Source: https://www.rechtslupe.de/strafrecht/die-untersuchungsmethoden-des-sachverstaendigen-und-die-psychopathy-checklist-3107368
Timestamp: 2020-08-15 00:37:45
Document Index: 10752695

Matched Legal Cases: ['§ 74', '§ 74', 'BGH', '§ 154', '§ 154', '§ 264', '§ 154']

Die Untersuchungsmethoden des Sachverständigen - und die Psychopathy-Checklist | Rechtslupe
Die Untersuchungsmethoden des Sachverständigen - und die Psychopathy-Checklist
Die Unter­su­chungs­me­tho­den des Sach­ver­stän­di­gen – und die Psy­cho­pa­thy-Check­list
Bei der Erstat­tung eines psych­ia­tri­schen Gut­ach­tens hat der Sach­ver­stän­di­ge selbst zu ent­schei­den, wel­che Unter­su­chungs­me­tho­den er anwen­det; sei­ne dies­be­züg­li­che Vor­ge­hens­wei­se kann sei­ne Befan­gen­heit nicht begrün­den [1].
Da (ver­meint­lich) man­geln­de Sach­kun­de kei­nen Befan­gen­heits­grund ergibt [2], gilt dies auch dann, wenn sich die Metho­den­aus­wahl tat­säch­lich als feh­ler­haft erwie­se.
Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 23. Febru­ar 2016 – 3 StR 481/​15
Münch­Komm-StPO/T­rück, § 74 Rn. 11 mwN; Mey­er-Goß­ner/­Sch­mitt, StPO, 58. Aufl., § 74 Rn. 7[↩]
vgl. BGH, Beschluss vom 20.11.2001 – 1 StR 470/​01, NStZ-RR 2002, 110 mwN[↩]
Ein­stel­lung nach § 154 Abs. 2 StPO – und die „Tat“ Eine Ein­stel­lung nach § 154 Abs. 2 StPO betrifft die Tat im Sinn des § 264 Abs. 1 StPO ((Mey­er-Goß­ner/­Sch­mitt, StPO, 57. Aufl., § 154…
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