Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/215632
Timestamp: 2018-08-15 13:21:01
Document Index: 78353708

Matched Legal Cases: ['§34', '§55', '§51', '§39', '§ 4', '§4']

Ergebnis: Neubau Gefahrenabwehrzentrum (GAZ)...competitionline
Diashow Lageplan, © TRU Architekten / HOLZWARTH Landschaftsarchitektur
(ID 3-215632)
KIRCHNER Gebäudetechnik GmbH, Minden (DE)
ISR Ingenieurbüro Schlegel & Reußwig GmbH, Lage (DE), Leipzig (DE)
Ingenieurbüro HIRSCH GmbH, Erfurt (DE)
Änderung am Nov 26, 2015
Berufsgruppen Generalplaner oder Bewerbergemeinschaften aus: Architekten /federführend), Landschaftsarchitekten, Haustechnikplaner, Tragwerksplaner
Baukosten 13.700.000	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr Universitätsstadt Gießen, Gießen (DE),	Landkreis Gießen, Gießen (DE)
Preisrichter	 Prof. Susanne Gross, Olaf Grube, Andreas Kopp, Tanja Kuckert, Tobias Mann, Prof. Matthias Pfeifer, Dr. Eckart Rosenberger [Vorsitz]	, Dietlind Grabe-Bolz, Anita Schneider, Martina Klee, Mario Binsch, Hans Horst, Hartmut Klee
Die Stadt Gießen und der Landkreis Gießen wollen gemeinsam ein Gefahrenabwehrzentrum errichten, das die Bedürfnisse der städtischen und überörtlichen Gefahrenabwehr mit moderner Infrastruktur zur Ausbildung, Übung und für den Service von Fahrzeugen und Geräten aller Feuerwehren im Landkreis Gießen vereint. Aus der Zusammenarbeit sollen sich Synergien sowohl bei der Nutzung der Infrastruktur als auch beim Personaleinsatz ergeben.
Die Hauptfeuerwache der Stadt Gießen entspricht nicht mehr den gewachsenen und zukünftigen Anforderungen an den Brandschutz und die Gefahrenabwehr. Das bisher genutzte Grundstück bietet keine Freiräume zur Erweiterung. Zwischen der Stadt und dem Landkreis Gießen bestehen im Bereich der Gefahrenabwehr bereits sehr viele Kooperationen, z. B. in der Einsatzplanung und -durchführung, bei der Aus- und Fortbildung und der Gerätewartung.
Zur Vereinfachung und Vertiefung der Kooperation ist geplant, in einem gemeinsamen Gefahrenabwehrzentrum auf dem ca. zwei Hektar großen Gelände im ehemaligen US-Depot „Am alten Flughafen“ die Funktionsbereiche der Gefahrenabwehr von Stadt und Landkreis Gießen zusammen zu bringen. Hier sollen neben der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr Gießen der Fachdienst Gefahrenabwehr mit der Brandschutzdienststelle und weiteren Büroräumen ,der Rettungsdienstträgerschaft und der Zentralen Leitstelle des Landkreises Gießen sowie ein vom Landkreis eingerichtetes und in Kooperation betriebenes Feuerwehrtechnisches Zentrum (FTZ) mit Werkstätten und Ausbildungsstätten für alle Feuerwehren im Landkreis Gießen errichtet werden. Synergien entstehen dabei insbesondere durch eine gemeinsame Nutzung von Lehrsälen, Übungsflächen, teuren Wartungs- und Werkstatteinrichtungen und haustechnischen Anlagen sowie durch den Betrieb des FTZ mit Personal der Berufsfeuerwehr und des Landkreises.
Auf Grundlage einer im Vorfeld beauftragten Bedarfsermittlung wurde sowohl ein Raumprogramm erstellt als auch ein Kostenrahmen zur Umsetzung des Projektes ermittelt. Für die KG 300 + 400 sind ca. 12 000 000 EUR netto für die Kostengruppen 500 ca. 1 700 000 EUR netto vorgesehen.
Projektadresse DE-35394 Gießen
Universitätsstadt und Landkreis Gießen, Universitätsstadt und Landkreis Gießen, Berliner Platz 1/Riversplatz 1-9, Gießen 35390/35394, DEUTSCHLAND
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 12.11.2015, 2015/S 219-399992)
CPV:71221000, 71222000, 71322000
Ein realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität das sich gemäß Objektliste Gebäude, HOAI 2013, Anlage 10.2 min. der Honorarzone IV zuordnen lässt;
• Neubau, KG 300 + 400 min. 2 000 000 EUR netto,
• Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 2008 bis Nov. 2015,
• min. Lph 2-5 im Unternehmen des Bewerbers erbracht.
Anlage Projektblatt DIN A3: Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Gebäudeplanung und projektspezifischer Besonderheiten;
Darstellung mit min. einem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung (keine Renderings), Lageplan, Grundriss, und weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers;
• Bewertung: max. 5 Pkt.,
• Feuerwehrgebäude: 1 Sonderpkt.,
• Gewichtung 50%.
Ein realisiertes freiraumplanerisches Projekt vergleichbarer Komplexität, das sich gemäß Objektliste Freianlagen, HOAI 2014, Anlage 11.2 min. der Honorarzone III zuordnen lässt;
• KG 500 min. 500 000 EUR netto,
• min. Lph 2,3+5 im Unternehmen des Bewerbers erbracht.
Anlage Projektblatt DIN A3: Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen der Freianlagenplanung und projektspezifischer Besonderheiten;
Darstellung mit Lageplan, Fotos der fertiggestellten Freianlagen (keine Renderings), weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers;
• Gewichtung 10%.
Ein realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität das sich gemäß Objektliste Tragwerksplanung, HOAI 2013, Anlage 14.2 min. der Honorarzone IV zuordnen lässt;
• Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) im Zeitraum 2008 bis Nov. 2015,
Anlage Projektblatt DIN A3: Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Tragwerksplanung und projektspezifischer Besonderheiten;
Darstellung mit min. einem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung (keine Rendering), weitere graphischen Erläuterungen zum Tragwerk nach Wahl des Bewerbers;
Projektblatt P/4 (TGA-Planer):
Ein realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität das sich gemäß Objektliste, HOAI 2013, Anlage 15.2 min. der Honorarzone II zuordnen lässt;
• Neubau, KG 400 min. 1 000 000 EUR netto,
Anlage Projektblatt DIN A3: Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Technischen Gebäudausrüstung und projektspezifischer Besonderheiten;
Darstellung mit min. einem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung (keine Renderings), weitere graphischen Erläuterungen zur Haustechnikplanung nach Wahl des Bewerbers;
• Gewichtung 30%.
— Neubau, KG 300 + 400 min. 2 000 000 EUR netto,
— Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 2008 bis Nov. 2015,
— min. Lph 2-5 im Unternehmen des Bewerbers erbracht.
Darstellung mit min. einem Foto des fertiggestellten Projekts zum Nachweis der Realisierung (keineRenderings), Lageplan, Grundriss, und weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers;
— Bewertung: max. 5 Pkt.,
— Feuerwehrgebäude: 1 Sonderpkt.,
— Gewichtung 50 %.
— min. Lph 2, 3 + 5 im Unternehmen des Bewerbers erbracht.
— Gewichtung 10 %.
— Fertigstellung (Lph 8 abgeschlossen) im Zeitraum 2008 bis Nov. 2015,
7. Prof. Susanne Groß, Architekten, Köln
8. Prof. Matthias Pfeifer, Tragwerksplaner, Darmstadt
9. Olaf Grube, TGA-Planer, Berlin
Weitere Preisrichter in Anfrage.
Bei der Umsetzung des Projekts wird einer der Preisträger des Wettbewerbs unter Berücksichtigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen beauftragt, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beauftragt. Folgende Leistungen sind Bestandteil der Auftragsvergabe gemäß HOAI 2013:
1. Objektplanung, §34 HOAI, Lph 1*, 2-9;
2. TGA, §55 HOAI, Alg 1-8, Lph 1*, 2-9;
3. Tragwerksplanung, §51 HOAI, Lph 1*, 2-6;
4. Freianlagenplanung, §39 HOAI, Lph 1*, 2-9.
*Lph 1 anteilig.
Es ist eine Vergabe der Bauleistungen in Einzelgewerken vorgesehen.
Entsprechend der VOF werden mit den Preisträgern Auftragsgespräche geführt. Ziel ist es, den Bieter zu beauftragen, welcher auf den Auftrag bezogen am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserbringung bietet. Die Zuschlagskriterien werden durch das Preisgericht vor Aufhebung der Anonymität festgelegt, dabei wird das Wettbewerbsergebnis mit min. 50 % gewichtet.
Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Die für den Förderantrag notwendigen Planungsleistungen im M 1:100 inkl. einer konsolidierten Kostenberechnung sind im Zeitraum August bis Oktober 2016 zu erbringen, da der Förderantrag bis zum 15.11.2016 eingereicht werden muss.
Universitätsstadt und Landkreis Gießen
Universitätsstadt und Landkreis Gießen, Berliner Platz 1/Riversplatz 1-9
35390/35394 Gießen
E-Mail: MjE2XVFZXDBSUVVlXVxVUWJTWFlkVVtkVV4eVFU=
• Architekten /federführend),
• Landschaftsarchitekten,
• Haustechnikplaner,
• Tragwerksplaner.
Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist auf 12-15 beschränkt. Diese werden in einem vorgeschalteten Bewerbungs- und Auswahlverfahrens ausgewählt.
• Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung,
• Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gem. § 4 VOF,
• Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §4 VOF vorliegen,
• Nachweis, dass eine Berufshaftpflichtversicherung für das Unternehmen des federführenden Bewerbers mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR (Personenschäden) und 200 000 EUR (sonstige Schäden) besteht (Hinweis: Im Auftragsfall kann eine objektbezogene Erhöhung der Haftungssumme im Rahmen der gesamtschuldnerischen Haftung gefordert werden.),
• Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation durch aktuellen Nachweis der Berufszulassung bzw. der beruflichen Qualifikation aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft,
• Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb mit eigenhändiger Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.
Zusätzlich bei Berufsanfängern, die Studienprojekte oder Projekte die sie Projektleiter für ein anderes Büro erbracht haben, einreichen:
• Nachweis, dass der Studienabschluss des Bewerbers nicht mehr als 7 Jahre zurückliegt. Stichtag: Tag der EU-Bekanntmachung,
• wenn zutreffend: Bestätigung über die Projektleitung durch das andere Büro.
Bei Berufsanfängern können die Referenzen auch Projekte sein, die Sie als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies der Büroinhaber des anderen Büros schriftlich bestätigt. Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber müssen jedoch je Berufsgruppe eine Referenz auswählen, welche vom Auswahlgremium bewertet werden sollen. Diese ist auf je max. einem A3-Blatt, einseitig bedruckt, einzureichen.
Die Beurteilung der konzeptionellen, technischen und gestalterischen Qualität der Referenzprojekte erfolgte im Hinblick auf die anstehende Wettbewerbsaufgabe durch ein Auswahlgremium dem externe Berater aus allen Fachdisziplinen angehören werden. Die Bewertung wird wie folgt dokumentiert:
— 0 Pkt. keine bzw. ungeeignete Referenz;
— 1 Pkt. sehr geringe Qualität;
— 2 Pkt. geringe Qualität;
— 3 Pkt. durchschnittliche Qualität;
— 4 Pkt. gute Qualität;
— 5 Pkt. sehr gute Qualiät.
In der Summe können max. 580 Punkte erreicht werden.
— Technikkonzept;
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 8.12.2015
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Wettbewerbssumme stellt die Ausloberin einen Gesamtbetrag in Höhe von 145 000 EUR (zzgl. 19 % MwSt.) zur Verfügung.
Die Hälfte der Wettbewerbssumme wird als Bearbeitungshonorare ausgeschüttet (gesamt 72 500 EUR). Jeder Teilnehmer, der eine prüffähige Wettbewerbsarbeit einreicht, erhält ein anteiliges Bearbeitungshonorar in gleicher Höhe.
Es werden folgende Preise ausgelobt (gesamt 72 500 EUR):
1. Preis 29 000 EUR,
Anerkennung(en) 14 500 EUR.
1. Tanja Kuckert, Architektin, Münster
2. Dr.-Ing. Eckart Rosenberger, Architekt und Stadtplaner, Fellbach
3. Tobias Mann, Landschaftsarchitekt, Fulda
4. Thomas Dittmann, Landschaftsarchitekt, Frankfurt
5. Martin Deutschmann, TGA-Planer, Erfurt
6. Dr.-Ing. Jochen A. Stahl, Tragwerksplaner, Darmstadt
7. Weitere Preisrichter in Anfrage
17.12.2015 Auswahlsitzung;
ab 18.12.2015 Versand der Wettbewerbsunterlagen;
15.01.2016 Kolloquium;
11.03.2016 Abgabe Wettbewerbsarbeiten;
29.04.2016 Preisgerichtssitzung.
An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs haben der Wettbewerbsausschuss der Architekten- und Stadtplanerkammer des Landes Hessen sowie die Ingenieurkammer des Landes Hessen beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde bei der AKH unter der Nummer 25/2015 RPW mit Datum vom 10.11.2015 sowie bei der INGKH unter der Nummer 2015/04 mit Datum vom 10.11.2015 registriert.
E-Mail: MTNtbHBxcHFiaWliPW9tYV4rZWJwcGJrK2Fi
Deutschland-Gießen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2016/S 193-348191
Kontaktstelle(n): Der Magistrat
Zu Händen von: Michael Bassemir
Telefon: +49 641-3062114
E-Mail: MTJLZ2FmX2NqLEBfcXFja2dwPmVnY3FxY2wsYmM=
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: https://www.giessen.de
Neubau Gefahrenabwehrzentrum.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Ehemaliges US-Depot, Rödgener Straße, 35394 Gießen.
Die Stadt Gießen und der Landkreis Gießen wollen gemeinsam ein Gefahrenabwehrzentrum errichten, das die Bedürfnisse der städtischen und überörtlichen Gefahrenabwehr mit moderner Infrastruktur zur Ausbildung, Übung und für den Service von Fahrzeugen und Geräten aller Feuerwehren im Landkreis Gießen vereint. Aus der Zusammenarbeit sollen sich Synergien sowohl bei de Nutzung der Infrastruktur als auch beim Personaleinsatz ergeben. Die Hauptfeuerwache der Stadt Gießen entspricht nicht mehr den gewachsenen und zukünftigen Anforderungen an den Brandschutz und die Gefahrenabwehr. Das bisher genutzte Grundstück bietet keine Freiräume zur Erweiterung.
Zwischen der Stadt und dem Landkreis Gießen bestehen im Bereich der Gefahrenabwehr bereits sehr viele Kooperationen, z. B. in der Einsatzplanung und -durchführung, bei der Aus- und Fortbildung und der Gerätewartung. Zur Vereinfachung und Vertiefung der Kooperation ist geplant, in einem gemeinsamen Gefahrenabwehrzentrum auf dem ca. zwei Hektar großen Gelände im ehemaligen US-Depot „Am alten Flughafen“ die Funktionsbereiche der Gefahrenabwehr von Stadt und Landkreis Gießen zusammen zu bringen. Hier sollen neben der Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr Gießen der Fachdienst Gefahrenabwehr mit der Brandschutzdienststelle und weiteren Büroräumen ,der Rettungsdienstträgerschaft und der Zentralen Leitstelle des Landkreises Gießen sowie ein vom Landkreis eingerichtetes und in Kooperation betriebenes Feuerwehrtechnisches Zentrum (FTZ) mit Werkstätten und Ausbildungsstätten für alle Feuerwehren im Landkreis Gießen errichtet werden. Synergien entstehen dabei insbesondere durch eine gemeinsame Nutzung von Lehrsälen, Übungsflächen, teuren Wartungs- und Werkstatteinrichtungen und haustechnischen Anlagen sowie durch den Betrieb des FTZ mit Personal der Berufsfeuerwehr und des Landkreises.
Das Baugrundsstück befindet sich auf einer Fläche im ehemaligen US-Depot. Der Bereich wird zur Zeit als Gewerbestandort entwickelt. Das vorgesehene Grundstück hat eine Größe von ca. 23 000 m². Auf Grundlage einer im Vorfeld beauftragten Bedarfsermittlung wurde sowohl ein Raumprogramm erstellt als auch ein Kostenrahmen zur Umsetzung des Projektes ermittelt. Für die KG 300 + 400 sind ca. 12 000 000 EUR netto für die Kostengruppen 500 ca. 1 700 000 EUR netto vorgesehen.
Im Rahmen des VOF-Verfahrens wurde ein nicht offener interdisziplinärer Realisierungswettbewerb durchgeführt. Teilnehmer waren Generalplaner bzw. Bewerbergemeinschaften aus Architekten, Landschaftsarchitekten, Haustechnikplaner und Tragwerksplaner unter der Federführung des Architekten. In den nachgeschalteten Verhandlungsgesprächen wurde unter den Preisträgern die Bietergemeinschaft des 1. Preisträgers ausgewählt, die einen realisierbaren Entwurf entwickelte, den Nachweis der Fach- und Sachkunde erbracht hat sowie die Gewähr für eine sachgerechte sowie qualitätsvolle Leistungserringung bietete.
71221000, 71222000, 71327000, 71315000
Wert: 2 864 669,51 EUR
2. Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnis. Gewichtung 10
3. Organigramm Bietergemeinschaft. Gewichtung 20
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 219-399992 vom 12.11.2015
Bezeichnung: Neubau Gefahrenabwehrzentrum Gießen
E-Mail: MjE5VltTXC1hX2JOX1BVVmFSWGFSWxtRUg==
Telefon: +49 30-403010-120
Internet-Adresse: www.truarchitekten.de
Fax: +49 931-46553829
Anteil: 53 %
Kurze Beschreibung des Wertes/Anteils des Auftrags, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll: — Freianlagenplanung;
— Technische Ausrüstung;
— Tragwerksplanung.
E-Mail: MTJubXFycXJjampjPnBuYl8sZmNxcWNsLGJj
Ausschreibung veröffentlicht 12.11.2015
Wettbewerbs-ID 3-215632
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