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Timestamp: 2016-10-26 11:15:46
Document Index: 133723205

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 96', 'Art. 105', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 109', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 109']

8C_885/2009 (21.01.2010)
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 24. August 2009.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 18. Juni 2002 einen Leistungsanspruch des 1962 geborenen S.________ verneinte, da ein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad nicht gegeben und berufliche Massnahmen nicht indiziert seien,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die hiegegen erhobene Beschwerde am 4. Februar 2003 in dem Sinne gutgeheissen hat, dass es die Sache unter Aufhebung der Verf�gung vom 18. Juni 2002 zu weiteren Abkl�rungen und neuer Verf�gung an die IV-Stelle zur�ckgewiesen hat, worauf diese ein polydisziplin�res Gutachten des Medizinischen Zentrums X.________ vom 23. Januar 2004 eingeholt hat,
dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 14. Mai 2004 den Anspruch des Versicherten auf berufliche Massnahmen verneint hat,
dass die IV-Stelle mit Verf�gung vom 17. Mai 2004, best�tigt durch den Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2007, das Rentenbegehren von S.________ gest�tzt auf die Ergebnisse ihrer zus�tzlichen Abkl�rungen mangels anspruchsrelevanter Invalidit�t erneut abgelehnt hat,
dass S.________ beschwerdeweise die Zusprache einer Rente, eventuell die R�ckweisung der Sache zu weiteren Abkl�rungen, beantragen und um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen l�sst,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass bez�glich der f�r die Beurteilung des Rentenanspruchs massgebenden rechtlichen Grundlagen mit der Vorinstanz auf die entsprechenden Ausf�hrungen im Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2007 verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG), wobei das kantonale Gericht zu Recht festgehalten hat, dass die am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen �nderungen des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision) nicht anwendbar sind, da der streitige Einspracheentscheid vorher ergangen ist (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gest�tzt auf die Akten, insbesondere auf Grund des Gutachtens des Medizinischen Zentrums X.________ vom 23. Januar 2004, ausf�hrlich und sorgf�ltig dargelegt hat, weshalb die Arbeitsf�higkeit des Beschwerdef�hrers f�r leichte und mittlere T�tigkeiten aus rheumatologischer Sicht 100% und aus psychiatrischer Sicht 80%, insgesamt mithin 80%, betr�gt, wogegen andere medizinische Berichte, namentlich des Hausarztes, des seit Januar 2008 behandelnden Psychiaters Dr. med. H.________, sowie des Psychiatriezentrums Y.________ nicht aufzukommen verm�gen, und den gest�tzt auf das als massgebend erachtete Gutachten ermittelten Invalidit�tsgrad von 35 % best�tigt hat,
dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einw�nde, mit welchen sich die Vorinstanz gr�sstenteils bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, an dieser Beurteilung nichts zu �ndern verm�gen, da jedenfalls nichts vorgetragen wird, was eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse, zumal von einer Verletzung des rechtlichen Geh�rs im Sinne einer unvollst�ndigen Sachverhaltsfeststellung keine Rede sein kann,
dass es angesichts der schl�ssigen medizinischen Aktenlage keiner zus�tzlichen Abkl�rungen bedarf, weshalb von der beantragten R�ckweisung abzusehen ist (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 124 V 90 E. 4b S. 94),
dass die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG, ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Art. 109 Abs. 1 und 109 Abs. 3 BGG), zu erledigen ist,