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Timestamp: 2017-06-25 07:25:19
Document Index: 342430801

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 95', 'Art. 97']

8C_881/2013 Urteil vom 23. Dezember 2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversiche-rungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Oktober 2013.
in die Beschwerde des S.________ vom 5. Dezember 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Oktober 2013,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; die Vorbringen müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452; vgl. auch 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit Hinweisen);
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid dargelegt hat, weshalb bezüglich des Unfallereignisses vom 3. Februar 2001 keine objektivierbaren strukturellen Läsionen an der Wirbelsäule vorlagen, sondern einzig eine vorübergehende Verschlimmerung des degenerativen Vorzustandes und daher der natürliche Kausalzusammenhang betreffend die organisch bedingten Beschwerden lediglich bis zum 31. Januar 2007 gegeben sei und bezüglich der keinem organisch nachweisbaren unfallbedingten Substrat zuzuordnenden Beschwerden kein nach diesem Zeitpunkt noch bestehender adäquater Kausalzusammenhang - insbesondere gestützt auf die zulässigerweise aufgrund der Akten erfolgte schlüssige Beurteilung des Dr. M.________ - mehr anzunehmen sei,
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 5. Dezember 2013 mit diesen für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begründungspflicht genügenden Weise auseinandersetzt und insbesondere nicht darlegt, inwiefern der vorinstanzliche Entscheid Recht verletzen sollte, wobei in diesem Zusammenhang auch zu berücksichtigen ist,
dass sich zudem die Einwendungen des Beschwerdeführers in lediglich pauschalen Aussagen und in blossen Verweisungen auf andere resp. frühere Verfahren erschöpfen, was rechtsprechungsgemäss ungenügend ist (BGE 130 I 290 E. 4.10 S. 302; vgl. auch Laurent Merz, a.a.O., N. 52 f. sowie 56 f. zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass der Beschwerdeführer zwar unter anderem noch verschiedene Vorgehensweisen (namentlich Abklärungen, diverse medizinische und therapeutische Vorkehren) insbesondere der Beschwerdegegnerin kritisiert, ohne jedoch in hinreichend substanziierter Weise zu rügen bzw. aufzuzeigen, inwiefern die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG resp. - soweit überhaupt geltend gemacht - eine für den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass deshalb, bei allem Verständnis für die Lage des Beschwerdeführers, keine hinreichende Begründung und daher kein gültiges Rechtsmittel eingereicht wurde, obwohl das Bundesgericht den Versicherten auf die entsprechenden Anforderungen an Rechtsmittel schon in früheren Verfahren ausdrücklich hingewiesen hat,