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Timestamp: 2018-03-23 01:39:47
Document Index: 64906195

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 39', '§ 39', '§ 41', '§ 42', '§ 147', '§ 147', '§ 2', '§ 1', '§ 3', '§ 18', '§ 4', '§ 20', '§ 45', '§ 37', '§ 38', '§ 2', '§ 13', '§ 15', '§13', '§ 6', '§ 11', '§ 24', '§ 3', '§ 9', '§ 233', '§ 12', '§ 9', '§ 13', '§ 4', '§ 4', '§ 20', '§ 13', '§ 15', '§ 18', '§ 15', '§ 32', '§ 48', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 33', '§ 14', '§ 32', '§ 66', '§ 8', '§ 9', '§ 6', '§ 19', '§ 20', '§ 21']

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Rechtsanwalt für Einkommensteuerrecht nach Orten
Informationen zum Rechtsgebiet Einkommensteuerrecht
Durch das Einkommensteuerrecht wird die Besteuerung der Einkommen natürlicher Personen reglementiert. In den rechtlichen Grundlagen sind enthalten:
das Einkommensteuergesetz ( EStG)
die Einkommensteuer-Durchführungsverordnung (EStDV) sowie
die Lohnsteuer-Durchführungsverordnung (LStDV)
Hinzu kommen die Einkommensteuer-Richtlinien (EStR), die den Finanzämtern die zur Durchführung notwendigen Verordnungen an die Hand geben.
Aktenordner für die Einkommenssteuer
Bei der Einkommensteuer handelt es sich um eine Gemeinschaftssteuer. Sie wird ausschließlich auf jegliches Einkommen natürlicher Personen erhoben. Als Bemessungsgrundlage wird das zu versteuernde Einkommen genommen.
Verschiedene Steuerformen werden angewandt, um der Einkommensteuer gerecht zu werden:
Lohnsteuer, Kapitalertragsteuer, Bauabzugsteuer sowie die Aufsichtsratsteuer. Da sie direkt von der Quelle abgezogen werden, tragen sie den Namen Quellensteuer. Es entspricht dem Welteinkommensprinzip, dass das weltweit erwirtschaftete Einkommen in Deutschland zu versteuern ist. Dies setzt voraus, dass sich der gemeldete Wohnsitz der Person nach wie vor in Deutschland befindet.
Die Einkommensteuer ist eine direkte Steuer, da Steuerschuldner und Steuerträge identisch sind. Sie wird als Gemeinschaftssteuer bezeichnet, da sie dem Bund, den Ländern sowie den Gemeinden zusteht. Die Aufteilung erfolgt nach einem sorgfältig erarbeiteten Schlüssel. Dieser ist im Zerlegungsgesetz festgehalten.
Als Veranlagungszeitraum wird für gewöhnlich ein Kalenderjahr angesetzt. Daher sollte die Einkommensteuer regelmäßig, also jährlich vorgenommen werden. Dies kann jede Person selber erledigen oder sich Hilfestellung von einem Lohnsteuerhilfeverein bzw. einem Steuerberater geben lassen. Da sich die Steuervorschriften zum Teil jährlich ändern, ist es für nicht geübte Personen von Vorteil, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen, damit die Einkommensteuererklärung korrekt beim Finanzamt vorgelegt werden kann.
Anwaltliche Beratung im Einkommenssteuerrecht
Es besteht in den meisten Fällen eine Pflicht, die Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Daher kann es neben entsprechenden Mahnschreiben auch zu weiterführenden Schritten von der Finanzbehörde her kommen. Ebenso werden Fehler stets aufgedeckt und zur Behebung an den Einreicher zurückgegeben. Handelt es sich um schwere Vergehen, wie Verschweigen großer Einkommensquellen oder ähnlichem, ist nicht mehr ausschließlich die Unterstützung eines guten Steuerberaters angeraten, sondern gar die eines Rechtsanwaltes für Einkommensteuerrecht. Dieser ist sowohl mit den aktuellen Gesetzesänderungen des Einkommensteuergesetzes vertraut. Auch verfolgt er regelmäßig die aktuellen Richtersprüche hinsichtlich Einkommensteuersachen. Mit diesem Hintergrund ist der Anwalt aus einer Rechtsanwaltskanzlei für Einkommensteuerrecht die bestmögliche Hilfe, die ein Klient mit diesem Problem sich suchen kann.
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Einkommensteuerrecht erklärt von A bis Z
Inhaltsübersicht 1. Höhe des Ausbildungsfreibetrages 2. Aufwendungen 3. Zu berücksichtigende Kinder
Inhaltsübersicht 1. Überblick 2. Berufsausbildung 3. Berufsfortbildungskosten
Hinweis: Bei der Abgrenzung zwischen Ausbildungskosten und Weiterbildungskosten ist zu beachten, dass Weiterbildungs-/Fortbildungskosten den in vollem Umfang abzugsfähigen Werbungskosten zugeordnet werden können, während Ausbildungskosten grundsätzlich nur beschänkt als Sonderausgaben abzugsfähig sind. Die Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium ohne vorherige Ausbildung werden
Der steuerfreie Auslagenersatz gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist auf die ausdrücklich im Gesetz geregelten Fälle beschränkt. Hierbei handelt es sich um in der Vergangenheit gemachte Aufwendungen durch den Arbeitnehmer (für Rechnung des Arbeitgebers), die der Arbeitgeber nachträglich ersetzt. Steuerfreier Auslagenersatz liegt unter folgenden Bedingungen vor:
1. Europarechtswidrigkeit der bisherigen Regelungen zur Riester-Rente Die private Altersvorsorge wird durch verschiedene Regelungen des Einkommensteuergesetzes steuerlich gefördert: Arbeitnehmer, die privat für ihre Altersvorsorge Beiträge entrichten, dürfen diese entweder in bestimmten Grenzen als Sonderausgaben abziehen oder erhalten einen Zuschuss zu den gezahlten Beiträgen (Altersvorsorgezulage). Das
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Unterhaltsempfänger im Ausland 3. Erhöhte Mitwirkungspflicht
Abfindung Zahlungen zum Zwecke einer Vermögensauseinandersetzung (z.B. Erbauseinandersetzung oder nach Ehescheidung) sind keine außergewöhnlichen Belastungen. Es handelt sich um Vorgänge im Bereich des Vermögens und nicht des Einkommens (BFH, 03.06.1965 - IV U 180/61, BStBl III 1965, 579). Die Abfindung an den Vormieter
Fortsetzung von: Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 1 Heilkuren Aufwendungen für Heilkuren können nur dann als außergewöhnliche Belastungen abgezogen werden, wenn es sich um unmittelbare Krankheitskosten handelt, die Kur also zur Heilung und Linderung einer Krankheit notwendig ist
Die Finanzverwaltung konnte seit dem 01.04.2005 auf Kontenstammdaten wie Name, Anschrift und Geburtsdatum auch ohne konkreten Verdacht zugreifen. Hierbei wurde das Finanzamt in dem damals neuen Verfahren auch zu einer Art "Servicestation" für Dritte. Dies galt allerdings nur bis zum 17.08.2007 Auf Ersuchen von anderen
Vorteile aus der verbilligten Abgabe von Sachzuwendungen an Arbeitnehmer unterliegen grundsätzlich der Lohnbesteuerung. Zur Vereinfachung ist in § 8 Abs. 2 EStG eine Kleinbetragsregelung enthalten, die die Bagatellvorteile aus Sachbezügen nicht der Lohnsteuer unterwirft. Unabhängig davon, ob es sich um eine Zuwendung im eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers oder um
Nach § 39 Abs. 4 Satz 4 u. 5a Satz 3 , § 39a Abs. 5 , § 41c Abs. 4, § 42d Abs. 5 EStG ist in bestimmten Fällen Lohnsteuer bis 10 EUR nicht nachzufordern. Beispiel: Hat ein Arbeitgeber z.B. die Lohnsteuer vom
Mit der Bahncard können Fahrausweise der Deutschen Bahn AG zu einem ermäßigten Preis erworben werden. Die Kosten für die Beschaffung einer Bahncard sind beim Arbeitnehmer grundsätzlich als Werbungskosten abzugsfähig, wenn er regelmäßig mit der Bahn Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte und/oder Auswärtstätigkeiten durchführt. Die mögliche private Mitbenutzung
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Begünstigte Aufwendungen 3. Bausparförderung
Einmalige oder gelegentliche Geld- und Sachleistungen des Arbeitgebers, um seine Arbeitnehmer von außergewöhnlichen finanziellen Aufwendungen zu entlasten, sind grundsätzlich steuerpflichtiger Arbeitslohn. Leistungen aus öffentlichen Mitteln und Leistungen von privaten Arbeitnehmern werden dabei steuerlich unterschiedlich behandelt. Zu unterscheiden sind folgende Zahlungen: 1. Beihilfen und Unterstützungen, wegen
Gem. § 147 AO sind nur solche Unterlagen und Belege aufzubewahren, die Bestandteile einer Buchführungs- oder Aufzeichnungspflicht sind. Zusätzlich besteht gem. § 147a AO für Steuerpflichtige mit einer Summe der positiven Einkünfte nach § 2 Abs. 1 Nr. 4 bis 7 EStG (Überschusseinkünfte) von mehr als 500.000 EUR die
Im Rahmen der privaten Altersvorsorge (Riester-Förderung) wurde ab 2008 ein sog. Riester-Berufseinsteiger-Bonus in Höhe von 200 EUR eingeführt, um gerade jungen Anspruchsberechtigten einen Anreiz zum frühzeitigen Beginn des Aufbaus einer Altersvorsorge zu geben. Der Bonus steht Sparern einmalig zu, die zu Beginn des Beitragsjahres das 25.
Nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz vom 14.8.2006 (BkrQG) und der Berufskraftfahrer-Qualifikationsverordnung (BkrFQV) sind alle gewerblichen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die als Fahrer im Personenverkehr tätig sind, ab September 2008 gesetzlich verpflichtet, als Berufsneueinsteiger neben dem Erwerb des Führerscheins der Klassen C, CE auch eine Grundqualifikation zu durchlaufen. Fahrzeuglenker, die bereits
Aufwendungen, die Auszubildenden durch die Fahrten zur Berufsschule entstehen, kann der Arbeitgeber als Reisekosten steuerfrei erstatten. Fahrtkosten mit dem eigenen oder überlassenen Pkw können mit 0,30 EUR/je gefahrenen Kilometer berücksichtigt werden. Dies gilt zumindest dann, wenn die Berufsschule nicht im räumlichen Zusammenahng mit der regelmäßigen Arbeitsstätte gelegen ist (BFH,
Arbeitnehmer, die im Inland keinen Wohnsitz und auch nicht ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, sind beschränkt steuerpflichtig, wenn sie inländischen Arbeitslohn erzielen (§ 1 Abs. 4 EStG). Ausgenommen sind die Fälle der erweiterten unbeschränkten Steuerpflicht und des Wahlrechts zur Behandlung als unbeschränkt steuerpflichtig bei überwiegender Einkunftserzielung im Inland. Für beschränkt
Die besondere Veranlagung im Jahr der Eheschließung gehört zu einer der Veranlagungsarten, zwischen denen Ehegatten wählen dürfen. Die besondere Veranlagung kann nur in dem Jahr gewählt werden, in dem die Ehe geschlossen wird. Bei der besonderen Veranlagung werden die Ehegatten so behandelt, als wenn sie ledig wären. So wird
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Aufteilung der Leistungen 3. Schädliche Verwendung
Beteiligung Wirtschaftsverkehr - Gewerbebetrieb
Die Beteiligung am wirtschaftlichen Verkehr erfordert, dass der Unternehmer nach außen hin in Erscheinung tritt und sich an die Allgemeinheit wendet, indem er Leistungen gegen Entgelt
Mit dem Jahressteuergesetz 2009 vom 19.12.2008 ist in § 3 Nr. 10 EStG eine neue Steuerbefreiungsvorschrift für Betreuungsentgelt, das behinderte Menschen im Rahmen des betreuten Wohnens an die Gastfamilien zahlen, geschaffen worden. Die grundsätzlich dem § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG zuzuordnenden Einnahmen, die die Gastfamilie für die
Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Erfassung der Betriebseinnahmen 2.1 Betriebsvermögensvergleich
Zum Betriebsvermögen gehören im Steuerrecht Wirtschaftsgüter, die sich im Eigentum eines Unternehmens befinden und die nach ihrer Art und nach ihrer Funktion in einem betrieblichen Zusammenhang stehen. Die Festlegung des Betriebsvermögens dient der Ermittlung des zu versteuernden Gewinns. Fehlt der betriebliche Zusammenhang, werden die Gegenstände
Inhaltsübersicht 1. Vorbemerkung 2. Altregelung 2.1 Bilanzierende Gewerbetreibende und Freiberufler
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abgrenzung gewerbliche Gesellschaft 3. Umfang des Betriebsvermögens
§ 4 Abs. 2 S. 2 EStG Zu den Ausführungen zur Bilanzänderung vgl. 3. zu .
1. Allgemeines Degressive Abschreibung bedeutet, dass die Abschreibungsbeträge von Jahr zu Jahr fallen. Daher spricht man auch von einer Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen. Es handelt sich um eine planmäßige Abschreibung (siehe Abschreibung - Anlagevermögen im Handelsrecht; Abschreibung - Anlagevermögen im Steuerrecht. Daher müssen sich die
Dividenden aus der Beteiligung an Kapitalgesellschaften wie Aktiengesellschaften (AG), Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) oder aus Anteilen an Genossenschaften gehören gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn die Beteiligung im Privatvermögen gehalten wird. Gehören die Anteile an der auszahlenden Gesellschaft dagegen
Das Konzept einer dualen Einkommensteuer ist in Finnland, Schweden und Norwegen in unterschiedlichen Ausprägungen seit ca. zehn Jahren Grundlage der Einkommensbesteuerung. Es wird zudem als eine der Optionen für eine weitgehende Reform der Einkommensteuer in Deutschland gehandelt. Inhaltsverzeichnis
ELSTER (Elektronische Steuererklärung) ist ein Projekt der deutschen Steuerverwaltung, das die sichere elektronische Übermittlung von Steuerdaten zum Ziel hat. Neben den Steuerberatern erstellen immer mehr Bürger ihre Steuererklärungen am Computer. Bei dieser Gelegenheit werden die Daten für den Ausdruck der Steuererklärungsformulare elektronisch erfasst. Diese bereits erfassten elektronischen Daten
Auf Grund der Ermächtigung in § 45e EStG wurde am 26.01.2004 die Verordnung zur Umsetzung der Richtlinie 2003/48/EG des Rates vom 03.06.2003 (ABl. EU Nr. L 157 S. 38) im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen (Zinsinformationsverordnung - ZIV) erlassen (BGBl. 2004 I S. 128, BStBl I 2004, 297). Auf
Inhaltsübersicht 1. Zusammenveranlagung 2. Getrennte Veranlagung 3. Wahlrechte
Die regelmäßig zur Verfügung stehenden Einnahmen eines Haushalts werden als Einkommen bezeichnet. In der Volkswirtschaftslehre stellt das Einkommen sowohl in der Mikroökonomie als auch in der Makroökonomie eine zentrale Größe zur Messung der ökonomischen Wohlfahrt dar. Das Einkommen ermöglicht einem Haushalt, über Konsum heute und Sparen
1. Allgemeines Bei der Abgabe der Einkommensteuererklärung sind zwei Gruppen zu unterscheiden: Pflichtveranlagungsfälle, die zwingend eine Einkommensteuererklärung abgeben müssen; Antragsveranlagungen, bei denen die Abgabe freiwillig erfolgt, um bisher nicht ausgenutzte Steuervorteile
Ist eine Einkommensteuerveranlagung durchzuführen, so ermittelt das Finanzamt die festzusetzende Einkommensteuer nach folgenden Grundsätzen: Steuerbetrag für das zu versteuernde Einkommen
Auf die voraussichtlich geschuldete Einkommensteuer hat ein Steuerpflichtiger vierteljährliche Vorauszahlungen zu entrichten, die vom Finanzamt nach dem Ergebnis der letzten Steuerveranlagung durch Vorauszahlungsbescheid festgesetzt werden (§ 37 Abs. 1 und 3 EStG). Andererseits wird bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit die Einkommensteuer nach § 38 Abs. 1 EStG als "Lohnsteuer"
Nach § 2 EStG unterliegen der Einkommensteuer ausschließlich die Erträge aus folgenden 7 Einkunftsarten: Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§ 13 EStG) Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG) Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
Die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft (§13 EStG) gehören zu den sieben Einkunftsarten, die das deutsche Einkommensteuerrecht kennt. Zu den Einkünften gehören: 1. Einkünfte aus dem Betrieb von Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Weinbau, Gartenbau und aus allen Betrieben, die Pflanzen und Pflanzenteile mit Hilfe der Naturkräfte
Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Einlagehandlung 3. Zuführung zum Betriebsvermögen
Geldeinlagen haben bei der keinen Einfluss auf die Gewinnermittlung. Bei Sacheinlagen handelt es sich um einen anschaffungsähnlichen Vorgang. Die Bewertung der Sacheinlage erfolgt gem. § 6 Abs. 1 Nr. 5 u. 6 EStG. Der Einlagewert ist grundsätzlich der Teilwert . Bei einer
Die Einnahmenüberschussrechnung ist eine der Methoden zur Gewinnermittlung. Sie bietet im Gegensatz zur Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich (Bilanzierung) eine wesentlich einfachere Möglichkeit der Gewinnermittlung, indem lediglich die Betriebseinnahmen den Betriebsausgaben gegenübergestellt werden müssen. Für die Einnahmenüberschussrechnung gilt das Zufluss-/Abflussprinzip des § 11 EStG. Danach werden die Betriebseinnahmen bzw. die
1. Grundsatz Wenn nicht gerade der Kosten-Einzelnachweis gewählt wird, ist die Ermittlung des Zuschlags für die Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte kalendermonatlich mit 0,03 % des Listenpreises für jeden Kilometer der Entfernung zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte vorzunehmen. Dies
Mit der Elster Steuererklärung papierlos zum Finanzamt Vieles geht schneller, wenn der Steuerzahler mit der Elster Steuererklärung arbeitet. Die Steuererklärung herunterladen, am Bildschirm ausfüllen und direkt ans Finanzamt schicken - so einfach ist das. Das Ausfüllen der Steuererklärung wird zwar meist als lästige
Einkommensteuerrechtlich endet der Gewerbebetrieb grundsätzlich mit der Einstellung des Geschäftsbetriebs durch Betriebsveräußerung oder Betriebsaufgabe. Auch nach Aufgabe des Gewerbebetriebs können sich noch nachträgliche Einkünfte aus Gewerbebetrieb und auch nachträgliche Betriebsausgaben ergeben. § 24 Nr. 2 EStG schließt es aus, von der Besteuerung abzusehen, weil eine Einkünfteerzielungstätigkeit
1. Allgemeines Geld- und Sachbezüge an Wehrpflichtige und Zivildienstleistende sind grundsätzlich steuerfrei (§ 3 Nr. 5 EStG). Hierzu gehören neben dem Wehrsold die besondere Zuwendung, das Dienstgeld und auch das Entlassungsgeld (R 3.5 LStR). Das Entlassungsgeld beträgt zurzeit 690,24 EUR (§ 9 Abs. 2
Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Sachentnahmen 2.1 Erfassung der stillen Reserven
Die Herausnahme von Geld aus dem Betriebsvermögen hat im Rahmen der Einnahmenüberschussrechnung keine Bedeutung für die Gewinnermittlung. Dagegen handelt es sich bei einer Sachentnahme um einen veräußerungsähnlichen Vorgang. Der Entnahmewert ist als fiktive Betriebseinnahme im Jahr der Entnahme zu erfassen. Der Entnahmewert ist dabei grundsätzlich der Teilwert
Der Rechtsprechung des BFH, 23.04.1965 - VI U 34/62, BStBl III 1965, 477 folgend, ging die Finanzverwaltung bis 1998 davon aus, dass die Überführung eines Wirtschaftsgutes vom Betriebsvermögen in das Privatvermögen keinen Anschaffungsvorgang darstellt. Die Veräußerung eines Wirtschaftsgutes in einem Zeitrahmen innerhalb der Spekulationsfristen nach der Entnahme führte damit
Inhaltsübersicht 1. Begriff 2. Abgrenzung zu Anschaffungskosten und Herstellungskosten 3. Abgrenzung zu Anschaffungs-
Mit Urteil vom 15.06.2010 - VIII R 33/07 - hat der BFH unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung die Steuerpflicht der Erstattungszinsen i.S.d. § 233a AO, soweit diese auf Steuern entfallen, die gemäß § 12 Nr. 3 EStG nicht abziehbar sind, verneint. Der Grundsatz, dass es sich bei Erstattungszinsen
Inhaltsübersicht 1. Unterschiede in der Besteuerung 2. Berechnung der Renteneinkünfte 2.1 Einnahmen
Mitglieder einer Fahrgemeinschaft können grundsätzlich für jeden Tag, an dem sie ihre Arbeitsstätte aufsuchen, die Entfernungspauschale von 0,30 EUR für jeden Entfernungskilometer geltend machen (§ 9 Abs. 2 EStG). Soweit die Entfernungspauschale für einzelne Fahrgemeinschaftsmitglieder 4.500 EUR im Kalenderjahr nicht übersteigt, ist es unerheblich, ob und in
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Dienstliche Fahrten 3. Private Fahrten
Ehegatten, die nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, erhalten für den Lohnsteuerabzug jeweils die Steuerklasse IV. Auf gemeinsamen Antrag können sie die Steuerklasse III (in der Regel für den Höherverdienenden) und die Steuerklasse V wählen. Da in der Steuerklasse III die ehebezogenen Entlastungen (insbesondere der doppelte Grundfreibetrag)
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Kernpunkte des Familienleistungsausgleichs 3. Beteiligte Stellen
Die Vermietung von Ferienwohnungen kann sowohl zu Einkünften aus Gewerbebetrieb als auch zu Einkünften aus Vermietung und Verpachtung führen. Gewerbliche Einkünfte liegen danach vor, wenn alle folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: die Ferienwohnung muss voll eingerichtet sein und die Führung eines Haushalts
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Abzugsbeschränkungen 3. Rechtsprechungstendenzen: Erststudium/Erstausbildung durch Gesetzesänderung zurückgewiesen
Ein Betrag, welcher in der Lage ist, die Steuerbemessungsgrundlage zu mindern, wird als Freibetrag bezeichnet. Im Gegensatz zur Freigrenze müssen bei Überschreitung des Freibetrags nicht die gesamten Einnahmen versteuert werden, sondern nur der den Freibetrag übersteigenden Teil der Einnahmen. Beispiel: Einnahmen aus Kapitalvermögen
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Höhe des Freibetrags 3. Altersvoraussetzungen
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Voraussetzungen 3. Rechtsfolgen
Einlünfte, welche aus land- und forstwirtschaftlichen Erträgen erzielt werden, zählen zu den Gewinneinkünften und müssen demzufolge versteuert werden. Ihre gesetzliche Grundlage erhalten die Erträge aus Land- und Forstwirtschaft aus dem § 13 EStG. Der Freibetrag für Erträge aus Land- und Forstwirtschaft ist ein personenbezogener Freibetrag, welcher jedem Land-
Sind auf der Lohnsteuerkarte bzw. in 2011 und 2012 ggf. auf der vom Finanzamt ausgestellten Ersatzbescheinigung Freibeträge eingetragen, so sind sie vom Arbeitslohn abzuziehen, bevor der Lohnsteuerabzug vorgenommen wird. Nach Umstellung des Papier-Lohnsteuerkartenverfahrens auf ein elektronisches Verfahren werden die Freibeträge vom Finanzamt an das BZSt gemeldet und
1. Allgemeines Die für eine Besteuerung maßgebenden Fristen betragen: 10 Jahre für Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte (Erbbaurechte, Mineralgewinnungsrechte) 1 Jahr für andere Wirtschaftsgüter (bewegliche Wirtschaftsgüter; bei Wertpapieren, soweit diese vor dem 01.01.2009 erworben
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Gebäude und Gebäudeteile 2.1 Gebäude
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Einzelheiten zur Zusätzlichkeitsvoraussetzung: 3. Umwandlung von Arbeitslohn in Sachzuwendungen
Geschenke bzw. Aufmerksamkeiten des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer, die als Sachleistung des Arbeitgebers erbracht werden und zu keiner Bereicherung des Arbeitnehmers führen, bleiben bis zum Wert der Zuwendung von 40 EUR auf Seiten des Arbeitnehmers steuerfrei (R 19.6 Abs. 1 LStR ). Liegt der Wert über dieser Grenze ist
Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wird u.a. der Gewerbesteuermessbetrag von 5 % auf 3,5 % des Gewerbeertrags gesenkt. Daneben wirken sich u.a. gewinnerhöhende Maßnahmen im Einkommensteuergesetz (wie z.B. § 4 Absatz 5b EStG (Abschaffung des Abzugs der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe, Einschränkungen des Betriebsausgabenabzugs für Zinsaufwendungen nach § 4h EStG, §
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Drei-Objekt-Grenze - Fünfjahreszeitraum 3. Beginn, Ende, Gewinnermittlung
Gewinnausschüttungen von Körperschaften gehören beim Anteilseigner zu den Einkünften aus Kapitalvermögen i.S.d. § 20 EStG. Zu den Gewinnausschüttungen rechnen in erster Linie: Dividenden auf Aktien sonstige Bezüge aus Aktien und Genussrechten
Zu den Gewinneinkünften gehören die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft § 13 EStG, die Einkünfte aus Gewerbebetrieb § 15 EStG und die Einkünfte aus selbständiger Arbeit § 18 EStG Der Gewinn wird entweder durch Betriebsvermögensvergleich (Bilanzierung) nach
Durch das in § 15 Abs. 2 EStG geregelte Merkmal der Gewinnerzielungsabsicht soll verhindert werden, dass Steuerpflichtige aus privaten Gründen (insbesondere Hobbys) dem Anschein nach eine steuerpflichtige Tätigkeit ausüben und dadurch im Verlustfall Steuern sparen (sog. "Liebhaberei"; einzelne Merkmale und Beispiele vgl. H 15.3 EStH). Die Gewinnerzielungsabsicht liegt vor,
Inhaltsübersicht 1. Allgemeine Anmerkungen
Als „Goodwill“ oder auch als „Geschäftswert“ oder „Firmenwert“ werden die immateriellen Vermögensposten in einem Unternehmen bezeichnet. Er entsteht bei Übernahme eines Unternehmens und entspricht dem Betrag, welcher ein potentieller Käufer eines Unternehmens bereit wäre, für dieses zu zahlen. Dabei werden sowohl zukünftige Ertragserwartungen einbezogen, als auch der Wert sämtlicher
Bei Erwerb eines Grundstücks, Gartengeländes, Hauses oder einer Wohnung fällt eine Steuer an, die der Käufer an das betreffende Bundesland zu entrichten hat: die Grunderwerbsteuer. Die Länder wiederum können diese Steuereinnahmen an die jeweilige Kommune, in der das Grundstück gelegen ist, weiterreichen. Grunderwerbsteuer Da die Grunderwerbsteuer an
Erwirbt jemand ein Grundstück, Gartengelände, Haus oder eine Wohnung, so fällt eine Steuer an, die der Käufer an das betreffende Bundesland zu entrichten hat: die Grunderwerbsteuer. Diese wird auf Grundlage des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) erhoben, welches zum 01.01.1983 in Kraft trat. Die Grunderwerbsteuer ist als eine Verkehrssteuer anzusehen, da
Bei dem Grundfreibetrag handelt es sich nach dem Einkommensteuergesetz [EStG] um den Betrag, der bei zu versteuerndem Einkommen steuerfrei bleibt. Der in § 32a Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 EStG kodifizierte Anspruch auf diesen Grundfreibetrag lässt sich auf mehrere Entscheidungen des
Inhaltsübersicht 1. Versicherungen des Arbeitnehmers 2. Versicherungen des Arbeitgebers 3. Werbungskosten- oder Sonderausgabenabzug
Haftung - Bauabzugssteuer
Wie bei allen Steuerarten droht auch bei der Bauabzugssteuer die Inanspruchnahme durch Haftung. Ist der Steuerabzug nicht ordnungsgemäß durchgeführt worden, so haftet der Leistungsempfänger für den nicht oder zu niedrig abgeführten Abzugsbetrag (§ 48a Abs. 3 Satz 1 EStG). Der Leistungsempfänger haftet nicht, wenn ihm im Zeitpunkt der Gegenleistung
Bei natürlichen Personen als Anteilseigner galt bis 2008 nach der Abschaffung des Anrechnungsverfahrens durch das Steuersenkungsgesetz (StSenkG) das sogenannte Halbeinkünfteverfahren (§ 3 Nr. 40 EStG VZ 2008 i.V.m. § 3c EStG VZ 2008). Das Halbeinkünfteverfahren bestand dabei aus zwei Komponenten. Über eine Steuerbefreiung in § 3 Nr.
Inhaltsübersicht 1. Voraussetzungen der Steuerermäßigung 2. Nachweise 3. Begünstigte Leistungen
Inhaltsübersicht 1. Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse 2. Altregelung bis 2008 2.1 Allgemeines
Aufwendungen für die Unterbringung in einem Alten(wohn)heim sind ggf. als außergewöhnliche Belastung gem. § 33 EStG abzugsfähig, wenn der dortige Aufenthalt krankheitsbedingt ist. Vgl. Außergewöhnliche Belastungen (ABC), unter "Altersheim". Aufwendungen eines nicht pflegebedürftigen Steuerpflichtigen, der mit seinem pflegebedürftigen Ehegatten in ein Wohnstift übersiedelt, können nicht als außergewöhnliche Belastung bei
Inhaltsübersicht 1. Pflegeversicherung 2. Vorwegabzug 3. Grundhöchstbetrag
Inhaltsübersicht 1. Allgemeine Hinweise 2. Betreuungskosten 3. Kostenaufteilung
Bis zum Jahre 2012 konnten Kinderbetreuungskosten steuerlich als Werbungskosten, Sonder- oder Betriebsausgaben oder als haushaltsnahe Dienstleistungskosten geltend gemacht werden, wenn beide Elternteile berufstätig waren beziehungsweise ein Elternteil krank oder behindert gewesen ist und das Kind zwischen drei und fünf Jahre alt war. Dies hat sich mithilfe des Steuervereinfachungsgesetzes
Als Ergebnis der Abstimmung der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder bleibt der nach § 14b Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) als Zusatzleistung für Auszubildende mit Kind gezahlte Kinderbetreuungszuschlag bei der Ermittlung der Einkünfte- und Bezüge des/der Auszubildenden i.S. des § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG außer Ansatz. Er ist
Für jedes Kind, für das im Kalenderjahr 2009 mindestens für einen Kalendermonat ein Anspruch auf Kindergeld besteht, wird für das Kalenderjahr 2009 ein Einmalbetrag in Höhe von 100 EUR gezahlt (§ 66 Abs. 1 Satz 2 EStG i.d.F.d. Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland - Konjunkturpaket
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines und Höhe des Kinderfreibetrags 2. Halber Kinderfreibetrag 3. Voller Kinderfreibetrag
Dem Gewerbeertrag einer KGaA sind nach § 8 Nr. 4 GewStG die Beträge wieder hinzuzurechnen, die auf Grund von § 9 Nr. 1 KStG bei der Ermittlung des körperschaftsteuerlichen Einkommens abgezogen worden sind. Die KGaA ist steuerlich als Mischform zwischen einer Personengesellschaft (im Hinblick auf
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Ländergruppeneinteilung 2012 3. Ländergruppeneinteilung 2010 bis 2011
Sonderausgaben betreffen bestimmte Kosten der privaten Lebensführung und sind vom Gesamtbetrag der Einkünfte abzuziehen, sofern sie den Pauschbetrag für Sonderausgaben überschreiten, und vermindern somit das zu versteuernde Einkommen. Das Finanzamt rechnet die Summe der Sonderausgaben auf und verrechnet diese unter Umständen mit vorhandenen Pauschbeträgen wie Vorsorge- oder Sonderausgaben-Pauschbetrag.
Inhaltsübersicht 1. Bürgerentlastungsgesetz 2. Basis-Vorsorge 3. Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge
Bei Tauschvorgängen auch im Rahmen der Überschussrechnung stellt der gemeine Wert des hingegebenen Wirtschaftsgutes die Anschaffungskosten für das erworbene Wirtschaftsgut dar (§ 6 Abs. 6 EStG, H 4.5 Abs. 2 "Tauschvorgänge" EStH). Diese Definition der Anschaffungskosten macht es erforderlich, den Zufluss von Wirtschaftsgütern im Rahmen eines Tausches mit dem
Durch das Gesetz zum Einstieg in ein steuerliches Sofortprogramm entfällt diese Steuerfreiheit zum 01.01.2006 . Es besteht eine Übergangsregelung : Aus Vertrauensschutzgründen wird die bisherige begrenzte Steuerfreiheit weiter angewendet, für Entlassungen vor dem 01.01.2006, soweit die Übergangsgelder und Übergangsbeihilfen dem Arbeitnehmer vor dem 01.01.2008 zufließen. Die
Zur Vermeidung von Härten wegen des Monatsprinzips in Fällen der Unterbrechung der Berufsausbildung kann ein Kind auch während einer Übergangszeit zwischen zwei Ausbildungsabschnitten von höchstens vier Monaten berücksichtigt werden. Die Übergangszeit gilt ebenfalls in den Fällen, in denen das Kind eine (bis zu) viermonatige Wartezeit bis zum Beginn (oder
Überschusseinkünfte sind Einkünfte, die als Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten ermittelt werden. Zu ihnen gehören Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (§ 19 EStG) Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) sonstige Einkünfte im Sinne des
Prof. Dr. Franz Dötsch wurde vom Bundespräsidenten zum Vorsitzenden Richter am Bundesfinanzhof in München ernannt. Er übernimmt - als Nachfolger des Ende Juni 2008 in den Ruhestand getretenen Christian Herden - den Vorsitz im IV. Senat, der sich...
Die Gewinne aus privaten Grundstücksveräußerungsgeschäften unterlagen nach der bis zum 31. Dezember 1998 geltenden Rechtslage der Einkommensteuer, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung weniger als zwei Jahre betrug (sog....
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