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Timestamp: 2020-02-28 03:38:46
Document Index: 12332359

Matched Legal Cases: ['§ 8', 'Art. 1', '§ 1', '§ 1', '§ 5', '§ 8', '§ 8', '§ 7', '§ 8', '§ 1']

BGBl. I 2000 S. 1376 - Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für... - dejure.org
BGBl. I 2000 S. 1376
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BGBl. I 2000 S. 1376 (https://dejure.org/2000,45736)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2000 Teil I Nr. 42, ausgegeben am 13.09.2000, Seite 1376
§ 8 Abs. 1, Absatz 2 Satz 1 und Satz 3, Absatz 3 Satz 1 und Satz 2 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes (Art. 1 des Gesetzes zur Umsetzung der EG-Einlagensicherungsrichtlinie und der EG-Anlegerentschädigungsrichtlinie vom 16. Juli 1998, BGBl I S. 1842) in der Fassung des Gesetzes zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften: Lebenspartnerschaften vom 16. Februar 2001 (BGBl I S. 266) in Verbindung mit den §§ 1, 2 und 3 der Verordnung über die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 19. August 1999 (BGBl I S. 1891) in der Fassung der Ersten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 7. September 2000 (BGBl I S. 1376).
Auf der anderen Seite wurden nur die Jahresbeiträge durch die Erste Änderungsverordnung (BGBl I 2000 S. 1376) - für die vorliegenden Ausgangsverfahren bereits mit Wirkung ab 1999 - gemäß § 1 Abs. 1 Satz 2 BeitragsVO auf höchstens 10% des Jahresüberschusses begrenzt.
Die Höhe der zu entrichtenden Beträge bestimmt sich nach der Verordnung über die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (Beitragsverordnung - BeitragsVO) vom 19. August 1999 (BGBl. I S. 1891), die hier für alle Veranlagungsjahre gemäß ihrem § 5 Abs. 4 in der Fassung der Ersten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 7. September 2000 (BGBl. I S. 1376) anzuwenden ist.
Die angefochtenen Beitragsfestsetzungen beruhen auf § 8 Abs. 1 bis 3 des Gesetzes zur Umsetzung der Einlagensicherungsrichtlinie und Anlegerentschädigungsrichtlinie vom 16. Juli 1998 (BGBl. I S. 1842) - zuletzt geändert durch Artikel 15 des Vierten Finanzmarktförderungsgesetz vom 21. Juni 2002 (BGBl. I S. 2010, 2065) in Verbindung mit der Verordnungüber die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 19. August 1999 (BGBl. I S. 1891; BeitragsVO), die zuletzt durch die Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Beiträge zur Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 7. September 2000 (BGBl. I 2000, Seite 1376 ff.) novelliert wurde.
Die angefochtene Beitragsfestsetzung beruht auf § 8 Abs. 1 bis 3 EAG in der hier maßgeblichen ursprünglichen Fassung in Verbindung mit der Verordnung über die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 19. August 1999 (BGBl. I S. 1891; BeitragsVO) in der für das Veranlagungsjahr 2000 gemäß ihrem § 7 Abs. 4 maßgeblichen Fassung der Ersten Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Beiträge zur Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 7. September 2000 (BGBl. I 2000, S. 1376).
Rechtsgrundlage für die Beitragserhebung für das Jahr 2001 ist § 8 Abs. 1 bis 3 des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes (EAEG) vom 16. Juli 1998 (BGBl. I S. 1842) in der hier maßgeblichen Fassung des Gesetzes vom 16. Februar 2001 (BGBl. I S. 266, 281) in Verbindung mit §§ 1 f. der Verordnung über die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 19. August 1999 (BGBl. I S. 1891) in der Fassung der Ersten Änderungsverordnung vom 7. September 2000 (BGBl. I S. 1376, im Folgenden: BeitragsVO).
Die Heranziehung der Klägerin ist auf das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz - hier in der (Erst-)Fassung vom 16. Juli 1998 (BGBl. I S. 1842 - ESAEG -) - und die entsprechende Beitragsverordnung (Verordnung über die Beiträge zu der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau vom 19. August 1999, BGBl. I S. 1891 - BeitragsVO - i.d.F. der Ersten Änderungsverordnung vom 7. September 2000, BGBl. I S. 1376) gestützt.