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Timestamp: 2020-01-18 11:56:37
Document Index: 56625871

Matched Legal Cases: ['§ 107', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 6', '§ 58', '§ 30', '§ 12', '§ 19', '§ 204', '§ 49', '§ 3']

1929 / 209 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger)
1929 / 209 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Zweite Anzeigenbeilage zum Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 209 vom 7, September 1929, S. 2,
i der Aktien-Gesellschaft Vulk EN vom 31. März 1929.
Marenvorräâte . Schuldner, Kasse und Bankguthaben
Handlungsunkosten . . Betriebsunkosten Abschreibungen
Gewinnvortrag am
Gewinn 1928/29. .
m 1. April 1928
Gas in cbm Nebenergeugniss
dem volleingezahlten
Berlin, im August 1929. | , Aktieugejellschaft für Gas und Elektrizität Köln,
Auf Grund des vorstehenden Pro RM 1 500 000 neue Aktien
[52661].
ald) Mv Aftienkapital i brikanlagen E 5640 Same Ga E 124 820/24) Reservefonds . . « - + « * + Gläubiger *) . Â z L i; trag am 1, Apri 81 409/72] Gewinnvortrag e Gewinn 1928/29. . 908 971/06
*) Darin RM 234 645,91 Schulden an Kölner Gas.
T E 124 500/41 131 009/51 21 034/47
126,04 8 843/28
285 387/67
rzeugenden Gesellschaftswerke gehören der Wirtschaft einigung deutsher Gaswerke Gastokssyndikat die cinheitlihe Verwertung der Nebenerzeugnisse der \chluß gegenüber den Verbrau
ren zum
e (Teer ‘und Gaswasser) in "Y 2 654 Die Gaszentrale ENRDER G. m. b. H., Waldenburg, hat abgeseßt: C
as in cbm 5491 517
apital ein ähnli
Berlin, im August 1929, Deutsche Bank.
19) Württembergische Hypothekenbank
* Die am 1. Oktober 1929 fälligen Zinsscheine zu unseren 8 9%% igen, 7 °% igen und 69/0 igen Goldhypothekenpfandbriefen werden vom Verfalltag ab zu den auf- gedruckten Goldmarkzinsbeträgen, und zwar eine Goldmark mit einer Reichsmark, unter Abzug der 10%/9 Kapitalertragssteuer eingelöst.
Stuttgart, den 7. September 1929.
Abschluß am 309. April 1929.
brikationsgewinn T1 276 670/43
285 387167 Ton Ver- y . in Frankfurt a. M. fe de R durch Zusammen- Me Bie hat. Ein Austritt aus der Ver-
einigung ist mit % jähriger ündigungsfrist zu Ablauf je einer fünfjährigen Vertragszeit zulässig, erstmalig am 1. April 1934. Der Absatz in den Erzeugnissen der Gesellschaft betrug:
10106341 8663808 8 708768
9 809 149 10 507 899 (v. 1. 4,.—31. 12. 1926)
Zoweit sih bis jeßt übersehen läßt, ist für das laufende Geschäftsjahr bei Seidl E 4 V Erträgnis wie im Baca
kts sind Ba 1500 über je RM 1000 Nr. 13 501 bis 15 000 der Aktiengesellschaft für Gas unv Elektrizität Köln in Berlin zum Handel und zur Notierung an der Berliner Börse zugelassen.
Abschreibung « « Fuhrwesen:- vorjähriger Buchwert
‘ . . . D 00 . 0 -S __ 9 E
Abschreibung L ÆM S. 4 T0900 9.0. 0::0 Bestände an Waren, Garnen und Betriebsmaterialien Außenstände .
Kasse, Schecks, Bankguthaben und Trassierungen « « E «S S S S S.ckP. G-M 9 P. P 99ck E Aval RM 230 000,— Verbindlichkeiten, Aktienkapital d: 8.0.0 E 0 T. 00 0 0-9 ch0 Vorzugsaktienkapital E 6E Ga 5s Geseßliche Rüdklage o eo ooooooooooo) Verbindlichkeiten s 60.66 0s Unterstüßungsfonds. „eo o oe e ooooo Rückständige DINDENDE p o E d E E T 090 TS
Uebergangsposten Aval RM 230 000,— Ueberschuß
- . . * M . e * . F: G M s. .
Vorm5go4. NM Grundstücke und Gebäude: vorjähriger Buchwert « « » 1 1105 665/73
E « e 6E Maschinenanlage: vorjähriger Buchwert « « o ooo. 801 439
0-0. S S E: S S S Sm S Ee E
‘ 0 0.06.90... S 9.9 9.0.65 E: P
. G. F . C. D P D
J . J - s ® *
I] bi G G S
| SSR&I
Handlungs- und Betriebsunkosten, Steuern und soziale
Abschreibungen . « Delkredere . SIeINgelDiil « «6 ea o 600 s welcher wie folgt verteilt wird: 7% Dividende auf RM 16 000,— Vorzugsaktien Vortrag auf neue Recknng« « «o o ooooo
. M 4D M | Es E 25 L: E R N A
«S. F E H 6. E669: 0.9 «S G Ae
. 2 + 0 9.6 0 0.0.09
o e. M * 9 :P§ S
0 4-0 .
Vorstehenden Abschluß nebst Gewinn- und Verlustrechnung vom 30. April 1929 haben wir geprüft und mit den ordnungsmäßig geführten
Dresden-A., den 23. Juli 1929. Treuhand-Vereinigung Aktiengesellschaft.
v. Albed yll. R. Albrecht.
Die Dividendenscheine der Vorzugsaktien für 1928/29 werden vom 4. September b. J. ab bei dem Bankhause Hardy & Co. G. m. b. H. in Berlin eingelöst.
Zittau, am 3. September 1929.
Die Direktion der Mechanischen Weberei A.-G.
Borde. Schetelich.
üchern übereinstimmend
oes : erliner Paketfahrt - Speditions- und Lagerhaus (vormals Barß «& Co.) Aktiengesellschaft. | 3. (leßte) Bekanntmachung. Betr.: Umtausch von Aktien gemaß der | 2/5. und 7. Durchführungsverordnung | zur Goldbilanzverordnung. | Auf Grund der 2./5. Durhführungs- ;
28 | verordnung in Verbindung mit Artikel 1 |
der 7, Durchführungsverordnung zur Goldbilanzverordnung fordern wir die | Jnhaber unserer Aktien zu RM 120,— | auf, ihre tien nebst den dazuge- Con Gewinnanteilsheinbogen mit aufenden Gewinnanteilsheinen zum Umtausch in Aktien zu nom. RM 100,— bis zum 8. Oktober 1929 einschließlich
unter Beifügung arithmetisch geord- | neter Nummernverzeichnisse bei den | nachstehenden Stellen während der üb- | lichen Geschäftsstunden einzureichen: | Dresdner Bank, Berlin, i
Reichs - Kredit - Gesellschaft Aktien-
gejellshaft, Berlin, i Georg Fromberg & Co., Berlin, von Golds{chmidt-Rothshild & Co.,
Berlin, L L Ser Bankverein, Filiale der
utshen Bank, Breslau Kroch 1. Kommanditgesellschaft auf
Aktien, Leipzig. : Gegen Ainretons von 5 Alktien über je nom. RM 120,— werden 6 Aktien im Nennbetrag von je Reichs- mark 100 mit n en Nr. 1 u. f. nebst Erneuerungs|chein ausgereiht, i :
Der Daa, geschieht provisions- frei, wenn die Aktien am Schalter der genannten Stellen eingereiht werden oder wenn es sich um Aktien handelt, die dem Sammeldepot aftli sind, Andernfalls wird die üblihe Provision in Anrechnung gebracht. : Die Aushändigung der neuen Aktien- urkunden erfolgt nah deren Fertig- stellung gegen Rüdckgabe der über die einzelnen Stüdcke nten Empfangs- besheinigungen bei derjenigen Stelle, von der die Bescheinigung ausgestellt worden ist. Diese A einigungen sind niht übertragbar. Die Einreihungs- stellen sind berechtigt, aber nicht ver- pslichtet, die Legitimation des Vor- zeigers der Emvfangsbesheinigung zu rufen. Ï E Diejenigen Aktien unserer Gesellschaft über nom. RM 120,—, welche nit bis zum 8, Oktober 1929 einshließlih ein- gereicht worden sind, werden nah Maß- abe Lar geseßlichen Bestimmungen für kraftlos exklärt. Das gleiche gilt von denjenigen eingereihten Aktien, die nicht in einem Betrage eingereiht iverden, der die Durhführung des Un:- taushes ermögliht und die uns nit ur Verwertung für Rechnung der
eteiligten zur Verfügung gestellt werden. Die auf die für kraftlos er- klärten Aktien entfallenden neuen Aktien über RM 100,— werden nah Maßgabe des Gesebes verkauft. Der Erlös wird abzüglich der entstehenden Kosten an die Berechtigten ausgezahlt bzw. für diese hinterlegt.
Berlin, den 7. September 1929. Berliner Paketfahrt - Speditions- und Lagerhaus (vormals Barÿ
«& Co.) Aktiengesellschaft, Ried. ppa, Kamtnitt,
Bilanz zum 31. Dezember 1928.
Aktiva. RM [N Kasse und Bankguthaben 2 025/21 Warenvorräte « « «» . 61 858/893 DOUIDIEN « o 6 068 140 441/86 Zollavalkonto . . « - «+ 2 000|— Maschinen und Mobilien: Bestand am 1. 1, 1928 13 899,— Zugang «- « 331,36 14 230,36 Abgang « + 845,— 13 386,36 10% Abschr. 1338,36 12 047|—
Gewinn- und Verlustkonto : Verlustvortrag aus 1927 19 272/52
237 645/48
Passiva. o P 50 000|— Reservefonds “ . - . s, . 500|— D » a o eo 183 92718 Danatbank Avalkonto « « 2 000|—
Gewinn- und Verlustkonto: Gewinn 1928 .. 1 218/30
237 645148 Gewiun- und Verlustkonto zum 31. Dezember 1928.
Vortrag aus 1927 è « « « « [19 272/52 Abschreibungen. « « « - « + | 1338/36 Zinsen . .‘ * . . . . . . . 6 810 42 Generalunkosten . « « « « + [36 379/87 Gewinn 1A « « e e « «s | Loo
65 019/47
Per Haben. E Rohgewinn . «.« « « « » - [45 746/95 Verlust 1927 . ch « 19 272/52
65 019147
Ernst Hermes.
Aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden ist Herr Bankdirektor Heinrich Kredel, Darm- stadt; neugewählt wurde Herr Ernst Holzer,
| Wertpapiere und Beteili-
A. Le Coq & Co. A.-G., Darustadt. |
[51163].
s ® #6 #40 Verlust E. 6E
Aktienkapita 6 Reservefonds . « - - Kreditoren . « - o.
S#[&||
Debet, E E
Gewinnvortrag aus 1927 , Effektenkonto . . - - o - e L
[52345].
[21S P |
Berlin, den 29. August 1929. Fudustrie-Unternehmungen ftiengesellshaft.
Hansa-Metallwerke A.-G., Möhringen-Stuttgart. Bilanz auf den 31. Dezember 1928.
Aktiva. Grundstüde 4 ck60
Frankfurt a. M. [52669].
[52939
Gemäß dem Beschluß unserer Generalvers- fammiung vom 1. Mai 1929 haben wix unsere Aktionäre aufgefordert, ibre Stamms-
aftien bzw. die anläßlih des Stüdelungs-
tauihes vom Jabre 1928 auégestellten Kassenquittungen zum Umtauih in fon» vertierte Attien zu NM 100 oder NM 1000 einzureichen.
Die Einreichungsfrist wird hiermit bis zum 21. Oktober 1929 einschließlich zu den in den bisher ergangenen Bekannts- machungen aufgeführten Bedingungen ver- längert.
Frankfurt a. M., im September 1929. Adlerwerke vorm. Heinrich Kleyer Aktiengesellschaft.
(52941) Bayernwerke für Holzver- wertung A.-G., München.
Wir laden hiermit die Aftionäre unierer
Gesellshait zu der am Freitag, den
27. September 1929, nachm. 4 Uhr,
in den Amtsräumen des Notariats XVILC
in München, Karlspl. 10, stattfindenden ordentlichen Generalversammlung
ein. Tagesordnung : s
1. Vorlegung der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Be- richts des Vorstands und Aufsichts- rats für das Geschäftsjahr 1928 und
ck Bes Es hierüber.
2. Be\chlußfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats.
haben ihre Aktien ohne Dividendenbogen
oder die Hinterlegungsscheine
Hainstraße 4 bescheinige ih hiermit, Leipzig, den 3. April 1929.
Gebäude. « «ooo ¿ der Reichsbank oder Maschinen . « « - - o der Deutschen Bank, Berlin, oder Kraft- und Lichtanlage L des Sintvantes H. Aufhäujer, München, Transmissionen « « « « «- oder A ; Riemen y A4 00 2 des Bankhauses S. Bleichröder, Berlin, Arbeitstverkzeuge » - « e 2[— | spätestens am dritten Tage vor der Gee Fabrikutensilien . « «e « » 2 dene mon bei einer der nad Büroutensilien » «e «o.» ezeihneten Banken: L Mobiliar! E 5 E — Dans, Filiale München, Len- r plaß ¿ E E. 4 600000 1 Bankhaus H. Aufhäuser, München, Fuhrpark « «ae o o. Löwengrube 20 : Kasse „ „ e ooooo gegen ¡San Diguus einer Stimmkarte zu ostshed ooooo. hinterlegen. a cor O A München, den 5. September 1929. Außenstände - - «e o. Der Aufsichtsrat. E «s 060.090 I 1 093 334 Z L 9 ; —— |St.Marienhaus Aktiengesellschaft q M OS, in Konstanz. Kapital ck22 S0 E S M Fahresabschluf Hypothelen « «o » 0° auf den 31. Dezember 1927. Reservefonds L s s è ¿ ° Beamten- un rbeiter- Ï RM |9 E TEIN R Siegen MafMtonto J MEOOOE D 2° Einrichtungskonto . 11 000|— Nicht abgehobene Dividende MietiGaftökonto s. 2: » 5: 490L Gewinnvortrag « 8 772,38 Banktomta E 1 057|— Be «4 E Abl R Aktieneinzahlungsrückstände 2 050|— 1 093 334/90 | Kassakonto . . . 1 242/08 Gewinn- und Verlustrechnung 133 799|08 auf den 31. Dezember 1928. Pasfiva m tienkt italkonto . a 30 000|— E Driebeatonto A 2 000|— Abschreibungen « e eo. Reingewinn « « - o ooo Aufwertungskonto . « « + 29 000|— S Ptründleistungsfonto . . „| 67 000|— Neservefondskonto è 1 870/58 Ertrag. Gewinn- und Verlustkonto 7 928/59 Vortrag aus 1927 S 8 772 133 799108 b na ug der E E i ter ¿ E L s « » [56 123 Gewinn- und Verluftrechnung. On Na 649/60 ö Stuttgart, Haushaltungskonto . . . 54 Mie ogs eid 9 Unkostenkonto „ea 141051 e A ege Ga nio ¿4 Le 29 [81411]. E L O Grundstücks-Uktiengesellschast 27 384/90 Hainsträße 4. Haben, Vilanz am _ 31, Dezember 1928. |Wirtschaftsfkonto. « « . .| 27 149/29 Bankn . e d o « 235|6L Kalle Aktiva. E 77 384130 Noch niht eingezahltes Jahresabschluß a Cttienkeoital E E auf den 31. Dezember 1928 Grua è «4 «e o. Verlust im Jahre 1928 Aitiva. RM |S Liegenschaftökonto . . . „| 119 200/— Einrichtungskonto . . » 10 800|— Passiva. Wirtschaitsfkonto. . . . 500|— Aktienkapiîtal . . . . . « Bankkonto L T26|— Kreditor Leipziger Meßamt Aktieneinzahlungsrückstände 2 090|— Restkaufgelder . . « « « Mo « s 6 o 50 154/25 ypothefen . . . . 133430 130/25 D Ed. Schneider, Leipzig , __133 430/29 (transit. Konto) . - « + Passiva, os Ri L do M Darlebenlonto . ‘ — Gewinn- und Verlustrechuung Aatwrelangélonts ma S4 25 000|— | am 31. Dezember 1928. Ptründleistungösfonto . . .| 67 000|— | Reservefondskonto . 1 999/08 Soll. Gewinn- und Verlustkonto 7431/17 D Gründungskosten . .. .- 3343036 Sonstige Verwaltungskosten . . Gewinn- und Verluftrechnung. Haben. Soll. RM- 2 Verlust am 31. Dezember 1928 Haushaltungskonto . . . 13 539/% eir a s E S { ga: ” î fts on o G4 F & Leipzig, den 31. März 1929. Sideangstonto N 1 482/60 Grundstücks- Aktiengesellschaft Saldo . S 7431117 Hainstraße 4. 21018 Der Vorstand. K. O. Otto. 19/86 Die Uebereinstimmung vorstehender Haben. Bilanz nebst Gewinn- und Verlust- Wirtschaftskonto . . . .. 96 934108 fonto mit den ordnungsgemäß geführten | Bankzinsen . . . . 285/78 Büchern der Grundstüdcks-Aktiengesellfchast 27 219186
Konstanz, den 29. Juli 1929,
Sahr, Rechnungsdirektor i. R,
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Erscheint an fedem Wochentag abends. Bezugs- preis vierteljährlih 450 ÆÆX Alle Postanstalten nehmen Bestellungen an, in Berlin für Selbstabholer auch die Geschäftsstelle 8SW. 48, Wilhelmstraße 32
Einzelne Nummern kosten 15 F Sie werder aur gegen bar oder vorherige Einsendung des Betrages
_—_1929
Anzeigenpreis für den Raum einer fünfgespaltenen Petitzeile 1,06 ÆAK Anzeigen nimmt die Geschäftsstelle an. Befristete Anzeigen müssen 3 Tage vor dem Einrückungstermin bei der Geschäftsstelle eingegangen sein.
Jnhaltsüberficht, 1. Haereaiiee, 2. Güterrehtsregister, 3. Vereinsregister, 4. Genossenschaftsregister, 5. Musterregister, 6. Urhbeberrehtseintragsrolle, 7. Konkurse und Vergleichsfachen, 8, Verschiedenes.
S1, Einkommensteuerrechtliche Behandlung einer Brandentschädigung. Der deur ist buhführender Landwirt. Fm Fuli 1925 wurde ein Teil seiner Betriebsgebäude und seines toten Fnventars durch Brand vernichtet. Streitig war in der Vorinstanz die Gebäudebewertung. Das Finanzamt hatte die Anfangswerte mit 86 046 RM entsprehend den Schluß- werten des Wirtschaftsjahres 1924/25 angeseßt und die Endwerte der niht durch Feuer zerstörten Gebäude nah angemessener Ab- seßung E Abnuzung mit 38 995 RM berechnet, während es die im Laufe des Wirtschaftsjahres neu erbauten Gebäude mit den Gestehungskosten (51 719 RM) bewertete, so daß \sih ein höherer Gesamtendwert von 90714 RM ergab. Der Beschwerdeführer verlangte dagegen in der Vorinstanz Anseßung der gemeinen Werte von 109 896 RM zu Anfang gemäß § 107 des Einkommen- steuergeseßes und von 108 692 RM zum Schlusse, d. h. eine Ab- nußungsabseßung von 1204 RM. Die Neubauten seien lediglih Ersaßbauten, ein Vermögenszuwachs sei durch den Brand und den Wiederaufbau nicht eingetreten. Die Berufung wurde zurück- gewiesen unter Hinweis auf die Bilanzkontinuität bei der An- fangsbewertung. Ebenso wurde die Shlußbewertung des Finanz- amts gebilligt. Fn der Rechtsbeshwerde übernimmt der Be- [chwerdeführer nunmehr die Anfangswerte des Finanzamts, will aber die Shlußwerte (d. i. 84655 RM) wieder nur durch Ab- seßung der Abnußung der alten Gebäude von den Anfangswerten errehnen. Er begründet dies einmal damit, daß die erhaltene Brandentschädigung, mit der er die Ersaßbauten hergestellt habe, zut mindesten dies. als eine Höherbewertung infolge Neu- baus erfolgt sei (6058 RM), keine steuerpflichtige Einnahme sei. Der Beschwerdeführer stügt sih hierbei auf § 6 Abs. 3 des Ein- kommen]teuergeseßes und vertritt die Rehtsanschauung über die Steuerfreiheit von Brandentschädigungen. Zweitens leitet er die Richtigkeit seines Schlußansaves aus der Berechtigung des Steuerpflichtigen her, an Stelle der Anschaffungskosten den ge- meinen Wert zu seßen. Dieser sei für die Neubauten niht höher als für die verbrannten Gebäude. Die Vorentscheidung habe ibm diese Ansezung zu Unrecht verweigert. Weiterhin macht der Be- shwerdeführer neu eine Berehnung über die Werte der ver- brannten Jnventarstücke auf. Soweit die Brandentshädigung durch dea esgaliuns niht verbraucht und ihr auch kein Jnven- tarminderwert infolge verbrannter, aber noch nicht erseßter Stücke erie (6242 RM), müsse sie ebenfalls als steuerfrei be- andelt werden. Das veranlagte Einkommen (9688 RM) ver- ringere sih somit um 6058,50 + 6242,70 — 12 301,20 RM.
__ Die Rechtsbeschwerde ist nicht begründet. 1. Das Streben des Beschwerdeführers geht ersichtlich dahin, den durch den Erhalt der Vrandentschädigung entstandenen Buchgewinn zu beseitigen. Der Reichsfinanzhof hat bereits sowohl bei dem Gewerbetreibenden als au bei dem buchführenden Landwirt sih dahin ausgesprochen, daß die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und die vom Geseße vorgeschriebene Bestandsvergleihung die Ausschaltung eines etwaigen Buchgewinns infolge Brandentschädigung aus dem einkommensteuerpflihtigen „Gewinn“ (8 7 Abj. 2 Nr. 1 des Ein- kommensteuergeseßes) nicht zulassen. Daran hält dex Reichs=
finanzhof auch gegenüber den Ausführungen des Beschwerde- führers fest. a) Der Hinweis auf § 6 Abs. 3 des Einkommen- steuergeseyes, insbesondere die Steuerfreiheit von Kapital- abfindungen als Ins für Unfälle, wozu auch Sa ch- häden zu rechnen seien, übersieht, daß dieser Absay lediglih eine Klarstellung zu Abj. 1 und 2 gibt (vgl. Becker, Anm. 24 und 25 zu § 6 des Einkommensteuergeseßes). Selbständige Bedeutung Lat er grundsäßlich nicht. Aud einmalige Anfälle können zu den in Abs. 1 genannten Einkommensarten gehören. Jnsbe- sondere gilt das für Anfälle, die im Rahmen der Einkommens- arten 1—3 erfolgen, die von dem Gewinngedanken beherrscht werden. Ebenso wie grundsäßlih jede durch den Betrieb ver- anlaßte Ausgabe abzugsfähige Werbungskosten bildet, ist grund- säulih auch jede Einkunft, die dem Betrieb zusließt, steuerbare Betriebseinnahme. Daß aber die Versicherung und ihre Aus- wirkung im Schadensfalle dann Betriebsvorgänge sind, wenn sie sich auf Gegenstände des Betriebs bezieht, ist zweifellos. Auch Blümich-Schachian, auf die sih der Beschwerdeführer beruft, be- zeihnen auf Seite 127 ihres Kommentars zum Einkommen- steuergeseß, Anm. 5 leßter Absaß zu § 6 die Versicherungssumme wegen Eintritts eines Sachschadens im Betrieb auch des Land- wirts als selbstverständlich unter die Betriebseinnahme fallend. Die Nichtberücksihtigung als Einnahme würde übrigens zu dem wirtschaftlich undatikatin Ergebnis führen, daß der Versicherte niht anders als der Unversicherte zur Einkommensteuer heran- gezogen würde, obwohl die Leistungsfähigkeit des ersteren erbeblid größer ist; denn er hat einmal schon vor Eintritt des Schadens durch Abseßung der Versiherungsprämien sein Einkommen ge- fürzt, während der leßtere als „Selbstversicherer“ einen Abzug niht machen durfte, und sodann würde dem Versicherten der Wiederaufbau mit steuerfreien Mitteln gestattet, während der Nichtversicherte grundsäblih sein bereits versteuertes Einkommen oder fremde, den Betrieb weiter belastende Mittel dazu ver- wenden müßte. b) Daß die Brandentschädigung niht den Vor- zugstarif des § 58, der lediglich außerordentliche Gewinne, aber nicht den grundsäßlich nur die Verminderung des Vermögens verhindernden Schadensersaß im Auge hat, genießt, kann ebenso- wenig für eine Steuerfreiheit ins Feld geführt werden wie der Hinweis auf § 30. Zu leßterem sei zudem bemerkt, daß der Reichsfinanzhof in seinem Urteil VI A 649/28 vom 15. Mai 1929 die Ansicht vertritt, daß der Gedanke der Verfteuerutrg des Ver- äußerungsgewinns auch auf landwirtshaftliche Betriebe anwend- bar ist. c) Schließlich sprehen auch die Ausführungen des Be- s{hwerdeführers selbst gegen eine Steuerfreiheit. Denn seine Be- rechnungen verlangen nur die Abspaltung von Teilen der Ent- shädigung als steuerfrei. Davon fann aber insbesondere ange- sichts der gleichen steuerlihen Behandlung der Gegenstände des stehenden und des umlaufenden Betriebsvermögens im § 12 Abs. 1 Saß 1 des Einkommensteuergeseßes auch insoweit nit die Rede sein, als etwa die Entschädigung für die verbrannte Ernte zwar steuerbare Einnahme sein soll, niht aber die Entschädigung für vernichtete Geräte und Gebäude, wie dies der Beshwerdeführer an einer Stelle seiner Ausführungen zum Ausdruck bringt.
d) Eine andere Frage ist es, ob der Steuerpflichtige wirtschaftlich die Ersabgegenstände wie die alten verbrannten behandeln kann. Das will der Beschwerdeführer. Eine solhe Fiktion mag nun vielleiht im Rahmen einer reinen betriebswirtschaftlihen Gesamt- betrahtung gewisse Berechtigung haben. Sie is aber mit dem Grundsatz Ves Einkommensteuerrechts, den Gewinn unter Berück- sihtigung der einzelnen Betriebsgegenstände zu ermitteln (SS 12, 13, 19, 20 des Einkommensteuergeseßes), niht vereinbar. Zudem werden auch besonders bei Gebäuden die Ersaßbauten höchst selten den alten Bauten gleihen. Sie werden meist shon deshalb, weil sie neu sind, mehr Wert haben. Außerdem wird Bauart und besonders innere Ausstattung, angepaßt den in- wischen errungenen technishen Fortschritten, meist wesentlih von em früheren Bau abweichen. Beide Punkte würden wohl auch bei reiner Gesamtwertung nit einflußlos bleiben, so daß eine grundsäbliche Gleichstellung alter und neuer Bauten bedenklich 1st. Drittens seßt, wenn sie zu dem gewünschten steuerlichen Erfolge führen sollte, diese Ansicht voraus, daß, auch soweit die Erjaßgegenstände bis zum Ende des Steuerabschnitts tatsächlih noh nicht wiederbeschafft sind, diese Wiederbeschaffung in Zu- kunft bestimmt erfolgten müßte. Das führt weiter zu der reinen Fiktion des Vorhandenseins tatsählich nicht vorhandener Werte, wie denn auch der Beschwerdeführer gleichsam die verbrannten Geräte usw. weiter aktivieren und die niht verbrauchte Ent- schädigungssumme passivieren will. Das ist aber mit den Grund- jäßen des Einkommensteuerrechts und ordnungsmäßiger Buch- führung nit vereinbar. Jm übrigen würde die Fiktion in allen den Fällen, in denen die Brandentschädigung unter dem Buch- wert der verbrannten Gegenstände bleibt, auch zu einer Nicht- berücksihtigung des Buchverlustes führen, was unhaltbar ist. e) Die Vorbehörden sind danach richtig verfahren, wenn {fie die Brandentschädigung voll als Einnahme behandelt und beim Bestandsvergleih die Neubauten als solche selbständig bewertet haben. II. Richtig ist, daß der Beschwerdeführer an Stelle der von den Vorbehörden berücksihtigten Gestehungskosten nah § 19 des Einkommensteuergeseßes den etwaigen niedrigeren gemeinen Wert der Gebäude zugrunde legen konnte. Nun ist aber nah der Sachlage anzunehmen, daß die Vorbehörden die Gestehungs- kosten gleihzeitig als gemeinen Wert angesprohen haben. Da der Beschwerdeführer damals von noch höheren gemeinen Werten sprach, brauchie die Vorbehördo übor ihro niodrigere Annahme den Beschwerdeführer nicht erst zu hören. Die An- nahme des Finanzgerihts liegt aus in Uebereinstimmung mit der vom Senat ausgesprochenen Anschauung, daß Neubauten, auh in Berücksichtigung des Teilwertgedankens, im allgemeinen keinen unter den Äusvendunaen liegenden gemeinen Wert für den Be- trieb haben. Darin, ‘daß die Vorbehörde den Beschwerdeführer nicht mehr befragt hat, ob er eincn besonderen, untec den Herstellungskosten liegenden gemeinen Wert ansehen möchte, kann im vorliegenden Falle ein Verfahrensmangel (§ 204 der Reichsabgabenordnnng) nicht gesehen werden. (Urteil vom 17. Juli 1929. VIA 113128)
e n ns
Dr. Hans Neumann sind als Geschäfts- Apolda. [52375] | Bad Wildungen.
n A e " p S - T " L * T .- . L führer abberufen. Zum Geschästs- Jn unser Handelsregister Abt, A ist «Fn das 1. Handelsregister. führeë ist der Kaufmann Alexander | eingetragen worden: Fürstlichen
Aachen, e [52373] Prokuxa des Fräuleins Marie Bauer ist | gesellshaft Emil Schlotter & Sohn in | heute eingetragen: Die Generalver- alleiniger Gel Fn des Handelsregister ivurde ein- | gemäß § 49 Abs. 2 H.-G.-B. erweitert. | Apolda: Der Kaufmann und Fabrik- sammlung hat am 29. Juni 1929 %e- | mann Willy P getragen am 2, September 1929 bei der| H-R. B 565. Tief-, Straßen- und | besißer Peter Hansen in Greiz ist als |
Firma „Aktiengesellschaft für Kur- Eisenbahn-Baugesellschaft j
und Bavebetrieb der Stadt Aachen“
Servais, Erster Beigeordneter zu | gerihts vom 2. August Aachen, ist zum weiteren Vorstands- P eerevitan Adolf a in Altona | a) Wirkermeister Emil Karl Hugo | Amtsgericht Bad
mitgliod bestellt mit der Befugnis, die | bestellt.
[52376] | Bargteheide., [52380]
andelsregister ist bei der| Jm Handelsregister B unter Nr. 5, L i A i i ildunger Mineralquellen | Traberzucht Lasbek, Gesellschaft mit be- Wendeler in Altona-Rissen bestellt. Die 1. unter Nr. 882 bei der Kommandit- Aktiengesellschaft zu Bad Wildungen. | shränkter Dei Lasbef But, R als
sführer der arl oll in Hamburg, Ludolf-
lossen, das Grundkapital um einen | straße 4, eingetragen.
mit be- | Kommanditist ausgeschieden; er ist jeßt | Betrag von 500 000 RM dur Ausgabe | Bargteheide, den 51, August 1929.
Y Ì 1 ( | schränkter Haftung, Altona. Zum | persönlih haftender Gesellshafter. Es | neuer, auf : in Aachen: Bürgevmeister Albert Liquidator ist durch Beschluß des Amts- | !st ein Kommanditist in die Gesell- | Aktien zum Nennbetrag von ie 1000 — 1929 der | haft eingetreten. Die “Kaul Qugo Reichsmark zu erhöhen.
Schlotter und b) Kaufmann Emil
den Fnhaber lautender
h Bauerwitz. {52381] ildungen, 26. 8. 29. | Jn das Handelsregister Abteilung B Nr. 2, Zuckerfabrik Bauerwit, Gesell
Gesellschaft für sich allein zu vertreten. -R. A 2762 «& Noll, | August Otto Schlotter, beide in Apolda, erg 6 ; ihrä s Amtsgericht, Abt. 5, Aachen. Alioua. Dur A Se und Kaufleuten Mac, Lde ial ae O Handelsregistereintrag, Et Ba aa, A ben aeltagen
E es Landgerichts, Ferienkammer für | EUten ax Cr y Josef Skocek, Siß Buttenheim. Jn- | worden: Altona, Elbe. [52374] | Handelssachen, in Altona vom 23. August E ae in Apolda, ist Gesamt- haber: Gößwein, Kunigunda, geb. | Durch Beschluß der Gesellshaftsver- Nr. 24. Eintragungen ins Handels- | 1929 ist dem Kaufmann Karl Hamann | Prokura erteilt. kocek, Satt erdehefrau in Buttenheim, | sammlung vom 19, Juni 1929 ist § 3
register. in Hamburg die Befugnis, die offene | 2 Lte Handelsgesellschaft in Firma Hamann | sellschaft Tonne & Frmish in
23. August 1929.
H.-R. B 774. Altonaer Metall- | & Roll in Altona, Wohlersallee 26, | Zulza und als persönlich haftetde Ge- | bara, led., waren-Fabrik Gesellschaft mit be: | nah außen zu vertreten und ihre Ge- | ellschafter: a) Fabrikant Leopold | Buttenheim,
\schräukter Haftung, Altona. Strieder | schäfte zu führen, entzogen. und Bossi sind als Geschäftsführer aus-| H.-R, A 2919, Claus W. Schacht, geschieden. Der Tischlermeister Ernst | Altona. Firmeninhaber is Kaufmann Randel, Hamburg, ist als Geschäfts- | Claus Wilhelm Schacht, Altona.
28. August 1929. L H.-R. A 2552. Johannes Schmidt, S anber Ne Ats bet bus Firma
führer bestellt. 26. August 1929.
H.-N. A 756, Drechsler & Horst, | Lokstedt. Firmeninhaberin ist jeßt Altona. Firmeninhaber ist jeßt Witwe | Ehefrau Gertrud Schmidt geb. Saar- ist erlosche i Mary Horst geb. Prüfer, Altona. Die [Es Lokstedt. Der Uebergang der in | "4 unter Nr. 85 bei der offenen | Sal. Hellmann,
em Betriebe des Geschäfts begrün- ‘ z: aber llma teben: deten Aktiven und Passiven ist bet dem | L "delsgesellhaft Otto Grünler & Co. | h
Prokura für Walter Horst bleibt be-
onnen. Dem abrikanten Albert Zune in Bad ulza i} Prokura Berens, erteilt,
2. unter Nr, 1060 die offene Handels- Skocek, Johann
Jrmisch, b) Frau Magdalene Tonne
( S rader, beide in Bad Sulza. Die Ebuard h 1909, _ Skocek, esellschaft hat am 1. April 1929 be- | Erbengemeinschaft. des unterzeichneten
n 2. September 1929. |22. August 1929 eingetragew worden:
Amtsgeriht — Registergericht. Nr. 42955. Berliner Vüromaschinen
udwig, Sattler in | des Gesellschaftsvertrags nah dem Jn-
Skocek, Katharina Bar- | halt der Niederschrift abgeändert, veri ¿ En in | Amtsgericht Bauerwiß, 22. Aug. 1929. oce
; b. aba a Ders, 0b. Berlin. [52383]
L i Jn das Handelsregister Abteilung B 8. Oktober 1907, in| J L 9 Gerichts ist am
Aktiengesellschaft. Siy: Berlin. Gegen tand des Unternehmens L ü
August Hartung in Apolda: Die Firma | Bamberg. A [52378] | Serstellung und der Vertrieb von Büros | n, BEBElS Se vtintran, Sei insbesondere von Brief- ÿ: Ebelsbah. Jn- kopiermashinen sowie allem sonstigen
j y nn, Marie, Kaufmanns- | Büromaterial und allen einschlägigen in Apolda: Die Gesellschaft ist auf- | witwe in Ebelsbah. Seit 1. Sep- | Artikeln. Die Gesellschaft ist rehtigt,
H.-R. B 376. Sternwoll-Spinnerei | Erwerbe des Geschäfts durch die jezige gest: Der binharige Gesellschafter | tember 1929: Silbermann, Siegfried, | Unternehmen gleicher oder ähnlicher €
Vahrenfeld Gesellschaft mit be- | Fnhaberin ausgeschlossen. schränkter Haftung, Altona. Die
30, August 1929.
abrikant Otto Grün
r in Apolda ist | Flashnermeister in Walsdorf. Firma | o{xt zu erwerben und sih an ihnew ; l „Di alleiniger Jnhaber der Firma. !| geändert in: „Hel i Vertretungsbefugnis des Geschäfts-| H.-R, A 1931. Gustav Thorsen,| 5. unter Nr. 1061 die Firma Otto | Forderungen sind niht übernommen. | Reichsmark. Aktienge
Sal. Hellmann Nathf. | beteiligen. Sruapaan U 60000 ellschaft.
lorers Eggersh ist beendet. Der Kauf- | Altona. Die Prokura des Kaufmanns | Richter in Apolda und als Jnhaber | Bamberg, den 2. September 1929. | Gesellschaftsvertrag ist am 16. Zuli
ann Max Albert Schrecker, Hamburg, | Max Robert Friedrih Paulsen ist er- | der Kaufmann Otto Richter in Apolda.
T C 31. August 1929. ist erloshen. Dem Kaufmann Georg} H.-R. A 2426. Johann Behr, | 6. unter Nr. 2 bei der offenen Knickmann, Hamburg, und dem Kauf- | Altona. Persönlih haftende Gesell- Handelsgesellschaft F: A. Werner & Heinrich Leopold, Bauge mann Fohn Niemann, Altona, ist Vro- | schafter dieser offenen Sandelsgel i f ld kura erteilt nah den Bestimmungen des | schaft, die am 1. Juli 1928 begonnen aufgelöst. Liquidator ist der Bücher- hat, sind Witwe Emma Elisabeth Behr | revisor Hilmar Meißner in Weimar. in Forchheim, 27. August 1929 geb. Eydeler, Altona-Ottensen, und Apolda, den 30, August 1929. H.-R. B 175. Altonaer Kistenfabrik | Kaufmann Walter Hartwig Behr,
ist zum weiteren Geschäftsführer bestellt. | loschen. Die Prokura des Dr. Hermann Reichel
Gesellschaft mit beschränkter Haf- | Altona-Ottensen.
tung, Altona. Julius Neumann und! Altona, das Amtsgericht, Abt. 6.
Angegebener Geschäftszweig: Roh- produktenhandel. | E Ó
ie Gesellshaft ist For,
Thüringishes Amtsgericht. Il. erloschen.
Amtsgeriht — Registergericht. Bamberg.
Bamberg, den 3. September 1929. Amtsgericht — en
1929 festgestellt und am 14. Augux
1929 geändert. Besteht der Vorstand
[52379] | aus mehreren Personen, so wird F n
ndelsregistereintra G _ | Gesellschaft durch zwei eds S ft, ey mitglieder oder durch ein Vorstands- tis 1 Deyn Un, -ALSLa: Inhaber Leopold, Leopold | mitglied in Gemeinschaft mit eine
udwig, Architekt und Bauunternehmer | Prokuristen vertreten. Der Aufsichtsva!
Zweibrückenstraße 39. | kann jedoh einem oder mehreren Vor-
Die Prokura des Leopold Leopold ist anda iedern das Recht verleihen,
ie Gesellshaft allein zu vertveten, um Vorstand ist bestellt: Fgufmang
rgeriht. nrich Glücknmann, Berlitt.
R e tE t T e Mt