Source: http://buskeismus-lexikon.de/index.php?title=5_U_220/08_-_02.09.2009_-_Kapitale_Degeneration_des_Rechtsempfindens_von_Google&diff=7026&oldid=6916
Timestamp: 2019-12-12 19:11:46
Document Index: 180055609

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 52', 'BGH', '§ 51', 'Art. 5', '§ 42', '§ 52', 'BGH', '§ 51', 'Art. 5', '§ 51']

Version vom 20:08, 5. Sep. 2009 (bearbeiten)
- '''Google-Anwalt Herr Wimmers:''' Die Thumbnails sind [lediglich] ein Markierungsinstrument. Jeder weiß, es ist nicht der Inhalt von Google. Eine Kontrolle oder Einfluss ausüben, wollen wir nicht. § 42a des UirhG hatten Sie angeblich … . Zu § 52.Das Landgericht hat leider auf Grundlage des alten Paragrafen 51 gerichtet. … Ist bei [http://images.google.de/images?hl=de&lr=lang_de&resnum=0&q=Dreier%20Urheberrecht&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi Dreier] noch nicht veröffentlicht. Es gibt zwei wesentliche … . Der Strukturwandel von analoger zu digitaler Welle. Ist praktische eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Konkordanz Konkordanz]. Es gibt die [http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20000629_1bvr082598.html Entscheidung] des Bundesverfassungsgerichts zu Zitaten von Brecht. Ohne sich damit auseinanderzusetzen, möchte ich sagen, es sind Zitate von Berthold Brecht in dem Werk von Heiner Müller. Es ist Literatur. Der BGH sagt, nach § 51 ist das noch gestattet. Die Gründe sind wie hier. Die Suchmaschine nutz das Grundrecht auf Informationen nach Art. 5 des Grundgesezes. Es wird angewendet auch für Urheberrecht. Es gibt Präzedenzfälle. … , das Stück [http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20000629_1bvr082598.html "GERMANIA 3 GESPENSTER AM TOTEN MANN"]. Dem Urheberrecht ist es nicht fremd, das zu gestalten. + '''Google-Anwalt Herr Wimmers:''' Die Thumbnails sind [lediglich] ein Markierungsinstrument. Jeder weiß, es ist nicht der Inhalt von Google. Eine Kontrolle oder Einfluss ausüben, wollen wir nicht. § 42a des UirhG hatten Sie angeblich … . Zu § 52.Das Landgericht hat leider auf Grundlage des alten Paragrafen 51 gerichtet. … Ist bei [http://images.google.de/images?hl=de&lr=lang_de&resnum=0&q=Dreier%20Urheberrecht&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi Dreier] noch nicht veröffentlicht. Es gibt zwei wesentliche … . Der Strukturwandel von analoger zu digitaler Welle. Ist praktisch eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Konkordanz Konkordanz]. Es gibt die [http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20000629_1bvr082598.html Entscheidung] des Bundesverfassungsgerichts zu Zitaten von Brecht. Ohne sich damit auseinanderzusetzen, möchte ich sagen, es sind Zitate von Berthold Brecht in dem Werk von Heiner Müller. Es ist Literatur. Der BGH sagt, nach § 51 ist das noch gestattet. Die Gründe sind wie hier. Die Suchmaschine nutzt das Grundrecht auf Informationen nach Art. 5 des Grundgesezes. Es wird angewendet auch für Urheberrecht. Es gibt Präzedenzfälle. … , das Stück [http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20000629_1bvr082598.html "GERMANIA 3 GESPENSTER AM TOTEN MANN"]. Dem Urheberrecht ist es nicht fremd, das zu gestalten.
- '''Bernhard-Anwalt Herr van Eendenburg:''' Die Argumente … . Das Landgericht hat sich in der Sache damit auseinandergesetzt. … Wieder …. ankommen. Das Ganze hat was mit Science Fiction zu tun, mit der künstlichen Intelligenz. Google hat damit nicht zu tun. Frankenstein kann nicht mehr gesteuert werden. Am Anfang des Google-Projektes gab es nicht die Idee, das ganze Internet zu speichern. Zum wirklichen Interessen von Google. Die Bildersuche ist ein attraktives Geschäft für jede Form von Werbung. Je mehr Aufmerksamkeit ich habe, desto besser kann ich meine Produkte vermarkten. 51 greift nicht ganz. Das Zitatrecht hat Schranken. Was ist der Ausdruck dieser Schranken. Es gibt den Urheber und dern Eigentümer. Bestimmte Nutzung muss sich der Urheber gefallen lassen, damit man sich in der Gesellschaft damit auseinandersetzen darf. Hier hat Google nicht substantiiert dargelegt, wie ist die Nutzung für die Gesellschaft. … wie attraktiv ist es, durch das Suchergebnis … . … Interesse von Googel geht ohne Rücksicht auf die Inhalte – [http://de.wikipedia.org/wiki/Eventualvorsatz dolus <i>eventualis</i>]. Google handelt nach dem Prinzip: Gehe in den Wald und schieße aus alles, was sich bewegt. Oder bewege mich auf der Straße ohne jeglichen regeln. Gerade, wenn man sich mit der Problematik beschäftigt, verletze ich die Interessen anderer, ist eine Abwägung erforderlich. … Gerade … finden es weniger reizend, wenn man auf Google Namen eingibt, dass dann Bilder ohne Geld erhalten werden können. Die genannten Entscheidungen passen nicht. …Störerhaftung wegen zur Verfügungstellug einer Technologie … Störerhaftung +über die Zumutbarkeit. Kann an die Schulzeit erinnern: auf das Nachbargrundstück fällt eine Lawine von meinem Grundstück. Diese Störerhaftung können wir nicht aufgeben. Die Störung muss beseitigt werden. Schon die Kriterien der Zumutbarkeit … Es gibt Unternehmen, die sagen, wir sind die Urheber. Wir alles mit Zeitaufwand heruntergeladen und dann sagen sie, wir nehmen raus. Das ist eine Störung. Muss … tragen. Hole Regress von denen, die rechtswidrig Geschäfte mit den Bildern machen. Zu Heiner Müller und den Brecht-Zitaten. Das war Kunst. Kunst ist vom Grundgesetz geschützt. Es gilt die Freiheit der Kunst. Was Heiner Müller gemacht hat, ist Kunst, eine Form der Collage. Hier, bei Google, geht es nicht um Kunst. Hier geht es um Kommerz. Hier geht es um das Interesse, die übernommene Welt in der bearbeiteten Fiorm kommerziell zu nutzen. + '''Bernhard-Anwalt Herr van Eendenburg:''' Die Argumente … . Das Landgericht hat sich in der Sache damit auseinandergesetzt. … Wieder …. ankommen. Das Ganze hat was mit Science Fiction zu tun, mit der künstlichen Intelligenz. Google hat damit nichts zu tun. Frankenstein kann nicht mehr gesteuert werden. Am Anfang des Google-Projektes gab es nicht die Idee, das ganze Internet zu speichern. Zu den wirklichen Interessen von Google. Die Bildersuche ist ein attraktives Geschäft für jede Form von Werbung. Je mehr Aufmerksamkeit ich habe, desto besser kann ich meine Produkte vermarkten. § 51 UrhG greift nicht ganz. Das Zitatrecht hat Schranken. Was ist der Ausdruck dieser Schranken. Es gibt den Urheber und den Eigentümer. Bestimmte Nutzung muss sich der Urheber gefallen lassen, damit man sich in der Gesellschaft damit auseinandersetzen darf. Hier hat Google nicht substantiiert dargelegt, wie ist die Nutzung für die Gesellschaft. … wie attraktiv ist es, durch das Suchergebnis … . … Interesse von Google geht ohne Rücksicht auf die Inhalte – [http://de.wikipedia.org/wiki/Eventualvorsatz dolus <i>eventualis</i>]. Google handelt nach dem Prinzip: Gehe in den Wald und schieße auf alles, was sich bewegt. Oder bewege mich auf der Straße ohne jeglichen Regeln. Gerade, wenn man sich mit der Problematik beschäftigt, verletze ich die Interessen anderer, ist eine Abwägung erforderlich. … Gerade … finden es weniger reizend, wenn man auf Google Namen eingibt, dass dann Bilder ohne Geld erhalten werden können. Die genannten Entscheidungen passen nicht. …Störerhaftung wegen zur Verfügungstellug einer Technologie … Störerhaftung +über die Zumutbarkeit. Kann an die Schulzeit erinnern: auf das Nachbargrundstück fällt eine Lawine von meinem Grundstück. Diese Störerhaftung können wir nicht aufgeben. Die Störung muss beseitigt werden. Schon die Kriterien der Zumutbarkeit … Es gibt Unternehmen, die sagen, wir sind die Urheber. Wird alles mit Zeitaufwand heruntergeladen und dann sagen sie, wir nehmen raus. Das ist eine Störung. Muss … tragen. Hole Regress von denen, die rechtswidrig Geschäfte mit den Bildern machen. Zu Heiner Müller und den Brecht-Zitaten. Das war Kunst. Kunst ist vom Grundgesetz geschützt. Es gilt die Freiheit der Kunst. Was Heiner Müller gemacht hat, ist Kunst, eine Form der Collage. Hier, bei Google, geht es nicht um Kunst. Hier geht es um Kommerz. Hier geht es um das Interesse, die übernommene Welt in der bearbeiteten Form kommerziell zu nutzen.
- '''Kommentar der Pseudoöffentlichkeit:''' Wie liefern aml einige Beispiele für die Verschlagwortung, den Zettelkasten. + '''Kommentar der Pseudoöffentlichkeit:''' Wir liefern mal einige Beispiele für die Verschlagwortung, den Zettelkasten.
- Das „Schlagwort“ Richter Zink Nutten liefert das folgende [http://images.google.de/images?hl=de&source=hp&q=Richter+Zink+Nutten&btnG=Bilder-Suche&gbv=2&aq=f&oq= Suchergebnis] in der Google-Bildersuche mit 85 "Treffern":<br>< br> + Das „Schlagwort“ "'''Richter Zink Nutten'''" liefert das folgende [http://images.google.de/images?hl=de&source=hp&q=Richter+Zink+Nutten&btnG=Bilder-Suche&gbv=2&aq=f&oq= Suchergebnis] in der Google-Bildersuche mit 85 "Treffern":<br><br>
- Beim „Schlagwort“ und gibt es im Suchergebnis 17.500.000 Bilder:<br><br> + Beim „Schlagwort“ "'''und'''" gibt es im Suchergebnis 17.500.000 Bilder:<br><br>
- '''Kommentar der Pseudoöffentlichkeit:''' Gerade dies ist bei Google nicht der Falls. Suche sie mal nach dem Buchstaben „a“. das [http://images.google.de/images?hl=de&source=hp&q=a&lr=lang_de&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wi Ergebnis] sind fast 2 Milliarden Bilder, mehr als es web-Seiten gibt.. + '''Kommentar der Pseudoöffentlichkeit:''' Gerade dies ist bei Google nicht der Fall. Suchen sie mal nach dem Buchstaben „'''a'''“. Das [http://www.google.de/search?hl=de&q=a&btnG=Suche&meta= Ergebnis] sind mehr als 17 Milliarden Treffer, bei der Google-Bildersuche werden bei Eingabe des einfachen Buchstaben "'''a'''" fast 2 Milliarden Bilder gefunden. Das ist keine Verschlagwortung.
- {{Wichtiger Hinweis Bericht}} + Google baut auf einer Geschäftsidde mit täglich millioneefachen Rechtsverletzungen.
- [[Kategorie:Bericht Aktenzeichen|8 7 U 220/08]] + Die Vertedigungstrategie von Google besitzt mehere Stränge:
- [[Kategorie:Bericht Gericht|Hamburg 8 7 U 220/08]] + * Google bestreitet, die Urheberrechte des Klägers
- [[Kategorie:Bericht Datum|9.09.02]] + * Google behauptet, keine Urheberrecht zu verletzen, ähnlich wie Karteikarten einer Bibliothek
- [[Kategorie:Google]] + * Google behauptet, an der Bilderrsuche nichts zu verdienen
- <datecategory name="Berichte nach Datum" date="02.09.2009" /> + * Google behauptet, die Thumbnails werden kommerziell nicht genutzt.
- ==Kommentar== + Dazu im Einzelnen das Folgende:
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