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Timestamp: 2016-10-28 12:16:54
Document Index: 322652796

Matched Legal Cases: ['Art. 99', 'BGE', 'Art. 99', 'BGE', 'Art. 99', 'Art. 6', 'Art. 4', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 65', 'Art. 66', 'Art. 68']

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 30. M�rz 2010.
Die 1968 geborene B.________ war bei der �ffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Solothurn zum Leistungsbezug angemeldet und auf Grund dessen bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unf�llen versichert, als sie am 28. April 2008 als Lenkerin ihres Personenwagens beim Einbiegen in eine vortrittsberechtigte Strasse ein herannahendes Fahrzeug �bersah und dieses mit ihrer Wagenfront rammte. Die SUVA kl�rte in der Folge die medizinischen Verh�ltnisse ab, indem sie insbesondere Berichte der RehaClinic X.________ vom 23. Juli 2008, des Kreisarztes Dr. med. S.________, Facharzt Allgemeine Medizin FMH, vom 28. Juli 2008, des Diagnostic Centers Y.________ vom 31. Juli 2008 und des Dr. med. H.________, Spezialarzt f�r Neurologie FMH, vom 3. September 2008 einholte, ein "Erhebungsblatt f�r die Abkl�rung von HWS-F�llen" vom 28. Juli 2008 ausf�llen liess und eine Biomechanische Kurzbeurteilung (Triage) durch die Arbeitsgruppe W.________ vom 15. September 2008 veranlasste. Am 23. September 2008 verf�gte der Unfallversicherer die Einstellung der bisher erbrachten Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) auf Ende Oktober 2008 unter Verneinung des Anspruchs auf Dauerleistungen (Invalidenrente, Integrit�tsentsch�digung); dies im Wesentlichen mit der Begr�ndung, dass zwischen den noch vorhandenen Beschwerden und dem Unfallereignis kein rechtserheblicher Kausalzusammenhang mehr bestehe. Daran wurde auf Einsprache hin festgehalten (Einspracheentscheid vom 3. M�rz 2009).
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn, nachdem ihm zus�tzlich Berichte des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH f�r Otorhinolaryngologie, Hals- und Gesichtschirugie, vom 10. M�rz, 22. Juni und 9. Oktober 2009, des Dr. rer. nat. T.________, Facharzt f�r An�sthesiologie und Intensivmedizin, vom 25. und 28. Mai 2009 sowie des Dr. med. A.________, Facharzt FMH f�r Ohren-, Nasen- und Halskrankheiten, Hals- und Gesichtschirurgie und Arbeitsmedizin, SUVA Abteilung Arbeitsmedizin, vom 26. August 2009 vorgelegt worden waren, mit Entscheid vom 30. M�rz 2010 ab.
B.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei der Unfallversicherer zu verpflichten, ihr als Folge des Unfalles vom 28. April 2008 �ber den 31. Oktober 2008 hinaus die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Ferner ersucht sie um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege (Prozessf�hrung, Verbeist�ndung). Der Eingabe liegt u.a. ein Bericht des Dr. med. M.________ vom 8. Mai 2010 bei.
W�hrend das kantonale Gericht und die SUVA auf Abweisung der Beschwerde schliessen, soweit darauf einzutreten sei, verzichtet das Bundesamt f�r Gesundheit auf eine Vernehmlassung.
Mit Verf�gung vom 9. Juli 2010 hat das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mangels Bed�rftigkeit abgewiesen und B.________ zur Bezahlung des Kostenvorschusses aufgefordert; diese ist fristgerecht erfolgt.
1.3.1 Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; vgl. zur Geltung dieses Grundsatzes auch im Beschwerdeverfahren um Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Unfall- und Milit�rversicherung: BGE 135 V 194 E. 3.4 S. 199 f.). Derartige Umst�nde k�nnen namentlich in formellrechtlichen M�ngeln des angefochtenen Entscheids liegen, mit denen die Partei nicht rechnete und nach Treu und Glauben nicht zu rechnen brauchte, oder darin, dass die Vorinstanz materiell in einer Weise urteilt, dass bestimmte Sachumst�nde neu und erstmals rechtserheblich werden. Der vorinstanzliche Verfahrensausgang allein bildet noch keinen hinreichenden Anlass im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG f�r die Zul�ssigkeit von unechten Noven, welche bereits im kantonalen Verfahren ohne weiteres h�tten vorgebracht werden k�nnen (Urteil 9C_920/2008 vom 16. April 2009 E. 2.3, nicht publ. in: BGE 135 V 163, aber in: SVR 2009 BVG Nr. 30 S. 109; vgl. auch Urteil 8C_502/2010 vom 21. Juli 2010 E. 3 mit Hinweisen). Das Einbringen von Tatsachen oder Beweismitteln, die sich erst nach dem angefochtenen Entscheid ereignet haben oder entstanden sind (sog. echte Noven), ist vor Bundesgericht unzul�ssig (Urteile 8C_502/2010 vom 21. Juli 2010 E. 3 und 2C_761/2009 vom 18. Mai 2010 E. 4.2).
1.3.2 Der von der Versicherten mit Beschwerde an das Bundesgericht neu aufgelegte Bericht des Dr. med. M.________ vom 8. Mai 2010 hat unter diesen Gegebenheiten - relevante Gr�nde nach Art. 99 Abs. 1 BGG werden nicht geltend gemacht - unbeachtet zu bleiben.
Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung der Streitsache massgeblichen rechtlichen Grundlagen zutreffend wiedergegeben. Es betrifft dies insbesondere die Bestimmungen und Rechtsprechung �ber den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG), den nebst anderem vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen), den im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen), die Aufgabe des Arztes oder der �rztin im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.; 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) und die bei der beweism�ssigen Auswertung medizinischer Berichte zu beachtenden Grunds�tze (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis; vgl. auch BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist, ob die �ber den 31. Oktober 2008 hinaus als Folge des Unfalles vom 28. April 2008 geklagten Beschwerden in einem rechtsgen�glichen, die Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin begr�ndenden Zusammenhang zu jenem stehen.
3.1 Einigkeit besteht zwischen den Verfahrensbeteiligten dar�ber, dass die chronischen, w�hrend des Aufenthaltes in der Rehaclinic X.________ vom 8. bis 21. Juli 2008 station�r behandelten R�ckenbeschwerden in Form eines lumbospondylogenen sowie eines cervikobrachialen Schmerzsyndroms links vorbestehend und damit als unfallfremd einzustufen sind (vgl. dazu die umfassenden medizinischen Vorakten aus den Jahren 1999 bis Januar 2008).
3.2 Streitgegenstand bildet demgegen�ber die Frage, ob die Beschwerdef�hrerin anl�sslich des Verkehrsunfalles vom 28. April 2008 ein sog. Schleudertrauma oder ein �quivalentes Verletzungsbild der Halswirbels�ule (HWS) ohne organisch objektiv ausgewiesene Beeintr�chtigungen mit dem daf�r charakteristischen, vielschichtigen Gemenge an eng ineinander verwobenen, einer Differenzierung kaum zug�nglichen Beschwerden physischer und psychischer Natur (diffuse Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrations- und Ged�chtnisst�rungen, �belkeit, rasche Erm�dbarkeit, Visusst�rungen, Reizbarkeit, Affektlabilit�t, Depression, Wesensver�nderung usw.; BGE 134 V 109 E. 6.2.1 S. 116 und E. 7.1 S. 118, je mit Hinweisen) erlitten hat, dessen Folgen auch nach Oktober 2008 anhalten.
3.2.1 Im Rahmen der Befragung zum "Erhebungsblatt f�r die Abkl�rung von HWS-F�llen" hatte die Beschwerdef�hrerin am 28. Juli 2008 angegeben, unmittelbar im Anschluss an das Unfallereignis Schmerzen im Nacken und an der linken K�rperseite (Schulter, Fussgelenk) versp�rt zu haben; Kopfschmerzen wurden explizit verneint. Unter der Rubrik "Vorzustand" liess sie Nackenbeschwerden sowie ein Schmerzsyndrom im R�ckenbereich vermerken. Auf telefonische Anfrage am 9. Juni 2008 hin hatte der Hausarzt der Versicherten, Dr. med. Z.________, Facharzt FMH f�r Allgemeinmedizin, - in Best�tigung entsprechender m�ndlicher Angaben der Beschwerdef�hrerin vom 5. Juni 2008 - ausgef�hrt, der versicherte Unfall habe haupts�chlich Beschwerden an der linken Schulter und am linken Fuss bewirkt, wohingegen seitens des Nackens nurmehr geringe Beschwerden vorhanden seien; seine Patientin habe zudem bereits fr�her unter erheblichen Nacken-, Schulter- und R�ckenproblemen gelitten. Der Kreisarzt Dr. med. S.________ hielt in seinem Bericht vom 28. Juli 2008 aus dem Unfall resultierende, linksbetonte Nackenbeschwerden sowie gelegentliche, insbesondere beim sich Vorn�berbeugen bemerkbare Schwindelgef�hle fest; eigentliche Kopfwehbefunde wurden ausgeschlossen. Gegen�ber dem Neurologen Dr. med. H.________ strich die Beschwerdef�hrerin am 3. September 2008 seit dem Autounfall bestehende Schmerzen links zervikal heraus, welche von der linken Schulter in den linken Oberarm bis zur linken Hand und in die linke Kopfh�lfte ausstrahlten. Beschwerden in Form von Schwindel und/oder Tinnitus wurden verneint. In seinem Bericht vom 9. M�rz 2009 (best�tigt durch weitere Stellungnahmen vom 22. Juni und 9. Oktober 2009) gab Dr. med. M.________ an, gem�ss Auskunft der Versicherten h�tten sich ca. zehn bis zw�lf Stunden nach dem Unfallereignis zun�chst starke Schulterschmerzen ventral links und im linken Fuss eingestellt. Im Verlaufe der folgenden Tage und Wochen seien alsdann zunehmende Nacken- und Kopfschmerzen linksbetont vor allem bei Kopfbewegungen mit eingeschr�nkter und dolenter HWS-Beweglichkeit aufgetreten. Seither leide die Beschwerdef�hrerin an fluktuierenden Schwindelbeschwerden, deren Intensit�t sich durch Kopf- und K�rperbewegungen sowie st�rkere Schmerzepisoden verst�rkten, welche wiederum von vegetativer Symptomatik mit Brechreiz und visueller Symptomatik mit Verschwommensein begleitet seien. Intermittierend best�nde seit dem Unfall und in erster Linie bei st�rkeren linksseitigen Cervico-Cephalgien tempor�rer Tinnitus in Form eines Rauschens und Pfeiftons im linken Ohr. Ferner sei die Versicherte seither sehr vergesslich geworden im Sinne einer St�rung des Kurzzeitged�chtnisses und der geteilten Aufmerksamkeit mit Konzentrationsschw�che. Dr. med. A.________ war im Rahmen seiner Aktenbeurteilung vom 26. August 2009 seinerseits zum Schluss gelangt, dass aus versicherungsmedizinisch-neurootologischer Sicht auf Grund des gut dokumentierten Verlaufs in den ersten Monaten nach dem Unfall sowie der fehlenden Befunde bez�glich einer organisch-strukturellen L�sion das Vorliegen von (anhaltenden) Folgen des Unfalles vom 28. April 2008 als unwahrscheinlich bezeichnet werden m�sse.
3.2.2 Aus der dargelegten Aktenlage kann mit der Vorinstanz geschlossen werden, dass die Beschwerdef�hrerin unmittelbar nach dem Auffahrunfall vom 28. April 2008 Schmerzen im Nacken und an der linken K�rperseite (Schulter, Arm, Fuss) versp�rt hatte (vgl. demgegen�ber das polizeiliche Befragungsprotokoll vom 7. Mai 2008, worin noch von Schmerzen in der Wirbels�ule, im rechten Arm und in der rechten Schulter die Rede gewesen war). W�hrend der Hausarzt Dr. med. Z.________ einige Wochen sp�ter in Wiedergabe der von seiner Patientin selber ge�usserten Befindlichkeit nurmehr geringf�gige Nackenbeschwerden attestierte - und das Ausf�llen des HWS-Dokumentationsfragebogens namentlich in Anbetracht des gesundheitlichen Vorzustandes der Versicherten denn auch als wenig sinnvoll erachtete -, erw�hnten die Dres. med. S.________ und H.________ in der Folge zwar wiederum das Vorliegen von linksseitigen Nackenproblemen, schlossen gleichzeitig jedoch fortw�hrende Beschwerden in Form von Schwindel und Tinnitus ausdr�cklich aus. Unter diesen Umst�nden (zu den erh�hten Anforderungen an den Nachweis einer im vorliegenden Kontext nat�rlich unfallkausalen Verletzung in einer ersten Phase nach dem Unfall: BGE 134 V 109 E. 9.2 S. 123 f.) ist davon auszugehen, dass ausser den Nackenschmerzen, welche im Anschluss an den Unfall eingesetzt haben, keine weiteren, f�r ein Schleudertrauma der HWS oder eine �quivalente Verletzung charakteristischen Beschwerden als unmittelbare Folge des Ereignisses aufgetreten sind. Anhaltspunkte daf�r, dass sich die von Dr. med. M.________ knapp ein Jahr nach dem Unfall festgestellte zus�tzliche Symptomatik im Sinne von Kopfschmerzen, einer eingeschr�nkten und dolenten HWS-Beweglichkeit, zeitweiliger �belkeit, verschwommener Sehf�higkeit, eines tempor�ren Tinnitus sowie von Konzentrations- und Ged�chtnisst�rungen innert einer vertretbaren Latenzzeit nach dem Ereignis eingestellt h�tten (Urteil U 215/05 vom 30. Januar 2007 E. 5.2, in: SVR 2007 UV Nr. 23 S. 75), l�sst sich im Lichte der �brigen �rztlichen Angaben ebenso wenig erh�rten wie die von Dr. med. R.________ in seinen Berichten vom 25. und 28. Mai 2009 gestellte Diagnose eines chronischen cervikocephalen Accelerations-/Decelerationstraumas. Es fehlt demnach am Nachweis einer H�ufung von f�r die Annahme eines entsprechenden Verletzungsbildes typischen Beschwerden. Selbst wenn die Beschwerdef�hrerin gelegentlich unter gewissen einschl�gigen Symptomen litt, kommt diesen nicht die Eigenschaft eindeutiger Br�ckensymptome zu (vgl. Urteile [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 312/05 vom 4. November 2005 E. 4.2 und U 170/00 vom 29. Dezember 2000 E. 3b mit Hinweisen, nicht publ. in: RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101); jedenfalls waren sie nicht derart erheblich, dass sie eine Behandlung erforderlich machten oder zu einer Arbeitsunf�higkeit f�hrten. Anzuf�gen bleibt, dass der Aussagewert von Erkenntnissen, welche mit der auch von Dr. med. M.________ zur Abkl�rung nicht fassbarer Gleichgewichtsst�rungen angewandten Untersuchungsmethode der dynamischen Posturographie gewonnen wurden, rechtsprechungsgem�ss insofern begrenzt ist, als sie keine Informationen zur �tiologie derartiger St�rungen und damit zu einer allf�lligen (nat�rlichen) Unfallkausalit�t liefern. Mehrfach schon hat sich das Bundesgericht zu dieser Methode ge�ussert und dabei festgehalten, dass sich eine Unfallfolge mittels Posturographie nicht organisch objektiv nachweisen l�sst. Zwar k�nnten bestimmte Informationen gewonnen und sonst nicht fassbare Gleichgewichtsst�rungen objektiviert werden, direkte Aussagen zur �tiologie und damit zur Unfallkausalit�t eines Leidens seien jedoch ausgeschlossen (Urteil 8C_321/2010 vom 29. Juni 2010 E. 4.4.2 mit Hinweisen). Bereits mangels verwertbaren Nachweises der Unfallkausalit�t der von Dr. med. M.________ thematisierten Schwindelsensationen und der insbesondere damit begr�ndeten neurootologischen Funktionsst�rungen er�brigt es sich daher, auf die diesbez�glichen Vorbringen in der Beschwerdeschrift n�her einzugehen. Da anderweitige, �ber den 31. Oktober 2008 hinaus andauernde unfallbedingte gesundheitlichen Beeintr�chtigungen weder ersichtlich sind, noch geltend gemacht werden bzw. ihren Ursprung im vorbestehendem Krankheitsgeschehen haben, hat es - ohne Pr�fung etwaiger ad�quanzrechtlicher Fragestellungen - beim vorinstanzlichen Entscheid sein Bewenden.
Die Gerichtskosten sind der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 BGG). Ein Parteikostenersatz steht der Beschwerdegegnerin, da sie als mit �ffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauter Organisation in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, gem�ss Art. 68 Abs. 3 BGG nicht zu (Urteil 8C_606 vom 27. August 2008 E. 11 mit Hinweisen).