Source: https://bayernpower-hauzenberg.de/satzung_bayernfanclub_hauzenberg.php
Timestamp: 2019-06-19 18:56:26
Document Index: 323880401

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 5', '§ 1', '§6', '§6', '§ 26', '§ 8']

Satzung - FC Bayern Fanclub Bayernpower Hauzenberg FC Bayern Fanclub Bayernpower Hauzenberg
FC Bayern Fanclub „Bayernpower - Hauzenberg“.
Der Verein hat seinen Sitz in Hauzenberg.
Der Zweck des Fanclubs ist:
Unterstützung des FC Bayern München e.V. und der FC Bayern München AG, sowie die positive Imagepflege des Vereins in der Öffentlichkeit.
Ideelle und aktive Unterstützung beim Spielbetrieb, Turnieren, Busreisen usw.
Der Fanclub ist gegen jegliche Art von Randalismus, Wandalismus und Hooligans. Er ist politisch und konfessionell neutral. Minderheiten verdienen seinen besonderen Schutz.
Ein Verstoß dagegen führt zum Ausschluss des betreffenden Mitgliedes. Darüber entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit.
Die Mitgliedschaft können alle natürlichen Personen erwerben, welche die Satzung des Fanclubs anerkennen und für seine Ziele eintreten.
Sie ist schriftlich (bei Minderjährigen durch den gesetzlichen Vertreter) zu beantragen.
Vordrucke stehen bei der Vorstandschaft zur Verfügung bzw. werden bei Eintritt ausgehändigt.
Der Vorstand beschließt über die Aufnahme des Mitgliedes.
Das Geschäftsjahr beginnt am 01.05. jeden Jahres.
Der Austritt ist schriftlich bis spätestens 31.03. eines jeden Jahres gegenüber dem Vorstand zu erklären.
Ein Mitglied kann vom Vorstand ausgeschlossen werden, wenn
- es sich grob vereinsschädigend verhält oder
- es mit seinem Vereinsbeitrag mehr als ein halbes Jahr in Verzug ist.
Über die Beschwerde des Betroffenen entscheidet die nächste Mitgliederver- sammlung.
§ 4a Vereinsschädigendes Verhalten
Ein Mitglied verhält sich vereinsschädigend, wenn es
a) in unzumutbarer Weise den Vereinsfrieden stört
b) sich zu Lasten des Fanclubs bzw. einzelner Mitglieder bereichert oder auf andere Weise finanzielle Vorteile verschafft
c) dem Fanclub durch sein Handeln mutwillig einen finanziellen oder zeitlichen Mehraufwand verursacht
d) durch sein Handeln das Ansehen des Fanclubs in der Öffentlichkeit oder gegenüber dem FC Bayern beeinträchtigt.
§ 5 Ticketerwerb
Der Erwerb von Eintrittskarten (über den Fanclub), soll nur den eigenen Bedarf (bzw. Familie, Freunde) abdecken. Die gezielte Bestellung der Tickets zum Zwecke der Weiterveräußerung (Schwarzmarkt) ist nicht erlaubt, da bei verschiedenen Spielen die Tickets beim FC Bayern München registriert sind. Wenn bei Kontrollen an den Stadien, Tickets eines Fanclubs auf dem Schwarzmarkt auftauchen, kann der Fanclub und alle FCB-Mitglieder, die dem Fanclub angehören, vom Verein ausgeschlossen werden.
Es ist ein Beitrag zu entrichten, dessen Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung bestimmt. Dieser staffelt sich wie folgt:
- Kinderbeitrag (bis einschl. 13 Jahre)
- Jugend- / Rentnerbeitrag (14 - 18 Jahre)
Der Club hat ordentliche Mitglieder, Jugendmitglieder, Kindermitglieder, Rentnermitglieder, Ehrenmitglieder, sowie vorgenannte Mitglieder im Rahmen einer Familienmitgliedschaft.
Ordentliche Mitglieder sind Mitglieder, die sich aktiv im Sinne von § 1 betätigen.
Sie sind natürliche Personen nach Vollendung des 18. Lebensjahres.
Als jugendliche Mitglieder gelten Mitglieder ab dem 14. Lebensjahr bis
zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Mit Erreichen der Altersgrenze wird der Beitrag in die nächste Stufe umgestellt.
Kinder bis zum vollendeten 13. Lebensjahr sind von der Beitragszahlung befreit und werden als Kindermitglieder geführt.
Ehrenmitglieder können natürliche Personen werden, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, oder die herausragende Persönlichkeiten des FC Bayern München e.V. sind.
Die Familienmitgliedschaft ist für Familien mit einem Kind und mehr wirksam. Jedes Mitglied der Familie ist mit einem eigenen Antrag als Kinder-, Jugend-, Ehrenmitglied oder ordentliches Mitglied zu führen. In einer Familienmitgliedschaft sind die beiden Elternteile als ordentliches Mitglied und die Kinder als Kinder- oder Jugendmitglieder zu führen. Mit Erreichen der Altersgrenze der Kinder- und Jugendmitglieder gemäß §6 sind diese eigenständige Mitglieder. Bei erreichen aller Kinder- und Jugendmitglieder der im §6genannten Altersgrenze endet die Familienmitgliedschaft. Die Mitgliedschaft der beiden Elternteile ändert sich in ordentliche Mitglieder.
Der Vorstand besteht gem. § 26 BGB aus:
1. Kassenprüfer,
Die Vorstandschaftsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt und bleiben im Amt, bis Neuwahlen stattgefunden haben. Auch vor Ende der Amtszeit kann die Mitgliederversammlung Vorstandsmitglieder abberufen und neu bestellen, wenn ein besonderer Grund vorliegt.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und dem Kassier vertreten. Je zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam.
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich vor Ende des Geschäftsjahres statt.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1.Vorsitzenden geleitet. Über sie ist eine Niederschrift durch den Schriftführer anzufertigen, die vom Versammlungsleiter und vom Verfasser unterzeichnet werden soll.
Die Mitgliederversammlung muss folgende Tagesordnungspunkte enthalten:
a) Bericht des Vorstands über das vergangene Jahr
b) Aussicht auf das nächste Jahr (Termine, Veranstaltungen, usw.)
c) Aufnahme 300. Mitglied
d) Bericht des Kassiers / Kassenprüfer
f) Neuwahlen 1. + 2. Vorsitzender, Kassier, Kassenprüfer, Schriftführer (gem. § 8 alle zwei Jahre)
g) Festsetzung der Fan-Club internen Termine
h) Wünsche und Anträge der Mitglieder / Verschiedenes
Bei Vorstandswahlen ernennt der 1.Vorsitzende einen Wahlvorstand, der aus drei ordentlichen Mitgliedern (ein Vorsitzender, zwei Beisitzer) besteht. Der Wahlvorstand leitet die Versammlung während der Wahl.
Die Vorstandsmitglieder sind auf Wunsch der Mitgliederversammlung schriftlich zu bestimmen. Alle übrigen Wahlen und Beschlussfassungen sind offen durchzuführen.
Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder oder ein Fünftel der ordentlichen Mitglieder die Einberufung unter Angabe des Grundes verlangt. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten sinngemäß die gleichen Bestimmungen, wie für die ordentliche Mitgliederversammlung.
Generalversammlungen und außerordentliche Mitgliederversammlungen werden schriftlich unter Angaben der Tagesordnung mit einer Frist von 2 Wochen einberufen.
Die Zahl der Erschienenen ist beschlussfähig. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.
Der Kassenwart hat über die Kassengeschäfte des abgelaufenen Geschäftsjahres Buch zu führen und eine Jahresabschlussrechnung zu erstellen. Die Kassenführung und die Jahresrechnung ist von zwei Kassenprüfern, die jeweils durch die Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt werden, zu prüfen. Über das Ergebnis der Prüfung ist in der Jahreshauptversammlung Bericht zu erstatten.
Die Auflösung des Vereins ist nur in einer einberufenen Mitgliederversammlung möglich. Der Beschluss über die Auflösung bedarf einer Mehrheit von dreiviertel der erschienen Mitglieder.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke ist das Vermögen des Vereins karitativen Einrichtungen zuzuführen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden haben. Mitglieder haben keine Ansprüche auf das Vermögen des Vereins
Diese Satzung wurde am 07.04.2012 beschlossen.