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Timestamp: 2019-08-22 01:42:26
Document Index: 62870850

Matched Legal Cases: ['Art. 90', 'Art. 75', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 66', 'Art. 68']

4D_54/2018 19.03.2019
4D_54/2018
Am 25. März 2015 kündigte die A.________ GmbH (Beschwerdeführerin) als Arbeitgeberin die Arbeitsverhältnisse mit B.________ und C.________ (Beschwerdegegner 1 und 2) per 30. April 2015.
Die A.________ GmbH verlangt mit Verfassungsbeschwerde, das Urteil des Kantonsgerichts sei aufzuheben und die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen "zu neuer Entscheidung in rechtmässiger Zusammensetzung".
Das angefochtene Urteil des Kantonsgerichts ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer Vorinstanz im Sinne von Art. 75 BGG. Die Beschwerde in Zivilsachen ist nicht zulässig, da der Streitwert die Grenze von Fr. 15'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG) nicht erreicht. Unter diesen Umständen steht die von der Beschwerdeführerin erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde im Sinne der Art. 113-119 BGG offen. Da auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten, unter Vorbehalt zulässiger und hinlänglich begründeter Rügen (siehe Erwägung 2).
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens wird die Beschwerdeführerin kosten- und entschädigungspflichtig (siehe Art. 66 Abs. 1und Art. 68 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerdeführerin hat die Beschwerdegegner für das bundesgerichtliche Verfahren mit insgesamt Fr. 1'000.-- zu entschädigen.