Source: https://www.dtad.de/details/Gipskartonarbeiten_149_IME_Giessen_755_931_Neubau_eines_Institutsgebaeudes_mit_Labor_und_Bueroflaechen_V_149_755931_18__35305_Gruenberg-14092458_3
Timestamp: 2019-05-20 08:49:41
Document Index: 78587788

Matched Legal Cases: ['§11', '§11', '§11', '§ 160', '§ 168', '§ 134', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Ausschreibung - Gipskartonarbeiten - 149 IME Gießen 755 931 – Neubau eines Institutsgebäudes mit Labor- und Büroflächen V_149_755931_18 ... in Grünberg (ID:14092458)
> DTAD-ID: 14092458
Fenster, Türen, etc. aus Metall, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Fenster, Türen, etc. aus Kunststoff, Fenster, Türen, etc. aus Holz, Einbau von Türen, Fenstern, Zubehör, Sonstige Baustoffe, Zubehör
Einbau von abgehängten Decken , Gipskartonarbeiten , Türen
GK-Trockenbauwände FO: 3 800 m2, — GK-Trockenbauwände F90: 1 000 m2 – GK-Installationswände: 180 m2, — GK-Trockenputz: 430 m2, — GK-Vorsatzschalen: 500 m2, — Holz-Innentüren mit Stahlzargen: 177...
Statistik Fraunhofer-Gesellschaft zur F...
149 IME Gießen 755 931 – Neubau eines Institutsgebäudes mit Labor- und Büroflächen V_149_755931_18 Trockenbau inkl. Innentüren
— GK-Trockenbauwände FO: 3 800 m2,
— GK-Trockenbauwände F90: 1 000 m2 – GK-Installationswände: 180 m2,
— GK-Trockenputz: 430 m2,
— GK-Vorsatzschalen: 500 m2,
— Holz-Innentüren mit Stahlzargen: 177 St,
— Metalllamellen-Abhangdecken: 580 m2,
— Metall-Kassettendecken: 135 m2,
— GK-Abhangdecken: 100 m2.
— Holz-Innentüren mit Stahlzargen: 177 St.,
225254-2018
2018/S 099-225254
V_149_755931_18 Trockenbau inkl. Innentüren
— Eintragung in das Berufsregistger – Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug (sofern verpflichtend) und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer;
— Auftragsspezifische Einzelnachweise: keine.
— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Umsatz des Unternehmens – Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
a) Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind – Vorlage von 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
b) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen – Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
Projektnummer oder -referenz: Verbesserung der Infrastruktur mit Mitteln des Europäischen Fonds fürRegionale Entwicklung EFRE, Maßnahmen: Forschung, technologische Entwicklung und Innovation
Tag: 26.06.2018
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 25.08.2018
Nur Vertreter des Auftraggebers (Bieter sind nicht zugelassen).
Nach §11 EU VOB/A haben wir uns entschieden, das Vergabeverfahren digital über die Plattform der deutschen eVergabe durchzuführen.
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich bei der deutschen eVergabe zum Abruf zur Verfügung (§11 EU Abs. 3 VOB/A). Eine Registrierung hierfür ist nicht notwendig.
Die Kommunikation im Vergabeverfahren (Bieteranfragen und deren Beantwortung sowie Bieterinformationen) erfolgt gem. §11 EU Abs. 7 ebenfalls über die Plattform der deutschen eVergabe.
|. Das Risiko eines daraus entstehenden Ausschlusses ist vom Bieter zu tragen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Tag: 24.05.2018