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Timestamp: 2016-10-21 11:31:05
Document Index: 15126616

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 4', 'Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 41', 'BGE', 'BGE']

I 477/01 (03.04.2002)
I 477/01 Go
C.________, 1951, Beschwerdef�hrer, vertreten durch die Orion Rechtsschutz Versicherungsgesellschaft, Spl�genstrasse 14, 8002 Z�rich,
A.- C.________, geboren 1951 und seit Mai 1978 als Vorarbeiter f�r die Firma I.________ AG arbeitend, meldete sich am 25. Mai 1998 bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich holte einen Bericht des Arbeitgebers vom 18. Juni 1998 sowie des Dr. med. S.________, Spezialarzt FMH f�r physikalische Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 7. September 1998 ein und veranlasste eine Begutachtung in der Klinik des Spital Y.________ (Gutachten vom 11. Juni 1999). Nachdem im Vorbescheidverfahren je ein Bericht des Dr. med. S.________ vom 16. August 1999 und des Hausarztes Dr. med. P.________, Allgemeine Medizin, vom 21. September 1999 zu den Akten genommen worden war, sprach die IV-Stelle mit Verf�gung vom 21. Januar 2000 C.________ mit Wirkung ab dem 1. August 1998 eine halbe H�rtefallrente der Invalidenversicherung zu.
B.- Die dagegen - unter Beilage eines Berichtes des Dr. med. S.________ vom 14. Februar 2000 - erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons mit Entscheid vom 7. Juni 2001 ab, soweit es darauf eintrat.
C.- C.________ l�sst - unter Eingabe eines Berichtes des Dr. med. H.________, FMH Psychiatrie und Psychotherapie, vom 10. August 2001 - Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem sinngem�ssen Antrag, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und der Verwaltungsverf�gung sei ihm eine ganze Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen.
1.- Da die Zusprechung einer ganzen Rente beantragt wird, ist das Rechtsschutzinteresse des Beschwerdef�hrers ohne Weiteres zu bejahen und in der Folge auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten (anders dagegen, wenn bei Ausrichtung einer halben H�rtefallrente die Festsetzung eines Invalidit�tsgrades zwischen 50 % und weniger als 66 2/3 % verlangt wird; vgl. BGE 106 V 92 f. Erw. 2 und Urteil K. vom 30. April 2001, I 9/01).
2.- Die Vorinstanz hat den Invalidit�tsbegriff (Art. 4 Abs. 1 IVG), die Voraussetzungen f�r den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen anhand des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie die Aufgabe der �rzte bei der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw.
4) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
3.- a) Streitig ist der Invalidit�tsgrad des Versicherten und in diesem Zusammenhang das Mass der Arbeitsf�higkeit.
aa) Das kantonale Gericht hat auf das Gutachten der Klinik des Spitals Y.________ vom 11. Juni 1999 abgestellt und eine vollst�ndige Arbeitsf�higkeit in einer leidensangepassten T�tigkeit angenommen, w�hrend der Beschwerdef�hrer der Auffassung ist, er sei aus psychiatrischer Sicht 100 % arbeitsunf�hig.
bb) Es ist davon auszugehen (und wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde denn auch nicht mehr bestritten), dass der Versicherte in einer leichten, wechselbelastenden T�tigkeit ohne repetitives Heben oder Tragen von Gewichten �ber zwanzig Kilogramm vollst�ndig arbeitsf�hig ist; es kann auf die �berzeugende Begr�ndung der Vorinstanz verwiesen werden.
cc) Was die - erst jetzt vorgebrachten - psychischen Beschwerden des Versicherten anbelangt, ergibt sich aus den Akten nicht der geringste Anhaltspunkt, dass solche im praxisgem�ss (BGE 121 V 366 Erw. 1b) massgebenden Zeitpunkt der Verf�gung im Januar 2000 vorgelegen h�tten; insbesondere gingen sowohl der Hausarzt Dr. med. P.________ wie auch der behandelnde Rheumatologe Dr. med. S.________ einzig von somatischen Leiden aus. Aus der Aussage des Gutachtens der Klinik des Spital Y.________ vom 11. Juni 1999, dass zwischen den ge�usserten Beschwerden und den objektiven Untersuchungsbefunden eine "starke Diskrepanz" bestehe, kann nicht auf das Vorliegen eines psychischen Gesundheitsschadens, der die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit beeintr�chtigt, geschlossen werden; so nimmt denn auch Dr.
med. S.________ in in seinem - kurz nach Verf�gungserlass eingereichten - Bericht vom 14. Februar 2000 Bezug auf das Gutachten und verneint diese Diskrepanz, indem er explizit einen k�rperlichen Gesundheitsschaden annimmt (den er freilich anders w�rdigt als das Gutachten).
Der mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereichte kurze Bericht des Dr. med. H.________ vom 10. August 2001, der dem Versicherten eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit aus psychischen Gr�nden attestiert, �ndert daran nichts, da er sich nicht auf den Zeitpunkt des Verf�gungserlasses im Januar 2000 bezieht; allenfalls kann er im Rahmen einer Rentenrevision dienlich sein (Art. 41 IVG). Der im August 2001 in Aussicht gestellte und bis heute nicht eingetroffene ausf�hrlichere Bericht des Dr. med. H.________ braucht nicht abgewartet zu werden, da sich der Versicherte erst mehr als ein Jahr nach Verf�gungserlass in psychiatrische Behandlung begeben hat, so dass auch in dieser Hinsicht keine Hinweise auf im Verf�gungszeitpunkt bestehende Gesundheitssch�den, die die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit beeintr�chtigen, vorliegen (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 124 V 94 Erw. 4b).
b) Die Vorinstanz hat das hypothetische Einkommen ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) zu Recht auf den zuletzt erzielten und der Lohnentwicklung angepassten Monatslohn gest�tzt. Auch das zumutbarerweise erzielbare Einkommen mit Invalidit�t (Invalideneinkommen) ist korrekt anhand von der Lohnentwicklung angepassten Tabellenl�hnen bestimmt worden (BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen). Entgegen der Ansicht in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde hat das kantonale Gericht zu Recht auf das Anforderungsniveau 4 der Tabelle A1 der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebung 1998 abgestellt; die diese Anforderungsstufe definierenden einfachen und repetitiven T�tigkeiten dienen nur der statistischen Abgrenzung gegen�ber den anderen (h�heren) Anforderungsniveaus, indem auf den Schwierigkeitsgrad der ausgef�hrten Arbeit abgestellt wird (vgl. Lohnstrukturerhebung 1998 S. 16 Ziff. 4). Dass dem Versicherten gem�ss �rztlicher Feststellung repetitives Heben oder Tragen von Gewichten �ber zwanzig Kilogramm nicht zumutbar ist, vermag an der Anwendung des Anforderungsniveaus 4 gem�ss Lohnstrukturerhebung nichts zu �ndern.
Damit betr�gt der Invalidit�tsgrad - sogar unter Ber�cksichtigung eines (nicht nahe liegenden) behinderungsbedingten Abzuges von 25 % - weniger als 50 %.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse des Kantons Z�rich und dem Bundesamt f�r