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Timestamp: 2016-10-21 11:17:49
Document Index: 199652322

Matched Legal Cases: ['Art. 74', 'Art. 74', 'Art. 113', 'Art. 117', 'Art. 100', 'Art. 116', 'Art. 117', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 117', 'Art. 108']

5D_39/2014 (31.03.2014)
5D_39/2014 � � Urteil vom 31. M�rz 2014
Kantonsgericht von Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter.
Unentgeltliche Rechtspflege und Kostenvorschuss im Beschwerdeverfahren (unentgeltliche Rechtspflege/ Rechts�ffnung),
Als Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gungen
des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 21. Oktober 2013 und 17. Februar 2014 entgegengenommene Beschwerdeeingabe.
in die - als Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gungen des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden vom 21. Oktober 2013 (ERZ 13 54 betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit) und vom 17. Februar 2014 (ERZ 13 52 betreffend Aufforderung zur Vorschusszahlung) entgegengenommene - Beschwerdeeingabe,
in das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege f�r das bundesgerichtliche Verfahren,
dass gegen die in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Verf�gungen des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass die Verfassungsbeschwerde, soweit sie sich gegen die (dem Beschwerdef�hrer am 27. Dezember 2013 samt Rechtsmittelbelehrung er�ffnete) Verf�gung vom 21. Oktober 2013 richtet, von Vornherein unzul�ssig ist, weil die 30-t�gige Beschwerdefrist (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG) bei Beschwerdeeinreichung (27. M�rz 2014) l�ngst abgelaufen war, und zwar ungeachtet der erst nachtr�glich (unter Androhung des Nichteintretens) erfolgten Aufforderung zur Vorschusszahlung,
dass sodann die Verfassungsbeschwerde, soweit sie sich gegen die Verf�gung vom 17. Februar 2014 richtet, zwar rechtzeitig ist,
dass jedoch der Beschwerdef�hrer hinsichtlich dieser Verf�gung nicht klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch die Aufforderung des Beschwerdef�hrers zur Vorschusszahlung verletzt sein sollen (Art. 116 und Art. 117 i.V.m. Art. 106Abs. 2 BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399),
dass dies insbesondere f�r die Vorbringen gilt, mit denen der Beschwerdef�hrer die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege beanstandet, weil diese Frage nicht Gegenstand der Verf�gung vom 17. Februar 2014 (Aufforderung zur Vorschusszahlung) bildete und daher auch nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sein kann,
dass somit auf die - offensichtlich unzul�ssige bzw. keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer sowie dem Kantonsgericht Appenzell Ausserrhoden und dem Obergericht schriftlich mitgeteilt.