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Timestamp: 2016-10-28 23:39:22
Document Index: 214212036

Matched Legal Cases: ['Art. 44', 'Art. 42', 'Art. 47', 'Art. 108', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_815/2014 (17.11.2014)
8C_815/2014 � � Urteil vom 17. November 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 23. September 2014.
in die Beschwerde des A.________ vom 17. Oktober 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 23. September 2014,
in die Verf�gung des Bundesgerichts vom 23. Oktober 2014 u.a. betreffend G�ltigkeitsanforderungen an Rechtsschriften sowie bez�glich Beschwerdefrist, Frage der Dossierer�ffnung und Kostenrisiken,
in die daraufhin dem Bundesgericht von A.________ am 5. November 2014 (Poststempel) zugestellte Eingabe,
dass der vorinstanzliche Entscheid vom 23. September 2014 dem damaligen Rechtsvertreter des Versicherten gem�ss postamtlicher Bescheinigung am 26. September 2014 zugestellt wurde,
dass die 30-t�gige Rechtsmittelfrist somit am 27. September 2014 zu laufen begann und, da der letzte Tag der Frist auf einen Sonntag fiel, am 27. Oktober 2014 endete (vgl. Art. 44 - 48 BGG),
dass innerhalb dieser Frist einzig die weder mit einem Begehren noch mit einer Begr�ndung versehene Beschwerde vom 17. Oktober 2014 eingereicht wurde, wobei der Beschwerdef�hrer lediglich darauf hinwies, dass er f�r die �bermittlung der Begr�ndung infolge Vorkommnissen mit seinem fr�heren Rechtsanwalt noch "einige Zeit" ben�tige,
vollst�ndige�- d.h. den Anforderungen des Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG bez�glich Begehren und Begr�ndung gen�gende - Rechtsschrift einzureichen ist und eine Erstreckung der vom Gesetz bestimmten Frist nicht m�glich ist (Art. 47 Abs. 1 BGG), worauf das Bundesgericht den Beschwerdef�hrer mit Verf�gung vom 23. Oktober 2014 ausdr�cklich hingewiesen hat,
dass die Eingabe vom 5. November 2014 (Poststempel) - trotz der in der Verf�gung des Bundesgerichts vom 23. Oktober 2014 enthaltenen Hinweise bez�glich der nur innert der Beschwerdefrist noch bestehenden Verbesserungsm�glichkeit - klarerweise nach Ablauf der Beschwerdefrist und somit versp�tet eingereicht worden ist, weshalb sie von Vornherein nicht mehr ber�cksichtigt werden kann (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass es somit, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, bei der Feststellung sein Bewenden haben muss, dass innert der Rechtsmittelfrist keine mit Begehren und Begr�ndung (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG) versehene Beschwerde eingereicht wurde,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG vorzugehen ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung gegenstandslos ist,