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Timestamp: 2016-12-05 20:53:57
Document Index: 361697451

Matched Legal Cases: ['Art. 393', 'Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 393', 'BGE', 'Art. 64']

5A_442/2007 (17.08.2007)
5A_442/2007/bnm
alle vertreten durch E.________,
(Kammer III), Postfach 2266, 6431 Schwyz.
Beistand nach Art. 393 Ziff. 4 ZGB.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 21. Juni 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz.
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 21. Juni 2007 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, das eine rechtzeitig eingereichte Verwaltungsgerichtsbeschwerde der (von E.________ vertretenen) Beschwerdeführerinnen gegen einen Nichteintretensentscheid des Regierungsrats des Kantons Schwyz vom 11. April 2007 (betreffend die durch die Vormundschaftsbehörde Z.________ nach Art. 393 Ziff. 4 ZGB angeordnete Verbeiständung der Beschwerdeführerinnen) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist, und auf eine (gegen den gleichen Entscheid verspätet erhobene) weitere Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten ist,
dass das Verwaltungsgericht erwog, im Gegensatz zu der am 10. Mai 2007 gegen den (vom Vertreter der Beschwerdeführerinnen am 20. April 2007 entgegengenommenen) regierungsrätlichen Entscheid erhobenen Beschwerde sei ihre erst am 28. Mai 2007 (und damit nach Ablauf der 20-tägigen Beschwerdefrist) eingereichte zweite Beschwerde verspätet, sodann hätten die Beschwerdeführerinnen (zufolge der zwischenzeitlich am 16. April 2007 erfolgten Aufhebung der Beistandschaft) kein schützenswertes aktuelles Interesse mehr an der Anfechtung dieser Massnahme, ihre über den Anfechtungsgegenstand hinausgehenden Begehren seien unzulässig, weiter sei der Regierungsrat zu Recht auf ihre nicht in seine Zuständigkeit fallenden Begehren nicht eingetreten, schliesslich behalte sich das Verwaltungsgericht vor, auf künftige Eingaben des sinnlos und querulatorisch prozessierenden E.________ nicht mehr einzutreten,
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdeführerinnen in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden Erwägungen des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz eingehen,
dass sie erst recht nicht nach den erwähnten Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigen, inwiefern der angefochtene Entscheid vom 21. Juni 2007 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass der für die Beschwerdeführerinnen handelnde E.________ auch vor Bundesgericht einmal mehr missbräuchlich prozessiert,
dass den Beschwerdeführerinnen als juristischen Personen die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann (BGE 119 Ia 337 E. 4b S. 339), zumal ihre Eingabe zum vornherein als aussichtslos erscheint (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass mit dem bundesgerichtlichen Beschwerdeentscheid deren Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
Die Gerichtsgebühr von Fr. 700.-- wird den solidarisch haftenden Beschwerdeführerinnen auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdeführerinnen und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz (Kammer III) schriftlich mitgeteilt.