Source: https://tsc-bathyscaphe.jimdo.com/%C3%BCber-uns/mitgliedschaft/satzung/
Timestamp: 2018-06-19 22:04:33
Document Index: 23777521

Matched Legal Cases: ['§ 5', '§ 21', '§ 24', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 3', '§ 3', '§ 670', '§ 670', '§ 15', '§ 17', '§ 26', '§ 17', '§ 17', '§ 3', '§ 19', '§ 18', '§ 21']

Satzung - 1. TSC Bathyscaphe
Die neue Satzung erhält Gültigkeit ab dem 02.12.2010.
Satzung des 1. TSC Bruchsal / Forst Bathyscaphe e.V.
§ 5 Vergütungen im Verein
§ 21 Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung
§ 24 Jugendgruppe
§ 26 Ordnungen
§ 27 Haftpflicht
§ 28 Sportunfälle
1. Der Verein führt den Namen „1. Tauchsportclub Bruchsal / Forst Bathyscaphe e.V.“.
2. Er hat seinen Sitz in Forst.
3. Der Verein ist eingetragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bruchsal.
Der Verein ist zum Zeitpunkt des Satzungsbeschlusses Mitglied des Badischen Sportbundes (BSB), des Badischen Tauchsportverbandes (BTSV) und des Verbandes Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST). Eine Änderung dieser Verbandszugehörigkeit muss durch die Mitgliederversammlung mit einer 2/3-Mehrheit beschlossen werden.
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung 1977 (AO 1977), und zwar durch die Förderung der Allgemeinheit auf dem Gebiet des Sports.
2. Der Zweck des Vereins ist die Pflege, die Ausübung und die Förderung des Tauchsports und der sportlichen Jugendarbeit.
3. Der Satzungszweck kann insbesondere durch folgende Maßnahmen verwirklicht werden:
- Aus- und Fortbildung von Sporttauchern, Übungsleitern und Tauchlehrern
- Förderung von Natur- und Umweltschutz am und im Wasser,
- Maßnahmen zur Sicherung, Erhaltung und Gewinnung von Gewässern für satzungsmäßige Zwecke,
- Unterhaltung eines Vereinsheimes, vereinseigener Geräte und einer Fachbücherei.
7. Die Mitglieder haben keinen Anteil am Vereinsvermögen. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins nur ihre eingezahlten Kapitalanteile und/oder ihre eingebrachten mobilen Sacheinlagen zurück, sofern bei Einbringung der Rückgewährsanspruch schriftlich geltend gemacht wurde. Der Rücküber-tragungsanspruch bedarf der schriftlichen Bestätigung des Vorstandsvorsitzenden bzw. dessen Vertreters.
1. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeldlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a EStG ausgeübt werden.
2. Die Entscheidung über eine entgeldliche Vereinstätigkeit nach § 3 Abs. 1 trifft der Gesamtvorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung. Insbesondere ist der Gesamtvorstand ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten zu beauftragen.
3. Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch gemäß BGB § 670 für solche Aufwendungen, die Ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrt- und Reisekosten, Porto, Telefon, etc.
4. Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann bis zum 31. Januar des Folgejahres nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
5. Vom Gesamtvorstand können per Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Grenzen über die Höhe des Aufwendungsersatzes nach BGB § 670 festgestellt werden.
a. Der Verein unterscheidet:
b. Ordentliche Mitglieder sind:
Passive Mitglieder wollen dem Verein verbunden bleiben, tauchen aber nicht.
Alle anderen Mitglieder sind aktive Mitglieder. Eine Statusänderung der Mitgliedschaft erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber eines vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieds unter Berücksichtigung der Gebühren-ordnung. Die Erklärung ist drei Monate vor Beginn des kommenden Geschäfts-jahres abzugeben.
c. Außerordentliche Mitglieder sind
d. Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt unter den Voraussetzungen des § 15 dieser Satzung.
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die Interesse am Tauchsport hat oder bereit ist, den Zweck der Gemeinschaft zu fördern.
3. Der Gesamtvorstand entscheidet nach einer Probezeit von ca. sechs Monaten über die Aufnahme als Mitglied in den Verein. Er ist nicht verpflichtet, etwaige Ab-lehnungsgründe mitzuteilen. Die Aufnahme oder Nichtaufnahme wird dem Bewerber durch den Vorstand bekanntgegeben.
1. Mit Stellung des Aufnahmeantrages beginnt die Gastmitgliedschaft; mit der Mitteilung der Aufnahme durch den Vorstand beginnt die ordentliche Mitglied-schaft.
2. Bereits mit Stellung des Aufnahmeantrages wird der Mitgliedsbeitrag für die Dauer der Gastmitgliedschaft fällig; mit der Aufnahme wird die von der Mitglie-derversammlung bestimmte Aufnahmegebühr sowie der restliche Beitrag für das laufende Kalenderjahr fällig.
1. Sämtliche Mitglieder haben Anspruch darauf, die Einrichtungen des Vereins nach Maßgabe der Satzung, der Vereinsordnungen und der von den Vereinsorganen gefassten Beschlüsse und getroffenen Anweisungen zu benutzen und an den Ver-anstaltungen des Vereins teilzunehmen. Alle Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.
2. Die ordentlichen Mitglieder genießen im Übrigen alle Rechte, die sich aus der Satzung, insbesondere aus der Zweckbestimmung des Vereins ergeben. Sie allein haben das aktive und passive Wahl- und Stimmrecht in der Mitgliederver-sammlung, sofern sie das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig.
5. Im Einvernehmen mit dem Vorstand kann ein Mitglied bei besonderen Umständen, insbesondere bei längerer Abwesenheit vom Wohnort, das Ruhen der Mitglied-schaft vereinbaren. Während des Ruhens der Mitgliedschaft sind die Mitglied-schaftsrechte und -pflichten des Mitglieds ausgesetzt.
1. Sämtliche Mitglieder haben die sich aus der Satzung, den Vereinsordnungen und insbesondere die sich aus der Zweckbestimmung des Vereins ergebenden Pflichten zu erfüllen. Sie sind gehalten, den Verein bei der Erfüllung seiner Aufgaben sowie die sportlichen Bestrebungen und Interessen des Vereins nach Kräften zu unter-stützen.
2. Die Mitglieder sind verpflichtet, Arbeitsleistungen zu erbringen. Über Art, Umfang oder materielle Ersatzleistungen entscheidet die Mitgliederversammlung.
3. Die Mitglieder sind zur Befolgung der von den Vereinsorganen gefassten Beschlüsse und Anordnungen verpflichtet. Dies gilt insbesondere bei der Be-nutzung von Vereinseinrichtungen, auf Tauchfahrten und in Schwimmbädern.
4. Die Mitglieder sind verpflichtet, bei der Nutzung von vereinseigenen Tauchausrüstungen oder Teilen hiervon die Tauchtauglichkeit nachzuweisen und eine Haftungsverzichtserklärung abzugeben. Eine Teilnahme an jeglichen Tauch-sportaktivitäten des Vereins ist nur mit gültiger Tauchtauglichkeitsbescheinigung zulässig.
2. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge, die Höhe der Aufnahmegebühr sowie deren Fälligkeit und die Zahlungsweise setzt die Mitgliederversammlung fest. Sie kann eine Beitragsordnung erlassen.
4. Die Beiträge des Vereins werden im Lastschriftverfahren erhoben. Jedes Mitglied ist verpflichtet, dem Verein eine entsprechende Ermächtigung zu erteilen. Über Ausnahmeregelungen entscheidet der Vorstand.
5. Mitglieder, die den Beitrag nach Fälligkeit nicht entrichtet haben, werden schriftlich mit Fristsetzung angemahnt. Die Mahnung ist an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds zu richten. Für die Dauer des Beitragsrückstandes trotz schriftlicher Mahnung ruht die Mitgliedschaft. Die Mitgliedschaft erlischt automatisch bei Nichtzahlung des Beitrages trotz zweimaliger erfolgloser Mahnung nach Ablauf der Mahnfrist. In der letzten Mahnung ist das Mitglied auf die Rechtsfolgen der Nichtzahlung hinzuweisen. Gegen das Erlöschen der Mitgliedschaft ist ein Rechtsmittel nicht gegeben.
7. Der Vorstand ist berechtigt, zur Kostendeckung neben den Mitgliedsbeiträgen eine Gebühr für die Teilnahme an Aktivitäten des Vereins festzulegen. Einzelheiten kann eine Gebührenordnung regeln.
- zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins bis hin zum
1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod, Ausschluss aus dem Verein oder Erlöschen des Vereins.
2. Die Mitgliedschaft kann durch schriftliche Austrittserklärung des Mitglieds jeweils unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Geschäftsjahres gekündigt werden. Die Kündigung ist an den Vorstand zu richten.
3. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitglied-schaftsverhältnis. Sämtliches Vereinseigentum ist unverzüglich zurückzugeben.
4. Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit nicht von einer evtl. Haftung gegenüber dem Verein.
1. Durch Beschluss des Gesamtvorstandes kann ein Mitglied auf Antrag aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Solche wichti-gen Ausschließungsgründe sind insbesondere
a. Verstöße des Mitglieds gegen Satzung, Ordnungen oder Interessen des Vereins sowie gegen Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane
b. erhebliche Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen trotz Ermahnung,
c. schwere Schädigung des Ansehens des Vereins
d. unehrenhaftes oder unfaires Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins.
2. Vor der Beschlussfassung ist dem betroffenen Mitglied Gelegenheit zu geben, sich zu den Anschuldigungen binnen einer Frist von sieben Tagen schriftlich oder mündlich gegenüber dem Gesamtvorstand zu äußern. Nach Ablauf der Frist entscheidet der Gesamtvorstand. Der Vereinsausschluss wird sofort mit Beschluss-fassung wirksam.
4. Gegen die Ausschlussentscheidung ist die Beschwerde an die nächste Mitglieder-versammlung zulässig; sie muss schriftlich und binnen drei Wochen nach Zugang der Entscheidung mit Begründung erfolgen. Die Beschwerde hat keine aufschie-bende Wirkung. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.
1. Für besondere Verdienste um den Verein und den Tauchsport im Allgemeinen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
3. Der Verein kann sich eine Ehrenordnung geben.
a. Vereinsorgane sind
b. Alle Organmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Für Aufwendungen kann der Gesamtvorstand Entschädigungen gewähren.
c. Alle Organmitglieder müssen Vereinsmitglieder sein.
d. Personalunion innerhalb des Gesamtvorstandes ist zu vermeiden. Innerhalb des Vorstandes gemäß § 17 (1) ist Personalunion nicht zulässig.
1. Der Vorstand gemäß § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Sportleiter. Je zwei Vorstandsmitglieder sind gemeinsam berechtigt, den Verein zu vertreten.
2. Im Innenverhältnis zum Verein gilt, dass der stellvertretende Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt ist, der Sportleiter und der Schatzmeister vertreten sich gegenseitig. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
3. Rechtshandlungen des Vorstandes, die den Verein im Einzelfall zu Leistungen von mehr als EUR 1.000,00 verpflichten sollen, bedürfen der vorherigen Zustimmung des Gesamtvorstandes.
4. Der Vorstand gem. Ziffer 1 leitet den Verein. Ihm obliegt neben der Vertretung des Vereins die Wahrnehmung aller Vereinsgeschäfte nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er hat das Recht, an allen Sitzungen des Vereins jederzeit teilzunehmen. Er führt die Geschäfte der laufenden Verwaltung und verwaltet das Vereinsvermögen. Er kann sich eine Geschäfts-ordnung geben.
5. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Sie bleiben – auch nach Ablauf der Amtszeit – bis zur satzungs-gemäßen Neuwahl im Amt.
6. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. In den Vorstand können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Vorstandsamt.
7. Scheidet während seiner Amtszeit ein Vorstandsmitglied aus dem Vorstand aus, so muss innerhalb von sechs Wochen eine Neuwahl stattfinden.
8. Die Mitglieder des Vorstandes haben in der Mitgliederversammlung je eine Stimme.
9. Die Sitzungen des Vorstands werden durch den Vorsitzenden einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Für die Beschlussfassung gelten die Bestimmungen der Mitglieder-versammlung.
1. Zur Unterstützung des Vorstandes wird ein Gesamtvorstand gebildet. Er besteht mindestens aus
1. dem Vorstand (§ 17)
3. dem Gerätewart
2. Der Gesamtvorstand tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder mindestens zwei Mitglieder des Gesamtvorstandes dies beantragen.
3. Die Sitzungen des Gesamtvorstandes werden durch den Vorsitzenden einberufen. Der Gesamtvorstand ist nur beschlussfähig, wenn alle Mitglieder des Gesamt-vorstandes sowie Vertreter der betroffenen Ausschüsse eingeladen sind und mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Für die Beschlussfassung gelten die Bestimmungen der Mitgliederversammlung. Der Gesamtvorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.
4. Über Sitzungen und Beschlüsse des Gesamtvorstandes ist ein Protokoll zu erstellen, das vom Leiter der Sitzung und dem von ihm bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen ist. Dieses Protokoll ist zeitnah an die Mitglieder des Gesamtvorstandes zu übermitteln.
5. Die Mitglieder des Gesamtvorstandes werden von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Sie bleiben – auch nach Ablauf der Amtszeit – bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt.
6. Scheidet ein Mitglied des Gesamtvorstandes, das nicht zum Vorstand (§ 17 dieser Satzung) gehört, vor Ablauf seiner Amtsdauer aus, so ist der Vorstand befugt, bis zur Beendigung der laufenden Wahlperiode einen Nachfolger kommissarisch einzusetzen.
7. Die Mitglieder des Gesamtvorstands haben in der Mitgliederversammlung je eine Stimme.
8. In den Vorstand können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Vorstandsamt.
3. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden. Sie muss die Tagesordnung enthalten.
4. Zwischen dem Tag der Absendung der Einladung und dem Termin der Mitgliederversammlung muss eine Frist von mindestens drei Wochen liegen. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Aufgabe der Einladung bei der Post unter der letzten dem Verein bekannten Mitgliederanschrift.
5. Der Vorsitzende oder – bei dessen Verhinderung – der stellvertretende Vorsitzende leitet die Versammlung und hat das Ordnungsrecht.
d. Wahlen (soweit erforderlich)
e. Beschlussfassung über vorliegende Anträge der Mitglieder
2. Über Anträge, die nicht schon in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn ihre Dringlichkeit bejaht wird. Dies kann dadurch geschehen, dass die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeitsantrag in die Tagesordnung aufgenommen wird. Ein Antrag auf Beitrags- oder Satzungsänderung kann nicht als Dringlichkeitsantrag behandelt werden.
2. Stimmberechtigt in der Mitgliederversammlung sind die ordentlichen Mitglieder des Vereins mit Vollendung des 18. Lebensjahres.
3. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. des Versammlungsleiters. Bei Beschlüssen über die Änderung der Satzung, die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins ist eine Stimmenmehrheit von 3/4 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
4. Sofern mindestens eine Person der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt, so hat die Abstimmung oder Wahl geheim zu erfolgen.
5. Über die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, welches von dem Vorsitzenden bzw. dem Leiter der Versammlung und dem Protokollführer zu unterschreiben ist. Die Mitglieder sind berechtigt, das Protokoll jederzeit einzusehen.
1. Die jährliche Kontrolle der Rechnungsführung obliegt zwei von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre bestellten Kassenprüfer. Diese geben dem Vorstand Kenntnis vom jeweiligen Ergebnis ihrer Prüfungen und erstatten der Mitgliederversammlung Bericht.
1. Die Jugendgruppe des Vereins trägt den Namen „Buddydiver“. Sie führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die ihr über den Haushalt des Vereins zufließenden oder selbst erwirtschafteten Mittel im Rahmen der Grund-sätze gemäß § 3 dieser Satzung unter Berücksichtigung der Gemeinnützigkeit des Vereins.
3. Der Jugendleiter wird in einer gesondert einberufenen Versammlung von der Jugendgruppe des Vereins gewählt. Die Einberufung der Versammlung geschieht in entsprechender Anwendung des § 19 dieser Satzung.
4. Bei der Wahl des Jugendleiters und in der Jugendversammlung steht das Wahl- und Stimmrecht allen anwesenden Mitgliedern des Vereins vom vollendeten 8. bis zum vollendeten 18. Lebensjahr zu. Das Stimmrecht wird persönlich ausgeübt. Einer besonderen Zustimmung des gesetzlichen Vertreters bedarf es dazu nicht.
5. Die Jugendgruppe ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins.
6. In der Mitgliederversammlung wird über die Aktivitäten und Finanzen der Jugendgruppe berichtet.
1. Der Gesamtvorstand kann bei Bedarf für die Erledigung von Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden. Geeignete Mitglieder werden vom Gesamtvorstand berufen und von der Mitgliederversammlung bestätigt.
2. Jeder Ausschuss kann einen Ausschussleiter benennen. Dieser ist innerhalb des Gesamtvorstandes für die Belange seines Ausschusses stimmberechtigt.
3. Die Sitzungen der Ausschüsse erfolgen nach Bedarf. § 18 Ziffer 4 der Satzung gilt entsprechend.
2. Die Ordnungen werden von der Mitgliederversammlung beschlossen, geändert oder aufgehoben, sofern diese Satzung nichts anderes vorsieht.
1. Für die aus dem Vereins-, insbesondere aus dem Trainings-, Tauch-, Wettkampf-, Veranstaltungs- und Ausbildungsbetrieb fahrlässig entstehenden Schäden und Sachverluste – auch in den Räumen des Vereins – haftet der Verein, seine Vertreter und Hilfspersonen den Mitgliedern gegenüber nicht, soweit nicht ein spezieller Versicherungsschutz besteht.
2. Der Verein hat die Mitglieder des Gesamtvorstandes und/oder seiner Beauftragten insoweit zu versichern, dass diese wegen fahrlässigem Fehlverhalten der Mitglieder des Gesamtvorstandes und/oder seiner Beauftragten, aus welchem dem Verein ein Schaden entstehen kann, versichert sind, um eine Haftung der Vorstandsmitglieder mit ihrem persönlichen Vermögen zu vermeiden. Insoweit ist der Vorstand berechtigt, eine entsprechende Vermögensschadensversicherung zu Gunsten des Gesamtvorstandes und/oder seiner Beauftragten mit einer Deckungs-summe in angemessener Höhe abzuschließen.
1. Bei Sportunfällen sind die Mitglieder verpflichtet, diese unverzüglich dem Vorstand bzw. dem zuständigen Vereinsorgan anzuzeigen, da sämtliche Unfälle fristgerecht den jeweiligen Versicherungen gemeldet werden müssen.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden, die sonstige Beschlüsse nicht fasst.
2. Zur Beschlussfassung bedarf es der schriftlichen Ankündigung an alle erreichbaren stimmberechtigten Mitglieder unter Einhaltung einer Frist von sechs Wochen. § 21 der Satzung ist zu beachten.
3. Die Versammlung ist nur beschlussfähig, wenn mindestens 50% der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins anwesend sind. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.
5. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks ist das Vermögen des Vereins der Gemeinde Forst zu übertragen, die es ausschließlich und unmittelbar nur zu gemeinnützigen Zwecken verwenden darf.
6. Der Vorsitzende hat die Auflösung des Vereins zum Vereinsregister beim Amtsgericht Bruchsal anzumelden.
Diese Satzung ist in der Gründungsversammlung am 26.10.1978 beschlossen worden. Sie tritt in Kraft, sobald der Verein in das Vereinregister beim Amtsgericht Bruchsal eingetragen ist.
Die erste Satzungsänderung wurde am 18.09.1981 beschlossen.
Die zweite Satzungsänderung wurde am 09.11.1984 beschlossen.
Die dritte Satzungsänderung wurde am 22.03.1986 beschlossen.
Die vierte Satzungsänderung wurde am 25.09.1989 beschlossen.
Die fünfte Satzungsänderung wurde am 01.07.1994 beschlossen.
Die sechste Satzungsänderung wurde am 19.10.2007 beschlossen.
Die siebte Satzungsänderung wurde am 17.09.2010 beschlossen.