Source: https://www.grueneffmobr1.de/startseite/browse/4/kategorie/andreas_laeuen/
Timestamp: 2019-09-22 04:45:27
Document Index: 298898289

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 4']

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Einbahnstraßenregelung Schwalbacher Straße
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten ob und in welcher Richtung am zweckmäßigsten in der Schwalbacher Straße im Abschnitt zwischen Mainzer Landstraße und
Frankenallee eine Einbahnstraßenregelung eingeführt werden kann.
Symbolbild von ambernectar 13 ist lizensiert unter CC BY ND
Durch die Vielfalt an Nutzungen der Straße mit ihren Geschäften, gastronomischen Einrichtungen und anderen Gewerbetreibenden sowie den Nutzungsansprüchen der Bewohnerinnen und Bewoh-
ner, kommt es im Straßenraum ständig zu gegenseitigen Behinderungen und Störungen. Folge sind unangenehme Streitereien in jedweder Form unter den Beteiligten. Abhilfe kann durch Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung geschaffen werden.
Kategorien:Andreas Laeuen Anträge Ortsbeirat
Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tafel zum Gedenken an Adam Golup und Georgi Lebedenko
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 GOOBR folgende Ortsbeiratsinitiative beschließen:
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der Ortsbeiräte auf, an der Hausfront der Liegenschaft Lahnstraße 32 eine Gedenktafel mit folgendem Inhalt anbringen zu lassen:
„Im Keller dieses Hauses haben Adam Golup (*1925) und Georgi Lebedenko (*1923), ukrainische
Zwangsarbeiter des KZ Außenlager „Katzbach“ in den Adlerwerken, sich 1945 bei einem
Fluchtversuch versteckt. Sie wurden denunziert, einer von ihnen wurde vor dem Haus erschossen
und zur Abschreckung stundenlang liegengelassen. Der andere wurde abgeführt.“
Der Ortsbeirat folgt damit dem Wunsch der Hausgemeinschaft Lahnstraße 32. Durch die Anbringung der Tafel wird die Namensgebung des Platzes anschaulich erklärt.
Kategorien:Andreas Laeuen Anträge Gallus Ortsbeirat
Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Kontaktbeamt*in der Polizei für das Gallus
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) be-
Der Magistrat wird aufgefordert, durch entsprechende Gespräche mit dem Polizeipräsidenten und ggf. auch dem hessischen Innenminister dafür Sorge zu tragen, dass dem Gallus zeitnah und dauerhaft ein oder zwei Kontaktbeamte der Polizei zur Verfügung stehen.
In verschiedenen Runden wurde in den letzten Monaten das Fehlen eines Kontaktbeamten bzw. Kontaktbeamtin der Polizei im Gallus beklagt. In anderen Stadtteilen hat sich diese Einrichtung bewährt.
Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Altglascontainer Fahrgasse 90
Symbolbild von Flickr Nutzer onnola ist lizensiert unter CC BY SA 2.0
Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der Ortsbeiräte auf, dafür Sorge zu tragen, dass der Altglascontainer Fahrgasse 90 wieder an seinem bisherigem Standort aufgestellt wird. Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert, sicher zu stellen, dass vor Entfernung von Altglassammelbehältern bzw. Neuaufstellungen der Ortsbeirat zu diesen Standortfragen angehört wird.
Kategorien:Altstadt Andreas Laeuen Anträge Ortsbeirat
Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauber-Berichterstattung durch durch Drohnen-Berichterstattung bei Großveranstaltungen
Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordneten- versammlung (OA) beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass Großveranstaltungen im Bereich des Ortsbezirks 1 zu Berichterstattungszwecken (Film- und Fernsehaufnahmen etc. aus der Luft) künftig nicht mehr mit Hubschraubern, sondern stattdessen von zeitgemäßen, kleineren, leiseren und umweltfreundlichen Drohnen begleitet werden.
Meist finden die Veranstaltungen an Sonntagen statt, für die ein besonders hoher Maßstab an den Lärmschutz anzusetzen ist, da die meisten Menschen sich an diesem Tag von der Arbeit erholen wollen. Stundenlange Hubschrauberflüge über dem bewohnten Stadtzentrum zeugen von einer gewissen Respektlosigkeit der arbeitenden Bevölkerung gegenüber.
Inzwischen gibt es mit den Drohnen eine (in verschiedenen Kontexten) erprobte Alternativtech- nologie zum Kamerahubschrauber, die viel weniger umweltverschmutzend ist (vor allem Schall, aber auch Abgase). Darum soll die Stadt auch verlangen, dass sie eingesetzt wird.
Kategorien:Andreas Laeuen Anträge Ortsbeirat Altstadt Bahnhofsviertel Europaviertel Gallus Innenstadt
Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Barrierefreie Doppelhaltestelle Börneplatz - Querungsmöglichkeit Battonstraße / Fahrgasse
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, den Umbau der Straßenbahnhaltestelle Börneplatz zu einer barrierefreien Doppelhaltestelle nunmehr umgehend umzusetzen und im Zuge der Baumaßnahme auch eine Querungsmöglichkeit über die Battonnstraße auf der östlichen Seite der Fahrgasse errichten zu lassen.
Nunmehr verkehren 3 Straßenbahnlinien auf dieser Strecke und es kommt immer wieder zu Verzögerungen, weil die Haltestellen nicht 2 Straßenbahnzüge auf einmal pro Fahrtrichtung aufnehmen können.
Da für die Verlängerung der Haltestelle in Richtung Römer eine der 5 Fahrspuren der Battonn- straße entfallen kann, ist auch genügend Platz vorhanden um eine ausreichend große Aufstell- fläche für eine Querungsmöglichkeit für zu Fuß Gehende entlang der östlichen Fahrgasse ein- richten zu können. Viele der älteren Bewohnerinnen und Bewohner der östlichen Altstadt be- klagen den nicht mehr vorhandenen Überweg angesichts der mangelhaften Einkaufsmöglich- keiten in diesem Bereich.
Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Bild- und Tonaufnahmen in Ortsbeiratssitzungen ermöglichen - sofern der Ortsbeirat dies situationsbedingt beschließt
Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) be- schließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, sich in den einschlägigen Gremien dafür einzusetzen, dass Wort- und Bildaufnahmen innerhalb von Sitzungen des Ortsbeirates ermöglicht werden können, sofern eine Mehrheit (ggf. Zweidrittelmehrheit) des Ortsbeirates dies für den Verlauf einer Sitzung beschließt.
Zur Zeit sind Bild- und Tonaufnahmen während der Sitzungen nicht erlaubt, auch wenn der Ortsbeirat dies mehrheitlich beschließen würde. Auch ein einstimmiger Beschluss hätte keine verbotsaufhebende Wirkung. Dies ist nicht mehr zeitgemäß und sollte zumindest dahingehend geändert werden, dass das Gremium mit einfacher oder hilfsweise mit Zweidrittelmehrheit Bild- und Tonaufnahmen für den Verlauf ei- ner Sitzung ermöglicht.
Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Straßenbahn auf der Altstadtstrecke beschleunigen
Symbolbild von flickr-Nutzer Richard Laperche ist lizensiert unter CC BY-NC-ND
Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen:
Der Magistrat wird beauftragt, Maßnahmen ergreifen zu lassen, die dazu führen, die Straßenbahnen auf der Strecke zwischen Konstablerwache bzw. Allerheiligentor und Münchener Straße durch eine Ertüchtigung und Verbesserung der Ampelschaltungen deutlich zu beschleunigen. Ziel sollte sein, die Straßenbahn – wie in anderen Städten längst üblich – nur noch an Haltestellen anhalten zu lassen und dass sie sich auf den Fahrtstrecken dazwischen die Strecke selbsttätig frei schaltet.
Mit der nunmehr dritten Linie in dem genannten Abschnitt, lohnt es sich noch mehr als zuvor, die Straßenbahn zu beschleunigen. Dadurch wird die Straßenbahn schneller, pünktlicher und lässt sich wirtschaftlicher betreiben. Leider ist es heute noch so, dass die Bahnen zwischen den Haltestellen immer wieder unnötig anhalten müssen. Würde der Schienenweg immer dann – und nur dann – freigeschaltet werden, wenn eine Bahn gerade unterwegs ist, können unnötige Wartezeiten für den Autoverkehr und andere Verkehrsteilnehmer ebenfalls reduziert werden. Der Schienenverkehr ist der wichtigste Hebel, um die Treibhausgas-Emissionen schnell und nachhaltig zu senken und um die Luftqualität in der Innenstadt – auch angesichts der aktuellen Dieseldiskussion - effektiv zu verbessern. Die Beschleunigungsmaßnahmen können zeitnah und ohne großen Planungsaufwand durchgeführt werden.
Kategorien:Gallus Altstadt Bahnhofsviertel Innenstadt Andreas Laeuen Anträge Ortsbeirat
Unser Etatantrag im Ortsbeirat 1: Ausstattung Zentralbibliothek Frankfurt
Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Im Haushalt werden der Stadtbücherei Frankfurt (Hasengasse) Mittel für die Anschaffung von 14 flexiblen Tischen für Gruppenarbeitsräumen (Kosten: ca. 4.000,- EUR) und von 28 Stühlen (Kosten: ca. 6.000,- EUR) zur Verfügung gestellt.
Symbolbild: ozkr/CC BY NC ND 2.0
Die Zentralbibliothek mit Musikbibliothek ist 2007 (von der Ostzeil) in die Hasengasse umgezogen und zu einem kulturellen Treffpunkt im Herzen Frankfurts geworden.
Sie erfreut sich seither eines positiven Images in der Stadtgesellschaft, das sich in hohen Kennzahlen und einer attraktiven Veranstaltungsarbeit niederschlägt. So finden pro Jahr 80 bis 90 (Abend-)Veranstaltungen statt; viele in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Nicht nur architektonisch betrachtet ist die Zentralbibliothek ein offenes Haus, auch für die Bewohnerinnen und Bewohner im Ortsbezirk 1.
Etwa 1700 Personen besuchen die Zentralbibliothek mit Musikbibliothek pro Tag. Die Bibliothek wird außer zum Ausleihen des vielfältigen Medienangebots – nach wie vor das "Kerngeschäft" der Stadtbücherei – auch rege als Treff- und Kommunikationsort genutzt. Sie wird beispielsweise von Einzelpersonen, Zweiertandems und Gruppen zum Lernen und zu Prüfungsvorbereitungen aufgesucht. Internationale Presse und ein umfängliches Zeitschriftenangebot sowie über 50 Computer mit Internet- und Datenbankzugängen stehen allen Interessierten vor Ort zur Verfügung; Workshops vermitteln Kenntnisse, z. B. zur "Onleihe" (e-Ausleihe), zu Musikapps oder zur Nutzung der beiden Digitalisierungsplattenspieler.
Nach 10 Jahren in der Hasengasse war es hausintern an der Zeit, die Einrichtung kritisch zu betrachten im Hinblick auf Ausstattung und Angebote.
Nachdem die Stadtbücherei sehr stark von Nutzerinnen und Nutzern aller Altersgruppen sowie Schülerinnen und Schülern aus den Schulen zu Lern- bzw.-Weiterbildungszwecken genutzt wird, versucht die Stadtbücherei diesem intensiven Wunsch nachzukommen. Dazu führte die Leitung der Stadtbücherei im Sommer 2017 eine Benutzerumfrage durch und im Dezember 2017 einen Workshop mit Bibliotheksnutzer*innen und Kooperationspartnern. Die Ergebnisse der Umfrage und des Workshops bestärkten die Stadtbücherei in ihrem Vorhaben. Denn in den Umfragen unter den Nutzern wurden mit Abstand mehr Gruppenräume gewünscht. Daher hat die Bücherei für 2017/18 den Einbau von zwei neuen Gruppenarbeitsräumen geplant. Und für den Zeitraum 2018/19 beabsichtigt die Stadtbücherei einen Einbau der Gruppenräume sowie deren Sanierung (neue Teppichböden, Anstrich). Eine besonders dringliche Anschaffung sind in diesem Zusammenhang Tische und Stühle für die Gruppenarbeitsräume.
Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Reisebusse Gutleutstraße
Der Magistrat wird aufgefordert, in der Gutleutstraße im Bereich der Wurzelsiedlung in Abständen von ca. 10 Metern Poller zwischen die ausgewiesenen Parkplätze setzen zu lassen, um zu verhindern, dass dort Reisebusse und LKW geparkt werden.
Die von den in diesem Bereich regelmäßig geparkten LKW und Reisebussen für die Anwohnenden ausgehenden Belästigungen haben derart überhandgenommen, dass vom Magistrat lenkend eingegriffen werden muss.
Symboldbild: Clive A Brown/CC BY-ND 2.0