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Timestamp: 2016-10-22 21:38:35
Document Index: 39078346

Matched Legal Cases: ['Art. 42', 'Art. 108', 'Art. 121', 'Art. 42', 'Art. 121', 'Art. 123', 'Art. 64', 'Art. 108', 'Art. 121', 'Art. 121', 'Art. 122', 'Art. 123']

4F_7/2012 (22.06.2012)
4F_7/2012
Revision des bundesgerichtlichen Urteils 4A_225/2012 vom 25. Mai 2012.
dass A.________ (Gesuchsteller) mit Entscheid des Regionalgerichts Oberland vom 29. Februar 2012 angewiesen wurde, den Autogaragenbetrieb "Y.________" in Z.________ bis Donnerstag, 15. M�rz 2012, 12.00 Uhr, zu r�umen, zu verlassen und der X.________ AG (Gesuchsgegnerin) in ordentlichem Zustand zu �bergeben;
dass der Gesuchsteller den Entscheid des Regionalgerichts Oberland vom 29. Februar 2012 beim Obergericht des Kantons Bern erfolglos mit Berufung anfocht und das Obergericht den Gesuchsteller mit Entscheid vom 18. April 2012 anwies, den Autogaragenbetrieb "Y.________" in Z.________ bis Montag, 30. April 2012, 12.00 Uhr, zu r�umen und zu verlassen und der Gesuchsgegnerin in ordentlichem Zustand zu �bergeben;
dass der Gesuchsteller diesen Entscheid beim Bundesgericht mit Beschwerde anfocht, das mit Urteil vom 25. Mai 2012 (Verfahren 4A_225/2012) auf das Rechtsmittel mangels hinreichender Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 BGG) im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eintrat und das Gesuch um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abwies;
dass der Gesuchsteller dem Bundesgericht eine vom 10. Juni 2012 datierte Eingabe einreichte, in der er erkl�rte, gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 25. Mai 2012 Revision einzulegen, und er am 16. Juni 2012 eine weitere Eingabe mit Beilagen nachreichte;
dass die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts nur aufgrund der in den Art. 121 - 123 BGG abschliessend aufgef�hrten Gr�nden verlangt werden kann, wobei in einem Revisionsgesuch im Einzelnen darzulegen ist, inwiefern ein gesetzlich vorgesehener Revisionsgrund vorliegt (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG);
dass der Gesuchsteller in seiner Rechtsschrift die Revisionsgr�nde von Art. 121, 122 und Art. 123 Abs. 1 BGG anruft;
dass nach Art. 64 Abs. 3 Satz 2 BGG in F�llen, die im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG behandelt werden, die Einzelrichterin �ber das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege entscheiden kann, weshalb die Vorschriften �ber die Besetzung des Gerichts (Art. 121 lit. a BGG) entgegen der Ansicht des Gesuchstellers eingehalten worden sind;
dass der Gesuchsteller nicht hinreichend begr�ndet, inwiefern ein weiterer in Art. 121 BGG vorgesehener Revisionsgrund gegeben sein soll, sondern in seiner Eingabe in unzul�ssiger Weise Kritik am angefochtenen Entscheid �bt bzw. die Verletzung verschiedener verfassungsm�ssiger Rechte ins Feld f�hrt;
dass der Revisionsgrund von Art. 122 BGG ausser Betracht f�llt, weil in dieser Sache kein Urteil des Europ�ischen Gerichtshofs f�r Menschenrechte ergangen ist;
dass im �brigen unerfindlich ist, inwiefern durch ein Verbrechen oder Vergehen zum Nachteil des Gesuchstellers auf den Nichteintretensentscheid des Bundesgerichts eingewirkt worden sein soll (Art. 123 Abs. 1 BGG);
dass das Revisionsgesuch aus diesen Gr�nden abzuweisen ist, soweit darauf eingetreten werden kann;
dass das sinngem�sse Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos wird;