Source: http://sv-bliesmengen.de/index.php/verein/vereinssatzung
Timestamp: 2018-03-19 14:29:44
Document Index: 270253756

Matched Legal Cases: ['§12', '§ 3', '§2', '§ 2', '§ 3', '§ 5', '§ 2', '§ 5', '§130', '§ 9', '§ 9', '§ 26', '§ 26']

Vereinssatzung SV Bliesmengen Bolchen 1927 e.V.
Stand:Mai 2012.Die Satzung wird nach Prüfung und Genehmigung durch die Rechtsinstanzen des SFV für den SV Bliesmengen Bolchen 1927 e.V. bindend
Der 1927 in Bliesmengen- Bolchen gegründete Verein führt den Namen
"SV Bliesmengen- Bolchen 1927 e.V.".
1.1.1 Mitgliedschaft im SFV
Der Verein ist nach §12 Mit­glied im Saarländischen Fußballverband.
Der Verein SV Bliesmengen- Bolchen 1927 e.V. hat seinen Sitz in Bliesmengen- Bolchen.
Er ist in das Vereinsre­gister beim Amtsgericht St. Ingbert unter der Nummer VR 267 eingetragen.
Der Zweck des Ver­eins ist die Förderung des Sportes und der sportlichen Jugendarbeit.
Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen verwirklicht.
Dazu gehören auch der Bau und die Unterhaltung von Sport­anlagen.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigen wirtschaft­liche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft.
Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Auf­wandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.
Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral. Eine Betätigung auf einem sonstigen, außerhalb seiner satzungsmäßigen Zwecke liegenden Gebietes, steht ihm nicht zu.
Mit der Aufnahme des Vereins in den Saarländischen Fußballverband (SFV) erwerben die Vereinsmitglieder auch die Einzelmitgliedschaft im SFV.
Der Verein und seine Mitglieder sind an die Satzung, Ordnungen und Entscheidungen des SFV und der Verbände, denen der SFV angehört, gebunden.
1.4 Geschäftsjahr
Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand einen schriftlichen Auf­nahme Antrag zu richten.
Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Ver­treter erforderlich. Der Vorstand teilt seine Entscheidung dem Antragsteller mit.
Die Mitgliedschaft ist weder übertragbar noch erblich. Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen übertragen werden.
§2.1 Mitgliederrechte
Jedes ordentliche Mitglied ist berechtigt, mit Sitz und Stimme an den Versammlungen, ebenso an den Veranstaltungen des Vereins teilnehmen und seine Einrichtungen und Begünstigungen zu den vorgeschriebenen Bedingungen zu benutzen.
Stimmberechtigt sind alle ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder.
§ 2.2 Mitgliederpflichten
Zahlung der festgelegten Vereinsbeiträge
Beachtung der Vereinssatzung
Beachtung der Anordnungen des Vorstandes und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
Förderung der in der Satzung der Vereins niedergelegten Grundsätzen
§ 3 Mitgliederbeiträge
Die Höhe der Mitgliederbeiträge richtet sich nach den Bedürfnissen des Vereins. Der Vorstand schlägt nach Aufstellung des Haushaltsplans die Höhe des Beitrages der Mitgliederversammlung vor, die darüber einen Beschluss mit einfacher Stimmenmehrheit herbeiführt.
Der Mitgliedsbeitrag sowie Sonderbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.
Ehrenmitglieder können von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen be­freit werden.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod, Ausschluss oder durch Auflösung des Vereins.
Eine Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres/Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von sechs Wochen zulässig.
Ein Mitglied kann, nach vorheriger Anhörung, vom Gesamtvorstand aus dem Verein
a) wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen oder Missachtung von Anordnungen
der Organe des Vereins
b) wegen Nichtzahlung von Beiträgen
c) wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen
§ 5 Ordnungsmaßnahmen
Ein Mitglied kann, nachdem ihm Gelegenheit zur Äußerung gegeben worden ist, aus wichtigem Grund vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden,
-insbesondere wegen vereinsschädigenden Verhaltens,
-grober oder wiederholter Verstöße gegen die Satzung,
-nichtzahlung von Beiträgen trotz zweimaliger Mahnung.
Wenn ein Mitglied schuldhaft gegen die Satzung oder Anordnungen der Vereinsorgane verstößt, können nach vorheriger Anhörung vom Vorstand folgende Maßnahmen ver­hängt werden:
Verweis, Ermahnung, Hausverbot, Geldstrafe
Zeitlich begrenztes Verbot zum Betreten der vereinseigenen Sportanlagen
Die Ordnungsmaßnahmen sind schriftlich zu begründen und mit der An­gabe des Rechtsmittels zu versehen.
Gegen die Ablehnung der Aufnahme (§ 2) und gegen alle Ordnungsmaß­nahmen (§ 5) ist Einspruch zulässig. Dieser ist innerhalb von einem Monat nach Zu­gang der Entscheidung beim Vorsitzenden schriftlich gemäß §130 BGB einzulegen. Über den Einspruch entscheidet der Ältestenrat/Ehrenrat. Bis zur endgültigen Entscheidung des Ältestenrats/Ehrenrats ruhen die Mitgliedschaftsrechte und -pflichten des betroffenen Mitglieds, soweit sie von der Entscheidung des Vorstands berührt sind.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt unter Mitteilung der Tages­ordnung durch den Vorstand durch Veröffentlichung in dem lokalen Presseorganen sowie im Amtlichen Nachrichtenblatt der Gemeinde „ Amtliches Mitteilungsblatt Mandelbachtal “.
Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens vier Wochen liegen. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich .Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen (z.Bsp.Berater)
Die Zulassung der Presse, des Rundfunkes oder des Fernsehens beschließt die Mitglieder Versammlung
Jede Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mit­glieder beschlussfähig. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder vom vollendeten 18. Lebensjahr an. Als Vorstandsmitglieder sind Mitglieder vom vollendeten 18. Lebens­jahr an wählbar.
a) Bericht des Vorsitzenden oder dessen Vertreter
f) Entgegennahme des Berichte
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen,
-wenn es der Vorstand be­schließt
-wenn es das Interesse des Vereines erfordert
-oder ein Viertel der stimmberechtigten Vereins Mitglieder dies schriftlich beim Vor­sitzenden beantragt.
Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen der Mitglieder beschlossen werden. Stimment­haltungen bleiben für die Entscheidung unberücksichtigt.
Über Anträge, die nicht in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitglieder­versammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sind. Dring­lichkeitsanträge dürfen nur behandelt werden, wenn die anwesenden Mitglieder mit einer zwei Drittel Mehrheit beschließen, dass sie als Tagesordnungspunkte aufge­nommen werden.
Ein Dringlichkeitsantrag auf Satzungsänderung ist unzulässig.
Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen und vom Protokoll Führer und dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen.
- einem Mitglied des Finanzausschusses
- einem Mitglied des Sport und Spielausschusses Aktive
- einem Mitglied des Jugendausschusses
- einem Mitglied des Organisationsausschusses
- einem Mitglied des Veranstaltungsausschusses
- einem Mitglied des Abteilungs- /Sparten Ausschuss
§ 9.1 Wahl des Vorstandes
Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt. Die Amtsdauer des Vorstands kann auch kürzer oder länger bemessen sein. Seine Mitglieder bleiben bis zur Wahl eines Nachfolgers im Amt. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds ist der Geschäftsführende Vorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.
Der Vorsitzende beruft und leitet die Sitzungen des Vorstands. Er ist verpflichtet, den Vorstand einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder aber wenn dies von der Mehrheit des Gesamtvorstandes verlangt wird. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
§ 9.2 Aufgaben des Vorstandes
Zu den Aufgaben des Vorstandes gehören insbesondere die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, die Behandlung von Anregungen des Mitarbeiterkreises, sowie die Planung , Organisation und Durchführung von Vereins Veranstaltungen
Der Gesamtvorstand ist über die Tätigkeit des geschäftsführenden Vorstandes regelmäßig zu informieren.
Der geschäftsführende Vorstand ist für Aufgaben zuständig, die auf Grund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen.
Der geschäftsführende Vorstand hat das Recht, an allen Sitzungen der Ausschüsse teilzunehmen.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1.Vorsitzende, sein Stellvertreter (2.Vorsitzender) sowie der 3.Vorsitzende.
Im Innenverhältnis zum Verein handeln die drei Vorsitzenden gleichberechtigt.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1., 2., und 3.,Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis zum Verein handeln die drei Vorsitzenden gleichberechtigt.
Zur Unterstützung des geschäftsführenden Vorstandes werden folgende Ausschüsse eingesetzt:
Sport- und Spielausschuss
Abteilungs- /Sparten Ausschuss
Die Aufgaben der Ausschüsse sind in der Geschäftsordnung festzulegen.
Bei Bedarf kann der geschäftsführende Vorstand den Mitgliedern der einzelnen Ausschüsse bei Abstimmungen Stimmrecht erteilen.
Die einzelnen Mitglieder der Ausschüsse sind durch den geschäftsführenden Vorstand zu bestätigen.
Ehrenamtlich tätige Vorstandsmitglieder und sonstige Beauftragte haften für Schäden, die Sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verschulden, gegenüber dem Verein lediglich bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Sie werden, soweit aus ihrer Tätigkeit für den Verein Schadensersatzsprüche Dritter geltend gemacht werden, vom Verein freigestellt, falls sie weder Vorsatz noch grobe Fahrlässigkeit zu vertreten haben.
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann der Jugend das Recht zur Selbst­verwaltung im Rahmen der Satzung und den Ordnungen des Vereins und Verbandes eingeräumt werden.
In diesem Fall gibt sich die Jugend eine eigene Jugendordnung, die der Genehmigung des Vorstands bedarf. Die Jugend entscheidet über die Verwendung der ihr zufließen­den Mittel.
Für die im Verein betriebenen Sportarten können durch Beschluss des Vorstandes Abteilungen gebildet werden, denen ein Abteilungsleiter vorsteht.
Die Abteilungen können durch die Mitgliederversammlung ermächtigt werden, zusätz­lich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungs- oder Aufnahmebeitrag zu beschließen. Die Verwendung dieser Beiträge obliegt der Abteilung, die Kontrolle hierüber dem Vor­stand.
Für die Einberufung und Durchführung der Abteilungsversammlungen gelten die Vor­schriften über die Mitgliederversammlung entsprechend.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstands sowie der Abteilungs­versammlungen und der Ausschüsse sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Ver­sammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen.
Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 2 Jahren zwei Kassenprüfer und einen (evtl. auch mehrere) Ersatzkassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen und bis zur Neuwahl im Amt bleiben.
Über Entlastung entscheidet die Mitgliederversammlung.
Der Auftrag der Kassenprüfer erstreckt sich neben der Prüfung der reinen
Kassenführung auch darauf, ob die Mittel wirtschaftlich verwendet worden sind, ob die Ausgaben sachlich richtig sind und ob sie mit dem Haushaltsplan übereinstimmen.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mit­gliederversammlung beschlossen werden.
Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtig­ten Mitglieder anwesend ist. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Sollte bei der ersten Versammlung weniger als die Hälfte der stimmberechtigten Mit­glieder anwesend sein, ist eine zweite Versammlung einzuberufen, die dann mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschluss­fähig ist.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen steuerbegünstigten Zwecks fällt sein Vermögen an den Saarländischen Fußballverband, Hermann-Neuberger-Sportschule, Haus Nummer 2, 66123 Saarbrücken, mit der Zweckbestimmung, dass dieses Ver­mögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden darf.
hier werden wir ihnen in kürze die schriftliche Form der Vereinssatzung des
SV Bliesmengen Bolchen 1927.e.V. zur Verfügung stellen.