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Timestamp: 2016-10-27 20:44:17
Document Index: 289761104

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66']

6B_1084/2014 (04.12.2014)
6B_1084/2014 � � Urteil vom 4. Dezember 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 25. August 2014.
Das Obergericht des Kantons Thurgau verurteilte den Beschwerdef�hrer im Berufungsverfahren am 25. August 2014 wegen mehrfacher Beschimpfung zu einer Geldstrafe von sieben Tagess�tzen zu Fr. 60.--, unter Gew�hrung des bedingten Vollzugs mit einer Probezeit von zwei Jahren, und zu einer Busse von Fr. 300.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von f�nf Tagen. Der Beschwerdef�hrer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt sinngem�ss einen Freispruch. Er bem�ngelt die Beweisw�rdigung durch die Vorinstanz.
Die Beweisw�rdigung kann vor Bundesgericht ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV ist. Willk�r liegt vor, wenn der angefochtene Entscheid offensichtlich unhaltbar ist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft. Dass eine andere L�sung ebenfalls m�glich ist, gen�gt nicht (BGE 138 III 378 E. 6.1, 137 I 1 E. 2.4). Die angebliche Willk�r ist in der Beschwerde pr�zise zu r�gen, und die R�ge ist zu begr�nden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das Bundesgericht stellt insoweit strenge Anforderungen. Appellatorische Kritik, wie sie vor einer Instanz mit voller Kognition vorgebracht werden kann, ist vor Bundesgericht unzul�ssig.
Die vorliegende Beschwerde beschr�nkt sich auf appellatorische und damit unzul�ssige Kritik. Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Vorinstanz habe seine Aussagen nicht vollst�ndig protokolliert oder ignoriert und die Kl�ger und deren Zeugen h�tten gelogen und sich abgesprochen. Um welche Aussagen bzw. L�gen es geht, sagt er nicht. Folglich kann das Bundesgericht die R�gen nicht pr�fen. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begr�ndung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den Beschwerdegegnern 2 und 3 ist keine Entsch�digung auszurichten, weil sie vor Bundesgericht keine Umtriebe hatten.