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Timestamp: 2016-10-28 12:08:55
Document Index: 204286257

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 87', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 64', 'Art. 66']

8C_288/2011 (05.05.2011)
8C_288/2011
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Februar 2011.
in die Beschwerde vom 1. April 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Februar 2011,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen ist (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.),
dass vor Vorinstanz allein im Streit stand, ob die Verwaltung mit Verf�gung vom 12. November 2008 zu Recht auf die am 15. Dezember 2007 eingereichte Neuanmeldung zum Rentenbezug wegen fehlender Glaubhaftmachung einer erheblichen Ver�nderung des Gesundheitszustandes nicht eingetreten ist,
dass das Bundesverwaltungsgericht dabei die anwendbaren Bestimmungen (Art. 87 Abs. 3 und 4 IVV) und dazu ergangene Rechtsprechung (BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 68; vgl. auch BGE 133 V 108 E. 5.2 S. 111) nannte und alsdann pr�fte, ob mit den vom Versicherten im Verwaltungsverfahren eingereichten Unterlagen eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustands seit dem letzten Rentenentscheid der IV-Stelle vom 18. Februar 1999 glaubhaft gemacht worden sei, und dies verneinte,
dass es dabei erwog, aus der Zeit vor dem 18. Februar 1999 stammende Arztberichte seien von Vornherein nicht geeignet, eine Ver�nderung des Gesundheitszustands f�r den hier allein massgeblichen Zeitraum zwischen letztem Rentenentscheid (vom 18. Februar 1999) und neuerlicher Verf�gung vom 12. November 2008 zu belegen,
dass es weiter bezogen auf den im Beschwerdeverfahren beigebrachten Bericht des Neuropsychiaters Dr. S.________ von der Klinik E.________ vom 28. November 2008, unter Verweis auf BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 69 und Urteil I 464/06 vom 15. M�rz 2007 E. 4.2 ausf�hrte, Arztberichte, welche aus der Zeit nach dem Erlass der Nichteintretensverf�gung datierten und erst im Beschwerdeverfahren aufgelegt w�rden, bei der Beurteilung der Frage, ob die Verwaltung auf eine Neuanmeldung h�tte eintreten m�ssen, nicht zu ber�cksichtigen seien, hingegen allenfalls Anlass f�r eine neuerliche Rentenpr�fung sein k�nnten, wozu die IV-Stelle denn auch vorliegend gest�tzt auf den genannten Bericht Hand biete,
dass sich der Beschwerdef�hrer mit diesen massgeblichen Erw�gungen nicht ansatzweise auseinandersetzt, wenn er lediglich eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r und eine unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung durch die Vorinstanz mit der Begr�ndung r�gt, die Vorinstanz habe die von ihm eingereichten Arztberichte der Psychiatrischen Klinik K.________ vom 13. November 1998 und der Klinik E.________ vom 28. November 2008 nicht (hinreichend) beachtet,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG) abzuweisen ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Luzern, 5. Mai 2011