Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=11%20CS%2005.631
Timestamp: 2019-03-20 08:14:12
Document Index: 135331335

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 3', '§ 46', '§ 3', '§ 46', '§ 3', '§ 46', '§ 11', '§ 3', '§ 46', '§ 3', '§ 46']

VGH Bayern, 08.08.2005 - 11 CS 05.631 - dejure.org
VGH Bayern, 08.08.2005 - 11 CS 05.631
Die in § 11 Abs. 7 FeV vorausgesetzte Gewissheit des zur Entscheidung berufenen Amtsträgers, dass ein Fahrerlaubnisinhaber ungeeignet i.S.v. § 3 Abs. 1 StVG, § 46 Abs. 1 FeV ist, kann nach der Rspr. des Senats vielmehr grundsätzlich auf jedem rechtskonformem Weg gewonnen werden (vgl. BayVGH vom 8.8.2005, Az. 11 CS 05.631).
Die für die Entziehung der Fahrerlaubnis erforderliche Erkenntnis, dass ein Fahrerlaubnisinhaber ungeeignet im Sinne von § 3 Abs. 1 Satz 1 StVG, § 46 Abs. 1 Satz 1 FeV ist, kann vielmehr grundsätzlich auf jedem rechtskonformen Weg gewonnen werden (BayVGH, B.v. 4.4.2006 - 11 CS 05.2439 - DAR 2006, 413; B.v. 8.8.2005 - 11 CS 05.631).
Die maßgeblichen Feststellungen brauchen auch nicht bei der Untersuchung durch den Gutachter selbst getroffen zu werden, vielmehr können Gutachter und Fahrerlaubnisbehörde die ihrer Beurteilung der Fahreignung zugrundeliegenden Erkenntnisse auf jedem rechtskonformen Weg gewinnen (vgl. z.B. BayVGH, B.v. 3.7.2013 - 11 CS 13.1149 - zu VG Bayreuth, B.v. 14.5.2013 - B 1 S 13.265; B.v. 23.6.2010 - 11 CS 10.31 - DAR 2006, 413; B.v. 4.4.2006 - 11 CS 05.2439; B.v. 8.8.2005 - 11 CS 05.631).
dazu BayVGH, Beschlüsse vom 04.04.2006, 11 CS 05.2439, DAR 2006, 413, und vom 08.08.2005, 11 CS 05.631, zitiert nach juris.
Die für die Entziehung der Fahrerlaubnis erforderliche Erkenntnis, dass ein Fahrerlaubnisinhaber ungeeignet im Sinne von § 3 Abs. 1 Satz 1 StVG, § 46 Abs. 1 Satz 1 FeV ist, kann vielmehr grundsätzlich auf jedem rechtskonformen Weg gewonnen werden (vgl. z.B. BayVGH, B.v. 3.7.2013 - 11 CS 13.1149 B.v. 4.4.2006 - 11 CS 05.2439 - und B. v. 8.8.2005 - 11 CS 05.631).
Die in § 11 Abs. 7 FeV vorausgesetzte Gewissheit des zur Entscheidung berufenen Amtsträgers, dass ein Fahrerlaubnisinhaber ungeeignet im Sinne von § 3 Abs. 1 StVG, § 46 Abs. 1 FeV ist, kann nach der Rechtsprechung vielmehr auf jedem rechtskonformem Weg gewonnen werden (…vgl. BayVGH vom 4.4.2006 a.a.O. RdNr. 26; vom 8.8.2005 Az. 11 CS 05.631 RdNr. 17; VG des Saarlandes vom 26.11.2010 Az. 10 K 1862/09 RdNr. 25, 27).
Die diesbezüglichen Feststellungen brauchten auch nicht in einem förmlichen Fahreignungsgutachten getroffen zu werden, vielmehr kann die Fahrerlaubnisbehörde die ihrer Beurteilung der Fahreignung zugrundeliegenden Erkenntnisse auf jedem rechtskonformen Weg gewinnen (vgl. z.B. BayVGH, B.v. 3.7.2013 - 11 CS 13.1149 - zu VG Bayreuth, B.v. 14.5.2013 - B 1 S 13.265; B.v. 23.6.2010 - 11 CS 10.31 - DAR 2006, 413; B.v. 4.4.2006 - 11 CS 05.2439; B.v. 8.8.2005 - 11 CS 05.631).
Die für die Entziehung der Fahrerlaubnis erforderliche Erkenntnis, dass ein Fahrerlaubnisinhaber ungeeignet im Sinne von § 3 Abs. 1 Satz 1 StVG, § 46 Abs. 1 FeV ist, kann vielmehr grundsätzlich auf jedem rechtskonformen Weg gewonnen werden (vgl. BayVGH vom 4.4.2006, Az. 11 CS 05.2439 und vom 8.8.2005, Az. 11 CS 05.631).