Source: http://docplayer.org/2218303-Newsletter-2010-02-der-ag-medizinrecht-im-deutschen-anwaltverein.html
Timestamp: 2016-12-03 23:58:45
Document Index: 167197021

Matched Legal Cases: ['BGH', 'EuG', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

⭐Newsletter der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein
Download "Newsletter 2010-02. der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein"
Kevin Auttenberg
1 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Newsletter der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein wir haben immer wieder Entscheidungen, die mehrere Gebiete des Medizinrechts tangieren. So auch die des Sächsischen LSG zur Frage der Anzahl zulässiger Betriebsstätten. Sie finden diese unter der Überschrift Berufsrecht. Ihre Rita Schulz-Hillenbrand Rechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht Aus der Arbeitsgemeinschaft 10. Frühjahrstagung vom 16. bis 17. April 2010 in Regensburg Kongress- und Kulturzentrum Kolpinghaus Regensburg, Adolph-Kolping-Straße 1, Regensburg, Tel.: , Fax: Freitag, 16. April Uhr Begrüßungskaffee für die Teilnehmer Tagung der Arbeitsgruppen Uhr Arbeitsgruppe Medizinstrafrecht Strafrechtliche Risiken für Reproduktionsmedizinern die Straftatbestände des EschG und deren praktische Relevanz Rechtsanwalt Axel Höper, Kiel Uhr Arbeitsgruppe Arzthaftungsrecht Rechtsanwalt Christoph M. Stegers, Berlin Uhr Arbeitsgruppe Vertragsarztrecht Rechtsanwalt Karl Hartmannsgruber, München Uhr Arbeitsgruppe Krankenhausrecht Direktverträge mit Krankenkassen Markterfahrungen, Chancen und Risiken für Krankenhäuser Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel Tagung Uhr Gemeinsames Mittagessen der Teilnehmer im Kolpinghaus Regensburg (im Tagungsbeitrag enthalten)2 Uhr Begrüßung Rechtsanwalt Dr. Rudolf Ratzel, München, Prof. Dr. Thorsten Kingreen, Universität Regensburg Uhr Deutsche Ärzte als europäische Leistungserbringer Rechtsanwältin Dr. Jaeger, Sindelfingen Uhr Diskussion Uhr Rechtsprobleme bei der Behandlung von Patienten mit Migrationshintergrund Rechtsanwalt Dr. Martin Greiff, Mag. rer. publ., München Uhr Diskussion Uhr Kaffeepause Uhr Lesen und Bewerten ärztlicher Dokumente Prof. Dr. med. Dietrich Berg, Ernst Karmasin, Vorsitzender Richter am Bayerischen Obersten Landesgericht a. D., Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bay. Landesärztekammer Uhr Diskussion Uhr Berechtigung oder Verpflichtung privater Krankenversicherer zur Anpassung von Versicherungsbedingungen bei Änderungen des Heilberufsrechts (BGH, Urteil vom IV ZR 11/07) Rechtsanwalt Axel Fortmann, ERGO Versicherungsgruppe AG Leistungsmanagement Gesundheit, Leiter Krankenhaus- und Sonderthemen, Köln Uhr Diskussion Uhr Abendveranstaltung im Haus Heuport, Domplatz 7, Regensburg Inkl. gemeinsamen Abendessen zum Preis von 45,00 zzgl. 19% Mwst. pro Person (Getränke auf Selbstzahlerbasis) Samstag, 17. April Uhr Stand und Weiterentwicklung der RLV Dr. Bernhard Rochell, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin Uhr Diskussion Uhr Rechtsprobleme der Frührehabilitation Rechtsanwalt Dr. Dirk Liebold, Freiburg Uhr Diskussion Uhr Kaffeepause Uhr Tätigkeit der Stellen zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen Rechtsanwalt Dr. Steinhilper, Wennigsen Uhr Diskussion Uhr Tendenzen in Gesetzesvorhaben im Gesundheitswesen Bay. Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, N.N Uhr Diskussion3 13.15 Uhr Ende der Veranstaltung FAO-Bescheinigung gem. 15 FAO über 8,75 Stunden wird erteilt (zzgl. der Stunden für die etwaige Teilnahme an den Arbeitsgruppen) TEILNEHMERBEITRAG Die Teilnahmegebühr beträgt 250,00 für Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht und 350,00 für Nichtmitglieder. Im Tagungsbeitrag sind die Tagungsunterlagen, das Mittagessen am 16. April 2010 sowie alle Kaffeepausen enthalten. Veranstaltungsort Kongress- und Kulturzentrum Kolpinghaus Regensburg, Adolph-Kolping-Straße 1, Regensburg, Tel.: , Fax: Zimmerreservierung Ein Zimmerkontingent für die Teilnehmer der Veranstaltung wurde in folgenden Hotels eingerichtet: Sorat Insel-Hotel Regensburg****, Müllerstraße 7, Regensburg, Tel.: , Fax: Einzelzimmer 132,00-145,00, Doppelzimmer 170,00 183,00, jeweils inkl. Frühstück. Hotel Bischofshof am Dom****, Krauterermarkt 3, Regensburg, Tel.: , Fax: Einzelzimmer 102,00-112,00, Juniorsuite zur Einzelnutzung 119,00, Suite zur Einzelnutzung 154,00, jeweils inkl. Frühstück. Star Inn Hotel ***, Bahnhofstraße 22, Regensburg, Tel.: , Fax: Einzelzimmer 89,00-99,00, Suite 169,00, jeweils inkl. Frühstück. Die Zimmer können bis zum 15. Februar 2010 auf eigene Rechnung abgerufen werden. Organisation Mit der Organisation der Veranstaltung haben wir die DeutscheAnwaltAkademie (DAA) beauftragt. Auf Ihre Anmeldung freut sich bei der DAA Herr Tobias Hopf, Littenstraße 11, Berlin, Tel.: 030 / , Fax: 030 / , Arzneimittel-, Medizinprodukte- und Apothekenrecht 1.) Auch weiterhin keine kurzwirksamen Insulinanaloge in der Versorgung In der juristischen Auseinandersetzung um die Rechtmäßigkeit des Beschlusses zur Verordnungsfähigkeit kurzwirksamer Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 hat das SG Berlin dem GB-A auch im Hauptsacheverfahren Recht gegeben. Der G-BA hatte am 18. Juli 2006 beschlossen, dass kurzwirksame Insulinanaloga zur Behandlung von Diabetes-Typ-2-Patientinnen und Patienten nur noch dann zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden dürfen, wenn sie nicht teurer sind als Humaninsulin. Mit diesem Beschluss hatte der G-BA eine vorherige Nutzenbewertung des IQWiG in der Arzneimittel-Richtlinie umgesetzt. Insulinanaloga sind Abwandlungen des Hormons Insulin, die wie Humaninsulin den Blutzucker-Spiegel senken. Sie sind in Deutschland seit etwa zehn Jahren auf dem Markt. Insulinanaloga sind in der Struktur dem Insulin ähnlich aufgebaute Hormone und können4 um ein Vielfaches teurer sein als Humaninsulin, ohne dass bisher ein Zusatznutzen für die Patientinnen und Patienten im erforderlichen Maße nachgewiesen wurde. Die Firmen Lilly Deutschland und Sanofi Aventis hatten vor dem Sozialgericht geklagt, um den entsprechenden Richtlinien-Beschluss des G-BA aus dem Jahr 2006 aufheben zu lassen. Unter anderem waren durch die Firmen Verfahrensfehler und eine fachlich unzutreffende Bewertung der Insulinanaloga durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG) geltend gemacht worden. Das Sozialgericht Berlin wies die Klagen am ab. SG Berlin, Urteile vom , Az: S 83 KA 221/08 und S 83 KA 588/07). Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. 2.) Zulassungsbehörden warnen vor Wirkstoff Sibutramin Sie sollen Erkrankungen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle begünstigen. Deshalb raten die europäische und die deutsche Arzneimittelzulassungsbehörde davon ab, Medikamente mit dem Wirkstoff Sibutramin zu verwenden oder zu verordnen. Die Marktzulassungen für Appetitzügler mit diesem Wirkstoff werden nun ausgesetzt. Der Hersteller Abbott wird die Vermarktung seiner Medikamente mit dem Wirkstoff Sibutramin in allen Mitgliedsstaaten der EU aussetzen. Abbott vertreibt Sibutramin unter den Markennamen Reductil, Meridia, Sibutral, Ectiva und Raductil. Pressemitteilung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände Berufsrecht MVZ s unterliegen nicht der Berufsordnung Nach einem Urteil des Sächsischen Landessozialgericht können Medizinische Versorgungszentren unbeschränkt Nebenbetriebsstätten betreiben. Im vorliegenden hatte ein MVZ eine vierte und fünfte Nebenbetriebsstätte beantragt. Die zuständige KV versagt die Genehmigung mit der Begründung, dass nach der Berufsordnung für Ärzte ein Arzt lediglich an zwei anderen Orten tätig sein dürfe. Das sah das Sächsische LSG anders. Die Richter wiesen darauf hin, dass die Berufsordnung nur den Arzt als Adressaten kenne. Demnach unterliegen MVZ s nicht dem Berufsrecht für Ärzte. Allerdings: für die im MVZ tätigen Ärzte gilt natürlich die Berufsordnung. Damit dürfen die in MVZ tätigen Ärzte nur an bis zu drei Standorten tätig sein. Sächsisches Landessozialgericht, Urteil vom , Az: L 1 KA 8/095 Vertragsarztrecht Notdienst auch in Zweigpraxen Pflicht Einen Tag vor Heiligabend hat das LSG Nordrhein-Westfalen bestätigt, dass niedergelassene Ärzte mit Zweigpraxen verpflichtet seien, sowohl am Stammsitz, als auch am Zweitsitz am organisierten Notfalldienst teilzunehmen. Zwei Gynäkologen im KV Gebiet Westfalen Lippe wollten erreichen, dass sie für die Zeigpraxis vom Notfalldienst befreit werden. Ihr Argument: sonst hätten sie die Investitionen in die Zweigpraxis nie getätigt. Die KV WL hingegen verwies auf einen Vorstandsbeschluss, nachdem Ärzte am Ort der Zweigpraxis zu 50 % am ärztlichen Notdienst teilnehmen müssen. Der Notfalldienst sei mit der angestrebten besseren Versorgung am Ort der Zweigpraxis untrennbar verbunden. Die den Vertragsärzten auferlegte Verpflichtung, Patienten umfassend zur Verfügung zu stehen, gelte nicht nur für den Praxissitz, sondern auch für den Ort der Zweigpraxis. Alles andere liefe darauf hinaus, dass Inhaber einer Zweigpraxis die pekuniären Vorteile des erweiterten Tätigkeitsbereiches in Anspruch nehmen, damit verbundene Verpflichtungen in dessen negieren. LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom , Az. L 11 B 19/09 KAER Sonstiges 1.) BGB 622 Abs. 2 Satz 2 Altersdiskriminierung bei Nichtberücksichtigung von Beschäftigungszeiten vor 25. Lebensjahr Nach deutschem Arbeitsrecht verlängern sich die vom Arbeitgeber einzuhaltenden Kündigungsfristen stufenweise mit zunehmender Dauer des Arbeitsverhältnisses. Vor der Vollendung des 25. Lebensjahrs des Arbeitnehmers liegende Beschäftigungszeiten werden bei der Berechnung jedoch nicht berücksichtigt, 622 Abs. 2 Satz 2 BGB. Der EuGH hält dies Vorschrift für rechtswidrig und hat das Verbot der Diskriminierung wegen des Alters und die Rolle der nationalen Gerichte bei seiner Anwendung bekräftigt. EUGH, Urteil vom , Az: C-555/07 2.) Zur Zulässigkeit einer Veröffentlichung des Ergebnisses einer Qualitätsprüfung in Pflegeheimen im Internet Zum Hintergrund: Seit einigen Wochen hat der MDK aufgrund gesetzlicher Ermächtigung mit der Durchführung unangemeldeter Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen begonnen (vgl. 114 ff. SGB XI). Die Ergebnisse der Prüfungen sollen durch die Landesverbände der Pflegekassen in Form sog. Transparenzberichte übersichtlich, vergleichbar und kostenfrei im Internet veröffentlicht werden. Bereits veröffentlichte Transparenzberichte können unter eingesehen werden.6 Das SG Münster hat entschieden, dass eine Pflegeeinrichtung die Veröffentlichung der Ergebnisse einer vom MDK durchgeführten unangemeldeten Qualitätsprüfung im Internet verhindern kann. Die Pflegeeinrichtung in Münster, deren Heim- und Pflegeleitung am Prüftag nicht anwesend war, hatte sich u.a. gegen die Bewertung des Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit der Gesamtnote "mangelhaft" im Qualitätsbereich "Pflege und medizinische Versorgung" gewandt. Das SG Münster hat im Rahmen eines Eilverfahrens auf den Antrag des Pflegeheimes die Veröffentlichung bis zur gerichtlichen Entscheidung im Hauptsacheverfahren untersagt. Nach Auffassung des Gerichts läßt eine Veröffentlichung der Note "mangelhaft" im Internet erhebliche Wettbewerbsnachteile, einen Rückgang der Belegungszahlen und damit einen wirtschaftlichen Schaden des Pflegeheimes befürchten. Hierdurch sei das Grundrecht der Berufsfreiheit des Heimträgers in unverhältnismäßiger Weise betroffen, so lange veröffentlichte Ergebnisse auf unsicherer Tatsachengrundlage beruhen. In Ermangelung valider Kriterien zur Bemessung der vom Gesetzgeber gewünschten Ergebnis- und Lebensqualität zielten die Prüfkriterien des MDK ganz überwiegend auf die Qualtität der erfolgten Dokumentation. Hierdurch entstehe ein nicht zu rechtfertigendes Bewertungssystem, das die Einrichtungen nötige, auf Kosten ihrer eigentlichen Aufgaben noch mehr in die Dokumentation zu investieren. Der Beschluss ist nicht rechtskräftig. SG Münster, Beschluss vom , Az: S 6 P 202/09 ER 3. RVG-VV Nr i. V. m. Vorbem. 3 Abs. 3 Keine Terminsgebühr bei bloßem Austausch von s Der Austausch von anwaltlichen s zur Vermeidung oder Erledigung des gerichtlichen Verfahrens löst keine Terminsgebühr aus. (Anders noch OLG Koblenz, AnwBl 2007, 633). BGH, Beschluss vom , Az: IV ZB 27/09 Ähnliche Dokumente
Newsletter 2010-02 der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, wir haben immer wieder Entscheidungen, die mehrere Gebiete des Medizinrechts tangieren. So auch die des Mehr Newsletter 2011-07. der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Newsletter 2011-07 der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein unsere Herbsttagung findet dieses Jahr in Berlin statt. Alle weiteren Einzelheiten hierzu finden Sie Mehr Aktuelles zu Rahmenbedingungen & Rechtsprechung. Von. Jörn Schroeder-Printzen. Fachanwalt für Medizinrecht Fachanwalt für Sozialrecht
Aktuelles zu Rahmenbedingungen & Rechtsprechung Von Fachanwalt für Medizinrecht Fachanwalt für Sozialrecht Themenübersicht Der aktuelle Fall Arbeitsrecht Zulassungsrechtliche Fragen Ärztliche Leitung Sonstiges Mehr Newsletter 2011-02. der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein. unsere Frühjahrstagung findet dieses Jahr in Hamburg statt. Wir sehen uns.
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Newsletter 2011-02 der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein unsere Frühjahrstagung findet dieses Jahr in Hamburg statt. Wir sehen uns. Ihre Rita Schulz-Hillenbrand Mehr Chancen und Risiken bei der Verordnung innovativer Arzneimittel - eine rechtliche Einordnung Denis Hübner Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht
Neuerungen des Vertragsarztrechts für ein MVZ Braunschweiger MVZ-Symposium 11.09.2008 * Braunschweig Dr. Martin Rehborn Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Sozietät Dr. Rehborn * Rechtsanwälte - Lehrbeauftragter Mehr Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein
Abteilung Qualitätssicherung Anlage 1 Bismarckallee 1-6 23795 Bad Segeberg Telefon: 04551/883-228 Telefax: 04551/883-7228 Email: Susanne.Paap@kvsh.de Antrag zur Teilnahme an dem Vertrag (BIGPREVENT) zur Mehr Kollegium Medizin und Recht. Bedeutung des BGH-Urteils zur ärztlichen Freiberuflichkeit
Kollegium Medizin und Recht Bedeutung des BGH-Urteils zur ärztlichen Freiberuflichkeit Referent: Historie Vertragsarzt als Beauftragter der Krankenkassen bei Ausstellung eines Rezeptes (OLG Braunschweig) Mehr Zwischen Kooperationsverpflichtung und Kooperationsverbot
13. BERLINER GESPRÄCHE ZUM GESUNDHEITSWESEN Zwischen Kooperationsverpflichtung und Kooperationsverbot Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Krankenhäusern und Leistungserbringern Mehr Berufsübergreifende Kooperationen Drehpunkt Apotheke
Berufsübergreifende Kooperationen Drehpunkt Apotheke Rechtsanwalt Dr. Valentin Saalfrank Fachanwalt für Medizinrecht Berrenrather Straße 393 50937 Köln Übersicht I. Kooperationen im Gesundheitswesen II. Mehr Der Kooperationsarzt im Krankenhaus Dr. Thomas Bohle
R E C H T S A N W Ä L T E Forschungsstelle für Sozialrecht und Sozialpolitik an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg Donnerstag, den 8. Mai 2014 Der Kooperationsarzt im Krankenhaus Mehr ANFORDERUNGEN AN DEN NACHWEIS DER ASV-BERECHTIGUNG FÜR KRANKENHÄUSER UND MEDIZINISCHE VERSORGUNGSZENTREN
ANFORDERUNGEN AN DEN NACHWEIS DER ASV-BERECHTIGUNG FÜR KRANKENHÄUSER UND MEDIZINISCHE VERSORGUNGSZENTREN Rechtssymposium des G-BA am 29.04.2015 Dr. Reimar Buchner Fachanwalt für Verwaltungsrecht Fachanwalt Mehr 02. 03. März 2012. Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss
7. Jahresarbeitstagung MEDIZINRECHT 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss 02. 03. März 2012 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist die Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Mehr Rechtliche Aspekte und Konsequenzen eines Direktzugangs zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie
Rechtliche Aspekte und Konsequenzen eines Direktzugangs zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie Dr. Christian Link-Eichhorn Rechtsanwalt und Arzt Prof. Schlegel Hohmann & Partner Kanzlei für Medizinrecht Mehr 16.09.2013. Richtgrößenprüfung - Beratung vor Regress Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht. Gliederung
Richtgrößenprüfung - Beratung vor Regress Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht Hyatt Regency Hotel, Köln, 20.09.2013 Babette Christophers Rechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht Fachanwältin Mehr Krankenhäusern und Industrie
M A N A G E M E N T- W O RKSH O P www.wirtschaftsberatung-aerzte.de Auswirkungen des Antikorruptionsgesetzes auf die Kooperationsstrukturen von Arztpraxen, Krankenhäusern und Industrie Mittwoch, 25. November Mehr Expertenstandards in der Pflege
Expertenstandards in der Pflege 11. Gesundheitspflegekongress Hamburg, 16.11.2013 Ronald Richter ronald.richter@richter-rae.de 1 Zur Person: Ronald Richter, Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Vorsitzender Mehr Haftungsfalle Wahlleistungsvereinbarung
Haftungsfalle Wahlleistungsvereinbarung Wahlleistungsvereinbarungen sind regelmäßig Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Drei jüngere Gerichtsverfahren geben erneut Anlass zur kritischen Prüfung Mehr Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit
2. I.O.E. Fachkonferenz Honorararztund Konsiliararztverträge im Kr ankenhaus Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit p 20. Juni 2013 in Düsseldorf, Nikko Hotel p Intersektorale Zusammenarbeit gesetzlicher Mehr 9. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung. 28. Februar bis 1. März 2014 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss
FACHINSTITUT FÜR STRAFRECHT Jahresarbeitstagung Strafrecht 20. bis 21. Juni 2014 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern und Notarkammern. Mehr Newsletter August 2015 Arbeits-, Pflege-, Wirtschafts-, Notar-, Medien-, Urheber und Wettbewerbsrecht
Newsletter August 2015 Arbeits-, Pflege-, Wirtschafts-, Notar-, Medien-, Urheber und Wettbewerbsrecht Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, Mehr Newsletter 2011-01. der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Newsletter 2011-01 der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein ich wünsche Ihnen ein frohes und gesundes Jahr 2011. Ihre Rita Schulz-Hillenbrand Fachanwältin für Medizinrecht Mehr Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung
Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Art und Umfang der Kostenübernahme bei einer Kinderwunschbehandlung hängen maßgeblich davon ab, ob eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung besteht. Mehr Aktuelles für den Vertragsarzt Bedarfsplanung, Nachbesetzungsverfahren und Plausibilitätsprüfung
Aktuelles für den Vertragsarzt Bedarfsplanung, Nachbesetzungsverfahren und Plausibilitätsprüfung Rechtsanwalt/Fachanwalt f. Medizinrecht Stefan Rohpeter 1. Teil Änderung der Bedarfsplanung Aktuelle Spruchpraxis Mehr e) Kostenbeteiligung
e) Kostenbeteiligung aa) Zuzahlungspflichten des Versicherten Z.B. Stationäre Krankenhausbehandlung, 39 Abs. 4 SGB V: Versicherte, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, zahlen vom Beginn der vollstationären Mehr 9. Berliner Gespräche
9. Berliner Gespräche zum Gesundheitswesen 24. Oktober 2008 Logenhaus Berlin Tagung Ambulante Behandlung im Krankenhaus Bedingungen sektorenübergreifender Versorgung Tagungsleitung: Prof. Dr. jur. Friedrich Mehr Prävention statt Konfrontation!
Prävention statt Konfrontation! Das am 26.02.2013 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten, u.a. im Bürgerlichen Gesetzbuch im Unterabschnitt Behandlungsvertrag Mehr Sozialmedizinische Aspekte: Beruf, Versicherung, Recht Fortbildungskurs Klinische Diabetologie 22.02.2013
Sozialmedizinische Aspekte: Beruf, Versicherung, Recht Fortbildungskurs Klinische Diabetologie 22.02.2013 RA Oliver Ebert Vorsitzender Ausschuss Soziales DDG Diabetes im Bewerbungsgespräch Im Bewerbungsgespräch Mehr 12. BER LI N ER GESPRÄC H E ZUM GESU N DH EITSWESEN
12. BER LI N ER GESPRÄC H E ZUM GESU N DH EITSWESEN Das Versorgungsgesetz Neuordnung der Organisations- und Kooperations strukturen in der medizinischen Versorgung Freitag, den 4. November 2011 Auditorium Mehr Newsletter 2011-03. der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Newsletter 2011-03 der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein die Frühjahrstagung naht. Bisher haben sich schon über 200 Teilnehmer angemeldet. Da die Abendveranstaltung Mehr Arzt und Apotheker Sektorenübergreifende Verantwortung für die Arzneimittel versorgung
15. BERLINER GESPRÄCHE ZUM GESUNDHEITSWESEN Arzt und Apotheker Sektorenübergreifende Verantwortung für die Arzneimittel versorgung Freitag, 7. November 2014 Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.v., Mehr 12. bis 13. Juni 2015 Hamburg
FACHI NST IT U T FÜ R STR AF R EC H T 2. Jahresarbeitstagung Strafrecht 12. bis 13. Juni 2015 Hamburg Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Rechtsanwaltskammern Mehr Wachstum beginnt im Kopf
Wachsen Wachstum beginnt im Kopf Und das nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes: Das Wachstumshormon Somatropin wird in der Hypophyse produziert und ist u. a. für das Längenwachstum im Kindesalter zuständig. Mehr Newsletter 2011-04. der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein
Newsletter 2011-04 der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, der Deutsche Anwaltstag findet dieses Jahr vom 2. 4. Juni 2011 in Strasbourg statt. Die Arbeitsgemeinschaft Mehr Praktische Fälle im Medizin- und Gesundheitsrecht. Vertragsarztrecht
Praktische Fälle im Medizin- und Gesundheitsrecht Vertragsarztrecht Teil I Ausgangsfall: Krankenhausarzt A möchte sich in Augsburg als fachärztlich tätiger Internist (Schwerpunkt Kardiologie) niederlassen Mehr Dr. jur. Florian Hölzel Rechtsanwalt und Mediator Fachanwalt für Medizinrecht
Wiesbaden Sonnenberger Str. 16 65193 Wiesbaden Fon: 0611/1809 50 Fax: 0611/1809 518 München Georgenstraße 13 80799 München Fon: 089/33037731 Fax: 089/33037732 Berlin: Oranienburger Str. 12 10178 Berlin-Mitte Mehr Stundenplan Masterstudiengang Medizinrecht (LL.M.) ab WS 2013 Stand: 02.10.2013
WS 2013/2014 Modul 6 Vertragsarztrecht Raum 135 Oktober November Dezember 11.10.2013 13:00-20:00 12.10.2013 09:00-17:00 13.10.2013 09:00-16:15 25.10.2013 13:00-19:00 26.10.2013 09:00-17:30 26.10.2013 Ab Mehr c) Insbesondere: Zusatzbeiträge
c) Insbesondere: Zusatzbeiträge 242 Abs. 1 SGB V: Soweit der Finanzbedarf einer Krankenkasse durch die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht gedeckt ist, hat sie in ihrer Satzung zu bestimmen, dass Mehr auf die vertragsärztliche Tätigkeit
MANAGEMENT-WORKSHOP Auswirkungen des GKV- Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) auf die vertragsärztliche Tätigkeit Mittwoch, 29. April 2015 Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe Dortmund Vorwort Mehr Patienten betroffen wären. InDeutschlandgibtesderzeit6,5MillionenMenschenmitDiabetesmellitus,
Deutscher Bundestag Drucksache 16/1050 16. Wahlperiode 24. 03. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Daniel Bahr (Münster), Rainer Brüderle, Heinz Lanfermann, weiterer Mehr Aktuelle Entwicklungen in der Kranken und Krankentagegeldversicherung
Aktuelle Entwicklungen in der Kranken und Krankentagegeldversicherung Vortrag vor dem Versicherungswissenschaftlichen Verein in Hamburg e.v. Hamburg, 3. Juli 2014 I. Neuregelung im Versicherungsvertragsgesetz, Mehr GKV-Spitzenverband 1. Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene
Vereinbarung nach 115 Abs. 1a Satz 6 SGB XI über die Kriterien der Veröffentlichung sowie die Bewertungssystematik der Qualitätsprüfungen nach 114 Abs. 1 SGB XI sowie gleichwertiger Prüfergebnisse in der Mehr INFOBRIEF MEDIZINRECHT 2/2013
INFOBRIEF MEDIZINRECHT 2/2013 APPROBATIONSRECHT Gleichwertigkeitsprüfung zur Erlangung der ärztlichen Approbation möglicherweise verfassungswidrig (auch für Zahnärzte von Bedeutung!) Ein beim Verwaltungsgericht Mehr 10. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung. 27. bis 28. Februar 2015 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss. 10 Jahre. exklusiv & praxisnah!
Fachinstitut für Medizinrecht 10. Medizinrechtliche Jahresarbeitstagung 27. bis 28. Februar 2015 Berlin, Gemeinsamer Bundesausschuss Das DAI ist eine Einrichtung von Bundesrechtsanwaltskammer, Bundesnotarkammer, Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS
BUNDESGERICHTSHOF I ZR 137/05 BESCHLUSS vom 3. Mai 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Mai 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Mehr Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivilrechtliche Haftung
DeutscheAnwaltAkademie, Vorträge von Rechtsanwältin Dortmund Dr. Alexandra Jorzig 15.09.2011 06.12.2013-17.09.2011 Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen Mehr SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES LANDESSOZIALGERICHT BESCHLUSS
Az.: L 5 SF 12/13 E Az.: L 6 AR 35/12 AS ER LSG SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES LANDESSOZIALGERICHT BESCHLUSS In dem Rechtsstreit - Erinnerungsführer - g e g e n - Erinnerungsgegner - hat der 5. Senat des Schleswig-Holsteinischen Mehr Behandlungspflege in Werkstätten für behinderte Menschen
Behandlungspflege in Werkstätten für behinderte Menschen Werkstätten:Messe 2012 Nürnberg Jasmin Fischer Rechtsanwältin Iffland & Wischnewski Rechtsanwälte Begriffsbestimmung Behandlungspflege Grundpflege Mehr G-BA IGMR IQWiG. Informationen gegenüber Leistungserbringern und Patienten: Voraussetzungen und Haftung
G-BA IGMR IQWiG Informationen gegenüber Leistungserbringern und Patienten: Voraussetzungen und Haftung Dr. Martin Rehborn Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht - Lehrbeauftragter der Universität zu Mehr Mindestmengen in der vertragsärztlichen Versorgung
Mindestmengen in der vertragsärztlichen Versorgung Frühjahrstagung der ARGE Medizinrecht des DAV Arbeitsgruppe Vertragsarztrecht 12.04.2013 München Referentin Dr. jur. Cosima Vossenkuhl Rechtsanwältin Mehr Ablauf und Inhalt einer Qualitätsprüfung durch den MDK
Ablauf und Inhalt einer Qualitätsprüfung durch den MDK Gesetzliche Grundlage 114 ff SGB XI (Pflegeversicherungsgesetz) Dort ist insbesondere geregelt, dass Prüfungen grundsätzlich unangemeldet stattfinden Mehr NEWSLETTER Unterrichtungsschreiben nach 613a Abs. 5 BGB
NEWSLETTER Unterrichtungsschreiben nach 613a Abs. 5 BGB ARNECKE SIEBOLD Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft Hamburger Allee 4 60486 Frankfurt/Main Germany Tel +49 69 97 98 85-0 Fax +49 69 97 98 85-85 Mehr Gesamtes Medizinrecht
NomosKommentar Bergmann Pauge Steinmeyer [Hrsg.] Gesamtes Medizinrecht Nomos NomosKommentar Prof. Dr. Karl Otto Bergmann Burkhard Pauge Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer [Hrsg.] Gesamtes Medizinrecht Mehr Abrechnungsbetrug von Vertragsärzten
Fachbereich Rechtswissenschaft Gliederung I. Überblick Presse Statistik II. Sozialrechtlicher Hintergrund Leistungs und Abrechnungsstrukturen Gesetzliche vs. private Krankenversicherung III. Schlaglichter Mehr Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert
GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG MDS UND GKV-SPITZENVERBAND Pflegequalität in Heimen und durch Pflegedienste hat sich verbessert Essen/Berlin (14.01.2015). Die Versorgungsqualität in Pflegeheimen und ambulanten Mehr Aktuelle Entwicklungen im Arzthaftungsrecht Schwerpunkt: Geburtshilfe/Pädiatrie
Aktuelle Entwicklungen im Arzthaftungsrecht Schwerpunkt: Geburtshilfe/Pädiatrie 7. Februar 2012, 9.30 bis 18.00 Uhr, Renaissance Köln Hotel, Magnusstr. 20, 50672 Köln Referenten Angela Diederichsen Prof. Mehr Antrag auf Zulassung eines Medizinischen Versorgungszentrums
An die Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses der Ärzte und Krankenkassen für den Regierungsbezirk Arnsberg I Arnsberg II Detmold Münster Robert-Schimrigk-Str. 4-6 44141 Dortmund Tag des Eingangs des Mehr Me dr Schriftenreihe Medizinrecht
Me dr Schriftenreihe Medizinrecht Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.y. (Hrsg.) Die ärztliche Behandlung im Spannungsfeld zwischen kassenärztlicher Verantwortung und zivilrechtlicher Haftung Mehr Rechtsprobleme an der Schnittstelle ambulante/stationäre Versorgung
Rechtsprobleme an der Schnittstelle ambulante/stationäre Versorgung Referent: Rechtsanwalt Matthias Wallhäuser Fachanwalt für Medizinrecht Ambulantisierung des Leistungsgeschehens Rechtliche Verzahnung Mehr 1. Zusatznutzen des Arzneimittels im Verhältnis zur zweckmäßigen Vergleichstherapie
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII - Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB Mehr Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1
Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1 Rechtsgrundlage für Leistungsanspruch in der GKV 12 Abs. Mehr Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Rahmen der Bewertung Mehr Sehr geehrte Damen und Herren, unser heutiger Newsletter informiert über die folgenden Themen:
Februar 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, unser heutiger Newsletter informiert über die folgenden Themen:» Autoradio auch für Zahnarzt gebührenpflichtig» Bei Steuerhinterziehung droht ein Widerruf der Mehr Zum Honoraranspruch des Arztes bei rechtswidrigem Eingriff
Zum Honoraranspruch des Arztes bei rechtswidrigem Eingriff anläßlich des Urteils des Bundesverfassungsgerichts v 17.4.2012 1 BvR 3071/10 Beitrag zur 12. Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht Mehr Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Maritim Hotel
Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Maritim Hotel Inkl. Symposium des Kontinenzund Beckenbodenzentrums der Uniklinik Köln Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Wissenschaftliche Leitung: Wissenschaftliche Mehr Rechtsberatung rund ums Krankenhaus
Rechtsberatung rund ums Krankenhaus Nutzen stiften mit Freude für Menschen Berlin Erfurt Freiburg Hamburg Köln München Münster Oppeln (PL) Wien (A) Würzburg 2 Rechtsberatung rund ums Krankenhaus Angst Mehr Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers
Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut Mehr Im Namen des Volkes. Urteil. In dem Rechtsstreit
Hessisches Landessozialgericht L 1 KR 196/04 S 12 KR 1065/04 (Sozialgericht Kassel) Verkündet am 6. September 2005 Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit A. A-Straße, Mehr Grenzen und Möglichkeiten der Kooperation von Krankenhäusern - aus medizinrechtlicher Sicht -
Grenzen und Möglichkeiten der Kperatin vn Krankenhäusern - aus medizinrechtlicher Sicht - Dr. Eva Rütz, LL.M. Dresden, den 14. Oktber 2013 Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. Agenda 1. Einleitung 2. Mehr Newsletter 2009-02. der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein
Newsletter 2009-02 der AG Medizinrecht im Deutschen AnwaltVerein Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, mit dem Newsletter 01-2009 hatte ich Ihnen zwei Entscheidungen übermittelt, wobei bedauerlicherweise Mehr Sozialgericht München GenA 1110. Kammern 1. Kammer Vertretung: Vorsitzende/r der 23. Kammer
Sozialgericht München GenA 1110 B) Kammern 1. Kammer Vertretung: Vorsitzende/r der 23. Kammer I) Unfallversicherung für den Bergbau 1 0 II) Landwirtschaftliche Unfallversicherung 1 0 2. Kammer Vertretung: Mehr Bundesarbeitsgericht begrenzt Kettenbefristungen
NEWSLETTER Bundesarbeitsgericht begrenzt Kettenbefristungen ARNECKE SIEBOLD Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft Hamburger Allee 4 60486 Frankfurt/Main Germany Tel +49 69 97 98 85-0 Fax +49 69 97 98 Mehr DR. HALBE RECHTSANWÄLTE
Klinikrundbrief Inhaltsverzeichnis 1. Bundesverfassungsgericht, Nichtannahmebeschluss vom 03.03.2015: Kein Recht zur Liquidation von wahlärztlichen Leistungen durch einen Honorararzt? 2. Bundesarbeitsgericht, Mehr Aktuelles aus der Wirtschaftlichkeitsprüfung unter besonderer Berücksichtigung der Richtgrößenprüfung
RECHTSANWÄLTE / FACHANWÄLTE Theaterstraße 7, Hannover www.hoppe-medizinrecht.de www.anwalt-wirtschaftlichkeitspruefung.de Aktuelles aus der Wirtschaftlichkeitsprüfung unter besonderer Berücksichtigung Mehr Übergreifender Personaleinsatz. Dr. Markus Plantholz Fachanwalt für Medizinrecht
Übergreifender Personaleinsatz Dr. Markus Plantholz Fachanwalt für Medizinrecht Vier Themenblöcke: - Verträge mit Pflege- und Krankenkassen - 11 HeimG und Heimpersonalverordnung - Arbeitsrecht - Steuerrecht Mehr Abschlussarbeiten Prof. Dr. Klaus Theuerkauf
Abschlussarbeiten Prof. Dr. Klaus Theuerkauf Bewertung eines neuen Lösungsansatzes für Konflikte in der Gesundheitswirtschaft: Verfahren in Eigentätigkeit in Gesetzen für die Gesundheitswirtschaft: Status Mehr MDK-Prüfungen. im Krankenhaus und Compliance Management
2. I.O.E. Fachkonferenz MDK-Prüfungen p 19. März 2013 in Düsseldorf, NH Düsseldorf City p Aktuelle Rechtsprechung des BSG zu MDK-Prüfungen im Krankenhaus p Einzelfallprüfung nach 275 ff. SGB V Neuerungen, Mehr Medizinische Kooperationen -aus juristischer Sicht-
Medizinische Kooperationen -aus juristischer Sicht- 7. Kongress des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen 28.04.2012 Berlin Rechtsanwalt Christian Koller Fachanwalt für Medizinrecht Fachanwalt für Medizinrecht Mehr Einfluss des DMP auf die Antidiabetikaverordnungen
Einfluss des DMP auf die Antidiabetikaverordnungen Dr. Andrea Wienecke AOK Westfalen Lippe Dr. Gholamreza Pirasteh Dr. Birgit Grave Ute Kirchhof Andreas Heeke 12. Jahrestagung der GAA, 30. Nov. bis 1.Dez. Mehr Herzlich willkommen!
Herzlich willkommen! Dr. med. Lili Grell Leiterin der SEG 6 Arzneimittelversorgung der MDK-Gemeinschaft beim MDK Westfalen-Lippe Berlin, 28. März 2012 Workshop 2: Methoden- und Innovationsbewertung Arzneimittelversorgung: Mehr Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung im Freistaat Sachsen e.v.
Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN Beilage zu den KVS-Mitteilungen, Heft 1/2009 2 Inhaltsverzeichnis Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VII ZR 103/02 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 9. Januar 2003 Seelinger-Schardt, Justizangestellte als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Mehr Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung
Bei der Versendung von bzw. E-Mail-Newslettern an Ihre Kunden müssten Sie folgendes beachten: 1. Versendung mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung a) Die Einwilligung des Adressaten für ist erforderlich, Mehr VGT Mitte Ka K s a s s e s l e 1 9..J u J ni 2 008
VGT Mitte Kassel 19. Juni 2008 Thema: Ist der Betreuer schuld, wenn sich der Betreute schädigt? Aufsichtspflicht von Heimen/Krankenhäusern/Betreuern 13.02.2009 Haftung bei Stürzen 2 Herzliche Grüße aus Mehr Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK
Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die Mehr Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen
über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung) KOM(2012) Mehr Freiberufler-Marketing
Freiberufler-Marketing Strategien, Trends und Risiken 11. Deutscher Medizinrechtstag 17. September 2010 1 Übersicht Aktuelle Marketing-Trends Suchmaschinenmarketing Soziale Netzwerke Reputationsmanagement Mehr Qualität und Transparenz aus Patientensicht
Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de Mehr BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 20. November 2012. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF VI ZB 64/11 BESCHLUSS vom 20. November 2012 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja ZPO 91 Abs. 4, 103 Abs. 1, 126 Abs. 1 Zahlt die obsiegende Partei im Verlaufe des Mehr Die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer. Dr. med. Klaus Ottmann Vizepräsident
Die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer Vizepräsident Gliederung Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der BLÄK Historie Ablauf eines Gutachterverfahrens Tätigkeitsbericht Mehr Innovative Versorgung
I.O.E. Fachkonferenz Innovative Versorgung Neue Perspektiven für kooperative Konzepte Die Chancen der Gesundheitsreform nutzen 23. Juni 2015 in Düsseldorf Neue Bewegung im Gesundheitsmarkt Vorteile des Mehr Rechtsfragen um den angestellten Arzt
Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im DAV AGen Berufsrecht und Vertragsgestaltung Düsseldorf, 28.11.2008 Rechtsfragen um den angestellten Arzt Dr. Reiner Schäfer-Gölz Rechtsanwalt - Fachanwalt für Medizinrecht Mehr Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse
Regulierungspraxis von Schadensfällen - Ergebnisse einer explorativen Akten-Analyse Monika Fack, Christian Soltau 2, Hardy Müller WINEG, Wissenschaftliches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen, Mehr Veranstaltungen des Bonner AnwaltVerein e.v. im 1. Halbjahr 2015
Veranstaltungen des im 1. Halbjahr 2015 Arbeitsrecht 21.01.2015 Frühverrentungsmodelle nach dem neuen Rentenrecht und sozialrechtliche Folgen des allgemeinen Mindestlohnes 19.00 21.00 Uhr Günnewig Hotel Mehr DMP Diabetes - Fluch oder Segen?
Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Bremen e.v. DMP Diabetes - Fluch oder Segen? Jens Pursche Vorsitzender Am Wall 102 28195 Bremen Fon (0421) 616 43 23 Fax (0421) 616 86 07 www.ddb-hb.de Zahlen zum Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback