Source: https://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/42435
Timestamp: 2018-06-22 09:34:15
Document Index: 35428631

Matched Legal Cases: ['EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG', 'EuG']

Die Flüchtlingskrise vor Gericht : Zum Umgang des EuGH mit der Dublin III-Verordnung
Erschienen in: Deutsches Verwaltungsblatt : DVBL ; 133 (2018), 5. - S. 276-284. - ISSN 0012-1363
Während der Flüchtlingskrise verwiesen politische Akteure regelmäßig auf das Recht, um, je nach Standpunkt, die Willkommenskultur oder eine Grenzschließung argumentativ zu stützen. Allerdings wurde der Umgang mit der für viele fremden Materie des Migrationsrechts durch deren europarechtliche Überlagerung erschwert. Dies gilt nicht zuletzt für die Dublin III-Verordnung, zu deren Auslegung während der Krise im Winter 2015/16 sich nunmehr der EuGH in mehreren Urteilen äußerte, die neben der Aufarbeitung der Vergangenheit zugleich die deutsche Asylpraxis prozedural herausfordern und darüber Auskunft geben, wie der EuGH seine Rolle im Umgang mit dem primären und sekundären Unionsrecht wahrnimmt.
THYM, Daniel, 2018. Die Flüchtlingskrise vor Gericht : Zum Umgang des EuGH mit der Dublin III-Verordnung. In: Deutsches Verwaltungsblatt : DVBL. 133(5), pp. 276-284. ISSN 0012-1363
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