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Timestamp: 2016-10-22 23:41:37
Document Index: 48247826

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'BGE', 'Art. 42', 'Art. 44', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108']

2C_1209/2013 (15.01.2014)
2C_1209/2013 � � Urteil vom 15. Januar 2014
Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 21. November 2013.
�Das Amt f�r Migration und Integration des Kantons Aargau lehnte am 8. Juli 2011 das Gesuch des 1981 geborenen serbischen Staatsangeh�rigen X.________ um Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verf�gte seine Wegweisung; die Verf�gung wurde im Einspracheverfahren best�tigt. Die gegen den Einspracheentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 21. November 2013 ab. X.________ ist dagegen mit Beschwerde vom 18. Dezember 2013 an das Bundesgericht gelangt. Da auf der Rechtsschrift die eigenh�ndige Unterschrift fehlte, wurde er mit Verf�gung vom 20. Dezember 2013 aufgefordert, diesen Mangel bis sp�testens am 13. Januar 2014 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Die als eingeschriebene Post versandte Verf�gung gelangte mit dem Vermerk "nicht abgeholt" an das Bundesgericht zur�ck.
2.1.�Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Unterschrift zu enthalten; die Unterschrift muss eigenh�ndig angebracht sein (vgl. Urteile 2C_610/2010 vom 21. Januar 2011 E. 2.3; 2C_177/2010 vom 14. April 2010; 9C_739/2007 vom 28. November 2007 E. 1.2; ebenso schon unter der Herrschaft des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege [OG], s. BGE 121 II 252 E. 3 S. 255 f.). Fehlt die Unterschrift der Partei, so wird eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels angesetzt mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG).
2.2.�Der Auflage, ein mit Unterschrift versehenes Exemplar der Beschwerdeschrift einzureichen, ist innert Frist keine Folge geleistet worden. Dies f�hrt, wie dem Beschwerdef�hrer angek�ndigt, zum Nichteintreten auf die Beschwerde; Voraussetzung dazu ist allerdings, dass die Mangelbehebungsverf�gung formg�ltig er�ffnet worden ist.
�Gem�ss Art. 44 Abs. 2 BGG gilt eine Mitteilung, die nur gegen Unterschrift des Adressaten oder der Adressatin oder einer anderen berechtigten Person �berbracht wird, sp�testens am siebenten Tag nach dem ersten erfolglosen Zustellungsversuch als erfolgt. Diese Zustellfiktion greift (auch) dann, wenn die betroffene Partei es in Missachtung der ihr aufgrund des Prozessrechtsverh�ltnisses obliegenden Pflichten unterlassen hat, dem Bundesgericht die allf�llige �nderung der von ihr angegebenen Adresse, eine l�ngere Abwesenheit oder sonstige Zustellungshindernisse bekannt zu geben (vgl. BGE 130 III 396 E. 1.2.3 S. 399; 115 Ia 12 E. 3a S. 15; 113 Ib 296 E. 2a S. 298; 107 V 187 E. 2 S. 189 f.). Voraussetzung bleibt aber, dass der Adressat mit der Zustellung rechnen musste. Der Beschwerdef�hrer hat am 18. Dezember 2013 zu Handen des Bundesgerichts eine Beschwerde bei der Post aufgegeben; er musste mit der Zustellung gerichtlicher Mitteilungen an die von ihm vorbehaltlos angegebene Adresse in den folgenden Tagen rechnen. Die dorthin eingeschrieben versandte Verf�gung vom 20. Dezember 2013 gilt als zugestellt.
�Auf die Beschwerde, die ohnehin keine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG gen�gende Begr�ndung enth�lt (erforderlich w�re eine gezielte Auseinandersetzung mit den Sachverhaltsfeststellungen [mit erh�hten Begr�ndungsanforderungen, s. BGE 137 I 58 E. 4.1.2] und den rechtlichen Erw�gungen der Vorinstanz), ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.