Source: http://www.streifler.de/insolvenzrecht-3A-glaeubigerbenachteiligung-bei-durch-eine-anweisung-auf-kredit-bewirkter-zahlung-_12817.html
Timestamp: 2017-05-29 09:36:20
Document Index: 213458426

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 1179', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 129', '§ 130', '§131', '§ 132', '§ 133', '§ 134', '§ 135', '§ 136', '§ 142', '§ 129', '§ 133', '§ 133', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 28', '§ 132', '§ 17', '§ 133', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 119', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art.3', 'Art.24', 'Art. 13', '§ 40', 'Art.10', '§ 240', 'Art. 26', 'BGH', '§ 131', '§ 131', '§ 135', '§ 143', '§ 140', '§ 607', '§ 561']

Insolvenzrecht: Gläubigerbenachteiligung bei durch eine Anweisung auf Kredit bewirkter Zahlung - BSP Rechtsanwälte Berlin - Insolvenzrecht
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Insolvenzrecht 1. AllgemeineGrundlagen Insolvenzrecht: Berechnung der Verwaltervergütungbei BetriebsfortführungInsolvenzrecht: Abschlag von der Vergütung desInsolvenzverwaltersInsolvenzrecht: Zur Aufnahme einesInsolvenzverwalters in die VorauswahllisteInsolvenzrecht: Zur Berechnung des Wertverlusts nachErlass einer SicherungsanordnungInsolvenzrecht: Kenntnis des Anfechtungsgegners vomGläubigerbenachteiligungsvorsatz des SchuldnersInsolvenzrecht: Zu Anforderungen an die Bestellungeines SonderinsolvenzverwaltersInsolvenzrecht: Verwirkung des Vergütungsanspruchseines InsolvenzverwaltersInsolvenzrecht: Zur Vergütung des vorläufigenSachwaltersInsolvenzrecht: Keine Festsetzung der Vergütung desgemeinsamen Vertreters von AnleihegläubigernInsolvenzrecht: Zur Festsetzung der Vergütung desInsolvenzverwalters bei stiller ZwangsverwaltungInsolvenzrecht: Unzulässige Teilentscheidung übereinen Vergütungsfestsetzungsantrag Insolvenzrecht: Zur Kostentragungspflicht der Massefür ein GläubigerinformationssystemInsolvenzrecht: Klage des Treuhänders und desbefugten Gläubigers in StreitgenossenschaftInsolvenzrecht: Kosten desNichtzulassungsbeschwerdeverfahrens alsMasseverbindlichkeitInsolvenzrecht: Vollstreckbare Urkunde als Nachweisfür den InsolvenzgrundInsolvenzrecht: Zur Abtretung einesKautionsrückzahlungsanspruchs im Falle einerInsolvenzInsolvenzrecht: Zum Vorliegen eines ernsthaften,aber fehlgeschlagenen SanierungsversuchsInsolvenzrecht: Vorliegen von Indizien für eineZahlungseinstellungInsolvenzrecht: Berechnung der Vergütung desInsolvenzverwaltersInsolvenzrecht: Bestellung einesSonderinsolvenzverwalters durch GläubigerversammlungInsolvenzrecht: Zur Kenntnis von derZahlungsunfähigkeitInsolvenzrecht: Zur Klage auf Schadensersatz gegeneine HaftpflichtversicherungInsolvenzrecht: Zur fehlenden Zuständigkeit desInsolvenzgerichtsInsolvenzrecht: Kein Anspruch desInsolvenzverwalters auf unentgeltliche Nutzung vonBetriebsmittelnInsolvenzrecht: Vertrauensverlust gegenüberInsolvenzverwalter bei Nichtoffenlegung einerVorberatungInsolvenzrecht: Kriterien für die Geeignetheit zurAufnahme eines Bewerbers in die VorauswahllisteInsolvenzrecht: Insolvenzrichter entscheidet überAufnahme in InsolvenzverwaltervorauswahllisteInsolvenzrecht: Zur objektivenGläubigerbenachteiligung durch ZahlungseinstellungInsolvenzrecht: Zur Einziehung einer alsBank-Sicherheit abgetretenen ForderungInsolvenzrecht: Zur Klage auf Feststellung einerForderung zur InsolvenztabelleInsolvenzrecht: Zur Zulässigkeit eines Vergleichsüber die HaftungshöheInsolvenzrecht: Zur Inanspruchnahme einesInsolvenzverwalters auf SchadensersatzInsolvenzrecht: Zur Feststellung desBenachteiligungsvorsatzesInsolvenzrecht: Zur Präklusion im InsolvenzplanInsolvenzrecht: Zur Geltendmachung einer Forderungim ForderungsfeststellungsverfahrenInsolvenzrecht: Zur Verzinsung beiinsolvenzrechtlich unwirksamer AufrechnungInsolvenzrecht: Zur Forderungsanmeldung imInsolvenzverfahrenInsolvenzrecht: Zur Ablehnung der Erfüllung durchden InsolvenzverwalterInsolvenzrecht: Zur Vergütung desInsolvenzverwalters oder TreuhändersInsolvenzrecht: Zur Kündigungssperre nachEnthaftungserklärungInsolvenzrecht: Zum Nachweis der Zahlungsunfähigkeitim InsolvenzanfechtungsprozessInsolvenzrecht: Zu den Anforderungen an einenInsolvenzplanInsolvenzrecht: Zur Aufnahme eines Rechtsstreits inder RevisionsinstanzInsolvenzrecht: Zum Ersuchens einerRatenzahlungsvereinbarungInsolvenzrecht: Zur Vergütung einesSonderinsolvenzverwalters Insolvenzrecht: Zur Ratenzahlungsvereinbarung alsIndiz für ZahlungsunfähigkeitInsolvenzrecht: Zur Annahme eines übertragbarenAngebots auf Abschluss eines AbtretungsvertragesInsolvenzrecht: Zur irrtümlichen Zahlung auf Kontodes Schuldners nach der Eröffnung desInsolvenzverfahrensInsolvenzrecht: Zur Feststellung derZahlungseinstellung nach § 17 InsOInsolvenzrecht: Zur Zahlung der Bank nachirrtümlicher RückbuchungInsolvenzrecht: Zur Änderung desGeschäftsjahresrhythmus durch InsolvenzverwalterInsolvenzrecht: Zur Festsetzung der Vergütung einesInsolvenzverwaltersInsolvenzrecht: Zur Wirksamkeit einer imInsolvenzplan vereinbarten AusschlussfristInsolvenzrecht: Zur Verhinderung der Sanierung durchInsolvenzplan im Wege einer sofortigen BeschwerdeInsolvenzrecht: Zur Beschränkung der Pflicht zurKassenprüfung durch den GläubigerausschussInsolvenzrecht: Zur Versteigerung von den derNachtragsverteilung unterliegenden GegenständenInsolvenzrecht: Zum erneuten Insolvenzantrag nachRücknahmeInsolvenzrecht: Zur Pfändung einesHaftpflichtversicherungsanspruchs während desInsolvenzverfahrensInsolvenzrecht: Zur Wiederaufnahme einesunterbrochenen RechtsstreitsInsolvenzrecht: Zum durch Factoring begründetenAussonderungsrecht in der InsolvenzInsolvenzrecht: Zur Zulässigkeit einesMinderheitenschutzantragsInsolvenzrecht: Zur Unwirksamkeitinsolvenzzweckwidriger VereinbarungenInsolvenzrecht: Zu den Voraussetzungen derAufrechnung einer ForderungInsolvenzrecht: Zur Zuständigkeit des Gerichts einesMitgliedstaates im InsolvenzanfechtungsverfahrenInsolvenzrecht: Zur Pflicht des Insolvenzschuldnerszur Abführung des pfändbaren BetragsInsolvenzrecht: Zur Pflicht des Insolvenzschuldnerszur Abführung des pfändbaren BetragsInsolvenzrecht: Zum Anspruch eines Gläubigers gegeneinen ausgeschiedenen persönlich haftendenGesellschafterInsolvenzrecht: Beendigung der Organschaft mitInsolvenzeröffnung?Insolvenzrecht: Zur Rücknahme eines Antrags aufRestschuldbefreiung in WohlverhaltensperiodeInsolvenzrecht: Zur Zahlung des pfändbaren Teils desArbeitsentgelts an TreuhänderInsolvenzrecht: Kein Zugriff des Insolvenzverwaltersauf DirektversicherungInsolvenzrecht: Zum Entfallen des InsolvenzbeschlagsInsolvenzrecht: Zur Verheimlichung der Abtretungpfändbarer BezügeInsolvenzrecht: Zum Beschluss über die Einsetzungeines SonderinsolvenzverwaltersInsolvenzrecht: Zur Steuerberaterhaftung beimAuftrag zur Prüfung der InsolvenzreifeInsolvenzrecht: Zur Zulässigkeit einerNachtragsverteilungInsolvenzrecht: Zu den Darlegungserfordernissen beivorsätzlicher unerlaubten HandlungInsolvenzrecht: Zur Kondiktion einer an denEmpfänger bewirkten Zahlung als rechtsgrundloseLeistungInsolvenzrecht: Zur Behandlung bei widersprüchlichenRegelungen im InsolvenzplanInsolvenzrecht: Zur Vergütung desInsolvenzverwaltersInsolvenzrecht: Zur Abgeltung von Steuererklärungenim vereinfachten InsolvenzverfahrenInsolvenzrecht: Zur Anordnung einerNachtragsverteilungInsolvenzrecht: Zur Fristberechnung für dieEinlegung einer BeschwerdeInsolvenzrecht: ZumSchuldenbereinigungsplanverfahrenInsolvenzrecht: Zur Beschränkung des Amts desInsolvenzverwalters auf natürliche PersonenInsolvenzrecht: Verfahrensunterbrechung imEröffnungsverfahren bei Verfügungsverbot desSchuldnersVerspätete Insolvenzantragsstellung: Zur Haftung desSteuerberatersInsolvenzrecht: Amtsermittlungspflicht nachGlaubhaftmachung eines Versagungsgrunds derRestschuldbefreiungInsolvenzrecht: Zurückweisung eines Widerspruchsgegen die Anordnung der Abgabe einereidesstattlichen VersicherungInsolvenzrecht: Zwangsvollstreckungsverbot füreinzelne Insolvenzgläubiger während desInsolvenzverfahrensInsolvenzrecht: Der Anspruch aus § 1179 a Abs. 1Satz 1 BGB ist insolvenzfestInsolvenzrecht: Forderungseinzug des vorläufigenInsolvenzverwaltersInsolvenzrecht: Entlassung eines Mitglieds desGläubigerausschusses auf eigenen Antrag setzt einenwichtigen Grund vorausInsolvenzrecht: Zu den Auswirkungen einerfehlerhaften öffentlichen Bekanntmachung auf dieBeschwerdefrist Insolvenzrecht: Konkludente Genehmigung einerLastschriftbuchungVersagung der Restschuldbefreiung wegen grobfahrlässiger Verletzung von Aufklärungs- undMitwirkungspflichtenInsolvenzrecht: BGH: Zur Unterbrechungswirkung einesausländischen Insolvenzverfahrens Persönliches Beschwerderecht eines zweitenvorläufigen Insolvenzverwalters gegen seineEntlassungInsolvenzrecht: BGH: Zum Gutglaubensschutz beiLeistung eines Drittschuldners nach Eröffnung desInsolvenzverfahrensWas geschieht, wenn der Insolvenzgrund erst infolgeeines unberechtigten Insolvenzantrages entsteht?Neuer Überschuldungsbegriff: Insolvenzantrag nichtimmer zwingend2.Insolvenzarbeitsrecht 2.1. Insolvenzverwalter als Arbeitgeber2.2. Erleichterung der Kündigung vonArbeitsverhältnissen
Insolvenzarbeitsrecht: Kündigungsklage gegenSchlecker erfolgreichKündigungsrecht: Keine außerordentliche Kündigungwegen Eröffnung des Insolvenzverfahrens Beendigung eines Arbeitsverhältnisses während derInsolvenzInsolvenzrecht: MassenentlassungsanzeigeInsolvenzrecht: insolvenzbedingte KündigungInsolvenzrecht: BAG: Massenentlassung in derInsolvenz 2.3. Insolvenzsicherung der betrieblichenAltersversorgung oder bei Altersteilzeit u.a.
Altersversorgung über externen Versorgungsträger -Insolvenz des ArbeitgebersInsolvenzrecht: BAG: Zum System derInsolvenzsicherung betrieblicher Vorsorgezusagennach dem BetriebsrentengesetzInsolvenzrecht: Überversorgung: Auflösung derPensionsrückstellung bei Gehaltskürzung 2.4. Insolvenzgeld
Arbeitgeber: Insolvenzgeldumlage sinkt in 2017 auf0,09 ProzentInsolvenzrecht: Insolvenzgeld: Berufung wirdzurückgewiesenInsolvenzrecht: kein Anspruch auf InsolvenzgeldInsolvenzrecht: BGH: Erfolglose Revision aufAufrechnung mit nach Beantragung vonInsolvenzsausfallgeld übergegangene Lohnforderungen2.5. Betriebsübergang
BAG: Betriebsübergang in der Insolvenz:Altersteilzeit-Arbeitsverhältnis in derFreistellungsphase3.Insolvenz-Anfechtungsrecht 3.1. Grundvoraussetzungen, § 129 InsO- 3.1.1. Rechtshandlung- 3.1.2. Gläubigerbenachteiligung- 3.1.3. Kausalität zwischen Rechtshandlung undGläubigerbenachteiligung- 3.1.4. Rechtshandlung vor Insolvenzeröffnung3.2. Anfechtungsgründe- 3.2.1. Anfechtung wegen kongruenter Deckung, § 130InsO- 3.2.2. Anfechtung wegen inkongruenter Deckung, §131 InsO- 3.2.3. Anfechtung wegen unmittelbar nachteiligerRechtshandlungen, § 132 InsO- 3.2.4. Vorsatzanfechtung, § 133 InsO- 3.2.5. Anfechtung bei unentgeltlichen Leistungen,§ 134 InsO- 3.2.6. Anfechtung im Zusammenhang mit Darlehen fürdie Gesellschaft, § 135 Abs. 1 InsO
Insolvenzrecht: Die Patronatserklärung- 3.2.7. Anfechtbarkeit bei stillem Gesellschafter,§ 136 InsO3.3. Bargeschäft, § 142 InsO3.4. Mittelbare Zuwendungen / Insolvenzanfechtung imMehrpersonenverhältnis3.5. Aktuelle Rechtsprechung
Insolvenzrecht: Gläubigerbenachteiligung durchzusätzliche dingliche Belastung eines GrundstücksInsolvenzrecht: Anfechtung von imSchutzschirmverfahren geleisteten ZahlungenInsolvenzrecht: Unentgeltliche Zuwendung einesBezugsrechts aus Risikolebensversicherung Insolvenzrecht: Zur SchenkungsanfechtungInsolvenzrecht: Gläubigerbenachteiligung bei durcheine Anweisung auf Kredit bewirkter ZahlungInsolvenzrecht: Zur Vorsatzanfechtung bei Feststehenbaldiger ZahlungsunfähigkeitInsolvenzrecht: Zur Anfechtbarkeit einerKongruenzvereinbarungInsolvenzrecht: Gläubigerbenachteiligung nachKontopfändungInsolvenzrecht: Voraussetzungen derSchenkungsanfechtungInsolvenzrecht: Zur Gläubigerbenachteiligung beiÜberweisung auf DrittkontoInsolvenzrecht: Bezugsrecht aufRisikolebensversicherungInsolvenzrecht: Ausnahmen vom Beweisanzeichen fürGläubigerbenachteiligungsvorsatzInsolvenzrecht: Zur objektivenGläubigerbenachteiligungInsolvenzrecht: Zur Kenntnis des Gläubigers von derZahlungsunfähigkeit des SchuldnersInsolvenzrecht: Zur Rückgewähr einesGesellschafterdarlehens vor InsolvenzantragsstellungInsolvenzrecht: Zur Anfechtbarkeit von ZinszahlungenInsolvenzrecht: Zum Wiederaufleben derKaufpreisforderung nach Rückgewähr an denInsolvenzverwalterInsolvenzrecht: Zur inkongruenten Deckung beiZahlung über das Konto der EhefrauInsolvenzrecht: Zur Sicherungsabtretung vonMietzinsforderungen an GrundpfandgläubigerInsolvenzrecht: Zur Kenntnis des Gläubigers vomBetreiben eines Schneeballsystems des SchuldnersInsolvenzrecht: Zur Deckungsanfechtung gegenübereiner BankInsolvenzrecht: Anfechtung einer von debitorischemKonto geleisteten Zahlung an GesellschaftsgläubigerInsolvenzrecht: Zur Zahlung bei drohenderZwangsvollstreckung als inkongruente DeckungInsolvenzrecht: Zur Ersatzabsonderung desSicherungszessionars bei Anfechtung der ZahlungInsolvenzrecht: Zur Anfechtbarkeit einerDrittzahlung als SchenkungsanfechtungInsolvenzrecht: Zur Insolvenzanfechtung der durchZwangsvollstreckungsmaßnahmen erlangterEntgeltzahlungInsolvenzrecht: Zur Behandlung vonRatenzahlungsvereinbarungen bei ZahlungsunfähigkeitInsolvenzrecht: Zur Zahlungsanfechtung einertreuhänderisch abgetretenen ForderungInsolvenzrecht: Zur Aussetzung der Vollziehung einesSteuerbescheidsInsolvenzrecht: Zu den subjektiven Voraussetzungender VorsatzanfechtungInsolvenzrecht: Zur Entgeltlichkeit der Besicherungeiner fremden SchuldInsolvenzrecht: Zur Anfechtbarkeit einer Ablösungeines GrundpfandrechtsInsolvenzrecht: Zur Unterlassung ein freies Kontonach Geschäftskontenpfändung zu eröffnenInsolvenzrecht: Zur Bankenhaftung im InsolvenzfallInsolvenzrecht: Zur Beschwerdebefugnis derGesellschafter der InsolvenzschuldnerinInsolvenzrecht: Zur Darlehensrückführung durchvorläufigen InsolvenzverwalterInsolvenzrecht: Zur inkongruenten Deckung beierfüllungshalber abgetretener ForderungInsolvenzrecht: Zur inkongruenten Deckung beiAbweichung vom vereinbarten ErfüllungswegInsolvenzrecht: Keine Einstellung einesInsolvenzverfahrens wegen Wegfall desEröffnungsgrundesInsolvenzrecht: Zur Insolvenzanfechtung beiNichtabführung von SozialversicherungsbeiträgenInsolvenzrecht: Zur Beurteilung einerGläubigerbenachteiligungInsolvenzrecht: Zur Darlegung derZahlungsunfähigkeitInsolvenzrecht: Zur Unentgeltlichkeit von Leistungenim Drei-Personen-VerhältnisInsolvenzrecht: Zur Frage der Anfechtung einerAuszahlung nach VerfahrenseröffnungInsolvenzrecht: Zur Kenntnis überBenachteiligungsvorsatz beim SchuldnerVermieterinsolvenz: Vermietung unter ortsüblicherVergleichsmiete ist nicht anfechtbarInsolvenzrecht: Feststellung der ZahlungseinstellungInsolvenzrecht: Zur Insolvenzanfechtung bezüglichder Umbuchung von Gutschriften vom KontoInsolvenzrecht: Zur Gläubigerbenachteiligung beiRückgewährung eines GesellschafterdarlehensInsolvenzrecht: Insolvenzanfechtung bei Verwertungeiner bestellten SicherungInsolvenzrecht: Bei der bewussten Erfüllung einernicht bestehenden Forderung liegt UnentgeltlichkeitvorInsolvenzanfechtung: Tilgung einer fremden Schuldals unentgeltliche LeistungInsolvenzrecht: Vorsatzanfechtung gegenüber einemVersicherungsmarklerInsolvenzrecht: Keine Gläubigerbenachteiligung beiBefriedigung oder Besicherung nicht nachrangigerInsolvenzforderungenInsolvenzrecht: Zum Zeitpunkt des Werthaltigwerdenseiner ForderungInsolvenzrecht: Zur Anfechtbarkeit der Befriedigungvon Altverbindlichkeiten im EröffnungsverfahrenInsolvenzrecht: Zum Begriff der Rechtshandlung beider GläubigeranfechtungPfändung des Kassenbestandes kann anfechtbar sein,wenn zuvor eine Rechtshandlung des Schuldners, hiervorherige Einzahlung, die Befriedigung erstermöglicht Die Einwilligung des Insolvenzschuldners inDurchsuchung ist keine Rechtshandlung i.S.d. §§ 129ff. InsOTeilzahlungen des Schuldners an Gerichtsvollziehersind anfechtbare Rechtshandlungen auch bei"Durchführung der Zwangsvollstreckung"Teilzahlungen an Gerichtsvollzieher sollen nichtgem. § 133 I InsO anfechtbar sein, wenn sie bei"Durchführung der Zwangsvollstreckung" geleistetwurdenalle einseitigen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen desGläubigers sollen keine anfechtbarenRechtshandlungen des Schuldners nach § 133 InsO seinDie verzögerte Antragstellung ist keine anfechtbareRechtshandlung des SchuldnersInsolvenzanfechtung bei Forderungstilgung mitMitteln aus ungenehmigter Kontoüberziehung -RechtsprechungsänderungInsolvenzrecht: Zur Insolvenzfestigkeit derEinzugsermächtigungslastschriftInsolvenzrecht: Kongruente Verrechnung alsBargeschäftInsolvenzrecht: Zur Frage einer konkludentenGenehmigung bereits gebuchterEinzugsermächtigungslastschriftenInsolvenzrecht: Vereinnahmung der Vergütung kann alskongruente Deckung anfechtbar seinAnfechtbarkeit von Eigentumsvorbehalten alskongruente Deckung hinsichtlich abgetretenenForderungenAnfechtbarkeit von Eigentumsvorbehalten alskongruente Deckung hinsichtlich abgetretenenForderungenAnfechtbarkeit von Globalzessionen als kongruenteDeckungAbruf des Dispositionskredits durch den Schuldnerals maßgeblicher Zeitpunkt für dieinsolvenzrechtliche Anfechtbarkeit einer Pfändungder Ansprüche aus dem Dispositionskredit Kongruenz der Verrechnung im Kontokorrent beientsprechender VereinbarungUnanfechtbares Bargeschäft: Ausgleich der insKontokorrent gestellten Gutschriften durch neueKreditgewährung - einer Ausschöpfung desKreditrahmens bedarf es nichtAnfechtbarkeit von Lohnsteuerzahlungen in derInsolvenzAbrenzung der Zahlungsstockung vonZahlungsunfähigkeitFeststellung der Zahlungsunfähigkeit beiInsolvenzanfechtungRechtswirksam für erledigt erklärterEröffnungsantrag ermöglicht keineInsolvenzanfechtungAnfechtbarkeit der Zahlung von Arbeitnehmerbeiträgenan Sozialversicherungsträger nach Eintritt derInsolvenzAnfechtbarkeit und Unzulässigkeit von Aufrechnungen- Abschluß der rechtsbegründenden TatumständeGläubigerbenachteiligung bei erschwertemVollstreckungszugriffInsolvenzrecht: BGH: Insolvenzanfechtungrückständiger LohnforderungenInsolvenzanfechtung: BGH: Anfechtbarkeit derZahlungen eines selbstschuldnerischen Bürgen beiInsolvenzInkongruente Deckung bei nicht vollständigerAusschöpfung eines ungekündigten KontokorrentkreditsInsolvenzrecht: Zahlung durch Banküberweisung vorFälligkeit ist inkongruentInsolvenzrecht: BGH: § 28e SGB IV steht einerInsolvenzanfechtung von Zahlungen desArbeitnehmeranteils der Sozialversicherungsbeiträgenicht entgegenInsolvenzrecht: keine Anfechtung nach § 132 InsOInsolvenzrecht: Vorsatzanfechtung gegenüber einemLeistungsmittler Insolvenzrecht: Insolvenzanfechtung wegenvorsätzlicher GläubigerbenachteiligungInsolvenzrecht: Begleichung von Verbindlichkeit desInsolvenzschuldners durch Geschäftsführer aus seineneigenen MittelnInsolvenzrecht: Vorsatzanfechtung beiuneigennützigem TreuhänderInsolvenzrecht: Zur Vermutung derZahlungsunfähigkeit nach § 17 II 2 InsOInsolvenzanfechtung: Revision wegen aufRechtshandlung der Schuldnerin beruhendem PfandrechterfolgreichKeine Verjährung der Feststellung des Rechtsgrundeseines Anspruchs aus vorsätzlicher unerlaubterHandlungVermutung der Gläubigerbenachteiligung bei auchgüterrechtlichen VereinbarungenLG Berlin sah kein Anfechtungsrecht desInsolvenzverwalters nach § 133 InsO Insolvenzrecht: Anfechtbarkeit wegen vorsätzlicherGläubigerbenachteiligung bei Teilzahlungen desSchuldners bei fruchtloser ZwangsvollstreckungInsolvenzanfechtung: BGH: Gläubigerbenachteiligungbei Leistung aus lediglich geduldeterKontoüberziehung - RechtsprechungsänderungInsolvenzrecht: Kein Anspruch auf Rückgewähr zurInsolvenzmasse im Umfang der Erfüllung desAnfechtungsanspruchsInsolvenzrecht: Zur Anfechtbarkeit einerVertragsübernahme als unentgeltliche LeistungInsolvenzrecht: BGH: Zum Stehenlassen einerkündbaren DarlehensforderungAuszahlung von in Schneeballsystemen erzieltenScheingewinnen durch den späteren InsolvenzschuldnerInsolvenzrecht: Entgegenstehen von werthaltigenAußenständen Dritter bei Begleichung von Forderungendes Schuldners gegenüber insolvenzreifen DrittenInsolvenzrecht: Insolvenzanfechtung der Zahlung derOrgangesellschaft auf die Steuerschuld desOrganträgersInsolvenzrecht: BGH: Eine in der Insolvenzstehengelassene Gesellschafterleistung istanfechtbarInsolvenzrecht: Harte Patronatserklärung derMuttergesellschaftInsolvenzrecht: Patronatserklärung kann gekündigtwerden Insolvenzrecht: Anspruch auf Zahlung des Aufgeldesaus einem BeteiligungsvertragInsolvenzanfechtung und Bargeschäft bei mehrerenKreditnehmern3.6. Abgrenzung zur Insolvenzanfechtung- 3.6.1. Anfechtung nach den §§ 119 ff. BGB- 3.6.2. Anfechtung nach dem Anfechtungsgesetz
Anfechtungsrecht: Die Anfechtung der Übereignungeines in Deutschland belegenen Grundstücks ist nachdem deutschen Recht der Gläubigeranfechtung zubeurteilen3.7. Reformbemühungen4. Insolvenzstrafrecht 5. Insolvenzsteuerrecht 5.1. Durchgriffshaftung der Organe juristischerPersonen gegenüber dem Finanzamt5.2. Sanierung und der Fiskus6. Sanierung vonUnternehmen 6.1. Liquiditätsplanung6.2. Sanierungskonzept6.3. Sanierung und der Fiskus
Insolvenzsteuerrecht: Ertragssteuerliche Behandlungvon SanierungsgewinnenInsolvenzsteuerrecht: Billigkeitsmaßnahmen beiunternehmerbezogenen SanierungenInsolvenzsteuerrecht: Steuerfreiheit vonSanierungsgewinnenInsolvenzsteuerrecht: Steuererlass beiSanierungsgewinnen ab Veranlagungszeitraum 1998Insolvenzrecht: Bürgerentlastungsgesetz:Sanierungsklausel entschärft Verlustabzugsregel6.4. Außergerichtlicher Sanierungsvergleich6.5. Übertragene Sanierung
Insolvenzrecht: Keine Haftung des Erwerbers beiErwerb eines Unternehmens vom Insolvenzverwalter6.6. asset deal6.7. Grenzüberschreitende Unternehmensumwandlung
Grenzüberschreitende Gesellschaftsumwandlunginnerhalb der EU möglichEuGH: Zur grenzüberschreitendenGesellschaftsumwandlung innerhalb der EU7. Geplante Insolvenzfür Unternehmen 8. Liquidation vonUnternehmen 9. Gesellschaftsrechtin der Insolvenz 9.1. Allgemeines
Insolvenzrecht: Unterbrechung eineraktienrechtlichen Beschlussmängelklage Zur Prozessführungsbefugnis des Insolvenzverwaltersim Anfechtungsprozess gegen Beschlüsse vonGesellschafterversammlungenInsolvenzrecht: Gesplittete Einlage ist in derÜberschuldungsbilanz zu passivieren, soweit nichtausdrücklich ein Rangrücktritt erklärt istInsolvenzrecht: HandelsrechtlicheRechnungslegungspflicht der InsolvenzgesellschaftRechtsprechungsregeln zum kapitalersetzendenGesellschafterdarlehen nach dem MoMiG9.2. Unternehmenskauf / Unternehmensverkauf
Privatinsolvenz: Erwerb von Geschäftsanteilen undGeschäftsführertätigkeiten müssen angezeigt werden 9.3. Umwandlung
Eintragung einer Verschmelzung in dasHandelsregister trotz Überschuldung desübertragenden Rechtsträgers10. Persönliche Risikenfür Organe vonKapitalgesellschaften -GmbH-Geschäftsführer /AG-Vorstand - 10.1. Haftung in der Insolvenz
Haftpflichtversicherung: Insolvenzverwalter kannHaftpflichtversicherung des GeschäftsführerskündigenGesellschaftsrecht: Zur Haftung desLimited-Direktors nach Eintritt derZahlungsunfähigkeitInsolvenzrecht: Zur Haftungsfreistellung desGeschäftsführersInsolvenzrecht: Zur Haftung des Geschäftsführerseiner insolvenzreifen GmbHGesellschaftsrecht: Zur Ersatzpflicht des Organs fürZahlungen nach InsolvenzreifeInsolvenzrecht: Zur persönlichen Haftung vonOrganmitgliedern bei InsolvenzverschleppungInsolvenzrecht: Verjährung des Anspruchs auf Ersatzdes NeugläubigerschadensBeratungs- und Überwachungspflicht des Aufsichtsratsim Stadium der Insolvenzreife der GesellschaftInsolvenzrecht: Masseunschädlicher Gläubigerwechselbei Zahlungen von debitorischem Konto anGesellschaftsgläubigerInsolvenzrecht: BGH: Zur Haftung des Aufsichtsratsbei InsolvenzGeschäftsführer-Haftung: Haftung im Falle einerInsolvenz gegenüber Neugläubigern10.2. Umfang der Schadensersatzpflicht10.3. Haftung gegenüber dem Finanzamt
Insolvenzrecht: Keine Aufrechnung gegen einKörperschaftsteuerguthaben im InsolvenzverfahrenUmsatzsteuer: Bei Insolvenz des Kunden Umsatzsteuersofort berichtigenSanierung: Verlustabzug: Zur Anwendung derSanierungsklauselLohnsteuer: Arbeitgeber haftet bei spätererEinstufung als ArbeitnehmerHaftung: Geschäftsführer haften für Steuerausfälleauch in der Krise10.4. Haftung gegenüber denSozialversicherungsträgern
Insolvenzrecht: BGH: Erstattungspflicht einesGmbH-Geschäftsführers bei Zahlung derArbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung nachInsolvenzreifeSozialversicherungsbeiträge: Firmennachfolger haftennicht für Ansprüche gegen den früheren FirmeninhaberSozialversicherungspflicht: Ehefrau desGmbH-GeschäftsführersSchadensersatz: Kein Anspruch gegenGmbH-Geschäftsführer wegen nicht abgeführterArbeitnehmeranteile zur SozialversicherungHaftungsrecht: Persönliche Haftung desGeschäftsführers für Arbeitnehmeranteile zurSozialversicherung10.5. Insolvenztypische Delikte10.6. Persönliche Haftung gegenüber Gläubigern -Durchgriffshaftung - 10.6.1. GmbH-Gesellschafter-Haftung10.6.2. GmbH-Geschäftsführer-Haftung10.6.3. Anfechtung nach dem Anfechtungsgesetz11. Abwehr vonForderungen desInsolvenzverwalters Insolvenzrecht: Zur Grenze der Mitwirkungspflichteines nachrangig gesicherten Gläubigers Insolvenzrecht: Zum GesamtvollstreckungsverfahrenInsolvenzrecht: Zum Einwand eines Bargeschäftsgegenüber einer InsolvenzanfechtungInsolvenzrecht: Zur Vergütungskürzung beivorläufigem InsolvenzverwalterInsolvenzecht: Zum Insolvenzbeschlag bei angespartempfändungsfreien ArbeitseinkommenInsolvenzrecht: Zur abgesonderten Befriedigung beiFreistellungsanspruch Insolvenzrecht: Zur Einrede des nicht erfülltenVertrags Insolvenzrecht: Zum Rechtsschutzbedürfnis beinegativer FeststellungsklageInsolvenzrecht: Bindung des Insolvenzverwalters anSchiedsvereinbarungInsolvenzrecht: Lehnt der Insolvenzverwalter dieErfüllung eines Kaufvertrages abInsolvenzrecht: Zur Beweislast bei Aufrechnung einesInsolvenzgläubigersKein Zuschlag zur Regelvergütung desInsolvenzverwalter allein wegen Dauer des VerfahrensBGH stärkt die Insolvenzfestigkeit derEinzugsermächtigungslastschriftInsolvenzrecht: BGH: Zur Rechtskrafterstreckung derVerwaltervergütungsfestsetzung Veräußerung eines Erbbaurechts: KeinAbsonderungsrecht am Veräußerungserlös wegendinglicher Erbbauzinsen und GrundsteuernInsolvenzrecht: Ordentlicher Rechtsweg fürVergütungsanspruch des vorläufigenInsolvenzverwalters bei Nichteröffnung desInsolvenzverfahrensInsolvenzrecht: Gesellschafter einer offenenHandelsgesellschaft haften nicht persönlich für dieKosten des Insolvenzverfahrens und die von demVerwalter begründeten MasseverbindlichkeitenArge: Auseinandersetzung bei Insolvenz einesArge-Partners12. Abwehr vonForderungen sonstigerGläubiger 12.1. Anfechtung nach dem Anfechtungsgesetz12.2. Deliktische Haftung13. Durchsetzung vonForderungen gegen denInsolvenzverwalter Insolvenzrecht: Herausgabeanspruch desSicherungszessionars gegen den InsolvenzverwalterInsolvenzrecht: Zur Verzinsung bei zu Unrechtentnommener VergütungInsolvenzrecht: Zur Erfüllung beiKonsignationslagerverträgenInsolvenzrecht: Nachweis der rechtzeitigenKlageerhebung im ForderungsanmeldungsverfahrenMieterinsolvenz: Verspätete Rückgabe in derInsolvenz hat unterschiedliche Folgen Insolvenzrecht: Veräußerung von Absonderungsgut imInsolvenzeröffnungsverfahrenInsolvenzrecht: Haftung des Insolvenzverwalters beiübereilter Veräußerung des schuldnerischenUnternehmens unter dessen WertInsolvenzrecht: Einziehung einer sicherheitshalberabgetretenen Forderung durch den vorläufigenInsolvenzverwalter14.Sicherungsinstrumenteund deren Risiken fürGläubiger bei einerInsolvenz vonVertragspartnern 14.1. Factoring14.2. Bürgschaft14.3. Aussonderungsrechte14.4. Absonderungsrechte14.5. Risiken einer Sanierung
Haftungsrechtliche Folgen einer gescheitertenUnternehmenssanierung14.6. Risiken nachträglicher Besicherung15. Durchsetzung vonGläubigerforderungentrotz Insolvenz desSchuldners 15.1. Anfechtung nach dem Anfechtungsgesetz15.2. Deliktische Haftung16. Privatinsolvenz 16.1. Allgemeines
Insolvenzrecht: Hinweispflicht des Insolvenzgerichtsauf Restschuldbefreiung nach einem GläubigerantragInsolvenzrecht: Restschuldbefreiung beiSchadensersatzansprüchen wegen Verletzung dersexuellen SelbstbestimmungInsolvenzrecht: Zum Zeitpunkt desRestschuldbefreiungsantragsInsolvenzrecht: Zum Verzicht auf Wirkungen derRestschuldbefreiungInsolvenzrecht: Zur vorzeitigen Erteilung derRestschuldbefreiung16.2. Vorbereitendes Insolvenzverfahren
Rechtsberatungsgesetz: Schuldner- undInsolvenzberatung durch private Finanzdienstleisterist untersagt16.3. Hauptsacheverfahren16.3.1. Rechte und Pflichten des Schuldners
Insolvenzrecht: Pflicht des Schuldners zurEntschädigungszahlung an die Insolvenzmasse Insolvenzrecht: Zur Stundung angefallenerVerfahrenskosten Verbraucherinsolvenz: Insolvenzverwalter kann keineZustimmung zur steuerlichen ZusammenveranlagungverlangenZum Anspruch auf Auszahlung von Eigengeld einesStrafgefangenenPrivatinsolvenz: Zur Pflichtverletzung durchNichtabführung des Arbeitseinkommens Privatinsolvenz: Einziehung einer Forderung durchden Schuldner nach Aufhebung des InsolvenzverfahrensPrivatinsolvenz: Zur Änderungskündigung währendeiner VerbraucherinsolvenzVerbraucherinsolvenz: Nebentätigkeit undRegelinsolvenzverfahrenPrivatinsolvenz: Zur Anwendbarkeit derSperrfrist-Rechtsprechung des BGHInsolvenzrecht: Versicherungsleistungen fallen indie Insolvenzmasse16.3.2. Privatinsolvenz bei Unterhaltspflicht
Insolvenzrecht: Unterhaltsrückstände in derVerbraucherinsolvenz16.3.3. Rechte und Pflichten des Treuhänders
Privatinsolvenz: Keine Entlassung desInsolvenzverwalters oder Treuhänders bei Störung desVertrauensverhältnisses zum Insolvenzgericht16.3.4. Das Pfändungsschutzkonto - P-Konto
Zur Unwirksamkeit von Klauseln über zusätzlichesEntgelt bei Pfändungsschutzkonto16.3.5. Versagung der Restschuldbefreiung
Insolvenzrecht: Keine Rücknahme derRestschuldbefreiung nach Versagungsantrag desGläubigersInsolvenzrecht: Versagung der RestschuldbefreiungInsolvenzrecht: Zur Versagung derRestschuldbefreiungInsolvenzrecht: Zur Versagung derRestschuldbefreiungInsolvenzrecht: Zur Befugnis zur Stellung einesVersagungsantragsInsolvenzrecht: Zur unwirksamen EigenantragsstellungInsolvenzrecht: Zur Ausübung einer wirtschaftlichselbständigen Tätigkeit in der TreuhandphaseInsolvenzrecht: Zum Widerspruch gegen denangemeldeten RechtsgrundInsolvenzrecht: Zur Wirkung der Restschuldbefreiung Insolvenzrecht: Zum mangelnder wirtschaftlicherErfolg bei selbständiger Tätigkeit des SchuldnersVersagung der Restschuldbefreiung:Vermögensverschwendung im InsolvenzverfahrenInsolvenzrecht: Zur Glaubhaftmachung des fiktivenmonatlichen Nettoeinkommens eines abhängigBeschäftigtenPrivatinsolvenz: Versagung der Restschuldbefreiungbei Verletzung der AuskunftspflichtVerbraucherinsolvenz: Versagung derRestschuldbefreiung wegen Verstoßes gegenMitwirkungspflichten 16.3.6. Sperrfrist für neuen Antrag aufRestschuldbefreiung
Insolvenzrecht: Unzulässigkeit eines Antrags aufRestschuldbefreiungPrivatinsolvenz: Sperrfrist bei Antrag aufRestschuldbefreiungPrivatinsolvenz: Restschuldbefreiungsantrag erstnach Ablauf der SperrfristInsolvenzrecht: Sperrfrist von zehn Jahren für einenerneuten Antrag auf Erteilung derRestschuldbefreiung gilt auch dannInsolvenzrecht: Einhaltung der dreijährigenSperrfrist für erneuten Insolvenz-, Stundungs- undRestschuldbefreiungsantragVerbraucherinsolvenz: Antrag des Schuldners aufRestschuldbefreiung ist unzulässig16.3.7. Kosten der Verbraucherinsolvenz16.4. Bezüge zu anderen Rechtsgebieten16.4.1. Strafrechtliche Aspekte der Privatinsolvenz
Insolvenzrecht: Straftat nach Eintritt in dieWohlverhaltensphase17. Insolvenz imEU-Ausland 17.1.Insolvenz im EU-Ausland allgemein undRechtsprechung
Insolvenzrecht: Zur Wirkungen einesInsolvenzverfahrens nach englischem Recht im InlandInsolvenzrecht: Zur Eröffnung einesSekundärinsolvenzverfahrens EU-Insolvenz: Neben dem COMI in einem Mitgliedstaatist kein weiterer Bezug zur EU notwendig für dieInsolvenzeröffnungEU-Insolvenz: Wechselt der Schuldner den Mittelpunktseiner hauptsächlichen Interessen, so ist daszuständigkeitsrechtlich unbeachtlichEU- Insolvenz: Bei Privatpersonen ist davonauszugehen, dass der COMI dort liegt, wo derInsolvenzschuldner wohnt oder gewerblich tätig ist.EU-Insolvenz: Der Schuldner trägt die Beweislast fürdie Behauptung, dass sein Interessenmittelpunkt imAusland liegt.EU-Insolvenz: Das Nachlassinsolvenzverfahren ist einHauptverfahren i.S.d. Art.3 I EuInsVOEU-Insolvenz: Bei der Widerlegung der Vermutung desInteressenmittelpunktes am Satzungssitz sind die fürDritte erkennbaren Verhältnisse maßgeblichEU-Insolvenz: Stellt eine Gesellschaft ihrenGeschäftsbetrieb ein ohne abgewickelt zu werden, soist auf den COMI z. Zt. der Einstellung abzustellen EU-Insolvenz: Der Antrag auf Eröffnung einesSekundärverfahrens kann in einen Antrag aufHauptverfahrenseröffnung umgedeutet werden.EU-Insolvenz: Die Eröffnung einer Insolvenz inEngland über eine Gesellschaft verstößt gegen denordre public, sofern die administrators nichtneutral sind.EU-Insolvenz: Ein ordre public Verstoß liegt beieiner Zuständigkeitserschleichung vor.Insolvenzrecht: Zum Unterfallen eines Anspruchswegen Vorenthalten von ArbeitnehmeranteilenEU-Insolvenz: Eine auf Anweisung des Schuldnersveranlasste Zahlung an einen seiner Gläubigerunterfällt nicht Art.24 I EuInsVOCourt of Appeal London: Enforcing a judgment made inforeign insolvency proceedingsInsolvenz im EU-Ausland: Dauer des Aufenthalts nachder 183-Tage-Regelung gemäß Art. 13 Abs. 4 Nr. 1DBA-FrankreichEU-Insolvenz: Englische Restschuldbefreiung ist beimissbräuchlicher Verlegung des Wohnsitzes unwirksamEU-Insolvenz: Sekundärinsolvenzverfahren setztinländische Niederlassung vorausInsolvenzrecht: Zu den Voraussetzungen der Eröffnungeines SekundärinsolvenzverfahrensBG Hernals: Bewilligte Exekution wird gemäß § 40 Abs1 EO eingestelltEU-Insolvenz: Zur internationalen Zuständigkeit fürinsolvenzrechtliche AnnexverfahrenEU-Insolvenz: Keine Überprüfung der Zuständigkeitdes ausländischen Zuständigkeit17.2. Insolvenz in England und Wales17.2.1. Insolvenz in England & Wales allgemein
Privatinsolvenz in UK: RestschuldbefreiungPrivatinsolvenz in UK: Bankruptcy RestrictionUndertakingPrivatinsolvenz in UK: Bankruptcy Restriction OrdersPrivatinsolvenz in UK: Steuerpflicht beiInsolvenzeröffnungPrivatinsolvenz in UK: Einkommen des SchuldnersPrivatinsolvenz in UK: Die InsolvenzmassePrivatinsolvenz in UK: Gläubiger MoratoriumPrivatinsolvenz in UK: Eröffnung desInsolvenzverfahrensPrivatinsolvenz in UK: Discharge im individuellenInsolvenzverfahrenPrivatinsolvenz in UK: County Court AdministrationOrderPrivatinsolvenz in UK: Individual VoluntaryArrangementPrivatinsolvenz in UK: Deed of arrangementPrivatinsolvenz in UK: Adressatenkreis /persönlicher Anwendungsbereich bei der Insolvenz inEnglandPrivatinsolvenz in UK: Kriterien derInsolvenzverwalter in EnglandPrivatinsolvenz in UK: Definition Center of MainInterests – COMIPrivatinsolvenz in UK: gesetzliche Grundlagen derPrivatinsolvenz in England & WalesPrivatinsolvenz in UK: Forum Shopping undMittelpunkt der hauptsächlichen Interessen17.2.2. Rechtsprechung zur Insolvenz in UK
UK-Insolvenz: Wird trotz Kenntnis von einemHauptinsolvenzverfahren in England, in Deutschlandein Insolvenzverfahren eröffnet, so ist es schwebendunwirksam.UK-Insolvenz: Über Art.10 EuInsVO finden diebetriebsbedingten Kündigungserleichterungen im alsHauptverfahren eröffneten englischenAdministrationsverfahren Anwendung.UK-Insolvenz: Die Zwangsversteigerung einesdeutschen Grundstücks, welches zur Insolvenzmassegehört, ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.UK-Insolvenz: Die Unterbrechungswirkung nach § 240ZPO tritt nur nicht ein, wenn dieInsolvenzverfahrenseröffnung im Ausland nichtanerkennungsfähig ist.UK-Insolvenz: Entscheidungsbefugt über das Begehrendes englischen Treuhänders (trustee) über dieEintragung in das Grundbuch ist dasInsolvenzgericht.UK-Insolvenz: Der Anspruch einer Aktiengesellschaftaus vorsätzlicher Pflichtverletzung gegen denVorstand ist trotz erteilter englischerRestschuldbefreiung (automatic discharge)durchsetzbar. UK-Insolvenz: Die Insolvenzverfahrenseröffnung istnicht nach Art. 26 EuInsVO anzuerkennen, wennrechtsmissbräuchliches Verhalten dazu führte.UK-Insolvenz: Vor Eintritt der Restschuldbefreiung(automatic discharge) können Gläubiger Forderungenin einem Sekundärinsolvenzverfahren anmeldenUK-Insolvenz: EU-Insolvenz: EnglischeRestschuldbefreiung ist bei missbräuchlicherVerlegung des Wohnsitzes unwirksam17.2.2. Gesetze / Verordnungen zur Insolvenz in UK
Insolvenzordnung (InsO)Verordnung (EG) Nr. 1346 / 2000 des Rates vom28.05.00 über Insolvenzverfahren17.2.3. Leitfaden zum Privatinsolvenzverfahren inEngland & Wales17.3. Insolvenz in Frankreich17.3.1. Restschuldbefreiung in Frankreich imeuropäischen Rechtsvergleich17.4. Rechtsvergleichende Stellungnahme zurenglischen Verbraucherinsolvenz und polnischenNovelle über Verbraucherinsolvenz18. Schufa Schufa: Bedarf es einer Regulierung von AuskunfteienBundesgerichtshof zur Drohung mit einem negativenSchufa-EintragSchufa: Androhung eines Schufa-Eintrags beibestrittener Forderung ist unzulässigSchufa: Verkürzte Speicherfrist bei kurzfristigemZahlungsausgleichZulässigkeit der Speicherung von Schufa-DatenAb 1. April 2010 einmal pro Jahr kostenlose Auskunftüber eigene Daten bei AuskunfteienUnzulässige Mitteilung an SCHUFA wegen fehlenderInteressenabwägungÄnderung im Datenschutzrecht- neue Regelungen tretenam 01.04.2010 in KraftVorzeitige Löschung eines SCHUFA-NegativeintragesSCHUFA: OLG Frankfurt/Main: ZurAuskunftsberechtigung der Bank gegenüber der SCHUFASCHUFA: Übermittlung personenbezogener Daten an dieSchufa stellt eine Verletzung des allgemeinenPersönlichkeitsrechts darSCHUFA: Voraussetzung für Schufa-Mitteilung über"weiche" Negativmerkmale19. AktuelleGesetzgebung Gesetzestexte zum Insolvenzrecht
Insolvenzordnung - InsO -Aktuelle Gesetzgebung: Neue Wege zurRestschuldbefreiung bei Stärkung der GläubigerrechteAktuelle Gesetzgebung: Insolvenzgeldumlage steigtauf 0,15 Prozent Aktuelle Gesetzgebung: Neuregelung desVerbraucherinsolvenz- undRestschuldbefreiungsverfahrens Insolvenzrecht: Gesetz zur weiteren Erleichterungder Sanierung von Unternehmen20. Archiv Insolvenzrechtsreform zur Erleichterung derFortführung sanierungsfähiger Unternehmen	Kostenrechner
3. Insolvenz-Anfechtungsrecht » 3.5. Aktuelle Rechtsprechung » Insolvenzrecht: Gläubigerbenachteiligung bei durch eine Anweisung auf Kredit bewirkter Zahlung
Insolvenzrecht: Gläubigerbenachteiligung bei durch eine Anweisung auf Kredit bewirkter Zahlung
Eine solche Zahlung löst auch dann keine Gläubigerbenachteiligung aus, wenn der auftragsrechtliche Erstattungsanspruch des Angewiesenen nachträglich in ein Darlehen umgewandelt wird.
Der BGH hat in seinem Urteil vom 28.01.2016 (Az.: IX ZR 185/13) folgendes entschieden: Werden durch eine Zahlung des Schuldners aufgrund eines mit dem Gläubiger vereinbarten Verzichts über den Zahlungsbetrag hinausgehende Verbindlichkeiten getilgt, scheidet eine Gläubigerbenachteiligung aus, wenn der in der Zahlung liegende Vermögensverlust durch den damit verbundenen Verzicht auf weitere Forderungen voll ausgeglichen wird.
Der Kläger ist Verwalter in dem auf den Antrag vom 17. Januar 2006 über das Vermögen der U. am 12. Dezember 2006 eröffneten Insolvenzverfahren.
Ab dem Sommer des Jahres 2005 verhandelte die Schuldnerin mit der Beklagten zu 2, ihrer Hausbank, über eine Rückführung ihrer Darlehensverbindlichkeiten, die durch Zahlung eines Ablösebetrages in Höhe von 150.000 € und einen damit verbundenen Forderungsverzicht erfolgen sollte. Nach einer grundsätzlichen Einigung überwies die M. GmbH am 24. Oktober 2005 einen Betrag in Höhe von 250.000 € an die Beklagte zu 2. Die Überweisung ging dort am 28. Oktober 2005 ein und war als Treuhandzahlung mit dem Zusatz "Ablösezahlg. P. und B.zum Schreiben vom 14.7.2005" versehen. Durch Schreiben vom 24. Oktober 2005 teilte die M.GmbH der Beklagten zu 2 mit, dass es sich um eine Treuhandzahlung Zug um Zug gegen Übertragung sämtlicher Grundpfandrechte auf sie und Freistellung der Schuldnerin von sämtlichen Verpflichtungen handele. Am 30. November 2005 vereinbarte die Schuldnerin mit der M. GmbH einen Darlehensvertrag über 100.000 €. Nach seinem Inhalt erfolgte die Darlehensauszahlung zweckgebunden direkt an die Beklagte zu 2 zur Erfüllung der Vergleichszahlung und gegen Übertragung aller Grundpfandrechte.
Die Schuldnerin vereinbarte auf der Grundlage der zuvor getroffenen mündlichen Abreden und der von der M. GmbH bewirkten Zahlung mit der Beklagten zu 2 am 1./12. Dezember 2005 einen "auflösend bedingten" For- derungsverzicht. Danach verzichtete die Beklagte zu 2 gegen Zahlung von 150.000 € auf ihre Restforderung über 1.679.647,81 €. Der Forderungsverzicht sollte erst in Kraft treten, nachdem aus dem Vollzug eines Kaufvertrages 50.000 € bei der Beklagten zu 2 eingingen und zugunsten der Beklagten zu 2 bestellte Grundschulden gegen Zahlung eines Ablösebetrages von 100.000 € an die M.GmbH abgetreten wurden. Die ihr von der Schuldnerin ge- währten Grundpfandrechte übertrug die Beklagte zu 2 am 12. Dezember 2005 auf die M. GmbH. Für die Verbindlichkeiten der Schuldnerin hatte sich der Beklagte zu 1 als Alleingesellschafter und Geschäftsführer ihrer Komple- mentär-GmbH in Höhe von 358.000 € verbürgt.
Mit vorliegender Klage verlangt der Kläger von den Beklagten als Gesamtschuldnern im Hinblick auf die Zahlung der M.GmbH über 250.000 € den aus der Vereinbarung vom 30. November 2005 sich ergebenden Teilbetrag über 100.000 €. Die Vorinstanzen haben das Begehren abgewiesen.
Mit der von dem Senat zugelassenen Revision verfolgt der Kläger seinen Klageantrag weiter.
Die Revision bleibt ohne Erfolg. Über die Revision des Klägers gegen den im Verhandlungstermin vor dem Senat nicht vertretenen Beklagten zu 1 ist ebenfalls durch streitiges Endurteil , nicht durch Versäumnisurteil zu entscheiden, weil sich die Revision auf der Grundlage des vom Berufungsgericht festgestellten Sachverhalts als unbegründet erweist.
Das Berufungsgericht hat ausgeführt, ein Anspruch des Klägers gegen die Beklagten aus § 131 Abs. 1 Nr. 2 und 3 InsO bestehe nicht, weil es an einer Gläubigerbenachteiligung fehle. Allerdings sei unbeachtlich, dass der zugewen- dete Betrag aus einer Zahlung der M.GmbH resultiere. Es komme nicht darauf an, ob der Darlehensbetrag jemals zur freien Verfügung der Schuldnerin gestanden habe. Die Drittzahlung sei nicht anders zu behandeln, wie wenn die Geldmittel dem Schuldner durch ein Darlehen überlassen und sodann zur Deckung von Verbindlichkeiten eingesetzt worden wären.
Der vorliegende Fall weise jedoch die Besonderheit auf, dass die Beklagte zu 2 auf Forderungen verzichtet habe, deren Höhe den zugewendeten Betrag und auch die bestehenden Sicherheiten weit überstiegen habe. Mit der Ablösevereinbarung habe die Beklagte zu 2 eine Restforderung in Höhe von 1.679.647,81 € nebst Zinsen aufgegeben. Unter Berücksichtigung von Seiten der Beklagten zu 2 freigegebenen Sicherheiten habe eine Forderung von mehr als 1 Mio. € bestanden. Zwar sei der Eintritt einer Gläubigerbenachteiligung isoliert mit Bezug auf die konkret angefochtene Minderung des Aktivvermögens zu beurteilen. Hier führe aber gerade die Zahlung der Darlehensvaluta und damit die angefochtene Rechtshandlung infolge des aufschiebend bedingten Forderungsverzichts zum Erlöschen der verbleibenden Forderungen. Daher sei durch die Vornahme der Zahlung eine deutliche Verminderung des Passivvermögens eingetreten. Insofern finde eine Vorteilsausgleichung mehrerer unterschiedlich zu beurteilender Rechtshandlungen nicht statt.
Die Ausführungen des Berufungsgerichts halten im Ergebnis rechtlicher Prüfung stand. Die geltend gemachte Anfechtung greift jedenfalls nicht durch, weil es an einer Gläubigerbenachteiligung fehlt.
Anfechtungsansprüche aus § 131 Abs. 1 Nr. 2 und 3 InsO können gegen beide Beklagte bestehen, weil der Beklagte zu 1 Gläubiger eines Befreiungsanspruches und die Beklagte zu 2 Gläubigerin einer Darlehensforderung gegen die Schuldnerin ist. Zusätzlich kommt gegen den Beklagten zu 1, der sich als Gesellschafter der Komplementär-GmbH der Schuldnerin für deren Verbindlichkeiten bei der Beklagten zu 2 verbürgt hat, der Tatbestand des § 135 Abs. 2 InsO in Betracht. Ohne Erfolg bestreitet der Kläger die Höhe der Darlehensverbindlichkeiten der Schuldnerin gegenüber der Beklagten zu 2. Die Schuldnerin hat in dem Vertrag vom 1./12. Dezember 2005 zur Beseitigung etwaiger Unsicherheiten die mit rund 1,8 Mio. € bezifferten Darlehensforderungen der Beklagten zu 2 ausdrücklich anerkannt. Infolge des Verweises auf den Schuldgrund äußert sich in dieser Erklärung ein Einwendungen gegen die Höhe der Forderung abschneidendes deklaratorisches Schuldanerkenntnis.
Nicht gefolgt werden kann der Revisionserwiderung, soweit sie bereits eine anfechtbare Rechtshandlung in Abrede stellt. Tatsächlich hat die Schuldnerin mit Hilfe der M.GmbH eine mittelbare Zuwendung an die Beklagten bewirkt.
Anfechtbar können auch solche Rechtshandlungen sein, durch die der Schuldner Vermögensbestandteile mit Hilfe einer Mittelsperson an den gewünschten Empfänger verschiebt, ohne notwendigerweise mit diesem äußerlich in unmittelbare Rechtsbeziehungen zu treten. Für den Dritten muss hierbei erkennbar gewesen sein, dass es sich um eine Leistung des Schuldners gehandelt hat. Eine mittelbare Zuwendung scheidet aus, wenn die Zwischenperson mit ihrer Leistung an den Gläubiger auch eine eigene Verbindlichkeit zu tilgen sucht.
Die Voraussetzungen einer mittelbaren Zuwendung sind gegeben.
Im Streitfall hat die M. GmbH - wie die Beklagte zu 2 erkannte -eine Zahlung von 150.000 € auf Weisung der Schuldnerin erbracht. Die durch den Beklagten zu 1 vertretene Schuldnerin und die Beklagte zu 2 verhandelten bereits seit Sommer des Jahres 2005 über eine Forderungstilgung der Schuldnerin im Wege einer Ablösezahlung von 150.000 €. Auf der Grundlage der mündlich erzielten Einigung überwies die M. GmbH am 24./28. Oktober 2005 einen Betrag über insgesamt 250.000 € mit der Zweckbestimmung "Ablösezahl. P. und B. zum Schreiben vom 14.7.2005" an die Beklagte zu 2. Infolge des Verweises auf die Unternehmensgruppe, der auch die Schuldnerin angehörte, war für die Beklagte erkennbar, dass aus dem Gesamtbetrag über 250.000 € eine Zahlung in Höhe von 150.000 € seitens der Schuldnerin, welche sich der M. GmbH als Leistungsmittlerin bediente, zur Tilgung ihrer Verbindlichkeiten veranlasst worden war.
Entgegen der Rüge der Revisionserwiderung hat die M. GmbH mit der angefochtenen Zahlung nicht eine eigene Verbindlichkeit gegen- über der Beklagten zu 2 zu tilgen gesucht. Vor dem Hintergrund der seitens der M.GmbH tatsächlich bewirkten Gesamtzahlung von 250.000 € ist zu berücksichtigen, dass zwischen den Beteiligten mehrere voneinander zu trennende Absprachen bestanden. Danach bildete ein Betrag von 100.000 € vereinbarungsgemäß die Gegenleistung für die Abtretung von Grundpfandrechten durch die Beklagte zu 2 an die M.GmbH. Hingegen war die Zahlung von weiteren 150.000 € auf die Tilgung der Verbindlichkeiten der Schuldnerin bei der Beklagten zu 2 gerichtet. Bezüglich dieser Zahlung verfolgte die M. GmbH keinen eigenen Tilgungszweck.
Jedoch scheitert die Anfechtung daran, dass eine Gläubigerbenachteiligung nicht eingetreten ist. Ob der Empfänger einer mittelbaren Zuwendung das von der Mittelsperson Erlangte nach § 143 InsO zur Verfügung zu stellen hat, hängt stets davon ab, ob eine Gläubigerbenachteiligung vorliegt.
Im Ansatz zutreffend ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, dass für die hier anzustellende Bewertung, ob bei Verwendung dem Vermögen der Schuldnerin zuzuordnender Darlehensmittel eine Gläubigerbenachteiligung vorliegt, grundsätzlich zu berücksichtigen ist, dass die Schuldnerin durch die angefochtene Zahlung nach den tatrichterlichen Feststellungen unter Berücksichtigung insolvenzfester Sicherungen von einer Restforderung über etwa 1 Mio. € befreit wurde. Freilich wäre eine Gläubigerbenachteiligung erst ausgeschlossen, wenn auf der Grundlage einer Vergleichsrechnung feststünde, dass sich die Befriedigungsaussichten der Gläubiger nach Vornahme der angefochtenen Zahlung nicht schlechter als im Falle ihres Unterbleibens dargestellt hatten. Hierzu hat das Berufungsgericht jedoch nicht die erforderlichen Feststellungen getroffen.
Grundsätzlich ist jede Rechtshandlung selbständig auf ihre Ursächlichkeit für die konkret angefochtene gläubigerbenachteiligende Folge zu überprüfen; denn die einzelne anfechtbare Rechtshandlung begründet ein eigenes selbständiges Rückgewährschuldverhältnis. Eine Vorteilsausgleichung nach schadensrechtlichen Grundsätzen findet im Anfechtungsrecht nicht statt. Sie würde dem Zweck des Insolvenzanfechtungsrechts, die Insolvenzmasse zu schützen, widersprechen. Deshalb sind nur solche Folgen als Vorteil der Masse zu berücksichtigen, die ihrerseits an die konkret angefochtene Rechtshandlung anknüpfen.
Eine Gläubigerbenachteiligung wäre hier abzulehnen, wenn der in der Zahlung liegende Vermögensverlust durch den damit verbundenen Verzicht auf weitere Forderungen voll ausgeglichen worden wäre.
Das Verbot der Berücksichtigung eines Vorteilsausgleichs betrifft Tatbestände, bei denen die benachteiligende Handlung in adäquat ursächlichem Zusammenhang mit anderen Ereignissen der Insolvenzmasse auch Vorteile gebracht hat, die jedoch keine Gegenleistung für die durch die Handlung bewirkte Vermögensminderung darstellen. Wird der Schuldner infolge der Tilgung einer Verbindlichkeit erst in die Lage versetzt, sein Unternehmen gewinnbringend zu veräußern, so beruht der erzielte Vorteil auf der anfechtbaren Rechtshandlung selbst und nicht auf einem anderen, der Masse vorteilhaften Ereignis. Die Schuldtilgung benachteiligt die anderen Insolvenzgläubiger nicht, wenn der Betrieb ohne die Zahlung weniger wert gewesen wäre als der tatsächlich erzielte Kaufpreis abzüglich der Tilgungsleistung.
In gleicher Weise hat sich vorliegend neben der angefochtenen Zahlung, die selbst den Forderungsverzicht zeitigte, nicht ein sonstiger der Insolvenzmasse günstiger Umstand verwirklicht. Der Forderungsverzicht hing vielmehr unmittelbar mit der Zahlung zusammen. Damit knüpfte diese Rechtsfolge selbständig an die angefochtene Rechtshandlung an und bildete eine unmittelbare Gegenleistung, welche eine etwaige Gläubigerbenachteiligung mindert. Eine Schuldtilgung löst folglich keine Gläubigerbenachteiligung aus, soweit sie dazu führt, dass der Schuldner infolge der Zahlung als bleibendem Vermögensvorteil von zusätzlichen Verbindlichkeiten befreit wird.
Der Forderungsverzicht war - wie das Berufungsgericht zutreffend angenommen hat - entgegen der unschädlichen Falschbezeichnung in dem Vertrag nach dem übereinstimmenden Willen der Vertragspartner nicht an eine auflösende, sondern an eine aufschiebende Bedingung, nämlich eine Teilzahlung, gekoppelt. Ein Forderungsverzicht kann sowohl an eine auflösende als auch an eine aufschiebende Bedingung gebunden werden. Handelt es sich um eine auflösende Bedingung, lebt die untergegangene Forderung im Falle des Bedingungseintritts wieder auf. Eine - praktisch eher seltene - auflösende Bedingung wird im Zuge von Besserungsabreden vereinbart, nach deren Inhalt die Forderung im Falle einer Gesundung der Vermögensverhältnisse des Schuldners neu entstehen soll. Demgegenüber sieht die hier maßgebliche Vertragsklausel ausdrücklich vor, dass der Forderungsverzicht erst mit der vorgesehenen Zahlung in Kraft tritt. Mithin handelt es sich um eine an eine Teilzahlung gekoppelte aufschiebende Bedingung. Soweit die Wirksamkeit des Forderungsverzichts außerdem an den Vollzug eines Kaufvertrages sowie eine Zahlung von 100.000 € und die Abtretung von Grundschulden geknüpft wurde, handelte es sich um zusätzliche aufschiebende Bedingungen, die aufgrund der Privatautonomie wirksam vereinbart werden konnten. Auch diese aufschiebenden Bedingungen haben sich verwirklicht.
Ohne Bedeutung ist es, dass der Forderungsverzicht erst am 1./12. Dezember 2005 schriftlich niedergelegt wurde, nachdem die gemäß § 140 Abs. 3 InsO maßgebliche schuldbefreiende Zahlung bereits am 24./28. Oktober 2005 stattgefunden hatte. Die Parteien waren nach ihrem übereinstimmenden, der Würdigung des Berufungsgerichts zugrunde liegenden Vorbringen bereits im Sommer des Jahres 2005 mündlich dahin übereingekommen, dass die Schuldnerin ihre Verbindlichkeiten durch eine Teilzahlung ablösen kann. Mithin wurden durch den Vertrag vom 1./12. Dezember 2005 lediglich bereits zuvor getroffene verbindliche mündliche Abreden schriftlich fixiert.
Freilich bedürfte es hier weiterer Feststellungen, ob es tatsächlich an einer Gläubigerbenachteiligung fehlt. Sie kann entgegen der Würdigung des Berufungsgerichts nicht allein deswegen ausgeschlossen werden, weil der von der Beklagten zu 2 nach den Feststellungen des Berufungsgerichts unter Berücksichtigung vorhandener Sicherheiten zugunsten der Schuldnerin erklärte Forderungsverzicht von nominal mehr als 1 Mio. € weit über die angefochtene Zahlung hinausgeht.
Eine Gläubigerbenachteiligung ist gegeben, wenn die Rechtshandlung entweder die Schuldenmasse vermehrt oder die Aktivmasse verkürzt und dadurch den Zugriff auf das Vermögen des Schuldners vereitelt, erschwert oder verzögert hat, mithin wenn sich die Befriedigungsmöglichkeiten der Insolvenzgläubiger ohne die Handlung bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise günstiger gestaltet hätten. Eine Benachteiligung ist abzulehnen, wenn die Gläubiger ohne die Rechtshandlung im wirtschaftlichen Ergebnis nicht besser stünden. Zur Beurteilung, ob eine Gläubigerbenachteiligung vorliegt, bedürfte es in einem ersten Schritt der Prüfung, wie hoch sich die Aktiva der Schuldnerin nach Vornahme der angefochtenen Rechtshandlung belaufen hatten. Den verbliebenen Aktiva wären die um sämtliche Darlehensforderungen der Beklagten zu 2 verminderten Passiva gegenüberzustellen und daraus die Befriedigungsquote für die einzelnen Insolvenzgläubiger zu bilden. In einem zweiten Schritt wäre zu untersuchen, wie hoch die Vermögenswerte der Schuldnerin bei Unterlassung der Rechtshandlung und Verbleib der Mittel in der Masse zu veranschlagen wären. Den so ermittelten Aktiva wären die Verbindlichkeiten unter Einschluss der ungeschmälerten Darlehensforderungen der Beklagten zu 2 gegenüberzustellen, um die auf die einzelnen Gläubiger entfallende Befriedigungsquote zu ermitteln. Nach Maßgabe dieser Vergleichsrechnung schiede eine Gläubigerbenachteiligung aus, sofern die Insolvenzquote in beiden Gestaltungen identisch oder im Falle der Vornahme der Ablösezahlung sogar höher wäre. Gegebenenfalls sind für eine mittelbare Gläubigerbenachteiligung später eintretende Umstände zu berücksichtigen.
Einer Zurückverweisung, um die insoweit gebotenen tatsächlichen Feststellungen zu treffen, bedarf es indessen nicht. Das Verhältnis des Zah- lungsbetrags zu der auf die Gläubiger entfallenden Insolvenzquote kann viel- mehr dahingestellt bleiben, weil im Streitfall eine freiwillige, erst nachträglich in ein Darlehen umgewandelte Drittzahlung der M.GmbH vorliegt, die bereits für sich genommen keine Gläubigerbenachteiligung ausgelöst hat.
Wird ein Darlehen eigens zur Begleichung einer bestimmten Schuld aufgenommen und gewährt, schließt die hierin liegende treuhänderische Bindung des Darlehensnehmers eine Gläubigerbenachteiligung und damit eine Insolvenzanfechtung nicht aus. Der Anspruch auf Auszahlung eines Darlehens ist auch dann der Insolvenzmasse zuzurechnen, wenn er wegen der vereinbarten Zweckbindung, eine bestimmte Schuld zurückzuführen, zunächst unpfändbar war. Ebenso liegt eine Gläubigerbenachteiligung vor, wenn eine dem Schuldner zustehende Forderung im Wege einer Anweisung auf Schuld durch Zahlung an einen Dritten getilgt wird, weil der Schuldner für die Befriedigung des Zahlungsempfängers einen Vermögensgegenstand aufgibt, der anderenfalls den Gläubigern insgesamt zur Verfügung gestanden hätte. Dagegen fehlt es bei einer Anweisung auf Kredit, auf deren Grundlage ein Dritter ohne eine Verpflichtung gegenüber dem Schuldner eine Zahlung an den Empfänger bewirkt, an einer Gläubigerbenachteiligung. Die Belastung der Masse mit dem Rückgriffsanspruch des Angewiesenen wird hier durch die Befreiung von der Schuld des Zahlungsempfängers ausgeglichen.
Nach diesen Maßstäben handelte es sich im Streitfall um eine Anweisung auf Kredit, die keine Gläubigerbenachteiligung geschaffen hat.
Bei der Bewertung, ob die mittelbare Zuwendung eine Gläubigerbenachteiligung bewirkt hat, ist zu beachten, dass die M. GmbH die angefochtene Zahlung bereits am 24./28. Oktober 2005 zugunsten der Schuldnerin an die Beklagte zu 2 ausgeführt hat. Ein Darlehensvertrag zwischen der M. GmbH und der Schuldnerin wurde erst am 30. November 2005 geschlossen. Im Rahmen einer mittelbaren Zuwendung wird das Vermögen des Schuldners grundsätzlich bereits mit der Übertragung von Vermögenswerten auf die Zwischenperson geschmälert. Da es hier jedoch an der vorherigen Übertragung von Rechten fehlte, wurde die Anwei- sung der Schuldnerin mit der Bewirkung der Zahlung durch die M. GmbH wirksam. Im danach maßgeblichen Zahlungszeitpunkt lag, weil eine Forderung der Schuldnerin gegen die M.GmbH nicht bestand, eine Anweisung auf Kredit vor, nach deren Ausführung es zu einem bloßen Gläubigertausch kam, der keine Gläubigerbenachteiligung hervorrief. Im Zahlungszeitpunkt war zwischen der Schuldnerin und der M. GmbH nicht bereits eine mündliche Darlehensvereinbarung getroffen worden. Vielmehr hat der Kläger wiederholt eingeräumt, dass der hier maßgebliche Teilbetrag aus der Zahlung vom 24./28. Oktober 2005 "im Nachhinein" in ein Darlehen "umgewidmet" worden sei.
Eine abweichende Bewertung ist nicht deswegen veranlasst, weil die 6Rückgriffsforderung der M. GmbH nachträglich durch die Vereinbarung vom 30. November 2005 in die Rechtsform eines Darlehens gekleidet wurde. Der zunächst aus Auftrag oder Geschäftsführung ohne Auf- trag herrührende Anspruch der M. GmbH gegen die Schuldnerin hat damit eine neue Rechtsgrundlage gefunden. Dabei handelt es sich um ein Vereinbarungsdarlehen, bei dem die Parteien übereinkommen, dass eine ursprünglich aus einem anderen Rechtsgrund ge- schuldete Rückgriffsforderung künftig als Darlehen geschuldet wird. Die Zuläs- sigkeit einer solchen in § 607 Abs. 2 BGB aF ausdrücklich vorgesehenen Über- einkunft ergibt sich aus der Vertragsfreiheit. Die nachträgliche Begründung des Dar- lehensvertrages führte nicht dazu, dass der Schuldnerin im Zahlungszeitpunkt gegen die M.GmbH ein Anspruch auf Gewährung von Darlehensmitteln zustand. Das Vereinbarungsdarlehen hat ebenso keine bis zum Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in den Tatsacheninstanzen zu berücksichtigende mittelbare Gläubigerbenachteiligung erzeugt, weil auf seiner Grundlage keine Auszahlung von Darlehensmitteln an die Schuldnerin erfolgte.
Da sich die angefochtene Entscheidung im Ergebnis als zutreffend erweist, ist die Revision gemäß § 561 ZPO zurückzuweisen.
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