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Timestamp: 2017-06-23 02:02:28
Document Index: 390217023

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'BGE', 'Art. 89', 'Art. 72', 'Art. 75']

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen u.a. das Urteil vom 28. November 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen u.a. das Urteil vom 28. November 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend Pfändungsankündigungen in Betreibungen für bevorschusste Alimentenzahlungen) abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass das Obergericht im Wesentlichen erwog, die bereits in einem Zwischenbeschluss abgewiesenen Einwendungen würden nicht mehr behandelt, ein Anspruch auf vorgängige Bekanntgabe der Namen der Gerichtspersonen bestehe nicht (BGE 114 Ia 278 E. 3 c und d, S. 280), der Beschwerdeführer mache selbst nicht geltend, dass er gegen die vorausgegangenen Rechtsöffnungsentscheide Beschwerde mit aufschiebender Wirkung erhoben hätte, Anhaltspunkte für eine absolute Nichtigkeit der Rechtsöffnungsverfügungen bzw. der Verweigerung der Verschiebung der Rechtsöffnungsverhandlung bestünden keine, auf Grund des Fortsetzungsbegehrens der Beschwerdegegnerin seien daher die Pfändungsankündigungen zu Recht ergangen (Art. 89 f. SchKG),
dass das Gesuch des Beschwerdeführers um vorgängige Bekanntgabe der Namen der urteilenden Mitglieder der II. zivilrechtlichen Abteilung abzuweisen ist, weil der Beschwerdeführer die Namen der Abteilungsmitglieder hätte den einschlägigen Publikationen entnehmen und auf dieser Grundlage allfällige Ausstandsbegehren stellen können,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzulässig ist, soweit der Beschwerdeführer andere Entscheide und Verfügungen als das im vorliegenden Verfahren allein anfechtbare Urteil des Obergerichts vom 28. November 2011 anficht (Art. 75 Abs. 1, 100 Abs. 2 lit. a BGG),
dass die Beschwerde auch insoweit unzulässig ist, als der Beschwerdeführer Genugtuung fordert, weil diese Forderung weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildete noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein kann,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 28. November 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, zumal der Beschwerdeführer die Namen der (als Mitglieder der Aufsichtsbehörde entscheidenden) Oberrichter hätte den einschlägigen Publikationen entnehmen können,