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Timestamp: 2016-10-24 14:03:42
Document Index: 228340956

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_525/2014 (30.07.2014)
8C_525/2014 � � Urteil vom 30. Juli 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden vom 6. Mai 2014.
in die Beschwerde des A.________ vom 3. Juli 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden, 2. Kammer, vom 6. Mai 2014,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 3. Juli 2014 den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, indem sie sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz - insbesondere bez�glich des hier einzig Anfechtungsgegenstand bildenden Anspruchs des Versicherten auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung auf Grund der unfallkausalen Kniebeschwerden links sowie der gest�tzt auf die umfassende und keine weiteren Abkl�rungen erfordernde medizinische Aktenlage (vgl. namentlich Abschlussbericht des Dr. med. B.________ vom 24./27. Mai 2013) erfolgten Verneinung der Unfallkausalit�t hinsichtlich der �brigen, d.h. insbesondere der psychischen Beschwerden - nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass sich die beim Bundesgericht eingereichte Rechtsschrift nur in wenigen untergeordneten Punkten von der Beschwerde, welche der Rechtsvertreter des Versicherten schon vor dem kantonalen Verwaltungsgericht eingereicht hat, unterscheidet (BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.) und die Begr�ndung in weiten Teilen�
w�rtlich�der bereits vor dem erstinstanzlichen Gericht eingereichten Beschwerde entspricht,
dass auch mit den am Schluss der Rechtsschrift eingef�gten Ausf�hrungen �ber die psychischen Leiden des Beschwerdef�hrers und der deshalb vorzunehmenden pluridisziplin�ren Begutachtung nicht in gen�gend konkreter bzw. hinreichend substanziierter Weise dargelegt wird, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG resp. eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass sich die Beschwerde damit als offensichtlich unzul�ssig erweist, weshalb auf sie - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 - 3 BGG), und demnach die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden, 2. Kammer, und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.