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Timestamp: 2020-03-31 03:05:58
Document Index: 260256022

Matched Legal Cases: ['§7', '§ 23', '§ 15', '§ 6', '§ 24', '§ 24', '§ 15', 'EuG']

2 KOMPAKT - KIPDF.COM
STEUER-RECHTSPRECHUNG 2016/2 KOMPAKT Stand: 2. April 2016 Verfasser: Klaus Koch Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht Vereidigter Buchprüfer Kla...
Author: Heiko Acker
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kompakt 2 So fahren wir morgen
Arbeitsrecht Kompakt Teil I (Part 2)
2 Wege Coaxialventil CXRM kompakt fremdgesteuert Modulbauweise
Stand: 2. April 2016 Verfasser:
Klaus Koch Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht Vereidigter Buchprüfer
Klaus Koch Kaiser-Wilhelm-Straße 23 76530 Baden-Baden Tel: 0 72 21 / 26 02 55 Fax: 0 72 21 / 26 02 56 www.steuer-rechtsprechung.de e-mail: [email protected] © Klaus Koch 2016
StR 2016/2 Kompakt – 2.4.2016
STEUER-RECHTSPRECHUNG 2016/2 KOMPAKT I NHALTSVERZEICHNIS
Steuergesetze Neue Mietwohnungen Fall 1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 Einkommensteuer Häusliches Arbeitszimmer Fall 2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Realteilung beim Ausscheiden von Gesellschaftern Fall 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 Betriebliche Versorgungsrente Fall 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7 Betriebliche Veräußerungsrente Fall 3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 Realteilung Fall 4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9 Kapitalkonto II Fall 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11 Bodenschatz Fall 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12 Einzelpraxis  GbR Fall 6 und 7 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 Betriebsveräußerung Fall 8 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16 Typisch stille Beteiligung Fall 9 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17 Abschlagszahlung Fall 10 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .19 Vorbehaltsnießbrauch Fall 11 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20 Umsatzsteuer Vorsteueraufteilung Fall 12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21 Organschaft Fall 13 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22 Erbschaftsteuer Erbauseinandersetzung Fall 14 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23
Sonderabschreibung 
10 % in den ersten 2 Jahren
9 % im dritten Jahr
höchstens aus 2.000 € je qm
2 % lineare AfA
35 % in 3 Jahren
Baukosten bis 3.000 € je qm
§7b-AfA setzt voraus 
Herstellung von neuen Wohnungen oder Anschaffung im Jahr der Herstellung
Mietniveau über 5 %
Bauantrag in 2016 bis 2018
Häusliches Arbeitszimmer 
Vollabzug Arbeitszimmer ist Mittelpunkt der Tätigkeit 1.250 € kein anderer Arbeitsplatz
Aufteilungsverbot 
Arbeitszimmer wird mit 90 % betrieblich oder beruflich genutzt Arbeitsecke ist nicht abzugsfähig
Arbeitsmittel sind abzugsfähig z. B. Schreibtisch 
Gewerbetreibende und Freiberufler 
Arbeitszimmer ist Betriebsvermögen
ab 20 % oder 20.500 €
Notwendiges Betriebsvermögen wer 1 Grenze überschreitet
Arbeitszimmer beim Praxisverkauf 
Arbeitszimmer ist wesentliche Betriebsgrundlage Halber Steuersatz bei Entnahme des Arbeitszimmers Laufender Gewinn Arbeitszimmer bleibt Betriebsvermögen z. B. freie Mitarbeit beim Praxiskäufer
Arbeitszimmer im Privatvermögen 
Verkauf der selbstgenutzten Wohnung in 10 Jahren ist befreit (§ 23 EStG) Verkauf des Arbeitszimmers ist pflichtig
Arbeitszimmer im Unternehmen  
ab 10 % unternehmerisch genutzt Zuordnungs-Wahlrecht bis 31. Mai im Folgejahr
REALTEILUNG BEIM AUSSCHEIDEN VON GESELLSCHAFTERN
Realteilung alt  
Personengesellschaft wird liquidiert Gesellschafter teilen Gesamthandsvermögen, z. B. Mandantenstamm
Wirtschaftsgut bleibt Betriebsvermögen
Realteiler führt Buchwerte fort
Realteilung neu 
Realteilung beim Ausscheiden von Gesellschaftern Gesellschaft wird fortgeführt Gesellschafter führt Buchwerte fort bei Zuteilung von Teilbetrieben
Versorgungsrente 
Betriebliche Versorgungsrente aus betrieblichen Gründen unter Fremden an den ausscheidenden Gesellschafter Private Versorgungsrente aus privaten Gründen in der Familie, z. B. Betriebsübergabe vom Vater an Sohn
Betriebliche Versorgungsrente  
Gesellschafter scheidet aus Betriebliche Versorgungsrente  honoriert frühere Verdienste und  versorgt den Gesellschafter
Betriebliche Versorgungsrente 
Betriebliche Versorgungsrente ist unentgeltlich Erwerber führt Buchwerte fort Rentenzahlungen sind Betriebsausgaben und nachträgliche Betriebseinnahmen
Private Versorgungsrente 
Betriebsübergabe von Vater an Sohn gegen Versorgungsrente Sohn zieht Rente als Sonderausgabe ab Vater versteuert Rente als wiederkehrende Bezüge
BETRIEBLICHE VERÄUSSERUNGSRENTE
Betriebliche Veräußerungsrente 
Unternehmer veräußert Betrieb gegen eine lebenslange Rente Sofortversteuerung oder Zuflußversteuerung
Sofortversteuerung 
Veräußerungsgewinn und Leibrente mit dem Ertragsanteil Rentenbarwert ./. Buchkapital = Veräußerungsgewinn
Zuflußversteuerung 
Zinsanteil mit Zufluß
Tilgung übersteigt Buchkapital
lebenslang oder
11 Jahre und Versorgungszweck
Betriebliche Veräußerungsrente bis 10 Jahre 
Sofortversteuerung ohne Wahlrecht Rentenbarwert ./. Buchkapital = Veräußerungsgewinn Leibrente mit dem Ertragsanteil
Realteilung 
Buchwertfortführung ist strittig bei Übertragung durch die Personengesellschaft auf andere Personengesellschaft Mandantenstamm aus der alten Sozietät auf die neue Sozietät
Gestaltung im Streitfall 
Kommanditisten übertragen KG-Anteil auf Neu-KG Alt-KG überträgt Grundstück auf Neu-KG Realteilung mit dem Buchwert bei Übertragung auf den Gesellschafter (Neu-KG)
Phase 1: Anteilsübertragung
l ei nt -A
Alt-KG Bettina
Neu-KG
Phase 2: Grundstücksübertragung Bettina
Alt-KG Rolf tück nds Gru
Gru nds tück
Gesamtplan 
Es gibt kein Rechtsinstitut des Gesamtplans
Es gibt nur den Gestaltungsmißbrauch
Unangemessene Gestaltung ohne wirtschaftlichen Grund  good business reason
Kapitalkonto II 
Kapitalkonto oder Darlehenskonto Auslegung entscheidet Verluste werden nur gebucht über das Kapitalkonto
Gestaltung 
Gesellschaftsvertrag bestimmt: Kapitalkonto II ist Eigenkapital Verluste werden gebucht über Kapitalkonto II
Kapitalkonto oder Darlehenskonto 
Kapitalkonto folgt dem Kommanditanteil im Erbfall Darlehensforderung fällt in die Erbengemeinschaft Kapitalkonto erhöht Verlustausgleich nach § 15 a EStG
Boden mit Bodenschatz 
1 Grundstück im bürgerlichen Recht
2 Wirtschaftsgüter im Steuerrecht
Grundstück im Betriebsvermögen
Bodenschatz im Privatvermögen
Bodenschatz kann nicht verkauft werden ohne das Grundstück
Bodenschatz 
Bodenschatz ist ein materielles Anlagegut
Einlage mit dem Teilwert
Keine AfS auf den Teilwert
Nutzungsertrag soll nicht freigestellt werden durch AfS
Absetzung für Substanzverringerung 
Einlage ohne AfS aus dem Teilwert Veräußerung mit AfS aus den Anschaffungskosten
Bodenschatz wird verkauft 
Bodenschatz im Privatvermögen wird verkauft ohne Veräußerungsgewinn
Grundstück wird eingebracht in GmbH & Co KG mit Gutschrift auf dem festen Kapitalkonto Boden mit dem Buchwert nach § 6 Abs. 5 EStG Bodenschatz mit dem gemeinen Wert mit AfS aus den Anschaffungskosten
Substanzausbeutevertrag 
Pachtvertrag (Regel) mit Mieteinkünften Veräußerung (Ausnahme) wirtschaftliches Eigentum am Bodenschatz geht über bei Lieferung einer festen Menge
EINZELPRAXIS  GBR
3 Gestaltungen 
Einbringung der Praxis gegen GbR-Anteil mit dem Buchwert nach § 24 UmwStG Teilverkauf der Praxis mit Kaufpreis ins Privatvermögen mit einem laufenden Gewinn Gewinnvorab-Modell ist Teilverkauf der Praxis
Einbringung der Praxis 
gegen GbR-Anteil mit Gutschrift auf dem Kapitalkonto mit dem Buchwert nach § 24 UmwStG
Bareinlage des Sozius 
Sozius aktiviert den Praxismehrwert in der positiven Ergänzungsbilanz Praxisinhaber passiviert den Praxisminderwert in der negativen Ergänzungsbilanz
Aufwand und Ertrag 
Sozius schreibt den Praxismehrwert ab  Aufwand Praxisinhaber löst den Praxisminderwert auf  Ertrag
Teilverkauf der Praxis 
Praxisinhaber verkauft die halbe Praxis mit einem laufenden Gewinn Kaufpreis ./. anteiliges Buchkapital = laufender Gewinn
2-Stufen-Theorie 
Praxisinhaber verkauft die halbe Praxis
Praxisinhaber bringt die Praxis ein
halbe Praxis für eigene Rechnung mit dem Buchwert halbe Praxis für fremde Rechnung mit dem Kaufpreis
Gewinnvorab-Modell 
Teilverkauf der Praxis mit einem laufenden Gewinn Gewinnvorab ist Veräußerungserlös und Anschaffungskosten
Gewinnvorab 
Gewinnvorab tilgt Kaufpreisforderung und Kaufpreisschuld Gewinnvorab ist erfolgsneutral Jeder Gesellschafter versteuert seinen Gewinnanteil vor Gewinnvorab
Betriebsveräußerung ab 55 
Freibetrag mit 45.000 €
Halber Steuersatz bis 5 Mio €
Jeder Mitunternehmer erhält  Freibetrag mit 45.000 €  Höchstgrenze mit 5 Mio € für den halben Steuersatz
Ehegatten-GbR 
verdoppelt Freibetrag mit 45.000 € und Höchstgrenze mit 5 Mio € halbiert Freibetragsgrenze mit136.000 bis 181.000 €
Typisch Stiller 
Einkünfte aus Kapitalvermögen mit 25 % Abgeltungsteuer Gewinnanteil fließt zu mit Feststellung der Bilanz Abzugsverbot für Werbungskosten z. B. Schuldzinsen
Verluste des typisch Stillen 
Negative Einnahmen aus Kapitalvermögen mit Feststellung der Bilanz Verlustausgleich bis zur stillen Einlage (§ 15 a EStG) Verlust wird nur verrechnet mit positiven Kapitaleinkünften
Schenkung der stillen Beteiligung 
Kapital wird umgebucht auf Verbindlichkeit
Geschäftsinhaber 
passiviert die stille Einlage als Rückzahlungsschuld bis 12 % Gewinnanteil ohne Verlustbeteiligung bis 15 % mit Verlustbeteiligung
Ausfall der typisch stillen Einlage 
Kapitalverlust z. B. bei Insolvenz des Geschäftsinhabers Kapitalverlust wird verrechnet mit positiven Kapitaleinkünften
Eheleute im Spitzensteuersatz 
Typisch stille Beteiligung der Frau am Unternehmen des Mannes Mann zieht Gewinnanteil ab als Betriebsausgabe Frau versteuert Gewinnanteil mit 25 % Abgeltungsteuer Steuersatzgefälle zwischen 45 und 25 %
Schneeballsystem  
Anleger beteiligt sich typisch still Scheinrenditen fließen zu mit Gutschrift beim Schneeball-Betreiber trotz Deckungslücke Zufluß solange Betreiber leistungsbereit ist
Abschlagszahlung 
Geleistete Anzahlung wird aktiviert als Sachleistungsanspruch Erhaltene Anzahlung wird passiviert als Sachleistungspflicht
Gewinnrealisierung beim Werkvertrag 
mit Abnahme oder Teilabnahme  Tunnelfall
Soll-Besteuerung 
Umsatzsteuer entsteht  mit der Leistung oder Teilleistung oder  mit der Zahlung vor der Leistung
VORBEHALTSNIESSBRAUCH
Vorbehaltsnießbrauch 
Grundstücksschenkung mit Vorbehaltsnießbrauch ist unentgeltlich Nießbraucher erzielt Mieteinkünfte und zieht AfA ab
Eigentümer baut 
Nießbraucher vermietet: AfA und Schuldzinsen sind verloren Eigentümer vermietet: AfA und Schuldzinsen sind Werbungskosten
Vorsteuer wird aufgeteilt 
Umsatzschlüssel (Miete) oder Flächenschlüssel (qm) Umsatzschlüssel geht vor (EuGH)
Organschaft 
mit Tochter-Personengesellschaft als Organgesellschaft Organträger ist Alleingesellschafter
GmbH & Co KG GmbH & Co KG
zwischen AG und GmbH
zwischen AG und GmbH & Co KG
Erbe 
Erbe versteuert anteiligen Nachlaß in % der Erbquote Teilungsanordnung Erbauseinandersetzung und qualifizierte Nachfolgeklausel sind unbeachtlich
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