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Timestamp: 2016-10-24 14:12:52
Document Index: 89052126

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_459/2013 (09.07.2013)
8C_459/2013 � � Urteil vom 9. Juli 2013
in die nach Erlass der Verf�gung des Bundesgerichts vom 13. Juni 2013 betreffend fehlende Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) mit Eingabe vom 17. Juni 2013 (Poststempel) erfolgte Nachreichung des angefochtenen Entscheides,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid die Verf�gung vom 9. M�rz 2012 der IV-Stelle des Kantons St. Gallen aufhob und die Sache zu weiterer Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen an die Verwaltung zur�ckwies,
dass ein Nachteil im Sinne von lit. a erst irreparabel ist, wenn er nicht sp�ter mit einem g�nstigen Endurteil in der Sache behoben werden k�nnte (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen),
dass solches weder geltend gemacht (zur diesbez�glichen Begr�ndungspflicht: BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine mit Hinweisen) noch erkennbar ist (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 sowie Urteile 8C_286/2013 vom 4. Juni 2013 und 8C_188/2012 vom 27. M�rz 2012),
dass ebenso wenig ein Eintreten auf die Beschwerde gest�tzt auf lit. b angezeigt ist,
dass n�mlich, selbst wenn mit einer Gutheissung der Beschwerde direkt ein sofortiger Endentscheid herbeigef�hrt werden k�nnte und damit die im R�ckweisungsentscheid angeordneten erg�nzenden Sachverhaltsabkl�rungen obsolet w�rden, damit praxisgem�ss kein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne dieser Bestimmung erspart w�rde (dazu statt vieler: Urteile 8C_286/2013 vom 4. Juni 2013, 8C_268/2013 vom 3. Mai 2013 und 8C_906/2012 vom 7. Dezember 2012, je mit Hinweisen),
dass sich demzufolge die Beschwerde gegen den Zwischenentscheid - trotz der am 17. Juni 2013 erfolgten Nachreichung des angefochtenen Entscheides durch den Versicherten - insgesamt als offensichtlich unzul�ssig erweist, weshalb sie�im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeweg gegen den sp�teren Endentscheid �ber die vom Beschwerdef�hrer geltend gemachten Leistungsanspr�che offenstehen wird,
dass es sich bei den gegebenen Verh�ltnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen�(Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),