Source: http://www.hensche.de/Arbeitsrecht-aktuell_Die_zehn_wichtigsten_arbeitsrechtlichen_Entscheidungen_2008.html
Timestamp: 2017-11-19 08:18:35
Document Index: 230493428

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'BGH', '§ 1', 'BGH', '§ 22']

ARBEITSRECHT AKTUELL // 09/013
Die Ur­teils­flut schwillt an, auch 2008.
04.02.2009. Ar­beits­recht­ler dis­ku­tie­ren stän­dig über neue Ge­richts­ent­schei­dun­gen.
Ei­ni­ge die­ser Ur­tei­le schaf­fen es so­gar in die Nach­rich­ten­sen­dun­gen des Fern­se­hens.
1. Ar­beit­neh­mer können bei vorüber­ge­hen­dem Ar­beits­lo­sen­geld­be­zug die auf die Ar­beits­agen­tur über­ge­lei­te­ten Lohn­ansprüche für die Bun­des­agen­tur ein­kla­gen: BAG, Ur­teil vom 19.03.2008, 5 AZR 432/07
2. EuGH ver­bie­tet Be­nach­tei­lung Ho­mo­se­xu­el­ler beim Be­zug von Hin­ter­blie­be­nen­ren­ten: EuGH, Ur­teil vom 01.04.2008, C-267/06 (Ta­dao Ma­ru­ko)
3. Auch dop­pel­te Schrift­form­klau­seln schützen den Ar­beit­ge­ber nicht da­vor, dass form­frei ver­ein­bar­te Ab­wei­chun­gen vom Ar­beits­ver­trag ge­richt­lich an­er­kannt wer­den: BAG, Ur­teil vom 20.05.2008, 9 AZR 382/07
4. Die ar­beits­ver­trag­li­che Be­zeich­nung ei­ner Leis­tung als "frei­wil­lig und je­der­zeit wi­der­ruf­lich" ist un­wirk­sam: BAG, Ur­teil vom 30.07.2008, 10 AZR 606/07
5. Ar­beits­ver­trag­li­che Klau­seln, nach de­nen Über­stun­den mit dem Lohn pau­schal ab­ge­gol­ten sind, sind un­wirk­sam: LAG Düssel­dorf, Ur­teil vom 11.07.2008, 9 Sa 1958/07
6. Al­ters­grup­pen­bil­dung bei der So­zi­al­aus­wahl bleibt zulässig: BAG, Ur­teil vom 06.11.2008, 2 AZR 701/07
7. Rechts­schutz­ver­si­che­rer müssen An­walts­kos­ten des Ar­beit­neh­mers be­reits bei nur an­ge­droh­ter Kündi­gung tra­gen: BGH, Ur­teil vom 19.11.2008, IV ZR 305/07
8. Ein nach dem Le­bens­al­ter ge­staf­fel­ter Ta­rif­lohn ist dis­kri­mi­nie­rend: LAG Ber­lin-Bran­den­burg, Ur­teil vom 11.09.2008, 20 Sa 2244/07
9. LAG Ber­lin-Bran­den­burg er­leich­tert den Nach­weis ge­schlechts­be­zo­ge­ner Dis­kri­mi­nie­rung bei zah­lenmäßiger Un­ter­re­präsen­ta­ti­on von Frau­en in Führungs­po­si­tio­nen: Ur­teil vom 26.11.2008, 15 Sa 517/08
10. Die Strei­chung der Pend­ler­pau­scha­le verstößt ge­gen die Ver­fas­sung: BVerfG, Be­schluss vom 09.12.2008, 2 BvL 1/07 u.a.
Mehr le­sen: Die Top Ten zum Ar­beits­recht in an­de­ren Jah­ren
Ar­beit­neh­mer, die während ei­nes Kündi­gungs­schutz­pro­zes­ses Ar­beits­lo­sen­geld im We­ge der Gleich­wohl­gewährung er­hal­ten, können nach ei­nem Ur­teil des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) den auf die Bun­des­agen­tur für Ar­beit über­ge­gan­ge­nen Teil ih­rer Lohn­ansprüche im ei­ge­nen Na­men für die Bun­des­agen­tur ein­kla­gen.
Auf die­sem We­ge können sie die Er­stat­tung des Ar­beits­lo­sen­gel­des durch den Ar­beit­ge­ber an die Bun­des­agen­tur un­terstützen, um für den Fall der Rücker­stat­tung ih­re Ar­beits­lo­sen­geld­be­rech­ti­gung zu verlängern.
Zu­gleich er­schwert das BAG da­mit die von fi­nanz­schwa­chen Ar­beit­ge­bern manch­mal ver­folg­te Stra­te­gie, durch of­fen­kun­dig un­wirk­sa­me oder vor­fris­ti­ge Kündi­gun­gen Lohn­kos­ten zu spa­ren, in­dem dar­auf spe­ku­liert wird, dass die im We­ge der Gleich­wohl­gewährung ein­sprin­gen­de Bun­des­agen­tur den auf sie über­ge­gan­ge­nen Teil der nicht be­zahl­ten Lohn­ansprüche beim Ar­beit­ge­ber nicht gel­tend macht.
Die her­ge­brach­te Bes­ser­stel­lung von Ehe­leu­ten beim Be­zug von Hin­ter­blie­be­nen­ren­ten aus be­rufs­be­zo­ge­nen Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen verstößt ge­gen die Richt­li­nie 2000/78/EG des Ra­tes vom 27.11.2000 zur Fest­le­gung ei­nes all­ge­mei­nen Rah­mens für die Ver­wirk­li­chung der Gleich­be­hand­lung in Beschäfti­gung und Be­ruf (Richt­li­nie 2000/78/EG).
Denn die­se Richt­li­nie ist ge­gen al­le For­men der Dis­kri­mi­nie­run­gen von Ar­beit­neh­mern we­gen ih­rer se­xu­el­len Ori­en­tie­rung ge­rich­tet, ins­be­son­de­re auch beim The­ma Lohn und Ge­halt.
Vom Ar­beit­ge­ber ein­sei­tig vor­for­mu­lier­te Ar­beits­verträge ent­hal­ten oft ei­ne Klau­sel, der zu­fol­ge Ände­run­gen des Ver­trags nur wirk­sam sind, wenn sie schrift­lich fest­ge­hal­ten wer­den.
Ei­ne "dop­pel­te" bzw. „qua­li­fi­zier­te“ Schrift­form­klau­sel be­sagt, dass auch ein Ver­zicht auf die Ein­hal­tung der Schrift­form nur wirk­sam ist, wenn er schrift­lich ver­ein­bart wird.
Nach ei­nem Ur­teil des BAG vom 20.05.2008 ha­ben sol­che Klau­seln ge­genüber ei­nem ab­wei­chen­den Wil­len der Ver­trags­par­tei kei­nen recht­li­chen Be­stand. So­gar ei­ne vom Ar­beits­ver­trag ab­wei­chen­de be­trieb­li­che Übung kann trotz dop­pel­ter Schrift­form­klau­sel wirk­sam sein.
Ar­beits­recht ak­tu­ell: 08/063 Dop­pel­te Schrift­form­klau­sel fällt bei AGB-Kon­trol­le durch.
Ar­beit­ge­ber wol­len sich bei der Gewährung fi­nan­zi­el­ler Leis­tun­gen oft in der Wei­se ab­si­chern, dass sie die freie Ent­schei­dungsmöglich­keit darüber be­hal­ten, ob sie die Leis­tun­gen auch künf­tig gewähren (oder eben nicht gewähren). In den übli­chen ar­beits­ver­trag­li­chen For­mu­la­ren wer­den sol­che Leis­tun­gen oft als "frei­wil­lig und je­der­zeit wi­der­ruf­lich" be­zeich­net.
Die­se lan­ge Zeit un­be­an­stan­de­te For­mu­lie­rung wur­de vom BAG in ei­nem Ur­teil vom 30.07.2008 als un­klar und aus die­sem Grun­de als un­wirk­sam ver­wor­fen. Ein Wi­der­rufs- und ein Frei­wil­lig­keits­vor­be­halt schließen sich nach An­sicht des BAG ge­gen­sei­tig aus. Ist ei­ne Leis­tung nämlich frei­wil­lig, so be­steht kein Rechts­an­spruch des Ar­beit­neh­mers - mit der Fol­ge, dass ein Wi­der­rufs­recht nicht nötig ist.
Das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düssel­dorf hat ent­schie­den, dass ei­ne vom Ar­beit­ge­ber ein­sei­tig vor­ge­ge­be­ne ar­beits­ver­trag­li­che Klau­sel, der zu­fol­ge Über­stun­den ge­ne­rell, d.h. oh­ne Rück­sicht auf ih­ren Um­fang mit dem Fest­ge­halt ab­ge­gol­ten sein sol­len, un­wirk­sam ist.
Ei­ne sol­che Ver­trags­klau­sel verstößt nach An­sicht des Ge­richts ge­gen das ge­setz­li­che Trans­pa­renz­ge­bot.
Nach den mit Span­nung er­war­te­ten Re­vi­si­ons­ent­schei­dun­gen des BAG vom No­vem­ber 2008 in den Kündi­gungs­schutz­kla­gen ge­gen den Os­nabrücker Au­to­mo­bil­zu­lie­fe­rer Kar­mann sind die Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bo­te des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes (AGG) auch bei Kündi­gun­gen im Rah­men des Kündi­gungs­schutz­ge­set­zes (KSchG) zu be­ach­ten.
Dar­in liegt aber noch kei­ne Aus­wei­tung des Kündi­gungs­schut­zes. Das Ver­bot der Al­ters­dis­kri­mi­nie­rung (§§ 1, 10 AGG) steht ei­ner Berück­sich­ti­gung des Le­bens­al­ters im Rah­men der So­zi­al­aus­wahl nämlich nicht ent­ge­gen. Es ver­bie­tet auch nicht die Bil­dung von Al­ters­grup­pen, die das Ge­wicht des Le­bens­al­ters bei der So­zi­al­aus­wahl be­gren­zen.
Das BAG hat da­mit klar­ge­stellt, dass die Bil­dung von Al­ters­grup­pen bei der So­zi­al­aus­wahl wei­ter­hin zulässig ist.
In der Ver­gan­gen­heit war häufig zwi­schen rechts­schutz­ver­si­cher­ten Ar­beit­neh­mern und den Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten strei­tig, ob die­se auch die Kos­ten für an­walt­li­che Un­terstützung tra­gen müssen, wenn sich der ver­si­cher­te Ar­beit­neh­mer von ei­nem An­walt anläss­lich ei­ner vom Ar­beit­ge­ber erst ein­mal nur an­ge­droh­ten, d.h. noch nicht aus­ge­spro­che­nen Kündi­gung be­ra­ten oder ver­tre­ten lässt.
Dass die ein­mal aus­ge­spro­che­ne Kündi­gung in al­ler Re­gel ei­nen Rechts­schutz­fall dar­stellt und die Rechts­schutz­ver­si­che­rung da­her zur Kos­ten­tra­gung ver­pflich­tet ist, hilft dem Ar­beit­neh­mer in der zeit­lich vor­an­ge­hen­den Si­tua­ti­on ei­ner le­dig­lich an­ge­droh­ten Kündi­gung nicht wei­ter. Da die Si­tua­ti­on ei­ner nur an­ge­droh­ten Kündi­gung häufig vor­kommt, be­stand hier jah­re­lang ei­ne er­heb­li­che Lücke im Be­reich des Ar­beits­rechts­schut­zes.
Nun­mehr hat der Bun­des­ge­richts­hof (BGH) am 19.11.2008 ent­schie­den, dass Rechts­schutz­ver­si­che­run­gen bei ei­ner vom Ar­beit­ge­ber le­dig­lich an­ge­droh­ten rechts­wid­ri­gen Kündi­gung die dem Ar­beit­neh­mer ent­stan­den An­walts­kos­ten über­neh­men müssen.
Die­se Ent­schei­dung ist über ih­re un­mit­tel­bar „nur“ die An­walts­kos­ten be­tref­fen­de Be­deu­tung hin­aus für das Ar­beits­recht von Be­deu­tung, da sie da­zu bei­tra­gen wird, dass Strei­tig­kei­ten über ar­beits­ver­trag­li­che Rech­te und Pflich­ten häufi­ger mit an­walt­li­cher Un­terstützung des be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mers geklärt wer­den - ent­bren­nen sol­che Strei­tig­kei­ten doch in al­ler Re­gel (erst) im Zu­sam­men­hang mit ei­ner be­vor­ste­hen­den Be­en­di­gung des Ar­beits­verhält­nis­ses.
Nach ei­nem Ur­teil des Ar­beits­ge­richts (ArbG) Ber­lin vom 22.08.2007 (86 Ca 1696/07), das vom LAG Ber­lin-Bran­den­burg am 11.09.2008 bestätigt wur­de, stellt die im Bun­des­an­ge­stell­ten­ta­rif­ver­trag (BAT) ent­hal­te­ne Staf­fe­lung der Grund­vergütung al­lein nach dem Al­ter des Ar­beit­neh­mers ei­ne nach dem All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) un­zulässi­ge al­ters­be­ding­te Dis­kri­mi­nie­rung dar.
Jünge­re Ar­beit­neh­mer er­hal­ten nämlich trotz glei­cher Tätig­keit und Qua­li­fi­ka­ti­on, ggf. auch bei glei­chem Dienst­al­ter bzw. gleich lan­ger Be­rufs­er­fah­rung al­lein des­halb we­ni­ger Lohn, weil sie jünger sind als ih­re bes­ser be­zahl­ten älte­ren Kol­le­gen.
Frau­en sind in Führungs­po­si­tio­nen viel­fach un­ter­re­präsen­tiert, d.h. ihr An­teil in lei­ten­den Po­si­tio­nen ent­spricht nicht ih­rem An­teil an der ge­sam­ten Be­leg­schaft und/oder ih­rem An­teil an der Ar­beit­neh­mer­schaft in Deutsch­land.
In ei­nem vom Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Ber­lin-Bran­den­burg ent­schie­de­nen Fall wa­ren in ei­nem Un­ter­neh­men oh­ne Aus­nah­me al­le 27 Führungs­po­si­tio­nen mit Männern be­setzt, während Frau­en et­wa 66 Pro­zent der Be­leg­schaft stell­ten, al­so deut­lich in der Mehr­heit wa­ren.
Für das LAG war die­se sta­tis­ti­sche Un­ter­re­präsen­ta­ti­on von Frau­en auf höhe­rer Hier­ar­chie­ebe­ne ein aus­rei­chen­des In­diz für ei­ne dis­kri­mi­nie­ren­de Be­hand­lung von Frau­en auf­grund ih­res Ge­schlechts. Sol­che Zah­len­verhält­nis­se wie­sen auf ei­ne ver­deck­te Dis­kri­mi­nie­rung bei der Beförde­rung („gläser­ne De­cke“) hin und sind nach An­sicht des LAG als Ver­mu­tungs­tat­sa­che im Sin­ne von § 22 All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG) an­zu­se­hen, falls der Ar­beit­ge­ber kei­ne Aus­schrei­bung vor­ge­nom­men hat.
So­mit muss­te der Ar­beit­ge­ber nach An­sicht des LAG den Nach­weis der Nicht-Dis­kri­mi­nie­rung führen. Die­ser Nach­weis ge­lang ihm nicht, so dass das LAG ihn zur Zah­lung des der Beförde­rungs­po­si­ti­on ent­spre­chen­den Ge­hal­tes ver­ur­teil­te. Das Ur­teil ist noch nicht rechts­kräftig, da das LAG die Re­vi­si­on zum BAG zu­ge­las­sen hat.
Kos­ten, die Ar­beit­neh­mern für die Fahrt von ih­rer Woh­nung zur Ar­beitsstätte und zurück ent­ste­hen, wa­ren bis En­de 2006 ab dem ers­ten Ki­lo­me­ter steu­er­lich ab­zugsfähig. Dies soll­te gemäß ei­ner zum 01.01.2007 wirk­sa­men Ände­rung des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG) nur noch für Auf­wen­dun­gen ab dem 21. Ki­lo­me­ter gel­ten.
Dies führ­te da­zu, dass der Fis­kus die Fahrt­kos­ten von Be­rufs­pend­ler seit An­fang 2007 zu ei­nem er­heb­li­chen Teil als de­ren Pri­vat­an­ge­le­gen­heit be­trach­te­te, d.h. die Pend­ler soll­ten auf ih­ren Fahrt­kos­ten steu­er­lich sit­zen blei­ben. Fol­ge war ei­ne erhöhte Steu­er­last bzw. ein erhöhtes Steu­er­auf­kom­men.
Da­ge­gen rich­te­te sich von vorn­her­ein ve­he­men­te po­li­ti­sche und ver­fas­sungs­recht­li­che Kri­tik von ver­schie­de­ner Sei­te, un­ter an­de­rem von sei­ten des Bun­des­fi­nanz­hofs.
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG) hat den Be­rufs­pend­lern An­fang De­zem­ber 2008 ein Ni­ko­laus­ge­schenk ge­macht, in­dem es mit Be­schluss vom 09.12.2008 (2 BvL 1/07, 2 BvL 2/07, 2 BvL 1/08, 2 BvL 2/08) ent­schied, dass die Neu­re­ge­lung der Pen­der­pau­scha­le ver­fas­sungs­wid­rig ist.
Auf­grund des­sen sind rück­wir­kend ab 01.01.2007 wie­der wie zu­vor sämt­li­che Kos­ten für die Fahrt von der Woh­nung zum Be­trieb, d.h. ab dem ers­ten Ki­lo­me­ter ab­zugsfähig.
14/017 Die zehn wich­tigs­ten Ent­schei­dun­gen zum Ar­beits­recht 2013
11.01.2014. Wie be­reits in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so stel­len wir Ih­nen auch zum Jah­res­wech­sel 2013-14 die zehn wich­tigs­ten ge­richt­li­chen Ent­schei­dun­gen zum Ar­beits­recht aus dem zu­rück­lie­gen­den ...
12/012 Die Top Ten der Ent­schei­dun­gen zum Ar­beits­recht 2011
11/015 Die zehn wich­tigs­ten ar­beits­recht­li­chen Ent­schei­dun­gen des Jah­res 2010
21.01.2011. Wie in je­dem Jahr stell­te die Kanz­lei für Ar­beits­recht Hen­sche Rechts­an­wäl­te auch für 2010 ei­ne Lis­te der zehn wich­tigs­ten Ent­schei­dun­gen des ver­gan­ge­nen Jah­res zu­sam­men. ...
10/022 Rück­blick 2009: Die zehn wich­tigs­ten Ent­schei­dun­gen zum Ar­beits­recht
02.02.2010. Wie je­des Jahr ha­ben wir Ih­nen die zehn wich­tigs­ten Ent­schei­dun­gen aus dem zu­rück­lie­gen­den Jahr, über die wir be­rich­tet ha­ben, zu­sam­men­ge­stellt. Hier die Top Ten des Jah­res 2009.