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Timestamp: 2016-10-24 07:06:04
Document Index: 390498650

Matched Legal Cases: ['Art. 132', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 108', 'BGE', 'Art. 24', 'Art. 25', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 36', 'BGE', 'Art. 36', 'Art. 36']

U 348/06 (08.03.2007)
U 348/06{T 7}
Urteil vom 8. M�rz 2007
Bundesrichter Sch�n und Fr�sard,
S.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Roland Ilg, R�mistrasse 5, 8024 Z�rich,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. Mai 2006.
dass S.________, geboren 1956, am 28. November 2001 einen Arbeitsunfall erlitt, f�r den die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die gesetzlichen Leistungen erbrachte,
dass die SUVA dem Versicherten u.a. mit Verf�gung vom 4. Mai 2005 eine Invalidenrente auf Grund einer Erwerbsunf�higkeit von 18 % und eine Entsch�digung f�r eine Integrit�tseinbusse von 7,5 % zusprach, welche mit Einspracheentscheid vom 21. Juni 2005 best�tigt wurden,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich eine dagegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 29. Mai 2006),
dass S.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren l�sst und beantragt, es sei unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides "die Rente und die IE leidensangepasst angemessen zu erh�hen"; "eventualiter sei das Verfahren im Sinne der Erw�gungen zu erg�nzender Abkl�rung an die SUVA zur�ckzuweisen"; ferner sei ihm die unentgeltliche Verbeist�ndung zu bewilligen.
dass das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung in der Folge zur�ckgezogen worden ist,
dass die SUVA auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, soweit darauf einzutreten sei, w�hrend das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet,
dass das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), wobei sich das vorliegende Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach dem OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass es bez�glich des beschwerdef�hrerischen Antrags auf Erh�hung der Invalidenrente an jeglicher Begr�ndung fehlt, weshalb insoweit auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zufolge offensichtlicher Unzul�ssigkeit (Art. 36a Abs. 1 lit. a OG) nicht eingetreten werden kann (Art. 108 Abs. 2 OG; BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen),
dass die Vorinstanz die rechtlichen Grundlagen der vorliegend allein zu beurteilenden Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 Abs. 1 und Art. 25 Abs. 1 und 2 UVG sowie Art. 36 UVV und Anhang 3 zur UVV; BGE 124 V 29 E. 1 S. 31 f. und RKUV 2004 Nr. U 514 S. 416 mit Hinweisen) zutreffend dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),
dass das kantonale Gericht die gesamten Akten einl�sslich und sorgf�ltig gew�rdigt hat und gest�tzt darauf die auf Grund der unfallbedingten Beschwerden resultierenden Einschr�nkungen u.a. mit der Integrit�tsentsch�digung von 7,5 % zutreffend als angemessen abgegolten erachtet hat,
dass die dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einw�nde, welche bereits im angefochtenen Entscheid zutreffend entkr�ftet wurden, an dieser Beurteilung nichts zu �ndern verm�gen,
dass es der eventualiter beantragten Aktenerg�nzung nicht bedarf (BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 170 Erw. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 Erw. 4b S. 28), weshalb darauf zu verzichten ist,
dass demzufolge auf den vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),
dass die insgesamt offensichtlich unzul�ssige bzw. unbegr�ndete Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
Das Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird als durch R�ckzug erledigt vom Gesch�ftsverzeichnis abgeschrieben.
Luzern, 8. M�rz 2007