Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/43744
Timestamp: 2013-05-24 01:30:30
Document Index: 102762034

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 33', '§ 33', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 8']

Neubau eines Sport- und Freizeitbads in Kiel ... 43744 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-24114 Kiel	12/2010	Result
(ID 43744)
Arnke Häntsch Mattmüller AHM Architekten BDA, Berlin (DE) View entry
Sunder-Plassmann Architekten, Kappeln/Schlei (DE) View entry
Kannewischer & Schulz Planungs GmbH für Bau- und Bädertechnik, Berlin (DE), Baden-Baden (DE) View entry
Kannewischer Ingenieurgesellschaft mbH, Baden-Baden (DE) View entry
Gelände zwischenGablenzstraße, Werftbahnstraße und Adolf-Westphal-StraßeDE-24114 Kiel	Prize money / Remuneration
Cathrin Dietz, Sabine Kling, Prof. Manfred Schomers [Head juror], Finn Warncke , Lars Wittorf , Gabriele Wiesmann-Liese	Assignment
Die Stadt Kiel sieht zur Neugestaltung der Kieler Bäderlandschaft vor, auf dem Gelände zwischenGablenzstraße, Werftbahnstraße und Adolf-Westphal-Straße ein Sport- und Freizeitbad zu bauen. Die für dasBad benötigten Stellplätze sind ebenfalls auf dem Gelände zu berücksichtigen. Die in Rede stehende Flächebefindet sich südlich der Kieler Innenförde (Hörn) in sehr zentraler Lage zwischen dem Ost- und Westufer derStadt. Das zu entwickelnde Sport- und Freizeitbad soll – auch im Zusammenhang mit der Schließung zweierälterer Schwimmbäder in der Stadt – den Schwimmsport an diesem zentral gelegenen Standort konzentrierenund gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des Bäderbetriebs optimieren.
Eine Herausforderung der Planung des neuen Schwimmbads besteht in der Befriedigung der Bedarfeunterschiedlicher Nutzergruppen wie Vereine, Schulen und öffentliche Besucher/innen. In dem Sport- undFreizeitbad müssen daher unter Berücksichtigung des Schul- und Vereinsschwimmens zum Beispiel auchWellnessangebote sowie eine attraktive Gastronomie vorgesehen werden. Angestrebt ist die Entwicklung eineshochwertigen Gebäudeensembles, das unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen vermag und gleichzeitigflexibel und zukunftsoffen orientiert ist. Außerdem wird aus Wirtschaftlichkeits- und Klimaschutzgründen einbesonders hoher Energieeffizienzstandard angestrebt.
Weiterhin wird erwartet, dass die Wettbewerbsarbeiten angemessen auf die spezifischen Gegebenheiten desStandorts eingehen. Hierzu zählt die Berücksichtigung der erforderlichen Erschließungsnotwendigkeiten undStellplatzanforderungen. Neben dem unter dem Plangebiet verlaufenden Vollrathsbach sind vor allem dieBodenbeschaffenheit und die Grünstruktur der Umgebung zu beachten. Darüber hinaus müssen verschiedene,sich aus dem städtebaulichen Kontext ergebende Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.
Aufgefordert zu diesem Wettbewerb sind Architektinnen und Architekten. Zur Bearbeitung dieser Aufgabe ist dieZusammenarbeit mit einem Fachingenieur der Gebäudetechnik (Bädertechnik) zwingend erforderlich.
Der Inhalt der Bekanntmachung wurde mit der Architektenkammer Schleswig-Holstein abgestimmt.
D-Kiel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2010/S 117-176255
Landeshauptstadt Kiel - Amt für Sportförderung
z. H. Frau Petra Sieblist
Tel. +49 43126040412
E-Mail: petra.sieblist@kiel.de
Fax +49 43126040490
Hohe Brücke 1/Haus der Seefahrt
z. H. Christine Holewa
Tel. +49 40360984-27
E-Mail: SportundFreizeitbad@drost-consult.de
Fax +49 40360984-11
Internet: www.drost-consult.de
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: D&K Drost Consult GmbH
Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: D&K Drost Consult GmbH
Neubau eines Sport- und Freizeitbads in Kiel.
Die Stadt Kiel sieht zur Neugestaltung der Kieler Bäderlandschaft vor, auf dem Gelände zwischen Gablenzstraße, Werftbahnstraße und Adolf-Westphal-Straße ein Sport- und Freizeitbad zu bauen. Die für das Bad benötigten Stellplätze sind ebenfalls auf dem Gelände zu berücksichtigen. Die in Rede stehende Fläche befindet sich südlich der Kieler Innenförde (Hörn) in sehr zentraler Lage zwischen dem Ost- und Westufer der Stadt. Das zu entwickelnde Sport- und Freizeitbad soll – auch im Zusammenhang mit der Schließung zweier älterer Schwimmbäder in der Stadt – den Schwimmsport an diesem zentral gelegenen Standort konzentrieren und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des Bäderbetriebs optimieren.
Weiterhin wird erwartet, dass die Wettbewerbsarbeiten angemessen auf die spezifischen Gegebenheiten des Standorts eingehen. Hierzu zählt die Berücksichtigung der erforderlichen Erschließungsnotwendigkeiten und Stellplatzanforderungen. Neben dem unter dem Plangebiet verlaufenden Vollrathsbach sind vor allem die Bodenbeschaffenheit und die Grünstruktur der Umgebung zu beachten. Darüber hinaus müssen verschiedene, sich aus dem städtebaulichen Kontext ergebende Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.
71221000, 71315210
Teilnahmeberechtigt sind Architekten/Architektinnen, die fachlich durch einen Fachingenieur der Gebäudetechnik (Bädertechnik) unterstützt werden.
Für die Teilnahme ist ein Bewerbungsbogen auszufüllen, zu unterschreiben und die darin geforderten Anlagen mit abzugeben. Dieser kann auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH heruntergeladen werden ( www.drost-consult.de).
Die Unterlagen müssen bis zum 16.7.2010 (12:00) bei folgender Adresse eingereicht werden: D&K Drost Consult GmbH, Hohe Brücke 1 / Haus der Seefahrt, 20459 Hamburg, DEUTSCHLAND. Der Umschlag ist deutlich mit der Aufschrift "Neubau eines Sport- und Freizeitbads in Kiel" zu kennzeichnen. Ein entsprechender Vordruck wird als Anlage zum Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt ( www.drost-consult.de).
Insbesondere sind folgende Angaben/Nachweise zu erbringen, endgültige Nichterfüllung führt zum Ausschluss:
(1.1) Name und Adresse des Bewerbers;
(1.2) Nachweis der beruflichen Qualifikation des Bewerbers, insbesondere durch die Vorlage der Eintragung in einem zuständigen Berufsregister (z. B. Mitgliedschaft in einer Architektenkammer);
(1.3) Nachweis der Unterschriftenberechtigung im Falle einer Kapitalgesellschaft, z. B. durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate);
(1.4) eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von Verurteilungen, möglichen Ausschlussgründen und Teilnahmehindernissen gemäß RPW 2008 § 4 (2);
(1.5) Eigenerklärung, dass die Durchführung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- oder Lieferinteressen erfolgt.
(1.6) Angabe von wirtschaftlichen Verknüpfungen und einer auf den Wettbewerb bezogenen Zusammenarbeit. Letzteres durch vollständige Angabe des Fachingenieurs der Gebäudetechnik (Bädertechnik) mit Nachweis der beruflichen Qualifikation (Ingenieur der entsprechenden Fachrichtung) und Erklärung der Bereitstellung der Leistung durch Unterschrift des Fachingenieurs;
(1.7) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Form einer Kopie der Versicherungspolice nicht älter als 1 Jahr mit Deckungssummen von mind. 2 Millionen EURO für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Eine projektbezogene Bestätigung des Versicherers über eine Erhöhung der Police auf die geforderten Summen im Auftragsfall ist für den Nachweis zulässig;
(1.8) Nachweis über einen durchschnittlichen Jahresumsatz für Leistungen gem. § 33 HOAI Gebäude der letzten 3 Jahre von mindestens 400 000 EUR netto;
(1.9) Nachweis über eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 5 für die Leistung qualifizierten Mitarbeitern (Führungskräfte und technische Mitarbeiter) der letzten 3 Jahre.
Darüber hinaus ist die Leistungsfähigkeit des Bewerbers insbesondere durch vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen.
(2.). Es sind maximal zehn bereits durchgeführte Projekte (mind. Planung Leistungsphasen 1-5 gem. HOAI § 33 Gebäude), die nicht älter als 10 Jahre sind unter Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers, des Projektleiters, der Art der Nutzung/Projektart, des Leistungsbilds des Bewerbers (Angabe der Leistungsphasen nach HOAI), der Leistungszeit und der Projektgröße (Gesamtwasserfläche, Baukosten KG 200 bis 700 in Euro brutto) zu benennen. Erfahrung im Schwimmbad- und/oder Sportstättenbau ist nachzuweisen. Dabei sind maximal drei Referenzen gemäß den Vorgaben im Bewerbungsbogen detailliert auf jeweils einer DIN-A3-Seite vorzustellen (Bewerbungsbogen – Anhang 2). Referenzschreiben zu den Projekten können zusätzlich angeführt werden. Sie werden für die Auswahl der Bewerber mit berücksichtigt.
Arbeitsgemeinschaften von Architekten sind zugelassen und müssen als solche im Anschreiben bzw. im Bewerbungsbogen kenntlich gemacht werden. Ein federführender Ansprechpartner muss dabei benannt werden. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft ist der Bewerbungsbogen gemeinsam auszufüllen. Zudem ist eine gemeinsame Erklärung der Bewerber zu unterzeichnen (Bewerbungsbogen – Punkt 4B). Nichtvorliegen kann zum Ausschluss der Bewerbung der Arbeitsgemeinschaft führen.
Die Ausloberin wählt anhand der im Bewerbungsbogen und der in den dazugehörigen Anlagen erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht aufgrund der formalen Kriterien oder der möglichen Ausschlusskriterien/Teilnahmehindernissen oder der Nichterfüllung der Mindestanforderungen ausgeschlossen wurden, diejenigen aus, die zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert werden.
Dabei erfolgt die Auswahl anhand folgender Kriterien:
— (0-8 Punkte) Erfahrung des Architekten/der Architektin hinsichtlich öffentlicher Bauaufgaben, Bauen im städtischen Kontext, nachhaltigem Planen und Bauen und der Aufgabe Schwimmbad-/Sportstättenbau,
— (0-9 Punkte) Vergleichbarkeit des detailliert dargestellten Referenzprojektes 1, insbesondere vergleichbare Projektgröße, Bauaufgabe, Leistungsbild und erwartete Qualität,
— (0-9 Punkte) Vergleichbarkeit des detailliert dargestellten Referenzprojektes 2, insbesondere vergleichbare Projektgröße, Bauaufgabe, Leistungsbild und erwartete Qualität,
— (0-9 Punkte) Vergleichbarkeit des detailliert dargestellten Referenzprojektes 3, insbesondere vergleichbare Projektgröße, Bauaufgabe, Leistungsbild und erwartete Qualität.
Sofern mehr Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten als Teilnehmer vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Architektin/des Architekten gefordert. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der nach den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Architektin zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur, berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architektin/Architekt tätig zu werden.
Ökologie und Nachhaltigkeit;
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 15.7.2010 - 12:00
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Die Ausloberin stellt die Wettbewerbssumme von 70 000 EUR (netto) bereit. Die Summe von insgesamt 30 000 EUR (netto) wird in Form eines Bearbeitungshonorars ausgeschüttet (siehe IV.5.2). Es sollen 3 Preise vergeben werden:
1. Preis 20 000 EUR; (netto);
2. Preis 12 500 EUR; (netto);
3. Preis 7 500 EUR; (netto).
Die ausgewählten Teilnehmer, die zum Wettbewerbsverfahren aufgefordert werden und teilnehmen, erhalten ein Bearbeitungshonorar von 3 000 EUR (netto), sofern Sie eine vollständige Wettbewerbsarbeit fristgerecht einreichen.
1. siehe VI.2 Sonstige Informationen
Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 Abs. 3 RPW 2008 Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin erwirbt gem. § 8 Abs. 3 RPW 2008 das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der gesamten Arbeit (oder in Auszügen) des mit der weiteren Bearbeitung beauftragten Architekten. Die Ausloberin ist berechtigt, das Nutzungsrecht zu übertragen. Die Nutzung einer Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt sich nach § 8 Abs. 3 RPW 2008.
Voraussichtliche geforderte Leistungen (nicht abschließend):
1. Lageplan (M 1: 500);
2. Entwurfsplan (M 1: 200);
3. Erdgeschoss (M 1: 200);
4. Obergeschosse (M 1 : 200);
5. Schnitte/Ansichten (M 1: 200);
6. Liberoblatt;
7. Haustechnisches und statisches Konzept;
8. Energetisches Konzept;
10. Flächenberechnungen;
11. Kostenschätzung;
12. Modell (1: 500);
13. Prüfpläne;
14. Verfassererklärung;
15. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten;
16. Liste der eingereichten Unterlagen;
17. Digitale Unterlagen
Versendung der Auslobung an die ausgewählten Teilnehmer: 33. KW 2010;
Einreichung von Rückfragen zur Aufgabenstellung bis zur: 34. KW 2010;
Rückfragenkolloquium: 36. KW 2010;
Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 44. KW 2010;
Abgabe der Modelle: 45. KW 2010;
Preisgerichtssitzung: 48. KW 2010.
Zuständige Stelle für Nachprüfverfahren und Schlichtungsverfahren:
Vergabekammer Schleswig-Holstein im Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, Düsterbrooker Weg 92, 24105 Kiel (DEUTSCHLAND), E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de; Telefon: +49 431988-4546; Fax: +49 431988-4702; www.vergabekammer.schleswig-holstein.de.
Zu IV.5.5: Die Namen der Preisrichter sind noch nicht abschließend und werden spätestens mit den Auslobungsunterlagen bekannt gegeben.
VI.4)TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:16.6.2010	Tender result notice
Die Stadt Kiel sieht zur Neugestaltung der Kieler Bäderlandschaft vor, auf
dem Gelände zwischen Gablenzstraße, Werftbahnstraße und
Adolf-Westphal-Straße ein Sport- und Freizeitbad zu bauen. Die für das Bad
benötigten Stellplätze sind ebenfalls auf dem Gelände zu berücksichtigen.
Die in Rede stehende Fläche befindet sich südlich der Kieler Innenförde
(Hörn) in sehr zentraler Lage zwischen dem Ost- und Westufer der Stadt.
Das zu entwickelnde Sport- und Freizeitbad soll – auch im Zusammenhang mit
der Schließung zweier älterer Schwimmbäder in der Stadt – den Schwimmsport
an diesem zentral gelegenen Standort konzentrieren und gleichzeitig die
Wirtschaftlichkeit des Bäderbetriebs optimieren.
Eine Herausforderung der Planung des neuen Schwimmbads besteht in der
Befriedigung der Bedarfe unterschiedlicher Nutzergruppen wie Vereine,
Schulen und öffentliche Besucher/innen. In dem Sport- und Freizeitbad
müssen daher unter Berücksichtigung des Schul- und Vereinsschwimmens zum
Beispiel auch Wellnessangebote sowie eine attraktive Gastronomie
vorgesehen werden. Angestrebt ist die Entwicklung eines hochwertigen
Gebäudeensembles, das unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen vermag und
gleichzeitig flexibel und zukunftsoffen orientiert ist. Außerdem wird aus
Wirtschaftlichkeits- und Klimaschutzgründen einbesonders hoher
Energieeffizienzstandard angestrebt.
Weiterhin wird erwartet, dass die Wettbewerbsarbeiten angemessen auf die
spezifischen Gegebenheiten des Standorts eingehen. Hierzu zählt die
Berücksichtigung der erforderlichen Erschließungsnotwendigkeiten und
Stellplatzanforderungen. Neben dem unter dem Plangebiet verlaufenden
Vollrathsbach sind vor allem die Bodenbeschaffenheit und die Grünstruktur
der Umgebung zu beachten. Darüber hinaus müssen verschiedene, sich aus dem
städtebaulichen Kontext ergebende Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.
Aufgefordert zu diesem Wettbewerb sind Architektinnen und Architekten. Zur
Bearbeitung dieser Aufgabe ist die Zusammenarbeit mit einem Fachingenieur
der Gebäudetechnik (Bädertechnik) zwingend erforderlich.
Der Inhalt der Bekanntmachung wurde mit der Architektenkammer
Schleswig-Holstein abgestimmt.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 117-176255 vom 16.6.2010
Tel. +49 5419412-0
Fax +49 5419412-345
Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 20 000,00 EUR BEZEICHNUNG: 2. Preis.
ARGE Arnke Häntsch Mattmüller Architekten BDA mit Sunder-Plassmann
Herr Rolf Mattmüller Kluckstraße 8
E-Mail: office@ahm-architekten.de
Tel. +49 306122062
Internet: http://www.ahm-architekten.de
Fax +49 306187093
Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 12 500,00 EUR BEZEICHNUNG: 3. Preis.
Kauffmann Theilig & Partner GbR, Freie Architekten BDA
Tel. +49 711451220
Internet: http://www.ktp-architekten.de
Fax +49 7114512240
Alle mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 Abs. 3 RPW 2008
Eigentum der Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes
gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt
jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten. Die Ausloberin erwirbt
gem. § 8 Abs. 3 RPW 2008 das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der
gesamten Arbeit (oder in Auszügen) des mit der weiteren Bearbeitung
beauftragten Architekten. Die Ausloberin ist berechtigt, das Nutzungsrecht
zu übertragen. Die Nutzung einer Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt
sich nach § 8 Abs. 3 RPW 2008.
Vergabekammer Schleswig-Holstein im Ministerium für Wissenschaft,
Wirtschaft und Verkehrdes Landes Schleswig-Holstein
Tel. +49 431988-4546
Internet: http://www.vergabekammer.schleswig-holstein.de
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