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Timestamp: 2018-03-19 12:58:10
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Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12']

von Kunkel, Wolfgang ; Schermaier, Martin Fach: Geschichte; Recht/ Jura;
9783825222253
bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr.
§ 1. Der Stadtstaat der Frühzeit als Ausgangspunkt der römischen Rechtsentwicklung 1
I. Gebiet und Volkstum 1
II. Soziale und wirtschaftliche Verhältnisse 5
1. Bevölkerungsstruktur 5
2. Tausch- und Geldwirtschaft 8
III. Der Staat 10
1. Begriff 10
2. Die Volksversammlungen 10
3. Das Bürgerrecht 15
4. Das Königtum 18
5. Die republikanischen Magistraturen 19
6. Der Senat 25
IV. Der Ständekampf und seine Folgen 27
1. Verlauf und Ergebnisse des Ständekampfes 27
2. Sonderorgane der plebs 29
§ 2. Das ius civile der Frühzeit 31
I. Die Zwölftafelgesetzgebung 31
II. Das Zwölftafelrecht 33
1. Aufbau und Sprache 33
2. Das Privatrecht der Zwölftafeln 35
3. Das Strafrecht der Zwölftafeln 41
III. Die Rechtsentwicklung nach den Zwölftafeln 44
1. Die Auslegung der Zwölftafeln 44
2. Gesetze 45
DAS RECHT DER RÖMISCHEN GROSSMACHT UND DES WELTREICHS
von der Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr.
§ 3. Staat, Wirtschaft und soziale Entwicklung
I. Stadtstaat und Reich 48
1. Italien 50
2. Die Provinzen 53
3. Schwächen der republikanischen Reichsverwaltung 56
II. Wirtschaftliche und soziale Entwicklung Roms am Ausgang der Republik 58
III. Die Krise der Republik 61
IV. Der Prinzipat 63
1. Das Wesen des Prinzipats 63
2. Das Verhältnis des Prinzipats zur republikanischen Verfassung 67
3. Der Verwaltungsapparat des princeps 72
4. Das Problem der Nachfolge 75
5. Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Verhältnisse 77
§ 4. Das öffentliche Strafverfahren
I. Die Entstehung der iudicia publica 81
II. Die Schwurgerichte der ausgehenden Republik und der frühen Kaiserzeit 84
III. Die Entwicklung der außerordentlichen Strafjustiz und der Verfall der Schwurgerichte unter dem Prinzipat 87
1. Die Strafgerichtsbarkeit der Präfekten 87
2. Die Strafgerichtsbarkeit des Senats 89
3. Die Strafgerichtsbarkeit des Kaisers 90
4. Vergleich und Ausblick 93
§ 5. Die Privatrechtsentwicklung im römischen Großstaat und im Weltreich
I. Der internationale Rechtsverkehr und das ius gentium 94
II. Reichsrecht und Volksrecht 98
1. Römisches Bürgerrecht und die Ausbreitung römischen Rechts 98
2. Die Anwendung römischen Rechts im Osten und Westen 100
III. Rechtsquellen und Rechtsschichten 102
§ 6. Die zivilrechtliche Jurisdiktion und das Amtsrecht
I. Die Jurisdiktionsmagistrate 106
II. Das Wesen der magistratischen Jurisdiktion und ihre Bedeutung für die Privatrechtsentwicklung 107
1. Die Trennung von Jurisdiktionsmagistrat und Richteramt 107
2. Die formfreie Verhandlung in iure und der Formularprozeß 110
3. Vom Legisaktionen- zum Formularverfahren 112
4. Die Gestaltung der Klageformeln durch den Prätor 114
5. Die Bedeutung des ius honorarium 117
III. Die Edikte der Jurisdiktionsmagistrate, insbesondere des praetor urbanus 119
§ 7. Die Rechtswissenschaft und das Juristenrecht
I. Frühgeschichte der römischen Jurisprudenz 123
1. Die pontifices 123
2. Der Juristenberuf 125
II. Die Rechtswissenschaft der ausgehenden Republik 128
1. Die Berührung mit der griechischen Kultur 128
2. Griechische Philosophie und römisches Recht 130
3. Republikanische Juristen 138
III. Die klassische Rechtswissenschaft 140
1. Der Prinzipat und die Rechtswissenschaft 140
2. Die literarische Produktion der klassischen Juristen 147
3. Die Frühklassik 150
4. Die Hochklassik 154
5. Die Spätklassik 160
IV. Das Juristenrecht 163
§ 8. Das Kaiserrecht
I. Volks- und Senatsgesetzgebung unter dem Prinzipat 165
II. Rechtsschöpfung durch den princeps 167
1. Gesetzgebung 167
2. Anweisungen, Bescheide, Urteile 169
III. Die außerordentliche Gerichtsbarkeit in Zivilsachen 171
IV. Der Charakter des Kaiserrechts 174
DAS RECHT DER RÖMISCHEN SPÄTZEIT
von der Mitte des 3. Jahrhunderts bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts
§ 9. Staat, Gesellschaft und Rechtspflege in der Spätzeit
I. Geschichtliche Grundlagen 176
II. Der spätrömische Staat 179
1. Bevölkerung und Aufbau des Staates 179
2. Die Verwaltung des Reichs 182
3. Die Reichsteilung 184
III. Die Rechtspflege 185
§ 10. Die Rechtsentwicklung der Spätzeit bis auf Justinian
I. Die nachklassische Rechtswissenschaft 187
1. Der Untergang der klassischen Jurisprudenz 187
2. Die Rechtswissenschaft des späteren 3. Jh. und der diokletianisch-konstantinischen Epoche 189
3. Die Herrschaft des „Vulgarrechts“ 193
4. Die Renaissance des klassischen Rechts 195
5. Die Leistungen der nachklassischen Rechtswissenschaft 197
II. Die spätrömische Kaisergesetzgebung 198
III. Rechtspolitische Maßnahmen vor Justinian 200
1. Zitiergesetze 200
2. Konstitutionensammlungen 202
IV. Kodifikationen des römischen Rechts in den Germanenreichen 204
§ 11. Die justinianische Gesetzgebung
I. Die geschichtlichen und rechtsgeschichtlichen Voraussetzungen 208
II. Hergang der Gesetzgebungsarbeit 209
1. Die Gesetzgebungskommission 210
2. Plan und Ablauf der Gesetzgebung 211
III. Die Digesten oder Pandekten 215
1. Die Entstehung der Digesten 215
2. Die justinianischen Interpolationen und die echtheitskritische Forschung 218
IV. Die Novellen 221
§ 12. Das Nachleben des römischen Rechts
I. Im Orient 223
1. Von der Antike bis zum byzantinischen Mittelalter 223
2. Kommentierungsverbot und frühe Kommentare 225
3. Weiterleben des römisch-byzantinischen Rechts 228
II. Im Abendland 229
1. Die Wiedergeburt der Rechtswissenschaft 229
2. Glossatoren und Kommentatoren 230
3. Die Rezeption des römischen Rechts 234
4. Humanismus und Elegante Jurisprudenz 237
5. Historische Rechtsschule und Pandektistik 239
III. Europa und das römische Recht 241
Quellen und Schrifttum 245
Abkürzungen 319
Wolfgang Kunkel war ein deutscher Jurist und Rechtshistoriker. Er gehört zu den weltweit herausragenden Vertretern der Wissenschaft vom römischen Recht und der römischen Rechtsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg.
Prof. Dr. Martin Schermaier lehrt an der Universität Bonn.
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