Source: https://www.anwalt24.de/fachartikel/internet-it-und-telekommunikation/25958
Timestamp: 2017-04-29 15:43:09
Document Index: 95621234

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 19', 'BGH', 'BGH']

BGH: Framing von You Tube-Videos ggf. verboten! | anwalt24.de
HauptmenüAnwaltssucheFachartikelGesetzeRechtswörterbuchUrteileSuchelosRechtsanwälteFür RechtsanwälteAnmeldenBGH: Framing von You Tube-Videos ggf. verboten!16.05.2013441 Mal gelesenBGH I ZR 46/12 – zum sog. “Framing”Das Einbinden von (fremden) You Tube-Videos auf der eigenen website (sog. Framing) stellt möglicherweise eine Urheberrechtsverletzung dar. Das deutete der BGH in einer mündlichen Verhandlung eines aktuellen Prozesses am 18. April 2013 an. Eine endgültige Entscheidung ist für den 16. Mai 2013 vorgesehen. Im Gegensatz zum einfachen Verlinken von Videos werden beim Framing über einen Link Inhalte fremder Plattformen eingebunden, die auf der eigenen Internetseite abgerufen werden können. Der BGH bewertet das Verlinken und das Framing daher unterschiedlich.Im zu verhandelnden Fall hatte ein Unternehmer ein Video eines Konkurrenten über Wasserverschmutzung auf seiner website eingebunden. Der Videoproduzent klagte daraufhin auf Schadensersatz wegen unberechtigten Zugänglichmachens für die Öffentlichkeit (vgl. § 19a UrhG [http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__19a.html]). Das Landgericht München I sah die Klage als begründet an, das Berufungsgericht (Oberlandesgericht München) wies die Klage ab.Der BGH beurteilt die Rechtslage nun offenbar ähnlich wie das Landgericht und tendiert zu einer Genehmigungspflicht für die fremden Inhalte.Ob der BGH aber das zu erwartende Framing-Verbot (bei fehlender Genehmigung) auf Seiten mit kommerzieller Nutzung beschränkt oder dies auch für soziale Netzwerke wie facebook gelten soll, bleibt abzuwarten.
aus Hamburg Ende der Störerhaftung – Regierung beschließt neues WLAN-GesetzInternet, IT und Telekommunikation09.04.2017263 Mal gelesenkommentierenDie Bundesregierung will die WLAN-Netze öffnen. Daher soll die Störerhaftung von Hotspot-Anbietern abgeschafft werden. WLAN-Betreiber müssen also nicht mehr die Abmahnkosten tragen, wenn Dritte über ihren Anschluss illegales Filesharing betrieben haben. Neu geschaffen wird dagegen ein Anspruch geschädigter Rechteinhaber gegen WLAN-Anbieter auf Sperrung konkreter Internetseiten.Veröffentlicht von
Carsten HerrleFachanwalt für StrafrechtZum AnwaltsprofilAlle Fachartikel (202)Artikel als RSS-FeedVeröffentlicht von
aus Kiel Top-ArtikelVorsicht bei www.gigaflat.comCyberservices B.V. Abo kündigen - Inkasso durch Friedrich Fix & Rüdiger Mosebach Rechtsanwälte - Cyberservices B.V. Anwalt - 3-Tage-Testzugang Waldorf Rechtsanwälte, Sony Music Deutschland und die Geschichte mit den vielen IP-AdressenGetestet und geprüftUnser TestergebnisDie Zeitschrift Finanztest der "Stiftung Warentest" hat im März 2013 Anwaltsportale getestet. Der Finanztest-Kommentar zu anwalt24.de: "Übersichtliche Seite mit vielfältigen Suchmöglichkeiten."Weiter wird u.a. ausgeführt: "Ein gutes Anwaltsportal sollte möglichst viele Rechtsanwälte listen und eine direkte Suche nach einem Fachanwalt in der Umgebung ermöglichen. Derzeit erfüllen nur anwaltsauskunft.de und anwalt24.de diese Voraussetzungen."Einen ausführlichen Bericht mit einer Übersicht der getesteten Anwaltssuchen und dem Ergebnis von anwalt24.de finden Sie im Anwaltsblatt 4/2013 des Deutschen Anwaltvereins.IVW geprüftanwalt24.de lässt seine Zugriffszahlen bereits seit Jahren durch die unabhängige Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) messen.Mehr InformationenTop-ArtikelBußgeldverfahren - Was tun mit dem Anhörungsbogen ?Krankengeld AussteuerungAchtung ! Kindergelderhöhung und neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.01.2010Für Anwälte ProduktePremium-ProfilTop-ProfilWeb-ProfilCityOptionZweigstelleSoziale NetzwerkeFacebookTwitterGoogle+Hotline0221 94373 - 7250E-Mail[email protected]Anwalt24Über unsDownloadsMediadatenAnwalts- und GerichtskostenWolters Kluwer Deutschland GmbH