Source: https://www.ramusiol.de/index.php/2018/10/01/sicherheit-bei-vertraegen/
Timestamp: 2018-10-20 23:33:05
Document Index: 306544329

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 649']

Geschäfte rechtssicher abschließen - unnötige Vertragsrisiken und finanzielle Schäden vermeiden -
Was ist „strategische Beratung?“
Wie funktioniert strategische Beratung ? – Fall 1 – Inkasso ohne Sinn
Wie funktioniert strategische Beratung ? – Fall 2
Wie funktioniert strategische Beratung ? – Fall 3
Wann hilft eine Zweitmeinung – oder: vom Umgang mit einer absurden Gerichtsentscheidung
Geschäfte rechtssicher abschließen – unnötige Vertragsrisiken und finanzielle Schäden vermeiden
Verträge sicher beenden – warum eine einfache Kündigung sehr riskant sein kann
Das SEPA – Firmenlastschrift-Mandat – ein Blankoscheck zur Kontoplünderung?
MMV Leasing mit RankNet auf vertraglichen Abwegen
Das MMV-„Leasingmodell“ der Fa. RankNet
MMV Leasing gibt nach Berufung auf
Informationen zu Referenzkundenverträgen
Bitskin Insolvenzverfahren: Zahlungen an die GmbH seit 01.01. nicht mehr schuldbefreiend
Internet Online Media – Betroffene Adwords-Verträge gesucht
OLG Düsseldorf: Euroweb-Abrechnung unschlüssig – Berufung aufgegeben
OLG Düsseldorf: Euroweb gibt auf
Das doppelte Euroweb – wie kündigen ?
Pfändung Bitskin wegen Steuerschulden
BitFace Lost – BITSKIN-Klage komplett abgewiesen
LG Berlin: „Referenzkundenmasche“ ist irreführend
Kindermalschule aus dem Euro-Netz befreit
Die Presse zur Referenzkundenmasche – Euroweb
Umfassende TV-Reportage zu Euroweb Internet
Commerzbank muss Fehlabbuchungen erstatten
Unister insolvent – Das Ende des Hütchenspieler-Konzerns
Abwehr von Rechtsverletzungen
Kaum bekannte aber effektive Mittel gegen illegale Angriffe der Konkurrenz
Europäischer Gerichtshof zu selektivem Vertrieb: Produktanbieter darf Vertragshändlern Verkäufe über Internet-Plattformen (Ebay/Amazon) wirksam vertraglich untersagen
Garantiezusagen unter der Lupe – Die „Lambert Akademie“
HRS-Hotelbuchungsportal: „Bestpreisklauseln“ kartellrechtswidrig
Hinweis auf Verbraucherschlichtungsstelle obligatorisch
Adressdaten in Widerrufsbelehrung unnötig?
Bereitstellung Muster-Widerrufsbelehrung zwingend?
Vorschriften für Onlineshops (Stand seit 2014)
„Button-Lösung“ – und weitere neue Vorgaben
Energieeffizienz kennzeichnen
Kein Opt In über Liste mit Abmeldefunktion
Export über das WEB
BGH: Facebook „Freunde finden“ Zusendungen können wettbewerbswidrig sein
BGH: Keine Pflicht zur inhaltlichen Prüfung von Bewertungen durch Portalbetreiber
Marken Kennzeichenschutz
Schutz für Waren und Dienste
Unternehmergesellschaft UG (haftungsbeschränkt)
Ltd./S.A./Corp.
Risiken und Probleme als GbR-Gesellschafter
KG – GmbH&Co.
The German Market – The way to a safe entry
Akquisition in Germany
Предпринимательство в Германии:
Рынок в Германии
Инкассирование долга
was wir wie leisten
Kontakt bei Fragen und Problemen
Home › Allgemein › Geschäfte rechtssicher abschließen – unnötige Vertragsrisiken und finanzielle Schäden vermeiden
Veröffentlicht am 1. Oktober 2018 von RASM — Keine Kommentare ↓
⇒ sind Muster-AGB oder Vertragsformulare sinnvoll und sicher?
⇒ ist eine individuelle Gestaltung von Verträgen und AGB teuer?
Die meisten Unfälle passieren immer noch am Schreibtisch – aber ganz unnötig
Leider unterschreiben Unternehmer und deren Vertreter immer noch täglich bindende Vereinbarungen ohne die Bedeutung der Vertragstexte ausreichend zu kennen. Nur durch Kenntnis der Inhalte und ihrer Bedeutung lassen sich aber Folgen der Regelungen und die Vertragsrisiken im Streitfall überhaupt abschätzen und unternehmerisch kalkulieren. Zudem gehen Unternehmen langfristige Bindungen und damit erhebliche finanzielle Risiken ein, ohne sie zu kennen – eine Zeitbombe. Denn meist gibt es weder eine Rücktritts- noch eine vorzeitige Kündigungsmöglichkeit. Viele Unternehmer glauben auch noch, sie hätten ein Widerrufsrecht. Das gilt aber nur, wenn man als Verbraucher Ware von zu Hause bestellt oder von ungebetenen Vertretern zu Hause zwecks „Kaltakquise“ aufgesucht wird.
Kurz gesagt: wer die Verbindlichkeiten nicht kennt, kann logischer Weise auch keinen Preis kalkulieren.
Daher resultieren die meisten Verlustgeschäfte nicht auf Rechenfehlern im fachlich beherrschten Kerngeschäft, sondern aus nicht kalkulierten, in AGB versteckten Zusatzaufwendungen.
Dies gilt auch für Lieferanten: Sie müssen Haftungserweiterungen in einbezogenen Besteller-AGB entweder einkalkulieren oder an die Versicherung weitergeben und dann die höhere Prämie einkalkulieren.
Fragen zum Artikel? was kann in Ihrer Sache konkret getan werden?
– Senden Sie uns eine unverbindliche Anfrage oder rufen Sie an: 0911.960 1919
Ein „Geschäftspartner“ der die rechtliche Prüfung verhindern will – beispielsweise durch künstlichen Zeitdruck – , kann offensichtlich keine guten Absichten verfolgen. Das gilt insbesondere bei Kaltakquise . Unseriöse Anbieter schaffen es dennoch immer wieder, unachtsame Kunden für ihre teuren Vertragsfallen und Knebelverträge zu finden. Nur Abzocker und Betrüger haben solche Methoden nötig.
Denn dafür ist immer Zeit. Zumindest die Einschätzung, welche Risiken theoretisch bestehen können, ist durch einen erfahrenen Juristen binnen Minuten bis wenigen Stunden bei umfangreichen Vertragswerken möglich. Der im Verhältnis geringe zeitliche und finanzielle Aufwand für die anwaltliche Begleitung in Vertragsverhandlungen und zur Vertragsprüfung steht in keinem Verhältnis zu den finanziellen Risiken.
Pacta sunt servanda – inde experto probanda
Wegen des zur Rechtssicherheit bestehenden (fast heiligen) Grundsatzes des Zivilrechts, dass Verträge einzuhalten sind, können unbeabsichtigte Verpflichtungen aus den unterzeichneten Dokumenten als wesentliche Vertragsrisiken zu hohen, wenn nicht existenziellen finanziellen Schäden führen. Das Grundprinzip aus dem römischen Recht bewirkt die Bindung an eine Vertragserklärung und damit Verlässlichkeit für die andere Partei. Die Freiheit und Selbstverantwortung zwingt Parteien zu einer genauen Prüfung der vorgesehenen Pflichten, Kosten und einer genauen Abschätzung des Nutzens in Relation zu den nach dem Vertragstext errechneten Gesamtkosten.
Daher führt kein Weg an einer professionellen Erstellung eigener Vertragsangebote und der professionellen Prüfung von eingehenden Angeboten der Geschäftspartner durch Experten vorbei.
1. Regel: ALLES lesen und verstehen – und im Zweifel nachfragen und die Antwort prüfen lassen.
In erster Linie gilt der Vertragstext. Bloßes Gerede und mündliche Versprechungen des Abschlussvertreters kann man dagegen getrost ignorieren. Denn alle Aussagen, die man (z.B. mangels Zeugen) nicht beweisen kann, gelten im Streitfall ohnehin als nie gesagt.
Verlassen können Sie sich letztendlich Aussagen des Vertragspartners, die Sie sicher beweisen können. Daher müssen Sie alle mündlichen Zusagen schriftlich festhalten und gegenzeichnen lassen. Dies gilt auch für alle weiteren Abweichungen vom Formular des Anbieters. Doch Vorsicht: Vergewissern Sie sich auch, dass der entsendete Vertreter die Befugnis hat, Abweichungen verbindlich zu vereinbaren. Im Zweifel sollten Sie sich ein Angebot mit den geforderten Änderungen vor Gegenzeichnung mit der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters des Anbieters zusenden lassen.
Dieses Vorgehen ist (bei Profis) auch absolut geschäftsüblich und per Fax auch jederzeit ohne relevante Verzögerungen realisierbar.
2. Regel: Genau nachrechnen
Bildechte: Deutscher Anwaltverein
Nach allen wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungen ist Rechtssicherheit bei allen Vertragsbeziehungen die wesentliche Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg.
Oft werden Verträge nach grober Durchsicht der Preisangaben unterzeichnet und dabei lange Laufzeiten übersehen. So stellt sich das scheinbar billige Angebot als mehrfach überteuert heraus. Einfach den Taschenrechner zu bemühen, hätte solche Überraschungen vermieden.
3. Regel: Vor Unterzeichnung alle Verweise auch auf unbekannte AGB beachten und deren Inhalt prüfen.
Viele glauben, dass AGB des Vertragspartners für sie als Unternehmer nicht gelten, wenn sie nicht bei Unterzeichnung vorgelegt werden. Das Motto „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“ gilt aber leider im Vertragsrecht insofern nicht. Es genügt nach der Rechtsprechung z.B. ein Verweis auf die im Internet abrufbaren AGB im Bestellformular des Anbieters – und die dortigen Regelungen gelten als bekannt und wirken prinzipiell. Egal ob sie der Besteller gesehen hat oder nicht.
4. Regel: kein seriöser Anbieter hat Kaltakquise nötig.
Sich mit solchen Anbietern zu befassen ist mindestens Zeitverschwendung. Daher ist die beste Lösung immer am Telefon sofort aufzulegen oder ungebetene Gäste aus dem Büro zu werfen.
Kein Verbraucherschutz – auch nicht bei Gründungsgeschäften!
Nach der klaren Vorgabe des BGH gilt kein Verbraucherschutz für unternehmerische Geschäfte – selbst wenn das Unternehmen noch gar nicht gegründet wurde. So entschied der Bundesgerichtshof, dass eine Anmietung von Geschäftsräumen vor Gründung für das beabsichtigte Unternehmen kein Verbrauchergeschäft ist – egal ob das Unternehmen später tatsächlich gegründet wird.
Für alle Unternehmen, aber auch für Existenzgründer gibt es auch nur eine sehr eingeschränkte gesetzliche Korrektur bei unfairen AGB oder außerordentlich benachteiligenden Formularverträgen.
Nach der Unterschrift gibt es kein zurück – vor allem kein gesetzliches Widerrufsrecht für geschäftliche Bestellungen durch Unternehmer!
Leider führt gerade die fehlende Erfahrung bei Existenzgründern zur falschen Einschätzung von Vertragsrisiken. Manche stürzen sich über Jahre bindend in komplexe Leasingvertragskonstruktionen – mit existenzbedrohlichen bis existenzvernichtenden Folgen.
Schafft blindes Vertrauen „Gegenvertrauen“ ?
– nach der Erfahrung eindeutig nicht.
Insbesondere gegenüber ihren Großkunden sind mittelständische Unternehmer geneigt, die standardmäßig vorgegebenen Rahmenverträge und/oder AGB ungeprüft oder sogar u n g e l e s e n zu akzeptieren – „Hauptsache man ist im Geschäft“
Wer Vertragsentwürfe kompetent beratener und vertretener Unternehmen ungesehen und selbst bei benachteiligenden Klauseln unwidersprochen oder gar ungeprüft „auf Risiko schluckt“, riskiert nicht nur Geld sondern auch, „das Gesicht zu verlieren“. Verträge dienen nicht der Benachteiligung des Vertragspartners, sondern als Grundlage fairer Regelungen für eventuell auftretende Probleme.
Mit der konstruktiven Diskussion der Vertragsinhalte und auch mal einer klaren Verweigerung unfairer Klauseln verschafft man sich dagegen Achtung bei dem übermächtigen Kunden. Der Anbieter beweist Kompetenz in Rechtsfragen und echtes Interesse an einer fairen und dauerhaften Zusammenarbeit.
Mir haben Einkaufsabteilungen und die kooperierenden Rechtsabteilungen namhafter Großunternehmen schon mehrfach bestätigt, dass ein „unterwürfiges“ und unkritisches Verhalten des Anbieters sogar deren Misstrauen in die Absichten des Anbieters und dessen Bonität erregt. Dies ist auch nachvollziehbar. Nur wer es dringend nötig hat, greift nach jedem Auftrag und fährt mit vollem Risiko.
Der Mustervertrag oder kopierte AGB – eine tickende Zeitbombe
Ebenso gefährlich ist die Anwendung perfekt ausgearbeiteter, aber im konkreten Fall unpassender Mustervereinbarungen. Selbst kopierte AGB gegenüber Verbrauchern zu verwenden, ist eine sehr riskante Methode, um Kosten zu „sparen“. Denn unpassende und unwirksame Regelungen können bei rechtswidriger Benachteiligung von Verbraucherschutzorganisationen oder Mitbewerbern teuer abgemahnt werden. Außerdem sind sie wie auch unverständlich im „Juristendeutsch“ geschriebene Textwüsten völlig nutzlos und behindern nur den Geschäftsbetrieb. Interessenten können abgeschreckt werden.
Die damit nur scheinbar „geregelte“ Vertragsbeziehung geht in aller Regel vollständig an der Vorstellung der Vertragsparteien und den tatsächlichen Abläufen vorbei.
Insbesondere lassen sich Unternehmen nicht in Gesellschafts-Mustersatzungen aus der Schublade des Steuerberaters „pressen“.
Derartige Vertragsmuster sind mangels individueller Anpassung nicht in der Lage, klare Regelungen für mögliche Problemfälle zu schaffen und verschärfen Probleme und Auseinandersetzungen der Vertragsparteien (Gesellschafter/Geschäftsführer), anstatt die Grundlage für konstruktive Lösungen zu schaffen.
Präsentieren Sie das Kleingedruckte groß – und vor allem verständlich – und schaffen Sie so Vertrauen zum Nutzen Ihrer Kundenbeziehungen
Nicht die anwaltliche Begleitung bei Vertragsschluss ist teuer – sondern die verspätete anwaltliche Unterstützung.
Nach wie vor ist es möglich, ein Unternehmen mit einer Unterschrift zu ruinieren. Eine den Risiken angepasste Prüfung ist daher für jede Vertrag geboten.
Die Schäden bei Dauerverträgen, die nur zu Zahlungen von einigen hundert Euro pro Monat verpflichten, können sich bei einem Kündigungsausschluss über Jahre auf fünfstellige Kosten summieren.
Es empfiehlt sich also, zumindest die angegebenen Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten genau zu analysieren und den Taschenrechner zu bemühen. So lassen sich vorgeblich „günstigere“ Angebote schnell als teure Knebelung entlarven.
Gerade in Bezug auf Dienstleister und Zulieferer sollte man nicht zögern, unklare AGB zu streichen oder ganz abzulehnen, oder eben eigene Regeln vorzugeben.
Denn nach wie vor gilt auch: Wer zahlt, schafft an!
‹ Kaum bekannte aber effektive Mittel gegen illegale Angriffe der Konkurrenz
MMV Leasing gibt nach Berufung auf ›
Veröffentlicht in Allgemein	Getagged mit: Risiken, Vertragsprüfung, Vertragsschluss
0 commenti su “Geschäfte rechtssicher abschließen – unnötige Vertragsrisiken und finanzielle Schäden vermeiden”
1 Pings/Trackbacks für "Geschäfte rechtssicher abschließen – unnötige Vertragsrisiken und finanzielle Schäden vermeiden"
Wie funktioniert strategische Beratung ? - sagt:
6. Juli 2016 um 18:39
[…] Wie funktioniert strategische Beratung ? – Fall 2 […]
2014 Alpenweb Amazon B2B Berlin BGH Bitskin Coty Direktvertrieb Erfahrungen EUGH Europäischer Gerichtshof Euroweb Handelsbeschränkungen illegale Konkurrenz Insolvenz Kampfangebote Kündigung Lambert Akademie Leasingvertrag unwirksam MMV Leasing OLG Düsseldorf Onlineshop Plagiate RankNet Referenzkundenmasche Risiken Rücksendung Schlussabrechnung selektiver Vertrieb Spieß Verbot Amazon Verbraucherschutz Verbraucherschutzvorschriften Vertragsprüfung Vertragsschluss Webseiten Website Leasing Werkvertrag Wertersatz Wettbewerbsrecht Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht Widerrufsrecht BGH Wertersatz § 649 BGB
Was bedeutet Fachanwalt?
Warum einen Fachanwalt beauftragen?
(Link zu Informationen eines anderen Diensteanbieters)
RASM bei Bitskin Insolvenzverfahren: Zahlungen an die GmbH seit 01.01. nicht mehr schuldbefreiend
Anja M. bei Bitskin Insolvenzverfahren: Zahlungen an die GmbH seit 01.01. nicht mehr schuldbefreiend
Pfändung Bitskin wegen Steuerschulden - bei Bitskin Insolvenzverfahren: Zahlungen an die GmbH seit 01.01. nicht mehr schuldbefreiend
BitFace Lost - BITSKIN-Klage komplett abgewiesen - bei Bitskin Insolvenzverfahren: Zahlungen an die GmbH seit 01.01. nicht mehr schuldbefreiend
Adressdaten in Widerrufsbelehrung und Musterformular für Erklärung unnötig?
Diese Website nutzt Cookies zur optimalen Anzeige der Webseite (Unternehmen Wordpress) und der Anbieter anwalt.de und 123recht.net für unmittelbar dargestellte Informationen.
Solange Sie nicht zustimmen, werden keine Daten gespeichert.
This website uses cookies to improve visualisation of the webpage (wordpress), as well as cookies provided by anwalt.de / 123recht.net to check and improve provided information.
you can opt-out (deny any use of data) if you wish.Einverstanden/Accept Read More