Source: https://www.dtad.de/details/Bewachungsdienste_30179_Hannover-10999998_3
Timestamp: 2017-09-24 00:11:00
Document Index: 27009734

Matched Legal Cases: ['§ 34', '§ 23', '§ 24', '§ 99', '§ 9', '§ 7', '§ 31', '§ 36', '§ 101']

Ausschreibung - Bewachungsdienste in Hannover (ID:10999998)
> DTAD-ID: 10999998
Abschluss eines Rahmenvertrages über zivilgewerbliche Bewachungsleistungen in einer Bundeswehrliegenschaft im Standort Hannover, im 12-Std. Schichtdienst.
Org. Dok.-Nr: 262801-2015
Zu Händen von: Herrn Bräuning
Fax: +49 5116798205
8/2000/S 0792.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 3 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hannover. NUTS-Code DE92
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 7 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: 4 500 000 EUR
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Laufzeit in Monaten: 84 (ab Auftragsvergabe)
Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B), Vergabeverordnung für den Bereich Verteidigung und Sicherheit zur Umsetzung der Richtlinie 2009/81/EG (VSVgV) und die Interimsfassung der Nr. 11.4 und Nr. 11.5 der zusätzlichen Vertragsbedingungen des Bundesministeriums der Verteidigung zu Verdingungsordnung für Leistungen Teil B (ZVB/BMVg) in der Fassung vom 28.1.2005.
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handesregister (Gewerbezulassung gemäß § 34a GwO, die die Berechtigung zur Ausführung der Bewachungsdienstleistung bestätigt), nicht älter als 6 Monate. 2. Aktueller Geschäfts- und Lagebericht des Unternehmens. 3. Vorlage von mindestens 3 Referenzen zu vergleichbaren Dienstleistungen, nicht älter als 5 Jahre. 4. Unbedenklichkeitsbescheinigungen:* — des Finanzamtes; — der Krankenkasse; — der Berufsgenossenschaft. 5. Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001 ff. 6. Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und § 24 VSVgV, Vordruck BAAlNBw-B 013c/06.2015**. 7. Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB , Vordruck BAAINBw-B013a/02.2013.** 8. Eine Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, ob und in welchem Umfang Sicherheitsbescheide des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), der entsprechenden Landesbehörden oder der entsprechenden Landesbehörden bei ausländischen Bewerbern/Bietern bestehen oder eine Eigenerklärung gem. § 9 Abs. 1 Nr. 3 SÜG i. V. m. § 7 Abs. 2 Satz 1 Buchstabe b VSVgV über die Bereitschaft alle notwendigen Maßnahmen und Anforderungen zu erfüllen, die zum Erhalt eines Sicherheitsbescheides zum Zeitpunkt der Auftragsausführung vorausgesetzt werden. 9. Bei ausländischen Bewerbern/Bietern: Der Auftraggeber behält sich vor, dass positive Ergebnis der vorgelegten Sicherheitsüberprüfung durch den militärischen Abschirmdienst (MAD) nochmals zu überprüfen. Im Falle eines negativen Bescheides durch den MAD behält sich der Auftraggeber einen Rücktritt vom Vertrag vor. 10. Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns. 11. Erklärung, ob die Mitgliedschaft im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) oder in vergleichbaren Berufsverbänden besteht. * Bieter mit Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben eine gleichwertige Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizubringen. ** Die Formulare sind aus dem Internet unter „www.baain.de“, Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe“ zu beziehen. Die oben angegebenen Unterlagen sind bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Fehlende und unvollständige Nachweise führen zum Ausschluss.
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Versicherungsnachweis oder vorläufige Deckungszusage der Haftpflichtversicherung für — Personenschäden 1 500 000 EUR; — Sachschäden 350 000 EUR; — für das Abhandenkommen bewachter Sachen 20 000 EUR; — Vermögenschäden 15 000 EUR. 2. Aktueller Lage- und Geschäftsbericht des Unternehmens des Bewerbers/Bieters oder Verweis auf entsprechende Angaben im Internet, die Erklärung mit Angabe des in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielten jährlichen Gesamtumsatzes. 3. Eigenerklärung der Einhaltung des tariflichen Mindestlohnes. 4. Vollständig ausgefülltes Angebotsblatt Bieterangaben BAAiNBw-B014a/08.2013.** 5. Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Angebotsaufforderung. 6. Angabe der Zertifizierungsnummer bei Präquaiifizierungsverfahren werden anerkannt, soweit sie die in dieser Ausschreibung geforderten Nachweise beinhalten. 7. Bankerklärung (z. B. Bank-an-Bank-Auskunft) zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens. 8. Eigenerkiärung mit Angabe des in den letzten 3 Geschäftsjahren erzielten jährlichen Gesamtumsatz. ** Die Formulare sind aus dem Internet unter „www.baain.de“, Rubrik „Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe“ zu beziehen. Diese Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen.
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass nur Personen eingesetzt werden, die Staatsbürger von Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU) sind, die der deutschen Sprache mächtig sind. 2. Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass nur Personen eingesetzt werden, die eine fundierte Ausbildung im Wachdienst und in der Handhabung der Pistole P8 oder dem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell haben. 3. Nachweis einer Unterrichtung des Wachpersonals durch die Industrie- und Handelskammer. 4. Anerkennung des Mustervertrages durch Unterschrift und Firmenstempelabdruck. 5. Teilnahmenachweis der Objektbesichtigung. Diese Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen.
vorgesehen: 10
8/2000/S 0792
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 17.08.2015 - 14:
Beginn: 30.6.2016.
Die in III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Das Nichtvorliegen der Nachweise hat zur Folge, dass das Angebot gem. § 31 Abs. 2 VSVgV ausgeschlossen und nicht gewertet wird. Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Angebotes auch den Bestimmungen des § 36 VSVgV über nicht berücksichtigte Angebote. Gem. § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) werden Sie, wenn Ihr Angebot nicht berücksichtigt wird, spätestens 15 Kalendertage (bei Versand per Fax 10 Kalendertage) vor Vertragsschluss über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses und über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung Ihres Angebotes informiert.
Villemombierstraße 76
poststelle@bundeskartellamt.bu
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich d. h. ohne schuldhaftes Zögern bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist.
Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.