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Timestamp: 2017-10-18 00:40:26
Document Index: 145264484

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'Art. 18', 'Art. 16', 'Art. 64', 'BGE', 'Art. 64']

8C_186/2014 08.05.2014
8C_186/2014 {T 0/2}
Hiegegen liess A.________ Beschwerde einreichen und im Hauptpunkt beantragen, ihr sei die bisherige Invalidenrente über den 31. Januar 2013 hinaus weiterhin auszurichten. Das Versicherungsgericht des Kantons Aargau holte die den Parteien mit Verfügung vom 13. Dezember 2013 zugestellten Auskünfte der G.________ AG vom 12. Dezember 2013 ein, wonach die Beschwerdeführerin seit ... 2012 zu einem hälftigen und ab ... 2013 unbefristet zu einem 60 %-igen Arbeitspensum angestellt war. Mit Entscheid vom 22. Januar 2014 wies das kantonale Gericht das eingelegte Rechtsmittel ab.
A.________ lässt Beschwerde führen und das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren wiederholen. Ferner ersucht sie um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Streitgegenstand bildet die Frage, ob die Beschwerdeführerin über den 31. Januar 2013 hinaus unverändert Anspruch auf eine Invalidenrente gestützt auf eine Erwerbsunfähigkeit von 60 % hat. Das kantonale Gericht hat hiezu erkannt, der Invaliditätsgrad habe sich im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG in revisionsrechtlich erheblicher Weise gemindert und der Einspracheentscheid der SUVA vom 6. März 2013 sei zu bestätigen.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Beschwerdeführerin jedenfalls nach dem 31. Januar 2013 zumutbar war, eine den körperlichen Beeinträchtigungen angepasste Erwerbstätigkeit (vgl. E. 5.2.1 hievor) vollzeitlich und ohne Leistungseinschränkung auszuüben. War sie somit als vollständig arbeitsfähig zu betrachten, kann ohne Weiteres davon ausgegangen werden, dass sie ein den Anspruch auf Invalidenrente (vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG) ausschliessendes Erwerbseinkommen hätte erzielen können. Die Vorinstanz hat daher im Ergebnis zu Recht darauf verzichtet, einen Einkommensvergleich gemäss Art. 16 ATSG vorzunehmen.
Dem Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ist stattzugeben, da die Bedürftigkeit ausgewiesen ist, die Beschwerde nicht als aussichtslos bezeichnet werden kann und die anwaltliche Vertretung geboten war (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG; vgl. BGE 125 V 201 E. 4a S. 202 und 371 E. 5b S. 372). Die Beschwerdeführerin wird indessen darauf hingewiesen, dass sie der Gerichtskasse Ersatz zu leisten hat, wenn sie später dazu in der Lage ist (Art. 64 Abs. 4 BGG).
Der Beschwerdeführerin wird die unentgeltliche Rechtspflege gewährt und Rechtsanwalt Dr. Volker Pribnow wird als unentgeltlicher Anwalt bestellt.