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Timestamp: 2016-10-22 05:20:22
Document Index: 299767015

Matched Legal Cases: ['Art. 101', 'Art. 59', 'Art. 106', 'Art. 117', 'Art 108', 'Art. 64', 'Art. 6', 'Art. 29']

5D_115/2012 (19.07.2012)
5D_115/2012
Provisorische Rechts�ffnung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 25. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 1. Zivilkammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 25. Mai 2012 des Obergerichts des Kantons Bern, das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechts�ffnung f�r Fr. 14'500.-- (nebst Zins) an die Beschwerdegegnerin nicht eingetreten ist,
dass das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Verfahrensvereinigung in Anbetracht der Verschiedenheit der angefochtenen Entscheide abzuweisen ist,
dass die Verfassungsbeschwerde zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer R�gen erhebt, die weder Gegenstand des kantonalen Verfahrens bildeten noch Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens sein k�nnen,
dass das Obergericht im Entscheid vom 25. Mai 2012 erwog, der obergerichtliche Instruktionsrichter habe dem Beschwerdef�hrer mit Verf�gungen vom 11. April und 3. Mai 2012 eine Frist und nach deren unbenutztem Ablauf (unter S�umnisandrohung) eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 750.-- angesetzt, nach unbenutztem Ablauf auch der Nachfrist sei auf die Beschwerde androhungsgem�ss nicht einzutreten (Art. 101 Abs. 3 i.V.m. Art. 59 Abs. 2 lit. f ZPO), dem unterliegenden Beschwerdef�hrer werde eine Gerichtsgeb�hr von Fr. 200.-- auferlegt (Art. 106 Abs. 1 ZPO),
dass er erst recht nicht anhand dieser Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 25. Mai 2012 verfassungswidrig sein soll,
dass im �brigen auf den bundesgerichtlichen Beschwerdeentscheid 5D_116/2012 verwiesen werden kann,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,
dass dem Beschwerdef�hrer infolge der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),
dass im �brigen weder Art. 6 EMRK noch Art. 29 Abs. 3 BV den Richter verpflichten, die unentgeltliche Rechtspflege f�r aussichtslose Verfahren zu gew�hren (Mark E. Villiger, Handbuch der Europ�ischen Menschenrechtskonvention, 2. Auflage, Z�rich 1999, Rz. 433, S. 275),
Lausanne, 19. Juli 2012