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Timestamp: 2016-10-26 07:42:30
Document Index: 344852545

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'Art. 17', 'BGE', 'Art. 29', 'Art. 4', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 18', 'Art. 4', 'Art. 18', 'Art. 18']

S.________, 1954, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8001 Z�rich,
Der 1945 geborene S.________ arbeitete von November 1991 bis 30. September 1993 in der Y.________ AG. Danach war er arbeitslos. Im Rahmen einer Zwischenverdienstt�tigkeit f�r die P.________ AG zog er sich bei einem im Dezember 1998 erlittenen Unfall eine Schulterdistorsion links mit Abriss der langen Bizepssehne zu.
Am 22. Februar 2000 meldete sich S.________ unter Hinweis auf die Unfallfolgen sowie auf R�cken- und Kniebeschwerden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Berufsberatung, Umschulung auf eine neue T�tigkeit, Rente) an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich holte den Bericht des Dr. med. G.________ vom 29. M�rz 2000 ein und kl�rte die beruflichen und erwerblichen Verh�ltnisse ab. Ausserdem zog sie die Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) bei. Nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens verneinte sie mit Verf�gung vom 26. September 2000 den Anspruch auf Invalidenrente und berufliche Eingliederungsmassnahmen und verwies den Versicherten bez�glich der Arbeitsvermittlung an die Arbeitslosenversicherung.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 15. November 2001 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst S.________ beantragen, es seien der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und die Sache zur ordnungsgem�ssen Sachverhaltsabkl�rung zur�ckzuweisen. Eventuell sei ihm eine halbe Invalidenrente zuzusprechen; eventuell seien berufliche Massnahmen und/oder Arbeitsvermittlung zu gew�hren.
Im angefochtenen Entscheid und in der Verwaltungsverf�gung vom 26. September 2000, auf welche die Vorinstanz Bezug nimmt, werden die gesetzlichen Bestimmungen �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG) und die Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG) sowie �ber den Anspruch auf Umschulung (Art. 17 IVG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar ist, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (hier 26. September 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b).
2.1 Nach den medizinischen Unterlagen - namentlich den Berichten des Dr. med. G.________ vom 29. M�rz 2000 und des SUVA-Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 20. M�rz 2000 - ist der Beschwerdef�hrer wegen posttraumatischer AC-Gelenksarthrose links, Lumboischialgie rechts und Chondropathia patellae links bei Adipositas in der bisherigen T�tigkeit als Hilfsarbeiter auf dem Bau nicht mehr arbeitsf�hig, w�hrend in einer behinderungsangepassten Arbeit, bei der Sitzen und langsames Gehen �ber k�rzere Strecken, Stehen und �berkopfarbeiten f�r kurze Zeit m�glich ist, wobei die Tragbelastung auf 15 bis 20 kg eingeschr�nkt ist und auch h�ufige Rotationsbewegungen im linken Schultergelenk und St�sse auf das Schultergelenk zu vermeiden sind, ganztags volle Arbeitsf�higkeit besteht.
Von dieser Einsch�tzung abzuweichen besteht weder im Lichte der letztinstanzlichen Vorbringen noch zufolge sich aus den Akten ergebender Anhaltpunkte hinreichend Anlass. Bez�glich der beantragten Einholung eines �rztlichen Berichts des Dr. med. K.________ mittels eines gezielten Fragenkataloges hat das kantonale Gericht erwogen, die bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen bildeten eine umfassende Entscheidungsgrundlage, weshalb von erg�nzenden Abkl�rungen abgesehen werden k�nne, zumal der Hausarzt ein Zeugnis eingereicht habe, welches indessen nicht n�her begr�ndet und in zeitlicher Hinsicht ausgesprochen pauschal gehalten sei. In dieser antizipierten Beweisw�rdigung liegt - entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers - kein Verstoss gegen das rechtliche Geh�r im Sinne von Art. 29 Abs. 2 BV (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b; zu Art. 4 Abs. 1 aBV ergangene, weiterhin geltende Rechtsprechung: BGE 124 V 94 Erw. 4b, 122 V 162 Erw. 1d mit Hinweis). Eine R�ckweisung der Sache zur erg�nzenden Abkl�rung kann daher unterbleiben. Wenn Dr. med. K.________ ohne n�here Begr�ndung eine volle Arbeitsunf�higkeit attestiert, kann darauf angesichts der schl�ssigen Beurteilung der weiteren mit dem Beschwerdef�hrer befassten �rzte nicht abgestellt werden, zumal gerade Haus�rzte mitunter im Hinblick auf ihre Vertrauensstellung in Zweifelsf�llen eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (vgl. BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc mit Hinweisen).
2.2 F�r die Ermittlung des Einkommens, welches der Beschwerdef�hrer ohne Invalidit�t erzielen k�nnte (Valideneinkommen), ist mit der Vorinstanz vom Verdienst auszugehen, den der Versicherte bei der Y.________ im Jahre 2000 erzielt h�tte, somit von Fr. 61'750.-. Das Invalideneinkommen (hypothetisches Einkommen nach Eintritt der Invalidit�t) hat das kantonale Gericht gest�tzt auf verschiedene Profile der Dokumentation �ber Arbeitspl�tze (DAP) auf Fr. 44'600.- im Jahr 2000 festgesetzt, was grunds�tzlich nicht beanstandet wird. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde geltend gemacht wird, wenn eine T�tigkeit als Hilfsspengler nicht zumutbar sei, k�nnten auch die Verweisungst�tigkeiten als Monteur, L�ter oder Maschinenbediener nicht mehr ausge�bt werden, k�nnen solche Arbeiten nicht generell als unzumutbar bezeichnet werden, sondern nur insoweit, als sie die �rztlich bescheinigte Belastungslimite �bersteigen. Ein Abzug wegen nur noch teilzeitlich m�glicher T�tigkeit ist nicht vorzunehmen, da nach �rztlicher Beurteilung ein ganzt�giger Einsatz zumutbar ist. Aus der Gegen�berstellung von Validen- und Invalideneinkommen resultiert ein Invalidit�tsgrad von 28 % und somit von weit unter 40 %.
3.1 Das kantonale Gericht hat einen Anspruch auf berufliche Eingliederungsmassnahmen verneint, da der Versicherte im Zeitpunkt der beruflichen Abkl�rungen offensichtlich kein Verst�ndnis f�r die Notwendigkeit und N�tzlichkeit berufsberaterischer Unterst�tzung gezeigt habe, sondern im Gegenteil eine ausgepr�gt pessimistische Selbsteinsch�tzung seiner F�higkeiten festzustellen gewesen sei. Wegen fehlender subjektiver Eingliederungsf�higkeit seien berufliche Massnahmen daher zu Recht verneint worden.
3.2 Eine f�r die Arbeitsvermittlung massgebende Invalidit�t liegt vor, wenn der Versicherte bei der Suche nach einer geeigneten Arbeitsstelle aus gesundheitlichen Gr�nden Schwierigkeiten hat (BGE 116 V 81 Erw. 6a mit Hinweis; AHI 2000 S. 69 Erw. 2b), d.h. es muss f�r die Bejahung einer Invalidit�t im Sinne von Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG zwischen dem Gesundheitsschaden und der Notwendigkeit der Arbeitsvermittlung ein Kausalzusammenhang bestehen. Gesundheitliche Schwierigkeiten bei der Suche einer neuen Arbeitsstelle erf�llen den leistungsspezifischen Invalidit�tsbegriff, wenn die Behinderung bleibend oder w�hrend voraussichtlich l�ngerer Zeit (Art. 4 Abs. 1 IVG) Probleme bei der - in einem umfassenden Sinn verstandenen - Stellensuche verursacht. Zur Arbeitsvermittlung nach Art. 18 Abs. 1 Satz IVG ist im Weiteren berechtigt, wer aus invalidit�tsbedingten Gr�nden spezielle Anforderungen an den Arbeitsplatz (z.B. Sehhilfen) oder den Arbeitgeber (z.B. notwendige Ruhepausen) stellen muss und demzufolge aus invalidit�tsbedingten Gr�nden f�r das Finden einer Stelle auf das Fachwissen und entsprechende Hilfe der Vermittlungsbeh�rden angewiesen ist. Nicht zu ber�cksichtigen sind demgegen�ber invalidit�tsfremde Probleme (z.B. fehlende Kenntnisse der Landessprache). Unter Beachtung dieser Voraussetzungen ist bei voller Arbeitsf�higkeit f�r leichte T�tigkeiten der Invalidit�tsbegriff im Sinne von Art. 18 Abs. 1 Satz 1 IVG nicht erf�llt. Denn die Suche einer Anstellung, in deren Rahmen leichte T�tigkeiten vollzeitig verrichtet werden k�nnen, unterliegen keinen solchen Anforderungen und Einschr�nkungen. Es braucht diesfalls f�r die Bejahung einer Invalidit�t zus�tzlich eine gesundheitlich bedingte spezifische Einschr�nkung in der Stellensuche (Urteile H. vom 17. Januar 2003, I 240/02 und G. vom 13. Dezember 2002, I 167/02+ I 292/02).
Diese Voraussetzungen sind nicht erf�llt, da f�r leichte k�rperliche Arbeiten eine vollst�ndige Arbeitsf�higkeit besteht (vgl. Erw. 2.1 hievor). Dem Beschwerdef�hrer stehen auf dem - f�r alle erwerblich orientierten Leistungen der Invalidenversicherung massgebenden (Meyer-Blaser, Bundesgesetz �ber die Invalidenversicherung, Z�rich 1997, S. 8 unten) - ausgeglichenen hypothetischen Arbeitsmarkt gen�gend zumutbare Stellen offen, zu deren Finden die spezifischen Fachkenntnisse der mit der Invalidenversicherung betrauten Beh�rden nicht notwendig sind. Die in Frage kommenden k�rperlich leichten Arbeitspl�tze setzen zudem keine besondere berufliche Ausbildung voraus. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird denn auch nicht vorgebracht, welcher Art die Umschulungsmassnahmen sein k�nnten. Vielmehr beschr�nkt sich der Versicherte darauf, seine Beschwerden als Grund f�r die Notwendigkeit von beruflichen Massnahmen anzugeben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse des Kantons Z�rich, dem Bundesamt f�r Sozialversicherung und der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt zugestellt.