Source: https://www.pro-hun.de/Mitglied-werden/Satzung-Geschftsordnung
Timestamp: 2019-03-23 00:18:15
Document Index: 225478082

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 26', '§ 3', '§ 11', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 25', '§ 8']

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Dein Weg zur Mitgliedschaft bei ProHunde
LEISTUNGEN VORAUSSETZUNGEN FAQ SATZUNG MITGLIEDSANTRAG
Unsere Satzung und unsere Geschäftsordnung bestimmen unser Handeln und die Regeln innerhalb unseres Verbandes. Eine recht lange und trockene Lektüre, aber wir wollen sie Dir zumindest auf dem Weg zur Mitgliedschaft bei ProHunde zum Lesen und zum Downloaden anbieten. Entscheide selbst, ob und wann Du sie lesen möchtest. Aber Du solltest wissen: mit der Einreichung des Mitgliedsantrag erkennst Du beide an und sagst zu, Dich danach zu verhalten.
Und jetzt? Finale!
Hier geht es zu Deinem Schlüssel für die ProHunde-Pforte: dem »Mitgliedsantrag«.
Satzung Geschäftsordnung
Hier findest Du unsere Satzung als PDF-Datei zum Download:
Satzung vom 04.03.2018
„pro Hunde“ steht für einen Verband professioneller Hundetrainerinnen und Hundetrainer und versteht sich als Sprachrohr für alle angeschlossenen Hundetrainer und deren Mitarbeiter in Gesellschaft, Medien und Politik im Sinne einer hundegerechten Ausbildung und Erziehung, also auch „pro Hunde“.
„pro Hunde“ verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Interessen. Die angeschlossenen Hundetrainer und Hundetrainerinnen verpflichten sich zur Einhaltung des Tierschutzgesetzes. Die Begriffe „Hundetrainerin“ und „Hundetrainer“ umfassen das gesamte Spektrum der Ausbildung und Erziehung von Hunden bzw. die Arbeit zur Anleitung der Halter zu Erziehung und Ausbildung.
„pro Hunde“ setzt sich im Rahmen des Tierschutzgesetzes für Methodenfreiheit und -vielfalt bei der Tätigkeit als Hundetrainerin / Hundetrainer ein, die grundsätzlich tierschutzkonform ausgeübt werden muss.
Satzung vom Verband professioneller Hundetrainerinnen und Hundetrainer
Verband professioneller Hundetrainerinnen und Hundetrainer, e.V. abgekürzt „pro Hunde“. Er wurde am 9.11.2015 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Tostedt unter der Registriernummer VR 200977 eingetragen. Der Name und das unten stehende Logo sind rechtlich geschützt. Sitz des Vereins ist Sauensiek.
Die Geschäftsstelle befindet sich am Wohnort des/der Geschäftsstellenleiter / Geschäftsstellenleiterin.
Zweck des Vereins „pro Hunde“ ist die Vertretung von professionellen Hundetrainerinnen und Hundetrainern in Gesellschaft und Politik in einem eingetragenen Verein, der sich für die tierschutzgerechte Ausbildung und Erziehung von Hunden einsetzt.
Der Satzungszweck wird durch eine Sicherstellung fachlich qualifizierter Beratung zum Wohl der Hunde und durch die Zurverfügungstellung fachlich kompetenter Ansprechpartner für Gesellschaft und Politik verwirklicht.2
Die Förderung des Berufes Hundetrainer/in als anerkannter Ausbildungsberuf.
Stetige Optimierung/Verbesserung des Arbeitsumfeldes ausgerichtet auf die geltenden Rahmenbedingungen.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Unterstützung der Mitglieder bei Durchsetzung von Verbandsinteressen.
3.1 Vollmitglied
Vollmitglied kann jede natürliche Person werden, die nach dem Tierschutzgesetz als Hundetrainer oder Hundetrainerin1 zugelassen ist oder eine Zulassung beantragt hat. Bei rechtskräftiger Ablehnung des Antrages auf Zulassung erlischt die Vollmitgliedschaft mit sofortiger Wirkung.
Vollmitglied kann jede natürliche Person werden, die als gewerbsmäßiger Mitarbeiter bei einem/einer zugelassenen Hundetrainer/Hundetrainerin gem. Ziffer 1 tätig ist.
Vollmitglied kann auf Antrag jede natürliche Person aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des geschäftsführenden Vorstandes sein, auch wenn sie die in Ziffer 1 und 2 vorgeschriebenen Bedingungen nicht oder nicht mehr erfüllt. Dieser Beschluss ist auf der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zu bestätigen.
3.2. Fördermitglied
Fördermitglied kann jede natürliche Person sein, auch wenn deren Zulassung nach dem Tierschutzgesetz22 rechtskräftig verweigert wurde. Dieses trifft jedoch nicht bei einer Verweigerung, bzw. einem Entzug der Zulassung wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu.
Fördermitglieder sind nicht wählbar und bei Wahlen des Vorstandes nicht stimmberechtigt.
Jedes Mitglied hat das Recht, bei der Umsetzung der Vereinszwecke aktiv mitzuwirken und an gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen. Jedes Vollmitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.
Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen des Vereins zu fördern, insbesondere regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht, die Veranstaltungen des Vereins durch seine Mitarbeit grundsätzlich zu unterstützen.
Jedes Mitglied hat im Rahmen des Vereinszwecks den gleichen Anspruch auf Nutzung von Vereinseigentum sowie auf Hilfestellungen durch Rat und Tat, vermittelt durch den Vorstand.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.
Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliedersammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es sich vereinsschädigend verhalten, das heißt schuldhaft und gröblich die Interessen des Vereins verletzt hat. Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied die Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme zu geben. Der Beschluss der Mitgliederversammlung ist schriftlich zu begründen. Gegen den Beschluss kann das Mitglied den Schlichtungsausschuss anrufen. Die Anrufung ist innerhalb eines Monats nach dem Ausschluss schriftlich einzureichen und soll begründet werden. Bei wichtigen Gründen (Gefahr im Verzug) reicht der einfache Mehrheitsbeschluss des Vorstandes mit der Verlesung des Protokolls der Vorstandssitzung bei der folgenden Mitgliederversammlung.
Bei rechtskräftigem Abschluss eines Verfahrens wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wird das Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen, eine Wiederaufnahme ist für 5 Jahre ausgeschlossen.
Das Mitglied wird aus dem Mitgliederverzeichnis des Vereins gelöscht, wenn es mit dem Mitgliedsbeitrag trotz Mahnung mehr als 3 Monate in Verzug ist.
Die Mitglieder haben das Recht das Logo von „pro Hunde“ zu führen.
Die Mitglieder sind zu kollegialem und sachlichem Umgang miteinander verpflichtet.
§ 6 Vereinsaustritt
Ein Vereinsaustritt ist nur per Einschreiben bis zum 31.10. des Jahres zum Jahresende möglich.
Die Höhe des Beitrages, der Aufnahmegebühr und evtl. Umlagen werden in der Geschäftsordnung geregelt.
der Schlichtungsausschuss
die Untergruppen
Kassenprüfer / Kassenprüferin
Der geschäftsführende Vorstand gem. § 26 BGB besteht aus
der/dem Vorsitzenden und
der/dem 2. Vorsitzenden Zur rechtsverbindlichen Vertretung genügt die Zeichnung durch ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes. Bei rechtsverbindlichen finanziellen Entscheidungen, die das 20-fache des Jahresbeitrages eines Vollmitglieds überschreiten, ist ein Beschluss des erweiterten Vorstandes herbeizuführen.
Der erweiterte Vorstand besteht aus dem
dem/der Geschäftsstellenleiter / Geschäftsstellenleiterin,
dem/der Schriftführer/-in und
dem/der Kassenwart/-in.
Der Gesamtvorstand besteht aus dem
erweiterten Vorstand
bis zu vier Beisitzern
den Regionalvorsitzenden oder deren Vertretern.
Vorstandsmitglieder können nur Vollmitglieder des Vereins werden.
Die Legislaturperiode dauert drei Jahre. Fällt ein Mitglied des Vorstandes während dieser Zeit für die Vorstandsarbeit aus, ist der Posten vorerst kommissarisch zu besetzen. Auf der nächsten Mitgliederversammlung wird für eine Dauer von 3 Jahren ein/e neue/r Amtsinhaber/in gewählt.
Die Stellen des Gesamtvorstandes können von dem erweiterten Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung kommissarisch besetzt werden.
Aus wichtigem Grund können einzelne Mitglieder oder der gesamte Vorstand auf einer Mitgliederversammlung abgewählt werden. Dies ist einzeln durchzuführen mit den gleichen Bedingungen wie die Wahl in ein Vorstandsamt.
Der Vorstand wird einmal jährlich nach Vorlage des Kassenberichts und erfolgter Kassenprüfung durch 2 Kassenprüfer von der Mitgliederversammlung entlastet.
Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.
Die Mitgliederversammlung beschließt
die Wahl des Vorstands,
die Wahl der Beisitzer
die Wahl des Schlichtungsausschusses,
die Einrichtung von Untergliederungen,
die Wahl des/der Vorsitzenden der Untergliederungen,
die Wahl von zwei Kassenprüfern/Kassenprüferinnen
den Ausschluss von Mitgliedern
Bestätigung von Vollmitgliedern gem. § 3 , - 3.1. laufende Nr. 3,
eine Geschäftsordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal des Kalenderjahres, findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Sie ist ferner einzuberufen, wenn 30 % der Mitglieder dies durch schriftlichen Antrag fordern. In diesem Fall muss die Einberufung spätestens zwei Wochen nach Eingang des Antrages erfolgen.
Die Einladung zur ordentlichen Versammlung erfolgt schriftlich oder mit Zustimmung des Mitglieds auf elektronischem Weg mit einer Frist von sechs Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung durch den/die Geschäftsstellenleiter/-in.
Anträge an die Mitgliederversammlung müssen spätestens 14 Tage vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich vorliegen. Über die Behandlung später eingehender Anträge entscheidet die Mitgliederversammlung durch Handzeichen. Solche Anträge sind zu behandeln, wenn dies von mindestens 1/4 der anwesenden Mitglieder verlangt wird.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.
Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, dass von dem/der Schriftführer/in und dem/die Versammlung leitenden Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.
Bei Abstimmungen gilt pro Mitglied nur eine Stimme. Eine Stimmübertragung auf andere ist nicht zulässig.
§ 11 Beisitzer
Es können auf Vorschlag der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes bis zu 4 Beisitzer gewählt werden, die den Vorstand bei seiner Arbeit unterstützen.
§ 11 a Kassenprüfer / Kassenprüferinnen
Die Mitgliederversammlung wählt für den Zeitraum von zwei Jahren zwei Kassenprüfer / Kassenprüferinnen, die nicht Mitglied des erweiterten Vorstandes sein dürfen. Eine Anschlusswiederwahl ist nicht möglich.
§ 12 Der Schlichtungsausschuss
Hauptaufgabe des Schlichtungsausschuss ist die Klärung von Unstimmigkeiten unter „pro Hunde“-Mitgliedern sowie von internen und externen Beschwerden über „pro Hunde“-Mitglieder, des Weiteren die Anhörung von auszuschließenden Mitgliedern.
Der Schlichtungsausschuss besteht aus drei Mitgliedern, die nicht dem Vorstand und dem erweiterten Vorstand angehören dürfen. Die Mitglieder des Schlichtungsausschusses bestimmen einen Vorsitzenden für den Ausschuss.
Der Schlichtungsausschuss kann von jedem Mitglied angerufen werden. Er wird nur mit einem Auftrag durch ein Mitglied oder den Vorstand tätig.
Der Schlichtungsausschuss ist unabhängig von allen anderen Gremien von „pro Hunde“ tätig, über Entscheidungen sind das betroffene Mitglied, der Vorstand und spätestens auf der nächsten Mitgliederversammlung die Mitglieder zu informieren. Über die Sitzung des Schlichtungsausschusses ist ein Protokoll anzufertigen, welches von allen teilnehmenden Mitgliedern zu unterzeichnen ist.
Eine Beschlussfassung ist auch im schriftlichen Verfahren zulässig, sofern alle Mitglieder des Schlichtungsausschusses diesem Vorgehen vorher zustimmen.
§ 13 Die Untergliederungen
Von der Mitgliederversammlung kann die Gründung von Untergliederungen beschlossen werden.
Auf Beschluss des Vorstandes können Untergliederungen bestimmt werden, die jedoch bei der nächsten Mitgliederversammlung zu bestätigen sind.
In den Untergruppen werden nach den Grundsätzen der Geschäftsordnung ein/eine Vorsitzender/Vorsitzende und ein Vertreter/eine Vertreterin gewählt, die die Untergruppe intern vertreten.
Näheres regelt die Geschäftsordnung.
§ 14 Der Fachbeirat
Der Fachbeirat besteht aus bis zu vier ehrenamtlichen Mitgliedern, die den Verein bei der fachlichen Ausgestaltung des Vereinszwecks beraten.
Die Mitglieder des Beirates werden in der Mitgliederversammlung vorgeschlagen und mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder für drei Jahre gewählt.
Bei wichtigen Gründen können auf Beschluss des Vorstandes Mitglieder des Fachbeirates bestimmt werden, die jedoch bei der nächsten Mitgliederversammlung zu bestätigen sind.
Eine Abwahl eines Mitglieds ist durch einfache Mehrheit bei einer Mitgliederversammlung zulässig.
Für Fachbeiratsmitglieder ist keine vorherige Mitgliedschaft im Verein notwendig.
Die Auflösung von „pro Hunde“ muss durch eine Mitgliederversammlung erfolgen. Der Beschluss ist gültig, wenn 2/3 der anwesenden Mitglieder für die Auflösung stimmen.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks ist das Vermögen an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere
steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für den Tierschutz zu spenden. Die Entscheidung darüber kann auf der letzten Mitgliederversammlung erfolgen.
Sollten einzelne Klauseln der Satzung rechtsunwirksam sein, so bleiben die restlichen Punkte der Satzung davon unberührt.
Die Satzungsänderung wurde auf der Jahreshauptversammlung am 04.03.2018 verlesen und beschlossen. Die Änderung im Vereinsregister wird beantragt.
Die Satzung besteht im Dokument-Format aus 6 Seiten.
Hier findest Du unsere Geschäftsordnung als PDF-Datei zum Download:
Sie kann unter den nachstehend aufgeführten Vorgaben durch die entsprechenden Vereinsorgane geändert werden.
Der Verein gibt sich zur Durchführung von Versammlungen, Sitzungen und Tagungen (nachfolgend Versammlung genannt) der Organe und der Abteilungen diese Geschäftsordnung.
Alle Versammlungen sind nicht öffentlich. Auf Antrag und Beschluss der Versammlung kann Öffentlichkeit zugelassen werden.
Die Einberufungsformalitäten sind in der Satzung geregelt.
Der Vorstand wird mit einer Ausfertigung der Einberufungsschreiben informiert.
Die Organe des Vereins und der Abteilungen sind bei ordnungsgemäßer Einladung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Der Vorsitzende (Versammlungsleiter) eröffnet, leitet und schließt die Versammlungen.
Bei Verhinderung des Versammlungsleiters und seiner satzungsmäßigen Vertreter wählen die erschienenen Mitglieder aus ihrer Mitte einen Versammlungsleiter. Als Verhinderung geltenauch Aussprachen und Beratungen, die den Versammlungsleiter persönlich betreffen.
Der Versammlungsleiter kann das Wort entziehen, Ausschlüsse von Personen auf Dauer und auf Zeit vornehmen und Unterbrechungen oder Aufhebung der Versammlung anordnen.
Der Versammlungsleiter oder dessen Beauftragte prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung, die Anwesenheitsliste, die Stimmberechtigung. Der Versammlungsleiter gibt die Tagesordnung bekannt. Über Einsprüche gegen die Tagesordnung oder Änderungsanträge entscheidet die Versammlung ohne Debatte mit einfacher Mehrheit.
Die Tagesordnungspunkte kommen in der vorgegebenen Reihenfolge zur Beratung und Abstimmung. Der Versammlungsleiter kann eine Änderung der Tagungsordnung vorschlagen und muss über diese Änderung abstimmen lassen.
Nach Eröffnung der Versammlung wird eine Mitglied zur Moderation der Versammlung gewählt. Er moderiert diese Versammlung in Abstimmung mit dem Versammlungsleiter.
Bei mehreren Wortmeldungen ist eine Rednerliste aufzustellen. Die Eintragung erfolgt in der Reihenfolge der Wortmeldungen.
Das Wort erteilt der Versammlungsleiter. Die Worterteilung erfolgt in der Reihenfolge der Meldung bzw. Rednerliste.
Teilnehmer einer Versammlung müssen auf Anweisung des Versammlungsleiters den Versammlungsraum verlassen, wenn Tagesordnungspunkte behandelt werden, die sie in materieller Hinsicht persönlich betreffen.
Berichterstatter und Antragsteller erhalten zu Beginn und am Ende der Aussprache ihres Tagesordnungspunktes das Wort. Sie können sich auch außerhalb der Rednerliste zu Wortmelden, ihrer Wortmeldung ist vom Versammlungsleiter nachzukommen.
Der Versammlungsleiter kann in jedem Fall außerhalb der Rednerliste das Wort ergreifen.
Das Wort zur Geschäftsordnung wird außer der Reihenfolge der Rednerliste erteilt, wenn der Vorredner geendet hat.
Zur Geschäftsordnung dürfen jeweils nur ein Für- und ein Gegenredner gehört werden.
Der Versammlungsleiter kann jederzeit, falls erforderlich, das Wort zur Geschäftsordnung ergreifen und Redner unterbrechen.
Die Antragsberechtigung zur Mitgliederversammlung ist in der Satzung festgelegt. Anträge an die anderen Organe und Gremien können die stimmberechtigten Mitglieder der entsprechenden Organe und Gremien stellen.
Anträge müssen eine Woche vor dem Versammlungstermin vorliegen, sofern keine andere Frist durch die Satzung geregelt ist.
Die Anträge sind schriftlich und mit Begründung einzureichen. Anträge ohne Unterschrift dürfen nicht behandelt werden.
Für Anträge auf Satzungsänderung gelten die besonderen Bestimmungen der Satzung.
Dringlichkeitsanträge sind nur möglich, wenn alle Mitglieder des Organs zustimmen.
Dringlichkeitsanträge in der Mitgliederversammlung sind nicht zulässig.
Über Anträge zur Geschäftsordnung, auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit ist außerhalb der Rednerliste sofort abzustimmen, nachdem der Antragsteller und ein Gegenredner gesprochen haben.
Redner, die zur Sache gesprochen haben, dürfen keinen Antrag auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit stellen.
Die Namen der in der Rednerliste noch eingetragenen Redner sind vor der Abstimmung über einen Antrag, auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit vorzulesen.
Vor Abstimmungen ist die Reihenfolge der zur Abstimmung kommenden Anträge deutlich bekannt zu geben. Die Anträge sind einzeln vorzulesen.
Der Versammlungsleiter muss vor Abstimmung jeden Antrag nochmals vorlesen.
Bei Vorlage mehrerer Anträge zu einem Punkt ist über den weitest gehenden Antrag zuerst abzustimmen. Sollte unklar sein welcher Antrag der weitest gehende ist, entscheidet die Versammlung.
Über Zusatzanträge muss extra abgestimmt werden.
Abstimmungen erfolgen offen. Eine geheime Abstimmung kann durch den Versammlungsleiter angeordnet oder auf Antrag mit einfacher Mehrheit beschlossen werden.
Sieht die Satzung nichts anderes vor, entscheidet bei allen Abstimmungen die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen, Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen gelten als nicht abgegeben.
Wahlen sind nur möglich, wenn sie satzungsgemäß vorgeschrieben sind oder durch das Ausscheiden von Vorstandsmitgliedern notwendig werden. Sie bei der Einberufung bekannt gegeben werden und auf der Tagesordnung stehen.
Beschließt die Versammlung nicht anderes, sind die Wahlen grundsätzlich schriftlich und offen in der satzungsmäßig vorgeschriebenen Reihenfolge vorzunehmen.
Der Wahlausschuss, besteht aus drei Mitgliedern. Dieser sammelt und zählt die abgegebenen Stimmen.
Der Wahlausschuss bestimmt den Wahlleiter, der während des Wahlganges die Rechte und Pflichten eines Versammlungsleiters hat.
Die Prüfung des zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten auf die satzungsgemäßen Anforderungen erfolgt vor dem Wahlgang durch den Wahlausschuss. Ein Abwesender kann gewählt werden, wenn dem Wahlleiter vor der Abstimmung dessen Zustimmung als schriftliche Erklärung vorliegt.
Vor der Wahl sind die Kandidaten zu fragen, ob sie kandidieren und nach ihrer Wahl, ob sie das Amt annehmen.
Das Wahlergebnis wird vom Wahlausschuss festgestellt und seine Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll vorgelesen.
Scheiden Mitglieder des Vorstandes, der Organe oder der Abteilungen während der Legislaturperiode aus, beruft der Vorstand auf Vorschlag des betreffenden Gremiums ein geeignetes Ersatzmitglied bis zur nächsten festgelegten Wahl.
Protokolle sind innerhalb von zwei Wochen den Versammlungsteilnehmern und dem Vorstand zuzustellen. Sie sind vom Protokollführer und vom Vorsitzenden zu unterzeichnen.
Protokolle der Mitgliederversammlung sind nicht zu versenden, sofern die Versammlung dies nicht ausdrücklich beschließt.
Sitzungen des Gesamtvorstandes finden regelmäßig monatlich statt. In begründeten Ausnahmefällen können auf schriftlichen Antrag eines Drittels der Vorstandsmitglieder weitere Sitzungen einberufen werden. Voraussetzung ist, dass der Antrag die im Rahmen der Vorstandssitzung zu besprechenden Angelegenheiten konkret benennt. Zudem sind die Gründe darzulegen, warum ein Zuwarten bis zur nächsten ordentlichen Sitzung nicht möglich ist.
Der Gesamtvorstand legt die Termine für die Gesamtvorstandssitzungen bis zum Ende eines jeden Jahres für das kommende Jahr fest.
Vorstandssitzungen, auch des erweiterten und des Gesamtvorstandes, können auch als Telefonkonferenz durchgeführt werden.
Die Tagesordnung wird von dem erweiterten Vorstand aufgestellt.
Die Tagesordnung hat alle Anträge der Vorstandmitglieder zu enthalten, die bis 7 Tage vor der Sitzung bei dem 1. Vorsitzenden eingegangen sind.
Die Tagesordnung ist den Vorstandsmitgliedern 3 Tage vor dem Sitzungstermin schriftlich (auch elektronisch) mitzuteilen.
Die Sitzungen des Vorstandes sind nicht öffentlich.
Der Vorstand kann mit einfacher Mehrheit über die Zulassung weiterer Personen zur Sitzung entscheiden.
Die im Rahmen der Vorstandssitzung beratenen „Gegenstände“, sind vertraulich zu behandeln.
Die Sitzungen des Vorstands werden von dem 1. Vorsitzenden geleitet. Sollte der 1. Vorsitzende verhindert sein, so obliegt die Sitzungsleitung dem 2. Vorsitzenden.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist.
Die Beschlussfähigkeit ist zu Beginn der Sitzung von dem Sitzungsleiter festzustellen.
Gegenstand der Beratung sind nur die in der Tagesordnung festgelegten Beratungspunkte.
In dringenden Fällen können weitere Tagesordnungspunkte zugelassen werden. Voraussetzung dafür ist die einfache Mehrheit der im Sitzungstermin anwesenden Vorstandsmitglieder.
Zur Abstimmung sind nur die in den Vorstandssitzungen anwesenden Mitglieder des Vorstandes berechtigt. Eine Stimmrechtsübertragung ist ausgeschlossen.
Abstimmungen erfolgen in der durch den Sitzungsleiter bestimmten Form (Handzeichen, Zuruf, schriftliche Abstimmung).
Eine Beschlussfassung ist auch im schriftlichen Verfahren zulässig, sofern alle Mitglieder des Vorstandes diesem Vorgehen vorher zustimmen.
Der Vorstand entscheidet über Anträge mit einfacher Mehrheit. Im Falle der Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der 1. Vorsitzenden, in dessen Abwesenheit die des/der 2. Vorsitzenden.
Der Ablauf einer jeden Vorstandssitzung ist durch den Protokollführer schriftlich festzuhalten.
Das gefertigte Sitzungsprotokoll ist von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.
Jedem Vorstandsmitglied ist eine Abschrift des Sitzungsprotokolls zu übermitteln.
Diese Beitragsordnung regelt die Beitragsverpflichtungen der Mitglieder sowie die Gebühren und Umlagen. Sie kann nur von der Mitgliederversammlung des Vereins geändert werden.
Die Mitgliederversammlung beschließt die Höhe des Beitrags, die Aufnahmegebühr und Umlagen. Der Vorstand legt die Gebühren fest.
Stufe Mitgliedsform Beitragshöhe pro Quartal
1 Vollmitglied (§ 3 Abs. 3.1 Ziffer 1 und 3 der Satzung) 15,-- €
2 Vollmitglied (§ 3 Abs. 3.1 Ziffer 2 der Satzung) 12,-- €
3 Fördermitglied (§ 3 Abs. 5.2 der Satzung) 12,-- €
Ermäßigten Beitragsformen der Beitragsstufe 2 und 3 müssen beantragt. Die Begründung ist mit entsprechenden Unterlagen nachzuweisen. Der Vorstand entscheidet über die Einstufung im Rahmen der von der Mitgliederversammlung vorgegebenen Beträge.
Änderungen der persönlichen Angaben sind schnellstmöglich mitzuteilen.
Der Mitgliedsbeitrag ist nach dem Eintrittsjahr als Jahresbeitrag zu entrichten.
Der Mitgliedsbeitrag wird durch Einzugsermächtigung zum 01.02. eines jeden Jahres vom Girokonto abgebucht.
Mitglieder, die nicht am Abbuchungsverfahren teilnehmen, entrichten ihre Beiträge bis spätestens 31.01. eines jeden Jahres auf das Beitragskonto des Vereins. Es ist eine Bearbeitungsgebühr von zusätzlich € 10 zu zahlen.
Bei Mahnungen werden Mahngebühren von € 5 pro Mahnung erhoben.
Es wird eine Aufnahmegebühr in Höhe eines Quartalsbeitrags erhoben.
Erfolgt der Vereinseintritt nach dem 1.1. erfolgt eine Berechnung pro angefangenen Quartal.
Die Beitrags-, Gebühren und Umlageerhebung erfolgt durch Datenverarbeitung (EDV). Die personengeschützten Daten der Mitglieder werden nach dem Bundesdatengesetz gespeichert.
Bei Personen, die soziale Transferleistungen (Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe) beziehen, kann der Beitrag auf Stufe 2 verringert werden. Die Entscheidung darüber liegt beim geschäftsführenden Vorstand.
§ 25 gestrichen
Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen. Das heißt, die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen Verhältnis zu den erzielten und erwarteten Erträgen stehen.
Für den Verein gilt grundsätzlich das Kostendeckungsprinzip im Rahmen des aufgestellten Haushaltsplans.
Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Höhe der Ausgaben muss sachgemäß, Vergütungen dürfen nicht überhöht sein.
Für jedes Geschäftsjahr muss vom Vorstand ein Haushaltsplan aufgestellt werden. Er muss alle im betreffenden Geschäftsjahr geplanten Einnahmen und Ausgaben sowie alle erwarteten Finanzzu- und -abflüsse umfassen.
Der Haushaltsplanentwurf ist bis zum 15. Dezember des Vorjahres zu erstellen und den Mitgliedern mit der Einladung zur nachfolgenden Mitgliederversammlung, die über den Entwurf beschließt, vorzulegen.
Der Kassenwart / die Kassenwartin überwacht die Einhaltung des Haushaltplans und berichtet dem Vorstand laufend über seine Abwicklung, insbesondere bei zu erwartenden Abweichungen.
Der Haushaltsplan ist nach folgender Gliederung aufzustellen:
Einnahmen der Vermögensverwaltung
Einnahmen des Zweckbetriebs (zum Beispiel sportliche Veranstaltungen)
Einnahme wirtschaftlicher Geschäftsbetriebe (zum Beispiel Verkauf von Speisen und Getränken)
Sonstige Einnahmen (zum Beispiel aus dem Verkauf von Anlagevermögen)
Personalkosten (gegliedert nach steuerlichen Bereichen)
Büro- und Verwaltungskosten
Kapitaldienst
Zinsen und Tilgung
Kosten geselliger Veranstaltungen
Anschaffung von Anlagevermögen
Im Jahresabschluss müssen alle Einnahmen und Ausgaben des Vereins für das abgelaufene Geschäftsjahr nachgewiesen werden. Im Jahresabschluss muss darüber hinaus eine Aufstellung über das Vermögen und die Verbindlichkeiten des Vereins enthalten sein.
Der Jahresabschluss ist von den gewählten Kassenprüfern gemäß § 8 der Vereinssatzung zu prüfen. Darüber hinaus sind die Kassenprüfer berechtigt, regelmäßig Prüfungen durchzuführen. Der Vorstand hat den Kassenprüfern dazu auf Verlangen Einsicht in alle erforderlichen Unterlagen zu gewähren und alle gewünschten Auskünfte zu erteilen. Die Überprüfung der Übereinstimmung von Aufzeichnungen und Belegen erfolgt im Wesentlichen stichprobenartig.
Die Kassenprüfer überwachen die Einhaltung der Finanzordnung und des Haushaltsplans. Sie überprüfen, ob
die Finanz- und Vermögensbestände den Angaben im Jahresabschluss entsprechen,
die Ausgaben sachlich gerechtfertigt, rechnerisch richtig und korrekt belegt sind,
die Mittel wirtschaftlich verwendet wurden.
Die Kassenprüfer nehmen ihre Aufgabe gewissenhaft und unparteiisch wahr. Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Zur Erfassung des Inventars ist von der Geschäftsstelle ein Inventar-Verzeichnis anzulegen. Darin sind alle Gegenstände aufzunehmen, die nicht zum Verbrauch bestimmt sind.
Die Inventar-Liste muss enthalten:
Anschaffungsdatum,
Bezeichnung des Gegenstands,
Anschaffungs- und Zeitwert sowie
Unbrauchbares bzw. überzähliges Gerät und Inventar ist möglichst gewinnbringend zu veräußern. Über verschenkte Gegenstände ist ein Beleg anzufertigen.
Der Kassenwart / die Kassenwartin verwaltet die Vereinsfinanzen über ein einheitliches Vereinskonto und eine Vereinskasse.
Zahlungen werden vom dem Kassenwart / der Kassenwartin nur geleistet, wenn sie nach dieser Finanzordnung ordnungsgemäß ausgewiesen sind, und im Rahmen des Haushaltsplanes noch ausreichende Finanzmittel zur Verfügung stehen.
Der Kassenwart / die Kassenwartin ist für die Einhaltung des Haushaltsplans verantwortlich.
Sonderkonten bzw. Sonderkassen können vom Vorstand auf Antrag, in Ausnahmefällen und zeitlich befristet, genehmigt werden.
Der gesamte Zahlungsverkehr wird nach Möglichkeit bargeldlos abgewickelt.
Die Verfügungsberechtigung (Zeichnungsrecht) über die Vereinskonten liegt beim Vorstandsvorsitzenden. Er erteilt dem Kassenwart / der Kassenwartin Kontovollmacht. Bei Verfügung über Einzelbeträge von mehr als 500 Euro benötigt der Kassenwart / die Kassenwartin die Zustimmung alternativ: des 1. oder 2. Vorsitzenden.
Der Kassenwart / die Kassenwartin verwaltet die Sozialkasse über ein Sonderkonto.
In dieses Konto können Einzahlungen auch von Nichtmitgliedern vorgenommen werden.
5 % der Jahreseinnahmen aus den Mitgliedseinnahmen (Stand 1.1.) werden bis zum 31.1. des folgenden Jahres auf dieses Konto überwiesen.
Anträge eines Mitglieds werden nach Prüfung der Grundlagen durch den Vorstand den Mitgliedern vorgestellt.
Über die Verwendung dieser Mittel wird von den Mitgliedern abgestimmt. Dazu werden im Forum entsprechende Möglichkeiten eingerichtet.
Dieses Konto unterliegt ebenfalls der Kassenprüfung.
Es können Untergliederungen gebildet werden, wenn dieses aus organisatorischer oder fachlicher Entscheidung begründet ist.
Die Aufgaben und Ziele der Untergruppierungen müssen klar definiert sein. Die Untergruppen ergeben sich durch
die regionale Zugehörigkeit des Betriebes/der Arbeitsstätte. Hierbei ist eine Untergliederung in max. vier Regionen zulässig. Eine Aufteilung in weitere Untergruppierungen der Regionen ist zulässig.
die verschiedenen Schwerpunkte innerhalb der Ausbildung und Erziehung von Hunden bzw. die Anleitung und Beratung der Halter zum Zwecke dieser Erziehung, Ausbildung und Beratung. Dazu zählen z.B. Therapiehundeausbildung, Sachkundenachweise (Hundeführerschein), Servicehundeausbildung, Rettungshundeausbildung, sowie deren Ausbildungsstätten. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Da der Verein Methodenfreiheit und -vielfalt ausdrücklich befürwortet, wird dieses gerade in den Untergruppen besonders gefördert und erhalten.
Die Untergruppenvorsitzenden unterstützen den Vorstand bei seinen Aufgaben.
Jedes Mitglied kann neben seiner Mitgliedschaft auf Antrag auch Mitglied in jeder Untergliederung werden, wenn sie seinem Tätigkeitsfeld bzw. seinem Wohnort (wahlweise Arbeitsplatz) entspricht. Mehrfachzugehörigkeit zu verschiedenen Untergruppen ist möglich.
Eine Beschränkung der Anzahl der Mitglieder dieser Untergliederung findet grundsätzlich nicht statt.
Sitzungen dieser Gruppen finden auf Einladung des/der Vorsitzenden oder seines/ihres Vertreters/ ihrer/seiner Vertreterin statt. Sie können auch als mit Hilfe von technischen Medien (Telefon, Internet) durchgeführt werden.
Die Tagesordnung wird von dem/der Vorsitzenden in Zusammenarbeit mit seines/ihres Vertreters/ ihrer/seiner Vertreterin aufgestellt.
Die Sitzungen der Gruppen sind nicht öffentlich.
Die Vorsitzenden können in eigener Zuständigkeit über die Zulassung weiterer Personen zur Sitzung entscheiden.
Die im Rahmen der Sitzungen beratenen „Gegenstände“, sind vertraulich zu behandeln.
Die Sitzungen werden von des/der Vorsitzenden oder seines/ihres Vertreters/ ihrer/seiner Vertreterin geleitet.
Diese Untergliederung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Gruppenmitglieder anwesend ist.
Zur Abstimmung sind alle Gruppenmitglieder berechtigt. Eine Stimmrechtsübertragung ist ausgeschlossen.
Die Gruppe entscheidet über Anträge mit einfacher Mehrheit. Im Falle der Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden, im Falle seiner/ihrer Abwesenheit die seines/ihres Vertreters/ ihrer/seiner Vertreterin.
Von jeden Untergruppensitzungen ist schriftlich durch den Protokollführer ein Ergebnisprotokoll zu fertigen.
Das gefertigte Sitzungsprotokoll ist von dem Sitzungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.
Jedem Untergruppenmitglied ist auf Anforderung eine Abschrift des Sitzungsprotokolls zu übermitteln.
Gegen den Inhalt des Protokolls kann jedes Untergruppenmitglied innerhalb einer zweiwöchigen Frist nach Zustellung schriftlich Einwendungen erheben. Über Einwendungen wird in der nächsten Untergruppensitzung entschieden. Sollte bis zum Ablauf der Frist keine Einwendungen erhoben werden, so gilt das Sitzungsprotokoll als genehmigt.
Wenn in dieser Geschäftsordnung der Untergliederung von Vorsitzenden/Vorsitzende oder Vertreter/Vertreterin geschrieben ist, sind damit die jeweiligen gewählten Personen der Untergliederung gemeint.
Alle hier gemachten Angaben gelten nur für die Untergruppierungen.
Vorstandsmitglieder haben das Recht, an jeder Sitzung teilzunehmen.
PROFIL EINES MITGLIEDS
Simone Mangold aus 71566 Althütte
Ich bin Mitglied bei ProHunde, weil sich der Verband für seine Mitglieder stark macht.
Hundezentrum Rems-Murr
Problematische Verhaltensweisen (Aggression, Jagen)
Simone Mangold ist seit dem Gründungsjahr Verbandsmitglied
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