Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NJW%201979,%201835
Timestamp: 2019-07-20 14:51:38
Document Index: 391328733

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 49', '§ 54', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 54', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 46', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 46', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: NJW 1979, 1835 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 21.03.1979
https://dejure.org/1979,776
BGH, 17.01.1979 - 3 StR 430/78 (https://dejure.org/1979,776)
BGH, Entscheidung vom 17.01.1979 - 3 StR 430/78 (https://dejure.org/1979,776)
BGH, Entscheidung vom 17. Januar 1979 - 3 StR 430/78 (https://dejure.org/1979,776)
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Verurteilung wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit Entführung und vorsätzlicher Körperverletzung - Rüge der fehlerhaften Besetzung eines Gerichts - Dauernder Wegfall eines Hauptschöffen
GVG § 49 Abs. 1, §§ 54, 77 Abs. 3 Satz 3
BGHSt 28, 266
NJW 1979, 1835
MDR 1979, 417
Daß diese Antwort unscharf ist, wenn das Kriterium des "Eingangs" nicht mit einer bestimmten Eingangsstelle in Verbindung gebracht wird, weil vor dem Eingang bei einer solchen Stelle die Gefahr gezielter Einflußnahme auf die Besetzung der Schöffenbank "praktisch nicht besteht" (BGH MDR 1979, 417), kann hier ebenso außer Betracht bleiben, wie die (…in BGH MDR a.a.O. angedeutete) Möglichkeit einer Fortentwicklung der Rechtsprechung zur Anerkennung des Zeitpunkts der richterlichen Entscheidung nach §§ 54, 77 Abs. 3 Satz 3 GVG-als des für den Stand der Hilfsschöffenliste ausschlaggebenden Moments, entsprechend der bei dauerndem Wegfall eines Hauptschöffen vertretenen Rechtsauffassung (BGH, Urteile vom 13. September 1966 - 5 StR 342/66 -, 8. Januar 1974 - 1 StR 529/73 - und vom 15. November 1978 - 2 StR 503/77).
Denn bei einem Verkaufspreis von 44 DM/100 l Heizöl (UA S. 17) übersteigt der erzielte Erlös die durch die "Verdieselung" entstehende, sofort fällige und deshalb abzugsfähige (vgl. BGHSt 28, 269 [BGH 17.01.1979 - 3 StR 430/78]; 30, 314, 315) [BGH 18.12.1981 - 2 StR 121/81]Mineralölsteuer von 48, 65 DM/100 kg nur relativ geringfügig, nämlich um Insgesamt 19.381,74 DM (UA S. 19).
https://dejure.org/1979,2231
BGH, 21.03.1979 - 4 StR 606/78 (https://dejure.org/1979,2231)
BGH, Entscheidung vom 21.03.1979 - 4 StR 606/78 (https://dejure.org/1979,2231)
BGH, Entscheidung vom 21. März 1979 - 4 StR 606/78 (https://dejure.org/1979,2231)
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Strafzumessungserwägungen bei einer fortgesetzten Tat - Rechtmäßigkeit einer strafschärfenden Wertung einer Weigerung der Wiedergutmachung
Denn die Lebensführung als solche darf dem Angekl. nicht angelastet werden, solange sich diese weder als strafbares Verhalten darstellt (BGH, Beschluss vom 21.03.1979 - 4 StR 606/78 = NJW 1979, 1835;… BGH, Urt. v. 07.09.1983 - 2 StR 412/83 = StV 1984, 21 = NStZ 1984, 259;… LK/Theune StGB 12. Aufl. § 46 Rn. 167) noch sonst in einer Beziehung zu den abgeurteilten Taten steht (…BGH, Urt. v. 24.07.1985 - 3 StR 134/85 [bei juris] und 18.10.1979 - 4 StR 517/79 = MDR 1980, 240 = JR 1980, 335; Beschluss vom 21.03.1979 - 4 StR 606/78 = NJW 1979, 1835;… Urt. v. 10.11.1953 - 1 StR 227/53 = BGHSt 5, 124 und 07.09.1983 - 2 StR 412/83, a.a.O.).
Grundlagen der Strafbemessung sind die Bedeutung der Tat für die verletzte Rechtsordnung und der Grad der in ihr zutage getretenen persönlichen Schuld (BGHSt 3, 179 [BGH 30.09.1952 - 2 StR 675/51]), nicht die sonstige Gesinnung und der allgemeine Charakter des Täters (BGHSt 5, 124, 132; BGH MDR 1954, 693; BGH VRS 40, 418; BGH, Beschluß vom 21. März 1979 - 4 StR 606/78).
Strafzumessung beim Diebstahl (Strafschärfung wegen zulässigen …
Ein solches Verhalten kann aber vom Täter nicht mit der Folge erwartet werden, daß ihm schon dessen bloße Unterlassung zur Strafschärfung gereicht (BGH, Beschl. v. 13. Mai 1980 - 1 StR 11/80; BGH NJW 1979, 1835; NStZ 1981, 343;… BGHR StGB § 46 Abs. 2 Nachtatverhalten 8).
OLG Köln, 16.08.1988 - Ss 289/88
Strafzumessung: Fehlerhafte Strafschärfung bei Fehlen eines …
Macht der Angeklagte keine Angaben zur Sache oder leugnet er und beantragt Freispruch, ohne sich um eine Schadenswiedergutmachung zu bemühen, so wäre es fehlerhaft, ihm dieses Nachtatverhalten strafschärfend zuzurechnen, weil die Bereitschaft zum Schadensersatz als Schuldeingeständnis gewertet werden könnte (vgl. BGH bei Theune NStZ 1987, 165 und 495; BGH StV 1987, 530 ; BGH NJW 1979, 1835; BGHSt 5, 28).