Source: https://www.klekoon.com/JOCE/joue-appel-offre-allemagne-brake-services-conception-technique-8530579.htm
Timestamp: 2020-05-31 23:04:32
Document Index: 313239402

Matched Legal Cases: ['§ 41', '§ 53', '§ 123', '§ 124', '§ 125', '§ 160', '§ 160', '§ 134']

Appels offres : Allemagne-Brake: Services de conception technique
Allemagne-Brake: Services de conception technique
2020/S 99-238359 (Source TED)
TX: 22/05/2020 S99 Services - Avis de marché - Procédure négociée Allemagne-Brake: Services de conception technique 2020/S 099-238359 Avis de marché - secteurs spéciaux Services
I.1) Nom et adresses Nom officiel: Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband Adresse postale: Georgstraße 4 Ville: Brake Code NUTS: DE94F Code postal: 26919 Pays: Allemagne Point(s) de contact: Einkauf und Logistik Courriel: beschaffung@oowv.de Téléphone: +49 44019160 Fax: +49 4401916176 Adresse(s) internet: Adresse principale: https://www.oowv.de/home/ https://www.oowv.de/home/
Les documents du marché sont disponibles gratuitement en accès direct non restreint et complet, à l'adresse: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYFYDSY/documents Adresse à laquelle des informations complémentaires peuvent être obtenues: le ou les point(s) de contact susmentionné(s)
Les offres ou les demandes de participation doivent être envoyées par voie électronique via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YYFYDSY
Generalplanungsleistungen - Bau einer Transportleitung DN 600 von Sandelermöns bis Diekmannshausen Numéro de référence: 2020-01736
Es werden folgende Leistungen und Leistungsbilder nach der HOAI an einen Generalplaner vergeben: - Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9; - Einschließlich der örtlichen Bauüberwachung als Besondere Leistung. Fachplanung der Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 bis 9 für die Anlagengruppen: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen); - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen); - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen); - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation).
II.2.2) Code(s) CPV additionnel(s) 71000000 71240000 71300000 71318000 71321000 71322000 71330000 71356400 71500000
II.2.3) Lieu d'exécution Code NUTS: DE94 Lieu principal d'exécution:
Landkreise Friesland Wesermarsch und Wittmund
Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband ist u. a. für die Trinkwasserversorgung im Landkreis Wesermarsch verantwortlich. Der Landkreis Wesermarsch besitzt keine eigene Einspeisung durch ein Wasserwerk, da hier aufgrund der vollständigen Versalzung des Untergrunds kein nutzbares Grundwasser gewonnen werden kann. Die Versorgung wird durch die benachbarten Wasserwerke Sandelermöns und Großenkneten sowie untergeordnet Nethen sichergestellt. Die bisher noch freien Kapazitäten des Werkes Großenkneten werden in den nächsten Jahren weitgehend ausgeschöpft sein und somit ist ein Ausgleich zwischen den Wasserwerken Sandelermöns und Großenkneten erforderlich. Hiermit einhergehend hat das Wasserwerk Sandelermöns eine wichtige Schlüsselposition in der künftigen Trinkwasserversorgung. Um weiterhin die Trinkwasserversorgung im Landkreis Wesermarsch sicherzustellen, soll das Wasser aus Sandelermöns auf direktem Wege über das Speicherpumpwerk Diekmannshausen zur Verfügung gestellt werden. Daher ist eine Transportleitung DN 600 vom Wasserwerk Sandelermöns bis zum Speicherpumpwerk in Diekmannshausen geplant. Die Transportleitung soll eine geplante Jahresmenge von 7,03 Mio. m3/a fördern. Der Betrieb der Trinkwasserversorgung darf während der gesamten Umsetzungsphase nicht unterbrochen werden. Die Planungsleistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke und der Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Leistungsphasen 1 bis 4 wurden bereits erbracht. Die Planungsunterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Insoweit werden hier nur noch die verbleibenden Planungsleistungen für die Leistungsphasen 5 bis 9 ausgeschrieben, die aufgrund der eng verzahnten Leistungen an einen Generalplaner vergeben werden sollen. Die Gesamtkosten (KG 200 bis 600 gem. DIN 276) für das Projekt werden auf 28 Mio. EUR (netto) geschätzt. Die Bauausführung ist im Wesentlichen für die Jahre 2022 bis 2024 geplant (siehe auch Rahmenterminplan in den Vergabeunterlagen). Projektgebiet: Das Vorhaben umfasst den Bau einer Trinkwassertransportleitung DN 600 vom Wasserwerk Sandelermöns bis zum Speicherpumpwerk nach Diekmannshausen. Die Leitungstrasse berührt die Landkreise Friesland, Wesermarsch und Wittmund. Die Länge der geplanten Fernleitung beträgt ca. 38 km. Die geplante Trasse ist bislang in 3 Bauabschnitte (BA) aufgeteilt. Der Auftragnehmer ist aufgefordert, diese Aufteilung im Rahmen der Ausführungsplanung in Hinsicht auf die Bauphasierung, die Bildung von Bauabschnitten und zur Optimierung der Bauzeit zu überprüfen. BA 1 ist ca. 16 km lang, beginnt am Wasserwerk in Sandelermöns und endet nördlich der Gemeinde Zetel, südöstlich der Straße "Zetelermarsch". Hier wird die geplante Trinkwasserleitung DN 600 mit der vorhandenen Trinkwasserleitung DN 400 verbunden. BA 2 beginnt an der vorhandenen Trinkwasserleitung DN 400 nördlich der Gemeinde Zetel, südöstlich der Straße "Zetelermarsch" und endet an der vorhandenen Trinkwasserleitung DN 250, welche sich nördlich von Dangastermoor (Stadtteil von Varel) und östlich der Kreisstraße K110 (Zum Jadebusen) befindet. BA 2 ist ca. 10 km lang. BA 3 beginnt an der vorhandenen Trinkwasserleitung DN 250 nördlich von Dangastermoor (Stadtteil von Varel) und östlich der Kreisstraße K110 (Zum Jadebusen) und endet am Speicherpumpwerk in Diekmannshausen und hat eine Länge von 12 km.
II.2.7) Durée du marché, de l'accord-cadre ou du système d'acquisition dynamique Fin: 01/07/2025 Ce marché peut faire l'objet d'une reconduction: non
1. 1. Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner Mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1. 2. Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1. 3. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung, des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist, c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1. 4. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1. 5. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1. 6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1. 7. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
1. 8. Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB. Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen. Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Mindestanforderungen unter XI. der Vergabeunterlagen.
2. 1 Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung mit folgenden Haftungssummen: - mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden; - mindestens 2,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis ist grundsätzlich durch eine verbindliche Deckungsbestätigung der Versicherung zu erbringen. Wenn oder soweit eine Versicherung in der o. g. Höhe zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht vorliegt, kann der Nachweis durch eine (ergänzende) rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall erbracht werden. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung über den Abschluss einer entsprechenden Erklärung im Auftragsfall durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft beizubringen.
2. 2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018). Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Mindestanforderungen unter XI. der Vergabeunterlagen.
3. 1. Benennung der*des Projektverantwortlichen (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und der*des stellvertretenden Projektverantwortlichen (mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit a) Nachweis der Qualifikation/Berufszulassung, b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie c) Erfahrungsnachweis der*des Projektverantwortlichen und der*des stellvertretenden Projektverantwortlichen in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre (ab
1. 1.2015), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Tiefbaumaßnahmen Rohrleitungsbau, vorzugsweise Verlegung einer Trinkwassertransportleitung). Es ist mindestens ein Referenzprojekt zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden 3 Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII. der Vergabeunterlagen).
3. 2. Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre (ab
1. 1.2015), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Tiefbaumaßnahmen Rohrleitungsbau, vorzugsweise Verlegung einer Trinkwassertransportleitung). Es sind mindestens 3 Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden 3 Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII. der Vergabeunterlagen). Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) Art der Maßnahme (Verlegung einer Trinkwassertransportleitung, Verlegung einer anderen Versorgungsleitung, sonstiger Leitungsbau) Kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu Nutzung, Trassenverlauf, Trassenlänge Gesamtbaukosten (brutto) Projektzeitraum (Beauftragung /Baubeginn/Abnahme/Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme) Angabe der während des Referenzzeitraums (ab
1. 1.2015) erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen) Referenzschreiben des Auftraggebers mit Angaben zur Einhaltung der Qualitäts-, Zeit- und Kostenvorstellungen des Auftraggebers (nicht zwingend). Niveau(x) spécifique(s) minimal/minimaux exigé(s):
Zum Nachweis der persönlichen Lage, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Mindestanforderungen unter XI. der Vergabeunterlagen) sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sowie dessen Anlagen sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Die Eigenerklärungen können auch mit Hilfe der EEE "Einheitliche Europäische Eigenerklärung" sowie der eEEE "elektronische Einheitliche Europäische Eigenerklärung" unter https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de abgegeben werden. Der Leitfaden für das Ausfüllen der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) kann im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden: http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/J-L/leitfaden-einheitlichen-europaeischen-eigenerklaerung.html Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sind die entsprechenden Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Eigenerklärungen zur persönlichen Lage auch von den Nachunternehmern beizubringen. Bei der Einbindung von Nachunternehmern können die entsprechenden Erklärungen zu der Leistungsfähigkeit auch von den Nachunternehmern beigebracht werden, wenn und soweit sich der Bewerber die Leistungsfähigkeit des Nachunternehmers zurechnen lassen möchte. Für die Referenzprojekte ist das Formular "Referenzdatenblatt" zu verwenden. Es können mehrere Referenzen angegeben werden. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt. https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/J-L/leitfaden-einheitlichen-europaeischen-eigenerklaerung.html
Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Bei der Auswertung der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet: Berufliche Leistungsfähigkeit: - Projektverantwortliche*r = 35 %; - Stv. Projektverantwortliche*r = 25 %; - Bewerber (Büro) = 40 % = 100 %.. Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der Bewertungsmatrix, welche den Vergabeunterlagen beigefügt ist, entnommen werden. Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit der*des benannten Projektverantwortlichen, der*des stellvertretenden Projektverantwortlichen sowie des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 geeignetsten Referenzen berücksichtigt. Die vollständige Beschreibung entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen - Teilnahmewettbewerb Punkt XII. Auswahl der Bewerber.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation im Teilnahmewettbewerb dieser Ausschreibung über das elektronische Vergabeportal "Deutsche Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Für die bloße Einsicht in das Verfahren ist eine Registrierung nicht notwendig, jedoch wird es angeraten sich kostenfrei zu registrieren und sich zu dem Verfahren freizuschalten. Nur durch eine Freischaltung zu dem Verfahren werden Sie auf sämtliche Bieterinformationen bzw. auf Änderungen an den Vergabeunterlagen oder neu eingestellte Bieterinformationen hingewiesen. Für die Abgabe eines Teilnahmeantrags in elektronischer Form muss jedoch eine Registrierung erfolgen. Des Weiteren bitten wir darum, von einer Löschung Ihrer Freischaltung zu dem Verfahren abzusehen, bis Sie dazu aufgefordert werden bzw. Sie eine Absage zu dem weiteren Verfahren erhalten, da das anschließende Angebotsverfahren über das Deutsche Vergabeportal fortgeführt werden soll. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich und noch vor Abgabe des Teilnahmeantrags bzw. des Angebots darauf hinzuweisen. Die Bewerber/Bieter werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und im gesetzlich zulässigen Rahmen Ihre Fragen über das elektronische Vergabeportal (http://www.dtvp.de/Center) zu übermitteln. Bewerber/Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bekanntmachungs-ID: CXS0YYFYDSY https://www.dtvp.de/Center http://www.dtvp.de/Center
VI.4.1) Instance chargée des procédures de recours Nom officiel: Vergabekammer Niedersachsen Adresse postale: Auf der Hude 2 Ville: Lüneburg Code postal: 21339 Pays: Allemagne Téléphone: +49 4131151334 Fax: +49 4131152943
VI.4.2) Organe chargé des procédures de médiation Nom officiel: Vergabekammer Niedersachsen Adresse postale: Auf der Hude 2 Ville: Lüneburg Code postal: 21339 Pays: Allemagne Téléphone: +49 4131151334 Fax: +49 4131152943
VI.4.4) Service auprès duquel des renseignements peuvent être obtenus sur l'introduction de recours Nom officiel: Vergabekammer Niedersachsen Adresse postale: Auf der Hude 2 Ville: Lüneburg Code postal: 21339 Pays: Allemagne Téléphone: +49 4131151334 Fax: +49 4131152943