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Timestamp: 2017-03-29 20:09:33
Document Index: 268167346

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 3', '§ 4', '§ 12', '§ 16', '§ 89', '§ 11', '§ 11', '§ 22']

Das österreichische Firmenbuch ADir. Walter SZÖKY Firmenbuch-Rechtspfleger Handelsgericht Wien. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Annaliesa Lehl
Präsentation zum Thema: "Das österreichische Firmenbuch ADir. Walter SZÖKY Firmenbuch-Rechtspfleger Handelsgericht Wien."— Präsentation transkript:
Das österreichische Firmenbuch ADir. Walter SZÖKY Firmenbuch-Rechtspfleger Handelsgericht Wien
Berufliche Laufbahn 30 Jahre Justizdienst 18 Jahre Rechtspfleger Prüfungskommissär – Rechtspfleger Spartenkurs Firmenbuch Vorsitzender-Stellvertreter - Vereinigung der Rechtspfleger Österreichs (VdRÖ) Vortragstätigkeiten Justizbildungszentrum Schwechat – Rechtspfleger-Spartenkurs Firmenbuch Oberlandesgericht Wien – EDV-Schulungen (Firmenbuch) Seminare (Finanzämter, Notariatskammer, Notariatskandidatenverein, Wirtschaftskammer, Rechtsanwaltskammer, Rechtsanwaltsverein) WIFI-Trainer – Das Firmenbuchverfahren Rechtsanwaltsverein – Das Firmenbuchverfahren Akademie für Recht und Steuern – Das Firmenbuchverfahren Ausländische Delegationen beim Firmenbuch Exkursionen von Schülern und Studenten zum Firmenbuch Litauen (Vilnius) – Präsentation des österreichischen Firmenbuches Deutschland (Hamburg, Berlin) – Präsentation des österreichischen Firmenbuches Schweiz (Zürich) – Präsentation des österreichischen Firmenbuches Rumänien (Bukarest) - Präsentation des österreichischen Rechtspflegers Publikationen 3 Fachbücher im WEKA-Verlag Beiträge für GeS-aktuell Beiträge für Notariatsszeitung
Der City-Tower Vienna  Höhe: 87 Meter  Etagen: 24  Nutzfläche: 26.580 m 2  Bauzeit: 2001 bis 2003  Frequentierung: 550 Beschäftigte ca. 1.000 Parteien(vertreter)  Eigentümerin: IMMOFINANZ Immobilien Anlagen AG DER CITY-TOWER
STATISTIKEN FIRMENBUCH - ZWECK UND AUFBAU HAUPTBUCH URKUNDENSAMMLUNG ZUSTÄNDIGKEITEN ENTSCHEIDUNGSORGANE ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR FIRMENBUCH-EINTRAGUNGSVERFAHREN FIRMENBUCHABFRAGE
STATISTIK Protokollierte Firmen in Österreich nach Firmenbuchgerichten Stand 1.1.2010
STATISTIK Protokollierte Firmen in Österreich nach Rechtsformen Stand 1.1.2010
STATISTIK Protokollierte Firmen beim HG Wien nach Rechtsformen Stand 1.1.2010
STATISTIK Nicht-protokollierte Einzelkaufleute in Österreich nach Bundesländern Stand 1.1.2004
ZWECK  Verzeichnung und Offenlegung von Tatsachen, die nach dem FBG oder anderen Gesetzen einzutragen sind  Rechtsverhältnisse im Interesse des Rechtsträgers und der Öffentlichkeit (§ 1 Abs 2 FBG)
AUFBAU HAUPTBUCH  ADV-Datenbank URKUNDENSAMMLUNG  Urkundenmappe - bis 2005  Elektronisch - ab 2005 FIRMENBUCH-AKT  Summe der Geschäftsfälle - Fr-Akten
RECHTSFORMEN 1.EINZELUNTERNEHMER 2.OFFENE GESELLSCHAFT 3.KOMMANDITGESELLSCHAFT 4.AKTIENGESELLSCHAFT 5.GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG 6.ERWERBS- UND WIRTSCHAFTSGENOSSENSCHAFT 7.VERSICHERUNGSVEREIN AUF GEGENSEITIGKEIT 8.SPARKASSE 9.PRIVATSTIFTUNG 10.EUROPÄISCHE WIRTSCHAFTLICHE INTERESSENSVEREINIGUNG 11.SONSTIGE RECHTSTRÄGER 12.AUSLÄNDISCHE ZWEIGNIEDERLASSUNGEN (keine eigene Rechtsform) 13.EUROPÄISCHE GESELLSCHAFTEN (ab 8.10.2004) 14.EUROPÄISCHE GENOSSENSCHAFT (ab 18.8.2006)
EINTRAGUNGSTATBESTÄNDE ALLGEMEINE EINTRAGUNGEN  § 3 FBG  Firma, Rechtsform, Sitz, Geschäftsanschrift ……… BESONDERE EINTRAGUNGEN  §§ 4 bis 9 FBG  Geschäftsführer, GmbH-Gesellschafter, Vorstandsmitglieder, Kommanditisten …….. ZUSÄTZLICHE EINTRAGUNGEN  keine Regelung im Firmenbuchgesetz - Eintragungen aus praktischen Erwägungen  allgemeine Vertretungsbefugnis der Organe  Bilanzstichtag
URKUNDENSAMMLUNG URKUNDENMAPPE  bis 2005 – Urkunden bei den Firmenbuchgerichten ELEKTRONISCH  ab 2005 - Internet URKUNDEN ALS EINTRAGUNGSGRUNDLAGE (§ 12 FBG)  Aufnahme in die Urkundensammlung  GmbH-Vertrag, Musterfirmazeichnung URKUNDEN ALS BEWILLIGUNGSGRUNDLAGE  Aufnahme in den Fr-Akt  Bankbestätigung, UB
ZUSTÄNDIGKEIT IM FIRMENBUCH  SACHLICHE ZUSTÄNDIGKEIT  Die mit Handelssachen betrauten Gerichtshöfe I.Instanz (15 Landesgerichte bzw. das Handelsgericht Wien)  ÖRTLICHE ZUSTÄNDIGKEIT  Jener Gerichtshof I.Instanz in dessen Sprengel der Rechtsträger seine Hauptniederlassung bzw. seinen Sitz hat
ENTSCHEIDUNGSORGANE IM FIRMENBUCH RICHTER RECHTSPFLEGER Die in den §§ 16 Abs.2 und 22 Rechtspflegergesetz genannten Tätigkeiten müssen – bei sonstiger Nichtigkeit – vom Richter erledigt werden. Alle anderen Arten von Tätigkeiten bzw. Eintragungen können vom Rechtspfleger erledigt werden.
ENTSCHEIDUNGSORGANE IM FIRMENBUCH RICHTER  Neueintragung von AG, PST, Gen, SE, SEC, EWIV, ausländischen Zweigniederlassungen  Satzungsänderungen, Verschmelzungen, Vermögensübertragen  gerichtliche Organbestellungen (z.B. Notgeschäftsführer) RECHTSPFLEGER  Neueintragungen von GmbH, EU, OG, KG  Änderungen bei Organen und Prokuristen  Jahresabschlüsse  Amtslöschungsverfahren, Zwangsstrafverfahren
DER RECHTSPFLEGER Der Rechtspfleger ist ein Beamter des gehobenen Dienstes, dem aufgrund der Österreichischen Bundesverfassung und des Rechtspflegergesetzes die Besorgung von Geschäften der GERICHTSBARKEIT übertragen ist.
RECHTSPFLEGER - ARBEITSGEBIETE  Zivilprozess, Exekutions- und Insolvenzsachen  Verlassenschafts- und Pflegschaftssachen  Grundbuchs- und Schiffsregistersachen  Firmenbuchsachen
RECHTSPFLEGER - STATISTIK
ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR Abschnitte  Bilanzen in strukturierter Form  2001  Elektronische Zustellungen (Finanz-Online)  2005  Elektronisches Urkundenarchiv  2005  Web-ERV  2007  Strukturierter Firmenbuch-Antrag  2009
ELEKTRONISCHER RECHTSVERKEHR Web-ERV: 1.7.2007 - Verpflichtung zur Einbringung von elektronischen Anträgen und Urkunden (§ 89c Abs 5 GOG iVm § 11 Abs 1a ERV)  Notare – Web-ERV und Cyber-Doc  Rechtsanwälte – Web-ERV und Archivium Strukturierte Firmenbuchanträge: über die homepage des BMfJustiz  Vereinfachte Anmeldungen (§ 11 FBG)  Geschäftsanschrift, Geschäftszweig, GmbH-Gesellschafter, Aufsichtsräte
EINTRAGUNGSVERFAHREN  Elektronischer Postkasten  Geschäftsabteilung  Übernahme des Poststückes  Datenerfassung bzw. Datenkorrektur  Richter bzw. Rechtspfleger (§ 22 RpflG) – Prüfung in formeller und materieller Hinsicht  Vorbesserungsauftrag (mangelhafte aber verbesserungsfähige Anträge)  Ab- oder Zurückweisungsbeschluss (mangelhafte und nicht verbesserungsfähige Anträge)  Eintragungsbeschluss (Eintragung ins Firmenbuch)  Geschäftsabteilung  Berechnung und Vorschreibung der Gerichtsgebühren  Registratur (Aktenaufbewahrung)
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