Source: http://www.sv-menzelen.net/svm/?page_id=137
Timestamp: 2019-06-26 06:25:11
Document Index: 202202892

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 5', '§ 26', '§ 3', '§ 26', '§ 28', '§ 26', '§ 30', '§ 71', '§ 1', '§ 2', '§ 3', '§ 5']

Jugendordnung & Vereinssatzung – SV Menzelen 1925 e.V.
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1. Der Verein bezweckt die Pflege und Förderung der Kinder und Jugendlichen, auch im Sinne der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere die soziale, gesellschaftliche Integration.
2. Die Sportjugend des SV Menzelen führt und verwaltet sich im Rahmen der Satzung und Ordnungen selbst. Sie entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.
1. Der „Jugendvertreter“ wird auf einer Mitgliederversammlung des Gesamt-Vereins als Mitglied im Vorstand gewählt. Innerhalb der Vereins-Organe hat er die Interessen/Belange der Kinder und Jugendlichen wesentlich wahrzunehmen und zu vertreten.
2. Die Sportabteilungen können bei Bedarf jeweils einen „Abteilungs-Jugendvertreter“ wählen oder bestellen, er handelt dann ebenfalls nach Satzung und Ordnungen.
§ 3 Zielsetzungen/Aufgaben
1. Die Organe des Vereins haben dafür Sorge zu tragen, dass im Jugendbereich ausreichend und qualifizierte Mitarbeiter/Beauftragte zur Verfügung stehen.
2. Alle Funktionsträger im Jugendbereich sind zu unterstützen und zu fördern, die entsprechenden Mittel sind daher zur Verfügung zu stellen.
3. Neben der sportlichen Betätigung sind auch Durchführungen von allgemeinen Jugendveranstaltungen und -maßnahmen anzustreben.
1. Alle Funktionsträger/Beauftragte des Vereins sind verantwortlich für die Einhaltung von Jugendgesetzen und Ordnungen.
2. Für alle Durchführungsmaßnahmen sind die Bestimmungen der Vereinssatzung/-ordnungen verbindlich.
§ 5 Inkrafttretung
Diese Jugendordnung tritt gleichzeitig mit der Satzung vom 25.09.2012 in Kraft.
Satzung Sportverein „SV Menzelen 1925 e.V.“
Der Verein führt den Namen „Sportverein Menzelen 1925 e.V. (SV Menzelen 1925 e.V.)“.
Sitz des Vereins ist 46519 Alpen, Ortsteil Menzelen.
Der Verein ist im Vereinsregister des AG Kleve eintragen (VR 21080).
Gründungstag ist der 04.04.1925.
Gerichtsstand ist der Sitz des für die Geschäftsstelle des Vereins zuständigen Gerichtes.
Vereinszweck ist der integrale Bestandteil in der Gesellschaft.
Der Verein fördert den Freizeit- und Breitensport sowie den Leistungssport auf allen Ebenen.
Der Verein bezweckt insbesondere die Pflege und Förderung der allgemeinen Kinder- und Jugendarbeit., auch im Sinne der Kinder- und Jugendhilfe.
2. Der Vereinszweck wird grundsätzlich erreicht durch:
den Aufbau eines umfassenden Trainings- und Übungsprogramms für alle Bereiche;
die Durchführung von allgemeinen Jugendveranstaltungen und
-maßnahmen;
Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereines. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Kreisportbund Wesel
Gemeinde-Sportverband Alpen
jeweiligen Sportverband (je nach Sportarten).
Der Verein besteht aus: stimmberechtigten
außerordentlichen Mitgliedern;
Ordentliche Mitglieder sind alle Mitglieder, die sich aktiv am Vereinsleben beteiligen ohne Rücksicht auf das Lebensalter. Mitglieder unter 18 Jahre werden durch einen von der Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) gewählten Jugendvertreter im Vorstand vertreten. Eltern/Erziehungsberechtigte sind bei Mitgliederversammlungen stimm- und wahlberechtigt (vertretungsberechtigt) über ihre Kinder und Jugendlichen.
Außerordentliche Mitglieder sind die passiven und fördernden Mitglieder sowie befristete Mitgliedschaften von Sportkursen des Vereins.
Auf Antrag kann ein Mitglied das Ruhen seiner Mitgliedschaft schriftlich bei Vorstand beantragen. Dies kann insbesondere bei längeren Abwesenheiten (z.B. beruflicher Art) oder aufgrund besonderer persönlicher oder familiärer Gründe. Während des Ruhens der Mitgliedschaft sind die Mitgliedschaftsrechte und –pflichten des Mitglieds ausgesetzt.
Das Aufnahmegesuch eines beschränkt Geschäftsfähigen ist von dem gesetzlichen Vertreter(n) zu stellen.
Tod/Erlöschen der Rechtsfähigkeit der natürlichen und juristischen Personen.
Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum 30.06. und 31.12. eines Kalenderjahres erklärt werden.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung von Beiträgen an die zuletzt dem Verein bekannte Adresse in Verzug ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung ein Monat verstrichen ist und in dieser Mahnung ausdrücklich die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstandes über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.
Der Ausschließungsantrag ist dem betreffenden Mitglied samt Begründung mit der Aufforderung zuzuleiten, sich binnen einer Frist von zwei Wochen schriftlich zu erklären. Nach Ablauf der Frist ist unter Berücksichtigung der etwa eingegangenen Äußerungen des Mitglieds zu entscheiden.
Der Vorstand entscheidet mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit.
C.Rechte und Pflichten der Mitglieder
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und deren Zahlweise und Fälligkeit bestimmt auf Vorschlag des Vorstandes die Mitgliederversammlung. Es gilt grundsätzlich das Bank-Einzugsverfahren.
Die Beitragshöhe sowie Kündigungsfristen können nach Abteilungen/Kursen vom Vorstand unterschiedlich festgesetzt werden. Die Unterschiede müssen sachlich gerechtfertigt sein (Abteilungsbeiträge).
Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Beitragsleistungen und –pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
Ehrenmitglieder sind beitragsfrei. Für die außerordentliche Mitgliedschaft kann die Beitragsordnung besondere Beitragsregelungen und Kündigungsfristen festlegen.
Über Umlagen (Eigenleistungen) kann die Mitgliederversammlung beschließen.
Sollte es zwischen dem Verein und einem Mitglied zu Streitigkeiten aus dem Mitgliedsverhältnis kommen, ist zunächst eine Klärung mit dem Vorstand herbeizuführen. Gegen eine Entscheidung des Vorstandes hat das betroffene Mitglied das Recht, die nächste Mitgliederversammlung anzurufen.
der Gesamtvorstand (gem. §§ 26, 30 BGB)
Wenn die finanzielle Situation des Vereins es zulässt, können Aufwandsentschädigungen aus der Ehrenamtspauschale nach § 3, Nr. 26a des Einkommensteuergesetzes an Vorstands-/Gesamtvorstandsmitglieder sowie Beauftragte, die im Sinne der Satzung tätig sind, gezahlt werden.
Für die Abgeltung des Aufwendungsersatzes gilt die jeweils aktuell bekannt gegebene Ordnung des Vereins, die vom Vorstand beschlossen wird.
Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet in der Regel einmal jährlich, spätestens bis zum 30.06., statt. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand per Aushang im Vereinsheim (Schwarzes Brett), Internet und Presse, zwischen dem Tag der Einberufung und der Mitgliederversammlung muss eine Frist von zwei Wochen liegen. Die Tagesordnung, die der Vorstand festlegt, ist der Einladung beizufügen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder ein Drittel der Mitglieder es beantragen, Absatz 2 gilt entsprechend.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig (Mitglieder unter 18 Jahren werden vom Jugendvertreter, Eltern, Erziehungsberechtigten vertreten).
Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Wenn der Antrag auf geheime Abstimmung gestellt wird, entscheidet darüber die Mitgliederversammlung. Der Versammlungsleiter hat Ergänzungen der Tagesordnung, die von den Mitgliedern beantragt wurden, bekannt zu geben. Die Versammlung beschließt die Aufnahme von Ergänzungen der Tagesordnung.
Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand /Gesamtvorstand und von Mitgliedern eingebracht werden. Sie müssen eine Woche vor der Versammlung dem Vorstand schriftlich mit Begründung vorliegen.
Für die Zulassung von Dringlichkeitsanträgen zur Beratung und Beschlussfassung ist eine einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich. Als Dringlichkeitsanträge sind nur solche Anträge zulässig, die ihrer Natur nach nicht fristgerecht eingereicht werden konnten. Satzungsänderungen oder Auflösungsanträge sind von dieser Regelung grundsätzlich ausgeschlossen.
Die Mitgliederversammlung ist insbesondere in folgenden Vereinsangelegenheiten zuständig:
Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes; ggf. auch von Mitgliedern des Gesamtvorstandes und sonstigen Beauftragten.
Die Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) wählt den geschäftsführenden Vorstand (Vorstand gem. § 26 BGB, Vertretungsmacht gerichtlich und außergerichtlich).
Jeweils zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinschaftlich vertretungsberechtigt (gem. §§ 28, 32, 34 (Beschlussfassung) BGB.
Zum An- und Verkauf von Grundstücken, Erstellung/Änderung von Anlagen und Gebäuden sowie deren Belastung (Darlehen/Kredite) bedarf der Vorstand die Zustimmung der Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder sowie der Mitwirkung und Zustimmung der Gemeinde Alpen.
Eine Personalunion ist zulässig, soweit es gegen satzungsgemäße Bestimmungen/Interessen nicht verstößt.
Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit beträgt grundsätzlich zwei Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes vorher schriftlich erklärt haben.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes/Gesamtvorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen kommissarisch einen Nachfolger bestimmen.
Versammlungen der Vereinsorgane werden grundsätzlich vom 1. Vorsitzenden einberufen und geleitet. Jedoch vertreten sich die Vorstandsmitglieder, im Innen- wie im Außenverhältnis, gleichberechtigt und gleichverpflichtet.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ /Beauftragten des Vereins übertragen sind.
Buchführung, Erstellung des Jahresberichts und der Jahresrechnung,
Überwachung/Einhaltung von gesetzlichen, steuer- ,sozial-, jugend- und verbandsrechtlichen Angelegenheiten.
Der erweiterte Vorstand/Gesamtvorstand besteht aus dem Vorstand (gem. § 26 BGB) und „Besondere Vertreter“ (gem. § 30 BGB).
Die Abteilungsleiter der Sportarten gehören dem Gesamtvorstand an. Weitere Mitglieder für den Gesamtvorstand können von der Mitgliederversammlung und/oder vom Vorstand gewählt oder bestellt werden.
Die Mitglieder des Gesamtvorstandes haben insbesondere Mitwirkungs-, Mitstimm- und Beschlussrechte über Gestaltung, Entwicklung der sportlichen Aktivitäten.
Der vom Vorstand zu erstellende Haushaltsplan für die Abwicklung des Sport- und Jugendbereichs (zur Verfügung stehende Mittelverwendung, Budgetzuteilung) beschließt der Gesamtvorstand.
Der Verein gliedert sich in Abteilungen. Die Abteilungen führen und verwalten sich im Rahmen der Satzung, Ordnungen sowie innerhalb der Sport-Verbandsregeln eigenverantwortlich selbständig (es sind Abteilungsleiter zu wählen bzw. zu bestellen).Über die Einrichtung von Abteilungen und Kursen entscheidet der Vorstand. Einzelheiten regeln Ordnungen des Vereins.
Das nähere regelt die Jugendordnung. Die Jugendordnung darf den Vorgaben dieser Satzung nicht widersprechen. Im Zweifelsfall gelten die Regelungen dieser Satzung.
Auf der Mitgliederversammlung des Gesamtvereins ist ein „Jugendvertreter“ als Mitglied im Vorstand (geschäftsführender Vorstand) zu wählen.
Der Jugendvertreter vertritt im Vorstand wesentlich die Interessen und Mittelverwendung der Kinder und Jugendlichen im Verein.
Aufgaben und Zielsetzungen sind in einer Jugendordnung festzulegen.
Diese Regelung findet auch Anwendung bei Abänderung des wesentlichen
Vereinszweckes.
Ehrenordnung;
Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die gesamte Vereinskasse mit allen Konten, Buchungsunterlagen und Belegen und erstatten dem Vorstand und der Mitgliederversammlung darüber einen Bericht.
Zur Auflösung des Vereins entscheidet die Mitgliederversammlung; es ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind im Falle der Auflösung zwei Vorstandsmitglieder als Liquidatoren des Vereins bestellt und gemeinsam vertretungsberechtigt.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Alpen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die Neufassung der Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 25.06.2012 beschlossen
Die bisherige Satzung des Vereins vom 21.03.1998 tritt zu diesem Zeitpunkt damit außer Kraft.
Bescheinigung Amtsgericht Kleve-VR 21080: Die Richtigkeit der Satzung nach § 71 BGB wird hiermit bescheinigt, Tag der Eintragung: 25.09.2012
§ 1 Satzungsgemäße Grundsätze
2. Der Verein besteht aus stimmberechtigten
– ordentlichen (aktiven/sporttreibenden) Mitgliedern
– außerordentlichen (passiven/fördernden) Mitgliedern
3. Für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftliches Aufnahmegesuch an den Vorstand zu richten (Antragsformular).
4. Die Kündigung hat durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand zu erfolgen. Die Kündigung wird jeweils zum 30.06. bzw. zum 31.12. eines Kalenderjahres wirksam.
5. Es gilt grundsätzlich das Bankeinzugsverfahren.
6. Beiträge für ordentliche Mitglieder sowie Umlagen werden von der jeweiligen
Mitgliederversammlung, Beiträge für außerordentliche Mitglieder sowie
Abteilungsbeiträge werden grundsätzlich vom Vorstand/Gesamtvorstand
§ 2 Beiträge ordentliche (aktive) Mitglieder monatlich (Grundbeitrag)
1. Kinder/Jugendliche bis 18 Jahren = 6,00 Euro
2. Erwachsene = 10,00 Euro
3. Familienbeitrag = 18,00 Euro
Abteilungsbeitrag Judo = 2,50 Euro je Mitglied/monatlich/zum Grundbeitrag
§ 3 Beiträge außerordentliche (passive/fördernde) Mitglieder
1. Mindestbeitrag = 2,50 Euro monatlich
2. Beiträge darüber hinaus bestimmt/erklärt das Mitglied selbst.
1. Für ordentliche Mitglieder werden die Beiträge zum 30.06. und 31.12. eines Kalenderjahres im Voraus abgebucht.
2. Außerordentliche Mitglieder können in Abstimmung mit dem Vorstand Zahlungsweise und Kündigungsfristen selbst bestimmen.
§ 5 Sponsoren/Spender
1. Natürliche und juristische Personen, die den Verein in besonderer Weise finanziell/materiell unterstützen und fördern, Zeit- und Beitragsunabhängigkeit erklären, können auf Wunsch und Beschlussfassung des Vorstandes im Sinne von fördernden Mitgliedern ebenfalls Mitglieder des Vereins werden.
2. Hierbei sind die steuerrechtlichen Regelungen zu beachten, entsprechende Spendenbescheinigungen werden vom Verein ausgestellt.
Regelungen im Sinne dieser Beitragsordnung können jederzeit von den Organen des Vereins geändert werden.
Diese Beitragsordnung tritt mit der Satzung vom 01.01.2015 in Kraft.