Source: https://gesetze-in-app.de/BGB/465
Timestamp: 2019-05-27 00:58:57
Document Index: 342135075

Matched Legal Cases: ['§ 465', 'BGH', '§ 351', '§ 467', '§ 465', 'BGH', '§ 465', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 459', 'BGH', '§ 465', 'BGH', '§ 465', '§ 462', 'BGH', '§ 465', '§ 464', '§ 652', 'BGH', 'BGH', '§ 465', 'BGH', '§ 465', 'BGH', 'BGH', '§ 465']

§ 465 BGB: Unwirksame Vereinbarungen
BGH, URTEIL vom 3.10.1971, Az. VIII ZR 155/70 -	I ZR 122/53 = LM BGB § 351 Nr. 2 = MDR 1955, 464 = BB 1955, 432 sowie Senatsurteil vom 11. Juli 195S -	VIII ZR 158/57 = LM BGB § 467 Nr. 2 = NJW 1958, 1773)• Die vorgenannten Entscheidungen, auf die sich auch die Beklagte im Revisionsverfahren bezogen hat, behandeln lediglich die Präge, welche Bedeutung im Einzelfall der Weiterbenutzung der Kaufsache bis zu dem Vollzug der Wandlung - also gegebenenfalls bis zur rechtskräftigen Entscheidung über das Wandlungsbegehren des Käufers (§ 465 BGB) - für die Befugnis zur Wandlung zukommt.
BGH, URTEIL vom 2.0.2011, Az. VI ZR 325/09 Abgesehen davon, dass er schon mangels Vollzuges der Minderung (§ 465 BGB a.F.) sein Wahlrecht hinsichtlich der ihm gegen die Verkäuferin zustehenden Gewährleistungsansprüche nicht verloren hat (vgl. BGH, Urteile vom 8. Januar 1959 -VIIIZR 174/57, BGHZ 29, 148, 151; vom 24. November 1982 - VIIIZR 263/81, BGHZ 85, 367, 372 und vom 11. Juli 1990 -VIII ZR 219/89, NJW 1990, 2680, 2681), macht der Kläger vorliegend keinen Gewährleistungsanspruch, sondern einen deliktischen Schadensersatzanspruch geltend, und zwar gegen den Beklagten, der am Kaufvertrag nicht als Verkäufer beteiligt war und für dessen Haftung die sich aus §§ 459 ff. BGB a.F. ergebenden Beschränkungen nicht zu dem Tragen kommen.
BGH, Urteil vom 3.5.1996, Az. VIII ZR 252/95 i der Wandelung das Einverständnis des Verkäufers (§ 465 BGB) oder dessen Ersetzung durch gerichtliche Entscheidung voraus (Senatsurteil vom 11. Juli 1990 - VIII ZR 219/89 = BGHR BGB § 465 Wandelungsvollziehung 1; ebenso u.a. Palandt/Put-zo, BGB 55. Aufl. § 462 Rdn. 12).
BGH, URTEIL vom 4.4.2016, Az. 1 ZR 5/15 Entsprechend dem Rechtsgedanken des § 465 BGB, wonach eine Vereinbarung des Verkäufers mit dem Käufer, durch die der Kauf von der Nichtausübung des Vorkaufsrechts abhängig gemacht oder dem Verkäufer für den Fall der Ausübung des Vorkaufsrechts der Rücktritt Vorbehalten wird, dem Vorkaufsberechtigten gegenüber unwirksam ist, ist in Fällen der Vereinbarung einer unüblich hohen Maklerprovision kein Raum für eine Anwendung des § 464 Abs. 2 BGB (vgl. Staudinger/Arnold aaO §§ 652, 653 Rn. 120; Ibold aaO Rn. 100).
BGH, URTEIL vom 1.9.1966, Az. 11 aus (BGH V ZR 158/51 vom 21. November 1952 - BM Nr. 1 zu § 465 BGB) ,
BGH, URTEIL vom 4.0.1986, Az. II ZR 257/85 Zum Vollzug der Wandlung ist nach § 465 BGB notwendig, daß sich der Verkäufer auf Verlangen des Käufers mit der Wandlung einverstanden erklärt hat (BGHZ 29, 148, 151; BGH, Urt. v. 26.10.1983 -VIII ZR 119/82, WM 1391, 1392).
OLG Düsseldorf, Urteil vom 2.9.2001, Az. 21 U 44/01 Maßgeblicher Zeitpunkt war mithin der Eintritt der Rechtskraft des die Einverständniserklärung (§ 465 BGB) der P...ersetzenden Wandlungsurteils im Ausgangsverfahren 8 O 304/94 LG