Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=WM%202001,%201868
Timestamp: 2013-05-24 20:32:50
Document Index: 310094830

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 12', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: WM 2001, 1868
Weitere Entscheidung unten: BGH, 19.07.2001
Rechtsprechung BGH, 15.03.2001 - I ZR 337/98 Anwaltsrundschreiben� 43b BRAO, �� 6 ff BORA, zur (grunds�tzlich weiten) Zul�ssigkeit von Anwaltswerbung, diese kann sich unaufgefordert auch direkt an Personen richten, mit denen noch keine Mandatsbeziehung bestand
Volltextver�ffentlichungen (15)
UWG � 1; BRAO � 43b
Zul�ssigkeit eine anwaltlichen Rundschreibens an beliebige Adressaten bei einer Gesetzes�nderung
UWG � 1; AO � 43 b
Zul�ssigkeit von Mandantenrundschreiben
� 1 UWG; � 43b BRAOAnwaltsrundschreiben an Nichtmandanten erlaubt?
brak.de BRAO � 43b; UWG � 1
Anwaltsrundschreiben; Werbeverbot f�r Rechtsanw�lte
Rechtsanw�lte - Zum Rundschreiben als Informationsmittel �ber Beratungsbedarf
Anwaltsrundschreiben, das auf den durch Gesetzes�nderung generell entstandenen Beratungsbedarf hinweist, ist zul�ssig
BGH erkl�rt Serienrundschreiben an Nichtmandanten f�r zul�ssig
Zul�ssige Anwaltswerbung durch Rundschreiben auch an Nichtmandanten
Grunds�tzliche Zul�ssigkeit von sachlichen Rundschreiben aus Anlass von Gesetzes�nderungen als anwaltliches Werbemittel
Zusammenfassung von "Umstrittenes Verbot der Werbung um ein konkretes Einzelmandat" von RA Christian Dahns, original erschienen in: NJW Spezial 2004, 141 - 142.
NJW 2001, 2886
MDR 2001, 1308
VersR 2001, 1401
WM 2001, 1868
WM 2001, 1870
DVBl 2001, 1761
BB 2001, 1815
AnwBl 2001, 628
Wird zitiert von ... (46) BGH, 27.01.2005 - I ZR 202/02 Optimale InteressenvertretungSie ist nur dann mit Art. 12 Abs. 1 GG vereinbar, wenn sie im Einzelfall durch ausreichende Gr�nde des Gemeinwohls gerechtfertigt ist und im �brigen dem Grundsatz der Verh�ltnism��igkeit entspricht (vgl. BVerfG, Beschl. v. 12.9.2001 - 1 BvR 2265/00, WRP 2001, 1284, 1285; Beschl. v. 4.8.2003 - 1 BvR 2108/02, GRUR 2003, 965 f. = WRP 2003, 1213; BGHZ 147, 71, 74 f. - Anwaltswerbung II; BGH, Urt. v. 15.3.2001 - I ZR 337/98, WRP 2002, 71, 73 - Anwaltsrundschreiben).
OLG Hamburg, 03.07.2002 - 5 U 135/01 Zur Zul�ssigkeit der Werbung auf einer Anwalts-HomepageJedenfalls die - nachver�ffentlichten - Entscheidungen des BGH "Anwaltswerbung II" (NJW 2001, 2087) und "Anwaltsrundschreiben" (NJW 2001, 2886) m�ssen nach Auffassung des Senats im hier zu entscheidenden Einzelfall zu einer anderen Bewertung f�hren.Dementsprechend bed�rfe nicht die Gestattung der Anwaltswerbung der Rechtfertigung, sondern deren Einschr�nkung ( BGH NJW 01, 2087 "Anwaltswerbung II" und NJW 2001, 2886/2887 "Anwaltsrundschreieben" ).In einer kurz darauf ergangenen Entscheidung zu einem Rundschreiben eines Rechtsanwalts an Mandanten und Nichtmandanten, in welchem es unter anderem hie�, dass eine auf den Einzelfall bezogene optimale ( Hervorhebung durch den Senat) Gestaltung einer steuerlich g�nstigen �bertragung von Immobilien im Privatverm�gen mit einem Rechts- und /oder Steuerberater sorgf�ltig abgestimmt werden sollte, hat der BGH - anders als das Berufungsgericht - darin keine mit � 43b BRAO unvereinbare Selbstanpreisung gesehen (BGH NJW 2001, 2886, 2887 "Anwaltsrundschreiben").Jedenfalls kann der Senat in dem regelgerechten Gebrauch des Wortes "optimal" in dem hier zu beurteilenden sprachlichen Kontext eine �berm��ige reklamehafte �bertreibung oder gar eine marktschreierische Herausstellung der Mitglieder der Kanzlei des Beklagten - auch im Vergleich zu anderen Rechtsanw�lten und insoweit h�lt der Senat den Fall mit den vom BGH in NJW 2001, 2886 "Anwaltsrundschreiben" entschiedenen Fall f�r vergleichbar - noch nicht sehen, sondern im Zusammenhang mit den im Internetauftritt der Soziet�t geschilderten "verschiedensten Rechtsgebieten" nur die Ank�ndigung, dass die Kanzleimitglieder f�r die von ihnen vertretenen Rechtsgebiete eben auch sehr gut qualifiziert seien.
BGH, 01.12.2010 - I ZR 55/08 Zweite ZahnarztmeinungDies w�re nur dann der Fall, wenn sich ein Zahnarzt - nachdem er von dritter Seite erfahren hat, dass bei einem Patienten eines Kollegen ein Behandlungsbedarf besteht - von sich aus an den Patienten mit dem Angebot wenden w�rde, ein g�nstigeres Angebot abzugeben (vgl. zur Rechtsanwaltswerbung � 43b BRAO und dazu BGH, Urteil vom 1. M�rz 2001 - I ZR 300/98, BGHZ 147, 71, 79 f. - Anwaltswerbung II; Urteil vom 15. M�rz 2001 - I ZR 337/98, WRP 2002, 71, 74 - Anwaltsrundschreiben; Urteil vom 21. Februar 2002 - I ZR 281/99, GRUR 2002, 902, 904 = WRP 2002, 1050 - Vanity-Nummer).
OLG M�nchen, 20.12.2001 - 29 U 4592/01 Rechtsanw�lte - Unzul�ssige Werbung um MandatDem geltend gemachten Unterlassungsanspruch stehe auch die Entscheidung des BGH vom 15.3.2001 (NJW 2001, 2886 - Anwaltsrundschreiben) nicht entgegen.Sie umfasst daher auch die Aussendarstellung von selbst�ndig Berufst�tigen einschlie�lich der Werbung f�r die Inananspruchnahme ihrer Dienste (BVerfG WRP 2001, 1284, 1285 - Umfassende Rechtsberatung; WRP 2000, 700, 721 = NJW 2000, 3195; BGHZ 147, 71, 74 = WRP 2001, 923 = NJW 2001, 2087 - Anwaltswerbung II; NJW 2001, 2886 f - Anwaltsrundschreiben; jeweils mwN).
OLG M�nchen, 12.01.2012 - 6 U 813/11 Wettbewerbswidrige Rechtanwaltswerbung: Werberundschreiben an Kommanditisten …In rechtlicher Hinsicht sei festzustellen, dass anwaltliche Rundschreiben auch an Nicht-Mandanten nach aktuellem Stand der h�chstrichterlichen Rechtsprechung (BGH NJW 2001, 2886, 2887 - Anwaltsrundschreiben an Nichtmandanten) grunds�tzlich unbedenklich seien.Folglich bed�rfe nicht die Gestattung, sondern die Einschr�nkung der Anwaltswerbung der Rechtfertigung (BGH NJW 2001, 2886, 2887 - Anwaltsrundschreiben an Nichtmandanten). Die abstrakte Gefahr entsprechender Beeintr�chtigungen des Gemeinwohls, die bei der Werbung um Einzelmandate stets gegeben ist, hat vielmehr auch der Bundesgerichtshof als Rechtfertigung f�r die in der Vorschrift konkretisierte Einschr�nkung der anwaltlichen Werbefreiheit als ausreichend erachtet (vgl. BGH NJW 2001, 2886, 2887, dort Ziff. 2.a. a.E. - Anwaltsrundschreiben an Nichtmandanten; BGH GRUR 2001, 2087, 2089 - Anwaltswerbung II).
OLG M�nchen, 05.12.2005 - 29 W 2745/05 Unlautere anwaltliche Werbung bei Verteilung von Informationsflyern in einer …Bei der Auslegung dieser Vorschrift ist zu ber�cksichtigen, dass die Werbefreiheit als Teil der Berufsaus�bungsfreiheit durch Art. 12 Abs. 1 GG gew�hrleistet ist; zu der Freiheit der Berufsaus�bung geh�rt nicht nur die berufliche Praxis selbst, sondern auch jede T�tigkeit, die mit der Berufsaus�bung zusammenh�ngt und dieser dient; sie umfasst daher auch die Au�endarstellung von selbst�ndig Berufst�tigen einschlie�lich der Werbung f�r die In-Anspruch-Nahme ihrer Dienste (vgl. BGH NJW 2001, 2087 - Anwaltswerbung II; BGH NJW 2001, 2886, 2887 - Anwaltsrundschreiben; vgl. ferner BVerfG NJW 2003, 344).Eine f�r sich genommen an sich zul�ssige Werbung um m�gliche Mandanten kann sich allerdings als eine auf die Erteilung von Auftr�gen im Einzelfall gerichtete, gegen � 43b BRAO versto�ende Werbung darstellen, wenn der Umworbene in einem konkreten Einzelfall der Beratung oder Vertretung bedarf und der Werbende dies in Kenntnis der Umst�nde zum Anlass f�r seine Werbung nimmt; eine solche Werbung ist als unzul�ssig anzusehen, weil sie in gleicher Weise wie die offene Werbung um die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall in einer oft als aufdringlich empfundenen Weise auszun�tzen versucht, dass sich der Umworbene beispielsweise in einer Lage befindet, in der er auf Hilfe angewiesen ist und sich m�glicherweise nicht frei f�r einen Anwalt entscheiden kann (vgl. BGH NJW 2001, 2087, 2089 - Anwaltswerbung II; BGH NJW 2001, 2886, 2888 - Anwaltsrundschreiben).
AG Berlin-Charlottenburg, 26.02.2008 - 206 C 491/07 der Fall dann zu beurteilen, wenn Anw�lte Werbe- flyer im Vorraum eines Konferenzraumes am Rande einer Gesellschafterversammlung einer notleidenden Fonds- 1 BGH NJW 2001, 2886 � Rundschreiben.2 BGH NJW 2001, 2886, 2887; vgl. ferner: Eylmann, in Henssler/Pr�t- ting, BRAO, 2. Aufl. 2004, � 43b Rdnr. 70; OLG Hamburg, NJW 2005, 2783; OLG M�nchen, NJW 2006, 517.
OLG Braunschweig, 12.09.2002 - 2 U 24/02 Berufswidrige Werbung f�r Online-RechtsberatungF�r Werbema�nahmen, die individuell an den Empf�nger adressiert wurden, hat der BGH angenommen, dass eine verbotene direkte Mandatswerbung dadurch gepr�gt wird, dass es bei ihr um unmittelbar auf Erteilung eines Auftrages in einem konkreten Einzelfall gerichtete Ma�nahmen gehen muss, diese also speziell daran ankn�pfen, dass jedenfalls einzelne der angesprochenen Werbeempf�nger eine Beratung oder Vertretung in einer bestimmten rechtlichen Angelegenheit bed�rfen, und darauf abzielen, den so angesprochenen Beratungs- oder Vertretungsbedarf zielgerichtet auf den Werbenden hin zu kanalisieren (vgl. BGH 01.03.2001 NJW 2001, 2087, 2089; 15.03.2001 WM 2001, 1870, 1872).Die Grenze, ob die Werbung auf die Erteilung eines Auftrages im Einzelfall gerichtet ist, zieht der BGH (Urteil vom 15.03.2001 WM 2001, 1870, 1872) danach, ob einzelne der angesprochenen Werbeempf�nger eine Beratung oder Vertretung in einer bestimmten rechtlichen Angelegenheit ben�tigen und der Werbende sie aus diesem Grunde gezielt anspricht, oder ob er sich mit seiner Werbung nur an Personen wenden will, bei denen er ein generelles Interesse an seinen Leistungen erwarten darf und sie deshalb als Auftraggeber zu gewinnen hofft.
AGH Bremen, 21.02.2006 - 2 AGH 1/06 Bei der Auslegung dieser Vorschrift ist zu ber�cksichtigen, dass die Werbefreiheit als Teil der Berufsaus�bungsfreiheit durch Art. 12 Abs. 1 GG gew�hrleistet ist; zu der Freiheit der Berufsaus�bung geh�rt nicht nur die berufliche Praxis selbst, sondern auch jede T�tigkeit, die mit der Berufsaus�bung zusammenh�ngt und dieser dient; sie umfasst daher auch die Au�endarstellung von selbstst�ndig Berufst�tigen einschlie�lich der Werbung f�r die Inanspruch- nahme ihrer Dienste (vgl. BGH, NJW 2001, 2087 � Anwalts- werbung II; BGH, NJW 2001, 2886, 2887 � Anwaltsrund- schreiben; vgl. ferner BVerfG, NJW 2003, 344).Eine f�r sich genommen an sich zul�ssige Werbung um m�gliche Mandan- ten kann sich allerdings als eine auf die Erteilung von Auftr�gen im Einzelfall gerichtete, gegen � 43b BRAO versto�ende Wer- bung darstellen, wenn der Umworbene in einem konkreten Einzelfall der Beratung oder Vertretung bedarf und der Wer- bende dies in Kenntnis der Umst�nde zum Anlass f�r seine Werbung nimmt; eine solche Werbung ist als unzul�ssig anzu- sehen, weil sie in gleicher Weise wie die offene Werbung um die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall in einer oft als auf- dringlich empfundenen Weise auszun�tzen versucht, dass sich der Umworbene beispielsweise in einer Lage befindet, in der er auf Hilfe angewiesen ist und sich m�glicherweise nicht frei f�r einen Anwalt entscheiden kann (vgl. BGH, NJW 2001, 2087, 2089 � Anwaltswerbung II; BGH, NJW 2001, 2886, 2888 � Anwaltsrundschreiben).
AGH Bayern, 25.04.2006 - BayAGH II - 2/06 Bei der Auslegung dieser Vorschrift ist zu ber�cksichtigen, dass die Werbefreiheit als Teil der Berufsaus�bungsfreiheit durch Art. 12 Abs. 1 GG gew�hrleistet ist; zu der Freiheit der Berufsaus�bung geh�rt nicht nur die berufliche Praxis selbst, sondern auch jede T�tigkeit, die mit der Berufsaus�bung zusammenh�ngt und dieser dient; sie umfasst daher auch die Au�endarstellung von selbstst�ndig Berufst�tigen einschlie�lich der Werbung f�r die Inanspruch- nahme ihrer Dienste (vgl. BGH, NJW 2001, 2087 � Anwalts- werbung II; BGH, NJW 2001, 2886, 2887 � Anwaltsrund- schreiben; vgl. ferner BVerfG, NJW 2003, 344).Eine f�r sich genommen an sich zul�ssige Werbung um m�gliche Mandan- ten kann sich allerdings als eine auf die Erteilung von Auftr�gen im Einzelfall gerichtete, gegen � 43b BRAO versto�ende Wer- bung darstellen, wenn der Umworbene in einem konkreten Einzelfall der Beratung oder Vertretung bedarf und der Wer- bende dies in Kenntnis der Umst�nde zum Anlass f�r seine Werbung nimmt; eine solche Werbung ist als unzul�ssig anzu- sehen, weil sie in gleicher Weise wie die offene Werbung um die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall in einer oft als auf- dringlich empfundenen Weise auszun�tzen versucht, dass sich der Umworbene beispielsweise in einer Lage befindet, in der er auf Hilfe angewiesen ist und sich m�glicherweise nicht frei f�r einen Anwalt entscheiden kann (vgl. BGH, NJW 2001, 2087, 2089 � Anwaltswerbung II; BGH, NJW 2001, 2886, 2888 � Anwaltsrundschreiben).
OLG Frankfurt, 14.05.2003 - 2Z BR 54/03 OLG Hamm, 11.02.2003 - 4 U 148/02 M�gliche wettbewerbswidrige Anwaltswerbung in einem Telefonbuch
OLG Hamburg, 28.04.2005 - 3 U 230/04 Rechtsanw�lte - Postwurfsendung des Mietervereins: Rechtsberatung?
OLG Hamburg, 02.06.2005 - 5 U 126/04 Rechtsanw�lte - Unlautere Mandantenwerbung
OLG Saarbr�cken, 07.08.2007 - 4 U 106/07 Bautr�ger - Darf Anwalt durch Sch�ren von �ngsten Bautr�gerkunden werben?
OLG Hamburg, 26.02.2004 - 3 U 82/02 Berufsbezogene Werbung im Sinne des � 43b BRAO - Spezialist f�r den …
OLG D�sseldorf, 26.09.2002 - 2 Ws 184/02 Zul�ssigkeit von Werbema�nahmen eines Steuerberaters
OLG D�sseldorf, 05.11.2002 - 20 U 105/02 Zul�ssigkeit der Werbung eines Rechtsanwalts; Untersuchung einer Vielzahl von …
LG Freiburg, 20.06.2003 - 10 O 14/03 OLG Braunschweig, 31.10.2002 - 2 U 33/02 Wettbewerbsversto� eines Rechtsanwalts: Irref�hrende Werbung in einem …
AGH Bayern, 24.06.2004 - BayAGH II - 3/04 KG, 31.08.2010 - 5 W 198/10 Anwaltswerbung: Rundschreiben an Fondsgesellschafter
LG D�sseldorf, 08.09.2006 - 13 O 289/04 Anwaltshaftung
OLG Zweibr�cken, 26.09.2002 - 4 U 185/01 Zul�ssigkeit der Werbung von Lohnsteuerhilfevereinen
AGH Nordrhein-Westfalen, 17.01.2003 - 1 ZU 58/02 LG Hagen, 21.04.2004 - 8 O 232/99 AGH Th�ringen, 04.02.2003 - AGH 8/01 AGH Bayern, 12.02.2003 - BayAGH I - 16/02 AGH Baden-W�rttemberg, 24.02.2003 - AGH 33/01 AGH Bayern, 12.03.2003 - BayAGH I - 26/02 AGH Baden-W�rttemberg, 22.05.2003 - AGH 47/02 AGH Bayern, 10.07.2002 - BayAGH I - 20/01 OLG Jena, 18.09.2002 - 2 U 1463/01 Spielraum erlaubter Werbung durch Steuerberater: Anlehnung an BGH-Rechtsprechung …
OLG D�sseldorf, 26.09.2002 - 2 Ws 185/02 AGH Th�ringen, 20.12.2002 - AGH 6/01 OLG D�sseldorf, 25.02.2003 - 20 U 4/03 AGH Niedersachsen, 26.02.2003 - AGH 31/02 AGH Nordrhein-Westfalen, 21.03.2003 - 1 ZU 70/02 AGH Schleswig-Holstein, 04.05.2004 - 2 AGH 2/03 VfGH �sterreich, 20.06.2001 - V 30/01 AGH Berlin, 18.03.2004 - I AGH 22/03 AGH Niedersachsen, 21.04.2004 - 2 AGH 35/03 AGH Mecklenburg-Vorpommern, 08.11.2000 - AGH 5/00 AGH Baden-W�rttemberg, 19.05.2001 - AGH 17/01 AGH Hamburg, 05.11.2003 - I ZU 4/03 AnwG Berlin, 12.01.2009 - 1 AnwG 39/08 Kurzlink:
Rechtsprechung BGH, 19.07.2001 - IX ZR 246/00 Volltextver�ffentlichungen (9)
BGB � 675
Hinweispflicht eines Steuerberaters auf drohenden Fristablauf auch bei gleichzeitiger Einschaltung eines Steuerfachanwalts
BGB � 675Beratungspflicht eines Steuerberaters
Steuerneutrale Umwandlung einer Gesellschaft: Neben einem Fachanwalt f�r Steuerrecht eingeschalteter Steuerberater muss auf die kurze Anmeldefrist hinweisen
NJW 2001, 3477
ZIP 2001, 1819
MDR 2001, 144
MDR 2001, 1444
VersR 2002, 502
BB 2001, 1918
Wird zitiert von ... (19) BGH, 20.10.2005 - IX ZR 127/04 Freie Berufe - Rechtsbegriffsauslegung: Steuerberater muss auf Risiko hinweisenDazu war der Steuerberater schon aufgrund des ihm �bertragenen Dauermandates verpflichtet (vgl. BGHZ 129, 386, 396;… BGH, Urt. v. 20. November 1997 - IX ZR 62/97, WM 1998, 299, 300; v. 18. Juli 2001 - IX ZR 246/00, WM 2001, 1868, 1869).
BGH, 08.02.2007 - IX ZR 188/05 Steuerrecht - Auskunft der Finanzbeh�rde bei ungekl�rter RechtslageDenn dann h�tte das Ausbleiben einer rechtzeitigen Antragstellung sie veranlassen m�ssen, selbst einzugreifen (vgl. BGH, Urt. v. 19. Juli 2001 - IX ZR 246/00, NJW 2001, 3477, 3478).
BGH, 21.07.2005 - IX ZR 6/02 Keine umfassende Beratungspflicht des Steuerberaters bei eingeschr�nktem MandatEr hat den Mandanten vor etwaigen Fehlleistungen des Spezialisten nur zu warnen, wenn er diese erkennt oder erkennen und zugleich annehmen mu�, da� der Mandant die Gefahr m�glicherweise nicht bemerkt (…BGH, Urt. v. 4. Mai 2000 - IX ZR 142/99, WM 2000, 1591, 1593; v. 19. Juli 2001 - IX ZR 246/00, WM 2001, 1868, 1869).
BGH, 10.01.2002 - III ZR 62/01 Gewerkschaften - Sorgfaltspflichten bei Proze�vertretung eines MitgliedsAllerdings ist das Berufungsurteil nicht schon deshalb aufzuheben, weil die Vorinstanzen - unzul�ssig - durch Grundurteil auch �ber den nach dem Sitzungsprotokoll des Landgerichts (� 314 Satz 2 ZPO) ebenfalls verlesenen unbezifferten Feststellungsantrag entschieden h�tten (dazu etwa BGH, Urteil vom 19. Juli 2001 - IX ZR 246/00 - NJW 2001, 3477, 3479 m.w.N.).
BGH, 14.06.2012 - IX ZR 145/11 Insolvenzrecht - Gesch�ftsf�hrer und Steuerberater einer GmbH in der Insolvenzaa) Entgegen der Annahme des Berufungsgerichts waren die Belehrungspflichten des Beklagten nicht wegen der Zuziehung eines der Beratung der Kl�gerin als Gesellschafterin und Gesch�ftsf�hrerin verpflichteten Spezialisten gemindert (vgl. BGH, Urteil vom 4. Mai 2000 - IX ZR 142/99, WM 2000, 1591, 1593; vom 19. Juli 2001 - IX ZR 246/00, WM 2001, 1868, 1869).
KG, 24.04.2009 - 6 U 49/08 Verm�gensschadenhaftpflichtversicherung f�r Steuerberater: Abgrenzung zwischen …Der Mandant ist in die Lage zu versetzen, eigenverantwortlich seine Rechte und Interessen zu wahren, um eine Fehlentscheidung vermeiden zu k�nnen (…vgl. BGH NJW 1995, 2108 zitiert nach juris Rn. 23;… NJW-RR 2006, 1070 zitiert nach juris Rn. 7; NJW 2001, 3477 zitiert nach juris Rn. 23).Bei den von ihr zitierten Entscheidungen des BGH (NJW 1995, 2108; NJW-RR 96, 569; NJW 1997, 1008; NJW 2001, 3477; NJW-RR 90, 918) handelt es sich jedoch um Einzelfallentscheidungen in Haftpflichtprozessen, aus denen sich keine Gesichtspunkte ergeben, die in der im vorliegenden Fall gegebenen Konstellation zwingend die Annahme eines Unterlassens i.S.d. � 2 Abs. 3 AVB-WB rechtfertigen.
BGH, 12.09.2002 - III ZR 214/01 Schadensersatz - Haftung des Inhabers eines WaschplatzesAusnahmsweise kann ein Grundurteil �ber eine Feststellungsklage ergehen, wenn damit ein bestimmter Betrag in der Weise geltend gemacht wird, da� die Klage auch zu einem Ausspruch �ber die H�he des Anspruchs f�hren soll (vgl. etwa BGH, Urteil vom 19. Juli 2001 - IX ZR 246/00 - NJW 2001, 3477, 3479 m.w.N.).
OLG D�sseldorf, 20.12.2002 - 23 U 39/02 Darlegungs- und Beweislast bei Inanspruchnahme eines Steuerberaters wegen …Hierbei hat er den Mandanten in die Lage zu versetzen, eigenverantwortlich seine Rechte und Interessen wahren und eine Fehlentscheidung zu vermeiden (BGHZ 128, 358, 361 = NJW 1995, 958; BGHZ 129, 386, 396 = NJW 1995, 2108, 2110; BGH NJW 1998, 1488, 1489 und 1491; NJW 2001, 3477, 3478; Senat , GI 2002, 205, 206 = OLGR 2002, 216, 217; Zugeh�r, WM-Sonderbeilage 4/2000, 8).
BGH, 13.12.2007 - IX ZR 206/05 Zur�ckweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend Pflichtverletzungen eines …Es hat diesen Sachvortrag aber mit der zutreffenden Begr�ndung als nicht erheblich erachtet, dass die Ersatzpflicht des Sch�digers jedenfalls nicht infolge eines auf Ausgleich der Verm�gensbeeintr�chtigung gerichteten Anspruchs des Gesch�digten gegen einen Dritten, der - wie nachfolgend unter 2. b) er�rtert - im Streitfall ohnehin nicht gegeben ist, entf�llt (BGHZ 120, 261, 268;… BGH, Urt. v. 19. Juli 2001 - IX ZR 62/00, ZIP 2001, 1507, 1509; BGH, Urt. v. 19. Juli 2001 - IX ZR 246/00, WM 2001, 1868 f).
OLG Karlsruhe, 15.09.2011 - 12 U 56/11 Versicherungsmaklerhaftung: Aufkl�rungs- und Beratungspflichten bei empfohlenem …Haben mehrere Berater - neben- oder nacheinander - denselben Auftraggeber durch eine schuldhafte Vertragsverletzung gesch�digt, so haften sie grunds�tzlich als Gesamtschuldner (vgl. BGH NJW 2001, 3477-3479 [juris Tz. 28]).
LG Saarbr�cken, 23.01.2012 - 9 O 251/10 Zivilrechtliche Haftung des Steuerberaters bei fehlerhafter Selbstanzeige
OLG D�sseldorf, 18.03.2005 - 23 U 201/04 Zum Schadensersatz bei unterbliebener steuerlicher Beratung hinsichtlich …
OLG D�sseldorf, 24.08.2005 - 15 U 190/04 Zur Existenz eines Schadensersatzanspruchs wegen positiver Vertragsverletzung …
OLG Brandenburg, 10.01.2007 - 7 U 78/06 Steuerberatervertrag: Schadensersatz wegen unterlassener Aufkl�rung �ber die …
KG, 25.08.2005 - 8 U 56/05 Steuerberatervertrag: Verletzung von Aufkl�rungs- und Beratungspflichten
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