Source: http://judo-dippoldiswalde.de/Vereinssatzung
Timestamp: 2019-12-15 08:58:27
Document Index: 264522702

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 26', '§ 12', '§ 670', '§ 48', '§ 49', '§ 1']

Judo in Dippoldiswalde - Vereinssatzung
Judo in Dippoldiswalde
Wo & Wann & Kontakt
Satzung der Ballspielgemeinschaft Motor Dippoldiswalde e.V.
1. Der Verein führt den Namen Ballspielgemeinschaft Motor Dippoldiswalde e. V. (BSG Motor Dippoldiswalde).
2. Er hat seinen Sitz in Dippoldiswalde und ist im Vereinsregister eingetragen.
Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports. Der Verein setzt sich zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, rassistischen und konfessionellen Gesichtspunkten der Gesundheit der Allgemeinheit, insbesondere der Kinder und Jugend zu dienen.
b) die Teilnahme an sportspezifischen und auch übergreifenden Sport- und Vereinsveranstaltungen.
4. Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keinen Anspruch am Vereinsvermögen
a) Landessportbund Sachsen e. V.
b) Kreissportbund Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
2. Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der zutreffenden Verbände als verbindlich an.
1. Vereinsmitglieder können natürliche, volljährige Personen aber auch juristische Personen werden.
Vor Eintritt der Volljährigkeit ist die Erlaubnis der (des) gesetzlichen Vertreter(s) notwendig.
Stimmberechtigt sind Mitglieder ab Vollendung des 18. Lebensjahres.
2. Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag (mit Angabe der Abteilung) entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung des Aufnahmegesuches ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
3. Die Nachweisunterlagen (der formelle Aufnahmeantrag, Aufstellung der Mitgliederlisten unter Beachtung § 6 Abs. 2.) sind in den jeweiligen Abteilungsleitungen zu führen und notwendige Zuarbeiten zur Bestandserhebung des Vereinsvorstandes per 1.1. des jeweiligen Berichtsjahres zu machen.
4. Personen, die sich um die Förderung des Sports und der Jugend besonders verdient gemacht haben, können auf Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
1. Die Mitgliedschaft eines Vereinsmitgliedes endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Die Mitglieder sind zum Austritt aus dem Verein berechtigt.
2. Der Austritt ist bis zum Schluss eines Kalenderjahres durch eine schriftliche Erklärung dem Abteilungsvorstand bekanntzugeben.
Der Austritt wird dann am Schluss eines Kalenderjahres wirksam.
3. Der Ausschluss eines ordentlichen Mitgliedes kann durch den Vorstand beschlossen werden, wenn das Mitglied:
- Satzungsbestimmungen, Ordnungen oder die Interessen des Vereins verletzt.
- mit Zahlungen seiner finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein trotz zweimaliger Mahnung im Rückstand ist.
4. Vor der Entscheidung über den Ausschluss hat der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zugeben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern, hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von zehn Tagen schriftlich aufzufordern.
Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Betroffenen mittels eingeschriebenen Brief bekanntzugeben.
Die Grundsätze der Beitragserhebung werden in der Beitragsordnung des Vereins geregelt. Die Beitragshöhe kann darin unterschiedlich für die Abteilungen festgelegt sein. Die Unterschiede sind auf Grund der Gegebenheiten (Sportstätten Nutzung, Beiträge an Verbände mit ihren Gebührenfestlegungen, Wettkampfkosten, Sportmaterial …) sachlich begründet.
2. Die Beitragsordnungen des LSB und des KSB sind für den Verein bindend.
Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Vereinsangelegenheiten zuständig: Entgegennahme des Jahresberichtes, Entlastung des Vorstandes, Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, Genehmigung des vom Vorstand vorgestellten Haushaltsplanes, Wahl der Kassenprüfer, Überarbeitungen bzw. Änderungen zur Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung/Fusion des Vereins, Ernennung von Ehrenmitgliedern, Beschlussfassung über eingereichte Anträge.
2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt.
3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind durchzuführen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder wenn das mindestens ein Fünftel aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder unter Angabe des Zwecks und des Grundes gegenüber dem Vorstand verlangen.
4. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand, durch nachweisbare schriftliche
Einladung , mit einer Frist von 4 Wochen und unter Bekanntgabe der Tagesordnung einzuberufen.
Die Mitgliederversammlung wird von dem Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung von einem anderen Vorstandsmitglied geleitet.
6. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst.
Satzungsänderung und Beschlüsse über die Vereinsauflösung bedürfen einer
3/4 Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Hierbei kommt es auf die abgegebenen Stimmen an. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen.
1. Im Sinne des § 26 BGB besteht der Vorstand aus dem:
Vorsitzenden, stellvertretende(r) Vorsitzende(r) und dem Schatzmeister
(Schriftführer, wenn Bedarf)
2. Der Vorsitzende, ein stellvertretender Vorsitzende oder der Schatzmeister vertreten den Verein. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden. Die Mitglieder des Vorstandes werden für 3 Jahre gewählt. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Aufnahme vorher schriftlich erklärt haben.
Der Vorstand bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen einen Nachfolger bestimmen.
4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn 3/4 seiner Mitglieder anwesend sind.
Die Mitglieder haben In der Vorstandssitzung je eine Stimme.
Die Sitzungen werden durch den Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem stellvertretenden Vorsitzenden, einberufen.
Die Mitarbeit im Vorstand ist durch die jeweiligen Abteilungsleiter zu gewährleisen.
5. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ in der Satzung zugewiesen sind.
Zu den Aufgaben zählen: Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung, sowie Aufstellen der Tagesordnung.
Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung, Buchführung, Erstellung
des Jahresberichtes, Meldungen an den KSB zur Bestandserhebung, Antragstellung auf Sportförderung (Breitensportentwicklung) und ihrer termingerechten Verwendungs- Nachweisführung, Vorbereitung der Jahresplanung, Beschlussfassung bei Problemen zu Aufnahmen/Ausschlüssen von Mitgliedern.
6. Vereinsordnungen:
Für Erlass, Änderung und Aufhebung einer Ordnung ist grundsätzlich der Vorstand zuständig. Alle Vereinsordnungen sind nicht Bestandteil dieser Satzung, dürfen dieser der Satzung nicht widersprechen.
Der Vorstand ist ermächtigt u.a. folgende Vereinsordnungen bei Bedarf zu erlassen:
Nur bei Bedarf Mitarbeit in der Jugendorganisation des KSB und auf Grundlage deren Jugendordnung.
§ 12 Vergütung der Vereinstätigkeit
2. Der Vorstand ist ermächtigt, Übungsleitertätigkeiten für den Verein mit einer angemessenen Aufwandsentschädigung abzugelten, entsprechend der Haushaltslage und auf Grundlage der Sportförderung - Breitensportentwicklung.
3. Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB, der ihnen im Rahmen ihrer Tätigkeit (Fahrtkosten, Porto…) für den Verein entstanden ist.
1. Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder min. zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
2. Die Kassenprüfer prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung des Vereins und der Belege des Vereins, die Kassenführung der Abteilungen und deren Belege sachlich und rechnerisch und bestätigen dies durch ihre Unterschrift.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei deren Einberufung die Beschlussfassung über die Vereinsauflösung den Mitgliedern angekündigt ist.
3. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen an die Kreisstadt Dippoldiswalde, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, zur Förderung des Sports nutzen darf.
4. Die Liquidation des Vereins erfolgt über Liquidatoren, gemäß § 48 / § 49 BGB.
Für die Abwicklung zur Auflösung des Vereins ist durch die Mitgliederversammlung zu wählende Liquidatoren, drei Verantwortliche festzulegen.
Die Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 24. 01.2014 beschlossen.
Die Satzung vom 20.03.2000 wird hiermit ersetzt.
Sie tritt mit Eintragung in das Vereinsregister (s. § 1) in Kraft.
INH. J. MÜCKLICH
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