Source: https://www.buzer.de/gesetz/11230/al58602-0.htm
Timestamp: 2019-10-23 10:34:19
Document Index: 348711526

Matched Legal Cases: ['§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7', '§ 9', '§ 11', '§ 19', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 21', '§ 22', '§ 22', '§ 23', '§ 23', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 35', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 37', '§ 38', '§ 38', '§ 38', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 44', '§ 44', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 46', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 49', '§ 50', '§ 50', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 53', '§ 53', '§ 53', '§ 54', '§ 55', '§ 55', '§ 56', '§ 57', '§ 58', '§ 59', '§ 60', '§ 60', '§ 61', '§ 61', '§ 62', '§ 64', '§ 67', '§ 69', '§ 69', '§ 71', '§ 72', '§ 74', '§ 76', '§ 77', '§ 78', '§ 79', '§ 79', '§ 80', '§ 80', '§ 81', '§ 82', '§ 83', '§ 83', '§ 84', '§ 85', '§ 85', '§ 85', '§ 86', '§ 87', '§ 88', '§ 88', '§ 88', '§ 88', '§ 88', '§ 89', '§ 90', '§ 91', '§ 92', '§ 93', '§ 95', '§ 96', '§ 97', '§ 98', '§ 99', '§ 100', '§ 101', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 34', '§ 49', '§ 54', '§ 20', '§ 19', '§ 19']

Fassung § 20 EEG 2017 a.F. bis 01.01.2017 (geändert durch Artikel 1 G. v. 13.10.2016 BGBl. I S. 2258)
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Änderung § 20 EEG 2017 vom 01.01.2017
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§ 20 EEG 2017 a.F. (alte Fassung)
§ 20 EEG 2017 n.F. (neue Fassung)
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 1 Zweck und Ziel des Gesetzes§ 2 Grundsätze des Gesetzes§ 3 Ausbaupfad§ 4 Geltungsbereich§ 5 Begriffsbestimmungen§ 6 Erfassung des Ausbaus der erneuerbaren Energien§ 7 Gesetzliches Schuldverhältnis§ 9 Technische Vorgaben§ 11 Abnahme, Übertragung und Verteilung§ 19 Förderanspruch für Strom§ 21 Verfahren für den Wechsel§ 21b (neu) § 21a (neu) § 21c (neu) § 22 Förderbeginn und Förderdauer§ 22a (neu) § 23 Berechnung der Förderung§ 23a (neu) § 23b (neu) § 24 Verringerung der Förderung bei negativen Preisen§ 25 Verringerung der Förderung bei Pflichtverstößen§ 26 Allgemeine Bestimmungen zur Absenkung der Förderung§ 27 Absenkung der Förderung für Strom aus Wasserkraft, Deponiegas, Klärgas, Grubengas und Geothermie§ 27a (neu) § 28 Absenkung der Förderung für Strom aus Biomasse§ 29 Absenkung der Förderung für Strom aus Windenergie an Land§ 30 Absenkung der Förderung für Strom aus Windenergie auf See§ 30a (neu) § 31 Absenkung der Förderung für Strom aus solarer Strahlungsenergie§ 32 Förderung für Strom aus mehreren Anlagen§ 33 Aufrechnung§ 34 Marktprämie§ 35 Voraussetzungen der Marktprämie§ 35a (neu) § 36 Fernsteuerbarkeit§ 36a (neu) § 36b (neu) § 36c (neu) § 36d (neu) § 36e (neu) § 36f (neu) § 36g (neu) § 36h (neu) § 36i (neu) § 37 Einspeisevergütung für kleine Anlagen§ 37a (neu) § 37b (neu) § 37c (neu) § 37d (neu) § 38 Einspeisevergütung in Ausnahmefällen§ 38a (neu) § 38b (neu) § 39 Gemeinsame Bestimmungen für die Einspeisevergütung§ 39a (neu) § 39b (neu) § 39c (neu) § 39d (neu) § 39e (neu) § 39f (neu) § 39g (neu) § 39h (neu) § 39i (neu) § 39j (neu) § 40 Wasserkraft§ 41 Deponiegas§ 42 Klärgas§ 43 Grubengas§ 44 Biomasse§ 44a (neu) § 44b (neu) § 44c (neu) § 45 Vergärung von Bioabfällen§ 46 Vergärung von Gülle§ 46a (neu) § 46b (neu) § 47 Gemeinsame Bestimmungen für Strom aus Biomasse und Gasen§ 48 Geothermie§ 49 Windenergie an Land§ 50 Windenergie auf See§ 50a (neu) § 50b (neu) § 51 Solare Strahlungsenergie§ 52 Förderanspruch für Flexibilität§ 53 Flexibilitätszuschlag für neue Anlagen§ 53a (neu) § 53b (neu) § 54 Flexibilitätsprämie für bestehende Anlagen§ 55 Ausschreibung der Förderung für Freiflächenanlagen§ 55a (neu) § 56 Weitergabe an den Übertragungsnetzbetreiber§ 57 Ausgleich zwischen Netzbetreibern und Übertragungsnetzbetreibern§ 58 Ausgleich zwischen den Übertragungsnetzbetreibern§ 59 Vermarktung durch die Übertragungsnetzbetreiber§ 60 EEG-Umlage für Elektrizitätsversorgungsunternehmen§ 60a (neu) § 61 EEG-Umlage für Letztverbraucher und Eigenversorger§ 61a (neu) § 62 Nachträgliche Korrekturen§ 64 Stromkostenintensive Unternehmen§ 67 Umwandlung von Unternehmen§ 69 Mitwirkungs- und Auskunftspflicht§ 69a (neu) § 71 Anlagenbetreiber§ 72 Netzbetreiber§ 74 Elektrizitätsversorgungsunternehmen§ 76 Information der Bundesnetzagentur§ 77 Information der Öffentlichkeit§ 78 Stromkennzeichnung entsprechend der EEG-Umlage§ 79 Herkunftsnachweise§ 79a (neu) § 80 Doppelvermarktungsverbot§ 80a (neu) § 81 Clearingstelle§ 82 Verbraucherschutz§ 83 Einstweiliger Rechtsschutz§ 83a (neu) § 84 Nutzung von Seewasserstraßen§ 85 Aufgaben der Bundesnetzagentur§ 85a (neu) § 85b (neu) § 86 Bußgeldvorschriften§ 87 Gebühren und Auslagen§ 88 Verordnungsermächtigung zur Ausschreibung der Förderung für Freiflächenanlagen§ 88a (neu) § 88b (neu) § 88c (neu) § 88d (neu) § 89 Verordnungsermächtigung zur Stromerzeugung aus Biomasse§ 90 Verordnungsermächtigung zu Nachhaltigkeitsanforderungen für Biomasse§ 91 Verordnungsermächtigung zum Ausgleichsmechanismus§ 92 Verordnungsermächtigung zu Herkunftsnachweisen§ 93 Verordnungsermächtigung zum Anlagenregister§ 95 Weitere Verordnungsermächtigungen§ 96 Gemeinsame Bestimmungen§ 97 Erfahrungsbericht§ 98 Monitoringbericht§ 99 Ausschreibungsbericht§ 100 Allgemeine Übergangsbestimmungen§ 101 Übergangsbestimmungen für Strom aus Biogas§ 102 Übergangsbestimmung zur Umstellung auf Ausschreibungen§ 103 Übergangs- und Härtefallbestimmungen zur Besonderen Ausgleichsregelung§ 104 Weitere ÜbergangsbestimmungenAnlage 1 (zu § 34) Höhe der MarktprämieAnlage 2 (zu § 49) ReferenzertragAnlage 3 (zu § 54) Voraussetzungen und Höhe der Flexibilitätsprämie
§ 20 Wechsel zwischen Veräußerungsformen
(2) 1 Anlagenbetreiber dürfen den in ihren Anlagen erzeugten Strom prozentual auf verschiedene Veräußerungsformen nach Absatz 1 Nummer 1, 2 oder 3 aufteilen. 2 In diesem Fall müssen sie die Prozentsätze nachweislich jederzeit einhalten. 3 Die Zuordnung einer Anlage oder eines prozentualen Anteils des erzeugten Stroms einer Anlage zur Veräußerungsform einer Direktvermarktung nach Absatz 1 Nummer 1 oder Nummer 2 ist nur dann zulässig, wenn die gesamte Ist-Einspeisung der Anlage in viertelstündlicher Auflösung gemessen und bilanziert wird.
1. ihren Direktvermarktungsunternehmer wechseln oder
2. den Strom vollständig oder anteilig an Dritte veräußern, sofern diese den Strom in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Anlage verbrauchen und der Strom nicht durch ein Netz durchgeleitet wird.
(1) 1 Der Anspruch auf die Zahlung der Marktprämie nach § 19 Absatz 1 Nummer 1 besteht nur für Kalendermonate, in denen
2. der Anlagenbetreiber dem Netzbetreiber das Recht überlässt, diesen Strom als „Strom aus erneuerbaren Energien oder aus Grubengas, finanziert aus der EEG-Umlage" zu kennzeichnen,
3. der Strom in einer Anlage erzeugt wird, die fernsteuerbar ist, und
4. der Strom in einem Bilanz- oder Unterbilanzkreis bilanziert wird, in dem ausschließlich folgender Strom bilanziert wird:
a) Strom aus erneuerbaren Energien oder aus Grubengas, der in der Veräußerungsform der Marktprämie direkt vermarktet wird, oder
b) Strom, der nicht unter Buchstabe a fällt und dessen Einstellung in den Bilanz- oder Unterbilanzkreis nicht von dem Anlagenbetreiber oder dem Direktvermarktungsunternehmer zu vertreten ist.
2 Die Voraussetzung nach Satz 1 Nummer 3 muss nicht vor dem Beginn des zweiten auf die Inbetriebnahme der Anlage folgenden Kalendermonats erfüllt sein.
(2) 1 Anlagen sind fernsteuerbar, wenn die Anlagenbetreiber
b) die Einspeiseleistung ferngesteuert regeln kann, und
b) die Einspeiseleistung ferngesteuert in einem Umfang zu regeln, der für eine bedarfsgerechte Einspeisung des Stroms erforderlich und nicht nach den genehmigungsrechtlichen Vorgaben nachweislich ausgeschlossen ist.
2 Die Anforderungen nach Satz 1 Nummer 1 sind auch erfüllt, wenn für mehrere Anlagen, die über denselben Verknüpfungspunkt mit dem Netz verbunden sind, gemeinsame technische Einrichtungen vorgehalten werden, mit denen der Direktvermarktungsunternehmer oder die andere Person jederzeit die gesamte Ist-Einspeisung der Anlagen abrufen und die gesamte Einspeiseleistung der Anlagen ferngesteuert regeln kann. 3 Wird der Strom vom Anlagenbetreiber unmittelbar an einen Letztverbraucher oder unmittelbar an einer Strombörse veräußert, sind die Sätze 1 und 2 entsprechend anzuwenden mit der Maßgabe, dass der Anlagenbetreiber die Befugnisse des Direktvermarktungsunternehmers oder der anderen Person wahrnimmt.
(3) 1 Die Abrufung der Ist-Einspeisung und die ferngesteuerte Regelung der Einspeiseleistung nach Absatz 2 müssen bei folgenden Anlagen über ein intelligentes Messsystem erfolgen, wenn mit dem intelligenten Messsystem kompatible und sichere Fernsteuerungstechnik, die über die zur Direktvermarktung notwendigen Funktionalitäten verfügt, gegen angemessenes Entgelt am Markt vorhanden ist:
1. bei Anlagen, bei denen spätestens bei Beginn des zweiten auf die Inbetriebnahme der Anlage folgenden Kalendermonats ein intelligentes Messsystem eingebaut ist,
2. bei Anlagen, bei denen nach Beginn des zweiten auf die Inbetriebnahme der Anlage folgenden Kalendermonats ein intelligentes Messsystem eingebaut worden ist, spätestens fünf Jahre nach diesem Einbau, und
3. bei Anlagen, bei denen ein Messsystem nach § 19 Absatz 5 des Messstellenbetriebsgesetzes eingebaut ist, mit dem Einbau eines intelligenten Messsystems, wenn der Einbau nach Ablauf der Frist nach Nummer 2 erfolgt.
2 Bei anderen Anlagen sind unter Berücksichtigung der einschlägigen Standards und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik Übertragungstechniken und Übertragungswege zulässig, die dem Stand der Technik bei Inbetriebnahme der Anlage entsprechen.
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