Source: https://www.quadratart.de/glossar
Timestamp: 2019-03-19 15:18:42
Document Index: 66990011

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 3', '§ 5', '§ 6', '§ 8', '§ 11', '§ 13', '§ 52', '§ 14', '§ 13', '§ 11', '§ 11', '§ 15', '§ 13', '§ 16', '§ 18', '§ 19', '§ 649', '§ 649', '§ 20', '§ 22', '§ 23', '§ 323', '§ 24', '§ 24', '§ 25', '§ 323', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 35', '§ 36', '§ 40', '§ 37', '§ 38', '§ 39', '§ 52', '§ 52', '§ 40', '§ 52', '§ 41', '§ 52', '§ 42', '§ 43', '§ 44', '§ 45', '§ 46', '§ 47', '§ 48', '§ 52', '§ 49', '§ 50', '§ 51', '§ 52', '§ 52', '§ 254', '§ 53', '§ 54', '§ 55']

(1) Aufträge an WEBPRINTCONCEPT GmbH werden ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ausgeführt. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses unter www.druckjuwel.de/agb abrufbare Fassung, soweit nicht abweichend die Geltung einer anderen Fassung vereinbart ist.
(2) Unsere AGB gelten auch für künftige Verträge über Druckereidienstleistungen mit demselben Auftraggeber, soweit nicht eine aktuellere Fassung in das künftige Vertragsverhältnis einbezogen wird.
§ 2 Geschäftsbedingungen des Auftraggebers
(1) Einkaufsbedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, soweit wir ihnen nicht ausdrücklich zugestimmt haben.
(2) Soweit wir die Geltung von Einkaufsbedingungen eines Auftraggebers akzeptiert haben, gelten ergänzend diese AGB, soweit sie den Einkaufsbedingungen nicht widersprechen.
§ 3 Unverbindlichkeit von Produktbeschreibungen
Produktbeschreibungen in Werbemedien und Werbematerialien, in Katalogen, Preislisten, E-Mails und im Internet stellen noch kein verbindliches Angebot von WEBPRINTCONCEPT dar, sondern verstehen sich als Aufforderung an potentielle Kunden, ein Angebot abzugeben. Dies gilt auch für auf Anfrage zugesandte Angebote, soweit sich daraus nicht etwas anderes ergibt.
(1) Der Auftraggeber kann seinen Auftrag schriftlich per Post, Fax, E-Mail, mündlich, telefonisch oder über das Internet erteilen. Mit diesem Auftrag gibt der Auftraggeber eine verbindliche Bestellung ab. Die Bestätigung des Zugangs dieses Auftrags stellt noch keine Annahmeerklärung dar. WEBPRINTCONCEPT kann die Bestellung durch Auslieferung der Ware oder durch Zusendung einer separaten Auftragsbestätigung per E-Mail innerhalb von 5 Werktagen annehmen.
(2) Sendet ein Auftraggeber Druckdaten an WEBPRINTCONCEPT und sind die sonstigen Vertragsmodalitäten vereinbart oder ergeben sich aus den Umständen, gilt die Übersendung der Druckdaten als verbindliches Angebot.
§ 5 Dritte als Rechnungsempfänger
Während des Bestellprozesses weist WEBPRINTCONCEPT ausdrücklich darauf hin, dass der Auftraggeber nur in den Fällen einen Dritten als Rechnungsempfänger angeben darf, in denen der Dritte sich – neben dem Auftraggeber selbst – zur Zahlung der Vergütung verpflichtet hat und den Auftraggeber entsprechend bevollmächtigt hat. In diesen Fällen behält sich WEBPRINTCONCEPT ausdrücklich vor, die Vergütung vom Rechnungsempfänger zu verlangen.
§ 6 Kommunikation mit dem Auftraggeber
(1) Der Auftraggeber hat spätestens bei der Erteilung des Auftrages eine E-Mail-Adresse anzugeben, deren Abruf er vom Zeitpunkt der Auftragserteilung bis zum endgültigen Abschluss des Auftrages gewährleistet. Der Auftraggeber kann die Adresse durch Benachrichtigung an WEBPRINTCONCEPT in Textform durch eine neue Adresse ersetzen. Die E-Mail-Adresse gilt bis auf Widerruf oder Änderungsmitteilung durch den Auftraggeber stillschweigend auch für künftige Aufträge.
(2) WEBPRINTCONCEPT ist berechtigt, sämtliche vom Auftraggeber angegebenen Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen, soweit nicht gesetzlich eine bestimmte Form vorgeschrieben ist.
(3) Das Vorstehende gilt auch für die von WEBPRINTCONCEPT ausgestellten Rechnungen im Sinne des Umsatzsteuergesetzes.
(1) Ein Widerrufsrecht steht nur Verbrauchern zu. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
• Verträge zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierten mit Ausnahme von Abonnement- Verträgen.
Hier finden Sie unsere Widerrufsbelehrung: Widerrufsbelehrung (4) Muster-Widerrufsformular
Hier finden Sie unser Muster-Widerrufsformular: Formular zur Widerrufsbelehrung
§ 8 Rücktritt vom Vertrag durch WEBPRINTCONCEPT
(1) WEBPRINTCONCEPT führt keine Aufträge aus, wenn dies gegen Rechtsvorschriften verstößt oder die Rechte eines Dritten verletzt werden und hat in diesen Fällen das Recht zum Rücktritt vom Vertrag.
(2) WEBPRINTCONCEPT ist auch berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn die Ausführung des Auftrags gegen die guten Sitten verstößt oder die Menschenwürde verletzt, einen Dritten wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen, seiner sexuellen Identität oder einer Behinderung diskriminiert oder der Gegenstand des Auftrags sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland richtet.
(3) In den Fällen des Absatzes 1 und 2 sind vom Auftraggeber nur noch die bis zum Vertragsrücktritt durch WEBPRINTCONCEPT erbrachten und von ihm abgenommenen Leistungen zu vergüten sowie etwaige Aufwendungen zu erstatten, es sei denn, der Auftraggeber hat an der Teilleistung kein Interesse und WEBPRINTCONCEPT hätte bereits vor der Auftragsausführung erkennen können, dass ein Grund zum Rücktritt vorliegt.
V. DRUCKDATEN, DRUCKSTANDARD, DRUCKMUSTER, DRUCKFREIGABE
Der Auftraggeber hat die Pflicht, WEBPRINTCONCEPT mit der Erteilung des Auftrags bzw. unverzüglich danach alle notwendigen Druckunterlagen (Druckvorlagen, Druckdaten) in einer dem aktuellen Stand der Technik entsprechenden Form mängel- und kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
Soweit nicht anders vereinbart, ist WEBPRINTCONCEPT nicht verpflichtet, Zulieferungen des Auftraggebers oder eines von ihm eingeschalteten Dritten (etwa Datenträger und übertragene Daten) auf ihre Richtigkeit oder Verwertbarkeit zu überprüfen.
§ 11 Druckstandard
Die Herstellung der für den Offsetdruck / Digitaldruck beauftragten Drucksachen erfolgt nach der vom Forschungsinstitut der grafischen Industrie (FOGRA) gemeinsam mit dem Bundesverband für Druck und Medien (bvdm) entwickelten und in DIN ISO 12647 festgelegten Standardisierung für den Offsetdruck mit Prozessfarben.
Soweit nicht anders vereinbart, ist WEBPRINTCONCEPT nicht verpflichtet, unverlangt eingereichte Ausdrucke der Druckdaten zur Kenntnis zu nehmen, zu prüfen und/oder aufzubewahren. Das Gleiche gilt für andere Muster, z.B. Falz- oder Verarbeitungsmuster, Farbmuster, Druckerzeugnisse früherer Aufträge – egal ob diese bei WEBPRINTCONCEPT, vom Auftraggeber oder von Dritten hergestellt wurden.
§ 13 Farbausdrucke
(1) Der Auftraggeber kann von WEBPRINTCONCEPT gegen besondere Vergütung die Erstellung eines digitalen Ausdrucks der für den Auflagendruck umgewandelten druckreifen Daten und damit eine Simulation des späteren Druckergebnisses verlangen (Farbausdruck, Standprüfdruck, Standproof).
(2) Verlangt der Auftraggeber die entgeltliche Erstellung eines Standproofs durch WEBPRINTCONCEPT nicht oder lehnt er die Prüfung eines kostenfrei für ihn erstellten Standproofs ab, so haftet WEBPRINTCONCEPT nicht für Mängel, die durch die Erstellung des Proofs hätten vermieden werden können, soweit WEBPRINTCONCEPT sie nicht nach Maßgabe des § 52 zu vertreten hat.
§ 14 Normprüfdrucke
(1) Der Auftraggeber kann von WEBPRINTCONCEPT gegen besondere Vergütung statt eines Farbausdrucks (§ 13) auch einen nach der in § 11 bezeichneten Norm erstellten digitalen Ausdruck der für den Auflagendruck umgewandelten druckreifen Daten verlangen (Normprüfdruck, Normproof nach Medienstandard, Normproof).
(2) Der Normproof ist in den durch die gegenüber dem Auflagendruck unterschiedliche Beschaffenheit von Gerät und Bedruckstoff bedingten Toleranzgrenzen und im Rahmen des in § 11 genannten Standards farbverbindliche Vorlage für das Druckergebnis.
§ 15 Maschinenandrucke
(1) Der Auftraggeber kann von WEBPRINTCONCEPT gegen besondere Vergütung statt eines Farbausdrucks (§ 13) auch einen Andruck auf der für den Druck der gesamten Auflage bestimmten Druckmaschine verlangen (Maschinenandruck).
§ 16 Imprimatur
(1) Die Druck- und Fertigungsfreigabe (Imprimatur) gilt bereits mit der Übersendung der Druckdaten als erteilt. Maßgeblich für die Pflichten WEBPRINTCONCEPTs im anschließenden Fertigungsprozess ist der Zustand der Druckdaten zum Zeitpunkt ihres Zugangs bei WEBPRINTCONCEPT, es sei denn dass ein Farbausdruck, ein Proof oder Maschinenandruck erstellt wird.
(2) WEBPRINTCONCEPT ist berechtigt, die Druckdaten des Auftraggebers automatisch weiterzuverarbeiten, ohne dass eine Ansicht der Daten nach Ausgabe auf einem PC-Ausgabegerät (Bildschirm, Drucker) erfolgt. Jedoch hat der Auftraggeber das Recht, seine Daten gegen besondere Vergütung von WEBPRINTCONCEPT ansehen und auf bestimmte Fehler überprüfen zu lassen (Datencheck).
(3) Ist WEBPRINTCONCEPT mit der Erstellung eines Farbausdrucks, eines Proofs oder eines Maschinenandrucks beauftragt, so gilt die Imprimatur als erteilt, wenn der Auftraggeber ihr nach Erstellung des Farbausdrucks, des Proofs oder des Maschinenandrucks nicht binnen drei Tagen ab Zugang des Proofs widerspricht. WEBPRINTCONCEPT ist verpflichtet, bei Übersendung des Farbausdrucks, des Proofs oder des Maschinenandrucks auf diese Frist und die Folgen ihrer Versäumung hinzuweisen. Andernfalls gilt die Erklärung nicht als abgegeben. Eine etwaige vereinbarte Fertigstellungsfrist verlängert sich um den Zeitraum, innerhalb dessen der Auftraggeber sich nicht zu dem Farbausdruck, Proof oder Maschinenandrucks äußert.
§ 18 Vorarbeiten ohne Veranlassung des Auftraggebers
(1) Ist der Auftraggeber Unternehmer, ist WEBPRINTCONCEPT berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, notwendige Vorarbeiten, insbesondere Arbeiten an den Druckdaten, ohne Rücksprache mit dem Auftraggeber selbständig auszuführen, wenn dies in dessen wirtschaftlichem Interesse liegt oder zur Einhaltung des Fertigstellungstermins des Auftrages zwingend erforderlich ist. Solche Arbeiten werden nach ihrem jeweiligen zeitlichen Aufwand berechnet.
(2) Überschreiten die Kosten der gemäß Absatz 1 zusätzlich berechneten Arbeiten um zehn v.H. der vereinbarten Vergütung nicht, gilt die Zustimmung des Auftraggebers zur Übernahme dieser Mehrkosten auch ohne Absprache mit ihm als erteilt.
(3) Für die Übernahme von Mehrkosten, die dem Auftraggeber durch die Ausführung von Vorarbeiten gemäß Absatz 1 entstehen und die zehn v.H. der vereinbarten Vergütung für den Auftrag übersteigen, ist seine Zustimmung erforderlich. Gleiches gilt, wenn die Mehrkosten den Betrag von 50,00 EUR übersteigen.
(4) Der Auftraggeber ist zur Übernahme der Kosten nicht verpflichtet, wenn WEBPRINTCONCEPT es zu vertreten hat, dass die Vorarbeiten erforderlich sind und nicht vor Auftragsausführung abgesprochen werden konnten.
§ 19 Kündigungsfiktion
(1) Stellt der Auftraggeber die Druckdaten nicht rechtzeitig bereit und holt dies auch nach Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist von mindestens zwei Wochen durch WEBPRINTCONCEPT nicht nach, gilt dies als Kündigung des Vertrages im Sinne des § 649 BGB, soweit WEBPRINTCONCEPT auf diese Rechtsfolge zum Zeitpunkt der Fristsetzung hinweist und der Auftraggeber innerhalb der Frist dieser Fiktionswirkung auch nicht widerspricht.
(2) Als Kündigung im Sinne des § 649 BGB gilt es auch, wenn der Auftraggeber die geschuldete Vorauszahlung (Vorkasse) nicht rechtzeitig leistet und dies auch nach Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist von drei Wochen durch WEBPRINTCONCEPT nicht tut, soweit WEBPRINTCONCEPT auf diese Rechtsfolge zum Zeitpunkt der Fristsetzung hinweist und der Auftraggeber innerhalb der Frist dieser Fiktionswirkung auch nicht widerspricht.
§ 20 Versandkosten, Zölle
Versandkosten sind in den ausgewiesenen Preisen nicht enthalten, soweit nicht ausdrücklich auf enthaltene Versandkosten hingewiesen ist. Kosten für den gesondert vom Auftraggeber angeforderten Post-Versand von Prüfdrucken, Rechnungen und sonstigen Dokumenten sowie für die Rücksendung anderer vom Auftraggeber eingebrachter Sachen trägt der Auftraggeber. Etwaige Zölle trägt ebenfalls der Auftraggeber.
Ist der Auftraggeber Unternehmer, steht WEBPRINTCONCEPT ein Anspruch auf Zahlung der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer zu, es sei denn, WEBPRINTCONCEPT hat fälschlicherweise ausdrücklich einen anderen Umsatzsteuerbetrag ausgewiesen. Soweit bei bestimmten Druckereiprodukten ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz gilt, kann WEBPRINTCONCEPT diesen nur berechnen, wenn der Auftraggeber WEBPRINTCONCEPT darauf in Textform hinweist oder WEBPRINTCONCEPT und der Auftraggeber dies ausdrücklich vereinbaren und soweit der Auftraggeber alle dafür maßgeblichen Umstände mitteilt. Berechnet WEBPRINTCONCEPT den ermäßigten Mehrwertsteuersatz und stellt sich im Nachhinein heraus, dass dieser nicht gilt, ist WEBPRINTCONCEPT im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsfristen befugt, einen etwaigen Differenzbetrag nachzuberechnen.
§ 22 Fertigstellungstermine
Die im Angebot bzw. in der Auftragsbestätigung genannten Termine für die Auftragsfertigstellung entsprechen dem jeweiligen Planungsstand und können nicht immer eingehalten werden. Die Fertigstellung kann sich daher gegenüber dem angegebenen Fertigstellungstermin um maximal 48 Stunden verzögern.
§ 23 Frist zur Leistung oder Nacherfüllung
Bei Nichteinhaltung von Terminen ist WEBPRINTCONCEPT eine angemessene Frist zur Leistung oder Nacherfüllung in Textform zu setzen, sofern die Fristsetzung nicht nach den §§ 323 Abs. 2 oder 281 Abs. 2 BGB entbehrlich ist. Diese Frist endet frühestens mit dem dritten Werktag nach Ablauf des ursprünglich geplanten Fertigstellungstermins. Geht die Weiterverarbeitung oder -veredelung der Ware über bloßes Schneiden und Falzen hinaus, so sind mindestens drei weitere Werktage hinzuzurechnen.
§ 24 Frist bei regelmäßig wiederkehrenden Terminen
Bucht der Auftraggeber einen vergünstigten Tarif, bei dem darauf hingewiesen wird, dass Aufträge verschiedener Auftraggeber nur zu bestimmten Terminen in regelmäßigen Abständen bearbeitet werden, so kann der Fertigstellungstermin sich um höchstens eine Woche verschieben. Eine vom Auftraggeber gesetzte Nachfrist nach § 24 hat mindestens eine Woche zu betragen.
§ 25 Fixtermine
Vereinbarte Termine gelten nicht als Fixtermine im Sinne des § 323 Abs. 1 2 Nr. 2 Alt. 1 BGB, nach deren Verstreichen der Auftraggeber ohne vorherige Nachfristsetzung zurücktreten kann, es sei denn, dies ist ausdrücklich so vereinbart.
§ 26 Verzug des Auftraggebers
Die Lieferfrist verlängert sich mindestens um den Zeitraum, mit dem sich der Auftraggeber mit der Erfüllung seiner Vertragspflichten selbst in Verzug befindet. Die Erfüllung der vertraglich geschuldeten Leistung durch WEBPRINTCONCEPT hängt von der Erfüllung der vertraglich geschuldeten Vorleistungen des Auftraggebers ab.
VIII. ABNAHME UND VERSAND
§ 27 Holschuld des Auftraggebers
Soweit ein Versand nicht vereinbart wird, ist Erfüllungsort der Sitz von WEBPRINTCONCEPT und die produzierte Ware ist bei WEBPRINTCONCEPT abzuholen.
§ 28 Gefahrenübergang beim Versand
Ist der Auftraggeber Unternehmer und soll die Ware ausgeliefert oder vom Auftraggeber eingebrachte Gegenstände in dessen Auftrag zurückgesandt werden, geht die Gefahr auf den Auftraggeber über, sobald die Sendung an die den Transport durchführende Person übergeben worden ist.
§ 29 Verzögerungen durch Versandart
WEBPRINTCONCEPT weist darauf hin, dass die Versandart Auswirkungen auf das Auslieferungsdatum hat und dass das Versandunternehmen bei gewöhnlichem Paketversand keinen bestimmten Zustellzeitraum garantiert.
(1) Das Versandgut ist unabhängig von seinem tatsächlichen Wert nur in üblichem Umfang zu dem jeweils geringsten versicherbaren Wert versichert.
(2) Zusätzliche Versicherungen und höhere Versicherungssummen werden durch WEBPRINTCONCEPT nur auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers abgeschlossen. Die Kosten gehen zu dessen Lasten.
§ 31 Transportschäden
Werden Waren mit offensichtlichen Transportschäden angeliefert, reklamiert der Auftraggeber den Schaden unverzüglich beim Transportunternehmen und informiert WEBPRINTCONCEPT. Die Versäumung einer Reklamation oder Information von WEBPRINTCONCEPT hat für den Auftraggeber, der Verbraucher ist, bei der Ausübung seiner gesetzlichen Gewährleistungsrechte keinerlei nachteilige Konsequenzen. Ist der Auftraggeber Unternehmer, kann die Versäumung der Rüge zu einem Verlust von Ansprüchen führen, soweit die Haftung des Frachtführers dadurch ausgeschlossen ist, dass WEBPRINTCONCEPT infolge der unterbliebenen Rüge durch den Auftraggeber den Schaden beim Frachtführer nicht rechtzeitig meldet.
§ 32 Annahmeverzug
Für die Dauer des Annahmeverzugs des Auftraggebers oder des von ihm benannten Empfängers der Lieferung ist WEBPRINTCONCEPT berechtigt, die Liefergegenstände auf Gefahr und Kosten des Auftraggebers einzulagern.
VIII. RECHNUNGSLEGUNG UND ZAHLUNG
§ 33 Änderung der Abrechnung
Die Rechnungslegung erfolgt unter dem Vorbehalt etwaigen Irrtums. WEBPRINTCONCEPT kann ggf. eine neue, berichtigte Rechnung erteilen.
§ 34 Vorauszahlung, Rechnung und Zahlung
(1) Die Zahlung erfolgt je nach Wahl im Laufe des Bestellvorgangs per Vorkasse, PayPal oder Kreditkarte. Bei einer Zahlung per Vorkasse nennt WEBPRINTCONCEPT dem Auftraggeber seine Bankverbindung in der Auftragsbestätigung. Der Rechnungsbetrag ist dann sofort fällig und binnen 7 Tagen auf das angegebene Konto zu überweisen. Bei Zahlung per Kreditkarte oder PayPal erfolgt die Belastung des Kontos des Auftraggebers vor Ausführung des Auftrages.
(2) Der Auftraggeber kann im Rahmen des Bestellvorganges zudem eine Zahlung auf Rechnung auswählen. Die Vereinbarung erfolgt vorbehaltlich der Prüfung der Datenangaben und der Bonität des Auftraggebers (vgl. die Datenschutzerklärung - Link). WEBPRINTCONCEPT ist in diesem Fall berechtigt, die Zahlung auf Rechnung nach Prüfung zu verweigern. Für diesen Fall gilt die Zahlung per Vorkasse als vereinbart.
§ 35 Zahlungsverzug, Mahnung
Mahnt WEBPRINTCONCEPT überfällige Rechnungen schriftlich an, so ist für jede Mahnung eine pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe von 2,50 EUR fällig.
§ 36 Kreditkartenzahlung
(1) Die Annahme von Kreditkarten erfolgt immer zahlungs-, nicht erfüllungshalber.
(2) Werden Zahlungen per Kreditkarte oder PayPal nicht ausgeführt oder zurückgebucht (Chargeback), sind die dadurch entstehenden Fremdkosten sowie eine pauschale Bearbeitungsgebühr von 29,45 EUR fällig, es sei denn, der Auftraggeber hat dies nicht zu vertreten. WEBPRINTCONCEPT bleibt der Nachweis eines höheren Schadens und dem Auftraggeber der Nachweis eines niedrigeren Schadens vorbehalten.
(3) Mängelrügen und andere Reklamationsansprüche berechtigen den Auftraggeber nicht, nach Erhalt der Ware bzw. Dienstleistung Lastschriften auf Kreditkarten oder PayPal zurückzurufen. Dies gilt auch für den etwaig vom Auftraggeber abweichenden Kreditkarten- bzw. Kontoinhaber. Im Übrigen gelten im Falle berechtigter Mängelrügen bzw. Reklamationsansprüche §§ 40 ff.
§ 37 Aufrechnungsverbot
§ 38 Inkassoklausel
(1) Soweit die Forderungen von WEBPRINTCONCEPT überfällig sind und das kaufmännische Mahnverfahren zu keinem Erfolg geführt hat, ist WEBPRINTCONCEPT bzw. der Abtretungsempfänger berechtigt, einen von der zuständigen Behörde zugelassenen Inkassodienst mit der Geltendmachung der Forderung zu beauftragen.
(2) Die für die Tätigkeit des Inkassodienstes anfallenden angemessenen Vergütungen und Sachkosten sind in üblicher Höhe vom Auftraggeber zu tragen.
(3) Unabhängig von etwaigen Inkassokosten gemäß Absatz 5 ist für die Übergabe überfälliger Forderungen an den von WEBPRINTCONCEPT beauftragten Inkassodienst zusätzlich eine pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15,00 EUR fällig. WEBPRINTCONCEPT bleibt der Nachweis höherer Kosten, dem Auftraggeber der Nachweis geringerer Kosten vorbehalten.
§ 39 Gewährleistung für Druckdaten
(1) WEBPRINTCONCEPT druckt – wenn nicht ausdrücklich anders vereinbart – die vom Auftraggeber bereitgestellten Druckdaten unabhängig von deren Beschaffenheit in einem automatisierten maschinellen Prozess ohne vorherige manuelle oder individuelle Prüfung und übernimmt daher keine Gewährleistung für Mängel, die auf der Beschaffenheit dieser Daten beruhen, es sei denn, WEBPRINTCONCEPT hat den Mangel nach Maßgabe des § 52 zu vertreten.
(2) Eine Gewährleistung durch WEBPRINTCONCEPT nach Abs. 1 entfällt insbesondere, wenn der Mangel darauf beruht, dass Druckdaten,
(a) im RGB-Farbraum erstellt sind und/oder
(b) fehlende, defekte bzw. nicht eingebettete Schriften verwenden und/oder
(c) eine Auflösung von weniger als 300 ppi aufweisen und/oder
(d) deren Farbdeckung mehr als 300% beträgt sowie
(e) in den Fällen, in denen die Beschaffenheit der Druckdaten oder die Art ihrer Erstellung von den Hinweisen (Datenblatt) abweichen, die im Internet unter www.druckjuwel.de für das jeweilige Produkt veröffentlicht sind bzw. in den Geschäftsräumen eingesehen oder bei WEBPRINTCONCEPT angefordert werden können.
Dies gilt nicht, wenn WEBPRINTCONCEPT den Mangel nicht nach Maßgabe des § 52 zu vertreten hat.
§ 40 Für den Auftraggeber erkennbare Mängel
WEBPRINTCONCEPT haftet nicht für Mängel, die dadurch entstanden sind, dass der Auftraggeber sie bei der Druck- und Fertigungsfreigabe kannte und WEBPRINTCONCEPT fahrlässig oder vorsätzlich nicht oder nicht rechtzeitig mitgeteilt hat oder dass der Auftraggeber sie fahrlässig nicht erkannt hat. Soweit WEBPRINTCONCEPT den Mangel nach Maßgabe des § 52 neben dem Auftraggeber zu vertreten hat, ist der Schaden je nach dem Anteil des jeweiligen Verschuldens anteilig von WEBPRINTCONCEPT und vom Auftraggeber zu tragen.
§ 41 Gewährleistungsausschluss bei fehlendem Farbausdruck
Hat der Auftraggeber keinen von WEBPRINTCONCEPT erstellten Farbausdruck, Proof oder Maschinenandruck bestellt oder einem von WEBPRINTCONCEPT erstellten Farbausdruck, Proof oder Maschinenandruck nach Kenntnisnahme nicht widersprochen, so haftet WEBPRINTCONCEPT nicht für Mängel, die durch die Erstellung des Proofs hätten vermieden werden können, soweit WEBPRINTCONCEPT den Mangel nicht nach Maßgabe des § 52 zu vertreten hat.
§ 42 Verwendbarkeit der Ware
(1) Unwesentliche Mängel, die sich in dem bei Druckereidienstleistungen üblichen Rahmen halten und für die Verwendbarkeit der Ware unwesentlich sind, ändern an der Vertragsgemäßheit der Ware nichts und können nicht beanstandet werden.
§ 43 Mehr- oder Minderlieferungen
(1) Ist der Auftraggeber Unternehmer, sind Mehrlieferungen ("Überlieferung") bis zu 10 v.H. der bestellten Menge hinzunehmen. Ansprüche an die jeweils andere Vertragspartei, egal welcher Art, können daraus nicht hergeleitet werden.
(2) Bei Minderlieferungen ("Unterlieferung") kann WEBPRINTCONCEPT, wenn der Auftraggeber Unternehmer ist, anstelle der Nacherfüllung den vereinbarten Preis im Verhältnis zur tatsächlich gelieferten Menge mindern, soweit die Fehlmenge bei einer bestellten Menge von 1.000 oder mehr weniger als 3 v.H. beträgt. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers sind in diesem Falle ausgeschlossen.
§ 44 Reklamations- und Rügefrist
Ist der Auftraggeber Unternehmer, hat er etwaige offensichtliche Mängeln spätestens eine Woche nach Empfang und Prüfung der Ware in Textform zu rügen; nicht offensichtliche Mängel sind spätestens eine Woche nach Entdeckung in Textform zu rügen. Werden die genannten Fristen nicht eingehalten, sind Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen, soweit WEBPRINTCONCEPT den Mangel nicht arglistig verschwiegen hat.
§ 45 Rückgabe mangelhafter Waren
Im Falle der Beanstandung von Sachmängeln ist die Rückgabe des reklamierten Teils der Waren Voraussetzung für Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Die Kosten der Rücklieferung trägt WEBPRINTCONCEPT. Der Auftraggeber hat eine übliche und angemessene Transportart zu wählen. Übersteigen die Kosten die üblichen für einen derartigen Transport entstehenden Kosten und wäre dem Auftraggeber eine günstigere Transportvariante zumutbar gewesen, hat der Auftraggeber den Differenzbetrag selbst zu tragen. Stellt sich heraus, dass ein Mangel nicht vorliegt, hat der Auftraggeber die Kosten der Rücklieferung an WEBPRINTCONCEPT und der erneuten Lieferung an den Auftraggeber zu tragen.
§ 46 Nacherfüllung
Bei berechtigten Beanstandungen gewährt WEBPRINTCONCEPT nach Wahl des Auftraggebers Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Ist die vom Auftraggeber gewählte Art der Nacherfüllung nur mit unverhältnismäßig hohen Kosten möglich, so ist er auf die andere Art der Nacherfüllung beschränkt. Ist der Auftraggeber Unternehmer, kann abweichend von Satz 1 WEBPRINTCONCEPT zwischen der Mängelbeseitigung oder Lieferung einer mangelfreien Sache wählen. Die Wahl kann nur durch Anzeige in Textform (auch per Telefax oder E-Mail) gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von drei Arbeitstagen nach Benachrichtigung über den Mangel erfolgen.
§ 47 Nacherfüllungsfristen
Zur Nacherfüllung steht WEBPRINTCONCEPT eine angemessene Frist zur Verfügung. Die Frist endet frühestens mit dem vierten Werktag nach dem Tag des Eingangs des Nacherfüllungsverlangens. Geht die Weiterverarbeitung oder -veredelung der Ware über bloßes Schneiden und Falzen hinaus, so ist für jede Verarbeitungs- oder Veredelungsmaßnahme wenigstens ein Werktag hinzuzurechnen.
§ 48 Rücktritt vom Vertrag bei fehlender Nacherfüllung
Im Falle nicht fristgerechter, unterlassener oder misslungener Nachbesserung oder Ersatzlieferung stehen dem Auftraggeber die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche zu. Schadensersatzansprüche stehen dem Auftraggeber nur unter den Voraussetzungen des § 52 zu.
§ 49 Zugesicherte Eigenschaften
Angaben in Produktbeschreibungen – insbesondere Zeichnungen, Abbildungen, Maße, Gewichte und sonstige Leistungen sind nur als Näherungswerte zu verstehen und stellen keine Zusicherung von Eigenschaften dar, es sei denn, sie werden ausdrücklich als verbindlich vereinbart.
§ 50 Auskünfte
(1) Auskünfte im Sinne dieser AGB sind – nicht auf die Vertragserfüllung bezogene – technische Beschreibungen und Ratschläge in Schrift und Bild, egal ob öffentlich zugänglich oder persönlich erteilt, ebenso wie mündliche und fernmündliche Beantwortung von Anfragen aller Art.
(2) Auskünfte durch WEBPRINTCONCEPT erfolgen nach bestem Wissen, sind aber grundsätzlich unverbindlich. Eine Haftung seitens WEBPRINTCONCEPT für erteilte Auskünfte besteht nicht.
§ 51 Haftungsbeschränkung
(1) Unsere Haftung, gleich aus welchem Rechtsgrund, ist ausgeschlossen, soweit sich nicht aus den nachfolgenden Absätzen etwas anderes ergibt. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht
• für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung von WEBPRINTCONCEPT oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen,
• für Schäden, die durch schuldhafte Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht in einer das Erreichen des Vertragszwecks gefährdenden Weise verursacht wurden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf. Die Haftung ist dabei jedoch auf den vertragstypischen Schaden begrenzt, mit dessen Entstehen jede Vertragspartei aufgrund der ihr zu diesem Zeitpunkt bekannten Umstände rechnen musste,
• für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung von WEBPRINTCONCEPT oder ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen,
Soweit die Haftung von WEBPRINTCONCEPT ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die Haftung der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen von WEBPRINTCONCEPT.
(2) Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Auftraggebers ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.
§ 52 Haftung des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber haftet in vollem Umfang für die Vollständigkeit und Richtigkeit der gelieferten Druckdaten, auch wenn Datenübertragungs- oder Datenträgerfehler vorliegen, soweit die Fehler nicht nach Maßgabe des § 52 von WEBPRINTCONCEPT zu vertreten sind. Bei einem Mitverschulden von WEBPRINTCONCEPT und dem Auftraggeber gilt § 254 BGB.
(2) Der Auftraggeber ist verantwortlich dafür, dass durch die Ausführung seines Auftrages Rechte keine Dritter, insbesondere Urheberrechte, verletzt werden. Sollten Rechte Dritter verletzt werden, ersetzt der Auftraggeber WEBPRINTCONCEPT alle dadurch entstehenden Schäden und stellt WEBPRINTCONCEPT insbesondere von Ansprüchen Dritter frei und ersetzt WEBPRINTCONCEPT die Kosten einer angemessenen Rechtsverteidigung.
(3) Die Pflicht zur Freistellung gilt nicht, wenn der Auftraggeber die Rechtsverletzung nicht zu vertreten hat.
§ 53 Höhere Gewalt
(1) Liefer- und Leistungsverzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder unvorhersehbarer Ereignisse, die die Fertigstellung wesentlich erschweren oder unmöglich machen und nicht von WEBPRINTCONCEPT zu vertreten sind (hierzu zählen insbesondere Krieg, kriegsähnliche Ereignisse, behördliche Anordnungen, Nichterteilung von Aus-, Ein- oder Durchfuhrgenehmigungen, nationale Maßnahmen zur Beschränkung des Handelsverkehrs, Streik, Aussperrung und sonstige Betriebsstörungen jeglicher Art sowie Verkehrsstörungen) – gleichgültig ob diese Ereignisse bei WEBPRINTCONCEPT, deren Lieferanten oder Unterlieferanten eintreten –, berechtigen WEBPRINTCONCEPT, die Lieferung bzw. Leistung um die Dauer der Behinderung zuzüglich einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben oder vom Vertrag – soweit noch nicht erfüllt und soweit das Hindernis auf unabsehbare Zeit besteht – ganz oder teilweise zurückzutreten.
(2) Eine Kündigung durch den Auftraggeber ist in den Fällen des Absatzes 1 frühestens zwei Wochen nach Eintritt der oben beschriebenen Betriebsstörung möglich. Die vorherige Kündigung ist möglich, wenn dem Auftraggeber ein weiteres Abwarten nicht zumutbar ist, insbesondere wenn absehbar ist, dass die Behinderung auf absehbare Zeit nicht endet. Ist dem Auftraggeber ein Abwarten von mehr als zwei Wochen zumutbar, etwa weil ein baldiges Ende der Behinderung absehbar ist, ist eine Kündigung erst später als nach Ablauf von zwei Wochen möglich.
(3) Eine Haftung durch WEBPRINTCONCEPT ist in diesen Fällen ausgeschlossen.
§ 54 Exportkontrollbestimmung
Von WEBPRINTCONCEPT hergestellte oder gelieferte Waren sind nur für Auftraggeber in den Ländern bestimmt, die die Exportkontrollbestimmungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle einhalten. Jede Wiederausfuhr in Drittländer ohne Ausfuhrgenehmigung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bzw. jede behördlich nicht genehmigte Verwendung oder Verwertung der von WEBPRINTCONCEPT gelieferten Waren ist unzulässig. Wird WEBPRINTCONCEPT von Dritten wegen der Verletzung einer solchen Bestimmung in Anspruch genommen, stellt der Auftraggeber WEBPRINTCONCEPT von den Ansprüchen Dritter frei und erstattet WEBPRINTCONCEPT die Kosten einer angemessenen Rechtsverteidigung. Dies gilt nicht, wenn der Auftraggeber die Verletzung nicht zu vertreten hat.
XI. KLAGEAUSSCHLUSSFRIST, VERJÄHRUNG
§ 55 Verjährung
Ist der Auftraggeber Unternehmer, verjähren Ansprüche des Auftraggebers auf Gewährleistung und / oder Schadenersatz in einem Jahr beginnend mit der Lieferung der Ware. Dies gilt nicht, soweit WEBPRINTCONCEPT einen Mangel oder Schaden vorsätzlich verursacht hat.
Calbe, den 15.03.2016
Die Produktionsdaten werden beim Upload an den Web to Print Dienstleister CloudLab AG übertragen und dann in unser Produktionssystem übergeben. Dort findet eine automatische Prüfung (Preflight) und eine weitestgehend automatisierte Ausgabe statt. Nach Abschluss des Auftrages werden Ihre Daten aus unserem Produktionssystem gelöscht. Eine Weitergabe Ihrer Produktionsdaten an Dritte findet nicht statt.
Ihre Kundendaten werden unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften der Bundesdatenschutzgesetze (BDSG) und des Telemediengesetzes (TMG) von uns gespeichert und verarbeitet. Ihre persönlichen Daten werden nur für festgelegte, eindeutige und rechtmäßige Zwecke erhoben und nicht länger als nötig personenbezogen aufbewahrt.
Zur Abwicklung der Zahlungsprozesse kooperieren wir mit dem Payment Service Provider PayOne, einem Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe. Eine Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt nur, soweit es für die Abwicklung des Auftrages erforderlich ist.
Die Datenübertragung findet verschlüsselt statt.
Geschäftsführer: Manfred Cuno
Zuständiges Finanzamt: Amtsgericht Stendal
Druckjuwel beachtet bei der Erhebung, bei der Nutzung und bei der Verarbeitung personenbezogener Daten die anwendbaren datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Sofern innerhalb des Internet-Angebotes die Möglichkeit der Eingabe von persönlichen Daten (E-Mail-Adresse, Namen, Anschriften etc.) besteht, erfolgt diese freiwillig. Die von Ihnen zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten werden nur intern verwendet, um Ihre Anfragen zu beantworten, Ihre Aufträge zu bearbeiten oder Ihnen Zugang zu bestimmten Informationen zu verschaffen.
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JUWERA - Ergebnis einer geheimen Revolution
JUWERA ist eine neuartige, digital modulierte Abbildungstechnologie von höchster Qualität, gleichsam das Sahnehäubchen auf dem High-Level-Angebot von Druckjuwel®, mit dem neue Maßstäbe im Qualitätsdruck gesetzt werden. Von kreativen Köpfen erdacht, in intensiver Arbeit voran getrieben und zur Reife gebracht, macht sie Druckerzeugnisse brillanter, qualitativ konstanter und sichtbar wertiger.
AM-, FM-, Hybridraster – all das sind fantastische Entwicklungen der Vergangenheit. Doch nichts im Vergleich zum JuwelRaster, das als Abbildungstechnologie eine bislang ungeahnte Qualität ermöglicht.
Den vom HD-Fernsehen und vom Retinadisplay des iPads geprägten Sehgewohnheiten fügt Druckjuwel® mit dieser in jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit und endlosen Testreihen zur Reife gebrachten Abbildungstechnologie eine weitere Facette hinzu. In der Praxis bedeutet dies höchste Qualität bei gleichzeitig verbesserter Farbwertstabilität in Licht, Mittelton und Tiefe durch intelligente Pixelpositionierung und Pixelgrößenvariabilität – das Druckerzeugnis wird brillanter, qualitativ konstanter, wiederholbarer und sichtbar wertiger produziert. Technische Töne sind glatt, wie mit einer Sonderfarbe gedruckt, ohne Rosettenstrukturen. Punktstrukturen für CMYK- und Sonderfarben werden auf die jeweiligen Druckbedingungen abgestimmt. Hinzu kommt die für Druckjuwel® weiter entwickelte Druckfarbe als Bestandteil des Abbildungskonzepts und dessen professionelle Anwendung, die einen erweiterten Farbraum erst möglich. Es entstehen Farben, die die gewohnte Skala nicht kennt, für deren Darstellung man mehr Licht braucht.
JUWERA ist das Spitzenangebot von Druckjuwel®- egal ob für Flyer, Broschüren oder Bücher, nicht zuletzt auch für schwarz/weiß-Produktionen, wo die fotorealistische Anmutung besonders zum Tragen kommt.
Druckjuwel® bringt mehr als nur Farbe aufs Papier. Bei Produkten mit JUWERA-Qualität sprechen internationale Experten von einer der höchsten, wenn nicht der höchsten Druck-Qualität, die weltweit existiert. Und genau das ist die Druckjuwel®-Position: Trends zu kennen, ist schön und gut – man muss sie selbst setzen! Individuelle Kundenwünsche durch individuelle Stärken im Team mit hocheffizienter Industrieproduktion zusammen zu bringen – das liegt gleichsam in der Druckjuwel®-DNA. Und führt zu Produkten, die Schauen und Lesen zum individuellen Genuss werden lassen. Für Druckjuwel®-Kunden ist das die beste Botschaft.
Der sogenannte PSO-Standard (Prozess Standard Offsetdruck) umschreibt die Drucknorm ISO 12647-2. In dieser ISO-Norm sind die im Druck zu erreichenden Zielwerte, aber auch die zulässigen Toleranzen klar geregelt. Parameter die relevant sind, sind zum Beispiel Tonwertzunahme und LAB-Farborte. Dieser Standard gewährleistet ein wiederholbare Produktion von Druckprodukten.
Druckjuwel ist bestrebt, das Beste aus Ihrem Produkt zu holen. Entspricht Ihr Produkt nicht der von Druckjuwel zu erwartenden Qualität, werden wir uns umgehend um das Problem kümmern.
Um eine schnelle Bearbeitung zu sichern, kontaktieren Sie uns über unsere Mailadresse kundenservice@druckjuwel.de mit folgenden Inhalten:
Kundenname / Kundennummer
Problembeschreibung (so genau wie es geht)
wenn möglich, ein Foto, welches das Problem anschaulicher macht
Wir werden Ihre Mail innerhalb von 24 Stunden bearbeiten, um Ihnen einen Lösungsvorschlag zu unterbreiten.
Um Ihre persönlichen Daten wie Kreditkarteninformationen oder Adressen zu schützen, wendet Druckjuwel eine im Onlinebereich etablierte SSL-Verschlüsselung an. Dabei werden Ihre Informationen mit einer 256 Bit Verschlüsselung bei der Übertragung zu uns gesichert. Dadurch wird verhindert, dass Ihre Daten von Fremdsoftware abgefangen werden können. Ob Ihre Daten sicher sind, erkennen Sie an dem kleinen Schloss in Ihrem Browser.
Ihre Geschäftsausstattung ist ein Statement: Das sind wir! Geradlinig, schnörkellos, solide oder auch anspruchsvoll, edel, artifiziell – Individualität ist das Plus, das Sie aus dem Massenangebot Ihrer Mitbewerber hervorhebt. Genau das bietet Ihnen Druckjuwel von der Visitenkarte über den Briefbogen bis zur Versandtasche und dem Kugelschreiber, der damit zugleich Ihr Markenbotschafter wird. Und was die Kreativen von Druckjuwel für Ihre Geschäftsausstattung leisten können, wird Sie staunen machen: Oder haben Sie guten Kunden schon mal einen Strandkorb geschenkt?
Offsetdruck, weiß, FSC-zertifiziert, chlorfrei gebleicht (80 g/m², 90 g/m², 100 g/m²)
Sonstige Hinweise für Briefbogen
In unserem Downloadbereich finden Sie die passenden Datenblätter.
Für die Individualität Ihrer Broschüren steht Ihnen die schier endlose Leistungskraft von Druckjuwel zur Verfügung. Auflage, Format, Umschlag, Papier, Heftung, Veredlung, zielgenaue Lieferung, personalisierter Versand: Für jeden von Ihnen geplanten Verwendungszweck finden wir gemeinsam die optimale Lösung. Soll die Broschüre schlicht informieren? Soll sie in das Handschuhfach des Wagens passen? Soll sie jahrelange Arbeit in großem Umfang dokumentieren? Oder soll sie ein Jubiläum als Festschrift mit brillanter Optik und edler Haptik begleiten? Mit Druckjuwel finden Sie die maßgeschneiderte Lösung. Auch für Ihr Budget.
Was ist eine Fadenheftung?
Bei einer Fadenheftung werden die Falzbögen durch Fäden im Bund geheftet. Die einzelnen Falzbögen werden zusammengetragen. Danach wird der Kleber aufgetragen und der Inhalt wird in den Umschlag eingeklebt.
Worauf ist bei einer Fadenheftung zu achten?
Der Umschlag einer Fadenheftung besitzt einen Rücken. Wie breit der Rücken ist, können Sie den Datenblättern im Downloadbereich entnehmen oder direkt auf der Produktkonfigurationsseite. Dort wird die Rückenstärke live anhand Ihrer ausgewählten Optionen ausgerechnet.
Desweiteren werden bei einer Fadenheftung Kleberänder ausgespart, damit der Kleber besser hält. Der erste Kleberand befindet sich auf der ersten Inhaltsseite links, es werden 4 mm ausgespart. Auf der letzten Inhaltsseite befindet sich der nächste Kleberand rechts, auch 4 mm breit. Der dritte Kleberand befindet sich auf der Umschlagsinnenseite. Dieser spart den kompletten Rücken aus sowie jeweils rechts und links 4 mm vom Rücken. Wir empfehlen Ihnen, nicht direkt an den Kleberand Elemente zu platzieren, da die diese abgedeckt werden können. Durch den Kleberand müssen Sie auch bedenken, dass überlaufende Bilder vom Umschlag zum Inhalt anders angelegt werden müssen: das Motiv geht vom Umschlag bis zum Kleberand und dann beim Inhalt ab dem Kleberand weiter.
Als letzten Punkt sind die Rillen bei einer Klebebindung zu beachten. Diese befinden sich direkt am Rücken bzw. jeweils 7 mm versetzt davon. Wir empfehlen Ihnen auch hier, keine Elemente zu platzieren, die durch die durchgehende Rille abgedeckt werden könnten.
Bilderdruck matt (200 g/m², 250 g/m²)
Bilderdruck glänzend (200 g/m², 250 g/m²)
Offsetpapier (170 g/m², 200 g/m², 240 g/m², 300 g/m²)
Bilderdruck matt (100 g/m², 115 g/m², 135 g/m², 150 g/m²)
Bilderdruck glänzend (100 g/m², 115 g/m², 135 g/m², 150 g/m²)
Offsetpapier (80 g/m², 90 g/m², 110 g/m², 120 g/m²)
Dispersionslack matt/glänzend für gestrichene Papiere
Foliencellophanierung matt/glänzend für gestrichene Papiere
keine Veredelung für ungestrichene Papiere
Sonstige Hinweise für Fadenheftung
Bitte liefern Sie die Inhaltseiten als Einzelseiten, die Umschlagsseiten jedoch als zusammenmontierte Seiten.
Der Flyer ist das "Arbeitstier" unter den gedruckten Kommunikationsmitteln und wird von vielen oft stiefmütterlich behandelt. Nicht so bei Druckjuwel. Unsere Spezialisten antizipieren Ihr Kommunikationsziel und offerieren die beste Lösung: für das sinnvollste Format, die optimale Konfiguration, das wirkungsvollste Bild-Text-Verhältnis, die effektivste Herstellung und natürlich auch den zielgerichteten Liefertermin. Sie kennen das ja: Die meisten Flyer, die Ihnen begegnen, lösen keinen Alarm bei Ihnen aus. Bei den Druckjuwel-Produkten wird das anders sein. Weil unsere Optik Ihren Inhalt so aufwertet, wie er es verdient.
Bilderdruck matt (90 g/m², 100 g/m², 115 g/m², 135 g/m², 150 g/m²)
Bilderdruck glänzend (90 g/m², 100 g/m², 115 g/m², 135 g/m², 150 g/m²)
Dispersionslack matt oder glänzed bei gestrichenen Papieren
Ohne Veredelung bei ungestrichenen Papieren
Wir bieten folgende Falzarten online an:
Ungefalzte Flyer werden, wie der Name schon sagt, nicht gefalzt, sondern nur auf das Endformat beschnitten. Möglich sind dadurch nur 2 Seiten.
Der Flyer wird nur einmal in der Mitte gefalzt und hat 4 Seiten.
Bei einem Flyer mit Leporellofalz werden mehrere Seiten in wechselnden Richtungen gefalzt - dadurch entsteht ein Zickzackfalz. Die Seiten sind alle gleich groß. In unserem Online-Shop gibt es 6-seitige, 8-seitige und 12-seitige Leporello-Flyer.
Bei einem Wickelfalz wird das Papier ohne Richtungswechsel gefalzt - es wird also gewickelt. In unserem Online-Shop gibt es 6-seitige, 8-seitige und 12-seitige Wickelfalz-Flyer.
Bei einem Altarfalz werden die äußeren Seiten des Flyeres nach innen gefalzt. Zusätzlich wird dann noch einmal in der Mitte gefalzt. Dadurch ergibt sich ein 8-seitiger Flyer.
Sonstige Hinweise für Flyer
Bitte exportieren Sie Ihren Flyer so, dass die Seiten zusammenmontiert sind, sodass sich immer zwei Seiten im Dokument ergeben.
Ist Ihre Falzart nicht dabei? Wir können in unserem Hause auch noch andere Arten bzw. Kombinationen fertigen - schicken Sie uns einfach eine individuelle Anfrage.
Bei einer Klebebindung werden Blätter oder Falzbögen zusammengetragen. Es entsteht ein Rücken, an dem geklebt wird. Dieser Rücken wird zunächst angeraut, Klebstoff wird aufgetragen und dann wird der Inhalt in den Umschlag eingeklebt.
Worauf ist bei einer Klebebindung zu achten?
Der Umschlag einer Klebebindung besitzt einen Rücken. Wie breit der Rücken ist, können Sie den Datenblättern im Downloadbereich entnehmen oder direkt auf der Produktkonfigurationsseite. Dort wird die Rückenstärke live anhand Ihrer ausgewählten Optionen ausgerechnet.
Desweiteren werden bei einer Klebebindung Kleberänder ausgespart, damit der Kleber besser hält. Der erste Kleberand befindet sich auf der ersten Inhaltsseite links, es werden 4 mm ausgespart. Auf der letzten Inhaltsseite befindet sich der nächste Kleberand rechts, auch 4 mm breit. Der dritte Kleberand befindet sich auf der Umschlagsinnenseite. Dieser spart den kompletten Rücken aus sowie jeweils rechts und links 4 mm vom Rücken. Wir empfehlen Ihnen, nicht direkt an den Kleberand Elemente zu platzieren, da die diese abgedeckt werden können. Durch den Kleberand müssen Sie auch bedenken, dass überlaufende Bilder vom Umschlag zum Inhalt anders angelegt werden müssen: das Bild geht vom Umschlag bis zum Kleberand und dann beim Inhalt ab dem Kleberand weiter. Da durch die Klammerwirkung der Klebebindung noch 1 mm vom Motiv verschluckt werden könnte, empfehlen wir, das Motiv ansich 1 mm vor dem Kleberand beim Umschlag enden zu lassen (das Bild geht allerdings bis an den Kleberand) und auch erst beim Inhalt 1 mm nach dem Kleberand beginnen zu lassen (auch hier geht das Bild bis zum Kleberand).
Ein weiterer Effekt der Klammerwirkung ist, dass im Inhalt man die Seiten nicht bis in den Bund betrachten kann. Hier empfehlen wir Ihnen, eine Bunddopplung anzulegen.
Als letzten Punkt sind die Rillen bei einer Klebebindung zu beachten. Diese befinden sich direkt am Rücken bzw. jeweils 5 mm versetzt davon. Wir empfehlen Ihnen auch hier, keine Elemente zu platzieren, die durch die durchgehende Rille abgedeckt werden könnten.
Sonstige Hinweise für Klebebindung
Für den schnellen Aufmerksamkeitskick sind sie ebenso unabdingbar wie als Out-of-home-Medium Ihrer Botschaft oder als individuelles Schmuckelement: Plakate. Sie wollen eine Veranstaltung ankündigen? Sie wollen eine Botschaft kommunizieren? Sie wollen aus einem eigenen Foto, aus einer einmaligen Grafik oder ihrem Lieblingsgemälde eines großen Meisters den Wandschmuck für Büro oder Wohnung gestalten? Wir bringen Ihre Idee in Form: in zahlreichen Formaten, auf dem gewünschten Papier, mit genau der Veredlung, die Sie wünschen. Druckjuwel-Plakate werden niemals übersehen.
70 × 100 cm, Hoch- und Querformat
DIN A1, Hoch- und Querformat
50 × 70 cm, Hoch- und Querformat
DIN A2, Hoch- und Querformat
DIN A3, Hoch- und Querformat
DIN A4, Hoch- und Querformat
Bilderdruck matt (100 g/m², 135g/m², 150 g/m², 170 g/m², 200g/m²)
Bilderdruck glänzend (100 g/m², 135g/m², 150 g/m², 170 g/m², 200g/m²)
Offsetpapier (90 g/m², 110 g/m², 135 g/m², 150 g/m², 170 g/m², 200 g/m²
Affichenpapier (115 g/m², außer bei 70 × 100 cm)
Foliencellophanierung matt/glänzend (abhängig von Seitenzahl ein- oder zweiseitig)
Schutzlack (abhängig von Seitenzahl ein- oder zweiseitig) ab DIN A2
Sonstige Hinweise für Plakate
Was ist eine Rückstichheftung?
Eine Rückstichheftung ist ein Heft, bei dem von außen durch den Bund Klammern gestochen werden, die dann innen im Bund zusammengedrückt werden.
Was bedeutet mit extra Umschlag?
Mit extra Umschlag bedeutet, dass der Umschlag auf einen anderen Papier als der Inhalt gedruckt werden kann. Sie können somit verschiedene verschiedene Grammaturen und auch Papiersorten miteinander kombinieren.
Worauf ist bei einer Rückstichheftung zu achten?
Die Seitenanzahl hat nach oben Grenzen - das Heft darf nur eine maximale Stärke 8 mm erreichen. Das bedeutet, es sind maximal 120 Seiten im Inhalt möglich. Bei einer Grammatur von 135 g/m² sind nur noch 112 Seiten möglich und bei 150 g/m² sogar nur noch 104 Seiten.
Durch das Zusammenheften der Seiten entsteht ein sogenannter Bundzuwachs. Je mehr Seiten ineinander geheftet werden, desto mehr Seiten stehen im Vergleich zum Umschlag über. Dies wird durch das Endbeschneiden korrigiert. Damit keine wichtigen Bilder oder Texte angeschnitten werden, ist hierbei der Sicherheitsabstand unbedingt zu beachten. Desweiteren ist auch der Anschnitt ein entscheidender Punkt: zu wenig Anschnitt kann zu Blitzern von Papier nach dem Schneiden führen. Auch hierbei sind unsere Vorgaben zu beachten.
Um diesen Bundzuwachs etwas auszugleichen, werden die Seiten in unserer Ausschießsoftware leicht skaliert, damit sich die Seiten optisch nicht unterscheiden.
Bilderdruck matt (170 g/m², 200 g/m²)
Bilderdruck glänzend (170 g/m², 200 g/m²)
Offsetpapier (150 g/m²)
Sonstige Hinweise für Rückstichheftung mit extra Umschlag
Bitte liefern Sie die Seiten als Einzelseiten und nicht als zusammenmontierte Seiten.
Umschlag und Inhalt müssen separat geliefert werden.
Rückstichheftung ohne Umschlag
Was bedeutet ohne extra Umschlag?
Ohne extra Umschlag bedeutet, dass der Umschlag kein anderes Papier als der Inahlt hat.
Die Seitenanzahl hat nach oben Grenzen - das Heft darf nur eine maximale Stärke 8 mm erreichen. Das bedeutet, es sind maximal 120 Seiten möglich. Bei einer Grammatur von 135 g/m² sind nur noch 112 Seiten möglich und bei 150 g/m² sogar nur noch 104 Seiten.
Sonstige Hinweise für Rückstichheftung ohne extra Umschlag
Offset weiß (120 g/m²)
Stanzung von Notizzetteln möglich
Ableimung oben oder unten am Block
Sonstige Hinweise für Schreibtischunterlagen
Die gestanzten Notizzettel sind 90 × 90 mm groß. Die Perforation befindet sich unterhalb der Notizzettel, um diese herauszutrennen.
Seitenanzahlen
1 Seite (Rückseite ist unbedruckt)
4 Seiten als Klappkarte
Visitenkartenkarton, hochweiß, matt (250 g/m², 300 g/m²)
Perlmuttkarton, matt (250 g/m²)
Sonstige Hinweise für Visitenkarten
Bitte exportieren Sie, egal wie viele Seiten, Ihre Visitenkarten als Einzelseite.
Änderung der Kontoinformationen / Lieferadresse
Um Kontoinformationen oder die Lieferadresse zu ändern, müssen Sie sich zunächst einloggen und in Ihr Kundenkonto gehen.
Im Reiter "Kontodaten bearbeiten" können Sie Ihre Kontoinformationen ändern. Dies betrifft den Vor- und Nachnamen, sowie die E-Mail-Adresse. Auch das Passwort kann an dieser Stelle geändert werden.
Im Reiter "Adressbuch" können Sie Ihre Adressen ändern. Es sind zwei Standardadressen hinterlegt, die für Rechnung und Lieferadresse gelten. Beide können gleich sein oder sich unterscheiden. Über den Button "Neue Adresse hinzufügen" können Sie auch noch zusätzliche Adressen hinzufügen. Wenn Sie eine Adresse ändern möchten, klicken Sie auf "Rechnungsadresse ändern" oder auf "Versandadresse ändern". Danach können Sie über die Eingabemaske Ihre Daten eingeben.
Hinweis: wenn Sie sich erst registriert haben, sind noch keine Adressen hinterlegt. Diese werden entweder automatisch bei der ersten Bestellung abgefragt oder müssen hier im Adressbuch angegeben werden.
Wie melde ich mich bei Druckjuwel an?
Sie können sich bei Druckjuwel anmelden, indem Sie oben rechts über den Einkaufswagen auf "Anmelden" klicken. Dort haben Sie die Möglichkeit, sich mit einem bestehenden Konto bei uns anzumelden oder sich zu registrieren. Eine Registrierung bei uns ist kostenlos.
Sie haben ebenso die Möglichkeit, oben über "Mein Konto" sich anzumelden. Auch hier können Sie ein neues Konto bei uns erstellen oder Sie melden sich mit einem bestehenden Konto an. Wenn Sie sich an dieser Stelle einloggen, werden Sie direkt zu Ihrem Kundenkonto weitergeleitet.
Eine Registrierung bei uns ist notwendig, damit Sie bestellen können. Eine Bestellung als "Gast" ist nicht möglich.
Da die Produktion automatisch nach Eingang Ihrer kostenpflichtigen Bestellung startet, ist eine grundlegende Regelung von Stornierungen nicht möglich. Diese können nur in Einzelfällen betrachtet und genehmigt werden. Kosten, die bis zum Stornierungszeitpunkt angefallen sind, werden berechnet.
Möchten Sie eine Stornierung vornehmen, schreiben Sie eine Mail an kundenservice@druckjuwel.de mit folgenden Pflichtinformationen:
Wenn Sie auf "Mein Konto" gehen, kommen Sie auf Ihre Konto-Übersichtsseite. Dort sind gleich Ihre zuletzt aufgegebenen Bestellungen aufgelistet. In der vorletzten Spalte steht dann der Status, den Ihre Bestellung hat.
Ihre Bestellung ist bei uns eingegangen und Sie müssen noch Ihre Daten hochladen bzw. freigeben.
Ihre Daten sind bei uns eingegangen und müssen von uns bearbeitet werden.
Ihre Daten wurden von uns verarbeitet und wurden in die Produktion gegeben.
Ihr Produkt ist fertiggestellt und befindet sich auf dem Weg zu Ihnen bzw. wurde bereits geliefert.
Dieser Status wird von uns manuell ausgelöst, wenn Sie diese Bestellung zurückhalten möchten. Die Bestellung kann jederzeit wieder freigegeben werden, sobald Sie mit der Produktion wieder starten möchten. Die Bestellung erhält dann wieder den Status "Berarbeitung".
Ihre Bestellung wurde storniert. Dies ist nur möglich, wenn Ihr Auftrag den Status "Ausstehend" hat.
Bestellvorgang - einfach und bequem Druckjuwelen bestellen
Wie kann ich bei Druckjuwel bestellen?
Sie können Ihre eigenen Druckprodukte bei uns bestellen oder Sie bestellen eines unserer Druckjuwelen, Sie haben die Wahl.
Unter der Kategorie "Produkte" finden Sie eine Auswahl an Druckerzeugnissen, die Sie bei uns bestellen können. Bei "Druckjuwelen" können Sie Produkte für Ihren Schreibtisch, Ihre Ideen oder für den Profi erwerben.
Konfigurierbares Druckprodukt bestellen
Unsere Druckprodukte sind untergliedert nach Geschäftsausstattung, Plakate, Flyer, Broschüren und Bücher. Dort finden Sie jeweils von uns zusammengestellte Produkte. Wählen Sie eins aus, dann können Sie konfigurieren.
(1) Hier gelangen Sie zu unserer Seite mit unseren Druckvorlagen. Dort können Sie Ihr Produkt konfigurieren, um die passende Vorlage herunterzuladen.
(2) Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.
(3) Konfigurieren Sie hier Ihr Produkt, so wie Sie es wünschen. Je nach Produkt können die Parameter variieren. Ist eine Option, wie z. B. ein bestimmtes Papier, nicht dabei, können Sie uns auch eine individuelle Anfrage schicken.
(4) Wählen Sie hier Ihre gewünschte Auflage aus. Auch hier gilt, ist Ihre Auflage nicht dabei, schicken Sie uns eine individuelle Anfrage.
(5) Unter Optionen finden Sie allgemeine Parameter: Korrekturabzug, Fertigungszeit und Zusatzoptionen.
(6) Anhand Ihrer Konfiguration ändert sich der Preis.
(7) Hier können Sie einen Projektnamen eintragen - dieser taucht bspw. auf der Rechnung auf.
(8) Hier finden Sie eine Zusammenfassung zu Ihrem konfigurierten Produkt. Ebenso erhalten Sie Informationen zum Versanddatum bzw. Gewicht.
(9) Die Daten zu Ihrem Produkt können bereits hier hochgeladen werden - so profitieren Sie von unserem Online-Datencheck. Dieser beinhaltet die Überprüfung der Seitenanzahl, der Farbigkeit und des Formates.
Nach der Konfiguration Ihres Produktes und den optionalen Datenupload an dieser Stelle können Sie Ihr Produkt in den Warenkorb packen.
Fertiges Druckjuwel bestellen
Die Druckjuwelen unterteilen sich nach "Für Ihren Schreibtisch", "Für Ihre Ideen" und "Für den Profi". Dort sind verschiedene fertige Produkte, die Sie bestellen können.
(1) Produktbild - so wird Ihr Produkt aussehen. Für eine größere Ansicht fahren Sie an die entsprechende Stelle des Bildes oder klicken Sie diese an.
(3) Eine ausführliche Produktbeschreibung darf natürlich nicht fehlen.
(4) Hier können Sie eingeben, wie viel Stück Sie von diesem Produkt wünschen.
(5) Unsere Druckjuwelen können Sie auch auf Ihren Wunschzettel setzen und später bestellen. Sie können auch einen Freund anschreiben und dieses Produkt mit ihm teilen.
(6) Der Preis für ein Produkt.
(7) Zusatzinformationen für das Produkt.
Wählen Sie Ihre gewünschte Anzahl aus und legen Sie diese in den Warenkorb.
Ihr ausgewähltes Produkt liegt nun im Warenkorb. Sie können hier aber Ihre Auswahl bis zum Absenden Ihrer Bestellung jederzeit noch ändern: Sie können das Produkt entfernen oder die Anzahl ändern. Weiterhin ist es möglich, einen Rabattcode hier einzugeben, sofern Sie einen haben. Sie haben eine Übersicht über die Zwischensumme bzw. den Gesamtbetrag. Durch Anklicken des Buttons "Bestellung aufgeben" gelangen Sie zum nächsten Bestellschritt.
Sofern Sie noch nicht eingeloggt sind, loggen Sie sich jetzt bitte ein. Wenn Sie noch kein Konto bei uns besitzen, registrieren Sie sich bitte. Eine Bestellung als Gast ist nicht möglich. Ihre Daten werden unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen erhoben, verarbeitet und genutzt (Datenschutzerklärung). Nun können Sie eine Rechnungsadresse auswählen oder neu eingeben. Tipp: speichern Sie diese Adresse in Ihrem Adressbuch, dies ist unter der Eingabemaske möglich. Weiterhin können Sie hier schon auswählen, ob an diese Adresse versendet werden soll oder an eine andere. Klicken Sie auf "Fortsetzen", um zum nächsten Bestellschritt zu gelangen.
Wenn Sie im ersten Schritt den Versand an eine andere Adresse ausgewählt haben, gelangen Sie nun zum Schritt "Lieferungsinformation". Dort können Sie eine Versandadresse auswählen (wenn schon eine hinterlegt ist), neu eingeben oder doch die Rechnungsadresse verwenden. Wenn im ersten Schritt die Rechnungsadresse zum Versand ausgewählt wird, wird dieser Schritt übersprungen. Klicken Sie auf "Fortsetzen", um zum nächsten Bestellschritt zu gelangen.
Lieferungsart - hier können Sie auswählen, wie Ihnen das Produkt geliefert werden soll oder ob Sie dieses sogar selbst abholen möchten. Klicken Sie auf "Fortsetzen", um zum nächsten Bestellschritt zu gelangen.
Hier können Sie auswählen, wie Sie Ihr Produkt bezahlen möchten. Zahlungsweise Klicken Sie auf "Fortsetzen", um zum letzten Bestellschritt zu gelangen.
Sie erhalten nun eine Übersicht Ihrer Bestellung: all die ausgewählten Produkte. Während dem ganzen Bestellfortschritt haben Sie rechts eine Übersicht "Ihr Bestellverlauf", wo Rechnungsadresse, Lieferungsadresse, Lieferungsart und Zahlungsart zusammengefasst wird. Bitte überprüfen Sie jetzt, ob alle Angaben stimmen und lesen sich bitte die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Widerrufsbelehrung aufmerksam durch. Sie können mit der Bestellung nur fortfahren, wenn Sie den AGB und der Widerrufsbelehrung zustimmen (Häkchen setzen). Mit dem Anklicken des Buttons "Bestellung aufgeben" übersenden Sie Ihre Bestellung an uns. Hiermit geben Sie ein rechtsverbindliches Angebot ab.
Druckdaten freigeben
Nach dem Sie die Bestellung ausgelöst haben, bekommen Sie eine Bestellbestätigung. Dort erhalten Sie bereits die Aufforderung, die Daten in die Bestellung hochzuladen. Alternativ erreichen Sie die Bestellung über Ihr Kundenkonto. Gehen Sie dazu auf "Mein Konto" - auf der Startseite sollte Ihre Bestellung aufgelistet sein, öffnen Sie diese. Im unteren Bereich finden Sie die Zusammenfassung zu Ihrem bestellten Produkt. Dort haben Sie nun auch die Möglichkeit, die Daten hochzuladen.
Wenn Sie bei der Konfiguration eines Druckproduktes die Druckdaten schon hochgeladen haben, brauchen Sie dies jetzt nicht noch einmal machen.
In beiden Fällen ist es wichtig, die Daten noch freizugeben, damit diese bei uns ankommen. (Dies passiert in der Bestellübersicht nach der Bestellung).
Zusammen mit unserem strategischen Partner PayOne bieten wir Ihnen den unkomplizierten Kauf auf Rechnung an (nur mit Adresse in Deutschland). Vorteil: Bequeme und sichere Abwicklung der Zahlung und sofortiger Versand der Ware (Bonität vorausgesetzt).
der Kundenbereich / Login
Ihr Konto erreichen Sie über "Mein Konto". Dort haben Sie links eine Navigation, die Sie durch die verschiedene Punkte im Konto navigiert: Konto Dashboard, Kontoinformationen, Adressbuch, Meine Bestellungen, Rechnungsvereinbarungen, Mein Wunschzettel und Newsletter Abos.
Konto Dashboard ist Ihre Konto Startseite, bei der Sie viele Informationen auf einen Blick finden: zuletzt aufgegebene Bestellungen, Kontoinformationen, welche Newsletter aboniert sind, Standard-Adressen. Von dieser Seite aus können Sie auch in die jeweiligen Bereiche springen, z. B. durch Klick auf "Bearbeiten".
Hier können Sie Ihre Kontodaten bearbeiten. Dazu zählen Ihr Vor- und Nachname, Ihre E-Mail-Adresse und auch Ihr Passwort.
Hier können Sie Ihre Standardadressen bearbeiten aber auch zusätzliche Adressen hinzfügen.
Hier erhalten Sie eine Übersicht über Ihre Bestellungen.
Hier erhalten Sie eine Übersicht über Ihre Rechnungsvereinbarungen.
Hier sind all Ihre Produkte aufgelistet, die Sie auf den Wunschzettel gesetzt haben.
Sie haben Ihr Passwort vergessen? Kein Problem. Wenn Sie sich einloggen möchten, haben Sie immer die Option "Passwort vergessen?" zur Verfügung. Wenn Sie dort draufklicken, können Sie Ihr Passwort zurücksetzen. Dazu müssen Sie lediglich Ihre E-Mail-Adresse eingeben. Sie erhalten dann einen Link per E-Mail und können dann ein neues Passwort eingeben.
Ihr Passwort können Sie in Ihrem Konto ändern. Gehen Sie dazu oben auf "Mein Konto" und loggen sich sein. Danach sind Sie in Ihrem Konto. Gehen Sie dann links auf "Kontoinformationen" und setzen dann einen Haken bei "Passwort ändern". Geben Sie zunächst Ihr aktuelles Passwort ein und dann das Neue und klicken dann auf "Speichern".
Sobald Sie einen Auftrag bei uns ausgelöst haben, erhalten Sie per E-Mail eine PDF mit der Rechnung zugeschickt. Dies kann am gleichen oder am nächsten Werktag erfolgen. Auf dieser Rechnung finden Sie Informationen wie Kontodaten oder allgemeine Angaben zu Druckjuwel. Auch die Zahlungsbedingungen, welche für Ihre ausgewählte Zahlungsarte gelten, werden vermerkt. Die gesetzliche Mehrwertsteuer wird aufgeführt.
Sie gelangen zum Warenkorb, wenn Sie ein Produkt konfiguriert haben und dieses "In den Warenkorb" packen oder Sie klicken oben rechts auf "Mein Einkaufswagen".
(1) Sie haben Ihr Produkt erfolgreich in den Warenkorb gelegt.
(2) Name des Produktes, welches Sie ausgewählt haben.
(3) Projektname, den Sie bei der Konfiguration eingeben können.
(4) Auswahl der Druckoptionen enthält die Attribute, die Sie bei der Produktkonfiguration ausgewählt haben.
(5) Bearbeiten - hier können Sie zurück in die Produktkonfiguration um Attribute zu ändern.
(6) Hier können Sie Ihr konfiguriertes Produkt auch für später auf den Wunschzettel verschieben.
(7) Die Auflage, die Sie gewählt haben. Hier können Sie diese auch noch mal ändern.
(8) Das Produkt kann hier aus dem Warenkorb entfernt werden.
(9) Wenn Sie einen Gutschein von uns erhalten, können Sie diesen hier einlösen.
(10) Aufschlüsselung des Preises, der sich ergibt. Versandkosten stehen nur dann da, wenn Sie bereits eingeloggt sind.
(11) Sie lösen hiermit Ihre Bestellung aus - Sie gehen zur Kasse und werden Schritt für Schritt bis zum Ende der Bestellung geführt.
Da ein Produkt erst nach dem Druck bzw. der Weiterverarbeitung auf das Endformat beschnitten wird, benötigt man bei allen Elementen, die bis zur Endformatkante gehen, einen Anschnitt. Dieser gleicht verschiedene Toleranzen, bspw. Schneiddifferen, aus und verhindert, dass das Weiß des Papieres sichtbar wird.
Wir bei Druckjuwel wünschen uns umlaufend einen Anschnitt von 3 mm.
Der Medienstandard Druck beschreibt die empfohlene Bildauflösung anhand eines 60er AM-Rasters. Somit ergeben sich 60 l/cm x 2,54 cm (1 inch = 2,54 cm) = 152,4 dpi, zusätzlich wird ein Qualitätsfaktor herangezogen, dieser beträgt 2x. Somit ergibt sich eine Auflösung von 304,8 dpi. Im allgemeinen Gebrauch spricht man aber von 300 dpi glatt. Diese 300 dpi Auflösung reichen in der Regel für alle AM-Rasterverfahren völlig aus.
Überlagern sich zwei grafische Elemente, so wird das darunterliegende Element ausgespart. Dies bedeutet, das unten liegende Objekt wird für den Bereich des darüberliegenden Objektes nicht gedruckt. So kann die Farbe des darüberliegenden Objektes korrekt wiedergegeben werden. Anderenfalls würde das darüberliegende Objekt auf überdrucken stehen, sodass sich die Farben der zwei Objekte mischen würden. Sofern dies nicht gewünscht ist, sollte die Einstellungen "überdrucken" vermieden werden.
Ein Standard-Datencheck findet bereits bei dem Upload Ihrer Daten auf der Produktkonfigurationsseite statt. Dieser beinhaltet das Überprüfen des Formates, der Seitenanzahl und der Farbigkeit. Sollte etwas nicht stimmen, erhalten Sie gleich eine Rückmeldung und können Ihre Konfiguration anpassen.
Natürlich ist es auch bei uns möglich, einen professionellen Datencheck zu erhalten. Dieser beinhaltet vorallem die visuelle Kontrolle Ihrer Daten. Ist Anschnitt angelegt? Stehen Elemente zu nah an der Beschnittkante? Haben die Bilder genug Auflösung? Ist bei einer Klebebindung eine Bunddopplung angelegt? Sind Schriften eingebettet? Ist schwarze Schrift auch wirklich Schwarz, oder ist diese 4-farbig aufgebaut? Wurde die Daten mit dem richtigen Farbprofil aufbereitet oder müssen diese für die jeweiligen Papier angepasst werden?
Desweiteren werden verschiedene Produkte für verschiedene Fertigungsprozesse optimiert, bspw. werden bei Flyern Falzmarken angelegt oder bei einer Klebebindung wird im Inhalt und Umschlag ein Kleberand ausgespart, damit der Kleber besser hält.
Dieser Profi-Datencheck ist gegen einen Aufpreis erhältlich - Sie können diesen bei der Produktkonfiguration auswählen.
Wir bitten Sie darum, dass Sie uns nur PDF-Daten als Produktionsdaten schicken. Am sichersten lassen sich PDF/X-4-Daten in unserem PDF-Workflow verarbeiten.
Ihre Produktionsdaten können Sie uns auf zwei verschiedene Wege schicken: Upload bei der Produktkonfiguration oder Upload in der ausgelösten Bestellung
Upload bei der Produktkonfiguration
Sie können direkt bei der Produktkonfiguration Ihre Daten hochladen. Das hat den Vorteil, dass gleich ein grober Datencheck ausgeführt wird, in dem z. B. der Seitenumfang gleich überprüft wird.
Upload in der Bestellung
In beiden Fällen ist es wichtig, die Daten noch freizugeben, damit diese bei uns ankommen.
Bei Druckjuwel wird standardmäßig im Vierfarbdruck gedruckt. Das subtraktive Farbsystem wird als CMYK-Farbmodell bezeichnet. Die vier genormten Farben sind als Farbskala nach ISO 12647 und ISO 2846 definiert. Umgangssprachlich ist neben ISO-Skala noch die Bezeichnung Euroskala gebräuchlich, da sie sich farblich an der ehemaligen Europaskala orientieren.
CMYK steht für: Cyan, Magenta, Yellow und Key für Schwarz. Das "K" in der Abkürzung CMYK kommt von der Herleitung Key plate (Schlüsselplatte) im Druck und ist die Schwarzplatte, an der die drei farbigen (CMY) Druckplatten im Passer ausgerichtet werden. Eine weitere Herleitung ist Keycolor (Schlüsselfarbe) oder Tiefe (Schatten). Schrift wird mit dieser Farbe gedruckt, denn die Kombination von CMY ergibt kein Tiefschwarz. Es wurde der Buchstabe K genommen anstelle des Buchstabens "B" ("Black"), um Verwechslungen mit der Farbe Blau (Blue) vorzubeugen.
Neben diesen Farben gibt es auch Sonderfarben oder auch Schmuckfarben genannt. Dies sind fertig gemischte Farben. Diese Farben werden häufig für Hausfarben in Logos usw. verwendet. Diese Farben können auch mit CMYK simuliert werden, erreichen jedoch selten den Originalton. HKS oder Pantone sind solche Sonderfarben.
Der HKS-Farbfächer beinhaltet 88 Volltonfarben, die nicht zu 100% im Vierfarbdruck simuliert werden können. Insgesamt gibt es 3520 Farbtöne für Kunstdruck- und Naturpapiere.
Es gibt den HKS-Farbfächer für verschiedene Papierarten:
Pantone ist der Name eines international verbreiteten Farbsystem, welches hauptsächlich in der Grafik- und Druckindustrie eingesetzt wird. Es wurde 1963 in einem amerikanischen Unternehmen entwickelt. 2014 hatte der Pantonefarbfächer 1755 Sonderfarben, die größtenteils nicht im Vierfarbdruck erzielt werden können.
Aniva Druckfarben
Aniva Druckfarben sind hochpigmentierte Farben auf pflanzlicher Basis. Sie erfüllen die Bedingungen der ISO 2846-1. Der Druck mit Aniva Farben erfolgt im Gegensatz zum Prozess-Standard-Offset nach ISO 12647-2 mit höheren Dichten. Die Farbschichtdicke ist dabei die gleiche wie beim Druck nach ISO-Standard.
Durch den Einsatz von Aniva Farben wirken Ihre Produkte knackiger und leuchtender.
Sind Sie an Sonderfarben oder Aniva Farben interessiert? Dann schicken Sie uns einfach eine individuelle Anfrage.
Jeder Drucker, jeder Scanner und auch jeder Monitor hat einen eigenen Farbraum, den sogenannten Gerätefarbraum. Je nach Gerät erscheinen die Bilder Ihres Produktes zum Beispiel kontrastreicher oder farbintensiver. Jeder Monitor kann unterschiedlich viele Farbtöne und Helligkeitsstufen wiedergeben. Wie schafft man es nun, das ein Bild am Monitor so aussieht wie bei der Produktion? Dazu brauchen Sie Farbprofile.
Farbprofile werden auch als ICC-Profile bezeichnet (International Color Consortion, ein Zusammenschluss vieler Hersteller von z.B. Bild und Layoutprogrammen, 1993 gegründet). Um Farben zu definieren, braucht man eine "Zuordnungstabelle", aus welcher hervorgeht, welche Farben mit den jeweiligen Werten gemeint ist. In vielen gängigen Bildformaten wie z. B. TIFF, JPEG oder PNG kann man ein ICC-Profil "einbetten". Es wird somit Teil der Bilddatei und kann dann von einer Software, die Farbmanagement beherrscht, gelesen werden und die Farben des Bildes können korrekt interpretiert werden.
Bei einem Monitor ist der Farbraum abhängig von den Fähigkeiten des LCD-Farbfilters und seinen physikalischen Voraussetzungen. So wird ein bestimmter RGB-Wert möglicherweise anders dargestellt und kann mittels Farbmessgerät gemessen werden. Durch eine Reihe von Messungen lässt sich ein Profil für genau diesen Monitor ermitteln. Aus diesem Profil kann man nun ersehen, welche Farben der Monitor tatsächlich darstellen kann. Vereinfacht gesagt ist es eine Tabelle, in der steht, welchem CIE-Lab-Wert jede einzelne Farbe des Monitors entspricht.
Gleiches Prinzip funktioniert auch bei einem Drucker oder einem Scanner. Durch die messtechnische Profilierung kann genau festgelegt werden, welche Farben gedruckt werden, wenn ein bestimmter Farbwert dargestellt wird.
Farbprofile einbinden
Farbprofile können Sie bei uns im Downloadbereich herunterladen.
Download der Profile
Als erstes laden Sie sich die gewünschten Profile runter und entpacken diese.
Öffnen Sie das Verzeichnis Library. Dort finden Sie den Ordner Colorsync. In diesem befindet sich ein Unterordner Profiles.
Profile kopieren
Kopieren Sie nun die entpackten Profile (*.icc) in den Ordner Profiles.
Öffnen Sie den Ordner des entsprechenden Profils. Dort finden Sie das ICC-Profil. Mit Rechtsklick Profil installieren wird das Profil installiert und steht für alle Programme zur Verfügung.
Nun sollten Ihnen in allen Programmen diese Farbprofile zur Verfügung stehen.
Ein Farbraum umschreibt die darstellbaren Farben innerhalb eines Farbsystems. Das kann zum Beispiel ein CMYK-Druckfarbraum im Offsetdruck auf gestrichenem Papier sein. Aber auch Kameras oder Scanner können mit Hilfe eines Farbraumes beschrieben werden. Eine farbmetrisch korrekte Adaption, z. B. um ein RGB-Kamera Bild auf einen CYMK-Drucker auszugeben, erfordert eine Transformation zwischen unterschiedlichen Farbräumen.
Heutige Farbmanagement-Systeme können Geräte wie Scanner, Digitalkameras, Monitore und Drucker aufeinander abstimmen.
Formate DIN Normen
Um die schier unbegrenzte Formatvielfalt bei Papieren zu normen und einzuschränken, wurden 1922 die Papiernorm DIN von deutschen Institut für Norm festgelegt. Alle Formate stehen im gleichen Verhältnis zueinander: 1 : √2.
Eine Haarlinie ist eine sehr dünne Linie, die am Monitor gut sichtbar ist, jedoch im Druck zu Problemen führen kann. Bei hoher Auflösung und je nach Rasterwinkelung kann diese nicht mehr sauber umgesetzt werden - die Linien wirken unterbrochen, unruhig oder gerissen. Sie sollten daher vermeiden, Linien unter 0,25 pt anzulegen. Wir nehmen keine Korrektur der Linienstärken vor.
Bei dünneren (mindesten 0,1 pt) oder 4-farbigen Linien empfehlen wir Ihnen unser Juwera-Raster. Mehr Informationen zum Thema Juwera-Raster finden Sie unter dem Punkt Juwera.
Bei der Erzeugung einer PDF können verschiedene Marken angelegt werden. Dies können Schnittmarken, Anschnittsmarken, Passermarken, Farbkontrollstreifen oder Seiteninformationen sein. Uns reichen Schnittmarken aus, um den Stand einer Seite optisch zu überprüfen. Da diese außerhalb des Endformates liegen, werden diese weggeschnitten und sind beim fertigen Produkt nicht sichtbar.
Überlagert man zwei Raster mit etwas unterschiedlicher Rasterfeinheit, so entstehen visuell wirkende Schwebungen. Diese Überlagerungseffekte nennt man Moiré. Sie entstehen auch, wenn zwei Raster gegeneinander gedreht werden.
Papiere für den ProzessStandard Offsetdruck (PSO) werden in acht Papierklassen nach ISO 12647-2:2013 unterteilt. Die standardisierten Farbprofile (ICC-Profile) definieren die jeweiligen Papierklassen. Dies sorgt für ein bestmögliches Ergebnis.
Für den Bogenoffsetdruck sind jedoch nur folgende zwei Papierklassen relevant.
Papierklasse 1 (PS 1): gestrichene Bilderdruckpapiere, darunter zählen glänzende, semi-matte und matte Papiere
Papierklasse 5 (PS 5): holzfrei ungestrichene Papiere
PDF Export-Einstellungen einbinden
Unsere PDF-Export-Einstellungen können Sie bei uns im Downloadbereich herunterladen.
Druckjuwel arbeitet mit all den gängigen Programmen, die man aus einer professionellen Vorstufe kennt:
Produktions - / Bild-Datenbank
Vorstufen-Workflow
Heidelberg Prinect (PDF-basiert mit Funktionen wie Colormanagement, Trapping usw.)
Heidelberg ColorEditor
Adobe Acrobat mit Enfocus PitStop
Warum wird gerastert? Die Rasterung im Druck ist notwendig, um verschiedene Tonwerte darstellen zu können. Im Gegensatz zum Monitor, der Bildpunkte, auch Pixel genannt, hell oder weniger hell anzeigen kann, muss beim Druck jeder Bildpunkt durch eine Anzahl kleiner Druckpunkte (dots) simuliert werden und dabei entstehen unechte Tonwerte.
Bei einem Schwarzweiß-Bild werden unterschiedliche Tonwerte simuliert, in dem die Rasterpunkte mehr oder weniger groß gedruckt werden. So entsteht eine optische Täuschung, die den Eindruck erweckt, es gäbe verschiedene Tonwerte.
Die Feinheit des Rasters (Größe der Rasterpunkte und Abstand der Punkte zueinander) wird als Rasterweite oder Rasterfrequenz bezeichnet. Unser Standard bei AM ist ein 80er Raster (80 Rasterpunkte pro cm).
Es gibt verschieden Technologien. Dazu gehören die Frequenzmodulierte- (FM), die Amplitudenmodulierte- (AM) und die Hybrid-Rasterung.
Amplituden Modulierte Rasterung (AM)
Die Fläche ist in eine feste Zahl von Rasterzellen aufgeteilt. Die Tonwerte werden dabei durch die Größe der Rasterpunkte in der Zelle (die Amplitude) erzeugt. Je größer ein Punkt ist, desto dunkler ist der Tonwert. Bei der AM Rasterung müssen die verschiedenen Farben unterschiedlich gewinkelt werden. So lassen sich unerwünschte Nebenerscheinungen, wie z.B. Moirés, vermeiden.
Beim Vierfarb-Druck, bei dem zur Darstellung eines Farbbildes mehrere Rasterwinkelungen übereinander gedruckt werden müssen, versucht man diesen Effekt durch verschiedene Winkelungen der Farbauszüge zu kontrollieren. Gebräuchliche Rasterwinkel beim vierfarbigen Offsetdruck sind nach DIN 16 547 zum einen Gelb = 0°, Cyan = 75°, Schwarz = 135°, Magenta = 15° oder Gelb = 0°, Cyan = 15°, Schwarz = 45°, Magenta = 75°.
Frequenz Modulierte Rasterung (FM)
Bei der FM Rasterung wird der Tonwert durch die Anzahl der verschiedenen Rasterpunkte erzeugt. Ein Rasterpunkt ist hierbei immer gleich groß. Es verändert sich nur die Anzahl und Anordnung der Rasterpunkte (die Frequenz).
Hybrid Rasterung
Bei der Hybrid Rasterung werden FM und AM Raster vereint. Bei dieser Technologie wird das AM Raster vor allem in den Mitteltönen eingesetzt, da es dort für einen ruhigen, schönen Verlauf sorgt. Das FM Raster wird hierbei in den Tiefen und Lichtern eingesetzt. Da es hier einen größeren Tonwertumfang bietet. Das AM Raster bricht in den Tiefen und Höhen, so können feine Lichter und Tiefen nicht angezeigt werden.
Welche Rastertechnologien werden bei Druckjuwel angeboten?
Amplituden Modulierte Rasterung (AM) – 80er Raster
JuwelRaster (Juwera) – mehr Informationen dazu im Glossarpunkt Juwera
Ihr Produkt ist uns sehr wichtig. Aus diesem Grund bitten wir Sie, Ihre zu druckenden Daten vor dem Datentransfer an Druckjuwel auf Rechtschreibung zu überprüfen. Druckjuwel kann keine Gewährleistung auf die korrekte Rechtschreibung Ihrer Daten übernehmen.
Bitte betten Sie alle Schriften bei dem PDF-Export ein. Dies verhindert, dass verschiedene Zeichen fehlerhaft dargestellt werden. Wir können nicht garantieren, dass wir Schriften eingebettet bekommen. Nicht eingebettete Schriften können ein verändertes Schriftbild hervorrufen, sodass Sie evtl. mit Ihrem Produkt am Ende nicht zufrieden sein könnten.
Wenn Sie unsere PDF-Exporteinstellungen nutzen, werden Schriften automatisch eingebettet, sofern diese auch auf Ihrem System vorhanden und aktiviert sind.
Transparenzen entstehen, wenn zwei grafische Elemente übereinander liegen und das unten liegende Objekt durch das oben liegende Objekt durchscheint, sozusagen transparent ist.
Grafikprogramme bieten verschiedene Transparenzfunktionen zur Aufwertung eines Druckproduktes an. Die Transparenzen sollten für den Druck reduziert werden. Dies kann beim PDF-Export eingestellt werden.
Im Druck kann es passieren, dass bei zwei Objekten, die aneinander gedruckt werden, durch leichte Passerschwankung diese nicht aneinander stehen - es entstehen Blitzer, das Papier scheint durch. Um dieser Schwankung entgegenzuwirken, wird eine stärkere Linie bzw. Kontur um das Objekt gelegt, sodass sich die beiden Objekte minimal überlappen. Überfüllen wird auch als Trapping bezeichnet.
Vektoren bestehen Pfaden, welche Kurven und Linien enthalten. Diese Kurven und Linien sind mathematisch genau beschrieben. Da Vektorgrafiken aus Pfaden bestehen, benötigen diese einen geringen Speicherbedarf und sind stufenlos skalierbar.
Ein Pixel ist ein Bildelement, welches einen bestimmten Farbwert definiert. Ein Pixelbild setzt sich aus einer bestimmten Anzahl von Pixeln zusammen. Die Anzahl ist abhängig von der Auflösung. Mit Hilfe dieser vielen Pixel lassen sich fotorealistische Bilder darstellen. Nachteil der Pixelbilder ist, dass eine Skalierung immer mit einem Qualitätsverlust verbunden ist.
Cellophanierung / Kaschierung
Folienveredelung durch Cellophanierung
Cellophanierung ist eine Veredelungsart von Druckbögen. Dabei wird eine hauchdünne Folie auf den Druckbögen aufgetragen. Diese Folie schützt das Druckprodukt gegen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit, Kratzer oder Handlingsabnutzung. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die optische Qualitätssteigerung. Durch verschiedene Folienoberflächen wie matt oder glänzend kann Ihr Produkt optisch hervor gehoben werden. Cellophanierung kann einseitig oder zweiseitig aufgetragen werden. Der häufigste Einsatzzweck ist die Veredelung von Umschlägen.
Warum sollten Sie Ihr Produkt cellophanieren lassen?
großartige hochwertige Optik
spannende weiche Haptik
kreative Kombinationsmöglichkeiten durch Papier und Cellophanierung
Schutz gegen Feuchtigkeit sowie Abrieb
Dispersionslack ist ein Lack, welcher zu großen Teilen auf Wasser basiert und im Druckprozess inline durch ein extra Lackwerk auf die Bedruckformen aufgetragen werden kann. Dieser Lack wird in den meisten Fällen zum Schutz gegen äußere Einflüsse wie Fingerabdrücke oder Verschmieren eingesetzt. Durch die schnelle Trocknung des Lacks durch Wegschlagen / Verdunsten der Wasseranteile können mit Dispersionslack veredelte Druckbögen sehr schnell weiter verarbeitet werden. Mit diesem Effekt ist Druckjuwel in der Lage in kürzester Zeit großartige Produkte in einer fantastischen Qualität zu produzieren.
Funktionsweise Bogenoffset
Der Offsetdruck ist ein indirektes Flachdruckverfahren. Druckende und nicht druckende Bildstellen sind auf einer Ebene. Die druckenden Bildstellen der Druckplatte weisen ein wasserabstoßendes, aber fettannehmendes Verhalten auf (Grundstoffe der Druckfarbe sind Öle). Die nichtdruckenden Bildstellen weisen ein wasserannehmendes und damit fettabstoßendes Verhalten auf.
In der Druckmaschine rotiert ein Zylinder (Plattenzylinder) mit der aufgespannten Druckplatte. Diese wird von Feutchwalzen mit einem Feuchtmittel benetzt. Dieses Feuchtmittel wird allerdings nur von den wasserannehmenden, also druckfreien Stellen der Platte angenommen. Nachdem die Platte mittels Feuchtmittel benetzt wurde, wird sie von den Farbauftragswalzen eingefärbt. Die Platte nimmt nur an den Stellen die Farbe an, die ein fettannehmendes Verhalten aufweisen. Die Farbe wird zunächst auf einen gegenläufigen Zylinder übertragen, der mit einem Gummibezug bespannt ist (Gummituchzylinder). An dieser Stelle erfolgt der eigentliche Druck, denn unter dem Gummituchzylinder ist der Gegendruckzylinder. Seine Aufgabe ist es, den Bogen, der zwischen den beiden Zylindern geführt wird, gegen das Gummituch zu drücken. Das Gummituch kann sich an nicht völlig glatte Papieroberflächen anschmiegen und damit ein qualitativ hochwertigen Druck erzielen, außerdem sorgt das Gummituch dafür, das die Druckform nicht so stark beansprucht wird und hohen Auflagen stand hält. Der korrekte, zuverlässige Ablauf des Offsetprozesses ist abhängig von vielen chemischen und physikalischen Spezifikationen der am Prozess beteiligten Materialien und Komponenten.
Laserdrucker verwenden das Xerox-Verfahren (Elektro-Fotografie).
Das wichtigste Bauteil eines Laserdruckers ist eine mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel. Ein Laserdrucker gehört zur Klasse der Non-Impact-Drucker, der "Druck" findet berührungslos statt (er arbeitet wie ein Fotokopierer). Im Laserdrucker befindet sich eine Bildtrommel mit photoelektrisch aktiver Beschichtung. Mit Hilfe der Lade-Corona (ein Metalldraht mit hoher Spannung) wird der Photoleiter elektrostatisch negativ aufgeladen. Durch einen Laser wird der Photoleiter zellenweise belichtet und an den Stellen, an denen der Toner haften soll, wieder entladen. So wird eine "elektrische Kopie" des Druckbildes auf den Photoleiter erzeugt. Während die Bildtrommel an den Tonerkartuschen entlang rotiert, haftet der negativ geladene Toner nur an den entladenen Stellen auf dem Photoleiter. Um den negativ geladenen Toner auf den Bogen zu übertragen, wird der Bogen mittels weiterer Lade-Corona positiv aufgeladen, damit der Toner der auf dem Photoleiter haftet und auf den Bogen übertragen werden kann. Nachdem der Toner auf den Bogen übertragen wurde, durchläuft der Bogen zwei Fixierwalzen, die den Toner in den Bogen "einbrennen", da er sonst einfach wieder abgerieben werden kann. Während der Bogen ausgegeben wird, kann die Bildtrommel mittels einer Reinigungseinheit von dem restlichen Toner gereinigt werden.
Durch ein sehr spezielles Verfahren kann man Druckprodukte nach verschiedensten Aromastoffen duften lassen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sei es Leder, Benzin, Rosen oder Schokoladenduft, alles ist in diesem Verfahren möglich. Durch den gezielten Einsatz von Mikroverkapselung werden die verschiedensten Aromen, dabei spielt es keine Rolle, ob diese gasförmig oder flüssig sind, in mikroskopisch kleine Kapseln eingehüllt. Diese Kapseln werden als eine Art Lack über das Lackwerk einer Druckmaschine an die gewünschten Stellen des Druckbogens aufgetragen. Durch leichtes Reiben an diesen Stellen platzen die mikroskopisch kleinen Kapseln und geben den gewünschten Duft ab. Da bei dem Reibevorgang nur ein Bruchteil der Kapseln platzen, kann dieses Erlebnis mehrfach wiederholt werden, bis die Mehrzahl der Kapseln geplatzt sind.
Gern bietet Druckjuwel Ihnen diese unglaubliche Zusatzleistung an.
Das Falzen ist eine buchbinderische Verarbeitung, bei der gedruckte Druckbogen oder Formen durch eine scharfe Knickkante zusammen gefalzt werden. Diese zusammen gefalzten Druckbogen nennt man Falzlagen. Diese Falzlagen werden nun auf verschiedene Weise zusammengetragen und durch Kleben oder Heften verbunden. Durch den Einsatz eines 3 Seitenbeschnitts werden diese zusammen getragenen Falzlagen aufgeschnitten, um eine Blätterbarkeit zu erhalten.
Man unterscheidet grundlegend 2 Falztechnologien.
Bei der Taschenfalzung wird der Falzbogen in eine so genannte Falztasche transportiert und gestaucht. An der Stauchstelle wird der Bogen durch 2 Falzwalzen gezogen. An dieser Stelle entsteht eine scharfe Falzkante. Dieser Vorgang wird je nach Falzschema inline wiederholt.
Bei der Schwertfalzung wird der Falzbogen unter ein Falzschwert oder Falzmesser geführt und durch das Herrunterdrücken des Selbigen an einer definierten Stelle in die unter dem Falzbogen befindlichen Falzwalzen gedrückt. Dadurch wird der Falzbogen an der vom Schwert getroffenen Stelle mit einem scharfen Knick gefalzt. Je nach Falzschema wird dieser Vorgang wiederholt.
Durch verschiedene Einflussfaktoren wie Papierdicke, Papierart, Druckpuder sowie physikalischer Verzug durch eine hohe Farbbelegung der Druckbögen, kann es durch den Falzvorgang zu leichten Falzschwankungen kommen. Wurden im Vorfeld die Druckdaten mit einem ausreichendem Anschnitt (3 mm) versehen, sind diese Toleranzen am Endprodukt nicht mehr zu erkennen. Folgende Toleranzen können bei industriell gefertigten Druckprodukten auftreten.
Maßhaltigkeit Toleranz/Bewertung
Stegbreite vorn SB x
Kopfstegbreite SH x
Einbruchfalzung bis 170 g/m² ± 0,55 mm
Zweibruchfalzung bis 130 g/m² H/B ± 0,70 mm
Dreibruchfalzung bis 100 g/m² H/B ± 0,85 mm
Vierbruchfalzung bis 70 g/m² H/B ± 1,00 mm
Bei den für die Falztoleranzen angegebenen Flächenmaßen handelt es sich um empfohlene Größen. In der Produktion gibt es einen Trend zur Verarbeitung wesentlich höherer Flächenmaßen. Die Toleranzen pro Falzbruch ändern sich allerdings nicht proportional zur Masse. Lediglich die Massenverdrängung steigt mit zunehmender Blattdicke.
Papiersorten und Beschaffenheit
Papiere gibt es in sehr vielen Material- und Herstellungsbeschaffenheiten. Im Druckbereich unterscheidet man hier grob zwischen gestrichenen und ungestrichenen Papieren. Dabei ist gestrichenes Papier in der Oberfläche behandelt, um beispielsweise eine glattere, edlere Papierhaptik zu bekommen. Ungestrichene Papiere werden häufig auch als Naturpapiere bezeichnet und haben keine bzw. nur eine minimale Oberflächenbehandlung bekommen.
Schneiddiferenzen / Toleranzen
Beim Verarbeiten mancher Produkte sowie Teilprodukte ist das Schneiden der Druckbogen ein notwendiger Arbeitsschritt. Dabei werden Druckbogen plano im Stapel in einer für die Papierindustrie entwickelten Schneidemaschine auf Maß geschnitten. Durch einen Pressbalken wird während des Schneidevorgangs das Verrutschen einzelner Papierlagen verhindert. Durch diesen mechanischen Prozess kann es zu folgenden Schneidtoleranzen kommen.
Format Breite B ± 0,2 mm
Format Höhe H ± 0,2 mm
Bogen sind winklig geschnitten ± 0,2 mm auf 1000 mm Kantenlänge
Stand vorn V ± 0,2 mm
Stand Seite S ± 0,2 mm