Source: http://ichr.de/urkunden.html
Timestamp: 2019-05-23 23:41:32
Document Index: 126581016

Matched Legal Cases: ['§415', '§ 34', '§ 39', '§ 415', '§ 125', '§ 315', '§ 40', '§ 299', '§ 263']

Urkunden - GENESIS
Es gibt 2 Arten von Urkunden, öffentliche oder private Urkunden sowie Entwürfe!
Zur Transformation von öffentlichem Recht aus der Gewaltentrennung müssen öffentliche Urkunden vorliegen. Der Beweis, daß der Vorgang unrichtig beurkundet sei, ist zulässig (§415 (2) ZPO, § 34, 44 VwVfG). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gibt die Unterzeichnung im Auftrag im Gegensatz zur Unterzeichnung in Vollmacht zu erkennen, daß der Unterzeichnende für den Inhalt der Rechtsmittelschrift keine Verantwortung übernimmt. In diesem Fall ist er nur Erklärungsbote und ist formunwirksam.
· Rechtträger sind nur ganzheitliche Menschen mit Inhaber- und Urheberrechten.
· Rechtobjekte sind nur Gegenstände des Recht des ganzheitlichen Menschen.
• Rechtsubjekte sind als juristische Personen funktionale Narrenattribute,
allgemein zu Urkunden öffentliche Urkunden private Urkunde Entwurf
allgemein zu Urkunden
Eine öffentliche Beglaubigung ist nur das Zeugnis eines geistig-lebendigen Menschen darüber, daß die Unterschrift oder das Handzeichen in seiner Gegenwart zu dem angegebenen Zeitpunkt von dem erklärenden und geistig-lebendigen Menschen vollzogen oder anerkannt worden ist (§ 39, 40 BeurkG). Sie bezeugt zugleich, daß die im Beglaubigungsvermerk namentlich aufgeführter geistig-lebendige Mensch und der erklärende geistig-lebendige Mensch identisch sind. Öffentliche Urkunde im Sinne des § 415 ZPO ist nur der Beglaubigungsvermerk. Die abgegebene Erklärung ist eine Privaterklärung.
Es muß zur Abwehr der drohenden Gefährdungsahndlung offenkundig die Nichtigkeit des Verwaltung(s)vorganges festgestellt werden, weil das Urteil keine öffentliche Urkunde ist und eine Recht(s)spaltung des Gesetzes vorliegt, wodurch eine Transformation der Gewalt durch Entwurf eines "Urteil" verfassung(s)widrig ist.
Beweis: Form der Norm der öffentlichen Beglaubig nach GVO
§§ 125-129, 130-134, 138-145, 147-149 140 BGB, §§ 315, 317, 415 (2),
416a, 417, 420, 423, 435 444 ZPO, §§ 40, 42, 45, 47, 49, 62 BeurkG
Öffentliche Urkunden sind Urkunden,
die mit Ort, Datum und Unterschrift des mit Vornamen und Nachnamen bekannten Menschen, der die Erklärung zu Recht und nicht durch Gesetz tätigt und die Unterschrift im treuen Glauben im Schöpferbund von einem anderen Menschen mit Vornamen und Nachnamen im öffentlichen bestätigt wird, daß die Unterschrift von dem entscheidenden Menschen gerichtet wurde. Die öffentliche Urkunde entfaltet im öffentlichen Recht eine Bindewirkung, da das Recht binnen Gewaltentrennung transferiert werden kann.
Öffentliche Urkunden, also von juristischen Personen ausgefertigte Verträge, müssen unterschrieben und die Unterschrift von dem verantwortlichen Menschen der Urkunde beglaubigt sein.
Notare und sonstige juristische Personen innerhalb der Jurisfiktion können keine öffentlichen Urkunden beglaubigen, da sie als " murituri te salutant" nicht Grundrecht berechtigt und nicht Grundrecht befugt sind.
Maschinell erstellte Urkunden sind reine Entwürfe in der Fiktion, da nur der Mensch eine Urkunde ohne Unterschrift als Verfügung in das öffentliche Recht einbringen darf.
private Urkunde
Private Urkunden sind Urkunden,
die mit Ort, Datum und Unterschrift des mit Vornamen und Nachnamen bekannten Menschen als eine Willenserklärung sind. Private Urkunden entfalten im öffentlichen Rechte keine Bindewirkung.
Bei den Privaturkunden ist zwischen dem geistiglebendiGenen Menschen und der juristischen Person zu unterscheiden, da die Unterschrift eine "firmare" und somit eine Unterwerfung ist.
Prtvaturkunden sind alle Urkunden, die innerhalb der Fiktion nur einseitig als Willenserklärung abgegeben werden.
Im öffentlichen Recht sind Privaturkunden und Entwürfe verboten und haben keine Rechtkraft und keine Bindung an Recht oder Gesetz, setzten keine Frist und kein Versäumnis in Kraft!
Keine Urkunden sind Entwürfe,
Entwürfe zu Urteilen, Beschlüssen und Verfügungen, die zu ihrer Vorbereitung gelieferten Arbeiten sowie die Dokumente, die Abstimmungen betreffen, werden weder vorgelegt noch abschriftlich mitgeteilt.
Also behördliche "Buchstaben" auf einem Zettel, wo die Unterschrift des Verfassers der "Durchscheinargumentation - Beschluß, Verfügung, Urteil, Bescheid oder Ähnliches " nicht vorhanden ist, darf weder mittelbar noch unmittelbar privat noch öffentlich in Umlauf gebracht werden (§ 299 (4) ZPO, §§ 263, 267, 271, 348, StGB,
wenn sie keine vollständigen Daten über Ort, Datum und Unterschrift des mit Vornamen und Nachnamen bekannten Menschen als eine Willenserklärung abgegeben werden.
Die Entwürfe zu Urteilen, Beschlüssen und Verfügungen in der Jurisfiktion, die zu ihrer Vorbereitung gelieferten Arbeiten sowie die Dokumente, die Abstimmungen betreffen, werden weder vorgelegt noch abschriftlich mitgeteilt.