Source: https://www.gabler-banklexikon.de/definition-a-z/so-st
Timestamp: 2019-03-22 23:05:10
Document Index: 142540095

Matched Legal Cases: ['§ 10', '§ 10', '§ 2', '§ 22', '§ 21', '§ 52', '§ 327', 'Art. 109', '§ 8']

Definitionen "so-st" im Gabler Banklexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 355
Soziale Medien. 1. Begriff: Social Media ist ein Sammelbegriff für alle Medien, die die Benutzer über digitale Kanäle – bei diesen handelt es sich meist um internetbasierte mediale Angebote – bei der Kommunikation und beim Informationsaustausch unterstützen. Hierbei sind insbesondere die... mehr >
lateinischer Name für Europäische Genossenschaft. ... mehr >
lateinischer Name für Europäische Aktiengesellschaft. ... mehr >
Abk. für Swiss Options and Financial Futures Exchange. Ehemals Schweizer Terminbörse, die 1998 zusammen mit der Deutschen Terminbörse DTB in der Eurex aufging. ... mehr >
Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin). ... mehr >
aufgrund des Solidaritätszuschlagsgesetzes (SolZG) seit 1.1.1995 (wieder) erhobene Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer (ESt) und zur Körperschaftsteuer (KSt) (§&nbsp;1 SolZG). Oberhalb der in §&nbsp;3 III–V SolZG näher geregelten Freigrenzen betrifft der Solidaritätszuschlag alle... mehr >
Bezeichnung für Zinsen, die für Kreditinanspruchnahmen (Sollsalden) berechnet werden (Kontokorrentkredit, Kreditkosten). ... mehr >
Solvabilitäts-Richtlinie ist die Kurzbezeichnung für die Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften (EG) über einen Solvabilitätskoeffizienten für Kreditinstitute vom 18.12.1989 (Richtlinie 89/647 [EWG]). Sie bildete (wie die Eigenmittel-Richtlinie) eine Ergänzung zur zweiten... mehr >
Regelungen, die Anforderungen an die Angemessenheit der Eigenmittel von Instituten aufstellen, damit diese ihren Verpflichtungen gegenüber&nbsp;ihren Gläubigern, insbesondere Sicherheit der ihnen anvertrauten Vermögenswerte,&nbsp;nachkommen können. ... mehr >
Der Solvabilitätskoeffizient war ein zentraler Begriff der Solvabilitäts-Richtlinie, die zusammen mit der zweiten Bankrechts-Koordinierungsrichtlinie und der Eigenmittel-Richtlinie den Kern des harmonisierten EG-Bankrechts bildete. Der Solvabilitätskoeffizient setzte die Eigenmittel eines... mehr >
beschreibt die Gefahr der Aufzehrung des Eigenkapitals eines Unternehmens durch Verluste. ... mehr >
Solvabilität II; europäisches Aufsichtsregime für Versicherungsunternehmen, nach längjähriger Vorbereitung seit 2016 in Kraft, welches das Versicherungsaufsichtsrecht in den Ländern der EU (Versicherungsaufsicht) vereinheitlichen und zudem mit dem Bankaufsichtsrecht (Bankenaufsicht) harmonisieren soll. Vgl. auch&nbsp;Versicherungsaufsicht. ... mehr >
Zahlungsfähigkeit. ... mehr >
Abkürzung für Solvabilitätsverordnung (SolvV). ... mehr >
steuerliche Lenkungsmaßnahme, die seit 2009 nicht mehr (nach Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit) in der Handelsbilanz nachvollzogen werden muss und zu Unterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz sowie zu latenten Steuern führt. Sonderabschreibungen werden neben der regulären... mehr >
Hat der Steuerpflichtige in einem Kalenderjahr für Sonderausgaben nach § 10 I Nr. 4, 5, 7 und 9, Ia EStG sowie nach § 10b EStG keine höheren Aufwendungen nachgewiesen, so wird von Amts wegen ein Sonderausgaben-Pauschbetrag nach §&nbsp;10c S. 1 EStG in Höhe von 36 Euro abgezogen. Dieser Betrag... mehr >
Sonderbedingungen für den beleglosen Datenträgeraustausch
allgemeine Geschäftsbedingungen, die die Rechtsverhältnisse zwischen Kreditinstituten und Kunden regeln, die am beleglosen Datenaustausch (Magnetband-Clearingverfahren) teilnehmen. ... mehr >
Die steuerliche Gewinnermittlung von gewerblichen und gewerblich geprägten, also nicht vermögensverwaltenden Personengesellschaften erfolgt zweistufig: Zuerst wird der Gewinn aus der Bilanz der Personengesellschaft ermittelt. Gehälter, Mieten, Darlehenszinsen usw., die die Gesellschaft aufgrund... mehr >
Sonderbetriebsvermögensbilanz. Sonderbetriebsvermögen I enthält Wirtschaftsgüter, die einem oder mehreren Mitunternehmern gehören und der Gesellschaft zur Nutzung überlassen werden, z.B. verpachtete Grundstücke oder auch gewährte Darlehen. Sonderbetriebsvermögen II umfasst... mehr >
Hilfsmittel zur gesonderten Gewinnfeststellung bei gewerblichen oder gewerblich geprägten, also nicht vermögensverwaltenden Personengesellschaften. In ihr werden die Wirtschaftsgüter eines einzelnen Gesellschafters (steuerlichen Mitunternehmers) ausgewiesen, die unmittelbar dem Betrieb der... mehr >
an Wohnungen (oder sonstigen Räumen eines Gebäudes) bestehendes dingliches Recht, das zusammen mit dem Anteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum, zu dem es gehört (Miteigentum), Wohnungseigentum, bei nicht Wohnzwecken dienenden Räumen Teileigentum darstellt (§&nbsp;1 WEG); es ist regelmäßig... mehr >
Der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) wurde am 17. Oktober 2008 im Zuge des&nbsp;Finanzmarktstabilisierungsgesetzes als Sondervermögen des Bundes errichtet. Die Instrumente des SoFFin dienten der vorübergehenden Stützung von im Zuge der&nbsp;internationalen Finanz- und... mehr >
Depot&nbsp;D. ... mehr >
Sondersparaktionen
Kreditinstutute weisen im Rahmen von&nbsp;Sondersparaktionen auf ihr Angebot an verschiedenen regulären und ggf. aus diesem Anlass angebotenen Sparformen hin. Beispiel hierfür ist der Weltspartag, der am letzten Werktag im Oktober den Spargedanken in den Fokus der Öffentlichkeit rücken soll.... mehr >
von Kreditinstituten neben Spareinlagen, die sich lediglich durch bestimmte Kündigungsfristen auszeichnen, angebotene Sparformen, darunter z.B. Sparverträge mit Bonus (einmalige Prämie), mit Zinszuwachs (jährlich steigende Zinsen) und Vorzugszinsen (Sonderzins als Belohnung für längere... mehr >
organisatorisch und wirtschaftlich vom sonstigen Vermögen einer Organisation getrennte Vermögensmasse,rechtlich jedoch nicht als juristische Person verselbstständigt. Außer im öffentlichen Sektor - Sondervermögen des Bundes und der Länder - findet sich diese Konstruktion auch im Bereich des... mehr >
rechtlich unselbstständige, aber organisatorisch und wirtschaftlich vom sonstigen Vermögen des Bundes getrennte Vermögensmasse. Ein Sondervermögen des Bundes haftet weder für die Verbindlichkeiten des Bundes noch dieser für die Schulden des Sondervermögens. Lediglich Zuführungen an das oder... mehr >
Sondervermögen einer Kapitalanlagegesellschaft
Nach § 2 II, III des bis 2013 geltenden Investmentgesetz (InvG) Vermögensmasse (Sondervermögen), die bei einer Kapitalanlagegesellschaft gegen Ausgabe von Anteilscheinen aus eingelegtem Geld von Anlegern und damit angeschafften Vermögensgegenständen gebildet ist (Investmentfonds). Nach... mehr >
Streifbandverwahrung; 1. Begriff: Die Sonderverwahrung ist eine Verwahrart, bei der der Verwahrer nach §&nbsp;2 DepotG verpflichtet ist, Wertpapiere unter äußerlich erkennbarer Bezeichnung jedes Hinterlegers gesondert von seinen eigenen Beständen und von denen Dritter aufzubewahren. 2.... mehr >
1. Merkmale: Bei Depotgutschriften mit unterschiedlicher Rechtsqualität, die weder den Sammeldepotanteilen oder Wertrechten noch gleichwertigen Treuhandwerten entsprechen, sollen die Depotbuchungsunterlagen erläuternde Hinweise enthalten. 2. Unterscheidung von anderen Begriffen: Die sonstigen... mehr >
Zu den sonstigen Einkünften i.S. des § 22 EStG (§&nbsp;2 I Nr.&nbsp;7 EStG) zählen nur die in §&nbsp;22 EStG aufgeführten Einkunftsarten: 1. wiederkehrende Bezüge (Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit jährlich um 2 Prozentpunkte steigendem Anteil (76 Prozent&nbsp;in 2018, 100... mehr >
Sammelbegriff für andere als Spareinlagen, umfasst&nbsp;Sichteinlagen und Termineinlagen (Einlagen). ... mehr >
Banknoten und Münzen, die auf eine ausländische Währung lauten (ausländisches Bargeld). Sorten werden häufig zu den Devisen i.w.S. gezählt. Sorten werden im Gegensatz zu Devisen (i.e.S.) nicht amtlich gehandelt. Im Handel zwischen den Kreditinstituten des In- und Auslandes werden im... mehr >
Das Sortengeschäft, also der Handel mit Sorten, ist kein Bankgeschäft i.S.&nbsp;des KWG, wohl aber eine Finanzdienstleistung i.S. des KWG (§&nbsp;1 Ia 2 Nr. 7 KWG). Das Sortengeschäft umfasst den Austausch von (ausländischen) Banknoten und Münzen, die (im Ausland) gesetzliche Zahlungsmittel... mehr >
Von einer Arbeitsgruppe des European Systemic Risk Board (ESRB) konzipierte, im Frühjahr 2018 von der EU-Kommission als Inhalt eines neuen EU-Rechtsakts vorgeschlagene Finanzinstrumente, gestützt auf ein diversifiziertes Portfolio von Anleihen von EU-Mitgliedstaaten, um durch pooling und... mehr >
von A. Müller-Armack und L. Erhard entwickelte wirtschaftspolitische Konzeption, die ab 1948 in der Bundesrepublik Deutschland Leitbildcharakter erlangte. Sie greift die Forderung des Ordoliberalismus nach staatlicher Gewährleistung einer funktionsfähigen Wettbewerbsordnung auf, ergänzt jedoch... mehr >
in der deutschen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung früher, nämlich bis zur Anpassung an die Regelungen des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen 1995 (Vorgänger des ESVG 2010) verwendetes Konzept zur Beschreibung der durch inländische Wirtschaftseinheiten (Inländerkonzept) erzielten Einkommen. ... mehr >
Versicherung. ... mehr >
Special Purpose Acquisiton Company. ... mehr >
Gold- und Devisenbilanz. ... mehr >
bei Sparkassen auch Sparkassenbrief; 1. Begriff: Instrument der mittelfristigen (z.T. auch langfristigen) Fremdfinanzierung von Kreditinstituten bzw. umgekehrt Instrument der mittel- bzw. langfristigen Geldanlage zumeist privater Anleger. 2. Rechtsnatur: I.d.R. kaufmännische Verpflichtungsscheine... mehr >
dem Sparer auszuhändigende Beweis- und Schuldurkunde, auf der die Umsätze und Salden eines Sparkontos dokumentiert werden. Das Sparbuch wird heute mitunter als Loseblattsammlung herausgegeben und dient als qualifiziertes Legitimationspapier, hinkendes Inhaberpapier. ... mehr >
genossenschaftliches Kreditinstitut (Kreditgenossenschaft), das ein universalbanktypisches Leistungsangebot besitzt, welches auf die Bedürfnisse privater Kunden&nbsp;ausgerichtet ist. In Deutschland existieren zwölf rechtlich selbstständige Sparda-Banken, die im Verband der Sparda-Banken e.V.... mehr >
Zinssatz für Spareinlagen mit „normaler“, d.h. dreimonatiger&nbsp; Kündigungsfrist nach Berücksichtigung eines monatlichen Kündigungsfreibetrages von 2.000 Euro, der Leitfunktion (im Sinne einer unteren Grenze) für die Höhe der Zinssätze von Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist... mehr >
Spareinlage, Mündelsicherheit
Mündelgeld. ... mehr >
Spareinlage, vorzeitige Rückzahlung
vor Ablauf der vertragsgemäßen Laufzeit&nbsp;stattfindende Verfügung über Guthaben auf Sparkonten durch den Kontoinhaber. Sparer haben keinen Anspruch auf vorzeitige Verfügungen über ihre Sparguthaben. Werden Spareinlagen ausnahmsweise vor Fälligkeit zurückgezahlt, sind Kreditinstitute... mehr >
1. Begriff: Einlagen, die ein Kreditinstitut&nbsp;als solche annimmt und durch Ausfertigung einer Urkunde, insbesondere eines Sparbuches, als&nbsp;Spareinlagen kennzeichnet.&nbsp;Spareinlagen dienen der Ansammlung oder Anlage von Vermögen, nicht aber dem privaten oder geschäftlichen... mehr >
Form des Sparens, bei der für eine feste Laufzeit ein fester Zins(satz) vereinbart wird. ... mehr >
Sparen mit gesetzlicher Kündigungsfrist
Spareinlagen, für die nach §&nbsp;22 I KWG a.F. bis 30.6.1993 eine Kündigungsfrist von drei Monaten galt, wobei max. 2.000&nbsp;DM pro Monat abgehoben werden konnten. Heute gelten die Vereinbarungen aus den „Sonderbedingungen für den Sparverkehr”, nach denen Spareinlagen grundsätzlich eine... mehr >
1. Sparen durch Geldanlage auf Sparkonten (Kontensparen), bei dem der Sparer zusätzlich zu den regulären Zinsen eine Sonderzinsvergütung erhält. Zu einem variablen Basiszins können fest vereinbarte Zinszuschläge (z.B. beim Zins-Zuwachssparen der Sparkassen) oder ein jährlich steigender Bonus... mehr >
durch die Unternehmensteuerreform 2008 per 1.1.2009 weggefallener Freibetrag. Der Sparerfreibetrag für private Kapitalanleger von ehemals 750/1.500 Euro (Einzelveranlagung/zusammenveranlagte Ehegatten) und der Werbungskosten-Pauschbetrag bei Einkünften aus Kapitalvermögen von ehemals 51/102 Euro... mehr >
Sparfähigkeit
rechtliches Zugelassensein eines Einlegers zur Unterhaltung von Spareinlagen. Nach § 21 RechKredV dürfen Sparkonten nur von natürlichen und nicht von juristischen Personen unterhalten werden. Ausnahmen davon sind Mietkautionen sowie Konten für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Einrichtungen. ... mehr >
Erklärung des Zusammenhangs zwischen gesamtwirtschaftlichem privaten Konsum und dessen Bestimmungsgrößen (wichtigste: verfügbares Einkommen, Zins). Da die Ersparnis der privaten Haushalte definitionsgemäß derjenige Teil ihres verfügbaren Einkommens ist, der nicht konsumiert wird, müssen... mehr >
Sammelbegriff für bestimmte Formen von Einlagen, in denen private Gelder zum Zwecke der Vermögensbildung angelegt werden können, z.B. Spareinlagen und Sparbriefe. ... mehr >
Spargironetz
Gironetze. ... mehr >
Neben der Wirtschaftsaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bzw. der EZB unterliegen Sparkassen aufgrund der Sparkassengesetze einer staatlichen Rechtsaufsicht durch Behörden der Länder (Sparkassenaufsicht). Die regionalen Sparkassen- und Giroverbände... mehr >
Sowohl öffentlich-rechtliche Sparkassen als auch freie Sparkassen sind gemeinnützige Unternehmen mit gesetzlich festgelegten Aufgaben (öffentlicher Auftrag): a) Über das Angebot sicherer Geldanlagen (Mündelsicherheit von Einlagen) haben&nbsp;Sparkassen das Sparen und die allgemeine... mehr >
Bei der Mittelbeschaffung der Sparkassen (Passivgeschäft) nehmen Spareinlagen und Sparbriefe die zentrale Stellung ein. Daneben sind Einlagen von anderen Kreditinstituten (u.a. bei den Landesbanken/Girozentralen aufgenommene Refinanzierungsmittel) sowie Termineinlagen und Sichteinlagen von... mehr >
Sparkasse, Kreditgeschäft
Kreditgeschäft der Sparkassen. ... mehr >
1. Begriff: spezifischer Typus eines Kreditinstituts (Bank), dessen (ursprüngliche) zentrale Zielsetzung die Förderung des Sparens und der Vermögensbildung ist.&nbsp;Sparkassen sind regelmäßig Universalbanken, d.h. sie dürfen im Rahmen der sparkassenrechtlichen und satzungsmäßigen... mehr >
Da Sparkassen von ihren Trägern üblicherweise kein Dotationskapital erhalten, sind sie im Hinblick auf die Notwendigkeit der Bildung von Eigenkapital auf die&nbsp;Gewinnthesaurierung durch die (obligatorische) Dotierung einer Sicherheitsrücklage und die (freiwillige) Bildung anderer Rücklagen angewiesen. ... mehr >
Mitglieder im Deutschen Sparkassen- und Giroverband. ... mehr >
Kundenkarte der Sparkassen, die als Bedienungsmedium a) zur Benutzung von Selbstbedienungsgeräten (z.B. Kontoauszugsdrucker, Kundenterminal), b) zur Abholung von Geldbeträgen an Geldausgabeautomaten, c) zur bargeldlosen Bezahlung an besonderen, dafür zugelassenen automatisierten Kassen... mehr >
Verbund von Sparkassen, Landesbanken/Girozentralen, DekaBank Deutsche Girozentrale, Landesbausparkassen, Kapitalanlagegesellschaften, Kapitalbeteiligungsgesellschaften (Beteiligungsgesellschaft), Versicherungsunternehmen, Leasing-Gesellschaften (Leasing) und Factoring-Instituten sowie sonstigen... mehr >
staatliche Rechtsaufsicht ("Sonderaufsicht", § 52 KWG), die von Ministerien und anderen Behörden der Bundesländer (Sparkassenaufsichtsbehörden) über öffentlich-rechtliche Sparkassen wahrgenommen wird und neben der Wirtschaftsaufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) (Bankenaufsicht) erfolgt (Anstaltsaufsicht). ... mehr >
neben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) tätige Stellen der Bundesländer, die über kommunale (öffentlich-rechtliche) Sparkassen die besondere Sparkassenaufsicht ausüben. Oberste&nbsp;Sparkassenaufsichtsbehörde ist i.d.R. das Finanzministerium eines Landes. ... mehr >
Bezeichnung für einen von Sparkassen begebenen Sparbrief. ... mehr >
1. Begriff: Instrument der langfristigen Fremdfinanzierung von Sparkassen. 2. Rechtsnatur: Wertpapiere (gekorene Orderpapiere), die nicht börsenfähig sind. 3. Laufzeit: i.d.R. vier bis zehn Jahre. 4. Verzinsung und Zinszahlungen: fester Zinssatz aufgrund freier Vereinbarung zwischen Emittent... mehr >
Gesamtheit aller Vorschriften des öffentlichen Rechts, welche Stellung, Organisation, Aufgaben und Betätigungen der Sparkassen regeln; im Hinblick auf kommunale Sparkassen geschichtlich und systematisch Teil des Kommunalrechts (der Bundesländer), aber heute formell wie inhaltlich von diesem getrennt. ... mehr >
geschäftliche, oft institutionalisierte Zusammenarbeit der rechtlich und wirtschaftlich selbstständigen Sparkassen, Landesbanken/Girozentralen und Landesbausparkassen (öffentlich-rechtliche Bausparkassen) sowie von Investmentfonds/Kapitalanlagegesellschaften, Leasing-Gesellschaften,... mehr >
Sparkassenzentralbanken
Landesbanken/Girozentralen in ihrer Eigenschaft als Refinanzierungsstellen und zentrale Verrechnungsstellen der ihnen angeschlossenen Sparkassen. ... mehr >
Einmal-Anlage eines Mindestkapitalbetrages bei einer Sparkasse (i.d.R. ab 2.500 Euro) auf der Basis einer Spareinlage mit dreimonatiger Kündigungsfrist und teilweise vorgeschalteter Kündigungssperrfrist von i.d.R. neun Monaten, woraus sich eine Vertragsdauer von einem Jahr ergibt. Andere... mehr >
spezifische Organisationsform (Körperschaft) von öffentlich-rechtlichen Sparkassen. ... mehr >
1. Begriff: bei einem Kreditinstitut geführtes Konto, auf dem Spareinlagen eines Sparers verbucht werden. Gemäß §&nbsp;21 IV Rechnungslegungsverordnung wird über Spareinlagen eine Sparurkunde, zumeist ein Sparbuch, ausgestellt. In diesem Sparbuch, bei den Sparkassen auch Sparkassenbuch genannt,... mehr >
Beweggrund zur Anlage von Geldern, führt bisweilen zur entsprechenden Etikettierung einer Sparform z.B. als&nbsp;Vorsorgesparen, Zwecksparen, Renditesparen oder&nbsp;Überschusssparen. ... mehr >
Quotient aus Ersparnis und Einkommen. Wegen der unterschiedlichen Abgrenzungen des Einkommensbegriffs in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung lassen sich unterschiedliche Sparquoten ermitteln. Die umfassendste&nbsp;Sparquote ergibt sich aus dem Verhältnis von privater Ersparnis und... mehr >
Sparobligation; Form einer von Kreditinstituten begebenen Inhaberschuldverschreibung, vgl. analog&nbsp;Sparbrief, Sparkassenobligation. ... mehr >
1.&nbsp;Geschäft mit Spareinlagen im Sinne der&nbsp;Bedingungen für den Sparverkehr. 2.&nbsp;Möglichkeit, über Sparguthaben im Rahmen des „freizügigen Sparverkehrs" nicht nur bei der kontoführenden Stelle, sondern gegen Vorlage der Sparurkunde und zweifelsfreie persönliche Legitimation... mehr >
Vertrag über eine Spareinlage zwischen dem Kunden und einem Kreditinstitut, der durch einen Sparkonteneröffnungsantrag (Sparer), die Annahme (Kreditinstitut) sowie die Einzahlung eines Geldbetrages (Entstehen der Spareinlage) zustande kommt (Realvertrag). Mit einer Kündigung wird die Spareinlage... mehr >
Sparvertrag nach dem Fünften VermBG
nach §&nbsp;2 des 5.&nbsp;VermBG Sparvertrag zwischen Arbeitnehmer und einem Kreditinstitut, der die Voraussetzungen nach&nbsp;§&nbsp;8 VermBG erfüllt. Nach §&nbsp;8 II des 5. VermBG ist der Arbeitnehmer&nbsp;verpflichtet, einmalig oder für die Dauer von sechs Jahren seit Vertragsabschluss... mehr >
Arbeitnehmer-Sparzulage. ... mehr >
Form einer Rückkaufvereinbarung (REPO-Geschäft). Im Rahmen eines Special Collateral steht der Erwerb eines spezifischen Wertpapiers im Vordergrund. Über ein Special Collateral wird also ein bestimmtes Wertpapier gekauft, mit der Absicht, dieses zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück zu verkaufen. Gegensatz: General Collateral. ... mehr >
Sonderziehungsrecht. ... mehr >
Abk. SPAC; gelistete Mantelgesellschaft bzw. Akquisitionsvehikel, das zum Zeitpunkt des Börsengangs (Going Public) über kein eigenständiges operatives Geschäft verfügt. Ziel ist der Erwerb von geeigneten Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums, die in die SPAC eingebracht oder auf... mehr >
Zweckgesellschaft; juristische Person mit Gründung für einen klar defnierten Zweck. Im Rahmen sog. Verbriefungstransaktionen werden Special Purpose Vehicle i.d.R. von Banken oder Wertpapierhäusern gegründet, um von diesen Forderungen aufzukaufen und den Kauf durch die Emission von Wertpapieren... mehr >
Special-Leasing
Leasing, bei dem das Leasingobjekt auf die speziellen Anforderungen des Leasingnehmers zugeschnitten ist, sodass es nach Ablauf der vereinbarten Mietzeit sinnvoll nur vom Leasingnehmer weitergenutzt werden kann. ... mehr >
Sub-Investment Grade; Rating nach Standard &amp; Poor's oder Fitch von weniger als BBB- bzw. nach Moody's von weniger als Baa3. Je schlechter das Rating ist, desto höher ist der Credit Spread gegenüber Staatsanleihen. Speculative Grade Bonds werden auch Junk Bonds oder High-Yield Bonds genannt. Wertpapiere, die zuvor Investment Grade-Status hatten, werden auch als Fallen Angel bezeichnet. ... mehr >
natürliche Person oder juristische Person, die es gewerbsmäßig übernimmt, Güterversendungen durch Frachtführer oder durch Verfrachter von Seeschiffen für Rechnung einer anderen Person (des Versenders) im eigenen Namen zu besorgen bzw. die ggf. auch den Transport selbst durchführt (§§&nbsp;453 ff. HGB). ... mehr >
engl. Forwarding Agents Certificate of Receipt (FCR); Bescheinigung des Spediteurs, dass er eine bestimmte Sendung (Ware) mit der unwiderruflichen Weisung erhalten hat, sie an den genannten Empfänger zu befördern oder einem Dritten zur Verfügung zu stellen. ... mehr >
Chipkarte, die lediglich über einen digitalen Wertespeicher ohne Rechen- oder Verarbeitungslogik (Smart Card) verfügt. Beispiel ist eine vorausbezahlte Telefonkarte. ... mehr >
Bezeichnung für einen überkauften Markt, der sich u.a. im Börsen-, Rohstoff- oder Immobilienbereich völlig von der realen Wirtschaftsentwicklung abgekoppelt hat. Investoren treiben beim Aufbau einer Spekulationsblase den Preis ihrer Spekulationsobjekte, wie z.B. Wertpapiere, derart nach oben,... mehr >
Veräußerungsgeschäfte von Wirtschaftsgütern des Privatvermögens (private Veräußerungsgeschäfte), bei denen zwischen Anschaffung und Veräußerung bei Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten (Erbbaurecht, Wohnungseigentum, Teileigentum, Dauerwohnrecht) zehn Jahre sowie bei anderen... mehr >
1. Begriff: Bezeichnung für die Einkünfte aus Spekulationsgeschäften nach §&nbsp;23 EStG, die eine Art der sonstigen Einkünfte darstellen (§&nbsp;22 Nr. 2 EStG; sonstige Einkünfte i.S. des §&nbsp;22 EStG). 2. Höhe: a) Berechnung: Verkaufserlös – um steuerwirksam gewordene... mehr >
gesperrtes Depot; 1. Begriff: Charakteristisch für das Sperrdepot ist die gemeinschaftliche Verfügungsbefugnis von Depotinhaber und Sperrbegünstigten. Gläubiger gegenüber dem Verwahrer bleibt dagegen der Depotinhaber. Die Sperrvereinbarung zwischen Verwahrer und Depotinhaber begründet einen... mehr >
Bankkonto, über das ein Kontoinhaber nur erschwert bzw. nicht verfügen kann, z.B. bei Eintragung eines Sperrvermerks für ein Sparkonto bzw. Sparbuch (Kontosperre). Ein Konto, auf dem Mündelgelder angelegt werden, muss ein Sperrkonto sein. Ein Sperrkonto liegt auch vor bei einem... mehr >
enthält im Geschäft mit Kreditkarte und Debitkarte diejenigen Karten(nummern), die z.B. durch Diebstahl abhanden gekommen sind oder bei denen der Karteninhaber als zahlungsunfähig gemeldet worden ist. Die Sperrliste wird von den Kartenanbietern regelmäßig aktualisiert und den... mehr >
Stimmenanteil (Stimmrecht), der in einer Gesellschaft nötig ist, um Abstimmungsentscheidungen (z.B. in der Hauptversammlung [HV]) zu verhindern, die eine qualifizierte Mehrheit erfordern. Eine&nbsp;Sperrminorität kann entstehen, wenn der erforderliche Kapitalanteil (i.d.R. 25 Prozent) in der Hand... mehr >
Kontosperre, Sperrkonto. ... mehr >
Geschäftsbank, die im Gegensatz zu einer&nbsp;Universalbank nur eine Art bzw. nur wenige Arten von Bankgeschäften betreibt und/oder mit bestimmten Kundengruppen zusammenarbeitet. Spezialbanken sind typisch für Trennbankensysteme, in denen eine institutionelle Arbeitsteilung herrscht; sie können... mehr >
Spezialbankensystem
Trennbankensystem. ... mehr >
Spezial-Sondervermögen; Spezial-AIF; Art eines Investmentfonds, der im Gegensatz zu einem Publikumsfonds nicht öffentlich vertrieben wird, sondern bei dem Investmentzertifikate nur einem begrenzten Kreis von institutionellen Anlegern angeboten werden. Natürliche Personen sind ausgeschlossen.... mehr >
Sondervermögen mit einer speziellen Ausrichtung der Anlagestrategie. So können sie ihren Schwerpunkt beispielsweise auf bestimmte Branchen, Länder oder Regionen legen. Sie können sich aber auch hinsichtlich der verwendeten Finanzinstrumente oder auf ungewöhnliche Teilbereiche (Autofonds,... mehr >
Kreditrisikoanpassungen, spezifische. ... mehr >
Form der Umstrukturierung i.S. einer Ausgründung einer Organisationseinheit aus einem Unternehmen, bei der die Anteilsrechte (Aktien) am abzuspaltenden Unternehmensteil an die bisherigen Anteilseigner i.d.R. im Verhältnis ihrer bis dahin gehaltenen Beteiligung übertragen werden. Durch ein... mehr >
sachlich nicht gerechtfertigte (daher rechtswidrige) bevorrechtigte Zuteilung von Aktien oder sonstigen Wertpapieren durch Mitglieder eines Emissionskonsortiums an CEOs und andere Führungskräfte bestimmter Unternehmen in der Absicht, von ihnen mit der Durchführung lukrativer Transaktionen im Investment Banking mandatiert zu werden. ... mehr >
1. Charakterisierung: geldpolitisches Instrument des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) (Geldpolitik des ESZB), das die Geschäftspartner in Anspruch nehmen, um sich von den nationalen Zentralbanken Übernachtliquidität zu einem vorgegebenen Zinssatz gegen zentralbankfähige... mehr >
1. Einkommensteuerrecht: Verfahren bei der Veranlagung von nicht dauernd getrennt lebenden Ehepaaren zur Einkommensteuer (ESt), bei dem die Einkünfte für jeden einzeln ermittelt, die Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen jedoch zusammengefasst und Freibeträge verdoppelt werden. Im... mehr >
Einkommensteuertarif 2, 4. Der Splitting-Tabelle kann man die Steuerschuld von zusammenveranlagten Ehegatten in Abhängigkeit vom gemeinsamen zu versteuernden Einkommen ablesen. ... mehr >
Sponsored ADR-Programm
American Depositary Receipt. ... mehr >
Unter Sponsoring subsumiert man die Planung, die Organisation und die Kontrolle von (oftmals finanziellen) Engagements durch Kreditinstitute zur Förderung von Personen oder Organisationen im sportlichen, kulturellen, sozialen und/oder ökologischen Bereich. Sponsoring dient dabei der Erreichung... mehr >
Kassamarkt. ... mehr >
Konvention im Geldhandel, wonach der Valutatag eines Geldmarktgeschäfts zwei Werktage nach dem Tag des Geschäftsabschlusses liegt (Spot-Valuta). Mit dem Valutatag beginnen Laufzeit und Verzinsung des Geschäfts. &nbsp; ... mehr >
Bezeichnung für aktuellen Börsenpreis eines Wertpapiers&nbsp;am Kassamarkt bzw. Spot Market. ... mehr >
Implied Spot Yield Curve von Zero Coupon Swaps. Die Spot Swap Yield Curve wird durch Bootstrapping aus der Par Swap Yield Curve gewonnen (Spot Yield). ... mehr >
Yield-to-Maturity von Nullcoupon-Anleihen. Der Zusammenhang zwischen Spot Yield und Laufzeit von Nullcoupon-Anleihen wird durch die Zinsstrukturkurve abgebildet, die wiederum als Grundlage für die Bewertung anderer Zinsinstrumente verwendet wird. ... mehr >
Spot Next. ... mehr >
Kassageschäft. ... mehr >
1. Preise: Absolute Differenz zwischen Geld- und Briefkurs bei Wertpapieren, Devisen sowie Waren (Geld-Brief-Spanne). 2. Renten: Absolute Differenz zwischen zwei Nominalzinssätzen oder Renditen (Yield Spread). Durch den Spread wird i.d.R. ein erhöhtes Kreditrisiko oder Liquiditätsrisiko... mehr >
Futures Spread Margin. ... mehr >
Spread, d.h. gleichzeitiger Kauf (Long Leg) und Verkauf (Short Leg) verschiedener Futures des gleichen oder eines ähnlichen Zinsinstrumentes. Ein Spread Trader eröffnet eine Position, wenn er feststellt, dass die aktuelle Kursdifferenz zwischen zwei Kontrakten vom Durchschnittswert abweicht und... mehr >
Rückgriff des Wechsel-Gläubigers auf einen anderen früheren Inhaber als seinen unmittelbaren Vorgänger (Wechselrückgriff). ... mehr >
Special Purpose Vehicle. ... mehr >
Ausschluss von Minderheitsaktionären aus einer Aktiengesellschaft (AG) (§§ 327a ff. AktG). ... mehr >
Einheitliches Abwicklungsgremium. ... mehr >
engl. Abk. für Supervisory Review and Evaluation Process, aufsichtlicher Überprüfungs- und Bewertungsprozess. ... mehr >
Einheitlicher Abwicklungsfonds.&nbsp; ... mehr >
Einheitlicher Abwicklungsmechanismus. ... mehr >
Abk. für Secure Socket Layer; ein verbindungsorientiertes Protokoll, das zur Sicherheit und zum Datenschutz bei Internet-Transaktionen dient. SSL ist eines der am weitesten verbreiteten Sicherheitsprotokolle und wird wegen seiner leichten Implementierbarkeit häufig auch außerhalb des Internets... mehr >
Einheitlicher Aufsichtsmechanismus. ... mehr >
„Verordnung (EU) Nr. 1024/2013 des Rates vom 15. Oktober 2013 zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank“. Die SSM-Verordnung bildet die rechtliche Grundlage für den die erste Säule der Europäischen Bankenunion... mehr >
Der „Staaten-Banken-Nexus“ stellt eine zentrale Herausforderung regulatorischer Bemühungen dar. Dieser Begriff beschreibt die enge Wechselbeziehung zwischen der wirtschaftlichen Stabilität von Staaten sowie der Liquidität und Solvenz von Banken. Zum einen können Krisen im Bankensektor eines... mehr >
von einem Staat emittierte, zumeist mittel- oder langfristige Schuldverschreibung. Staatsanleihen werden i.d.R. begeben, um den Haushalt und/oder das Sondervermögen eines Staates zu finanzieren, wenn eine Deckung des Finanzierungsdefizit über Steuererhöhungen ausgeschlossen wird (siehe für die Bundesrepublik Deutschland auch Bundeswertpapiere). ... mehr >
Kreditinstitut, das die bankmäßigen Geschäfte eines Staates oder Landes betreibt. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es in den Bundesländern keine Staatsbanken mehr. Die Aufgaben einer Hausbank für ein Bundesland werden heute i.Allg. von den Landesbanken/Girozentralen wahrgenommen. ... mehr >
engl. sovereign default; rechtlich nur in wenigen Ländern (z.B. in den USA für Gliedstaaten) geregeltes besonderes Insolvenzverfahren mit dem Ziel der generellen Umschuldung; auch im Völkerrecht ungeachtet von Vorschlägen des IWF bisher nicht näher ausgestaltet. Aus wirtschaftlicher Sicht kann... mehr >
prozentualer Anteil der Staatsausgaben am Nationaleinkommen oder Inlandsprodukt. Die Staatsquote ist ein Maß für den durch Finanzströme ausgeübten Staatseinfluss auf private Wirtschaftssubjekte, besagt jedoch nichts über die staatliche Inanspruchnahme von Gütern einer Volkswirtschaft. ... mehr >
öffentliche Schulden. ... mehr >
Zusammenfassung aller öffentlichen Haushalte. Eindeutig zum&nbsp;Staatssektor (public sector) zählen nur die Gebietskörperschaften (Körperschaft des öffentlichen Rechts); bezüglich der Einbeziehung öffentlicher Unternehmen und der Parafisci bestehen unterschiedliche Auffassungen. ... mehr >
Summe aller Dienstleistungen, die der Staat unentgeltlich zur Verfügung stellt. Da diese Leistungen nicht verkauft werden, wird ihr Wert in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung anhand der Aufwendungen für deren Erstellung erfasst. Zum Staatsverbrauch gehören z.B. Leistungen der Erziehungs- und Gesundheitsbehörden, der Sicherheitskräfte und des Verwaltungsapparates insgesamt. ... mehr >
1. Begriff: Aufnahme von Fremdmitteln durch den Staat (innerhalb eines bestimmten Zeitraums). I.d.R. werden hierfür synonym die Begriffe öffentliche Verschuldung oder öffentliche Kreditaufnahme verwendet; diese umfassen jedoch nicht nur die Verschuldung von Bund und Ländern, sondern auch der... mehr >
Der Begriff „stabile Refinanzierung“ beschreibt aus Sicht einer Bank diejenigen Arten und Beträge von Eigen- und Fremdmitteln, von denen zu erwarten ist, dass sie über einen Zeithorizont von einem Jahr und unter anhaltenden Stressbedingungen eine zuverlässige Mittelquelle darstellen. ... mehr >
Stabilisierungsperiode
Zeitraum nach einer Aktienemission, in dem die Emissionsbanken kursstabilisierend tätig sind. ... mehr >
1. Begriff: Maßnahmen, die auf Erreichung von Preisniveaustabilität (Geldwertstabilität), Vollbeschäftigung, Wirtschaftswachstum und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht (stabilitätspolitische Ziele) abzielen. 2. Abgrenzung zur Konjunkturpolitik: Beide Begriffe werden häufig synonym... mehr >
1. Begriff: Kurzbezeichnung für das Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft von 1967; Abk. StWG oder StabG. 2. Ziele: In §&nbsp;1 StWG wird das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht definiert: Preisniveaustabilität (Geldwertstabilität), hoher Beschäftigungsstand,... mehr >
Auch Stabilitäts- und Wachstumspakt (kurz: Euro-Stabilitätspakt); Vereinbarungen, die im Rahmen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion für finanzpolitische Stabilität sorgen sollen, insbesondere in Bezug auf den Euro und die Staaten der Eurozone. Wesentliche Rechtsgrundlage des... mehr >
Der Stabiliätsrat ist ein gemeinsames Gremium des Bundes und der Länder, dessen Errichtung auf die Föderalismusreform II zurückgeht und in Art. 109a GG geregelt ist. Das Gesetz zur Errichtung eines Stabilitätsrates und zur Vermeidung von Haushaltsnotlagen (Stabilitätsratsgesetz, StabiRatG)... mehr >
öffentlich-rechtliches Kreditinstitut kraft staatlicher Verleihung, das im Gegensatz zu Landschaften und Ritterschaften Realkredite auf städtischen Grundbesitz vergab. ... mehr >
Anleihe mit veränderlichem Zinsfuß (Staffelzins). Dieser erhöht (Step-Up-Anleihe) oder ermäßigt sich (Step-Down-Anleihe) nach einem in den Emissionsbedingungen festgelegten Plan zu bestimmten Terminen. Die Variante mit sinkendem Zinsfuß ist in der Praxis selten. ... mehr >
gleichzeitiges Vorliegen von Inflation und stagnierendem wirtschaftlichem Wachstum (Wirtschaftswachstum), wobei zusätzlich meistens Arbeitslosigkeit herrscht. Da bei Stagflation keine gesamtwirtschaftliche Übernachfrage (keine inflatorische Lücke) vorliegt, werden zur Erklärung nicht... mehr >
engl. für Anspruchsgruppen eines Unternehmens. Neben der Gruppe der Aktionäre/Shareholder (vgl. auch Shareholder Value) werden zu den Stakeholdern typischerweise auch Fremdkapitalgeber, Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten sowie staatliche Institutionen und die Gesellschaft gezählt. Inwieweit... mehr >
engl. Ordinary Share, Common Stock; Normalform der Aktie (s. §§ 8, 10, 12 AktG), welche die Mitgliedschaft in einer Aktiengesellschaft (AG) mit den damit einhergehenden, durch Gesetz und Satzung festgelegten Rechten und Pflichten eines Aktionärs verkörpert. Gegensatz: Vorzugsaktie. ... mehr >
Inhaber von Stammaktien einer Aktiengesellschaft (AG). ... mehr >
Stammaktie. ... mehr >
Holding. ... mehr >
durch Gesellschaftsvertrag (Satzung) ziffernmäßig festgelegter Betrag, der von den Gesellschaftern einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) zum Schutz der Gläubiger aufzubringen und aufrechtzuerhalten ist. Das&nbsp;Stammkapital ist (insbesondere nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit)... mehr >
Roll-over-Kreditrahmen (Roll-over-Kredit), der für den Fall unvorhergesehener Finanzierungsbedürfnisse oder evtl. auftretender Kapitalengpässe vorsorglich bereitgestellt wird. ... mehr >
Weltweit größte Ratingagentur neben Moody's Investors Service and Fitch Ratings. ... mehr >
Indexfamilie der Standard &amp; Poor's Ratings Services (Rating). Die bedeutendsten Indizes sind hierbei der S&amp;P 500 sowie der Dow Jones Industrial Average (DJIA). ... mehr >
Standardabweichung des Zufallsfehlers. Diese Standardabweichung wird formal ermittelt, indem die Wurzel aus dem Variance of Random Error Term (Residualvarianz) berechnet wird. Sie wird auch als Residual-Standardabweichung&nbsp;oder annualisiert als Residualvolatilität bezeichnet und misst das unsystematische Risiko im Markt-Modell. ... mehr >