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Timestamp: 2017-07-22 20:44:19
Document Index: 161587594

Matched Legal Cases: ['Art. 360', 'Art. 18', 'Art. 133', 'Art. 289', 'Art. 134', 'Art. 298', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 27']

Stadt Aarberg, Stadtplatz 46, CH-3270 Aarberg - Verwaltung - Onlineschalter
Nach Lebensthema filternAlleAbfallentsorgungAbmeldung bei AuslandaufenthaltenAbmeldung bei der GemeindeAbwasserentsorgung / KanalisationswesenAHV-Zweigstelle AarbergAltersfragenAmbulante SuchthilfeAn- / Abmeldung bei der Armee (Militär)Anmeldung bei der GemeindeAnmeldung zum KindergartenArbeitslosigkeit nach Rückwanderung in die SchweizBaubewilligungsverfahrenBehördenverzeichnisBestattungswesenbfu-SicherheitstippsEinbürgerungEinwohnerkontrolle / PräsidialabteilungEnergieberatungFamilienausweis (ehem. Familienbüchlein)FamilienscheinFeriendaten / SchulferienGrundbuchvermessung / GrundbuchpläneHundestaxe / HundesteuerIdentitätskarteMütter-/Väterberatung Verwaltungskreis SeelandNiederlassungsausweisNormalien Strassen- und TiefbauNützliche LinksPassPilzkontrolleRechtsauskunftRichtlinien für SozialhilfeSchiesspflichtSchulbetrieb in AarbergSpitex-Verein Aarberg-SeedorfStationäre SuchthilfeSteuernSteuerpflicht von ausländischen Arbeitnehmer/innenZonenplan ext. Onlineformular int. Onlineformular int. Bestellformular
AHV-Zweigstelle Formular
AHV-IV-Auskünfte
Download:BetreuungsgutschriftenFlexibles RentenalterErgänzungsleistungen (EL) zur AHV und IVEinkommensteilung bei ScheidungBeitragspflicht für Nichterwerbstätige und SelbständigerwerbendeFamilienzulagenAuszug aus Ihrem AHV-Konto (IK)
Bauabteilung Formular
Bitte sehen Sie unter der Dienstleistung Baubewilligungsverfahren nach.
Vorkommen bei der Gemeindeverwaltung oder direkt bei der Fachstelle für Pflanzenschutz des Kantons Bern, Rütti, 3052 Zollikofen (Tel. 032 910 51 53 oder per E-Mail michel.gygax(at)tvol.be.ch) melden.
Das Jahr 2007 war für den Kanton Bern und die Schweiz das bisher schlimmste Feuerbrandjahr. In 106 Gemeinden sind Feuerbrand-Befallsherde entdeckt worden. Die Krankheit hat sich epidemieartig ausgebreitet.
Ca. 30 bis 50% der Kernobst-Hochstammbäume (ca. 65'000 Bäume) sind bereits befallen.
Was ist Feuerbrand:
Feuerbrand bedroht und befällt die Kern- und Obstbäume (Apfel, Birne, Quitte) und verschiedene Zier- und Wildpflanzen. Die Krankheit verbreitet sich seuchenartig schnell aus. Die Übertragung erfolgt durch Bakterienschleim, der durch Insekten (Fliegen, Bienen, Wespen, Hummeln), Vögel, Kleinsäugetiere, Wind, Regen und den Menschen sehr rasch und weit verbreitet werden kann. Die Bakterien dringen während des Wachstums der Pflanzen über die Blüten, Triebe oder Wunden in die Pflanzen ein. Befallene Pflanzen müssen durch Fachpersonal an Ort und Stelle verbrannt werden, um eine Ausbreitung der Krankheit zu unterbinden.
Für die Gesundheit der Menschen besteht für diese Pflanzenkrankheit keine Gefahr.
Melden Sie den Feuerbrand sofort bei der Bauabteilung Aarberg (032 391 25 25) oder dem Werkhof Aarberg (032 392 24 40), damit die Kontrolleure die befallenen Bäume begutachten und die nötigen Massnahmen einleiten können.
Was können Sie als Gartenbesitzer unternehmen?
2. Kontrolle des Abwasseranschlusses an das öffentliceh Netz => (Bauabteilung Aarberg, 032 391 25 25)
3. Kontrolle der Versickerungsanlagen => (Bauabteilung Aarberg, 032 391 25 25)
4. Fertigstellungskontrolle => (Bauabteilung Aarberg, 032 391 25 25)
Die Fertigstellungskontrollen werden ca. vierteljährich durch die Bauabteilung Aarberg organisiert/koordiniert).
Die Gemeindebaupolizeibehörde hat darüber zu wachen, dass bei der Ausführung von Bauvorhaben die gesetzlichen Vorschriften sowie die Bestimmungen, Auflagen und Bedingungen der Baubewilligung eingehalten werden. Sie kontrolliert die Ausführung der Bauvorhaben auf der Grundlage einer baupolizeilichen Selbstdeklaration der dafür verantwortlichen Person. Die Gemeindebaupolizeibehörde führt folgende Pflichtkontrollen vor Ort durch:
Download:Zustimmungserklärung NäherbaurechtZustimmungserklärung zu BauvorhabenSitzungstermine Hochbaukommission
Download:Bestattungsmeldung bfu
Weitere Inforamtionen finden Sie unter www.bfu.ch Download:Sicherheitstipp Dezember 2015: «Alkohol im Strassenverkehr»Sicherheitsippp Juni 2016: «Fahre E-Bike nich am Limit»Sicherheitstipp Dezember 2016: «mach dich sichtbar»Sicherheitstipp Mai 2017: «Veloausrüstung»Sicherheitstipp Juni 2017: «Freizeittrampoline»Sicherheitstipp Juli 2016: «Bereit für den Berg?»
Am 3. März 1987 wurde die regionale Energieberatung Seeland eröffnet.
Zweck dieser Institution ist es, den angeschlossenen Gemeinden und der Bevölkerung eine neutrale Energieberatung (z.B. Wärmedämmung, Heizung sanieren, Auskunft über Subventionen und gesetzliche Vorgaben etc.) am Telefon oder im direkten Gespräch anzubieten.
Finanziert wird die Energieberatung Seeland durch Beiträge der angeschlossenen 57 Gemeinden, durch einen Förderbeitrag vom Kanton und durch Einnahmen vor allem aus den Beratungen vor Ort.
Anschrift: Energieberatung Seeland, Postfach 412, 2501 Biel
Download:Gebäude erneuern - Energieverbrauch halbierenJanuar 2011 «Glühlampenersatz»Januar 2013 «Thermostatventile richtig einstellen»Oktober 2010 «Schimmel in Wohnräumen»November 2013 «Der Sommer ist leider vorbei»Januar 2014 «Hat Ihr Warmwasser die richtige Temperatur?»April 2014 «Energieverbrauch»Oktober 2014 «Energielügen»Heizperiode 2014/15 «einige wichtige Hinweise»April 2015 «Fragen zur Energie - hier wird Ihnen geholfen»Oktober 2015 «Warmwasser»April 2016: «Energieeffizienz ist auch im Haushalt möglich»Juni 2016 «Förderbeitrag Ölheizung»Juni 2016 «Betriebsoptimierung in nicht-Wohnbauten»Oktober 2016: «neue Energieauflagen - wichtige Änderungen»April 2017 «Ende Heizsaison» Feuerbrand
Melden Sie den Feuerbrandverdacht sofort bei der Bauabteilung Aarberg (032 391 25 25) oder dem Werkhof Aarberg (032 392 24 40), damit die Kontrolleure die befallenen Bäume begutachten und die nötigen Massnahmen einleiten können.
- Hecken, Sträucher, Anpflanzungen müssen seitlich mindestens 50 cm Abstand vom Fahrbahnrand haben. Überhängende Äste dürfen nicht in den über der Strasse freizuhaltenden Luftraum von 4.50 m Höhe hineinragen. Über Geh- und Radwegen muss eine Höhe von 2.50 m freigehalten werden.
- Die Wirkung der Strassenbeleuchtung darf nicht beeinträchtigt werden.
- Bei gefährlichen Strassenstellen längs öffentlicher Strassen, insbesondere bei Kurven, Einmündungen, Kreuzungen, Bahnübergängen, dürfen höherwachsende Bepflanzungen aller Art inkl. Geäste die Verkehrsübersicht nicht beeinträchtigen, weshalb ein je nach den örtlichen Verhältnissen ausreichender Seitenbereich freizuhalten ist.
Download:Merkblatt Lichtraumprofil
Normalien Strassen- und Tiefbau
Download:1. Sicherheitsfläche2. Hauptstrasse / Nebenstrassen, Normalprofil3. Kontrollschacht aus Fertigelementen4. Einlaufschacht5. Einlaufschacht mit setilichem Einlauf6. Schlammsammler mit Einlaufrost7. Schlammsammler mit seitlichem Einlauf8. Schlammsammler mit seitlichem Einlauf / Rost9. Schachtabdeckungen höhenverstellbar10. Einlaufroste / Strassenroste11. Randstein RN 1512. Randstein 3013. Stellstein SN 16, SN 12, SN 1014. Stellplatte SN 815. Pflastersteine 11/13, ein-/zweireihig16. Pflastersteine 14/16, ein-/zweireihig Reklamen (Gesuch)
Reklamen (Gesuch)
Neu gibt es keine Reklamebewilligung mehr. Nach Artikel 32 Absatz 2 Baugesetz (BauG) gilt die Baubewilligung als Reklamebewilligung. Die Verordnung vom 17. November 1999 über die Aussen - und Strassenreklame wurde aufgehoben und die Vorschriften soweit nötig in das Baubewilligungsdekret übernommen.
- Koordination und Beratung von Umweltanliegen auf Gemeindeebene.
- Umsetzung der Massnahmen
- Erhalt und Förderung von landschaftlich und ökologisch wertvollen Gebieten und Objekten.
Merkblatt «anfeuern ohne Rauch»
Finanzabteilung Formular
Bootsplätze (beim Kraftwerk)
Die 10 Bootsplätze beim Kraftwerk werden durch die Finanzabteilung vermietet. Finanz- und Rechnungswesen
- Hohe Qualität an aktuellen Informationen
- Möglichst einfache Abläufe
- Klare Kompetenzregelung
- Klare Zuteilung von Verantwortung und Zuständigkeiten
- Einhaltung interner Weisungen
Download:SponsoringgesuchFinanzplan 2017-2021Budget 2017Jahresrechnung 2016 nach HRM 2
Gartenparzellen (Schrebergärten)
Für die Reservationen/Verwaltung der Gartenparzellen sowie das Inkasso ist die Finanzabteilung zuständig.
Die Gartenparzellen befinden sich am Aareweg, Chräjeninsel und Tröchniplatz. Der Pachtzins beträgt pro Jahr Fr. 30.00
Liegenschaftsverwaltung (Wohnungen)
Verwaltung und Vermietung gemeindeeigener Liegenschaften
Die gemeindeeigenen Wohnungen werden durch die Finanzabteilung verwaltet und vermietet.
Im Weiteren werden Wohnungen in Verwaltungsliegenschaften angeboten (Stadtplatz 28, Stadtplatz 46, Volzweg 1).
Aarberg ist bekannt für seine regional beliebten Märkte. Ihre Anmeldung für die entsprechenden Märkte richten Sie bitte an nachfolgende Pesrsonen:
(letzter Freitag und Samstag im April sowie letzter Freitag und Samstag im August)
Puce-Organisation
KMS Treuhand
Tel. 032 391 70 10
Fax 032 391 70 11
Marktchef Andreas Huber
huber.res@bluewin.ch
(1. Samstag im Mai; 08.00 - 15.00 Uhr auf dem Stadtplatz)
Stedtlileist
032 392 52 52
079 462 88 83
rk@kuelling-consulting.ch
(Mai bis Oktober; 08.00 Uhr - 12.00 Uhr auf dem Stadtplatz)
rainer.kuelling@aarberg-tourismus.ch
(1. Samstag im November)
IG Brückfeld
Marktchef: Zuber Remo
Telefon 077 474 23 07
info@zibelemaerit-aarberg.ch
(1. Wochenende im Dezember)
Marktchefs Pascal Widmer / Fredy Zehnder
c/o Dätwiler AG
032 392 11 21 (während Bürozeiten)
kontakt@chlousermaerit-aarberg.ch
Hier gehts zu den Angaben des Monatsmarktes
Download:Markt-Gesuchsformular (ohne Monatsmarkt)Marktdaten 2017
Monatsmarkt der Gemeinde Aarberg
Jeweils am 2. Mittwoch jedes Monates findet von 08.00 - 12.00 Uhr (Auffuhrzeit 07.00 Uhr) auf dem Stadtplatz ein Waren- und Kleintiermarkt statt.
Anmeldung zum Monatsmarkt:
Die Anmeldung hat schriftlich unter Angabe der Marktstandgrösse sowie des Angebots beim Marktchef Urs Hostettler, Werkhof Aarberg, Aareweg, 3270 Aarberg, Tel. 032 392 24 40 oder werkhofaarberg@bluewin.ch zu erfolgen.
Monatsmärkte im 2017:
8. Februar, 8. März, 12. April, 10. Mai, 14. Juni, 12. Juli, 9. August, 13. September, 11. Oktober und 8. November 2017.
Schlachtviehmarkt Aarberg
Auch jeweils am 2. Mittwoch jedes Monates findet von 08.00 - 12.00 Uhr (Auffuhrzeit 07.00 Uhr) auf dem Rossmärit-Platz einen Schlachtviehmarkt des Berner Bauernverbandes statt.
Infos Schlachtviehmarkt:
Marktchef Häberli Heinz, Spins 16, 3270 Aarberg. Telefon 032 392 12 64 und Natel 078 648 90 00. heinz@haeberli-spins.ch
Schlachtviehmärkte im 2017:
8. Februar, 8. März, 12. April, 10. Mai, 14. Juni, 12. Juli, 9. August, 13. September, 11. Oktober, 8. November und 13. Dezember 2017.
Hier gehts zu den Angaben der weiteren Märkten.
Download:Marktdaten 2017
Die gebührenpflichtigen Parkplätze sowie die Parkplätze der Blauen Zone in der Gemeinde Aarberg werden durch die Securitas kontrolliert.
Die Finanzabteilung ist für das Parkbussen-Inkasso zuständig.
Verkauf von Monats- und Jahresparkkarten
Parkkarten für das Parkieren auf allen öffentlichen Parkplätzen in Aarberg (ausgenommen ist die Blaue Zone im Stedtli) können Sie bei der Finanzverwaltung beziehen. Diese Dauerkarte ist auf folgenden Parkplätzen gültig: Storzmatte (ca. 83 Parkfelder), Primarschule Ecke Ringweg/Nidaustrasse (ca. 10 Parkfelder), Pavillon Hans-Müller-Weg (ca. 10 Parkfelder), Pferdemarktplatz (ca. 50 Parkfelder), Hans-Müller-Platz (ca. 30 Parkfelder), Jennimatte (ca. 50 Parkfelder). Von diesen Standorten aus erreichen Sie den Stadtplatz innerhalb von 2 Minuten.
Die Parkkarten können monatsweise oder für ein Jahr bezogen werden. Die Dauerkarte kostet im Monat Fr. 30.00 und im Jahr Fr. 300.00. Die Karte ist gut sichtbar hinter der Frontscheibe anzubringen.
Den Einwohnerinnen und Einwohnern von Aarberg stehen fünf unpersönliche Generalabonnemente zur Verfügung. Profitieren auch Sie vom beliebten Angebot.
Wir wünschen Ihnen viele angenehme und erlebnisreiche Reisestunden.
Reservationen an die Finanzabteilung, Tel. 032 391 25 10 während den Schalteröffnungszeiten oder Online können frühestens 60 Tage vor der Benützung erfolgen.
Die Benützung pro Person ist unbeschränkt; die Abonnemente sind aber höchstens für drei aufeinanderfolgende Tage reservierbar.
Die Benützungsgebühr beträgt pro Abonnement und Tag Fr. 45.-- (Tarif gültig seit 01.01.2016). Die Gebühr wird bei Nichtbenützung nicht zurückerstattet.
Bezug der SBB-Tageskarte
Nach der Reservierung muss die Tageskarte innerhab von 5 Arbeitstagen auf der Finanzabteilung bar bezahlt und abgeholt werden.
Der Kanton Bern legt jeweils vier Sonntage, an denen für die Sonntagsarbeit kein Gesuch notwendig ist, fest. Das einzelne Geschäft kann davon zwei Sonntage auswählen.
Es sind dies für das Jahr 2017:
Präsidialabteilung Formular
Download:Behördenverzeichnis 2017-2020 Buch - Aarberg - Portrait einer Kleinstadt (CHF 29.--)
Buch - Aarberg - Portrait einer Kleinstadt (CHF 29.--)
Bestellung von: Buch - Aarberg - Portrait einer Kleinstadt
DVD - Aarberg bewegt (CHF 20.--)
Bestellung von: DVD - Aarberg bewegt (CHF 20.--)
Sie können das entsprechende Formular bei der Präsidialabteilung beziehen oder direkt im Internet herunterladen. Das vollständig ausgefüllte und unterzeichnete Formular ist spätestens 30 Tage vor der Übernahme/Neueröffnung bei der Standortgemeinde des Betriebes abzugeben. Die Präsidialabteilung prüft Ihre Eingabe und leitet das Gesuch an den Regierungsstatthalter zur abschliessenden Beurteilung weiter.
Gesuch für Betriebsbewilligung Gastgewerbe
Gesuch für Betriebsbewilligung; Handel mit alkoholischen Getränken
Wer einen öffentlichen Anlass durchführt und dabei Speisen und Getränke ausgibt, benötigt eine gastgewerbliche Einzelbewilligung. Es gibt folgenden Einzelbewilligungen:
Sie können die entsprechenden Formulare bei der Präsidialabteilung beziehen oder direkt im Internet herunterladen. Die vollständigen Formulare sind spätestens 14 Tage vor dem Anlass bei der Standortgemeinde des Anlasses abzugeben. Die Gemeindeschreiberei prüft Ihre Eingabe und leitet das Gesuch an den Regierungsstatthalter zur abschliessenden Beurteilung weiter.
Für allfällige Fragen steht Ihnen die Präsidialabteilung Aarberg gerne zur Verfügung (Tel. 032 391 25 20 oder E-Mail info@aarberg.ch)
Download:Jugendschutzkonzept (Formular)Hygienekonzept
Hallenbelegungsplan Aarfit-Halle
Aktueller Belegungsplan Aarfit-Halle
Download:Belegungspläne Sommersemester 2017 Heimatausweis
Wer sich in einer anderen Gemeinde als WochenaufenthalterIn anmelden will, bestellt bei der Präsidialabteilung der Wohngemeinde einen Heimatausweis.
• Dauer der Aus- bzw. Weiterbildung
• auswärtige Adresse
Neuausstellung Fr. 20.00 + Porto
Verlängerung Fr. 10.00 + Porto
Bitte sehen Sie unter der Dienstleistung Zivilstandsänderungen nach.
In den vom Gesetz vorgesehenen Fällen wird ein Leumundszeugnis ausgestellt (z.B. für Bewerbungen, Jagdbewilligungen etc.). Leumundszeugnisse bescheinigen, dass eine Person einen guten Leumund geniesst und in bürgerlichen Ehren und Rechten steht.
Leumundszeugnisse enthalten folgende Angaben:
- Gesetzliche Grundlage der Ausstellung
- Namen der Eltern
- Heimatort(e)
Für die Beantragung kommen Sie persönlich bei uns am Schalter der Präsidialabteilung vorbei und bringen einen amtlichen Ausweis mit.
Gebühr Fr. 15.-- + Porto
Mehrzweckgebäude Aarolina (Vermietung)
Hier gelangen Sie zur Onlinereservierung.
Download:Gesuchsformular Mehrzweckgebäude
Merkblatt Verhalten beim Wasseralarm
Lesen Sie hier das Merkblatt "Verhalten bei einem Wasseralarm"
Download:Merkblatt Wasseralarm Nützliche Links
Für allfällige Fragen steht Ihnen die Präsidialabteilung Aarberg gerne zur Verfügung (Tel. 032 391 25 20 oder E-Mail info(at)aarberg.ch)
Patientenverfügungen / Vorsorgeaufträge
Aufbewahrung von Vorsorgeaufträgen und Patientenverfügungen – Neues Kindes- und Erwachsenenschutzrecht Mit einem Vorsorgeauftrag kann eine Person eine oder mehrere natürliche oder juristische Personen damit beauftragen, für den Fall ihrer Urteilsunfähigkeit die Sorge für die Person oder das Vermögen zu übernehmen oder sie im Rechtsverkehr zu vertreten (Art. 360 des Zivilgesetzbuches, ZGB; SR 210). Der Hinterlegungsort des Vorsorgeauftrages ist frei wählbar und liegt im Ermessen der auftraggebenden Person. Im Falle von Testamenten / letztwilligen Verfügungen besteht die Möglichkeit, diese bei der Präsidialabteilung sicher deponieren zu können. Entsprechend ist auch eine Hinterlegung des Vorsorgeauftrages bei den Gemeinden eine sinnvolle Dienstleistung. Deshalb bietet die Gemeindeverwaltung Aarberg, Präsidialabteilung, seinen Einwohnerinnen und Einwohnern neu die Hinterlegung solcher Vorsorgeaufträge (eigenhändig von Anfang bis Ende geschrieben oder öffentlich beurkundet) an. Hierfür wird eine Gebühr von Fr. 30.00 erhoben, ebenso für das Deponieren von Testamenten. Eine urteilsfähige Person kann in einer Patientenverfügung festlegen, welchen medizinischen Massnahmen sie im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit zustimmt oder nicht zustimmt. Sie kann eine natürliche Person bezeichnen, die im Fall ihrer Urteilsunfähigkeit die medizinischen Massnahmen bespricht und auch entscheidet. Für Patientenverfügungen sind aber die Gemeinden als Aufbewahrungsort ungeeignet, weil garantiert werden muss, dass die Patientenverfügung für Ärzte etc. jeden Tag 24 Stunden während 365 Tage im Jahr innert kürzester Zeit (Notfälle etc.) zur Verfügung gestellt werden können. Es wird empfohlen, dass die Patientenverfügung beim Arzt (Hausarzt) oder den Angehörigen hinterlegt wird; die Gemeindeverwaltung nimmt keine Patientenverfügungen ins Depot. Die Patientenverfügung ist schriftlich (d.h. muss nicht eigenhändig geschrieben sein) zu errichten, zu datieren und zu unterzeichnen. Präsidialabteilung + Sozialabteilung Aarberg Download:Patientenverfügungen / Vorsorgeaufträge Plakatständer
Wir haben 5 Standorte, an welchen Sie Ihre Plakate während 14 Tagen aufhängen können.
Kreisel Lyss-Strasse
Murtenstrasse (Bargenbrücke)
Bernstrasse bei SBB-Bahnübergang
Bielstrasse bei Posthaltestelle
Dr. Carl Moser-Strasse bei HaltestelleDownload:Gesuch für temp. Aussen- und Strassenreklamen Rathauskeller Aarberg (Vermietung)
Rathauskeller Aarberg (Vermietung)
Download:Gesuchsformular Rathauskeller (einheimisch)Gesuchsformular Rathauskeller (auswärtig) Regio-Feuerwehr Aarberg
Kommando 3270 Aarberg
sekretariat(at)regio-feuerwehr-aarberg.ch
www.regio-feuerwehr-aarberg.ch Feuerwehrdienstpflichtig
www.bevoelkerungsschutz.com
Download:EntschädigungsreglementWegweiser Sportanlagen Aarberg (Vermietung)
Sportanlagen Aarberg (Vermietung)
Download:Gesuchsformular Sportanlage Stadtplatz Aarberg (Vermietung)
Stadtplatz Aarberg (Vermietung)
Download:Plan StadtplatzGesuchsformular Stadtplatz Steuern
Soweit die Verhältnisse, die zu einem Erlass der ganzen geschuldeten Steuer berechtigen, schon bei der Veranlagung bekannt sind, kann auf Antrag der Gemeinde das steuerbare Einkommen durch einen besonderen Abzug auf Null festgesetzt werden. Wer kann dieses Formular einreichen?
Neuer Einreichungsort für Ihre Abrechnung Die Quellensteuerabrechnung (T-520a) reichen Sie zentral bei einer Stelle ein. Ein Ansprechpartner Ab 1. Januar 2010 haben Sie im Zusammenhang mit Quellensteuern nur noch einen einzigen Ansprechpartner für alle Belangen (Fragen, Unklarheiten, usw.). Dies ist dieselbe Stelle, an welche Sie künftig Ihre Abrechnungen zentral einreichen.
Wegfall Anmeldeverfahren Neu entfällt ab 1. Januar 2010 das Anmeldeverfahren mittels den Formularen T-503 (Bsp. T-503a, T-503b, …). Sie können die neuen an der Quelle zu besteuernden Personen jeweils direkt zusammen mit der Abrechnung melden.
Online-Abrechnung der Quellensteuer mit TaxMe QST Ab 1. Januar 2010 können die Abrechnungen der Quellensteuer online via das mit der Quellensteuer ergänzte TaxMe-Portal vornehmen, und zwar unabhängig davon ob der Arbeitgeber/Arbeitgeberin eine natürliche oder eine juristische Person ist.
Download:Steuererklärung elektronisch ausfüllen - einfach, praktisch, sicher!Info zu Tax-Me Tiere / Tierschutz
Umzug (innerhalb der Gemeinde Aarberg)
Umzüge innerhalb der Gemeinde sind der Einwohnerkontrolle innert 14 Tagen zu melden. Infolge des Umzuges wird ein neuer Niederlassungs- oder Aufenthaltsausweis ausgestellt, weshalb die alten Ausweise der Einwohnerkontrolle retourniert werden müssen.
Sie können uns den Umzug auch online mitteilen und uns die alten Niederlassungs- und Aufenthaltsausweise nachträglich zustellen.
Im Kanton Bern obliegt der Vollzug des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1997 über Waffen, Waffenzubehör und Munition sowie der dazugehörigen Verordnung einzig der Kantonspolizei. Das „Waffen- und Sprengstoffbüro“ der Kantonspolizei wird auf den genannten Zeitpunkt administrativ und operativ tätig sein und sämtliche Waffenbereiche betreffenden Befugnisse und Aufgaben wahrnehmen und abschliessend behandeln.
Die Gemeinden prüfen in einer ersten Phase die Begehren, leitet diese – mit ihrem Antrag versehen – der Kantonspolizei respektive dem Waffen- und Sprengstoffbüro zur abschliessenden Bearbeitung weiter.
Die Gemeinde, als Vorinstanz, hat die Pflicht, eingehende Gesuche auf Hinderungsgründe- respektive Ablehnungsgründe im Sinne von Artikel 8 des Bundesgesetzes vom 20. Juni 1997 über Waffen, Waffenzubehör und Munition zu prüfen und zu berichten. Desgleichen ist die Gemeinde verpflichtet, allfällige Erkenntnisse über Verhalten von sicherheitspolizeilichen Vorkommnissen oder über andere wichtige Vorfälle sachlich und objektiv der Kantonspolizei zu berichten und einen entsprechenden Antrag zu stellen.
Sie können die entsprechenden Formulare bei der Präsidialabteilung beziehen oder direkt im Internet herunterladen. Die vollständigen Formulare sind bei der Wohnsitzgemeinde abzugeben.
• Weitere Formulare finden Sie unter www.police.be.ch
Download:Gesuch um Erteilung eines Waffenerwerbsscheines Wegzug
Meldepflicht Schweizer Bürgerinnen und Bürger
Die Abmeldung hat persönlich, spätestens am Wegzugstag, bei der Einwohnerkontrolle zu erfolgen. Zur Abmeldung ist der Niederlassungsausweis mitzubringen.
Zivilschutzpflichtige beim GöSRA, Gemeindeverband öffentliche Sicherheit, Bahnhofstrasse 10, 3250 Lyss, Tel. 032 387 03 05.
Kurzer Auslandaufenthalt (weniger als 1 Jahr) mit Rückkehr nach Aarberg
Die Abmeldung (mit Angabe der Auslandadresse und einer Kontaktadresse in der Schweiz) muss spätestens am Tage des Wegzuges erfolgen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich mindestens einen Monat vorher bei uns abzumelden. Der Niederlassungsausweis muss zurückgebracht werden.
Militärpflichtige Personen informieren sich beim Sektionschef Seeland, Papiermühlestrasse 17 V, Postfach, 3000 Bern 22, Tel. 031 634 92 11 und
Zivilschutzpflichtige beim GöSRA, Gemeindeverband öffentliche Sicherheit, Beundengasse 1, Postfach 368, 3250 Lyss, Tel. 032 387 03 05.
Meldepflicht für ausländische Staatsangehörige
Die Abmeldung hat spätestens am Wegzugstag bei der Fremdenkontrolle zu erfolgen. Pass/Personalausweis und Ausländerausweis sind zur Abmeldung mitzubringen.
Wer sich nur während der Woche in der Gemeinde Aarberg aufhält (infolge einer Aus- oder Weiterbildung), meldet sich spätestens 14 Tage nach Wohnsitznahme als WochenaufenthalterIn bei der Einwohner- bzw. Fremdenkontrolle an.
Für SchweizerInnen:
• Heimatausweis (bei der Wohnsitzgemeinde erhältlich) Für AusländerInnen mit Ausweis C:
• Heimatausweis / Interimsausweis (bei der Wohnsitzgemeinde erhältlich)
• Pass und Ausländerausweis
Wohnsitzbescheinigungen (für Einbürgerungen etc.) können am Schalter der Präsidialabteilung, auf schriftliche Bestellung oder online bezogen werden.
Gebühr Fr. 20.-- + Porto
Aarberg bildet zusammen mit den Gemeinden Bargen, Grossaffoltern, Kallnach, Kappelen, Lyss, Niederried b.K., Radelfingen, Rapperswil, Schüpfen, Seedorf, Wengi b. B. und Worben den Gemeindeverband Öffentliche Sicherheit Region Aarberg. In diesem Verband wird den vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben im Bereich des Bevölkerungsschutzes auf regionaler Ebene gemeinsam nachgekommen.
Email goes(at)lyss.ch
Mittwoch bis 18.30 Uhr
Freitag 08.30 - 12.30 Uhr Telefonzeiten
In Ausnahmefällen ist bei vorheriger Absprache mit dem/der zuständigen MitarbeiterIn auch eine Terminvereinbarung ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.
- Geschäftsstelle Gemeindeverband Öffentliche Sicherheit Region Aarberg
- Behördenunterstützung
- Strategie und Einsatz
- Personelle Einsatzbereitschaft
- Bauliche und materielle Einsatzbereitschaft
• Militär- und Schiesswesen - Militärwesen
www.zivilschutz.admin.ch
Download:Gesuch für Zivilschutzanlage/Truppenunterkunft
Merkblatt „Todesfall in der Familie – was ist zu tun?"
Informationen zum externen Zeremonielokal in Aarberg finden Sie im untenstehenden Dokument oder unter www.pom.be.ch.
Download:Externes ZeremonielokalCheckliste nach Namensänderung infolge EheschliessungMerkblatt „Todesfall in der Familie – was ist zu tun?" Sozialabteilung Formular
Die Einwohnergemeinde Aarberg hat diese Aufgabe der Gemeinde Lyss der Inkassostelle übertragen. Gesuche sind direkt bei der Gemeinde Lyss zu stellen. Wir bitten Sie unter folgender Adresse Kontakt aufzunehmen:
- Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der Asylsuchenden werden gefördert;
- Die Asylsuchenden finden sich in den hiesigen Lebensverhältnissen bestmöglich zurecht und beachten die hier geltenden Grundwerte, Rechte und Pflichten;
- Die Asylsuchenden erhalten ein wirklichkeitsbezogenes Bild ihrer Perspektiven; ihre Rückkehrfähigkeit wird gefördert;
- Konflikte werden gewaltfrei gelöst.
UNO-Übereinkommen über die Rechte des Kindes vom 20.11.1989 (UKRK) Art. 18 Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10.12.1907 (ZGB Art. 133, 134 und Art. 289a)
Verheiratete, getrennt lebende oder geschiedene Eltern:
Für die Neuregelung der elterlichen Sorge in Abänderung eines eherechtlichen Urteils bei Einigkeit der Eltern ist die Kindesschutzbehörde am zivilrechlichen Wohnsitz des betroffenen Kindes zuständig (Art. 134 Abs. 3 ZGB), in allen übrigen Fällen das zuständige Gericht.
Für die Zuteilung der gemeinsamen elterlichen Sorge ist die Kindesschutzbehörde am zivilrechtlichen Wohnsitz des betroffenen Kindes zuständig (Art. 298a Abs. 1 ZGB).
Mit der Einführung der gemeinsamen elterlichen Sorge soll auch nach der Trennung/Scheidung die fortdauernde gemeinsame elterliche Verantwortung des getrennten/geschiedenen Paares für die Kinder betont und die Möglichkeit geschaffen werden, dass die Eltern diese Verantwortung weiterhin rechtlich gleichgestellt wahrnehmen können. Weiter sollen auch unverheiratete Eltern und insbesondere zusammenlebende Paare die Möglichkeit erhalten, die gemeinsame elterliche Verantwortung für ihre Kinder rechtlich gleichgestellt wahrzunehmen.
Kommunale Arbeitspraktikas
Hier finden Sie sämtliche Unterlagen zu kommunalen Arbeitspraktikas.
Download:Kommunale Arbeitspraktikas - FlyerKommunale Arbeitspraktikas - Konzept und Mustervertrag Pflegekinderaufsicht
Pflegekinderaufsicht Die Pflegekinderaufsicht ist die Stelle für Abklärungen und Fragen betreffend Erteilung von Bewilligungen zur Aufnahme von Familienpflegekindern im Auftrag der zuständigen KESB. Sie übt die gesetzlich vorgeschriebene Aufsicht über die bewilligten Pflegeverhältnisse aus. Die Pflegekinderaufsicht erteilt gerne Auskünfte im Zusammenhang mit geplanten Pflegeverhältnissen und ist Ansprechperson bei Fragen zum Thema Adoption.
Download:BSIG-Nr. 2/213.223/2.2 -Änderung der kant. Pflegekinderverordnung vom 26. Oktober 2005 (Art. 6 und 7)Adressen für Familien mit Babys und Kleinkindern in Aarberg
Wir beraten Einwohnerinnen und Einwohner der Vertragsgemeinden unentgeltlich bei persönlichen, finanziellen und allgemein rechtlichen Schwierigkeiten. Wir helfen im Umgang mit Behörden, Institutionen und vermitteln Adressen von Hilfsstellen.
Haben Sie Schwierigkeiten, bei denen Sie nicht weiterkommen? Zögern Sie nicht länger. Melden Sie sich bei unserer Abteilung und vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Gespräch.
Die Sozialhilfe bemüht sich, die Ursachen von Not und Bedürftigkeit zu beheben und die drohende Verarmung von Personen zu verhindern. Personen, die Sozialhilfe benötigen, sind verpflichtet, nach ihren Möglichkeiten selber zur Behebung der Bedürftigkeit beizutragen und die Ratschläge und Weisungen der Sozialabteilung zu befolgen. Sozialhilfe wird erst ausbezahlt, wenn alle anderen Möglichkeiten (zum Beispiel Arbeitslosenversicherung, IV etc.) versucht bzw. ausgeschöpft wurden.
Die Sozialhilfe wird erst aktiv, wenn Sie mit Ihrem Einkommen (Renten-Leistungen, Lohneinnahmen, Leistungen durch Dritte) Ihren Unterhalt nicht decken können. Steht die Bedürftigkeit fest, wird anhand der SKOS Richtlinien ein persönliches Budget erstellt
Das Budget besteht aus der Materiellen Grundsicherung und einer Zulage. Der Grundbedarf beinhaltet folgende Ausgaben: Nahrungsmittel, Getränke, Kleider, Schuhe, Artikel für Körperpflege, Auslagen für Haushalt, nicht kassenpflichtige Medikamente, Zeitungen, Haustierhaltung, Gebühren für TV/Radio (Billag) und Telefon, Strom / Gas, Verkehrsauslagen, Vereinsbeiträge und Freizeitbeschäftigung.
Zusätzlich zum Grundbedarf werden die Miete (in gemeindeeigenen Richtlinien festgelegt), die Krankenkassenprämien und die Hausrat- und Haftpflichtversicherung in die Berechnung des Budgets miteinbezogen.
Situationsbedingte Leistungen wie Zahnarztkosten, Schullager, Brillen etc. müssen im Voraus mit der Sozialarbeiterin besprochen werden und es muss ein Kostenvoranschlag erstellt werden. Arztrechnungen können bei den Sozialdiensten abgegeben werden. Diese Kosten werden direkt mit der Krankenkasse und dem Arzt abgerechnet. Ein Sozialhilfeklient/ eine Sozialhilfeklientin, der/die nicht erwerbstätig ist, erhält für die erbrachte Integrationsleistung eine Integrationszulage (IZU). Erwerbstätige Sozialhilfeklienten/Sozialhilfeklientinnen erhalten je nach Arbeitspensum einen Einkommens-Freibetrag (EFB), der höher ist, als die IZU. IZU und EFB sind eine Anerkennung der geleisteten Bemühungen eines Klienten und sind ein Anreiz für weitere Bemühungen, wirtschaftlich selbstständig zu werden.
Schulden & Steuern
Durch die Sozialhilfe werden weder laufende Steuern noch Steuerrückstände bezahlt. Zudem werden keine Schulden von der Sozialhilfe übernommen.
Sozialhilfe ist grundsätzlich ganz oder teilweise zurückzuerstatten, wenn die ehemals unterstützte Person in günstige finanzielle Verhältnisse gelangt ist. Dies ist erst dann der Fall, wenn ein hohes Einkommen erzielt wird oder die Person über ein hohes Vermögen verfügt (auch Erbschaft, Schenkung, Lottogewinne). Die Möglichkeit einer Rückerstattung wird von der Sozialabteilung jährlich geprüft. Wenn Sozialhilfe als Bevorschussung von bevorstehenden Versicherungsleistungen (z.B. ALV, IV) ausbezahlt wird, wird die ausbezahlte Sozialhilfe direkt beim Versicherer (z.B. Arbeitslosenkasse, IV) zurückgefordert, wenn die Versicherungsleistungen ausbezahlt werden.
Gegenseitig unterstützungspflichtig sind Verwandte in auf- und absteigender Linie (Eltern und mündige Kinder), sofern sie in günstigen finanziellen Verhältnissen leben. Dies bedeutet, dass die Einkommens- und Vermögenssituation der unterstützungspflichtigen Verwandten mit der Steuerbehörde abgeklärt wird.
Kürzung von Sozialhilfe / Unrechtmässiger Bezug
Bei grobem Selbstverschulden der Bedürftigkeit, unrechtmässigem Bezug von Sozialhilfe, Verzicht auf Einkommen (z.B. Verzicht auf ALV, nicht annehmen einer Erwerbsarbeit), unkooperativem Verhalten und Nichteinhalten von Abmachungen und Weisungen, wird die Sozialhilfe gekürzt oder sogar eingestellt. Bei einer Kürzung wird der Grundbedarf für den Lebensunterhalt bis zu 30% gekürzt und die Integrationszulage oder der Einkommensfreibetrag gestrichen. Wenn Sozialhilfe aufgrund von Vorspiegelung oder Verheimlichung von Tatsachen ausbezahlt wurde, wird sie sofort zurückgefordert. Ein unrechtmässiger Bezug von Sozialhilfeleistungen wird strafrechtlich verfolgt (Art. 8 Abs. 3 SHG Anzeigepflicht)und die geleisteten Sozialhilfeleistungen sind mit Zins sofort zurück zu erstatten. Jede Veränderung Ihrer Situation ist deshalb unaufgefordert und sofort der Sozialabteilung zu melden. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Sozialabteilung Aarberg bei begründetem Verdacht (bezüglich unrechtmässigem Leistungsbezug) einen Abklärungsauftrag an eine externe Sozialinspektionsfirma erteilen können.
Sozialhilfeklientinnen und -klienten haben die Pflicht, wahrheitsgetreue Angaben zu machen, keine Informationen zu verschweigen und eingeforderte Unterlagen vorzulegen. Die hilfesuchende Person ist verpflichtet, bei der Abklärung des Sachverhaltes mitzuwirken und die Minderung der Unterstützungsbedürftigkeit anzustreben. Von unterstützen Personen wird ein aktiver Beitrag zu ihrer beruflichen und sozialen Integration erwartet. Beratungsgespräche erfolgen in der Regel in deutscher und in französischer Sprache. Falls Sie mit der deutschen Sprache nicht oder nur unzureichend vertraut sind, bitten wir Sie, selber für eine Übersetzung zu sorgen.
Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialabteilung und der Einwohnergemeinde Aarberg sowie die Mitglieder der Sozialkommission stehen unter Schweigepflicht (Art. 8 Abs. 1 SHG). Die Sozialhilfeorgane sind verpflichtet, den Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Das Sozialhilfegeheimnis entfällt jedoch in bestimmten Fällen (Art. 8 Abs. 2 SHG).
Die Höhe der Sozialhilfe wird nach geltenden Richtlinien und unter den oben genannten Auflagen und Bedingungen gewährt. Verfügungen werden schriftlich und mit Rechtsmittelbelehrung eröffnet. Gegen die Verfügungen besteht ein Beschwerderecht.
Zusammenarbeit zwischen SozialarbeiterIn und KlientIn
Die persönliche und die wirtschaftliche Hilfe werden nach Art. 27 Abs. 1 SHG auf der Basis einer individuellen Zielvereinbarung gewährt. Wenn keine Ziele vereinbart wurden, gilt die Sicherung der sozialen Existenz (Obdach, menschenwürdiges Leben, grundlegende medizinische Versorgung sowie Teilnahme am sozialen Leben) als gemeinsame Zielsetzung.
Download:Informationen zur Sozialhilfe