Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=B%204%20RA%2072/97%20R
Timestamp: 2013-05-20 05:19:07
Document Index: 371028785

Matched Legal Cases: ['Art. 2', 'Art. 14', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

Rechtsprechung: B 4 RA 72/97 R
Rechtsprechung BSG, 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R Volltextver�ffentlichungen (4)
R�ckzahlung von nach dem Tod des Versicherten noch auf dessen bisheriges Konto bei einem Geldinstitut �berwiesener Rente - Auskunftsklage gegen Geldinstitut
R�ckforderung nach dem Tod des Versicherten �berwiesener Rente vom Geldinstitut
SGB VI � 118 Abs. 3, Abs. 4 Satz 2, �� 119, 120; BGB �� 161, 812; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1R�ckzahlung von nach dem Tod des Versicherten noch auf dessen bisheriges Konto bei einem Geldinstitut �berwiesenen Rente; Auskunftsklage gegen Geldinstitut
Wird zitiert von ... (64) BSG, 13.11.2008 - B 13 R 48/07 R Erstattung �berzahlter Rentenleistungen nach dem Tod des Rentenberechtigten - …Schlie�lich liegt auch ein ordnungsgem��es R�ckforderungsverlangen (s hierzu BSGE 82, 239, 245 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 59) vor: Der Rentenservice der Deutschen Post hat als "�berweisende Stelle" die Beklagte am 15.8.2001 aufgefordert, einen Betrag von 7.252,22 Euro (= 14.184,10 DM) als zu Unrecht erbracht zur�ckzu�berweisen.b) Der �ber das auf dem �berweisungskonto vorhandene Guthaben hinaus geltend gemachte Erstattungsanspruch der Kl�gerin h�ngt nach � 118 Abs. 3 Satz 3 Halbsatz 1 SGB VI davon ab, ob und inwieweit bei Eingang des R�ckforderungsverlangens der Kl�gerin am 15.8.2001 �ber den der Rentenleistung "entsprechenden Betrag" (vom 4. Senat des BSG als "Schutzbetrag" bezeichnet; vgl zB BSGE 82, 239, 248 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 24 f;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 65 f;… BSG SozR 4-1500 � 170 Nr. 2 RdNr 50) bereits "anderweitig verf�gt" worden war.Der Senat kann deshalb auch offenlassen, ob die Saldierung der Rentengutschrift mit eigenen Forderungen im Rahmen des Kontokorrent-Giro-Vertrags - wie das LSG meint - stets dem Befriedigungsverbot unterf�llt (so zB Senatsurteil vom 29.11.2007 - B 13 RJ 40/05 R, Juris RdNr 13;… BSG 9. Senat vom 9.12.1998 - BSGE 83, 176, 182 f = SozR 3-2600 � 118 Nr. 4 S 36 f; BSG 4. Senat vom 4.8.1998 - BSGE 82, 239, 247 f = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 24;… BSG 4. Senat vom 13.12.2005, SozR 4-2600 � 118 Nr. 2 RdNr 23; vgl hierzu aber neuerdings BSG 5a. Senat, Beschl�sse vom 22.4.2008 - B 5a/4 R 65/07 R, RdNr 20 f und B 5a R 120/07 R, RdNr 26 f, der Bedenken gegen diese Rechtsprechung �u�ert).Insoweit muss sich das Geldinstitut so behandeln lassen, als ob sich der zu seinen Gunsten nach dem Tode des Rentenberechtigten verf�gte Betrag noch auf dem �berweisungskonto bef�nde (vgl BSGE 82, 239, 247 f = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 24; Beschl�sse des 5a. Senats des BSG vom 22.4.2008, B 5a/4 R 65/07 R, RdNr 18 und B 5a R 120/07 R, RdNr 24); das Geldinstitut bleibt zur R�ck�berweisung nach � 118 Abs. 3 Satz 2 SGB VI verpflichtet.Dieser "�ffentlich-rechtliche R�ck�berweisungsvorbehalt", der unabh�ngig davon entsteht, ob die von ihm im Ergebnis konkret Betroffenen (Rentenversicherungstr�ger, Geldinstitut, neuer Kontoinhaber und ggf andere Dritte) Kenntnis von ihm haben (BSGE 82, 239, 248 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 25), schlie�t zugunsten des Rentenversicherungstr�gers f�r das Geldinstitut und den neuen Kontoinhaber (und ggf f�r Dritte) aus, dass rechtlich schutzw�rdiges Vertrauen auf die Wirksamkeit von Verf�gungen und Rechtshandlungen des Geldinstituts entstehen kann, soweit dieses mit dem Betrag der fehlgegangenen Rentengutschrift eigene Forderungen gegen den neuen Kontoinhaber befriedigt und das �berweisungskonto kein zur Erstattung ausreichendes Guthaben (mehr) aufweist (vgl BSGE 82, 239, 248 f = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 25;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 60;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 11 S 78;… W. Schmidt in Kreikebohm, SGB VI, 3. Aufl 2008, � 118 RdNr 28; Zweng/Scheerer/Buschmann/D�rr, Handbuch der Rentenversicherung, � 118 SGB VI RdNr 21, Stand: Januar 2005).Dies gilt auch im Verh�ltnis zum Beigeladenen als neuem Kontoinhaber; auch er wird - wie das beklagte Geldinstitut - insoweit so gestellt, als h�tte das Geldinstitut die gegen�ber dem Rentenversicherungstr�ger unwirksamen Handlungen nicht vorgenommen (vgl BSGE 82, 239, 249 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 25;… BSG SozR 4-1500 � 170 Nr. 2 RdNr 62, 73).Der Auszahlungseinwand des � 118 Abs. 3 Satz 3 SGB VI setzt vielmehr gerade voraus, dass der Wert der vom Rentenversicherungstr�ger als "Rente" �berwiesenen Geldleistung nicht in das Verm�gen des Geldinstituts gelangt, eine "Bereicherung" bzw die Erlangung eines wirtschaftlichen Vorteils mit dem Wert des als Rente zu Unrecht "�berwiesenen Betrags" also nicht erfolgt ist (vgl BSGE 82, 239, 246 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 22;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 10 S 69 f).Dieser Auskunftsanspruch dient zwar der Vorbereitung des (gegen�ber dem R�ck�berweisungsanspruchs nachrangigen) Erstattungsanspruchs nach � 118 Abs. 4 Satz 1 SGB VI gegen Dritte (BSGE 82, 239, 242 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 18; Pfl�ger in jurisPK-SGB VI, � 118 RdNr 132 f, Stand: Mai 2008; Marschner in Brackmann, Handbuch der Sozialversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung, � 118 SGB VI RdNr 42, Stand: Februar 2008;… W. Schmidt in Kreikebohm, SGB VI, 3. Aufl 2008, � 118 RdNr 84).Er kann aber nur entstehen, wenn und soweit eine R�ck�berweisungspflicht des Geldinstituts nach � 118 Abs. 3 SGB VI "nicht besteht", dh der Rentenversicherungstr�ger kann und darf gegen den Dritten nach Abs. 4 Satz 1 erst und nur dann vorgehen, wenn die "Geldleistung" - berechtigt - "nicht nach Abs. 3 von dem Geldinstitut zur�ck�berwiesen wird" (BSGE 82, 239, 243 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 18 f).Damit aber hat ein vom Rentenversicherungstr�ger nach � 118 Abs. 3 Satz 2 SGB VI in An spruch genommenes Geldinstitut, das sich auf den Auszahlungseinwand beruft, bereits im Rahmen der ihm insoweit obliegenden Darlegungs- und Beweislast den Kontostand zum Zeitpunkt des Eingangs der (ersten) zu Unrecht erbrachten Rentengutschrift und den Kontostand zum Zeitpunkt des Eingangs des R�ckforderungsverlangens sowie die in der Zwischenzeit erfolgten Kontobewegungen unter Nennung der Verf�genden/Empf�nger einschlie�lich ihrer Anschriften mitzuteilen (…s aber bei anonymen Kartenverf�gungen an einem Geldautomaten BSG vom 22.4.2008 - B 5a/4 R 79/06 R, Juris RdNr 29 ff, zur Ver�ffentlichung in SozR vorgesehen); es verst��t insoweit nicht gegen das Bankgeheimnis (stRspr, zB grundlegend BSGE 82, 239, 249 f = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 26 ff;… BSG SozR 4-2600 � 118 Nr. 2 RdNr 26;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 66;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 10 S 71; vgl auch Polster in Kasseler Komm, � 118 SGB VI RdNr 22, 30, Stand: August 2008; Erkelenz/Leopold, ZFSH/SGB 2007, 582, 585).Gerade durch diese Offenlegung wird aber dem Zweck des � 118 Abs. 3 SGB VI Rechnung getragen, zu Unrecht bewirkte Verm�gensverschiebungen durch �berzahlte Rentenbetr�ge m�glichst schnell und unkompliziert r�ckg�ngig zu machen (…vgl BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 1 S 3 f; BSGE 82, 239, 251 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 28; Rahn, DRV 1990, 518, 525).Indes ist der Erstattungsanspruch nach � 118 Abs. 4 Satz 1 SGB VI gegen den Beigeladenen gegen�ber dem gegen das Geldinstitut gerichteten R�ck�berweisungsanspruch nach � 118 Abs. 3 Satz 2 SGB VI materiell und prozessual nachrangig (stRspr, zB BSGE 82, 239, 243 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 58, 61 f;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 11 S 78;… BSG SozR 4-2600 � 118 Nr. 2 RdNr 19).Es gesteht den Tr�gern der gesetzlichen Rentenversicherung besondere Anspr�che auf "R�ck�berweisung" (so Abs. 3 Satz 2 und Satz 3) oder - nachrangig - auf "Erstattung" (so Abs. 4 Satz 1) gegen bestimmte Privatrechtssubjekte zu, die insoweit dem Zivilrecht "vorgelagert" sind (…vgl BSG SozR 4-1500 � 170 Nr. 2 RdNr 67, 73 f; BSGE 82, 239, 248 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 25;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 63).
BSG, 13.12.2005 - B 4 RA 28/05 R R�ck�berweisung von f�r die Zeit nach dem Tod des Berechtigten auf ein Konto bei …Der R�ck�berweisungsanspruch geht auch dann nicht wegen Entreicherung des Geldinstituts unter, wenn es im Rahmen eines Girokontenvertrages mittels der fehlgegangenen Renten�berweisung einen Schuldenstand des Kontoinhabers durch Verrechnung gemindert und so jedenfalls wirtschaftlich seinen R�ckzahlungsanspruch gegen diesen erf�llt hat (Fortf�hrung ua BSG vom 4.8.1998 - B 4 RA 72/97 R = BSGE 82, 239 = BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 3).Hierbei hat der Rentenversicherungstr�ger dem Geldinstitut den Zeitpunkt der �berweisung der Geldleistung, das Konto, den Namen des Zahlungsadressaten, dessen Todeszeitpunkt, die bezeichnete Art der Geldleistung, deren H�he und deren Bezugszeitraum darzulegen und das ernstliche Verlangen auszusprechen, den Wert der Geldleistung zu erstatten ("zur�ckzu�berweisen"), weil die Verm�gensverschiebung wegen Todes zu Unrecht erfolgt sei (siehe bereits BSG, Urteil vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21).Diese "Entlastungsvoraussetzung", also die Voraussetzung des Entreicherungseinwands, hat das Geldinstitut darzulegen (BSG, Urteil vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21).Nur unter diesen Voraussetzungen der Verm�gens�bertragung und ab dem Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens f�r den Kunden, welche im Regelfall ab der so genannten Abrufpr�senz (BGHZ 103, 143, 147) besteht, ist � 118 Abs. 3 Satz 3 und 4 SGB VI �berhaupt anwendbar (BSG, Urteil vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R , SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 22 ff; BSG…, Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 53/01 R , SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 59 ff).b) Die Regelungen in � 118 Abs. 3 SGB VI sind im Hinblick auf Zugriffsrechte und Schutzbetrag spezielle �ffentlich-rechtliche Regelungen, die als Sonderrecht des Staates die privatrechtlichen, bankrechtlichen Beziehungen zwischen dem Geldinstitut und dem jeweiligen Kontoinhaber auf der Grundlage des in Abs. 3 Satz 1 aaO statuierten Vorbehalts verdr�ngend �berlagern (BSG, Urteil vom 4. August 1998, SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 24).aa) Der gegen das Geldinstitut gerichtete R�ck�berweisungsanspruch aus � 118 Abs. 3 Satz 2 SGB VI ist gegen�ber dem Erstattungsanspruch gegen Dritte nach � 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 2 SGB VI vorrangig (BSG, Urteil vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19; BSG…, Urteil vom 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 11 S 76).In Betracht kommt insofern jeder berechtigte Dritte einschlie�lich des verstorbenen Rentners und Kontoinhabers selbst (Urteil des Senats vom 4. August 1998, SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 25;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 62; vgl auch BT-Drucks 13/3150 S 42 und ebenso Zweng/Scheerer/Buschmann/D�rr, � 118 SGB VI, RdNr 25).� 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 1 SGB VI enth�lt auf �ffentlich-rechtlicher Grundlage eine versch�rfte bereicherungsrechtliche Haftung der Anspruchsadressaten, die sich durch das besondere Interesse des Versicherungstr�gers als treuh�nderischer Sachwalter der Mittel rechtfertigt, die ihm seine Beitragszahler zur Finanzierung auch der rentenversicherungsrechtlichen Geldleistung zur Verf�gung gestellt haben (BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19).Nach � 118 Abs. 3 Satz 4 SGB VI darf das Geldinstitut den Wert des �berwiesenen Betrages nicht zur Befriedigung eigener Forderungen gegen den Kontoinhaber verwenden, was jedoch geschieht, wenn eine "Gutschrift" auf ein im Soll stehendes Konto erfolgt und das Geldinstitut durch die Verrechnung (Skontration) eine Verm�gens�bertragung vornimmt, und zwar unabh�ngig von der Rechtsform und der bankvertraglichen Rechtsnatur der Verrechnung, da das Geldinstitut jedenfalls nur eine eigene (Darlehens-)Forderung gegen den Kontoinhaber befriedigt (BSG, Urteil vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 24).Dies ist aber in den F�llen des � 118 Abs. 3 Satz 1 SGB VI aufgrund des Vorbehalts nach dem relativen �ffentlich-rechtlichen Befriedigungsverbot des � 118 Abs. 3 Satz 4 SGB VI im Verh�ltnis zum Rentenversicherungstr�ger und zum Bankkunden entsprechend � 134 BGB unwirksam (BSG, Urteil vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 24).Dies gen�gt jedoch nicht, da neben Feststellungen zum Datum des Eingangs des R�ckforderungsverlangens und zum Kontostand zu diesem Zeitpunkt auch Feststellungen zum Kontostand im Zeitpunkt der Gutschrift (BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 26) sowie zu Rechtshandlungen des Geldinstituts nach (oder zeitgleich mit) der Gutschrift zu treffen sind (…BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 10 S 71).
BSG, 20.12.2001 - B 4 RA 53/01 R Erstattung �berzahlter Geldleistung durch Dritten nach Tod des Versicherten - …Der Senat hat bereits entschieden (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 17), dass sich bei Streitigkeiten um Rechtsfolgen aus � 118 Abs. 3 Satz 3 und 4 und Abs. 4 Satz 1 Regelung 2 und Satz 2 SGB VI das anzuwendende Prozessrecht allein aus dem SGG ergibt.Wie bei der Erstattung ("R�ck�berweisung") durch das Geldinstitut bzw der vorbereitenden Auskunftserteilung nach � 118 Abs. 4 Satz 2 SGB VI (vgl hierzu bereits Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 mit Hinweis auf das Urteil des 8. Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 1) fehlt es n�mlich auch f�r die R�ckforderung gegen�ber dem verf�genden Dritten (� 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 2 SGB VI) bzw (m�glicherweise) hier dem Zahlungsempf�nger (� 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 1 SGB VI) an der f�r die Handlungsform des Verwaltungsaktes jeweils erforderlichen (� 31 SGB I) gesetzlichen Erm�chtigung des Tr�gers der gesetzlichen Rentenversicherung zur einseitigen verbindlichen Regelung (…vgl die Hinweise auf die st�ndige Rechtsprechung des BVerfG bzw des BVerwG bei SozR 3-2600 � 118 Nr. 1 S 4).aa) Der Senat hat zun�chst bez�glich des Auskunftsanspruchs gegen das Geldinstitut nach � 118 Abs. 4 Satz 2 SGB VI bereits entschieden, dass dieser gegen�ber dem gegenst�ndlich exklusiven Erstattungsanspruch gegen das Geldinstitut funktional nachrangig ist (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19).Aus dieser materiellen Rechtslage folgt prozessual spiegelbildlich, dass der Auskunftsanspruch nach � 118 Abs. 4 Satz 3 SGB VI gerichtlich erst dann und insoweit geltend gemacht werden darf, wenn das Nicht-Bestehen des vorrangigen Anspruchs auf "R�ck�berweisung" gegen das Geldinstitut hinreichend sicher feststeht (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 18 f).Der rechtskr�ftigen Klageabweisung steht im Einzelfall gleich, wenn das Geldinstitut seiner Zahlungsverpflichtung bereits im Vorfeld einer gerichtlichen Auseinandersetzung - berechtigt - widersprochen, dh, dem Versicherungstr�ger entsprechend � 118 Abs. 3 Satz 3 SGB VI wenigstens schl�ssig dargelegt und ggf Beweis angeboten hat, dass (insoweit) die "R�ck�berweisung" aus einem Guthaben auf dem fraglichen Konto nicht erfolgen kann, und dass das Geldinstitut selbst um den Wert der Geldleistung nicht bereichert ist, sondern dass �ber den entsprechenden Betrag bei Eingang der R�ckforderung des RV-Tr�gers bereits "anderweitig", dh durch "Dritte", verf�gt worden war (vgl insgesamt Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3).Die Betroffenen verm�gen damit auch - worauf der Beklagte zutreffend hinweist - nicht zu erkennen, dass der ihnen zugewandte Geldwert ganz oder teilweise gerade dem "Schutzbetrag" (BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 3) entstammt und ihre Inanspruchnahme unter der aufschiebenden Bedingung (entsprechend � 158 Abs. 1 BGB) der nicht (vollst�ndig) ausreichenden Deckung des Versichertenkontos im Zeitpunkt der R�ckforderung durch den RV-Tr�ger steht.Mit einem danach objektiv ohne rentenversicherungsrechtlichen Rechtsgrund zugeflossenen Geldbetrag kann daher der Rechtszweck einer Zuwendung an den allein berechtigt gewesenen Versicherten als soziale Geldleistung ebenso wenig noch erreicht werden wie ein faktischer Beitrag zu seinem Lebensunterhalt durch Erwerbsersatzeinkommen als mittelbarer Erfolg dieser Leistung (vgl Urteile des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21 …und vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 126/00 R, Umbruch S 6, zur Ver�ffentlichung in SozR vorgesehen).Insbesondere hat der Senat daher im Verh�ltnis des RV-Tr�gers zum Geldinstitut bereits entschieden (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21), dass insofern vor Zufluss des Betrages ein wie immer geartetes origin�res Rechtsverh�ltnis nicht besteht.Diese rechtfertigt sich allein durch das besondere Interesse des Versicherungstr�gers als treuh�nderischer Sachwalter der Mittel, die ihm seine Mitglieder durch ihre Beitr�ge zur Finanzierung (auch) der rentenversicherungsrechtlichen Geldleistungen zur Verf�gung gestellt haben, fehlgegangene Zahlungen r�ckabzuwickeln (Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19).
BSG, 20.12.2001 - B 4 RA 37/01 R R�ckforderung �berzahlter Geldleistungen nach dem Tod des VersichertenDer Senat hat bereits entschieden (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 17), dass sich bei Streitigkeiten um Rechtsfolgen aus � 118 Abs. 3 Satz 3, 4 und Abs. 4 Satz 1 Regelung 2 und Satz 2 SGB VI das anzuwendende Prozessrecht allein aus dem SGG ergibt.Wie bei der Erstattung ("R�ck�berweisung") durch das Geldinstitut bzw der vorbereitenden Auskunftserteilung nach � 118 Abs. 4 Satz 2 SGB VI (vgl hierzu bereits Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 mit Hinweis auf das Urteil des 8. Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 1) fehlt es n�mlich auch f�r die R�ckforderung gegen�ber dem verf�genden Dritten (� 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 2 SGB VI) bzw (m�glicherweise) hier dem Zahlungsempf�nger (� 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 1 SGB VI) an der f�r die Handlungsform des Verwaltungsaktes jeweils erforderlichen (� 31 SGB I) gesetzlichen Erm�chtigung des Tr�gers der gesetzlichen Rentenversicherung zur einseitigen verbindlichen Regelung (…vgl die Hinweise auf die st�ndige Rechtsprechung des BVerfG bzw des BVerwG bei SozR 3-2600 � 118 Nr. 1 S 4).aa) Der Senat hat zun�chst bez�glich des Auskunftsanspruchs gegen das Geldinstitut nach � 118 Abs. 4 Satz 2 SGB VI bereits entschieden, dass dieser gegen�ber dem gegenst�ndlich exklusiven Erstattungsanspruch gegen das Geldinstitut funktional nachrangig ist (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19).Aus dieser materiellen Rechtslage folgt prozessual spiegelbildlich, dass der Auskunftsanspruch nach � 118 Abs. 4 Satz 3 SGB VI gerichtlich erst dann und insoweit geltend gemacht werden darf, wenn das Nicht-Bestehen des vorrangigen Anspruchs auf "R�ck�berweisung" gegen das Geldinstitut hinreichend sicher feststeht (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 18 f).Der rechtskr�ftigen Klageabweisung steht im Einzelfall gleich, wenn das Geldinstitut seiner Zahlungsverpflichtung bereits im Vorfeld einer gerichtlichen Auseinandersetzung - berechtigt - widersprochen, dh, dem Versicherungstr�ger entsprechend � 118 Abs. 3 Satz 3 SGB VI wenigstens schl�ssig dargelegt und ggf Beweis angeboten hat, dass (insoweit) die "R�ck�berweisung" aus einem Guthaben auf dem fraglichen Konto nicht erfolgen kann, und dass das Geldinstitut selbst um den Wert der Geldleistung nicht bereichert ist, sondern dass �ber den entsprechenden Betrag bei Eingang der R�ckforderung des RV-Tr�gers bereits "anderweitig", dh durch Dritte, verf�gt worden war (vgl insgesamt Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3).Die Betroffenen verm�gen damit auch nicht zu erkennen, dass der ihnen zugewandte Geldwert ganz oder teilweise gerade dem "Schutzbetrag" (BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 3) entstammt und ihre Inanspruchnahme unter der aufschiebenden Bedingung (entsprechend � 158 Abs. 1 BGB) der nicht (vollst�ndig) ausreichenden Deckung des Versichertenkontos im Zeitpunkt der R�ckforderung durch den RV-Tr�ger steht.Mit einem danach objektiv ohne rentenversicherungsrechtlichen Rechtsgrund zugeflossenen Geldbetrag kann daher der Rechtszweck einer Zuwendung an den allein berechtigt gewesenen Versicherten als soziale Geldleistung ebenso wenig noch erreicht werden wie ein faktischer Beitrag zu seinem Lebensunterhalt durch Erwerbsersatzeinkommen als mittelbarer Erfolg dieser Leistung (vgl Urteile des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21 …und vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 126/00 R, Umbruch S 6, zur Ver�ffentlichung in SozR vorgesehen).Insbesondere hat der Senat daher im Verh�ltnis des RV-Tr�gers zum Geldinstitut bereits entschieden (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21), dass insofern vor Zufluss des Betrages ein wie immer geartetes origin�res Rechtsverh�ltnis nicht besteht.Diese rechtfertigt sich allein durch das besondere Interesse des Versicherungstr�gers als treuh�nderischer Sachwalter der Mittel, die ihm seine Mitglieder durch ihre Beitr�ge zur Finanzierung (auch) der rentenversicherungsrechtlichen Geldleistungen zur Verf�gung gestellt haben, fehlgegangene Zahlungen r�ckabzuwickeln (Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19).
BSG, 20.12.2001 - B 4 RA 44/01 R R�ckforderung �berzahlter Geldleistungen nach dem Tod des VersichertenDer Senat hat bereits entschieden (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 17), dass sich bei Streitigkeiten um Rechtsfolgen aus � 118 Abs. 3 Satz 3, 4 und Abs. 4 Satz 1 Regelung 2 und Satz 2 SGB VI das anzuwendende Prozessrecht allein aus dem SGG ergibt.Wie bei der Erstattung ("R�ck�berweisung") durch das Geldinstitut bzw der vorbereitenden Auskunftserteilung nach � 118 Abs. 4 Satz 2 SGB VI (vgl hierzu bereits Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 mit Hinweis auf das Urteil des 8. Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 1) fehlt es n�mlich auch f�r die R�ckforderung gegen�ber dem verf�genden Dritten (� 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 2 SGB VI) bzw (m�glicherweise) hier dem Zahlungsempf�nger (� 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 1 SGB VI) an der f�r die Handlungsform des Verwaltungsaktes jeweils erforderlichen (� 31 SGB I) gesetzlichen Erm�chtigung des Tr�gers der gesetzlichen Rentenversicherung zur einseitigen verbindlichen Regelung (…vgl die Hinweise auf die st�ndige Rechtsprechung des BVerfG bzw des BVerwG bei SozR 3-2600 � 118 Nr. 1 S 4).aa) Der Senat hat zun�chst bez�glich des Auskunftsanspruchs gegen das Geldinstitut nach � 118 Abs. 4 Satz 2 SGB VI bereits entschieden, dass dieser gegen�ber dem gegenst�ndlich exklusiven Erstattungsanspruch gegen das Geldinstitut funktional nachrangig ist (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19).Aus dieser materiellen Rechtslage folgt prozessual spiegelbildlich, dass der Auskunftsanspruch nach � 118 Abs. 4 Satz 3 SGB VI gerichtlich erst dann und insoweit geltend gemacht werden darf, wenn das Nicht-Bestehen des vorrangigen Anspruchs auf "R�ck�berweisung" gegen das Geldinstitut hinreichend sicher feststeht (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 18f).Der rechtskr�ftigen Klageabweisung steht im Einzelfall gleich, wenn das Geldinstitut seiner Zahlungsverpflichtung bereits im Vorfeld einer gerichtlichen Auseinandersetzung - berechtigt - widersprochen, dh, dem Versicherungstr�ger entsprechend � 118 Abs. 3 Satz 3 SGB VI wenigstens schl�ssig dargelegt und ggf Beweis angeboten hat, dass (insoweit) die "R�ck�berweisung" aus einem Guthaben auf dem fraglichen Konto nicht erfolgen kann, und dass das Geldinstitut selbst um den Wert der Geldleistung nicht bereichert ist, sondern dass �ber den entsprechenden Betrag bei Eingang der R�ckforderung des RV-Tr�gers bereits "anderweitig", dh durch Dritte, verf�gt worden war (vgl insgesamt Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3).Die Betroffenen verm�gen damit auch nicht zu erkennen, dass der ihnen zugewandte Geldwert ganz oder teilweise gerade dem "Schutzbetrag" (BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 3) entstammt und ihre Inanspruchnahme unter der aufschiebenden Bedingung (entsprechend � 158 Abs. 1 BGB) der nicht (vollst�ndig) ausreichenden Deckung des Versichertenkontos im Zeitpunkt der R�ckforderung durch den RV-Tr�ger steht.Mit einem danach objektiv ohne rentenversicherungsrechtlichen Rechtsgrund zugeflossenen Geldbetrag kann daher der Rechtszweck einer Zuwendung an den allein berechtigt gewesenen Versicherten als soziale Geldleistung ebenso wenig noch erreicht werden wie ein faktischer Beitrag zu seinem Lebensunterhalt durch Erwerbsersatzeinkommen als mittelbarer Erfolg dieser Leistung (vgl Urteile des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21 …und vom 20. Dezember 2001, B 4 RA 126/00 R, Umbruch S 6, zur Ver�ffentlichung in SozR vorgesehen).Insbesondere hat der Senat daher im Verh�ltnis des RV-Tr�gers zum Geldinstitut bereits entschieden (SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21), dass insofern vor Zufluss des Betrages ein wie immer geartetes origin�res Rechtsverh�ltnis nicht besteht.Diese rechtfertigt sich allein durch das besondere Interesse des Versicherungstr�gers als treuh�nderischer Sachwalter der Mittel, die ihm seine Mitglieder durch ihre Beitr�ge zur Finanzierung (auch) der rentenversicherungsrechtlichen Geldleistungen zur Verf�gung gestellt haben, fehlgegangene Zahlungen r�ckabzuwickeln (Urteil des Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 19).
BSG, 08.06.2004 - B 4 RA 42/03 R Erstattung �berzahler Geldleistung durch Dritten nach Tod des Berechtigten - …Die Kammer folge insoweit der Rechtsprechung des 4. Senats des BSG (Urteile vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R, vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 53/01 R und vom 9. April 2002 - B 4 RA 64/01 R) und nicht der des 9. Senats des BSG (Urteil vom 9. Dezember 1998 - B 9 V 48/97 R).Auch andere Entscheidungen des erkennenden Senats (Urteil vom 4. August 1998, SozR 3-2600 � 118 Nr. 3;… Urteil vom 9. April 2002, SozR 3-2600 � 118 Nr. 10) deuteten auf diese Ansicht hin.Denn es gibt nach dem bis zum Zeitpunkt der Klageerhebung geltenden Recht keine gesetzliche Erm�chtigung, die es erm�glicht h�tte, den Erstattungsbetrag - auch gegen�ber dem potenziellen Zahlungsempf�nger - durch Verwaltungsakt geltend zu machen (…vgl hierzu Urteil des erkennenden Senats vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 53/01 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 57 f; hierzu auch: Urteil des erkennenden Senats in BSGE 82, 239, 242 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 17 f …sowie Urteil des 9. Senats in BSGE 83, 176, 178 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 4 S 31 jeweils mit Hinweis auf das Urteil des 8. Senats in SozR 3-2600 � 118 Nr. 1).Ein Rechtsschutzbed�rfnis f�r eine Zahlungsklage des Rentenversicherungstr�gers gegen den Zahlungsempf�nger iS des � 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 1 SGB VI aF besteht nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats nur dann, wenn die (vorrangige) Zahlungsklage gegen das Geldinstitut abgewiesen worden ist oder wenn der Rentenversicherungstr�ger schl�ssig dargelegt hat, dass das Geldinstitut ihm gegen�ber die Voraussetzungen des anspruchsvernichtenden Einwands nach � 118 Abs. 3 Satz 3 SGB VI schl�ssig dargelegt und ggf insoweit Beweis angeboten hat (vgl BSG Urteil vom 4. August 1998 - B 4 RA 72/97 R, BSGE 82, 239, 242 ff = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 18 ff;… BSG Urteil vom 20. Dezember 2001 - B 4 RA 53/01 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 66;… BSG Urteil vom 9. April 2002 - B 4 RA 64/01 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 10 S 69, 71).Denn hier f�hrt das relative �ffentlich-rechtliche Befriedigungsverbot des � 118 Abs. 3 Satz 4 SGB VI iVm dem gesetzlichen Vorbehalt in � 118 Abs. 3 Satz 1 SGB VI dazu, dass die Verrechnung sowohl im Verh�ltnis zum Rentenversicherungstr�ger als auch zum Bankkunden unwirksam ist (vgl dazu bereits die Entscheidung des erkennenden Senats - B 4 RA 72/97 R, BSGE 82, 239, 245 ff = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21 ff;… weiter: BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 59;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 10 S 70;… dazu auch: Urteil des 5. Senats vom 11. Dezember 2002 - B 5 RJ 42/01 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 11 S 76 ff).Daher muss nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats der Rentenversicherungstr�ger zur Darlegung des Rechtsschutzbed�rfnisses f�r eine Zahlungsklage gegen den Empf�nger einer Geldleistung iS von � 118 Abs. 4 Satz 1 Regelung 1 SGB VI aF - gest�tzt auf eine Erkl�rung des Geldinstituts und nach dessen schl�ssigem Vortrag - im gerichtlichen Verfahren wenigstens zu folgenden Tatsachen schl�ssig vortragen (…vgl BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 9 S 66;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 10 S 71; dazu auch schon: BSGE 82, 239, 249 = BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 26):.Die Anrufung des Gro�en Senats nach � 41 Abs. 2 SGG war nicht erforderlich, weil nicht davon auszugehen ist, dass der 9. Senat mit seiner zeitlich nach dem Urteil des erkennenden Senats vom 4. August 1998 (B 4 RA 72/97 R, BSGE 82, 239 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3) ergangenen Entscheidung vom 9. Dezember 1998 (…B 9 V 48/97 R, BSGE 83, 176 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 4) von der Rechtsprechung des erkennenden Senats abweichen wollte (…vgl BSGE 83, 176, 185 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 4 S 39 f).
LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2005 - L 3 R 98/05 UnfallversicherungInsoweit folgt der Senat weiterhin (vgl. bereits Urteil vom 14.07.2003 - L 3 RJ 42/03 -) der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG, Urteile vom 20.12.2001 - B 4 RA 53/01 R - (SozR 3-2600 � 118 Nr. 9), - B 4 RA 37/01 R - sowie - B 4 RA 44/01 R - ferner Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R - ).Dieses wird von der Erstattungspflicht so lange nicht frei, bis es den Wert der �berwiesenen Geldleistung durch eine entsprechende Gutschrift auf das in der �berweisung genannte Konto vollst�ndig in das Verm�gen des Kontoinhabers und in dessen Verf�gungsmacht �bertragen hat und diese �bertragung f�r den Kunden (im Regelfall mit der sog. Abrufpr�senz; vgl. hierzu BGH, Urteil vom 25.01.1988 , II ZR 320/87, BGHZ 103, 143 ff, NJW 1988, 1230 ff) wirksam wird; denn allein wegen der durch die �berweisung der Geldleistung auf das Konto erlangten faktischen Verf�gungsmacht und der im Rahmen des Bankvertrages gegen�ber dem Bankkunden erweiterten wirtschaftlichen Gestaltungsm�glichkeiten statuiert � 118 Abs. 3 S.2 SGB VI einen speziellen �ffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch (BSG, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R -).Der Erstattungsanspruch erlischt demnach erst, sobald (soweit) der Wert der Geldleistung sowohl aus der unmittelbaren Verf�gungsmacht als auch aus der bankvertraglich begr�ndeten Verwertungsbefugnis des Geldinstituts endg�ltig ausgeschieden ist und ein anderer als das Geldinstitut (oder kumulativ andere) durch ihm gegen�ber rechtswirksame Verf�gungen den Kontostand unter den Wert gesenkt hat (BSG, Urteil vom 04.08.1998, a.a.O.).Auch in diesem Fall bleibt das Geldinstitut unver�ndert zur Erstattung verpflichtet; denn hier f�hrt das relative �ffentlich-rechtliche Befriedigungsverbot aus � 118 Abs. 3 S.4 SGB VI, nach dem das Geldinstitut den Wert des �berwiesenen Betrages nicht zur Befriedigung eigener Forderungen (gegen�ber dem Kontoinhaber) verwenden darf, in Verbindung mit dem in S.1 der Vorschrift normierten R�ckforderungsvorbehalt - danach gelten die nach dem Tod des Berechtigten �berwiesenen Geldleistungen als unter Vorbehalt erbracht - dazu, dass die Verrechnung im Verh�ltnis zum Rentenversicherungstr�ger wie auch zum Bankkunden in entsprechender Anwendung des � 134 BGB (relativ) unwirksam bleibt (vgl. BSG, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R - ferner BSG, Urteil vom 09.04.2002 - B 4 RA 64/01 R -).Es handelt sich bei dem R�ckforderungsvorbehalt augenf�llig um ein �ffentliches Sonderrecht des Staates; denn er gilt, obwohl unter Umst�nden keiner der von ihm Betroffenen (Rentenversicherugnstr�ger, Geldinstitut, Kontoinhaber) an seiner Entstehung mitgewirkt bzw. von ihr Kenntnis haben kann; er vermittelt einer Untergliederung des Staates besondere Anspr�che sowie den betroffenen Privatrechtssubjekten hierzu besondere Lasten (BSG, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R -).Ist eine R�ck�berweisung aus dem Guthaben nicht m�glich, sind s�mtliche Rechtshandlungen des Kreditinstituts insoweit entweder schon wegen Versto�es gegen das Befriedigungsverbot oder wegen Bedingungseintritts unwirksam (BSG, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R -, a.a.O.).(Allein) dieses Ergebnis entspricht dem Sinn und Zweck des � 118 Abs. 3 SGB VI, der im �ffentlichen Interesse eine schnelle R�ck�berweisung der �berzahlten Rentenbetr�ge erm�glichen will, damit die Gelder m�glichst bald und auf unkomplizierte Weise dem Rentenversicherungstr�ger zur Erf�llung seiner Aufgaben wieder zur Verf�gung stehen (BSG, Urteil vom 04.08.1998, a.a.O.;… vgl. auch BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 1 m.w.N).Dies ist aber nur der Fall, wenn der Wert der Geldleistung - anders als vorliegend - sowohl aus der unmittelbaren Verf�gungsmacht als auch aus der bankvertraglich begr�ndeten Verwertungsbefugnis des Geldinstituts endg�ltig ausgeschieden ist und ein anderer als das Geldinstitut (oder kumulativ andere) durch ihm gegen�ber rechtswirksame Verf�gungen den Kontostand unter den Wert gesenkt haben (vgl. BSG, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R).
LSG Nordrhein-Westfalen, 17.03.2008 - L 3 (4) R 147/07 RentenversicherungInsoweit folgt der Senat weiterhin (vgl. z.B. Urteil des Senats vom 22.08.2005 - L 3 R 98/05 - und vom 21.01.2008 - L 3 (14, 4) 63/06 -) der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG, Urteil vom 26.04.2007, B 4 R 89/06 R, und Urteile vom 20.12.2001 - B 4 RA 53/01 R - (SozR 3-2600 � 118 Nr. 9), - B 4 RA 37/01 R - sowie - B 4 RA 44/01 R - ferner Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R -, sowie vom 13.12.2005 - B 4 RA 28/05 R -).Dieses wird von der Erstattungspflicht so lange nicht frei, bis es den Wert der �berwiesenen Geldleistung durch eine entsprechende Gutschrift auf das in der �berweisung genannte Konto vollst�ndig in das Verm�gen des Kontoinhabers und in dessen Verf�gungsmacht �bertragen hat und diese �bertragung f�r den Kunden (im Regelfall mit der sog. Abrufpr�senz; vgl. hierzu BGH, Urteil vom 25.01.1988 , II ZR 320/87, BGHZ 103, 143 ff, NJW 1988, 1230 ff) wirksam wird; denn allein wegen der durch die �berweisung der Geldleistung auf das Konto erlangten faktischen Verf�gungsmacht und der im Rahmen des Bankvertrages gegen�ber dem Bankkunden erweiterten wirtschaftlichen Gestaltungsm�glichkeiten statuiert � 118 Abs. 3 S. 2 SGB VI einen speziellen �ffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch (BSG, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R -).Der Erstattungsanspruch erlischt demnach erst, sobald (soweit) der Wert der Geldleistung sowohl aus der unmittelbaren Verf�gungsmacht als auch aus der bankvertraglich begr�ndeten Verwertungsbefugnis des Geldinstituts endg�ltig ausgeschieden ist und ein anderer als das Geldinstitut (oder kumulativ andere) durch ihm gegen�ber rechtswirksame Verf�gungen den Kontostand unter den Wert gesenkt hat (BSG, Urteil vom 26.04.2007, B 4 R 89/06 R, und Urteil vom 04.08.1998, a.a.O.).Auch in diesem Fall bleibt das Geldinstitut unver�ndert zur Erstattung verpflichtet; denn hier f�hrt das relative �ffentlich-rechtliche Befriedigungsverbot aus � 118 Abs. 3 S. 4 SGB VI, nach dem das Geldinstitut den Wert des �berwiesenen Betrages nicht zur Befriedigung eigener Forderungen (gegen�ber dem Kontoinhaber) verwenden darf, in Verbindung mit dem in Satz 1 der Vorschrift normierten R�ckforderungsvorbehalt - danach gelten die nach dem Tod des Berechtigten �berwiesenen Geldleistungen als unter Vorbehalt erbracht - dazu, dass die Verrechnung im Verh�ltnis zum Rentenversicherungstr�ger wie auch zum Bankkunden in entsprechender Anwendung des � 134 BGB (relativ) unwirksam bleibt (vgl. BSG, Urteil vom 26.04.2007 - B 4 R 89/06 R -, Urteil vom 13.12.2005 - B 4 RA 28/05 R - in SozR 4-2600 � 118 Nr. 2, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R - ferner BSG, Urteil vom 09.04.2002 - B 4 RA 64/01 R -).Es handelt sich bei dem R�ckforderungsvorbehalt augenf�llig um ein �ffentliches Sonder-recht des Staates; denn er gilt, obwohl unter Umst�nden keiner der von ihm Betroffenen (Rentenversicherungstr�ger, Geldinstitut, Kontoinhaber) an seiner Entstehung mitgewirkt bzw. von ihr Kenntnis haben kann; er vermittelt einer Untergliederung des Staates besondere Anspr�che sowie den betroffenen Privatrechtssubjekten hierzu besondere Lasten (BSG, Urteil vom 26.04.2007, B 4 R 89/06 R, und Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R -).Ist eine R�ck�berweisung aus dem Guthaben nicht m�glich, sind s�mtliche Rechtshandlungen des Kreditinstituts insoweit entweder schon wegen Versto�es gegen das Befriedigungsverbot oder wegen Bedingungseintritts unwirksam (BSG, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R -, a.a.O.).(Allein) dieses Ergebnis entspricht dem Sinn und Zweck des � 118 Abs. 3 SGB VI, der im �ffentlichen Interesse eine schnelle R�ck�berweisung der �berzahlten Rentenbetr�ge erm�glichen will, damit die Gelder m�glichst bald und auf unkomplizierte Weise dem Rentenversicherungstr�ger zur Erf�llung seiner Aufgaben wieder zur Verf�gung stehen (BSG, Urteil vom 04.08.1998, a.a.O.;… vgl. auch BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 1 m.w.N).Dies ist aber nur der Fall, wenn der Wert der Geldleistung - anders als vorliegend - sowohl aus der unmittelbaren Verf�gungsmacht als auch aus der bankvertraglich begr�ndeten Verwertungsbefugnis des Geldinstituts endg�ltig ausgeschieden ist und ein anderer als das Geldinstitut (oder kumulativ andere) durch ihm gegen�ber rechtswirksame Verf�gungen den Kontostand unter den Wert gesenkt haben (vgl. BSG, Urteil vom 04.08.1998 - B 4 RA 72/97 R -).
BSG, 03.06.2009 - B 5 R 120/07 R R�ck�berweisung von f�r die Zeit nach dem Tod des Berechtigten auf dessen Konto …Daran �ndern zwischenzeitliche Gutschriften nur dann etwas, soweit das Konto dadurch im Zeitpunkt des R�ck�berweisungsverlangens im Haben steht (…Anschluss an BSG vom 9.12.1998 - B 9 V 48/97 R - BSGE 83, 176 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 4; Aufgabe von BSG vom 4.8.1998 - B 4 RA 72/97 R = BSGE 82, 239 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3;… Abgrenzung zu BSG vom 29.11.2007 - B 13 RJ 40/05 R und BSG vom 20.12.2001 - B 4 RA 53/01 R = SozR 3-2600 � 118 Nr. 9).Der 4. Senat h�lt eine Minderung der R�ck�berweisungspflicht grunds�tzlich f�r ausgeschlossen, wenn das Geldinstitut durch Saldierung im Kontokorrent gegen das Befriedigungsverbot iS des � 118 Abs. 3 Satz 4 SGB VI verst��t; nach einem solchen Versto� komme es auf anderweitige Verf�gungen Dritter nicht mehr an (BSGE 82, 239, 247 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 23 f;… vgl auch BSG SozR 4-2600 � 118 Nr. 2 RdNr 23; im Ergebnis ebenso: Pfl�ger in jurisPK-SGB VI � 118 RdNr 65, 80, Stand 11/2007; aM VerbKomm, � 118 SGB VI S 16, Stand 6/2007; Eicher/Haase/Rauschenbach, Die Rentenversicherung im SGB, � 118 Anm 9, Stand 1/2004; Terdenge in Hauck/Noftz, SGB VI K � 118 RdNr 13, Stand 1/2002; John-Floeth, Mitt LVA Rheinprovinz 2004, 465 ff).Selbst wenn mit der bisherigen Rechtsprechung davon auszugehen sein sollte, dass das Befriedigungsverbot auch f�r die Saldierung im Kontokorrent gilt (BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 24;… BSG SozR 4-2600 � 118 Nr. 2 RdNr 23 mwN; BSG vom 29.11.2007 - B 13 RJ 40/05 R - Juris RdNr 13), so f�hrt das Verbot doch keinesfalls dazu, dass der Saldierung nachfolgende anderweitige Verf�gungen f�r den R�ck�berweisungsanspruch des Rentenversicherungstr�gers unerheblich sind (im Ergebnis ebenso Schmitt, SGb 1999, 647).Die Rechtsansicht des 4. Senats des BSG verpflichtet das Geldinstitut im Ergebnis zum Schadenersatz (die Urteile sprechen demgem�� von dessen "Haftung", vgl BSGE 82, 239, 244 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 21;… BSG SozR 3-2600 � 118 Nr. 8 S 49; ebenso Pfl�ger in jurisPK-SGB VI, � 118 RdNr 65, Stand 11/2007), obwohl sich das Geldinstitut dem Kontof�hrungsvertrag gem�� verh�lt und obwohl das Gesetz in � 118 Abs. 3 Satz 3 Halbs 1 SGB VI die Ausf�hrung anderweitiger Verf�gungen erlaubt.An dieser Entscheidung ist der Senat durch die bereits dargestellte Rechtsprechung des 4. Senats nicht gehindert, wonach eine Saldierung der Rentenzahlung mit einem Soll auf dem �berweisungskonto den Auszahlungseinwand ausschlie�t (vgl nochmals BSGE 82, 239, 247 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3 S 23 f;… BSG SozR 4-2600 � 118 Nr. 2 S 9;… BSG SozR 4-1500 � 170 Nr. 2 RdNr 49).
BSG, 26.04.2007 - B 4 R 89/06 R R�ck�berweisung von Geldleistungen f�r die Zeit nach dem Tod des Berechtigten - …Das Geldinstitut hat nach � 118 Abs. 3 Satz 3 SGB VI die Voraussetzungen des Entreicherungseinwandes darzulegen und tr�gt, wenn die R�ckforderung des RV-Tr�gers bis zum Ablauf der l�ngsten gesetzlichen oder vertraglichen Aufbewahrungsfrist bei ihm eingeht, auch die objektive Beweislast, wenn sich die Voraussetzungen des Entreicherungseinwandes nicht (mehr) feststellen lassen (so schon BSG, Urteil vom 4.8.1998 - B 4 RA 72/97 R, BSGE 82, 239 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3).Die Rechtsprechung des BSG zur (direkten) Anwendung des materiellen Inhalts des 1992 eingef�hrten � 118 Abs. 3 SGB VI, der 1996 durch die Einf�gung eines Abs. 4 aaO weiterentwickelt wurde, begann mit dem am 4.8.1998 verk�ndeten und damit an demselben Tage wirksam geworden Urteil des 4. Senats (B 4 RA 72/97 R, BSGE 82, 239 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3) und wurde stetig fortgef�hrt (BSG…, Urteil vom 20.12.2001 - B 4 RA 126/00 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 8, dazu BVerfG, Beschluss der 1. Kammer des 1. Senats vom 18.4.2002 - 1 BvR 516/02; BSG…, Urteil vom 20.12.2001 - B 4 RA 53/01 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 9; BSG…, Urteil vom 9.4.2002 - B 4 RA 64/01 R, SozR 3-2600 � 118 Nr. 10; BSG, Urteil vom 8.6.2004 - B 4 RA 42/03 R).Es vermittelt einer Untergliederung des Staates (RV-Tr�ger) besondere Anspr�che sowie den betroffenen Privatrechtssubjekten hierzu besondere Lasten (BSG, Urteil vom 4.8.1998 - B 4 RA 72/97 R, BSGE 82, 239, 248 = SozR 3-2600 � 118 Nr. 3).
BSG, 22.04.2008 - B 5a R 120/07 R R�ck�berweisung von Geldleistungen f�r die Zeit nach dem Tod des Berechtigten - …
BSG, 03.06.2009 - B 5 R 65/07 R �berzahlung der Rente nach dem Tod des Berechtigten auf dessen Konto; …
BSG, 25.01.2001 - B 4 RA 64/99 R Zul�ssigkeit der Klage auf R�ckforderung �berzahlter Rente nach dem Tod des …
BSG, 22.04.2008 - B 5a/4 R 65/07 R R�ck�berweisungspflicht eines Geldinstitutes bei �berzahlung einer Rente nach Tod …
BSG, 09.04.2002 - B 4 RA 64/01 R R�ckforderung von Rentenleistungen nach dem Tod des Berechtigten - Geldinstitut - …
SG Gotha, 18.03.2009 - S 19 R 2357/07 LSG Berlin-Brandenburg, 04.07.2006 - L 22 R 324/05 R�ckforderungsanspruch des Rentenversicherungstr�gers gegen�ber einem …
LSG Nordrhein-Westfalen, 14.07.2003 - L 3 RJ 42/03 Rentenversicherung
BSG, 22.04.2008 - B 5a/4 R 79/06 R R�ck�berweisung von f�r die Zeit nach dem Tod des Berechtigten auf dessen Konto …
BSG, 05.02.2009 - B 13/4 R 91/06 R R�ck�berweisung von f�r die Zeit nach dem Tod der Berechtigten auf ein Konto bei …
BSG, 05.02.2009 - B 13 R 87/08 R R�ckforderungsanspruch des Rentenversicherungstr�gers gegen�ber einem …
BSG, 09.12.1998 - B 9 V 48/97 R Rentenzahlung nach dem Tod des Leistungsberechtigten - R�ck�berweisungspflicht …
BFH, 18.07.2007 - II R 18/06 Sorgfaltspflichten eines Kreditinstituts bei Auszahlung eines Guthabens an im …
BSG, 05.02.2009 - B 13 R 59/08 R R�ck�berweisung von f�r die Zeit nach dem Tod des Berechtigten auf dessen Konto …
BSG, 11.12.2002 - B 5 RJ 42/01 R R�ckforderung �berzahlter Rentenleistungen nach dem Tod des Versicherten - …
BSG, 14.11.2002 - B 13 RJ 7/02 R Erstattung �berzahlter Rentenleistungen durch Dritten nach dem Tod des …
LSG Nordrhein-Westfalen, 14.08.2001 - L 18 RJ 19/01 Rentenversicherung
BSG, 01.09.1999 - B 9 V 6/99 R Leistungsempf�nger - Tod - �berzahlung - R�ck�berweisung - Guthaben - …
BSG, 10.07.2012 - B 13 R 105/11 R LSG Nordrhein-Westfalen, 14.07.2003 - L 3 (18) RJ 89/02 Rentenversicherung
LSG Bayern, 12.04.2010 - L 13 R 951/09 Rentenr�ckzahlungen nach dem Tod des Leistungsberechtigten - Kontoinhaber - …
LSG Nordrhein-Westfalen, 23.11.2007 - L 13 R 87/07 SG Duisburg, 30.03.2006 - S 34 (29) RA 127/04 Rentenversicherung
LSG Bayern, 30.08.2006 - L 1 R 164/06 SG Landshut, 21.12.2012 - S 10 AS 522/12 Angelegenheiten nach dem SGB II
LSG Nordrhein-Westfalen, 26.08.2005 - L 14 R 68/05 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 02.03.2007 - L 4 R 125/05 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 25.04.2007 - L 4 R 177/06 Rentenversicherung
BSG, 13.11.2008 - B 13 R 27/08 S R�ck�berweisung von Geldleistungen nach dem Tod des Berechtigten; anderweitige …
LSG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2007 - L 4 R 63/06 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 11.01.2008 - L 4 R 178/06 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 04.04.2005 - L 3 RA 34/04 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 03.08.2007 - L 4 (18) R 31/06 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2007 - L 4 R 4/07 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 14.09.2007 - L 4 R 188/06 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 03.08.2007 - L 4 R 171/06 Rentenversicherung
LSG Nordrhein-Westfalen, 03.08.2007 - L 4 R 154/06 Rentenversicherung
SG Bremen, 10.02.2009 - S 21 AS 6/09 LSG Hessen, 23.10.2001 - L 2 RA 461/01 Erstattung �berzahlter Geldleistung durch Dritten nach Tod des Rentenberechtigten …
LSG Nordrhein-Westfalen, 19.10.2007 - L 4 R 99/07 Rentenversicherung
LSG Sachsen, 29.11.2007 - L 3 AL 125/06 LSG Bayern, 15.09.1999 - L 13 RA 94/98 LSG Hamburg, 31.10.2006 - L 3 R 22/06 SG K�ln, 23.03.2007 - S 6 R 42/06 Rentenversicherung
SG Berlin, 16.05.2012 - S 205 AS 11726/09 Arbeitslosengeld II - r�ckwirkende Aufhebung und endg�ltige Festsetzung der …
LSG Berlin, 21.05.2001 - L 16 RA 43/98 LSG Bayern, 23.03.2004 - L 3 U 173/03 LSG Berlin-Brandenburg, 18.01.2008 - L 22 R 142/06 LSG Nordrhein-Westfalen, 22.05.2012 - L 18 R 806/10 Rentenversicherung
SG D�sseldorf, 14.09.2006 - S 26 R 411/05 Rentenversicherung