Source: https://www.springerprofessional.de/erwerbshybridisierung-sozialpolitische-folge-probleme/15206366
Timestamp: 2020-04-06 15:51:23
Document Index: 303472638

Matched Legal Cases: ['§ 50', '§ 237', '§ 238', '§ 158', '§ 154', '§ 63', '§ 2', '§ 2']

Erwerbshybridisierung: Sozialpolitische (Folge-) Probleme | springerprofessional.de
vorheriges Kapitel Diskontinuität und Diversität beruflicher Selbs...
nächstes Kapitel Erwerbsverläufe digitaler Nomaden
Autor: Uwe Fachinger
Im Folgenden werden die Begriffe Beschäftigung und Erwerbstätigkeit synonym verwendet.
Siehe den Beitrag von Kay et al. in diesem Band.
Im Vergleich zum Beitrag von Kay et al. in diesem Band wird davon abgesehen, dass die zweite Tätigkeit auch sonstige Tätigkeiten ohne klassischen Erwerbscharakter umfassen könnte.
So wird dieser Aspekt der Gleichzeitigkeit beispielsweise in den Analysen zur sogenannten Arbeit 4.0 nicht beachtet; Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2017 ; Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2016a ; Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2016b ; Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2016c oder auch in Walter et al. 2013 ; siehe zum quantitativen Ausmaß den Beitrag von Kay et al. in diesem Band und zu den sich daraus potenziell ergebenden sozialpolitischen Problemlagen u. a. die Beiträge in Schmähl und Rische 1999 .
Manyika et al. 2016 , S. 94 f.; Rinne und Zimmermann 2016 , S. 9; Staab und Nachtwey 2016 , S. 25; Fachinger 2007c .
Siehe hierzu Fachinger et al. 2002 ; Bofinger 2002 ; Schmähl 1980 .
Siehe Forschungsnetzwerk Alterssicherung und Verband Deutscher Rentenversicherungsträger 2005 ; Henke und Schmähl 2001 ; Fachinger et al. 2010 .
Ausnahmen bilden u. a. Fachinger et al. 2010 ; Forschungsnetzwerk Alterssicherung und Verband Deutscher Rentenversicherungsträger 2005 ; Henke und Schmähl 2001 ; Gawel 1995 ; Jacobs 1995 .
Siehe z. B. Wingerter 2012 ; Hinrichs 2008 .
Schmähl 2012 , S. 164; so auch Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2014 , S. 3, wonach unter sozialen Risiken allgemeine Lebenstatbestände oder auch soziale Tatbestände verstanden werden, „(…) deren Eintritt oder Vorhandensein die Anspruchsberechtigung auf Sozialleistungen auslöst. (…)“.
So wurde erst ab 1995 eine Pflegebedürftigkeit als soziales Risiko betrachtet.
Siehe z. B. Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2015 , S. 32.
Das Risiko der Pflegebedürftigkeit wird im Sozialbudget den sozialen Tatbeständen Krankheit und Erwerbsunfähigkeit zugeordnet; Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2015 , S. 21. Die Tatbestände Ehegatten, Wohnen und Allgemeine Lebenshilfen werden nicht aufgeführt, da diese den Förder- und Fürsorgesystemen und nicht den Sozialversicherungssystemen zugerechnet werden.
Siehe hierzu den Beitrag von Pongratz und Bührmann in diesem Band.
Nguyen und Romeike 2013 .
Siehe Fachinger 2016c mit weiteren Verweisen.
In der Versicherungswirtschaft werden diese in der Regel als Prämien bezeichnet.
Zur Absicherung des Krankheitsrisikos siehe beispielsweise Nguyen und Romeike 2013 , S. 256.
Als Beispiel kann auf die Landwirte mit ihrer Versicherungspflicht in der landwirtschaftlichen Alterssicherung parallel zu einer Absicherung in der GRV oder der Beamtenversorgung verwiesen werden.
Es ist allerdings einschränkend zu bedenken, dass zunehmend eine Vollzeitbeschäftigung zur Armutsvermeidung nicht mehr ausreicht. Dieses Phänomen wird in der Literatur auch als „working poor“ bezeichnet; Giesselmann 2015 ; Halleröd et al. 2015 ; Pradella 2015 ; Hanzl-Weiss et al. 2010 ; Nollmann 2009 ; Andreß und Lohmann 2008 .
Diese lebenslaufbezogene Betrachtung wird häufig vernachlässigt. Jüngstes Beispiel sind die Ausführungen zur Solo-Selbstständigkeit im Grünbuch Arbeiten 4.0; Bundesmininsterium für Arbeit und Soziales 2016c sowie Bundesmininsterium für Arbeit und Soziales 2016a . Siehe zur lebenslauf- bzw. längsschnittbezogenen Betrachtung Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2017 , S. 167; Brenke und Beznoska 2016 ; Naegele et al. 2013 ; Clemens 2010 ; Franke 2010 ; Naegele 2010 ; Schmähl 2010 ; Schmid 2010 ; Schmid 2008 ; Fachinger 2007b ; Fachinger 2007c ; Fachinger 2007a ; Helberger 1983 .
Siehe hierzu ausführlich den Beitrag von Kay et al. in diesem Band.
In der GRV muß beispielsweise eine sogenannte Wartezeit erfüllt sein, um einen Anspruch auf eine spezifische Altersrente zu haben; §§ 50 ff. Sechstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI).
Dies wäre beispielsweise dann der Fall, wenn die sogenannte Prämienhöhe nicht angepaßt oder die Prämienzahlung nicht ausgesetzt werden könnte, wie dies beispielsweise im Falle des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum der Fall wäre; Deutscher Bundestag 2008 . Dabei wäre allerdings zu fragen, ob der Erwerb von Wohneigentum als Absicherung des Langlebigkeitsrisikos betrachtet werden kann.
Siehe ausführlich hierzu Künzler 2012 .
Auch dieser Sachverhalt wird in der Literatur, die die Förderung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge und eine Reduzierung des Leistungsniveaus der GRV propagiert, nicht weiter zur Kenntnis genommen. Von vielen Protagonisten wird in der Diskussion über die gesetzliche Rentenversicherung lediglich Bezug auf die privatwirtschaftlich organisierten Formen der Absicherung des biometrischen Risikos der Langlebigkeit genommen. Ein Ergebnis dieser Sichtweise ist die steuerliche Förderung der betrieblichen und privaten Alterssicherung, die lediglich als Ausgleich der Leistungsreduzierung der GRV in Bezug auf die individuellen Altersrenten vorgesehen ist und das Risiko der Invalidität nicht berücksichtigt.
Siehe zu Risikoausschlüssen beispielweise Neuhaus und Voit 2014 , S. 626 ff., sowie allgemein Büchner 2015 .
Fachinger et al. 2015a ; Fachinger et al. 2015b ; Fachinger und Künemund 2014 ; Schmähl 2011 .
Keller und Seifert 2011 , S. 31; Wingerter 2012 , S. 208; Hinrichs 2008 .
Dies gilt auch für steuerfinanzierte Systeme, da in diesen ceteris paribus ein höherer Steuersatz erforderlich wäre.
Frankus und Fachinger 2012 ; Fachinger und Frankus 2017 . Es werden hier nicht die umfassenderen Begriffe Vorsorgefähigkeit und Vorsorgebereitschaft verwendet, da im Folgenden nur die finanzielle Vorsorge, d. h. Sparen, Gegenstand der Erörterung ist.
Siehe hierzu ausführlicher Schmähl 2012 , S. 176 ff.
Arnold et al. 2012 ; Fachinger und Frankus 2011 , S. 29 ff.
§ 237 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB V).
§ 238a SGB V; zu den unterschiedlichen Bemessungsgrundlagen von in der GRV versicherungspflichtigen selbstständig Erwerbstätigen siehe Fachinger und Frankus 2011 , S. 20.
Zur Zeit beispielsweise 450 EUR pro Monat, siehe Bundesregierung 2016b .
Dies galt in der BRD schon immer und nicht erst durch den Paradigmenwechsel in der GRV.
Manchmal auch als einkommensgerecht bezeichnet.
Dies gilt vor allem für jegliche Form der Absicherung eines Risikos bei einer privaten Versicherung.
Auch wenn insbesondere von (finanz-) politischer Seite her der Beitragssatzstabilität die höchste Priorität beigemessen wird, lassen sich Veränderungen selbst bei einer einnahmenorientierten Ausgabenpolitik grundsätzlich nicht vermeiden. So kann durch eine positive Entwicklung der beitragspflichtigen Lohnsumme eine Reduzierung oder aufgrund des erwerbstrukturellen und sozio-demografischen Wandels auch eine Erhöhung des Beitragssatzes erforderlich sein; siehe beispielsweise § 158 SGB VI.
Siehe hierzu auch Nguyen und Romeike 2013 , S. 258 f.
§ 154 Abs. 3 Nr. 1 SGB VI.
Meyer 1930 , S. 65.
Deutsche Rentenversicherung Bund 2016b , S. 15.
Diese wird in der anglo-amerikanischen Literatur als financial literacy bezeichnet; Bongini et al. 2015 ; Lusardi und Mitchell 2011 ; Badunenko et al. 2009 ; Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) 2005 .
Um nur einige zu nennen: Fachinger und Frankus 2017 ; Brenke und Beznoska 2016 ; Schulze Buschoff 2016 , S. 4 f.; Fachinger und Frankus 2015 ; Fachinger 2014 ; Ziegelmeyer 2013 ; Betzelt und Fachinger 2004a ; Betzelt und Fachinger 2004b ; Betzelt 2002 ; Fachinger 2002 ; Fachinger und Oelschläger 2000 .
So entfallen etwa dreißig Prozent der Ausgaben des sozialen Sicherungssystems auf die gesetzliche Rentenversicherung; siehe Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2015 , S. 10.
Bundesregierung 2001 , S. 1.
European Commission 2012 , S. 4.
Siehe hierzu ebenfalls Thiede in diesem Band.
Hierauf gehen auch Schlegel und Thiede in ihren Beiträgen in diesem Band näher ein.
Das Verhältnis von individuell erreichten Einkommen eines Jahres zum Durchschnittseinkommen desselben Jahres wird als Entgeltpunkt bezeichnet (§ 63 Abs. 2 SGB VI).
Siehe zur Gefahr der Altersarmut auch Schlegel sowie Thiede in diesem Band.
Das monatliche Durchschnittsentgelt betrug 2015 netto vor Steuern 2.442,42 EUR, sodass sich ein Betrag von 976,97 EUR ergibt; Deutsche Rentenversicherung Bund 2016b , S. 27.
Bundesregierung 2016a .
In Abb. 3 ist die beispielhaft für die Beitragszahlung zur GKV dargestellt.
So wird in den Verträgen der nominale Wert ausgewiesen; zur grundsätzlichen Problematik siehe beispielsweise Fachinger et al. 2015a .
Schulze Buschoff 2016 , S. 4 f.; Rische 2008 , S. 8; Betzelt 2004 , S. 65 ff.; Fachinger und Frankus 2004 , S. 37 ff.; siehe auch Schlegel in diesem Band.
Deutsche Rentenversicherung Bund 2016b , S. 12.
Soweit die Personen die Mindestanforderungen für den Erhalt einer Altersrente erfüllen, ruhen die Ansprüche bis zur Erreichung der Regelaltersgrenze.
Siehe z. B. Ginn et al. 2009 .
Dennoch zeigen Kontrollen durch die Sozialversicherungsinstitutionen auch hier immer wieder Verstöße auf; siehe z. B. Deutsche Rentenversicherung Bund 2016a , S. 56, oder Deutsche Rentenversicherung Bund 2015 , S. 54.
Siehe hierzu ausführlich Fachinger und Frankus 2004 . Eine Möglichkeit, die Problematik der faktischen Erfassung zu lösen, bietet die Pflichtmitgliedschaft in einer Organisation, die die Ausübung der selbstständigen Erwerbstätigkeit erst ermöglicht und an die die Sozialversicherungspflicht geknüpft ist. Dies gilt in Deutschland beispielsweise für Mitglieder der Freien Berufe sowie für Handwerker, die in der Handwerksrolle eingetragen sein müssen. In Österreich ist diese Gruppe im § 2 Bundesgesetz über die Kammern der gewerblichen Wirtschaft (Wirtschaftskammergesetz – WKG) erheblich weiter gefaßt: „(…) alle physischen und juristischen Personen sowie sonstige Rechtsträger, die Unternehmungen des Gewerbes, des Handwerks, der Industrie, des Bergbaues, des Handels, des Geld-, Kredit- und Versicherungswesens, des Verkehrs, des Nachrichtenverkehrs, des Rundfunks, des Tourismus und der Freizeitwirtschaft sowie sonstiger Dienstleistungen rechtmäßig selbstständig betreiben oder zu betreiben berechtigt sind. (…)“. Hier knüpft dann die Sozialversicherungspflicht nach § 2 Bundesgesetz über die Sozialversicherung der in der gewerblichen Wirtschaft selbstständig Erwerbstätigen (Gewerbliches Sozialversicherungsgesetz – GSVG) an.
Siehe hierzu ausführlich Fachinger 2016a .
So insbesondere diejenigen, die eine selbstständige Erwerbstätige als erste oder einzige Erwerbsform ausüben; Fachinger 2016a , siehe auch Fachinger und Frankus 2017 , Fachinger 2016b .
Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 2006 , S. 268 f.; Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung 2003 ; Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 2001 , S. 160 f.
Walter et al. 2013 , S. 102; Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) 2016 .
Zurück zum Zitat Andreß, H.-J., und Lohmann, H. (Hrsg.). (2008). The Working Poor in Europe: Employment, Poverty and Globalization. Cheltenham: Edward Elgar. Andreß, H.-J., und Lohmann, H. (Hrsg.). (2008). The Working Poor in Europe: Employment, Poverty and Globalization. Cheltenham: Edward Elgar.
Zurück zum Zitat Arnold, R., Oelschläger, A., Staber, J., und Rothgang, H. (2012). Sozialversicherungsbeiträge und Steuern von Selbständigen und Arbeitnehmern im Vergleich – Reformvorschläge, Stand: gesetzliche Regelung, die 2012 in Kraft ist. Bremen: Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen. Arnold, R., Oelschläger, A., Staber, J., und Rothgang, H. (2012). Sozialversicherungsbeiträge und Steuern von Selbständigen und Arbeitnehmern im Vergleich – Reformvorschläge, Stand: gesetzliche Regelung, die 2012 in Kraft ist. Bremen: Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen.
Zurück zum Zitat Assekurata Raiting Agentur (2016). Marktausblick zur privaten Krankenversicherung 2016 / 2017. Marktstudie. Köln: Assekuranz-Raiting Agentur. Assekurata Raiting Agentur (2016). Marktausblick zur privaten Krankenversicherung 2016 / 2017. Marktstudie. Köln: Assekuranz-Raiting Agentur.
Zurück zum Zitat Badunenko, O., Barasinska, N., und Schäfer, D. (2009). Geldanlage: Frauen sind vorsichtiger als Männer – weil sie weniger Vermögen haben. DIW Wochenbericht, 76(48), 832–836. Badunenko, O., Barasinska, N., und Schäfer, D. (2009). Geldanlage: Frauen sind vorsichtiger als Männer – weil sie weniger Vermögen haben. DIW Wochenbericht, 76(48), 832–836.
Zurück zum Zitat Betzelt, S. (2002). Soziale Sicherung „neuer“ Selbständiger: Reformperspektiven im Spiegel europäischer Nachbarstaaten. ZeS-Arbeitspapier 10/02. Bremen: Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen. Betzelt, S. (2002). Soziale Sicherung „neuer“ Selbständiger: Reformperspektiven im Spiegel europäischer Nachbarstaaten. ZeS-Arbeitspapier 10/02. Bremen: Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen.
Zurück zum Zitat Betzelt, S. (2004). Konzeptvorschlag zur sozialen Alterssicherung Selbständiger. Projektbericht 01 HG 9935. Gutachten im Auftrag des Projekts mediafon der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Bremen: Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen. Betzelt, S. (2004). Konzeptvorschlag zur sozialen Alterssicherung Selbständiger. Projektbericht 01 HG 9935. Gutachten im Auftrag des Projekts mediafon der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). Bremen: Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen.
Zurück zum Zitat Betzelt, S., und Fachinger, U. (2004a). Jenseits des „Normalunternehmers“: Selbständige Erwerbsformen und ihre soziale Absicherung – Problemaufriss und Handlungsoptionen. Zeitschrift für Sozialreform, 50(3), 312–343. Betzelt, S., und Fachinger, U. (2004a). Jenseits des „Normalunternehmers“: Selbständige Erwerbsformen und ihre soziale Absicherung – Problemaufriss und Handlungsoptionen. Zeitschrift für Sozialreform, 50(3), 312–343.
Zurück zum Zitat Betzelt, S., und Fachinger, U. (2004b). Selbständige – arm im Alter? Für eine Absicherung Selbständiger in der GRV. Wirtschaftsdienst, 84(6), 379–386. Betzelt, S., und Fachinger, U. (2004b). Selbständige – arm im Alter? Für eine Absicherung Selbständiger in der GRV. Wirtschaftsdienst, 84(6), 379–386.
Zurück zum Zitat Bofinger, P. (2002). Ohne ordnungspolitisches Leitbild gehen Sozialreformen in die falsche Richtung. Wirtschaftsdienst, 82(12), 717–724. Bofinger, P. (2002). Ohne ordnungspolitisches Leitbild gehen Sozialreformen in die falsche Richtung. Wirtschaftsdienst, 82(12), 717–724.
Zurück zum Zitat Bongini, P., Colombo, L., und Iwanicz-Drozdowska, M. (2015). Financial Literacy: Where Do We Stand? Journal of Financial Management, Markets and Institutions, 3(1), 3–12. Bongini, P., Colombo, L., und Iwanicz-Drozdowska, M. (2015). Financial Literacy: Where Do We Stand? Journal of Financial Management, Markets and Institutions, 3(1), 3–12.
Zurück zum Zitat Brenke, K., und Beznoska, M. (2016). Solo-Selbständige in Deutschland – Strukturen und Erwerbsverläufe. Kurzexpertise für das BMAS. Forschungsbericht 465. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Brenke, K., und Beznoska, M. (2016). Solo-Selbständige in Deutschland – Strukturen und Erwerbsverläufe. Kurzexpertise für das BMAS. Forschungsbericht 465. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zurück zum Zitat Büchner, J. (2015). Neue Entwicklungen und alte Probleme in der Berufsunfähigkeitsversicherung nach der VVG-Reform. Unter besonderer Berücksichtigung des aktuellen Bedingungsmarktes (Vol. 13, Haftungs- und Versicherungsrecht). Frankfurt: PL Academic Research. Büchner, J. (2015). Neue Entwicklungen und alte Probleme in der Berufsunfähigkeitsversicherung nach der VVG-Reform. Unter besonderer Berücksichtigung des aktuellen Bedingungsmarktes (Vol. 13, Haftungs- und Versicherungsrecht). Frankfurt: PL Academic Research.
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016a). Digitalisierung der Arbeitswelt. Werkheft 01. Arbeit Weiter Denken. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016a). Digitalisierung der Arbeitswelt. Werkheft 01. Arbeit Weiter Denken. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016b). Digitalisierung der Arbeitswelt. Werkheft 02. Arbeit Weiter Denken. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016b). Digitalisierung der Arbeitswelt. Werkheft 02. Arbeit Weiter Denken. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016c). Grünbuch Arbeiten 4.0. Arbeit Weiter Denken. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016c). Grünbuch Arbeiten 4.0. Arbeit Weiter Denken. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2014). Sozialbudget 2014. Bonn: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2014). Sozialbudget 2014. Bonn: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2015). Sozialbudget 2015. Bonn: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2015). Sozialbudget 2015. Bonn: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2017). Weissbuch Arbeiten 4.0. Arbeit Weiter Denken. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2017). Weissbuch Arbeiten 4.0. Arbeit Weiter Denken. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (Hrsg.). (2016). Das Gesamtkonzept zur Alterssicherung. Das Konzept im Detail. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) (Hrsg.). (2016). Das Gesamtkonzept zur Alterssicherung. Das Konzept im Detail. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (2003). Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme. Bericht der Kommission. Berlin: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (2003). Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme. Bericht der Kommission. Berlin: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung.
Zurück zum Zitat Bundesregierung (2001). Entwurf eines Gesetzes zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens (Altersvermögensgesetz – AVmG). Bundestags-Drucksache 14/5068. Berlin: Deutscher Bundestag. Bundesregierung (2001). Entwurf eines Gesetzes zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens (Altersvermögensgesetz – AVmG). Bundestags-Drucksache 14/5068. Berlin: Deutscher Bundestag.
Zurück zum Zitat Bundesregierung (2012). Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Beitragssteigerungen bei privaten Krankenversicherungen. Bundestags-Drucksache 17/9330. Berlin: Deutscher Bundestag. Bundesregierung (2012). Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Harald Weinberg, Diana Golze, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Beitragssteigerungen bei privaten Krankenversicherungen. Bundestags-Drucksache 17/9330. Berlin: Deutscher Bundestag.
Zurück zum Zitat Bundesregierung (2016a). Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Sabine Zimmermann (Zwickau), Herbert Behrens, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/8803 – Soziale Lage und Absicherung von Solo-Selbstständigen. Bundestags-Drucksache 18/10762. Berlin: Deutscher Bundestag. Bundesregierung (2016a). Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Sabine Zimmermann (Zwickau), Herbert Behrens, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/8803 – Soziale Lage und Absicherung von Solo-Selbstständigen. Bundestags-Drucksache 18/10762. Berlin: Deutscher Bundestag.
Zurück zum Zitat Bundesregierung (2016b). Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung für 2017 (Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2017). Verordnung der Bundesregierung Berlin: Bundesregierung. Bundesregierung (2016b). Verordnung über maßgebende Rechengrößen der Sozialversicherung für 2017 (Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2017). Verordnung der Bundesregierung Berlin: Bundesregierung.
Zurück zum Zitat Clemens, W. (2010). Lebensläufe im Wandel – Gesellschaftliche und sozialpolitische Perspektiven. In G. Naegele (Hrsg.), Soziale Lebenslaufpolitik (S. 110–137, Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Clemens, W. (2010). Lebensläufe im Wandel – Gesellschaftliche und sozialpolitische Perspektiven. In G. Naegele (Hrsg.), Soziale Lebenslaufpolitik (S. 110–137, Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Zurück zum Zitat Deutsche Rentenversicherung Bund (2015). Geschäftsbericht 2014. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. Deutsche Rentenversicherung Bund (2015). Geschäftsbericht 2014. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund.
Zurück zum Zitat Deutsche Rentenversicherung Bund (2016a). Geschäftsbericht 2015. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. Deutsche Rentenversicherung Bund (2016a). Geschäftsbericht 2015. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund.
Zurück zum Zitat Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.). (2016b). Rentenversicherung in Zahlen 2016. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.). (2016b). Rentenversicherung in Zahlen 2016. Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund.
Zurück zum Zitat Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.). (2016c). Rentenversicherung in Zeitreihen. Oktober 2016 (DRV-Schriften, Vol. 22). Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund. Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.). (2016c). Rentenversicherung in Zeitreihen. Oktober 2016 (DRV-Schriften, Vol. 22). Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund.
Zurück zum Zitat Deutscher Bundestag (2008). Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge (Eigenheimrentengesetz – EigRentG). Bundesgesetzblatt, I(33), 1509-1522. Deutscher Bundestag (2008). Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge (Eigenheimrentengesetz – EigRentG). Bundesgesetzblatt, I(33), 1509-1522.
Zurück zum Zitat European Commission (2012). An Agenda for Adequate, Safe and Sustainable Pensions. White Paper COM(2012) 55 final. Brussels: European Commission. European Commission (2012). An Agenda for Adequate, Safe and Sustainable Pensions. White Paper COM(2012) 55 final. Brussels: European Commission.
Zurück zum Zitat Fachinger, U. (2002). Die Selbständigen: Armutspotential der Zukunft? In S. Sell (Hrsg.), Armutsforschung und Armutspolitik in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven im Kontext der Armutsberichterstattung (S. 87–130, Schriften der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt, Vol. 23). Berlin: Duncker & Humblot. Fachinger, U. (2002). Die Selbständigen: Armutspotential der Zukunft? In S. Sell (Hrsg.), Armutsforschung und Armutspolitik in Deutschland. Bestandsaufnahme und Perspektiven im Kontext der Armutsberichterstattung (S. 87–130, Schriften der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt, Vol. 23). Berlin: Duncker & Humblot.
Zurück zum Zitat Fachinger, U. (2007a). Neue Erwerbsformen: Herausforderungen für die soziale Sicherung. ZeS–Report, 12(1), 9–14. Fachinger, U. (2007a). Neue Erwerbsformen: Herausforderungen für die soziale Sicherung. ZeS–Report, 12(1), 9–14.
Zurück zum Zitat Fachinger, U. (2007b). Tagelöhner sind keine Beitragszahler. Neue Erwerbsformen und soziale Sicherung. In Sozialverband VdK Bayern (Hrsg.), Die demographische Täuschung: Bevölkerungswandel als Vorwand für eine Politik der Verarmung (S. 65–92). München: Eigenverlag. Fachinger, U. (2007b). Tagelöhner sind keine Beitragszahler. Neue Erwerbsformen und soziale Sicherung. In Sozialverband VdK Bayern (Hrsg.), Die demographische Täuschung: Bevölkerungswandel als Vorwand für eine Politik der Verarmung (S. 65–92). München: Eigenverlag.
Zurück zum Zitat Fachinger, U. (2007c). Verkannte Gefahr: Erodierende Finanzierungsbasis der sozialen Sicherung. Wirtschaftsdienst, 87(8), 529–536. Fachinger, U. (2007c). Verkannte Gefahr: Erodierende Finanzierungsbasis der sozialen Sicherung. Wirtschaftsdienst, 87(8), 529–536.
Zurück zum Zitat Fachinger, U. (2014). Selbständige als Grenzgänger des Arbeitsmarktes. Fragen der sozialen Sicherung. In C. Gather, I. Biermann, L. Schürmann, S. Ulbricht, und H. Zipprian (Hrsg.), Die Vielfalt der Selbständigkeit. Sozialwissenschaftliche Beiträge zu einer Erwerbsform im Wandel (S. 111–134). Berlin: edition sigma. Fachinger, U. (2014). Selbständige als Grenzgänger des Arbeitsmarktes. Fragen der sozialen Sicherung. In C. Gather, I. Biermann, L. Schürmann, S. Ulbricht, und H. Zipprian (Hrsg.), Die Vielfalt der Selbständigkeit. Sozialwissenschaftliche Beiträge zu einer Erwerbsform im Wandel (S. 111–134). Berlin: edition sigma.
Zurück zum Zitat Fachinger, U. (2016a). Alterssicherung von Selbstständigen. Eine Bestandsanalyse auf Basis des Mikrozensus 2013. Discussion Paper 28/2016. Vechta: Fachgebiet Ökonomie und Demographischer Wandel, Institut für Gerontologie. Fachinger, U. (2016a). Alterssicherung von Selbstständigen. Eine Bestandsanalyse auf Basis des Mikrozensus 2013. Discussion Paper 28/2016. Vechta: Fachgebiet Ökonomie und Demographischer Wandel, Institut für Gerontologie.
Zurück zum Zitat Fachinger, U. (2016b). Post-Entrepreneurs: Self-Employed People in Retirement. The Case of Old Age Pensioners in Germany. In D. Bögenhold, J. Bonnet, M. Dejardin, und D. G. P. de Lema (Hrsg.), Contemporary Entrepreneurship. Multidisciplinary Perspectives on Innovation and Growth (S. 187–200). Berlin: Springer. Fachinger, U. (2016b). Post-Entrepreneurs: Self-Employed People in Retirement. The Case of Old Age Pensioners in Germany. In D. Bögenhold, J. Bonnet, M. Dejardin, und D. G. P. de Lema (Hrsg.), Contemporary Entrepreneurship. Multidisciplinary Perspectives on Innovation and Growth (S. 187–200). Berlin: Springer.
Zurück zum Zitat Fachinger, U. (2016c). „Wer soll das bezahlen …?“ Die Schwierigkeiten der Sozialversicherung (spflicht) für (kleine) Selbständige und ihre Lehren für die Umsetzung des Mutterschutzes. In U. Rust, und J. Lange (Hrsg.), Mutterschutz für Selbständige? Umsetzungsbedarfe und –perspektiven der EU-Richtline 2010/41/EU in Deutschland (S. 121–146, Loccumer Protokolle, Vol. 80/14). Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie. Fachinger, U. (2016c). „Wer soll das bezahlen …?“ Die Schwierigkeiten der Sozialversicherung (spflicht) für (kleine) Selbständige und ihre Lehren für die Umsetzung des Mutterschutzes. In U. Rust, und J. Lange (Hrsg.), Mutterschutz für Selbständige? Umsetzungsbedarfe und –perspektiven der EU-Richtline 2010/41/EU in Deutschland (S. 121–146, Loccumer Protokolle, Vol. 80/14). Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., Erdmann, B., und Preuß, M. (2010). Das komplexe System der sozialen Sicherung. Wirtschaftsdienst, 90(5), 327–331. Fachinger, U., Erdmann, B., und Preuß, M. (2010). Das komplexe System der sozialen Sicherung. Wirtschaftsdienst, 90(5), 327–331.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., und Frankus, A. (2004). Selbständige im sozialen Abseits – Eine Konzeptstudie zur Verbesserung der sozialen Absicherung von Honorarlehrkräften und anderen versicherungspflichtigen Selbständigen – (edition der Hans-Böckler-Stiftung, Vol. 113). Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung. Fachinger, U., und Frankus, A. (2004). Selbständige im sozialen Abseits – Eine Konzeptstudie zur Verbesserung der sozialen Absicherung von Honorarlehrkräften und anderen versicherungspflichtigen Selbständigen – (edition der Hans-Böckler-Stiftung, Vol. 113). Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., und Frankus, A. (2011). Sozialpolitische Probleme bei der Eingliederung von Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung. WISO Diskurs. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Februar 2011. Bonn: Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Fachinger, U., und Frankus, A. (2011). Sozialpolitische Probleme bei der Eingliederung von Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung. WISO Diskurs. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Februar 2011. Bonn: Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., und Frankus, A. (2015). Freelancers, Self-employment and the Insurance against Social Risks. International Review of Entrepreneurship, 13(2), 117–128. Fachinger, U., und Frankus, A. (2015). Freelancers, Self-employment and the Insurance against Social Risks. International Review of Entrepreneurship, 13(2), 117–128.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., und Frankus, A. (2017). Self-employment and Pensions – Is Old Age Poverty the Inevitable Dark Side of an Entrepreneurial Society? In J. Bonnet, M. Dejardin, und D. G. P. de Lema (Hrsg.), Exploring the Entrepreneurial Society. Institutions, Behaviours and Outcomes (S. 245–256). Cheltenham: Edward Elgar. Fachinger, U., und Frankus, A. (2017). Self-employment and Pensions – Is Old Age Poverty the Inevitable Dark Side of an Entrepreneurial Society? In J. Bonnet, M. Dejardin, und D. G. P. de Lema (Hrsg.), Exploring the Entrepreneurial Society. Institutions, Behaviours and Outcomes (S. 245–256). Cheltenham: Edward Elgar.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., und Künemund, H. (2014). Stabilität des Versorgungsniveaus nach dem Paradigmenwechsel. Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, 83(2), 33–47. Fachinger, U., und Künemund, H. (2014). Stabilität des Versorgungsniveaus nach dem Paradigmenwechsel. Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, 83(2), 33–47.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., Künemund, H., Schulz, M. F., und Unger, K. (2015a). Kapitalgedeckte Altersversorgung – Ihr Beitrag zur Lebensstandardsicherung. In W. Schmähl, und U. Fachinger (Hrsg.), Absicherung im Alter. Diskurse und Perspektiven (S. 303–349, Beiträge zur Sozial- und Verteilungspolitik, Vol. 8). Münster: LIT Verlag. Fachinger, U., Künemund, H., Schulz, M. F., und Unger, K. (2015a). Kapitalgedeckte Altersversorgung – Ihr Beitrag zur Lebensstandardsicherung. In W. Schmähl, und U. Fachinger (Hrsg.), Absicherung im Alter. Diskurse und Perspektiven (S. 303–349, Beiträge zur Sozial- und Verteilungspolitik, Vol. 8). Münster: LIT Verlag.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., Künemund, H., Unger, K., Koch, H., und Schmähl, W. (2015b). Die Dynamisierung von Alterseinkommen – Chancen und Risiken eines neuen Mischungsverhältnisses staatlicher, betrieblicher und privater Alterssicherung. In W. Schmähl, und U. Fachinger (Hrsg.), Absicherung im Alter. Diskurse und Perspektiven (S. 195–301, Beiträge zur Sozial- und Verteilungspolitik, Vol. 8). Münster: LIT Verlag. Fachinger, U., Künemund, H., Unger, K., Koch, H., und Schmähl, W. (2015b). Die Dynamisierung von Alterseinkommen – Chancen und Risiken eines neuen Mischungsverhältnisses staatlicher, betrieblicher und privater Alterssicherung. In W. Schmähl, und U. Fachinger (Hrsg.), Absicherung im Alter. Diskurse und Perspektiven (S. 195–301, Beiträge zur Sozial- und Verteilungspolitik, Vol. 8). Münster: LIT Verlag.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., und Oelschläger, A. (2000). Selbständige und ihre Altersvorsorge: Sozialpolitischer Handlungsbedarf? In D. Bögenhold (Hrsg.), Kleine und mittlere Unternehmen im Strukturwandel – Arbeitsmarkt und Strukturpolitik (S. 145–172). Frankfurt: Peter Lang. Fachinger, U., und Oelschläger, A. (2000). Selbständige und ihre Altersvorsorge: Sozialpolitischer Handlungsbedarf? In D. Bögenhold (Hrsg.), Kleine und mittlere Unternehmen im Strukturwandel – Arbeitsmarkt und Strukturpolitik (S. 145–172). Frankfurt: Peter Lang.
Zurück zum Zitat Fachinger, U., Rothgang, H., und Viebrok, H. (2002). Die Konzeption sozialer Sicherung: Ein Überblick. In U. Fachinger, H. Rothgang, und H. Viebrok (Hrsg.), Die Konzeption sozialer Sicherung. Festschrift für Prof. Dr. Winfried Schmähl zum 60. Geburtstag (S. 17–33). Baden-Baden: Nomos. Fachinger, U., Rothgang, H., und Viebrok, H. (2002). Die Konzeption sozialer Sicherung: Ein Überblick. In U. Fachinger, H. Rothgang, und H. Viebrok (Hrsg.), Die Konzeption sozialer Sicherung. Festschrift für Prof. Dr. Winfried Schmähl zum 60. Geburtstag (S. 17–33). Baden-Baden: Nomos.
Zurück zum Zitat Forschungsnetzwerk Alterssicherung, und Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (2005). Interdependenzen in der sozialen Sicherung: Wirkungen und Reformoptionen. Jahrestagung 2004 des Forschungsnetzwerkes Alterssicherung (FNA) am 2. und 3. Dezember 2004 in Leipzig (DRV-Schriften, Vol. 60). Bad Homburg: WDV. Forschungsnetzwerk Alterssicherung, und Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (2005). Interdependenzen in der sozialen Sicherung: Wirkungen und Reformoptionen. Jahrestagung 2004 des Forschungsnetzwerkes Alterssicherung (FNA) am 2. und 3. Dezember 2004 in Leipzig (DRV-Schriften, Vol. 60). Bad Homburg: WDV.
Zurück zum Zitat Franke, A. (2010). Existenzgründungen im Lebenslauf. In G. Naegele (Hrsg.), Soziale Lebenslaufpolitik (S. 371–410, Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Franke, A. (2010). Existenzgründungen im Lebenslauf. In G. Naegele (Hrsg.), Soziale Lebenslaufpolitik (S. 371–410, Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Zurück zum Zitat Frankus, A., und Fachinger, U. (2012). Self-employed People and Old Age Provision – Is Old Age Poverty Coming Back. Discussion Paper 06/2012. Vechta: Fachgebiet Ökonomie und Demographischer Wandel, Institut für Gerontologie. Frankus, A., und Fachinger, U. (2012). Self-employed People and Old Age Provision – Is Old Age Poverty Coming Back. Discussion Paper 06/2012. Vechta: Fachgebiet Ökonomie und Demographischer Wandel, Institut für Gerontologie.
Zurück zum Zitat Gawel, E. (1995). Die Wirkungen des Pflege-Versicherungsgesetzes auf die institutionelle Verteilung. In U. Fachinger, und H. Rothgang (Hrsg.), Die Wirkungen des Pflege-Versicherungsgesetzes (S. 197–222, Sozialpolitische Schriften, Vol. 68). Berlin: Duncker & Humblot. Gawel, E. (1995). Die Wirkungen des Pflege-Versicherungsgesetzes auf die institutionelle Verteilung. In U. Fachinger, und H. Rothgang (Hrsg.), Die Wirkungen des Pflege-Versicherungsgesetzes (S. 197–222, Sozialpolitische Schriften, Vol. 68). Berlin: Duncker & Humblot.
Zurück zum Zitat Giesselmann, M. (2015). Differences in the Patterns of in-work Poverty in Germany and the UK. European Societies, 17(1), 27–46. Giesselmann, M. (2015). Differences in the Patterns of in-work Poverty in Germany and the UK. European Societies, 17(1), 27–46.
Zurück zum Zitat Ginn, J., Fachinger, U., und Schmähl, W. (2009). Pension reform and the socioeconomic status of older people in Britain and Germany. In G. Naegele, und A. Walker (Hrsg.), Social Policy in Ageing Societies: Britain and Germany Compared (S. 22–45). Basingstoke: Palgrave Macmillan. Ginn, J., Fachinger, U., und Schmähl, W. (2009). Pension reform and the socioeconomic status of older people in Britain and Germany. In G. Naegele, und A. Walker (Hrsg.), Social Policy in Ageing Societies: Britain and Germany Compared (S. 22–45). Basingstoke: Palgrave Macmillan.
Zurück zum Zitat Halleröd, B., Ekbrand, H., und Bengtsson, M. (2015). In-work Poverty and Labour Market Trajectories: Poverty Risks among the Working Population in 22 European Countries. Journal of European Social Policy, 25(5), 473–488, doi: 10.​1177/​0958928715608794​. Halleröd, B., Ekbrand, H., und Bengtsson, M. (2015). In-work Poverty and Labour Market Trajectories: Poverty Risks among the Working Population in 22 European Countries. Journal of European Social Policy, 25(5), 473–488, doi: 10.​1177/​0958928715608794​.
Zurück zum Zitat Hanzl-Weiss, D., Vidovic, H., und Sanoussi, F. (2010). Working Poor in Europe. Dublin: European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions. Hanzl-Weiss, D., Vidovic, H., und Sanoussi, F. (2010). Working Poor in Europe. Dublin: European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions.
Zurück zum Zitat Helberger, C. (1983). Der Einfluß der Berufsbiographie auf den Lebenseinkommensverlauf von Erwerbstätigen. In W. Schmähl (Hrsg.), Ansätze der Lebenseinkommensanalyse (S. 76–98). Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck). Helberger, C. (1983). Der Einfluß der Berufsbiographie auf den Lebenseinkommensverlauf von Erwerbstätigen. In W. Schmähl (Hrsg.), Ansätze der Lebenseinkommensanalyse (S. 76–98). Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck).
Zurück zum Zitat Henke, K.-D., und Schmähl, W. (Hrsg.). (2001). Finanzierungsverflechtung in der sozialen Sicherung. Analyse der Finanzierungsströme und -strukturen. Baden-Baden: Nomos. Henke, K.-D., und Schmähl, W. (Hrsg.). (2001). Finanzierungsverflechtung in der sozialen Sicherung. Analyse der Finanzierungsströme und -strukturen. Baden-Baden: Nomos.
Zurück zum Zitat Hinrichs, K. (2008). Kehrt die Altersarmut zurück? Atypische Beschäftigung als Problem der Rentenpolitik. In G. Bonoli, und F. Bertozzi (Hrsg.), Les nouveaux défis de l’Etat social / Neue Herausforderungen für den Sozialstaat (S. 19–36). Lausanne / Bern: Presses polytechniques et universitaires romandes / Haupt. Hinrichs, K. (2008). Kehrt die Altersarmut zurück? Atypische Beschäftigung als Problem der Rentenpolitik. In G. Bonoli, und F. Bertozzi (Hrsg.), Les nouveaux défis de l’Etat social / Neue Herausforderungen für den Sozialstaat (S. 19–36). Lausanne / Bern: Presses polytechniques et universitaires romandes / Haupt.
Zurück zum Zitat Jacobs, K. (1995). Zur Kohärenz von gesetzlicher Pflegeversicherung und anderen Zweigen der Sozialversicherung. In U. Fachinger, und H. Rothgang (Hrsg.), Die Wirkungen des Pflege-Versicherungsgesetzes (S. 245–262, Sozialpolitische Schriften, Vol. 68). Berlin: Duncker & Humblot. Jacobs, K. (1995). Zur Kohärenz von gesetzlicher Pflegeversicherung und anderen Zweigen der Sozialversicherung. In U. Fachinger, und H. Rothgang (Hrsg.), Die Wirkungen des Pflege-Versicherungsgesetzes (S. 245–262, Sozialpolitische Schriften, Vol. 68). Berlin: Duncker & Humblot.
Zurück zum Zitat Keller, B., und Seifert, H. (2011). Atypische Beschäftigung und soziale Risiken. Entwicklung, Strukturen, Regulierung. WISO Diskurs. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Oktober 2011. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Keller, B., und Seifert, H. (2011). Atypische Beschäftigung und soziale Risiken. Entwicklung, Strukturen, Regulierung. WISO Diskurs. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik Oktober 2011. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung.
Zurück zum Zitat Künzler, I. (2012). Die gesicherten Risiken. In E. Eichenhofer, H. Rische, und W. Schmähl (Hrsg.), Handbuch der gesetzlichen Rentenversicherung SGB VI (2. ed., S. 337–360). Köln: Luchterhand. Künzler, I. (2012). Die gesicherten Risiken. In E. Eichenhofer, H. Rische, und W. Schmähl (Hrsg.), Handbuch der gesetzlichen Rentenversicherung SGB VI (2. ed., S. 337–360). Köln: Luchterhand.
Zurück zum Zitat Lusardi, A., und Mitchell, O. S. (Hrsg.). (2011). Financial Literacy. Implications for Retirement Security and the Financial Marketplace. Oxford: Oxford University Press. Lusardi, A., und Mitchell, O. S. (Hrsg.). (2011). Financial Literacy. Implications for Retirement Security and the Financial Marketplace. Oxford: Oxford University Press.
Zurück zum Zitat Manyika, J., Lund, S., Bughin, J., Robinson, K., Mischke, J., und Mahajan, D. (2016). Independent Work: Choice, Necessity, and the Gig Economy. Highlights October 2016. San Francisco / Washington / Brussels / Zurich: McKinsey & Company. Manyika, J., Lund, S., Bughin, J., Robinson, K., Mischke, J., und Mahajan, D. (2016). Independent Work: Choice, Necessity, and the Gig Economy. Highlights October 2016. San Francisco / Washington / Brussels / Zurich: McKinsey & Company.
Zurück zum Zitat Meyer, I. (1930). Der Geldwert des Menschenlebens und seine Beziehung zur Versicherung (Veröffentlichungen des Deutschen Vereins für Versicherungs-Wissenschaft, Vol. 47). Berlin: E. S. Mittler & Sohn. Meyer, I. (1930). Der Geldwert des Menschenlebens und seine Beziehung zur Versicherung (Veröffentlichungen des Deutschen Vereins für Versicherungs-Wissenschaft, Vol. 47). Berlin: E. S. Mittler & Sohn.
Zurück zum Zitat Naegele, G. (Hrsg.). (2010). Soziale Lebenslaufpolitik (Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Naegele, G. (Hrsg.). (2010). Soziale Lebenslaufpolitik (Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Zurück zum Zitat Naegele, G., Olbermann, E., und Bertermann, B. (2013). Altersarmut als Herausforderung für die Lebenslaufpolitik. In C. Vogel, und A. Motel-Klingebiel (Hrsg.), Altern im sozialen Wandel: Rückkehr der Altersarmut? (S. 447–462). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Naegele, G., Olbermann, E., und Bertermann, B. (2013). Altersarmut als Herausforderung für die Lebenslaufpolitik. In C. Vogel, und A. Motel-Klingebiel (Hrsg.), Altern im sozialen Wandel: Rückkehr der Altersarmut? (S. 447–462). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Zurück zum Zitat Neuhaus, K.-J., und Voit, W. (2014). Berufsunfähigkeitsversicherung. München: C. H. Beck. Neuhaus, K.-J., und Voit, W. (2014). Berufsunfähigkeitsversicherung. München: C. H. Beck.
Zurück zum Zitat Nguyen, T., und Romeike, F. (2013). Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts. In T. Nguyen, und F. Romeike (Hrsg.), Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis (S. 163–306). Wiesbaden: Gabler Verlag. Nguyen, T., und Romeike, F. (2013). Theoretische Grundlagen des Versicherungsgeschäfts. In T. Nguyen, und F. Romeike (Hrsg.), Versicherungswirtschaftslehre: Grundlagen für Studium und Praxis (S. 163–306). Wiesbaden: Gabler Verlag.
Zurück zum Zitat Nollmann, G. (2009). Working Poor. Eine vergleichende Längsschnittstudie für Deutschland und die USA. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 61(1), 33–55. Nollmann, G. (2009). Working Poor. Eine vergleichende Längsschnittstudie für Deutschland und die USA. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 61(1), 33–55.
Zurück zum Zitat Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) (2005). Improving Financial Literacy: Analysis of Issues and Policies. Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD). Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) (2005). Improving Financial Literacy: Analysis of Issues and Policies. Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD).
Zurück zum Zitat Pradella, L. (2015). The Working Poor in Western Europe: Labour, Poverty and Global Capitalism. Comparative European Politics, 13(5), 596–613. Pradella, L. (2015). The Working Poor in Western Europe: Labour, Poverty and Global Capitalism. Comparative European Politics, 13(5), 596–613.
Zurück zum Zitat Rinne, U., und Zimmermann, K. F. (2016). Die digitale Arbeitswelt von heute und morgen. Aus Politik und Zeitgeschichte, 66(18–19), 3–9. Rinne, U., und Zimmermann, K. F. (2016). Die digitale Arbeitswelt von heute und morgen. Aus Politik und Zeitgeschichte, 66(18–19), 3–9.
Zurück zum Zitat Rische, H. (2008). Weiterentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung – Ansätze zur Begründung und konkreten Ausgestaltung –. RVaktuell, 55(1), 2–10. Rische, H. (2008). Weiterentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung – Ansätze zur Begründung und konkreten Ausgestaltung –. RVaktuell, 55(1), 2–10.
Zurück zum Zitat Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2001). Für Stetigkeit – gegen Aktionismus. Jahresgutachten 2001/02. Stuttgart: Metzler-Poeschel. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2001). Für Stetigkeit – gegen Aktionismus. Jahresgutachten 2001/02. Stuttgart: Metzler-Poeschel.
Zurück zum Zitat Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2006). Widerstreitende Interessen – Ungenutzte Chancen. Jahresgutachten 2006/07. Stuttgart: Metzler-Poeschel. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2006). Widerstreitende Interessen – Ungenutzte Chancen. Jahresgutachten 2006/07. Stuttgart: Metzler-Poeschel.
Zurück zum Zitat Schmähl, W. (1980). Zielvorstellungen in der Diskussion über die Alterssicherung – Eine Skizze. Zeitschrift für Gerontologie, 13(3), 222–246. Schmähl, W. (1980). Zielvorstellungen in der Diskussion über die Alterssicherung – Eine Skizze. Zeitschrift für Gerontologie, 13(3), 222–246.
Zurück zum Zitat Schmähl, W. (2009). Soziale Sicherung: Ökonomische Analysen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Schmähl, W. (2009). Soziale Sicherung: Ökonomische Analysen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Zurück zum Zitat Schmähl, W. (2010). Soziale Sicherung im Lebenslauf – Finanzielle Aspekte in längerfristiger Perspektive am Beispiel der Alterssicherung in Deutschland. In G. Naegele (Hrsg.), Soziale Lebenslaufpolitik (S. 550–582, Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Schmähl, W. (2010). Soziale Sicherung im Lebenslauf – Finanzielle Aspekte in längerfristiger Perspektive am Beispiel der Alterssicherung in Deutschland. In G. Naegele (Hrsg.), Soziale Lebenslaufpolitik (S. 550–582, Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Zurück zum Zitat Schmähl, W. (2011). Politikberatung und Alterssicherung: Rentenniveau, Altersarmut und das Rentenversicherungssystem. Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, 80(1), 159–174. Schmähl, W. (2011). Politikberatung und Alterssicherung: Rentenniveau, Altersarmut und das Rentenversicherungssystem. Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, 80(1), 159–174.
Zurück zum Zitat Schmähl, W. (2012). Ökonomische Grundlagen sozialer Sicherung. In B. B. v. Maydell, F. Ruland, und U. Becker (Hrsg.), Sozialrechtshandbuch (SRH) (5. ed., S. 163–214). Baden-Baden: Nomos. Schmähl, W. (2012). Ökonomische Grundlagen sozialer Sicherung. In B. B. v. Maydell, F. Ruland, und U. Becker (Hrsg.), Sozialrechtshandbuch (SRH) (5. ed., S. 163–214). Baden-Baden: Nomos.
Zurück zum Zitat Schmähl, W., und Rische, H. (1999). Wandel der Arbeitswelt – Folgerungen für die Sozialpolitik. Baden-Baden: Nomos. Schmähl, W., und Rische, H. (1999). Wandel der Arbeitswelt – Folgerungen für die Sozialpolitik. Baden-Baden: Nomos.
Zurück zum Zitat Schmid, G. (2008). Von der Arbeitslosen- zur Beschäftigungsversicherung. Wege zu einer neuen Balance individueller Verantwortung und Solidarität durch eine lebenslauforientierte Arbeitsmarktpolitik. WISO Diskurs. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik April 2008. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Schmid, G. (2008). Von der Arbeitslosen- zur Beschäftigungsversicherung. Wege zu einer neuen Balance individueller Verantwortung und Solidarität durch eine lebenslauforientierte Arbeitsmarktpolitik. WISO Diskurs. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik April 2008. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung.
Zurück zum Zitat Schmid, G. (2010). Von der aktiven zur lebenslauforientierten Arbeitsmarktpolitik. In G. Naegele (Hrsg.), Soziale Lebenslaufpolitik (S. 333–351, Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Schmid, G. (2010). Von der aktiven zur lebenslauforientierten Arbeitsmarktpolitik. In G. Naegele (Hrsg.), Soziale Lebenslaufpolitik (S. 333–351, Sozialpolitik und Sozialstaat, Vol. 1). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Zurück zum Zitat Schulze Buschoff, K. (2016). Solo-Selbstständigkeit in Deutschland. Aktuelle Reformoptionen. Policy Brief WSI 4. Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Schulze Buschoff, K. (2016). Solo-Selbstständigkeit in Deutschland. Aktuelle Reformoptionen. Policy Brief WSI 4. Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.
Zurück zum Zitat Staab, P., und Nachtwey, O. (2016). Die Digitalisierung der Dienstleistungsarbeit. Aus Politik und Zeitgeschichte, 66(18–19), 24–31. Staab, P., und Nachtwey, O. (2016). Die Digitalisierung der Dienstleistungsarbeit. Aus Politik und Zeitgeschichte, 66(18–19), 24–31.
Zurück zum Zitat Walter, N., Fischer, H., Hausmann, P., Klös, H.-P., Lobinger, T., Raffelhüschen, B., Rump, J., Seeber, S., und Vassiliadis, M. (2013). Die Zukunft der Arbeitswelt. Auf dem Weg ins Jahr 2030. Bericht der Kommission »Zukunft der Arbeitswelt« der Robert Bosch Stiftung mit Unterstützung des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE. Stuttgart: Robert Bosch Stiftung. Walter, N., Fischer, H., Hausmann, P., Klös, H.-P., Lobinger, T., Raffelhüschen, B., Rump, J., Seeber, S., und Vassiliadis, M. (2013). Die Zukunft der Arbeitswelt. Auf dem Weg ins Jahr 2030. Bericht der Kommission »Zukunft der Arbeitswelt« der Robert Bosch Stiftung mit Unterstützung des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE. Stuttgart: Robert Bosch Stiftung.
Zurück zum Zitat Wingerter, C. (2012). Atypische Beschäftigung: Arbeitsmarkt im Wandel. Wirtschaftsdienst, 92(3), 208–210. Wingerter, C. (2012). Atypische Beschäftigung: Arbeitsmarkt im Wandel. Wirtschaftsdienst, 92(3), 208–210.
Zurück zum Zitat Ziegelmeyer, M. (2013). Sind Selbstständige von Altersarmut bedroht? Eine Analyse des Altersvorsorge-Verhalten von Selbstständigen. In C. Vogel, und A. Motel-Klingebiel (Hrsg.), Altern im sozialen Wandel: Die Rückkehr der Altersarmut? (S. 229–249). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Ziegelmeyer, M. (2013). Sind Selbstständige von Altersarmut bedroht? Eine Analyse des Altersvorsorge-Verhalten von Selbstständigen. In C. Vogel, und A. Motel-Klingebiel (Hrsg.), Altern im sozialen Wandel: Die Rückkehr der Altersarmut? (S. 229–249). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
https://doi.org/10.1007/978-3-658-18982-2_4