Source: http://www.competitionline.com/es/concursos/59719
Timestamp: 2013-05-18 16:19:36
Document Index: 170954189

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 4', '§ 107', '§ 101']

Projektmanagement für die Sanierung der Messehallen B1 bis B ... 59719 | competitionline - Concursos y Arquitectura	DeutschEnglishFrançais	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
58491 de 100107	Adelante
DE-20357 Hamburg	07.02.2011	Convocatoria
(concurso 59719)
Jefes de proyecto	Número de participantes deseado: 3-5	Tipo de edificación
Hamburg Messe und Congress GmbH, Hamburg (DE)	Tarea
Zur Absicherung des Auftraggebers gegen etwaige Pflichtverletzungen des Projektmanagers werden Sanktionen und Sicherheitsleistungen vorgesehen.	Dirección del proyecto
BEKANNTMACHUNGDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Hamburg Messe und Congress GmbHMesseplatz 1z. H. Wolfgang Kaden20357 HamburgDEUTSCHLANDTel. +49 4035692357E-Mail: einkauf@hamburg-messe.deFax +49 4035692356Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.hamburg-messe.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamischesBeschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten KontaktstellenAngebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Einrichtung des öffentlichen RechtsSonstiges Organisation und Durchführung von Messen und KongressenDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberProjektmanagement für die Sanierung der Messehallen B1 bis B4.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Hamburg.NUTS-Code DE600II.1.3) Gegenstand der BekanntmachungÖffentlicher AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensErweiterte Projektmanagementleistungen (Erstellung einesSanierungskonzeptes, Projektleitung, Projektsteuerung, Leistungsphasen 7bis 9 gemäß § 33 HOAI, Baubuchhaltung und Baukostencontrolling – jeweilsmit besonderen Anforderungen an die Dokumentation –) im Zusammenhang mitder Sanierung der vorhandenen Messehallen B1 – B4. Die weiteren Objekt-bzw. Fachplanerleistungen werden von dem Auftraggeber gesondert beauftragtund sind nicht Gegenstand der Projektmanagementleistungen.Die von dem Projektmanager zu betreuenden Bauleistungen für die Sanierungder Messehallen B1 – B4 sind in den Jahren 2011 – 2015 auszuführen; undzwar bauabschnittsweise jedes Jahr in einem Bauabschnitt.Da die Messehallen in den Jahren 2011 – 2015 weiter genutzt werden, sinddie Bauleistungen so zu organisieren, dass diese jährlich in einem odermehreren Zeitfenstern innerhalb des vom Auftraggeber vorzugebendenHallenbelegungsplans ausgeführt werden, wobei das größte Zeitfenster proJahr ca. 6 Wochen beträgt. Der Projektmanager hat seine Arbeiten auchaußerhalb dieser Zeiten auszuführen.Die Hallen B1 - B4 haben eine Fläche von ca. 22 500 Quadratmeter. Zusammenmit Nebenräumen und Tiefgarage beträgt die Gesamtfläche ca. 40 000Quadratmeter.Die Beauftragung des Projektmanagers erfolgt zunächst nur hinsichtlich derErstellung des Sanierungskonzeptes und im Übrigen stufenweise bzw. nachentsprechendem Optionsabruf durch den Auftraggeber, wobei sich derAuftraggeber vorbehält, den Projektmanager jeweils nur mit den Leistungender nächsten Stufe / der weiteren optionalen Leistung zu beauftragen. EinAnspruch auf Beauftragung mit weiteren Stufen / Optionsleistungen bestehtauch im Bedarfsfall nicht.Zur Absicherung des Auftraggebers gegen etwaige Pflichtverletzungen desProjektmanagers werden Sanktionen und Sicherheitsleistungen vorgesehen.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71541000II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):JaII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:NeinII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.2) OptionenJaBeschreibung der Optionen: Die Leistungen des Projektmanagers unterteilensich in die Erstellung des Sanierungskonzeptes, die Optionsleistungen imZusammenhang mit der Sanierung der Böden und die stufenweise bzw.optionsweise zu beauftragenden Leistungen im Zusammenhang mit den weiterenbauabschnittsweise unterteilten Sanierungsmaßnahmen.Die Leistungen des Sanierungskonzeptes werden mit dem Zuschlag beauftragtund sind zügig abzuschließen. In dem Sanierungskonzept hat derProjektmanager einen Vorschlag für die optimale Umsetzung derBauleistungen zur Sanierung der Messehallen B1 - B4 auf der Grundlage derexistierenden Voruntersuchungen des Auftraggebers zu entwickeln.Bei den Optionsleistungen im Zusammenhang mit den Böden handelt es sich umeinen eingeschränkten Katalog von Projektmanagementleistungen undLeistungen der Bauüberwachung, die im Falle eines Leistungsabrufeszwischen Zuschlagserteilung und Ende August 2011 zuzüglich dernachlaufenden Projektmanagementleistungen zu erbringen wären.Die Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit den weiterenSanierungsmaßnahmen werden in 4 Stufen bzw. 4 Optionen unterteilt.Gegenstand jeder Stufe/Option sind die Projektmanagementleistungen für dieBaumaßnahmen in einem Jahr, d.h. die jeweiligen Sanierungsmaßnahmen in denJahren 2012 bis 2015.II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNGDauer in Monaten 112 (ab Auftragsvergabe)ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.1) Geforderte Kautionen und SicherheitenIm Falle einer Beauftragung ist eine Betriebshaftpflichtversicherunginklusive einer Umweltbasisdeckung mit einer Deckungssumme in Höhe vonmindestens 3 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und in Höhe vonmindestens 3 000 000,00 EUR für Vermögensschäden zu erbringen. DieDeckungssummen müssen je Schadensfall und 2-fach maximiert jeVersicherungsjahr zur Verfügung stehen.Bis zu 10 % der Vergütung des Auftragnehmers wird als Bareinbehalt bis zurAbnahme aller Leistungen des Projektmanagers als Sicherheit einbehalten.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdEine Bietergemeinschaft/Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantragunter Verwendung der beim Auftraggeber anzufordernden Vorlage eine vonallen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung im Originalmit folgendem Inhalt vorzulegen:1. Alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft haftengesamtschuldnerisch gegenüber der Hamburg Messe und Congress GmbH.2. Es ist ein Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft alsbevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft für dieDurchführung des Vergabeverfahrens und als Ansprechpartner der HamburgMesse und Congress GmbH im Vergabeverfahren zu benennen.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die AuftragsausführungNeinIII.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise und Erklärungen sindmit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:1. Auszug aus einem gerichtlichen Register (z.B. Handelsregister,Partnerschaftsregister) oder aus einem Berufsregister (z.B.Architektenrolle, Handwerksrolle).2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts.3. Erklärung, dass der Bewerber oder eine ihm nach § 4 Abs. 6 VOFzurechenbare Person nicht rechtskräftig wegen einer oder mehrerer in § 4Abs. 6 lit. a) – g) VOF genannter Straftaten oder gleichgesetzter Verstößeverurteilt worden ist, unter Verwendung der beim Auftraggeberanzufordernden Vorlage.4. Erklärung, dass die in § 4 Abs. 9 lit. a) – e) VOF genanntenAusschlusskriterien nicht vorliegen, unter Verwendung der beimAuftraggeber anzufordernden Vorlage.5. Darstellung bzw. Angaben, ob und auf welche Art der Bewerberwirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z.B. in Form einesOrganigramms.Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die vorstehenden Nachweise oderErklärungen für jedes Mitglied vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber, sichbei der Erfüllung des Auftrags anderer Unternehmen zu bedienen, so sindauch für diese Unternehmen – ungeachtet des Charakters der Zusammenarbeit– die entsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise und Erklärungen sindmit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:1. Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherunginklusive einer Umweltbasisdeckung oder einer vergleichbaren Versicherungzur Deckung von Schäden, die der Auftragnehmer und/oder seineErfüllungsgehilfen verursachen, jeweils unter Angabe der maximalen Höheder derzeitigen Deckungssummen. Im Fall geringerer Deckungssummen als 3000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und in Höhe von mindestens 3000 000,00 EUR für Vermögensschäden (je Schadensfall und 2-fach maximiertje Versicherungsjahr) ist die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaftvorzulegen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Deckungssummenmindestens zur geforderten Höhe angeboten werden können.2. Darstellung bzw. Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber mitanderen Unternehmen (auch mit verbundenen Unternehmen) im Hinblick auf denzu vergebenden Auftrag in relevanter Weise zusammenzuarbeiten gedenkt.3. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und über den Umsatzbezüglich mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen,jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre unter Verwendung der beimAuftraggeber anzufordernden Vorlage.4. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in denletzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in denletzten 3 Jahren unter Verwendung der beim Auftraggeber anzuforderndenVorlage.Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die vorstehenden Nachweise oderErklärungen (mit Ausnahme der Angaben zu vorstehender Ziff. 2) für jedesMitglied vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung desAuftrags anderer Unternehmen zu bedienen, so sind auch für dieseUnternehmen – ungeachtet des Charakters der Zusammenarbeit – dieentsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen (mit Ausnahme derAngaben zu vorstehender Ziff. 2.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Folgende aktuelle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantragvorzulegen:1. Übersicht über das vorgesehene Projektteam für den Auftrag, inkl.Organigramm.2. Lebensläufe der Mitglieder des Projektteams und Bescheinigungen überderen berufliche Befähigung. Die Lebensläufe sollen möglichst Erfahrungenmit vergleichbaren Projektmanagementleistungen belegen, insbesondere durchNennung von Referenzprojekten mit jeweils folgenden Angaben:— Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Auftraggeber, Projekt,Projektgröße, Projektlaufzeit etc.),— Leistungsumfang und Funktion des Mitglieds des Projektteams in demReferenzprojekt,— Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Funktion, Telefon,Email-Adresse) oder Bescheinigung des Auftraggebers nach § 5 Abs. 5 lit.b) VOF.3. Referenzliste der in den letzten 10 Jahren erbrachten oder laufenden,Projektmanagementleistungen des Bewerbers für die Sanierung (möglichst)vergleichbarer Gebäude unter Beibehaltung der Nutzung mit mindestensfolgenden Angaben:— Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Auftraggeber, Projekt,Projektgröße, Projektlaufzeit etc.),— Leistungsumfang des Bewerbers in dem Referenzprojekt,— Name und Funktion der beteiligten Personen seitens des Bewerbers in demReferenzprojekt,— Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Funktion, Telefon,Email-Adresse) oder Bescheinigung des Auftraggebers nach § 5 Abs. 5 lit.b) VOF.4. Eigenerklärung über die gesamtverantwortliche Projektführung für die zuvergebende Leistung gemäß der beim Auftraggeber abzufordernden Vorlage.5. Angaben zur technischen Ausstattung, insbesondere zur verwendetenSoftware.6. Beschreibung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung, insbesonderebezüglich Kosten- und Termintreue, nebst Vorlage entsprechenderZertifizierungsurkunden des Bewerbers und Beschreibung von Maßnahmen zurSicherstellung der Verfügbarkeit und kurzer Reaktionszeiten deseingesetzten Personals.7. Eigenerklärung, welche Teile der zu vergebenden Leistung der Bewerberunter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt unter Angabe desNamens/Firma des Subunternehmers sowie unter Bestätigung, dass imAuftragsfall auf die Ressourcen des Nachunternehmers tatsächlichzurückgegriffen werden kann gemäß der beim Auftraggeber anzuforderndenVorlage.III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenNeinIII.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahrenBewerber sind bereits ausgewählt worden NeinIV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdengeplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: DieEignungsprüfung erfolgt schrittweise wie folgt: Im ersten Schritt wirdgeprüft, ob Bewerber auszuschließen sind, weil der Teilnahmeantrag nichtfristgerecht eingereicht wurde, der Teilnahmeantrag – ggf. trotzNachfristsetzung – unvollständig ist oder der Bewerber aus sonstigenGründen auszuschließen ist bzw. ausgeschlossen werden sollte (§ 4 Abs. 6 –9 VOF). Im zweiten Schritt erfolgt eine Auswahl durch Vergleich derBewerber im Hinblick auf ihre technische sowie wirtschaftliche undfinanzielle Leistungsfähigkeit anhand der gemäß Ziff. III.2.2) und Ziff.III.2.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise. Die einzelnen Kriterienwerden dabei wie folgt gewichtet:1. Kooperation mit Dritten/Unteraufträge (bewertet wird, wie vieleSchnittstellen mit Dritten bei der Auftragsausführung entstehen undwelcher Aufgabenteile ggf. davon betroffen sind): 15 %.2. Umsatz (bewertet wird die Höhe und die Entwicklung des Umsatzes in denletzten 3 Geschäftsjahren insgesamt sowie in Bezug auf vergleichbareLeistungen): 5 %.3. Personelle Ausstattung (bewertet wird die Höhe und die Entwicklung derPersonallage in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie der Führungskräfte): 3%.4. Projektteam (bewertet wird die Struktur des Projektteams, die fachlicheQualifikation der Mitglieder des Projektteams sowie deren Erfahrung mitvergleichbaren Projektmanagementleistungen): 45 %.5. Referenzen (bewertet werden die Qualität und die Quantität derReferenzen des Bewerbers im Hinblick auf Projektmanagementleistungen fürdie Sanierung (möglichst) vergleichbarer Gebäude unter Beibehaltung derNutzung): 10 %.6. Technische Ausstattung (bewertet wird die Qualität sowie die Eignungder technischen Ausstattung des Bewerbers): 5 %.7. Qualitätssicherung (bewertet werden die vorgeschlagenen Maßnahmen zurQualitätssicherung, insbesondere bezüglich Kosten- und Termintreue, sowiedie entsprechende Zertifizierung des Bewerbers; bewertet wird außerdem dieSicherstellung kurzer Reaktionszeiten sowie die Verfügbarkeit deseingesetzten Personals am Leistungsort): 17 %.IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe derVerhandlung bzw. des DialogsAbwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecksschrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zuverhandelnden Angebote JaIV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in denVerdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabeoder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNeinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 7.2.2011Die Unterlagen sind kostenpflichtig NeinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge14.2.2011IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENDie Teilnahmeanträge sind bis zu dem in dieser Bekanntmachung angegebenenSchlusstermin für die Einsendung von Teilnahmeanträgen in einemverschlossenen Umschlag, der mit dem Hinweis "TeilnahmeantragProjektmanagement für die Sanierung der Messehallen B1 bis B4" zu versehenist, bei dem Auftraggeber einzureichen. Bewerbungen per Telefax oder Emailsind nicht zugelassen.Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren vor derZuschlagserteilung zu beenden und keinem Angebot den Zuschlag zu erteilen,wenn eine derzeit laufende Prüfung der Freien und Hansestadt Hamburgergibt, dass der Bedarf für die Sanierung der Messehallen B 1 bis B 4entfällt, weil die Messehallen beziehungsweise die Projektgrundstückeeiner abweichenden Nutzung zugeführt werden sollen. In diesem Fallbestehen keine Ansprüche der Bieter.Für die unter Ziff. III.2.1) – III.2.3) geforderten Nachweise giltFolgendes:1. Bei Bescheinigungen o.ä. reicht jeweils die Vorlage einfacher Kopienaus. Eigenerklärungen sind im Original und rechtswirksam unterzeichnetvorzulegen.2. Bei fremdsprachige Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in diedeutsche Sprache beizufügen.3. Soweit Nachweise von Behörden, Gerichten oder Kammern bzw. sonstigeBescheinigungen in Ermangelung solcher nicht erbracht werden können, sindgleichwertige Nachweise des jeweiligen Herkunftslands vorzulegen.4. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Bei einerBewerber-/Bietergemeinschaft reicht die Unterzeichnung durch denbevollmächtigten Vertreter aus.5. Die Unterlagen sind möglichst in der durch diese Bekanntmachungvorgegebenen Reihenfolge einzureichen.6. Die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Ziff. III.2.1) undZiff. III.2.2) sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allenMitgliedern der Berwerber-/Bietergemeinschaft und auch von allen Dritten(z.B. Subunternehmer, Konzernunternehmen), auf die sich der Bewerber beimNachweis seiner Eignung beruft, vorzulegen, soweit keine Ausnahme davonausdrücklich in dieser Bekanntmachung vorgesehen ist.7. Soweit in dieser Bekanntmachung für einzelne Nachweise gefordert, istzwingend das jeweilige beim Auftraggeber anzufordernde Formular zuverwenden. Die Formulare können ausschließlich elektronisch unter der inZiff. I.1) dieser Bekanntmachung angegebenen Email-Adresse bis zu dem indieser Bekanntmachung angegebenen Schlusstermin angefordert werden. EineVeränderung der Formulare ist unzulässig und führt zum Ausschluss desBewerbers.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und UmweltDüsternstraße 1020355 HamburgDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.deTel. +49 40428403093Fax +49 40428402039VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Bezüglich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird insbesondere auf § 107Abs. 3 GWB verwiesen. Danach ist ein Nachprüfungsantrag insbesondereunzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachunggenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Der Auftraggeber weist darüber hinaus auf die Informations- undWartepflichten vor Zuschlagserteilung gem. §§ 101a, 101b GWB besondershin.VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:7.1.2011	Tarjeta
28.02.2013	Identificación del concurso
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DE-Rosenheim	Convocatoria