Source: http://www.recht-hilfreich.de/inkasso-frankfurt/inkasso/drohbrief-von-inkassoburo-erhalten-kein-grund-zur-sorge-hier-die-verhaltenstipps-zur-abwehr-von-unberechtigten-forderungen/
Timestamp: 2016-10-25 19:03:27
Document Index: 112829352

Matched Legal Cases: ['§ 193', '§44', '§ 44', '§ 19', '§ 3', '§ 28', '§44', '§ 44', 'BGH']

Schnelle Hilfe und Musterschreiben zur Inkassoabwehr finden Sie hier. (klick)
Immer häufiger landen in der letzten Zeit besonders martialisch aufgemachte Drohbriefe von Inkassobüros in den Briefkästen völlig überraschter Mitbürger. Oft wissen sie gar nicht, wie ihnen geschieht und wieso sie Post von Geldeintreibern bekommen. In den Briefen werden – ganz unterschiedlich – eine Reihe von verschiedenen Maßnahmen und Sanktionen angedroht, die es in sich haben:
weitere und höhere Zusatzkosten (Gerichtskosten, Inkassokosten, Anwaltskosten usw.), die dann gezahlt werden müssen
Es wird höchste Zeit, diesem unkontrollierten Treiben ein Ende zu setzen. So sehen es auch die Bundesjustizministerin und die Verbraucherzentralen. Selbst ein Berufsverband sagt: kein Inkasso für Abzocker.
Doch wie wehren Sie sich am besten gegen unberechtigte Forderungen von Inkassofirmen und gegen Drohbriefe? Hier geben wir Ihnen die ersten Kurzantworten auf Ihre vielfach an uns gerichteten Fragen:
Muß ich auf Inkassoschreiben antworten?
Nein, es ist sogar besser, sich nicht direkt an das Inkassounternehmen zu wenden. Je nachdem, wie Sie vorgehen wollen, bieten sich zwei Wege an: Entweder wenden Sie sich direkt an den Auftraggeber des Inkassobüros, also die Person, der Sie (angeblich) Geld schulden (sollen). Oder Sie holen sich professionelle Hilfe, am besten durch einen im Inkasso erfahrenen Anwalt. Denken Sie daran: Je früher Sie fachliche Hilfe hinzuziehen, desto billiger dürfte es werden. Denn außergerichtlich können Sie mit Ihrem Anwalt über die Kosten verhandeln.
Muß ich auf einen Mahnbescheid reagieren?
Ja, unbedingt! Achten Sie darauf: Es laufen strenge und enge Fristen, die unbedingt eingehalten werden müssen! Wenden Sie sich gleich an einen Anwalt, ohne zu zögern!
Soll ich auf ein Inkassoschreiben oder einen Mahnbescheid lieber gleich zahlen?
Nein, weder bei einem Inkassoschreiben noch bei einem Mahnbescheid besteht Zahlungspflicht. Vielmehr muß die Zahlungsforderung genau überprüft werden. Besteht kein Anspruch, müssen Sie auch überhaupt nichts zahlen.
Kann ich den angedrohten Schufa-Eintrag noch verhindern?
Ja, auf jeden Fall. Ein Eintrag bei der Schufa darf bei bestrittenen Forderungen überhaupt nicht erfolgen. Selbst wenn eine Eintragung erfolgen würde, können Sie diesen Fehler löschen lassen.
Soll ich das Inkassoschreiben einfach ignorieren?
Inkassoschreiben völlig unbeachtet links liegen zu lassen, kann nicht unerhebliche Risiken bergen. Nur wenn Sie 100 Prozent sicher sind, daß die Forderung unberechtigt ist und Sie das auch nachweisen können, spricht nichts gegen das Unbeachtetlassen. Wir halten wenig von den im Internet kursierenden Empfehlungen, Inkassoschreiben von Abzocke-Firmen völlig zu ignorieren. Der Grund: Manches Abzocke-Modell hat eine durchaus berechtigte – allerdings oft geringe – Hauptforderungen als Ausgangspunkt – so etwa im Bereich der Forderungen für Telekommunikation oder bei den ein oder anderen Internetangeboten.
Wie wehre ich mich nun gegen Inkassoschreiben?
Lesen Sie den Inkassobrief genau durch und suchen Sie sämtliche Informationen, Schreiben, Nachweise und Dokumente heraus, die mit der Forderung im Inkassobüro in Zusammenhang stehen.
Informieren Sie sich im Internet über die Inkassofirma.
Überprüfen Sie die Berechtigung der erhobenen Forderungen oder ziehen Sie hierfür anwaltliche Hilfe hinzu. Stehen Ihnen bestimmte Rechte zu: Widerruf? Kündigung? Rücktritt? Anfechtung? Gegenansprüche? Verjährung? usw. Selbst wenn Sie bereits auf die erste Mahnung gezahlt haben, heißt das noch nicht automatisch, daß Sie auch alle folgenden Mahnungen zahlen müssen.
Erstatten Sie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, wenn gegen Sie unberechtigte und erhebliche Drohungen ausgesprochen werden, die Sie zu einer Zahlung zwingen sollen (Fall der Nötigung).
Nutzen Sie unsere Musterschreiben und unsere Soforthilfe: http://www.recht-hilfreich.de/soforthilfe/inkasso
Natürlich sind noch eine Vielzahl von Punkten zu beachten, die allerdings überwiegend vom Einzelfall abhängen und daher hier nicht besprochen werden können. Wenn sich jeder einzelne von uns erfolgreich gegen die unzulässige Inkassomasche wehrt, wird der Inkasso-Abzocke Stück für Stück der Boden unter den Füßen entzogen. Informieren Sie über die sozialen Medien andere Betroffene! Tauschen Sie sich aus. Hinterlassen Sie Blog-Einträge. Gemeinsam sind Sie stark.
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Petra S. sagt:	28. März 2012 um 18:16	Sehr geehrter Herr Martens, ich bin auf Ihre Website aufmerksam geworden, weil ich im Internet nach “DTMI Abzocke” suchte. Dieses Inkassounternehmen hat mich im Auftrag von Kube und Au GmbH angeschrieben. Auch ich wurde Opfer der Call by Call Nr. dieses unseriösen Unternehmens. Ich bin sehr froh, Ihre Blogs gefunden zu haben, die mir sicher helfen, mich gegen diese Abzocker zu wehren. Gegen das Ankündigungsschreiben des gerichtlichen Mahnverfahrens werde ich nun schriftlich Widerspruck einlegen. Gerne würde ich ich Sie in diesem Schreiben in “cc” setzen. Wäre das für Sie OK? Mit freundlichem Gruß Petra S.
Uwe Martens sagt:	29. März 2012 um 07:31	Herzlichen Dank für Ihren Eintrag und Ihre nette Anfrage. Natürlich können Sie uns gerne in cc setzen. Sollten Sie unsere weitere Hilfe benötigen, unterstützen wir Sie gerne. Lassen Sie uns einfach kurz wissen, wann wir Ihnen zur Seite stehen dürfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen viel Erfolg!
Petra S. sagt:	29. März 2012 um 18:32	Vielen Dank Herr Martens! Ich bin der Meinung, dass man sich unbedingt gegen solche Menschen wehren sollte. Viele Grüße! Petra S.
Anna S.K. sagt:	14. September 2013 um 12:03	Guten Tag,
Ich habe eine Schreiben von der National Inkasso Deutschland erhalten, da fordert die Crevia Finanz Gmbh, die National Inkasso, das ich ein Betrag in höhe von 125€ zu überweisen hätte, dabei habe ich schon an die Crevia Finanz, eine Vermittlungsgebühr von 56€ im Juli überwiesen. Mir ist aufgefallen das die Crevia Finanz eine andere Kundennummer benutzt. Ich Habe allerdings nur 1 Anfrage gestellt, und nicht mehrere. Jedenfalls habe ich an die National Inkasso, per Mail geantwortet, und den Sachverlauf genau beschrieben, und als beweis ein Foto von der getätigten Überweisung mitgeschickt. Reicht das alles aus?
Uwe Martens sagt:	17. September 2013 um 07:56	Bitte senden Sie uns zur Überprüfung Ihre Unterlagen – am besten per Mail. Danke.
Gunter T. sagt:	21. April 2012 um 16:02	Im November 2011 habe ich einmal ein Probeexemplar von Supermaxx getestet, dieses war so schrecklich, das ich gleich noch am selben abend
supermann angeschrieben habe(Briefform und per Fax) und darum gebeten habe das ich keine weiteren Zeitschrieften von Ihnen beziehen möchte und man möchte doch meine Daten löschen.
Am 23.01.2012 flatterte erneut (2.Zeitschrift) mit einer Rechnung von fast 90,00€ ins Haus die ich begleichen sollte. Ich schrieb wieder das Unternehmen an und wollte wissen was dies soll, und verwies auf mein Schreiben vom 23.11.2011.
dieses Schreiben schickte ich als Einschreibe mit Rückschein, auch die Zeitschrift schickte ich ungeöffnet zurück.
Nun bekam ich heute (21.04.12)erneut Post, diesmal aber von dem Inkasso Unternehem National Inkasso Düsseldorf.
Was kann ich machen, damit ich nicht mehr belästigt werde?
Gunter.T.
Uwe Martens sagt:	23. April 2012 um 10:25	Wie sind Sie auf Supermaxx aufmerksam geworden? Haben Sie einen Faxbericht zu Ihrem Kündigungsfax? Bitte leiten Sie die Unterlagen an uns. Sobald wir die Unterlagen vorliegen und geprüft haben, sollten wir miteinander telefonieren. Wir helfen Ihnen, sich gegen die Forderung zu verteidigen und erläutern die Einzelheiten (Erfolgsaussichten, Kosten etc.) gerne in unserem Telefonat.
K., Heike sagt:	22. Mai 2012 um 09:28	Guten Tag,
ich habe heute eine letzte außergerichtliche Mahnung von der Anwalts-Inkassozentrale bekommen. Habe dort angerufen um mich zu erkundigen. Man sagte mir, es sei eine Forderung von “DSM-24”, einem Gewinnspielservice. Ich kann mich nicht daran erinnern jemals so etwas abgeschlossen zu haben, bzw. soll ich auch einen Betrag von 59,00€ von meinem Konto zurückgebucht haben, was mir auch nicht bekannt ist. Nun bin ich beim googlen auf Ihre Seite gestoßen und hoffe , sie können mir helfen, oder einen Rat geben, wie ich mich verhalten soll.
Uwe Martens sagt:	23. Mai 2012 um 14:21	Bitte reichen Sie uns die Unterlagen am besten per Mail herein, sodann können wir über das weitere Vorgehen und wegen möglicher Kosten gerne telefonieren. Natürlich klären wir Sie über die Kosten auf, bevor eine Zahlungspflicht Ihrerseits entsteht.
P K sagt:	2. September 2012 um 12:50	Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Martens,
letztes Jahr habe ich mir zu Weihnachten gedacht, ich gönne mir etwas gutes und habe ein Mobiltelefon bei o2 in Raten gekauft. Anfang diesen Jahres bekomme ich mehrere Schreiben, dass eine Lastschrift seitens o2 nicht eingelöst werden konnte und man forderte mich auf, zusätzlich zur Ratenzahlung auch jeweils eine Lastschriftgebühr in Höhe von 19€ zu entrichten. Dies hatte ich beim ersten Mal natürlich gemacht. Nachdem sich der Spaß wiederholte, habe ich dies nicht eingesehen und den fällgen Betrag selbst überwiesen, nachdem wiederholt behauptet wurde, die Lastschrift konnte nicht erfolgen. Während meines Umzuges hatte ich dies total vergessen und hatte sehr viel Stress, sodass ich mehrere Monate nicht auf die Zahlung geachtet habe. Inzwischen habe ich mehrere Schreiben eines Inkasso-Büros erhalten, indem ich zur Zahlung aufgefordert werde. Dabei stimmt aber die Höhe der Hauptforderung nicht. Ich hatte daraufhin dem Schreiben im Juni widersprochen und darauf hingewiesen, dass ich nicht dazu bereit wäre den Betrag zu bezahlen, da er geringer ist und die Inkassokosten nicht mir zuzusprechen sind, sondern dass diese o2 zu tragen habe. Wochenlang Funkstille. Einen größeren Teilbetrag hatte ich aber dennoch an o2 überwiesen und bin danach für eine Weile weggefahren. Nach meiner Abwesenheit komme ich am 30.08.2012 an meine neue Adresse zurück und finde zwei Schreiben vor: ein Schreiben des Inkasso-Büros vom 24.07.2012 und ein Schreiben des vom Inkasso-Büro bevollmächtigten Rechtsanwaltes Fülleborn vom 14.08.2012. In beiden Schreiben werde ich weiterhin zur Zahlung aufgefordert. Ich habe daraufhin am 31.08.2012 dem Inkasso-Büro und dem Rechtsanwalt eine E-Mail aufgesetzt und der Hauptforderung widersprochen, gleichzeitig aber um eine neue Frist gebeten, damit die Sache geklärt werden kann. Keine Anwort. Einen Tag später liegt ein brief des Rechtsanwaltes vor, mit dem 28.08.2012 datiert. Dort werde ich letztmalig zur Zahlung aufgefordert. Sollte ich die Zahlung nicht tätigen, wird der Rechtsanwalt die Forderung gerichtlich titulieren. Das Schreiben habe ich am 01.09.2012 erhalten und die Zahlung soll am 04.09.2012 dort beim Rechtsanwalt ankommen. Sollte diese Zahlung, die als Vergleichsbetrag bezeichnet wurde, nicht bis zum 04.09.2012 ankommen, geht es vor Gericht, so die Drohung. Da ein Wochenende dazwischenliegt, ist es unmöglich für mich weder die Summe aufzutreiben, noch einen ortsansässigen Anwalt um Rat zu fragen.
Ich weiss nicht, wie ich mich dagegen wehren soll und was ich überhaupt tun soll. Ich bitte Sie mir hierbei zu helfen oder einen Rat zu geben. Mit freundlichen Grüßen
Uwe Martens sagt:	3. September 2012 um 21:00	Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen möglichst zügig (am schnellsten geht es per Mail). Wir werden sodann mit dem gegnerischen Rechtsanwalt Kontakt aufnehmen und wegen kurzfristiger Mandatierung Fristverlängerung erbitten. Üblicherweise gehen derartige Fristverlängerungen durch und werden kollegial gebilligt, so daß Sie Zeit gewonnen haben. Dann können wir in Ruhe die Angelegenheit besprechen.
klaus sagt:	5. Dezember 2012 um 18:17	hallo. ich habe einträge bei Infoscore von 1996 und 2006 obwohl im september 2006 die restschuldbefreiung ausgesprochen wurde. Firmen bekommen diese auskunft und ich keinen kredit oder telefonkarte. kann sowas nicht gelöscht werden ?
Uwe Martens sagt:	7. Dezember 2012 um 09:05	Mit Erteilung der Restschuldbefreiung steht Ihnen auch ein Löschungsanspruch gegenüber etwaigen Einträgen zu. Legen Sie dort am besten eine Kopie Ihrer Restschuldbefreiung mit Löschungsantrag vor.
Vika sagt:	23. Januar 2013 um 11:55	Guten Tag, ich wollte fragen gerne, mein mann hat von inkasso mediafinanz ag einen brief bekommen heute (mein mann arbeitet, am telefon haben wir aber besprochen das), im brief wird gefördert für eine HITMEISTER GMBH mit mahnkoten ingesamt 352,36 euro. der brief ist datiert vom 17. 01.2013 und erst heute al normaler brief am 23-01.2013 angekommen. die zahlung wird für eine ZUSATZLEISTUNG von hitmeister gmgh gefördert, die man vermutlich am 05.12.2012 in anspruchgenommen haben. es ist ganz lustig, aber nicht ich und nicht mein mann (kinder sind ausgeschlossen – kindergartenkinder, können nicht mal lesen noch) haben nie was gehabt mit dieser hitmeister gmbh. habe erst jetzt die seite ageschaut, und was interesant, wir sind gewerblicher anbieter bei ebay.de und diese seite wird als werbung bei ebay angezeig, aber wir haben uns nie dort registriert oder sonst was. so wie , im brief steht wir hätten am 05.12.2012 leistung bezogen und AUCH letzte MAHNUNG war vom hitmeister am 05.12. auf die wir nicht reagiert haben – auch ein quatsch! das ist erste meldung überhaupt von sollchen förderungen an uns (an meinen mann, aber es geht mich doch auch an – wir sind eine familie) was sollen wir tun? schreiben wiederspruch an hitmeister? aber wir haben da gar nichts – NICHTS. sie haben einfach unsere daten! oder an inkasso?.. ich bin total im zweifel – wollte bei der verbraucherzentralle eine beratung aber da ist immer besetzt…
wenn sie mir antworten können – wäre ganz nett!
Uwe Martens sagt:	24. Januar 2013 um 09:39	Bitte senden Sie uns die Ihnen vorliegenden Unterlagen per E-Mail zu. Rufen Sie danach bitte Herr Rechtsanwalt Schuh in unserem Büro an.
Dirk Frebel sagt:	4. März 2013 um 16:00	Hallo Vika,
habe am 17.01.2013 auch ein schreiben von von der inkasso mediafinanz ag mit der selben Forderung von HITMEISTER GMBH bekommen.Rufe Herrn Martens morgen an, war heute leider nicht mehr da. Falls Sie das zufällig lesen,wäre es nett wenn Sie sich unter “df@godima.de” melden würden.
Uwe Martens sagt:	5. März 2013 um 11:52	Sie können uns heute gut erreichen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!
Volker Ehrmann sagt:	3. April 2013 um 21:36	Hallo Vika, hallo Herr Frebel,
ich habe exakt das selbe Schreiben von der mediafinanz AG erhalten. Datum der Leistungserbringung 05.12.2012, welches auch das Datum der angeblich letzten Mahnung war…
Ich denke, da ist etwas nicht ganz in Ordnung.
DirkMöhling sagt:	21. Februar 2013 um 21:46	Guten Tag,
vor einigen Tagen habe ich von mediafinanz, im Auftrag von Hitmeister eine Zahlungsaufforderung erhalten, dass ich das kostenpflichtige Angebot von Hitmeister als “gewerblicher” Käufer über mehrere Jahre in Anspruch genommen haben soll. Im Jan. 2008 habe ich mich damals angemeldet und 2 Artikel verkauft. Damals war Hitmeister nur provisonsorientiert und Accounttechn. kostenlos. Aufgrund der mangelnden Nachfrage / Verkäufe nutzte ich dann die Plattform nicht mehr. 2011 wurden dann wohl von Hitmeister die AGB´s geändert und “mein kostenloser Account”, KOSTENPFLICHTIG!
Gehe ich recht in der Annahme, dass dies nicht zulässig ist?! Hier ggf. der Tatbestand des Betruges erfüllt wird?
Uwe Martens sagt:	22. Februar 2013 um 08:05	Können Sie uns Unterlagen zu Ihrer Schilderung senden (z. B. Mails mit Anmeldebestätigungen und späteren AGBs-Änderungen)? Nach Sichtung der Unterlagen können wir Ihnen gerne Auskunft geben. Natürlich sagen wir Bescheid, sobald (und selbstverständlich bevor) Kosten für Sie entstehen sollten.
Roswitha E. Wolter sagt:	3. Mai 2013 um 23:00	Roswitha E.sagt
Auch ich bin auf der Suche nach:
Wie wehre ich mich gegen Forderungssache von Inkasso-Unternehmen
(Seiler & Kollegen)und bin auf diese Site gestoßen.
Jedoch muss ich dazu weiter ausholen, wie folgt:
Betrifft meinen Bruder, dessen Bevollmächtigte ich bin(durch Krankheit bedingt).
Es geht hier um eine angebliche offene Forderung der Telekom in Höhe von 592,53 €, obwohl mein Herr Bruder da bereits schon einmal im Januar bei dem I-U-2013 angerufen, hier wurde ihm gesagt, dass man einen Vermerk macht, da sich seine Situation nicht verbessert hat, zudem musste In dieser Sache eine EV (datiert aus dem vorigen Jahr)unterschrieben werden.
Auf mein Schreiben hin an Seiler&Kollegen,worauf die vermeintlichen Ansprüche gründen sollen, erhielt ich Post i.d.Angelegenheit, indem sie mich bitten zum Nachweis hinsichtlich Vermögenslosigkeit Unterlagen über aktuelle Einkommens-und Vermögensverhältnisse- beispielhaft Bescheinigung der Agentur für Arbeit, Rentenbescheide usw. zur Verfügung zu stellen. dann würden sie sich bereit erklären meinem Betreuten quasi meinem Bruder durch eine vergleichsweise Zahlungsabsprache entgegenzukommen. ich bekam wie überall in derartigen Dingen eine Frist zur Erledigung – gesetzt(27.05.2013)mit der Bemerkung falls sie bis dahin nichts von mir gehört haben, sind sie gehalten weiterhin Maßnahmen direkt an meinen Bruder zu wenden.
Eine Kopie der Rechtsgrundlage der erhobenen Forderungen erhielt ich leider auch nicht.
Als ich dahingehend selbst bei der Telekom telefonischen Kontakt her stellte, wurde mir zu Teil, das leider kein Zugriff mehr auf eventuelle Vertragsdaten bestünde.
Ich erachte dieses ist nicht rechtens und obendrein der Gipfel der Frechheit.
Uwe Martens sagt:	15. Mai 2013 um 08:47	Sehr geehrte Frau Wolter,
es ist fraglich, ob vor diesem Hintergrund die Forderung klageweise gegen Ihren Bruder geltend gemacht wird. Achtung: Sollte eine Klage oder ein Mahnbescheid zugestellt werden, laufen sehr kurze Fristen! Sie sollten spätestens dann einen Anwalt aufsuchen.
Roswitha E. Wolter sagt:	29. Mai 2013 um 06:26	Sehr geehrter Herr Martens,
Zwischenzeitlich habe ich beim Kundenservice der Telekom telefonischen Kontakt hergestellt und erhielt die Auskunft das unter der angegebenen Buchungskontonummer der Name meines Bruders nicht als Kunde registriert gewesen war/ist wie auch immer, sowohl beantragte ich einen Aktenauszug bei dem Amtsgericht (welches den Vollstreckungsbescheid datiert aus dem Jahr 2005- erlassen hat) ist mir bereits vorliegend.
Meinerseits ist dieses alles nicht wirklich nachvollziehbar, denn wie kann es sein, das Forderungen aus einem Festnetz- Anschluss gerichtlich geltend gemacht werden können, obwohl nie ein solcher Anschluss bestand (s. Telekomauskunft)
Nach durcharbeiten der Unterlagen, erachte ich, das all diese Vorgänge vom Mahn zum Vollstreckungsbescheid, plus Gerichtsvollzieher, gegen meinen Bruder ungerechtfertigt sind, das heißt,ich tendiere in die Richtung des Betrugs an meinem Bruder.
Über Verjährung kann man in dem Sinne auch nicht verhandeln, da ja mein Bruder nicht als Kunde registriert war?
Diese Vorgänge liegen ja auch schon einige Jahre zurück, bestünde denn daher die Möglichkeit einer Vollstreckungsgegenklage ectera?
Mein Bruder konnte sich gegen eventuelle Mahn und Vollstreckungsbescheide z. geg. Zeitpunkt nicht wehren hinsichtlich seiner seelischen Krankheit.
Gertrud Brademann sagt:	18. Mai 2013 um 07:52	Hallo Herr Martens, würde Ihnen gerne die 7 Inkasso-Schreiben von meinem Freund zumailen, Ihre email-Adresse?
Uwe Martens sagt:	21. Mai 2013 um 09:26	Unsere E-Mailadresse lautet: fragen@recht-hilfreich.de
Norbert Werpasch sagt:	18. Juni 2013 um 10:57	Sehr geehrter Herr Martens !
Angeblich habe ich bei WEB.de einen Abschluß angeklickt und weiß 100 % das es nicht der Wahrheit entspricht. Nachdem ich dem Unternehmen mitgeteilt hatte das es nicht sein könnte und ich gerne Belege dafür sehen
möchte bekam ich immer nur Mahnungen. Nun werde ich von einem sehr
unseriösen Inkasso Unternehmen (BFS risk & collection GmbH) in jeder Form belästigt und es gibt KEINE Ruhe. Wie kann man gegen dieses Inkasso Unternehmen vorgehen was sich mir gegenüber illegal verhält.
MfG Norbert W.
Uwe Martens sagt:	18. Juni 2013 um 14:59	Bitte schicken Sie uns die Ihnen vorliegenden Unterlagen. Wir geben Ihnen dann Rückmeldung und wir sollten telefonieren.
Dorie sagt:	30. Juni 2013 um 07:13	Hallo,
ich habe genau das selbe Poblem. Was kann man dagegen tun?
Uwe Martens sagt:	3. Juli 2013 um 07:51	Einfach uns kurz die Unterlagen hereinmailen. Danach telefonieren wir am besten.
Melissa D. sagt:	3. Juli 2013 um 19:50	Sehr geehrter Herr Martens,
ich habe ein Anliegen, welches mich seit Jahren sehr bedrückt. Als ich 18 wurde habe ich jemandem aus meiner Familie für einen Telefonanschluss und eine Stromgesellschaft meinen Namen “geliehen”. Leider habe ich nun bei einer Telefongesellschaft, sowie 2 Stromanbietern hohe Schulden. Okay, mein Name = meine Schulden ( Da die Person kein Geld hat). Mit zwei penetranten Inkassounternehmen habe ich nun seit Jahren zu tun ( Tesch und BFS risk ).
Obwohl ich ihnen meine Unterlagen (Schulbescheinigung, SchülerbafögBescheid von 216 Euro, keinerlei weiterer Einkommen) zu gesendet habe, sowie beim Gerichtsvollzieher eine eidesstattliche Versicherung abgelegt habe ( in der wurde Bewiesen das bei mir zur Zeit nichts zu holen ist) bekomme ich weiterhin gemeine Briefe, in denen steht sie erwarten den vollen Betrag zu einem gewissen Termin, sonst… die üblichen “Drohungen”. Fast hätte ich mich auf Ratenverträge von Tesch eingelassen. Doch dann sah ich das sie für einen unterschriebenen Ratenvertrag eine Einigungsgebür von 199,99 Euro zu leisten habe, sowie eine Aufschlagspauschale von 20,00 Euro.
Hinzu kommt das beide von Brief zu Brief die Hauptforderung um viele Euros erhöhen.
Ihre Kontogebüren legen sie monatlich ebenso drauf, auch Kosten die ich nicht nachvollziehen kann…
Also ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Ein weiteres Problem hab ich mit einem Inkassountermen (ConKred). Ich habe eine Rechnung nicht zahlen können, es waren ca. 90 Euro. Durch Inkasso dann 120 Euro. Jeden Monat haben sie mir einen Brief geschickt und in einem waren sie sehr sehr aufdringlich. Von Monat zu Monat haben sie um die 20 Euro auf die Hauptforderung gepackt, ohne Begründung! (Mittlerweile 180 Euro) Ich habe eine Ratenzahlung mit ihnen ausgemacht und bereits ca. 110 Euro gezahlt. Doch muss ich diese unbegründeten Kosten tatsächlich bezahlen? Ich weiß, dass Sie so aus der Ferne schlecht beurteilen können wie die Lage ist, doch bitte können Sie mir sagen ob ich dem Inkassounternehmen tatsächlich diese hohen Kosten die ich nicht verstehe zahlen?
Uwe Martens sagt:	8. Juli 2013 um 08:54	Ohne Unterlagen werden wir leider Ihre Rechtslage nicht einschätzen können. Schicken Sie uns einfach die Unterlagen per Mail. Gleichzeitig wollen Sie bitte zum zuständigen Rechtspfleger beim örtlichen Amtsgericht gehen und dort Beratungshilfe beantragen. Diesen Berechtigungsschein schicken Sie uns dann bitte einfach per Post. Bitte achten Sie darauf, dass zwei (!) Berechtigungsscheine beantragen, da es sich wohl um zwei verschiedene Angelegenheiten handelt.
Melissa D. sagt:	16. Juli 2013 um 21:56	Vielen lieben Dank! Darum kümmere ich mich sofort.
Ralf sagt:	6. Juli 2013 um 11:07	Hallo Herr Martens, Ich zahle eine Altlast an die Bad Homburger Ikasso ab,
das schon seit mehr als 4 Jahre. Da Unternemen kommt
mir nicht sehr seriös vor, da ich bis jetzt noch nie ein
Schreiben zum Jahresende über den aktuellen Stand
meiner geleisteten Zahlungen bekommen habe.
Trotz mehrmaliger Aufforderung per E-Mail und Telefon.
Theoretisch ist die reine Schuldensumme schon abgetragen,
so, dass ich jetzt nur noch die Inkassogebühren und die Zinsen
abtragen muss.
Ich würde schon gerne wissen, wie hoch meine Restschuld
ist, und welcher Zinssatz mir berechnet wird.
Die Schuld besteht aus einem Dispokredit, den meine damalige
Bank mit dem “S” durch mein eigenes Verschulden und meine
damalige Zahlungunfähigkeit an das Inkassounternehmen
wietergeleitet hat.
Außerdem habe ich einen unangenehmen Schufaeintrag
wegen dieser Sache.
1. Wie bekomme ich den, bzw allgemein Schufaeinträge weg?
2. Gehört die Bad Homburger Inkasso zur Sparkasse?
3. Welcher Zinsatz darf max. berechnet werden?
4. Wie hoch dürfen Bearbeitungsgebühren und sonstige
durch das Inkassounternehmen im allgemeinen sein?
R. Kolping
Uwe Martens sagt:	8. Juli 2013 um 08:48	Zur Beantwortung Ihrer Fragen müßten wir die Unterlagen von Ihnen einsehen. Für unsere Unterstützung bitten wir Sie, einfach die Unterlagen per Mail an uns senden.
Onur. S sagt:	7. Juli 2013 um 13:33	Sehr geehrter Herr Martens,
ein Inkassounternehmen hat 183€ von mir gefordert. 80€ von Sky Deutschland und 83€ für das Inkasso Büro! Abgesehen davon das die 83€ mir extrem hoch vorkommen, habe ich ein bisschen hin und her telefoniert, ein bisschen die Tatsachen verdreht und ich habe am Ende Recht bekommen. Somit musste ich die 80€ nicht mehr bezahlen. Das Inkasso Büro besteht aber immer noch auf seinen Anteil von 83€ und das kommt mir nicht ganz koscher vor! Denn abgesehen davon das ich die Summe viel zu hoch finde, wird ja damit das ich die 80€ nicht mehr zahlen muss gesagt das ich keine Schuld trage!
Onur. S
Uwe Martens sagt:	8. Juli 2013 um 08:47	Ja, auf den ersten Blick hegen wir auch Zweifel. Um es endgültig beurteilen zu können, müßten wir einen Blick auf die Abrechnung werfen – am besten per Mail an uns senden.
Beck sagt:	15. Juli 2013 um 12:10	Guten Tag,
Herr Martens habe heute auch so ein Schreiben von Herrn Fülleborn erhalten, muss bei diesem schreiben bzw. bei einem Inkasso Schreiben nicht eine Vollmacht beiligen??
Uwe Martens sagt:	16. Juli 2013 um 06:28	Nein, ein Vollmachtsnachweis ist keine zwingende Voraussetzung.
Beck sagt:	16. Juli 2013 um 17:06	dann kann ja prakltisch anwaltsbüro Hinz&Kunz kommen und was verlangen
suzu sagt:	22. August 2013 um 21:47	Hr. Mertens ,
ist Ihnen bekannt dass Otto books and more auch unschuldige leute abzockt.
Ein Blick auf http://www.verbraucherrunde.net/auf-otto-media-rein-gefallen-t1221.html verriet mir, dass ich wohl kein Einzelfall bin und dahinter eine “Masche” steckt.
nun folgt brief zu brief mit verse.Drohungen vom Deutscher Inkasso Dienst. Da ich weder schrifftliche noch mundliche Vertrag abgeschlossen habe und noch dazu kein Buch erhalten habe, sehe ich keine zweck dass ich was zahle.
darüber habe ich beim OTTO versandhaus in Beschwerdestelle gemeldet.nun keine antwort.
ich bin beim Roland rechtschutz versichert. nun bin ich sehr genervt und will endlich dagegen kämpfen.
wie soll es verlaufen, habe keine Ahnung.
Uwe Martens sagt:	23. August 2013 um 13:53	Gerne helfen wir. Bitte senden Sie die Unterlagen per Mail und rufen Sie uns danach an. Danke!
Larissa K. sagt:	24. August 2013 um 09:26	Sehr geehrter Herr Martens,
habe Schreiben vom Inkassounternehmen zu einem notleidenden Kredit(Kreditkarte) bekommen innerhalb 1 Woche ca. 5000,- Euro zu begleichen.
Möchte gerne eine Ratenzahlung vereinbaren, aber wegen niedrigem Einkommen nicht sehr hoch. Eine Überschuldung liegt vor. Wie soll ich vorgehen, eine Insolvenz möchte ich vermeiden?
Uwe Martens sagt:	26. August 2013 um 06:56	Bitte rufen Sie uns an und holen Sie bitte vorher einen Berechtigungsschein beim örtlichen Amtsgericht und dort dem zuständigen Rechtspfleger. Diese Unterlagen senden Sie bitte per Post. Wir helfen Ihnen dann sofort!
Anne H. sagt:	4. September 2013 um 16:31	Sehr geehrter Herr Mertens,
Ende letzen Jahres holte ich mir im Internet unverbindliche, kostenlose Kreditangebote ein und achtete peinlichst auf diese beiden Angaben. Ich füllte zwar ein Formular mit eigen Daten aus, aber mir war das letztendlich nicht geheuer und verzichtete auf jede weitere Kommunikation, Kontaktaufnahme und Abschluß. Also es kam zu KEINEM Kreditvertrag mit Auszahlung. Eine Weile später kam dann ein Mahnschreiben das ich eine Bearbeitungsgebühr = Unkostenbeitrag zu zahlen hätte. Jetzt kam ein 2. Brief mit der Androhung von immensen Inkassogebühren, das Aufsuchen und Abfangen meiner Person vor der Haustür, Taschen – und andere Pfändungsmaßnahmen. Ausser ich bezahl die Kosten in Höhe von 79.73 € . Was soll ich tun ? Ich bekomme nur eine kleine EWU Rente.
Uwe Martens sagt:	17. September 2013 um 08:03	Bitte senden Sie uns zur Überprüfung Ihre Unterlagen – am besten per Mail. Danke. Gleichzeitig können Sie beim örtlichen Amtsgericht und dort dem zuständigen Rechtspfleger einen Beratungshilfeantrag stellen. Diesen senden Sie dann bitte an uns per Post.
Anna S.K. sagt:	14. September 2013 um 12:04	Guten Tag,
Uwe Martens sagt:	17. September 2013 um 07:55	Bitte senden Sie uns zur Überprüfung Ihre Unterlagen – am besten per Mail. Danke.
Martin R. sagt:	18. September 2013 um 19:32	Hallo Herr Martens,
meine Freundin hat vom BFS risk & collection Inkassounternehmen ein Mahnbescheid über mehrere 100€ bekommen, die sich aber nicht erklären kann. Sie hat erst eine Ratenzahlung vereinbart und nun soll sie der Firma ein Einkommensnachweis übersenden, damit weiter entschieden werden kann wieviel sie zahlen soll. Mich hat diese Firma von Anfang an stutzig gemacht. Wie sollen wir nun weiter vorgehen? Ich seh es nicht ein dort weiter Geld zu zahlen!
Uwe Martens sagt:	19. September 2013 um 10:11	Bedenklich ist der Abschluß einer Ratenzahlungsvereinbarung. Sie sind gegenüber dem Inkassobüro nicht verpflichtet, Ihr Vermögen offenzulegen.
Manuel L. sagt:	26. September 2013 um 21:33	Sehr geehrter Herr Martens,
ich hatte vor ein paar Monaten im Intenet nach Krediten geschaut und bin auf Bavaria Finanz gestoßen. Ich hatte auch über dieses gegooglet und bin dann wohl auf eine gefakte Seite gestoßen wo nur positive über den sauhaufen kommentiert wurde also hab ich dort dann einen Schufafreien Kredit beantragt. Die schickten mir auch direkt ein paar Unterlagen zu wo ich dann die gewunschte Summe eintragen sollte etc., dann kam das übliche mit Versicherung und so was mir eben nicht zusagte zumal dann da was von einer Gebühr stand. Also ließ ich es auf sich beruhen. Wochen später rief mich ein unfreundlicher Herr an dem ich dann sagte das es sich erledigt hat und der dann einfach auflegte. Wiederum eine Woche später kam dann Post von Bavaria Finanz mit einer Rechnung die ich ignoriert habe, später dann die letzte Mahnung. (Komische Reihenfolge, keine Mahnung sondern direkt die letzte Mahnung) Jetzt gut 2 Monate danach bekam ich gestern Post von Culpa Inkasso wo die von mir verlangen über 160,- zu zahlen. Den Teufel werde ich tun und das bezahlen, geben Sie mir da recht? Wie soll ich mich jetzt verhalten?
Uwe Martens sagt:	30. September 2013 um 15:04	Gerne können Sie uns die Unterlagen senden. Danach sollten wir telefonieren.
Manuel L. sagt:	2. Oktober 2013 um 14:26	Vielen dank für Ihre antwort. Ich sende Ihnen die Unterlagen per email.
Helmut Kamphausen sagt:	5. Oktober 2013 um 15:41	Habe heute auch ein Schreiben von der DIG erhalten, mit der Forderung über
783,92 €. Gläubiger soll sein, HUK-Coburg.
Was kann man gegen die DIG unternehmen?
Uwe Martens sagt:	7. Oktober 2013 um 10:10	Es ist eine Prüfung im Einzelfall erforderlich. Daß die DIG Forderung der HUK-Coburg eintreibt, ist uns bekannt. Wenn Sie möchten, prüfen wir gerne Ihren Fall. Einfach Unterlagen senden an: fragen@recht-hilfreich.de
Wist Friedhelm sagt:	6. Oktober 2013 um 14:21	Ich habe bei Amazon eine Herrenuhr für 22Euro bestellt und nach der zweiten Mahnung auch gleich per Post überwiesen und bezahlt den Zahlungsbeleg über 25 ,99 Euro habe ich hier , diese Uhr habe ich auch erhalten ! ich habe Tags darauf ein Armreif noch dazu bestellt was ich aber nie bekommen habe ,weder von Postboten noch einer Bringfirma ! Amazon hat dies aber der risk Inkasso übergeben obwohl ich dieses Armreif nicht bekommen habe .Wenn ich so eine lieferung bekomme muß ich doch gegenzeichnen so das ich daß Armreif bekommen habe ,das ist aber nicht der fall und Amazon hat keinerlei Beleg darüber ob ich dieses Armreif überhaubt bekommen habe ,haben aber trotzdem den risk Inkasso Beautragt bei mir 35,49 Euro einzufordern für was ,waß ich nicht bekommen habe !mus ich das bezahlen ?oder muß sich Amazon darum kümmern das diese sache aus der Welt geschafft wird bei dem risk Inkasso .Ich werde ständig von risk Inkasso mit Gerichtliche masnahmen gedroht !aber ich kann doch nicht für was zahlen waß ich nicht bekommen habe . vielen dank F.W
Uwe Martens sagt:	7. Oktober 2013 um 10:06	Schicken Sie uns doch einfach Ihre Unterlagen. Wir helfen gerne bei der Forderungsabwehr. Unser Mail: fragen@recht-hilfreich.de
Witzel sagt:	13. Oktober 2013 um 17:25	Ich hatte mich schon über Ihre angegebene E-Mail Anschrift an Ihr Haus gewandt, möchte aber hier meine Frage nochmals wiederholen:
Es geht um die mehr als fragwürdigen Geschäftsmethoden des Unternehmens ExtraEnergie, Neuss (bekannt auch aus Funk und Fernsehen).
Aus meiner Kenntnis unterhält dieses Unternehmen ein hauseigenes Inkassounternehmen das unter dem Namen –eg factory GmbH, Chemnitz- fimiert.
Ist es richtig, dass ein –hauseigenes- Inkassounternehmen nicht berechtigt ist entsprechende Inkassokosten einem Betroffenen in Rechnung zu stellen? Gibt es darüber ein Urteil?
Uwe Martens sagt:	14. Oktober 2013 um 07:20	Die Rechtsprechung hierzu ist nicht vollkommen einheitlich. Vom Grundsatz her vertreten verschiedene erstinstanzliche (Amts-) Gerichte die Auffassung, daß hauseigene Inkassofirmen gegenüber dem Schuldner keine Gebühren geltend machen dürfen.
Andreas R. sagt:	15. Oktober 2013 um 22:29	Hallo Herr Martens
ich bekomme seit einiger Zeit Mahnbriefe von einer Euro Inkasso jetzt von Allinkasso ! Ich habe im Juni eine Telefonsexnummer gewählt (Normale Festnetznummer)! War nur Band ! Kein Hinweis soweit ich mich erinern kann auf die Kosten !
Habe bis jetzt ignoriert ! Dank Internet Recherche !!
Jetzt wird mit einem Gerichtlichen Mahnbescheid gedroht !
Uwe Martens sagt:	21. Oktober 2013 um 12:39	Wir können bei der außergerichtlichen Forderungsabwehr helfen. Bitte einfach Unterlagen per Mail senden.
Gerhard sagt:	17. Oktober 2013 um 10:19	Schon zum zweiten mal in einem Jahr erhalte ich Post von Inkassounternehmen, welche Beträge für Strom / Gas fordern, die in anderen Städten (angeblich) an eine Person mit gleichem Namen geliefert wurden. Ich habe nie einen Vertrag mit den genannten Firmen gehabt und konnte das bis jetzt auch nachweisen. Mir erscheint es, als würden die entsprechenden fordernden Firmen mich (meine Adresse) per Telefonbuch oder Internet aussuchen, evtl. weil ein gleichnamiger Mensch Schulden sammelt.
Natürlich empfinde ich es als durchaus nervig den entsprechenden Firmen meine knappe Zeit zu schenken um Belege oder Unterlagen gegen ihre Behauptungen zu finden.
Es ist mir auch ein Rätsel wieso eine Inkassofirma ihrem Gläubiger nicht eine Kopie des Personalausweises des angeblichen Schuldners abverlangt, bevor sie unbescholtene Bürger nervt.
– Habe ich die Möglichkeit, meine zeitlichen Unkosten diese sehr spekulativen Anschuldigungen zu wiederlegen (inkl. Briefporto etc.) der Inkassofirma oder deren Gläubiger in Rechnung zu stellen?
– Wenn ich einen Anwalt hierfür einschalte, kann ich dann die Kosten des Anwalts dem Gläubiger oder dem Inkassounternehmen in Rechnung stellen?
– Welche Nachweispflicht habe ich überhaupt, wenn ein Inkassounternehmen mir eine zu zahlende Rechnung von einem Gläubiger schickt, oder auch nur anschreibt wegen einem Fall, mit dem ich nie etwas zu tun hatte? Ich meine, es ist doch erst einmal deren Pflicht nachzuweisen, dass ich der Schuldner bin. Ein einfacher bundesweiter Namensabgleich kann ja wohl nicht ausreichen die Forderungen an mich zu stellen.
Valentina M. sagt:	23. Oktober 2013 um 16:50	Sehr geehrter Herr Martens,
seit mein noch minderjähriger Sohn mit der Ausbildung angefangen hat,
hagelt es bei uns mit Inkassovorderungen auf seinen Nahmen. Ich hab in den Angelegenheiten Erfahrungen und lasse mich nicht über den Tisch ziehen. Habe auch einen guten Anwalt meines Vertrauens, nur so langsam sehe ich es nicht ein meine Rechtschutzversicherung damit zu belasten und schreibe
auch Briefe, die ich von der Verbraucherzentrale als Musterbriefe mir runterladen kann. Meine Frage ist, wie kommen die Geier eigentlich auf den Nahmen von meinem Kind? Er schließt wirklich keine Vertäge ab und bestellt nichts im Internet. Wenn er was brauch, dann bestelle ich es auf meinen Namen!!!! So langsam hab ich den Verdacht, das die, die Daten von der IHK kennen. Anders kann ich mir das nicht erklären.
René G. sagt:	28. Oktober 2013 um 13:32	Sehr geehrter Herr Martens,
recht herzlichen Dank für Ihre schnelle und unkomplizierte Auskunft.
Und vor allem dafür, dass Sie sich im Prinzip ehrenamtlich sofort Zeit für mein Problem genommen haben.
Felix R. sagt:	12. November 2013 um 06:39	Sehr geehrter Herr Mertens,
habe bei der Fa. Apodiscounter eine Bestellung per Lastschrift getätigt, welche auch ordnungsgemäß geliefert wurde. nach zwei Wochen erhielt ich per E-Mail die Info, dass die Lastschrift nicht eingelöst werden konnte. Die Hauptforderung + Gebühr sollte auf ein abweichendes Konto überwiesen werden. Da der Betrag in der Tat noch nicht abgebucht war, habe ich die Hauptforderung (ohne Gebühr) umgehend an die Bankverbindung von Apodiscounter überwiesen (Bestellung hat jetzt Status Zahlungserinnerung(bezahlt)). Da das Konto stets über eine ausreichende Deckung verfügt, habe ich um Übermittlung der genauen Umstände der Lastschrift gebeten (KontoNummer, BLZ Datum), um den Vorgang bei der Bank prüfen zu lassen. Als Antwort erhielt ein Mahnschreiben mit zusätzlicher Gebühr von IDEAL-FULSERVICE ??. Auch eine weitere Anfrage nach den gewünschten Informationen blieb unbeantwortet.
Was tun? Vielen Dank für Ihre Mühen!
Uwe Martens sagt:	12. November 2013 um 07:47	Wie hoch ist die (erste) Gebühr? Haben Ihre Daten für die Lastschrift gestimmt? Weisen Sie in einem Schreiben darauf hin, falls alles korrekt war und bestreiten Sie die Berechtigung der (weiteren) Gebühr für Ideal-Fulservice.
Felix R. sagt:	12. November 2013 um 20:03	Die erste Gebühr betrug 6€. Ob die Daten für die Lastschrift stimmig waren kann ich nicht mehr zweifelsfrei prüfen, da auf der Rechnung lediglich ein Lastschriftvermerk ohne die Bankverbindung hinterlegt ist. Deshalb ja meine Bitte die verwendeten Konto-Daten mitzuteilen. Eine frühere Bestellung wurde allerdings einwandfrei abgebucht, so dass ich schon davon ausgehe, dass die Bankverbindung stimmig war.
Kranawetvogel sagt:	25. November 2013 um 10:58	Ich habe jetzt vor paar Monaten ein Schreiben vom Inkasso-Büro erhalten wegen O2.
Ich habe Ende November über das Internet eine Sim-Karte bestellt und ein Handy. Paar Minuten später erhielt ich eine EMail dass das Handy leider nicht verschickt werden kann, ich die Sim-Karte aber bekomme. Ich rief umgehend bei einer O2-Hotline an und sagte dass ich die Sim-Karte nicht bräuche ohne Handy und ich diese abbestellen möchte. Der Herr am Telefon sagte mir dass ich noch zu “frisch” wäre und daher nicht im System und ich solle am nächsten ‘Tag nochmal anrufen. Gesagt, getan. Ich rief also gleich am nächsten Tag in der Früh an und erklärte diesmal einer Dame mein Problem dass ich die Sim-Karte nicht brauche.
Die Dame sagte mir, dass die Sim-Karte schon weggeschickt worden ist und dass ich diese einfach vernichten kann. Ich fragte sie daraufhin ob ich dass bitte schriftlich haben kann dass da keine weiteren Kosten auf mich zukommen. Sie sagte mir, dass das nicht nötig sei, denn solang ich diese nicht aktivierte kann ich sie einfach nach Erhalt wegschmeißen.
Ich bekam die Sim-Karte und legte sie noch verpackt in meinen Schrank.
Nachdem ich die erste Rechnung erhielt dachte ich noch dass O2 einen Fehler gemacht hatte, da ich ja nichts nutzte, also könne ja keine Rechnung zu Stande kommen. Nach der 2. Rechnung schrieb ich O2 an und fragte warum sie mir was abziehen wollen wenn ich nichts nutzte…
Von O2 kam natürlich keine Antwort. Dass ging dann immer so hin und her, ich schickte 3 Monate die Sim-Karte zurück damit O2 sieht dass ich diese Karte nicht benutzt hatte und darf jetzt natürlich den ganzen Betrag bezahlen für die Grundgebühr von knapp über 800€ da ich die Sim-Karte laut Inkasso-Büro nicht rechtzeitig zurückgeschickt hatte. Ist das rechtens?????
Dass ist Betrug um so Kunden an einen Betrag zu binden, denn zu erst wurde mir am Telefon was ganz anderes erzählt…
V.Wolter sagt:	30. November 2013 um 20:46	Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Martens
Auf der Suche nach etwas Unterstützung im nachfolgendem fand ich zu Ihnen.Ich habe wegen Forderungen ebenfalls im nachfolgendem zu entnehmen, Klage bei SG eingereicht, da vehement Forderungen aus dem Aufhebungs- und Erstattungsbescheiden ins Haus kamen. Auf meine Klage hin, bezog das Jobcenter beigefügte Stellung.
Das finde ich so nicht in Ordnung und wäre sehr dankbar für einen kleinen Hinweis.
Vielleicht noch, in der Gesamtsache fordert man von mir alles zurück, da ich zum angegebenen Zeitraum mit einem Elternteil zusammen wohnte, und der besagte Elternteil Antragsteller beim Jobcenter war und nicht ich. Leistungen wie sie dargestellt werden bezog ich nie in dieser Höhe und zualledem sind Mietrückstände aufgelaufen, da das Jobcenter nicht regulär die Miete zahlte, als Elternteil und ich noch zusammen wohnten, soviel zum besseren Verständnis.
Ehrlich gesagt mich plagen große Zweifel an der Richtigkeit (Aufhebungs und Erstattungsbescheide des Jobcenters).
Gruß V. Wolter
In dem Rechtsstreit meine Person ./. Bundesagentur für Arbeit
In dem Rechtsstreit wird beantragt
2. zu entscheiden, dass Kosten gemäß § 193 Sozialgerichtsgesetz (SGG)nicht zu erstatten sind.
Zu der Klage wird wie folgt Stellung genommen:
1. Die Beklagte ist – soweit es um die Klärung der Forderungen aus den Aufhebungs- und Erstattungsbescheiden des Jobcenters vom 12/2008 geht -nicht passivlegimitiert.
In diesem Fall ist richtiger Adressat die Behörde, die den Verwaltungsakt erlassen hat.
Die Beklagte wurde auf Grundlage des §44cAbs.2 Satz 2 Nr.4 i.V.m. § 44bAbs.4 SGBII vom Jobcenter mit der Einziehung der zum 02/2009 fällig gestellten Forderungen i. H. v. 1404,20 E beauftragt.
Da zu dem angegebenen Fälligkeitstermin keine Zahlung erfolgte, wurde die Erstattungsforderung in den Mahnlauf gegeben und zunächst von der Regionaldirektion mit schreiben vom 02/2009 und später mit Schreiben der Agentur für Arbeit von 03/2013 zur Zahlung angemahnt.
Die Mahngebühren wurden auf Grundlage des § 19 Abs. 2 i. V. m. § 3 Abs. 3 Verwaltungsvollstreckungsgesetz (VwVG)mit Mahnung der ausstehenden Forderungen geltend gemacht.
Der von der Klägerin erhobene Widerspruch, der sich gegen die in der Mahnung von 03/2013 festgesetzte Mahngebühr i. H. v. 7,35 E richtete, wurde mit Widerspruchsbescheid von 06/2013 als unbegründet zurück gewiesen.
Die beim SG am 06/2013 gegen den Widerspruchsbescheid der Beklagten von 06/2013 eingereichte Klage führt nicht zur aufschiebenden Wirkung der in den Mahnungen geltend gemachten Forderungen des Jobcenters.
Soweit in der Mahnung von 08/2013 nochmals Mahngebühren i. H. v. 7,35 E festgesetzt wurden, werden diese von der Beklagten storniert. des Weiteren wurde die Mahngebühr i. H. v. 7,30 E aus der Mahnung von 02/2009 storniert.
Zudem wurde das Einziehungsverfahren vorläufig, d. h. bis zum Abschluss dieses Klageverfahrens, ruhend gestellt.
Die Klagebegründung wurde an das Jobcenter weiter geleitet.
Uwe Martens sagt:	4. Dezember 2013 um 08:39	Hier geht es leider nicht um die klassische Inkassoabwehr, sondern um eine Frage des Sozialrechts, die Ihnen besser ein Fachanwalt für Sozialrecht beantworten kann. Wir bedauern hier nicht weiterhelfen zu können.
H.Mews sagt:	6. Dezember 2013 um 09:58	Auch ich habe Probleme mit der Bfs-risk. ich hatte mit Vodafone einen Vertrag. Leider verstarb mein Mann im letzten Jahr und ich bekam finanzielle Probleme. Ich bekam einen Mahnbescheid, den ich in Teilen widersprochen habe, da ich mittlerweile Zahlungen auf die Hauptforderung leiste. Auch gegen Teile der Nebenforderungen habe ich widersprochen. Gestern erhielt ich einen Brief, in dem man mir mitteilte, das man grundsätzlich gegen eine gütliche Einigung nichts einzuwenden hätte, ich aber auf einen Widerspruch verzichten müsste. Einen Vollstreckungsbescheid würde man trotzdem beantragen und ich hätte die Kosten zu tragen. Innerhalb einer Woche sollen so die Kosten um ca. 50,00 Euro gestiegen sein. Ich kann das nicht nachvollziehen und sehe das irgendwie nicht ein, da ich bis Mitte Januar die Hauptforderung ausgleichen will. Wie verhalte ich mich jetzt richtig. Können Sie mir helfen?
Mfg H.Mews
Uwe Martens sagt:	9. Dezember 2013 um 09:06	Grundsätzlich können wir gerne helfen. Hierzu benötigen wir die Unterlagen per mail an: fragen@recht-hilfreich.de
Johann wechsler sagt:	2. Januar 2014 um 15:41	Ich bin Oesterreicher,habe bei internet Ebay wollen Prozessor kaufen wollen,
weiß nicht ob das gebraucht o.neue ist, es war im Preis 69,90
habe nicht das Kauf bestättigt, ich kaufe nicht das gebrauchte um 69,90
habe das Verkäufer-email gesucht, habe per email angefragt, ob dieser
Prozessor neu o. gebraucht ist, habe keine Rückschreiben zurück bekommen,
Habe ich noch von junek (cbo-do.de) bei ebay einen Hp Desktopgehäuse bestellt um 35 €, habe bekommen als beschädigter,schmutziger Gehäuse,
habe informiert mit Verkäufer des Junek,welche zupassende Mainboard und
Netzteil ist, hat der Verkäufer mich falsch Beraten,habe doch eine Hp Motherboard und Netzteil bestellt, noch per Bank vorkasse bezahlt 153 €
Habe diese Bestellte Waren nicht bekommen von junek,
habe das schmutzige,defekte Hp gehäuse zurück gesandt,bezahlt Porto
Danach beklagt der junek an mediafinanz Osnabrück wegen Prozessor !
wollten die mediafinanz von mir ca. 150 € kassieren.
Wo ist meine Schaden 200 € von Junek ?
Ich kaufe keine gebrauchte, defekte Waren von ebay !
Ich werde beim Bezirksgericht eine Verfahrenshilfe ansuchen und beklagen
beim Rechtsanwalt.
Christian Schnell sagt:	2. Januar 2014 um 19:18	Hallo. Ich habe im November einen Brief von Univerum Inkasso bekommen, dass ich Forderungen aus Warenlieferungen im Wert von 471,44 Euro bezahlen soll. Da ich regelmäßig meine Raten zahle, wurd ich stutzig und habe mir eine Kontoauskunft online bei Neckermann geholt, wo schwarz auf weiß steht, dass ich nur noch knapp 99 Euro bezahlen muss und dann schuldenfrei sei. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass die Firma immer wieder auf meine Schufa zugreift und sich mein Score neu und zum negativen berechnet. Darf das die Firma einfach so? Wie sieht es mit dem Datenschutzgesetz aus? Ist das alles rechtens?
Peter sagt:	13. Januar 2014 um 19:32	Sehr geehrter Herr Martens,
Ich bin Kunde bei immergrün eine Tochter der Almado GmbH.
Bis November wurden Abschlagszahlungen für Strom per Einzugsermächtigung von meinem Konto abgebucht. Durch die Umstellung auf SEPA ging dies wohl nicht mehr.
Leider verpasste ich es vor Ablauf der Frist der 2. Mahnung den fälligen Abschlag für Dezember zu überweisen, so dass das Inkassounternehmen DTMI eingeschaltet wurde.
Die Hauptforderung beläuft sich auf 60€. Sind hier Inkassokosten von 54,36€ gerechtfertigt?
Den Abschlag für den Folgemonat Januar überwies ich erst am 09.01 statt am Monatsanfang, da ich davon ausging auch hier zunächst maximal Mahnungen direkt vom Stromanbieter zu bekommen. Tatsächlich erhielt ich direkt ein erneutes Schreiben der DTMI (2 Tage nach Ankunft des ersten Schreibens), in dem weitere 54,15€ Gebühren verlangt werden, diesmal auch genauer aufgeschlüsselt:
– Hauptforderung 60€
– Zinsen 0,15€
– Inkassokosten 45€
– Pauschele Entgelte für Post-und Telekommunikationsdienstleistungen 9€ Beide Abschläge hatte ich bereits vor Erhalt der Schreiben direkt beim Stromanbieter bezahlt.
Können für ein “Verfahren” zweimal Gebühren seitens der DTMI verlangt werden?
Sind die 54€ Gebühr bei 60€ Hauptforderung nicht zu hoch angesetzt?
Uwe Martens sagt:	16. Januar 2014 um 09:47	Ob die Inkassogebühren zulässig sind, ist in diesem Fall strittig. Wir meinen, daß sie nicht berechtigt sind. Details sollten Sie mit einem Anwalt bei Ihnen vor Ort klären.
Edith Müller-Eltzschig sagt:	17. Januar 2014 um 14:52	Hallo
abgabe der EV wird von mir verlangt. wie kann ich dagegen vorgehen?
und muss ich das begründen?
aus einem Vergleich ist ein VB-Titel enstanden, den Vergleich habe ich komplett bezahlt an den GL. kann auch nachweisen dass das Konto auf Null ist, kann ich den Titel anfechten?
und die Forderungsaufstellungs HF da ist der Zinsanteil noch mal so hoch-
ist das zulässig? versprochen wurde mir auf AB ein Zinsenerlass, ist aber nicht erfolgt, und auf Briefen meines Anwaltes antwortet das IKU erst gar nicht
Wolfgang Groß sagt:	25. Januar 2014 um 11:13	Sehr geehrte Damen und Herren,
Betreff: National Inkasso GmbH Harffstraße 43 40591 Düsseldorf Aktenzeichen *************
Gläubiger MGN Gesund und Fit Plus,
Forderungssumme 19,99,- Euro. Die Forderung ist vom Oktober 2013. Der Gläubiger MGN Gesund und Fit Plus
hatte mir leider, kein Hinweis darauf gegeben das ich es versäumt (vergessen) habe meine Rechnung zu Zahlen.
Ich bekam am 23.01.2014 direkt Post vom National Inkasso GmbH.
Erst sollte ich 146,70 Euro zahlen, ich habe um Ratenzahlung gebeten, das war am 24.01.2014.
Der Ratenvorschlag von mir 25,- Euro Monatlich zahlen zu können.
Heute am 25.01.2014 habe ich die Ratenzahlungsvereinbarung schriftlich erhalten, jetzt ist die Forderung auf 227,03 Euro gestiegen ist das Rechtens?
Uwe Martens sagt:	27. Januar 2014 um 11:03	Bitte schicken Sie zur Prüfung uns die Unterlagen. Danach telefonieren wir.
S.Möller sagt:	30. Januar 2014 um 06:45	Ich habe zwei Inkasso schreiben von National Inkasso erhalten. Ich habe im März 2013 über das Internet Abnehm-Pillen bestellt und per Bankeinzug bezahlt. Ich hatte nur zu einen meiner 2 Bestellungen eine E-Mail erhalten, dass die Ware versendet wurde. Als ich nach ca. 5 Wochen immer noch keine Ware hatte, bin ich zu meiner Bank und habe das Geld zurück buchen lassen. Somit ist für mich der Kaufvertrag nicht zustande gekommen. Die Firma sitzt in Amerika. Wie verhalte ich mich jetzt richtig
Uwe Martens sagt:	31. Januar 2014 um 13:40	Gab es bei Vertragsabschluß eine Aufklärung über das Widerrufsrecht? Dort muß die Adresse für den Widerruf angegeben gewesen sein. Dorthin muß der Widerruf gesandt werden. Falls nicht, einfach Post abwarten und uns Bescheid geben.
S.Möller sagt:	31. Januar 2014 um 18:59	Ich habe keinen Widerruf geschrieben da ich ja keine Ware erhalten habe. Welche Post soll ich abwarten ich habe doch schon pro Rechnung einen Brief vom Inkasso Büro erhalten?
Eugen S. sagt:	30. Januar 2014 um 18:53	Hallo zusammen,
ich fange mal ganz von vorne an. Ich habe letztes Jahr im Juni ein Mittel bei Natural Health Network bestellt. Nachdem ich im Internet über das Mittel recherchiert habe bin ich zum Schluss das Präparat nicht nehmen zu wollen. Prompt habe ich meinen Widerruf per E-Mail kundgetan. Da ich nicht alleine im Haushalt bin wurden 2 Pakete angenommen. Ohne diese jedoch zu öffnen bin ich zur Post gegangen und habe die Ware auf eigene Kosten zurückgeschickt und das Geld von der Bank zurückholen lassen. Natürlich habe ich die Ware per Einschreiben weggeschickt, aber den Beleg habe ich (weil es schon so lange her ist) nicht mehr.
Anfang des Monats kam dann von National Inkasso aus Düsseldorf eine Forderung von dem Geld, welches ich zurückgeholt habe + eine Mahngebühr von 8€. Hier wurde schon ein solcher Fall geschildert und auch Vorschläge auf die Reaktion gepostet. Folgendes habe ich dann der National Inkasso mitgeteilt:
die Forderung wird vollumfänglich bestritten. Durch Rücksendung der Ware wurde bereits wirksam der Widerruf erklärt, sowie per E-Mail.
Weitere Mahnschreiben Ihrerseits werden ignoriert. Einem gerichtlichen Mahnbescheid werde ich fristgemäß widersprechen.
Unter Hinweis auf § 28a BDSG sind Einmeldungen bei Schuldnerauskunftsdatenbanken untersagt. Darüber hinaus bin ich gem. BDSG mit der Weitergabe meiner Daten nicht einverstanden.”
Von der National Inkasso kam dann diese Antwort:
“Sie teilen mit den Vertrag mit unserem Auftraggeber fristgerecht widerrufen zu haben.
Wir bitten Sie uns hierfür einen Nachweis (Faxbeleg/Einschreibebeleg) zukommen zu lassen, um die Angelegenheit prüfen und ggf. abschließend bearbeiten zu können.”
Darauf habe ich dann nicht mehr geantwortet, und prompt kam die Androhung auf einen gerichtlichen Mahnbescheid und einer Aufstockung der zu zahlenden Forderung um 100€
Wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Ich sehe es nicht ein das Geld zu überweisen, für ein Produkt, welches ich nicht habe und zurückgeschickt habe. Den Beleg für das Einschreiben habe ich wie schon erwähnt nicht mehr.
Mit freundlichen Grüßen, E.S.
Uwe Martens sagt:	31. Januar 2014 um 13:38	Sobald wir eingeschaltet wurden, sind bisher die Forderungen aufgegeben worden. Wie es ohne Anwalt weiterläuft, wissen wir leider nicht. Daher unser Tipp: Am besten mit uns die Forderung abwehren 🙂 und auf keinen Fall zahlen.
Garai sagt:	5. Februar 2014 um 12:23	hallo herr matens!
auch ich bin in die missliche Lage eines Schreibens der Inkasso geworden.
Hierbei geht es um die DeutscheBahn. Ich wurde kontrolliert und ich fragte, ob ich ein Ticket im Zug erwerben könnte. Der Kontrolleur verneinte und sagte das das seit einem gewissen Zeitraum nicht mehr möglich ist. Wenige Monate davor konnte ich noch ein Ticket kaufen. Meine Personalien wurden aufgenommen, dummerweise hatte ich einen gültigen Fahrausweis und war auch im Geltungsbereich! An dem Tag stand ich unter Fieber und war leicht neben der Spur, hatte an dem Tag meine Prüfung und konnte unmöglich zum Arzt.. habe der Deutschen Bahn schon mehrmals geschrieben dass ich eine gültige Karte vorlegen kann, bis diese zum Entschluss kamen das sie die Kopie sehen möchten. Gesagt getan, jetzt aber, ohne irgendeine Rückmeldung seitens der Bahn liegt ein Brief der Inkasso hier und ich weiß nicht was ich tun soll…. Bin Azubi und kann mir keinen Anwalt leisten…. MFG
Pascal sagt:	7. Februar 2014 um 16:06	Schonen guten Tag Herr Martens, ich habe genau das gleiche Problem wie Herr Eugen S.
Ich habe vor einem Jahr ein Produkt der Firma Natural Health Network (Bei der Bestellung hieß die Firma anders) bestellt, nach 1 Woche ohne Paket habe ich versucht die Bestellung zu Stornieren. Durch Email und Anrufe. Allerdings ohne Erfolg, denn die angegebene Email-addresse gab es nicht und die angegebene Telefonnr war nicht vergeben. Ich hab mich nachdem Unternehmen und diesem Produkt weiter erkundigt und stellte fest das dieses Produkt ein Fakeprodukt ist und diese Firma angeblich eine Briefkastenfirma sei (hat mir dann auch somit bestätigt warum ich keinen erreicht habe).
Nun, nach ca. 1 Monat kam dann auch das Paket aber ich ließ dies ungeöffnet in der Ecke stehen, es kam aus England.
Nach ca 5 Monaten hab ich immer noch nichts von der Firma gehört und konnte das Paket auch nicht zurückschicken, da nirgends, nichtmal auf dem Paket eine Adresse stand. Also hab ichs weggeschmissen.
Jetzt nach ca 1 Jahr kommt ein Schreiben/MAhnung der Firma NATIONAL INKASSO GMBH aus Düsseldorf.
In diesem Schreiben steht eine ÄZahlungaufforderung, allerdings steht dort nicht drin um was es geht, wer der Auftraggeber ist etc.
Ich ignorierte den Brief, mit dem gedanken, naja so ein schreiben kann jeder schreiben. Im Internet hab ich vieel über dieses Inkasso Unternehmen gefunden. Sehr viel. Nichts gutes.
Nach 1 Woche kam ein neues Schreiben des Inkasso Unternehmens. Nun soll ich doch tatsächlich das 3 Fache aus dem 1 Brief zahlen.Im zweiten Brief steht auch drinb um welches Produkt es sich handelt und wer der Auftraggeber ist. So, nun, was soll ich machen?…. Zahlen?… Ignorieren? …. Das Problemn ist, dass ich mitten in einem Umzug stecke und kein Geld für so etwas übrig habe. Ich hab alles Probiert dieses Produkt zurück zu schicken und zu Stornieren… das komische daran ist, das Produkt wurde von einer anderen Firma beworben und die Internetseite des “Herstellers” ist nicht mehr erreichbar. Langer Text. Bitte um Hilfe. Verbraucherdienst e.V. konnte noch nicht helfen.
Pascal sagt:	7. Februar 2014 um 16:09	Ich muss noch hinzufügen das ich, nachdem die Stornierung und das zurücksenden des Paketes ohne Erlfog blieb, das Geld zurück buchen ließ und das Paket dann wutentbrannt weggeschmissen habe.
Uwe Martens sagt:	10. Februar 2014 um 08:13	Bitte senden Sie uns die Unterlagen per Mail.
Pascal sagt:	10. Februar 2014 um 15:20	Schönen guten Tag, leider habe ich keinen Scanner, kann ich die Unterlagen abfotografieren und Ihnen schicken?
Ferhat Köse sagt:	7. Februar 2014 um 21:13	Hallo Herr Martens, meine Frau hat schon 3 mal ein Inkasso Brief bekommen. 20000 EUR von der Bank – ( wo wir nie Kunde waren ) 670 EUR für Heizkosten ( für ein Objekt wo Sie nie gewohnt hat) usw .
Immer auf ihr Mädchennamen und in einem Zeitraum wo sie schon längst mit mir verheiratet ist und meinen Namen trägt.
Wir haben dort angerufen und gefragt , nach unserem geb. Datum Abgleich muss das eine Namensgleiche sein.
Was kann man dagegen tun .?
Die ändern nichts und heute haben wir wiedervein Brief bekommen .
Gräning sagt:	9. Februar 2014 um 17:50	Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bekomme seit langer Zeit immer waieder Anschrieben von Inkasso Conkred.Angeblich mit einer SEite der Firma Frontline Digital GmbH.
Weiß nicht, wie dort meine persönlichen Angaben hinterlegt wurden.
Anschreiben (E/(R)mit der Bitte zum sofortige Kündigung usw. blieben nvon dort immer ohne Antwort.
Was kann ich tun und können Sie mir helfen.
Uwe Martens sagt:	10. Februar 2014 um 08:08	Das Inkassobüro und Frontline ist uns bisher nicht bekannt. Senden Sie uns bitte die Unterlagen.
Danny-O sagt:	10. Februar 2014 um 08:40	Hallo Herr Martens,
habe auch vor einigen Wochen eine Meldung von der Natural Health Network erhalten, da ich denen noch Geld schulde. Habe vor einem Jahr bei denen die Produkte Muscle Core x und Androsolve bestellt. Diese allerdings wieder zurück geschickt ( Post Belege habe ich noch). Nun bekam ich letzte Woche von der National-Inkasso eine Mahnung erhalten. Daraufhin hab ich dort angerufen und dort erklärt, dass ich die Pakete zurück geschickt habe. (Dies wurde mir auch telefonisch von einem Natural Health Network Mitarbeiter bestätigt, der mir u.a. auch gesagt hat, die Sache sei erledigt.) Daraufhin wurde mir von der National Inkasso geraten, ich solle den Schriftverkehr samt Belege per Mail dorthin schicken, sie würden sich darum kümmern.
Leider ahne ich schlimmes was soll ich nun tun????
Uwe Martens sagt:	13. Februar 2014 um 14:27	Nur Kopien hinschicken, keine Originale! Wenn National Inkasso danach weitermacht, helfen wir bei der Forderungsabwehr.
susi sagt:	11. Februar 2014 um 23:46	habe mich am 2.1.2014 bei einer Partnerbörse Parwise (gehört zu Frontline Digital GmbH, Friedrichstr.88,10117 Berlin, Geschäftsführer: Friedrich Tappe) kostenlos angemeldet. Habe keine Premiummitgliedschaft, sowie keine Dauer und Zahlungsart angeklickt. Desweiteren habe ich auch keine Kontodaten preis gegeben. Mir wurden im Januar74,90 Euro abgebucht, welche ich sofort zurückbuchte. Danach erhielt ich eine e.mail mit der Überschrift “letzte Mahnung” zuzüglich 7,50 Mahngebühren, ansonsten drohe mir Post von mediafinanz Inkasso! Wie ist sowas möglich und was kann ich gegen die Abzocke tun? Vielen Dank im voraus
Uwe Martens sagt:	13. Februar 2014 um 14:25	Gab es bei der Anmeldung Kostenhinweise? Haben Sie noch alte Mails zur Anmeldebestätigung? Dann können wir Details besprechen. Am besten per Mail senden.
susi sagt:	17. Februar 2014 um 20:30	habe weder Kostenhinweise noch Zahlungsmethoden und auch keine Anmeldebestätigung. Habe auch keine Kontodaten preisgegeben und es wurde trotzdem abgebucht.
ewa sagt:	13. Februar 2014 um 11:02	hallo erst ma,
ich habe eine frage und zwar darf eine inkasso firma mahnungen rauschicken aber nicht als brief sondern nur als e mail
Uwe Martens sagt:	13. Februar 2014 um 14:22	Kann sie schon, können Sie aber getrost ignorieren.
ewa sagt:	13. Februar 2014 um 15:18	danke erst mal dass sie mir geantwortet haben
jedoch steht auf der e mail meinen richtigen namen und meine adresse nur der ort ist falsch .
die rede ist vom jedermann inkasso büro
ewa sagt:	13. Februar 2014 um 14:39	danke erst mal dass sie mir geantwortet haben jedoch steht auf der e mail meinen richtigen namen und meine adresse nur der ort ist falsch .
V.Wolter sagt:	18. Februar 2014 um 06:35	Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Martens,
ich nehme hiermit noch einmal Bezug auf mein Schreiben v. 30 November 2013…(hier Kommentar geschrieben)
Nunmehr äußert Beklagte Seite(in dem Sinne das Jobcenter) folgendes an das Sozialgericht:
Die im Rahmen des Klageverfahrens vorgetragenen Sachverhalte wurden bereits bei Erlass des Bescheides v. 09.12.2008 berücksichtigt. Für eine erneute Überprüfung der Bescheide nach §44 SGBX ist ein neuer – rechtlich relevanter – Sachverhaltsvortrag erforderlich.
Die Beklagte übersendet das an die Klägerin adressierte Schreiben des Jobcenters vom 07.02.14 zur Kenntnisnahme.
Das adressierte Schreiben an mich:
Antrag auf Überprüfung nach § 44 SGB X des Aufhebungs- und Erstattungsbescheides v. 09.12.2008
Sie beantragten im Rahmen des Klageverfahrens beim Sozialgericht erneut die Überprüfung des Aufhebungs- und Erstattungsbescheides v. 09.12.2008.
Die im Rahmen des Klageverfahrens vorgetragenen Sachverhalte wurden bereits bei Erlass des Bescheides v. 09.12.2008 berücksichtigt. Der bescheid v. 09.12.2008 ist bereits bindend geworden.
Es besteht zwar dennoch die Möglichkeit zu prüfen, ob der Bescheid rechtlich falsch ist oder ob von einem falschen Sachverhalt ausgegangen wurde (sachliche Prüfung – Rechtsgrundlage ist $ 44 Zehntes Sozialgesetzbuch (SGB X).
Für eine erneute Überprüfung des Bescheides ist jedoch ein neuer Sachverhalt erforderlich, der eine erneute Überprüfung des Bescheides erforderlich macht.
Bitte reichen sie die Begründung Ihres Überprüfungsantrages unter Berücksichtigung des neuen Sachvortrages ein und teilen mir mit, warum sie den Bescheid für falsch halten (s. auch das Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg v. 29.09.2011, Aktenzeichen L 29 AS728/11).
Termin zur Rückgabe an das Jobcenter 28.02.2014 vorgemerkt.
Bitte um einen Hinweis was ich vllt. nieder schreiben könnte oder ob überhaupt meinerseits ein Überprüfungsantrag gestellt werden sollte?
Ich vermute, das dieses seitens des Jobcenters ein Linkmanöver sein könnte?
M. Fritsch sagt:	19. Februar 2014 um 11:08	Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Martens,
Mein Mann hat mit einem Inkassounternehmen eine Ratenzahlung vereinbart .
Leider habe ich diesen Monat ( von meinem Konto ) aus versehen die Rate in höhe von 100 Euro 2 x überwiesen.
Ich habe mich sofort per Email an das Unternehmen gewandt mit der Bitte den zuviel überwiesenen Betrag mir zurück zu überweisen
da ich das Geld für meinen ( unseren ) Lebensunterhalt brauche.
Als ich nach einer Woche immer noch keine Antwort bekommen habe , habe ich mich telefonisch mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt.
Man sagte mir das wäre nicht möglich und das die 100 Euro als Sonder/Einmalzahlung einbehalten werden.
Ich Brauche das Geld aber dringend , kann ich da gar nichts machen ?
Uwe Martens sagt:	20. Februar 2014 um 13:49	Möglichkeiten bestünden, allerdings würde die Durchsetzung viel zu lange dauern. Das tut uns leid.
Finkbeiner sagt:	26. Februar 2014 um 20:50	Hallo, ich habe mir etwa vor einem Jahr von Natural Health Network etwas bestellt. Das Packet kam bei der deutschen post an und ich habe es auf dem direkten weg wieder zurück schicken lassen. im januar diesen jahres habe ich eine forderung von der national inkasso in höhe von 101,96 € bekommen. Habe gleich bei natural health network angerufen und dort wurde mir gesagt das dort nie ein packet zurück kam.
die forderung von 101,96 € habe ich am 30.01.2014 überwiesen weil ich weiteren kosten und ärger vermeiden wollte. heute 17.02.2014 bekam ich einen weiteres schreiben das ich noch weitere zahlung leisten soll in höhe 110,75 €. was soll ich tun? ich habe doch schon gezahlt. Bitte um hilfe. Danke im voraus.
Uwe Martens sagt:	11. März 2014 um 09:42	Auf gar keinen Fall zahlen! Wir helfen Ihnen: Einfach Unterlagen an uns senden: fragen@recht-hilfreich.de Die Forderung ist unberechtigt und können wir erfolgreich abgewehren.
Sebastian S. sagt:	4. März 2014 um 10:57	Hallo Herr Martens,
Ich habe mich 2012 bei einer Internetdatingseite angemeldet. Dort wurde mir versprochen in kürzester zeit viele Frauen zu treffen. Doch damit man das Angebot richtig nutzen kann muss man Monatlich was zahlen.
Da ich recht schnell gemerkte dass mir die Seite nichts bringt und die Versprechungen des Seitenbetreibers nicht erfüllt wurden, wollte ich das Profil Löschen. Da ich das nicht selbst machen konnte, musste ich den Betreiber selbst ein E-Mail schreiben in der ich das Profil und die Zahlungen Kündige. Ich bekam darauf nie eine Antwort. Und das Geld wurde mir weiterhin vom Konto abgezogen. Daraufhin habe ich ca. drei Monate später wieder eine Mail an den Betreiber geschrieben. Dieses mal ernster. Doch auch darauf kam keine Reaktion zurück. Also schrieb ich ihn noch ein drittes mal an. Ich schrieb, dass ich das ganze endlich gelöscht haben will und das ich bei erneutem abbuchen von meinem Konto rechtliche Schritte einleiten werde. Doch auch das hat den Betreiber offenbar nicht gekümmert. Also habe ich nun im Dezember meine Bank beauftragt weitere Abbuchungen zu sperren. Und kam im Januar und Februar 2014 innerhalb von kurzer Zeit drei Mahnungen in E-Mail form bei mir an. Auf die dritte Mahnung habe ich eine Mail zurück geschrieben in der ich nun also zum vierten mal klar gemacht habe, dass ich bereits mehrfach das Profil gekündigt habe und keinerlei Reaktion seitens des Betreibers erfolgten. Nun kam am 28.02.2014 ein Brief von der National Inkasso zu meinen Eltern nach Hause, an mich Adressiert. In diesem steht das die von der Firma InterMax Polska Sp.z.o.o. Beauftragt wurden die Ausstehende Summe ein zu fordern. Und das ich nun bis zum 13.03.14 167,46 € überweisen soll.
Wo bin ich da nur reingeraten? Und wie komme ich da nur wieder raus? Bitte helfen sie mir.
Uwe Martens sagt:	11. März 2014 um 09:36	Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen und Mails zu. Am besten an fragen@recht-hilfreich.de. Wir kümmern uns darum.
Benedikt L. sagt:	13. März 2014 um 21:03	Guten Abend,
habe ein Test-Abo abgeschlossen und 1 Tag zu spät gekündigt. Bei der Datenangabe waren E-mail und Handynummer richtig, Adresse, Kontodaten und Name aber falsch. Da das Abo ja zu spät gekündigt wurde, möchten die nun ihr Geld für 1 Jahr haben. Diese Firma hat eine Inkassofirma beauftragt, das Geld von mir zu holen. Habe aber nur Mails bekommen (Post geht ja nicht wegen falscher Adresse) 1. Die Inkassogebühren sind ziemlich hoch, ich wäre bereit den Jahresbetrag für das Abo zu zahlen…nur leider kommt man nicht and die Bankverbindung der Firma ran…wie schaut es da aus? 2. Soll ich die Mails mit der Drohung eines Mahnbescheides ernst nehmen? (Die müssten ja erstmal meine Adresse rausfinden, ist das möglich?)
Uwe Martens sagt:	20. März 2014 um 09:10	1. Nicht zahlen!
2. Unterlagen an uns senden.
3. Wir prüfen die Einzelheiten und melden uns dann bei Ihnen.
Paul sagt:	21. März 2014 um 03:06	Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Martens,
meine Frau hatte bei der Firma Didymos ein Babytragetuch bestellt, kurz bevor unser Sohn auf die Welt kam. Das Geld war ein Geschenk für das Baby, da wir uns so ein Tragetuch sonst nicht leisten könnten. Da es eine Weile gedauert hat, bis meine Frau nach der Geburt gesundheitlich wieder auf der Höhe war, hatte die Firma in der Zwischenzeit eine Zahlungserinnerung und eine Mahnung rausgeschickt mit einem Vermerk auf gerichtliches Mahnverfahren, falls die Zahlungsfrist nicht eingehalten würde.
Meine Frau gab mir diesen Brief zu spät, sodass ich den Betrag erst am 11.02.2014 überweisen konnte. Die Rechnung der Firma war dermaßen unklar, dass der Betrag als Saldo doppelt unterstrichen war, die Mahngebühr jedoch da drüber stand, sodass ich nicht verstand, dass die 5€ zusätzlich zum Saldo zu zahlen waren. So überwies ich nur den Hauptbetrag auf das konto der Firma Didymos. Später überwies ich auch den Mahnbetrag von 5€ aber hatten wir bereits ein Schreiben des Inkassobüros im Briefkasten. Am 13.02.2014 erhielt meine Frau ein Inkassoschreiben von EuroTreuhand Inkasso GmbH und wurde aufgefordert den Gesamtbetrag über mehr als 200€ zu zahlen. Am 14.02.2014 erhielten wir ein weiteres Schreiben von dieser Inkasso GmbH und wurden aufgefordert den Restbetrag von ca. 86€ an die Inkasso GmbH zu entrichten.
Wir hatten die Firma, bei der wir das Tuch bestellt hatten, informiert, dass meine Frau wegen der Geburt die Rechnung nicht begleichen konnte, was ich dann tat, bevor wir das Schreiben des Inkassounternehmens erhielten und um Kulanz baten. Bis heute keine Rückmeldung erhalten.
Ich war bereits wütend auf die Firma Didymos, weil diese verschleiert und den Verbraucher nicht über die Risiken von Rückenschäden bei Säuglingen durch Nutzung dieser Tragetücher hingewiesen hat. Dies erfuhren wir erst bei der Kinderärztin. Was sollen wir tun? Zahlung verweigern und wiedersprechen? Anzeige gegen die Firma Didymos erstatten wegen Gefährdung des Kindes oder wegen arglistiger Täuschung in Bezug auf die Irreführung bei der Rechnungsaufstellung? Wir empfinden das als Unverschämtheit und unverantwortlich, was diese Firma getan hat.
Ich würde mich über Ihre Rückmeldung freuen und bedanke mich vorab vielmals für Ihre Zeit und Mühe!
Uwe Martens sagt:	24. März 2014 um 19:00	Gerne möchten wir uns die Unterlagen durchsehen. Schriftwechsel bitte an uns senden, dann folgen Details. Danke. Am besten an fragen@recht-hilfreich.de senden.
stradtmann sagt:	25. März 2014 um 09:45	werter herr martens
habe bei lugano finanz gmbh,eine kreditanfrage gestellt.es wurde mir zugesagt ein 100prozentige auszahlung.danach bekahm ich einen nachnahmebrief,ich sollte 517,50euro zahlen,habe ihn als annahme verweigert zurück geschickt.jetzt soll ich den betrag trotzdem zahlen unter der begründung:die nachnahme wurde vertragswiedrig nicht eingelöst.sie drohen jetzt mit incasso büro.was soll ich tun,soll ich zahlen.
mit gruß i.stradtmann
Uwe Martens sagt:	9. April 2014 um 07:38	Nein, nicht zahlen! Wir können die Forderung für Sie erfolgreich abwehren! Senden Sie uns einfach die Unterlagen – am besten per Mail.
Frau Weber sagt:	25. März 2014 um 14:56	Sehr geehrter Herr Martens,
meine Schwiegertochter hat ein fast identisches Problem,wie Pascal (07.02.14)
Anfang Mai 2013 bestellte sie bei Natural Health Network per Internet 2 Produkte. Das Geld wurde sofort vom Konto abgebucht. Weder eine Bestellbestätigung noch eine Widerrufbelehrung wurde seitens NHN versendet.
Eine Woche später waren die Produkte noch nicht geliefert,sodass meine Schwiegertochter die Zahlung über die Bank zurück holte. Auf der Homepage war seinerzeit kein Kontakt angegeben,um die Bestellung rückgängig zu machen.
Anfang Juni kamen dann in 2 getrennten Lieferungen an unterschiedlichen Tagen die bestellten Artikel jeweils mit sog. Despatch Documents und einem Hinweis auf “Geld zurück Garantie”. Die dort angegebenen Telefonnummern zwecks Einholung der zwingend erforderlichen sog. RMA-Nummer zur Rücksendung waren zu keinem Zeitpunkt erreichbar. Wir versuchten es dann per Mail,da wir zwischenzeitig eine Mailadresse gefunden hatten, schilderten den Wunsch auf Rücksendung mit Bitte um Angabe der RMA-Nummern. Auch das war erfolglos. Es folgte keine Rückmeldung. Die Produkte befinden sich nach wie vor im versiegelten, ungeöffneten Zustand in der Originalverpackung.
Meine Schwiegertochter hat zwischendurch immer wieder mal versucht, telefonisch Kontakt aufzunehmen, was nie klappte.
Anfang Januar erhielt sie dann von National Inkasso GmbH eine Mahnung über 101,96€. Wir antworteten darauf,schilderten den Hergang und baten um Angabe einer Adresse zwecks Rücksendung der Ware.4 Wochen später ein erneutes Schreiben vom Inkasso mit der Bitte einen Nachweis zu liefern, wann und wie wir versucht haben, die RMA Nummern zu erhalten.Am 24.02.folgte sogleich eine erneute Forderung:nun in Höhe von 211,45€ und einem Schreiben von NHN,in dem der Bestellverlauf aufgeführt war.Wir schrieben das Inkasso sofort per Mail an mit gesamtem bis dato vorliegendem Schriftverkehr und erneuter Bitte,uns eine Adresse für den Rückversand der Ware zu nennen.
Ende letzter Woche erhielten wir dann von Natural Health ein Schreiben,in dem wieder nur der Bestellverlauf vermerkt war. Zusätzlich dazu die Info, wir hätten eine falsche Mailaadresse genutzt. eine Kopie der derzeit aktuellen Kontaktdaten lag frech bei.
Lt. Auskunft der hiesigen Verbraucherzentrale muss meine Schwiegertochter den Nachweis erbringen,wann sie versucht hat, telefonisch Kontakt aufzunehmen.Das gestaltet sich nun nach so langer Zeit schwierig. Ferner hätte sie dem Kauf nicht widersprochen. Aber wie hätte sie das machen sollen, ohne Widerrufsbelehrung und Rechnungsbeleg? Sie hat versucht, Kontakt aufzunehmen.
National Inkasso ist übrigens nicht mehr im BDIU aufgrund unseriöser Geschäftspraktiken. Natural Health Network änderte zum x-ten Mal die Homepage.
wie kommen wir jetzt am elegantesten aus der Angelegenheit raus? Meine Schwiegertochter ist schon völlig fertig mit den Nerven. Wir haben Angst, es kommen noch weitere Kosten auf uns zu.
Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe und freundliche Grüße.
Uwe Martens sagt:	9. April 2014 um 07:37	Bitte senden Sie uns die Unterlagen – am besten per Mail und nehmen Sie dann mit unserem Kollegen, RA Schuh, Kontakt auf, der sich mit diesem Fall auskennt.
V.Wolter sagt:	5. April 2014 um 16:53	Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Martens,
Ich bekomme seit kurzem Vergleichsvorschläge von BID bayrischer Inkassodienst, Aktiengesellschaft aus Coburg
1. Vergleichsvorschlag 10.02.2014 in Höhe von 135,00 E
Meine Verbindlichkeiten würden sich deren Kundin gegenüber auf 202,69 E belaufen.
Wenn ich bei Zahlung bis zum 12.03.2014 diese Angelegenheit erledigt hätte, ist deren Kundin bereit auf einen Teil zu verzichten (s.o.)
2. Vergleichsvorschlag 01.04.2014 in Höhe von 180,00 E(normale Verbindlichkeiten beläuft sich auf 243,96 E)
Schon beim ersten Eintreffen dieser Post habe ich bei dem Kunden von dem besagten Inkasso-Dienst- angerufen, mit dem Ergebnis das gar keine Verträge meinerseits mit dem Kunden bestehen(meine Rechnungen alle begleichen)
Ich habe auch an diesen Inkasso-Dienst persönlich geschrieben, Resultat war der 2 Vergleichsvorschlag,auf das Schreiben von mir sind diese gar nicht eingegangen.
Wie sollte man sich dieser Inkasso Firma weiter verhalten?
Um einen kleinen Hinweis in dieser Sache wäre ich sehr dankbar.
Im voraus bedanke ich mich schon einmal vorab.
Sabrina B. sagt:	9. April 2014 um 20:50	Sehr geehrter Herr Martens,
im Mai 2013 musste ich aufgrund finanzieller Schwierigkeiten bedauerlicherweise eine Lastschrift in Höhe von 19,97 Euro zurückbuchen. Nachdem ich den Betrag nicht aufbringen konnte, folgte 5 Monate später ein Schreiben der InterCard AG mit einer Forderung über 58,47 Euro. Danach erreichten mich monatlich Schreiben der SEPA Collect Inkasso (3x) mit diversen Androhungen eines gerichtlichen Mahnbescheides, Schufa-Eintrag etc., darauf folgten 3 weitere Schreiben der RA Mangold. Da ich mir der Fälligkeit der Hauptforderung bewusst bin, habe ich nicht auf die Schreiben reagiert (zur Vermeidung eines Schuldanerkenntnis) und wollte allerspätestens mit Eingang des Mahnbescheides zumindest die Hauptforderung inkl. einer Rücklastschriftgebühr an den Gläubiger direkt zahlen und dem MB insgesamt widersprechen, um einem Schufa-Eintrag zu entgehen. Nun musste ich jedoch feststellen, nachdem die letzte Androhung bereits 2 Monate zurückliegt und kein MB erfolgte, bereits seit Januar ein Eintrag bei Infoscore vorliegt. Aufgrunddessen wird mir nun ein dringend benötigter Kredit verweigert. Gibt es irgendeine Möglichkeit dagegen vorzugehen?
Uwe Martens sagt:	11. April 2014 um 07:52	Haben Sie zwischenzeitlich die Hauptforderung beglichen? Dann läßt sich der Eintrag ohne weiteres löschen. Inkasso- und Anwaltskosten dürfen nicht gleichzeitig für eine Hauptforderung geltend gemacht werden.
Sabrina B. sagt:	13. April 2014 um 13:54	Sehr geehrter Herr Martens,
da ich bisher keinen Mahnbescheid erhalten habe, habe ich die Hauptforderung auch noch nicht beglichen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob man die Kosten als gleichzeitig geltend gemacht ansehen kann. Der letzte Brief des Inkassounternehmen ist vom 10.12.2013 mit einer Forderung in Höhe von 73,86 Euro, der Eintrag ist als “Inkasso-Mahnverfahren eingeleitet vom 11.01.2014 Az: 1708444” hinterlegt. Der erste Brief der Rechtsanwälte ist jedoch schon mit Datum vom 01.01.2014 und einer Gesamtforderung in Höhe von 111,71 Euro (inkl. Anwaltsgebühren und “bisherige Kosten” in Höhe von 53,50 Euro). Es sind also nicht direkt “Inkassokosten” vermerkt. Zudem weiß ich nicht genau an wen ich die Hauptforderung zahlen soll. An den eigentlichen Gläubiger bei dem ich per Lastschrift bezahlt habe oder die InterCard AG (laut Rechtsanwälte Forderungsinhaberin der nicht eingelösten Lastschrift), die 5 Euro Bankkosten, 23,80 Euro Auskunftskosten plus 9,70 Euro Bearbeitungskosten verlangte. Müsste ich dann alle Positionen erstatten?
Dennis sagt:	16. April 2014 um 22:21	Sehr geehrter Herr Martens,
ich habe einen Betrag bei einer Inkasso-Firma, der meines Wissens verjährt ist. Es ist länger als 3 Jahre her, dass ich keine Zahlung und eine schriftliche Zusage gemacht habe.
Laut Inkasso-Unternehmen soll ich einen Betrag überwiesen haben, und zwar 3 Monate vor der Verjährungsfrist; das stimmt nicht, ich habe meine Bankdaten mehrfach geprüft. Wie soll ich darauf reagieren? Vielen Dank für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen, Dennis
Uwe Martens sagt:	8. Mai 2014 um 17:13	Gar nicht, allenfalls Einrede der Verjährung erheben.
Yvonne sagt:	24. April 2014 um 11:54	Sehr geehrter Herr Martens,
Am 18. Januar bestellte ich bei Amazon 2 Artikel und hinterlegte Bankeinzug als Zahlungsmittel. Amazon hat versucht die Rechnungsbeträge am 22.01. einzuziehen, jedoch hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keine der beiden bestellten Waren erhalten. Da einen Tag vorher alle Versicherungen (wie das so ist im Januar) abgebucht wurden war das Konto zum Tag des Einzugs nicht ausreichend gedeckt und ich ging auch nicht davon aus dass die Beträge schon eingezogen werden ohne dass die Ware überhaupt da ist, Lieferzeit war nämlich mit ca 10 Tagen angegeben.
Am 27.01. erhielt ich sodann den ersten bestellten Artikel und am folgenden Tag schon die Zahlungserinnerung dazu.
Am 28.01. kam dann der zweite Artikel an und am selben Tag die Zahlungserinnerung zu diesem Artikel. Allein das fand ich schon übertrieben, immerhin kommt man doch meines Wissens erst nach Erhalt der Rechnung und 30 Tage Zahlungsziel in Verzug oder sehe ich da etwas falsch?
Ich meldete mich daraufhin sofort bei Amazon und bat um einen erneuten Einzug der Beträge, mit der begründung dass der Einzug von mir absichtlich gewählt wurde da meine Bank nur dann offen hat wenn ich arbeiten bin und ich somit schlecht eine Überweisung aufgeben kann und eben auch kein Onlinebanking habe. Zeitgleich erteilte ich damit schriftlich nochmals eine Einzugsermächtigung. Amazon verweigerte aber den zweiten Einzug, worauf ich dann darum bat das Zahlungsziel in diesem Fall etwas zu verlängern da ich erst in 2 Wochen einen freien Tag habe um die Überweisung dann zu den Öffnungszeiten der Bank dort abgeben zu können. Auch das verweigerte Amazon.
Also schrieb ich eine e-mail an meine Bank mit der Bitte die beiden Beträge inkl. jeweils 6 Euro Mahngebühr umgehend an Amazon zu überweisen. Meine Bankberaterin überwies die Beträge inkl. Mahngebühr jedoch erst später, am 06.03. da sie meine e-mail aufgrund ihres Urlaubes erst dann las.
Am 10.03. erhielt ich dann von BFS Risk Inkasso ein Schreiben mit Aufforderung der Zahlung der Beträge, welches am 04.03. ausgestellt war. Ich ignorierte das Schreiben da ich davon ausging das Schreiben habe sich mit meiner Zahlung überschnitten.
Am 17.03. kam dann aber schon der nächste Brief von BFS Risk Inkasso in dem aufgeführt wurde dass die Hauptforderung von 119 Euro beglichen sei, ich aber noch Inkasso-Kosten in Höhe von 70,48 € zahlen soll.
Meines Wissens nach kann ein Inkasso Unternehmen aber nur einfache Mahnschreiben verfassen und darf deshalb nur Kosten nach dem RVG berechnen. Daher sind 70,48 € doch wohl maßlos übertrieben.
Ich habe mich jetzt 3 mal mit dem Inkassounternehmen in Verbindung gesetzt und versucht die Angelegenheit aufzuklären, jedoch ohne Erfolg. Im Gegenteil, ich bekomme jede Woche einen neuen Brief immer mit der Androhung des Mahnverfahrens. Die Inkassogebühren habe ich schriftlich schon vollumfänglich zurückgewiesen, aber sie lassen nicht mit sich reden.
Jetzt bekam ich schon 2 Ratenangebote, die ich natürlich nicht ausgefüllt habe da ich die Forderung sonst anerkennen würde.
Ist das überhaupt rechtens was die BFS Risk Inkasso sich hier erlauben?
Uwe Martens sagt:	8. Mai 2014 um 17:10	Sie sind dann nicht verpflichtet die Inkassogebühren zu bezahlen, wenn Sie gezahlt haben, bevor BFS Risk den Auftrag erhielt.
Svenja B sagt:	25. April 2014 um 08:26	Sehr geehrter Herr Martens,
ich habe ein Schreiben eines Inkassounternehmens erhalten zwecks einer Zahnarztrechnung. Diese sollte von meiner Zusatzversicherung beglichen werden. Allerdings war die Rechnung falsch gestellt (es wurden Leistungen abgerechnet die nicht in Anspruch genommen wurden) des weiteren wurde mir dann eine Korrektur Rechnung gesandt (selbes Rg datum und selbe Rg Nummer) diese habe ich bei meiner Zusatzversicherung eingereicht und stand ständig im Kontakt zur Praxis. Ruckzuck wurde dann ein Inkassounternehmen mit der Beitreibung der Forderung beauftragt. Darauf habe ich nicht reagiert und weiterhin mit der Praxis in Kontakt gestanden die irgendwann auf nichts mehr reagierten. Die Rechnung wurde bis heute nicht in vollem Umfang von meiner Versicherung akzeptiert. Am 24.03.2014 schrieb ich dann eine Mail an das IKU mit der Bitte die Forderung bis zum 05.04.2014 ruhen zu lassne. Bis dahin werde ich die Hauptforderung aus eigener Tasche vorlegen. Die Zahlung ging am 02.04.2014 beim IKU ein im Verwendungszweck habe ich angegeben die Zahlung auf die HF zu verbuchen. Laut IKU wurde am 01.04.2014 bereits ein Mahnbescheid beantragt. Diesem habe ich nun widersprochen und dem IKU nochmal alles dargelegt. Die Praxis besteht weiterhin aug den Ausgleich der Restforderung. Nun wird mir damit gedroht den WDS zurück zu nehmen und die RF zu zahlen. Ansonsten geht man in ein Klageverfahren. Was mache ich nun?
Mit freundlichen Grüßen Svenja b.
Uwe Martens sagt:	28. April 2014 um 10:09	Bitte rufen Sie unseren Kollegen, Rechtsanwalt Schuh, an: 069 959291910. Er ist auf Arzt- und Zahnarztrecht spezialisiert.
robin ho sagt:	4. Mai 2014 um 13:07	Guten tag,
Ich habe bei base online einen Mobilfunk Vertrag abgeschlossen!
Ich habe ausersehen Einen zahlendreher beim geburtsdatum gehabt sodass die Post mir das Paket nicht aushändigen konnte.
Habe sofort eine Kündigung per Post und email geschrieben nun bekomme ich Mahnungen und gestern von einem Inkasso Büro eine Forderung von knapp 900€
Base ignoriert meine emails und wollen das Geld haben.
Uwe Martens sagt:	8. Mai 2014 um 17:02	Wurde die Kündigung bestätigt?
Frey sagt:	4. Mai 2014 um 19:44	Sehr geehrter Herr Martens,
wir haben seit 2010 einen Ratenkredit bei der Firma Neckarmann laufen. Jetzt befindet sich Neckarmann im Insolvenzverfahren und wir haben gleichzeitig unseren Ratenkredit überzahlt. Bezugnehmend auf diese Überzahlung wurde uns mitgeteilt, dass die Überzahlungen grundsätzlich erstattet werden unter Abzug von Bearbeitungsgebühren. Da wir von Anfang an keinen Ratenplan von Neckarmann zur Verfügung gestellt bekommen haben und zwischenzeitlich auch noch diverse Gutschriften auf den Ratenkredit angerechnet wurden haben wir selbst auch etwas die Übersicht verloren. Beim Abschluss des Ratenkredits haben wir 25% Aufschlag für Bearbeitungskosten etc. bezahlt und nun sollen wir nochmals Bearbeitungsgebühren für die Rückzahlung der Überzahlung bezahlen.
Hier der entsprechende Text :
Bearbeitungskosten für Rückerstattungen
einige Kundinnen und Kunden zahlen überhöhte Beträge, überweisen versehentlich Gelder an die neckermann.de GmbH i.Ins. oder zahlen weiterhin Raten, obwohl die Ratenpläne bereits abgelaufen und vollständig ausgeglichen sind.
Die Zuordnung und Bearbeitung dieser Fehlüberweisungen oder Überzahlungen verursacht einen erheblichen Arbeitsaufwand und hohe Kosten für die Insolvenzverwaltung. Für jede einzelne Fehlüberweisung oder Überzahlung fallen Bearbeitungskosten von mehr als 25,00 EUR an.
Die Kunden können zu viel oder versehentlich auf das Konto von Neckermann gezahlte Beträge grundsätzlich zurück verlangen. Die Insolvenzverwaltung muss Überzahlungen nach dem 01.10.2012 (Verfahrenseröffnung) erstatten. Allerdings können die Kosten für die Bearbeitung der Erstattung von dem Betrag, der erstattet werden soll, abgezogen werden.
Ist das wirklich rechtlich korrekt oder kann man dagegen etwas unternehmen ????
Uwe Martens sagt:	8. Mai 2014 um 16:55	Nach dem Bereicherungsrecht steht Ihnen grundsätzlich die kostenfreie Erstattung der gezahlten Beträge zu.
Vogel sagt:	9. Mai 2014 um 21:10	Inkasso-Brief vom 06.05.2014 datiert Gesamtforderung (Stand: 16.05.2014) in die Zukunft.
Frage: Ist damit das Inkasso-Schreiben sachlich falsch und damit nicht bindend bzw. kann die eigentliche Forderung noch ‘normal’ beim Gläubiger beglichen werden – d.h. ohne Rücksicht auf Inkasso bzw. Inkasso-Kosten wie im Schreiben aufgeführt ?
Uwe Martens sagt:	12. Mai 2014 um 15:09	Auf die Berechnung in die Zukunft kommt es nicht an, sondern darauf, wann das Inkassobüro beauftragt wurde und ob zu diesem Zeitpunkt Verzug vorlag.
Tammert sagt:	1. Juni 2014 um 18:55	Sehr geehrter Ra Martens
Wie soll ich wehren vom Inkasso UGV Firma FKH & Ra Wehnert die ganze Klan wo ständig belasten mir mit Falschen Vollstreckungen GV .GV in Vollstreckung Portal mir angezeigt.
Die Firmen mir Versprochen gewinn über 15.000 Euro ab 2002.
Ich habe Ware ohne meine Bestellung sofort abgeschickt abgemahnt .
Kein bis heute ist antwortet nur hinten meinen rücken kehren MfG
Uwe Martens sagt:	3. Juni 2014 um 08:00	Senden Sie uns bitte die Ihnen vorliegenden Unterlagen. Danach können wir gerne telefonieren.
Exorbitante Inkassokosten bei Kleinstbeträgen - JuraForum.de sagt:	4. Juni 2014 um 23:53	[…] noch ein wenig allgemeine Abend- Lektüre : http://www.ra-porwol.de/archiv/verbr…-unberechtigt/ http://www.recht-hilfreich.de/inkass…n-forderungen/ http://www.frag-einen-anwalt.de/Inka…–f144599.html … etc. u.s.w. __________________ Was […]
JK1976 sagt:	11. Juni 2014 um 19:32	Hallo Herr Martens,
ich bekomme seit 2010 von National Inkasso (im Auftrag von Saferpayment) Briefe mit Forderungen mit wechselnden Beträgen. Letzte Woche gleich 4 Stück! Ich habe nichts gemacht und würde die gerne loswerden. Es ist lästig! Bitte helfen Sie mir!
Uwe Martens sagt:	12. Juni 2014 um 07:46	Na klar, bitte einfach die Briefe an uns senden, wir kümmern uns drum. Unsere Mailadresse: Antworten
Larissa sagt:	17. Juni 2014 um 16:02	Hallo Herr Martens,
Ich habe zurzeit ein Problem mit Vodafone seit April 2014 ist mein Vodafone Vertrag zu ende. Am letzten Freitag habe ich einen Brief von BFS Risk Collection erhalten darin steht ich hätte eine offene Rechnung. ich habe bei Vodafone angerufen und es waren gerade mal 26,00€. Ich fragte Vodafone wie es doch möglich sei briefe von einem Inkasso unternehmen zu bekommen ohne eine Mahnung daraufhin sagte Vodafone mir die Mahnungen hätten sie mir ein Jahr lang geschickt doch bei mir ist keine einzige Mahnung angekommen. Das Inkasso unternehmen möchte jetzt von mir über 60€ haben für nichts. Ich sehe es irgendwo nicht ein 60€ zu zahlen wenn es nicht meine schuld ist. Vodafone Rechnungen kamen immer pünktlich an aber die Mahnungen kamen nie bei mir an. Bin ich verpflichtet diese 60€ zu zahlen? Bitte helfen sie mir.
Uwe Martens sagt:	23. Juni 2014 um 14:01	Verzug und damit Kostentragungspflicht beim Inkasso tritt erst ein, wenn eine Mahnung vorausging oder gegenüber Verbrauchern ein Hinweis erging, dass automatisch Verzug nach 30 Tagen eintritt. Den Zugang von Mahnschreiben müsste Vodafone beweisen.
Carmen M. sagt:	26. Juni 2014 um 19:14	Hallo Herr Martens,
vor 2 Wochen erhielt ich einen Brief von BFS risk & collection GmbH das ich eine Offene Rechnung bei Blau.de habe.
Diese Rechnung habe ich Allerdings am 30.5. Bereits ausgeglichen. Dies schrieb ich dem Inkasso unternehmen auch per e-mail. Daraufhin kam keine Reaktion vom Inkasso Unternehmen.
Gestern Abend wurde meine Sim Karte komplett gesperrt. Wie soll ich mich nun Verhalten?
Uwe Martens sagt:	30. Juni 2014 um 07:59	Belegen Sie blau.de / dem Inkassobüro Ihre Zahlung auf die Hauptforderung. Wenn das nicht hilft, gibt’s hier weitere Hilfestellungen: http://www.recht-hilfreich.de/soforthilfe unter dem Schlagwort Inkasso.
Uwe Martens sagt:	1. Juli 2014 um 11:30	Eine erste Hilfe für Sie finden Sie hier: unter dem Schlagwort Inkasso. Bei weiteren Fragen dort einfach das Beratungsangebot nutzen.
Jens sagt:	1. Juli 2014 um 15:03	Das ist ja mal ne klasse Hilfe/Rat danke. Ich werde sie weiter empfehlen…..echt super
Uwe Martens sagt:	1. Juli 2014 um 15:08	Oh, verlaß Dich auf Technik und Du bist verlassen. Eigentlich war ein Link in meinem vorherigen Kommentar eingetragen, der jetzt weg ist. Sorry. Das war dieser Link: http://www.recht-hilfreich.de/soforthilfe – Sollten Sie damit auch unzufrieden sein, machen wir natürlich fast alles für eine tolle Empfehlung 😉
Kathrin sagt:	13. Juli 2014 um 19:23	Guten Abend,
nach langer Recherche zu meinem Anliegen,bin ich auf diese Seite gestoßen. Ist Ihre Arbeit für den “Fragenden” kostenfrei? Ich habe im Juni Post vom RA Peter Neumeyer aus FF/Main bekommen. Es gehe um eine Forderung der Universum Inkasso Gmbh, die für Neckermann eintreibt. Die Forderung beläuft sich auf 18,63 € ( sollen Zinsen sein) . Ich habe in einem Brief ( Einschreiben) um die Zusendung der Vollmacht und Kopie des angeblich bestehenden Titels gebeten. Vorab versendete ich diesen Brief per Mail bekam nur eine automatisch generierte Antwort…man würde mir per Post antworten. Ich bekam nun ein Schreiben, indem man mir vorwirft auf alle Mahnungen nicht reagiert zu haben und die Forderung letztmalig bis 17-07-2014 zu zahlen hätte. Man hat auf mein Schreiben und die Forderung der Unterlagen gar nicht reagiert. Wie soll ich mich weiter verhalten? Wenn es wirklich einen vollstreckbaren Titel gibt, muss man mir diesen in Kopie senden, oder nicht? LG Kathrin
Uwe Martens sagt:	14. Juli 2014 um 09:15	1. Prüfen Sie die Berechtigung der Hauptforderung. Woher / woraus stammt sie? Bestehen rechtliche Einwände? Besteht ein Titel (Gerichsurteil, Vollstreckungsbescheid etc.)?
2. Sind Sie in Verzug?
3. Weitere Details und Hilfestellungen unter: Antworten
Corinna Nowakowsky sagt:	24. Juli 2014 um 11:34	Sehr geehrter Herr Martens,
min bruder bekommt ständig und unterschiedliche briefe von HFG Inkassko und Helveg Institute Forderungen, im internet wird viel gesagt das Helveg Institute betrüger sind und nu sind die schreiben von HFG Inkassko die briefe gleich, als ich bei Helveg Institute angerufen hatte waren sie sehr unfreundlich ich hatte denen gefragt wie sie an die adresse ran kommen, sie meinten durch ein programm von wegen briefkastern verfahren, sie hatten meinen bruder eine forderung geschickt und als ich meinte wie der betrag sei, meinten sie sie haben das schreiben nicht da und könnten mir den betrag nicht sagen, nur wieso können die eine forderung aussprechn wenn die nicht mal den brief haben vom gläubiger, und so ist HFG Inkassko ich hatte da heute angerufen und die meinten das selbe man kann kein preis nennen weil das schreiben nicht da ist, und beide firmen sind einfach unfreundlich, was kann man da machen? ich hatte ja da angrufen
Uwe Martens sagt:	31. Juli 2014 um 11:51	Diese Firma ist uns noch unbekannt. Senden Sie uns bitte die Unterlagen, damit wir die Details prüfen können. Danach telefonieren wir am besten.
Claudia sagt:	1. August 2014 um 13:36	Sehr geehrter Herr Martens, ich weiß dass ich bei der LBB Berlin eine offene Forderung habe, habe aber auch kein Mahnschreiben erhalten. Nun erhalte ich heute eine Email von Inkasso Real Solution in der nur der Satz steht dass ich mich telefonisch mit Ihnen in Verbindung setzen soll wegen der LBB Berlin. Muss ich darauf jetzt reagieren? Finde diese Mail sehr unseriös. Habe auch im Internet schon viele schlechte Einträge wegen sehr hohen Inkassogebühren und zusätzlichen Anwaltskosten gelesen die nicht rechtens sind. Hab ich noch eine Möglichkeit dass abzuwenden oder soll ich auf ein Schreiben warten?
VIELEN DANK für Ihre Hilfe Danke für Ihre Hilfe
admin sagt:	21. August 2014 um 08:31	Da in solchen Fällen die Anwaltskosten leicht die Forderung übersteigen können, bieten wir hier Hilfe zu sehr geringen Kosten an: http://www.recht-hilfreich.de/soforthilfe/inkasso
Peter K sagt:	6. August 2014 um 13:37	Sehr geehrter Herr Martens,
ich habe über Jahre eine Prepayd Karte von Simyo genutzt, im Februar/ März 2013 konnte von meinem Konto kein Betrag abgebucht werden (zusatzdienste, welche nicht im Voraus gezahlt werden). Aufgrund einer finanziell angespannten Situation (Kindesunterhalt – einer meiner anderen endlos Kriege), konnte von meinem Konto auch nicht überwiesen werden. Es handelte sich um einen Betrag in Höhe von 48,- Euro (incl. Gebühren). Aufgrund der berechtigten, offenen Forderungen wurden sämtliche Dienste gesperrt. Nachdem ich Vier Prepayd Aufladekarten zu je 15,- Euro gekauft und aktiviert habe, wurden sämtliche Dienste wieder aktiviert (allerdings erst durch einlösen der vierten Karte, rechnerisch logisch, weil erst dadurch die 48,- Euro abgegolten waren). Kurz darauf erreichten mich Zahlungsaufforderungen, Mahnungen und Androhung von Rechtlichen Schritten, die ich stets mit meinen Zahlungsbelegen, sowie den Belegen der Abrechnung in schriftlicher Form beantwortete. Simyo antwortete stets mit vorgefertigten Standart-Textmodulen und befasste sich zu keiner Zeit mit der Aufklärung der Situation.
Das Inkassounternehmen, sowie der darauf folgende Rechtsanwalt, welche jeweils versuchten etwaigie Forderungen nebst immens angewachsenen Mahn – und Bearbeitungsgebühren durchsetzen wollten, scheiterten da ich alles belegen konnte. Simy kündigte das Sperren meiner SIM Karte und der damit verbundenen Rufnummer per E-Mail an. Meine Antwort darauf, als Beschwerdeschreiben per E-Mail, welches in Kopie an SternTV, Stern-Online und die Bundesnetzagentur ging, wurde von Simyo damit beantwortet, dass meine Karte nicht gesperrt wird und die offenen Forderungen ein Irrtum wäre. Das Handeln war leider anders – die Karte wurde gesperrt, ich war und bin für Freunde, Bekannte und Kollegen unter meiner langjährigen Rufnummer nicht erreichbar. Eine sich anbahnende Beziehung ging dadurch in die Brüche. Auf E-Mails reagiert Simyo gar nicht mehr. An der Hotline, wird mir gesagt, dass man es bedauere, aber die Aktivierung der Karte aus technischen Gründen nicht rückgängig machen kann.
Dieses Verhalten habe ich auf Reclabox veröffentlicht – bisher auch ohne Reaktion.
Meine Frage an Sie, kann ich Simyo verklagen? In meinen Augen ist ein solches Verhalten eines Dienstanbieters nahe der Sittenwiedrigkeit. Über aufgewendete Ressourcen und Kosten ist hier noch nichts gesagt.
P.S. Entschuldigung – nun ist es doch so viel Text geworden
admin sagt:	21. August 2014 um 08:27	Da in solchen Fällen die Anwaltskosten leicht die Forderung übersteigen können, bieten wir hier Hilfe zu sehr geringen Kosten an: http://www.recht-hilfreich.de/soforthilfe/inkasso
Marcel G sagt:	14. August 2014 um 20:03	.Hallo. Meine Mutter mein Bruder und ich sind im Urlaub. Eine Freundin meiner Mutter checkt die Post. Sie schrieb meiner Mutter über Facebook dass wir ein Mahnschreiben der Der Inkasso National (GmBH ?) bekommen haben. Diese forderung st für ein paket eines von uns unbekannten absenders das wir erhalten haben (paketschein in der Post). Leider haben wir die daten erst ab sonntag wenn wir vom Urlaub kommen. (ins paket hat auch noch niemand reingeschaut)
Der Betrag 49,90 € soll gezahlt werden.
Anja P. sagt:	23. August 2014 um 17:59	Hallo. Mein Ehemann wurde von 2 Inkassofirma aufgefordert, für die gleiche Forderung bei Ihnen zu zahlen. Die Forderung an sich stimmt, nuran wen zahle ich, bzw. mit wem einige ich mich? Ist das nicht Betrug?
Uwe Martens sagt:	3. September 2014 um 07:51	Zahlen Sie nicht an die Inkassofirmen, solange keine Abtretung vorliegt, sondern an Ihren Gläubiger. Kosten sind nur für 1 Inkassobüro (ebenfalls an den Gläubiger zahlen) zu erstatten.
Unbekannt sagt:	29. August 2014 um 17:46	Ich habe einen Mahnbescheid bekommen obwohl ich der angegeben Firma X keinen Cent schulde. Wie kann ich mich dagegen als Hartz IV Empfänger wehren?
Uwe Martens sagt:	3. September 2014 um 07:44	Unbedingt fristgerecht (!) Widerspruch einlegen!
Sylvana Polster sagt:	18. November 2014 um 14:52	Hallo Herr Martens,
ich habe von der EOS SAF 2 Briefe innerhalb von 2 Tagen bekommen, in denen gehts um eine Forderung von der Telekom vom 22.09.2009…. angeblich ist die EOS am 21.09.2009 damit beauftragt worden, in der Inkassovollmacht steht jedoch der 27.07.2014. Ich bin mir nicht bewußt eine offene Forderung zu haben, zumal ich weder eine Rechnung noch Mahnungen bekommen habe.
Wie versteht es sich denn mit der Verjährung? Ist das alles rechtens?
Uwe Martens sagt:	1. Dezember 2014 um 09:47	Details können wir Ihnen nur nach Einsicht in Ihre Unterlagen sagen. Einfach an uns senden: fragen@recht-hilfreich.de
Andreas sagt:	19. November 2014 um 15:07	Hallo Herr Martens,
ich zahle seit Juni 2013 eine Forderung am EOS DID.
Mein Anliegen gilt der Inkassovergütung(245€).
Wie hoch musst die sein, und musst ich die überhaupt zahlen?
Und wie siet es mit der Kontoführungsvergütung(10€) und den Zinsen aus??
Uwe Martens sagt:	1. Dezember 2014 um 09:46	Hier finden Sie die Antworten: http://www.recht-hilfreich.de/soforthilfe/inkasso/
Uwe Martens sagt:	3. Januar 2015 um 12:12	Diese zwei Firmen sind uns noch nicht aufgefallen. Können Sie uns bitte die Unterlagen zusenden? Wenn Sie möchten, können wir auch für Sie tätig werden. Gerne können wir telefonieren.
thomas sagt:	8. Januar 2015 um 10:35	auch bei mir meldet sich jedermann Inkasso seit Ende Nov., nachdem *** 89 EUR zweimal abgebucht hatten und ich die zwei mal zurückgehen ließ.
Hertel Heiko sagt:	9. Januar 2015 um 13:27	ich hab heute auch dieses schreiben bekommen,
Uwe Martens sagt:	13. Januar 2015 um 09:59	Welches Schreiben? Bitte zuschicken: inkasso@recht-hilfreich.de
Doreen T. sagt:	15. Januar 2015 um 15:13	Sehr geehrter Herr Martens,
wir haben seit längerem Ärger mit einem Inkassounternehmen, welches für Vodafone arbeitet. Diese fordern jetzt 3000 Euro. Wir haben um eine Ratenzahlung von Momenten 100 Euro gebeten. Dies würde abgelehnt. Es wäre nur eine Rate von fast 500 Euro möglich, da die Laufzeit nur 6 Monate sein darf. Wir haben mehrmals darauf hingewiesen, dass wir das nicht können. Ich bin Ratlos und weiß nicht, was wir machen sollen. Bitte helfen Sie uns.
Uwe Martens sagt:	3. Februar 2015 um 08:26	Senden Sie uns bitte die Unterlagen und holen Sie bitte beim Amtsgericht einen Beratungshilfeschein, den Sie uns bitte schicken.
Rene sagt:	15. Januar 2015 um 18:59	Sorry für die Tipp fehler. Ich schreibe nur am Handy hab sie erst beim Lesen des Beitrags bemerkt.
Michael sagt:	11. Februar 2015 um 12:06	Hallo
Darf ein inkasso unternehmen (jedermann inkasso) gelbe Kuvert mit Absender im Brieffeld ‘ inkassodienst’ verschicken? Ist das nicht strafbar ?? Wie kann man sich wehren?
Uwe Martens sagt:	9. März 2015 um 16:30	Den Briefumschlag würden wir gerne sehen, bevor wir eine Beurteilung abgeben. Einfach per Mail senden.
Deborah b sagt:	17. Februar 2015 um 14:11	Hallo, mein name ist deborah und ich bin 19 jahre alt. ich habe jetzt folgendes problem und zwar konnte ich im dezember meinen beitrag für mein busticket nicht bezahlen da mein konto nicht gedeckt war. im januar war ich dann bei dem kundencenter und habe meine rechnung im wert von 32,20 beglichen davon habe ich auch ein quittung erhalten. der herr meinte es hätte sich dann somit erledigt. heute morgen habe ich einen brief von mediafinanz, einem inkassounternehmen erhalten. dort steht drin das ich innerhalb von 10 tagen einen betrag in höhe von 225 euro an sie überweisen soll.
ich weiss nicht wie ich das machen soll. momentan fällt das kindergeld auch weg also habe ich nur 99euro im monat zum überleben. ich weiss nicht was ich jetzt machen soll.
Uwe Martens sagt:	9. März 2015 um 16:29	Nicht zahlen! Senden Sie uns die Quittung der Zahlung samt Inkassoschreiben. Holen Sie eine Beratungsschein beim Amtsgericht und senden Sie uns den im Original zu. Wir kümmern uns dann um den Fall.
TATJANA L. sagt:	25. April 2015 um 18:57	Sehr geehrter Herr Martens,
ich hatte eine kleinere Summe fuer eine Amazon Angelegenheit an die BFS zu zahlen,
was ich auch komplett, fristgerecht und das entsprechende Aktenzeichen erwaehnend getan hatte.
Mitte dieser Woche erhielt ich nun einen Brief der BFS das ich angeblich einen Teilbetrag von ungefaehr 22,00 Euro an ein mir vollkommen unbekanntes Aktenzeichen vorgenommen haette und nun noch ungefaehr 101,00 Euro offen waeren.
Bei einem Anruf der von der Gegenseite absolut pampig durchgefuehrt wurde, erklaerte die “Dame” mir, wie es wohl angehen koenne das ich zufaellig dieses Aktenzeichen richtig aufgefuehrt haette. Man liess mir nicht einmal die Zeit online meinen Gesamtkontoauszug nach Tippfehlern o.a. zu pruefen denn schliesslich haette man noch andere Bittsteller in der Leitung. Das Einzige was ich in dem Gespraech erfahren konnte war das es sich um eine Forderung der Telefonica aus dem Jahr 2011 handelt.
Spaeter erhielt ich ein Schreiben das diese Hauptforderung aus einem AOL Vertrag handeln soll denn ich angeblich durch eine Werbe-CD abgeschlossen habe. Die Forderungsaufstellung der BFS zeigt die Hauptforderung aus 2011, dann irgendwelche nicht nachvollzuziehenden Centbetraege bis 2014 (ich habe niemals eine Mahnung o.a. von der BFS zu diesem AZ erhalten) und dann ploetzlich am 02.04. meine Ueberweisung der 21,00 Euro (welche ich nie vorgenommen habe, es wurde eigenmaechtig ein Teil der Ueberweisung fuer eine andere Forderung auf dieses AZ umdirigiert).
Konst sagt:	1. Juni 2015 um 14:39	Guten tag , wollte mal nachfragen ob ich die Kosten von meinen Mahnbescheiden mindern kann und in wie weit könnte ich
verhandeln mit inkasso unternehmen .
Habe ein Brief bekommen von Amtsgericht Coburg ,
gestellt von infoscore forderungsmanagment wegen o2 , soll 785,72 zahlen .
Ich kann das Geld auf kein Fall auf einmal bezahlen und mich würde gern interessieren ob die Summe überhaupt so gerechtfertig ist :
1.Telekommunikationsleistungen 18.09.14 – 39,98
2.Telekommunikationsleistungen 16.10.14 – 44,98
3.Telekommunikationsleistungen 19.11.14 – 39,98
4.Telekommunikationsleistungen 18.12.14 – 49,98
5.Telekommunikationsleistungen 16.01.14 – 39,98
6.Telekommunikationsleistungen 18.02.14 – 38,69
7.Schadenersatz aus Dienstleisungvertrag 05.03.2015 335,97
Verfahrungskosten
Gerichtskosten – 32,00
Auslagen Antragsteller für dieses Verfahren – 25,00
Nebenfordderungen
1.Mahnkosten -10,00
2.Bahnkrücklastkosten – 4,00
3.Inkassokosten – 124,00
1.Von Antragsteller ausgerechnete Zinsen – 1,16
Gesamtsumme 785,72
ist das so ok ? Der vertrag ist im ferbruar abgelaufen , seit Oktober letztes jahres war die karte gesperrt durch nicht bezahlung von September ,
und muss der vertrag welcher überhaupt abgeschlossen war auf 20 euro monatlich auch so bezahlt werden wie die das auflisten ?
Woher nehmen Sie die zahlen – ist mir wirklich unklar . Und bin mir nicht sicher ,
aber gaube habe sogar noch in dezember irgendwelche summen da bezahlt .
Wie soll ich mich jetzt verhalten ? Wo könen Sie mir ein oder anderes Tipp geben ?
kolvenbach sagt:	31. Juli 2015 um 10:53	Hallo ich habe ein Problem mit Medianfinaz.
Ende mai hatte ich auf einer webseite Sprtsachen für meinen Sohn bestellt.Die Ware kam auch an , allerdings ohne beiliegende Rechnung.Darauf dachte ich gut dann warte ich bis die Rechnung kommt ,zwischenzeitlich streikte dann aber auch die Post.Am 10.07 bekamm ich dann post von Billsafe , die für den erhalt des geldes verantwortlich seien , darum stand ich solle bis zum 30.06 die offene Forderung begleichen ( Brief war vom 23.06 datiert).Natürlich durch den streik war diese Frist ja schon abgelaufen.Deswegen telefonierte ich mit der Firma die mri sagte sie hätten schon Mahnungen an meine email versendet.Dort konnte ich allerdings nichts finden.Dan wurde mir gesagt, dass am 01.07 noch eine email rausging zu mir mit androhung von Inkasso .Diese Email fand ich dann am 10.07 im Spamordner .Emails im Spamordner schaue ich mir nie an weil es meist nur spams sind und ich die firme Billsafe bis zu diesem Brief nicht kannte.Dann kam auch der Brief von Mediafinanz aber keine der beiden Seiten lenkte ein .Mediafinaz fordert neben der hauptsumme 58,57..mahnksoten der Mandanten 19,00€ Inkassogebühren 54,00€ und Inkassoauslagen10,80€…….nach Recherchen im Internet sind das immer die selben Gebühren die von Mediafinaz verlangt werden zudem diese auch extrem hoch sind .Eine Aufstellung der Kosten verweigert Mediafinaz .Jetzt habe ich die Hauptforderung +6€ Mahnkosten an Bllsafe überwiesen.Die Inakssokosten erkenne ich aber nicht an .Soll ich Mediafinaz dies auch mitteilen ? mit freundl grüssen
admin sagt:	5. August 2015 um 07:13	Vielen Dank für Ihre Anfrage. Bei Fragen zur Inkassoabwehr stehen die Rechtsanwaltkosten oft in keinem Verhältnis zur Forderung. Wir bieten Ihnen daher in diesen Fällen schnelle Hilfe zu sehr geringen Kosten an.
Bitte schauen Sie sich unsere Informationen hierzu unter http://www.recht-hilfreich.de/soforthilfe/inkasso an. Sie haben die Wahl zwischen Informationen zur Selbsthilfe oder einem individuellen Beratungsgespräch.
Jens K. sagt:	21. September 2015 um 09:08	Hallo Herr Martens,
ich bekomme seit 2010 von National Inkasso (im Auftrag von Saferpayment) Briefe mit Forderungen mit wechselnden Beträgen.
Ein Jahr lang hatte ich jetzt nichts mehr von denen gehört bis mir heute zwei Briefe von “Debcon – Debitorenmanagement und Consulting” aus Bottrop ins Haus geflattert sind. Darin steht das Saferpayment AG/Cupido Entertainment AG (früher mit National Inkasso) seine Forderungen, an mich, an Debcon abgetreten habe. Dabei ist auch eine “Bestätigung der Abtretung und Abtretungsanzeige” dabei. Zudem ist da eine Zahlungsvereinbarungsformular auf der Rückseite dabei. Die fälligen Beträge soll ich bis zum 29. September zahlen. So viel Geld wie die wollen habe ich nicht. Ich habe nichts gemacht und brauche dringend Hilfe! das soll endlich aufhören. Könne Sie mir bitte helfen?
Uwe Martens sagt:	25. September 2015 um 07:40	Ja, schicken Sie uns bitte die Unterlagen per Mail.
Thomas Hackl sagt:	20. Oktober 2015 um 09:16	Hallo,
ich habe auf einer Internetseite einen Account bestellt der Zahlungspflichtig ist, als ich gemerkt habe, dass es nur Schwindel ist habe ich sofort nach wenigen Minuten einen Wiederruf verasst. Dieser wurde abgelehnt, da ich den Dienst bereits genutzt habe und laut AGB das Wiederruffsrecht damit erlischt. ( die Seite konnte man ohne Zahlung aber gar nicht nutzen )
Daher habe ich die Abbuchung zurückgebucht, Jetzt schreibt mir ein Detektivbüro, dass Sie damit beauftragt sind mich zu überwachen, Informationen zu sammeln über arbeit, schwarzarbeit, kostenpflichtige Hobbys….. Dürfen die das ? Komme mir mehr als bedroht vor. Bitte am besten auf meine email Antworten. Vielen lieben Dank.
Uwe Martens sagt:	29. Oktober 2015 um 15:12	Hierzu müssten wir nähere Details wissen. Rufen Sie uns bitte an.
Annett Kalmring sagt:	2. November 2015 um 15:30	Hallo,
ich habe jetzt bereits schon zweimal Post von der Akkurat Inkasso in Gera erhalten, welche Forderungen der Firma Universum Inkasso eintreiben sollen.
Ganz Aktuell habe ich eine Forderungsaufstellung aus einer Warenlieferung von 2005 bekommen. Ich bin damals schon eine Ratenzahlung mit der Firma Universum Inkasso eingegangen und laut Forderungsaufstellung der Akkurat Inkasso wurde die letzte Rate durch mich am 25.02.2010 Beglichen.
Wenn ich die Forderungsaufstellung genau betrachte anhand der Zahlungen meinerseits, dann habe ich da bei weitem mehr schon gezahlt als was die Hauptforderung war.
Nach der letzten Rate, habe ich von der Firma Universum Inkasso nie wieder etwas gehört, und somit war das Thema für mich auch erledigt. Daher ist es für mich Unbegreiflich wie dann noch immer etwas offen sein kann.
Ersichtlich ist auch, das zuerst die Inkasso Gebühren aus meinen Raten abgegolten wurden anstatt die Forderung aus der Warenlieferung. Ehrlich gesagt blicke ich da nicht mehr durch da ich auch aus der Vergangenheit jetzt da nichts mehr habe und der Meinung war das alles Bezahlt ist da ich ja auch nie wieder etwas von der Universum Inkasso gehört habe. Meine Frage, ist es denn Berechtig das zuerst die Angelaufenen Inkasso Gebühren etc. von den geleisteten Zahlungen abgezogen werden und ist es Berechtigt so lange zu warten wenn tatsächlich noch nicht alles beglichen ist und die ganzen Jahre Zinsen auflaufen zu lassen?
Annett Kalmring
Kurt Schubert sagt:	13. Februar 2016 um 01:02	Hallo, habe vor ein paar Tagen von System Inkasso München einen Brief bekommen: Inkassoverfahren wegen überfälliger Forderung. Angeblich soll ich bei der Pearl GmbH 80€ nicht gezahlt haben. Deswegen soll ich dem Inkasso Büro innerhalb 14 Tage 140 € überweisen. Ich habe bei Pearl angerufen, sie bestätigten mir das sie keine Forderungen gegen mich haben oder hatten.
Also wohl ein reiner Abzockversuch seitens des Inkasso Büros. Ich werde es einfach ignorieren.
CITAKU Eni sagt:	28. Februar 2016 um 10:07	Guten Tag Herr Martens
Ich hatte einen Kredit bei der Norisbank 2003 genommen, und bis 08.2008 wurde monatlich die Rate abgebucht, und seit 08.2008 wurde niewieder was abgebucht, kein schreiben, kein Bank da, also kein Mensch wollte was, und keiner hat was abgebucht, Norisbank wurde geschlossen, und seit Ende 2012 droht mich eine Inkasso Lindorff mit Drohbriefe, ich habe bis jetzt nicht reagiert, Bitte um Hilfe, ist das ganze verjährt ?
Vielen Dank, Gruß Eni
sauerhammer sagt:	18. März 2016 um 13:38	Hallo,
ich bin im Net, auf Abo fallen reingefallen. Hab nun einen Anwalt,der eine Angelegenheit erledigt hat, HQ aus A. Was mir Probleme bereitet, sind die WEB BILLING AG aus Würselen, wie Jedermann Inkasso aus Cuxhaven.
Es geht um die Web Site ” Adult Friend Finder ” Das kuriose daran, ich kann die Seite nicht mehr nutzen,betreten denn unter meinem Pseudo kommt dann Meldung, Konto deaktiviert. Wie soll, kann ich mich da wehren ??
Der Anwalt hat mir gestern, den Schriftverkehr zugesandt, was Jedermann Inkasso betrifft. Er meinte, ich soll nicht bezahlen.
Wie soll ich nun darauf reagieren, abwarten was nun geschen sollte ?
Wieder en neuen Anwalt suchen, wo ich bezahlen muss, denn Rechtschutz habe ich zur Zeit keinen.
Können Sie, mir einen Tipp geben, wäre hilfreich für mich, per Mail,evtl dazu Kostenübersicht.
Nadeen sagt:	3. Juni 2016 um 10:11	Guten Tag,
Ich habe einen Brief von einer So genannten “Tesch Inkasso” erhalten. Sie meinen ich schulde Ihnen 300 Euro wegen eines Premium Accounts bei edarling. Dabei weiß ich nicht einmal was edarling ist und hab mich da auch niemals angemeldet da ich seit Jahren schon im Ausland lebe. Die Post kam trotzdem in Deutschland an und die Familie wurde angerufen mit irgendwelchen “Gewinnspielen”. Keine Ahnung wie die auf meine Adresse und sämliche Nummern kommen, Sogar aus meinem Konto wurde etwas abgebucht, dass ich sofort wieder zurückbuchen lassen hab. Kann mir da bitte jemand helfen? Sowas kann es doch in Deutschland nicht geben!
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