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Timestamp: 2020-08-14 00:58:41
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Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 13', '§ 13', '§ 66', '§ 66', '§ 8', '§ 66', '§ 19', '§ 37', 'Art. 6', '§ 13', '§ 6', '§ 7', '§ 4', '§ 8', '§ 4', '§ 32', '§ 6', '§ 6', '§ 8', '§ 6']

BGBl. I 2009 S. 3950 - Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) - dejure.org
BGBl. I 2009 S. 3950
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BGBl. I 2009 S. 3950 (https://dejure.org/2009,84520)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 81, ausgegeben am 30.12.2009, Seite 3950
Überblick über die Steuerentlastungen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes
10.11.2009 BT Koalition will Wirtschaftswachstum mit Steuerpaket beschleunigen
25.11.2009 BT Opposition lehnt das Wachstumsbeschleunigungsgesetz ab
26.11.2009 BT Anhörung zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz
16.12.2009 BT Regierung: Keine höheren Bildungsausgaben geplant
03.01.2011 BT Der Weg eines Gesetzes
BGBl. I 2010 S. 534 (Inkrafttreten)
a) Durch das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) vom 22. Dezember 2009 (BGBl I S. 3950) ergänzte der Gesetzgeber § 8c KStG um zwei weitere Ausnahmen von der Verlustabzugsbeschränkung.
Durch den am 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Artikel 6 des Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) vom 22. Dezember 2009 (BGBl I S. 3950) wurde § 13a ErbStG rückwirkend für Erwerbe geändert, für die die Steuer nach dem 31. Dezember 2008 entstanden ist.
Gemessen an diesen Voraussetzungen erweist sich die Vorlage als zulässig im Hinblick auf §§ 13a und 13b ErbStG in der für das Ausgangsverfahren maßgeblichen Fassung des Erbschaftsteuerreformgesetzes vom 24. Dezember 2008 (BGBl I S. 3018), rückwirkend zum 1. Januar 2009 geändert durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz vom 22. Dezember 2009 (BGBl I S. 3950).
Das Kindergeld betrug gemäß § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) 184 EUR pro Kind.
Das Kindergeld betrug nach § 66 Abs. 1 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) 184 EUR pro Kind.
Durch das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums (Wachstumsbeschleunigungsgesetz) vom 22. Dezember 2009 (BGBl I S. 3950) ergänzte der Gesetzgeber § 8c KStG um zwei weitere Ausnahmen von der Verlustabzugsbeschränkung.
Hinzuzurechnen ist das Kindergeld in Höhe von monatlich 184 EUR pro Kind (§ 66 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 EStG in der Fassung vom 22. Dezember 2009, BGBl. I S. 3950).
Der Kläger war der Meinung, der in § 19 Abs. 1 i.V.m. § 37 Abs. 1 ErbStG in der für Steuerentstehungszeitpunkte nach dem 31. Dezember 2009 geltenden Fassung des Art. 6 des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22. Dezember 2009 --ErbStG n.F.-- (BGBl I 2009, 3950) für steuerpflichtige Erwerbe in der Steuerklasse II vorgesehene Steuersatz von 15 % sei aus Gründen der Gleichbehandlung auch im Streitfall anzuwenden.
Dass §§ 13a und 19a ErbStG rückwirkend geändert wurden, beruhte nach der amtlichen Begründung des Entwurfs des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes (BTDrucks 17/15, S. 10, 20) auf den noch nicht überwundenen Folgen der schwersten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland.
Gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung sei eine solche Differenzierung gerechtfertigt (BTDrucks 17/15, S. 10, 21).
Eine Rückwirkung der Änderung auf Erwerbsfälle im Jahr 2009 hätte zu Steuerausfällen in Höhe von 370 Mio. EUR zulasten der Haushalte der Länder geführt (BTDrucks 17/15, S. 15).
§ 6a GrEStG, der durch § 7 des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I 2009 S. 3950) unter der Überschrift "Steuervergünstigung bei Umstrukturierungen im Konzern" neu eingeführt wurde, sieht in seiner auf das Ausgangsverfahren anwendbaren Fassung Folgendes vor:.
Im Übrigen kann der Zinsvortrag nicht allein schon aus dem Grunde im Vortragsjahr abgezogen werden, dass die tatsächlich angefallenen Finanzierungsaufwendungen die Freigrenze (§ 4h Abs. 2 Satz 1 Buchst. a EStG 2002 n.F. i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG 2002 n.F.) nicht erreichen: Der (ertragsabhängige) Abzugsrahmen (in den Streitjahren: "maßgeblicher Gewinn"; später: "verrechenbarer EBITDA") bleibt durch einen offenen Zinsvortrag unverändert; der Abzugsrahmen wird nur durch den in den Streitjahren noch nicht geltenden sog. EBITDA-Vortrag (§ 4h Abs. 1 Satz 3 EStG 2009 i.d.F. des Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums --Wachstumsbeschleunigungsgesetz-- vom 22. Dezember 2009 --EStG 2009 n.F.--, BGBl I 2009, 3950, BStBl I 2010, 2, mit Wirkung ab 2010) erweitert.
ccc) Der Zweck der Sicherung des deutschen Steuersubstrats wird in der Begründung des Gesetzentwurfs besonders hervorgehoben (BTDrucks 16/4841, S. 35, 48; s.a. BTDrucks 17/15, S. 17).
Die ursprüngliche Befristung auf zwei Jahre ist später im Zuge des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes (WachstumsBG) vom 22.12.2009 (BGBl I 2009, 3950) wieder gestrichen worden.
Das vorlegende Gericht hält die Regelung in § 32 Abs. 6 Sätze 1 bis 3 EStG in der Fassung des Gesetzes zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums vom 22. Dezember 2009 (Wachstumsbeschleunigungsgesetz, BGBl. I 2009, 3950) für verfassungswidrig.
Durch das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums vom 22. Dezember 2009 (Wachstumsbeschleunigungsgesetz, BGBl. I 2009, 3950) wurden mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2010 der (verdoppelte) Kinderfreibetrag erhöht auf EUR 4.368 und der (verdoppelte) Betreuungs- Erziehungs- und Ausbildungsfreibetrag auf EUR 2.640.
Mit Wirkung dem Veranlagungszeitraum 2010 wurde durch das Gesetz zur Beschleunigung des Wirtschaftswachstums vom 22. Dezember 2009 (Wachstumsbeschleunigungsgesetz, BGBl. I 2009, 3950) der Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf von jährlich EUR 2.160 auf EUR 2.640 erhöht.
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BFH, 21.08.2019 - II R 20/19
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