Source: https://boejv.com/2013/08/25/okv-zeo-2013-anderungen/
Timestamp: 2020-02-28 04:16:06
Document Index: 214023750

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 5', '§ 9', '§ 10', '§ 16', '§5', '§ 5', '§ 10']

ÖKV-ZEO 2013-Änderungen | Bund Österreichischer Jagdvereinigungen
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ÖKV-Ausstellungsordnung mit 01.01.2014 →
Bei folgenden Paragraphen wurden Änderungen durchgeführt: § 2, § 5, § 9, § 10 und § 16.
Die gesamte Zucht- und Eintragungsbestimmungen können Sie auf unserer Website unter Jagdhundewesen/Aktuelles/ÖKV-ZEO 2013 Downloaden bzw. einsehen. Unten angeführt die Änderungen:
(12)Jeder Züchter hat die vorgesehenen Abstände zwischen zwei Würfen einzuhalten. Sollte bei einer Hündin im zweiten Wiederholungsfall der Nichteinhaltung der vorgesehenen Abstände (siehe §5, Punkt 2) wieder ein Wurf fallen, so muss eine Bestätigung einer Aufzuchtbegleitung durch einen Tierarzt und ein Gesundheitsattest der Mutterhündin beigebracht werden.
(2) Zur Zucht dürfen nur Hunde verwendet werden, die erwarten lassen, dass bei ihren Nachkommen keine Qualzuchtmerkmale auftreten werden (siehe § 5 Abs. 2 Z 1 Tierschutzgesetz, Verbot von Qualzucht)
(1) In das ÖHZB werden Rassehunde nur dann eingetragen, wenn sie entweder mittels Tätowierung oder Mikrochip gekennzeichnet sind.
§ 10 GLIEDERUNG DES ÖHZB –BESONDERE EINTRAGUNGSVORAUSSETZUNGE
b) Bewertung der Elterntiere bei internationalen, nationalen Ausstellungen oder Zuchtschauen mit Vergabe des CACA oder einer Mindestmeldezahl von zwanzig Hunden, mindestens mit dem Formwert „Gut“, soweit nicht die Zuchtbestimmungen der zuchtmäßig rassebetreuenden VK einen höheren Formwert verlangen. Für nicht in österreichischem Besitz stehende Rüden (ausländische Deckrüden) ist eine Beschreibung durch einen FCI anerkannten Formwertrichter erforderlich, die einem Mindestformwert von „Gut“ entsprechen würde. Sollte das rassetypische Erscheinungsbild durch die Zuchtverantwortlichen der VK oder den Zuchtbuchführer des ÖKV mit Begründung angezweifelt werden, so ist eine Bestätigung des jeweils erforderlichen Formwertes durch zwei vom ÖKV bestimmte Allgemeinrichter beizubringen.