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Timestamp: 2017-06-27 17:50:26
Document Index: 388962882

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 105', 'Art. 99', 'BGE', 'BGE']

8C_215/2010 (05.05.2010)
8C_215/2010
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau gestützt auf Abklärungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, insbesondere auf ein Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 16. Juni 2008, das Gesuch des 1953 geborenen R.________ u.a. um Zusprechung einer Invalidenrente mit Verfügung vom 7. November 2008 mangels anspruchsrelevanter Invalidität ablehnte,
dass die dagegen erhobene Beschwerde vom Versicherungsgericht des Kantons Aargau u.a. betreffend Invalidenrente abgewiesen wurde (Entscheid vom 16. Dezember 2009),
dass R.________ Beschwerde an das Bundesgericht führt und sein Begehren um Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. März 2005 erneuert; ferner sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gestützt auf die Akten, insbesondere auf Grund des schlüssigen Gutachtens des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ vom 16. Juni 2008, ausführlich und sorgfältig dargelegt hat, weshalb beim Beschwerdeführer für körperlich leichte und adaptierte Tätigkeiten eine Arbeits- und Leistungsfähigkeit von 100 % bestand und die psychischen Befunde invalidenversicherungsrechtlich ausser Betracht fielen, so dass sich aus der Durchführung des - unbestritten gebliebenen - Einkommensvergleichs ein rentenausschliessender Invaliditätsgrad ergab, womit die Beschwerde insoweit abzuweisen war,
dass sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid namentlich auch mit den schon vorinstanzlich erhobenen Einwendungen gegen das Gutachten des medizinischen Begutachtungsinstituts X.________ zutreffend befasst und eingehend ausgeführt hat, weshalb den Experten dieser Begutachtungsstelle und nicht anderen ärztlichen Stellungnahmen zu folgen war, wobei die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Rügen als unzulässige appellatorische Kritik nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweiswürdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass im Übrigen auch aus den letztinstanzlich eingereichten Dokumenten, soweit sie sich nicht schon in den Vorakten befunden haben und von Verwaltung bzw. Vorinstanz bereits gewürdigt wurden, nichts zu Gunsten des Beschwerdeführers abgeleitet werden kann (vgl. auch Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass es angesichts der schlüssigen Aktenlage - entgegen dem, was der Beschwerdeführer anzunehmen scheint - keiner ergänzenden Abklärungen bedarf, weshalb darauf in antizipierter Beweiswürdigung zu verzichten ist (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28; vgl. auch BGE 131 I 153 E. 3 S. 157 mit weiteren Hinweisen),