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Timestamp: 2016-07-23 19:20:14
Document Index: 85146050

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 124', '§ 6', '§ 6', '§ 5', '§ 73']

HESSISCHER-VGH - 12.12.2002, 10 UZ 901/01 - JuraForum.de
JuraForum.de > Urteile > Hessischer Verwaltungsgerichtshof > Beschluss vom 12.12.2002, Aktenzeichen: 10 UZ 901/01 HESSISCHER-VGH – Aktenzeichen: 10 UZ 901/01Beschluss vom 12.12.2002
Leitsatz:Zur Frage der Beihilfefähigkeit von antiallergenen Zwischenbettbezügen besteht noch grundsätzlicher Klärungsbedarf.
Der Senat sieht diese Frage durch den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Januar 2001 - 2 B 72/00 - (vgl. Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 13) nicht als abschließend geklärt an.Rechtsgebiete:VwGO, BhV, Anlage 3 BhVVorschriften:§ 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO, § 6 Abs. 1 Nr. 4 BhV, § 6 Abs. 1 Nr. 4 Anlage 3 BhV zuStichworte:Antiallergene Zwischenbettbezüge, Beihilfe, grundsätzliche Bedeutung, HilfsmittelVerfahrensgang:VG Kassel 7 E 2701/99 vom 15.02.2001
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Weitere Entscheidungen vom HESSISCHER-VGHHESSISCHER-VGH – Urteil, 2 A 717/01 vom 12.12.20021. Der Verordnungsgeber übt seinen Gestaltungsspielraum nicht abwägungsfehlerhaft aus, wenn er bei der Festlegung einer Flugroute das in Relation zu seiner Umgebung relativ dicht besiedelte Gebiet einer größeren Stadt von erheblichem Fluglärm verschont, auch wenn dadurch die Bevölkerung in weniger stark besiedelten Gebieten zusätzlich durch Fluglärm belastet wird.
2. Das Abwägungsgebot verpflichtet den Verordnungsgeber bei der Festlegung von Flugverfahren nicht zu einem großräumigen Lärmlastenausgleich ("noise sharing").HESSISCHER-VGH – Beschluss, 10 UZ 901/01 vom 12.12.2002Zur Frage der Beihilfefähigkeit von antiallergenen Zwischenbettbezügen besteht noch grundsätzlicher Klärungsbedarf.
Der Senat sieht diese Frage durch den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Januar 2001 - 2 B 72/00 - (vgl. Buchholz 270 § 5 BhV Nr. 13) nicht als abschließend geklärt an.HESSISCHER-VGH – Urteil, 10 UE 2497/02.A vom 10.12.20021. Der Widerruf einer Asylanerkennung oder der Zuerkennung von Abschiebungsschutz gemäß § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG kann nur erfolgen, wenn neben dem (rechtmäßigen oder rechtswidrigen) Anerkennungsbescheid ein Widerrufsgrund vorliegt.
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