Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VI%20ZR%20202/79
Timestamp: 2019-10-22 20:21:19
Document Index: 305048655

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 253', '§ 253', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 9', 'BGH', '§ 9', 'BGH', '§ 9', 'BGH', 'BGH', '§ 9']

Rechtsprechung: VI ZR 202/79 - dejure.org
https://dejure.org/1981,1186
BGH, 20.01.1981 - VI ZR 202/79 (https://dejure.org/1981,1186)
BGH, Entscheidung vom 20.01.1981 - VI ZR 202/79 (https://dejure.org/1981,1186)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 1981 - VI ZR 202/79 (https://dejure.org/1981,1186)
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Eltern - Unterhaltsaufwendungen - Sterilisation - Kind - Geburt
NJW 1981, 1318
MDR 1981, 746
VersR 1981, 481
Andernfalls ist der Klageantrag wegen Unbestimmtheit (= Nicht-Vollstreckbarkeit im Falle der Verurteilung) unzulässig (…BGHZ 79 aaO; ebenso Senatsurteil vom 18. März 1980 - VI ZR 105/78 - NJW 1980, 1450 [BGH 18.03.1980 - VI ZR 105/78], insoweit in BGHZ 76, 249 nicht mit abgedruckt und Senatsbeschluß vom 20. Januar 1981 - VI ZR 202/79 - NJW 1981, 1318 sowie BGH, Urteil vom 30. November 1989 - IX ZR 249/88 - WM 1990, 262, 264;… s. auch BGH, Urteile vom 6. März 1987 - V ZR 216/85 - BGHR ZPO § 253 "Freistellung 1 " und vom 10. Juli 1986 - I ZR 102/84 - ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2 "Zug-um-Zug-Verurteilung 1").
Richtigerweise hätte sie auf Feststellung klagen müssen, daß die Beklagte verpflichtet sei, sie im Falle ihrer Verurteilung durch den High Court in Singapur zu Zahlungen an die Firma Ch. sowie von Ansprüchen der Fa. L. wegen der Verzögerungen in Bangkok und Singapur freizustellen (in diesem Sinne - Feststellung als der richtige Weg - auch Senatsurteil vom 8. März 1980 aaO und Senatsbeschluß vom 20. Januar 1981 aaO sowie BGH…, Urteil vom 30. November 1989 aaO).
Schließlich ist Ziffer 6 mit 80 v. H. vom Wert der Leistungen, von denen der Kläger befreit werden soll (vgl. BGH, Beschl. v. 20. Januar 1981 - VI ZR 202/79, NJW 1981, 1318; v. 21. Dezember 1989 - VII ZR 152/88, NJW-RR 1990, 958), also 101.031,28 EUR, zu bewerten.
Der Antrag auf Freistellung, wie er in erster Instanz mit dem Klageantrag Nr. 2 geltend gemacht wurde, war in dieser Form nicht zulässig, weil ein Freistellungsantrag als Leistungsanspruch einen bestimmten und damit vollstreckbaren Inhalt haben muss (BGH NJW 1981, 1318).
Denn es entspricht im allgemeinen diesem Ermessen, den Wert des Rechts auf wiederkehrende Leistungen auf der Grundlage des § 9 ZPO zu schätzen (…vgl. BGH, Urt. v. 8. Januar 1997 - XII ZR 307/95, FamRZ 1997, 546 m.w.N.; ferner Beschl. v. 20. Januar 1981 - VI ZR 202/79, NJW 1981, 1318).
OLG Frankfurt, 24.04.2001 - 8 U 206/00
Arzthaftung: Fehlerhafte In-Vitro-Fertilisation bei Vierlingsschwangerschaft
Da es sich hierbei im wesentlichen um den Ersatz von Unterhalt für das nicht erwünschte Kind handelt, richtet sich die Wertbemessung nach § 9 S 1 ZPO (BGH NJW 1981, 1318).
Der Streitwert ergibt sich gemäß § 9 ZPO (vgl. Steffen, a.a.O. Seite 41 - BGH VersR 1980, 558; BGH NJW 1981, 1318 -.
OLG Düsseldorf, 02.12.2003 - 24 U 57/03
Zur Anwendbarkeit des § 9 ZPO bei Ersatzansprüchen gegen einen Rechtsanwalt auf …
OLG Bremen, 05.07.1989 - 2 W 14/89
Herabsetzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht ; Beschwerde gegen die …