Source: http://www.juraforum.de/urteile/vorschriften/aktg-301
Timestamp: 2016-10-25 05:00:24
Document Index: 163909196

Matched Legal Cases: ['§ 301', '§ 301', '§ 301', '§ 301', '§ 8', '§ 27', '§ 14', '§ 34', '§ 14', 'BGH', '§ 301', 'BGH', '§ 291', 'BGH', '§ 8', '§ 14', '§ 37', '§ 41', '§ 295', '§ 296', '§ 297', '§ 300', '§ 301', '§ 302', '§ 303', '§ 304', '§ 305', '§ 301']

Urteile zu § 301 AktG - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Vorschriften > A > AktG > Urteile zu § 301 AktG Urteile zu § 301 AktG – Urteilsdatenbank von JuraForum.deEntscheidungen und Beschlüsse zu § 301 AktGBFH – Urteil, I R 36/13 vom 27.11.20131. Vororganschaftlich verursachte Mehrabführungen einer Organgesellschaft an ihren Organträger stellen keine Gewinnausschüttungen i.S. von § 8 Abs. 3, § 27 KStG 1996/2002 a.F., sondern Gewinnabführungen i.S. der §§ 14 ff. KStG 1996/2002 a.F. dar (Bestätigung des Senatsurteils vom 18. Dezember 2002 I R 51/01, BFHE 201, 221, BStBl II 2005, 49, und Anschluss an Senatsbeschluss vom 6. Juni 2013 I R 38/11, BFHE 241, 530, BStBl II 2014, 398).
4. Es wird die Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 34 Abs. 9 Nr. 4 i.V.m. § 14 Abs. 3 Satz 1 KStG 2002 i.d.F. des EURLUmsG infolge Verstoßes gegen das verfassungsrechtliche Rückwirkungsverbot verfassungswidrig ist.BFH – Urteil, IV R 21/07 vom 21.10.2010Ein Ergebnisabführungsvertrag ist nicht tatsächlich durchgeführt, wenn der Jahresüberschuss der Organgesellschaft nicht mit einem vororganschaftlichen Verlustvortrag verrechnet, sondern an den Organträger abgeführt wird.
OLG-FRANKFURT-AM-MAIN – Urteil, 14 U 52/09 vom 09.03.2010(Keine weiteren Angaben)
Anmerkung: Das Rechtsmittelverfahren wird beim BGH unter dem Aktenzeichen II ZR 70/10 geführt.HESSISCHES-LSG – Urteil, L 1 KR 129/07 vom 02.07.2009Anmerkung: Rechtsmittel eingelegt bei BSG unter Aktenzeichen B 12 KR 74/09B, erledigt: 02.03.2010LG-BONN – Urteil, 11 O 79/05 vom 10.01.2006§ 301 S. 1 AktG ist nicht über seinen Wortlaut hinaus auf gewinnunabhängige Festvergütungen anzuwenden, die an einen (typischen) stillen Gesellschafter für dessen Einlage gezahlt werden.BGH – Urteil, II ZR 202/01 vom 01.12.2003a) Bei einer (steuerrechtlichen) Organschaft mit Ergebnisabführungsvertrag (§ 291 Abs. 1 AktG) bestimmen sich Umfang und Grenzen eines etwaigen Steuererstattungsanspruchs des Organträgers gegenüber der Organgesellschaft nach den für den Ergebnisabführungsvertrag geltenden Grundsätzen (Ergänzung zu BGHZ 120, 50).
b) Mit der Abführung des Jahresüberschusses einer Organgesellschaft an den Organträger sind im Verhältnis zu ihm auch Steuerzahlungen ausgeglichen, welche er später für die Organgesellschaft nachentrichten muß.BFH – Urteil, I R 51/01 vom 18.12.2002Vororganschaftlich verursachte Mehrabführungen einer Organgesellschaft an ihren Organträger stellen keine Gewinnausschüttungen i.S. der §§ 8 Abs. 3, 27 KStG 1996, sondern Gewinnabführungen i.S. der §§ 14 ff. KStG 1996 dar (Abweichung von Abschn. 59 Abs. 4 Satz 3 KStR 1995). Nichts anderes ergibt sich aus § 37 Abs. 2 Satz 2 bzw. § 41 KStG 1996.BFH – Urteil, I R 25/00 vom 08.08.2001Eine in organschaftlicher Zeit gebildete und aufgelöste Kapitalrücklage kann an die Gesellschafter ausgeschüttet werden ("Leg-ein-Hol-zurück"); sie unterliegt nicht der Gewinnabführung (gegen BMF-Schreiben vom 11. Oktober 1990 IV B 7 -S 2270- 21/90, DB 1990, 2142).
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