Source: http://dedocz.com/doc/650613/gutachten-zur-abe-nr.-48698-nach-%C2%A722-stvzo---reifen.com
Timestamp: 2016-10-22 21:33:25
Document Index: 227779375

Matched Legal Cases: ['§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22', '§22']

GUTACHTEN zur ABE Nr. 48698 nach §22 StVZO - reifen.com
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48698 nach §22 StVZO Anlage 19 zumAutomobilpdf201 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48818 nach §22 StVZO Anlage 12 zumAutomobilpdf201 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 46719 nach §22 StVZO Anlage 11 zumAutomobilpdf63 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49777 nach §22 StVZO Anlage 3 zumAutomobilpdf61 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49540 nach §22 StVZO Anlage 3 zumAutomobilpdf193 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 47446 nach §22 StVZO - nik-muellerAutomobilpdf59 KB
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48228 nach §22 StVZO Anlage 8 zumAutomobilpdf199 KB
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 48698 nach &sect;22 StVZO
Anlage 28 zum Gutachten Nr. 55053011 (3. Ausfertigung)
PKW-Sonderrad 7JJx16H2 Typ D116
Industriestra&szlig;e 21
QM-Nr. 49 02 0111103
7JJx16H2
D116 4/100 / ZH-098-7
&Oslash;63.5x&Oslash;60.1***
Lochzahl/
Mittenloch-&oslash; (mm)
4/100/60,1
*** Zentrierring durch Einkleben fixiert
DIEWE Wheels Germany
D116 (s.o.)
Schraube M12x1,5
Mutter M12x1,25
Schaftl&auml;nge (mm)
SD/SR
e2*2001/116*
0314*00-61;
0323*00-29;
e2*2007/46*0030*..;
e2*2007/46*0013*..
e2*2007/46*0013*..;
e2*2007/46*0030*..
0323*00-29
e11*2001/116*0195*.
e13*2007/46*1111*..
incl. Facelift 2014
e11*2001/116*0268*.
e11*2007/46*0753*..
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A15 A18
Flh V16 S04
Flh KMV S04
K1c K2c K42
59, 72
G77 K1c K2b K6g K6i K8m
K1c K2b
K1c K2b K8c
59, 66, 72
Sth V16 S04
T88 110
A01 K56 110
Car V16 S04
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A15
A18 Cbo Flh
A18 Flh V16
A15 A18 S01
A58 S02
e2*2001/116*0327*..;
e2*2007/46*0008*..
48, 53-58
50,63-102
0327*46-..;
e2*2007/46*0008*16-.. 53-88
e2*98/14*0272*..
A01 G77 LK6
A01 LK6
- Cabrio/Coup&eacute;
Renault Megane Stufenheck
e2*2001/116*0319*..;
e2*2007/46*0007*..
e2*2001/116*0359*..
- incl. Facelift 2012
0359*14-..
e2*2007/46*0251*..
(22 kWh-Batterie)
A30 R37
T80 T84
74, 75, 98
A01 G77
A01 K4v
A01 K2b K4v K8a
Car Flh R1S
RC3 S01
A15 A18 A58
Car Flh RC4
A15 A18 B03
Flh S01
Cbo Cpe S01
Car S01
A60 S01
Cbo V16 S04
A58 Flh S03
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkontrollsysteme) m&uuml;ssen nach Anbau der Sonderr&auml;der funktionsf&auml;hig bleiben bzw. entsprechend
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragf&auml;higkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zul&auml;ssig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
Zum Auswuchten der Sonderr&auml;der k&ouml;nnen wahlweise Klammer- oder Klebegewichte verwendet werden. Werden an der Felgeninnenseite Klebegewichte verwendet, so ist bei der Auswahl und
Anbringung der Klebegewichte auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
Es sind nur schlauchlose Reifen zul&auml;ssig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet, sind ausschlie&szlig;lich Metallschraubventile mit Befestigung von au&szlig;en, die den Normen DIN,
E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zul&auml;ssig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet,
so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren m&uuml;ssen f&uuml;r
den vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte H&ouml;chstgeschwindigkeit geeignet sein. Die
Ventile d&uuml;rfen nicht &uuml;ber den Felgenrand hinausragen.
Auch zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen mit verl&auml;ngerter Karosserie.
Die Rad/Reifen-Kombination ist zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen der Aufbauart Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Die Rad/Reifen-Kombination ist zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen der Aufbauart Cabriolet,
Ist die Reifengr&ouml;&szlig;e 175/65R15, 185/60R15 oder 185/55R16 keine der serienm&auml;&szlig;igen Reifengr&ouml;&szlig;en (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) ,
so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenz&auml;hlers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, &sect; 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder
COC-Papier) eingetragenen Reifengr&ouml;&szlig;en zu &uuml;berpr&uuml;fen.
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontsch&uuml;rze und des Kotfl&uuml;gels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30&deg; vor bis 50&deg; hinter Radmitte
m&ouml;glichen Betriebsma&szlig;es des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt sein.
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Hecksch&uuml;rze und des Kotfl&uuml;gels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0&deg; bis 50&deg; hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal m&ouml;glichen Betriebsma&szlig;es des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
An Achse 2 sind die Halter zur Befestigung der Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotfl&uuml;gelverbreiterungen &uuml;ber den Radhausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen. Die Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotfl&uuml;gelverbreiterungen sind anschlie&szlig;end dauerhaft neu zu befestigen.
An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Hecksch&uuml;rze am &Uuml;bergang zur Radhausausschnittkante um 5 mm zu k&uuml;rzen oder um das gleiche Ma&szlig; nach hinten/oben zu biegen.
K6i
An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Hecksch&uuml;rze auf einer L&auml;nge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu k&uuml;rzen.
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 100 mm hinter
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienm&auml;&szlig;igen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotfl&uuml;gelverbreiterungen (Radlaufleisten).
An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der Radhausinnenkotfl&uuml;gel bzw. der Kunststoffeins&auml;tze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende Freig&auml;ngigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Rad/Reifen Kombination f&uuml;r Fahrzeugausf&uuml;hrungen mit breiter Spurweite an Achse 2 (6. Stelle der Fahrzeug-Ident. Nr.= 1, 2, 3, 4, D, E, L oder S).
Rad/Reifen Kombination f&uuml;r Renault Clio 3 (4.und 5. Stelle der Fahrzeug-Ident. Nr.= BR, CR,
KR, oder SR).
Rad/Reifen Kombination f&uuml;r Renault Clio 4 (4. und 5. Stelle der Fahrzeug-Ident. Nr.= 5R, 6R
oder 7R).
Zur Befestigung der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
Zur Befestigung der Sonderr&auml;der d&uuml;rfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
Reifen (LI 80) nur zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Reifen (LI 84) nur zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
Reifen (LI 88) nur zul&auml;ssig f&uuml;r Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
Bei Verwendung verschiedener Reifengr&ouml;&szlig;en an Vorder- und Hinterachse sind folgende Reifenkombinationen, sofern die Reifengr&ouml;&szlig;en in der Spalte &quot;Reifen&quot; aufgef&uuml;hrt sind, m&ouml;glich:
215/40R16, 225/40R16
225/50R16, 245/45R16
225/40R16, 245/35R16
245/35R16, 255/35R16
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zul&auml;ssig, f&uuml;r die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung f&uuml;r das jeweilige Fahrzeug best&auml;tigt. Die Auflagen und Hinweise gelten achsweise. Diese Best&auml;tigung ist vom F&uuml;hrer des Fahrzeugs mitzuf&uuml;hren.
Diese Reifengr&ouml;&szlig;e ist nur zul&auml;ssig bei Fahrzeugen mit serienm&auml;&szlig;iger Reifengr&ouml;&szlig;e 175/65R15
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
einer zul. Achslast von 1100 kg. Eine erh&ouml;hte zul&auml;ssige Achslast bei Anh&auml;ngerbetrieb (siehe Ziff. 33
Die Verwendungspr&uuml;fung fand am 18. Juli 2014 in Lambsheim statt.
Hinweise zum Sonderrad
Die Befestigung der Zentrierringe im Sonderrad erfolgt durch Einkleben durch den Radhersteller. Die
Eignung des Klebers (Loctite 5970) f&uuml;r diesen Anwendungsfall wurde von der Firma Diewe Gmbh
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 8 und gilt f&uuml;r Sonderr&auml;der ab Herstellungsdatum Januar 2012.
Lambsheim, 18. Juli 2014
00214410.DOC