Source: https://www.buzer.de/gesetz/3661/index.htm
Timestamp: 2020-08-05 22:45:01
Document Index: 181564788

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 10', '§ 15', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 16', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 5', '§ 16', '§ 4', '§ 3', '§ 3', '§ 5', '§ 16', '§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 81', '§ 16', '§ 16', '§ 2', '§ 16', '§ 8', '§ 16', '§ 16']

ErgThAPrV Ergotherapeuten-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung
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Anlage 2 (zu § 1 Abs. 3) Bescheinigung über die Teilnahme an den Ausbildungsveranstaltungen
Anlage 3 (zu § 10 Abs. 2 Satz 1) Zeugnis über die staatliche Prüfung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten
Anlage 4 (zu § 15) Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
Anlage 4a (zu § 16a Absatz 2) Bescheinigung über die Teilnahme am Anpassungslehrgang
Anlage 4b (zu § 16a Absatz 3) Bescheinigung über die staatliche Eignungsprüfung
Anlage 5 (zu § 16b Absatz 2) Bescheinigung über die Teilnahme am Anpassungslehrgang *)
Anlage 6 (zu § 16b Absatz 7) Bescheinigung über die staatliche Kenntnisprüfung *)
Text in der Fassung des Artikels 7 Verordnung zur Durchführung und zum Inhalt von Anpassungsmaßnahmen sowie zur Erteilung und Verlängerung von Berufserlaubnissen in Heilberufen des Bundes V. v. 2. August 2013 BGBl. I S. 3005 m.W.v. 1. Januar 2014
Allgemeine Krankheitslehre; Spezielle Krankheitslehre einschließlich diagnostischer, therapeutischer, präventiver und rehabilitativer Maßnahmen sowie psychosozialer Aspekte; Grundlagen der Arbeitsmedizin;
(1) 1Antragsteller, die eine Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 des Ergotherapeutengesetzes beantragen, können zum Nachweis, dass die Voraussetzungen nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 dieses Gesetzes vorliegen, eine von der zuständigen Behörde des Herkunftsmitgliedstaats ausgestellte entsprechende Bescheinigung oder einen von einer solchen Behörde ausgestellten Strafregisterauszug oder, wenn ein solcher nicht beigebracht werden kann, einen gleichwertigen Nachweis vorlegen. 2Hat die für die Erteilung der Erlaubnis zuständige Behörde berechtigte Zweifel, kann sie von der zuständigen Behörde eines Mitgliedstaats eine Bestätigung verlangen, aus der sich ergibt, dass dem Antragsteller die Ausübung des Berufs, der dem des Ergotherapeuten entspricht, nicht auf Grund eines schwerwiegenden standeswidrigen Verhaltens oder einer Verurteilung wegen strafbarer Handlungen dauerhaft oder vorübergehend untersagt worden ist. 3Hat die für die Erteilung der Erlaubnis zuständige Behörde in den Fällen des Satzes 1 oder des Satzes 2 von Tatbeständen Kenntnis, die außerhalb des Geltungsbereichs des Gesetzes eingetreten sind und im Hinblick auf die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes von Bedeutung sein können, so hat sie die zuständige Stelle des Herkunftsmitgliedstaats zu unterrichten und sie zu bitten, diese Tatbestände zu überprüfen und ihr das Ergebnis und die Folgerungen, die sie hinsichtlich der von ihr ausgestellten Bescheinigungen und Nachweise daraus zieht, mitzuteilen. 4Die in den Sätzen 1 bis 3 genannten Bescheinigungen und Mitteilungen sind vertraulich zu behandeln. 5Sie dürfen der Beurteilung nur zugrunde gelegt werden, wenn bei der Vorlage die Ausstellung nicht mehr als drei Monate zurückliegt.
(2) 1Antragsteller, die eine Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 des Ergotherapeutengesetzes beantragen, können zum Nachweis, dass die Voraussetzungen nach § 2 Abs. 1 Nr. 3 dieses Gesetzes vorliegen, einen entsprechenden Nachweis ihres Herkunftsmitgliedstaats vorlegen. 2Wird im Herkunftsmitgliedstaat ein solcher Nachweis nicht verlangt, ist eine von einer zuständigen Behörde dieses Staates ausgestellte Bescheinigung anzuerkennen, aus der sich ergibt, dass die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 3 des Ergotherapeutengesetzes erfüllt sind. 3Absatz 1 Satz 4 und 5 gilt entsprechend.
(3) Antragsteller, die über einen Ausbildungsnachweis im Beruf des Ergotherapeuten verfügen, der in einem anderen Vertragsstaat des Europäischen Wirtschaftsraumes erworben worden ist, führen nach der Anerkennung ihrer Berufsqualifikation die Berufsbezeichnung „Ergotherapeutin" oder „Ergotherapeut".
(5) 1Die zuständige Behörde hat den Dienstleistungserbringer bei der erstmaligen Anzeige einer Dienstleistungserbringung im Sinne des § 5a des Ergotherapeutengesetzes binnen eines Monats nach Eingang der Meldung und der Begleitdokumente über das Ergebnis ihrer Nachprüfung zu unterrichten und ihm dabei mitzuteilen, ob sie die Erbringung der Dienstleistung erlaubt oder von ihm verlangt, eine Eignungsprüfung abzulegen. 2Ist der zuständigen Behörde eine Nachprüfung innerhalb eines Monats nach Eingang der Meldung und der Begleitdokumente in besonderen Ausnahmefällen nicht möglich, unterrichtet sie den Dienstleister innerhalb dieser Frist über die Gründe der Verzögerung; sie hat die der Verzögerung zugrunde liegenden Schwierigkeiten binnen eines Monats nach dieser Mitteilung zu beheben und spätestens innerhalb von zwei Monaten nach der Behebung der der Verzögerung zugrunde liegenden Schwierigkeiten über die Dienstleistungserbringung zu entscheiden. 3Erhält der Dienstleistungserbringer innerhalb der in den Sätzen 1 und 2 genannten Fristen keine Rückmeldung der zuständigen Behörde, darf die Dienstleistung erbracht werden.
§ 16a hat 1 frühere Fassung und wird in 7 Vorschriften zitiert
(2) 1Der Anpassungslehrgang dient dem Ausgleich der von der zuständigen Behörde festgestellten wesentlichen Unterschiede (Lehrgangsziel). 2Er wird entsprechend dem Lehrgangsziel in Form von theoretischem und praktischem Unterricht, einer praktischen Ausbildung mit theoretischer Unterweisung oder beidem an Einrichtungen nach § 4 Absatz 1 des Ergotherapeutengesetzes oder an Einrichtungen durchgeführt, die von der zuständigen Behörde als vergleichbar anerkannt wurden. 3An der theoretischen Unterweisung sollen Personen nach § 3 Absatz 1 Satz 2 Nummer 3 Buchstabe b in angemessenem Umfang beteiligt werden. 4Die zuständige Behörde legt die Dauer und die Inhalte des Anpassungslehrgangs so fest, dass das Lehrgangsziel erreicht werden kann. 5Die Ableistung des Anpassungslehrgangs ist durch eine Bescheinigung nach dem Muster der Anlage 4a nachzuweisen.
(3) 1Bei der Eignungsprüfung haben die Antragsteller nachzuweisen, dass sie über die zum Ausgleich der von der zuständigen Behörde festgestellten wesentlichen Unterschiede erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. 2Sie besteht aus einer praktischen Prüfung. 3Dabei hat der Prüfling an mindestens einem und höchstens drei Patienten aus den in Anlage 1 Teil B genannten Bereichen einen ergotherapeutischen Befund zu erheben, einen Behandlungsplan und dessen Durchführung mit den dazugehörigen Erörterungen und Begründungen in einem Prüfungsgespräch darzustellen sowie eine ergotherapeutische Behandlung entsprechend dem Behandlungsplan durchzuführen. 4Die zuständige Behörde legt die Bereiche, in denen die Eignungsprüfung durchgeführt wird, gemäß den festgestellten wesentlichen Unterschieden fest. 5Die Eignungsprüfung soll für jeden Bereich höchstens 120 Minuten dauern. 6Sie wird von zwei Fachprüfern, darunter mindestens einem Fachprüfer nach § 3 Absatz 1 Satz 2 Nummer 3 Buchstabe b, abgenommen und bewertet. 7Während der Eignungsprüfung sind den Prüfern Nachfragen gestattet, die sich auf das konkrete praktische Vorgehen beziehen. 8Die Eignungsprüfung ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Fachprüfer sie übereinstimmend mit „bestanden" bewerten. 9Das Bestehen setzt mindestens voraus, dass die Leistung des Prüflings trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt. 10Kommen die Fachprüfer zu einer unterschiedlichen Bewertung, entscheidet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses nach Rücksprache mit den Fachprüfern über das Bestehen. 11Die Eignungsprüfung soll mindestens zweimal jährlich angeboten werden. 12Sie darf einmal wiederholt werden. 13Über die bestandene Eignungsprüfung wird eine Bescheinigung nach dem Muster der Anlage 4b erteilt.
(4) 1Absatz 3 gilt entsprechend für Personen, die sich gemäß § 5a Absatz 3 Satz 6 des Ergotherapeutengesetzes einer Eignungsprüfung zu unterziehen haben. 2Abweichend von Absatz 3 Satz 11 ist dabei sicherzustellen, dass die Eignungsprüfung innerhalb eines Monats nach der Entscheidung gemäß § 16 Absatz 5 Satz 1 oder Satz 2 abgelegt werden kann.
(1) 1Die zuständige Behörde hat über Anträge auf Erteilung einer Erlaubnis als Ergotherapeutin oder Ergotherapeut nach § 1 Absatz 1 des Ergotherapeutengesetzes in Verbindung mit § 2 Absatz 2, 3, 3a oder Absatz 4 des Ergotherapeutengesetzes kurzfristig, spätestens vier Monate, nach Vorlage der für Entscheidungen nach § 2 des Ergotherapeutengesetzes erforderlichen Unterlagen zu entscheiden. 2Im Falle des § 81a des Aufenthaltsgesetzes soll die Entscheidung innerhalb von zwei Monaten erfolgen.
(3) 1Die Prüfungen nach § 16a Absatz 3 und § 16b Absatz 3 finden in Form einer staatlichen Prüfung vor einer staatlichen Prüfungskommission statt. 2Die Länder können zur Durchführung der Prüfungen die regulären Prüfungstermine der staatlichen Prüfung nach § 2 Absatz 1 nutzen; sie haben dabei sicherzustellen, dass die Antragsteller die Prüfungen innerhalb von sechs Monaten nach der Entscheidung nach Absatz 1 ablegen können. 3Soweit in den §§ 16a und 16b nichts anderes bestimmt ist, gelten die §§ 8, 11 bis 14 für die Durchführung der Prüfungen nach Satz 1 entsprechend.
Text in der Fassung des Artikels 31 Fachkräfteeinwanderungsgesetz G. v. 15. August 2019 BGBl. I S. 1307 m.W.v. 1. März 2020
Anlage 1 wird in 6 Vorschriften zitiert
1.1 Berufskunde und Ethik, Geschichte des
1.2 Das Gesundheitswesen in der Bundes-
republik Deutschland und internatio-
nale Zusammenarbeit im Gesundheits-
wesen einschließlich der Gesundheits-
programme internationaler Organisa-
tionen wie insbesondere Weltgesund-
heitsorganisation und Europarat
1.3 Aktuelle berufs- und gesundheitspoliti-
sche Fragen
1.4 Ergotherapeutengesetz; gesetzliche
Regelungen für die sonstigen Berufe des
Gesundheitswesens und ihre Abgrenzung
1.5 Arbeits- und berufsrechtliche Regelungen,
soweit sie für die Berufsausübung von
1.6 Einführung in das Arbeits- und Arbeits-
1.7 Einführung in das Sozial- und Rehabilita-
1.8 Einführung in das Krankenhaus- und Seu-
chenrecht sowie das Arznei- und Betäu-
bungsmittelrecht
1.9 Strafrechtliche, bürgerlich-rechtliche und
öffentlich-rechtliche Vorschriften, die bei
der Berufsausübung von Bedeutung sind;
Rechtsstellung des Patienten oder seiner
Sorgeberechtigten, Datenschutz
1.10 Die Grundlagen der staatlichen Ordnung
2 Fachsprache, Einführung in das
wissenschaftliche Arbeiten 80
2.1 Einführung in die fachbezogene Termino-
2.5 Einführung in die Statistik und fachbezo-
gene Anwendung
2.7 Benutzung und Auswertung von deut-
scher und fremdsprachiger Fachliteratur
2.8 Erarbeiten einer schriftlichen Abhand-
lung auf der Grundlage einer Problem-
3 Grundlagen der Gesundheitslehre und
3.4 Allgemeine Hygiene, Individualhygiene
3.5 Krankheitserreger und übertragbare
4 Biologie, beschreibende und funktionelle
Anatomie, Physiologie 180
4.1 Zelle, Zellstoffwechsel und Zellvermeh-
4.2 Vererbungslehre, Humangenetik und
4.3 Strukturelemente, Richtungsbezeichnun-
gen und Körperorientierungen
5.1 Gesundheit, Krankheit, Krankheits-
ursachen, Krankheitszeichen, Krank-
heitsverlauf
5.2 Pathologie der Zelle, Wachstum und seine
Störungen, Entwicklungsstörungen
5.3 Örtliche und allgemeine Kreislaufstörun-
gen, Blutungen
5.4 Entzündungen, Ödeme, Erkrankungen
6 Spezielle Krankheitslehre einschließlich
diagnostischer, therapeutischer, präven-
tiver und rehabilitativer Maßnahmen sowie
psychosozialer Aspekte 280
6.6 Neurologie einschließlich der neuropsy-
chologischen Störungen
6.9 Kinder- und Jugendpsychiatrie einschließ-
lich der Grundlagen der Normalentwick-
6.10 Pädiatrie und Neuropädiatrie einschließ-
lich der intrauterinen und der statomotori-
schen Entwicklungen
7.1 Herkunft, Bedeutung und Wirkung von
7.4 Arzneimittelgruppen und Zuordnung aus-
gewählter Arzneimittel
7.5 Grundkenntnisse der Pharmakologie und
8.6 Berufsbelastungen und Berufserkrankun-
9.4 Maßnahmen bei Schockzuständen und
9.7 Verhalten bei Arbeitsunfällen und sonsti-
gen Notfällen
10.1 Grundbegriffe und Grundfragen der
10.1.1 Notwendigkeit und Möglichkeit von Erzie-
hung und Lernen
10.1.2 Lehren und Lernen im pädagogischen
10.1.4 Erziehungsmaßnahmen und Erziehungs-
10.1.5 Pädagogische Aspekte der therapeuti-
schen Arbeit
10.2 Grundbegriffe und Grundfragen der Psy-
10.3 Allgemeine und Entwicklungspsycho-
10.3.1 Hauptperioden der kognitiven, emotio-
nalen und sozialen Entwicklung
10.3.5 Pädagogische Konsequenzen und ergo-
therapeutische Ansätze einschließlich
10.4 Sozialpsychologie und Persönlich-
keitspsychologie
10.4.5 Pädagogische Konsequenzen und ergo-
10.5.1 Pädagogische Konsequenzen und Bedeu-
tung für die Ergotherapie
10.6 Arbeits- und Betriebspsychologie; Organi-
sationspsychologie; berufliche Sozialisa-
tion aus soziologischer und psychologi-
scher Sicht
10.6.1 Bedeutung und Funktion der Arbeit in der
10.6.3 Personale Schwierigkeiten im Arbeits- und
12.1.1 Naturwissenschaftliches und sozialwis-
senschaftliches Krankheitsverständnis
12.1.2 Institutionssoziologie und Rollensoziolo-
12.1.3 Gesellschaftliche Bewertung von chroni-
scher Krankheit und Behinderung
12.1.4 Verarbeitung und Bewältigung von Krank-
heit und Behinderung
12.2.2 Ansprüche, Möglichkeiten und Grenzen
im Alter, Glaubens- und Sinnfragen
12.2.3 Veränderung der Rollen, Selbst- und
Fremdbilder im Alter
13 Handwerkliche und gestalterische
Techniken mit verschiedenen Materialien 500
13.3.1 Einfache und komplexe Aufgabenstellun-
13.4 Arbeitsorganisation einschließlich Pla-
nung, Vorbereitung, Arbeitsplatzgestal-
tung, Ergonomie
13.5 Therapeutische Anwendung der Techni-
ken und Patientenanleitung, Kriterien für
die Therapierelevanz einer handwerk-
lichen Technik
14 Spiele, Hilfsmittel, Schienen und
technische Medien 200
14.2.1 Grundkenntnisse über Hilfsmittel und Roll-
14.2.2 Selbsterfahrung mit Hilfsmitteln und Roll-
14.2.5 Schienenherstellung, Veränderung stan-
dardisierter Schienen
14.3.1 Audiovisuelle Medien und ihre therapeuti-
sche Bedeutung
14.3.3 EDV und ergotherapeutische Dokumenta-
14.3.4 Ergotherapeutisch relevante Software und
14.3.5 Adaption von elektronischen Hilfen für die
Arbeit am Computer und ihre therapeuti-
sche Anwendung
15.1 Bedeutung medizinischer und sozialwis-
senschaftlicher Grundlagen für die Ergo-
15.4 Lernen über Handeln, handlungstheoreti-
15.6 Grundlagen therapeutischer Arbeit mit
15.7 Einführung in die klientenzentrierte
15.10 Unterstützung, Beratung und Einbezie-
hung von Angehörigen in die Therapie
15.11 Grundlagen der Qualitätssicherung; Struk-
tur, Prozeß- und Ergebnisqualität
15.12 Schlüsselqualifikationen für die Team-
16 Motorisch-funktionelle Behandlungs-
verfahren 100
16.1.2 Körperliche Beeinträchtigung und deren
16.2 Befunderhebung, Diagnostik und Doku-
16.2.1 Standardisierte Testverfahren, beobach-
tende Verfahren
16.2.2 Sicht- und Tastbefund, Muskelfunktions-
prüfung, Sensibilitätsprüfung, Gelenk-
17 Neurophysiologische Behandlungs-
17.1 Theoretische Grundlagen der sensomoto-
rischen Entwicklung und sensorische Inte-
17.3 Neurophysiologische Behandlungskon-
zepte im Überblick
17.4 Befunderhebung, Diagnostik und
17.4.1 Bewegungs- und Entwicklungsanalyse,
17.4.2 Standardisierte Testverfahren und klini-
sche Beobachtung
17.5.1 Grundlagen verschiedener Behandlungs-
konzepte, wie nach Bobath, Affolter,
Ayres, Perfetti
17.5.2 Praktische Anwendung bei Kindern und
18 Neuropsychologische Behandlungs-
18.1.1 Neuropsychologische Funktionen und
18.1.2 Funktionelle Bedeutung der höheren korti-
kalen Funktionen des Menschen
18.1.3 Unterschiede bei erworbenen und ange-
borenen Schädigungen
18.2 Befunderhebung, Diagnostik und Doku-
18.2.1 Standardisierte Testverfahren, beobach-
tende Verfahren, computergesteuerte
18.2.2 Ergotherapeutische Funktionsanalysen
19.1.5 Multidimensionale Krankheits- und Thera-
piekonzepte von Psychosen
19.2 Befunderhebung, Diagnostik und Doku-
19.2.1 Erhebung und Auswertung von Informa-
tionen; soziale Anamnese
19.2.2 Verhaltensbeobachtung auf der Hand-
lungs- und Beziehungsebene sowie im
individuellen Ausdruck
19.2.3 Analyse und Gewichtung der Prozesse,
ihrer Resultate und Produkte
19.3.1 Symptombezogen-regulierende Metho-
19.3.2 Subjektbezogen-ausdruckszentrierte
19.3.4 Kompetenzzentrierte, lebenspraktische
und alltagsorientierte Methoden
19.3.5 Wahrnehmungsbezogene und handlungs-
orientierte Methoden
19.3.6 Einbeziehung von angrenzenden psycho-
therapeutisch orientierten Methoden
20.1.1 Historische Ansätze und Entwicklungen
der Arbeitstherapie
20.1.2 Relevante Ansätze, insbesondere aus der
Arbeitsphysiologie, Arbeitspsychologie,
Arbeitssoziologie, Verhaltenstherapie und
20.1.4 Analyse realer Arbeitsbedingungen für
den Einsatz von Behinderten
20.2 Aufbau und Struktur einer Arbeitstherapie
im ambulanten, teilstationären und sta-
tionären Bereich
20.3 Arbeitstherapie als Element der medizini-
schen, psychosozialen und beruflichen
20.4 Befunderhebung, Diagnostik und Doku-
20.4.6 Beurteilen des Arbeitsverhaltens und Aus-
sagen zur künftigen Leistungsfähigkeit
20.5.1 Förderung von instrumentellen und
sozioemotionalen Fertigkeiten
20.5.2 Stufenweise Förderung in Trainingsgrup-
pen bis zur Wiederaufnahme der Arbeit
20.5.3 Differenzierte Arbeitstherapieangebote in
den verschiedenen medizinischen Berei-
chen, praktische Umsetzung und Gestal-
21 Adaptierende Verfahren in der Ergo-
therapie 40
21.1.1 Bedeutung von Selbständigkeit und
21.1.3 Kriterien zu Funktionstraining und
21.1.4 Hilfsmittel- und Rollstuhlversorgung
unter Berücksichtigung der gesetz-
lichen Grundlagen, der Kostenregelung
und des Verordnungsweges
21.2 Befunderhebung, Diagnostik und Doku-
21.2.1 Standardisierte Testverfahren, beobach-
21.3.1 Funktionstraining und Entwicklung von
Kompensationsmöglichkeiten zur Verbes-
serung von Aktivitäten des täglichen
21.3.2 Beratung, Vergabe und Anleitung beim
Einsatz spezifischer Hilfsmittel und Roll-
stühle unter Berücksichtigung der Kosten-
21.3.3 Funktionstraining bei Prothesen und
21.3.5 Beratung und Adaptation zur Wohnraum-
anpassung und Arbeitsplatzanpassung
22.1 Theoretische Grundlagen der Prävention
und praktische Anwendung
22.2 Einsatz ergotherapeutischer Verfahren in
der Prävention; praktische Anwendung
22.3 Theoretische Grundlagen der Rehabili-
22.4 Einführung in die Rehabilitationspsycho-
22.5 Ziele der Rehabilitation unter Berücksich-
tigung der unterschiedlichen Behinderun-
22.6 Einrichtungen und Dienste der Rehabili-
22.7 Rehabilitationsplanung im interdiszi-
plinären Team
1. psychosozialen (psychiatrischen/psycho-
somatischen) Bereich 400
2. motorisch-funktionellen, neurophysiologi-
schen oder neuropsychologischen Bereich 400
Dabei soll sich jeweils ein praktischer Einsatz auf die ergo-
therapeutische Arbeit mit Kindern oder Jugendlichen, mit
Erwachsenen und mit älteren Menschen erstrecken.
(siehe BGBl. I 1999 S. 1740)
(siehe BGBl. I 1999 S. 1741)
(siehe BGBl. I 1999 S. 1742)
Anlage 4b hat 1 frühere Fassung und wird in 2 Vorschriften zitiert
Anlage 5 hat 2 frühere Fassungen und wird in 4 Vorschriften zitiert
Anm. d. Red.: In der Grafik nicht konsolidiert:
In den Anlagen 5 und 6 wird jeweils die Angabe „§ 16a" durch die Angabe „§ 16b" ersetzt.
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