Source: https://gesetze-in-app.de/ZPO/68
Timestamp: 2019-09-15 10:02:42
Document Index: 396099123

Matched Legal Cases: ['§ 68', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', '§ 68', '§ 68', '§68', '§ 68', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', '§ 68', 'BGH', '§ 68', 'BGH', '§ 68', '§ 11', '§11', '§103', '§ 11', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH', '§ 68', 'BGE', 'BGH', 'BGH', '§ 68', 'BGH']

§ 68 ZPO: Wirkung der Nebenintervention
BGH, URTEIL vom 4.11.2014, Az. VII ZR 102/14 In diesem Fall ist § 68 ZPO entsprechend in der Weise anzuwenden, dass dem Streitverkündeten das Ergebnis der Beweisaufnahme entgegengehalten werden kann (BGH, Urteil vom 5. Dezember 1996 -VII ZR 108/95, BGHZ 134, 190, 193 f.).
BGH, URTEIL vom 3.11.2012, Az. VIII ZR 307/11 Zivilsenat	des	Bundesgerichtshofs	in	einem	Vorlage- beschluss vom 21. Dezember 2006 an den Gerichtshof der Europäischen Union die Auffassung vertreten hat, die fehlende Beifügung von Anlagen mache die Zustellung einer Klageschrift unwirksam (VII ZR 164/05, aaO Rn. 13 ff.), war dies - was der erkennende Senat zu entscheiden hat (so zu § 68 ZPO BGH, Beschluss vom 27. November 2003 - V ZB 43/03, BGHZ 157, 97, 99 f.; Musielak/Weth, aaO, § 68 Rn. 4; Hk-ZPO/Bendtsen, aaO, § 68 Rn. 6; Stein/ Jonas/Bork, aaO, § 68 Rn. 7; Zöller/Vollkommer, aaO, §68 Rn. 9; ausführlich Wieczorek/Schütze/Mansel, ZPO, 3. Aufl., § 68 Rn. 97 ff.) - für die damalige Entscheidung nicht tragend.
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2009, Az. IX ZR 231/07 2	1.	Die	Ansicht des Berufungsgerichts, die Klägerin müsse nicht bereits aufgrund der Streitverkündung gegen den Beklagten zu 1 im Vorprozess als vormalige Eigentümerin des versteigerten Grundstücks behandelt werden, steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu § 68 ZPO (BGHZ 157, 97, 99 f; BGH, Urt. v. 18. März 2004 - IX ZR 255/00, NJW 2004, 1521 f; v. 8. Mai 2008 - IX ZR 180/06, FamRZ 2008, 1435, 1437).
BGH, URTEIL vom 3.10.2008, Az. VIII ZR 170/07 Derartige Rechtsfehler zeigt die Revision nicht auf.Im Übrigen steht dem Vorbringen des Beklagten, wie das Berufungsgericht mit Recht angenommen hat, bereits die Interventionswirkung (§ 68 ZPO) des rechtskräftigen Urteils des Landgerichts Berlin vom 9. Juni 2005 im Vorprozess (28 O 511/04 LG Berlin) entgegen, in dem die Klägerin dem Beklagten wirksam den Streit verkündet hatte.
BGH, URTEIL vom 4.11.2007, Az. IX ZR 143/06 Wird der Beitritt nicht rechtskräftig zurückgewiesen, löst folglich auch eine unzulässige Streitverkündung die Interventionswirkung des § 68 ZPO aus (BGH, Urt. v. 22. September 1975 - II ZR 85/74, WM 1976, 56; OLG Hamm NJW-RR 1988, 155; Stein/ Jonas/Bork, ZPO 22. Aufl. § 68 Rn. 4).
BGH, BESCHLUSS vom 4.2.2006, Az. V ZB 164/05 17	Ein Interventionsgrund liegt auch deshalb nicht vor, weil die Entschei- dung im Kostenfestsetzungsverfahren keine dem § 68 ZPO entsprechende Interventionswirkung in dem Verfahren über die Festsetzung der anwaltlichen Vergütung gegenüber dem Auftraggeber nach § 11 RVG auslöst (OLG Hamburg, JurBüro 1981, 1402), wie auch eine Entscheidung über die Vergütung des Rechtsanwalts nach §11 RVG keine Auswirkungen auf den nach §§103 ff. KostO festzusetzenden Kostenerstattungsanspruch des Mandanten gegenüber dem Gegner hat (Mayer/Kroiß, RVG, § 11 Rdn. 97).
BGH, URTEIL vom 4.2.2004, Az. IX ZR 255/00 -11 - ständen - entscheidungserheblich und nimmt deshalb an der Bindungswirkung des § 68 ZPO teil (vgl. BGH, Beschl. v. 27. November 2003, aaO).
BGH, URTEIL vom 3.1.2004, Az. IV ZR 126/02 Die Begrenzung der Bindungswirkung auf Fälle der Voraussetzungsidentität ist insbesondere deshalb geboten, weil der Versicherungsnehmer und der Versicherer keinen Einfluß darauf haben, daß der Haftpflichtrichter 'überschießende', nicht entscheidungserhebliche Feststellungen trifft oder nicht entscheidungserhebliche Rechtsausführungen macht (vgl. zur fehlenden Interventionswirkung nach § 68 ZPO bei sogenannten überschießenden Feststellungen BGH, Beschluß vom 27. November 2003 - V ZB 43/03 - zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).
BGH, URTEIL vom 1.7.1977, Az. III ZR 97/83 Die Frage, ob und inwieweit das Gericht durch das Urteil im Vorprozeß gebunden ist, bezieht sich nicht auf das der Urteilsfällung vorhergehende Verfahren, sondern auf die Urteilsfindung selbst und ist daher im Revisionsverfahren von Amts wegen zu prüfen (BGHZ 16, 217, 228 m.w.Nachw.; Baumbach/Lau-terbach/Albers/Hartmann 43. Aufl. § 68 ZPO An. 1 A).
BGH, URTEIL vom 4.11.1971, Az. TU ZR 73/70 Es kann zweifelhaft sein, ob das Berufungsgericht nach § 68 ZPO an die Feststellung im Vorprozeß darüber gebunden war (BGEZ 8, 72, 82; BGH Njw 1969, 1480 jeweils mit weiteren Nachweisen), zwischen wem das fragliche Werkvertragsverhältnis bestanden hat.
BGH, URTEIL vom 4.1.1968, Az. VII ZR 108/65 Entscheidungsgründe: 1.	) Auf,Grund der Interventionswirkung der Urteile in den beiden Vorprozessen (§ 68 ZPO; vgl. BGHZ 8, 72,