Source: https://www.notarzimmer.de/notariat.html
Timestamp: 2018-02-22 10:19:57
Document Index: 64427762

Matched Legal Cases: ['§ 1113', '§ 2274', '§ 1', '§ 4', '§ 11', '§ 58', '§ 75', 'Art 3', '§ 116', 'BGH', '§ 1365', '§ 928', '§ 2197', 'BGH', '§ 57', '§ 1365', '§ 44', '§ 21']

Als Organ der vorsorgenden Rechtspflege sind die Notare zuständig für eine Vielzahl von Angelegenheiten der vorsorgenden Rechtspflege. Zu den Aufgaben der Notare gehört es daher, bei Rechtsgeschäften in der Weise mitzuwirken, dass der angestrebte Erfolg eintritt und die Beteiligten vor Schäden geschützt werden. Dies bedeutet zunächst, dass der Notar die Interessen der Beteiligten ermittelt und entsprechende Vorschläge unterbreitet. Soweit die Beteiligten dem Rat des Notars folgen, werden die Erklärungen entsprechend beurkundet und schließlich abgewickelt.
Anders als der Rechtsanwalt, dessen Aufgabe meist darin besteht, Ansprüche für eine Partei durchzusetzen, ist der Notar Berater aller am Rechtsgeschäft Beteiligten. In Sachsen-Anhalt, aber auch in vielen anderen Bundesländern, ist der Notar ausschliesslich als Notar tätig, während etwa in Niedersachsen Notare stets auch als Rechtsanwälte zugelassen sind und damit zwei unterschiedliche Berufe ausüben. Voraussetzung für die Bestellung zum Notar ist die Befähigung zum Richteramt. Die Notare in Sachsen-Anhalt sind darüber hinaus Streitschlichter. Sie haben die Aufgabe vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung zunächst eine Vermittlung zu versuchen.
Der Notar Prof. Dr. Zimmer studierte Rechtswissenschaften in Bonn und promovierte nach der Referendarzeit an der Universität Göttingen. Nach Studium und Referendarausbildung war er einige Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesarbeitsgericht beschäftigt und hat dort als Vorberichterstatter Gutachten zur Vorbereitung höchstrichterlicher Entscheidungen erstellt. Im Anschluss an diese Tätigkeit hat Dr. Zimmer in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Rechtsanwaltskanzlei Berufungsschriftsätze verfasst. Seit 1995 ist Prof. Dr. Zimmer zunächst als Notarassessor und Notarverwalter in Sachsen-Anhalt, seit 1999 als Notar in Wernigerode bestellt.
Prof. Dr. Zimmer übt neben seiner Tätigkeit als Notar eine ganze Reihe weiterer Funktionen aus, die mit seiner Tätigkeit als Notar zusammenhängen und Ausdruck seiner Qualifikation sind. Diese Tätigkeiten belegen nicht nur, dass der Notar Prof. Dr. Zimmer sich in allen für das Notariat bedeutsamen Rechtsgebieten hervorragend auskennt, sondern auch, dass er mit seinem Kenntnisstand stets auf der Höhe der Zeit ist. Unter den notarspezifischen Tätigkeiten ist hier die Tätigkeit als Beiratsmitglied der Deutschen Notarakademie, im Beirat des Instituts für Notarrecht an der Universität Göttingen und die Tätigkeit als Arbeitsgemeinschaftsleiter für Referendare zu nennen, die für die Zulassungsprüfung der Notare zuständig ist.
Prof. Dr. Zimmer unterrichtet Wirtschaftsrecht und Bürgerliches Recht an der Hochschule Harz in Wernigerode. Er ist weiter nebenamtliches Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes beim Justizministerium des Landes Sachsen-Anhalt und in dieser Eigenschaft Prüfer für die juristischen Staatsprüfungen. Auch ist er Prüfer für die Notariatsausbildungsberufe.
Prof. Dr. Zimmer ist als Dozent in der Aus- und Weiterbildung vor allem von Anwaltsnotaren für die Deutsche Notar Akademie in zahlreichen Bundesländern aktiv. Auch die Weiterbildung der eigenen Berufskollegen begleitet er durch Lehr- und Vortragstätigkeit.
Als Dozent an der Deutschen Anwalt Akademie hat Prof. Dr. Zimmer bereits einige hundert Rechtsanwälte auf den Erwerb der Qualifikation zum Fachanwalt für Erbrecht vorbereitet.
Auch in der Erwachsenenbildung, etwa in Volkshochschulen, tritt Prof. Dr. Zimmer in regelmäßigen Abständen als Referent auf.
Buch- und Fachveröffentlichungen
Der Notar Prof. Dr. Zimmer begleitet die rasch fortschreitende Rechtsentwicklung durch zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. Das "Handbuch für Notarfachangestellte" ist als Standardwerk in vielen Büros und auch Berufsschulen vorhanden. Der beim Verlag beck-dtv erschienene "Ratgeber Demenzkrankheiten" bietet wichtige und aktuelle Informationen in allen Fragen der Geschäftsunfähigkeit.
Auch zahlreiche andere Bücher, an denen Prof. Dr. Zimmer mitwirkt, belegen seine fachliche Qualifikation, etwa der Nomoskommentar zum BGB, der Fachanwaltskommentar Erbrecht, der von Jennißen herausgegebene Kommentar zum Wohnungseigentumsgesetz oder der Kommentar zum neuen GmbH Recht im Bundesanzeigerverlag, dem offiziellen Veröffentlichungsorgan des Bundesanzeigers.
Nicht nur die Buchveröffentlichungen, sondern auch zahlreiche Veröffentlichungen zu aktuellen Rechtsfragen in Fachzeitschriften, vor allem der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW), der Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV), der Zeitschrift für Immobilienrecht (ZfIR) oder der Zeitschrift für notarielle Beratung (NotBZ) machen Prof. Dr. Zimmer zu einem über die Region hinaus bekannten Juristen.
I. Einzeldarstellungen
Der Anwendungsbereich der Feststellungsklage und des Feststellungsantrags im arbeitsgerichtlichen Verfahren, Dissertation, Göttingen 1997.
Handbuch für Notarfachangestellte, (5. Aufl. 2014).
Ratgeber Demenzerkrankungen, Rechts- und Praxistipps für Angehörige und Betreuer (Reihe Rechtsratgeber im dtv), 2009.
II. Beiträge in Handbüchern, Kommentierungen usw.
Handbuch zum Arbeitsrecht (Loseblattwerk) 1995 ff, darin Aushilfs- und Probearbeitsverhältnisse, darin besondere Arbeitsverhältnisse 1995 ff.
Kasseler Handbuch zum Arbeitsrecht, 2. Aufl. 2000, darin Aushilfs- und Probearbeitsverhältnisse.
Nomos-K-BGB, darin Kommentierung der §§ 1113 ff BGB (4. Aufl. 2016).
Kompaktkommentar Erbrecht, darin §§ 2274 ff BGB (Erbvertrag), in neuer Auflage „Fachanwaltskommentar - Erbrecht“. (4. Aufl. 2013).
Jennißen, Kommentar zum Wohnungseigentumsgesetz, darin §§ 1 bis 3, (5. Aufl. 2017).
Systematischer Praxiskommentar zum GmbHG, darin § 4, § 11, §§ 58 a f, §§ 75-77 GmbHG, (2. Aufl. 2012).
Kompaktkommentar Vertragsrecht, darin zahlreiche Vorschriften aus dem Allgemeinen Teil des BGB und Schuldrecht, (1. Aufl. 2010).
Nomos-Vertragsmuster-Kommentar, BGB darin zahlreiche Vorschriften aus dem Sachenrecht und Erbrecht, (3. Aufl. 2017).
Systematischer Praxiskommentar zum Personengesellschaftsrecht, darin zahlreiche Vorschriften zum HGB (1. Aufl. 2011).
Kompaktkommentar Immobilienrecht, darin Kommentierung zahlreicher Vorschriften zur Grundbuchordnung, (1. Aufl. 2012).
Leipziger Kommentar zum GNotKG, (2. Aufl. 2016), darin zahlreiche Vorschriften.
Kommentar zur BNotO, hrsg. von Diehn, (1. Aufl. 2013), darin zahlreiche Vorschriften.
Prütting/Wegen/Weinreich, Kommentar zum BGB, (12. Aufl. 2017), darin zahlreiche Vorschriften im Erbrecht.
III. Aufsätze und Urteilsbesprechungen (in Auswahl)
Diskriminierung wegen des Geschlechts und Art 3 Abs. 3 GG, NJW 1994, 1203.
Noch Handlungsbedarf bei der Lohngleichheit, AuA 1994, 283.
Rufbereitschaft, Bereitschaftsdienst und Überstunden nach dem BAT, ZTR 1995, 483.
Rechtsmittelzulassung im arbeitsgerichtlichen Verfahren, NJW 1996, 499.
Zur Verfassungsmäßigkeit des § 116 Abs. 3 AFG, AuA 1996, 59.
Die Feststellungsklage im öffentlichen Dienst, ZTR 1997, 298.
Wissenszurechnung beim Mehrfachvertreter, NotBZ 2000,122.
Der vollstreckbare Anwaltsvergleich in der notariellen Praxis, NotBZ 2000, 175.
Eigentumsvormerkung ohne neue Eintragung, NJW 2000, 2978.
Die Ausbietungsgarantie in der notariellen Praxis, NotBZ 2002, 55.
Die Aufnahme des Nachlassverzeichnisses durch den Notar, NotBZ 2005, 208.
Grundpfandrechte, Zwangsvollstreckungsunterwerfung und Schuldanerkenntnis in der neueren Rechtsprechung des BGH, MDR 2006, 306.
Persönliche Haftungsübernahme und AGB-Kontrolle, NotBZ 2006, 163.
Grundschuldzinsen und variabler Zinssatz, NJW 2006, S. 1325.
Rückübertragungsansprüche bei Geschäftsunfähigkeit des Übergebers, ZEV 2006, 382.
Vertretung und Zwangsvollstreckungsunterwerfung, NotBZ 2006, 302.
Zur Vormerkungsfähigkeit künftiger Vermächtnisansprüche bei dauerhafter Testierunfähigkeit des Erblassers, DNotZ 2006, 724.
Zur Auslegung von Pflichtteilsklauseln, NotBZ 2007, 10.
Formularmäßige Sicherungsvereinbarung über die Zwangsvollstreckungsunterwerfung, NotBZ 2007, 163.
Der Widerruf wechselbezüglicher Verfügungen bei Geschäftsunfähigkeit des Widerrufsgegners, ZEV 2007, 159.
Demenz als Gestaltungsproblem im Erbrecht, NJW 2007, 1713.
Die Beseitigung bindender Verfügungen im Gemeinschaftlichen Testament, ErbR 2007, 455 (gemeinsam mit Jodexnus-Dixen).
Probleme bei der Übertragung von Grundbesitz innerhalb der Familie, ZfIR 2007, 688.
Die Anwendung des § 1365 BGB in der Teilungsversteigerung, NJW 2007, 3104 (gemeinsam mit S. Pieper).
Vollstreckung wegen eines zuletzt zu zahlenden Teilbetrages, NotBZ 2007, 319 (gemeinsam mit S. Pieper).
Grundschuldbestellung durch Notarangestellte, ZNotP 2007, 407.
Die Fortdauer der Testamentsvollstreckung über den Zeitraum von 30 Jahren hinaus, NJW 2008, 1125.
Der Notar als Detektiv, zu den Anforderungen an das notarielle Nachlassverzeichnis, ZEV 2008, 365.
Vertretungsprobleme bei der Grundpfandrechtsbestellung und der Zwangsvollstreckungsunterwerfung, ZfIR 2008, 487.
Zwangsvollstreckungsunterwerfung ohne Sicherungsabrede?; NJW 2008, 3185.
Das Risikobegrenzungsgesetz in der notariellen Praxis, NotBZ 2008, 386.
Die Eintragung der GbR im Grundbuch, MDR 2009, 237.
Zum Nachweis der Vertretungsberechtigung bei der GbR, NZM 2009, 187.
Die Feststellung der Wechselbezüglichkeit im Gemeinschaftlichen Testament, NJW 2009, 2364.
Keine Berichtigung von Prozessvergleichen, (Besprechungsaufsatz), JZ 2009 423.
Die Eigentumsaufgabe und -aneignung an Grundstücken nach § 928 BGB, NotBZ 2009, 397.
Wohnungsrecht und Heimunterbringung, ZEV 2009, 382.
Die Berichtigung offensichtlicher Unrichtigkeiten in Niederschriften, NotBZ 2010, 172.
Das Testament älterer Menschen, ZErb 2010, 126.
Arbeitnehmerhaftung und Notarielles Schuldanerkenntnis, NJW 2011, 576.
Beeinträchtigung des Vertragserben durch Auswechslung des Testamentsvollstreckers, JZ 2011, 799.
Ermittlungspflichten des Notars beim Nachlassverzeichnis außerhalb des Amtsbereichs, ZErb 2012, 5.
Verzicht des Betreuers auf im Grundbuch eingetragene Rechte, NJW 2012, 1919.
Grundschuldzinsen in der Zwangsversteigerung, NotBZ 2012, 163.
Wiederaufladung einer Vormerkung, JZ 2012, 1132.
Vorsorgevollmachten im Erbrecht, ZEV 2013, 307.
Der Beschlussvergleich als Ersatz für die notarielle Beurkundung?, NJW 2013, 3280.
Testamentsgestaltung in der Patch-Workfamilie, NotBZ 2014, 231.
Die materielle Sachprüfung im Grundbuchverfahren, NJW 2014, 337.
Aktuelle Entwicklungen im Bereich wechselbezüglicher Verfügungen beim gemeinschaftlichen Testament, ZEV 2015, 450.
Die notarielle Abwicklung eines Kaufvertrags über versteigerungsbefangenen Grundbesitz, ZfIR 2015, 478.
Der Auskunftsanspruch über den "fiktiven Nachlass", NJW 2015, 1.
Vorsorgevollmachten im Grundstücksverkehr, ZfIR 2016, 769.
Die postmortale (Vorsorge-)Vollmacht als Ersatz für den Erbschein im Grundbuchrecht, NJW 2016, 3341.
Geschäftsunfähigkeit, "Demenztourismus" und gewöhnlicher Aufenthalt nach der EuErbVO am Beispiel der Schweiz, ZEV 2016, 126 (gemeinsam mit Felix Oppermann).
Störungen beim Erb- und Pflichtteilsverzichtsvertrag, NJW 2017, 513.
Neue Prüfungspflichten des Notars – oder alles beim Alten?, NJW 2017, 1909.
IV. Onlineveröffentlichungen
Testamentsgestaltung, in Familienhandbuch.de, hrsg. vom Bay. Staatsministerium für Familie.
LexisNexis Basiskommentare, darin §§ 2197 ff BGB (Testamentsvollstreckung).
V. Urteilsanmerkungen seit 2007
Vollmachtsnachweis bei der Zwangsvollstreckungsunterwerfung, ZfIR 2007, 181.
Verjährung erbrechtlicher Ansprüche, NJW 2007, 2175.
Zur Auslegung und Wirksamkeit eines Erb- und Pflichtteilsverzichts, BGH NJW 2008, 298.
Die Vormerkung bei Rückübertragungsansprüchen für den Fall der Insolvenz, ZfIR 2008, 91.
Erbausschlagung aufgrund Vorsorgevollmacht, ZEV 2008, 194.
Haftungsverband der Grundschuld und Sicherungshypothek, NJW 2008, 1600.
Zur Heilung von unterbliebenen Förmlichkeiten im Zwangsversteigerungsverfahren, ZfIR, 2008, 471.
Zur Vertretungsbefugnis zur Abgabe einer Unterwerfungserklärung, ZfIR 2009, 34.
Pflichtteilsergänzungsansprüche beim Erbverzicht gegen Abfindung, NJW 2009, 1146.
Vorkaufsrecht an Garagenkomplexen nach § 57 SchuldRanpG, ZfiR 2009, 292.
Übernahme der Bestattungskosten durch den Sozialhilfeträger, NotBZ 2010. 185.
Nachweis der Vertretungsmacht beim Grundstückserwerb durch eine GbR, ZfIR 2010, 329.
Nachweis der Unrichtigkeit des Grundbuchs bei Löschung der Rückauflassungsvormerkung, ZfIR 2010, 627.
Umdeutung eines unwirksamen gemeinschaftlichen Testaments in ein Einzeltestament, ZEV 2010, 471.
Anspruch auf Beseitigung vormerkungswidriger Verfügungen vor Eigentumserwerb, JZ 2010, 1015.
Verknüpfung von Bauvertrag und Grundstückskaufvertrag, ZfIR 2011, 17.
Pflichtteilsanspruch bei Leistungen nach SGB II, NotBZ 2011. 126.
Pflichtteilsanspruch und Insolvenz, NotBZ 2011, 88.
Verzicht auf Grundschuldzinsen, ZfIR 2011, 618.
Sittenwidrigkeit des Pflichtteilsverzicht des behinderten Kindes, ZEV 2011, 258.
Die Anwendung der beurkundungsrechtlichen Vorschriften auf den Prozessvergleich, NJW 2011, 3451.
Grundschuldzinsen und § 1365 BGB, ZfIR 2012, 93.
Behindertentestament und Überleitung, ZEV 2012, 276.
Beerdigungskosten im Nachlass, NJW 2012, 1653.
Eintragungsfähigkeit von Grundschuldzinsen von 48%, ZfIR 2012, 742.
Beurkundungen deutscher Notare im Ausland, NJW 2013, 1605.
Zwischenrechte bei Rangvereinbarungen, LMK 2013, 346871.
Löschung des Erbbaurechts und Entschädigung, ZfIR 2013, 113.
Berichtigung einer Urkunde nach § 44 a BeurkG, NotBZ 2013, 234.
Prüfung notarieller Feststellungen gem. § 21 BNotO durch die Registergerichte, NotBZ 2015, 239.
Vorlage des Erbscheins zur Grundbuchberichtigung bei Zweifeln an der Testierfähigkeit des Erblassers", ZfIR 2015, 217.
Erfordernis eines Präge- oder Farbdrucksiegels bei behördlichem Eintragungsersuchen bei externem Grundbuchamt, ZfIR 2016, 633.
Bestellung eines Ergänzungspflegers bei Schenkung einer Photovoltaikanlage, NJ 2016, 293.
Löschungsbewilligung des Grundschuldgläubigers bezüglich einer in der Zwangs- oder Teilungsversteigerung bestehen gebliebenen Grundschuld, NotBZ 2016, 261.
Zur Belehrungspflicht bei Notaranderkonto, NJ 2016, 262.
Berichtigung eines Zeichenfehlers in der Liegenschaftskarte, NotBZ 2016, 197.
Notarhaftung wegen Beurkundung unbefristeter Fortgeltungsklauseln beim Immobilienkauf, NJW 2016, 1328.
Zur Nachlassüberschuldung, Versäumung der Ausschlagungsfrist und Wiedereinsetzung, NJ 2016, 44.
Zum Sondereigentum bei planwidriger Errichtung und zum verschieben einer Kellertrennwand, NZM 2016, 135.
Grundbucheintragung bei der ein Erwerb der Erbteile einer Erbengemeinschaft durch gleich mehrere Erwerber erfolgte, ZEV 2016, 86.
Pflichten des Zwangsverwalters bei dinglichen Drittrechten, NJW 2016, 501.
Grundschuldbestellung durch Notarangestellte, ZfIR 2016, 76.
Reichweite der Legitimationswirkung einer Vollmachtsausfertigung, NotBZ 2017, 199.
Zahlreiche weitere Anmerkungen und Urteilsbesprechungen aus den Jahren vor 2007.
VI. Herausgeberbeiratstätigkeiten, Buchbesprechungen usw.
Herausgeberbeirat bei der Zeitschrift für Notarielle Beratung (Otto Schmidt Verlag).
Herausgeberbeirat bei der Zeitschrift für Immobilienrecht (RWS Verlag).
Zahlreiche Buchbesprechungen (weit über 50) in NJW, NZA, NotBZ, JurBüro, DNotZ, ZfIR und anderen Zeitschriften. Hinzukommen Fortbildungsmanuskripte für verschiedene Fortbildungsträger, NJW-Kassetten, NJW-CDs und verschiedene Veröffentlichungen (Tagungsberichte, Artikel in Tageszeitungen, in spiegel-online, LTO.de - Legal Tribune Online, usw.) anderer Art.
Für ein funktionierendes Notariat genügt es nicht, dass der Notar über hervorragende Rechtskenntnisse verfügt, auch die Mitarbeiter müssen gut ausgebildet sein. Das Notariat Prof. Dr. Zimmer verfügt über ausgebildete Notarfachangestellte, die überwiegend weitere Qualifikationen besitzen, wie die Ausbildung zum leitenden Notarmitarbeiter oder Kanzleimanager. Alle Mitarbeiter nehmen ständig an Fort- und Weiterbildungen, etwa Fachanwaltsausbildungen oder sonstigen Seminaren teil. Damit sind alle Mitarbeiter kompetente Ansprechpartner für die Mandanten.
Maximilian Zimmer ist Verfasser unverständlicher Dokumente aller Art (so beschreibt jedenfalls der namenlose Notar in der bedeutenden Erzählung "Bartleby der Schreiber" von Melville seine Tätigkeit).
Ines Schüller
Leitende Notarmitarbeiterin,
geprüfte Kanzleimanagerin
Frau Schüller ist vor allem zuständig für das Handels- und Gesellschaftsrecht und für Bauträgersachen, Baugebiete und ähnliches.
Sandra Munsche-Buchholz
Frau Munsche-Buchholz ist vor allem für die Vorbereitung von Urkunden zuständig und erster Ansprechpartner für Mandanten.
Frau Binder übernimmt in erster Linie die Abwicklung von Verträgen und Grundschulden, sowie die Verwaltung der Notaranderkonten.
Sandy Mäntz
Frau Mäntz ist für die Vorbereitung von Verträgen und Testamenten zuständig. Außerdem betreut sie die Vereine bei Anmeldungen von Veränderungen.
Frau Krause ist zuständig für die Vorbereitung von Kaufverträgen.
Nicole Marquordt
Frau Marquordt ist zuständig für die Abwicklung von Kaufverträgen.
Das "Haus Preysser", in dem sich das Notariat befindet, wurde bereits 1606 errichtet und gehört zu den schönsten Häusern der Stadt. Die Besonderheit des Gebäudes liegt in den sogenannten "Schreckmasken" an den Balkenköpfen, die die Aufgabe haben sollen, böse Geister von dem Haus abzuhalten. Auch finden sich an beiden Seiten des Tores schöne "Schnurbartgesichter". Vor dem Eintreten in das Notariat lohnt sich also durchaus ein Blick auf die Fassade.
Für die Mandanten sind direkt auf dem Hof Parkplätze in ausreichender Zahl vorhanden. Das Notariat verfügt nicht nur über eine moderne technische Ausstattung mit mehreren Konferenzräumen, sondern auch über den Zugriff auf das online geführte Grundbuch und das online geführte Handelsregister. Damit können wir nahezu alle Grundbücher (in Sachsen-Anhalt) und bundesweit alle Handelsregister innerhalb weniger Minuten einsehen. Dies erspart nicht nur unnötige Wege für die Mitarbeiter, sondern bietet für die Beteiligten Rechtssicherheit durch zeitnahe Einsichten und auch die Möglichkeit, wenn nötig, kurzfristig Beurkundungen vorzunehmen, auch wenn das Grundbuch oder das Handelsregister vorher einzusehen ist.
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