Source: https://www.bad-kreuznach.de/politik-und-verwaltung/wahlergebnisse-in-bad-kreuznach/bekanntmachungen-und-presseinformationen/bekanntmachung-der-zugelassenen-wahlvorschlaege/
Timestamp: 2019-05-22 16:58:37
Document Index: 165928724

Matched Legal Cases: ['§ 24', '§ 30', '§ 24', '§ 17', 'Art. 3', '§ 17', '§ 18', '§ 17', '§ 18', '§ 62', '§ 62', '§ 22', '§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 38', '§ 33', '§ 32', '§ 33', '§ 32', '§ 33']

Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge | Stadt Bad Kreuznach
Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge für die Wahl des Stadtrates der Stadt
Bad Kreuznach und der Ortsbeiräte für die Ortsbezirke Bad Münster am Stein-Ebernburg, Bosenheim, Planig und Winzenheim sowie der Ortsvorsteher/‑innen für die Ortsbezirke
Bad Münster am Stein-Ebernburg, Bosenheim, Ippesheim, Planig und Winzenheim
am 26. Mai 2019 gemäß § 24 Abs. 3 KWG, § 30 Abs. 1 KWO
Der Wahlausschuss der Stadt Bad Kreuznach hat in seiner Sitzung am 10.04.2019 die nachstehenden Wahlvorschläge für die Wahl des Stadtrates der Stadt Bad Kreuznach und der Ortsbeiräte für die Ortsbezirke Bad Münster am Stein-Ebernburg, Bosenheim, Planig und Winzenheim am 26. Mai 2019 zugelassen, die hiermit bekannt gemacht werden.
a) für die Wahl zum Stadtrat der Stadt Bad Kreuznach
Paritätsbezogene Angaben gemäß § 24 Abs. 5
i. V. m. §§ 17 Abs. 5 Satz 4 bzw. 18 Abs. 2 Satz 5 KWG
Männer und Frauen sind gleichberechtigt (Art. 3 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes).
Der Geschlechteranteil in der Vertretungskörperschaft zwei Monate vor der Wahl beträgt 15 (F) zu 29 (M).
Die paritätsbezogenen Angaben nach § 17 Abs. 5 Satz 4 bzw. § 18 Abs. 2 Satz 5 KWG sind nachstehend für jeden Wahlvorschlag getrennt aufgeführt.
Liste 1: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Liste 3: Alternative für Deutschland (AfD)
Liste 5: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Liste 6: Freie Wählergemeinschaft Bad Kreuznach e. V. (FWG Bad Kreuznach)
Liste 7: DIE LINKE
Liste 8: Liste Faires Bad Kreuznach e. V.
Liste 9: Bündnis für soziale Energiepreise und gerechte Politik e. V. (BüFEP)
Liste 10: FREIE WÄHLER
Liste 11: Progressives Bad Kreuznach e. V. (PBK)
Nr. 1: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
nach § 17 Abs. 5 Satz 4 KWG oder nach § 18 Abs. 2 Satz 5 KWG:
Zahl der wahlberechtigten Personen in der Versammlung:
Zahl der angetretenen Personen:
Zahl der gewählten
Geschlecht (F/M)/Geburtsjahr
F / 1964
M / 1968
Dr. Eider
F / 1977
M / 1967
Dipl. Kfm. Selbstständig
F / 1953
M / 1964
M / 1951
F / 1956
M / 1957
Prof. Dr. Rüddel
M / 1950
M / 1944
Abgeordneter a. D
M / 1962
M / 1992
Betriebsräte-Berater
M / 1981
GSF Dipl. Ingenieur
F / 1985
M / 1966
Dipl. Chemie Ingenieur
F / 1958
F / 1957
F / 1969
Kfm. Angestellte (Personal)
M / 1975
Bergmann-Syren
M / 1952
M / 1939
Werkzeugdreher
M / 1977
M / 1954
Justizbeamter i. R.
F / 1954
Lehrerin, Psychotherapeutin
F / 1948
Geschäftsführerin Lebenshilfe
M / 1976
M / 1945
Sommer-Bergrath
F / 1972
Sven-Timo
M / 1999
F / 1952
F / 1950
M / 1948
F / 1983
M / 1960
M / 1965
Nr. 2: Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
M / 1961
Dr. Mackeprang
F / 1961
M / 1955
M / 1995
F / 1973
M / 1956
F / 1959
Landwirtschaftsdirektorin
F / 1999
M / 1953
Konzertsängerin, Dipl. Betriebswirtin (FH)
M / 1958
Entwicklungsökonom - Diakon
M / 1990
Iris-Cordula
F / 1962
M / 1971
M / 1959
Friess-Vonderlohe
F / 1946
M / 1949
M / 1973
M / 1972
Müller-Ritter
F / 1979
M / 1983
F / 1990
Parpalioni
Kaufm. Unternehmer
F / 1978
Nr. 3: Alternative für Deutschland (AfD)
Zahl der angetretenen
F / 1971
M / 1947
M / 1980
M / 1993
Bärtges
Dipl. Ingenieur (Grad) Nachrichtentechnik
Gruszin
Nr. 4: Freie Demokratische Partei (FDP)
M / 1941
M / 1979
Eitel-Hertmanni
F / 1949
Facharzt f. Frauenheilkunde a.D.
Prof. Dr. Kämpf
Dr. Fuchß
M / 1946
F / 1941
M / 1937
F / 1980
M / 1970
F / 1947
F / 1944
M / 1936
Dr. Knöß
Dr. Jöckel
M / 1930
M / 1932
Nr. 5: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
F / 1963
F / 1967
Pfarrer i. R., Politologe
F / 1974
Krankenschwester/Studentin Soziale Arbeit
Dipl.-Biologe, ltd. Angestellter
Dipl.-Bibliothekar i. R.
Nuphaus
Nr. 6: Freie Wählergemeinschaft Bad Kreuznach e. V. (FWG Bad Kreuznach)
M / 1963
M / 1969
F / 1992
F / 1940
Kleudgen-Stein
M / 1996
F / 1933
Uwe Lothar
Nr. 7: DIE LINKE
Erzieherin/Dipl.-Ing. (FH) Umweltschutz
M / 1978
Ilgin Seren
Ehrenamtskoordinatorin AWO/Freiberuflerin
Sascha Arno
Gabriela Ursula
F / 1951
M / 1987
F / 1945
M / 1985
F / 1960
Jochen Manfred
Notariatsbürovorsteher
Erzieherin/Rentnerin
M / 1986
Nr. 8: Liste Faires Bad Kreuznach e. V.
F / 1965
M / 1998
M / 1989
Nr. 9: Bündnis für soziale Energiepreise und gerechte Politik e. V. (BüFEP)
Diplom-Elektroingenieur
Dr. Kroisandt
Professor für Ingenieurmathematik
Professorin für Mathematik
Dipl.-Ing. (FH) Landbau
F / 1943
F / 1927
Nr. 10: FREIE WÄHLER
M / 1942
M / 1933
F / 1987
F / 1966
Spanner-Chiacchio
Nr. 11: Progressives Bad Kreuznach e. V. (PBK)
F / 1997
F / 1981
Senior Data Managerin
Anja Brigitte
F / 1993
Wernhöfer
Marius Manfred
M / 1991
Lena Cara
M / 1974
F / 1994
Angestellte persönl. Assistenz
b) für die Wahl des Ortsbeirates des Ortsbezirks Bad Münster am Stein-Ebernburg
Der Geschlechteranteil in der Vertretungskörperschaft zwei Monate vor der Wahl beträgt 3 (F) zu 9 (M).
Wohngebäude-Energieberater
Tischler, Fährmann
F / 1937
c) für die Wahl des Ortsbeirates des Ortsbezirks Bosenheim
Der Geschlechteranteil in der Vertretungskörperschaft zwei Monate vor der Wahl beträgt 5 (F) zu 6 (M).
Liste 8: Liste Faires Bad Kreuznach e. V. (Liste Faires Bad Kreuznach e. V.)
Körner-Meynerts
Saunaangestellte
M / 1984
Nr. 8: Liste Faires Bad Kreuznach e. V. (Liste Faires Bad Kreuznach e. V.)
Helmes-Stumpf
d) für die Wahl des Ortsbeirates des Ortsbezirks Planig
Der Geschlechteranteil in der Vertretungskörperschaft zwei Monate vor der Wahl beträgt 3 (F) zu 8 (M).
e) für die Wahl des Ortsbeirates des Ortsbezirks Winzenheim
Der Geschlechteranteil in der Vertretungskörperschaft zwei Monate vor der Wahl beträgt 0 (F) zu 13 (M).
Selbstst. Fahrzeugbaumeister
Selbstst. Vermessungsingenieur
Werbekaufmann Marketing
W / 1966
Gemäß § 62 Abs. 5 Kommunalwahlgesetz (KWG) werden nachstehend die vom Wahlausschuss der Stadt Bad Kreuznach in seiner Sitzung am 10.04.2019 zugelassenen Wahlvorschläge für die Wahlen der/des Orts­vorsteherin/Ortsvorstehers in der nach § 62 Abs. 5 KWG festgesetzten Reihenfolge öffentlich bekannt gemacht:
a) für die Wahl der Ortsvorsteherin/des Ortsvorstehers des Ortsbezirks Bad Münster am Stein-Ebernburg
Nr. 1 Kennwort CDU
Bewerberin: Dr. Mackeprang, Bettina, * 1961, Juristin, deutsch, Bad Kreuznach
Nr. 2 Kennwort SPD
Bewerber: Kuhn, Willi, * 1951, Betriebsräte-Berater, deutsch, Bad Kreuznach
b) für die Wahl der Ortsvorsteherin/des Ortsvorstehers des Ortsbezirks Bosenheim
Nr. 1 Kennwort Liste Faires Bad Kreuznach e. V.
Bewerber: Dr. Hertel, Volker, * 1952, Hausmann, deutsch, Bad Kreuznach
Bewerberin: Beutel, Gabriele, * 1951, Rentnerin, deutsch, Bad Kreuznach
c) für die Wahl des Ortsvorstehers des Ortsbezirks Ippesheim
Nr. 1 Kennwort Wählergruppe Braun
Bewerber: Burghardt, Bernd, * 1958, Dipl.-Ingenieur agr., deutsch, Bad Kreuznach
d) für die Wahl des Ortsvorstehers des Ortsbezirks Planig
Nr. 1 Kennwort SPD
Bewerber: Wilde, Björn, * 1967, Bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger, deutsch, Bad Kreuznach
Nr. 2 Kennwort Gaul-Roßkopf
Bewerber: Gaul-Roßkopf, Dirk, * 1967, Maschinenbautechniker, deutsch, Bad Kreuznach
e) für die Wahl des Ortsvorstehers des Ortsbezirks Winzenheim
Bewerber: Kohl, Mirko Helmut, * 1976, Arbeitsvermittler, deutsch, Bad Kreuznach
Bad Kreuznach, den 23.04.2019
(Dr. Kaster-Meurer)
Bekanntmachung über die Durchführung der Mehrheitswahl zum Ortsbeirat Ippesheim
Die Wahl zum Ortsbeirat Ippesheim wird nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl ohne Bindung an vorgeschlagene Bewerberinnen und Bewerber und ohne das Recht der Stimmenhäufung (kumulieren) durchgeführt (§ 22 des Kommunalwahlgesetzes - KWG -).
Männer und Frauen sind gleichberechtigt (Artikel 3 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes). Im Ortsbeirat waren zwei Monate vor der Wahl 2 Frauen und 5 Männer vertreten.
Der Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 10.04.2019 den von der Wählergruppe Braun eingereichten Wahlvorschlag für die Wahl zum Ortsbeirat mit folgenden Bewerberinnen und Bewerbern zugelassen:
Lfd . Nr.
Aufgrund des Wahlvorschlags wird ein amtlicher Stimmzettel hergestellt, auf dem höchstens die anderthalbfache Zahl von Bewerberinnen oder Bewerbern aufgeführt ist, wie Ortsbeiratsmitglieder zu wählen sind. Der Stimmzettel enthält zusätzlich Raum zur Eintragung anderer wählbarer Personen.
Die Wählerinnen und Wähler haben so viele Stimmen, wie /Ortsbeiratsmitglieder zu wählen sind (§ 33 Abs. 1 KWG).
Die Wählerinnen und Wähler vergeben ihre Stimmen durch Ankreuzen oder eine andere eindeutige Kennzeichnung der auf dem Stimmzettel aufgeführten Bewerberinnen und Bewerber, die sie wählen wollen (§ 33 Abs. 2 Satz 1 KWG).
Die Wählerinnen und Wähler können den Wahlvorschlag durch eindeutige Kennzeichnung des Stimmzettels (Listenstimme) unverändert annehmen (§ 33 Abs. 2 Satz 2 KWG). In diesem Fall wird so vielen auf dem Stimmzettel aufgeführten Bewerberinnen und Bewerbern von oben nach unten eine Stimme zugeteilt, wie Ortsbeiratsmitglieder zu wählen sind.
Die Wählerinnen und Wähler können einzelne Stimmen Bewerberinnen und Bewerbern geben und zusätzlich den Wahlvorschlag kennzeichnen. Die Kennzeichnung des Wahlvorschlags gilt als Vergabe der nicht ausgeschöpften Stimmen. In diesem Fall wird jeder Bewerberin und jedem Bewerber des Wahlvorschlags von oben nach unten mit Ausnahme der vom Wähler bereits gekennzeichneten, gestrichenen oder eingetragenen Personen eine Stimme zugeteilt (§ 38 Abs. 3 KWG).
Eintragungen sind in lesbarer Schrift unter Angabe von Name und, soweit zur Personenkennzeichnung erforderlich, weiterer eindeutig zuordnender personenbezogener Daten, wie Vorname, Beruf, Wohnung oder Alter, der wählbaren Person vorzunehmen (§ 33 Abs. 2 Satz 4 KWG).
Wählerinnen und Wähler, die des Lesens unkundig oder wegen einer körperlichen Beeinträchtigung nicht in der Lage sind, den Stimmzettel zu kennzeichnen, zu falten oder in die Wahlurne zu legen, können sich einer Hilfsperson bedienen (§ 32 Abs. 3 und § 33 Abs. 4 KWG); die Möglichkeit der Briefwahl bleibt unberührt. Die Hilfsperson hat den Stimmzettel gemäß dem erklärten Willen der Wählerin oder des Wählers zu kennzeichnen. Sie ist zur Geheimhaltung der Kenntnisse verpflichtet, die sich durch die Hilfeleistung erlangt hat.
Nach Betreten des Wahlraums erhält die Wählerin oder der Wähler einen Stimmzettel für die Mehrheitswahl. Bei der Mehrheitswahl ohne Wahlvorschlag erhält die Wählerin oder der Wähler einen amtlichen Stimmzettel nur dann, wenn sie oder er dies wünscht. Sodann begibt sie oder er sich in die Wahlkabine und wählt. Die Wählerinnen und Wähler falten in der Wahlkabine ihren Stimmzettel so, dass bei der Stimmabgabe andere Personen nicht erkennen können, wie sie gewählt haben, und legen den Stimmzettel in die Wahlurne, sobald die Wahlvorsteherin oder der Wahlvorsteher dies gestattet (§ 32 Abs. 2 und § 33 Abs. 4 KWG).
Oberbürgermeisterin und