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Timestamp: 2017-12-18 20:55:37
Document Index: 249946225

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 3', '§ 121', '§ 3', '§ 3', '§ 3']

35 stunden vertrag samstagsarbeit pflicht? - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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09.07.2011, 04:23 #1
bennybunny->Emailproblem
35 stunden vertrag samstagsarbeit pflicht?
meine schwiegermutter möchte gern wissen,ob sie samstags immer arbeiten MUSS.sie hat einen vertrag (manteltarifvertrag)in dem gesagt wird,dass sie auf 5 std. pro tag eingestellt wurde.
sie muss sich aber an die zeiten der entleiherfirma halten.daher arbeitet sie mo-fr immer 6,5 stunden,also 1,5 stunden mehr pro tag,auch wegen dem aufbau des zeitkontos, und hat ne halbe stunde pause.samstags wird in der regel in diesem betrieb aller 14 tage gearbeitet und das 4 stunden.
jeder da sagt,dass es freiwillig sei,doch man sieht es nicht gern wenn man absagt.da sie auch noch den kleinen 4 jährigen hat,ist die samstagsarbeit meist sehr ungünstig.mein schwiegervater schafft samstags auch.
sie muss dann immer sehen,dass sie jemanden für den kleinen bekommt,was oft extrem schwierig ist.
wie ist das geregelt,wenn es samstags meist freiwilliger zwang ist?
kann sie generell samstags verzichten?
wie kann man auf 5 stunden eingestellt werden,im krankheitsfall auch nur 5 stunden bezahlt bekommen und doch jeden tag 6,5 stunden arbeiten müssen?wenn das zeitkonto voll ist,darf sie dann nur 5 stunden arbeiten?
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09.07.2011, 05:52 #2
AW: 35 stunden vertrag samstagsarbeit pflicht?
Also nach meiner Kenntnis ist der Samstag in keiner Form irgendwie geschützt. Er ist schon immer kein Feiertag.
Welcher Manteltarifvertrag soll das denn sein mit 5 h täglich?
09.07.2011, 07:39 #3
So ist es. Der Samstag ist ein ganz normaler Werktag, auch wenn heute in zahlreichen Branchen nicht mehr gearbeitet wird. Es gibt, anders als bei Sonn- und Feiertagen, keinen besonderen gesetzlichen Schutz.
Einschränkungen können sich allenfalls aus Tarifverträgen, individuellen Arbeitsverträgen oder Betriebsvereinbarungen ergeben. Ansonsten muß der Arbeitgeber bei der Arbeitseinteilung auf die persönlichen Belange des Arbeitnehmers Rücksicht nehmen, zum Beispiel was die Notwendigkeit der Beaufsichtigung von Kindern anbetrifft. Da die Firma aber auch legitime eigene Interessen hat, besteht aber auch dann kein absolutes Verbot. Es muß halt abgewogen werden, wem das am ehesten zumutbar ist. Hier könnte sich ein Ansatzpunkt ergeben.
Die Regelung mit den 5 und 6,5 Stunden kommt mir seltsam vor. Maßgebend ist nur der Vertrag, den der Arbeitnehmer mit der Verleihfirma (also seinem Arbeitgeber) hat, nicht die Verhältnisse beim Entleiher. Dazu müßte man aber wissen, was genau dazu im Arbeitsvertrag und dem Tarifvertrag steht.
09.07.2011, 08:11 #4
sammstag ist ein werktag
also könnte man da auch arbeiten gehn
09.07.2011, 08:32 #5
wie bereits erwähnt ist Samstag ein Werktag.
Sie muss aber nicht Arbeiten weil ihr Arbeitsvertrag nur 35 Stunden vorsieht.
Sie muss es nur durchziehen wollen, egal ob man ihr dann unkollegialität vorwirft.
Zu den Überstunden die dann aufs Zeitkonto gehen. Wie ist das bei ihr dann geregelt wann werden die ausgezahlt oder abgefeiert?
09.07.2011, 08:38 #6
Von mehreren Personaldisponenten wurde mir gesagt, dass sich die Stundenzahl pro Woche nach der Entleihfirma richtet.
Und dass alle Stunden die über 35 Stunden pro Woche sind, auf dieses Zeitkonto gehen.
Damals habe ich aber auch noch nicht gewußt, dass dies so normal gar nicht zulässig ist.
Und in der ZAF-Branche wird grundsätzlich mit einer 35- Stundenwoche abgerechnet.
Deswegen gilt, was individuell vereinbart wurde.
09.07.2011, 09:42 #7
Es steht bei ihr nur , dass sie nach § 3.1.2.,Abstz.3 (MTV)auf Teilzeit eingestellt wurde.Tägl. Arbeitszeit sind 5 Stunden.
Beginn und Ende der tägl.Arbeitszeit, sowie die Verteilung dieser ,richtet sich nach den im Kundenbetrieb geltenden Regelungen und Anforderungen.(§ 3.1.3. Manteltarifvertrag)
Es wird erwähnt ,dass die regelmäßige monatl. Arbeitszeit bei Vollzeit 151,67 Stunden beträgt.Sie ist aber teilzeitbeschäftigt und bekommt auch im Krankheitsfall nur 5 Stunden bezahlt.Da der Arbeitgeber(Kundenfirma) das Weisungsrecht hat,kann er also bestimmen,wie sie arbeiten muss.Natürlich bekommt sie die Mehrarbeit bezahlt.Aber wegen der Kinderbetreuung kann sie nur Teilzeit arbeiten.Momentan denkt sie,sie muss von 7-14 Uhr und die andre Schicht von 10-17 Uhr arbeiten,weil sie neu ist und das von Anfang an ihr so gesagt wurde.
Sie will ja auch nur wissen,ob das nur eine Übergangslösung ist,bis das Stundenkonto voll ist(150 Stunden ).
Im Vertrag steht keine genaue monatl. Arbeitszeit für Teilzeit drin.Bei Nachfrage erhielt sie nur die Antwort,dass im Vertrag 5 Stunden tägl. stehen und die Kundenfirma angibt welche Tage und wie lange sie arbeiten muss.
Sind 6,5 Stunden(7 Stunden im Betrieb) nicht auch Vollzeit?
Also ich verstehe das irgendwie nicht.Wenn die Zeit-ag sie auf 5 Stunden einstellt,wieso kann dann die Kundenfirma einfach bestimmen,dass sie 6,5 Stunden arbeiten muss??
Achso und der Samstag soll angeblich von Anfang an freiwillig sein.Aber es kommen alle jeden zweiten Samstag zum arbeiten und jeder sagt,dass es nicht gern gesehen wird,dass man Samstag nicht kommt.Dass der Samstag ein normaler Arbeitstag ist,ist ihr klar.Doch angeblich freiwillig und dann doch Zwang?
09.07.2011, 12:13 #8
wie viel Wochenstunden stehen definitiv im Arbeitsvertrag?
Wenn es 25 Wochenstunden sind, wäre das eine monatliche Durchschnitts-Stundenzahl von 108,33 Stunden.
Zwar ist es so, dass sich die Stundenverteilung nach dem Entleihbetrieb richtet, aber das heißt nicht, dass der Entleihbetrieb immer Überstunden / Mehrarbeit fordern darf!
Wenn sie einen Vertrag über 25 Wochenstunden hat, kann sie darauf bestehen, auch nur für 25 Std. eingesetzt zu werden.
(Allerdings dürfte dann der Entleihbetrieb ganz schnell sagen,
dass er diese AN nicht mehr haben will).
bei 6,5 Std. täglich und alle 14 Tage Samstags 4-5 Std. wäre sie bei einer Wochenarbeitszeit von 34,5 / 35 Stunden, was eindeutig dem Vertrag widerspricht.
Hier noch ein paar Infos zu Überstunden
Wichtig wäre auch für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und bei Urlaub dieses hier:
Damit fallen einerseits die bisher der regelmäßigen Arbeitszeit zugerechneten wiederholt anfallenden Überstunden aus der Entgeltfortzahlung heraus. Andererseits ist nicht zu übersehen, dass es Fälle einer individuellen regelmäßigen Arbeitszeit gibt, die von der betriebsüblichen oder tariflichen Arbeitszeit abweicht.
Leistet der Arbeitnehmer ständig eine bestimmte Arbeitszeit, die mit der betriebsüblichen oder tariflichen Arbeitszeit nicht übereinstimmt, kann von Überstunden nicht gesprochen werden. Überstunden werden wegen bestimmter besonderer Umstände zusätzlich geleistet. Die übliche Arbeitszeit wird vorübergehend verändert. Das ist für jeden Arbeitnehmer individuell zu beurteilen. Auch bei einer beständigen Arbeitszeit kommen außerdem nach dieser Rechtsprechung Überstunden in Betracht, die für die Entgeltfortzahlung nicht zu berücksichtigen sind. Nur die hierfür geleistete Vergütung stellt für den Arbeitnehmer zusätzliches Entgelt dar.
Fazit: Leistet der Arbeitnehmer ständig eine bestimmte Arbeitszeit, die mit der betriebsüblichen oder tariflichen Arbeitszeit nicht übereinstimmt, kann von Überstunden nicht gesprochen werden.
Was würde ich hier tun?
Wenn ich auf die Arbeit angewiesen bin, würde ich wohl erst mal die Füße stillhalten, aber spätestens bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses Klage erheben und eine KORREKTE Lohnfortzahlung fordern.
(Berechnungsformel für Lohnfortzahlung:
Durchschnitts-Stundenlohn der letzten drei Monate ermitteln.
Diesen mit den Gesamtstunden der Fehltage malnehmen.
Stundenlohn ist eigentlich 10 Euro.
Monatslohn April 1200 EUR (inkl. Überstunden)
Monatslohn Mai 1150 EUR (inkl. Überstunden)
Monatslohn Juni 1250 EUR (inkl. Überstunden)
Gesamt 3600 EUR (für 3 Monate)
Diese 3.600 Euro werden durch die Durchschnitts-Monatsstunden geteilt - das sind bei 25 Wochenstunden 108,33 Stunden, dann kommen wir auf 33,23 Euro. Das war aber für 3 Monate. Also muss ich die 33,23 Euro durch 3 (Monate) teilen = 11,08. Das wäre der Durchschnitts-Stundenlohn, der für die LFZ anzusetzen ist)
Das heißt, wenn der AN 5 Tage gefehlt hat, und der Monat 20 Arbeitstage hat,
bekommt der AN folgendes Geld:
15 Arbeitstage gearbeitet, z.B. insgesamt 80 Stunden (also 75 vertragliche Std. und 5 weitere Std.) = 80 Std. x 10 Euro = 800 Euro
5 Arbeitstage AU = 25 Std. x 11,08 Euro = 277 Euro
insgesamt also 1077 Euro.
Wenn sich die vom Entleihbetrieb geforderten Arbeitszeiten aber gar nicht mit der Kinderbetreuung vereinbaren lassen, würde ich dies der ZAF schriftlich mitteilen und um Versetzung an eine Stelle mit ANGEMESSENER Stundenaufteilung und Stundenzahl gemäß vertraglicher Vereinbarung bitten. Bei Nichtvereinbarkeit mit Kinderbetreuung wäre die Beschäftigung nämlich unzumutbar gem. § 121 SGB III.
09.07.2011, 13:09 #9
Wie gesagt, diese Probleme müssen grundsätzlich individuell mit dem Personaldisponenten der ZAF ausgehandelt werden.
Und bei einer Teilzeitbeschäftigung ist normalerweise die Stundenzahl angegeben oder wieviel Prozent man arbeitet.
Bei diesen 35 Stunden wöchentlich bin ich aber von einer Vollzeitstelle ausgegangen. Weil Teilzeit kommt bei mir nicht in Frage.
09.07.2011, 13:11 #10
Wie erwähnt kommt es auch darauf an, wieviel Stunden der Entleihbetrieb in der Woche arbeitet.
09.07.2011, 14:39 #11
es steht keine genaue stundenangabe pro woche drin.nur wie folgt:
die individuelle regelmäßige monatl. arbeitszeit beträgt nach § 3 MTV für vollzeitbeschäftigte 151,67 stunden.
die individuelle regelmäßige arbeitszeit pro monat richtet sich nach der anzahl der arbeitstage.in monaten mit
20 arbeitstagen beträgt die monatsarbeitszeit 140 stunden
21 arb.tage = 147
22 arb.tage = 154
23 arb.tage = 161 stunden.
der mitarbeiter wird in teilzeit beschäftigt(vergl. § 3.1.2.,absatz 3 MTV)
die individuelle regelmäßige tägliche arbeitszeit beträgt 5 stunden.
beginn und ende der tägl. arbeitszeit einschl. pausen sowie die verteilung der arbeitszeit auf die einzelnen wochentage richten sich nach dem im kundenbetrieb geltenden regelungen und anforderungen(§ 3.1.3. MTV)dem folgt das weisungsrecht des arbeitgebers.
der entleihbetrieb hat meine schwiemu. montags bis freitags im schichtwechsel von 7-14/oder 10-17 uhr und samstags aller 14 tage von 7-11 uhr eingestellt.
das fahrgeld von tägl. 6 euro wird erst ab der 6. stunde gezahlt.arbeitet sie nur unter 6 stunden,dann bekommt sie kein fahrgeld.
sie soll 150 stunden aufs zeitkonto ansammeln.sie hat sonderurlaub für august beantragt.der kundenbetrieb macht 2 wochen sommerurlaub zu.meine schwiemu. braucht aber noch eine dritte woche wegen der betreuung des kleinen,da der kiga 3 wochen zu hat.
daher und auch weil sie schnell die 150 stunden fürs zeitkonto zusammen haben will,hat sie telefonisch erlaubt,alle überstunden(also pro tag diese 1,5 und diese 4 stunden 14 tägich samstags) ins stundenkonto gehen zu lassen.auf dem lohnnachweis sind alle stunden fürs zeitkonto aufgeführt.sie hat bereits über 83 stunden fürs zeitkonto.
da sie erst am 25. märz 2011 angefangen hat,würde ihr vom 1.august bis 22.august noch kein urlaub zustehen.daher riet man ihr sie solle entweder genug überstunden für diese extra woche ansammeln oder es wäre möglich eine woche unbezahlten urlaub zu nehmen.
ich glaube sie blickt da selbst nicht ganz durch.denn sie weiss nich wie das jetzt mit der extra urlaubswoche ist.werden dafür zeitkontostunden genommen..also pro tag dann 5 stunden?oder wie wird das gerechnet?
09.07.2011, 14:56 #12
Dieses Problem muss schon selber deine Schwiegermutter mit dem Personaldisponenten ihrer ZAF klären.
Am besten wäre es schon, wenn Sie Stunden aufbauen kann, damit sie dann diese 3 Wochen zuhause bleiben kann.
Wurde denn der Arbeitsvertrag vor Arbeitsbeginn nicht geprüft?
Dieser Anspruch auf Fahrgeld erst ab 6 Stunden Arbeit ist schon recht komisch.
Wenn ich deine Schwiegermutter wäre, würde ich dies klären, wieviel Stunden Sie in der Woche arbeiten muss, und würde dies im Vertrag fixieren lassen. Dieser Vertag hat doch keine Hand und kein Fuß.
09.07.2011, 16:34 #13
Eben...aber es gibt da mitarbeiter,die 4,75 stunden arbeiten oder auch eben diese 6,5.
man sagte dass in dem betrieb in dieser abteilung generell nur zwischen 4,75 bis 6,5 stunden gearbeitet werden.einen 8 stunden tag gibt es nur bei den männern,die schwere maschinen bedienen.die arbeiten auch 2 schichten.oder der versand arbeitet von 7 bis 16 uhr.
es geht meiner schwiemu auch darum,dass sie jetzt irgendiwe ja nichts sagen KANN,weil sie neu ist und nicht so auffallen will,sonst gilt das als unangenehm und sie wird nicht übernommen.
wenn sie fragt,ob sie nur 5 stunden arbeiten darf,dann verliert sie diese 6 euro fahrgeld und hat eh auch weniger geld im monat.
sagt sie jetzt nichts und wartet bis sie vielleicht den vertrag auf übernahme angeboten bekommt,dann weiss sie ja auch nicht ob sie später verhandeln kann.
man weiss eben nie wie mans machen soll...ieber jetzt was sagen,dann isses abgeklärt oder abwarten bis man die ption auf übernhame hat und dann verhandeln?!
hab mich jetzt bissl komisch ausgedrückt..hoffe ihr versteht das..
die arbeitsstelle ist nur 5 minuten autoweg von zu hause weg.wenn sie die zeit-ag auf diese 5 stunden anspricht und die ne andre firma suchen..wärs ja auch wieder umständlicher für sie.
09.07.2011, 17:43 #14
Die zeitlichen Verpflichtungen deiner Schwiegermutter richten sich ausschließlich nach dem, was sie mit ihrem Arbeitgeber, also der Zeitarbeitsfirma, vereinbart hat. Wenn die ZAF ihr Weisungsrecht an die Entleihfirma abgetreten hat, darf diese nur im Rahmen dessen davon Gebrauch machen, was die ZAF als eigentlicher Arbeitgeber könnte.
Das heißt hier nach meinem Verständnis, daß der Entleihbetrieb beispielsweise die zeitliche Lage der Arbeitszeit (ob nun von 7-12 Uhr oder von 13-18 Uhr) festlegen kann, aber nicht einfach verlangen kann, daß jemand länger arbeitet, als er verpflichtet ist. Die Arbeitsorganisation im Entleihbetrieb, also beispielsweise die Schichtlänge, ist dafür ohne Bedeutung.
"Regelmäßige tägliche Arbeitszeit" heißt, daß jemand eben "in der Regel" dort solange arbeitet, abgesehen von Sonderfällen, die aber nicht zur Regel werden dürfen.
Bezüglich der Samstagsarbeit hat der Entleihbetrieb ein Weisungsrecht, muß dabei aber auf ihre persönlichen Belange Rücksicht nehmen. Beispielsweise muß der Betrieb prüfen, ob nicht anderen Beschäftigten die Samstagsarbeit eher zumutbar wäre, wenn sich keiner (wirklich) freiwillig dazu bereitfindet.
Es kann natürlich sein, daß dadurch deine Schwiegermutter dort "unangenehm auffällt". Auf eine eventuelle Übernahme zu spekulieren, kann jedoch so oder so danebengehen.
09.07.2011, 17:50 #15
also du must schonmal keine überstunden machen
wenn du von montag bis freitag dein soll drin hast
ist der sammstag freiwillig
die firma kann zwar verlangen wenn auftragspitzen sind überstunden zu machen
in dem falle auch sammstag
aber sollte nicht die regel sein
also sie muss nicht
pflicht, samstagsarbeit, stunden, vertrag
Eingliederungsvereinbahrung unterschrieben Samstagsarbeit 30% senkung HIlfe Nostral666 Eingliederungsvereinbarung (EGV +VA) 19 15.03.2010 20:19
ALG 2 und 3 Stunden arbeitsfähig münchnerkindl ALG II 10 10.02.2007 17:24