Source: https://www.kath-frauenverein-st-moritz.ch/unsere-statuten/
Timestamp: 2019-08-17 17:40:39
Document Index: 362419709

Matched Legal Cases: ['Art. 60', 'Art. 3', 'Art. 8', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 23', 'Art. 24', 'Art. 18', 'Art. 19', 'Art. 20', 'Art 22', 'Art. 24', 'Art. 25']

Statuten - Kath. Frauenverein St. Moritz
Kath. Frauenverein St. Moritz
KATHOLISCHER FRAUENVEREIN ST. MORITZ
Unter dem Namen Katholischer Frauenverein besteht seit dem Jahr 1928 ein gegründeter Verein im Sinn von Art. 60ff ZGB mit Sitz in St. Moritz.
Er ist ein Ortsverein des Kantonalen Katholischen Frauenbundes und somit dem Schweizerischen Katholischen Frauenbund SKF angeschlossen.
II. Zweck, Aufgaben und Ziele
Der Katholische Frauenverein ist ein Zusammenschluss von Frauen mit christlicher Ausrichtung. Er erfüllt Aufgaben in Gesellschaft, Staat und Kirche. Er ist parteipolitisch neutral und ökumenisch offen.
Art. 3 Aufgaben/Ziele
Aufgaben/Ziele des Vereins sind:
3.1.a Angebote für bestimmte Personenkreise und Gruppierungen
3.2 Förderung der Mitverantwortung und Mitentscheidung der Frauen in öffentlichen und kirchlichen
3.3.a Gottesdienste, liturgische Feiern und Weiterbildung auf religiöser Ebene
3.8 Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Katholischen Frauenbund und dem Schweizerischen
3.9 Publikationen der Veranstaltungen im Pfarreiblatt
Mitglied kann jede Frau werden, die bereit ist, an der Erfüllung obgenannter Aufgaben mitzuwirken. Beitrittserklärungen sind mündlich oder schriftlich an ein Vorstandsmitglied zu richten. Jedes Neumitglied erhält die Statuten. Der Austritt muss schriftlich auf Ende des Vereinsjahres erklärt werden.
Oberstes Organ ist die Generalversammlung, die alljährlich im ersten Vierteljahr zusammentritt. Aus­serordentliche Generalversammlungen werden auf Verlangen des Vorstandes oder auf schriftliches Verlangen eines Fünftels der Mitglieder einberufen.
Die Generalversammlung wird durch schriftliche Einladung und unter Bekanntgabe der Traktanden vom Vorstand mindestens drei Wochen im Voraus einberufen. Anträge an die Generalversammlung sind bis spätestens 1 Monat vor der Generalversammlung schriftlich an die Präsidentin / das Leitungsteam einzureichen.
Art. 8 Zuständigkeit, Aufgaben
8.1 Wahl der Stimmenzählerinnen
8.2 Protokoll genehmigen der letzten Generalversammlung
8.3. Genehmigung des Jahresberichts, der Jahresrechnung, sowie Entgegennahme
des Berichts der Revisorinnen
8.4 Festsetzung der Jahresbeiträge (gemäss Artikel 18)
8.5 Wahl der Präsidentin / des Leitungsteams, der Kassierin, der übrigen Vorstandsmitglieder und
zweier Rechnungsrevisorinnen
8.6 Behandlung von Anträgen
8.7 Behandlung von weiteren Geschäften, die der Vorstand vorlegt
8.8 Beschlussfassung über Revision der Statuten (vgl. Art. 23)
8.9 Beschlussfassung über Auflösung des Vereins (vgl. Art. 24)
Bei Wahlen und Abstimmungen entscheidet mit Ausnahme von Art. 23 und Art. 24 das einfache Mehr der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit hat die Vereinsleitung den Stichentscheid. Wahlen und Abstimmungen erfolgen offen.
Das Protokoll kann 30 Tage nach der Generalversammlung von den Mitgliedern bei der Präsidentin / dem Leitungsteam angefordert werden. Einsprachen sind innert 60 Tagen nach der Generalversammlung schriftlich einzureichen. In der ersten darauffolgenden Sitzung genehmigt der Vorstand das Protokoll.
Präsidentin oder Leitungsteam
Geistlicher Berater oder geistliche Beraterin (ohne Stimmrecht)
Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Die maximale Amtszeit beträgt
9 Jahre. Die Amtszeit der Präsidentin bzw. des Leitungsteams beträgt 9 Jahre, unabhängig von ihrer vorgängigen Mitgliedschaft im Vorstand. Wenn es die Bedürfnisse des Vereins erfordern, kann durch Beschluss der Generalversammlung die abgelaufene Amtszeit von Vorstandsmitgliedern verlängert werden.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfachem Mehr der Anwesenden. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Vorsitzende. Die Präsidentin / das Leitungsteam lädt, unter Bekanntgabe der Traktandenliste, mind. acht Tage vor der Vorstandssitzung, schriftlich dazu ein.
14.4 Planung und Durchführung des Jahresprogramms und der weitern Tätigkeiten des Vereins
14.10 Regelmässige Kontakte zum Kantonalen Katholischen Frauenbund und zum Schweizerischen
Die rechtsverbindliche Unterschrift für den Verein führen kollektiv zwei Vorstandsmitglieder.
Die Rechnungsrevisorinnen prüfen die Buchführung und die Jahresrechnung und den Vermögensstand des Vereins. Sie verfassen einen schriftlichen Bericht an die Generalversammlung. Ihre Amtsdauer entspricht derjenigen des Vorstandes.
17.5 Bestehendes Vermögen und dessen Erträge.
Art. 18 Jahresbeiträge
Die Generalversammlung setzt alljährlich die von den Mitgliedern zu entrichtenden Jahresbeiträge fest.
Art. 19. Kassierin
Die Kassierin ist verantwortlich für die Vereinskasse, führt die Buchhaltung und verwaltet das Vermögen. Sie erstellt die Jahresrechnung zuhanden des Vorstandes. Für die laufenden Geldgeschäfte hat sie Einzelunterschrift, im übrigen Kollektivunterschrift zu zweien.
Die Mitwirkung im Vorstand und in allen Gremien des Vereins erfolgt grundsätzlich ehrenamtlich. Spesen werden vergütet. Der Vorstand erlässt ein entsprechendes Reglement Art. 20.2 (siehe Anhang)
20.1 Wer hat Anspruch auf Spesen
- Mitglieder von Arbeitsgruppen
20.2 Was wird vergütet
- Fahrspesen: Billet 2. Klasse, Autospesen
- Telefon, Briefmarken, Druckpapier, Toner
- Weiterbildung des Vorstandes ( Kurskosten, Fahrspesen, Unterkunft, Hauptmahlzeiten)
- Geschenke, die im Auftrag des Vorstandes gemacht werden
- Material für Bastelarbeiten, Dekorationen, Blumenschmuck
- Sitzungspauschale oder ein jährliches Nachtessen
Weder Spesen noch Sitzungspauschalen sind Lohnzahlungen, sondern Anerkennungen der geleisteten
20.3 Auszahlungsmodus
Die Spesen können bei der Kassierin bezogen werden (Quittungen, Kassabelege usw. beilegen)
Art 22 Mitgliederbeitrag an den Dachverband
Der Verein entrichtet dem Kantonalen Katholischen Frauenbund den an dessen Delegiertenversammlung festgelegten Mitgliederbeitrag.
Art. 24 Vereins-Auflösung
Zur Auflösung des Vereins bedarf es zwei Drittel der Stimmen der an der Generalversammlung anwesenden Mitglieder. Der Vorstand muss einen entsprechenden Antrag an die Generalversammlung vorgängig dem Kantonalen Katholischen Frauenbund mitteilen.
Art. 25 Vermögensverwendung
Wird der Verein aufgelöst, so wird das Vermögen unter Aufsicht des Kantonalen Katholischen Frauenbundes angelegt. Dieser hält das Vermögen vom ihrem Eigenen getrennt. Erfolgt innert 5 Jahren keine Neugründung, so fällt das Vermögen an den Kantonalen Katholischen Frauenbund.
Diese Statuten wurden von der Generalversammlung vom………………….angenommen. Sie ersetzen frühere Bestimmungen und treten sofort in Kraft.
Mit Schreiben vom 02.11.2016 hat der leitende Ausschuss des KFG die vorliegenden Statuten genehmigt.
Die Präsidentin/Leitungsteam Die Aktuarin:
ANHANG REGELEMENT STATUTEN
- Fahrspesen: Billet 2. Klasse, Autospesen: CHF -.70 pro km
( für Region Ober/Unterengadin und Südtäler, für längere
Strecken Pauschale CHF 100.00)
-Telefon, Briefmarken, Druckpatronen, Druckpapier
( jährlich ca. CHF 80.00/ Person)
- Weiterbildung des Vorstandes ( Kurskosten, Fahrspesen, Unter-
kunft, Hauptmahlzeiten)
Die Präsidentin/Leitungsteam: Die Aktuarin: