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Timestamp: 2016-10-24 07:05:48
Document Index: 61153958

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'in fine', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_403/2013 (09.07.2013)
9C_403/2013 � � Urteil vom 9. Juli 2013
Beschwerde gegen einen Entscheid (Verf�gung)
in die als Beschwerde bezeichnete Eingabe vom 16. Mai 2013 (Poststempel) gegen einen "Entscheid Verf�gung" vom 8. April 2013 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich,
in die Verf�gung des Bundesgerichts vom 17. Mai 2013 mit der Aufforderung, es sei der vorinstanzliche Entscheid einzureichen, welcher der erneuten Eingabe vom 27. Mai 2013 aber nicht beigelegt wurde,
dass die Beschwerdef�hrerin, welche ihrer Eingabe vom 16. Mai 2013 zwar einen Empfangsschein f�r Gerichtsurkunden betreffend eine Verf�gung (BV.2013.00025) des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. April 2013, nicht jedoch diese selber beilegte, vom Bundesgericht am 17. Mai 2013 auf diesen Mangel hingewiesen und aufgefordert wurde, gegebenenfalls die Verf�gung BV.2013.00025 einzureichen, mit der Androhung, dass ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
dass die Beschwerdef�hrerin daraufhin dem Bundesgericht an neuen Akten einzig einen am 23./26. August 2012 zwischen dem Verein A.________ und M.________ als Krippenleiterin per 1. September 2012 auf unbeschr�nkte Zeit abgeschlossenen Arbeitsvertrag einreichte,
dass die Beschwerdef�hrerin damit den ihr vom Gericht gem�ss Art. 42 Abs. 5 in Verbindung mit Abs. 3 in fine BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilage nicht innerhalb der mit Verf�gung vom 17. Mai 2013 angesetzten, am 28. Mai 2013 abgelaufenen Frist behoben hat, weshalb die Beschwerde offensichtlich unzul�ssig ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass die Beschwerdef�hrerin in der Eingabe vom 16. Mai 2013 einzig geltend gemacht hat, M.________ sei nicht von ihr, der A.________�GmbH, besch�ftigt gewesen, und als Reaktion auf die bundesgerichtliche Verf�gung vom 17. Mai 2013 neu einzig den erw�hnten auf den�Verein�A.________ lautenden Arbeitsvertrag eingereicht hat,
dass diese rudiment�ren Vorbringen dem Bundesgericht keine gen�gende Beurteilungsgrundlage liefern, wie es das Gesetz verlangt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG), ergibt sich doch daraus nicht, ob es um die berufsvorsorgerechtliche Anschluss-, Versicherungs- oder Beitragspflicht geht und bleiben die f�r die Entscheidung dieser Fragen erheblichen Umst�nde, namentlich in zeitlicher Hinsicht, v�llig im Dunkeln,
dass infolgedessen eine offensichtlich nicht hinreichend begr�ndete Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) vorliegt, weshalb auch aus diesem Grund die Beschwerde einzelrichterlich (Art. 108 Abs. 2 BGG) von der Hand zu weisen ist,
dass von der Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.