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Timestamp: 2016-10-26 02:32:59
Document Index: 351639279

Matched Legal Cases: ['Art. 80', 'Art. 19', 'Art. 32', 'Art. 79', 'Art. 20', 'BGE']

7B.222/2003 (15.10.2003)
Grundst�ckverwertung,
SchKG-Beschwerde gegen den Entscheid der Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen f�r den Kanton Bern vom 3. September 2003.
Im Grundpfandverwertungsverfahren betreffend Grundst�ck A.________ Gbbl. Nr.... erhob Z.________ (Schuldner) Beschwerde an die Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen f�r den Kanton Bern. Diese trat auf die Beschwerde mit Entscheid vom 3. September 2003 nicht ein und auferlegte Z.________ die Verfahrenskosten.
Die Aufsichtsbeh�rde hat unter Hinweis auf die Akten und die Motive des angefochtenen Entscheids auf Gegenbemerkungen (Art. 80 Abs. 1 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.
2.1 Anfechtungsobjekt gem�ss Art. 19 Abs. 1 SchKG ist im vorliegenden Verfahren allein der Entscheid der Aufsichtsbeh�rde Nr. 318/03 vom 3. September 2003 betreffend das Grundpfandverwertungsverfahren. Soweit der Beschwerdef�hrer R�gen vorbringt, die sich gegen eine Lohnpf�ndung wenden, welche in einem - von der Grundpfandverwertung unabh�ngigen - Verfahren auf Pf�ndung durchgef�hrt wurde, kann folglich nicht auf die Beschwerde eingetreten werden. Insbesondere unbeachtlich sind die Vorbringen, die sich gegen den Entscheid der Aufsichtsbeh�rde Nr. 317/03 vom 3. September 2003 richten; auf die Beschwerde gegen diesen Entscheid ist die erkennende Kammer mit Urteil vom 29. September 2003 nicht eingetreten (Verfahren 7B.212/2003).
2.2 Unzutreffend ist die Behauptung des Beschwerdef�hrers, die Aufsichtsbeh�rde habe seine Vorbringen in Bezug auf das Lastenverzeichnis abgewiesen. Vielmehr hat die Aufsichtsbeh�rde diesbez�glich ihre Unzust�ndigkeit festgestellt und die Beschwerde nach Art. 32 Abs. 2 SchKG dem Betreibungsamt zur weiteren Folgegebung �berwiesen.
2.3 Soweit sich die Beschwerde gegen den Zuschlag der offenbar am 5. September 2003 erfolgten Grundst�cksversteigerung wendet, erweist sie sich als unzul�ssig. Solche R�gen m�ssen mit einer Beschwerde gegen den Zuschlag selbst geltend gemacht werden und k�nnen nicht als Noven ins vorliegende Beschwerdeverfahren eingebracht werden (Art. 79 Abs. 1 OG).
Damit ist auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten. Das Beschwerdeverfahren ist grunds�tzlich unentgeltlich. Jedoch muss die Beschwerdef�hrung im vorliegenden Fall als mutwillig bezeichnet werden, so dass der Beschwerdef�hrer die Verfahrenskosten zu tragen hat (Art. 20a Abs. 1 SchKG; BGE 127 III 178 E. 2a S. 179).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Betreibungs- und Konkursamt B.________ und der Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen f�r den Kanton Bern schriftlich mitgeteilt.