Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/421
Timestamp: 2018-08-14 08:44:12
Document Index: 72442529

Matched Legal Cases: ['§ 421', 'BGH', '§ 421', 'BGH', 'BGH', '§ 421', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 421', 'BGH', '§ 421', 'BGH', 'BGH', '§ 421', 'BGH', '§ 35', 'BGH', '§ 421', '§ 68', '§ 32', 'BGH', '§ 68', 'BGH', '§ 421', '§ 826', '§ 276', 'BGH', 'BGH', '§ 421', 'BGH', '§ 41']

LG Hagen, vom 4.4.2012, Az. 9 O 268/11 Beide Beklagten haften als Gesamtschuldner gem. § 421 BGB, unabhängig davon, dass der eine aus Vertrag, der andere aus Delikt haftet (vgl. dazu BGH NJW 1972, 1802; OLG Düsseldorf NJW 1995, 2565).
LG Hagen, vom 4.4.2012, Az. 9 O 286/11 Beide Beklagten haften als Gesamtschuldner gem. § 421 BGB, unabhängig davon, dass der eine aus Vertrag, der andere aus Delikt haftet (vgl. dazu BGH NJW 1972, 1802; OLG Düsseldorf NJW 1995, 2565).
BGH, URTEIL vom 3.11.2009, Az. XII ZR 146/07 Wenn der Gläubiger gemäß § 421 BGB das Recht hat, einen Gesamtschuldner in vollem Umfang in Anspruch zu nehmen und ihn dadurch mit dem Regressrisiko zu belasten, so kann allein das billigende Bewusstsein, dass dadurch diesen Schuldner ein endgültiger Vermögensverlust treffen kann, für einen Schadensersatzanspruch nicht ausreichen (BGH Beschluss vom 22. Mai 1984 - III ZR 75/83 -WM 1984, 906).
BGH, URTEIL vom 4.6.2008, Az. IX ZR 245/06 Dann bestünde ein Gesamtschuldverhältnis zwischen dem Anerkennenden und der GmbH (vgl. BGH, Urt. v. 9. Juli 2007 - II ZR 30/06, WM 2007, 1613, 1614 Rn. 11); die Kläger könnten als Gläubiger von ihrem Wahlrecht (§ 421 Abs. 1 Satz 1 BGB), gegen welchen Gesamtschuldner sie Vorgehen wollen, Gebrauch machen.
BGH, URTEIL vom 2.9.1997, Az. X ZR 157/96 Aus dieser beiderseitigen Haftung auf den Gesamtbedarf ergibt sich zugleich die - für die Annahme einer Gesamtschuld im Sinne des § 421 BGB wesentliche - Gleichstu-figkeit (vgl. dazu BGH, Urt. v. 24.9.1992 - IX ZR 195/91, MDR 1993, 292; Urt. v. 20.12.1990 - IX ZR 268/89, WM 1991, 399 = MDR 1991, 849) ihrer Verbindlichkeit.
BGH, Urteil vom 2.5.1997, Az. XI ZR 133/96 Für Verbindlichkeiten aus solchen Konten haften die Kontoinhaber gemäß § 421 BGB als Gesamtschuldner (BGH, Urteil vom 9. November 1992 - II ZR 219/91, WM 1993, 141, 143; Hadding in Schi-mansky/Bunte/Lwowski, Bankrechts-Handbuch § 35 Rdn. 9 m.w.N,),
BGH, URTEIL vom 4.0.1992, Az. IX ZR 112/91 Mithaftung in diesem Sinne ist nicht nur bei einer echten Gesamtschuld im Sinne von § 421 BGB, sondern auch ohne eine innere Verbundenheit der Verpflichtungen gegeben (Kilger, KO 15. Aufl. § 68 An. 2; vgl. auch Bley/Mohrbutter, VerglO 4. Aufl. § 32 Rdn. 3), wenn der Gläubiger die ihm gebührende Leistung von den Schuldnern gleichzeitig, aber insgesamt nur einmal fordern kann (BGH, Urt. v. 22. Januar 1969 - VIII ZR 24/67, WM 1969, 245, 246; Kuhn/Uhlenbruck aaO § 68 Rdn. 2).
BGH, URTEIL vom 5.9.1976, Az. V ZR 247/75 Daher hafteten beide Beklagte dem Kläger gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB) auf Schadensersatz, die beklagte Ehefrau als Geschäftsherrin aus unerlaubter Handlung (§ 826 BGB) und Verschulden bei Vertragschluß (§§ 276, 278 BGB), der beklagte Ehemann als Vertreter seiner Frau, der alle Vertragsverhandlungen führte und am Abschluß des Geschäfts (auch) ein eigenes wirtschaftliches Interesse hatte (Hinweis auf BGHZ 56, 81, 83).
BGH, vom 4.0.1964, Az. II ZR 141/62 selbständige Schuldnerin neben G	getreten»	Beide haften als Gesamtschuldner nach § 421 BGB (BGH LM LitUrhG § 41 lfr. 2 Bl. 6).