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Timestamp: 2016-02-07 04:01:33
Document Index: 284020807

Matched Legal Cases: ['§ 35', '§ 35', '§ 35', 'Art. 28', '§ 35', '§ 25']

BVERWG - 22.10.2003, BVerwG 4 B 84.03 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Bundesverwaltungsgericht > Beschluss vom 22.10.2003, Aktenzeichen: BVerwG 4 B 84.03 BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 4 B 84.03Beschluss vom 22.10.2003
Leitsatz:Die Ausschlusswirkung des § 35 Abs. 3 Satz 3 BauGB kann auch Darstellungen in Flächennutzungsplänen zukommen, die vor dem In-Kraft-Treten der Vorschrift (= Satz 4 a.F.) am 1. Januar 1997 erlassen worden sind.Rechtsgebiete:BauGB, GGVorschriften:§ 35 Abs. 1 Nr. 3 BauGB, § 35 Abs. 3 Satz 3 BauGB, § GG Art. 28 Abs. 2Stichworte:Außenbereich, Kiesabbau, Flächennutzungsplan, Konzentrationszonen, gemeindliche PlanungshoheitVerfahrensgang:VG Sigmaringen VG 4 K 591/99 vom 28.09.2000
VGH Mannheim VGH 5 S 1657/01 vom 12.05.2003VolltextUm den Volltext vom BVERWG – Beschluss vom 22.10.2003, Aktenzeichen: BVerwG 4 B 84.03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen
Weitere Entscheidungen vom BVERWGBVERWG – Urteil, BVerwG 6 C 23.02 vom 22.10.2003Die Pflicht der Anbieter von Telekommunikationsdiensten, im öffentlichen Strafverfolgungs- und Sicherheitsinteresse Kundendateien zu führen und in diese bestimmte, dem automatisierten Abruf durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post unterliegende Daten aufzunehmen, betrifft nur diejenigen Daten ihrer Kunden, die sie zuvor nach Maßgabe des für die Vertragsabwicklung Erforderlichen in zulässiger Weise erhoben haben. Die Anbieter sind nicht darüber hinaus zur Erhebung der einschlägigen Daten bei den Kunden verpflichtet.BVERWG – Beschluss, BVerwG 4 B 84.03 vom 22.10.2003Die Ausschlusswirkung des § 35 Abs. 3 Satz 3 BauGB kann auch Darstellungen in Flächennutzungsplänen zukommen, die vor dem In-Kraft-Treten der Vorschrift (= Satz 4 a.F.) am 1. Januar 1997 erlassen worden sind.BVERWG – Urteil, BVerwG 3 C 28.02 vom 16.10.2003Die nach § 25 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 a AMG erforderliche ausreichende Begründung, dass bei einem Kombinationspräparat jeder arzneilich wirksame Bestandteil einen Beitrag zur positiven Beurteilung des Arzneimittels leistet, fehlt, wenn die vom Antragsteller eingereichten Unterlagen nach dem jeweils gesicherten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse den geforderten Schluss nicht zulassen, wenn sie sachlich unvollständig sind oder wenn sie inhaltlich unrichtig sind. Die plausible Darlegung eines positiven Beitrags jedes Bestandteils reicht nicht aus.
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