Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1958/129/A1P150/NOR40144929?ResultFunctionToken=2eb8cbe8-5077-44f0-8aec-cbebac6b6119&Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=FinStrG&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=150&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=129%2F1958&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=15.05.2018&VonInkrafttretedatum=&BisInkrafttretedatum=&VonAusserkrafttretedatum=&BisAusserkrafttretedatum=&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeitVonDatum=&ImRisSeitBisDatum=&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=
Timestamp: 2020-08-10 03:13:33
Document Index: 380222024

Matched Legal Cases: ['Art. 1', '§ 150', 'Art. 1', '§ 150', 'Art. 1', '§ 149', 'Art. 1', '§ 151', 'Art. 1', '§ 150', 'Art. 1', '§ 150', 'Art. 1', '§ 150', 'Art. 1', '§ 150', 'Art. 1', '§ 150', 'Art. 1', '§ 150', 'Art. 1', '§ 150', '§ 140', '§ 151']

RIS - Finanzstrafgesetz Art. 1 § 150 - Bundesrecht konsolidiert
Finanzstrafgesetz Art. 1 § 150
Gesamte Rechtsvorschrift heute / Fassung vom 15.05.2018
Art. 1 § 149 am 15.05.2018
Art. 1 § 151 am 15.05.2018
Art. 1 § 150 heute
Art. 1 § 150 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2013
Art. 1 § 150 gültig von 15.12.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2012
Art. 1 § 150 gültig von 01.01.2011 bis 14.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2010
Art. 1 § 150 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 465/1990
Art. 1 § 150 gültig von 01.01.1986 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 571/1985
Art. 1 § 150
VII. Hauptstück.
Beschwerde; Wiederaufnahme des Verfahrens, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand.
A. Beschwerde.
(1) Rechtsmittel im Finanzstrafverfahren ist die Beschwerde an das Bundesfinanzgericht.
(2) Die Rechtsmittelfrist beträgt einen Monat. Sie beginnt mit der Zustellung des angefochtenen Erkenntnisses oder sonstigen Bescheides, bei Beschwerden gegen die Ausübung unmittelbarer finanzstrafbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt mit deren Kenntnis, sofern der Beschwerdeführer aber durch den Verwaltungsakt behindert war, von seinem Beschwerderecht Gebrauch zu machen, ab dem Wegfall dieser Behinderung.
(3) Die Beschwerde ist bei der Behörde einzubringen, die das angefochtene Erkenntnis (den Bescheid) erlassen hat oder deren Säumigkeit behauptet wird. Sie gilt auch als rechtzeitig eingebracht, wenn sie innerhalb der Beschwerdefrist beim Bundesfinanzgericht eingebracht worden ist. Dies gilt für eine Beschwerde gegen die Ausübung unmittelbarer finanzstrafbehördlicher Befehls- und Zwangsgewalt sinngemäß; eine solche Beschwerde kann auch bei der Finanzstrafbehörde eingebracht werden, in deren Bereich der angefochtene Verwaltungsakt gesetzt worden ist. Die Einbringung bei einer anderen Stelle gilt, sofern nicht § 140 Abs. 4 anzuwenden ist, nur dann als rechtzeitig, wenn die Beschwerde noch vor Ablauf der Beschwerdefrist einer zuständigen Behörde oder dem Bundesfinanzgericht zukommt.
(4) Wurde ein Erkenntnis mündlich verkündet, so ist die Erhebung einer Beschwerde dagegen innerhalb einer Woche bei der Behörde, die das anzufechtende Erkenntnis erlassen hat, schriftlich oder mündlich zu Protokoll anzumelden. Eine angemeldete Beschwerde ist innerhalb der Frist gemäß Abs. 2 einzubringen. Eine nicht oder verspätet angemeldete Beschwerde ist zurückzuweisen, es sei denn, sie wurde von einer gemäß § 151 Abs. 1 berechtigten Person eingebracht, die bei der mündlichen Verhandlung weder anwesend noch vertreten war.
Befehlsgewalt, faktische Amtshandlung
NOR40144929
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1958/129/A1P150/NOR40144929