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Timestamp: 2018-10-18 01:21:13
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Modulhandbuch MA Kultur, Ästhetik, Medien
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Modulhandbuch für die Masterstudiengänge
"Kultur, Ästhetik, Medien" und
"Kultur, Ästhetik, Medien" (Teilzeit)
Ausgefertigt auf Grundlage des Beschlusses des Fachbereichsrats vom 15.7.2015
Geändert aufgrund der Änderungssatzung zur Prüfungsordnung vom 28.11.2016 und vom 13.3.2018.
Modul MK 1 Kulturwissenschaften
Modul MK 2 Neue Medien und apparative Praxis
Modul MK 3 Medienwissenschaften
Modul MK 4 Projektstudium I
Modul MK 5 Projektstudium II
Modul MK 6 Projektstudium III
Modul MK 7 Forschungsmethoden und pädagogische Methoden
Modul MK 8 Kultur- und Projektmanagement
Modul MK 9 Ästhetik und Kulturgeschichte
Modul MK10 Master-Seminar
Modul MK11 Thesis
Modul MK12 Kolloquium
Prüfungsformen: Mündliche Prüfungen, Klausuren, Präsentationen, Hausarbeiten und weitere besondere Prüfungsformen (§§ 19, 20 und 21 RahmenPO)
Eine Veranstaltung Ausgewählte Aspekte der Kulturwissenschaft und der Kulturgeschichte
Gem. § 10 MaPO KÄM fließt die Note des gesamten Moduls mit 3 % in die Gesamtnote ein.
Vorlesungseinheiten, Seminare mit Referaten und Praxiseinheiten, Übungseinheiten
Ziel dieses Moduls ist das Kennenlernen unterschiedlicher Kultur- und Gesellschaftstheorien in ihrem historischen Kontext, die Ausdifferenzierung des eigenen Verständnisses von Kultur und das Nachdenken über die Vergangenheit und das Kennenlernen der Vergangenheit als Voraussetzung für das Begreifen von Gegenwartskultur, die Vermittlung von Grundkenntnissen über zentrale Begriffe und Konzepte der klassischen Theorien, der theoretischen Konstruktion der wissenschaftlichen Disziplin Kulturwissenschaft sowie die Fähigkeit, Begriffe definieren und erläutern zu können, theoretische Unterschiede der Konzeptualisierung von Begriffen zu erkennen und die Einübung in zielgerichtete wissenschaftliche Lektüre komplexer Texte.
Kulturwissenschaftliche Schulen (z. B. klassizistischer Humanismus, Materialismus, Hermeneutik, Funktionalismus, Strukturalismus, Cultural Studies, Postmoderne);
Bezüge auf die Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Ethnologie / Kulturanthropologie
Exemplarische Längsschnitte zu zentralen Feldern der europäischen Kulturgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert (Überblick über unterschiedliche Quellengattung und -interpretationen)
Eine Veranstaltung „Digitale Medien in Feldern der kreativen Gestaltung“
Eine Veranstaltung „Erstellung Fach- und anwendungsbezogener Präsentationen mittels Neuer Medien“
Gem. § 10 MaPO KÄM fließt die Note des gesamten Moduls mit 12 % in die Gesamtnote ein.
Vorlesungseinheiten, Seminareinheiten mit Referaten und Diskussion, Übungseinheiten mit Gruppenarbeit, Präsentationen, Workshops
Studiengangs- und praxisbezogene Qualifikationen im Bereich computergestützter Anwendungen und Medien; effektive Nutzung des gesamten Angebots an computergestützten Lern-, Lehr- und Darstellungsmöglichkeiten insbesondere in den Bereichen Kunst, Musik, Theater und Video, Tonstudiotechnik und Mikrofonie, Webdesign, Digitale Schnitttechniken Audio und Video
Weitergehende und vertiefende Informationen zu wichtigen Bereichen der Mediennutzung und Medienentwicklung in den KÄM-Fächern; Fähigkeit zur selbstständigen Anwendung präsentationsbezogener Techniken; Nutzung und Kenntnis der aktuellen Medientrends und der neuesten Technologien und deren Nutzbarmachung für die Entwicklung eigener selbstständiger mediengestützter Projekte
Jeweils im Wintersemester (MK 2.1) und Sommersemester (MK 2.2)
Eine Veranstaltung Theorie der Medienwissenschaften
Gem. § 10 MaPO KÄM fließt die Note des gesamten Moduls mit 6 % in die Gesamtnote ein.
Vorlesungseinheiten, Seminareinheiten mit Referaten und Diskussion, Übungseinheiten mit Gruppenarbeit
Fachkompetenzen: Die Studierenden erwerben und reflektieren wissenschaftliche Kenntnisse der Medientheorien und deren Diskussion in Bezug auf aktuelle und historische gesellschaftspolitische Situationen, insbesondere im Handlungsfeld der Sozial- und Kulturwissenschaften.
Methodenkompetenzen: Wissenschaftlich begründete Anwendung von Medientheorien führen können, ausgewählte Forschungsfelder der Kulturarbeit auf der Grundlage von Medientheorien analysieren können
Sozialkompetenzen: Kommunikative Kompetenz, Problemlösungsmethoden, Teamfähigkeit
Subjektkompetenzen: Selbstreflexivität, Selbstwirksamkeitsüberzeugung, Selbstorganisation, geschärfte Wahrnehmungsfähigkeit, Reflexionsfähigkeit
Die Seminare vermitteln die Fähigkeit durch die Anwendung von Medientheorien Entwicklungen besonders bezogen auf den Einfluss der Medien auf die soziale und kulturelle Struktur von Gesellschaft zu erforschen. Es wird untersucht wie die ästhetischen und technologischen Strukturen der Medien die Kultur durchdringen und wie umgekehrt auch die kulturelle Praxis die Medien ggf. prägen kann. Neue, digitale und traditionelle Medien wie das Fernsehen, der Film, das Radio werden in ihren gegenseitigen Einflussfaktoren und hinsichtlich der medialen Prägung der Gesellschaft analysiert. Die Theorien, die die vielfältigen Beziehungen zwischen den Medien und ihrer kulturellen, sozialen und politischen Umwelt versuchen zu erklären, werden analysiert und diskutiert und ihre Anwendung auf exemplarische Situationen überprüft.
Zwei projektorientierte Veranstaltungen aus dem Lehrgebiet Kultur, Ästhetik, Medien, beispielsweise aus den Teil-Lehrgebieten Bewegung, Bildende Kunst, Literatur und Ästhetische Praxis, Musik sowie Performative Künste
MK4.1
MK4.2
Gem. § 10 MaPO KÄM fließt Bewertung dieses Moduls nicht in die Gesamtnote ein.
Interdisziplinäres Projektseminar mit Präsentationen/Referaten und Praxiseinheiten, Übungseinheiten, Gruppenarbeit, Exkursionen
Fachkompetenzen: Vertiefende Auseinandersetzung mit der Erarbeitung eines inter-/trans-disziplinären Projekts im Bereich Kultur-Ästhetik-Medien. Intensive, theoretisch, fundierte Grundlagenarbeit im Bereich der praxisorientieren Projektarbeit, der Netzwerkarbeit und der Kulturpädagogik/kulturellen Bildung.
Die Erarbeitung der hierfür notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen der einzelnen Fachdisziplinen der KÄM-Fächer (Musik, Bildende Kunst, Bewegung, Sport, Tanz, Theater, Literatur, Performance, Neue Medien u.a.) wird hierbei ebenso mit einbezogen.
Methodenkompetenzen: Die Studierenden reflektieren die notwendigen Planungs- und Arbeitsschritte praktischer Kulturprojekte. Sie erlernen den Umgang mit Methoden der Netzwerkarbeit, der Interdisziplinarität und der Transkulturalität bei der eigenen praktischen Arbeit. Der Theorie-Praxis-Transfer steht hierbei im Vordergrund.
Sozialkompetenzen: Kommunikative Kompetenz, Problemlösungsmethoden, Teamfähigkeit, Netzwerkfähigkeiten
Die Projektseminar vermittelt den Studierenden inter-/transdisziplinäre Inhalte, die Kompetenzen aus ihren angestammten Ausbildungsfeldern (z. B. der Sozialen Arbeit, der Kulturpädagogik, der künstlerischen Arbeit) praktisch zu verknüpfen und im Bereich der Entwicklung eines eigenen Projekts im Bereich der Kultur oder kulturellen Bildung mit Unterstützung der Lehrenden zu entwickeln. Das dreigeteilte Projektseminar beginnt mit einer Sondierungsphase, in der die Grundlagen der einzelnen KÄM-Fachdisziplinen, als auch der Inter-/Transdisziplinarität erarbeiten werden. Die Projektgenerierung entsteht durch Experiment, Konzeptarbeit und die Erprobung von Methoden und Kooperationen.
Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss von MK 4
MK5.2
Seminare mit Referaten und Praxiseinheiten, Übungseinheiten, Exkursionen
Fachkompetenzen: Vertiefende Auseinandersetzung mit der Erarbeitung eines inter-/trans-disziplinären Projekts im Bereich Kultur-Ästhetik-Medien. Intensive, theoretisch, fundierte Grundlagenarbeit im Bereich der praxisorientieren Projektarbeit, der Netzwerkarbeit und der Kulturpädagogik/kulturellen Bildung. Die Erarbeitung der hierfür notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen der einzelnen Fachdisziplinen der KÄM-Fächer (Musik, Bildende Kunst, Bewegung, Sport, Tanz, Theater, Literatur, Performance, Neue Medien u.a.) wird hierbei ebenso mit einbezogen.
In der zweiten Phase des Projektseminars wird an der konkreten Formulierung des Projekts gearbeitet. Die Studierenden werden hierbei sowohl bei der Themenwahl, als auch bei der Konzeption und Konkretion der fachlichen Umsetzung des künstlerisch-gestalterischen Projekts unterstützt. Die Studierenden arbeiten v.a. konzeptionell. Projektführungs- und Projekt-Managementstrategien sind nun ebenso zu berücksichtigen wie die konkrete Erprobung möglicher Einbettungs- und Anknüpfungspunkte der Projekte in der Praxis der Berufswelt z. B. der Sozialen Arbeit, des Kulturbetriebs und von Forschungszusammenhängen.
Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss von MK 5
MK6.1
In der dritten Phase des Projektseminars, die nach Möglichkeit zu einem Abschlussarbeitsprojekt führt, sollen neben der Fertigstellung des Projekts nach Abschluss der theoretischen Konzeptionsphase auch Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit und Ausstellungsorganisation, Aufführungspraxis etc. in die Planungen der Studierenden mit einbezogen werden
Die Studierenden planen und realisieren die Umsetzung und Vermittlung ihrer Projektarbeit für eine bestimmte Zielgruppe bzw. ein Publikum. Die Dokumentation dieses Prozesses ist Teil der Arbeit.
Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss des Moduls MK1
Eine Veranstaltung „Forschungsmethoden der Sozial- und Kulturwissenschaften“
Eine Veranstaltung „Pädagogische Methoden kultureller Bildung“
MK7.2
Seminareinheiten mit Referaten und Diskussion, Übungseinheiten mit Gruppenarbeit, Präsentationen, Workshops
Ausgewählte Methoden der kulturellen Bildung sowie sozialwissenschaftlicher Forschung sollen kennengelernt werden.
Fachkompetenzen: Die Studierenden reflektieren wissenschaftstheoretische Grundlagen und erwerben Kenntnisse in quantitativen und qualitativen Methoden empirischer Sozialforschung, Statistik und in Methoden der kulturellen Bildung. Sie üben es ein, sich kritisch mit Statistiken zu beschäftigen. Sie erlernen die Anwendung der Methoden auf Themen im Handlungsfeld der Sozial- und Kulturwissenschaften.
Methodenkompetenzen:Studierende sollen wissen, welche Ansätze und Methoden es in der empirischen Sozialforschung und in der kulturellen Bildung gibt. Die Methoden werden auf ein ausgewähltes Forschungsfeld der Kulturarbeit angewandt und erprobt.
Methoden der Kulturpädagogik/Kulturarbeit zur Konzeption und Durchführung von kulturellen und kulturvermittelnden Angeboten, die einer emanzipatorischen, partizipatorischen und innovativen Kulturarbeit verpflichtet sind. Didaktik des Vermittelns von Kultur für unterschiedliche Zielgruppen. Integrierung des pädagogisch-orientierten Handlungsfelds zur Förderung der kulturellen Partizipation von Individuen und unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen in die Gesamtplanung von kulturellen Projekten.
Die Seminare vermitteln ausgewählte Inhalte aus folgenden Bereichen: Wissenschaftstheorie, Methoden empirischer Sozialforschung (Interviews, Fragebögen, Beobachtung, Gruppengespräch etc.), Durchführung und Auswertung, deskriptive und induktive Statistik, Darstellung von Ergebnissen in Schriftform und Präsentation. Die Methoden werden durch Anwendungsbeispiele aus den Sozial- und Kulturwissenschaften auf das spätere Handlungsfeld der Studierenden bezogen.
Jeweils im Sommersemester MK 7.1 und im Wintersemester MK 7.2
Eine Veranstaltung „Konzepte und Anwendungen des Kultur- und Projektmanagements“
MK8.,1
Eine Veranstaltung „Medien- und Verwaltungsrecht“
MK8.2
Ausgewählte Konzepte des Kultur- und Projektmanagements sollen kennengelernt werden. Dabei sollen verschiedene Strukturmodelle von Projektorganisationen (z. B. Stabs- und Matrixorganisation) sowie Kernelemente der Projektplanung (z. B. Terminierungsmethoden, Formulierung von Meilensteinen, Projektphasenmodelle) kennengelernt und auf handlungsfeldbezogene Themen der Kulturarbeit angewendet werden können. Die rechtlichen Grundlagen des Projekt- und Eventmanagements sollen kennengelernt und auf Beispiele bezogen angewendet werden können.
Konzepte und Methoden des Kultur- und Projektmanagements. Projektplanungsmodelle mit Steuerungsmethoden. Strukturierungs- und Terminierungsmethoden von Projekten (und Events), Beispiele von Projekten und Events in der Kulturarbeit, angewandte Konzeptionsverfahren von Projekten in der Kulturarbeit, rechtliche Grundlagen der Kulturarbeit (Medienrecht, Verwaltungsrecht, Veranstaltungsrecht), Anwendungsbeispiele rechtlicher Aspekte im Kultur- und Projektmanagement, Plan- und Rollenspiele im Projektmanagement
Eine Veranstaltung „Ästhetik und Kulturgeschichte“
MK9.1
Fachkompetenzen: Die Studierenden erwerben und reflektieren wissenschaftliche Kenntnisse der ästhetischen Theorien und deren Diskussion in Bezug auf aktuelle und historische gesellschaftspolitische Situationen, insbesondere im Handlungsfeld der Sozial- und Kulturwissenschaften.
Methodenkompetenzen:Ausgewählte Forschungsfelder der Kulturgeschichte in ihrer zeit- und kulturhistorischen Bedingtheit auf der Grundlage der Auseinandersetzung mit ästhetischen Theorien analysieren können
Ästhetische Theorien als Theorie der Kunst und als Theorie der sinnlichen Erkenntnis (Baumgarten) bzw. Wahrnehmung: Es geht darum, die Zeitbezogenheit der ästhetischen Urteile vergegenwärtigen zu können, um Wahrnehmungswandel durch Perspektivenwechsel, die Frage nach der Bedingtheit unserer Wahrnehmungen und ästhetischen Urteile, um die Verortung der eigenen Positionierung in die kulturhistorischen Entwicklungen. Ästhetische Theorien und kunst- und kulturhistorische wichtige Entwicklungen und aktuelle Strömungen aus den unterschiedlichen Bereichen der Künste (Musik, Tanz, Theater, Literatur, Bildende Kunst) werden exemplarisch analysiert.
Voraussetzungen: Erfolgreicher Abschluss der Module
MK1, MK2, MK3, MK4, MK5, MK8 und MK9
MK10.1
Fachkompetenzen: Beherrschung der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion zu Fragen von Kultur, Ästhetik und Medien sowie der zugehörigen künstlerischen, sozial- und kulturwissenschaftlichen Forschung; die Fähigkeit, die zentralen inhaltlichen Thesen, den Aufbau/die Gliederung und die inhaltliche Argumentation der eigenen Master-Arbeit systematisch darzulegen und gegenüber anderen zu verteidigen
Methodenkompetenzen: die Fähigkeit, das methodische Vorgehen der eigenen Master-Arbeit zu begründen und die Resultate des Forschungsprozesses für andere verständlich darzustellen
Sozialkompetenzen: Diskussionskompetenz, Fähigkeit, die eigenen Arbeitsergebnisse überzeugend zu vertreten; die Fähigkeit, begründete Kritik anzunehmen und sich in die Perspektiven der anderen hineinzuversetzen; Teamfähigkeit
Subjektkompetenzen: Selbstreflexive Kompetenzen, Fähigkeit zu Selbstkritik, Selbstorganisation
Das Modul dient der Diskussion über die zentralen Themen des Studiums im Hinblick auf die Konzeption der Thesis. Die verschiedenen Arbeitsentwürfe für die Thesis werden diskutiert. Das Seminar bietet Gelegenheit, Fragen, die im Zuge der Arbeit an der Thesis auftauchen, in der Gruppe mit dem Dozenten/der Dozentin zu bearbeiten.
MK11.1
Gem. § 10 MaPO KÄM fließt die Note des gesamten Moduls mit 30 % in die Gesamtnote ein.
Die Master-Thesis soll zeigen, dass die Kandidatin oder der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Themenstellung aus dem Bereich des Master-Studiums sowohl in ihren modulbezogenen Einzelheiten als auch in den kompetenzübergreifenden Zusammenhängen mit wissenschaftlichen und/oder fachpraktischen Methoden selbstständig zu bearbeiten.
Prüfungsformen: Mündliche Prüfung durch die an der Master-Thesis beteiligten Prüfer und/oder Prüferinnen
MK12.1
Gem. § 10 MaPO KÄM fließt die Note des gesamten Moduls mit 10 % in die Gesamtnote ein.
Das Kolloquium dient der Feststellung, ob der oder die zu Prüfende befähigt ist, die Ergebnisse der Master-Thesis, ihre fachlichen Grundlagen, ihre fachübergreifenden Zusammenhänge und ihre außerfachlichen Bezüge darzustellen und zu begründen und ihre Bedeutung für die Praxis einzuschätzen.
PDF-Version (abWS2015/16)
Modulhandbuch für Studierende, die ihr Studium vor dem WS 2015/16 aufgenommen haben:
(Archiv der Webseiten des Fachbereiches)
Modulhandbuch zu den Prüfungsordnungen 2011
Modulhandbuch zu den ausgelaufenen Prüfungsordnungen 2007 (Archiv)
Kontakt Studiengangsleitung Master KÄM