Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_60_PStV_Mitteilungen_bei_Beurkundung_im_Sterberegi-d3476951,62.html
Timestamp: 2016-12-09 21:23:55
Document Index: 326358417

Matched Legal Cases: ['§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 59', '§ 61']

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§ 60 PStV, Mitteilungen bei Beurkundung im Sterberegister Suche
Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung -...…§ 60 PStV, Mitteilungen bei Beurkundung im Sterberegister§ 61 PStV, Mitteilungen für statistische Zwecke§ 62 PStV, Besonderheiten bei Mitteilungen§ 63 PStV, Datenübermittlung§ 64 PStV, Abrufverfahren§ 65 PStV, Übergangsbeurkundungen§ 66 PStV, Fortführung von Altregistern§ 67 PStV, Fortführung des Familienbuchs als Heiratseintrag§ 68 PStV, Fortführung des Heiratseintrags§ 69 PStV, Übernahme in elektronische Personenstandsregister§ 70 PStV, Personenstandsurkunden aus Altregistern und Übergangsbeurkundungen§ 71 PStV, Fortführung, Benutzung und Aufbewahrung der Konsularregister§ 72 PStV, Besondere Aufgaben des Standesamts I in Berlin§ 73 PStV, Personenstandsbücher aus Grenzgebieten§ 74 PStV, Personenstandsbücher des ehemaligen Standesamts I in Berlin (Ost)§ 75 PStV, Inkrafttreten, AußerkrafttretenAnlage 1 PStV, Datenfelder in den PersonenstandsregisternAnlage 2 PStV, EheregisterAnlage 3 PStV, LebenspartnerschaftsregisterAnlage 4 PStV, GeburtenregisterAnlage 5 PStV, Sterberegister…Anlage 13 PStV
§ 60 PStV, Mitteilungen bei Beurkundung im Sterberegister
§ 60 PStVVerordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung - PStV)BundesrechtKapitel 9 – Personenstandsurkunden, Benutzung der Personenstandsregister, Mitteilungen → Abschnitt 3 – MitteilungenTitel: Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes (Personenstandsverordnung - PStV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: PStVGliederungs-Nr.: 211-9-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) Das Standesamt, das den Sterbefall beurkundet, hat dies mitzuteilen:1.dem Standesamt, das den Geburtseintrag für den Verstorbenen führt,2.dem Standesamt, das den Ehe- oder Lebenspartnerschaftseintrag für eine zur Zeit des Todes bestehende Ehe oder Lebenspartnerschaft oder für die letzte aufgelöste Ehe oder Lebenspartnerschaft führt,3.dem Amtsgericht Schöneberg (Hauptverzeichnis für Testamente), wenn der Verstorbene, der das 16. Lebensjahr vollendet hat, nicht im Inland oder vor dem 1. Januar 1977 in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet geboren worden ist,4.dem Standesamt I in Berlin, wenn der Verstorbene zuvor für tot erklärt, seine Todeszeit gerichtlich festgestellt worden ist oder er nicht im Inland verstorben ist,5.der Meldebehörde,6.dem Familiengericht, wenn der Verstorbene minderjährig und Vollwaise war oder ein minderjähriges Kind hinterlassen hat,7.dem Jugendamt, wenn der Verstorbene minderjährig und Vollwaise war oder ein minderjähriges Kind hinterlassen hat, das durch den Sterbefall Vollwaise geworden ist,8.dem für die Veranlagung zur Erbschaftsteuer zuständigen Finanzamt,9.der das Zentrale Testamentsregister führenden Registerbehörde.(2) Nimmt das Standesamt I in Berlin eine Ausfertigung eines Beschlusses über Todeserklärung oder gerichtliche Feststellung der Todeszeit in die dortige Sammlung auf, hat es dies mitzuteilen:1.dem Standesamt, das den Geburtseintrag des für tot Erklärten führt,2.dem Standesamt, das den Ehe- oder Lebenspartnerschaftseintrag für eine zur Zeit der Todeserklärung bestehende Ehe oder Lebenspartnerschaft führt,3.dem Amtsgericht Schöneberg (Hauptverzeichnis für Testamente), wenn der Verstorbene, der das 16. Lebensjahr vollendet hat, nicht im Inland oder vor dem 1. Januar 1977 in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet geboren worden ist,4.dem Standesamt, das das Sterberegister des für tot Erklärten führt,5.der das Zentrale Testamentsregister führenden Registerbehörde.(3) Das Standesamt darf zur Erfüllung der nach den Absätzen 1 und 2 bestehenden Mitteilungspflichten folgende Daten übermitteln:1.Anlass der Beurkundung,2.Wirksamkeitsdatum der mitgeteilten Beurkundung,3.Registrierungsdaten des sendenden Standesamts,4.Registrierungsdaten der empfangenden Stelle,5.Familiennamen, Geburtsnamen und Vornamen sowie das Geschlecht des Verstorbenen,6.Tag, Ort und Registrierungsdaten der Geburt des Verstorbenen,7.Staat der Geburt, wenn der Verstorbene im Ausland geboren worden ist,8.Todestag oder Todeszeitraum,9.Sterbeort sowie den Staat, wenn der Sterbefall im Ausland eingetreten ist,10.Familienstand des Verstorbenen,11.Staatsangehörigkeit des Verstorbenen,12.Familiennamen, Geburtsnamen und Vornamen eines Ehegatten oder Lebenspartners des Verstorbenen,13.Tag, Ort und Registrierungsdaten der Geburt eines Ehegatten oder Lebenspartners des Verstorbenen,14.Familienname, Vornamen und Anschrift eines nahen Angehörigen des Verstorbenen,15.Angaben darüber, dass der Verstorbene zuvor für tot erklärt worden war oder seine Todeszeit gerichtlich festgestellt worden ist,16.Familiennamen und Vornamen eines minderjährigen Kindes des Verstorbenen,17.Tag der Geburt eines minderjährigen Kindes des Verstorbenen,18.Angaben darüber, dass der Verstorbene Vollwaise war,19.Angaben darüber, dass ein Kind des Verstorbenen durch den Sterbefall Vollwaise geworden ist,20.Anschrift des Verstorbenen.Zu § 60: Geändert durch G vom 22. 12. 2010 (BGBl I S. 2255) und 7. 5. 2013 (BGBl I S. 1122).
§ 59 PStV, Mitteilungen bei Beurkundung im Lebenspartnerschaftsregister§ 61 PStV, Mitteilungen für statistische Zwecke