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Timestamp: 2016-10-26 04:16:42
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Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE']

U 488/06 (10.04.2007)
U 488/06
I.________, 1959, Beschwerdef�hrer,
vertreten durch Advokat Dr. Heiner Sch�rrer, Aeschenvorstadt 67, 4051 Basel,
I.________, geboren 1959, war seit Juli 1989 bei der Q.________ AG angestellt und damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert. Am 2. Oktober 2002 war er in einen Verkehrsunfall verwickelt, als ein anderer Personenwagen auf das Heck des von ihm gelenkten, vor einem Rotlicht stehenden Autos auffuhr. Zwei bis drei Stunden sp�ter suchte der Versicherte wegen Nacken- und Kopfschmerzen das Spital X.________, Chirurgische Poliklinik, auf, wo Dr. med. H.________, Assistenzarzt, eine HWS-Distorsion diagnostizierte (Arztzeugnis UVG vom 21. Oktober 2002). Die SUVA traf Abkl�rungen zum Unfallhergang sowie in medizinischer und erwerblicher Hinsicht. So nahm sie Berichte des Dr. med. W.________, Facharzt f�r Innere Medizin FMH, vom 18. Oktober 2002 und 10. Februar 2003 sowie der Arbeitsgruppe f�r Unfallmechanik vom 12. Februar 2003 zu den Akten und veranlasste einen Aufenthalt in der Rehaklinik Y.________, welcher vom 26. M�rz bis 17. April 2003 dauerte (Austrittsbericht vom 8. Mai 2003). In der Folge zog die Anstalt unter anderem weitere Stellungnahmen des Dr. med. K.________, Neurologie FMH, der Schmerzklinik Z.________, des Dr. S.________, Chiropraktor SCG-ECU, von Frau Dr. med. O.________, Praktische �rztin FMH (mit Vorakten), sowie der Klinik C.________ (mit der Diagnose einer am 2. August 2004 festgestellten Partialruptur der Supraspinatussehne am linken Schultergelenk), bei und liess durch die Arbeitsgruppe f�r Unfallmechanik eine technische Unfallanalyse vom 30. November 2004 und eine biomechanische Beurteilung vom 8. Dezember 2004 erstellen.
Mit Schreiben vom 10. Januar 2005 erkl�rte die SUVA, sie werde das Taggeld ab 1. M�rz 2005 von 100 % auf 50 % reduzieren. In der Folge holte sie eine neurologische Zweitmeinung des Dr. med. L.________, Neurologie FMH, ein (Bericht vom 18. M�rz 2005). Daraufhin stellte die SUVA mit Verf�gung vom 10. Mai 2005 ihre Leistungen auf dasselbe Datum hin ein. Daran hielt die Anstalt - nach Beizug eines Berichts des Dr. med. K.________ vom 10./23. Mai 2005 - mit Einspracheentscheid vom 6. Oktober 2005 fest.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt ab (Urteil vom 13. September 2006).
I.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Rechtsbegehren, die SUVA sei zu verpflichten, ihm ab 11. Mai 2005 weiterhin Taggeldleistungen in der H�he der ausgewiesenen Arbeitsunf�higkeit auszurichten. Eventuell sei der Fall zur Durchf�hrung weiterer Abkl�rungen und zum Entscheid �ber Rentenleistungen und Integrit�tsentsch�digung an die SUVA zur�ckzuweisen.
Die SUVA schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das kantonale Gericht und das Bundesamt f�r Gesundheit verzichten auf eine Vernehmlassung.
2.1 Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den f�r die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers (Art. 6 Abs. 1 UVG) vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Gesundheitsschaden (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 119 V 335 E. 1 S. 337, 118 V 286 E. 1b S. 289, je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 129 V 402 E. 4.3.1 S. 406) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen. Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erw�gungen zur �berdies erforderlichen Ad�quanz des Kausalzusammenhangs (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181; vgl. auch BGE 129 V 402 E. 2.2 S. 405, 125 V 456 E. 5a S. 461 f., mit Hinweisen).
2.2 Die Leistungspflicht des Unfallversicherers bei einem durch den Unfall verschlimmerten oder �berhaupt erst manifest gewordenen krankhaften Vorzustand entf�llt erst, wenn der Unfall nicht die nat�rliche und ad�quate Ursache des fortbestehenden Gesundheitsschadens darstellt, wenn also Letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der (krankhafte) Gesundheitszustand erreicht ist, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsm�ssigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall fr�her oder sp�ter eingestellt h�tte (status quo sine; RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b mit Hinweisen). Ebenso wie der leistungsbegr�ndende nat�rliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung von unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversicherungsrecht �blicherweise massgebenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein. Da es sich um eine anspruchsaufhebende Tatfrage handelt, liegt die Beweislast nicht beim Versicherten, sondern beim Unfallversicherer (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 46 E. 2, U 355/98, mit Hinweisen). Dieser muss jedoch nicht den Beweis f�r unfallfremde Ursachen erbringen. Welche Ursachen ein nach wie vor geklagtes Leiden hat, ist unerheblich. Entscheidend ist allein, ob die unfallbedingten Ursachen eines Gesundheitsschadens ihre kausale Bedeutung verloren haben, also dahingefallen sind (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 329 Erw. 3b). Ebenso wenig geht es darum, vom Unfallversicherer den negativen Beweis zu verlangen, dass kein Gesundheitsschaden mehr vorliege oder dass die versicherte Person nun bei voller Gesundheit sei (Urteile des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 31. August 2001, U 285/00, sowie vom 18. Dezember 2003, U 258/02).
Streitig und zu pr�fen ist, ob die SUVA f�r die Folgen des Unfalls vom 2. Oktober 2002 �ber den 10. Mai 2005 hinaus eine Leistungspflicht trifft. In diesem Rahmen umstritten ist der Kausalzusammenhang zwischen dem Unfallereignis und den vom Versicherten weiterhin geklagten Beschwerden (insbesondere Schmerzen am linken Arm sowie Kopf- und Nackenschmerzen).
3.1 Die Beschwerdegegnerin st�tzt sich f�r die Einstellung ihrer Leistungen per 10. Mai 2005 massgeblich auf die von ihr eingeholte neurologische Zweitmeinung des Dr. med. L.________ vom 10. M�rz 2005 ab. Dieser Bericht erf�llt jedoch die f�r die Zuerkennung vollen Beweiswertes geltenden Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) nicht, da er, wie der Arzt selbst festh�lt, insbesondere ohne Kenntnis der vollst�ndigen Akten erstellt wurde.
Die Auffassung des Dr. med. L.________ steht im Gegensatz zu den Aussagen des Dr. med. K.________ vom 31. Juli und 4. Dezember 2003, wo dieser Arzt auf eine 100%ige Arbeitsunf�higkeit seit 30. April 2003 schloss, und des Chiropraktors Dr. S.________, welcher in seinem Bericht vom 2. November 2004 eine Arbeitsunf�higkeit von 50 % ab 1. November 2004 annimmt. Dr. med. L.________ stellt das Vorliegen eines Zervikalsyndroms, wie es im Austrittsbericht der Rehaklinik Y.________ vom 8. Mai 2003 erw�hnt wird, mit der Begr�ndung in Frage, die Muskulatur sei weich und nicht verspannt. Bei der Befundaufnahme werden jedoch im Bereich der HWS Druckdolenzen linksbetont angegeben, wie sie bereits Dr. med. A.________ in seinem Konsiliarbericht vom 31. M�rz 2003 im Rahmen des Aufenthaltes des Beschwerdef�hrers in der Rehaklinik Y.________ festgestellt hatte. Unter diesen Umst�nden liegen im neurologischen Fachbereich keine hinreichend gesicherten und beweiskr�ftigen Erkenntnisse vor, um die Annahme von Beschwerdegegnerin und Vorinstanz, das Unfallereignis vom 2. Oktober 2002 habe zu keiner richtunggebenden Verschlimmerung gef�hrt, zuverl�ssig zu st�tzen.
Unbestrittenermassen waren beim Beschwerdef�hrer schon vor dem Unfallereignis Beschwerden im Wirbels�ulenbereich gegeben (vgl. die Berichte des Chiropraktors Dr. S.________ vom 8. April 2002 und des Dr. med. E.________, Institut f�r Radiologie des Spitals D.________, vom 26. Oktober 2000). Ob jedoch eine richtunggebende Verschlimmerung tats�chlich mit dem Beweisgrad der erheblichen Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann, l�sst sich auf Grund der Akten nicht zuverl�ssig ermitteln.
3.2 Die Beschwerdegegnerin st�tzt sich bei ihrer Beurteilung nebst dem Bericht von Dr. med. L.________ auch auf die von ihr eingeholte technische Unfallanalyse und biomechanische Beurteilung durch die Arbeitsgruppe f�r Unfallmechanik vom 8. Dezember 2004 ab. Nach der Rechtsprechung vermag eine unfalltechnische oder biomechanische Analyse Anhaltspunkte zur - einzig mit Blick auf die Ad�quanzpr�fung relevanten - Schwere des Unfallereignisses zu liefern. �berlegungen zur Auffahrgeschwindigkeit und der dabei auf das Fahrzeug der versicherten Person �bertragenen Energie bilden jedoch keine hinreichende Grundlage f�r die Beurteilung der nat�rlichen Kausalit�t. Denn selbst bei scheinbar harmlosen Auffahrunf�llen kann aus medizinischer Sicht nicht von Vornherein ausgeschlossen werden, dass eine f�r die Gesundheitsbeeintr�chtigung urs�chliche Verletzung der Halswirbels�ule vorliegt (RKUV 2003 Nr. U 489 S. 359 E. 3.2, U 193/01). Daraus darf indessen nicht abgeleitet werden, die Heftigkeit des Aufpralls sei im Zusammenhang mit der Kl�rung der nat�rlichen Kausalit�t bedeutungslos. Vielmehr kann eine geringf�gige Auffahrgeschwindigkeit und damit Gewalteinwirkung auf den menschlichen K�rper durchaus ausschlaggebend daf�r sein, dass konkurrierende unfallfremde Ursachen mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit allein verantwortlich f�r das Beschwerdebild zeichnen (Urteil B. vom 16. Juni 2005, U 264/04, Erw. 3.4).
Die Beschwerdegegnerin hatte zun�chst eine biomechanische Kurzbeurteilung (Triage) angefordert, welche die Arbeitsgruppe f�r Unfallmechanik am 12. Februar 2003 vornahm. Darin wurde festgehalten, auf Grund der fehlenden Informationen zum am Unfall beteiligten Opel des Unfallverursachers bestehe eine Unsicherheit bez�glich der technisch-biomechanischen Bewertung des Ereignisses. Solche Angaben konnten auch in der Folge nicht beigebracht werden. Die Allianz Versicherung als Haftpflichtversicherer t�tigte entsprechende Abkl�rungen, war aber ebenfalls nicht in der Lage, Fotos des Fahrzeuges Opel zu beschaffen. Einer m�ndlichen Aussage des Unfallverursachers, an seinem Fahrzeug sei kein sichtbarer Schaden entstanden, kann mit Blick auf das bestehende Eigeninteresse kein hinreichender Beweiswert zuerkannt werden. Angesichts der Besch�digung am Trittbrett des vom Beschwerdef�hrer gelenkten Fahrzeuges ist �berdies kaum glaubhaft, dass kein sichtbarer Schaden am Opel Vectra entstand. Die Annahme eines Delta-V von lediglich 5 bis 7 km/h ist somit nicht als gesicherte Erkenntnis zu werten. Wenn in der technischen Unfallanalyse vom 8. Dezember 2004 ein Wert von rechnerisch drei bis acht Kilometern angef�hrt und bemerkt wird, der wahrscheinlich obere Wert des Delta-V-Bereiches betrage kaum wesentlich �ber 7 km/h, so basiert auch diese Feststellung auf einer Beurteilung, bei welcher eine Dokumentation des Fahrzeugs des Unfallverursachers fehlte. Nicht schl�ssig sind auch die im biomechanischen Gutachten angef�hrten �berlegungen bez�glich des Vorzustands. So liegen Berichte des Chiropraktors Dr. S.________ vom 8. April 2002 und von Dr. med. E.________ vom 26. Oktober 2000 im Recht, welche Hinweise auf Funktionsst�rungen im Wirbels�ulenbereich enthalten, die in Widerspruch zur Bemerkung in der biomechanischen Beurteilung vom 8. Dezember 2004 stehen, gem�ss den Unterlagen f�r die Triage seien keine degenerativen Vorzust�nde aktenkundig gewesen. Degenerative Ver�nderungen k�nnen eine Abweichung vom Normalfall ergeben, wie in der biomechanischen Beurteilung an anderer Stelle dargelegt wird. Die technische Unfallanalyse wie auch die biomechanische Beurteilung verm�gen daher keine gesicherten Anhaltspunkte daf�r zu liefern, dass die nat�rliche Kausalit�t zwischen den Beschwerden des Beschwerdef�hrers und dem Unfallereignis nicht respektive nicht mehr gegeben sein sollte.
3.3 Im Rahmen der Untersuchung in der Klinik C.________ vom 2. und der MR-Arthrographie vom 4. August 2004 wurde eine Partialruptur der Supraspinatussehne am linken Schultergelenk festgestellt (Bericht an Dr. med. K.________ vom 9. September 2004). Beschwerdegegnerin und Vorinstanz verneinen einen Kausalzusammenhang dieser Sch�digung mit dem Unfallereignis. Es f�llt jedoch auf, dass der Beschwerdef�hrer bereits im Rahmen seines Aufenthaltes in der Rehaklinik Y.________ Nacken- und Kopfschmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm beklagte. Auch hatte der als Lenker links im Fahrzeug sitzende Beschwerdef�hrer die Sicherheitsgurten getragen. Damit bestehen Hinweise darauf, dass im linken Nacken- und Armbereich Schmerzen gegeben waren. Analog zum Sachverhalt, welcher dem Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 12. Dezember 2005 (U 207/05) zu Grunde lag, kann auch vorliegend die Unfallkausalit�t der partialen Supraspinatussehnenruptur nicht ausgeschlossen werden. Insbesondere liegt diesbez�glich keine fach�rztliche Beurteilung, sondern lediglich eine Parteibehauptung der Beschwerdegegnerin vor.
3.4 Die Vorinstanz geht von einer insgesamt dominierenden psychischen Fehlentwicklung aus und st�tzt sich dabei auch auf die Erkenntnisse der Rehaklinik Y.________ ab. Im dort erstellten psychosomatischen Konsilium wird aber nicht von einer ausgepr�gt psychischen Beeintr�chtigung berichtet, sondern lediglich dar�ber, dass der Beschwerdef�hrer aktuell zu einer depressiven Verarbeitung neige. Im Grunde mache er bisher einen psychisch stabilen Eindruck, sei kooperativ, sorge sich um seine Genesung und habe etwas �berreagiert im Sinne einer Anpassungsst�rung mit gemischter Symptomatik (ICD-10 F 43.25). In diesem Kontext ist denn auch die im Austrittsbericht angef�hrte Diagnose der Anpassungsst�rung mit gemischter Symptomatik zu betrachten. Wenn Dr. med. L.________ am 18. M�rz 2005 den Verdacht einer Schmerzfehlverarbeitung �usserte, so bewegt er sich ausserhalb seines Fachbereichs (die Beschwerdegegnerin hatte den Bericht ausdr�cklich als neurologische Zweitmeinung eingeholt). Die Frage, ob die psychische Beeintr�chtigung bereits bald nach dem Unfallereignis tats�chlich eine dominierende Wirkung aufwies oder nicht, wird aber f�r die Art der Pr�fung des ad�quaten Kausalzusammenhanges von Relevanz sein.
3.5 Die vorhandenen medizinischen Unterlagen lassen keine hinreichend zuverl�ssige Beurteilung der Frage zu, ob die gesundheitlichen Beschwerden auf das Unfallereignis zur�ckzuf�hren sind. Ebenso wenig erlaubt es die Aktenlage, im Rahmen einer antizipierten Beweisw�rdigung auf einen Leistungsausschluss ab 10. Mai 2005 zu erkennen. Unter diesen Umst�nden dr�ngt sich eine R�ckweisung der Sache an die Beschwerdegegnerin auf, damit sie die entsprechenden Abkl�rungen im Rahmen von einzuholenden Gutachten im neurologischen und psychiatrischen Bereich vornehme. Dabei wird sich auch die Frage stellen, ob tats�chlich keine leichte traumatische Hirnverletzung gegeben ist, wie dies Dr. med. L.________ im Gegensatz zur Diagnose von Dr. med. K.________ vom 10./23. Mai 2005 anf�hrt, wobei dieser Arzt am 12. Juni 2004 ebenfalls erkl�rt hatte, es seien keine sicheren Hinweise f�r eine durchgemachte leichte traumatische Hirnverletzung gegeben. Den Akten ist des Weiteren zu entnehmen, dass dem Beschwerdef�hrer mit Wirkung ab 1. Oktober 2003 eine ganze Rente der Eidgen�ssischen Invalidenversicherung bei einem Invalidit�tsgrad von 95 % zugesprochen wurde. Auch wenn von diesem Entscheid keine Bindungswirkung f�r die Beschwerdegegnerin ausgeht (AHI 2004 S. 188 E. 5.2, I 564/02), wird es doch angezeigt sein, die IV-Akten beizuziehen, um abzukl�ren, ob sich daraus zus�tzliche Erkenntnisse ergeben.
In teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 13. September 2006 und der Einspracheentscheid der SUVA vom 6. Oktober 2005 aufgehoben und die Sache wird an die SUVA zur�ckgewiesen, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber das Erbringen von Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung �ber den 10. Mai 2005 hinaus neu entscheide.