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Timestamp: 2016-10-27 19:01:14
Document Index: 21441048

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 64', 'Art. 65']

6B_119/2010 (16.02.2010)
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 6. Januar 2010.
Im angefochtenen Entscheid wurde auf einen kantonalen Rekurs nicht eingetreten, weil der Beschwerdef�hrer ihn nicht in einer � 405 der Strafprozessordnung des Kantons Z�rich gen�genden Weise begr�ndet hatte. Mit der Frage der Begr�ndungsanforderungen eines kantonalen Rekurses befasst sich der Beschwerdef�hrer vor Bundesgericht nicht. Vielmehr beschr�nkt er sich erneut darauf, seine eigene Sichtweise �ber das Recht auf Nacktsein darzulegen bzw. auszuf�hren, dass er von einer Vielzahl von Jugendlichen "kaputt" gemacht werde und die Beh�rden tatenlos zuschauten. Damit gen�gt die Beschwerde den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Er verweist auf seine Arbeitslosigkeit und den Umstand, dass er Sozialhilfe bezieht. Dieser Hinweis kann als Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entgegengenommen werden. Das Gesuch ist indessen in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, da die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdef�hrers ist bei der Bemessung der Gerichtsgeb�hr Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).