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Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 290', '§ 315', '§ 315', '§ 291', '§ 299', '§ 310']

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29.04.20141 Grundzüge der Konzernrechnungslegung.
Veröffentlicht von:Wiebke Rasnick
Präsentation zum Thema: "29.04.20141 Grundzüge der Konzernrechnungslegung."— Präsentation transkript:
29.04.20141 Grundzüge der Konzernrechnungslegung
29.04.2014 2 Gliederung Konzernrechnungslegung Charakteristika der Konzernrechnungslegung Pflicht zur Konzernrechnungslegung und Abgrenzung des Konsolidierungskreises Grundsätze der Konsolidierung Vollkonsolidierung verbundener Unternehmen è Kapitalkonsolidierung è Schuldenkonsolidierung è Zwischenergebniskonsolidierung è Aufwands- und Ertragskonsolidierung
29.04.2014 3 Konsolidierung nicht vollkonsolidierter Unternehmen èGemeinschaftsunternehmen èAssoziierte Unternehmen Steuerabgrenzung Währungsumrechnung Spezielle Bestandteile des Konzernabschlusses è Kapitalflussrechnung è Eigenkapitalspiegel è Segmentberichterstattung Konzernanhang Konzernlagebericht
29.04.2014 4 Literatur F Gräfer, H./Scheld, G.A.: Grundzüge der Konzernrechnungslegung, 11. Auflage, Berlin 2009 F Ammann, H./Müller, St.: Konzernbilanzie-rung, 1. Auflage Herne/Berlin 2005 F Baetge, J. u.a.: Konzernbilanzen, 8. Auflage, Düsseldorf 2009 F Küting, K./Weber, C.-P.: Der Konzernab-schluss, 11. Auflage 2008 F Müller, V.O.: Situaiile financiare consolidate. Dezvoltări i aprofundări la nivel internaional, european i naional, Cluj-Napoca 2010
29.04.2014 5 Internetquellen F Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (Hrsg.): Deutsche Rechnungslegungs Standards (DRS), www.drsc.de F International Accounting Standards Board (Hrsg): International Accounting Standards (IAS)/International Financial Reporting Standards (IFRS), www.iasb.org
29.04.2014 6 Unternehmensverbindungen Kooperationen - Kartelle - Allianzen - Arbeitsgemein- schaften/Konsortien - Verbände Konzentrationen - Fusionen - Konzerne - Joint Venture
29.04.2014 7 Definition Konzern
29.04.2014 8 Notwendigkeit des Konzernabschlusses F Konzernunternehmen können nicht unabhängig voneinander handeln F Konzernunternehmen sind wirtschaftlich voneinander abhängig F Ausweis der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist u.U. verfälscht, z.B. durch Gewinnverlagerungen oder Verschiebungen liquider Mittel à Konzernabschluss erforderlich!
29.04.2014 9 Definition Konzernabschluss
29.04.2014 10 Adressaten des Konzernabschlusses F Konzernmanagement zur Selbstinformation F Eigenkapitalgeber insbesondere Aktionäre der Konzernunternehmen F Fremdkapitalgeber insbesondere Kreditinstitute zur Bonitätsprüfung F interessierte Öffentlichkeit
29.04.2014 11 Bildung des Konzernabschlusses
29.04.2014 12 Einheitstheorie und Konsolidierung Kapitalkonsolidierung Schuldenkonsolidierung Zwischenergebniskonsolidierung Aufwands- und Ertragskonsolidierung
29.04.2014 13 Besonderheiten des Konzernabschlusses F rein betriebswirtschaftlicher Abschluss, d.h. lediglich Informations- und Dokumentations- funktion F keine Rechtswirkungen wie Ausschüttungs- oder Gewinnermittlungsfunktion F eigenständige Konzernbilanzpolitik, d.h. neue Ausübung aller Ansatz-, Bewer- tungs- und Ausweiswahlrechte F Fiktion der rechtlichen Einheit (Einheits­ theorie) und Weltabschlussprinzip
29.04.2014 14 Formen von Konzernunternehmen
29.04.2014 15 Vorgehensweise bei der Aufstellung
29.04.2014 16 Kapitel- ende Fragen?
29.04.2014 18 Konzernunternehmen und Konsolidierungsformen
29.04.2014 19 Formen und Methoden der Konsolidie- rung
29.04.2014 20 Konsolidierungskreis
29.04.2014 21 Voraussetzungen der Konzernrechnungslegungspflicht F mindestens zwei rechtlich selbstständige Unternehmen F Mutterunternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (sonst gelten die §§ 11-13 PublG) F Mutterunternehmen mit Sitz im Inland F Mutter-Tochter-Verhältnis (Beherrschung) F mindestens ein TU muss tatsächlich konsolidiert werden
29.04.2014 22 Konkretisierung der Beherrschung (1) Mehrheit der Stimmrechte (2) personelle Einflussnahme auf Vorstand oder Aufsichtsrat (3) Beherrschungsvertrag oder Satzungsbestimmung (4) Zweckgesellschaft
29.04.2014 23 Konzept des beherrschenden Einflusses
29.04.2014 24 Beispiel: Zurechnung der Rechte
29.04.2014 25 Zu- und Abrechnung von Rechten § 290 Abs. 3 HGB
29.04.2014 26 Konzernabschluss nach IAS/IFRS Gesetzliche Grundlage: IAS-Verordnung und § 315a HGB Ab 2005 sind alle kapitalmarktorientierte MU verpflichtet einen Konzernabschluss nach IAS/IFRS aufzustellen! Achtung: Es gelten nur die IAS/IFRS, die das Endorsement-Verfahren der EU erfolgreich durchlaufen haben! Zudem sind weiterhin noch bestimmte nationale Vorschriften anzuwenden, z.B. zum Konzernlage- bericht. Auch freiwillige Anwendung der IAS/IFRS möglich (§ 315a Abs. 3 HGB)
29.04.2014 27 Konzernabschluss nach IAS/IFRS
29.04.2014 28 Befreiungsmöglichkeiten
29.04.2014 29
29.04.2014 30 Stufenabschlussprinzip
29.04.2014 31 Stufenabschlussprinzip Bei der SAP AG müssten beispielsweise 37 Teilkonzernabschlüsse erstellt werden (Stand 2009)!
29.04.2014 32 Befreiende Konzernabschlüsse von MU in der EU F befreiendes Unternehmen muss TU sein F übergeordnetes MU muss zur Aufstellung verpflichtet sein F deutscher Teilkonzern muss in den übergeordneten Konzernabschluss einbezogen worden sein F befreiender Konzernabschluss muss mit der 7. EG- Richtlinie in Einklang stehen F Hinweise im Anhang des Einzelabschlusses des zu befreienden deutschen MU F Offenlegung des befreienden Konzernabschlusses in deutscher Sprache è aber Achtung: § 291 Abs. 3 HGB beachten!
29.04.2014 33 Befreiende Konzernabschlüsse außerhalb der EU F Anerkennung durch Bundesminister der Justiz durch Rechtsverordnung F vergleichbare Bedingungen wie für MU in der EU
29.04.2014 34 Größenmerkmale von Konzernen nach HGB
29.04.2014 35 Befreiungen von der Einbeziehungspflicht
29.04.2014 36 Aufgabe: Größenmerkmale
29.04.2014 37 Aufgabe: Größenmerkmale
29.04.2014 38 Aufgabe: Konzernverbund
29.04.2014 39 Aufgabe: Konzernverbund
29.04.2014 40 Aufgabe: Konzernverbund
29.04.2014 41 Aufgabe: Konzernverbund
29.04.2014 42 Aufgabe: Konzernverbund
29.04.2014 43 Lösung: Konzernverbund
29.04.2014 44 Kapitel- ende Fragen?
29.04.2014 45 Basistheorien der Konzernrechnungslegung
29.04.2014 46 Bestandteile des Konzernabschlusses F Konzernbilanz F Konzern-GuV F Konzernanhang F Kapitalflussrechnung F Eigenkapitalspiegel F freiwillige Segmentberichterstattung Konzernlagebericht
29.04.2014 47 Generalnorm Leitmaxime für Konsolidierungstechniken und -wahlrechte Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweis- methoden und -wahlrechte Nutzung von Ermessensspielräumen Erläuterungen und Begründungen
29.04.2014 48 Anzuwendende Vorschriften Konsequenzen:Anlagespiegel Gliederung der Bilanz und GuV GuV nach GKV oder UKV
29.04.2014 49 Vollständigkeitsprinzip alle Abschlusspositionen sind vollständig aufzunehmen Ausnahme: Bilanzierungsverbote Bilanzierungswahlrechte alle in- und ausländischen KU sind vollständig aufzunehmen (Weltabschlussprinzip) Ausnahme: Konsolidierungswahlrechte
29.04.2014 50 Bilanzierungsprinzipien Handelsbilanz II
29.04.2014 51 Einheitliche Bewertung
29.04.2014 52 Einheitliche Abrechnungsperiode Konzernabschlussstichtag = Stichtag des Mutterunternehmens Bei AbweichungenZwischenabschluss Ausnahme:3-Monats-Frist (§ 299 Abs. 2 S. 2 HGB ) allerdings dann: Anhangangabe
29.04.2014 53 Aufgabe: Einheitliche Abrechnungsperiode
29.04.2014 54 Kapitel- ende Fragen?
29.04.2014 55 Kapitalkonsolidierung
29.04.2014 56 Beispiel: Kapital- konsolidie- rung
29.04.2014 57 Aktivischer Unterschiedsbetrag
29.04.2014 58 Bedeutung von stillen Reserven Milliardensegen für Mobilcom? Auf 800 Millionen bis zu einer Milliarde Euro beziffern Medienberichte die stillen Reserven, die bei der geplanten Fusion von Freenet und Mobilcom aufgedeckt werden. Die "Börsen-Zeitung" zitiert den designierten Unternehmenschef Eckhard Spoerr mit den Worten, die stillen Reserven machten 800 Millionen bis eine Milliarde Euro aus. Am Dienstagmorgen legten die beiden im TecDax notierten Fusionskandidaten erneut leicht zu. Ursache sei, dass im Fusionsvertrag die Bewertung der Unternehmen von Buch- auf Zeitwerte umgestellt werde, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". "Die Umstellung auf Zeitwerte hat das Eigenkapital von Freenet erhöht. Der Kapitalmarkt hätte es nicht verstanden, wenn wir diese Möglichkeit nicht genutzt hätten", sagte Spoerr der Zeitung, und spielte damit auf die Spekulation an, mit dieser Maßnahme werde eine Ausschüttung vorbereitet. Quelle: ARD (Hrsg.): Milliardensegen für Mobilcom?, in: boerse.ARD.de, S. 1 vom 12.7.2005
29.04.2014 59 Passivischer Unterschiedsbetrag
29.04.2014 60 Zusammen- fassung Erwerbs- methode
29.04.2014 61 Technik der Kapitalkonsolidierung
29.04.2014 62 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei 100 % Anteile
29.04.2014 63 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei 100 % Anteile
29.04.2014 64 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei 100 % Anteile
29.04.2014 65 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei 100 % Anteile
29.04.2014 66 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei 100 % Anteile
29.04.2014 67 Ausgleichsposten für Fremdanteile
29.04.2014 68 Zusammen- fassung Erstkon- solidierung
29.04.2014 69 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei < 100 % Anteile
29.04.2014 70 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei < 100 % Anteile
29.04.2014 71 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei < 100 % Anteile
29.04.2014 72 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei < 100 % Anteile
29.04.2014 73 Aufgabe: Kapital- konsolidierung bei < 100 % Anteile
29.04.2014 74 Bedeutung des GoF Quelle: ARD (Hrsg.): T-Online mit Rekordzahlen, in: boerse.ARD.de, S. 1 vom 12.5.2004
29.04.2014 75 Zusammenfassung: Behandlung der Unterschiedsbeträge
29.04.2014 76 Folgekonsolidierung Definition Technik
29.04.2014 77 100 % Erstkon- solidierung
29.04.2014 78 100 % Folgekon- solidierung Abschreibungen:AV:Restnutzungsdauer von 5 Jahren GoF:4 Jahre Stille Reserven im FK:werden wegen Zahlung aufgelöst
29.04.2014 79 80 % Erstkon- solidierung
29.04.2014 80 80 % Folgekon- solidierung Abschreibungen:AV:Restnutzungsdauer von 5 Jahren GoF:4 Jahre Stille Reserven im FK:werden wegen Zahlung aufgelöst
29.04.2014 81 Zusammen- fassung Folgekon- solidierung
29.04.2014 82 Aufrechnungsdifferenzen z.B. fehlerhafte Buchungen, zeitliche Buchungsunterschiede z.B. gesetzliche Ansatz- und Bewertungsvorschriften werden korrigierterfolgswirksame Verrechnung
29.04.2014 83 Echte Aufrechnungsdifferenzen F Konzerninterne Rückstellungen F Aktivierungswahlrecht bei Darlehen mit Disagio F Niederstwertprinzip bei Forderungen F Niederstwertprinzip bei Forderungen in fremder Währung entstehen durch Ansatz- und Bewertungsvorschriften erfolgswirksame Verrechnung
29.04.2014 84 Verrechnung von Aufrechnungsdifferenzen Verrechnung des Gesamtbetrags, da Stornierung jeder einzelnen Buchung zu aufwändig wäre Erstmalige EliminierungFolge-Eliminierungen erfolgswirksamerfolgsunwirksam z.B. Ergebnisvortrag, Sonderposten
29.04.2014 85 Konzernjahresüberschuss versus Konzernbilanzgewinn
29.04.2014 86 Beispiel: Aufrechnungsdifferenzen
29.04.2014 87 Zusammen­ fassung Schulden­ konsolidie­ rung
29.04.2014 88 Aufgabe: Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung
29.04.2014 89 Aufgabe: Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung
29.04.2014 90 Aufgabe: Erfolgsneutrale Schuldenkonsolidierung
29.04.2014 91 Aufgabe: Veränderung Konzernergebnis
29.04.2014 92 Aufgabe: Erfolgswirksame Schuldenkonsolidierung
29.04.2014 93 Aufgabe: Erfolgswirksame Schuldenkonsolidierung
29.04.2014 94 Aufgabe: Erfolgswirksame Schuldenkonsolidierung
29.04.2014 95 Aufgabe: Folgekonsolidierung
29.04.2014 96 Zwischenergebniskonsolidierung Beispiel:AB Rohstoffe HK = 67 T VK = 73 T G = 6 T
29.04.2014 97 Definition des Zwischenergebnisses Zwischengewinn= Einzelbilanzwert > HK bzw. AK des Konzerns Zwischenverlust= Einzelbilanzwert < HK bzw. AK des Konzerns
29.04.2014 98 Ermittlung des Zwischenerfolges Einzelbilanzwert Konzern- anschaffungs- kosten Konzern- herstellungs- kosten Zwischenerfolg kein WahlrechtWahlrecht
29.04.2014 99 Ermittlung der Konzern- herstellungs- kosten
29.04.2014 100 Definition des Zwischengewinns
29.04.2014 101 Definition des Zwischenverlustes
29.04.2014 102 Beispiel: Zwischenergebnisse
29.04.2014 103 Aufwands- und Ertragskonsolidierung Systematisierung der AuE-Konsolidierung nach 1)Innenumsatzerlöse - GKV oder UKV - Lieferungen oder Leistungen - selbst erstellte oder fremdbezogene L&L - L&L in das AV oder UV 2)andere Erträge 3)Ergebnisübernahmen und Beteiligungserträge
29.04.2014 104 Kapitel- ende Fragen?
29.04.2014 105 Voraussetzungen Gemeinschaftsunternehmen F Von mindestens zwei Gesellschafter- unternehmen gemeinschaftlich geführt F Gesellschafterunternehmen müssen voneinander unabhängig sein F Zusammenarbeit muss auf Dauer angelegt sein F Gemeinsame Führung muss tatsäch- lich ausgeübt werden (nach DRS 9.3) § 310 HGB
29.04.2014 106 Quotenkonsolidierung F Abschlussposten werden nur anteilig erfasst. Ausgleichsposten für Fremdanteile entfällt daher F Stille Reserven/Lasten werden in der HB II nur anteilig aufgelöst F Beteiligungsbuchwert ist mit dem anteiligen neubewerteten EK des GU zu verrechnen F Schulden-, Zwischenergebnis- und Erfolgskonsolidierung werden ebenfalls nur anteilig durchgeführt
29.04.2014 107 Zusammenfassung Quotenkonsolidierung
29.04.2014 108 Aufgabe: Erstkonsolidierung GU
29.04.2014 109 Aufgabe: Folgekonsolidierung GU
29.04.2014 110 Aufgabe: Quotenkonsolidierung GU
29.04.2014 111 Assoziierte Unternehmen maßgeblicher Einfluss, wird widerlegbar vermutet ab 20 % der Anteile, üblicherweise zwischen 20 und 50 % Equity-Methode
29.04.2014 112 Maßgeblicher Einfluss
29.04.2014 113 Equity-Methode keine reine Konsolidierungsmethode, sondern eher Bewertungsmethode Ausweis: Beteiligung an assoziierten Unternehmen nicht Anschaffungskosten, sondern zeitnah durch Fortschreibung des Beteiligungswertes (Equity-Wert)
29.04.2014 114 Buchwert- methode
29.04.2014 115 Beispiel: Buchwert- methode
29.04.2014 116 Folge- bewer- tungen
29.04.2014 117 Aufgabe: Konzernverflechtung
29.04.2014 118 Aufgabe: Equity-Methode
29.04.2014 119 Aufgabe: Folgebewertung
29.04.2014 120 Aufgabe: Folgebewertung
29.04.2014 121 Kapitel- ende Fragen?
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