Source: https://www.fischereiverein-rietberg.net/gesetze/landesfischereigesetz-landesfischereiordnung-lfischo/
Timestamp: 2020-03-28 15:26:23
Document Index: 350900747

Matched Legal Cases: ['§ 1', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 1', '§ 4', '§ 1', '§ 5', '§ 1', '§ 6', '§ 8', '§ 8', '§ 8', '§ 9', '§ 12', '§ 14', '§ 14', '§ 14', '§ 18', '§ 19', '§ 19', '§ 20', '§ 20', '§ 20', '§ 19', '§ 21', '§ 22', '§ 22', '§ 22']

Landesfischereigesetz (Landesfischereiordnung – LFischO) | Fischereiverein Rietberg e. V. von 1929
Landesfischereigesetz (Landesfischereiordnung – LFischO)
(Landesfischereiverordnung – LFischVO)
1 (Fn 2)
1a (Fn 3)
2 (Fn 3)
Seeforellen, Bachforellen und Seesaiblinge vom 20. Oktober bis 15. März,
Aale vom 1. Oktober bis 1. März im Rheinhauptstrom (ohne Nebengewässer),
Barben vom 15. Mai bis 15. Juni,
Hechte vom 15. Februar bis 30. April.
3 (Fn 3)
4 (Fn 3)
6 (Fn 4)
10 (Fn 2)
Wissenschaftliche Arbeiten und Untersuchungen im Rahmen der Erfassung und Bewertung von Fischbeständen, die sich aus gesetzlichen Verpflichtungen ergeben, oder
Fischereiliche Hegemaßnahmen einschließlich des Fangs von Laichfischen und über gesetzliche Erfordernisse hinausgehende Erhebungen zum Fischbestand.
12 (Fn 3)
13 (Fn 3)
das Fanggewicht der angelandeten Aale,
23 (Fn 3)
entgegen § 1 und § 1a Fische, Neunaugen, Krebse oder Muscheln der dort benannten Arten dem Wasser entnimmt,
entgegen § 2 Fische der dort benannten Arten während der befristeten Schonzeit dem Wasser entnimmt,
entgegen § 3 untermaßige Fische oder Krebse der dort benannten Arten dem Wasser entnimmt,
lebend gefangene, einem Fangverbot nach den §§ 1 bis 3 unterliegende Arten
entgegen § 4 Absatz 1 Satz 3 tot angelandete, einem Fangverbot nach den §§ 1 bis 3 unterliegende Arten verwertet,
entgegen § 5 Absatz 1 die in den §§ 1 bis 3 genannten Arten als Köderfische oder Fischköder feilbietet oder abgibt,
entgegen § 6 Köderfische verwendet,
entgegen § 8 Satz 1 kleinere lichte Lattenweiten als 20 mm verwendet,
entgegen § 8 Satz 1 kleinere Maschenweiten als 25 mm verwendet,
entgegen § 8 Satz 1 im hinteren Sackteil bei Aalhamen oder Ankerkuilen ohne Ausnahmegenehmigung kleinere Maschenweiten als 25 mm verwendet,
bei der Ausübung der Schokkerfischerei entgegen § 9 das Schlussnetz der Ankerkuile in unzulässiger Stellung im Wasser hält,
den Fischfang mit Elektrizität
entgegen § 12 zum Fischfang mit Elektrizität andere als die zugelassenen Geräte, Anlagen oder Stromarten verwendet oder die Geräte oder Anlagen nicht oder nicht innerhalb der vorgeschriebenen Abstände überprüfen lässt,
entgegen § 14 Absatz 1 nichteinheimische Fische, Neunaugen, Krebse oder Muscheln oder deren Laich aussetzt, entgegen § 14 Absatz 2 Arten mit ganzjähriger Schonzeit, die aus Gebieten außerhalb von Nordrhein-Westfalen stammen, ohne Genehmigung der oberen Fischereibehörde aussetzt oder entgegen § 14 Absatz 3 künstlich genetisch veränderte oder erkennbar kranke oder mit Parasiten befallene Fische aussetzt,
entgegen § 18 domestiziertes Wassergeflügel ohne Zustimmung des Fischereiberechtigten in Gewässer einlässt,
entgegen § 19 Absatz 1 den Fang von Aalen zu Erwerbszwecken ohne Registrierung vornimmt,
entgegen § 19 Absatz 2 Fischereifahrzeuge für die Aalfischerei zu Erwerbszwecken nicht anzeigt,
entgegen § 20 Absatz 1 und 2 keine schriftlichen Aufzeichnungen über den Aalfang anfertigt und übermittelt,
entgegen § 20 Absatz 3 und 4 Aus- und Eingangsbücher nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht in der vorgeschriebenen Weise führt,
entgegen § 20 Absatz 5 die nach § 19 Absatz 1 erteilte Registriernummer nicht auf allen Handels- und Transportbelegen ausweist,
entgegen § 21 den Fang von Aalen als Hegeverpflichteter nicht ausreichend oder nicht fristgerecht dokumentiert,
entgegen § 22 Absatz 1 für die Fischereierlaubnisscheine nicht die Vordrucke der dafür vorgesehenen Muster verwendet (siehe Anlage 5), entgegen § 22 Absatz 2 über die ausgestellten Erlaubnisverträge keine Listen oder Listen, die nicht dem dafür vorgesehenen Muster entsprechen, führt (siehe Anlage 6) oder entgegen § 22 Absatz 3 bei Erlaubnisscheinen mit einer Gültigkeitsdauer von weniger als vier Wochen nicht mindestens den Nachweis der nummerierten Erlaubnisscheindurchschriften führt.
24 (Fn 2)
25 (Fn 3)
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