Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_25b_UStG_Innergemeinschaftliche_Dreiecksgeschaefte-d140830,61.html
Timestamp: 2016-10-26 04:50:14
Document Index: 134472893

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 26', '§ 27', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 13', '§ 25', '§ 25', '§ 14', '§ 15', '§ 22', '§ 22', '§ 25', '§ 25']

§ 25b UStG, Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte | Gesetze auf anwalt24.de
§ 25b UStG, Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte Suche
Umsatzsteuergesetz (UStG) Bundesrecht…§ 25b UStG, Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte§ 25c UStG, Besteuerung von Umsätzen mit Anlagegold§ 25d UStG, Haftung für die schuldhaft nicht abgeführte Steuer§ 26 UStG, Durchführung, Erstattung in Sonderfällen§ 26a UStG, Bußgeldvorschriften§ 26b UStG, Schädigung des Umsatzsteueraufkommens§ 26c UStG, Gewerbsmäßige oder bandenmäßige Schädigung des Umsatzsteueraufkommen...§ 27 UStG, Allgemeine Übergangsvorschriften§ 27a UStG, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer§ 27b UStG, Umsatzsteuer-Nachschau§ 28 UStG, Zeitlich begrenzte Fassungen einzelner Gesetzesvorschriften§ 29 UStG, Umstellung langfristiger VerträgeAnlage 1 UStG, Liste der Gegenstände, die der Umsatzsteuerlagerregelung unterlie...Anlage 2 UStG, Liste der dem ermäßigten Steuersatz unterliegenden GegenständeAnlage 3 UStG, Liste der Gegenstände im Sinne des § 13b Absatz 2 Nummer 7Anlage 4 UStG, Liste der Gegenstände, für deren Lieferung der Leistungsempfänger...
§ 25b UStG, Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
§ 25b UStGUmsatzsteuergesetz (UStG)BundesrechtVI. – SonderregelungenTitel: Umsatzsteuergesetz (UStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: UStGGliederungs-Nr.: 611-10-14Normtyp: Gesetz(1) 1Ein innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft liegt vor, wenn1.drei Unternehmer über denselben Gegenstand Umsatzgeschäfte abschließen und dieser Gegenstand unmittelbar vom ersten Lieferer an den letzten Abnehmer gelangt,2. die Unternehmer in jeweils verschiedenen Mitgliedstaaten für Zwecke der Umsatzsteuer erfasst sind,3. der Gegenstand der Lieferungen aus dem Gebiet eines Mitgliedstaates in das Gebiet eines anderen Mitgliedstaates gelangt und4. der Gegenstand der Lieferungen durch den ersten Lieferer oder den ersten Abnehmer befördert oder versendet wird. 2Satz 1 gilt entsprechend, wenn der letzte Abnehmer eine juristische Person ist, die nicht Unternehmer ist oder den Gegenstand nicht für ihr Unternehmen erwirbt und die in dem Mitgliedstaat für Zwecke der Umsatzsteuer erfasst ist, in dem sich der Gegenstand am Ende der Beförderung oder Versendung befindet.(2) 1Im Fall des Absatzes 1 wird die Steuer für die Lieferung an den letzten Abnehmer von diesem geschuldet, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:1.Der Lieferung ist ein innergemeinschaftlicher Erwerb vorausgegangen,2.der erste Abnehmer ist in dem Mitgliedstaat, in dem die Beförderung oder Versendung endet, nicht ansässig. 2Er verwendet gegenüber dem ersten Lieferer und dem letzten Abnehmer dieselbe Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, die ihm von einem anderen Mitgliedstaat erteilt worden ist als dem, in dem die Beförderung oder Versendung beginnt oder endet,3. der erste Abnehmer erteilt dem letzten Abnehmer eine Rechnung im Sinne des § 14a Abs. 7, in der die Steuer nicht gesondert ausgewiesen ist, und4. der letzte Abnehmer verwendet eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Mitgliedstaates, in dem die Beförderung oder Versendung endet.(3) Im Fall des Absatzes 2 gilt der innergemeinschaftliche Erwerb des ersten Abnehmers als besteuert.(4) Für die Berechnung der nach Absatz 2 geschuldeten Steuer gilt die Gegenleistung als Entgelt.(5) Der letzte Abnehmer ist unter den übrigen Voraussetzungen des § 15 berechtigt, die nach Absatz 2 geschuldete Steuer als Vorsteuer abzuziehen.(6) 1§ 22 gilt mit der Maßgabe, dass aus den Aufzeichnungen zu ersehen sein müssen1. beim ersten Abnehmer, der eine inländische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer verwendet, das vereinbarte Entgelt für die Lieferung im Sinne des Absatzes 2 sowie der Name und die Anschrift des letzten Abnehmers;2. beim letzten Abnehmer, der eine inländische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer verwendet:a) die Bemessungsgrundlage der an ihn ausgeführten Lieferung im Sinne des Absatzes 2 sowie die hierauf entfallenden Steuerbeträge,b) der Name und die Anschrift des ersten Abnehmers. 2Beim ersten Abnehmer, der eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer eines anderen Mitgliedstaates verwendet, entfallen die Aufzeichnungspflichten nach § 22, wenn die Beförderung oder Versendung im Inland endet.
§ 25a UStG, Differenzbesteuerung§ 25c UStG, Besteuerung von Umsätzen mit Anlagegold