Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_9_MuSchG_Kuendigungsverbot-d142104,14.html
Timestamp: 2016-12-06 03:28:17
Document Index: 155170015

Matched Legal Cases: ['§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 9', '§ 10', '§ 11', '§ 12', '§ 13', '§ 14', '§ 15', '§ 16', '§ 17', '§ 18', '§ 19', '§ 20', '§ 21', '§ 22', '§ 23', '§ 24', '§ 25', '§ 9', '§ 5', '§ 3', '§ 8', '§ 9']

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§ 9 MuSchG, Kündigungsverbot Suche
Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG) Bunde...…§ 9 MuSchG, Kündigungsverbot§ 9a MuSchG (weggefallen)§ 10 MuSchG, Erhaltung von Rechten§ 11 MuSchG, Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten§ 12 MuSchG (weggefallen)§ 13 MuSchG, Mutterschaftsgeld§ 14 MuSchG, Zuschuss zum Mutterschaftsgeld§ 15 MuSchG, Sonstige Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft§ 16 MuSchG, Freistellung für Untersuchungen§ 17 MuSchG, Erholungsurlaub§ 18 MuSchG, Auslage des Gesetzes§ 19 MuSchG, Auskunft§ 20 MuSchG, Aufsichtsbehörden§ 21 MuSchG, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten§ 22 MuSchG (weggefallen)§ 23 MuSchG (weggefallen)§ 24 MuSchG, In Heimarbeit Beschäftigte§ 25 MuSchG (weggefallen)
§ 9 MuSchGGesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG)BundesrechtDritter Abschnitt – KündigungTitel: Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz - MuSchG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: MuSchGGliederungs-Nr.: 8052-1Normtyp: Gesetz(1) 1Die Kündigung gegenüber einer Frau während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung ist unzulässig, wenn dem Arbeitgeber zur Zeit der Kündigung die Schwangerschaft oder Entbindung bekannt war oder innerhalb zweier Wochen nach Zugang der Kündigung mitgeteilt wird; das Überschreiten dieser Frist ist unschädlich, wenn es auf einem von der Frau nicht zu vertretenden Grund beruht und die Mitteilung unverzüglich nachgeholt wird. 2Die Vorschrift des Satzes 1 gilt für Frauen, die den in Heimarbeit Beschäftigten gleichgestellt sind, nur, wenn sich die Gleichstellung auch auf den Neunten Abschnitt - Kündigung - des Heimarbeitsgesetzes vom 14. März 1951 (BGBl. I S. 191) erstreckt.(2) Kündigt eine schwangere Frau, gilt § 5 Abs. 1 Satz 3 entsprechend.(3) 1Die für den Arbeitsschutz zuständige oberste Landesbehörde oder die von ihr bestimmte Stelle kann in besonderen Fällen, die nicht mit dem Zustand einer Frau während der Schwangerschaft oder ihrer Lage bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung in Zusammenhang stehen, ausnahmsweise die Kündigung für zulässig erklären. 2Die Kündigung bedarf der schriftlichen Form, und sie muss den zulässigen Kündigungsgrund angeben.(4) In Heimarbeit Beschäftigte und ihnen Gleichgestellte dürfen während der Schwangerschaft und bis zum Ablauf von vier Monaten nach der Entbindung nicht gegen ihren Willen bei der Ausgabe von Heimarbeit ausgeschlossen werden; die Vorschriften der §§ 3, 4, 6 und 8 Abs. 5 bleiben unberührt.
§ 8d MuSchG (weggefallen)§ 9a MuSchG (weggefallen)
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