Source: http://openjur.de/g/weg/26.html
Timestamp: 2013-05-18 13:51:18
Document Index: 365099172

Matched Legal Cases: ['§ 26', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 26', '§ 27', '§ 28', '§ 29', '§ 30', '§ 31', '§ 32', '§ 33', '§ 34', '§ 36', '§ 37', '§ 26', '§ 26', '§ 24', 'BGH', '§ 26']

§ 26 WEG - Bestellung und Abberufung des Verwalters - openJur
§ 16 Nutzungen, Lasten und Kosten§ 17 Anteil bei Aufhebung der Gemeinschaft§ 18 Entziehung des Wohnungseigentums§ 19 Wirkung des Urteils§ 20 Gliederung der Verwaltung§ 21 Verwaltung durch die Wohnungseigentümer§ 22 Besondere Aufwendungen, Wiederaufbau§ 23 Wohnungseigentümerversammlung§ 24 Einberufung, Vorsitz, Niederschrift§ 25 Mehrheitsbeschluß§ 26 Bestellung und Abberufung des Verwalters§ 27 Aufgaben und Befugnisse des Verwalters§ 28 Wirtschaftsplan, Rechnungslegung§ 29 Verwaltungsbeirat§ 30 § 31 Begriffsbestimmungen§ 32 Voraussetzungen der Eintragung§ 33 Inhalt des Dauerwohnrechts§ 34 Ansprüche des Eigentümers und der Dauerwohnberechtigten§ 36 Heimfallanspruch§ 37 Vermietung
Wohnungseigentumsgesetz§ 26 WEG
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(1) Über die Bestellung und Abberufung des Verwalters beschließen die Wohnungseigentümer mit Stimmenmehrheit. Die Bestellung darf auf höchstens fünf Jahre vorgenommen werden, im Falle der ersten Bestellung nach der Begründung von Wohnungseigentum aber auf höchstens drei Jahre. Die Abberufung des Verwalters kann auf das Vorliegen eines wichtigen Grundes beschränkt werden. Ein wichtiger Grund liegt regelmäßig vor, wenn der Verwalter die Beschluss-Sammlung nicht ordnungsmäßig führt. Andere Beschränkungen der Bestellung oder Abberufung des Verwalters sind nicht zulässig.(2) Die wiederholte Bestellung ist zulässig; sie bedarf eines erneuten Beschlusses der Wohnungseigentümer, der frühestens ein Jahr vor Ablauf der Bestellungszeit gefaßt werden kann.(3) Soweit die Verwaltereigenschaft durch eine öffentlich beglaubigte Urkunde nachgewiesen werden muß, genügt die Vorlage einer Niederschrift über den Bestellungsbeschluß, bei der die Unterschriften der in § 24 Abs. 6 bezeichneten Personen öffentlich beglaubigt sind.
Sortieren nach: BGH · Urteil vom 28. Oktober 2011 · Az. V ZR 253/10
Auch nach dem Wohnungseigentumsgesetz in der ab dem 1. Juli 2007 geltenden Fassung stellt es keine unzulässige Beschränkung der Bestellung oder ...
Zivilrecht Miet- und Wohnungsrecht § 26 Abs. 1 Satz 5 WEGWohnungseigentumsgesetz