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Timestamp: 2016-10-27 16:42:06
Document Index: 49920414

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE', 'in fine', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 108', 'Art. 66', 'Art. 68']

4A_38/2016 (14.03.2016)
{T�0/2} 4A_38/2016 � � Urteil vom 14. M�rz 2016
2. B.A.________ (senior),
beide vertreten durch Rechtsanwalt Lars Mathiassen,
1. B.A.________ (junior),
beide vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Heinrich,
Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 30. November 2015.
dass B.A.________ (junior) und C.A.________ (Beschwerdegegner 1 und 2) mit Klage vom 3. M�rz 2015 beim Bezirksgericht Uster beantragten, es sei in der freiwilligen �ffentlichen Versteigerung der Liegenschaft an der Strasse U.________ in V.________, Parzellen xxx und yyy GB V.________, vom 5. Mai 2011 im Restaurant D.________ in V.________ (Auktionator Dr. A.A.________) der Zuschlag an Dr. A.A.________ (Beschwerdef�hrer 1) aufzuheben und der Steigerungskaufvertrag zwischen B.A.________ (senior) (Beschwerdef�hrer 2) und E.________ einerseits und dem Beschwerdef�hrer 1 (andererseits) als ung�ltig zu erkl�ren;
dass das Bezirksgericht mit Beschluss vom 14. September 2015 die Einrede der fehlenden Prozessvoraussetzung der g�ltigen Klagebewilligung und damit den Nichteintretensantrag des Beschwerdef�hrers 1 abwies;
dass das Obergericht des Kantons Z�rich eine von den Beschwerdef�hrern gegen diesen Beschluss erhobene Berufung mit Urteil vom 30. November 2015 abwies;
dass die Beschwerdef�hrer mit Beschwerde in Zivilsachen vom 18. Januar 2016 beantragen, dieser Beschluss sei aufzuheben und auf die Klage sei nicht einzutreten;
dass im vorliegenden Fall auf die Einholung von Vernehmlassungen zur Beschwerde verzichtet wurde;
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt, der das Verfahren vor der Vorinstanz nicht abschliesst (BGE 141 III 395 E. 2.2; 135 III 212 E. 1.2, 329 E. 1.2; 135 V 141 E. 1.1 mit Hinweis);
dass es dementsprechend dem Beschwerdef�hrer obliegt darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich in die Augen springt (BGE 141 III 80 E. 1.2 S. 81; 137 III 324 E. 1.1 S. 329; 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2);
dass die Beschwerdef�hrer bezugnehmend auf Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG geltend machen, in der Klageschrift vom 2. M�rz 2015 werde u.a. die Einvernahme von rund einem halben Dutzend Zeugen mit ausl�ndischem Wohnsitz beantragt und mit der Gutheissung der vorliegenden Beschwerde w�rde sofort ein Endentscheid, n�mlich ein Nichteintretensentscheid mangels g�ltiger Klagebewilligung, herbeigef�hrt, und damit w�rden insbesondere die genannten Beweisofferten obsolet;
dass die Beschwerdef�hrer mit dem blossen Hinweis darauf, in der Klageschrift werde die Einvernahme von rund einem halben Dutzend Zeugen mit ausl�ndischem Wohnsitz beantragt, nicht hinreichend dargetan haben und dass auch aus dem angefochtenen Entscheid und aus der Natur der Sache nicht hervorgeht, dass im Prozess ein weitl�ufiges Beweisverfahren mit einem bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten zu erwarten ist, der bei einer Gutheissung der vorliegenden Beschwerde erspart werden k�nnte;
dass damit die Voraussetzung von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht dargetan ist;
dass demzufolge auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG);
dass die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);
dass den Beschwerdegegnern keine Parteientsch�digung zuzusprechen ist, da ihnen im Zusammenhang mit dem bundesgerichtlichen Verfahren kein Aufwand erwachsen ist (Art. 68 Abs. 1 BGG);