Source: https://www.caritas-essen.de/corona-ticker/corona-ticker
Timestamp: 2020-07-06 12:16:50
Document Index: 183472267

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', '§ 3', '§ 15', '§ 8', '§ 2']

Die Erlass-Lage des Landes NRW
Hier geht´s zur Corona-Sonderseite der Landesregierung NRW.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat alle Erlasse im Zusammenhang mit Corona auf seiner Website veröffentlicht.
Hier die neusten Infos und Dokumente
30. Juni 2020: BGH stärkt Rechte von finanziell schwächeren Verbrauchern
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute (30.6.) einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Deutsche Bank Recht gegeben. Demnach ist das von der Bank erhobene Kontoführungsentgelt für ein Basiskonto in Höhe von 8,99 Euro pro Monat – in Verbindung mit je 1,50 Euro pro beleghafter oder telefonischer Überweisung - unzulässig. Das Urteil hat Signalwirkung für die gesamte Branche und stärkt die Rechte für finanziell schwächere Verbraucher wie Hartz-IV-Empfänger, Obdachlose oder Geflüchtete.
24. Juni 2020: Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.
Förderprogramm des Landwirtschaftsministeriums (BMEL), das sich an Initiativen in Städten und Gemeinden von maximal 50.000 Einwohnern richtet. Ziel des Programms ist es, ehrenamtliche Initiativen, die mit dazu beitragen (Nah-)Versorgung im ländlichen Raum zu sichern, mit einer Zuwendung von 2.000 bis max. 8.000 Euro zu unterstützen. Projekte wie Tafel- und Kleiderläden und ähnliche Initiativen könnten profitieren. Wichtiger Hinweis: Anträge werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
• Neuanschaffungen und Beauftragungen für Maßnahmen, die dem Schutz der Gesundheit von Mitgliedern und deren Kontaktpersonen dienen (z. B. Schutzmasken, Desinfektionsmittel),
• Neuanschaffungen, Beauftragungen und Fahrtkostenerstattungen für Maßnahmen, die Transportleistungen zur Sicherstellung der Nahversorgung, insbesondere mit Lebensmitteln, sowie Mobilitätsaufwendungen auf Seiten der Mitglieder der Initiativen betreffen (z. B. Fahrräder, Transportboxen),
• Neuanschaffungen und Beauftragungen für Maßnahmen, die die Zusammenarbeit von Mitgliedern der Initiative untereinander und mit Kontaktpersonen mit Hilfe einer digitalen Ausstattung der Initiative verbessern (z. B. Kameraequipment und Headsets für Videokonferenzen).
Flyer zum Programm Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.
29. Juni 2020: Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"
Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ wird eine Zusage des Konjunkturpakets konkretisiert und umgesetzt. Für die Unterstützung von Ausbildungsbetrieben sowie ausbildenden Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen stellt die Bundesregierung in den Jahren 2020 und 2021 bis zu 500 Millionen Euro bereit.
• Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot fortführen): Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrechterhalten, werden mit einer Ausbildungsprämie gefördert. Sie erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
• Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot erhöhen): Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
• Vermeidung von Kurzarbeit: KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
• • Auftrags- und Verbundausbildung: Wenn KMU die Ausbildung temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister zeitlich befristet die Ausbildung übernehmen und dafür Förderung erhalten.
• Übernahmeprämie: KMU, die Auszubildende aus Corona-bedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, erhalten je Auszubildendem eine Prämie von 3.000 Euro.
Die Umsetzung des Programms wird der Bundesagentur für Arbeit übertragen. Weitere Details finden Sie hier
29. Juni 2020: Eckpunkte für ein Bundesprogramm Ausbildungsplätze sichern
24. Juni 2020: Hier finden Sie die dazugehörige Pressemeldung der Bundesregierung.
26. Juni 2020: LAG-Coro-Letter Nr. 6: Informationen der LAG FW NRW zu ihrer aktuellen Arbeit
17. Juni 2020: Die Corona-Warn-App der Bundesregierung
Hier geht`s zur Corona-Warn-App Seite und zum download
14. Mai 2020 Corona-Test-Verordnung des BMG, gültig bis 31. März 2021
"Verordnung zum Anspruch auf bestimmte Testungen für den Nachweis des Vorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2". Die Rechtsverordnung des BMG tritt rückwirkend zum 14.05.20 in Kraft und gilt bis spätestens zum 31.03.2021.
Hinweis: In § 3 Abs. 2 der Verordnung werden die Einrichtungen und Unternehmen beschrieben, in denen asymptomatische Personen getestet werden können, wenn dort eine Infektion festgestellt wird. Die Einrichtungen werden durch Verweise auf das Infektionsschutzgesetz definiert.
Es fallen darunter: Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen, Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Rettungsdienste, voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Kindertageseinrichtungen und Heime, Obdachlosenunterkünfte, Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern.
Hier geht`s zum Dokument
Infos zu den "Rettungsschirmen"
5. Juni: Investitionskosten in der Tagespflege
Trotz aller bisherigen Zusagen des Landes, eine Lösung für die Investitionskosten in der Tagespflege zu finden, gibt es bis heute keine Lösung dafür. Dies hat der Vorsitzende der LAG FW, Dr. Frank Joh. Hensel, zum Anlass genommen, an Minister Karl-Josef Laumann zu schreiben und eine Lösung anzumahnen.
15. April: BA Weisungen - Einsatz von Ressourcen sozialer Dienstleister nach dem SodEG
oraussetzung für die Gewährung von Zuschüssen nach dem SodEG ist, dass die sozialen Dienstleister aktive Beiträge zur Bewältigung der Auswirkungen der Coronavirus-Krise anbieten. Sie haben dabei alle ihnen nach den Umständen zumutbaren und rechtlich zulässigen Möglichkeiten auszuschöpfen. Hierzu stellen sie eigene Ressourcen (Stammpersonal, Räumlichkeiten und / oder Sachmittel) zur Verfügung, die geeignet und einsetzbar sind, die Bewältigung der Auswirkungen der Pandemie zu unterstützen.
Die Nutzung der von sozialen Dienstleistern angebotenen Ressourcen durch die Arbeitsagentur (AA) ist grundsätzlich nicht vorgesehen. Mehr lesen
links: SodEG - Antragsformulare der DRV zu LTA
Auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung finden sich nun die SodEG-Antragsformulare
- für Anbieter von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und
- für Medizinische Reha-Einrichtungen
link: Die Bundesagentur für Arbeit informiert
Hier finden Sie die SGB III Antragsunterlagen, die Anlage 1 SGB III sowie zu SGB II einen link zur Dienststellen-Suche.
Aktuelles zu Maßnahmenvergütung, SodEG und Kurzarbeitergeld
Die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen informiert über den aktuellen Stand:
• Vergütung von Maßnahmen, die
• Abwicklung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert
2. Juni : Neue FAQs zum Sozialdienstleister-Einsatzgesetz
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat zum 02.06.2020 die insgesamt vierte Fassung des FAQ-Katalogs zum Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) veröffentlicht. Die aktuellen Änderungen/ Ergänzungen sind farblich gelb markiert. In den neuen FAQs ist unter anderem aufgeführt, dass die interdisziplinären Frühförderstellen sowie Sozialpädiatrischen Zentren nicht von dem Anwendungsbereich nach SodEG ausgeschlossen werden. Unter dem Punkt VI, Frage 8 finden Sie Informationen zur Berücksichtigung von Fahrdiensten für Werkstätten für Menschen mit Behinderung im Rahmen des SodEG.
17. April: Verordnung zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard
Bundesarbeitsminister Heil hat eineVerordnung zum SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard erlassen. Wir sind dazu im Gespräch, welche Konsequenzen diese Verordnung für unsere Einrichtungen und Dienste haben kann, auch im Bezug auf SodEG, wenn man Standards nicht erfüllen kann. Diese Fragestellungen sind natürlich auch für weitere Überlegungen zu EXIT-Strategien wichtig. Mehr lesen
link: Das BMAS beantwortet häufige Fragen zum Gesetz über den Einsatz der Einrichtungen und sozialen Dienste zur Bekämpfung der Coronavirus SARS-CoV-2 Krise in Verbindung mit einem Sicherstellungsauftrag.
links: Übersicht Leistungen der „Rettungsschirme“
Hier finden Sie Informationen zu den Leistungen der „Rettungsschirme“ des Bundes und auf Landesebene NRW
Übersicht über Soforthilfen NRW
Informationen für Dienste und Einrichtungen
Der Caritasverband für das Bistum Essen informiert
7. April: Koordinierungsgruppe Corona: Auftrag, Fragen & Infos
Am 7. April tagte zum ersten Mal die Koordinierungsgruppe Corona (KoCo), bestehend aus Vertreter/-innen der Wohlfahrt NRW und den Ministerien Wirtschaft, Jugendhilfe, Schule und MAGS Ziel der Koordinierungsgruppe iet der Wissens- und Informationsaustausches sowie der Entwicklung von Lösungen für Probleme, die nicht an anderer Stelle gelöst werden können. Wissen und Informationen sollen breit gestreut werden, damit Unsicherheiten bei den Beteiligten abnehmen können. Bei Bedarf können Fach- und Sachkundige hinzugezogen werden, um Einzelfragen zu klären. Gegebenenfalls werden auch Untergruppen gebildet, die einzelne Sachfragen bilateral klären.
Die KoCo tauschte sich bei ihrem ersten Treffen unter anderem aus über folgende Themen aus:
• Ausnahmeerlass,
• SodEG und
18. März: Brief des Diözesan Caritasverbandes an seine Mitglieder zur Aufrechterhaltung der Baratungsangebote
9. März: In einem Schreiben an Minister Laumann mahnt der Caritasverband für das Bistum Essen bereits am 9. März finanzielle Zusagen der Landesregierung für die Altenhilfe, die ambulanten Dienste, die stationären Hospize und die Behindertenhilfe an. Hier der Brief im Wortlaut.
links zum Thema: Online Beratung
Hier finden Online-Berater/innen Information zu Schulungsformaten:
1. "Online für die Online-Beratung" (reines E-Leraning für Dazukommende) und
2. "Kompetent bei der Caritas online beraten" als Blended-Learning. Hier wird der Präsenztag ersetzt durch eine Videokonferenz von 2 x2 Stunden. Zwischen den beiden Videokonferenzen bekommen die Teilnehmenden Aufgaben im Sinne von Schreibübungen.
Die Anmeldungen laufen über die Fortbildungs-Akademie des DCV. Der zuständige Dozent ist Martin Gönnheimer. Kosten für beide Formate: 50 Euro.
Zusätzlich gibt es immer mittwochs ab nächster Woche (14. KW) folgende Videokonferenzen:
- von 9-10 Uhr: Mitarbeitende des Online-Referats des DCV führen durchs technische System
- von 10-11 Uhr: Die Mitarbeitenden des Online-Referats beantworten Fragen und regen zu einem Austausch an. Zur Videokonferenz gibt es noch gesonderte Informationen.
Rückfragen beantwortet Gabriele Pollaschek, Tel.: 0201 810 28 -514, gabriele.pollaschek@caritas-essen.de
Die LAG NW informiert über ihren LAG-Coro-Letter ihre Mitgliedsverbände, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über aktuelle Sachstände der Bemühungen, die soziale Infrastruktur in NRW zu schützen und den betreuten Menschen zu helfen darzustellen.
4. Juni: LAG-Coro-Letter Nr. 5
5. Mai: LAG-Coro-Letter Nr. 4
17. April: LAG-Coro-Letter Nr. 3
9. April: LAG-Coro-Letter Nr. 2
2. April: LAG-Coro-Letter Nr 1
18. März: Brief der LAG an Ministerpräsident Armin Laschet
18. März: Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW warnt in einer Pressemitteilung vor der Insolvenz sozialer Dienste und Einrichtungen.
Infos vom Deutschen Caritasverband und der BAG FW
link: Auch der Deutsche Caritasverband informiert sein Netzwerk kontinuierlich. Hier geht´s zur Website.
22. März:Die BAG FW informiert zur Sicherstellung der sozialen gemeinnützigen Einrichtungen und Dienste Fragen und Antworten.
Infos zu Schutzmaterialien
24. April: Hygieneempfehlungen für Beratungseinrichtungen
Die Hygieneempfehlungen für Beratungseinrichtungen wurden vom DiCV Köln in Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft Wohlfahrt und dem Arbeitsmedizinischen Dienst auf der Grundlage der Verlautbarungen des BMG und den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts erstellt.
2. April: Linksammlung zum Thema "Masken". Dort ist auch das Papier des BMAS/BMG zur Vorlage für den Krisenstab der Bundesregierung zum Einsatz von Schutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens enthalten, Stand 2. April.
31. März: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geht in diesen Hinweisen insbesondere auf die Verwendung und die Schutzwirkung von sog. Community-Masken oder DIY-Masken ein, also Masken, die z.B. in Eigenherstellung aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen werden ein. Stand 31. März..
8. Mai: Fördermittel für Inklusionsunternehmen und Zuverdienstbetriebe
Aktion Mensch – weitere Corona-Soforthilfe ab sofort bis Ende Juni 2020
Der DCV informiert, dass die Aktion Mensch eine weitere Corona-Soforthilfe zur Verfügung stellt zur Sicherung inklusiver Arbeitsplätze. Zielgruppe sind gemeinnützige Inklusionsunternehmen und Zuverdienstbetriebe. Pro Unternehmen können bis zu 20.000 Euro für Personal- und Sachkosten bewilligt werden.
Das gilt für alle gemeinnützigen Inklusionsunternehmen (*sowie bestimmte Zuverdienstbetriebe), die sich in einer Corona-bedingten Krisensituation befinden und unter Umsatzrückgängen leiden, die ihre Existenz und ihren Fortbestand bedrohen.
Der Antrag kann zum Beispiel für Krisenkoordination, Mehrkosten einer anstehenden Wiedereröffnung, Mietkosten oder die Erschließung neuer Geschäftsfelder über das digitale Antragssystem gestellt werden: www.aktion-mensch.de/foerderung/antrag
* förderfähig sind ausschließlich Zuverdienstbetriebe und -projekte, die bereits in der Vergangenheit durch die Aktion Mensch mit einer Anschubförderung gefördert wurden.
Hier finden Sie die Pressemitteilung und die Förderbestimmungen.
Weitere Infos gibt es unter www.aktion-mensch.de/soforthilfe
links: Coronabedingte Aufstockung des Sozialfonds des Bistums Essen und Änderungen in den Vergaberichtlinien
Der Sozialfonds des Bistums Essen für Projekte - insbesondere für Menschen in Notlagen (zum Beispiel Wohnungslosenhilfe) – wird aufgestockt. Die Mittel dienen der schnellen, unbürokratischen Unterstützung von Projekte und Maßnahmen. Einzelfallhilfen können durch den Sozialfonds nicht, Honorarkosten nur bedingt gefördert werden.
Über die Bewilligung des Antrages entscheidet der verantwortliche Beirat. Ein Antrag ist jederzeit möglich und kann unter dem Betreff „Sozialfonds“ per E-Mail oder Brief beim Bischöflichen Generalvikariat (sozialfonds@bistum-essen.de) oder beim Caritasverband für das Bistum Essen e.V., Dara Franjíc (dara.franjic@caritas-essen.de), eingereicht werden.
Die Vergaberichtlinien zielen insbesondre auf Projekte, die aus ehrenamtlichem Engagement bzw. einer Kooperation von Ehrenamt und Hauptamt hervorgehen. Kooperationen mit unseren Ortscaritas- und Fachverbänden sind erwünscht.
Ansprechpartnerin: Dara Franjíc, Diözesan-Referentin Migration, Tel. 0201 81028-712, dara.franjic@caritas-essen.de
2. April: Lotterie GlücksSpirale
Im Förderinfo 4/2020 vom 2.4.2020 finden Sie folgende Themen zur Lotterie GlücksSpirale: Richtlinienergänzungen für bewilligte Anträge, Richtlinienänderungen und Revolving-Fonds.
links: Infos des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in Deutschland (EHAP)
Projektanpassungen wegen des Corona-Virus werden ohne Nachteile ermöglicht
Die ESF-Verwaltungsbehörde des Bundes und die EHAP-Verwaltungsbehörde sichern zu, dass Projektträgern und Zuwendungsempfängern keine Nachteile aufgrund von Projektanpassungen entstehen werden, die durch Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus entstehen (z. B. soll bei verzögerter oder nicht vollständig erfüllter Zielerreichung keine Reduzierung der Fördermittel erfolgen).
Die Projektträger und Zuwendungsempfänger des ESF des Bundes prüfen, ob Verschiebungen, Anpassungen oder Absagen von Aktivitäten und Angebotsformaten erforderlich sind, welche notwendigen Änderungen sich daraus für die Projektumsetzung ergeben und informieren die Teilnehmer_innen darüber. Bei den Entscheidungen der Projektträger/ Zuwendungsempfänger sind die Anordnungen der zuständigen staatlichen Stellen zu beachten. Diese Regelung ist zunächst bis zum 30. April 2020 befristet.
Info des Europäischen Sozial­fonds (ESF)
Info des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen in Deutschland (EHAP)
links: Aktion Mensch: Corona Soforthilfefonds
"Hilfe kennt keinen Shutdown – Wir helfen den Helfern". Unter diesem Motto stellt Aktion Mensch ab sofort ein Sonderförderfonds zur Verfügung.
Digital Anträge stellen, hier.
Ansprechpartner/innen sind erreichbar per mail: info.aktion-mensch@caritas.de
Infos nach Bereichen
29. April: BA Weisungen - Umsetzung SodEG für gemeinsame Einrichtungen
Mit den nachfolgenden Weisungen erhalten die gemeinsamen Einrichtungen Hinweise zum Einsatz sozialer Dienstleistungen zur Krisenbewältigung und Regelungen zur Umsetzung des Sicherstellungsauftrages.
2020-04-29 BA Fachliche Weisung 146463 - Umsetzung SodEG gemeinsame Einrichtungen
2020-04-29 BA Fachliche Weisung 146462 - Umsetzung SodEG gemeinsame Einrichtungen
Eine erste Einschätzung der entstehenden Problematiken hat Andreas Hammer auf seiner Internetseite veröffentlicht: hier lesen
17. April:Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Bezirksregierung Köln: Allgemeinverfügung zur Durchführung des Arbeitszeitgesetzes im Pandemiefall.
Die Geschäftsstelle der Dienstgeberseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes hat ein Muster zur Unterrichtung der Mitarbeitenden über Verhandlungen zu Kurzarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie erstellt.
30. März: Hier die Weisung der Bundesagentur für Arbeit zur Anwendung der gesetzlichen Erleichterungen zur Einführung von Kurzarbeit.
27. März: Sozialdienstleister-EinsatzG, Covid19 KH EntlastungsG und Entschädigungsleistungen
Heinrich Griep, Justitiar DiCV Mainz, gibt einen sehr gut strukturierten und nachvollziehbaren Überblick
- zum Sozialdienstleister-EinsatzG,
- zum Covid19 KH EntlastungsG
- und zu Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz.Gute Grundlagen, um sich hinsichtlich der zahlreichen aktuellen gesetzlichen Regelungen einen Überblick zu verschaffen.
26. März: Allgemeinverfügungen zu Arbeitszeitregelungen:
Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen undArbeitnehmern gemäß § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz (ArbZG) der Bezirksregierung Arnsberg vom 26. März.
27. März: Amtsblatt für Regierungsbezirks Detmold: Betrieblicher Arbeitsschutz; hier: Durchführung des Arbeitszeitgesetzes im Pandemiefall, vom 27. März.
Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf: Allgemeinverfügung der Bezirksregierung Düsseldorf zur Verlängerung der Gültigkeit von Rechten, Berechtigungen, Zertifikaten, Zeugnissen, Eintragungen und (Gültigkeits-)Zeiträumen in der Corona-Pandemie.
27. März: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Münster vom 27. März zur Durchführung des Arbeitszeitgesetzes im Pandemiefall.
link: Telefon-Hotlines in 5 Sprachen zu Arbeitsrechten während der Corona-Krise für Beschäftigte aus mittel- und osteuropäischen Ländern freigeschaltet
Das DGB-Projekt Faire Mobilität hat Telefon-Hotlines für Beschäftigte aus mittel- und osteuropäischen Ländern in fünf Sprachen eingerichtet. Mobile Beschäftigte aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Kroatien können sich ab sofort zu ihren Arbeitsrechten in Deutschland während der Corona-Krise informieren.
Hier geht´s zur website. Die bundesweite Hotline ist zunächst bis Ende April geschaltet.
19. März: Arbeitsrecht und Pandemie - Information der Dienstgeberseite der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes vom 19. März
14. März: Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld
AVR Kommentarauszug Kurzarbeit
Muster Dienstvereinbarung zur Einführung von Kurzarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie
Mustervordruck: Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit von Arbeitnehnehmer/innen
17. März: Informationen aus dem Arbeitsrecht Nr. 06/2020 des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn
Regelung zur Kurzarbeit in den AVR
Eingliederungshilfe/Arbeit
16. Mai: Allgemeine Sozialberatung - Erleichterungen beim Elterngeld
Eltern sollen wegen der Corona-Krise keine Nachteile beim Elterngeld erleiden müssen: Der Bundesrat hat am 15. Mai 2020 einen entsprechende Gesetzesbeschluss des Bundestages gebilligt. Mehr lesen
24. April: Weisungen der BA zur Fortführung von AGHs (befristet bis 30.06.2020)
- Jobcenter (gE) entscheiden in eigenem Ermessen über die Fortführung von AGHs und benachrichtigen die Träger in ihrer Zuständigkeit über die Fortführungs- und Umsetzungsbedingungen
- Die Teilnahme ist freiwillig, die Nichtteilnahme hat keine Rechtsfolgen
- Die Maßnahmeträger stellen den Arbeitsschutz sicher (Arbeitsschutzstandards SARS-CoV-2)
- Sozialpädagogische Betreuung kann auch ohne AGH-Teilnahme fortgeführt werden.
- Die maximale Förderdauer kann sich bei Unterbrechung um den unterbrochenen Zeitraum verlängern. (Achtung: keine Vergütung während der Unterbrechung)
- Sowohl Maßnahmekostenpauschale als auch Mehraufwandsentschädigung wird gezahlt
21. April: BAG Wohnungslosenhilfe informiert
Die BAG Wohnungslosenhilfe hat im Zuge der CORONA-KRISE gemeinsam mit Civocracy, einem Unternehmen für digitale BürgerInnenbeteiligung, eine Austauschplattform für die Träger der Wohnungslosenhilfe eingerichtet, die ab heute freigeschaltet ist. Die ausführliche Beschreibung finden Sie hier.
20. April: MAGS - Erlass
Thema: Kontaktreduzierte Umsetzung von arbeitspolitischen Fördermaßnahmen
Der Erlass vom 18.03.2020 ist damit aufgehoben.
Die wichtigsten Botschaften des Erlasses sind
• Teilnehmerpräsenz möglichst vermeiden, wenn sie nicht sowie durch den Erlass ausgeschlossen ist
• telefonische und webbasierte Kommunikation ausbauen.
9, April: Verfahrensregelungen für die einzelnen arbeitsmarktpolitischen Instrumente zur Anzeige Nutzung alternativer Lernformen.
30. März: In ihrem Trägerrundschreiben vom 30. März informiert die Bundesagentur für Arbeit (BA) über detaillierte Verfahrenshinweise zur Fortführung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen erfolgen Anfang April durch die Bundesagentur für Arbeit (BA).
9. April: Die Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen informiert
Zum aktuellen Sachstand zum Verfahren mögliche Weiterzahlung von Maßnahmekosten und Umsetzung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes.
23. März: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert in Kürze, inwiefern Maßnahmeträger durch das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) unterstützt werden. Die BA schiebt Informationen zum Antragsverfahren hinterher und bittet um Geduld
23. März: Die BA informiert, Coronavirus-Pandemie Zahlungen laufen bis zunächst 31.03.2020 unter Vorbehalt weiter:
Bei Vorliegen von höherer Gewalt, wie hier bei einer Pandemie, entfällt grundsätzlich die Zahlungsverpflichtung für die BA. Vor diesem Hintergrund gewährt die BA (die jeweilige AA/gE) dennoch für die von ihr finanzierten und durch sie durchgeführten Maßnahmen – ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und unter Vorbehalt der Rückforderung bzw. der Verrechnung – ab einschließlich Kalendermonat März 2020 trotz Maßnahmeunterbrechung bis zunächst 31. März 2020 Zahlungen weiter. Für die Zeit danach erarbeitet die
Bundesregierung derzeit eine gesetzliche Lösung. Sollten über den 31. März 2020 hinaus Zahlungen erfolgen, verlängert sich der Vorbehalt bei weiterer Unterbrechung in Folge höherer Gewalt entsprechend. Hier das ganze Dokument
20. März: Die Bundesagentur für Arbeit informiert zur Unterbrechung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen
17. März: Weisung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (JobCenter)
18. März: Auswirkungen der Corona-Krise auf THCG-Maßnahmen der BA
link: Missbrauchsbeauftragter startet Soforthilfe „Kein Kind alleine lassen“
"Kinder müssen wissen: Sie sind jetzt nicht alleine!“. Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, äußert sich besorgt um Kinder und Jugendliche, die gerade jetzt Gewalt in der Familie ausgesetzt sind: "...Wir sind der Meinung, dass in dieser Situation jede und jeder versuchen muss, Kinder in der eigenen Nachbarschaft zu schützen.“ Aus diesem Grund hat der Beauftragte die Website www.kein-kind-alleine-lassen.de ins Netz gestellt und bittet die Öffentlichkeit um Unterstützung.
Auf der Website sind neben Infos und weiteren Weblinks auch Flyer und Plakate (mit Motiven für Kinder und Erwachsene zum Ausdrucken. Auf den Flyern stehen die wichtigsten Notrufnummern oder Tipps für Kinder und Jugendliche, was sie tun können, wenn sie in Gefahr sind und wo sie jemanden erreichen, der ihnen hilft.
Hier geht es zur Pressemeldung mit weiteren Informationen
link: Neue Kommunikations-/ Transferplattform für die Kinder- und Jugendhilfe
Das Kinder- und Jugendministerium des Landes NRW teilt mit: Die neue Kommunikations- und Transferplattform für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe ist jetzt freigeschaltet und kann ab sofort genutzt werden. Die Plattform enthält aktuelle Hinweise und Empfehlungen sowie fachlich systematisierte Beispiele, wie die Arbeitsfähigkeit der Kinder- und Jugendhilfe in der Situation der Corona-Pandemie aufrechterhalten und auch für die Zeit danach gestärkt werden kann. Träger der Plattform ist das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH (ism) in Kooperation mit der IGFH, dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim sowie dem DiJuF.
link: Stärkung der Träger und Verbänden der Kinder- und Jugendhilfe
Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration teilt mit: Die Landesregierung sagt freien Trägern und Verbänden der Kinder- und Jugendhilfe finanzielle Unterstützung zu. Hier geht es zur Meldung des Landes NRW vom 27. März.
link: Der DIJUV informiert auf seiner Seite zu dringenden Fragen zum Corona-Virus für die stationäre Erziehungshilfe.
link: Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen hat eine Liste mit Fragen und Antworten zu den Notbetreuungsangeboten veröffentlicht. Diese so genannte FAQ-Liste wird fortlaufend aktualisiert.
Dringender Appell des MKFFI an Träger von Kindertageseinrichtungen vom 19. März
link: Informationen des NRW Familienministeriums zum Betretungsverbot von Kindertagesstätten und zur Umsetzung der Kinderbetreuung von Schlüsselpersonen.
Schule / OGS
link: Das Bildungsportal des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen informiert zu allen Fragen zum Schulbetrieb unter den Bedingungen der Corona-Krise.Hier die Seite des Bildungsportals
19. März: Schreiben des Städte- und Gemeindebundes zur Weiterfinanzierung der Kindertagesbetreuung und der Ganztagsangebote.
23. April: Orientierungshilfen zu § 8 Abs. 7 und 8 SGB XI /Umsetzung PpSG
Da in der praktischen Umsetzung der durch das PpSG eingeführten Fördermaßnahmen in den ersten Monaten Unklarheiten aufgetreten sind, haben das BMG und der GKV Spitzenverband die Orientierungshilfen und FAQ nochmals überarbeitet. In diesen wurden Hinweise zur praktischen Umsetzung aufgenommen, um das Bewilligungsverfahren klarer zu vermitteln und zu beschleunigen.
links: Das Robert Koch-Institut (RKI) informiert, 27. März
- über Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter Personal von Alten- und Pflegeeinrichtungen in Situationen mit Personalmangel, (Stand 27.03.20)
- zum Umgang mit Personal der kritischen Infrastruktur in Situationen mit relevantem Personalmangel im Rahmen der COVID-19-Pandemie, (Stand 27.03.20).
- und gibt Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2, Stand (27.3.2020)
23. März: ACHTUNG: Die Änderung gegenüber der Version vom 23.3.2020 betrifft Klarstellungen beim Thema Atemschutz und Abfallentsorgung. Zum Thema Atemschutz hier ein Auszug aus den Empfehlungen:
-„Ein mehrlagiger Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist geeignet, die Freisetzung erregerhaltiger Tröpfchen durch den Träger zu behindern. Ebenso behindert er die direkte Übertragung von Tröpfchen auf den Träger.“ (…)
-„Bei direkter Versorgung von Patienten mit bestätigter oder wahrscheinlicher COVID-19 sollten bevorzugt FFP2-Masken getragen werden (Schutz vor Aerosolen und Tröpfchen). Wenn FFP2-Masken nicht zur Verfügung stehen, soll MNS getragen werden (Schutz gegen Tröpfchen).“
-Sollte ein Krankentransport erforderlich sein, sollte der Patient/die Patientin ebenfalls mit einem Mund-Nasen-Schutz versorgt werden
Die Empfehlungen zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sind hier zwar explizit auf den Klinischen Bereich bezogen, können bzw. sollten so auch im pflegerischen Bereich v.a. bei direkten Kontakten umgesetzt werden (s. dazu den ersten Satz der Empfehlungen: „Die bisher vorliegenden Informationen zur Epidemiologie des SARS-CoV-2 zeigen, dass Übertragungen insbesondere bei engem (z.B. häuslichem oder medizinisch pflegerischem) ungeschütztem Kontakt zwischen Menschen vorkommen.“).
link: Pflege FAQs
Das erhöhte Risiko älterer Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen ür eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stellt stationäre Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflege- und Betreuungsdienste vor besondere Herausforderungen. Als Hilfestellung hat der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung deshalb in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine Liste mit häufigen Fragen und Antworten zusammengestellt. Die FAQ swerden laufend aktualisiert. Hier geht´s zur website für den download.
link: Empfehlungen der Landesregierung NRW an Krankenhäuser, 13. März
link: Information des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW vom 3.April an die Träger der Beratungsstellen im Förderprogramm
Thema: Soziale Beratung von Flüchtlingen in NRW
link: Verfahrensabsprachen
zur Umsetzung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes (SodEG) zwischen dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), der Bundesagentur für Arbeit (BA), der Deutschen Rentenversicherung Bund, Der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und den Bundesländern.
link: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge informiert
zu den Auswirkungen des Coronavirus (SARS-CoV-2) auf Betrieb und Förderung der MBE, 17. März.
12. Mai: Neue Coronabetreuungsverordnung – CoronaBetrVO ab dem 14. Mai
Die neue Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (Coronabetreuungsverordnung – CoronaBetrVO) in der ab dem 14. Mai 2020 gültigen Fassung finden Sie hier. Besonders hinzuweisen ist auf die unter § 2 Kindergärten, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen neu aufgenommenen Absätze (5) und (6) die sich auf die Aufnahme weiterer Kindergruppen beziehen. Neu hinzu kommen ab dem 14.05.2020 alle Kinder, die zum 1. August 2020 schulpflichtig oder im Schuljahr 2020/2021 vorzeitig in die Schule aufgenommen werden und anspruchsberechtigt für Leistungen für Bildung und Teilhabe (BuT) sind. Gleichfalls erhalten ab dem genannten Datum alle Kinder mit einer Behinderung, oder die von einer wesentlichen Behinderung bedroht sind, Betreuung sofern diese von einem Träger der Eingliederungshilfe festgestellt wurde.
12. Mai: Die Offizielle Information des Land NRW zur schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung finden Sie hier.
12. Mai: Fachempfehlungen des MKFFI zur Ausgestaltung der schrittweisen KiTa-Öffnung
In den Fachempfehlungen gibt das MKFFI den Trägern und Beschäftigten in den Einrichtungen Orientierungen an die Hand, mit denen sie unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Personalressourcen und Raumkapazitäten konkret vor Ort die schrittweise Öffnung ausgestalten können. Der Rahmen soll den Einrichtungen hinreichend Flexibilität geben, um auf die örtlichen Gegebenheiten eingehen zu können. Die Fachempfehlung Nr. 17 formuliert Leitlinien zur Ausgestaltung der schrittweisen Öffnung der Angebote in Kindertageseinrichtungen für die Schritte 1 (14.05.) und 2 (28.05.) vor Ort. Sie gibt Empfehlungen zu (A) Betreuungsumfängen, (B) Betreuungssettings und (C) Orientierungen zur Größe der Betreuungssettings und (D) (Wieder-)Eingewöhnung. Die Fachempfehlung Nr. 18 formuliert Leitlinien zur Ausgestaltung der schrittweisen Öffnung in Kindertagespflege.
28. April: Öffnung der Tagesbetreuungsangebote für Kinder von Alleinerziehenden
Anliegend finden Sie die neue Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) in der ab dem 27. April 2020 gültigen Fassung sowie das offizielle Informationsschreiben des MKFFI zur Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote für erwerbstätige Alleinerziehende, sowie für Alleinerziehende, die sich in einer Abschlussprüfung befinden.Muster-Bescheinigungen für vorzulegende Nachweise:
- Bescheinigung für Alleinerziehende in einer Schul- oder Hochschulausbildung
- Bescheinigung für erwerbstätige Alleinerziehende
- Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers
28. April: Fachempfehlung Nr. 16 des MKFFI: "Vorläufiger Umgang mit Personalengpässen"
Anbei finden Sie die durch das MKFFI veröffentlichte Fachempfehlung Nr. 16 „Vorläufiger Umgang mit Personalengpässen“. Diese dient dazu, einen Handlungsrahmen zu geben wie mit Personalengpässen umgegangen werden kann, die in Folge der weiteren Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote entstehen können. Sie ist ausdrücklich nicht als mittel- oder langfristiger Handlungsrahmen zu verstehen. Es wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass die Mindeststandards aus den Fachempfehlungen Nr. 3 und Nr. 15 weiterhin zwingend einzuhalten sind. Mehr lesen
28. April: Zwischenstand zur Überarbeitung der FAQ-Liste im Bereich der Kindertagesbetreuung
Das MKFFI teilt mit, dass die Überarbeitung der aktuell bestehenden gesamten FAQ-Liste noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Daher veröffentlicht das MKFFI in einem Zwischenschritt Fragestellungen, für die eine höhere Dringlichkeit besteht. Dieses Dokument finden Sie hier. Die Änderungen sind wie gewohnt gelb hinterlegt.
23. April: Verlängerung des Betretungsverbotes von Kindertagesbetreuungsangeboten und stufenweise Erweiterung der Ausnahmeregelungen
Die neue Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) vom 16. April 2020 (Inkrafttreten: 20.04.2020) regelt unter anderem die vorsichtige und gestufte Wiederaufnahme des Betriebs im Bereich der Kindertagesbetreuung.
Ab dem 23. April 2020 sind die erweiterten Berufsgruppen der Anlage 2 (vgl. anlage_2_zur_coronabetrvo_ab_23.04.2020) für einen möglichen Betreuungsanspruch anzuwenden. Gegenüber der bisherigen Beschreibung in der Verordnung kommen nach dieser Liste in Anlage 2zwar ein paar Tätigkeitsbereiche hinzu, viele dieser Tätigkeitsbereiche waren aber bereits mit anderen Formulierungen teilweise berücksichtigt oder sie wurden im Rahmen der vom MKFFI veröffentlichten FAQs unter Vorbehalt einbezogen.
link: Sie finden alle jeweils aktuellen Erlasse und Verordnungen auch auf der Corona-Seite des MAGS.
23. April: Fachempfehlung Nr. 15 zur Veränderung der Rahmenbedingungen in der Betreuung von Kindern von Personen mit einem Anspruch auf Kindertagesbetreuung
Das MKFFI erläutert in der Fachempfehlung Nr. 15 die Veränderungen der Rahmenbedingungen in der Betreuung von Kindern von Personen mit einem Betreuungsanspruch. Die Empfehlung gliedert sich in vier Abschnitte. Der erste Abschnitt beschreibt die Veränderungen der Ausgangslage. Im zweiten Abschnitt geht es um den Personaleinsatz. Im dritten Abschnitt folgen Aussagen zu Hygienestandards und entsprechenden Empfehlungen. Der vierte Abschnitt gibt Hinweise zu Organisation und pädagogischen Maßnahmen. Der Fachempfehlung sind die folgenden drei Anlagen beigefügt:
Anlage 3 Organisatorische und pädagogische Anregungen
23. April: Aktualisiertes Muster des MKFFI für die Unabkömmlichkeitsbescheinigung
Das aktualisierte Muster des MKFFI für die Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit der Arbeitnehmenden zur Kenntnis und Weitergabe finden Sie hier. Dieses wird zeitnah auch auf der Homepage des MKFFI abrufbar sein.
27. März: MKFFI: Aktualisierte FAQ-Liste
Das MKFFI hat die FAQ-Liste zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen fortgeschrieben. Die Änderungen zum letzten Stand vom 27.03.2020, 17:00 Uhr sind gelb hinterlegt.
7. April: Betreuung an den Osterfeiertagen (Karfreitag bis Ostermontag) von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)
Das MKFFI teilt in der anliegenden Offiziellen Information zur Betreuung an den Osterfeiertagen Folgendes mit: Es müssen keine Betreuungsangebote vorgehalten werden, die nicht ohnehin auch im Regelbetrieb der Kindertagesbetreuung bestehen. Sollte sich jedoch vor Ort ein Bedarf abzeichnen, können die Träger frei entscheiden ein Betreuungsangebot anzubieten, unter Berücksichtigung der aktuellen Vorgaben. Ausgenommen davon ist, dies wurde nochmals ausdrücklich durch das MKFFI betont, die Betreuung von Schulkindern. Dass eine Kinderbetreuung an den Osterfeiertagen nicht durch das MKFFI angeordnet wird, wurde in der gestern Abend vorangegangenen Telefonkonferenz durch dieses damit begründet, dass zur Zeit in der medizinischen Versorgung im Krankenhausbereich personell noch keine kritische Situation vorherrscht. Durch verschiedene Vertreter der Freien Wohlfahrtspflege wurde zu bedenken gegeben, dass die Situation im zuvor benannten Bereich aktuell zwar noch nicht problematisch sei, dies aber im Bereich der Pflegeeinrichtungen so nicht zutreffend ist und hier durchaus Unterstützungsbedarf durch die Betreuung von Kindern, der in diesem Bereich tätigen Personen, hilfreich wäre.
link: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert
Merkblatt mit Hygienehinweisen für Bildungseinrichtungen
link: Info des MKFFI
Das MKFFI hat ein Informationsschreiben zur Betreuung in den Osterferien von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen) herausgegeben.
link: Info des MAGS
Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (CoronaBetrVO)
Befragungen in KiTas und Kindertagespflege: FAQs des MKFFI
link: MKFFI: Aktualisierte FAQ-Liste
Das MKFFI hat die FAQ-Liste zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen fortgeschrieben. Die Änderungen zum letzten Stand vom 20. März sind wiederum gelb hinterlegt.
FAQs Befragungen durch das MKFFI zu der Betreuungssituation in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege - Das MKFFI führt Befragungen durch, um einen regelmäßigen Überblick über die Betreuungssituation in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege zu erhalten. Von Interesse sind
• die Nutzung der Plätze von Kindern von Personen aus der kritischen Infrastruktur,
• die jeweils aktuelle Personalsituation sowie
• die Betreuungszeiten vor Ort.
Das MKFFI hat hierzu kurzfristig eine FAQ-Liste erstellt und wird vom Ministerium an alle Kindertageseinrichtungen über die in KiBiz-Web hinterlegte E-Mail verschickt.
23. März: NEUREGELUNGEN – Informationen für den Bereich Kindertagesbetreuung
Ab Montag, dem 23.03.2020, gilt eine Neuregelung, wer anspruchsberechtigt ist. Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll –entsprechend der Empfehlungen des RKI –organisiert werden kann.
20. Februar: Im Zuge der NEUREGELUNGEN und Änderungen für die Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, und zur Betreuung am Wochenende, gibt es viele Fragen. Das MKFFI hat die häufigsten Fragen in einem aktualisierten FAQ vom 20. Februar zusammengefasst.
Die Fachempfehlungen des MKFFI greifen einzelne Aspekte und Fragestellungen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und der Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind („Schlüsselpersonen“), ergeben und erläutern bzw. präzisieren diese.
Fachempfehlung Nr.1_Allgemeines_Offizielle Information Land NRW15. März
Fachempfehlung Nr.2_Gruppen_einrichrichtungsbezogene Betreuung_Offizielle Information Land NRW, 15. März
Fachempfehlung Nr.3_Personaleinsatz_Offizielle Information Land NRW, 15. März
Fachempfehlung Nr.4_Schließungen_Offizielle Information Land NRW, 15. März
Fachempfehlung Nr.5_Konkretisierung Personaleinsatz_Land NRW.pdf
Fachempfehlung Nr.6_Arbeitgeberbescheinigungen.pdf
Fachempfehlung Nr.7_Berufspraktikanten_piA_MKFFI.pdf
Fachempfehlung Nr.8 erläutert die Neuregelung zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen).
Fachempfehlung Nr. 9 ergänzt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) seinen Erlass vom 15. März zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen.
Fachempfehlung Nr. 10 eine weitere Aktualisierung zum Personaleinsatz unter Beachtung der Empfehlungen des RKI für Kindertageseinrichtungen.
Fachempfehlung Nr. 11 Aktualisierung zum Einsatz von Kindertagespflegepersonen unter Beachtung der Empfehlungen des RKI
Fachempfehlung Nr. 12 Betreuung am Wochenende. Unter anderem sind hier verschiedene Fallkonstellationen dargestellt, die in der Praxis denkbar sind.
Fachempfehlung Nr. 13: Empfehlungen zum Schutz von in der Betreuung tätigen Beschäftigten
Fachempfehlung Nr. 14: Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und Sicherstellung des Kindeswohls im Einzelfall
Plakat - Die 10 wichtigsten Hygienetipps der BZgA
Führerschein für`s Smartphone
Die Bundesregierung arbeitet an einer Corona-App und bittet alle, die ein Smartphone nutzen, die App herunterzuladen. Wie das geht, eine App herunterladen und viele weitere Informationen zum Thema Smartphone-Nutzung erklärt Young Caritas jetzt in einer leicht verständlichen Broschüre. Die 62-seitige Schrift ist selbst für intensive Smartphone-Nutzer noch lesenswert.
Hier geht´s zur Young Caritas Seite, mit der Möglichkeit die Schrift zu bestellen.
Corona-Infos aus dem Caritas-Netzwerk
Unsere Orts und Fachverbände informieren auf ihren Websites über Einschränkungen ihres Angebotes. Hier finden Sie Informationen zu Hilfen in Ihrer Nähe.
Notfall-Kinderzuschlag vom Bundestag beschlossen - Hilfe für Eltern in der Corona-Zeit: Ministerin Giffey startet NOTFALL-KinderZuschlag. https://www.bmfsfj.de/kiz
Der Kita-Zweckverband im Bistum Essen informiert Eltern und Kitas auf seiner Website https://www.kita-zweckverband.de/
Elternbriefe (als pdf-Dateien anbei)
Um die Eltern bestmöglich zu informieren, gibt das MKFFI Elternbriefe heraus.
Elternbrief Nr. 3 WICHTIGER APPELL an alle Eltern, die aufgrund der Neuregelung einen Betreuungsanspruch haben.
Die Landesregierung informiert über aktuelle Maßnahmen Nordrhein-Westfalens im Zuge des Coronavirus und in verschiedenen Sprachen. The State Government informs about current measures with regards to the coronavirus in several languages.
Krisenkommunikation-Leitfaden
Noch nicht grafisch gestaltet aber hilfreich: Mit dem beiliegenden Krisenkommunikations-Leitfaden wollen wir Ihnen und Ihren Mitarbeiter/innen eine Handlungsorientierung für den Krisenfall an die Hand geben. Beachten Sie auch das Word-Dokument, das wir für Sie vorbereitet haben, eine Info an alle Mitarbeiter/innen, was im Krisenfall zu tun ist. Dieses können Sie so, oder in abgewandelter Form, Ihren Mitarbeiter/innen zur Verfügung stellen.
Kontaktdaten der Ehe-, Familien- und Partnerschaftsberatung und Erziehungsberatung
Die Ehe-, Familien- und Partnerschaftsberatung und Erziehungsberatung der Caritas im Bistum Essen begleitet durch die "Corona-Zeit".
Bei Beziehungsfragen und Lebensfragen stehen Ihnen die Kolleginnen aus der Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Hauptstellen unter folgender Telefonnummer zur Seite:
Essen: 0201/632569-814, www.cse.ruhr
Bochum: 0234/3079030, www.caritas-bochum.de
Altena: 02352/905252, www.caritas-altena.de
Gelsenkirchen: 0209/15806-50, www.caritas-gelsenkirchen.de
Mülheim: 0208/3000890, www.caritas-muelheim.de
Bei Erziehungsfragen stehen Ihnen die Kolleginnen aus der Erziehungsberatung zur Seite:
Altena: 02352/9193-20, eb@caritas-altena.de
Bochum: 0234/3079055, erziehungsberatung@caritas-bochum.de
Bochum: 0234/03669, neuewege@caritas-bochum.de
Bottrop: 02041/7576-60, eb@caritas-bottrop.de
Duisburg: 03286/56/53, lt@caritas-duisburg.de
Gelsenkirchen: 0209/15806-10, christoph.gruen@caritas-gelsenkirchen.de
Gladbeck: 02043/2791-86, bernd.nelskamp@caritas-gladbeck.de
Mülheim:0208/3000890, www.caritas-muelheim.de
Oberhausen: 0208/859 06 59, monika.benczek@caritas-oberhausen.de
Außerdem werden in vielen Einrichtungen zusätzliche Telefonsprechzeiten eingerichtet. Informationen erhalten Sie über die jeweiligen Telefonnummern und über deren Homepage.
Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache bietet die Seite des Bundesgesundheitsministeriums und die Wochenzeitung Das Parlament" 11/2020. WDR COSMO bietet ein tägliches Webvideo-Format Corona-News in Gebärdensprache, Start, 18. März, täglich um 17 Uhr.
Der Landschachsftsverband Westfalen-Lippe (LWL) informiert auf seiner Website zum Umgang mit dem Corona-Virus. https://www.corona-infos.lwl.org/de/.
Infos der Kommunen im Bistum Essen
Sie fürchten, dass Sie selbst oder Menschen, die Sie kennen, sich infiziert haben? Sie sind unsicher, wie Sie sich verhalten sollen? Ihr örtliches Gesundheitsamt ist Ansprechpartner in medizinischen Fragen.
Hier finden Sie aktuelle Hinweise von den Kommunen im Bistum Essen:
Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und stellt Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit zur Verfügung. Hier geht´s zur Website.
Aktuelle Informationen der NRW-Landesregierung mit Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps finden Sie hier.
Einen NRW-spezifischen Überblick zur aktuellen Entwicklung der Pandemie finden Sie auf der Seite des NRW-Gesundheitsministeriums. Hier geht´s zur Website.
Die Seite der Bundesregierung informiert in englischer, arabischer, türkischer, russischer und französischer Sprache zu Corona. Hier geht´s zur Seite.