Source: https://www.akademie-klausenhof.de/jugendhilfe/ambulante-hilfen-zur-erziehung/
Timestamp: 2017-09-22 00:49:47
Document Index: 134401836

Matched Legal Cases: ['§ 27', '§ 8', '§ 27', '§ 35', '§ 27', '§ 31', '§ 27', '§ 27', '§ 30', '§ 41', '§ 37']

Unsere ambulanten Hilfen richten sich an Kinder, Jugendliche und Familien sowie an junge Volljährige mit unterschiedlichen Problemstellungen. Wir wollen mit unserem Angebot die vorhandenen Ressourcen stärken und im Dialog neue Handlungsalternativen entwickeln. Unsere Arbeit orientiert sich an der individuellen Lebenssituation. Wir suchen die Menschen in der Regel in ihrem jeweiligen (Wohn-)Umfeld auf.
Wir haben uns darauf spezialisiert, passgenaue und effiziente, ambulante Hilfen zur Erziehung gem. § 27 ff. SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz) anzubieten.
Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII findet im Hilfeprozess besondere Berücksichtigung. Erarbeitete Kriterien und regelmäßige Fallbesprechung sind im Rahmen des Qualitätsmanagements als Instrument installiert, um ein Gefährdungsrisiko abzuschätzen und entsprechende weitere notwendige Handlungsschritte einleiten zu können (s. Download Kinderschutz).
Frau Sandra Truka
Koordination/ Fachberatung
Tel. : 02852 89-1271
umfasst je nach individueller Bedarfslage Hilfeformen von der pädagogisch-hauswirtschaftlichen Unterstützung bis hin zu therapeutischen Maßnahmen (§ 27,2 SGB VIII).
richtet sich an Jugendliche, die einen hohen Bedarf im Bereich der sozialen Integration und zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung haben (§ 35 SGB VIII).
zur Schaffung eines entsprechenden Umfeldes für traumatisierte Kinder / Jugendliche und / oder zur Überbrückung / Begleitung von Klinikaufenthalten und für die Zeit danach.
umfasst Thematiken wie Aufdecken von Ressourcen und Risiken der Familie, Perspektivenentwicklung und Ausrichtung eines Hilfesystems (§ 27,2 SGB VIII).
ist ein Angebot der erzieherischen Hilfen zur Stärkung der Erziehungskompetenz sowie zur Unterstützung und zur Begleitung des gesamten Familiensystems (§ 31 SGB VIII).
dient zur Erweiterung des Handlungsspielraumes durch persönliche und familiäre Ressourcen bei Personen, die keinen Zugang zu therapeutischer Unterstützung finden (§ 27,2 und 3 SGB VIII).
6-Wochen-Krisenintervention-Programm (Kippe) zum Verbleib des Kindes / Jugendlichen in der Familie (§ 27,2 SGB VIII).
unterstützten Kinder und Jugendliche bei der Bewältigung von sozialen und emotionalen Problemen sowie Schwierigkeiten in ihrer Lebenswelt (§ 30 SGB VIII).
umfasst Hilfeformen wie Beratung, Unterstützung (z. B. bei der Wohnungssuche oder bei Behördengängen) bis hin zu therapieähnlichen Formen (§ 41 SGB VIII).
umfasst ein differenziertes Angebot der Beratung, Diagnostik und Unterstützung für Pflegefamilien, deren Pflegekinder sowie die jeweiligen Herkunftssysteme (§ 37,2 SGB VIII).