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Timestamp: 2016-10-22 03:45:42
Document Index: 160183364

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 134', 'Art. 156', 'Art. 135']

I 1003/06 (30.01.2007)
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. J�rg Baur, Bahnhofstrasse 55, 8600 D�bendorf,
Mit Verf�gung vom 7. M�rz 2005, best�tigt durch Einspracheentscheid vom 29. April 2005, sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich R.________ (geb. 1946) hinsichtlich der Folgen des am 2. August 2002 erlittenen Unfalls (chronisches Thorako-Lumbovertebralsyndrom nach zweimalig osteosynthetisch versorgter Berstungsfraktur des ersten Lendenwirbelk�rpers) f�r die Zeit vom 1. August 2003 bis 31. Januar 2004 eine ganze und ab 1. Februar 2004 bei einem Invalidit�tsgrad von 43 % eine Viertels-Invalidenrente zu.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 10. Oktober 2006 ab.
R.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid sei aufzuheben und die IV-Stelle zu verpflichten, ihr ab 1. Februar 2004 eine Dreiviertels-Invalidenrente, eventuell eine halbe Rente auszurichten. Auf die einzelnen Vorbringen wird, soweit erforderlich, in den Erw�gungen eingegangen.
W�hrend die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, hat das Bundesamt f�r Sozialversicherungen von einer Vernehmlassung abgesehen.
Streitig und zu pr�fen ist, ob die Beschwerdef�hrerin seit 1. Februar 2004 nur zu 43,75 % oder in einem h�heren, den Anspruch auf die beantragte Dreiviertels-Invalidenrente begr�ndenden Ausmass (Art. 28 Abs. 1 IVG) invalid ist. Die f�r die Beurteilung massgeblichen Rechtsgrundlagen hat das kantonale Gericht in allen Teilen zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Ein 43,75 % wesentlich �bersteigender Invalidit�tsgrad liesse sich nur vertreten, wenn von einer h�heren Arbeitsunf�higkeit ausgegangen w�rde. Dazu hat das kantonale Gericht in W�rdigung der in den Akten liegenden �rztlichen Berichte (namentlich auch der aus dem SUVA-Verfahren beigezogenen) festgestellt, dass die Beschwerdef�hrerin f�r leichte, angepasste T�tigkeiten grunds�tzlich wieder voll, unter Ber�cksichtigung der notwendigen Pausen und Arbeitsunterbrechungen von t�glich 2 Stunden jedenfalls zu rund 75 % arbeitsf�hig ist. Diese Entscheidung �ber das funktionelle Leistungsverm�gen ist f�r das Bundesgericht verbindlich (Erw. 2), handelt es sich doch dabei um eine Feststellung tats�chlicher Natur (BGE 132 V 397 Erw. 3.1 und 3.2). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde widerspricht dem, weil die Vorinstanz verkenne, dass die Versteifung der Lendenwirbels�ule und die Operationen zu zus�tzlichen Abn�tzungserscheinungen in den dar�ber- und darunterliegenden Segmenten der Wirbels�ule gef�hrt h�tten und dass die operationsbedingten Vernarbungen zus�tzliche Schmerzen verursachten. Die Beschwerdef�hrerin verweist in diesem Zusammenhang erneut auf die gutachtliche Beurteilung des Dr. med. B.________, Spezialarzt FMH f�r Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 31. M�rz 2005. Es kann dahingestellt bleiben, ob die Ausf�hrungen des Dr. med. B.________ die vorinstanzliche Schlussfolgerung in Zweifel zu ziehen und allenfalls n�here Abkl�rungen zu rechtfertigen verm�chten; denn offensichtlich unrichtig ist die vorinstanzliche Tatsachenfeststellung eines 75%-igen funktionellen Leistungsverm�gens f�r leichte Arbeiten jedenfalls nicht. Daran verm�gen die weiteren Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts zu �ndern, womit sich Weiterungen er�brigen.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hatte keine Aussicht auf Erfolg, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG als offensichtlich unbegr�ndet, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den angefochtenen kantonalen Entscheid erledigt wird.
Bei diesem Verfahrensausgang hat die Beschwerdef�hrerin die Gerichtskosten zu tragen (Art. 134 Satz 2 OG in der seit 1. Juli 2006 g�ltigen Fassung, Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse Z�rcher Arbeitgeber und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.