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Timestamp: 2016-10-22 13:26:34
Document Index: 119253267

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 20', 'Art. 4', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 109', 'Art. 66']

8C_313/2014 (03.07.2014)
8C_313/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 3. Juli 2014
Unfallversicherung (Kostenverg�tung),
vom 12. M�rz 2014.
in den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 12. M�rz 2014 und die am 28. April 2014 dagegen erhobene Beschwerde,
dass der Beschwerdef�hrer am 12. August 2012 bei einer Wanderung in steilem Gel�nde ausgerutscht und hernach von der B.________ mit einem Helikopter gerettet worden ist,
dass die Vorinstanz die Weigerung der SUVA zur �bernahme der dabei entstandenen Kosten best�tigt hat,
dass sie dabei unter Hinweis auf die anwendbaren Bestimmungen (Art. 6 und 13 UVG in Verbindung mit Art. 20 UVV sowie Art. 4 ATSG) und die dazu ergangene Rechtsprechung (BGE 135 V 88 und SVR 2010 KV Nr. 17 S. 68 [Urteil 9C_858/2009 vom 25. Mai 2010]) erwogen hat, die �bernahme der Kosten f�r die Rettung durch den Unfallversicherer setze voraus, dass die Notsituation durch einen Sturz oder ein Ausrutschen zu Stande gekommen sei, aus welcher es ohne die angeforderte Hilfe kein Entkommen mehr gegeben h�tte, oder aber durch die Rettung erhebliche Gesundheitssch�digungen vermieden werden konnten, die sich ohne diese Rettungsmassnahme ohne Zweifel verwirklicht h�tten,
dass sie bezogen auf den geforderten hinreichend engen Bezug der Notsituation zum Unfallereignis ausf�hrte, dieser sei nicht gegeben, da die Notsituation nicht in erster Linie durch das Ausrutschen selbst hervorgerufen worden sei, sondern durch die Routenwahl, welche durch einen steilen Hang mit Ger�ll gef�hrt habe,
dass sie hinsichtlich des zweiten Punktes zwar das Risiko einer ernsthafteren Gesundheitssch�digung bejahte, dieses indessen nicht als derart hoch wertete, dass gesagt werden k�nne, dieses h�tte sich ohne die Rettungsmassnahme ohne Zweifel verwirklicht,
dass der Beschwerdef�hrer dagegen, soweit sich �berhaupt mit den entscheidwesentlichen Erw�gungen des kantonalen Gerichts hinreichend auseinandersetzend (Art. 42 Abs. 2 BGG), nichts Stichhaltiges vorbringt,
dass vielmehr gesamthaft auf die vorinstanzlichen Erw�gungen verwiesen werden kann, zumal darin auch einl�sslich dargelegt ist, weshalb die �bernahme von Rettungskosten des Unfallversicherers zur Vermeidung eines Gesundheitsschadens nur unter engen Voraussetzungen in Frage kommt (dazu siehe auch BGE 135 V 88 E. 3.2 S. 92),
dass damit die Beschwerde, soweit darauf einzutreten ist, im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG abzuweisen ist,
dass die Gerichtskosten ausgangsgem�ss dem Beschwerdef�hrer zu �berbinden sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
Luzern, 3. Juli 2014