Source: https://www.sv-breese-guemse.de/unser-verein/mitgliedschaft-satzung/
Timestamp: 2018-12-15 09:34:07
Document Index: 221556521

Matched Legal Cases: ['§ 6', '§ 3', '§ 26', '§ 10', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 10', '§ 10', '§ 11', '§ 3', '§ 13', '§ 7', '§ 6']

Mitgliedschaft / Satzung - Schützenverein Breese-Gümse von 1914 e.V.
Jubiläumszeitschrift 2014
Über Breese und Gümse
04.01.´19
Unten angeführt steht die Satzung und der Vorduck zur Mitgliedschaft im Schützenverein Breese-Gümse von 1914 e.V.
Aufnahmeantrag - zur Ansicht anklicken
Aufnahmeerklärung 10.2014
Aufnahmeantrag Schützenverein Breese_Güm
(1) Der Verein führt den Namen „Schützenverein Breese – Gümse von 1914 e.V. .
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Dannenberg (Elbe), Ortsteil Breese in der Marsch und ist
eingetragen in das Vereinsregister des Amtsgerichts Dannenberg (Elbe).
(1) Der Verein fördert den Schießsport und engagiert sich auf dem Sektor der
(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der
Abgabenordnung, Abschnitt "steuerbegünstigte Zwecke", in der jeweils gültigen Fassung.
(3) Die Mitglieder haben keinen Anteil am Vereinsvermögen.
(4) Der Verein erstrebt keinen Gewinn.
(6) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder
a.) Ordentlichen Mitgliedern
b.) Ehrenmitgliedern
c.) Fördernden Mitglieder
(2) Die Ehrenmitgliedschaft kann solchen Personen verliehen werden, die sich um den
Verein oder seine Bestrebungen besonders verdient gemacht haben. Die Eh­renmitglieder
haben alle Rechte der ordentlichen Mitglieder.
Die Ehrenmitgliedschaft wird auf Antrag des Vorstandes von der Mitgliederversamm­lung
mit ¾-Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder verliehen.
(1) Mitglied des Vereins kann jeder unbescholtene Bürger werden.
(2) Für Jugendliche unter 18 Jahren ist die nach dem BGB erforderliche Erklärung des
gesetzlichen Vertreters maßgebend.
(3) Zur Erlangung der Mitgliedschaft ist die Abgabe einer schriftlichen Eintrittserklä­rung
(4) Der Vorstand beschließt über das Eintrittsgesuch mit einfacher Stimmenmehr­heit. Der
Mitgliederversammlung sind die neuen Mitglieder zur Kenntnis zu geben.
(5) Durch den Beitritt erkennt das Mitglied die Satzung des Vereins an.
(6) Die Mitgliedschaft beginnt mit der Bestätigung durch den Vorstand.
(1) Jedes Mitglied hat das Recht, nach Maßgabe der Satzung und der auf Grund der
Satzung ergehenden Beschlüsse die Einrichtungen und die Veranstaltungen des Vereins
zu nutzen bzw. zu besuchen.
(2) Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich in den Dienst des Vereins zu stellen und not­wendig
werdende Verpflichtungen insbesondere im Rahmen von Veranstaltungen zu erfüllen.
(1) Die Mitgliedschaft und alle damit in Verbindung stehenden Ansprüche enden durch:
a.) Austritt
b.) Tod
(2) Der Austritt kann nur bis zum 30.09. zum Ende des Kalenderjahres erklärt wer­den. Die
Erklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten.
(3) Ein Mitglied kann durch den Vorstand ausgeschlossen werden,
a.) wenn es in grober Weise das Ansehen oder die Interessen des Vereins gefährdet
oder schädigt, oder sich sonst durch sein persönliches Verhalten einer weiteren
Mitgliedschaft als unwürdig erweist; sowie bei Verstoß gegen Beschlüsse und
Anordnungen der Organe,
b.) wenn es nachhaltig gegen die Satzung oder satzungsmäßige Beschlüsse verstößt,
c.) wenn es trotz zweifacher eingeschriebener Mahnung Beitragsverpflichtungen
oder andere, aus der Gemeinschaft erwachsene Pflichten nicht erfüllt,
d.) wenn sonst ein wichtiger Grund vorliegt.
Vor der Entscheidung ist dem auszuschließenden Mitglied Gelegenheit zur Recht­fertigung zu geben.
Der Ausschluss ist dem Betroffenen schriftlich mitzuteilen.
Gegen die Entscheidung des Vorstandes kann der Auszuschließende in der näch­sten ordentlichen Mitgliederversammlung Beschwerde einlegen. Die Mitgliederver­sammlung kann die Entscheidung des Vorstandes mit ¾-Mehrheit der abgegeben Stimmen aufheben.
Beitrag und Umlagen
(1) Die Mitglieder haben Beiträge zu zahlen.
Die Mitgliederversammlung kann die Zahlung von Umlagen beschließen, um die aus der Gemeinschaft erwachsenen Pflichten zu erfüllen.
(2) Die Höhe und der Zeitpunkt der Fälligkeit des Beitrages und eventuell notwendi­ger
Umlagen wird von der Mitgliederversammlung beschlossen.
(3) Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit, nicht jedoch von Umlage-
(4) Fördernde Mitglieder unterliegen der Beitrags- und Umlagepflicht gemäß den
Beschlüssen der Mitgliederversammlung.
(5) Kommen Mitglieder ihren vorgenannten Beitragszahlungen nicht nach, so kön­nen sie
gemäß § 6, Abs. 3 c ausgeschlossen werden. Die dann noch nicht erfüllte
Zahlungsverpflichtung kann gerichtlich eingezogen werden.
(1) Die Mitglieder können unter Berücksichtigung des § 3, Abs.2 zu Ehrenmitglie­dern
(2) Es werden Schießauszeichnungen vergeben.
(3) Mitglieder, die sich durch ihren Einsatz in einer Funktion um den Verein verdient gemacht
haben, können zu Ehrenfunktionsträgern ernannt werden (z.B. Hauptmann zum
Ehrenhauptmann usw.).
(4) Weitere Auszeichnungen können durch Beschluss der Mitgliederversammlung eingeführt
werden. Die dafür notwendigen Auszeichnungskriterien sind durch die
Mitgliederversammlung festzulegen.
c.) der erweiterte Vorstand.
a.) dem Vorsitzenden (1. Vorsitzender),
b.) dem stellvertr. Vorsitzenden (2. Vorsitzender),
d.) dem Kassenführer.
(2) In den Vorstand können nur stimmberechtigte Mitglieder gewählt werden.
(3) Der Vorstand leitet den Verein und trägt für die Ausführung der Beschlüsse der
Mitgliederversammlung Sorge.
(4) Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende sind Vorstand im Sinne von § 26
BGB, jedem von Ihnen ist Einzelvertretungsbefugnis erteilt.
(5) Eine Vorstandssitzung ist einzuberufen, wenn mindestens 50 % des Vorstand dies unter
Nennung von Gründen verlangen.
(6) Beschlüsse des Vorstandes werden in formlos einberufenen Sitzungen gefasst. Der
Vorstand ist beschlussfähig bei Anwesenheit von 2 Vorstandsmitgliedern und beschließt
mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden,
bei dessen Abwesenheit die des Stellvertreters,
a.) dem Vorstand gemäß § 10,
b.) dem 1. Hauptmann,
c.) dem 2. Hauptmann,
d.) dem Leiter der Schießkommission,
e.) dem stellv. Leiter der Schießkommission,
f. ) dem Leiter der Kindergruppe,
g.) dem stellv. Leiter der Kindergruppe,
h.) den Leitern und den Stellvertretern von eventuell neuen Abteilungen.
(2) Der erweiterte Vorstand trägt Sorge für die Arbeit in den Abteilungen und für die
(3) Der erweiterte Vorstand kommt in formlos einberufenen Sitzungen zusammen. Der
erweiterte Vorstand soll einmal im Jahr, möglichst im April oder Mai: zusammen­treten.
(4) § 10, Abs.6 gilt für den erweiterten Vorstand entsprechend.
(1) Die Wahl der Mitglieder der Vorstände zu § 10 und § 11 erfolgt durch die ordent­liche
(2) Die Amtszeit beträgt jeweils 4 Jahre.
(3) Die Mitglieder des Vorstandes gemäß § 10 werden in aufeinanderfolgenden Jah­ren in
der Reihenfolge Vorsitzender, Schriftführer, Kassenführer und stellvertretender
Vorsitzender gewählt.
Die weiteren Mitglieder des erweiterten Vorstandes werden im Abstand von 2 Jahren gewählt, Reihenfolge: 1. Hauptmann und die jeweiligen Abteilungsleiter nach Ablauf von 2 Jahren sind der 2. Hauptmann und die Stellvertreter der Abteilungsleiter zu wählen.
(4) Die Wahl erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit.
(5) Die Wahl der Mitglieder des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes erfolgt geheim.
Sie kann durch Zuruf oder Handaufheben erfolgen, wenn sich kein Widerspruch erhebt.
(6) Scheidet ein Mitglied der Vorstände nach § 10 und § 11 vor Ablauf seiner Amts­zeit aus,
so ist auf der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung eine Ersatzwahl
durchzuführen. Die Amtsdauer eines Zugewählten endet mit dem Ablauf der Restamtszeit
des ursprünglich Gewählten.
(1) Die Mitgliederversammlung besteht aus den anwesenden, stimmberechtigten Mitgliedern.
(2) Nach Ablauf eines Geschäftsjahres ist eine ordentliche Mitgliederversammlung
(3) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand mittels
Einladung in der örtlichen Tageszeitung. Die Einladung muß spätestens mit dem 7. Tage
vor der Mitgliederversammlung er­scheinen.
(4) Über jede Mitgliederversammlung und jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll an­-
zufertigen. Das Protokoll ist von dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu
(5) Etwaige Anträge der Mitglieder sind mindestens 5 Tage vor der Mitgliederver­sammlung
dem Vorstand schriftlich einzureichen. Später eingereichte Anträge kön­nen nur dann zur
Beratung und Abstimmung gelangen, wenn dies der Vorstand be­schließt.
Anträge auf Satzungsänderung sind mindestens 4 Wochen vor der Mitgliederver­sammlung dem Vorstand schriftlich einzureichen. In der Einladung zur Mitglieder­versammlung ist auf den Antrag hinzuweisen.
Die Anträge auf Satzungsänderung sind von mindestens 10 Ordentlichen Mitgliedern zu unterzeichnen.
(6) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie satzungsgemäß einberu­fen
(7) Die Mitglieder gem. § 3 Abs.1 a und b haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung
und können für ein in der Satzung vorgesehenes Amt gewählt werden.
(8) Die Beschlussfassung erfolgt, sofern in der Satzung nicht etwas anderes bestimmt ist,
mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stim­mengleichheit
entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Die Leitung der Versammlung hat der
Vorsitzende, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter.
(1) Der Vorstand kann bei Bedarf eine außerordentliche Mitgliederversammlung ein­berufen.
(2) Auf schriftliches Verlangen von mindestens 1/4 aller Mitglieder des Vereins muß der
Vorstand unter Angabe der vorgeschlagenen Tagesordnung eine außerordentliche
Mitgliederversammlung einberufen.
(3) Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die Vorschriften über die
Mitgliederversammlung (§ 13) entsprechend.
Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Beratung und Beschlussfassung in folgenden Angelegenheiten:
a.) Entgegennahme und Genehmigung des Jahresberichtes des Vorstandes und des
Geschäftsberichts,
b.) Entlastung des Gesamtvorstandes,
c.) Beschlussfassung über den Haushaltsplan,
d.) Festsetzung der Mitgliederbeiträge und Umlagen (§ 7),
e.) Wahl der Vorstände und der Kassenprüfer,
f.) Beschlüsse über die Beschwerden von ausgeschlossenen Mitgliedern (§ 6, Abs.3).
g.) Angelegenheiten die der Mitgliederversammlung aus wichtigem Grund vom
Vorstand vorgelegt werden,
h.) Änderung der Satzung.
(1) Die Kontrolle des Kassenführers obliegt den von der Mitgliederversammlung dazu
bestellten 4 Kassenprüfern. Diese geben dem Vorstand Kenntnis über das Prüfergebnis
und berichten der Mitgliederversammlung über die von ihnen durchge­führte
Kassenprüfung. Die Kasse ist am Ende des Geschäftsjahres zu prüfen.
(2) Jährlich werden jeweils 2 neue Kassenprüfer gewählt, die die 2 erstgewählten
Kassenprüfer ablösen.
Die Kassenprüfer dürfen nicht dem Vorstand oder denn erweiterten Vorstand ange­hören.
Satzungsänderung / Auflösung des Vereins
(1) Zur Satzungsänderung ist eine ¾ -Mehrheit aller abgegebenen Stimmen erfor­derlich.
(2) Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer eigens zu diesem Zweck einberu­fenen
außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Der Auflösungsbeschluss bedarf der ¾-Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder des Vereins.
Wird die erforderliche Mehrheit nicht erreicht, so kann frühestens nach einem Monat eine weitere Mitgliederversammlung zum gleichen Zweck zusammenkommen. Diese kann mit einer Mehrheit von 3/4 aller abgegebenen Stimmen die Auflösung des Vereins beschließen.
Eine Änderung dieser Bestimmung ist nur mit einer Mehrheit von 3/4 aller stimmbe­rechtigten Mitglieder möglich,
(3) In der Mitgliederversammlung, die über die Auflösung des Vereins beschließt, ist auch
über die Verwendung des Vereinsvermögens zu beschließen.
Das Vereinsvermögen ist zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden und ist nach Möglichkeit für Zwecke der Heimatpflege der Dorfgemeinschaft in der alten Gemeinde Breese in der Marsch zu nutzen.
Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Zustim­mung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.
(1) Für Schäden, gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an
sportlichen, gemeinschaftlichen oder gesellschaftlichen Veranstaltungen oder durch
Benutzung der übrigen Vereinseinrichtungen entstanden sind, haftet der Ver­ein nicht.
(2) Die Rechte der Mitglieder aus vom Verein abgeschlossenen Versicherungen bleiben von
Abs. 1 unberührt,
Vorstehende Satzung wurde einstimmig auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 20.05.1998 beschlossen.
Breese/Marsch, den 20.05.1998
J.Hesebeck Dibbert D.Hesebeck Griebke