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Timestamp: 2020-05-30 21:05:33
Document Index: 379034658

Matched Legal Cases: ['Art. 29', 'Art. 25', 'Art. 374', 'Art. 374', 'Art. 17', 'Art. 360', 'Art. 362', 'Art. 362', 'Art. 363']

Opferhilfegesetz | Anwaltskanzlei-in-Zuerich.ch Sara Brandon Kaufmann lic. iur. Rechtsanwältin LL.M.
Archiv der Kategorie: Opferhilfegesetz
Unentgeltliche Prozessführung und Verbeiständung
Der Anspruch auf unentgeltliche Prozessführung (Befreiung von Prozesskosten und Vorschüssen) und unentgeltlichen Rechtsbeistand (Befreiung von Kosten für anwaltliche Vertretung) ist in der Bundesverfassung als Verfahrensgarantie verankert (Art. 29 Abs. 3 BV): Weiterlesen →
Dieser Beitrag wurde unter Opferhilfegesetz, Strafrecht, Unentgeltliche Rechtspflege, Verwaltungsrecht abgelegt am 27. Juli 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.
Das Bundesgesetz über die Hilfe an Opfer von Straftaten ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Das Opferhilfegesetz gibt den Opfern einer Straftat das Recht auf HIlfe, wenn das Opfer oder die Angehörigen innert fünf Jahren nach der Straftat ein Gesuch stellen. Weiterlesen →
Dieser Beitrag wurde unter Invalidenversicherung (IV), Medizinrecht, Opferhilfegesetz, Personenrecht, Pflegerecht, Strafrecht, Vormundschaft abgelegt am 30. Mai 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.
Die Pflegeleistungen bei Krankheit. welche die obligatorische Krankenpflegeversicherung übernimmt, sind beschränkt (Art. 25d KVG). Weiterlesen →
Dieser Beitrag wurde unter Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, Krankenversicherung (KV), Medizinrecht, Opferhilfegesetz, Pflegerecht, Vormundschaft abgelegt am 30. Mai 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.
Vertretung urteilsunfähiger Personen
Ehegatten und eingetragene Partner, die mit ihrem urteilsunfähig gewordenen Gatten oder Partner einen gemeinsamen Haushalt führen oder sich regelmässig und persönlich Beistand leisten, haben von Gesetzes wegen ein Vertretungsrecht (Art. 374 ZGB).
Im Falle der Urteilsunfähigkeit können sie ihre Gattin oder ihren Partner rechtlich vertreten wie folgt (Art. 374 Abs. 2 ZGB):
Rechtshandlungen vornehmen, die zur Deckung des Unterhalts nötig sind
Einkommensverwaltung und Vermögensverwaltung
Post öffnen und erledigen
Von diesem Vertretungsrecht ausgenommen sind Konkubinatspaare. Ihnen wird zugemutet, die Vertretungsrechte im Falle der Urteilsunfähigkeit mit Vollmachten zu regeln.
Dieser Beitrag wurde unter Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, Medizinrecht, Opferhilfegesetz, Pflegerecht, Sozialrecht und Sozialhilfe, Vormundschaft abgelegt am 27. März 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.
Opferhilfe – Vertretung im Strafverfahren
Dieser Beitrag wurde unter Opferhilfegesetz, Strafrecht, Unentgeltliche Rechtspflege, Verwaltungsrecht abgelegt am 27. März 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.
Opferhilfe Entschädigungen, Vorschüsse und Genugtuungen nach Opferhilfegesetz OHG
Dieser Beitrag wurde unter Medizinrecht, Opferhilfegesetz, Strafrecht, Unentgeltliche Rechtspflege, Verwaltungsrecht abgelegt am 27. März 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.
Für die medizinische Versorgung von Patientinnen im Kanton Zürich gilt das Patientinnen- und Patientengesetz (PatG). Es kommt bei der Versorgung in Spitälern sowie in Alters- und Pflegeheimen (von der Justizdirektion bewilligte Pflegebetten) zur Anwendung.
Dieser Beitrag wurde unter Kindes- und Erwachsenenschutzrecht, Medizinrecht, Opferhilfegesetz, Pflegerecht, Vormundschaft abgelegt am 27. März 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.
Wenn Sie beim Verfassen des Vorsorgeauftrages Hilfe benötigen, können Sie eine Anwältin, ein Notariat, eine Rechtsberatungsstelle der Pro Senectute oder Caritas kontaktieren.
Nach der Errichtung des Vorsorgeauftrages (welcher auch gleich die Patientenverfügung beinhalten kann), kann der Vorsorgeauftrag im Kanton Zürich bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) hinterlegt werden (KESB-Gebühr CHF 150.00). Der Hinterlegungsort des Vorsorgeauftrages kann auch beim Zivilstandsamt in der zentralen Datenbank registriert werden.
Der Vorsorgeauftrag kann nur von einer handlungsfähigen Person errichtet werden. Die vorausgesetzte Handlungsfähigkeit bedeutet, dass die Person im Zeitpunkt der Errichtung des Vorsorgeauftrages nicht minderjährig ist und nicht unter umfassender Beistandschaft steht; weiter muss die Person noch urteilsfähig sein (Art. 17 ZGB und Art. 360 ZGB).
Der Vorsorgeauftrag muss eigenhändig geschrieben werden; zusätzlich muss der Vorsorgeauftrag öffentlich beurkundet werden. Die Eigenhändigkeit des Vorsorgeauftrages setzt voraus:
von Anfang bis Ende von Hand niederschreiben
öffentliche Beurkundung durch Urkundsperson (die Notarin muss die Identität prüfen)
Soll ein Vorsorgeauftrag widerrufen werden, geschieht das durch vernichten der Urkunde (Art. 362 Abs. 2 ZGB). Der Vorsorgeauftrag kann aber auch jederzeit in derselben Form widerrufen werden, wie er errichtet wurde (Art. 362 Abs. 1 ZGB).
Wenn die KESB eine Mitteilung über die Urteilsunfähigkeit einer erwachsenen Person erhält, erkundigt sich die KESB beim Zivilstandsamt, ob ein gültiger Vorsrogeauftrag vorliegt und ob die beauftragte Person für die ihr übertragenen Aufgaben geeignet ist (Art. 363 ZGB).
Schadenersatz und Genugtuung bei Körperverletzung
Dieser Beitrag wurde unter Haftpflicht- und Versicherungsrecht, Opferhilfegesetz abgelegt am 27. März 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.
Opfer und Geschädigte
Dieser Beitrag wurde unter Opferhilfegesetz abgelegt am 17. März 2017 von anwaltskanzlei-zuerich-rechtsberatung-anwalt-fuer.