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Timestamp: 2016-10-25 08:29:50
Document Index: 214011435

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 95', 'Art. 97', 'Art. 108']

8C_763/2014 (21.10.2014)
8C_763/2014 � � Urteil vom 21. Oktober 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 21. August 2014.
in die Beschwerde der A.________ vom 14. Oktober 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 21. August 2014,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der an-gefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerde vom 14. Oktober 2014 den vorgenannten Erfordernissen offensichtlich nicht gen�gt, da sich die Versicherte nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgebenden Erw�gungen der Vorinstanz (betreffend Verneinung einer rentenbegr�ndenden Invalidit�t aufgrund eines nach der gemischten Methode ermittelten Invalidit�tsgrades) auseinandersetzt und namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerdef�hrerin, namentlich keine hinreichende Begr�ndung und daher kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,