Source: https://www.jusline.at/entscheidungen/11/5/1/1
Timestamp: 2019-10-16 10:17:53
Document Index: 321362366

Matched Legal Cases: ['OGH', '§ 5', 'OGH', '§ 15', '§ 105', '§ 146', 'OGH', '§ 15', 'OGH', '§ 28', '§ 27', '§ 297', 'OGH', '§ 15', '§ 107', '§ 15', '§ 83', 'OGH', '§ 127', 'OGH', 'OGH', '§ 127', '§ 135', '§ 229', 'OGH', '§ 15', 'OGH', '§ 21', '§ 11', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 3', 'OGH', '§ 127', '§ 229', 'OGH', '§ 21', '§ 11', '§ 2', 'OGH', 'OGH', '§ 153', '§ 146', 'OGH', '§ 15', 'OGH', '§ 12', 'OGH', 'OGH', 'OGH', '§ 87', 'OGH', '§ 127', 'OGH', 'OGH', '§ 146', 'OGH', '§ 5', '§ 7', 'OGH', '§ 15', '§ 15', 'OGH', '§ 15', 'OGH', '§ 142', '§ 125', '§ 15', 'OGH', '§ 5', 'OGH', '§ 146', '§ 146', 'OGH', '§ 28']

Entscheidungen des OGH zu § 5 Abs. 1 StGB - Seite 1 - JUSLINE Österreich
TE OGH 2010/9/28 11Os107/10k
Gründe: Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil - das auch einen unbekämpft in Rechtskraft erwachsenen Freispruch vom Anklagevorwurf eines Einbruchsdiebstahls enthält - wurde Tarik B***** des Verbrechens des (versuchten) Mordes nach §§ 15, 75 StGB (I), des Verbrechens der schweren Nötigung nach §§ 105 Abs 1, 106 Abs 1 Z 1 StGB (II) und des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 2, 148 erster Fall StGB (III) schuldig ... mehr lesen...
TE OGH 2010/9/15 15Os100/10k
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil, das auch rechtskräftige Schuldsprüche der Angeklagten Gela T***** und Gia D***** enthält, wurde Nikolos K***** des Verbrechens der schweren Erpressung nach §§ 15, 144 Abs 1, 145 Abs 1 Z 1 StGB schuldig erkannt. Danach hat er im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Gela T***** und Gia D***** im Zeitraum zwischen 27. Dezember 2006 und 2. Jänner 2007 in P***** und W***** Sükrü A***** durch wiederholte gefährliche Drohung mit Verletzung am Kör... mehr lesen...
TE OGH 2009/11/11 15Os133/09m
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde T***** S***** zu A./ des Verbrechens des Suchtgifthandels nach § 28a Abs 1 fünfter Fall und Abs 4 Z 3 SMG, zu B./ des Vergehens des unerlaubten Umgangs mit Suchtgiften nach § 27 Abs 1 Z 1 erster und zweiter Fall und Abs 2 SMG sowie zu C./ des Verbrechens der Verleumdung nach § 297 Abs 1 zweiter Fall StGB schuldig erkannt. Danach hat sie - soweit hier von Bedeutung - in Wels und anderen Orten A./ vorschriftswidrig Suchtgift in einer das Fünf... mehr lesen...
TE OGH 2008/11/13 15Os70/08w
Gründe: Mit dem angefochtenen, auch Priavatbeteiligtenzusprüche enthaltenden Urteil wurde Silvio K***** „des Verbrechens des teils versuchten, teils räuberischen Diebstahls gemäß den §§ 15, 127, 131 1. Deliktsfall StGB (I. und II.), der Vergehen der gefährlichen Drohung gemäß § 107 Abs 1 und 2 StGB (III.), des Vergehens des (versuchten) Widerstandes gegen die Staatsgewalt gemäß §§ 15, 269 Abs 1 erster Fall StGB (IV.) und des Vergehens der schweren Körperverletzung gemäß §§ 83 Abs 1,... mehr lesen...
TE OGH 2007/4/10 14Os39/07b
Gründe: Mit dem angefochtenen, auch rechtskräftig gewordene Freisprüche enthaltenen Urteil wurde Vasile O***** des Verbrechens des im Rahmen einer kriminellen Vereinigung begangenen schweren und gewerbsmäßig durch Einbruch verübten Diebstahls nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 4, 129 Z 1 und 2, 130 zweiter und vierter Fall StGB schuldig erkannt. Danach hat er im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Ion V***** und Gheorge G***** als Mitglied einer kriminellen Vereinigung fremde beweglich... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 10.04.2007
TE OGH 2006/12/20 13Os121/06b
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Anton W***** des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 4, 129 Z 1, 130 dritter und vierter Fall StGB (I.), der Vergehen (richtig des Vergehens) der dauernden Sachentziehung nach § 135 Abs 1 StGB (II.) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB (III.) schuldig erkannt. Danach hat er am 21. Februar 2006 in Salzburg I. fremde bewegliche Sachen in einem 3.000 Euro überst... mehr lesen...
TE OGH 2006/9/13 13Os78/06d
Gründe: Soweit mit Nichtigkeitsbeschwerde angefochten, wurde Stefan M***** des Verbrechens des versuchten Mordes nach §§ 15, 75 StGB schuldig erkannt. Danach hat er am 29. November 2000 in S***** Karl Heinz K***** dadurch, dass er ihm von hinten ein zweischneidiges Messer mit ca 12 cm Klingenlänge in den Rücken auf Höhe des fünften Brustwirbels stieß und anschließend mehrmals auf ihn einstach, wodurch K***** Stich- und Schnittwunden in der linken Nasenregion mit Verletzung des Träne... mehr lesen...
TE OGH 2006/4/5 13Os22/06v
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde auf Unterbringung der Gertrude K***** in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher nach § 21 Abs 1 StGB erkannt, weil sie von 11. bis 23. Mai 2004 in W***** unter dem Einfluss eines die Zurechnungsfähigkeit ausschließenden, auf einer geistigen oder seelischen Abartigkeit von höherem Grad beruhenden Zustandes (§ 11 StGB) ihre 17-jährige Tochter Martina K***** tötete, indem sie es unterließ, dafür zu sorgen, dass diese ausreichend Nahru... mehr lesen...
RS OGH 2006/2/23 12Os119/05z
Rechtssatz: Die Einordnung des Tatvorsatzes als psychologisches Schuldelement (nach der normativen Schuldauffassung) oder als personales Unrechtselement des Tatbestandes (nach dem personalen Verbrechensbegriff) bleibt als „reine Systemfrage" ohne Einfluss auf die damit verbundenen Sachfragen (insbesondere nach dem Inhalt, den Arten, dem Umfang und den Grenzen des Vorsatzes), weshalb beide Auffassungen nach vorherrschender Meinung als gleichwertig gelten. Entschei... mehr lesen...
Rechtssatz | OGH | 23.02.2006
TE OGH 2006/2/23 12Os119/05z
Gründe: Mit dem auf den Wahrspruch der Geschworenen gegründeten angefochtenen Urteil wurde der Angeklagte DI Wolfgang F***** des Verbrechens nach § 3h VG schuldig erkannt. Danach liegt ihm zur Last, zwischen Dezember 2004 und Februar 2005 öffentlich auf eine Weise, dass es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord bzw andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit geleugnet bzw gröblich verharmlost zu haben, in dem er unter dem Titel ... mehr lesen...
TE OGH 2005/10/13 15Os110/05y
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Herbert R***** (zu 1.) des Verbrechens des Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 129 Z 1 StGB sowie (zu 2. richtig:) der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB schuldig erkannt. Danach hat er am 19. Juni 2005 in Seeham 1./ verschiedenen im Urteil genannten Personen durch Einschlagen der Seitenscheibe des PKW der Nicole L*****, sohin durch Einbruch, Bargeld und verschiedene Gegenstände in einem insgesamt 3.000 Euro nicht ü... mehr lesen...
TE OGH 2005/6/22 13Os52/05d
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Gertrude K***** in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher nach § 21 Abs 1 StGB eingewiesen, weil sie „in der Zeit zwischen 11. und 23. Mai 2004 in Wolfern unter dem Einfluss eines die Zurechnungsfähigkeit ausschließenden Zustandes (§ 11 StGB), der auf einer geistigen oder seelischen Abartigkeit höheren Grades beruht, dadurch, dass sie es unterließ (§ 2 StGB), dafür zu sorgen, dass ihre siebzehnjährige Tochter Martina K***** ausreich... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 22.06.2005
TE OGH 2003/5/13 14Os156/02
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil, das neben rechtskräftigen Teilfreisprüchen der Angeklagten Johann S***** und Dr. Stefan M***** auch einen in Rechtskraft erwachsenen Freispruch des Mitangeklagten Dr. Axel F***** enthält, wurden Johann S***** (zu I.A.-D.) sowie Dr. Stefan M***** (zu I.A. und B.) des Verbrechens der Untreue nach § 153 Abs 1, Abs 2 zweiter Fall StGB sowie Dr. Stefan M***** überdies (zu II.) des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 3,... mehr lesen...
TE OGH 2002/12/4 13Os133/02
Gründe: Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurde Richard P***** des Verbrechens (richtig: der Verbrechen) des versuchten Mordes nach §§ 15, 75 StGB schuldig erkannt. Danach hat er am 12. Jänner 2002 in Hadersdorf am Kamp versucht, Reinhard R*****, Daniela L***** und Alexander F***** durch zahlreiche Stiche mit einem Messer gegen deren Körper zu töten. Die Geschworenen haben die anklagekonform jeweils auf versuchten Mord (an Reinhard R***** u... mehr lesen...
TE OGH 2002/11/7 12Os108/02
Gründe: Alin S***** wurde des Verbrechens des Raubes nach §§ 12 dritter Fall, 142 Abs 1 StGB schuldig erkannt, weil er in der Nacht zum 20. November 2001 in Kapfenberg zur Ausführung der strafbaren Handlung des Cristian I*****, des Daniel S***** und des Adrian E*****, die "im bewussten und gewollten Zusammenwirken als unmittelbare Täter dadurch, dass Adrian E***** gegenüber der Tankstellenangestellten Josefa P***** äußerte 'Geld her oder du brennst', nachdem er zuvor Benzin aus eine... mehr lesen...
RS OGH 2002/6/27 15Os15/02
Rechtssatz: Eine Rechtsbelehrung, die hinsichtlich des bedingten Vorsatzes über die Wiedergabe des Gesetzestextes hinaus eine weitere - tatsächlich aber nicht erforderliche - zusätzliche Bedingung, wonach der Täter mit dem Erfolg "einverstanden" sein, also ihn billigen muss, enthält, ist geeignet, die Geschworenen zugunsten des Angeklagten in Irrtum zu führen. Entscheidungstexte 15 Os 15/02 Entscheidungstext OGH 27.06.2... mehr lesen...
TE OGH 2002/6/27 15Os15/02
Gründe: Mit dem angefochtenen - auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden - Urteil wurde Andreas G***** des Verbrechens der absichtlichen schweren Körperverletzung nach § 87 Abs 1 und Abs 2 (zweiter Fall) StGB schuldig erkannt, weil er am 17. Mai 2001 in Erpersdorf dem Heinrich G***** durch Versetzen von elf Messerstichen eine schwere Körperverletzung absichtlich zufügte, wobei die Tat den Tod des Geschädigten zur Folge hatte. Die Geschworenen verneinten (mit 4 : 4 Stimmen) di... mehr lesen...
TE OGH 2001/9/20 15Os126/01
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden Mark Manfred W***** und Daniela M***** des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten gewerbsmäßigen Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 129 Z 1, 130 zweite Fallgruppe und 15 StGB schuldig erkannt. Danach haben Mark Manfred W***** und Daniela Verena M***** gewerbsmäßig und mit unrechtmäßigem Bereicherungsvorsatz fremde bewegliche Sachen anderen, und zwar I. am 14. Februar 2001 in Wien Mark Manfred W***** und Daniela Ver... mehr lesen...
Entscheidung | OGH | 20.09.2001
TE OGH 2000/5/17 13Os10/00
Gründe: Mit dem angefochtenen, auch den (rechtskräftig verurteilten) Altaf Hamed K***** betreffenden Urteil wurden Parmvir Singh R***** und Ali S***** des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen (gemeint: gewerbsmäßig schweren) Betruges nach den §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 3, 148 zweiter Fall StGB schuldig erkannt. Danach haben Parmvir Singh R*****, Ali S***** und Altaf Hamed K***** ca Anfang April 1999 in Wien in der Absicht, sich durch die wiederkehrende Begehung der Taten ei... mehr lesen...
RS OGH 2000/2/15 14Os178/99, 13Os133/02, 13Os52/05d, 13Os22/06v, 13Os78/06d, 15Os142/08h, 11Os107/10
Rechtssatz: Werden in einem Tatbestand auf der subjektiven Tatseite keine vom Mindesterfordernis des § 5 Abs 1 zweiter Halbsatz (§ 7 Abs 1) StGB abweichenden Vorsatzformen oder allfällige zusätzliche Vorsatzerfordernisse verlangt, so wird bedingter Vorsatz unterstellt, der daher in der Frage nach den gesetzlichen Merkmalen der strafbaren Handlung nicht ausdrücklich erwähnt zu werden braucht. Es genügt eine entsprechende Erläuterung in der Rechtsbelehrung. Entsche... mehr lesen...
TE OGH 2000/2/15 14Os178/99
Gründe: Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurde Nermin S***** des Verbrechens des versuchten Mordes nach §§ 15, 75 StGB (I/1, 2) und des Vergehens des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt nach §§ 15, 269 Abs 1 StGB (II) schuldig erkannt. Danach hat sie am 9. Dezember 1998 in Neunkirchen I. dadurch versucht, Nachgenannte vorsätzlich zu töten, dass sie aus einer Gendarmeriepistole Glock 17 1. zwischen 12.00 Uhr und 12.15 U... mehr lesen...
TE OGH 1999/12/14 11Os102/99
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Johann J***** des Verbrechens der versuchten Brandstiftung nach §§ 15, 169 Abs 1 StGB schuldig erkannt. Danach hat er am 7. Jänner 1999 in Wien im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit einem strafunmündigen Mittäter versucht, an einer fremden Sache ohne Einwilligung des Eigentümers eine Feuersbrunst zu verursachen, indem er brennendes Papier in einen mit Holz getäfelten Gang des A*****-Heimes warf, in welchem auch leicht brennbar... mehr lesen...
TE OGH 1999/11/25 15Os122/99 (15Os127/99)
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil, das auch andere Entscheidungen enthält, wurden Mario F***** und Nima M***** neben anderen Angeklagten, bezüglich derer das Urteil in Rechtskraft erwachsen ist, (A) des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 StGB und Mario F***** (B I und II) des Vergehens der teils vollendeten, teils versuchten Sachbeschädigung nach §§ 125, 15 StGB, Nima M***** der Vergehen (B I) der versuchten Sachbeschädigung nach §§ 15, 125 StGB, (C) des Betruges nach § ... mehr lesen...
RS OGH 1998/10/20 11Os108/98, 15Os122/99 (15Os127/99), 11Os102/99, 14Os156/02, 15Os133/09m, 14Os104/
Rechtssatz: Entgegen einigen vereinzelt gebliebenen älteren Entscheidungen (siehe hiezu Leukauf/Steininger Komm3 § 5 RN 17) wird mit der Formulierung "in Kauf nehmen" als Element des bedingten Vorsatzes nicht die Wissenskomponente, sondern nach allgemeinem Sprachgebrauch unzweifelhaft die Willenskomponente umschrieben (vgl Duden Deutsches Universalwörterbuch 1989 S 823: etwas in Kauf nehmen = sich mit Unannehmlichkeiten, Nachteilen im Hinblick auf andere Vorteile abfinden). ... mehr lesen...
TE OGH 1998/10/20 11Os108/98
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil, welches auch in Rechtskraft erwachsene Schuldsprüche und einen Freispruch weiterer Angeklagter enthält, wurden Gerhard H***** (zu 1-5), Johann P***** (zu 1 und 4) und Norbert H***** (zu 3) des Vergehens des schweren - H***** des gewerbsmäßig schweren - Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 2, H***** nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 3 und 148 zweiter Fall StGB schuldig erkannt. Darnach haben sie zusammen mit den Mitangeklagten Franz S*... mehr lesen...
TE OGH 1998/10/1 15Os143/98
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der niederländische Staatsangehörige Johan Hendrikus M***** des Verbrechens nach § 28 Abs 2 und Abs 4 Z 3 SMG schuldig erkannt, weil er am 31. Jänner 1998 "in Schwechat" den bestehenden Vorschriften zuwider Suchtgift, dessen Menge zumindest das 25-fache der Grenzmenge ausmachte, nämlich 13.014,75 Gramm Kokain (mit einer Reinsubstanz von 10.670 [+/- 312] Gramm), nach Österreich eingeführt hat. Zum Tatablauf stellte das Schöffengericht ... mehr lesen...