Source: https://www.unfallmann.de/05-10-2009-geheimunterlagen-mitarbeiter-der-bghw-von-freiheitsstrafe-bedroht-gustl-mollath/
Timestamp: 2020-06-03 13:38:24
Document Index: 249014508

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 44', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

>> 05.10.2009 Geheimunterlagen + Mitarbeiter der BGHW von Freiheitsstrafe bedroht + "Gustl Mollath" - unfallmanns Webseite!
BGHW läßt die Mitarbeiter unter Stress leiden
BGHW-Mannheim legte mir mit dem Schreiben vom 27.05.2011 die folgenden internen Unterlagen vor und von der BGHW Bremen zurückgehalten werden. Und nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen, wie die Geheimhaltungsliste der BGHW Bremen vom 20.03.2019 dokumentiert.
Geheimhaltungsliste einschl. Schriftstück v. 05.10.2009
Mehr>Klick
Internes Schreiben der BGHW sollte geheim bleiben
Gesprächsnotiz von Herrn [18] über Haltegriff
BGHW will sich keine Manipulation anlasten lassen und droht mit weiteren rechtlichen Schritten, die aber niemals erfolgreich waren.
Und mit dem Antwortschreiben wurde durch meinen Anwalt erklärt:
"Es kann nicht mitgeteilt werden, dass den Gerichten sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorliegen."
Mein Schreiben soll nicht beantwortet werden
so ist es mit dem Vermerk des Geschäftsführers der BGHW Herrn Bernd Tietje nachvollziehbar dokumentiert.
Gesprächsnotiz von Herrn [18] u. a.
Mein Schriftsatz u. Ärztliche Beraterin Dr. med. [8-3].
05.01.2009 und 22.12.2008 Sachbearbeiter [18] berichtet über Gerichtsverhandlung (Verkehrsunfall) am 18.12.2008 (12)
05.01.2009 Sachbearbeiter [18] berichtet über Gerichtsverhandlung (Stromunfall)
am 18.12.2008 (12)
Fazit: Herr Neumann wird "weitermachen"
09.06.2009 (27)
21.07.2009 (28)
Scheinbar holt sich die Beklagt (BGHW) hinter meinem Rücken von meinem Anwalt einen Ratschlag, wie sie weiter vorgehen soll.
21.07.2009 (27)
28.07.2009 ()
Die BGHW-Hauptverwaltung hatte von der Bezirksverwaltung Bremen eine detaillierte Stellungnahme zu meinen Vorbringen angefordert, aber nicht mit dem Schreiben vom 05.10.2009 erhalten.
In dem Beschwerdeverfahren ( Az. E207/09)
wurde die ausschlaggebende Akte Bl. 240 bis 531 nicht vorgelegt.
10.11.2009 (32)
Es folgt mein Entwurf für einen Zeitungsbericht.
Und war die Grundlage für die folgenden Unterlagen.
An das Institut / BG ETEM (vormals BG ETE)
Schriftsatz an das Sozialgericht mit der Anlage,
so wurde auch dem Sozialgericht der Geschehensablauf bekannt.
damit wurde der BGHW mein Schreiben an die BG ETEM in Anlage bekannt. Und damit hatte ich auch meinen Widerspruch gegen den Widerspruchsbescheid der BGHW vom 26.05.2004 nach § 44 SGB X angezeigt.
Mein Schreiben vom 02.12.2009
mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 als Anlage in Kopie, hat die BGHW in der Akte zurückgehalten. Und wurde von mir später erneut vorgelegt, wie die Blattnummer erkennbar macht. Und die Anlage wurde in einer Handakte abgelegt.
18.12.2009 Bl.777 Stromunfall
Die Gerichte haben entschieden und darum werden weitere Eingaben nicht mehr von der BGHW beantwortet.
30.12.2009 (20)
Mein erstes von drei rechtswidrigen Hausverboten. >Klick
Mit dem Posteingangsstempel vom 18.03.2010
hat die BGHW den Bescheid aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 von mir erhalten. Und die Generalstaatsanwalt diskutiert über 44 Pflichtverletzungen in der Aktenführung der BGHW.
Hausverbote, Akteneinsicht, Beweismittel unterschlagen, Akte manipuliert, Staatsanwaltschaft sieht Pflichtverletzungen in der Aktenführung
BGHW Bremen weiss nicht mehr weiter,
so ist es in dem internen Schreiben an die BGHW Hauptverwaltung dokumentiert.
BGHW will keine Pflichtverletzung erkennen
Es soll Schreiben der BGHW geben welche zu jeder Zeit für das Gericht die Wahrheit erkennbar gemacht haben. Diese Schreiben der BGHW wurden aber nicht greifbar vorgelegt und können auch nicht vorgelegt werden, diese Schreiben der BGHW gibt es nicht.
Die BGHW erregt den Irrtum, es gäbe nicht einmal eine Pflichtverletzung und entfernt auch keine fehlerhaften Unterlagen aus meiner Behördenakte.
Beklagte (BGHW) wünscht die Schlichtung, SG sagt nein.
Sogleich ist dokumentiert, hinter meinem Rücken hat die BGHW und das SG Bremen über das weitere Vorgehen verhandelt.
Siehe auch die merkwürdige Gesprächsnotiz der BGHW mit meinem Anwalt vom 09.06.2009.
Güterichterin sagte die Schlichtung ab
Und am 04.02.2014 konnte ich erreichen, dass das SG die Schlichtung (Mediation) zulässt. Jedoch die Güterichterin verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und hat die angesagte Schlichtung rücksichtslos am 13.03.2014 abgesagt.
Sieben Klagen abgeschmettert,
erwartungsgemäß hat die BGHW erkannt, es wurde Berufung eingelegt.
Sieben Klagen abgeschmettert
Außergewöhnliche Angelegenheit
Zurückhalten von Beweismittel ist gesichert
Ich soll bestraft werden
04.03.2011, Az. E 29/11
Schreiben an das BVA
Meldung an die Beteiligten über das weitere Vorgehen.
28.03.2011, E 29/11
Herrn [11] wurden die persönlichen Vorwürfe offensichtlich gemacht. Wie [11] darauf geantwortet hat ist ungeklärt.
Es geht um "Schreiben der BGHW"
13.04.2011, 10:50, Az. 29/11, - Restakte -
13.04.2011, 15:39, - Restakte -
"Beschwerdemanagement",
Dezernat, Geheimisse und interne Unterlagen, wie in meinem Fall damit umgegangen werden soll
Für Kopie der Aktenstücke 0,30 EUR >18.09.2012
05.05.2011, E 207/09
09.05.2011, - Handakte -
Ich soll keine Akteneinsicht erhalten und
"Herr Neumann hat Hausverbot"
09.05.2011, E 207/09
Meine Fragen werden nicht beantwortet.
27.05.2011, E 207/09, Handakten und Akteneinsicht
Ich erhalte von der BGHW Hauptverwaltung
angeblich einen vollständigen Ausdruck von dem dort geführten Beschwerdevorgang (E 207/09).
Die BGHW Mannheim behauptet:
Zum Vorgang E 207/09 hätte ich die Unterlagen aus Mannheim vollständig erhalten. Es wären aber nur Auszüge der Akten des Standorts Bremen in dem Vorgang übernommen worden.
Die Akten sind also nicht vollständig.
12.08.2011, Hausverbot:
Die BGHW behauptet nun, ich hätte am 18.01.2010 kein Hausverbot erhalten
01.10.2011, E 207/09
Dr. Udo Schöpf wird antworten
14.10.2011, E 207/09 und E 29/11
Presse hat sich bei der BGHW in Mannheim gemeldet
Meine Zurechnungsfähig wird angezweifelt
Nach dem ich über meinen Fall unglaublichen Fall berichtet habe wurde und wird meine Zurechnungsfähigkeit angezweifelt. Die Beteiligten bei der BGHW in Bremen wissen aber, mir ist zu glauben.
Die Beteiligten haben erkannt,
ich hole mir "allgemeine Auskünfte" bei anderen Berufsgenossenschaften und überlegen wie sie vorgehen wollen.
Die Beteiligten haben mein Vorgehen erkannt
und die BGHW findet Vorgehen als äußerst befremdend.
Wahrhaftig haben die Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 "Redeverbot" und darum muss ich mir allgemeine Auskünfte bei anderen BGen einholen.
Jedoch ist es für mich viel befremdender, dass die BGHW gegen meine Person mit Hausverbot vorgehen will und auch vorgegangen ist und sich dazu von meinem Anwalt am 09.06.2009 Ratschläge eingeholt hat.
Dr. Günter Hans - Mitglied der Geschäftsführung - antwortet und erregt Irrtum.
30.01.2012 (5)
Dr. Günter Hans war in Bremen Geschäftsführer und ist in meinen Fall und Prozessdelikt verwickelt.
Und hat erklärt, von diesem Schreiben würde das LSG Bremen eine Kopie erhalten zum Az. L 14 U 185/10.
Das LSG (Richter Reinhard Ewe) legt mir keine Kopie über den Eingang vor. Und ist nur erklärbar, wenn die Akte nicht geöffnet werden soll.
Denn auch Richter Ewe ist in Prozessdelikt verwickelt.
Die Beteiligten rufen nach der Polizei
Geschäftsführung der BGHW (BV Bremen) haben mit meinem Schreiben (06.03.2012) am 07.03.2012 eine Bedrohungslage vorgetäuscht und die Polizei sollte die Beteiligten vor meiner Person schützen.
Wahrhaftig ist von mir aber keine Bedrohung ausgegangen und die Beteiligten wollten mir nur etwas anhängen.>Klick
Sicherheitsschleuse soll fertiggestellt werden
Richter Reinhard Ewe und die Beklagte (BGHW) haben das weitere Vorgehen abgesprochen.
11.06.2012 (24)
Die BGHW und ihre merkwürdige Beraterin Frau Dr. med. [8-3]
05.09.2012, E 207/09
Udo Schöpf kann keine Fehler feststellen
Für Kopie der Aktenstücke 0,30 EUR
25.10.2012 (39, 40, 41 und 42)
Die BGHW dokumentiert die Gerichte und Verwaltung werden "lahm gelegt"
Die Akte soll bald auf Manipulation überprüft werden
Es folgt ein 3. rechtswidriges Hausverbot und wurde mit einem Urteil am 19.06.2014 aufgehoben.
Nur die Staatsanwaltschaft soll die Wahrheit erfahren
Die Beteiligten haben festgesetzt, in Zukunft werden sich die Beteiligten zu dem Themenkomplex nicht mehr äußern.
Und nur vor der Staatsanwaltschaft werden sie die Fragen wahrheitsgemäß beantworten.
BGHW hat sich mühsam in 18 Klagen eingearbeitet
BGHW erklärt SG zum Nebenkriegsschauplatz
Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. "Korbmenschen"
In den Schriftsätzen der BGHW (24.06.2013) ist gesichert, die Beklagte hat das SG zum Nebenkriegsschauplatz erklärt. Eine Prozesslüge hätte mich "Mundtot" gemacht.
Denn wahrhaftig habe ich keinen Prozessbevollmächtigten gehabt und so konnte der Beklagten (BGHW) auch keine Vollmacht vorliegen. Damit ist die Prozesslüge gesichert.
Tatsächlich wollen die Mitarbeiter aber keinen ungerechten "Kampf um Unfallrente" und so war es schon am 02.03.2011 schwer noch einen Mitarbeiter zu finden, der meine Akte bearbeitet.
BGW & ver.di unterstützt die BGHW
Ein erster Blick ins Internet hat aufgedeckt, die BGHW hat von der BGW und ver.di Unterstützung erhalten und ich wurde im Internet als "Hyäne im Sozialsystem" beschimpft. Dazu wurde ein Seminar über meinen persönlichen Fall, für den 22.01.2014 angesagt.
Die BGW hat die Verunglimpfung auf einen "Fehlerteufel" bei ver.di abgeschoben. Und ver.di betreibt keine Aufklärung und beantwortet mein Schreiben mit schweigen. >22.01.2014
Güterichterin am SG verweigern die Mediation
Nach dem ich mit meinem Schriftsatz vom 25.02.2014 erkennbar gemacht habe, dass die wahre Sach- und Rechtslage bei der Mediation auf den Richtertisch muss, hat die Güterichterin die Mediationen am 13.03.2014 sofort abgesagt und ist offenbar befangen. >13.03.2014
Sozialgericht will die Wahrheit nicht zur Niederschrift bringen.
E-Mail der BGHW (Bl. 4242) wo ist die Akte
Es sollte keine Notiz angefertigt werden
28.01.2016 (26)
Ich soll beachten, das Herr Dr. Günter Hans seit dem Jahre 20cc nicht mehr in Bremen Geschäftsführer ist.
Und nun in Mannheim der Vorsitzende ist.
Handakte usw.
DGUV: keine Aktenvermerke
Angeblich macht die DGUV Aktenvermerke und hat keine Unterlagen gesammelt.
Gesprächsnotiz der BGHW
und am 14.12.2017 kam es auch zur Gerichtsverhandlung.
26.08.2018; 27.08.2018
Vor diesem Hintergrund ist die Tatsache gesichert, die Gericht sind befangen und mit meinen vielen Gerichtsverfahren werde ich weiter scheitern und habe dazu im Einklang am 26.08.2018 und 27.08.2018 Befangenheitsanträge gestellt die natürlich abgelehnt wurden.