Source: http://www.schumacher-partner.de/content/servicenavigation/veroeffentlichungen/veroeffentlichungen/index_ger.html
Timestamp: 2017-10-23 08:04:12
Document Index: 275351417

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 327', '§ 9', '§ 8', '§ 67', '§ 1', '§ 67', '§ 1', '§ 10', '§53', '§7']

Veroeffentlichungen, HLB Dr. Schumacher & Partner
18.10.2017 Wirtschaft Münsterland 4/2017
Die Zukunft der Buchführung ist digital. Denn der Wechsel von Papierbelegen zu digitalen Belegen spart nicht nur viel Zeit und Geld, auch die Archivierung wird sicherer und der Unternehmer hat jederzeit Zugriff auf seine aktuellen Zahlen und Auswertungen.
16.10.2017 Wirtschaft aktuell IV/2017
Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), die ab Mai 2018 in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union gilt, soll die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen vereinheitlichen. Was Unternehmen vor diesem Hintergrund beachten müssen, erklärt Diplom-Wirtschaftsinformatiker Daniel Onnebrink, CISA, CISM, Certified Prince2 Practitioner und Senior Manager bei der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner in Münster, für Wirtschaft aktuell.
Umsatzsteuer-Erleichterungen für EU-Online-Händler
Paul Heinrich Fallenberg
07.09.2017 Marketing ClubReport 2017
In einem Beitrag des ClubReports 2017 des Marketingclubs Münster-Osnabrück weist unser Partner Dipl.-Betriebswirt Paul Heinrich Fallenberg, Steuerberater und Rechtsanwalt in der Rubrik "Rechtsberatung" darauf hin, dass beim Handel zwischen den EU-Ländern die Umsatzsteuer für viele Online-Händler ein nicht zu unterschätzendes Hemmnis ist.
Münsteraner Kanzlei erweitert Geschäftsführung
HLB Dr. Schumacher & Partner, BESTFALL GmbH
Die Münsteraner Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner erweitert ihre Führungsriege: Anfang September nimmt Michael Toberg den Posten des zweiten Geschäftsführers im Unternehmensbereich Corporate Finance ein. Der Diplom-Ökonom ist damit künftig an der Seite von Thomas Gesing, der den Bereich bereits seit 2013 leitet, tätig...
Betriebliche Gesundheitsvorsorge: nicht alles ist steuerfrei
22.08.2017 Wirtschaft aktuell III/2017
Von frischem Obst bis hin zu ergonomischen Büromöbeln – Unternehmer, die ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun wollen, haben es zumindest aus steuerlicher Sicht ganz einfach. Denn: Alle Maßnahmen des Arbeitgebers für die Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter stellen keinen geldwerten Vorteil dar und sind daher steuer- und sozialversicherungsfrei. Was es dabei dennoch zu beachten gibt, erklärt Diplom-Kaufmann Dr. Michael Kaufmann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei der Münsteraner Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner.
"Sale-and-lease-back"-Geschäfte
19.07.2017 Wirtschaft Münsterland 3/2017
Die umsatzsteuerliche Behandlung von Sale-and-lease-back-Geschäften war bereits in der Vergangenheit ausgesprochen komplex und bedurfte einer genauen Analyse vertraglicher Gestaltungen und deren bilanziellen Auswirkungen. Dabei ging es bislang im Wesentlichen um die Frage, ob in solchen Konstellationen Liefergeschäfte oder Finanzierungsleistungen zwischen den Vertragsparteien vereinbart wurden. Diese umsatzsteuerliche Interpretationsmöglichkeit von Sale-and-lease-back-Gestaltungen ist nunmehr um eine Facette reicher geworden.
Kritischer Beitrag zur DS-GVO
18.07.2017 Wirtschaft regional Juli 2017
Im Datenschutz-Sektor steht eine Neuerung bevor, die Unternehmen in der ganzen Europäischen Union betrifft. Die Rede ist von der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Diese Neuregelung soll die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen vereinheitlichen. Anlässlich dieser Änderung stellen sich Unternehmen und öffentliche Behörden die Frage, was für sie bei der DS-GVO zu beachten ist.
10.07.2017 IHK Wirtschaftsspiegel 7-8/2017
Einen objektiven Unternehmenswert gibt es nicht. Seine Ermittlung ist eine der schwierigsten Herausforderungen im Wirtschaftsleben. Hier lauern Stolperfallen, warnt die Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner...
Vergnügungsteuer auf Geldspielgeräte
Prof. Dr. Christian Jahndorf, Dr. Michael Willms
22.06.2017 Kommunale Steuer-Zeitschrift Juni 2017
Die Vergnügungsteuer in Gestalt der örtlichen kommunalen Steuer auf Geldgewinnspielgeräte (Spielegerätesteuer) ist für Kommunen (außerhalb Bayerns) eine ergiebige Einnahmequelle. Als auf Abwälzung angelegte kommunale Bagatellsteuer konzipiert, hat sich die Spielgerätesteuer bedingt durch Steuererhöhungen zur Hauptunternehmenssteuer für Spielhallenunternehmen entwickelt. Die Gründe für Steuererhöhungen sind fiskalpolitisch (Haushalt), aber auch lenkungspolitisch (Eindämmung der Spielhallen). In den Jahren von 2010 bis 2016 stiegen die kassenmäßigen Einnahmen der Kommunen aus der Vergnügungsteuer...
Cathrin Behlau, Jörn Poppelbaum
19.05.2017 JUVE Steuermarkt Juni 2017
Leipzig ist neben Berlin die einzige Stadt in Ostdeutschland, in der noch alle Big Four vertreten sind. Doch in der sächsischen Metropole tun sich die großen Gesellschaften deutlich schwerer als in anderen wichtigen Wirtschaftsregionen. Dies eröffnet Raum für regionale Aufsteiger, die in diese Lücke vorstoßen.
Einer von den genannten zwei Aufsteigern und Geheimtipps ist unser Leipziger Standort "HLB Dr. Schumacher Leipzig".
HLB Insight Spring 2017
10.05.2017 HLB Insight Spring 2017
Unser internationales Netzwerk HLB International, hat aktuell die Ausgabe Spring 2017 veröffentlicht. Inhalte dieser Ausgabe sind u.a. "HLB International at the Harvard African Development Conference", "Preventing restructuring and second Chance for entrepreneurs in the EU und "Before you expand, hire the right international advisory Team". Darüber hinaus sind Informationen zu wirtschaftlichen Entwicklungen, Veranstaltungen, Konferenzen, neuen Mitgliedern und Interviews enthalten.
Umsatzsteuerrecht: Rückwirkung der Rechnungsberichtigung
18.04.2017 Wirtschaft Münsterland 2/2017
Der Vorsteuerabzug ist ein tragendes Element des europäischen Umsatzsteuersystems. Durch ihn wird die Umsatzsteuerbelastung letztendlich auf den Endverbraucher abgewälzt. Die Unternehmer werden hingegen von der Umsatzsteuer auf Leistungen, die sie selbst beziehen, entlastet, sie fungieren lediglich als Geldeinsammler des Staates. Der Vorsteuerabzug wird allerdings nur unter klar definierten Voraussetzungen gewährt, insbesondere war bislang der Besitz einer den umsatzsteuerrechtlichen Vorschriften entsprechenden Rechnung im Zeitpunkt seiner Geltendmachung erforderlich.
Staatliche Finanzierung von Krankenhäusern in öffentlicher Trägerschaft
Dr. Michael Kaufmann, Christian Bertels
01.04.2017 Die Wirtschaftsprüfung 07/2017
Mit seinem Urteil vom 24.03.2016 stellt der BGH fest, dass Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft durch bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Krankenhausleistungen sog. Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse (DawI) erbringen. Bei selektiv zugewendeten öffentlichen Leistungen zur Aufrechterhaltung des Betriebs eines defizitär arbeitenden Krankenhauses...
Damit ein Irrtum nicht zur Hinterziehung wird
Dr. Tobias Tebben
31.03.2017 Wirtschaft aktuell II/2017
Bei Verstößen von Unternehmen gegen steuerliche Regeln ist es häufig nicht erkennbar, ob es sich um einen unabsichtlichen Fehler oder um Absicht handelt. Daher kann es vorkommen, dass ein argloses Versehen den Vorwurf der Steuerhinterziehung nach sich zieht. Schlimmstenfalls drohen dem Unternehmen strafrechtliche Konsequenzen.
Whitepaper HLB Niederlande-Deutschland Desk
Im internationalen Netzwerk von HLB arbeiten wir eng mit unseren holländischen HLB-Partnern zusammen. So unterstützen wir gemeinsam mit dem HLB Niederlande-Deutschland Desk zahlreiche Unternehmen bei ihren Geschäften in den Niederlanden und niederländische Unternehmen bei ihren Investitionen in Deutschland. Zusammen mit unseren niederländischen Kollegen bieten wir eine umfassende Beratung zu grenzübergreifenden steuerlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen.
Umsatzsteuerrecht: Update Reverse-Charge-Verfahren
13.01.2017 Wirtschaft Münsterland 1/2017
In den vergangenen Jahren rückt das System der Umkehr der Steuerschuldnerschaft (sog. Reverse-Charge-Verfahren) immer mehr in denFokus des deutschen Gesetzgebers. Seit 2011 sind die gesetzlich definierten Fallgruppen für dieses besondere Besteuerungssystem von 4 auf 11 gestiegen. Daneben gab es wichtige Änderungen in den bestehenden Anwendungsfällen und Neuregelungen wurden überarbeitet...
Unternehmer müssen Kassen aufrüsten
21.12.2016 Wirtschaft Aktuell I/2017
Elektronische Registrierkassen müssen ab 2017 sämtliche Vorgänge, die von der Kasse bearbeitet werden, lückenlos aufzeichnen. 2020 kommt nach den Plänen der Bundesregierung noch eine zertifizierte Sicherheitstechnik verpflichtend hinzu. Wie Unternehmer ihr Kassensystem vor diesem Hintergrund aufrüsten sollten, erklärt Diplom-Kaufmann Klemens Jackisch, Steuerberater und Prokurist bei HLB Dr. Schumacher & Partner, für Wirtschaft aktuell.
Komplexität der Unternehmensbewertung: Resignation der Gerichte? - Eine Erwiderung auf Emmerich (EWeRK 2016, 153)
Wolf Achim Tönnes / Ulrich Egger
15.12.2016 EWeRK 6/2016
Die Komplexität der Unternehmensbewertung fordert die Gerichte. Zur Prüfung werden bereits im Rahmen der Unternehmensmaßnahme Wirtschaftsprüfer als "sachverständige Prüfer", "Vertragsprüfer" oder "Verschmelzungsprüfer" beauftragt (z.B. §§ 327c Abs. 2 S.2, 293cAktG, §§ 9 Abs. 1, 60 UmwG), um den Unternehmenswert einzuschätzen. Wirtschaftsprüfer spielen auch im folgenden Spruchverfahren eine wichtige Rolle, sei es als anzuhörender sachverständiger Zeuge (§ 8 Abs. 2 SpruchG) oder als gerichtlich bestellter Gutachter.
23.11.2016 RWS-Skript 359
Das Buch erläutert das System der Unternehmensbewertung und zeigt Vorteile, Schwachpunkte und Stellschrauben der jeweiligen Bewertungsregeln auf. Mit zahlreichen neuen Beispielen, Übersichten und grafischen Darstellungen werden teils schwierige Berechnungsmethoden anschaulich nahegebracht.
EU-Beihilferecht und Trennungsrechnung
04.11.2016 Vortrag
Unser Partner Dr. Michael Kaufmann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, hat am 4.11.2016 auf der Jahrestagung der Deutschen Studentenwerke einen Vortrag zum Thema EU-Beihilferecht und Trennungsrechnung gehalten. Im Fokus standen hierbei die Fragen: "Warum muss Trennungsrechnung durchgeführt werden?" und "Wie muss Trennungsrechnung durchgeführt werden?"
Gesamtes Gemeinnützigkeitsrecht - Kommentierung zu §§ 67, 68 Nr. 1, 2 und 9 AO und §§ 1 und 2 UStG
Christian Bertels
26.10.2016 Kommentar Gesamtes Gemeinnützigkeitsrecht
Der neue Querschnittskommentar zum gesamten Gemeinnützigkeitsrecht ist der erste Kommentar, der sich in aller Ausführlichkeit und ausschließlich dem Steuerrecht gemeinnütziger Körperschaften widmet. Er ist ideal für Juristen, Steuerberater, In-House-Counsel oder andere im Dritten Sektor Verantwortliche – sie profitieren vom Konzept des Gesamtkommentars. Unser Mitarbeiter Christian Bertels, LL.M., EMBA, Rechtsanwalt, Steuerberater, ist in diesem Kommentar mit einer Kommentierung zu §§ 67, 68 Nr. 1, 2 und 9 AO und §§ 1 und 2 UStG vertreten.
Umsatzsteuerrecht: Die neue Rechtsprechung zur Organschaft
14.10.2016 Wirtschaft Münsterland 4/2016
Grundsätzlich muss ein selbstständiger Unternehmer für jede seiner Leistungen Umsatzsteuer erheben und abführen, auch wenn es sich um Leistungen an eigene Mutter-, Tochter- oder Schwestergesellschaften handelt. Erleichtert wird dieses Verfahren aber in den Fällen der sogenannten umsatzsteuerlichen Organschaft....
Kürzlich haben sich Vertreter von Bundestag und Bundesrat im Vermittlungsausschuss auf einen Kompromiss bei der Erbschaftsteuer geeinigt. Unser Partner Dipl.-Betriebswirt Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater warnt: Neuregelung zu kompliziert für eine sichere Rechtspraxis...
06.10.2016 Heidelberger Beiträge zum Finanz- und Steuerrecht, Bd. 4 2016
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Heidelberger Instituts für Finanz- und Steuerrecht dokumentiert Band 4, 2016, "Geprägte Freiheit in Forschung und Lehre", wesentliche Ereignisse und Forschungsarbeiten aus diesem Zeitraum. Unser Partner Dr. Friedrich Helmert, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwalt, ist in dieser Ausgabe mit einem Beitrag zum "Sonderbetriebsvermögen" beteiligt.
D&O Versicherung: Schutz für Entscheider
Dr. Dietmar Janzen
22.09.2016 Wirtschaft Aktuell IV/2016
Unternehmerisches Fehlverhalten steht immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Das hat jüngst zum Beispiel der VW-Abgasskandal gezeigt. Für die betroffenen Unternehmen gehen damit meist nicht nur ein großer Imageschaden einher, sondern auch beträchtliche finanzielle Konsequenzen. Um diese abzumildern und die Existenz nicht zu gefährden, werden seitens der betroffenen Unternehmen regelmäßig auch gegen die handelnden Personen in den eigenen Entscheidungs- und Kontrollgremien persönliche, zivilrechtliche Haftungsansprüche geltend gemacht – die sogenannte Manager- oder Organhaftung. Aufgrund zunehmender gesetzlicher Haftungsverschärfungen sowie einer steigenden Zahl von Klagen gegen Vorstände, Aufsichtsräte oder Geschäftsführer gewinnt die „Directors-&-Officers-Versicherung (D&O)“ zunehmend an Bedeutung. Was dahinter steckt, erklärt unser Partner Dr. Dietmar Janzen, MBA, Rechtsanwalt, Steuerberater.
HLB Insight Summer 2016
31.08.2016 HLB Insight Summer 2016
Unser internationales Netzwerk HLB International, hat aktuell die Ausgabe Summer 2016 veröffentlicht. Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist Lateinamerika mit ausführlichen Artikeln und Analysen, Interviews und Fallbeispielen. Weitere Inhalte sind u.a. aktuelle Themen wie: wirtschaftliche Entwicklungen, Veranstaltungen, Konferenzen, neue Mitglieder, Interviews etc.
29.08.2016 ClubReport 2016
In einem Interview des neuen ClubReports des Marketingclubs Münster-Osnabrück beantwortet unser Partner Dipl.-Betriebswirt Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in der Rubrik "Beratung" Fragen zu unserem Unternehmen. Was macht unser Unternehmen aus, wo liegen unsere Schwerpunkte und wie wir unsere Klienten beim Erreichen ihrer unternehmerischen Ziele unterstützen können.
Umsatzsteuer: Aktuelles aus der Rechtsprechung und Verwaltung
15.07.2016 Wirtschaft Münsterland 3/2016
Die Umsatzsteuer ist seit Jahren die aufkommensstärkste und gleichzeitig für Unternehmer risikoreichste Steuer in Deutschland. In den vergangenen Monaten sind einige bemerkenswerte Entscheidungen der Rechtsprechung und Verlautbarungen der Finanzverwaltung ergangen, die schlaglichtartig dargestellt werden sollen.
Elektronische Rechnungen: Worauf Firmen achten müssen
15.07.2016 Wirtschaft Aktuell III/2016
Der elektronische Rechnungsversand und -empfang kann Unternehmen viel Zeit und Geld sparen. Doch wer auf die sogenannte eRechnung setzt, darf bei der Archivierung keine Fehler machen, denn das kann fatale Folgen für die Berechtigung zum Vorsteuerabzug haben. Darauf weist Daniel Onnebrink, Diplom-Wirtschaftsinformatiker und zuständig für den Bereich
IT- und Systemprüfung bei der Münsteraner Wirtschaftsprüfungs- und
Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner, hin.
Aufpassen bei Fußballkarten
Anet Jehmlich
01.07.2016 Wirtschaft + Markt 4/2016
Der Verkauf von Karten für VIP-Logen, Business-Seats und ähnlichem bei RB Leipzig läuft auf Hochtouren. Viele Firmen kaufen Karten, um ihre Geschäftspartner zu einem Fußballspiel einladen zu können. Der Absatz boomt. Doch Vorsicht, das Finanzamt schaut genau hin, wenn es um die steuerliche Absetzbarkeit von solchen Firmeneinladungen geht....
30.06.2016 IHK Wirtschaftsspiegel 7-8/2016
Ein guter Beirat setzt wegweisende Impulse, trägt Strategieentscheidungen mit, steigert nachhaltig den Unternehmenserfolg und fungiert manchmal auch als Kontrollorgan...
Matthias Benassi
24.05.2016 Wirtschaft Aktuell II/2016
Wenn das Finanzamt eine Betriebsprüfung ankündigt, flattern bei vielen Unternehmern die Nerven: Habe ich alle Unterlagen zur Hand? Wurde in der Vergangenheit alles sorgfältig dokumentiert? Weist meine Buchführung Fehler auf? Wie sich Unternehmer am besten auf eine Betriebsprüfung vorbereiten und während der Prüfung verhalten sollen, erklärt Diplom-Betriebswirt Matthias Benassi, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater bei der Münsteraner Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner, in Wirtschaft aktuell....
HLB Insight Spring 2016
02.05.2016 HLB Insight Spring 2016
Unser internationales Netzwerk HLB International, hat aktuell die Ausgabe Spring 2016 veröffentlicht. Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist die ASEAN Region (Asscociation of Southeast Asian Nations) mit ausführlichen Artikeln und Analysen, Interviews und Fallbeispielen. Weitere Inhalte sind u.a. aktuelle Themen wie: wirtschaftliche Entwicklungen, Veranstaltungen, Konferenzen, neue Mitglieder, Interviews etc.
Reihengeschäfte auf unsicherem Boden
12.04.2016 Wirtschaft Münsterland 2/2016
Wer Reihengeschäfte mit Unternehmen im Ausland tätigt, bewegt sich bezüglich der umsatzsteuerlichen Behandlung schon seit mehreren Jahren auf unsicherem Boden. Wegen jüngster Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist die Lage für grenzüberschreitend tätige Produzenten und Händler etwa von Maschinen, Lebensmittel oder anderen Konsumgütern sowie anderen vom Im- und Export geprägten Branchen zwar dem Grunde nach klarer geworden, jedoch in der Konsequenz mit vielen neuen Fragen für die betriebliche Praxis verbunden...
Neues Umsatzsteuerrecht senkt Steuerbelastung für Mittelstand
09.03.2016 Markt und Mittelstand
Der Bundesfinanzhof (BFH) verändert mit seiner Entscheidung vom 2. Dezember 2015 das Organschaftsrecht. Die Entscheidung wird weitreichende Folgen haben für die umsatzsteuerrechtliche Vorgehensweise von Unternehmen. Damit lassen sich umsatzsteuerrechtliche Verfahrensweisen vereinfachen oder sogar die Steuerbelastungen senken.
Änderungen der Abschlussprüferaufsicht durch das APAReG - Umsetzung der europäischen Vorgaben zur Abschlussprüferaufsicht
23.02.2016 StuB 3/2016
Als Reaktion auf die Finanzkrise hat die EU – nach mehrjähriger und teils kontrovers geführter Diskussion im Schrifttum – die Abschlussprüferrichtlinie überarbeitet und eine Verordnung betreffend die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse erlassen. Die Verordnung wird in den Mitgliedstaaten unmittelbar wirksam. Die Inhalte der Richtlinie müssen hingegen zunächst in nationales Recht umgesetzt werden. Dies geschieht in Deutschland durch zwei separate Gesetzgebungsverfahren: Die inhaltliche Ausgestaltung der Abschlussprüfung, die überwiegend im Handelsgesetzbuch geregelt ist, wird durch ein Abschlussprüfungsreformgesetz (AReG) modifiziert, das im vorliegenden Beitrag nicht weiter erörtert wird. Nachfolgend werden die wesentlichen Inhalte des APAReG vorgestellt. Die Unterschiede zwischen dem verabschiedeten Gesetz und dem Regierungsentwurf werden gesondert hervorgehoben, um dem bereits mit dem Entwurf vertrauten Leser einen schnellen Überblick zu ermöglichen.
Obacht beim IT-Outsourcing
15.02.2016 Wirtschaft Aktuell I/2016
IT-Outsourcing, also das Abgeben der eigenen IT-Infrastruktur an einen externen Anbieter, ist ein viel diskutiertes Thema in der Wirtschaft. Um eigene Kapazitäten auf das Kerngeschäft zu fokussieren, die IT aber trotzdem effizient betreiben und ausschöpfen zu können, nutzen bereits viele Unternehmen die Leistungen von Outsourcing-Anbietern. Was dabei beachtet werden sollte, erklärt Daniel Onnebrink, Diplom-Wirtschaftsinformatiker bei HLB Dr. Schumacher & Partner in Münster, für Wirtschaft aktuell.
Praxisupdate Umsatzsteuer - Neues zu Belegnachweisen und zur grenzüberschreitenden Einfuhr
15.01.2016 Wirtschaft Münsterland I/2016
Das Umsatzsteuerrecht gewährt für Lieferungen an Unternehmer im Ausland Steuerbefreiungen. In diesen Fällen muss der liefernde Unternehmer Rechnungen ohne Umsatzsteuer ausstellen. Auch zivilrechtlich hat der Lieferant lediglich Anspruch auf den Nettokaufpreis. Die Zahlung deutscher oder ausländischer Umsatzsteuer kann er nicht verlangen. ...
IT-Sicherheitsgesetz: Unternehmer müssen handeln!
Mit dem neuen IT-Sicherheitsgesetz hat der Gesetzgeber nun verbindliche Regeln in puncto IT-Sicherheit festgelegt, nach denen systemrelevante Wirtschaftszweige ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen ausrichten müssen. Für die Gemeinschaft kritische Dienstleistungen mit hoher Bedeutung für das Funktionieren des Gemeinwesens sollen dadurch besser geschützt werden....
Steuertipp des Monats - steuerliche Berücksichtigung der Kosten für die Selbstanzeige
10.11.2015 impulse November 2015
Wer reinen Tisch macht, hat hohe Kosten für Berater und Banken. Absetzbar oder nicht? Der Streit beschäftigt die höchsten Gerichte.
Die IT im Gewand der sog. Digitalisierung beherrscht heute alle Bereiche des (Geschäfts-)lebens. Sie macht viele Dinge einfacher und effizienter, hilft Kosten zu sparen und Prozesse zu beschleunigen. Auf der anderen Seite steigt jedoch auch die technische Anfälligkeit - und die Gefahr von bewussten Manipulationen oder Cyberangriffen ist ganz real. Gleichzeitig muss moderne IT revisionssicher sein und höchste Standards erfüllen, um auch den steigenden rechtlichen
und steuerrechtlichen Anforderungen zu genügen.
Wer als geschäftsführender Gesellschafter über das Pensionsalter hinaus für "seine" Firma tätig sein will, sollte die vertraglichen Grundlagen genau überdenken. Steuerlich ist es meist vorteilhafter, den Geschäftsführer-Vertrag zu beenden und stattdessen einen Beratervertrag abzuschließen. Warum und wie ein solcher Vertrag aussehen kann, erklärt unser Mitarbeiter Diplom-Kaufmann Martin Schmitz,
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in Wirtschaft aktuell.
Gesetzesentwurf liegt vor - Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer
19.10.2015 Wirtschaft Münsterland IV/2015
Die Erbschaftsteuer muss reformiert werden. Und zwar bis spätestens zum 30. Juni 2016. So sieht es das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2014 vor. Über den derzeitigen Stand der Gesetzgebung sowie Handlungsbedarf für Unternehmer berichtet unser Partner Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater für "Wirtschaft Münsterland".
Der Regierungsentwurf zum APAReg
09.10.2015 StuB 19/2015
Die Bundesregierung hat am 1.7.2015 den Entwurf eines Abschlussprüferaufsichtsreformgesetzes (APAReg) beschlossen. Das APAReg soll als Artikelgesetz die Wirtschaftsprüferordnung (WPO) ändern. Dabei verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, durch eine entsprechende Ausübung der in der Richtlinie vorgesehenen Mitgliedstaatenwahlrechte das Prinzip der Selbstverwaltung des Berufsstands soweit wie möglich zu erhalten und zugleich eine Rechts- und Verwaltungsvereinfachung zu bewirken. Im Artikel werden die wesentlichen Inhalte dieses Gesetzentwurfs vorgestellt.
Staatliche Finanzierung von Krankenhäusern in öffentlicher Trägerschaft im Kreuzfeuer des EU-Beihilferechts
02.09.2015 Die Wirtschaftsprüfung 16/2015
Finanzielle Zuwendungen des Staates an Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft, die vor allem in Gestalt von Defizitausgleichen zusätzlich neben der dualen Krankenhausfinanzierung gewährt werden, geraten zunehmend in den Blickpunkt des EU-Beihilferechts. Hintergrund ist, dass die insoweit nicht bezuschussten privaten Krankenhäuser...
Steuern sparen mit IP-Boxen
14.07.2015 IHK Wirtschaftsspiegel 7-8/2015
Wenn deutsche Unternehmen Forschung und Entwicklung ins Ausland verlagern, rechnet sich dies häufig. Mithilfe von sogenannten IP-Boxen haben sie die Möglichkeit, diese Aufwendungen sowie spätere Lizenzeinnahmen steuerlich zu begünstigen.
Drittmittel im Jahresabschluss einer Hochschule
Dr. Kaufmann, Dr. Tebben
08.06.2015 Die Wirtschaftsprüfung 11/2015
Drittmitteleinnahmen - vor allem aus der Antrags- und Auftragsforschung - spielen für die Finanzierung von Hochschulen eine bedeutsame Rolle. Für die Bilanzierung dieser Mittel im Jahresabschluss einer Hochschule - vor allem für den Zeitpunkt der Ertragsrealisation - ist es entscheidend, ob ein Leistungsaustausch ...
Mit Big Data auf Steuerfang
15.05.2015 WirtschaftsWoche 21
Im Kampf gegen Steuersünder setzt Bundesfinanzminister Schäuble auf eine neue Wunderwaffe: die digitale Rasterfahndung. Hierzu äußert sich unser Partner Heiner Röttger in einem Artikel der WirtschaftsWoche.
Risikomanagement bei kleinen und mittleren Leasing-Gesellschaften
Wolf A. Tönnes / Stephan Obst
07.05.2015 FLF Finanzierung Leasing Factoring 3/2015
Zum 1. Januar 2013 traten mit der 4. Novelle der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) weitere aufsichtsrechtliche Anforderungen in Kraft. Dabei gilt zu beachten: Eine mangelnde Umsetzung kann neben zahlreichen Sanktionsmaßnahmen durch die Aufsichtsbehörden auch haftungsrelevante Folgen für die Geschäftsführung nach sich ziehen...
HLB Insight Spring 2015
14.04.2015 HLB Insight Spring 2015
Unser internationales Netzwerk HLB International, hat aktuell die Ausgabe Spring 2015 veröffentlicht. Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist Australasia mit ausführlichen Artikeln und Analysen, Interviews und Fallbeispielen. Weitere Inhalte sind u.a. aktuelle Themen wie: wirtschaftliche Entwicklungen, Veranstaltungen, Konferenzen, neue Mitglieder, Interviews etc.
Eckpunkte zur Erbschaftsteuer-Reform stehen fest
14.04.2015 Wirtschaft Münsterland II/2015
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Neuregelung der Erbschaft- und Schenkungsteuer werden sich vor allem für Unternehmer maßgebliche Änderungen ergeben. Über den derzeitigen Stand informiert unser Partner Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in der aktuellen "Wirtschaft Münsterland".
It-Sicherheit: Wirtschaftsprüfer in Prozesse integrieren
08.04.2015 faz.net
Cyberkriminelle haben auch den deutschen Mittelstand im Visier. Was Unternehmen für mehr Datensicherheit tun können – und wie Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sie dabei unterstützen, erklärt Daniel Onnebrink.
Social Engineering: Gefahr auch für Unternehmen
Daniel Onnebrink / Philipp Rohling
07.04.2015 Wirtschaft Aktuell 2/2015
Digitale Systeme haben heute nahezu alle Lebensbereiche erobert. Das schafft viele Vorteile, ruft aber auch immer wieder Kriminelle auf den Plan. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr lauert unter anderem durch das sogenannte Social Engineering. Was das ist und wie sich insbesondere Unternehmen davor schützen können...
Ausgewählte Steueränderungen, insbesondere für Unternehmer und Kapitalanleger
23.01.2015 Wirtschaft Münsterland I/2015
Auch im Jahr 2014 hat sich viel auf dem Gebiet des Steuerrechts getan, bzw. es sind verschiedene Steueränderungen geplant. Unser Partner Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater zeigt dies für "Wirtschaft Münsterland" auf.
Elektronische Dienstleistungen: neue Umsatzsteuer-Regel
15.01.2015 Wirtschaft Aktuell 1/2015
Mit Wirkung zum 1. Januar 2015 ist eine gesetzliche Neuregelung in Kraft getreten, die sogenannte Mini-One-Stop-Shop (MOSS). Sie betrifft die Umsatzsteuer für elektronische Leistungen gegenüber Privatpersonen, die ihren Wohnsitz nicht im Inland haben.
Klares Votum...für eine Beibehaltung der Erbschaftsteuerprivilegien auf Betriebsvermögen
24.10.2014 Wirtschaft Münsterland IV/2014
Das Bundesverfassungsgericht urteilt voraussichtlich im Herbst über das geltende Erbschaft-/Schenkungssteuergesetz. Die Ausgangslage: Seit 2009 gilt, dass Betriebsvermögen steuerlich deutlich gegenüber anderen Vermögensarten bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer privilegiert ist, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden...
Fast Close-Ansatz nutzen
10.10.2014 Wirtschaft Aktuell IV/2014
Die gesetzlichen Vertreter gewerblicher Unternehmen sind zum Ende eines jeden Geschäftsjahres zur Aufstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet. Dafür sind je nach Größe und Gesellschaftsform umfangreiche gesetzliche Vorschriften und Fristen zu beachten. Der sogenannte „Fast-Close-Ansatz" kann den Jahresabschlusserstellungsprozess optimieren...
WiWo Fragebogen: Röttger von HLB will nicht zu deutschen Schlagern tanzen
09.07.2014 WirtschaftsWoche
Unser Partner Heiner Röttger stand der WirtschaftsWoche im Management-Blog "Alles oder nichts" Rede und Antwort...
Das Erben einer Firma könnte teurer werden
07.07.2014 WZ Westdeutsche Zeitung
Karlsruhe prüft die derzeit für Unternehmen noch günstigen Regeln bei der Erbschaftsteuer.
In einem Artikel der Westdeutschen Zeitung vom 7. Juli 2014 regt unser Partner Markus Jansen Gesellschafter und Unternehmer an, darüber nachzudenken, ob Sie schon zu Lebzeiten ihr Unternehmen oder Anteile daran an Nachfolger aus der Familie übertragen sollten...
Durchblick mit Datenanalysen
Daniel Onnebrink/Paul Heinrich Fallenberg
03.07.2014 Wirtschaft aktuell III/2014
Das Volumen steuerlich relevanter Daten nimmt parallel zur steigenden Automatisierung von IT-gestützten Geschäftsprozessen zu. Proportional zur IT-Komplexität wächst das Fehler- und Manipulationsrisiko über alle Geschäftsprozesse und IT-Systeme hinweg, da Buchhaltungsbelege in zunehmendem Maße automatisiert erstellt werden...
Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Daniel Onnebrink
23.04.2014 Zoll-Profi April 2014
Mit Datenanalysen den Durchblick behalten - Die steigende Durchdringung von IT-gestützter Datenverarbeitung in Unternehmen hat zur Folge, dass das Datenvolumen der steuerlich relevanten Stamm- und Bewegungsdaten in den eingesetzten IT-Systemen stetig zunimmt...
11.04.2014 Wirtschaft Münsterland 2/2014
Einen objektiven Unternehmenswert gibt es in der PRaxis nicht. Seine Ermittlung, zum Beispiel für geplante Transaktionen, ist daher eine der spannendsten Herausforderungen im Wirtschaftsleben. Unser Partner Dipl.-Kaufmann Wolf Achim Tönnes erklärt in der Zeitschrift Wirtschaft Münsterland wie es geht.
Internationales Steuerrecht: Austausch im IFA-Netzwerk
Prof. Dr. Till Zech
10.04.2014 Wirtschaft Aktuell II/2014
Die internationale Ausrichtung von Unternehmen steigt unaufhörlich. Das wirft entsprechende steuerliche Fragestellungen auf. Unser Of Counsel Prof. Dr. Till Zech LL.M.,beschreibt wie Unternehmen die sogenannte International Fiscal Association (IFA) nutzen können, um sich auf diesem Gebiet auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern...
Der Jahresabschluss von Hochschulen
04.03.2014 WP Praxis 3/2014
Ausgewählte Aspekte der Bilanzierung - Die Zahl der Hochschulen, die einen Jahresabschluss nach handelsrechtlichen Grundsätzen aufzustellen haben, wächst stetig. Damit werden sie auch für Wirtschaftsprüfer interessant, die sich nicht auf kameralistisch rechnende Einrichtungen spezialisiert haben. Doch auch der handels-rechtliche Jahresabschluss einer Hochschule enthält Besonderheiten...
Nachfolge: der "richtige" Unternehmenswert
03.02.2014 Wirtschaft Aktuell I/2014
Ob das eigene Unternehmen ganz oder teilweise verkauft wird, Gesellschafter eintreten oder ausscheiden, Manager oder Erben Gesellschafter werden – bei jeder Unternehmensnachfolge ist die Ermittlung des „richtigen“ Unternehmenswertes und gegebenenfalls dessen Finanzierung von zentraler Bedeutung.
Heiner Fallenberg
16.01.2014 Wirtschaft Münsterland 1/2014
Ab dem 1. Januar 2014 werden die Nachweispflichten für Lieferungen ins EU-Ausland verschärft. Unternehmer müssen jetzt nachweisen können, dass die gelieferten Waren tatsächlich an ihrem Bestimmungsort angekommen sind. Können sie dies nicht, versagt das Finanzamt unter Umständen die Steuerfreiheit und setzt für die Lieferung Umsatzsteuer fest.
Neuerungen bei der Versteuerung von Dienstwagen
17.10.2013 Wirtschaft Münsterland IV/2013
Die Überlassung eines Dienstfahrzeuges , das auch privat genutzt werden darf, führt zu einem geldwerten Vorteil des Arbeitnehmers und muss mit 1% des Bruttolistenpreises im Monat versteuert werden. Nutzt der Mitarbeiter das Fahrzeug auch für Fahrten zwischen Wohnung uns Arbeitsstätte...
13.10.2013 WIR Wirtschaft Regional 10/2013
Für die steuerliche Abziehbarkeit einer Spende nach § 10b EStG an eine Stiftung im EU-Ausland hat das Finanzgericht Düsseldorf sowohl an die Stiftung als auch an den Steuerpflichtigen hohe Anforderungen gestellt. Was der Spender im Vorfeld der Spendengewährung zu beachten hat und welche Nachweise er für die Geltendmachung des Spendenabzugs erbringen muss, skizziert Christian Bertels, Rechtsanwalt und Steuerberater ...
IT-Projekte: So gelingt die Einführung
25.09.2013 Wirtschaft Aktuell IV/2013
Die Etablierung eines IT-Projekts im Unternehmen stellt sowohl die Projektmitarbeiter als auch die Anwender vor eine große Herausforderung. Wie die Einführung gelingt und welche Rolle dabei ein IT-Prüfer spielt, erklärt Daniel Onnebrink...
Unternehmensprozesse richtig regeln
18.09.2013 DATEV magazin 7/2013
Die Adressaten des Jahresabschlusses erwarten, dass dieser möglichst frühzeitig aufgestellt wird. Die Qualität der Informationen darf sich dennoch nicht verschlechtern.
Golfen um ein Stipendium
Dr. Schumacher & Partner
06.09.2013 Sonderveröff. Dt. Bürogolfmeisterschaften - Münstersche Zeitung
HLB Dr. Schumacher & Partner will noch stärker die Wirtschaftsprüfer von morgen fördern. Dabei geht das Unternehmen neue Wege und beteiligt sich unter anderem an einem Bürogolfturnier, bei dem es sogar ein Stipendium zu gewinnen gibt.
Herausforderung "Corporate Finance"
01.07.2013 Wirtschaft Aktuell III/2013
Die finanziellen Rahmenbedingungen rücken bei mittelständischen Unternehmen immer häufiger in den Fokus. Dabei geht es oftmals nicht nur um eine Fremdfinanzierung, sondern auch um die Optimierung der Eigenkapitalposition. Viele Beratungsgesellschaften fassen diese Teilbereiche neudeutsch als „Corporate Finance" oder auch Unternehmensfinanzierung zusammen.
Steueränderungen - Unternehmensbesteuerung & Reisekostenrecht
12.04.2013 Wirtschaft Münsterland II/2013
Der Bundesrat hat am 01.02.2013 das „Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts“ verabschiedet. Es sieht punktuelle Änderungen bei der Organschaft, bei der Verlustverrechnung und beim Reisekostenrecht vor.
Rechnungsstellung: Das ändert sich
10.04.2013 Wirtschaft aktuell II/2013
Nachdem das Gesetzgebungsverfahren zum Jahressteuergesetz 2013 endgültig gescheitert ist, hat die Bundesregierung einen Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung der steuerlichen Vorschriften (kurz Amtshilferichtlinien-Umsetzungsgesetz) in den Bundestag eingebracht, der das abgespeckte Gesetzespaket Anfang März verabschiedet hat.
01.02.2013 WIR Wirtschaft Regional 2/2013
Auswirkungen auf das internationale Steuerrecht - Am 12.12.2012 wurde das Jahressteuergesetz 2013 im Vermittlungsausschuss beraten. Abgelehnt wurde dort unter anderem die Änderung des Doppelbesteuerungsabkommens mit der Schweiz. Geeinigt hatte man sich aber über Änderungen im Unternehmenssteuerrecht...
Prozessdokumentation als Ausgangspunkt für die Prozessoptimierung
09.01.2013 Wirtschaft Münsterland 1/2013
Wissen Sie ad-hoc, was in welcher Reihenfolge und von wem zu tun ist, wenn Ihr IT-System ausfallt? Eine kurze, handschriftliche Prozessdokumentation mit vorgegebenen Abläufen und Verantwortlichkeiten (z.B. Notfallkonzept)kann dazu führen, dass Ihr Unternehmen bei Zwischenfällen in angemessener Zeit wieder handlungsfähig wird.
Geldanlage: Erfolg durch Disziplin und Strategie
07.01.2013 Wirtschaft Aktuell I/2013
Die Hoffnung auf bessere Zeiten in Sachen Geldanlagen ist trügerisch. Unser Partner Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, stellt für Wirtschaft aktuell klar, dass nachhaltiger Erfolg auf jeden Fall Disziplin und Strategie erfordert.
Mit Sicherheit dokumentiert
14.11.2012 IHK Wirtschaftsspiegel 11/2012
Wissen Sie ad-hoc, was in welcher Reichenfolge und von wem zu tun ist, wenn Ihr IT-System ausfällt? Bereits eine kurze Doku kann hier helfen.
HLB Deutschland begrüßt geplante Gesetzesänderungen im Grundsatz
30.10.2012 Pressemitteilung
Münster, 30.10.2012. Bei einem öffentlichen Fachgespräch des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages in Berlin letzte Woche nahm ein Vertreter des Netzwerkes HLB, dem auch HLB Dr. Schumacher & Partner angehört, als Sachverständiger Stellung zu einigen geplanten Änderungen im Steuerrecht. Diese werden von uns prinzipiell begrüßt, Änderungswünsche gibt es im Detail.
Präsentation frs Forum Bremen - Auslandstochtergesellschaft
Präsentation von Prof. Dr. Christian Jahndorf zum Thema Auslandstochtergesellschaft vom 24.10.2012 auf dem frs-ForumBremen
HLBInsight No.1
22.10.2012 HLBInsight No.1
Dies ist die 1. Ausgabe des internationalen Newsletters des HLB-Netzwerkes, der ab sofort alle 2 Monate erscheint.
Umsatzsteuerliche Behandlung klinischer Forschungstätigkeiten
Susann Kroes / Christian Bertels / Prof. Dr. Norbert Roeder
10.10.2012 das Krankenhaus 10/2012
Klinische Forschungsprojekte sind ein wichtiger Bestandteil, um den medizinischen Fortschritt weiter voranzutreiben. Sie sind zudem Voraussetzung dafür, dass Medizinprodukte und Arzneien am Markt zugelassen werden. Für staatliche Einrichtungen und die Industrie in der Funktion als Auftraggeber sowie für die mit den Forschungsprojekten beauftragten Einrichtungen, in erster Linie Universitätskliniken, stellt die klinische Forschung einen wichtigen Tätigkeitsbereich dar...
Eine Frage der Archivierung
04.10.2012 Wirtschaft Aktuell IV/2012
Am 2. Juli 2012 hat das Bundesministerium für Finanzen (BMF) ein Schreiben an die obersten Finanzbehorden der Länder veröffentlicht, in dem die Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung erläutert wird. Die Regelungen gelten seit dem 1. Juli 2011 für alle Rechnungen und Umsätze, die nach dem 30. Juni 2011 erfasst worden sind.
Verfassungsrechtliche Anforderungen für Übergangsfristen bei öff.-rechtl. Neuregulierung privater Wirtschaftsbetriebe
Prof. Dr. Christian Jahndorf / Stefan Pichler
01.10.2012 Gewerbe Archiv 10/2012
Eine Analyse der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes - Öffentlich-rechtliche Regulierungen sind in den meisten Wirtschaftsbereichen Voraussetzungen für rechtmäßiges privates Wirtschaften. Der Unternehmer richtet sein privates Wirtschaften nach diesen Regeln aus und investiert im Vertrauen...
Gericht kippt Inlandsbezug der 6b-Rücklage
01.10.2012 WIR Wirtschaft Regional 10/2012
Wegweisendes Urteil für Auslandsinvestitionen. Unternehmen können damit rechnen, künftig auch bei Immobilienkäufen im Ausland Steuerspareffekte zu nutzen, die bisher Inlandsimmobilien vorenthalten waren.
Auslandsinvestitionen: Gericht kippt Inlandsbezug der 6b-Rücklage
18.09.2012 SteuerConsultant 9/2012
Unternehmen können damit rechnen, künftig auch bei Immobilienkäufen im Ausland Steuerspareffekte zu nutzen, die bisher Inlandsimmobilien vorbehalten waren. Das Finanzgericht Niedersachsen kippte die Beschränkung der sogenannten 6b-Rücklage auf Inlandsimmobilien.
Bilanzen auf der Datenautobahn - E-Bilanz
01.09.2012 Flyer
Unser Flyer "Bilanzen auf der Datenautobahn" gibt einen Überblick, über die genauen Vorgaben des Fiskus über den Aufbau und den Inhalt der E-Bilanz.
Angebot zur Umstellung E-Bilanz
Für Wirtschaftsjahre ab dem 01.01.2013 ist die Abgabe einer E-Bilanz unter Verwendung der aktuellsten Taxonomie verpflichtend. Um gerüstet zu sein, empfehlen wir Ihnen, sich schon jetzt mit dem Thema zu beschäftigen und die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Unser Angebot für Sie...
23.07.2012 Wirtschaft aktuell III/2012
"Ich bin überwältigt!" Als Hans-Hermann Schumacher auf die kleine Bühne im Foyer der großen Städtischen Bühnen Münster stieg, blickte er in knapp 200 Gesichter. Zusammen mit den anderen Partnern der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner aus Münster hatte er Mandanten, Netzwerkpartner, Mitarbeiter, Familienangehörige und Freunde eingeladen...
Die Prüfung kommunaler Unternehmen gemäß §53 Abs.1 HGrG
06.07.2012 IDW Verlag - ISBN 978-3-8021-1833-3
Das Buch ist eine praktische Hilfestellung bei der Prüfung von kommunalen Unternehmen. Gegliedert nach der Systematik des Fragenkataloges des Prüfungsstandards IDW PS 720 werden für die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung konkrete Handlungsempfehlungen gegeben.
05.07.2012 Münstersche Zeitung 05. Juli 2012
Seit 150 Tagen im neuen Heim - HLB Dr. Schumacher & Partner feiert. Presseartikel in der Münsterschen Zeitung am 5. Juli 2012 anläßlich unserer Veranstaltung am 4. Juli 2012.
Rücklagenbildung und Vermögenszuführung prüfen
26.06.2012 Wirtschaft Aktuell III/2012
Die Oberfinanzdirektion Frankfurt a.M. (OFD) hat mit Verfügung vom 20. Februar 2012 zu der Zulässigkeit und den Voraussetzungen für die Bildung von Rücklagen und die Vermögenszuführung bei steuerbegünstigten Körperschaften Stellung genommen. Darin fordert die OFD, die Einrichtungen auf die zeitnahe Mittelverwendung...
01.06.2012 DATEV_magazin 3_2012
Nur eine wirksame Bescheinigung über die Teilnahme der Qualitätskontrolle berechtigt, eine gesetzliche Abschlussprüfung durchzuführen. Sie zu erlangen wird zunehmend schwieriger.
HLB erreicht wegweisendes Urteil zugunsten von Unternehmen
21.05.2012 Pressemitteilung
Münster, 21. Mai 2012. Unternehmen können damit rechnen, künftig auch bei Immobi­lienkäufen im Ausland Steuerspar-Effekte zu nutzen, die bisher Inlandsimmobilien vor­behalten waren. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Dr. Schumacher & Partner erreichte vor dem Finanzgericht Nieder­sachsen, dass die Beschränkung der so genann­ten 6b-Rücklage auf Inlands­immobilien gekippt wurde...
02.05.2012 Wirtschaft Regional Spezial Mai 2012
Vorsicht bei disquotalen Einlagen und disquotalen verdeckten Gewinnausschüttungen (VGA).
Bei disquotalen Einlagen ist seit Dezember 2011 durch Einführung der neuen Vorschrift des §7 Abs. 8 ErbStG Vorsicht geboten, möchte man keine Schenkungssteuer (max. Steuersatz 60%) riskieren...
Gemeinnützige Körperschaft: Das hat sich geändert
03.04.2012 Wirtschaft aktuell II/2012
Mit dem neuen Anwendungsgeserlass zur Abgabenordnung vom 17. Januar 2012 hat sich die Finanzverwaltung von der sogenannten Geprägetheorie gelöst. Welche Auswirkungen das hat, verrät Dr. Michael Kaufmann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner...
16.01.2012 Wirtschaft aktuell I/2012
HLB Dr. Schumacher & Partner an neuem Standort in Münster.
Mehr Platz für neue Ideen hat die HLB Dr. Schumacher & Partner GmbH mit ihren Schwerpunkten Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Rechtsberatung ab dem 30. Januar 2012 an ihrem neuen Standort mitten in der Innenstadt von Münster...
Erleichterungen bei elektronischen Rechnungen - leider ein Trugschluss
02.01.2012 Wirtschaft Regional 01/2012
Seit dem 1. Juli 2011 können elektronische Eingangsrechnungen unter erleichterten Voraussetzungen zum Vorsteuerabzug berechtigen.
War nach deutschem Recht bis Jahresmitte immer eine qualifizierte Signatur erforderlich, damit der Vorsteuerabzug gewährt wurde,...
19.12.2011 Wirtschaft aktuell I/2012
Die Sicherung der Unternehmensnachfolge gehört zu den wichtigsten unternehmerischen Herausforderungen. Über die Kernaussagen einer Studie zu diesem Thema sowie in der Praxis gesammelte Erfahrungen berichtet ...
Interview mit WDR 4 - "Gemeinsame Investitionen ohne Trauschein"
16.11.2011 Radio WDR 4
Unser Geschäftsführer Dirk am Brunnen, Rechtsanwalt, im Interview als Experte WDR 4 zum Thema "Gemeinsame Investionen ohne Trauschein".
Mehr als 2 Millionen Menschen leben in Deutschland in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft. Doch Vorsicht: wer gemeinsam in eine Wohnung oder ein Haus investiert, sollte wissen, dass der Gesetzgeber
keine speziellen Regelungen im Fall einer Trennung getroffen hat. Daher ist
Streit oftmals vorprogrammiert und endet manchmal mit katastrophalen Folgen.
http://www.wdr.de/radio/wdr4/ratgeber/gut_zu_wissen/2011/20111031_immobilien_ohne_trauschein.html
Bilanzmodernisierungsgesetz - Erfahrungen nach Umstellung
09.11.2011 DATEV_magazin 5_2011
Mittlerweile müssen sich die Unternehmen, die nach dem Handelsgesetzbuch bilanzieren, mit den neuen Vorschriften auseinandersetzen.
Vorsicht beim Handel mit Italien
19.09.2011 Wirtschaft aktuell IV/2011
Deutschland ist bekanntermaßen ein ausgeprägtes Exportland. Daher ist es für Unternehmen der deutschen Wirtschaft an der Tagesordnung, auch Geschäftsbeziehungen mit Kunden im Ausland zu unterhalten. Dabei stellen sich viele rechtliche Problemstellungen.
Beitrag "Albtraum Kontopfändung" ZDF-Sendung "Volle Kanne"
15.07.2011 ZDF-Sendung "Volle Kanne"
Wenn das Konto gepfändet wird, kann das für die Betroffenen richtig unangenehm werden. Schließlich sollen Miete und Rechnungen weiterhin abgebucht werden, und auch der Einkauf will bezahlt sein. Nicht immer wissen die Betroffenen, dass eine Pfändung droht: Vielen ist zum Beispiel nicht bewusst, wie schnell etwa das Finanzamt das Konto bei Steuerrestschulden pfänden kann.
Unser Geschäftsführer Dirk am Brunnen, Rechtsanwalt, im Interview als Experte
in der ZDF-Sendung "Volle Kanne" zu dem Thema "Albtraum Kontopfändung -
Wenn der Geldhahn zugedreht wird". ZDF-Beitrag
Miete darf nicht zu günstig sein
05.07.2011 Wirtschaft aktuell III/2011
Es ist gängige Praxis: Immobilienbesitzer vermieten ihre Wohnungen und Häuser an nahe Angehörige zu einer vereinbarten Miete, die unterhalb des örtlichen Durchschnitts liegt. Möchte der Vermieter aber gleichwohl die mit der Wohnung im Zusammenhang stehenden Reparaturkosten, Abschreibungen, Kreditzinsen und Co. nach Möglichkeit ungekürzt als Werbungskosten steuerlich geltend machen...
Bilanzbonitätsrating und risikoorientierter Prüfungsansatz
Baetge, Melcher, Stöppel
24.05.2011 Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, Sonderheft "Prüfungstheorie"
Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge, Dr. Thorsten Melcher und Dipl.-Kfm. Dirk Stöppel analysieren, wie durch ein Bilanzbonitätsrating das Ausfallrisiko (AR) des zu prüfenden Unternehmens geschätzt (ermittelt) und auf dieser Datengrundlage der risikoorientierte Prüfungsansatz verbessert werden kann, indem der Prüfungsumfang an die Gesamtrisiko-Situation des Unternehmens angepasst wird. Außerdem zeigen sie, wie sich aus der Veränderung des Ausfallrisikos (AR) gegenüber dem Vorjahr durch eine sogenannte „Individuelle Sensitivitätsanalyse" die Ursache für das AR bis auf
die einzelnen Bilanz- und GuV-Positionen zurückverfolgen lässt.
Den kompletten Beitrag können Sie unter anfordern.
Steuertipp: Tankgutscheine
11.05.2011 Oxford Business News
Ein begünstigter Sachbezug und kein Barlohn liegt künftig nicht nur dann vor, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Sachgutscheine aushändigt, sondern auch bei auf Euro lautenden Gutscheinen.
Weitere Fragen hierzu beantwortet Ihnen WP/StB Heiner Röttger in seinem Online-Interview unter http://oxford-business-news.com/indexd.php (Reiter "Steuern & Recht" und anschließend auf den rechten Pfeil)
Finanzdienstleister und die Tücken des KWG
05.05.2011 Flyer Schumacher & Partner
Durch unsere langjährigen Erfahrungen in der Prüfung von Finanzdienstleistern im Leasing und Factoring profitieren Sie von unserem Wissenstransfer. Unsere Spezialisten kennen die Tücken der MaRisk und auch die RechKredV ist uns sehr vertraut. Mehr dazu in unserem aktuellen Flyer...
Familienunternehmen streben nach Unabhängigkeit
28.03.2011 Wirtschaft aktuell II/2011
Familienunternehmen und Unternehmen mit anonymer Gesellschafterstruktur wie zum Beispiel Börsengesellschaften unterscheiden sich erheblich, wenn es um die Kriterien geht, aufgrund derer sie ihre Entscheidungen treffen. Welche Auswirkungen das hat, verrät Heiner Röttger...
E-Bilanz: Unternehmen müssen sich anpassen
31.12.2010 Wirtschaft aktuell I/2011
Bilanzierende Unternehmen müssen zukünftig Jahresabschlussdaten auf elektronischem Weg per Datenfernübertragung an das Finanzamt übermitteln. Bislang ist diese Verpflichtung in Papierform zu erfüllen und wird regelmäßig zusammen mit der Einreichung der Steuererklärungen erledigt...
Familienunternehmen gehen bei der Finanzierung auf Nummer sicher
29.09.2010 Wirtschaft aktuell IV/2010
Die Bedeutung der Familienunternehmen für die Volkswirtschaft wird in der Öffentlichkeit häufig unterschätzt. In den überregionalen Medien finden in erster Linie die großen börsennotierten Unternehmen statt...
Bilanzen als Element der Unternehmensbewertung
Großfeld / Tönnes
24.09.2010 NZG 2010, 921
Die steigende Komplexität des Bilanzrechts stellt auch den Gutachter in der gerichtlichen Unternehmensbewertung vor neue Aufgaben. Er muss mehr als bisher die Angaben in den Abschlüssen auf ihre Plausibilität prüfen...
Damoklesschwert Unternehmensfinanzierung
Ernst Kreymborg
09.09.2010 Perspektive Mittelstand
Die Wirtschaftskrise ist für viele Mittelstandler längst nicht ausgestanden. Davon zeugen nicht nur die aktuellen Insolvenzzahlen. Eine der größten Hürden ist und bleibt vor allem die Unternehmensfinanzierung...
Praktische Hinweise zur Ermittlung latenter Steuern
31.03.2010 Wirtschaft aktuell II/2010
In der Regel ab dem Geschäftsjahr 2010 wird es aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes häufig zu Abweichungen zwischen der zu veröffentlichenden Handelsbilanz und der für die Steuerermittlung maßgeblichen Steuerbilanz kommen...
Wir sind doch eine Familie
12.02.2010 Mittelstandsmagazin der Sparkassen "Profits" Januar/Februar 2010
Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater aus Münster, erläutert, wie Familienunternehmen erfolgreich durch schwierige Zeiten kommen und welche Bedeutung dabei der Unternehmerfamilie zukommt.
Verluste im Ausland: nicht immer auch Steuerersparnis
05.11.2009 Wirtschaft aktuell IV/2009
Seit langem stellen sich die deutschen Unternehmen erfolgreich der Globalisierung der Wirtschaftsbeziehungen...
Neues Bilanzrecht tritt in Kraft
16.09.2009 Wirtschaft aktuell III/2009
Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMog) ist am 28. Mai 2009 verkündet worden. Damit wurde die größte Reform des Bilanzrechts seit mehr als 20 Jahren nunmehr Wirklichkeit...
Expertenrat zum Thema Schenkung
25.05.2009 Wirtschaftswoche Nr. 22/2009
Häufig macht es Sinn, eine selbst genutzte Immobilie frühzeitig an den Ehepartner zu verschenken, statt ...
Zuwendungen aus öffentlichen Kassen ggf. Zuschüsse
Michael Kaufmann, Fabian Schmitz-Herscheidt
27.04.2009 Betriebs-Berater 18/2009
BFH, Urteil vom 27.11.2008 - V R 8/08
Vorinstanz: FG Schleswig-Holstein vom 12.12.2006 - 4 K 71/05 (EFG 2007, 1195)
Ausufernde Bürokratisierung: Besserung durch Leitplanken?
01.04.2009 Verbandsnachrichten Steuerberaterverband Westfalen-Lippe, April 2009
Steuerbürokratieabbaugesetz, Verrechnungspreisdokumentation, Offenlegung, Zinsschranke, Lohnsummenklausel: alles Schlagworte, die vielen Angehörigen der steuerberatenden Berufe ...
Familienmitglieder müssen zusammenstehen
01.04.2009 Wirtschaft aktuell II/2009
Erfolge und Kirsen gehören zum Lebenszyklus eines Unternehmens. Wie Familienunternehmen erfolgreich durch schwierige Zeiten kommen und welche Bedeutung dabei der Unternehmerfamilie zukommt ...
Aktuelle umsatzsteuerliche Fragen gemeinnütziger Einrichtungen Zuschüsse - Organschaft - Zweckbetrieb
15.02.2009 Stiftung & Sponsoring, Rote Seiten, 1/2009
Umsatzsteuerliche Fragestellungen treten in der Praxis auch bei gemeinnützigen Einrichtungen immer wieder und - mit wachsenden wirtschaftlichen Aktivitäten - auch zunehmend auf...
Bewertung: Sonderfall Familienunternehmen
01.02.2009 Wirtschaft aktuell I/2009
Familienunternehmen haben eine große Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der deutschen Unternehmen beträge 95 Prozent...
Übersicht weiterer Veröffentlichungen unserer Geschäftsführer und weiteren Berufsträger bis 2008
Archiv bisheriger Veröffentlichungen von Dr. Schumacher & Partner