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Timestamp: 2016-10-27 01:06:58
Document Index: 23932300

Matched Legal Cases: ['Art. 17', 'BGE', 'Art. 28', 'Art. 88', 'Art. 106', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 109']

9C_414/2014 (31.07.2014)
9C_414/2014 � � Urteil vom 31. Juli 2014
Mit Verf�gung vom 24. Februar 2011 sprach die IV-Stelle des Kantons Z�rich der 1968 geborenen A.________ eine Viertelsrente der Invalidenversicherung ab 1. Juli 2008 zu bei einem Invalidit�tsgrad von 49 %. Im M�rz 2011 leitete sie ein Revisionsverfahren ein. Nach Abkl�rungen und Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens ermittelte die IV-Stelle mit Verf�gung vom 22. November 2012 einen Invalidit�tsgrad von 51 % und sprach der Versicherten eine halbe Invalidenrente ab 1. Juli 2011 zu.
Die dagegen erhobene Beschwerde der A.________ wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 21. M�rz 2014 ab.
A.________ l�sst mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen, unter Aufhebung des Entscheids vom 21. M�rz 2014 sei ihr eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Neuabkl�rung und anschliessender Leistungsbeurteilung an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen.
2.1.��ndert sich der Invalidit�tsgrad einer Rentenbez�gerin oder eines Rentenbez�gers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin f�r die Zukunft entsprechend erh�ht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17 Abs. 1 ATSG; vgl. auch BGE 134 V 131 E. 3 S. 132, 133 V 108, 545).
2.2.�Das kantonale Gericht hat gest�tzt auf die medizinischen Unterlagen und den Abkl�rungsbericht Haushalt vom 3. Januar 2012 festgestellt, im Vergleich zum Zeitpunkt der Rentenzusprache vom 24. Februar 2011 betrage die Arbeitsf�higkeit in angepassten T�tigkeiten unver�ndert 50 % (resp. die Erwerbsunf�higkeit 61,55 %); neu sei auch der Aufgabenbereich Haushalt eingeschr�nkt, und zwar um 9,25 %. Sodann hat es die Versicherte weiterhin als ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung zu 80 % erwerbst�tig klassifiziert und die Invalidit�t nach der gemischten Methode (Art. 28a Abs. 3 IVG) bemessen. Bei entsprechender Gewichtung der Teilinvalidit�tsgrade hat es eine Gesamtinvalidit�t von 51 % ermittelt und folglich den Anspruch auf eine halbe Invalidenrente best�tigt.
2.3.�Die Beschwerdef�hrerin bem�ngelt einzig die vorinstanzliche W�rdigung der medizinischen Akten.
3.2.�Die Vorinstanz hat sich mit den im Revisionsverfahren eingegangenen Berichten des Spitals B.________ vom 10. Juni 2011, der Klinik C.________ (Fachklinik f�r Rehabilitation, Rheumatologie und Osteoporose) vom 27. Juni 2011, des Dr. med. D.________ (Chefarzt der Klinik f�r Hand- und Plastische Chirurgie am Spital B.________) vom 26. September 2011, des Dr. med. E.________ (Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie) und des Dr. phil. klin. psych. F.________ vom 29. Dezember 2011, der Universit�t G.________ (Institut f�r Medizinische Genetik) vom 15. M�rz 2012, der Frau Dr. med. H.________ (Fach�rztin f�r Medizinische Onkologie, H�matologie und Innere Medizin) vom 5. Juli 2012 und des Universit�tsspitals I.________ (Interdisziplin�res Zentrum f�r Schwindel und Gleichgewichtsst�rungen) vom 12. Juli 2012 nachvollziehbar auseinandergesetzt. Gest�tzt darauf hat sie in Bezug auf die Brustkrebserkrankung, die Schmerzproblematik im linken Thoraxwandbereich, die Schulterbeweglichkeit links, die R�ckenproblematik, die psychomotorische Unruhe mit Kopftremor und die psychischen Beeintr�chtigungen festgestellt, es ergebe sich im Vergleich zum Zeitpunkt der Rentenzusprache - ausser f�r den Haushaltsbereich - keine Verschlechterung, die l�nger als drei Monate (vgl. Art. 88a Abs. 2 IVV [SR 831.201]) angehalten habe.
3.3.�Inwiefern die vorinstanzliche Beweisw�rdigung und die daraus gezogenen Schl�sse offensichtlich unrichtig (vgl. E. 3.1.2) sein sollen, ist nicht ersichtlich und wird auch nicht qualifiziert (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG) dargelegt. Soweit sich die Beschwerdef�hrerin auf den Untersuchungsgrundsatz beruft und eine fehlende Begutachtung r�gt, kann sie nichts f�r sich ableiten: Einerseits besteht auch im Rahmen der Sachverhaltsabkl�rung von Amtes wegen nicht von vornherein ein Anspruch auf Anordnung eines Gutachtens. Anderseits wird auch nicht ausgef�hrt, weshalb der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abkl�rungen nicht in pflichtgem�sser antizipierender Beweisw�rdigung (E. 3.1.3) erfolgt sein soll. Vielmehr beschr�nkt sich die Beschwerdef�hrerin im Wesentlichen auf eine rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung und Beweisw�rdigung, was den Begr�ndungs- bzw. R�geanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht gen�gt (vgl. BGE 139 II 404 E. 10.1 S. 445 mit Hinweisen; Urteil 2C_44/2014 vom 24. Juni 2014 E. 3.3). Die Beschwerde - soweit darauf �berhaupt eingetreten werden kann - ist offensichtlich unbegr�ndet (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG).