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Timestamp: 2018-08-21 04:53:34
Document Index: 304391716

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 15', '§ 24', '§ 147', '§ 147', '§ 150', '§ 147']

Bin selbstständig und möchte Wohngeld beantragen. Muß ich nun jeden Monat eine Einnahmeüberschußrechnung einreichen? - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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22.06.2018, 11:14 #1
folgende Frage: ich möchte Wohngeld beantragen. Bin selbständig und muss eine Einnahme-Überschussrechnung der letzten 12 Monate abgeben. Das habe ich gemacht: alle Einnahmen abzüglich der Ausgaben der letzten 12 Monate, aufgesplittet nach Kostenarten. Reicht denen nicht: warum der STB das denn nicht machen würde ....Antwort: weil das zZ zu teuer für mich ist und ich nicht verpflichtet bin, eine EÜR durch den STB machen zu lassen. Gut, dann wollen wir das für jeden Monat so haben. Heißt, die wollten für jeden Monat eine kleine EÜR haben ....der Aufwand ist enorm. Ist das rechtlich so ok? Sowas macht ja noch nicht einmal der STB.
22.06.2018, 13:18 #2
AW: Wohngeld, Selbständig Einnahme - Überschussrechnung
Heißt, die wollten für jeden Monat eine kleine EÜR haben ....der Aufwand ist enorm. Ist das rechtlich so ok? Sowas macht ja noch nicht einmal der STB.
Kannst du bitte hier nachlesen in diesem § 15 WoGG , vieleicht hat noch ein user einen Hinweis für dich.
05.07.2018, 08:47 #3
Heißt, die wollten für jeden Monat eine kleine EÜR haben ....der Aufwand ist enorm.
Software vereinfacht da einiges und wichtig ist halt, dass man zeitnah seine Ausgaben und Einnahmen erfasst und ins System bucht. Das ist eigentlich schon der ganze Clou bei der Sache. Mit Programmen wie "JES EÜR" (kostenlos) braucht man dann quasi nur einen Bericht generieren, den man dann per Fax oder Email an die Wohngeldbehörde schickt.
Steuerberater habe ich auch nicht und mache das selbst. Grund ist, dass ich einige Zeit lang bei einem Buchhaltungsbüro gearbeitet habe und die kleinen Mandanten erst beackert wurden wenn sich mal Zeit und/oder eine billige Arbeitskraft (in diesem Falle ich) sich gefunden hat.
11.07.2018, 07:24 #4
Du wirst aber eine EÜR für einen Periode abgegeben haben, oder? Von mir wollen sie jeden Monat aufgeschlüsselt haben.
11.07.2018, 08:22 #5
Eine gute EÜR-Software kann Dir Berichte für jeden erdenklichen Zeitraum erzeugen und der kann dann von beliebiger Dauer sein.
Ich musste bei meinem Wohngeldantrag tatsächlich nur die Kontoauszüge der letzten drei Monate angeben. Für die Selbständigkeit habe ich ein separates Bankkonto, was ich generell empfehle um Privat- und Geschäftsausgaben zu trennen…
11.07.2018, 09:53 #6
Das habe ich und trotzdem wollen sie immer wieder was neues haben ...war die eine Sache ok dann kommt wieder was Neues. Die haben von mir eine EÜR von einem Jahr bekommen ...würde nicht ausreichen, da könnte man ja nix draus erkennen. Jeden Monat sollte es sein ....sonst wird Antrag abgelehnt. Bin drauf und dran mit nen ablehnenden VA geben zu lassen ...damit dann zum RA und Widerspruch.
14.07.2018, 18:16 #7
Wieso schickst du nicht einfach die monatlichen EÜR dahin? Ist doch kein Problem. Für die Steuererklärung brauchst du das doch ohnehin.
Ich war auch lange selbstständig tätig. Da nimmt man, wie schon angesprochen, eine kostenlose Software zum erstellen und braucht es nur auszudrucken. Das kann man teilweise auch automatisieren das jeden Monat automatisch eine EÜR per mail rausgeht.
Rechtsanwalt und Widerspruch kannst du dir sparen. Das wird keinen Erfolg haben.
14.07.2018, 18:23 #8
AW: Bin selbstständig und möchte Wohngeld beantragen. Muß ich nun jeden Monat eine Einnahmeüberschußrechnung einreichen?
Moinsen Salem ...!
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15.07.2018, 19:24 #9
Kann es sein, das sich da ein ehemaliger JC-SB ins Wohngeldamt verirrt hat? Hört sich ganz danach an. Ein "ich habe keine Ahnung und muss den HS trotzdem bescheiden-Typ."
Neben der E/Ü sollte man auch den BWA und die GuV ggfls. ausdrucken.
Das WGA wird wie in § 15 WGG entscheiden und ggfls. nachfordern. Ermittle also deine Sachen und lege Geld zurück.
Linuxfan und Anni: Ich wäre vorsichtig mit Ösel- oder Sharewareprogrammen in der Buchhaltung. Ohne zertifizierte Programme da ist nix. Und bitte komm mir nicht wieder einer mit Excel (nicht mehr erlaubt), Wiso und so (BANKEN- und Privatleute-Programme die ihre Kosten im Griff halten wollen) und ähnlichen Mist.
19.07.2018, 11:52 #10
wie kommst du darauf das Excel nicht mehr erlaubt ist um eine EÜR zu erstellen? Man kann auch einfach einen Bleistift und ein Din A4 Blatt nehmen. Irgendwelche Software Vorschriften zum erstellen einer EÜR gibt es nicht. Es gibt allerdings einen Vordruck vom Finanzamt den man benutzen kann wenn man möchte. Muss man aber nicht.
20.07.2018, 02:04 #11
Warum stellt man so eine Frage statt die Suchmaschine mal erst zu bemühen. Seufz.
Weil Excel Veränderungen zuläßt und somit veränderbar ist. Und weil Buchhaltungen elekronisch erfolgen müßen mit unveränderbaren Daten.
https://www.lexoffice.de/service/gob...-bei-vorlagen/
20.07.2018, 07:13 #12
Die Vielzahl und unterschiedliche Ausgestaltung und Kombination der DV
-Systeme für die Erfüllung außersteuerlicher oder steuerlicher Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten lassen keine allgemein gültigen Aussagen der Finanzbehörde zur Konformität der verwendeten oder geplanten Hard- und Software zu. Dies gilt umso mehr,
als weitere Kriterien (z. B. Releasewechsel, Updates, die Vergabe von Zugriffsrechten oder Parametrisierungen, die Vollständigkeit und Richtigkeit der eingegebenen Daten) erheblichen Einfluss
auf die Ordnungsmäßigkeit eines DV-Systems und damit auf
„Zertifikate“ oder „Testate“ Dritter können bei der Auswahl eines Softwareproduktes dem Unternehmen als Entscheidungskriterium dienen, entfalten jedoch aus den in Rz. genannten Gründen gegenüber der Finanzbehörde keine Bindungswirkung.
20.07.2018, 18:02 #13
als Kleingewerbetreibender ist bis jetzt noch niemand verpflichtet eine Buchhaltung zu betreiben.
Ob ich jetzt ein leeres Blatt Papier, Excel oder irgend ein kostenloses Programm zur Berechnung meiner Einnahmen nehme, ist daher Hupe.Damit kann ich meine EÜR monatlich oder jährlich erstellen wobei in den vorgenannten Fällen immer nur der Ausdruck mit der Unterschrift als Beleg zählt.
Wäre ja auch ein Witz, wenn ich für Einnahmen von 300 € Buchhaltungssoftware für Tausende von € kaufen müßte.Genau deswegen hat der Gesetzgeber ja auch übrigens letztes Jahr noch einmal die Umsatzgrenzen für die Kleingewerberegelung heraufgesetzt,damit Tante Lisbeth nicht mehr Geld ausgeben muss als sie durch den Verkauf von Kirschen aus ihrem Garten im Herbst erzielt.
21.07.2018, 06:43 #14
Bitte unbedingt § 24 Abs 2 WoGG beachten:
https://www.wohngeld.org/wohngeldges...ragraph24.html
21.07.2018, 06:48 #15
Gott sei Dank hatte ich das Problem bei meinem Nebengewerbe damals nicht. Damals genügte bei mir die Steuerauswertung des Finanzamtes über die Umsatzsteuer des Vorjahres. Dieses zum Antrag, monatliche kleine Zahlung erhalten und nach den 12 Monaten war ich wieder im Job. Aber wie gesagt nur "Nebengewerbe"
Nun ja, die lassen sich halt immer wieder etwas neues einfallen....
21.07.2018, 07:45 #16
Bettelstudent, es ist schon geradezu strafbar, was für einen Mist du sagst. Ich habe extra verlinkt. Mein Gott nein, wie kann man so viel Stuss zusammen klauben. Ebenso das ein Buchhaltungsprogramm tausende kosten muss. Es gibt Programme die kosten gerade mal 100 Euro. Ansonsten holt man sich eine Buchhalterin, einen StB oder so für kleines Geld. Und das hat nichts mit einer Heraufsetzung im Kleingewerbe zu tun sondern schlichtweg einfach das in dem Bereich so wenig Steuern anfallen und gleichzeitig der gleiche Aufwand betrieben werden muss im Finanzamt wie bei einem großen Gewerbe.
21.07.2018, 07:57 #17
Es ist ein Riesenunterschied, ob wir von digitalen Belegen für die prinzipielle Steuererhebung (= Finanzamt) reden, oder von einer Einnahme-Überschuß-Berechnung für eine Wohngeldstelle, die schlicht und ergreifend wissen will, wie viel Geld man zur Verfügung hat.
Der Unterschied zwischen euer beiden Aussagen basiert auf dem Unterschied zwischen beiden Sachverhalten.
21.07.2018, 18:00 #18
dann nenne uns doch einmal den §, der einen Kleingewerbetreibenden dazu verpflichtet eine vollständige Buchführung einzurichten.
Von den Kosten mal ganz zu schweigen,denn die diebische ELSTER, also die EDV der Finanzämter will ja nicht nur ein Steuerprogramm nach Vorschrift sondern dazu kommt ja auch noch der Zugang zum FA-Rechner mit digitaler Signatur usw. usw. Der "Spaß" kostet dich mindestens 3.000,- € pro Jahr.
Deswegen gibt es ja die Ereleichterung für die kleinen Krauter und ob du es nun glaubst oder nicht,die FA sind in diesem Fall immer noch mit der reinen Papierform zufrieden, wie ein vor mir liegender Steuerbescheid für 2017 beweist
Und welcher Aufwand soll denn da für die FA sein bei einem Kleingewerbetreibenden ?
Die Märchensteuer darf er ja nicht gesondert behandeln und alles andere sind in der Regel feste Posten.
Die zahlenmäßig am größten vorhandene Gruppe von Kleinstgewerbetreibenden ist die der Hausbesitzer, die eine Photovoltaik-Anlage auf ihrem Dach betreiben und Strom ins Netz einspeisen.Da ändert sich auf das Jahr bezogen auch nichts.
21.07.2018, 18:52 #19
Ich werde dir jetzt weder das Steuerrecht noch die GoB auseinander setzen. Es ist auch egal, ob es eine kleine oder große Buchhaltung ist. Fakt ist, das auch der kleinste Krauter Aufzeichnungen von Soll und Haben machen muss. Und genau das bestreitest du. Bist du eigentlich vorsätzlich oder warum verbreitest du so einen schei*s.
Auch deine Rechnung ist daneben. Vollkommen. Elster ist frei. Ein Buchhaltungsprogramm kostet nur wenige Euro.
Mal nur eines: https://www.sageone.de/preisuebersicht/
Also 12 - 15 Euro monatlich sind wahrlich nicht viel. Dazu ggfls. Starmoney prof. um die Banksachen runter zu holen oder zu erledigen für ca. 7 Euro monatlich. Einen PC braucht eh jeder heutzutage. Also was redest du da für Blödsinn. Ich habe mit dem KHK Kaufmann Prof. Komplettpaket die Finanz- und Bilanzbuchhaltung und das Personalwesen gemacht, zusätzlich hatte ich Starmoney prof. und beides zusammen kostete 1100 + 150 Euro jährlich. Aber das ist ja meistens nicht nötig. Die kleinen Lösungen reichen.
Im Übrigen darf man nicht mehr per "Hand" oder nicht elektronisch oder per Excel seine Buchhaltung machen, auch wenn du das nicht kapierst. Es ist etwas anderes ob ich ein Gewerbetreibender - egal welcher Größenordnung - oder ein Bürger bin, der nur hin und wieder ein paar Euro nebenher bin oder ob ich meine private Steuererklärung mache.
Google würde deinem immensen Fehl- und Falschwissen erheblich verringern. Und du würdest Leute nicht reinreißen mit falschen und vorsätzlichen Informationen. Denn DU badest deren Probleme nicht aus.
So und nun ist Schluss mit dem Exkurs. Und auch mit lustig. Im Gegensatz zu dir, ist das nämlich mein Beruf.
21.07.2018, 21:24 #20
klar weil du es nicht kannst
Ein Kleingewerbetreibender muss keine ordentliche Buchhaltung führen .Was er muss,kannst du übrigens im § 147 der AO nachlesen
Und wenn du schon mit Abkürzungen rumwirfst, dann die richtigen und für alle verständlich:
GoB heist nämlich richtig GoBD Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff und wie aus dem letzten Abschnitt ersichtlich,betrifft es nur die,ihren Betrieb elektronisch verwalten.
Tante Emma in ihrem Kiosk kann auch weiterhin mit ihrer Kladde arbeiten.Denn damit und den dazugehörigen Lieferscheinen erfüllt sie die Vorgaben des § 147 AO.
21.07.2018, 22:29 #21
Verdammt noch mal, es gibt keine Kladde mehr.
Man darf immer noch GoB sagen. Erzähl also keinen schei*s.
https://de.wikipedia.org/wiki/Grunds...er_Buchführung
https://de.wikipedia.org/wiki/Grunds...m_Datenzugriff
Und genau darin liegt der kleine aber feine Unterschied. Trotzdem reden die Buchhalter im allgemeinen Sprachgebrauch von der GoB.
Außerdem solltest du unterscheiden zwischen einfacher und doppelter Buchführung. Der Krauter muss keine doppelte Buchführung machen.
[QUOTE]Auch Kleinunternehmer sind verpflichtet, ihre Steuererklärungen auf elektronischem Weg ans Finanzamt zu übermitteln. Alle modernen Buchführungs- und Steuerprogramme enthalten die sogenannte „Elster“-Schnittstelle, mit deren Hilfe Online-Datenübertragungen zum Finanzamts-Server möglich ist. Außerdem bietet das Elster-„Online-Finanzamt“ verschiedene Übertragungsmöglichkeiten.
Die meisten Steuerdaten-Übermittlungen müssen zudem in „authentifizierter Form“ erfolgen. Das heißt: Sie benötigen eine elektronische Signatur. Mit dem „Elster-Zertifikat“ stellen die Finanzverwaltungen eine einfache Signaturlösung kostenlos zur Verfügung. Wie Sie Ihre Elster-Steuersignatur beantragen und freischalten, erfahren Sie weiter unten im „Exkurs: Elektronische Steuersignatur beantragen“.
Bitte beachten Sie: Das Steuerrecht sieht in Sachen elektronische Steuerdaten-Übermittlung weiterhin eine Härtefallregelung vor, der zufolge Steuererklärungen in begründeten Ausnahmefällen noch in Papierform eingereicht werden dürfen. Zwar sinkt die Zahl der Ausnahmebewilligungen. Falls Sie bislang noch keine Möglichkeit zur elektronischen Datenübermittlung haben, steht es Ihnen aber frei, einen formlosen „Antrag zur Vermeidung unbilliger Härten“ zu stellen. Die dazugehörige Rechtsvorschrift finden Sie in § 150 Abs. 8 der Abgabenordnung. Wird Ihrem Antrag stattgegeben, erhalten Sie die erforderlichen Papierformulare beim Finanzamt.
Quelle: http://www.kleinunternehmer.de/steuerpflichten.htm /QUOTE]
Die GoBD stellen in der Buchführung die Daten über Papierbelege. Seit Jahresbeginn 2017 sind sie nun uneingeschränkt in Kraft. Fallen lauern bei der Verwendung von Word und Excel in der Buchführung, warnt unter anderen der Softwareanbieter Lexware.
Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (kurz: GoBD) regelt die Rechte und Pflichten im Umgang mit digitalen Buchführungsdaten. Zum Jahresbeginn 2017 liefen die letzten Übergangsfristen aus. So hatten beispielsweise Gewerbetreibende zum Jahresende ihre Registrierkassen anzupassen.
eim Ablegen von digitalen Belegen und Rechnungen sollten Unternehmer allerdings die beliebten Dateiformate von Excel, Word und anderen Verarbeitungsprogrammen meiden. Die GoBD verbieten im Regelfall das einfache Abspeichern von Daten in Formaten, in denen Inhalte nachträglich geändert werden können. Als geeignetes Format empfiehlt sich PDF. Der Gesetzgeber verlangt außerdem einen nachvollziehbaren Umgang mit Daten zu Geschäftsfällen, der nachträgliche Veränderungen von Belegen, Rechnungen und Buchungen ausschließt.
Wer sicher gehen will, sollte die Buchführung mit einer entsprechend zertifizierten Software überlassen, die ein Dokumentenmanagementsystem enthält. Wenn die Technik das nachträgliche Bearbeiten von Unterlagen dokumentiert und dadurch Manipulationen ausschließt, könnten auch Belege in Excel oder Word vor dem kritischen Blick des Finanzamtes bestehen, informiert der Softwarehersteller Lexware. Denn auch das schreiben die GoBD vor: Rechnungen, Angebote und andere Belege müssen in dem Format gespeichert werden, in dem sie eingegangen sind.
Erstellt von (Name) W.V.R. am 05.01.2017
Geändert: 23.01.2018 14:16:05
Quellehttps://www.rechnungswesen-portal.de/News/GoBD-in-Kraft-Vorsicht-mit-Excel-und-Word.html
https://www.gesierich.de/2017/05/23/...d-excel-falle/
https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__146.html
https://www.haufe.de/steuern/steuer-..._HI895888.html
Ich kann noch hunderte von Seiten verlinken die alle das Selbe sagen. Also unterlasse solche hahnebüchernen Aussagen, die einen unbedarften Poster in die Falle führen.
Und wo siehst du in § 147 der AO die Erlaubnis zur Kladdenführung. Das war einmal. Weil man in Excel Daten verändern kann. Aber das kapierst du wohl nie.
Was du verwechselst ist die Möglichkeit von Kassenbuch und einer ordentlichen Buchhaltung. Aber Beides muss eben inzwischen auf elektronischem Wege geschehen. Dabei sind Excel-Tabellen nicht hilfreich wie Gerichte feststellten weil sie veränderbar sind.
https://www.drburkhard.de/allgemein/...2015-2-k-25314
https://www.haufe.de/finance/buchfue...86_304484.html
Und das gilt inzwischen für das Kassenbuch. Nicht das du meinst, ich wüßte das nicht.
https://www.vfp.de/verband/verbandsz...nuar-2017.html
https://lifos-gmbh.de/kassenbuch-ab-2018/
Ich habe im Laufe meines Berufslebens mehr als 10 Betriebs-, Umsatzsteuer-, Lohnsteuerprüfungen sowie SV-, KK-, RV und BG-Prüfungen in verschiedenen Firmen mit Erfolg überstanden. Nicht eine einzige Prüfung ergab ein negatives Ergebnis oder die entsprechende Buchhaltung wurde verworfen Auch jetzt als Rentnerin habe ich meinen Beruf nicht vergessen. Die Einzelheiten mögen sich ändern, die Grundzüge bleiben. Und jemand wie du sprichst mir meine berufliche Integrität und mein Wissen nicht ab, Herr Bettelstudent.
Geändert von Fairina (21.07.2018 um 22:40 Uhr)
31.07.2018, 07:42 #22
Kurzes Update: habe eine EÜR für jeden Monat abgegeben ....Einnahmen/ Ausgaben, Gewinn ....und was passiert: bekam einen Brief, würde nicht reichen. Jetzt wollen sie eine monatliche BWA haben :). Das ist ein Witz. Die EÜR mit Jes hab übrigens super geklappt.
31.07.2018, 08:06 #23
Jetzt wollen sie eine monatliche BWA haben :). Das ist ein Witz.
Wurde das vorher seitens des Wohngeldamtes kommuniziert, dass sie so eine Berichtsform haben wollen?
Persönlich wirkt dies auf mich auf Beamtenwillkür aber ich wüsste auch nicht, was man alternativ machen soll. Ich nehme mal an, dass Du auf das Wohngeld angewiesen bist.
Ich beziehe bereits Wohngeld und bei mir wurde im Wesentlichen nur Steuerbescheid und EÜR angefordert. Von BWA war in meinem Fall nie die Rede.
Es ist ja auch eine Kunst für sich, solche Berichte und ggf. Bilanzen richtig lesen und interpretieren zu können.
31.07.2018, 08:21 #24
Keine Ahnung, warum das so läuft ....die bekommen jetzt ein Antwortschreiben von mir und dann schauen wir mal. Für mich ist das Mürbe machen ....sollte negativ beschieden werden, dann gebe ich das meinem Anwalt und dann wird halt "geschaut", was erforderlich war und was nicht. Nein, sie wollten nie eine BWA haben ...eine Aufstellung der Ausgaben und Einnahmen eines jeden Monats war gefordert.
einnahme, selbständig, wohngeld, Überschussrechnung
Selbstständig und Aufstockung:abschließende EKS u. Rechnung einreichen Michahrr Existenzgründung und Selbstständigkeit 14 04.03.2018 18:48
Soll Wohngeld beantragen und Nachweise bis 06.01.15 einreichen Saschi ALG II 16 19.12.2014 14:04
220€ Regelsatz für jeden Monat. 50GdB23 ALG II 5 09.10.2012 14:23
jeden Monat eine Einladung beim AA rajalein Ü 50 9 19.08.2011 22:33