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Timestamp: 2016-10-23 22:20:02
Document Index: 380239287

Matched Legal Cases: ['Art. 28', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'Art. 41', 'Art. 88', 'BGE', 'Art. 88', 'Art. 88', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 36']

I 343/01 (29.11.2001)
I 343/01 Gb
Mit Verf�gungen vom 10. Juli 2000 hat die IV-Stelle Bern dem 1965 geborenen G.________ r�ckwirkend ab 1. Juli 1997 eine abgestufte Invalidenrente zugesprochen; anf�nglich eine ganze Rente gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 100 % und ab 1. Juni 1999 eine halbe Rente gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 50 %.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 17. April 2001 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt G.________ sinngem�ss, es sei ihm unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides und der Verwaltungsverf�gung eine unbefristete ganze Invalidenrente ab 1. Juli 1997 zuzusprechen.
1.- Das kantonale Gericht hat die massgebenden rechtlichen Grundlagen bez�glich des Umfangs des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1bis IVG), der Ermittlung des Invalidit�tsgrades Erwerbst�tiger nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleiches (Art. 28 Abs. 2 IVG), der Voraussetzungen zum Beizug von Tabellenl�hnen (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb mit Hinweisen) und der Praxis zu den zul�ssigen Abz�gen vom statistischen Lohn (BGE 126 V 75) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Zu erg�nzen ist, dass bei r�ckwirkender Zusprechung einer abgestuften oder befristeten Invalidenrente die f�r die Rentenrevision geltenden Bestimmungen (Art. 41 IVG und Art. 88a IVV) analog anzuwenden sind (BGE 109 V 126 Erw. 4a; vgl. auch 125 V 417 Erw. 2d; AHI 1998 S. 121 Erw. 1b), dass jedoch im Falle der anspruchsbeeinflussenden �nderung der Verh�ltnisse im Sinne von Art. 88a Abs. 1 IVV bei erstmaliger Zusprechung einer abgestuften Invalidenrente Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV nicht anwendbar ist (BGE 106 V 16). Des Weitern ist nach der Rechtsprechung f�r den Beweiswert medizinischer Gutachten entscheidend, ob der Bericht f�r die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden ber�cksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammenh�nge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen des Experten oder der Expertin begr�ndet sind (BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweisen).
2.- a) Die Vorinstanz hat in zutreffender W�rdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere des Berichtes von Dr. med. K.________, Psychiatrische und psychotherapeutische Praxis, vom 27. September 1999 und der Gutachten von Dr. med. H.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 20. November 1997 und 29. M�rz 1999 richtig erwogen, dass der Beschwerdef�hrer unter Beachtung der psychisch bedingten gesundheitlichen Beeintr�chtigung sp�testens ab M�rz 1999 zu 50 % arbeitsf�hig ist. Sie hat einen neuen Einkommensvergleich unter Verwendung von Tabellenl�hnen gem�ss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) vorgenommen und dabei durch einen Tabellenlohnabzug von 10 % die besonderen Umst�nde praxisgem�ss ber�cksichtigt (vgl.
BGE 126 V 79 Erw. 5b) und dem Umstand geh�rig Rechnung getragen, dass Teilinvalide lohnm�ssig h�ufig benachteiligt sind. Die Berechnung ergab einen Invalidit�tsgrad von knapp 60 %, womit der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente ab
1. Juni 1999 zu Recht verneint wurde. Es kann mithin auf die �berzeugenden Erw�gungen der Vorinstanz verwiesen werden, die ein umfassendes und sorgf�ltig begr�ndetes Urteil gef�llt hat.
b) Was dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebracht wird, vermag nicht zu einem anderen Ergebnis zu f�hren. Die drei der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beiliegenden Arztzeugnisse von Dr. med. E.________, Facharzt FMH f�r Allgemeinmedizin, vom 22. Mai 2001 (betreffend den Zeitraum vom 17. November 1999 bis 31. Mai 2000) und von Dr. med. S.________, Prakt. Arzt, vom 15. bzw. 31. Mai 2001 (betreffend den Zeitraum ab dem 1. Juni 2000) entsprechen offensichtlich nicht den beweisrechtlichen Anforderungen gem�ss der Rechtsprechung (vgl. Erw. 1) und sind nicht geeignet, die Beurteilungen durch die Dres. med. K.________ und H.________, auf die sich die Vorinstanz gest�tzt hat, in Zweifel zu ziehen.
3.- Da sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als offensichtlich unbegr�ndet erweist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Eidgen�ssischen Ausgleichskasse und dem