Source: https://books.google.com.eg/books?id=4Rb6xx92GNMC&pg=PA393&vq=Gesetz+Friedrichs&dq=editions:OXFORD600042471&lr=&hl=ar&output=html_text&source=gbs_search_r&cad=1
Timestamp: 2020-03-30 10:08:23
Document Index: 80316717

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 1', '§ 16', '§ 17', '§ 2', '§ 1', '§ 1']

nissima informatioutrum subditipraescripserint contra pensiones dandas principi Henrico Glogoviensi, 4) Ioannis Capistrani Speculum conscientiae, 5) Eiusdem materia per 30 sermones ad populum in Lipsig proclamata, 6) Eiusdem tractatus de usuris, 7) Eiusdem tractatus contra cupiditatem, 8) Magistri Matthaei Cracoviensis tractatus Deus omnia benefecit, 9) Ioannis Gerson tractatus de 57 tentationibus et remediis earundem scr. a. 1463. Die Libri Feudorum, denen das Gesetz Friedrichs II. folgt, sind glossiert. Die Glosse schliesst: “Expliciunt constitutiones Frederici imperatoris. 11. Cassel, Ständische Landesbibliothek, Ms. iur. fol. 4 V., saec. XIV. perg. Die glossierte Hs. enthält Institutionen, tres libri, Novellen, den Libero Feudorum und das Gesetz Friedrichs II. (Ad decus), an dessen Schluss: Explicit textus feudorum. Der Text im Grossen der Vulgattext. 12. Celle, Bibliothek des Oberlandesgerichts, C 6 (früher Hildesheim)*, geschr. a. 1451 chart. Enthält das Repertorium über das Sächsische Landrecht, die Constitutiones feudorum und nota p. sanct. Bernhardi de planctu mundi. 13. Frankfurt a. M., Stadtbibliothek (St. Bartholomaei n. 18), saec. XIV. perg.* Die mit Accursischer Glosse versehene Hs. enthält Institutionen, Novellen, tres libri, die Constitutiones feudorum als “X Collatio, das Gesetz Friedrichs II. Die Libri Feudorum sind anfänglich rubriciert. Von I/10 ab ist jedoch der Raum für die Rubriken leer. I/24 ist mit I/23 vereinigt. Buch II. von Buch I. nicht geschieden. Die Glosse endet mit Explicit apparatus usus feudorum imperatoris Frederici, das Gesetz Friedrichs II. mit “Expliciunt constitutiones Frederici'. 14. Göttingen, Universitätsbibliothek, Ms. iur. 27, saec. XIV. perg.“ Mit Accursischer Glosse versehen, mit prächtigen Initialen ausgestattet, enthält diese Hs. die Institutionen, tres libri, Novellen, Libri Feudorum, das Gesetz Friedrichs II. (Ad decus). Die Libri Feudorum und das Gesetz Friedrichs II. sind von einer späteren Hand, als die anderen Theile, und weniger splendid ausgestattet. Die Libri Feudorum sind in einen Liber primus und einen Liber secundus eingetheilt, an sie schliesst sich ohne Distinction das Gesetz Friedrichs II. an. Die Glosse endet: Explicit apparatus libri feudorum. Dei gratias amen''. I23 hängt mit I/22 zusammen. Zwischen II/22 und II/23 die Capitula Ugonis. In II/41 § 2 ist der erste Satz hinter den zweiten geschoben. 15. Halle, Universitätsbibliothek, Mscr. Ye 24, saec. XIV. perg. * Die Hs. ist in einem Holzeinband, auf dessen Deckel ein Pergamentstreifen die Worte enthält: Liber feudorum. Item summa domini Iacobi de Belvisso super eodem. Die IIs., welche glossiert ist, enthält die Consuetudines feudorum nebst Lehnsgesetz Konrads und Gesetz Friedrichs II. (De statutis), danach die Lectura des Jacobus de Belvisio super usibus feudorum. Bei den Libri Feudorum ist das erste Buch vom zweiten geschieden. Die Reihenfolge der Titel der Libri Feudorum ist von Laspeyres S. 445.446 richtig wiedergegeben, so dass einfach auf ihn zu verweisen ist. Die beiden von Laspeyres erwähnten Capitula extraordimaria (II/99 und II/100) * sind zwischen das Gesetz Konrads und dasjenige Friedrichs II. geschoben. Nach dem Gesetze Friedrichs II. folgt, wie Laspeyres richtig bemerkt, die Decretale Honorius III., dann mit späterer Hand II/7, welches durch die Worte eingeleitet wird: Invenies in folio sextotali signo De nova fidelitatis forma hoc apparatum'. Von derselben Hand folgt dann ein Rubrikenverzeichnis mit der Ueberschrift: “Hee sunt rubice libri feudorum secundum ordinem'. Ueber die Rubrikation des Textes hat sich Laspeyres S. 446–448 ausgelassen (vgl. auch S. 432–438), dessen Ausführungen im Grossen richtig sind. Was die Rubrikation des Verzeichnisses betrifft, so ist zu bemerken, dass das hinterher folgende Rubrikenverzeichnis 19 (eigentlich 18) grössere Abschnitte unterscheidet (I = I, 1–4; II = I, 5–9; III = I, 10–18; IV = I, 19–26; V = I, 27. 28, II, 1. 2; VI = II, 3–5. 8. 9; VII = II, 10–15; VIII = II, 16–22; IX = II, 23. 24; X = II, 25. 26; XI = II, 27; XIII (XII fehlt) = II, 28–33; XIV = II, 34–39; XV = II, 40–49; XVI = II, 50. 51. 53–55; XVII = II, 56. 58, 52 I; XVIII und XIX = Gesetz Friedrichs II. und II, 6). Das Rubrikenverzeichnis schliesst sich demgemäss zwar im Grossen an den Text an, berücksichtigt aber nicht alle Eigenheiten des Textes. Was die Textgestaltung betrifft, so fehlen an der gehörigen Stelle II, 6 und 7 pr. Zwischen II/22 und 23 schieben sich die Capitula Ugonis. II/23 pr. weist die oben bei Hs. n. 1 constatierte Ä auf, von II/52 ist nur der erste Theil vorhanden, II/57 fehlt anz. Das Gesetz Konrads folgt auf den vorhandenen Theil von II/52. Ueber die Zusätze zu II/24 und II/39, sowie über die eigenthümlichen Textgestaltungen in II/34 und II/44 siehe Laspeyres S. 448. 429. 430. 16. Hamburg, Stadtbibliothek (ehemals Uffenbach), saec. XIV. perg. Die glossierte, mit schönen Randzeichnungen versehene Hs. enthält die Institutionen, Novellen, tres libri, Consuetudines feudorum mit dem zwischen II/52 und II/53 eingeschobenen Gesetz Konrads, endlich das Gesetz Friedrichs II. (Ad decus). Die Glosse ist die des Accursius Florentinus mit stellenweiser Anführung des Columbi. Die Libri Feudorum sind von anderer Hand, als die vorhergehenden Stücke. Das zweite Buch wird vom ersten nicht abgegrenzt. Die Textgestaltung ist im Grossen die regelmässige. Die Kriegelsche Collation ist zwar nicht ganz correct, aber in den wichtigsten Punkten zutreffend. 17. Karlsruhe, Grossh. Hof- und Landesbibliothek, Reichenau XL IV, saec. XIV. perg. Die mit Accursischer Glosse versehene Hs. enthält die Consuetudines feudorum und das Gesetz Friedrichs II. (Ad decus). Den Libri Feudorum geht ein Index voraus. Weder im Index noch im Text ist eine Scheidung nach Büchern. Die Hs. hat die regelmässige Textgestaltung. II/52: secundum Ste, sic secundum G. et O. similiter'. 18. Königsberg, Wallenrodtsche Bibliothek 101, saec. XIV. perg. * Die glossierte Hs. enthält fol. 1–92 Institutionen, fol. 93–168 Novellen, fol. 168–184 Constitutiones feudorum nebst Gesetz Friedrichs II. (Ad decus), fol. 185–288 tres libri, fol. 289 Rubriken. Die Textgestaltung ist im Grossen die regelmässige. Buch II. ist von Buch I. nicht geschieden. 19. Königsberg, Universitätsbibliothek, n. 115, saec. XV. chart. Die aus der Mitte oder dem Ende des 15. Jahrh. stammende Hs. enthält unter verschiedenen Stücken
1) Schrader, Prodromus p. 39, n. XII. 2) Diese Notizen entnehme ich dem mir gütigst übersandten Katalog der Oberlandesgerichts-Bibliothek zu Celle. Vgl. übrigens Homeyer, Die deutschen Rechtsbücher des Mittelalters und ihre Handschriften, 1856, S. 79, n. 124. 3) Von Pertz in den MG. Leges II. benutzt. Vgl. auch Schrader, Corpus iuris p. X. 4) Schrader, Prodromus p. 40, n. XVI. Es ist der sog. Schwarzesche Codex, den Gebauer und nach ihm Kriegel benutzt hat.
1) Dieser Vermerk gehört zur Glosse, nicht zum Text, wie Laspeyres S. 42 annimmt. 2) Dieck, Litterärgeschichte S. 295 ff.; Derselbe, Kurze Charakteristik der bei einer neuen Ausgabe des Langobardischen Lehenrechts vorzugsweise zu berücksichtigenden Handschriften, im Rhein. Museum VI, Bd. 2, Heft n. IV; Laspeyres S. 38––41. 444–452. 3) Vgl. Dieck S. 295, n. 17, wo das Stück im Ganzen correct wiedergegeben ist. Dass dieses Stück sonst nicht in den Hs. vorkommt, wie Dieck behauptet, ist unrichtig. Auch andere Hss. haben es (vgl. z. B. n. 23. 28). Dass es sich um eine Paraphrase ven II, 99. 100 handelt (Dieck l. c.), halte ich noch nicht für ausgemacht. Umgekehrt könnte auch II, 99.100 daher stammen.
1) Die Hs. gehörte nach einem Vermerk von späterer Hand am Schlusse den Dominiad gradus beate Marie ad gradus', also vielleicht dem Collegiatstift Mariengraden in Köln. Schrader, Prodromus, führt die Hs. unter n. LXVI, p. 47. 48 an, Kriegel hat sie bei seiner Ausgabe benutzt, während er im Uebrigen bekanntlich sich auf den Gebauerschen Apparat beschränkt. 2) Vgl. Dirksen in Z. für gesch. Rechtswissenschaft I, S. 353. 354: Schrader, Prodromus p. 60, n. CIX. Die Libri Feudorum gehören jedenfalls erst dem 14. Jahrh an, wenngleich die sonstigen Theile der Hs. älter sein mögen.
auch (fol. 258–283) die in zwei Bücher eingetheilten “Con-
suetudines feudorum. Der Text ist Vulgattext und glossiert.
20. Leipzig, Universitätsbibliothek, n. 871 (Liber
veteris cellae Sanctae Mariae), saec. XIV. exeuntis
perg. Die glossierte Hs. enthält 228 Folien. Fol. 1–53 In-
stitutionen, fol. 54–105 tres libri, fol. 106–210 Novellen, an
deren Schluss die Constitutio Friderici aus F II/55, fol. 211–228
die Constitutiones' feudorum als decima collatio' nebst Gesetz
Friedrichs II. (Ad decus). Die Textgestaltung ist die regel-
mässige, nur hängt I/23 mit I/22 zusammen. Das zweite Buch
schliesst sich an das erste ohne Distinction an.
21. Lübeck, Stadtbibliothek, Ms. iur. fol. 941,
saec. XV. chart. * Die Hs. enthält die Libri Feudorum, welche
anfangs glossiert und rubriciert, nachher ohne Glossen und
Rubriken sind, jedoch so, dass für die Glosse der Rand, für
die Rubriken der Raum freigelassen ist. Auf die Libri Feu-
dorum folgen die beiden Gesetze Heinrichs VII. (Leg. II, 544.
545), dann der Commentar des Bartolus dazu”, die nota de
materia confessionum des Jacobus Bindorfus, der Apparatus
des Domini Guilelmi filii Accursii zu den Institutionen, ein
arbor consanguinitatis des Johannes Andree* und andere Stücke.
Die einzelnen Theile sind von verschiedenen Händen. Die in
zwei Bücher getheilten Libri Feudorum haben die regelmässige
22. Metz, Stadtbibliothek, n. 64, saec. XIV. ex-
euntis, perg. * Die aus 71 Fol. bestehende glossierte Hs. ent-
hält fol. 1–50 die Institutionen, von einer früheren und einer
späteren Hand geschrieben, fol. 51–71 die Consuetudines'
feudorum nebst Lehnsgesetz Konrads, letzteres von der spä-
teren Hand, welche die Institutionen theilweise schrieb. Die
Glossen sind nicht Marginalglossen, sondern stehen zwischen
den einzelnen Kapiteln, ja Paragraphen. Die Libri Feudorum
sind in die beiden Bücher geschieden. Das erste Buch hat
die regelmässige Textgestaltung, nur I 23 mit I/22 zusammen.
Das zweite Buch dagegen weist einen grossen Theil der Eigen-
heiten auf, welche sich bei der IIallenser und anderen älteren
Hss. finden. Auf II/5 folgt II/7 § 1, dann erst II/6, II/7 Ä
II/8. Zwischen II/22 und II/23 Capitula Ugonis. II/24 hat
die bei Laspeyres S. 429 abgedruckten Zusätze, II/26 zwischen
1) Schrader, Prodromus p. 65, n. CXXIII. 2) Gehörte früher dem
Dominus Gerardus Petrshagen, sodann den vicarii ecclesie sancti Petri.
3) Geschrieben Rome de manu Helie Munther a. d. 1426 (Elias Munther
ist am 2. Mai 1420 in Rostock immatriculiert; vgl. Hofmeister, Die Ma-
trikel der Universität Rostock, 1889, S. 4). 4) Geschrieben durch Leo-
nardus Munther clericus Lubeciensis in Rostock a. d. 1428 proxima die
ante Marie Magdalene hora quinta. 5) Schrader, Prodromus p. 47,
m. LXIII.,
§ 16 und § 17 das unten (Anhang II.) abgedruckte Stück, II/34 die bei Laspeyres S. 448 abgedruckte Version in etwas geänderter Gestalt, II/39 den Zusatz Laspeyres S. 430. Der erste Satz von II/41 § 2 ist nach II/42 hinübergezogen. II/43. 44 folgen erst hinter II/46. II/52 fehlt an der gewöhnlichen Stelle. Nach II/55 folgt nochmals II/6 mit einem Zusatz; dann II/58, II/52, Theil I, hierauf Lehnsgesetz Konrads, sodann das Dieck S. 295, n. 17 abgedruckte Stück, hierauf II/56, II/57, II/52, Theil II. III, womit die Hs, schliesst. 23. Metz, Stadtbibliothek, n. 65, saec. XIV. perg." Die glossierte Hs. enthält Institutionen, Novellen, tres libri, Consuetudines feudorum, Gesetz Friedrichs II. (Ad decus), Gesetz Friedrichs I., De conveniendis scolaribus, Lehnsgesetz Konrads, endlich das Dieck S. 295, n. 17 abgedruckte Stück. Schliesst: Explicit constitutio Frederici que X. collatio nuncupatur. Die Libri Feudorum sind in zwei Bücher geschieden. Zwischen II/22 und II/23 Capitula Ugonis. Im Uebrigen ziemlich regelmässige Textgestaltung. 24. Metz, Stadtbibliothek, m, 66, saec. XIV. perg.? Die prachtvoll ausgestattete, glossierte Hs. enthält Institutionen, tres libri, Novellen und als decima collatio die Consuetudines' feudorum nebst Gesetz Friedrichs II. (Ad decus). Eine Scheidung nach Büchern findet nicht statt. Regelmässige Textgestaltung. II/51, n. 16: secundum Ste, sic.. 25. Metz, Stadtbibliothek, n. 114, saec. XV. chart. Die unglossierte* Hs. enthält nur die Consuetudines feudorum nebst Gesetz Friedrichs II. Die Textgestaltung ist die regelmässige, nur folgt auf I/22 pr I/25 pr., dann I/22§ 1 bis I/24, hierauf I/25 § 1, I/26. Eine Abgrenzung nach Büchern findet nicht statt. 26. München, Kgl. Hof- und Staatsbibliothek, Codex lat. 14035 (Rat. S. Emm. 35), saec. XIV. perg.“ Die glossierte Hs. enthält fol. 1–63 Institutionen, fol. 64–99" Consuetudines feudorum, fol. 99Y–102 Gesetz Friedrichs II. Ä decus). Die Libri Feudorum sind in zwei Bücher geschieden. extgestaltung im Ganzen die regelmässige, nur ist I/23 mit I/22 vereinigt. 27. München, Kgl. Hof- und Staatsbibliothek, Codex lat. 8006 (Kaisers h. 106), saec. XIV. perg. * Die Hs. enthält fol. 1–120 Institutionen, fol. 120 –145 Consuetudines feudorum, fol. 145. 146 Gesetz Friedrichs II. (Ad decus).
1) Schrader, Prodromus p. 47, n. LXIV. 2) Schrader, Prodromus p. 47, n. LXV. 3) Nur mitunter werden Bruchstücke aus der Glosse im Text angeführt. 4) Schrader, Corpus iuris civil. p. X. Der Münchener Cod. lat. 216, s. XV. enthält nicht die Libri Feudorum, ebensowenig der Cod. lat. n. 11775. 5) Schrader, Prodromus p. 64, n. CXVIII.