Source: https://digi.bib.uni-mannheim.de/periodika/reichsanzeiger/ocr/film/tesseract-4.0.0-20181201/164-9572/0408.hocr
Timestamp: 2020-01-17 19:59:33
Document Index: 183167256

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 7', '§1', '§ 4', 'Art. 12', 'Art. 1321', '§6', '§8', '§ 2', '§ 3', '§ 5', 'Art 2315']

1918 / 43 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger)
1918 / 43 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
war größtenteils geflüchtet. Die vorbereilete Sprengung der Dünabrücken ift ihm nicht gelungen. Beiderseits von Luc? sind unsere Divisionen im Vormarsch.
Luci wurde tampflos besegzt.
Von den anderen Kriegsschaupläßen ni6ts Neues. Der Erfte Generalquartiermeifter. Ludendorff.
OesterreiGish- ungarischer Bericht.
Wien, 18. Feb:uar. (W. T. B.) Amtlich wird gemelbei: Keine besonderen Ereignisse. / Der Chef ves Genera! stabes,
Berlin, 18, Februar. (W. T. B) Eines unserer Unterseebooie hat im Sperrgebiet an der englischen Westküste 5 Dampfer mit rund 23500 Br.-N.-T. vers nichtet, darunter einen großen englischen Passagierdampfer von etwa 13 000 Br.-N.-T. Die übrigen vier Dampfer waren sämtlich tief beladen.
Der Chef des Admira!siabes der Marine.
04 g Dr E
Berlin, 18. Februar. (W. T. B.) Die jest vorliegenden genaueren Meldungen über den Vorstoß unserer Torpedoboote in den Lermelkanal in der Nacht vom 14. zum 15. zeigen, daß bie deutschen Erfolge noch erheblich größer waren, als in der ersten omtlichen Veröffenililung mit- geteilt werden konnle. Unsere Torpedoboote drangen in die Kanalenge zwischen Dover, Folkestone, Calais und Kap Grisnez ein und trafen dot eine aus Torpedobooten, U-Boots jägern, bewaffneten großen und kleinen Dampfern und Motor- iYnellhooten bestehende siaile Kanalbewachung an. Das qe- samte Gebiet war durch Scheinwerfer und auf dem Wasser f{chwimmende Magnesiumleuchtkugeln taghell erleuchtet. Un- verzüglih griffen unsere Boote zuerst die Fahrzeuge an, die mit Scheinwerfern die Straße ableuchteten. Ein großes Fahr- zeug, anscheinend ein alter Kreuzer oder ein Spezialschiff, dem die Leitung der Kanalvewachung oblag, wurde dur Artillerie- treffer auf nächste Entfernung zuerst in Braod geschossen und dann durch einen Torpedo zum sofortigen Sivken gebracht. Bier zum Nugriff gegen unsere Boote vorgehente Meotorschnell- oote wurden durch Artillerietreffer völlig zerspliitert und ver- nichietl. Der Schneid, mit dem diese mit Torpedos aus gerüsteten Voole unsere Streitfräfte ang iffen, verdient hervorgehoben zu werden. Ein anschzinend älteres Torpedoboot wurde gleichfalls mit wenigen Salven in Brand geschossen und kenterte dann. Ein UV-Vootjäger mit der Bezeichnung 1113 am Bug wurde auf 20 m durch einen Volltreffer im Kessel stillgelegt und du?ch weitere Treffer zum Sinken aebraht. Die auf ihm
befindlichen Magnesiumleuchtmittel explodierten mit starker
Na den Besikt.umungen tes & 5 l'öanen indes di-e Pecsouen auHY Ne cuf das Vorbandensein von Ges(leiikcankheitzn unfcr[uBt und im Erkronkungéfalle zwangéweise einer Heilbeßandlurg, inébesondere auz in einem Krarkenhausfe, zugefüßrt werdey. § 6 f@ränkt ben sogenannten Ævppeleiparagrapßcn (S 180 des Strafge}jeß- bus) dabia ein, daß defsen Vorschriften keine Aawendung finden solen auf das Geroïhren von Wohnungen an Person-n über 18 Jahre, wenn datuit weder ihre Ausbeutung no) ein Anhalten zur Unzucht verbunden ist. Um die Uebertragurg von Geschlehts- krankbeiten auf Kinder zu verhindern, ist in § 7 beslimmt, daß Amnmen, die ein fremdes Kind itillen, im Besitze eines unmittelbar vor Antritt der Stellung autgefertigten ärztlichen ŒSesundbeitszeugnifses fein müssen. Bestrast wird ferner jede weibïiYe Person, die ein fremdes Kind stilt, troßdem sie weiß, daß sie an etzer GcsH!eŸts- frantbeit Lctdet. Anterezsetts wird auh derjertge unter Strafe ge- stel, der etn syphilitiiGes Kind, für dessen Pflege er zu sorgen hat, in KFenntnis der Erkrankurg von einer auderecn Person als der Mutter stillen läßt, und wer ein ge|chlechttkrank28 Kind wissentlich in Pflege gibt, ohne die Pflegeclterna von dex Krankheit des Kindes zu be:achridtigen. In dem Entwurf des Gesetzes gegen die Verhinderung vonSe- burten find tm §1 Handhaben gegeben, um das gewerbö3mäßlge Her- fielen, das Vorrätighalten und Inveikebrbringen von Vêitteln over Segenstäaden, die geeignet sind, die Empsängruis zu verhüten oder dte SÎwangerschaft zu beseitigen, zu verbieten oder zu beschränken; jedo soll hiebei, soweit solWe Mittel zuglei der Verhütung von Ge- schledtetrantheiten dienen, auf dic Bedürfnifie des Gesundheits[chuyes Rücksicht genommen werden, Verboten tist weiterhin in S8 3, empfängntsverhütende oder frucktabtreivende Mittel, Gegenstände oder Verfabren offentlich oder burch Verbreitung von Schriften usw, anzukündigen oder solGe Mittel und SEcaenstände an cgemein zugängigen Orten auszustellen, Strcfles bleibt tbre Ar- tündigung an A-rzte und Apotheker oder tn ärztlichen Fachzeit'criften. Der § 4 wendet sch mit {weren Strafandrohungen gegen jedes öffentit%e Anbteten eigener oder freider Dienste zur Vornahme oder- Förderung der Beseitigung ber SYwange: schast. S{hwerer Strafe unterltegi gletchfalls, wer gewerbömäßtg Mittel, Gegerstände oder Verfahren ¿zur Verhütung der Empfängnis bei anderen Personen anwendet oder setne etgenen oder fremden Dicnste hierfür anbtetet. Beide Gesezeniwürfe bringen zum Teil ciaschneidende Maßnahraen. Solche sind indes unvermeidlich, um ben Ver- wüstungen an Gesundheit und Familienglück, die das Veber- handnehmen der Geschlehtskrankheiten nah sih zieht, zu be- gegnen und dem unter dem Einfluß des Krieges sich immer bedrohlicher gestaltenden Geburtenrüdgang zu steuern.
Bei der NReichstagsersaßwahl im Wahlkreise Koblenz (Sladt und Land) -St. Goar am 14. d. Mts. wurden na amtlichen Feststellungeit, wie „Wolffs Telegraphen- büro“ meldet, von 33924 Woahlberechtigten 9902 gültige Stimmen abgegeben. Davon entfielen auf den Vfarrer Greber-Koblenz 5290, auf den Generalleutnant g. D. Greiherr von S tegnäcer-Boppard (Zentr.) 4610 Stimmen. Zeriplittert waren 2 Stimmen.
Dem Hause der Abgeordneten sind Zusammen- stellungen über die Wahlbezirke des Landtages, geordnet nah der Höhe der auf einen Abgeordneten entfallenden Einwohnerzahl, nah dem Stande von 1913 zur Vorbereitung der Arbeiten des Verfassungsausshusjes über
Hardel und Gewerbe, Börse in Berlin (Notierungen des Börsenvorstandes)
tom 19, Februar für Geld Brief | G ° Sebruar és C4 t “«
216 21 216
New Vork 100 Gulden 21 j 153 152 153
änemark S{hweden 9Itorwegen
100 Kronen 152
100 Kronen 16 163 163 16
100 Kronen 159 159 159 159
Sen 100 Franken 112 11 11 11 eite
Budapest 100 Kronen 66,55 66,65 66,5 Bulgarien 100 Leva 797 804 | 79 So
Konjtantt- 100 Piafter 18,85
nopel Madrid und Barcelona 100 Pesetas 1157 tr ERiAA ea
Dcr heutige Wertpaviermarkt verkehrte anfängli s{wäerer Haltung, die fh indessen später befeitigte,* et eiwas Industriewerte traten Prelsaufshläge ia die Gr\einung. Das Gefchäft blieb dagegen andauernd till, da dem Markte keine bes sonderen Anregungen geboten waren. Auch dex SHluß war unbeleht,
18,95 18,90 116] 115}
19,00 1164
Wien, 18. Februar. (W. T. B.) Dte Börse
Tauf des Waffenfttllficndes mit Rußland sowte dic Gai A östlichen Provinzen mit verhältnismäßiger Nube aufgenommen. Bei andauernd geitngfügigem Verkehr bewegten #ch die Kurse annähernd auf dem leßten Stand. Lebhaiteres Geschäst fand auss{lteßlih in Metalliwert?n statt, die einen Vorsprung von 25 ronen gewanney und in türkischen Loswerten, die eine anfänglide stärkere Girbuße roicder hereinbraten. “Im Schranken: waren eeschiffahrts-, Koblen Gummi E P billiger arigeboten, wogegen Fluß\Mifahrts: aktien un erle wemtcher Unternehmungen gefragt waren.
E iclate feinerte L Ä MAAE Poren DA en, 18. Februar. 3. T. B.) (Amtlie Noti Devisenzientrale.) Berlin 150,00 G, 150.30 B., Amsterdam 32490 E 325,00 B.„, Züri 167,50 G., 168,590 B., Kopenbagen 229 50 G" 230,50 B., Stocktholm 245,50 G., 246,50 B., Christiania 240,00 G" 211,00 B., Sofia 122,00 G., 123,50 B., Konstantinopel 28/00 G" 28,70 B, Marknoten 149,90 G. 150,30 B., Rukbelnoten 210.00 G" 200 i Levantenoten e G O B. N
Amiterdam, 18. Februar. (L. T. B.) Wesel a 42,5 Wechsel auf Wien 28,00, Wesel auf Shroeit O Wedel H ages 2 del Lat que Bs 74 S edel auf Ne erl —,—, ¿lel auf Sondon 10,71}, auf Paris 39,60. | Mon 10014, Weist openbagen, 18. Februar. (W. T. B.) Si@&twe&se! Berlin 62,75, do. auf Amsterdam 144,00, do. avf S 1548! do. L O 18, Fs / ocktholm, 18, Februar. (W. T. B.) Si@htwe@sel Berlin 59,00, do. auf Amslerdam 134,00, do. A Ee E Pitt 68,50, do, auf London 14,45, do. auf Parts 53,25.
zum Deutschen Neis
it ung8|achen. : 2
i ute Berlust- und Fundsacen, Zust
d L Mzufe, Vervachtungen, Berdtingungen D
» Berlo|
h fomma
ing 2c. von Wertpapieren.
C. E 5 d 1
j s x 4 S j Berlin, ‘Fe!nickendocferstc2ße 83, b-legen- | und
Y p» Mis T G ¡achen | Srundfiüd enthäit a. Vorperwohnhauz mit 9 ? | Andaa links und Hof, d. 1. Q i¿erwohn-
f (79 ar i j H uigenu.dergi. f
1897) Ziwangêver steigerung. 1
"ag, Oftober 1918, Vormitiags | Þ
an der Gerichtsftele, Berlin, Berlin unter Nummer 5383 mit einem 13/14, drittes Sto-} jährlien Nutzungkwert von
hr, ll “edcichstr. 13/14, drittes Sti “ ammer N«. 113— 115, versteigert | y P en das in Berlin, Blumenstraße unds a Filneitbeaterstrake 23, „velegene, imje gr bbuche von ber Rönigstadi Band d1 gut Nr. 2955 eingetragene, om 1. F--[1 jr 1916, dem Tage der Eintragung des hnsteigerung8vermerks hecrenlofe, uvor j den Namen der Frau Marie Jahn, j, Neumann, in Berlin - Wilmersdorf | gdtragene Grundstü, Bordecwohn“aus | reten S-ttenflügel, Q rergebäude, fwdun'erkellertem Lichtbof, Gemark -ng lin, Gartenblatt 43, Parzellen 1544/117 nd 1546/117, 8 a 11 qm groß, Grund- suimutterrolle Art. 12 944, Nugyunas- 1122080, Gebäuvesteuerrolle Nx. 5006. Berlin, den 6. F bruar 1918, s finigliches Amtageridt Berlitn-Mitte. Ae H R E
») BivangEversteigexung. e ne der Zwanga91olitreFung foll 19, Äpril 1988, Vormittags il Uhr, eue Frtebrichstr. 13/14, T. (ritte) Stockwerk, Zinimer Nr. 113—115, | psiige:t werden das ia Berlin, Natÿe-
\uvtritr, 3, beleacne, im Grundbuche bon 24 Dêétover
sahit Band 151 Blatt Nr. 5510 (etu- iagener Eigentümer am 22. Januar 118, dem Lage der Eintragung des Ver- suerungévermerks8: ber Hauptmann Georg êdnell zu Ankl m) eingetragene Brund- hd: Vorderwohnhaus mit Seiten- igln rechts und links, mit Hof, Ges nulung Berlin, Kartenblatt 11, Par- vle 784/108, 7 a 85 qm groß, Grund- hyrmutterrolle Art. 1321, Nugung8wert
nditgesellschaften auf Aftien u. Aktiengeseliaftea.
an Wege der Zwangsvollstreckung foll | in
Numrner b. Bl. (Verlosung 2c. von W-xt-
machungen der SEommercial - Bank, as deren Sch!uß in Arnortisation ich befind-| #1 liche Weripaplere angezctgt werden,
[64354] Dutsburg, als Lestamentsvollstr-ckecr des) Abi. TV Ut. 4 Serie 516 Nr. 10309
Johanna SGmiyg von Duisburg, hat das Aufgebot des au?geloïten, über 10090 ¡autenden Äuleihe\Gzeins Nr. Anl-ibe der 3 900 000 6 vom Jahre 1882 beantragt. Dec IJaßabex der
9 lißr, vor dem unterzeiWneten Gerth, Zimtener 87, auberaumten Aufgebott»rtmnine leine Necte anzumelden und die Uckuade vorzulegen , erklärung der Urkunde erfolgen wirb.
eilageé
Dienstag, den 19. Februar
L SRE T E B E Ce Erne “ÿ Ur Aba A A PEI E A E T I E ellungen u. derg. : f ) Ed GD) d D D f T D L N Off &-i her ZCZeî MCLe
d Anzeigenpreis für den Namn einer 6 gespaltenen Einheitszeile 59 Pf. Tnfeerdem wtrd anf dea Anzeigenpreié cin Tenerungézvichlag tou 20 v, G, erhoben.
j Zmmo-r 39, j gestellien, auf 1. Januar und 1. Juli zu in ¿4 %/o verzinslichen, auf Zahaßer lautenden
zeichneten Berit termin zu melden, ‘ niht auf Namen vmges{itebenea | erflärung erfolgen Wi'irit, Sraaissckuidoer!Greibung Serte 7 | Auskunft übec Le Nr. 3564 über 2000,— 6 die Z1hlungs8- |perre verfügt uno demgenäß an die Aus- steil-rtn der Urkunde ome an die tn der- ! termine bem ielben bezeiFreten Zahlitellen bas Verbot erlaffen, an den Jubaber der Urkunde eine Lettung zu bewirken, insbe'ondere neue Zinde und Ecneverung8sz: ine auszugeben. Stittigart den 8. Februar 1918. K. Amtsgeriht Stuitgart Stadt. Amtsgerthts|elcetär Ellingexr. (84943) WBekanntmachu3g. Abhanden gekomuien : D 9% Deuisch- Neich2anlzthe Nr. 312 596 u. 657 001 zu j2 2000 4, Nr. 9813 416 zu 1000 6 nebjt Ztr8- u, Ecneuerungs- scheinen. Berliza, den 18 Februar 1918, Der Poiizeiträfident, Abteilung 1V. Erkennuvgsdteost, (Wp. 683/18.)
[649144]
ihtsst:lle, Brunnenplag,
Trèppe, veritetuert werden. Das
aus mit Voi flizel links, c. 2. Q1erwobn- aus mit Nückflügel rets und best-ht aus em Treûnstic® Kartenblatt 22 Parzelle 432/65 von 10 2a 06 qm Größe. Es tit der Grundfsteuermutterrolle und Ge ¿udesteuzrrolle des Stadtaecmetndebezirks
Oberamts3zr
L r De Ebefrau Thereïe
ve:trete
14 870 „é erzeinet. Der Berst“igerungévernerk tit mm 16. Januar 1918 în das GrundbuH incetiageu,
VBerlia N. 20, 2, Februar 1918,
Hüren ,
den verschollcnen
Brunnenplag, den zu eitiäcen, roîrv aufgefordert, auf den 26, No
Kbtetlung 6/7.
Fn Unterabteung 4 der beutigen befinden fi zwei Bekannt- zeihn-ten Vester Ungaritch:un Vuvavest, an
avieren)
winctgenfalls di folzen wird. uber Leben
: Gemäßheit der Bestimmungen unseres Statu18 Artikel 26 und 11 aaen wir btermit bekannt, daß der neue Zins dl bogen z1 unserem 34 9/otgen Pfand- brief gen S riefe
Tiraf gebot. Der Kaufmann 2Biüihelm Schznk zu über 100 Taler Düren, den 8. dem Junhaver der SYuldverfreibung gegea decen Vorlegung verabfolgt roerden | 164474 F wird, falls der angeblich in Verlust f Der Postbote geratene Grneueccungsschein vom 1. Jinuar | Fulda ijt am 2 1905 uns nit bis zum L, Liprii v. F |perstorben. Al3 vorgelegt werden soüte. ausgewiesen JoF Sotha, den 16. Februar 1918. Deutsche Srundcredit- Bank. [64945] Wie bon her NRiem?n-Feeigabde-Stelle Berlin auszestellte Ledeckarte für August ZSehupfund, Stolberg a. Harz, ilt auf dem Postroege von Halberstadt nah Stol- berg a. H. verloren gzaangen.
[64901] ufgebot. H rea Lehrer Ermt Ferdinand Andreas
Búiewutwedel in Nakow bzt Lubow, Kre.
m 8, März 1917 yezsiorhenen Fcäuletns
3476 der Stadt Duisburg Von vex der Uikunde wird auf- spätestens in dem auf den 1918, Vormiitags
efordert,
&Frb von Fulda
widrigenfalls die Kraftlos- fordect, si spä
Dui8vu rg, den 12. Februar 1918, ju melden. Königliches Amisgericht.
j Aufgebot.
Der Rentner Jakob Ernwein tn Bu2- (64908) S A
öniglig Preuß
Autforderung, {pä
Sraileheim, de
G3 « 7 L AmtögertSt.
Jusitzrat Thissen in Düren,
Krudewig, geboren anm 1. Septerader 1837, zuießt wohnhaft ia Düren, für tot Der b'zeichnete Verscollene
imittans Ul Uher, vor deu Gericat,
. g ç r f 4 249 beraumten Aufgebotstermine ju
An alle, welche Auskunfi zu ericilen vermögen, t torderung, spätestens im Aufgebotstermine vers Bertcht Anzeige zu maden
Königliches Amtsgericht. Abt. 4. der 3. Divoilfammer des
koren zu Mösöifelden, 4 Z®. tm Felde, unr hat Erteiluvg bes E-cbsch?ins beanirazt Alle di-jentgea, denen gleie vder befs-re Erbrechie auf deu Nahlaÿ des Joseph
20 Uri 1964S, Vormittags 10 Uher,
Fuida, den 13. Februar 1918. Königlißes Amtsgeriht. Abteilung 1.
Mufgebot.
ijhen Staatsanzeiger. E _EYHS,
D Li C L tnonnfoniMatte . Let So m 5 oNÑen da Ten oor yi 179 teDtsanmalren
10. * »
e Ava C 9% AROCT T ZCN Z4H Ct dis io widrtgzn?fai Di Odeds ! Die (2 G f n ian Gm'lie ge no (a Hermann, Xlara Em'lie gebo. ene Schlegel,
{ E Ee UTI f K N non 1 A Ber- j in Waidkirh-n bei L ngenfeld im BVogt-
Tr MITO.
Ta T E # ven oder Tod des
4 09 ot S Ton pro P M P A mona m4 4E 4 Thin mgl nen zu erteilen vermögen, ergeht die | land, Prozeßbevcümädiigter HemtSanmalt
im Autgeboit?- j Dr. F-ldh us in Di mab?n, | gégen den Serginar zaus, früher ¿ fanuten Auf:nigalis, guf ! H. G.-B, mit dem: Anträ( Die Kiägecin l ufgebot. zur mündlichen Vectandlung des des RNenincrs Jo Rechtsstreits vor die erîte Ziviikammer geborene Krudewig, i" des Königlichen Lan»gecits in Duit- n durch MNechtsanwal! | burg auf den 4. 1928, Ver- Hat beantragi ttags 2 Uhr, mit der Au'forckerurg, Bierbrauer Peter Josef |#ich dur einen bet diesern Gerichte zu- gelaffeuen Met8anwalt als Pcozeßbevoll- mäb: igten vertreten zu lasen. Duisobuzxg, den 13. F-bruar 1918. Kügelaern, Gerichtsschreiber des Köntigli@-n Landgerichts.
(64921) Bekanntmachung, In Sahen Shmitr, PMacta geb. Herty, in Saarge:nünd, Klägerin, veitr:ten dur Rechtsanwalt Phtlipy Koch in F:anken- tbal, gegen ibren Ehemann Schmitt, Hihard, ehemaliger Krankenroärter 1n der He!L uns Pflegeanstait Frank :nthal, nun-» mehr unbekannten Aufenthalts, Bi klagten, wegen Gheseidung, wurde du: ch Bes@dlüfse | Lar dgerichts ven a #Frankenttal vem 8, Januar 1918 bezw. ufgebot. 9. Februar 1918 vie mündlide Verhand- . D. Ioseph Er von sung in die ff-rtlihe ® it 'yg dieses 3, Mat 1916 zu Fuldz | Ger:chis vom 9D, April A918, Vor- Gebe hat fich bis jez1| mitiags 9 Uh=z, vertagt Klägerin lädt et Ioseph Hoffmann, g?- ju diesem im kleinen Stizungsfaal des LanudgeriGts stattfindenden Termin den Bekfiagten mit der Rufforderung zur Be- stellung etnes Rechtsanwalts und mit dem Antrag!: Kgl. Landaeri(t wolle die Ebe der Partetea aus Verschulden d-8 Be- fiagten scheiden und dem Bek agten die Proze ßkoïten zur Last legen. Die öôffent- lih* Zustellung ist bewilligt. &Srauafkeunthal, den 15 Februar 1918, Kal. Landgerichtéschretberct.
[64922] Oeffentliche Zustellung. Ver Ärbciter Friedrich Hopr 1n Frank'-
tot a rtesitens
A F e ti “ntetor 31 o)
G obrt 10! NCDTruar 1340.
thter Ehmann.
ih spätesiens in bem vembee 2918, Vorz- unter Ztmmer 20, an- ¡u melden, e Todeserklärung etr-
Tod des Verschollenen ergeht die Auf-
Februar 1918.
zusiehen, werden aufge- testens im Termin cam
Müäcz 1917 verstorbene Kellner Adolf Steingruve aus H'ldes- heim-Moritzbderg war der uneße iche Sohn der ledi,en Margarethe Davison, weiche später ausgew ndert uvd ver'ch-Uen ist. §6 ist demieiben der Name Stetingrube dun den Ne-gierungspräideaten erteilt. Die unbekannten E b-n des Genannten, insbesondere die b'zeichn:te Mutter und deren etwaige Abkömmltrge, weden auf- gefordert, thr Erbrecht binnen etner Frist
Kursberichte von auswärtigen Warenmärkten, 1090 «, Gebäubesizuerrolle Ne. 1321.
Liverpool, 9. Februar. (W. T. B.) Baumwoll-W ‘ beriht. Wochenumjag 75583, do. von amerikanischer Mw wolle 4970. Gesamte Ausfuhr —, do. Einfuhr 171 135, do. do,
° - weiler, Untereisaß, hat das Aufgebot der f Se ist auf 450000 & | über " 1000 4 lauteaden 'Schutd- Muregl, verschreibung der Stadt Dutsburg berlin, den 7. Fehruar 1918, Tr. 861 der Anleihe vom Zahre bon amterikantscher Baumwolle 100 399. Gesamter Vorrat 482 130, Viniglihes Amtsgeriht Berltn-Mitte. 1907, z12 49% verinolih, beantragt.
do. do. von amerttanis@er Baumwolle 309 030, do. do. von __Aót. 89. 89. K, 9. 18. | Der Inhaber der Urkunde wtkcd autk- Baumwolle 50 890. i fgvptisher 13%] Zwangsversteigerung. gefordert, spätestens tn dem auf den
Amsterdam, 18. i . T. B, R, S Ottiobeer 21918, Vormittags i , Februar. (W. T. B.) Oele notiz!os, E ee DOM aal eCang: e AL Alb, vor bein:untorzelneten SGeriht, Jul y
l, 1 Z'mmer 87, anberaumien Aufgebotstermin 0) he — an der Gerichtsstelle jetne Nehte anzumelden und die Urkunde
Detonation uvd sprengten unter hellem Lichtschein Schiffsteile mit der Besaßung auseinander. Ferner wurde noch das Sinken von mindestens weiteren 12 bewaffneten Fohrzeugen fowie Treffer und starke Sprengwi kungen auf noch mindestens 11 be- 10affneten Fahrzeugen einwandfrei beobachtet, so daß mit Sicher- heit anzunehmen ist, daß der größte Teil von ihnen ebenfalls gesunken ift. Nur einzelne Fahrzeuge können sich, {wer be- schädiat, nah dem rur wenige 1000 m eniferntea Dover in Sicherheit gebracht baben. Die Menschenoerluste beim
P N j : die Einteilung der Wahlbezirke zugegangen. M M aus au R t, ausgestellte VerfiWherunydscheis Nr. 623069 vom 10, 6. 1910 über A 2000 abhanden getommen. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, fi binnen S Wonaten ab heute bei uns zu melden, widrigenfalls die Urkunde für kraftlos er{lärt und neu ausgefectigt werden wird.
Stettin, den 16. Februar 1918. eDermania* Lebens-Bersiczerungs-Aktten-
furt a. M., Neue Krâme 141, Prozeß- bevollmächtigter: Nechitanwalt Junit.rat Dr. Ziroadorfer in Frankfurt a. Vi, kiagt gegen feine Ebefrau, VApollonia SDopf, geb. Roth, frübec in Burhave (ODlden- burg), jest mit unbekanntem Autenthalt, vegen Ghebiu§8s, mit dem Antrage auf ChesHeidung, Der Kläger ladet die Beflagie zur mündlichen Berhandlung des Necótstirei1s vor die erite Zivilkammer
Nr. 15 u. 16 vea „Zentralbrlatts der Bauverwaltung“, Herausgeaeben im Mintiterium ber öffeailien Arbeiten am 16, Fe- bruar 1918 bat folgenden Inkalt: Amtliches: Aller öchiter (Friaß vem 21. Januar 1918, betr. die Anre§nung des Jahres 1918 als Ketegsjahr. — Dient:na&Ëribten. — Nichtamtliches: Waff .rsptegel-
höhe und Dückeranlage bet Schiffahrtkanélen. — Untersuchung von Frank ranTs
aid 2 S D n A m
eeinde sind dementsprcchend hoch anzusezen und übersteigen ihägungsweise 300. Sämtliche angegriffenen feindlichen Fabr- Jeuge worn mit Geschüzen und Wasserbomben bewaffnet. Die ganze Vernihlungaarbeit vollzog si) unmittelbar vor der engen und französishen Küste, ohne baß weitere feindliche Sec sireitkräfte zur Entlaftung der angegriffenen binzugestoßen wären. Unsere Torpedoboote traten daher nah erfolgreich durhgeführter Aufgabe den Rückmarsh an, auf dem sie mit feind'iczen Streiikcäflen nicht mehr zusammentrafen.
zur englischen Nachricht, ein deutscke2 U-Boot habe am 16. Februar, Morgens 12 Uhr 10 Minuten, Dover be« schossen, ist auf Grunb der irzwischen eingegangenen genaueren Meldungen wiserer Seestreitkräfte über ihren Vorstoß in den Fanal zu bemerken, daß die erfolgreiche Beschießung durch Tar pedodoote uno nicht durch ein U-Boot ausgeführt wurde. Die Küstenbatterien von Dover haben das Feuer unserer See- streiträfte oßne Erfolg erwider
Die hevs zerungs8politischen Arbeiten des Reichs, de dem Neuaufdvau unserer Volksîraft nach dem Kriege dienen sollen, werdcn demnächst dur zwei Geseßentwürfe einge- leitet werden, die nach der Dur&beraturg im Bundesrat soeben dem Reichstag zuaegangen sind. Der cine Gesezentiwurf he- trifft, wie „W. T. B.“ meldet, die Bekämpfung der Ge- \hlechtsîranfkheiten, der andere richtet sich gegen die Y) ;
Verhinderung von Geburten.
Dm der Verbrettung der GeschleMt1sfkrankheiten dur qw. niofen LelWisinn entgegznzutreicn urd tin den Erkrankten dcs Berantworll chkeitsgefühl für bte Gefährlidfett ibres Zuslande9 zu Härfen, dbediobt § 2 des Gesetzentwurfs zur Betäaptuag der &e- ¡le chtótrantfelten denjentgen wit \chwer:r Sefärgn!s8!trafe, der den Geschieht verk: br ouéibi, orwobl er weiß; oder den Umständen nah crnuehmen muß, daz er an einer ansieZenden Seslectikrar.kheit
…_ Die Bestimmungen des § 3 wenden 1ch gegen d!e Kurpfufcher, weil nur in der Hand des Anztes eine sagemäße Behandlung, dic, wenn fie frühzetitg uod nahdrückiih genug etrsegt, in ber Regel zur Heilung führt, cewährleistet ist, Lerbeten ift demzufolge die gewerbs- mäßige Behandlung von Gcfc;le(tskrarkheiten sowte von Krankheiten oder Leiden der GeschleGisorgane allen Nichiärzten, Verboten ist ibren ave, fd ¿fentlih oder dur Verbreitung von Seriften, Ak- b:loungen oder Da1stelungen, wenn auc in ver schtetctter Form, zur Ve- handlung von folGen Krankheiten oder Leiven tur erbieten. Verboten ift endli jede Fernbehandlurg von Ses{l: dit trantheiten sowie (8 4) die öffentliche Ankündigung oer Änpreisung von Mitteln, Gegen- ständen oder Verfahren zur Heilung oder Linderung von folHen Krankheiten und die Kusstellung von solchen Gegenständen an all- gemein zugängl‘chen Orten. Da das Dirnentum arerfaunlermafßen die gefährliite Berhreitungkque lle der Ges&leh!tfrankveiten darstellt, od dur die Bestimmungen der 8§ 5 und 6 ctne Sanierung drs Dirnentums argeftrebt mit dem Zieie, möglichst alle Personen, die
{ünf Cisenvortlaudzemer.ten und seck%8 Portlandzementer. (S{hluß;.) — VermisYtes: Ist in Hamburg nah dem Kriege eine Klee wohnungsnot zu erwarten ? — Besu der Tecnisczen HotsGulen Berlin, Hanrcver und ZaHer,
Ehbeater und Wust,
Im KöntgliGßen Opernbause wird worgen Mittwoch Leo Bles „Nappelkopf" unter des Tompoanisteax etgener Leitung, mit tea Damen Morherr, Escher und den Hecren Armster, S!usnus, Unkel und Henke in den Hauttrollen cufgefübrt,
Im Königlihen Schauspielhause wird morgen „Die Braut von Mestina* tin der gewohnten Beseyung gegeben. Die Vor- ftzluag beginnt u 7 Ubr. — B18 näblte Neußeit wird Iobannes Wiegands Lustsptel in viec Akten „Die Tante aus Sp2uta® aufgeführt werden, Fiäuletn Sufsin spielt die Titelrolle, In den anderen ollen find Fräulein Gosie fowie ie Herzen Kraußneck, Biensfeldt, Gé: e, Keppler, von Ledebur, Leffler, Mannstaedt und de Bogt be- E A Spielleiter Dr. von Nafo jezt vas Werk in Siene. m Veutsden Theater mußte die nä(ste Aufführung des e Jungen Deutshlanb“, Reinhard Socrtnçs ‘Sec\bla@t’, dur@ Arbeiterrmangel hz: vorgerufener te(nischer Schwierigkeiten wegen auf Sonntag, den 3. März, verschoben werden. Die Mitglieder der Ge- feliscaft fôrnen lhre (nue persöulih gültigen) Karten von ‘Montag, den 25, Feb uar, bts Sonnabend, den 2. März, an ter Kasse der e Ae gegen e Gicht tif Nate abhebea. Al3 cte Uufiührung der Getellschaft i alter Hasenclevers „Sohn“ roh für den März angesetzt. O 9
In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirce veranstaltet der Vrgartft Walter FischGer am Dornerstag, Abe, 6 e ein Orgeikonzert, bet dem Martha Prillrwoitz (Sopran) mitwtrkt. Dis Orgel telt Fri Heitmann. Das Programm enthält Élassisde und zeitgenössishe Kirbenmusit. Karten zu 1 4 und 0,50 4 sind
bet Bote u. Bot, A. We f i je Vebin, Wertheim und Abends am Eingang der Kirche
Zum Besten ihrer Jugendfürsorgearbeiten veranstalten Orttgruppe Berlin des Deuts@-Gyangektshen Me bundes (Serlihende Frau Srôfin von S@werin-2wik) und die KirchGliG-Soziale Frauengrupp2 Berlin (Vorsißzende Frait von Braunschweig) am heutigen Vienstog, den 19. Februar, Abends 8 Uz im Plenarsißungsfaale des Abgeordneter hauses, Ptinz Albre! - traße, interessante Lichtbilver - Borführungen. Es werden folgende Films gezetgt: „Soll und Haben”, etne kriegertsche Bilanz des Iakbres 1917, „Dic Isonzoslachi® und „Unferes Hindenburg 70, Geburts- tagéselr", — Einteittekarten sind an der Abendkasse zu haken. Sie kejien für Nichtuitglieder 2 #6, für Mitglieder 1,50 4.
Die dieéjährfiae (54.) Hauptversammlung des D NYereins für Ton-, Zement- und Kalk indu G findet am 29. d. M., Vorm'ttags 10 Uhr, im Bavnkettsaal des Wein- haufes Rheiagold, Berlin W., Potsdamer Siraße 3, ftatt.
nig Unzucht ir-iben, einer fortlaufenden, soweit argängig teiwilligen und unaufsfälligen ärztlichen PVeberwacuug zuzuführen,
Dheater,
Lönigliche Schauspiele. Mittwoch: Opernhaus. 50. Dauer- S Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Unter perfönliher Leitung des Komponisten: Rappelkopf. (Berliner Fassurg von „Alpenkönig und Mensenfeind".) per in dret Aufzügen nah F. Raimund von Nichard Baitka. Musik ron Leo Blech, Spielleitang: Herr Bachmann. Anfang 72 Ukr.
Sgausptelhaus. 51, Dauerbezugsyorstelluna. Die Braut vou Mesfina oder Die
Freipläge sind aufgehoben. feindli*Gen Brüder. Ein Trauerspiel mlt Chören in vier
s von Stiller. Splelleitung: Herr Dr. Bruck, Anfang r,
: 51, Dauerbezugsvorstellung, Dienst- und Freiplätße sind aufgehoben. Der Troubadour. Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi. Text nach dem Jtallentschen des Salvatore Camerano. Anfavg 74 Uhr. Sqausptelhaus. 52. Dauerbezugsvorstellung, Nathan dev Weise. Vramatisches Gedicht iu fünf Aufzügen von Lessing. Spiel- leitung: Herr Dr. Bruck. Anfang 7 Uhr.
Dornerstag: Opernhaus.
Familicttnahvrichteu,
Verlobt: Frl, Margarete von Enckevort mit H:n. Leutnaut Axel von Wiclerdheke Sassenburga, Don van
Vereheliht: Herzogl. traursckwetg. Jäzermeister Fri von Velk- beim mit Frl. Ottonte von Alvensleben Beedelin , Geboren: Ein Sohn: Hrn. Landrat Dr. Peer (Gum- binnen). — Hen. Major Karl von Wolffen (Meiningen). — Hrn. Richard Schaeper (Rittergut Wanzleben). — Eine Tochter: Hrn. Leutnant von Kliging (Rankau). Gestorben: Hr. Wirklicher Gehetmer Oberregterungsrat, Kammer- berr von Borwig und Harttenstein (Be-liv-Lichter felde). — fe Suda Geheimer Kriegsrat Feine De n Vi D
nck zu weinsberg- eréhausez, ged. Hreiin Schen Sbteinitni (Frankfuri 0 M idi:
VeranlwertliFer Schriftleiter: Direkter Dr. T ÿ x s k, Charkektenbri. Verantworili® für den Anzeigenteil: Der Vorsteher ber Gescäftöftci, ehnungsra engering in Berlin. z
Dev be Ne M ago L E x utshen Buchdruckerei und Le : Berlin, Wilbecmstrage 32, N
Fünf Beilagen sctys{ließli4 Warenzelhenbeilage Nr. 14)
und bie Juÿalt8angade Nr. 7 zu Nv. 5 des öffentlichen Anzeigers.
belin, Neue Friedri&str. 13/14, drittes fdwerk, Zimmer Nr. 113—115, ver- hiert werden bas in Berlin, NRuppiner- uße 2, belegene, im Grundbuche vom Ghónb usertorbezirk Band 56 Blati
I 1659 (e'ngetzagener @gentümer am | [64900]
l Jult 1916, dem Tag? der Giñtragung #4 Ver'teigerung8vermerk8: die drei Ge- hier Dames: 1) Erl, geboren am
| Dejember 1898, 3) Herbert, geboren in 6 November 1901, in Lüben in dl sien in G beogemeinschat!) einge- higene Grurd’tüd a. Vorberwobngz*äud- Mrebtem Seitenflügel und Hof, þ. Stall bli mit an\chließ-udem Kloseit, Ge- wun Berlin, #artenblatt 28, Parzellen 4/373 und 702/378, 5 a 85 qm groß, trdsteuermutterrolle Art 2315, Nußzunas- un! 7770 , Gebäunachteueriolle Nr. 2315, Berlia, ben 8, Februar 1918, söniglides Am!sgeriht Berlin-Mitte. Abt, 87. 87, K, 53. 16.
(4893) Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung foll î in Libors belegene, im Grundbuche in bers Band 20 Blatt 599 zur Zeit Eintragung des Versteigerungsvermerks a den Namen des Kaufmanns F-an "s in B rlin eingetragene Grundstü 122 Up-il 1918, Vormittags vf lhr, durch das unterzeihnete Ge- it an der Gerichtsstelle, Brunnenplaß, der 90) 1 Treppe, versteigert werden. ge in Gem-indebezirk Lüba1s belegene g'nditück besteht aus dem Treanstück ¡enblatt 1 Parzelle 1194/45 von 7 a m Größe und ist in der Grundsteuer- gg ertolle unter Nummer 582 mit einem Ie me von 0,09 Taler verzeichnet. vie 197 erungóvertnerf ist am 16. Ja- 918-in das Grundbuch eingetragen. 19, a N. 20, Brunnenplay, den
niglihes Amtsgericst Beclin-Wedding. Abteilung 6/7. B94) :
Zwangsversteigerung. s Wege der Zwangsvollstreckung soll bon a Derlin belegene, im Grundbuche riun-W-»ding Band 79 Blatt 1395 ät der Eintraging des Verstetge- eris auf den Namen des ver- erge Kauf manna Curt Alexander ein- 191g © Grundítück am 22. Bpril v unt Vormittags Ul Uhr, dur Merzeihnete Geriyzt, an der Ge-
vorzulegen, ; erfslärung der Urkunbe erfolgen wird
man», Minna Wellmann, geb. Ebert, tin Kolberg hat das : ) Mai 1897, 2) Cbeodor, geboren am! geblid abhanden gekommenen dretetohalb- prozentigen Dfan?bhrtets Nr. 30048 übr 300 6 beantragt. Firhaber der U-kuaode wird aufgefordert, spätestens in dem af Dicustag, èeu 19. 93 Uher, vor dem unterzetchneten Ser tt, Zimmer Nr. 7, anberaumten Aufgebots- termine seine ReHie anzume!deau und dî Uxrfunde Kraftloserklärung der Üifundve wird.
str:ße 36, vertceten durch dea Ÿtechte- anwait :
München, Marienplay 29, wird der Reiit8- \chuldenveræwaltung in WBerlin betreffs der angebli abhanden gekommenen Suld- versHretbungen der 9 prozentigen Anlei» | vor
Gesellichait zu Stettin.
widrigenfalls die MKraftlog- iten vou : [51696] Nufgedot. Duisbur@, den 13, Februar 1918, Der Handklunasgehilfe Alfred Marx Königliches Amtsgericht, Krause hier, W ßflogstr. 18, hat das Aufgrbot A 4 auf Sarit S E T a “ti T) „n. | Sculdbuch8 der Fürsilhen Spaitafsz ju Die Wins des Prososors Ur. Well- | Aera: Ne. 79 228 mit einem Bestane oon 2999 # 21 S beantragt. Der Znhaber der U kfund2 wird aufgefordert, syäteïteng [er #&i in dem auf Fe-i:a4, deu 12, Juli | Beucheit, aus 1908, Bormiitags LL Uhx, vor dem unte zethnet/'n Ser-hie, G -rihi8gebä ide, Howparterte, Zimmer Nr. 13, avberaumten Au gebotstermine seine Nehte anzumelden und ite Urfunde vorzulegen, widrigenfall die Ârastio8e:k.ärung der Uifkfunde erfolgen wird, Wera, den 10. Dezember 1917. Das Fürstliche Ümtsgericßt, Abteilung 2 füc Zivilprozeßjachen.
[64902] Aufar bot.
Der Kaufmann Samuel NRosenthz1l in Birstein hat beantra:t, jetn-n vers{choll-nen Sohn Slegfiied Noseuthal. zule? wohn- haft in Bieslein, der als Aag-börizer der bewaffneten Macht des Deutshea N-ichs an dem g?genwärtigen FKii-g teilgenommen hat und vermißt wicd, für tot zz erllären Der bezetihrete Verschollene wtrd aufs- getordect, sh 'yätesteas in dem auf den 19 Apcil L948, Vormittags 1O Hr, dei unteizzihneten Gericht anbz- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls dite Todeserkiärung erfolgen wird, An alle, welhe Auskunit über Leben oder Tod ves Vershollenen zu et- tetlea vermdgen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Zufgebotetermine dem Ge- rit Anzeige zu machen.
Wirstcia, den 12. Februar 1918.
KFöntaliches Amtsgericht.
64903 ufgebot, L i Dle OberlGwesle: Karokire Ktkrscner in Berlin-Woltersdorf, Swleufenstraße Nr. 41, ¿. Z. ta Crailsheim, bat bz- antragt, den v-rshollen-n Josef Kirscuer, aewetenen Bäd-rgelellen, geb. am 4. ‘Värz ) 1874 in Crailsheim, Sohn des verst. ! Düsseldorf auf Bahnhotoberauts-hers Josef Kirschner unv | Vormittags D der Barbara geh. B in Cratlshein, ' cung, i dur
j lassenz Aufgebot Nufgebot des ihr an- Frau Vie PBommericheu D partemen16 Ver
privilegterten Trertower
Srbtetl hbinditkeit haft Gia biger a8 mäcinifen und
November 1928, Vorrmtttwgs
haften, wenn fi der Kechtsuac!ei ihnen nach der
vor¡ulezen, wrotdriaenfalls die exfolgen Treptow a. Rega, ven 5. Februar 1918, S geh Zahlungssperre. i Auf Antrag d:6 Kunith storikers Dr. J.
M. G. van Overbeek in Mürchen, Vi-y- (64918)
Justizrat Dr. Harburger tn
m'isters Geora
des Deutschen Reis von 1914 Lit. C Traunstein,
Nrn. 98438 big 98 4417, 496 594 _bis 496 600 und 617395 bis 617399 über je 1000 6 fowie betresfs ver angeblich ah- panden gekommenen 5% Deutschen N-ichs\Mihanweisung?zn von 1915 Lit. H Serte 11 Nrtn. 512273 unv 9512274, Serte 1IL Nra. 441 677 bis 441 684 und 441 6909 bis 441696 und Serte IV Nr. 9548 421 über je 1000 4 verboten, an einea anderen Jahaber als den oben genannten Antragsteller etne Leistung ¿u bewirken, insbesondere neue Zinsscheine oder einen Grneuerunas\{chein auszugeben. Verliw, den 12. Februar 1918. Königlich28 Amtsgecicht Berlin-Mitte. Abt, 154.
Die Eh-fru
in Düffeldorf,
{64899]
Aut Axtrag der S e a u erflliré E Es U s Gevolmiditgte zu erituren. Ed Fj 2E N a f Ott | Pasto18 M wird aufgefordert. ich spätestens in dem auf j ires Ehemanns, Adol e ira, wurde Montag, den V. September L9UK, | Matin, ris Herzrgtum Lauenbura, wurte Weuntag, Den De L E
bezüglich der auf 16. Dezember 1997 aus-' Voimiitags 9 Uhr, vor dem untev-
Der bezeicznete Verschollen? h¿vollmächtigten
SBuMrudck
6 Wochen bim unterzeihneten Ämtsgericht anzumelden "nd nahzuwetsen. Hildesheim, den 12 F-bruar 1918, KönigltÆes Amtsgericht. 1. l ————————————_
Das unter dem 16. Januar 1918 er-
richtigt, daß den Nachlaßgläubtgera, welche ih nit melden, d
Teilung des Nachfafs s nur für den setn!m enisyech-nacen
Hläubiger, denen die Frben unbeschränkt
aur für den seinem Grbieil entsprech:nden Teil der Verb!indlichk-it haftet. Berlin, d-n 9. Februar 1918. Königliches Amtsgerißt Berlin-Mitte. Abt. 84,
Du-ch dkesgerthiliden Beschluß vom 19. Zanuar 1918 wurde die wegen Trunk- | tig:o- \ucht erfolate Entmündigung des Haus-
wiede: aufgehoben. Kal. [64919] Oeffentliche Zustellung.
Treytor, in Barzwiß i Y,, Prozeßhevoll- mächti.ter: Nechtäanwalt Justizrat Fritsche
mann, den Verficherungsegentea Hinter, srüher in Düsseldorf, unter der Behauptung, daß Bektlaater sich der Doppel- vh» \QHuidig aem2cht, mit dem Anirag auf Nichtt ketiserfläruag der She. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 2. Zivil- ammer des Königlichen Landgerichts in
zuleyt wohnhaft in G atlghetm, für tor zugelaßsenen Rechtéanwalt als Düfelvorf, den 12. Ferruar 1918. des Königlichen Landger!(t8.
des Königlichen Landgerichts tin furt a. M. auf den 26 pril 1918, Vormittags D Uhr, mit der Aujforde- rung, fih durch einen bet diciem Ge- rihte zugelassenen Necht8anwalt als Pro- «cßvcvolumähtigten ve: treten zu lassen. — Aktenzeichen : 10. R. 12/17.
Fraukfurta M., den 12. Februar 1918,
Der Gerichts\czreiber des Königlichen Landgerichts.
[64923] Oeffentlicze Zustellung.
In der Ezescheidungs}ache der Kätner- frau Beta Smailus aus Stitllm- yken, Prets Heyekcua, Kläz:ertin, Prozeßbevoll- mächtigter: NRechtsanwalt Sch s er in Memel, gegen den Kätner Max Smnai'us aus Schillmeysßen, zurzeit unbekannten Aufenthalts, Bekiagt:r, ist der Tezmtn zur mündlihen Verhandlung vor dem Königlichen Landgericht zu Mem-l vom 1. April 1918 aut den L3. Mai 1918, 97 tbe, verlegt werden.
Memel, den 13. Februar 1918, Königliches Landgericht. Ziviikammer I.
[64921] Oeffentliche Zustellung. E 23/18. Lina Zambah, geb. Küblih u, in
Virmafens, Klägerin, ProzeßbevolUmä§Ÿ-
N-cbt'anwälte Dr. Nau u. Fr. Rau
in Zweibrüdcken, hat ggen thren Ebemann
Waiter Zumbach, ZusGßneider, fi üher in
Pirna'e:s, jeßt undefannten Aifen1halts,
Beklagten, Klaze wezen Ezesh-idung er-
hoben mit dem Antrage: „Die zwichen
den Paiteien am 4. April 1903 ge- s{losszne (Fe aus Bers(ulden des Be- fiagien zu scheiden". Zur mündlichen
V-rhaudlung des Necht?sireits ist Termin
ia die offeotiihe S'ßang der 1. Ziv l-
kammer des Kul. Linvaerihts Zw-ib! icken
vom Freitag, ven 19, AUprii D848,
Vorm. 9 Uhr, anberaumt. Der Be-
klagte wird zu diesem Termine geladen
mit der A 1fforderung, einen bi diesem
Serite zugelofseinea RN-hisanwalt zum
A walt beitellen.
Zw -ibrlicfen, den 15, Februar 1918. Der Gerichts\{reiber des Kul. Landgerichis. [64928]
Hie minder jähriz2e Dora Martha Mein- Hold in Thalhetm (Erzgeb.), g-setlich ver- treten d nch deu Sieinmeßm-!st x Friedri Moritz Zierold ebenta, Ufeistcaße 5, Prozrfi- bebollmähttater: Nechtsanroalt Fischer in Riesa, klagt gegen den Werkmectjtec Karl
der Nadlaß. läubiger nad
Anna Fentz?e, geb. Bezltn wird dahin be- jeder Erbe naŸ der Teil der Ber- U a e Ie Dflichiteilsrehten, Vers Aufiagen sowie für die
- fh ni&t melden, nur l eintritt, daß jeder Erbe Teilung des Nachlasses
Aichexr in Loitshausen
den 7. Febrvar 1918. . Amtsgericht.
Cifriede Hter, geb.
klaat gegen thren Ede- ans
ben 7. Mai 1918, itr, mit der Aufforde- einen bei diesem Gecite Prozeß-
r, Gerihts\Mretber