Source: https://unfallmann.jimdo.com/19-06-1968-ab-unfalltag/
Timestamp: 2018-01-21 12:59:24
Document Index: 257120339

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

#19.06.1968 ab Unfalltag - unfallmanns Webseite!
Es folgen weitere Einzelheiten:
Meine Geschichte vom Widerstand gegen Willkür und vom Kampf gegen Obrigkeit und meinem Schrei nach Gerechtigkeit ist sehr umfangreich, dazu im Einklang folgen weitere Tatsachen.
Am 19.06.1968 kam es zu dem schweren Verkehrsunfall und danach habe ich wegen Schädelhirntrauma zwei Wochen im Krankenhaus mit strenger Bettruhe verbracht. Danach wurde ich nach Bremen zur weiteren Behandlung an die BG-Unfallstation entlassen. Und die Behandlung meiner Unfallfolgen wurden über viele Monate fortgesetzt. Und dabei wurden die ersten Röntgenaufnahmen von meinem li. Knie angefertigt.
Ärzte als "Rentenklauer" gesichtet
Es konnte dokumentiert werden, seit dem Jahre 1969 legte der Leit. Arzt Dr. Damm. in der BG-Unfallstation Bremen Duckwitzstr. der BGHW Arztberichte vor, welche durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen der BGHW einen Vermögensvorteil verschafft hat. So machte der Arzt von meiner li. Kniescheibenfraktur u. mit einem Versatz verheilt ist, einen kleinen Knochenriss. Der Arzt war bei der BG als "Rentenklauer" bekannt.
BG-Unfallstation vertuscht Arztfehler
Es konnte sogleich dokumentiert werden, dass der Leit. Arzt Dr. Damm. in der BG-Unfallstation Bremen Duckwitzstr. einen Arztfehler vertuscht hat.
Die Unfallfolgen aus meinem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 führten zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25%, die 1975 abgefunden wurde. Verschlimmern sich die Unfallfolgen lebt die Rente um den Teil der Verschlimmerung wieder auf.
Im Jahre 2001 habe ich meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik verloren, weil sich die Unfallfolgen verschlimmert haben. Dieses habe ich der BGHW gemeldet. Sogleich habe ich chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus meinem Stromunfall vom 20.03.2001 zur Entschädigung angezeigt.
Die BGHW weckt Begehrlichkeiten
Am 27.02.2004 hat die BGHW offensichtlich gemacht: Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung, werde ich aus dem Arbeitsunfall (1968) und Elektrounfall (2001) den Maximalanspruch erhalten, dazu wurde erklärt: Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen würde keine Aussicht mehr auf die Teilhabe am Arbeitsleben bestehen.
Unfallfolge führte zur Arbeitslosigkeit
Meine Arbeitslosigkeit war Unfallfolge und ist bei einer Entschädigung zu berücksichtigen. Und ich werde als Schwerverletzter mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mehr als 50% . ableitbar und könnte eine Unfallrente von ca. 900,- € erhalten. Vor diesem Hintergrund habe ich auf meine Unfallrenten gewartet. Und hat zur Induktion meiner Begehrenshaltungen wesentlich beigetragen.
Gesprächsnotiz versperrt mein Anspruch
Am 03.03.2004 hat die BGHW dokumentiert, meine ehemalige Arbeitgeberin wurde angerufen um den Grund für die Auflösung meines Arbeitsverhältnisses Ende 2001 zu objektivieren. Von der Firma kam die Auskunft, Unfallfolgen - Unfall aus 1968 - spielten keine Rolle und über die Unfallfolgen sei nichts bekannt. Und der Stromunfall sei nicht erklärbar. Damit war für die BGHW die Ermittlungsarbeit erledigt.
BGHW + Gericht verweigert Aufklärung
Bisher (15.07.2016) haben die Gesetzlosen bei der BGHW und die gesetzlosen Gerichte verweigert, den wahren Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses Ende 2001 zu dokumentieren.
So haben die Gesetzlosen der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft und erregt den Irrtum, Ursache für die Arbeitslosigkeit wäre keine Unfallfolge.
In dieser Sache ist mein letzter Schriftsatz am 07.11.2016 bei dem LSG eingegangen.
Tatsächlich war nämlich meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme - ausgelöst durch "anfallsartige Kopfschmerzen" - der wesentliche Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses und ist eine mit Bescheid anerkannte Unfallfolge (Arbeitsunfall 19.06.1968).
Die Gesetzlosen bei der BGHW haben den gesetzlosen Arzt und scheinbaren Hochstapler Hayung S. für das fälschlich angefertigte 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 bezahlt. Womit sich die BGHW Vermögensvorteile rechtswidrig verschafft hat.
BGHW verweigert die Entschädigung
In der Verkehrsunfallsache (1968) und Stromunfallsache (2001) haben es die Gesetzlosen bei der BGHW zu keiner Entschädigung kommen lassen.
Diesen Verwaltungsentscheidungen konnte nicht gefolgt werden und im Jahre 2003 habe ich mich mit meinem Anwalt Herrn Dr. jur. Peter G. vertrauensvoll an das Sozialgericht gewandt.
Handakte und der Akt mit den Akten
Es ist gesichert, dass die BGHW u. das Landessozialgericht Bremen so wie die Staatsanwaltschaft Bremen Akten vor den Sachverständigen zurückhalten. Und die sogenannte Hand-Restakte sollte ich auf keinem Fall erhalten.
Der gesetzlose Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW (Egon R.) hatte offenbar sein Gewissen. unerlaubt am 12.01.2004 vorgelegt.
Chefarztbericht dokumentiert Betrug
Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) konnte ich das Tatbestandsmerkmal für Betrug dokumentieren. Wobei es um das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 geht.
BGHW manipulierte das Rentengutachten
In der Verkehrsunfallsache (AU-1968) haben die Beteiligten die sofortige Entschädigung meiner Gesundheitsschäden mit dem 2. Rentengutachten (05.09.2003) verhindert. Und wahrhaftig durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert wurde. So wurde die Sache auf ungeklärten Tatbestand vor das Sozialgericht gezerrt.
Hochstapler fertigte Rentengutachten an
Für das fälschliche Anfertigen hat die BGHW den Arzt Hayung S. bezahlt, der offenbar ein Hochstapler ist und einen Doktortitel vorspiegelt.
Durch das Internet wurde nachvollziehbar, der Arzt hat sich nach Vechta in eine orthopädische Praxis u. Tagesklinik abgesetzt und will sich nicht rechtfertigen.
Diese Tatsachen wurden dem Gericht am 20.09.2016 offensichtlich gemacht. Schmerzensgeld wurde am 22.09.2016 dem Arzt angezeigt und am 27.09.2016 auch der Staatsanwaltschaft Bremen gemeldet.
Schon im Jahre 1969 wurde ich von dem Leit. Arzt. Dr. Damm. als "Hyäne des Sozialsystems" verhetzt.
Und im Jan. 2014 wurde meine Internetseite mit einer "Hetze im Netz" angegriffen. Dabei wurde ich als "unfallmann.de" durch die BGW und ver.di als "Hyäne des Sozialsystems" im Netz verbogen.
Die BGW behauptet ein "Fehlerteufel" bei ver.di sei für die "Hetze" gegen meine Internetseite (unfallmann.de) schuldig. Aber ver.di, wo der "Fehlerteufel" sitzen soll, antwortet nicht.
Die Hetze ist dem Bundeskriminalamt 14.07.2016 gemeldet.
Das Protokoll meiner Verbrecherjagd
Diese Internetseite wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen überprüft, ist keine üble Nachrede sondern das Protokoll meiner Verbrecherjagd im Sozialsystem, zu der ich quasi vom Gericht beauftragt wurde. Und von meinem damaligen Anwalt und auch von dem Polizeipräsidenten angespornt wurde. Und seit dem Jahre 2010 zementierten die ungerechtfertigten Hausverbote, die BGHW hat etwas zu verbergen, dass ich aufklären und zur Niederschrift bringen muss.
Der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht Bremen Reinhard E. will meine abgeschlossenen Verfahren, die unter Prozessbetrug leiden, nur öffnen wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. So wurde ich zur Jagd auf eine kriminelle Bande im Sozialsystem aufgefordert.
Dazu im Einklang hat mein damaliger Anwalt Herr Dr. jur. Peter G. erklärt, ich müsste nun von vorne Anfangen und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er nichts zutun haben. Im Sep.2009 wurde nämlich aufgedeckt, das Sozialgericht hat den Schriftsatz (28.02.2005) der Beklagten nicht von Amts wegen an den Kläger und seinen Prozessbevollmächtigten weitergeleitet. So ist es der Beklagten gelungen (mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht) neues Beweismittel und ohne Wissen des Klägers in den damals laufenden Gerichtsprozess einzubringen. So wurde durch Vorspiegelung falscher und durch Entstellen und Unterdrückung wahrer Tatsachen ein Irrtum erregt
Richter in Prozessbetrug verwickelt
Und von dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. am Landessozialgericht wurde keine vollständige Sachaufklärung betrieben und hatte in seinen Urteilen vom 18.12.2008 auch kein rechtlich Gehör für die vorgetragenen Manipulationen.
Der Vorsitzende Richter R. E. ist selbst in Prozessdelikt verwickelt und geht wohl davon aus, die Staatsanwaltschaft Bremen wird keine Aufklärung betreiben.
Weil der Staatsanwalt Deutschland vor einen Sozialskandal schützen muss.
Von der Kriminalpolizei (Kripo) Bremen wurden die Handlungen der Beteiligten als unglaublich und als Stasi-Manier bewertet.
Durch den Chefarztbericht vom 13.02.2011 und die Presse
wurde meine "Verbrecherjagd" erfolgreich unterstützt. Und mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" wurde von der Kriminalpolizei Bremen klargestellt, die Beteiligten werden niemals die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen. Und Vorsicht sei geboten, denn die "Täter" werden versuchen mich "Mundtot" zu machen. Ein Beteiligter könnte nämlich wegen Betrug mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft werden.
Ferner wurde mir erklärt die Staatsanwaltschaft Bremen wird den Skandal nicht aufdecken und ich möge die Sache in einem anderen Bundesland zur Anzeige bringen.
Mit dem Schreiben vom 08.11.2016 wurde nachvollziehbar, die BGHW will die Unfallrente auf ungeklärtem Sachverhalt und auf Lebenszeit abfinden.
Es folgen weitere Einzelheiten
Arbeitsunfall (19.06.1968)
Die Gesundheitsschäden aus dem Verkehrsunfall haben mit Bescheid vom 28.05.1970 zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25% geführt und wurde mit Bescheid vom 11.03.1975 abgefunden.
Verschlimmern sich die Unfallfolgen lebt die Rente wieder auf.
Rente schon 1970 unrichtig ermittelt
In meinem Fall hat sich die BGHW schon seit dem Jahre 1970 Gelder eingespart. Und wurde am 23.06.2015 Verurteilt die gerade neu zugestandene Unfallrente neu zu berechnen.
Falschurteile, das Merkmal für Betrug
Ich habe seit dem Jahre 2002 und in einer viel Zahl von Gerichtsverfahren darum gekämpft, dass die Unfallrente auflebt und war erst 12 Jahre später (19.06.2014) erfolgreich. Aber die Unfallrentennachzahlung mit Zinsen über 12 Jahre, habe ich noch immer nicht erhalten und ist das Merkmal für Falschurteile und Betrug.