Source: https://www.spandau-tourist-info.de/nutzungshonorar-fotos/
Timestamp: 2019-02-18 02:28:42
Document Index: 132163292

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 31', '§ 35', '§ 32', '§ 36', '§ 32', '§ 36']

Nutzungshonorar-Fotos › Online-Reiseführer für Spandau
Bitte denken Sie daran: Je konkreter die Anfrage nach einer Nutzung meiner Bilder ist, um so konkreter kann mein Angebot ausfallen. Teilen Sie mir bitte per E-Mail mit, welche exakten Nutzungen beabsichtigt sind. Alle nachfolgend genannten Preise sind Netto-Preise! Von jeder Nutzung erwarte ich ein Belegexemplar.
Urheber-Nennung Follow-Link (!) in der Form: „Ralf Salecker – www.spandau-tourist-info.de“
Urheber-Nennung bei Platzmangel in der Form: „www.spandau-tourist-info.de“
Erfolgt die Urhebernennung nicht direkt am Bild, ist ein Aufschlag von 50 Prozent zu entrichten.
Zuschlag bei der Nutzung von Panorama-Fotos: + 100 %
Sorgfaltspflicht: Erwirbt ein Kunde Nutzungsrechte, die eine kostenlose Weitergabe an Print- oder Online-Medien zur redaktionellen (!) Nutzung ermöglichen, hat der Kunde für die vereinbarte Urhebernennung zu sorgen. Geschieht dies nicht, hat der Kunde den Honoraraufschlag von 100% an den Urheber zu entrichten.
(Unterschiedliche Nutzungen werden selbstverständlich gesondert berechnet. Es gelten immer nicht exklusive, einmalige (z. B. für eine Internetdomain) oder zeitlich begrenzte Nutzungsrechte!)
(Unterschiedliche Nutzungen werden selbstverständlich gesondert berechnet. Es gelten immer nicht exklusive, einmalige (z. B. für eine Publikation) oder zeitlich begrenzte Nutzungsrechte!)
Aufschlag bei der Nutzung von Panorama-Fotos: 100 %
Urheber-Nennung! Follow-Link (!) auf www.spandau-tourist-info.de in der Form: „Ralf Salecker – www.spandau-tourist-info.de“
Die Vervielfältigungs- und Verbreitungsrechte werden für die jeweils vereinbarte Laufzeit und Nutzungsart übertragen und erlöschen dann.
Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) § 13 Anerkennung der Urheberschaft
Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) § 31 Einräumung von Nutzungsrechten
(1) Der Urheber kann einem anderen das Recht einräumen, das Werk auf einzelne oder alle Nutzungsarten zu nutzen (Nutzungsrecht). Das Nutzungsrecht kann als einfaches oder ausschließliches Recht sowie räumlich, zeitlich oder inhaltlich beschränkt eingeräumt werden. (2) Das einfache Nutzungsrecht berechtigt den Inhaber, das Werk auf die erlaubte Art zu nutzen, ohne dass eine Nutzung durch andere ausgeschlossen ist. (3) Das ausschließliche Nutzungsrecht berechtigt den Inhaber, das Werk unter Ausschluss aller anderen Personen auf die ihm erlaubte Art zu nutzen und Nutzungsrechte einzuräumen. Es kann bestimmt werden, dass die Nutzung durch den Urheber vorbehalten bleibt. § 35 bleibt unberührt. (4) (weggefallen) (5) Sind bei der Einräumung eines Nutzungsrechts die Nutzungsarten nicht ausdrücklich einzeln bezeichnet, so bestimmt sich nach dem von beiden Partnern zugrunde gelegten Vertragszweck, auf welche Nutzungsarten es sich erstreckt. Entsprechendes gilt für die Frage, ob ein Nutzungsrecht eingeräumt wird, ob es sich um ein einfaches oder ausschließliches Nutzungsrecht handelt, wie weit Nutzungsrecht und Verbotsrecht reichen und welchen Einschränkungen das Nutzungsrecht unterliegt.
Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) § 32 Angemessene Vergütung
(1) Der Urheber hat für die Einräumung von Nutzungsrechten und die Erlaubnis zur Werknutzung Anspruch auf die vertraglich vereinbarte Vergütung. Ist die Höhe der Vergütung nicht bestimmt, gilt die angemessene Vergütung als vereinbart. Soweit die vereinbarte Vergütung nicht angemessen ist, kann der Urheber von seinem Vertragspartner die Einwilligung in die Änderung des Vertrages verlangen, durch die dem Urheber die angemessene Vergütung gewährt wird. (2) Eine nach einer gemeinsamen Vergütungsregel (§ 36) ermittelte Vergütung ist angemessen. Im Übrigen ist die Vergütung angemessen, wenn sie im Zeitpunkt des Vertragsschlusses dem entspricht, was im Geschäftsverkehr nach Art und Umfang der eingeräumten Nutzungsmöglichkeit, insbesondere nach Dauer, Häufigkeit, Ausmaß und Zeitpunkt der Nutzung, unter Berücksichtigung aller Umstände üblicher- und redlicherweise zu leisten ist. (2a) Eine gemeinsame Vergütungsregel kann zur Ermittlung der angemessenen Vergütung auch bei Verträgen herangezogen werden, die vor ihrem zeitlichen Anwendungsbereich abgeschlossen wurden. (3) Auf eine Vereinbarung, die zum Nachteil des Urhebers von den Absätzen 1 bis 2a abweicht, kann der Vertragspartner sich nicht berufen. Die in Satz 1 bezeichneten Vorschriften finden auch Anwendung, wenn sie durch anderweitige Gestaltungen umgangen werden. Der Urheber kann aber unentgeltlich ein einfaches Nutzungsrecht für jedermann einräumen. (4) Der Urheber hat keinen Anspruch nach Absatz 1 Satz 3, soweit die Vergütung für die Nutzung seiner Werke tarifvertraglich bestimmt ist.
Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) § 32d Anspruch auf Auskunft und Rechenschaft
(1) Bei entgeltlicher Einräumung oder Übertragung eines Nutzungsrechts kann der Urheber von seinem Vertragspartner einmal jährlich Auskunft und Rechenschaft über den Umfang der Werknutzung und die hieraus gezogenen Erträge und Vorteile auf Grundlage der im Rahmen eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebes üblicherweise vorhandenen Informationen verlangen. (2) Der Anspruch nach Absatz 1 ist ausgeschlossen, soweit 1. der Urheber einen lediglich nachrangigen Beitrag zu einem Werk, einem Produkt oder einer Dienstleistung erbracht hat; nachrangig ist ein Beitrag insbesondere dann, wenn er den Gesamteindruck eines Werkes oder die Beschaffenheit eines Produktes oder einer Dienstleistung wenig prägt, etwa weil er nicht zum typischen Inhalt eines Werkes, eines Produktes oder einer Dienstleistung gehört, oder 2. die Inanspruchnahme des Vertragspartners aus anderen Gründen unverhältnismäßig ist. (3) Von den Absätzen 1 und 2 kann zum Nachteil des Urhebers nur durch eine Vereinbarung abgewichen werden, die auf einer gemeinsamen Vergütungsregel (§ 36) oder einem Tarifvertrag beruht.