Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/442
Timestamp: 2019-03-24 15:33:53
Document Index: 60285125

Matched Legal Cases: ['BGH', '§ 442', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 442', '§ 442', 'BGH', '§ 442', 'BGH', '§ 166', 'BGH', '§ 442', 'BGH']

BGH, URTEIL , Az. 1959 auf die B^|^^ übertragen worden« Bas habe der Beklagte auch gewußt oder wissen müssen« Ber Beklagte sei daher zur Rückzahlung des verlangten Betrages unabhängig davon verpflichtet, ob die von ihr erklärte Anfechtung des mit ihm geschlossenen Vertrages begründet sei oder nicht« Bie Klägerin macht demnach einen Rechtsmangel geltend, für den sie in entsprechender Anwendung des § 442 BGB beweispflichtig ist (BGH GRUR 1951, 471, 473 - Pilm-verv/ertungsvertrag, insoweit in BGHZ 2, 331 nicht ab-godruckt)o Läge der von der Klägerin behauptete Rechtsmangel vor, so wäre entgegen ihrer Ansicht der zwischen den Parteien geschlossene Vertrag nicht wegen objektiver Unmöglichkeit der Leistung nichtig, sondern es läge ein persönliches Unvermögen des Beklagten vor, das von diesem zu vertreten wäre (BGH aaO)„
BGH, URTEIL vom 5.5.2012, Az. V ZR 198/11 Teilweise wird auch bei einem gestreckten Vertragsschluss der Zeitpunkt des Zustandekommens des Vertrags für maßgeblich gehalten (Lemke/D. Schmidt, Immobilienrecht, § 442 BGB Rn. 7; Palandt/Weidenkaff, BGB, 71. Aufl., § 442 Rn. 8).
BGH, URTEIL vom 5.6.2016, Az. V ZR 35/15 Sie trägt als Verkäuferin die Darlegungsund Beweislast für die Kenntnis der Klägerin von dem Sachmangel im Sinne von § 442 Abs. 1 Satz 1 BGB (vgl. Senat, Urteil vom 18. November 2010 - V ZR 181/09, BGHZ 188, 43 Rn. 17); dies gilt auch für die Behauptung der Klägerin, der frühere Geschäftsführer habe sich lange vor dem Vertragsschluss aus dem Geschäftsleben zurückgezogen, was einer Wissenszurechnung gemäß § 166 BGB analog ebenfalls entgegenstünde.
BGH, URTEIL vom 5.2.2009, Az. V ZR 30/08 Er haftet auch bei grob fahrlässiger Unkenntnis des Käufers (§ 442 Abs. 1 Satz 2 BGB) und verliert im Regelfall die Möglichkeit der Nacherfüllung (Senat, Beschl. v. 8. Dezember 2006, V ZR 249/05, NJW 2007, 835, 837; BGH, Urt. v. 9. Januar 2008, VIII ZR 210/06, NJW 2008, 1371, 1373).