Source: https://www.fma.gv.at/fma/fma-rundschreiben/
Timestamp: 2017-06-29 00:17:37
Document Index: 201926717

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 23', '§ 24', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 27', '§ 28', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 12', '§ 69', '§ 1', '§ 57', '§ 73', '§ 73', '§ 73', '§ 25', 'Art. 18', 'Art 19', 'Art. 19', 'Art 7', '§ 82', '§ 40', '§ 40', '§ 27', '§ 27', '§ 31', '§ 40', '§ 40', '§ 21', '§ 21', '§ 28', '§ 28', '§ 28', '§ 20', '§ 20', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 19', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 23', '§ 57', '§ 23', '§ 57', '§ 21', '§ 21', '§ 30', '§ 18', '§ 24', '§ 82', '§ 82', '§ 82', '§ 108', '§ 108', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 18', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 48', '§ 82', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 2', '§ 26', '§ 26', '§ 4', '§ 24']

FMA-Rundschreiben | FMA - Finanzmarktaufsicht Österreich
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Mittels Rundschreiben gibt die FMA ihre aus Gesetz oder Verordnung (einschließlich EU-Verordnungen) abgeleitete Rechtsansicht zu aufsichtsrechtlichen Fragen bekannt. Rundschreiben dienen als Orientierungshilfe der Information der Öffentlichkeit über bestimmte Anforderungen, die nach Rechtsansicht der FMA durch Auslegung aus Gesetzen oder Verordnungen abzuleiten sind. Rundschreiben sind keine Verordnungen. Über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Rechte und Pflichten können aus ihnen nicht abgeleitet werden.
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Diese Leitsätze berücksichtigen die (mittlerweile auch von den Instanzen bzw. vom Höchstgericht bestätigten) Rechtsansicht der FMA und geben die Aufsichtspraxis der FMA wider.Beschreibung schließen30.08.2016Wohlverhalten & ComplianceFMA-RundschreibenRundschreiben Erheblichkeitsschwelle bei variablen Vergütungen18.07.2016AIFOGAWFMA-RundschreibenVAG 2016: Rundschreiben betreffend den Rechnungszins in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 2016: Rundschreiben betreffend den Rechnungszins in der Krankenversicherung nach Art der LebensversicherungDieses Rundschreiben (Stand Oktober 2015) richtet sich an alle von der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) beaufsichtigten Versicherungsunternehmen, welche die Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung betreiben. Unter Beachtung der zu erwartenden Fortdauer der aktuellen Niedrigzinsphase sowie der relativ hohen Volatilität der Kapitalmärkte soll bei Neuabschlüssen von KV-Verträgen nach Art der Lebensversicherung und für neu hinzukommende Versicherte zu bestehenden Gruppenkrankenversicherungsverträgen spätestens ab 1. Mai 2016 die Alterungsrückstellung mit einem Rechnungszins von höchstens 1,75% kalkuliert werden. Für Tarife der Gruppenkranken-versicherung, deren Anpassungen zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, hält die FMA die Absenkung des Rechnungszinses spätestens mit dem Stichtag für diese Tarifanpassungen im Geschäftsjahr 2016 für ausreichend.Beschreibung schließen01.10.2015VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA betreffend die organisatorischen Anforderungen des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2007 im Hinblick auf Compliance, Risikomanagement und interne Revision („WAG-Organisationsrundschreiben“) Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA betreffend die organisatorischen Anforderungen des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2007 im Hinblick auf Compliance, Risikomanagement und interne Revision („WAG-Organisationsrundschreiben“)Die Finanzmarktaufsichtbehörde (FMA) weis im Hinblick auf die Umsetzung des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2007 ("WAG 2007"), alle Kreditinstitute, Wertpapierfirmen und Wertpapierdienstleistungsunternehmen auf die entsprechenden aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit den organisatorischen Anforderungen betreffend der Funktion Compliance gemäß § 18 WAG 2007, Risikomanagement gemäß § 19 WAG 2007, und interne Revision gemäß § 20 WAG 2007 hin.Beschreibung schließen18.09.2015Wohlverhalten & ComplianceFMA-RundschreibenRundschreiben zur Eignungsprüfung von Geschäftsleitern, Aufsichtsratsmitgliedern und Inhabern von Schlüsselfunktionen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben zur Eignungsprüfung von Geschäftsleitern, Aufsichtsratsmitgliedern und Inhabern von SchlüsselfunktionenDieses Rundschreiben soll als Orientierungshilfe zur Beurteilung der Eignung von Geschäftsleitern, Aufsichtsratsmitgliedern und Inhabern von Schlüsselfunktionen in Kreditinstituten dienen und gibt die Rechtsansicht der FMA zu den relevanten Bestimmungen wieder. Es stellt zum einen die Anforderungen an die persönliche Zuverlässigkeit und die fachlich-praxisbezogene Eignung klar; zum anderen listet es die erforderlichen Nachweise auf und legt die aufsichtsbehördliche Überprüfungsweise der FMA dar.Beschreibung schließen01.11.2014BankenFMA-RundschreibenRundschreiben betreffend den Bericht des Prüfaktuars gem. § 20 Abs. 4 PKG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben betreffend den Bericht des Prüfaktuars gem. § 20 Abs. 4 PKGDieses Rundschreiben richtet sich an alle von der FMA beaufsichtigten Pensionskassen sowie an alle Prüfaktuare von Pensionskassen. Das Rundschreiben gibt die Rechtsansicht der FMA zu aufsichtsrechtlichen Bestimmungen, insb. § 20 Abs. 4 PKG wieder. Gegenstand des Rundschreibens ist der Inhalt und die Gestaltung des Berichts des Prüfaktuars gem. § 20 Abs. 4 PKG. Danach ist jeder Geschäftsplan bzw. dessen Änderung vom Prüfaktuar zu prüfen und der diesbezügliche Prüfbericht ist dem Bewilligungsantrag bei der FMA anzuschließen. Aus dieser Bestimmung folgt, dass der Prüfbericht den Zweck hat, der FMA die Erfüllung der Bewilligungsvoraussetzungen darzutun. Dieses Rundschreiben gibt die Rechtsansicht der FMA zu den sich daraus ergebenden Anforderungen an den Inhalt und die Gestaltung des Prüfberichts bekannt.Beschreibung schließen01.08.2014PensionskassenFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA zur Interessenkonfliktproblematik bei bestimmten Vergütungssystemen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA zur Interessenkonfliktproblematik bei bestimmten VergütungssystemenAm 1.10.2013 wurden die ESMA „Guidelines on remuneration policies and practices (MiFID)“ [ESMA/2013/606] (ESMA-Guidelines) in deutscher Sprache veröffentlicht. Mit dem gegenständlichen Rundschreiben wird den Marktteilnehmern nunmehr eine einheitliche Darstellung zum Umgang mit Interessenkonflikten bei bestimmten Vergütungssystemen und -verfahren unter Einbeziehung der ESMA-Guidelines zur Verfügung gestellt. Die wesentlichen Prinzipien der ESMA-Guidelines waren bereits im „FMA-Rundschreiben zur Interessenkonfliktproblematik bei bestimmten Vergütungssystemen vom Dezember 2009“ enthalten und wurden schon bisher in der Aufsichtspraxis berücksichtigt. Die ESMA-Guidelines liefern darüber hinaus hilfreiche Begriffsbestimmungen und Praxisbeispiele, welche nun in das bestehende Rundschreiben eingearbeitet und die beiden Grundlagen miteinander verknüpft wurden. Für die Marktteilnehmer ergibt sich daraus der Vorteil, dass es für die Umsetzung und Einhaltung der dargestellten aufsichtsrechtlichen Standards ausreichend ist, ausschließlich das FMA-Rundschreiben heranzuziehen, weil dort alle Inhalte der ESMA-Guidelines abgebildet sind.Beschreibung schließen02.04.2014BankenFinanzdienstleisterVersicherungsunternehmenAIFOGAWWohlverhalten & ComplianceFMA-RundschreibenRundschreiben zu § 28b BWG zur Zulässigkeit von Rahmenbeschlüssen und Berichterstattung an das zuständige Aufsichtsorgan Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben zu § 28b BWG zur Zulässigkeit von Rahmenbeschlüssen und Berichterstattung an das zuständige AufsichtsorganDieses Rundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) soll Kreditinstituten als Orientierungshilfe zur Anwendung der Bestimmung des § 28b des Bankwesengesetzes (BWG) idgF (zuvor § 27 Abs. 14 BWG) dienen. Die Bestimmung des § 28b BWG enthält eine wesentliche Maßnahme zur Begrenzung des besonderen bankgeschäftlichen Risikos der Großveranlagung. Im Rahmen der Einräumung einer Großveranlagung hat der Aufsichtsrat oder das zuständige Aufsichtsorgan in Ausübung seiner (präventiven) Kontrollfunktion den Informations- und Entscheidungsprozess zu überwachen und an diesem mitzuwirken.Beschreibung schließen01.01.2014BankenFMA-RundschreibenRundschreiben betreffend parallele Pensionslösungen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben betreffend parallele PensionslösungenDieses Rundschreiben (Stand April 2013) richtet sich an alle von der FMA beaufsichtigten Pensionskassen und an alle von der FMA beaufsichtigten Versicherungsunternehmen, die die betriebliche Kollektivversicherung betreiben. Es gibt die im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages entwickelte aufsichtsrechtliche Ansicht der FMA zu sogenannten parallelen Pensionslösungen wieder. Die rechtlichen Grundlagen bleiben durch dieses Rundschreiben unberührt. Über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Rechte und Pflichten können aus diesem Rundschreiben nicht abgeleitet werden.Beschreibung schließen01.04.2013PensionskassenVersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenRundschreiben betreffend die Verwaltung von Pensionskassenzusagen in VRG gemäß § 12 Abs. 6 PKG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben betreffend die Verwaltung von Pensionskassenzusagen in VRG gemäß § 12 Abs. 6 PKGMit der Novelle des Pensionskassengesetzes (PKG) (BGBl. I Nr. 54/2012 mit 1.1.2013 in Kraft getreten) stellen sich mehrere Fragen hinsichtlich der Auslegung von § 12 Abs. 6 und 7 PKG und der damit verbundenen nunmehr ermöglichten Bildung von Subveranlagungsgemeinschaften (Sub-VG) durch Pensionskassen. Im vorliegenden Rundschreiben (Stand April 2013) werden die im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages entwickelten aufsichtsrechtlichen Ansichten der FMA zum Thema Sub-VG und Wahlmöglichkeiten gemäß § 12 Abs. 6 und 7 PKG zusammengefasst. Die rechtlichen Grundlagen bleiben durch dieses Rundschreiben unberührt. Über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Rechte und Pflichten können aus diesem Rundschreiben nicht abgeleitet werden.Beschreibung schließen01.01.2013PensionskassenFMA-RundschreibenRundschreiben zu Rechnungslegungsfragen bei Derivaten Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben zu Rechnungslegungsfragen bei DerivatenAuf Grund aktueller behördlicher Feststellungen und geänderter Solvabilitätsnormen zur Bewertung von Derivaten und einiger Anfragen in Bezug auf die Bilanzierung von Zinssteuerungsderivaten im Bankbuch veröffentlicht die FMA auf der Grundlage der §§ 69 und 69b BWG dieses Rundschreiben. Dieses Rundschreiben richtet sich an Kreditinstitute im Sinne des § 1 Abs. 1 BWG. Das Rundschreiben trägt den §§ 57 und 64 sowie 26 f BWG Rechnung. Für Unternehmen, die nicht den Bestimmungen des BWG unterliegen, bleibt daher beispielsweise die Möglichkeit einer saldierten Betrachtung von Finanzinstrumenten beschränkt auf Finanzinstrumente, die in einer effektiven Sicherungsbeziehung stehen.Beschreibung schließen03.12.2012BankenFMA-RundschreibenRundschreiben Grundsätze der Vergütungspolitik und -praktiken (Dezember 2012) Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben Grundsätze der Vergütungspolitik und -praktiken (Dezember 2012)Das gegenständliche Rundschreiben erläutert die komplexeren Aspekte der Vergütungsbestimmungen des BWG und soll somit die korrekte Anwendung dieser Bestimmungen erleichtern. Insbesondere behandelt das Rundschreiben Systematik, Sinn und Zweck der gegenständlichen Regelungen, den Anwendungsbereich zwischen und innerhalb von Kreditinstituten, die betroffenen Mitarbeiterkategorien, die Verantwortung des Aufsichtsrates sowie das Umgehungsverbot.Beschreibung schließen01.12.2012BankenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben der FMA betreffend Rückdatierung von Versicherungsverträgen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben der FMA betreffend Rückdatierung von VersicherungsverträgenDieses Rundschreiben erörtert – aus gegebenem Anlass – das Thema Rückdatierung von Versicherungsverträgen und richtet sich an alle von der FMA beaufsichtigten Versicherungsunternehmen. Es gibt die im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags entwickelte Rechtsansicht der FMA zum Thema Rückdatierung von Versicherungs-verträgen wieder. Die rechtlichen Grundlagen bleiben durch dieses Rundschreiben unberührt. Über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Rechte und Pflichten können aus diesem Rundschreiben nicht abgeleitet werden.Beschreibung schließen06.11.2012VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben zur Anpassung der Beträge gemäß § 73f Abs. 2 und 3 VAG (Mindestgarantiefonds) sowie Anlage D Abschnitt A Z 1 VAG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben zur Anpassung der Beträge gemäß § 73f Abs. 2 und 3 VAG (Mindestgarantiefonds) sowie Anlage D Abschnitt A Z 1 VAGMit Kundmachung der Bundesministerin für Finanzen vom 12. Oktober 2012 wurden die Beträge gemäß § 73f Abs. 2 und 3 VAG (Mindestgarantiefonds) sowie der Anlage D Abschnitt A Z 1 VAG (Schwellenwerte zur Ermittlung des variablen Eigenmittelerfordernisses in der Nicht-Lebensversicherung) per 1. Jänner 2013 geändert.Beschreibung schließen23.10.2012VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben Unisex-Rechnungsgrundlagen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben Unisex-RechnungsgrundlagenMit Urteil vom 1. März 2011 („Test-Achats-Urteil“) erklärte der Gerichtshof der Europäischen Union Artikel 5 Absatz 2 der Richtlinie 2004/113/EG zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen beim Zugang zu und bei der Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen mit Wirkung vom 21. Dezember 2012 für ungültig.Beschreibung schließen01.10.2012VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA zur Verfügung über Spareinlagen (September 2012) Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA zur Verfügung über Spareinlagen (September 2012)Infolge gehäufter Anfragen der Staatsanwaltschaft im Rahmen von strafrechtlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit Erbschaftsstreitigkeiten sieht sich die Finanzmarktaufsicht (FMA) dazu veranlasst, diese Rechtsansicht und weitergehende Rechtsausführungen dazu im Rahmen eines Rundschreibens zu veröffentlichen.Beschreibung schließen01.09.2012BankenFMA-RundschreibenRundschreiben betreffend Quartalsmeldeverordnung 2012 und Risikomanagement Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben betreffend Quartalsmeldeverordnung 2012 und RisikomanagementRundschreiben der FMA vom 31. Mai 2012. Dieses Rundschreiben richtet sich an alle von der FMA beaufsichtigten Pensionskassen. Es gibt die im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrages entwickelte Rechtsansicht der FMA zu Bestimmungen der §§ 25 und 25a PKG und der Quartalsmeldeverordnung 2012 wieder. Die rechtlichen Grundlagen bleiben durch dieses Rundschreiben unberührt.Beschreibung schließen31.05.2012PensionskassenFMA-RundschreibenRundschreiben zum Geldwäschereibeauftragten zur Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung24.04.2012Geldwäsche & TerrorismusbekämpfungFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA zu den Compliance-Regelungen gemäß Börsegesetz 1989 und ECV 2007 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA zu den Compliance-Regelungen gemäß Börsegesetz 1989 und ECV 2007Mit Anwendbarkeit der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 („MAR“) am 3. Juli 2016 und dem Inkrafttreten der Änderungen der ECV 2007 am 15.08.2016 sind die diesbezüglichen Regelungen in diesem Rundschreiben ungültig. Die FMA verweist ohne Anspruch auf Vollständigkeit auf folgende für das vorstehende Rundschreiben und der ECV 2007 besonders relevanten Bestimmungen in der MAR und den darauf basierenden Verordnungen (EU), durch welche die diesbezüglichen Regelungen des Rundschreibens obsolet werden:
Regelungen betreffend der Insiderliste gemäß Art. 18 MAR und gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2016/347,
Sperrfristen bei Finanzberichten gemäß Art 19 Abs 11 MAR
und die Regelungen betreffend den Ausnahmen vom Handelsverbot gemäß Art. 19 Abs 12 MAR und den Art 7 bis 9 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/522.
Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) weist im Hinblick auf die Umsetzung des Börsegesetzes 1989 ("BörseG") auf die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit den Compliance-Regelungen gemäß § 82 Abs 5 BörseG einschließlich der Emittenten-Compliance-Verordnung 2007 ("ECV 2007"), welche die börsegesetzlichen Compliance-Regelungen der FMA konkretisiert, hin. Die rechtlichen Grundlagen bleiben durch dieses Rundschreiben der FMA unberührt. Über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Rechte und Pflichten können daraus nicht abgeleitet werden.Beschreibung schließen06.02.2012Wohlverhalten & ComplianceFMA-RundschreibenRundschreiben zur Feststellung und Überprüfung der Identität für Versicherungsunternehmen01.12.2011VersicherungsunternehmenGeldwäsche & TerrorismusbekämpfungFMA-RundschreibenRundschreiben zur Übermittlung von Auftraggeberdaten01.12.2011Geldwäsche & TerrorismusbekämpfungFMA-RundschreibenRundschreiben zur Feststellung und Überprüfung der Identität für Kreditinstitute01.12.2011Geldwäsche & TerrorismusbekämpfungFMA-RundschreibenRundschreiben zu Verdachtsmeldungen01.12.2011Geldwäsche & TerrorismusbekämpfungFMA-RundschreibenRundschreiben zum risikoorientierten Ansatz zur Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung01.12.2011VersicherungsunternehmenGeldwäsche & TerrorismusbekämpfungFMA-RundschreibenRundschreiben zu Informationen einschließlich Marketingmitteilungen gemäß WAG 2007 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben zu Informationen einschließlich Marketingmitteilungen gemäß WAG 2007Rundschreiben der FMA vom 2. Mai 2011. Ziel dieses Rundschreiben ist es, einzelne Regelungen betreffend Informationen an Kunden (einschließlich Marketingmitteilungen) gemäß §§ 40 ff WAG 2007 zu präzisieren. Es soll das Vertrauen der Anleger in ein ordnungsgemäßes Funktionieren der Wertpapiermärkte fördern und zielt zugleich darauf ab, dem Markt eine Orientierungshilfe zu geben, um den Anforderungen der gesetzlichen Regelungen nachzukommen.Beschreibung schließen02.05.2011Wohlverhalten & ComplianceFMA-RundschreibenRundschreiben zu Informationen einschließlich Marketingmitteilungen gemäß WAG 2007 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben zu Informationen einschließlich Marketingmitteilungen gemäß WAG 2007Rundschreiben der FMA vom 2. Mai 2011. Ziel dieses Rundschreiben ist es, einzelne Regelungen betreffend Informationen an Kunden (einschließlich Marketingmitteilungen) gemäß §§ 40 ff WAG 2007 zu präzisieren. Es soll das Vertrauen der Anleger in ein ordnungsgemäßes Funktionieren der Wertpapiermärkte fördern und zielt zugleich darauf ab, dem Markt eine Orientierungshilfe zu geben, um den Anforderungen der gesetzlichen Regelungen nachzukommen.Beschreibung schließen28.04.2011BankenFMA-RundschreibenRundschreiben § 27 Abs. 11 letzter Satz BWG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben § 27 Abs. 11 letzter Satz BWGIn Umsetzung der RL 2009/111/EG ("CRD II") kommt es bei der Behandlung von Konstrukten mit zugrunde liegenden Vermögenswerten zu einer Änderung der Rechtslage. Das Rundschreiben dient zur Klärung der Behandlung von Investmentfondsanteilen, Verbriefungen sowie Garantien auf derartige Produkte im Großveranlagungsregime (Stand: Februar 2011). Die Änderungen, die sich durch die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 1187/2014 ergeben (anwendbar ab 27. November 2014) sind in diesem Rundschreiben nicht berücksichtigt.Beschreibung schließen01.02.2011BankenFMA-RundschreibenRundschreiben der Finanzmarktaufsicht zur Ausgestaltung von Sparurkunden Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der Finanzmarktaufsicht zur Ausgestaltung von SparurkundenAus aktuellem Anlass weist die FMA auf einige Besonderheiten betreffend die Ausgestaltung von Sparurkunden im Sinne der §§ 31 und 32 BWG hin. (Stand: Jänner 2011)Beschreibung schließen04.01.2011BankenFMA-RundschreibenRundschreiben der österreichischen Finanzmarktaufsicht zu 63 Abs. 3 BWG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der österreichischen Finanzmarktaufsicht zu 63 Abs. 3 BWGGegenständliches Rundschreiben wurde erstmals am 16. Juni 2008 veröffentlicht und am 23. November 2010 in aktualisierter Fassung wiederveröffentlicht.Beschreibung schließen23.11.2010BankenFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA zu Garantieprodukten Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA zu GarantieproduktenRundschreiben der FMA vom 15. Januar 2010. Aus aktuellem Anlass erlaubt sich die FMA im Zusammenhang mit der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen betreffend kapitalgarantierter Finanzinstrumente (z.B. kapitalgarantierte Investmentfonds, kapitalgarantierte Anleihen) auf die Einhaltung der Verpflichtungen der Informationserteilung gegenüber Kunden gemäß den Bestimmungen der §§ 40 bis 42 WAG 2007 hinzuweisen.Beschreibung schließen15.01.2010Wohlverhalten & ComplianceFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA zu Garantieprodukten Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA zu Garantieprodukten Rundschreiben der FMA vom 15. Januar 2010. Aus aktuellem Anlass erlaubt sich die FMA im Zusammenhang mit der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen betreffend kapitalgarantierter Finanzinstrumente (z.B. kapitalgarantierte Investmentfonds, kapitalgarantierte Anleihen) auf die Einhaltung der Verpflichtungen der Informationserteilung gegenüber Kunden gemäß den Bestimmungen der §§ 40 bis 42 WAG 2007 hinzuweisen.Beschreibung schließen15.01.2010BankenFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA zu § 21a BWG: Modelländerungen bei IRB Modellen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA zu § 21a BWG: Modelländerungen bei IRB ModellenVorliegendes Rundschreiben dient dazu, den Kreditinstituten anhand intersubjektiv nachvollziehbarer Kriterien die Einordnung einer Modelländerung als "Wesentliche Änderung", "Unwesentliche Änderung" oder "Modelladaptierung" zu erleichtern und anschaulich darzustellen. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis im Hinblick auf Modelländerungen zwischen Kreditinstitut und Aufsicht zu schaffen. (Stand: 12/2009) Änderungen, die sich durch die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 529/2014 ergeben (anwendbar ab 9. Juni 2014) sind in diesem Rundschreiben nicht berücksichtigt.Beschreibung schließen01.12.2009BankenFMA-RundschreibenRundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde vom 22. September 2008 betreffend short selling Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde vom 22. September 2008 betreffend short sellingDer risikoorientierte Ansatz ist bedeutend für die Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung. Er ermöglicht, beruhend auf Erfahrungen, den gezielten Einsatz von Ressourcen und Aktivitäten im Verhältnis zur Wahrscheinlichkeit, als Unternehmen zu Zwecken der Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung missbraucht zu werden. Der risikoorientierte Ansatz berücksichtigt weiter den Grundsatz der Proportionalität, indem geeignete Maßnahmen im Verhältnis zum tatsächlich vorhandenen Risiko gesetzt werden. Dieses Rundschreiben soll den beaufsichtigten Unternehmen, die Adressaten dieses Rundschreibens sind, helfen, jene Situationen festzustellen, in denen zusätzliche Maßnahmen und Kontrollen angemessen erscheinen, um wirksam den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen. Die Anwendung eines risikoorientierten Ansatzes verlangt kein Abstandnehmen von Geschäftsbeziehungen ausschließlich aufgrund der Zugehörigkeit zu einer höheren Risikoklasse.Beschreibung schließen22.09.2008BankenFMA-RundschreibenRundschreiben betreffend Umstellung der Rechnungsgrundlagen bei Pensionskassen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben betreffend Umstellung der Rechnungsgrundlagen bei PensionskassenRundschreiben der FMA vom 2. September 2008 Aus gegebenem Anlass teilt Ihnen die FMA Folgendes mit: Am 17. Juni 2008 wurden von der AKTUARVEREINIGUNG ÖSTERREICHS (AVÖ) die neuen Rechnungsgrundlagen (kurz RGL) für Pensionskassen und für die Sozialkapitalbewertung veröffentlicht („AVÖ 2008-P bzw. (PK) - Rechnungsgrundlagen für die Pensionsversicherung - Pagler & Pagler“).Beschreibung schließen02.09.2008PensionskassenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend die Tätigkeit von Versicherungsunternehmen als vertraglich gebundene Vermittler gemäß § 28 WAG 2007 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend die Tätigkeit von Versicherungsunternehmen als vertraglich gebundene Vermittler gemäß § 28 WAG 2007Rundschreiben der FMA vom 27. Juni 2008 Zur Klarstellung der Rechtslage bezüglich einer möglichen Tätigkeit von Versicherungsunternehmen als vertraglich gebundene Vermittler (weiter nur „VGV“) für einen Rechtsträger gemäß § 28 WAG 2007 weist die Finanzmarktaufsichtsbehörde auf Folgendes hinBeschreibung schließen27.06.2008VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Abbildung des von Pensionskassen übernommenen Geschäfts im Jahresabschluss von Versicherungsunternehmen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Abbildung des von Pensionskassen übernommenen Geschäfts im Jahresabschluss von VersicherungsunternehmenRundschreiben der FMA vom 28. April 2008 In den Verfahren zur bescheidmäßigen Feststellung der Rückversicherungskonzession ist der FMA aufgefallen, dass nicht alle Versicherungsunternehmen das von Pensionskassen übernommene Geschäft als Rückversicherungsübernahme ausweisen.Beschreibung schließen28.04.2008VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Differenzierung der Gewinnbeteiligung von Teilbeständen in der Rentenversicherung, insbesondere von sog. Bonusrenten Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Differenzierung der Gewinnbeteiligung von Teilbeständen in der Rentenversicherung, insbesondere von sog. BonusrentenRundschreiben der FMA vom 12. Dezember 2006 Dieses Rundschreiben erörtert - aus gegebenen Anlässen - das Thema der differenzierten Gewinnbeteiligung innerhalb eines Rentenversicherungsbestands.Beschreibung schließen12.12.2006VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend negativer Risikoprämien Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend negativer RisikoprämienRundschreiben der FMA vom 29. Juli 2005 Aus gegebenem Anlass nimmt die FMA zur Frage Stellung, in welchem Ausmaß negative Risikoprämien bei Produkten der betrieblichen Kollektivversicherung bezüglich Berufsunfähigkeit zulässig sind.Beschreibung schließen10.11.2005VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend die Änderungen der Vorschriften zur Abschlussprüfung von Versicherungsunternehmen Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend die Änderungen der Vorschriften zur Abschlussprüfung von VersicherungsunternehmenRundschreiben der FMA vom 10. November 2005 Ausgehend vom Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 21. Jänner 2000 betreffend fondsgebundene Lebensversicherung (GZ 9 000 600/2-V/10/00) nimmt die Fi-nanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) aus gegebenem Anlass zum Sachverhalt bei Versiche-rungsunternehmen, die die Deckungsstockabteilung der fondsgebundenen Lebensversiche-rung gemäß § 20 Abs. 2 Z 3 VAG eingerichtet haben, Stellung, welchen Bedingungen ein Unterschiedsbetrag zwischen dem Betrag der Anteile an Kapitalanlagefonds der Deckungs-stockabteilung „Fondsgebundene Lebensversicherung“ gemäß § 20 Abs. 2 Z 3 VAG einer-seits und dem Betrag der versicherungstechnischen Rückstellungen der fondsgebundenen Lebensversicherung – Deckungserfordernis gemäß §§ 19 und 19a VAG – andererseits un-terliegt.Beschreibung schließen10.11.2005VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Überdeckungen in der fondsgebundenen Lebensversicherung Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Überdeckungen in der fondsgebundenen LebensversicherungRundschreiben der FMA vom 10. November 2005 Ausgehend vom Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 21. Jänner 2000 betreffend fondsgebundene Lebensversicherung (GZ 9 000 600/2-V/10/00) nimmt die Fi-nanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) aus gegebenem Anlass zum Sachverhalt bei Versiche-rungsunternehmen, die die Deckungsstockabteilung der fondsgebundenen Lebensversiche-rung gemäß § 20 Abs. 2 Z 3 VAG eingerichtet haben, Stellung, welchen Bedingungen ein Unterschiedsbetrag zwischen dem Betrag der Anteile an Kapitalanlagefonds der Deckungs-stockabteilung „Fondsgebundene Lebensversicherung“ gemäß § 20 Abs. 2 Z 3 VAG einer-seits und dem Betrag der versicherungstechnischen Rückstellungen der fondsgebundenen Lebensversicherung – Deckungserfordernis gemäß §§ 19 und 19a VAG – andererseits un-terliegt.Beschreibung schließen10.11.2005VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenRundschreiben zu Finanzanalyse im Zusammenhang mit der Auslegung von § 48f Börsegesetz (BörseG) Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben zu Finanzanalyse im Zusammenhang mit der Auslegung von § 48f Börsegesetz (BörseG)Das Rundschreiben dient der näheren Auslegung von § 48f Börsegesetz (BörseG), sowie einzelner für die Anwendung von § 48f BörseG in der Praxis besonders wichtiger Begriffe.Beschreibung schließen04.05.2005BankenFMA-RundschreibenRundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde vom 21. März 2005 zum Fonds für allgemeine Bankrisiken gemäß § 23 Abs. 1 Z 3 i Vm § 57 Abs. 3 und 4 BWG vom 31.03.2005 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde vom 21. März 2005 zum Fonds für allgemeine Bankrisiken gemäß § 23 Abs. 1 Z 3 i Vm § 57 Abs. 3 und 4 BWG vom 31.03.2005Die Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken ist ein Wahlrecht des Kreditinstituts, auch seine Höhe ist betragsmäßig nicht durch eine rechnerische Größe beschränkt. Allerdings dient der Fonds ausschließlich zur Abdeckung allgemeiner Geschäftsrisiken (z.B. zur Abdeckung des latenten Zinsänderungs-, Ausfalls- und Währungsrisikos) und nicht solcher Risiken, die bereits durch Wertberichtigungen oder Rückstellungen berücksichtigt sind.Beschreibung schließen21.03.2005BankenFMA-RundschreibenRundschreiben betreffend der Unterschriftserfordernisse gemäß §§ 21 Abs. 8 und 30a PKG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben betreffend der Unterschriftserfordernisse gemäß §§ 21 Abs. 8 und 30a PKGRundschreiben der FMA vom 16. Februar 2005 Im Zusammenhang mit der verpflichtenden Vorlage des Jahresabschlusses, des Prüfungsberichts über den Jahresabschluss, der geprüften Rechenschaftsberichte der Veranlagungs- und Risikogemeinschaften sowie der Prüfungsberichte über die Rechenschaftsberichte der Veranlagungsgemeinschaften gemäß § 30a PKG teilt Ihnen die FMA die maßgeblichen Unterschriftserfordernisse mit.Beschreibung schließen16.02.2005PensionskassenFMA-RundschreibenRundschreiben betreffend negativer Risikoprämien Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben betreffend negativer RisikoprämienRundschreiben der FMA vom 1. Februar 2005 Aus gegebenem Anlass nimmt die FMA zur Frage Stellung, in welchem Ausmaß negative Risikoprämien bei Pensionskassenprodukten bezüglich Berufsunfähigkeit zulässig sind.Beschreibung schließen01.02.2005PensionskassenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Tarifanpassungen in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Tarifanpassungen in der Krankenversicherung nach Art der LebensversicherungRundschreiben der FMA vom 4. Januar 2005 Gemäß § 18d Abs. 2 VAG haben die Versicherungsunternehmen der FMA jede Änderung oder Ergänzung der verwendeten versicherungsmathematischen Grundlagen in der Krankenversicherung nach Art der Lebensversicherung vor ihrer Anwendung mitzuteilen. Insbesondere zählen alle Parameter (bspw. Statistiken über Krankheitsfälle, Sterbetafeln, etc.), die zur Bestimmung der Höhe der Prämien und Leistungen erforderlich sind, zu den versicherungsmathematischen Grundlagen.Beschreibung schließen04.01.2005VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenRundschreiben betreffend Kontrollverfahren und Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben betreffend Kontrollverfahren und Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit Geldwäscherei und TerrorismusfinanzierungRundschreiben der FMA vom 16. Dezember 2004. Dieses Rundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) soll Versicherungsunter-nehmen, die die Lebensversicherung betreiben, als Orientierungshilfe bei der Einrichtung und Durchführung von Kontrollverfahren und bei Verdachtsmeldungen im Rahmen der Bestimmungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) in Bezug auf Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung dienen.Beschreibung schließen16.12.2004VersicherungsunternehmenGeldwäsche & TerrorismusbekämpfungFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Fachliche Eignung des verantwortlichen Aktuars bzw. seines Stellvertreters Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Fachliche Eignung des verantwortlichen Aktuars bzw. seines StellvertretersRundschreiben der FMA vom 13. Dezember 2004 Die Finanzmarktaufsicht (FMA) sieht für künftige Bestellungen eines verantwortlichen Aktuars oder des Stellvertreters des verantwortlichen Aktuars gemäß § 24 Abs. 1 VAG die fachliche Eignung als ausreichend an, wenn alle der folgenden Voraussetzungen erfüllt sind.Beschreibung schließen13.12.2004VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Abschluss der Haftpflichtversicherung gem. § 82 Abs. 1 Z 2 VAG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Abschluss der Haftpflichtversicherung gem. § 82 Abs. 1 Z 2 VAGRundschreiben der FMA vom 30. Juni 2004 Gemäß § 82 Abs. 1 Z 2 VAG setzt die Benennung als Abschlussprüfer bei Versicherungsunternehmen voraus, dass die Haftung des Abschlussprüfers angemessen durch einen Versicherungsvertrag gedeckt ist.Beschreibung schließen30.06.2004VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Bilanzierungsfragen im Zusammenhang mit dem Versicherungspool zur Deckung von Terrorrisiken Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Bilanzierungsfragen im Zusammenhang mit dem Versicherungspool zur Deckung von TerrorrisikenRundschreiben der FMA vom 5. Dezember 2003 Ausgangspunkt der Bilanzierungsfragen ist der österreichische Versicherungspool zur Deckung von Terrorrisiken.Beschreibung schließen05.12.2003VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Anforderungen an den verantwortlichen Aktuar bzgl. der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge gem. § 108g bis 108i VAG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Anforderungen an den verantwortlichen Aktuar bzgl. der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge gem. § 108g bis 108i VAGRundschreiben der FMA vom 12. September 2003 Im Zuge der VAG-Novelle 2003, BGBl. I Nr. 33/2003, wurden die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge festgelegt. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) wird die Anforderungen an den verantwortlichen Aktuar gem. § 18 Abs. 1a VAG unter folgenden Umständen als erfüllt ansehen.Beschreibung schließen12.09.2003VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenVAG 1978: Rundschreiben betreffend Anforderungen an das interne Modell und den externen Gutachter gem. § 18 Abs. 1a VAG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: VAG 1978: Rundschreiben betreffend Anforderungen an das interne Modell und den externen Gutachter gem. § 18 Abs. 1a VAGRundschreiben der FMA vom 31. Juli 2003 Im Zuge der VAG-Novelle 2003, BGBl. I Nr. 33/2003, wurden die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen der prämienbegünstigten Zukunftsvorsorge festgelegt. Nach Ansicht der FMA müssen an das interne Modell gem. § 18 Abs. 1a VAG, mit dessen Hilfe das Risiko der Kapitalanlage kontrolliert und gesteuert wird, an das externe Gutachten und die Qualifikationen des unabhängigen Sachverständigen gem. § 18 Abs. 1a VAG folgende Anforderungen gestellt werden.Beschreibung schließen31.07.2003VersicherungsunternehmenFMA-RundschreibenRundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde vom 04.12.2012 zu Fragen des ProspektrechtsKapitalmärkteFMA-RundschreibenRundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde vom 19.06.2013 betreffend Melde- und Veröffentlichungspflichten von Emittenten ("Emittentenleitfaden") Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der Finanzmarktaufsichtsbehörde vom 19.06.2013 betreffend Melde- und Veröffentlichungspflichten von Emittenten ("Emittentenleitfaden")Mit Umsetzung der Transparenz-Richtlinie (2013/50/EU) sind die diesbezüglichen Bestimmungen in diesem Emittentenleitfaden per 26. November 2015 ungültig. Mit Anwendbarkeit der Marktmissbrauchsverordnung Nr. 596/2014 am 3. Juli 2016 ist der komplette Emittentenleitfaden ungültig. Mit dem vorliegenden Rundschreiben informiert die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) in- und ausländische Emittenten, deren Wertpapiere an einem geregelten Markt notieren sowie andere meldepflichtige Personen über ihre Rechtsansicht in Bezug auf Melde- und Veröffentlichungspflichten (Transparenzpflichten), die sich aus den einschlägigen Bestimmungen des Börsegesetzes (BörseG) ergeben.Beschreibung schließenKapitalmärkteFMA-RundschreibenRundschreiben zu Finanzanalyse im Zusammenhang mit der Auslegung von § 48f Börsegesetz (BörseG) Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben zu Finanzanalyse im Zusammenhang mit der Auslegung von § 48f Börsegesetz (BörseG)Das Rundschreiben dient der näheren Auslegung von § 48f Börsegesetz (BörseG), sowie einzelner für die Anwendung von § 48f BörseG in der Praxis besonders wichtiger Begriffe.Beschreibung schließenWohlverhalten & ComplianceFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA vom 06.02.2012 zu den Compliance-Regelungen gemäß Börsegesetz 1989 und ECV 2007 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA vom 06.02.2012 zu den Compliance-Regelungen gemäß Börsegesetz 1989 und ECV 2007Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) weist im Hinblick auf die Umsetzung des Börsegesetzes 1989 ("BörseG") auf die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit den Compliance-Regelungen gemäß § 48d Abs 3 und § 82 Abs 5 BörseG einschließlich der Emittenten-Compliance-Verordnung 2007 ("ECV 2007"), welche die börsegesetzlichen Compliance-Regelungen der FMA konkretisiert, hin. Die rechtlichen Grundlagen bleiben durch dieses Rundschreiben der FMA unberührt. Über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehende Rechte und Pflichten können daraus nicht abgeleitet werden.Beschreibung schließenKapitalmärkteFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA betreffend die Grenzprüfung bei Kapitalanlagefonds iSd § 3 Abs. 2 Z 19 InvFG 2011 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA betreffend die Grenzprüfung bei Kapitalanlagefonds iSd § 3 Abs. 2 Z 19 InvFG 2011Die FMA weist mit diesem Rundschreiben auf die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich der Thematik der Grenzprüfung bei Kapitalanlagefonds laut § 3 Abs. 2 Z 19 InvFG 2011 hin.Beschreibung schließenAIFOGAWFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA bezüglich der Werbung für Anteilscheine InvFG 2011 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA bezüglich der Werbung für Anteilscheine InvFG 2011Rundschreiben vom 1. September 2011 an alle Wertpapierfirmen und Wertpapierdienstleistungsunternehmen betreffend Werbung für Anteilscheine an Investmentfonds und Immobilienfonds.Beschreibung schließenAIFOGAWFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA bezüglich suspendierter Fonds InvFG 2011 Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA bezüglich suspendierter Fonds InvFG 2011Rundschreiben vom 1. September 2011 an alle Wertpapierfirmen und Wertpapierdienstleistungsunternehmen betreffend „suspendierte“ Investmentfonds gemäß Investmentfondsgesetz – InvFG 2011 (BGBl I Nr. 77/2011 idgF) sowie „suspendierte“ Immobilienfonds gemäß Immobilien-Investmentfondsgesetz – ImmoInvFG (BGBl I Nr. 80/2003 idgF)Beschreibung schließenAIFOGAWFMA-RundschreibenRundschreiben der FMA zu Sonderfragen der Offenlegung gemäß §§ 26 und 26a BWG Beschreibung anzeigenBeschreibung zu: Rundschreiben der FMA zu Sonderfragen der Offenlegung gemäß §§ 26 und 26a BWGDie gemäß den §§ 26 und 26a BWG (persönlich) zur Offenlegung verpflichteten Kreditinstitute haben mindestens einmal jährlich Informationen über ihre Organisationsstruktur, ihr Risikomanagement und ihre Risikokapitalsituation offenzulegen (laufende Offenlegung; §§ 2 bis 15 OffV). Bei Kreditinstituten, die gemäß § 26a Abs. 5 BWG von der FMA als bedeutendes Tochterunternehmen iSv § 26a Abs. 4 eingestuft wurden, beschränkt sich die laufende Offenlegung auf Informationen über die Eigenmittelstruktur und die Mindesteigenmittelerfordernisse (§§ 4 und 5 OffV) auf individueller oder – wenn das bedeutende Tochterunternehmen gemäß § 24 BWG konsolidiert beaufsichtigt wird – auf teilkonsolidierter Basis.Beschreibung schließenBankenFMA-Rundschreiben	Zum Seitenanfang springen	Datenbanken Übersicht