Source: https://aekv-schweinfurt.de/meldewesen/
Timestamp: 2019-06-16 06:46:55
Document Index: 368601036

Matched Legal Cases: ['§ 1', 'Art. 4', 'Art. 104', 'Art. 4', '§ 10', '§ 3']

Meldewesen – Ärztlicher Kreisverband Schweinfurt
Meldewesenadmin2017-12-13T15:44:02+02:00
Wir begrüßen Sie herzlich als Mitglied des Ärztlichen Kreisverbandes Schweinfurt.
Gemäß § 1 der Richtlinien für die Anmeldung bei den Ärztlichen Kreisverbänden (Meldeordnung) bitten wir Sie, uns baldmöglichst einen ausgefüllten Meldebogen zuzusenden.
Bei einer Erstanmeldung sind dem Meldebogen beglaubigte Fotokopien der Approbations und ggf. Promotionsurkunde beizufügen
Meldebogen hier runter laden
Wechseln Sie innnerhalb unseres Kreisverbandes Ihren Arbeitgeber oder ändert sich Ihre Privatadresse, reicht es, wenn Sie uns eine E-Mail senden oder die Änderung per Fax oder Telefon durchgeben.
Bitte geben Sie uns Ihre genaue Dienst / Privatanschrift sowie das entsprechende Änderungsdatum an.
Rechenaufgabe: 18plus3 ist?
Gesetz zur Änderung des Heilberufe- Kammergesetzes (HKaG)
seit 01.06.2015 in Kraft
Beendigung der freiwilligen Mitgliedschaft mit Ablauf des 31.07.2015
Mit Gesetz zur Änderung des Heilberufe-Kammergesetzes, des Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften vom 22.05.2015 (GVBl. Nr. 6/2015, S. 158 ff.), ist gemäß
Nr. 1 des Gesetzes zur Änderung des Heilberufe-Kammergesetzes et. al. der Art. 4 Abs. 4 HKaG aufgehoben. Dieses Gesetz trat am 01.06.2015 in Kraft. Gemäß Art. 104a HKaG endet eine nach Art. 4 Abs. 4 HKaG in der bis zum Ablauf des 31.05.2015 geltenden Fassung begründete freiwillige Mitgliedschaft in einem ärztlichen Kreisverband mit Ablauf des 31.07.2015.
Wir müssen deshalb darauf hinweisen, dass ab 01. August 2015 keine freiwillige Mitgliedschaft mehr besteht und damit auch keine Zuständigkeit seitens der ärztlichen Berufsvertretungskörperschaften in Bayern.
Eine Änderung der Meldeordnung wird im Oktober (Bayerischer Ärztetag) erfolgen, nachdem jedoch die gesetzlichen Grundlagen weggefallen sind, ist die Meldeordnung in diesem Punkt nicht mehr einschlägig.
– Bekanntmachung vom 27 August 2007 –
zuletzt geändert am 14. Oktober 2012
(1) Bei der zuständigen Meldestelle ist der zur Verfügung gestellte Meldebogen vom Arzt vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Dem Meldebogen sind amtlich beglaubigte Abschriften bzw. amtlich beglaubigte Fotokopien der folgenden Nachweise beizufügen:
Approbationsurkunde bzw. Erlaubnis gemäß § 10 Bundesärzte-Ordnung (BÄO);
Ernennungsurkunde(n),
sonst. Fachkunde(n) / ärztliche Qualifikation(en).
(2) Die Meldestelle kann bei berechtigten Zweifeln die Vorlage der Originalurkunden und soweit erforderlich weitere Nachweise verlangen.
(3) Auf die Beifügung der in Absatz 1 Satz 2 aufgeführten Nachweise kann verzichtet werden, wenn der meldepflichtige Arzt aus dem Zuständigkeitsbereich eines Kreisverbandes oder Bezirksverbandes in den eines anderen wechselt und die bereits erfolgte Vorlage der Nachweise bewiesen ist.
(1) Ein Arzt hat der für ihn zuständigen Meldestelle anzuzeigen:
a) die Änderung seines Namens unter Vorlage einer diesbezüglichen amtlichen Urkunde im Original oder in amtlich beglaubigter Kopie;
b) die Niederlassung als freipraktizierender Arzt unter Angabe der gegebenenfalls geführten Facharztbezeichnung, der Praxisart (z. B. Einzel- oder Gemeinschaftspraxis), der Praxisanschrift und der Wohnanschrift oder als angestellter Arzt die Art der Tätigkeit, die Beschäftigungsstelle und die Wohnanschrift;
c) die Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung unter Angabe der geführten Facharztbezeichnung, der Beschäftigungsstelle und der Wohnanschrift;
d) weitere ärztliche Titel, Amts- oder Dienstbezeichnungen, die nicht in § 3 Abs. 1 genannt sind;
für die Führung der Bezeichnung „Professor“ ist die „Berufsordnung für die Ärzte Bayerns“ zu beachten;
e) den Wechsel der geführten Facharztbezeichnung, der Praxisart, die Verlegung der Praxis oder der Beschäftigungsstelle sowie die Änderung der Wohnanschrift;
f) in welcher Facharzt- und /oder Schwerpunktkompetenz bzw. in welcher Zusatzweiterbildung und in welcher Abteilung er sich in Weiterbildung befindet sowie der Wechsel der Abteilung innerhalb einer Institution;
g) die Beendigung und ggf. Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit.
(1) Ein Arzt hat sich binnen eines Monats abzumelden
a) wenn er nicht nur vorübergehend die ärztliche Tätigkeit im Bereich eines Kreisverbandes aufgibt, ohne dort seine Hauptwohnung zu haben;
Ausgefertigt, München, den 22. Oktober 2012