abs. 8
AktG, insbesondere Aktionärsvereinigungen, können sich der
Briefwahl bedienen. Rechtzeitig abgegebene Briefwahlstimmen
können bis *Montag, den 24. Juni 2019, 24.00 Uhr (MESZ)*,
schriftlich, in Textform oder elektronisch unter der oben
genannten Adresse geändert oder widerrufen werden.
durchgeführt werden, so gilt eine Stimmabgabe zu diesem
Bitte beachten Sie, dass Sie keine Briefwahlstimmen für
Hauptversammlung mitgeteilte Anträge einschließlich
Verfahrensanträge abgeben können. Ebenso wenig können durch
Briefwahl Wortmeldungen, Fragen, Anträge oder
Wahlvorschläge entgegengenommen bzw. vorgebracht oder
Widersprüche gegen Hauptversammlungsbeschlüsse erklärt
*Rechte der Aktionäre gemäß §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1,
*Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung gemäß § 122
zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen
Betrag von EUR 500.000,00 (das entspricht 500.000
Stückaktien) erreichen, können verlangen, dass Gegenstände
auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden (§
122 Abs. 2 AktG). Jedem neuen Gegenstand muss eine
Verlangen ist schriftlich an den Vorstand zu richten und
muss der Gesellschaft mindestens 30 Tage vor der
Hauptversammlung (wobei der Tag des Zugangs nicht
mitzurechnen ist), also bis spätestens *Samstag, den 25.
Mai 2019, 24.00 Uhr (MESZ)*, unter folgender Adresse
Gemäß § 122 Abs. 1 Satz 3 AktG haben die Antragsteller
bekannt gemacht und gemäß § 121 Abs. 4a AktG solchen
gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden
zugänglich gemacht. Die geänderte Tagesordnung wird ferner
gemäß § 125 Abs. 1 Satz 3 AktG mitgeteilt.
*Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären gemäß §§
Gegenanträge gegen einen Vorschlag von Vorstand und/oder
Aufsichtsrat zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt (nebst
einer etwaigen Begründung) sowie Wahlvorschläge zur Wahl
von Abschlussprüfern oder von Aufsichtsratsmitgliedern
Gegenanträge sind unter Angabe des Namens des Aktionärs und
einer etwaigen Begründung schriftlich, per Telefax oder per
E-Mail an die nachstehende Postanschrift, Faxnummer oder
Die mindestens 14 Tage vor dem Tag der Hauptversammlung
(wobei der Tag des Zugangs nicht mitzurechnen ist), also
bis spätestens *Montag, den 10. Juni 2019, 24.00 Uhr
(MESZ)*, unter dieser Adresse eingegangenen Gegenanträge
(nebst einer etwaigen Begründung) und eine etwaige
zugänglich gemacht (§ 126 Abs. 1 AktG). Unter bestimmten
Umständen muss ein fristgemäß eingegangener
Gegenantrag nicht zugänglich gemacht werden. Das gilt
insbesondere dann, wenn sich der Vorstand durch das
Zugänglichmachen strafbar machen würde, wenn der
Beschluss der Hauptversammlung führen würde oder wenn die
Begründung in wesentlichen Punkten offensichtlich falsche
oder irreführende Angaben oder wenn sie Beleidigungen
gemacht werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen
Gegenanträge zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt auch
ohne vorherige Übersendung an die Gesellschaft zu
stellen, bleibt unberührt. Auch vorab zugänglich gemachte
Gegenanträge müssen im Übrigen während der
vorstehenden Absätze einschließlich der Angaben zur
Adressierung sinngemäß mit der Maßgabe, dass der
Vorstand den Wahlvorschlag auch dann nicht zugänglich
machen muss, wenn der Vorschlag nicht den Namen, ausgeübten
Beruf und Wohnort des Vorgeschlagenen sowie seine
In der Hauptversammlung kann jeder Aktionär vom Vorstand
Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen,
soweit die Auskunft zur sachgemäßen Beurteilung der
Tagesordnung erforderlich ist (§ 131 Abs. 1 AktG). Die
Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen
und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem
verbundenen Unternehmen. Da der hiermit einberufenen
Hauptversammlung u.a. der Konzernabschluss und -lagebericht
vorgelegt werden, erstreckt sich die Auskunftspflicht des
Vorstands auch auf die Lage des Konzerns und der in den
Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Unter bestimmten
Umständen darf der Vorstand die Auskunft verweigern. Das
gilt insbesondere insoweit, als die Erteilung der Auskunft
nicht unerheblichen Nachteil zuzufügen oder soweit sich der
Vorstand durch die Erteilung der Auskunft strafbar machen
§ 16 Abs. 2 der Satzung ermächtigt den Versammlungsleiter,
das Rede- und Fragerecht der Aktionäre zeitlich angemessen
Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre nach den §§ 122
Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG sind auch im
Diese Einberufung, die der Hauptversammlung zugänglich zu
machenden Unterlagen und die weiteren in § 124a AktG
genannten Informationen sind im Internet unter
Die SLM Solutions Group AG, Estlandring 4, 23560 Lübeck
(nachfolgend die '*Gesellschaft*' oder '*wir*'), ist
datenschutzrechtlich verantwortlich für die Verarbeitung
Ihrer personenbezogenen Daten anlässlich der
Hauptversammlung. Wir verarbeiten personenbezogene Daten
auf Grundlage der geltenden Datenschutzgesetze, um den
Hauptversammlung zu ermöglichen. Diese Daten umfassen
Namen, Wohnort bzw. Anschrift, E-Mail-Adresse,
Aktienanzahl, Aktiengattung, Besitzart der Aktien, die
Nummer der Eintrittskarte und die Erteilung etwaiger
Stimmrechtsvollmachten. Je nach Lage des Falls kommen auch
weitere personenbezogene Daten in Betracht.
angegeben wurden, übermittelt die Depot führende Bank deren
ist für deren Teilnahme an der Hauptversammlung zwingend
erforderlich. Für die Verarbeitung ist die SLM Solutions
Group AG die verantwortliche Stelle. Rechtsgrundlage für
Datenschutz-Grundverordnung i.V.m. §§ 118 ff. AktG.
Daneben werden personenbezogene Daten auch zu
organisatorischen und statistischen Zwecken verarbeitet.
Die Verarbeitung zu organisatorischen und statistischen
Zwecken erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit.
f) Datenschutz-Grundverordnung und dient den berechtigten
Interessen der Gesellschaft an der geordneten Durchführung
der Hauptversammlung sowie an der Erfassung ihrer
Die Dienstleister der SLM Solutions Group AG, die zum
werden, erhalten von der SLM Solutions Group AG nur solche
verarbeiten die Daten ausschließlich nach Weisung der
SLM Solutions Group AG im Rahmen einer schriftlich
vereinbarten Auftragsdatenvereinbarung. Im Übrigen
werden personenbezogene Daten im Rahmen der gesetzlichen
Vorschriften den Aktionären und Aktionärsvertretern zur
berechtigtes Interesse an der Speicherung hat, etwa im Fall
gerichtlicher oder außergerichtlicher Streitigkeiten
aus Anlass der Hauptversammlung. Anschließend werden
Die Aktionäre haben unter bestimmten gesetzlichen
Voraussetzungen ein Auskunfts-, Berichtigungs-,
Einschränkungs-, Widerspruchs- und Löschungsrecht bezüglich
ihrer personenbezogenen Daten bzw. deren Verarbeitung sowie
ein Recht auf Datenübertragbarkeit nach Kap. III der
Datenschutz-Grundverordnung. Diese Rechte können Sie
gegenüber der SLM Solutions Group AG unentgeltlich über die
Datenschutzbeauftragten ebenfalls unter den zuvor
2019-05-13 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Internet:    https://slm-solutions.com/de/hv-2019
810435 2019-05-13
Sa Schocknews für SLM Solutions-Aktionäre
06.06. wikifolio whispers p.m. zu Lufthansa, SLM Solutions, Wirecard ...
Lufthansa 0.97% GesundeSkepsis (STATT): Sollte langsam den Boden gefunden haben. Schaden kann der aktuelle Ölpreisrückgang auch nicht. (06.06. 11:01) >> mehr comments zu Lufthansa: www.boerse-social.com/launch/aktie/deutsche_lufthansa_ag...
06.06. SLM SOLUTIONS - Die Käufer bleiben dran
03.06. DGAP-Stimmrechte: SLM Solutions Group AG (deutsch)
31.05. DGAP-Stimmrechte: SLM Solutions Group AG (deutsch)
SLM Solutions Group AG: Korrektur einer Veröffentlichung vom 27.05.2019 gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung DGAP Stimmrechtsmitteilung: SLM Solutions Group AG SLM Solutions...
SLM SOLUTIONS GROUP AG 10,22 -4,49 %