Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_97a_BVerfGG-d138664,127.html
Timestamp: 2016-10-22 16:45:30
Document Index: 57106368

Matched Legal Cases: ['§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 97', '§ 98', '§ 99', '§ 100', '§ 101', '§ 102', '§ 103', '§ 104', '§ 105', '§ 106', '§ 107', '§ 97', '§ 97', '§ 96', '§ 97', 'EuG']

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§ 97a BVerfGG Suche
Gesetz über das Bundesverfassungsgericht (Bundesverfassungsgerichtsgesetz - BVer...…§ 97a BVerfGG§ 97b BVerfGG§ 97c BVerfGG§ 97d BVerfGG§ 97e BVerfGG§ 98 BVerfGG, Ruhestand§ 99 BVerfGG (weggefallen)§ 100 BVerfGG, Übergangsgeld§ 101 BVerfGG, Ausscheiden aus dem bisherigen Amt§ 102 BVerfGG, Verhältnis zu anderen Bezügen§ 103 BVerfGG, Anwendung der versorgungsrechtlichen Vorschriften für Bundesricht...§ 104 BVerfGG, Rechtsanwälte und Notare als Richter§ 105 BVerfGG, Versetzung in den Ruhestand und Entlassung durch den Bundespräsid...§ 106 BVerfGG, In-Kraft-Treten§ 107 BVerfGG (weggefallen)
§ 97a BVerfGGGesetz über das Bundesverfassungsgericht (Bundesverfassungsgerichtsgesetz - BVerfGG) BundesrechtIV. Teil – VerzögerungsbeschwerdeTitel: Gesetz über das Bundesverfassungsgericht (Bundesverfassungsgerichtsgesetz - BVerfGG) Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BVerfGGGliederungs-Nr.: 1104-1Normtyp: Gesetz(1) 1Wer infolge unangemessener Dauer eines Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht als Verfahrensbeteiligter oder als Beteiligter in einem zur Herbeiführung einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ausgesetzten Verfahren einen Nachteil erleidet, wird angemessen entschädigt. 2Die Angemessenheit der Verfahrensdauer richtet sich nach den Umständen des Einzelfalles unter Berücksichtigung der Aufgaben und der Stellung des Bundesverfassungsgerichts. (2) 1Ein Nachteil, der nicht Vermögensnachteil ist, wird vermutet, wenn ein Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht unangemessen lange gedauert hat. 2Hierfür kann Entschädigung nur beansprucht werden, soweit nicht nach den Umständen des Einzelfalles Wiedergutmachung auf andere Weise, insbesondere durch die Feststellung der Unangemessenheit der Verfahrensdauer, ausreichend ist. 3Die Entschädigung gemäß Satz 2 beträgt 1.200 Euro für jedes Jahr der Verzögerung. 4Ist der Betrag gemäß Satz 3 nach den Umständen des Einzelfalles unbillig, kann das Bundesverfassungsgericht einen höheren oder niedrigeren Betrag festsetzen.Zu § 97a: Eingefügt durch G vom 24. 11. 2011 (BGBl I S. 2302).
§ 96d BVerfGG§ 97b BVerfGG
05.02.2015 - 592 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Dr. Frank Lansnicker aus BerlinÜberlange Verfahrensdauer - Entschädigung und SchadensersatzDer EuGH hatte in einem sog. Piloturteil v. 02.09.2010 festgestellt, dass die überlange Verfahrensdauer in Deutschland ein strukturelles Problem darstellt und der Regierung eine Frist zur Abhilfe… mehr