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Timestamp: 2018-01-17 22:12:44
Document Index: 150066141

Matched Legal Cases: ['§34', '§34', '§ 13', '§ 14', '§34', '§34']

von BigPun187 » 24.12.2010 19:05
(2) Die Berufsausbildungsvorbereitung dient dem Ziel, durch die Vermittlung von
Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit an eine Berufsausbildung in
einem anerkannten Ausbildungsberuf heranzuführen.
da gehört auch die Unterweisung und Dienstanweisung
weil diese zum Beruf dazu gehört
Auszubildende haben sich zu bemühen, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erwerben,
die zum Erreichen des Ausbildungsziels erforderlich ist. Sie sind insbesondere
1. die ihnen im Rahmen ihrer Berufsausbildung aufgetragenen Aufgaben sorgfältig
3. den Weisungen zu folgen, die ihnen im Rahmen der Berufsausbildung von Ausbildenden,
von Ausbildern oder Ausbilderinnen oder von anderen weisungsberechtigten Personen
4. die für die Ausbildungsstätte geltende Ordnung zu beachten
(1)	Ausbildende habe
5.	dafür zu sorgen, dass Auszubildende charakterlich gefördert sowie sittlich und körperlich nicht gefährdet werden.
(2) Auszubildenden dürfen nur Aufgaben übertragen werden, die dem Ausbildungszweck
also im Öffentlichen zugänglichen bereich Nacht Dienst!!! da frag ich mich, kann man das zulassen
guardian_bw hat geschrieben: Nicht schön, weil das den Missbrauch der Azubis natürlich fördert, aber leider rechtmässig.
ab das so Rechtmäßigkeit ist, stellen wir mal so hin
guardian_bw hat geschrieben: ...er ist Auszubildender in einem einschlägigen Ausbildungsberuf, der einen Ausbilder in Rufweite hat.
wo steht das? bei Pflichten der Ausbildende, steht es nicht!!
von BigPun187 » 24.12.2010 19:24
ne ich schaue lieber nach und Leber nicht raus
stinkefuchs hat geschrieben: @ Danny:
(1) Ausbildende habe,
2. selbst auszubilden oder einen Ausbilder oder eine Ausbilderin ausdrücklich damit zu beauftragen
so mit kann man sich auch ein Vertreter suchen, vor den Urlaub
von stinkefuchs » 24.12.2010 19:46
Wo steht in den von Dir zitierten Paragraphen was von einer Unterweisung?
Also nachdenken. Kann doch so schwer nicht sein.
von BigPun187 » 24.12.2010 20:27
stinkefuchs hat geschrieben: Wo steht in den von Dir zitierten Paragraphen was von einer Unterweisung?
ich wusste das, dass kommt .. von dir ! omg
da er eindeutig vollständige Bewachung Tätigkeiten übernimmt, und als FSuS gilt (auch bei nicht abgelugter Prüfung).
Muss er sich an die Gesetzes vorlagen richten.
wenn man nach dir geht, brauch er sich ja nicht einmal an die BGV richten,
die ihn versichert!!!!
von stinkefuchs » 24.12.2010 20:53
Sei mir nicht böse, aber mit jemandem, der scheinbar völlig beratungs- und lernresistent ist, diskutier ich nicht.
Anstatt den Meister im Selbststudium angehen zu wollen, solltest du dir Gedanken zur Allgemeinbildung machen.
Ich hab hier echt schon viel erlebt - aber du schießt echt den Vogel ab.
Bildungsfern bedeutet nicht automatisch blöd, aber hier muss man scheinbar die Messlatte des publizierten Niveaus noch im Boden vergraben.
Du würfelst hier Dinge zusammen, bei denen man nichtmal im Entferntesten dran geglaubt hätte, dass jemand sie jemals vermischen könnte.
In meinen Augen hast du dich in den knapp 50 Beiträgen total disqualifiziert.
In Zukunft können wir uns gerne über das Wetter unterhalten oder du kannst mir erklären, warum das menschliche Hirn offenbar unter drastischem Muskelaufbau leidet - aber in solchen Dingen bist du für mich völlig außen vor.
Du bist echt der Kracher. Leider nicht im positiven Sinn.
von BigPun187 » 24.12.2010 21:03
stinkefuchs hat geschrieben: Sei mir nicht böse, aber mit jemandem, der scheinbar völlig beratungs- und lernresistent ist, diskutier ich nicht.
dein Beleidigung zeigen von "ich weis nicht mehr weiter"
du musst es wohl hier jeden recht machen, wenn jemand nicht deiner meinung ist die du hast!
du brauch mein werde gang nicht kommutieren wenn du ihn nicht vollständig weist!!!
von Danny » 24.12.2010 21:30
Und das am Fest der Liebe
von guardian_bw » 25.12.2010 07:36
Was soll denn kommutieren bedeuten?
Der Azubi wird ausgebildet. Dazu gehört auch das Heranführen an typische Tätigkeiten des Gewerbes, nämlich dem bewachen fremden Eigentums.
Das kann man nun auf die Art tun, dass der Azubi grundsätzlich zusammen mit dem Ausbilder Bewachungen durchführt, der Ausbilder leitet dabei direkt an,
oder der Azubi führt nach ein paar Tagen oder Wochen nach einer Einweisung auch Bewachungen alleine aus, und der Ausbilder ist nicht direkt dabei aber auf jeden Fall in Rufweite und leitet auf diese Weise an. Die Verantwortung liegt dabei beim Ausbilder, nicht beim Azubi.
Die Unterrichtung nach §34a GewO braucht der Azubi dabei nicht, weil: Azubi, der nicht eigenverantwortlich fremdes Eigentum bewacht, sondern unter Anleitung und Verantwortung des Ausbilders. Anders würde es eben aussehen, wenn kein Ausbilder in Rufweite ist, und der Azubi eigenverantwortlich bewacht. Dann braucht der Azubi mindestens die Unterrichtung, ggf. die Sachkundeprüfung (bei den diesbezüglich im §34a GewO genannten Tätigkeiten).
Kürzlich mussten bei uns im Haus an den Heizkörpern die Thermostate ausgetauscht werden. Arbeit für Gas, Wasser, Scheisse.
Meister Röhrig war mit Geselle Eckart und Azubi Werner zusammen im ganzen Haus unterwegs. Röhrig, Eckart und Werner haben dabei parallel die Wohnungen abgearbeitet. Werner arbeitete somit alleine, Röhrig war in der Wohnung ganz unten, Werner ganz oben.
Oh Schreck: Ein Azubi arbeitet alleine, der Meister nur in Rufweite...
BigPun187 hat geschrieben: § 13 Verhalten während der Berufsausbildung
Bei Punkt 4 sehe ich keine Probleme.
Ich wüsste nicht, wo du Probleme siehst.
BigPun187 hat geschrieben: § 14 Berufsausbildung
Warum nicht? Ist eine typische Tätigkeit des Bewachungsgewerbes. Eine gewisse Gefährdung gehört zu dem Job nun mal dazu. Ohne das geht es in unserem Job nur in den seltensten Fällen. Über Grundsätze der Eigensicherung sollte allerdings der Azubi bereits in den ersten Tagen Kenntnis erlangen, und dann passt auch das.
Stell dir vor, es gibt Dinge, die sind einfach so. Meister Röhrig und Azubi Werner arbeiten schon immer so. Wenn der Azubi Arbeiten eigenständig vornehmen kann, steht der Meister nicht mehr direkt daneben.
In der Autowerkstatt macht der Azubi auch den Ölwechsel ohne daneben stehenden Meister, wenn man es ihm mal ordentlich beigebracht hat.
von Connar76 » 25.12.2010 16:12
Keine schöne, aber eine typische Situation im Ausbildungsberuf. Der Ausbilder soll ja auch bezahlt werden bei einer 1-Mann Schicht. Deshalb ist der auch nicht in Rufweite, sondern höchstens per Telefon aus dem Bett klingelbar. Sofern der Azubi das Glück hat, überhaupt sowas wie einen Ausbilder im Betrieb zu haben, der über Wissen verfügt. Seinen Chef anrufen im Notfall.. das klingt für mich nicht nach echtem Ausbilder. Der hätte diese Schicht nämlich nicht so besetzt. Einen 19 jährigen Azubi nachts alleine diese Wache schieben zu lassen..
Ich finde es verantwortungslos. Hier sehe ich ebenfalls das körperliche Wohlbefinden gefährdet. Wohlweislich in einem Arbeitsbereich, der dies als Normalität ansieht. Nachts Streife zu laufen ist qualitativ nicht mit einem Ölwechsel beim Auto zu vergleichen. Aber rechtlich ist der Betrieb fein raus, sobald die SKP vorliegt. Und beim Azubi FSS muss noch nichtmal das zwingend gegeben sein, da er sich ja in permanenter Vorbereitung und Schulung befindet auf ein höheres Abschlussniveau gesehen.
Für mich handelt eigenverantwortlich, wer alleine Dienst versieht. Das ist hier gegeben. Ohne SKP an sich nicht rechtens. Azubi Ausrede hin oder her. Mit SKP der ganz normale, Mitarbeiter gefährdende Wahnsinn im SD. Deshalb regeln es die meisten Firmen tatsächlich so, das gleich zu Beginn die SKP abgelegt wird und dann haben sie drei Jahre freie Bahn mit Marzipan, mit den jungen Bengels alle undankbaren Schichten zu besetzen. Als Azubi weigert man sich ja auch nicht so ohne weiteres.
Aber ich bin zur Zeit auch nicht der richtige Anprechpartner für junge, ambitionierte Azubis. Deshalb klinke ich mich hier wieder raus und wünsche Danny viel Glück, Geduld und Durchaltevermögen! Das Endziel ist an sich nicht schlecht. Aber der Weg dahin gleicht eher einer Pilgerfahrt auf Knien. Und macht teilweise genausoviel Spass. Das gute ist: Du wirst viel viel viel über dich selbst und andere Menschen lernen. Und daran wachsen. Deshalb gibt es von mir trotzdem noch nen Daumen hoch für die Ausbildung.
von BigPun187 » 25.12.2010 16:33
Die Unterrichtung nach §34a GewO braucht der Azubi dabei nicht,
wer redet hier von Unterrichtung!!!! wir reden über Unterweisung und DA,
ihr seit :
stinkefuchs hat geschrieben: ...echt der Kracher....
stinkefuchs hat geschrieben: 24.12.2010 18:46: Unterweisung
guardian_bw hat geschrieben: oder der Azubi führt nach ein paar Tagen oder Wochen nach einer Einweisung auch Bewachungen alleine aus, und der Ausbilder ist nicht direkt dabei aber auf jeden Fall in Rufweite und leitet auf diese Weise an. Die Verantwortung liegt dabei beim Ausbilder, nicht beim Azubi.
richtig!!... aber es ging noch über die Verhältnismäßigkeit
guardian_bw hat geschrieben: vollkommen frei einsetzen können, ohne jeweils einen Ausbilder in Rufweite halten zu müssen.
richtig! das hat der fuchs anders gemeint
BigPun187 hat geschrieben: BigPun187 hat Folgendes geschrieben:
er soll an den beruf herangeführt werden und nicht nach 3 Monaten schon alleine im TöB tätig sein
Das find ich fahrlässig und so mit nicht im sinne des Gesetztes
von Connar76 » 25.12.2010 17:17
Kleiner Denkanstoss: Die Bewachung war weder vor noch nach der Berufsausbildung ein eigenes Berufsbild. Deshalb hat man ja soviele Probleme mit den Kunden und der Bezahlung. Wer drei Monate ausgebildet wurde, ist um ein vielfaches besser auf die Bewachung vorbereitet, als es normalerweise der Fall war. Ich bin damals hin, hatte ne Stunde später meinen Arbeitsvertrag und ab ging die Post. Nachtschicht MFSD. Inklusive Alarmverfolgung und Innenraumbegehung bei Einbruchsalarmen. Das hat damals genausowenig interessiert wie heute, was da hätte alles passieren können.
1998 war da noch kein 34a oder die SKP in Sicht.
Anrufen, hinfahren, Stunde schnacken beim EG, Jacke abholen, losfahren. Da hätte ich von drei Monaten Ausbildung nur träumen können.
Bin aber völlig bei dir, was den Anspruch an gesunden Menschenverstand angeht. Sowas geht nicht!!!
Andererseits: Wie viele Kasperköppe hatte ich als Bewerber für den SD, die von tuten und blasen keine Ahnung hatten, aber völlig beratungsresistent waren. Die wollten gar keine Ausbildung! Nix können, und von der ersten Minute an den vollen Lohn haben wollen.
Die Diskrepanz ist einfach die, das der Beruf verdammt schwer zu beherrschen ist, wenn man annähernd von Sicherheit im Handeln sprechen will. Dummerweise sind die einzelnen Schritte an sich völlig simpel. Jeder kann laufen, Autofahren, aus den Augen gucken, nen Schlüssel rumdrehen und zur Not auch jemanden festhalten oder rauswerfen. Die Frage ist immer nur, wie gut. Es kann sich auch jeder die Butter aufs Brot schmieren. Ist man damit automatisch gleich ein guter Messerkämpfer? Eher nicht. Das Problem ist, man verdient an sich sein Geld mit Dingen, die jeder Mensch auf der ganzen Welt beherrscht. Bekäme ich heute mehr Geld im MFSD? Nein. Wäre ich besser in allen Bereichen als damals? Aber hallo! Interessiert das auch nur irgendein Schwein auf der ganzen Welt? Irgendeines bestimmt. Nur das zu finden... da waren sie wieder, meine drei Probleme *seufz*
von guardian_bw » 25.12.2010 19:07
Wenn der Fuchs Unterweisung schreibt, dann meint er das gleiche wie ich: Unterrichtung nach §34a GewO.
BigPun187 hat geschrieben: er soll an den beruf herangeführt werden und nicht nach 3 Monaten schon alleine im TöB tätig sein
Ist aber überall gängige Praxis, nicht nur im Bewachungsgewerbe, dass der Azubi schon früh alleine Tätigkeiten ausführt.
von guardian_bw » 25.12.2010 19:09
von BigPun187 » 25.12.2010 19:14
dann muss er es auch mal lernen!!!
und ich halte das Thema für beendet
von stinkefuchs » 25.12.2010 19:47
Ui, haste jemanden gefunden, der für dich schreibt?
Ich meinte es genau so, wie guardian_bw es auch meint.
BigPun187 hat geschrieben: :arrow: doch!!!
guardian_bw hat geschrieben: Nö.
BigPun187 hat geschrieben: und ich halte das Thema für beendet
Das liegt allerdings darin begründet, dass eine Diskussion mit DIR völlig sinnfrei ist.
Dem TE wäre hingegen geholfen, wenn er brauchbare Antworten zu seiner Fragestellung und zu seinen Problemen bekommt.
Jetzt rate doch mal, von wem er die nicht bekommen hat. Genau jetzt wäre es für dich an der Zeit, einen kurzen Blick in den Spiegel zu werfen....