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Timestamp: 2016-10-27 20:38:02
Document Index: 48998690

Matched Legal Cases: ['Art. 41', 'BGE', 'Art. 132', 'BGE', 'Art. 156', 'Art. 135']

H 197/06 (01.02.2007)
S.________, 1971, Beschwerdef�hrer,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. September 2006.
dass die Ausgleichskasse des Kantons Z�rich S.________ mit Verf�gung vom 24. August 2004 (solidarisch haftend mit einem weiteren Verwaltungsrat der Firma M.________ ) verpflichtet hat, f�r entgangene Beitr�ge Schadenersatz in H�he von Fr. 99'694.45 zu bezahlen,
dass S.________ die Verf�gung am 25. August 2004 in Empfang nahm, weshalb die 30-t�gige Einsprachefrist am 24. September 2004 ablief,
dass S.________ am 28. September 2004 m�ndlich bei der Ausgleichskasse Einsprache erhob und die Kasse darauf am 5. September 2005 wegen Versp�tung nicht eintrat,
dass S.________ hiegegen am 21. September 2005 Beschwerde f�hrte und vorbrachte, er habe erst am 22. September 2004 mit seinem Rechtsvertreter sprechen k�nnen und sei in den Wochen vor und nach dem 24. September 2004 beruflich stark beansprucht gewesen; im �brigen habe er sich am 24. September 2004 bei der Ausgleichskasse erkundigt, ob er auch in der folgenden Woche vorbei kommen k�nne und zur Antwort erhalten, dies w�rde reichen; schliesslich sei er am Montag, 27. September 2004 krank gewesen,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Urteil vom 20. September 2006 erwog, die Einsprache vom 28. September 2004 sei versp�tet gewesen, und die Beschwerde als Fristwiederherstellungsgesuch pr�fte, dieses aber als unbegr�ndet erachtete, und die Beschwerde daher abwies,
dass die Vorinstanz korrekt darlegte, die Voraussetzungen zur Wiederherstellung einer Frist (Art. 41 Abs. 1 ATSG) seien nicht erf�llt (vgl. hiezu auch BGE 112 V 255 Erw. 2a mit Hinweis) und die behauptete falsche Auskunft der Ausgleichskasse zu Recht als nicht bewiesen ansah,
dass das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243), der angefochtene Entscheid aber vorher ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 Erw. 1.2),
dass ausgangsgem�ss die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 156 in Verbindung mit Art. 135 OG),