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Timestamp: 2017-06-23 22:52:02
Document Index: 284924782

Matched Legal Cases: ['Art. 97', 'BGE', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66', 'in fine']

9C_466/2013 {T 0/2} Urteil vom 31. Juli 2013
in die Beschwerde vom 20. Juni 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Mai 2013,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willkürlich vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willkür BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, weil die letztinstanzlich eingereichte Beschwerde nichts anderes darstellt als eine datenmässig korrigierte Kopie der vorinstanzlichen Beschwerde, was an sich schon unzulässig ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),