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Timestamp: 2016-10-25 03:09:51
Document Index: 317580620

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 33', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 42']

des Kantons Luzern, 2. Abteilung, vom 26. M�rz 2012.
Am 12. September/10. November 2011 reichte A.________ bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern eine gegen eine Vielzahl von Personen, Gemeinwesen bzw. Beh�rden gerichtete Strafanzeige ein.
Mit Verf�gung vom 21. November 2011 nahm die Staatsanwaltschaft Luzern die Sache nicht anhand.
Auf eine von A.________ hiergegen erhobene Beschwerde trat die 2. Abteilung des Obergerichts des Kantons Luzern mit Beschluss vom 26. M�rz 2012 nicht ein, da sie die Beschwerde als den massgebenden gesetzlichen Formerfordernissen nicht gen�gend erachtete.
Gegen den Beschluss vom 26. M�rz 2012 f�hren A.________ und seine in Liquidation befindlichen Gesellschaften mit Eingabe vom 11. Juni (Postaufgabe: 13. Juni) 2012 der Sache nach Beschwerde in Strafsachen ans Bundesgericht. Zur Hauptsache beantragen sie, der Nichteintretensentscheid vom 26. M�rz 2012 sei aufzuheben.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegr�ndung - unabh�ngig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. auch Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53 und 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde.
Die Beschwerdef�hrer �ben wie in fr�heren Verfahren ganz allgemein Kritik an einer Vielzahl namentlich eidgen�ssischer und kantonaler Justizbeh�rden sowie an verschiedenen politischen Beh�rden bzw. Institutionen und Privatpersonen, die in irgendeinem Bezug zu sie betreffenden fr�heren Verfahren stehen. Sodann berufen sie sich auch nur ganz allgemein auf eine Vielzahl von Rechtsbestimmungen, deren Verletzung sie den genannten Beh�rden bzw. Privaten zur Last legen. Dabei legen sie indes - soweit ihre Eingabe �berhaupt verst�ndlich ist und den prozessualen Anstandsregeln zu gen�gen vermag (s. Art. 33 und Art. 42 Abs. 6 BGG) - nicht ansatzweise dar, inwiefern der angefochtene obergerichtliche Nichteintretensentscheid Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll.
Demgem�ss ist bereits mangels einer gen�genden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Entsprechend er�brigt es sich, die weiteren Eintretensvoraussetzungen zu er�rtern.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, der Staatsanwaltschaft Luzern, Abteilung 1, sowie der Oberstaatsanwaltschaft und dem Obergericht des Kantons Luzern, 2. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.