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Timestamp: 2016-10-28 00:45:35
Document Index: 221415600

Matched Legal Cases: ['BGE', 'Art. 105', 'BGE', 'BGE', 'Art. 61', 'Art. 36']

I 1011/06 (19.06.2007)
I 1011/06
O.________, 1948, Beschwerdef�hrer,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 10. Oktober 2006.
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich O.________ mit Verf�gungen vom 11. Juli und 28. Oktober 2003 gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 62 % ab Februar 2003 eine halbe Invalidenrente zusprach, welche sie ab 1. Januar 2004 auf eine Dreiviertelsrente heraufsetzte (Verf�gung vom 3. M�rz 2005); an diesen Ergebnissen hielt die Verwaltung auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 17. M�rz 2005),
dass das Sozialversicherungericht des Kantons Z�rich die hiegegen erhobene Beschwerde, soweit darauf einzutreten war, abwies (Entscheid vom 10. Oktober 2006),
dass O.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde einreichen und beantragen liess, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei das Verfahren zur weiteren Sachverhaltsabkl�rung und Erstellung eines Obergutachtens zur�ckzuweisen,
dass die I. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts (bis 31. Dezember 2006: Eidgen�ssisches Versicherungsgericht) mit Entscheid vom 18. April 2007 das Gesuch des O.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Rechtsmittels abgewiesen hat,
dass aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Arbeitsf�higkeit in einer zumutbaren Erwerbst�tigkeit zu pr�fen ist,
dass die vorinstanzliche Beweisw�rdigung den von der Rechtsprechung formulierten Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) gerecht wird,
dass die gest�tzt auf das Beweisergebnis gezogene Schlussfolgerung, der Beschwerdef�hrer sei in einer leidensangepassten Erwerbst�tigkeit zu 50 % arbeitsf�hig, weder als offensichtlich unrichtig zu bezeichnen ist, noch in Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen erfolgte (Art. 105 Abs. 2 OG); insbesondere l�sst sich die vorgenommene antizipierte Beweisw�rdigung (dazu BGE 124 V 90 E. 4b S. 94, 122 V 157 E. 1d S. 162; SVR 2005 MV Nr. 1 S. 2 E. 2.3 [M 1/02]; vgl. auch BGE 131 I 153 E. 3 S. 157) in Anbetracht der Aktenlage mit dem Untersuchungsgrundsatz (Art. 61 lit. c ATSG) vereinbaren,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG, insbesondere ohne Schriftenwechsel erledigt wird (Urteil B 43/06 vom 3. Mai 2006 mit Hinweisen),