Source: http://frankener-sv.de/satzung/
Timestamp: 2020-02-21 08:37:17
Document Index: 178267904

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 9', '§ 7', '§ 7', '§ 13', '§ 26', '§ 30']

Satzung Frankener SV vom 25.11.11 - Frankener Sportverein
Frankener Sportvereine.V. (FSV)
Wir sind der Sportverein für jedermarm in Franken und Umgebung. Der Fußball bildet das Grundgerüst für unser vielseitiges Angebot rund um den Leistungs- ­und Breitensport und darüber hinaus. Unser Angebot bietet jedem etwas.
Wir sind eine starke Gemeinschaft. Uns macht es Spass, Ziele gemeinsam zu erreichen. Jung und alt zieht an einem Strang.
Unsere Mitglieder fühlen sich wohl bei uns. Attraktive Angebote und die Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln motivieren zur.Mitarbeit.
Wir sind ein fairer und attraktiver Partner für unsere Nachbarvereine und Sponsoren, insbesondere in unserem Heimatort Franken.
Die Jugendarbeit nimmt bei uns eine besondere Stellung ein. Hier vermitteln wir Werte wie Fairness, Toleranz, Respekt, Kameradschaft und Wertschätzung. Die Jugend ist die Zukunft des Vereins.
Unsere Mitglieder identifizieren sich mit dem Frankener SV, weil wir eine offene und starke Gemeinschaft für und in Franken sind, die Spass daran hat gemeinsam sportliche und außersportliche Ziele zu erreichen.
Wir sind ein Team, das Spass macht!
Der am 01.03.1968 in Sinzig-Franken gegründete Verein führt den Namen „Frankener Sportverein (FSV)“. Er ist Mitglied des Sportbundes Rheinland im Landessportbund Rheinland-Pfalz und der zuständigen Fachverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden, darüber hinaus ist er Mitglied im Deutschen Sportbund.
Die Vereinsfarben sind blau/blau.
Der Verein hat seinen Sitz in 53489 Sinzig-Franken. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Koblenz eingetragen.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. der sportlichen Jugendarbeit, der Kultur und des öffentlichen Gesundheitswesens sowie die Förderung der Dorfgemeinschaft in Sinzig-Franken.
a) Entsprechende Organisation eines geordneten Sport-, Spiel-. Übungs- und Kursbetriebes , einschließlich des Freizeit- und Breitensports.
b) Durchführung von Sport und sportlichen Veranstaltungen, Vorträgen, etc.
c) Aus-/Weiterbildung und Einsatz von sachgemäß ausgebildeten Übungsleitern, Trainern und Helfern.
d) die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und -maßnahmen.
e) Die Beteiligung an Kooperationen, Sport-und Spielgemeinschaften.
f) Organisation, Durchführung und Besuch von kulturellen Veranstaltungen.
g) Die Erstellung, sowie die lnstandhaltung·und Instandsetzung der im Vereinseigentum oder -besitz stehenden Immobilien, Geräte und Gegenstände.
Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den geschäftsführenden Vorstand zu richten.
Über die Aufnahme entscheidet der geschäftsführende Vorstand durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die
Vereinssatzung und die Ordnungen des Vereins in der jeweils gültigen Fassung an. Weiterhin erkennt es als für sich verbindlich die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der Verbände an, denen der Verein angehört.
– Ehrenmitgliedern u. Ehrenvorsitzenden
Als ordentliches Mitglied gelten Erwachsene, die das 18. Lebensjahr vollendet haben
Zur Vereinsjugend zählen alle Mitglieder von Geburt bis zum 18. Lebensjahr
Mitglieder oder Vorsitzende, die sich besonders um den Verein verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern bzw. Ehrenvorsitzenden ernannt werden
– durch Ausschluss aus dem Verein(§ 7};
Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann zum Ende eines Vierteljahres {31.03.; 30.06.; 30.09.; 31.12.)
unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 6 Wochen erklärt werden.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem
Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben hiervon unberührt Vereinseigene Gegenstände sind dem Verein herauszugeben oder wertmäßig
abzugelten. Dem austretenden Mitglied steht kein Anspruch auf Rückzahlung überzahlter Beiträge zu.
– grobe Verstöße gegen dre Satzung und Ordnungen schuldhaft begeht;
– in grober Weise den Interessen des Vereins und seiner Ziele zuwiderhandelt
Der Antrag auf Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied samt Begründung zuzuleiten. Das betroffene Mitglied wird aufgefordert, innerhalb einer Frist von drei Wochen zu dem Antrag auf Ausschluss Stellung zu nehmen. Nach Ablauf der Frist ist vom Gesamtvorstand unter Berücksichtigung einer zugegangenen Stellungnahme des betroffenen Mitglieds über den
Der Gesamtvorstand entsqheidet mit einfacher Mehrheit.
Der Ausschließungsbeschluss wird mit Bekanntgabe an das betroffene Mitglied wirksam
Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtmittel der Beschwerde an dre Mitgliederversammlung zu. Diese ist innerhalb einer Frist von zwei
Wochen ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses schriftlich an den Gesamtvorstand zu richten. Sie ist zu begründen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und der Gebühren für besondere Leistungen des Vereins bestimmt der Gesamtvorstand durch Beschluss. Über die Erhebung und Höhe von abteilungsspezifischen Beiträgen und Umlagen entscheidet ebenfalls der Gesamtvorstand durch Beschluss. Umlagen können bis zum Sechsfachen des jährlichen Mitgliedsbeitrages festgesetzt werden. Beschlüsse über Beitragsfestsetzungen sind den Mitgliedern schriftlich bekannt zu geben.
Fällige Beitragsforderungen werden vom Verein außergerichtlich und gerichtlich geltend gemacht. Die entstehenden Kosten hat das Mitglied zu tragen
§ 9 Mitgliederrechte minderjähriger Mitglieder
Kinder und Jugendliche zwischen dem 7. und 18. Lebensjahr üben ihre Mitgliederrechte im Verein persönlich aus. Ihre gesetzllchen Vertreter sind dagegen von der Wahrnehmung
Ein Verhalten eines Mitglieds, das nach § 7 dieser Satzung zum Vereinsausschluss führen kann, kann auch nachfolgende Vereinsstrafen nach sich ziehen:
a) Ordnungsstrafe bis 50,00 Euro
Der Vorstand kann die Vereinsstrafe festsetzen. Es findet§ 7 Absätze 4 – 9 Anwendung
Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt, soweit nicht diese Satzung etwas anderes bestimmt
Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgelt.lich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der geschäftsführende Vorstand zuständig. Der geschäftsführende Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge Ober Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben.
Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, im Rahmen der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage einen Mitarbeiter für die Verwaltung einzustellen. Im Weiteren ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke Verträge mit Übungsleitern abzuschließen. Das arbeitsrechtliche Direktionsrecht hat der 1. Vorsitzende.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist 10 Kalendertagen mit Schreiben an alle Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Tagesordnung setzt der Vorstand durch Beschluss fest.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer
Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Wenn der Antrag auf geheime Abstimmung gestellt wird, entscheidet darüber die Mitgliederversammlung. Eine geheime Abstimmung ist durchzuführen, wenn dies von mindestens einem Stimmberechtigten verlangt wird.
Die Entscheidungen der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen werden als ungültige Stimmen gewertet. Zur Anderung der Satzung ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Ober die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.
Jedes Mitglied hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres in der Mitgliederversammlung ein Stimmrecht. Wählbar ist jedes Mitglied mit Vollendung des ·1 a. Lebensjahres. Jedes
Jedes stimmberechtigte Mitglied kann bis spätestens 5 Kalendertage vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim geschäftsführenden Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Anträge auf Satzungsänderung sind den Mitgliedern nach Ablauf der Antragsfrist zu übersenden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.
Bestätigung der abteilungsseitig gewählten Abteilungsleiter/innen und des von der Jugendvollversammlung gewählten Jugendleiters
Beschlussfassungen Ober eingereichte Anträge.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 25 % aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gilt§ 13
Der geschäftsführende Vorstand gern. § 26 BGB (Vorstand) besteht aus:
d) dem Geschäftsführer;
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, vertreten. Die Bestellung der Mitglleder des Vorstandes erfolgt durch Wahl auf der Mitgliederversammlung. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die Wahl erfolgt einzeln.
Aufgabe des geschäftsführenden Vorstandes ist die Leitung und Geschäftsführung des Vereins. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung oder Ordnung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Der geschäftsführende Vorstand ist berechtigt, bei Bedarf, aufgabenbezogen, für einzelne Projekte oder befristet besondere Vertreter nach§ 30 BGB zu bestellen und diesen die damit verbundene Vertretung und Geschäftsführung zu übertragen.
– den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes,
– dem Ehrenamtsbeauftragten.
– den Abteilungsleitern,
– Die Aufstellung des Haushaltsentwurfs und eventueller Nachträge.
– Die Vorlage von Jahresberichten für die Mitgllederversammlung.
Jede Abteilung wählt für die Dauer von zwei Jahren einen Abteilungsleiter. Die Mitgliederversammlung bestätigt die Abteilungsleiter durch Beschluss. Die Bestätigung kann unter Angabe von Gründen abgelehnt werden. Die Mitglieder der Abteilung müssen dann erneut einen Abteilungsleiter wählen. Wird der abgelehnte Abteilungsleiter erneut gewählt, bestätigt die Mitgliederversammlung den Abteilungsleiter. Lehnt die Mitgliederversammlung den gewählten Abteilungsleiter ab, muss die Abteilung einen neuen Abteilungsleiter wählen. Die Abteilungsleiter sind Mitglied des Gesamtvorstandes.
Von der Regelung in Absatz 2 ausgenommen ist die Abteilung Fußball. Deren Abteilungsleiter wird direkt von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt
Die Abteilungen geben sich eine Abteilungsordnung. Die Abteilungsordnung bedarf
Der Jugendleiter ist Mitglied des Gesamtvorstandes
Die Amtszeit der Kassenprüfer und des Ersatzkassenprüfers beträgt ein Jahr. Die Wiederwahl ist zulässig.
Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die gesamte Vereinskasse mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen und erstatten der Mitgllederversammlung darüber einen Bericht.
Der Verein besitzt folgende Ordnungen:
Abteilungsordnungen für jede Abteilung
Diese werden durch die Mitglieder- bzw. Abteilungs- und Jugendversammlungen beschlossen. Darüber hinaus ist der Gesamtvorstand ermächtigt, folgende Ordnungen zu erlassen:
Geschäftsordnung für den Gesamtvorstand
Ebenfalls ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, sich eine Geschäftsordnung zu geben. Die Ordnungen sind nicht Bestandteil der Vereinssatzung.
Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger, deren Vergütung 500,- € im Jahr nicht übersteigt, haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern Im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei Benutzung von nlagen oder Einrichtungen des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.
c) Sperrung der zu seiner Perspn gespeicherten Daten, wenn sich bei behaupteten Fehlern weder deren Richtigkeit noch deren Unrichtigkeit feststellen lässt;
Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben. Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen an die Dorfgemeinschaft Franken e.V. die es ausschließlich
und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 25.11.2011 beschlossen.
Diese Satzung tritt mit dem Tage der Jahreshauptversammlung 2012 in Kraft.
Sinzig-Franken, den 25.11.2011,
Bernd Heuser (1.Vorsitzender)
Sebastian Goerke (Geschäftsführer)