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Timestamp: 2020-01-18 07:06:05
Document Index: 58408411

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 12', '§ 1', '§ 12', '§ 2', '§8', '§6']

1931 / 166 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger)
1931 / 166 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Jm einzelnen sind von den amglYen Nahrungsmitteln die Preise für Brotgetreide, Roggenmehl und Kartoffeln zurücgegangen, während sich die Preise- für Weizenmehl leicht erhöht haben. An den Schlachtviehmärkten ind be- sonders die Preise für Schweine, daneben auch diejenigen für Rinder gestiegen. Von den Vieherzeugnissen sind Butter und Eier im Preis gestiegen, während die Preise für Schmalz (ausländisches) zurückgegangen sind. Bei den Futtermitteln überwogen Preisrückgänge für Futtergerste, Mais und Heu die für Hafer eingetretenen Preiserhöhungen.
Der Rückgang der Jndexziffer für Kolonialwaren ist hauptsächlih vurs niedrigere Preise für Reis, Kaffee, Kakao und Margarineöle bedingt.
An den Rohstoffmärkten sind gegenüber der Vorwoche die Preise für Schrott, Kupfer, Zinn, Baumwolle, Baumwoll- gacn, Jute, Palmöl und Kautschuk gesunken. (An den Metallmärften wurden Preise nicht notiert; zur Berechnung der Gesamtindexziffer sind die leßtnotierten Preise heran- gezogen worden.) Die für Häute und Leder teilweise ein- getretenen Preiserhöhungen entfallen in der Hauptsache noch auf das Ende der Vorwoche.
Von den industriellen Fertigwaren haben die Preise für Konsumgüter (Hausrat und Kleidung) weiter nachgegeben.
Berlin, den 18. Juli 1931. Statistisches Reichsamt,
e 0, Dr. Plate.
Filmverbot.
Die öffentlihe Vorführung des VBildstreifens: „Zimmer 12a“, 1 Aft — 268 m, Antragsteller und Her- steller: Bild und Ton G. m. b. H., Berlin, ist am 18. Fuli 1931 unter Nr. 2957 (Prüfnummer 29 369) verboten worden.
Berlin, den 18. Fuli 1931. Der Leiter der Filmoberprüsstelle. Dr. Seeger.
Bekanntmachung, betreffend Zulassungs8- Tarten
1, Die Zulassungskarten Prüfnummer 11863 vom 1. Dezember 1925 „Mein Freund — der Chauffeur“/ sind ab 4. Juli 1931 ungültig. Nur die durch erneute Zulassung des Bildstreifens vom 22. Funi 1931 unter Prüfnummer 29289 mit gleihem Haupttitel erteilten Zulassungskarten sind gültig.
R Ie Zulassungskarten Prüfnummer 7999 vom 4. Januar 1924 „Die Finanzen des Großherzogs“ sind ab 9, Juli 1931 ungültig. Nur die durch erneute Zulassung des Bildstreifens vom 25. Juni 1931 unter Prüfnummer 29295 erteilten Zulassungskarten sind gültig.
3. Die Zulassungskarten Prüfnummer 28841 vom 28. April 1931 „Hagenbeck8s Wildpark“ sind ab 28. Funi 1931 ungültig, wenn sie niht den neuen Haupttitel „Hagenbecks Tierpark“ und das Ausfertigungsdatum „14. Funi 1931“ tragen.
4. Die Zulassungskarten Prüfnummer 8500 vom 19. Mai 1924 „Horrido“ sind ab 14. Fuli 1931 ungültig. Nur die durch erneute Zulassung des Bildstreifens vom 29. Juni 1931 unter Prüfnummer 29304 mit gleichem Haupt- titel erteilten Zulassungskarten sind gültig.
5, Die Zulassungskarten Prüfnummer 28684 vom 8, April 1931 „Anno VIl (Achter Fahrgang)“ sind ab 18. Juli 1931 ungültig. Nur die durch erneute Zulassung des Bildstreifens vom 3. Juli 1931 unter Prüfnummerx 29367 mit dem neuen Haupttitel „Das neue Ftalien“ erteilten Zu- lassungskarten sind gültig.
6, Die Zulassungskarten Prüfnummer 24021 vom 30, Oktober 1929 „Das Donkosakenlied“ sind ab 25. Fuli 1931 ungültig.
7, Die Zulassungskarten Prüfnummer 24756 vom 13. Januar 1530 „Donkosakenlied“ sind ab 25. Juli 1931 ungültig, wenn sie nicht außer der Berichtigung vom 4. März 1930 die Angaben über die Vorführung in stummer Fassung mit dem Datum vom 11. Juli 1931 enthalten.
Berlin, den 18, Fuli 1931. Der Leiter der Filmprüfstelle, Zimmermann.
Die am 18. Juli 1931 ausgegebene Nummer 35 des Neichsgeseßblatts, Teil I, enthält: die Verordnung zur Durchführung der zweiten Verordnung des Es zur Bekämpfung politisher Ausschreitungen, vom . Iuli 7 die Verordnung des Neichspräsidenten gegen die Kapital- und Steuerflucht, vom 18. Juli 1931, die Verordnung des Neichspräsidenten über die Erhebung einer Gebühr für Auslandsreisen, vom 18. Juli 1931, die dritte Verordnung über die Wiederaufnahme des Zahlungs- verkehrs nah den Banfkfeiertagen, vom 18. Juli 1931, die Verordnung des Reichspräsidenten, vom 18. Juli 1931. Umfang 1 Bogen. Verkaufspreis 0,15 RM. Postversendungsgebühren: 0,05 RM für ein Stück bei Voreinsendung.
Berlin NW 40, den 20. Juli 1931. Reichsverlagsamt. J. V.: Alleckna.
MinisteriumdesFnnern.
__ Der Regierungsrat Dr. Mersmann in Sögel, Kreis Hümmling, und der Regierungsrat Dr. Meyer in Genthin sind zu Landräten ernannt worden.
Auf Grund des § 1 Ziffer 1 und 2 und § 12 der Ver- ordnung des Herrn Reichspräsidenten zur Bekämpfung poli- tischer Ausschreitungen vom 28. März 1931 (RGVl. I Seite 79) verbiete ih die in Oppeln erscheinende periodische
Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 166 vom 20. Juli 1931. S. 2
Druckschrift „Oberschlesische Tageszeitung. Deutsche Rundschau für die Grenzmar fk“ auf die Dauer von 4 Wochen, und zwar von Sonnabend, dem 18. Juli, bis einschließlich Freitag, den 14. August 1931, sowie die Nummer 161 vom 17. Fuli 1931 der genannten Zeitung.
Das Verbot umfaßt au jede angeblich neue Druck- schrift, die sih sahlich als die alte darstellt oder als ihr Ersaß anzusehen ist.
Oppeln, den 17. Juli 1931.
Der Oberpräsident der Provinz Oberschlesien, Dr. Lukasche k.
Auf Grund des § 1 Ziffer 2 und 4 und § 12 der Ver- ordnung des Herrn Reichspräsidenten zur Bekämpfung politisher Ausschreitungen vom 28. März 1931 (RGBl. I Seite 79) verbiete ih die in Ratibor erscheinende „Ober - \chlesische Gerichtszeitung, unabhängige Wochenschrift für Politik und Gerichts- reportage“ auf die Dauer von 3 Monaten, und zwar von Montag, dem 20. Fuli, bis Montag, den 19. Oktober 1931, sowie die Nr. 13 der genannten Zeitung vom 15. Juli 1931.
Das Verbot umfaßt auch die etwa in demselben Verla erscheinenden Kopfblätter der Zeitung sowie jede G ARE neue Druefschrift, die sih sahlich als die alte darstellt oder als ihr Ersaß anzusehen ist,
Oppeln, den 18. Fuli 1931.
Der Oberpräsident der Provinz Oberschlesien. Dr. Luka } ch-e k.
Auf Grund der 88 12 Abs. 2 und 1 Abs. 1 Ziffer 2 der Verordnung des Reichspräsidenten zur Bekämpfung poli- tischer Ausschreitungen vom 28. März 1931 (RGBl. 1 S. 79) verbiete ih die Zeitung „Sozialistishe Republik“ in Köln auf die Dauer von 2 Wochen, und zwar vom 20. Juli bis 2. August d. F. einschließli.
Das Verbot umfaßt auch jede angeblich neue Druckschrift, die sih sachlich als die alte darstellt, sowie alle im Verlag der Colonia-Verlagsgesellsh| m. b. H. erscheinenden Kopfblätter der "Sozialistischen Repubik“, x
Gegen dieses Verbot ist das Rechtsmittel der Beschwerde ulässig. Sie ist bei mir einzureichen, hat aber keine auf- \hiebende Wirkung.
Koblenz, den 18. Fuli 1931,
Der Oberpräsident der Rheinprovinz. J. V.: Gus ke.
Auf Grund des § 2 der zweiten Verordnung des Reich8- präsidenten zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen vom 17. Zuli 1931 in Verbindung mit §8 1 Abs. 1 Nr. 2, 12 Abs. 2 und 3, 13 und 15 der Verordnung des Reichspräsi- denten zur TEIE politisher Ausschreitungen vom 98. März 1931 habe ich durch Erlaß vom heutigen Tage die in Frankfurt a. M. erscheinende Tageszeitung „Fran k- furter Post“ auf die Dauer von 2 Wochen verboten.
Kassel, den 19. Fuli 1931. Der Oberpräsident der Provinz Hessen-Nassau. J. V.: Haas.
Verkehrs wesen.
Durch Angabe des Zustellpostamts in der Auf- {hrift der nach Berlin und Berlin-Charlottenburg gerichteten Du (3- B. „Berlin W 8“, Ner -SMO S, 4“) kann der Absender zur Beschleunigung in dex Ueberkunft dieser Sendungen beitragen. Die Briefe werden s{hon während der
rt in den Bahnposten der meisten Nachtzüge nah den Berliner
ustellämtern verteilt und kommen info edessen in eine frühere ustellung, während sie sonst zunächst besonderen Verteilstellen in Berlin zugeführt werden müssen. Auskunft über die Post- pee gibt das amtliche Straßenverzeichnis von Berlin, das ei den Postanstalten und den L EONe ern fir den Preis von 25 Rpf. käuflich en Es empfiehlt e: auf den von Berlin ausgehenden Schreiben und den Briefum chlägen außer der Woh- nung auch stets die Zustellpostanstalt anzugeben.
Handel uad Gewerbe. Berlin, den 20. Juli 1931.
Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 18. Juli 1931: NRuhrrevier: Gestellt 17709 Wagen. — Am 19. Juli 1931: Ruhrre vier: Gestellt 2142 Wagen.
Ausweis der Bank von Danzig vom 15, Juli 1931 fn Danziger Gulden). Aktiva. Metallbestand (Bestand an kurs- ähigem Danziger Metallgeld und an Gold in Barren oder Gold- münzen) 3 705 295, darunter Goldmünzen 129 610 und Danziger Metall- eld 3575 685, Bestand an täglich fälligen Forderungen gegen die ank von England eins{l. Noten 14914 325, Bestand an deckung8- fähigen Wechseln 22 870 422, Bestand an sonstigen Wechseln 314 171, Bestand an Lombardforderungen 1540 000, Bestand an Valuten 6972915, Bestand an sonstigen täglich fälligen Forderungen 2810, Bestand an fonstigen Forderungen mit Kündigungsfrist 30 000, Bestand an Effekten des Reservefonds 3 992 936. — Pas iva. Grundkapital 7 500 000, Reservefonds 6 370 043, Betrag der um- lautenden Noten 37 221 200, sonstige täglih fällige Verbindlichkeiten 2 781 005, darunter Giroguthaben: a) Guthaben Danziger Behörden und Sparkassen 1 862 450, b) Guthaben ausländischer Behörden und Notenbanken 63 368, c) private Guthaben 808 245, Verbindlich- feiten mit Kündigungsfrist —,—, fonstige Passiva 506 136, darunter Verbindlichkeiten în fremder Währung 489 191, Aval- verpflißtungen —,—. (W. T. B)
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Wien, 18. Iuli. (W. T. B) Wochenausweis der Oesterreihishen Nationalbank vom 15. Juli 1931 (in Klammern Zu- und Abnahme im Vergleißh zum Stande am 7. Iuli 1931) in tausend Scillingen. Aktiva: Gold, Devisen und Valuten 622 388 (Abn. 16 623), Wechsel, Warrants und Effekten 533 921 (Zun. 22 602), Darlehen gegen Handpfand 5992 (Zun. 1006), Darlebens\{huld des Bundes 96 059 (unverändert), Gebäude samt Ein- rihtung 7130 (unverändert), andere Aktiva 332 318 (Zun. 27 426). — Passiva: Aktienkapital (30 Millionen Goldkronen) 43200 (un- verändert), Reservefonds 10802 (unverändert), Banknotenumlauf 1 068 817 (Zun. 33 839), Giroverbindlihkeit u. andere Verpflichtungen 190 872 (Abn. 26 766), sonstige Passiva 292 678 (Zun. 27 4295).
Speisefette. Bericht der Firma Gebr. Gause, Berlin, vom 18. Juli 1931. Schmalz: Die amerikanischen Fettwarenmärkte behielten auch im weiteren Verlaufe der Berichtéwoche ihre feste Tendenz und die Preise seßten ihre Aufwärtsbewegung fort. Für greifbare Ware bestand Kauflust, da \sich eine lebbaftere Konfum- nachfrage zeigte. Die heutigen Notierungen find: Prima Western- {malz 53,00 4, amerikanisches Purelard 54,00 bis 55,00 4, Ber- liner Bratenshmalz 53,00 bis 54,00 Æ, deutsches Schweines{malz 56,00 M, Liesenshmalz 54/00 4. — Bericht der Firma Gust. Schulße & Sohn, Berlin, vom 18. Juli 1931. Butter: Jnfolge der \{chwierigen Devisenbeschaffung war das Geschäft in dieser Wodtke hauptsählich auf den Absatz deutscher Butter beshränkt. Die Zufuhren in deutsher Butter waren wie jedes Jahr um diese Zeit etwas kleiner, da die Erntearbeiten begonnen haben und die Milch- lieferanten von den Molkereien etwas mehr Butter anfordern. In- folgedessen trat hier in deutsher Butter eine Knappheit ein, die am Donnerstag zu einer Preiserhöhung von 4 RM für alle Qualitäten führte. Auch die Hambuegee Auktion erzielte einen höheren Erlös als in der vergangenen Woche und slieg die Hamburger Notierung um 6 NM. Das Ausland tendierte infolge der Schwierigkeiten, Auslandsbutter nah hier zu importieren, schwach und konnten sich die Preise nur knapp behaupten. Es zeigt sich, daß diese Länder auf den Export nach Deutschland angewiesen sind. Der Konsum ist außer- ordentlih \{chwach und hat der Einzelhandel nur sehr kleine Losungen zu verzeihnen, Die Verkaufspreise des Großhandels sind heute: íInlandöbutter in 1/z-Zentner-Tonnen für 100 Pfund: I. Qualität 147 bis 151 RM, I. Qualität 137 bis 135 NM. Auslandé- butter: dänische —,— RM, kleinere Packungen entfprehender Auf- s{lag. — Margarine: UVeber das .Margarinegeschäft ist nichts neues zu beri(ten.
Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten.
Wien, 18. Juli. (W. T. B.) Amsterdam 286,45, Berlin —,—, Budapest —,—, Kopenhagen 189,70, London 34,46, New York 709,95, Paris 27,85, Prag 21,027, Zürich 138,05, Marknoten 168,10, Lirenoten —,—, Iugoslawische Noten 12,54, Tschecho- \lowakishe Noten —,—, Polnishe Noten 79,30, Dollarnoten 712,00, Ungarische Noten 123,84), Schwedishe Noten —,—, Belgrad 12,554. — *) Noten und Devisen für 100 Pengö.
Prag, 18, Juli. (W. T. B.) Amsterdam 13,615, Berlin —,—, Züri 656,874, Oslo 901,125, Kopenhagen 901,124, London 163,80, Madrid 322,50, Mailand 176,41, New York 33,763, Paris 132,60, Stockholm 903,25, Wien 474,52}, Marknoten 801,00, Polnishe Noten 376,75, Belgrad 59,63, Danzig 657,50,
Budapest, 18. Juli: Geschlossen. (W. T. B.)
London, 20. Iuli. (W. T. B.) New York 484,68, Paris 123,47 G., Amsterdam 1203,25, Brüssel 34,804, Italien 92,84, Berlin 20,62, Schweiz 24,93, Spanien 52,05, Lissabon 110,05, Kopen- hagen 18,16#, Wien 34,65, Istanbul 10,95, arshau 43,43, Buenos Aires 34,68, Nio de Janeiro 346,00.
Züri ch, 20. Juli. (W.T. B.) (Amtlich.) Paris 20,18, London 24,927, New York 514,50, Brüssel 71,65, Mailand 26,83}, Madrid 47,85, Berlin —,—, Wien 72,324, Istanbul 244,00.
Kopenhagen, 18. Juli. (W. T. B.) London 18,16#, New York 3751/4, Berlin —,—, Paris 14,80, Antwerpen 52,23, Züri) 73,00, Rom 19,67, Amsterdam 161,30, Stockholm 100,23, Oslo 100,05, Helsingfors 944,00, Prag 11,10, Wien 52,40.
Stockholm, 18, Juli. (W. T. B.) London 18,14}, Berlin 88,50, Paris 14,72, Brüssel 52,15, Schweiz. Plge 72,80, Amsterdam 150,80, Kopenhagen 99,90, Oslo 99,90, Wash 3731/,, Helsingfors 9,42, Nom 19,56, Prag 11,10, Wien 952,60.
Oslk o, 18. Juli. (W. T. B.) London 18,16{, Berlin 88,70,
Bar 14,77, New York 374,75, Amsterdam 151,20, Zürich 73,00,
elsingfors 9,44, Antwerpen b9,35, Stockholm 100,20, Kopenhagen 100,05, Nom 19,62, Prag 11,13, Wien 52,60.
Moskau, 18. Juli. (W. T. B.) (In Tscerwonzen.) 1000 engl. Pfund 942,21 G., 944,09 B., 1000 Dollar 194,15 G. 194,53 B, 1000 Reichsmark 45,94 G., 46,04 B.
Wien, 18. Juli. (W. T. B.) (In Schillingen.) Völker- bundsanleibe 117,00, 4 0/9 Galiz. Ludwigsbahn —,—, 4 9/9 Nudolfss bahn —,-—, 4 9/0 Vorarlberger Bahn —,—, 3 9/9 Staatsbahn —,—, Türkenlose —,—, Wiener Bankverein 11,20, Oesterr. Kreditanstalt —,—-, Ungar. Kreditbank —,—, Staatsbahnaktien 15,75, Dynamit A. -G. —,—, A. E. G. Union 17,45, Brown Boveri 120,50, Siemens-Schuckert 145,30, Brüxer Kohlen —,—, Alpine Montan 15,55, Felten u. Guilleaume (10 zu 3 D IMRageZan 167,90, Krupp
G, -—,—, Prager Eisen —,—, Rimamurany —,—, Steyr. Werke (Waffen) 1,60, Skodawerke —,—, Steyrer Papierf. 56,00, Scheidemandel —,—, Leykam Josefsthal 1,90, Aprilrente —,—
- Mairente 0,499, Februarrente —,—, Silberrente —,—, Kronen-
rente —,—.
Anmerkungen zu nebenstehender Tabelle.
1) Außer S{(lacßtvieh gegebenenfalls auch Nußtvieh.
) Vom April 1931 ab is Regensburg neu hinzugekommen, dessen Angaben für den Monat März 1931 in die entsprehenden Vergleihszahlen eingerechnet wurden.
3) Halbe und viertel Tiere sind — in ganze Tiere umgerechnet — in den nachstehenden Zahlen mitenthalten. 4) 277 dz Fleisch aus dem Inland. i 5) 23 729 dz Sleisch aus dem Inland und 7257 dz Fleish aus dem Ausland, davon: 6528 dz frisch und gekühlt sowie aus Seegrenz- \{lachthöfen 218 dz Gefrierfleisch und 511 dz Frischfleisch. 6) Ohne die Zufuhren zu den Seegrenzshlahthöfen. Bei den 4 hier ecinbezogenen Marktorten stellten sh die Zufuhren im Juni 1931 wie folgt: Seegrenzshlahthof Bremen: 1868 Rinder, 14 Schweine; Seegrenzshlachthof Hamburg: 543 Rinder, 30 Kälber; Seegrenz- schlachthof Kiel: 1118 Rinder, 44 Kälber, 2 Schweine; Seegrenz- \chlachthof Lübeck: 1287 Rinder, 2 Schweine. R 7) mg Vergleichszahlen beziehen sich auf 38 Marktorte, d. i. ohne egenéburg. s) Einshließlih der unmittelbaren Zufuhren zu den Schlachthöfen folgender Marktorte: Berlin, Chemniß, Dresden, Frankfurt a. M., mburg, Karlsruhe, Kiel, Koblenz, Köln, Königsberg i. Pr., Lübe, ünchen, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden und Wuppertal-Barmen,.
Neichs- und Staat8anzeiger Nr. 166 vom 20, Juli 1931.
b, 1)
dem Fleischmarkt des Marktortes (S geschlachtet zugeführt 8)
dem des arktortes (Sp. 1) unmittel- bar zugeführt
Sc{hlachthof
hof | M
Schafe dem Schlacht des Marktortes (Sp. 1) zugeführt
Lebend davon nah an- deren Orten
nach [einem der Markt- Sp. 1 91
orte der
Vieh- markt auf- getrieben 20
dem Fleis{markt des Marktortes 19
(Sp. 1) ge!Blachtet
zugeführt 8)
dem des Marktortes (Sp. 1) unmittel- bar zugeführt 18
Schweine dem Schlachthof des Marktortes (Sp. 1) zugeführt 17
Lebend davon ns- deren
nah Orten 16
Dr. Burgdörfer.
nah einem der
Markt: 15
auf auf- 14
dem des Marktories (Sp. 1) geschlachtet 13
Fleishmarkt
zugeführt ?) | getrieben
dem des Marktortes bar zugeführt 12
Scchlachthof
(Sp. 1) unmittel-
dem dchlahthof
(Sp. 1) zugeführt
Marktortes
Lebend davon na an- Orten 10
30 920 ¡
ba] D
3311 4 952
344 1167 1 856 1 475 | 2256 |
Davon aus dem Ausland: 1 287
ausgeführt nach einem der Markt- orte der | deren | Sp. 1
dem Vieh- markt
auf- getrieben
dem Fleishmarkt des Marktortes (Sp. 1) geschlachtet zugeführt?)
Marktverkehr mit Vieh® auf den 39? bedeutendsten Schlachtviehmärkten Deutschlands im Monat Funi 1931.
dem des rftortes (Sp. 1) unmittel- bar zugeführt
dem Schlachthof| Ma
des Marktorte?
Lebend davon na an- deren
Rinder (eins{l. Jungrinder)
auf dem Vieh- markt auf- getrieben
L L E E
00 =#H OI 00 20 Nr N ri C
287 1910 2121 2299 2 672 3 686
553 15)
1 235 610 390
Berlin, den 20. Juli 1931.
S —ck..6. §6.0. 9% A. S 05 S S t
S M #ck D
Juni 19309) 7)
April 1931 März 1931
Summe Juni 1931 ._.
Dagegen Mai 1931
Düsseldorf „ . rankfurt a. M amburg ©®)
Lübe 8) . .
Nürnberg .
Oldenburg i. Old.
Bremen ©) Essen
Berlín Chemniß 8
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