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Timestamp: 2016-10-22 13:29:35
Document Index: 257159404

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 106', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 9', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 68']

2C_574/2014 (19.06.2014)
2C_574/2014 � � Urteil vom 19. Juni 2014
Universit�t Luzern, Rechtswissenschaftliche Fakult�t, Dekanat, Frohburgstrasse 3, 6002 Luzern,
Bildung, H�rtefallgesuch,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern, 4. Abteilung, vom 2. Mai 2014.
A.________ studierte an der Universit�t Luzern Rechtswissenschaften. Sie wurde im Mai 2007 vom Studium ausgeschlossen, nachdem sie die Erstjahrespr�fung zweimal nicht bestanden hatte. Am 21. August 2013 ersuchte A.________, gewisse Pr�fungen wiederholen zu k�nnen, was der Dekan am 26. August 2013 ablehnte (Verneinung eines H�rtefalls). Die kantonalen Rechtsmittel hiergegen blieben ohne Erfolg. A.________ ist mit dem sinngem�ssen Antrag an das Bundesgericht gelangt, das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 2. Mai 2014 aufzuheben und ihrem H�rtefallgesuch zu entsprechen.
2.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG (SR 173.110) haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten. Es ist darin in gedr�ngter Form darzulegen,�
inwiefern�der angefochtene Akt Recht verletzt. Nicht unmittelbar ger�gt werden kann die Missachtung von kantonalem Gesetzesrecht, sondern allein die Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 BGG). Beruht ein Entscheid - wie hier - auf kantonalem Recht (StuPO 2001; SRL Nr. 540b), kann im Wesentlichen bloss geltend gemacht werden, dessen Anwendung verstosse gegen verfassungsm�ssige Rechte, wobei die entsprechenden R�gen qualifiziert zu begr�nden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.; 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 III 462 E. 2.3 S. 466).
2.2.�Wird eingewendet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich, m�ssen die Beschwerdef�hrenden darlegen, dass und inwiefern er - im Resultat und nicht nur in der Begr�ndung - offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5). Die Begr�ndung muss sachbezogen sein. Die beschwerdef�hrende Partei hat gezielt auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen. Dabei sind nur Vorbringen (Begehren und Begr�ndung) zul�ssig, die sich auf den Streitgegenstand beziehen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).
2.3.�Die vorliegende Eingabe gen�gt diesen Begr�ndungsanforderungen nicht: Die Beschwerdef�hrerin setzt sich mit den Eintretensvoraussetzungen auseinander und schreibt, Art. 9 BV sei tangiert; sie legt indessen mit keinem Wort dar, inwiefern der angefochtene Entscheid verfassungsm�ssige Rechte verletzen w�rde bzw. offensichtlich unhaltbar w�re. Sie setzt sich mit den Ausf�hrungen der Vorinstanz diesbez�glich �berhaupt nicht auseinander. Auf die Eingabe ist deshalb mangels rechtsgen�gender Begr�ndung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Dies kann ohne Weiterungen durch den Pr�sidenten als Instruktionsrichter geschehen. Die unterliegende Beschwerdef�hrerin hat die Kosten des vorliegenden Verfahrens zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).