Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F28-03-2007-I_669-2006&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2018-08-21 10:12:13
Document Index: 122210579

Matched Legal Cases: ['Art. 61', 'Art. 132', 'Art. 104', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 104', 'Art. 36']

I 669/06 28.03.2007
V.________, 1964, Beschwerdeführerin, vertreten durch Advokat Dr. Roland Strauss, Blumenrain 20, 4001 Basel,
dass sich die 1964 geborene V.________, verheiratet und Mutter zweier Kinder, am 28. Februar 2003 unter Hinweis auf seit Mai 2001 bestehende gesundheitliche Beeinträchtigungen (Rückenleiden und Gelenkschmerzen) bei der IV-Stelle Basel-Landschaft zum Leistungsbezug (Rente) anmeldete,
dass die Verwaltung die beruflich-erwerblichen und die medizinischen Verhältnisse abklärte, wobei sie u.a. Berichte der Dres. med. B.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. März 2003 und C.________, Innere Medizin, FMH für Rheumatologie, vom 21. März 2003, der Rheumatologischen Universitätsklinik am Spital X.________ vom 2. Oktober 2002 und des Spitals Y.________, Rehabilitation/Akutgeriatrie, vom 22. Mai 2002 beizog sowie je ein Administrativgutachten des Dr. med. F.________, FMH Innere Medizin, Rheumatologie, vom 22. April 2004 und des Dr. med. G.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. August 2004 einholte,
dass die IV-Stelle mit Verfügung vom 11. März 2005 einen Anspruch auf Invalidenrente bei einem Invaliditätsgrad von 11 % verneinte,
dass V.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen und beantragen lässt, unter Gewährung unentgeltlicher Prozessführung und Verbeiständung, sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und "das Kantonsgericht Basel-Landschaft anzuweisen, die Frage der Erwerbsfähigkeit respektive der Erwerbsunfähigkeit der Beschwerdeführerin aufgrund der festgestellten Fibromyalgie respektive somatoformen Schmerzstörung sowie aufgrund der rheumatologischen Leiden durch eine Oberexpertise abklären zu lassen und die Angelegenheit nach Vorliegen dieser Expertise erneut zu beurteilen",
dass das kantonale Gericht zum Schluss gelangte, dass der Beschwerdeführerin eine körperlich leichte, wechselbelastende Tätigkeit im Umfang von 100 % zumutbar sei,
dass diese in Nachachtung des Grundsatzes der freien Beweiswürdigung und der daraus fliessenden Pflicht zur umfassenden, sorgfältigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweiswürdigung (Art. 61 lit. c ATSG) getroffene Feststellung betreffend (Rest-)Arbeitsfähigkeit tatsächlicher Natur und daher für das Bundesgericht grundsätzlich verbindlich ist (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gemäss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 über die Änderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),
dass das kantonale Gericht seinen Standpunkt einlässlich begründet hat und seine Feststellung betreffend (Rest-)Arbeitsfähigkeit nach Lage der Akten auf Grund der Vorbringen der Beschwerdeführerin nicht offensichtlich unrichtig ist,
dass der von der Vorinstanz - in antizipierter Beweiswürdigung (vgl. statt vieler: BGE 124 V 90 E. 4b S. 94 - getroffene Verzicht auf ergänzende Beweisvorkehren mit Blick darauf, dass der rechtserhebliche Sachverhalt mittels mehrerer fachärztlicher Gutachten abgeklärt worden ist, vor Bundesrecht stand hält (Art. 104 lit. a OG)
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. b OG und ohne Schriftenwechsel (nicht veröffentlichte Urteile vom 15. März 2006 [C 26/06] und vom 13. September 2004 [H 45/04] erledigt wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, der Ausgleichskasse Panvica, Bern, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.