Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_25_BueWG_Inhalt_und_Form_der_Wahlvorschlaege-d170267,26.html
Timestamp: 2017-01-17 11:16:53
Document Index: 288155250

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 18', '§ 25', '§ 25', '§ 24', '§ 25']

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§ 25 BüWG, Inhalt und Form der Wahlvorschläge Suche
Gesetz über die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft (BüWG) Landesrecht Hamburg…§ 25 BüWG, Inhalt und Form der Wahlvorschläge§ 25a BüWG, Prüfung der Wahlvorschläge§ 26 BüWG, Zulassung der Wahlvorschläge§ 27 BüWG, Stimmzettel§ 28 BüWG, Wahlhandlung§ 29 BüWG, Stimmabgabe§ 30 BüWG, Ordnungsrecht der Wahlbezirksleitung§ 31 BüWG, Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk§ 32 BüWG, Feststellung der Wahlkreis- und der Landesergebnisse§ 33 BüWG, Bekanntgabe der gewählten Personen§ 34 BüWG, Erwerb der Mitgliedschaft in der Bürgerschaft§ 34a BüWG, Unvereinbarkeit von Mandats- und Amtswahrnehmung§ 35 BüWG, Nachwahl infolge höherer Gewalt§ 36 BüWG, Durchführung der Nachwahl§ 37 BüWG, Anwendbarkeit sonstiger Bestimmungen§ 38 BüWG, Mandatsnachfolge§ 39 BüWG, Mandate von Mitgliedern des Senats§ 40 BüWG, Wiederholungswahl einer für ungültig erklärten Wahl§ 41 BüWG (weggefallen)§ 42 BüWG, Ehrenämter§ 43 BüWG, Ablehnung des Ehrenamtes…Anlage 1 BüWG, Anlage zu § 18 Absatz 8
§ 25 BüWG, Inhalt und Form der Wahlvorschläge
§ 25 BüWGGesetz über die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft (BüWG)Landesrecht HamburgTitel: Gesetz über die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft (BüWG)Normgeber: HamburgAmtliche Abkürzung: BüWGReferenz: 111-1Abschnitt: III – Vorbereitung für die Wahl (1) Die sich bewerbenden Personen müssen im Wahlvorschlag in erkennbarer Reihenfolge aufgeführt sein. Familienname, Vornamen, Geburtsdatum, Anschrift der Wohnung, bei mehreren Wohnungen der Hauptwohnung und Beruf dieser Personen müssen angegeben werden. Auf Wahlkreislisten dürfen höchstens doppelt so viele Personen aufgeführt sein, wie Sitze im jeweiligen Wahlkreis zu vergeben sind. Auf Landeslisten dürfen höchstens sechzig Personen benannt sein.(2) Niemand darf in mehr als einer Wahlkreisliste und in mehr als einer Landesliste benannt werden. Wer von einer Partei oder Wählervereinigung in einer Wahlkreisliste benannt wird, kann auf einer Landesliste nur für dieselbe Partei oder Wählervereinigung benannt werden. Ist eine Person auf einer Wahlkreisliste und zugleich auf einer Landesliste gewählt worden, so kann sie den Sitz nur über die Wahlkreisliste annehmen. Einzelbewerbungen dürfen in keiner Landesliste benannt werden.(3) Die im Wahlvorschlag benannten Personen müssen ihre Zustimmung zu der Aufstellung schriftlich erklären.(4) Der Wahlvorschlag einer Partei muss den Namen der Partei, der Wahlvorschlag einer Wählervereinigung den Namen der Wählervereinigung oder ein Kennwort, eine Einzelbewerbung ein Kennwort enthalten. Soweit eine Kurzbezeichnung verwendet wird, ist diese auf dem Wahlvorschlag anzugeben.(5) In jedem Wahlvorschlag sollen eine Vertrauensperson und eine sie vertretende Person bezeichnet werden. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt die erste unterzeichnende Person als Vertrauensperson, der zweite als die sie vertretende Person.(6) Zieht nach Ablauf der Frist für die Einreichung der Wahlvorschläge eine Person ihre Bewerbung zurück, stirbt sie oder fällt eine Wählbarkeitsvoraussetzung weg, so ist das für die Durchführung der Wahl unbeachtlich.
§ 24 BüWG, Aufstellung von Wahlbewerberinnen und Wahlbewerbern§ 25a BüWG, Prüfung der Wahlvorschläge