Source: https://community.beck.de/2014/04/12/nach-mollath-und-peggy-ein-weiteres-fehlurteil-der-doppelmord-in-babenhausen?page=12
Timestamp: 2019-02-16 01:47:33
Document Index: 257053406

Matched Legal Cases: ['§ 160', '§ 366', 'Art. 103', '§ 160', '§ 359', '§ 359', '§359']

Rechtsgebiete: StrafrechtStrafverfahrensrecht2322|128024 Aufrufe
Peppermint Patty kommentiert am So, 2018-06-10 03:23 Permanenter Link
Dass der laut Urteil bei der Tat verwendete PET-Primitiv-Schalldämpfer „Marke-Eigenbau“ überhaupt nicht geeignet war, den mit den todbringenden Schüssen verbundenen Lärm auf ein Minimum zu reduzieren, da es sich bei der verwendeten Munition PMC 9 mm Luger (FMJ: Full-Metall-Jacket) um Überschallmunition handelte und sich der Geschoss-/Überschallknall, anders als der Mündungsknall, überhaupt nicht dämpfen ließ, hatte das Schwurgericht Darmstadt in seinem knapp 300-Seiten Urteilsschmöker jedenfalls nicht auf dem Schirm.
Unterstellt, im schriftlichen Urteil wurde kein falscher Film zum Nachteil des Verurteilten abgespielt: Weder StA noch das Darmstädter Schwurgericht wussten, dass bei jedem Schuss mit Überschallmunition ein überhaupt nicht dämpfbarer Überschallknall auftritt?!
Immerhin: Der mögliche Wegdrückeinwand, insoweit handele es sich um nicht zulässige Novae, dürfte im Blick auf die einschlägigen GA der WA-Verteidigung damit per se obsolet sein.
Ähnlich suboptimal, jedenfalls für den seit gut acht Jahren Inhaftierten: Die „Nachstellung“ der Schüsse durch die Darmstädter Polizei. Tatzeit war eine Aprilnacht 2009 gegen 04:00 Uhr mit Außentemperaturen um die 7 Grad Celsius. Die „Nachstellung“ erfolgte an einem späten Nachmittag im Juni 2009 bei Temperaturen um knapp 20 Grad Celsius. Dass die Schallgeschwindigkeit der verwendeten Überschallmunition unter anderem von der Umgebungstemperatur abhängig ist, wurde hierbei augenscheinlich nicht berücksichtigt. Dass bei der „Nachstellung“ als „Vergleichswaffe“ u. a. völlig willkürlich eine Pistole Heckler & Koch USP eingesetzt wurde, während bei der Tat eine Walther P38 verwendet wurde, fällt dagegen ja kaum noch ins Gewicht.
https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-Gutachten-Winkelsdorf-Schalldaempfung-einer-Walther-P38-2018-5-4.pdf
Nach zwei unabhängigen GA der WA-Verteidigung war bereits die Tathypothese der Darmstädter Ermittler, bei der Tat sei ein PET-Schalldämpfer „Marke Eigenbau“ zum Einsatz gekommen, technisch unhaltbar, da, im Urteil explizit verbrieft, überhaupt keine PET-Plastiksplitter am Tatort gefunden wurden.
https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-Gutachterliche-Stellungnahme-Erbinger-2018-05-08.pdf
Dass in Wirklichkeit überhaupt kein PET-Schalldämpfer „Marke Eigenbau“ bei der Tat verwendet wurde, ergibt sich auch aus dem Spurenbild: Mit Zunahme der Schüsse wird bei jedem Schuss eine immer größere Menge an Bauschaumpartikeln herausgelöst. Am Tatort gefunden wurde jedoch von unten nach oben eine (minimale) stetig abnehmende Anzahl an Bauschaumpartikeln. Und: Eben überhaupt keine PET-Plastiksplitter, die sich bei Verwendung eines solchen Primitivschalldämpfers mit Schussabgabe aus dem PET-Flaschenboden lösen.
https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-Gutachten-Cachee-2017-07-17.pdf
https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-Gutachten-Cachee-2018-04-30.pdf
Im Übrigen haben die Beschusstests der WA-Verteidigung ergeben:
Durch Rücksog von Bauschaumpartikeln in Lauf, Patronenlager und Auswurffenster kommt es regelmäßig zu Ladehemmungen, was dem vom Tatgericht festgestellten überfallartigen, dynamischen Geschehen zuwider läuft, da hierfür eine manuelle Beseitigung erforderlich ist.
Ein mit Bauschaum befüllter PET-Schalldämpfer „Marke Eigenbau“ hält einer Belastung von 10 Schüssen nicht stand, und zerreißt überwiegend bereits nach (deutlich) weniger Schüssen.
Die Verurteilung des LG DA beruhte jedoch ganz zentral auf der „Verwendung“ eines PET-Primitivschalldämpfers bei allen 10 Schüssen, einer der Tat vorausgehenden, von einem Arbeits-PC durchgeführten Internetrecherche auf der Silencer-Bauanleitungsseite sowie einer nach der Tat erfolgten Manipulation am Arbeits-PC zur Verdeckung der IT-Spuren des bei der Tat gemäß Bauanleitungsseite eingesetzten PET-Primitivschalldämpfers „Marke Eigenbau“.
http://www.bverfg.de/e/rk20070516_2bvr009307.html
(diese Entscheidung dürfte im Fall des verstorbenen Bauern Rupp zumindest mit maßgeblich dafür gewesen sein, warum das OLG München seinerzeit der von der StA übernommenen Wegdrückersetzung – „tot ist tot“ – des LG Landshut eine Abfuhr erteilt hat)
dürften für Andreas Darsow mithin reelle Erfolgsaussichten bestehen. Dies zumal das zuständige WA-Gericht, das LG Kassel, dem verurteilenden Tatgericht bereits im erfolgreichen WA-Verfahren des zwischenzeitlich leider verstorbenen Lehrers und Justizopfers Horst Arnold ins Gebetsbuch geschrieben hatte, dass das Landgericht Darmstadt bei seinem Fehlurteil gegen Herrn Arnold „elementare Grundregeln der Wahrheitsfindung“ missachtet hat.
Steffi kommentiert am So, 2018-06-10 07:08 Permanenter Link
Sehr geehrter Herr Peppermint Patty,
Tatwaffe war eben keine uralte rostige Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg, schon gar nicht mit
abgesägten Pistolenlauf und Dichtscheiben~
Das BKA~Gutachten spricht lediglich von einem
Basismodell, also 9mm Luger,
6 Züge, linksauswerfend.
Dann hätte man aber auch die Luger P 08
mit in die Liste nehmen müssen, die
nach oben auswirft.
Tatsächlich war die Tatwaffe mit hoher Wahrscheinlichkeit
eine moderne 9mm~Pistole, rechtsauswerfend,
mit einem Magazin, das mindestens
Bei Aktenzeichen XY ungelöst sind Falschfahndungen
üblich, um Täterwissen zu verschleiern.
Im Dopelmordfall von Horchheim ließ man
es mitten im Hochsommer schneien.
Heinrich Schemmer soll kurz vor seinem Tod
im Hochsommer noch Schnee
geschippt haben.
Im Schnee seien die Fußspuren des
Mörders sichergestellt worden.
Das ist der schwarze Humor der Kripo
bei Zeugenvernehmungen.
Neben dem sog. Überschalknall ensthen in einem kleinen
Kellerflur sog. Freak Waves, weil die Schallwellen
an den Kellerwänden refelktiert werden.
Allein deshalb sind solche Schüsse viel
lauter als im Freien.
Die gelben Schaumstoffpartikel in den Haaren von Petra Toll
lassen darauf schließen, daß Petra Tolls Mörder durch
ein Kissen schoß.
Die Ermittlungen in Richtung Hell's Angels, bei denen
Klaus Toll hohe Schulden gehabt haben soll,
wurden durch die Vorverurteilung des
Andreas Darsow komplett
Ähnlich war's im Mordfall Peggy Knobloch.
Durch die Verurteilung des Ulvi Kulac hat man
einen zweiten Tatverdächtigen mit
Fahrzeug fallen lassen.
Dieser sitzt heute wegen Kindesmißbrauch
Und auch im Mordfall Peggy Knobloch wurden
Blutspuren an der Kleidung von Ulvi Kulac
und später DNA~Spuren erfunden.
Und dann war da noch das myteriöse
Heilbronner Phantom, das überall
seine Finger im Spiel hatte.
Tim Bekchaus kommentiert am Mo, 2018-06-11 13:26 Permanenter Link
"Tatsächlich war die Tatwaffe mit hoher Wahrscheinlichkeit eine moderne 9mm~Pistole, rechtsauswerfend, (...)"
Steffi kommentiert am Mo, 2018-06-11 13:46 Permanenter Link
die Patronenhülse des ersten Schusses
wurde oberhalb der Kellertrepep
rechts im Gebüsch gefunden.
Links in der Wand der Kellertreppe wurden
keine Kratzspuren einer ausgeworfenen
Pat6ronenhülse gefunden.
Ausgeworfene Patronenhülsen
haben ziemlich viel Power.
Klaus Tolls Mörder schoß mit der rechten
Hand aus der Hüfte.
Rechtshänder nutzen in aller Regel moderne
rechtsauswerfende Pistolen.
Im Übrigen wußte Klaus Tolls Mörder offenbar,
daß seine Pistole mehr als 8 Schuß hat.
Moderne Pistolen haben Magazine mit
mindestens 10 Schuß !
Tim Bekchaus kommentiert am Mo, 2018-06-11 16:43 Permanenter Link
"Rechtshänder nutzen in aller Regel moderne rechtsauswerfende Pistolen."
Aha. Und was hat das mit dem Fall Darsow zu tun?
"Ausgeworfene Patronenhülsen haben ziemlich viel Power."
Nein, haben sie nicht, Herr Dipl.-Ing.
Peppermint Patty kommentiert am Mo, 2018-06-11 06:04 Permanenter Link
Nachtrag zum Post vom 10.06.2018:
1) Verteilung von Bauschaumpartikel
Urteil: „… mit der steigenden Anzahl der Schüsse seien grundsätzlich weniger Partikel bei den Schussabgaben entstanden“ (UA S. 118); „Je ‚höher‘ man im Hause gekommen sei, (seien) zunehmend weniger Partikel aufgefunden worden“ (UA S. 112).
Bei Beschusstests mit PET-Schalldämpfer „Marke Eigenbau“ wurden jedoch – umgekehrt – mit jedem Schuss mehr Bauschaumpartikel ausgestoßen: GA Cachée I S. 31, 32, 37, 43; GA Cachée II S. 26; GA Winkelsdorf S. 33
Der Rückschluss des Gerichts, die (von unten nach oben) abnehmende Partikelzahl sei darauf zurückzuführen, dass mit jedem Schuss ein „immer größer werdender Schusskanal“ (UA S. 124) entstehe bzw. „am Anfang (würden) mehr Partikel und später mit jedem weiteren Schuss weniger austreten ..., weil der Weg zwischenzeitlich sprichwörtlich ‚freigeschossen‘ worden sei“ (UA S. 114), ist als unhaltbar widerlegt: https://vimeo.com/269096932 https://vimeo.com/269085343
2) Ausgestoßene Bauschaummengen
Insgesamt wurde am Tatort nur eine ganz geringe Menge gefunden und gesichert; abhängig von der Zahl der Schüsse und der Befüllung der PET-Flaschen wurden bei den Beschusstests jedoch viel größere Mengen ausgestoßen:1/4 bis 1/3 der PET-Flaschenbefüllmenge: GA Cachée II, S. 26
3) Ladehemmungen
Durch Rücksog von Bauschaumpartikel in Lauf, Patronenlager und Auswurffenster kommt es regelmäßig, meistens bereits nach dem zweiten Schuss, zu Ladestörungen, was dem vom Tatgericht festgestellten überfallartigen, sehr dynamischen Geschehen mit schneller Schussfolge zuwider läuft, da manuelle Beseitigung des gestörten Repetiervorgangs erforderlich: GA Cachée I S. 32 - 36, 44; GA Cachée II S. 27
4) Bauschaumpartikel in Patronenhülsen
Bauschaumpartikel werden bei Beschusstests auch in die ausgeworfenen Hülsen gesogen, und verbleiben dort sichtbar auf dem Hülsenboden: GA Cachée I, S. 24, 27; 45; GA Cachée II, S. 13, 26
Von Bauschaumpartikel in den Hülsen ist im Urteil keine Rede.
5) Vorzeitiges Zerreißen der PET-Flasche
Ein mit Bauschaum befüllter PET-Schalldämpfer „Marke Eigenbau“ hält einer Belastung von 10 Schüssen nicht stand, und zerreißt überwiegend bereits nach (deutlich) weniger Schüssen: Flaschen-Typ 2: 9 Schüsse: Typ 3: 4 Schüsse; Typ 4: 5 Schüsse: GA Cachée I S. 26, 30, 31, 37 (GA Cachée II S. 14, 15, 18)
6) Keine Plastiksplitter, kein Rückschluss auf PET-Primitivschalldämpfer-Einsatz
Am Tatort wurden überhaupt keine PET (Polyethylentherephtalat) Plastiksplitter gefunden, bei Verwendung eines mit Bauschaum gefüllten PET-Schalldämpfers „Marke Eigenbau“ lösen sich (vor dem Zerreißen, s. o.) jedoch regelmäßig Plastiksplitter aus dem PET-Flaschenboden: GA Cachée II S. 6 – 26
Die Tathypothese, aus den in minimalen Mengen (trotz von unten nach oben in abnehmender Zahl, s. o.) vorgefundenen Bauschaumpartikel lasse sich auf einen PET-Schalldämpfereinsatz „Marke Eigenbau“ schließen, ist auch im Übrigen technisch untragbar: GA Winkelsdorf, S. 33, 37; GA Erbinger, S. 3:
„… Ein tragfähiger Rückschluss auf eine verwendete PET-Flasche wäre nur beim Vorhandensein von PET (Polyethylentherephtalat) Spuren am Tatort möglich“.
7) Keine Dämpfung des Geschoss-/Überschallknalls
Bei der Tatmunition handelt es sich um (supersonic) Überschallmunition, der Geschoss-/Überschallknall ist nicht dämpfbar, weder mit einem PET-Schalldämpfer „Marke Eigenbau“ noch mit einem sonstigen, da der Überschallknall des Projektils erst nach Verlassen der Waffe-Schalldämpfer-Kombination in der normalen Atmosphäre auftritt. Und die Überschallgeschwindigkeit u. a. von der Umgebungstemperatur abhängig ist: GA Erbinger S. 7, 8; GA Winkelsdorf S. 9ff; 36
GA Winkelsdorf S. 21:
„… Nachstellung der Schüsse
Am 3.6.2009 wurden durch die Polizei Versuche unternommen, die aufgetretenen Schussgeräusche nachzustellen...Verwendet wurden hierfür eine Pistole Walther P38 ohne Schalldämpfer, eine Pistole Heckler & Koch USP (9mm Luger) mit Schalldämpfer „Brügger & Thomet“ und eine Walther P38 mit einem aus einer PET-Flasche unter Verwendung von Bauschaum konstruierten Schalldämpfer. Sieht man von dem gravierenden methodischen Fehler einer faktischen Fehlmessung bei gänzlich anderer Jahreszeit und Witterungsbedingungen ab, bleibt die Frage der zur „Nachstellung“ verwendeten Versuchswaffen offen: Die Auswahl der zweiten Vergleichswaffe folgt keiner Methode, sie ist rein willkürlich im Sinne eines „irgendwas mit Schalldämpfer“ und bietet somit keinerlei Aufschluss. Im Folgenden wurde dieser „Versuch“ daher ignoriert“.
Dass es sich bei der verwendeten Tatmunition um Überschallmunition handelt und diese neben dem (dämpfbaren) Mündungsknall auch einen nicht dämpfbaren Geschoss-/Überschallknall erzeugt, was u. a. vom Gericht nicht erkannt wurde, hat der User Ralf Steffler bereits vor langer Zeit enthüllt; ebenso, dass ein PET-Primitivschalldämpfer nicht geeignet ist, einer Belastung von 10 Schüssen standzuhalten, und am Tatort auch überhaupt keine Plastiksplitter gefunden wurden.
http://obs-itconsulting.com/Antrag_12032016.pdf
8) Rekonstruktion
Der SV Winkelsdorf geht davon aus, dass eine Tatwaffe mit verkürztem Lauf verwendet wurde; mit der Folge, dass die Überschallgeschwindigkeit der Geschosse innerhalb der in den Räumen abgegebenen acht Schüsse nicht erreicht wurde:
- Relativ geringe Penetrationswirkung der verwendeten Tatmunition im Blick auf das Verletzungsbild der Opfer, GA S. 36
- Jedenfalls die Tochter bei den zwei Schüssen auf ihre Mutter bei Erreichen der Überschallgeschwindigkeit der Geschosse wach geworden wäre, GA S. 22
Dass die ersten zwei Schüsse (Geschoss-/Überschallknalle) außerhalb des Hauses gehört wurden, führt er darauf zurück, dass trotz der Laufverkürzung wegen des vorausgehenden Temperatursturzes auf Temperaturen um die 7° C dort, anders als im Haus (s. o.), die Überschallgeschwindigkeit der Geschosse erreicht worden sei, GA S. 37.
Die Laufverkürzung bedingt, dass zur Befestigung eines (improvisierten) Schalldämpfers ein Gewinde herzustellen sei; hierbei handele es sich aber bereits um eine professionelle Büchsenmacherarbeit, die von einem Laien nicht zu bewerkstelligen sei, GA S. 37.
Der weitergehenden Schlussfolgerung des SV Winkelsdorf, aus der Waffe-Schalldämpfer-Munitions-Kombination sowie des für einen PET-Primitiv-Schalldämpfer-Einsatzes atypischen Spurenbildes am Tatort (s. o.) sei von der Verwendung eines bestimmten Serien-Dichtscheibenschalldämpfers auszugehen, GA S. 37, schließt sich der weitere Waffensachverständige Erbinger insoweit nicht an (GA Erbinger S. 4), schließt dies jedoch auch nicht aus.
Erbinger (GA S. 3) betont in Einklang mit Winkelsdorf (GA S. 33), dass ein tragfähiger Rückschluss auf die Verwendung einer PET-Flasche als Primitivschalldämpfer nur möglich gewesen wäre, wenn am Tatort (neben den minimalen Bauschaumpartikelchen) PET-Plastiksplitter gefunden worden wären, was aber unzweifelhaft nicht der Fall war, s. o.
Steffi kommentiert am Mo, 2018-06-11 06:58 Permanenter Link
das Quatsch~Gutachten des Lars Winkelsdorf
basiert auf Leistungsdaten der schweizer
Munitionsmarke Geco.
Bei der Tatmauntion handelt es sich um leistungsschwächere
9mm~Überschallmunition der Marke PMC Bronze,
124 Grain (FMJ).
Die Tatmunition verursacht bei den am 17.04.2009, um 4:00 Uhr
herrschenden Temperaturen einen sog. Überschallknall.
Beim ersten Schuß stand Klaus Tolls Mörder noch vor der
Kellertür, so daß dieser von 4 Zeugen gehört wurde.
Der Schuß würde aus der Hüfte ausgeführt !
Beim zweiten Schuß stand Klaus Tolls Mörder bereits im Kellerflur,
jeoch noch bei bei geöffneter Kellertür.
Nach dem zweiten Schuß schloß Klaus Tolls Mörder einfach
den 10 Schüssen aufwacht.
Urteil vom 19.07.2011 Seite 22, Blatt 24
(Gutachen des Rechtsmediziners Dr. Roman Bux)
Daß ein mit Bauschaum befüllter PET~Schalldämpfer keine
10 mit Testschießen sogar 20 Schuß standhält, ist
in der Doktorarbeit des Dr. Wacker aus 2010
(Rechtsmedizin Münster) nachzulesen.
Die gelben Schaumstoffpartikel in Petra Tolls Haaren,
lassen vermuten, daß ihr Mörder durch ein
Schaumstoff~Kissen schoß.
Diese beiden aufgesetzten Schüsse waren stark gedämpft und
verursachten keine lauten Knallgeräusche, zumal die
Zimmer~Temperatur im 1. OG bei 18°C lag.
Aus den von der Polizei am 3.6.2009 durchgeführten Schußtests
hätte man feststellen können, ob die Tatwaffe links oder
rechtsauswerfend war.
Die Patronenhülse einer linksauswerfende Pistole hätte Kratz~Spuren
an der linken Wand der Kellertreppe hinterlassen.
Von der Firma Aumann aus wurde nicht auf die Bauanleitung
unter "http://silencer.ch" zugegriffen. Die Firma Aumann
hat keine statische Class A~IP~Adresse.
Auf keinem PC der Firma Aumann befand sich Service Pack 2,
das eine zu konfigurierende Windows Firewall enthält.
Protokolleinträge im Domain~Controller, die einen
angeblichen Ausdruck der Bauanleitung beweisen,
sind technisch unmöglich und frei erfunden.
Die ungedämpften 6 Schüsse im engen Kellerflur
verursachten Knallgeräusche
von über 160 phon.
Klaus Tolls Mörder ist also garantiert das
Der Hörschaden ist irreparabel.
Tim Bekchaus kommentiert am Mo, 2018-06-11 13:40 Permanenter Link
"Klaus Tolls Mörder ist also garantiert das rechte Trommelfell geplatzt."
Auf den getöteten Klaus Toll sind nach den Feststellungen des Gerichts sechs Schuss abgefeuert worden. Zwei vor dem Keller (im Freien) und vier im (dann geschlossenen) Kellerraum.
Der letzte Schuss auf Klaus Toll war tödlich. Er war somit wie sein Mörder auch akkustisch den Schüssen ausgesetzt und müsste entsprechend Ihrer Behauptung nach - Herr Dipl.-Ing. Steffler - ebenfalls noch vor seinem Tod ein geplatztes Trommelfell erlitten haben.
Was hat die Obduktion zu dieser Frage ergeben, Herr Steffler?
Peppermint Patty kommentiert am Mo, 2018-06-11 17:50 Permanenter Link
Mit dem Thema „Überschallmunition/Überschallknall“ hat sich das Tatgericht offensichtlich nicht (!!!) befasst:
https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-Wiederaufnahmegesuch-2018-05-11.pdf
S. 23: „… Es handelt sich somit um handelsübliche Patronenmunition im Kaliber 9mm Luger mit einer regulären Vollmantel-Laborierung mit Geschossgeschwindigkeiten, die dem Überschallbereich zuzuordnen sind… Dass es sich bei allen durch die Pistole P38 am Tattage verschossenen Projektilen um Überschallmunition handelt (im Gegensatz zu Unterschallmunition = subsonische Munition) ist eine neue Tatsache, bewiesen durch ein neues Beweismittel (den Sachverständigen Winkelsdorf). Handelt es sich um Überschallmunition, so löst diese neben dem Mündungsknall noch einen Überschallknall aus. Durch einen Schalldämpfer wird lediglich die Lautstärke des Mündungsknalls gemindert…“.
Auf Grundlage dieser Novae dürfte ein mögliches Knalltrauma grds. nicht ganz abwegig sein:
https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-Gutachten-Winkelsdorf-Schalldaempfung-einer-Walther-P38-2018-5-4.pdf dort: Seite 16
WA-Gesuch S. 27: „… Dieses Ergebnis, das im Urteil nicht referiert wird, zeigt zwar, dass die mit Bauschaum gefüllte PET-Flasche eine schalldämpfende Wirkung hat, aber nur in Bezug auf den Mündungsknall12. Der nach Austritt des Geschosses aus dem Schalldämpfer entstehende Geschossknall bleibt aber. Der gemessene Wert des Schalldruckpegels von immer noch 137,7 db, erreicht fast den Schalldruck eines Düsenflugzeuges in 30 m Entfernung (140 db)13 und überschreitet die Schmerzgrenze von 120 db14 erheblich“.
Dass das (wohl eher komplizierte) Thema „Knalltrauma“ nicht weiter vertieft wurde, dürfte daran liegen, dass doch auch schon so einen ganz fetter, das Urteil tragender Belastungskomplex beseitigt werden dürfte: WA-Gesuch S. 27: „… Der hier angeblich eingesetzte Schalldämpfer einer mit Bauschaum gefüllten PET-Flasche war angesichts der eingesetzten Munition, die stets und bei jedem Schuss11 nach dem Austritt aus dem Schalldämpfer noch einen „Überschallknall“ erzeugt, für den von der Strafkammer behaupteten Zweck, nämlich den „bei den todbringenden Schüssen entstehenden Lärm auf ein Minimum zu reduzieren“ (UA S. 12), deshalb von vornherein nicht geeignet“.
Demnach wäre es im Haus zu acht Schüssen mit Überschallgeschwindigkeit (ÜSG) gekommen (vgl. GA Winkelsdorf S. 36) > wenn (die bei der Tatausführung gegen sich jeweils schlafende) Mutter und Tochter nicht bereits von den vier Schüssen im Souterrain geweckt wurden, hätte die Tochter aber aller spätestens bei den aus der Nähe zu ihr abgegebenen zwei Überschallschüssen auf die Mutter wach werden müssen (vgl. GA Winkelsdorf S. 22). > hätte es diese acht Schüsse mit ÜSG und Überschallknallen gegeben, wären, wohl insbesondere die im Souterrain, auch von Nachbarn gehört worden; letztlich belastbar gehört wurden aber nur zwei (die ersten beiden) Schüsse > so kann es also nicht gewesen sein
Geschossen wurde zwar mit der unstreitigen Überschallmunition, die Geschossgeschwindigkeit wurde jedoch durch einen verkürzten Lauf gedrosselt, so dass es bei den Schüssen im Haus auch überhaupt keinen Überschallknall gab > erklärt, warum beide Frauen nicht wach wurden, als der Täter die Waffe auf sie richtete > erklärt, warum nahezu alle Nachbarn nur zwei Schüsse gehört haben > erklärt, Herr Steffler, warum weder Opfer noch Täter irgendwelche Gehörschäden davon getragen haben > erklärt die relativ geringe Penetrationswirkung im Blick auf die Opferverletzungen, die bei Überschallschüssen zu erwarten wären > der Mündungsknall der mit Unterschallgeschwindigkeit verschossenen Überschallmunition wurde durch einen Schalldämpfer gedämpft > um nach der Laufverkürzung den Schalldämpfer zu befestigen, musste am Lauf ein gesondertes Gewinde angebracht werden > hierbei handelt es sich um eine professionelle Büchsenmacherarbeit, die einem Laien wie Herrn Darsow unmöglich zugeschrieben werden kann.
WA-Gesuch S. 28:
„Der Sachverständige Winkelsdorf zieht aus all dem die folgenden Konsequenzen:
„Aufgrund der Verwendung einer gemeinhin ‚überschallschnellen‘ Laborierung 9mm Luger PMC 124 grs FMJ aus einer Pistole Walther P38 mit Lauflänge von 127mm hätte bei jedem der abgefeuerten 10 Schüsse zwingend ein Geschossknall festgestellt werden müssen. Dies gilt sowohl für die im Eingangsbereich außen und innen abgegebenen Schüsse als gerade auch für die in warmen Zimmern verfeuerten Projektile. Ausweislich der Zeugenaussagen und der Situation bei Schussabgabe auf die Opfer ist es in den Zimmern nicht zum Auftreten eines Geschossknalles gekommen. Einzig denkbare Erklärung hierfür ist eine reduzierte Geschwindigkeit der Geschosse auf maximal 343,7 m/s. Mit einer P38 mit 127mm Lauflänge ist dies nicht zu erreichen, hierfür muss der Waffenlauf kürzer sein. Die zusätzlich feststellbaren Auffälligkeiten bei der Wundballistik sind ebenfalls ein eindeutiger Hinweis darauf, dass die Projektile aus der verwendeten Pistole P.38 mit deutlich langsamerer Geschwindigkeit verfeuert wurden. Insbesondere das Verletzungsbild an dem getöteten Klaus Toll spricht eindeutig für eine von vornherein verlangsamte Geschwindigkeit der verfeuerten Projektile im Vergleich zu Geschossen, die aus einer P38 mit einer Lauflänge von 127mm verschossen werden. Da keine Unterschall-Laborierung verwendet wurde, ergibt sich hieraus zwingend der Schluss, dass es sich eben gerade nicht um eine Version der Walther P38 mit einem Lauf von 127mm gehandelt hat, sondern hier der Waffenlauf vielmehr gekürzt worden sein wird. (…) Die beschriebene Konstruktion... auf einem gekürzten Waffenlauf erforderte zwingend die Anbringung eines geeigneten Gewindes zur Aufnahme einer mit der Laufseelenachse fluchtenden Befestigung für einen solch improvisierten Schalldämpfer. Dies ist bereits eine Büchsenmacherarbeit und von einem Laien nicht mehr zu erzielen.“
Steffi kommentiert am Mo, 2018-06-11 13:52 Permanenter Link
freilich sind bei allen 3 Mordopfern wie beim Mörder
die Trommelfelle geplatzt.
Bei Astrid Tol wäre das heute noch
leicht überprüfbar.
Bei einer Airbag~Explosion platzt einem Autofahrer
und seinem Beifahrer auch für gewöhnlich
das Tromelfell.
(150 phon !)
Mecedes redet darüber
aber nicht sehr gerne !
Tim Bekchaus kommentiert am Mo, 2018-06-11 16:37 Permanenter Link
Sie unterstellen, wissen es aber nicht.
Das ist ja nicht schlimm, Sie sollten aber Behauptungen auch als solche benennen und nicht so tun, als wüssten Sie mehr als andere.
Steffi kommentiert am Mo, 2018-06-11 16:51 Permanenter Link
Sie verwechseln Berechnungen mit Behauptungen.
Die Flugbahn einer links ausgeworfenen
Patronenhülse läßt sich
Wie man eine Flugbahn berechnet,
können Sie in jedem Physik~Buch
leicht nachlesen.
Oder Sie geben die Daten einfach in das Ballistik~Programm
von dem Schußwaffenexpert Ruprecht Nennstiel
vom BKA ein.
Ruprecht Nennstiel hatte noch keine Zeit, sein DOS~Programm
aus 1990 auf Windows 10 zu migrieren. Es läuft aber
als DOS~Box unter Windows XP !
Wär wirklich schön, wenn man das Ballistik~Programm des
Schußwaffenexperten Ruprecht Nennstiel
mit einer Maus bedienen könnte.
Tim Bekchaus kommentiert am Mo, 2018-06-11 18:06 Permanenter Link
"Oder Sie geben die Daten einfach in das Ballistik~Programm(...)"
Welche Daten geben Sie denn dort ein? Und woher nehmen Sie die Daten?
Aus einer Glaskugel?
Steffi kommentiert am Mo, 2018-06-11 18:56 Permanenter Link
fragen Sie doch mal die Schußwaffenexperten Ruprecht Nennstiel
oder Leopold Pfoser vom BKA !
Die Behauptung, daß die Tatwaffe eine linksauswerfende uralte rostige Walther P.38
aus dem Zweiten Weltkrieg mit einfach aufgeklemmter PET~Flasche
~wohlgemerkt mit feuchtem Bauschaum befüllt~ gewesen
sein soll, stammt schließlich von den beiden,
Nach meinen Berechnungen war die
Tatwaffe rechtsauswerfend !
Die Formel für den freien Wurf können Sie einfach
in dem Buch "Physik für Ingenieure"
Für meine Berechnungen habe ich eine ideale
Kreisbahn angenommen und den
Luftwiderstand vernachlässigt.
Zugunsten des Angeklagten bin ich von einer
Mündungsgeshwindigkeit von 340 m/sec
Tim Bekchaus kommentiert am Mo, 2018-06-11 19:32 Permanenter Link
"Die Behauptung, daß die Tatwaffe eine linksauswerfende uralte rostige Walther P.38 aus dem Zweiten Weltkrieg (...)"
Sie haben das Urteil gelesen. Bitte nennen Sie die Seite des Urteils, in dem dergleichen behauptet wurde.
Vielleicht lesen Sie bei der Gelegenheit die Beweiswürdigung des Gerichts zum Nachtat- und Aussageverhalten des Verurteilten (nochmals). Möglicherweise stellen Sie fest, dass sich die Beweiswürdigung des Gerichts nicht ausschließlich auf die mutmaßlich verwendete Waffe und einem selbstgebauten Schalldämpfer bezieht, sondern auch darauf, dass der Verurteilte Täterwissen zu einem Zeitpunkt hatte (und darüber sprach), als er dieses Wissen noch gar nicht hätte haben dürfen, wenn er nicht der Täter gewesen ist.
Was Ihre "Berechnungen" angeht: Sie sind offensichtlich kein Experte für Handfeuerwaffen. Was Sie also vor Ihrem heimischen PC "berechnen", spielt keine Rolle. Ebenso offensichtlich sieht das der Strafverteidiger Strate ebenso. Andernfalls hätte er Sie trotz Ihrer Bemühungen, seine Aufmerksamkeit zu bekommen, als Sachverständigen beauftragt.
Steffi kommentiert am Mo, 2018-06-11 19:52 Permanenter Link
daß eine Walter P.38, die ab 1945 nicht mehr gefertigt wurde,
heute uralt und rostig ist, ergibt sich aus der
Tatsache, daß Eisen nun mal rostet.
In aller Regel sind auch sämtliche Federn
und das Patronen~Magazin
Damit ist eine uralte rostige Walther P.38
heute nicht mehr funktionsfähig.
Ich war gestern am Tatort und habe
mit Anja Darsow gesprochen!
Die Reihenhäuser haben kein "Souterrain",
Tim Bekchaus kommentiert am Mo, 2018-06-11 20:13 Permanenter Link
Sie haben meine Frage nicht beantwortet. Ich gehe daher davon aus, dass Sie weder die Frage beantworten können, noch, dass Sie das Urteil gelesen haben.
Insofern ist es müßig, Ihnen weitere Fragen zu stellen, die Sie so oder so nicht qualifiziert beantworten können.
Wenn(!) Frau Darsow sich mit Ihnen unterhalten hat, dann spricht das nicht für Frau Darsow.
Steffi kommentiert am Mo, 2018-06-11 20:28 Permanenter Link
na gut, ich probier nochmal Ihre Frage
zu beantworten !
Eine uralte rostige Walther P.38 aus dem Zweiten Weltkrieg
mit ausgeleierten Federn ist heute nicht
mehr funktionsfähig.
Wenn jemand tatsächlich so völlig verblödet ist,
und auch noch den Pistolenlauf absägt,
funktioniert die uralte Walther P.38
mit der Tatmunition garantiert
Der Selbstlader benötigt nämlich den Rückstoß
zum Patronenauswurf.
Tim Bekchaus kommentiert am Mo, 2018-06-11 20:40 Permanenter Link
Auf welcher Seite des Urteils finden Sie den Hinweis, dass es sich bei der Tatwaffe um eine solche gehandelt habe, wie Sie sie beschreiben?
Ich gebe Ihnen einen Hinweis Herr Steffler: Es wird gar nicht behauptet (wie Sie nicht müde werden zu unterstellen), dass es sich bei der Tatwaffe um eine P38 aus dem 2. Weltkrieg gehandelt habe.
Sie sollten ihre Lesekompetenz verbessern und sowohl Spekulationen ins Blaue, als auch bloße Behauptungen vermeiden.
Was Sie hier betreiben sind Zirkelschlüsse. Sie unterstellen als wahr, was aber gar nicht feststeht.
Fragen Sie sich daher selbst: Warum hat Herr Strate Ihnen keinen Gutachtenauftrag erteilt? Oder Frau Darsow?
gastleser kommentiert am Mo, 2018-06-11 22:30 Permanenter Link
Herr "Steffi" als Universalexperte (Balliistik, Schall, Munitionsbeschaffung, Schmauchspuren.....) wirft alles durcheinander und wenn ihm mal wieder der Gaul durchgeht mangels Argumenten kommt per c+p das Namedropping bundesdeutscher Fehlurteile
Eisen rostet also, also muss eine 1938 hergestellte Pistole in den Nullerjahren verrostet gewesen sein. Selten so einen Schwachfug gelesen (unabhängig davon dass niemand weiß ob es eine P38 oder eine P1 war und das auch nicht im Urteil steht). Nur sind die Pistolen halt aus Stahl. Und Waffenöl soll es auch mal irgendwann gegeben haben. Der These nach hätten auch die UZis der Bundeswehr aus den 1950ern und die G3s ebenso wie die ollen WKII- MG 42 (späteres MG3) also etwa um 1990 herum verrostet sein müssen, waren sie komischerweise nicht, man konnte damit noch problemlos Ziele treffen.
Die 98k des Wachbataillons der Bundeswehr müssten also auch jedem Staatsgast in rostigen Bröseln auf die Füße fallen, wenn es nach dem Diplomphantasten geht..
Frau Darsow behauptet in ihren "Urteilsanmerkungen" auf der Darsow-Seite, die Pistole sei nach oben auswerfend.
Den Hülsenauswurf der P38 nach links und weder nach rechts noch nach oben kann man z.B. auf youtube (Video von hickock45, Zeitlupe ab 17:40) problemlos beobachten. Hoppala, warum funktioniert die denn noch? Uralt und verrostet wie sie sein müsste....
Steffi kommentiert am Di, 2018-06-12 06:14 Permanenter Link
Sehr geehrter Herr Gastleser,
daß Eisen rostet, weiß eigentlich jeder, der
ein 10 Jahre altes Fahrrad fährt.
Und die Walther P.38 ist nun
mal auch aus Eisen.
Viel problematischer sind aber die Federn, die
durch den Rost nicht mehr funktionieren.
Das führt dann zu Ladehemmungen !
Um eine Walther P.38 aus dem Zweiten Weltkrieg wieder voll
funktionsfähig zu machen, müßten sämtliche Federn
erneuert und der Rost entfernt werden.
Das gilt freilich auch für das Vorgängermodell,
die Luger P08, die in dem BKA~Gutachten
nicht betrachtet wurde.
Tatsächlich ist die Luger P08 das echte Basismodell
für die Walther P38 und P1.
Für den amerikanischen Waffenexperte Hickock ist
die Reparatur von Waffen kein Problem.
Über eine Ladehemmung lacht der nur !
Hickock trägt beim Schießen von 9mm~Überschallmunition
übrigens immer einen Gehörschutz, weil der weiß, daß
ihm sonst das Trommelfell platzt.
Ich trau' Ihnen nicht mal zu, daß Sie in der Lage sind,
Ihre Fahhradkette von Rost zu befreien.
Haben Sie vermutlich im ganzen Leben
Tim Bekchaus kommentiert am Di, 2018-06-12 08:33 Permanenter Link
Sie geben abermals unsinniges und themenfremdes Geschwätz von sich.
Ich stelle weiter fest, dass Sie nicht in der Lage sind Fragen zu beantworten. Als Gutachter, der Sie sein wollen, denkbar schlechte Voraussetzungen.
Steffi kommentiert am Di, 2018-06-12 08:51 Permanenter Link
was halten Sie davon, wenn Sie sich mal eine Frage
selber beantworten, beispielsweise wie eine
Patronenhülse, die links ausgeworfen
wurde, rechts im Gebüsch landen
Tatwaffe war jedenfalls keine uralte, rostige Walter P38
Die Schußtests des Schußwaffenexperten Leopold Pfoser vom BKA
ergaben, daß eine mit Bauschaum befüllte PET~Flasche
keine 10 Schuß standhält und 9mm~Überschall~
munition nicht schalldämpfen kann.
Das steht im Einklang mit der Doktorarbeit des Dr. Wacker
aus 2010 (Rechtsmedizin Münster) und den
neuerlichen Schußtests des Philip Cache.
Ein Schalldämpfer, der keine Schalldämpfung bewirkt,
ist so sinnlos wie ein Auto ohne Lenkrad!
Bei 160 phon ist auch ein normaler Gehörschutz
schon nicht mehr ausreichend.
Bei Airbag~Explosionen hat man auch mit
einem Knaltrauma zu rechnen.
Tim Bekchaus kommentiert am Di, 2018-06-12 10:06 Permanenter Link
"was halten Sie davon, wenn Sie sich mal eine Frage selber beantworten, beispielsweise wie eine Patronenhülse, die links ausgeworfen wurde, rechts im Gebüsch landen konnte."
Bitte geben Sie die Seite im Urteil an, auf der die Frage nach den Auffindeorten der Patronenhülsen behandelt wird. Geben Sie bitte insbesondere die Seite an, auf der festgestellt wird, dass eine Patronenhülse "rechts im Gebüsch" gefunden wurde.
Steffi kommentiert am Di, 2018-06-12 10:33 Permanenter Link
auf Seite 21, Blatt 23 wird dargetan und festgestellt, daß
eine Patronenhülse rechts im Gebüsch neben der
Terrassentür gefunden wurde.
Das steht im krassen Widerspruch zu der Behauptung,
daß Klaus Tolls Mörder von oberhalb der
Kellertreppe geschossen haben soll,
als dieser die Kellertür aufmachte.
Es geht beim ersten Schuß
also um 3 Türen:
1. Terrassentür;
2. Kellertür;
3. Toilettentür !
Letztendlich landete das Projektil im Klopapier, nachdem es mittig die
Toilettentür durchschlagen und an der linken Wandfliese
abgeprallt war.
Ich halte das für physikalisch
Tim Bekchaus kommentiert am Di, 2018-06-12 11:14 Permanenter Link
entgegen Ihrer ständig wiederholten Behauptung, Sie hätten das Urteil gelesen, haben Sie es offensichtlich nicht gelesen.
Ich gehe weiter davon aus, dass Sie nicht wissen wie ein Strafurteil aufgebaut, was eine Sachverhaltsfeststellung und was eine Beweiswürdigung ist.
Lesen Sie (und natürlich jeder Interessierte) bitte auf Seite 50 des Urteils den ersten Absatz zur Beweiswürdigung.
Darüber hinaus bringen Sie in ihrem obigen Kommentar abermals einiges durcheinander.
Ich frage mich: Können Sie es nicht besser, wollen Sie es nicht besser oder wollen Sie bewusst falsche Informationen streuen?
Im Übrigen bezweifel ich, dass Sie ein Dipl.-Ing sind.
Steffi kommentiert am Di, 2018-06-12 11:29 Permanenter Link
Sehr geehrter Herr Bekchaus,
wie ich Ihnen bereits wiederholt dargetan habe,
hat das Haus kein "Souterrain", sondern
ein Kellergeschoß.
Es gibt auch keine sog. "Sphäron~Kamera" !
Es wäre besser und auch einfacher gewesen,
Richter Wagner hätte sich das vor Ort mal
Die beiden Patronenhülsen wurden
jedenfalls rechts ausgeworfen.
Peppermint Patty kommentiert am Di, 2018-06-12 14:11 Permanenter Link
Stellt es nicht bereits einen
J U S T I Z S K A N D A L
dar, dass die Schwurgerichtskammer beim Landgericht Darmstadt Andreas Darsow verurteilt hat, ohne zu erkennen, dass es sich bei der Tatmunition um Überschallmunition handelt, die nicht dämpfbare Geschoss-/Überschallknalle erzeugt?
https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-LG-Darmstadt-begruendet-2011-7-19-7.pdf
UA S. 19: „…weitere Patronen des Kalibers 9 mm der Marke Poongsan Metal Company aus Seoul…“
UA S. 27: „...Munition der Marke Poongsan Metal Company aus Seoul, die in den U.S.A. vertrieben wird und die den Bodenstempel PMC 9 mm Luger trägt…“
UA S. 37: „… dass der Täter dabei insgesamt zehn Schuss Munition der Marke Poongsan Metal Company aus Seoul, die in den U.S.A. vertrieben wird und die den Bodenstempel PMC 9 mm Luger trägt… aus einer mitgeführten Pistole Walther P 38 auf seine Opfer abfeuerte, und (letztlich) dass während der Abgabe der jeweiligen Schüsse auf den Lauf dieser Pistole ein selbstgebauter Schalldämpfer- bestehend aus einer mit Bauschaum gefüllten PET-Flasche – aufgeklemmt bzw. aufgeschraubt war, um dem Schall bei der Schussabgabe zu dämpfen. Aufgrund der Angaben der insoweit vernommenen Zeugen… KTA Fritsch, POK Degen, KOK Täufer und KOK Loeb, und der Ausführungen der Sachverständigen Dr. Bux, Pfoser und POK Roggenkamp…“
UA S. 106: „… Des Weiteren steht nach den Angaben des (Schuss-) Sachverständigen Pfoser zur Überzeugung der Kammer fest, dass es sich bei der im gesamten Haus verwandten bzw. gegen alle drei Opfer eingesetzten Tatwaffe wie festgestellt um ein und dieselbe Pistole, nämlich eine solche der Marke Walther P38, Kal. 9 mm Luger, handelte, aus der alle 10 Projektile abgefeuert worden sind… Gegenstand der Untersuchung insgesamt 10 Hülsen, 9 Geschosse, 2 Geschossmantelteile und 2 Metallteile… Untersuchungsauftrag sei die Bestimmung der Anzahl der bei der Tatausübung benutzten Waffen, der verwendeten Waffensysteme, des Munitionsherstellers der Tatmunition und ein Spurenvergleich der Tatmunition mit der zentralen Tatmunition gewesen.“
UA S. 109: „…Fest steht nach dem Tatortbefund im Hinblick auf die dort aufgefundenen Hülsen und Projektile, dass die bei der Tat verwendete Munition ohne Ausnahme demselben Hersteller, nämlich die Poongsan Metal Company aus Seoul“.
Insoweit hat der Sachverständige Pfoser nämlich feststellen können, dass es sich bei allen zehn Hülsen, die ihm als Asservate zur Begutachtung übergeben worden seien, (ausnahmslos) um solche dieses Herstellers Poongsan Metal Company aus Seoul handeln würde. Diese würden vorwiegend in Amerika vertrieben (und insbesondere auch von den amerikanischen Streitkräften genutzt – dahingehend will sich die Kammer den Hinweis ersparen, dass der Angeklagte Jahre hinweg in unmittelbarer Nähe zu einer amerikanischen Kaserne wohnte) – werden und den Bodenstempel PMC 9 mm Luger tragen.“
UA S. 109: „… steht im Hinblick auf die am Tatort (ausschließlich) verwandte Munition des Herstellers Poongsan Metal Company aus Seoul zur Gewissheit der Kammer fest, dass die Patronen dieses Herstellers als Besonderheit im Anzündsatz beim Verfeuerungsvorgang nicht nur die für Schmauch charakteristische Elementkombination Blei, Barium und Antimon (als Hauptbestandteile) sondern auch Aluminium als Nebenbestandteil freisetzt, was - nach den auch insoweit übereinstimmenden Ausführungen der Sachverständigen Dr. Schulze und Dr. Schumacher - in dieser Kombination lediglich bei ca. 1/6 der weltweit genutzten Munition der Fall sei, wie dies im Übrigen Alles bereits dargetan und festgestellt worden ist.“
UA S. 162: „… nach dem Ergebnis der dahingehenden Gutachten der Sachverständigen Dr. Schulze und Dr. Schumacher Schmauchantragungen befand en, die bezogen auf die jeweiligen Gegenständen zwar von unterschiedlicher Anzahl waren , in ihrer Gesamtschau aber nur dahin zu würdigen sind, dass es sich in seinen Hauptbestandteilen um die für Schmauch unverwechselbaren Elementskombination aus den chemischen Elementen Blei, Antimon und Barium handelt , ,,es sich (bei diesen Antragungen unterschiedlicher Anzahl) also „um Schmauch und um nichts anderes als Schmauch " handelt, und dass darüber hinaus Spuren des Nebenbestandteils von Aluminium gefunden wurden , mithin die so vorgefundenen Schmauchspuren in ihrer Zusammensetzung also nicht nur exakt denjenigen entsprechen, die am Tatort gefunden worden sind, sondern in ihrer Elementskombination mit Aluminium als Nebenbestandteil nur bei ca. 1/6 der weltweit genutzten Munition vorkommt , wie dies auch für die am Tatort (ausschließlich) verwandte Munition des Herstellers Poongsan Metal Company zutrifft , (wie auch dies im Einzelnen bereits alles dargetan und festgestellt worden ist);“
UA S. 177: „… Gegen die Feststellung der Kammer , dass es sich bei den Spuren an den untersuchten Gegenständen, die beim Angeklagten sichergestellt wurden, um Spuren mit einer solchen Elementskombination handelt , die derjenigen der am Tatort aufgefundenen Schmauchspuren , also namentlich denen von den Hülsen der (Tat-) Munition der Marke Poongsan Metal Company, spricht auch nicht, dass neben den genannten Elementen zusätzlich Kalium gefunden wurde. Soweit der Sachverständige Dr. Schulze bekundete, dass bei den untersuchten Gegenständen, die beim Angeklagten sichergestellt worden seien, als weiteres chemisches Element Kalium gefunden und dies nicht elementarer Bestandteil einer Schmauchspur sei, konnte er zur Überzeugung der Kammer dieses Phänomen nämlich schlüssig erklären und ging dabei…“
UA S. 189: „Die Kammer ist nämlich wie festgestellt davon überzeugt, dass die beim Angeklagten an verschiedenen Gegenständen gefundenen Schmauchpartikel , die in ihrer Elementkombination mit denen vom Tatort übereinstimmen, nur den einen Schluss zu lassen, dass er nicht nur mit solcher Munition in Kontakt stand, die beim Abfeuern aus der ihm mithin zur Verfügung stehenden Pistole Walther P 38 Schmauch hinterließ, wie er am Tatort gefunden wurde, sondern dass er die Tat auch begangen hat, wobei es mithin bei dem Beweisergebnis im Übrigen kein Zufall mehr sein kann, dass die an den Gegenständen aus seinem Lebensbereich nachgewiesenen Schmauchpartikel in ihrer Elementkombination Blei, Barium, Antimon und Aluminium als Nebenbestandteil von einer Munition freigesetzt worden ist, die im Anzündsatz der am Tatort (ausschließlich) verwandten Munition des Herstellers Poongsan Metal Company aus Seoul entspricht, was in dieser Kombination lediglich bei ca. 1/6 der weltweit genutzten Munition der Fall ist“.
Tim Bekchaus kommentiert am Di, 2018-06-12 14:47 Permanenter Link
"(...) ohne zu erkennen, dass es sich bei der Tatmunition um Überschallmunition handelt, die nicht dämpfbare Geschoss-/Überschallknalle erzeugt?"
Wie kommen Sie darauf, dass das Tatgericht dies nicht erkannt habe?
Kennen Sie das Urteil? Haben Sie es gelesen?
Können Sie wenigstens den Zusammenhang erklären, zwischen Gutachten, Urteil und Wiederaufnahme - mithin den Grund benennen, wourm es es Herrn RA Strate mit diesem Gutachten geht?
Falls nein: Dann schreien Sie nicht "Justizskandal", wenn Sie nichts gelesen und verstanden haben.
Steffi kommentiert am Di, 2018-06-12 17:30 Permanenter Link
der Schußwaffenexperte Leopold Pfoser hat parallel
zum Doppelmordfall in Babenhausen 2009 auch
im Rahmen der sog. Ceska~Morde
die Gutachten gemacht.
In beiden Fällen wurde Munition der Marke
"PMC Bronze" verwand und in Richtung
Schweiz ermittelt.
Der Waffenhändler Schläfli belog das BKA bzgl der Tatsache,
daß er eine seltene Ceska 83 mit Aluminium~
Schalldämpfer verkauft hatte.
Ruprecht Nennstiel und Leopold Pfoser gingen deshalb davon aus,
daß sich die NSU~Mörder selbst einen Schalldämpfer
gebaut hätten.
Das hat sich im Nov. 2011 als Quatsch herausgestellt.
Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos verwanden einer
der wenigen Ceskas mit Alu~Schalldämpfer.
Schmauch der Tatmunition "PMC Bronze" enthält als Hauptbestandteil
eine weltweit einzigartige Messinglegierung, die beim
Abrieb im Pistolenlauf als feiner Staub zusammen
mit dem Waffenöl herausgeschleudert wird.
Auf der Bundeswehrkleidung des Andreas Darsow wurden
aber keine Messingpartikel gefunden. Folglich hatte
die Bundeswehrkleidung keinen Kontakt mit
Schmauch der Tatmunition.
Die Tatmunition konnte also über die Schweiz
gekauft werden, allerdings nur
illegal wie im Fall der
Ceska~Morde.
Der Zünder der 9mm~Munition ist mit Sicherheit
ein Standard~Zünder wie er bei 9mm~
Munition regelmäßig verwendet wird.
Für einen echten Schmauchpartikelvergleich sind weit
mehr als nur 4 Elemente zu vergleichen.
Hauptbestandteile des Schmauchs der Tatmunition
ist Messing und Blei.
Man hat laut Urteil intensiv nach diesen Messingpartikeln
auf der Bundeswehrkleidung gesucht, aber
Folglich war der Schmauchspurenvergelich negativ
und hat Andreas Darsow nicht belastet,
sondern entlastet.
Die angeblichen Zugriffe von der Firma Aumann aus auf die
Bauanleitung unter "http://silencer.ch" sind
Auf keinem XP PC der Firma Aumann
war Service Pack 2 installiert.
Die Firma Aumann hat auch keine
statische Class A IP~Adresse.
Diese ist dynamisch und wird
mindestens täglich neu
Die Behauptung, Klaus Tolls Mörder habe einen gut funktionierenden
PET~Schalldämpfer verwendet, ist alleine schon deshalb
widerlegt, weil 4 Zeugen 2 extrem laute Schüsse
hörten, allerdings bei geöffneter Kellertür.
Überdies wurden keine Plastikspitter in den
Wunden der Mordopfer gefunden und
Schaumstoff in den Haaren
von Petra Toll.
Wohlgemerkt "gelber Schaumstoff, kein "Bauschaum" !
Peppermint Patty kommentiert am Di, 2018-06-12 17:08 Permanenter Link
„Kennen Sie das Urteil?“
Ja (mehrfach), deshalb kenne ich es.
„Können Sie wenigstens den Zusammenhang erklären, zwischen Gutachten, Urteil und Wiederaufnahme - mithin den Grund benennen, wourm es es Herrn RA Strate mit diesem Gutachten geht?“
Müssten Sie RAS fragen.
Meine Sicht zu den Einzelheiten können Sie hiesigem Post vom 11.06.2018, 06:04 Uhr, (und dem weiteren Post vom 11.06.2018 sowie dem vom 10.06.2018) entnehmen. Kurzfassung:
Urteil: Der Täter habe bei der dynamischen Tatausführung einen PET-Schalldämpfer Marke-Eigenbau verwendet, um den Lärm der todbringenden Schüsse auf ein Minimum zu reduzieren.
WA-V.: Nö.
a) Der PET-Schalldämpfer Marke-Eigenbau war von vornherein ungeeignet, Lärm zu verhindern, da sich mit der verwendeten (Überschall-) Munition Überschallknalle überhaupt nicht dämpfen ließen
b) Bei der Tat wurde überhaupt kein PET-Schalldämpfer Marke-Eigenbau verwendet:
aa) Verteilung der Bauschaumpartikel: laut Urteil: Abnahme von unten nach oben im Haus <> Beschusstests mit PET-Schalldämpfer Marke Eigenbau: Zunahme; bei Verwendung eines PET-Schalldämpfers Marke-Eigenbau hätten sich am Tatort von unten nach oben mehr Bauschaumpartikel finden müssen
bb) Bei den Beschusstests traten überwiegend bereits nach wenigen Schüssen Ladehemmungen (durch Rücksog von Bauschaumpartikeln) auf, was dem dynamischen Tatgeschehen widerspricht
cc) Bei den Beschusstests wurden ganz regelmäßig auch Bauschaumpartikel auf den Patronenhülsenböden gefunden, im Urteil nicht
dd) Am Tatort wurde nur eine ganz geringe Menge Bauschaum gefunden und gesichert (Milligramm), bei den Beschusstests wurde 1/4 - 1/3 des Bauschaums aus der PET-Flasche nach außen abgegeben
ee) Ein PET-Schalldämpfer Marke Eigenbau zerreißt regelmäßig bereits nach (deutlich) weniger als 10 Schüssen
ff) Am Tatort wurden keine Plastiksplitter gefunden, bei den Beschusstests wurde jedoch festgestellt, dass aus dem PET-Flaschenboden regelmäßig Plastiksplitter herausgerissen werden
Schon die Tathypothese der Ermittler, aufgrund der minimal vorgefundenen Bauschaumpartikel sei ein PET-Schalldämpfer Marke-Eigenbau verwendet worden, ist unhaltbar. Dies haben die beiden hochdekorierten Waffensachverständigen Winkelsdorf (Hamburg) und Erbinger (Bayern) übereinstimmend festgestellt.
Fazit der WAV:
„Damit ist die Beweisführung des Landgerichts Darmstadt in seinem Urteil vom 19.07.2011 grundlegend erschüttert“.
„Falls nein: Dann schreien Sie nicht "Justizskandal", wenn Sie nichts gelesen und verstanden haben.“
dar, dass die Schwurgerichtskammer beim Landgericht Andres Darsow verurteilt hat, ohne zu erkennen, dass es sich bei der Tatmunition um Überschallmunition handelt, die nicht dämpfbare Geschoss-/Überschallknalle erzeugt?
(In Parenthese zur Qualität der polizeilichen „Schussnachstellung“, führt der Waffensachverständige Winkelsdorf aus:
Am 3.6.2009 wurden durch die Polizei Versuche unternommen, die aufgetretenen Schussgeräusche nachzustellen...Verwendet wurden hierfür eine Pistole Walther P38 ohne Schalldämpfer, eine Pistole Heckler & Koch USP (9mm Luger) mit Schalldämpfer „Brügger & Thomet“ und eine Walther P38 mit einem aus einer PET-Flasche unter Verwendung von Bauschaum konstruierten Schalldämpfer. Sieht man von dem gravierenden methodischen Fehler einer faktischen Fehlmessung bei gänzlich anderer Jahreszeit und Witterungsbedingungen ab, bleibt die Frage der zur „Nachstellung“ verwendeten Versuchswaffen offen: Die Auswahl der zweiten Vergleichswaffe folgt keiner Methode, sie ist rein willkürlich im Sinne eines „irgendwas mit Schalldämpfer“ und bietet somit keinerlei Aufschluss. Im Folgenden wurde dieser „Versuch“ daher ignoriert“).
Sämtliche Details mit Angaben und Verlinkung zu den Gutachten finden Sie wie gesagt in den Vorposts.
Peppermint Patty kommentiert am Di, 2018-06-12 17:20 Permanenter Link
„Wie kommen Sie darauf, dass das Tatgericht dies nicht erkannt habe?“
Weil es im Urteil nicht drin steht.
Deshalb heißt es im WA-Gesuch:
„S. 23: „… Es handelt sich somit um handelsübliche Patronenmunition im Kaliber 9mm Luger mit einer regulären Vollmantel-Laborierung mit Geschossgeschwindigkeiten, die dem Überschallbereich zuzuordnen sind… Dass es sich bei allen durch die Pistole P38 am Tattage verschossenen Projektilen um Überschallmunition handelt (im Gegensatz zu Unterschallmunition = subsonische Munition) ist eine neue Tatsache, bewiesen durch ein neues Beweismittel (den Sachverständigen Winkelsdorf). Handelt es sich um Überschallmunition, so löst diese neben dem Mündungsknall noch einen Überschallknall aus. Durch einen Schalldämpfer wird lediglich die Lautstärke des Mündungsknalls gemindert…“.
Urteilspassagen, die Ausführungen zur Tatmunition enthalten, in der sich u.a. mit der eher seltenen chemischen Zusammensetzung der Tatmunition beschäftigt wird, aber nicht damit, dass es sich bei dieser Tatmunition um Überschallmunition handelt, die, ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch nach, (nicht dämpfbare/vermeidbare) Überschallknalle verursacht, habe ich deshalb für weniger belesene Urteilskenner in meinem (Vor-) Vorpost eingestellt.
Peppermint Patty kommentiert am Di, 2018-06-12 17:37 Permanenter Link
Zum Unterschied zwischen (dämpfbarem) Mündungsknall und nicht dämpfbaren/unvermeidbaren Geschoss-/Überschallknall bei der Verwendung von Überschallmunition hat die WA-V auch noch ein Schreiben des BKA an das Innenministerium vorgelegt:
https://www.strate.net/de/dokumentation/Darsow-BKA-2013-10-25.pdf
Steffi kommentiert am Mi, 2018-06-13 06:46 Permanenter Link
daß es sich bei der Tatmunition um 9mm~Überschallmunition der Marke
PMC Bronze handelt, steht bereits in meinem Wiederaufnahmeantrag
vom 12.03.2016 gemäß Ar. 103 GG, §§ 160, 359 StPO,
das ich beim LG Kassel eingereicht habe!
Zu diesem Zeitpunkt ging ich zugunsten des Andreas Darsow
von einem Geschoßgewicht von nur 115 Grain aus !
Daß ein PET~Schalldämpfer samt Testschießen 20 Schuß
standhält, ist gemäß Gutachten des Schußwaffen~
sachverständigen Leopold Pfoser vom BKA
Nach 10 erfolglosen Testschüssen, verlängerte
Leopold Pfoser den Pistolenlauf mit einem
Metallrohr um 20 cm !
Diese 10 nicht dokumentierten Schußtests hat man im
Quatsch~Urteil vom 19.07.2011 Andreas Darsow
Physiklaisch völlig unmöglich ist, daß eine leere Patronenhülse
im Gebüsch neben der Terrassentür dadurch
zum Liegen kam, daß sie auf dem Boden
vor der Kellertür aufgedozt und dort
hingesprungen sein soll
Tatsächlich war die Tatwaffe rechtsauswerfend !
Die Patronenhülse flog dort
im hohen Bogen hin.
(Ohne Abpraller auf dem Betonboden)
Gast kommentiert am Mi, 2018-06-13 09:33 Permanenter Link
Schon mal daran gedacht, dass eine links (Flugbahn bitte selbst anschauen, die Hülse fällt nicht einfach nach unten, sondern beschreibt eine bogenförmige Bahn) ausgeworfene Hülse irgendwo links gegen ein Hindernis fliegt (Türrahmen, Türblatt) und dadurch dann an einer Stelle zu liegen kommt, die rechts von der Waffe bei Schussabgabe liegt?
Zur Frage, wer außer der Staatsanwaltschaft einen Wiederaufnahmeantrag stellen kann und in welcher Form das geschehen muss empfiehlt sich ein Blick in § 366 Abs 2, 361 Abs. 2 StPO. Private Initiativermittler gehören wohl eher nicht zum Kreis der Antragsberechtigten.
Steffi kommentiert am Mi, 2018-06-13 09:54 Permanenter Link
Wiederaufnahmeverfahren können auf Strafanzeige gemäß Art. 103 GG, § 160 StPO
von jedermann beim Wiederaufnahmegericht beantragt werden.
So war's beispielsweise im Mordfall Rudi Rupp,
den ein Angler in der Donau entdeckte.
Oder im Fall Günther Kaufmann, der durch eine
Zeugin freikam, die den wahren Mörder
seiner Steuerberaters kannte.
Wie Sie selbst erkannt haben, fällt eine Patronenhülse
im Widerspruch zum Urteil nicht einfach zu Boden,
dozt auf dem Betonboden auf und fliegt dann
diagonal 3m in Richtung Terrassentür
ins Gebüsch.
Tatsächlich ist die Patronenhülse im hohen Bogen
ins Gebüsch geflogen, nachdem sie
rechts ausgeworfen wurde.
Also war die Tatwaffe rechtsauserfend !
oder eine Walther P1 scheiden damit als Tatwaffe aus.
Auf eine Heckler & Koch P8 oder eine Ceska 83 läßt sich
so einfach keine PET~Flasche draufklemmen.
Klaus Tols Mörder schloß nach dem zweiten Schuß
einfach die Kellertür, damit nicht ganz
Babenhausen von den 10 Schüssen
Mit perfekter Planung hat das
freilich nichts zu tun !
Rudolphi kommentiert am Mi, 2018-06-13 11:34 Permanenter Link
Herr Steffler, was bei Ihnen andauernd nicht vorkommt, sind manipulative Veränderungen an Waffen, an Munitionen, an Spuren, um die Ermittler auf falsche Fährten zu locken.
Was für Sie "Fakten" sind, das können ja auch "getürkte" Fakes sein, wobei ich hier nicht die Bewohner jenes Landes diskriminieren möchte, nur Ihren eigenen Sprachgebrauch ("getürkte Schmauchspurenvergleich", sowie
"das Türken von Sachverständigengutachten") aufgreife, siehe: Ralfi kommentiert am So, 2018-04-22 21:23 Permanenter Link
Wer doch 3 Menschen ermorden will, der will sich doch höchstwahrscheinlich nicht gleich an einem der nächsten Tage nach der Tat verhaften und anschließend der Mordtaten überführen lassen.
Übrigens, im "Darsow-Forum" geht es auch oft sehr witzig zu, siehe: https://doppelmord-babenhausen-forum.de.tl/Forum/topic-12-99-Wiederaufna...
Steffi kommentiert am Mi, 2018-06-13 13:21 Permanenter Link
aus den Presseberichten der Offenbach Post geht klar hervor,
daß Klaus Toll hohe Schulden bei den Hell's Angels hatte.
Und die Hell's Angels fackeln nicht lange.
Klaus Toll hat einem Zeugen sogar 10.000 Euro
Schutzgeld angeboten.
Er sprach von 2 Männern, die
ihn seit Sep. 2008
Anyway, eine Patronenhülse fällt nicht zu Boden und
fliegt dann 3 m quer durch die Luft
nach oben ins Gebüsch.
Sowas gibt es nur in einem
Mickey Maus Heft.
Die Tatwaffe war als rechtsauswerfend.
gemäß § 359 Abs. 5 StPO.
Rudolphi kommentiert am Mi, 2018-06-13 14:10 Permanenter Link
Was auch ein gezieltes Platzieren der Patronenhülse als falsche Fährte ja nicht ausschließt.
Für die Pistolen P 38 aus der Vorkriegs- oder Nachkriegsfertigung gibt es übrigens auch überall noch Ersatzteile:
https://waffen-teile.de/epages/bd8b5356-6d23-464f-965e-8301a3c7e25e.sf/d...
Und gute gebrauchte und schußfähige Exemplare sind auch überall erhältlich, wem mal keine direkten Erbwaffen zur Verfügung stehen.
Hier sehen Sie mal, daß die P 38 auch nicht immer gleich auswirft, überwiegend aber nach links:
https://www.youtube.com/watch?v=E5bYJVZkhIs
Hülsen können aber auch ohne extra Manipulationen durchaus mal rechts aufgefunden werden.
docreini kommentiert am Mi, 2018-06-13 17:18 Permanenter Link
Da dürte was dran sein ; zumal die "Offenbach Post" im Internet nicht mehr zu finden ist, was mir sehr merkwürdig erscheint. Wenn die aber dort herausgefunden haben, dass der K.T. Schulden bei den HA hatte, wer hat dann ein Interesse daran, eine ganze Zeitung verwschinden zu lassen? 10000 EURO ist sehr viel Geld!! Die könnten sich die zwei Männer geteilt haben. Wurden denn da bankbewegungen des K.T. überprüft Herr Steffler? Ich bin übrigens wirklich begeistert, wie gut sie sich auskennen, mit allem! Machen Sei weiter so!
Steffi kommentiert am Mi, 2018-06-13 18:03 Permanenter Link
Sehr geehrter Herr Docreini,
über die Hintergründe des Doppelmordes habe ich das LG Kassel
mit meinem Wiederaufnahmeantrag vom 12.03.2016
Dieser Wiederaufnahmeantrag ist auf meiner Homepage
mit den Links zu den Artikeln der Offenbach Post
"Hatte Mordopfer Ärger mit Rockern ?"
Ja, Klaus Toll hatte laut Zeugnis des Präsidenten der Black Widows
großen Ärger mit Rockern der Hell's Angels !
Die Hell's Angels nutzen keine PET~Schalldämpfer,
sondern moderne 9mm~Pistolen !
Ein Auftrag~Killer kostet
ca. 20.000 Euro !
Steffi kommentiert am Mi, 2018-06-13 14:16 Permanenter Link
Sehr gehrter Herr Rudolphi,
wenn die Patronenhülsen links ausgeworfen worden wären,
hätte man Einschlagspuren in der linken Wand
am Eingang der Kellertreppe gefunden.
Daß Andreas Darsow als technischer Laie
eine uralte, rostige Walther P38
restauriert haben soll, ist eine
neue Tasache gemäß
§ 359 Abs. 5 StPO !
GR kommentiert am Mi, 2018-06-13 14:31 Permanenter Link
Wäre durch Abweiser oder Hülsenfänger ja auch zu verhindern. Ob aber bei einer älteren Hauswand mit gewöhnlich vielen vorhandenen Schrammen aber solche minimalen Spuren von Patronenhülsen überhaupt entdeckt werden bei der Spurensicherung, das wäre wieder eine andere Frage.
Herr Steffler, Theorie und Praxis .......
Steffi kommentiert am Mi, 2018-06-13 18:15 Permanenter Link
die Behauptung der Staatsanwaltschaft Darmstadt, die angebliche Tatwafte
sei eine uralte, rostige Walther P38 aus dem Zweiten Weltkrieg
mit einfach aufgeklemmter PET~Flasche gewesen, ist
nach der 2009 festgestellten Spurenlage unhaltbar.
Der angeblich erste Schuß von oberhalb der Kellertreppe
auf Klaus Toll bei absoluter Dunkelheit durch den
Unter~ und Oberarm um die Ecke mittig durch
die Toilettentür mit Abpraller an der linken
Wandfliese ins Klopapier ist physikalisch
Der erste Schuß erfolgte laut Gutachten des renommierten
Rechtsmediziners Dr. Roman Bux auf Augenhöhe.
Die Patronenhülse flog ausweislich im rechten Winkel
nach rechts im großen Bogen ins Gebüsch
vor die Terrassentür.
Die Terrassentür liegt ca. 3m
höher als die Kellertür.
docreini kommentiert am Mi, 2018-06-13 15:46 Permanenter Link
Möglichehrweise ist Klaus T durch die asugeworfene Patronenhülse getötet worden. Das wäre dann eine neue Tatsache gemäß dem §359 Abs. 5 STPO! Ist der Strate darüber bereits informiert? Der Darsow war ja bei der Bundeswehr. Er kannte sich somit NICHT!! mit Waffen aus dem 2. WK aus! Denn das war die Reichswehr. DAs ist wohl ein Fakt!
Fehlende Einschlagspuren an der Wand deuten eindeutig daraufhin, das bei der Spurensicherung etwas übersehen wurde. Herr Steffler, Sie waren doch vor Ort?! Konnten Sie was entdecken, an der Wand? Wo befand sich das Gebüsch damals? Und wieweit war es vom Schützen entfernt, als dieser feuerte?
Steffi kommentiert am Mi, 2018-06-13 21:11 Permanenter Link
freilich ist Klaus Toll auch durch die ausgeworfene erste
Patronenhülse getötet worden, weil ansonsten
die zweite Patrone nicht hätte nachgeladen
docreini kommentiert am Do, 2018-06-14 10:11 Permanenter Link
Das müssen sie mir an dieser Stelle erklären ~~~ Die patrone und die Hülse haben KT getötet?? Das KANN doch keine Walter aus dem 2.WK gewesen sein!! Die schleidert die Hülsen einfach weg und schießt damit nicht lgeichzeitig in die Richtung eines Opfers!!
Steffi kommentiert am Do, 2018-06-14 10:44 Permanenter Link
Sehr geehrter Herr docreini ,
wenn man 10 mal hintereinander schießen will,
muß der Selbstlademechanismus
verhindert den Selbstlademechanismus.
Gutachten des Philip Cache !
Ohne den einwandfreien Auswurf der Patronenhülsen nach rechts
hätte Klaus Toll möglicherweise überlebt und
der Mörder seinen Mordversuch
Eine nach links ausgeworfene Patronenhülse hätte
Klaus Tolls Mörder möglicherweise am Kopf
Klaus Tolls Mörder ist jedenfalls im kleinen kalten Keller
das rechte Trommelfell geplatzt
docreini kommentiert am Do, 2018-06-14 13:33 Permanenter Link
Ok, verstehe. Der Hülsenauswurf einer Pistole kann also den Schützen beim schiessen schwer verletzen? Gilt das nur für den linksauswurf oder auch für den rechtsauswurf? Wäre ein Revolver nicht geeigneter gewesen? Wurde ein soclher vielleicht verwendet und die Hülsen einfach am Ort abgelegt? Könnten die HA die Schmauchspuren bei AD platziert haben? Und haben die wohl diese Seite im Internet aufgerufen? Schießt ein Revolver genauso laut wie eine Pistile aus dem 2.WK?
Steffi kommentiert am Do, 2018-06-14 14:15 Permanenter Link
da am Tatort die Kellerwand und Kellertür links ist,
wäre eine linksauswerfende Pistole für den
Schützen selbst gefährlich, weil die Hülse
an der Wand abprallt und mit hoher
Geschwindigkeit den Kopf des
Schützen treffen kann.
Die Angst nochmal von der Patronenhülse getroffen zu werden,
beeinflußt instinktiv die weiteren Schüsse.
Möglicherweise schoß Klaus Tolls Mörder
deshalb im engen Kellerflur
Klar, wär's viel schlauer gewesen im engen Kellerflur
einen Revolver zu benutzen und einen
So machen es echte Profis, die hier
wohl nicht am 17.04.2009 am
Tatort waren.
Dann hat man auch keine herumfliegenden
Patronenhülsen, die man am
Tatort blöderweise als Beweis
Die Lautstärke der Pistole oder des Revolver
wird hauptsächlich durch die Munition und
ihre Geschwindigkeit bestimmt.
9mm~Überschallmunition als Vollmantelgeschosse
sind zu laut und technischer Unsinn !
Erschießen kann man einen Menschen mit
Vollmantelgeschosse nur schwer.
Laut Gutachten des renommierte Rechtsmediziner Dr. Roman Bux
war erst der 6te Schuß tödlich.
Seine Tochter Astrid hat sogar
zwei Kopfschüsse überlebt.
Die Polizei sollte auf leisere Munition und
Hollow Points ausweichen,
alleine aus Selbstschutz.
Kapiert eigentlich jeder, der schon mal
Fußball oder Tennis gespielt hat.
Also, ein geistiges Genie war Klaus Tolls Mörder nicht.
Von einer perfekten Planung kann
Klaus Tolls Mörder ist vermutlich
heute auf dem rechten Ohr
fast taub.