Source: http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/145024
Timestamp: 2017-09-20 00:30:18
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Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 4', '§ 102', '§ 107', '§ 107', '§ 107']

Ergebnis: Neubau der Zentral- und Landesbibliothek B...competitionline
Diashow Zwei 1. Preise - oben: MOA – Miebach, Oberholzer Architekten; unten: Oberst & Kohlmayer
(ID 3-145024)
GT-Plan GmbH, Ingenieurbüro für Haustechnik, Berlin (DE)
Annullierung am Jul 29, 2014
Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 30 - max. 50
Preisrichter	 Christine Binswanger, Prof. Dr. Jo Coenen, Eelco Hooftman, Prof. Marcel Meili, Prof. HG Merz, Prof. Jórunn Ragnarsdóttir [Vorsitz], Prof. Dr. Klaus Rückert	, Michael Müller, André Schmitz, Volker Heller, Daniel Krüger, Sabine Giebenhain, Christine Brunner
Nichtoffener Wettbewerb für Architekten in Bewerbergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten, TGA-Planern, Tragwerksplanern. Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe 2013 (RPW 2013), dem Rundschreiben SenStadtUm VIA Nr. 01/2013 (Rundschreiben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zur Einführung der RPW 2013) sowie auf Grundlage der VOF (2009).
Die Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) ist die größte öffentliche Bibliothek Deutschlands. Sie ist gegenwärtig auf drei Standorte in der Stadt verteilt, deren räumliche Bedingungen für Nutzer und Personal unzureichend und nicht bedarfsgerecht sind. Mit dem Neubau soll durch die Vereinigung der bisherigen Standorte und durch eine bedarfsgerechte räumliche Ausstattung eine neu strukturierte, attraktive und servicestarke Universalbibliothek für Berlin mit einer Nutzfläche von ca. 51.000 m² entstehen.
Die 8 Preisträger des offenen Ideenwettbewerbs „Standorteinbindung Zentral- und Landesbibliothek Berlin“ sind als Teilnehmer des nichtoffenen Realisierungswettbewerbs gesetzt.
Aus den Bewerbungen sollen zusätzlich 22-42 Teilnehmer anhand der Auswahlkriterien unter Ziffer III.1) ausgewählt werden. Insgesamt ist eine Beteiligung von 30-50 Teilnehmern vorgesehen (siehe Ziffer IV.1)
Mit den Preisträgern des Wettbewerbes wird ein Verhandlungsverfahren zur Vergabe eines Planungsauftrages gemäß § 3 Abs. 4 lit. b VOF (2009) durchgeführt
Es ist beabsichtigt, mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 zu vergeben nach HOAI (2013). Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Gesetzte Teilnehmer 1. Bewerbergemeinschaft: Architekt: Gussmann Atelier, Berlin; Landschaftsarchitekt: Capatti Staubach / Urbane Landschaften, Berlin; TGA-Planer: Ingenieurgesellschaft W33 mbh, Berlin; Tragwerksplaner: Pichler Ingenieure GmbH, Berlin; Weiteres Architekturbüro: KeC Planungsgesellschaft, Berlin
2. Bewerbergemeinschaft: Architekt: Studio Motta-Stapenhorst, Bergamo (I); Landschaftsarchitekt: Studio Motta-Stapenhorst, Bergamo (I); TGA-Planer: IB Hausladen GmbH, Kirchheim bei München; Tragwerksplaner: Knippers Helbig GmbH, Stuttgart
3. Bewerbergemeinschaft: Architekt: Enves Arquitectos S.L.P., Madrid (ES); Landschaftsarchitekt: Enves Arquitectos S.L.P., Madrid (ES); TGA-Planer: EUROESTUDIOS, S.L., Madrid (ES); Tragwerksplaner: EUROESTUDIOS, S.L., Madrid (ES)
4. Bewerbergemeinschaft: Architekt: MARS Architekten + Uberbau, Berlin; Landschaftsarchitekt: TH Treibhaus & Lavaland GmbH, Berlin; TGA-Planer: Janowski & Co Beratende Ingenieure GmbH, Berlin; Tragwerksplaner: schlaich bergermann und partner - sbp gmbh, Berlin; Weiteres Architekturbüro: Höhler + Partner Architekten und Ingenieure, Aachen
5. Bewerbergemeinschaft: Architekt: Roberto Scarsato Architetto, Padua (I); Landschaftsarchitekt: TDB Landschaftsarchitektur, Berlin ; TGA-Planer: Petersen-Ingenieure GmbH, Flensburg; Tragwerksplaner: Mehlhorn und Vier Ingenieurgesellschaft mbH; Weiteres Architekturbüro: STP Architekten, Berlin
6. Bewerbergemeinschaft: Architekt: FAR frohn&rojas Planungsgesellschaft mbH, Berlin; Landschaftsarchitekt: ANNABAU Architektur und Landschaft GbR, Berlin; TGA-Planer: WINTER Beratende Ingenieure für Gebäudetechnik Berlin GmbH, Berlin; Tragwerksplaner: Wetzel & von Seth GbR, Berlin
7. Bewerbergemeinschaft: Architekt: MOA – Miebach Oberholzer Architekten, Zürich (CH); Landschaftsarchitekt: T160 Landschaftsarchitektur, Berlin; TGA-Planer: Polke Ziege von Moos AG, Zürich (CH); Tragwerksplaner: Schnetzer Puskas International AG, Basel-Stadt (CH)
8. Bewerbergemeinschaft: Architekt: Thomas Kröger Architekt, Berlin; Landschaftsarchitekt: KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin; TGA-Planer: INNIUS DÖ GmbH, Dresden; Tragwerksplaner: Krone HamannReinke Ingenieurbüro GmbH, Berlin
Downloads 145024_Berichtigung.pdf
Ausstellung Die Ausstellung wird eröffnet am Dienstag, den 04.02.2014 um 18:00 Uhr durch die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, den Kulturstaatssekretär André Schmitz, Der Regierende Bürgermeister von Berlin - Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten und den Managementdirektor und Vorstand der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Volker Heller.
vom 05.02. bis 28.02.2014
Mo - Fr von 12.00 bis 19.00 Uhr,
Sa - So von 11.00 bis 16.00 Uhr.
Die Ausstellung ist vom 12.02 bis 14.02.2014 geschlossen
Ehemaliger Flughafen Tempelhof, Transitgang A1 (Eingang über GAT-Bereich), Tempelhofer Damm 1-7, 12101 Berlin.
2014/S 143-257062
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Hochbau, V, Fehrbelliner Platz 2, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Zu Händen von: Inge Schmidt-Rathert, II D 1, Berlin10707, DEUTSCHLAND. E-Mail: MTZjaGFfKG1dYmdjXm4nbFtuYl9sbjptX2htbltebm9nKFxfbGZjaCheXw==
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 13.7.2013, 2013/S 135-234853)
Das Bauvorhaben wird an dem vorgesehenen Standort nicht realisiert.
2013/S 166-288672
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Hochbau, V, Fehrbelliner Platz 2, Zu Händen von: Inge Schmidt-Rathert, II D 1, Berlin10707, DEUTSCHLAND. E-Mail: MjE4V1xVUxxhUVZbV1JiG2BPYlZTYGIuYVNcYWJPUmJjWxxQU2BaV1wcUlM=
II.1.2) Kurze Beschreibung (vorletzter Satz):
Mit den Preisträgern des Wettbewerbes wird ein Verhandlungsverfahren zur Vergabe eines Planungsauftragesgemäß § 3 Abs. 4 lit. b VOF (2009) durchgeführt
Mit dem Preisträger/Preisträgern des Wettbewerbes wird ein Verhandlungsverfahren zur Vergabe eines Planungsauftragesgemäß § 3 Abs. 4 lit. b VOF (2009) durchgeführt
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Deutschland-Berlin: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2013/S 145-251989
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Hochbau, V, Fehrbelliner Platz 2, Zu Händen von: Inge Schmidt-Rathert, II D 1, Berlin10707, DEUTSCHLAND. E-Mail: MTVkaWJgKW5eY2hkX28obVxvY2BtbztuYGlub1xfb3BoKV1gbWdkaSlfYA==
IV.2) Namen der bereitsausgewählten Teilnehmer:
7. Bewerbergemeinschaft: Architekt: MOA – Miebach Oberholzer Architekten, Zürich (CH); Landschaftsarchitekt: T160 Landschaftsarchitektur, Zürich; TGA-Planer: Polke Ziege von Moos AG, Zürich (CH); Tragwerksplaner: Schnetzer Puskas International AG, Basel-Stadt (CH)
2013/S 140-244714
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung Hochbau, V, Fehrbelliner Platz 2, Zu Händen von: Inge Schmidt-Rathert, II D 1, Berlin10707, DEUTSCHLAND. E-Mail: MjEwX2RdWyRpWV5jX1pqI2hXal5baGo2aVtkaWpXWmprYyRYW2hiX2QkWls=
4. Bewerbergemeinschaft: Architekt: MARS Architekten + Uberbau, Berlin; Landschaftsarchitekt: TH Treibhaus & Lavaland GmbH, Berlin; TGA-Planer: Janowski & Co Beratende Ingenieure GmbH, Berlin; Weiteres Architekturbüro: Höhler + Partner Architekten und Ingenieure, Aachen
6. Bewerbergemeinschaft: Architekt: FAR frohn&rojas Planungsgesellschaft mbH, Berlin; Landschaftsarchitekt: ANNABAU Architektur und Landschaft GbR, Berlin; TGA-Planer: WINTER Beratende Ingenieure für Gebäudetechnik Berlin GmbH, Berlin; Tragwerksplaner: Wetzel & vin Seth GbR, Berlin
8. Bewerbergemeinschaft: Architekt: Thomas Kröger Architekt, Berlin; Landschaftsarchitekt: KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin; TGA-Planer: INNIUS DÖ GmbH, Dresden; Tragwerksplaner: Krone HamannReinke Ingenieurbüro GmbH
Textänderung bei den gesetzten Teilnehmern, besonders Bewerbergemeinschaft 4
MjE4V1xVUxxhUVZbV1JiG2BPYlZTYGIuYVNcYWJPUmJjWxxQU2BaV1wcUlM=
https://www.wettbewerbe-aktuell.de/de/ausschreibungen/online/35/teilnehmerbereich.html
Neubau der Zentral- und Landesbibliothek Berlin.
1. Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers:
a. Benennung von mindestens einem Preis für Planungswettbewerbe von Kultur- und Bildungsbauten im Bereich der Architektur (innerhalb der letzten 10 Jahre) mit einer BGF von mindestens 35.000 m², unter Angabe:
— des Auslobers,
— des Jahres,
— einer Kurzbeschreibung des Projekts,
— Rang des Preises im Wettbewerb,
— der BGF,
ODER Benennung mindestens einer Referenz für abgeschlossene Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude innerhalb der letzten 10 Jahre (mindestens Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI) für Kultur- und Bildungsbauten mit einer BGF von mindestens 35.000 m² , unter Angabe:
— des Jahres der Fertigstellung,
— der tatsächlich erbrachten Leistungsphasen,
— der BGF
Die Erfahrungen sind als Tätigkeit in eigenem Büro nachzuweisen.
b. Benennung von mindestens einem Preis in einem Landschaftsplanerischen Wettbewerb (innerhalb der letzten 10 Jahre), unter Angabe:
- des Auslobers,
- des Jahres,
- des Ortes,
- des Projektnamens,
- einer Kurzbeschreibung des Projekts,
- Rang des Preises im Wettbewerb,
c. Benennung von mindestens zwei Referenzen für realisierte Planungen an Gebäuden im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, in denen die anrechenbaren Kosten der Technischen Ausrüstung, die erarbeitet wurde, mindestens 5 Mio. Euro (brutto) betragen haben, jeweils unter Angabe:
— der anrechenbaren Kosten der Technischen Ausrüstung, die erarbeitet wurde. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI für die Anlagengruppen 1-7 (HOAI 2009) oder für die Anlagengruppen 1-4 (HOAI 1996) erbracht worden sein.
Die erbrachten Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistungen darf maximal 10 Jahre zurückliegen.
d. Benennung von mindestens zwei Referenzen für realisierte Planungen an Gebäuden im Bereich der Fachplanung Tragwerksplanung (mindestens Leistungsphasen 2-5 gemäß HOAI), deren Baukosten jeweils mindestens 40 Mio. Euro (brutto, nach DIN 276 KG 200-700) betragen, jeweils unter Angabe:
— der Baukosten in Euro (brutto, nach DIN 276 KG 200-700). Die erbrachten Leistungsphasen müssen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistungen darf maximal 10 Jahre zurückliegen.
(Achtung: die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich per Internet-Formular unter www.wettbewerbe-aktuell.de , postalische Einsendungen sind nicht möglich.)
— Benennung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder unter Angabe von: Büroname; Ansprechpartner; Adresse (Straße, PLZ, Ort, Land); Telefon; Fax; E-Mail; ggf. Internet-Adresse; Jahr der Bürogründung; Anzahl der Mitarbeiter, Namen der Büroinhaber und –partner, Kammer-Nummer, Eintragungsort / bzw. Name der Kammer, Datum der Kammereintragung,
— Benennung der beruflichen Qualifikation
3. Wertungskriterien (Architekt) :
a) Preis in einem Wettbewerbsverfahren für einen Kultur- Bildungsbau mit einer BGF von mindestens 35.000 qm innerhalb der letzten 10 Jahre
b) Planungsreferenz (LPH 2-5) für einen Kultur- und Bildungsbau mit einer BGF von mindestens 35.000 qm innerhalb der letzten 10 Jahre
— 6 Punkte für zwei Referenzen bzw.
— 4 Punkte für eine Referenz
Mehrfachnennungen sind zulässig. So können realisierte prämierte Wettbewerbsarbeiten sowohl als Preis als auch als Planungsreferenz nachgewiesen werden.
Die maximal erreichbare Punktzahl einer Bewerbung beträgt 14 Punkte. Die Punkte werden in einer Matrix erfasst und sind Bestandteil des Ergebnisprotokolls. Aus den eingehenden Bewerbungen werden bis zu 42 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen für die Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt. Der Auslober behält sich vor, bei gleicher Punktzahl zu losen.
- natürliche Personen, die entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt bzw. Beratender Ingenieur zu führen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist,
- juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern der zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen,
- Bewerbergemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche bzw. juristische Personen gestellt werden. Dies gilt auch für die Beteiligung Freier Mitarbeiter. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt sein. Bewerbergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der sich für die Wettbewerbsarbeit verantwortlich zeichnet.
Ausgeschlossen von der Teilnahme sind gemäß § 4 Abs. 2 RPW 2013 Personen, die infolge ihrer Beteiligung an der Auslobung oder Durchführung des Wettbewerbes bevorzugt sein oder Einfluss auf die Entscheidung des Preisgerichts nehmen können. Das Gleiche gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können.
Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 30. /Höchstzahl 50
1. Bewerbergemeinschaft: Architekt: Gussmann Atelier, Berlin; Landschaftsarchitekt: Capatti Staubach / Urbane Landschaften, Berlin; TGA-Planer: Ingenieurgesellschaft W33 mbh, Berlin; Tragwerksplaner: Pichler Ingenieure GmbH, Berlin; Weiteres Architekturbüro: KeC Planungsgesellschaft, Berlin
8. Bewerbergemeinschaft: Architekt: Thomas Kröger Architekt, Berlin; Landschaftsarchitekt: KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin; TGA-Planer: INNIUS DÖ GmbH, Dresden; Tragwerksplaner: Krone Hamann Reinke Ingenieurbüro GmbH
Alle zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsarbeiten werden durch das Preisgericht nach folgenden Bewertungskriterien beurteilt: Gestaltung, Funktionalität, Konstruktion, Wirtschaftlichkeit in Zusammenhang mit Energieeffizienz, Nachhaltigkeit sowie Ökologie. Die Listung der Kriterien stellt keine Rangfolge dar.
711 – Neubau der Zentral- und Landesbibliothek
Tag: 9.8.2013 - 17:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt 400.000,- EUR (netto) zur Verfügung. Vorgesehen ist, 5-8 Preise und 5 Anerkennungen zu vergeben.
1. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich per Internet-Formular unter www.wettbewerbe-aktuell.de. Postalische Einsendungen sind nicht möglich und bleiben im Verfahren unberücksichtigt.
2. Zwei Bilddateien mit Bildern oder Plänen von den in der Referenzliste genannten Projekten (auf den beiden Bilddateien sollen maximal 5 Projekte gezeigt werden). In den Bildern muss zum Zwecke der Zuordnung der Büroname und der Projekttitel oben rechts im Bild zu finden und gut lesbar sein. Die Bilddateien werden im JPG-Format hochgeladen. Sie müssen 1024 Pixel breit und 768 Pixel hoch sein und eine Auflösung von 72 DPI haben. Die Dateigröße je Bilddatei darf 500 KB nicht überschreiten. Macintosh-Nutzer sollten dringend darauf achten, dass die Dateinamenerweiterung "JPG" im Dateinamen enthalten ist, da ansonsten die Dateien nicht angenommen werden. Bilder, die mehr als 500 KB Speicherplatz benötigen, werden nicht akzeptiert. Empfohlen wird die Verwendung eines PC (Windows) mit einem aktuellen Internet-Browser und einer möglichst schnellen Internet-Verbindung (z.B. DSL) für die korrekte Dateiübertragung.
Der Bewerber hat selbst zu überprüfen, dass seine Bewerbung korrekt abgespeichert wurde. Dafür gibt es die Kontrollanzeige "Teilnahmedaten vorhanden", die grün wird, sobald die Bewerbung vollständig ist. Der Bewerber hat außerdem zu überprüfen, dass die Inhalte seiner Bewerbung vollständig und korrekt angezeigt werden. Dafür hat er sowohl die textlichen Inhalte als auch die Bilder auf der Seite „Eingabemaske“ zu überprüfen.
3. Mehrfachbewerbungen sind grundsätzlich unzulässig und führen zum Ausschluss aller hiervon betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, es sei denn die betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften weisen nach Aufforderung des Auslobers innerhalb einer Frist von 5 Werktagen ab Zugang der Aufforderung substantiiert und nachvollziehbar nach, dass eine Verletzung vergabe- und wettbewerbsrechtlicher Grundsätze durch die Mehrfachbewerbung ausscheidet. Eine Mehrfachbewerbung liegt bspw. vor, wenn einzelne Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sich an mehr als einer Bewerbergemeinschaft beteiligen. Auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers ist eine Mehrfachbewerbung.
4. Abweichungen von den formalen Anforderungen führen zum Ausschluss vom Zulassungsverfahren.
5. Die ausgewählten Bewerber werden per E-Mail benachrichtigt und aufgefordert, ihre Teilnahme innerhalb einer Woche schriftlich zu bestätigen sowie folgende Nachweise und Erklärungen einzureichen:
— Nachweis der beruflichen Qualifikation in Form einer Kopie der Kammerurkunde oder eines vergleichbaren Nachweises (nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung ins Deutsche vorgelegt werden),
— schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 VOF (2009) nicht vorliegen.
6. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
7. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
8. Vorgesehen sind folgende Termine:
Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 26.8.2013
Abgabe der Arbeiten: 8.11.2013
Preisgericht: 16./17.12.2013
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Regelungen der §§ 102 ff. GWB. Insbesondere ist § 107 Abs. 3 GWB zu beachten. Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Unverzüglich in diesem Sinne bedeutet, dass der erkannte Vergaberechtsverstoß spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Kenntnisnahme gerügt worden sein muss. Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag zudem unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Wettbewerbs-ID 3-145024
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