Source: https://www.dtad.de/details/Bauarbeiten_fuer_Eisenbahnlinien_90522_Oberasbach-10137603_3
Timestamp: 2017-09-22 12:08:16
Document Index: 148250365

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 18', '§ 114', '§ 101', '§ 107', '§ 107', '§ 101']

Ausschreibung - Bauarbeiten für Eisenbahnlinien in Oberasbach (ID:10137603)
> DTAD-ID: 10137603
14TEI10465_B_Sto_S-Bahn Nürnberg-Ansbach, Neubau Station Oberasbach, BÜ-Beseitigung und Neubau EÜ. Strecke 5902 Nürnberg – Ansbach. Bahnübergangsbeseitigung Oberasbach km 9,406 mit Neubau der EÜ km 9,197 Bachstraße und Neubau der FU km 9,418 Hp Oberasbach sowie Neubau der Station Oberasbach mit Rückbau der bisherigen Bahnsteige.
Org. Dok.-Nr: 379756-2014
TEI-S-B, Sandstr. 38-40, 90443 Nürnberg
14TEI10465_B_Sto_S-Bahn Nürnberg-Ansbach, Neubau Station Oberasbach, BÜ-Beseitigung und Neubau EÜ.
Dienstleistung Bauauftrag Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 90522 Oberasbach. NUTS-Code
Strecke 5902 Nürnberg – Ansbach. Bahnübergangsbeseitigung Oberasbach km 9,406 mit Neubau der EÜ km 9,197 Bachstraße und Neubau der FU km 9,418 Hp Oberasbach sowie Neubau der Station Oberasbach mit Rückbau der bisherigen Bahnsteige.
Beginn 16.1.2015 Abschluss 29.2.2016
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe hierzu: http://www.deutschebahn.com/file/3937556/data/Liste_Praequalifizierte_Unternehmen_TEI.pdf). Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben. Diese Leistungen sind: Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter. Warengruppe (Produkte/Leistungen). — Oberbau Gleise. — Strecken I-S; S-Bahn 50 – 120 km/h. Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2013/S 098-167712 vom 23.5.2013. Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt. Produktkategorie Konstruktiver Ingenieurbau. Warengruppe (Leistungen/Produkte). – Eisenbahn- und Straßenüberführungen BIII – Stahlbetonbrücke (incl. Betonbau bei Verbundbrücke). Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2013/S 098-167713 vom 23.5.2013. Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt. Zusätzlich erforderlich: Präqualifikation für die Produktkategorie Bauleistung Infrastrukturanlagen Verzeichnis A, Bauen unter Eisenbahnbetrieb. Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2013/ S135- 234917 vom 13.7.2013. Unternehmen, die bereits für „Stützbauwerke“, „Tunnelbauwerke“ oder „Betonbrücken“ präqualifiziert sind, können gemäß den Regeln des Präqualifikationssystems mit Ihrem Angebot einen formlosen Antrag auf Erweiterung der Präqualifikation von der vorhandenen auf die bekannt gemachte, nächst höhere Warengruppe stellen. Die Wertigkeit ergibt sich dabei wie folgt: „Massive Stützbauwerke“ – „Tunnelbauwerke offene Bauweise“ – „Eisenbahn- und Straßenüberführungen BIII“ – „BII“ – „BI“. Im Auftragsfall gilt das Projekt als Referenzprojekt zur Beantragung der Erweiterung im Präqualifikationsverfahren.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist. — Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen. — Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes. — Der Bieter hat über seine Mitgliedschaft eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft vorzulegen. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Vorstehende Erklärungen/Nachweise können bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.1.4) benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde erbracht werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben. Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3)
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 80 2. Terminplanung - Bauzeitenplan gem. Wertungsmatrix. Gewichtung 20
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Tag: 15.12.2014 - 13:00 Ort Nürnberg, Sandstraße 38-40. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja Bieter und ihre Bevollmächtigten. Die Angebote werden am 15.12.2014 um 13:00 Uhr geöffnet: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Einkauf Bauleistungen, Region Süd, Raum F_EG 23, Sandstraße 38-40, 90443 Nürnberg.
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. — Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann. — Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung für jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied — die vom AG beauftragten Ingenieurbüros sind der Angebotserklärung zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. — Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen — Erklärung, dass er den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Ergänzung zu II.1.9) Änderungsvorschläge/Nebenangebote, die in technischer Hinsicht von der Leistungsbeschreibung abweichen, sind abweichend von Ziffer 5.3 der Bewerbungsbedingungen ohne gleichzeitige Abgabe eines Hauptangebotes nicht zugelassen. Ergänzung zu IV.2.1): Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: 1. Preis – 80 %, 2. Terminplanung – Bauzeitenplan gem. Wertungsmatrix – 20 %. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zum Download im Bieterportal der DB AG zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/default.aspx/
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen
Bauarbeiten für Eisenbahnlinien 27.01.2015 Vergebener Auftrag
Bauarbeiten für Eisenbahnlinien 12.11.2014 Ergänzungsmeldung