Source: https://www.finger-weg-vom-schweizer-waffenrecht.ch/2017/11/20-wesentliche-gruende-gegen-eine-revision-des-schweizer-waffenrechts/
Timestamp: 2018-08-17 00:11:22
Document Index: 147364256

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 5', 'Art. 42', 'Art. 68', 'Art. 9', 'Art. 28']

20 wesentliche Gründe gegen eine Revision des Schweizer Waffenrechts | Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!
20 wesentliche Gründe gegen eine Revision des Schweizer Waffenrechts
Nachdem nun die ersten, sehr wichtigen Vernehmlassungsantworten vorliegen, haben wir uns mit dem Verein LEWAS Legalwaffen Schweiz zusammengesetzt und eine Konklusion der gewichtigsten Argumente erstellt. Herausgekommen sind genau 20 wesentliche Gründe, die gegen eine Revision des Schweizer Waffenrechts sprechen und sich natürlich insbesondere gegen den vorliegenden Vorschlag des Bundesrates richten. Mit diesen 20 Gründen wollen wir einen etwas leichteren Zugang zur Materie all jenen bieten, die sich noch nicht so intensiv mit dem Thema beschäftigten. Zudem hoffen wir natürlich, den einen oder anderen wesentlichen Grund in weiteren qualifizierten Vernehmlassungsantworten wiederzufinden. Denn: Wir sagen nicht grundlos nein. #NichtGrundlosNein
Der folgende Text ist dank der Übersetzungsarbeit von Frank Leutenegger ebenfalls in französischer Sprache verfügbar.
Markus Mayer, Vizepräsident LEWAS
Patrick Jauch, Initiant der Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!»
Aspekte der Zuständigkeit, Schengen
Die Schweiz verfügt bereits nachweislich1 über ein wirksames Waffengesetz, das den Anforderungen aus der EU-Waffenrichtlinie bereits mehr als entspricht. Somit genügt die Genehmigung des Notenaustausches, Änderungen am WG sind keine notwendig.
Der Absicht, den internationalen Terrorismus zu bekämpfen, dient der neue Gesetzesentwurf in keiner Art und Weise und ist damit als unverhältnismässig zurückzuweisen.
Die Änderung der EU-Waffenrichtlinie bezweckt Verbesserungen im Kampf gegen den Terror. Jedoch ist in der EU die Terrorabwehr in der Zuständigkeit der Einzelstaaten, nicht bei der EU2. Die Kommission ist also gar nicht dafür zuständig und hat hier ihre Kompetenzen klar überschritten.
Bei der Schengen-Abstimmung 2005 hat das Schweizer Volk die Feuerwaffenrichtlinie als «Mindestregeln gegen den Waffenmissbrauch»3 und als Massnahme zur Regulierung des grenzüberschreitenden Verkehrs und Handels4 angenommen. Es liegt somit für die jetzige, folgenschwere Gesetzesanpassung gar keine demokratische Legitimation vor.
Das Volk hat 2005 dem Beitritt zu Schengen und Dublin im Wissen zugestimmt, dass die Befürchtung für «einschneidende Beschränkungen in unserem Waffenrecht» «unbegründet» seien2. Das sind sie jetzt nachweislich nicht.
Die Anpassung des Schweizer Waffenrechts geschieht nicht im Einklang mit der Bundesverfassung zur Bekämpfung des Waffenmissbrauchs, sondern ohne die Vorlage von Fakten1 und ausschliesslich dem Diktat der EU folgend, was in einem sicherheitspolitisch sensiblen Bereich nicht toleriert werden kann.
Aspekte des Waffenerwerbes und -besitzes
Ein wesentlicher Teil der Gesetzesanpassungen basiert auf einer Unterscheidung zwischen Faust- und Handfeuerwaffen, deren Definition nirgends verbindlich erbracht wird5 und auf die sogar bisher im eidg. Waffengesetz bewusst verzichtet wurde.
Die Umteilung von bisher nur bewilligungspflichtigen zu verbotenen und somit ausnahmebewilligungspflichtigen Waffen aufgrund eines rechtlich nicht erfassten Magazins widerspricht gängiger Praxis sowie gesundem Menschenverstand6: Durch das Einsetzen eines bestimmten Magazins gilt die gesamte Waffe als verboten.
Das heutige Gesetz formuliert, dass Kantone Ausnahmebewilligungen erteilen KÖNNEN, was zu kantonal unterschiedlichen Auslegungen führt. Weil neu nun viel mehr Waffen – auch ganz normale Sport- und Sammlerwaffen – der Ausnahmebewilligungspflicht unterstehen, genügt eine solche «Kann»-Formulierung absolut nicht mehr. Aufkeimender «Kantönligeist» bei der Erteilung von Bewilligungen wäre gegenüber den Absichten des eidg. Waffengesetzes von 1999 ein Rückschritt.
Mit der Bestätigungspflicht von neu verbotenen Waffen wird eine Nachregistrierungspflicht unter anderem Namen eingeführt. Diese hat das Volk bereits 2011 und 2013 und das Parlament 2015 abgelehnt hat. Der Wille von Volk und Parlament wird somit übergangen.7
Künftig soll jede vom neuen Gesetz betroffene Waffe als Sammler- ODER als Sportwaffe bewilligt werden müssen. Was geschieht mit Sportschützen, die ihren Sport aufgeben? Müssen alle Waffen als Sammlerwaffen erneut bewilligt werden? Ein riesiges Bürokratiemonster wird geweckt!
Der Präzisierungsgrad des Gesetzesentwurfes ist wie vorgelegt zu gering, so dass die eigentliche Verschärfung erst in der Verordnung (wobei hierfür die Grundlage im Gesetz fehlt) oder durch die Gerichte zu erwarten ist, – damit wird die parlamentarische Gesetzgebung unterwandert und der verfassungsmässige Schutz vor Willkür nicht garantiert8.
Aspekte des sportlichen und freizeitlichen Schiessens
Im Breitensport werden künftig verbotene Waffen verwendet werden müssen, was den Anschein erweckt, dass Sportschützen auch etwas Verbotenes tun – das ist schädlich für die Schweizer Tradition des ausserdienstlichen bzw. des sportlichen Schiessens und widerspricht der Sportförderung gemäss Verfassung9.
Weder die Schützenvereine noch private Schiessanlagenbetreiber können und wollen die Verantwortung über die korrekte Erfüllung der Schiesspflicht übernehmen, zumal unklar ist, was «Regelmässigkeit des sportlichen Schiessens» genau bedeutet. Die diesbezügliche Umsetzung ist auch Nicoletta della Valle, Direktorin des Bundesamts für Polizei (fedpol) unklar, insbesondere auch die mit der Überprüfung verbundene Bürokratie.
Mit der Pflicht zum «regelmässigen sportlichen Schiessen» wird ein Bedürfnisnachweis eingeführt. Vor der Schengen-Abstimmung von 2005 wurde dem Stimmbürger versprochen: «Nach wie vor braucht es jedoch für den Erwerb einer Waffe keinen Bedürfnisnachweis.»10 Zudem ist es für die Terrorbekämpfung egal, wie gut ein Sportschütze schiessen kann, ausser die Sportschützen sollen selber die Terroristen bekämpfen.
Die vorhandenen bundeseigenen und privaten Schiessanlagen genügen technisch oder anzahlmässig den zukünftigen gesetzlich geforderten Ansprüchen nicht und müssten in unverhältnismässigem Umfang ausgebaut werden.
Die neue gesetzliche Pflicht zum regelmässigen Gebrauch der Waffe führt zu unnötig mehr privaten Waffen- und Munitionstransporten auf Strasse und Schiene.
Aspekte des Waffensammelns
Für Sammler wird die Darlegung des Zweckes verlangt. Wenn diese als Grundlage für die Entscheidung über das Gesuch dient, erwächst daraus ein Bedürfnisnachweis. Vor der Schengen-Abstimmung von 2005 wurde dem Stimmbürger jedoch versprochen: «Nach wie vor braucht es jedoch für den Erwerb einer Waffe keinen Bedürfnisnachweis.»
Der heutige Status eines ausnahmebewilligungsberechtigten Sammlers für verbotene Waffen und Waffenzubehör und die damit verbundenen Rechte und Pflichten darf nicht durch das Sportschützenwesen verwässert werden.
Es gibt keinen Anlass für erhöhte Anforderungen zur Aufbewahrung von Waffensammlungen, die heutigen Bestimmungen haben sich in der Praxis bewährt.
1 Weder Kriminalstatistik, Suizidstatistik noch Unfallstatistik oder der Bericht des Nachrichtendienstes geben ein Indiz darauf, dass eine Notwendigkeit zur Verschärfung vorliegt.
2 Vgl. Artikel in der NZZ
3 Abstimmungsbüchlein zur Volksabstimmung vom 5. Juni 2005, Erläuterungen des Bundesrates
4 Vgl. «Schengen/Dublin: Häufig gestellte Fragen», EDA
5 Vergleiche Art. 4 im Vorentwurf zum Bundesbeschluss über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Richtlinie 91/477/EWG)
6 Vergleiche Art. 5 im Vorentwurf zum Bundesbeschluss
7 Vergleiche Art. 42b im Vorentwurf zum Bundesbeschluss
8 Vergleiche Art. 68 der Bundesverfassung
9 Vergleiche Art. 9 der Bundesverfassung
10 Vergleiche Art. 28d, Abs. 2, Bst. a und b im Vorentwurf zum Bundesbeschluss
Maintenant que les premières réponses à la consultation sont connues, nous nous sommes associés à l'association LEWAS, Legal Weapons Switzerland, et avons fait la liste des arguments les plus importants. Le résultat, ce sont les 20 principales raisons de s'opposer à une révision de la loi suisse sur les armes et, partant, au projet actuel du Conseil fédéral. Ces 20 raisons ont pour but de fournir un argumentaire à tous ceux qui n'ont pas fondamentalement étudié la question. Nous espérons évidemment retrouver l'une ou l'autre de ces raisons – et en découvrir d’autres – parmi les réponses officielles à la consultation. Parce que: nous ne disons pas non sans raison.
SwissGuns a traduit (avec quelques aides qualifiés !) ce texte publié par «Pas touche
au droit suisse sur les armes!».
Patrick Jauch, Initiateur de l'action «Pas touche au droit suisse sur les armes!»
La Suisse a déjà prouvé1 qu'elle dispose d'une loi efficace sur les armes, qui dépasse largement les exigences de la directive européenne sur les armes. Il suffirait d’approuver l'échange de notes, en principe aucune modification de la loi n'est nécessaire.
Le nouveau projet de loi n'apporte aucun élément permettant de combattre le terrorisme international, ce qui est le but officiel de la directive. Il faut donc le rejeter comme disproportionné.
L'amendement à la directive sur les armes de l'UE vise à améliorer la lutte contre le terrorisme. Cependant, dans l'UE, le contre-terrorisme relève de la compétence des états et non de l'UE2. La Commission n'est donc pas compétente et a clairement outrepassé ses prérogatives.
Lors du vote Schengen, en 2005, le peuple suisse a adopté la directive sur les armes à feu en tant que «règles minimales contre l'abus d'armes» 3 et en tant que mesure de régulation du trafic et des échanges transfrontaliers4. Des modifications importantes de la loi actuelle n’auraient aucune légitimité démocratique
En 2005, le peuple a accepté de rejoindre Schengen et Dublin notamment parce nous avions reçu l'assurance que "les craintes de «restrictions drastiques de notre loi sur les armes» étaient «infondées»2. On voit ce qui en est aujourd'hui.
L'adaptation de la loi suisse sur les armes n'est pas conforme à la Constitution fédérale, dont l'article 107 porte sur la lutte contre l'usage abusif d'armes. Sans présenter aucun motif1, elle se contente de suivre les décisions de l'UE, ce qui ne peut être toléré, dans ce domaine sensible de la politique de sécurité.
Une partie essentielle des durcissements législatifs est basée sur une distinction entre les armes de poing et les armes d'épaule, dont la définition n'a jamais été fixée5 dans la loi et a même été délibérément omise dans la loi.
Le passage de certaines armes auparavant soumises à autorisation dans la catégorie des armes interdites et de ce fait soumises à autorisation exceptionnelle, à cause d'un magasin, détachable, contredit la pratique courante et le bon sens. Le simple fait d'introduire tel ou tel magasin rend toute l'arme illégale.
La loi d'aujourd'hui stipule que les cantons PEUVENT accorder des exemptions, ce qui entraîne des différences d'interprétation cantonales. Dès lors, beaucoup d'armes - même les armes de sport et de collection normales - deviendraient soumises au régime de l'exemption, une telle formulation «PEUT» n'est absolument plus suffisante. Le développement de particularités cantonales serait contraire aux intentions de la loi fédérale sur les armes de 1999 et représenterait en fait un pas en arrière par rapport à celle-ci.
Avec l’obligation de déclarer les armes qui seraient autrement interdites, on réintroduit un enregistrement rétroactif, sous un autre nom. Cette mesure a déjà rejetée par le peuple en 2011 et 2013 et par le parlement en 2015. Les volontés du peuple et du parlement sont donc ignorées.<sup>7</sup>
À l'avenir, pour toute arme affectée par la nouvelle loi, il faudra obtenir un licence de collectionneur ou de tireur sportif. Que se passera-t-il pour les tireurs qui renoncent à leur sport ? Leurs armes devront-elles être reclassées, moyennant une nouvelle autorisation, comme armes de collection ? On va créer un véritable monstre bureaucratique.
Le degré de précision du projet de loi est trop faible, de sorte que les restrictions ne peuvent être formulées que dans le règlement d'application (sans base légale dans la loi), ce qui ne respecte ni les compétences législatives du parlement, ni la garantie constitutionnelle de protection contre l'arbitraire.8
Aspects concernant le tir sportif et récréatif
Des armes soumises à autorisation exceptionnelle devraient être utilisées à l'avenir pour les tirs populaires. Cela donnera l'impression que les tireurs font quelque chose d'interdit. Cela nuira à la tradition suisse du tir sportif ou hors service. En outre, cela contredira la volonté constitutionnelle de promotion du sport9.
Ni les sociétés de tir ni les exploitants de stands de tir privés ne peuvent et ne veulent assumer la responsabilité de la bonne exécution des nouvelles obligations de tir, d'autant plus que la signification de l'exigence de la «régularité du tir sportif» manque de clarté. Même Nicoletta della Valle, directrice de l'Office fédéral de la police (fedpol), estime que la mise en œuvre est peu claire, de même que la bureaucratie qui en découlera.
Avec l'obligation de «tir sportif régulier» une clause du besoin est introduite. Avant le vote de Schengen en 2005, les électeurs se sont vus promettre qu'il n'y aurait «toujours pas de clause du besoin pour l'acquisition d'une arme».10 De plus, dans le cadre de la lutte contre le terrorisme, les qualités des tireurs ne devraient pas jouer de rôle, à moins d'imaginer que c'est aux tireurs de combattre eux-mêmes le terrorisme.
Les stands de tirs actuellement disponibles, privés ou propriété de l’État fédéral, ne suffiraient pas à remplir les obligations liées à la nouvelle réglementation, que ce soit techniquement ou de par leur nombre. Les modifications à entreprendre seraient disproportionnées.
La nouvelle obligation légale d'une utilisation régulière de l'arme conduirait inutilement à augmenter le nombre de transports d'armes et de munitions, que ce soit par la route ou par le rail.
On exigerait des collectionneurs un énoncé de leur objectif de collection. Si cela doit servir de base à la décision concernant la demande d'autorisation, il en résultera une clause du besoin. Cependant, avant le vote Schengen de 2005, on avait promis aux électeurs: «Cependant, il n'y a pas clause du besoin pour acquérir une arme».
Les droits et obligations des collectionneurs, et notamment ceux qui collectionnent des armes ou des accessoires interdits (autorisations exceptionnelles) ne doivent pas dépendre à l’avenir d’une éventuelle pratique du tir sportif.
Il n'y a pas de raison d'augmenter les exigences pour l’entreposage des collections d'armes, les règlements actuels ont été éprouvés dans la pratique.
4 Voir «Schengen / Dublin: Foire aux questions», DFAE
6 Voir l'article 5 dans l'avant-projet d'arrêté fédéral.
7 Comparer l'article 42b dans l'avant-projet d'arrêté fédéral.
9 Voir l'article 68 de la Constitution fédérale.
10 Voir l'article 28d, paragraphe 2, let. a et b dans -projet d'arrêté fédéral.
← Wider das Geplapper: Unser Argumentarium für Waffenrechtsdebatten
Sehnlichst erwartet und jetzt endlich da: Die Stellungnahme des SSV →
Peter Blatter sagt:
Ich als langjähriger Schütze und Waffensammler bin froh, dass endlich dieser idiotischen Gesetzgebung aus der EU entgegengetreten wird. Den Dank an all denen die diese Arbeit leisten, indem auch dieses nutzlose EU Papier zerpflückt wurde um aufzuzeigen was Sache ist.
Mit hochachtungsvollem Sammlergruss
Rainer Schittenhelm sagt:
Ausgerechnet den EU-Befürwortern, die allzu „liebedienerisch“ sich allen möglichen EU-Vorschriften unterwerfen möchten (in der Hoffnung noch möglichst lange von den „Bilateralen“ zu profitieren), erwächst mit der möglichen Annahme der EU-Waffenrichtlinie eine noch grössere Anzahl von EU-Gegnern und „Isolationisten“ hier in der Schweiz. Das sollten auch die Bundesrätler und Bundesrätlerinnen in Bern einmal bedenken.
Ich habe mich bisher eher zu den gemässigten Befürwortern eines einvernehmlichen Kurses mit der EU gezählt. Mit der Annahme dieser Richtlinie ist für mich aber eine rote Linie überschritten. Es reicht !
Wir genügen bereits den allgemeinen EU-Richtlinien und sollten uns an den Tschechen ein Beispiel nehmen, wo zur Zeit eine weitere LOCKERUNG des Waffengesetzes vorbereitet wird.
Exzellentes und umfangreiches Argumentarium. Bravo. Hoffentlich finden wir die charismatische Exponenten, die diesen Argumenten zum Durchbruch bei der Bevölkerung verhelfen. Ihr macht eine fantastische Arbeit.
Roland Schwartz sagt:
1. Dezember 2017 um 17:35 Uhr
Tradition schafft Identität. Identität schafft Stabilität. Laßt Euch Eure Traditionen und Verhaltensmuster nicht durch das geplante neue Waffenrecht verwässern. Es schafft nicht mehr Sicherheit, sondern nur mehr Bürokratie.
Beat Amrein sagt:
Meinen die Damen und Herren in Brüssel oder in Bern, welche dieses neue EU-Waffenrecht einführen wollen, allen Ernstes, auch nur ein einziger Bösewicht, ob gemeiner Gangster oder möglicher Terrorist, würde seine unregistrierte Waffe melden oder gar abgeben? Sehr viele ehrliche und bodenständige Schweizer Schützen und Sammler jedoch würden wegen dieser bürokratischen Hürden und unnützen Einschränkungen auf ihre Freizeitbeschäftigung verzichten. Ob das wohl genau die Absicht gewisser politischer Kreise ist?
Ihr Leute von der Aktion „Finger weg vom Schweizer Waffenrecht“ macht sehr gute Arbeit, besten Dank!
Claude Gaberel sagt:
La Suisse n’a pas attendu les directives de l“UE pour prendre des mesures concrètes dans le domaine des armes. De plus, il conviendrait d’établir pour les gens de Bruxelles, la liste des attentats terroristes perpétrés avec des armes d’ordonnance suisses. Non mais, pour qui se prennent-ils ces fonctionnaires grassement payés. Il faut retirer ce dossier à Mme Sommaruga, laquelle ne fait pas une bonne ambassadrice des tireurs suisses auprès de l’UE. Pourquoi ces gens ne sont-ils pas invités dans nos fêtes de tir ? Ils apprendraient quelque chose.
Tomas Tomasovic sagt:
6. Dezember 2017 um 19:17 Uhr
Mich stören an dem Ganzen mehrere Elemente, die nirgens laut genug erwähnt werden.
1. Dass es unseren Gegnern um die VOLKSENTWAFFNUNG geht, die unbedingt vor den nachfolgenden Freiheitseinschränkungen bis zur völligen Diktatur durchgeführt werden muss. Ja, ja, alle wissen das. Unsere Gegner wissen, dass wir es wissen. Es muss ihnen aber mal laut und im Klartext vorgeworfen werden, damit sie auch mal in die Defensive müssen.
2. Dass die Pariser Terrorakte nur als VORWAND dienen, wobei es sich eigentlich um einen sehr schlechten Vorwand handelt, siehe Punkt 3. Ja, ja, alle wissen das. Wir, sie. Aber es muss ihnen endlich mal explizit vorgeworfen werden!
3. Pariser Terrorakte – FOLGEUMKEHR. Wenn damals in Paris liberalere Waffen-Verhältnisse geherscht hätten, könnte ein beträchtlicher Teil der Erschossenen heute noch leben! Hierzu gehört auch die Tatsache, dass die Israelische Regierung die jüdische Bevölkerung in Israel aufgefordert hat, sich zu bewaffnen, und nicht umgekehrt! Jeder VOLKSENTWAFFNER trägt damit die Verantwortung für die künftig getöteten!
4. Die ANONYMITÄT der EU-Richtlinie-Autoren. Sicher ist es nicht Juncker gewesen. Wie lange will man noch diese Lobby aus dem bequemen Hinterhalt der Anonymität agieren lassen? Kann jemand so ein Verzeichnis erstellen? Wenn ja, veröffentlichen! Mit Namen und Adressen und sonstigen Parametern! Damit wir unsere EU-Gegner endlich kennenlernen!
Morf Stephan sagt:
27. Dezember 2017 um 8:02 Uhr
Die Schweiz verfügt bereits nachweislich über ein wirksames Waffengesetz, das den Anforderungen aus der EU-Waffenrichtlinie bereits mehr als entspricht.
Was wird aus uns Sportschützen? Dies wird ein unüberschaubarer Papierkrieg geben.
Roger Spaltenstein sagt:
Dank All denen die Ihre Zeit für diese Sinnvolle Aufgabe opfern.
Das ist nur ein Grund, wenn die heutigen Bestimmungen umgesetzt werden würden,…….. wäre es mehr als gut.
Wü Tom sagt:
Ich hoffe innigst das es reicht durch all die
Gegner ( Pro Tell, Lewas, SVP, SSV, Privatschützen/Vereine etc.) gegen dieses neue Gesetz einfluss beim Bundesrat zu erreichen. In den letzten Jahren haben solche Gegeninitiativen kaum Gehör bei BR erzeugt. Sei es bei MEI, EU beitritt,Bilaterale, AHV/PK, od Billag. Es wurde meistens im Sande verlaufen gelassen od mit abgeänderten,nicht dem Volk entsprechenden Verabschiedungenerlassen. Diese Anpassung hat null u nix mit Terrorsicherheit zu tun. Kein Terrorist wird seine Waffe auf legalem Weg erwerben/registrieren lassen. Ob die Magazinkapazität auf 10,20 od 30+ beschränkt wird ändert nochmals nix. Hat jener halt 10 Mag.a 10 Schuss dabei. Wächsel eines Mag.dauert 2 sec.
Ob ein Schaft umklappbar od nicht..60cm od 80cm länge einer Schusswaffe ändert nochmals nix für d Terroristen. Es wird nur der Bürger/Volk entwaffnet,der sowieso all die vorgeschlagenen Auflagen bereits erfüllt. Leumund muss positiv sein. Ein Waffenerwerbschein braucht er/ausgestellt v den Behörden nach genauer Prüfung. Registrierung bei Kauf mit RückCopi
an die Behörden. Aufbewahrung d Waffe/Munition in gesichertem Schrank/Raum etc.
Schengenen erfüllt seit Jahren keine vorgesehen Auflagen,auch die sogenannten Grenzüberschreitende Infoaustausch betreffend Kriminalität. Von Rücknahme/Rückführung bestimmter Menschen gar nicht zu sprechen. Alles nur Luug und Druug. Die EU entwickelt sich in jeglicher Sparte immer mehr zur Diktatur und unsere Regierung hängt sich schön unter die HirachiPyramide unten dran. Dieser Gesetzesentwurf ist abzulehnen auch wen man Schengenen dabei riskiert. Auch ist das Rahmenabkommen wie die Bilateralen neu zu bewerten und zu erneuern.
Was ist wenn man ein Sammler ist und 1 mal im Jahr in die Schiessanlage geht?? Darf man das dann noch? Ich persönlich hätte nichts dagegen wenn wir aus dem Schengen Raum austreten.