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Timestamp: 2019-10-15 11:23:08
Document Index: 217945432

Matched Legal Cases: ['§ 15', '§ 24', '§ 13', '§ 4', '§ 27', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 3', '§ 3', '§ 8', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 15', '§ 52', '§ 15', '§ 15', 'Art. 1', '§ 15', 'Art. 2', '§ 15', 'Art. 2', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15', '§ 15']

Landesrecht BW § 15 EStG | Bundesnorm | Einkünfte aus Gewerbebetrieb | Einkommensteuergesetz | gültig ab: 30.06.2013
Einkünfte aus gewerblichen Unternehmen.2Dazu gehören auch Einkünfte aus gewerblicher Bodenbewirtschaftung, z. B. aus Bergbauunternehmen und aus Betrieben zur Gewinnung von Torf, Steinen und Erden, soweit sie nicht land- oder forstwirtschaftliche Nebenbetriebe sind;
die Gewinnanteile der Gesellschafter einer Offenen Handelsgesellschaft, einer Kommanditgesellschaft und einer anderen Gesellschaft, bei der der Gesellschafter als Unternehmer (Mitunternehmer) des Betriebs anzusehen ist, und die Vergütungen, die der Gesellschafter von der Gesellschaft für seine Tätigkeit im Dienst der Gesellschaft oder für die Hingabe von Darlehen oder für die Überlassung von Wirtschaftsgütern bezogen hat.2Der mittelbar über eine oder mehrere Personengesellschaften beteiligte Gesellschafter steht dem unmittelbar beteiligten Gesellschafter gleich; er ist als Mitunternehmer des Betriebs der Gesellschaft anzusehen, an der er mittelbar beteiligt ist, wenn er und die Personengesellschaften, die seine Beteiligung vermitteln, jeweils als Mitunternehmer der Betriebe der Personengesellschaften anzusehen sind, an denen sie unmittelbar beteiligt sind;
2Satz 1 Nummer 2 und 3 gilt auch für Vergütungen, die als nachträgliche Einkünfte (§ 24 Nummer 2) bezogen werden.3§ 13 Absatz 5 gilt entsprechend, sofern das Grundstück im Veranlagungszeitraum 1986 zu einem gewerblichen Betriebsvermögen gehört hat.
(1a) 1In den Fällen des § 4 Absatz 1 Satz 5 ist der Gewinn aus einer späteren Veräußerung der Anteile ungeachtet der Bestimmungen eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung in der gleichen Art und Weise zu besteuern, wie die Veräußerung dieser Anteile an der Europäischen Gesellschaft oder Europäischen Genossenschaft zu besteuern gewesen wäre, wenn keine Sitzverlegung stattgefunden hätte.2Dies gilt auch, wenn später die Anteile verdeckt in eine Kapitalgesellschaft eingelegt werden, die Europäische Gesellschaft oder Europäische Genossenschaft aufgelöst wird oder wenn ihr Kapital herabgesetzt und zurückgezahlt wird oder wenn Beträge aus dem steuerlichen Einlagenkonto im Sinne des § 27 des Körperschaftsteuergesetzes ausgeschüttet oder zurückgezahlt werden.
(2) 1Eine selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, ist Gewerbebetrieb, wenn die Betätigung weder als Ausübung von Land- und Forstwirtschaft noch als Ausübung eines freien Berufs noch als eine andere selbständige Arbeit anzusehen ist.2Eine durch die Betätigung verursachte Minderung der Steuern vom Einkommen ist kein Gewinn im Sinne des Satzes 1.3Ein Gewerbebetrieb liegt, wenn seine Voraussetzungen im Übrigen gegeben sind, auch dann vor, wenn die Gewinnerzielungsabsicht nur ein Nebenzweck ist.
einer Personengesellschaft, die keine Tätigkeit im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 Nummer 1 ausübt und bei der ausschließlich eine oder mehrere Kapitalgesellschaften persönlich haftende Gesellschafter sind und nur diese oder Personen, die nicht Gesellschafter sind, zur Geschäftsführung befugt sind (gewerblich geprägte Personengesellschaft).2Ist eine gewerblich geprägte Personengesellschaft als persönlich haftender Gesellschafter an einer anderen Personengesellschaft beteiligt, so steht für die Beurteilung, ob die Tätigkeit dieser Personengesellschaft als Gewerbebetrieb gilt, die gewerblich geprägte Personengesellschaft einer Kapitalgesellschaft gleich.
(4) 1Verluste aus gewerblicher Tierzucht oder gewerblicher Tierhaltung dürfen weder mit anderen Einkünften aus Gewerbebetrieb noch mit Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausgeglichen werden; sie dürfen auch nicht nach § 10d abgezogen werden.2Die Verluste mindern jedoch nach Maßgabe des § 10d die Gewinne, die der Steuerpflichtige in dem unmittelbar vorangegangenen und in den folgenden Wirtschaftsjahren aus gewerblicher Tierzucht oder gewerblicher Tierhaltung erzielt hat oder erzielt; § 10d Absatz 4 gilt entsprechend.3Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend für Verluste aus Termingeschäften, durch die der Steuerpflichtige einen Differenzausgleich oder einen durch den Wert einer veränderlichen Bezugsgröße bestimmten Geldbetrag oder Vorteil erlangt.4Satz 3 gilt nicht für die Geschäfte, die zum gewöhnlichen Geschäftsbetrieb bei Kreditinstituten, Finanzdienstleistungsinstituten und Finanzunternehmen im Sinne des Gesetzes über das Kreditwesen gehören oder die der Absicherung von Geschäften des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs dienen.5Satz 4 gilt nicht, wenn es sich um Geschäfte handelt, die der Absicherung von Aktiengeschäften dienen, bei denen der Veräußerungsgewinn nach § 3 Nummer 40 Satz 1 Buchstabe a und b in Verbindung mit § 3c Absatz 2 teilweise steuerfrei ist, oder die nach § 8b Absatz 2 des Körperschaftsteuergesetzes bei der Ermittlung des Einkommens außer Ansatz bleiben.6Verluste aus stillen Gesellschaften, Unterbeteiligungen oder sonstigen Innengesellschaften an Kapitalgesellschaften, bei denen der Gesellschafter oder Beteiligte als Mitunternehmer anzusehen ist, dürfen weder mit Einkünften aus Gewerbebetrieb noch aus anderen Einkunftsarten ausgeglichen werden; sie dürfen auch nicht nach § 10d abgezogen werden.7Die Verluste mindern jedoch nach Maßgabe des § 10d die Gewinne, die der Gesellschafter oder Beteiligte in dem unmittelbar vorangegangenen Wirtschaftsjahr oder in den folgenden Wirtschaftsjahren aus derselben stillen Gesellschaft, Unterbeteiligung oder sonstigen Innengesellschaft bezieht; § 10d Absatz 4 gilt entsprechend.8Die Sätze 6 und 7 gelten nicht, soweit der Verlust auf eine natürliche Person als unmittelbar oder mittelbar beteiligter Mitunternehmer entfällt.
(+++ § 15: Zur Anwendung vgl. § 52 Abs. 30b F. 2011-12-07, 32a, 32b +++)
§ 15: Neugefasst durch Bek. v. 8.10.2009 I 3366
§ 15 Abs. 1a Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 14 G v. 8.12.2010 I 1768 mWv 14.12.2010
§ 15 Abs. 4 Satz 2: IdF d. Art. 2 Nr. 11 Buchst. a G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 15 Abs. 4 Satz 7: IdF d. Art. 2 Nr. 11 Buchst. b G v. 26.6.2013 I 1809 mWv 30.6.2013
§ 15 EStG, vom 08.12.2010, gültig ab 14.12.2010 bis 29.06.2013
§ 15 EStG, vom 08.10.2009, gültig ab 01.09.2009 bis 13.12.2010
§ 15 EStG, vom 07.12.2006, gültig ab 13.12.2006 bis (gegenstandslos)
§ 15 EStG, vom 13.12.2006, gültig ab 13.12.2006 bis 31.08.2009
§ 15 EStG, vom 13.12.2006, gültig ab 01.01.2006 bis 12.12.2006
§ 15 EStG, vom 22.12.2003, gültig ab 01.01.2004 bis 31.12.2005
§ 15 EStG, vom 16.05.2003, gültig ab 21.05.2003 bis 31.12.2003
§ 15 EStG, vom 19.10.2002, gültig ab 21.09.2002 bis 20.05.2003
§ 15 EStG, vom 23.10.2000, gültig ab 01.01.2001 bis (gegenstandslos)
§ 15 EStG, vom 20.12.2000, gültig ab 01.01.2001 bis (gegenstandslos)
§ 15 EStG, vom 20.12.2000, gültig ab 01.01.2001 bis 20.09.2002
§ 15 EStG, vom 24.03.1999, gültig ab 01.01.1999 bis 31.12.2000
§ 15 EStG, vom 16.04.1997, gültig ab 29.04.1997 bis 31.12.1998
§ 15 EStG, vom 25.02.1992, gültig ab 29.02.1992 bis 28.04.1997
§ 15 EStG, vom 27.02.1987, gültig ab 10.03.1987 bis (gegenstandslos)
§ 15 EStG, vom 07.09.1990, gültig ab 10.03.1987 bis 28.02.1992
§ 15 EStG, vom 15.04.1986, gültig ab 15.04.1986 bis 09.03.1987
§ 15 EStG, vom 19.12.1985, gültig ab 25.12.1985 bis 14.04.1986
§ 15 EStG, vom 12.06.1985, gültig ab 12.06.1985 bis 24.12.1985
§ 15 EStG, vom 24.01.1984, gültig ab 31.01.1984 bis 11.06.1985
§ 15 EStG, vom 22.12.1983, gültig ab 29.12.1983 bis 30.01.1984
§ 15 EStG, vom 06.12.1981, gültig ab 06.12.1981 bis 28.12.1983
§ 15 EStG, vom 21.06.1979, gültig ab 30.06.1979 bis 05.12.1981
§ 15 EStG wird von folgenden Dokumenten zitiert
BVerfG 2008-01-15/2,
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