Source: http://steueramt.formular.stzh.ch/
Timestamp: 2020-02-29 08:42:30
Document Index: 93312794

Matched Legal Cases: ['§ 220', '§ 221', '§ 221', '§ 225', '§ 216', '§ 226', '§ 221', '§ 133', '§ 208', '§ 139', '§ 140', '§ 71', '§ 234', '§ 160', 'Art. 165', '§ 19', '§ 160', '§ 206', '§ 19', '§ 223', '§ 225', '§ 226', '§ 216', 'BGE', 'BGE', '§ 215', '§ 220', '§ 221', '§ 221']

Die Steuererklärung ist zusammen mit den Kaufverträgen und allen Belegen innert 30 Tagen nach der Handänderung dem Steueramt der Stadt Zürich, Bereich Grundsteuern, Werdstrasse 75, Postfach, 8010 Zürich, einzureichen.
Auskünfte können eingeholt werden: Tel. 044 412 33 09 (Mo-Fr, 8.30-11.30/13.30-16.30 Uhr) oder unter www.stadt-zurich.ch/steueramt
Fälligkeit der Grundstückgewinnsteuer und Zinspflicht siehe Seite 3
Tipps zur Formularbearbeitung
1. Bitte füllen Sie die betroffenen Formularfelder aus.
2. Ihre Eingaben können Sie anschliessend als Entwurf speichern:
3. Ihren gespeicherten Entwurf können Sie nachbearbeiten:
4. Formularentwurf drucken:
Das Formular ist nicht richtig bzw. vollständig ausgefüllt. Bitte korrigieren Sie die nachfolgenden Fehler:
Das Eingabefeld "Veräusserer/in" ist nicht ausgefüllt.
Das Eingabefeld "Erwerber/in" ist nicht ausgefüllt.
Das Eingabefeld "Veräusserungsobjekt" ist nicht ausgefüllt.
Das Eingabefeld "Datum der Veräusserung" ist nicht ausgefüllt.
Das Eingabefeld "Erwerb durch Kauf/Tausch am" ist nicht ausgefüllt.
Sie haben weder den Erwerbspreis, noch den Verkehrswert vor 20 Jahren ausgefüllt. Bitte füllen Sie genau eines dieser beiden Felder aus.
Sie haben sowohl den Erwerbspreis, als auch den Verkehrswert vor 20 Jahren ausgefüllt. Es darf aber nur eines dieser beiden Felder ausgefüllt sein.
Das Eingabefeld "Verkaufserlös" ist nicht ausgefüllt.
Das Verkaufsdatum liegt vor dem Erwerbsdatum. Bitte korrigieren Sie die entsprechenden Eingaben.
Sie haben eine "Ersatzbeschaffung beim Ankauf" geltend gemacht. Die dafür notwendigen Angaben sind aber nicht vollständig.
Sie haben eine "Ersatzbeschaffung beim Verkauf" geltend gemacht. Die dafür notwendigen Angaben sind aber nicht vollständig.
Veräusserer/in (Name und Adresse)
Erwerber/in (Name und Adresse)
Veräusserungsobjekt (Strasse und Nummer)
Datum der Veräusserung/Eigentumsübertragung
Für allfällige Rückzahlungen aus der Grundst&uumlckgewinnsteuer bitten wir Sie Ihre Kontoangaben anzugeben:
1. Erwerb durch Kauf/Tausch am
Erwerbspreis ohne Zugehör (bei Ersatzobjekt vgl. Seite 3)
Evtl. Verkehrswert vor 20 Jahren (Schätzungswert), vgl. § 220 Abs. 2 StG
2.a Wertvermehrende Aufwendungen und andere dauernde Verbesserungen des Grundstücks gemäss § 221 Abs.1 lit. a. StG
(Spezifikation auf Seite 2 oder gemäss separater Aufstellung)
2.b Vorfälligkeitsentschädigung
3. Grundeigentümerbeiträge, wie Strassen-, Trottoir-, Dolen-, Werkleitungs- oder Perimeterbeiträge
4. übliche Mäklerprovision beim Ankauf
übliche Mäklerprovision beim Verkauf
Insertionskosten beim Ankauf
Insertionskosten beim Verkauf
5. Mit der Handänderung verbundene Abgaben beim Ankauf
Mit der Handänderung verbundene Abgaben beim Verkauf
6. Baukreditzinsen bei Liegenschaften im Geschäftsvermögen
7. Aufwendungen gemäss § 221 Abs. 2 StG (Liegenschaftenhändler/in)
zuzüglich weitere Leistungen des/der Erwerbers/in
abzüglich nichtliegenschaftliche Werte (Mobiliar, Zugehör, Erneuerungsfonds etc.) (Aufstellung beilegen)
Steuerberechnung gem. § 225 StG (wird von Amtes wegen berechnet)
Zuschlag bei einer Besitzdauer von weniger als %
Ermässigung nach vollen Jahren %
Ersatzbeschaffung (erforderliche Angaben siehe S. 3)
Der/Die Steuerpflichtige erklärt, dass die vorstehenden Angaben vollständig und wahrheitsgetreu sind.
Beilagen (einzureichen sind):
- vollständige Verträge, Belege Mäklerprovision und Handänderungskosten
- Wertvermehrende Aufwendungen: Rechnungen und Zahlungsbelege
- bei Ersatzbeschaffung der Kaufvertrag des Ersatzobjektes
- eventuell weitere Belege:
Spezifikation der dauernd wertmehrenden Aufwendungen während der Besitzesdauer
Bei der Einkommens- und Gewinnsteuer abzugsfähige Unterhaltskosten sind unter diesem Titel nicht anrechenbar. Darunter fallen insbesondere Reparaturen, Renovationen sowie Ersatzanschaffungen.
Die geltend gemachten Aufwendungen sind durch Rechnungsbelege und Zahlungsnachweise hinreichend zu belegen. Zur Vermeidung von Rückfragen sind die Belege zu nummerieren und geordnet einzureichen.
Eingereichte Originale werden auf Verlangen nach dem Veranlagungsverfahren retourniert.
Rechnung Rechnungssteller Art der Arbeit Betrag
wertvermehrender Anteil
Bereits erfasste Aufwendungen Total (Seite 1, Ziffer 2)
Ersatzbeschaffung (§ 216 Abs. 3 lit. g-i i.V.m. § 226a StG)
A. Allgemeine Hinweise zur Ersatzbeschaffung
- Wurde beim Verkauf ein Grundstückverlust erzielt, ist die Geltendmachung eines Steueraufschubs (mangels aufschiebbarem Grundstückgewinn) ausgeschlossen.
- Wurde der Grundstückgewinn vollständig (oder teilweise) in ein Ersatzgrundstück reinvestiert, hält die Steuerbehörde den beantragten Steueraufschub sowie die diesem zugrunde gelegten Faktoren in einer anfechtbaren Verfügung verbindlich fest.
- Bei der Festlegung der Reinvestitionssumme wird nur auf die Anlagekosten abgestellt.
- Bei der Veräusserung des Ersatzgrundstücks ohne erneute Ersatzbeschaffung erfolgt eine Gesamtbesteuerung über den aufgeschobenen und den dannzumaligen Grundstückgewinn durch die Zuzugsgemeinde bzw. den Zuzugskanton. Die aufgeschobene Grundstückgewinnsteuer wird in Fällen des Rechtsmissbrauchs oder bei fehlender Wohnsitzbegründung im Ersatzobjekt nachträglich bezogen. In den letztgenannten Fällen ist die Wegzugsgemeinde unaufgefordert zu informieren.
- Weiterführend: Rundschreiben der Finanzdirektion an die Gemeinden über den Aufschub der Grundstückgewinnsteuer bei Ersatzbeschaffung einer dauernd und ausschliesslich selbstgenutzten Wohnliegenschaft vom 1. Februar 2018 (ZStB 216.3).
B. Deklaration Ersatzbeschaffung
Falls beim Ankauf des Veräusserungsobjektes eine Ersatzbeschaffung geltend gemacht wurde oder beim jetzigen Verkauf eine Ersatzbeschaffung vorgenommen wird, sind folgende Angaben erforderlich:
Ersatzbeschaffung beim Ankauf?
Angaben zur Liegenschaft, bei welcher damals Ersatzbeschaffung geltend gemacht wurde:
Verkaufspreis Gemeinde/Kanton
Ersatzbeschaffung beim Verkauf?
Angaben zur Liegenschaft, welche als Ersatz für das Veräusserungsobjekt gelten soll:
Datum des Ankaufs
Gemeinde/Kanton
Wurden am Ersatzobjekt bereits Umbauten bzw. Renovationen vorgenommen?
Handelt es sich bei den Aufwendungen um Unterhaltskosten, welche bei der Einkommensteuer gelten gemacht werden können?
Wurden oder werden Kosten bei der Einkommenssteuer geltend gemacht?
Anlagekosten gemäss § 221 Abs. 1 StG*
Total anrechenbare Reinvestitionskosten Ersatzbeschaffung
* gemäss Aufstellung auf Seite 4
Verfahrenspflichten der Steuerpflichtigen Gesetzliches Pfandrecht
Die Steuerpflichtigen müssen alles tun, um eine vollständige und richtige Einschätzung zu ermöglichen. Sie haben den Steuerbehörden wahrheitsgetreu Auskunft zu erteilen und die nötigen Unterlagen (Belege, Geschäftsbücher, Urkunden etc.) vorzulegen (§ 133, 135 i.V.m. 206 StG).
Für die Grundsteuern steht den Gemeinden an den bezüglichen Grundstücken ein gesetzliches Pfandrecht zu (§ 208 StG).
Folgen der Nichteinreichung der Steuererklärung Verfalldatum der Grunstückgewinnsteuer, Zinspflicht, Depot
Steuerpflichtige, die trotz Mahnung ihre Verfahrenspflichten nicht erfüllen, werden nach pflichtgemässem Ermessen eingeschätzt (§ 139 StG). Eine Einschätzung nach pflichtgemässem Ermessen kann nur wegen offensichtlicher Unrichtigkeit angefochten werden (§ 140 StG).
Die Grundstückgewinnsteuer verfällt am 90. Tag nach der zivilrechtlichen oder wirtschaftlichen Handänderung. Ab dem 91. Tag werden Zinsen erhoben (§ 71 VO StG). Zur Vermeidung von Zinsbelastungen kann beim Steueramt eine Depotzahlung im Umfang der mutmasslichen Steuer geleistet werden.
Straffolgen bei Widerhandlungen
Wer einer Pflicht, die ihm nach den Bestimmungen dieses Gesetzes oder nach einer aufgrund dieses Gesetzes getroffenen Anordnung obliegt, trotz Mahnung vorsätzlich oder fahrlässig nicht nachkommt, wird mit Busse bestraft (§ 234 StG). Steuerpflichtigen, die wegen unterbliebener oder unrichtiger Angaben nicht oder zu niedrig eingeschätzt worden sind, haben ausser der Nachsteuer eine Busse bis zum dreifachen Betrag der hinterzogenen Steuer, in Fällen von Steuerbetrug überdies gerichtliche Bestrafung zu gewärtigen (§§ 160, 234ff, 261 StG).
Spezifikation der dauernd wertmehrenden Aufwendungen am Ersatzobjekt
Bereits erfasste Aufwendungen Total
Seite 5 (Auszug aus dem Steuergesetz)
Auszug aus dem Steuergesetz vom 8. Juni 1997, Grundstückgewinnsteuer
b) Handänderungen unter Ehegatten im Zusammenhang mit dem Güterrecht, sowie zur Abgeltung ausserordentlicher Beiträge eines Ehegatten an den Unterhalt der Familie (Art. 165 ZGB) und scheidungsrechtlicher Ansprüche, sofern beide Ehegatten einverstanden sind;
d) Umstrukturierungen im Sinne der §§ 19 Abs. 1 sowie 67 Abs. 1 und 3. Vorbehalten bleibt eine nachträgliche Erhebung der Grundstück-gewinnsteuer im Nachsteuerverfahren nach den §§ 160–162 in Verbindung mit § 206, wenn die Voraussetzungen gemäss §§ 19 Abs. 2 sowie 67 Abs. 2 und 4 erfüllt sind;
e) und f) aufgehoben;
§ 223. Werden zu verschiedenen Zeiten erworbene Grundstücke oder Anteile an solchen zusammen veräussert, ist der Gewinn je gesondert zu ermitteln. Der Grundtarif (§ 225 Abs.1) bemisst sich jedoch nach dem gesamten Gewinn.
10% für die ersten Fr. 4000 30% für die weiteren Fr. 20000
15% für die weiteren Fr. 6000 35% für die weiteren Fr. 50000
20% für die weiteren Fr. 8000 40% für die Gewinnteile über Fr. 100000
25% für die weiteren Fr. 12000
von weniger als 1 Jahr um 50 Prozent.
vollen 5 Jahren um 5% vollen 13 Jahren um 29%
vollen 6 Jahren um 8% vollen 14 Jahren um 32%
vollen 7 Jahren um 11% vollen 15 Jahren um 35%
vollen 8 Jahren um 14% vollen 16 Jahren um 38%
vollen 9 Jahren um 17% vollen 17 Jahren um 41%
vollen 10 Jahren um 20% vollen 18 Jahren um 44%
vollen 11 Jahren um 23% vollen 19 Jahren um 47%
vollen 12 Jahren um 26% vollen 20 Jahren und mehr um 50%
§ 226 a. Bei Ersatzbeschaffung im Sinn von § 216 Abs. 3 lit. g-i in einem andern Kanton wird die Grundstückgewinnsteuer in gleicher Weise aufgeschoben, wie wenn das Ersatzgrundstück im Kanton liegen würde.
Die aufgeschobene Grundstückgewinnsteuer wird nachveranlagt, wenn das ausserkantonale Ersatzgrundstück innert 20 Jahren seit der Handänderung am ersten Grundstück veräussert wird. (Hinfällig; vgl. BGE 143 II 694 und BGE 2C_337/2012 vom 19.12.2012)
Das Recht zur Vornahme der Nachveranlagung verjährt fünf Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem das ausserkantonale Ersatzgrundstück veräussert wurde. Im übrigen gilt § 215.
Sie haben mindestens eines der untenstehenden Felder nicht ausgefüllt. Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Sie haben weder den Erwerbspreis noch den Verkehrswert vor 20 Jahren ausgefüllt. Bitte füllen Sie genau eines dieser beiden Felder aus.
Sie haben sowohl den Erwerbspreis als auch den Verkehrswert vor 20 Jahren ausgefüllt. Es darf aber nur eines dieser beiden Felder ausgefüllt sein.
Das Verkaufsdatum liegt vor dem Ankaufsdatum. Bitte korrigieren Sie die entsprechenden Eingaben.
§ 220 Abs. 2
Liegt die massgebende Handänderung mehr als 20 Jahre zurück, darf der Steuerpflichtige den Verkehrswert des Grundstücks vor zwanzig Jahren in Anrechnung bringen.
§ 221 Abs. 1
Als Aufwendungen sind anrechenbar:
Aufwendungen für Bauten, Umbauten, Meliorationen und andere dauernde Verbesserungen des Grundstücks, nach Abzug allfälliger Ver- sicherungsleistungen und Beiträge von Bund, Kanton oder Gemeinde;
Grundeigentümerbeiträge wie Strassen-, Trotoir-, Dolen-, Werkleitungs- oder Perimeterbeiträge;
übliche Mäklerprovisionen und Insertionskosten für Erwerb und Ver- äusserung;
mit der Handänderung verbundene Abgaben;
§ 221 Abs. 2
Natürliche und juristische Personen, welche mit Liegenschaften handeln, können weitere mit der Liegenschaft zusammenhängende Aufwendungen geltend machen, soweit sie auf deren Berücksichtigung bei der Einkommens- bzw. Gewinnsteuer ausdrücklich verzichtet haben.
Die Grundstückgewinnsteuer beträgt:
10% für die ersten Fr. 4'000 30% für die weiteren Fr. 20'000
15% für die weitern Fr. 6'000 35% für die weiteren Fr. 50'000
20% für die weitern Fr. 8'000 40% für die Gewinnteile über Fr. 100'000
25% für die weitern Fr. 12'000
Die gemäss Abs. 1 berechnete Grundstückgewinnsteuer erhöht sich bei einer an- rechenbaren Besitzesdauer
von weniger als 1 Jahr um 50 Prozent
von weniger als 2 Jahren um 25 Prozent
Die gemäss Abs 1 berechnete Grundstückgewinnsteuer ermässigt sich bei einer
anrechenbaren Besitzdauer von
Grundstückgewinne unter Fr. 5'000 werden nicht besteuert.
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