Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-und-erweiterung-derhauptfeuerwache-regensburg-14329
Timestamp: 2020-08-13 13:51:49
Document Index: 120249443

Matched Legal Cases: ['§ 3', '§ 16', '§ 3', '§ 16', '§ 3', '§ 8', '§ 33', '§ 3', '§ 4', '§ 3', '§ 101', '§ 107']

Ergebnis: Neubau und Erweiterung der Hauptfeuerwache Regensburg
Neubau und Erweiterung der Hauptfeuerwache	, Regensburg/ Deutschland
wa-2013802
27.02.0215
Deutschland 8/0 Freizeit, Sport, Erholung Allgemein 8 Freizeit, Sport, Erholung 12/3 Feuerwachen, Rettungszentren 12 Staat und Kommune Nicht offener Wettbewerb
1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
3. Preis: Köstlbacher Miczka Architektur Urbanistik, Regensburg
3. Preis: ﻿pussert kosch architekten, Dresden
4. Preis: Planungsgruppe Gestering | Knipping | de Vries, Bremen
5. Preis: Auer Weber Architekten, Stuttgart
k-plan AG, Abensberg
Anerkennung: k-plan AG, Abensberg
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau und die Erweiterung der Hauptfeuerwache der Stadt Regensburg auf dem bestehenden Grundstück. Entsprechende Außenbereiche mit Vorfeldern, Parkplätzen und Übungs- und Sportplatz sind zu planen. Die integrierte Leitstelle wurde 2004 fertggestellt und ist zu erhalten.
Stadt Regensburg, VergabeamtD.-Martin-Luther-Str. 3Kontaktstelle(n): Stadt Regensburg, Vergabeamt93047 RegensburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 9415075629E-Mail: vergabestelle@regensburg.deFax: +49 9415074629Internet-Adresse(n):Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.regensburg.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellen
14 E 099 – Wettbewerb: Neubau und Erweiterung der Hauptfeuerwache inRegensburg.
1. Wettbewerbsart:Der Wettbewerb wird als Nichtoffener, zweiphasiger Realisierungswettbewerbvor Verhandlungsverfahren ausgelobt (§ 3 Abs. 3 und 4 RPW 2013).Dem Wettbewerb ist ein europaweiter VOF-Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet(§ 16 Abs. 3 VOF).Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die Regelungen der RPW 2013zugrunde.2. Wettbewerbsgegenstand:Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau und die Erweiterung derHauptfeuerwache der Stadt Regensburg auf dem bestehenden Grundstück. DieGrundstücksverhältnisse sind beengt. Während der Bauzeit muss dieFunktionsfähigkeit der Hauptfeuerwache gewährleistet bleiben, deshalb isteine Umsetzung in Bauabschnitten bei laufendem Betrieb zu planen.Die Hauptfeuerwache Regensburg in der Greflingerstraße 20 wurde 1964errichtet und 1981 sowie 2004 erweitert. Die Gebäude von 1964 und 1981sind abgenutzt, entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und werdenabgebrochen. Die Integrierte Leitstelle wurde im Jahre 2001 fertiggestelltund ist zu erhalten.Der Neubau der Hauptfeuerwache besteht aus 53 Fahrzeugstellplätzen (ca. 3000 m² Nutzfläche), Werkstattflächen (ca. 1 400 m² NF), Aufenthalt-,Sozial- und Ruhebereich (ca. 1 300 m² NF), Büro- und Verwaltungsräume (ca.1 500 m² NF), Lehr- und Unterrichtsräume ca. 750 m² NF), Sport- undFreizeitbereiche und Sonderräume (ca. 700 m² NF) sowie Haustechnikräume(ca. 850 m² NF). Entsprechende Außenbereiche mit Vorfeldern, Parkplätzenund Übungs- und Sportplatz sind zu planen.Zum Nachweis der Realisierbarkeit wurde eine Machbarkeitsstudie im März2014 fertiggestellt. Alle Unterlagen dieser Studie werden denWettbewerbsteilnehmern zur Verfügung gestellt. Der Verfasser der Studieist als vorbefasster Bewerber zur Teilnahme am Wettbewerb gesetzt.3. Ziele des Wettbewerbs:Der Architektenwettbewerb soll in funktionaler, gestalterischer undwirtschaftlicher Hinsicht die optimale Lösung finden und insbesondere dieoptimale Umsetzung der Baumaßnahme im laufenden Betrieb aufzeigen.4. Ablauf des Wettbewerbs/Verfahrens:4.1 Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1 VOF:Alle interessierten Büros können sich mit der beim Vergabeamtanzufordernden Bewerbungsmappe für die Teilnahme am Wettbewerb bewerben.Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach bekannt gegebenen Kriterien (sieheIII.1)) nach § 16 Abs. 3 VOF.4.2 Planungswettbewerb nach RPW:Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Büros reichen hier ihre Planungenund Entwürfe beim Vergabeamt ein. Diese werden von den unter IV.5.5)genannten Preisrichtern bewertet und beurteilt.4.3 Verhandlungsverfahren nach § 3 Abs. 4 Buchstabe b VOF:Alle Preisträger des Wettbewerbs werden zur Teilnahme amVerhandlungsverfahren aufgefordert.5. Allgemeine Formalien:Die Amtssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym.5.1 Formalien für den Teilnahmewettbewerb:Die Bewerbungsmappe der Stadt Regensburg ist beim Vergabeamt anzufordern(Ende der Frist siehe IV.4.2)) und in der vorgesehenen Form zu verwendenund einzureichen (Schlusstermin für die Einreichung siehe IV.4.3)).Die Bewerbungsmappe enthält die erforderlichen Erklärungen, Muster für dieReferenzangaben und -bescheinigungen, Ausdruck der EU-Veröffentlichung,sowie die Wertungsmatrix für die Referenzen.5.2 Formalien für den Planungswettbewerb:Wettbewerbsunterlagen:Die Wettbewerbsunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer vomVergabeamt der Stadt Regensburg zugeschickt.Die Wettbewerbsmappe beinhaltet voraussichtlich folgende Unterlagen:Lageplan mit Darstellung der integrierten Leitstelle.Die Teilnehmer dürfen die zur Verfügung gestellten Daten ausschließlichfür den Planungswettbewerb verwenden.Eine Weitergabe, Weiterverarbeitung und Weiterverwendung desDatenbestandes für andere Zwecke ist unzulässig. Nach Abschluss undBeendigung der Arbeiten müssen die Teilnehmer die übergebenenDatenbestände auf allen elektronischen Speichermedien löschen.Umfang, Zulassung:Jeder Teilnehmer darf nur einen Entwurf einreichen. Varianten, auch dieAbwandlung von Entwurfsteilen unter Beibehaltung der Gesamtlösung sindnicht zulässig. Nicht verlangte Leistungen werden von der Beurteilungausgeschlossen und können in begründeten Einzelfällen zum Ausschluss derArbeit führen.Zur Beurteilung zugelassen werden alle Arbeiten, die den formalenBedingungen entsprechen, in wesentlichen Teilen dem gefordertenLeistungsumfang entsprechen, termingerecht eingegangen sind und keinenVerstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. Über dieZulassung entscheidet das Preisgericht.Eigentum, Rücksendung, Haftung:Die Unterlagen der mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten gehen in dasEigentum des Auslobers über. Die übrigen Wettbewerbsarbeiten können binnen2 Wochen nach Schluss der Ausstellung abgeholt werden. Ein Versand durchden Auslober erfolgt nicht.Modelle müssen innerhalb von 2 Wochen nach entsprechender Aufforderungabgeholt werden. Nicht abgeholte Modelle werden nach 4 Wochen entsorgt.Urheberrechte, Nutzung nach § 8 Abs. 3 RPW:Wettbewerbsarbeiten dürfen vom Auslober veröffentlicht werden. Sie dürfenfür den vorgesehenen Zweck genutzt werden, wenn der Verfasser mit derweiteren Bearbeitung beauftragt ist. Ansonsten verbleiben alle Rechte nachdem Urheberrechtsgesetz bei den Verfassern. Die mit Preisenausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum des Auslobers. Urheberrechtlichund wettbewerbsrechtlich geschützte Teillösungen vonWettbewerbsteilnehmern, die bei der Auftragserteilung nicht berücksichtigtworden sind, dürfen nur gegen eine angemessene Vergütung genutzt werden.5.3 Formalien des Verhandlungsverfahrens:Mit der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren wird dieBewertungsmatrix zugesandt.5.4 Der Gewinner des Verhandlungsverfahrens erhält einenDienstleistungsauftrag gemäß §§ 33-37 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI2013. Soweit die Maßnahme realisiert wird, erfolgt die Beauftragungstufenweise bis einschließlich Leistungsphase 5. Die Beauftragung derLeistungsphasen 6-9 bleibt optional vorbehalten.
1. Allgemeines:Die Teilnehmer am Realisierungswettbewerb werden im Rahmen einesTeilnahmewettbewerbs nach § 3 Abs. 1 VOF ausgewählt.Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Abs. 2 RPWaufgeführt sind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.Die Bewerber können sich in 2 Kategorien bewerben:— Kategorie A „Büros“ (alle ohne Kategorie B),— Kategorie B „Junge Büros“ (= Diplomabschluss nicht vor dem 1.1.2004, beiBewerbergemeinschaften gilt dies für alle Büroinhaberinnen und Büroinhaberder Gemeinschaft).Die Bewerber haben sich selbst und eigenverantwortlich in eine der 2Kategorien (A oder B) einzuteilen.Die Zulassung zum Wettbewerb erfolgt durch ein Auswahlverfahren.Die Auswahl erfolgt durch die Verwaltung, ergänzt durch einen externenSachverständigen, und wird durch das Vergabeamt überprüft. Jedes Mitglieddes Auswahlgremiums vergibt je Bewerber Punkte.Die Kriterien der Wertung im Auswahlverfahren entsprechen denLeistungsnachweisen:1. Allgemeine Referenzen von Hochbauten (= Blatt 1);2. Referenzen von Projekten vergleichbarer Schwierigkeit in funktionaler,konstruktiver und gestalterischer Hinsicht, z. B. größere Feuerwachen/z.B. Krankenhäuser, Industrie- und Gewerbeanlagen, usw. (= Blatt 2);3. Darstellung der Planungskompetenz bei Umbau, Sanierung und/oder Neubauvon Gebäuden bei laufendem Betrieb. Dafür ist mind. ein Projekt durchZeichnung, Foto und/oder mit Text darzustellen und zu erläutern.Alternativ zu den Anforderungen in Blatt 3 können Bewerber der Gruppe B(Berufsanfänger) ihre Planungskompetenz mit einem frei gewählten Entwurfnachweisen.Die Referenzen werden folgendermaßen bewertet: Blatt 1: 40 %; Blatt 2: 40%; Blatt 3: 20 %.Es werden von jedem Bewerter für jedes bewertbare Blatt 0-3 Punktevergeben: 0 = unterdurchschnittlich; 1 = durchschnittlich: 2 = über demDurchschnitt; 3 = außergewöhnlich. Die Anzahl der Referenzen ist dabeinicht entscheidend. Maßgeblich ist vielmehr die aus den Referenzblättern(Blatt 1-3) erkennbare Gesamtqualität (Form und Inhalt).Der Wettbewerb wird durchgeführt im nichtoffenen Verfahren mit 6 gesetztenTeilnehmern, und maximal 20 ausgewählten Bewerbern. Die Anzahl derBewerber Kategorie A zu Kategorie B erfolgt dabei je nach Anzahl dereingehenden Bewerbungen aus jeder Gruppe.Die Bewertung erfolgt nach Wertungsmatrix (siehe Bewerbungsmappe); beiPunktegleichstand entscheidet das Los.2. Eignungskriterien (KO-Kriterien):Die Bewerbungen der Büros beider Kategorien müssen folgende Unterlagenenthalten:— Unterschriebener Bewerbungsbogen mit Kontaktdaten, Zuordnung zu einerder 2 Kategorien A oder B und verbindliche Erklärung der Teilnahme imFalle der Auswahl.— Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durchbeigefügte Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer odergleichwertiger Nachweis aller verantwortlichen Personen (Büroinhaber bzw.bevollmächtigter Vertreter bei juristischen Personen);— Ausgefüllte Referenzblätter (Kategorie A oder B) mit Nachweisen zu dengeforderten Auswahlkriterien.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind:In den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß derRechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der BerufsbezeichnungArchitekt befugt sind.1) Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nichtgeregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer überein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweisverfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben desRates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen(ABl. EU Nr. L255 S.22) entspricht.2) Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck aufPlanungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabeentsprechen und sofern für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicherBerufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person dieTeilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestelltwerden.Gleiches gilt bei „gesetzten“ juristischen Personen.3) Arbeitsgemeinschaften, bei der jedes Mitglied die Anforderungenerfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.Eine Arbeitsgemeinschaft hat in der Verfassererklärung einenbevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistungverantwortlich ist.
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 26
1. Planungsgruppe Gestering, Knipping, de Vries, Bremen2. Gatermann + Schossig, Köln3. Reinhard Bauer Architekten, München4. Bayer und Strobel Architekten, Kaiserslautern5. Eichenreich, Kummert und Partner, Regensburg6. K-Plan AG, Abensberg
Die Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge werden denausgewählten Wettbewerbsteilnehmern mit der Auslobung bekannt gegeben.
14 E 099 - Wettbewerb: Neubau und Erweiterung der Hauptfeuerwache inRegensburg
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für den Wettbewerb steht eineWettbewerbssumme in Höhe von insgesamt voraussichtlich 130 000 EUR nettozur Verfügung.
Es erfolgt keine Zahlung einer Aufwandsentschädigung an alle Teilnehmer.Nur die von der Jury bestimmten Preisträger und Anerkennungen werdenhonoriert.
1. FPR: Frau Christine Schimpfermann, Regensburg2. FPR: Prof. Michael Gaenßler, München3. FPR: Herr Ansgar Schulz, Leipzig4. FPR: Herr Michael Schanne, Kaiserslautern5. FPR: Herr Zvonko Turkali, Frankfurt6. FPR: Herr Michael Hermann, Regensburg7. SPR: NN aus Politik/Verwaltung8. SPR: NN aus Politik/Verwaltung9. SPR: NN aus Politik/Verwaltung10. SPR: NN aus Politik/Verwaltung
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiterenEntwicklung und Bearbeitung.Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren gem. § 3Abs. 4 Buchstabe b VOF durchgeführt.Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zubeauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasenbesteht nicht.
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von MittelfrankenPromenade 2791522 AnsbachDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.deTelefon: +49 9815311277Fax: +49 9815311837
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: DerAntrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidungist unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen inBriefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Faxoder E-Mail vergangen sind (§ 101a Abs. 1 GWB),5. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
erteiltStadt Regensburg, VergabeamtD.-Martin-Luther-Str. 393047 RegensburgDEUTSCHLANDE-Mail: vergabestelle@regensburg.deTelefon: +49 9415075629Fax: +49 9415074649