Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_5_SigV_Einzelne_Sicherheitsvorkehrungen_des_Zertif-d143107,6.html
Timestamp: 2017-01-23 21:08:36
Document Index: 384982878

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 5', '§ 5', '§ 17', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 30', '§ 5', '§ 4', '§ 6']

§ 5 SigV, Einzelne Sicherheitsvorkehrungen des Zertifizierungsdiensteanbieters | Gesetze auf anwalt24.de
§ 5 SigV, Einzelne Sicherheitsvorkehrungen des Zertifizierungsdiensteanbieters Suche
Verordnung zur elektronischen Signatur (Signaturverordnung - SigV) Bundesrecht…§ 5 SigV, Einzelne Sicherheitsvorkehrungen des Zertifizierungsdiensteanbieters§ 6 SigV, Ausgestaltung der Unterrichtung§ 7 SigV, Sperrung von qualifizierten Zertifikaten§ 8 SigV, Umfang der Dokumentation§ 9 SigV, Ausgestaltung der Deckungsvorsorge§ 10 SigV, Einstellen der Tätigkeit§ 11 SigV, Freiwillige Akkreditierung§ 12 SigV, Festsetzung und Erhebung von Gebühren und Auslagen§ 13 SigV, Festsetzung und Erhebung von Beiträgen§ 14 SigV, Inhalt und Gültigkeitsdauer von qualifizierten Zertifikaten§ 15 SigV, Anforderungen an Produkte für qualifizierte elektronische Signaturen§ 16 SigV, Verfahren der Anerkennung sowie der Tätigkeit von Prüf- und Bestätigu...§ 17 SigV, Zeitraum und Verfahren zur langfristigen Datensicherung§ 18 SigV, Verfahren zur Feststellung der gleichwertigen Sicherheit von ausländi...§ 19 SigV, In-Kraft-Treten, Außer-Kraft-TretenAnlage SigVAnlage 2 SigV
§ 5 SigV, Einzelne Sicherheitsvorkehrungen des Zertifizierungsdiensteanbieters
§ 5 SigVVerordnung zur elektronischen Signatur (Signaturverordnung - SigV) BundesrechtTitel: Verordnung zur elektronischen Signatur (Signaturverordnung - SigV) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SigVGliederungs-Nr.: 9020-12-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) 1Der Zertifizierungsdiensteanbieter hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass Signaturschlüssel nur auf der jeweiligen sicheren Signaturerstellungseinheit oder bei ihm oder einem anderen Zertifizierungsdiensteanbieter unter Nutzung von technischen Komponenten nach § 17 Abs. 3 Nr. 1 des Signaturgesetzes erzeugt und auf sichere Signaturerstellungseinheiten übertragen werden. 2Soweit er auch Wissensdaten zur Identifikation des Signaturschlüssel-Inhabers gegenüber einer sicheren Signaturerstellungseinheit oder technische Komponenten zur Erfassung biometrischer Merkmale und Übertragung von Referenzdaten auf die sichere Signaturerstellungseinheit bereitstellt, hat er auch Vorkehrungen zu treffen, um die Geheimhaltung der Identifikationsdaten zu gewährleisten und deren Speicherung außerhalb der jeweiligen sicheren Signaturerstellungseinheit nach Einbringen in dieselbe auszuschließen.(2) 1Der Zertifizierungsdiensteanbieter hat sich vom Signaturschlüssel-Inhaber den Besitz der sicheren Signaturerstellungseinheit, auf der der Signaturschlüssel erzeugt oder übergeben wurde, sowie im Falle von § 5 Absatz 1 Satz 2 den Besitz der Identifikationsdaten bestätigen zu lassen; die Bestätigung erfolgt schriftlich oder in Form eines mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehenen elektronischen Dokuments, es sei denn, eine andere Form der Bestätigung wurde vereinbart. 2Erst nachdem der Signaturschlüssel-Inhaber den Besitz der sicheren Signaturerstellungseinheit gemäß Satz 1 bestätigt hat, darf das zugehörige qualifizierte Zertifikat nach § 5 Absatz 1 Satz 3 und 4 des Signaturgesetzes nachprüfbar und, soweit vereinbart, abrufbar gehalten werden.(3) 1Der Zertifizierungsdiensteanbieter hat sich zur Erfüllung der Voraussetzungen nach § 5 Abs. 5 des Signaturgesetzes von der Zuverlässigkeit von Personen, die am Zertifizierungsverfahren mitwirken, auf geeignete Weise zu überzeugen. 2Er kann hierzu insbesondere die Vorlage eines Führungszeugnisses nach § 30 Abs. 1 des Bundeszentralregistergesetzes oder Dokumente eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, die eine gleichwertige Funktion haben oder aus denen hervorgeht, dass die betreffende Anforderung erfüllt ist, verlangen. 3Unzuverlässige Personen sind vom Zertifizierungsverfahren auszuschließen. 4Der Zertifizierungsdiensteanbieter hat sich darüber hinaus anhand der Herstellerangaben oder in anderer geeigneter Weise von der Eignung der von ihm eingesetzten Produkte für qualifizierte elektronische Signaturen zu überzeugen und Vorkehrungen zu treffen, um diese vor unbefugtem Zugriff zu schützen.Zu § 5: Geändert durch G vom 4. 1. 2005 (BGBl I S. 2), V vom 17. 12. 2009 (BGBl I S. 3932) und 15. 11. 2010 (BGBl I S. 1542).
§ 4 SigV, Führung eines Zertifikatsverzeichnisses§ 6 SigV, Ausgestaltung der Unterrichtung