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Timestamp: 2019-04-22 06:36:17
Document Index: 288191331

Matched Legal Cases: ['§ 2', '§ 1', '§ 1', '§ 27', '§ 19', '§ 3']

Anleger Beteiligungen: Investoren-Brief 2018 04 19
Ausgabe 16/2018 | 19.04.2018 | 10.082 Abonnenten | frühere Investoren-Briefe (Archiv)
Leitartikel: Anleger-Beteiligungen.de durch eigenkapitalähnliches (Nachrang-)Kapital von Privatinvestoren
TKJ - Therapeutische Kinderintensivgruppe
Die Mitarbeiterbeteiligung zur Unternehmensfinanzierung mit steuerlichen Vorteilen und mit Sozialabgabenfreiheit
Susanne Westphal: Die neue Lust an der Arbeit
Anleger-Beteiligungen.de durch eigenkapitalähnliches (Nachrang-)Kapital mit oder ohne Besicherung von Privatinvestoren
Die stimmrechtslosen Beteiligungsformen (Mezzaninekapital) haben den Zweck, einem Kaufmann als ein unternehmerisches Finanzierungsinstrument zu dienen und sind deshalb rein kapitalistisch ohne Mitbestimmungsrechte strukturiert. Der stille Gesellschafter oder der Genussrechtsinhaber gibt dem Beteiligungsunternehmen Kapital, ohne ein Mitspracherecht und ohne unternehmerische Einflussrechte ( aber gewisse Informations- und Kontrollrechte ) zu erhalten. Die reine Kapitalbeteiligung und die Übereignung des Kapitalanteils an den Unternehmer macht die stille Gesellschaft und den Genussschein bei einem Minimum an Informations- und Kontrollrechten aus. Regelmäßig bleibt der stille Gesellschafter anonym im Hintergrund, zumal viele Investoren ein Interesse daran haben, dass ihre Beteiligung nicht öffentlich bekannt wird.
Der stille Gesellschafter und der Genussrechtsbeteiligte bilden mit dem Unternehmen auch kein gemeinsames, gesamthänderisches Eigentum ( wie z.B. der Kommanditist ), sondern sie übertragen das Eigentum an ihrem Einlagekapital auf den Inhaber bzw. auf das Unternehmen. Es bleibt ihnen "lediglich" ein schuldrechtlicher Rückforderungsanspruch bei Vertragsablauf oder bei Kündigung der Kapitalbeteiligung.
Nachrangdarlehen sind eine Form des Nachrangkapitals, das es in verschiedenen Variationen gibt. Nachrangdarlehen sind seit dem 10. Juli 2015 Finanzinstrumente im Sinne der seit dem Sommer 2015 reformierten Prospektgesetze über Kapitalanlagen. Nachrangdarlehen gehören jetzt gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 3 a) Vermögensanlagengesetz n.F. ab dem 10. Juli 2015 zu den Vermögensanlagen, für die diese Bereichsausnahme ebenfalls gilt, wonach u.a. eine Prospektpflicht nicht besteht, sofern nicht mehr als 20 Nachrang-Darlehensanteile platziert werden.
Das partiarische Darlehen gem. § 1 Abs. 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz gewährt neben einer festen Mindestverzinsung eine Gewinnbeteiligung; deshalb spricht man auch von "Gewinndarlehen". Der Darlehensgeber des Unternehmen erhält für die Überlassung des Kapitals neben der Zins-Vergütung zusätzlich einen Anteil am Ertrag oder Umsatz des Unternehmens.
Grundschuldbesicherte Darlehen von Anlegern sind gem. § 1 Abs. 1 S. 2 Kreditwesengesetz ( KWG ) erlaubnisfrei am Kapitalmarkt ohne Volumenbegrenzung platzierbar, sofern der Rückzahlungsanspruch des Anlegers in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen verbrieft wird. Dies ist bei der Besicherung der Darlehen mit Grundschuldbriefen, die als Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen gelten, der Fall.
TKJ - Therapeutische Kinder- und Jugendintensivgruppe Svenja Rademacher möchte ihre Heilerziehungspflege für amtlich betreute Kinder durch Immobilienerwerb weiter ausbauen
Die Therapeutische Kinder- und Jugendintensivgruppe ist ein Dienstleistungsunternehmen der Frau Svenja Rademacher, in Kooperation mit deutschen Jugendämtern zum Wohl des Kindes.
Die TKJ - Therapeutische Kinder- und Jugendintensivgruppe, Inhaberin Svenja Rademacher, beinhaltet folgende Betreuungsform:- Vollstationär - 365 Tage im Jahr - 24 Stunden besetzt mit einer Betreuungsdichte: Therapeutische Kinderintensivgruppe, mit 6,5 pädagogischen Fachkräften und in der Therapeutischen Jugendintensivgruppe ebenfalls mit 6,5 pädagogischen Fachkräften.
Die Inhaberin Svenja Rademacher, geboren 1991, ist als sozialpädagogische Fachkraft mit Schwerpunkt Heilerziehungspflege tätig. Sie betreute Kinder - und Jugendliche, sowie deren Familien im Rahmen der §§ 27ff des SGB VII in mehreren Bereichen: der Ambulanz, den Tagesgruppen, den Kinderhäusern, den stationären Jugendwohngruppen, den Gruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, einer Mutter-Kind-Gruppe und den Inobhutnahmen. Den angeführten Bereichen zugeordnet ist eine Schule mit Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Alle betreuten Kinder und Jugendlichen weisen deutliche Verhaltensprobleme und starke Traumata auf, so das eine Maßnahme des SGB VII erforderlich ist.
die Inhaberibn, Frau Svenja Rademacher ist sehr engagiert und pflichtbewusst. Sie identifiziert sich vorbildlich mit ihrer Arbeit. Sie setzt sich jederzeit mit viel Eigeninitiativen und Freude am Beruf für das Wohl der ihr anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein. Mit Sensibilität und einem Gespür für die Individuellen Bedürfnisse und Problemlagen baut sie schnell tragfähige Beziehungen zu den Betreuten und deren Familien auf und vermittelt Ihnen Anerkennung und Wertschätzung.
Für die Immobilie und Umbau werden 3,5 Mio. Euro benötigt. Die Firmierung wird in der Zukunft in Form einer GmbH erfolgen. Pro Tag werden der Einrichtung Euro 330,- pro Kind/Jugendlicher gezahlt; also Euro 9.900,- pro Monat und Kind/Jugendlicher. Die Einrichtung ist für je 7 Kinder und 7 Jugendliche plus je ein Notfallplatz bestückt. Die monatliche Bruttoeinnahme liegt bei Euro 168.300,-.
Angeboten werden Genussrechte: Mindestzeichnungssumme: Euro 10.000,-, Mindestlaufzeit: 5 Jahre, Grunddividende: 5,5 % p.a., Überschuss-Dividende: anteilig aus 15 % des Jahresüberschusses, Agio: 5 %. Nachrang-Darlehen: Mindestzeichnungssumme: Euro 10.000,- Mindestlaufzeit: 4 Jahre Festverzinsung: 6,5 % p.a. Agio: 5 %. Namenschuldverschreibung: Mindestzeichnungssumme: Euro 10.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren, Festverzinsung: 6 %
Ein Beteiligungs-Exposé steht unter info@ffb-tip.de zum Abruf zur Verfügung.
TKJ - Therapeutische Kinder- und Jugendintensivgruppe
Frankfurter Strasse 84
D- 63110 Rodgau
Tel.: 0172 - 841 18 45
Invest 2018, Stuttgart
Private Equity-Konferenz NRW
Deutscher Immobilientag 2018, Hamburg
Die Kapitalaufnahme durch stimmrechtslose Beteiligung von Mitarbeitern ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ) bringt steuerliche Vorteile und ist in gewisser Höhe von den Sozialabgaben befreit. Die Finanzierung und die Liquidität eines Unternehmens lässt sich somit bankenunabhängig auch durch Beteiligungsgelder von Mitarbeitern mit direkten Zahlungen oder durch Einbehalt von Lohnanteilen verbessern. Dies kann insbesondere über Beteiligungsformen geschehen, die den Mitarbeitern keine Mitverwaltungsrechte und keine Stimmrechte einräumen, so dass keine Stimmrechtsverwässerung stattfindet. Soweit die Beteiligung über Genussrechte, Nachrangdarlehen, partiarische Darlehen, grundschuldbesicherte Darlehen oder Schuldverschreibungen erfolgt, haben die Mitarbeiter auch keine Kontroll- und Einsichtsrechte in die Bücher des arbeitgebenden Unternehmens.
Unter finanzieller Mitarbeiterbeteiligung werden hier Kapitalbeteiligungen sowohl mit Fremd- als auch mit Eigenkapitalcharakter am eigenen Arbeitgeber verstanden. Die Mitarbeiterbeteiligung wurde in Deutschland seit Jahren steuerlich gem. § 19 a Einkommensteuergesetz gefördert und durch das Vermögensbildungsgesetz in Verbindung mit den Tarifverträgen bezuschusst. Es gilt seit einigen Jahren der § 3 Nr. 39 Einkommensteuergesetz mit der maximalen Förderung von Euro 360,-, die steuer- und sozialabgabenfrei sind. Die Beteiligung der Mitarbeiter am Produktivkapital und am Erfolg eines Unternehmens ist die Basis für eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft von Unternehmern und Arbeitnehmern. Was in anderen Staaten oder bei börsennotierten Unternehmen bereits an der Tagesordnung ist, entdecken nun auch immer mehr mittelständische Unternehmen in Deutschland.
Mitarbeiterbeteiligung zur Kapitalerhöhung und Verbesserung der Eigenkapitalquote
In der Bundesrepublik mag der Gedanke der Mitarbeiterbeteiligung sowohl für mittelständische Unternehmer als auch für die Beschäftigten noch vergleichsweise neu sein, wird aber von der Bundesregierung und den Unternehmensverbänden stark unterstützt und mit gesetzlichen Verbesserungen ( Gesetz seit dem 01. April 2009 ) gefördert. Für Unternehmer, die bereit sind, ihre Mitarbeiter von den Vorzügen einer Investition in das eigene Unternehmen zu überzeugen, bringt die Beteiligung der Mitarbeiter einen erhöhten Arbeitsanreiz, eine stärkere Mitarbeiterbindung im Unternehmen sowie neben einer Verbesserung der Liquiditätssituation nur erhebliche Vorteile: Diese Vorteile bestehen in einer verbesserten Eigenkapitalquote und damit in einer Erhöhung der Bonität und des Ratings.
Vorteile der Mitarbeiterbeteiligung
Eine Mitarbeiterbeteiligung verbessert die Eigenkapitalquote und die Kapitalausstattung des Unternehmens, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, die Arbeitsmoral und sichert so die Zukunftsfähigkeit des Betriebes. Insbesondere ist die Mitarbeiterbeteiligung ein Instrument der Mitarbeiterbindung ( z.B. erhöhter Stufenzins je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit ), die in Zeiten des Arbeitskräftemangels von besonderer Bedeutung ist. Daneben steigt die Eigeninitiative der Arbeitnehmer, die Arbeitsmotivation der Beschäftigten und dadurch die Produktivität des Unternehmens. Weitere Informationen erteilt Dr. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.
Traumhafte Arbeitsbedingungen müssen nicht länger ein Traum bleiben. Susanne Westphal zeigt, wo der Weg zum »Thank-god-it’s-Monday-Gefühl« verläuft.
Susanne Westphals Buch ist ein praxisnaher Wegweiser zu mehr Arbeitsglück. Vier Komponenten sind dabei besonders wichtig: Wir müssen tun, was wir 1. besonders gut können, was uns 2. begeistert, was 3. anderen nutzt und was 4. zu unserem Leben passt. Stimmen diese Komponenten überein, kann jeder – ob Unternehmer, Angestellter oder Beamter – sein Arbeitsleben so einrichten, dass er mit größter Freude in den Tag startet und sich mit Lust in seine Aufgaben stürzt. Susanne Westphal zeigt: Lust an der Arbeit ist dabei nicht nur ein »Nice-to-have«. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für die psychische und physische Gesundheit. Und wer all seine Energie darauf konzentriert, den Genuss bei der Arbeit zu maximieren – das zeigen Studien – verdient auch am Ende mehr Geld.
Susanne Westphal ist Gründerin des Instituts für Arbeitslust und unterstützt mit ihrem Team Unternehmen darin, Mitarbeiter und Führungskräfte als motiviertes und kommunikationsstarkes Team ihren Zielen näher zu bringen. Ihre Seminare, Vorträge und Führungskräfte-Coachings finden stets an "Arbeitslust-Orten" statt und überraschen die Teilnehmer regelmäßig durch eine erfrischend andere Herangehensweise. Susanne Westphal lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern am Simssee bei Rosenheim.