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Timestamp: 2016-10-26 23:13:32
Document Index: 139342174

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

9C_901/2011 (07.02.2012)
9C_901/2011
Mit Verf�gung vom 3. Dezember 2010 lehnte die IV-Stelle Basel-Stadt das Gesuch der 1966 geborenen Z.________ um Ausrichtung einer Invalidenrente mangels eines leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades ab.
Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt wies die dagegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 24. August 2011 ab.
Z.________ f�hrt Beschwerde ans Bundesgericht mit dem Antrag auf r�ckwirkende Zusprechung der "gesetzlichen Leistungen"; eventuell sei die Streitsache zur erg�nzenden medizinischen Abkl�rung an die Vorinstanz oder die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
Mit Zwischenverf�gung vom 12. Januar 2012 wies das Bundesgericht das Gesuch von Z.________ um unentgeltliche Rechtspflege ab.
Mit der streitigen, vorinstanzlich best�tigten Verf�gung vom 3. Dezember 2010 wurde der Rentenanspruch verneint. Soweit in der Beschwerde ans Bundesgericht dar�ber hinausgehende Leistungen der Invalidenversicherung beantragt werden, ist darauf schon mangels einer entsprechenden Begr�ndung nicht einzutreten.
Verwaltung und Vorinstanz haben die gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze, namentlich diejenigen �ber den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 2 IVG) und die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG [SR 830.1] in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348; 128 V 29 E. 1 S. 30; 104 V 135 E. 2a und b S. 136), zutreffend dargelegt. Hierauf wird verwiesen.
Des Weitern hat das kantonale Gericht - wobei es die hievor (E. 2) angef�hrte Kognitionsregelung zu beachten gilt - insbesondere gest�tzt auf das Gutachten des Psychiaters Dr. A.________ vom 11. Februar 2010 (einschliesslich erg�nzende Stellungnahme vom 30. November 2010) zutreffend erkannt, dass die Beschwerdef�hrerin trotz der kombinierten Pers�nlichkeitsst�rung mit �ngstlich-vermeidenden, abh�ngig-asthenischen und narzisstischen Anteilen ihrer angestammten Arbeit als Grafikerin in einem Vollpensum mit 25%iger Leistungsverminderung oder einer leidensangepassten Erwerbst�tigkeit uneingeschr�nkt nachgehen und damit ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen k�nnte. Der Versicherten w�re auch zumutbar, ein Halbtagspensum als Grafikerin mit einer zweiten, weniger beanspruchenden Erwerbst�tigkeit im Umfange von 40 % zu kombinieren. Jedenfalls kann von einer offensichtlich unrichtigen (oder unvollst�ndigen) vorinstanzlichen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder von einer willk�rlichen W�rdigung der Aktenlage keine Rede sein (was auch hinsichtlich der antizipierten Beweisw�rdigung gilt, wonach weitere �rztliche Abkl�rungen unterbleiben k�nnen). In der Beschwerdeschrift werden denn auch in erster Linie blosse Tat- und Ermessensfragen aufgeworfen, welche - wie dargelegt - der freien �berpr�fung durch das Bundesgericht entzogen sind.
Im angefochtenen Entscheid wird anerkannt, dass die verschiedenen Therapien (w�chentlich Psychotherapie, vierzehnt�glich Alkoholtherapie im Blauen Kreuz, Maltherapie in der Klinik Y.________, Atemtherapie, Therapie nach Feldenkrais) f�r die Erhaltung der Arbeitsf�higkeit notwendig seien. Mit Bezug auf die ausgedehnte nachmitt�gliche Freizeitgestaltung neben dem (fr�heren) Halbtagspensum als Grafikerin (Bekochen des Freundes, Arbeiten im Schrebergarten, t�glich zwei bis drei Stunden Lekt�re verschiedenster B�cher) stellte das kantonale Gericht hingegen zu Recht auf die Beurteilung des psychiatrischen Gutachters Dr. A.________ ab, wonach diese Freizeitaktivit�ten wenigstens teilweise durch eine zumutbare berufliche T�tigkeit ersetzt werden k�nnen. Was die geltend gemachte, im April 2011, d.h. nach Verf�gungserlass eingetretene gesundheitliche Verschlechterung anbelangt, wurde vorinstanzlich ebenfalls zu Recht festgestellt, dass diese Gegenstand eines allf�lligen Neuanmeldungsverfahrens bildet (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen).
Die Gerichtskosten werden der Beschwerdef�hrerin als unterliegender Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG). Wie eingangs erw�hnt, wurde ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Zwischenentscheid vom 12. Januar 2012 zufolge Aussichtslosigkeit abgewiesen.