Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F01-12-2008-9C_843-2008&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-07-21 23:39:48
Document Index: 91518356

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 44', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108']

9C_843/2008 01.12.2008
9C_843/2008
Urteil vom 1. Dezember 2008
3000 Bern, Beschwerdegegnerin.
in die Beschwerde vom 10. November 2008 gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 30. September 2008,
dass der Entscheid, gegen welchen sich die Beschwerde richtet, der Rechtsschrift beizulegen ist (Art. 42 Abs. 3 BGG), und bei Fehlen der vorgeschriebenen Beilagen das Gericht eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels ansetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass die Beschwerdeführerin vom Bundesgericht mit Verfügung vom 12. November 2008 aufgefordert worden ist, den Formmangel der fehlenden Beilage bis 24. November 2008 zu beheben, mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibt (Art. 42 Abs. 5 BGG),
dass die an die von der Beschwerdeführerin angegebene Adresse versandte Verfügung vom 12. November 2008 nicht abgeholt worden ist, weshalb sie als am letzten Tag der 7-tägigen postalischen Abholfrist zugestellt gilt (Art. 44 Abs. 2 BGG),
dass die Beschwerdeführerin innerhalb der gesetzten Frist den angezeigten Formmangel des fehlenden vorinstanzlichen Entscheids nicht behoben hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auch bei erfolgter Zustellung des vorinstanzlichen Entscheids auf die Beschwerde nicht eingetreten werden könnte, weil die Rechtsschrift offensichtlich keine den Anforderungen des Art. 42 Abs. 2 BGG genügende Begründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) enthält,
Luzern, 1. Dezember 2008