Source: https://mibla-archiv.tugraz.at/99_00/09.html
Timestamp: 2018-11-18 23:39:23
Document Index: 124676649

Matched Legal Cases: ['§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 28', '§ 14', '§ 14', '§ 20', '§ 36']

Mitteilungsblatt: 9. Stück, ausgegeben am 2. Februar 2000, Studienjahr 1999/2000
Studienjahr 1999/2000	ausgegeben am 2. Februar 2000, 9. Stück
119.	Wahl des Rektors der TU	Graz am	4. Februar 2000, 11 Uhr, Aula -	"Dreier-Vorschlag"
120.	Dienststellenausschuss für	die Universitätslehrer der	Technischen Universität Graz; Zusammensetzung
121.	Einsetzung einer Berufungskommission an	der Fakultät für Elektrotechnik gem. § 23 UOG 93
122.	Ausschreibung von Leistungsstipendien der Fakultät	für Architektur für das Studienjahr 1999/2000
123.	Ausschreibung von Förderungsstipendien der	Fakultät für Architektur für das	Kalenderjahr 2000
124.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die	Studienrichtung	Landwirtschaft an der Universität für	Bodenkultur
125.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens für das	Doktoratsstudium der Technischen Wissenschaften	an der Fakultät für Bauingenieurwesen	der Technischen	Universität Graz
126.	Ausschreibung eines Salzburg-Stipendiums zum Studium am	Bologna	Center der Johns-Hopkins-University
127.	Salzburger Förderungspreis	für Kinder- und Jugendforschung 2000
128.	"Improving the Human Research Potential	(IHP)" - Marie-Curie Individualstipendien
129.	"Improving the Human Research Potential	(IHP)"	Ausschreibung von Preisen
130.	Hochschulkooperationsprogramm EU - USA
131.	Fulbright Stipendien für Lehre und/oder Forschung in den USA 2000-2001
132.	Ausschreibung einer zu besetzenden Planstelle "Messmechaniker in einer Funküberwachungsstelle" im Bereich der Post- und Fernmeldehoheitsverwaltung, Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr, Interessentensuche im Bereich des	Bundesdienstes
133.	Ausschreibung von Planstellen
119.	Wahl	des Rektors der	TUG	am 4. Februar 2000, 11 Uhr, Aula - "Dreier-Vorschlag"
Gemäß Senatsbeschluss vom 24. Jänner 2000 lautet der Vorschlag für die	Wahl des Rektors am 4. Februar 2000 durch die Universitätsversammlung (in alphabetischer Reihenfolge):
Hanschke	Univ.-Prof. Dipl.-Math.	Dr.rer.nat. Thomas
Hödl	Prof. Dr. Dr.h.c. Erich
Kern	Prof. Dr.-Ing. Heinrich
Informationen über	die Wahl des Rektors können auch über	die Website des	Senates	(http://www.cis.tu-graz.ac.at/senat/) abgerufen	werden.
Der Vorsitzende des Senates und der Universitätsversammlung:	Kautsch
Aufgrund der stattgefundenen PV-Wahlen und der am 14. Jänner 2000 vorgenommenen konstituierenden Sitzung setzt sich der Dienststellenausschuss für die Universitätslehrer der Technischen Universität wie folgt zusammen:
Inst. f. Hochbau f. Architekten, Tel.: 7102, 6308
Univ.-Prof. Dr.	Gerhart	Taucar
Inst. f. Verbrennungskraftmaschinen u. Thermodynamik (313), Tel.: 7205
O.Univ.-Prof. Dr. Gerhard Brandstätter
Inst. f. Angewandte Geodäsie, Abt.	f. Photogrammetrie u. Fernerkundung (271/3), Tel.: 6330
Ao.Univ.-Prof. Dr. Gerhart Braunegg
Inst. f. Biotechnologie	(543), Tel.: 8412
Ao.Univ.-Prof. Dr. Rudolf Eichinger
Inst. f. Papier-, Zellstoff- u.	Fasertechnik (315), Tel.: 7515
Ao.Univ.-Prof. Dr. Ernst Peter Kauch
Inst. f. Siedlungswasserwirtschaft u. Landschaftswasserbau (215/2), Tel.: 8372
Univ.-Prof.	Dr. Günter	Kern
Inst. f. Mathematik (501/2), Tel.: 5353
O.Univ.-Prof. Dr. Michael Muhr
Inst. f. Hochspannungstechnik mit Versuchsanstalt (435), Tel.: 7400
Ao.Univ.-Prof. Dr. Bernhard	Zagar
Inst. f. Elektrische Messtechnik und Messsignalverarbeitung (438), Tel.: 7272
Die	Funktion des Schriftführers wird vom Vorsitzenden wahrgenommen.
121.	Einsetzung einer Berufungskommission	an der Fakultät für Elektrotechnik gem. § 23 UOG	93
Aufgrund der vom BMWV erfolgten	Nichtuntersagung des vom Senat gefassten Widmungsbeschlusses über die Besetzung der Planstelle eines/r Universitätsprofessors/in für "Grundlagen	und Theorie der	Elektrotechnik"	(Nachfolge O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.	Kurt R.	Richter) wird mit 1. Oktober 2000 gemäß § 23 (1) UOG 1993 eine Berufungskommission zur Durchführung des Berufungsverfahrens "Grundlagen und Theorie der Elektrotechnik" mit 12 Mitgliedern	eingesetzt. Die	Anzahl der Mitglieder wurde nach Anhörung des Fakultätskollegiums in seiner 1. ordentlichen Sitzung am 6. Oktober 1999 festgelegt. Von den einzelnen Personengruppen wurden folgende Entsendungen vorgenommen:
Univ.-Prof.	Dipl.-Ing. Dr. techn. Georg Brasseur
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.	Michael	Muhr
Univ.-Prof.	Dipl.-Ing. Dr. techn. Paul Wach (Einberufer)
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Reinhold Weiß
Entsendung des Dekans gemäß § 28	(3) UOG:
Professor Dr.-Ing. Arnulf Kost (Brandenburgische Technische Universität	Cottbus)
O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Adalbert Prechtl (Technische	Universität Wien)
3	Vertreter der Universitätsassistenten/innen und der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen im Forschungs- und Lehrbetrieb:
Ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Oszkar Biro
Ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Anton Hofer
Ao.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Bernhard Zagar
3	Vertreter der Studierenden:
Johannes Kocher-Oberlehner
122.	Ausschreibung von Leistungsstipendien der Fakultät für Architektur	für das Studienjahr 1999/2000
Die Ausschreibung liegt	diesem Mitteilungsblatt	als Anlage bei.
123.	Ausschreibung von Förderungsstipendien der Fakultät für Architektur für das Kalenderjahr	2000
124.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die Studienrichtung Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur
Hiermit	wird gemäß § 14	Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren zum Studienplan für die Studienrichtung Landwirtschaft an	der Universität für Bodenkultur, bekannt gegeben.
Alle Einrichtungen gemäß	§ 14 Abs. 1 UniStG	werden zur Abgabe einer	Stellungnahme zu diesem	Studienplan bis 25. Februar 2000	eingeladen. Bei	Interesse kann der derzeit gültige	Studienplan über die Internet-Homepage
http://www.boku.ac.at/stukolw
125.	Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens für das Doktoratsstudium der	Technischen Wissenschaften an der Fakultät	für Bauingenieurwesen der Technischen Universität Graz
Hiermit	wird gemäß § 20	Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren des Studienplanes für das	Doktoratsstudium der Technischen Wissenschaften	an der Fakultät für Bauingenieurwesen	der Technischen	Universität Graz, bekannt gegeben.
Die	Ausschreibung liegt bis	2. April 2000 im Dekanat für Bauingenieurwesen der	Technischen Universität Graz und in der Studien- und Prüfungsabteilung (GZ 55/1/2000-S) zur Einsichtnahme auf.
126.	Ausschreibung eines Salzburg-Stipendiums zum	Studium	am Bologna Center der Johns-Hopkins-University
Das Amt	der Salzburger Landesregierung,	Fachabteilung 0/92 - Hochschulen, Wissenschaft und Zukunftsfragen - vergibt für das Studienjahr 2000/2001 ein Stipendium zum Studium am Bologna Center der	Johns-Hopkins-University. Damit	wird jungen AkademikerInnen eine Post-graduate-Ausbildung im Bereich internationaler Beziehungen ermöglicht. Wesentliche Schwerpunkte des einjährigen	Lehrganges, der	in englischer Sprache gehalten wird, bilden die	internationale politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Fragen der europäischen Integration, der Entwicklung Osteuropas sowie des amerikanischen und asiatischen Raumes.
Das	Stipendium beträgt	S 200.000,-- und	dient zur weit gehenden	Abdeckung der Studiengebühr von ca. 20.000,-- US-Dollar. Im Einzelfall kann das Stipendium	auch geteilt bzw. gekürzt werden. Von den Studierenden wird erwartet, für darüber hinaus	erforderliche Mittel selbst aufzukommen	bzw. andere Finanzierungsquellen zu erschließen.
Voraussetzungen für	die Gewährung eines Stipendiums sind:
- die Zusage eines Studienplatzes am Bologna Center aufgrund des Auswahlverfahrens im BMWV
- der Hauptwohnsitz	der BewerberInnen in Salzburg.
Bewerbungen	für das Salzburger	Johns-Hopkins-Stipendium sind bis 29. Februar 2000 an die Fachabteilung 0/92 - Wissenschaft - Amtes der Salzburger Landesregierung, Kaigasse 32,	3. Stock, Tel. (0662) 8042 Kl. 2206, Fax (0662)	8042-2907, zu richten.
Im Sinne des Frauenförderprogrammes der Salzburger Landesregierung werden Frauen in besonderem	Maße aufgefordert, sich um das Stipendium	zu bewerben. Bei gleicher Qualifikationen werden Frauen	bevorzugt berücksichtigt.
127.	Salzburger Förderungspreis für Kinder- und	Jugendforschung	2000
Um dem zunehmenden Interesse an	der Kinder- und	Jugendforschung	in ihren verschiedenen Bereichen (Psychologie, Soziologie, Rechtswissenschaft, Medizin,	Pädagogik u.a.) zusätzliche Impulse zu geben,	wurde auf Anregung der Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg ein Salzburger Förderungspreis für Kinder- und	Jugendforschung	geschaffen, der	im Jahr	2000 zum sechsten Mal vergeben wird. Mit diesem	Preis im Gesamtrahmen von ÖS 75.000,-- sollen Diplomarbeiten, Dissertationen oder Habilitationsschriften von jungen	Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausgezeichnet	werden,	die sich mit aktuellen Fragen und Perspektiven im Zusammenhang mit der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen beschäftigen.
Entsprechend den Richtlinien dieses	Förderungspreises,	sollen besonders Arbeiten gefördert werden, die sich auf Fragestellungen und Problemen der	Kinder und Jugendlichen	im Bundesland Salzburg beziehen.
Die	Einreichung der	Arbeiten ist in	dreifacher Ausfertigung	nötig.
Einreichschluss:	30. April 2000
Die Richtlinien	für den Salzburger	Förderungspreis für Kinder- und Jugendforschung und die Bewerbungsunterlagen sind bei	der Kinder- und	Jugendanwaltschaft Salzburg, Strubergasse 4, 5020 Salzburg, Telefon (0662) 430550, Fax:	430590,	e-mail:	kija@salzburg.co.at,	erhältlich.
128.	"Improving the Human	Research Potential (IHP)" - Marie-Curie	Individualstipendien
Ziel des IHP-Programms ist der Ausbau des Potentials an	Humanressourcen	für die Forschung und die Verbesserung der	sozioökonomischen Wissensgrundlage, wobei in allen	Bereichen der Natur-, Ingenieurs-, Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Anträge	gestellt werden	können.
Zielgruppen sind graduierte und	promovierte ForscherInnen bis 35 Jahre (Kategorie 30), die eine	weitere	Ausbildung an einem Gastinstitut anstreben, sowie erfahrene ForscherInnen (Kategorie 40), die einen Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung	und Industrie herbeiführen	möchten. Die nächsten	Antragsfristen für	Marie-Curie-Individualstipendien sind der 15. März 2000 und	der 13. September 2000.
Weitere Antragsfristen sowie Informationen und Antragsformulare für Aktionen innerhalb	des IHP-Programmes sind	unter den Adressen http://www.cordis.lu/improving/home.html und http://www.bit.ac.at/bit erhältlich. Auskunftsperson im BIT (Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation) ist DI Dr. Angelika LATAL, Tel.: 01/5811616-204, e-mail: latal@bit.ac.at.
129.	"Improving the Human	Research Potential (IHP)" Ausschreibung von Preisen
1) Descartes Preis
Teilnahmeberechtigt	an den von der EU vergebenen Geldpreisen sind WissenschafterInnen, die im Rahmen	von gemeinsamen	europäischen Forschungsprojekten hervorragende wissen-schaftliche oder technologische Ergebnisse erzielt haben. Es	können Anträge aus allen Fachgebieten	eingereicht werden; die	Geldpreise sollen für die Verbreitung der Ergebnisse oder für	die Durchführung weiterer Forschungsarbeiten verwendet werden. Der	Geldpreis umfasst durchschnittlich 50.000,-- pro Team.	Einreichschluss	ist der	17. März 2000.
2) Archimedes Preis
Teilnahmebereichtigt sind Studierende europäischer Hochschulen vor dem Studienabschluss, deren Ergebnisse Kreativität und Originalität unter Beachtung der im	folgenden angeführten Themenbereiche beweisen und die europäische Relevanz haben:
Künstliche	Intelligenz: Roboter und andere	Anwendungen/Konzepte und Instrumente für die wissenschaftlichen Zusammenarbeit über weite Entfernungen und Fernunterricht/ Technologische Entwicklung	und Risikomanagement-Auswirkungen für Entscheidungsebenen.
Die Geldpreise können zur Verbesserung und	zum Aufbau der wissenschaftlichen Laufbahn angefordert werden. Einreichschluss ist der 29. Juni 2000.
Für Anfragen und Beratungen zu beiden Preisen steht DI Dr.	Latal im BIT (siehe oben) zur Verfügung. Unterlagen zur Einreichung finden	sich auch unter	http://www.cordis.lu/improving/ home.html (Icon "Awards").
Das Büro für Europäische	Bildungskooperation (BEB) in Wien teilt	mit, dass die fünfte Antragsrunde für	das Programm "Cooperation in Higher and	Vocational Education and Training between the EU and USA" bereits angelaufen ist. Informationen	über das Programm (Ziele, Inhalte)	sowie die aktuelle Ausschreibung und Antragsformulare sind unter der Adresse http://europa.eu.int/comm/education/frontus.html abrufbar. Antragsfrist ist	der 17. März 2000. Die Ergebnisse der vierten Antragsrunde von 1999	sind ebenfalls unter dieser Adresse erhältlich. Ansprechperson in der EU Generaldirektion "Bildung und Kultur" ist Mr. José BELLOD, Tel.:	0032-2-2965370,	e-mail:	jose.bellod@cec.eu.in
131.	Fulbright Stipendien	für Lehre und/oder	Forschung in den USA 2000-2001
Die	Fulbright Commission in	Wien teilt mit,	dass sich österreichische WissenschafterInnen (im Alter von 30-45 Jahren),	die von	einer amerikanischen Hochschule	oder einer Forschungsinstitution für das Studienjahr 2000-2001 eine entsprechende Einladung erhalten haben, bis 15. April 2000 um ein Fulbright Stipendium bewerben	können. Das Stipendium beträgt USD 2.500,--/Monat für Aufenthalte von zwei bis maximal vier Monaten. Außerdem umfasst es pauschalierte Reisekosten	von ATS	10.000,-- sowie	eine Kranken- und Unfallversicherung bis zu USD	50.000,--. Damit verbunden ist auch die	Erteilung eines	Austauschvisums	und der	weithin	anerkannte besondere Status eines "Fulbright Guest Professor" bzw. "Fulbright Scholar".	Bewerbungsformulare (download) und detaillierte	Informationen sind auf der Fulbright Homepage erhältlich: http://www.oead.ac.at/Fulbright/.
132.	Ausschreibung einer zu besetzenden Planstelle "Messmechaniker in einer Funküberwachungsstelle" im Bereich der Post- und	Fernmeldehoheitsverwaltung, Bundesministerium für Wissenschaft und	Verkehr, Interessentensuche im Bereich des Bundesdienstes
Die	Ausschreibung liegt diesem Mitteilungsblatt als	Anlage bei.
133.1.	Ausschreibung	von Planstellen	für das wissenschaftliche Personal
3.	Absolvierung eines für die angestrebte Verwendung in	Betracht kommenden Studiums.
Bei männlichen Bewerbern ist der absolvierte Präsenz-	oder Zivildienst erwünscht. Die Bewerber und Bewerberinnen	haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten,	die aus	Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Die Technische Universität	Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und	beim wissenschaftlichen	Personal an und	fordert	deshalb	qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Auf Grund des Frauenförderungsplanes im Wirkungsbereich des Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr werden an	der Technischen	Universität Graz Frauen bei gleicher Qualifikation	vorrangig aufgenommen. Folgende	Bereiche sind davon betroffen:
Universitätsprofessoren/innen, Universitätsassistenten/innen,	Vertragsassistenten/innen. Sollte sich keine Frau bewerben, muss unter Umständen die Ausschreibung	wiederholt werden. Dies	führt zu einer Verlängerung des Auswahlverfahrens. Bewerbungen im Zuge der ersten Ausschreibung werden bei der Auswahl weiterhin berücksichtigt.
Bewerbungen sind unter	Anschluss des Lebenslaufes an den Dekan	der Fakultät für Maschinenbau, O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing.Dr. Adolf Frank, Kopernikusgasse 24, A-8010 Graz zu richten.
1 Planstelle eines/r Vertragsassistenten/in, vollbeschäftigt, Ersatzkraft,	voraussichtlich	ab 1. März	2000, am Institut für Papier-, Zellstoff- und Fasertechnik.
Aufnahmebedingungen: AbsolventIn der Studienrichtung Verfahrenstechnik,	Studienzweig Papier- und Zellstofftechnik.
Gewünschte	Zusatzqualifikationen: Interesse an der	Mitarbeit von Forschungsprojekten. Bereitschaft	zur Mitarbeit in der Lehre, Pädagogisches Geschick	und Fremdsprachen sind erwünschte wichtige	Kriterien.
Ende der Bewerbungsfrist: 23. Februar 2000
Bewerbungen sind unter Anschluss des Lebenslaufes an den Dekan der Fakultät für Elektrotechnik, O.Univ.-Prof.Dipl.-Ing.Dr. Manfred Rentmeister, Kopernikusgasse 24, A-8010 Graz zu richten.
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. April	2000, am Institut für Technische Informatik.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik	oder Telematik.
Gewünschte	Zusatzqualifikationen: Fundierte Kenntnisse auf	den Gebieten der Rechnerarchitektur und	Digitale Signalverarbeitung; Praktische	Erfahrungen mit	parallelen Signalprozessoren; Kenntnisse im Entwurf und	Aufbau von komplexen digitalen Schaltungen (FPGA).
Ende der Bewerbungsfrist: 24. Februar 2000
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. März 2000, am Institut für Elektro-	und Biomedizinische Technik.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik, Wahlfachgruppe	Biomedizinische	Technik. Gute Kenntnisse in Krankenhaustechnik,	medizinischer Sicherheitstechnik und Messtechnik.
Gewünschte	Zusatzqualifikationen: Erfahrung in der	Messtechnik biologischer Signale, Elektronik und Mikroprozessortechnik,	elektrische Installationstechnik und Informatik.
1 Planstelle eines/r Vertragsassistenten/in, 3/4 beschäftigt, voraussichtlich ab 1. März 2000	bis 31.	August 2000, am	Institut für Elektro- und Biomedizinische Technik.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik	oder Telematik und Kenntnisse auf dem Gebiet der Biomedizinischen Technik.
Gewünschte	Zusatzqualifikationen: Erfahrung in der	Messtechnik von	Biosignalen, Erfahrung sowie Praxis in der analogen sowie digitalen Signalverarbeitung,	Programmiererfahrung in	C++ und	MATLAB,	Kenntnisse in der Betreuung von	Hard- und Softwarekomponenten eines Novell- und	Unix-Netzes.
1 Planstelle	eines/r	Vertragsassistenten/in,	vollbeschäftigt, Ersatzkraft, voraussichtlich ab 1. März 2000, am Institut für Bio- und Lebensmittelchemie.
Aufnahmebedingungen:	Abgeschlossenes	Studium	der Studienrichtung Technische Chemie oder Bio-	und Lebensmittelchemie.
Gewünschte	Zusatzqualifikationen: Ausgezeichnete Kenntnisse in analytischer Chemie	mit Schwerpunkt	Lebensmittelanalytik insbesondere Atomabsorption, Kapillarelektrophorese, Flüssigchromato-graphie mit Diodenarray-, Fluoreszenz- und elektrochemischer Detektion sowie gekoppelter	Massenspektroskopie und	Clean-Up-Techniken wie Festphasenextraktion. Erfahrungen auf dem Gebiet	der analytischen Qualitätssicherung. Ferner EDV-Kenntnisse	(Windows 95, Windows NT	und Office 97),	organisatorische und didaktische Fähigkeiten. Kenntnisse in folgenden Untersuchungsbereichen: Spurenelementanalytik in Lebensmitteln, Gliadine in Getreide, organische Spurenanalytik.
Ende	der Bewerbungsfrist: 23. Februar 2000
133.2.	Ausschreibung von Planstellen für allgemeine Universitätsbedienstete
3.	Absolvierung eines für die angestrebte Verwendung	in Betracht kommenden Studiums.
Sondervertrag § 36 VB-G, VWGR A1, VWGR	A3, VWGR A4, VB	v1, VB h1, VB h2,
VB h3, SVB ADV Gruppe 1, SVB ADV Gruppe	2, SVB ADV Gruppe 3, SVB ADV Gruppe 4,
SVB ADV	Gruppe 5, Lehrling/Gewerbe. Sollte sich	keine Frau bewerben, muss unter	Umständen die Ausschreibung wiederholt werden. Dies führt zu einer Verlängerung des Auswahlverfahrens. Bewerbungen im Zuge der ersten Ausschreibung werden bei der Auswahl weiterhin berücksichtigt.
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v2/2, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 17. April 2000 (voraussichtlich für 1 1/2 Jahre), im Büro des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Sehr	gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit und gute Englischkenntnisse in	Wort und Schrift, sehr gute EDV-Kenntnisse zur Anwendung von Bürosoftware (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken, Erstellen von Web-Seiten), Kenntnisse im Lesen und Verstehen von Gesetzestexten, organisatorische Fähigkeiten.	Interesse für bzw.	Erfahrung in Frauenförderung und Gleichbehandlungsfragen, Kommunikationsfähigkeit.
Aufgabenbereich: Selbständige Führung des	Büros des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen und administrative Unterstützung der Mitglieder.
Ende der Bewerbungsfrist: 3. März 2000
Kennzahl: 432/AK/00
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v2/1, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. März 2000, am	Institut für Chemische Technologie	Anorganischer Stoffe.
Aufnahmebedingungen: Matura	(HTL etc.)
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Profunde PC-Kenntnisse (Textverarbeitung, Buchhaltung, graphische Gestaltung	von Präsentationen), gute Englischkenntnisse, Laborerfahrung.
Kennzahl: 434/TN/537/00
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v3/2, Ersatzkraft, 1/2 beschäftigt, voraussichtlich ab 1. März 2000, am	Institut für Chemische Technologie	Organischer Stoffe.
Gewünschte Qualifikationen: Dem/der Planstelleninhaber/in wird	vor allem die vertretungsweise Führung des	Bibliothekssekretariates für den Bereich Organische Chemie	obliegen. Nach Möglichkeit	einschlägige Erfahrung, Englischkenntnisse, Erfahrung in PC-Anwendung (Word, Excel, Internet,.....) und Buchhaltung.
Kennzahl: 433/TN/539/00