Source: http://www.energiemanagementundconsulting.de/
Timestamp: 2018-06-18 11:23:33
Document Index: 396919242

Matched Legal Cases: ['§12', '§ 8', '§ 8', '§10', '§55', '§5', '§12', '§10', '§55', '§ 63', '§27', '§6', '§8', '§4', '§4', '§8', '§12', '§12', '§12', '§9', '§12']

Energiemanagement und Consulting - EMC
ENERGIEMAMAGEMENT/ CONSULTING
DIN-ISO 50001.de
GEFMA124.de
Energiebeauftragter.info
Leistungen und Themengebiete
Durchführung nach EDL-Gesetz
begleitende Beratung zum Energieaudit
Schulungen und Workshops zum Energieaudit
Die Einführung von Energiemanagement nach ISO 50001 in die Praxis von Industrie und Gewerbe
Betreuung Ihres Energiemanagementsystems als externer Energiebeauftragter im kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Durchführung des internen Audit (mal eine andere Sicht auf die Umsetzung von Anforderungen)
Durchführung von Energiemanagement-Workshops
In Gebäuden und Immobilienliegenschaften
im Rahmen einer Energieeffizienzberatung der kfw / bafa
Auditierung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001
nach AGFW-Arbeitsblatt FW308
energetische Inspektion von Klimaanlagen größer 12kW nach EnEV §12
Wertgutachten für energietechnische Anlagen
In der EU-Energieeffizienzrichtlinie in Artikel 8 wird für alle Branchen einschließlich der Gebäudewirtschaft ein regelmäßiges (4 Jahrezyklus) Energieaudit gefordert.
Die EU-Energieeffizienzrichtlinie trat im Dezember 2012 in Kraft und wird in Deutschland voraussichtlich noch in 2014 in nationales Recht umgesetzt (Novellierung des EDL-Gesetzes).
Betroffen sind alle Unternehmen, die den KMU-Status nicht nachweisen können, dazu gehören auch Unternehmen mit Konzern- oder Kommunalbeteiligung.
Nicht betroffen (nach Stand des Entwurfes vom 07.11.2014) sind Unternehmen die über folgende Zertifikate verfügen:
Die Pflicht zur Durchführung des ersten Energieaudits ... gilt als erfüllt, wenn zwischen dem 4. Dezember 2012 und dem 5. Dezember 2015 ein Energieaudit durchgeführt worden ist, das den Anforderungen nach § 8a entspricht.
Das Energieaudit nach § 8 Absatz 1 muss den Anforderungen der DIN EN 16247-1, Ausgabe Oktober 2012, entsprechen. Zu den Anforderungen gehört:
dass das Unternehmen einen Verantwortlichen beziehungsweise Ansprechpartner zur Durchführung des Energieaudits benennt
Das Energieaudit muss:
auf aktuellen, kontinuierlich oder zeitweise gemessenen, belegbaren Betriebsdaten zum Energieverbrauch und zu den Lastprofilen basieren, wobei für gängige Geräte, für die eine Ermittlung des Energieverbrauchs mittels Messung nicht oder nur mit einem erheblichen Aufwand möglich ist, der Energieverbrauch auch durch nachvollziehbare Hochrechnungen von bestehenden Betriebs- und Lastkenndaten ermittelt werden kann und für Geräte zur Beleuchtung und für Bürogeräte eine Schätzung des Energieverbrauchs mittels anderer nachvollziehbarer Methoden vorgenommen werden kann.
eine eingehende Prüfung des Energieverbrauchsprofils von Gebäuden oder Gebäudegruppen und Betriebsabläufen oder Anlagen in der Industrie einschließlich der Beförderung mit einschließen,
nach Möglichkeit auf einer Lebenszyklus-Kostenanalyse anstatt auf einfachen Amortisationszeiten basieren
verhältnismäßig und so repräsentativ sein, dass sich daraus ein zuverlässiges Bild der Gesamtenergieeffizienz ergibt und sich die wichtigsten Verbesserungsmöglichkeiten zuverlässig ermitteln lassen.
Die verwendeten Daten müssen für historische Analysen und für die Rückverfolgung der Leistung verwendbar sein und dokumentiert werden
Die Anforderungen an den Auditor sind:
Das Energieaudit ist von einer Person durchzuführen, die aufgrund ihrer Ausbildung oder beruflichen Qualifizierung und praktischen Erfahrung über die erforderliche Fachkunde zur ordnungsgemäßen Durchführung eines Energieaudits verfügt.
Die Fachkunde erfordert:
eine einschlägige Ausbildung *1, nachgewiesen durchden Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums in einer einschlägigen Fachrichtung oder
eine berufliche Qualifikation zum staatlich geprüften Techniker oder zur staatlich geprüften Technikerin in einer einschlägigen Fachrichtung oder einen Meisterabschluss oder gleichwertigen Weiterbildungsabschluss, und
Interessenkonflikte / Unabhängigkeit der Auditoren
Das Energieaudit ist in unabhängiger Weise durchzuführen. Die das Energieaudit durchführende Person muss das Unternehmen, das ihn beauftragt, hersteller-, anbieter- und vertriebsneutral beraten. Die das Energieaudit durchführenden Personen dürfen keine Provisionen oder sonstige geldwerte Vorteile von einem Unternehmen fordern oder erhalten, das Produkte herstellt oder vertreibt oder Anlagen errichtet oder vermietet, die bei Energiesparinvestitionen im auditierten Unternehmen verwendet werden.
Wird das Energieaudit von unternehmensinternen Personen durchgeführt, so dürfen diese Personen nicht unmittelbar an der Tätigkeit beteiligt sein, die einem Energieaudit unterzogen wird. Unternehmensinterne Energieauditoren müssen in ihrer Aufgabenwahrnehmung unabhängig sein; sie sind der Leitung des Unternehmens unmittelbar zu unterstellen und in dieser Funktion weisungsfrei. Sie dürfen wegen der Erfüllung ihrer Aufgaben als Energieauditoren nicht benachteiligt werden.
*1 - einschlägige Ausbildung
Als einschlägige Fachrichtungen kommen beispielsweise die Gebiete der Ingenieur- oder Naturwissenschaften in Betracht, insbesondere Energietechnik, Energieerzeugung, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Verbrennungstechnik, Umwelttechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Versorgungstechnik, Bauingenieurswesen, Physik, Maschinenbau, Elektromaschinenbau
Weitere Informationen folgen mit der Veröffentlichung des EDL-Gesetzes.
Die Durchführung von Energieaudits gehört zu unserem Leistungsprofil, sprechen Sie uns an.
Die Vorgehensweise bei der Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS ) in Immobilienwirtschaft und Industrie ist grundsätzlich identisch. Auch wenn Managementsysteme in der Immobilienwirtschaft nicht so stark verbreitet sind, gibt es in ISO 50001 und GEFMA 124 jedoch viele analoge Ansätze.
Energiemanagement in Gebäuden und Immobilienliegenschaften
Eine detaillierte Beschreibung der Systematik befindet sich in der GEFMA-Richtlinie 124 Energiemanagement, dort wird analog zur HOAI ein Leistungsbild für Ingenieure beschrieben.
Die Forderung nach Energiemanagement ergibt ergibt sich aus der Novellierung des EDL-Gesetzes.Hier wird bis zum 05.Dezember 2015 ein sehr detailliertes Energieaudit gefordert. Der Aufwand für dieses Energieaudit kann sehr hoch werden, das Energieaudit ist alle 4 Jahre durchzuführen.
Verantwortungsbewusste Betreiber sind sich der Problematik jedoch bewusst und führen vor allem aus wirtschaftlichen Gründen ein systematisches Energiemanagement nach ISO 50001 ein.
Die Forderung nach Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) betrifft derzeit Unternehmen (insbesondere das produzierende Gewerbe) mit Elektroenergieverbräuchen >10GWh, sowie einem Energiekostenanteil >14% an der Bruttowertschöpfung und kommt aus dem EEG §xx wenn eine Begrenzung der EEG-Umlage beantragt wird.Hier wird seit Antragstellung 2012 durch das Bafa ein Zertifikat der ISO 50001 verlangt.
Seit 01.01.2013 gibt es die Forderung nach Einführung eines Energiemanagemetsystems nach ISO 50001 auch im Stromsteuergesetz §10 und Energiesteuergesetz §55 immer dann, wenn ein Unternehmen den sogenannten Spitzensteuerausgleich beantragt (Dieser kann allerdings bis zu 3/4 der gesamten Rückvergütung ausmachen.
Seit dem 01.08.2013 handeln die Hauptzollämter nun nach der Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung SpaEfV. In §5 der SpaEfV ist die Verfahrensweise für den Übergangszeitraum 2013 bis 2014, sowie die Erleichterungen für KMU detailliert beschrieben. Als wichtigster Punkt wäre anzuführen, dass jede Aktivität durch ein Testat eines akkreditierten Zertifizierers belegt sein muss. Dieses Testat oder die Zertifizierungsurkunde für das EnMS nach ISO 50001 ist dem Antrag beizufügen.
Seminare und Weiterbildung bei eurenac e.V.
Beratung zu Einführung und systematischer Verbesserung im Energiemanagement - .pdf
Beratung zum Energiemanagementsystem nach ISO 50001 (Einführung in die Organisation)
Rechtskonforme Leistungsrealisierung nach GEFMA710 sowie das Qualitätsmanagementsystem nach GEFMA720 im SHK-Handwerk (Beratung und Auditierung)
kann durch verschiedene Hilfen und Randbedingungen stark vereinfacht und beschleunigt werden.
Ein Umweltmanagementsystem ist schon vorhanden und wird gelebt.
zum Systemaufbau
Energieeffizienzberatung zur Durchführung des Energieaudit im Hinblick auf die Erstellung eines testatfähigen Energieberichtes
Dazu gehören ebenfalls Handlungsanleitungen zum systematischen Aufbau Ihres EnMS:
Richtlinie GEFMA124 Energiemanagement, Teil 1 bis 4 der GEFMA e.V.
Leitfaden zum effizienten Energiemanagement der GUTzert Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH Umweltgutachter
die Anforderungsnorm ISO 50001
Schulung der Mitarbeiter auf einem Seminar zum Thema "Energiemanagement in Gebäuden und Liegenschaften nach GEFMA124" (AMEV Energie2010, ISO 50001)
Die Vorgehensweise bei der Einführung des Energiemanagementsytems ist in der ISO 50001 sehr abstrakt beschrieben und wird auf der Seite www.DIN-ISO 50001.de detailliert erläutert.
Leistungsangebot: Beratung zur Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 (pdf- Datei)
Seminar Energiemanagement nach GEFMA 124
Rechtskonforme Leistungsrealisierung im SHK-Handwerk (Beratung und Auditierung nach GEFMA710)
Gute Gründe sowie wesentliche Fragen zur Einführung eines Systems zur Sicherung der Rechtskonformität von Leistungen der technischen Betriebsführung sowie des Energiemanagements nach GEFMA 710
Sie werden zur Selbstüberprüfung befähigt
Auf der Grundlage der beigestellten Checklisten können sie ihre Firma hinsichtlich der rechtskonformen Realisierung von Leistungen selbst überprüfen.
Sie reduzieren ihr Haftungsrisiko
Ihre Organisation wird von einem externen unabhängigen Sachverständigen anhand nachvollziehbarer Kriterien geprüft. Sie betreiben damit ein Risikomanagement hinsichtlich der Vermeidung von Organisationsfehlern. Sie wirken auf eine Reduzierung von Schadensfällen hin, jeder Schadensfall treibt ihre Versicherungsprämien in die Höhe.
Exkulpation im Schadensfall
Weil Sie in einem mit ihren Leistungen im Zusammenhang stehenden Schadensfall nachweisen müssen, dass ein Organisationsverschulden nicht vorliegt. Und weil Sie, wenn sie das nicht nachweisen können u.U. persönlich haften oder die Versicherung eine Haftungsübernahme ablehnt.
Private und öffentliche Auftraggeber bevorzugen zunehmend zertifizierte Unternehmen um bei Schadensfällen ebenfalls ein Organisationsverschulden auszuschließen. Darüber hinaus betreiben GEFMA und eurenac ein offensives Marketing für die Zertifizierung von Unternehmen bei den Auftraggebern.
Sie erhöhen die Kundenbindung
Sie vermitteln Ihren Kunden ein hohes Maß an Sicherheit und Kompetenz, das erhöht die Kundenbindung.
Sie reduzieren Ihre Versicherungsprämien
Bei erfolgreicher Auditierung nach GEFMA 710 können sie Ihre Versicherungsprämien erheblich reduzieren.
Wie hoch sind die Kosten der Auditierung?
Die Kosten richten sich nach der Honorarordnung der eurenac. Diese bekommen sie zugesendet, wenn Sie Interesse an einer Auditierung anmelden. Nach der Ermittlung des Umfanges wird Ihnen ein Kostenvoranschlag für eine Auditierung unter der Voraussetzung Ihrer intensiven Mitarbeit unterbreitet.
Wie hoch ist meine Chance auf eine positive Auditierung?
Die Chance auf eine positive Auditierung wird anhand von Checklisten und im Rahmen eines Einführungsgespräches im Vorfeld geklärt, bevor Sie eine Auditierung beauftragen. Die gesamte Vorklärung kann für Sie kostenlos abgewickelt werden.
Das Verfahren beginnt mit dem Eingang einer Anfrage des Antragstellers. Die eurenac übergibt auf der Grundlage dieser Anfrage im Rahmen eines Informationsgespräches bzw. auf Anforderung die Antragsunterlagen an den Antragsteller:
Checklisten zur Feststellung des Reifegrades der Organisation.
Zertifizierungsregeln der eurenac.
Honorarordnung der eurenac.
Der Antragsteller reicht die Checklisten bei der eurenac ein.
Der Auditor schätzt auf dieser Grundlage die Chancen auf positive Auditierung ein und unterbreitet Ihnen ein Angebot.
==> Bis zu diesem Zeitpunkt entstehen für Sie keine Kosten.
Nach Vertragsabschluss setzt sich Ihr Auditor zwecks Terminvereinbarung mit Ihnen in Verbindung.
Warum Auditierung nach GEFMA710? DIN EN ISO 9001 ist doch ausreichend?
Weil die Richtlinie der GEFMA eine branchenspezifische Richtlinie ist, die wesentlich mehr Aspekte der o.g. Dienstleistung abdeckt, als es die ISO9001 tun kann. Da sind insbesondere folgende zu nennen:
Der Richtlinie GEFMA710 sind Rechtsgrundlagen zugrunde gelegt. DIN EN ISO 9001 beruht auf normativen Verweisen.
Zu folgenden Punkten gibt es in der ISO 9001 keine vergleichbare Ensprechung:
Es werden Anforderungen aus der Unternehmerrolle gestellt.
Es werden Anforderungen aus der Arbeitgeberrolle gestellt.
Es werden Anforderungen an die externe Kommunikation gestellt.
Aspekte der Betreiberverantwortung, der Gebäude- und Anlagensicherheit
Leistungsangebot: Beratung und Auditierung der Rechtskonformität von Leistungen des SHK-Handwerks (pdf-Datei)
Erstellung von Gutachten im Rahmen von Energieeffizienzberatungen (kfw / Bafa)
Energieaudit - im Rahmen der Einführung eines Energiemangemntsystems nach DIN ISO50001
Auditierung Ihres Energiemanagementsystems nach DIN ISO50001
Gutachten nach AGFW-Arbeitsblatt FW308
energetische Inspektion für Klima- und Lüftungsanlagen nach §12 EnEV
energetische Inspektion von Heiz-Zentralen, von Fernwärmestationen, von KWK-Anlagen
Hygieneinspektion von RLT-Anlagen nach VDI6022
Gutachten zur Anwendung von Lastmanagementsytemen
Gutachten zur Ermittlung von Wärmepreisen für kommunale Energiekonzepte
Gutachten im Rahmen von Energieeffizienzberatungen nach den Anforderungen der Kfw bis 15.12.2014 / der Bafa ab 01.01.2015
Zuschüsse für Beratungsleistungen:
Seit 03-2008 werden durch die kfw-Förderbank Zuschüsse zu Energieberatungen in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (produzierendes Gewerbe, Handwerk, Handel und sonstiges Dienstleistungsgewerbe) gewährt. Dieses Förderprogramm wird ab 01.01.2015 mit veränderten Konditionen von der Bafa weitergeführt. Die Zuschüsse wurden gewerblichen Vermietern und gewerblichen Mietern gewährt, das wird auch weiterhin so sein.
Durch die Beratung sollen Schwachstellen bei der effizienten Energieverwendung aufgezeigt und Vorschläge bzw. konkrete Maßnahmenpläne für energie- und kostensparende Verbesserungen gemacht werden.
wesentliche Voraussetzungen für die Gewährung der Zuschüsse für Beratungsleistungen:
Das Untersuchungsobjekt muss zu mehr als 50% gewerblich genutzt sein und darf sich nicht im Eigentum von Unternehmen befinden die der Wohnungswirtschaft zurechenbar sind.
Die Beratung wird vor Abschluss eines Beratungsvertrages beantragt und genehmigt.
Der externe Energieberater ist in der Beraterdatenbank der kfw / Bafa gelistet.
die in der Primärerzeugung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Fischerei, Aquakultur tätig sind
die im vergangenen Kalenderjahr Steuerentlastungen nach §10 StromStG oder §55 EnergieStG beantragt haben;
die einen Antrag nach den §§ 63 ff. EEG (Besondere Ausgleichsregelung) gestellt haben
ebenfalls nicht antragsberechtigt sind
Vereine, Unternehmen in Schwierigkeiten, Unternehmen im Insolvenzverfahren und Unternehmen welche die Grenzen der "de-Minimis-Beihilfen" (200.000,-€/2a) schon überschritten haben.
Förderfähiges Tageshonorar für die Beratung und Zuschuss:
Der Zuschuss zum Beratungshonorar beträgt für Unternehmen mit mehr als 10.000,-€ Energiekosten bei 80% der Honorarsumme jedoch maximal 8.000,-€ innerhalb von 24 Monaten.
Leistungsangebot => .pdf
Infoblatt der kfw: Energieeffizienzberatung (Sonderfonds für Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe) => .pdf
Das Energieaudit ist die Grundlage für die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN ISO50001, die Energieeffizienzberatung für KMU erfüllt alle Anforderungen an ein Energieaudit. Ein Energieaudit erfolgt also
in Anlehnung an die in DIN 16247 beschriebene Vorgehensweise
oder nach kfw/Bafa-Vorgaben bei geförderter Beratung für KMU
Der Inhalt besteht in der
Aufdeckung von Optimierungpotenzialen der energiewirtschaftlicher Prozesse
Erstellung von Analysen zu Strom-, Wärme- und Erdgasverbrauch, sowie Leistungsbezug
technischen Bewertung der energierelevanten Anlagentechnik
betriebswirtschaftlichen Kalkulation der vorgeschlagenen Maßnahmen
Die Durchführung ist geprägt durch die allgemeingültige Verfahrensweise bei derartigen Projekten
Erstellung der Baseline
IST-Analyse, Darstellung und Bewertung des IST-Zustandes
Vorschläge für Einsparmaßnahmen
Kalkulation der Gesamtinvestition auf der Grundlage von Schätzungen und Richtpreisangeboten
Betriebswirtschaftliche Bewertung der Maßnahmen
Erstellung eines testatfähigen Berichtes
Auditierung Ihres Energiemanagementsystems nach ISO 50001
Sie wünschen eine unabhängige Expertise zum Entwicklungsstand Ihres Energiemanagementsytems? Im Rahmen eines internen Managementsystem-Audits erstelle ich Ihnen einen Bericht und zeige Ihnen die Stärken und Schwächen.
EEG - KWK-Bonus für KWK-Anlagen mit Biomasse-Verbrennung auf der Grundlage von EEG §27(4) Satz3
Den Verweis auf das Arbeitsblatt FW308 findet man in EEG Anlage3
KWKG - KWK-Bonus für KWK-Anlagen auf der Grundlage des KWKG
Auf das Arbeitsblatt FW308 wird im KWK-Gesetz an 2 Stellen verwiesen:
§6(1) Nr.5 – Erstellung eines Gutachtens zur Feststellung der Eigenschaften der KWK-Anlage (Feststellung des Vergütungsanspruchs)
Im Rahmen des Gutachtens ist nachzuweisen, dass die Anlage hocheffizient im Sinne der EU-KWK-Richtlinie ist.
Der Hocheffizienznachweis hat über die KWK-Bruttostromerzeugung zu erfolgen.
§8(1) - Erstellung eines Gutachtens für den Nachweis des eingespeisten/gelieferten KWK-Stromes
Anspruchsvoraussetzungen für KWK-Zuschlag nach KWKG:
Zulassung beim BAFA
Sachverständigengutachten (Ausnahme: kleine KWK-Anl. aus Serienherstellung)
Anschluss an ein Netz der allgemeinen Versorgung
Unmittelbar §4(3a), wenn KWK-Strom eingespeist wird
mittelbar §4(3a), wenn KWK-Strom nicht in ein Netz der allgemeinen Versorgung eingespeist wird
Installation von Mess-Stellen §8(1)
Anlagen>2MW (für Brennstoff, Strom, KWK-Nutzwärme)
Anlagen<2MW (für Brennstoff, Strom), wenn die Anlage nicht über Vorrichtungen zur Abwärmeabfuhr verfügt.
energetische Inspektion nach §12 EnEV für Klima- und Lüftungsanlagen
In §12 EnEV wird die „Energetische Inspektion von Klimaanlagen“ gefordert, wenn eine Klimaanlage die Nennleistung von 12kW Kälteleistung übersteigt.
Empfehlung des GEFMA-Arbeitskreises Energie zur Umsetzung der "Energetischen Inspektion von Klimaanlagen nach §12 EnEV"
DIN EN 15240 "Leitfaden für die Inspektion von Klimaanlagen" 08-2007
FGK Status-Report Nr.5 Energetische Inspektion von Lüftungs- und Klimaanlagen
FGK Status-Report Nr.6 Energetische Inspektion von Kälteanlagen zur Klimatisierung
energetische Inspektion von Heiz-Zentralen, Fernwärmestationen und KWK-Anlagen
Beide Inspektionen können auch gemeinsam erfolgen, es ergibt sich dann ein Kostenvorteil für den Auftraggeber (Anreise, Ortsbesichtigung).
Soweit nichts anderes vereinbart erfolgt die Bewertung nach Bewertungsgesetz (BewG) §9 Bewertungsgrundsatz, gemeiner Wert:
Es ist einleuchtend, dass der Verkehrswert einer energietechnischen Anlage wesentlich davon abhängt, ob diese sich noch an Ort und Stelle befindet und dort eine Versorgungsaufgabe wahrnimmt, oder ob diese demontiert werden soll und vom Käufer an anderer Stelle eingebaut und genutzt. Von diesen beiden Randbedingungen abhängig ist auch der für den Verkauf anzusprechende Markt. Im Fall des Weiterbetriebes wäre es der Contractingmarkt, im Fall der Demontage wäre es der Gebrauchtgütermarkt.
Die Erstellung von Wertgutachten ist z.B. in folgenden Fällen sinnvoll:
Verkauf, Übergabe einer Firma im Rahmen einer Nachfolgeregelung
Erbschaft eines Betriebes
Insolvenz eines Betriebes
Anlagenersatz im Rahmen einer Investition
Für folgende Anlagen sind Wertgutachten möglich, z..B.:
Heizzentralen / Kesselanlagen für die Brennstoffe (Holzhackschnitzel, Pellets, Kohle, Ergas, HEL u.a.)
Anlagen der Fernwärmeübertragung incl. HA-Stationen
Kälteanlagen, Kältesätze
Gutachten zur Anwendung von Lastmanagementsystemen
Erstellung eines von Hersteller- oder Anbieterinteressen unabhängigen Gutachtens zur Anwendung von Lastmanagementsystemen
Sie liefern uns die Lastgangkurven
Gutachten zur Ermittlung von Wärmepreisen in Kommunalen Energiekonzepten
Die entscheidende Größe für die Akzeptanz von Energieversorgungskonzepten ist am Ende immer der Wärme- und Strompreis.
Wesentliche Randbedingungen sind hier:
die verwendeten Brennstoffe über den Brennstoffpreis
die Erzeugungstechnik über die Investitionskosten
die Systemausdehnung
Wir erstellen (im Auftrag von Kommunen) detaillierte Gutachten, unabhängig von Hersteller oder Anbieterinteressen.
Umweltmanagementsystem nach ISO140001 - Diese Seite ist im Aufbau
Unsere Referenzen zum EnMS nach DIN ISO 50001
Beraterteam/ Persönliche Kompetenzen
M.Sc. Marit Rogge
Dipl.-Ing. Rudolf Köbel
Qualifikationen/KnowHow
Dr.-Ing. Volker Albrecht,
Johannisthaler Chaussee 58, 12437 Berlin,
T.: 030-88945249, mobil: 0179-9194763
Einführung und ständige Verbesserung von Energiemanagementsystemen nach DIN ISO 50001 in der Industrie
Energieeffizienzberatung der kfw, sowie Energiewirtschaftliches Consulting für Betriebe der mittelständischen Industrie und Lebensmittelindustrie, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Auditierung nach GEFMA710, Umsetzung von Rechtskonformität bei der Leistungsrealisierung im SHK-Handwerk
Unternehmensberatung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)
Unternehmensplanungen im Rahmen von Finanzierungsanträgen
Instrumente im Controlling (Excel und Corporate Planner)
Beratung bei derUnternehmensnachfolge
Energiemanagement der EXPO2000
Konzeptentwicklung, Planung und
Bauüberwachung für Anlagen der Energiewirtschaft.
vgl. Aus- und Weiterbildung
Jahr Inhalt, Veranstalter Tage
2015 54. Würzburger Ziegellehrgang am 01.12.2015 3
7. Erfahrungsaustausch zum Energiemanagement im
Hinblick aufdie BesAR, SpaEfV und EDL-G am 17.09.2015
Schulung für Fachexperten nach SpaEfV am 13.04.2015
Erfahrungsaustausch ISO50001, SpaEfV,
EED, GUTcert am 11.07. und 11.09.2014
SpaEfV-Fachexpertentagung,
GUTcert Berlin am 12.06.2014
52. Würzburger Ziegelllehrgang, TÜV Rheinland LGA
Bautechnik GmbH am 05. bis 07.12.2013
51. Würzburger Ziegellehrgang, TÜV Rheinland LGA
Bautechnik GmbH am 04. bis 06.12.2012
Einführung in Theorie und Praxis der Infrarot-Thermografie,
InfraTec GmbH am 26./27.06.2012 in Dresden
Neue rechtliche Rahmenbedingungen für BHKW-Anlagen,
BHKW-Consult am 19.06.2012 in Berlin
Energiemanagementbeauftragter &
Energiemanagementsystemauditor, VOREST AG am
12.-14.12.2011 in Berlin, Zertifikat-Nr.: emb12014
Rechtliche Rahmenbedingungen für BHKW-Anlagen in
der Praxis, BHKW-Consult am 29./30.06.2011 in Berlin
industrielle und gewerbliche Kälteerzeugung mittels
KWK und Solarthermie, BHkW-Consult am 28.06.2011 in Berlin
Energetische Inspektion von Klimaanlagen in
Nicht-Wohngebäuden gemäß §12 EnEV2009,
Fachseminar der CCI-Promotor in Kooperation
mit dem InEKK Institut für Energie-,
Kälte- und Klimatechnik Gladbeck GmbH sowie
der FH Erfurt (Bereich Gebäude- und
Energietechnik) am 11./12.10.2010 in Erfurt
Kfw Energieeffizienzförderung für KMU,
Energiekosten im Unternehmen senken,
Die neue VDI 3803, Tagesseminar
CCI-Promotor Verlag Karsruhe am
27.01.2010 in Berlin
externen Auditor Umweltmanagementsysteme,
zertifiziert durch TÜV-Nord Akademie,
Nr.: UA-TÜV®-A30-408670-2009
Qualifikation zum Umweltmanagement-Beauftragten,
Nr.: UMB-TÜV®-A30-398344-2009
externen Auditor Qualitätsmanagementsysteme,
zertifiziert durch VOREST AG, Zertifikat-Nr.: a09041
„Mehr Effizienz in der zentralen Klimatechnik“,
CCI Promotor Verlag Karlsruhe
„Energetische Inspektion von Klima- und Lüftungsanlagen
gemäß EnEV: Von der Theorie zur Praxis“, CCI Promotor
Hygieneschulung VDI 6022 Kategorie A, BauAkademie
Hygieneschulung VDI 6023 Kategorie A,
VDI-TGA und DMT Gmbh & Co.KG
Corporate Planner Stufe 1, CP Cporporate Planning AG
Grundlagen der Sachverständigendtätigkeit,
Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt (IHK)
an der bbw Akademie für betriebswirtschaftliche
Technische Universität Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz)
Promotion mit der Dissertation A auf dem Gebiet der
Trocknungstechnik zum Doktor-Ingenieur im Jahr 1987
Technische Hochschule Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz)
Studium der Klima– und Trocknungstechnik am
Wissenschaftsbereich Wärmetechnik, Abschluß mit dem
akademischen Grad Diplomingenieur im Jahr 1983
Erfolgsnachweis von Energiemanagement-Projekten - Nachweismessung mittels mobiler Messetchnik, Ziegelindustrie International 7-2014
Erfahrungen mit Energiemanagement in der Ziegelindustrie, Ziegelindustrie International 1-2 2013
Energiemanagement: Neue, aktualisierte und erweiterte GEFMA-Richtlinien, EnEV aktuell Heft 4-2012, Beuth-Verlag
Einführung eines systematischen Energiemanagements in der Immobilienwirtschaft und der Industrie, in GEFMA-Handbuch Facility Management, 32. Ergänzungslieferung, März 2012
Integration von Energiemanagement in ein ganzheitliches FM-Konzept unter dem Eindruck stetig steigender Energiepreise, in Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar, IWV Institut für Wissenschaftliche Veröffentlichungen, 09-2010
Energiemanagement nach GEFMA-Richtlinie 124, EnEVaktuell Heft IV/2009, Beuth-Verlag
GEFMA Richtlinie 124 Energiemanagement, Grundlagen und Leistungsbild, 11-2009 (im Autorenkollektiv), GEFMA German Facility Management Association
Kennziffernkatalog "Investitionsvorbereitung in der Energiewirtschaft", Ausgabe 1999, (Im Autorenkollektiv) EWU Engineering GmbH
Kostengünstige Realisierung einer erdverlegten Fernwärmetrasse für Sattdampf mit einem Betriebsdruck von 13 bar und einer Temperatur von 195°C, EUROHEAT & POWER - Fernwärme International, Heft 6 1999, S. 30
Konzept für die Umstellung der getrennten Wärme- und Elektroenergieversorgung mit Rohbraunkohle auf dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung, Energieanwendung, 40.Jg., Heft 5, Mai 1991, S. 151
Möglichkeiten der energiewirtschaftlichen Prozessanalyse mit Hilfe eines mobilen Messwerterfassungs- und Auswertesystems, Energieanwendung, 39.Jg., Heft 6, September 1990, S. 189
Marit Rogge
Marit Albrecht (M.Sc.)
Energiemanagement & Consulting
Johannisthaler Chaussee 58, 12437 Berlin
m.a@din-iso50001.de
Tel. Büro 1: 030-55462124
Tel. Büro 2: 030-63223971
Fax: 030-63223972
Mobil: 0176-23568587
Energiemanagerin (Zertifikat Beuth HS, DIN EN ISO 50001)
Vielseitige Kenntnisse im Energiemanagement
Einführen von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001
DEKRA geprüfte Qualitätsmanagerin (DIN EN ISO 9000 ff.)
Planung, Einführung, Überwachung, Pflege von Qualitätsmanagementsystemen
Kenntnisse GMP Leitfaden
QM- Methoden: FMEA, House of Quality
Vielseitige Kenntnisse in der multivariaten Datenauswertung
Umfangreiche Kenntniss biotechnologischer Analyse- und Simulationstools
Kenntnisse in der Prozess- und Systemsimulation
Jahr Inhalt, Veranstalter Dauer
Berufsverband der Hygieneinspektoren Berlin-Brandenburg e.V.
2. Berliner Trinkwassertag/ Aktuelle Themen zur Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
GUTcert Kundentag/Neujahrstagung
Vortragsreihen: Managementsysteme/ Energiedienstleistungen
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Fernstudieninstitut
Abschluss als Energiemanagerin (Beuth HS Zertifikat)
Abschluss als Energiemanagement - Beauftragte (Beuth HS Zertifikat)
2015 Buderus - Update für den Chef - Normen/Verordnungen in der Heiztechnik 19.02.2015
2015 Buderus - Praxistraining Energieberatung - Softwaregestützte Bewertung von Anlagenvarianten 10.02.2015
2015 Buderus - Energietische Sanierung von Heizungsanlagen! Was lohnt sich) 09.02.2015
Seminar - Die Systematik des Energiemanagements in Gebäuden und Liegenschaften
QMS - Quality Manuela Scholz
GMP - Basislehrgang
Abschluss als Qualitätsmanagerin (DEKRA geprüft)
Abschluss als Qualitätsmanagementbeauftragte (TÜV geprüft)
angewandte Biotechnologie und Instrumentelle Analytik
Pharmakologie und Arzneimittelentwicklung, Produktdesign
Produktsicherheit und Verbraucherschutz
Fachgruppe 1.4, Prozessanalytik
„Spektroskopische Analytik zur Charakterisierung
des Lösungsverhaltenspharmazeutischer
Wirkstoffe und Formierungen“
Abschluss als Master of Science (M.Sc.)
Biochemie und Biohybride Technologien
Bioreaktionstechnik und Bioprozesstechnik
Charité- Universitätsmedizin Berlin,
Labor für experimentelle Unfallchirurgie, AG Bioreconstruction
„Charakterisierung von humanen Sehnenzellen nach Anzucht
in dezellularisierternatürlicher Sehnen- Matrix und in der Biomaterialkultur“
vgl. Veröffentlichung
Praxisgemeinschaft an der Kaisereiche
Internistisch- allgemeinmedizinische Praxis,
Abschluss als Arzthelferin
Lohan, A., Stoll, C., Albrecht, M., Denner, A., John, T., Krüger, K., Ertel, Wolfgang & Schulze-Tanzil, G. (2013).
Human hamstring tenocytes survive when seeded into a decellularized porcine Achilles tendon extracellular matrix. Connective tissue research, (0), 1-8.
Rudolf Köbel
RWK Unternehmensberatung
Dipl.-Ing. Rudolf W. Köbel
Rheinstraße 17, 77694 Kehl
Mobile: 0172-5 209 132
Unternehmensberatung von kleinen und mittleren Unternehmen
Mitarbeiterbeteiligungen und Prämiensysteme
Bankkonzepte für die Kreditbeantragung
Sanierungskonzepte für Kleinunternehmen (KMU)
Betriebsingenieur mit den Aufgaben: Planung und Bauüberwachung von Produktionsanlagen in der Industrie.
Wartungs- und Reinigungsmanagement der EXPO2000
Energiewirtschaftliches Consulting für Betriebe der mittelständischen Industrie
Fa. Scopeland Technology GmbH ist ein innovativer Softwarehersteller und IT-Dienstleister. Es werden teilweise gemeinsam mit den Kunden und spezialisierten Partnerunternehmen, maßgeschneiderte Fachanwendungen für die öffentliche Verwaltung, das Gesundheitswesen und größere Wirtschaftsunternehmen sowie für Einrichtungen im Bereich Banken/Finanzen als auch für wissenschaftliche und andere Institutionen und Organisationen entwickelt.
Fa. Krifft Robesan GmbH - Herr Engelbert Krifft betreut ein Netzwerk von Ingenieuren die sich speziell mit der messtechnischen Ermittlung des Wärmebedarfes von Gebäuden beschäftigen. Das Ergebnis ist sehr viel näher an der Realität als es jede Berechnung sein kann, da die Messung die gesamte Gebäudecharakteristik (Lage, Speichermasse, innere und äußere Lasten) sehr viel besser erfasst.
www.robesan.de
eurenac e.V. Europäische Akademie für effiziente Energieverwendung in Gebäuden e.V. - Ein Zusammenschluss von Fachleuten mit dem gemeinsamen Ziel, die Energieverwendung in Gebäuden nachhaltig zu reduzieren. Kooperationspartner des GEFMA e.V. bezüglich Weiterbildung im Energiemanagement.
www.eurenac.de
technische Hygiene.info - Hier steht die Problematik der Übertragung von Krankheitserregern über die Hauswasserinstallation im Mittelpunkt. Dr.-Ing. Carsten Gollnisch ist Ausrichter der Leipziger Hygiene-Fachgespräche, welche regelmäßig stattfinden.
www.technischehygiene.info
EnergieEffizienzexperten - oben beschriebenes Netzwerk von Sachverständigen / Gutachtern
www.energieeffizienzexperten.de
Die Fa. Rheco bietet mit Hilfe einer internetgestützten Software die Marktpreisbeobachtung und das Ausschreibungsmanagement für den Energieeinkauf an.
www.rheco.de
Bei UDS erhalten Sie Qualitätsberatung für mehr Rechtssicherheit im Elektro-, ITK-, Brandschutz- und Sicherheitsgewerbe. Durch praxiserfahrene und durch DEKRA und TÜV zertifizierte Fachexperten erhalten Sie branchenbezogene und individuelle Unterstützung vom Aufbau bis zur Zertifizierung und Betreuung ihrer QM-Systeme sowie hilfreiche Handlungsempfehlungen und Vorlagen zur praxisorientierten und einfachen Umsetzung der wichtigsten gesetzlichen, behördlichen und normativen Forderungen:
Die Firma Energieberatung MV, unter Geschäftsführer Dipl.-Ing. Henry Schwarz, ist im Großraum Rostock und Mecklenburg Vorpommern tätig und beschäftigt sich mit Analysen zur Prozess- und Energieeffizienz (mobile Messtechnik), Planungen zur Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und der Vorbereitung, Umsetzung und Begleitung von Managementsystemen nach DIN EN 16247, DIN EN ISO 50001 und Spaefv.
http://www.energiemanagement-mv.de/