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Timestamp: 2016-10-24 12:36:39
Document Index: 352502973

Matched Legal Cases: ['Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'in fine', 'BGE', 'in fine', 'Art. 2', 'Art. 24', 'Art. 1', 'Art. 24', 'Art. 34', 'Art. 24', 'Art. 38', 'Art. 38', 'Art. 34', 'Art. 50', 'Art. 2', 'Art. 2']

A.________, 1956, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanw�ltin Rita Diem, Schaffhauserstrasse 345, 8050 Z�rich,
Mit Verf�gung vom 21. August 2001 sprach die IV-Stelle des Kantons Luzern dem 1956 geborenen, zuletzt in der Firma L.________ AG, als angelernter Maurer angestellt gewesenen A.________ r�ckwirkend ab 1. Juni 1999 eine bis 31. Juli 2000 befristete halbe Invalidenrente bei einem Invalidit�tsgrad von 59 % zu. Des Weitern bejahte sie mit Verf�gung vom 5. September 2001 den Anspruch auf eine halbe Rente r�ckwirkend ab 1. August 2000. Nachdem der Versicherte die Verf�gung vom 21. August 2001 nachweislich nicht erhalten hatte, wurde ihm diese am 9. Oktober 2001 ordnungsgem�ss zugestellt.
Die gegen die Verf�gungen vom 21. August (9. Oktober) und vom 5. September 2001 je erhobenen Beschwerden wies das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, unter Vereinigung beider Verfahren ab (Entscheid vom 24. April 2002).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst A.________ beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sowie der Verf�gungen vom 21. August und 5. September 2001 sei ihm r�ckwirkend ab 1. Juni 1999 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.
Streitig und zu pr�fen ist der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, insbesondere das Ausmass der k�rperlich und psychisch bedingten Arbeitsunf�higkeit sowie die H�he der f�r die Invalidit�tsbemessung massgebenden Vergleichseinkommen.
1.1 Im vorinstanzlichen Entscheid werden die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 128 V 30 Erw. 1, 104 V 136 Erw. 2a und b) sowie die Bedeutung �rztlicher Berichte und Gutachten f�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades (BGE 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gungen (hier: 21. August [Zustelldatum 9. Oktober] und 5. September 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).
1.2 Unter gewissen Umst�nden k�nnen auch schmerzhafte somatoforme Be-schwerden oder Schmerzverarbeitungsst�rungen eine Arbeitsunf�higkeit verursachen. Sie fallen unter die Kategorie der psychischen Leiden (zu deren invalidisierenden Charakter generell BGE 102 V 165; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b mit Hinweisen; siehe auch BGE 127 V 498 ff. Erw. 4c und 5), f�r die grunds�tzlich ein psychiatrisches Gutachten erforderlich ist, wenn es darum geht, �ber das Ausmass der durch sie bewirkten Arbeitsunf�higkeit zu befinden (AHI 2000 S. 159 Erw. 4b mit Hinweisen; Urteile R. vom 2. Dezember 2002 [I 53/02] Erw. 2.2, L. vom 6. Mai 2002 [I 275/01] Erw. 3a/bb und b und Q. vom 8. August 2002 [I 783/01] Erw. 3a). In Anbetracht der sich mit Bezug auf Schmerzen naturgem�ss ergebenden Beweisschwierigkeiten gen�gen mithin die subjektiven Schmerzangaben der versicherten Person f�r die Begr�ndung einer (teilweisen) Invalidit�t allein nicht; vielmehr muss im Rahmen der sozialversicherungsrechtlichen Leistungspr�fung verlangt werden, dass die Schmerzangaben durch damit korrelierende, fach�rztlich schl�ssig feststellbare Befunde hinreichend erkl�rbar sind, andernfalls sich eine rechtsgleiche Beurteilung der Rentenanspr�che nicht gew�hrleisten liesse (Urteile R. vom 2. Dezember 2002 [I 53/02] Erw. 2.2 und W. vom 9. Oktober 2001 [I 382/00] Erw. 2b).
1.3 Den �rztlichen Stellungnahmen zur Arbeits(un)f�higkeit und den Darlegungen zu den einer versicherten Person aus medizinischer Sicht noch zumutbaren Arbeitsf�higkeit eignen, von der Natur der Sache her, Ermessensz�ge. F�r - oft depressiv �berlagerte - Schmerzverarbeitungsst�rungen gilt dies in besonderem Masse. Dem begutachtenden Psychiater obliegt hier die Aufgabe, durch die ihm zur Verf�gung stehenden diagnostischen M�glichkeiten fachkundiger Exploration der Verwaltung (und im Streitfall dem Gericht) aufzuzeigen, ob und inwiefern eine versicherte Person �ber psychische Ressourcen verf�gt, die es ihr erlauben, mit ihren Schmerzen umzugehen. Entscheidend ist, ob die betroffene Person, von ihrer psychischen Verfasstheit her besehen, an sich die M�glichkeit hat, trotz ihrer subjektiv erlebten Schmerzen einer Arbeit nachzugehen (Urteile R. vom 2. Dezember 2002 [I 53/02] Erw. 2.2, Y. vom 5. Juni 2001 [I 266/00] Erw. 1c, S. vom 2. M�rz 2001 [I 650/99] Erw. 2c, B. vom 8. Februar 2001 [I 529/00] Erw. 3c und A. vom 19. Oktober 2000 [I 410/00] Erw. 2b). Die zumutbarerweise verwertbare Arbeitsf�higkeit ist nach einem weitgehend objektivierten Massstab zu beurteilen (vgl. BGE 127 V 298 Erw. 4c mit Hinweisen; AHI 2001 S. 228 Erw. 2b), wobei die psychiatrische Expertise verschiedene Kriterien wie eine pr�morbide Personalit�tsstruktur, eine psychiatrische Komorbidit�t, chronische k�rperliche Beeintr�chtigungen, der Verlust sozialer Eingliederung, ein eventueller Krankheitsgewinn, eine Krankheitsdauer von mehreren Jahren mit stabilen oder ver�nderlichen Symptomen, der Fehlschlag von regelkonformen Behandlungen (AHI 2000 S. 152 f. Erw. 2c [vgl. VSI 2000 S. 155 Erw. 2c]; siehe auch Urteil Q. vom 8. August 2002 [I 783/01] Erw. 3b in fine) zu ber�cksichtigen hat. Diese Indikatoren m�ssen mit einer minimalen Konstanz und Intensit�t gegeben sein, damit die Annahme einer durch somatoforme St�rungen verursachten Arbeitsunf�higkeit gerechtfertigt erscheint (vgl. Urteil D. vom 20. September 2002 [I 759/01] Erw. 3.2).
2.1 Unbestrittenermassen ist der Beschwerdef�hrer aufgrund eines lumbospondylogenen Syndroms, einer �rztlich diagnostizierten anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4) und einem depressiven Zustandsbild im Sinne einer Anpassungsst�rung (ICD-10: F43.21) nicht mehr in der Lage, seine angestammte T�tigkeit als Maurer auszu�ben. Im Wesentlichen gest�tzt auf das psychiatrische Gutachten des Dr. med. F.________, Oberarzt im Psychiatriezentrum X.________ am Spital Y.________, vom 26. Mai 2000, den Bericht des Dr. med. M.________, Facharzt FMH f�r Innere Medizin, vom 2. Mai 1999 sowie den Schlussbericht der Beruflichen Abkl�rungsstelle der Stiftung B.________ (BEFAS) vom 20. Juli 2000 sind Vorinstanz und Verwaltung indes zum Schluss gelangt, dass er in k�rperlich leichter T�tigkeit zu 50 % arbeitsf�hig sei. Der Beschwerdef�hrer bestreitet dies.
2.2 Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingewendet wird, allein das psychiatrische Gutachten vom 26. Mai 2000 lasse auf eine zumutbare Restarbeitsf�higkeit von weniger als 50 % schliessen, kann dem nicht gefolgt werden. Zwar trifft zu, dass der Psychiater im Rahmen des von ihm in zeitlicher Hinsicht als zumutbar erachteten 50 %-Arbeitspensums eine zus�tzliche Einschr�nkung des Leistungsverm�gens erw�hnt. Diese vom Gutachter als nicht wesentlich eingestufte und mit weniger als 20 % bezifferte Reduktion der Leistungsf�higkeit innerhalb des genannten Zeitrahmens f�llt indessen nach den zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanz bei der Gesamtbeurteilung nicht ins Gewicht, nachdem Dr. med. F.________ die Restarbeitsf�higkeit in Erw�gung s�mtlicher einschr�nkender Faktoren abschliessend ausdr�cklich auf insgesamt 50 % bei k�rperlich leichter T�tigkeit eingesch�tzt hat (vgl. auch nachfolgend Erw. 2.3). Zus�tzliche Ber�cksichtigung finden k�nnte die infolge eines verlangsamten Arbeitstempos und Konzentrationsschwierigkeiten im Vergleich zu einem in gleichem Arbeitspensum arbeitenden gesunden Versicherten leicht verminderte Leistungsf�higkeit des Beschwerdef�hrers nach dem Gesagten lediglich noch durch Gew�hrung eines sog. leidensbedingten Abzugs bei der Ermittlung des trotz Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbaren Einkommens (siehe nachfolgend Erw. 3.1).
Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers ist auch die Aussage des Dr. med. F.________, es bestehe aus psychiatrischer Sicht eine Teilarbeitsf�higkeit von 50 % im Sinne einer "zeitlich auf etwa 4 Stunden t�glich" beschr�nkten Arbeitsf�higkeit, als schl�ssig zu beurteilen. Der Umstand, dass der geforderte Einsatz bei einem 50 %-Arbeitspensum in der Regel etwas �ber der angegebenen Stundenzahl liegt (rund 4.17 Stunden/Tag bei einer betriebs�blichen w�chentlichen Arbeitszeit von durchschnittlich 41.7 Stunden im Jahre 2001 [Tabelle B9.2, in: Die Volkswirtschaft 2002/Heft 12, S. 88]), �ndert daran nichts. Denn die Pr�zisierung des Leistungsverm�gens unter Ziff. 5c des Gutachtens ("etwa vier Stunden") legt den zumutbaren Einsatz stundenm�ssig nicht exakt fest, sondern l�sst eine leichte Abweichung nach oben durchaus zu, was mit Blick auf den Ermessensanteil einer jeden �rztlichen Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit (vgl. Erw. 1.3 hievor) nicht zu beanstanden ist.
2.3 Das psychiatrische Gutachten des Dr. med. F.________ vom 26. Mai 2000 r�ckt die Schmerzsymptomatik in ihrer Gesamtheit ins Blickfeld. Namentlich wird die bereits vom Hausarzt Dr. med. M.________ hervorgehobene schwere psychosoziale Belastung (Bericht vom 2. Mai 1999) und die im Austrittsbericht der Frau Dr. med. I.________, Klinik O._______, vom 20. Oktober 1998 angesichts der deutlichen Diskrepanz zwischen subjektivem Schmerzempfinden und den rheumatologisch und radiologisch eher diskreten Befunden als wahrscheinlich erachtete, ausgepr�gte psychogene �berlagerung des Beschwerdebildes best�tigt: Nach Auffassung des Dr. med. F.________ sind weder k�rperliche Befunde nachweisbar noch vorbestehende depressive Leiden oder sonstige psychische St�rungen ersichtlich, welche das Ausmass des Schmerzsyndroms hinreichend erkl�ren. Das Auftreten der Schmerzen k�nne nicht mehr isoliert betrachtet werden; vielmehr bestehe eine enge Verkn�pfung der somatischen Beschwerden und den die Arbeitsf�higkeit negativ beeinflussenden psychischen Faktoren, d.h. ein dynamisches Zusammenwirken von Schmerzen, depressiver Verstimmung und psychosozialer Belastungssituation "entsprechend einer sich selbst verst�rkenden Regelschleife". Dabei sei der psychischen St�rung in W�rdigung der Gesamtsituation "teilweise" Krankheitswert beizumessen.
L�sst die von einem depressiven Zustandsbild �berlagerte somatoforme Schmerzst�rung des Beschwerdef�hrers nach Auffassung des Dr. med. F.________ eine getrennte Beurteilung der k�rperlichen und psychischen Aspekte kaum zu, ist davon auszugehen, dass die im psychiatrischen Gutachten in der Folge angenommene 50 %-ige Einschr�nkung der Restarbeitsf�higkeit in leidensangepasster T�tigkeit der Schmerzsymptomatik umfassend Rechnung tr�gt. Anhaltspunkte daf�r, dass nebst der anerkannten schmerzbedingten Reduktion des Leistungsverm�gens weitere k�rperliche oder psychische Faktoren mit Krankheitswert (vgl. Erw. 1.2 hievor) in einer leichten, r�ckenschonenden T�tigkeit limitierend wirken, ergeben sich aus den medizinischen Akten keine. Schliesslich wird die Einsch�tzung des Psychiaters im - unter anderem von einem Arzt unterzeichneten - BEFAS-Bericht vom 20. Juli 2000 mit der Anerkennung einer zumutbaren "Tagesleistung von 50 %" bekr�ftigt, sodass es nach dem Gesagten bei der von Vorinstanz und Verwaltung angenommenen Restarbeitsf�higkeit von 50 % bleibt.
3.1 Im Rahmen des f�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades massgebenden Einkommensvergleichs hat die Vorinstanz das trotz Gesundheitsschaden zumutbarerweise erzielbare Einkommen (Invalideneinkommen) gest�tzt auf Angaben der BEFAS zu den (durchschnittlichen) Minimall�hnen in den f�r den Beschwerdef�hrer in Betracht fallenden Stellen im Jahre 2000 sowie unter Ber�cksichtigung der Lohnentwicklung bis 2001 (Verf�gungszeitpunkt) auf j�hrlich Fr. 22'372.- festgesetzt. Wird auf die Tabellenl�hne gem�ss der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) abgestellt und aufgrund des Umstands, dass der Beschwerdef�hrer selbst bei leichterer Teilzeitarbeit noch eine gewisse Reduktion des Leistungsverm�gens in Kauf nehmen muss (Erw. 2.2 hievor), ein sog. leidensbedingter Abzug in angemessener H�he von 20 % gew�hrt (vgl. BGE 126 V 78 ff. Erw. 5; AHI 2002 S. 7 ff. Erw. 4 mit Hinweisen), ergibt dies f�r das Jahr 2001 ein geringf�gig h�heres Invalideneinkommen von Fr. 22'812.39 [LSE 2000/TA1/TOTAL/Anforderungsniveau 4/M�nner: [4437 x 41.8/40 x 12] + 1390.99 [=2.5 %; Lohnentwicklung bis 2001 gem�ss Tabelle B10.2, in: Die Volkswirtschaft 2002/Heft 11, S. 89] = 57'030.98; [57'030.98 x 0.5] - 20 % = 22'812.39 [f�r das Rentenbeginn-Jahr 1999: 21'686.60]). Der vorinstanzlich zu Grunde gelegte Wert von Fr. 22'372.- ist daher nicht zu beanstanden.
3.2.1 Entgegen der Auffassung der Vorinstanz ist das ohne Gesundheitsbeeintr�chtigung hypothetisch erzielbare Einkommen (Valideneinkommen) nicht ausgehend von jenem Lohn zu ermitteln, den der Beschwerdef�hrer in seinem von Mai 1994 bis Juni 1996 dauernden Arbeitsverh�ltnis mit der Firma T.________ AG 1995 als Maurer erzielt hatte. Diese Stelle war dem Versicherten bereits vor Eintritt des Gesundheitsschadens aus wirtschaftlichen Gr�nden gek�ndigt worden. Er w�re daher im massgebenden Zeitraum von 1999 (Rentenbeginn) bis 2001 (Verf�gungszeitpunkt) mit Sicherheit nicht mehr in dieser Firma t�tig gewesen, weshalb das dort erreichte Lohnniveau (1995: Fr. 52'457.-) nicht als verl�ssliche Ausgangsbasis f�r die Ermittlung der hypothetischen Einkommensverh�ltnisse im Gesundheitsfall gelten kann.
3.2.2 Nach Angaben des letzten Arbeitgebers (L.________ AG) vom 4. M�rz 1999 h�tte der Beschwerdef�hrer im Jahre 1999 als gesunder Maurer einen Stundenlohn von Fr. 26.50 erzielt (ohne Anrechnung von Ferien- und Feiertagsentsch�digung sowie 13. Monatslohn). Aufgrund der Akten und im Lichte des Grundsatzes, wonach Arbeitgeberbescheinigungen nicht als blosse Behauptungen zu werten sind (ZAK 1970 S. 348; Meyer-Blaser, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, Z�rich 1997, S. 229 in fine), deutet nichts auf die Unrichtigkeit dieses Betrages hin, welcher �ber dem in der Agglomeration Z.________ f�r die Lohnklasse A (Bau-Facharbeiter) geltenden minimalen Stundenansatz von Fr. 24.- gem�ss Landesmantelvertrag 1998 - 2000 f�r das Bauhauptgewerbe liegt (LMV, mit Bundesratsbeschluss vom 10. November 1998 �ber die Allgemeinverbindlicherkl�rung des Landesmantelvertrages f�r das Bauhauptgewerbe teilweise allgemeinverbindlich erkl�rt [BBl 1998, 5643]; siehe Art. 2 der Zusatzvereinbarung 99 vom 27. November 1998 zum LMV 2000, durch Bundesratsbeschluss �ber die Allgemeinverbindlicherkl�rung des Landesmantelvertrages f�r das Bauhauptgewerbe vom 4. Mai 1999 allgemeinverbindlich erkl�rt; BBl 1999, 117). Er ist daher, wie in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu Recht geltend gemacht wird, als Ausgangswert f�r die Bestimmung des Valideneinkommens beizuziehen.
3.2.3 Gem�ss Art. 24 Abs. 2 LMV betrug die j�hrliche Arbeitszeit ab dem Jahr 1999 2112 Stunden (Art. 1 der �nderung vom 4. Mai 1999, BBl 1999, 3419; eine diesbez�gliche �nderung ist seither nicht eingetreten; vgl. �nderungen vom 6. Juni 2000 [BBl 2000, 3482], 13. November 2000 [BBl 2000, 5806], 23. Januar 2001 [BBl 2001, 207] und 4. Mai 2001 [BBl 2001, 2023]). Dabei handelt es sich um die Bruttoarbeitszeit vor Abzug von Ferien und Feiertagen, da in Art. 24 Abs. 1 LMV die j�hrliche Arbeitszeit explizit als "Brutto-Sollarbeitszeit (...) vor Abzug der allgemeinen Nichtleistungsstunden" definiert wird (Urteil H. vom 4. April 2002 [I 446/01]). Damit sind von der Jahresarbeitszeit (2112 Stunden) die Ferien (5 Wochen � 40.5 Stunden = 202.5 Stunden; vgl. Art. 34 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 24 Abs. 2 LMV) zu subtrahieren, w�hrend die acht Feiertage gem�ss Art. 38 Abs. 1 LMV ausser Betracht fallen, da sie wie normale Arbeitstage zu entsch�digen sind (vgl. Art. 38 Abs. 2 LMV). Der Beschwerdef�hrer h�tte demnach als Gesunder effektiv 1909.5 Jahresstunden zu arbeiten. Unter Anrechnung einer Ferienentsch�digung von 10.6 % (Art. 34 Abs. 1 LMV) sowie eines 13. Monatslohnes in der H�he von 8.3 % (Art. 50 Abs. 1 in Verbindung mit Anhang 8 LMV) ergibt dies f�r das Jahr 1999 (Rentenbeginn) ein hypothetisches Valideneinkommen von Fr. 60'610.67 und damit im Vergleich zum statistisch ermittelten Invalideneinkommen im selben Jahr (Fr. 21'686.60 gem�ss LSE-Tabellenl�hnen; Erw. 3.1 hievor) einen Invalidit�tsgrad von 64.2 %.
Ab Juli 2000 h�tte der Beschwerdef�hrer gem�ss Art. 2 Abs. 1 der Zusatzvereinbarung vom 16./27. M�rz 2000 (durch Bundesratsbeschluss �ber die Allgemeinverbindlicherkl�rung des Landesmantelvertrages f�r das Bauhauptgewerbe vom 6. Juni 2000 allgemeinverbindlich erkl�rt; BBl 2000, 3482) jedenfalls Anspruch auf eine Lohnerh�hung von 55 Rappen pro Stunde gehabt. Gem�ss Art. 2 Abs. 2 der Zusatzvereinbarung vom 20. September 2000 (durch Bundesratsbeschluss �ber die Allgemeinverbindlicherkl�rung des Landesmantelvertrages f�r das Bauhauptgewerbe vom 23. Januar 2001 allgemeinverbindlich erkl�rt; BBl 2001, 207) ist sodann ab dem 1. M�rz eine leistungsunabh�ngige Lohnerh�hung von 90 Rappen pro Stunde vereinbart worden. Damit resultiert - wiederum unter Ber�cksichtigung von 10.6 % Ferienentsch�digung sowie eines Zuschlags von 8.3 % f�r den 13. Monatslohn - f�r das Verf�gungsjahr 2001 ein Valideneinkommen von Fr. 63'584.03 ([2 x 27.05 x 1909.5] + [10 x 27.95 x 1909.5] = 53'084.09; 53'084.09 + [53'084.09 x 10.6/100] = 58'711.01; 58'711.01 + [58'711.01 x 8.3/100] = Fr. 63'584.03). Im Vergleich zum Invalideneinkommen von Fr. 22'372.- (Erw. 3.1. hievor) ergibt dies f�r das Jahr 2001 einen Invalidit�tsgrad von 64.8 %.
W�rde aufgrund des Umstands, dass der Beschwerdef�hrer vor Eintritt des Gesundheitsschadens nur f�r relativ kurze Zeit und tempor�r bei der L.________ AG gearbeitet hat, das Valideneinkommen gest�tzt auf die LSE-Tabellenl�hne im Baugewerbe im Jahre 2000 und unter Ber�cksichtigung der im Baugewerbe betriebs�blichen Arbeitszeit von 42 Stunden sowie der branchenspezifischen Nominallohnentwicklung von 2.8 % bis 2001 (vgl. Tabelle B9.2, in: Die Volkswirtschaft 2002/Heft 12, S. 88 und Tabelle B 10.2, in: Die Volkswirtschaft 2002/Heft 11, S. 89) festgesetzt, erg�be dies einen Betrag von Fr. 65'605.93 (5065 [= LSE 2000/TA1/Baugewerbe/Anforderungsniveau 3/ M�nner] x 42/40 x 12 = 63'819; 63'819 + 1786.93 [=2.8 %]) und damit ebenfalls einen Invalidit�tsgrad von weniger als 66 2/3 % (65.9 %). Vorinstanz und Verwaltung haben demnach den Anspruch auf eine ganze Invalidenrente zu Recht verneint.