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Timestamp: 2016-10-24 01:54:21
Document Index: 59815492

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 44', 'Art. 62', 'Art. 48', 'Art. 50', 'Art. 62', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 108']

5A_377/2007 (10.09.2007)
5A_377/2007 /blb
Kantonsgericht St. Gallen, Vizepr�sident,
Ausstand im Aberkennungsprozess,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 24. Mai 2007 des Kantonsgerichtsvizepr�sidenten.
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 24. Mai 2007 des Kantonsgerichts St. Gallen (Vizepr�sident),
dass der Beschwerdef�hrer mit abweisendem, zufolge Nichtabholens bei der Post als am 1. August 2007 zugestellt geltendem (Art. 44 Abs. 2 BGG) Wiedererw�gungsentscheid vom 24. Juli 2007 samt Nachfristansetzung gem�ss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei S�umnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit - sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender - Verf�gung vom 10. Juli 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 27. August 2007 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu �bergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde f�hrenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Best�tigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass das vom Beschwerdef�hrer vor Ablauf der Nachfrist eingereichte Fristerstreckungsgesuch in Anbetracht der ausdr�cklich als nicht erstreckbar bezeichneten Frist ebenso abgewiesen wird wie sein nach Fristablauf gestelltes Fristwiederherstellungsgesuch, weil kein unverschuldetes Hindernis im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG nachgewiesen ist,
dass somit festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter �bergeben und auch nicht den (f�r den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbest�tigung erbracht hat, weshalb androhungsgem�ss gest�tzt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass auf die Beschwerde (aus den in der Armenrechtsverf�gung vom 10. Juli 2007 dargelegten Gr�nden) auch bei rechtzeitiger Vorschusszahlung nicht eingetreten worden w�re,
dass der Beschwerdef�hrer einmal mehr missbr�uchlich prozessiert (Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG), weshalb sich das Bundesgericht in dieser Sache vorbeh�lt, allf�llige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abzulegen,
Die Gesuche um Fristerstreckung und um Fristwiederherstellung werden abgewiesen.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, Gerichtspr�sident G.________ und dem Kantonsgericht St. Gallen (Vizepr�sident) schriftlich mitgeteilt.