Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=WRP%2099,%20519
Timestamp: 2013-05-20 05:19:58
Document Index: 41992248

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: WRP 1999, 519
Rechtsprechung BGH, 12.11.1998 - I ZR 84/96 Volltextver�ffentlichungen (4)
MarkenG � 5 Abs. 1 und 3, � 15 Abs. 2
MarkenG �� 5 Abs. 1, Abs. 3, 15 Abs. 2
Verwechslungsgefahr des Werktitels eines Lifestyle-Magazins mit namensgleichen Schuhen nur bei Exklusivit�t der Kennzeichnung ("Max")
WRP 1999, 519
Wird zitiert von ... (37) BGH, 05.12.2002 - I ZB 19/00 Markenrecht - RomanfigurDieser Erfahrungssatz bezieht sich, was die Rechtsbeschwerde vernachl�ssigt, nur auf Titel von periodisch erscheinenden Werken, wie Zeitungen und Zeitschriften, die sich angesichts ihres regelm��igen Erscheinens zu einem Hinweis auf die betriebliche Herkunft entwickeln k�nnen (BGH, Urt. v. 12.11.1998 - I ZR 84/96, GRUR 1999, 581, 582 = WRP 1999, 519 - Max;… Urt. v. 29.4.1999 - I ZR 152/96, GRUR 2000, 70, 71 = WRP 1999, 1279 - SZENE;… Urt. v. 22.9.1999 - I ZR 50/97, GRUR 2000, 504, 505 = WRP 2000, 533 - FACTS).
OLG K�ln, 17.12.1999 - 6 U 156/97 Rechtserhaltende Benutzung einer Marke durch Abschluss eines Lizenzvertrages - …Wird der Titel einer Zeitschrift auch als betrieblicher Herkunftshinweis verstanden, ist anerkannt, da� der Titelinhaber aus diesem Titel dann auch gegen andere Kennzeichen vorgehen kann (st�ndige Rechtsprechung; vgl. z.B. BGH GRUR 1990, 247 - "Capital-Service"; BGH GRUR 1990, 68, 69 - "VOGUE-Ski"; BGH GRUR 1991, 331 - "�rztliche Allgemeine"; BGH GRUR 1993, 692, 694 = NJW 1993, 852, 853/854 - "Guldenburg"; BGH WRP 1999, 519, 520 - "Max" sowie OLG Frankfurt, WRP 1994, 191, 192 - "Brigitte").Voraussetzung f�r den ohne sachliche �nderung an die Stelle des � 16 Abs. 1 UWG a.F. getretenen � 5 Abs. 1 und 3 MarkenG (vgl. hierzu die amtliche Begr�ndung zum Markenrechtsreformgesetz, abgedruckt in: von M�hlendahl, Deutsches Markenrecht, S. 137 sowie BGH WRP 1999, 519, 520 - "Max" - m.w.N. aus der Rechtsprechung) ist f�r diesen Fall jedoch nicht nur, da� der gew�hlte Titel bestimmt und geeignet ist, das damit benannte Werk von anderen Werktiteln zu unterscheiden (…vgl. hierzu Althammer/Str�bele/Klaka, MarkenG, 5. Auflage 1997, � 5 Rdnr. 16 sowie zur inhaltsgleichen Regelung des � 16 UWG a.F. Gro�kommentar/Teplitzky, � 16 UWG Rdnr. 70 und Baumbach/Hefermehl, Wettbewerbsrecht, 17. Auflage 1993, � 16 UWG Rdnr. 118a, jeweils m.w.N.).Denn Werktitel im Sinne des � 5 Abs. 3 MarkenG/� 16 UWG a.F. dienen grunds�tzlich nur der Unterscheidung eines Werkes von anderen, stellen deshalb regelm��ig einen Hinweis auf den Hersteller oder Inhaber des Werkes nicht dar (BGH WRP 1999, 1279, 1282 -"Szene"; BGH WRP 1999, 519, 520 - "Max"; BGH WRP 1999, 186, 188 - "Wheels Magazine" sowie BGH NJW 1993, 852, 853 - "Guldenburg", jeweils m.w.N.), und sind in der Regel nur gegen die Gefahr einer unmittelbaren Verwechslung im engeren Sinne gesch�tzt.Allerdings kann der Verkehr unter bestimmten Voraussetzungen mit einem Werktitel gleichzeitig auch die Vorstellung einer betrieblichen Herkunft verbinden, wie dies in der Rechtsprechung beispielsweise f�r bekannte Titel regelm��ig erscheinender periodischer Druckschriften bejaht worden ist (vgl. hierzu nur BGH WRP 1999, 519, 521 - "Max" und BGH WRP 1999, 186, 188 - "Wheels Magazine", jeweils m.w.N.).Kann demnach in tats�chlicher Hinsicht nicht davon ausgegangen werden, bei dem Zeitschriftentitel "Marie Claire" habe es sich schon 1987 um eine exklusive Kennzeichnung gehandelt, schon damals habe es in einem beachtlichen Umfang Lizenzierungen oder Kooperationen zwischen den Verlegern von Frauenmodezeitschriften und Herstellern von Kosmetika gegeben, �berdies sei dem Verkehr das bekannt gewesen, kann die Annahme der (Fehl-) Vorstellung einer wirtschaftlichen (Lizenz-) Verbindung nach der Rechtsprechung allenfalls noch unter besonderen Umst�nden in Betracht gezogen werden, etwa wenn es sich bei der in Frage stehenden Kennzeichnung um eine solche von besonderer Originalit�t und Einpr�gsamkeit sowie weit �berdurchschnittlicher Bekanntheit handelt, oder wenn ein �beraus bekannter Titel w�rtlich �bereinstimmend als Warenbezeichnung erscheint, so da� im Verkehr nicht nur allgemein der Gedanke an den Titel, sondern auch die erforderliche konkrete Vorstellung entsteht, der Warenhersteller habe hier ein Interesse gerade an dieser werbewirksamen Bezeichnung erlangen wollen und das Verwertungsrecht auch nur vom Inhaber des Werktitels erlangen k�nnen (BGH, WRP 1999, 519, 522 - "Max" unter Hinweis auf BGHZ 228, 332 f. - "Guldenburg" = NJW 1993, 852, 854).
OLG Hamburg, 22.03.2006 - 5 U 188/04 Grenzen des Gemeinschaftsmarkenschutzes: Werktitelschutz f�r das Zeichen …Einen Hinweis auf den Hersteller oder Inhaber des Werkes stellen sie regelm��ig nicht dar (BGHZ 120, 228, 230 -Guldenburg; BGH GRUR 1999, 581, 582 -Max m.w.N.).Allerdings ist weiterhin anerkannt, dass der Verkehr unter bestimmten Voraussetzungen mit einem Werktitel gleichzeitig auch die Vorstellung einer bestimmten betrieblichen Herkunft verbindet, insbesondere bei bekannten Titeln regelm��ig erscheinender periodischer Druckschriften (vgl. BGHZ 120, 228, 230 -Guldenburg; BGH GRUR 1999, 235 -Wheels Magazine; BGH GRUR 1999, 581, 582 -Max m.w.N.).Denn die Bekanntheit eines solchen Titels und das regelm��ige Erscheinen in demselben Verlag legen die Schlu�folgerung nahe, dass der Titel im Verkehr jedenfalls teilweise auch als Hinweis auf die betriebliche Herkunft verstanden wird (BGH GRUR 1999, 581, 582 -Max).Dieses setzt voraus, dass das Klagezeichen eine �ber die normale Werktitelfunktion hinausgehende Kennzeichnungskraft als Hinweis auf den Hersteller des Werkes besitzt und ein konkreter Sachzusammenhang zwischen Werk und Produkt besteht (vgl. BGH GRUR 1999, 581, 582 f. -Max; BGH GRUR 1993, 692, 694 -Guldenburg).Solche sind von der Rechtsprechung angenommen worden, wenn ein gewisser sachlicher Zusammenhang zwischen den gekennzeichneten Waren und dem unter dem in Frage stehenden Titel ver�ffentlichten Werk erkennbar ist, und sie verneint, wenn ein solcher Zusammenhang fehlte (BGH GRUR 1999, 581, 582 -Max m.w.N.; BGH GRUR 1993, 692, 693 f. -Guldenburg m.w.N.).
BGH, 29.04.1999 - I ZR 152/96 SZENE; VerwechslungsgefahrDer bisherige � 16 Abs. 1 UWG hat - wie das Berufungsgericht unausgesprochen zugrunde gelegt hat - ohne grunds�tzliche sachliche �nderungen Eingang in die jetzt ma�gebenden �� 5, 15 MarkenG gefunden (vgl. BGH, Urt. v. 12.11.1998 - I ZR 84/96, WRP 1999, 519, 520 = MarkenR 1999, 136 - Max, m.w.N.).Allerdings kann der Verkehr unter bestimmten Voraussetzungen mit einem Werktitel gleichzeitig auch die Vorstellung einer bestimmten betrieblichen Herkunft verbinden, wie dies in der Rechtsprechung f�r bekannte Titel regelm��ig erscheinender periodischer Druckschriften bejaht worden ist (…vgl. BGH, Urt. v. 22.10.1969 - I ZR 47/68, GRUR 1970, 141 f. - Europharma; Beschl. v. 10.5.1974 - I ZB 2/73, GRUR 1974, 661, 662 - St. Pauli-Nachrichten; GRUR 1999, 235, 237 - Wheels Magazine; WRP 1999, 519, 521 - Max; vgl. auch: BGHZ 102, 88, 91 - Apropos Film; 120, 228, 230 - Guldenburg; BGH GRUR 1994, 908, 910 - WIR IM S�DWESTEN).
BGH, 01.03.2001 - I ZR 211/98 Markenrecht - Fehlende Schutzw�rdigkeit von Werktiteln bei VerwechslungsgefahrIn der Rechtsprechung ist aber anerkannt, da� der Verkehr mit bekannten Werktiteln h�ufig auch die Vorstellung einer bestimmten betrieblichen Herkunft verbindet (vgl. BGHZ 102, 88, 91 f. - Apropos Film; 120, 228, 230 - Guldenburg; BGH, Urt. v. 12.11.1998 - I ZR 84/96, GRUR 1999, 581, 582 = WRP 1999, 519 - Max; GRUR 2000, 504, 505 - FACTS).
BGH, 22.09.1999 - I ZR 50/97 FACTS; Verwechslungsgefahr bei identischem Titel von DruckschriftenDenn die Bekanntheit eines solchen Titels und das regelm��ige Erscheinen im selben Verlag legen die Schlu�folgerung nahe, da� er im Verkehr jedenfalls teilweise auch als Hinweis auf die betriebliche Herkunft verstanden wird (vgl. BGH GRUR 1999, 235, 237 - Wheels Magazine; BGH, Urt. v. 12.11.1998 - I ZR 84/96, GRUR 1999, 581, 582 = WRP 1999, 519 - Max; BGH GRUR 2000, 70, 72 - SZENE, m.w.N.).W�hrend die Marke in erster Linie auf die betriebliche Herkunft hinweist, ist der Titel eher inhaltsbezogen (BGHZ 135, 278, 282 - PowerPoint; BGH WRP 1997, 1181, 1183 - FTOS) und dient grunds�tzlich (nur) der Unterscheidung eines Werkes von einem anderen (BGH GRUR 1999, 581, 582 - Max, m.w.N.).
OLG Hamburg, 12.05.2010 - 3 U 58/08 Titelschutz: Schutz der Bezeichnung einer Rubrik einer Wochenzeitung - …Nach der Rechtsprechung des BGH dienen Werktitel im Sinne des � 5 Abs. 3 MarkenG grunds�tzlich nur der Unterscheidung eines Werks von einem anderen, ohne einen Hinweis auf den Hersteller oder Inhaber des Werks und damit auf eine bestimmte betriebliche Herkunft zu enthalten (BGH GRUR 2005, 264, 265f. - Das Telefonsparbuch; GRUR 1999, 581, 582 - Max).Einem Werktitel kann - �ber die titelm��ige Kennzeichnungskraft hinaus - auch eine herkunftshinweisende Kennzeichnungskraft zukommen, wenn der Verkehr mit einem Werktitel ausnahmsweise gleichzeitig auch die Vorstellung einer bestimmten betrieblichen Herkunft verbindet (BGH GRUR 2005, 264, 265f. - Das Telefonsparbuch; GRUR 1999, 581, 582 - Max).Dies ist etwa f�r bekannte Titel regelm��ig erscheinender periodischer Druckschriften oder Fernsehsendungen bejaht worden, wenn Bekanntheit und H�ufigkeit des Erscheinens die Schlussfolgerung nahelegten, dass der Verkehr dem Titel auch eine Herkunftshinweisfunktion entnimmt (BGH GRUR 2005, 264, 266 - Das Telefonsparbuch; GRUR 2001, 1050, 1051 - Tagesschau; GRUR 2001, 1055 - Tagesreport; GRUR 1977, 543 - Der 7. Sinn; GRUR 1999, 235, 237 - Wheels Magazine; GRUR 2000, 504, 505 - Facts I; GRUR 1999, 581, 582 - Max; GRUR 2000, 70, 72 - Szene; s. auch BGH GRUR 1993, 692, 693 - Guldenburg).
BGH, 13.10.2004 - I ZR 181/02 Das Telefon-SparbuchDenn die Bekanntheit eines solchen Titels und das regelm��ige Erscheinen im selben Verlag k�nnen die Schlu�folgerung nahelegen, da� der Titel im Verkehr jedenfalls teilweise auch als Hinweis auf die betriebliche Herkunft verstanden wird (vgl. BGHZ 68, 132, 140 ff. - Der 7. Sinn; BGH GRUR 1999, 235, 237 - Wheels Magazine; GRUR 2000, 504, 505 - FACTS; BGH, Urt. v. 12.11.1998 - I ZR 84/96, GRUR 1999, 581, 582 = WRP 1999, 519 - Max;… Urt. v. 29.4.1999 - I ZR 152/96, GRUR 2000, 70, 72 = WRP 1999, 1279 - SZENE).
OLG K�ln, 18.05.2001 - 6 U 25/00 Warenmarke und Werktitelschutz - Verwechslungsgefahr - Verkehrsgeltung - …Denn sie dienen grunds�tzlich nur der Unterscheidung eines Werkes von anderen, ohne einen Hinweis auf den Hersteller oder Inhaber des Werkes und damit auf eine betriebliche Herkunft zu enthalten (vgl. BGH MD 2000, 424/427 -"FACTS"-; ders. WRP 1999, 519/521 -Max"-; ders. WRP 1999, 1279/1282 = GRUR 2000, 70/72 -"SZENE"-; ders. GRUR 1999, 235/237 -"Wheels Magazine"-; ders. GRUR 1993, 692/693 -"Guldenburg"-).Allerdings kann der Verkehr unter bestimmten Voraussetzungen mit einem Werktitel gleichzeitig auch die Vorstellung einer bestimmten betrieblichen Herkunft verbinden, wie dies in der Rechtsprechung beispielsweise f�r bekannte Titel regelm��ig erscheinender periodischer Druckschriften bejaht worden ist, bei denen die Bekanntheit des Titels und das regelm��ige Erscheinen im selben Verlag die Schlussfolgerung nahelegen, dass sie im Verkehr jedenfalls teilweise auch als Hinweis auf die betriebliche Herkunft verstanden werden (BGH MD 2000, 424/427 -"FACTS"-; ders. WRP 1999, 1279/1282 -"SZENE"-; ders. WRP 1999, 519/521 -"Max"-; ders. GRUR 1999, 235/237 -"Wheels Magazine"-; ders. GRUR 1993, 692/693 -"Guldenburg"-;… Ingerl/Rohnke, a.a.O., � 15 Rdn. 81/82 m.w.N.).Unabh�ngig davon, dass allein die periodische Benutzung eines Titels nicht ausreicht, um im Verkehr - wie aufgezeigt - auch betriebliche Herkunftsvorstellungen ausl�sen zu k�nnen, sondern dazu noch die Bekanntheit des Titels hinzukommen muss (vgl. BGH WRP 1999, 519/521 -"Max"-), handelt es sich bei dem Klagetitel nicht um einen solchen f�r ein Periodikum.Fehlt es danach im Streitfall an einem hinreichenden sachlichen Zusammenhang zwischen den von den Marken der Beklagten erfassten Waren und Dienstleistungen sowie dem in Frage stehenden Film der Kl�gerin, so kann die Annahme der Vorstellung einer wirtschaftlichen Beziehung in Form eines Lizenzzusammenhangs allenfalls noch unter besonderen Umst�nden in Betracht gezogen werden, etwa wenn es sich bei dem kl�gerischen Kennzeichen um ein solches von besonderer Originalit�t und Einpr�gsamkeit sowie weit �berdurchschnittlicher Bekanntheit handelt (wie z.B. bei der Bambi-Figur, den Mainzelm�nnchen oder bei Asterix und Obelix), oder wenn ein �beraus bekannter Titel w�rtlich �bereinstimmend als Waren- oder Dienstleistungsbezeichnung erscheint, so dass im Verkehr nicht nur allgemein der Gedanke an den Titel, sondern auch die erforderliche konkrete Vorstellung entsteht, der Warenhersteller oder Anbieter der Dienstleistung habe hier ein Interesse gerade an dieser werbewirksamen Bezeichnung und das Verwertungsrecht auch nur vom Inhaber der Werktitels erlangen k�nnen (BGH WRP 1999, 519/522 -"Max"-; ders. GRUR 1993, 692/694 -"Guldenburg"-).
BGH, 01.03.2001 - I ZR 205/98 Die ARD unterliegt im Titelstreit - SAT. 1 und ProSieben d�rfen ihre Nachrichten …In der Rechtsprechung ist aber anerkannt, da� der Verkehr mit bekannten Werktiteln h�ufig auch die Vorstellung einer bestimmten betrieblichen Herkunft verbindet (vgl. BGHZ 102, 88, 91 f. - Apropos Film; 120, 228, 230 - Guldenburg; BGH, Urt. v. 12.11.1998 - I ZR 84/96, GRUR 1999, 581, 582 = WRP 1999, 519 - Max; GRUR 2000, 504, 505 - FACTS).
BGH, 06.06.2002 - I ZR 108/00 Markenrecht - Verwechslungsgefahr
OLG M�nchen, 24.09.2009 - 29 U 2929/09 OLG Hamburg, 31.07.2003 - 3 U 145/02 Verletzung der Rechte am Werktitel der Zeitschrift "Eltern" durch die …
BGH, 18.01.2001 - I ZR 175/98 Buendgens; Schuldrechtliche Gestattung der Verwendung einer …
OLG Stuttgart, 04.08.2011 - 2 U 74/10 Architekten und Ingenieure - "Balthasar-Neumann-Preis": Schutzf�higer Werktitel?
OLG Braunschweig, 15.07.1999 - 2 U 188/98 Wechselwirkungsrechtsprechung des BGH zur Verwechslungsgefahr
BPatG, 28.11.2012 - 29 W (pat) 524/11 OLG K�ln, 09.03.2001 - 6 U 150/00 LG Hamburg, 05.03.2004 - 312 O 224/03 OLG M�nchen, 20.10.2005 - 29 U 2129/05 Schutz der Bezeichnung "�sterreich.de" als Bezeichnung eines Internetportals
OLG Hamburg, 29.11.2001 - 3 U 16/00 HDI
LG Hamburg, 10.11.2005 - 315 O 371/05 BPatG, 22.02.2006 - 29 W (pat) 44/03 BPatG, 27.06.2012 - 29 W (pat) 22/11 BPatG, 14.05.2003 - 29 W (pat) 108/01 BPatG, 14.05.2003 - 29 W (pat) 107/01 BPatG, 22.09.2004 - 29 W (pat) 76/02 BPatG, 14.05.2003 - 29 W (pat) 111/01 BPatG, 14.05.2003 - 29 W (pat) 109/01 Was ist dejure.org?