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Timestamp: 2016-10-25 22:54:48
Document Index: 14958904

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 97']

8C_881/2013 (23.12.2013)
8C_881/2013 � � Urteil vom 23. Dezember 2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversiche-rungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. Oktober 2013.
in die Beschwerde des S.________ vom 5. Dezember 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. Oktober 2013,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen);
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287); eine rein appellatorische Kritik gen�gt nicht (vgl. BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; vgl. auch LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 51 und 53 sowie 61 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid dargelegt hat, weshalb bez�glich des Unfallereignisses vom 3. Februar 2001 keine objektivierbaren strukturellen L�sionen an der Wirbels�ule vorlagen, sondern einzig eine vor�bergehende Verschlimmerung des degenerativen Vorzustandes und daher der nat�rliche Kausalzusammenhang betreffend die organisch bedingten Beschwerden lediglich bis zum 31. Januar 2007 gegeben sei und bez�glich der keinem organisch nachweisbaren unfallbedingten Substrat zuzuordnenden Beschwerden kein nach diesem Zeitpunkt noch bestehender ad�quater Kausalzusammenhang - insbesondere gest�tzt auf die zul�ssigerweise aufgrund der Akten erfolgte schl�ssige Beurteilung des Dr. M.________ - mehr anzunehmen sei,
dass sich der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe vom 5. Dezember 2013 mit diesen f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid Recht verletzen sollte, wobei in diesem Zusammenhang auch zu ber�cksichtigen ist,
dass die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde weitgehend appellatorische Kritik aufweist und bez�glich des materiellen Gehalts der Begr�ndung sinngem�sse Wiederholungen der bereits vor dem erstinstanzlichen Gericht eingereichten Rechtsschriften enth�lt (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 ff. S. 245 ff.),
dass sich zudem die Einwendungen des Beschwerdef�hrers in lediglich pauschalen Aussagen und in blossen Verweisungen auf andere resp. fr�here Verfahren ersch�pfen, was rechtsprechungsgem�ss ungen�gend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch Laurent Merz, a.a.O., N. 52 f. sowie 56 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass der Beschwerdef�hrer zwar unter anderem noch verschiedene Vorgehensweisen (namentlich Abkl�rungen, diverse medizinische und therapeutische Vorkehren) insbesondere der�
Beschwerdegegnerin�kritisiert, ohne jedoch in hinreichend substanziierter Weise zu r�gen bzw. aufzuzeigen, inwiefern die�
Vorinstanz�im angefochtenen Entscheid eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG resp. - soweit �berhaupt geltend gemacht - eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht wurde, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel schon in fr�heren Verfahren ausdr�cklich hingewiesen hat,