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Timestamp: 2018-07-22 12:50:36
Document Index: 157999804

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 107', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 74', 'Art. 108', 'Art. 117']

4D_14/2017 13.04.2017
4D_14/2017
vertreten durch Rechtsanwältin Carmela Degen,
Luzern, 1. Abteilung, vom 14. Februar 2017.
dass die Beschwerdeführerin am 7. Oktober 2015 beim Bezirksgericht Hochdorf Klage gegen den Beschwerdegegner einreichte und beantragte, dieser sei zu Schadenersatz in der Höhe von Fr. 7'000.-- aus Mietvertrag zu verpflichten;
dass der Beschwerdegegner mit Klageantwort vom 22. Dezember 2015 beantragte, die Klage sei im Umfang von Fr. 6'600.-- abzuweisen und die [Bank C.________] sei anzuweisen, [vom Mieterkautionsparkonto] den Betrag von Fr. 400.-- an die Beschwerdeführerin und den Rest an den Beschwerdegegner auszuzahlen;
dass der Einzelrichter des Bezirksgerichts mit Urteil vom 18. Oktober 2016 den Beschwerdegegner verpflichtete, der Beschwerdeführerin Fr. 400.-- zu bezahlen, die weitergehenden Begehren der Beschwerdeführerin abwies und die Bank C.________ anwies, der Beschwerdeführerin vom Mieterkautionsparkonto der Parteien den Betrag von Fr. 400.-- und dem Beschwerdegegner den nach dieser Auszahlung verbleibenden Saldo auszurichten;
dass die Beschwerdeführerin gegen das Urteil des Bezirksgerichts Beschwerde an das Kantonsgericht Luzern erhob, das mit Urteil vom 14. Februar 2017 die Beschwerde abwies;
dass die Beschwerdeführerin dagegen mit Eingabe vom 16. März 2017 Beschwerde an das Bundesgericht erhob;
dass bei Rechtsmitteln ans Bundesgericht die Beschwerdeschrift ein Rechtsbegehren zu enthalten hat (Art. 42 Abs. 1 BGG) und sich die beschwerdeführende Partei grundsätzlich nicht darauf beschränken darf, die Aufhebung des angefochtenen Entscheids zu beantragen, sondern einen Antrag in der Sache stellen und angeben muss, welche Punkte des Entscheids angefochten und welche Abänderungen beantragt werden (vgl. Art. 107 Abs. 2 BGG; BGE 134 III 379 E. 1.3, 133 III 489 E. 3.1);
dass Rechtsbegehren, die auf einen Geldbetrag lauten, beziffert werden müssen (BGE 134 III 235 E. 2 S. 236 f.; Urteil 5A_624/2016 vom 9. März 2017 E. 1.2 zur Publ. bestimmt; je mit Hinweisen);
dass die Beschwerdeführerin lediglich die Aufhebung des angefochtenen Urteils der Vorinstanz und die Rückweisung an die Vorinstanz, eventualiter die Erstinstanz beantragt (Ziffer 1 und 2), jedoch keinen bezifferten Antrag in der Sache stellt;
dass nicht beurteilt zu werden braucht, ob aus der Beschwerdebegründung klar hervorgehen würde, in welchem Sinn der angefochtene Entscheid der Vorinstanz abgeändert werden sollte (vgl. BGE 134 III 235 E. 2 S. 236), da auf die Beschwerde aus anderen Gründen nicht eingetreten wird;
dass der von der Vorinstanz mit Fr. 6'900.-- ausgewiesene Streitwert der vorliegenden mietrechtlichen Streitsache die Grenze von Fr. 15'000.-- gemäss Art. 74 Abs. 1 lit. a BGG nicht erreicht;
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerdeschrift bloss ihre eigene Sicht der Dinge schildert, ohne indessen auf die Erwägungen der Vorinstanz hinreichend konkret einzugehen, geschweige denn nachvollziehbar aufzuzeigen, welche verfassungsmässigen Rechte die Vorinstanz mit ihrem Entscheid inwiefern verletzt haben soll;
dass somit auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG in Verbindung mit Art. 117 BGG);