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Timestamp: 2016-09-27 00:11:52
Document Index: 147687170

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 42', 'Art. 48', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108', 'Art. 66']

8C_271/2016 (25.05.2016)
8C_271/2016 � � Urteil vom 25. Mai 2016
des Bundesverwaltungsgerichts.
in die Beschwerde der A.________ vom 19. April 2016 (Poststempel) gegen einen unbekannten Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts,
in die Verf�gung des Bundesgerichts vom 21. April 2016, worin A.________ aufgefordert wurde, den Formmangel der fehlenden Beilage (vorinstanzlicher Entscheid) gem�ss Art. 42 Abs. 5 BGG bis sp�testens am 9. Mai 2016 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe,
in den in derselben Verf�gung angebrachten Hinweis auf die gesetzlichen Anforderungen an Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 BGG) sowie auf die nur innert der Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsm�glichkeit,
dass die Beschwerdef�hrerin den ihr vom Gericht angezeigten Formmangel gem�ss Art. 42 Abs. 5 BGG nicht innerhalb der mit Verf�gung vom 21. April 2016 angesetzten, am 9. Mai 2016abgelaufenen (Art. 48 Abs. 1 BGG) Nachfrist behoben hat, weshalb bereits aus diesem Grunde ein unzul�ssiges Rechtsmittel vorliegt,
dass �berdies die Beschwerde vom 19. April 2016 den weiteren, namentlich in Art. 42 Abs. 2 BGG statuierten Formerfordernissen klarerweise nicht zu gen�gen vermag - obwohl das Bundesgericht die Beschwerdef�hrerin auf die Anforderungen an Rechtsschriften ausdr�cklich hingewiesen hat, erfolgte keine Verbesserung der mangelhaften Eingabe -, weshalb auch insoweit auf das Rechtsmittel wegen offensichtlicher Unzul�ssigkeit nicht eingetreten werden kann (vgl. BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Mai 2016