Source: http://www.juraforum.de/urteile/schleswig-holsteinisches-ovg/schleswig-holsteinisches-ovg-beschluss-vom-23-07-2007-az-2-o-807
Timestamp: 2013-05-25 18:21:04
Document Index: 76441288

Matched Legal Cases: ['§ 24', 'Art. 3', 'Art. 3', '§ 6', '§ 6', '§ 24']

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG - 23.07.2007, 2 O 8/07 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG > Beschluss vom 23.07.2007, Aktenzeichen: 2 O 8/07 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Aktenzeichen: 2 O 8/07Beschluss vom 23.07.2007
3. Ein besonderer Härtefall ergibt sich nicht aus dem Umstand, dass jemand Empfänger von Arbeitslosengeld II ist und eine Zulage i.S.d. § 24 SGB II erhält, die niedriger ist als die zu entrichtende Rundfunkgebühr. Die damit vom Gesetzgeber in Kauf genommene Schlechterstellung gegenüber Empfängern von Arbeitslosengeld II ohne Zulage verstößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG.Rechtsgebiete:GG, RGebStV, SGB IIVorschriften:GG Art. 3 Abs. 1, RGebStV § 6 Abs. 1 S. 1 Nr. 3, RGebStV § 6 Abs. 3, SGB II § 24, Stichworte:Arbeitslosengeld II mit Zulage, besonderer Härtefall, Rundfunkgebührenbefreiung, Verfahrensgang:VG Schleswig 14 A 207/06 vom 17.01.2007VolltextUm den Volltext vom SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG – Beschluss vom 23.07.2007, Aktenzeichen: 2 O 8/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.Volltext der Entscheidung kaufen	Weitere Entscheidungen der Gerichte
Sie lesen gerade das Thema "SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES-OVG - 23.07.2007, 2 O 8/07" © JuraForum.de — 2003-2013