Source: https://www.dtad.de/details/Diverse_Softwarepakete_und_Computersysteme_53340_Meckenheim-11953539_3
Timestamp: 2018-06-23 08:59:57
Document Index: 214057978

Matched Legal Cases: ['§ 42', '§ 21', '§ 134', '§ 160', '§ 160', '§ 160', '§ 134']

Ausschreibung - Diverse Softwarepakete und Computersysteme in Meckenheim (ID:11953539)
> DTAD-ID: 11953539
Rahmenvertrag über die bei der BWI Systeme eingesetzten BladeLogic Software Lizenzen und Support (BMC BladeLogic Server Automation, BMC BladeLogic Automation Suite, BMC Database Automation, BMC...
E-Mail: BWI-Systeme.Vergabestelle@bwi-systeme.de
Hauptadresse: http://bwi-systeme.de
Statistik BWI Informationstechnik GmbH
Rahmenvertrag BladeLogic Lizenzen und Support.
Rahmenvertrag über die bei der BWI Systeme eingesetzten BladeLogic Software Lizenzen und Support (BMC BladeLogic Server Automation, BMC BladeLogic Automation Suite, BMC Database Automation, BMC Decision Support, BMC BladeLogic Middleware Automation, etc.).
181232-2016
2016/S 102-181232
TIS-2016-008
Wert ohne MwSt. 3.940.000,00 EUR
Mit dem Angebot ist die Anlage 7 „Erklärung gem. §§ 42, 48 VgV“ und Anlage 10 „Erklärung Mindestlohn“ ausgefüllt und unterschrieben vorzulegen. Insbesondere erklärt der Bieter mit der Anlage 10 „Erklärung Mindestlohn“, dass das Unternehmen nicht gegen das Mindestlohngesetz (§ 21 MiLoG) verstößt.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.bwi-it.de/ausschreibungen-bwi-systeme-gmbh/beschaffung-von-bladelogic-lizenzen-und-support-auf-basis-einer-rahmenvereinbarung-ohne-abnahmeverpflichtung-tis-2016-008/
Andere: PPP
Zusatz- und Geheimhaltungsvereinbarung einschl. Anlagen (Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR für den Dienstgebrauch (VS-NfD); Verpflichtungserklärung EICC (Electronic Industry Citizenship Coalition); Verpflichtungserklärung zur Unterauftragnehmerleistung.
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der Bieter- und Bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, der BWI Systeme GmbH (BWI).
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der BWI zu rügen; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetzt gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Verstöße die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung gegenüber der BWI geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2, 3 GWB).
Teilt die BWI dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die BWI geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die BWI.
Hinweis: Die BWI ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die
abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.