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Timestamp: 2016-10-23 16:14:53
Document Index: 295244262

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 17', 'Art. 27', 'Art. 72', 'Art. 27']

5A_185/2013 (12.03.2013)
5A_185/2013
Aufforderung an die Bank zur �berweisung gepf�ndeter Gelder an das Betreibungsamt,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 1. Februar 2013 des Obergerichts des Kantons Aargau (Schuldbetreibungs- und Konkurskommission als oberer betreibungsrechtlicher Aufsichtsbeh�rde).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 1. Februar 2013 des Obergerichts des Kantons Aargau, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen Nichteintretensentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde (Nichteintreten auf eine erste Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen eine Aufforderung des Betreibungsamtes an die Bank Z.________ zur �berweisung gepf�ndeter Gelder) abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, nach rechtskr�ftigem Abschluss sowohl eines Rechts�ffnungsverfahrens wie auch eines negativen Feststellungsprozesses habe das Betreibungsamt von der Bank die �berweisung gepf�ndeter Gelder verlangt, ob es sich beim diesbez�glichen Schreiben des Betreibungsamtes um eine Verf�gung im Sinne von Art. 17 SchKG handle, k�nne in �bereinstimmung mit der Vorinstanz offenbleiben, weil diesfalls die 10-t�gige Beschwerdefrist nicht eingehalten w�re und die untere Aufsichtsbeh�rde somit auf jeden Fall zu Recht auf die Beschwerde nicht eingetreten sei, ebenso wenig zu beanstanden sei der Nichteintretensentscheid, soweit sich die erste Beschwerde gegen den durch das Betreibungsamt bewilligten Auszahlungsaufschub gerichtet habe, schliesslich habe die Vorinstanz - wiederum zu Recht - festgehalten, dass hinsichtlich des vom Beschwerdef�hrer behaupteten Verstosses gegen Art. 27 Abs. 1 IPRG bereits ein (im Rahmen des negativen Feststellungsprozesses ergangener) rechtskr�ftiger Entscheid des Obergerichts vom 16. Februar 2011 vorliege,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer R�gen erhebt, die nicht Gegenstand des Entscheids des Obergerichts vom 1. Februar 2013 bildeten und daher auch nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein k�nnen,
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die entscheidenden Erw�gungen des obergerichtlichen Entscheids vom 1. Februar 2013 eingeht,
dass es insbesondere nicht gen�gt, auch vor Bundesgericht eine Verletzung von Art. 27 IPRG zu behaupten, nachdem das Obergericht des Kantons Aargau �ber die diesbez�glichen R�gen bereits mit Urteil vom 16. Februar 2011 rechtskr�ftig entschieden hat,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht anhand der Erw�gungen des obergerichtlichen Entscheids vom 1. Februar 2013 nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern dieser Entscheid rechts- oder verfassungswidrig sein soll,