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Timestamp: 2016-10-24 08:59:40
Document Index: 180640794

Matched Legal Cases: ['Art. 11', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 11', 'Art. 11', 'BGE', 'Art. 66']

9C_390/2012 (20.07.2012)
9C_390/2012 {T 0/2}
Urteil vom 20. Juli 2012
vertreten durch F�rsprecher Herbert Bracher,
vom 20. M�rz 2012.
dass die Ausgleichskasse des Kantons Bern der 1941 geborenen F.________ ab 1. April 2005 Erg�nzungsleistungen (EL) zusprach (Verf�gungen vom 11. August 2005, 10. Januar 2006 und 5. Januar 2007) und den Anspruch im Rahmen einer im M�rz 2010 eingeleiteten periodischen Revision �berpr�fte,
dass die Ausgleichskasse mit Verf�gung vom 11. August 2010 einen EL-Anspruch ab 1. April 2009 verneinte und zuviel ausgerichtete Leistungen im Betrag von Fr. 20'220.- zur�ckforderte, was sie mit Einspracheentscheid vom 13. April 2011 best�tigte,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die Beschwerde der F.________ mit Entscheid vom 20. M�rz 2012 abwies und im Rahmen einer reformatio in peius den Einspracheentscheid vom 13. April 2011 insofern �nderte, als es den Anspruch auf EL ab Dezember 2008 verneinte und den zur�ckzuerstattenden Betrag auf Fr. 25'418.- festsetzte,
dass F.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren l�sst mit dem Antrag, der Entscheid vom 20. M�rz 2012 und der Einspracheentscheid vom 13. April 2011 seien vollumf�nglich aufzuheben,
dass ein der S�ule 3a zuzurechnendes Vorsorgeguthaben ebenso wie Freiz�gigkeitskapital, auch wenn es (noch) nicht bezogen wird und da-her steuerrechtlich nicht zu ber�cksichtigen ist, anrechenbares Ver-m�gen im Sinn von Art. 11 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit lit. g ELG bil-det, sofern wie hier die Auszahlung verlangt werden k�nnte (SZS 2012 S. 67, 9C_112/2011 E. 2; SVR 2007 EL Nr. 3 S. 5, P 56/05 E. 3; Urteil 9C_41/2011 vom 16. August 2011 E. 6.2; vgl. auch BGE 135 I 288),
dass ein behaupteter Wertverlust durch den vorzeitigen Bezug des Guthabens nicht substanziiert dargelegt wird, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist (Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass Taggeldleistungen einer Sozialversicherung, auch wenn sie als Erwerbsersatz dienen, nicht privilegiertes Einkommen im Sinn von Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG darstellen, sondern bei der Anspruchsberechnung unter Art. 11 Abs. 1 lit. d zu subsumieren und daher voll anzurechnen sind (BGE 119 V 271 E. 3 S. 273 ff.; Urteil P 46/03 vom 7. November 2003 E. 2.3),
dass die Beschwerdef�hrerin als unterliegende Partei die Gerichts-kosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Luzern, 20. Juli 2012