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Timestamp: 2017-11-21 17:14:53
Document Index: 316671643

Matched Legal Cases: ['Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 93', 'Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 93', 'BGE', 'Art. 93', 'Art. 108']

9C_566/2012 23.07.2012
9C_566/2012
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundes-verwaltungsgerichts vom 10. Juni 2012.
in die Beschwerde vom 6. Juli 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 2012,
dass die Vorinstanz die Sache zur ergänzenden Abklärung, Gewährung des rechtlichen Gehörs, neuen Beurteilung des Sachverhalts und neuen Entscheidung an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zurückgewiesen hat,
dass es sich beim angefochtenen Rückweisungsentscheid um einen - selbständig eröffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 S. 481 f. E. 4.2 und 5.1; vgl. den Wortlaut der vorinstanzlichen Rechtsmittelbelehrung),
dass der Zwischenentscheid gegebenfalls im Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid anfechtbar sein wird (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers keine Ausführungen zu der Frage enthält, ob der vorinstanzliche Zwischenentscheid im Hinblick auf die in Art. 93 Abs. 1 BGG umschriebenen Voraussetzungen überhaupt mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann,
dass schon aus diesem Grund mangels rechtsgenüglicher Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass abgesehen davon die mit dem vorinstanzlichen Rückweisungsentscheid verbundene Verlängerung des Verfahrens für den am Recht stehenden Versicherten generell keinen Nachteil mit sich bringt, der auch mit einem für ihn günstigen Entscheid in Zukunft nicht behoben werden könnte (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG; BGE 133 V 477 S. 483 E. 5.2.1 und 5.2.2; SVR 2012 IV Nr. 6 S. 38, 8C_121/2011 E. 3.1),
dass sodann nach ständiger Rechtsprechung die Aufhebung eines Rückweisungsentscheids, mit welchem eine ergänzende Sachverhaltsabklärung angeordnet wird, grundsätzlich keinen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erspart (vgl. nur Urteil 9C_171/2012 vom 23. Mai 2012 E. 3.3.2),
dass auf die Beschwerde mithin auch deswegen nicht eingetreten werden kann, weil sie im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG offensichtlich unzulässig ist,