Source: https://adamlauks.com/2014/11/30/offener-brief-an-den-leiter-der-gauck-behorde-roland-jahn-zur-feststellungsklage-vg-1-k-237-14-uber-urkundenunterdruckung-aktenmanipulation-und-falsche-mitteilungen-des-bstu/
Timestamp: 2018-11-17 21:10:45
Document Index: 379321885

Matched Legal Cases: ['§ 166', '§ 114', '§ 2', '§19', '§ 244', '§ 245', '§ 214', '§ 163', '§ 19']

OFFENER BRIEF an den Leiter der Gauck Behörde Roland Jahn zur Feststellungsklage VG 1 K 237.14 über Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation und Falsche Mitteilungen des BStU | AdamLauks Blog
← OFFENER BRIEF an den Leiter der BStU – Roland Jahn, den ehem. freiwilligen Bereitschaftspolizisten der VOPOs des MdI: Heben Sie die Falschbescheide vom 1994 und Jahr 2012 auf !!! JETZT!
AN DIE EXPERTENKOMMISSION DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ZUR ZUKUNFT DER BSTU: WER und WOZU braucht man noch die BStU in dieser Form !?? „Ich will wissen, was gelaufen ist !“ – Herr Böhme ich hatte dazu keine Chance gehabt !!! Und nicht nur ich !!!)) →
„Der Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe war mangels hinreichender Erfolgsaussichten der Klage abzulehnen, § 166 Verwaltungsgerichtsordnung – VwGO – i V. m. § 114 Zivilüprpzessordnung – ZPO. Prozeskostenhilfe darf verweigert werden, wenn ein Erfolg in der Hauptsache zwar nicht schlechthin ausgeschlossen, die Erfolgchance aber nur eine entfernte ist ( BVerfG, Beschluss vom 18.Juli 2013- 1 BvR 746/13, Jurs Rn 19 m.w.N.;st.Rspr.) Das ist vorliegend der GFall. Die Klage wird voraussichtlich keinen Erfolghaben.“ DAS ist Vorgabe aus der Politik !
WO KEIN GELD DA KEIN RECHT – GERECHTIGKEIT ERST GAR NICHT ! auch am Verwaltungsgericht wird gerichtet nach Vorgaben aus der Politik ( Merkel´s Kabinett ?!? ).
Gegen die STASI und gegen die BStU kann ein ungesühntes Folteropfer keinen Prozess gewinnen!
Um das ganze zu verstehen empfehle ich EUCH DIE WAHRHEIT über die „Juristische“ Aufarbeitung des DDR Unrechts nach StGB der DDR sich in dem Dokumentarfilm: SOKO Deutsche Einheit des Regisseurs Andreas Wolters ( 2015) nzuschauen um das Verbrechen an den STASI-Opfern zu begreifen, wofür Gauck eingesetzt wurde um unzter dem Mantel der angeblichen Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts den Schutz für die Täter und Verbrecher aus der DDR zu gewehrleisten, die eventuell in den nicht geschredderten Aktenbeständen steccken konnte.
Grober Fehler des Verwaltungsgerichtes ist die Akte zu BV 001488/92Z nicht bestellt zu haben im Original, eben um die Aktenunterdrückung im Umfang nicht preiszugeben für die hauptsaächlich Joachim Gauck verantwortlich ist.
SOKO Deutsche Einheit – ZERV musste nach Vorgaben aus der Politik ermitteln! Auch die Zuarbeit der Gauck Behörde unterlag den Vorgaben Kohl´s und STAZIS
Befehl ist Befehl! – GAUCK´s – STASISEILSCHAFT kümmerte sich um due vom Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert zugeleitete Eingabe wegen Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Afam Lauks – wie aus IHREN eigenen Unterlagen hervorgeht. Auch 2013 wurde die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 konsequent seitens der BStU, folglich seitens ders BKM und vor allem durch Roland Jahn nicht erwähnt – unterdrückt, wie kurz zuvor dem LAGeSo gegenüber im Juni 2012.
Da sind seit 7.12.1991 – meinem Schreiben an Joachim Gauck – Verbrecher am Werke, staatlich bezahlt und gesteuert!?!
Aktenunterdrückung zuerst bei der privaten Akteneinsicht bis zum Jahre 2007 (!??) Behörden Vorgang 001488/92z! Bis die darin enthaltene schwere Körperverletzung der Verjährung zur Opfer fiel! ( Joachim Gauck war Bindesbeauftragter für STASI-Täter-Schutz )
In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Fernschreiben und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen– ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?
Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen. Die Mappe wurde mir erst 2007 nach Hause geschickt und danach dem LAGeSo 2012 und dem Bundesbeauftragten für Kultur und Medien 2013 verschleiert- wieder unterdrückt !
Was ist geschehen 2013 im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert ( 2.4.2013); mit der des Auschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ( 2.8.2013 ) und des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks, Herr Oberamtsrat Wolfgang Dierig aus dem Rfferat 4 !??Sie haben einfach alle drei gleichlautende Petitionen nicht aktenkundig gemacht ???, mich drei Mal abgewimmelt mit einem Verweis auf eine Petition aus dem Jahre 2012(???), Nr.: 4-17-07-4513-037232 mit angehangenem Kleinbuchstaben a die mit dem Inhalt der Eingabe nicht im geringsten zu tun hatte und als es eng wurde bestellten Sie, mit dem obigen Schreiben, über BKM gleich zwei Falsche Mitteilungen der Behörde bei der Jahn Behörde !? Und die Jahn Behörde lieferte prompt ohne auf Ihre Anfrage einen Behördenvorgang eingeleitet zu haben, zwecks Überprüfung der Beschwerde über Strafvereitelung im Amt durch Urkundenunterdrückung der Gauck Behörde auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ( BStU BV 000247/94Z ) im Ermitlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II und das alles um den damaligen Leiter der Gauck Behörde Joachim Gauck vor der Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu verschonen !?? Das sieht doch der Blinde auf den ersten Blick Herr Oberamtsrat !!???
Falsche Mitteilungen der Gauck- und Jahn Behörde über das ungesühnte Folteropfer Adam Lauks.
BStU Behördenvorgang Nr.2
Falsche (unerwünschte) Mitteilung der Behörde vom 5.7.1994 : Nr. 1 an den Polizeipräsidenten in Berlin für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792.93
Die Falschmitteilung der Gaucks Behörde:“ Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“
In der Position 2 gelistete ( bereits im Aprill 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen– ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?
Hier sind die drei Akten die Joachim Gauck auf Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1994 NICHT wie ersucht im Original aushändigte – auch nicht als Kopie. Erleugnete in seiner Mitteilung der Behölrde die Existenz dieser Akte. Ein Verbrecher vor dem Herren!
Die Akte des Behördenvorgangs hierzu : 000247/94.Z , sind nach dem letzten falschen Mitteilung an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ( auf Bestellung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ), in Chronologischer Folge und mit jfd. Nr. einzusehen.
Ersuchen dazu: Der Polizeipräsident in Berlin
BStU Behördebvorgang Nr.3
Falsche Mitteilung der Behörde vom 20. Juni 2012 Nr. 3 an das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin
BStU HEUTE – Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen, die solche Ergebnisse dem LaGeso: „Nach Sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,“ Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur i.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !?? Oder von der die Juristin von Stockhausen verfasstes Lügenkonstrukt!?
„Im Nachgang “ am 15. Oktober 2014 – Zwei Jahre und 4 Monate zu spät!?!
Erst nach dem der BStU werfahren hatte dass Herr Lauks gegen den BStU eine Klage führt und bemängelt u.a. die Nichteherausgabe von MfS-Unterlagen zu seinem Antrag bei Ihrer Behörde. Richtig ist: zu Ihrem Antrag bei unserer Behörde siehe unten Antrag des LAGeSo – S.1 & S. 2
Im Nachgang zu nmeiner Mitteilung vom 20.06.2012 übergebe ich Ihnen deshalb weitere Kopien aus einer MfS Akte zu herrn Lauks, die seinen Aufenthalt im Strafvollzug der DDR und eine körperliche Auseinandersetzung mit einem anderen Strafgefangenen belegen.
Richtig wäre:“ Im Nachgang zu meiner Mitteilung vom 20.06.2012 übergebe ich Ihnen deshalb Kopie der Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85, die die schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim belegen. DAS ist das was LAGeSo wissen wollte.
Was ist das was die Jahn´s Behörde nach 2 Jahren und 4 Monaten erstmalig ( „im Nachgang „ ) an ein Amt oder Behörde( LAGeSo ) abgeschickt hat !??
Hier ist eine der drei wichtigsten und aussagekräftigsten Aktenmappen über Adam Lauks oder über das Objekt „Merkur“ aus dem Operativen Vorgang „Merkur“ des MfS.
Die anderen beiden Akten mit der Signatur MfS HAVII/8 ZMA Nr.462/84 und MfS AKK 14236/85 wurden noch an keine der ersuchenden Behörden oder Ämtern je rausgeschickt – und für die persönlichen Akteneinsicht, obwohl die nur meine Person betreffen, nur fragmentarisch herausgegeben.
Diesen Deckblatt schickt die Jahn Behörde nicht mit! ( ? ), weil man „aus Versehen“ die Nr.577/85 zu einer laufenden Nummer gehalten hatte !?? das behauptet in ihrer Klageerwiderung die Juristin des BStU Frau von Stockhausen !? UJnterzeichnerin Frau Büchler ist die „Aktivistin der ersten Stunde“!?
Diese beide Akten sind meine Akte die ich 2010 das erste mal bekommen hatte. In jedem der vier eingereichten Petitionen befanden sich auch die weiteren Blätter komplett. Die NICHTHERAUSGABE dieser Akte (u.a.) an Die Staatsanwaltschaft II Berlin bremste das E-Verfahren 76 Js 1792/93 aus und vereitelte die Strafverfolgung, und beim LAGeSo die Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folter und Folgeschäden. Wie man das StUG nach Bedarf und Befehl interpretieren kann, wird sichtbar aus der kompletter Akte 577/85 die binnen eines einzigen Tages in der Behörde nun auffindbar war. Nach 23 Jahren nach dem ich die Akteneinsicht beantragt hatte bekommt am 15.10.2014 das erste Amt diese Akte zu sehen… Was LAGeSo damit jetzt anfangen soll hat BStU nicht geschrieben !? (lol – was für eine Verhöhnung und Verarsche !!) Aufhebung der falschen Mitteilung ist beim Roland Jahn beantragt.
Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo. Bis zur Akteneinsicht am VG habe ich nicht gewusst welche Vorstrafen der STASI – Scherge hatte weil der BStU unter dem Vorwand StUG den Täter geschützt hatte !?
… und jetzt werden auch die Angehörige des Strafvollzuges gesachützt – weil die involviert sind – das hat der Sachbearbeiter des BStU auch nach 25 Jahren erkannt !??
Ein Vernehmungsprotokoll der Kriminalpolizei die im Kuckucksnest ermittelt hat, habe ich als Beweis für diese Lügen die der BStU durch den StUG geschützt hatte – seinem Namen und zweck entsprechend : Gesetz zum Schutz der STASIS an dessen Entwurf Bundespräsident Gauck maßgeblich beteiligt war. Gecoacht von STASI-Anwälten? IMS „Altmann“ oder IME „Jura“ !??
Die Akte des Behördenvorgangs hierzu 007540/12Z , sind nach dem letzten falschen Mitteilung an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien( auf Bestellung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ), in Chronologischer Folge und mit Lfd. Nr. einzusehen.
Vor dem vollen Saal in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen:“Ich werde die Hauptamtlichen rausschmeißen!!! Für die Opfer ist das eine Zumutung!“ – Schau mir in die Augen Kleiner! DU wirst niemanden von den STASIs der ehemaligen AUSKUNFT DES MFS rausschmeissen!!? WETTEN !??
Ersuchen dazu: Landesamtes für Gesundheit und Soziales LAGeS0 vom 20.2.2012
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie “ Bearbeitung“:“Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…
Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !
nach Rückfrage 29.5.12 i SB Werner i.V.
Es werden Hinweise auf Folter in der Haft und op. Bearbeitung durch MfS nach Verfassen eines Schriftsatzes 1984 gesucht.
Falsche Mitteilung der BStU Brhörde ( Jahn Behörde ) vom 4.10.2013 an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Referat K 46
An BKM – Herrn MAUS von Daniela Windisch Abteilung: AU G GZ
Betreff: Petition 4-17-07-4513 -037232a vom 09.09.2013 des Herrn Adam Lauks Diese Petition bezieht sich auf eine Petition aus dem Jahre 2012 die den Titel Straftaten gegen das Leben trug und Im Juli 2012 als erledigt erklärt wurde., die mit dem Anligen: Urkundenunterdrückung und Strafbereitelung im Amt des Sonderbeauftragte Joachim Gauck , die erst im Januar 2013 im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 bewiesen wurde wartet heute noch auf versprochenes neues Aktenzeichen und dass die endlich als solche aktenkundig gemacht und bearbeitet wird nach dem Gesetz des Rechtsstaates !??
Falsche Mitteilung der BStU – Jahn Behörde Nummer 3: – diesmal an den Beauftragten für Kultur und Medien – eigentlich für den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages auf Bestellung des Oberamtsrates Wolfgang Dierig !??
und aber auch nach dem Wunsch/Befehl des Oberamtsrates Wolfgang Dierig – zweite Version der Mitteilung:
Behörden Vorgang des BStU Nr. 4 – hatte es nach bisher vorgelegten Akten nach IFG , zu diesen zwei identischen Mitteilungen der Behörde an BKM gar nicht gegeben, und auch keine Mitteilung an mich, dass eine Mittweilung an den BKM betreff meiner Persön abgesandt wurde !??
Ersuchen dazu:
Anlage 2 : BKM faxt an den BStU OFFENEN BRIEF AN DEN STAATSMINISTER Nweumann – beerbt durch Prof. Dr. Monika Grütters
Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks und schwere Körperverletzung in Berlin – Rummwelsburg, HKH Leipzig Meusdorf und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – vwereitelte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STASI…
Zum Zeitpunkt als der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Bernd Neumann sich entschließt die obige FAX – Anfrage an die BStU im Auftrag des Oberamtsrats Wolfgang Dierigs aus dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages unmittelbar zu beantworten (?) liegt dem Staatsminister Neumann per Rückschein eingeschickte Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Berlin II 76 Js 1792/93.
Außerdem liegen drei gleich lautende nicht aktenkundig gemachte Petitionen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages: eine aus dem Bundestagspräsidenten Lammert. eine aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe zuständigkeitshalber zur wohlwollenden Prüfung zugeleitet und die dritte ist von mir als erste rein gegeben worden. Nach wochenlangen Untätigkeit teilte man mir mit dass das in der (ungesichteten ) Akte Sache der Justiz wäre und das sei die Sache der Länder. Ich wies freundlich daraufhin dass in der Akte die Korrespondenz zwischen dem Polizeipräsident in Berlin und dem Sonderbeauftragten in Berlin ist, das Letztere sehr wohl eine Bundesbehörde wäre, und somit in Zuständigkeitsbereich des Petitionsausschusses fällt. Ich forderte meine Akte umgehend zurück. Nach vier Wochen waren die immer noch nicht da und als ich anrif sagtre mir die Mitarbeiterin, dass meine Akte in ein anderes Dezernat gegangen wäre und ich demnächst ein neues Aktenzeichen bekomme, weil dort die Beschwerde bearbeitet werde.
Was dann kam sieht man in den folgenden Schriftstücken:
Die gleichlautende Petition aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humaniutäre Hilfe (von mir am 28.Juni 2013 angeschrieben und um Hilfe gebeten) kam im Petitionsausschuss des DB auch an -12.8.2013 und wurde auch auf gleiche weise wie die von Prof. Dr. Lammert nicht aktenkundig gelassen…unterdrückt. Von diesen Petitionen und das was Wolfgang Dierig hier abgezogen hatte, wollte die Vorsitzende des Petitionsausschusses nichts gewusst haben !??
… und damit war die Angelegenheit der von vier Seiten eingebrachten Petitionen erledigt.
So sehr viel brauchte ich mich nicht zu gedulden – bereits am 7.November waren alle vier Petitionen erledigt – geprüft! Von wem? Die Vorsitzende Frau Kersten Steinke kannte die Sachje überhaupt nicht oder hat es nur so behaupte. Der Fax von Herrn Maus spricht eine andere Sprache – siehe nach der Bestellung einer nicht unmittelbaren Antwort durch den Oberamtsrat Wolfgang Dierig, die BKM für ihn zum BStU schicken sollte. zwei Akten tiefer weiter im Verlauf.
Von den vier gleichlautenden Akten wovon drei im Petitionsausschuss bei Wolfgang Dierig nachweislich eingegangen waren und eine beim BKM habe ich nur eine aus dem Petitionsausschuss und das auch nicht mehr komplett zurückerhalten.
SIE wollen angefangen mit Kersten Steinke von den Petitionen des Bundespräsidenten Professor Dr. Lammert vom 2.4.13 und auch vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe nichts gewusst haben !??
Kersten Steinke hat von Petitionen NICHTS gewusst !
WER ist oberamtsrat Wolfgang Dierig der am Petitionsausschuss Prüfungen durchführt!??
Soll das heißen, wenn Deutschland das Völkerrecht missachtend keinen § FOLTER im StGB hat, das ich nicht sagen darf dass ich in der DDR gefoltert wurde…Warum das große (Ver)Schweigen…
Gauck Behörde hat versagt bei der: Zuarbeit zur jurostischen Aufarbeitung des DDR Unrechts. Nach 25 Jahren haben die Historiker nicht festgestellt dass es in DDR Strafvollzug FOLTER zur Zersetzung von Menschen und ihrer Würde gehörte und das DDR ein Unrechtsstaat war ! WOFÜR wurden 2,5 Mrd ausgegeben, an die alten Kader des SED, der Zoll-Polizei und Grenzschutz Organe in der Gauck Behörde !??#
Hier ist der komplette Behördenvorgang der bei dem BStU durch das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ausgelöst wurde : 000247/94Z
Um das zu machen was Pastor Gauck HIER gemacht hatte muss das Individuum so aussehen und das in sich haben was dieses Bild ausstrahlt !? Endloser Dank und Respect dem Künstler!!!
„Es besteht der Verdacht der (schweren) Körperverletzung
Zur Aufklärung und Verfolgung derStraftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“
„Ich bitte um Herausgane der ensprechenden Akten im Original.“
„Eine Ensichtnahme oder Mitteilung nach §19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus.
Die Aufklärungspflicht gemäß § 244 Absatz 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe § 245 Absatz 1, § 214 Absatz 2, § 163 Absatz 1 StPO und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen.
Da es sich be den angeforderten Vorgängen um Beweismaterial in Form von Augenscheinopbjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerlässlich ( § 19 Abs 7 Satz 1 StUG )
Die Abteilung AR2 -Zentrale Karteien suchen nicht nach Karteikarte von Adam Lauks !? was ihre erste Aufgabe gewesen wäre.
Weder für Dr. Meergans – Charite Innere Poliklinik, noch für Dr. Wendt konnte man mit Recherche beginnen weil keine Geburtstage der AR2 vorlagen. ERGO hier wurde „Aufarbeitung“ vorgegauckelt – Zeit vertan!
Mitteilung über Mehrfacherfassung: Seit 1991 lief unter 1488/92 Akten Einsicht (AES) – privat.Antrag habe ich nach dem ersten Brief an Pastor Gauck gestellt auf Anbraten seines Direktors dr. Geiger…
Die Karteikarte auf der die Signaturen erfasst sind muss vorhandwen gewesen sein. SACHBEARBEITER lUTZ ZEIGT DIE UNS NICHT, DAMIT WIR DIE RESTLICHEN SIGNATUREN NICHT SEHEN !??
Magazinanforderung geht an AR3 Recherche des ehem MfS (!) ZMA
General Leutnant Rudi Mittig war der erte Stellvertreter des Minister -Armeegeneral Erich Miwelke.
Die AR3 hatte die Akte von 00001 bis 00037 dem Sachbearbeiter Lutz zur Bearbeitung vorgelegt gehabt.
Sachbearbeiter Lutz hatte Aufträge an die AR3 Recherche für alle drei Akte am 25.1.1994 abgegeben. Die drei Aktenmappen hatte er am 4.5.94 erhalten und am 6.4.95 erst zurückgegeben in das Archiv AR3. Er hat praktisch 11 Monate die Akten bei sich auf dem Tisch zu liegen gehabt !??
Bitte SpXII/01 + HAFTKRANKENHAUSKARTEI 19.5.94
FALSCHE MITTEILUNG DER GAUCK BEHÖRDE: „Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“
Adam Lauks 247/94Z AGEV 7829
MfS AKK 14236/85;
MfS AK 3455/83
Lutz wendet sich noch mal am 23.03,1995 an Polizeipräsidenten ZERV 214
Mit der absichtlichen Unterdrückung der Augenscheinobjekte in der Mappe MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 wurdwe dasErmittlugsverfahren ausgebremst, zur Einstellung verurteilt und mein Schicksal des Folteropfers für immer besiegelt ! Danke Her Bundespräsident Gauck !!! dass Sie auf meinen OFFENEN BRIEF niemals geantwortet haben.
Was SIE durch die Unterdrückung der o.g. Akte angerichtet haben konnten Sie aus dem übersandten OFFENEN BRIEF entnehmen – Ihr Gewissen rührte sich nicht !?
Deshalb asoll auch die Deutsche Nation und die ganze Weltöffentlichkeit sich ihren VERDIENST aus dem Ermittlungsverfahren vergegenwärtigen! Sie haben sich der Rolle des Obersten Richter auf Erden angemaaßt, Pastor Gauck !!! HIER ist der Beweis im Bezug auf ungesühntes Folteropfer Adam LAUKS111
Wer es lesen will kann es HIER tun:
52.546060 13.584811
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Anstiftung zur Folter im Amt, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Berliner Justiz, BStU, Deutscher Bundestag, Deutscher Bundestagspräsident Dr. Lammert, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter, Folter im Zuchthaus Rummelsburg zum Zweiten, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Gauck Behörde, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Hungerstreik 20.12.84 - 30.9.85, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus, Joachim Gauk & STASI, LaGeSo, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.