Source: http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/55159,30.html
Timestamp: 2019-12-09 10:17:33
Document Index: 88370949

Matched Legal Cases: ['§ 249', '§ 252', '§ 244', '§ 240', '§ 223', '§ 244']

Groß Strafrecht Hausarbeit in Göttingen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Groß Strafrecht Hausarbeit in Göttingen
Verfasst am: 05 Apr 2006 - 19:09:57 Titel:
ja Rücktritt prüf ich an, allerdings vernein ich es.
Das mit der Anstiftung hab ich mir jetzt auch noch mal genauer angeschaut im Forum wurde ja gesagt Anstiftung zur Beihilfe gibt es nicht, allerdings hab ich jetzt gelesen das es das doch gibt, Anstiftung zur Beihilfe wird als Beihilfe zu Haupttat mitbestraft. Allerdings finde ich es etwas problematisch, dass Anstifter und Täter ja die selben sind.
LawPaule
Verfasst am: 05 Apr 2006 - 21:04:13 Titel:
[quote="vmad"]
Hast du beim versuchten Betrug abgelehnt das eine Verfügung vorliegen kann aufgrund der Theorien???? ich hab nämlich das Näheverhältnis bejaht und hab das Problem in der Unmittelbarkeit der Vermögensverfügung gesehen.
Ja habe die Verfügung der V bgzl. Drogen abgelehnt. Kein Näheverhältnis. Seit wann dürfen Vermieter einfach so ma in dein Zimmer schnüffeln??? Ja wohl nicht wegen einer "besonderen Näheverhältnis"
Verfasst am: 06 Apr 2006 - 08:26:18 Titel:
LawPaule hat folgendes geschrieben:
Schau dir nochmal den Link an den ich hier rein gesetzt hab. Die einzige "Verfügung" die V vornehmen würde, wäre bezüglich des Schlüssels. Dort könnte man eine Nähebeziehung aufgrund des untergeordneten Mitgewahrsam am Schlüssel annehmen. Und im zweiten Schritt die Verfügung aufgrund der Unmittelbarkeit der Vermögensverfügung ablehnen, weil V nur den Schlüssel raus geben würde, nicht die Drogen.
Verfasst am: 06 Apr 2006 - 18:40:26 Titel:
Hey wie prüft ihr denn den § 249, lehnt ihr es ab wegen nicht vorliegen des finalenzusammenhangs???
Verfasst am: 08 Apr 2006 - 19:38:34 Titel:
Ja entweder wegen dem finalen Zusammenhang oder einfach inzident in 252 prüfen und abgrenzen.
Wie habt ihr das mit der Anstiftung gelöst? Hab mehrere Ansätze gefunden .... Anstifter zur Beihilfe ist strafbar wegen Beihilfe zur Hauptat. A ist jedoch Täter der Hauptat und kann demnach begrifflich nicht Teilnehmer der selbigen sein.
So in etwa lautet ein Standardtsatz den ich mehrmals gelesen hab, aber wie baut das nun ein
Verfasst am: 09 Apr 2006 - 13:08:43 Titel:
Wie sieht es bei euch aus mit unterlassener Hilfeleistung aus? kurz anprüfen? wenn ja ist die Hilfeleistung erforderlich? ich meine V hat doch nur Prellungen
Verfasst am: 10 Apr 2006 - 10:44:33 Titel:
vmad hat folgendes geschrieben:
Ich würde gar nicht darauf eingehen. und mit der unterlasse hilfe leistung...hmm??? hab schon die 20 Seiten voll bei mir geht nichts mehr rein.
Wie hast du das mit der Konkurrenz gelöst?
Strafbarkeit des A: 1. Tatkomplex: versuchte Nötigung; 2. Tatkomplex: Wohnungseinbruchsdiebstahl; 3. Tatkomplex: räuberischer Diebstahl, gefährliche Körperverletzung.
Hab geschrieben das es zwischen § 252 und § 244 Gesetzeseinheit besteht; zwischen § 240 und §§ 223, 224 Tateinheit zueinander.
Verfasst am: 11 Apr 2006 - 12:07:21 Titel:
Die Konkurrenz am Ende hab ich noch nicht gemacht, wie hast du dich bei den Konkurrenzen der beiden Hausfridensbrüche entschieden?
Verfasst am: 12 Apr 2006 - 08:52:45 Titel:
Ich denke, dass die Beiden hinter § 244 I Nr. 3 zurücktreten.
Verfasst am: 12 Apr 2006 - 19:16:12 Titel:
warum prüft ihr rücktritt vom verusch bei B die versuchte Beihilfe ist auch bei verbrechen nicht strafbar, da brauch man kein rücktritt prüfen. Das Problem liegt dabei ob vollendete beihilfe oder versuchte beihilfe vorliegt