Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=NVwZ%202019,%20649
Timestamp: 2019-10-18 10:11:43
Document Index: 137924336

Matched Legal Cases: ['Art. 19', '§ 40', '§ 113', '§ 121', '§ 35', '§ 47', '§ 35', '§ 47', '§ 104']

BVerwG, 14.12.2018 - 6 B 133.18 - dejure.org
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BVerwG, 14.12.2018 - 6 B 133.18 (https://dejure.org/2018,47880)
BVerwG, Entscheidung vom 14.12.2018 - 6 B 133.18 (https://dejure.org/2018,47880)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Dezember 2018 - 6 B 133.18 (https://dejure.org/2018,47880)
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GG Art. 19 Abs. 4; VwGO §§ 40, 65 Abs. 2, § 113 Abs. 1 Satz 4, § 121; TKG § 35 Abs. 5, §§ 47, 104, 133
TKG § 35 Abs. 5 ; TKG § 47 ; TKG § 104
NVwZ 2019, 649
Da der Antrag indes durch Prozessurteil als unzulässig abgelehnt worden ist, erstreckt sich die Rechtskraft der Entscheidung nicht auf diese Hilfserwägungen zur Begründetheit (vgl. BVerwG, Beschluss vom 14. Dezember 2018 - 6 B 133.18 - NVwZ 2019, 649 Rn. 21 m.w.N.).
Die einer Prozessabweisung beigegebene Sachbeurteilung gilt als "nicht geschrieben" und erwächst auch nicht in Rechtskraft (BVerwG, B.v. 14.12.2018 - 6 B 133.18 - juris Rn. 23 f.).
Auch insoweit würden dem Prozessurteil hinzugefügte entscheidungstragende Ausführungen zur Begründetheit - wie ebenso bereits ausgeführt - ohnehin als "nicht geschrieben" gelten und nicht in Rechtskraft erwachsen (BVerwG, B.v. 14.12.2018 - 6 B 133.18 - juris Rn. 23 f.).
Dies gilt ungeachtet dessen, ob es verfahrensfehlerfrei ist, eine Klage als unzulässig und außerdem als unbegründet abzuweisen (vgl. hierzu BVerwG, Beschluss vom 14. Dezember 2018 - 6 B 133.18 - NVwZ 2019, 649 Rn. 20 ff.).
BVerwG, Beschluss vom 14. Dezember 2018 - 6 B 133.18 -, juris (…Rn. 21).
Im Übrigen könnte das Berufungsurteil angesichts der zutreffenden Erwägungen zur Unzulässigkeit der Klage auf einem solchen Verfahrensmangel jedenfalls nicht beruhen (BVerwG, Beschluss vom 14. Dezember 2018 - 6 B 133.18 [ECLI:DE:BVerwG:2018:141218B6B133.18.0]).
OVG Saarland, 15.03.2019 - 2 E 134/19
Asylrechts-Drittstaat-Vollstreckunghier: sonstige Beschwerde
Daher ist auch die hier erhobene Beschwerde gegen die im Beschluss des Veraltungsgerichts vom 11.3.2019 - 3 N 301/19 - enthaltene, unter Fristsetzung erfolgte Androhung eines Zwangsgeldes zur Durchsetzung der der Vollstreckungsschuldnerin im Beschluss vom 15.2.2019 - 3 L 167/19 - auferlegten Verpflichtung, dem Vollstreckungsgläubiger die Wiedereinreise in die Bundesrepublik Deutschland zu ermöglichen, nicht statthaft.((vgl. in dem Zusammenhang beispielsweise OVG Lüneburg, Beschluss vom 19.6.2018 - 10 OA 176/18 - NdsRPfl 2018, 305, VGH Kassel, Beschluss vom 10.9.2018 - 7 E 928/18.A -, Inf AuslR 2018, 453; OVG Weimar, Beschluss vom 24.1.2019 - 3 VO 723/18 -, bei juris, jeweils zu Kostensachen)) Das verbietet dem Senat gleichzeitig jede inhaltliche rechtliche Bewertung des Vorgangs.(vgl. dazu zuletzt BVerwG, Beschluss vom 14.12.2018 - 6 B 133.18 -, dort für unzulässige Rechtsmittel in der Hauptsache).
OVG Nordrhein-Westfalen, 16.04.2019 - 7 A 869/18