Source: http://www.kirchenaustritt.de/hamburg
Timestamp: 2017-05-28 08:45:14
Document Index: 137974157

Matched Legal Cases: ['§ 11', '§ 21', '§ 1', '§ 31', '§ 1', '§ 4', '§ 1', '§ 51', '§ 6', '§ 7']

Kirchenaustritt in Hamburg | Kirchenaustritt.de
ÄmterSteuerStatistikTermineLinksGesetzDer Austritt aus der Kirche muss persönlich beim Standesamt oder bei einem Notar erklärt werden.Mitzubringende Unterlagen: Personalausweis oder Reisepass mit letzter Meldebescheinigung.Die Gebühr für den Kirchenaustritt beträgt 31 €.Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnort, wählen Sie Ihr Standesamt:Standesämter in HamburgBezirk Altona(Altona-Altstadt, Altona-Nord, Sternschanze, Ottensen, Bahrenfeld, Groß Flottbek, Iserbrook, Lurup, Osdorf, Blankenese, Nienstedten, Othmarschen und Rissen)Standesamt AltonaBezirk Bergedorf(Allermöhe, Altengamme, Bergedorf, Billwerder, Curslack, Kirchwerder, Lohbrügge, Moorfleet, Neuengamme, Ochsenwerder, Reitbrook, Spadenland und Tatenberg)Standesamt Bergedorf Bezirk Eimsbüttel(Eidelstedt, Eimsbüttel, Harvestehude, Hoheluft-West, Lokstedt, Niendorf, Rotherbaum, Schnelsen und Stellingen)Standesamt EimsbüttelBezirk Hamburg-Mitte(Billbrook, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, HafenCity, Hamburg-Altstadt, Hamm-Nord, Hamm-Mitte, Hamm-Süd, Hammerbrook, Horn, Kleiner Grasbrook, Neustadt, Neuwerk, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof und Wilhelmsburg)Standesamt Hamburg - MitteBezirk Hamburg-Nord(Fuhlsbüttel, Groß Borstel, Langenhorn, Ohlsdorf, Eppendorf, Hoheluft-Ost und Winterhude, Barmbek-Süd, Barmbek-Nord, Dulsberg, Hohenfelde und Uhlenhorst)Standesamt Hamburg - NordBezirk Harburg(Altenwerder, Cranz, Eißendorf, Francop, Gut Moor, Harburg, Hausbruch, Heimfeld, Langenbek, Marmstorf, Moorburg, Neuenfelde, Neugraben-Fischbek, Neuland, Rönneburg, Sinstorf und Wilstorf)Standesamt HarburgBezirk Wandsbek(Bergstedt, Bramfeld, Duvenstedt, Eilbek, Farmsen-Berne, Hummelsbüttel, Jenfeld, Lemsahl-Mellingstedt, Marienthal, Poppenbüttel, Rahlstedt, Sasel, Steilshoop, Tonndorf, Volksdorf, Wandsbek, Wellingsbüttel und Wohldorf-Ohlstedt)Standesamt Wandsbek
Kirchensteuer Hamburg
Der Kirchensteuerhebesatz im Bundesland Hamburg beträgt 9.0 %.
Kirchensteuererhebende Kirchen und Religionsgemeinschaften im Bundesland Hamburg:
Evangelische KircheRömisch-Katholische KircheAlt-Katholische KircheJüdische Gemeinde
Statistik HamburgReligionszugehörigkeit in HamburgMitglieder der Katholischen und Evangelischen Kirche mit Wohnsitz in HamburgJahrBevölkerungKath. Kirchein %Evang. Kirchein %19991 704 735177 88110,4610 68935,820001 715 392177 87210,4599 18434,920011 726 363178 94010,4587 32134,020021 728 806177 82910,3577 54533,420031 734 083178 16510,3567 48032,720041 734 830175 20310,1558 99632,220051 743 627177 72110,2552 19531,720061 754 182180 54410,3547 66331,220071 770 629182 07210,3544 11330,720081 772 100181 14810,2539 33430,420091 774 224178 81110,1530 28829,920101 786 448180 18010,1522 12129,220111 798 836183 05110,2515 87028,720121 734 272185 77410,7516 43529,820131 746 342187 35910,7505 84929,020141 762 791191 21310,8492 05527,920151 787 408191 95210,7482 64527,0Quellen: Kirchenamt der EKD, Deutsche Bischofskonferenz, Statistikamt NordStatistiken zur Nordkirche - zum Erzbistum HamburgWeitere StatistikenZum SeitenanfangLinks HamburgSäkulares Forum Hamburg – Vereinigung der Konfessionsfreien
Humanistischer Verband Deutschlands (HVD) Hamburg
Giordano Bruno Stiftung (gbs) Hamburg
Verband freier Weltanschauungsgemeinschaften Hamburg (VfW)
Deutscher Freidenker-Verband - DFV Nord
Kirchenaustrittsgesetz HamburgGesetzüber den Austritt aus Religionsgesellschaftendes öffentlichen RechtsVom 5. März 1962Fundstelle: HmbGVBl. 1962, S. 65. Zuletzt geändert am 28. Mai 2014.Der Senat verkündet das nachstehende von der Bürgerschaft beschlossene Gesetz: § 11 Wer aus einer in der Freien und Hansestadt Hamburg bestehenden Religionsgesellschaft des öffentlichen Rechts austreten will, hat seinen Austritt gegenüber dem zuständigen Standesamt zu erklären. 2 Die Erklärung kann nur bedingungslos und uneingeschränkt abgegeben werden. 3 Das Standesamt darf Zusätze weder in die Austrittserklärung noch in die Austrittsbescheinigung aufnehmen. § 21 Die Erklärung nach § 1 kann von dem Austretenden abgegeben werden, wenn er das 14. Lebensjahr vollendet hat und nicht geschäftsunfähig ist. 2 Für Kinder unter 14 Jahren und für Geschäftsunfähige kann der gesetzliche Vertreter, dem die Sorge für die Person obliegt, den Austritt erklären. 3 Eine Vertretung kraft Vollmacht ist nicht zulässig. § 31 Die Erklärung nach § 1 ist mündlich oder schriftlich abzugeben. 2 Über die mündliche Erklärung ist eine Niederschrift aufzunehmen; die schriftliche Erklärung muss öffentlich beglaubigt sein. 3 Ehegatten, Lebenspartner sowie Eltern und Kinder können sich in derselben Urkunde erklären. § 4(1) 1 Für die Entgegennahme der Erklärung nach § 1 ist das Standesamt zuständig, in dessen Amtsbezirk der Austretende seinen Wohnsitz hat. 2 Austrittswillige, die ihren Wohnsitz nicht in Hamburg haben, können die Austrittserklärung beim Standesamt Hamburg-Mitte abgeben, wenn es ihnen nicht möglich ist, den Austritt nach dem Recht ihres jetzigen Wohnsitzes wirksam zu erklären.(2) Das Standesamt hat die Religionsgesellschaft, der der Austretende angehört hat und die Meldebehörde von der Abgabe der Erklärung unverzüglich zu benachrichtigen; es hat ferner dem Austretenden auf Antrag eine Bescheinigung über den Austritt zu erteilen.(3) Austrittserklärungen werden mit der Unterzeichnung der Niederschrift oder dem Eingang einer schriftlichen Erklärung wirksam. § 51 Der Austritt bewirkt im staatlichen Bereich die dauernde Befreiung der Austretenden von allen Leistungen, die auf der persönlichen Zugehörigkeit zu der Religionsgesellschaft beruhen. 2 Das Ende der Kirchensteuerpflicht regelt das Hamburgische Kirchensteuergesetz. § 6(1) Die Verordnung über den Austritt aus Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts vom 29. Januar 1942 (Sammlung des bereinigten hamburgischen Landesrechts 222-t) wird aufgehoben.(2) Für die Erklärungen, die bis zum Inkrafttreten dieses Gesetzes abgegeben worden sind, gelten die bisherigen Bestimmungen. § 7Dies Gesetz tritt am 1. April 1962 in Kraft.Ausgefertigt Hamburg, den 5. März 1962.Der Senat Zum Seitenanfang