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Timestamp: 2017-10-21 10:46:28
Document Index: 139582984

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 18', 'Art. 17', '§ 140', 'Art. 108']

5A_245/2011 04.04.2011
5A_245/2011
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. März 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. März 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) auf einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend Gebührenauferlegung für die Zustellung eines Zahlungsbefehls über Fr. 290.40 an den Vorgesetzten am Arbeitsort des Beschwerdeführers) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht in seiner Hauptbegründung erwog, der vorinstanzliche Entscheid sei dem Beschwerdeführer am 18. Dezember 2010 zugestellt worden, die 10-tägige Rekursfrist (Art. 18 Abs. 1 SchKG) sei daher am 28. Dezember 2010 abgelaufen und der erst am 17. Januar 2011 bei der Post aufgegebene Rekurs verspätet, die Fristen für die Beschwerde und die Weiterziehung nach Art. 17 ff. SchKG seien abschliessend durch Bundesrecht geregelt, die Gerichtsferienregelung gemäss kantonalem Recht (§ 140 GVG/ZH) finde keine Anwendung, die Rekursfrist habe daher nicht stillgestanden und die Vorinstanz sei auch nicht verpflichtet gewesen, in der Rechtsmittelbelehrung gemäss der erwähnten, jedoch nicht anwendbaren kantonalen Vorschrift auf die Nichtgeltung der Gerichtsferien hinzuweisen, ein unverschuldetes Hindernis an der rechtzeitigen Rekurseinreichung liege nicht vor,
dass das Obergericht in seiner Eventualbegründung erwog, selbst bei rechtzeitiger Einreichung wäre der Rekurs unbehelflich, weil sich der Beschwerdeführer in seiner Rekursschrift auf eine kurze appellatorische Kritik ohne jede Auseinandersetzung mit den Erwägungen der Vorinstanz beschränke, weshalb den stichhaltigen vorinstanzlichen Erwägungen beizupflichten gewesen wäre,
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die Eventualbegründung des Obergerichts eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Eventualbegründung aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 14. März 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die obergerichtliche Hauptbegründung auf ihre Recht- und Verfassungsmässigkeit hin zu überprüfen ist,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt Y.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.