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Timestamp: 2016-10-24 16:03:19
Document Index: 203525301

Matched Legal Cases: ['Art. 271', 'BGE', 'Art. 50', 'BGE', 'Art. 100', 'Art. 117', 'Art. 108', 'Art. 42']

5D_27/2011 (03.03.2011)
vertreten durch das Amt f�r Finanzen des Kantons Solothurn,
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 20. Dezember 2010 des Obergerichts des Kantons Aargau, das (mit Ausnahme der erstinstanzlich dem Beschwerdegegner zugesprochenen Entsch�digung) eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die Abweisung seiner Einsprache gegen die - auf Grund von 44 definitiven Verlustscheinen gest�tzt auf Art. 271 Abs. 1 Ziff. 5 SchKG f�r eine Forderung von Fr. 28'997.90 erfolgte - Verarrestierung seines Liquidationsanteils am unverteilten v�terlichen Nachlass abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, und dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit verweigert hat,
dass der Beschwerdef�hrer einmal mehr allein zum Zweck der Blockierung der Justiz und damit missbr�uchlich prozessiert, weshalb auf die Ausstandsbegehren, soweit sie nicht gegenstandslos sind, nicht einzutreten ist (BGE 105 Ib 301),
dass sodann das Fristwiederherstellungsgesuch abzuweisen ist, weil der Beschwerdef�hrer, obgleich er juristisch ausgebildet ist, mit seiner Berufung auf einen im September 2010 erlittenen Fussgelenkbruch und andere Schwierigkeiten nicht in nachvollziehbarer Weise ein unverschuldetes Hindernis an der Einhaltung der Beschwerdefrist im Sinne von Art. 50 Abs. 1 BGG darlegt, zumal ein solches bereits durch die M�glichkeit der Fristeinhaltung durch �bertragung der Interessenwahrung an einen Dritten ausgeschlossen wird (BGE 119 II 86 E. 2a S. 87),
dass schliesslich festzustellen bleibt, dass der Beschwerdef�hrer die Verfassungsbeschwerde dem Bundesgericht am 1. M�rz 2011 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) seit der am 17. Januar 2011 erfolgten Er�ffnung des Entscheids des Obergerichts des Kantons Aargau eingereicht hat,
dass auf die wegen Versp�tung offensichtlich unzul�ssige Verfassungsbeschwerde im Verfahren nach Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist, womit das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass der Beschwerdef�hrer, der einmal mehr missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG), darauf hingewiesen wird, dass in dieser Sache allf�llige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbr�uchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abgelegt w�rden,