Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_6_LGG_Inhalt_des_Frauenfoerderplanes-d146811,8.html
Timestamp: 2016-10-21 19:05:30
Document Index: 54958384

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 6', '§ 6', '§ 5', '§ 7']

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Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfale...…§ 6 LGG, Inhalt des Frauenförderplanes§ 7 LGG, Vergabe von Ausbildungsplätzen, Einstellungen, Beförderungen und Übertr...§ 8 LGG, Ausschreibung§ 9 LGG, Vorstellungsgespräch§ 10 LGG, Auswahlkriterien§ 11 LGG, Fortbildung§ 12 LGG, Gremien§ 13 LGG, Arbeitszeit und Teilzeit§ 14 LGG, Beurlaubung§ 15 LGG, Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten und der Ansprechpartnerinne...§ 16 LGG, Dienstliche Stellung der Gleichstellungsbeauftragten§ 17 LGG, Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten§ 18 LGG, Rechte der Gleichstellungsbeauftragten§ 19 LGG, Widerspruchsrecht§ 20 LGG, Anrufungsrecht der Beschäftigten§ 21 LGG, Vorschriften für Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinden und Gemeinde...§ 22 LGG, Berichtspflicht§ 23 LGG, Verwaltungsvorschriften§ 24 LGG, Rechte des Personalrates§ 25 LGG, Rechte der Schwerbehinderten§ 26 LGG, Übergangsregelungen
§ 6 LGG, Inhalt des Frauenförderplanes
§ 6 LGGGesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz - LGG)Landesrecht Nordrhein-WestfalenAbschnitt II – Maßnahmen zur FrauenförderungTitel: Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesgleichstellungsgesetz - LGG)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: LGGGliederungs-Nr.: 2031Normtyp: Gesetz(1) Gegenstand des Frauenförderplanes sind Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und zum Abbau der Unterrepräsentanz von Frauen.(2) Grundlagen des Frauenförderplanes sind eine Bestandsaufnahme und Analyse der Beschäftigtenstruktur sowie eine Prognose der zu besetzenden Stellen und der möglichen Beförderungen und Höhergruppierungen.(3) Der Frauenförderplan enthält für jeweils drei Jahre konkrete Zielvorgaben bezogen auf den Anteil von Frauen bei Einstellungen, Beförderungen und Höhergruppierungen, um den Frauenanteil in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, auf 50 vom Hundert zu erhöhen.(4) Im Frauenförderplan ist festzulegen, mit welchen personellen, organisatorischen und fortbildenden Maßnahmen die Zielvorgaben nach Absatz 3 erreicht werden sollen. Ist absehbar, dass auf Grund personalwirtschaftlicher Regelungen Stellen gesperrt werden oder entfallen, soll der Frauenförderplan Maßnahmen aufzeigen, die geeignet sind, ein Absinken des Frauenanteils zu verhindern. Der Frauenförderplan enthält auch Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und der Arbeitszeitgestaltung und zur Aufwertung von Tätigkeiten an überwiegend mit Frauen besetzten Arbeitsplätzen.(5) Wird während der Geltungsdauer des Frauenförderplans erkennbar, dass dessen Ziele nicht erreicht werden, sind ergänzende Maßnahmen zu ergreifen.(6) Wenn die Zielvorgaben des Frauenförderplans im Hinblick auf Einstellungen, Beförderungen und Höhergruppierungen von Frauen innerhalb des vorgesehenen Zeitraumes nicht erfüllt worden sind, ist bis zur Erfüllung der Zielvorgaben bei jeder Einstellung, Beförderung und Höhergruppierung eines Mannes in einem Bereich, in dem Frauen unterrepräsentiert sind, eine besondere Begründung durch die Dienststelle notwendig.
§ 5a LGG, Erstellung und Fortschreibung von Frauenförderplänen§ 7 LGG, Vergabe von Ausbildungsplätzen, Einstellungen, Beförderungen und…