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Timestamp: 2016-10-24 07:08:34
Document Index: 160538482

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'BGE', 'Art. 105', 'Art. 86', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 28']

9C_967/2011 (28.02.2012)
dass W.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 3. November 2011 betreffend den Anspruch auf eine Invalidenrente erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 19. Januar 2012 das Gesuch des W.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz dem Gutachten des Schweizerischen Zentrums X._________ vom 13. April und 17. Juni 2010 Beweiskraft beigemessen und darauf gest�tzt festgestellt hat, dem Beschwerdef�hrer sei eine leidensangepasste T�tigkeit zu 100 % zumutbar,
dass das Gutachten des Zentrums X.________ den Anforderungen an den Beweiswert (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352) gen�gt, zumal eine abweichende Einsch�tzung anderer - insbesondere behandelnder - �rzte nicht zwingend dagegen spricht (BGE 125 V 351 E. 3b/bb und cc S. 353), neben klinischen auch anamnestische und r�ntgenologische Befunde eine breite Grundlage f�r die Expertenmeinung bildeten, weiter die festgestellte Selbstlimitierung und Verdeutlichung mit Aggravation nicht deshalb weniger plausibel sind, weil sie nicht bereits vor dem im M�rz 2008 erfolgten Unfall bestanden und zudem das Anforderungsprofil f�r angepasste T�tigkeiten nicht zwingend eine weitere Leistungseinschr�nkung nach sich zieht,
dass sich die Vorinstanz im Rahmen freier Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG) nachvollziehbar mit den medizinischen Unterlagen - dabei namentlich mit den Auffassungen des Hausarztes und des behandelnden Psychiaters sowie dem mittels Sch�del-MRI erhobenen Befund - auseinandergesetzt hat und der Beschwerdef�hrer im Wesentlichen lediglich die Beweise abweichend w�rdigt und daraus andere Schl�sse zieht, was nicht gen�gt (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]),
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und Sachverhaltsfeststellung betreffend die Arbeitsf�higkeit weder offensichtlich unrichtig sind (vgl. BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.; SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164, 9C_204/2009 E. 4.1, nicht publ. in: BGE 135 V 254), noch auf einer Verletzung von Bundesrecht beruhen (vgl. Art. 61 lit. c ATSG; BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.), weshalb sie f�r das Bundesgericht verbindlich bleiben (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG),
dass mit Bezug auf die Invalidit�tsbemessung nicht die Verf�gung der IV-Stelle, sondern der vorinstanzliche Entscheid Anfechtungsobjekt bildet (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG; Urteil 9C_447/2011 vom 21. Juli 2011 E. 4.1.3) und das kantonale Gericht zu Recht f�r beide Vergleichseinkommen (vgl. Art. 16 ATSG) den Tabellenlohn der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung herangezogen (LSE; Totalwert im Anforderungsniveau 4; BGE 135 V 58 E. 3.1 S. 59) und zutreffend dargelegt hat, dass h�chstens ein nicht rentenbegr�ndender (vgl. Art. 28 Abs. 2 IVG) Invalidit�tsgrad von 25 % resultiere,