Source: https://www.gabler-banklexikon.de/definition-a-z/oo-ot
Timestamp: 2019-03-22 23:06:59
Document Index: 135578282

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 7', '§ 182', '§ 363', '§ 364', '§ 2', '§ 2', '§ 15']

Definitionen "oo-ot" im Gabler Banklexikon (1)
engl. Abk. für Organization of the Petroleum Exporting Countries. ... mehr >
Open Cover Declaration
von Versicherungsunternehmen oder deren Agenten unterzeichnete Erklärung unter einer laufenden Versicherungspolice (Art. 28 ERA 600). ... mehr >
noch ausstehende Kontrakte an Optionen und Futures an einer Terminbörse. ... mehr >
Bezeichnung für die historische Kommunikationsform an einer&nbsp;Präsenzbörse, bei welcher die Kauf- und Verkaufsaufträge, die ermittelten&nbsp;Börsenpreise und -umsätze von Wertpapieren&nbsp;per Zuruf und/oder Handzeichen zwischen den Handelsteilnehmern übermittelt werden. Der dabei verwendete Sprachgebrauch wird&nbsp;z.T. heute noch im Telefonhandel praktiziert.&nbsp; &nbsp; ... mehr >
Repo-Geschäft, bei dem der Rückkauftermin nicht festgelegt wurde. Ein Open REPO kann von beiden Parteien mit einer Frist jederzeit gekündigt werden. ... mehr >
Open-End-Funds
offener Fonds. Gegensatz: geschlossener Fonds. ... mehr >
Eröffnungstransaktion. ... mehr >
Earnings before Interest and Tax. ... mehr >
Methode zur Vergrößerung eines Aktienbestandes im Rahmen einer Kapitalerhöhung durch teilweisen Verkauf von Bezugsrechten, um mit dem vereinnahmten Verkaufsentgelt neue Aktien (junge Aktien) ohne zusätzlichen Mitteleinsatz beziehen zu können. ... mehr >
Bestandteil des Controllingsystems, das i.S. einer eher kurzfristig angelegten ertragsorientierten Feinsteuerung (quantitative Größen) die Geschäftsabläufe optimal lenken und überwachen soll. Im Vordergrund steht die Sicherung der Liquidität. Das operative Controlling steht zudem in... mehr >
Öffentlicher Pfandbrief.&nbsp; ... mehr >
Alternativkosten; Opportunitätskosten sind allgemein definiert als der entgangene Nutzen der besten nicht gewählten Alternative. Der entgangene Nutzen ist im Einzelfall inhaltlich zu konkretisieren in entgangener Gewinn, entgangene Zinsen oder entgangener Deckungsbeitrag. In der Kostenrechnung... mehr >
Prinzip, nach dem der Erfolg eines Geschäfts am Nutzen eines alternativen (entgangenen) Geschäfts gemessen wird (Opportunitätskosten als Nutzen des entgangenen Geschäfts). Die Marktzinsmethode basiert auf dem Opportunitätsprinzip. ... mehr >
Opt-in beschreibt die Möglichkeit eines Staates zur freiwilligen Teilnahme am Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (SSM). Diese Möglichkeit beschränkt sich auf diejenigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die nicht den Euro als Währung eingeführt haben. Nach Art. 7 der SSM-Verordnung... mehr >
Option auf Terminkontrakte, Future-Option; 1. Begriff: Im Gegensatz zu Kassa-Optionen, die auf Instrumenten eines Kassamarktes basieren, liegt diesen Optionen ein Basiswert zugrunde, der in Form eines Futures an einer Terminbörse gehandelt wird. Mit einer solchen Option ist für ihren Inhaber das... mehr >
Synonym für implizite Volatilität, in Abgrenzung zur Empirical Volatility. Im Kontext der Optionsbewertung zuweilen unpräzise für Volatilität an sich benutzt. ... mehr >
Optionsschreiber, Stillhalter. ... mehr >
kombinierte Optionsstrategien. ... mehr >
Call-Adjusted Spread; Spread von Anleihen mit Schuldnerkündigungsrecht gegenüber Straight Bonds. Vgl. auch Option Adjusted Duration, Embedded Option. ... mehr >
Festverzinsliches Wertpapier, das über die regulären Gläubigerrechte wie Zinszahlung und Rückzahlung hinaus dem Anleger das Recht (Optionsrecht) zum Bezug von Aktien des Emittenten zu in den Optionsbedingungen festgelegten Konditionen, insbesondere innerhalb einer bestimmten Frist (Optionsfrist), zu einem im Ausgabezeitpunkt bereits festgelegten Ausübungspreis (Optionspreis) einräumt. ... mehr >
Optionsanleihe, bei der der anhängende&nbsp;Optionsschein&nbsp;noch nicht von der Optionsanleihe getrennt wurde. Für den Anleger bietet sie Chancen aus der Partizipation an steigenden Aktienkursen, während das einhergehende Risiko durch den Anleiheteil begrenzt wird:&nbsp;Steigt die zugrunde... mehr >
Optionsanleihe Ex
Optionsanleihe, bei der der ursprünglich anhängende&nbsp;Optionsschein bereits vom Anleiheteil getrennt wurde. Ohne dieses Zusatzrecht einem klassischen Corporate Bond vergleichbar. Gegensatz:&nbsp;Optionsanleihe Cum. ... mehr >
Optionsbeta
Betafaktor einer Option. Das Optionsbeta wird ermittelt, indem man die Optionselastizität mit dem Betafaktor des Basiswertes multipliziert. ... mehr >
eigener Bereich der Effektenbörse (in der Bundesrepublik Deutschland die Eurex Deutschland), an der verschiedene Arten von Optionen gehandelt werden, etwa Aktienoptionen, DAX-Optionen, Optionen auf Futures (börslicher Optionshandel). Vgl. auch Terminbörse. ... mehr >
mittelfristiger Investitionskredit mit Umschuldungsanspruch in ein Tilgungsdarlehen. Im Kreditvertrag wird z.B. zunächst eine Laufzeit des Optionsdarlehens von höchstens 48 Monaten mit regelmäßiger fester Tilgung vereinbart. Der Kreditnehmer kann das Optionsrecht ausnutzen und das Restdarlehen... mehr >
Optionsgenüsse
Genussschein mit Optionsrecht. ... mehr >
Optionsgenussschein
bedingtes Termingeschäft. &nbsp; ... mehr >
Handel mit Optionen, z.B. auf Aktien, auf Aktienindizes oder auf Futures, überwiegend an einer Börse, v.a. an der Eurex (börsengehandelte Option), teils auch am Over-the-Counter-Markt (OTC-Option). ... mehr >
alle Optionen desselben Optionstyps (Call oder Put) auf denselben Basiswert. ... mehr >
Recht zum Bezug eines Basiswertes zu bestimmten (Options-)Bedingungen. ... mehr >
Warrant; 1. Begriff: Ein Optionsschein ist ein verbrieftes Derivat&nbsp;(Derivate, verbriefte), dass den Zahlungsanspruch einer Option verbrieft. 2. Arten: Optionsscheine können entweder Bestandteil einer Optionsanleihe bzw. eines Optionsgenussscheines (Genussschein mit Optionsrecht) sein... mehr >
Optionsanleihe. ... mehr >
alle Optionen desselben Optionstyps (Call oder Put) mit Identität von Basiswert, Basispreis und Verfall. ... mehr >
Gerät zum Lesen der Daten der Codierzeile auf Zahlungverkehrsbelegen (Schecks). Voraussetzung hierfür war, dass man sich im deutschen Kreditgewerbe auf einheitliche Zahlungsverkehrsvordrucke, z.B. Abmessungen, Papierstärke (Richtlinien für einheitliche Zahlungsverkehrsvordrucke) und eine... mehr >
von einem Investmentfonds vereinnahmte Zinsen, Dividenden (einschließlich Körperschaftsteuerguthaben bei deutschen Aktien) oder Mieteinnahmen. Ordentliche Erträge sind zum Ende des Geschäftsjahres den Inhabern von Anteilscheinen zuzurechnen und von den Anteilscheininhabern als Einkünfte aus... mehr >
Hauptversammlung (HV) der Aktiengesellschaft (AG), die zwingend in den ersten acht Monaten des laufenden Geschäftsjahres stattfindet und in der der Jahresabschluss entgegengenommen sowie über die Verwendung des Bilanzgewinns und die Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats der AG... mehr >
1. Begriff: Erhöhung des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft (AG) gegen Einlagen durch Ausgabe neuer Aktien (junge Aktien). Die in §§ 182–191 AktG geregelte&nbsp;ordentliche Kapitalerhöhung ist eine Form der effektiven Kapitalerhöhung, durch die der AG zusätzliches Betriebskapital... mehr >
Dokument ("Buch"), das einen Überblick über die aktuelle Auftragslage für ein spezifisches Handelsinstrument an einer Börse gibt und heute in elektronischer Form geführt wird. In dem auf einem elektronischen Handelssystem basierenden&nbsp;Orderbuch werden alle Aufträge zunächst gesammelt und... mehr >
Vermerk auf einem hierfür zugelassenen Wertpapier, durch den dieses zum Orderpapier wird und mittels Indossament übertragen werden kann (gekorenes Orderpapier); z.B. „an die Order von&nbsp;... (namentlich genannte Person)” oder „an&nbsp;... (namentlich genannte Person) oder dessen Order”.... mehr >
an Order (Orderpapier) ausgestellter Lagerschein; Warenwertpapier, das die eingelagerte Ware repräsentiert (Traditionspapier) und durch Indossament übertragen werden kann (§ 363 II i.V.m. § 364 HGB). ... mehr >
1. Begriff: Wertpapier, bei dem der aus ihm Berechtigte namentlich genannt wird. Der Schuldner verspricht (im Unterschied zum Rektapapier) die Leistung auch an die Person, die der Berechtigte ordermäßig bestimmt. Die Order erfolgt durch einen Vermerk auf der Rückseite des Papiers (Indossament). ... mehr >
Scheck, der an eine bestimmte Person als Schecknehmer, mit oder ohne den ausdrücklichen Vermerk „an Order” (Art.&nbsp;5 I ScheckG) ausgestellt ist. Der&nbsp;Orderscheck ist die gesetzliche Regelform des Schecks. Das Scheckgesetz sieht aber in Art.&nbsp;5 I auch vor, dass der Scheck an den... mehr >
Stammaktie, Stämme. ... mehr >
auf den Neo- bzw. Ordoliberalismus zurückgehende Maxime, nach der auftauchende Probleme mit Instrumenten und Maßnahmen zu bekämpfen seien, die mit der ordnungspolitischen Rahmensetzung vereinbar sind. Damit soll für Unternehmen und andere Wirtschaftssubjekte (Personen) Vorhersehbarkeit und Stetigkeit der Wirtschaftspolitik gewährleistet werden. ... mehr >
in Deutschland in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts als geistige Widerstandsbewegung gegen den aufkommenden Nationalsozialismus und gegen marxistisch-leninistisch geprägte Bewegungen in Osteuropa entstanden. Gegenüber dem frühen Liberalismus, dessen Grundprinzipien... mehr >
Da juristische Personen zwar Rechtsfähigkeit, aber nicht (wie natürliche Personen) auch Geschäftsfähigkeit besitzen, d.h. nicht selbst handeln können, muss eine rechtliche Beziehung („Zurechnung”) zwischen juristischen Personen und natürlichen Personen hergestellt werden, die dazu führt,... mehr >
Organschaft. auch: Organ. Bei der körperschaftsteuerlichen und der gewerbesteuerlichen Organschaft finanziell in ein gewerbliches Unternehmen eingegliederte Kapitalgesellschaft; bei der umsatzsteuerlichen Organschaft finanziell, wirtschaftlich und organisatorisch eingegliederte Kapitalgesellschaft. ... mehr >
engl. Name für Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. ... mehr >
Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD); 1961 geschaffene Nachfolgeorganisation der Organisation für Europäische Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC) mit unveränderter Organisationsstruktur (Sitz Paris). Der OECD gehören z.Z.&nbsp;35 Mitgliedsländer, i.d.R.... mehr >
Begriff des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) (§&nbsp;2 XI WpHG) und des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) (§&nbsp;2 VII WpÜG) für einen Markt (Börse, § 2 I BörsenG, oder ein anderes multilaterales System, § 2 VI BörsenG), der von staatlichen Stellen genehmigt, geregelt und... mehr >
Abk. OGAW; Investmentfonds, die auf Basis der OGAW-Richtlinie reguliert werden. Nach der Richtlinie sind dies Organismen, deren ausschließlicher Zweck es ist, beim Publikum beschaffte Gelder für gemeinsame Rechnung nach dem Grundsatz der Risikostreuung in Wertpapiere und/oder anderen liquiden... mehr >
1960 gegründete internationale Organisation, der die wichtigsten Exportländer von Erdöl angehören (Sitz Wien). Die OPEC bildet ein zwischenstaatliches Kartell mit dem Ziel, den internationalen Erdölmarkt, insbesondere den internationalen Erdölpreis, durch Beschränkungen (bezüglich der... mehr >
1. Begriff: Als Organkredite werden Kredite (Kreditbegriff des KWG) an mit einem Institut i.S. des KWG eng verbundene natürliche Personen (Personalorgankredit) oder Unternehmen (Unternehmensorgankredit) bezeichnet. Organkredite dürfen nur aufgrund eines i.d.R. vorher zu fassenden (§ 15 IV 1,... mehr >
1. Begriff: Bezeichnung für das deutsche Modell der Gruppenbesteuerung, bei dem eine oder mehrere rechtlich selbstständige Kapitalgesellschaft(en) (Organgesellschaften) in ein übergeordnetes gewerblich tätiges Unternehmen (Organträger) eingegliedert sind, mit dem sie einen... mehr >
Gewinnabführungsvertrag, Unternehmensvertrag. ... mehr >
originäre Instrumente
Basiswert (Underlying). Gegensatz: Derivate. ... mehr >
Over-the-Counter-Markt. ... mehr >