Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F04-09-2013-5A_629-2013
Timestamp: 2016-10-24 12:22:40
Document Index: 145269423

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 100', 'Art. 47', 'BGE', 'Art. 64']

5A_629/2013 � � Urteil vom 4. September 2013
Evang.-Ref. Kirchgemeinde Z.________,
�alle drei vertreten durch das Steueramt Z.________,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 15. August 2013 des Kantonsgerichts St. Gallen (Obere kantonale Aufsichtsbeh�rde f�r Schuldbetreibung).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 15. August 2013 des Kantonsgerichts St. Gallen, das (als obere SchK-Aufsichtsbeh�rde) eine (im Anschluss an eine Pf�ndungsank�ndigung wegen Nichtber�cksichtigung des Rechtsvorschlags erhobene) Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbeh�rde abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in die Gesuche des Beschwerdef�hrers um Verl�ngerung der bundesgerichtlichen Beschwerdefrist (zwecks Verbesserung der Beschwerdeschrift), um unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) und um aufschiebende Wirkung,
dass das Kantonsgericht erwog, sp�testens mit der Zustellung der Pf�ndungsank�ndigung vom 17. April 2013 sei dem Beschwerdef�hrer die Nichtber�cksichtigung seines (angeblich am 16. M�rz 2013 per E-Mail erhobenen) Rechtsvorschlags zur Kenntnis gelangt, die von ihm erst am 24. Mai 2013 und damit nach Ablauf der 10-t�gigen Beschwerdefrist erhobene Beschwerde an die Vorinstanz sei versp�tet, in ihrer Eventualbegr�ndung habe die Vorinstanz sodann zu Recht erkannt, dass in der E-Mail des Beschwerdef�hrers vom 16. M�rz 2013 weder der Begriff "Rechtsvorschlag" noch sonst eine eindeutige Bestreitung der Anspr�che der Gl�ubiger oder der Betreibungsforderung enthalten sei, auch aus dem nachfolgenden Schriftverkehr gingen keine Einwendungen gegen die Betreibung bzw. den Zahlungsbefehl hervor, die unentgeltliche Rechtsvertretung k�nne dem Beschwerdef�hrer wegen Aussichtslosigkeit und auch wegen der fehlenden Notwendigkeit der Verbeist�ndung nicht gew�hrt werden,
dass das Gesuch um Verl�ngerung der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG) abzuweisen ist, weil die Beschwerdefrist als gesetzliche Frist nicht erstreckt werden kann (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass schliesslich in einem Fall wie dem vorliegenden, wo der angefochtene kantonale Entscheid auf mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen beruht, anhand jeder dieser Begr�ndungen nach den gesetzlichen Anforderungen eine Rechts- oder Verfassungsverletzung darzutun ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und die kantonsgerichtlichen Erw�gungen ohne nachvollziehbare Begr�ndung zu bestreiten,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand jeder der kantonsgerichtlichen Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Kantonsgerichts vom 15. August 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht bewilligt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
Das pr�sidierende Mitglied: Bundesrichterin Escher