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Timestamp: 2017-09-25 17:14:19
Document Index: 315121918

Matched Legal Cases: ['Art. 105', 'Art. 52', 'Art. 1', 'Art. 41', 'Art. 95', 'Art. 42', 'BGE']

9C_274/2013 08.05.2013
in die Beschwerde von S.________ gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. März 2013,
dass nach verbindlicher, im Übrigen unbestrittener Feststellung der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) die Beschwerdeführerin die Frist zur Anfechtung der Beitragsverfügungen vom 11. Juni und 19. Juli 2010 verpasst hat (Art. 52 Abs. 1 ATSG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 AHVG),
dass die Vorinstanz einen Fristwiederherstellungsgrund im Sinne von Art. 41 ATSG verneint hat, was die Beschwerdeführerin sinngemäss als bundesrechtswidrig rügt (Art. 95 lit. a BGG), da ihre besonderen Lebensumstände im fraglichen Zeitraum nicht genügend berücksichtigt worden seien,
dass ihre Vorbringen indessen nicht auf die entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen Bezug nehmen und sich damit nicht auseinandersetzen, womit sie den Begründungsanforderungen nicht genügt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.),
dass sie insbesondere die vorinstanzliche Feststellung und den daraus gezogenen Schluss nicht bestreitet, sie habe in der E-Mail vom 20. April 2010 kein neues Zustelldomizil genannt, sodass die Beschwerdegegnerin davon habe ausgehen dürfen, die Post könne an die bekannte Adresse zugestellt werden,