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Timestamp: 2018-04-25 00:54:34
Document Index: 96275398

Matched Legal Cases: ['§ 85', '§ 43', '§ 43', '§ 43', '§ 87', '§ 87', '§ 114', '§ 115', '§ 113']

Caritas-Altenheim "Marienstift" - Dachau - Pfarrverband Dachau - St - PDF Free Download
PRÜFGRUNDLAGE AB 2014 Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Caritas-Altenheim "Marienstift" Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der a...
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pfarrbrief - Pfarrverband Dachau - St. Jakob
21.07.2013 - Gudrun Beck, Karin Heinze, Peter Kalteis, ..... Beck und Susanne Deininger auf den beson- .... Im Jahr 1863
Gottesdienstordnung (Pfarrblatt) - Pfarrverband Dachau - St. Jakob
08.10.2017 - PFARRVERBAND DACHAU ST. JAKOB www.pv-dachau-st-jakob.de. Mariä Himmelfahrt, Dachau · St. Jakob, Dachau. St.
pfarrei st. ursula pellheim - Pfarrverband Dachau - St. Jakob
03.10.2017 - Kontaktstelle Pellheim: PRin Susanne Deininger. Tel. ... + Franz Niedermaier und Marianne Eichinger (M. Nie
16.04.2016 - Ãbernachtung im Ort Kloster Aldersbach. Vom Bahnhof Vilshofen fahren wir mit der. Bahn zurÃ¼ck nach Dachau
30.05.2012 - Crailsheimer Straße 52, 74523 Schwäbisch Hall; R+V Allgemeine ... 80530 München; Münchener und Magdeburger
Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Caritas-Altenheim "Marienstift"
Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der ab dem 1. Januar 2014 gültigen Pflegetransparenz­ vereinbarung erstellt.
Schillerstraße 40, 85221 Dachau · Tel.: 08131/56920 · Fax: 08131/569233 [email protected] · www.caritas-nah-am-naechsten.de
Durchschnitt im Bundesland
Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungsvergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungssystematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen alten Transparenzvereinbarung und Bewertungen auf der Grundlage der seit dem 1. Januar 2014 geltenden neuen Transparenzvereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.
Prüfungsart: Die Pflegeeinrichtung hat eine Wiederholungsprüfung beantragt: Anzahl der versorgten Bewohner: Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner: Anzahl der befragten Bewohner:
Regelprüfung Nein 96 9 3
Caritas-Altenheim "Marienstift" Schillerstraße 40, 85221 Dachau
Qualitätsprüfung: PKV-Prüfdienst
Qualitätsbereich 1 Pflege und medizinische Versorgung Nr.
Bei den Kriterien 1 - 20 handelt es sich um besonders bedeutsame Aspekte der Pflege. Bitte prüfen Sie bei der Auswahl der stationären Pflegeeinrichtung insbesondere die Bewertung dieser Kriterien. Die Bewertung gibt Auskunft, bei wie vielen Bewohnern in der Prüfung die Qualitätsanforderungen erfüllt oder nicht erfüllt worden sind.
PRÜFGRUNDLAGE AB 2014 Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der ab dem 1. Januar 2014 gültigen Pflegetransparenz­ vereinbarung erstellt.
Ergebnis der Qualitätsprüfung am 18.02.2015
vollständig erfüllt bei 5 von 5 Bewohnern
vollständig erfüllt bei 6 von 6 Bewohnern
Ist der Ernährungszustand angemessen im Rahmen der Einwirkungsmöglichkeiten der stationären Einrichtung?
Ist die Flüssigkeitsversorgung angemessen im Rahmen der Einwirkungsmöglichkeiten der stationären Einrichtung?
vollständig erfüllt bei 2 von 2 Bewohnern Seite 2
Qualitätsbereich 1 Pflege und medizinische Versorgung (Fortsetzung)
vollständig erfüllt bei 1 von 2 Bewohnern
vollständig erfüllt bei 7 von 7 Bewohnern
vollständig erfüllt bei 5 von 6 Bewohnern
vollständig erfüllt bei 9 von 9 Bewohnern Seite 3
Ist die Mund- und Zahnpflege angemessen im Rahmen der Einwirkungsmöglichkeiten der stationären Pflegeeinrichtung?
Qualitätsbereich 2 Umgang mit demenzkranken Bewohnern
Wird bei Bewohnern mit Demenz die Biografie des Heimbewohners beachtet und bei der Pflege und Betreuung berücksichtigt?
Werden bei Bewohnern mit Demenz Angehörige und Bezugspersonen in die Planung der Pflege und sozialen Betreuung einbezogen?
Qualitätsbereich 3 Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung
Werden im Rahmen der sozialen Betreuung Angebote für Bewohner gemacht, die nicht an Gruppenangeboten teilnehmen können?
Erfolgt eine regelhafte Überprüfung und ggf. Anpassung der Angebote zur Eingewöhnung durch die stationäre Pflegeinrichtung?
Qualitätsbereich 4 Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene
Qualitätsbereich 5 Befragung der Bewohner
immer häufig gelegentlich nie
erfüllt bei 3 von 3 Bewohnern erfüllt bei 0 von 3 Bewohnern erfüllt bei 0 von 3 Bewohnern erfüllt bei 0 von 3 Bewohnern
erfüllt bei 0 von 0 Bewohnern erfüllt bei 0 von 0 Bewohnern erfüllt bei 0 von 0 Bewohnern erfüllt bei 0 von 0 Bewohnern
erfüllt bei 3 von 3 Bewohnern erfüllt bei 0 von 3 Bewohnern erfüllt bei 0 von 3 Bewohnern erfüllt bei 0 von 3 Bewohnern Seite 8
Qualitätsbereich 5 Befragung der Bewohner (Fortsetzung)
immer erfüllt bei 2 von 3 Bewohnern häufig erfüllt bei 1 von 3 Bewohnern gelegentlich erfüllt bei 0 von 3 Bewohnern nie erfüllt bei 0 von 3 Bewohnern
Weitere Leistungsangaben und Strukturdaten Die folgenden Angaben sind Selbstauskünfte der stationären Pflegeeinrichtung Ansprechpartner:
Herr Till Pabst
Unsere Einrichtung bietet regelmäßig stattfindende Gruppenangebote und individuelle Einzelbetreuung. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von kulturellen Festen und Veranstaltungen. Die christliche Prägung unseres Hauses zeigt sich in regelmäßigen Gottesdiensten und der individuellen seelsorgerischen Betreuung.
38 Einzelzimmer, davon mit 38 mit eigener/m Dusche / WC / Waschbecken 0 mit eigenem WC / Waschbecken 33 Doppelzimmer, davon mit
33 mit eigener/m Dusche / WC / Waschbecken 0 mit eigenem WC / Waschbecken X X
Eigene Möbel können mitgebracht werden Haustiere können mitgebracht werden: Individuelle Absprache erforderlich.
Es besteht freie Krankenhauswahl.
bei Pflegestufe PS 0 PS 1 PS 2 PS 3 Härtefall
davon Anteil Pflegekasse 2.420,55 € 3.169,65 € 3.621,75 € 3.961,05 € 4.324,05 €
0,00 € 1064,00 € 1330,00 € 1612,00 € 1995,00 €
Gesamtmitarbeiteranzahl in Vollzeitstellen: Fachkräfteanteil (%) in Pflege und Betreuung: Weitere Fachkräfte mit Zusatzqualifikationen (Art und Anzahl): Fachkraft mit Weiterbildung Wohnbereichleitung Fachkraft für Gerontopsychiatrie Fachkraft für Palliativ- und Hospizcare Auszubildende (alle Berufe):
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Vertraglich vereinbarte Leistungsangebote der stationären Pflegeeinrichtungen Folgende Leistungen haben die Vertragspartner nach § 85 Abs. 2 SGB XI (Träger der stationären Pflegeeinrichtungen, Pflegekassen, sonstige Sozialversicherungsträger, zuständige Träger der Sozialhilfe) vereinbart.
Vereinbarte Leistungen X X X X X
Grundpflege nach § 43 Abs. 2 SGB XI Medizinische Behandlungspflege nach § 43 Abs. 2 SGB XI Soziale Betreuung nach § 43 Abs. 2 SGB XI Unterkunft und Verpflegung nach § 87 SGB XI Zusätzliche Betreuung und Aktivierung von Pflegebedürftigen mit erheblichem allgemeinen Betreuungsaufwand (insbesondere Demenz) (Vergütungszuschlag nach § 87b SGB XI)
Vertraglich vereinbarte(r) Schwerpunkt(e) / Spezialisierung für die Versorgung von X
Menschen mit Demenz Menschen mit Beatmung Menschen im Wachkoma Menschen mit Multipler Sklerose blinden Menschen anderen Personengruppen, wenn ja, welche:
Weitere Prüfergebnisse zur Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Hier werden Informationen der stationären Pflegeeinrichtung zu weiteren Prüfergebnissen (welches Prüfergebnis, Datum der Prüfung, Quelle) gegeben. Es handelt sich dabei um Prüfergebnisse, die weder aus einer Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oder des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. noch aus einer gleichwertigen Prüfung nach § 114 Abs. 3 und 4 SGB XI stammen. Die hier angegebenen Informationen müssen sich auf Prüfergebnisse externer Prüfeinrichtungen beziehen. Angaben zu rein internen Qualitätsprüfergebnissen der stationären Pflegeeinrichtung werden hier nicht aufgenommen.
Sofern ein Prüfergebnis der Heimaufsicht nicht als gleichwertiges Prüfergebnis neben den Prüfergebnissen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) oder des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. aufgenommen werden kann, können Informationen hier aufgenommen werden, sofern es nach dem jeweiligen Heimrecht des Landes im Rahmen des § 115 Abs. 1a SGB XI veröffentlich werden darf bzw. veröffentlicht werden soll.
Kommentar der stationären Pflegeeinrichtung zu dem Ergebnis der Qualitätsprüfung am 18.02.2015 Wir pflegen und betreuen unsere Senioren in unserem Haus im Geiste des Leitbildes der Caritas. Dabei orientieren wir uns an den Bedürfnissen und Fähigkeiten unserer Bewohner und Bewohnerinnen und beziehen das soziale Umfeld sowie die Biographie mit ein. Die verschiedenen Berufsgruppen arbeiten dabei Hand in Hand auf der Grundlage unseres Qualitätsmanagements. Dies umfasst die Pflege und Betreuung nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Darüber hinaus nehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil. Die Mitarbeiter der Pflege und der sozialen Begleitung orientieren sich an den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Bewohner. Dabei wird persönlichen Wünschen ebenso entsprochen wie liebevoller und professioneller Pflege, die in Absprache zwischen Bewohnern, Angehörigen, Pflegepersonal und Ärzten geplant und durchgeführt wird. Die Mitarbeiter der Berufsgruppen Hauswirtschaft, Haustechnik, Küche und Verwaltung gestalten und sichern mit einem differenzierten Leistungsangebot von hoher Fachlichkeit die Lebensqualität der Bewohner. Angehörige und Besucher sind im Haus jederzeit willkommen und können am Heimleben teilnehmen. Die beachtliche Anzahl unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglicht es uns, das Angebot der Betreuung und Begleitung unserer Bewohnerinnen und Bewohner enorm zu erweitern. In unserer Einrichtung sorgen wir für eine würdevolle Begleitung bis zum Lebensende. Mit Unterstützung des Erzbischöflichen Ordinariats der Erzdiözese München und Freising entwickelten und intensivierten wir eine gelebte Hospiz- und Palliativkultur. Die gute Bewertung unserer Arbeit ist uns Ansporn, die Qualität auf diesem Niveau zu halten und uns kontinuierlich zu verbessern. Gerne können Sie sich selber ein Bild von unserer Arbeit machen, vereinbaren Sie einen Besuchstermin oder besuchen Sie unseren Internetauftritt auf www.caritasaltenheime.de.
Erläuterungen zum Bewertungssystem Die Basis für die Pflegenoten sind die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK), der Qualitätsprüfungen des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV-Prüfdienst) sowie gleichwertiger Prüfungen. Die Noten setzen sich aus insgesamt 77 Einzelbewertungen zusammen, die im Rahmen der gesetzlichen Überprüfung der Heime durch die MDK oder den PKV-Prüfdienst übermittelt werden. Die Pflegeeinrichtungen werden anhand von verschiedenen Kriterien (Transparenzkriterien) geprüft und bewertet. Die Kriterien sind fünf Qualitätsbereichen zugeordnet. 1. 2. 3. 4. 5.
Pflege und medizinische Versorgung (32 Kriterien) Umgang mit demenzkranken Bewohnern (9 Kriterien) Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung (9 Kriterien) Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene (9 Kriterien) Befragung der Bewohner (18 Kriterien)
Es wird zwischen einrichtungsbezogenen und bewohnerbezogenen Kriterien unterschieden. Einrichtungsbezogene Kriterien fragen nach organisatorischen Dingen und
nach Abläufen in der Pflegeeinrichtung. Diese Fragen werden mit „ja“ oder „nein“ beantwortet. Beispiel: „Werden im Rahmen der sozialen Betreuung Gruppenangebote gemacht?“ Antwort: „ja“ Bewohnerbezogene Kriterien stellen Fragen zu Pflege- und Betreuungs-
leistungen. Zur Beantwortung dieser Fragen wird je Pflegeeinrichtung eine Stichprobe von neun Bewohnern (aus jeder Pflegestufe drei Bewohner) gezogen. Bei den in die Stichprobe einbezogenen Bewohnern wird geprüft, ob das Kriterium „erfüllt“ oder „nicht erfüllt“ ist. Das Ergebnis wird durch den Anteilswert „vollständig erfüllt bei X von Y Bewohnern“ dargestellt. Beispiel: „Ist der Umgang mit Medikamenten sachgerecht?“ Antwort: „vollständig erfüllt bei 6 von 9 Bewohnern“ Dies bedeutet: 1. Das Kriterium konnte bei neun Bewohnern geprüft werden. 2. Bei sechs Bewohnern wurde das Kriterium vollständig erfüllt. Bei der Bewohnerbefragung (Kriterien des Qualitätsbereichs 5) sind vier verschiedene Antworten möglich: „immer“, „häufig“, „gelegentlich“ und „nie“. Das Ergebnis der Bewohnerbefragung wird bei jedem Kriterium deshalb durch den Anteilswert „immer/ häufig/ gelegentlich/ nie erfüllt bei X von Y Bewohnern“ dargestellt. Beispiel: „Sind die Mitarbeiter höflich und freundlich?“ Antwort: „immer erfüllt bei 7 von 9 Bewohnern“ und „häufig erfüllt bei 2 von 9 Bewohnern“
Erläuterungen zum Bewertungssystem (Fortsetzung)
Zur Bewertung der Prüfergebnisse eines Qualitätsbereichs wird eine Note zwischen „1“ („sehr gut“) und “5“ („mangelhaft“) vergeben. Die Notenberechnung erfolgt durch ein zweistufiges Verfahren. 1. Stufe:
Dies bedeutet: Der Mittelwert in Pflegestufe 1 (MW1) beträgt „10“ Der Mittelwert in Pflegestufe 2 (MW2) beträgt „6,67“ Der Mittelwert in Pflegestufe 3 (MW3) beträgt „3,33“ 2.
Es wird der Gesamtmittelwert des Kriteriums gebildet MWG = (MW1+MW2+MW3)/3 = (10+6.67+3.33)/3 = 20/3 = 6.67
Pro Kriterium wird ein Punktwert wie folgt ermittelt: Bei einem einrichtungsbezogenen Kriterium werden für ein „ja“ 10 Punkte vergeben, für ein „nein“ 0 Punkte. Bei einem bewohnerbezogenen Kriterium werden bei jedem in die Stichprobe einbezogenen Bewohner für ein „erfüllt“ 10 Punkte, für ein „nicht erfüllt“ 0 Punkte vergeben.
Dies bedeutet: Der Gesamtmittelwert des Kriteriums beträgt „6,67“. Dieser Gesamtmittelwert (=Punktwert des Kriteriums) geht in die Berechnung der Note eines Qualitätsbereichs und des Gesamtergebnisses ein.
Aus den Ergebnissen der Stichprobe wird für jedes Kriterium ein Gesamtmittelwert (Punktwert) gebildet. Dies erfolgt in zwei Schritten: 1. Aus den vergebenen Punkten für ein Kriterium wird jeweils der Mittelwert für Pflegestufe 1 (PS 1), für Pflegestufe 2 (PS 2) und Pflegestufe 3 (PS 3) gebildet. 2. Aus den gebildeten Mittelwerten der Pflegestufen wird der Gesamtmittelwert (Punktwert) des Kriteriums bestimmt.
Beispiel: Ergebnis der Stichprobe für ein bewohnerbezogenes Kriterium PS1: 10 10 10 PS2: 10 10 0 PS3: 10 0 0
Bei den bewohnerbezogenen Kriterien der Bewohnerbefragung (Qualitätsbereich 5) werden für die Bewertung „immer“ 10 Punkte vergeben, für „häufig“ 7,5 Punkte, für „gelegentlich“ 5 Punkte und für „nie“ 0 Punkte. Die Berechnung des Punktwertes eines Kriteriums und des Qualitätsbereichs 5 erfolgt wie oben dargestellt.
Dies bedeutet: In Pflegestufe 1 ist das Kriterium bei drei Bewohnern erfüllt, in Pflegestufe 2 bei zwei Bewohnern und in Pflegestufe 3 bei einem Bewohner.
Alle Punktwerte der Kriterien eines Qualitätsbereichs werden addiert. Die Summe wird durch die Anzahl der geprüften Kriterien des Qualitätsbereichs geteilt. Das Ergebnis ist der Mittelwert (Punktwert) eines Qualitätsbereichs. Dieser Wert wird einer Note zugeordnet. Die Zuordnung erfolgt anhand einer Umrechnungstabelle (siehe Pflege-Transparenzvereinbarung stationär PTVS, Anhang zu Anlage 2).
Berechnung des Gesamtmittelwertes in zwei Schritten: 1.
Es werden die Mittelwerte in der jeweiligen Pflegestufe gebildet PS1: MW1 = (10+10+10)/3 = 30/3 = 10 PS2: MW2 = (10+10+0)/3= 20/3 = 6.67 PS3: MW3 = (10+0+0)/3 = 10/3 = 3.33
Die Vorgehensweise ist die gleiche wie bei der Bildung der Note eines Qualitätsbereichs. Der Unterschied ist nur, dass alle geprüften Kriterien der Qualitätsbereiche 1-4 bei der Ermittlung des Punktwertes für das Gesamtergebnis einbezogen werden. Der Punktwert des Gesamtergebnisses wird wieder anhand der Umrechnungstabelle einer Note zugeordnet. Sofern ein Kriterium bei keinem der in die Stichprobe einbezogenen Bewohner zutrifft und daher nicht bewertet werden kann, geht dieses nicht in die Berechnung des Gesamtergebnisses mit ein. Die Ergebnisse der Befragung der Bewohner (Kriterien des Qualitätsbereichs 5) gehen ebenfalls nicht in das Gesamtergebnis mit ein. Die Note für die Bewohnerbefragung wird gesondert ausgewiesen.
Neben den Prüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) und den Prüfdienst des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. können Pflegeeinrichtungen oder deren Träger auch andere Prüforganisationen mit einer externen Qualitätsprüfung beauftragen. Sofern diese Prüfverfahren
Prüfungsart Qualitätsprüfungen erfolgen in Form von Regel-, Anlass- oder Wiederholungsprüfungen.
• die Kriterien der Pflege-Transparenzvereinbarungen beinhalten und • von den Landesverbänden der Pflegekassen entsprechend der Anlage der Maßstäbe und Grundsätze zur Qualität und Qualitätssicherung in der Pflege nach § 113 SGB XI als gleichwertig zu den Prüfungen des MDK und des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. anerkannt sind, werden die Ergebnisse dieser Qualitätsprüfungen ebenfalls im Internet neben den Prüfergebnissen des MDK oder des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. veröffentlicht.
Die Landesverbände der Pflegekassen veranlassen in Pflegeheimen und Pflegediensten regelmäßig im Abstand von höchstens einem Jahr eine Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung oder den Prüfdienst des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. Die Regelprüfung bezieht sich insbesondere auf wesentliche Aspekte des Pflegezustands und die Wirksamkeit der Pflege- und Betreuungsmaßnahmen. Anlassprüfung
Anlassprüfungen liegt ein besonderer Anlass zugrunde. Anlässe können Beschwerden von Pflegebedürftigen oder Angehörigen sein. Betroffene Pflegebedürftige sind in die Prüfung einzubeziehen. Auch bei Anlassprüfungen erfolgt eine vollständige Prüfung der Pflegeeinrichtung und Pflegedienste. Wiederholungsprüfung
Wiederholungsprüfungen können veranlasst werden, um zu prüfen, ob bei zuvor durchgeführten Regel- oder Anlassprüfungen festgestellte Qualitätsmängel beseitigt worden sind. Wiederholungsprüfungen können durch Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste beantragt werden.
Volkshochschule Petershausen - vhs Dachau Land
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