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Timestamp: 2017-02-28 03:25:31
Document Index: 369846762

Matched Legal Cases: ['§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 24', '§ 81', '§ 38', '§ 45', '§ 242', '§ 267', '§ 286', '§ 288', '§ 305', '§ 92', '§ 93', '§ 64', '§ 99', '§ 130', '§ 11', '§ 1587', '§ 9', '§ 440']

OLG-DUESSELDORF - 23.04.2009, I-6 U 65/08 - JuraForum.de
OLG-DUESSELDORF – Aktenzeichen: I-6 U 65/08Urteil vom 23.04.2009
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.Rechtsgebiete:InsO, BGB, AktG, GmbHG, GenG, HGBVorschriften:§ 21 InsO, § 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 InsO, § 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 2. Alt. InsO, § 24 Abs. 1 InsO, § 81 Abs. 1 Satz 1 InsO, § 38 InsO, § 45 InsO, § 242 BGB, § 267 BGB, § 286 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 288 Abs. 1 BGB, § 305c Abs. 2 BGB, § 92 Abs. 2 AktG, § 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG, § 64 GmbHG, § 99 GenG, § 130a HGBStichworte:
Verfahrensgang:LG Düsseldorf, vom 11.04.2008
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:67 + F;ünf = Weitere Entscheidungen vom OLG-DUESSELDORFOLG-DUESSELDORF – Beschluss, II-8 UF 199/08 vom 22.04.2009Die Sonderzahlung für Landesbeamte in Nordrhein - Westfalen, die durch § 11 Satz 2 des Sonderzahlungsgesetzes NRW nachträglich bis zum 31.12.2012 befristet wurde, ist bei der Ermittlung des Ehezeitanteils einer Beamtenversorgung im Versorgungsausgleich (§ 1587a Abs. 2 Nr. 1 BGB) mit dem zur Zeit der Entscheidung geltenden Bemessungsfaktor zu berücksichtigen.OLG-DUESSELDORF – Urteil, I-24 U 27/08 vom 21.04.2009Die in § 9 Abs. 3 Satz 1 ABB ("Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfergesellschaften") in der Fassung vom 01. Juli 2000 enthaltene Klausel
"Ein Schadensersatzanspruch kann nur innerhalb einer Ausschlussfrist von 12 Monaten geltend gemacht werden, nachdem der Anspruchsberechtigte von dem Schaden und dem anspruchsbegründenden Ereignis Kenntnis erlangt hat, spätestens aber innerhalb von 5 Jahren nach dem anspruchsbegründenden Ereignis" (künftig: Ausschlussklausel).
benachteiligt den Mandanten unangemessen und ist deshalb nichtig.OLG-DUESSELDORF – Urteil, I-24 U 48/08 vom 21.04.20091. Eine Privaturkunde hat dann keine Beweiskraft im Sinne von § 440 Abs. 2 ZPO, wenn eine Fälschung etwa durch nachträgliches Einrücken des Urkundentextes in Betracht kommt.
2. Zweifel, ob eine - zunächst unvollständige - Vergütungsvereinbarung abredewidrig von ihm vervollständigt worden ist, gehen zu Lasten des Rechtsanwalts.
3. Zum Auflösungsverschulden des Rechtsanwalts (hier bejaht).
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