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Timestamp: 2016-10-23 14:29:22
Document Index: 222446984

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 16', 'Art. 18', 'Art. 21', 'Art. 11', 'Art. 9', 'BGE', 'BGE']

A.- Der 1955 geborene B.________ war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert, als er 1981 einen Unfall erlitt. Damals erbrachte die SUVA die gesetzlichen Leistungen. Seit 1996 leidet B.________ �berdies an Hautproblemen, welche die SUVA als Berufskrankheit anerkannte. Mit Verf�gung vom 21. August 1996 lehnte die Anstalt ihre Leistungspflicht ab, soweit diese im Zusammenhang mit R�ckenproblemen bzw. mit dem Unfall aus dem Jahr 1981 stand. In Bezug auf die Hautkrankheiten stellte die SUVA mit einer weiteren Verf�gung vom 20. M�rz 1997 die Taggeldzahlungen per 19. Juni 1996 ein, erbrachte aber weiterhin Heilungskosten. B.________ erhob gegen beide Verf�gungen Einsprachen, welche die SUVA mit Entscheid vom 6. Mai 1997 abwies.
C.- B.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit den Antr�gen, es seien ihm ab 20. Juli 1996 Taggelder bzw. eine Rente sowie eine weitere Rente auf Grund des Unfalls von 1981 zuzusprechen.
1.- Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Voraussetzungen f�r den Anspruch auf Taggelder und Renten der Unfallversicherung (Art. 6 Abs. 1, Art. 16 und Art. 18 UVG), namentlich auch bei R�ckf�llen und Sp�tfolgen (Art. 21 Abs. 3 UVG und Art. 11 UVV), die Definition der Berufskrankheit (Art. 9 Abs. 1 UVG) sowie die zu diesen Bestimmungen ergangene Rechtsprechung richtig dargelegt, weshalb darauf verwiesen wird.
2.- In Bezug auf den Unfall von 1981 ist der nat�rliche Kausalzusammenhang angesichts der �rztlichen Unterlagen (Gutachten des ZMB vom 10. Juni 1997; Bericht von SUVA-Kreisarzt Dr. med. C.________ vom 6. Dezember 1996; verschiedene Berichte des Spitals X.________ aus den Jahren 1982 - 1984) h�chstens m�glich, jedoch nicht mit dem im Sozialversicherungsrecht allgemein �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 125 V 150 Erw. 2c mit Hinweisen) erstellt. �berdies w�re h�chst zweifelhaft, ob der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen diesem Unfall und den heute geklagten psychischen Leiden gegeben w�re (zu den dabei massgebenden Kriterien vgl. BGE 115 V 138 ff. Erw. 6). Indessen braucht diese Frage nicht n�her gepr�ft zu werden. Der Beschwerdef�hrer kann auf Grund des Unfalls von 1981 und allf�lliger daraus resultierender R�ckf�lle und Sp�tfolgen so oder so keine weiteren Leistungen der SUVA beanspruchen.
3.- Hinsichtlich der Hautprobleme hat die Vorinstanz in zutreffender W�rdigung der �rztlichen Unterlagen erkannt, dass der Beschwerdef�hrer trotz der rein dermatologisch und unabh�ngig von einem bestimmten Arbeitsplatzprofil gesch�tzten Einschr�nkung von 25 % in einer angepassten T�tigkeit ohne regelm�ssigen Kontakt mit toxisch-irritativen Substanzen zu 100 % arbeitsf�hig ist und ein volles Rendement erbringen kann (erw�hntes Gutachten des ZMB), zumal die Hauterkrankungen mit entsprechenden medizinischen Vorkehren relativ gut unter Kontrolle gehalten werden k�nnen. Demnach hat die SUVA die Taggeldzahlungen zu Recht auf den 19. Juni 1996 eingestellt und die Ausrichtung einer Rente abgelehnt.
des Kantons Aargau und dem Bundesamt f�r