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Timestamp: 2016-09-27 05:19:06
Document Index: 226560942

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 95', 'BGE', 'BGE', 'Art. 74', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 64', 'Art. 66']

9C_219/2016 (25.04.2016)
9C_219/2016 � � Urteil vom 25. April 2016
�Verein A.________,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Februar 2016.
in die Beschwerde vom 23. M�rz 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Februar 2016 und das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege (Prozessf�hrung, Verbeist�ndung),
dass der beschwerdef�hrende Verein A.________, nachdem er mit Verf�gung des Bundesgerichts vom 29. M�rz 2016 auf die Ungeb�hrlichkeit seiner Rechtsschrift hingewiesen und aufgefordert worden ist, diesen Mangel zu beheben, am 30. M�rz 2016 weitere Eingaben eingereicht hat,
dass ein Rechtsmittel an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass dabei konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60), w�hrend eine rein appellatorische Kritik nicht gen�gt (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 f.),
dass das Bundesverwaltungsgericht dargelegt hat, weshalb der Beschwerdef�hrer die Voraussetzungen f�r die Ausrichtung von Finanzhilfen an Organisationen der privaten Invalidenhilfe f�r die Beratung von Invaliden und ihren Angeh�rigen gem�ss Art. 74 Abs. 1 lit. a und b IVG nicht erf�llt, ebenso die Gr�nde, welche zum Widerruf der bzw. R�cktritt von den Leistungsvertr�gen f�r die Jahre 2011 bis 2014 sowie zur R�ckforderung der ausbezahlten Subventionen f�hrten,
dass sich der Beschwerdef�hrer nicht substanziiert mit den betreffenden Erw�gungen auseinandersetzt und seinen Ausf�hrungen insbesondere nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten k�nnte, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willk�rlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erw�gungen rechtsfehlerhaft sein sollten, weshalb die Vorbringen den gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegr�ndung offensichtlich nicht gen�gen,
dass zudem s�mtliche Eingaben des Beschwerdef�hrers krasse, nicht behobene Ungeb�hrlichkeiten enthalten und daher unbeachtlich sind (Art. 42 Abs. 6 und 7 BGG),
dass darauf deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist,
dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses nicht entsprochen werden kann (Art. 64 BGG),
dass der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG kostenpflichtig wird,