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Timestamp: 2018-07-20 01:30:18
Document Index: 277038513

Matched Legal Cases: ['§ 92', '§ 68', '§ 68', '§ 68', '§ 68', '§ 76', '§ 76', '§ 74', '§ 2', '§ 36', '§ 9', '§ 2', '§ 36', '§ 80', '§ 71', '§ 70', '§ 72', '§ 73', '§ 15', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 13', '§ 3', '§ 13']

Bau | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Bau
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Wohnungsbauprämie
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Grundsteuer
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Umsatzsteuer, Umkehr Schuldnerschaft
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Vermögenswirksame Leistungen
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Arbeitnehmer-Sparzulage
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Auslandssachverhalte
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Lebenspartnerschaft
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Steueränderungen 2015/2016
Kompaktübersicht: Steuergesetzgebung 2010-2018 / Anlagevermögen
Jahressteuergesetz 2018 / 5 Steuerpolitische Verlustliste
Eine Reihe von zwischenzeitlich diskutierten Maßnahmen ist im aktuellen Entwurf des JStG 2018 bisher nicht enthalten. Dies betrifft u. a. Umsetzung der EU-Anti-Steuervermeidungsrichtlinien (ATAD 1 und 2): u. a. Anpassungsbedarf bei der Hinzurechnungsbesteuerung und hybriden Gestaltungen, Umsetzungsfrist bis Ende 2018 (ATAD 1) bzw. Ende 2019/2021 (ATAD 2, insbesondere Detailre...mehr
Einheitsbewertung, Grundsteuer / 1.3.4 Sonderfälle
Erbbaurecht Bei Grundstücken, die mit einem Erbbaurecht belastet sind, bilden das Erbbaurecht und das belastete Grundstück 2 selbstständige wirtschaftliche Einheiten. Dies sind die wirtschaftliche Einheit des mit dem Erbbaurecht belasteten Grundstücks und die wirtschaftliche Einheit des Erbbaurechts (§ 92 Abs. 1 Satz 1 BewG). Für jede dieser wirtschaftlichen Einheiten ist ein...mehr
Einheitsbewertung, Grundsteuer / 1.2.2 Grundvermögen
Zum Grundvermögen gehören nach § 68 Abs. 1 BewG der Grund und Boden, die Gebäude, die sonstigen Bestandteile und das Zubehör (§ 68 Abs. 1 Nr. 1 BewG), das Erbbaurecht (§ 68 Abs. 1 Nr. 2 BewG), das Wohneigentum, Teileigentum, Wohnungserbbaurecht und Teilerbbaurecht nach dem Wohnungseigentumsgesetz (§ 68 Abs. 1 Nr. 3 BewG), soweit es sich nicht um land- und forstwirtschaftliches V...mehr
Für die Wertermittlung bei den bebauten Grundstücken sieht § 76 BewG [1] 2 Verfahren vor, deren Anwendung sich hauptsächlich nach der Art des in Betracht kommenden Grundstücks richtet (vgl. Abschn. 16 Abs. 1 BewRGr). Ein- und Zweifamilienhäuser, Mietwohngrundstücke, gemischtgenutzte Grundstücke und Geschäftsgrundstücke werden nach § 76 Abs. 1 BewG grundsätzlich im Ertragswertv...mehr
Einheitsbewertung, Grundsteuer / 1.2.2.1 Unbebaute Grundstücke
Unbebaute Grundstücke sind Grundstücke, auf denen sich keine benutzbaren Gebäude befinden. Die Benutzbarkeit beginnt im Zeitpunkt der Bezugsfertigkeit. Gebäude sind als bezugsfertig anzusehen, wenn den zukünftigen Bewohnern oder sonstigen Benutzern zugemutet werden kann, sie zu benutzen. Die Frage der Bezugsfertigkeit ist nach objektiven Kriterien unter Berücksichtigung der ...mehr
Einheitsbewertung, Grundsteuer / 1.2.2.2 Bebaute Grundstücke
Bebaute Grundstücke sind Grundstücke, auf denen sich benutzbare Gebäude befinden (§ 74 BewG, Abschn. 14 i. V. m. Abschn. 1 Abs. 2 BewRGr). Als Gebäude ist ein Bauwerk anzusehen, das durch räumliche Umschließung Schutz gegen äußere Einflüsse gewährt, den nicht nur vorübergehenden Aufenthalt von Menschen gestattet, fest mit dem Grund und Boden verbunden sowie von einiger Bestä...mehr
Bissels/Frik/Prieschl/Rambach/Tillmanns, AÜG § 2 Erteilu ... / 3.1 Bedingungen
Rz. 35 Unter einer Bedingung wird im Verwaltungsverfahren eine Bestimmung verstanden, nach der der Eintritt oder der Wegfall einer Rechtsposition von dem (ungewissen) Eintritt eines zukünftigen Ereignisses abhängt (§ 36 Abs. 2 Nr. 2 VwVfG). Im ersten Fall erlangt der Adressat erst nachträglich das Recht, im zweiten Fall besteht das Recht von Anfang an und erlischt mit Eintri...mehr
Einheitsbewertung, Grundsteuer / 1.3.2 Wertermittlung unbebauter Grundstücke
Der Wert unbebauter Grundstücke ist nach § 9 BewG zu ermitteln und umfasst den Wert des Grund und Bodens (Bodenwert) und den Wert der Außenanlagen. Bei der Ermittlung der Bodenwerte ist i. A. von durchschnittlichen Werten auszugehen, die sich für ein Gebiet, eine Straße oder einen Straßenabschnitt ohne Beachtung der Grundstücksgrenzen und ohne Rücksicht auf die besonderen Ei...mehr
Bissels/Frik/Prieschl/Rambach/Tillmanns, AÜG § 2 Erteilu ... / 3.2 Auflagen
Rz. 41 Die Erlaubnis kann mit einer Auflage versehen werden. Auflagen sind Verfügungen, durch die dem durch einen Verwaltungsakt Begünstigten ein Tun, Dulden oder Unterlassen vorgeschrieben wird (vgl. § 36 Abs. 2 Nr. 4 VwVfG).[1] Anders als die Bedingung, von deren Erfüllung der Bestand der Begünstigung abhängig ist, verpflichtet die Auflage den Verleiher dazu, der in der Au...mehr
Auf den gesetzlichen Mindestlohn anrechenbar sind Allgemeine Tätigkeitszulagen, die der Arbeitnehmer für jede Tätigkeitsstunde erhält und die nicht zur Abgeltung besonderer Erschwernisse dienen. Dazu gehört beispielsweise die Bauzulage oder auch eine "Verkehrsmittelzulage", die jeder Arbeitnehmer für eine Reinigungstätigkeit erhält.[1] Aufwendungserstattungen des Arbeitgebers, ...mehr
Handelsvertreter / 2 Steuerfreie Umsätze
Grundsätzlich sind alle Umsätze, die im Inland ausgeführt werden, umsatzsteuerpflichtig. Ausgenommen sind dabei z. B. Umsätze aus der Vermittlung von Ausfuhrlieferungen[1], aus der Vermittlung von Krediten, von Geschäften mit Wertpapieren[2], aus der Tätigkeit als Bausparkassenvertreter, Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler.[3] Im Falle der Kreditgewährung im Zusammenh...mehr
Steuerberater-Haftungsfalle: Vereinbarte Treuhandtätigkeiten / 3.1.1 Wesentliche Inhalte
Die Verwaltung des Vermögens des Mandanten ist ein Teil der Vermögens- und Kapitalanlageberatung. Steuerberater können aufgrund ihrer umfassenden Kenntnisse der wirtschaftlichen Verhältnisse des Mandanten geeignet sein, deren Vermögen zu verwalten. Es handelt sich hierbei regelmäßig um zulässige wirtschaftliche Beratung. Von der frei vereinbarten Vermögensverwaltung ist die ...mehr
Steuerberater-Haftungsfalle: Vereinbarte Treuhandtätigkeiten / 2.3.3 Treuhand und Umsatzsteuer
Überträgt der Treugeber im Fall der Vollrechtstreuhand einen Gegenstand auf den Treuhänder, geht wohl bei Sachen das bürgerlich-rechtliche Eigentum auf den Treuhänder über. Da jedoch das wirtschaftliche Eigentum beim Treugeber verbleibt, liegt meist (noch) keine Lieferung an den Treuhänder vor. Wichtig Unentgeltliche Wertabgabe kann vorliegen Allerdings kann eine unentgeltlich...mehr
Jansen, SGB IV § 80 Verwaltung der Mittel / 2.3 Liquidität
Rz. 4 Bei der Anlegung und Verwaltung der Mittel ist zu berücksichtigen, dass eine ausreichende Liquidität gewährleistet ist. Liquidität bedeutet, wie schnell eine Vermögensanlegung wieder in Bargeld umgewandelt, verflüssigt werden kann. Die Liquidität der einzelnen Anlageformen ist verschieden groß, je nach dem Grad, in dem eine Umwandlung möglich ist. Zur Erreichung einer ...mehr
Jansen, SGB IV § 71a Haushaltsplan der Bundesagentur für ... / 1 Allgemeines
Rz. 1a Die Vorschrift regelt, wie §§ 70 und 71 für die übrigen Sozialversicherungsträger, das spezielle Haushaltsrecht für die Bundesagentur. Ergänzend ist auf § 72 Abs. 2 Satz 2 und § 73 Abs. 2 Satz 2 hinsichtlich der Genehmigung bei der vorläufigen Haushaltsführung und bei über- und außerplanmäßigen Ausgaben hinzuweisen. Die Vorschrift gilt ausschließlich für die Bundesage...mehr
Anrechnungszeiten / 2 Anrechnungszeittatbestände
Anrechnungszeiten sind Zeiten der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit oder in denen eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben in Anspruch genommen wurde[1], der Krankheit von mindestens einem Kalendermonat zwischen dem vollendeten 17. und dem vollendeten 25. Lebensjahr, soweit diese Zeiten nicht bereits mit anderen rentenrechtlichen Ze...mehr
Frotscher/Drüen, UmwStG § 15 Aufspaltung, Abspaltung und ... / 4.3.3.2.4 Grundstücke
Rz. 105 Der Grundsatz, dass funktional wesentliche Betriebsgrundlagen bzw. nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zuordenbare Betriebsgrundlagen notwendig zu dem Teilbetrieb gehören und daher von der Sonderrechtsnachfolge erfasst werden müssen, hat insbesondere bei Grundstücken sehr restriktive Auswirkungen. Betriebsgrundstücke des Anlagevermögens sind regelmäßig wesentliche...mehr
Compliance: Inhalte, Herausforderungen und Lösungsansätze / 4 Die wichtigsten Strukturen und Merkblätter im Überblick
Das Haufe Compliance Office beschreibt in kurzgefassten Merkblättern und Beiträgen die wichtigsten Strukturen, Aufgaben und Prozesse. Ergänzend dazu werden Checklisten, Mustertexte und andere Arbeitshilfen zur Verfügung gestellt, die die Umsetzung erleichtern. Ggf. sind diese Arbeitshilfen, die als Word- oder Excel-Dateien bereitgestellt werden, an die Bedingungen im eigenen...mehr
Umlaufvermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 7.2 Ansatz und Bewertungsunterschiede
Rz. 64 Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt nach den IFRS ohne Wahlrechte, da eine klare Aufteilung in aktivierungspflichtige produktionsbezogene und nicht ansatzfähige nicht produktionsbezogene Gemeinkosten erfolgt. Fremdkapitalzinsen während der Bauzeit sind nur bei sog. Qualifying Assets einzubeziehen. Rz. 65 Als Verbrauchsfolgeverfahren ist das Lifo-Verfahren nac...mehr
Für kurzfristig Beschäftigte gilt das übliche DEÜV-Meldeverfahren.[1] Deshalb sind für kurzfristig Beschäftigte die gleichen Meldungen zu erstatten wie für versicherungspflichtig Beschäftigte. Auch Jahresmeldungen und sonstige Entgeltmeldungen sind für kurzfristige Beschäftigungen zu erstatten. Als beitragspflichtiges Arbeitsentgelt ist stets "000 000" und als Beitragsgruppen...mehr
Fischer/Pahlke/Wachter, ErbStG § 13 Steuerbefreiungen / 2.5.3 Zuwendung des Familienheims von Todes wegen an Kinder und Enkelkinder (§ 13 Abs. 1 Nr. 4c ErbStG)
Rz. 40 § 13 Abs. 1 Nr. 4c ErbStG befreit gegenüber der bis zum 31.12.2008 geltenden Rechtslage nach § 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG a. F.[1] den Erwerb des Familienheims von Todes wegen durch Kinder und Kinder verstorbener Kinder i. S. d. Steuerklasse I Nr. 2 – der Erwerb des Familienheims durch eine Zuwendung unter Lebenden ist angesichts des eindeutigen Wortlauts der Vorschrift ...mehr
Fischer/Pahlke/Wachter, ErbStG § 13 Steuerbefreiungen / 2.5.2 Zuwendung des Familienheims von Todes wegen an Ehegatten (§ 13 Abs. 1 Nr. 4b ErbStG)
Rz. 36 § 13 Abs. 1 Nr. 4b ErbStG erweitert die Steuerfreiheit für die Zuwendung des Familienheims gegenüber der bis zum 31.12.2008 geltenden Rechtslage nach § 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG a. F.[1] auf entsprechende Zuwendungen von Todes wegen i. S. d. § 3 ErbStG zwischen Ehegatten bzw. Lebenspartnern einer Eingetragenen Lebenspartnerschaft – es ist ausreichend, wenn dem überleben...mehr
Fischer/Pahlke/Wachter, ErbStG § 13 Steuerbefreiungen / Literaturtipps