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Timestamp: 2019-03-23 13:39:39
Document Index: 142761363

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 64', '§ 42', '§ 49', '§ 42', '§ 49', '§ 42', '§ 49', '§ 92', '§ 64', '§ 55', '§ 55', '§ 55', '§ 64']

Böschungen | Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für Bauwesen, Geologie und Umwelttechnik mbH
Sofortmaßnahme Sengenthal Kriechbewegung der Dammböschung
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Die zweigleisige DB Strecke 5850 verläuft südöstlich der Ortschaft Sengenthal in Richtung Nürnberg in Dammlage.
Der Damm weist eine Höhe von ca. 5 m über der Aufstandsfläche auf, die Böschungsflanken sind mit einer Neigung zwischen 28° und 34° angelegt.
Zwischen km 58,385 und km 58,415 l.d.B. wurden verstärkt Richtungs- und Höhenfehler sowie eine Verschlechterung der Gleislage festgestellt.
Talseitige Deformation des Gleiskörpers und Verschiebung des Kabelkanals auf einer Länge von ca. 30 m
Teilrückbau und Neuaufbau des bestehenden Dammes.
Geotechnische Begutachtung der Sofortmaßnahme zur Feststellung der Schadensursache und für eine Einschätzung der Risiken.
Begehung und Aufnahme der Böschungsflanken.
Sanierungsplanung im Sinne einer baureifen Ausführungsplanung.
Bauleitung vor Ort für Sanierungsmaßnahme
Rutschböschung am Bahnhof Ludwigstadt
DB Netz AG, Regionale Instandsetzung, Nürnberg
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Die DB Strecke 5010 verläuft im Bahnhofbereich Ludwigstadt im Hanganschnitt oberhalb des Ortsbereichs.
Das an die DB Strecke anschließende, eingeebnete DB Gelände nimmt eine Fläche von ca. 200 x 30 m ein und fällt zu dem nördlich anschließenden Wohngebiet der "Siedlungsstraße" steil ein. Der Zwischenabschnitt wird durch eine ca. 40° geneigte Lockergesteinsböschung eingenommen, welche mit einer Böschungslänge von 16 - 20 m, etwa 10 - 12 Höhenmeter überwindet.
Probleme durch Hangverformungen (Kriechbewegungen) und Sickerwasseraustritten am Böschungsfuß
Es existieren lokale Standsicherheitsgefährdungen, die eine bautechnische Sanierung / Sicherung erfordern.
Gutachten mit Standsicherheitsberechnungen und Variantenstudie zur Sanierung
Vorplanung mit Variantenstudie der Hangsicherungsmaßnahme
fachtechnische Begleitung des AG bei der Lösungsfindung
BAB A3 EO 229,
6 streifiger Ausbau bei Weibersbrunn
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Sechstreifiger Ausbau der BAB A3 zwischen den Anschlussstellen Bessenbach / Waldaschaff und Weibersbrunn (Kaupenaufstieg)
massive Erd- und Felsbaumaßnahmen im Ausbauabschnitt
Böschungssicherungen im Umfang von ca. 40.000 m², System Geobrugg „Tecco“
Technische Bearbeitung nach HOAI § 55 und § 64, jeweils Lph. 5 inkl. prüffähiger Statik für die Felssicherung und Ausführungszeichnungen
geotechnische Begleitung
Hangrutsch im Ortsteil
Escherndorf der Stadt Volkach
Verwaltungsgemeinschaft Volkach
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Innerhalb der Weinlage "Escherndorfer Fürstenberg" existieren auf einer Gesamtfläche von ca. 25 ha mehrere großflächige, u.a. seit den 60er Jahren aktive Rutschungsbereiche mit vertikalen Versatzbeträgen von bis zu ca. 9 m und dementsprechend erheblichen Massenbewegungen.
Es wurden in der Vergangenheit mehrfach Sanierungsmaßnahmen zur Stabilisierung des Hanges durchgeführt
Ein Bereich von insgesamt ca. 10 ha zeigt fortwährend Rutschungsaktivitäten
Es kam zu erheblichen Schäden im Bereich der Weinanbauflächen und der dazugehörigen Infrastrukturanlagen
Sichtung vorhandener Unterlagen, historische Recherche
Ingenieurgeologische Aufnahmen / Kartierungen
Darstellung der Ergebnisse in einem geotechnischen Gutachten inkl. Sanierungsempfehlungen
Dammschäden an der
Deutsche Bahn AG, Nürnberg
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Dammschäden im Bereich eines Dachsbaus an der DB Strecke 5100 Bamberg-Hof, km 84,2 ldB in der Nähe der Ortschaft Marktschorgast
Untersuchung des Dammaufbaus
Instabilität im Bereich mehrerer Dachsbauten
geotechnische Bauüberwachung
bei Werdorf an der DB-Strecke Aachen - Gießen
DB Netz AG, Frankfurt
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Risiken durch Stein- und Blockschlag sowie Felsturz an der DB-Strecke 2651 in der Nähe der Haltepunkte Werdorf sowie am Bahnhof Dillenberg
Sicherung der jeweiligen Böschungen durch Übernetzungen und Felsnägel.
Geotechnische Felsaufnahmen
Umweltscreening
an der BAB A8
Regierungspräsidium Tübingen, Referat 42
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sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm
Steilböschung bei Bau-km 30+050 bis 30+200 und 27+100 bis 27+300
Durch die Verbreiterung der BAB A8 wird in die bestehende Böschung eingegriffen
Der Böschungsfuß wird um bis ca. 10 m zurückverlegt
die Höhe des Einschnitts beträgt bis ca. 10 m
Vorgesehen ist eine Steilböschung mit einer Neigung von ca. 60°.
Objekt- und Tragwerksplanung bis zur Ausführungsplanung
Planung der Böschungssicherung für die zwischen km 30,050 und 30,200 gelegene Steilböschung
Neubau des Radweges
an der L 370
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Zwischen den Starzacher Ortsteilen Börstingen und Sulzau wird der Lückenschluss des Radweges entlang der L 370 gebaut.
Aufgrund der Nähe zum Neckar ist die Errichtung eines Stützbauwerkes erforderlich.
Sicherung der vorhandenen Uferböschung durch eine Verbaukonstruktion.
chemische Analyse des Grundwassers
Sicherungsempfehlungen
Erneuerung Stützbauwerke Crailsheim, Strecke 4951
Deutsche Bahn AG über Franz Kassecker GmbH, Waldsassen
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Die bestehende Stützmauer ist stark schadhaft und muss ersetzt werden
Die Stützmauer ist durch eine Spritzbetonsicherung mit Verpresspfählen und vorgesetzter Ortbetonwand zu ersetzen
Teilweise ist oberhalb des Stützbauwerks zusätzlich eine permanente Böschungssicherung mit Stahlgeflecht und Bodennägeln herzustellen.
Ausführungszeichnungen nach HOAI 2009 § 42, Lph. 5, und § 49, Lph. 4 und 5
Sicherung eines Radweges in der Lenneuferböschung
Stadt Plettenberg, Abteilung Hoch- und Tiefbau
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Der asphaltierte Radweg "Auf der Papenkuhle" verläuft in einer bewaldeten Böschung
Zusätzlich ist in dem Radweg in ca. 2 m Tiefe ein städtischer Abwasserkanal DN 400 verlegt
Der Prallhang ist steil mit einer geschätzten Gesamtneigung von 40º, tlw. aber auch noch steiler bis 50º
Die Schwarzdecke des Radwegs reißt auf ca. 30 m hangparallel auf.
Untersuchung von 3 Varianten mit skizzenhafter Darstellung und Kostenschätzung (Teilleistung aus HOAI § 42, Leistungsphase 2)
Baugrunduntersuchung, Baugrundbeurteilung
Standsicherheitsuntersuchungen, überschlägige statische Berechnung (Teilleistung aus HOAI § 49, Leistungsphase 2)
Planungsleistungen nach HOAI § 42, Leistungsphasen 2, 3 und 5 - 7
Planungsleistungen nach HOAI § 49, Leistungsphasen 2, 5 und 6;
Spülhalde Hammerberg
SAXONIA Standortentwicklungs- und -verwaltungs GmbH, Freiberg
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Aufhaldung von bis zu 20 m Spülgut aus der Erzaufbereitung des Freiberger Bergbaus, beendet 1968
Die Altablagerung wird abgedeckt und vor Schadstoffaustrag geschützt
Bestimmung möglicher Gefährdungen für die Profilierung und die Standsicherheit des Grobbergedammes zu
Grundlagenermittlung zur Historie der Spülhalde
Untersuchungsprogramm zur Erkundung, Durchführung und Auswertung
Iterative Standsicherheitsuntersuchung
Empfehlungen für die Planung der Abdeckung mit Vorgaben für den Bau über ca. 10 Jahre
Sanierungsplanung des Abdeckkörpers
Einbau einer Abdeckung aus mineralischen Erdbaustoffen
Planung eines Oberflächenentwässerungssystems
Planung einer neuen Verkehrsanbindung als Zufahrt zur Spülhalde
Erstellung des landschaftspflegerischen Begleitplanes
Böschungsrutschung Einschnitt Nordportal Winkhauser Tunnel, Brügge
DB Netz AG, Münster
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Sofortmaßnahme nach Felssturz
Sonderbegutachtung des Erdkörpers km 21,760 an der eingleisigen, nicht elektrifizierten Bahnstrecke Hagen - Oberhagen - Dieringhausen, DB-Strecke Nr. 2810
ca. 12 m hohe Festgesteinsböschung
der Einschnitt am Nordportal Winkhauser Tunnel hat eine Neigung von ca. 70 bis 80 %.
Geotechnische Begutachtung
Objekt- und Tragwerksplanung (Lph 1-7) für die Sicherung
Erstellung naturschutzfachlicher Unterlagen im Rahmen der Genehmigungsplanung
Artenschutzprüfung (ASP)
Erweiterung Abraumhalde im Steinbruch "Schledde", Hemer
Stricker-Weiken GmbH & Co. KG, Warstein
PDF, 154 KByte
Sicherung der Abraumhalde im Steinbruch "Schledde" in Hemer
Haldenerweiterung um ca. 2 ha auf eine Gesamtfläche von 4 ha
Maßnahmen zur Herstellung einer standsicheren Halde
Standsicherheitsuntersuchungen gem. DIN 4084
Planung und Entwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung der Standsicherheit der Halde
Konzeption und Bemessung eines Absetz- und Rückhaltebeckens als Auffang- und Absetzbecken für erodiertes Bodenmaterial
Laborversuche zur Festlegung der Einbaukriterien
Maßnahmen zur Vermeidung von oberflächennahen Böschungsabbrüchen und flächige Erosionen
Felssicherung an der DB-Strecke Aachen - Kassel, Olsberg
PDF, 121 KByte
Gefährdung der Strecke durch einen Felssturz an der bis ca. 20 m hohen Böschung
Felssicherung an der Strecke (2550) Aachen - Kassel, km 236,9 - 237,3
Die betroffene Felsböschung befindet sich ca. 2,7 km östlich von Olsberg
Die Felsböschung weist weitere gefährdete Bereiche auf, die im Rahmen der dauerhaften Sicherung beseitigt werden
Geotechnische Untersuchung der Böschung
Planung der Maßnahme und einer dauerhaften Sicherung der Bahnstrecke (Lph 1—7)
Deponie Rote Halde, Iserlohn-Letmathe
Lobbe Abfall GmbH, Iserlohn
PDF, 126 KByte
Abdichtung einer Boden- und Baustoffdeponie der DKI
Herstellung der Oberflächenabdichtung aus Betonitmatte, Dränschicht und Reku-Boden
54.000 m² überwiegend mit Neigung von 1:3, in Teilbereichen Neigung 1:2, in diesen Bereichen und Ableitungen sind Zugkräfte von Geogittern aufzunehmen und abzuleiten.
Planung, Qualitätssicherung, Projektkoordination
fachgutachterliche Beratung
Erstellung der Ausschreibungsunterlagen, des QS-Planes und der geotechnischen Nachweise
Konzeption und Planung Bauwasserhaltung
Steinschlaggefährdung im Stadtgebiet von Essen, Felsböschung Ruhrtalstraße 200, Essen
PDF, 139 KByte
Sicherungsmaßnahmen gegen Steinschlaggefahren auf 2 Wohngrundstücken
Felsböschung im Essener Stadtgebiet hinter dem Haus Ruhrtalstraße 200
Böschungshöhe ca. 20 m - 25 m
2 Steinschlag– und Felsrutschereignisse
ungünstig stehende Schicht– und Kluftflächen
Globales Standsicherheitsrisiko
Sicherung mit Drahtseilübernetzung und rückverankerten Ankerbalken
Geotechnische Begutachtung der Felsböschungen
Zustandserfassung der Felsausbisse
Objekt- und Tragwerksplanungsleistungen zur Sicherung der Felsböschungen
Örtliche Bauüberwachung für die Sicherung gegen Steinschlaggefahren
Felssicherung Steinbruchwand
im Kalkwerk ENCI
ENCI, Maastricht, Nederland
Dauerhafte Fels- und Hangsicherungsmaßnahme der Steinbruchwand
Böschungshöhe ca. 50 m, Böschungsneigung bereichsweise überhängend
Fläche ca. 1.800 qm
Abspannung des Drape-Systems über Felsnägel mit Flexknopf
Ausführungsplanung für die Übernetzung mit einem Steinschlagschutzvorhang
Aufstellung der Standsicherheitsnachweise
Böschungssicherung Deponie
Luitpoldhütte in Amberg
Luitpoldhütte AG, Amberg
PDF, 130 KByte
Das Deponie-Gelände reicht im Ostbereich mit einer ca. 15 m hohen Steilböschung über eine Länge von ca. 220 m bis unmittelbar an eine Nebenstraße heran
Böschungsversagen an der Ostflanke
ca. 40 x 60 m der Böschungsoberfläche gerieten in Bewegung und überschütteten den angrenzende Straßenbereich
Geotechnische Feld– und Laboruntersuchungen
Standsicherheitsuntersuchungen gem DIN 4084
Sanierungsplanung des Rutschkörpers unter Berücksichtigung der DepV
geotechnischer Bericht mit Handlungsempfehlungen
Böschungsrutschung
PDF, 169 KByte
Rutschung bei km 51,450 an der DB-Strecke 2810, Gummersbach- Marienheide
Versagen der Einschnittsböschung rechts der Bahn
Im Zuge der Böschungsrutschung wurde das Gleis der eingleisigen auf einer Länge von etwa 30 m verschüttet und der Bahnbetrieb eingestellt
Rutschkörper im Wechselbereich Locker- / Festgestein unter Wassereinfluss
Erkundungskonzept für Feldarbeiten
Objekt– und Tragwerksplanung für die Sofortmaßnahme
Böschungsinstabilität
bei Igelsdorf
DB Netz AG, Regionale Instandetzung Nürnberg
PDF, 105 KByte
DB-Strecke 5320 Treuchtlingen- Nürnberg
Böschung bei km 44,800 bei Igelsdorf
deutlicher Muschelanbruch von L x H von ca.18 x 10 m in der unteren Hälfte der Böschung
Sofortmaßnahme aufgrund einer aktiven Rutschung
Geotechnische Untersuchungsleistungen
regelmäßiges Monitoring der Rutschung
Aufsicht der ersten Böschungsstabilisierung der Rutschmasse
baubegeitende Überwachung der ersten Sanierungsmaßnahmen
Geotechnische Geländeaufnahme, Vermessung
Aufnahme von Schürfgruben
Beurteilung der Standsicherheit der Böschung
Ausarbeiten von Sicherungs- und Sanierungsvorschlägen einschließlich Kostenschätzung
Göggelsbuchtunnel
PDF, 111 KByte
Hochgeschwindigkeitsstrecke 5934 NBS Nürnberg-Ingolstadt
Einschnitt Nordportal l
Böschungsinstabilitäten am Nordportal des Göggelsbuchtunnels
Geotechnische Geländeaufnahme
Beurteilung der Standsicherheit von Böschung und Hängen
Ausarbeiten von Sicherungs- und Sanierungsvorschlägen,
Sanierung des Haldenkomplex
371 in Aue
PDF, 77 KByte
Endgestaltung der Halde einschließlich des dazugehörenden Straßen-, Wege-, Wasser- und Landschaftsbaus
Volumen von insgesamt 13,7 Mio. m³ und einer Aufstandsfläche von ca. 67 ha
Fremdüberwachung der qualitätsgerechten Ausführung der Sanierung und Wiedernutzbarmachung der Halde
Überwachung der Ausführung des Objektes auf Übereinstimmung mit der Strahlenschutzgenehmigung und der Einhaltung der Regeln der Technik für den Wege-, Wasser- und Landschaftsbau.
Kontrollen der Umlagerungs- und Profilierungsarbeiten, der Ermittlung der Verdichtungsgrade, der erreichten Verdichtungsgrade einschließlich Durchlässigkeitsbeiwerte und Kornverteilung, des Eignungsnachweises der Abdeckschichten, des Aufbringens der Abdeckschichten auf den Böschungen und Teilen des Plateaus sowie des Ausbaus von Sickerwasserfassungen
EG DU, Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH
PDF, 146 KByte
Umnutzung eines Industriegeländes zum Freizeitpark
Fläche ca. 70 ha
Abbruch von Gebäuden, Rückbau von Gleisanlagen
Neumodellierung des Geländes durch Bau neuer Uferbefestigungen (Spundwände) und Stützwände (Winkelstützwände, z.T. mit Tiefgründung)
Anlage von Wegen und Plätzen
Baugrunderkundung mit Kernbohrungen und Sondierungen
Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung nach HOAI § 92, Lph. 1 bis 3
Tragwerksplanung nach HOAI § 64, Lph. 1 bis 6, für Uferverbauten und Stützwände
Erneuerung Tunnel Nittel, Rutschhangsicherung
DB ProjektBau GmbH, Frankfurt
PDF, 84 KByte
Umfang: 250.000 m³ Boden / Fels
größere Bewegungen aufgrund von Abtrag von Bodenmassen Anfang der 60er Jahre (Fußauflage der Böschung um 3.400 t verringert)
Anhebung des Wasserstandes der Mosel um 4,5 m (Vergrößerung)
Niederschläge während Ausbau B 419, untergeordnet evtl. Sprengungen im Kalkabbau Wellen
Untersuchungen zur Standsicherheit des Rutschhangs Nittel
Aufstellung eines Berechnungsmodells zur Nachrechnung des historischen Rutsches
Aufstellung eines Berechnungsmodells für einen relevanten Querschnitt im Trogbereich
Abstimmung des Modells und des Berechnungsparameter mit dem Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz
Nachrechnung der historischen Rutschung
Berechnung möglicher Gleitflächen im gewählten Querschnitt Trog Nittel
3 Kernbohrungen (KB) mit Inklinometereinbau
Sanierung der Schlackenhalde
in Muldenhütten
SAXONIA Standortentwicklungs- und - Verwaltungs GmbH, Freiberg
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Sicherung einer industriellen Altablagerung mit Böschungshöhen bis zu 30 m
Neigungswinkel bis 38°
Böschungsfuß im Wasserwechselbereich der Mulde auf einer Länge von ca. 350 m, Gesamtfläche ca. 1,6 ha
Sicherung des Böschungsfußes
Erarbeitung eines vollständigen Planentwurfs für die gewählte Sicherungsvariante
Planung der Bautechnologie, Arbeiten im kontaminierten Raum
Erarbeiten von Bauzeiten- und Kostenplan
Verhandlungen mit den Behörden über grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit; Erarbeitung Unterlagen für die erforderliche Genehmigung zur Einreichung bei den Behörden
Ausführungsplanung; Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe, Bauoberleitung, Dokumentation der Sanierung, Standsicherheitsnachweis für die Haldenböschungen und die Abdeckung.
Hochwasserschadensbeseitigung Freiberger Mulde, Muldenbogen
Beseitigung von Hochwasserschäden auf einem ca. 500 m langen Teilstück der Freiberger Mulde
Zu sanieren sind ca. 200 m Stützmauer, Steilböschungen und Sohlbefestigungen des Flussbettes.
Sicherung einer Schadstelle an einer Ufermauer (Natursteintrockenmauer)
Sicherung des Böschungsfußes auf einer Länge von ca. 30 m.
Planung nach HOAI, § 55, Lph 1 bis 9 Baugrunderkundung und Mauerwerksbeurteilungen
Feststellung der Baugrund- und Gründungsverhältnisse im gefährdeten Bereich; geotechnische Aufnahme der freiligenden Felsböschungen im Untersuchungsbereich; Instandsetzungsvorschlag, Standsicherheitsnachweis für die Ufermauer und die sich anschließende Böschung, Ausführungsplanung und Bauüberwachung.
Hohe Esse in Halsbrücke
PDF, 75 KByte
Sicherung einer industriellen Altablagerung mit Böschungshöhen bis zu 50 m
Neigungswinkel ca. 33° bis 39°
Böschungsfuß im Bereich öffentlicher Verkehrsflächen auf einer Länge von ca. 150 m, Gesamtfläche ca. 1,5 ha
Sicherung von Böschungsfuß und Böschungsfläche
Erarbeitung eines vollständigen Planentwurfs für die gewählte Sanierungsvariante bestehend aus einem ingenieurbiologischen und einem technischen Lösungsteil
Arbeitsschutzplan
Planung der Arbeiten im kontaminierten Raum (BGR 128)
Planung aller Leistungen gemäß HOAI § 55,
Verhandlungen mit den Behörden über die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit
Standsicherheitsnachweis für die Haldenböschungen und die Abdeckung
Ausbau der L 346 Ortsdurchfahrt
PDF, 174 KByte
Erneuerung der steilen, an der Talflanke liegenden Ortsdurchfahrt
talseitiger Anbau eines Gehweges als Stahlbeton-Brückenkonstruktion
Länge der Brücke 340 m, Gesamtausbaulänge der Straße 415 m
Gründung über Großbohrpfähle
Baugrunderkundung, Gründungsgutachten
Entwurfsplanung nach HOAI § 55, Lph 1-4 u. 6 für Brücken, Straßenbau und Entwässerung
Tragwerksplanung HOAI § 64, Lph für die Brücke
Ausschreibung der Gesamtmaßnahme
Böschungssicherung BAB A3 EO 229, 6 streifiger Ausbau bei Weibersbrunn
Hangrutsch im Ortsteil Escherndorf der Stadt Volkach
Dammschäden an der Strecke 5100 Bamberg - Hof
Böschungssicherungen bei Werdorf an der DB-Strecke Aachen - Gießen
Böschungssicherung an der BAB A8
Neubau des Radweges an der L 370
PDF, 129 KByte
PDF, 139KByte
Felssicherung Steinbruchwand im Kalkwerk ENCI
Böschungssicherung Deponie Luitpoldhütte in Amberg
PDF,130 KByte
Böschungsrutschung Kotthausen
Böschungsinstabilität bei Igelsdorf
Sanierung des Haldenkomplex 371 in Aue
Sanierung der Schlackenhalde Hohe Esse in Halsbrücke
Ausbau der L 346 Ortsdurchfahrt Bad Teinach - Zavelstein