Source: http://heemann-performance.de/datenschutz.html
Timestamp: 2019-02-19 07:40:25
Document Index: 183085981

Matched Legal Cases: ['Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 5', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 12', 'Art. 15', 'Art. 17', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 21', 'Art. 17', 'Art. 21', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 17', 'Art. 89', 'Art. 19', 'Art. 4', 'Art. 4', 'Art. 29', '§42']

Heemann Performance - Impressum
Angaben gemäß DSGVO 2018:
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person, hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden
die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, die diese Daten bereits erhalten haben oder künftig noch erhalten werden,
das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling mit aussagekräftigen Informationen über die dabei involvierte Logik,
sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen solcher Verfahren.
Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann Sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter der Firma Heemann Performance wenden.
Form der Auskunftserteilung:
Die Auskunftserteilung kann nach Sachverhalt schriftlich, elektronisch oder mündlich erfolgen. Der Verantwortliche stelle eine Kopie der Daten zur Verfügung
Frist der Auskunftserteilung:
Die Auskunftserteilung muss unverzüglich erfolgen, spätestens innerhalb eines Monats. Nur in begründeten Fällen kann die Monatsfrist überschritten werden, worüber die Person zu informieren ist (Art. 12 Abs. 3 DS-GVO).Es müssen geeignete organisatorische Maßnahmen getroffen werden, damit die Person eine beantragte Auskunft zeitnah erhalten kann (Art. 12 Abs. 1 Satz 1 und Art. 5 Abs. 2 DS-GVO).
Kosten der Auskunftserteilung:
Die Auskunftserteilung an die betroffene Person muss durch den Verantwortlichen regelmäßig unentgeltlich erfolgen. Für weitere Kopien kann er ein angemessenes Entgelt fordern. Außerdem kann bei offenkundig unbegründeten oder exzessiven Anträgen ein angemessenes Entgelt für die Auskunft verlangt werden (Art. 12 Abs. 5 Satz 2, ErwGr. 63).
Es muss sichergestellt sein, dass die Daten nicht unbefugten Dritten zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist insbesondere bei mündlicher oder elektronischer Auskunftserteilung zu achten. Hat der Verantwortliche Zweifel an der Identität des Antragstellers, so kann er nach Art. 12 Abs. 6 DS-GVO zusätzliche Informationen zur Bestätigung der Identität nachfordern.
Grenzen des Auskunftsrechts:
Bei einer großen Menge von gespeicherten Informationen über die betroffene Person kann der Verantwortliche verlangen, dass präzisiert wird, auf welche Informationen oder Verarbeitungsvorgänge sich das Auskunftsersuchen konkret bezieht (ErwGr. 63 Satz 7). Unbegründete oder exzessive Anträge einer betroffenen Person können zur Ablehnung oder zu einer Kostenerstattungspflicht führen (Art. 12 Abs. 5 S.2 DS-GVO).
Beachtung Rechte Dritter:
Auskunftserteilung an die betroffene Person darf nach Art. 15 Abs. 4 DS-GVO sowie ErwGr. 63 Satz 5 die Rechte der Verantwortlichen oder anderer Personen nicht beeinträchtigen, was bei Geschäftsgeheimnissen oder bei Daten mit Bezug auch auf andere Personen der Fall sein kann.
Personenbezogene Daten können nach Art. 17 Abs. 1 DS-GVO, auf Verlangen der betroffenen Person und/oder unter bestimmten Voraussetzungen ohne Verlangen durch den Verantwortlichen unverzüglich gelöscht werden.
Die Notwendigkeit der Verarbeitung zur Zweckerreichung ist entfallen.
Die betroffene Person legt gem. Art. 21 Abs. 1 oder 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein; im Falle des Art. 21 Abs. 1 gilt dies nur, soweit keine vorrangigen berechtigen Gründe vorliegen, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
Die Löschung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unions- recht oder dem Recht der Mitgliedsstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei Heemann Performance gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter wenden. Dieser wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgegangen wird.
Die verantwortliche Firma, in unserem Falle Heemann Performance, der die personenbezogenen Daten öffentlich gemacht hat und der Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zu deren Löschung verpflichtet ist, hat unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie un der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, zu treffen, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass eine betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten verlangt hat.
Danach zieht der berechtigte Löschungsantrag einer betroffenen Person bzw. die bestehende Löschungspflicht eines Verantwortlichen dessen Pflicht nach sich, weitere Verantwortliche, die die zu löschenden Daten (noch) verarbeiten, über ein Verlangen des Betroffenen nach Löschung von Links, Kopien oder Replikationen zu informieren. Das Unterlassen entsprechender Bemühungen wird angesichts des Wortlauts der Norm und der fortlaufenden technischen Entwicklung nicht mit einem einfachen Verweis des Verantwortlichen auf unzumutbaren Aufwand begründet werden können.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten - auch mit einer ergänzenden Erklärung - zu verlangen.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person, hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gegen Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.
Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei Heemann Performance gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hier jederzeit an einen Mitarbeiter wenden.
Ausnahmen von der Löschungspflicht:
Die Pflicht zur Löschung nach Art. 17 Abs. 1 und die Pflicht zur Information weiterer Verantwortlicher nach Art. 17 Abs. 2 DS-GVO entfallen, wenn gemäß Art. 17 Abs. 3 DS-GVO die Verarbeitung erforderlich ist.
zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, zur Wahrnehmung einer Aufgabe im öffentlichen Interesse oder zur Ausübung öffentlicher Gewalt;
für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke gem. Art. 89 Abs. 1 DS-GVO, soweit die Löschung die Verwirklichung dieser Ziele ernsthaft beeinträchtigt;
Allerdings berechtigen die benannten Ausnahmen nicht zu einer zeitlich unbegrenzten Verarbeitung der jeweiligen personenbezogenen Daten. Auch diese Zwecke werden zu einem bestimmten Zeitpunkt erfüllt und die Verarbeitung der Daten wird zur Zweckerreichung nicht mehr erforderlich sein. Dann sind auch diese Daten zu löschen.
Nachberichtspflichten:
Die bislang schon bestehende Nachberichtspflichten zur Löschung bleiben bestehen. Art. 19 DS-GVO verpflichtet den Verantwortlichen, allen Empfängern, denen personenbezogene Daten offengelegt wurden, jede Löschung der personenbezogenen mitzuteilen, es sei denn, dies erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden.
Auftragsverarbeiter ist nach Art. 4 Nr. 8 DS-GVO eine Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet. Der Begriff des Verantwortlichen und in der Folge die maßgebliche Unterscheidung zwischen Verantwortlichem und Auftragsverarbeiter ist in der DS-GVO nicht vollständig deckungsgleich mit dem Wortlaut des BDSG-alt.
Verantwortlicher ist gemäß Art. 4 Nr. 7 DS-GVO die Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Mittel und Zwecke der Verarbeitung personenbezogener Daten entscheidet. Hierbei kommt es maßgeblich auf die Entscheidung über die Verarbeitungszwecke an, während die Entscheidung über die technisch-organisatorischen Fragen der Verarbeitung auch auf den Auftragsverarbeiter delegiert werden kann.
Fortbestehende Sonderregelung für Verarbeitungen von personenbezogenen Daten im Auftrag:
Wie schon bislang besteht auch unter der DS-GVO eine Sonderregelung für Verarbeitungen von personenbezogenen Daten im Auftrag.
Nach Art. 29 DS-GVO ist der aufgrund eines Auftrages tätige Dienstleister weisungsgebunden. Er führt daher die Verarbeitung für den Auftraggeber nicht als Dritter durch. Es besteht vielmehr zwischen dem den Auftrag erteilenden Verantwortlichen und seinem Auftragsverarbeiter ein "Innenverhältnis". Die Verarbeitung durch den Auftragsverarbeiter wird deshalb grundsätzlich dem Verantwortlichen zugerechnet.
Zu beachten ist, dass die Datenverarbeitung im Auftrag auch künftig keine Erlaubnis darstellt, Daten dem Auftragsverarbeiter zu offenbaren, die aufgrund gesetzlicher Geheimhaltungspflichten oder von Berufs- oder besonderen Amtsgeheimnissen, die nicht auf gesetzlichen Vorschriften beruhen, vertraulich zu behandeln sind.
Bereits heute sind manche dieser unbefugten Datenzugriffe, umgangssprachlich Datenpannen genannt, meldepflichtig. Nach §42 a BDSG müssen dafür allerdings zwei Voraussetzungen erfüllt sein:
1. Die personenbezogenen Daten müssen als sehr sensibel gelten, was z. B. bei Bank- und Gesundheitsdaten der Fall ist.
2. Zusätzlich muss davon auszugehen sein, dass im konkreten Vorfall ein hohes Risiko für den Betroffenen gegeben ist, d. h. schwerwiegende Beeinträchtigungen drohen.
Diese Voraussetzungen führen heute dazu, dass nur vereinzelt Meldungen an die zuständige Aufsichtsbehörde gemacht werden. Die jährliche Gesamtzahl solcher Meldungen bewegt sich daher meist nur in einem zweistelligen Bereich.
Die DS-GVO regelt in den Artikeln 33 und 34 den Umgang bei Datenpannen. Dabei sieht die DS-GVO eine abgestufte Meldepflicht vor:
1. Eine Meldung an die Aufsichtsbehörde hat immer zu erfolgen, es sei denn, dass die Datenpanne "voraussichtlich nicht zu einem Risiko" für den Betroffenen führt.
2. Eine Benachrichtigung der betroffenen Person muss dagegen nur dann erfolgen, wenn ein hohes Risiko für deren Rechte und Freiheiten besteht.
Schließt der für die Verarbeitung Verantwortliche einen Anstellungsvertrag mit dem Bewerber, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen kein Anstellungsvertrag mit dem Bewerber geschlossen, werden die Bewerbungsunterlagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen entgegenstehen.
Datenschutzbestimmungen zur Verwendung von Facebook:
Der für die Verarbeitung Verantwortliche hat auf dieser Internetseite Komponenten des Unternehmens Facebook integriert. Facebook ist ein soziales Netzwerk, welches eine Online-Gemeinschaft darstellt. Es erlaubt den Nutzern untereinander zu kommunizieren.
Durch jeden Aufruf einer der Einzelseiten dieser Internetseite, die durch den für die Verarbeitung Verantwortlichen betrieben wird und auf welche eine Facebook-Komponente integriert wurde, wird der Internetbrowser auf dem informations-technologischen System der betroffenen Person automatisch durch die jeweilige Facebook-Komponente veranlasst, eine Darstellung der entsprechenden Facebook-Komponente herunterzuladen. Eine Gesamtübersicht über alle Facebook-Plugins kann unter https://developers.facebook.com/docs/plugins/?locale=de_DE abgerufen werden. Sofern die betroffene Person gleichzeitig bei Facebook eingeloggt ist, erkennt Facebook mit jedem Aufruf unserer Internetseite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jeweiligen Aufenthaltes auf unserer Internetseite, welche konkrete Unterseite unserer Internetseite die betroffene Person besucht. Diese Informationen werden die Facebook-Komponente gesammelt und durch Facebook dem jeweiligen Facebook-Account der betroffenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Internetseite integrierten Facebook-Buttons, beispielsweise den "Gefällt-mir"-Button, oder gibt die betroffene Person einen Kommentar ab, ordnet Facebook diese Information dem persönlichen Facebook-Benutzerkonto der betroffenen Person zu und speichert diese Daten. Facebook erhält über die Facebook-Komponente immer dann eine Information darüber, dass die betroffene Person unsere Internetseite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Internetseite gleichzeitig bei Facebook eingeloggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die Facebook-Komponente anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Information an Facebook von der betroffenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Internetseite aus ihrem Facebook-Account ausloggt.
Quelle: Bayrisches Landesamt für Datenschutzaufsicht
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