Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_36_WFNG_NRW_Begrenzung_der_hoeheren_Verzinsung_bei-d3916076,37.html
Timestamp: 2016-10-27 13:46:01
Document Index: 255037280

Matched Legal Cases: ['§ 36', '§ 36', '§ 36', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 40', '§ 41', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 36', '§ 36', '§ 14', '§ 13', '§ 31', '§ 35', '§ 31', '§ 13', '§ 35', '§ 37']

§ 36 WFNG NRW, Begrenzung der höheren Verzinsung bei ab dem 1. Januar 1970 bewilligten Darlehen für Eigentumsmaßnahmen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 36 WFNG NRW, Begrenzung der höheren Verzinsung bei ab dem 1. Januar 1970 bewilligten Darlehen für Eigentumsmaßnahmen Suche
Gesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen (...…§ 36 WFNG NRW, Begrenzung der höheren Verzinsung bei ab dem 1. Januar 1970 bewil...§ 37 WFNG NRW, Härtefallklausel§ 38 WFNG NRW, Zinsanhebungsverfahren§ 39 WFNG NRW, Begrenzung der höheren Verzinsung bei der Förderung selbstgenutzt...§ 40 WFNG NRW (weggefallen)§ 41 WFNG NRW (weggefallen)§ 42 WFNG NRW (weggefallen)§ 43 WFNG NRW (weggefallen)§ 44 WFNG NRW, Fortgeltung von Bundesrecht§ 45 WFNG NRW, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 36 WFNG NRW, Begrenzung der höheren Verzinsung bei ab dem 1. Januar 1970 bewilligten Darlehen für Eigentumsmaßnahmen
§ 36 WFNG NRWGesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen (WFNG NRW)Landesrecht Nordrhein-WestfalenTeil 7 – VerzinsungTitel: Gesetz zur Förderung und Nutzung von Wohnraum für das Land Nordrhein-Westfalen (WFNG NRW)Normgeber: Nordrhein-WestfalenAmtliche Abkürzung: WFNG NRWGliederungs-Nr.: 237Normtyp: Gesetz(1) Sofern das anrechenbare Gesamteinkommen gemäß den §§ 14 und 15 die Einkommensgrenze des § 13 ausweislich einer entsprechenden Bescheinigung der zuständigen Stelle um höchstens 25 Prozent übersteigt, ist die sich aus der Verzinsung nach § 31 ergebende Mehrbelastung auf Antrag des Darlehensnehmers für die Dauer von jeweils drei Jahren wie folgt zu begrenzen (Kappungsbeträge):Kappungsstufeanrechenbares GesamteinkommenMehrbelastung aus der Verzinsung höchstens1mindestens 25 Prozent unter der Einkommensgrenze0 Euro/Monat2mindestens 15 Prozent unter der Einkommensgrenze50 Euro/Monat3bis zur Höhe der Einkommensgrenze100 Euro/Monat4höchstens 15 Prozent über der Einkommensgrenze150 Euro/Monat5höchstens 25 Prozent über der Einkommensgrenze200 Euro/MonatLiegt die Tilgung der Darlehen über 2 Prozent jährlich, ist die Mehrbelastung aus der Verzinsung auf die halben Kappungsbeträge der Kappungsstufen 2 bis 5 zu begrenzen. Verschlechtern sich die Einkommensverhältnisse innerhalb der Dreijahresfrist und stellen die Darlehensnehmer einen Antrag auf Zinssenkung, so ist der Zinssatz bei Vorliegen der Voraussetzungen entsprechend abzusenken. § 35 Absatz 1 Sätze 3 bis 6 sind entsprechend anzuwenden.(2) Sofern zusätzlich zu noch valutierenden Landesdarlehen gemeindliche Darlehen gewährt worden sind und die jeweiligen Darlehensverträge der Gemeinden und Gemeindeverbände einen entsprechenden Zinsvorbehalt enthalten, können die Gemeinden und Gemeindeverbände für diese Darlehen Zinsen gemäß § 31 erheben. Sofern das anrechenbare Gesamteinkommen die Einkommensgrenze des § 13 um höchstens 25 Prozent übersteigt, ist die Verzinsung auf Antrag des Darlehensnehmers für die Dauer von jeweils drei Jahren in analoger Anwendung des Absatzes 1 zu begrenzen. Dabei ist die sich aus der Verzinsung ergebende Mehrbelastung in den Kappungsstufen 2 bis 5 auf ein Viertel der Kappungsbeträge, die sich aus Absatz 1 ergeben, zu begrenzen.(3) Soweit die Förderung ausschließlich durch Darlehen der Gemeinden und Gemeindeverbände ohne den zusätzlichen Einsatz von Darlehen aus Landesmitteln erfolgt ist oder die Darlehen aus Landesmitteln nicht mehr valutieren, ist bei Zinserhöhungen Absatz 1 anzuwenden.
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