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Timestamp: 2016-10-27 03:13:24
Document Index: 133399507

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 37', 'Art. 11', 'Art. 11', 'Art. 108', 'Art. 66']

9C_451/2012 (25.06.2012)
9C_451/2012
Stadt Winterthur,
Hauptabteilung Zusatzleistungen zur AHV/IV, Lagerhausstrasse 6, 8400 Winterthur,
vom 30. M�rz 2012.
in die Beschwerde vom 26. Mai 2012 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 30. M�rz 2012,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung enthalten muss, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass aus der Begr�ndung mithin ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452),
dass die Vorinstanz ausf�hrte, aus dem Umstand der vollumf�nglichen Auszahlung der Leistungen der beruflichen Vorsorge als Rente (statt teilweise als Kapital, Art. 37 Abs. 2 BVG) sei nicht abzuleiten, dass der im Zusammenhang mit dem anrechenbaren Verm�gensverzehr geltende Freibetrag (Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG) aus Gr�nden der Gleichbehandlung auch bei der Ber�cksichtigung der Rente als anrechenbarer Einnahme (Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG) sinngem�ss zum Tragen komme,
dass das kantonale Gericht weiter festgehalten hat, dass f�r eine solche Berechnungsweise keine rechtliche Grundlage besteht,
dass die Rechtsschrift keine gen�gende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Entscheidgr�nden enth�lt,
dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
Luzern, 25. Juni 2012