Source: http://www.competitionline.com/es/concursos/102681
Timestamp: 2013-06-19 21:18:46
Document Index: 43793052

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§98', '§ 19', '§ 101', '§ 101', '§ 101', '§ 107', '§ 97', '§ 101', '§ 101']

Durchführung eines Safety Assessment für nicht ICAO konform ... 102681 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
10793 de 101893	Adelante
DE-12521 Berlin	01/2013	Resultado
(concurso 102681)
Durchführung eines Safety Assessment für nicht ICAO konforme unabhängige Parallelabflüge am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) bei Betriebsrichtung 07
airsight GmbH, Berlin (DE)
Complemento el Apr 16, 2012	Procedimiento
Planificadores de tráfico, Otros planificadores, Peritos	Tipo de edificación
Sonstige Dienstleistung / Studie, Gutachten, Konzeptentwicklung
Alemán, Inglés	Localidad
DE-12521 Berlin	Contratista de obras
Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH, Berlin (DE)	Tarea
Aufgabe ist die Durchführung einer Sicherheitsbewertung (Safety Assessment) entsprechend der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1034/2011 für nicht ICAO-konforme parallele Abflüge am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) auf Basis eines vorgegebenen Routenszenarios, das in konkrete Abflugrouten zu überführen ist. Die Sicherheitsbewertung hat auf Basis des seitens der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) für den BER bei Eröffnung festgelegten ICAO-konformen Abflugrouten zu beurteilen, ob und ggf. unter welchen Randbedingungen eine festzulegende nicht ICAO-konforme Variante auf Basis o.g. Szenarien gleiche flugbetriebliche Sicherheit gewährleistet. Aspekte der Luftraumstrukturgestaltung, der Betriebsverfahren und der eingestetzten Technik sind im Rahmen einer Sicherheitsbewertung (Functional Hazard Assessment, FHA) zu berücksichtigen. Grundlegend ist für die Sicherheitsbewertung die Strukturierung entsprechend der Safety Assessment Methodology (SAM) der Eurocontrol unter Maßgabe der der Durchführungsverordnung (EU) Nr.
1034/2011 anzuwenden.
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Flughafen Berlin Schönefeld, Einkauf /Einkauf für Liefer- und Dienstleistungen, Gebäude B027 - Raum 50,Flughafen Berlin-Schönefeld, Strategische Einkaufssteuerung, attn: DoloresRoures, DEUTSCHLAND-12521. Berlin. E-mail: einkauf@berlin-airport.de. Fax+49 306091-70641. (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 20.3.2012, 2012/S55-090301)Anstatt:IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:16.4.2012 (12:00).muss es heißen:IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge:23.4.2012 (12:00).Weitere zusätzliche InformationenVI.3) Zusätzliche Angaben:14.Der Auftraggeber stellt auf der folgenden Internetseite:https://secure.berlin-airport.de/evergabe-extern/ eine englische Versiondes Bekanntmachungstextes zur Verfügung. Dies erfolgt als Hilfestellungseitens des Auftraggebers. Daraus können die Bewerber/ dieBewerbergemeinschaften keine Ansprüche auf Übersetzung weitererVergabeunterlagen herleiten.Maßgeblich ist weiterhin allein der Inhaltdieser vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung.	Texto de la convocatoria de la licitación
Auftragsbekanntmachung – VersorgungssektorenDienstleistungenRichtlinie 2004/17/EGAbschnitt I: AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Flughafen Berlin Brandenburg GmbHFlughafen Berlin Schönefeld, Einkauf / Einkauf für Liefer- undDienstleistungen, Gebäude B027 - Raum 50, Flughafen Berlin-SchönefeldKontaktstelle(n): Strategische EinkaufssteuerungZu Händen von: Dolores Roures12521 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: einkauf@berlin-airport.deFax: +49 306091-70641Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.berlin-airport.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genanntenKontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) Haupttätigkeit(en)FlughafenanlagenI.3) Auftragsvergabe im Auftrag anderer AuftraggeberDer Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:Durchführung eines Safety Assessment für nicht ICAO konforme unabhängigeParallelabflüge am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) bei Betriebsrichtung07.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Flughafen Berlin Brandenburg, (BER).NUTS-Code DE424II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:Aufgabe ist die Durchführung einer Sicherheitsbewertung (SafetyAssessment) entsprechend der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1034/2011für nicht ICAO-konforme parallele Abflüge am Flughafen Berlin Brandenburg(BER) auf Basis eines vorgegebenen Routenszenarios, das in konkreteAbflugrouten zu überführen ist. Die Sicherheitsbewertung hat auf Basis desseitens der Deutschen Flugsicherung GmbH (DFS) für den BER bei Eröffnungfestgelegten ICAO-konformen Abflugrouten zu beurteilen, ob und ggf. unterwelchen Randbedingungen eine festzulegende nicht ICAO-konforme Varianteauf Basis o.g. Szenarien gleiche flugbetriebliche Sicherheitgewährleistet. Aspekte der Luftraumstrukturgestaltung, derBetriebsverfahren und der eingestetzten Technik sind im Rahmen einerSicherheitsbewertung (Functional Hazard Assessment, FHA) zuberücksichtigen. Grundlegend ist für die Sicherheitsbewertung dieStrukturierung entsprechend der Safety Assessment Methodology (SAM) derEurocontrol unter Maßgabe der der Durchführungsverordnung (EU) Nr.1034/2011 anzuwenden.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71335000, 71300000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): neinII.1.8) Angaben zu den LosenAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Siehe II.1.5.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: jaBeschreibung der Optionen: Optional behält sich der Auftraggeber dieBeautragung einer Durchführung eines Preliminary System Safety Assessment(PSSA) im Nachgang zum FHA vor.Die etwaige Ausübung der Option muss durch den Auftraggeber spätestens einMonat vor Ende der anfänglichen Vertragslaufzeit dem Auftragnehmerschriftlich übermittelt werden.Der AN hat keinen Anspruch auf einen Abruf der optionalen Leistungen undkann bei einer nicht erfolgten Weiterbeauftragung auch keineweitergehenden Ansprüche geltend machen.II.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der AuftragsausführungLaufzeit in Monaten: 9 (ab Auftragsvergabe)Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:Gemäß Vergabeunterlagen.III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Gemäß Vergabeunterlagen.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Gesamtschuldnerische Haftung mit einem bevollmächtigten Vertreter.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen:Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Das einzusetztenden Projektteam desANs muss zur Ausführung im Leistungszeitraum folgende Voraussetzungenerfüllen:— Über fundiertes Wissen auf dem Gebiet der internationalen und nationalenLuftfahrttechnik, des Air Traffic Management (ATM) (speziell Air TrafficControl) und des Flugbetriebs sowie der Luftfahrtverwaltung verfügen,— Kenntnisse im Bereich der Arbeitswissenschaften (Erfassung von Workload,Situational Awareness), der Prozessmodellierung (Netzwerkanalysen,Fehlerbaum- und Ereignisbaumanalysen) sowie der Simulation (Petri Netze,Agentensimulation, Monte Carlo Verfahren),— Kenntnisse in der Anwendung der Safety Assessment Methodology (SAM)entsprechend Vorgabe der Eurocontrol oder vergleichbarer Verfahren,— Weiterhin sind Erfahrungen im Umgang mit den Luftfahrtbehörden und ATMStake Holdern erforderlich.Alle o.g. Bedingungen müssen während des gesamten Leistungszeitraumvorliegen.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Erklärungen, Angaben undNachweise sind von den Bewerbern bzw. jedem Mitglied derBewerbergemeinschaft einzeln vorzulegen. Ein Verweis auf frühereBewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. AusländischenBewerbern/Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweisegestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit der Bewerbung vorzulegen.Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber/dieBewerbergemeinschaft zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vorZuschlagserteilung vorzulegen.1.Bezeichnung des Bewerberunternehmens (oder Bewerbergemeinschaft) mit Firmaund Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigenAnsprechpartners mit E-Mail, Telefon- und Faxnummer.2.Eine schriftliche Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mitanderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist, sofern er bezogen aufden Auftrag in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten will. Indiesem Fall ist weiterhin die Art und Weise der geplannten Zusammenarbeitim Auftragsfall detailiert zu beschreiben.3.Darlegung der Unternehmensstruktur sowie gegebenenfalls die Einbindung desUnternehmens in die Konzernstruktur.4.Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (derAuszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nichtälter als 6 Monate sein).5.Unterschriebene Eigenerklärungen gemäß § 21 Abs. 1, 4 SektVO sowie -soweit anwendbar - § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) und§ 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG).Das entsprechende Formblatt "Eigenerklärung" ist beim Auftraggeberanzufordern, vgl. Ziffer VI.3) 3. dieser Bekanntmachung.6.Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrerwirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit(Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen(Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundenes Unternehmen; im Folgenden:Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihrund diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen.In diesem Fall - also zum Nachweis der Geeignetheit - hat der Bewerber/dieBewerbergemeinschaft diese Dritten in ihrem/seinem Teilnahmeantrag zubenennen und die in Ziff. III.2.1)-3) dieser Bekanntmachung genanntenAngaben, Erklärungen und Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfangvorzulegen, in dem er/sie sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit demTeilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Drittemit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zurVerfügung (z.B. Verpflichtungserklärung) steht. Die entsprechendenFormblätter sind beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziffer VI.3) 3.dieser Bekanntmachung.7.Sofern Sie sich als Bewerbergemeinschaft um die Aufforderung zurAngebotsabgabe bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allenMitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärungeinzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung (vgl.Ziff. III.1.3 dieser Bekanntmachung), die Namen sämtlicher Mitglieder, einbevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichenBewerberauswahl zur Bieter- und im Zuschlagsfall zu einerArbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. Das entsprechendeFormblatt "Bewerbergemeinschaftserklärung" ist beim Auftraggeberanzufordern, vgl. Ziffer VI.3) 3. dieser Bekanntmachung.Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zuverlangen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen undNachweise sind von den Bewerbern bzw. den Mitgliedern derBewerbergemeinschaft vorzulegen:1.Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung für Personen, Sach-,Vermögensschäden unter Angabe der Deckungssumme.2.Erklärung zum Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers für die Geschäftsjahre,welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten. Das entsprechendeFormblatt "Eigenerklärung" ist beim Auftraggeber anzufordern, vgl. ZifferVI.3) 3. dieser Bekanntmachung.Mindestanforderung: Als Mindestanforderung für die Zulassung zumTeilnahmewettbewerb gilt ein mittlerer Gesamtjahresumsatz (netto, exkl.Umsatzsteuer) des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft von mindestens 1500 000 EUR/Jahr.Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zu addieren.Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss aus demweiteren Verfahren.3.Angaben zum Umsatz (netto) mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenenLeistungen vergleichbar sind, für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren2008, 2009 und 2010 endeten."Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gemäß Ziff. II.1.5)der Bekanntmachung. Das entsprechende Formblatt "Eigenerklärung" ist beimAuftraggeber anzufordern, vgl. Ziffer VI.3) 3. dieser Bekanntmachung.4.Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrerwirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit(Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundenes Unternehmen; im Folgenden: Dritte) bedienen, ungeachtetdes rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmenbestehenden Verbindungen.In diesem Fall - also zum Nachweis der Geeignetheit - hat der Bewerber/dieBewerbergemeinschaft diese Dritten in ihrem/seinem Teilnahmeantrag zubenennen und die in Ziff. III.2.1)-3) dieser Bekanntmachung genanntenAngaben, Erklärungen und Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfangvorzulegen, in dem er/sie sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit demTeilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Drittemit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zurVerfügung (z.B. Verpflichtungserklärung) steht. Die entsprechendenFormblätter sind beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziffer VI.3) 3.dieser Bekanntmachung.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Die nachstehenden Angaben, Erklärungen undNachweise sind von den Bewerbern bzw. der Bewerbergemeinschaft vorzulegen:1.Angaben zur Erfahrung mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenenLeistungen vergleichbar sind.1.1 Mit den ausgeschriebenen Leistungen sind hinsichtlich der Artvergleichbar:a. Durchführung von Sicherheitsbewertungen für Air Traffic Management(ATM) Systeme,b. Durchführung von Sicherheitsbewertungen für Air Traffic Management(ATM) Verfahrenc. Anwendung der Safety Assessment Methodology (SAM) nach Vorgabe derEurocontrol oder vergleichbarer Verfahrend. Zusammenarbeit mit Flughafenbetreibern, Flugsicherungsdienstleisternund Behörden1.2 Die Angaben sind in Form einer Darstellung von erbrachten Leistungen(Referenz) zu machen. Es müssen mindestens 2 Referenzen eingereichtwerden. Bei Vorlage von mehr als 2 Referenzen hat der Bewerber/dieBewerbergemeinschaft auf den Referenzen eindeutig anzugeben, welche 2Referenzen für die Prüfung der Mindestanforderungen dieser Bekanntmachungzu verwenden sind.1.3 Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn dieaufgeführten Referenzen je Referenz als Mindestanforderung folgendeVoraussetzungen erfüllen:1.3.1 Die Referenzen dürfen nicht länger als bis in das Jahr 2005zurückreichen. Bei einem Beginn der Leistungserbringung vor dem 1.1.2005,muss die Leistungserbringung im Jahr 2005 oder über das Jahr 2005 hinauserfolgt sein. Maßgeblich ist der Ausführungsbeginn der erbrachtenLeistungen.1.3.2 Alle 3 Leistungsarten (aa. bis ac.) müssen in den Referenzennachgewiesen werden. Dabei muss mindestens eine der 3 folgendenLeistungsarten je Referenz erbracht worden sein:Aa. Durchführung von Sicherheitsbewertungen für Air Traffic Management(ATM) Systeme,Ab. Durchführung von Sicherheitsbewertungen für Air Traffic Management(ATM) Verfahren.Ac. Zusammenarbeit mit Flughafenbetreibern, Flugsicherungsdienstleisternund Behörden.1.4 Die Darstellung aller Referenzen (gemäß Pkt. 1.1 bis 1.2) sollte inTabellenform mit folgendem Inhalt erfolgen:1.4.1 Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung einesAnsprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer.Mit den vorstehenden Angaben stimmt der Bewerber bzw. dieBewerbergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beimReferenzgeber zu.1.4.2 Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu:— Auftragsinhalt und -umfang (inkl. Leistungsarten gemäß III. 2.3, Ziff.1.3.2),— Ausführungsort,— Ausführungszeitraum (bitte beachten Sie hierbei Punkt III. 2.3, Ziff.1.3.1),— Besonderheiten des Projektes,— Erbrachte Eigenleistung und/oder Koordinierungsleistung (ggfls.Arbeitsgemeinschafts- oder Nachunternehmeranteil in %).2.Beschreibung der personellen und technischen Ausstattung für die zuerbringenden Leistungen:2.1. Personelle Ausstattung und Leistungsfähigkeit2.1.1. Angaben zur beruflichen Qualifikation der Personen des vorgesehenenProjektteams. Aus Sicht der Vergabestelle kann ein Bewerber dieausgeschriebene Leistung hinsichtlich der beruflichen Qualifikation derMitarbeiter des Projektteams erfüllen, wenn diese eineningenieurstechnischen, mathematischen oder wirtschaftswissenschaftlichenHochschulabschluss oder eine vergleichbare fachliche Berufserfahrung imBereich des Air Traffic Managements nachweisen können.2.1.2 Angaben zur beruflichen Qualifikation des/r für die Leitung und dieAusführung der zu vergebenden Leistungen vorgesehenen Projektleiters/in.2.2 Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die unterPunkt III.2.3 Ziffer 2.1. aufgeführten Mitarbeiter des Projektteams unddie Projektleitung als Mindestanforderung folgende Voraussetzungenerfüllen:2.2.1. Alle Mitarbeiter des Projektteams verfügen über Berufserfahrung imATM von mind. 3 Jahren2.2.2 Der/die Projektleiter/in verfügt über einen ingenieurstechnischen,mathematischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulabschluss oderüber eine vergleichbare fachliche Berufserfahrung im Bereich des AirTraffic Managements.2.2.3. Im Gesamtprojektteam müssen Erfahrungen im Umgang mit denLuftfahrtbehörden und ATM Stake Holdern vorhanden sein.2.2.4. Der/die Projektleiter/in verfügt über Berufserfahrung von mind. 10Jahren, davon mind. 5 Jahren als Projektleiter/in.2.3.5. Der/die Projektleiter/in verfügt über Erfahrungen in derPersonalführung von mind. gleichzeitig 5 Mitarbeitern2.3.6. Der/die Projektleiter/in verfügt über Erfahrungen in derZusammenarbeit/Koordination mit mehreren externen Projektpartner.2.3 Die Darstellung der personelle Ausstattung (gemäß Pkt. 2.1.1. bis2.1.2.) hat mit folgendem Inhalt zu erfolgen:2.3.1 Nachweis der Qualifizierungen der zur Umsetzung der Anforderungeneingeplanten Projektmitarbeiter2.3.2. Lebensläufe der eingeplanten Mitarbeiter, insbesondere unterBerücksichtigung der Darstellungen auf die Berufspraxis und Erfahrungender vorgesehenen Mitarbeiter (auch anonymisiert möglich).3.Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrerwirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit(Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundenes Unternehmen; im Folgenden: Dritte) bedienen, ungeachtetdes rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmenbestehenden Verbindungen.In diesem Fall - also zum Nachweis der Geeignetheit - hat der Bewerber/dieBewerbergemeinschaft diese Dritten in ihrem/seinem Teilnahmeantrag zubenennen und die in Ziff. III.2.1)-3) dieser Bekanntmachung genanntenAngaben, Erklärungen und Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfangvorzulegen, in dem er/sie sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit demTeilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Drittemit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zurVerfügung (z.B. Verpflichtungserklärung) steht. Die entsprechendenFormblätter sind beim Auftraggeber anzufordern, vgl. Ziffer VI.3) 3.dieser Bekanntmachung.III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: neinIII.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenEinige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmtenVerhandlungsverfahren): neinIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung aufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber:EA-2011-283IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen (außer DBS)Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge16.4.2012 - 12:00IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch. Englisch.Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche Angaben:1.Der Auftraggeber betreibt einen Flughafen und ist daher auf dem Gebiet desVerkehrs tätig. Der Auftraggeber führt als Sektorenauftraggeberin gem. §98 Nr. 4 GWB ein Verhandlungsverfahren nach der SektVO durch.2.Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Bekanntmachung geführt(vgl. Ziff. IV.1.1). Durch diese Bekanntmachung wird derTeilnahmewettbewerb begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmenmit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen undNachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst Ihreerfolgreiche Bewerbung nach positiver Eignungsprüfung und -bewertung durchden Auftraggeber führt zur Versendung der Vergabeunterlagen.3.Sie werden gebeten, sich unter einkauf@berlin-airport.de unter AngabeIhrer für dieses Verfahren verbindlichen Kontaktdaten zu registrieren. Nurso kann gewährleistet werden, dass wir Ihnen gegebenenfalls weiteresachdienliche Auskünfte zum Verfahren geben können. Auskünfte werdengrundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis 10 Kalendertage (KT)vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die unter Ziff. I.1 bezeichnete Stellelesbar eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nichtbeantwortet.Erst auf die Registrierung unter der oben genannten E-Mail Adresse könnenwir Ihnen die in dieser Bekanntmachung erwähnten Formblätter zur Verfügungstellen. Eine Bewerbung kann nur dann berücksichtigt werden, wenn die vomAuftraggeber zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsunterlagenverwendet, ausgefüllt und durch die geforderten Angaben, Erklärungen undNachweise ergänzt werden. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote istnicht ausreichend.4.Die Bewerber haben zu beachten, dass der Teilnahmeantrag unterzeichnetist. Der Teilnahmeantrag ist entweder von allen Mitgliedern einerBewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen.Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind dieVollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.5.Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind 4-fach in deutscher oderenglischer Sprache einzureichen. Die von der Vergastelle zur Vefügunggestellten Formblätter werden nur in deutscher Sprache zur Verfügunggestellt und sind so einzureichen (diese Formblätter dürfen nichtübersetzt eingereicht werden). Sie können aber in englischer Spracheausgefüllt werden. Den Teilnahmeanträgen sind außerdem elektronischeKopien aller im Original übermittelten Unterlagen auf einem geeignetenvirengeprüften und virenfreien Datenträger beizulegen. Die elektronischenKopien sind in einem nicht-bearbeitbaren Format (z.B. geschützte, jedochdruckbare Dateien) bereitzustellen. Mit der Abgabe des Teilnahmeantragsversichert der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft, dass die Inhalteder elektronischen Kopien vollumfänglich und mit den eingereichtenOriginalen uneingeschränkt identisch sind. Sofern mit dem Original desTeilnahmeantrags weniger Unterlagen abgegeben wurden, als auf demDatenträger vorzufinden sind, gilt im Zweifelsfall die Einreichung imOriginal vorrangig. Die Vergabestelle weist dieBewerber/Bewerbergemeinschaft daher darauf hin, dass ausschließlich dieeingereichten Originale des eingereichten Teilnahmeantrags für die Prüfungund Wertung durch die Vergabestelle maßgeblich sind.Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für derenEingang gemäß IV. 3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe derKontaktstelle gemäß Ziff. I .1. Postanschrift: Flughafen BerlinBrandenburg GmbH.Einkauf / Einkauf für Liefer- und Dienstleistungen (Vergabestelle),Sekretariat, Gebäude 027, 1. OG, Raum 50, 12521 Berlin, Deutschland,eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis "Teilnahmewettbewerb - Nichtöffnen - Vergabeverfahren EA-2011-238" zu versehen.Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beimAuftraggeber ist unzulässig.6.Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittelsE-Mail, ist nicht zulässig und kann nicht geprüft und/oder gewertetwerden.7.Sollten geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise fehlen, so behältsich der Auftraggeber ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor. DieVergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung desBewerbers / der Bewerbergemeinschaft die Vorlage von Originalen oderweiteren Unterlagen zu verlangen. Der Auftraggeber ist berechtigt beietwaigen notwendigen Aufklärungen oder Nachforderungen, die seitens desAuftraggebers gewünschten Informationen oder Unterlagen per Telefax durchdie Bewerber einreichen zu lassen.8.Die geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise sollen geordnet nachder unter Punkt III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nummerierung undReihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggebereinzureichen.9.Der Auftraggeber prüft die Eignung der Bewerber in einem dreistufigenVerfahren:Stufe 1: Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise undErklärungen (III.2.1, III.2.2, III.2.3).Stufe 2: Vorliegen von Ausschlussgründen inkl. der Einhaltung derMindestanforderungen.Stufe 3: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischenLeistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.10.Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs:Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhandder geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfenund bewerten. Der Auftraggeber behält sich vor, nach § 19 Abs. 3 SektVOfehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Verzichtet derAuftraggeber auf das Nachfordern von Nachweisen und Erklärungen, werdenunvollständige Teilnahmeanträge ausgeschlossen.11.Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrageingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für das ggf.einzureichende Angebot Geltung haben müssen. Sofern sich im weiterenVerfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb ergeben, muss dieVergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignungeintreten. Die Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an dieausgewählten Bewerber erfolgt nach Abschluss des Teilnehmerwettbewerbes.12.Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben imBesitz des Auftraggebers.Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt undAnpassung und Aktualisierung.13.Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt dieservorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn dieBekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlichtwird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungennicht vollständig, unrichtig oder verändert widergegeben wird.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Landes BrandenburgVergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft undEuropaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Heinrich-Mann-Allee 10714473 PotsdamDEUTSCHLANDTelefon: +49 331866-1617Internet-Adresse:http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.188562.deFax: +49 331866-1652VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Fürdie Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u.a. die folgenden Regelungen desGesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):§ 101 a Informations- und Wartepflicht:"(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nichtberücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessenAngebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenenNichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt desVertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auchfür Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbungzur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über dieZuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertragdarf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder aufelektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch denAuftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerberkommt es nicht an.(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen dasVerhandlungsverfahren ohneVorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigtist.".§ 101b Unwirksamkeit:"(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber.1. gegen § 101a verstoßen hat oder2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohneandere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass diesaufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einemNachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sieim Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis desVerstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltendgemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblattder Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachungder Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachungder Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union."§ 107 Einleitung, Antrag:"(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antragein.(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hatund eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durchNichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei istdarzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung derVergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit desVertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibtunberührt.".VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:16.3.2012	Texto del anuncio del resultado
Kontaktstelle(n): Zu Händen von: E-Mail: Fax: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Flughafen Berlin Schönefeld, Einkauf / Einkauf für Liefer- und Dienstleistungen, Gebäude B027 – Raum 50, Flughafen Berlin-Schönefeld
Strategische Einkaufssteuerung
Dolores Roures
einkauf@berlin-airport.de
+49 30609170641
Hauptadresse des Auftraggebers: www.berlin-airport.de
Durchführung eines Safety Assessment für nicht ICAO konforme unabhängige Parallelabflüge am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) bei Betriebsrichtung 07.
DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Flughafen Berlin Brandenburg, (BER)NUTS-Code DE424
Aufgabe ist die Durchführung einer Sicherheitsbewertung (Safety Assessment) entsprechend derDurchführungsverordnung (EU) Nr. 1034/2011 für nicht ICAO-konforme parallele Abflüge am FlughafenBerlin Brandenburg (BER) auf Basis eines vorgegebenen Routenszenarios, das in konkrete Abflugroutenzu überführen ist. Die Sicherheitsbewertung hat auf Basis des seitens der Deutschen Flugsicherung GmbH(DFS) für den BER bei Eröffnung festgelegten ICAO-konformen Abflugrouten zu beurteilen, ob und ggf. unterwelchen Randbedingungen eine festzulegende nicht ICAO-konforme Variante auf Basis o.g. Szenarien gleicheflugbetriebliche Sicherheit gewährleistet. Aspekte der Luftraumstrukturgestaltung, der Betriebsverfahren undder eingestetzten Technik sind im Rahmen einer Sicherheitsbewertung (Functional Hazard Assessment, FHA)zu berücksichtigen. Grundlegend ist für die Sicherheitsbewertung die Strukturierung entsprechend der SafetyAssessment Methodology (SAM) der EUROCONTROL unter Maßgabe der Durchführungsverordnung (EU)Nr. 1034/2011 anzuwenden.
71335000, 71300000
das wirtschaftlich günstigste Angebot
EA-2011-283
Diese Bekanntmachung vergebener Aufträge bezieht sich auf die "Auftragsbekanntmachung - Versorgungssektoren" Referenz: 2012/S 55-090301.
Bezeichnung: Durchführung eines Safety Assessment für nicht ICAO konforme unabhängige Parallelabflüge am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) bei Betriebsrichtung 07.
V.1.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
V.1.2) Angaben zu den Angeboten
V.1.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
V.1.4) Angaben zum Auftragswert
V.1.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
V.1.6) Für Gelegenheitskäufe gezahlter Preis
3.1.2013	Tarjeta
10.01.2013 actualizado por última vez
3-102681
193	Anuncio	Tipos de edificios afines
OM-Sultanate	Convocatoria
DE-Ratingen	Resultado