Source: https://www.transparenz.bremen.de/vorschrift_detail/bremen2014_tp.c.92394.de
Timestamp: 2019-10-20 03:33:59
Document Index: 389711457

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 2', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 4', '§ 5', '§ 6', '§ 7']

Veröffentlichungsdatum:04.01.2017 Inkrafttreten01.09.2016
FundstelleBrem.ABl. 2017, 3
Zitiervorschlag: "Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang Soziale Arbeit Dual (Fachspezifischer Teil) vom 11. Oktober 2016 (Brem.ABl. 2017, 3)"
juris-Abkürzung: SozArbDualBacfPO BR
aufgeh. durch § 7 Absatz 2 der Ordnung vom 11. Dezember 2018 (BremABl. 2019 S. 41)
(1) Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. Sie beinhaltet eine 12-wöchige Praxisphase (450 Stunden) im Rahmen der Praxis im Projektzusammenhang, 7 Theorie-Praxis-Verbundmodule mit einem Praxisanteil von 945 Stunden und die Bachelorarbeit.
(2) Die Gestaltung der Praxisanteile ist in Anlage 2 geregelt.
Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. September 2016 in Kraft. Sie gilt erstmals für Studierende, die bei oder nach Inkrafttreten dieser Ordnung das Studium an der Hochschule Bremen aufnehmen.
- / PR5
1.6.1. Theorie-Praxis-Verbund I (Praxis)
1.6.2. Theorie-Praxis-Verbund I (Fachbegleitung)
Siehe 3.6 7
2.6.1. Theorie-Praxis-Verbund II.1 (Praxis)
2.6.2. Theorie-Praxis-Verbund II.1 (Fachbegleitung)
- / PL6 ’ 8
3.5.1. Erziehungswissenschaft
3.5.2. Erziehungswissenschaft
3.6.1. Theorie-Praxis-Verbund II.2 (Praxis)
3.6.2. Theorie-Praxis-Verbund II.2 (Fachbegleitung)
Modul 4.29
4.5.1. Gesundheitswissenschaft
4.5.2. Gesundheitswissenschaft
4.6.1 Theorie-Praxis-Verbund III.17 (Praxis)
4.6.2 Theorie-Praxis-Verbund III.17 (Fachbegleitung)
Modul 5.29
5.4.1 Theorie-Praxis-Verbund III.27 (Praxis)
5.4.2 Theorie-Praxis-Verbund III.27 (Fachbegleitung)
Modul 6.67
6.6.1. Theorie-Praxis-Verbund III.3 (Praxis)
6.6.2. Theorie-Praxis-Verbund III.3 (Fachbegleitung)
7.5.1. Theorie-Praxis-Verbund III.4 (Praxis)
7.5.2. Theorie-Praxis-Verbund III.4 (Fachbegleitung)
SL - Studienleistung. Die Form der Studienleistung wird durch den Lehrenden zu Beginn einer Veranstaltung nach Maßgabe des § 2 Absatz 5 festgelegt.
Der Praxisanteil in Modul 2.6 ist Gegenstand der Prüfungsleistungen zu Modul 3.6, der Praxisanteil in den Modulen 4.6, 5.4 und 6.6 ist Gegenstand der Prüfungsleistungen zu Modul 7.5 .
Der Praxisanteil in Modul 2.6 ist Gegenstand der Prüfungsleistungen zu Modul 3.6, der Praxisanteil in den Modulen 4.6, 5.4 und 6.6 ist Gegenstand der Prüfungsleistungen zu Modul 7.5.
Die Module 4.2, 5.2, 5.3, 6.2 werden mit einer PL PsP geprüft, die beim Modul 6.2 abgebildet ist und sich auf Leistungen aller genannten Module bezieht.
Praktikumsbestimmungen/Praxisordnung
Im Studiengang Soziale Arbeit Dual (DS) müssen Praxisanteile im Theorie-Praxis-Verbund (TPV) mit jeweils einem Modul pro Semester und in der Praxis im Projektzusammenhang in einem Modulkomplex im 4., 5. und 6. Semester erbracht werden.
Die Anleitung der Praktikantinnen und Praktikanten erfolgt kontinuierlich durch Sozialarbeiterinnen und -arbeiter oder Sozialpädagoginnen und -pädagogen mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung nach der staatlichen Anerkennung und grundsätzlich mindestens einem Jahr Tätigkeit in der jeweiligen Praxisstelle. Sie verfügen über eine Anleiterfortbildung. Im Rahmen des TPV gibt es in der Praxisstelle eine Vertretungsregelung.
Es muss sichergestellt sein, dass die Studierenden im angemessenen Rahmen Arbeitsanteile selbständig erbringen. Neben dem gezielten Praxiseinsatz im Sinne der Praxisaufträge aus dem Projekt und der Gelegenheit zur Erstellung der erforderlichen Prüfungsleistungen entsprechend der BPO sollen die Studierenden in der Praxisstelle an den Regelabläufen beteiligt werden (Dienstbesprechungen, Fallbearbeitung im angemessenem Rahmen).
Die von den Praktikantinnen und Praktikanten erbrachte Arbeitsleistung darf nicht der regulären Bedarfsdeckung dienen.
Entsprechend der vorhandenen Ressourcen und Bedarfe finden Praxisbesuche durch die Hochschule statt. Die jeweils zuständigen Lehrenden der Hochschule laden die Anleitenden zu Kooperationstreffen ein. Die zuständigen Lehrenden und andere hierfür von der Hochschule benannte Personen halten darüber hinaus möglichst kontinuierlich Kontakt zu den Praxisstellen. Sie sind in allen Angelegenheiten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Studierenden.
Die Praxisberichte sind Prüfungsleistungen nach Anlage 1.
Praxis im Projektzusammenhang
Die Thematik des durchzuführenden Projekts stellt einen exemplarischen Ausschnitt aus der Realität der Sozialen Arbeit dar, in dem sich sowohl bewährte Praxis sozialer Arbeit als auch aktuelle Wandlungsprozesse spiegeln.
Im Projekt wird das Thema inhaltlich erarbeitet, werden Fragestellungen an die Praxis der Sozialen Arbeit formuliert, Vorannahmen zum Thema und zum eigenen professionellen Handeln in der Praxis überprüft und bezogen auf die Zielsetzungen des Projektes ausgewertet sowie die Ergebnisse präsentiert.
Im dritten Semester finden die Wahl der Projekte und die entsprechende Zuordnung statt. Entsprechend der Absprachen im zugeordneten Projekt suchen sich die Studierenden eine Praxisstelle. Diese darf nicht identisch sein mit der Praxisstelle im TPV. Es obliegt der entsendenden Dienststelle, den Studierenden geeignete Praxisstellen anzubieten. Die entsendende Dienststelle kann die Ableistung der Praxis im Projektzusammenhang bei einer Praxisstelle ihres eigenen Verfügungsbereichs verlangen.
Die Praxisstelle im Projektzusammenhang kann bei Vorliegen gewichtiger inhaltlicher Gründe von den Bedingungen aus Ziffer 3.1 abweichen, der Prüfungsausschuss ist zu beteiligen.
Findet sich keine von der entsendenden Dienststelle akzeptierte Praxisstelle, die für die Praxis im Projektzusammenhang geeignet ist, wird zwischen entsendender Dienststelle und Hochschule unter Beteiligung der Studierenden eine Lösung gesucht.
Form und Umfang der Prüfungsleistung ergeben sich aus Anlage 1 und den Modulbeschreibungen.
Innerhalb der Praxis im Projektzusammenhang und der Praxis im Theorie-Praxis-Verbund (TPV) sind insgesamt mindestens 150 Stunden bei Trägern außerhalb der entsendenden Dienststelle abzuleisten. Dies kann in Form von Hospitationen in mehreren Teilen erfolgen. Die Ableistung dieser Stunden ist jeweils mit einer Bestätigung des Trägers außerhalb der entsendenden Dienststelle zu belegen.
Nach den Vorgaben der zuständigen Behörde kann es zur Erlangung der staatlichen Anerkennung weitere Anforderungen oder Prüfungen geben, die von der Hochschule nicht betreut werden.
Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Studiengang Soziale Arbeit Dual (Fachspezifischer Teil) vom 11. Oktober 2016 01.09.2016 bis 31.08.2018
Eingangsformel 01.09.2016 bis 31.08.2018
§ 1 - Regelstudienzeit, Studienaufbau und Studienumfang 01.09.2016 bis 31.08.2018
§ 2 - Prüfungs- und Studienleistungen 01.09.2016 bis 31.08.2018
§ 3 - Prüfungsausschuss 01.09.2016 bis 31.08.2018
§ 4 - Bachelorthesis 01.09.2016 bis 31.08.2018
§ 5 - Gesamtnote der Bachelorprüfung 01.09.2016 bis 31.08.2018
§ 6 - Bachelorgrad 01.09.2016 bis 31.08.2018
§ 7 - Inkrafttreten 01.09.2016 bis 31.08.2018
Anlage 1 - Prüfungs- und Studienleistungen der Bachelorprüfung 01.09.2016 bis 31.08.2018
Anlage 2 - Praktikumsbestimmungen/Praxisordnung 01.09.2016 bis 31.08.2018