Source: http://outdoorvagabunden.de/allgemeine-infos/agb.html
Timestamp: 2018-06-23 06:16:09
Document Index: 280805573

Matched Legal Cases: ['§1', '§2', '§651', '§ 651', '§ 651', '§5', '§651', '§6', '§13', '§14', '§15', '§16', '§17', '§19', '§20', '§21']

AGB | Allgemeine Infos | Infos
Reise- und Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB genannt) der outdoorVAGABUNDEN
§1 Grundlegende Bestimmungen (Stand 01/2017)
Diese AGB regeln die Vertrags- und Rechtsbeziehungen zwischen dem im Impressum angegebenen Unternehmen outdoorVAGABUNDEN (nachfolgend Veranstalter genannt) und dem Vertragspartner (nachfolgend Kunde/Teilnehmer genannt) und sind neben den Angebotsausschreibungen die Grundlage des Zustandekommens eines Reisevertrages.
Die nachstehenden Vertragsbedingungen gelten für alle geschlossenen Verträge zwischen dem Veranstalter und dem jeweiligen Kunde/Teilnehmer und werden mit der Bestellung ausdrücklich anerkannt. Verbraucher im Sinne der nachstehenden Regelungen ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
§2 Abschluss des Reisevertrages
Die Reiseangebote des Veranstalters im Internet stellen kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung (Kaufangebot des Käufers/Kunden/Teilnehmers).
Mit der Reiseanmeldung (Buchungsanfrage) trägt der Kunde dem Veranstalter den Abschluss eines Reisevertrages nach §651 BGB, unter den hier abgedruckten ergänzenden Reisebedingungen, verbindlich an.
Die verbindliche Reiseanmeldung kann schriftlich, per Fax, per Email, telefonisch oder über das im Onlineportal mit dem Buchungsformular des Veranstalters vorgenommen werden. Der Reisevertrag kommt mit der Annahme (Buchungsbestätigung) durch den Veranstalter zustande. Reiseunterlagen, ggf. Reisesicherungschein nach § 651k liegen der Buchungsbestätigung bei, welche der Veranstalter bei oder unmittelbar nach Vertragsabschluss dem Kunden aushändigt bzw. zusendet.
Bei Individuellen Vereinbarungen/Angebotserstellung durch den Veranstalter, gilt eine Bindungsfrist von 10 Tagen. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde innerhalb dieser Bindungsfrist die Annahme erklärt.
Der Kunde hat die Möglichkeit, mehrere Personen mit sich anzumelden. In diesem Fall haftet er auch für die Erfüllung der Verbindlichkeiten aller von ihm angemeldeten Personen gegenüber dem Veranstalter.
Bei Teilnehmern unter 18 Jahren als Einzelteilnehmer ist die Reiseanmeldung nur durch einen Erziehungs-berechtigten möglich und eine schriftliche Einverständniserklärung bei Anmeldung, jedoch spätestens vor Reisebeginn notwendig. Erfolgt dies nicht, ist der Veranstalter berechtigt den minderjährigen Teilnehmer von der Reise auszuschließen. Eventuell hierfür entstehende Kosten gehen zu Lasten der Erziehungsberechtigten.
Mit der Reisebestätigung erhält der Kunde den Insolvenzversicherungsschein gemäß § 651 k BGB. Danach ist innerhalb der darauf folgenden 14 Kalendertage eine 10%-ige Anzahlung zu leisten. Die Restsumme auf den Reisepreis ist 21 Tage vor Reiseantritt fällig und zu leisten.
Dauert die Reise nicht länger als 24 Stunden, schließt keine Übernachtung ein und beläuft sich der Reisepreis auf nicht mehr als 75,00 € pro Person, so kann der Veranstalter die Zahlungen auch ohne Aushändigung eines Sicherungsscheines verlangen.
Die Zahlung ist in bar beim Veranstalter oder auf ein zu bezeichnendes Konto des Veranstalters einzuzahlen.
Der Umfang, der vom Veranstalter zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des gültigen Angebotes (Prospekt/Internetbeschreibung), sowie aus den entsprechenden Angaben in der Buchungsbestätigung. Wird ein individuelles Angebot für den Kunden zusammengestellt, so ergibt sich die Leistungsverpflichtung des Veranstalters ausschließlich aus diesem Angebot. Nebenabreden (Änderungen, Ergänzungen, Sonderwünsche etc.) bedürfen einer ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung des Veranstalters.
§5 Leistung - und Preisänderungen
Änderungen nach Vertragsschluss einzelner Reiseleistungen vom Inhalt der Reisebeschreibung, die notwendig werden und nicht vom Veranstalter wider Treu und Glauben herbeigeführt werden, sind gestattet, soweit die Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt des Angebots nicht beeinträchtigen.
Im Falle einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Kunden berechtigt, ohne Entgelt vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Kunden aus seinem Angebot anzubieten.
Der Kunde hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters über die Änderung der Reiseleistung diesem gegenüber geltend zu machen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Reiseleistungen mangelhaft sind.
Der Veranstalter behält sich bei Gewässeraktivitäten (geführte Touren, Kurse…) vor, hinsichtlich des zu befahrenden Gewässers von den Inhalten des Vertrages auch kurzfristig abweichen zu können, wenn eine Befahrung aufgrund von behördlichen Anordnungen, gesetzlichen Bestimmungen, auftretenden Gefahren, umweltverträgliche Befahrung des Gewässers sowie der Gefährdung der Reisefortsetzung nicht möglich ist oder erscheint. Der Kunde wird durch den Veranstalter von Leistungsänderungen oder Abweichungen unverzüglich in Kenntnis gesetzt.
Für Preisänderungen gelten die gesetzlichen Vorschriften nach §651a Abs. 5.
§6 Rücktritt vom Reisevertrag durch den Kunden
Der Kunde kann jederzeit von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung. Dies sollte der Kunde aus Beweisgründen in Schriftform tun. Tritt der Kunde vom Vertrag zurück, so verliert der Veranstalter den Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis, ist der jedoch berechtigt, eine angemessene Entschädigung für die bereits getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen zu verlangen.
Der Veranstalter kann folgende pauschalisierte Stornogebühren pro Teilnehmer in Rechnung stellen: bis 21 Tage vor Reisebeginn 10%
ab 20. bis 14. Tag vor Reisebeginn 25%
ab 12. Tag vor Reisebeginn 75%
am Tag des Reisebeginns oder bei Nichterscheinen 90%
Bei Stornierung sind bereits ausgehändigte Reiseunterlagen an den Veranstalter zurückzugeben. Dabei anfallende Kosten gehen zu Lasten des Kunden. Der Kunde hat das Recht den Nachweis zu führen, dass im Zusammenhang mit dem Rücktritt oder Nichtantritt der Reise keine oder wesentlich niedriger Kosten entstanden sind, als die von dem Veranstalter in der im Einzelfall anzuwendenden Pauschale ausgewiesenen Kosten.
Bis zum Reisebeginn kann der Kunde verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Der Veranstalter kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Teilnehmer dem Reiseveranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. Im Falle eines Rücktritts kann der Veranstalter vom Kunden die tatsächlich entstandenen Mehrkosten verlangen.
In folgenden Fällen ist der Veranstalter berechtigt vom Reisevertrag zurückzutreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag zu kündigen.
Bis 14 Tage vor Reiseantritt bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl. Die Mindestteilnehmerzahl ist in der Reisebeschreibung ausgewiesen. Der Veranstalter ist verpflichtet, die Teilnehmer unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführbarkeit der Reise in Kenntnis zu setzen und ihnen den Rücktritt zu erklären. Der Teilnehmer erhält den eingezahlten Reisepreis umgehend zurück.
Ohne Fristsetzung kann der Veranstalter vom Reisevertrag zurücktreten, wenn der Kunde eine Vertragspflicht verletzt und der Veranstalter dem Kunden erfolglos eine angemessene Frist zur Leistung oder Nacherfüllung bestimmt hat bzw. den Kunden abgemahnt hat. Die Fristsetzung/Abmahnung ist entbehrlich, wenn besondere Umstände vorliegen, die unter Abwägung der beiderseitigen Interessen den sofortigen Rücktritt rechtfertigen. Kündigt der Veranstalter den Reisevertrag, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis. Er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die der Veranstalter aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern erstatteten Beträge.
Der Veranstalter ist ebenso berechtigt vom Reisevertrag zurückzutreten, wenn Zahlungen trotz Mahnung mit Fristsetzung überfällig sind. In diesem Fall steht dem Veranstalter eine angemessene Entschädigung angelehnt der genannten zeitlichen Regelungen zur Stornierung zu.
Wird die Reise infolge, bei Vertragsschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Veranstalter als auch der Kunde den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so kann der Veranstalter für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringenden Reiseleistungen eine angemessene Entschädigung verlangen.
Weiterhin ist der Veranstalter verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, insbesondere, falls der Vertrag die Rückbeförderung umfasst, den Kunden zurückzubefördern. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Kunden zur Last.
Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt, kann der Kunde, nach Anzeige des Mangels, um Abhilfe verlangen, den Preis mindern oder den Vertrag kündigen. Der Veranstalter kann in der Weise Abhilfe schaffen, dass es eine gleich-/oder höherwertige Ersatzleistung erbringt. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn der Veranstalter eine vom Kunden bestimmte angemessene Frist hat verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten. Eine Fristsetzung entfällt, wenn Abhilfe unmöglich ist oder vom Veranstalter verweigert wird oder wenn die Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt ist.
Darüber hinaus kann der Kunde Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.
Der Kunde ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Kunde ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist.
Unterlässt es der Kunde schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.
Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Kunde zu deren wirksamer Durchsetzung innerhalb eines Monats nach dem vertraglich vorgesehenen Termin der Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen. Dieser Zeitraum entspricht der gesetzl. Vorgabe. Für die Verjährung von Ansprüchen des Kunden gelten die entsprechenden gesetzlichen Regelungen.
Der Veranstalter informiert Staatsangehörige des Staates, in dem die Reise angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie deren eventuelle Änderungen vor Reiseantritt.
Der Kunde ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen wenn der Veranstalter schuldhaft seine Hinweispflicht nicht erfüllt hat.
§13 Minderjährige Angebotsteilnehmer
Bei Minderjährigen als Reiseteilnehmer obliegt dem mitgereisten Erziehungsberechtigten bzw. des Betreuungspersonals (z.B. Klassenfahrt) die allgemeine Aufsichtspflicht.
Für entsprechende fachspezifische Angebotsinhalte trägt die Verantwortung für Durchführung und Einhaltung von Sicherheitsnormen etc. der Reiseleiter des jeweiligen Angebots.
Die allgemeine Aufsichtspflicht obliegt dem Veranstalter bei selbst durchgeführten Jugend-/Kinderangeboten (z.B. Kanu-/Feriencamp), wenn entsprechend kein Erziehungsberechtigter/ Betreuerpersonal vorhanden ist.
In diesem Fall muss eine von den Erziehungsberechtigten unterzeichnete Einverständniserklärung vorliegen.
§14 Haftung und Haftungsbeschränkungen
Der Anbieter haftet uneingeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, soweit er einen Mangel arglistig verschweigt oder eine Garantie für die Beschaffenheit des Kaufgegenstandes übernommen hat, in allen Fällen des Vorsatzes und grober Fahrlässigkeit oder soweit ansonsten zwingend gesetzlich vorgeschrieben.
Die vertragliche Haftung des Veranstalters ist für Schäden, die nicht Körperschäden sind, auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Kunden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
Ein Schadenersatzanspruch gegen den Veranstalter ist insoweit beschränkt oder ausgeschlossen, als aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhenden gesetzlichen Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, ein Anspruch auf Schadensersatz gegen den Leistungsträger nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist.
Da Outdooraktivitäten und Abenteuerreisen trotz bester Vorbereitung nicht die Sicherheit einer klassischen Pauschalreise bieten kann und naturgemäß ein erhöhtes Risiko birgt, orientiert sich der Haftungsmaßstab an diesen Gegebenheiten. Die Teilnahme an Angebotsinhalten, die ein potentielles Gefahrenrisiko enthalten, ist jedem Kunden freigestellt. Vor Reisebeginn wird eine Aufklärung hinsichtlich der einzelnen Reisebestandteile und Inhalte durchgeführt. Vom Kunden ist eine schriftliche Belehrung zu unterzeichnen.
§15 Leihausrüstung
Reparaturkosten für geliehene Ausrüstungsgegenstände, die durch den Kunden über die entsprechend normale Abnutzung beschädigt wurden, gehen zu dessen Kosten. Verlorene Ausrüstungsgegenstände, sind vom Kunden in der Höhe des Wiederbeschaffungswertes zu ersetzen, wenn er den Verlust zu vertreten hat.
§16 Besonderheiten bei OutdoorAktivitäten & Abenteuerreisen
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass durch den Charakter der Outdooraktivitäten und Abenteuerreisen ein erhöhter Verschleiß, Verlust, Beschädigung und Verschmutzung von Ausrüstung und Begleitung besteht.
Bei Outdooraktivitäten und Abenteuerreisen kann es aus den sich ergebenen Besonderheiten bzw. Naturgegebenheiten des jeweiligen Charakters des Angebotes zu Einschränkungen des hygienischen Standards kommen (z.B. keine sanitäre Einrichtung auf Biwak-/Rastplätzen). Ebenso kann die Verpflegung auf einfachen Standard, unter Einhaltung der hygienischen Richtlinien und Haltbarkeit erfolgen. Bei Übernachtung/Aufenthalt auf Zeltplätzen, Herbergen und ähnlichen Einrichtungen ist die entsprechend gültige Hausordnung, die dem Kunden zugänglich gemacht wird, einzuhalten.
Der Kunde erklärt, dass er gesund ist und Schwimmkenntnisse besitzt, entsprechend der Anforderungen des Angebotes. Bestehen gesundheitliche Beeinträchtigungen, verpflichtet sich der Kunde, auch zur seiner eigenen Sicherheit, Rücksprache mit dem Veranstalter zu nehmen. Selbiges gilt für mit angemeldete Personen. Eine Rückerstattung des Buchungspreises im Falle gesundheitliche Beeinträchtigungen bzw. Fehleinschätzung seiner Leistungsfähigkeit ist ausgeschlossen. Der Veranstalter ist berechtigt, Kunden von Reiseinhalten vor Ort auszuschließen, wenn diese aufgrund erkennbarer körperlicher oder psychischer Verfassung, Alkohol- Drogen- oder Medikamentenbeeinflussung eine Gefährdung bei der Reisedurchführung für sich oder die Gruppe darstellen.
Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung sollte der Kunde unter Alkohol- Drogen- oder Medikamentenbeinflussung stehen.
§17 Fremdleistungen / Kooperationspartner
Der Veranstalter tritt bei allen nicht selbst veranstalteten Reisen nur als Vermittler der beteiligten Personen- und Beförderungsgesellschaften auf und übernimmt keine Haftung bei etwaigen Beschädigungen, Unfällen und Verlusten oder Verspätungen. Es gelten ausschließlich die AGB des jeweiligen Vertragspartners.
Erhebung und Verarbeitung der Kundendaten erfolgen nach den gesetzlichen Vorschriften der deutschen Datenschutzbestimmungen. Alle Daten, die der Kunde den Veranstalter übermittelt werde vertraulich behandelt. Der Veranstalter stellt die Daten grundsätzlich nicht anderen zur Verfügung, es sei denn, er ist zur Preisgabe dieser Daten verpflichtet, z.B. aufgrund gerichtlicher Verfügung, oder es ist für die Abwicklung der Buchung notwendig.
§19 Erfüllungsort, Gerichtsstand
Erfüllungsort für alle Leistungen aus der mit dem Kunden bestehenden Geschäftsbeziehung sowie Gerichtsstand ist der Sitz des Veranstalters, soweit der Kunde nicht Verbraucher, sondern Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
§20 Allgemeine Bestimmungen
Bei Veröffentlichung neuer Prospekte und Aktualisierung des Internetangebots, sowohl inhaltlich als auch preislich, verlieren vorherige Angebote ihre Gültigkeit.
Bei offensichtlichen Druck- und Rechenfehlern ist der Veranstalter zur Korrektur berechtigt.
§21 Veranstalter
Inhaber Daniel Uhlig
Telefax: 03212 1308279