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Timestamp: 2016-10-27 05:02:24
Document Index: 84887331

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 69', 'Art. 6', 'Art. 100', 'Art. 47', 'Art. 50']

8C_224/2010 (21.05.2010)
8C_224/2010
Beschwerde gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Februar 2010.
in die Beschwerde vom 11. M�rz 2010 gegen die Verf�gung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 8. Februar 2010,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid das Gesuch des Versicherten um unentgeltliche Rechtspflege wegen aussichtsloser Beschwerdef�hrung abgelehnt und ihn zugleich zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.- verpflichtet hat,
dass in der Beschwerde zwar behauptet wird, die Vorinstanz habe Prozessrisiken falsch beurteilt, ohne indessen aufzuzeigen, weshalb die negative Einsch�tzung der Prozesschancen rechtsfehlerhaft erfolgt sein sollte; eine eigentliche Auseinandersetzung mit den diesbez�glichen Erw�gungen der Vorinstanz findet nicht statt,
dass �berdies eine Verletzung des Anspruchs auf Rechtsweggarantie nach Art. 6 EMRK mit der Begr�ndung behauptet wird, der Kostenvorschuss sei "prohibitiv" hoch festgelegt worden, ohne indessen aufzuzeigen, was bei dem im gesetzlich vorgegebenen Rahmen liegenden Betrag (Art. 69 Abs1bis IVG) von Fr. 1'000.- konkret "prohibitiv" und damit letztlich gegen das �quivalenzprinzip und allenfalls gegen Art. 6 EMRK verstossend sein soll; lediglich das Behaupten einer solchen Rechtsverletzung gen�gt nicht,
dass dergestalt die Beschwerdeschrift vom 11. M�rz 2010 nicht hinreichend begr�ndet ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
dass daran der Hinweis des Rechtsvertreters des Beschwerdef�hrers auf eine vom 8. bis. 14. M�rz 2010 dauernde vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit wegen einer schweren Magen-Darmgrippe nichts �ndert, zumal gesetzlich bestimmte Fristen wie die Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) nach Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckt werden k�nnen und das Wiederherstellen einer verpassten Frist das Nachholen der vers�umten Rechtshandlung innert 30 Tagen nach Wegfall des Hinderungsgrundes voraussetzen w�rde (Art. 50 Abs. 1 BGG; siehe �berdies Urteil 9C_226/2010 vom 9. April 2010),