Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=aza%3A%2F%2F29-10-2015-9C_774-2015
Timestamp: 2016-10-24 18:27:08
Document Index: 378166129

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_774/2015 (29.10.2015)
9C_774/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 29. Oktober 2015
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid handelt, der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden k�nnte,
dass die entsprechenden gesetzlichen Vorausssetzungen f�r eine selbstst�ndige Anfechtbarkeit klarerweise nicht erf�llt sind, da der Zwischenentscheid f�r die Beschwerdef�hrerin keinen irreparablen Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) und mit einem sofortigen Endentscheid kein weitl�ufiges Beweisvefahren mit einem entsprechenden Aufwand an Zeit und Kosten (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG) vermieden werden k�nnte,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG �berdies die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass sich die Beschwerde zur Hauptsache mit Fragen befasst, die nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden und sich darin keine Ausf�hrungen zur selbstst�ndigen Anfechtbarkeit eines vorinstanzlichen Zwischenentscheids betreffend die Sistierung eines Einspracheverfahrens durch die Verwaltung finden,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a,b und Abs. 2 BGG auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,