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Timestamp: 2016-10-22 16:16:21
Document Index: 127632917

Matched Legal Cases: ['Art. 78', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 66']

1B_356/2011 (07.07.2011)
1B_356/2011
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich, Florhofgasse 2, Postfach, 8090 Zurich.
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 1. Juni 2011.
Mit Eingabe vom 5. M�rz 2011 erstattete X.________ bei der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich Strafanzeige gegen den Betreibungsbeamten Y.________ wegen "massivsten Schikanen, ungeb�hrlichem Verhalten, N�tigung und massivster Verleumdung". Nach Aufforderung durch die Oberstaatsanwaltschaft erg�nzte X.________ die Anzeige und bezeichnete das Y.________ vorgeworfene Verhalten neu als mehrfache N�tigung, Unterschlagung von Dokumenten, Amtsanmassung/Pers�nlichkeits- und Privatsph�renverletzung, absichtliche finanzielle Sch�digung und massivste Verleumdungen.
Mit Verf�gung vom 17. M�rz 2011 entschied die Oberstaatsanwaltschaft, dass eine Strafuntersuchung nicht anhand genommen werde.
Hiergegen erhob X.________ Beschwerde. Mit Beschluss vom 1. Juni 2011 hat die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich die Beschwerde abgewiesen.
Gegen den Beschluss vom 1. Juni 2011 f�hrt X.________ mit Eingabe vom 7. Juni (Postaufgabe: 4. Juli) 2011 der Sache nach Beschwerde in Strafsachen (Art. 78 ff. BGG) ans Bundesgericht.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegr�ndung - unab-h�ngig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. auch Art. 106 Abs. 2 BGG; s. zudem BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde.
Die Beschwerdef�hrerin setzt sich nicht sachbezogen mit den dem angefochtenen, ausf�hrlich begr�ndeten Beschluss zugrunde liegenden Erw�gungen auseinander. Sie beanstandet den Beschluss nur ganz allgemein und �bt nebstdem Kritik an verschiedenen Beh�rden (Betreibungsamt, Sozialamt). Dabei legt sie aber nicht im Einzelnen dar, inwiefern der Beschluss Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll.
Da die von der Beschwerdef�hrerin vorgebrachten Ausf�hrungen keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Entscheidgr�nden des angefochtenen Beschlusses darstellen, ist bereits mangels einer gen�genden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die vorliegende Beschwerde nicht einzutreten.
Bei den gegebenen Verh�ltnissen kann von einer Kostenauflage abgesehen werden (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich und dem Obergericht des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.