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Timestamp: 2019-10-18 09:07:14
Document Index: 281722974

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 35', '§ 84', '§ 92', '§ 92', '§ 94', '§ 73', '§ 92', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 130', '§ 35', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 3', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 1', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 3', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 1', '§ 35', 'Art. 12', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 12', '§ 35', 'Art. 3', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 35', '§ 129', '§ 2', '§ 129']

Landesrecht BW § 35a SGB 5 | Bundesnorm | Bewertung des Nutzens von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen, Verordnungsermächtigung | Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477) | gültig ab: 16.08.2019
Fassung vom: 09.08.2019
Gültig ab: 16.08.2019
(1) Der Gemeinsame Bundesausschuss bewertet den Nutzen von erstattungsfähigen Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen. Hierzu gehört insbesondere die Bewertung des Zusatznutzens gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie, des Ausmaßes des Zusatznutzens und seiner therapeutischen Bedeutung. Die Nutzenbewertung erfolgt auf Grund von Nachweisen des pharmazeutischen Unternehmers, die er einschließlich aller von ihm durchgeführten oder in Auftrag gegebenen klinischen Prüfungen spätestens zum Zeitpunkt des erstmaligen Inverkehrbringens sowie vier Wochen nach Zulassung neuer Anwendungsgebiete des Arzneimittels an den Gemeinsamen Bundesausschuss elektronisch zu übermitteln hat, und die insbesondere folgende Angaben enthalten müssen:
Bei Arzneimitteln, die pharmakologisch-therapeutisch vergleichbar mit Festbetragsarzneimitteln sind, ist der medizinische Zusatznutzen nach Satz 3 Nummer 3 als therapeutische Verbesserung entsprechend § 35 Absatz 1b Satz 1 bis 5 nachzuweisen. Legt der pharmazeutische Unternehmer die erforderlichen Nachweise trotz Aufforderung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss nicht rechtzeitig oder nicht vollständig vor, gilt ein Zusatznutzen als nicht belegt. Der Gemeinsame Bundesausschuss bestimmt in seiner Verfahrensordnung, wann die Voraussetzungen nach Satz 5 vorliegen. Das Bundesministerium für Gesundheit regelt durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrats das Nähere zur Nutzenbewertung. Darin sind insbesondere festzulegen:
Der Gemeinsame Bundesausschuss regelt weitere Einzelheiten in seiner Verfahrensordnung. Zur Bestimmung der zweckmäßigen Vergleichstherapie kann er verlangen, dass der pharmazeutische Unternehmer Informationen zu den Anwendungsgebieten des Arzneimittels übermittelt, für die eine Zulassung beantragt wird. Für Arzneimittel, die zur Behandlung eines seltenen Leidens nach der Verordnung (EG) Nr. 141/2000 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. Dezember 1999 über Arzneimittel für seltene Leiden (ABl. L 18 vom 22.1.2000, S. 1) zugelassen sind, gilt der medizinische Zusatznutzen durch die Zulassung als belegt; Nachweise nach Satz 3 Nummer 2 und 3 müssen vorbehaltlich eines Beschlusses nach Absatz 3b nicht vorgelegt werden. Übersteigt der Umsatz des Arzneimittels nach Satz 11 mit der gesetzlichen Krankenversicherung zu Apothekenverkaufspreisen sowie außerhalb der vertragsärztlichen Versorgung einschließlich Umsatzsteuer in den letzten zwölf Kalendermonaten einen Betrag von 50 Millionen Euro, so hat der pharmazeutische Unternehmer innerhalb von drei Monaten nach Aufforderung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss Nachweise nach Satz 3 Nummer 2 und 3 zu übermitteln und darin den Zusatznutzen gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie abweichend von Satz 11 nachzuweisen. Der Umsatz nach Satz 12 ist auf Grund der Angaben nach § 84 Absatz 5 Satz 4 sowie durch geeignete Erhebungen zu ermitteln. Zu diesem Zweck teilt der pharmazeutische Unternehmer dem Gemeinsamen Bundesausschuss auf Verlangen die erzielten Umsätze des Arzneimittels mit der gesetzlichen Krankenversicherung außerhalb der vertragsärztlichen Versorgung mit. Abweichend von Satz 11 kann der pharmazeutische Unternehmer für Arzneimittel, die zur Behandlung eines seltenen Leidens nach der Verordnung (EG) Nr. 141/2000 zugelassen sind, dem Gemeinsamen Bundesausschuss unwiderruflich anzeigen, dass eine Nutzenbewertung nach Satz 2 unter Vorlage der Nachweise nach Satz 3 Nummer 2 und 3 durchgeführt werden soll.
(1a) Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den pharmazeutischen Unternehmer von der Verpflichtung zur Vorlage der Nachweise nach Absatz 1 und das Arzneimittel von der Nutzenbewertung nach Absatz 3 auf Antrag freizustellen, wenn zu erwarten ist, dass den gesetzlichen Krankenkassen nur geringfügige Ausgaben für das Arzneimittel entstehen werden. Der pharmazeutische Unternehmer hat seinen Antrag entsprechend zu begründen. Der Gemeinsame Bundesausschuss kann die Freistellung befristen. Ein Antrag auf Freistellung nach Satz 1 ist nur vor der erstmaligen Verpflichtung zur Vorlage der Nachweise nach Absatz 1 Satz 3 zulässig. Das Nähere regelt der Gemeinsame Bundesausschuss in seiner Verfahrensordnung.
(3) Der Gemeinsame Bundesausschuss beschließt über die Nutzenbewertung innerhalb von drei Monaten nach ihrer Veröffentlichung. § 92 Absatz 3a gilt entsprechend mit der Maßgabe, dass Gelegenheit auch zur mündlichen Stellungnahme zu geben ist. Mit dem Beschluss wird insbesondere der Zusatznutzen des Arzneimittels festgestellt. Die Geltung des Beschlusses über die Nutzenbewertung kann befristet werden. Der Beschluss ist im Internet zu veröffentlichen. Der Beschluss ist Teil der Richtlinie nach § 92 Absatz 1 Satz 2 Nummer 6; § 94 Absatz 1 gilt nicht. Innerhalb eines Monats nach der Beschlussfassung veröffentlicht die Geschäftsstelle des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Information der Öffentlichkeit zudem den Beschluss und die tragenden Gründe in englischer Sprache auf der Internetseite des Gemeinsamen Bundesausschusses.
(3a) Der Gemeinsame Bundesausschuss veröffentlicht innerhalb eines Monats nach dem Beschluss nach Absatz 3 eine maschinenlesbare Fassung zu dem Beschluss, die zur Abbildung in elektronischen Programmen nach § 73 Absatz 9 geeignet ist. Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates weitere Vorgaben zur Veröffentlichung der Beschlüsse nach Satz 1 zu regeln. Das Nähere regelt der Gemeinsame Bundesausschuss erstmals innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten der Rechtsverordnung nach Satz 2 in seiner Verfahrensordnung. Vor der erstmaligen Beschlussfassung nach Satz 3 findet § 92 Absatz 3a mit der Maßgabe entsprechende Anwendung, dass auch den für die Wahrnehmung der Interessen der Industrie maßgeblichen Bundesverbänden aus dem Bereich der Informationstechnologie im Gesundheitswesen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben ist. Zu den vor der erstmaligen Änderung der Verfahrensordnung nach Satz 3 gefassten Beschlüssen nach Absatz 3 veröffentlicht der Gemeinsame Bundesausschuss die maschinenlesbare Fassung nach Satz 1 innerhalb von sechs Monaten nach der erstmaligen Änderung der Verfahrensordnung nach Satz 3.
(3b) Der Gemeinsame Bundesausschuss kann bei den folgenden Arzneimitteln vom pharmazeutischen Unternehmer innerhalb einer angemessenen Frist die Vorlage anwendungsbegleitender Datenerhebungen und Auswertungen zum Zweck der Nutzenbewertung fordern:
bei Arzneimitteln, deren Inverkehrbringen nach dem Verfahren des Artikels 14 Absatz 7 oder Absatz 8 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 zur Festlegung von Gemeinschaftsverfahren für die Genehmigung und Überwachung von Human- und Tierarzneimitteln und zur Errichtung einer Europäischen Arzneimittel-Agentur (ABl. L 136 vom 30.4.2004, S. 1), die zuletzt durch die Verordnung (EU) Nr. 1027/2012 (ABl. L 316 vom 14.11.2012, S. 38) geändert worden ist, genehmigt wurde, sowie
bei Arzneimitteln, die zur Behandlung eines seltenen Leidens nach der Verordnung (EG) Nr. 141/2000 zugelassen sind.
Der Gemeinsame Bundesausschuss kann die Befugnis zur Versorgung der Versicherten mit einem solchen Arzneimittel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung auf solche Leistungserbringer beschränken, die an der geforderten anwendungsbegleitenden Datenerhebung mitwirken. Die näheren Vorgaben an die Dauer, die Art und den Umfang der Datenerhebung und Auswertung, einschließlich der zu verwendenden Formate, werden vom Gemeinsamen Bundesausschuss bestimmt. Er hat dabei insbesondere Vorgaben zur Methodik sowie zu patientenrelevanten Endpunkten und deren Erfassung zu bestimmen. Dabei soll er laufende und geplante Datenerhebungen zu dem Arzneimittel berücksichtigen, insbesondere solche, die sich aus Auflagen oder sonstigen Nebenbestimmungen der Zulassungs- oder Genehmigungsbehörden ergeben. Der Gemeinsame Bundesausschuss kann dabei auch indikationsbezogene Datenerhebungen ohne Randomisierung fordern. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und das Paul-Ehrlich-Institut sind vor Erlass einer Maßnahme nach Satz 1 zu beteiligen. Das Nähere zum Verfahren der Anforderung von anwendungsbegleitenden Datenerhebungen und Auswertungen, einschließlich der Beteiligung nach Satz 4, regelt der Gemeinsame Bundesausschuss in seiner Verfahrensordnung. Die gewonnenen Daten und die Verpflichtung zur Datenerhebung sind in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch alle achtzehn Monate, vom Gemeinsamen Bundesausschuss zu überprüfen. Für Beschlüsse nach den Sätzen 1 und 2 gilt Absatz 3 Satz 4 bis 6 entsprechend.
(4) Wurde für ein Arzneimittel nach Absatz 1 Satz 4 keine therapeutische Verbesserung festgestellt, ist es in dem Beschluss nach Absatz 3 in die Festbetragsgruppe nach § 35 Absatz 1 mit pharmakologisch-therapeutisch vergleichbaren Arzneimitteln einzuordnen. § 35 Absatz 1b Satz 6 gilt entsprechend. § 35 Absatz 1b Satz 7 und 8 sowie Absatz 2 gilt nicht.
(5) Für ein Arzneimittel, für das ein Beschluss nach Absatz 3 vorliegt, kann der pharmazeutische Unternehmer eine erneute Nutzenbewertung beantragen, wenn er die Erforderlichkeit wegen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse nachweist. Der Gemeinsame Bundesausschuss entscheidet über diesen Antrag innerhalb von acht Wochen. Der pharmazeutische Unternehmer übermittelt dem Gemeinsamen Bundesausschuss auf Anforderung die Nachweise nach Absatz 1 Satz 3 innerhalb von drei Monaten. Die erneute Nutzenbewertung beginnt frühestens ein Jahr nach Veröffentlichung des Beschlusses nach Absatz 3. Die Absätze 1 bis 4 und 5a bis 8 gelten entsprechend.
(5b) Der Gemeinsame Bundesausschuss kann den für die Vorlage der erforderlichen Nachweise maßgeblichen Zeitpunkt auf Antrag des pharmazeutischen Unternehmers abweichend von Absatz 1 Satz 3 bestimmen, wenn innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten ab dem nach Absatz 1 Satz 3 maßgeblichen Zeitpunkt die Zulassung von mindestens einem neuen Anwendungsgebiet zu erwarten ist. Der vom Gemeinsamen Bundesausschuss bestimmte maßgebliche Zeitpunkt darf nicht mehr als sechs Monate nach dem maßgeblichen Zeitpunkt nach Absatz 1 Satz 3 liegen. Der pharmazeutische Unternehmer hat den Antrag spätestens drei Monate vor dem maßgeblichen Zeitpunkt nach Absatz 1 Satz 3 zu stellen. Der Gemeinsame Bundesausschuss entscheidet über den Antrag innerhalb von acht Wochen. Er regelt das Nähere in seiner Verfahrensordnung. § 130b Absatz 3a Satz 2 und 3 und Absatz 4 Satz 3 bleiben unberührt.
(6) Für ein Arzneimittel mit einem Wirkstoff, der kein neuer Wirkstoff im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 ist, kann der Gemeinsame Bundesausschuss eine Nutzenbewertung nach Absatz 1 veranlassen, wenn für das Arzneimittel eine neue Zulassung mit neuem Unterlagenschutz erteilt wird. Satz 1 gilt auch für Arzneimittel mit einem neuen Wirkstoff im Sinne des Absatzes 1 Satz 1, wenn für das Arzneimittel eine neue Zulassung mit neuem Unterlagenschutz erteilt wird. Das Nähere regelt der Gemeinsame Bundesausschuss in seiner Verfahrensordnung.
(7) Der Gemeinsame Bundesausschuss berät den pharmazeutischen Unternehmer insbesondere zu vorzulegenden Unterlagen und Studien sowie zur Vergleichstherapie. Er kann hierüber Vereinbarungen mit dem pharmazeutischen Unternehmer treffen. Eine Beratung vor Beginn von Zulassungsstudien der Phase drei, zur Planung klinischer Prüfungen oder zu anwendungsbegleitenden Datenerhebungen soll unter Beteiligung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte oder des Paul-Ehrlich-Instituts stattfinden. Zu Fragen der Vergleichstherapie sollen unter Beachtung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des pharmazeutischen Unternehmers die wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften und die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft schriftlich beteiligt werden. Der pharmazeutische Unternehmer erhält eine Niederschrift über das Beratungsgespräch. Für die pharmazeutischen Unternehmer ist die Beratung gebührenpflichtig. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und dem Paul-Ehrlich-Institut die Kosten zu erstatten, die diesen im Rahmen der Beratung von pharmazeutischen Unternehmern nach den Sätzen 1 und 3 entstehen, soweit diese Kosten vom pharmazeutischen Unternehmer getragen werden. Das Nähere einschließlich der Erstattung der für diese Beratung entstandenen Kosten ist in der Verfahrensordnung zu regeln.
(8) Eine gesonderte Klage gegen die Aufforderung zur Übermittlung der Nachweise nach Absatz 1, die Nutzenbewertung nach Absatz 2, den Beschluss nach Absatz 3 und die Einbeziehung eines Arzneimittels in eine Festbetragsgruppe nach Absatz 4 ist unzulässig. § 35 Absatz 7 Satz 1 bis 3 gilt entsprechend.
§ 35a: IdF d. Art. 1 Nr. 5 G v. 22.12.2010 I 2262 mWv 1.1.2011
§ 35a Überschr: IdF d. Art. 1 Nr. 15 Buchst. a G v. 6.5.2019 I 646 mWv 1.8.2019
§ 35a Abs. 1 Satz 3: IdF d. Art. 3 Nr. 1 Buchst. a G v. 7.8.2013 I 3108 mWv 13.8.2013
§ 35a Abs. 1 Satz 6: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. a0 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 1 Satz 7 u. 8 (früher Satz 6 u. 7): IdF d. Art. 1 Nr. 5 G v. 22.12.2010 I 2262 mWv 28.12.2010; jetzt Satz 7 u. 8 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a0 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 1 Satz 9: Früher Satz 8 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a0 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017; idF d. Art. 12 Nr. 2 Buchst. a DBuchst. aa G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 1 Satz 10: Früher Satz 9 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a0 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 1 Satz 11: Früher Satz 10 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a0 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017; idF d. Art. 12 Nr. 2 Buchst. a DBuchst. bb G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 1 Satz 12: IdF d. Art. 12 Nr. 2 Buchst. a DBuchst. cc G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 1 Satz 13: Früher Satz 12 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a0 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017; idF d. Art. 12 Nr. 2 Buchst. a DBuchst. dd G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 1 Satz 14 u. 15: Eingef. durch Art. 12 Nr. 2 Buchst. b DBuchst. ee G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 1a Satz 4: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. a00 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 1a Satz 5: Früher Satz 4 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. a00 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 1b: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. a000 G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 3 Satz 7: Eingef. durch Art. 1 Nr. 15 Buchst. b G v. 6.5.2019 I 646 mWv 1.8.2019
§ 35a Abs. 3a: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. a G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 3a Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 15 Buchst. c DBuchst. aa G v. 6.5.2019 I 646 mWv 1.8.2019
§ 35a Abs. 3a Satz 2: Eingef. durch Art. 1 Nr. 15 Buchst. c DBuchst. bb G v. 6.5.2019 I 646 mWv 1.8.2019
§ 35a Abs. 3a Satz 3: Früher Satz 2 jetzt Satz 3 gem. u. idF d. Art. 1 Nr. 15 Buchst. c DBuchst. bb u. cc G v. 6.5.2019 I 646 mWv 1.8.2019
§ 35a Abs. 3a Satz 4: Früher Satz 3 jetzt Satz 4 gem. u. idF d. Art. 1 Nr. 15 Buchst. c DBuchst. bb u. dd G v. 6.5.2019 I 646 mWv 1.8.2019
§ 35a Abs. 3a Satz 5: Früher Satz 4 jetzt Satz 5 gem. u. idF d. Art. 1 Nr. 15 Buchst. c DBuchst. bb u. ee G v. 6.5.2019 I 646 mWv 11.5.2019
§ 35a Abs. 3b: Eingef. durch Art. 12 Nr. 2 Buchst. b G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 5 Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. aa G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 5 Satz 2: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. bb G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 5 Satz 4: Eingef. durch Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. cc G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 5 Satz 5 (früher Satz 4): IdF d. Art. 3 Nr. 1 Buchst. b G v. 7.8.2013 I 3108 mWv 13.8.2013; jetzt Satz 5 gem. Art. 1 Nr. 3 Buchst. b DBuchst. cc G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 5b: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. c G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 6: IdF d. Art. 1 Nr. 3 Buchst. d G v. 4.5.2017 I 1050 mWv 13.5.2017
§ 35a Abs. 7 Satz 3 u. 4 (früher Abs. 7 Satz 3): IdF d. Art. 12b Nr. 1 Buchst. b G v. 19.10.2012 I 2192 mWv 26.10.2012; früher Abs. 7 Satz 3, jetzt durch Abs. 7 Satz 3 u. 4 ersetzt idF d. Art. 12 Nr. 2 Buchst. c DBuchst. aa G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 7 Satz 5: Früher Abs. 7 Satz 4, jetzt Abs. 7 Satz 5 gem. Art. 12 Nr. 2 Buchst. c DBuchst. aa G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 7 Satz 6 u. 7: Eingef. durch Art. 12 Nr. 2 Buchst. c DBuchst. bb G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 7 Satz 8: Früher Abs. 7 Satz 5, jetzt Abs. 7 Satz 8 gem. Art. 12 Nr. 2 Buchst. c DBuchst. aa u. bb G v. 9.8.2019 I 1202 mWv 16.8.2019
§ 35a Abs. 8 Satz 1: IdF d. Art. 3 Nr. 1 Buchst. d G v. 7.8.2013 I 3108 mWv 13.8.2013
§ 35a SGB 5, vom 06.05.2019, gültig ab 01.08.2019 bis 15.08.2019
§ 35a SGB 5, vom 04.05.2017, gültig ab 13.05.2017 bis 31.07.2019
§ 35a SGB 5, vom 27.03.2014, gültig ab 01.01.2014 bis 12.05.2017
§ 35a SGB 5, vom 07.08.2013, gültig ab 13.08.2013 bis 31.12.2013
§ 35a SGB 5, vom 19.10.2012, gültig ab 26.10.2012 bis 12.08.2013
§ 35a SGB 5, vom 19.10.2012, gültig ab 28.06.2012 bis 25.10.2012
§ 35a SGB 5, vom 22.12.2010, gültig ab 01.01.2011 bis 27.06.2012
§ 35a SGB 5, vom 22.12.2010, gültig ab 28.12.2010 bis 31.12.2010
§ 35a SGB 5, vom 26.03.2007, gültig ab 01.07.2008 bis 27.12.2010
§ 35a SGB 5, vom 31.10.2006, gültig ab 08.11.2006 bis 30.06.2008
§ 35a SGB 5, vom 14.11.2003, gültig ab 01.01.2004 bis (gegenstandslos)
§ 35a SGB 5, vom 25.11.2003, gültig ab 01.01.2004 bis 07.11.2006
§ 35a SGB 5, vom 25.11.2003, gültig ab 28.11.2003 bis 31.12.2003
§ 35a SGB 5, vom 27.07.2001, gültig ab 03.08.2001 bis 27.11.2003
§ 35a SGB 5 wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 129 SGB 5, gültig ab 16.08.2022
§ 2 EAMIV, gültig ab 01.07.2020
§ 129 SGB 5, gültig ab 16.08.2019 bis 15.08.2022
AMVSichG, gültig ab 16.08.2019
AMVSG, gültig ab 13.05.2017
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