Source: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20071611/index.html
Timestamp: 2019-12-08 12:02:42
Document Index: 209578359

Matched Legal Cases: ['Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 9', 'Art. 9', 'Art. 9']

1 Von der Anmeldepflicht nach Artikel 19 der Dünger-Verordnung vom 10. Januar 2001 befreit sind die mineralischen Dünger und Bodenverbesserungsmittel, die einem Düngertypen nach Anhang 1 Teile 1, 2 und 5 Ziffern 1–6 entsprechen, sowie EG-Düngemittel nach Anhang 1.1
2 Erreicht eine der Stickstoffformen 1–5 mindestens 1 Gewichtsprozent, so muss diese Form bei als EG-Düngemittel bezeichneten mineralischen Mehrnährstoffdüngern zugesichert werden.
Liegt ein Spurennährstoff ganz oder teilweise in organisch gebundener Form vor, ist sein Gehalt im Dünger unmittelbar hinter der Erwähnung des wasserlöslichen Gehaltes in Gewichtsprozenten anzugeben und zwar in Form « als Chelat von » oder « als Komplex von ». Bei der Angabe des Chelat- oder Komplexbildners sind nur die Bezeichnungen nach Anhang 1 Teil 4 möglich.
10 3
Porosität (Ölrückhaltevermögen): Das Ölrückhaltevermögen des Düngers darf nach zweimaligem Wärmezyklus bei einer Temperatur von 25–50 °Celsius 4 Gewichtsprozente nicht übersteigen.
Gesamtstickstoff, der Gehalt an Nitratstickstoff darf angegeben sein. Für jede Form, deren Gehalt mindestens 1 % erreicht: – Nitratstickstoff – Ammoniumstickstoff – Harnstoffstickstoff Crotonylidendiharnstoffstickstoff.
Gesamtstickstoff, der Gehalt an Nitratstickstoff darf angegeben sein. Für jede Form, deren Gehalt mindestens 1 % erreicht: – Nitratstickstoff – Ammoniumstickstoff – Harnstoffstickstoff Isobutylidendiharnstoffstickstoff.
Gesamtstickstoff, der Gehalt an Nitratstickstoff darf angegeben sein. Für jede Form, deren Gehalt mindestens 1 % erreicht: – Nitratstickstoff – Ammoniumstickstoff – Harnstoffstickstoff Formaldehydharstoffstickstoff.
Gesamtstickstoff, der Gehalt an Nitratstickstoff darf angegeben sein. Für jede Form, deren Gehalt mindestens 1 % erreicht: – Nitratstickstoff – Ammoniumstickstoff – Harnstoffstickstoff Formaldehydharnstoffstickstoff.
Gesamtstickstoff, der Gehalt an Nitratstickstoff darf angegeben sein. Für jede Form, deren Gehalt mindestens 1 % erreicht: – Nitratstickstoff – Ammoniumstickstoff – Harnstoffstickstoff
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–5 (Art. 8) Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–8 (Art. 9) wasserlösliches Kaliumoxid
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–4 und 6–8 (Art. 8) Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–3, 8 und 9 (Art. 9) wasserlösliches Kaliumoxid
Mindestens 25 % des Stickstoffs muss in den Formen 6–8 vorhanden sein. Bei der Stickstoffform 7 müssen mindestens 60 % heisswasserlöslich sein
Stickstoff in den Stickstoffformen 2–5 (Art. 8) Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–3 (Art. 9) wasserlösliches Kaliumoxid
Die Gehalte der Stickstoffformen 2–5 des umhüllten Stickstoffs müssen angegeben sein.
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–4 (Art. 8) Phosphat in der Phosphatlöslichkeit 1 (Art. 9) wasserlösliches Kaliumoxid
Stickstoff in den Formen 1–4 und 7 (Art. 8)
Stickstoff in den Formen 1–4 (Art. 8)
Phosphat in den Löslichkeiten 1–3 (Art. 9)
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–4 (Art. 8) Phosphat in der Phosphatlöslichkeit 1 (Art. 9) wasserlösliches Kaliumoxid Gesamtmagnesiumoxid Calciumcarbonat
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–5 (Art. 8) Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–8 (Art. 9)
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–4 und 6–8 (Art. 8) Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–3 (Art. 9)
Mindestens 25 % des Stickstoffs muss in den Formen 6–8 vorhanden sein. Bei der Stickstoffform 7 müssen mindestens 60 % heisswasserlöslich sein.
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–8 (Art. 8) Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–3 (Art. 9)
Stickstoff in den Stickstoffformen 2–5 (Art. 8) Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–3 (Art. 9)
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–5 (Art. 8) wasserlösliches Kaliumoxid
Stickstoff in den Stickstoffformen 2–5 (Art. 8) wasserlösliches Kaliumoxid
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–4 und 6–8 (Art. 8) wasserlösliches Kaliumoxid
Stickstoff in den Stickstoffformen 1–8 (Art. 8) wasserlösliches Kaliumoxid Gesamt-Magnesiumoxid
Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–8 (Art. 9) wasserlösliches Kaliumoxid
Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–10 (Art. 9) wasserlösliches Kaliumoxid
Phosphat in den Phosphatlöslichkeiten 1–3 (Art. 9) wasserlösliches Kaliumoxid Gesamtmagnesiumoxid Calciumcarbonat
Bei Zugabe von Stickstoff in den Formen 6–8 müssen diese mindestens ¼ des Gesamtstickstoffs ausmachen.
Bei Zugabe von Stickstoff in den Formen 6–8 müssen diese ¼ des Stickstoffgesamtgehaltes ausmachen.
Ethylendiamin-N-[(ortho-hydroxy-methylphenyl)essigsäure]-N’-[(para-hydroxy-methylphenyl)- essigsäure]
Kalkstein – Standardqualität *
Kalkstein – feine Qualität *
Magnesiumhaltiger Kalkstein – Standardqualität *
Magnesiumhaltiger Kalkstein – feine Qualität *
Dolomitkalkstein – Standardqualität *
Dolomitkalkstein – feine Qualität *
Mariner Kalkstein – Standardqualität *
Mariner Kalkstein – feine Qualität *
Kreide – Standardqualität *
Neutralisierende Wirkung mindestens: 42 Calzium bewertet als Ca; Feinheit bestimmt durch Siebung: nach Zerfall in Wasser: 90 % bei 3,15 mm 70 % bei 2 mm 40 % bei 0,315 mm Reaktivität der Fraktion 1–2 mm (durch Siebung: erhalten) mindestens 40 % in Zitronensäure;
Kreide – feine Qualität *
Neutralisierende Wirkung mindestens: 48 Calzium bewertet als Ca; Feinheit bestimmt durch Siebung: nach Zerfall in Wasser: 97 % bei 3,15 mm 70 % bei 2 mm 50 % bei 0,315 mm Reaktivität der Fraktion 1–2 mm (durch Siebung: erhalten) mindestens 65 % in Zitronensäure; Feinheit bestimmt durch Siebung: 97 % bei 25 mm 30 % bei 2 mm
Gebrannter Kalk – Standardqualität *
Gebrannter Kalk – feine Qualität *
Gebrannter magnesiumhaltiger Kalk – Standardqualität *
Gebrannter magnesiumhaltiger Kalk – feine Qualität *
Gebrannter Dolomitkalk – Standardqualität *
Gebrannter Dolomitkalk – feine Qualität *
Mischen von Düngemitteltypen 1710–1730
Mischung der Erzeugnisse 2010, 2011 und 2030–2070