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Timestamp: 2018-02-21 13:29:42
Document Index: 175906526

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 99']

9C_12/2015 30.01.2015
9C_12/2015
in die Beschwerde vom 6. Januar 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 12. November 2014,
dass es ebenfalls nicht ausreicht, in der Beschwerdeschrift bloss die Rechtsstandpunkte zu bekräftigen, welche bereits im kantonalen Verfahren eingenommen wurden (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116),
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin den inhaltlichen Mindestanforderungen an eine Beschwerde offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - so weit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass die in der Beschwerdeschrift erhobene Behauptung, wonach die Vorinstanz die Beurteilungen des Dr. med. B.________, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, nicht berücksichtigt habe, offenkundig aktenwidrig ist (vgl. insbesondere E. 4.3.3 des vorinstanzlichen Entscheides),
dass sich die Frage nach der Verwertbarkeit der (Rest-) Arbeitsfähigkeit (auch bei vorgerücktem Alter; BGE 138 V 457 E. 3.1 S. 460) bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt beurteilt (Art. 16 Abs. 1 ATSG; BGE 134 V 64 E. 4.2.1 S. 70 f.; Urteil 9C_192/2014 vom 23. September 2014 E. 3.1), weshalb das unsubstantiierte Vorbringen der Versicherten, ihre Restarbeitsfähigkeit wäre "realistischerweise" wirtschaftlich nicht verwertbar, ins Leere geht,
dass die Beschwerdeführerin die Ermittlung des Invalideneinkommens in der bei der Vorinstanz eingereichten Beschwerde im Übrigen (d.h. abgesehen von der ihr zugrunde gelegten Arbeitsunfähigkeit) überhaupt nicht thematisiert hat, weshalb ihr Einwand betreffend den Abzug vom Tabellenlohn als neues Vorbringen unbeachtlich ist (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass mithin sämtliche Einwände, soweit überhaupt sachbezüglich, nicht geeignet sind darzutun, inwiefern der angefochtene Entscheid gegen Bundesrecht verstossen soll,