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Timestamp: 2016-09-26 15:36:35
Document Index: 18624297

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 6', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 8', 'Art. 6', 'Art. 106']

4A_78/2016 � � Urteil vom 29. Februar 2016
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich, II. Kammer,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Urteil vom 14. Dezember 2015 eine vom Beschwerdef�hrer gegen die Beschwerdegegnerin erhobene Klage auf Ausrichtung von Krankentaggeldleistungen in dem Sinne teilweise guthiess, dass die Beschwerdegegnerin verpflichtet wurde, dem Beschwerdef�hrer f�r den Zeitraum vom 1. September 2012 bis 30. Juni 2013 Krankentaggeldleistungen im Gesamtbetrag von Fr. 4'606.20 zu bezahlen, zuz�glich Zins zu 5 % seit 1. Februar 2013, wobei es die Klage im Mehrbetrag abwies (Dispositiv-Ziff. 1);
dass der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht mit Beschwerde vom 1. Februar 2016 beantragte, es sei Dispositiv-Ziffer 1 des Urteils des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 14. Dezember 2015 insofern abzu�ndern, als die Beschwerdegegnerin zur Zahlung von Fr. 9'214.75, zuz�glich Zins zu 5 % seit 1. Februar 2013, zu verpflichten sei;
dass die Vorinstanz im angefochtenen Urteil unter anderem feststellte, dass der Beschwerdef�hrer ein Mahnschreiben der Beschwerdegegnerin vom 31. Juli 2012 (Aufforderung zum Berufswechsel und Ank�ndigung der Leistungseinstellung) von der Post in Empfang genommen hat und damit den Einwand des Beschwerdef�hrers, er k�nne sich an den Erhalt dieses Schreibens nicht erinnern, nicht gelten liess;
dass sich die Beschwerde einzig gegen die vorinstanzliche Feststellung richtet, wonach dem Beschwerdef�hrer das Schreiben vom 31. Juli 2012 zugegangen sei, wobei er der Vorinstanz eine Verletzung der Beweislastverteilung nach Art. 8 ZGB und eine Missachtung von Art. 6 EMRK vorwirft;
dass der Beschwerdef�hrer vorbringt, entgegen dem angefochtenen Entscheid lasse sich aus dem Briefwechsel der Parteien - so insbesondere seinem Schreiben vom 16. August 2012 - nicht ableiten, dass er das Mahnschreiben der Beschwerdegegnerin vom 31. Juli 2012 erhalten habe;
dass der Beschwerdef�hrer damit keine hinreichend begr�ndete Sachverhaltsr�ge erhebt, sondern unzul�ssige Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung �bt, indem er dem angefochtenen Entscheid bloss seine eigene Sicht der Dinge entgegenh�lt;
dass die Beweislastverteilung gegenstandslos ist und Beweisw�rdigung vorliegt, die nicht durch Art. 8 ZGB geregelt ist, wo das Gericht in W�rdigung von Beweisen zur �berzeugung gelangt, eine Tatsachenbehauptung sei bewiesen oder widerlegt (BGE 138 III 193 E. 6.1 S. 202; 137 III 226 E. 4.3, 268 E. 3 S. 282; 130 III 591 E. 5.4 S. 601 f. mit Hinweisen), was der Beschwerdef�hrer mit seinem wiederholten Hinweis auf die Beweislastverteilung gem�ss Art. 8 ZGB verkennt;
dass der Beschwerdef�hrer zwar Art. 6 EMRK erw�hnt, jedoch nicht hinreichend begr�ndet, inwiefern die Vorinstanz diese Bestimmung verletzt h�tte (Art. 106 Abs. 2 BGG), wobei er auch in diesem Zusammenhang zu Unrecht von der Beweislosigkeit ausgeht;