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Timestamp: 2016-10-24 09:01:51
Document Index: 62456107

Matched Legal Cases: ['Art. 75', 'Art. 75', 'BGE', 'in fine', 'Art. 42', 'Art. 106', 'Art. 108']

4A_670/2011 (29.11.2011)
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. J�rg Domenig,
dass der Beschwerdef�hrer mit Klage vom 2. M�rz 2011 beim Bezirksgericht Landquart beantragte, der Beschwerdegeger sei zu verplichten, ihm aus einem Arbeitsverh�ltnis die Betr�ge von Fr. 25'320.--, Fr. 900.-- und von Fr. 721.15 zu bezahlen;
dass der Pr�sident des Bezirksgerichts ein Gesuch des Beschwerdef�hrers, es sei ihm f�r das Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu bewilligen mit Entscheid vom 17. Juni 2011 abwies und die vom Beschwerdef�hrer dagegen eingelegten Rechtsmittel erfolglos blieben;
dass der Beschwerdef�hrer den von ihm in der Folge geforderten Kostenvorschuss von Fr. 8'000.-- nicht innerhalb der angesetzten Frist leistete, worauf das Bezirksgericht die Klage am 21. Oktober 2011 als erledigt abschrieb;
dass der Beschwerdef�hrer gegen diesen Entscheid mit Eingabe vom 25. Oktober 2011 beim Bundesgericht Beschwerde erhob;
dass ein solches oberes Gericht zudem als Rechtsmittelinstanz entscheiden muss (Art. 75 Abs. 2 Satz 2 BGG), es sei denn, es liege einer der Ausnahmef�lle von Art. 75 Abs. 2 lit. a bis c BGG vor (BGE 137 III 238 E. 2.2 in fine S. 240);
dass es sich beim Bezirksgericht, das den angefochtenen Entscheid gef�llt hat, nicht um ein oberes kantonales Gericht handelt, das als Rechtsmittelinstanz entschieden hat;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht zudem unter Bezugnahme auf die Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdef�hrenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind, und solche R�gen zu begr�nden sind (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass die Eingabe vom 25. Oktober 2011 diesen Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem der Beschwerdef�hrer keine R�gen gegen den angefochtenen Entscheid erhebt, die den genannten Begr�ndungsanforderungen gen�gen w�rden;
dass somit auf die Beschwerde auch mangels hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG);