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Timestamp: 2017-06-28 20:48:43
Document Index: 68784650

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 93', 'BGH', 'EGMR', '§ 4', '§ 31', '§ 4', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'Art. 2', 'Art.103', 'BGH', '§ 3']

Kanzlei Prof. Schweizer - Datenbank "Neueste Meldungen"Suche nach:(alle Meldungen)im Zeitraum:2012-04Treffer 1 - 30 von 301. Montag, 30. April 2012 Fragen und Antworten rund um Ihr Recht im GartenIn der Mai-Ausgabe 2012 von „mein schöner Garten” wird dieses Mal in der Rubrik "Ratgeber Recht" das Thema "Störender Zigarettenqualm" besprochen. Zu diesem Thema und allen angebotenen Diensten können Sie sich im „mein schöner Garten Ratgeber Recht” informieren.2. Sonntag, 29. April 2012 Da kommt die Polizei garantiert„Ein Mann ruft auf der Wache an: 'Hallo schicken Sie mir dringend eine Streife. Aus meinem Auto wurden Lenkrad, der Gashebel, Bremse und die Kupplung gestohlen.' Fünf Minuten später: 'Hallo, Polizei! Stoppt die Streife ... Ich habe mich aus Versehen auf die hintere Rückbank gesetzt.' ”
Quelle: Freizeit Spass 17/20123. Samstag, 28. April 2012 Vater muss zur Rechenschaft gezogen werden„Lehrer zum Schüler: 'Sag' deinem Großvater, er soll morgen zu mir in die Schule kommen.' - Schüler<, 'mein Vater?' Lehrer: 'Nein, ich möchte deinem Großvater zeigen, wie viele Fehler sein Sohn in deinen Hausaufgaben macht.' ”
Quelle: Frau im Trend 16/2012.4. Freitag, 27. April 2012 Vermieter darf nachträglichen Einbau einer Heizung durch den Mieter verbietenZum Hintergrund:
In seinem Revisions-Urteil BGH VIII 10/11 lehnt der BGH einen Anspruch der Mieter auf Zustimmung ab. Der Vermieter sei, so der BGH, grundsätzlich nicht zu baulichen Modernisierungsmaßnahmen einer Mietwohnung verpflichtet. Daher habe der Mieter auch keinen Anspruch auf Zustimmung zu einer solchen baulichen Veränderung der Mietwohnung auf eigene Kosten, es sei denn, der Vermieter übe sein Ermessen bei der Ablehnung missbräuchlich aus. So „(…) stellt es auch keine rechtsmissbräuchliche Ausnutzung eigener Rechte dar, dass der Beklagte den Klägern nicht gestattet, die Heizung auf eigene Kosten einzubauen. Denn mit einer derartigen Erlaubnis wäre eine erhebliche Einschränkung seiner Entscheidungsfreiheit als Eigentümer verbunden, den Zeitpunkt einer Investition selbst zu bestimmen und dabei das eigene - legitime - Interesse zu wahren, bei einer späteren Neuvermietung angesichts der zwischenzeitlich gestiegenen Attraktivität der Wohnlage eine deutlich höhere Miete zu erzielen.“5. Donnerstag, 26. April 2012 ES LEBE UNSER FC HOLLYWOOD!
6. Mittwoch, 25. April 2012 Ausländische Anbieter dürfen in deutscher Sprache abgemahnt werden, wenn ausländische Anbieter rechtswidrig auf einer deutschen Internetplattform werbenNach einem Urteil des Landgerichts München I 1 HKO 12863/11 muss die Abmahnung zur Vermeidung der Rechtsfolge des § 93 Zivilprozessordnung, ZPO, bei sofortigem Anerkenntnis nicht in der Sprache des Landes abgefasst sein, aus welchem das Angebot stammt.
Die Abmahnung – für die keine Form vorgeschrieben sei – solle den Empfänger in die Lage versetzen, zu erkennen, was ihm vorgeworfen wird. Die Beklagte habe aus der Abmahnung aber ohne weiteres erkennen können, welcher Markeninhaber sich wegen welches Produktes an sie wendet. Es hätte ihr daher oblegen, für eine Übersetzung Sorge zu tragen, einen Anwalt mit der Sache zu befassen oder zumindest den Abmahnenden um eine Übersetzung zu bitten.7. Dienstag, 24. April 2012 Scheidung: Aufgepasst bei Unterhalt und Vermögensteilung!So betitelt die neue Ausgabe - 18/2012 - der FREIZEIT REVUE das Rechtsthema der Woche. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im FREIZEIT REVUE Ratgeber Recht.8. Montag, 23. April 2012 Charlotte Casiraghi: Über Trennung und neuen Freund darf berichtet werdenWiederholt haben in den letzten Jahren die Gerichte - oft erst in der letzten Instanz - Berichterstattungen über Charlotte Casiraghi, die Tochter von Prinzessin Caroline von Hannover, für zulässig erklärt. In einem erst vor kurzemk zugestellten Urteil (Az.: 27 O 40/12) hat nun das Landgericht Berlin eine zunächst erlassene einstweilige Verfügung in wesentlichen Teilen aufgehoben und einige wichtige Grundsätze zur Zulässigkeit der Berichterstattung über Prominente untermauert.
Das Landgericht Berlin hat auf den Widerspruch der betroffenen Zeitschrift hin die einstweilige Verfügung im Wesentlichen aufgehoben, auf die gefestigte Rechtsprechung von BGH, BVerfG und EGMR verwiesen und für den konkreten Fall festgestellt: Die eingereichten Anlagen dokumentieren in erheblichem Umfang öffentliche gesellschaftliche Auftritte von Charlotte Casiraghi mit ihrem Freund. Die Antragstellerin könne danach nicht grundsätzlich verbieten, dass Medien über private Angelegenheiten von ihr berichten.
Wie häufig in solchen Verfahren lag zwar der Schwerpunkt in der Rechtsanwendung, jedoch darf der Sachverhalt nie vernachlässigt werden. So war es entscheidungserheblich, die vielfältigen öffentlichen Auftritte der Antragstellerin mit ihrem früheren Freund glaubhaft zu machen. Die Antragstellerin wiederum hätte die Behauptung untermauern müssen, sie sei gegen die französischen Titelseitenveröffentlichungen rechtlich vorgegangen. Mangels entsprechender Belege ging das Gericht vom Gegenteil aus.9. Sonntag, 22. April 2012 Wozu man Spielertrikos benötigtAus dem neuen FOCUS
„Fest steht: Kinder müssen frei empfangbar bleiben! Vor allem samstags vor der „Sportschau”. Politik und Wirschaft sind sich einig: Das frei empfanbare Kind ist ein Grundrecht. Darüber hinaus gibt es jedoch zahlreine Verwertungsmöglichkeiten. ... Kernforderung der Piraten [für die Verwertungsmöglichkeiten] ist der Gratis-Download von Kindern aus dem Netz. .... Denn, so eine Sprecherin, „das Recht auf Eigentum am Kind entspricht nicht mehr unserer Zeit”. 10. Samstag, 21. April 2012 Wohl noch schlimmer als erstmalig der Anblick von Klassenkameraden auf einem Foto 45 Jahre nach dem Abitur!Zwei sitzen an der Bar. Der eine entdeckt zwei ziemlich fertig aussehende Männer gegenüber und sagt zu seinem Kumpel: 'Guck dir die beiden da an. So sehen wir wahrscheinlich auch in 20 Jahren aus.' Antwortet der Freund genervt: 'Das ist ein Spiegel, du Idiot; das sind wir.' ”
Quelle: angelehnt an Playboy, neue Ausgabe 1012/05.11. Freitag, 20. April 2012 Zahnersatz aus dem Ausland - wer haftet bei Pannen?So betitelt die neue Ausgabe - 17/2012 - der FREIZEIT REVUE das Rechtsthema der Woche. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im FREIZEIT REVUE Ratgeber Recht.12. Donnerstag, 19. April 2012 Immer wieder übersehen: Wer gegen das Datenschutzrecht verstößt, darf nicht automatisch nach dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb belangt werdenEin Muster bildet das Urteil des Oberlandesgerichts München Az.: 29 U 3926/11. Beurteilt wurde die Anwendbarkeit des § 4 Nr. 11 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG,.
Prüfungsgegenstand der Entscheidung war die Frage, ob ein Unternehmen Werbeschreiben an ehemalige Kunden versenden darf, die ein Wettbewerber zuvor abgeworben hatte. Der (ursprünglich alleinige) Dateninhaber mahnte den Konkurrenten ab. Das Urteil
Anmerkung: Höchstrichterliche Rechtsprechung dazu, ob es sich bei Datenschutzverletzungen um abmahnfähige Wettbewerbsverstöße handelt, fehlt, soweit ersichtlich, bislang.13. Mittwoch, 18. April 2012 Richter haben viel Verständnis selbst für grobes Anbaggern. Warum und inwiefern?Entschieden hat das LAG Rheinland-Pfalz (Az.: 10 Sa 329/11).
Anmerkung: Soll doch die Kundin die Bank wechseln.14. Dienstag, 17. April 2012 Übertragung unbeschränkter Nutzungsrechte auf Facebook ist unwirksamDas Landgericht Berlin (Az.: 16 O 551/10) hat Grenzen gezogen, die oft Bedeutung gewinnen. Beurteilt hat das LG Berlin unteranderem die Allgemeine Geschäftsbedingung:
Das LG urteilte: Diese Bestimmung sei mit wesentlichen Grundgedanken gesetzlicher Regelungen nicht zu vereinbaren. Insbesondere stünde ihr der Zweckübertragungsgedanke, der seinen gesetzlichen Niederschlag u.a. in § 31 Abs. 5 Urhebergesetz (UrhG) gefunden hat, entgegen. Danach sei eine möglichst weitgehende Beteiligung des Urhebers an der wirtschaftlichen Verwertung seines Werkes und eine möglichst geringe Aufgabe bzw. Übertragung seiner Ausschließlichkeitsrechte erforderlich. Nutzungsrechte sollen mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Zweckübertragungsregel zufolge stets nur in dem Umfang übertragen werden, wie der Vertragszweck es auch erfordert. 15. Montag, 16. April 2012 Kanzleiorganisation: Beim Fax fehlende Seite mit der Unterschrift des Rechtsanwalts wurde dem Anwalt (noch) nicht angelastet.Entschieden hat das BAG, Az.: 2 AZR 614/10. Versäumt wurde die gesetzliche Klagfrist nach § 4 S 1. Kündigungsschutzgesetz, KSchG.
Der Anwalt des Klägers hatte die Seite der Kündigungsschutzklage nicht rechtzeitig per Telefax an das Arbeitsgericht übermittelt, welche die Unterschrift enthielt. Der Anwalt hatte seine Mitarbeiterin - so der Anwalt - die Mitarbeiterin angewiesen, das Fax ordnungsgemäß zu prüfen, Unterschrift eingeschlossen. Der Telefax-Sendebericht vermerkte „27 Seiten“ und „OK“. Der Fehler sei bei der Prüfung des Telefax-Versandes nicht entdeckt worden, so der Anwalt weiter, da sich die ansonsten zuverlässige Büroangestellte bei der Prüfung der Seitenzahl möglicherweise verzählt habe.
Anmerkung: Wir berichten immer wieder über Fragen der Kanzleiorganisation. auch des fristwahrenden Fax-Versandes. Wenn Sie links unter „Suche“ „Telefax“ oder „Kanzleiorganisation” oder „Wiedereinsetzung in den vorigen Stand” eingeben, erhalten Sie viele Hinweise aus der täglichen Praxis.16. Sonntag, 15. April 2012 Wenn die Natur verrückt spielt - Welche Schäden zahlt die Versicherung?So betitelt die neue Ausgabe - 16/2012 - der FREIZEIT REVUE das Rechtsthema der Woche. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im FREIZEIT REVUE Ratgeber Recht.17. Samstag, 14. April 2012 Ländervergleich bei den Rentnern„Was tut ein englischer Rentner Er steht um neun Uhr auf, trinkt ein Glas Scotch und geht zum Golfspielen. Und ein französischer Rentner? Er steht um zehn Uhr auf, trinkt ein Glas Bordeaux und geht zu seiner Freundin. Und ein deutscher Rentner? Er steht um sieben Uhr auf, nimmt seine Herztropfen und geht zur Arbeit!”
Quelle: der neue Playboy o5/12, Mai 2012.18. Freitag, 13. April 2012 BUNTE die Nummer 1 nach deutlichem Vorsprung in drei IVW-Quartalen vor dem STERNWer im Wettbewerb eine Spitzenstellung für sich in Anspruch nimmt, muss einen Vorsprung aufweisen können, der sowohl „stetig“ als auch „deutlich“ ist. Wann diese Voraussetzungen bei wöchentlich erscheinenden Zeitschriften erfüllt sind, hat das Landgericht Hamburg in einem Beschluss (Az.: 312 O 226/10) vom 19. März 2012 konkretisiert. Gewonnen hat in diesem Punkt die BUNTE gegen den „stern“.
Implizit hat das Landgericht mit seinem Beschluss zugleich die generelle Zulässigkeit eines Werbevergleichs zwischen BUNTE und „stern“ bejaht, die der Verlag des „stern“ vehement bestritten hatte.19. Donnerstag, 12. April 2012 Schlechter Service? Machen Sie dem Wirt die RechnungSo betitelt die Ausgabe - 15/2012 - der FREIZEIT REVUE das Rechtsthema der Woche. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im FREIZEIT REVUE Ratgeber Recht.20. Mittwoch, 11. April 2012 Live Video-Chat.Heute um 18:00 Uhr Mein schöner Garten Live Video-Chat zum Thema „Lästige Besucher”. Es referiert Rechtsanwalt Stefan Kining.21. Dienstag, 10. April 2012 Gerichtsverfahren und Verleumdung gegenüber Strafverfolgungsbehörden im Freistil: Die Ehre darf weitgehend beliebig verletzt werden.Dass ehrverletzende Äußerungen im Rahmen gerichtlicher Auseinandersetzungen privilegiert sind, ist bekannt. Der BGH hat nun in einem Urteil Az.: VI ZR 79/11 seine gefestigte, weit reichende Rechtsprechung bestätigt. Die prozessualen Rechte sollen nicht beeinträchtigt werden dürfen. Vielmehr müssten – so der BGH – „die Parteien in einem Gerichtsverfahren grundsätzlich alles vortragen dürfen, was sie zur Wahrung ihrer Rechte für erforderlich halten, auch wenn hierdurch die Ehre eines anderen „berührt” wird. Ob das Vorbringen wahr und erheblich ist, soll allein in dem seiner eigenen Ordnung unterliegenden Ausgangsverfahren geprüft werden. Der von der ehrkränkenden Äußerung Betroffene kann weder Unterlassungs- noch Widerrufsansprüche geltend machen (…) Dies trägt dem Recht der Parteien (wir zitieren immer noch den BGH) auf wirkungsvollen gerichtlichen Rechtsschutz aus Art. 2 Abs.1 GG in Verbindung mit dem Rechtsstaatsprinzip sowie dem Recht auf rechtliches Gehör aus Art.103 Abs.1 GG Rechnung.“
Der BGH hat in den Entscheidungsgründen Ausnahmen nur für den Fall angedeutet, dass die prozessualen Äußerungen bewusst unwahr oder auf der Hand liegend falsch gewesen wären und geschmäht hätten.22. Montag, 9. April 2012 Hoffnung auch für Werkmittler - - die Kreativen sind sich einig!Schriftsteller Peter Härtling erklärt - wie andere Kreative sinngemäß ebenfalls - im neuen FOCUS 15/2012 vom 7. April:
23. Sonntag, 8. April 2012 FROHE OSTERN!„Ostern ist unverkennbar die Wende von der Lebens- zur Wirklichkeitsgeschichte Jesu, der Umschlag von seiner historischen zu seiner mystischen Biographie, das Ende seines Wirkens für die Seinen und der Anfang seiner Einwohnung in ihnen.”
Bildlich erklärt Biser die „Einwohnung” so: Nach dem Motiv der Einwohnung wird nicht mehr die Fassade des Domes betrachtet, sondern der Innenraum dieses Domes selbst wird erlebt. Vgl. Heinzmann, Vortrag zum 90. Geburtstag von Eugen Biser am 12.1.2008. 24. Samstag, 7. April 2012 Selbst ist die Frau„Herr Meier bekommt die Steuererklärung zurück mit dem Hinweis: 'Bitte ergänzen. Wir vermissen die Einkünfte Ihrer Frau.' Er antwortet: 'Ich auch'.”
Quelle: GlücksRevue 15/2012.25. Freitag, 6. April 2012 Hans Magnus Enzensberger zu den Piraten„Es gibt zu denken, dass eine jugendliche Fraktion sich an Vorstellungen klammert, die sie selbst am liebsten den verachteten Spießern zuschreibt: die Jagd nach Schnäppchen, die Vorliebe für alles, was umsonst zu haben ist, die fixe Idee, Geiz sei geil. Knickrigkeit als Utopie - wenn das die Avantgarde sein soll, dann gute Nacht.”
Quelle: der morgen erscheinende FOCUS 15/2012 - „Aufstand der Autoren: Künstler & Kreative protestieren in einer FOCUS-Umfrage gegen die Urheberrechtspolitik der Piratenpartei” . 26. Donnerstag, 5. April 2012 Gilt: Höflichkeit ist eine Zier, doch weiter kommen Sie ohne ihr?Entschieden hat das Landgericht Hamburg in einer neuen Entscheidung: Az. 327 O 779/10. Es ging um die AGB-Klausel: „Wir bitten Sie, die Ware in ihrer Originalverpackung an uns zurückzusenden.“ Das Landgericht Hamburg wörtlich:„Der […] Durchschnittsverbraucher versteht die Formulierung „Wir bitten Sie“ als das, was es ist, nämlich eine Bitte. Weder ergibt sich daraus eine Verpflichtung noch eine Bedingung für die Ausübung des Widerrufsrechts, noch ließe sich daraus ableiten, die Ware könne nur unbenutzt und unbeschädigt zurückgesandt werden […]. Vielmehr kommt die Unverbindlichkeit des Ersuchens klar zum Ausdruck.“. Das LG Hamburg folgerte, die Klausel stelle keine unzulässige Verkürzung des für Fernabsatzverträge geltenden Widerrufsrechts dar.
Anmerkungen: Denken Sie bitte (sic!) an: „Bitte treten Sie von der Bahnsteigkante zurück”, ”Bitte schnallen Sie sich an, wir starten mit unserem Flug”. „Bitte einen Sauerbraten und ein Helles!” Die Kinder werden sich freuen, wenn Ihre Eltern sie nur eindringlich bitten, um 23 Uhr zu Hause zu sein. Eheleute sollten einander nicht mehr bitten. Im Arbeitsleben darf man nicht bitten. Was man sich da alles sonst noch ausdenken kann. Es muss wohl von Fall zu Fall entschieden werden.
27. Mittwoch, 4. April 2012 Wikipedia-Einträge als gerichtsbekannte TatsachenFall: Ein Mieter zahlte an seinen Vermieter nur einen geminderten Mietzins, weil der Vermieter eine Rohrinnensanierung mit Epoxidharz durchgeführt hatte, das erbgutschädigend und krebserregend sei, so dass das Leitungswasser in seiner Wohnung nicht mehr die Qualität von Trinkwasser aufweise.
Zu der Frage, ob Daten aus dem Internet offenkundige Tatsachen sind, berichteten wir bereits unter „Das Neueste“ am 9. Februar 2007. Damals hielt es auch schon das ArbG Siegen für vertretbar, Einträge bei Wikipedia als offenkundige Tatsachen zu behandeln.28. Dienstag, 3. April 2012 Rechtsprechungsänderung: Fahrten zur Bildungsstätte sind in tatsächlicher Höhe als Werbungskosten abzugsfähigHintergrund:
Im Übrigen definiert der BFH den Begriff der regelmäßigen Arbeitsstätte nunmehr als „eine ortsfeste dauerhafte betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist und die er nicht nur gelegentlich, sondern mit einer gewissen Nachhaltigkeit, das heißt fortdauernd und immer wieder aufsucht; dies ist regelmäßig der Betrieb des Arbeitgebers oder ein Zweigbetrieb“. Fortan werden Fahrtkosten zur Bildungsstätte also in tatsächlicher Höhe als Werbungskosten zu berücksichtigen sein.29. Montag, 2. April 2012 Aktionsware im Internet darf nicht nach Sekunden ausverkauft seinZum Hintergrund:
Die Klägerin kritisierte, die Beklagte habe den Vorrat der Aktionsware von Anfang an zu knapp bemessen, ihr sei es vornehmlich darum gegangen, möglichst viele Verbraucher auf ihr Portal zu locken und zum Kauf anderer Waren zu animieren. Diesem Vortrag folgte das LG Berlin (Az.: 91 O 27/11) unter Bezugnahme auf die Bestimmung Nr. 5 des Anhangs zu § 3 Abs. 3 UWG. Die Beklagte habe nicht hinreichend deutlich darauf hingewiesen, dass die angebotenen Produkte während des zweistündigen Aktionszeitraums nicht für alle Interessenten verfügbar seien. „Die allgemein gehaltenen Hinweise der Beklagten mit ‚Blitzangebot‘ und ‚in begrenzter Stückzahl‘ sind ebenfalls nicht geeignet, die Irreführung des Verbrauchers, er könne die beworbene Ware erwerben, zu beseitigen.“ Die angebotene Aktionsware hätte vielmehr zumindest für das erste Viertel des Aktionszeitraums (hier 30 Minuten) zu dem reduzierten Preis erhältlich sein müssen, legt das Gericht dar.30. Sonntag, 1. April 2012 Fragen und Antworten rund um Ihr Recht im GartenIn der April-Ausgabe 2012 von „mein schöner Garten” wird dieses Mal in der Rubrik "Ratgeber Recht" das Thema "Lästige Besucher" besprochen. Zu diesem Thema und allen angebotenen Diensten können Sie sich im „mein schöner Garten Ratgeber Recht” informieren.Suche in der Datenbank
Suche nach: im Zeitraum: --- gesamte Datenbank --- 2017 Juni2017 Mai2017 April2017 März2017 Februar2017 Januar2016 Dezember2016 November2016 Oktober2016 September2016 August2016 Juli2016 Juni2016 Mai2016 April2016 März2016 Februar2016 Januar2015 Dezember2015 November2015 Oktober2015 September2015 August2015 Juli2015 Juni2015 Mai2015 April2015 März2015 Februar2015 Januar2014 Dezember2014 November2014 Oktober2014 September2014 August2014 Juli2014 Juni2014 Mai2014 April2014 März2014 Februar2014 Januar2013 Dezember2013 November2013 Oktober2013 September2013 August2013 Juli2013 Juni2013 Mai2013 April2013 März2013 Februar2013 Januar2012 Dezember2012 November2012 Oktober2012 September2012 August2012 Juli2012 Juni2012 Mai2012 April2012 März2012 Februar2012 Januar2011 Dezember2011 November2011 Oktober2011 September2011 August2011 Juli2011 Juni2011 Mai2011 April2011 März2011 Februar2011 Januar2010 Dezember2010 November2010 Oktober2010 September2010 August2010 Juli2010 Juni2010 Mai2010 April2010 März2010 Februar2010 Januar2009 Dezember2009 November2009 Oktober2009 September2009 August2009 Juli2009 Juni2009 Mai2009 April2009 März2009 Februar2009 Januar2008 Dezember2008 November2008 Oktober2008 September2008 August2008 Juli2008 Juni2008 Mai2008 April2008 März2008 Februar2008 Januar2007 Dezember2007 November2007 Oktober2007 September2007 August2007 Juli2007 Juni2007 Mai2007 April2007 März2007 Februar2007 Januar2006 Dezember2006 November2006 Oktober2006 September2006 August2006 Juli2006 Juni2006 Mai2006 April2006 März2006 Februar2006 Januar2005 Dezember2005 November2005 Oktober2005 September2005 August2005 Juli2005 Juni2005 Mai2005 April2005 März2005 Februar2005 Januar2004 Dezember2004 November2004 Oktober2004 September2004 August2004 Juli2004 Juni2004 Mai2004 April2004 März2004 Februar2004 Januar2003 Dezember2003 November2003 Oktober2003 September2003 August2003 Juli2003 Juni2003 Mai2003 April2003 März2003 Februar2003 Januar2002 Dezember2002 November2002 Oktober2002 September2002 August2002 Juli2002 Juni2002 Mai2002 April2002 März2002 Februar2002 Januar2001 Dezember2001 November1 Januar0 28. Juni 2017, 22:49 Uhr	Kontakt