Source: http://news.bagkjs.de/jugendsozialarbeit_news_ausgabe_418
Timestamp: 2019-03-23 02:30:28
Document Index: 318913598

Matched Legal Cases: ['§178', '§8', '§45', '§81', '§179', '§176']

Thema Jugendsozialarbeit Papier AWO
Thema Armut Familienreport
Kurz Kampagne Zuwanderer im �ffentlichen Dienst
Kurz zukunftsf�hige Kommunen BNE
Kurz Gr�ndung Integrationshaus
Buch Brosch�re GF-H
Buch IDA Facebook und Ramadan
Termin IN VIA Jugendhilfe orientierte Ans�tze
Termin Kongress Armut und Gesundheit
Ausgabe Nr.418 / 16.01. 2012
Werteorientierte Jugendsozialarbeit
[kurz] Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. startet "Du-bist-wertvoll"-Web-Site: Als Ergebnis des Projekts "Du bist wertvoll!" wurde eine Internetplattform aktiviert, die eine Methodologie sowie konkrete Bausteine für eine werteorientierte Jugendsozialarbeit liefert. Die Seite ist geleitet von dem Gedanken, das Klienten nicht nur nach erfahrenen Helfer/-innen suchen, sondern nach Menschen mit Profil, denen sie vertrauen können und von denen sie anerkannt werden. Die Homepage vereinigt in sich theoretische Grundlageninformationen, interaktive Übungen und Spiele zum Ausprobieren direkt am Computer sowie eine Fülle von Ideen, Methoden und Materialien für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen. zum Beitrag
[kurz] Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) legt Verordnungsentwurf vor: Mit der Instrumentenreform wurde ein Kapitel zur Zulassung von Träger und Maßnahmen in das Dritte Sozialgesetzbuch (SGB III) aufgenommen. Es wird das Ziel verfolgt, die Qualität arbeitsmarktlicher Dienstleistungen nachhaltig zu verbessern. Zu diesem Zweck sollen nur Träger zugelassen werden, die ihre Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachweisen, qualifiziertes Personal einsetzen und ein Qualitätssicherungsverfahren anwenden. Die Vorschriften zur Trägerzulassung enthalten nähere Ausführungen zur Zulassung nach §178 SGB III und greifen im Wesentlichen die Inhalte des §8 der AZWV auf. Dabei werden Anforderungen an die Unterlagen, die von Träger zur Prüfung des Vorliegens der Zulassungsvoraussetzungen, präzisiert. Ein Träger muss demzufolge darlegen, wie er die besonderen Bedürfnisse der Maßnahme-Teilnehmer berücksichtigen will. Hinsichtlich der Maßnahmenzulassung für Maßnahmen mit Gutscheinverfahren werden Voraussetzungen in dem Verordnungsentwurf geregelt. Ansonsten ergeben sich die Zulassungsvoraussetzungen aus §45 SGB III, §§81ff. SGB III und §§179 und 180 SGB III. Die jeweilige Zulassung soll durch fachkundige Stellen erfolgen. Wesentliche Regelungen für die Akkreditierung fachkundiger Stllen sind in §§176ff SGB III enthalten. zum Beitrag
[kurz] AWO Bundesverband beschließt Positionspapier: Mit ihrem aktuellen Positionspapier will die AWO zur Veränderung der Rahmenbedingungen in der Förderung benachteiligter Jugendlicher beitragen. Trotz verbesserter Arbeitsmarktlage ist die Situation benachteiligter junger Menschen auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt angespannt. Inbesondere bedingen strukturelle Verfestigungen in den Fach- und Förderpolitiken den Ausschluss einer großen Zahl Jugendlicher an den Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik. Die AWO verfolgt das Ziel, dass alle die für sie notwendigen Förderangebote erhalten, um sich nachhaltig gesellschaftlich zu integrieren. Erforderliche Veränderungen zur Überwindung der Defizite in der unzureichenden Förderung junger Menschen werden angemahnt. zum Beitrag
Familienreport 2011 dokumentiert Anstieg der Armutsrisikoquote
[kurz] Das Bundesfamilienministerium veröffentlichte den Familienreport 2011: Der Report zeigt anhand von Zahlen und Fakten auf, wie Familien ihre Zeit verwenden, wie die Bevölkerung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschätzt oder wie Familienleistungen wirken. Darüber hinaus trifft der Report Aussagen zur wirtschaftlichen Situation von Kindern, Jugendlichen und Familien in Deutschland. Der aktuelle Bericht dokumentiert einen erschreckenden Anstieg der Armutsrisikoquote. In den Jahren 2009 und 2010 stieg die Armutsrisikoquote von 16 auf über 19 Prozent an. Jedes fünfte Kind in Deutschland gilt als von Armut betroffen. Kinder und Jugendliche sind umso häufiger von Armut betroffen, je älter sie sind. Diese Erkenntnisse des Reports werden in der Berichterstattung weitgehend übergangen. Stattdessen wird sich auf die Erfolge der Familienpolitik konzentriert zum Beitrag
Der öffentliche Dienst so vielfältig wie die Bevölkerung zum Beitrag
Zukunftsfähige Kommunen - Chancen durch Bildung für nachhaltige Entwicklung zum Beitrag
Integration aktiv gestalten - Die Idee des Integrationshauses zum Beitrag
�Ich würde allen raten, nicht gleich aufzugeben!� zum Beitrag
Reader �Facebook, Fun und Ramadan� zu Lebenswelten muslimischer Jugendlicher wieder erhältlich
Fachtagung �Jugendhilfeorientierung am Übergang Schule �
Beruf � Was brauchen Jugendliche?� zum Beitrag
Kongress "Armut und Gesundheit" zum Beitrag