Source: https://www.dtad.de/details/Wasserinstallationsarbeiten_80538_Muenchen-5688738_3
Timestamp: 2018-04-22 15:09:08
Document Index: 96163692

Matched Legal Cases: ['§ 17', '§ 6', '§ 6', '§ 107', '§ 114', '§ 101', '§ 107']

Ausschreibung - Wasserinstallationsarbeiten in München (ID:5688738)
> DTAD-ID: 5688738
Neubau Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main, Abwasser, Wasser und Sanitär (KKE 43), MPG_00048_VOB_EURE_43. Abwasser, Wasser und Sanitär (nähere Beschreibung unter Ziffer II.2.1).
Org. Dok.-Nr: 361693-2010
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung - (Bauabteilung) Hofgartenstraße 8 Kontakt: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung - (Finanzabteilung) z. H. Susanne Seib 80539 München DEUTSCHLAND Tel. +49 8921081486 E-Mail: seib@gv.mpg.de Fax +49 8921081042 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.mpg.de Weitere Auskünfte erteilen: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arnulfstraße 59 Kontakt: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft z. H. Ref.nr. MPG_00048_VOB_EURE_43 80636 München DEUTSCHLAND Tel. +49 891433145889 E-Mail: bieterfragen@de.ey.com Fax +49 181394345889 Internet: Bitte bei Fragen unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Fragen sind zu richten an: Bieterfragen@de.ey.com Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arnulfstraße 59 Kontakt: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft z. H. Ref.nr. MPG_00048_VOB_EURE_43 80636 München DEUTSCHLAND Tel. +49 891433145889 E-Mail: bieterfragen@de.ey.com Fax +49 181394345889 Internet: Bitte bei Anforderung der Vergabeunterlagen und in der Überweisung unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben. Die Unterlagen sind per mail unter Bieterfragen@de.ey.com anzufordern. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arnulfstraße 59 Kontakt: Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft z. H. Ref.nr. MPG_00048_VOB_EURE_43 80636 München DEUTSCHLAND Tel. +49 891433145889 E-Mail: bieterfragen@de.ey.com Fax +49 181394345889 Internet: Bitte unbedingt die oben genannte Referenznummer angeben!
Neubau Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt am Main, Abwasser, Wasser und Sanitär (KKE 43), MPG_00048_VOB_EURE_43.
Abwasser, Wasser und Sanitär (nähere Beschreibung unter Ziffer II.2.1).
Zur Ausführung gelangen: — Sanitäre Einrichtungen einschl. Installationsblöcke und Armaturen für Wohneinheiten und WC-Bereiche, — Druckerhöhungsanlage für Trinkwasser und Feuerlösch, — Hebeanlagen für Schmutz- und Regenwasser, — Rohrleitungen als Systemrohr nach DIN EN 10088, — Schmutz- und Regenwasserleitungen aus gusseisernem Abflussrohr einschl. Einlaufkörper, — Wärmedämmung für Rohrleitungssysteme.
Beginn: 21.11.2011. Ende: 19.10.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Sicherheitsleistung gemäß § 17 VOB/B 2009: Für Vertragserfüllung 5 % der Auftragssumme, Für Mängelansprüche 5 % der Auftragssumme über den Zeitraum der Gewährleistung.
wird Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG). Sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Gemäß § 6 (3) VOB/A (2009). Gemäß § 6a (1) VOB/A (2009).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe Ziffer III.2.1.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien: (1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen (Gewichtung 55 %); (2) Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren und heute bezogen auf das Gewerk HKLS (Gewichtung 5 %); (3) Nettoumsatzzahlen mit vergleichbaren Dienstleistungen für das Gewerk HKLS (Gewichtung 10 %); Ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz für die Planung von Projekten die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, von 1 000 000 EUR/Geschäftsjahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird diese Obergrenze überschritten führt dies nicht zu einer besseren Bewertung. (4) Qualifikation und Referenzobjekte des vorgesehenen Projektleiters und Objektüberwachers sowie des Projektteams (Gewichtung 25 %); (5) technische Ausrüstung (Gewichtung 5 %); bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5= sehr gut, 4=gut, 3= befriedigend, 2= ausreichend, 1=mangelhaft, 0= ungenügend) erreicht werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 3 bis 5 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1).
MPG_00048_VOB_EURE_43
Vorinformation Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 171-261753 vom 3.9.2010
20.1.2011 - 15:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Preis 40.73 EUR Zahlungsbedingungen und -weise: Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn: — auf der Überweisung der Verwendungszweck (siehe Aktenzeichen) angegeben wurde, — gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei bieterfragen@de.ey.com angefordert wurden, — das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist. Das Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsweise: Banküberweisung. Empfänger: Ernst & Young GmbH. BLZ, Geldinstitut: 60070070, Deutsche Bank Stuttgart. Kontonummer: 145313302. Verwendungszweck: MPG_00048_VOB_EURE_43. IBAN: DE37600700700145313302. BIC-Code: DEUTDESSXXX.
1.2.2011 - 14:00
Tag: 1.2.2011 - 14:00 Ort Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Arnulfstraße 59, 80636 München, (der Submissionsraum ist am Empfang ausgeschildert). Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Ja Bieter oder Ihre Bevollmächtigten, maximal zwei Personen pro Bieter, nach vorheriger Anmeldung mittels dem LV beiliegendem Formblatt. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Zu Ziffer I.1: Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich per E-Mail unter Angabe der Referenznummer bei der im Abschnitt "Verdingungs-/Ausschreibungs und ergänzende Unterlagen sind erhältlich bei" benannten E-Mail Adresse anzufordern. Alle Angebote sind in geschlossener Umverpackung und wie folgt gekennzeichnet, der im Abschnitt "Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an" bezeichneten Adresse zukommen zu lassen: "Nicht vor Termin öffnen-Angebot MPG_00048_VOB_EURE_43 Abwasser, Wasser und Sanitär".
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern Maximilianstraße 39 80538 München DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit derAntrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tagen ach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 - 3).
Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten 03.09.2010 Verfahren zur Vor-Information
Wasserinstallationsarbeiten 11.12.2010 Ergänzungsmeldung
Wasserinstallationsarbeiten 30.03.2011 Vergebener Auftrag