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Timestamp: 2017-12-14 13:33:42
Document Index: 204262629

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archive-de.com: mieterbund-darmstadt.de - Nutzerwechselgebühr : Mieterbund Darmstadt Region Südhessen e.V.
Bundesweiter Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Nutzerwechselgebühr Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Abrechnungsfrist Abflussprinzip Anpassung der Vorausszahlung Ausschlussfrist Belegkopien Dachrinnenreinigung Entega Entnahme von Energie Erhöhung Fiktive Kosten Gaspreise Preisänderungsklauseln Öltankreinigung Vorauszahlung Höhere Vorauszahlungen Kürzung der Betriebskosten Nutzerwechselgebühr Abrechnungsmodalitäten Betriebskostenumlage Contracting Verträge Wasserzähler Betriebskostenabrechnung Nachträgliche Korrektur Preisanpassungsklauseln Warmwasserkosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Nutzerwechselgebühr nicht umlagefähig BGH VIII ZR 19 07 www bundesgerichtshof de Jahrelang war es umstritten wer die die Nutzerwechselgebühr zahlen muss wenn der Mieter während der Heizperiode auszieht Da im Regelfall die Heizkostenverteiler oder auch die Wasserzähler von den Abrechnungsfirmen zusätzlich abgelesen werden müssen entstehen zusätzliche Kosten die die Vermieter meistens auf die Mieter umgelegt haben Nun hat der Bundesgerichtshof für Klarheit gesorgt Die Kosten eines Nutzerwechsels sind nach dessen
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Betriebskostenspiegel Bundesweiter Heizkostenspiegel Darmstädter Heizkostenspiegel Überhöhte Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Abrechnungsmodalitäten Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Abrechnungsfrist Abflussprinzip Anpassung der Vorausszahlung Ausschlussfrist Belegkopien Dachrinnenreinigung Entega Entnahme von Energie Erhöhung Fiktive Kosten Gaspreise Preisänderungsklauseln Öltankreinigung Vorauszahlung Höhere Vorauszahlungen Kürzung der Betriebskosten Nutzerwechselgebühr Abrechnungsmodalitäten Betriebskostenumlage Contracting Verträge Wasserzähler Betriebskostenabrechnung Nachträgliche Korrektur Preisanpassungsklauseln Warmwasserkosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Vermieter darf nach dem Abflussprinzip abrechnen BGH VIII ZR 49 07 www bundesgerichtshof de Der Bundesgerichtshof hat entschieden dass der Vermieter berechtigt ist die Wasser und Abwasserkosten nach dem sogenannten Abflussprinzip zu berechnen Das heißt in den Nebenkostenabrechnungen dürfen die Vermieter zukünftig die an die Wasserbetriebe geleisteten Vorauszahlungen sowie die Nachzahlungen in den jeweiligen Abrechnungszeiträumen einstellen Eine genau auf die Monate des Abrechnungszeitraumes umgerechnete Abrechnung Leistungsprinzip hält der BGH für zu aufwendig und dem Vermieter nicht zumutbar Es muss daher keine Kostenabgrenzung auf den mietrechtlichen Abrechnungszeitraum mehr erfolgen Ausdrücklich offen ließ der BGH jedoch die Frage wie in besonders gelagerten Fällen eines Mieterwechsels abzurechnen sei Wasser und Abwasser können nach Wohnfläche abgerechnet werden BGH ZR 188 07 www bundesgerichtshof de Die Kosten für Wasser und Abwasser dürfen bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung nach Wohnfläche auf die Mieter des Hauses verteilt werden Dies gilt nach Ansicht des Bundesgerichtshofes auch dann wenn fast alle Wohnungen im Haus mit Wasseruhren ausgerüstet sind Nur wenn alle Wohnungen mit Wasseruhren ausgestattet sind muss der Vermieter nach dem
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für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Contracting Verträge Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Abrechnungsfrist Abflussprinzip Anpassung der Vorausszahlung Ausschlussfrist Belegkopien Dachrinnenreinigung Entega Entnahme von Energie Erhöhung Fiktive Kosten Gaspreise Preisänderungsklauseln Öltankreinigung Vorauszahlung Höhere Vorauszahlungen Kürzung der Betriebskosten Nutzerwechselgebühr Abrechnungsmodalitäten Betriebskostenumlage Contracting Verträge Wasserzähler Betriebskostenabrechnung Nachträgliche Korrektur Preisanpassungsklauseln Warmwasserkosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv BGH verlangt Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebots BGH VIII ZR 243 06 www bundesgerichtshof de Der BGH hat entschieden dass ein Vermieter beim Wechsel vom normalen Betrieb einer Zentralheizung auf so genannte Wärmelieferungsverträge mit Drittunternehmen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit einhalten muss Da den Mietern bei sogenannten Contracting Verträgen Wärmelieferungsverträgen statt der Heizkosten kalkulierte Wärmekosten in Rechnung gestellt werden die unter anderem Unternehmensgewinne und Rückstellungen für Instandhaltungen oder Modernisierungen beziehungsweise Abschreibungen enthalten müssen derartige Vereinbarungen dem Gebot der Wirtschaftlichkeit entsprechen Da
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Heizkosten Steuerbonus für Mieter Energieschulden Trinkwasserverordnung Klimaschutzkampagne Mitgliederbefragung Ergebnisse Gewerberaummieter Tipps Links Archiv PR Archiv News Archiv Urteil des Monats Darmstädter Mietspiegel Betriebskostenspiegel Hessen Bundesweiter Betriebskostenspiegel Heizkostenspiegel bundesweit Sanierung Mollerstraße Abwasser Doku Beratungsstatistik 2008 DaMit Stiftung Die Idee Spenden oder Stiften Kontakt Shop Ich kenne meine Rechte Sie auch Sie sind hier Mietrecht Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Nachträgliche Korrektur Urteile Bundesgerichtshof Betriebskosten Abrechnungsfrist Abflussprinzip Anpassung der Vorausszahlung Ausschlussfrist Belegkopien Dachrinnenreinigung Entega Entnahme von Energie Erhöhung Fiktive Kosten Gaspreise Preisänderungsklauseln Öltankreinigung Vorauszahlung Höhere Vorauszahlungen Kürzung der Betriebskosten Nutzerwechselgebühr Abrechnungsmodalitäten Betriebskostenumlage Contracting Verträge Wasserzähler Betriebskostenabrechnung Nachträgliche Korrektur Preisanpassungsklauseln Warmwasserkosten Kaution Kündigung Mängel Ersatzanpruch des Mieters Instandhaltungspflicht Minderung Modernisierung Mieterhöhung Mischmietverhältnisse Rauchwarnmelder Renovierung Tierhaltung Hunde und Katzenverbot Studentenwohnheim Untervermietung Sonstige Urteile andere Gerichte FAQ Merkblätter Download Formulare Archiv Betriebskostenabrechnung darf nachträglich korrigiert werden BGH VIII ZR 269 09 www bundesgerichtshof de Eine bereits erteilte Betriebs beziehungsweise Heizkostenabrechnung darf seitens des Vermieters innerhalb einer Frist von zwölf Monaten auch zum Nachteil des Mieters korrigiert werden Eine aus der Abrechnung dem Mieter bereits erteilte Gutschrift kann zurück gebucht werden beziehungsweise muss der Mieter wieder an den Vermieter zurück zahlen Dieser Entscheidung des BGH lag ein Fall zugrunde in welchem der Vermieter an den Mieter aus dem Abrechnungsjahr 2006 ein Heizkostenguthaben in Höhe von 152 60 ausgezahlt hatte Später stellte sich heraus dass bei der Abrechnung über die Heizkosten versehentlich 8 200 Liter an Heizöl für 4 613 32 nicht berücksichtigt wurden Diesen Fehler holte der Vermieter mit einem Schreiben nach welches der Mieter sechs Monate nach der Abrechnung erhielt Gleichzeitig schickte der Vermieter dem Mieter eine korrigierte Abrechnung die nur noch ein Mieterguthaben in Höhe von 14 52 auswies Den Differenzbetrag in Höhe von 138 08 buchte der Vermieter aufgrund einer Einzugsermächtigung direkt beim Mieter ab Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil klargestellt dass für Mieter
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ZR 113 11 VIII ZR 93 11 www bundesgerichtshof de Der BGH hat zwei neue Entscheidungen zu der Frage getroffen welchen Preis der Kunde in einem Sonderkundenverhältnis für das entnommene Gas zu entrichten hat wenn die im Vertrag enthaltenen Preisanpassungsklausel unwirksam ist und der Kunde den Preiserhöhungen über einen längeren Zeitraum nicht widersprochen hat In dem Verfahren VIII ZR 113 11 macht der Kläger gegen die Beklagte ein regionales Gasversorgungsunternehmen Rückzahlungsansprüche geltend Der KLäger bezog aufgrund eines im Jahr 1981 geschlossenen Sonderkundenvertrages Gas von der Beklagten Die Beklagte erhöhte in der Vergangenheit wiederholt die Arbeitspreise mit welchen der Gasverbrauch abgerechnet wird auf der Grundlage einer unwirksamen Preisanpassungsklausel Der Kläger zahlte die geforderten erhöhten Entgelte ohne den Preiserhöhungen zu widersprechen Im Oktober 2008 wechselte er zu einem anderen Gasanbieter Erstmals im Februar 2009 wandte er sich gegen die von der Beklagten während der Vertragslaufzeit vorgenommenen Preiserhöhungen und begehrte die Rückzahlung der von Januar 2006 bis September 2008 gezahlten Erhöhungsbeträge auf der Basis des bei Vertragsschluss im Jahre 1981 geltenden Arbeitspreises Das Amtsgericht hat die Klage abewiesen das Berufungsgericht ihr überwiegend stattgegeben In dem Verfahren VIII ZR 93 11 verlangt die Klägerin ein Gasversorgungsunternehmen von dem Beklagten einem ehemaligen Sonderkunden die Zahlung restlichen Entgelts für Gaslieferungen im Zeitraum Januar 2004 bis Februar 2008 Die Klägerin erhöhte seit Vertragsbeginn im Jahre 1998 mehrfach den Arbeitspreis auf der Grundlage einer ebenfalls unwirksamen Preisanpassungsklausel Der Beklagte leistete bis Mitte 2005 die geforderten Abschlagszahlungen und wandte sich bis dahin auch nicht gegen die Jahresabrechnungen Im Juli 2005 erhob er erstmalig Widerspruch und berief sich auf die Unwirksamkeit von Preiserhöhungen Danach behielt er erhebliche Rechnungsbeträge ein Das Amtsgericht hat der Klage teilweise stattgegeben das Berufungsgericht hat sie auf die Berufung des Beklagten hin abgewiesen und die Berufung der Klägerin zurückgewiesen Die Revisionen der Energieversorger hatten in beiden
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