Source: https://kmr-fuchs.de/
Timestamp: 2020-06-04 00:15:57
Document Index: 40495988

Matched Legal Cases: ['§ 19', '§ 20', '§ 19', '§ 7', '§ 20', '§ 7', '§ 20']

Kampfmittelräumung an Land und zu Wasser | Hamburg & Umgebung
Telefon: 04101 2165763|info@kmr-fuchs.de
HomeFlorian2019-07-08T22:29:12+02:00
Vom Konzept, über die Projektplanung bis zur Sondierung – wir sind für Sie da.
Kampfmittelräumung aus Hamburg, deutschlandweit
Herzlich Willkommen bei der Kampfmittelräumung Fuchs GmbH! Wir sind Ihr Spezialist für Kampfmittelbeseitigung an Land und zu Wasser und stehen Ihnen als kompetenter Partner zur Seite. Wir greifen auf mehrjährige Erfahrung in der Kampfmittelbeseitigung an Land und zu Wasser zurück und arbeiten ausschließlich mit modernster Gerätschaft. Gerne unterstützen wir Sie bei allen relevanten Schritten der Kampfmittelbeseitigung. Melden Sie sich einfach bei uns!
Wir beraten Sie bei der Projektplanung und helfen Ihnen bei der Steuerung und Konzeptionierung.
Räumkonzept-
Im Folgenden zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Räumverfahren an Land hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten.
Im Folgenden zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Räumverfahren zu Wasser hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten.
Volumenräumung/Separation
Wir beraten Sie initial bei der Projekterstellung und Projektplanung, um Fehler vorzeitig zu verhindern und einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.
Wir helfen Ihnen während des Projekts, die Übersicht zu behalten. Selbst wenn Komplikationen auftreten, melden wir diese frühzeitig und zeigen auf, wie das Projekt erfolgreich zu Ende geführt werden kann.
Auf Grundlage der Gefährdungsabschätzung entscheidet der Nutzer im Einvernehmen mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes über die Art der durchzuführenden Maßnahmen, die eine gefahrlose Nutzung der Liegenschaft zum Ziel haben. Hierzu bieten sich folgende Lösungsmöglichkeiten an:
Räummaßnahmen werden in der Regel nutzungsorientiert geplant. Aufbauend auf der Analyse der Kostenwirkungsfaktoren und unter Berücksichtigung der Bauleitplanung werden im Räumkonzept Lösungsmöglichkeiten für die gefahrlose Nutzung einer Liegenschaft/Fläche untersucht. Die Planung für die Durchführung der Räummaßnahme beinhaltet Termine, die technische Vorgehensweise, die zu beachtenden Randbedingungen, die Wirtschaftlichkeit und die Genehmigungsfähigkeit. Der Maßnahmenumfang schließt auch die Bewertung der Gefahrensituation durch die Ordnungsbehörde ein, die ihren Entscheidungsspielraum ermessensfehlerfrei anzuwenden hat.
In dem Räumkonzept werden auch die optimierten Ziele und die Art der Durchführung der vorgesehenen Räummaßnahme in einer sowohl für den Auftraggeber als auch für die Fach- und Vollzugsbehörden nachvollziehbaren Form abschließend dargestellt.
Das Räumkonzept ist unverzichtbare Grundlage für die Ausführungsplanung und Leistungsbeschreibung. In den folgenden Kapiteln werden die Planungsschritte zur Zieloptimierung und die Inhalte eines Räumkonzeptes beschrieben.
d. R. erfolgt die visuelle Kampfmittelräumung ohne den Einsatz aktiver und/oder passiver Sonden. Bei nicht einsehbarer, dichter, bodenbedeckender Vegetation ist der hilfsweise Einsatz von Sonden erforderlich.
Nach Identifizierung sind handhabungsfähige Kampfmittel zu bergen. Hänge sind bergauf zu begehen.
Festlegung der Messflächen/des Bohrlochrasters
Anlage, Einmessung und Durchführung der Bohrungen
Vollflächige, punktuell bodeneingreifende Kampfmittelräumung (Flächenräumung)
Einzelpunkträumung in Gewässern
Der Störpunkt ist geodätisch exakt auf dem Gewässergrund zu lokalisieren und eindeutig zu markieren. Ungenauigkeiten der Markierung, z. B. durch Strömungen, sind nicht zulässig.
Das Objekt wird durch einen Taucher oder durch die vorgenannten Geräte oder Verfahrenskombinationen unter Einsatz notwendiger Hilfstechniken freigelegt.
Eine Verantwortliche Person nach § 19 SprengG mit Befähigungsschein nach § 20 SprengG identifiziert und inspiziert das Objekt. Bedarfsweise sind hierfür Taucher mit gleicher Qualifikation einzusetzen.
Die Verantwortliche Person nach § 19 SprengG entscheidet je nach Befund über die weitere Vorgehensweise.
Nachdem die Handhabungsfähigkeit festgestellt oder hergestellt wurde, kann das Kampfmittel mit geeigneten Verfahren an die Wasseroberfläche gefördert werden.
Um die vollständige Beseitigung der Störkörper zu belegen, ist nach der Bergung des festgestellten Objektes der Bereich des Störkörpers unmittelbar anschließend mit geeigneten geophysikalischen Verfahren zu untersuchen.
Vollflächige, sedimenteingreifende Kampfmittelräumung in Gewässern
Die Gewässersohle wird durch einen Taucher oder eine Tauchergruppe mit der Sonde mäanderförmig systematisch und vollflächig abgeschwommen. Bei geneigter Gewässersohle ist diese aufwärts abzuschwimmen, um einen optimalen Blickwinkel zu gewährleisten. Die Navigation unter Wasser erfolgt durch geeignete Hilfsmittel, wie z. B. Grundleinen aus nicht ferromagnetischem Material. Die handgeführten Sonden sind auf die jeweiligen Verhältnisse abzustimmen. Kann das Personal die Störkörper nicht ohne Hilfsmittel freilegen, können als solche beispielsweise Spüllanzen, Luftheber oder Bagger eingesetzt werden. In besonderen Fällen kann auch ein Verbau eingesetzt werden. Strömungen können Schutzmaßnahmen, wie z. B. ein Stromschild, erforderlich machen. Diese Schutzmaßnahmen sind so zu planen und einzusetzen, dass die Sondierung und Räumung unterstützt und Einschränkungen handhabbar bleiben.
Bei der Räumung mit einem Greifer- oder Löffelbagger mit Siebvorrichtung (ggf. zusätzliche Spülunterstützung) wird die Gewässersohle im vorgegebenen Räumfeld vollflächig abgesucht. Aus der vorangegangenen Auswertung der geophysikalischen Sondierung werden besonders starke Anomalien im Vorfeld durch Tauchereinsatz hinsichtlich ihrer Gefährdung untersucht, ggf. geräumt oder für den Geräteeinsatz freigegeben.
Durch Einsatz der Löffel- oder Baggergreifer als Siebgreifer oder -löffel wird beim Fördern der Körper das Sediment (z. B. Sand) entsprechend der Siebweite im Wasser ausgespült. Der Ausspülvorgang kann durch den Einsatz von Spüldüsen an oder in den Greifer- oder Löffelschalen unterstützt werden. Das Spülen sollte dabei noch während des Förderns unter Wasser erfolgen.
Abtrag des Sedimentes mit Separation von Kampfmitteln in Gewässern (Volumenräumung/Separation)
vor der eigentlichen Abgrabung einzelne, als besonders problematisch eingestufte Objekte, z. B. durch Taucher, zu beseitigen. Für derartige Arbeiten gilt dann die Technische Spezifikation A-9.4.13 „Vollflächige, sedimenteingreifende Kampfmittelräumung“.
auf einer Schute o. Ä. unmittelbar am Abgrabungsort oder
Sie benötigen schnelle Hilfe bei der Sondierung an Land oder zu Wasser? Wir sind für Sie da!
Unsere technischen Geräte sind auf dem höchsten Standard und werden regelmäßig geprüft.
Unsere Mitarbeiter sind bestens geschult und zuverlässig. Wir sind stolz auf jeden Einzelnen.
Jeder hat eigene Vorstellungen und Wünsche. Wir hören Ihnen zu und arbeiten nach Ihren Wünschen.
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Die Kampfmittelräumung Fuchs GmbH wurde im Januar 2019 als unabhängiges, inhabergeführtes und weiterführendes Unternehmen der Firma Taucher und Feuerwerker Fuchs für die Kampfmittelsondierung und Kampfmittelräumung gegründet.
Seit 2005 ist der Eigentümer bzw. Nutzer einer Fläche für eine Bestätigung der Kampfmittelfreiheit verantwortlich. Der Eigentümer bzw. Nutzer hat sicherzustellen, dass für die genutzte Fläche eine Freigabe durch den Inhaber eines Befähigungsscheins nach § 7 Sprengstoffgesetz und § 20 Sprengstoffgesetz oder durch den staatlichen Kampfmittelräumdienst erfolgt.
Wir, die Kampfmittelräumung Fuchs GmbH, stehen Ihnen als kompetenter Partner zur Seite. Wir greifen auf mehrjährige Erfahrung in der Kampfmittelbeseitigung an Land und zu Wasser zurück.
Wir setzen zur Bodensondierung und Kampfmittelerkennung modernste Geräte und Techniken ein. Berufliche Qualifizierung wird bei uns groß geschrieben. Es liegen auch alle erforderlichen und zwingend notwendigen behördlichen Genehmigungen vor, die zur Erkundung und Beseitigung von Kampfmitteln nötig sind, wie z. B. die Erlaubnis nach § 7 Sprengstoffgesetz und beschäftigen Befähigungsscheininhaber nach § 20 Sprengstoffgesetz.
Desweiteren sind wir zertifiziert für den Umgang mit chemischen Kampfstoffen und im Besitz der Fachkunde für das Entschärfen und Sprengen.
Das Leistungsspektrum der Kampfmittelbeseitigung Fuchs GmbH umfasst folgende Punkte:
Freimessen von RUS, CPT und BS
Unterwasser Flächen-und Ufersondierung
Unterwasser lokalisierte Anomalien gezielt abtauchen und beseitigen
Sprechen Sie uns gerne an und überzeugen Sie sich selbst von unserer Erfahrung und Leistungsfähigkeit!
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