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Timestamp: 2018-02-24 15:52:33
Document Index: 273921441

Matched Legal Cases: ['§14', '§ 34', '§14', '§ 34', '§ 123', '§ 124', '§ 34', '§ 39', '§ 160', '§ 160']

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Deutschland-Leverkusen: Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb „Quartierstreffpunkt Dönhoffstraße / Alte Feuerwache“, Leverkusen
Tag der Veröffentlichung 22.09.2017
Amtsblattnummer 182/2017
Termin 19.10.2017
22/09/2017 S182 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Leverkusen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 2017/S 182-373286
II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb „Quartierstreffpunkt Dönhoffstraße / Alte Feuerwache“, Leverkusen. Referenznummer der Bekanntmachung: 205-2017 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71221000
II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) 71421000 II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Im Rahmen des Förderprojektes „Integriertes Handlungskonzept Wiesdorf“ (InHK) soll für den Standort Dönhoffstraße / Alte Feuerwache ein Realisierungswettbewerb für den Umbau der Feuerwache zum Quartierstreffpunkt, den Neubau einer Sporthalle als Versammlungsstätte, Gymnastikhalle, Räumlichkeiten für den Offenen Ganztag einschließlich Mensa sowie die Gestaltung des Schulhofes durchgeführt werden. Das Raumprogramm umfasst ca. 1 800 m2 Nutzfläche. Auftrag Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird hierbei mit 50 % berücksichtigt werden. Im Falle der Umsetzung des Projekts beabsichtigt die Ausloberschaft einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts und Hinweisen aus der Vorprüfung mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen. Ein Abruf der LPH 2-8 § 34 bzw. 39 HOAI (Honorarzone III) ist vorgesehen. Dieser erfolgt voraussichtlich stufenweise. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Art und Umfang der Beauftragung werden sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird. Die beabsichtigten Beauftragungen erfolgen vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung der Geldgeber. II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
22/09/2017 S182 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
Deutschland-Leverkusen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2017/S 182-373286
Stadt Leverkusen, Fachbereich Gebäudewirtschaft
Kontaktstelle(n): Stadt Leverkusen, Fachbereich Recht und Ordnung, Zentrale Vergabestelle, Moskauer Str. 4a, 51373 Leverkusen
Telefon: +49 2144060
E-Mail: vergabestelle@stadt.leverkusen.de
Fax: +49 2144065532
NUTS-Code: DEA24
Hauptadresse: http://www.leverkusen.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb „Quartierstreffpunkt Dönhoffstraße / Alte Feuerwache“, Leverkusen.
Referenznummer der Bekanntmachung: 205-2017
71421000
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Im Rahmen des Förderprojektes „Integriertes Handlungskonzept Wiesdorf“ (InHK) soll für den Standort Dönhoffstraße / Alte Feuerwache ein Realisierungswettbewerb für den Umbau der Feuerwache zum Quartierstreffpunkt, den Neubau einer Sporthalle als Versammlungsstätte, Gymnastikhalle, Räumlichkeiten für den Offenen Ganztag einschließlich Mensa sowie die Gestaltung des Schulhofes durchgeführt werden. Das Raumprogramm umfasst ca. 1 800 m2 Nutzfläche. Auftrag Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird hierbei mit 50 % berücksichtigt werden. Im Falle der Umsetzung des Projekts beabsichtigt die Ausloberschaft einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts und Hinweisen aus der Vorprüfung mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen. Ein Abruf der LPH 2-8 § 34 bzw. 39 HOAI (Honorarzone III) ist vorgesehen. Dieser erfolgt voraussichtlich stufenweise. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Art und Umfang der Beauftragung werden sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird. Die beabsichtigten Beauftragungen erfolgen vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung der Geldgeber.
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Dem Wettbewerb (RPW 2013) ist ein Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) vorangestellt. Die Bewerbungsunterlagen werden am Tag der Veröffentlichung auf dem Vergabemarktplatz Rheinland (VMP) unter http://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do unter der Projekt-Nr. 205-2017 bereitgestellt. Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache mit den vollständigen Angaben und unter Beifügung der geforderten Unterlagen entweder 1-fach schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, der deutlich als Teilnahmeantrag zu kennzeichnen ist, bei der Stadt Leverkusen, Zentrale Vergabestelle Moskauer Str. 4a, 51373 Leverkusen einzureichen oder elektronisch in Textform im Internet über den VMP zu übermitteln: http://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do Auf dem Postweg oder direkt eingereichte Teilnahmeanträge müssen unterschrieben sein. Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung ist der Bewerber verantwortlich, siehe Pkt. IV.2.2 Die Öffnung der Teilnahmeanträge erfolgt in der Zentralen Vergabestelle. Zum Öffnungstermin sind Bewerber nicht zugelassen. Der Wettbewerb richtet sich an Architektinnen/en zusammen mit Landschaftsarchitektinnen/en. Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmer ist insgesamt auf 20 beschränkt. 3 Teilnehmer werden gesetzt. Liegen mehr als 17 Bewerbungen vor, welche die Kriterien gleichermaßen gut erfüllen, behält sich die Ausloberschaft vor, die Teilnehmer des Wettbewerbs per Losentscheid auszuwählen. Die Teilnahme am Losverfahren unterliegt folgenden Kriterien: Formale Kriterien: 1.1 fristgerechter vollständiger Eingang der Bewerbung 1.2 Vorliegende Bewerbererklärung 1.3 Vorliegende Erklärung Bewerbergemeinschaft 1.4 Vorliegende Erklärung Unterauftragnehmer Eigenerklärungen: 2.1 zu Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB 2.2 zu wirtschaftlichen Verknüpfungen gem. § 124 (1) 5 GWB 2.3 zum Ausschluss von Doppelbewerbungen 2.4 zur Anerkennung der Auslobungsbedingungen, Bestätigung der Teilnahme im Falle der Aufforderung, wahrheitsgemäßen Beantwortung aller Angaben Nachweise / Erklärungen: 3.1 Berufstand (Mindestanforderung: Architekt/in, Landschaftsarchitekt/in) 3.2 Berufshaftpflichtdeckung (Mindestanforderung: 1 500 000 EUR Personen- und Sachschäden, 1 000 000 EUR Vermögensschäden, 2-fach Max. je Versicherungsjahr; Bestätigung des Versicherers) 3.3 Eintragung Handels-, Partnerschaftsregister Berufliche Leistungsfähigkeit: 4.1 Referenzen Bewerber/-gemeinschaften müssen Referenzprojekte einreichen. Mindestanforderungen je einzelnes Referenzprojekt: M1 Referenzbogen je Referenzprojekt vollständig ausgefüllt M2 Belege je Referenzprojekt durch Bilder und Beschreibung (1xA3) Insgesamt folgende Mindestanforderungen: M3 mindestens 2 Referenzen „Objektplanung Gebäude“: LPH 2-8 gem. § 34 HOAI für öffentlichen Auftraggeber; Abschluss LPH 8 nach dem 1.1.2012; Objekttyp: Schulbau, öffentliches Gebäude, Begegnungsstätte, Sporthalle; Mindestbausumme 300er/400er Kosten = 2 000 000 netto; Nachweis LPH 2-8 über mehrere Projekte möglich M4 mindestens 1 Referenz „Objektplanung Freiraumplanung“: LPH 2-8 gem. § 39 HOAI für öffentlichen Auftraggeber; Abschluss LPH 8 nach dem 1.1.2012; Objekttyp: öffentlich zugängliche Freianlage im urbanen / innerstädtischen Kontext; Nachweis LPH 2-8 über mehrere Projekte möglich Referenzen, die der Bewerber als verantwortliche/r Projektleiter/in in früherem Arbeitsverhältnis erbracht hat, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt. Die Nichteinhaltung oben genannter Anforderungen führt zum Ausschluss der Bewerbung. Andere als die in den Bewerbungsformularen verlangten Informationen bzw. Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Weitere Angaben in Anlage 1 der Bekanntmachung sind zwingend zu beachten.
Beruf angeben: Der Wettbewerb richtet sich an Architektinnen / Architekten und Landschaftsarchitektinnen / Landschaftsarchitekten. (Weitere Angaben siehe auch Anlage 1 zu dieser Bekanntmachung).
Höchstzahl: 20
Heiermann Architekten, Köln
RKW Architektur +, Düsseldorf
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Beurteilungskriterien im Wettbewerb: — Architektonische und Freiraumplanerische Gestaltqualität, — Funktionale Qualität, — Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit, — Nachhaltigkeit der Konzeption. Die genannte Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. Das Preisgericht behält sich vor, die einzelnen Kriterien zu gewichten.
Tag: 19/10/2017
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme ist auf Basis der HOAI ermittelt worden. Für Preise und Anerkennungen stellt die Ausloberin als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 60 000 EUR (brutto, inkl. der derzeit gültigen MwSt. von 19 %) zur Verfügung. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen: 1. Preis 25 000 EUR. 2. Preis 15 000 EUR. 3. Preis 10 000 EUR. Für Anerkennungen stehen insgesamt 10 000 EUR zur Verfügung. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen. Die Gesamtsumme kommt dabei immer zur Ausschüttung.
Prof. Dörte Gatermann, Architektin, Köln (Fachpreisrichter)
Dagmar Grote, Architektin, Ahaus (Fachpreisrichter)
Prof. Ludwig Wappner, Architekt, München (Fachpreisrichter)
Martin Halfmann, Architekt, Köln (Fachpreisrichter)
Prof. Thomas Meurer, Architekt, Frankfurt am Main (Fachpreisrichter)
Andrea Pesch, Architektin, Stadt Leverkusen (Fachpreisrichter)
Stefan Lenzen, Landschaftsarchitekt, Bonn (Fachpreisrichter)
Manfred Witowski, Landschaftsarchitekt, Stadt Leverkusen (Fachpreisrichter)
Prof. Rolf Westerheide, Stadtplaner und Architekt, Aachen (Stv. Fachpreisrichter)
Philipp Schiffer, Architekt, Darmstadt (Stv. Fachpreisrichter)
Ina Bimberg, Landschaftsarchitektin, Iserlohn (Stv. Fachpreisrichter)
CDU Michaela Di Padova (Sachpreisrichter)
SPD Regina Sidiropulos (Sachpreisrichter)
B90/GRÜNE Roswitha Arnold (Sachpreisrichter)
Bürgerliste Barbara Trampenau (Sachpreisrichter)
Opladen Plus Michael Neuendorf (Sachpreisrichter)
Beigeordnete Andrea Deppe, Dezernat V Planen und Bauen (Sachpreisrichter)
Carolin Maus, Leiterin FB 40 Schulen, Stadt Leverkusen (Sachpreisrichter)
CDU Josef Kentrup (Stv. Sachpreisrichter)
SPD Axel Zens (Stv. Sachpreisrichter)
B90/GRÜNE Wolfgang Berg (Stv. Sachpreisrichter)
Bürgerliste Günter Schmitz (Stv. Sachpreisrichter)
Opladen Plus Markus Pott (Stv. Sachpreisrichter)
N.n., Dezernat V Planen und Bauen (Stv. Sachpreisrichter)
N.n., FB 40 Schulen, Stadt Leverkusen (Stv. Sachpreisrichter)
VI.3) Zusätzliche Angaben: Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber und der Auftraggeberin erfolgt über die Nachrichtenfunktion des VMP unter: http://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do Zusätzliche Auskünfte über die Unterlagen und diesen Teilnahmewettbewerb sind seitens der Bewerber spätestens bis zum 5.10.2017 um 10:00 Uhr bei der Auftraggeberin schriftlich über den VMP anzufordern. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Hinweis: Im anschließenden Verhandlungsverfahren sind von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, nach Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Tagen folgende Verpflichtungserklärungen und Nachweise nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG NRW) einzureichen: — Unterschriebene Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentlohnung, — Unterschriebene Verpflichtungserklärung Frauenförderung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Im späteren Verfahren wird eine Kostenobergrenze formuliert, die in der weiteren Bearbeitung einzuhalten ist. Zur Einhaltung der Kostenobergrenze verpflichten sich die Wettbewerbsteilnehmer erforderliche Anpassungen oder kostensenkende Korrekturen in allen Planungsstadien vorzunehmen. Weitere zusätzliche Angaben und Informationen finden Sie in „Anlage 1“ zur Wettbewerbsbekanntmachung. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Wettbewerbsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten.
Vergabekammer Rheinland bei der Bezierksregierung Köln
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag unzulässig soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.