Source: https://www.wbs-law.de/internetrecht/grundsatzurteil-zur-branchenbuchabzocke-27075/
Timestamp: 2016-07-30 13:01:10
Document Index: 366200627

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 305', 'BGH', '§ 305', 'BGH', '§ 305']

Home » Archiv » Internetrecht » BGH: Grundsatzurteil zur Branchenbuchabzocke
Gerade neu gegründete Firmen werden schnell das Opfer von Branchenbuch-Anbietern, die die Veröffentlichung der Webseite des Unternehmens im Internet versprechen. Hinterher erhalten die Selbstständigen eine böse Überraschung in Form einer Rechnung bis zu 2.000 Euro. Vor diesem Hintergrund ist ein aktuelles Urteil des BGH zu begrüßen, durch das die Rechtsposition der abgezockten Unternehmer erneut gestärkt wird. Bildnachweis: Justitia | dierk schaefer Judd | CC BY 2.0
Tags: AGB, überraschende Klausel, BGH, Branchenbuchabzocke, Existenzgründer, Gewerbeeintrag, Korrekturausdruck, Unternehmen Kommentare (4)
Andrea Baer sagt:	27. Juli 2012 um 13:18	Mein Unternehmen wurde Anfang dieses Monats ins Handelsregister eingetragen. Die ersten Bogusrechnungen erhielt ich noch, bevor ich den Handelsregisterauszug in Händen hielt. Eine davon erweckte beinahe den Anschein vom Amtsgericht zu stammen. Der Absender war nur in einer winzig gedruckten Zeile zu erkennen. Insgesamt bekam ich übrigens sechs dieser Abzockversuche.
Neue Branchenbuchabzocker GEMITA Media UG in Weibersbrunn - Brachenbuch Abzoke | Antivirus NETPROM sagt:	8. November 2014 um 13:20	[…] Der Bundesgerichtshof wies mit Urteil vom 26.07.2012 (Az. VII ZR 262/11) ihre Klage ab. Die BGH-Richter stellen klar, dass solche Praktiken nicht nur wettbewerbswidrig sind. Der bewusst versteckt gehaltene Hinweis auf die Kosten wird hier kein Vertragsbestandteil, so dass der Unternehmer nicht zahlen muss. Es handelt sich nämlich hierbei um eine überraschende Klausel im Sinne des § 305c BGB, die unwirksam ist. Quelle: wbs-law […]
Branchenbuch Abzocke: IM Internet Medien Service GmbH | Antivirus NETPROM sagt:	13. Januar 2015 um 19:58	[…] Der Bundesgerichtshof wies mit Urteil vom 26.07.2012 (Az. VII ZR 262/11) ihre Klage ab. Die BGH-Richter stellen klar, dass solche Praktiken nicht nur wettbewerbswidrig sind. Der bewusst versteckt gehaltene Hinweis auf die Kosten wird hier kein Vertragsbestandteil, so dass der Unternehmer nicht zahlen muss. Es handelt sich nämlich hierbei um eine überraschende Klausel im Sinne des § 305c BGB, die unwirksam ist. Quelle: wbs-law […]
GES Registrat GmbH - Gewerberegistrat.de - Abzocke - GEWERBEREGISTRAT | Antivirus NETPROM sagt:	22. März 2015 um 10:04	[…] Der Bundesgerichtshof wies mit Urteil vom 26.07.2012 (Az. VII ZR 262/11) ihre Klage ab. Die BGH-Richter stellen klar, dass solche Praktiken nicht nur wettbewerbswidrig sind. Der bewusst versteckt gehaltene Hinweis auf die Kosten wird hier kein Vertragsbestandteil, so dass der Unternehmer nicht zahlen muss. Es handelt sich nämlich hierbei um eine überraschende Klausel im Sinne des § 305c BGB, die unwirksam ist. Quelle: wbs-law […]