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Timestamp: 2017-05-26 16:45:07
Document Index: 365411089

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 76', 'Art. 72', 'Art. 98']

5A_605/2014 Urteil vom 5. August 2014
Aufschiebende Wirkung (im Beschwerdeverfahren gegen eine Pfändungsankündigung),
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 14. Juli 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Präsident der Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 14. Juli 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das ein Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung (für dessen Beschwerde gegen eine Pfändungsankündigung) abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, das Gesuch um aufschiebende Wirkung sei abzuweisen, weil dem Beschwerdeführer allein mit der Pfändung kein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehe,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer die mangelnde Rechtsmittelbelehrung in der obergerichtlichen Verfügung rügt, weil es diesbezüglich am Erfordernis eines schutzwürdigen Interesses an der Anfechtung dieser Verfügung fehlt (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG), nachdem der Beschwerdeführer dagegen Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG und damit das zutreffende Rechtsmittel an das Bundesgericht erhoben hat,
dass ferner in einem Fall wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Massnahmeentscheid nach Art. 98 BGG richtet, nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zwar eine Reihe von Verfassungsartikeln zitiert,
dass er jedoch nicht anhand der obergerichtlichen Erwägung nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern die Verfügung des Obergerichts vom 14. Juli 2014 verfassungswidrig sein soll,