Source: http://muenchen-jobcenter.de/buerger/foerderung/
Timestamp: 2019-12-10 09:39:26
Document Index: 190356971

Matched Legal Cases: ['§ 81', '§ 45', '§ 44', '§ 88', '§ 45', '§ 16']

Jobcenter München - Startseite – Förderung
Für eine berufliche Qualifizierung ist es nie zu spät. Drei gute Gründe, die für eine Ausbildung/ Umschulung sprechen:
Schutz vor Arbeitslosigkeit: Menschen mit Ausbildung werden viel seltener arbeitslos als Menschen ohne Ausbildung. Die Arbeitslosenquote von Ungelernten ist drei Mail so hoch wie die von Menschen mit Ausbildung.
Der Verdienst ist höher: Nach einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) liegt der Verdienst bei Menschen mit Ausbildung um 242.000 Euro höher (auf die Lebenszeit gesehen).
Bessere Aufstiegs-/ Weiterbildungsmöglichkeiten: Mit einer Ausbildung bieten sich einem deutlich bessere Aufstiegsmöglichkeiten; auch gibt es mehr Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wir unterstützen Sie mit einer umfassenden Beratung sowie verschiedenen Fördermöglichkeiten und -programmen. Für eine erste Information nutzen Sie KURSNET – Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung.
Im Rahmen der Kampagne „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ möchten wir insbesondere junge Erwachsene ab einem Alter von 25 Jahren ohne Berufsabschluss für eine abschlussorientierte Qualifizierung bzw. Ausbildung oder Umschulung gewinnen.
Weitere Informationen finden Sie unter Qualifizierung nutzen.
Weiterbildungskosten können übernommen werden, wenn
die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter Sie vor Beginn der Teilnahme beraten hat und
Gesetzestext: § 81 SGB III
Hinweise zu einer betrieblichen Einzelumschulung
Merkblatt zur Förderung der beruflichen Weiterbildung
Erstausbildung junger Erwachsener _ Flyer Arbeitnehmer
IHK-Newsletter mit Artikeln zur Kampagne:
ausbildung-aktuell-3-2014_S. 6f
Ausbildung-aktuell-1-2014_S. 4
Coaching/ Trainings- und Vermittlungsprojekte
Sie brauchen Unterstützung bei der Arbeitsplatzsuche? Im Jobcenter München stehen Ihnen erfolgreiche Coaching- und Vermittlungsprojekte zur Verfügung, die Sie individuell und zielgerichtet bei Ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt unterstützen.
Zustimmung Ihres Arbeitsvermittlers bzw. Ihrer Arbeitsvermittlerin
Gesetzestext: § 45 SGB III
Broschüre für das Projekt Oktopus
Die Anbahnung oder Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung kann durch Leistungen aus dem Vermittlungsbudget gefördert werden. Dazu zählen insbesondere Bewerbungskosten und Kosten für erforderliche Arbeitsgeräte im Rahmen einer Arbeitsaufnahme.
Beratungsgespräch und Antragstellung bevor die Kosten entstehen.
Gesetzestext: § 44 SGB III
Zuschuss zum Arbeitsentgelt, den der Arbeitgeber erhalten kann. Voraussetzung ist, dass Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten nicht vollständig mit dem Anforderungsprofil Ihres zukünftigen Arbeitsplatzes übereinstimmen (Minderleistung) und Sie vom Arbeitgeber eingearbeitet werden müssen. Dieser Eingliederungszuschuss variiert in Höhe und Dauer. Es besteht eine Nachbeschäftigungspflicht, die sich nach dem Förderungszeitraum richtet.
Beratungsgespräch und Antragstellung durch Arbeitgeber vor Arbeitsaufnahme
Gesetzestext: § 88 SGB III (nur Leistung für Arbeitgeber)
Maßnahme beim Arbeitgeber (betriebliche Maßnahme)
Betriebliche Maßnahmen ermöglichen Ihnen, sich auf einem konkreten Arbeitsplatz zu erproben und zu beweisen, dass Sie für die Tätigkeit geeignet sind. Betriebliche Maßnahmen begründen kein Beschäftigungsverhältnis. Die Dauer der Maßnahme richtet sich grundsätzlich nach den Inhalten und darf sechs Wochen nicht überschreiten.
Beratungsgespräch und Antragstellung vor Arbeitsaufnahme
Gesetzestext: § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB III
Probebeschäftigung für Menschen mit Behinderung
Eine Probebeschäftigung soll behinderten und schwerbehinderten Menschen den Einstieg oder Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern. Alle Beteiligten können in dieser Zeit die Zusammenarbeit ausprobieren. Eine befristete Probebeschäftigung ist sinnvoll, wenn sich dadurch die Chancen auf eine dauerhafte Beschäftigung verbessern. Eine Förderung ist bis zu einer Dauer von drei Monaten möglich.
Beratungsgespräch und Antragstellung vor Beschäftigungsaufnahme.
Broschüre für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Anträge zu dieser Leistung erhalten Sie nach einer Beratung von Ihrer Arbeitsvermittlerin bzw. Ihrem Arbeitsvermittler.
Arbeitsgelegenheiten sind besser als ihr Ruf – entscheidend ist, was man daraus macht.
Im Rahmen einer solchen Beschäftigung können Sie wieder wertvolle Arbeitserfahrung sammeln, im Team mit Kolleginnen und Kollegen arbeiten und Ihre Beschäftigungsfähigkeit verbessern. Es handelt sich um sinnvolle Tätigkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern. Die Arbeitsgelegenheit kann auch mit einem Qualifizierungsanteil gekoppelt werden; ebenso stehen Ihnen Sozialpädagogen zu Seite.
Aufwandspauschale (2 Euro pro geleisteter Arbeitsstunde, das macht bei 30 Stunde/ Woche rund 240 Euro/ Monat)
Kosten des Arbeitgebers bzw. Trägers werden unmittelbar an den Träger überwiesen.
Arbeitsgelegenheiten kommen dann in Frage, wenn über eine längere Zeit
alle Anstrengungen auf eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung gescheitert sind,
andere, vorrangige Förderungen nicht in Frage kommen bzw. nicht erfolgreich waren,
die konkrete Beschäftigung und der Erwerb von Arbeitsroutine die Integrationschancen verbessern können,
weitere Problemlagen wie unter anderem fehlende Ausbildung oder gesundheitliche Einschränkungen vorliegen.
Gesetzestext: § 16 d SGB II
Besprechen Sie mit Ihrer Arbeitsvermittlerin bzw. Ihrem Arbeitsvermittler die Beschäftigung im Rahmen einer Arbeitsgelegenheit. Sie bekommen von ihm/ ihr einen Vorschlag/ Zuweisung.
Antragsformular für Träger: Die Antragstellung für Träger ist umfangreich und aufwändig. Daher empfiehlt es sich, vorab Informationen über Voraussetzungen und Fördermöglichkeiten bei den zuständigen Mitarbeiter/-innen des Jobcenters einzuholen.
E-Mail: mailto:Jobcenter-Muenchen.BEL-BeMA@jobcenter-ge.de
Diese Grafik veranschaulicht den Ablauf einer Arbeitsgelegenheit. Dieses Schaubild informiert Sie über die Aspekte des Begriffs Beschäftigungsfähigkeit.
Die Sozialen Betriebe in München bieten Arbeitsgelegenheiten an.