Source: https://www.transparenz.bremen.de/vorschrift_detail/bremen2014_tp.c.90603.de
Timestamp: 2019-09-23 09:05:21
Document Index: 155505869

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 4', '§ 1', '§ 1', '§ 1', '§ 9', '§ 6', '§ 5', '§ 1', '§ 18', '§ 2', '§ 3', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 7', '§ 3', '§ 4', '§ 5']

Veröffentlichungsdatum:11.06.2007 Inkrafttreten03.12.2016 Zuletzt geändert durch:mehrfach geändert durch Verordnung vom 17.11.2016 (Brem.GBl. S. 812)
Zitiervorschlag: "Weiterbildungs- und Prüfungsverordnung für Pflegefachkräfte vom 10. Mai 2007 (Brem.GBl. 2007, 375), zuletzt mehrfach geändert durch Verordnung vom 17. November 2016 (Brem.GBl. S. 812)"
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: mehrfach geändert durch Verordnung vom 17.11.2016 (Brem.GBl. S. 812)
Jede Fachweiterbildung im Rahmen dieser Verordnung soll Pflegefachkräften durch die Vermittlung spezieller Kenntnisse und Fertigkeiten für ausgewiesene Tätigkeitsfelder besonders befähigen und ihnen die hierfür erforderlichen Verhaltensweisen und Einstellungen vermitteln. Sie sollen insbesondere erlernen, ihre Pflegetätigkeit auch auf Grund anerkannter wissenschaftlicher Erkenntnisse zu entwickeln und zu überprüfen. Die speziellen Ziele und der jeweils angestrebte Kompetenzgewinn jeder einzelnen Fachweiterbildung ergeben sich aus den Beschreibungen der Module in den Anlagen 1 bis 11.
(2) Zum Erwerb einer Weiterbildungsbezeichnung nach § 1 Absatz 1 müssen jeweils ein oder zwei Grundmodule und drei oder vier Fachmodule, die den einzelnen Fachweiterbildungsrichtungen zugeordnet sind, in einem Zeitraum von bis zu vier Jahren absolviert und die dazugehörige Abschlussprüfung bestanden werden. Abweichend von Satz 1 muss zum Erwerb der Weiterbildungsbezeichnung nach § 1 Absatz 1 Nummer 8 mindestens das Grundmodul „Beratung und Anleitung“ absolviert und die dazugehörige Abschlussprüfung bestanden werden. Die Fachmodule bleiben hiervon unberührt. Der theoretische und praktische Unterricht eines jeden Einzelmoduls umfasst zwischen 80 und 250 Unterrichtsstunden von je 45 Minuten, die an einer staatlich anerkannten Weiterbildungsstätte durchgeführt werden. Der Unterricht kann als wöchentlicher Unterricht oder als Blockunterricht erteilt werden. Inhalt und Umfang der einzelnen Module ergeben sich aus den Anlagen 1 bis 11. Alle Inhalte, die die Fachpflege betreffen, sind an den jeweils aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten. Die Orientierung an evidenzbasierter Pflege muss aus den Lehrplänen ersichtlich sein. Über die Teilnahme am Unterricht ist ein Nachweis zu führen.
(3) Die berufspraktischen Anteile sind den jeweiligen Modulen fachlich zugeordnet. Die zeitliche Zuordnung erfolgt durch die Lehrgangsleitung. Sie werden unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht im Hinblick auf die jeweilige Zielsetzung eines Weiterbildungsmoduls durchgeführt. In berufsbegleitenden Weiterbildungen werden sie im Rahmen der beruflichen Tätigkeit wahrgenommen. Den Teilnehmende ist zu ermöglichen, ihr theoretisches Wissen zu vertiefen und anzuwenden. Dabei sind mindestens 10 Prozent der Mindestangaben der berufspraktischen Weiterbildung durch gezielte Anleitung und begleitete Praxisgespräche sicherzustellen. Inhalt und Mindestumfang der berufspraktischen Anteile jedes Weiterbildungsmoduls ergeben sich aus den Anlagen 1 bis 11. Die für die Durchführung des jeweiligen Moduls staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte ist für die Kontrolle der erfolgreichen Zielerreichung der praktischen Einsätze verantwortlich und muss darüber einen Nachweis führen. Der Weiterbildungsstätte obliegt die Verteilung der berufspraktischen Anteile auf mehrere Disziplinen oder Fachbereiche.
(6) Hinsichtlich der von der Weiterbildungsstätte für die staatliche Anerkennung zu erfüllenden Mindestanforderungen findet § 4 Abs. 3 des Krankenpflegegesetzes entsprechende Anwendung.
die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ oder „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 des Krankenpflegegesetzes,
die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“ oder „Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin“ nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 des Krankenpflegegesetzes,
die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Altenpfleger“ oder „Altenpflegerin“ nach § 1 Abs. 1 des Altenpflegegesetzes oder
die staatliche Anerkennung als Heilerziehungspflegerin oder Heilerziehungspfleger nach § 9 Absatz 3 der Verordnung über die Fachschule für Heilerziehungspfleger
(4) Zur Weiterbildung in den Fachmodulen wird zugelassen, wer die Erlaubnis zur Führung einer Berufsbezeichnung nach Absatz 2 Nr. 1 oder 2 besitzt. Zu den Fachweiterbildungsrichtungen „Onkologie“, „Psychiatrie“, „Leitungsaufgaben in der Pflege“ und „Gerontologie und Gerontopsychiatrie“ kann zusätzlich zugelassen werden, wer die Erlaubnis nach Absatz 2 Nummer 3 besitzt. Zur Fachweiterbildungsrichtung „Psychiatrie“ kann zugelassen werden, wer die Anerkennung nach Absatz 2 Nummer 4 besitzt.
(1) Auf Antrag kann die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz* Zeiten einer anderen Weiterbildung im Umfang ihrer Gleichwertigkeit als einzelne Module der Fachweiterbildungen anrechnen, wenn die Durchführung der Weiterbildung und die Erreichung des Weiterbildungszieles dadurch nicht gefährdet werden.
Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz* bestellt die Mitglieder des Prüfungsausschusses für die Abschlussprüfung nach § 6 Abs. 1 des Gesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen. Die Bestellung der dort genannten Mitglieder des Prüfungsausschusses erfolgt auf Vorschlag der Leitungen der Weiterbildungsstätte. Für jedes Prüfungsausschussmitglied ist mindestens eine Stellvertretung zu bestimmen.
eine Bescheinigung der Weiterbildungsstätte über die Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlussprüfung nach § 5 des Gesetzes über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen.
Wer die Module einer Fachweiterbildung erfolgreich absolviert und die Abschlussprüfung bestanden hat, erhält auf Antrag von der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz* die Erlaubnis zur Führung der in § 1 genannten Weiterbildungsbezeichnungen, die der absolvierten Weiterbildung entspricht, nach dem Muster der Anlage 13.
(1) Wer bei In-Kraft-Treten dieser Verordnung eine Fachweiterbildung begonnen hat, erhält die Erlaubnis nach § 18 auf Antrag von der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz*, wenn die Weiterbildung gleichwertig ist.
(zu § 2 und § 3 Abs. 2)
Die 120 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich in die nachfolgend genannten Bereiche. Jeder Bereich enthält mindestens 30 Stunden.
Rechtliche und strukturelle Bedingungen in der Pflege,
Betriebswirtschaftliche Grundlagen in verschiedenen Institutionen der Pflege.
Das Grundmodul befähigt die Teilnehmenden, sich die komplexen Bedingungen und Handlungsfelder der professionellen Pflege selbstständig zu erschließen. Sie erwerben Grundlagen und Instrumente, die es ihnen ermöglichen, spezielle Tätigkeitsfelder und Pflegehandlungen zu identifizieren, einzuordnen und eigenes Pflegehandeln damit in Beziehung zu setzen.
Die Teilnehmenden haben ihre Methoden im Umgang mit komplexen Texten, insbesondere Gesetzestexten und wissenschaftlichen Texten, verbessert.
Die Teilnehmenden können erweiterte Verantwortungsspielräume in speziellen Tätigkeitsfeldern der Pflege übernehmen und gestalten. Sie haben die eigene Kommunikationsfähigkeit weiterentwickelt.
Die Teilnehmenden haben sich mit den ökonomischen und ökologischen Zielen der Professionellen Pflege auseinandergesetzt und sind in der Lage, diese unter Beachtung von personellen, finanziellen und organisatorischen Rahmenvorgaben wirtschaftlich und effizient im eigenen Verantwortungsbereich zu verfolgen.
Schriftliche Prüfung entsprechend § 7 Abs. 3 Nr. 1.
Die 200 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich in die nachfolgend genannten Bereiche. Sie sind im wesentlichen den Inhalten zur Ausbildung zur Praxisanleiterin oder zum Praxisanleiter in der Pflege vergleichbar auszugestalten, die in den „Empfehlungen zur Praxisanleitung im Lande Bremen“ der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz vom 12. August 2005 geregelt sind.
Grundlagen der Pädagogik, Methodik und Didaktik,
Grundlagen der Pflegeorganisation, Beratung und Anleitung für verschiedene Zielgruppen.
Das Grundmodul befähigt die Teilnehmenden, in kommunikativ angemessener Weise im Rahmen der eigenen Berufstätigkeit insbesondere Schülern, Schülerinnen, Praktikanten, Praktikantinnen, helfenden Angehörigen, neuen Mitarbeitern, neuen Mitarbeiterinnen und Angehörigen anderer Berufsgruppen Erkenntnisse, Einsichten, Informationen und Fertigkeiten zu vermitteln.
Die Teilnehmenden haben ihre Fähigkeit verbessert, in der verbalen und nonverbalen Kommunikation unter Nutzung von Elementen der Gesprächsführung Beratungs- und Anleitungssituationen ergebnisorientiert zu gestalten.
Die Teilnehmenden sind in der Lage, inhaltliche und situative Zusammenhänge so zu strukturieren, dass ihr Gegenüber oder eine Gruppe ihr Anliegen verstehen kann und die Einsicht und Bereitschaft zu notwendigen Verhaltensänderungen entwickelt.
Die Teilnehmenden können ihr eigenes Handeln innerhalb der Strukturen und Bedingungen des Pflegealltags gestalten.
Die Teilnehmenden haben ein Verständnis für die jeweils aktuelle eigene professionelle Rolle innerhalb des Systems der Pflege und der Institution und können mit den unterschiedlichen Adressaten entsprechend angemessen kommunizieren.
Praktische Prüfung entsprechend § 7 Abs. 3 Nr. 2 oder Hausarbeit entsprechend § 7 Abs. 3 Nr. 1.
Fachmodul 1: Anästhesie1
Mindestens 80 Stunden Unterricht in der Fachweiterbildungsstätte, mindestens 10 Wochen Berufspraxis in der Anästhesie.
Die 80 Stunden Unterricht gliedern sich in folgende Bereiche:
Praktische Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 2.
Mindestens 240 Stunden theoretischer Unterricht,
Die 240 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich in folgende Bereiche:
Ethische Fragen zum Umgang mit Grenzsituationen.
Schriftliche Prüfung als Aufsichtsarbeit entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 1.
Die 170 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich in folgende Bereiche:
Spezielle Pflegesituationen bei kritisch oder lebensbedrohlich erkrankten Menschen.
Dieses Fachmodul ist identisch mit dem Fachmodul 1 Anästhesie in der Fachweiterbildungsrichtung Pädiatrische Intensivpflege und Anästhesie (Anlage 8).
Mündliche Prüfung entsprechend § 7 Abs. 3 Nr. 3.
Technik und Sicherheit in der Tumortherapie einschließlich dem Umgang mit Zytostatika.
Die 120 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich in vier Bereiche:
Praktische Prüfung entsprechend § 7 Abs. 3 Nr. 2.
Die 160 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich folgende Bereiche:
Affine Bezugsfächer: Psychologie und Soziologie.
Die 120 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich in folgende Bereiche.
Mündliche Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 3.
mindestens 12 Wochen berufspraktische Weiterbildung in geeigneten Einsatzfeldern. Beschreibung:
Hausarbeit entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 1.
Schriftliche Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 1.
Fachmodul 1: Anästhesie1)
Mindestens 80 Stunden Unterricht in der Fachweiterbildungsstätte,
Mindestens 220 Stunden theoretischer Unterricht, 18 Wochen berufspraktische Weiterbildung in geeigneten Einsatzfeldern.
Die 220 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich in folgende Bereiche:
Schriftliche Prüfung als Aufsichtsarbeit entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 1 oder mündliche Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 3.
Die 80 Stunden des theoretischen Unterrichts gliedern sich in folgende Bereiche:
Kinaesthetics Infant Handling.
Schriftliche Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 1 als Aufsichtsarbeit oder als Hausarbeit (Einzelfallstudie), praktische Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 2 oder mündliche Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 3.
Mindestens 120 Stunden theoretischer Unterricht, mindestens 12 Wochen berufspraktische Weiterbildung in geeigneten Einsatzfeldern.
Möglichkeiten des Zugangs und der Kommunikation mit schwerst erkrankten oder wahrnehmungsbeeinträchtigten Kindern (z.B. Basale Stimulation) sowie deren neurologische Einschätzung.
Dieses Fachmodul ist identisch mit dem Fachmodul 1 Anästhesie in der Fachweiterbildungsrichtung Intensivpflege und Anästhesie (Anlage 2).
Grundmodul Beratung und Anleitung und Fachmodule in der
Zum Erwerb der Fachweiterbildungsbezeichnung „Fachpfleger für Hygiene und Infektionsprävention“ oder „Fachpflegerin für Hygiene und Infektionsprävention“ muss mindestens das Grundmodul „Beratung und Anleitung“ absolviert und die dazugehörige Abschlussprüfung bestanden werden.
Mindestens 200 Stunden Unterricht in der Fachweiterbildungsstätte, mindestens 10 Wochen berufspraktische Weiterbildung in geeigneten Einsatzfeldern.
Die 200 Stunden Unterricht gliedern sich in folgende Bereiche:
Mindestens 240 Stunden Unterricht in der Fachweiterbildungsstätte, 10 Wochen berufspraktische Weiterbildung in geeigneten Einsatzfeldern.
Erstellung einer Facharbeit und Eigenstudien
Die 150 Stunden Unterricht gliedern sich in folgende Bereiche:
pflegewissenschaftliche Grundlagen: Konzept der Leiblichkeit, salutogenetische Orientierung und komplementäre Pflege,
Schriftliche Prüfung als Hausarbeit entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 1.
Schriftliche Prüfung als Hausarbeit nach § 7 Absatz 3 Nummer 1 oder praktische Prüfung nach § 7 Absatz 3 Nummer 2.
Mindestens 80 Stunden theoretischer Unterricht,
Strukturen und Organisation im Handlungsfeld Notfallaufnahme.
Schriftliche Prüfung als Aufsichtsarbeit entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 1 oder praktische Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 2.
Grundlagen der Anästhesie.
Schriftliche Prüfung als Hausarbeit entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 1 oder praktische Prüfung entsprechend § 7 Absatz 3 Nummer 2.
§ 3 - Form, Dauer und Inhalt der Fachweiterbildungen 03.12.2016
§ 4 - Anerkennung von Weiterbildungsstätten für Fachweiterbildungen für Pflegefachkräfte 03.12.2016
§ 5 - Zulassung zu den Fachweiterbildungsmodulen 03.12.2016
Anlage 1 03.12.2016
Anlage 2 - Fachmodule in der Fachweiterbildungsrichtung Intensivpflege und Anästhesie 03.12.2016
Anlage 3 - Fachmodule in der Fachweiterbildungsrichtung Onkologie 03.12.2016
Anlage 4 - Fachmodule in der Fachweiterbildungsrichtung Operationsdienst 03.12.2016
Anlage 5 - Fachmodule in der Fachweiterbildungsrichtung Psychiatrie 03.12.2016
Anlage 6 - Fachmodule in der Fachweiterbildungsrichtung Leitungsaufgaben in der Pflege 03.12.2016
Anlage 7 - Fachmodule in der Fachweiterbildungsrichtung Gerontologie und Gerontopsychiatrie 03.12.2016
Anlage 8 - Fachmodule in der Fachweiterbildungsrichtung Pädiatrische Intensivpflege und Anästhesie 03.12.2016
Anlage 9 - Grundmodul Beratung und Anleitung und Fachmodule in der Fachweiterbildungsrichtung Hygiene und Infektionsprävention 03.12.2016
Anlage 10 - Fachweiterbildungsrichtung komplementäre Pflege 03.12.2016
Anlage 11 - Fachweiterbildungsrichtung Notfallpflege 03.12.2016