Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_18_LBG_Einstellung-d4169374,19.html
Timestamp: 2016-12-10 03:25:29
Document Index: 383537932

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 8', '§ 18', '§ 16', '§ 17', '§ 19']

Landesbeamtengesetz (LBG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 18 LBG, Einstellung§ 19 LBG, Probezeit§ 20 LBG, Beförderung§ 21 LBG, Horizontaler Laufbahnwechsel§ 22 LBG, Aufstieg§ 23 LBG, Übernahme von Beamtinnen und Beamten anderer Dienstherrn und von frühe...§ 24 LBG, Versetzung§ 25 LBG, Abordnung§ 26 LBG, Umbildung einer Körperschaft§ 27 LBG, Rechtsfolgen der Umbildung§ 28 LBG, Rechtsstellung der Beamtinnen und Beamten§ 29 LBG, Genehmigungsvorbehalt für Ernennungen§ 30 LBG, Rechtsstellung der Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger§ 31 LBG, Zuständigkeit, Form und Zeitpunkt der Entlassung§ 32 LBG, Rechtsfolgen der Entlassung§ 33 LBG, Folgen des Verlusts der Beamtenrechte§ 34 LBG, Gnadenerweis§ 35 LBG, Weitere Folgen eines Wiederaufnahmeverfahrens§ 36 LBG, Ruhestand wegen Erreichens der Altersgrenze§ 37 LBG, Ruhestand von Beamtinnen und Beamten auf Zeit wegen Ablaufs der Amtsze...§ 38 LBG, Ruhestand von kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten wegen Ablaufs ...…Anhang 1 LBG, (zu § 8 Abs. 1)
§ 18 LBGLandesbeamtengesetz (LBG)Landesrecht Baden-WürttembergDritter Teil – LaufbahnenTitel: Landesbeamtengesetz (LBG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LBGGliederungs-Nr.: 2030-1Normtyp: Gesetz(1) Die Begründung eines Beamtenverhältnisses auf Probe oder auf Lebenszeit oder die Umwandlung eines Beamtenverhältnisses auf Widerruf in ein solches Beamtenverhältnis (Einstellung) erfolgt grundsätzlich im Eingangsamt einer Laufbahn.(2) Die Einstellung ist ausnahmsweise im ersten oder zweiten Beförderungsamt zulässig, wenn besondere dienstliche Bedürfnisse dies rechtfertigen und eine Einstellung im Eingangsamt aufgrund der bisherigen Berufserfahrung eine unzumutbare Härte für die Bewerberin oder den Bewerber bedeuten würde. Sie darf im ersten Beförderungsamt nur nach einer mindestens dreijährigen, im zweiten Beförderungsamt nur nach einer mindestens vierjährigen erfolgreichen Wahrnehmung laufbahnentsprechender Tätigkeiten nach dem Erwerb der Laufbahnbefähigung erfolgen. Bei anderen Bewerberinnen und Bewerbern müssen die Mindestzeiten nach Satz 2 zusätzlich zu den Voraussetzungen für den Erwerb der Befähigung nach § 16 Abs. 3 vorliegen.(3) Richterinnen oder Richtern, die in die Laufbahn des höheren Verwaltungsdienstes wechseln und sich in einem Amt der Besoldungsgruppe1.R 1 befinden, kann ein Amt der Besoldungsgruppe A 14 frühestens ein Jahr, ein Amt der Besoldungsgruppe A 15 frühestens zwei Jahre und ein Amt der Besoldungsgruppe A 16 frühestens drei Jahre nach Ernennung auf Lebenszeit verliehen werden;2.R 2 befinden, kann ein Amt der Besoldungsgruppe A 16 oder ein Amt mit niedrigerem Grundgehalt verliehen werden; ein Amt der Landesbesoldungsordnung B kann frühestens vier Jahre nach Ernennung auf Lebenszeit verliehen werden;3.R 3 oder in einem höheren Richteramt befinden, kann ein Amt der Landesbesoldungsordnung B verliehen werden.Satz 1 gilt entsprechend für Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie für Badische Amtsnotarinnen und Badische Amtsnotare.
§ 17 LBG, Beschränkung der Zulassung zur Ausbildung§ 19 LBG, Probezeit