Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:335217-2020:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=335217-2020&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2020-08-04 17:54:12
Document Index: 312874047

Matched Legal Cases: ['§ 49', '§ 49', '§ 51', '§ 51', '§ 51', '§ 49', '§ 160', '§ 160', '§ 160']

Dienstleistungen - 335217-2020 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 335217-2020
Deutschland-Dinkelsbühl: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2020/S 136-335217
Offizielle Bezeichnung: Stadt Dinkelsbühl
Postanschrift: Segringer Straße 30
Kontaktstelle(n): Stadtbauamt – Stadtbaumeisterin Gerhild Vonhold
E-Mail: gerhild.vonhold@dinkelsbuehl.de
Hauptadresse: http://www.dinkelsbuehl.de
Adresse des Beschafferprofils: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av1093a3
Sanierung und Umbau Haus B Hospitalanlage Dinkelsbühl – Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Die Stadt Dinkelsbühl plant die Sanierung und Neunutzung des ehem. Waisenhauses bzw. Museums (Haus B) innerhalb der Anlage des ehem. Spitals Heilige Maria und Heiliger Geist, Dr. Martin-Luther-Straße 6b in Dinkelsbühl.
Das Heiliggeistspital wurde bereits 1282 urkundlich erwähnt und zählt zu den frühen Gründungen im bayrisch-schwäbischen Raum. Aus dieser Zeit, der 2. Hälfte des 13. Jhdts., zeugen noch das Kellergewölbe des im östlichen Teil unterkellerten Gebäudes und einzelne Abschnitte der Außenmauern im Erdgeschoss. Das Erdgeschoss, das 1. und 2. Obergeschoss wurden 1599/1600 errichtet.
Die Gesamtkosten werden auf der Basis der Bruttogrundfläche nach DIN 276 für Kostengruppe 100 bis 700 auf 6 Mio. EUR geschätzt. Für die Kostengruppen 300 und 400 beläuft sich die Schätzung von 2018 auf ca. 4,5 Mio. EUR.
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß §§ 49 ff. HOAI.
Wert ohne MwSt.: 162 133.74 EUR
Dr. Martin-Luther-Straße 6b
Die grobe Zeitplanung zur Umsetzung des Projekts sieht vor:
— 2020 – VgV-Verfahren und Start der Planung bis Abschluss von Leistungsphase 4 (Vorlage Bauantrag) zur Jahreswende;
— 2021 – Baubeginn;
— 2023 – Baufertigstellung.
Zunächst wird in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphase 2 (Vorplanung) gemäß § 51 HOAI beauftragt.
Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise in den weiteren Beauftragungsstufen abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Qualitätskriterium - Name: Personelle Besetzung / Gewichtung: 35
Qualitätskriterium - Name: Fachtechnische Lösungsansätze / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Gesamteindruck Konzept / Gewichtung: 5
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 3+4 gemäß § 51 HOAI;
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 5+6 gemäß § 51 HOAI;
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 14 HOAI.
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden.
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 064-153269
Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Offizielle Bezeichnung: Kugler + Kerschbaum Partnerschaft Beratender Ingenieure mbB
Postanschrift: Riedenburger Straße 11
Internet-Adresse: http://www.kugler-kerschbaum.de
Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 168 000.00 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 162 133.74 EUR
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft bzw. des Bieters/der Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordbayern der Regierung von Mittelfranken
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).