Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_225_StGB_Misshandlung_von_Schutzbefohlenen-d137474,348.html
Timestamp: 2017-01-22 20:25:18
Document Index: 337974394

Matched Legal Cases: ['§ 225', '§ 225', '§ 225', '§ 226', '§ 226', '§ 227', '§ 228', '§ 229', '§ 230', '§ 231', '§ 232', '§ 232', '§ 232', '§ 233', '§ 233', '§ 233', '§ 234', '§ 234', '§ 235', '§ 236', '§ 237', '§ 238', '§ 239', '§ 358', '§ 225', '§ 224', '§ 226']

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Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 225 StGB, Misshandlung von Schutzbefohlenen§ 226 StGB, Schwere Körperverletzung§ 226a StGB, Verstümmelung weiblicher Genitalien§ 227 StGB, Körperverletzung mit Todesfolge§ 228 StGB, Einwilligung§ 229 StGB, Fahrlässige Körperverletzung§ 230 StGB, Strafantrag§ 231 StGB, Beteiligung an einer Schlägerei§ 232 StGB, Menschenhandel§ 232a StGB, Zwangsprostitution§ 232b StGB, Zwangsarbeit§ 233 StGB, Ausbeutung der Arbeitskraft§ 233a StGB, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung§ 233b StGB, Führungsaufsicht, Erweiterter Verfall§ 234 StGB, Menschenraub§ 234a StGB, Verschleppung§ 235 StGB, Entziehung Minderjähriger§ 236 StGB, Kinderhandel§ 237 StGB, Zwangsheirat§ 238 StGB, Nachstellung§ 239 StGB, Freiheitsberaubung…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 225 StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Siebzehnter Abschnitt – Straftaten gegen die körperliche UnversehrtheitTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) Wer eine Person unter achtzehn Jahren oder eine wegen Gebrechlichkeit oder Krankheit wehrlose Person, die 1. seiner Fürsorge oder Obhut untersteht,2. seinem Hausstand angehört,3. von dem Fürsorgepflichtigen seiner Gewalt überlassen worden oder4. ihm im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet ist,quält oder roh misshandelt, oder wer durch böswillige Vernachlässigung seiner Pflicht, für sie zu sorgen, sie an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.(2) Der Versuch ist strafbar.(3) Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn der Täter die schutzbefohlene Person durch die Tat in die Gefahr 1. des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung oder2. einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt.(4) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.
§ 224 StGB, Gefährliche Körperverletzung§ 226 StGB, Schwere Körperverletzung