Source: https://www.wismar.de/B%C3%BCrger/Aktuelles/Bekanntmachungen/1-%C3%84nderung-des-Bebauungsplanes-Nr-20-91-Sch%C3%BCtzenwiese-%C3%96ffentliche-Auslegung.php?object=tx,2634.5.1&ModID=7&FID=1800.10313.1&NavID=2634.44&La=1
Timestamp: 2019-02-18 15:03:18
Document Index: 119219687

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 47', '§ 3', '§ 13', '§ 13', '§ 2']

1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 20/91 »Schützenwiese« - Öffentliche Auslegung / Hansestadt Wismar
Betrifft:	1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 20/91 „Schützenwiese“,
Hier: Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)
Der Geltungsbereich der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 20/91 „Schützenwiese“ wird wie folgt begrenzt:
im Norden:	durch das Grundstück der Schweriner Straße 14
im Nord-Osten:	durch die Schützenwiese
im Süd-Osten:	durch Grundstücke des Schillerringes
im Süden:	durch die Tankstelle
Der von der Bürgerschaft der Hansestadt Wismar in ihrer Sitzung am 28.07.2016 gebilligte und zur Auslegung bestimmte Entwurf der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 20/91 „Schützenwiese“, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Text (Teil B) inklusive den örtlichen Bauvorschriften über die äußere Gestaltung baulicher Anlagen, sowie die dazugehörige Begründung liegen in der Zeit vom 04.10.2016 bis einschließlich 07.11.2016 während der Dienststunden Montag bis Mittwoch von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr, Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr und Freitag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie nach vorheriger Vereinbarung zu anderen Zeiten im Bauamt der Hansestadt Wismar, Abt. Planung, Kopenhagener Straße 1, 2. OG, öffentlich zur Einsichtnahme aus.
Während der genannten Auslegungsfrist können von allen an der Planung Interessierten Stellungnahmen zum Planentwurf schriftlich oder während der Dienststunden zur Niederschrift vorgebracht werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht eingegangene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 20/91 „Schützenwiese“ unberücksichtigt bleiben können, wenn die Hansestadt Wismar deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bauleitplans nicht von Bedeutung ist.
Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können (§ 3 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2 BauGB).
Es wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass bei der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 20/91 „Schützenwiese“ entsprechend § 13 a Abs. 3 BauGB in Verbindung mit § 13 Abs. 3 BauGB von einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB abgesehen wurde.
Am Donnerstag, den 10.11.2016 findet um 15.00 Uhr im Bauamt, Abt. Planung, Kopenhagener Straße 1, Raum 234 ein Erörterungsgespräch zu den Planunterlagen statt.