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Timestamp: 2018-03-22 04:29:17
Document Index: 29656180

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 29', 'Art. 8', 'BGE', 'Art. 97', 'in fine', 'BGE']

5A_417/2015 21.05.2015
5A_417/2015
Die Parteien führten ein Eheschutzverfahren, das am 14. August 2014 seinen Abschluss fand. Zwischen ihnen ist seit dem Jahr 2012 ein Scheidungsverfahren hängig. Mit Entscheid vom 6. Januar 2015 trat der Einzelrichter Audienz am Bezirksgericht Zürich auf den Antrag von A.________ um Sistierung des von B.________ eingeleiteten Rechtsöffnungsverfahrens sowie auf den Antrag um Sistierung des Eintrags im Schuldenregister nicht ein, wies das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege von A.________ und den Antrag, die Sache dem Scheidungsverfahren anzugliedern, ab und gewährte B.________ in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Zürich 7 definitive Rechtsöffnung für Fr. 226'592.30, Fr. 461.60, Fr. 7'632.-- und Fr. 7'680.--, je nebst Zins zu 5 % seit dem 25. August 2014. Das Obergericht des Kantons Zürich wies die von A.________ dagegen erhobene Beschwerde mit Urteil vom 2. April 2015 ab, soweit darauf einzutreten war. A.________ hat am 16. Mai 2015 gegen den obergerichtlichen Entscheid beim Bundesgericht Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Er ersucht namentlich um Verweigerung der definitiven Rechtsöffnung. Ferner beantragt er, der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen.
2.1. In der Beschwerde ist in Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche Rechte der Beschwerde führenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG; BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245), wobei eine allfällige Verletzung verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234). Wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung willkürlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z. B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.2 und 1.4.3 S. 255) und inwiefern die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in fine BGG; BGE 135 I 19 E. 2.2.2 S. 22). Auf rein appellatorische Kritik am Sachverhalt tritt das Bundesgericht nicht ein.