Source: http://docplayer.org/1136531-Patientenratgeber-fuer-den-rhein-kreis-neuss.html
Timestamp: 2017-01-17 08:59:49
Document Index: 356276121

Matched Legal Cases: ['Art. 1', 'Art. 2', 'BGH', 'Art. 1', 'BGH', 'BGH']

⭐Patientenratgeber für den Rhein-Kreis Neuss
Patientenratgeber für den Rhein-Kreis Neuss
Download "Patientenratgeber für den Rhein-Kreis Neuss"
1 Patientenratgeber für den Rhein-Kreis Neuss Internetversion: Patientenratgeber oder: Sonstiges Broschüren Dieser Ratgeber wurde von einer Arbeitsgruppe der Gesundheitskonferenz erstellt, an der folgende Akteure mitgewirkt haben: BARTZ, GISELA - Vorsitzende der Notgemeinschaft Medizingeschädigter in NRW e.v., Dormagen BEMBA, GABRIELE, Vorstandsmitglied der Deutschen Leberhilfe e.v. BOLAND, KARL - Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes - Kreisgruppe Neuss BROSIG, DR. ARNE - niedergelassener Nervenarzt in Grevenbroich und Regionalbeauftragter der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe FOERSTER, TILMAN - Rechtsanwalt in Grevenbroich MÜLLER, ANGELIKA - AOK Rheinland / Regionaldirektion Neuss RUMPELTIN, CARSTEN - Rhein-Kreis Neuss / Gesundheitsamt SCHELL, WERNER - Lehrbeauftragter an der katholischen Fachhochschule in Köln TRAPPEL, GÜNTHER - Geschäftsführer der St. Mauritius Therapieklinik Meerbusch Hinweis Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in dieser Broschüre ausschließlich die männliche Schreibweise verwendet.... Arbeitskreis Patientenratgeber der Gesundheitskonferenz des Rhein-Kreises Neuss c/o Geschäftsstelle der Gesundheitskonferenz im Kreisgesundheitsamt Neuss Auf der Schanze Grevenbroich Tel.: /2 Inhalt Vorwort Das Verhältnis Arzt zu Patient Information und Aufklärung Selbstbestimmung des Patienten Freie Arztwahl Dokumentationspflicht und Datenschutz Recht auf qualifizierte Behandlung Mitwirkung der nichtärztlichen Heilberufe Hilfeleistungspflicht Wichtige Telefon-Nummern: Sterbebegleitung Unterstützende Hilfen im Krankenhaus Einrichtungen zur Verbraucher- und Patientenberatung Konfliktsituationen mit dem Arzt Wer hilft? Medizin-Rechtsberatung der Stiftung Gesundheit Rechtsweg Kosten / Rechtsschutzversicherungen Nützliche Literatur (Auswahl): Der Patient als Versicherter in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung Sachleistungsprinzip und Kostenerstattungsprinzip Unmittelbare Beteiligung des Patienten an den Kosten Auslandsbehandlung Kassenwahlrecht Internet-Apotheken Konfliktsituationen mit der GKV Beispiele Wer hilft? Rechtsschutzverfahren Spezialisierte Anwälte Rechtsschutzversicherungen und Prozesskostenhilfe3 3 Der Patient als Versicherter in der privaten Krankenversicherung (PKV) Leistung für medizinische Heilbehandlung Leistung der PKV nur durch das Kostenerstattungsprinzip Konfliktfälle zwischen Versicherten und Krankenversicherer Beispiele Rechtsschutz Wer hilft? Kosten und Rechtsschutzversicherung Pflegeversicherung Wer ist versichert? Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter durch Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Pflegeverfügung Auswahl von Empfehlungen Wer hat Anspruch auf Leistungen aus der Pflegeversicherung? Die Pflegestufen Pflegestufe I: erheblich pflegebedürftig Pflegestufe II: schwer pflegebedürftig Pflegestufe III: schwerst pflegebedürftig Härtefall Kinder Erschwernisfaktoren Krankheit und Pflegebedürftigkeit Pflegebedürftigkeit im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder nach einer Rehabilitation Das Verfahren zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit Antragstellung Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) Die Leistungen der Pflegeversicherung Häusliche Pflege Sachleistungen Pflegegeld4 4.8.4 Pflegegeld für selbst beschaffte Pflegehilfen im Rahmen des Arbeitgebermodells Beratungseinsatz bei häuslicher Pflege Kombination von Sach- und Geldleistungen Pflegevertretung Pflegehilfsmittel Mittel zur Wohnungsanpassung Teilstationäre Tages- und Nachtpflege Kurzzeitpflege Tagespflege Zusatzleistungen nach dem Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz Vollstationäre Pflege Pflegekurse Soziale Sicherung der Pflegepersonen Besonderheiten bei Beihilfeanspruch Pflegeversicherung bei Aufenthalt in anderen Ländern Verwaltungsverfahren und Rechtsschutz im Konfliktfall Recht auf Akteneinsicht Pflegemängel oder Pflegefehler als Konfliktfall Pflegeberatung Heimaufsicht Literatur Rehabilitation und Behinderung Was ist Rehabilitation? Formen der Rehabilitation Allgemeine Heilverfahren Anschlussrehabilitation (AR) oder Anschlussheilbehandlung (AHB) Rehabilitationsträger Wer hat Anspruch auf Rehabilitation? Wie bekomme ich eine Rehabilitationsmaßnahme und wer übernimmt die Kosten? Behinderung / Schwerbehinderung Wie finde ich die richtige Rehabilitationseinrichtung?5 5.7.1 Adressen Literatur Stichwortverzeichnis6 Vorwort Nach Artikel 20 Abs. 1 Grundgesetz (GG) ist die Bundesrepublik Deutschland ein sozialer Rechtsstaat. Zu einem solchen sozialen Rechtsstaat gehört ein funktionierendes Gesundheitswesen. Es ist Aufgabe des Gesetzgebers, für das dauerhafte Funktionieren dieses vielfach gegliederten Gesundheitssystems zu sorgen. Dabei muss der Gesetzgeber den in Art. 1 Grundgesetz (GG) zum Ausdruck gebrachten Grundsatz, dass die Menschenwürde zu schützen und zu achten ist, beachten. So ist denn auch in zahlreichen leistungsrechtlichen Vorschriften die Pflicht konkretisiert, dass die Krankenkassen und Leistungserbringer eine menschenwürdige Versorgung der Versicherten (Patienten) zu gewährleisten haben. Auch landesrechtliche Vorschriften haben diesen Gedanken aufgegriffen. So heißt es beispielsweise in 3 Abs. 1 Krankenhausgesetz des Landes Nordrhein Westfalen: Die Patienten haben Anspruch auf eine menschenwürdige Behandlung; dies gilt im besonderen Maße für Sterbende. Niemandem kann aber entgangen sein, dass sich unser Gesundheits- und Pflegesystem in erheblichen Schwierigkeiten befindet und vor einem Umbruch steht. Grund hierfür ist einerseits die ungünstige Einnahmeentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und andererseits die steigenden Ausgaben auf Grund des medizinischen Fortschritts und des demografischen Faktors. Wenn das Geld im Gesundheitssystem knapp wird, kann der Gesetzgeber nicht beliebig die Beiträge zur Einnahmesteigerung erhöhen. Vielmehr hat er gleichfalls die Ausgaben der Krankenversicherungen auf ihre zwingende Notwendigkeit zu prüfen und Regelungen anzustreben, die das System bezahlbar erhalten. Solche Regelungen, wie sie zum Beispiel die jüngste Gesundheitsreform gebracht hat, bedeuten gleichzeitig Einschnitte bei den Leistungserbringern (z.b. Ärzte, sonstige Therapeuten, Apotheker, Pharmaindustrie). Sie betreffen auch zwangsläufig immer die Leistungen, die den Versicherten gegenüber zu erbringen sind (Leistungsempfänger). Dieser Ratgeber soll den Versicherten in der GKV und den privat Krankenversicherten grundsätzliche Hilfestellung geben beim Umgang mit der jeweiligen Krankenversicherung und gegenüber den medizinischen Leistungserbringern (z.b. Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen). Es soll dabei versucht werden, dass Dreiecksverhältnis zwischen Patienten zu Arzt und Versicherung in seinen Grundzügen zu erläutern7 1. Das Verhältnis Arzt zu Patient WERNER SCHELL, Lehrbeauftragter, Harffer Straße 59, Neuss, im Zusammenwirken mit GISELA BARTZ, Vorsitzende der Notgemeinschaft Medizingeschädigter in NRW e.v., Schloßstr. 37, Dormagen... Sowohl die Privatpatienten (Selbstzahler) als auch die Patienten als Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben gegenüber dem Arzt gleiche Ansprüche, sofern es um die grundlegende medizinische Leistungserbringung geht. Soweit es sich um zahnärztliche Dienstleistungen handelt, gilt für den Zahnarzt Ähnliches! Aus Gründen der Vereinfachung wird hier nur vom Arzt gesprochen. Zwischen Arzt und Patient kommt ein Behandlungsvertrag (Dienstvertrag) zustande, nachdem der Arzt dem Patienten eine qualifizierte und sorgfältige Behandlung nach den anerkannten Regeln der medizinischen Wissenschaft schuldet (vgl. u.a. 611ff. 276ff. Bürgerliches Gesetzbuch BGB -). Hierbei wird vom Arzt kein Erfolg geschuldet, da es im Wesen biologischer Prozesse und damit der Medizin liegt, einen solchen, wie etwa die Wiederherstellung der Gesundheit, nicht garantieren zu können. Bei einzelnen ärztlichen (zahnärztlichen) Leistungen können neben den Vorschriften des Dienstvertragsrechts auch Gewährleistungspflichten aus Werkvertrag bestehen (z.b. Verordnung von losen Schuheinlagen, Herstellen und Anpassen von Zahnprothesen, kosmetische Operationen). Der Vertragsschluss zwischen Arzt und Patient erfolgt grundsätzlich schon durch sog. schlüssiges ( konkludentes ) Verhalten, etwa Aufsuchen des Arztes durch den Patienten und Beginn der Behandlung durch den Arzt. Der Patient hat grundsätzlich das Recht der freien Arztwahl. Spiegelbildlich zu dem Recht der freien Arztwahl hat auch der Arzt das Recht, eine Behandlung abzulehnen. Behandlungspflichten können aber bei Kassenärzten (Vertragsärzten) gegenüber den Kassenpatienten (mit Rücksicht auf den sog. Sicherstellungsauftrag ) und in Notsituationen bestehen. In 7 Abs. 2 Berufsordnung für die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte ist zu den Behandlungsgrundsätzen und Verhaltensregeln u.a. ausgeführt: Ärztinnen und Ärzte achten das Recht der Patientinnen und Patienten, ihre Ärztin bzw. ihren Arzt frei wählen oder wechseln zu können. Von Notfällen oder besonderen rechtlichen Verpflichtungen abgesehen, darf auch ärztlicherseits eine Behandlung abgelehnt werden. Der begründete Wunsch der Patientin oder des Patienten, eine weitere Ärztin oder einen weiteren Arzt hinzuzuziehen oder dorthin überwiesen zu werden, soll in der Regel nicht abgelehnt werden8 Darüber hinaus enthält die Berufsordnung u.a. folgende Grundsätze korrekter Berufsausübung: Eine korrekte ärztliche Berufsausübung verlangt, dass Ärztinnen und Ärzte beim Umgang mit Patientinnen und Patienten deren Würde und Selbstbestimmungsrecht respektieren, deren Privatsphäre achten, über die beabsichtigte Diagnostik und Therapie, ggf. über Alternativen und über die Beurteilung des Gesundheitszustandes in einer für die Patientin und den Patienten verständlichen und angemessenen Weise informieren, insbesondere auch deren Recht, empfohlene Untersuchungs- und Behandlungsmaßnahmen abzulehnen, respektieren, Rücksicht auf die Situation der Patientin oder des Patienten nehmen, auch bei Meinungsverschiedenheiten sachlich und korrekt bleiben, deren Mitteilungen gebührende Aufmerksamkeit entgegenbringen und ihrer Kritik sachlich begegnen. Übernahme und Durchführung der Behandlung erfordern die gewissenhafte Ausführung der gebotenen medizinischen Maßnahmen nach den Regeln der ärztlichen Kunst. Dazu gehört auch rechtzeitig andere Ärztinnen und Ärzte hinzuzuziehen, wenn die eigene Kompetenz zur Lösung der diagnostischen und therapeutischen Aufgabe nicht ausreicht, rechtzeitig die Patientin oder den Patienten an andere Ärztinnen oder Ärzte zur Fortsetzung der Behandlung zu überweisen, sich dem Wunsch von Patientinnen und Patienten nach Einholung einer Zweitmeinung nicht zu widersetzen, für die mit- oder weiterbehandelnden Ärztinnen und Ärzte die erforderlichen Patientenberichte zeitnah zu erstellen. Die Hauptpflichten des Arztes aus dem Behandlungsvertrag sind die Befunderhebung, Diagnosestellung, Ermittlung der angezeigten (indizierten) Therapie, Aufklärung des Patienten und Einholung seiner Einwilligung, Durchführung der Therapie, Anregung von Rehabilitationsmaßnahmen, mittelbare Leistungen (z.b. Überweisung an einen Facharzt, Einweisung zur stationären Behandlung, Erstellen von Befundberichten bzw. Zeugnissen und sonstigen Urkunden) und Schweigepflicht. Den Patienten trifft die Vertragspflicht, die ärztlichen Maßnahmen zu unterstützen (Mitwirkungspflicht). Im Übrigen schuldet der Patient dem Arzt eine Vergütung. Während Privatpatienten selbst für die Vergütung des Arztes einstehen müssen, findet bei Kassenpatienten auf Grund entsprechender Vereinbarungen eine Vergütung durch die Krankenkassen (über die Kassenärztlichen Vereinigungen) statt9 Niedergelassene Kassenärzte sind verpflichtet, den Patienten auf Wunsch eine Leistungs- und Kostenübersicht (Patientenquittung) zur Verfügung zu stellen ( 305 Sozialgesetzbuch SGB - V). Die Patienten müssen als Aufwandspauschale je Quittung einen Euro zahlen und zusätzlich eventuelle Versandkosten erstatten. Damit die Patienten die Abrechnung auch kontrollieren können, erhalten sie ebenfalls nur auf Antrag von ihrer Krankenkasse eine Aufstellung der im jeweils letzten Geschäftsjahr für sie abgerechneten Leistungen und deren Kosten. Durch Patientenquittung und Kostenaufstellung soll die medizinische Versorgung in der GKV auch für den Versicherten transparenter werden und bei diesem ein Kostenbewusstsein wecken. Selbst zahlende Patienten (sog. Privatpatienten und GKV-Patienten mit Kostenerstattungsverfahren) bekommen ohnehin eine spezifizierte Arztrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Die Rechtsbeziehungen zwischen Arzt und Patient werden in ihren Grundzügen in folgenden Broschüren dargestellt: Patientenrechte in Deutschland Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen Fürstenwall 25 / Düsseldorf Internet: pdf Patientenrechte in Deutschland Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung / Bundesministerium der Justiz Internet: In den Broschüren, die bei den Herausgebern kostenlos angefordert werden können, werden zahlreiche nützliche Adressen genannt. Die Informationsschriften können auch gegen Rückporto von 1,44 Euro bei folgender Adresse angefordert werden: - 9 -10 Notgemeinschaft Medizingeschädigter in NRW e.v. Schloßstr. 37 / Dormagen Telefon: / Fax: / Internet: Die Rechtsbeziehungen zwischen Ärzten und Patienten sind im Übrigen in der Berufsordnung für die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte näher beschrieben: htm Patientenrechte im Überblick stellt auch die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) im Internet zur Verfügung, und zwar unter: Die Konzeption einer Pflegecharta ist unter folgender Adresse im Internet nachlesbar: Umfangreiche Informationen über Patientenrechte und Patientenunterstützung können im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden: Es wurden mit Genehmigung des Autors einzelne Textteile dem Buch von Schell, W. Arztpflichten Patientenrechte, Reha-Verlag Bonn-Bad-Godesberg, 4. Auflage 1993, in diesen Patientenratgeber übernommen. Die wechselseitigen Vertragsbeziehungen zwischen Arzt und Patient sollen wie folgt näher verdeutlicht werden:11 1.1 Information und Aufklärung Patienten haben das Recht, von ihrem Arzt in einem persönlichen Gespräch, auf Wunsch des Patienten auch in Anwesenheit dritter Personen, über die vorgesehenen Maßnahmen verständlich und vollständig aufgeklärt zu werden (Aufklärungspflicht): Der Patient muss vom Arzt grundsätzlich darüber aufgeklärt werden, was mit ihm, mit welchen Mitteln, mit welchen Risiken und mit welchen Folgen geschieht. Der Umfang der Aufklärung richtet sich nach den besonderen Umständen des Einzelfalles. Maßgebend sind das Verständnisvermögen und das Krankheitsbild des Patienten sowie die Dringlichkeit und Gefährlichkeit einer ärztlichen Maßnahme. Die Aufklärungspflicht ist um so weitgehender, je weniger die Maßnahme aus der Sicht eines vordringlich oder geboten erscheint. Will der Patient (z.b. vor einer Operation) Einzelheiten wissen, so sind sie in gebotener Weise darzulegen (z.b. Narkoseverfahren, Operationsmethode, Komplikationen, verantwortliche Ärzte). Über die Bedeutung der ärztlichen Aufklärung hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in einer Entscheidung vom u.a. ausgeführt: "Mitwirkung, Dialog und Stärkung der Eigenverantwortung des Patienten sind nur möglich, wo dieser zunächst über die in seinem Fall bestehende medizinische Situation aufgeklärt worden ist; ein unaufgeklärter Patient vermag demgegenüber in der Regel nicht mehr zu sein als ein passives Objekt ärztlicher Fürsorge. Die Aufklärung des Patienten befreit den Arzt von der Last der alleinigen Verantwortung. Sie macht den Patienten im Hinblick auf die zu treffende Entscheidung zu einem verständigen Partner..." Eine formularmäßige Aufklärung ohne persönliches Gespräch mit dem Arzt ist nicht ausreichend, da sie nicht den individuellen Verständnismöglichkeiten des Patienten angepasst sein kann. Formulare können aber zur Vorinformation des Patienten bzw. zur notwendigen Dokumentation des Aufklärungsgesprächs herangezogen werden. Bei einer lebensgefährlichen Erkrankung des Patienten darf eine Aufklärung ggf. dann unterbleiben, wenn durch die Aufklärung ein schwerer seelischer Schock des Kranken bewirkt und dadurch der Lebenswille nachhaltig schwerstens beeinträchtigt würde. Bloße Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit reicht für die Unterlassung der Aufklärung nicht aus. Zu bedenken ist aber auch hier, dass das Selbstbestimmungsrecht des Patienten in der Regel eine Aufklärung fordert. Die Grundsätze der ärztlichen Aufklärungspflicht ergeben sich im Einzelnen aus den Richtlinien zur Aufklärung der Krankenhauspatienten über vorgesehene ärztliche Maßnahmen (herausgegeben von der Deutschen Krankenhausgesell12 schaft - DKG) und den Empfehlungen zur Patientenaufklärung (herausgegeben von der Bundesärztekammer - BÄK). Die Aufklärungsgrundsätze sind vollständig abgedruckt in Schell, W. Arztpflichten Patientenrechte, Reha-Verlag Bonn-Bad-Godesberg, 4. Auflage Selbstbestimmung des Patienten Medizinische Maßnahmen sind immer nur dann zulässig, wenn der Patient hierzu seine Einwilligung erteilt hat. Diese Auffassung beruht auf Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz (GG): "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden." Der Patient kann eine einmal erteilte Einwilligung jederzeit mit der Wirkung zurücknehmen, dass die medizinischen Maßnahmen einzustellen sind (= der Wille des Patienten ist höchstes Gesetz). Besondere Vorsicht hinsichtlich der rechtswirksamen Einwilligung ist geboten, wenn der Patient eine Behandlung lediglich widerspruchslos duldet (schlüssige Handlung) oder eine pauschale Einverständniserklärung (z.b. im Rahmen der Krankenhausaufnahmebedingungen oder durch Unterzeichnung eines allgemeinen Aufklärungsformulars) abgegeben worden ist. Bei Gefahr im Verzug kann eine ausdrückliche Einwilligung des Patienten unterbleiben. Eine solche Situation ist gegeben bei Bewusstlosigkeit des zu Behandelnden und bei unbedingter Erforderlichkeit ärztlicher Maßnahmen zur Rettung des Lebens oder zur Abwendung schwerer Gesundheitsschäden (Geschäftsführung ohne Auftrag). Einem ausdrücklich erklärten Willen darf der Arzt jedoch auch in diesem Fall nicht entgegenhandeln. Für eine wirksame Einwilligung des Patienten ist es unabdingbare Voraussetzung, dass der Patient durch den Arzt zuvor, wie oben beschrieben, aufgeklärt wurde. Andernfalls besitzt der Patient nicht das genügende Grundwissen, um überhaupt eine freibestimmte Einwilligung zu formulieren. Hier ist die Aufklärung über die wesentlichen Risiken sowie die Behandlungsalternativen besonders wichtig. Die Aufklärung sollte rechtzeitig erfolgen, damit dem Patienten für die freie Willensbildung noch ausreichend Zeit verbleibt13 1.3 Freie Arztwahl Jeder Patient hat grundsätzlich die freie Entscheidung, welchen niedergelassenen Arzt er aufsucht. Patienten der GKV müssen allerdings darauf achten, dass der Arzt auch zur vertragsärztlichen Versorgung speziell zugelassen ist. In der Regel wird das so sein. Andernfalls trifft den Arzt die Pflicht, auf die fehlende Möglichkeit der Kassenabrechnung hinzuweisen. Der Patient kann später während einer laufenden Behandlung oder wegen derselben Erkrankung mehrere Ärzte aufsuchen. Gegenüber dem Arzt hat der Patient jedenfalls das jederzeitige Kündigungsrecht bezüglich des Behandlungsvertrages. Besondere Gründe hierfür muss der Patient nicht angeben. Achtung! In der GKV sollte der Versicherte den Behandlungsvertrag im Quartal nur aus wichtigem Grund, z.b. bei einem gestörten Vertrauensverhältnis zum Arzt, kündigen. Im Übrigen sind die im Rahmen der Gesundheitsreform 2003 eingeführten Verpflichtungen zur Zahlung von Praxisgebühren zu beachten! Auch in der privaten Krankenversicherung kommt es darauf an, ob die durch den Arztwechsel verursachten erhöhten Kosten notwendig waren. Andernfalls sind diese Kosten unter Umständen nicht erstattungsfähig. 1.4 Dokumentationspflicht und Datenschutz Die Führung ordnungsgemäßer Krankenunterlagen (z.b. Krankenblatt, Befundbericht, Operationsbericht, Narkoseprotokoll, Fieberkurven, Arztbriefe, Bestrahlungsaufzeichnungen, Röntgenaufnahmen, Sektionsbericht), ist eine der dem Arzt obliegenden Hauptpflichten dem Patienten gegenüber. Die Krankenunterlagen dienen nicht nur der Therapie und Qualitätssicherung, sondern sie sind auch eine Art Rechenschaftsbericht dem Patienten gegenüber. Sie sind mindestens 10 Jahre lang nach Abschluss der Behandlung aufzubewahren, soweit nicht eine längere Aufbewahrungspflicht besteht. So sind z.b. die Aufzeichnungen über eine Röntgenbehandlung 30 Jahre lang aufzubewahren (vgl. 28 Röntgenverordnung RöV -). Aufzeichnungen über angewendete Blutprodukte und Plasmaproteine müssen mindestens 15 Jahre lang aufbewahrt werden (vgl. 14 Transfusionsgesetz TFG -). Die Auffassung, dass die ärztlichen Aufzeichnungen lediglich eine interne Gedächtnisstütze des Arztes seien, ist überholt. Wenn ein schutzwürdiges Interesse des Patienten besteht, kann er vom Arzt oder Krankenhaus Einsicht in die ihn betreffenden Krankendokumente verlangen. Ein solches schutzwürdiges Interesse liegt vor allem bei Verdacht eines Behandlungsfehlers bzw. einer Sorgfaltspflichtverletzung vor. Neben dem Einsichtsrecht steht dem Patienten auch ein Herausgabeanspruch von14 Kopien der über ihn geführten Krankenunterlagen zu. Dies ergibt sich u.a. aus zwei einschlägigen Urteilen des Bundesgerichtshofes (BGH) vom (Az.: VI ZR 222/79 und VI ZR 177/81). Hinsichtlich sämtlicher über den Patienten gesammelten Daten unterliegt der Arzt (und seine Mitarbeiter) der ärztlichen Schweigepflicht. Verstöße gegen die Schweigepflicht können strafrechtlich verfolgt werden ( 203, 205 StGB). Mitteilungen an Dritte, etwa an die Krankenversicherer, darf er nur in den vom Gesetz oder vertraglich vereinbarten Fällen machen. Bei Privatversicherten hat die Versicherung gemäß der allgemeinen Versicherungsbedingungen (als Teil des individuellen Versicherungsvertrages) Anspruch auf Offenlegung aller derjenigen medizinischen Informationen, die zur Prüfung der Leistungspflicht notwendig sind. Andernfalls besteht kein Anspruch auf Erstattung der Kosten. Der Anspruch auf Offenlegung besteht nicht gegenüber dem Arzt, sondern gegenüber dem Versicherten, denn zwischen dem privaten Krankenversicherer und dem Arzt besteht keine Vertragsbeziehung, sondern nur zwischen Versicherer und Versichertem. Der Versicherte kann a- ber den Arzt ermächtigen, die notwendigen Informationen der Versicherung zu geben. Dabei darf der Arzt nur solche Informationen herausgeben, die unmittelbar den Versicherten betreffen, also keinesfalls Informationen über Dritte. Umfangreiche Hinweise zum Thema in Die Dokumentation der Krankenhausbehandlung Hinweise zur Durchführung, Archivierung und zum Datenschutz. Deutsche Krankenhausgesellschaft, 1999 Der Patient selbst hat das Recht, alle Informationen, die über ihn gesammelt wurden, in für ihn verständlicher Form zu erfahren. Das heißt im Klartext: Gegenüber dem Patienten selbst besteht keine Schweigepflicht, sondern Informationspflicht! 1.5 Recht auf qualifizierte Behandlung Der Patient hat gegenüber seinem behandelnden Arzt einen Anspruch, nach den Behandlungsmethoden der aktuell anerkannten Regeln der medizinischen Wissenschaft behandelt und versorgt zu werden (d.h. bestmögliche Versorgung ). Insofern trifft den Arzt die Verpflichtung, sich ständig fortzubilden. Stehen mehrere Wege der Behandlung mit gleichem Erfolg zur Verfügung, ist der Arzt gehalten, die risikoärmere Methode zu wählen. Bei gleichwertigen medizinischen Methoden hat der Kassenarzt die kostengünstigere zu wählen. In diesen Grenzen ist dem Arzt eine Methoden- und Therapiefreiheit zuzuerkennen. Bei der Behandlung von Kassenpatienten ist der Arzt bei der Wahl der Behandlungsmethode allerdings darauf beschränkt, was im so genannten Einheitlichen Bemessungsmaßstab (EBM) als abrechnungsfähige Leistung aufgeführt ist. Die Lei15 stungen sind wegen des Wirtschaftlichkeitsgebots auf das medizinisch Notwendige beschränkt. Siehe hierzu auch die weitergehenden Erläuterungen in Kapitel 2 über die Leistungspflicht der GKV ( Seite 34). Situationsbedingt müssen auch unterschiedliche Standards und Leitlinien berücksichtigt werden. Begibt sich der Patient gerade zu einem besonders spezialisierten Arzt mit besonderer apparativer Ausstattung und / oder einer besonderen Behandlungsmethode, ist von diesem Arzt nicht mehr lediglich nur der allgemeine medizinische Standard geschuldet, sondern der besondere Standard seines Könnens. Teil der Behandlung sind die Vorbereitungshandlungen des Arztes wie notwendige Anamneseerhebung (Vorgeschichte), Untersuchung des Patienten und Diagnoseerstellung. Zur Behandlung gehört auch die Verordnung von Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln. Der Arzt muss die Wirkung der verordneten Mittel beobachten und gegebenenfalls nachbessern. In 11 Berufsordnung für die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte ist zu den ärztlichen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden ausgeführt: (1) Mit Übernahme der Behandlung verpflichten sich Ärztinnen und Ärzte gegenüber ihren Patientinnen und Patienten zur gewissenhaften Versorgung mit geeigneten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden. (2) Der ärztliche Berufsauftrag verbietet es, diagnostische oder therapeutische Methoden unter missbräuchlicher Ausnutzung des Vertrauens, der Unwissenheit, der Leichtgläubigkeit oder der Hilflosigkeit von Patientinnen und Patienten anzuwenden. Unzulässig ist es auch, Heilerfolge, insbesondere bei nicht heilbaren Krankheiten, als gewiss zuzusichern. Den Patienten trifft die Pflicht, an seiner Heilung mitzuwirken. Die ärztlichen Empfehlungen / Anweisungen zur regelmäßigen Einnahme von Medikamenten, die Regeln der Lebensführung und Information des Arztes über unerwünschte Wirkungen der Behandlung sind zu beachten. Bei fehlender Bereitschaft des Patienten zur Mitwirkung, kann dies zu einer Störung des Vertrauensverhältnisses zwischen Arzt und Patient führen, die den Arzt berechtigt, die weitere Behandlung abzulehnen. Nützliche Hinweise können Patienten dem Beitrag Was Patienten wissen sollten: entnehmen. Internetadresse: ssen_sollten.htm16 1.6 Mitwirkung der nichtärztlichen Heilberufe Grundsätzlich schuldet der Arzt dem Patienten eine eigenhändige persönliche Behandlung ( 613 BGB). Der Arzt darf sich aber bei der Erledigung seiner ärztlichen Aufgaben (z.b. Diagnoseund Therapiemaßnahmen) durch das nichtärztliche Personal unterstützen lassen. Voraussetzung für eine Aufgabenübertragung (Delegation) ist aber, dass das tätig werdende Personal (z.b. Arzthelferin, Gesundheits- und Krankenpflegerin, medizinisch-technische Assistentin) über die erforderliche Qualifikation verfügt und die Verrichtung im konkreten Fall nicht das Tätigwerden des Arztes selbst erfordert (z.b. wegen Gefahr von Gesundheitsschädigungen). Der Arzt darf beispielsweise die Durchführung von Injektionen, Infusionen und Blutentnahmen solchen Kräften übertragen, die in der Punktions- und Injektionstechnik besonders ausgebildet sind und von deren Können und Erfahrungen er sich selbst überzeugt hat. Da aber solche Tätigkeiten nicht zu den üblichen Aufgaben des nichtärztlichen Personals gehören, bleibt der Arzt in jedem Falle für die Anordnung und ordnungsgemäße Durchführung der Eingriffe sowie für die Auswahl und Überwachung des beauftragten Mitarbeiters verantwortlich. Narkosen (jeder Art und Dauer), künstliche Beatmungen, Blutübertragungen und Elektroschockbehandlungen darf der Arzt dem nichtärztlichen Personal nicht zur selbstständigen Ausführung übertragen. Die Tätigkeit des nichtärztlichen Personals hängt im Allgemeinen immer von den diagnostischen Auswertungen und therapeutischen Anordnungen des Arztes ab. Dies gilt entsprechend auch für die in eigener Praxis tätig werdenden Personen (z.b. Physiotherapeut, Ergotherapeut). Das Assistenzpersonal hat keine eigenen Aufklärungsrechte und damit auch keine Aufklärungspflichten gegenüber dem Patienten. Maßnahmen des nichtärztlichen Personals sind immer nur solange rechtmäßig, wie sie dem Willen des Patienten entsprechen. Das befugt tätig werdende nichtärztliche Personal muss - wie der Arzt selbst - das Selbstbestimmungsrecht des Patienten beachten. Das Thema Delegation von ärztlichen Tätigkeiten auf das nichtärztliche Personal wird ausführlich behandelt in Schell, W. Injektionsproblematik aus rechtlicher Sicht. Brigitte Kunz Verlag (Schlütersche Buchreihe), 5. Auflage Hilfeleistungspflicht Eine Rechtspflicht des Arztes zur medizinischen Versorgung des Patienten ergibt sich im Allgemeinen aus dem Umstand, dass der Arzt tatsächlich die Behandlung des Patienten übernommen hat; insbesondere also bei Bestehen eines Behandlungsvertrages. Damit fällt dem Arzt eine Garantenstellung ( 13 Strafgesetzbuch StGB -) zu, kraft deren er verpflichtet ist, dem Patienten eine aktuell nötige und17 keinen Aufschub duldende Hilfe zu gewährleisten. Mit Blick auf diese Garantenstellung darf sich ein Arzt z.b. einem notwendigen Hausbesuch - auch bei Nacht oder an Sonn- und Feiertagen - nicht entziehen. Diese Besuchspflicht gilt auch für Ärzte mit Gebietsbezeichnung (z.b. Internist, Kinderarzt), die der Patient zur Behandlung aufgesucht hat. Zu beachten ist aber, dass der Arzt seine Hilfeleistungspflicht nur schuldhaft verletzen kann. Ist der Arzt an der Hilfeleistung gehindert (z.b. infolge Wahrnehmung anderer wichtiger Pflichten) oder kann der Patient außerhalb der Sprechstunden durch den Not- oder Bereitschaftsdienst der Ärzteschaft ausreichend medizinisch versorgt werden, kann eine Rechtspflicht zum Handeln entfallen. Der Not- und Bereitschaftsdienst der Ärzte soll ambulant medizinische Hilfe leisten, die im Interesse des Patienten keinen Aufschub dulden und lebenserhaltende Maßnahmen veranlassen. Der zum Not- und Bereitschaftsdienst eingeteilte Arzt ist verpflichtet, sich außerhalb der üblichen Sprechzeiten für alle Patienten eines bestimmten Bezirks einsatzbereit zu halten und im Bedarfsfall einem Notruf zu folgen. Einen gewünschten Hausbesuch wird der Arzt im Bereitschaftsdienst nur bei Missbrauch oder bei eindeutig unbegründetem Einsatz ablehnen dürfen. Der Bereitschaftsarzt sollte sich aber immer seiner Garantenpflicht bewusst sein und in allen Zweifelsfällen den Patienten aufsuchen. Er darf dabei aber hinsichtlich der Hausbesuche Prioritäten setzen. Der neben dem Not- und Bereitschaftsdienst der Ärzte bestehende Rettungsdienst hat die Aufgabe, bei Notfallpatienten lebensrettende Maßnahmen am Notfallort durchzuführen und die Transportfähigkeit herzustellen sowie diese Personen unter Aufrechterhaltung der Transportfähigkeit und Vermeidung weiterer Schäden in ein geeignetes Krankenhaus zu bringen. Weiterhin kann es Aufgabe des Rettungsdienstes sein, den allgemeinen Krankentransport sachgemäß zu sichern. 1.8 Wichtige Telefon-Nummern: Arzt-Notruf-Zentrale / Apothekennotdienst - bundesweite Nummer Rettungsdienst 112 Feuerwehr 112 Polizei 110 Giftnotruf 0228 / Zum Notdienst-Verzeichnis für Nordrhein-Westfalen der Zeitschrift ÄRZTLICHE PRAXIS gelangt man unter folgender Internetadresse: Westfalen/KarteBundesland18 1.9 Sterbebegleitung Alle Maßnahmen, die den Todeseintritt erleichtern, ohne das Leben zu verkürzen, sind erlaubt und dem Arzt und dem Pflegepersonal als Berufspflicht auferlegt. Sterbehilfe durch sterben lassen ist dann erlaubt, wenn nach dem eindeutigen Willen des Patienten keine weiteren Maßnahmen zur Lebensverlängerung mehr angewendet werden sollen. Maßgebend ist das Selbstbestimmungsrecht des Patienten. Ärztliches und pflegerisches Handeln kann nicht den Sinn haben, das unaufhaltsame Sterben eines Menschen künstlich hinauszuzögern, dies wäre ein Verstoß gegen die Würde des Menschen (Art. 1 GG). Der Patient hat ein Recht, in Würde zu sterben ( Deklaration von Lissabon des Weltärztebundes, 1981). Die Patienten haben Anspruch auf eine menschenwürdige Behandlung; dies gilt in besonderem Maße für Sterbende ( 3 Krankenhausgesetz des Landes Nordrhein- Westfalen KHG NRW -). Aktive Sterbehilfe ist aber unzulässig ( 216 StGB). Die BÄK hat (1998) Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung" verabschiedet (aktualisiert 2004), die vor allem auf eine zuwendungsorientierte Sterbebegleitung auf der Basis des Selbstbestimmungsrechtes des Patienten abstellen. Die aktualisierten Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung sind im Internet nachlesbar unter Zusätzlich unter u.a. mit einer Kommentierung der Neuauflage. Kraft seines Selbstbestimmungsrechts kann der Patient darüber verfügen, wann Lebenserhaltungsmaßnahmen nicht oder nicht mehr durchgeführt werden sollen. Solche Verfügungen können auch schriftlich abgefasst werden. Man spricht dann von einer Patientenverfügung. Eine solche Patientenverfügung, ggf. in Verbindung mit einer Vorsorgevollmacht oder einer Betreuungsverfügung, ist ein wichtiger Beitrag zur Patientenselbstbestimmung. Die Handreichung zu Patientenverfügungen (vorgelegt von der BÄK 1998) enthält wichtige Handlungsanleitungen zum Umgang mit solchen Verfügungen. In dieser Handreichung ist u.a. ausgeführt: Grundsätzlich gilt der in der Patientenverfügung geäußerte Wille des Patienten, es sei denn, es liegen konkrete Anhaltspunkte vor, die auf eine Veränderung seines Willens schließen lassen. Sämtliche einschlägigen Gesetze, Rechtsprechung, Deklarationen, Richtlinien, Stellungnahmen und Hinweise zu vorsorglichen Verfügungen sind abgedruckt in19 Schell, Werner Sterbebegleitung und Sterbehilfe. Brigitte Kunz Verlag (Schlütersche Buchreihe), 2. Auflage Weitere nützliche Informationen zum Thema in Schell, W. Betreuungsrecht & Unterbringungsrecht Ratgeber für die Pflegenden. Brigitte Kunz Verlag (Schlütersche Buchreihe), 4. Auflage Weitere Literaturhinweise: Vorsorgevollmacht Betreuungsvollmacht - Patientenverfügung, Sonderdruck der Firma Janssen-Cilag GmbH und Ortho Biotech, Raiffeisenstr. 8, Neuss Ratgeber des Kreises Neuss für Seniorinnen und Senioren, kostenlos erhältlich bei der Geschäftsstelle Altenhilfe, Lindenstr. 4-6, Grevenbroich, Tel.: / In diesem Ratgeber sind auch die Hospize des Rhein-Kreises Neuss aufgeführt. In 16 Berufsordnung für die nordrheinischen Ärztinnen und Ärzte heißt es zum Beistand für Sterbende : Ärztinnen und Ärzte dürfen unter Vorrang des Willens der Patientin oder des Patienten auf lebensverlängernde Maßnahmen nur verzichten und sich auf die Linderung der Beschwerden beschränken, wenn ein Hinausschieben des unvermeidbaren Todes für die sterbende Person lediglich eine unzumutbare Verlängerung des Leidens bedeuten würde. Ärztinnen und Ärzte dürfen das Leben Sterbender nicht aktiv verkürzen. Sie dürfen weder ihr eigenes noch das Interesse Dritter über das Wohl ihrer Patientinnen und Patienten stellen. Der Hospizbewegung kommt bei der Sterbebegleitung eine immer größere Bedeutung zu. Im Rhein-Kreis Neuss stehen folgende Einrichtungen zur Verfügung: Ambulante Hospizdienste: Hospizbewegung Dormagen e.v. Frau Irgang-Bell Knechtstedener Straße Dormagen Tel.: / Fax: / Internet:20 Jona Hospizbewegung Grevenbroich Frau Marion Berthold Wilhelmitenstr. 10 (Gebäude Bauverein) Tel.: / Hospizbewegung Kaarst e.v. Herr Straepen / Frau Lißke Am Jägerhof 4a / Kaarst Tel.: / Fax: / Internet: Hospizbewegung Meerbusch e.v. Frau Bader Am Feldbrand 3 / Meerbusch. Tel.: / Fax: / Häuslicher Hospizdienst Diakonisches Werk Judith Kohlstruck Plankstraße 1 / Neuss Tel.: / Fax: / / Internet: Stationäre Hospize: Augustinus-Hospiz Neuss Schwester Gertraud Mertens Augustinusstraße 46 / Neuss Tel.: / Fax: / Mehr anzeigen
1 Das Patientenrechtegesetz Neue Regeln Neue Risiken? Arbeitskreis Ärzte und Juristen der AWMF Rechtsanwalt Dr. Albrecht Wienke Fachanwalt für Medizinrecht 2 Das Rheinische Grundgesetz Artikel 2 Et kütt Mehr Das Verhältnis Arzt Patient
Das Verhältnis Arzt Patient Die Grundlagen des Behandlungsverhältnisses zwischen Arzt und Patient, insbesondere die sich hieraus ergebenden gegenseitigen Rechte und Pflichten, sollten nicht nur Ihnen als Mehr Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK
Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die Mehr Patientenaufklärung kompakt und aktuell
1 Patientenaufklärung kompakt und aktuell Patientenaufklärung: Neue Regeln Neue Risiken? Medizinische Hochschule Hannover 25.09.2012 Rechtsanwalt Dr. Albrecht Wienke Fachanwalt für Medizinrecht 2 Rechtsdogmatischer Mehr www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern
www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise Mehr Patientenrechte - Ärztepflichten Informiert und gestärkt zum Arzt / ins Krankenhaus?
Informiert und gestärkt zum Arzt / ins Krankenhaus? Petrit Beqiri, Patientenberater Beratungsstelle München für Oberbayern ! Finanziert vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen UPD: Gesetzliche Grundlage! Mehr Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter
Workshop 4: Patientenrechtegesetz 2013 15. Wissenschaftliche Tagung des ASBH-Beirats Fulda, 22.-23. November 2013 Christian Au LL.M., Buxtehude Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht / Berufsbetreuer Mehr Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung
Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Art und Umfang der Kostenübernahme bei einer Kinderwunschbehandlung hängen maßgeblich davon ab, ob eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung besteht. Mehr Patientenrechte, Dokumentationspflichten
Patientenrechte, Dokumentationspflichten Ekkehart D. Englert Bundesarbeitsgemeinschaft der leitenden Klinikärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V. Mitglied des Vorstandes, Mehr Zu TOP 3. Bericht der Bundesgeschäftsstelle der UPD
Zu TOP 3 Bericht der Bundesgeschäftsstelle der UPD Pressekonferenz zum Jahresbericht der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) an den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen Mehr Patientenrechte Rechte und Pflichten der Beteiligten im Gesundheitswesen
Patientenrechte Rechte und Pflichten der Beteiligten im Gesundheitswesen Themen 1. Patientenrechte im Überblick 2. Patientenrechtegesetz 3. Behandlungsfehlermanagement in der AOK PLUS 2 1. Patientenrechte Mehr Der Nachweis der schwerwiegend chronischen Erkrankung ist durch ein ärztliches Attest zu belegen.
Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung...2 Schwerwiegend chronisch krank... 2 Fahrtkosten für Krankenfahrten... 3 Krankengeld...4 Leistungen bei Heimhämodialyse... 4 Private Krankenversicherung...4 Mehr Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung
Modellstudiengang Pflege P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Modul 2: Rechtliche Rahmenbedingungen pflegerischen Handelns Teilbereich 2 Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung Mehr Häusliche Pflegehilfe als Sachleistung durch Vertragspartner der Pflegekasse
Hinweis: Die Angaben zum Leistungsantrag beruhen auf den Mitwirkungspflichten der 60 Erstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB I) und 50 Elftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI). Fehlende oder unvollständige Angaben Mehr Die Last mit der Beweislast - Patientenrechtegesetz. Problemstellungen vor PatRG. Gesetzgeberische Ziele
Die Last mit der Beweislast - Patientenrechtegesetz Deutscher Pflegetag Berlin 25. Januar 2014 Rechtsanwalt Stephan Kreuels Münster 2 Problemstellungen vor PatRG Patientenrechte in einer Vielzahl von Vorschriften Mehr Chancen und Grenzen der Kodifizierung des Behandlungsvertrags -
Chancen und Grenzen der Kodifizierung des Behandlungsvertrags - Gesetzlicher Handlungsbedarf? 16. - 17. September 2011, Berlin Agenda 1 Allgemeine Beweislastregel im Arzthaftungsrecht 2 Ausnahmen der allgemeinen Mehr Prävention statt Konfrontation!
Prävention statt Konfrontation! Das am 26.02.2013 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten, u.a. im Bürgerlichen Gesetzbuch im Unterabschnitt Behandlungsvertrag Mehr Marc-Alexander Schirmer, Rechtsanwalt. Einführung
Marc-Alexander Schirmer, Rechtsanwalt Einführung Eine kurze Einführung /Sensibilisierung in/für das Arzthaftungsrecht unter Berücksichtigung und Hervorhebung einiger wichtiger Schwerpunkte anhand des Verhältnisses Mehr Kapitel 1 Verhältnis zwischen Patient und Leistungserbringer
Kapitel 1 Verhältnis zwischen Patient und Leistungserbringer Was ist unter einer behandlungsbedürftigen Krankheit zu verstehen?... 16 Behandlungsvertrag welche Pflichten ergeben sich für den Arzt?... 18 Mehr Grundzüge des Arzthaftungsrechts in Deutschland. Dr. Stefan Hübel Rechtsanwalt und Arzt Sozietät Dr. Rehborn Westenhellweg 40-46 44137 Dortmund
Grundzüge des Arzthaftungsrechts in Deutschland Dr. Stefan Hübel Rechtsanwalt und Arzt Sozietät Dr. Rehborn Westenhellweg 40-46 44137 Dortmund Übersicht 1. Haftungsgrundlagen 2. Passivlegitimation 3. Aufklärung Mehr HAFTUNG AUS FEHLERHAFTEN GUTACHTEN
HAFTUNG AUS FEHLERHAFTEN GUTACHTEN Fortbildungsveranstaltung des Bundesverbandes unabhängiger Pflegesachverständiger, 22.02.2014, Lübeck Dr. Roland Uphoff, M.mel. Fachanwalt für Medizinrecht 839a BGB Haftung Mehr Haftung für Pflegefehler im Bereich der modernen Wundversorgung
Haftung für Pflegefehler im Bereich der modernen Wundversorgung Referent: Timm Laue-Ogal - AnwälteHaus Osnabrück - Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht 1 Worum geht es? Haftungsfragen im Spannungsfeld Mehr Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag
Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag Johannes Jaklin Fachanwalt für Medizinrecht Ecclesia Gruppe Detmold 1 2 Gesetzgebung ECCLESIA Gruppe Inkrafttreten: 26.02.2013 3 Behandlungsvertrag Mehr Rechtliche Aspekte und Konsequenzen eines Direktzugangs zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie
Rechtliche Aspekte und Konsequenzen eines Direktzugangs zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie Dr. Christian Link-Eichhorn Rechtsanwalt und Arzt Prof. Schlegel Hohmann & Partner Kanzlei für Medizinrecht Mehr Empfehlungen zum Umgang mit medizinischer Behandlung bei Demenz. Empfehlungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
Empfehlungen zum Umgang mit medizinischer Behandlung bei Demenz Immer wieder berichten Ratsuchende, dass sie im Fall einer Erkrankung eines demenzkranken Angehörigen ärztlicherseits mit der Frage konfrontiert Mehr Kostenerstattung für GKV-Versicherte. Die gesetzlichen Regelungen
Kostenerstattung für GKV-Versicherte Die gesetzlichen Regelungen Bislang hatten lediglich die freiwilligen Mitglieder sowie ihre versicherten Familienangehörigen das Recht, an Stelle von Sachleistungen Mehr WIE ICH STERBEN MÖCHTE
WIE ICH STERBEN MÖCHTE GLARNER PATIENTENVERFÜGUNG EINFÜHRUNG Die Lebenszeit auf dieser Welt ist für jeden Menschen begrenzt. Zum Leben gehört der Tod. Unter anderem dank der modernen Medizin ist es vielen Mehr Aufklärungs- und Dokumentationspflicht des Arztes. Teil II: Vorstellung des neuen Patientenrechtegesetzes
Teil I: Aufklärungs- und Dokumentationspflicht des Arztes Teil II: Vorstellung des neuen Patientenrechtegesetzes Teil I: Aufklärungs- und Dokumentationspflicht des Arztes Referent: Mirko Becker Rechtsanwalt Mehr Patientenrechtegesetz Mehr Transparenz und Schutz für den Patienten?
Tag der Patientensicherheit Niels-Stensen-Kliniken 02.11.2012 Patientenrechtegesetz Mehr Transparenz und Schutz für den Patienten? Johannes Jaklin Fachanwalt für Medizinrecht Ecclesia Gruppe Detmold 1 Mehr Pflegeversicherung SGB XI Bestandsaufnahme, Weiterentwicklung und Perspektiven
Pflegeversicherung SGB XI Bestandsaufnahme, Weiterentwicklung und Perspektiven Wilhelm Rohe Referatsleiter Pflege Verband der Ersatzkassen e.v. (vdek) Landesvertretung Nordrhein-Westfalen 20. Oktober 2010, Mehr Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen
Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen 1 Unser Leistungsprofil 57 Beratungsstellen in NRW, davon Mehr Neues Gesetz zur Patientenverfügung
Neues Gesetz zur Patientenverfügung Der Nationalrat hat ein Patientenverfügungsgesetz beschlossen, welches am 1.6.2006 in Kraft getreten ist. Das Patientenverfügungsgesetz richtet sich sowohl an jene Ärzte, Mehr Handout zum Vortrag. Patientenrechte in den Psychiatrien. am 18.05.2011. Von RA Dominik Kellner. Kanzlei für Patientenrecht.
Handout zum Vortrag Patientenrechte in den Psychiatrien am 18.05.2011 Von RA Dominik Kellner Kanzlei für Patientenrecht Berlin www.patientenrecht-berlin.de 1. Rechtliche Grundlagen der Unterbringung Öffentlich-rechtliche Mehr Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrter Herr Eichstädt, sehr geehrte Frau Tschanter,
Verband der Privaten Krankenversicherung e.v. Glinkastraße 40 10117 Berlin Telefon: 030/204589-52 Mobil: 0173/9688852 PC-Fax: 0221/9987-1545 E-Mail: anja.radtke@pkv.de Internet: www.pkv.de e-mail an: Sozialausschuss Mehr zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten
Änderungsantrag 1 Zu Artikel 1 Nummer 4 ( 630c Absatz 2 Satz 2) (Informationspflicht des Behandelnden bei Behandlungsfehlern) 630c Absatz 2 Satz 2 wird wie folgt gefasst: Sind für den Behandelnden Umstände Mehr Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) TARIF PEK
DKV Deutsche Krankenversicherung AG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) TARIF PEK PFLEGEKOSTENVERSICHERUNG ERGÄNZUNG ZUR PRIVATEN UND ZUR SOZIALEN PFLEGEPFLICHTVERSICHERUNG (PPV/SPV) Die AVB umfassen Mehr Delegation ärztlicher Tätigkeiten. Haftungsrechtliche Aspekte. Hamburg. Rechtsanwalt Stephan Kreuels Münster
Delegation ärztlicher Tätigkeiten - Haftungsrechtliche Aspekte 10. Gesundheitspflege-Kongress 2012 Hamburg Rechtsanwalt Stephan Kreuels Münster 1 2 Definition Delegation Übertragung g bestimmter ärztlicher Mehr Patientensicherheit aus der Perspektive der Patienten
Patientensicherheit aus der Perspektive der Patienten Dr. Gabriele Hartl 25.01. 2014, Deutscher Pflegetag Patientenanfragen 2011-2013 1200 1000 971 800 600 400 440 408 281 272 425 200 0 Deutscher Pflegetag, Mehr Zum Honoraranspruch des Arztes bei rechtswidrigem Eingriff
Zum Honoraranspruch des Arztes bei rechtswidrigem Eingriff anläßlich des Urteils des Bundesverfassungsgerichts v 17.4.2012 1 BvR 3071/10 Beitrag zur 12. Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht Mehr Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement
Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Inhalt Definition Gesetzliche Grundlage Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege Möglichkeiten der praktischen Mehr Sedierung und Notfallmanagement in der Endoskopie - juristische Aspekte -
Sedierung und Notfallmanagement in der Endoskopie - juristische Aspekte - Referent: Timm Laue-Ogal Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht 1 Worum geht es? Haftungsfragen bei der Delegation von Maßnahmen Mehr Behandlungs- oder Pflegefehler: Beweislast und Dokumentation
Behandlungs- oder Pflegefehler: Beweislast und Dokumentation im Schadensfall Schwerin Grundsätzlich hat derjenige, der einen Anspruch vor Gericht geltend macht, sämtliche Umstände vorzutragen und zu beweisen, Mehr Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Leitfaden Basistarif. Information für den Zahnarzt. Stand: Dezember 2008
Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Information für den Zahnarzt Stand: Dezember 2008 2 Zum Thema Der neue Basistarif tritt zum 1. Januar 2009 in Kraft. Basistarifversicherte bleiben Privatversicherte. Mehr Dr. jur. Jörg Heberer Rechtsanwalt München. Rechtsprobleme in der (Septischen) Chirurgie. 3. Symposium Septische Unfallchirurgie und Orthopädie
Dr. jur. Jörg Heberer Rechtsanwalt München Rechtsprobleme in der (Septischen) Chirurgie 3. Symposium Septische Unfallchirurgie und Orthopädie Alles was Recht ist Wege von der Aufklärung bis zur erfolgreichen Mehr pcj^âíìéää=pmw=ûêòíäáåüéi=ò~üå êòíäáåüé=ìåç=ëí~íáçå êé=_éü~åçäìåö=
pcj^âíìéää=pmw=ûêòíäáåüéi=ò~üå êòíäáåüé=ìåç=ëí~íáçå êé=_éü~åçäìåö= Inhalt Vorwort zur 9. Auflage Abkürzungen 1 Einführung 2 Ärztliche bzw. zahnärztliche Behandlung 2.1 Allgemeines zum Leistungserbringungsrecht Mehr Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V.
Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten sowie Modellvorhaben zur Erprobung neuer Mehr G-BA IGMR IQWiG. Informationen gegenüber Leistungserbringern und Patienten: Voraussetzungen und Haftung
G-BA IGMR IQWiG Informationen gegenüber Leistungserbringern und Patienten: Voraussetzungen und Haftung Dr. Martin Rehborn Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht - Lehrbeauftragter der Universität zu Mehr Behandlungsfehler und Arzthaftung.
Sie haben Fragen. Wir die Antworten. 24 Stunden an 365 Tagen. DAK-Versicherungsexperten informieren und beraten Sie über Leistungen, Beiträge und Mitgliedschaft. DAKdirekt 040 325325555 bundesweit zum Mehr Aufklärung über die Krebsdiagnose: Zwischen Empathie und Strafrecht. Rechtsanwalt Professor Dr. Christoph Knauer
Aufklärung über die Krebsdiagnose: Zwischen Empathie und Strafrecht Rechtsanwalt Professor Dr. Christoph Knauer 2. Traunsteiner Krebskongress 17.04./ 18.04.2015 Arzt und (Straf-)Rechtsanwalt und Gemeinsamkeiten Mehr Die Pflegeversicherung in der Praxis Details zur Pflichtversicherung nach SGB XI
Die Pflegeversicherung in der Praxis Details zur Pflichtversicherung nach SGB XI Anja Feist, Geschäftsführende Gesellschafterin Kerpener Pflegedienst Feist GmbH Vortrag zur Demenzwoche am 17.03.2010 Definition Mehr PatientInnen stärken Plädoyer für mehr Patientenrechte
PatientInnen stärken Plädoyer für mehr Patientenrechte Fachgespräch am 29.11.2010 BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN Inhalt I. Gewährleistung der Patientenautonomie II. Haftung für Behandlungsfehler 1. derzeitige Rechtslage Mehr Patientenverfügungen
R e c h t s a n w a l t s k a n z l e i L i k a r, P e s t a l o z z i s t r a ß e 1 / I I, A - 8 0 1 0 G r a z T e l. + 4 3 ( 0 ) 3 1 6 8 2 3 7 2 3 F a x + 4 3 ( 0 ) 3 1 6 8 2 3 7 2 3-1 3 o f f i c e Mehr Verfahrensordnung der Ombudsstelle des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.v. (VuV)
Verfahrensordnung der Ombudsstelle des Verbandes unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.v. (VuV) (Stand: 20.08.2014) 1 Träger, Sitz und Büro der Ombudsstelle [1] Träger der Ombudsstelle ist der Mehr ausgehändigt/übersandt aufgrund des Antrages vom durch (Unterschrift der/des Knappschaftsbediensteten/Versichertenältesten etc.) ^ Nein Name, Vorname
Knappschaft ^ Regionaldirektion/ Referat Krankenversicherung ^ Geschäftsstelle Ihre Kranken- und Pflegeversichertennummer:, Vorname, Geburtsdatum der / des Versicherten Wohnung Postleitzahl ausgehändigt/übersandt Mehr Pflegedienste / Pflegeheime Merkblatt
Pflegedienste / Pflegeheime Merkblatt Voraussetzungen für die Gründung von Pflegeeinrichtungen Was das Pflegeversicherungsgesetz regelt Bei der Gründung einer Pflegeeinrichtung (Pflegedienst oder Pflegeheim) Mehr Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1
Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1 Rechtsgrundlage für Leistungsanspruch in der GKV 12 Abs. Mehr BEDEUTUNG UND AUSWIRKUNGEN DER ÄRZTLICHEN SCHWEIGEPFLICHT
BEDEUTUNG UND AUSWIRKUNGEN DER ÄRZTLICHEN SCHWEIGEPFLICHT INFORMATIONSVERANSTALTUNG IT-SICHERHEIT UND DATENSCHUTZ IN DER ARZT-/PSYCHOTHERAPEUTENPRAXIS 8. OKTOBER 2014, REGIONALZENTRUM KOBLENZ Gliederung: Mehr Beratungsvertrag. Zwischen. und. PRO BONO Mannheim - Studentische Rechtsberatung, vertreten durch
Beratungsvertrag Zwischen..... im Folgenden zu Beratende/r und PRO BONO Mannheim - Studentische Rechtsberatung, vertreten durch.... Namen der Berater einfügen; im Folgenden Beratende wird folgender Beratungsvertrag Mehr Neue Regelungen für Pflegebedürftige
Neue Regelungen für Pflegebedürftige Erstes Pflegestärkungsgesetz tritt am 1. Januar 2015 in Kraft von Katja Kruse Durch zwei Pflegestärkungsgesetze will die Bundesregierung in dieser Wahlperiode die pflegerische Mehr Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote?
Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Belinda Hernig Referentin Pflege Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v., Berlin 19. Jahrestagung der Betreuungsbehörden/- Mehr Standardisierung und Haftungsrecht
Fachanwalt Standardisierung und Haftungsrecht Standards, Leitlinien, Richtlinien und ihre haftungsrechtliche Bedeutung Haftung für Pflege- und Behandlungsfehler im Krankenhaus Vertraglich Patient Krankenkasse Mehr Ethische u. rechtliche Grundlagen der Notfallmedizin
Ethische u. rechtliche Grundlagen der Notfallmedizin Prof. Dr. med. Dr. jur. Hans-Jürgen Kaatsch Institut für Rechtsmedizin UKSH I. Recht und Ethik Das Recht garantiert immer ein ethisches Minimum Darüber Mehr Kurz-Überblick über die wichtigsten Rechts-Risiken und Nebenwirkungen für Mediziner bei medizinischen Behandlungen
München Augsburg Seitzstr. 8 Wertinger Str. 105 80538 München 86156 Augsburg Tel.: 089 / 224 224 Tel.: 0821 / 26 85 85 2 Fax: 089 / 228 53 34 Fax: 089 / 228 53 34 E-Mail: Kanzlei@klapp-roeschmann.de www.klapp-roeschmann.de Mehr Daniel Ennever Rechtsanwalt. Haftungsrecht bei Pflegefehlern. Behandlungsvertrag. Patienten. 0209 / 944 27 80 mail@ra-ennever.de
KH Behandlungsvertrag H Patienten PP Behandlungsvertrag Totaler Krankenhausaufnahmevertrag Gespaltener Krankenhausaufnahmevertrag Belegarztsystem Totaler Krankenhausaufnahmevertrag + Ärztezusatzvertrag Mehr VGT Mitte Ka K s a s s e s l e 1 9..J u J ni 2 008
VGT Mitte Kassel 19. Juni 2008 Thema: Ist der Betreuer schuld, wenn sich der Betreute schädigt? Aufsichtspflicht von Heimen/Krankenhäusern/Betreuern 13.02.2009 Haftung bei Stürzen 2 Herzliche Grüße aus Mehr Mandantenfragebogen Arzthaftung
Mandantenfragebogen Arzthaftung 1 I. Allgemeines: Daten zur Person und zur Behandlung Wer ist der Mandant? (Name, Anschrift, Geburtsdatum, Beruf, ggf. gesetzliche Vertreter bei Minderjährigen bzw. Betreuten) Mehr Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz Beilage zu Leitfaden zur Pflegeversicherung 13. Auflage 2012, August 2012 Der Deutsche Bundestag hat am 29. Juni 2012 ein Gesetz zur Reform der Mehr 18.06.2009 Der Chefarzt und seine Mitarbeiter ist die jur. Verantwortung für Patienten delegierbar?
18.06.2009 Der Chefarzt und seine Mitarbeiter ist die jur. Verantwortung für Patienten delegierbar? Prof. Dr. Martin Rehborn Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Honorarprofessor der Universität zu Mehr Sie sind nicht irgendwer also versichern Sie sich nicht irgendwie.
Gesundheit erhalten ambulant top Gesetzlich versichert trotzdem Privatpatient! Sie sind nicht irgendwer also versichern Sie sich nicht irgendwie. Ausreichend oder ausgezeichnet Sie entscheiden. Gesetzlich Mehr Die Wiener Patientenanwaltschaft. Dr. Walter Dohr
Die Wiener Patientenanwaltschaft Dr. Walter Dohr Die Wiener Patientenanwaltschaft ist eine Einrichtung des Landes Wien, welche aufgrund eines Wiener Landesgesetzes geschaffen wurde und seit 1.7.1992 besteht. Mehr Die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer. Dr. med. Klaus Ottmann Vizepräsident
Die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer Vizepräsident Gliederung Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der BLÄK Historie Ablauf eines Gutachterverfahrens Tätigkeitsbericht Mehr R E C H T S A N W Ä L T E. Walter-Benjamin-Platz 6 10629 Berlin Telefon + 49.30.327 787-0 E-Mail office@db-law.de www.db-law.de
R E C H T S A N W Ä L T E Walter-Benjamin-Platz 6 10629 Berlin Telefon + 49.30.327 787-0 E-Mail office@db-law.de www.db-law.de Psychotherapeutenkammer NRW Informationsveranstaltung Köln - 19.03.2010 Rechtliche Mehr Titel der Präsentation
Titel der Präsentation Haftpflicht von Ärzten gegenüber den von ihnen behandelten Patienten im Rahmen der neuen EU-Richtlinie zur Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung Mehr Mühlbaurstr. 16, 81677 München. http://www.blaek.de
Bayerische Landesärztekammer Anschrift: Mühlbaurstr. 16, 81677 München Telefon: 089/4147-0 Fax: 089/4147280 EMail: Internet: blaek@blaek.de http://www.blaek.de Information zur Gutachterstelle bei der Bayerischen Mehr Weiterentwicklung der Strukturen für Patienten mit gesteigertem Versorgungsbedarf (Betreuungsstrukturvertrag) zwischen
Anlage zum Gesamtvertrag Weiterentwicklung der Strukturen für Patienten mit gesteigertem Versorgungsbedarf (Betreuungsstrukturvertrag) zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (nachfolgend Mehr Private Krankenvollversicherung.
BROSCHÜRE Private Krankenvollversicherung. Maßgeschneiderte Gesundheitsvorsorge, auf die Sie sich felsenfest verlassen können. KUBUS 2013 Kundenurteil SEHR GUT Betreuungsqualität Kunden empfehlen die Württembergische Mehr Berufsordnung und Rechtsfragen für angestellte Psychotherapeuten
Berufsordnung und Rechtsfragen für angestellte Psychotherapeuten Freiheit der Berufsausübung und Weisungsrecht des Arbeitgebers ein Spannungsverhältnis für Psychotherapie in Institutionen Samstag, den Mehr Arzthaftung kompakt. C. Wohlers. C. Wohlers, Arzthaftung kompakt www.schlichtungsstelle.de 1
Arzthaftung kompakt C. Wohlers, C. Wohlers, Arzthaftung kompakt www.schlichtungsstelle.de 1 Ärztliche Schlichtungsstellen und Gutachterkommissionen in Deutschland Norddeutschland Schleswig-Holstein Hamburg Mehr Qualität und Transparenz aus Patientensicht
Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de Mehr Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen
über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung) KOM(2012) Mehr Haftungsfalle Wahlleistungsvereinbarung
Haftungsfalle Wahlleistungsvereinbarung Wahlleistungsvereinbarungen sind regelmäßig Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Drei jüngere Gerichtsverfahren geben erneut Anlass zur kritischen Prüfung Mehr Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen?
Müssen Versicherte im Monat 89 Euro für Windeln dazu bezahlen? Rechtliche Rahmenbedingungen der Hilfsmittelversorgung und Tipps für Betroffene In Ausgabe 1/2011 von Das Band hatten wir unsere Leserinnen Mehr Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands
Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im Bereich des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) hat zur Beilegung Mehr Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln. einerseits. und
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln einerseits und der AOK-Bundesverband, K.d.ö.R., Bonn, der Bundesverband der Betriebskrankenkassen, K.d.ö.R., Essen, der IKK-Bundesverband, K.d.ö.R., Mehr Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung
Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Der Text der Einwilligungs-/Schweigepflichtentbindungserklärung wurde 2011 mit den Datenschutzaufsichtsbehörden Mehr Kollegium Medizin und Recht. Bedeutung des BGH-Urteils zur ärztlichen Freiberuflichkeit
Kollegium Medizin und Recht Bedeutung des BGH-Urteils zur ärztlichen Freiberuflichkeit Referent: Historie Vertragsarzt als Beauftragter der Krankenkassen bei Ausstellung eines Rezeptes (OLG Braunschweig) Mehr 31.12.2012. Die aktuelle Pflegereform was ändert sich: Hintergrund. Die erste gute Nachricht. Die erste gute Nachricht. Die erste gute Nachricht
Hintergrund Die Änderungen in der Pflegeversicherung beruhen auf dem Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG). Dieses ist in weiten Teilen am 30. Oktober 2012 in Kraft getreten. Die Leistungsverbesserungen Mehr Informationen für Sie Die Pflegeversicherung
Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen Sozialmedizinischer Dienst für Erwachsene Informationen für Sie Die Pflegeversicherung Türkischsprachige Informationen zur Pflegeversicherung Machen Sie sich schlau, Mehr Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern
Bundesärztekammer Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Honorarärzte in Deutschland aktuelle Einschätzungen M. Rudolphi Bundesärztekammer Bundesärztekammer 2013 Agenda 1) Arbeitsgruppe Honorarärzte Mehr PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015
PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 Durch das Erste Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften - Erstes Pflegestärkungsgesetz - wurden die Pflegeleistungen zum Mehr Unabhängige Patientenberatung Bremen. Behandlungsfehler?
Unabhängige Patientenberatung Bremen Behandlungsfehler? 1 1 Der Druck dieser Broschüre wurde ermöglicht durch die Ursula Wulfes-Stiftung, Bremerhaven. Nicht immer führt eine Therapie oder eine Operation Mehr B E T R E U U N G S V E R T R A G. zwischen. Stiftung Seniorenhaus Grafing, Hans-Eham-Platz 2-4, 85567 Grafing. nachfolgend Stiftung genannt.
B E T R E U U N G S V E R T R A G zwischen Stiftung Seniorenhaus Grafing, Hans-Eham-Platz 2-4, 85567 Grafing nachfolgend Stiftung genannt und Bewohner der im Lageplan mit Wohnung bezeichneten Wohnung im Mehr Expertenstandards in der Pflege
Expertenstandards in der Pflege 11. Gesundheitspflegekongress Hamburg, 16.11.2013 Ronald Richter ronald.richter@richter-rae.de 1 Zur Person: Ronald Richter, Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Vorsitzender Mehr Abrechnungsbetrug von Vertragsärzten
Fachbereich Rechtswissenschaft Gliederung I. Überblick Presse Statistik II. Sozialrechtlicher Hintergrund Leistungs und Abrechnungsstrukturen Gesetzliche vs. private Krankenversicherung III. Schlaglichter Mehr Vorsorgevollmacht. Nach den Vorgaben des Bundesministeriums der Justiz
Vorsorgevollmacht Nach den Vorgaben des Bundesministeriums der Justiz 1 Vorsorgevollmacht Mit dieser Vorsorgevollmacht, die den Vorgaben des Bundesministeriums der Justiz und des Verbraucherschutzes entspricht, Mehr Gutachterordnung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein gemäß Beschluss der Kammerversammlung vom 28. März 2015
Gutachterordnung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein gemäß Beschluss der Kammerversammlung vom 28. März 2015 1 Anwendungsbereich... 1 2 Bestellung... 1 3 Voraussetzungen... 2 4 Abberufung... 2 5 Gutachterliste... Mehr kbtpibqqbo= = fffk=nr^oq^i=omno=
kbtpibqqbo fffknr^oq^iomno Aktuelles aus Recht und Praxis Dr. Christopher F. Büll Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Honorararztverträge Licht im Dunklen durch Neuregelung im KHEntgG? Die Zusammenarbeit Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback