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Timestamp: 2016-10-22 19:50:50
Document Index: 196775518

Matched Legal Cases: ['Art. 30', 'Art. 98', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 37', 'Art. 118', 'Art. 4', 'Art. 8', 'Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'Art. 47', 'Art. 55', 'Art. 59', 'Art. 47', 'Art. 59', 'Art. 108', 'Art. 108', 'Art. 47', 'Art. 25']

Pr�sident Lustenberger, Bundesrichter Meyer und nebenamtlicher Richter Maeschi; Gerichtsschreiber Widmer
I.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Max Sidler, Unterm�li 6, 6302 Zug,
A.- I.________, geboren 1970, arbeitete seit 1991 als Unterlagsbodenleger f�r die Firma X.________ AG. Am 16. Oktober 1995 erlitt er mit dem Motorrad einen Unfall, bei dem er sich ein schweres Polytrauma mit zahlreichen Frakturen, einem Sch�del-Hirntrauma und einer Hemiplegie zuzog. Nach Abschluss der Spitalbehandlung am 21. November 1995 und einer station�ren Rehabilitationsbehandlung in der Zeit bis 29. M�rz 1996 konnte er die bisherige Arbeit teilweise wieder aufnehmen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher I.________ obligatorisch f�r Berufs- und Nichtberufsunf�lle versichert war, kam f�r die Heilungskosten auf und richtete ein Taggeld aus. Aufgrund der polizeilichen Feststellungen, wonach der Versicherte den Schutzhelm nicht ordnungsgem�ss fixiert hatte, weshalb dieser beim Unfall weggeschleudert wurde, erliess sie am 21. Januar 1997 eine Verf�gung, mit welcher sie die Geldleistungen (Taggeld, Renten, Integrit�ts- und Hilflosenentsch�digung) wegen Grobfahrl�ssigkeit um 10 % k�rzte. Die hiegegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 5. M�rz 1997 ab. Dieser Entscheid blieb unangefochten.
Auf Anmeldung vom 1. April 1996 �bernahm die Invalidenversicherung ein Arbeitstraining des Versicherten als Lagerist in der Zeit vom 1. Mai bis 31. Oktober 1998 und kam f�r die Kosten eines viert�gigen Hubstaplerkurses auf. Ab dem 1. November 1998 arbeitete I.________ bei der Firma Y.________ AG zu einem Lohn von Fr. 4'000.- im Monat. Mit Verf�gung vom 30. Dezember 1998 erkl�rte die IV-Stelle Schwyz die beruflichen Eingliederungsmassnahmen als abgeschlossen und stellte fest, dass kein Anspruch auf eine Invalidenrente bestehe.
Am 8. April 1999 erliess auch die SUVA eine Verf�gung, mit der sie dem Versicherten eine Rente aufgrund einer Invalidit�t von 8 % ab 1. November 1998 sowie eine Integrit�tsentsch�digung von 10 % zusprach; wegen Selbstverschuldens k�rzte sie die Leistungen um 10 %. In der hiegegen erhobenen Einsprache beantragte der Versicherte, die K�rzungsverf�gung sei in Wiedererw�gung zu ziehen, eventuell sei die K�rzung nicht auf die Rente und die Integrit�tsentsch�digung anzuwenden, und es sei ihm eine Invalidenrente von mindestens 50 % sowie eine Integrit�tsentsch�digung von mindestens 30 % zuzusprechen. Am 24. November 1999 bot die SUVA den Versicherten auf den 12. Januar 2000 zu einer spezial�rztlichen Untersuchung des Integrit�tsschadens nach Z.________ auf. Der Versicherte lehnte die Massnahme ab, woran er auch nach einer weiteren Aufforderung mit Androhung eines Entscheids aufgrund der Akten festhielt. Gest�tzt auf eine Beurteilung des Integrit�tsschadens durch Dr. med. G.________ und Dr. med. H.________, �rzteteam Unfallmedizin der SUVA, vom 4. Februar 2000 hiess die SUVA die Einsprache insoweit teilweise gut, als sie die Integrit�tsentsch�digung auf 19,5 % erh�hte; im �brigen hielt sie an der Verf�gung vom 8. April 1999 fest. Auf das Begehren, die K�rzungsverf�gung vom 21. Februar 1997 sei in Wiedererw�gung zu ziehen, trat sie nicht ein, wies die Akten zum Entscheid �ber das Gesuch jedoch an die SUVA Zentralschweiz (Einspracheentscheid vom 24. Februar 2000) zur�ck. Am 16. M�rz 2000 teilte die SUVA Zentralschweiz dem Versicherten mit, dass sie es ablehne, auf das Wiedererw�gungsbegehren einzutreten.
B.- Die gegen den Einspracheentscheid vom 24. Februar 2000 erhobene Beschwerde, mit welcher der Versicherte am Begehren um Zusprechung einer ungek�rzten Integrit�tsentsch�digung von mindestens 30 % und einer ungek�rzten Invalidenrente von mindestens 50 % festhielt, wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 27. Oktober 2000 abgewiesen.
C.- Vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Sidler, Zug, l�sst I.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids und des Einspracheentscheids vom 24. Februar 2000 seien ihm die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine ungek�rzte Integrit�tsentsch�digung von mindestens 50 % und eine ungek�rzte Rente von mindestens 30 %, zuzusprechen.
Wegen ungeb�hrlicher �usserungen hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht die Eingabe gem�ss Art. 30 Abs. 3 OG zur �nderung zur�ckgewiesen (Verf�gung vom 6. M�rz 2001). Innert der gesetzten Frist hat der Versicherte eine ge�nderte Eingabe einreichen lassen.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und die SUVA beantragen Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung l�sst sich nicht vernehmen.
1.- Streitig ist zun�chst, ob die am 21. Januar 1997 verf�gte und mit Einspracheentscheid vom 5. M�rz 1998 best�tigte K�rzung der Geldleistungen um 10 % im vorliegenden Verfahren �berpr�ft werden kann.
a) Nach der Rechtsprechung zu der bis Ende 1983 g�ltig gewesenen altrechtlichen K�rzungsbestimmung (Art. 98 Abs. 3 KUVG) kann die K�rzung der Leistungen wegen Grobfahrl�ssigkeit Gegenstand eines gesonderten, der Rechtskraft f�higen Entscheids sein, wobei der einmal festgesetzte K�rzungssatz bei einem sp�teren Rentenentscheid grunds�tzlich nicht mehr angefochten werden kann (EVGE 1961 S. 111 ff.; Rumo-Jungo, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Sozialversicherungsrecht, Bundesgesetz �ber die Unfallversicherung, 2. Aufl., Z�rich 1995, S. 188). An dieser Rechtsprechung ist auch unter der Herrschaft des am 1. Januar 1984 in Kraft getretenen UVG festzuhalten (nicht ver�ffentlichtes Urteil C. vom 19. November 1998, U 67/98). Die Gr�nde, welche das Eidgen�ssische Versicherungsgericht f�r die Zul�ssigkeit einer gesonderten Verf�gung �ber die Leistungsk�rzung angef�hrt hat (EVGE 1961 S. 115), behalten ihre G�ltigkeit auch unter dem neuen Recht. Zu bejahen ist �berdies das schutzw�rdige Interesse an einer vorg�ngigen Feststellungsverf�gung �ber die Leistungsk�rzung (vgl. BGE 114 V 201 ff., 112 V 84 Erw. 2a; RKUV 1990 Nr. U 105 S. 277 oben).
b) Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht hat als Ausnahme zur erw�hnten Rechtsprechung (EVGE 1961 S. 111 ff.) den Fall vorbehalten, dass die Folgen eines Unfalls zun�chst als wenig gravierend erscheinen und der Versicherte im Hinblick auf die geringe praktische Bedeutung der K�rzung von einer Anfechtung absieht, die K�rzung sp�ter aufgrund unvorhergesehener, schwerwiegender Folgeerscheinungen indes eine andere Tragweite erh�lt und angenommen werden muss, der Versicherte h�tte in Kenntnis dieser Umst�nde auf eine Anfechtung verzichtet (SJ 1974 S. 536 Erw. 1 = SUVA-Jahresbericht 1974 S. 15). Ein derartiger Sachverhalt liegt hier nicht vor. Zum einen konnten die Folgen des Unfalls vom 16. Oktober 1995 nicht als geringf�gig erachtet werden. Zum andern musste dem Beschwerdef�hrer die praktische Bedeutung der Verf�gung vom 21. Januar 1997 insbesondere auch im Hinblick auf einen sp�teren Anspruch auf Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung bekannt sein, hat er - vertreten durch das Sekretariat A.________ - hiegegen doch Einsprache erhoben. Wenn er es in der Folge unterlassen hat, gegen den Einspracheentscheid vom 5. M�rz 1997 Beschwerde zu f�hren, so hat er dies selber zu vertreten.
c) Auf den rechtskr�ftigen K�rzungsentscheid k�nnte lediglich auf dem Wege der Wiedererw�gung oder der prozessualen Revision von Verf�gungen zur�ckgekommen werden. Mit dem Einspracheentscheid vom 24. Februar 2000 und der Verf�gung vom 16. M�rz 2000 hat es die SUVA jedoch abgelehnt, auf das Wiedererw�gungsgesuch des Versicherten einzutreten. Dazu kann sie auch vom Richter nicht verhalten werden (BGE 117 V 13 Erw. 2a). Ebensowenig sind die Voraussetzungen f�r eine prozessuale Revision der verf�gten Leistungsk�rzung gegeben. Denn es werden keine neuen Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht, die zu einer andern rechtlichen Beurteilung zu f�hren verm�chten (BGE 122 V 21 Erw. 3a). Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist in diesem Punkt daher abzuweisen, ohne dass die vom Versicherten gegen die verf�gte Leistungsk�rzung vorgebrachten materiellen Einwendungen zu pr�fen w�ren. Anlass zu einer Neubeurteilung gibt auch der Umstand nicht, dass die Regelung �ber die Leistungsk�rzung wegen Grobfahrl�ssigkeit im Bereich der Nichtberufsunf�lle mit der auf den 1. Januar 1999 in Kraft getretenen �nderung von Art. 37 Abs. 2 UVG (Bundesgesetz vom 9. Oktober 1998, AS 1999 1321) gemildert wurde. Die Bestimmung findet keine Anwendung auf Versicherungsleistungen f�r Nichtberufsunf�lle, die sich vor dem Inkrafttreten des �nderungsgesetzes ereignet haben (Art. 118 Abs. 4 UVG).
2.- Bez�glich des Anspruchs auf Integrit�tsentsch�digung beanstandet der Beschwerdef�hrer die Sachverhaltsfeststellung durch SUVA und Vorinstanz.
a) Die SUVA hat den Versicherten im Einspracheverfahren zu einer spezial�rztlichen Untersuchung aufgeboten. Im entsprechenden Schreiben vom 24. November 1999 wurde darauf hingewiesen, dass die Untersuchung durch Dr. med. G.________, Facharzt FMH f�r Chirurgie und Mitglied des �rzteteams Unfallmedizin der SUVA, erfolgen werde und angesichts der erlittenen Verletzungen ein Neurologe sowie ein Orthop�de zugezogen w�rden. Der Beschwerdef�hrer hat die Untersuchung abgelehnt mit der Begr�ndung, Dr. med. G.________ und die beizuziehenden Neurologen und Orthop�den der SUVA seien weder fachlich noch pers�nlich in der Lage, eine objektive Beurteilung abzugeben, und es bestehe Anspruch auf ein versicherungsexternes Gutachten.
Nach der Rechtsprechung ergibt sich aus Art. 4 aBV (bzw. Art. 8 BV) und Art. 6 Ziff. 1 EMRK kein formeller Anspruch auf Beizug versicherungsexterner medizinischer Gutachten, wenn Leistungsanspr�che streitig sind. Im Rahmen der freien Beweisw�rdigung ist es grunds�tzlich zul�ssig, dass Verwaltung und Sozialversicherungsrichter den Entscheid allein auf versicherungsinterne Entscheidungsgrundlagen st�tzen. An die Unparteilichkeit und Zuverl�ssigkeit solcher Grundlagen sind jedoch strenge Anforderungen zu stellen (BGE 122 V 157 ff.). Im vorliegenden Fall wird nichts vorgebracht, was die Unparteilichkeit der als Gutachter vorgesehenen �rzte konkret in Frage zu stellen verm�chte. Allein die Tatsache, dass die beurteilenden �rzte in einem Anstellungsverh�ltnis zum Versicherungstr�ger stehen, l�sst nicht schon auf mangelnde Objektivit�t und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umst�nde, welche das Misstrauen in die Unparteilichkeit der Beurteilung objektiv als begr�ndet erscheinen lassen (BGE 122 V 162 Erw. 1c mit Hinweis). Solche Gr�nde werden nicht vorgebracht. Auch war die angeordnete Untersuchung ohne weiteres zumutbar und f�r die Beurteilung des Leistungsanspruchs angezeigt. Nachdem sich der Beschwerdef�hrer ohne stichhaltigen Grund der angeordneten Massnahme widersetzt hat, ist nicht zu beanstanden, dass die SUVA nach erfolgloser Mahnung androhungsgem�ss aufgrund der vorhandenen Akten entschieden hat (Art. 47 Abs. 3 UVG und Art. 55 Abs. 2 UVV sowie Art. 59 UVV). Davon, dass der Versicherte die Abkl�rung mit seiner Weigerungshaltung nur unwesentlich erschwert hat, kann nicht die Rede sein.
b) Wie das Eidgen�ssische Versicherungsgericht wiederholt festgestellt hat, darf das kantonale Sozialversicherungsgericht nicht ohne weiteres auf die (unvollst�ndigen) Akten abstellen, wenn der Unfallversicherer �ber den Leistungsanspruch nach Art. 47 Abs. 3 Satz 2 UVG und Art. 59 UVV entschieden hat. Denn diese Bestimmungen schr�nken die Pflicht des Gerichts gem�ss Art. 108 Abs. 1 lit. c UVG, die erheblichen Tatsachen festzustellen und notwendige Beweise zu erheben, nicht ein. Das Sozialversicherungsgericht hat den Sachverhalt daher von Amtes wegen abzukl�ren und gegebenenfalls eine �rztliche Expertise zu veranlassen, wobei es ein Gerichtsgutachten in Auftrag geben oder die Sache zur Anordnung einer Begutachtung an den Versicherer zur�ckweisen kann (RKUV 2001 Nr. U 414 S. 90 Erw. 4b mit Hinweis; vgl. auch Maurer, Schweiz. Unfallversicherungsrecht, S. 255 f.). Es kann indessen nicht Sache des kantonalen Richters sein, ein Gutachten auch dann anzuordnen, wenn der Versicherte eine f�r die Abkl�rung des relevanten Sachverhalts an sich gen�gende versicherungsinterne Untersuchung und Beurteilung ohne stichhaltige Gr�nde verweigert hat. Andernfalls h�tte der Versicherte es in der Hand, eine versicherungsexterne Beurteilung auch dann zu erzwingen, wo ein solcher Anspruch praxisgem�ss nicht besteht. Dies kann aber nicht Sinn der richterlichen Abkl�rungspflicht gem�ss Art. 108 Abs. 1 lit. c UVG und der Bestimmung von Art. 47 Abs. 3 Satz 2 UVG sein. Zur Anordnung eines Gutachtens oder zur R�ckweisung der Sache an die SUVA w�re die Vorinstanz im vorliegenden Fall lediglich dann gehalten gewesen, wenn der rechtserhebliche Sachverhalt ungeachtet der vom Versicherten verweigerten Untersuchung als ungen�gend abgekl�rt zu gelten h�tte. So verh�lt es sich jedoch nicht, wie sich aus dem Folgenden ergibt. Weil der Beschwerdef�hrer auch im Beschwerdeverfahren in keiner Weise zu erkennen gegeben hat, dass er nunmehr bereit war, sich der vorgesehenen Abkl�rung zu unterziehen, bestand f�r das kantonale Gericht kein Anlass, die Sache an die SUVA zur�ckzuweisen.
3.- Zu pr�fen ist des Weitern die materielle Richtigkeit der zugesprochenen Integrit�tsentsch�digung.
a) Der Beschwerdef�hrer macht geltend, die Beurteilung des Integrit�tsschadens durch Dr. med. G.________ und Dr. med. H.________ vom 4. Februar 2000 sei nicht schl�ssig, weil sie nicht auf einer neuen pers�nlichen Untersuchung beruhe und verschiedene Beeintr�chtigungen nicht genau quantifiziert worden seien. Dieses Argument geht zun�chst insofern fehl, als es der Versicherte war, welcher die erg�nzende Abkl�rung verweigert hat. Die �rztliche Beurteilung vom 4. Februar 2000 beruht sodann auf einer eingehenden W�rdigung des medizinischen Sachverhalts, wobei zus�tzlich zu der von Kreisarzt Dr. med. B.________ mit 10 % bemessenen Instabilit�t im linken Kniegelenk ein Integrit�tsschaden von 9,5 % f�r Beeintr�chtigungen am Bewegungsapparat (5 % f�r ISG-Syndrom, 2 % f�r Bewegungseinschr�nkung am linken Arm und 2,5 % f�r Status nach LWK5-Fraktur) in Rechnung gestellt wurde. Der Beschwerdef�hrer bringt gegen diese Bewertung nichts Konkretes vor. Stattdessen macht er geltend, es liege zus�tzlich eine Hirnfunktionsst�rung vor, welche mit 20 % zu bemessen sei. In der �rztlichen Beurteilung vom 4. Februar 2000 wird hiezu festgestellt, die neuropsychologische Funktionsst�rung sei von den behandelnden �rzten als leicht bezeichnet worden; trotz mehrmaliger Aufforderung an den Leitenden Arzt am Spital C.________ seien die Testergebnisse nicht zur Verf�gung gestellt worden, weshalb zu diesem Punkt nicht Stellung genommen werden k�nne. Die Beurteilung seitens des �rzteteams Unfallmedizin der SUVA blieb in diesem Punkt somit unvollst�ndig. Zu einer R�ckweisung der Sache zur Aktenerg�nzung und Neubeurteilung besteht indessen kein Anlass, weil sich die Ablehnung einer Integrit�tsentsch�digung f�r die Hirnfunktionsst�rung aufgrund der vorhandenen Akten als zutreffend erweist. Die Vorinstanz weist in der Vernehmlassung zu Recht darauf hin, dass das Spital C.________ bei der neuropsychologischen Untersuchung im November 1997 zwar eine leichte Hirnfunktionsst�rung festgestellt hatte, anl�sslich der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung vom 3. M�rz 1998 jedoch keine wesentlichen Beeintr�chtigungen mehr vorhanden waren. Als Folge der Sch�del-Hirnverletzung bestand noch eine leichte Verlangsamung und eine m�ssige Konzentrationsst�rung, welche den Versicherten im t�glichen Leben jedoch nicht behinderten. Dies wird best�tigt durch die Angaben in dem von der Invalidenversicherung eingeholten Bericht des Zentrums f�r berufliche Abkl�rung vom 17. Januar 1998. Danach war das Auffassungsverm�gen des Versicherten f�r praktische und theoretische Anweisungen nicht eingeschr�nkt. Die Merkf�higkeit war intakt; der Versicherte konnte Neues nahezu l�ckenlos und genau behalten. Er konnte erlernte L�sungswege auf neue Aufgabenstellungen anwenden und sich auf Aufgaben angemessen konzentrieren. Festgestellt wurde ein etwas verminderter Antrieb, jedoch keine erhebliche Wesensver�nderung. Aufgrund dieser Angaben ist mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass nurmehr eine minimale Hirnfunktionsst�rung vorliegt, was zur Annahme einer anspruchsbegr�ndenden Beeintr�chtigung der Integrit�t nicht gen�gt (vgl. Tabelle 8 [Integrit�tsschaden bei psychischen Folgen von Hirnverletzungen] der von der SUVA herausgegebenen Richtlinien zur Integrit�tsentsch�digung gem�ss UVG).
4.- Streitig und zu pr�fen ist schliesslich die Rechtm�ssigkeit des Rentenentscheids.
a) Der Beschwerdef�hrer macht geltend, bei der Festsetzung des f�r die Invalidit�tsbemessung nach der Methode des Einkommensvergleichs massgebenden Einkommens ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) sei davon auszugehen, dass er ohne den Gesundheitsschaden als Maurer einen Mindestlohn von Fr. 5'500.- im Monat und damit ein Jahreseinkommen von Fr. 71'500.- erzielen w�rde. Einen entsprechenden Lohn h�tte er den eigenen Angaben zufolge aber nur als Maurer-Vorarbeiter erzielt. F�r einen entsprechenden beruflichen Aufstieg fehlen jedoch jegliche Anhaltspunkte. Nach den Angaben der sp�teren Arbeitgeberin X.________ AG (vom 10. August und 23. Dezember 1998), ist der Versicherte keine F�hrerpers�nlichkeit und w�re auch ohne den Unfall nicht Vorarbeiter geworden. Es fehlen auch hinreichende Anhaltspunkte daf�r, dass er ohne den Gesundheitsschaden als (nicht vorgesetzter) Maurer erwerbst�tig w�re. Der Beschwerdef�hrer ist zwar gelernter Maurer, hat auf diesem Beruf jedoch nur in den Jahren 1989 - 1991 gearbeitet. Vom 1. Oktober 1991 bis zum Unfall vom 16. Oktober 1995 war er als Unterlagsbodenleger beim gleichen Arbeitgeber t�tig. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, diese T�tigkeit sei Folge der Rezession im Baugewerbe gewesen, indem auch gelernte Maurer in angelernte T�tigkeiten wie Unterlagsbodenleger h�tten ausweichen m�ssen. Der Versicherte weist indessen nicht nach und behauptet auch nicht, dass ihm die Stelle als Maurer bei der Firma D.________ AG rezessionsbedingt gek�ndigt worden ist. Er bringt auch nicht vor, dass er sich vor dem Unfall, als sich die Konjunktur im Baugewerbe bereits wieder erholte (Statistisches Jahrbuch der Schweiz 2000, S. 238 T 9.5), konkret um eine T�tigkeit als Maurer beworben hat. Es kann daher nicht als �berwiegend wahrscheinlich erachtet werden, dass er ohne den Gesundheitsschaden wieder als Maurer erwerbst�tig w�re, weshalb es bei dem von der Vorinstanz mit Fr. 56'402.- bemessenen Valideneinkommen bleiben muss.
b) Der Beschwerdef�hrer wendet schliesslich ein, bei der Festsetzung des Invalideneinkommens seien die Mehrkosten wegen des l�ngeren Arbeitsweges zu ber�cksichtigen, weil es sich dabei um direkte oder indirekte Folgen der Invalidit�t handle. Die SUVA bestreitet dies mit der Feststellung, dass bei der Festsetzung des Invalideneinkommens auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt abzustellen sei, der Beschwerdef�hrer eine gleichwertige T�tigkeit auch in der N�he des Wohnortes auszu�ben verm�chte und ein Arbeitsweg von einer Stunde im Rahmen der Schadenminderungspflicht des Versicherten zumutbar sei.
Vom massgebenden Invalideneinkommen sind die gem�ss AHVG abzugsf�higen Gewinnungskosten (vgl. Art. 25 Abs. 1 IVV, sinngem�ss anwendbar auch in der Unfallversicherung: nicht ver�ff. Erw. 2c des in RKUV 1992 Nr. U 143 S. 79 auszugsweise publizierten Urteils I. vom 15. Januar 1992, U 98/90) sowie die invalidit�tsbedingten zus�tzlichen Auslagen in Abzug zu bringen. Mehrkosten wegen invalidit�tsbedingten Wechsels des Arbeitsplatzes sind nur zu ber�cksichtigen, wenn der Versicherte sie wegen seines Gesundheitsschadens notwendigerweise und dauernd oder w�hrend l�ngerer Zeit erleidet. Hieran fehlt es im vorliegenden Fall, indem der Beschwerdef�hrer die T�tigkeit bei der Firma Y.________ AG zwar auf Vermittlung der Invalidenversicherung angetreten hat, eine gleichwertige Arbeit aber auch in der N�he seines Wohnortes auszu�ben verm�chte, weshalb die Arbeitswegkosten nicht als invalidit�tsbedingt gelten k�nnen. Unter den gegebenen Umst�nden ist davon auszugehen, dass der Beschwerdef�hrer auf dem in Betracht fallenden (ausgeglichenen) Arbeitsmarkt mit und ohne den Gesundheitsschaden vergleichbare Gewinnungskosten zu tragen hat, weshalb eine Ber�cksichtigung derselben beim Einkommensvergleich entf�llt.
des Kantons Schwyz und dem Bundesamt f�r