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Timestamp: 2019-01-19 19:51:45
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Matched Legal Cases: ['§ 16', '§ 428', '§ 10', '§ 7', '§ 8', '§ 19']

BA: Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im November 2007 | Erwerbslosenforum Deutschland
BA: Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im November 2007
Stichworte 2007 arbeitsmarktes entwicklung november
Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 29. November 2007
„Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzt sich fort: Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im November zurückgegangen. Erwerbstätigkeit und Beschäftigung wachsen weiter und die Zahl der offenen Stellen ist nach wie vor hoch", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
Die Arbeitslosigkeit hat sich von Oktober auf November bundesweit um 55.000 auf 3.378.000 (West. -40.000 auf 2.225.000; Ost: -15.000 auf 1.154.000) verringert. Der Rückgang fiel stärker aus als in den letzten Jahren (2004 bis 2006 monatsdurchschnittlich -21.000), allerdings geringer als im vergangenen November (-89.000). Saisonbereinigt errechnet sich eine Abnahme der Arbeitslosigkeit von -53.000. Der Trend kräftiger saisonbereinigter Abnahmen setzt sich damit fort.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Oktober saisonbereinigt um 33.000 gestiegen. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach Daten der Bundesagentur für Arbeit im September saisonbereinigt um 42.000 zugenommen. Nicht saisonbereinigt hat die Erwerbstätigkeit nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes von September auf Oktober um 180.000 auf 40,36 Millionen zugenommen. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Anstieg um 682.000. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung lag im September nach der Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit bei 27,45 Millionen; gegenüber dem Vorjahr war das ein Zuwachs von 577.000. Dabei entfällt weiterhin etwa die Hälfte der Beschäftigungszunahme auf sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen. Die Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten betrug nach ersten Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit im August 4,79 Millionen, 12.000 mehr als vo r einem Jahr. Außerdem gab es einen Anstieg bei den Selbständigen. Die Zahl der Beschäftigten in Arbeitsgelegenheiten war dagegen weiter rückläufig.
Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosenzahl belief sich in Deutschland für den Oktober auf 3,47 Millionen, die Erwerbslosenquote auf 8,1 Prozent.
Das gemeldete Stellenangebot hat sich im November saisonbereinigt insgesamt um 1.000 erhöht. Auch die Stellen für „normale" ungeförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, die besser die Marktentwicklung widerspiegeln, verzeichnen ein Plus von 2.000. Nicht saisonbereinigt gab es im Oktober insgesamt 577.000 Stellen, von denen 90 Prozent sofort zu besetzen waren. Im Vergleich zum Vorjahr hat ihre Zahl um 32.000 abgenommen. Von allen gemeldeten Stellen waren 62 Prozent oder 359.000 ungeförderte Stellen für „normale" sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse; das waren 10.000 mehr als vor einem Jahr.
Neben den gemeldeten offenen Stellen kennt die Bundesagentur noch zusätzliche Stellen, unter anderem gemeldet aus der privaten Arbeitsvermittlung sowie aus ihrer Job-Börse und dem Job-Roboter. Zusammen waren das im November 942.000 Stellen, 136.000 mehr als vor einem Jahr. Nach Untersuchungen des IAB kennen die Agenturen für Arbeit damit deutlich mehr als die Hälfte des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots und können darauf Bewerber vermitteln – teilweise aber erst nach Rücksprache mit dem Arbeitgeber. Auf Basis der BA-bekannten Stellen des ersten Arbeitsmarktes berechnet die BA einen saisonbereinigten Stellenindex, den BA-X. Im November stieg der BA-X weiter um 4 auf 233 Punkte. Das entspricht einem Plus zum Vorjahr von 57 Punkten.
Naja. Wenn das so weiter geht, konnen Wir ja die Bude hier dann dicht machen. Gibt ja dann keine Arbeitslosen mehr.
Und wozu denn dann 4000 neue Mitabbeiter einstellen und das Gejammere wegen dem Milliardenloch nächstes Jahr!
Achso, die brauchen neue Mitabeiter um die Teppiche zu weben und weitere, um die Zahlen darunter zu kehren und noch einige Neueinstellungen von Märchenerfindern, aha!
Heil Arbeit
Jeden Monat der gleiche Schwachsinn.:icon_kotz:
noch nicht kotzen! ich hol dir einen eimer!
na nu wird Pofalla sicher zur Höchstform auflaufen - ich freu mich schon drauf, habe schon lange nicht mehr so herzhaft laut gelacht
wenngleich ich ja finde, dass diese immer wieder gern gehörte Analyse nicht zu toppen ist
http://cdu.de/doc/audio/071102_pk_pofalla_oton3.mp3
Musst du aber ganz schnell machen......
zu spät.........
tzzzz,ein schlag ins gesicht für alle ein euro jobber,massnahmeteilnehmer und zeitarbeitsmitarbeiter bzw.geringverdiener,die trotzdem noch hartz4 beziehen,aber aus der arbeitslosenstatistik rausgefallen sind.
die labern sich alles immer so schön blumig und ich könnt echt abkotzen.
ja ein hoch auf unsere ach so tolle bundeskanzlerin
sorry,bin heut in stänkerlaune
was ich mich wirklich Frage; empfinden denn diese Schreiberlinge der gleichgeschalteten Systempresse nicht so gaaaaanz langsam irgendwelche Scham oder Schuldgefühle ?. So langsam müsste denen doch ein Licht aufgeghen, oder, können solche Schmierfinken die so etwas Monat für Monat mitmachen überhaupt noch in den Spiegel schauen ?. Haben die vielleicht Kinder, wenn ja was erzählen die denen später einmal wenn es wieder Arbeitslager und sonstige Sachen die es schon einmal vor 70 Jahren gab, gibt ? hmmm , Fragen über Fragen, mir ist das alles zu hoch.
vermutlich leiden die an selbsthypnose, .. wenn man sich ne sache oft genug einredet, bzw. oft genug davon redet/schreibt, glaubt man am schluß selber noch an den schei*!
die meinungsmacher, sind selber opfer der meinungsmacher!
hab ich doch eben falsch geschaut und bundeskotzlerien
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Oktober saisonbereinigt um 33.000 gestiegen.
Was ist denn das Inlandskonzept:
Hartz IV + Mini Job und 1-Euro-Job ?
Wozu werden überhaupt die ganzen Tafeln und die Lebensmittelbanken auf/ausgebaut?
Einfach mal nach Lebensmittelbank suchen.
Der eine Teil geht und der nächste Teil kommt?
Oder gibt es Mini Arbeitslohn + Hartz + Suppe (+ Parkbank)?
(die Preissteigerungen kommen auch noch hinzu)
LG Waldemar (völlig unwissend und neugierig)
Sie lügen wieder, Sie lügen alle, Sie lügen alle Tage, tschäderasabum bum bum ........
Münterfering scheint vor seinem Abtritt noch die Quelle verraten zu haben, die er lügen läßt.
IGLU- UND PISA-AUFHOLJAGD
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,520316,00.html
Irgendwann glaube ich auch noch an den Mist.
Vor allem dieser Satz...
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD), der die Arbeitsmarktzahlen überraschend eine dreiviertel Stunde vor der Bundesagentur in Berlin bekanntgab, sagte, die Reform-Agenda zeige nun Wirkung, und man könne sagen: "Wir waren erfolgreich."
Da kann ich nur auf mein Zitat verweisen.
Manchmal muss ich direkt aufhören, darüber nachzudenken.
Da möchte ich an dieser Stelle auf Sybilla (Ein großes Danke an dieser Stelle) aufmerksam machen die sich jeden Monat die Mühe macht die Statistiken der Agentur für Ausbeutung auszuwerten und diese Auswertung im Internet veröffentlicht.
Ich selber kann die so offensichtlichen Lügen der "großen Medien" langsam echt nicht mehr hören. Wen wollt ihr damit belügen. Euch glaubt doch keiner auch nur noch einen Bericht den ihr veröffentlicht. Wenn die auch nur einen Buchstaben schreiben haben sie schon gelogen.
Erstellt von Sybilla am 29.11.07 11 Uhr 40
Jeder darf diesen Bericht unter Hinweis auf die Autorin frei verwenden.
Viele Medien werden der Versuchung nicht widerstehen und die niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit x Jahren oder gar seit Frau Merkels Geburt verkünden.
Die Darstellung eines Vergleich der Arbeitslosenzahlen vor 2005, der vor der neu Definition der Arbeitslosigkeit durch das SGB II ab 2005 ansetzt, ist meines Erachtens unsachgemäß. Die Daten zu den Arbeitslosenzahlen werden seit der Reform des SGB II in den BA Berichten verkürzt wiedergegeben und von der Politik und vielen Medien einseitig tendenziös interpretiert. Die Frage ist; finanziert die Wirtschaft den *Aufschwung* am Arbeitsmarkt mit existenzsichernden Arbeitsplätzen oder wird der *Aufschwung* am Arbeitsmarkt durch Arbeitsplätze mit ergänzenden ALG II durch Steuern finanziert? Viele Medien suggerieren mit multimedialen "Jubelmeldungen“ einen Erfolg der Reformen am Arbeitsmarkt.
Zitat: IAB-STUDIE
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,518622,00.html
Arbeitslosigkeit mit APM jetzt API (Ausgewählte arbeitsmarktpolitische Instrumente)
Die Zahl der Personen in arbeitsmarktpolitischen Instrumente stieg von August 2007 (1.415.836 Personen) um + 128.912 Personen auf 1.544.748 Personen im November 2007 an. (Seite 37 BA Bericht 2007) 3) Es ist von einer deutlichen Untererfassung auszugehen, da nur die Informationen darstellbar sind, deren Daten individuell teilnahmebezogen im operativen Verfahren der BA erfasst sind oder von zkT über XSozial übermittelt werden.
Arbeitslosenzahl November 2007 inclusive Ein Euro Jobs
Im November 07 beträgt Arbeitslosigkeit (mit Ein-Euro-Job) 3.696.610 Personen
(3.378.378 + 318..232) 1Euro Jobs des BA Berichts [/b]
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/service...onat/200711.pdf
Ende Juni 2001 gab es laut BA - Bericht einen Bestand von
3.695.626 Arbeitslosen Personen.
Richtig ist die November Zahl des BA Berichts November 07 der statistisch gezählten Arbeitslosen ist die niedrigste November Zahl seit November 2000 (3.645.851) oder 7 Jahren.
Die Definition der Arbeitslosigkeit hat sich durch die Einführung des SGB II nicht geändert. Das SGB II selbst enthält keine Definition der Arbeitslosigkeit, da diese keine Voraussetzung für den Erhalt von Leistungen nach dem SGB II ist. Für Leistungsbezieher nach dem SGB II findet die Definition der Arbeitslosigkeit nach dem SGB III Anwendung. Danach ist arbeitslos, wer keine Beschäftigung hat (weniger als 15 Wochenstunden), Arbeit sucht, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht und bei einer Agentur für Arbeit oder einem Träger der Grundsicherung arbeitslos gemeldet ist. Nach dieser Definition sind nicht alle erwerbsfähigen Hilfebedürftigen als arbeitslos zu zählen. […] Mit dem dritten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (in Kraft seit 1. Januar 2004) wurde im § 16 SGB III kla gestellt, dass Teilnehmer in Maßnahmen aktiver Arbeitsmarkpolitik prinzipiell nicht als arbeitslos gelten. […]Bei Vergleichen der Arbeitslosenzahl mit Daten vor 2004 ist das zu beachten. (BA Bericht Oktober 2007 Seite 24)
Nur wenn 1 € Jobber nicht als arbeitslos gezählt werden sinken die Arbeitslosenzahlen auf den tiefsten Stand seit x Jahren.
Die Zahl der Personen in 0 € Praktika 1 € Jobs und Anspruch auf ergänzendes ALG II ist ein Großteil des Aufschwung am Arbeitsmarkt wobei diese Personen nur ein Einkommen auf den Niveau der Grundsicherung der ALG II Regelsätze erzielen. Ein Weg von der Armut in Arbeitslosigkeit in die Woorking Poor Armut im Niedrigstlohnbereich oder in die Beschäftigung auf 1 € Niveau.
Die Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten hat nach ersten Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit im September 4,79 Mio betragen, 12.000 mehr als vor einem Jahr. Darüber hinaus übten 2,09 Mio sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte zusätzlich einen geringfügig entlohnten Nebenjob aus, gegenüber
dem Vorjahr 123.000 mehr. (Seite 6 BA Bericht November 2007)
Nach den letzten Daten, die hierzu vorliegen, erzielten im Juli rund 547.000 Arbeitslosengeld II-Bezieher Erwerbseinkommen über der Geringfügigkeitsgrenze von 400 Euro und waren nicht arbeitslos gemeldet.
Der 'Aufschwung' am Arbeitsmarkt in Zahlen
(BA Bericht November Seite 9)
Arbeitslosengeld Empfänger II 5.135.000
Personen darunter arbeitslose 2.366.000
und 2.769.000 Personen erhielten ergänzendes ALG II
BA - Bericht Januar 2005 Seite 8 rechte Spalte mitte
http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/service...onat/200501.pdf
Arbeitslosengeld II Empfänger Januar 4.089.000 Personen
- darunter arbeitslose 2.426.000
- darunter nicht arbeitslose (ergänzendes ALG II usw...) 1.663.000
Was fällt auf? Gennau!
Die Zahl der ALG II Empfänger ist um 1.046.000 angestiegen!
und die Zahl der icht arbeitslosen (ergänzendes ALG II usw...) ist um 1.106.000 angestiegen
Ups jetzt ist der 'Aufschwung' am Arbeitsmarkt weg!
Wie war das??? Tja, Pech.
*Die Zahl der ALG I Leistungsberechtigten beträgt im November 926.123 Personen
*Die Zahl der ALG II Leistungsberechtigten beträgt im November 5.134.651 Personen
*Die Zahl der Sozialgeld Leistungsberechtigten beträgt November 1.936.389 Personen
= * 7.997.163 Leistungsberechtigte November 07
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften beträgt im November 07 3.640.000
Der Trend zeigt meines Erachtens eindeutig dass APM/API Maßnahmen; Ein Euro Jobs; 0 € Praktika und der Niedrigstlohnbereich mit ergänzenden ALG II in der Leih- und Zeitarbeitsbranche den Aufschwung am Arbeitsmarkt ermöglichten.
Zahl der offenen Stellen Bericht November (Seite 11 )
(Vormonate 608.500 Oktober; 629.100 September ; 647.500 August)
Bestand alle Stellen 577.000
darunter: Vakanzen 518.800
ungeförderte Stellen 398.500
darunter: Vakanzen 350.300
Stellen1) 359.300
darunter: Vakanzen 316.000
Die Zahl der offenen Stellen ist seit Monaten rückläufig
Der BA sind neben den gemeldeten offenen Stellen noch zusätzliche Stellen, unter anderem gemeldet aus der privaten Arbeitsvermittlung sowie aus ihrer Job-Börse und dem Job-Roboter bekannt viele dieser Stellen sind aber Datendopplungen ein freier Arbeitsplatz vermehrt sich nicht zu fünf freien Arbeitsplätzen nur weil er in fünf Stellenbörsen zu finden ist. Zudem werden bereits besetzte Stellen von vielen Jobbörsen erst nach Wochen aus dem Angebot genommen.
Die rechnerische Differenz zwischen gemeldeten Ausbildungsstellen und gemeldeten Bewerbern beträgt 217.900 (Seite 15 BA Bericht August2007)
1,33 Millionen Personen erhalten ergänzendes ALG II der Aufschwung am Arbeitsmarkt wird von den Steuerzahlern finanziert. Der demografische Faktor reduziert die Anzahl der Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt zu der genauen Zahl wird im BA – Bericht August mit 73.000 angegeben Die neu entstandenen Niedrigtslohnjobs mit ergänzenden ALG II 1€ Jobs und 0 € Praktika sind kein „Aufschwung“ des Arbeitsmarktes. Bei einer Lehrstellenlücke von 217.900 Stellen sehe ich keinen Fachkräftemangel wäre ein akuter Fachkräftemangel vorhanden dann würden viele dieser 217.900 Lehrstellenbewerber zu Fachkräften ausgebildet.
Nettolohnentwicklung
Die Nettoverdienste der Arbeitnehmer sind auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken
Zitat: Montag, 24. September 2007 11:10
Danach lag der Nettorealverdienst nach Abzug von Steuern, Sozialbeiträgen und bei Berücksichtigung der Preisentwicklung im vergangenen Jahr etwa so hoch wie 1986
Die Nettoverdienste der Arbeitnehmer sind auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken. Das ist das Ergebnis einer Statistik des Bundesarbeitsministeriums, berichtet die Bild-Zeitung.
http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?...showNews=125768
BA – Monatsberichte http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/service...nat/index.shtml
Niedriglöhne und „Mini-Jobs“ rund 540.000 Beschäftigte erhalten ergänzendes ALG II.
Mit der Einführung des (SGB II) änderten sich die Grundlagen der Arbeitsmarktstatistik in Deutschland.
Folgende arbeitsmarktpolitische Instrumente werden in die Entlastungsrechnung einbezogen:
- Kurzarbeit: Zahl der Kurzarbeiter mal durchschnittlichem Arbeitszeitausfall,
- Maßnahmen des zweiten Arbeitsmarktes:Arbeitsgelegenheiten, Einstiegsgeld Variante Beschäftigung, ABM, traditionelle SAM und BSI,
- Qualifizierung: berufliche Weiterbildung, Trainings- und Eignungsfeststellungsmaßnahmen, berufliche Wiedereingliederung Behinderter
- Vorruhestandsähnliche Regelungen: Inanspruchnahme des § 428 SGB III im Rechtskreis SGB III und Personen in geförderter Altersteilzeit
- Teilnehmer an Personal-Service-Agenturen
- Förderung der Selbständigkeit: Existenzgründungszuschuss (Ich-AG) , Überbrückungsgeld, Gründungszuschuss und Einstiegsgeld Variante Selbständigkeit
Folgende Instrumente werden in der Entlastungsrechnung nicht berücksichtigt, was nichts gegen ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Eingliederung von Arbeitslosen in reguläre Beschäftigung sagt:
- Maßnahmen der beruflichen Erstqualifizierung spielen sich größtenteils im Vorfeld des Arbeitsmarktes ab; sie betreffen
überwiegend Personen, die vorher nicht arbeitslos gemeldet waren. Dies gilt insbesondere für berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, die Berufsausbildung Benachteiligter, die berufliche Ersteingliederung Behinderter, BAB wegen einer
beruflichen Ausbildung sowie für große Teile des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. Ob sich diese Jugendlichen ohne eine derartige Maßnahme (kurzfristig) arbeitslos gemeldet hätten, muss offen bleiben.
- Daneben gibt es finanzielle Hilfen zur direkten Eingliederung Arbeitsloser in reguläre abhängige Beschäftigung. Insbesondere bei Eingliederungszuschüssen und Beschäftigungshilfen für Langzeitarbeitslose (2003 ausgelaufen) werden großenteils Schwervermittelbare gefördert, die andernfalls kaum eine Chance hätten. Die finanzielle Förderung ist also häufig Ausgleich für eine (vermutete) Minderleistung. Deshalb dürfte auf diese Weise keine zusätzliche Beschäftigung entstehen, d. h. ohne diese Hilfen wären vermutlich Arbeitnehmer ohne Vermittlungshemmnis eingestellt worden (Substitutionseffekt). Vielleicht wäre es in dem einen oder anderen Fall aber auch ohne diese Zuschüsse zur Einstellung förderungsfähiger Arbeitsloser gekommen (Mitnahmeeffekt) oder (leistungsschwache) Beschäftigte wären freigesetzt worden (Drehtüreffekt).
- Schließlich bestehen zahlreiche Maßnahmen zur Förderung regulärer Beschäftigung ausschließlich oder großenteils in
einmaligen Hilfen, so dass sich Bestands- und damit Entlastungsgrößen nicht angeben lassen. Dies gilt, abgesehen von den (normalen) Arbeitsvermittlungen, insbesondere für die Unterstützung der Beratung und Vermittlung sowie für Mobilitätshilfen (z. B. Übernahme von Bewerbungs-, Reise- und Umzugskosten), großenteils aber auch für die Freie Förderung gem. § 10 SGB III.
In die „Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen“ der Bundesagentur nicht einbezogen sind schließlich Bezieher von vorgezogenem Altersruhegeld oder Erwerbsunfähigkeitsrenten , auch wenn diese Frühverrentungen arbeitsmarktbedingt sind; hierzu liegen keine monatsaktuellen Daten vor.
Quelle: BA Monatsbericht September 07 Seite 29
In der Tat es gibt einen Rückgang der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit.
Auch das Argument, das es vor 2005 Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe gab, ist verzerrend.
1,1 Millionen Menschen bekamen 2006 weitere Sozialleistungen
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten in Deutschland im Laufe des Jahres 2006 rund 1,1 Millionen Personen Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“).
Statistisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 462 vom 16.11.2007
Denn Sozialhilfe nach SGB XII gibt es nach wie vor in ihr befinden sich 1/3 der Männer und 2/3 der Frauen über den 65. Lebensjahr.
Das Wort erhält nun die Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen.
Herr Präsident! Meine Damen und Herren! ... […] …oder auf die Lage der Frauen im Alter: Ein Drittel der Männer über 65 bezieht Sozialhilfe, aber zwei Drittel der Frauen. Diese Zahlen dürfen uns nicht unbeschäftigt lassen.
http://www.bundestag.de/bic/plenarprotok...olle/16085.html
Bevor man weiterhin von der Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II spricht, sollte man wissen, welche Unterscheidung des SGB II und das SGB XII trifft.
Und den Unterschied zwischen Sozialgeld und Sozialhilfe erkennen. Die Zusammenlegung betrifft nur Personen, die unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes, mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig sind.
SGB II § 7 Berechtigte; § 8Erwerbsfähigkeit
SGB XII § 19 Leistungsberechtigte
http://sozialbetrug.org/thread.php?threadid=5457&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=5
Der Tiefschlag sitzt schon in den Startlöchern laut einen Experten im ARD/ZDF Morgenmagazin. Der schwache Dollar und der starke Euro sind 2 verschiedene Welten. Die Bundesregierung setzt eh aufs falsche Pferd und wird im Frühjahr '08 das Jammern beginnen.
Crowbar sagte :
das nennt sich dann aber Wahlk(r)ampf