Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_48_LPVG_Uebernahme_Auszubildender-d144712,49.html
Timestamp: 2016-12-11 02:23:01
Document Index: 143735423

Matched Legal Cases: ['§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 116', '§ 48', '§ 48', '§ 47', '§ 49']

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§ 48 LPVG, Übernahme Auszubildender Suche
Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 48 LPVG, Übernahme Auszubildender§ 49 LPVG, Allgemeines§ 50 LPVG, Einberufung der Personalversammlung§ 51 LPVG, Durchführung der Personalversammlung§ 52 LPVG, Angelegenheiten der Personalversammlung§ 53 LPVG, Nichtöffentlichkeit der Personalversammlung, Teilnahmerechte§ 54 LPVG, Gesamtpersonalrat§ 55 LPVG, Bezirkspersonalrat und Hauptpersonalrat (Stufenvertretungen)§ 56 LPVG, Arbeitsgemeinschaften von Personalvertretungen§ 57 LPVG, Arbeitsgemeinschaft der Vorsitzenden der Hauptpersonalräte§ 58 LPVG§ 59 LPVG, Grundsatz§ 60 LPVG, Wahlberechtigung, Wählbarkeit§ 61 LPVG, Zahl der Mitglieder§ 62 LPVG, Wahlgrundsätze§ 63 LPVG, Aufgaben der Jugend- und Auszubildendenvertretung§ 64 LPVG, Schutz der Mitglieder der Jugend- und Auszubildendenvertretung§ 65 LPVG, Jugend- und Auszubildendenversammlung§ 66 LPVG, Gesamt-Jugend- und Auszubildendenvertretung, Stufen-Jugend- und Auszu...§ 67 LPVG§ 68 LPVG, Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertretung…§ 116 LPVG, Inkrafttreten
§ 48 LPVG, Übernahme Auszubildender
§ 48 LPVGLandespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Landesrecht Baden-WürttembergTeil 2 – Der Personalrat → Abschnitt 4 – Rechtsstellung der PersonalratsmitgliederTitel: Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LPVGGliederungs-Nr.: 2035Normtyp: Gesetz(1) Beabsichtigt die Dienststelle, einen Auszubildenden in einem Berufsausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz, dem Krankenpflegegesetz oder dem Hebammengesetz, der Mitglied im Personalrat ist, nach erfolgreicher Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses nicht in ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit zu übernehmen, so hat sie dies drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses dem Auszubildenden schriftlich mitzuteilen.(2) Verlangt ein Auszubildender nach Absatz 1 innerhalb der letzten drei Monate vor Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses schriftlich von der Dienststelle die Weiterbeschäftigung, so gilt zwischen dem Auszubildenden und der Dienststelle im Anschluss an das erfolgreiche Berufsausbildungsverhältnis ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Zeit als begründet.(3) Die Absätze 1 und 2 gelten auch, wenn das Berufsausbildungsverhältnis vor Ablauf eines Jahres nach Beendigung der Amtszeit des Personalrats erfolgreich endet.(4) Die Dienststelle kann spätestens bis zum Ablauf von zwei Wochen nach Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses beim Verwaltungsgericht beantragen,1.festzustellen, dass ein Arbeitsverhältnis nach den Absätzen 2 oder 3 nicht begründet wird, oder2.das bereits nach den Absätzen 2 oder 3 begründete Arbeitsverhältnis aufzulösen,wenn Tatsachen vorliegen, aufgrund derer der Dienststelle unter Berücksichtigung aller Umstände die Weiterbeschäftigung nicht zugemutet werden kann. In dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht ist der Personalrat Beteiligter.(5) Die Absätze 2 bis 4 sind unabhängig davon anzuwenden, ob die Dienststelle ihrer Mitteilungspflicht nach Absatz 1 nachgekommen ist.
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