Source: https://dejure.org/BGBl/2016/BGBl._I_S._3191
Timestamp: 2019-02-20 06:27:15
Document Index: 248974065

Matched Legal Cases: ['§ 5', 'Art. 17', '§ 61', '§ 14', '§ 95', '§ 125', '§ 132', '§ 1', '§ 61', '§ 63', '§ 70', '§ 64', '§ 65', '§ 1', '§ 37', '§ 132', '§ 132', '§ 184']

BGBl. I 2016 S. 3191 - Drittes Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Drittes Pflegestärkungsgesetz -... - dejure.org
BGBl. I 2016 S. 3191
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2016 Teil I Nr. 65, ausgegeben am 28.12.2016, Seite 3191
08.09.2016 BT Bessere Pflegeberatung in den Kommunen
14.09.2016 BT Drittes Pflegestärkungsgesetz (in: Diese Woche im Plenum des Bundestages)
14.10.2016 BT Bundesrat rügt Regelungen im Pflegegesetz
17.10.2016 BT Experten für Änderungen an Pflegegesetz
17.10.2016 BT Experten: Drittes Pflegestärkungsgesetz nachbessern
01.12.2016 BT Bundestag beschließt Verbesserungen für Pflegebedürftige
16.12.2016 BR Pflegestärkung - Bundesrat schließt Pflegereform ab
BGBl. I 2018 S. 126 (Inkrafttreten)
Grundlage des Anspruchs der Klägerin auf Feststellung, dass sie die Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin erfüllt, ist § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a des Gesetzes über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Psychotherapeutengesetz - PsychThG) vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311) in der Fassung des letzten Änderungsgesetzes vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191).
Der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie (Masseur- und Physiotherapeutengesetz - MPhG vom 26.5. 1994, BGBl I 1084, zuletzt geändert durch Art. 17d des Gesetzes vom 23.12.2016, BGBl I 3191) die Trennung zwischen beiden Berufsgruppen ausdrücklich wegen der besonders guten Versorgung im Bereich des medizinischen Badewesens aufrechterhalten, die nach seiner nicht zu beanstandenden Einschätzung den eigenständigen Beruf des Masseurs/medizinischen Bademeisters erforderlich macht (Begründung der Bundesregierung zum Allgemeinen Teil eines Entwurfs des MPhG, BT-Drucks 12/5887, S 9 ff).
SG Aachen, 11.05.2017 - S 20 SO 68/17
Hilfe zur Pflege als Leistung der Sozialhilfe durch Übernahme der Kosten eines …
Der Antragsteller war bisher nach Maßgabe des bis 31.12.2016 geltenden Pflegerechtes und ist auch nach dem seit 01.01.2017 geltenden Pflegerecht durch das "Dritte Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften" (Drittes Pflegestärkungsgesetz - PSG III) vom 23.12.2016 (BGBl. I S. 3191) nicht als Pflegebedürftiger anerkannt.
So heißt es in der Begründung des Gesetzentwurfes zum PSG III zu § 61a SGB XII (vgl. BT-Drucksache 18/9518, S. 84): "Absatz 1 ist mit Ausnahme der zeitlichen Untergrenze des SGB XI inhaltsgleich mit der entsprechenden Vorschrift für die gesetzliche Pflegeversicherung in § 14 Abs. 1 SGB XI. Gegenüber dem geltenden Recht werde damit die Voraussetzungen weiter aneinander angeglichen.
So heißt es in der Gesetzesbegründung des PSG III (BT-Drucksache 18/9518, S. 84) ausdrücklich: "Andere Leistungen der Sozialhilfe, wie etwa die Hilfe zur Weiterführung des Haushalts, blieben möglich." Darüber hat die Kammer aber in diesem Eilverfahren nicht zu entscheiden.
Dieses Ergebnis ist auch für die Honorarkürzungen nach § 95d Abs. 3 SGB V hinzunehmen, solange sich der Gesetzgeber nicht zu einer Ergänzung der Vorschrift entschließt (zu ähnlichen Regelungen bei der Verletzung von Fortbildungspflichten durch andere Leistungserbringer vgl § 125 Abs. 2 S 3 SGB V in der ab 11.4.2017 geltenden Fassung des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes vom 4.4.2017, BGBl I 778, sowie § 132a Abs. 4 S 2 SGB V in der ab 1.1.2017 geltenden Fassung des Dritten Pflegestärkungsgesetzes vom 23.12.2016, BGBl I 3191) .
Nach § 1 Abs. 1 HeilprG vom 17.2.1939, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23.12.2016 (BGBl I 3191) , bedarf der Erlaubnis, wer die Heilkunde ohne Bestallung als Arzt ausüben will, wobei die Kenntnisse und Fähigkeiten des Antragstellers darauf überprüft werden, ob die Ausübung der Heilkunde eine Gefahr für die Volksgesundheit bedeutet.
SG Koblenz, 16.08.2018 - S 1 SO 143/17
Hilfe zur Pflege in stationären Einrichtungen bei Pflegegrad 1
Im Gesetzesentwurf (BT-Drucksache 18/9518) wurde hierzu ausgeführt, dass darüber hinausgehende Leistungen für Personen des Pflegegrades 1 explizit ausgeschlossen werden.
Dem Umfang nach sei die neue Leistung nicht mit dem Umfang der Leistungen der bisherigen Stufe 0 vergleichbar (BT-Drucksache 18/9518 S. 49).
Die Vorschrift übertrage im Wesentlichen inhaltsgleich den bisherigen § 61 Abs. 2 SGB XII. Der Leistungskatalog des § 63 SGB XII sei abschließend; unberührt blieben weitere Leistungen nach anderen Vorschriften des SGB XII (BT-Drucksache 18/9518 S. 88).
Unberücksichtigt blieben Leistungen nach anderen Vorschriften des SGB XII wie z.B. die Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes nach § 70 SGB XII, die auch Pflegebedürftigen des Pflegegrades 1 gewährt werden könnten ebenso wie beispielsweise Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt (BT-Drucksache 18/9518 S. 89).
Nach § 64f Abs. 3 SGB XII (in der Fassung vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191)), der seit dem 1. Januar 2017 inhaltsgleich den bisherigen § 65 Abs. 1 Satz 2 SGB XII übernimmt, werden - soweit die Sicherstellung der häuslichen Pflege für Pflegebedürftige der Pflegegrade 2, 3, 4 oder 5 im Rahmen des Arbeitgebermodells erfolgt - die angemessenen Kosten übernommen.
Anspruchsgrundlage für das Begehren der Klägerin ist § 1 Abs. 1 des Gesetzes über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung - HeilprG - vom 17.02.1939 (RGBl. I 1939 S. 251), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23.12.2016 (BGBl. I S. 3191), in Verbindung mit der Ersten Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung - 1. DVO-HeilprG - vom 18.02.1939 (RGBl. I 1939 S. 259), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23.12.2016 (BGBl. I S. 3191).
Zur Bestimmung des Berufsbildes des Ergotherapeuten ist vorrangig auf die Fixierung im Gesetz über den Beruf der Ergotherapeutin und des Ergotherapeuten - ErgThG - vom 25.05.1976 (BGBl. I 1976 S. 1246), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23.12.2016 (BGBl. I S. 3191), sowie in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten - ErgThAPrV - vom 02.08.1999 (BGBl. I 1999 S. 1731), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18.04.2016 (BGBl. I S. 886), abzustellen.
a) Der Ansicht des LSG steht die Entstehungsgeschichte zur Einführung eines Konfliktlösungsmodells im Bereich der häuslichen Krankenpflege (§ 37 SGB V und § 132a Abs. 2 S 6 bis 8 SGB V idF des Gesetzes vom 14.11.2003, BGBl I 2190 (aF) = § 132a Abs. 4 S 7 bis 9 idF des Gesetzes vom 23.12.2016, BGBl I 3191 mWv 1.1.2017) und die hierzu bereits ergangene Rechtsprechung des BSG entgegen.
VG Trier, 17.09.2018 - 2 K 6384/17
Keine Approbation bei fehlender Gleichwertigkeit eines außerhalb der Europäischen …
VG Augsburg, 04.02.2019 - Au 8 K 18.1974
Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe und Anwaltsbeiordnung- Erlaubnis zum …
LSG Nordrhein-Westfalen, 06.04.2017 - L 5 P 8/16
Parallelentscheidung zu LSG Nordrhein-Westfalen - L 5 P 4/16 - v. 06.04.2017
BSG, 31.01.2017 - B 14 AS 95/16 BH
Sozialgerichtliches Verfahren - Prozesskostenhilfe für Nichtzulassungsbeschwerde …
VG Magdeburg, 07.04.2017 - 3 B 296/16
Erfolgloser Eilantrag eines gem. § 184 b StGB verurteilten Arztes gegen das …
SG Regensburg, 11.07.2018 - S 7 SO 62/13
Bescheid, Leistungen, Pflegegeld, Pflegestufe, Widerspruchsbescheid, …