Source: https://www.landkreis-rosenheim.de/bauen/
Timestamp: 2020-08-07 12:11:34
Document Index: 118627359

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 6', 'Art. 68', 'Art. 6', '§ 193', '§ 15', '§ 15']

Bauen - Landratsamt Rosenheim
Zum Traum von den eigenen vier Wänden gehört in aller Regel auch die Baugenehmigung. Erteilt wird sie von der Bauverwaltung im Landratsamt. Eine Voraussetzung, um das private Eigenheim verwirklichen zu können, ist oftmals eine Bauleitplanung durch die Gemeinde. Hier berät die Bauverwaltung und genehmigt die beschlossenen Flächennutzungspläne. Zur Orientierung der Bauherren ermittelt der Gutachterausschuss auf Basis der Grundstückskäufe bzw. Grundstücksverkäufe die durchschnittlichen Preise für Bauland, so genannte Bodenrichtwerte. Der Landkreis kümmert sich zudem um die Kreisstraßen und baut, saniert und bewirtschaftet im eigenen Verantwortungsbereich, beispielsweise Schulgebäude.
Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der bauplanungsrechtlichen und bauordnungsrechtlichen Entscheidung über Vorbescheids- und Bauanträge sowie in der Bauüberwachung. Auch sind wir für die Begutachtung sowie die rechtsaufsichtliche Prüfung der gemeindlichen Bauleitplanung zuständig.
Zusätzlich betreuen wir noch folgende Rechtsgebiete:
Wohnungseigentumsgesetzes
Grundstücksverkehrs- und Landpachtverkehrs- sowie des Almgesetzes
Wir empfehlen, auch während der allgemeinen Öffnungszeiten einen Termin zu vereinbaren. Dadurch werden Wartezeiten vermieden und Ihr zuständiger Sachbearbeiter ist sicher für Sie da.
Mit dem Flächennutzungsplan, Bebauungsplänen, Innen- und Außenbereichssatzungen sollen die Gemeinden eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung und eine dem Gemeinwohl dienende sozialgerechte Bodennutzung für ihr Gebiet gewährleisten.
Bei der Ortsplanung mit der Schaffung von Wohnbau- und Gemeinbedarfsflächen und der Entwicklung von Gewerbegebieten ist von den Gemeinden zugleich auch verantwortungsvoll auf die Erhaltung von Naturräumen und Kulturlandschaft zu achten.
Sparsamer Umgang mit Grund und Boden, Ausgleich für Eingriffe in die Natur, Schutz der Siedlungen vor Hochwasser und Lärm sind nur einige der wichtigsten von der planenden Gemeinde zu beachtenden Themen.
Aufgabe des Landratsamtes in der Bauleitplanung
Die Bauleitplanung einer Gemeinde wird durch einen Aufstellungsbeschluss des zuständigen Gemeinde-/oder Stadtrates eingeleitet. Im Verfahren zur Aufstellung oder Änderung einer Planung werden sowohl die Öffentlichkeit als auch die betroffenen Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange von der planenden Kommune beteiligt.
Die Gemeinden können vorab mit dem Landratsamt Kontakt aufnehmen, um sich zu schwierigen bauplanungsrechtlichen Fragen beraten zu lassen. Inhaltliche Fragen zu älteren Bebauungsplänen, z. B. ob eine Befreiung von den Festsetzungen möglich ist, beantworten Ihnen die Kolleginnen und Kollegen von der Unteren Bauaufsicht.
Tel. +49 8031 392-3140
Fax +49 8031 392-93140
bauleitplanung@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 04.217
Bauberatung und Genehmigung
Die Beratung ist eine fachliche Ersteinschätzung, zu der in der Regel noch nicht alle Belange bekannt sind. In Einzelfällen können die Fragen das Ausmaß einer üblichen Beratung übersteigen. Hier wäre in der Folge aufgrund des hohen Umfangs der Prüfung ein Vorbescheidsantrag zu stellen.
Wir empfehlen für die Beratung einen Termin zu vereinbaren. So können Sie längere Wartezeiten während der allgemeinen Sprechzeiten vermeiden. Wer für Sie zuständig ist, entnehmen Sie bitte der PDF-Datei.
Unterlagen, die Sie für eine kompetente Bauberatung benötigen:
Für eine zügige und effektive Beratung sollten Sie nach Möglichkeit die unten aufgeführten Unterlagen zur ersten Beratung mitbringen. Insbesondere, wenn Sie über die allgemeine Bauberatung hinaus noch besondere Fragen beantwortet haben möchten.
• Angaben zum Baugrundstück, entweder Straße und Hausnummer oder Gemarkung, Flurstück/e
• Information, ob eine Satzung/ Bebauungsplan existiert (Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach)
• Informationen, ob es einschränkende Belastungen auf dem Grundstück gibt (z. B. Abstandsflächen)
• Evtl. vorhandene Bauakten/Pläne/Genehmigungen
• Die letzte Baugenehmigung
• Abstandsflächennachweis
Rechtliche Prüfung der Anträge (über die Gemeinde)
Für den Bauantrag ist eine gesetzlich vorgeschriebene Form erforderlich. Genaueres regelt die Bauvorlagenverordnung – BauVorlV. Auch bei Verfahren mit eingeschränktem Prüfumfang sind vollständige Unterlagen erforderlich.
Voraussetzung für die Beurteilung der Genehmigungsfähigkeit sind von Beginn an vollständige Unterlagen und die Verwendung der aktuellen amtlichen Formulare.
Er enthält mindestens (je 3-fach)
• Ausgefüllte Antragsformulare
• Eingabeplan
Ein Bauantrag wird bei der Gemeinde abgegeben, die ihn mit ihrer Stellungnahme an das Landratsamt weitergibt.
Der Brandschutz ein zentrales Thema in der in der bayerischen Bauordnung und betrifft alle Gebäuden – Bestandsgebäude wie Neubauten. Der Brandschutz muss demnach bei jeder Baumaßnahme in der Planung und Umsetzung berücksichtigt werden. In Abhängigkeit zu Gebäudeklasse und Verfahrensart kann das Brandschutzkonzept von verschiedenen Personen erstellt werden. Die Bauaufsicht überprüft den Brandschutz jedoch nur in Sonderbauverfahren (s. Auflistung Art. 2 Abs. 4 Bayerische Bauordnung) und wenn in anderen Verfahren Abweichungen zum Brandschutz beantragt worden sind.
Das Thema Abstandsfläche ist komplex und führt gerade bei einer dichten Bebauung häufig zu Unstimmigkeiten zwischen Nachbarn. Die Abstandsflächen und Abstände sind geregelt in Art. 6 BayBO. Für die Planung eines Bauvorhabens wenden Sie sich bitte an einen vorlageberechtigten und qualifizierten Entwurfsverfasser. Bei der persönlichen Bauberatung im Landratsamt erhalten Sie Hilfestellung und Erläuterungen.
Gemeindezuständigkeiten ab 2020-07-20 herunterladenVorschau
Baubeginnsanzeige( Art. 68 Abs. 5 BayBO)
Der Bauherr hat den Ausführungsbeginn genehmigungspflichtiger Bauvorhaben und die Wiederaufnahme der Bauarbeiten nach einer Unterbrechung von mehr als sechs Monaten mindestens eine Woche vorher der Bauaufsichtsbehörde schriftlich mitzuteilen (Baubeginnsanzeige). Vor Baubeginn müssen die Grundfläche der baulichen Anlage abgesteckt und ihre Höhenlage festgelegt sein. Die Bauaufsichtsbehörde kann verlangen, dass Absteckung und Höhenlage von ihr abgenommen oder die Einhaltung der festgelegten Grundfläche und Höhenlage nachgewiesen wird. Baugenehmigungen, Bauvorlagen, bautechnische Nachweise, soweit es sich nicht um Bauvorlagen handelt, sowie Bescheinigungen von Prüfsachverständigen müssen an der Baustelle von Baubeginn an vorliegen.
Vor der beabsichtigten Aufnahme der Nutzung ist die Bauaufsichtsbehörde mindestens zwei Wochen vorher zu informieren (s. Formular „Anzeige der Nutzungsaufnahme“). Mit der Anzeige sind bei Vorhaben, bei denen der Standsicherheitsnachweis beziehungsweise der Brandschutznachweis von einem Prüfsachverständigen bescheinigt worden ist, die Bescheinigung Standsicherheit II beziehungsweise die Bescheinigung Brandschutz II vorzulegen. Bei Gebäuden der Gebäudeklasse 4 hat der Ersteller des Brandschutznachweises zu bestätigen, dass der Bau im Hinblick auf den Brandschutz ordnungsgemäß ausgeführt worden ist.
Bauüberwachung und bauaufsichtliches Einschreiten
Die Bauaufsicht ist befugt, die Einstellung von Arbeiten anzuordnen, wenn baulich Anlagen im Widerspruch zu öffentlich-rechtlichen Vorschriften errichtet, geändert, abgebrochen oder beseitigt werden. Häufige Gründe für eine Baueinstellung (keine abschließende Aufzählung) sind:
• die Durchführung baugenehmigungspflichtiger Maßnahmen, ohne dass die notwendige Baugenehmigung erteilt wurde (vgl. hierzu auch das Stichwort „Schwarzbau,“
• baugenehmigungspflichtige Vorhaben, die von den genehmigten Bauvorlagen abweichen,
• notwendige Bescheinigungen wie z.B. die Baubeginnsanzeige, Nachweise des Brandschutzes und der Standsicherheit (Statik) usw. wurden bei der Bauaufsicht nicht vorgelegt.
Ein Bauverbot kann sowohl mündlich als auch schriftlich angeordnet werden.
Die Anstrengungen der Denkmalschutzbehörden zielen darauf ab, eine gebäudeverträgliche Nutzung zu sichern und die schadlosesten und dauerhaftesten Bautechniken einzusetzen. Die Einschaltung von Architekten und erfahrenen Handwerkern, sowie Bestands- und Befunduntersuchungen sind unerlässlich. Ziel von Denkmalschutz und Denkmalpflege ist es, die Kulturdenkmale als Quellen und Zeugnisse menschlicher Geschichte und Entwicklung zu schützen und zu erhalten.
Besonders aussagefähige Gebäude und archäologische Zeugnisse werden in der Denkmalliste als Bau- oder Bodendenkmal erfasst. Diese wird vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege (BLfD) geführt. Zu finden ist die Liste ist im Internet auf der Homepage des BLfD.
Es bedarf für alle Maßnahmen an einem Denkmal oder in dessen Nähe einer Erlaubnis durch die Untere Denkmalschutzbehörde im Landratsamt. Wenn es sich um eine „größere“ bauliche Maßnahme oder eine Nutzungsänderung handelt, kontaktieren Sie bitte zuerst die Bauverwaltung (SG 31), um baurechtliche Fragen zu klären.
Sofern eine Baumaßnahme nicht einer Baugenehmigung bedarf, ist eine Erlaubnis gem. Art. 6 und 15 BayDSchG erforderlich. Für die Erteilung der Erlaubnis ist die Untere Denkmalschutzbehörde zuständig. Das Verfahren ist kostenfrei. Den Antrag finden Sie auf der Homepage des Landratsamtes.Der denkmalschutzrechtlichen Erlaubnis bedarf:
• wer Baudenkmäler beseitigen oder verändern will
• wer in der Nähe von Baudenkmälern Anlagen errichtet, verändert oder beseitigt, wenn sich dies auf
• Bestand oder
• Erscheinungsbild eines der Baudenkmäler
Zuschüsse zu denkmalpflegerischen Maßnahmen können im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel (wird jährlich neu durch das Land Bayern festgesetzt) erteilt werden. Diese gewährt das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfD). Die Zuschüsse können nur für erlaubte Maßnahmen bewilligt werden. Bitte wenden Sie sich daher frühzeitig an die Untere Denkmalschutzbehörde, ob und welche Zuschüsse/ Förderungen in Frage kommen könnten.
Franziska Pitscheneder
Tel. +49 8031 392-3231
Fax +49 8031 392 93231
denkmal@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 04.216
Tel. +49 8031 392-3230
Fax +49 8031 392-93230
Wir möchten Sie um die Einreichung der Anzeige mit den erforderlichen Unterlagen mindestens 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn im Landratsamt Rosenheim bitten. Eine Anzeige ist nicht erforderlich, wenn die Räume bereits als Versammlungsstätte genehmigt sind und die Genehmigung die Art der Veranstaltung einschließt.
Fliegende Bauten sind Anlagen, die dazu bestimmt sind wiederholt, an unterschiedlichen Orten auf- und abgebaut zu werden. Ab einer Größe von 75 m² muss ein Zelt bei der Unteren Bauaufsicht angezeigt werden. Hierzu benötigen Sie:
2. Anzeige des „Fliegende Bauten“ mit dem entsprechenden Formular (s. Homepage des Landratsamtes) mind. 1. Woche vor Abnahme des Zeltes.Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin zur Abnahme mit dem Bauamt. Eine Abnahme ist zwischen Mo- bis Freitag (Freitags nur bis 12:00 Uhr) möglich.
Der Gutachterausschuss für Grundstücke im Bereich des Landkreises Rosenheim ist ein selbstständiges, unabhängiges Sachverständigengremium zur Ermittlung von Grundstückswerten und für sonstige Wertermittlungen. Die ehrenamtlichen Mitglieder werden jeweils für vier Jahre berufen.
Um die Transparenz am Grundstücksmarkt zu gewährleisten hat der Gutachterausschuss die Aufgaben, die Bodenrichtwerte zu ermitteln, die Kaufpreissammlung zu führen, einen Immobilienmarktbericht sowie Verkehrswertgutachten für Grundstücke, Immobilien und Rechten daran zu erstellen.
Zur Erfüllung seiner Aufgaben bedient sich der Gutachterausschuss einer Geschäftsstelle. Diese ist für den Landkreis Rosenheim im Landratsamt Rosenheim, Wittelsbacherstraße 55, 83022 Rosenheim angesiedelt.
Bodenrichtwerte / Erläuterung
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich des Landkreises Rosenheim ermittelt seit 1963 alle zwei Jahre amtliche Bodenrichtwerte nach § 193 Baugesetzbuch. Die nächste Bodenrichtwertermittlung erfolgt zum Stand 31.12.2020 und wird voraussichtlich bis Ende Juni 2021 beschlossen und veröffentlicht.
Erläuterung zu den BRW 2018 449.96 KB 08.10.2019 herunterladenVorschau
Amtliche Bodenrichtwertauskunft online (BRW ab 2016)
Eine amtliche Bodenrichtwertauskunft ist gebührenpflichtig.
Die Bodenrichtwerte Stichtag zum 31.12.2016 und 31.12.2018 können im Internet unter www.boris-bayern.de als Einzelauskunft oder als Dauerauskunft (Bodenrichtwertkarte gesamter Landkreis) direkt – ohne Zeitverzögerung – abgerufen werden. Ältere Stichtage können nur schriftlich bei der Geschäftsstelle angefordert werden.
Einzelauskunft: 30€ je Richtwert
Dauerauskunft:
1. Kontingent: 300€ (begrenzt auf 300 Grundstücksaufrufe)
2. Kontingent: 200€ (begrenzt auf weitere 300 Grundstücksaufrufe)
3. Kontingent: 100€ (ab der 3. Dauerauskunft ohne Begrenzung)
Maria Pfaffenbüchler
Tel. +49 8031 392-1075
Fax +49 8031 392 91076
Zimmer-Nr. 04.105
Amtliche Bodenrichtwertauskunft über die Geschäftsstelle (BRW vor 2016)
Einzelauskünfte zu allen Stichtagen können grundsätzlich auch schriftlich oder per Mail bei der Geschäftsstelle angefordert werden. Die Bearbeitung erfolgt in der Regel innerhalb einer Woche.
Bei Anforderung sind folgende Angaben anzugeben:
die Flurstücksnummer und Gemarkung oder Gemeinde, Straße und Hausnummer
Stichtag des benötigten Bodenrichtwertes
Einverständniserklärung über Kostenübernahme von 35 € je Richtwert
Einzelauskunft Stichtage 31.12.2016 und 31.12.2018
35 € je Richtwert
Einzelauskunft ältere Stichtage
25 € je Richtwert
Die neuen Richtwerte zum Stichtag 31.12.2020 werden bis Ende Juni 2021 beschlossen und veröffentlicht.
Bodenwertniveau im Landkreis
Im unten aufgeführten Download kann eine Übersicht über das mittlere Preisniveau von Wohnbauland je Gemeinde im Landkreis Rosenheim heruntergeladen werden.
Orientierungswerte zum Bodenrichtwertniveau 974.14 KB herunterladenVorschau
Die Notare und Gerichte sind verpflichtet dem Gutachterausschuss alle Kauf-, Tausch- und Erbbaurechtsurkunden über Immobilien und Beschlüsse über Zwangsversteigerungen zu übermitteln. Die Urkunden werden anonymisiert erfasst und gehen – soweit geeignet – in die Kaufpreissammlung ein. Die Daten der Kaufpreissammlung sind u. a. Grundlage für Wertgutachten, Bodenrichtwerte und Marktberichte.
Kaufpreissammlung Fragebögen
Der Kaufpreis einer Immobilie wird durch die Lage, die Nutzungsmöglichkeiten und den Zustand beeinflusst. Um die Immobilie beurteilen zu können, werden Fragebögen an die Erwerber versendet und einige Angaben (z. B. Art der Nutzung, Baujahr, Größe, Zustand) erbeten. In einer Gesamtschau (z. B. Marktbericht) werden die Kaufpreise der Immobilien ausgewertet und geben eine Übersicht über den Immobilienmarkt. Die Angaben werden streng vertraulich behandelt und keine persönlichen Daten gespeichert.
Tel. +49 8031 392-1077
Fax +49 8031 392-91076
Zimmer-Nr. 04.104
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Kaufpreissammlung - Fragebogen für bebaute Grundstücke ab 2018 221.50 KB 57 herunterladenVorschau
Kaufpreissammlung - Fragebogen_MFH_WGH_Gewerbe ab 2018 174.74 KB 47 herunterladenVorschau
Kaufpreissammlung - Fragebogen Wohnungs- und Teileigentum ab 2018 351.04 KB 51 herunterladenVorschau
Kaufpreisauskunft
Auf Antrag können bei nachgewiesenem berechtigten Interesse kostenpflichtige Auskünfte aus der Kaufpreissammlung von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erteilt werden, z.B. an mit einer Wertermittlung befasste öffentlich bestellte Sachverständige oder mit Grundstückswertermittlung befasste Behörden. Auskünfte dürfen nur zweckentsprechend verwendet und nicht weitergegeben werden.
Die Kaufpreissammlung wird geführt
für unbebaute Grundstücke seit 1975
für bebaute Grundstücke seit 2009
für Eigentumswohnungen seit 2011
4.1 Antrag auf Auskunft Kaufpreissammlung -Formular 202.41 KB 09.10.2019 herunterladenVorschau
Ziel der Tätigkeit des Gutachterausschusses ist die Schaffung und Gewährleistung von Transparenz am örtlichen und regionalen Grundstücksmarkt, sowohl für die breite Öffentlichkeit als auch am Immobilienmarkt tätige Personen.
Diese Transparenz wird unter anderem durch Grundstücksmarktberichte erzeugt.
Seit 2017 erstellt der Landkreis Rosenheim jährlich einen Immobilienmarktbericht. Über www.boris-bayern.de unter der Rubrik “weitere Marktdaten erwerben” können diese erworben werden.
Immobilienmarktbericht 2017 für 45 € (Vorschau siehe u.a. PDF)
Immobilienmarktbericht 2018 für 50 € (Vorschau siehe u.a. PDF)
Marktübersichten für Wohn- und Teileigentum für die Jahre 2012 – 2014 können bei Bedarf über die Geschäftsstelle jeweils für 20 € erworben werden.
Tel. +49 8031 392-1078
Immobilienmarktbericht_LKR_RO_2017 herunterladenVorschau
Immobilienmarktbericht_LKR_RO_2018 herunterladenVorschau
Auf Antrag erstellt der Gutachterausschuss Gutachten über den Verkehrswert von bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Rechten an Grundstücken.
Gesetzliche Grundlage für die Ausfertigung von Gutachten sind die Inhalte des Baugesetzbuches (BauGB) und der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV). Darüber hinaus werden auch die Inhalte der Sachwert-, Vergleichswert- und der Ertragswertrichtlinie berücksichtigt. Die Gutachten haben keine bindende Wirkung, außer es ist gesetzlich bestimmt oder vereinbart.
Wenn für Sie der Gutachterausschuss des Landkreises Rosenheim ein Gutachten erstellen soll, benutzen Sie bitte das hier zur Verfügung gestellte Formular.
Tel. +49 8031 392-1074
Zimmer-Nr. 04.106
1,1 Antrag auf Wertgutachten 81.76 KB herunterladenVorschau
Gebühren für Wertgutachten
Für die Erstellung von Wertgutachten werden Gebühren und Auslagen gem. § 15 der Gutachterausschussverordnung erhoben. Die Gebühren sind abhängig von dem im Gutachten ermittelten Wert.
Gebühren gemäß § 15 BayGaV:
bei einem ermittelten Wert bis (Regelfall)
200.000 Euro 1.650 Euro
300.000 Euro 1.700 Euro
400.000 Euro 1.800 Euro
500.000 Euro 1.900 Euro
750.000 Euro 2.500 Euro
1.000.000 Euro 1.000 Euro zuzügl. 0,2 % des Werts
10.000.000 Euro 2.000 Euro zuzügl. 0,1 % des Werts
Zusätzlich werden Auslagen für Ortsbesichtigung, Behördengänge, Planerstellungen, Berechnungen, Kaufpreisauskünfte, Bodenrichtwerte, Büronebenkosten und ggf. anfallende Nebenkosten eines beteiligten Sachverständigen oder beteiligter Dritter u.a. berechnet. Zu- und Abschläge bei erheblichem zusätzlichem bzw. geringerem Aufwand können bis zu 50 % angebracht werden.
Der Hochbau betreut die Planung, Durchführung sowie haushaltsrechtliche Abwicklungen von Hochbaumaßnahmen der landkreiseigenen Gebäude.
Landkreiseigene und angemietete Gebäude und Liegenschaften werden im Sinne eines ganzheitlichen Facility Managements bewirtschaftet.
Neubau, Erweiterung, Sanierung und Bauunterhalt für Kreiseigene Gebäude
Technische, wirtschaftliche und haushaltsrechtliche Begleitung der Bau- und Bauunterhaltsmaßnahmen
Beauftragung von ausführenden Firmen, Ingenieuren, Architekten und Sachverständigen
Wahrnehmung der Bauherrenvertretung für den Landkreis Rosenheim bei Neu-, Sanierungs-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen gegenüber Fachbehörden sowie Architekten und Baufirmen
Beratung und Information der Nutzer und Ausschüsse in allen bautechnischen Fragen in Zusammenarbeit mit Architektur- und Ingenieurbüros
Hochbauplanung, Erstellen von Leistungsbeschreibungen, Prüfung der Angebote, Vorbereitung der Vergabeunterlagen, Vergabe, Bauleitung und Objektdokumentation
Energetische und brandschutztechnische Sanierungen, Sicherstellen des Unterhalts der Gebäudetechnik
Tel. +49 8031 392-4127
Fax +49 8031 392-94127
barbara.dressel@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.209
Petra Mainzl
Tel. +49 8031 392-4126
Fax +49 8031 392-94126
petra.mainzl@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.210
Andreas Voggenauer
Tel. +49 8031 392-4128
Fax +49 8031 392 94128
andreas.voggenauer@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.214
Tel. +49 8031 392-4121
Fax +49 8031 392-94121
andrea.wallner@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-4125
Fax +49 8031 392-94125
monika.lenz@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.211
Tel. +49 8031 392-4123
Fax +49 8031 392-94123
anneliese.hennersberger@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-4124
Fax +49 8031 392-94124
martina.hemberger@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.213
Brigitte Feistl
Tel. +49 8031 392-4122
Fax +49 8031 392-94122
brigitte.feistl@lra-rosenheim.de
Martin Rodemers
Tel. +49 8031 392-4100
Fax +49 8031 392-94100
martin.rodemers@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.212
Tel. +49 8031 392-4120
Fax +49 8031 392-94120
frank.holzner@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-4130
Fax +49 8031 392-94130
michael.stuerzl@lra-rosenheim.de
Gymnasien in Bruckmühl, Bad Aibling, Raubling, Prien a. Ch. und Wasserburg a. Inn
Berufliche Oberschulen in Rosenheim und Wasserburg a. Inn
Realschulen in Bruckmühl, Bad Aibling, Brannenburg, Prien a. Ch. und Wasserburg a. Inn
Wirtschaftsschule in Bad Aibling
Berufsschulen in Bad Aibling, Rosenheim und Wasserburg a. Inn
Landwirtschaftsschule in Rosenheim
Sonderpädagogische Förderzentren in Bad Aibling, Brannenburg, Prien a. Ch. und Wasserburg a. Inn
Bauhöfe in Bad Aibling, Riedering und Wasserburg a. Inn
Müllabfuhrbetrieb in Raubling
Verwaltungsgebäude in Rosenheim
Schülerheime in Wasserburg a. Inn
Badeplätze am Simssee, Hartsee, Rinsee und Langbürger See
Zeltlagerplatz in Kohlstatt, Riedering
Hafengebäude am Chiemsee
Seegaststätte in Ecking am Simssee
Im Bayerischen Staatsanzeiger werden alle öffentlichen und europaweiten Ausschreibungen veröffentlicht.
Alle öffentlichen und europaweiten Ausschreibungen können bei www.subreport.de heruntergeladen werden.
An- und Verkauf von Grundstücken einschließlich Bestellung von Erbbaurechten
Einräumung von Nutzungsrechten und Dienstbarkeiten an kreiseigenen Liegenschaften
(z.B. Geh- und Fahrtrechte, Leitungsrechte, Eintragungen naturschutzrechtlicher Art) sowie Bestellung von Dienstbarkeiten für den Landkreis
Verwaltung der Liegenschaften einschließlich Ausschreibung und Abschluss der erforderlichen Verträge für Ver- und Entsorgung sowie deren Bewirtschaftung
Anmietungen, Vermietungen und Pachten bebauter Grundstücke und Betreuung der landkreiseigenen Mietwohnungen
Mitwirkung bei der Bewirtschaftung der Mietwohnungen der Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises
rechtliche Abwicklung des Grundstückserwerbs und rechtliche Betreuung für die Kreisstraßen
Koordinierung von Bauhofeinsätzen im Rahmen der Liegenschaftsbewirtschaftung
Katrin Schüngel
Tel. +49 8031 392-4145
Fax +49 8031 392-94145
katrin.schuengel@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.204
Rosmarie Glock
Tel. +49 8031 392-4140
Fax +49 8031 392-94140
rosmarie.glock@lra-rosenheim.de
Renate Bellmann
Tel. +49 8031 392-4141
Fax +49 8031 392-94141
renate.bellmann@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.203
Manuela Kneitinger
Tel. +49 8031 392-4144
Fax +49 8031 392-94144
manuela.kneitinger@lra-rosenheim.de
Stellvertretung (Verträge, Unterhaltsreinigung)
Tel. +49 8031 392-4147
Fax +49 8031 392-94147
ingrid.schwaiger@lra-rosenheim.de
Liane Schierghofer
Tel. +49 8031 392-4146
Fax +49 8031 392-94146
liane.schierghofer@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.202
Tel. +49 8031 392-4142
Fax +49 8031 392-4142
barbara.strohmayer@lra-rosenheim.de
Der Landkreis Rosenheim unterhält 53 Kreisstraßen mit einer Länge von 360 km sowie 160 Bauwerke wie Brücken und Stützwände. Zusätzlich liegen in seiner Straßenbaulast ca. 110 km straßenbegleitende Geh- und Radwege. Daneben betreut der Landkreis zahlreiche touristische Radwege wie Inn- und Mangfallradweg sowie Themenradwege mit einer Länge von ca. 1.300 km.
Hieraus ergeben sich viele Aufgaben, die von der Tiefbauverwaltung zusammen mit den landkreiseigenen Bauhöfen bearbeitet werden.
Ein aktuelles Kartenfenster für den Landkreis Rosenheim finden Sie unter: www.baysis.bayern.de
Planung von Neubaumaßnahmen an Straßen, Kreisverkehrsplätzen, Brücken, Geh- und Radwegen etc.
Ausschreibung, Vergabe und Überwachung der Maßnahmen
Bauherrenvertretung gegenüber Ingenieurbüros und Baufirmen
Unterhalt der Straßen, Geh- und Radwege und Brücken
Stellungnahmen zu Bauvorhaben, Flächennutzungsplänen, Bebauungsplänen an Kreisstraßen und zu Kiesabbauanträgen
Gestattungsverträge mit Versorgern und Entsorgern sowie Erstellung von Bescheiden nach dem Telekommunikationsgesetz
Vereinbarungen mit Städten und Gemeinden
Straßenverwaltung mit Widmung und Führen der Straßenverzeichnisse
Tiefbautechnische Beratung von Städten und Gemeinden
Grünpflege, Beschilderung, Markierung, Schutzplanken,
Unterhalt von Entwässerungseinrichtungen, Bankettarbeiten, Ausführung von Asphaltierungen in kleinerem Umfang etc.
Abwicklung von Unfallschäden durch Dritte an Kreiseigentum
Organisation des Winterdienstes mit eigenen Fahrzeugen, Koordination der Fremdunternehmer, Einsatzüberwachung etc.
Betreuung der Liegenschaften des Landkreises wie z. B. Badeplätze Simssee etc.
Unterhaltung und Rekultivierung der ehemaligen Landkreisabfalldeponien
Beratung zu Planung und Bau von Wertstoffhöfen und von Kompostierungsanlagen
Bauausführung, Technik
Tel. +49 8031 392-4264
Fax +49 8031 392-94264
michael.ramm@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.105
Herfried Stumpf
Tel. +49 8031 392-4200
Fax +49 8031 392-94200
herfried.stumpf@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.205
Erwin Krknyak
Tel. +49 8031 392-4244
Fax +49 8031 392-94244
erwin.krknyak@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.201
Tel. +49 8031 392-4260
Fax +49 8031 392-94260
volker.schneider@lra-rosenheim.de
Claudia Niggl
Tel. +49 8031 392-4245
Fax +49 8031 392-95344
claudia.niggl@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.206
Günter Glatzel
Tel. +49 8031 392-4243
Fax +49 8031 392-94243
guenter.glatzel@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. 02.215
Michaela Hadersbeck
Tel. +49 8031 392-4041
Fax +49 8031 392-94041
michaela.hadersbeck@lra-rosenheim.de
Tel. +49 8031 392-4292
Fax +49 8031 392-94292
konrad.aicher@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. Bauhof Wasserburg
Informationen zu aktuellen Baustellen und zur aktuellen Verkehrssituation im Landkreis finden Sie unter: www.bayerninfo.de
Kreisbauhof Riedering, Achenweg 5, 83083 Riedering
Kreisbauhof Wasserburg, Prienerstraße 1, 83512 Wasserburg am Inn
Tel. +49 8031 392-4280
Fax +49 8031 392-94280
lothar.schuesselbauer@lra-rosenheim.de
Zimmer-Nr. Bauhof Riedering
Josef Habl
Tel. +49 8031 392-4287
Fax +49 8031 392-94287
josef.habl@lra-rosenheim.de