Source: https://gesetze-in-app.de/InsO/39
Timestamp: 2019-09-22 07:54:02
Document Index: 250898108

Matched Legal Cases: ['§ 39', '§ 40', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', '§135', '§ 39', '§ 39', 'BGH', '§ 39', 'Art. 103', 'BGH', 'BGH', '§ 39', '§ 32', 'Art. 103', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', '§ 39', '§ 32', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§ 39', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 39', 'BGH', '§39', '§ 39', 'BGH', '§ 17', '§17', '§ 30', '§ 17', '§ 17', '§64', '§64', '§ 64']

§ 39 InsO: Nachrangige Insolvenzgläubiger
§ 40 InsO
BGH, URTEIL vom 2.8.2016, Az. II ZR 139/15 In der Insolvenz des Geschäftsinhabers stehen ihre Forderungen nach § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO einem Gesellschafterdarlehen im Nachrang gleich (BGFI, Urteil vom 28. Juni 2012 - IX ZR 191/11, BGHZ 193, 378 Rn. 24).
BGH, URTEIL vom 2.8.2016, Az. II ZR 120/15 In der Insolvenz des Geschäftsinhabers stehen ihre Forderungen nach § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO einem Gesellschafterdarlehen im Nachrang gleich (BGH, Urteil vom 28. Juni 2012 - IX ZR 191/11, BGHZ 193, 378 Rn. 24).
BGH, URTEIL vom 2.8.2016, Az. II ZR 124/15 In der Insolvenz des Geschäftsinhabers stehen ihre Forderungen nach § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO einem Gesellschafterdarlehen im Nachrang gleich (BGH, Urteil vom 28. Juni 2012 - IX ZR 191/11, BGHZ 193, 378 Rn. 24).
BGH, BESCHLUSS vom 4.3.2015, Az. IX ZR 196/13 Der für ein Gesellschafterdarlehen durch § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO angeordnete Nachrang kann nicht ohne weiteres dadurch unterlaufen werden, dass der Gesellschafter als Darlehensgeber seine Beteiligung an der Gesellschaft aufgibt (BGH, Urteil vom 21. Februar 2013 - IX ZR 32/12, BGHZ 196, 220 Rn. 24).
BGH, URTEIL vom 4.2.2015, Az. IX ZR 133/14 Ein Rücktritt in den Rang von § 39 Abs. 2 InsO aF genügt den Anforderungen an einen qualifizierten Rangrücktritt, wenn der Gesellschafter in dieser Klasse an die letzte Stelle tritt (BGH, Beschluss vom 1. März 2010 - II ZR 13/09, WM 2010, 1080 Rn. 12; vgl. auch Röhricht, VGR Band 5, 2002, 3, 19 f).
BGH, URTEIL vom 4.2.2015, Az. IX ZR 133/14 Nach dem Inhalt der Abrede ist die Beklagte in Einklang mit den Anforderungen der Rechtsprechung an die letzte Stelle im Rang des § 39 Abs. 2 InsO aF getreten (vgl. BGH, Beschluss vom 1. März 2010 - II ZR 13/09, WM 2010, 1080 Rn. 12).
BGH, URTEIL vom 4.1.2014, Az. IX ZR 164/13 In diesem Fall hätte ihre Regressforderung im Rang nach den Insolvenzforderungen (§ 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO) gestanden (BGH, Urteil vom 1. Dezember 2011, aaO Rn. 10).
BGH, URTEIL vom 4.1.2014, Az. IX ZR 137/13 Sie nähert die Finanzierungsleistung des Dritten wirtschaftlich den Forderungen auf Rückgewähr eines Gesellschafterdarlehens an, für welche das Gesetz gemäß § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO ebenfalls einen Nachrang anordnet, ohne dass den Dritten demgegenüber die Finanzierungsfolgenverantwortung eines Gesellschafters (vgl. BGH, Urteil vom 21. Februar 2013 -IX ZR 32/12, BGHZ 196, 220 Rn. 17 ff und Rn. 31) trifft oder er die Informations- und Einwirkungsmöglichkeiten eines Gesellschafters (vgl. MünchKomm-lnsO/Ehricke, 3. Aufl., § 39 Rn. 38) hat.
BGH, URTEIL vom 4.6.2013, Az. IX ZR 229/12 Wird er durch den Gläubiger der Gesellschaft aus der Sicherheit in Anspruch genommen, unterliegt sein Erstattungsanspruch gegen die Gesellschaft dem Nachrang des § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO (BGH, Urteil vom 1. Dezember 2011 - IX ZR 11/11, BGHZ 192, 9 Rn. 9).
BGH, URTEIL vom 4.1.2013, Az. IX ZR 32/12 - 13- kommenden Rechtsgedankens der Nachrang für ein Gesellschafterdarlehen nur erhalten, wenn der Gesellschafter innerhalb der Jahresfrist vor Antragstellung entweder seine Gesellschafterposition aufgibt oder die Forderung auf einen Nichtgesellschafter überträgt (BGH, Beschluss vom 15. November 2011 - II ZR 6/11, WM 2012, 78 Rn. 14 ff; HK-lnsO/Kleindiek, 6. Aufl., § 39 Rn. 38; HmbKomm-lnsO/Schröder, 4. Aufl., §135 Rn. 15, 16; Uhlenbruck/Hirte, InsO, 13. Aufl., § 39 Rn. 46; Ahrens in Ahrens/Gehrlein/Ringstmeier, InsO, § 39 InsO Rn. 32; Habersack, ZIP 2007, 2145, 2149).
BGH, BESCHLUSS vom 2.10.2011, Az. II ZR 6/11 Die Nachrangigkeit beurteilt sich nach § 39 InsO in der Fassung des MoMiG, weil das Insolvenzverfahren nach dem 1. November 2008 eröffnet wurde (Art. 103d Satz 1 EGInsO; vgl. BGH, Urteil vom 17. Februar 2011 - IX ZR 131/10, ZIP 2011, 575 Rn. 8).
BGH, URTEIL vom 4.6.2011, Az. IX ZR 185/10 20	d) Der Rang der von der Klägerin angemeldeten Forderungen ergibt sich aus § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO a.F., § 32a GmbFIG a.F. Beide Vorschriften sind hier gemäß Art. 103d Satz 1 EGInsO noch anzuwenden, weil das Insolvenzverfahren vor dem 1. November 2008, nämlich dem 3. März 2008 eröffnet worden ist (vgl. BGH, Urteil vom 26. Januar 2009 - IIZR 260/07, BGHZ 179, 249 Rn. 15 ff).
BGH, URTEIL vom 4.6.2011, Az. IX ZR 185/10 -19- 51	b) Anwendbar ist § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO a.F. deshalb jedenfalls auf Kapitalgesellschaften und solche Personengesellschaften, die keine natürliche Person als persönlich haftenden Gesellschafter haben (BGH, Urteil vom 26. Januar 2009 - II ZR 213/07, BGHZ 179, 279 Rn. 8 ff).
LG Hagen, Urteil vom 5.6.2011, Az. 9 O 191/10 Dies ergibt sich insbesondere aus der Regierungsbegründung zu § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO, wonach mit der vorgenannten Formulierung der bisherige § 32a Abs.3 Satz 1 GmbHG in personeller (somit der 'Dritte') als auch sachlicher Hinsicht übernommen werden sollte (vgl. BGH, NJW 2011, 1503; Poepping, BKR 2009, 150; Begr.
BGH, URTEIL vom 4.1.2011, Az. IX ZR 83/10 Dass das Absonderungsrecht trotz des in § 39 Abs. 1 Nr. 1 InsO angeordneten Nachrangs auch die nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens fällig werdenden Ansprüche auf Kosten und Zinsen erfasst, hat der Senat bereits entschieden (BGH, Urteil vom 17. Juli 2008, aaO Rn. 8 ff).
LG Bonn, Beschluss vom 2.1.2011, Az. 31 T 791/10 Zwar mag es sein, dass das Ordnungsgeld, das schon vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens festgesetzt worden war, eine (nachrangige) Insolvenzforderung darstellt (§ 39 Abs. 1 Nr. 3 InsO; vgl. BGH WM 2010, 2319 in Bezug auf Geldstrafen).
BGH, URTEIL vom 2.0.2011, Az. II ZR 157/09 Danach konnte ein Gesellschafter eine Forderung, die eine eigenkapitalersetzende Gesellschafterhilfe war, während der Dauer der Krise gegen die GmbH nicht durchsetzen (BGH, Urteil vom 8. Januar 2001 -	II ZR 88/99, BGHZ 146, 264, 272) und wurde in der Insolvenz der Gesellschaft damit nur nachrangig befriedigt (§ 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO aF).
BGH, BESCHLUSS vom 4.8.2010, Az. IX ZB 282/09 Nachrangige Forderungen im Sinne des §39 Abs. 1 Nr. 5 InsO sind - wenn keine weitergehende Nachrangvereinbarung getroffen (§ 39 Abs. 2 InsO) wurde (BGHZ 173, 286, 292 Rn. 18) - abweichend zu der für den früheren Rechtszustand überwiegend vertretenen Auffassung (vgl. HmbKomm-InsO/Schröder, aaO § 17 Rn. 12 m.w.N.) nach jetziger Gesetzeslage bei der Prüfung der Zahlungsunfähigkeit (§17 InsO) in die Liquiditätsprognose einzubeziehen, weil mit der Abschaffung des Eigenkapitalersatzrechts (§ 30 Abs. 1 Satz 3 GmbHG) das präventive Auszahlungsverbot für Gesellschafterdarlehen entfallen ist (Uhlenbruck, aaO § 17 Rn. 10; HK-lnsO/Kirchhof, aaO § 17 Rn. 7; Scholz/Bitter, GmbHG 10. Aufl. Rn. 7 vor §64; Baumbach/ Hueck/Haas, GmbHG 19. Aufl. §64 Rn. 34; Altmeppen in Roth/Altmeppen, GmbHG 6. Aufl. Rn. 23 vor § 64).