Source: https://research.aston.ac.uk/en/publications/the-relationship-between-the-german-act-against-unfair-competitio
Timestamp: 2020-07-13 14:38:37
Document Index: 3452389

Matched Legal Cases: ['§ 31', '§ 4', '§ 31', '§ 4', '§ 31', '§ 4', '§ 31', '§ 4']

The relationship between the German Act against Unfair Competition and the German Securities Trading Act for advertising — Aston Research Explorer
Das Verhältnis zwischen UWG und Wertpapierhandelsgesetz für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen
: The relationship between the German Act against Unfair Competition and the German Securities Trading Act for advertising
Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen (Wertpapierfirmen) für Finanzinstrumente1 wie Zertifikate und Investmentfonds unterliegt aufsichtsrechtlichen Anforderungen aus § 31 Abs. 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). Die Vorschrift wird durch § 4 WpDVerOV (Wertpapierdienstleistungs-, Verhaltens- und Organisationsverordnung) umfassend konkretisiert. Diese öffentlich-rechtlichen Normen dienen dem Schutz von Kleinanlegern (Privatkunden) sowie dem Schutz der Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte. Ungeklärt ist ihr Verhältnis zu den allgemeinen, für alle Unternehmen geltenden Anforderungen an die Werbung nach dem UWG. Die zivilrechtliche Rechtsprechung prüft Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen primär am Maßstab des UWG, ohne dieser Problematik bisher Beachtung zu schenken.2 Vereinzelt gebliebene Stellungnahmen in der Literatur ergeben kein einheitliches Meinungsbild.3 Der Beitrag untersucht das Verhältnis zwischen Bestimmungen des UWG, die die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken (UGP-Richtlinie) umsetzen, und dem WpHG für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen an Verbraucher.
https://online.ruw.de/suche/wrp
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Nach Dem Arts & Humanities
Brenncke, M. (2014). Das Verhältnis zwischen UWG und Wertpapierhandelsgesetz für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen. Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP), 60(6), 662 – 669 .
Brenncke, Martin. / Das Verhältnis zwischen UWG und Wertpapierhandelsgesetz für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen. In: Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP). 2014 ; Vol. 60, No. 6. pp. 662 – 669 .
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issn = "0172-049X",
Brenncke, M 2014, 'Das Verhältnis zwischen UWG und Wertpapierhandelsgesetz für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen', Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP), vol. 60, no. 6, pp. 662 – 669 .
Das Verhältnis zwischen UWG und Wertpapierhandelsgesetz für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen. / Brenncke, Martin.
In: Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP), Vol. 60, No. 6, 2014, p. 662 – 669 .
T1 - Das Verhältnis zwischen UWG und Wertpapierhandelsgesetz für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen
N2 - Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen (Wertpapierfirmen) für Finanzinstrumente1 wie Zertifikate und Investmentfonds unterliegt aufsichtsrechtlichen Anforderungen aus § 31 Abs. 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). Die Vorschrift wird durch § 4 WpDVerOV (Wertpapierdienstleistungs-, Verhaltens- und Organisationsverordnung) umfassend konkretisiert. Diese öffentlich-rechtlichen Normen dienen dem Schutz von Kleinanlegern (Privatkunden) sowie dem Schutz der Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte. Ungeklärt ist ihr Verhältnis zu den allgemeinen, für alle Unternehmen geltenden Anforderungen an die Werbung nach dem UWG. Die zivilrechtliche Rechtsprechung prüft Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen primär am Maßstab des UWG, ohne dieser Problematik bisher Beachtung zu schenken.2 Vereinzelt gebliebene Stellungnahmen in der Literatur ergeben kein einheitliches Meinungsbild.3 Der Beitrag untersucht das Verhältnis zwischen Bestimmungen des UWG, die die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken (UGP-Richtlinie) umsetzen, und dem WpHG für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen an Verbraucher.
AB - Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen (Wertpapierfirmen) für Finanzinstrumente1 wie Zertifikate und Investmentfonds unterliegt aufsichtsrechtlichen Anforderungen aus § 31 Abs. 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG). Die Vorschrift wird durch § 4 WpDVerOV (Wertpapierdienstleistungs-, Verhaltens- und Organisationsverordnung) umfassend konkretisiert. Diese öffentlich-rechtlichen Normen dienen dem Schutz von Kleinanlegern (Privatkunden) sowie dem Schutz der Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte. Ungeklärt ist ihr Verhältnis zu den allgemeinen, für alle Unternehmen geltenden Anforderungen an die Werbung nach dem UWG. Die zivilrechtliche Rechtsprechung prüft Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen primär am Maßstab des UWG, ohne dieser Problematik bisher Beachtung zu schenken.2 Vereinzelt gebliebene Stellungnahmen in der Literatur ergeben kein einheitliches Meinungsbild.3 Der Beitrag untersucht das Verhältnis zwischen Bestimmungen des UWG, die die Richtlinie 2005/29/EG über unlautere Geschäftspraktiken (UGP-Richtlinie) umsetzen, und dem WpHG für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen an Verbraucher.
UR - https://online.ruw.de/suche/wrp
JO - Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP)
JF - Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP)
SN - 0172-049X
Brenncke M. Das Verhältnis zwischen UWG und Wertpapierhandelsgesetz für Werbung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen. Wettbewerb in Recht und Praxis (WRP). 2014;60(6):662 – 669 .