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Timestamp: 2019-01-19 13:33:42
Document Index: 18652477

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 264', 'BGH', '§ 263', 'BGH', 'BGH', '§ 264', '§ 256', '§ 264', 'BGH', '§ 263', '§ 264', 'BGH', 'BGH', '§ 264', 'BGH', '§ 264', 'BGH', '§ 264', 'BGH', '§ 264', '§ 264', 'BGH', '§ 523', '§ 158', '§ 282', 'BGH', '§ 158', '§ 284', 'BGH', '§ 158', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 398', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 4', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: JZ 1985, 146 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 17.10.1984 | BGH, 26.10.1984
Zulässigkeit einer Klageänderung bei Übergang von der Feststellungsklage zur Leistungsklage
Zum Übergang von der Feststellungs- zur Leistungsklage im Baumängelprozeß
NJW 1985, 1784
MDR 1985, 487
BB 1984, 2227
BauR 1985, 112
JZ 1985, 146
Denn das Gesetzmutet einer beklagten Partei zu, dass ihr Verteidigungsvorbringen nur in einer Tatsacheninstanz überprüft wird (BGH, NJW 1985, 1784; NJW 1984, 1552, 1555; NJW 1992, 2996, 2997).
Grundsätzlich stellt der Übergang von der Feststellungs- zur Leistungsklage, wie in der Rechtsprechung und im Schrifttum allgemein anerkannt ist und wovon auch das Berufungsgericht ausgeht, eine Klageerweiterung nach § 264 Nr. 2 ZPO dar, wenn sich der neue Antrag auf dasselbe Rechtsverhältnis bezieht (BGH, Urt. v. 4. Oktober 1984 - VII ZR 162/63 - NJW 1985, 1784 m.w.N.).
Es ist nicht erforderlich, daß gem. § 263 ZPO der Beklagte der Klageerweiterung zugestimmt oder das Gericht die Klageerweiterung für sachdienlich erachtet (BGH, Urteil vom 04.10.1984 - VII ZR 162/83 - = NJW 1985, 1784 m.w.N.; Schneider MDR 1932, 626, 627).
Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 4. Oktober 1984 - VII ZR 162/83, NJW 1985, 1784; vom 12. Mai 1992 - VI ZR 118/91, NJW 1992, 2296;… ebenso Zöller/Greger, aaO § 264 Rn. 3b;… § 256 Rn. 15c) fällt der Übergang von einem nicht bezifferten Feststellungsantrag zu einem bezifferten Zahlungsantrag unter § 264 Nr. 2 ZPO.
BGH, 21.02.1985 - VII ZR 160/83
Ob eine Änderung des Klagegrundes vorliegt, beurteilt sich nach dem zugrundeliegenden Lebenssachverhalt (vgl. Senatsurteil vom 4. Oktober 1984 - VII ZR 162/83 = BauR 1985, 112, 113 = WM 1984, 1653).
Im übrigen stünde es auch der Sachdienlichkeit einer Klageänderung i.S. des § 263 ZPO nicht entgegen, daß der Beklagten eine Tatsacheninstanz verloren geht (vgl. zuletzt Senatsurteil BauR 1985, 112, 113 - WM 1984, 1653 m.N.).
(a) Es ist allgemein anerkannt, dass der Übergang von der Feststellungs- zur Leistungsklage eine bloße Abwandlung des Klageantrages im Sinne des § 264 Nr. 2 ZPO darstellt, wenn der neue Antrag sich auf dasselbe Rechtsverhältnis bezieht, d. h. nur weiter gehende Rechtsfolgen bei gleich bleibendem Klagegrund aus diesem hergeleitet werden (BGH NJW 1985, 1784, NJW 1992, 2296).
Eine solche Abwandlung des Klageantrages ist demgemäß insoweit zulässig, ohne dass die beklagte Partei zustimmen oder das Gericht sie als sachdienlich erachten müsste (BGH NJW 1985, 1784 m. w. Nw.).
Die mit der Veränderung des Antrages erfolgende Erweiterung des Streitstoffes gegenüber dem ursprünglichen Klageantrag ist nur die zwangsläufige Folge einer Antragsabwandlung im Sinne des § 264 ZPO und kann daher kein Argument gegen deren Zulässigkeit sein (BGH NJW 1985, 1784 m. w. Nw.).
In Rechtsprechung und Schrifttum ist vielmehr allgemein anerkannt, daß der Übergang von der Feststellungs- zur Leistungsklage eine Klagerweiterung gemäß § 264 Nr. 2 ZPO darstellt, wenn sich der neue Antrag auf dasselbe Rechtsverhältnis bezieht (vgl. z.B. BGH, Urteile vom 12. Mai 1992 - VI ZR 118/91 = NJW 1992, 2296 unter II und vom 4. Oktober 1984 - VII ZR 162/83 = WM 1984, 1653, 1654 unter II 1 m.w.Nachw.).
b) Es ist in der Rechtsprechung und Schrifttum weiterhin anerkannt, dass der Übergang von der Feststellungs- zur Leistungsklage - und umgekehrt - eine bloße Abwandlung des Klageantrags i.S. des § 264 Nr. 2 ZPO darstellt, wenn der neue Antrag sich auf dasselbe Rechtsverhältnis bezieht, das heißt bei gleichbleibendem Klagegrund nur weitergehende Rechtsfolgen aus diesem herleitet (BGH, Urt. v. 04.10.1984, Az.: VII ZR 162/83, JZ 1985, 146, 147;… Zöller/Greger, a.a.O., § 264 Rn. 3a).
Dies dürfte bei Klageerweiterungen im Sinne des § 264 Nr. 2 ZPO regelmäßig der Fall sein und spricht nicht gegen die Zulässigkeit einer entsprechenden Klageänderung (vgl. BGH vom 04.10.1984, VII ZR 162/83; NJW 1985, 1784).
OLG Brandenburg, 09.11.2000 - 8 U 43/00
Klageänderung - Wechsel vom Vorschußanspruch für Ersatzvornahme zum …
OLG Hamm, 09.11.2016 - 20 U 216/15
BUZ; Berufsunfähigkeitsversicherung; rückständige Raten; Renten; Zeitpunkt; …
OLG Naumburg, 22.12.1992 - 4 U 76/92
Die heutigen Landkreise und die früheren Räte des Kreises; Gesamtrechts- oder …
LAG Hamm, 01.09.1997 - 19 Sa 2382/96
Zulässigkeit der Umwandlung eines Feststellungsantrags in Leistungsantrags im …
OVG Rheinland-Pfalz, 08.12.1994 - 1 A 12178/94
LAG Hessen, 28.10.1988 - 13 Sa 157/88
Anspruch auf tarifliche Eingruppierung eines Ingenieurs des Maschinenbaus; …
Anspruch auf Schadensersatz wegen der Vornahme von Deckungskäufen, um eigene Lieferverpflichtungen erfüllen zu können - Geltendmachung der Mehrkosten als Ersatz der Avalgebühren für eine gestellte, aber nicht in Anspruch genommene Bankgarantie - Zu-Stande-Kommen eines wirksamen Kaufvertrages - Beweislast bei Zweifeln daran, ob der Vertrag unbedingt oder unter einer aufschiebenden Bedingung abgeschlossen worden ist - Vorliegen eines Verstoßes gegen §§ 523, 398 ZPO - Erfordernis nochmaliger Vernehmung von Zeugen, wenn das Gericht dessen Glaubwürdigkeit anders beurteilen will als die Vorinstanz
BGB § 158 Abs. 1; ZPO § 282
Allgemeines Vertragsrecht-Beweislast f.Vereinbarung aufschiebendender Bedingung
NJW 1985, 497
MDR 1985, 667
WM 1985, 135
BB 1984, 2152
Denn der Gegner, der sich auf eine aufschiebende Bedingung beruft, macht keine Einwendung geltend, sondern leugnet bereits die Wirksamkeit des Vertragsschlusses (vgl. BGH, Urteil v. 17. Oktober 1984 - VIII ZR 181/83, NJW 1985, 497;… Baumgärtel/Laumen, Handbuch der Beweislast im Privatrecht 2. Aufl. 1999 § 158 Rdn. 5, 7;… Zöller/Greger, ZPO 23. Aufl. vor § 284 Rdn. 19).
Denn der Gegner, der sich auf eine aufschiebende Bedingung beruft, macht keine Einwendung geltend, sondern leugnet bereits die Wirksamkeit des Vertragsschlusses (BGH, Urteile vom 17. Oktober 1984 - VIII ZR 181/83, WM 1985, 135, 136 und vom 10. Juni 2002 - II ZR 68/00, WM 2003, 594;… Baumgärtel/Laumen, Handbuch der Beweislast im Privatrecht 2. Aufl. § 158 Rdn. 5, 7).
OLG Düsseldorf, 21.06.2000 - 5 U 177/99
Derjenige, der aus einem Rechtsgeschäft Rechte für sich herleitet, trägt die Beweislast dafür, daß das Rechtsgeschäft ohne aufschiebende Bedingung vorgenommen worden ist (Anschluß BGH, 17. Oktober 1984, VIII ZR 181/83, NJW 1985, 497).*).
Dies ergibt sich aus dem Grundsatz der allerdings nicht unumstrittenen Leugnungstheorie (BGH NJW 1985, 497).
Nur für das Fehlen substantiiert behaupteter Bedingungen trägt der Auftragnehmer die Beweislast (BGH NJW 1985, 497, Werner/Pastor, Bauprozess, 11. A. Rn. 619; vergl. auch BGH BauR 1996, 414; Koeble, BauR 1997, 191, 193;… Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 2. A., 12. Teil Rn. 20), während sie für die Unentgeltlichkeit der Leistung nach allgemeiner Auffassung, die auch der Senat teilt, beim Auftraggeber liegt(BGH NJW 1987, 2742, OLG Düsseldorf, BauR 2002, 1726, 1729; OLG Hamm, NJW-RR 1990, 91;… Werner/Pastor, Bauprozess, 11. A. Rn. 620;… Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 2. A.,5. Teil Rn. 64).
Es muß, will es das ihm in § 398 ZPO eingeräumte Ermessen pflichtgemäß ausüben, einen in erster Instanz vernommenen Zeugen jedenfalls dann nochmals hören, wenn es dessen Glaubwürdigkeit anders beurteilen oder die protokollierte Aussage anders als der Richter der Vorinstanz verstehen will (…ständige Rechtsprechung, vgl. BGH, Urt. v. 3. April 1984 - VI ZR 195/82, NJW 1984, 2629 m.w.N.; BGH, Urt. v. 17. Oktober 1984 - VIII ZR 181/83, WM 1985, 135, 136).
Schließlich ist anerkannt, daß dann, wenn eine Partei bestreitet, daß die Voraussetzungen für eine Verpflichtung aus einem abgeschlossenen Vertrag eingetreten sind, die Anspruchsteller alle Tatsachen darlegen und beweisen müssen, die ihren Anspruch rechtfertigen (vgl. BGH, NJW 1985, 497 , Rosenberg, aaO., S. 262 ff. und S. 308 ff., insbesondere S. 312).
Denn die Partei, die sich auf die aufschiebende Bedingung beruft, macht keine von ihr zu beweisende Einwendung geltend, sondern leugnet bereits die Wirksamkeit des Vertrages (BGH, Urteil vom 17.10.1984 - VIII ZR 181/83 - juris Rn 10 = MDR 1985, 557).
Dabei muss der Architekt die Behauptung des Bauherrn, es sei eine aufschiebende Bedingung vereinbart worden, widerlegen, da er alle Umstände des Klagegrundes, die einen unbedingten (Honorar-)Anspruch ergeben, beweisen muss (sog. Leug-nungstheorie, vgl. BGH, Urteil vom 17.10.1984, VIII ZR 181/83, NJW 1985, 497;… Kniffka/Koeble, a.a.O., 12. Teil, Rn 33).
Zwar trägt grundsätzlich derjenige die Beweislast für das Fehlen einer aufschiebenden Bedingung, der aus dem Rechtsgeschäft Rechte herleitet (BGH, NJW 1985, 497; NJW 2002, 2862).
OLG München, 15.04.2008 - 9 U 4609/07
Architektenhonorarklage: Beweislastverteilung bei behaupteter Erteilung eines …
OLG Naumburg, 30.09.2002 - 1 U 28/02
Zur Beweislast bezüglich der Erteilung des Mandats ohne aufschiebende Bedingung …
AG Köln, 11.11.2013 - 142 C 560/12
Nachweis der Beauftragung eines Rechtsanwalts unter der aufschiebende Bedingung …
OLG München, 03.11.2016 - 8 U 2061/16
Schadensersatz wegen angeblicher Nichtdurchführung eines zwischen den Parteien …
Bedeutung der Betreuung durch die Mutter als dem Barunterhalt gleichwertige Unterhaltsleistung bei Eintritt der Volljährigkeit des Kindes - Obliegenheit eines Ehegatten zur Deckung seines Lebensbedarfs durch Aufnahme einer Erwerbstätigkeit im Rahmen seines Anspruchs auf Trennungsunterhalt oder Geschiedenenunterhalt - Freistellung von dieser Obliegenheit auf Grund der Verneinung einer Erwerbsobliegenheit im Verhältnis zu betreuten Kindern - Ermittlung der Betreuungsbedürftigkeit eines Kindes - Eröffnung der Möglichkeit der Aufnahme einer Vollzeitbeschäftigung bei Heranwachsen eines Kindes in das Alter von etwas 16 Jahren - Rechtfertigung des Aufschubs der Aufnahme einer Ganztagstätigkeit durch den fortlaufenden Besuch des Gymnasiums durch das Kind
NJW 1985, 429
MDR 1985, 475
FamRZ 1985, 50
Nicht nur das Alter eines Kindes, sondern auch sein Gesundheitszustand, sein schulischer und sonstiger Entwicklungsstand oder mögliche Verhaltensstörungen spielten hier eine Rolle (vgl. BGH, Urteil vom 26. Oktober 1984 - IVb ZR 44/83 -, FamRZ 1985, S. 50 ).
Demgemäß ist auch ein überdurchschnittlich hoher Betreuungsbedarf so genannter Problemkinder zu berücksichtigen (Senatsurteile vom 26. Oktober 1984 - IVb ZR 44/83 - FamRZ 1985, 50, 51 und vom 18. April 1984 - IVb ZR 80/82 - FamRZ 1984, 769, 770;… Wendl/Pauling Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis 6. Aufl. § 4 Rdn. 68, 70;… Schwab/Borth Handbuch des Scheidungsrechts 5. Aufl. Kap. IV Rdn. 162;… Kleffmann in Scholz/Stein Praxishandbuch Familienrecht Teil H Rdn. 65).
Im Prozess hat deshalb derjenige, der sich auf eine Ausnahme von dieser auf der Lebenserfahrung beruhenden Regel beruft, die hierfür erforderlichen Voraussetzungen darzulegen und notfalls zu beweisen (Senatsurteile vom 26. Oktober 1984 aaO S. 51 …und vom 23. Februar 1983 aaO S. 458).
Die Betreuung der im Haushalt der Ehefrau lebenden Tochter der Parteien, die bei der Scheidung der Parteien 17 Jahre alt war und das Gymnasium besucht, beschränkt deren Erwerbsobliegenheit nicht auf eine Teilzeitarbeit (vgl. Senatsurteil vom 26. Oktober 1984 - IVb ZR 44/83 - FamRZ 1985, 50, 51).
Solche besonderen Gründe sind im Prozeß von demjenigen darzulegen und notfalls zu beweisen, der sich auf das Fortbestehen eines Anspruchs auf Betreuungsunterhalt beruft (vgl. Senatsurteil vom 26. Oktober 1984 - IVb ZR 44/83 - FamRZ 1985, 50, 51).
Im allgemeinen hindert die Betreuung eines Kindes ab dem Alter von etwa 16 Jahren nicht mehr an einer vollen Erwerbstätigkeit (vgl. etwa Senatsurteile BGHZ 89, 108, 111 [BGH 23.11.1983 - IVb ZR 21/82] sowie vom 26. Oktober 1984 - IVb ZR 44/83 - FamRZ 1985, 50, 51).
Die vom BGH (FamRZ 1985, 50, 51) herausgearbeiteten Grundsätze, daß außer dem Alter auch der Gesundheitszustand, der schulische und sonstige Entwicklungsstand sowie Verhaltensbesonderheiten auch bei Kindern im Alter von 16 Jahren zu berücksichtigen sind, lassen aus diesen besonderen Gründen eine Ausnahme von der Regel zu, daß bei Betreuung eines Kindes dieses Alters eine Vollzeittätigkeit zugemutet werden kann.
Dem Beklagten ist zuzugeben, daß die Klägerin zu 2) die Beweislast für das Vorliegen dieser besonderen Umstände hat (so BGH FamRZ 1985, 50, 51).
Wie beim nachehelichen Unterhalt wegen Kindesbetreuung ist daher im jeweiligen Einzelfall zur Erwerbsobliegenheit eine umfassende Abwägung nach objektiven Kriterien vorzunehmen, wobei insbesondere die persönlichen Verhältnisse des Berechtigten, die Betreuungsbedürftigkeit des Kindes und die wirtschaftlichen Verhältnisse der Eltern eine besondere Rolle spielen (BGH, FamRZ 1985, 50 ; 1989, 487; 1990, 283, 286).
Bei der Beurteilung der Frage, ob und in welchem Umfange die Betreuung von Kindern der Annahme einer Erwerbsobliegenheit des betreuenden Elternteils entgegensteht, kommt es auf das konkrete Ausmaß der Betreuungsbedürftigkeit der Kinder, die persönlichen Verhältnisse des den Unterhalt begehrenden Ehegatten sowie auf die wirtschaftlichen Verhältnisse beider Ehegatten an (BGH, NJW 1989, 1083, 1084; BGH, NJW 1985, 429 ; BGH, FamRZ 1990, 283, 285).
Ferner ist die Betreuungsbedürftigkeit des Kindes im konkreten Fall von Bedeutung, die aufgrund seines Alters, aber auch seines Gesundheitszustandes und seines Entwicklungsstandes nach objektiven Kriterien zu ermitteln ist (vgl. BGH, FamRZ 1985, 50, 51).