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Timestamp: 2019-02-17 01:35:39
Document Index: 222264024

Matched Legal Cases: ['§ 4', '§ 9', '§ 165', '§ 2', '§ 165', '§ 4', '§ 7', '§ 34', '§ 165']

Nach Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen durch entsprechende Beschlüsse gemäß § 4c AGBauGB vom 11 Dezember 1987 in der Fassung vom 13 Juli 1995 wurde der Geltungsbereich des ehemaligen Bebauungsplanentwurfes II201 gleichzeitig
An der Kreuzung der neuen NordSüdStrecke mit der bestehenden OstWestVerbindung ist an der Stelle des ehemaligen Lehrter Stadtbahnhofes ein zentraler Kreuzungsbahnhof mit einem dazugehörigen Stadtquartier
Lage und verkehrliche Erschließung. Das Planungsgebiet liegt am nördlichen Rand des Parlaments und Regierungsviertels und erstreckt sich nördlich des
Bauliche Anlagen und Nutzungen. Im südlichen Bereich bis zur nördlichen Grenze des neu errichteten Eisenbahnviaduktes ist der Bau der unterirdischen Bahnanlagen und des unterirdischen Bahnhofs mit Tiefgarage abgeschlossen
Zur Regelung dieses Sachverhaltes war die Ausdehnung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes II201 im Knotenbereich der InvalidenstraßeLehrter Straße HeidestraßeB 96 sowie für die nördliche und südliche Straßenbegrenzungslinie
Das Netz stellt die Stadtbahn als Bestand und die NordSüdverbindung als Planung
II Planinhalt 1 Entwicklung der Planungsüberlegungen 11 Städtebauliche Wettbewerbe Als wesentlicher Einflussfaktor für die Planungsüberlegungen im Geltungsbereich der Bebauungspläne II201a II201b II201c und II201d sind die
Angedacht war auch die Sicherung des vorhandenen Wohnungsbestandes in der
Bei dem im Bebauungsplan zur Festsetzung vorgesehenen Straßenverkehrsnetz sind eine Vielzahl von Bindungen und Variablen zu berücksichtigen rechtsverbindliche Anforderungen aus der Fachplanung Planfeststellung Vorgaben aus dem
Tabelle Grenzwerte der 22 BImSchV Stoff Mittelungszeitraum Grenzwert Benzol Kalenderjahr 5 gm Blei Kalenderjahr 05 gm CO Höchster 8Stundenmittelwert eines Tages 10 mgm dürfen im Kalenderjahr nicht überschritten
Die mittlere Wahrscheinlichkeit ist 3 % Im Großteil des Untersuchungsgebiets liegt die Wahrscheinlichkeit unter 5 % ist also sehr klein
Gutachten im Bereich des ehemaligen Zellengefängnisses 171 Grünordnerisches Gutachten. Das Gebiet ist in der jüngeren Vergangenheit umfangreich untersucht worden
Die in allgemeinen Wohngebieten nur ausnahmsweise zulässigen Tankstellen sind mit der angestrebten Nutzungsstruktur insbesondere der angrenzenden öffentlichen Parkanlage und der Wohnnutzung unvereinbar
BauNVO Die so durch die Planzeichnung konkret bestimmte Fläche des Baukörpers ist in Verbindung der zulässigen Zahl der Vollgeschosse eine ausdrückliche Festsetzung im Sinne des §
Ermittlung der Geschossfläche im allgemeinen Wohngebiet und im Kerngebiet Rechtsgrundlagen § 9 Abs
Gegenüber dem Stand des Bebauungsplanes der öffentlich ausgelegen hat wurde die Anzahl der Vollgeschosse von zwölf auf dreizehn erhöht
Die Aufweitung des Straßenraumes ist neben dem oben genannten Erfordernis zur Ausbildung des Vollknotens an der B 96 des Weiteren begründet durch die Verlagerung der Straßenbahn in die Invalidenstraße um über die
Innerhalb der inneren Umfassungsmauern des ehemaligen Zellengefängnisses die als konstituierende Bestandteile des Denkmales geschützt sind ist ein sowohl ring als auch kreuzförmiges Wegesystem vorgesehen dessen Zentrum eine
Schließlich wird auch der jetzige Vorgartenbereich zwischen Baukörper und Straßenbegrenzungslinie mit einer Pflanzbindung versehen um hier die gärtnerische Qualität zu erhöhen und Entsiegelungsmaßnahmen zur Gewinnung von
Lärmschutzmaßnahmen. Der Bebauungsplan II201b trifft Regelungen zur Änderung der Planfeststellung vom 12091995 im Hinblick auf die Straßenbreite der
Vorsorge vor schädlichen Umwelteinwirkungen für geplante Nutzungen
Alle Ausgaben sind soweit noch nicht finanziert im Doppelhaushaltsplan 20062007 und in der Finanzplanung 2005 bis 209
Die Eingriffsermittlung und bewertung von 1996 wurde 2005 aufgrund geänderter Planungsziele im Bebauungsplan II201a überarbeitet
Zuordnung der Ausgleichsmaßnahmen zu den einzelnen Bebauungsplänen Auf eine grundstücksbezogene Zuordnung des Eingriffs in Natur und Landschaft wurde verzichtet da die notwendigen Ausgleichs und Ersatzmaßnahmen im Entwicklungsbereich
Am 8 September 1995 beschloss die Senatsverwaltung für Bau und Wohnungswesen die og Neuaufstellung des Bebauungsplanes II201 bei gleichzeitiger Erweiterung des Geltungsbereiches um den Bereich des Humboldthafens einschließlich
Der Vorschlag wurde in den Bebauungsplan übernommen und der Bebauungsplan entsprechend geändert
Eigentümer des Grundstücks Lehrter Straße 14 Kein Träger öffentlicher Belange Stellungnahme Gegen die ausschließliche Festsetzung als allgemeines Wohngebiet WA die Grundflächenzahl GRZ von 03 sowie den planerisch
Durch diese Funktion wird der Grundstücksteil in einer Größe von ca
Eine geschlossene Bauweise sei an dieser Stelle unpassend
Das geplante Projekt sieht zwar den Bau eines Hotels vor und entspricht der städtebaulichen Zielstellung da es sich in der unmittelbaren Nähe zum Bahnhof auch nutzungsstrukturell gut in das zukünftige Gesamtquartier einfügt
Die Maßnahmen nördlich der Invalidenstraße einschließlich der Invalidenstraße selbst werden aus dem Landeshaushalt
Erforderlichkeit Aufgrund der §§ 165 bis 171 des Baugesetzbuchs BauGB wird im Bezirk TreptowKöpenick Ortsteile Johannisthal und Adlershof eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme durchgeführt um das Gebiet entsprechend seiner
I4 Eigentumsverhältnisse. Die Grundstücksflächen zwischen Eisenhutweg und Teltowkanal befanden sich größtenteils im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland vertreten durch die Oberfinanzdirektion
Für die im Entwicklungsbereich dargestellten gewerblichen Bauflächen und für den Entwicklungsbereich selbst ist die Ausweisung als Sondergebiet ein absoluter Einzelfall der mit der besonderen städtebaulichen Situation des
Mit dieser Planung soll der polyzentrischen Struktur Berlins kein neues Zentrum hinzugefügt werden
Als PositivBeispiele für zu genehmigende Ausnahmen seinen genannt Produktion Lagerung Montage und Verkauf von hochspezialisierten technischen Elementen zB Solartechnik Fahrzeugtechnik
Die vorliegenden Untersuchungen haben gezeigt dass bei dem nichtzentrenrelevanten Sortiment Möbel und Einrichtungsbedarf infolge des qualitativ und quantitativ begrenzten Angebotes sowie der derzeit unterdurchschnittlichen
Sohleförderanlage Auf der nicht überbaubaren Grundstücksfläche des Gewerbegebietes GE7 wird ein Recht vorgesehen das dem zukünftigen Betreiber des nördlich geplanten Thermalbades Bebauungsplanentwurf XV68b den Bau einer
III54 Verwendung von wasser und luftdurchlässigen Befestigungen. Die Verwendung von wasser und luftdurchlässigen Befestigungen soll sicherstellen dass ein möglichst hoher Anteil des Niederschlages vor Ort versickern kann
BauNVO Da mit Rücksicht auf die vorhandene und geplante Wohnbebauung auch für die Nutzungen im Sondergebiet die ermittelten immissionswirksamen flächenbezogenen Schallleistungspegel berücksichtigt werden sollen wird die Einhaltung
Bedarf an Grund und Boden. Der Geltungsbereich des Bebauungsplans hat eine Größe von 195 ha davon sind 110 ha nachrichtlich dargestellte planfestgestellte Fläche für den Neubau der BAB A 113 Die im Bebauungsplan festgesetzten
An der Grundwassermessstelle Nr 10038 im Kleinsiedlungsgebiet südlich des Eisenhutweges Straße 196 liegt der aktuelle Grundwasserstand bei ca
Eine weitere Wirkkette ergibt sich durch betriebsbedingte Vorhabenauswirkungen
Ausgleichs und Ersatzmaßnahmen für Eingriffe in den Naturhaushalt auf nicht gesetzlich geschützten Flächen. In der Gesamtbewertung des ökologischen Eingriffs für das Entwicklungsgebiet wird davon ausgegangen dass die
Bei den Lärmvorbelastungen ist zwischen den zwei Quellen Autobahn und Haupterschließung des BebauungsplanGebietes Straßenzug Eisenhutweg zu differenzieren
Unter der Vorraussetzung einer Mischgebietsentwicklung 100 m Tiefe nördlich des Eisenhutweges kann die Nutzung des übrigen Gewerbegebietes tags nahezu uneingeschränkt erfolgen nachts sind jedoch auch hier Restriktionen zu beachten
Bei der Gesamtschau aller in diese Prüfung einzubeziehenden Aspekte kann jedoch im vorliegenden Zusammenhang von weiteren Kompensationen abgesehen werden Nicht nur die hier betroffenen Teilflächen sondern der gesamte
Kultur und sonstige Sachgüter Da hinsichtlich dieses Schutzgutes keine besonderen Empfindlichkeiten und Restriktionen vorliegen sind keine erheblichen Auswirkungen zu verzeichnen Wechselbeziehungen kumulative Wirkungen. Im Ergebnis
IV Verfahren Aufstellungsbeschluss Am 13 September 1994 hat das Bezirksamt Treptow von Berlin die Aufstellung des Bebauungsplans XV58 gemäß § 2 Abs
Auswertung. Die IHK verwendet zunächst andere Maßeinheiten Verkaufsfläche statt Geschossfläche gemäß BauNVO Der Bebauungsplan ist ein Instrument der u. a. die Art der Nutzung für zukünftige Bebauungen festlegt
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Referat I D vermisst die im Landschafts Artenschutzprogramm Berlin dargestellte räumliche Verbindung zwischen Landschaftspark Johannisthal Adlershof und dem Landschaftspark RudowAltglienicke
Der Ausschluss von singulären Einzelhandelsangeboten im Gewerbegebiet textliche Festsetzung Nr 1 sichert dieses Ziel im Gewerbegebiet
Die StadtringSüdInteressengemeinschaft Teltowkanal BISSIGT kritisiert insgesamt die zulässigen Gebäudehöhen von 18 m bis zu 24 m teilweise mit zulässiger Ausnahme auf bis zu 54 im geplanten Gewerbe und Sondergebiet und
Ferner äußert eine Bürgerin ihre Bedenken hinsichtlich der ausreichenden Oberflächenschichten bezüglich der festgesetzten 060 m für die Bepflanzung von Bäumen textliche Festsetzung Nr 11 Das Bezirksamt TreptowKöpenick weist
Da die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel eine allmähliche Umstrukturierung des Gebietes zum Einkaufszentrum einleiten kann bestehen aus städtebaulichen und stadtplanerischen wie auch aus regionalwirtschaftlichen Gründen
Westlich schließt sich Wohnbebauung in einer Mischung aus Einfamilienhäusern nördlich des Brunsbütteler Damms und Geschosswohnungsbau aus den 70er Jahren südlich des Brunsbütteler Damms an
Diese Möglichkeiten werden als ausreichend erachtet so dass es als Ergebnis der Interessenabwägung nicht geboten ist zugunsten einer abschließenden Altlastenverdachtserkundung auf die Festsetzung des Bebauungsplans mit der
Im Jahre 1989 wurde für den Planbereich die Aufstellung des Bebauungsplans VIIIB13 zur Überleitung von reinem Arbeitsgebiet gemäß Baunutzungsplan auf Industriegebiet GI der aktuellen BauNVO beschlossen
III 2 Auswirkungen auf den Haushaltsplan und die Finanzplanung. Der Bebauungsplan wird durch eigenes Personal erarbeitet
GVBl S 692 C Kostenauswirkungen auf Privathaushalte undoder Wirtschaftsunternehmen Nicht abschätzbar weil der Inhalt des Bebauungsplans eine Angebotsplanung ist und die Umsetzung der planerischen Festsetzungen der Entscheidung
Aufgrund der §§ 165 bis 171 des Baugesetzbuchs BauGB wird im Bezirk TreptowKöpenick Ortsteil Johannisthal eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme durchgeführt um das Gebiet entsprechend seiner besonderen Bedeutung für die
I6 Technische Infrastruktur Mit der städtebaulichen Neuordnung des Bebauungsplangebietes ist der Ausbau und die Erneuerung der bestehenden Versorgungsleitungen
Die Ursachen liegen in der allgemeinen Verkehrszunahme durch den Entwicklungsbereich selbst die Verlängerung des GroßBerliner Damms vom Sterndamm zur Rudower Chaussee sowie in den Veränderungen im übergeordneten Straßennetz die
Zur Realisierung des Bebauungsplanes mussten die Grundstücksflächen die als Straßenverkehrsflächen vorgesehen sind vom Entwicklungsträger erworben werden sofern sie nicht schon Eigentum des Landes Berlin
vom 29 Dezember 1995 S 5138 Beteiligung der TÖB Die Behörden und Stellen die Träger öffentlicher Belange sind wurden gemäß § 4 des Baugesetzbuchs in der Zeit vom 09 Januar bis zum 14 Februar 1997 einschließlich
Der Bürger hielt es ermessensfehlerhaft den erweiterten GroßBerliner Damm lediglich als örtliche Straßenverbindung der Stufe III zu charakterisieren
I2 Planungsgebiet I21 Räumlicher Geltungsbereich des Bebauungsplans. Der räumliche Geltungsbereich umfasst Teilflächen des Blockes 140 zwischen Liebenwalder Straße Hochstädter Straße und Groninger Straße im ehemaligen
Die allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn und Arbeitsverhältnisse werden durch die Festsetzungen des Bebauungsplans erfüllt und erfahren durch die verbleibende Blockrandbebauung an der Liebenwalder Straße und durch die dreiseitig
Das Plangebiet befindet sich innerhalb des Vorranggebietes für die Luftreinhaltung des Flächennutzungsplans
im Bezirk Mitte Ortsteil Mitte I Planungsgegenstand. Im Zuge der Planungen für das Parlaments und Regierungsviertel soll der oben bezeichnete Block durch Sicherung des Altbaubestandes und Ergänzung durch Neubebauung
Im Blockinnenbereich Erweiterungsflächen für das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz am ehemaligen Standort der Hochschule für Musik Hanns
Eine Gefährdung der Nutzung des Schulhofs durch die unterirdischen 110KV Kabel ist nach Auskunft der Bewag Schreiben vom 7 Dezember 2005 nicht zu erwarten
Unmittelbar an das Plangebiet angrenzend befinden sich das Baudenkmal UBahnhof Mohrenstraße sowie der Denkmalbereich Ensemble Mauerstraße
Kerngebiete Zur Sicherung und Entwicklung der Mischnutzung erfolgt die Festsetzung von Kerngebieten gemäß § 7 Baunutzungsverordnung BauNVO im Bereich des derzeit vom Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen genutzten
Die Anforderungen an gesunde Arbeitsverhältnisse sowie nachrechtliche Belange werden trotz der Verringerung der Abstandsflächen und des Anbaus an die Grundstücksgrenze berücksichtigt wenn im Rahmen der bauordnungsrechtlichen Verfahren
III2 Umwelt Natur und Landschaft Durch die Festsetzungen des Bebauungsplans ergeben sich keine weiteren Auswirkungen auf die Umwelt die über das heute nach § 34 BauGB Zulässige
Aus der Abwägung ergaben sich folgende Planänderungen Änderung der mit Geh Fahr und Leitungsrechten zu belastenden Flächen Änderung der Abgrenzung Sondergebiet Bundesregierung und Gemeinbedarfsfläche Schule zugunsten der
Darüber hinaus wird eine Ausweisung der Grundstücke statt Kerngebiet als Sondergebietsfläche mit Hauptstadtfunktion für erforderlich
Auf Grund der §§ 165 bis 171 des Baugesetzbuchs BauGB wird im Bezirk TreptowKöpenick in den Ortsteilen Adlershof und Johannisthal eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme durchgeführt um das Gebiet entsprechend seiner