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Timestamp: 2016-10-28 23:39:29
Document Index: 381691556

Matched Legal Cases: ['Art. 11', 'Art. 82', 'Art. 86', 'Art. 82', 'Art. 89', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 95', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 9', 'BGE', 'Art. 29', 'BGE', 'Art. 51', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 7', 'Art. 47', 'Art. 94', 'Art. 11', 'Art. 7', 'Art. 89', 'Art. 11', 'Art. 73', 'BGE', 'BGE', 'Art. 66']

1C_41/2014 � � Urteil vom 24. Juli 2014
Wiederherstellung des gesetzm�ssigen Zustandes (Heckenpflege),
Beschwerde gegen das Urteil vom 26. September 2013 des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden, 5. Kammer.
Die Parzelle Nr. 3254 steht im Eigentum von A.________, welche die angrenzende Parzelle Nr. 3258 im Jahr 2006 an B.________ und C.________ (nachstehend: Nachbarn) verkaufte. Beide Parzellen befinden sich auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Mastrils und ab dem 1. Januar 2012 auf dem Gebiet der Gemeinde Landquart. Auf und entlang der Parzellengrenze verl�uft eine Hecke. Nachdem die Nachbarn im Jahr 2007 auf ihrer Parzelle ein Einfamilienhaus erbauen liessen, entstanden zwischen ihnen und A.________ bez�glich dieser Grenzhecke Differenzen. Ein Grund daf�r war, dass A.________ der Aufforderung der Nachbarn, den Eschenbestand in der Hecke auf ihrer Parzelle zur�ckzuschneiden, nicht nachkam.
In den gesamtbetrieblichen Bewirtschaftungsvertr�gen vom 1./28. Dezember 2009 und 27. Januar/19. M�rz 2012 verpflichtete sich A.________ gegen�ber dem Kanton Graub�nden, die Hecke auf der Parzelle 3254 nach Absprache mit dem F�rster zu pflegen.
Am 12. Dezember 2011 ersuchte die damalige Gemeinde Mastrils das Amt f�r Natur und Umwelt des Kantons Graub�nden (ANU) um Auskunft dar�ber, wer die Kompetenz habe, bez�glich einer gem�ss Zonenplan sch�tzenswerten Hecke Pflegemassnahmen zu beurteilen und durchzusetzen. In der Folge nahm das ANU mit A.________ und den Nachbarn Kontakt auf und erarbeitete bez�glich der Gestaltung der Hecke einen L�sungsvorschlag, der gem�ss dem Beschlussprotokoll vom 12. September 2012 als Pflegeeingriff namentlich die Ausholzung der durchwachsenen Eschen vorsah. Diesem L�sungsvorschlag stimmten die Nachbarn mit Schreiben vom 13. September 2012 zu, w�hrend A.________ ihre Zustimmung mit Schreiben vom 28. September 2012 verweigerte. In einem Antwortschreiben vom 17. Oktober 2012 erl�uterte das ANU seinen Vorschlag und forderte A.________ auf, diesem doch noch zuzustimmen, was diese nicht tat.
Mit Verf�gung vom 11. Januar 2013 ordnete der Gemeindevorstand der Gemeinde Landquart bez�glich der umstrittenen Hecke unter Berufung auf Art. 11 Abs. 3 des Baugesetzes f�r den Ortsteil Mastrils gegen�ber A.________ und den Nachbarn folgende Wiederherstellungs- und Pflegemassnahmen an:
"1.1 Die Hecke wird entlang der Fassade des Hauses auf der Parzelle Nr. 3'258 mit einer Minimaldimension von je einem Meter Breite bestockter bzw. zu bestockender Fl�che beidseitig der Grenze wiederhergestellt. Hinzu kommt ein Heckensaum von je zwei Metern Breite, der das Auswachsen der �ste erm�glicht und Platz f�r das Aufkommen einer Saumvegetation am Boden bietet.
1.2 Ausserhalb der Hausfassade in Richtung Rhein ist der Heckenperimeter nach der vorhandenen Heckenfl�che einzuhalten, wobei auch hier die Minimaldimension (vgl. Ziff. 1.1) zu erreichen ist.
1.3 Die bestehende baumdurchwachsene Hecke wird im Sinne einer �kologischen Aufwertung in eine Hochhecke mit ca. 3-6 m hohen vielf�ltigen Str�uchern und buschf�rmig wachsenden B�umen sowie vereinzelten landschaftstypischen Hochb�umen (z.B. Eiche, Kirsche) �berf�hrt. Dies wird durch einen Pflegeeingriff, insbesondere unter Ausholzung der durchwachsenen Eschen, zur F�rderung der vorhandenen Hochheckengeh�lze und punktuellen Geh�lznachpflanzungen in den L�cken erreicht. Zur Vermeidung von k�nftigen Problemen ist l�ngs des Hauses auf Hochb�ume zu verzichten.
2. Das Forstamt der Gemeinde wird beauftragt, nach Ablauf der Beschwerdefrist und nach R�cksprache mit dem Amt f�r Natur und Umwelt des Kantons Graub�nden, die Wiederherstellungs- und Pflegemassnahmen auf Kosten der Gemeinde durchzuf�hren."
Gegen diese Verf�gung erhob A.________ eine Beschwerde, die das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden mit Urteil vom 26. September 2013 abwies, soweit sie nicht durch R�ckzug gegenstandslos geworden war.
A.________ (Beschwerdef�hrerin) erhebt beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Antr�gen, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 26. September 2013 (mitgeteilt am 5. Dezember 2013) aufzuheben und die Angelegenheit an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Mit Pr�sidialverf�gung vom 20. Februar 2014 wurde der Beschwerde auf Antrag der Beschwerdef�hrerin die aufschiebende Wirkung erteilt.
Die Nachbarn liessen sich nicht vernehmen. Die Gemeinde Landquart schliesst auf Abweisung der Beschwerde. Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das ANU stellt in seiner Vernehmlassung zur Beschwerde keinen Antrag. In ihrer Replik h�lt die Beschwerdef�hrerin an ihren Antr�gen fest.
1.1.�Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Endentscheid in einer �ffentlich-rechtlichen Angelegenheit (vgl. Art. 82 lit. a, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2 BGG). Dagegen steht die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG). Die Beschwerdef�hrerin ist zur Beschwerde legitimiert, da sie als Adressatin des angefochtenen Entscheids davon besonders ber�hrt ist und ein schutzw�rdiges Interesse an dessen Aufhebung oder �nderung hat (Art. 89 Abs. 1 BGG).
1.2.�Die Beschwerdef�hrerin stellt gem�ss ihren formellen Begehren keinen reformatorischen Antrag, wie in der Sache zu entscheiden sei. Der bloss kassatorische Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids und auf R�ckweisung an die Vorinstanz ist im Rahmen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten grunds�tzlich zul�ssig (BGE 133 II 409 E. 1.4 S. 414 f. mit Hinweisen). Zudem ergibt sich aus der Begr�ndung der vorliegenden Beschwerde, dass die Beschwerdef�hrerin den Verzicht auf die verf�gte Ausholzung der Eschen auf ihrem Grundst�ck und die Befreiung von Gerichtskosten im vorinstanzlichen Verfahren anstrebt, weshalb insoweit ein Antrag in der Sache vorliegt. Da auch die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind, ist auf die Beschwerde grunds�tzlich einzutreten.
1.3.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann die Verletzung von Bundesrecht, V�lkerrecht und kantonalen verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden (Art. 95 lit. a, b und c BGG). Die Verletzung des �brigen kantonalen Rechts kann abgesehen von hier nicht relevanten Ausnahmen gem�ss Art. 95 lit. c und d BGG vor Bundesgericht nicht ger�gt werden; zul�ssig ist jedoch die R�ge, die Anwendung dieses Rechts f�hre zu einer Verletzung von Bundesrecht, namentlich des Willk�rverbots gem�ss Art. 9 BV (BGE 138 I 143 E. 2 S. 149 f.). Nach der Praxis des Bundesgerichts verst�sst ein Entscheid gegen dieses Verbot, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, weil er zum Beispiel eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begr�ndung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere L�sung ebenfalls als vertretbar oder gar zutreffender erscheint, gen�gt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 138 I 49 E. 7.1; je mit Hinweisen).
1.5.�Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Verletzung von Grundrechten pr�ft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130). Wird eine Verletzung des Willk�rverbots gem�ss Art. 9 BV geltend gemacht, muss anhand der angefochtenen Subsumtion im Einzelnen dargelegt werden, inwiefern der Entscheid an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246).
2.1.�Die Vorinstanz stellte fest, die Beschwerdef�hrerin habe ihr Begehren auf Aufhebung der angefochtenen Verf�gung insoweit zur�ckgezogen, als sie in ihrer Replik erkl�rt habe, sie beanstande die verf�gten Massnahmen auf der Parzelle der Nachbarn nicht (mehr).
2.2.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt, diese Feststellung sei fehlerhaft, weil sich bereits ihre kantonale Beschwerde nur gegen Massnahmen auf ihrem Grundst�ck gerichtet habe.
2.3.�Auf diese R�ge ist nicht einzutreten, weil die Beschwerdef�hrerin nicht darlegt, inwiefern sie durch die kritisierte Feststellung beschwert sein soll, was auch nicht ersichtlich ist.
3.1.�Das rechtliche Geh�r gem�ss Art. 29 Abs. 2 BV stellt ein pers�nlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheides dar, der in die Rechtsstellung des Einzelnen eingreift. Dazu geh�rt insbesondere das Recht des Betroffenen, sich vor Erlass eines solchen Entscheides zur Sache zu �ussern, damit er im Verfahren seinen Standpunkt wirksam zur Geltung bringen kann (BGE 135 II 286 E. 5.1 mit Hinweisen).
Eine nicht besonders schwerwiegende Verletzung des rechtlichen Geh�rs kann ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn der Betroffene die M�glichkeit erh�lt, sich vor einer Rechtsmittelinstanz zu �ussern, die sowohl den Sachverhalt wie auch die Rechtslage frei �berpr�fen kann. Unter dieser Voraussetzung ist selbst bei einer schwerwiegenden Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r von einer Heilung des Mangels auszugehen, wenn die R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unn�tigen Verz�gerungen f�hren w�rde, die mit dem Interesse der betroffenen Partei an einer bef�rderlichen Beurteilung der Sache nicht zu vereinbaren w�ren (137 I 195 E. 2.3.2 S. 197 f. mit Hinweisen).
3.2.�Die Vorinstanz erwog, die Beschwerdef�hrerin habe sich betreffend die vorgesehenen Massnahmen gegen�ber dem von der Gemeinde zwecks Vermittlung eingeschalteten ANU �ussern k�nnen, zumal die Beschwerdef�hrerin die diversen Kontaktaufnahmen des f�r die Gemeinde handelnden ANU nicht bestreite. Die Beschwerdef�hrerin habe in ihrem Schreiben von 28. September 2012 das ANU selber um den Erlass einer Verf�gung gebeten und damit beim Scheitern einer g�tlichen L�sung mit einer Verf�gung gerechnet. Dieses Schreiben zeige, dass die Beschwerdef�hrerin vor Erlass der Verf�gung �ber die Angelegenheit im Bilde gewesen sei und hinreichend Gelegenheit gehabt habe, sich zu den von der Gemeinde verf�gten Massnahmen zu �ussern, die mit dem L�sungsvorschlag des ANU �bereingestimmt h�tten. Demnach sei der Beschwerdef�hrerin das rechtliche Geh�r seitens des ANU, das f�r die Gemeinde t�tig gewesen sei, ausreichend gew�hrt worden.
3.3.�Die Beschwerdef�hrerin wendet ein, sie habe sich zwar gegen�ber dem ANU �ussern k�nnen, das von der Gemeinde als Vermittlerin beigezogen worden sei. Die Gemeinde selber habe jedoch nie Kontakt mit der Beschwerdef�hrerin aufgenommen und sie nicht in den Abkl�rungs- oder Entscheidungsprozess einbezogen. Die am 18. Mai 2012 lediglich m�ndlich erfolgte Vorinformation durch einen Mitarbeiter des ANU (Herrn D.________) k�nne ein Vernehmlassungsverfahren der Gemeinde vor Erlass ihrer Verf�gung nicht ersetzen. Auch die Vorinstanz spreche nur davon, dass der Beschwerdef�hrerin das rechtliche Geh�r seitens des ANU gew�hrt worden sei. Demnach habe sie keine Gelegenheit erhalten, sich vorg�ngig gegen�ber der Gemeinde zu den verf�gten Massnahmen zu �ussern, was ihr rechtliches Geh�r verletze.
3.4.�Da das ANU als Vermittlerin und nicht als Vertreterin der Gemeinde t�tig war, h�tte diese vor Erlass ihrer Verf�gung der Beschwerdef�hrerin Gelegenheit geben m�ssen, sich gegen�ber dem Gemeindevorstand, der die Verf�gung erliess, dazu zu �ussern. Indem die Gemeinde dieses vorg�ngige �usserungsrecht nicht gew�hrte, hat sie das rechtliche Geh�r der Beschwerdef�hrerin verletzt. Dieser Verfahrensfehler ist jedoch im vorinstanzlichen Verfahren geheilt worden, da sich die Beschwerdef�hrerin in der kantonalen Beschwerde umfassend zur Sache �ussern konnte und die Kognition der Vorinstanz nicht eingeschr�nkt war (vgl. Art. 51 des Gesetzes �ber die Verwaltungsrechtspflege [VRG] des Kantons Graub�nden vom 31. August 2006). Zudem k�me die R�ckweisung an die Gemeinde einem formalistischen Leerlauf gleich, nachdem das Verwaltungsgericht die Verf�gung der Gemeinde in Kenntnis der dagegen vorgebrachten Einw�nde der Beschwerdef�hrerin best�tigt hat.
4.1.�Die Vorinstanz erwog, im Zonenplan und Generellen Gestaltungsplan Mastrils sei die umstrittene Hecke durch Punkte symbolisiert, die auf der als Strich dargestellten Parzellengrenze eingetragen seien. Die auf und entlang dieser Grenze liegende erhaltenswerte Hecke umfasse daher auch die auf der Parzelle der Beschwerdef�hrerin [entlang der Grenze] gewachsenen B�ume und Str�ucher.
4.2.�Die Beschwerdef�hrerin wendet ein, gem�ss dem Zonenplan befinde sich die eingetragene gesch�tzte Hecke alleine auf der Nachbarparzelle, weil die Punkte, welche die B�ume in der Hecke symbolisierten, eindeutig auf der Nachbarparzelle l�gen. Die Hecke k�nne sich nicht auf der mit einem Strich dargestellten Parzellengrenze befinden, weil darauf eine Grenzmauer stehe. Auf jeder Seite dieser Mauer seien �ber Jahrzehnte hinweg B�ume und Str�ucher nat�rlich gewachsen. Auf der Parzelle der Nachbarn h�tten sich die B�ume vor ihrer Entfernung dicht an der Grenzmauer befunden, was wohl der Grund daf�r gewesen sei, dass die Punkte nahe am Strich gezeichnet worden seien.
4.3.�Im massgeblichen Generellen Gestaltungsplan werden die erhaltenswerten Hecken und Feldgeh�lze gem�ss der Legende durch eine Reihe dunkelgr�ner Punkte dargestellt. Aus dieser symbolischen Darstellung kann daher nicht abgeleitet werden, die Punkte stellten einzelne B�ume dar. Die Punkte, welche die umstrittene Hecke betreffen, �berlappen die Grundst�cksgrenze. Demnach ist die Vorinstanz nicht in Willk�r verfallen, wenn sie annahm, die gesch�tzte Hecke befinde sich auf beiden Seiten dieser Grenze. Dies wird dadurch best�tigt, dass die Beschwerdef�hrerin selber ausf�hrt, auf beiden Seiten der Grenzmauer h�tten sich �ber Jahrzehnte hinweg nat�rlich gewachsene B�ume und Str�ucher befunden. Ob die Hecke auf dem Grundst�ck der Nachbarn nachtr�glich (unerlaubt) reduziert wurde, ist nicht entscheidrelevant, weshalb sich die Vorinstanz zu diesem Einwand der Beschwerdef�hrerin nicht zu �ussern brauchte. Der Sachverhalt brauchte daher insoweit auch nicht weiter abgekl�rt zu werden.
5.1.�Art. 11 Abs. 3 des Baugesetzes der Gemeinde Mastrils (BG) lautet:
"Die im Generellen Gestaltungsplan bezeichneten erhaltenswerten Hecken, Feldgeh�lze und B�ume d�rfen nicht zerst�rt oder gerodet werden. Sie sind in ihrem Charakter zu erhalten."
5.2.�Die Vorinstanz erwog, massgebliche gesetzliche Grundlage f�r die Wiederherstellung der Hecke bilde Art. 11 Abs. 3 BG und der geltende Zonen- und Generelle Gestaltungsplan 1: 2000 Mastrils (GGP). Art. 11 Abs. 3 BG bestimme jedoch nicht, welche Beh�rde zur Durchsetzung einer Wiederherstellung und Pflege der Hecke zust�ndig sei. Die gesetzliche Grundlage f�r die Zust�ndigkeit der kommunalen Baubeh�rde f�r die Wiederherstellung der Hecke finde sich in Art. 7 und Art. 47 des Gesetzes �ber den Natur- und Heimatschutz im Kanton Graub�nden (KNHG) in Verbindung mit Art. 94 Abs. 2 des Raumplanungsgesetzes des Kantons Graub�nden.
5.3.�Die Beschwerdef�hrerin wendet ein, in den von der Vorinstanz genannten Bestimmungen sei nur von Erhaltung, Aufwertung und Pflege von schutzw�rdigen Objekten die Rede, mithin vom Erhalt von nat�rlich gewachsenen Strukturen (also auch B�umen). Dazu seien auch Pflegeeingriffe notwendig. Die ersatzlose Entfernung von nat�rlich gewachsenen Hochb�umen gehe jedoch klar �ber einen Pflegeeingriff hinaus. Damit fehle eine rechtsgen�gende Grundlage f�r die Entfernung der B�ume auf der Parzelle der Beschwerdef�hrerin.
5.4.�Mit diesen Ausf�hrungen macht die Beschwerdef�hrerin dem Sinne nach eine willk�rliche Anwendung kantonalen Rechts geltend. Sie legt jedoch nicht dar, inwiefern die vorinstanzliche Annahme, die Ausholzung der Hochb�ume aus der umstrittenen Hecke diene dem Erhalt ihres Charakters im Sinne von Art. 11 Abs. 3 BG bzw. der Pflege eines schutzw�rdigen Objekts im Sinne von Art. 7 KNHG willk�rlich bzw. unhaltbar sein soll. Dass die Vorinstanz die Zust�ndigkeit der Gemeinde f�r die Anordnung von Pflegeeingriffen in Hecken willk�rlich bestimmt haben soll, macht die Beschwerdef�hrerin nicht geltend.
5.5.�Die Vorinstanz f�hrte im �brigen aus, die Beschwerdef�hrerin habe die gesetzliche Grundlage insbesondere deshalb verneint, da das Baugesetz nicht auf der Homepage der Gemeinde publiziert gewesen sei. Diese Feststellung ist gem�ss der zutreffenden Annahme der Beschwerdef�hrerin nicht entscheiderheblich, weshalb auf die von ihr dagegen gerichtete Kritik mangels eines schutzw�rdigen Interesses nicht einzutreten ist (Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG).
6.1.�Die Vorinstanz f�hrte weiter aus, gem�ss den nachvollziehbaren Ausf�hrungen des ANU und der Gemeinde m�sse die Grenzhecke, die mit alten Stockausschl�gen von Eschen durchwachsen sei, unterhalten werden, um sie gem�ss Art. 11 Abs. 3 BG in ihrem Charakter zu erhalten. Dass die Eschen - im Hinblick auf die Umwandlung der Hecke in eine Hochhecke - auf den Stock gesetzt w�rden, bedeute nicht, dass sie entfernt w�rden, weil sie ja nachwachsen w�rden. Zudem d�rften auf der H�he des Hauses der Nachbarn auch in Zukunft B�ume wachsen, nur keine Hochstammb�ume, da diese im Kronenbereich zu wenig Platz h�tten. Im �brigen d�rften die ausgewachsenen Eschen beim unteren Mauerdurchlass auf Parzelle 3254 gem�ss der Mitteilung des ANU vom 17. Oktober 2012 stehen bleiben. Es treffe also nicht zu, dass in Zukunft auf der Parzelle der Beschwerdef�hrerin keine Hochstammb�ume mehr wachsen d�rften. Es gehe somit nicht um die ersatzlose Entfernung von B�umen, sondern um Heckenpflegemassnahmen.
6.2.�Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, es gehe der Gemeinde sehr wohl um die ersatzlose Entfernung aller Hochstammb�ume entlang des Hauses der Nachbarn. W�rde man die Baumst�cke belassen, w�rden sie immer wieder ausschlagen und nachwachsen, was in Zukunft nicht mehr erlaubt sei.
Dieser Einwand ist unbegr�ndet, da die Gemeinde und das ANU in ihren Vernehmlassungen die vorinstanzliche Auslegung best�tigen, wonach mit der verf�gten Ausholzung der Eschen gemeint sei, dass sie zur�ckgeschnitten bzw. auf den Stock gesetzt werden und damit die St�cke wieder ausschlagen k�nnen.
6.3.�Sodann bringt die Beschwerdef�hrerin vor, entgegen den Feststellungen im angefochtenen Urteil handle es sich bei den Eschen um eigenst�ndige B�ume und nicht um alte Stockausschl�ge von Eschen. Die Vorinstanz h�tte diesbez�glich den Sachverhalt mit Hilfe der von der Beschwerdef�hrerin eingereichten Unterlagen oder eines Augenscheins abkl�ren m�ssen. Da sie dies unterlassen habe, sei das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache zur Erg�nzung des Sachverhalts an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Mit diesen Ausf�hrungen zeigt die Beschwerdef�hrerin nicht auf, inwiefern die implizite vorinstanzliche Annahme, die Hecke habe urspr�nglich den Charakter einer Hochhecke gehabt und sich nachtr�glich zu einer baumdurchwachsenen Hecke entwickelt, willk�rlich sein soll, was auch nicht ersichtlich ist. Die Vorinstanz brauchte daher diesbez�glich keine Sachverhaltsabkl�rungen vorzunehmen.
7.1.�Die Vorinstanz auferlegte der Beschwerdef�hrerin die vorinstanzlichen Gerichtskosten von Fr. 2'464.--. Zur Begr�ndung f�hrte die Vorinstanz aus, dass sich die Beschwerde als unbegr�ndet erwiesen habe, soweit sie nicht durch R�ckzug gegenstandslos geworden sei.
7.2.�Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, selbst wenn davon ausgegangen werde, die ger�gte Geh�rsverletzung sei im vorinstanzlichen Verfahren geheilt worden, h�tte dies bei der Kostenfolge beachtet werden m�ssen. Die Kosten h�tten daher nicht der Beschwerdef�hrerin, sondern der Gemeinde Landquart auferlegt werden m�ssen. Dies sei auch deshalb gerechtfertigt, weil diese Gemeinde betreffend der gesetzlichen Grundlage ungen�gende Angaben gemacht habe und dieser Mangel durch die Vorinstanz habe geheilt werden m�ssen.
7.3.�Gem�ss Art. 73 Abs. 1 des Gesetzes �ber die Verwaltungsrechtspflege des Kantons Graub�nden vom 31. August 2006 (VRG) hat im Rechtsmittelverfahren in der Regel die unterliegende Partei die Kosten zu tragen. Diese Bestimmung l�sst in begr�ndeten F�llen ein Abweichen von der Auferlegung der Kosten nach dem Unterliegerprinzip zu. Nicht ausdr�cklich geregelt ist der Fall, dass ein Beschwerdef�hrer unterliegt, weil ein Verfahrensfehler im Rechtsmittelverfahren geheilt worden ist. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts muss diesem Umstand bei der Kostenregelung Rechnung getragen werden. Dies kann durch eine angemessene Reduktion der Gerichtsgeb�hr erfolgen (Urteil 1C_98/2012 vom 7. August 2012 E. 9.3; vgl. auch Urteil 1A.117/2003 vom 31. Oktober 2003 E. 6.3, publ. in ZBl 2004 S. 502 f.). Die Heilung einer Geh�rsverletzung kann auch durch den Verzicht auf die Erhebung von Kosten ber�cksichtigt werden (BGE 122 II 274 E. 6d S. 287; Urteile 1C_233/2007 vom 14. Februar 2008 E. 2.1.3; 1P.140/2000 vom 22. Mai 2000 E. 5, nicht publ. in BGE 126 I 68). Die Gerichtskosten k�nnen allenfalls auch der Instanz auferlegt werden, die f�r die Geh�rsverletzung verantwortlich ist, die Anlass zur Beschwerde gab (Urteile 1C_564/2013 vom 30. August 2013 E. 2.3; 1C_4/2012 vom 19. April 2012 E. 8; vgl. auch 1B_22/2012 vom 11. Mai 2012 E. 3.3).
7.4.�Der Vorinstanz steht bei der Auferlegung der Verfahrenskosten gem�ss 73 Abs. 1 VRG ein weiter Ermessensspielraum zu. Die Anwendung dieser kantonalen Norm pr�ft das Bundesgericht grunds�tzlich nur hinsichtlich eines Verstosses gegen das Willk�rverbot. Die Vorinstanz hat gegen dieses Verbot verstossen, weil sie zu Unrecht eine Geh�rsverletzung der Gemeinde Landquart verneinte (vgl. E. 3 hiervor) und daher die Heilung dieser Verletzung bei der Auferlegung der Gerichtskosten f�r das Beschwerdeverfahren nicht ber�cksichtigte. Demnach ist das angefochtene Urteil aufzuheben, soweit sie der Beschwerdef�hrerin Gerichtskosten von Fr. 2'464.-- auferlegte und die Sache ist zur Neuregelung dieser Kosten an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
8.�Nach dem Gesagten ist die Beschwerde insoweit gutzuheissen, als das angefochtene Urteil bez�glich der Kostenverlegung f�r das vorinstanzliche Verfahren aufzuheben und die Sache zur Neuregelung dieser Kosten an die Vorinstanz zur�ckzuweisen ist. Im �brigen ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
Da die Beschwerdef�hrerin nur im Kostenpunkt obsiegt und ansonsten unterliegt, ist es gerechtfertigt, ihr eine gegen�ber dem Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- um einen Viertel reduzierte Gerichtsgeb�hr aufzuerlegen. Den privaten Beschwerdegegnern, die sich im bundesgerichtlichen Verfahren nicht haben vernehmen lassen, und der Gemeinde Landquart sind keine Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 und 4 BGG). Parteientsch�digungen sind nicht zuzusprechen.
In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden vom 26. September 2013 insoweit aufgehoben, als es der Beschwerdef�hrerin Gerichtskosten von Fr. 2'464.-- auferlegt. Die Sache wird zur Neuregelung der Kostenfolge f�r das kantonale Rechtsmittelverfahren an die Vorinstanz zur�ckgewiesen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
Dieses Urteil wird den Parteien, der Politischen Gemeinde Landquart, dem Amt f�r Natur und Umwelt des Kantons Graub�nden und dem Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden, 5. Kammer, schriftlich mitgeteilt.