Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_59_SG_Personenkreis-d140599,69.html
Timestamp: 2016-10-21 15:21:46
Document Index: 171300341

Matched Legal Cases: ['§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 59', '§ 60', '§ 61', '§ 62', '§ 63', '§ 63', '§ 64', '§ 65', '§ 66', '§ 67', '§ 68', '§ 69', '§ 70', '§ 71', '§ 72', '§ 73', '§ 74', '§ 75', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 99', '§ 59', '§ 59', '§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 60', '§ 9', '§ 61', '§ 2', '§ 59', '§ 58', '§ 58', '§ 60', 'BGH']

§ 59 SG, Personenkreis | Gesetze auf anwalt24.de
§ 59 SG, Personenkreis Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundSG - Soldatengesetz§§ 59 - 80, Vierter Abschnitt - Dienstleistungspflicht§§ 59 - 63a, 1. - Umfang und Arten der Dienstleistungen
Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz - SG) Bundesrecht…§ 59 SG, Personenkreis§ 60 SG, Arten der Dienstleistungen§ 61 SG, Übungen§ 62 SG, Besondere Auslandsverwendungen§ 63 SG, Hilfeleistungen im Innern§ 63a SG, Hilfeleistungen im Ausland§ 64 SG, Dienstunfähigkeit§ 65 SG, Ausschluss von Dienstleistungen§ 66 SG, Befreiung von Dienstleistungen§ 67 SG, Zurückstellung von Dienstleistungen§ 68 SG, Unabkömmlichstellung§ 69 SG, Zuständigkeit§ 70 SG, Verfahren§ 71 SG, Ärztliche Untersuchung, Anhörung§ 72 SG, Heranziehung von ungedienten Dienstleistungspflichtigen§ 73 SG, Heranziehung von gedienten Dienstleistungspflichtigen§ 74 SG, Beendigung der Dienstleistungen§ 75 SG, Entlassung aus den Dienstleistungen§ 76 SG, Ausschluss von Dienstleistungen und Verlust des Dienstgrades§ 77 SG, Dienstleistungsüberwachung; Haftung§ 78 SG, Aufenthaltsfeststellungsverfahren…§ 99 SG, Übergangsvorschrift aus Anlass des Einsatzversorgungs-Verbesserungsgese...
§ 59 SG, Personenkreis
§ 59 SGGesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz - SG)BundesrechtVierter Abschnitt – Dienstleistungspflicht → 1. – Umfang und Arten der DienstleistungenTitel: Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz - SG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGGliederungs-Nr.: 51-1Normtyp: Gesetz(1) 1Ein früherer Berufssoldat, der wegen Erreichens einer allgemeinen Altersgrenze in den Ruhestand getreten ist oder wegen Überschreitens einer besonderen Altersgrenze in den Ruhestand versetzt worden ist, kann bis zum Ablauf des Monats, in dem er das 65. Lebensjahr vollendet hat, zu den in § 60 genannten Dienstleistungen herangezogen werden. 2Zu den in § 60 Nr. 2 bis 4 genannten Dienstleistungen kann er nur mit seiner freiwilligen schriftlichen Verpflichtung herangezogen werden.(2) 1Ein früherer Berufssoldat oder ein früherer Soldat auf Zeit, der mindestens zwei Jahre in einem Dienstverhältnis als Berufssoldat oder Soldat auf Zeit gestanden hat, kann 1. bis zum Ablauf des Monats, in dem er das 60. Lebensjahrvollendet hat,2. außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalles bis zum Ablauf des Monats, in dem er das 45. Lebensjahr vollendet hat, wenn er einen Mannschaftsdienstgrad führt, und3. mit seiner freiwilligen schriftlichen Verpflichtung auch bis zum Ablauf des Monats, in dem er das 65. Lebensjahr vollendet hat,zu den in § 60 genannten Dienstleistungen herangezogen werden. 2Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.(3) 1Andere als die in den Absätzen 1 und 2 genannten Personen können auf Grund freiwilliger schriftlicher Verpflichtung bis zum Ablauf des Monats, in dem sie das 65. Lebensjahr vollenden, zu den in § 60 genannten Dienstleistungen herangezogen werden. 2§ 9 Absatz 2 gilt entsprechend. 3Personen, denen auf Grund einer Wehrdienstleistung ein höherer Dienstgrad nicht nur für die Dauer der Verwendung verliehen worden ist, können auch ohne freiwillige Verpflichtung bis zum Ablauf des Monats, in dem sie das 60. Lebensjahr vollenden, herangezogen werden1.zum unbefristeten Wehrdienst im Spannungs- oder Verteidigungsfall und2.zu Übungen (§ 61), wenn dies aus Gründen der Einsatz- und Funktionsfähigkeit der Streitkräfte erforderlich ist; für Personen, die einen Mannschaftsdienstgrad führen, gilt dies jedoch nur bis zum Ablauf des Monats, in dem sie das 45. Lebensjahr vollenden.(4) 1Vor Ablauf der Frist für den Widerspruch gegen einen Heranziehungsbescheid kann die gemäß Absatz 1 Satz 2, Absatz 2 oder Absatz 3 Satz 1 abgegebene freiwillige schriftliche Verpflichtung allgemein oder für den Einzelfall jederzeit und ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. 2Der Widerruf ist schriftlich gegenüber der für die Heranziehung zuständigen Stelle zu erklären.(5) 1Nach dem Ablauf der Frist für den Widerspruch gegen einen Heranziehungsbescheid ist der Widerruf der Verpflichtungserklärung ausgeschlossen. 2Bis zum Beginn des Wehrdienstverhältnisses nach § 2 Absatz 1 Nummer 1 können Herangezogene jedoch auf Antrag von der Pflicht zur Dienstleistung befreit werden. 3Dem Antrag ist stattzugeben, wenn die Heranziehung wegen persönlicher, insbesondere häuslicher, wirtschaftlicher oder beruflicher Gründe eine besondere, im Bereitschafts-, Spannungs- oder Verteidigungsfall eine unzumutbare Härte bedeuten würde.Zu § 59: Geändert durch G vom 31. 7. 2008 (BGBl I S. 1629), 28. 4. 2011 (BGBl I S. 678) und 13. 5. 2015 (BGBl I S. 706).
§ 58h SG, Beendigung des freiwilligen Wehrdienstes nach § 58b§ 60 SG, Arten der Dienstleistungen
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