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Timestamp: 2016-10-27 17:01:42
Document Index: 192286387

Matched Legal Cases: ['Art. 83', 'Art. 113', 'Art. 116', 'Art. 106', 'Art. 95', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 65', 'Art. 66']

2D_28/2011 (07.06.2011)
Minervastrasse 14, 8032 Z�rich.
Nichtbestehen der Maturit�tspr�fung,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 4. Kammer, vom 4. Mai 2011.
Die Kantonsschule Hottingen teilte X.________ am 31. August 2011 mit, dass er die Maturit�tspr�fung nicht bestanden habe. Der gegen diese Verf�gung erhobene Rekurs an die Bildungsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos. Mit Urteil vom 4. Mai 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid der Bildungsdirektion vom 22. Dezember 2010 erhobene Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten war. Unter Bezugnahme auf das verwaltungsgerichtliche Urteil gelangten X.________ sowie sein Vater Y.________ am 6. Juni 2011 mit Beschwerde ans Bundesgericht.
Soweit das verwaltungsgerichtliche Urteil in Bezug auf das Nichtbestehen der Maturit�tspr�fung angefochten werden soll, steht hierf�r die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zur Verf�gung (vgl. Art. 83 lit. t BGG) und st�nde als bundesrechtliches Rechtsmittel allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) offen; damit kann nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden (Art. 116 BGG), wobei solche R�gen besonderer Geltendmachung und Begr�ndung bed�rften (Art. 106 Abs. 2 BGG). Ob wirklich, wie das Verwaltungsgericht anzunehmen scheint (vgl. E. 13 seines Urteils), in Bezug auf den Vorwurf des nicht erf�llten Lehrauftrags auch im Kontext der Anfechtung eines Pr�fungsentscheids das ordentliche bundesrechtliche Rechtsmittel gegeben w�re, kann dahingestellt bleiben; da hierf�r kantonales Recht massgeblich ist und mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur die Verletzung schweizerischen Rechts ger�gt werden kann, wozu kantonales Gesetzesrecht nicht z�hlt (Art. 95 BGG), m�sste auch in dieser Hinsicht im Wesentlichen die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte geltend gemacht und spezifisch ger�gt werden. Solche R�gen lassen sich der Beschwerde vom 6. Juni 2011 nicht entnehmen. Sie enth�lt mithin keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gem�ss Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdef�hrern zu gleichen Teilen und unter solidarischer Haftung aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 5 BGG).
Die Gerichtskosten von Fr. 600.-- werden je zur H�lfte und unter solidarischer Haftung den Beschwerdef�hrern auferlegt.