Source: http://blower-door-varga.de/?p=1083
Timestamp: 2020-08-10 07:33:05
Document Index: 122552558

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 6', '§ 28', '§ 4', 'Art. 15', 'Art. 16', 'Art. 18', 'Art. 17', 'Art. 21', 'Art. 20', 'Art. 77']

Unser Büro führt seit 2010 Messungen der Luftdichtheit von Gebäuden aller Art nach DIN- EN-13829 und DIN 4108-7 als Differenzdruckverfahren, mit einem Minneapolis Blower-Door Messgebläse durch. Das Messverfahren dient zum Nachweis der Luftdichtheit nach § 6 Anlage 4.2 Energieeinsparverordnung (EnEV 2014). Als Zertifizierter Prüfingenieur für Luftdurchlässigkeit von Gebäuden nach DIN 13829 / ISO 20807 biete ich Ihnen Zertifizierte Luftdichtheitsmessungen (Blower Door Test) schnell und zuverlässig im Großraum München, Augsburg, Landsberg, Starnberg und Umgebung, Gebäudethermografie und Schwachstellenanalyse, Wärmebrücken Nachweise inklusive Analyse und Detailzeichnungen, Kompetente Energieberatung für Wohn- und Nichtwohngebäude inkl. KfW - Förderbank begleitung.
IMPRESSUM - Ingenieurbüro für Energieberatung und Gebäude Messungen - Herrschinger Straße 4 - 82266 Inning am Ammersee - Tel. 08143 999776 - mail@daniel-varga.de - www.daniel-varga.de
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – Thermografie ist ein hervorragendes Instrument um Wärmeverluste sichtbar zu machen, um das Bewusstsein für Energieverluste und –verbrauch zu schärfen und die Qualität von durchgeführten Wärmedämmmaßnahmen bei Sanierung und Neubau zu überprüfen. Thermografie-Bilder (Thermogramme) zeigen die Wärmeverteilung auf Oberflächen. Sehr häufig kann man aber darauf schließen, was sich unter einer Oberfläche verbirgt, wenn man die Beschaffenheit des Materials kennt. Die Thermografie mit Blower Door Unterstützung ist die ideale Qualitätaprüfung aller Bauteilen und Bauanschlüssen. Neben der Blower-Door und Thermografie Messungen führen wir seit 2020 auch : U-Wert Messungen an die Gebäudebauteile! Für Rückfragen oder Terminvereinbarungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Zu errichtete Gebäude müssen nach § 6 Pkt. 1 Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) so ausgeführt sein, dass die wärmeübertragenden Umfassungsflächen, einschließlich der Fugen, dauerhaft luftundurchlässig, entsprechend dem Stand der Bautechnik, abgedichtet sind. Mit dieser Forderung sollen unkontrollierten Wärmeverluste und Bauschäden vorgebeugt werden. Die entsprechende Vorgabe für die Luftdichtheit nennt die DIN 4108 Teil 7, die zugehörige Messmethode die DIN EN 13 829. Beide Normen sind durch Bekanntmachung im Bundesanzeiger als Regeln der Technik verbindlich eingeführt. Blower-Door Messungen sollten so früh wie möglich in ein Projekt eingeplant werden, da dies nicht nur zur Standardüberprüfung der luftdichten Gebäudehülle führt, sondern auch Handwerker zur gewissenhaften Bauausführung hilft. Zudem erlaubt der Blower- Door Test eine gewinnbringende Anrechnung bei der EnEV Nachweiserstellung. Die Luftwechselrate kann von 0,7 [1/h] auf 0,6 [1/h] verbessert werden. Wie funktioniert es? Bei einer Messung der Luftdichtheit nach DIN EN 13829, also der Blower-Door Messung, wird durch Erzeugung einer Luftdruckdifferenz von 50 Pascal zwischen dem Innenbereich des Hauses und dem Außenbereich, der Luftvolumenstrom gemessen. Also die Menge der Luft, die durch die Gebäudehülle strömt wird festgehalten und auf das beheizte Raumluftvolumen des Gebäudes bezogen. Der so genannte n50 Wert beschreibt die Undichtheit des Gebäudes und ist an folgende Anforderungen gebunden: n50 < 3,0 1/h Mindestanforderung laut EnEV 2013 n50 < 1,5 1/h Gebäude mit Lüftungsanlagen n50 < 1,0 1/h vom Baufach empfohlener generell anzustrebender Wert
Thermografie ist ein bildgebendes Verfahren, das die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung (Infrarotlicht) eines Objektes sichtbar macht. Die Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, das heißt, es können auch extrem schnelllaufende Verfahren (Explosionen, Verbrennungen etc.) und Bewegungsabläufe erfasst werden. Mit Hilfe der Thermografie lassen sich Temperaturmessungen flächenförmig erfassen und darstellen (vgl. punktuelle Messungen wie z. B. Thermometer). Mit Thermografie bezeichnet man die Feststellung der Wärmeemission von Gegenständen, Maschinen, Häusern usw. Der Begriff findet auch in der Medizin Verwendung. Mit Hilfe der Thermografie kann ein genaues Bild über mögliche thermische Verluste oder bestehende Wärmequellen ermittelt werden. Dazu werden wärmeempfindlichen Sensoren, Infrarotkameras und Luftströmungstests eingesetzt, die entsprechenden Daten erfasst und ausgewertet und die Ergebnisse meist computerisiert mit bestimmten Standardwerten verglichen. Ein wesentlicher Faktor für die Thermogramme ist der Emissionsgrad des zu untersuchenden Objekts. Die Thermografie ist bei Sanierungen und natürlich auch bei Neubauten ein wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung. Die Qualität eines energieeffizienten Gebäudes hängt nicht nur vom Dämmmaterial ab, sondern auch von der Planungs- und Ausführungsqualität. Es muss besonders auf die Vermeidung von Wärmebrücken und auf die Luftdichtheit geachtet werden. Ursachen dafür können geometrische Gegebenheiten oder konstruktive Schwachstellen sein. Auch die Wirkung von kleinen Fugen und Ritzen wird oft unterschätzt, diese können auch zu hohen Wärmeverlusten führen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – Thermografie ist ein hervorragendes Instrument um Wärmeverluste sichtbar zu machen, um das Bewusstsein für Energieverluste und –verbrauch zu schärfen und die Qualität von durchgeführten Wärmedämmmaßnahmen bei Sanierung und Neubau zu überprüfen. Thermografie-Bilder (Thermogramme) zeigen die Wärmeverteilung auf Oberflächen. Sehr häufig kann man aber darauf schließen, was sich unter einer Oberfläche verbirgt, wenn man die Beschaffenheit des Materials kennt. Zur Qualitätssicherung wird die Thermografie zunehmend bei der Überprüfung von Bestandgebäuden und der ordnungsgemäßen Dämmung im Baugewerbe eingesetzt (Bauthermografie). Es ist eine sehr gute Möglichkeit, Baufehler zerstörungsfrei und sehr eindrucksvoll nachzuweisen. Wärmebrücken erhöhen den Wärmebedarf, beeinträchtigen die Behaglichkeit, können Schimmelpilzkulturen ermöglichen und Bauschäden verursachen. Durch korrekte Baukonstruktionsdetails können viele Wärmebrücken vermieden, wenigstens aber ihre Wirkung gemindert werden. Die Wärmeverluste aus Wärmebrücken betragen meistens mehr als 15 % des gesamten Transmissionswärmeverlustes des Hauses.
Als Besitzer eines Eigenheims werden Sie früher oder später darüber nachdenken, an Ihrem Haus kleinere oder größere Instandsetzungen oder Modernisierungen vorzunehmen oder Sie haben vor Ihren Eigenheim neu zu bauen. Dann ist der beste Zeitpunkt, auch in die Energieeinsparung zu investieren. Ich biete Ihnen schnell und zuverlässig im Großraum München, Augsburg, Landsberg, Starnberg und Umgebungen: • Detaillierte energetische Fachplanung eines neues Wohngebäude oder Nichtwohngebäude • EnEV Nachweise für Neubauten inklusive Detailzeichnungen und Vorläufiger Energieausweis • Ausstellung von Energieausweisen für Wohngebäude und Nichtwohngebäude • Modernisierungsplanungen und Sanierungskonzepte rund um Ihr Haus inklusiv Pläne. • Lüftungskonzept nach DIN1946-6 • Gebäudethermografie und Luftdichtheit Messung (BlowerDoor Messung) nach DIN 13829 • KfW-Fördermöglichkeiten und Finanzierungsberatung gemeinsam mit Ihnen und Ihrer Bank. Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) hat der Gesetzgeber Mindeststandards für den Energiebedarf von Gebäuden festgelegt. Damit wird bei heutigen Neubauten ein deutlich besseres Qualitätsniveau erreicht, als dies früher der Fall war. Auch für Sanierungsmaßnahmen einer bestehenden Immobilie sind die Regeln der EnEV der Mindeststandard, der erfüllt werden muss. Für Wohngebäude können Energieausweise, sowohl auf der Grundlage des ingenieurmäßig berechneten Energiebedarfs, als auch auf Grundlage des gemessenen Energieverbrauchs erstellt werden. Die Verpflichtung einen Energieausweis für Nichtwohngebäude erstellen zu lassen, besteht seit dem 1. Juli 2009 – allerdings nur, wenn diese verkauft, neu vermietet, verpachtet oder wesentlich geändert werden. Weitere Informationen unter der Energieberatungsseite : www.daniel-varga.de
Ich bin seit 2012 in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (KfW-Förderbank und Deutsche Energie Agentur) für die Kategorie Wohngebäude und Nichtwohngebäude gelistet. Alle seitlich gelisteten Förderprogramme für Neubauten oder Modernisierungen können Sie nutzen um günstige Kredite, Tilgungszuschüsse oder Investitionszuschüsse über Ihre Hausbank oder direkt über die KfW Förderbank zu bekommen. Die KfW Förderbank bietet im Bereich Bauen, Wohnen, Energie sparen ein breites Spektrum an Programmen, die zur Finanzierung von Investitionen in Wohnimmobilien dienen. Förderzwecke sind die Schaffung von Wohneigentum, die energetische Gebäudesanierung, das Modernisieren von Wohnraum, die Errichtung von sparsamen Neubauten sowie Photovoltaik Anlagen. Seit 2006 stellt die Bundesregierung im Rahmen der Förderinitiative "Wohnen, Umwelt, Wachstum" jährlich eine Milliarde Euro zur Verfügung, um die Programme zur CO2-Reduzierung attraktiv zu gestalten und die nationalen Verpflichtungen zum Klimaschutz aus dem Kyoto-Protokoll zu erreichen. Die von der KfW definierten Kreditvergabekriterien wie z. B. KfW-55 sind anerkannte Energiestandards für Gebäude. Der Begriff Effizienzhaus ist ein Qualitätszeichen, das von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der KfW entwickelt wurde. Die KfW nutzt dieses Qualitätszeichen im Rahmen ihrer Förderprogramme Energieeffizient Bauen und Energieeffizient Sanieren. Die Zahl nach dem Begriff KfW- Effizienzhaus gibt an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf (Qp) in Relation (%) zu einem vergleichbaren Neubau (siehe Referenzgebäude) nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) sein darf. Ein KfW-Effizienzhaus 55 hat zum Beispiel höchstens 55 % des Jahresprimärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau. Daneben ist auch der Wert des spezifischen Transmissionswärmeverslustes (HT') des Gebäudes relevant. Beim KfW-Effizienzhaus 55 darf er z. B. höchstens 70 % eines entsprechenden Referenzgebäudes betragen.
KFW FORDERPROGRAMME
NEUBAU • Programm 153 (Kredit) • Programm 431 (Zuschuss) • KfW Effizienzhaus 55 • KfW Effizienzhaus 40 • KfW Effizienzhaus 40 plus • Programm 276 (Kredit) Nichtwohngebäude ALTBAU • Programm 151/152 (Kredit) • Programm 430 (Zuschuss) • Programm 431 (Zuschuss) • KfW Effizienzhaus 115 • KfW Effizienzhaus 100 • KfW Effizienzhaus 85 • KfW Effizienzhaus 70 • KfW Effizienzhaus 55 • KfW Effizienzhaus 40
Bitte Kontakt unter : mail@daniel-varga.de
NAME Daniel Varga GEBOREN Am 03.03.1965 in Reschitz / Rumänien STUDIUM 1984 – 1990 Studium des Bauingenieurwesens an der Bautechnischen Universität in Temeschburg / Rumänien 1995 Anerkennung als Diplomingenieur im Bauingenieurwesen vom Bayerischen Staatsministerium BERUF 1984 – 1990 Verschiedene Praktikum und Arbeitsstellen im Bauwesen (u.a. Zimmerer und Betonarbeiten) Hochbau-Techniker 1990 – 1995 Dipl. Ing. Hochbau - Bauleitung Wohnungsbau ab 1995 Dipl. Ing. Hochbau Fensterbau- und Wintergartenbautechnik inkl. Planung und Bauleitung ab 2007 Freiberuflicher Energieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude ab 2008 Thermografie Messungen ab 2010 BlowerDoor – Luftdichtheitsmessungen ab 2012 Energieeffizienz Experte bei KfW-Förderbank
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