Source: https://karriere-polizei.hamburg.de/verdienst-aufstiegsmoeglichkeiten/
Timestamp: 2018-07-23 03:49:54
Document Index: 61179429

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 6', '§ 2', 'Art. 33', '§ 6', '§ 11']

Verdienst und Aufstiegsmöglichkeiten - Polizei Hamburg
Nachdem Du die Prüfung der Laufbahn I erfolgreich bestanden hast, beginnst Du als Polizeimeister/in (Dienstgrad) mit der Besoldungsstufe A7. Nachdem Du drei Jahre Berufserfahrung gesammelt hast, kannst Du Dich für den Aufstieg in den Laufbahnabschnitt II qualifizieren und ein zweijähriges Studium an der Akademie der Polizei absolvieren. Danach steigst Du in den gehobenen Dienst als Polizei- oder Kriminalkommissar/in ein.
Wenn Du die Voraussetzungen für ein Studium an der Akademie der Polizei erfüllst, kannst Du auch einen direkten Einstieg in den Laufbahnabschnitt II wählen. Du würdest einen dreijährigen Bachelorstudiengang belegen und als Polizei- bzw. Kriminalkommissar/in mit der Besoldungsstufe A9 starten.
Für die Ausbildung sowie das Studium gilt, dass Du vom ersten Tag an mit Anwärterbezügen besoldet wirst.
Nettoverdienste in Euro
Wasserschutzpolizei, vorhandenes Befähigungszeugnis gemäß §§ 3, 4, 5 oder 30 der SchOffzAusbV 1648,- 1693,- 1738,- 2055,-
Wasserschutzpolizei, vorhandenes Befähigungszeugnis gemäß §§ 3, 4, 5 oder 30 der SchOffzAusbV 1712,- 1758,- 1803,-
Bewerbung für Polizeibeamte zum Laufbahnabschnitt II
Unter bestimmten Voraussetzungen ist für Polizeibeamte des LA I ein prüfungsgebundener Aufstieg in den LA II möglich.
Zulassungsvoraussetzungen/Ausnahmen
Der Zugang zum LA II ist Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten des LA I gemäß§ 6 Abs. 2 HmbLVO-Pol durch eine Teilnahme an der Ausbildung für den LA II möglich, wenn sie
das 51. Lebensjahr noch nicht vollendet haben,
sich in einer Dienstzeit (§ 2 Abs. 3 HmbLVO) von mindestens drei Jahren im polizeilichen Außendienst bewährt haben,
nach ihrer Persönlichkeit, ihren Fähigkeiten und ihren bisherigen fachlichen Leistungen für die Verwendung im Laufbahnabschnitt II geeignet erscheinen.
Die Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers für die Teilnahme an einer Ausbildung für den LA II beurteilt sich nach den allgemeinen beamtenrechtlichen Grundsätzen. Insbesondere sind dabei die aktuelle dienstliche Beurteilung und die darin enthaltene Eignungsempfehlung, die Zugangsprüfung sowie die psychologische Eignungsuntersuchung zu berücksichtigen. Da sich die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber für die Ausbildung für den LA II an Art. 33 Abs. 2 GG orientiert, können beamtenrechtliche Eignungszweifel bereits einer Zulassung zum Auswahlverfahren entgegenstehen, wenn eine begründete Annahme besteht, dass diese Zweifel auch noch zum Zeitpunkt der abschließenden Auswahlentscheidung nicht vollständig ausgeräumt sein werden.
Die Zulassungsvoraussetzungen 1. und 2. müssen bis zum Beginn der Ausbildung für den LA II erfüllt sein
Eine Ausnahme von der Dauer der notwendigen Dienstzeit gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 HmbLVO-Pol bestimmt sich nach § 11 Abs. 2 Nr. 2 HmbLVO-Pol.
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Tel.: +49 (0)40 4286 – 24024
Einstellungsstelle der Polizei:
Hotline: +49 (0)40 427 427