Source: https://arge-wirtschaftsfrauen.org/statuten
Timestamp: 2020-01-24 02:09:29
Document Index: 392537232

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 11', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 6', '§ 6', '§ 11', '§ 15']

(1) Der Verein führt den Namen “arge wirtschaftsfrauen“
(2) Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeiten auf ganz Österreich.
(3) Die Errichtung von Zweigvereinen in allen Bundesländern ist beabsichtigt
Der Zweck des Vereins ist es, ein Netzwerk von Frauen zu schaffen, die im Berufsleben stehen und die Zusammenarbeit in beruflicher Hinsicht pflegen und sich gegenseitig weiterempfehlen. Der Verein dient dem Informationsaustausch von Erfahrungen der Frauen im Berufsleben und der Unterstützung bei der Beschaffung von Informationen insbesondere frauenspezifischer Anliegen.
(1) Der Vereinszweck soll durch die in den Abs 2 angeführten Tätigkeiten verwirklicht werden.
(2) Als ideelle Mittel dienen: regelmäßige Treffen, Vorträge, Diskussionsabende, Aussendungen, Herausgabe eines Mitteilungsblattes.
a) Beitrittsgebühren, Mitgliedsbeiträge und Gästebeiträge,
(2) a) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen.
b) Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit unterstützen, den Mitgliedsbeitrag leisten, jedoch an den Mitgliedertreffen aus bestimmten Gründen nicht regelmäßig teilnehmen können. Einer dieser Gründe ist die ständige räumliche Distanz zum Ort der Vereinstätigkeit.
(1) Mitglieder des Vereines können alle physischen Personen, die Frauen sind, werden.
(3) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist das Bekenntnis zu Humanität und Toleranz gegenüber Andersdenkenden und die Ablehnung rassistischen und radikalen Gedankengutes.
(2) Der Austritt kann nur mit 31.12. jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens 1 Monat vorher mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam.
(3) Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz zweimaliger Mahnung länger als drei Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt
(4) Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens, sowie wegen eines Verstoßes gegen die in § 5 (3) angeführten Grundsätze verfügt werden. Gegen den Ausschluss ist die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen.
(5) Darüber hinaus kann der Ausschluss eines Mitgliedes über Antrag des Vorstandes oder von zehn Prozent der Mitglieder von der Generalversammlung beschlossen werden; für diesen Beschluss ist ungeachtet des § 9 Abs 7 die Anwesenheit von mindestens einem Drittel der Mitglieder und eine Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Stimmenthaltungen gelten als gültige Stimmen. Gem. § 9 Abs 6 ist die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung zulässig und gilt das sein Stimmrecht übertragende Mitglied als anwesend.
Organe des Vereines sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), die Rechnungsprüferinnen (§ 14), die Sekretärin (§ 15) und das Schiedsgericht (§ 16).
(2) Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüferinnen binnen vier Wochen stattzufinden.
(7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder (bzw. ihrer Vertreter (Abs.6)) beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet die Generalversammlung 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig ist.
(9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt die Obfrau, im Falle deren Verhinderung ihre Stellvertreterin. Wenn auch diese verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
1. Die Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;
7. Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern gem. § 6 Abs 5;
(1) Der Vorstand besteht aus höchstens sechs Mitgliedern, und zwar aus der Obfrau und ihrer Stellvertreterin, der Schriftführerin und ihrer Stellvertreterin sowie der Kassierin und ihrer Stellvertreterin.
(2) Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist.
(4) Der Vorstand wird von der Obfrau in deren Verhinderung von ihrer Stellvertreterin schriftlich oder mündlich einberufen.
(6) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der Vorsitzenden.
(7) Den Vorsitz führt die Obfrau, bei Verhinderung ihre Stellvertreterin. Ist auch diese verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
7. Antrag auf Ausschluss eines Mitgliedes gem. § 6 Abs 5;
8. Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines.
(1) Die Obfrau ist das höchste Leitungsorgan. Ihr obliegt die Vertretung des Vereines, insbesondere nach außen, gegenüber Behörden und dritten Personen. Sie führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist sie berechtigt, auch für Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
(2) Die Schriftführerin hat die Obfrau bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihr obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
(4) Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden sind von der Obfrau und von der Schriftführerin, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, von der Obfrau und der Kassierin gemeinsam zu unterfertigen.
(5) Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle der Obfrau und der Schriftführerin ihre Stellvertreter.
(3) Im übrigen gelten für die Rechnungsprüferinnen die Bestimmungen des § 11 Abs. 3, 8,9 und 10 sinngemäß.
§ 15. Die Sekretärin
Die Sekretärin ist Angestellte des Vereines. Sie hat das Büro zu leiten und ist für die Abwicklung der laufenden Geschäfte des Vereines gemäß den Weisungen des Vorstandes verantwortlich. Sie ist für die laufenden Geschäfte allein zeichnungsberechtigt.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von 30 Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit einen Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.