Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_86_LBG_Versetzung-d186705,94.html
Timestamp: 2016-12-11 10:39:29
Document Index: 85723815

Matched Legal Cases: ['§ 86', '§ 86', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 89', '§ 90', '§ 91', '§ 92', '§ 93', '§ 94', '§ 95', '§ 96', '§ 97', '§ 98', '§ 99', '§ 100', '§ 101', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 106', '§ 157', '§ 86', '§ 86', '§ 85', '§ 87']

§ 86 LBG, Versetzung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 86 LBG, Versetzung Suche
Beamtengesetz für das Land Brandenburg(Landesbeamtengesetz - LBG) Landesrecht Br...…§ 86 LBG, Versetzung§ 87 LBG, Abordnung, Zuweisung§ 88 LBG, Zuständigkeit bei Dienstherrnwechsel§ 89 LBG, Umsetzung§ 90 LBG, Umbildung von Behörden§ 91 LBG, Umbildung von Körperschaften§ 92 LBG, Beendigungsgründe§ 93 LBG, Entlassung kraft Gesetzes§ 94 LBG, Entlassung durch Verwaltungsakt§ 95 LBG, Entlassung auf eigenen Antrag§ 96 LBG, Entlassung von Beamten auf Probe§ 97 LBG, Entlassung von Beamten auf Widerruf§ 98 LBG, Entlassungsverfügung§ 99 LBG, Folgen der Entlassung§ 100 LBG, Verlust der Beamtenrechte§ 101 LBG, Folgen des Verlustes der Beamtenrechte§ 102 LBG, Wirkungen eines Wiederaufnahmeverfahrens§ 103 LBG, Gnadenerweis des Ministerpräsidenten§ 104 LBG, Entfernung aus dem Beamtenverhältnis§ 105 LBG, Versetzung in den einstweiligen Ruhestand§ 106 LBG, Beginn des einstweiligen Ruhestandes…§ 157 LBG, In-Kraft-Treten, Außer-Kraft-Treten
§ 86 LBG, Versetzung
§ 86 LBGBeamtengesetz für das Land Brandenburg (Landesbeamtengesetz - LBG)Landesrecht BrandenburgKapitel III – Rechtliche Stellung der Beamten → Abschnitt 6 – Versetzung, Abordnung und UmsetzungTitel: Beamtengesetz für das Land Brandenburg (Landesbeamtengesetz - LBG)Normgeber: BrandenburgAmtliche Abkürzung: LBGGliederungs-Nr.: 210-8Normtyp: Gesetz(1) Der Beamte kann in ein anderes Amt einer Laufbahn, für die er die Befähigung besitzt, versetzt werden, wenn er es beantragt oder ein dienstliches Bedürfnis besteht. Eine Versetzung bedarf nicht seiner Zustimmung, wenn das neue Amt zum Bereich desselben Dienstherrn gehört, derselben Laufbahn angehört wie das bisherige Amt und mit mindestens demselben Endgrundgehalt verbunden ist. Stellenzulagen gelten hierbei nicht als Bestandteile des Grundgehaltes. Die Sätze 1 und 2 gelten für einen Beamten, dem noch kein Amt verliehen worden ist, entsprechend. Vor einer von ihm nicht beantragten Versetzung ist der Beamte zu hören.(2) Aus dienstlichen Gründen kann ein Beamter ohne seine Zustimmung in ein Amt mit demselben Endgrundgehalt auch einer gleichwertigen oder anderen Laufbahn, auch im Bereich eines anderen Dienstherrn, versetzt werden; Stellenzulagen gelten hierbei nicht als Bestandteile des Grundgehaltes. Bei der Auflösung oder einer wesentlichen Änderung des Aufbaus oder der Aufgaben einer Behörde oder der Verschmelzung von Behörden kann ein Beamter, dessen Aufgabengebiet davon berührt wird, auch ohne seine Zustimmung in ein anderes Amt derselben oder einer gleichwertigen Laufbahn mit geringerem Endgrundgehalt im Bereich desselben Dienstherrn versetzt werden, wenn eine seinem bisherigen Amt entsprechende Verwendung nicht möglich ist; das Endgrundgehalt muss mindestens dem des Amtes entsprechen, das der Beamte vor dem bisherigen Amt innehatte. Im Fall des Satzes 2 ist der Beamte sobald wie möglich in seinem bisherigen Amt zu verwenden, sofern nicht zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen.(3) Besitzt der Beamte nicht die Befähigung für die andere Laufbahn, hat er an Maßnahmen für den Erwerb der neuen Befähigung teilzunehmen, soweit dies nach objektiven Kriterien zumutbar erscheint.(4) Wird der Beamte in ein Amt eines anderen Dienstherrn versetzt, wird das Beamtenverhältnis mit dem neuen Dienstherrn fortgesetzt; auf die beamten- und besoldungsrechtliche Stellung des Beamten finden die im Bereich des neuen Dienstherrn geltenden Vorschriften Anwendung.(5) Eine zustimmungsfreie Versetzung zu einem anderen Dienstherrn kommt nur in Betracht, wenn eine Weiterverwendung des Beamten im Bereich seines Dienstherrn nicht möglich ist.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 9. April 2009 durch Artikel 23 Satz 3 Nummer 1 des Gesetzes vom 3. April 2009 (GVBl. I S. 26). Zur weiteren Anwendung s. Abschnitt 11 des Landesbeamtengesetzes vom 3. April 2009 (GVBl. I S. 26).
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