Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:290383-2018:TEXT:DE:HTML
Timestamp: 2020-08-04 01:30:00
Document Index: 266929471

Matched Legal Cases: ['§ 48', '§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 160', '§ 135']

Dienstleistungen - 290383-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 290383-2018
05/07/2018 S127
Deutschland-Berlin: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
2018/S 127-290383
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur Lieferantenmanagement und Qualitätssicherung (GS.EI 2)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Kontaktstelle(n): siehe Auftraggeber bzw. E-Mail
E-Mail: LMPQ@deutschebahn.com
Hauptadresse: www.deutschebahn.com/lieferantenportal/downloads
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.deutschebahn.com/lieferantenportal/registration
Präqualifikation für die Kategorie (Bereich) Planung elektrotechnische Anlagen im Bereich Beschaffung Infrastruktur.
71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
71356400 Technische Planungsleistungen
Die Deutsche Bahn AG wählt im Rahmen eines Prüfsystems geeignete Unternehmen für die Planung elektrotechnischer Anlagen in den Warengruppen (Produkte/Leistungen) „Planung von elektrischen Energieanlagen“ und „Planung elektrischer Weichenheizanlagen“ aus.
Die Leistungen sind im gesamten Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland in einem noch nicht bestimmten Wertumfang zu erbringen. Es ist zu erwarten, dass der Wertumfang in etwa dem entspricht, in dem in den letzten Jahren Leistungen dieser Art vergeben wurden. Dieser Wertumfang belief sich auf etwa 15 500 000 EUR p. a.
Nachweis der Eignung von Unternehmen zur Ausführung der Leistungen (Fachkunde, Leistungsfähigkeit) und des nicht Vorliegens von Ausschlussgründen.
Eignungsfeststellung durch ein auf der Basis § 48 der Sektorenverordnung (SektVO) eingerichteten Präqualifikationssystems. Die Prüfung der Eignung findet in einem 2-stufigen Verfahren statt. Das Verfahren wird ausschließlich elektronisch geführt und mit der Selbstregistrierung der Unternehmen initiiert unter: www.deutschebahn.com/lieferantenportal/registration
Für das Verfahren gelten die jeweils aktuellen Verfahrensregeln zum Präqualifikationssystem Beschaffung Infrastruktur, eingestellt im: Internetauftritt Lieferantenportal Deutsche Bahn AG unter: www.deutschebahn.com/lieferantenportal/verfahrensregeln
Bei positivem Prüfergebnis werden Unternehmen in einer Liste der präqualifizierten Unternehmen geführt. Das Verfahren ist kostenpflichtig.
Für das Verfahren gelten die jeweils aktuellen Verfahrensregeln zum Präqualifikationssystem Beschaffung Infrastruktur, eingestellt unter: www.deutschebahn.com/lieferantenportal/verfahrensregeln. Weitere Bedingungen werden im Auftrag genannt.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 129-264555
Die Bekanntmachung mit der Nummer 2017/S 129-264555 vom 8.7.2017 ist nicht mehr gültig.
Präqualifikationen aus diesem Prüfungssystem behalten grundsätzlich ihre Gültigkeit. Aus dem aktuell bekanntgemachten Prüfungssystem ergeben sich im Verfahren zusätzliche Nachweise und Anforderungen. Für gültige Präqualifikationen können diese Nachweise nachgefordert und bewertet werden. Die Ergebnisse können Auswirkungen auf den weiteren Fortbestand der Präqualifikation haben.
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.