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Timestamp: 2016-10-23 03:15:51
Document Index: 69101827

Matched Legal Cases: ['Art. 82', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 97', 'Art. 95', 'Art. 105', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 16', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 102', 'Art. 65', 'Art. 66']

8C_232/2010 (01.06.2010)
8C_232/2010
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 9. Februar 2010.
Die IV-Stelle Bern lehnte es auf Grund ihrer Abkl�rungen medizinischer und erwerblicher Art nach durchgef�hrtem Vorbescheidverfahren mit Verf�gung vom 8. Oktober 2009 mangels rentenrelevanter Beeintr�chtigung der Erwerbsf�higkeit ab, N.________ (Jg. 1959) nach einer bei einem am 20. Januar 2006 erlittenen Arbeitsunfall zugezogenen Verletzung der linken Hand eine Invalidenrente zu gew�hren.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern wies die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 9. Februar 2010 ab.
N.________ l�sst Beschwerde f�hren mit dem Begehren, es sei ihm unter Aufhebung des kantonalen Entscheids eine Invalidenrente auszurichten.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Im �brigen wendet es das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG) und ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden (BGE 134 V 250 E. 1.2 S. 252 mit Hinweisen). Es pr�ft indessen - unter Beachtung der allgemeinen Begr�ndungspflicht in Beschwerdeverfahren (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) - grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind, und ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr aufgegriffen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254).
1.2 Die f�r die Beurteilung des streitigen Rentenanspruchs massgebenden gesetzlichen Bestimmungen und von der Rechtsprechung weiter konkretisierten Grundlagen hat das kantonale Gericht richtig dargelegt, worauf verwiesen wird.
2.1 Der Beschwerdef�hrer anerkennt in seiner Rechtsschrift die von Vorinstanz und Verwaltung gest�tzt auf die �rztlichen Angaben angenommene Restarbeitsf�higkeit mit den aus gesundheitlichen Gr�nden zu beachtenden Limitierungen der Einsatzm�glichkeiten. Er macht aber unter anderem geltend, im Rahmen des Einkommensvergleichs nach Art. 16 ATSG sei ihm von dem Verdienst, den er laut vom Bundesamt f�r Statistik auf Grund der periodisch durchgef�hrten Lohnstrukturerhebung (LSE) tabellarisch dargestellten Lohnwerte trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise zu erzielen in der Lage w�re (Invalideneinkommen), nebst der auf seine Behinderung zur�ckzuf�hrenden Verminderung des Leistungsverm�gens von zun�chst 30 % und ab September 2009 noch 20 % zus�tzlich ein so genannter Leidensabzug von mehr als 10 % zuzubilligen.
2.2 Das kantonale Gericht hat indessen aufgezeigt, welche Aspekte seiner Ansicht nach als abzugsrelevante Faktoren in Betracht fallen, und dargelegt, weshalb es nicht �ber den von der Verwaltung festgesetzten 10%igen Abzug hinauszugehen bereit ist. Dass dabei die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig zu bezeichnen w�re, wird nicht behauptet und ist auch nicht anzunehmen, nachdem der Beschwerdef�hrer im kantonalen Verfahren selbst noch einen Abzug von 10 % geltend gemacht hat. Auch eine Bundesrechtsverletzung ist nicht zu erkennen. Die Festsetzung der H�he eines leidensbedingten Abzuges vom tabellarisch ermittelten Invalideneinkommen schliesslich f�llt in den prim�r der Verwaltung zustehenden Ermessensbereich, in den einzugreifen f�r das Bundesgericht hier kein Anlass besteht. Als typische Ermessensfrage ist die H�he eines Abzuges letztinstanzlicher Korrektur nur mehr dort zug�nglich, wo das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt worden ist. Ger�gt werden kann sie daher nur im Hinblick auf Ermessens�berschreitung oder -missbrauch als Formen rechtsfehlerhafter Ermessensbet�tigung (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399).
2.3 Die in der Beschwerdeschrift �berdies beanstandete H�he des ohne Beeintr�chtigung mutmasslich realisierten Lohnes (Valideneinkommen) ist von vornherein nicht geeignet, zu einem f�r den Beschwerdef�hrer vorteilhafteren Ergebnis zu f�hren, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist.
3.1 Die Beschwerde hatte keine Aussicht auf Erfolg, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG als offensichtlich unbegr�ndet (Abs. 2 lit. a) mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid (Abs. 3) sowie ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels mit beschwerdegegnerischer IV-Stelle und Aufsichtsbeh�rde (Art. 102 Abs. 1 BGG) erledigt wird.
3.2 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) vom Beschwerdef�hrer als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).