Source: https://nod.lubin.pl/de/datenschutz/
Timestamp: 2020-07-15 00:58:39
Document Index: 264668683

Matched Legal Cases: ['Art. 13', 'Art. 6', 'Art. 13', 'Art. 6', 'Art. 8', 'Art. 96', 'Art. 9', 'Art. 97', 'Art. 8', 'Art. 8', 'Art. 97', 'Art. 8', 'Art. 6', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 22', 'Art. 18']

Datenschutz | Das Nationales Blasorchester Lubin
Gemäß Art. 13 Abs. 1 und 2 der Verordnung (UE) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (DSVGO) wird Ihnen mitgeteilt, dass:
Nationales Blasorchester Lubin, ul. Mikołaja Pruzi 7,9 59-300 Lubin Verantwortlicher für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten (im Folgenden Verantwortlicher genannt) ist.
Kontakt mit dem Datenschutzbeauftragten: e-mail: iodo@amt24.biz ; tel.: 76 300 01 40
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch den Verantwortlichen erfolgt auf Grundlage der geltenden Rechtsvorschriften, der abgeschlossenen Verträge und der erteilten Einwilligung.
a) Erfüllung der dem Verantwortlichen obliegenden Rechtspflichten;
c) In sonstigen Fällen werden Ihre personenbezogenen Daten ausschließlich auf Grundlage der zuvor erteilten Einwilligung in dem im Inhalt dieser Einwilligung festgelegten Umfang und Zweck verarbeitet.
Empfänger Ihrer personenbezogenen Daten bei der Verarbeitung der personenbezogenen Daten für die in Ziffer 4 genannten Zwecke können sein:
a)öffentliche Behörden und Rechtssubjekte, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen oder im Auftrag öffentlicher Behörden handeln, und zwar im Bereich und für Zwecke, die sich aus zwingenden Rechtsvorschriften ergeben;
b)andere Rechtssubjekte, von denen personenbezogene Daten auf Grundlage entsprechender Verträge, die mit dem Verantwortlichen abgeschlossen wurden, verarbeitet werden.
Die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt über einen Zeitraum, der sich aus den für den Verantwortlichen geltenden Rechtsvorschriften und aus der Verjährung der vertraglichen Ansprüche ergibt.
a) Recht auf Auskunft über personenbezogene Daten, darunter Recht auf Erhalt von Kopien dieser Daten;
b) Recht auf Berichtigung (Verbesserung) personenbezogener Daten, wenn diese Daten unrichtig oder unvollständig sind;
c) Recht auf Löschung personenbezogener Daten (Recht auf Vergessenwerden),
d) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung personenbezogener Daten;
e) Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten.
Erfolgt die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Grundlage der Einwilligung der betroffenen Person in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten (Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DSGVO), haben Sie jederzeit das Recht auf Widerruf der Einwilligung. Der Widerruf der Einwilligung hat keinen Einfluss auf die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung, die auf Grundlage der Einwilligung nach den geltenden Rechtsvorschriften vor deren Widerruf erfolgte.
Sollten Sie Informationen über eine rechtswidrige Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch den Verantwortlichen zur Kenntnis nehmen, haben Sie das Recht, eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde – beim Vorsteher des Amtes für den Schutz Personenbezogener Daten, ul. Stawki 2, 00-193 Warszawa – einzureichen.
Die Angabe Ihrer personenbezogenen Daten ist eine gesetzliche Anforderung im Umfang, der sich aus Ziffer 4a ergibt, und gilt als Bedingung für den Abschluss des Vertrages in dem in Ziffer 4b genannten Umfang.
Erfolgt die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf Grundlage der Einwilligung der betroffenen Person, ist die Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an den Verantwortlichen freiwillig.
Ihre personenbezogenen Daten werden weder im Rahmen automatisierter Entscheidungsfindung verarbeitet noch dem Profiling unterzogen.
Gemäß Art. 13 Abs. 1 und Abs. 2 der Verordnung (UE) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (DSVGO) wird Ihnen mitgeteilt, dass:
Nationales Blasorchester Lubin, ul. Mikołaja Pruzi 7,9 59-300 Lubin, Verantwortlicher für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist.
In Angelegenheiten, die Ihre personenbezogenen Daten betreffen, setzen Sie sich bitte mit dem Datenschutzbeauftragten per E-Mail an iodo@amt24.biz oder telefonisch unter 76 300 01 40 in Verbindung.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt für folgende Zwecke: Durchführung des Vergabeverfahrens und Erteilung des öffentlichen Auftrags, Führung der Dokumentation im Bereich Buchhaltung und Steuern, Datenarchivierung, Geltendmachung von Ansprüchen oder Verteidigung gegen Ansprüche.
Als Grundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten gelten:
a) Gesetz vom 29. Januar 2004 – Recht des öffentlichen Vergabewesens.
b) Gesetz über die öffentlichen Finanzen vom 27. August 2009
c) Gesetz über das nationale Archivgut und über die Archive vom 14. Juli 1983
d) Art. 6 Ziffer 1 Buchstabe c DSGVO – die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich, der der Verantwortliche unterliegt.
Empfänger oder Kategorien der Empfänger: Rechtssubjekte, die auf Grundlage der abgeschlossenen Verträge über die Beauftragung mit der Datenverarbeitung ermächtigt wurden und nach den geltenden Rechtsvorschriften hierzu befugt sind. Insbesondere handelt es sich dabei um Personen oder Rechtssubjekte, denen die Verfahrensdokumentation gemäß Art. 8 und Art. 96 Abs. 3 des Gesetzes vom 29. Januar 2004 Recht des öffentlichen Vergabewesens (Gesetzblatt Jahrgang 2017, Pos. 1579 und 2018) (Gesetz Recht des öffentlichen Vergabewesens) zur Verfügung gestellt wird; der Grundsatz der Öffentlichkeit findet auf alle personenbezogenen Daten mit Ausnahme von Daten im Sinne von Art. 9 Abs. 1 DSGVO (eine besondere Datenkategorie) Anwendung,
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt über einen Zeitraum, der für die Erfüllung des Zwecks der jeweiligen Verarbeitung erforderlich ist, sowie über einen Zeitraum, der sich aus den Vorschriften über die Kanzleianweisung, einheitliche sachliche Aktenverzeichnisse und die Anweisung über die Organisation und den Umfang der Tätigkeit der Betriebsarchive ergeben. Insbesondere erfolgt die Verarbeitung gemäß Art. 97 Abs. 1 des Gesetzes Recht des öffentlichen Vergabewesens über einen Zeitraum von vier Jahren ab Ende des Kalenderjahres, in dem der Vertrag erfüllt oder das Vergabeverfahren ohne Abschluss des Vertrages beendet wurde,
a) Recht auf Auskunft über personenbezogene Daten (sollte die Erfüllung dieser Pflicht mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden sein, kann der Auftraggeber gegenüber der betroffenen Person verlangen, dass zusätzliche Informationen für eine präzise Formulierung des Antrags genannt werden, insbesondere handelt es sich dabei um die Angabe der Bezeichnung oder des Datums des Verfahrens zur Vergabe eines öffentlichen Auftrags oder eines Wettbewerbs gemäß Art. 8a des Gesetzes Recht des öffentlichen Vergabewesens).
b) Recht auf Berichtigung der Daten (gemäß Art. 8a Abs. 3 des Gesetzes Recht des öffentlichen Vergabewesens kann die Erfüllung dieser Pflicht weder zur Änderung des Ergebnisses des jeweiligen Verfahrens oder zur Änderung der Vertragsbestimmungen im gesetzwidrigen Umfang führen noch gemäß Art. 97 Abs. 1b des Gesetzes Recht des öffentlichen Vergabewesens gegen die Integrität des Protokolls und dessen Anlagen verstoßen).
c) Recht auf Löschung der Daten, wenn personenbezogene Daten für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig sind.
d) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (gemäß Art. 8a Abs. 4 des Gesetzes Recht des öffentlichen Vergabewesens wird die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Erfüllung dieser Pflicht bis zum Beenden des jeweiligen Verfahrens zur Vergabe eines öffentlichen Auftrags nicht eingeschränkt).
Ferner haben Sie das Recht auf die Einlegung einer Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde, d.h. beim Amt für den Schutz Personenbezogener Daten, ul. Stawki 2, 00-913 Warszawa.
Ihre personenbezogenen Daten werden automatisierter Entscheidungsfindung, darunter Profiling, nicht unterzogen.
Ihre personenbezogenen Daten werden in Drittländer nicht übermittelt.
Die Angabe personenbezogener Daten ist eine gesetzliche Anforderung, die in den mit der Teilnahme am Verfahren zur Vergabe eines öffentlichen Auftrags verbundenen Vorschriften des Gesetzes Recht des öffentlichen Vergabewesens verankert ist.
Bei Nichtangabe personenbezogener Daten besteht keine Möglichkeit für die Teilnahme am Verfahren zur Vergabe eines öffentlichen Auftrags.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt zur Archivierung der Daten nach den geltenden Rechtsvorschriften und zur Umsetzung des Antrags über die sich aus der DSGVO ergebenden Rechte.
Als Grundlage für die Verarbeitung personenbezogener gelten:
a) Gesetz über nationale Archivressourcen und Archive vom 14. Juli 1983
b) Art. 6 Ziffer 1 Buchstabe c DSGVO – die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich, der der Verantwortliche unterliegt.
Empfänger oder Kategorien der Empfänger: Rechtssubjekte, die auf Grundlage der abgeschlossenen Verträge über die Beauftragung mit Datenverarbeitung ermächtigt wurden und nach den geltenden Rechtsvorschriften befugt sind.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt über einen Zeitraum, der für die Erfüllung des Zwecks der Verarbeitung erforderlich ist, sowie über einen Zeitraum, der sich aus den Vorschriften über die Kanzleianweisung, einheitliche sachliche Aktenverzeichnisse und die Anweisung über die Organisation und den Umfang der Tätigkeit der Betriebsarchive ergeben. Bei der Umsetzung des Antrags über die sich aus der DSGVO ergebenden Rechte – sechs Jahre.
a) Recht auf Auskunft über personenbezogene Daten. Die Erfüllung dieser Pflicht erfolgt im Umfang, in dem personenbezogene Daten, die zur Verfügung gestellt werden, mit bestehenden Erfassungsmitteln ermittelt werden können (Art. 22b Abs. 3 des Gesetzes über das nationale Archivgut und über die Archive)
b) Recht auf Berichtigung der Daten. Einschränkung der Anwendung aufgrund von Art. 22b des Gesetzes über das nationale Archivgut und über die Archive vom 14. Juli 1983 (der Verantwortliche nimmt von der betroffenen Person eine schriftliche Berichtigung oder Ergänzung ihrer personenbezogenen Daten entgegen, ohne dass in die archivalischen Bestände eingegriffen wird).
d) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung. Einschränkung der Anwendung aufgrund von Art. 22b des Gesetzes über das nationale Archivgut und über die Archive vom 14. Juli 1983 (keine Anwendung von Art. 18 Buchstabe a) und b) DSGVO in Verbindung mit der Datenverarbeitung im Archiv).
Ferner haben Sie das Recht auf die Einlegung einer Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde, d.h. beim Amt für den Schutz Personenbezogener Daten, ul Stawki 2, 00-913 Warszawa.
Die Angabe personenbezogener Daten ist eine gesetzliche Anforderung und ergibt sich aus den Rechtsvorschriften.
Bei Nichtangabe personenbezogener Daten besteht keine Möglichkeit für die Umsetzung des Antrags über die sich aus der DSGVO ergebenden Rechte.