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Timestamp: 2016-10-25 06:46:31
Document Index: 223527437

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 115', 'Art. 113', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 117', 'Art 108', 'Art. 64']

5D_24/2011 (22.02.2011)
5D_24/2011
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg (II. Zivilappellationshof) vom 18. Januar 2011.
in die Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil vom 18. Januar 2011 des Kantonsgerichts Freiburg, das auf eine Berufung des Beschwerdef�hrers Nr. 1 gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechts�ffnung an den Beschwerdegegner f�r Fr. 2'093.75 (nebst Zins und Kosten) nicht eingetreten ist,
dass gegen das in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangene Urteil des Kantonsgerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe der Beschwerdef�hrer als solche entgegengenommen worden ist,
dass die Verfassungsbeschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit sie auch durch die Beschwerdef�hrerin Nr. 2, die durch den kantonsgerichtlichen Entscheid nicht beschwert ist, erhoben wird (Art. 115 lit. b BGG),
dass die Verfassungsbeschwerde, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 113 BGG), auch insoweit unzul�ssig ist, als der Beschwerdef�hrer Nr. 1 auch den erstinstanzlichen Rechts�ffnungsentscheid anficht,
dass ausserdem in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der kantonale Entscheid auf mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen beruht, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den erw�hnten Anforderungen eine Verfassungsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass das Kantonsgericht im Urteil vom 18. Januar 2011 erwog, einerseits sei die am 21. Dezember 2010 eingereichte Berufung nach Ablauf der 10-t�gigen Berufungsfrist (Zustellung des erstinstanzlichen Entscheids am 2. Dezember 2010) und damit versp�tet erhoben worden, anderseits habe der Beschwerdef�hrer Nr. 1 den ihm auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 200.-- nicht bezahlt, weshalb auch aus diesem Grund auf die Berufung nicht einzutreten sei,
dass der Beschwerdef�hrer Nr. 1 in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgen�glich auf die erste der beiden kantonsgerichtlichen Begr�ndungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Begr�ndung nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern das Urteil des Kantonsgericht vom 18. Januar 2011 verfassungswidrig sein soll,
dass der Beschwerdef�hrer Nr. 1 ausserdem allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG),
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und ausserdem missbr�uchliche - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die Vorbringen gegen die zweite Begr�ndung des Kantonsgerichts zu pr�fen sind,
dass dem sinngem�ssen Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde nicht entsprochen werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden den Beschwerdef�hrern unter Solidarhaft auferlegt.