Source: https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/gesundheit/neuartiges-coronavirus-2019-n-cov/haeufige-fragen-und-antworten/?fbclid=IwAR3Qk9Ot4AviIvKke4d6yxOEtQgvl0niLzSr7pSNcM_cFfvSPzazLq8WBkw
Timestamp: 2020-05-27 01:38:31
Document Index: 377126437

Matched Legal Cases: ['§ 1906', '§ 10', '§ 1', '§ 73', '§ 11', '§ 16', '§ 1']

Kontaktbeschränkung und Verhalten im öffentlichen Raum
Kindern mit Erkältungssymptomen in Kitas und Schulen
Hilfsangebote für Frauen, Kinder und Jugendliche bei häuslicher und/oder sexualisierter Gewalt
Kinder mit Erkältungssymptomen in Kitas und Schulen
Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) hat am 12. Mai 2020 eine neue Verordnung erlassen, die Lockerungen gegenüber zuvor geltenden Maßnahmen vorsieht, jedoch weiterhin Kontaktbeschränkungen vorgibt.
Die neue Verordnung tritt am 15. Mai 2020, 00:00 Uhr in Kraft und gilt bis 5. Juni 2020, 24:00 Uhr.
Die Staatsregierung hat für Fragen zu den Regelungen eine kostenfreie Hotline geschaltet: 0800 1000214. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an diese Stelle.
Jeder wird anlässlich der Corona-Pandemie angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Ausgenommen sind:
Angehörige des eigenen Hausstandes
die Partnerin, der Partner
Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht
Wo immer möglich, ist zudem ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern einzuhalten und die Durchführung weiterer Maßnahmen zur Ansteckungsvermeidung zu beachten (Kontaktbeschränkung).
Dazu gehört auch regelmäßige Händehygiene und die Vermeidung des Hand-Gesichts-Kontaktes.
Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten.
Aufenthalt im öffentlichen Raum - Kontaktbeschränkung
Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist ausschließlich gestattet:
in Begleitung der Partnerin oder des Partners
in Begleitung von Angehörigen des eigenen Hausstandes
mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes
mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht
Im öffentlichen Raum ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten, außer zu den oben genannten Personen.
Abweichungen vom Mindestabstand von 1,5 Metern sind beim Besuch von Kindertageseinrichtungen und Schulen unter Beachtung der Maßgaben der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen (PDF 161 KB) möglich.
Besuchsbeschränkungen (für Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und ähnliches)
Untersagt wird der Besuch von:
Ausgenommen hiervon ist der Besuch naher Angehöriger oder dem Heimbewohner nahestehender Personen zur Sterbebegleitung einschließlich der seelsorgerischen Betreuung
Besuche von nahen Angehörigen auf Geburts-, Kinder-, Jugend- und Palliativstationen sowie in Hospizen und zur Sterbebegleitung naher Angehöriger.
Besuche einer definierten Person bei Patienten in somatischen und psychosomatischen Stationen der Krankenhäuser sowie in Rehabilitationseinrichtungen, wenn die Verweildauer des Patienten in der Einrichtung voraussichtlich mindestens 21 Tage beträgt und es kein aktives SARS-Cov-2-Infektionsgeschehen in der Einrichtung gibt
Besuche naher Angehöriger oder einer definierten Person bei Patienten, die gemäß § 1906 des Bürgerlichen Gesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 I S. 738) oder § 10 des Sächsischen Psychisch-Kranken-Gesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Oktober 2007 (SächsGVBl. S. 422) untergebracht sind
Richterliche Anhörungen dürfen in allen genannten Einrichtungen stattfinden. Das schließt das Anwesenheitsrecht von Verfahrensbeiständen und -pflegern sowie sonstigen Verfahrensbeteiligten ein.
Vom Besuchsverbot ausgenommen sind für alle genannten Einrichtungen zudem zwingend notwendige Vor-Ort-Kontakte durch Mitarbeiter des Jugendamtes einschließlich des Allgemeinen Sozialen Dienstes, Vormünder, Rechtsanwälte, Notare, Verfahrenspfleger und von rechtlichen Betreuern sowie durch Sorgeberechtigte, soweit Angelegenheiten der Personensorge zu besorgen sind. Daneben sind Besuche zu seelsorgerischen Zwecken zugelassen. Der Besuch ist mit der Einrichtung im Vorfeld im Einvernehmen mit der Einrichtungsleitung abzustimmen. Bei Verdachtsfällen ist entsprechend den Vorgaben des Robert-Koch-Institutes der Zutritt grundsätzlich zu verweigern.
Das Betreten der zuvor genannten Einrichtungen zu therapeutischen oder medizinischen Zwecken, zur Durchführung ambulanter Hilfen und Leistungen, sowie zu nicht aufschiebbaren baulichen Maßnahmen am und im Gebäude und Reparaturen an Infrastruktureinrichtungen gilt nicht als Besuch im Sinne dieser Regelung.
Das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt kann durch Allgemeinverfügung Ausnahmen von den Besuchsverboten zulassen und Hygienevorschriften erlassen. Ausnahmen können durch die zuständigen Landkreise und zuständigen Kreisfreien Städte im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt auch in besonders gelagerten Einzelfällen erteilt werden, soweit dies infektionsschutzrechtlich vertretbar ist.
Durchsetzung der Regelungen
Die nach § 1 Absatz 1 Satz 1 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung der Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz und für die Kostenerstattung für Impfungen und andere Maßnahmen der Prophylaxe zuständigen Behörden sind haben
die Bestimmungen der Verordnung vom 30.04.2020
Wer vorsätzlich den Mindestabstand nicht einhält oder gegen die Kontaktbeschränkung verstößt oder fahrlässig beziehungsweise vorsätzlich eine der oben genannten medizinischen beziehungsweise Pflegeeinrichtung betritt, handelt ordnungswidrig im Sinne des § 73 Absatz 1a Nummer 24 des Infektionsschutzgesetzes!
Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung (Patientenflyer (PDF 500 KB))
Coronavirus-Infektion und häusliche Quarantäne (Flyer für Kontaktpersonen (PDF 250 KB))
Die freiwillige Quarantäne gilt für einen Zeitraum von 14 Tagen, ab dem möglichen Kontakt mit einem Coronafall.
Das Coronavirus beschäftigt gerade die ganze Welt. Viele Menschen informieren sich darüber im Internet oder tauschen sich in sozialen Netzwerken aus. Es gibt viele gute Informationen im Internet - leider kursieren aber auch viele Falschinformationen. Hinzu kommt, dass der Stand des Wissens sich praktisch täglich ändert und gerade seriöse Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler offen sagen, dass sie im Moment nicht auf alle Fragen sichere Antworten geben können. Hier finden Sie verlässliche Informationen! (Quelle: gesundheitsinformation.de)
Falschinformationen zu COVID-19 bekämpfen
An Falsch- und Desinformation in Gesundheitsfragen, gerade auch in Bezug auf COVID-19, besteht derzeit kein Mangel. Daher ist es wichtig, sich nur aus verlässlichen Quellen über den Fortgang der Coronavirus-Pandemie zu informieren. Hilfreich dafür ist die Seite "Bekämpfung von Desinformation" der Europäischen Kommission.
Hier bist du richtig bei kleinen und großen Sorgen, bei Streit oder Ärger mit den Eltern, bei Problemen mit dir selbst, mit Freunden oder in der Schule. Hier bist du richtig bei Liebeskummer und Geheimnissen, die dir auf der Seele brennen. Hier bei der bke-Jugendberatung findest du viele andere Jugendliche, mit denen du dich austauschen kannst, und erfahrene Beraterinnen und Berater, die dich unterstützen.
Quelle: Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e. V.
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Quelle: Frauen für Frauen e. V. Leipzig
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Quelle: N.I.N.A.
Ein eingeschränkter Regelbetrieb von Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist ab dem 18. Mai wieder möglich. Danach ist der Besuch von Schulen einschließlich Schulen des zweiten Bildungsweges unter Beachtung strenger Hygieneregeln gestattet. Abweichend davon finden Unterricht und schulische Veranstaltungen für die Schüler der Klassenstufen 4 bis 9 in den Schulen mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung bis einschließlich 1. Juni 2020 nicht statt.
Fragen der Bevölkerung werden beantwortet unter der Hotline 0800 1000214.
Für Schüler der Primarstufe der Grund- und Förderschulen (Klassenstufen 1 bis 4), für Schüler der Unterstufe der Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (Klassenstufen 1 bis 3) findet der Unterricht im Klassenverband statt. Dies gilt auch, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Schülern innerhalb des Klassenraums nicht eingehalten werden kann. Der Raum, in dem der Unterricht stattfindet, darf von keiner anderen Person als den Schülern des Klassenverbandes, den unterrichtenden Lehrern oder den dem Klassenverband zugeordneten Betreuungspersonal betreten werden. Eine Pflicht, im Klassenraum während des Unterrichts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, besteht für die Schüler nicht. Klassenlehrer haben darauf zu achten, dass der Klassenverband ab der Ankunft der zugehörigen Schüler auf dem Schulgelände und in den Schulgebäuden von anderen Schülergruppen getrennt bleibt. Unterrichtsstunden und Pausenzeiten müssen zeitlich so zueinander versetzt werden, dass Schüler verschiedener Klassenverbände vor und nach dem Unterricht sowie währender der Pausen sich nicht zugleich außerhalb der Klassenräume aufhalten.
Weitere Informationen sind abrufbar unter www.bildung.sachsen.de.
Aktuelle Empfehlungen zum Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomen in Kitas und Schulen
Voraussetzung zur Wiedereröffnung von Kitas und Schulen ist es, dass ausschließlich gesunde Kinder betreut werden und auch das Personal gesund ist.
Die Einrichtungsleitung kann ein Kind mit Anzeichen einer Erkältung zurückweisen.
Kinder mit Erkältungssymptomen sollten die Betreuungseinrichtung nicht besuchen. Bei länger anhaltenden Krankheitsanzeichen, deutlicher Beeinträchtigung beziehungsweise Unsicherheit bei der Bewertung des Gesundheitszustandes sollte das Kind in der Kinder- oder Hausarztpraxis vorgestellt werden.
Die Ärztin/ der Arzt entscheidet auf der Grundlage einer Untersuchung, ob das Kind die Einrichtung besuchen kann, oder ob es gegebenenfalls auf COVID-19 getestet werden sollte.
Die Forderung einer ärztlichen Bescheinigung zur Wiederzulassung nach Krankheit ist in den "Empfehlungen für die Wiederzulassung in Schulen und sonstigen Gemeinschaftseinrichtungen im Freistaat Sachsen" (PDF 321 KB) geregelt. In diese Auflistung wurde die neue Coronaerkrankung bisher nicht aufgenommen, sodass eine Forderung nach einer "Gesundschreibung" nach aktuellem Infektionsschutzgesetz keinen Bestand haben sollte.
Weist die Einrichtung ein Kind mit Krankheitssymptomen zurück, entscheiden die Eltern über einen Arztbesuch.
Der behandelnde Arzt beurteilt nach der Vorstellung des Kindes, ob COVID-19 eine relevante Verdachtsdiagnose sein könnte, ein dementsprechender Test notwendig ist und veranlasst gegebenenfalls die Testung.
Entscheidet sich der Arzt gegen eine Testung, sollte die Einrichtung nicht auf einen Test bestehen. Die Kosten für einen Test ohne medizinisches Erfordernis müssen von den Eltern selbst getragen werden (sogenannte IGeL-Leitung). Bei einem Corona-Test ist mit weit mehr als 100 Euro zu rechnen.
Prinzipiell ist darauf hinzuweisen, dass alle Atteste (wie "Gesundschreibungen") in Zusammenhang mit Kinderbetreuung mit teilweise hohen Kosten für die Eltern verbunden sind und somit von wiederholten Forderungen von Attesten seitens der Einrichtungen abgesehen beziehungsweise diese sorgfältig abgewogen werden sollten.
http://schule-sachsen.de/20_04_23_Belehrung_Corona.pdf (PDF 34 KB)
http://schule-sachsen.de/20_04_23_Umgang_Corona.pdf (PDF 222 KB)
Gibt es gesetzliche Änderungen aufgrund der Corona-Krise?
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) plant vorübergehende Neuregelungen, damit Eltern aufgrund der Corona-Krise keine finanziellen Nachteile beim Elterngeld haben. Diese Regelungen gelten (wenn Bundestag und Bundesrat zustimmen) rückwirkend ab 1. März 2020.
für den Bereich Beistandschaft/ Beurkundung: ja-51-20@leipzig.de
für den Bereich Unterhaltsvorschuss-Rückgriff: ja-51-23@leipzig.de
Die Beurkundung von Vaterschaftsanerkennungen und Sorgeerklärungen erfolgt vorerst nur für Kinder, die bereits geboren sind oder deren Geburtstermin innerhalb der nächsten 4 Wochen ist.
Alle Beurkundungen erfordern eine vorherige telefonische Terminvereinbarung. Hier finden Sie nähere Informationen und Ansprechpartner. Ausschließlich Beurkundungen werden ab 26.05. im Amt für Jugend, Familie und Bildung wieder ohne vorherige Terminvergabe während der Sprechzeiten angeboten.
Im Folgenden wird wiederholt auf die Voraussetzung eines Hygienekonzepts verwiesen. Alle Infos hierzu finden Sie auf einer gesonderten Seite.
Für Mensen sowie Hochschul-Cafeterien gelten die Regelungen aus der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (PDF 408 KB) zur Hygiene für Kantinen.
Die Öffnung der Geschäfte ist nur zulässig, wenn:
das Personal, soweit keine anderen Schutzmaßnahmen ergriffen wurden, und die Kunden beim Aufenthalt im Geschäft eine Mund-Nasenbedeckung tragen
(Eltern und Sorgeberechtigte sollen dafür Sorge tragen, dass ihre Kinder oder Schutzbefohlenen diese Empfehlungen auch einhalten, sofern diese dazu in der Lage sind. Menschen mit Behinderung und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen können, sofern sie nicht dazu in der Lage sind, auf das Tragen der Mund-Nasenbedeckung verzichten.)
Abweichend davon dürfen Dienstleistungen durch Friseure und artverwandte Dienstleistungserbringer erbracht werden unter Beachtung der vom Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt durch Allgemeinverfügung festgelegten Hygienevorschriften und des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und vorliegender branchenspezifischer Untersetzung. Gesichtsnahe Dienstleistungen sind nur dann zugelassen, wenn branchenspezifische Konkretisierungen vorhanden sind, die entsprechende Festlegungen zum Schutz der Kunden und der Beschäftigten enthalten und welche vom Unternehmer veranlasst wurden.
Folgende Einrichtungen oder Angebote für den Publikumsverkehr dürfen nicht geöffnet oder besucht werden beziehungsweise stattfinden:
Prostitutionsstätten, Prostitutionsveranstaltungen, Prostitutionsvermittlung
Erlaubt sind insbesondere die Öffnung und der Besuch von folgenden Einrichtungen:
(ab 18.05.) öffentliche und freie Schulen nach Maßgabe der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen (PDF 161 KB); Dies gilt auch für die sportpraktischen Prüfungsteile der Abitur- und Abschlussprüfungen für Schülerinnen und Schüler der Gymnasien mit vertiefter sportlicher Ausbildung und der Sportoberschulen.
Konzerthäuser, Konzertveranstaltungsorte
Opernhäuser, sofern ein von der zuständigen kommunalen Behörde genehmigtes Hygienekonzept vorliegt
Einrichtungen der Soziokultur
Gedenkstätten, sofern eine Mund-Nasenbedeckung in geschlossenen Räumen getragen wird
Fachbibliotheken, Bibliotheken, sofern eine Mund-Nasenbedeckung in geschlossenen Räumen getragen wird
Archive, Museen, Ausstellungen, Galerien, Ausstellungshäuser, sofern eine Mund-Nasenbedeckung in geschlossenen Räumen getragen wird
Außenanlagen von Tierparks, Botanischen sowie Zoologischen Gärten, sofern eine Mund-Nasenbedeckung in geschlossenen Räumen getragen wird
Bildungseinrichtungen und -veranstaltungen
Tagungs- und Konferenzstätten
Fahr-, Flug- und Bootsschulen
Bildungszentren der beruflichen Aus- und Weiterbildung
Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen der Behörden
(ab 18.05.) Einrichtungen der Kindertagesbetreuung sowie von Kindertagespflegestellen nach Maßgabe der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen (PDF 161 KB)
Angebote der Kinder- und Jugendhilfe nach den §§ 11 bis 14 und § 16 des Achten Buches Sozialgesetzbuch - Kinder und Jugendhilfe - in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. September 2012 (BGBl. l S. 2022), mit Ausnahmen von Kinder- und Jugenderholungsmaßnahmen mit einem mit der zuständigen kommunalen Behörde abgestimmten Konzept zur Hygiene und professioneller Betreuung, jedoch ohne Übernachtung
Sportstätten ohne Publikum
Freibäder, sofern ein von der zuständigen kommunalen Behörde genehmigtes Hygienekonzept vorliegt
Spielbanken, Spielhallen, Wettannahmestellen und ähnlichen Unternehmen
Freizeit- und Vergnügungsparks, sofern ein von der zuständigen kommunalen Behörde genehmigtes Hygienekonzept vorliegt
Die Ausübung des Sports für die Sportlerinnen und Sportler,
die dem Bundeskader (Olympiakader, Perspektivkader, Nachwuchskader 1 und Nachwuchskader 2 des Deutschen Olympischen Sportbundes oder dem Spitzenkader des Deutschen Behindertensportverbandes angehören
in und auf Sportstätten ist zulässig, wenn die durch Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vorgegebenen Hygienevorschriften beachtet werden. Dies gilt auch für die Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen.
Alle Veranstaltungen und sonstige Ansammlungen sind untersagt. Dies gilt auch dann, wenn das Zusammentreffen nicht im öffentlichen Raum stattfindet. Soweit Personen nach den Bestimmungen zur Kontaktbeschränkung zusammentreffen dürfen, liegt keine untersagte Ansammlung vor.
Veranstaltungen oder Sitzungen des Landtages, der Staatsregierung und der kommunalen Vertretungskörperschaften sowie der Behörden, Gerichte, Staatsanwaltschaften oder anderer Stellen, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen
Veranstaltungen, die der Versorgung oder der Gesundheitsfürsorge der Bevölkerung dienen
notwendige Gremiensitzungen von juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts
Zusammenkünfte, die für die Ausübung beruflicher Tätigkeiten sowie die Wahrnehmung von Prüfungen und Betreuungsleistungen notwendig sind
Zusammenkünfte im eigenen Wohnbereich mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes, der Partnerin oder dem Partner, sowie den Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht, und mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes sowie Zusammenkünfte von nicht mehr als fünf Personen zur Begleitung Sterbender
Zusammenkünfte der eigenen Kinder im eigenen Wohnbereich mit bis zu drei weiteren Kindern aus der eigenen Klasse beziehungsweise der eigenen festen Kindertagesstätten-Gruppe zwecks gemeinsamen Lernens oder geteilter Betreuung
die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, sofern eine Mund-Nasenbedeckung getragen wird
der Besuch von öffentlichen und freien Schulen im Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen (PDF 161 KB)
der Besuch von Bildungseinrichtungen und -veranstaltungen sowie Bildungszentren der beruflichen Aus- und Weiterbildung
der Besuch von Kindertageseinrichtungen sowie von Kindertagespflegestellen nach Maßgabe der Allgemeinverfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen (PDF 161 KB)
der Besuch von Fahr-, Flug- und Bootsschulen einschließlich der Durchführung von Übungsstunden und der praktischen Prüfung
Versammlungen im Sinne von § 1 Absatz 1 des Sächsischen Versammlungsgesetzes vom 25. Januar 2012 (SächsGVBl. Seite 54) sind mit folgenden Auflagen erlaubt:
Der Veranstalter muss sicherstellen, dass die Teilnehmer während der gesamten Versammlung den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten.
Die Versammlungsteilnehmer müssen eine Mund-Nasenbedeckung verwenden.
Unbeschadet der oben genannten Regelungen sind Großveranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 1.000 Personen bis zum 31. August 2020 untersagt.
Jugendweihen, die im Großen Saal des Gewandhauses geplant waren, können in diesem Rahmen aktuell nicht durchgeführt werden. Bitte fragen Sie unbedingt Ihren Veranstalter nach dem konkreten Vorgehen und ob Ausweichmöglichkeiten angeboten werden können.
Ab dem 6. Mai 2020 sind die über 300 öffentlichen Spielplätze in Leipzig wieder zum Spielen freigegeben. Dies gilt allerdings nur unter Einhaltung von bestimmten Abstands- und Hygieneregeln.
Finden Eltern einen Spielplatz vor, auf dem bereits sehr viele Kinder spielen, werden sie gebeten, einen anderen aufzusuchen oder zu einem anderen Zeitpunkt wieder zu kommen. Eine Übersicht finden Sie auf dieser Seite.
Im Öffentlichen Nahverkehr müssen Mund-Nasenbedeckungen getragen werden.
Alle städtischen Wertstoffhöfe und die stationäre Schadstoffannahme in der Lößniger Straße 7 sind wieder geöffnet. Der Wertstoffhof in der Döllingstraße bleibt aufgrund einer größeren Baustelle vor Ort geschlossen.
Da das Personal allerdings nach wie vor für die haushaltsnahe Abfallentsorgung, die Corona bedingt in zwei Schichten erfolgt, benötigt wird, kann es kurzfristig zu Änderungen kommen. Daher sollten die Nutzerinnen und Nutzer sich vorher auf der Homepage der Stadtreinigung über die aktuellen Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe informieren.
Auch auf den Höfen gilt es zum Schutz vor Corona, auf ausreichend Abstand zu den Beschäftigten und zu anderen Kunden zu achten. Bitte verzichten Sie auf nicht zwingende Entsorgungen. Dadurch werden die sozialen Kontakte und damit die Infektionsmöglichkeiten reduziert und zudem lange Warteschlangen vermieden.
Die Einfahrt auf die Wertstoffhöfe wird durch Beschäftigte geregelt.
"täglich rausgeputzt"-Laden
Die Fachberatung erwartet die Besucher im "täglich rausgeputzt - Unserem Laden fürs Beraten" im Jägerhof in der Hainstraße 17a vorerst montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr.
Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beschäftigten sind Besuche nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter 0341 6571-111 möglich. Es gelten im Laden Schutzmaßnahmen, die Corona-Infektionen verhindern sollen. So muss, wie in anderen Geschäften auch, auf ausreichenden Abstand geachtet werden und es sind Schutzmasken, Schals oder Tücher über Mund und Nase zu tragen. Zudem darf sich nur jeweils eine Person im Kassenbereich aufhalten und am Tresen sorgt eine Plexiglasscheibe für zusätzlichen Schutz.
Ab 25. Mai 2020: Die Fachberatung steht ab 25. Mai 2020 wieder von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und am Sonnabend von 10 bis 14 Uhr zur Verfügung.
Kasse Geithainer Straße
Die Kasse in der Geithainer Straße 60 bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
Um die Abstandsregeln einhalten zu können, wurde die zugelassene Besucheranzahl reduziert
im großen Trausaal insgesamt 10 Personen (ursprünglich 30 Personen),
im kleinen Trausaal insgesamt 6 Personen (ursprünglich 16 Personen).
Zu den im Trausaal zugelassenen Personen zählen:
Alle Personen müssen bei den Eheschließungen eine Mund-Nasenbedeckung tragen. Das Brautpaar kann die Bedeckung während des Ja-Worts abnehmen.
Bitte beachten Sie: Aus Gründen des Infektionsschutzes wird bei Eheschließungen bis einschließlich 06.06.2020 nur eine kurze Ansprache vor dem amtlichen Teil der Hochzeit gehalten. Zum Einmarsch des Brautpaars kann ein Wunschlied von CD oder Musiker gespielt werden. Das vorhandene e-Piano kann derzeit nicht genutzt werden. Ein mitgebrachtes Instrument kann ohne Stromnutzung des Trausaals gespielt werden.
Trauzeugen sind für die Gültigkeit der Hochzeit nicht erforderlich und werden zurzeit für eine Kontaktminimierung im Standesamt nicht unterschreiben.
Bleiben Sie bitte zu Hause, wenn Sie krank sind. Sollte eine drastische Verschärfung der Situation eintreten, wonach Eheschließungen nicht mehr durchgeführt werden können, informieren wir Sie über diese Seite.