Source: https://findok.bmf.gv.at/findok?execution=e100000s1&segmentId=834dbdda-5158-4262-8f24-471acef9f0c8
Timestamp: 2019-12-11 22:18:05
Document Index: 341272386

Matched Legal Cases: ['§ 256', '§ 264', '§ 256', '§ 264', '§ 256', '§ 264', 'Art 133']

Bescheidbeschwerde – Einzel – Beschluss des BFG vom 21.06.2019, RV/7103388/2019
Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin R. in der Beschwerdesache Bf., Adresse, vertreten durch Mag. Friedrich Woditschka, Friedhofstraße 41, 2170 Poysdorf, gegen den Bescheid des Finanzamt Gänserndorf Mistelbach vom 29.10.2018, betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2017 beschlossen:
I. Der Vorlageantrag vom 17.05.2019 betreffend Einkommensteuer 2017 wird gemäß § 256 Abs. 3 BAO iVm § 264 Abs. 4 BAO als gegenstandslos erklärt.
Die beschwerdeführende Partei hat mit Eingabe vom 21.05.2019 erklärt, ihren Vorlageantrag vom 16.05.2019 betreffend Einkommensteuerbescheid 2017 zurückzunehmen.
Der Vorlageantrag war daher gemäß § 256 Abs. 3 BAO iVm § 264 Abs. 4 lit. d BAO als gegenstandslos zu erklären.
Da sich die Rechtsfolge der Gegenstandsloserklärung des Beschwerdeverfahrens im Fall der Zurückziehung des Vorlageantrages unmittelbar aus § 256 Abs. 3 BAO iVm § 264 Abs. 4 lit d BAO ergibt, liegt im konkreten Fall keine Rechtsfrage vor, der gemäß Art 133 Abs. 4 B-VG grundsätzliche Bedeutung zukommt, weshalb spruchgemäß zu entscheiden war.
Wien, am 21. Juni 2019
ECLI:AT:BFG:2019:RV.7103388.2019
Findok-Nr: 123989.1, aufgenommen am: 01.07.2019 14:40:37, Dokument-ID: 21b0dfce-5ebe-4086-9347-61647c7e8569, Segment-ID: 834dbdda-5158-4262-8f24-471acef9f0c8