Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_Konstruktions_und_Ingenieurbueros_und_Pruefstellen_54290_Trier-13247197_3
Timestamp: 2018-06-21 11:09:07
Document Index: 292545053

Matched Legal Cases: ['§ 43', '§ 51', '§ 26', '§ 43', '§ 43', '§ 75', '§ 75', '§ 47', '§ 123', '§ 2', '§ 43', '§ 43', '§ 75']

Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Trier (ID:13247197)
> DTAD-ID: 13247197
13247197
Beratungsdienste von Ingenieurbüros , Dienstleistungen in der Tragwerksplanung , Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Der A.R.T. beabsichtigt die Vergabe von Planungs- und Überwachungsleistungen für die Ausführung von Oberflächenabdichtungen im EZ Sehlem und EVZ Mertesdorf.
Kontaktstelle(n): A.R.T., Zentrale Vergabestelle
E-Mail: Vergabe@art-trier.de
Planungs- und Überwachungsleistungen der Ausführung von Oberflächenabdichtungen im Entsorgungszentrum (EZ) Sehlem und Entsorgungs- und Verwertungszentrum (EVZ) Mertesdorf.
Sehlem.
Mertesdorf.
Planungs- und Überwachungsleistungen der Ausführung von Oberflächenabdichtungen im EZ Sehlem.
Projektziel Der A.R.T. beabsichtigt die wirtschaftliche und nachhaltige Errichtung von Oberflächenabdichtungen für die Deponie Sehlem entsprechend dem Stand der Technik.
Bisherige/-r Planungsstand/-ziele Die DK II Deponie Sehlem befindet sich im Entsorgungszentrum (EZ) Sehlem im Landkreis Bernkastel-Wittlich.
Von Mitte 70er Jahre bis 31.5.2005 wurden Hausmüll und hausmüllähnlicher Gewerbeabfall deponiert. Seit 1.6.2005 werden inerte Abfälle abgelagert.
Die Anlage besitzt eine Deponiegasfassung und -verwertung sowie eine Sickerwasserfassung und -behandlung.
Die Deponiegrundfläche für die Deponieabschnitte DA 1, DA 2, DA 3, DA 5a und DA 5b beträgt ca. 9,8 ha. Daraus resultiert eine Oberfläche von ca. 11,4 ha. Bereits in 2016 wurden ca. 1,4 ha Oberflächenabdichtung auf dem Deponieabschnitt DA 4 als Kombinationsdichtung nach den Vorgaben der Deponieverordnung errichtet.
Auf der Deponie befinden sich ca. 14 vertikale Gasbrunnen mit den dazugehörenden Gasfassungsleitungen in Betrieb. Diese Einrichtungen sollen so weit wie möglich unter die zu errichtende Oberflächenabdichtung verlegt werden.
Folgende Leistungen sind auszuführen:
Auf der Deponie des EZ Sehlem sind über einen Zeitraum von etwa 6 Jahren ca. 114 200 m² Oberflächenabdichtung zu planen. Dies betrifft die Deponieabschnitte DA 1 zu ca. 60 %, DA 2 und DA 3, DA 5a und DA 5b (Siehe Anlage 1: Übersicht Sehlem). Im Einzelnen:
Leistungsbild Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI):
— Leistungsphasen 1 bis 9.
— Besondere Leistungen: örtliche Bauüberwachung, Erstellen der Bestandspläne der Maßnahme einschließlich Einarbeitung vorhandener Bestandspläne und der Dokumentationsunterlagen, Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist, Erstellen und Zusammenstellen von Unterlagen sowie Mitwirken für die Beauftragung von Dritten (Sachverständigenbeauftragung: Leistungsverzeichniserstellung und Mitwirken bei der Vergabe von Fremdprüferleistungen (Mineralik und Kunststoff)), Anfertigen von Nutzen-Kosten-Untersuchungen, Kostenkontrolle nach DIN 276-4 (Ingenieurbau) und Zuordnung nach Standardleistungsbuch, Rechnungs- und Nachtragsprüfung sowie deren Aufmaße.
Leistungsbild Tragwerksplanung (§ 51 HOAI):
— Leistungsphasen 1 bis 3: Vorstatik für Oberflächenabdichtungssystem; Rohr- und Schachtvorstatik.
Leistungsbild Freianlagen:
— Besondere Leistungen: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist.
Leistungsbild Landschaftspflegerischer Begleitplan (§ 26 HOAI):
— Fachbeitrag Naturschutz, Leistungsphasen 1 bis 4.
— SiGeKo-Koordination gemäß Baustellenverordnung für die Planung der Ausführung und die Ausführung des Bauvorhabens.
— Arbeits- und Gesundheitsschutzkoordination gemäß DGUV Regel 101-004 Kontaminierte Bereiche (bisherige Nummer BGR 128).
Für den Auftraggeber ist derzeit nicht absehbar, ob die Leistungen des Leistungsbilds Landschaftspflegerischer Begleitplan:
— Umweltbaubegleitung und
— artenschutzrechtliche Relevanzprüfung
bei der Auftragsausführung erforderlich sind. Daher werden diese als Bedarfspositionen ausgeschrieben und in die Bewertung mit einbezogen.
1. Jahresnettoumsatzerlöse im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2016: Erreichbare Höchstpunktzahl: 10 – Über 2 000 000 EUR – Punktzahl 10;
— Über 1 000 000 EUR bis einschließlich 2 000 000 EUR – Punktzahl 6;
— Von 500 000 EUR bis einschließlich 1 000 000 EUR – Punktzahl 2;
— Unter 500 000 EUR – Punktzahl 0.
2. Referenzprojekte 1 und 2: Erreichbare Höchstpunktzahl: 20 Die Anforderungen an die geforderten Referenzprojekte 1 bis 2 werden wie folgt bepunktet. Diese Bewertungsmatrix gilt für jedes der vorgelegten Referenzprojekte 1 bis 2:
2.1. Art des Tiefbaugewerkes: Oberflächenabdichtung nach Deponieverordnung (DepV) – Oberflächenabdichtung mit Gasfassung und -ableitung – Punktzahl 10;
— Oberflächenabdichtung ohne Gasfassung und -ableitung – Punktzahl 5;
— Keine Vorlage dieses Projektes – Punktzahl 0.
2.2. Der Umfang der erbrachten Leistungsphasen: (Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12.1. zu § 43 Abs. 4 HOAI.) – 9 Leistungsphasen – Punktzahl 10;
— 8 Leistungsphasen – Punktzahl 8;
— 7 Leistungsphasen – Punktzahl 6;
— 6 Leistungsphasen – Punktzahl 4;
— 5 Leistungsphasen – Punktzahl 2;
— ≤ 4 Leistungsphasen – Punktzahl 0.
Es werden nur vollständige und abgeschlossene Leistungsphasen nach dem 1.1.2010 gewertet.
3. Referenzprojekte 3 und 4: Erreichbare Höchstpunktzahl: 5:
Die Anforderungen an die geforderten Referenzprojekte 3 bis 4 werden wie folgt bepunktet. Diese Bewertungsmatrix gilt für jedes der vorgelegten Referenzprojekte 3 bis 4:
— Vorlage dieses Projektes – Punktzahl 5 – Keine Vorlage dieses Projektes – Punktzahl 0 4. Referenzliste: Erreichbare Höchstpunktzahl: 10 – 5 oder mehr Referenzprojekte – Punktzahl 10;
— 3 bis 4 Referenzprojekte – Punktzahl 6;
— 1 bis 2 Referenzprojekte – Punktzahl 2;
— Kein Referenzprojekt – Punktzahl 0.
5. Führungskräfte: Erreichbare Höchstpunktzahl: 10 – 8 oder mehr Ingenieure/technische Mitarbeiter im Bereich Deponieplanung – Punktzahl 10;
— 6 bis 8 Ingenieure/technische Mitarbeiter im Bereich Deponieplanung – Punktzahl 6;
— 4 bis 6 Ingenieure/technische Mitarbeiter im Bereich Deponieplanung – Punktzahl 4;
— 2 bis 4 Ingenieure/technische Mitarbeiter im Bereich Deponieplanung – Punktzahl 2;
— 1 Ingenieur/technischer Mitarbeiter im Bereich Deponieplanung – Punktzahl 0.
Weitere Erläuterungen zu den Eignungskriterien:
Das Ergebnis der beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer Rangfolge. Diese ergibt sich wie folgt:
— Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl im Verhältnis zu den anderen Bewerbern erhält die Rangstelle 1.
— Der Bewerber mit der zweithöchsten Punktzahl im Verhältnis zu den anderen Bewerbern erhält die Rangstelle 2 usw.
— Ergibt die Bewertung die Gleichwertigkeit von zwei oder mehreren Bewerbern, erhalten diese Bewerber die gleiche Punktzahl. In einem solchen Fall erhalten die Bewerber auch die gleiche Rangstelle (Mehrfachbesetzung). Bei der sogenannten Mehrfachbesetzung einer Rangstelle bleiben die folgenden Rangstellen im Umfang der Mehrfachbesetzung frei. Sollten beispielsweise 2 Bewerber innerhalb des Rankings die Rangstelle 2 erreichen, wird die Rangstelle 3 nicht besetzt. Der in der Bewertung nächstbeste Bewerber erhält im Ranking Platz 4.
— Zur Teilnahme an der Verhandlungsrunde werden maximal 5 Bewerber aufgefordert. Bewerber mit einer höheren Rangstelle als 5 werden also in keinem Fall zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Verhandlungsrundewird also mit maximal fünf Bewerbern durchgeführt (Höchstzahl).
— Die erfolgreichen Bieter werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und zur Verhandlungsrunde eingeladen.
Des Weiteren ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (gemäß Vertragsentwurf als Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen).
Planungs- und Überwachungsleistungen der Ausführung von Oberflächenabdichtungen im EVZ Mertesdorf
Projektziel Der A.R.T. beabsichtigt die wirtschaftliche und nachhaltige Errichtung von Oberflächenabdichtungen für die Deponie Mertesdorf entsprechend dem Stand der Technik.
Bisherige/-r Planungsstand/-ziele Die DK II Deponie Mertesdorf befindet sich im Entsorgungs- und Verwertungszentrum (EVZ) Mertesdorf im Landkreis Trier-Saarburg.
Von 1977 bis 31.5.2005 wurden Hausmüll und hausmüllähnlicher Gewerbeabfall deponiert. Seit 1.6.2005 werden inerte Abfälle abgelagert.
Die Anlage besitzt eine im Betrieb befindliche Deponiegasfassung und -verwertung sowie eine Sickerwasserfassung und -behandlung.
Die Deponiegrundfläche beträgt ca. 24,5 ha. Daraus resultiert eine Oberfläche von ca. 24 ha. Bereits in 2016 wurden ca. 1,3 ha Oberflächenabdichtung als Kombinationsdichtung nach den Vorgaben der Deponieverordnung errichtet.
Des Weiteren sind Bereiche, die keine Basisdichtung oder keine nach den Vorgaben der Deponieverordnung aufweisen, temporär mit einer 1,5 mm starken Kunststoffdichtungsbahn abgedeckt.
Die neue Planung und Ausführungsbetreuung umfasst die noch nicht mit einer endgültigen Abdichtung versehenen ca. 23 ha der Deponieoberfläche. Hierbei fallen auch Abfallumlagerungen und Profilierungsarbeiten in Teilbereichen an.
In der Deponie befinden sich ca. 50 Gasbrunnen (horizontale, schräge und vertikale) mit den dazugehörenden Gasfassungsleitungen. Diese Einrichtungen sollen so weit wie möglich unter die zu errichtende Oberflächenabdichtung verlegt werden.
Auf der Deponie des EVZ Mertesdorf sind über einen Zeitraum von ca. 11 Jahren ca. 230 750 m² Oberflächenabdichtung zu planen. Dies betrifft die Deponieabschnitte DA 1, DA 2, DA 3a/b + 3c und DA 4a + 4b1 + 4b2 (Siehe Anlage 2: Übersicht Mertesdorf). Im Einzelnen:
— Besondere Leistungen: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist..
290060-2017
2017/S 141-290060
— Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes.
5. Nachweis über die Qualifikation des Koordinators nach BaustellV, RAB 30 und DGUV Regel 101-004.
Koordinator ist die verantwortliche Person für die sonstigen Leistungen: SiGeKo-Koordination gemäß Baustellenverordnung für die Planung der Ausführung und die Ausführung des Bauvorhabens sowie Arbeits- und Gesundheitsschutzkoordination gemäß DGUV Regel 101-004 Kontaminierte Bereiche (bisherige Nummer BGR 128).
6. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gem. § 75 Abs. 2 VGV oder jeweils nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28.12.2013.
7. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 6. nachweisen.
8. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1. bis 7. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen, soweit diese nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen.
9. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1. bis 8. geforderten Nachweise vorzulegen.
10. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.
11. Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher, englischer oder französischer Sprache zugelassen. Im Übrigen ist eine Übersetzung vorzulegen.
12. Die Bewerbungsunterlagen sind 2-fach – einmal als Ausdruck unterschrieben und einmal in digitaler Form (im PDF-Format auf Datenträger) – abzugeben.
Weitere Erläuterungen befinden sich in den Vergabeunterlagen.
1. Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufs- oder Haftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR je Schadensfall. Die Deckungssummen müssen für mehre Verstoße eines Versicherungsjahres zweifach zur Verfügung stehen. Mängel am Bauwerk müssen ausdrücklich mitversichert sein. Zusätzlich hat der Auftragnehmer eine Projektversicherung für Vermögens- und sonstige Schäden in Höhe von mindestens 2 000 000 EUR je Los abzuschließen.
2. Jahresnettoumsatzerlöse des Unternehmens im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2016 einschließlich des Jahresnettoumsatzes für die Ingenieurbauwerke.
1. Referenzprojekt 1:
Durchführung von Planungsleistungen für die Oberflächenabdichtung von DK-II-Deponien oder höherwertig (gemäß § 2 Nr. 8 DepV oder vergleichbarer Deponieklasse aus ähnlicher nationaler Vorschrift eines EU-Mitgliedsstaats). Gewertet werden nur Projekte, bei denen der Bewerber mindestens eine Ausschreibung verantwortlich durchgeführt hat. Das Projekt muss nach dem 1.1.2014 abgeschlossen sein. Hierzu sind die nachfolgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
— Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts;
— Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen;
— Nachweis der Ausschreibung: Bekanntmachung.
Durchführung von Planungsleistungen im Bereich der Deponiegasfassung und -ableitung. Das Projekt muss nach dem 1.1.2014 abgeschlossen sein. Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
— Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen.
Abwicklung eines Bauprojektes als SiGeKo sowie Arbeits- und Gesundheitsschutzkoordination gemäß DGUV Regel 101-004 aus dem Bereich: Deponiebau. Das Projekt muss nach dem 1.1.2014 abgeschlossen sein. Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
4. Referenzprojekt 4:
Durchführung einer Umweltbaubegleitung bei der Errichtung einer Deponie. Das Projekt muss nach dem 1.1.2014 abgeschlossen sein. Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
Anzahl der bereits betreuten Bauprojekte mit abgeschlossenen Leistungen (mindestens 2 Leistungsphasen, davon jedoch mindestens eine aus den Leistungsphasen 3 – 8 des § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12.1. zu § 43 Abs. 4 HOAI (Abschluss nach dem 1.1.2007)). Hiervon sind die Referenzprojekte 1 und 2 ausgenommen. Zu jedem vorgelegten Bauprojekt sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
6. Führungskräfte:
Anzahl der Ingenieure/technischen Mitarbeiter des Bewerbers im Bereich Deponieplanung in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014 bis 2016). Durchschnittszahlen aus dem genannten Zeitraum.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E39388171
Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ gem. § 75 Abs. 2 VGV oder jeweils nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 28.12.2013.
VI.3.1) Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport (www.subreport-elvis.de). Die Vergabeunteralgen stehen ausschließlich über den entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht.
VI.3.2) Bei der Bewerbung ist der in der Vergabeplattform enthaltene Bewerbungsbogen zu verwenden.
VI.3.3) In dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) ist anzugeben für welches Los/welche Lose der Bewerber sich bewirbt (im Bewerbungsbogen ist dies entsprechend vorgesehen).
VI.3.4) Zusätzlich zu den über die Vergabeplattform erhältlichen Vergabeunterlagen existieren weitere Anlagen zu den Vergabeunterlagen. Dies werden zur Einsichtnahme beim Auftraggeber bereitgestellt.
Die Einsichtnahme ist möglich nach Terminvereinbarung, Montag – Donnerstag von 9:00 bis 15:30 Uhr und freitags von 9:00 bis 13:00 Uhr vom 24.7.2017 bis zum Abschluss der Verhandlungsrunde, unter folgender Adresse:
Entsorgungs- und Verwertungszentrum Mertesdorf An der L 151 54318 Mertesdorf VI.3.5) Rückfragen von Bewerbern werden nur über die Vergabeplattform ELViS entgegengenommen und nur über diese Vergabeplattform beantwortet. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform möglich. Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 18.8.2017 bei der Vergabestelle einzureichen.
VI.3.6) Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich schriftlich über das elektronische Vergabeinformationssystem ELViS der Auftragsplattform subreport erteilt. Die Bewerber/Bieter, die sich unter dem entsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform registriert haben, werden per E-Mail über das Vorliegen etwaiger Bewerberinformationen informiert. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt. Die ausschreibende Stelle empfiehlt daher allen interessierten Unternehmen, sich unter dementsprechenden Projektzugang auf der vorgenannten Plattform (kostenlos) zu registrieren. Bewerber, die nicht registriert sind haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten.
VI.3.7) Die Kosten für Bewerbung/Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet.
VI.3.8) Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform bei der genannten Kontaktstelle einzureichen. Eine elektronische Abgabe ist nicht zulässig. Die Bewerbungsunterlagen müssen spätestens zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin bei der unter I.1) angegebenen Adresse im verschlossenen Umschlag vorliegen. Der Umschlag muss die Aufschrift „Teilnahmeantrag für das VgV-Verfahren "Planungs- und Überwachungsleistungen der Ausführung von Oberflächenabdichtungen im EZ Sehlem und EVZ Mertesdorf, erst am 28.8.2017 öffnen“ tragen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbungsunterlagen bei der Vergabestelle.
VI.3.9) Die in Ziffer II.2.7) (Los 1 und Los 2) genannten Vertragslaufzeiten sind nicht verbindlich.