Source: http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters1/Mahler/defence.htm
Timestamp: 2017-12-13 03:34:00
Document Index: 376226204

Matched Legal Cases: ['§130', '§ 130', '§ 181', '§ 130', '§ 130', '§ 130', '§ 130', 'Art. 43', 'Art. 146', '§ 90', 'Art. 45']

Horst Mahler Defence
Stellungnahme zur Anklage wegen Volksverhetzung in der Begehungsform der Leugnung des Holocausts (§130 Abs. 3 und 4 StGB-BRD) in 13 Fällen.
für Ihre Entscheidung, ob die Anklage gegen mich zuzulassen ist oder nicht, gebe ich Ihnen zur Warnung folgendes zu bedenken:
Mir wird vorgeworfen, durch 13 selbständige Handlungen den sogenannten Holocaust geleugnet und mich dadurch der Volksverhetzung schuldig gemacht zu haben (§ 130 Abs. 3 StGB-BRD).
Die diesem Vorwurf zugrundegelegten Tatsachen wurden von mir wissentlich und willentlich gesetzt. Der Sachverhalt ist also unstreitig.
Ich habe durch mein Verhalten kein Strafgesetz verletzt. Was ich getan habe, ist das, was ich als Einzelner tun kann, um die Fremdherrschaft über das Deutsche Volk zu brechen. Es war meine Pflicht so handeln. Würden alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, ebenso handeln, würden die fremden Herren sehr schnell die Macht über uns verlieren.
Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht der Staat der Deutschen, sie ist überhaupt kein Staat, sondern lediglich die „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ (Carlo Schmid).
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist auch keine Verfassung. Die auf dem Grundgesetz beruhenden Institutionen – das gilt ins besondere auch für den Deutschen Bundestag - sind nicht einmal eine de-facto-Regierung des besiegten und besetzten Deutschen Reiches sondern ausschließlich Organe der Fremdherrschaft.
Die im „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ behauptete Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ist nur Schein – schon deshalb, weil dieser „Vertrag“ nicht vom Deutschen Staat, sondern von einem Marionettenregime abgeschlossen wurde. Dieses war nicht vom Deutschen Reich bevollmächtigt, sondern von den Siegermächten. Diese haben folglich mit sich selbst kontrahiert. Ein solcher Akt ist nichtig (arg. § 181 BGB)
Das Verbot, den sogenannten Holocaust in Frage zu stellen (§ 130 StGB-BRD), ist kein Gesetz im Sinne des europäisch-gemeinrechtlichen Grundsatzes „nulla poena sine lege“ (keine Strafe ohne Gesetz).
Die „Offenkundigkeit“ des Holocausts, die der Gerichtspraxis zu § 130 Abs. 3 StGB-BRD zugrunde gelegt wird, ist nur vorgetäuscht. Die Bezugstat, deren Leugnung § 130 StGB-BRD mit Freiheitsentzug belegt, ist nicht nachgewiesen und auch nicht beweisbar.
Allgemein zugängliche zuverlässige Quellen, aus denen man Wissen über die Zeitgeschichte der Jahre 1933 – 1945 schöpfen könnte, sind nicht vorhanden. Die Sieger des Zweiten Weltkrieges haben in Verfolgung ihrer Kriegsziele und in völkerrechtswidriger Fortsetzung des Krieges gegen das Deutsche Reich und das Deutsche Volk eine intensive Lügenpropaganda entfaltet und jegliche unabhängige Geschichtsforschung verhindert. Dem Deutschen Volk wurde seine Geschichte regelrecht gestohlen. Die freie Geschichtsforschung mußte der „Geschichtspolitik“ (Habermas) der Sieger weichen. Wer im zeitgeschichtlichen Zusammenhang bezüglich der Ereignisse im Deutschen Reich im Zeitraum von 1933 – 1945 von „Offenkundigkeiten“ spricht, ist im Zweifel ein Betrüger und ein Seelenmordgehilfe.
Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland keine freie Publizistik, keine unabhängigen Forschungsstätten zur Erforschung der Zeitgeschichte, keine unabhängigen Gerichte, die in der Lage wären, die geschichtliche Wahrheit zu ermitteln, keine unabhängigen Lexika-Verlage, keine an den geschichtlichen Tatsachen orientierte Schulbücher, keine freie Meinungsäußerung und auch keine freien politischen Parteien.
Gesetz im hier zu erörternden Sinne ist der selbstbestimmte vernünftige Wille eines Gemeinwesens (Volkes). Vernünftig ist der Wille, der auf Selbsterhaltung und Selbstentfaltung gerichtet ist. § 130 Abs. 3 StGB-BRD mutet dem Deutschen Volk zu, den Versuch, seine Seele zu morden, widerstandslos hinzunehmen. Das ist aber nicht der Wille des Deutschen Volkes.
Die von der Judenheit forcierte Holocaust-Religion bezweckt die Ermordung des Deutschen Volkes. Die Juden handeln hier nicht aus Rache (wofür?). Bei kühlem Verstand geplant - wird der Völkermord an den Deutschen seit sechs Jahrzehnten mit staunenswerter Perfektion durchgeführt, um den heilsgeschichtlichen Verhinderer der Jüdischen Weltherrschaft, das Deutsche Reich, aus dem Wege zu räumen.
Seit jeher besteht zwischen dem Deutschen Volksgeist und dem Mammonismus, der Jüdischen Pseudo-Religion, Todfeindschaft. Daran haben die Organisationen des Weltjudentums selbst erinnert - in ihrer Kriegserklärung an das Deutsche Reich vom 24. März 1933. Darin heißt es:
Der Krieg der Volksgeister ist noch nicht zu Ende. Gegenwärtig sind die Juden in der Oberhand – aber nicht mehr lange. Ihren Erfolg verdanken sie den Lügen, die sie in die Welt gesetzt haben. Ihre fürchterlichste Waffe ist die von den Jüdischen Medien orchestrierte Lüge von den „6 Millionen industriell ermordeten Juden“. Ihr Einsatz ist das schwerste Kriegsverbrechen der Geschichte. Die Verantwortlichen werden in nicht mehr ferner Zeit dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee steckt. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern und sie alle dahin zu schicken.“
Die Gefährlichkeit sah Fichte nicht darin, daß die Juden einen Staat im Staate bilden. Es sei der Umstand, daß dieser Staat auf den Haß gegen alle Völker gegründet sei, der ihn gefährlich mache.
Fichte kritisiert das Gefasel von Toleranz, nennt es reden von "zuckersüßen Worten von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten"
Es könnte doch sein, daß er damit hellsichtig die Grundlagen des 20. Jahrhunderts erfaßt hatte, das auch das Jüdische Jahrhundert genannt wird?
Schon vor der Machtübernahme durch Hitler schrieb der Präsident der „Jüdischen Weltliga gegen den Antisemitismus“, Bernard Lacache: „Deutschland ist unser Feind Nr. 1. Es ist unsere Absicht, diesem Land ohne Gnade den Krieg zu erklären“.
Die Ausführung dieser Absicht ließ nicht lange auf sich warten. Am 24. März 1933 – also knapp zwei Monate nach der Nationalen Erhebung des Deutschen Volkes - erklärte die Weltjudenheit dem Deutschen Reich den Krieg. Sie organisierte weltweit einen höchst wirksamen Wirtschafts- und Finanzboykott gegen das Reich. Die Kriegserklärung hatte im wesentlichen folgenden Wortlaut:
Eine solche Reaktion des Weltjudentums ist nicht überraschend. Das Deutsche Reich hatte sich eine Regierung gegeben, die entschlossen war, die Zinsknechtschaft ein für allemal zu brechen. Es wäre das Ende der Jüdischen Weltherrschafsträume und zugleich das Heil für die Welt gewesen, die gerade in diesen Tagen unter der Last der Schulden zusammenbricht und im Chaos versinkt.
Der Jude Avraham Barkai hat das nationalsozialistische Wirtschaftssystem gründlich studiert. In der Einleitung seines darüber verfaßten Werkes vermerkt er, daß die nationalsozialistische Alternative zu Liberalismus und Kommunismus beunruhigend erfolgreich war. Er schreibt (S. 23):
„Endgültig wurde[nach der kriegsbedingten Verzerrung des ursprünglichen Konzepts/HM] die wirtschaftliche und gesellschaftliche ‚Neuordnung Europas’ erst unter den rauchenden Trümmern des Zweiten Weltkrieges begraben, glücklicherweise (!) noch bevor sie - über eine längere Periode einer ‚Pax Germanica’ – die wirtschaftstheoretische Probe bestehen konnte.
Dies mag aber auch ein Grund dafür sein, daß das hier behandelte Thema den Interessenbereich des Nur-Historikers oder Wirtschaftstheoretikers überschreitet. Einzig unter der [zwischenzeitlich widerlegten/HM] Voraussetzung, daß wirtschaftliche und gesellschaftliche Krisensituationen endgültig der Vergangenheit angehören, läßt es sich in die Seminarstuben und Lehrpläne der Akademien verdrängen. Wer weniger optimistisch ist, wird angesichts der wirtschaftlichen Ereignisse den nationalsozialistischen Versuch einer ‚anderen Lösung’ mit einiger Beunruhigung verfolgen.“
„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. ... Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf der die gesamte Kriegsproduktion beruht, wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Land im Innern ihrer Festung des Widerstandes auf. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg.
"daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die eurigen alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden.“
Die Völkerrechtslehre hat bis auf den heutigen Tag das Phänomen des Internationalen Juden (Henry Ford) und die Kriegsführung Alljudas gegen die Völker nicht zur Kenntnis genommen. Zum Schaden aller Beteiligten! Es ist eine interessante Frage, ob auch in dieser Beziehung die Protokolle der Weisen von Zion als Pionierleistung gelten können. Dort ist bezüglich des Inneren Feindes ausgeführt:
„Wenn jedes Reich zwei Feinde hat, und wenn in Bezug auf den äußeren Feind die Anwendung unmoralischer Kampfmittel erlaubt wird –wie z.B. die Geheimhaltung der eigenen Absichten oder ein plötzlicher Überfall – wenn es also bei Nacht oder mit erdrückender Übermacht über den Gegner herfällt, kann man dann sagen, daß es unerlaubt und unsittlich sei, solche Kampfmittel gegen den schlimmsten Feind zu gebrauchen, der als Zerstörer der gesellschaftlichen Ordnung und des wirtschaftlichen Wohlstandes wirkt?“
Ich glaube, daß der innere Feind nicht – wie der äußere – rechtlos ist. Um ihn erfolgreich abwehren zu können, muß aber Feindrecht als eine Unterart des Fremdenrechts gelten. Wir müssen sehr genau darüber nachdenken, in welchem Umfang wir dem inneren Feind den Zugang zu bestimmten gesellschaftlichen und staatlichen Bereichen verwehren müssen. Wie dringend dieses Problem einer Lösung bedarf, ergibt sich aus dem „Beweisantrag zur Judenfrage“, den ich im Berliner Judaismus-Prozeß vor der 22. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin (522) 81 Js 3570/KLs (1/03) verlesen habe. Dieser verdeutlicht das satanische Wesen des Judaismus – hier im heilsgeschichtlichen Sinne verstanden. Im heilsgeschichtlichen Verständnis, wie es die Deutsche Idealistische Philosophie gewonnen hat, ist Satan gerechtfertigt als der Knecht Gottes und kein selbständiger zweiter Gott. Mit dem Beweisantrag wird den Juden der angemaßte Heiligenschein als Opfervolk vom Kopfe gerissen und dargestellt, daß sie in ihrem Selbstverständnis das Henkervolk Jahwes sind (vgl. u.a. 4. Mose 21, 2 und 3; auch 1. Sam 15).
Wendell Willkie, Sonderbeauftragter von US-Präsident F.D. Roosevelt, schreibt über seine diesbezüglichen Verhandlungen mit Josef Stalin, daß als Kriegsziel Nr. 1 die „Abschaffung völkischer Exklusivität“ („Abolition of racial exclusivness“) zu gelten habe. [i]
Marschall Stalin erwiderte, daß es nicht genüge, das Wort zu eliminieren, vielmehr müsse das Reich selbst außer Stand gesetzt werden, jemals wieder die Welt in einen Krieg zu stürzen. Er sagte, daß die siegreichen Alliierten bei der Erfüllung ihrer Pflichten versagen würden, wenn sie nicht jene strategischen Positionen in ihren Händen zurückbehielten, die notwendig seien, um jeglichem Wiederaufflackern des Deutschen Militarismus vorzubeugen.“[ii]
In einem Memorandum für den US-Außenminister vom 6. April 1945 bekräftigte F.D. Roosevelt noch einmal sein Vorhaben, das Wort „Reich“ aus dem deutschen Sprachschatz zu eliminieren.[iii]
"Wenn wir sehen, daß Deutschland siegt, sollten wir Rußland helfen, und wenn wir sehen, daß Rußland siegt, sollten wir Deutschland helfen und ihnen auf diese Weise gestatten, so viele wie möglich umzubringen, wenn ich auch unter keinen Umständen einen Sieg Hitlers erleben möchte.«[iv]
Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, daß Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der USA, schon seit seiner Amtszeit als stellvertretender Marineminister (Amtsantritt 1917. Er wurde der eigentliche Chef der US-Marine) beharrlich bis an sein Lebensende als sein Hauptziel die „völlige Zerschlagung Deutschlands“ verfolgte und schon während des Ersten Weltkrieges die „bedingungslose Kapitulation“ des Deutschen Reiches anstrebte?[v]
Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, daß sich der von Franklin Delano Roosevelt ausgerufene „Kreuzzug für die Demokratie“ direkt gegen das Konzept der Selbstherrlichkeit (Selbstbestimmung) der Völker– also gegen die Idee der Nation selbst richtet? [Er zielte darauf ab, die Vereinten Nationen als Weltregierung einzusetzen und ihr 1. Generalsekretär zu werden[vi]]
Die äußerste Steigerung der Aversion gegen Nationalstaaten europäischen Zuschnitts bezeugt ein „Umerzieher“[vii], Mitbegründer der Politikwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland, der Jude Carl J. Friedrich, in seinem Buch „The New Belief in the Common Man“ (1942) mit dem Satz: „Wir hoffen gezeigt zu haben , daß sowohl ‚Staat’ als auch ‚Souveränität’ Symbole totalitärer Herrschaft sind.“[viii]
Neuerdings wird die Nation als solche als Quellgrund der Feindschaft gegen die Juden gebrandmarkt.[ix]
Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, daß US-Präsident F.D. Roosevelt 1941, um einen Kriegsgrund gegen Deutschland vorzutäuschen, durch eine durchtriebene Provokationsstrategie - erfolglos - versuchte, das Deutsche Reich zu militärischen Operationen gegen die US-Flotte zu veranlassen?[x]
Daß er schließlich Japan gezielt zum Überfall auf die US-Flotteneinheiten im Hafen von Pearl Harbor herausforderte, um die US-Bevölkerung kriegsbereit zu stimmen? Er wollte unbedingt den Waffengang mit dem Deutschen Reich und hoffte, dieses würde nach dem Angriff der USA auf Japan aufgrund vertraglicher Beistandspflichten gegenüber Japan den USA den Krieg erklären. Diese Hoffnung erfüllte sich. [xi]
Welcher Jurist in den Diensten der „Bundesrepublik Deutschland“ weiß denn schon, daß es Churchill 1941 – als das Deutsche Reich den Europäischen Krieg bereits für sich entschieden hatte – darum ging, einen Weltkrieg herbeizuzwingen in der wahnhaften Hoffnung, durch Verwicklung der USA und der Sowjetunion in diesen Krieg, der dadurch erst zu einem Weltkrieg wurde, für das British Empire die alte Machtstellung wiedererlangen zu können?[xii]
Ich hoffe, Sie haben Mr. Mallet dahingehend instruiert, daß er auf keinen Fall Dr. Weißauer treffen darf. Die Zu­kunft der Zivilisation steht auf dem Spiel. Es geht um die Frage,Sie oder Wir` und entweder das Deutsche Reich oder un­ser Land wird untergehen, und nicht nur untergehen, son­dern völlig vernichtet werden. Ich glaube, daß es das Deut­sche Reich sein wird. Das ist etwas völlig anderes, als wenn man sagen würde, Deutschland muß untergehen; aber das Deutsche Reich und die Reichsidee sind seit 75 Jahren der Fluch, der auf der Welt lastet, und wenn wir ihn dieses Mal nicht stoppen, dann stoppen sie uns. Der Feind ist das Deutsche Reich und nicht etwa der Nazismus, und diejenigen, die das bislang noch nicht begriffen haben, haben überhaupt nichts begriffen, und sie würden uns in einen sechsten Krieg hineinziehen, selbst wenn wir den fünften überleben werden. Alle Möglichkeiten für einen Kompromiß sind passé, und es wird jetzt einen Kampf bis zum Ende geben, und zwar bis zum bitteren Ende.
Ich vertraue darauf, daß Mr. Mallet äußerst kategorische Instruktionen erhalten wird. Wir haben mehr als genug von Leuten wie Dahlerus, Goerdeler, Weißauer und Konsor­ten."[xiii]
Könnten Sie guten Gewissens weiterhin Ihre Unkenntnis der geschichtlichen Tatsachen pflegen, um Ihren „Guten Glauben“ an die Propagandalügen der Feinde des Deutschen Reiches aufrechtzuerhalten? Müßten Sie dann nicht sich selbst den Vorwurf machen, den Seelenmord am Deutschen Volk mit zu befördern?
Wie ist Ihre Lage?
Sie sind – ohne es zu wissen – zu Schergen dieser Jüdischen Weltherrscherbande degradiert.
Recht ist der allgemeine Wille eines selbstbestimmten, in diesem Sinne freien Gemeinwesens (des Volkes, das allein der Gesetzgeber ist). Wird einem Volk fremder Wille aufgezwungen, handelt es sich nur um Anordnungen, nicht um Recht und Gesetz.
„Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe."
Wem wollten Sie diesen Eid leisten? Dem Deutschen Volk oder einem fremden Herren?
Waren Sie etwa nicht der Überzeugung, daß das Grundgesetz die Verfassung des Deutschen Nationalstaates sei?
v daß Sie durch falsche Lehren in Schulen und an Universitäten getäuscht worden sind,
v daß das Grundgesetz keine Verfassung ist;
v daß die Bundesrepublik Deutschland kein Staat ist, sondern eine Organisation der Fremdherrschaft über das Deutsche Volk;
v daß die Schaffung dieser Organisation gegen das Völkerrecht (Art. 43 HLKO) verstieß;
v daß das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ auf Täuschung berechnet ist (vgl. die Präambel mit Art. 146 GG), um das rechtswidrige Besatzerkonstrukt als selbstbestimmten Deutschen Staat erscheinen zu lassen,
Sie müssen also zuallererst für sich selbst die Frage beantworten, ob die Bundesrepublik Deutschland der Nationalstaat des Deutschen Volkes ist oder lediglich eine „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“. Ohne eine eindeutige Antwort auf diese Frage können sie überhaupt nicht wissen, ob die eventuell anzuwendenden Bestimmungen (z.B. die §§ 90a, 92 , 130 StGB-BRD) Deutsches Recht im dargestellten Sinne sind oder Anordnungen einer Feindmacht. Diese müssen Sie als Deutsche Richter – wenn Sie dem geschworenen Eid treu bleiben wollen - mit Nichtachtung strafen.
Wenn Sie aber den Schwindel durchschaut hätten, bei Eidesleistung das Grundgesetz als Besatzungsstatut und die Bundesrepublik Deutschland als Fremdherrschaft schon erkannt hatten, wären sie an diesen Eid nicht gebunden, weil die Eidesabnahme gegen Art. 45 Haager Landkriegsordnung verstieß. Dieser verbietet es der Besatzungsmacht, von den Besiegten einen Treueeid zu verlangen.
Sind die Täuschungen an so exponierter Stelle nur Zufälle – oder steckt ein Plan dahinter?
Die Täuschung wird wohl immer nur das Mittel zur Erreichung bestimmter Zwecke sein - welche Ziele werden hier von wem verfolgt?
Was sind die voraussehbaren Folgen, wenn der Plan gelingt?
Sind noch weitere Täuschungen notwendig und naheliegend, um die eigentlichen Ziele zu erreichen?
Welchem Herrn dienen Sie – und ist es recht?
Ihr Problem könnte darin bestehen, daß Sie als redliche Deutsche von den Juden gar nicht so schlecht denken können, wie diese im 20. Jahrhundert gegen das Deutsche Reich gehandelt haben. Vielleicht befreit Sie ein Jesuswort von diesem – tödlichen – Unvermögen. Im Johannes Evangelium ist ein Gespräch zwischen Jesus von Nazareth und den Judenführern bezeugt, in dem Jesus kurz vor seiner Ermordung durch die Juden spricht:
„Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.
Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.“ (Joh 8, 44 f.)
Mit welchen Mitteln – wenn überhaupt – konnten die Jüdischen Plutokraten sich der Gefahr, die ihnen vom Nationalsozialismus drohte, erwehren? Mit der Ausradierung der Deutschen Großstädte und durch den millionenfachen Mord an der Deutschen Zivilbevölkerung war eine Idee, deren Zeit gekommen war, nicht auszurotten.
John Maynard Keynes[xiv], der in Versailles als wirtschaftlicher Berater der Britischen Verhandlungsdelegation wirkte, beurteilte in seinem Buch „Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages“ (1920) das Vorhaben der Siegermächte als .... „einen Versuch, Deutschland der Versklavung zuzuführen und [das Versailler Diktat] als ein Gewebe von jesuitischen Auslegungen zur Bemäntelung von Ausraubungs- und Unterdrückungsabsichten.“[xv]
„Die wirtschaftlichen Bestimmungen des (Versailler) Vertrages waren so bösartig und töricht, daß sie offensichtlich jede Wirkung verloren. Deutschland wurde dazu verurteilt, unsinnig hohe Reparationen zu leisten.... Die siegreichen Alliierten versichern nach wie vor, sie würden Deutschland ausquetschen, bis die ‚Kerne krachen’.“[xvi]
Zum ersten Male seit dem Kriege ist da ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind heiterer. Es ist da im ganzen Land ein allgemeiner Frohsinn spürbar. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Ich habe es überall gesehen, und Landsleute, die ich während meiner Reise getroffen habe und die Deutschland gut kennen, waren von dem Wandel tief beeindruckt.
Er ist nicht nur dem Namen nach sondern tatsächlich der nationale Führer. Er hat sie abgesichert gegen die sie umgebenden Feinde. Er schützt sie auch gegen die Schrecken des Hungertodes, welcher eine der schlimmsten Erinnerungen an die letzten Kriegsjahre und die ersten Jahre des Friedens ist. Über 700.000 sind in jenen finsteren Jahren verhungert.
Die Tatsache, daß Hitler sein Land gerettet hat aus der Angst, daß sich die Zeiten der Verzweiflung, der Not und der Erniedrigung wiederholen könnten, hat ihm im modernen Deutschland eine unangefochtene Autorität verschafft.
Eine aussergewöhnlich wilde anti-deutsche Schmähkampagne in den offiziellen Russischen Zeitungen, verstärkt durch den offiziellen Russischen Rundfunk hat in Deutschland den Argwohn wiederbelebt, daß die Sowjetische Regierung Unheil plant.[xvii]
Was immer man sonst über diese Großtaten denken mag, sie gehören mit Gewißheit zu den bemerkenswertesten der gesamten Weltgeschichte". [xviii]
Churchill ließ 1935 im STANDARDMAGAZIN den Aufsatz „Die Wahrheit über Hitler" erscheinen. Darin heißt es u. a.:
„Die Geschichte dieses Kampfes kann nicht gelesen werden ohne Bewunderung für den Mut, die Aufrichtigkeit und die Kraft der Persönlichkeit, die ihn dazu befähigten, herauszufordern, zu trotzen, zu überwältigen und zu versöhnen - jedenfalls sich durchzusetzen gegenüber allen Autoritäten, die seinen Weg versperrten. Er und die immer wachsenden Scharen derer, die sich ihm anschlossen, zeigten in ihrem patriotischen Feuer und ihrer Vaterlandsliebe, daß es nichts gab, was sie nicht zu tun oder zu wagen bereit wären, kein Opfer von Leben, Gesundheit, Freiheit, das sie nicht selbst bringen oder ihren Gegnern auferlegen würden... "[xix]
„Unsere Führung muß wenigstens ein Stück vom Geist jenes deutschen Gefreiten haben, der, als alles um ihn in Trümmer gefallen war, als Deutschland für alle Zukunft in Chaos versunken schien, nicht zögerte, gegen die gewaltige Schlachtenreihe der siegreichen Nationen zu ziehen."[xx]
Was die sich vorgenommen hatten, ist bereits im einleitenden Teil dieser Stellungnahme benannt worden (siehe oben S. 8).
„Der individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des Abgrunds gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist begann sich in England Bahn zu brechen. Seine Vorkämpfer waren die Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten, waren die Führer der Genossenschaftsbewegung, ... vor allem Carlyle. Die Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische, organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche. .... das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen Schotten (Carlyle) war die innere Überwindung der individualistischen französischen Aufklärungsphilosophie, der atomistischen englischen Nationalökonomie und die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie. Carlyle war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender Anhänger der Ideen der deutschen Philosophie. Alle Männer und Richtungen im England des 19. Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem Einflus Carlyles, unter dem Einfluß deutschen Geistes..... Wäre dieser Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den militärischen Geist vernichten sollte. ... Die Parole: Nieder mit dem Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und 20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein Verbrechen gegen den Genius der Geschichte, das begangen zu haben England und Frankreich noch schwer werden büßen müssen.“ [xxi]
„...wer von uns hat nicht die Empfindung, mehr, die tiefinnerste Überzeugung, daß mit diesem Kriege eine geschichtliche Epoche zu Ende geht und eine neue beginnt, daß dieser Krieg, soll er nicht für immer der Beweis der inneren Sinnlosigkeit alles historischen Geschehens und damit alles menschlichen Daseins bedeuten, das Zeichen einer ungeheuren Zeitenwende darstellt, den Auftakt zu einer neuen großen Zukunft der Kulturmenschheit? Und noch mehr als dies ist uns heute tiefste Überzeugung: daß diese neue Zukunft, die sich nach dem Kriege anbahnen wird, unter dem Zeichen deutschen Geistes stehen wird, daß der Sieg Deutschlands für lange Zeit hinaus die Verlegung des Schwerpunktes und Führertums der künftigen Kultur im Deutschtum bedeuten wird, ohne aber, daß dies irgendwelche gewaltsame Unterdrückung der anderen Nationalkulturen bedeuten müßte oder dürfte. So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit. Das Mittelalter war die Epoche völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das Individuum existierte als solches gar nicht, die Genossenschaft war alles. Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlig Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie. Dies vollbracht zu haben, macht die weltgeschichtliche Bedeutung Englands und Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirtschaftliche Egoismus des Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein.“ [xxii]
Alljuda konnte nicht hoffen, diesen – seinen - Feind mit der Wahrheit, mit einer besseren Zukunftsvision überwinden zu können. Es verkörpert einen jetzt untergehenden Geist, den Geist des grenzenlosen Egoismus, der die Gattung Mensch jetzt an den Rand des Untergangs treibt. Dieser Feind der Menschheit kann sich nur noch mit Feuer und Schwert und durch die Große Lüge sein Leben um einiges verlängern. Schwindelerregend ist die Vorstellung, welch gewaltigen Haß er sich jetzt und in Zukunft noch zuziehen mag. Die im Zweiten Weltkrieg gewaltsam beendeten Menschenleben gehen ausnahmslos auf das Schuldkonto Alljudas. Wenn sich diese Erkenntnis erst einmal durchgesetzt haben wird, werden wir wohl alle Hände voll damit zu tun haben, das Leben der Jüdischen Mitmenschen vor der allzu verständlichen Rache der geschundenen, beraubten und betrogenen Völker zu schützen.
Schon wenige Wochen nach der Berufung Adolf Hitlers zum Reichskanzler wurde das bestimmende Moment der Jüdischen Machterhaltungsstrategie deutlich: Dem Deutschen Reich mußte ein totaler Krieg aufgezwungen und Adolf Hitler als Teufel dargestellt werden. Doch wen stellt Satan als bösen Geist dar? Doch wohl den Anti-Teufel, den Erlöser!
Bei seiner Rückkehr von dieser Konferenz in die USA rief deren Präsident, Samuel Untermeyer, im Rundfunksender WABC abermals zum „heiligen Krieg“ gegen Deutschland auf, bezeichnete ihn als „heiligen Krieg für die Menschheit“, auf den sich die Judenheit eingelassen habe.
Wie begründete er diesen Schritt? Er führte in dem Interview aus:
„Es ist ein Krieg der unermüdlich geführt werden muß .... Als unser Schiff heute an der Bucht herauf fuhr, an unserer stolzen Freiheitsstatue vorbei, verrichtete ich ein Gebet der Dankbarkeit und Danksagung, daß dieses schöne Land der Freiheit dem Fluch entkam, der sich auf das ritterliche Deutschland(!) legte, das dadurch von einer Kulturnation in eine wahrhafte Hölle von grausamen wilden Bestien verwandelt wurde ....
Sie haben die Weltmeinung mißachtet und bestehen darauf, sie zu mißachten und herauszufordern. Wir Juden sind die Aristokraten der Welt .... Wir schlagen vor und organisieren die Weltmeinung, sich in der einzigen Weise zu äußern, die Deutschland versteht. .... Jude oder Nichtjude gleichermaßen, der nicht bereits an diesem heiligen Krieg teilnimmt, und sich noch nicht entschieden hat, sollte es jetzt und hier tun.“[xxiii]
Untermeyer blieb eine Erklärung dafür schuldig, wie und wodurch sich das „ritterliche Deutschland“ innerhalb von nur 8 Monaten „von einer Kulturnation in eine wahrhafte Hölle von grausamen wilden Bestien“ verwandeln konnte und dabei diese Hölle so beschaffen war, wie sie von Lloyd George und den anderen zitierten Persönlichkeiten geschildert, von Götz Aly als „Wohlfühldiktatur“ betitelt wurde?
Denkwürdig ist es, daß es Jüdische Organisationen waren, die von Deutschland aus Einspruch gegen die anti-deutsche Greuelpropaganda einlegten. So wandte sich der Vorsitzende des „Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten" am 25. März 1933 – also einen Tag nach der Jüdischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich - wie folgt an die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin[xxiv]:
Wir erhielten Kenntnis von der Propaganda, die in Ihrem Lande über die angeblichen Greueltaten gegen die Juden in Deutschland gemacht wird. Wir halten es für unsere Pflicht, nicht nur im vaterländischen Interesse, sondern auch im Interesse der Wahrheit, zu diesen Vorgängen Stellung zu nehmen. Es sind Mißhandlungen und Ausschreitungen vorgekommen, die zu beschönigen gerade uns bestimmt fern liegt. Aber derartige Exzesse sind bei keiner Umwälzung vermeidbar. Wir legen Wert auf die Feststellung, daß die Behörden in allen uns bekannt gewordenen Fällen energisch gegen Ausschreitungen vorgegangen sind, wo immer die Möglichkeit des Eingreifens vorlag. Die Ausschreitungen wurden in allen Fällen von unverantwortlichen Elementen unternommen, die sich im Verborgenen hielten. Wir wissen, daß die Regierung und alle führenden Stellen die vorgefallenen Gewalthandlungen auf das schärfste mißbilligen.
Es ist aber auch unseres Ermessens an der Zeit, von der unverantwortlichen Hetze abzurücken, die von sogenannten jüdischen Intellektuellen im Ausland gegen Deutschland unternommen wird. Diese Männer, die sich zum überwiegenden Teil nie als Deutsche bekannten, ihre Glaubensgenossen im eigenen Lande, für die sie Vorkämpfer zu sein vorgaben, im kritischen Augenblick im Stich ließen und ins Ausland flüchteten, haben das Recht verwirkt, in deutsch-jüdischen Angelegenheiten mitzureden. Ihre aus sicherem Versteck abgeschossenen Pfeile schaden wohl Deutschland und den deutschen Juden, aber sie dienen den Schützen selbst gewiß nicht zur Ehre. Ihre Berichte strotzen von Übertreibungen. Wir wären der Botschaft der Vereinigten Staaten sehr dankbar, wenn sie dieses unser Schreiben, das wir im vollen Verantwortungsgefühl für das, was wir damit aussprechen, der Botschaft überreichen, unverzüglich nach Amerika kabeln würde. Der unterzeichnete Bund ist bereit, die entstehenden Kosten zu übernehmen. Da wir wissen, daß am Montag eine großaufgezogene Propaganda gegen Deutschland unter dem oben gestreiften Thema stattfinden soll, würden wir es begrüßen, wenn unser Schreiben schon möglichst Montag in der amerikanischen Öffentlichkeit bekannt wäre.
Reichsbund jüdischer Frontsoldaten e. V."
[i] Quelle: W. L. Willkie: „One World”, Simon & Schuster, New York, 1943 – Hinweis in der FAZ vom 14.02.92.
[ii] Quelle: Die F.D. Roosevelt-Papers, einzusehen in der F.D.R-Library roosevelt.library@nara.gov Tel. 001 845-229-8114 Fax 001 845-229-0872
[iii] Quelle: a.a.O.
[iv] „New York Times", 24. Juni 1941; zitiert nach George S. Wheeler, Die Amerikanische Politik in Deutschland, Kongress‑Verlag Berlin, 1958, S. 12
[v] Dirk Bavendamm, Roosevelts Krieg ...“, 2. Auflage, Herbig Verlag Berlin 1998, S. 48 und 55
[vi] Fish, Hamilton, „Der zerbrochene Mythos – F.D. Roosevelts Kriegspolitik 1933 – 1945“ Grabert Verlag, Tübingen 1982 S. 221
[vii] Schrenck-Notzing, Caspar, „Charakterwäsche – Die Politik der amerikanischen Umerziehung in Deutschland“, Ullstein-Buch Zeitgeschichte Nr. 33214, Ulm 1996, ISBN 3 548-33214-5, S. S. 148, 184, 250
[viii] „We hope to have shown that both ‚state’ and ‚sovereignity’ are symbols of totalitarian government.” - zitiert nach H.-J. Arndt, „Die Besiegten von 1945 ...“, S. 254 Fn. 10.
[ix] Peter Alter, Claus-Ekkehard Bärsch, Peter Berghoff „Die Konstruktion der Nation gegen die Juden“ , Februar 1999
[x] Giselher Wirsing, Giselher Wirsing „Der maßlose Kontinent – Roosevelts Kampf um die Weltherrschaft“, Jena 1942, S. 284 ff.
[xi] Fish, Hamilton, „Der zerbrochene Mythos – F.D. Roosevelts Kriegspoltik 1933-1945“, Grabert Verlag, Tübingen 1982, ISBN 3-87847-059-2; Bavendamm, Dirk „Roosevelts Krieg- Amerikanische Politik und Strategie 1937-1945“, Herbig Verlag, 2. Auflage 1998; Hoggan, David L. „Der erzwungene Krieg – Die Ursachen und Urheber des Zweiten Weltkrieges“, 15. Auflage, Grabert Verlag, Tübingen 1997; Schultze-Rhonhof, Gerd „Der Krieg der viele Väter hatte“, 2. Auflage, Olzog Verlag, München 2003, ISBN 3-7892-8117-4; Giselher Wirsing „Der maßlose Kontinent – Roosevelts Kampf um die Weltherrschaft“, Jena 1942; Stinnet, Robert B., „Pearl Harbor – Wie die Amerikanische Regierung den Angriff provozierte und 2.476 ihrer Bürger sterben leiß“, Zweitauseneins , Frankfurt/Main 2003, ISBN 3-86150-603-3
[xii] Allen, Martin, „Churchills Friedensfalle – Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941“, Druffel Verlag, Stegen-Ammersee 2003, ISBN 3 8061-1153-7
[xiii] Doc. No. FO 371/24408 – Public Records Office, Kew. zitiert von Martin Allen in „Churchills Friedensfalle – Das Geheimnis des Heß-Fluges 1941“, Druffel-Verlag, 2003, ISBN 3 8061-1153-7, S. 119 f.
[xiv] John Maynard Keynes (* 5. Juni 1883 in Cambridge; † 21. April 1946 in Firle, East Sussex) war ein englischer Mathematiker und Ökonom. Er zählt zu den bedeutendsten Ökonomen überhaupt und ist Namensgeber des Keynesianismus. Seine radikalen Ideen haben bis heute einen großen Einfluß auf ökonomische und politische Theorien.
[xv] zitiert nach Schultze-Rohnhof, „1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte“, Olzog Verlag, München 2003, S. 68/69
[xvi] Churchill, Weltkrieg S. 13 f. zitiert nach Schultze-Rohnhof a.a.O. S. 69
[xvii] David Lloyd George, Daily Express, 17.9.1936
[xviii] Winston Churchill in seinem Buch GREAT CONTEMPORARIES (Große Zeitgenossen), zitiert nach Hans Bernhardt, Deutschland im Kreuzfeuer großer Mächte, Preußisch Oldendorf, 1988 S. 198
[xix] zitiert bei Hans Grimm: „Von der verkannten Wirklichkeit", Lippoldsberg 1972, Seite 791 , zitiert nach Hans Bernhardt, Deutschland im Kreuzfeuer großer Mächte, Preußisch Oldendorf, 1988 S. 177
[xx] zitiert bei Udo Walendy: .,Wahrheit für Deutschland", Seiten 79 f. und Emrys Hughes: „Churchill, ein Mann in seinem Widerspruch", Seite 159; ), zitiert nach Hans Bernhardt, Deutschland im Kreuzfeuer großer Mächte, Preußisch Oldendorf, 1988 S. 221
[xxi] Nachum Goldmann, Der Geist des Militarismus, Deutsche Verlagsantalt Stuttgart-Berlin, 1915, S. 28 ff.
[xxii] N. Goldmann, Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F. Bruckmann AG, München 1916 S. 31 f.
[xxiii] New York Times vom 07.08.33 - http://www.sweetliberty.org/issues/israel/untermeyer.htm.
[xxiv] Nation Europa 10/62, S. 7)