Source: https://kfvschwandorf.feuerwehren.bayern/covid-19/
Timestamp: 2020-06-03 00:40:38
Document Index: 310315591

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 2', '§ 2', '§ 11', '§ 3', '§ 4', '§ 32', '§ 2', '§ 6', '§ 7']

Kreisfeuerwehrverband Schwandorf e.V. - COVID 19
Ihre Informationen. Ihre Gesundheit.
Aufgrund der Entwicklungen haben wir uns entschlossen eine eigene Informationsplattform online zu stellen, auf der wir alle Informationen gebündelt für alle Feuerwehren zusammenstellen um das wichtigste Ziel, die Gesundheit aller Einsatzkräfte, sicherzustellen.
Ihre Kreisbrandinspektion
Stufenplan LFV Bayern & KUVB - 12.05.2020 - 241.9 KB - PDF
Hinweis StMI - 12.05.2020 - 91.5 KB - PDF
Ergänzung Feuerwehrarzt - 04.05.2020 - 407.1 KB - PDF
Hinweis des StMI - 30.04.2020 - 412.7 KB - PDF
DGUV - Hinweis - 23.04.2020 - 509.6 KB - PDF
Bundesfeuerwehrarzt - 23.04.2020 - Ergänzung VIII - ATEMSCHUTZ - 385.8 KB - PDF
Bundesfeuerwehrarzt - 21.04.2020 - Ergänzung VII - - 715.9 KB - PDF
Bundesfeuerwehrarzt - 20.04.2020 - 439.8 KB - PDF
Bekanntgabe Fortführung Ministerrat - 19.04.2020 - 152.3 KB - PDF
Anschreiben IMS 17.04.2020 - 328.2 KB - PDF
Hinweis DUGV 20.05.2020 - 2.6 MB - PDF
Notfallbeförderung - Verlängerung Führerschein - 16.04.2020 - 1.5 MB - PDF
Telefonnummernhinweis ILS Amberg - 532.3 KB - Bild
Anschreiben LRA an die Feuerwehren - 474.4 KB - PDF
Info Desinfektion Funkgeräte (2) - 307.2 KB - PDF
Info Desinfektion Funkgeräte (1) - 307.2 KB - PDF
Prüfungen von Atemschutzgeräten - COVID 19 - 204.3 KB - PDF
Körperschutz im ABC Einsatz - 1.6 MB - PDF
Hygienemassnahmen für Einsatzkräfte der Feuerwehr - 267.4 KB - PDF
Ausbildung & Übung - Hinweis DUGV - 310.5 KB - PDF
Hinweis DUGV für Einsatzkräfte - 804.3 KB - PDF
Lage Landesfeuerwehrarzt - 28.05.2020 - 5.9 MB - PDF
(Organisation, Dienstbetrieb, Information, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit)
Fachberater Hans-Jürgen Schlosser (0170/2094491 - Mail: hans-juergen.schlosser@kfv-schwandorf.de)
28.05.2020 - Rückkehr zum Regelbetrieb - Information des Feuerwehrarztes
Der Feuerwehrarzt zur Rückkehr in den Regelbetrieb (629,2 KB)
Lageeinschätzung Landesfeuerwehrarzt wurde aktualisiert
20.05.2020 - Lage Landesfeuerwehrarzt / Hinweis DUGV wurde aktualisiert
Ergänzung des DUGV und Lageeinschätzung des Landesfeuerwehrarztes wurde aktualisiert.
18.05.2020 - Lage Landesfeuerwehrarzt wurde aktualisiert
Lageeinschätzung des Landesfeuerwehrarztes wurde aktualisiert.
12.05.2020 - Information des Staatsministerium des Inneren - Hinweis für den Ausbildungs- und Übungsbetrieb der Feuerwehren
Im IMS vom 28.04.2020, das diesem Schreiben nochmals als Anlage beigefügt ist, wurden wesentlichem Hinweis für den Feuerwehrdienst während der Corona-Pandemie beschrieben. Mit Inkrafttreten der Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (4. BayIfSMV) des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege am 11. Mai 2020 wurden einige Erleichterungen der zuvor geltenden strikten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen zugelassen. Diese Erleichterungen wirken sich auch auf den Feuerwehrdienst aus.
Ausgangspunkt ist dabei auch für die Feuerwehr das allgemeine Abstandsgebot des § 1 Abs. 1 der 4. BayIfSMV: „Jeder wird angehalten, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten.“
Auch der Ausbildungs- und Übungsbetrieb sollte diesen Grundsatz berücksichtigen und ist daher auf das absolut nötige Minimum zu beschränken. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Feuerwehren ebenso wie die Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk (THW) für die Sicherheit in Bayern essentiell sind und daher in besonderer Weise vor Infektion mit dem Corona-Virus geschützt werden müssen. Dagegen gelten die weiteren Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum gemäß § 2 Abs. 1 der 4. BayIfSMV für die Feuerwehren nicht, da der Ausbildungsgrund Einsatzdienst von der Ausnahmebestimmung in § 2 Abs. 3 erfasst wird. Auch sind die üblichen Übungsräume wie Feuerwehrgerätehäuser von der Schließungsvorschrift für Freizeiteinrichtungen in § 11 der 4. BayIfSMV nicht erfasst. Damit sind Übungs- und Ausbildungsveranstaltungen der Feuerwehren möglich, soweit sie dem Erhalt der Einsatzbereitschaft der Einsatzkräfte dienen und ihre Durchführung hierfür derzeit notwendig ist. Wo immer möglich ist dabei der o.g. Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten und die physischen Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum zu beschränken. Soweit das nicht möglich oder sichergestellt ist, muss zumindest ein Mund-Nase-Schutz getragen werden. In Abstimmung mit dem Landesfeuerwehrverband kann daher ab 18.05.2020 der Übungsdienst in einer ersten Stufe unter Berücksichtigung der folgenden Punkte wieder aufgenommen werden. Der praktische Übungsdienst darf nur innerhalb der eigenen Feuerwehr und maximal in Staffelstärke (6 Personen) durchgeführt werden. Innerhalb der jeweiligen Einheit soll das Personal in den Staffeln nicht getauscht werden. Einheitsübergreifende Lehrgänge (z.B. gemeindeübergreifende Ausbildungen) mit mehreren Ausbildungsterminen dürfen nicht durchgeführt werden. Die Ausbildung in Lehrräumen und unvermeidbare Besprechungen sollen nur durchgeführt werden, wenn zwischen allen Beteiligten stets ein Abstand von mindestens 1,5 Metern gewahrt bleibt. Die maximale Teilnehmerzahl soll in Räumen bis 50 m2 bei 15 liegen und darüber hinaus 25 Teilnehmer nicht überschreiten. Die Zusammenkünfte sollten möglichst kurz gehalten und auf eine ausreichende Lüftung geachtet werden. Die Übungsinhalte sollten sich auf die unabdingbar notwendigen Themen beschränken. Auf Übungsinhalte mit erhöhtem Infektionsrisiko (z.B.: Atemschutzübungen, CSA-Übungen, Übungen mit Körperkontakt, Rettungsübungen) muss momentan verzichtet werden. Die Anwesenheit im Feuerwehrdienst ist zu dokumentieren. Hierbei ist die Anwesenheit fahrzeug- und funktionsbezogen schriftlich festzuhalten. Bei der Entscheidung über die Durchführung sind die regionalen Gegebenheiten, insbesondere die örtliche Entwicklung der Zahl der Infizierten, in die Überlegungen einzubeziehen. Beim Auftreten eines besonderen Infektionsgeschehens im Einsatzbereich der jeweiligen Einheit ist der Ausbildungs- und Übungsdienst sofort einzustellen; vor Wiederaufnahmen ist eine Abstimmung mit der zuständigen Gesundheitsbehörde erforderlich. Weitere Informationen sind u.a. auch auf der „Lernbar“ der Staatlichen Feuerwehrschulen in Bayern (https://www.feuerwehr-lernbar.bayern/download/) verfügbar. Ausdrücklich weisen wir auf die zeitgleich zu diesem Schreiben veröffentlichten gemeinsamen Hinweise des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. und der Kommunalen Unfallversicherung Bayern zum Einsatz- und Innendienst sowie den Stufenplan zu einer möglichen Wiederaufnahme des Übungs- und Ausbildungsbetriebs in den Freiwilligen Feuerwehren hin (Internetseiten der der Kommunalen Unfallversicherung Bayern unter https://www.kuvb.de/praevention/betriebe-und- Einrichtungen/Feuerwehren und des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. unter www.lfv-bayern.de). Je nach Infektionsgeschehen und infektionsschutzrechtlicher Regelungslage werden wir über mögliche weitergehende Lockerungen, wie die Durchführung von einheitsübergreifenden Übungen und die Freigabe weiterer Stufen, informieren.
gez. Wiegand
Originalanschreiben ist als Download verfügbar.
12.05.2020 - Gemeinsame Hinweise des LFV Bayern und der Kommunalen Unfallversicherung Bayern zum EInsatzdienst und Stufenplan für MÖGLICHE Wiederaufnahme des Ausbildungs- Übungsbetriebes bei den
Freiw. Feuerwehren im Rahmen der Covid-19 Pandemie - Als Download siehe oben verfügbar.
Stufenplan LFV Bayern (241,9 KB)
10.05.2020 - Lage Landesfeuerwehrarzt
Pressemitteilung der Kreisbrandinspektion
07.05.2020 - Information LFV Bayern
06.05.2020 - Lage Landesfeuerwehrarzt
Die Lageeinschätzung des Landesfeuerwehrarztes wurde aktualisiert.
04.05.2020 - Ergänzung Bundesfeuerwehrarzt (IX)
Der Bundesfeuerwehrarzt ergänzt zum Thema Ansteckung über Tröpfchen - Aerosole - Schmierinfektion
Ergänzung als Download verfügbar.
30.04.2020 - Anschreiben des Staatsministerium des Inneren an die Gemeinden über die Kreisverwaltungsbehörde
Hinweise für den Feuerwehrdienst während der Corona-Pandemie
die Feuerwehren sind ein sehr wichtiger Teil der kritischen Infrastruktur in Bayern. Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren hat oberste Priorität. Aus diesen Grün-den sind alle Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Corona gerade innerhalb der Feuerwehr besonders streng zu beachten.
Auf die Informationen der Kommunalen Unfallversicherung Bayern unter
https://www.kuvb.de/praevention/betriebe-und-einrichtungen/feuerwehren
Zum Schutz gegen Ansteckung im Feuerwehrdienst soll der Ausbildungs- und Übungsdienst derzeit weiterhin unterbleiben. Lediglich der Einsatzdienst und Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft sollen momentan durchgeführt werden. Auch an den Feuerwehrschulen findet weiterhin kein Ausbildungsbetrieb statt. Über Änderungen wird rechtzeitig auf den Webseiten der Staatlichen Feuerwehrschulen in Bayern informiert. Die Lage wird beobachtet und entsprechend der Entwicklung und den aktuellen Empfehlungen bzw. Vorgaben über mögliche Erleichterungen informiert.
Am Feuerwehrdienst dürfen nur gesunde Einsatzkräfte teilnehmen.
Am Feuerwehrdienst dürfen keine Personen teilnehmen, die aktuell positiv auf COVID-19 getestet oder unter Quarantäne gestellt sind, an einer Krankheit leiden, unspezifische Allgemeinsymptome, Fieber oder Atemwegsprobleme haben oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten an COVID-19-Erkrank-ten gehabt haben. Wer sich nicht wohl fühlt, darf nicht an Feuerwehreinsätzen teil-nehmen. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einzuhalten. Soweit das nicht möglich oder sichergestellt ist, soll zumindest ein Mund-Nase-Schutz getragen werden.
Geeignete Schutzausrüstung (PSA), z. B. Mund-Nase-Schutz und FFP2/FFP3-Masken ist durch den Träger der Feuerwehr bereitzustellen. Im Übrigen wird auf das IMS vom 16.04.2020 (Verteilung von Material zum persönlichen Schutz – Ergänzende Regelungen Corona-Pandemie) verwiesen. Übergangsweise kann bis zum Vorhandensein entsprechender persönlicher Schutzausrüstung z. B. auch eine Flammschutzhaube oder eine sonstige textile Mund-Nasen-Bedeckung ver-wendet werden. Der Mund-Nase-Schutz schützt den Träger selbst nicht gegen eine Infektion durch andere Personen. Er verhindert lediglich, dass der Träger des Mund-Nase-Schutzes bei einer bislang unerkannten Corona-Infektion andere Per-sonen durch Tröpfchen-Infektion ansteckt. Bei einsatzbedingtem, direktem Kontakt (z. B. Menschenrettung, Tragehilfe) mit unbekannten Personen ist der Mund-Nase-Schutz in der Regel nicht mehr ausrei-chend. Zum Schutz der Gesundheit der Einsatzkraft ist dann mindestens eine FFP2-Maske und möglichst eine Schutzbrille oder Gesichtsschutz (z. B. Helmvi-sier) zu tragen.
Bereits durch verstärkte persönliche Hygiene der Einsatzkräfte (Händewaschen mit Seife, Händedesinfektion usw.) kann für den Infektionsschutz viel erreicht wer-den. Auf eine verstärkte persönliche Hygiene ist deshalb auch außerhalb des Feuerwehrdienstes zu achten. Zusätzlich zu einer gegebenenfalls notwendigen Desinfektion senkt das regel- mäßige Waschen der persönlichen Schutzkleidung und die Reinigung der benutz-ten Einsatzmittel und Räumlichkeiten die Wahrscheinlichkeit einer Infektion erheblich. Nach Gebrauch sind die Ausrüstung und Fahrzeuge deshalb zu reinigen bzw. die von Einsatzkräften berührten Stellen zu desinfizieren (insbesondere Funkgeräte und Telefone).
Durch den Träger der Feuerwehren sind ausreichende Mengen an geeignetem Desinfektionsmittel (Personen- und Gerätedesinfektion) bereitzustellen (vgl. § 3, § 4 DGUV Vorschrift 49)
Bei Einsätzen mit nachgewiesenen COVID-Infektionen sind Maßnahmen nach FWDV 500 zu ergreifen. Die Anwesenheit im Feuerwehrdienst ist zu dokumentieren. Hierbei ist die Anwesenheit fahrzeug- und funktionsbezogen schriftlich festzuhalten.
Weitere Informationen sind u. a. auch auf der „Lernbar“ der Staatlichen Feuer-wehrschulen in Bayern (https://www.feuerwehr-lernbar.bayern/download/) verfügbar.
- Orginalanschreiben ist als Download im entsprechenden Bereich verfügbar-
30.04.2020 - Hinweis des Staatsministerium des Inneren
(StMI, SFS, LFV)
Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren hat oberste Priorität. Aus diesen Gründen sind alle Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung von Corona gerade innerhalb der Feuerwehr besonders streng zu beachten.
Wir bitten den Hinweis zur Unterlassung des allgemeinen Ausbildungs- und Übungsbetriebs umzusetzen. Gleichwohl werden wir zeitnah weitere Empfehlungen, die eine schrittweise Wiederaufnahme unter Berücksichtigung der geltenden Hygienemaßnahmen sowie der aktuellen Lage ermöglichen, herausgeben. Anzudenken sind hier beispielsweise Unterricht im Freien in Kleingruppen, mit entsprechendem Abstand, Funkausbildung, Bewegungsfahrten, etc. Der Unterricht an den Staatlichen Feuerwehrschulen bleibt zwar bis auf weiteres ausgesetzt. Wir sind jedoch in intensivem Kontakt mit dem Innenministerium um zeitnah auch hier einen konkreten Plan für eine möglicherweise stufenweise Wiederaufnahme des Lehrbetriebs vorlegen zu können.
Aufgrund des bayernweit festgestellten Katastrophenfalls müssen allen Feuerwehren in Bayern, als systemrelevanten Einsatzorganisationen im Interesse eines bestmöglichen Gesundheitsschutzes im Einsatz die erforderlichen MNS/MNB zur allgemeinen Verwendung im Dienst, sowie die erforderlichen FFP2/FFP3-Masken für den konkreten Einsatzfall über die jeweiligen FüGKen bereitgestellt werden. Im Falle einer Ressourcenknappheit sind Teillieferungen möglich. Dies jedoch nur, wenn dadurch nicht stärker priorisierte Bereiche (z.B.: Gesundheitswesen) beeinträchtigt werden. Die Ausstattung ist im Rahmen des K-Falles notwendig. Mit dessen Aufhebung obliegt die Verpflichtung zur Beschaffung der erforderlichen PSA wieder ausschließlich den Kommunen.Auch ohne eine staatliche Konkretisierung empfehlen wir den Kreis- und Stadtbrandinspektionen die Ausstattung mit MNS und FFP2/FFP3-Masken in direkter Absprache mit ihrer jew. FüGK (auch über die Aufnahme in die entsprechenden Bedarfsanmeldeformulare ) vor Ort selbst zu regeln.
Für den Vereinsbereich hat der Bund hat mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. März 2020 eine Ausnahmeregelung verabschiedet, mit der Vereine unter anderem auch dann Beschlüsse fassen können, wenn in ihrer Satzung keine Möglichkeiten für Videokonferenzen oder andere „virtuelle Sitzungen“ vorgesehen sind. Damit können Mitgliederversammlungen, Entlastungen und Wahlen auch in Zeiten von COVID-19 durchgeführt werden. Auch Abstimmungen per E-Mail und Fax werden ermöglicht. Das Gesetz ist im Bundesgesetzblatt online zu finden unter: https://tinyurl.com/gesetz-covid19
Können (Neu-) Wahlen von Vorsitzenden nicht durchgeführt werden konnten, bleiben die bisherigen Vorsitzenden auch bei fehlenden Aussagen hierzu in der Vereinssatzung bis zur Neuwahl eines Nachfolgers im Amt.Wenn Entscheidungen in Mitgliederversammlungen nicht erfolgen können, da in der Vereinssatzung keine Beschlussfassung ohne Versammlung der Mitglieder vorgesehen ist, werden solche Beschlussfassungen abweichend von der Formulierung des § 32 Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) zugelassen. Dies gilt im Übrigen nicht nur für Beschlüsse von Mitgliederversammlungen für die der Bundesgesetzgeber dieses nun ausdrücklich regelt, sondern konkludent auch für die Beschlussfassungen in anderen Vereinsgremien (z.B. Ausschüssen, Verwaltungsrat, erweiterter Vorstand).
der Beschluss mit der nötigen Mehrheit der Stimmen gefasst wurde
29.04.2020 - Information Landesfeuerwehrarzt
Information des Landesfeuerwehrarztes aktualisiert im Download
28.04.2020 - Information Landesfeuerwehrarzt
24.04.2020 - HANDLUNGSEMPFEHLUNG FÜR DIE FEUERWEHREN IM LANDKREIS SCHWANDORF
+++ Handlungsempfehlung zum Tragen von Mund- & Nasenmasken im Feuerwehrdienst +++
Aufgrund von verschiedenen Anfragen gibt der Fachbereich Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenhang mit dem Auftreten bei Einsätzen derzeit auf Grundlage der Äußerungen des Bundesfeuerwehrarztes sowie der Allgemeinverfügung (Verordnung zur Änderung der Zweiten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 21. April 2020 - Die durch Verordnung vom 21. April 2020 ergänzten und geänderten Regelungen der § 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 2 und 3, § 6 und § 7 Nr. 6 und 10 treten ebenfalls erst am 27. April 2020 in Kraft) folgende Handlungsempfehlung:
Als Schutz wird der Mund-Nasen-Schutz derzeit als ausreichend betrachtet.
Schutz für das Eigenschutz & Schutz für das Gegenüber
- Grundsätzlich sind im gesamten Feuerwehrdienst Schutzmasken zu tragen.
(u.a. Anfahrt, Einsätze, Aufenthalt im Feuerwehrhaus wenn zwingend erforderlich) (MNS --> FFP2)
Er muss die Anforderungen der DIN EN 14683:2019-6 Medizinische Gesichtsmasken erfüllen.
- Die Verwendung einer Community Mask wird dienstlich nicht empfohlen, jedoch als Übergangslösung
kann diese verwendet werden.
- Diese Empfehlung gilt insbesondere für sämtliche Rettungsarbeiten, wie z.B. Erste Hilfe Leistungen,
(First Responder, Rettungsdienst), technische Befreiungen (THL), etc.
- Bei Brandeinsätzen kann von diesem Grundsatz abgewichen werden, insbesondere bei Verwendung einer
höheren Schutzkategorie, z.B. bei Verwendung von Umluft unabhängigen Atemgeräten.
Kann der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen sicher und stets eingehalten werden und eine Infektiosität sicher ausgeschlossen werden, kann von diesem Grundsatz abgewichen werden.
Hinweis des Landesfeuerwehrarztes:
(Aussage Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit 25.03.2020)
Im Zusammenhang mit SARS-CoV2 und „zum Schutz … vor einer Ansteckung durch den Corona-Virus … ist mindestens Atemschutz der Schutzklasse FFP2 notwendig, bei Tätigkeiten mit ausgeprägter Exposition ist Atemschutz der Schutzklasse FFP3 erforderlich.“
Als Grundlage für diese Ausarbeitung wurde die Empfehlung des Bundesfeuerwehrarztes, Medizinaldirektor Klaus Friedrich vom 23.04.2020 herangezogen. Die Umsetzung obliegt den Träger der Einrichtung. Dabei verweisen wir auch auf die bereits bestehenden Meldungen auf der Internetplattform– insbesondere zum Weiterführenden Thema Unfallmeldung sowie den Hinweis des Kreisbrandrates.
23.04.2020 - Bundesfeuerwehrarzt zu Atemschutzmasken / Akt. Landesfeuerwehrarzt / Akt. DGUV
- Der Bundesfeuerwehrarzt hat sich zu Atemschutzmasken im Feuerwehrdienst geäußert
- Aktualisierung Richtlinie DGUV zum Feuerwehreinsatz
- Lage Landesfeuerwehrarzt
ALLE INFORMATIONEN ALS DOWNLOAD!
22.04.2020 - Information Landesfeuerwehrarzt / Informationen zum Lehrgangsbetrieb an den SFS
Der Lehrgangsbetrieb an den SFS in Bayern bleibt vorläufig bis 10.05.2020 weiterhin eingestellt.
Sobald weitere Informationen vorliegen werden wir Sie umgehend informieren.
21.04.2020 - Information Bundesfeuerwehrarzt
Im Downloadbereich ersichtlich.
Der pandemische und exponentielle Verlauf des Corona-Virus (SARS-CoV 2) hat weltweit für erhebliche Veränderungen gesorgt.
Hierfür waren auch in Deutschland einige eingreifende Einschränkungen notwendig, so z.B. die Einschränkungen der Sozialkontakte. Als Ziel wurde hier eine Verminderungen der Ansteckungszahlen definiert, dies insbesondere um das Gesundheitssystem nicht zu überfordern.
Diesen Einschränkungen mussten wir uns auch als Feuerwehren unterwerfen und wir haben unseren Dienstbetrieb entsprechend angepasst, z.B. durch Aussetzen von Übungen, Besprechungen und Veranstaltungen, durch Konzentration auf die gesetzlichen Pflichtaufgaben unter Aufgabe von freiwilligen Leistungen, so auch First-Responder-Dienste.
Dies wurde von uns mit hoher Disziplin befolgt, insbesondere um die Infektionen in unseren eigenen Reihen möglichst gering zu halten.
Nun ist es aber auch an derZeit und geboten, sich Gedanken zu einer dynamischen Rückkehr in den Regelbetrieb der Feuerwehr zu machen. Diese Planungen sollten sich nicht nur an Terminen orientieren, sondern transparent und reproduzierbar sein.
20.04.2020 - Information LFV & DFV (Erneute Untersuchung G26-3)
Im Downloadbereich wurden die neuen Einschätzungen des Landesfeuerwehrarztes sowie des Bundesfeuerwehrarztes bereit gestellt.
Diese Frage wurde nun bereits mehrfach an uns herangetragen, wir auch nicht verschweigen wollen, dass diese Frage intensiv in der Fachwelt diskutiert wird, sodass wir als Feuerwehr (-verband) hierzu Stellung beziehen.
19.04.2020 - Information Bayerische Staatskanzlei
Im Downloadbereich wurde eine Information der bayerischen Staatskanzlei zur vergangenen Kabinettsitzung zur Fortsetzung der bayerischen Corona Strategie mit beschlossenen Maßnahmen veröffentlicht.
17.04.2020 - Information LRA
Seitens des Innenministeriums ist eine Reaktion auf mehrere Nachfragen zur PSA bei Einsätzen der Feuerwehren in Zeiten der Corona Pandemie erfolgt. Im Schreiben des StMI v. 16.04.2020 (siehe Anhang) sind die Feuerwehren weiterhin keine vorrangingen Bedarfsträger, jedoch wird darauf hingewiesen keine Feuerwehr ungeschützt Einsätze abarbeiten zu lassen.
Da die Beschaffung von PSA immer noch angespannt und unbefriedigend ist, ist es uns leider nur möglich die Hilfskräfte mit je zwei FFP2-Masken/pro Feuerwehr und Desinfektionsmittel auszustatten. Die Schutzmasken werden noch heute durch einen Kurrierfahrer des Landratsamtes Schwandorf an die Gemeinden verteilt.
16.04.2020 - Neue Pressemitteilung / Lage Landesfeuerwehrarzt
Im Downloadbereich ist die neue Pressemitteilung der Kreisbrandinspektion sowie die aktuelle Lage des Landesfeuerwehrarztes verfügbar.
16.04.2020 - Stellungnahme des Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration - Hier Verlängerung Fahrerlaubnis
In einer Anfrage an das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, ob eine Verlängerung von Fahrerlaubnissen für den LKW-Verkehr möglich ist, wenn infolge der derzeitigen Corona Lage die erforderlichen ärztlichen Untersuchungen nicht fristgerecht beigebracht werden können.
Dazu siehe auch den dazgehörigen Download.
15.04.2020 - Hinweis des Kreisbrandrates
Aufgrund der aktuellen Anfragen.
Was ist mit den ausgefallenen Lehrgängen an den Feuerwehrschulen?
Antwort des KBR:
Es gibt derzeit keinerlei Informationen. Die Regierung sowie die Staatlichen Feuerwehrschulen haben sich derzeit nicht geäußert. Sobald Informationen vorliegen werden wir diese hier bekannt geben.
15.04.2020 - Hinweis KUVB - Versicherungsschutz Feuerwehren Bayern
Hinweis des Kreisbrandrates.
Bei Einsatz einer Feuerwehr und First Responder, mit der BITTE an Euch die Feuerwehren darauf hinzuweisen, dass bei jeder Verletzung oder mit Verdacht Kontakt zu einer Infizierten Person, eine Unfallanzeige zu schreiben ist.
05.04.2020 - Pressemitteilung
Pressemitteilung der Kreisbrandinspektion zu den Feuerwehreinsätzen im Landkreis Schwandorf.
(Als Download ersichtlich)
Wochenblatt Bericht
NT Bericht
14.04.2020 - Hinweis LFV Bayern
Der LFV Bayern hat mit dem Landesfeuerwehrarzt ergänzende Maßnahmen und Hinweise bekannt gegeben. Diese sind im unteren Teil einsehbar.
24. März 2020 - Hinweis des Kreisbrandrates
Kreisbrandrat Robert Heinfling verweißt aufgrund der Situation darauf die diesjährigen Florianstage entsprechend abzusagen. Sollten Feuerwehren sicht entschließen einen solchen Tag abzuhalten wird hier von Seiten der Feuerwehrlandkreisführung keine Teilnahme erfolgen.
21. März 2020 - Hinweis des Landratsamtes Schwandorf
Das Landratsamt Schwandorf hat aufgrund der aktuellen Situation ein Bürgertelefon eingerichtet.
09431-471 150
werden Fragen zum Thema COVID beantwortet. Offizielle Mitteilungen können jederzeit auf der Internetplattform des Landkreises Schwandorf unter www.landkreis-schwandorf.de sowie
Themenbezogen unter www.corona.landkreis-schwandorf.de eingsehen werden.
21. März 2020 - Hinweis der ILS AMBERG
Die ILS Amberg bittet die Bevölkerung um Beachtung.
Die Integrierte Leistelle Amberg hat entsprechend der Situation geschuldet ein hohes Aufkommen an Anrufen zum Thema COVID-19 und bittet die Bevölkerung daher die entsprechenden Bürgertelefone für etwaige Anfragen zu nutzen um die Rufnumm 112 für Notfälle freizuhalten.
Bei akuten Notfallsituationen wählen Sie 112
18. März 2020 - Pressemitteilung der Kreisbrandinspektion & des KFV Schwandorf
Siehe Nachricht Aktuelles / PM als Download zu Verfügung.
https://kfvschwandorf.feuerwehren.bayern/nachricht/20653/
16. März 2020 - Bayern erklärt den Katastrophenfall
K-Fall wurde erklärt, gültig ab 10:00 16.03.2020 in Bayern
13. März 2020 - Hinweis der Kreisbrandinspektion mit dem LRA Schwandorf
Siehe Nachricht Aktuelles / Anschreiben an die Kommandanten als Download zu Verfügung.
https://kfvschwandorf.feuerwehren.bayern/nachricht/20536/
13. März 2020 - Terminhinweis (Veröffentlicht unter Aktuelles)
Die Kreisbrandinspektioon sowie der KFV Schwandorf möchten nochmals daraufhinweisen das aufgrund der Entwicklungen die geplanten Termine der Kreisbrandinspektion (Lehrgänge, Atemschutzübungsstrecke, Dienstversammlung der Kommandanten) sowie die Versammlung des Kreisfeuerwehrverbandes (Verbandsversammlung derzeit abgesagt werden. Nachholtermine werden entsprechend bekannt gegeben.
Gez. Heinlfling
Kreisbrandrat / Vorsitzender KFV Schwandorf
Hinweise LFV Bayern.
Hinweise bzgl. der Ausgangsbeschränkungen
Für notwendige dienstliche Fahrten von Feuerwehrangehörigen gelten diese Ausgangsbeschränkungen nicht. Derzeit sind notwendige dienstliche Fahrten sicherlich Fahrten nach der Alarmierung zum Feuerwehrhaus und zurück. Zudem die Fahrten zu notwendigen dienstlichen Besprechungen oder notwendige dienstliche Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehren. Es empfiehlt sich bei Einsatzfahrten nach der Alarmierung einen Dachaufsetzer oder ein Hinweisschild „Feuerwehr im Einsatz“ zu verwenden. Zudem sollte, sofern vorhanden, ein Feuerwehr-Dienstausweis oder der Funkmeldempfänger mitgeführt werden, um sich quasi als Feuerwehrangehöriger ausweisen zu können und somit einen „triftigen Grund“ für das „unterwegs sein“, darstellen zu können.
Neben der schon publizierten Reinigung und Desinfektion der PSA ist es natürlich auch erforderlich unsere Geräte und hier im Besonderen unsere Handsprechfunkgeräte (und alles was wir in die Hand oder in die Nähe unseres Gesichts nehmen) zu reinigen bzw. zu desinfizieren. Entsprechende Vorgaben der Hersteller Motorola und Sepura finden Sie in den Anlagen.
Einsatzhinweise für die Feuerwehren!
Alle Einsatzkräfte sind über das hygienische Verhalten im Einsatz zu informieren!
Die Einsatzkleidung ist vollständig und geschlossen zu tragen.
Das Einsatzpersonal sollte minimalisiert werden! Zielführend ist es jetzt, nur mit der tatsächlich notwendigen Mannschaftsstärke auszurücken!
Nach einer Alarmierung gilt es, in Beurteilung der zu erwartenden Lage und des Auftrages (Alarmstichwort) zu bedenken, wie viele Einsatzkräfte tatsächlich benötigt werden. Wenn nötig und möglich soll eine Verteilung auf ein zweites (weitere) Fahrzeug erfolgen.
An den Einsatzstellen ist soweit möglich auch ein Abstand (mind. 1,5 m) zwischen den Kameraden und/oder anderen Personen zu halten.
Gruppenbildungen an den Einsatzstellen sollten jetzt vermieden werden.
Feuerwehrdienstleistende sollten grundsätzlich bei einem dienstlichen Außenkontakt (im Einsatz) Mundschutz (min. FFP 2) tragen. Als Außenkontakt ist ein persönlicher und näherer Kontakt mit einer anderen Person außerhalb der eigenen Feuerwehr anzusehen, wenn man tätig wird!
Unter den Einsatzhandschuhen sind nunmehr immer Einweghandschuhe zu tragen, wenn man tätig wird!
Einsatzkräfte, die mit evt. erkranken Personen in Kontakt gekommen sind, sollen ihre Schutzkleidung noch an der Einsatzstelle ablegen.
Hinweise zum Atemschutz in den Feuerwehren
(Die KUVB hat zur Auslegung der notwendigen Belastungsübungen und den anstehenden G 26.3 Untersuchungen eine Information erstellt.)
Hinweise zu Geräteprüfungen in den Feuerwehren
(Die KUVB hat zur Auslegung der notwendigen Prüfungen von Geräten eine Information erstellt.)
Wichtige Links zum Thema CORONAVIRUS:
www.landkreis Schwandorf.de
https://corona.landkreis-schwandorf.de/
Zuständige Kreisverwaltungsbehörde / Landratsamt Schwandorf
Integrierte Leitstelle Amberg (ILS)
https://www.ils-amberg.de