Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/217816
Timestamp: 2017-06-23 15:33:25
Document Index: 214081313

Matched Legal Cases: ['§ 33', '§ 33', '§ 33', '§ 5', '§ 4', '§ 4', '§ 4', '§ 2', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 34', '§ 34', '§ 34', '§34', '§ 34', '§ 34', '§ 5', '§ 107', '§33', '§107']

Ergebnis: Leistungen der Objektplanung Gebäude und ...competitionline
DE-09599 Freiberg, DE-09599 Freiberg	04/2016	Ergebnis
(ID 3-217816)
Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenraum gem. HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff Lph. 3-9 für den Neubau der Grundschule „Agricola“ in 09599 Freiberg, Agricolastr. 35
phase 10 ingenieur- und Planungsgesellschaft mbH, Freiberg (DE) Beitrag ansehen
Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5Tatsächliche Teilnehmer: 3	Gebäudetyp
Objektplanung Gebäude / Objektplanung Innenräume / Bauleitung, Objektüberwachung
4.900.000	EUR	inkl. USt.	Auslober/Bauherr
Stadtverwaltung Freiberg, Freiberg (DE)	Betreuer
Schubert Horst Architekten Partnerschaft, Dresden (DE) Aufgabe
Die Stadt Freiberg beabsichtigt nach Abriß des alten Schulgebäudes der Grundschule „Agricola“ einen Neubau einer 1,5-zügigen Grundschule mit Horteinrichtung, die temporär auch 2-zügig betrieben werden kann, zu errichten.Die bestehende Grundschule „Georgius Agricola“ wird den Schulbetrieb am Ende des Schuljahres 2015/2016 einstellen und in das später für den Hort vorgesehene Erdgeschoss der dann fertig sanierten Grundschule „Carl Böhme“ umziehen.Das Gebäude soll als innovativer Neubau errichtet werden. Hierzu sind technische Vorschläge und Details zu erarbeiten.Für die neu zu errichtende Grundschule ist eine BGF von ca. 3 120 m2 geplant.Für den Neubau der Grundschule sind ca. 4 900 000 EUR brutto veranschlagt.Für das Vorhaben wurde im August 2015 ein Fördermittelantrag gestellt.
Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenraum gem. HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff Lph. 3-9 für den Neubau der Grundschule Agricola in Freiberg.
http://www.schubert-horst.com/vof-gs-agricola-freiberg
DE-09599 Freiberg	Projektadresse
Agricolastr. 35DE-09599 Freiberg	Ausschreibung anzeigen
Stadtverwaltung Freiberg, Dezernat I – Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt
Kontaktstelle(n): Hochbau- und Liegenschaftsamt
Zu Händen von: Herrn Walter Gutmann
Telefon: +49 373127373417
E-Mail: MjE0WmFVWlRTZ1FeW1dZV2BlVVpTWGZXYDJYZFdbVFdkWSBWVw==
Fax: +49 373127373417
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.freiberg.de
Zu Händen von: Frau Schubert
E-Mail: MjE3W1BdU2JSV1BVYy9iUldkUVRhYxxXXmFiYx1TVA==
Internet-Adresse: http://www.schubert-horst.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Schubert Horst Architekten Partnerschaft
Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenraum gem. HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1, § 33 ff Lph. 3-9 für den Neubau der Grundschule „Agricola“ in 09599 Freiberg, Agricolastr. 35.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 09599 Freiberg.
NUTS-Code DED16
Die Stadt Freiberg beabsichtigt nach Abriß des alten Schulgebäudes der Grundschule „Agricola“ einen Neubau einer 1,5-zügigen Grundschule mit Horteinrichtung, die temporär auch 2-zügig betrieben werden kann, zu errichten.
Die bestehende Grundschule „Georgius Agricola“ wird den Schulbetrieb am Ende des Schuljahres 2015/2016 einstellen und in das später für den Hort vorgesehene Erdgeschoss der dann fertig sanierten Grundschule „Carl Böhme“ umziehen.
Das Gebäude soll als innovativer Neubau errichtet werden. Hierzu sind technische Vorschläge und Details zu erarbeiten.
Für die neu zu errichtende Grundschule ist eine BGF von ca. 3 120 m2 geplant.
Für den Neubau der Grundschule sind ca. 4 900 000 EUR brutto veranschlagt.
Für das Vorhaben wurde im August 2015 ein Fördermittelantrag gestellt.
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung.
Beginn 1.5.2016. Abschluss 31.8.2018
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4) a) VOF über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter http://www.schubert-horst.com/vof-gs-agricola-freiberg abrufbar ist.
Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
Es wird empfohlen, den Bewerbungsbogen zu verwenden.
Erhältlich unter: http://www.schubert-horst.com/vof-gs-agricola-freiberg
Der Teilnahmeantrag muss wie folgt eingereicht werden:
b) Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein, bestehend aus ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt einschließlich aller geforderten Erklärungen und Anlagen. Fehlende Seiten des Formblattes, fehlende Erklärungen oder fehlende Anlagen führen zum Ausschluss (Ausschlusskriterium).
c) Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter III.2.1), Unterpunkte 1 bis 7 geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln mit rechtsverbindlicher Unterschrift vorzulegen (Ausschlusskriterium).
e) Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros und von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge.
1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Kontakt;
2. bei Bewerbergemeinschaften zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter (siehe III.1.3)) (Ausschlusskriterium);
3. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4(2) VOF 2009 (Ausschlusskriterium);
4. Art der Bewerbung;
5. rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 (6 a-g) und § 4 (9 a-e) VOF 2009 nicht vorliegen und dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF2009 bestehen (Ausschlusskriterium);
6. gemäß § 5 (5a) VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (siehe III.3.1)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantwortlichen (Ausschlusskriterium);
7. Erklärung (siehe III.2.3)) über die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber und freien Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre im Fachbereich Objektplanung Gebäude
8. Nachweis der unter Punkt III.2.3) geforderten Pflicht-Referenzen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es wird empfohlen, den Bewerbungsbogen zu verwenden.
Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen (Ausschlusskriterium).
1. Gemäß § 5 (5d) VOF 2009 ist eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber und freien Mitarbeiter (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) der letzten 3 Geschäftsjahre für den Fachbereich Objektplanung Gebäude abzugeben.
2. Es ist der Nachweis von vergleichbaren Planungsleistungen für genau 2 Pflicht-Referenzobjekten zu erbringen. Die Mindestanforderungen der Referenzen stellen Ausschlusskriterien dar.
Pflicht-Referenz 1, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben für ein Gebäude einer Allgemeinbildenden Schule (nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog 4100) oder für ein Gebäude einer Kinderbetreuungseinrichtung (nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog 4400), Fertigstellung ab 1.1.2010, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten brutto mind. 2 000 000 EUR, mind. Honorarzone III gem. HOAI.
g) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI § 34;
h) Honorarzone gemäß HOAI;
i) Angabe, ob das Bauvorhaben eine Allgemeinbildende Schule gem. RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog 4100 ist;
j) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Pflicht-Referenz 2, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben für ein öffentliches Gebäude, kein Wohnungsbau, Fertigstellung ab 1.1.2008, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten brutto mind. 2 000 000 EUR, mind. Honorarzone III gem. HOAI
g) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI §34;
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschuldiplome, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden.
Zugelassen sind auch Ingenieure, die in der von der Ingenieurkammer geführten Liste der Bauvorlageberechtigten eingetragen sind.
Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen ausgerichtet ist, sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die eingegangenen Bewerbungen werden auf die Einhaltung von formalen Kriterien aus Abschnitt III.2) geprüft. Das Nichterfüllen von Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden. Pro Auswahlkriterium werden maximal 2 Punkte vergeben, die Punktzahl wird nicht zusätzlich gewichtet. Es können maximal 10 Punkte erreicht werden.Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es werden maximal die 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird diese Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien: AK 1 personelle Kapazität anhand der durchschnittlichen Anzahl der technischen Mitarbeiter einschließlich der Büroinhaber und freien Mitarbeiter (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) der letzten 3 Geschäftsjahre für den Fachbereich Objektplanung Gebäude Punktwertung:
0 Punkte: 1-3 Mitarbeiter,
1 Punkt: 4-6 Mitarbeiter,
2 Punkte: > 6 Mitarbeiter.
AK 2.1 Pflicht-Referenz 1: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben für ein Gebäude einer Allgemeinbildenden Schule (nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog 4100) oder für ein Gebäude einer Kinderbetreuungseinrichtung (nach RBBau Muster 6 Bauwerkszuordnungskatalog 4400), Fertigstellung ab 1.1.2010, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten brutto mind. 2 000 000 EUR, mind. Honorarzone III gem. HOAI.
AK 2.1.1 Gesamtbaukosten brutto, Punktwertung
0 Punkte: 2 000 000 EUR -< 3 000 000 EUR,
1 Punkt: 3 000 000 EUR -< 4 000 000 EUR,
2 Punkte: =/> 4 000 000 EUR.
AK 2.1.2 Gebäude ist eine Allgemeinbildende Schule
0 Punkte: nein,
1 Punkt: wird nicht vergeben,
2 Punkte: ja.
AK 2.2 Pflicht-Referenz 2: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben für ein öffentliches Gebäude, kein Wohnungsbau, Fertigstellung ab 1.1.2008, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten brutto mind. 2 000 000 EUR, mind. Honorarzone III gem. HOAI. AK 2.2.1 Gesamtbaukosten brutto, Punktwertung
AK 2.2.2 Gebäude ist eine Allgemeinbildende Schule
880.29:0013/1
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die weniger als 2 Referenzobjekte enthalten, werden ausgeschlossen. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, hat er anzugeben, welche der Referenzen für die Bewerbung berücksichtigt werden sollen. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Referenzen werten.
Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gem. § 5 (3) VOF wird vorbehalten.
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 8. KW 2016 durchzuführen, konkrete Termine werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit folgender Kennzeichnung: „VOF Grundschule „Agricola“ Freiberg“ unter folgender Adresse Stadtverwaltung Freiberg, Dezernat I Stadtentwicklung und Bauwesen, Obermarkt 24, 09599 Freiberg, Sekretariat einzureichen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2016/S 084-148998
E-Mail: MjEwXmVZXlhXa1ViX1tdW2RpWV5XXGpbZDZcaFtfWFtoXSRaWw==
Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenraum gem. HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1, §33 ff. LPH 3-9 für den Neubau der Grundschule Agricola in 09599 Freiberg, Agricolastr. 35.
1. Vorstellung des vorgesehenen Projektteams und Projektleiters. Gewichtung 21
2. Darstellung Projektabwicklung, Kommunikation am Beispiel eines vergleichbaren Referenzobjektes. Gewichtung 14
3. Umsetzung des Terminmanagements am Beispiel eines vergleichbaren Referenzobjektes. Gewichtung 14
4. Umsetzung des Kostenmanagements am Beispiel eines vergleichbaren Referenzobjektes. Gewichtung 21
5. Präsenz vor Ort. Gewichtung 15
6. Honorar (Stundensätze und Nebenkosten). Gewichtung 5
7. Präsentation/Gesamteindruck. Gewichtung 10
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 240-435726 vom 11.12.2015
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gem. §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
29.04.2016 Zuletzt aktualisiert
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