Source: http://www.theneo.de/aktuelles/aktuelles.html
Timestamp: 2013-12-11 20:34:24
Document Index: 281531880

Matched Legal Cases: ['§ 55', '§ 10', '§ 41', '§10', '§55', '§ 41']

Die theneo GmbH & Co. KG ist Ihre Quelle zu aktuellen Themen rund um Energie und Energieeffizienz. Was gibt es neues zum Thema Energie, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Förderprogrammen und mehr. Regelmässiges Reinschauen lohnt sich. Haben sie darüber hinaus spezielle Fragen zu Energie und Energieffizienz, zögern sie nicht uns anzurufen oder füllen Sie unser Kontaktformular aus. 2013
17.10.2013 Bundesregierung verabschiedet EnEV 2014
Am 16.10.2013 hat die Bundesregierung in Ihrer Kabinetts-Sitzung die neue Novelle der Energieeinsparverordung (EnEV 2014) verabschiedet. Kernbestandteil der neuen EnEV 2014 ist die Anhebung der Effizienzanforderungen an Neubauten durch Absenken des zulässigen Primär-Energiebedarfs um einmalig 25 % zum 01.01.2016. Sie haben Interesse an einer Beratung hinsichtlich der EnEV 2014. Theneo GmbH & Co. KG unterstützt Sie bei der Einhaltung der Vorschrift und berät Sie hinsichtlich Antragsstellung und Erhalt von Förderungen und zinsgünstigen Dahrlehen. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
07.08.2013 BAFA fördert die Einführung von Energiemanagementsystemen
Am 22.07.2013 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die "Richtlinie für die Förderung von Energimanagementsystemen" verabschiedet. Im Einzelnen werden gefördert: die Erstzertifizierung eines vollständig eingerichteten Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001
die Erstzertifizierung eines Energiecontrollings nach den Anforderungen des Anhangs der "Richtlinie für die Förderung von Energiemanagementsystemen" der Erwerb von Mess-, Zähler- und Sensoriktechnologie für Energiemanagementsysteme
der Erwerb von Software für Energiemanagementsyteme
Die Förderung ist eine Form der Anteilsfinanzierung und wird als nichtrückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Antragsstellung ist ab dem 15.08.2013 möglich. Die Förderung muss vor Vorhabenbeginn beantragt werden.
Sie haben Interesse an einer Beratung hinsichtlich der Förderung für die Einführung von Energiemanagementsystemen. Theneo GmbH & Co. KG unterstützt Sie bei der Einführung von Energiemanagementsystemen und berät Sie hinsichtlich Antragsstellung und Erhalt der Förderung. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
31.07.2013 Bundeskabinett verabschiedet Spitzenausgleichs-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV)
Am 31.07.2013 hat das Bundeskabinett in seiner Sitzung die Spitzenausgleichs-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) verabschiedet. Diese Verordnung tritt mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 05.08.2013 in Kraft. Sie regelt sowohl die Voraussetzungen, wie auch die Vorgehensweise für Unternehmen des produzierenden Gewerbes zum Erhalt des Spitzensteuerausgleiches für Strom- und Energiesteuer ab dem 01.01.2013 und die folgenden Jahre. Die vorliegende Verordnung unterscheidet dabei hinsichtlich der notwendigen Vorgehensweise in KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) und Nicht-KMU. Im Downloadbereich haben wir Ihnen eine Übersicht zur notwendigen Vorgehensweise für KMU und Nicht-KMU bereitgestellt.
Sie haben Interesse an einer Beratung hinsichtlich des Spitzensteuerausgleiches auf die Strom- und Energiesteuer? Theneo GmbH & Co. KG unterstützt Sie bei der Erstellung der notwendigen Unterlagen und kümmert sich gemeinsam mit seinen Partnern um den Erhalt der benötigten Testate. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
01.07.2013 Entwurf der Spitzenausgleichs-Effizienzsystemverordnung
Am 10.06.2013 wurde der Entwurf zur Spitzenausgleichs-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) veröffentlicht. Diese Verordnung soll sowohl die Voraussetzungen, wie auch die Vorgehensweise für Unternehmen des produzierenden Gewerbes zum Erhalt des Spitzensteuerausgleiches für Strom- und Energiesteuer ab dem 01.01.2013 und die folgenden Jahre regeln. Der vorliegende Entwurf unterscheidet dabei hinsichtlich der notwendigen Vorgehensweise in KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) und Nicht-KMU. Im Downloadbereich haben wir Ihnen eine Übersicht zur notwendigen Vorgehensweise für KMU und Nicht-KMU bereitgestellt.
03.06.2013 theneo unterstützt die BÜRGERENERGIE Traunsteiner Land eG
Die theneo Verwaltungs GmbH ist Gründungsmitglied der BÜRGERENERGIE Traunsteiner Land eG.
Die BÜRGERENERGIE Traunsteiner Land eG. hat sich zur Aufgabe gemacht, den Anteil erneuerbarer Energien im Landkreis zu erhöhen. Mit unterschiedlichsten Projekten will die BÜRGERENERGIE Traunstein Land eG einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten.
Mehr informationen finden Sie unter http://www.buergerenergie-ts.de.
14.05.2013 Neureglung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes (Spitzensteuerausgleich) in Kraft
Die Neuregelung des Spitzenausgleichs in § 55 Energiesteuergesetz und § 10 Stromsteuergesetz ist mit der beihilferechtlichen Freistellungsanzeige bei der Europäischen Kommission am 1. Januar 2013 in Kraft getreten.
Die für die Umsetzung dieser Neuregelungen erforderlichen Durchführungsbestimmungen (Energiesteuerverordnung, Stromsteuerverordnung) werden im ersten Halbjahr 2013 überarbeitet. Darüber hinaus wird eine Verordnung federführend durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erarbeitet, in der die Vorgaben zur Nachweisführung über das Betreiben von Energiemanagement-, Umweltmanagement- oder alternativen Systemen in den Unternehmen konkretisiert werden. Im Rahmen dieses Verordnungsgebungsverfahrens wird auch festgelegt, auf welche Art und Weise die Nachweisführung hinsichtlich der Einführung eines entsprechenden Energiemanagementsystems erfolgen soll.
Der Verordnungsgebungsprozess dazu wird voraussichtlich im Laufe des 1. Halbjahres 2013 abgeschlossen sein.
Als alternatives System für KMU gilt ein Energieaudit nach DIN 16247-1 und ein jähliches Monitoring nach LEEN.
Sie haben Interesse an einer Beratung zur Durchführung eines Energieaudits nach DIN 16247-1 / LEEN-Monitoring. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
23.04.2013 KfW fördert Umstellung alter Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien
Programmstart: 01.05.2013.
Gefördet werden: Solarstromspeicher, die in Verbindung mit einer neu zu bauenden Photovoltaik­anlage angeschafft werden
die Nachrüstung von Solarstromspeicher in bestehende PV-Anlagen, sofern die PV-Anlage nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurde
In beiden Fällen darf die PV-Anlage jedoch nur eine Nennleistung von maximal 30 kWp haben und muss den erzeugten Strom ganz oder teilweise ins Netz einspeisen (keine Förderung für Inselanlagen). Die KfW Förderung schließt je Photovoltaikanlage nur einen Batteriespeicher ein.
Tilgungszuschuss bis zu 660€ pro Kilowattpeak PV-Leistung, wenn eine bestehende Photovoltaikanlage (Inbetriebnahme nach 31.12.2012) mit einem Batteriespeicher nachgerüstet wird. Tilgungszuschuss bis zu 600€ pro Kilowattpeak PV-Leistung, wenn eine Photovoltaikanlage neu angeschafft und gleichzeitig auch ein Solarstromspeicher installiert. Wird der Batteriespeicher überwiegend aus Eigenkapital finanziert, ist die KfW-Förderung inklusive Tilgungszuschuss ebenfalls möglich. In diesem Fall muss mindestens ein Kreditantrag in der Höhe des errechneten Zuschusses gestellt werden.
Sie haben Interesse an einer Beratung und zur Prüfung einer möglichen Förderfähigkeit. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
01.02.2013 theneo GmbH & Co. KG bezieht seine neuen Büroräume in Traunstein.
14.01.2013 KfW fördert Umstellung alter Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien
Programmstart: 01.03.2013.
Gefördet wird die Umstellung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien, welche vor dem 01.01.2009 installiert wurden. Ihr Vorteil:
bis zu 10 Jahren Kreditlaufzeit mit festen Zinsatz
15.11.2012 BAFA fördert Investitionen in hocheffiziente Querschnittstechnologien
Um diese Ziele zu erreichen, hat sie einen Energieeffizienzfonds zur Förderung der rationellen und sparsamen Energieverwendung aufgelegt, auf dessen Grundlage unter anderem die Förderung hocheffizienter Querschnittstechnologien in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und im „deutschen Mittelstand“ sowie sonstige Unternehmen vorgesehen ist. Damit sollen die bestehenden Einsparpotentiale erschlossen und Ressourcen eingespart werden.
Förderfähig sind kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten und einem jahresumsatz bis höchstens 50 Mio. Euro Umsatz sowie sonstige Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 500 Mio. Euro.
Es wird der Ersatz von einzelnen Anlagen bzw. Aggregaten durch hocheffiziente Anlagen oder Aggregate mit einem Netto-Investitionsvolumen von 5.000 Euro bis zu maximal 30.000 Euro je Antragsteller gefördert. Förderfähige Einzelmaßnahmen umfassen die Querschnittstechnologien
Die Förderung beträgt 30% der Investitionssumme bei KMU bzw. 20% bei den sonstigen Unternehmen.
08.11.2012 Bundestag beschließt Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes
Zum Erhalt des Spitzensteuerausgleiches auf Energie- und Stromsteuer ab dem 01.01.2013 ist die Einführung eines Energiemanagements nach DIN EN ISO 50001 bzw. für KMU die Durchführung eines Energieaudits nach DIN EN 16247-1 erforderlich. Zusätzlich ist der Erhalt des Spitzensteuerausgleiches an das Erreichen vorgegebener Effizienzziele gebunden.
Sie haben Interesse an einer Beratung. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
15.10.2012 EEG-Umlage steigt auf 5,277 Cent/kWh
Im kommenden Jahr wird die Umlage für Erneuerbare Energien um etwa 50 Prozent angehoben. Pro Kilowattstunde müssen Stromkunden dann zusätzlich zum Strompreis 5,277 Cent für den Ausbau der regenerativen Energien zahlen. Dies gaben die vier Übertragungsnetzbetreiber, Amprion, Tennet, 50Hertz und TransnetBW bekannt.
Gemäß § 41 EEG ist für Betriebe des produzierenden Gewerbes eine teilweise Befreiung von der EEG-Umlage möglich. Wir prüfen gerne für sie, ob Sie eine solche Befreiung beantragen können und ob Sie die Notwendigen Voraussetzungen dafür erfüllen. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
23.09.2012 BAFA fördert Querschnittstechnologien
01.08.2012 Regierung beschließt Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes ab 01.01.2013
Die Bundesregierung hat in Ihrer Sitzung vom 01.08.2012 die Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes zum 01.01.2013 beschlossen. Zum Erhalt des Spitzensteuerausgleiches auf Energie- und Stromsteuer ab dem 01.01.2013 ist die Einführung eines Energiemanagements nach DIN EN ISO 50001 bzw. für KMU die Durchführung eines Energieaudits nach DIN EN 16247-1 erforderlich. Sie haben Interesse an einer Beratung zur Einführung eines EnMS oder der Durchführung eines Energieaudits nach DIN EN 16247-1:2012. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
Mehr dazu finden Sie in unserer Information Änderung Strom-Energiesteuergesetz
29.06.2012 KfW veröffentlicht Fahrplan zum energieeffizienten Unternehmen
Die KfW hat in einer Info für kostenbewusste Unternehmer einen Fahrplan zum energieeffizienten Unternehmen veröffentlicht. Dieser sieht die fünf grundlegenden Schritte vor: Effizienzcheck - Energieberatung - Förderdahrlehen - Antrag - Abschluss
Gerne begleiten wir Sie auf diesem Weg. Als gelistete KfW-Berater sind wir berechtigt, geförderte Energieberatungen (Initialberatung, Detailberatung) durchzuführen und zu erreichende Energiesparziele im Rahmen von Investitionsförderungen zu bestätigen.
Sie haben Interesse. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
10.06.2012 Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) in Kraft
Der Bundestag hat auf seiner Sitzung am 24.05.2012 die Novelle zur Gesetzesänderung des KWKG verabschiedet. Diese ist zum 19.07.2012 in Kraft getreten. Das neue KWK-Gesetz regelt verbesserte Zuschlagsätze für Stromeinspeisungen aus KWK-Anlagen und den Aufbau von Wärme- und Kältenetzen. KWK-Anlagen stellen einen wichtigen Punkt bei der Umsetzung der Energiewende dar, denn sie erzeugen den Strom dort, wo er verbraucht wird. Darüber hinaus bietet die Nutzung der KWK-Technik eine Reihe interessanter finanzieller Vorteile, wie zum Beispiel die Befreiung von Stromsteuer und EEG-Umlage bei eigenverbrauchtem Strom. Sie haben Interesse an einer dezentarlen Strom- und Wärmeversorgung? Sie Interessieren sich für den Einsatz von KWK in form eines BHKW? Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
Mehr dazu finden Sie in unserer Information "Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz 2012 - Wichtigste Änderungen im Überblick".
11.05.2012 Änderung des Strom- und Energiesteuergesetzes zum 01.01.2013 konkretisiert sich
Am 18.11.2011 wurde durch das BMF der erste Referentenentwurf zur Änderung des Strom- und Energiesteuergesetzes veröffentlicht. Nun liegt der zweite Referentenentwurf des BMF vor, welcher die Voraussetzungen zum Erhalt der Strom- und Energiesteuerermässigungen im Rahmen des Spitzensteuerausgleiches konkretisiert.
Unverändert ist die Gewährung des Spitzenausgleiches nach §10 StromStG und §55 EnergieStG ab 2013 an die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) nach DIN EN ISO 50001 geknüpft. Alternativ kann nun aber auch ein Umweltmanagementsystem (UMS) nach EMAS nachgewiesen werden. Ab dem Jahr 2015 müssen die Unternehmen weiterhin definierte Einsparvorgaben für Strom und Wärme in Abhängigkeit ihres Witschaftzweiges erreichen, welche im Vergleich zum ersten Referentenentwurf teilweise deutlich erhöht wurden. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind alternative Systeme als Nachweis zur Verbesserung der Energieeffizienz angedacht. Zum Ansatz wird hier die neue DIN EN 16247-1 "Energieaudits - Teil 1: Allgemeine Anforderungen" gebracht. 2013 muss mit der Einführung eines EnMS/UMS begonnen werden und 2014 ein zertifiziertes System nachgewiesen werden. Ab 2015 ist die Erreichung jährlicher gesetzlich definierter Einsparziele für Strom und Wärme nachzuweisen.
Sie haben Interesse an einer Beratung zur Einführung eines EnMS. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
Mehr dazu finden Sie in unserem "Merkblatt Änderung Strom- und Energiesteuergesetz"
01.05.2012 EEG-Umlage steigt voraussichtlich auf 4,8 - 5,2 Cent/kWh
Laut Veröffentlichung des Handelsblattes vom 24.04.2012 kann die Förderung der Erneuerbaren Energien für die Netzbetreiber höhere Kosten bei der im EEG geregelten Abnahme der Energie bedeuten. Die EEG-Umlage, womit alternative Energien gefördert werden sollen, kann sich somit im nächsten Jahr auf voraussichtlich 4,8 bis 5,2 Cent je kWh erhöhen. Derzeit beträgt die Umlage 3,592 Cent/kWh. Dies würde eine Steigerung von mehr als 33% bedeuten. Gründe für die notwendige Erhöhung seihen der rasche Zubau der Photovoltaik, die hohe Zunahme an Windenergieeinspeisung und das seit 2012 gültige Marktprämienmmodel zur Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien. Gemäß § 41 EEG ist für Betriebe des produzierenden Gewerbes eine teilweise Befreiung von der EEG-Umlage möglich. Wir prüfen gerne für sie, ob Sie eine solche Befreiung beantragen können und ob Sie die Notwendigen Voraussetzungen dafür erfüllen. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten oder rufen sie uns an.
Quelle: Handelsblatt 24.04.2012
26.04.2012 KfW bietet Signalzinsen in wichtigen Energiewende-Förderprogrammen
Die KfW Bankengruppe bietet ab sofort im KfW Energieeffizienzprogramm nochmals verbesserte Zinskonditionen an.
"Bei produzierenden Unternehmen machen die Energiekosten heute etwa 3% bis 12%, bei energieintensiven Unternehmen sogar 50% der Gesamtkosten aus. In Anbetracht der hohen Energieimportabhängigkeit Deutschlands, der steigenden globalen Energienachfrage und den damit verbundenen Versorgungs- und Preisrisiken ist eine effiziente Energienutzung für die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit deutschen Unternehmen von essenzieller Bedeutung. Unternehmen, die energetische Maßnahmen durchführen wollen, profitieren im „KfW-Energieeffizienzprogramm" von historisch niedrigen Zinssätzen, die je nach Laufzeit und Bonitätsklasse bei 1 % p.a. Sollzins starten."
Mehr dazu finden Sie unter Fördermittelberatung
01.03.2012 Förderprogramm "Energieberatung Mittelstand" gestartet Seit dem 01.03.2012 wird die Energieeffizienzberatung für kleine und mittlere Unternehmen wieder durch die KfW-Bank gefördert. Es besteht die Möglichkeit, eine Energieberatung im Rahmen einer geförderten Initialberatung (80% Förderung) oder Detailberatung (60% Förderung) durchzuführen. Ziel dieser Beratungen ist es, Energieverbräuche zu ermitteln, zu bewerten und Einsparpotentiale aufzuzeigen. Mehr dazu finden Sie unter "Energieberatung Mittelstand".
01.01.2012 Förderprogramm "Zuschuss Mini-KWK-Anlagen"
Mit dem Januar 2012 wurde durch das Bundesumweltministerium das Förderprogramm "Richtlinien zur Förderung von KWK-Anlagen bis 20 kWel" neu aufgelegt. Gefördert werden Neuinvestitionen in die Errichtung einer Blockheizkraftwerksanlage in Bestandsbauten mit einer elektrischen Leistung von bis zu 20 kW mit einem Investitionszuschuss von bis zu 3.450 €. Darüber hinaus erhalten Sie für jede erzeugte Kilowattstunde Strom in den ersten 10 Jahren nach Inbetriebnahme 5,11 Cent.
21.11.2011 Entwurf des BMF zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetz
Das BMF hat mit dem 18.11.2011 einen Referentenentwurf zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes vorgelegt. Nach diesem Entwurf ist die anteiliege Rückerstattung der Energie- und Stromsteuer im Rahmen des Spitzensteuerausgleiches ab dem 01.01.2013 an die Einführung eines Energiemanagementsystemes (EnMS) gebunden. Ab dem jahr 2015 muss darüber hinaus eine Eine jährliche Einsparung von Strom (-1,2%) und Wärme (-0,9%) nachgewiesen werden, wobei diese Einsparungen durch technische Modernisierungen erzeilt werden müssen. Für größere Unternehmen werden voraussichtlich zertifizierungen nach DIN EN ISO 50001 notwendig. Für kleiner und mittlere Unternehgmen werden abgeschwächte EnMS ausreichend sein.
25.10.2011 DIN EN ISO 50001 Energiemanagementsysteme
Am 25.10.2011 wurde vom CEN die europäische Norm der DIN ISO 50001 angenommen. Diese ersetzt die bisher gültige Norm DIN EN 16001, welche zum 26.04.2012 zurück gezogen wird. Ab diesem Zeitpunkt gilt ausschließlich die DIN EN ISO 5001 als Grundlage und Anforderung zur Einführung eines Energiemanagements. Mehr dazu finden Sie unter DIN EN ISO 50001.
01.04.2011 Förderprogramm "Strassenbeleuchtung und Ladestationen"
Die KfW-Bank fördert ab dem 1. April 2011 Investitionen, die die Energieeffizienz der Beleuchtung von Straßen, öffentlichen Plätzen, Parkplätzen und Parkgaragen verbessert. Darüber hinaus wird die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt. Förderfähig sind hier auch Planungs- und Beratungskosten.