Source: http://www.investmentcheck.de/?fct=fonds&id=3349
Timestamp: 2017-10-22 04:32:42
Document Index: 70627140

Matched Legal Cases: ['§ 262', '§ 262', '§ 1', '§ 15', '§316', '§22', '§ 22']

Die Fondsgesellschaft ist Eigentümerin des im Jahr 1999 fertiggestellten Fachmarktzentrums in der Bahnhofstraße 15 in 91541 Rothenburg ob der Tauber. Das Fachmarktzentrum wurde auf einem rund 15.187 m² großen innerstädtischen Grundstück in Rothenburg ob der Tauber errichtet und wird seither unter der Bezeichnung „ZentRo“ am Standort betrieben. Es verfügt über eine Mietfläche von rund 12.867 m², die zum überwiegenden Teil auf Einzelhandelsnutzungen entfallen. Die Nutzerstruktur umfasst 27 Einzelhandelsnutzer sowie 4 Gastronomiebetriebe, von denen ein Großteil Konzessionärsverträge/Untermietverträge mit dem Hauptmieter Kaufland Vertrieb ALPHA GmbH & Co. KG, einer Konzerntochter der Kaufland Unternehmensgruppe, geschlossen hat. Der Hauptmieter betreibt in dem Fachmarktzentrum zugleich auch ein Kaufland SB-Warenhaus. Des Weiteren befinden sich Büro- und Praxisflächen in dem Süd- und Westflügel des Objektes. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung ist eine Fläche von rd. 3,3 Prozent der Gesamtmietfläche leerstehend.
Erlöse aus Vermietung der Gewerbeeinheiten.
www.hahnag.de/beteiligungsangebot/publikationen
DeWert Deutsche Wertinvest GmbH
Hahn Fachmarktzentrum Rothenburg GmbH & Co. geschlossene-Investment- KG
15.469.000,00 Euro
27.475.000,00 Euro
Einzahlung/Fondsschließung:
10 % des Zeichnungsbetrages/Kaufpreises 14 Tage nach Annahme der Zeichnungsunterlagen, Restbetrag
auf Anforderung der Treuhänderin 14 Tage vor Fondsschließung(Fondsschließung zum 31.12.2017)
Fondslaufzeit bis zum 31.12.2032
anfängliche Ausschüttung in Höhe von 5,00 % p. a.
zzgl. Auszahlung aus Veräußerung 111,50%
Gesamtmittelrückfluss 181,50%
IRR-Rendite vor Steuern: 4,90% p.a.
Hahn Gruppe - Geschäftsbericht 2016
Hahn Pluswertfonds 169 - Verkaufsprospekt
Hahn Pluswertfonds 169 - WAI Wesentliche Anlegerinformationen
01.09.2017 &squf; 23702:Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „Hahn Pluswertfonds 169“
Ja, wir zeigen im Emissionsprospekt eine umfängliche Progoseberechnung. Sie finden die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Fondsgesellschaft auf den Doppelseiten 60/61, die dazugehörigen Erläuterungen auf den S. 62/63 sowie darüber hinaus auf den S. 64/65 das wirtschaftliche Ergebnis, die Fremdkapitalentwicklung und mögliche Wertentwicklung. Darüber hinaus zeigen wir auf den S.66 - 75 eine umfassende Sensibilitätsanalyse.
11.08.2017 &squf; 23620:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „Hahn Pluswertfonds 169“
Es wurden folgende Investition getätigt, siehe Prospekt S. 6 sowie 44. Die Fondsgesellschaft ist Eigentümerin des im Jahr 1999 fertiggestellten Fachmarktzentrums in der Bahnhofstraße 15 in 91541 Rothenburg ob der Tauber. Das Fachmarktzentrum wurde auf einem rund 15.187 m² großen innerstädtischen Grundstück in Rothenburg ob der Tauber errichtet und wird seither unter der Bezeichnung „ZentRo“ am Standort betrieben. Es verfügt über eine Mietfläche von rund 12.867 m², die zum überwiegenden Teil auf Einzelhandelsnutzungen entfallen. Das Objekt mit einer Gesamtmietfläche von rund 12.900 m² besteht aus zwei unterschiedlich großen und strukturierten Gebäudeteilen. Das aufgrund der topographischen Grundstückssituation aufgeständerte Hauptgebäude (Bauteil I) mit einer Mietfläche von rund 10.300 m² ist teilweise zweigeschossig ausgeführt, wobei sich die Handelsnutzung auf die niveaugleich zur Wolffstraße liegenden Ebene 0 beschränkt. Der größte Flächenanteil entfällt hier auf den Verbrauchermarkt Kaufland dessen Vorkassenzone an eine Ladenpassage anschließt, die sich zwischen Wolffstraße und Bahnhofstraße erstreckt und eine Reihe von zweihüftig angeordneten Fachmarkt- und Shopeinheiten (u. a. dm Drogeriemarkt, Deichmann, Mister*Lady, Kik, Ernsting‘s Family, Apotheke, Post/Postbank, Bäcker, Metzger) erschließt. In der als Attikageschoss nur auf der südwestlichen Gebäudeseite ausgebauten Ebene +1 befinden sich mehrere Arztpraxen. Unter dem aufgeständerten Gebäude befindet sich der Großteil der Parkplätze (Ebene -1), die damit auf dem Höhenniveau der Bahnhofstraße liegen. Der zweite Bauteil schließt als drei bis viergeschossiger Kopfbau südlich an das Hauptgebäude an und ist mit diesem funktional und baulich verknüpft. Das Erdgeschoss liegt niveaugleich zur Bahnhofstraße und zur Ebene -1 des Hauptgebäudes (Parkplätze) und wird derzeit durch das Dänische Bettenlager genutzt. Das an die Ladenpassage des Hauptgebäudes angebundene erste Obergeschoss gliedert sich derzeit in drei Teilflächen. Davon sind zwei Mieteinheiten von der Commerzbank und einem Asia-Restaurant belegt. Eine dritte Ladenfläche, die gegenüber der Ladenpassage deutlich zurückversetzt liegt und insofern suboptimal angebunden ist, steht derzeit leer. Hier wäre mittelfristig zu prüfen, ob durch Zusammen- oder Umlegung von Flächen eine attraktive Ladeneinheit mit adäquatem direktem Antritt von der Ladenpassage geschaffen werden könnte. In den Obergeschossen 2 und 3 ist eine Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzlei ansässig. Die Erschließung der Handelsebene erfolgt über mehrere Zugänge. Die in Nordwest-Südost-Richtung zwischen der Wolffstraße und der Bahnhofstraße verlaufende Ladenpassage wird an den jeweiligen Enden über zwei sich gegenüber liegende Ein-/Ausgänge erschlossen. Aufgrund des Höhenunterschiedes zwischen beiden Straßen erfolgt der nordwestliche Zugang Wolffstraße ebenerdig, während der südöstliche Zugang Bahnhofstraße über eine Treppe sowie über zwei Aufzüge an das Straßenniveau angebunden ist. Pkw-Kunden, die im überdachten Parkplatzbereich unter dem Gebäude parken, gelangen über eine Rollsteige oder zwei weitere Fahrstühle zur Ladenpassage. Insofern kann hier eine grundsätzlich adäquate Erschließungssituation bescheinigt werden. Die Erschließung der Arztpraxen erfolgt über zwei Treppenhäuser und Aufzüge, die einerseits über Korridore an die Ladenpassage angebunden sind, andererseits aber auch über zwei externe Zugänge im Bereich Obere Bahnhofstraße. Ebenfalls über separate externe Zugänge verfügen das Dänische Bettenlager sowie die Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzlei im Kopfbau. Optisch wirkt das Center insbesondere aufgrund des massiven, mit roten Fassadenteilen versehenen Kopfbaus auffällig und umfeldprägend und verfügt zugleich über eine gute Werbesichtanbindung gegenüber der Hauptdurchgangsstraße. Das Objekt verfügt über insgesamt 456 Pkw-Stellplätze. Hiervon befinden sich 368 unter dem aufgeständerten Hauptgebäude und sind somit überdacht. Dem Gebäude in Richtung Bahnhofstraße vorgelagert stehen weitere 88 nicht überdachte ebenerdige Stellplätze zur Verfügung. Die Zufahrt erfolgt über die Bahnhofstraße, die als Erschließungsstraße über eine Ampelkreuzung unmittelbar am Standort an die Hauptdurchgangsstraße angebunden ist. Die Warenanlieferung für den Verbrauchermarkt erfolgt über einen auf der nordöstlichen Gebäudeseite liegenden Anlieferbereich, der von der Bahnhofstraße sowie auch von der Wolffstraße weitgehend separiert vom Kundenverkehr angefahren werden kann. Über den Kundenparkplatz werden das Dänische Bettenlager sowie zum Teil auch Mieter in der Ladenpassage angeliefert. Der Großteil der Anlieferungen für die Geschäfte in der Ladenpassage dürfte allerdings über die Kurzparkzone an der Wolffstraße erfolgen. Optisch wirkt das Objekt insbesondere aufgrund des massiven, mit roten Fassadenteilen versehenen Kopfbaus auffällig und umfeldprägend und verfügt zugleich über eine sehr gute Werbesichtanbindung gegenüber der Hauptdurchgangsstraße. Zugleich wirkt das Objekt aber auch aufgrund seines Alters etwas in die Jahre gekommen und signalisiert somit einen gewissen Modernisierungsbedarf. Dieser soll mithilfe der sowohl seitens des Mieters als auch seitens der Fondsgesellschaf geplanten Maßnahmen behoben werden. Der Mikrostandort des Einkaufszentrums ZentRo zeichnet sich durch seine relativ zentrale und zugleich verkehrsgünstige Lage an der örtlichen Hauptdurchgangsstraße einerseits und dem (Omnibus)Bahnhof andererseits aus. Insofern ist der Standort sowohl mit dem Pkw als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Darüber hinaus kann der Standort aufgrund der guten Werbesichtanbindung auch vom Durchgangsverkehr profitieren. Mit dem bestehenden Nutzer- und Branchenmix stellt das Center einerseits neben der Innenstadt den wichtigsten lokalen Einzelhandelsschwerpunkt dar und profiliert sich mit den Praxen im Obergeschoss zudem als ärztlicher Kompetenzschwerpunkt.
Auf S. 34 des Prospektes werden die Bedingungen für Bewertungsgutachten ausgeführt, ein solches externes Bewertungsgutachten der Fondsimmobilie ist vorhanden: Aufgrund der Qualifizierung der Fondsgesellschaft als geschlossener Publikums-AIF gemäß KAGB müssen Immobilien, die für Rechnung der Fondsgesellschaft erworben werden sollen, vor ihrem Kauf bewertet werden. Diese Bewertung muss bis zu einem Kaufpreis von 50 Mio. Euro durch einen bzw. ab einem Kaufpreis von mehr als 50 M io. Euro durch zwei voneinander unabhängige, von der Kapitalverwaltungsgesell- schaft beauftragte externe Bewerter erfolgen, die nicht zugleich auch die jährlichen Folgebewertungen im Rahmen der Nettoinventarwertermittlung ausführen dürfen. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft hat die Bestellung von externen Bewertern der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mitzuteilen. Ferner darf die Kapitalverwaltungsgesellschaft nur insoweit eine zuvor bewertete Immobilie erwerben, als die für den Kauf zu erbringende Gegenleistung (Kaufpreis) den durch die externen Bewerter ermittelten Wert nicht oder nur unwesentlich übersteigt. Dem folgend wurde bezüglich des Erwerbs des Anlageobjektes Fachmarktzentrums ZentRo in Rothenburg ein Bewertungsgutachten von der Jones Lang LaSalle GmbH mit Sitz in Frankfurt (Geschäftsanschrift: Wilhelm- Leuschner- Straße 78, 60329 Frankfurt) erstellt. Das Bewertungsgutachten datiert auf den 12.12.2016 und weist für die Immobilie zum Bewertungsstichtag 01.10.2016 einen Marktwert in Höhe von 22.700.000 Euro aus. Weitere Investitionen sind nicht geplant, hier setzen die in der ersten Frage genannten , von der BaFin genehmigten Anlagebedingungen den Rahmen. Weitere Ausführungen zu Ihrer Frage werden auf S. 31 und 32 im Prospekt gemacht, siehe nachstehend: Anlagepolitik des Investmentvermögens Anlageziel des Investmentvermögens ist die Erwirtschaftung nachhaltiger Erträge aufgrund regelmäßig fließender Mieteinnahmen sowie ein kontinuierlicher Wertzuwachs des von der Fondsgesellschaft gehaltenen Immobilienvermögens. Die seitens der Fondsgesellschaft erwirtschafteten Erträge sollen in Form von regelmäßigen quartalsweisen Auszahlungen an die Anleger ausgeschüttet werden (finanzielles Anlageziel). Die Anlagestrategie des Investmentvermögens ist es, aus der langfristigen Vermietung der erworbenen Immobilien sowie aus dem späteren Verkauf der Immobilien einen Gesamtüberschuss für den Anleger zu erzielen, der sich aus den laufenden Ertragsausschüttungen (quartalsweisen Auszahlungen) und der Auszahlung des Veräußerungserlöses zum Ende der Laufzeit zusammensetzt. Die Anlagepolitik des Investmentvermögens besteht in der Auswahl und dem Ankauf von geeigneten Immobilien sowie darin, sämtliche Maßnahmen wie beispielsweise Mietinkasso, Anschlussvermietung, Vertrags- und Instandhaltungsmanagement zu treffen, die dem Anlageziel dienen. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung ist ein weiterer Erwerb von Immobilien nicht geplant. Somit wird die Fondsgesellschaft gemäß ihrer derzeitigen Investmentstrategie den Grundsatz der Risikomischung im Sinne des § 262 Abs. 1 Nr. 1 KAGB durch ein Investment in mindestens drei Immobilien nicht erfüllen. Auch ist aufgrund des Umstandes, dass die Immobilie nur an wenige Mieter vermietet ist, aus wirtschaftlicher Betrachtungsweise eine hinreichende Streuung des Ausfallrisikos im Sinne des § 262 Abs. 1 Nr. 2 KAGB nicht gegeben. Insofern ist darauf hinzuweisen, dass durch die Fokussierung des Fondsvermögens auf nur eine Assetklasse an einem Standort eine hinreichende Diversifikation der standort- und anlagebedingten Risiken nicht gegeben ist. Somit können im Gegensatz zu risikogemischten Vermögen nachteilige Entwicklungen nicht durch Investitionen in einem anderen Markt oder Anlagesegment ausgeglichen werden. Vor diesem Hintergrund dürfen Anteile an der Fondsgesellschaft grundsätzlich nur von solchen Anlegern erworben werden, die sich verpflichten, mindestens 20.000 Euro zu investieren und die schriftlich in einem vom Vertrag über die Investitionsverpflichtung getrennten Dokument angeben, dass sie sich der Risiken im Zusammenhang mit der beabsichtigten Verpflichtung oder Investition bewusst sind und für die die Voraussetzungen des § 1 Abs. 19 Nr. 33 Buchstabe a) Doppelbuchstabe bb) bis ee) KAGB erfüllt sind.
Siehe S.5 im Prospekt: Fondsvolumen ohne Agio: 26.700.000 Euro davon Eigenkapital : 15.500.000 Euro davon Fremdkapital: 11.200.000 Euro
Der Investitionsplan befindet sich im Prospekt auf S. 53, die Erläuterungen, die Ihre Frage konkret beantworten, auf S. 54. Für die Beantwortung Ihrer Frage sind die Punkte e, f, und g relevant. In diesen Punkten werden die Vergütungen an die DeWert GmbH sowie die Bedingungen dafür erläutert. Hier die Erläuterungen: In der vorstehenden Tabelle sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der geplanten Investition der Fondsgesellschaft prognostiziert werden, dargestellt. Im Rahmen des Investitionsplanes werden alle während der Investitionsphase erwarteten Kosten im Zusammenhang mit dem Erwerb der Anteile an der Fondsgesellschaft einschließlich Anschaffungsnebenkosten (Transaktionskosten) sowie der Kosten zusammengefasst, die der Fondsgesellschaft im Zuge der Platzierung als geschlossener Publikums-AIF entstehen. Die Positionen des Investitionsplanes beruhen hierbei im Wesentlichen auf geschlossenen Verträgen und gesetzlichen Vorschriften, ansonsten auf Kostenschätzungen und Annahmen. Als Stichtag, zu dem die Anleger ihre Beteiligung erwerben, wird der 31.12.2017 unterstellt. Ist dies ganz oder teilweise nicht der Fall, ergeben sich entsprechende Verschiebungen. Da die Fondsgesellschaft zum überwiegenden Teil zum Abzug der Vorsteuer nach § 15 UStG berechtigt ist, wurden im Rahmen der Berechnungen alle Beträge ohne die Umsatzsteuern, die als Vorsteuern abzugsfähig sind, ausgewiesen. Von dem Vorsteuerabzug ausgenommen sind die Kosten, die im Zusammenhang mit den nicht umsatzsteuerpflichtigen Flächenvermietungen stehen, wie etwa denen in Bezug auf die Flächen für Praxisnutzungen. a) Summe der Anschaffungskosten für den Erwerb der Grundstücke, Gebäude und Außenanlagen des Fachmarktzentrums in Rothenburg einschließlich aller Anschaffungsnebenkosten. Als Anschaffungsnebenkosten im Zusammenhang mit dem Immobilienankauf sind hier die Kosten für die Ankaufsprüfung (Due Diligence), wie beispielsweise die Kosten der technischen Prüfung des Kaufgegenstandes, des Standortgutachtens, des Bewertungsgutachtens sowie die im Zusammenhang mit dem Erwerb anfallende Grunderwerbsteuer, die Kosten für Notar und Gericht sowie die im Rahmen der Due Diligence festgestellten und im Geschäftsjahr 2017 anfallenden Kosten für notwendige Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen berücksichtigt. b) Die Liquiditätsreserve ist für den Ausgleich des noch nicht gezahlten, aber mietvertraglich der Mieterin Kaufland zugestandenen Baukostenzuschusses in Höhe von bis zu 643.586 Euro und ansonsten für eventuell anfallende Kosten im Zusammenhang mit der Vermietung oder für ungeplante Instandhaltungsmaßnahmen vorgesehen. c) Im Rahmen des abgeschlossenen Darlehensvertrages mit der Stadtund Kreissparkasse Erlangen wird ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von 50.000 Euro erhoben. d) Summe der fondsabhängigen Kosten (Initialkosten), die einmalig im Zusammenhang mit der Auflage des Investmentvermögens im Zuge der Platzierung als geschlossener Publikums-AIF entstehen. Diese Kosten, die sich aus den während der Beitrittsphase anfallenden Initialkosten zusammensetzen, dürfen gemäß den Regelungen der Anlagebedingungen maximal 23,81 Prozent des Ausgabepreises betragen. Die Gesamthöhe dieser Provisionen, insbesondere Vermittlungsprovisionen oder vergleichbare Vergütungen, betragen insgesamt zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung 2.562.332 Euro. Dies entspricht 9,3 Prozent der Gesamtinvestitionskosten oder 15,7 Prozent des Ausgabepreises und liegt somit unter den in den Anlagebedingungen festgesetzten maximalen Vergütungssätzen. Die Kosten werden nochmals aufgeschlüsselt unter e) bis f) erläutert: e) Vergütung der DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH für die Vermittlung von Anlegern, die die treuhänderisch gehaltenen Beteiligungen im Wege des Anteilserwerbs übernehmen. f) G ebühr für die DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH für die Gesamtkonzeption des Beteiligungsangebotes inkl. dieses Verkaufsprospektes. Die Gebühr ist mit Veröffentlichung des Verkaufsprospektes fällig, nicht jedoch vor Rechnungsstellung an die Fondsgesellschaft. g) G esamtaufwand inkl. Agio; bezogen auf die Jahresnettokaltmiete von 1.453.816 Euro entspricht das Gesamtvolumen einem Veräußerungsfaktor des 18,90-Fachen (mit Agio) der Jahresnettokaltmiete bzw. des 18,37-Fachen ohne Agio. Wesentliche Bestandteile sind zum einen die Anschaffungskosten für die Immobilie unter Berücksichtigung des Baukostenzuschusses und der notwendigen Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, welche dem 16,31-Fachen der Jahresnettokaltmiete entsprechen, und zum anderen die Anschaffungsnebenkosten inkl. der Finanzierungskosten, die dem 0,69-Fachen, die Liquiditätsreserve ohne die Berücksichtigung der Rücklage für den Baukostenzuschuss, die dem 0,14-Fachen sowie die fondsabhängigen Kosten (Initialkosten), die dem 1,76-Fachen der Jahresnettokaltmiete entsprechen.
Auf S. 71 im Prospekt wird im Rahmen unserer Sensitivitätsanalyse ein Prospektfall dargestellt, die IRR Rendite vor Steuer beträgt in diesem Fall 4,90% p.a. Auf S. 100 im Prospekt finden Sie diese Zahl im Rahmen einer unverbindlichen Berechnung mit allen Nebenbedingungen noch einmal ausführlich erläutert.
Um diese Frage korrekt beantworten zu können, müsste eine definierte Berechnungsmethode wie z.Bsp. die Berechnung nach IRR vorliegen. Das ist nicht der Fall.
Die BaFin hat den Vertrieb von Anteilen unseres Publikums AIF gemäß §316 Abs. 3, Satz 1 des KAGB am 14.07.2017 gestattet. Bei Bedarf übersenden wir Ihnen gerne die Kopie dieser Gestattung. Unsere Vertriebswege sind auf diejenigen Partner begrenzt, die über die entsprechende Zulassung zum Mitvertrieb eines nicht risikogemischten AIF verfügen.
Diese Frage wird auf S. 110 im Prospekt durch die Regelungen des §22 des Gesellschaftsvertrages geregelt, konkret : § 22 Beirat (1) Die Gesellschafter können per Beschluss einen Beirat, der aus drei (3) stimmberechtigten Mitgliedern besteht, einrichten. Mitglied des Beirats kann nur eine natürliche, unbeschränkt geschäftsfähige Person sein. Auch Personen, die nicht Gesellschafter oder Treugeber sind, können zu Mitgliedern des Beirates gewählt werden. Die Wahl eines Beiratsmitglieds erfolgt im Rahmen von Gesellschafterversammlungen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Die Amtszeit des Beirats beträgt drei (3) Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig. Während der Amtszeit können die Mitglieder des Beirats durch Gesellschafterbeschluss abberufen werden. Beiratsmitglieder können ihr Amt auch ohne wichtigen Grund niederlegen. Für ausgeschiedene Mitglieder findet eine Nachwahl bis zum Ablauf der Restamtszeit statt. (2) Die geschäftsführende Kommanditistin ist berechtigt, einen stimmrechtslosen Vertreter zu benennen, der zu sämtlichen Sitzungen des Beirats wie ein Beiratsmitglied zu laden und berechtigt ist, an Sitzungen des Beirats teilzunehmen. (3) Der Beirat kann die Geschäftsführung überwachen. Er kann die Bücher und Schriften der Gesellschaft prüfen. Der Beirat kann vom geschäftsführenden Gesellschafter bis zu zweimal (2) im Kalenderjahr einen Bericht über die Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen. Auch ein einzelnes Mitglied kann einen Bericht, jedoch nur an den Beirat, verlangen. Die Berichte haben den Grundsätzen einer gewissenhaften und getreuen Rechenschaft zu entsprechen. Jedes Beiratsmitglied hat das Recht, von den Berichten Kenntnis zu nehmen. Soweit die Berichte in Textform erstattet worden sind, sind sie auch jedem Beiratsmitglied auf Verlangen zu übermitteln, soweit der Beirat nichts anderes beschlossen hat. Der Beirat oder seine Mitglieder dürfen keine Maßnahmen der Geschäftsführung vornehmen. Die Beiratsmitglieder können ihre Aufgaben nicht durch andere wahrnehmen lassen. (4) Die Mitglieder des Beirats wählen aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden. Der Vorsitzende vertritt den Beirat gegenüber der Geschäftsführung. Der Vorsitzende ist ermächtigt, im Namen des Beirats erforderliche Willenserklärungen abzugeben und entgegenzunehmen. (5) Die Sitzungen des Beirats werden durch den Vorsitzenden mit einer Ladungsfrist von wenigstens vierzehn (14) Tagen schriftlich einberufen. Der Beirat tritt zusammen, so oft es die Erfüllung seiner Aufgaben erfordert. Jedes Beiratsmitglied oder die geschäftsführende Kommanditistin kann unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangen, dass der Vorsitzende des Beirats unverzüglich den Beirat einberuft. Die Sitzung muss binnen zwei (2) Wochen nach der Einberufung stattfinden. Wird dem Verlangen nicht entsprochen, so kann das Beiratsmitglied oder die geschäftsführende Kommanditistin unter Mitteilung des Sachverhalts und der Angabe einer Tagesordnung selbst den Beirat einberufen. Der Beirat muss eine Sitzung im Kalenderhalbjahr abhalten. (6) Der Beirat ist nur beschlussfähig, wenn sämtliche Mitglieder an der Beschlussfassung teilnehmen. Abgestimmt wird mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Ein Mitglied nimmt auch dann an der Beschlussfassung teil, wenn es sich der Stimme enthält. Ein verhindertes Beiratsmitglied kann an der Beschlussfassung teilnehmen, indem es schriftliche Stimmabgaben durch ein anderes Beiratsmitglied übergeben lässt oder dem Vorsitzenden des Beirats übermittelt. (7) Über die Sitzungen des Beirats ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. Bei Beschlussfassungen ohne Sitzungen ist die Niederschrift vom Vorsitzenden zu unterzeichnen und unverzüglich allen Mitgliedern mitzuteilen. Die geschäftsführende Kommanditistin erhält eine Abschrift. (8) Der Beirat hat über seine Tätigkeit in der ordentlichen Gesellschafterversammlung zu berichten, die über den Jahresabschluss des betreffenden Geschäftsjahres beschließt. (9) Die Beiratsmitglieder haben bei ihrer Tätigkeit die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Kaufmanns anzuwenden. Die Beiratsmitglieder sind insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet. (10) B eiratsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Gesellschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
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