Source: http://www.fashionoutletmontabaur.de/gutscheine/agb-fashion-outlet-gutschein/
Timestamp: 2017-12-11 11:27:04
Document Index: 391793882

Matched Legal Cases: ['§ 675', '§ 1', '§ 1', '§ 4', '§ 9', '§ 8', '§ 10', '§ 4', '§ 7', '§ 12']

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Allgemeine Geschäftsbedingungen des Fashion Outlet Gutscheins
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für PayLife Mastercard Shopping Center Gutscheinkarten (Deutschland)
Informationen gemäß § 675d Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) iVm Artikel 248 §§ 1 – 16 sowie gemäß Artikel 246 b §§ 1 – 2 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) für nicht wiederaufladbare, übertragbare PayLife Mastercard Wertkarten (Gutscheinkarte):
easybank AG ist Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich (Bundessparte Bank und Versicherung), 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63 (wko.at)
Wesentliche Merkmale des Zahlungsdienstes: Die Bank erbringt folgende Zahlungsdienste: Das Mastercard-Service ist ein weltweit verbreitetes Zahlungs- und Bargeldbezugssystem, welches unter anderem mit Wertkarten bargeldlose Zahlungen bei Handels- und Dienstleistungsunternehmen (in der Folge: Vertragsunternehmen) ermöglicht.
Zustimmung zur Ausführung eines Zahlungsvorgangs/Widerruf: Mit Ihrer Anweisung (das ist etwa die Unterschrift des Leistungsbeleges beim Vertragsunternehmen) wird Ihr Zahlungsauftrag unwiderruflich. Die Abwicklung Ihres Zahlungsauftrages wird zwischen Ihrem Vertragsunternehmen und seinem Zahlungsdienstleister geregelt.
Informationen oder Kundenkennungen, die für die ordnungsgemäße Ausführung eines Zahlungsauftrags erforderlich sind: Diese sind in § 4 unter 4.1 der AGB geregelt.
Sorgfaltspflichten des Karteninhabers: Diese sind geregelt in § 9 unter 9.4, 9.5 und 9.6 der AGB.
Die Bank, Servicekontakt: PayLife Service Center, Postfach 888, A-1011 Wien, Österreich; E-Mail-Adresse: prepaid@paylife.at, Faxnummer: +43 (0)5 99 06-3000
Allgemeine Geschäftsbedingungen für nicht wiederaufladbare, übertragbare PayLife Mastercard Wertkarten (Gutscheinkarte)
Eine von der Bank herausgegebene Zahlungskarte, mit der Zahlungen nur bis zu der Höhe vorgenommen werden können, bis zu der sie vorher geladen wurde (§ 8). Zahlungen können mit Vorlage der Wertkarte und Leistung einer Unterschrift des Karteninhabers vorgenommen werden.
Vertriebsstellen sind die von der Bank auf www.paylife.at bekannt gegebenen Einrichtungen, in denen Wertkarten erhältlich sind.
3 Gültigkeit der Wertkarte/Vertragsdauer
4 Verwendungsmöglichkeiten der Wertkarte
4.1. Der Karteninhaber ist berechtigt, an Zahlungseinrichtungen, die mit dem Mastercard-Logo gekennzeichnet sind, mit der Wertkarte und durch Unterschriftsleistung Lieferungen und Leistungen von Vertragsunternehmen in Deutschland bargeldlos zu bezahlen, soweit dies im geladenen Betrag Deckung findet. Der Karteninhaber weist durch seine Unterschriftsleistung und durch Einstecken der Karte bei Kartenterminals in die dafür vorgesehene Öffnung die Bank unwiderruflich an, den angewiesenen Betrag an das jeweilige Vertragsunternehmen zu zahlen. Die Bank nimmt diese Anweisung bereits jetzt an.
5 Übertragbarkeit der Wertkarte
6 Meinungsverschiedenheiten zwischen Karteninhaber und Vertragsunternehmen
7 Information über den Guthabenstand der Wertkarte und Meldepflichten
8 Ladung und Rücktausch
8.5. Der Rücktausch kann in allen Fällen nur unter Bekanntgabe des Namens, des Wohnsitzes, der Kartennummer, des Ablaufdatums und einer Bankverbindung in Textform erfolgen. Befindet sich das Empfängerkonto bei einem Kreditinstitut innerhalb des SEPA Zahlungsverkehrsraumes, müssen die International Bank Account Number (IBAN) und der Business Identifier Code (BIC) bekannt gegeben werden. Wird das Empfängerkonto bei einem Kreditinstitut außerhalb des SEPA Zahlungsverkehrsraumes geführt, sind Kontonummer und SWIFT-Code bekannt zu geben. Die Kosten der internationalen Überweisung hat zur Gänze der Karteninhaber zu tragen.
9 Pflichten und Haftung des Karteninhabers
9.5. Sobald der Karteninhaber Kenntnis von Verlust, Diebstahl, missbräuchlicher Verwendung oder sonstiger nicht von ihm autorisierter Nutzung der Wertkarte oder der Kartendaten erlangt, hat er dies der Bank unverzüglich anzuzeigen. Für diese Anzeige stellt die Bank eine Telefonnummer zur Verfügung, die 24 Stunden pro Tag, 7 Tage pro Woche zu erreichen ist (§ 10).
9.6. Warnhinweis: Die Wertkarte kann wie Bargeld verwendet werden. Auch ein unberechtigter Dritter (etwa ein Dieb) kann ohne weitere Sicherheitsmechanismen mit einer gefundenen oder gestohlenen Wertkarte bezahlen. Die Bank haftet daher nicht für den Missbrauch der Karte vor einer Sperrmeldung (siehe § 4.2). Bewahren Sie die Wertkarte deshalb so sorgfältig wie Bargeld auf.
10 Sperre der Karte
11 Ersatzkarte
12 Vertragsbeendigung, Verjährung
14 Entgelte
14.1. Pro Abfrage des Guthabens und/oder der Transaktionsdaten per SMS: EUR 0,25 Internetabfragen gemäß § 7.1 sind kostenlos.
14.2.3. den Rücktausch nach mehr als einem Jahr nach Ende des Vertragsverhältnisses (§ 12) verlangt. Die Kosten der Überweisung auf ein Konto außerhalb des SEPA Zahlungsverkehrsraumes hat zur Gänze der Karteninhaber zu tragen.
14.4. Der Karteninhaber hat die Kosten für die Benutzung von von ihm verwendeten Fernkommunikationsmitteln selbst zu tragen.
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