Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:227517-2019:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=227517-2019&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-05-27 08:17:24
Document Index: 102366988

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 45', '§ 46', 'Art. 61', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Dienstleistungen - 227517-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 227517-2019
Deutschland-Hof: Dienstleistungen von Architekturbüros
2019/S 094-227517
Telefon: +49 928118004800
E-Mail: benno.strehler@lfu.bayern.de
Fax: +49 928118004899
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=164017
Erweiterung und Sanierung Waldorfkindergarten in Hof, Objektplanung Lph 3-9 gem. Teil 3, Abschnitt 1 HOAI
Der Arbeits- und Förderverein Waldorfpädagogik Hof e. V. beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung (zur Umsetzung des Raumprogramms) des bestehenden Waldorfkindergartens in Hof mit 3 Gruppen sowie die Erweiterung um einen Neubau mit 2 Krippengruppen als separates Bauwerk in direkter Nachbarschaft zum bestehenden Gebäude auf einem Grundstück der Stadt Hof.
— 3 Kindergartengruppen mit 75 Plätzen,
— 2 Kinderkrippengruppen mit 24 Plätzen.
Wert ohne MwSt.: 213 000.00 EUR
Die Maßnahme wird gefördert und soll bis Sept. 2021 durchgeführt werden.
Gegenstand dieser Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 § 33ff.HOAI, Leistungsphasen 3 bis 9.
KiGa: ca. 138 000 EUR (netto, Mindestsatz, inkl. 20 % Umbauzuschlag & 3 % NK)
Krippe: ca. 75 000 EUR (netto, Mindestsatz, inkl. 3 % NK)
Es ist ein stufenweiser Abruf der Leistung vorgesehen.
Gefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach § 45 VgV. Detailssind dem Bewerbungsbogen unter Ziffer 6 zu entnehmen.
Berufshaftpflichtversicherung über 1,5 EUR für Personenschäden und 1,5 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der diese den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Gefordert werden Nachweise und Angaben u. a. nach VgV und GWB, insbesondere nach § 46 VgV. Details sind dem Bewerbungsbogen unter Ziffer 7 zu entnehmen. Zum Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit sind zur Erlangung der Höchstpunktzahl 4 mit der Leistung vergleichbare Referenzen, sowie zusätzlich 2 besonders vergleichbare Referenzen vorzulegen. Dabei sind die vom Auslober zur Verfügung gestelltenReferenzformblätter zwingend zu verwenden.
Baukammergesetz siehe auch III.1.1)
Gefordert werden Nachweise darüber, dass der Bewerber bauvorlageberechtigt (nach Art. 61 BayBO) und zum Führen der Berufsbezeichnung Architekt oder Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor oder Masterberechtigt ist.
Der Auslober stellt Bewerbungsbögen zur Verfügung, welche unter der unter I.3) genannten Adresse abgerufen werden können und zwingend Anzuwenden sind. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Sofernder Bieter über eine EEE verfügt, kann diese in Ergänzung des Bewerbungsbogens eingereicht werden. Die Ziffer 1-3, sowie 6 des Bewerbungsbogens sind in diesem Fall nicht auszufüllen.
— etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/ Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe derBewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160Abs.3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüberdemAuftraggeber zu rügen,
— ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach derMitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.