Source: http://stadt-rheinbach.de/cms121/bws/planen_umwelt/rechtskraeftigebebauungsplaene/
Timestamp: 2020-02-23 11:12:42
Document Index: 254255161

Matched Legal Cases: ['§ 13', '§ 13', '§ 10', '§ 86', '§ 13', '§ 8', '§ 13', '§ 10', '§ 86', '§ 13', '§ 13', '§ 10', '§ 86', '§ 10', '§ 86', '§ 13', '§ 13', '§ 10', '§ 86', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 10', '§ 86', '§ 13', '§ 10', '§ 86', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 10', '§ 86', '§ 13', '§ 8', '§ 11', '§ 13', '§ 10', '§ 86', '§ 13', '§ 13', '§ 10', '§ 86']

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 3 "Süd-West" 18. Änderung
Rhb_3_Ae18v Ausfertigung Bebauungsplan Planzeichnung (4.2MB)
Rhb_3_Ae18v Textliche Festsetzungen (0,3 MB)
Rhb_3_Ae18v Begründung zum Bebauungsplan (1,9 MB)
Rhb_3_Ae18v Artenschutzrechtliche Prüfung (3,0 MB)
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 10 „Euskirchener Weg“ 4. Änderung im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch
- Nachverdichtung zu Wohnzwecken -
Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans umfasst eine ca. 0,3 Hektar große Fläche in zentraler Innenstadtlage von Rheinbach. Im Norden wird das Plangebiet durch den Verlauf der öffentlichen Straßenverkehrsfläche Euskirchener Wegs begrenzt. Im Osten verläuft die Plangebietsabgrenzung entlang der östlichen Flurstücksgrenzen der Grundstücke Gemarkung Rheinbach, Flur 22, Flst. Nr. 120 und 121. Im Süden wird das Plangebiet von der öffentlichen Straßenverkehrsfläche Speckelsteinweg begrenzt. Die Abgrenzung im Westen erfolgt durch die westlichen Grundstücksgrenzen der Grundstücke, Gemarkung Rheinbach, Flur 22, Flst. Nr. 116 und 117.
Der Bebauungsplan dient der Nachverdichtung mit Wohnnutzung in einem derzeit noch gewerblich genutzten Bereich. Durch die Verlagerung eines bestehenden Gewerbebetriebes in das Gewerbe- und Industriegebiet der Stadt Rheinbach ergibt sich die Möglichkeit, diesen Innenbereich für die Schaffung von Wohnraum zu nutzen. Dazu ist die Erweiterung des Baufensters in den Innenbereich erforderlich. Die Festsetzungen des rechtsgültigen Bebauungsplanes bezüglich Art und Maß der baulichen Nutzung sowie Bauweise sind unverändert übernommen worden: Allgemeines Wohngebiet, 2 Vollgeschosse, Grundflächenzahl 0,4; Geschoßflächenzahl 0,8 und offene Bauweise. Seitens des Investors ist ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus für bis zu 20 Wohneinheiten mit Staffelgeschoss und Flachdach vorgesehen.
Der ruhende Verkehr der hinzutretenden baulichen Nachverdichtung wird in Form einer Tiefgarage mit Zufahrt von der öffentlichen Verkehrsfläche Euskirchener Weg untergebracht. Im Rahmen der Festsetzungen der vorliegenden 4. Änderung des Bebauungsplans Rheinbach Nr. 10 „Euskirchener Weg“ sind keine zusätzlichen Beeinträchtigungen im öffentlichen Straßenraum in Hinblick auf die Unterbringung des ruhenden Verkehrs zu erwarten.
Entsprechend den Darstellungen der übergeordneten Planung stellt der rechtsgültige Flächennutzungsplan der Stadt Rheinbach die im Regionalplan als „Allgemeiner Siedlungsbereich“ (ASB) dargestellten Flächen als „Wohnbauflächen“ dar. Die Darstellung von Wohnflächen im rechtsgültigen Flächennutzungsplan deckt sich mit der Planungsabsicht der Nachverdichtung zu Wohnzwecken.
Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 10 „Euskirchener Weg“ 4. Änderung – Nachverdichtung zu Wohnzwecken -
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangenen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 17.12.2018 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 10 „Euskirchener Weg“ 4. Änderung - Nachverdichtung zu Wohnzwecken -, der gemäß § 13 a Baugesetzbuch im beschleunigten Verfahren aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung gebilligt.
Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 10 „Euskirchener Weg“ 4. Änderung hat mit Veröffentlichung in der März-Ausgabe 2019 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 55, Erscheinungstag: 28.02.2019 Rechtskraft erlangt.
Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort die öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 10 „Euskirchener Weg“ 4. Änderung und die nachstehenden Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:
Luftbild mit Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereichs der 4. Änderung des Bebauungsplans Rheinbach Nr. 10 "Euskirchener Weg"
Übersichtsplan mit Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereichs der 4. Änderung des Bebauungsplans Rheinbach Nr. 10 "Euskirchener Weg"
Bebauungsplan Rheinbach Nr. 10 "Euskirchener Weg", 4. Änderung
Textliche Festsetzungen und Hinweise des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 10 "Euskirchener Weg", 4. Änderung
Begründung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 10 "Euskirchener Weg", 4. Änderung
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall - Him-meroder Wall“ 4. Änderung im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch
Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Sondergebietsflächen -
​Ortsteil
Das Plangebiet befindet sich im Zentrum der Rheinbacher Innenstadt, Gemarkung Rheinbach, Flure 16 und 30, südlich der Polligsstraße (Flst. Nr. 143) und nördlich des öffentlichen Parkplatzes Himmeroder Wall (Flst Nr. 182).
Der Geltungsbereich des Bebauungsplans wird dabei aus dem Gebäudeensemble des Kultur- und Bürgerzentrums Himmeroder Hof (Flst. Nr. 140 - 142) einschließlich aller Nutzungen sowie aus den südlich des Gebäudeensembles vorgelagerten Freiflächen (Flst. Nr. 19 und 20) gebildet. Der Planbereich wird im Westen durch die angrenzende Bestandsbebauung (Flst. Nr. 144) und den hier südlich vorgelagerten Freiflächen (Flst. Nr. 18) begrenzt. Im Osten wird der Planbereich durch die angrenzende Bestandsbebauung (Flst. Nr. 139) sowie den hier ebenfalls südlich vorgelagerten Freiflächen (Flst. Nr. 21) begrenzt. Das Plangebiet weist eine Fläche von 0,18 ha auf.
Mit der 4. Änderung des Bebauungsplans werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Errichtung des „Römerkanal-Informationzentrums“ geschaffen werden, welches südlich angrenzend an das „Kultur- und Bürgerzentrum Himmeroder Hof“ errichtet werden soll. Die hierfür notwendige 4. Änderung des rechtskräftigen Bebauungsplans Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall - Himmeroder Wall“ war erforderlich, da die derzeitigen Festsetzungen einer Realisierung des Vorhabens entgegenstehen. Durch die geplante Festsetzung weiterer überbaubarer Grundstücksflächen innerhalb zukünftiger Flächen für den Gemeinbedarf auf Teilflächen vorhandener Sondergebiets- und Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung soll mit der geplanten Nutzung ein überregionales kulturhistorisches Angebot für die Öffentlichkeit geschaffen werden, mit dem gleichzeitig das kulturelle Angebot der Stadt Rheinbach aufgewertet und verdichtet wird.
Es erfolgt eine Ausweitung der Flächen für den Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung: kulturellen Zwecken dienende Gebäude und Einrichtungen für die zur Nachverdichtung vorgesehenen Flächen. Die im gleichen Bereich bisher festgesetzten Flächen des Sondergebiets Himmeroder Wall mit der Zweckbestimmung: Parken, Kirmes, Spielen, Zirkus und sonstige Sonderveranstaltungen, welche hier vorrangig als Gehwegflächen genutzt werden, werden dabei um die Größe der hinzukommenden Flächen für den Gemeinbedarf reduziert. Zudem entfallen die in diesem Bereich ebenfalls festgesetzten Pflanzgebote für Einzelbäume sowie die Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung (hier: Fußweg). Die im weiteren Verlauf der Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung flankierenden und bisher nicht umgesetzten Pflanzgebote für Einzelbäume entfallen ebenfalls, da eine mögliche Verschattung der südlichen Fassadenfront des „Kultur- und Bürgerzentrums Himmeroder Hof“ langfristig ausgeschlossen werden soll. Zudem soll mit dem Ausschluss dieser Pflanzgebote für den südöstlichen, außerhalb des Geltungsbereichs gelegenen, standortprägenden großkronigen Baumstandort die Möglichkeit eines entsprechenden städtebaulichen Wirkungsbereichs langfristig gesichert werden. Der Verlauf der Baulinien im Süden und Norden innerhalb der vorhandenen Flächen für den Gemeinbedarf bleibt erhalten. Hierdurch wird der planungsrechtlichen Bestandssicherung der denkmalgeschützten Bebauung Rechnung getragen.
Diese wird gemäß den gesetzlichen Vorgaben darüber hinaus im Bebauungsplan als Denkmal nachrichtlich dargestellt. Um für die geplante bauliche Nachverdichtung ein geeignetes städtebauliches Einfügen innerhalb des stadträumlich und historisch bedeutsamen Umfeldes zu gewährleisten, sind auch innerhalb der hinzutretenden Flächen für den Gemeinbedarf überbaubare Grundstücksflächen festgesetzt worden. Die Festsetzung erfolgt jedoch im Gegensatz zum Bestand größtenteils in Form von Baugrenzen, um hier innerhalb einer städtebaulich verträglichen räumlichen Ausbildung in Hinblick auf die künftige bauliche Realisierung geringfügig mehr Gestaltungsspielraum zu ermöglichen. Lediglich in dem an den Bestand angrenzenden Bereich wird eine Baulinie festgesetzt werden, um hierdurch den unmittelbaren baulichen Anschluss des geplanten Baukörpers an den Bestand planungsrechtlich zu sichern.
Grundlage zur Anordnung der geplanten Flächen für den Gemeinbedarf und überbaubaren Grundstücksflächen ist der architektonische Entwurfsgedanke, welcher mit dem Gebäude ein bewusstes Abrücken vom historischen Stadtgrundriss vorsieht. Mit dieser städtebaulichen Herauslösung soll die historisch gewachsene Situation wieder verdeutlicht werden. Mittels eines baulichen Übergangs (sog. Fuge), mit der der Korridor zwischen der historischen Bestandsbebauung und dem Verlauf der ehemaligen Stadtbefestigungsanlage räumlich hervorgehoben werden soll und welcher damit gleichzeitig auf den Verlauf der in diesem Bereich gelegenen historischen Wegebeziehung entlang der Stadtbefestigungsanlage verweist, soll der hinzutretende Baukörper an den Bestand angeschlossen werden. Die Darstellung der ehemaligen Stadtbefestigungsanlage soll damit gestalterisch als linienförmiger Bestandteil in das Gebäude eingebunden werden, deren weiterer Verlauf sich gemäß der vorhandenen örtlichen Situation nach Osten und Westen weiter fortsetzt. Mit der geplanten Höhenentwicklung des Gebäudes soll zudem insgesamt eine Unterordnung des geplanten Baukörpers in Bezug zum angrenzenden historischen und denkmalgeschützten Bestand bewirkt werden. Die konkrete Objektplanung erfolgt im nachgelagerten Genehmigungsverfahren in enger Abstimmung mit dem LVR Amt für Denkmalpflege.
Im rechtsgültigen Flächennutzungsplan der Stadt Rheinbach ist der Planbereich als Fläche für den Gemeinbedarf mit den Zweckbestimmungen „kulturellen Zwecken dienende Gebäude und Einrichtungen sowie öffentliche Verwaltungen“ dargestellt. Die geplanten zusätzlichen Flächen für den Gemeinbedarf im südlichen Teilbereich des Geltungsbereichs einschließlich ihrer geplanten Zweckbestimmung entsprechen dieser Darstellung. Der Bebauungsplan ist daher gem. § 8 (2) BauGB vollständig aus dem Flächennutzungsplan heraus entwickelt.
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 03.04.2017 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall – Himmeroder Wall“ 4. Änderung – Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Sondergebietsflächen -, der gemäß § 13 a Baugesetzbuch im beschleunigten Verfahren aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlage gebilligt.
Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall – Himmeroder Wall“ 4. Änderung hat mit Veröffentlichung im Heft 05/2017 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 53, Erscheinungstag: 28.04.2017 Rechtskraft erlangt​
Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort folgende Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:
- Übersichtsplan mit Einzeichnung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes
- Bebauungsplan Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall – Himmeroder Wall“ 4. Änderung
- Fachbeitrag Artenschutz einschl. Artenschutzprüfung Stufe I (ASP) des Büros HKR Stephan Müller Landschaftsarchitekten,
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall – Himmeroder Wall“ 4. Änderung - Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Sondergebietsflächen -
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 29 „Gewerbegebiet Am Eulenbach“
1. vereinfachte Änderung (12,47 MB/pdf)
Textteil (2,25 MB/pdf)
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 31 „Gewerbegebiet Meckenheimer Straße“
III. Änderung (1,79 MB/pdf)
Textteil (1,38 MB/pdf)
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 32 "Rotdorn"
I. Änderung (0,45 MB/pdf)
Begründung (0,61 MB/pdf)
Textliche Festsetzungen und Hinweise (0,01 MB/pdf)
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 36 „Tageserholungsanlage“
II. Änderung (0,48 MB/pdf)
KERNSTADT: 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ unter Anwendung des vereinfachten Verfahrens gemäß § 13 Baugesetzbuch
- Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Grünflächen -
Der Geltungsbereich der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ umfasst eine ca. 33,25 ha große Fläche im Norden der Rheinbacher Kernstadt, zwischen der Bundesstraße B 266 und der Bundesautobahn BAB A 61, westlich der Flerzheimer Straße und östlich der Landesstraße L 493 in der Flur 6, Gemarkung Rheinbach. Der Geltungsbereich der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplans Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Nord I“ ist deckungsgleich mit dem unterliegenden rechtskräftigen Bebauungsplan Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Nord I“. Der sachliche Geltungsbereich des Änderungsbereichs 1 schließt die Flurstücke Nr. 132 - 135, 142, 143, 202 und 255 vollständig sowie das Flurstück Nr. 101 teilweise mit ein. Der sachliche Geltungsbereich des Änderungsbereichs 2 schließt die Flurstücke Nr. 43, 144, 146, 212, 213 und 214 vollständig, sowie die Flurstücke Nr. 37, 42, und 147 teilweise mit ein.
Die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes dient dazu, weitere Bebauungsmöglichkeiten im Sinne der innerörtlichen Nachverdichtung im Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I zu generieren. Durch die Festsetzungen gewerblicher Bauflächen auf Teilflächen öffentlicher Grünflächen innerhalb der Änderungsbereiche 1 und 2 können so ca. 5.596 m² Nettobaufläche innerhalb eines voll erschlossenen, bereits zum größten Teil bebauten Gewerbegebietes bereitgestellt werden, mit dem ein Angebot sowohl zur betrieblichen Expansion ansässiger Firmen (Arrondierungsflächen im nördlichen Bereich des Änderungsbereichs 1 sowie im gesamten Änderungsbereich 2) als auch zur Neuansiedlung weiterer gewerblicher Nutzungen (Neubauflächen im südlichen Bereich des Änderungsbereichs 1, nördlich der Straße Heerstraßenbenden) geschaffen werden soll.
Um dies zu erreichen, werden die öffentlichen Grünflächen mit der Zweckbestimmung Parkanlage in den Änderungsbereichen 1 und 2 des Bebauungsplans in Ihrer derzeitigen räumlichen Ausformung zugunsten der Überplanung mit gewerblichen Bauflächen reduziert. Im südlichen Abschnitt des Änderungsbereichs 1 ist in diesem Zusammenhang eine geringfügige Verschwenkung des derzeitigen Verlaufs des Flutgrabens nach Westen innerhalb der öffentlichen Grünflächen notwendig. Im Zuge dieser Verschwenkung wird zudem der Ausbauquerschnitt des Grabens im Vergleich zum jetzigen Zustand verringert. Im Änderungsbereich 2 werden unter Berücksichtigung der einzuhaltenden Gewässerabstandsflächen östlich gelegene Teilbereiche der gewässerbegleitenden öffentlichen Grünflächen in gewerbliche Bauflächen umgewandelt und so einer möglichen betrieblichen Expansion benachbarter gewerblicher Nutzungen zur Verfügung gestellt. Das städtebauliche Merkmal der Führung von gebietsinternen Grünzügen im Gewerbegebiet wird weiterhin aufrechterhalten.
Änderungen zu den Festsetzungen zur Art oder zum Maß der baulichen Nutzungen sind nicht Gegenstand des Planverfahrens.
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 12.09.2016 die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ – Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Grünflächen -, die gemäß § 13 Baugesetzbuch im vereinfachten Verfahren aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlagen gebilligt.
Die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ hat mit Veröffentlichung im Heft 11/2016 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 52, Erscheinungstag: 30.11.2016 Rechtskraft erlangt.
Planungsdokumente zum Download
Zur Information über Inhalt und Ziel der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes stehen ab sofort folgende Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung
- Luftbild mit Abgrenzung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes und den Änderungsbereichen 1 und 2
- Übersichtsplan mit Abgrenzung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes und den Änderungsbereichen 1 und 2
- Bebauungsplan Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ ; 1. vereinfachte Änderung
- Artenschutzrechtliche Prüfung, Stand Januar 2016, Anlage 1 zur Begründung
- Landschaftspflegerischer Begleitplan, Stand Juli 2016, Anlage 2 zur Begründung
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten der 1. Vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ - Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Grünflächen.
KERNSTADT – Bebauungsplan Rheinbach Nr. 54 „Gewerbe- und Büropark Nord II“ IV. Änderung - Bereich Gutenbergstraße
Das Plangebiet umfasst eine ca. 1,07 ha große Fläche im Gewerbe- und Büropark Nord II zwischen dem begrünten Böschungsstreifen der Autobahn A 61 und der Gutenbergstraße. Im Norden und Süden wird das Plangebiet durch bereits bebaute Grundstücke begrenzt. Nach Südosten erstreckt sich das Plangebiet bis an das Landschaftsschutzgebiet des Eulenbachs mit seinem bachbegleitenden Gehölzsaum.
Erweiterung gewerblicher Bauflächen
Die Änderung der Bauleitplanung dient dazu, Nachverdichtungspotentiale im Gewerbegebiet Rheinbach Nord II auszuschöpfen und eine größere zusammenhängende Baufläche zu generieren.
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 11.05.2015 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 54 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord II“ IV. Änderung – Bereich Gutenbergstraße gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Umweltbericht und die zusammenfassende Erklärung gebilligt.
Die Bebauungsplanänderung hat mit Veröffentlichung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“ vom Oktober 2015, Erscheinungstag: 30. September 2015, Jahrgang 51, Rechtskraft erlangt.
Zur Information über Inhalt und Ziel der Bebauungsplanänderung stehen ab sofort folgende Planungsdo-kumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:
- Anlage 1 zur Begründung
Artenschutz-Prüfung zum Bebauungsplan Rheinbach Nr. 54 IV: Änderung, Ginster Landschaft + Umwelt, Meckenheim, 5. September 2014
- Anlage 2 zur Begründung
Ermittlung des erforderlichen Kompensationsumfangs, Stadt Rheinbach, Sachgebiet Planung und Umwelt, Februar 2015
- Anlage 3 zur Begründung
Abstandsliste zum Runderlass des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Ver-braucherschutz vom 06. Juni 2007
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 54 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord II“ IV. Änderung – Bereich Gutenbergstraße
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“
IV. Änderung (4,91 MB/tif)
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 "Fachhochschule" V. Änderung
Textliche Festsetzung und Hinweise
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung - Erweiterung der Hochschule - unter Anwen-dung des § 13 a Baugesetzbuch „Beschleunigtes Verfahren für Bebauungspläne der Innenentwicklung“
Der Geltungsbereich der VI. Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 57 erfasst eine 0,5 ha große Fläche des Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, im Nordosten der Kernstadt. Die räumliche Abgrenzung des Geltungsbereiches erstreckt sich von der südlichen Grenze des Campus-Grundstücks, Flurstück Nr. 259 in der Flur 7, Gemarkung Rheinbach, parallel 50 m in nördliche Richtung und von der östlichen Grundstücksgrenze des Flurstücks 259 nach Westen 100 m parallel in Richtung des Bauteils „C" (Mensa I Bibliothek).
Ziel der Bebauungsplanänderung ist es, die notwendigen Expansionsmöglichkeiten der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in einem stadtverträglichen Rahmen durch aktive Bauleitplanung zur Verfügung zu stellen und so letztlich einen kommunalen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung des Hochschulstandortes Rheinbach zu leisten.
Mit der Bebauungsplanänderung sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Erweiterung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Bereich des Campus Rheinbach geschaffen und gleichzeitig das Einfügen in den bestehenden Campus und dessen Umfeld gewährleistet werden.
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 22.06.2015 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung, der unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens gemäß § 13 a Bau-gesetzbuch ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlagen gebilligt.
Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung hat mit Veröffentlichung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“ vom Oktober 2015, Erscheinungstag: 30. September 2015, Jahrgang 51, Rechtskraft erlangt.
Übersichtsplan mit Einzeichnung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes
Begründung einschließlich
- Anhang zur Begründung
Textliche Festsetzungen und Hinweise“
Ermittlung des erforderlichen Kompensationsumfangs
Fachbeitrag Artenschutz, Stufe I, B-Plan Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung, Büro für Regionalplanung, Naturschutz und Landschaftspflege, Hachenburg, Januar 2015
Öffentliche Bekanntmachung zum Download (PDF
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung – Erweiterung der Hochschule - unter Anwendung des § 13 a Baugesetzbuch
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 60 „Am Getreidespeicher“ im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch
Der Bebauungsplanbereich umfasst Flächen nördlich und südlich der Bahntrasse, die ehemals durch die Bahn genutzt wurden und jetzt einer öffentlichen Nutzung zugeführt werden sollen, wie auch die Flächen südlich der Straße „Am jüdischen Friedhof“/ „Am Getreidespeicher“ bis hin zu den bebauten Bereichen an der Bahnhofstraße und der Kriegerstraße.
Die Flächen im Umfeld des Bahnhofs der Stadt Rheinbach haben aufgrund der Lage zwischen dem histori-schen Stadtkern und des nördlichen Siedlungsbereiches für die Stadtentwicklung eine herausragende Bedeutung. Auf diesen Flächen vereinen sich die Ansprüche an eine Stadterweiterung, an ein attraktives Umfeld des Bahnhofs sowie an eine Verknüpfung der Innenstadt mit dem Entwicklungsbereich nördlich der Bahn, insbesondere der Fachhochschule Rhein-Sieg. Der Bereich um den Bahnhof ist im Rahmen des Stadtentwicklungs- und Stadtmarketingkonzeptes für die Stadt Rheinbach aus diesen Gründen als wichtigster Entwicklungsbereich der Kernstadt definiert worden.
Ein wesentliches Ziel des Bebauungsplanes ist es, im Bereich der Bahnanlagen im Einzugsbereich der Innenstadt und der Fachhochschule ein großes Angebot an Stellplatzflächen (Park+Ride–Parkplätze und öffentliche Parkplätze) zu entwickeln. Ferner soll mit den Bebauungsplanfestsetzungen eine Steuerung der Zulässigkeit von Einzelhandelsnutzungen an die Zielsetzungen des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes der Stadt Rheinbach erfolgen.
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 22.06.2015 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 60 „Am Getreidespeicher“, der unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens gemäß § 13 a Baugesetzbuch ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlagen gebilligt.
Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 60 „Am Getreidespeicher“ hat mit Veröffentlichung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“ vom November 2015, Erscheinungstag: 30. Oktober 2015, Jahrgang 51, Rechtskraft erlangt.
Übersichtsplan mit Abgrenzung des Planbereiches
Anlage 1 der Begründung:
Artenschutzrechtliche Vorprüfung des Büros Ginster vom Juli 2009
Anlage 2 der Begründung:
Schalltechnische Untersuchung des Büros Kramer Schalltechnik GmbH vom November 2004
Anlage 3 der Begründung:
Historische Erkundung des Standortes 8543, Rhein-Sieg-Kreis des Büros Spitzlei & Jossen vom April 1999
Anlage 4 der Begründung:
Übersichtspläne zum Verlauf der Richtfunktrassen im Plangebiet
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 60 „Am Getreidespeicher“ unter Anwendung des § 13 a Baugesetzbuch “Beschleunigtes Verfahren für Bebauungspläne der Innenentwicklung“
KERNSTADT – Bebauungsplan Rheinbach Nr. 61 „Im Gülden Morgen“ 1. Änderung
Bebauungsplan (3,84 MB/PDF)
Begründung (1,82 MB/PDF)
Textliche Festsetzungen (1,17 MB/PDF)
Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ (Neuaufstellung) liegt östlich der Kernstadt Rheinbachs, der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 117a „Auf dem Höchst“ der Stadt Meckenheim schließt auf der gemeinsamen Stadtgrenze östlich an das Plangebiet der Stadt Rheinbach an. Das zusammengefasste Plangebiet der beiden oben genannten Bebauungspläne liegt zwischen den beiden Kernorten von Rheinbach und Meckenheim südlich und nördlich der Bahnlinie Bonn-Euskirchen-Bad Münstereifel bzw. der Landstraße L 158. Innerhalb dieses Plangebietes bzw. unmittelbar angrenzend befinden sich zulässige privilegierte Wohnnutzungen sowie Anlagen der Lehr- und Forschungsstation Campus Klein-Altendorf, ein Außenlabor der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn.
Feinsteuerung von Windkraftanlagen
Die Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ zur Feinsteuerung von Windkraftanlagen hat das Ziel, der Windenergie in ausreichendem Umfang Entfaltungsmöglichkeiten zu verschaffen. Insbesondere soll im Hinblick auf die heutigen technischen Möglichkeiten eine städtebaulich verträgliche Anpassung der zulässigen Gesamthöhe der baulichen Anlagen erfolgen.
Die Aufstellung des Bebauungsplanes wird in enger interkommunaler Kooperation mit der Stadt Meckenheim durchgeführt, da beide Städte durch abgestimmte Konzentrationszonen und abgestimmte Bebauungspläne (Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ u. Meckenheim Nr. 117a „Auf dem Höchst“) im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit eine gemeinsame Steuerung von Windenergieanlagen an der gemeinsamen Stadtgrenze vornehmen.
Die nachfolgend genannten städtebaulichen Rahmenbedingungen sind Grundlage für die weitere Bearbeitung des Bebauungsplanes:
Höhenbegrenzung 150 m zur Steuerung von Auswirkungen auf das Orts- und Landschaftsbild (mittlere Raumwirkung u. mittlere Wahrnehmbarkeit, Maximum des Energieertrages über den gesamten Windpark, Raum für WEA in substantieller Weise, gleichzeitig wirtschaftlichste Variante)
Festsetzung von immissionswirksamen flächenbezogenen Schallleistungspegel
(Einhaltung der Immissionsrichtwerte für den kritischsten Bereich und vorsorgender Immissionsschutz für alle schutzbedürftigen Nutzungen, interkommunale Abstimmung wg. des Gebotes der Rücksichtnahme, Vermeidung ungünstiger Konstellationen bei „Windhundprinzip“)
Diese Festsetzungen werden im Sinne eines vorsorgenden Immissionsschutzes zum bestmöglichen Schutz der Bürgerinnen und Bürger getroffen. Mit der Höhenbegrenzung werden die Auswirkungen auf das Orts- und Landschaftsbild begrenzt, insbesondere die optischen Einwirkungen in die Ortskerne hinein, da mit der Größe der Anlagen auch die Belastung des Landschaftsbildes steigt.
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 02.11.2015 die Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ – Feinsteuerung von Windkraftanlagen- gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Um-weltbericht mit Anlagen und die zusammenfassende Erklärung gebilligt.
Die Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ hat mit Veröffentlichung im Sonder-druck Nr. 5/2015 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“ vom 25.11.2015, Jahrgang 51, Rechtskraft erlangt.
Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 "Bremeltal"
- Begründung bestehend aus
-> Teil A Städtebauliche Begründung und Teil B) Umweltbericht
Anlage: Datenblätter zur Ertragsberechnung
Anlage: Schallberechnungen S1-S9
Anlage: Schalltechnischer Bericht über die schalltechnische Kontingentierung zweier Bebauungspläne für Windenergieanlagen in Rheinbach und Meckenheim der KÖTTER Consulting Engineers GmbH & Co.KG vom 10.06.2015 (ersetzt durch Überarbeitung vom 24.06.2015)
Anlage: Schattenwurfberechnung SW1-SW4
Anlage: Landschaftsbildanalyse nach Nohl
Anlage: Ermittlung des Kompensationsbedarfs aus der landschaftsästhetischen Beeinträchtigung
Anlage: Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan Nr. 65 „Bremeltal“ Neuaufstellung der Stadt Rheinbach des Ing.- und Planungsbüros LANGE GbR
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten der Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ – Feinsteuerung von Windkraftanlagen
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 66 "Lurheck"
I. Änderung (0,24 MB/pdf)
KERNSTADT: Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikerstraße“ unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens gemäß § 13 a Baugesetzbuch
Bauliche Nachverdichtung im Bereich einer öffentlichen Grünfläche -
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 73 umfasst eine 0,81 ha große Fläche im Norden der Kernstadt zwischen der Leberstraße im Süden, der Kettelerstraße im Westen, der Stauffenbergstraße im Norden und der Keramikerstraße im Osten. Die räumliche Abgrenzung des Geltungsbereiches erstreckt sich auf die Flurstücke 548, 826 und 827 in der Flur 4, Gemarkung Rheinbach.
Der Bebauungsplan dient der Ausweisung von Wohnbauflächen als Lückenschluss im Bereich der vorhandenen Bebauung entlang der Keramikerstraße und damit der baulichen Nachverdichtung in einem bereits erschlossenen Wohnquartier. Das Bauleitplanverfahren wird zur Vorbereitung der Bebauung innerhalb der bebauten Ortslage im beschleunigten Verfahren nach § 13a Baugesetzbuch (BauGB) durchgeführt.
Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes sollen überbaubare Flächen und Freiflächen den Nutzungsarten verbindlich zugeordnet und das Maß der baulichen Nutzung abschließend geregelt werden.
Im Osten des Plangebietes ist ein Allgemeines Wohngebiet in einer Größe von ca. 2.154 m² geplant, zu dessen Eingrünung private Grünflächen in einer Größe von ca. 549 m² festgesetzt werden sollen. Mit weiteren Detailfestsetzungen werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Errichtung von Wohngebäuden entlang der Keramikerstraße geschaffen und gleichzeitig das Einfügen in das vorhandene Umfeld gewährleistet.
Da innerhalb der Stadt Rheinbach als Hochschulstandort ein kontinuierlicher Bedarf an bezahlbarem Wohnraum für Studierende, insbesondere in Form kleiner Einraumwohnungen oder Appartements, vorzugsweise in geringer, möglichst fußläufiger Entfernung zur Hochschule besteht, soll die Teilfläche der städtischen Grünfläche an der Keramikerstraße für die Errichtung von Wohnraum für Studenten genutzt werden. Zudem bietet sich aufgrund der angestrebten Wohnungsgrößen auch die Möglichkeit der Bereitstellung des Wohnraums u.a. für Senioren als weitere Nutzergruppe an.
Aufgrund des aktuell zunehmenden Bedarfs an Unterkünften für Flüchtlinge und Asylbegehrende ist ein solches, ursprünglich für vornehmlich studentisches Wohnen vorgesehenes Objekt geeignet, der sich verschärfenden Situation des Mangels an entsprechend geeigneten Unterkünften zu begegnen und die bereits ausgelasteten vorhandenen Einrichtungen, die zunehmend soziale und zwischenmenschliche Konflikte erzeugen, zu entlasten. Ziel ist es, auf dieser Fläche Wohnraum zu errichten, der seitens der Stadt Rheinbach für die Belegung mit Flüchtlingen und Asylbegehrenden angemietet werden kann. Sobald der Bedarf für die Unterbringung von Flüchtlingen entfallen ist, wäre als Folgenutzung die Bereitstellung von Wohnraum u.a. für die o.g. Nutzergruppen gegeben.
Der vorhandenen Kindertagesstätte wird durch die Festsetzung einer Gemeinbedarfsfläche ein ausreichender Entfaltungsspielraum eingeräumt und im Sinne der planerischen Zurückhaltung für diese Fläche auf die Ausweisung von Baufenstern sowie die Festsetzung eines Maßes der baulichen Nutzung verzichtet. Die Fläche zwischen der Gemeinbedarfsfläche im Westen und des Allgemeinen Wohngebietes im Osten wird gemäß der Darstellung des Flächennutzungsplanes und ihrer vorhandenen Nutzung als öffentliche Grünfläche mit der Zweckbestimmung „Spielplatz“ in einer Größe von ca. 3.417 m² festgesetzt.
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 04.04.2016 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikerstraße“ – Bauliche Nachverdichtung im Bereich einer öffentlichen Grünfläche -, der gemäß § 13 a Baugesetzbuch im beschleunigten Verfahren aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlage gebilligt.
Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikertraße“ hat mit Veröffentlichung im Heft 05/2016 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 52, Erscheinungstag: 29.04.2016 Rechtskraft erlangt.
Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort folgende Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung
- Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikerstraße“
- Artenschutzrechtliche Prüfung (Anlage zur Begründung)
KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 67 „Kleine Heeg“
Bebauungsplan (1,67 MB/JPEG)
Begründung (1,80 MB/pdf)
FLERZHEIM - Bebauungsplan Rheinbach-Flerzheim Nr. 7 „West“
Bebauungsplan (1,84 MB/pdf)
Textliche Festsetzungen und Hinweise (0,06 MB/pdf)
OBERDREES - Bebauungsplan Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“ - Einbeziehung von Außenbereichsflächen im Anschluss an bestehende Wohnbauflächen -
Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“ umfasst eine ca. 0,9 ha große Fläche im Osten des Rheinbacher Ortsteils Oberdrees. Im Geltungsbereich des Bebauungsplanes liegen die Flurstücke 6 (teilweise), 7, 8, 10 und 91 (teilweise), Flur 17, Gemarkung Oberdress. Das Plangebiet wird im Norden von der Bundesstraße B 266 begrenzt. Im Osten verläuft die Plangebietsgrenze entlang des Greesgrabens, im Süden an der südlichen Grenze entlang des unbefestigten Wirtschaftweges, im weiteren Verlauf, ab Einmündung Stolpstraße an der nördlichen Grenze des Wirtschaftsweges bis zur Höhe der Friedhofserweiterung. Von dort verspringt sie nach Norden entlang der Friedhofsfläche und der südlichen und östlichen Flurstücksgrenze des Flurstückes 9, Flur 17, Gemarkung Oberdrees.
Wesentliche Ziele und Inhalt der Planung
Mit dem Bebauungsplan Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“ im Ortsteil Oberdrees, der unter Anwendung des § 13 b Baugesetzbuch aufstellt worden ist, werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass unmittelbar nordöstlich an die Ortslage von Oberdrees angrenzend ein Baugebiet für eine Bebauung mit Einfamilienhäusern realisiert werden kann. Dies berücksichtigt die bestehende örtliche Nachfrage nach dieser Wohnform im Ortsteil Oberdrees.
Um gleichzeitig das Einfügen in das vorhandene Umfeld zu gewährleisten, sind die folgenden wesentlichen städtebaulichen Ziele der Planung im Bebauungsplan festgesetzt worden:
Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes (WA),
Ausweisung einer überwiegend eingeschossigen Einzelhausbebauung,
Erschließung des Baugebietes über eine neue Erschließungsstraße in Verlängerung der Stolpstraße mit Wendemöglichkeit und zusätzlicher Notausfahrt zur Bundesstraße 266,
Anlage eines 5 m breiten Uferrandstreifens an der Westseite des Greesgrabens,
Fußläufige Anbindungen aus dem Baugebiet in Richtung Fuß-/Radweg parallel zur B 266 sowie über eine vorhandene Brücke über den Greesgraben an den östlich davon gelegenen Wirtschaftweg.
Der rechtsverbindliche Flächennutzungsplan der Stadt Rheinbach stellt für den Bereich des Plangebietes Grünfläche mit der Zweckbestimmung „Friedhof“ und Flächen für die Landwirtschaft dar. Der Bebauungsplan Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“ ist damit gemäß § 8 Abs. 2 Baugesetzbuch nicht aus dem Flächennutzungsplan entwickelt. Der Flächennutzungsplan wird nach Rechtskraft des Bebauungsplanes im Wege der Berichtigung angepasst.
Die Durchführung der städtebaulichen Maßnahmen wird auf einen Dritten übertragen. Dazu gehört u.a. die Ausarbeitung der städtebaulichen Planungen auf eigene Kosten, die Neuordnung der Grundstücksverhältnisse sowie die Erschließung des Baugebietes. Hierzu sind mit dem Investor die erforderlichen städtebaulichen Verträge gem. § 11 BauGB abgeschlossen worden.
Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof – Einbeziehung von Außenbereichsflächen im Anschluss an bestehende Wohnbauflächen -
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangenen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 29.10.2018 den Bebauungsplanes Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof – Einbeziehung von Außenbereichsflächen im Anschluss an bestehende Wohnbauflächen -, der unter Anwendung des § 13 b Baugesetzbuch aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung und die erstellten Fachgutachten gebilligt.
Der Bebauungsplan Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“ hat mit Veröffentlichung in der März-Ausgabe 2019 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 55, Erscheinungstag: 28.02.2019 Rechtskraft erlangt.
Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort die öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“ und die nachstehenden Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:
Luftbild mit Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplanes Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“
Übersichtsplan mit Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplanes Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“
Bebauungsplan Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“
Textliche Festsetzungen und Hinweise des Bebauungsplanes Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“
Begründung des Bebauungsplanes Rheinbach-Oberdrees Nr. 10 „Am Friedhof“
Schalltechnische Untersuchung zum Bebauungsplan Nr. 10 "Am Friedhof", Brilon, Bondzio, Weiser Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Stand März 2018 (Anlage zur Begründung)
Geohydrologische Beurteilung zur Versickerungsfähigkeit des Untergrundes, GBU - Geologie Bau & Umweltconsult GmbH, Stand Dezember 2017 (Anlage zur Begründung)
Artenschutzprüfung Stufe I (Vorprüfung), RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Stand November 2017 (Anlage zur Begründung)
Verkehrsuntersuchung zum Bebauungsplan Nr. 10 "Am Friedhof", Brilon Bondzio Weiser, Ingenieurgesellschaft für Verkehrswesen mbH, Stand Februar 2018 (Anlage zur Begründung)
WORMERSDORF - Bebauungsplan Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“, 1. Änderung im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch
Innerörtliche Nachverdichtung im Bereich bestehender Wohn- und Mischgebietsflächen
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst eine ca. 2,1 ha große Fläche im Nordwesten des Rheinbacher Ortsteils Wormersdorf. Im Norden wird das Plangebiet durch den Verlauf der Straße „In den Gärten“ begrenzt. Im Osten verläuft die Plangebietsabgrenzung entlang der Kreisstraße K 16 („Unterdorf“). Im Süden wird das Plangebiet vom Grundstücksverlauf der begleitenden Landesstraße L 471 („Wormersdorfer Straße“) begrenzt. Die Abgrenzung im Westen erfolgt durch die westlichen Grundstücksgrenzen der Grundstücke, Gemarkung Wormersdorf, Flur 13, Flst. Nr. 92, 12 und 14.
Aufgrund des erhöhten örtlichen Schülerzugangs und des damit im Zusammenhang stehenden Bedarfs an weiteren Räumlichkeiten für den Schulbetrieb der katholischen Grundschule Rheinbach-Wormersdorf soll zeitnah eine externe bauliche Erweiterung der Schule in Form der Errichtung einer eingeschossigen Containeranlage mit zwei Klassenräumen, Sanitäreinheit, Flur und Nebenraum nord-westlich des Bestandsgebäudes errichtet werden.
Um innerhalb des Geltungsbereichs des Bebauungsplans Rheinbach Nr. 16 „In den Gärten“, 1. Änderung die planungsrechtlichen Grundlagen für die zeitnah erforderliche Schulerweiterung sowie für eine geänderte interne Erschließung und innerörtliche Nachverdichtung zum Zwecke der Wohnbebauung zu schaffen und so eine geordnete städtebauliche Entwicklung für den Gesamtbereich zu gewährleisten, war die Änderung des Bebauungsplans erforderlich.
Im Zuge des Planverfahrens wird unter Berücksichtigung der hinzutretenden Schulerweiterung innerhalb des Geltungsbereichs des Bebauungsplans ein Angebot zur Realisierung von insgesamt 12 Bauplätzen zur Bebauung mit Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern sowie von mehreren öffentlichen Stellplätzen geschaffen. Mit der neu eingeführten nordwestlich gelegenen zweiten verkehrlichen Anbindung von Seiten der Straße „In den Gärten“, die zunächst der verkehrlichen Anbindung der südlich gelegenen Grundstücksflächen dienen soll, wird gleichzeitig die Möglichkeit einer Erschließung des westlich an den Geltungsbereich des Bebauungsplans angrenzenden Blockinnenbereichs zwischen der Fortsetzung der Straße „In den Gärten“ sowie der Straßen „Pelmig“ und „Wormersdorfer Straße“ planungsrechtlich langfristig gesichert.
Die Darstellung von Wohn- und Mischbauflächen im rechtsgültigen Flächennutzungsplan deckt sich grundsätzlich mit den Planungsabsichten. Eine wesentliche Abweichung besteht nur im Hinblick auf die Darstellung der privaten Grünflächen. Im Zuge des vorhergehenden Planverfahrens wurde auf Grundlage des landesplanerischen Einvernehmens von einer Änderung des Flächennutzungsplanes Abstand genommen. Mit der Überplanung der privaten Grünflächen werden die allgemeinen Grundzüge der geordneten Entwicklung von Bau- und Freiflächen im Ortsteil Wormersdorf weiterhin nicht berührt. Aus Gründen der Rechtssicherheit wird der Flächennutzungsplan jedoch im Wege der Berichtigung angepasst.
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangenen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 29.10.2018 den Bebauungsplanes Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“, 1. Änderung - Innerörtliche Nachverdichtung im Bereich bestehender Wohn- und Mischgebietsflächen –, der gemäß § 13 a Baugesetzbuch im beschleunigten Verfahren aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung gebilligt.
Der Bebauungsplan Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“, 1. Änderung hat mit Veröffentlichung in der März-Ausgabe 2019 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 55, Erscheinungstag: 28.02.2019 Rechtskraft erlangt.
Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort die öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“, 1. Änderung und die nachstehenden Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:
Luftbild mit Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereichs der 1. Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“
Übersichtsplan mit Abgrenzung des räumlichen Geltungsbereichs der 1. Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“
Bebauungsplan Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“, 1. Änderung
Textliche Festsetzungen und Hinweise des Bebauungsplanes des Bebauungsplanes Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“, 1. Änderung
Begründung des Bebauungsplanes Rheinbach-Wormersdorf Nr. 16 „In den Gärten“, 1. Änderung
WORMERSDORF - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 17 “Wohnpark Brückenacker“
Bebauungsplan (0,83 MB/pdf)
Textliche Festsetzungen und Hinweise (0,05 MB/pdf)
Begründung (1,07 MB/pdf)