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Timestamp: 2017-10-24 06:48:39
Document Index: 244796367

Matched Legal Cases: ['§ 267', '§ 152', '§263', '§ 78', '§152', '§ 170']

recht.de • Thema anzeigen - Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung eingestellt
Aktuelle Zeit: 24.10.17, 07:48
Betreff des Beitrags: Re: Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung eingestellt
Verfasst: 09.04.17, 18:59
Hallo da ihr ehrlich seit erzähle ich hier jetzt mal den kompletten Fall von A - Z dann könnt ihr
selbst sehen was ihr dazu sagt ob da Betrug dahinter stekt oder nicht:
Alles begann im Jahr 2007, da unser Vater wegen schwerer Krankheit in die Rente gehen musste, und zuvor einen Kredit aufnahm wegen Haus Sanierung etc.
Ende 2007 als die Bank erfahren hatte das men Vater in Rente gehen musste wegen der Krankheit, wurde von der Bank keine Einigung gefunden und sie hatten den Kredit vom Haus gekündigt.
Ende 2007 war dann die Zwangsversteigerung eingeleitet worden, meldete sich kurz davor ein Rechtsanwalt der das Haus retten können damit wir wieder eine gesicherte Zukunft haben oder hatten.
Schon drei Monate vorm Versteigerungstermin verlangte der Rechtsanwalt obwohl im noch nichtmal das Haus gehörte ohne wenn und aber Miete in Höhe von 400 Euro.
Bei der Versteigerung hatte er dann das Glück doch das Haus zu steigern für 25.000 € da ja bei Versteigerungen 62 % vom Verkehrswert abgezogen werden warum auch immer keine Ahnung.
Als er dann das Haus hatte sagte der Anwalt immer er wolle nur das gesteigerte Geld zurück und nicht mehr, und von einen Verkehrswert vom Haus war nie die Rede auch nicht von einen
Dann hatten meine Eltern auch mal zum Teil erhöhte Raten bezahlt damit sie gemeint haben das sie schneller mit den 25.000 Euro fertig werden, da er ihnen das Haus wieder rückversprochen hatte.
Als wir dann 8 Jahre lang 400 euro miete bezahlten wir nachgerechnet hatten waren wir 2014 soweit das das Haus wieder uns gehöre, und hatten die Zahlungen für drei Monate eingestellt,
Auf einmal kam ein Räumungsanspruch des Rechtsanwalts da er bei Gericht hinter unseren Rücken ein Räumungsverfahren eingeleitet hatte obwohl er uns versprach dies schriftlich wir können das Haus für 26.000 Euro zurückkaufen, der Betrag war bis dahin bezahlt.
Behauotete der Rechtsanwalt bei Gericht wir hätten einen Mietrückstand von 7 Monaten etc. obwohl dies bei unserer Nachrechnung nicht stimmte das GHericht sah es genauso nd lies uns in den Haus bei der Räumungsverhandlung weiter wohnen.
Der Anwalt hatte auch darüber gesprochen das nie über einen Verkaufspreis gesprochen wurde obwohl wir das Gegenteil Beweisen können.
Dann geht es weiter, hatte der REchtsanwalt behauptet meine Eltern hätten den Mietvertrag oder Mietkaufvertrag aus seiner Rechtsanwaltskanzlei gestohlen etc, obwohl alles nur mündlicher Absprache war Zeugen sind dafür vorhanden.
Darauf hin sagte auch der Rechtsanwalt er habe ein Gutachten wo das Haus 81.000 Euro wert sei obwohl er das Guachten nicht nachweisen kann, aber wir ein aktuelles Gutachten mit Bauschäden etc. in der Hand halten.
Auf jedenfall kam es dann zu einen Prozessvergleich in den steht das wir weiterhin Miete bezahlen müssen wenn nicht hat der Rechtsanwalt das Recht nach zwei fehlenden Raten das Haus räumen zulassen.
Seitdem werden wir von den Rechtsanwlt genötigt selbst wenn auch Raten gezahlt werden etc. und wir als Mieter eine Reparatur fordern sei es Heizung, Fenster, etc. droht er sofort er braucht nichts Reparieren er habe das Recht auf Räumung, lässt das Haus verroten, sieht aus wie Sodom und Gomorra er schöffelt nur ab.
Die Mietraten die der Anwalt immer nicht aufrechnet können nachgewissen werden das sie bzahlt wurden.
Dewr REchtsanwalt versucht uns mit ständigen Mobbing Nötigung und falscher Tatsachenbehauptung rauszuekeln hat von uns bereits 50.000 Euro kassiert, wir haben weder eine Reparatur erhalten.
Sobald es um Reprarturen geht will er das Haus los habe, geht es ber um das Haus zurückgeben droht er immer wieder mit Räumung etc. und lässt wie gesagt zahlungen verschwinden aus den Gerichtsvergleich heraus.
Und das meinte ich mit Urkundenfälschung etc., der Rechtsanwalt betrügt immer wieder etc. und Täuscht im Rechtsverkehr wir hätten nicht bezahlt obwohl wir bezahlt haben.
Laut Strafgesetz ist § 267 Abs. 1 wer im Rechtsverkehr täuscht ikann wegen Urkundenfälschung in den Knast wandern da der Absender eindeutig zu erkenennen ist etc.
Und da sagt die Staatsanwaltschaft da es ein REchtsanwalt is wirrd nach § 152 Abs. 2 das Verfahren eingestellt obwohl die fälschungen und Täuschung einfdeutig auf den Tisch liegen.
Wieist die Rechtslage
Könnt ihr euch jetzt ein Bild machen ???
Verfasst: 09.04.17, 19:15
Da geht es um Urkunden...
Das Täuschen selbst - führt (zusammen mit anderen Tatbestandsmerkmalen) dann zum Betrug §263 StGB...
Da braucht jemand einen guten Rechtsanwalt, der das mal sortiert... mehr kann man da nicht sagen...
Verfasst: 09.04.17, 19:30
Und da sind wir auf der Suche nach einen guten sobald ein Rechtsanwalt es ist Rechtsanwalt der das treibt schmeissen sie den Fall auf Akte und wir stehen allein da
und darum auch der Hilfeschrei hier im Forum
Verfasst: 09.04.17, 20:07
Haus für 25.000,- ... das muss aber tief im Osten sein - Sibirien oder Brandenburg LOL
Verfasst: 09.04.17, 20:20
Ich hab in diesem ganzen Beitrag nichts gefunden, was überhaupt irgendwie zusammenpasst.
Verfasst: 09.04.17, 22:39
So richtig nicht - aber genug doch um Ermittlungen einzuläuten:
Täuschung über (innere) Tatsachen: Versprochener Mietkauf...
(Auch wenn das wegen verm. Formerfordernis zivilrechtlich nix ist - was aber gerade ein Anwalt wissen müsste)
Vermögensverfügung -> Mietzahlung von 400,-€ oder mehr
Schaden (fraglich) -> Differenz zwischen Zahlung und angemessener Miete / Sonderzahlungen(?)
Aber eben weil das so verworren ist und der Sachverhalt unklar kann sich da ja noch einiges verbergen - der Anzeigeerstatter muss ja nicht die Norm nennen, nach der eine Handlungsweise strafrechtlich relevant ist. Das soll ja auch Ergebnis der Ermittlungen sein...
Ein Grund warum die StA keine Ermittlungen einleitet könnte aber auch sein, dass sie von einer Verjährung ausgeht... Was aber nach § 78a StGB auch etwas tricky sein kann...
Wie gesagt da braucht jemand einen guten Anwalt um das überhaupt mal zu entheddern....
Verfasst: 10.04.17, 00:19
obwohl er uns versprach dies schriftlich wir können das Haus für 26.000 Euro zurückkaufen
obwohl alles nur mündlicher Absprache war
Abgesehen davon ist es natürlich grottennaiv zu glauben (und dann noch ohne jegliche schriftliche Abmachung), dass ein Ersteigerer (Anwalt oder nicht) nur den Ersteigerungsbetrag zurück haben will. Was ist mit den ganzen Nebenkosten, die er als Eigentümer hat? Steuern etc. pp. ?? Die wollte er aus Herzensgüte aus eigener Tasche zahlen?!
Auf jedenfall kam es dann zu einen Prozessvergleich in den steht das wir weiterhin Miete bezahlen müssen
Und spätestens damit war das Thema "Kauf" -wohl- vom Tisch, sondern es wurde sich -per Vergleich- auf ein normales Mietverhältnis geeinigt.
sobald ein Rechtsanwalt es ist Rechtsanwalt der das treibt schmeissen sie den Fall auf Akte und wir stehen allein da
Mag sein, dass es daran liegt. Mag aber auch sein, dass Ihr im Unrecht seid (jedenfalls rechtlich gesehen) und es nicht wahrhaben wollt.
Falls es tatsächlich daran liegt, dass kein RA sich mit dem Kollegen anlegen will, solltet ihr es mal mit einem Anwalt aus einem anderen Kammerbezirk versuchen. Nur -wenn ihr den Fall dort auch so diffus erklärt wie hier, wird da keiner durchsteigen. Vor allem wird keiner mitmachen, dass das Küken schlauer sein will als die Henne (falls Du dieses Sprichwort kennst)
Und vielleicht auch mal mit dem Gedanken anfreunden, dass ihr -wenigstens rechtlich gesehen- tatsächlich im Unrecht seid. Auch wenn ihr vielleicht falschen Versprechungen aufgesessen seid. Nicht jedes moralisch schlechte Verhalten ist auch strafbar.
Wenn nun ein normales Mietverhältnis entstanden ist, müßte der Vermieter natürl. auch seinen Pflichten nachkommen. Vielleicht sollte man seine Energie darauf fokussieren, als auf irgendwelche nebulöse Rückübereignungsversprechen.
Verfasst: 10.04.17, 09:51
Auch wenn ihr vielleicht falschen Versprechungen aufgesessen seid. Nicht jedes moralisch schlechte Verhalten ist auch strafbar.
Das könnte durchaus Ergebnis von Ermittlungen sein. Allerdings ist es ohne zu ermitteln reine Kaffeesatzleserei.
Und übrigens: Was soll das ergebis des streitigen Zivilprozesses denn dann hier im Strafrecht, wenn dort etwas durch die Partei nicht zu beweisen war?
Sind es nicht die Strafverfolger, die sich nie für zivilrechtliche Ambitionen missbrauchen lassen wollen?
Eine Einstellung nach §152 war hier ja wohl wahrscheinlich nicht geboten!?
Das kö
Betreff des Beitrags: Fragen zum Thema Urkundenfälschung
Verfasst: 20.04.17, 20:16
In meinen bisherigen Fall ging es ja wegen Urkundenfälschung etc.
Der Fall wurde heute neu aufgerollt etc. und in Angriff genommen
Da unser Rechtsanwalt dies ebenso sieht so wie ihr es in meinen letzten Beiträgen gesehen habt.
Jetzt meine Frage oder Fragen dazu:
Da ebenso der besonders schwere Betrug mit ihn Betracht genommen wurde, da die andere Person uns versucht hat von Anfang an
in den finanziellen Ruin zu treiben kann man vor Gericht den kompletten Geldbetrag und Haus zurückfordern oder
nur daß was er uns geliehen hat ???
Dann die andere Person hatte uns 25.000 geliehen wo abbezahlt wurden, darf er die behalten und muss,
den überbezahlten Rest zurückerstatten ???
Dann bei welchen Gericht wird dies nun Verhandelt bei Amtsgericht oder Landgericht, da mir der Anwalt
nur gesagt hat, da der Staatsanwalt dies zum Gericht weiterleiten wird nur was für eins ??
Dann wie wird dies gehandthabt Urkundenfälschung in Tateinheit mit schweren Betrug da die 50.000 Euro
Marke geknackt wurde durch unsere Zahlungen oder wird die Urkundenfälschung dann extra gerechnet ???
Oder wird dann nur die schwere des Betrugs geahndet ??
Würde mich freuen wenn ihr mir nochmal wieterhelfen könntet
Betreff des Beitrags: Re: Fragen zum Thema Urkundenfälschung
Verfasst: 20.04.17, 20:29
Wozu ein neuer Thread? Das wurde doch alles schon durchgekaut. Wieso beantwortet Ihr Anwalt diese Fragen denn nicht?
Verfasst: 20.04.17, 20:34
Berechtigte Frage. Habe mal deshalb die Threads zusammen geschoben.
Verfasst: 21.04.17, 11:37
Dann die andere Person hatte uns 25.000 geliehen wo abbezahlt wurden
Oh, jetzt mal eine neue Variante. Jetzt hat er das Haus nicht für 25.000 EUR ersteigert, sondern Ihnen 25.000 EUR geliehen ...
Im Grunde ist es zwar müßig noch was zu der Sache zu sagen, da Sie nach wie vor nicht Willens und/oder in der Lage sind den Sachverhalt substantiert, wahrheitsgemäß und vollständig zu schildern, aber dennoch 2-3 Sätze:
kann man vor Gericht den kompletten Geldbetrag und Haus zurückfordern
Fordern kann man alles was man will, nur
1. nicht im Strafverfahren, sondern allenfalls in einem separaten Zivilverfahren und
2. bleibt schleierhaft wie Sie auf die Idee kommen, dass -selbst wenn es einen gültigen Mietkauf gäbe, der abbezahlt wäre- man Geld und Haus (zurück-)bekommen könnte.
Die Anwälte werden sich in jedem Fall freuen, denn bei einem Streitwert von 25.000 EUR streicht der eigene RA 3.000 EUR ein und der der Gegenseite immerhin knapp 2.400 EUR. Der (ggf.) unterlegene Kläger im Rechtsstreit, also ggf. Sie, hat ein Prozesskostenrisiko (incl. Gerichtskosten) von rd. 6.500 EUR
da mir der Anwalt
Der Anwalt ist demnach auch noch staatl. geprüfter Hellseher?
Abgesehen davon, dass es maximal unwahrscheinlich ist, dass die StA nun plötzlich Anklage erheben wird, nachdem sie vorher nicht mal einen Anfangsverdacht bejaht hat und die Frist für die Einstellungsbeschwerde abglaufen sein dürfte (also nur noch NEUE Beweise, bzw. Tatsachen eine Wiederaufnahme möglich machen würden) liegt die Entscheidung zu welchem Gericht angeklagt wird, bzw. würde, bei der Staatsanwaltschaft. Für eine erstinstanzliche Zuständigkeit des Landgerichts in der Strafsache spricht hier freilich nichts.
Dann wie wird dies gehandthabt Urkundenfälschung in Tateinheit mit schweren Betrug
Vermutlich wird "es gehandhabt" wie bisher. Einstellung (oder Nichteröffnung) wg. mangelndem Anfrangsverdacht oder zumindest hinreichendem Tatverdacht.
Verfasst: 21.04.17, 17:10
Ich schließe mich an und tippe dieses Mal (da es von einem Anwalt kommt) auf Einstellung nach § 170 StPO.
Ich kann hier nämlich auch immer noch keinen Anhaltspunkt für eine Straftat erkennen.
Den Anwalt müsst Ihr natürlich trotzdem bezahlen.