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Timestamp: 2016-10-21 18:37:28
Document Index: 305902484

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 97', 'BGE', 'Art. 42', 'BGE', 'Art. 108']

8C_387/2013 (03.06.2013)
8C_387/2013
Kompetenzzentrum D-CH West,
in die Beschwerde des H.________ vom 17. Mai 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. April 2013,
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid dargelegt hat, weshalb der Beschwerdef�hrer nach der von sich aus und ohne Zusicherung einer anderen Arbeitsstelle vorgenommenen Aufl�sung des unbefristeten Arbeitsverh�ltnisses - da ein zumindest vor�bergehendes Verbleiben am bisherigen Arbeitsplatz nach dem Anlegen eines rechtsprechungsgem�ss streng zu beurteilenden Massstabes nicht als unzumutbar hat gelten k�nnen - seine ab 1. September 2012 bestehende Arbeitslosigkeit selbst verschuldet hat, so dass sich die verf�gte und einspracheweise best�tigte Einstellung in der Anspruchsberechtigung von 31 Tagen (da die erhobenen umfangreichen Einwendungen zu keiner andern Beurteilung zu f�hren vermochten) als rechtens erwies,
dass sich der Beschwerdef�hrer mit diesen f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen an die Begr�ndungspflicht gen�genden Weise auseinandersetzt, indem er (abgesehen von einem rechtsgen�glichen Begehren) namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 ff. BGG bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte,
dass sich �berdies die Vorbringen des Beschwerdef�hrers in appellatorischer Kritik bzw. in einer blossen Darstellung der Sachlage aus seiner eigenen Sicht ersch�pfen, was rechtsprechungsgem�ss ungen�gend ist (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.; vgl. auch Urteil 5A_291/2010 vom 1. Juni 2010 E. 2 sowie LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 52 f. und 56 f. sowie 61 zu Art. 42 BGG und dortige weitere Hinweise),
dass deshalb, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage des Beschwerdef�hrers, namentlich keine hinreichende Begr�ndung und somit kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist,
dass demnach auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde - ohne Ansetzung einer Nachfrist zur Verbesserung (BGE 134 II 244 E. 2.4 S. 247) - in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,