Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_3_BtMVV_Verschreiben_durch_einen_Zahnarzt-d139344,4.html
Timestamp: 2017-01-17 01:30:21
Document Index: 110322453

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 8', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 2', '§ 4']

§ 3 BtMVV, Verschreiben durch einen Zahnarzt | Gesetze auf anwalt24.de
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Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von ...…§ 3 BtMVV, Verschreiben durch einen Zahnarzt§ 4 BtMVV, Verschreiben durch einen Tierarzt§ 5 BtMVV, Verschreiben zur Substitution§ 5a BtMVV, Substitutionsregister§ 5b BtMVV, Verschreiben für Patienten in Alten- oder Pflegeheimen, Hospizen und...§ 5c BtMVV, Verschreiben für den Notfallbedarf in Hospizen und in der spezialisi...§ 6 BtMVV, Verschreiben für Einrichtungen des Rettungsdienstes§ 7 BtMVV, Verschreiben für Kauffahrteischiffe§ 8 BtMVV, Betäubungsmittelrezept§ 9 BtMVV, Angaben auf dem Betäubungsmittelrezept§ 10 BtMVV, Betäubungsmittelanforderungsschein§ 11 BtMVV, Angaben auf dem Betäubungsmittelanforderungsschein§ 12 BtMVV, Abgabe§ 13 BtMVV, Nachweisführung§ 14 BtMVV, Angaben zur Nachweisführung§ 15 BtMVV, Formblätter§ 16 BtMVV, Straftaten§ 17 BtMVV, Ordnungswidrigkeiten§ 18 BtMVV, Übergangsvorschriften
§ 3 BtMVV, Verschreiben durch einen Zahnarzt
§ 3 BtMVVVerordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln (Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung - BtMVV)BundesrechtTitel: Verordnung über das Verschreiben, die Abgabe und den Nachweis des Verbleibs von Betäubungsmitteln (Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung - BtMVV)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BtMVVGliederungs-Nr.: 2121-6-24-4Normtyp: Rechtsverordnung(1) Für einen Patienten darf der Zahnarzt innerhalb von 30 Tagen verschreiben:a)eines der folgenden Betäubungsmittel unter Einhaltung der nachstehend festgesetzten Höchstmengen:1.Buprenorphin40 mg,2.Hydrocodon300 mg,3.Hydromorphon1.200 mg,4.Levomethadon200 mg,5.Morphin5.000 mg,6.Oxycodon4.000 mg,7.Pentazocin4.000 mg,8.Pethidin2.500 mg,9.Piritramid1.500 mg,9a.Tapentadol4.500 mg,10.Tilidin4.500 mgoderb)eines der weiteren in Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes bezeichneten Betäubungsmittel außer Alfentanil, Amfetamin, Cocain, Diamorphin, Dronabinol, Etorphin, Fenetyllin, Fentanyl, Levacetylmethadol, Methadon, Methylphenidat, Nabilon, Normethadon, Opium, Papaver somniferum, Pentobarbital, Remifentanil, Secobarbital und Sufentanil.(2) 1Für seinen Praxisbedarf darf der Zahnarzt die in Absatz 1 aufgeführten Betäubungsmittel sowie Alfentanil, Fentanyl, Remifentanil und Sufentanil bis zur Menge seines durchschnittlichen Zweiwochenbedarfs, mindestens jedoch die kleinste Packungseinheit, verschreiben. 2Die Vorratshaltung soll für jedes Betäubungsmittel den Monatsbedarf des Zahnarztes nicht übersteigen.(3) 1Für den Stationsbedarf darf nur der Zahnarzt verschreiben, der ein Krankenhaus oder eine Teileinheit eines Krankenhauses leitet oder in Abwesenheit des Leiters beaufsichtigt. 2Er darf die in Absatz 2 bezeichneten Betäubungsmittel unter Beachtung der dort festgelegten Beschränkungen über Bestimmungszweck, Gehalt und Darreichungsform verschreiben. 3Dies gilt auch für einen Belegzahnarzt, wenn die ihm zugeteilten Betten räumlich und organisatorisch von anderen Teileinheiten abgegrenzt sind.Zu § 3: Geändert durch V vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1180), 19. 3. 2009 (BGBl I S. 560), G vom 15. 7. 2009 (BGBl I S. 1801) und V vom 11. 5. 2011 (BGBl I S. 821).
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