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Timestamp: 2016-10-28 16:25:53
Document Index: 351829292

Matched Legal Cases: ['Art. 294', 'Art. 300', 'Art. 75', 'Art. 95', 'BGE', 'Art. 108']

4A_445/2009 (20.01.2010)
4A_445/2009
vertreten durch F�rsprecher Dr. Paul Zbinden,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Freiburg, I. Zivilappellationshof, vom 11. August 2009.
dass die Beschwerdef�hrerin am 19. Oktober 2006 eine Klage auf Zahlung eines gerichtlich zu bestimmenden, Fr. 30'000.-- �bersteigenden Betrages nebst Zins und auf Ausstellung eines Schlusszeugnisses einreichte;
dass das Zivilgericht des Sensebezirks die Beschwerdegegnerin mit Urteil vom 11. November 2008 verpflichtete, 5 % Zins seit dem 1. Juli 2006 auf der anerkannten Forderung von Fr. 3'000.-- sowie einen Betrag von Fr. 60.-- nebst Zins zu zahlen und ein Arbeitszeugnis mit bestimmtem Inhalt auszustellen, und im �brigen die Klage abwies;
dass die Beschwerdef�hrerin dieses Urteil mit Berufung anfocht, wobei sie an ihren erstinstanzlich geltend gemachten Forderungen festhielt;
dass das Kantonsgericht des Kantons Freiburg mit Urteil vom 11. August 2009 in Anwendung von Art. 294 und Art. 300 Abs. 3 ZPO FR auf die Berufung nicht eintrat, weil diese versp�tet eingereicht worden war;
dass die Beschwerdef�hrerin dem Bundesgericht eine vom 14. September 2009 datierte Eingabe einreichte, in der sie erkl�rte, den Entscheid des Kantonsgerichts mit Beschwerde anzufechten;
dass von vornherein nicht auf die Beschwerde einzutreten ist, soweit die Beschwerdef�hrerin in der Begr�ndung der Beschwerde das Urteil des Zivilgerichts kritisiert, da es sich dabei nicht um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid handelt (Art. 75 Abs. 1 BGG);
dass die Anwendung und Auslegung des kantonalen Zivilprozessrechts vom Bundesgericht einzig unter dem Blickwinkel eines Verstosses gegen Bundesrecht bzw. gegen Bundesverfassungsrecht �berpr�ft werden kann (Art. 95 BGG; BGE 134 II 349 E. 3 S. 351), was aber - wie bereits festgehalten - das Vorbringen entsprechender R�gen in der Beschwerdeschrift voraussetzt;
dass die Beschwerdeschrift diese Anforderungen offensichtlich nicht erf�llt, soweit sich die Beschwerdef�hrerin damit auch zum Entscheid des Kantonsgerichts vom 11. August 2009 �ussert;
dass aus diesen Gr�nden auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist;