Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_21_VergabeVO_Stiftung_Verteilung_der_nach_Paragrap-d3981982,22.html
Timestamp: 2016-12-06 16:53:07
Document Index: 320755750

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 7', '§ 22', '§ 23', '§ 11', '§ 21', '§ 3', '§ 1', '§ 11']

Verordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für H...…§ 21 VergabeVO Stiftung, Verteilung der nach § 7 Absatz 3 Ausgewählten auf die S...§ 22 VergabeVO Stiftung, Teilstudienplätze§ 23 VergabeVO Stiftung, Inkrafttreten, AußerkrafttretenAnlage 1 VergabeVO Stiftung, In das zentrale Vergabeverfahren einbezogene Studie...Anlage 2 VergabeVO Stiftung, Ermittlung der Durchschnittsnote (zu § 11 Absatz 3 ...Anlage 3 VergabeVO Stiftung, Ermittlung der Messzahl bei der Auswahl für ein Zwe...Anlage 4 VergabeVO Stiftung, Zuordnung der Kreise und kreisfreien Städte zu den ...Anlage 5 VergabeVO Stiftung, Ermittlung der Punktzahl der Gesamtqualifikation (z...
§ 21 VergabeVO StiftungVerordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung (VergabeVO Stiftung)Landesrecht BerlinVI. – Verteilung auf die StudienorteTitel: Verordnung über die zentrale Vergabe von Studienplätzen durch die Stiftung für Hochschulzulassung (VergabeVO Stiftung)Normgeber: BerlinAmtliche Abkürzung: VergabeVO StiftungGliederungs-Nr.: 221-19-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) Die Zulassung richtet sich vorrangig nach den im Zulassungsantrag nach § 3 Absatz 3 Satz 3 geäußerten Studienortwünschen. Können an einem Studienort nicht alle Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diesen Studienort an gleicher Stelle genannt haben, entscheidet die nachstehende Rangfolge:1.amtlich festgestellte Eigenschaft als schwerbehinderter Mensch nach Teil 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX),2.einzige Wohnung oder Hauptwohnung mit dem Ehegatten, den Kindern oder dem Lebenspartner oder der Lebenspartnerin aus einer Lebenspartnerschaft nach § 1 des Lebenspartnerschaftsgesetzes vom 16. Februar 2001 (BGBl. I S. 266), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 6. Juli 2009 (BGBl. I S. 1696) geändert worden ist, in den dem Studienort zugeordneten Kreisen und kreisfreien Städten,3.Anerkennung des ersten Studienortwunsches nach Absatz 3,4.keiner der vorgenannten Gründe.Die Zuordnung von Kreisen und kreisfreien Städten zu den einzelnen Studienorten ergibt sich aus Anlage 4.(2) Besteht bei der Zulassung nach Absatz 1 Satz 2 Ranggleichheit, entscheidet die nach § 11 Absatz 3 bis 5 ermittelte Durchschnittsnote; bei der Zulassung für ein Zweitstudium gilt das Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums als Grad der Qualifikation. Im Übrigen entscheidet bei Ranggleichheit das Los.(3) Für den an erster Stelle genannten Studienort kann ein Antrag auf bevorzugte Berücksichtigung gestellt werden. Dem Antrag soll nur stattgegeben werden, wenn die Zulassung an einem anderen Studienort unter Anlegung eines strengen Maßstabs mit erheblichen Nachteilen verbunden wäre. Hierbei kommen insbesondere eigene gesundheitliche, familiäre oder wirtschaftliche Umstände sowie wissenschaftliche Gründe in Betracht.