Source: http://vaeternotruf.de/amtsgericht-frankenthal.htm
Timestamp: 2017-03-28 13:55:53
Document Index: 89903788

Matched Legal Cases: ['§\n1666', '§ 46', '§ 59', '§ 59', '§ 106', '§ 97', 'BGH', '§ 30']

Neumayerring 76
Fax: 06233 / 80-398
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Frankenthal (11/2014)
zahlen die Leute in Rheinland-Pfalz eigentlich Steuern, wenn die Rheinland-Pfälzische
Amtsgericht Frankenthal - Geschäftsverteilungsplan
20.11.2014. Erste
ausweichende Antwort vom Amtsgericht am 24.11.2014 - siehe unten.
Direktor am Amtsgericht Frankenthal: Bernd Schwenninger (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Frankenthal
/ Direktor am Amtsgericht
Frankenthal (ab 20.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab
06.02.2001 als Richter am Landgericht Frankenthal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ab 10.11.2005 als Direktor am Amtsgericht Bad
Dürkheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.12.2012 als Direktor am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt. Siehe Pressemitteilung unten.
Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Frankenthal: -
am Amtsgericht Frankenthal / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht
Frankenthal (ab ..., 2013) Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Rheinland-Pfalz
beschäftigen am Amtsgericht Frankenthal 47 Mitarbeiter/innen, davon 7 Richterinnen und Richter, 7 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger,
Beamtinnen und Beamte des mittleren Justizdienstes, 16 Justizbeschäftigte und 4
Die Rechtsprechung in Familiensachen erfolgt durch 1 Richterin
und 1 Richter, der zugleich als Richter für Vormundschafts-, Unterbringungs-
und Betreuungssachen eingesetzt ist. 3 Richter, darunter 1 Richter als
Haftrichter, nehmen die Rechtsprechung in Strafsachen wahr.
Der Bezirk des Amtsgerichts umfasst die Stadt Frankenthal
(Pfalz), die Gemeinden Bobenheim-Roxheim und Lambsheim sowie die
Verbandsgemeinde Heßheim, bestehend aus den Gemeinden Beindersheim,
Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim und Kleinniedesheim.
Jugendamt Frankenthal in der Pfalz
Richter: Alois Ecker (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Frankenthal (ab 14.10.1985,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.10.1985 als Richter am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt.
Hans-Jürgen Heindl (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Frankenthal (ab
, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als
2012 ab 14.11.2006 als Richter am Landgericht Frankenthal - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.11.2006 als Richter am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar
fehlerhaft. Thomas Henn (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Frankenthal (ab ,
..., 2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.02.2000 als Staatsanwalt bei
der Staatsanwaltschaft Frankenthal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2003 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2014 ab 04.02.2000 als Richter am Amtsgericht Frankenthal
mit: Dr. Thomas Henn (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Landgericht Heidelberg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.08.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. 2016: Mediensprecher am Landgericht Heidelberg.
Dr. Thomas Henn (geb. zensiert
Stefan Kehrlein (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Frankenthal (ab
24.04.1989, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 24.04.1989 als Richter am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt.
Bernd Schwenninger (geb. zensiert
Elisabeth Wind (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Frankenthal /
Familiengericht - Abteilung 5 (ab
05.06.1986, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.06.1986 als Richterin am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 nicht aufgeführt. 2014:
Güterichterin - http://www.mjv.rlp.de/Gerichte/Ordentliche-Gerichte/Amtsgerichte/Frankenthal-Pfalz/Gueterichter-in/
Abteilungen am Familiengericht Frankenthal:
5 F - Elisabeth Wind (geb. zensiert
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Frankenthal tätig:
Susanna Braun (geb. zensiert
- Richterin am Amtsgericht Bad Dürkheim / Direktorin am Amtsgericht Bad
Dürkheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.01.1998 als
Richterin am Landgericht Frankenthal - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch
der Justiz 2010 ab 26.01.1998 als Richterin am Landgericht Frankenthal -
abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
15.01.2010 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt.
Ursula Düll (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Kaiserlautern (ab , ...,
2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.04.2000 als Richterin am
Amtsgericht Frankenthal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 11.04.2000 als Richterin am
Amtsgericht Frankenthal - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 11.04.2000 als Richterin am
Amtsgericht Kaiserlautern aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Martin Feils (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Worms (ab ,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.10.1995 als Richter auf Probe
im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab
01.09.2002 als Richter am Amtsgericht Frankenthal - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2002 als Richter am Amtsgericht Worms aufgeführt. Vom 01.01. bis 31.03.2012 an das Amtsgericht
Bingen abgeordnet. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar
Andrea Herkommer-Zimmermann (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße (ab
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.02.1993 als Richterin am
Landgericht Trier aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.02.1993 als Richterin am Amtsgericht Frankenthal
- halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.02.1993 als Richterin am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 12.01.2015 als stellvertretende Direktorin
am Amtsgericht Neustadt an der
Weinstraße aufgeführt. Amtsgericht Frankenthal - 2014: Güterichterin - http://www.mjv.rlp.de/Gerichte/Ordentliche-Gerichte/Amtsgerichte/Frankenthal-Pfalz/Gueterichter-in/ Reinhart
Klotz (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948)
- Richter am Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße / stellvertretender Direktor
am Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße (ab 01.10.2009, ..., 2011) - im Handbuch der
Justiz 2004 ab 14.12.1978 als Richter am Amtsgericht Neustadt an der Weinstraße
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.09.2003 als stellvertretender
Direktor am Amtsgericht Frankenthal aufgeführt.
Hiltrud Lutz (geb. zensiert
Rolf Röder (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Frankenthal (ab 17.01.1972,
..., 2005)
Jürgen Vollmer (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Frankenthal / stellvertretender Direktor am Amtsgericht
Frankenthal (ab 01.12.1994, ..., 2002)
Frankenthal (ab 01.09.2009, ..., )
Frankenthal für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Kinder und Jugendliche Bahnhofstr. 38
67227 Frankenthal Telefon: 06233 / 29253
E-Mail: erziehungsberatung.frankenthal@diakonie-pfalz.de
Träger: Diakonisches Werk Angebote: Beratung getrennt
erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Lebensberatung, Erziehungsberatung,
Scheidung)
Stadtverwaltung Frankenthal Amt für
Familie, Jugend, Soziales Sozialer Dienst Rathausplatz 2
Telefon: 06233 / 89-480,-407
E-Mail: servicebereichfamiliejugendundsoziales@frankenthal.de
Internet: http://www.frankenthal.de
Träger: Angebote: Beratung getrennt erziehender
Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung,
Vierlingstr. 9, 67227 Frankenthal (Pfalz)
Telefon: 06233 25786
Telefax: 06233 20652
E-Mail: marion.kling@t-online.de
Bestellung als Verfahrenspflegerin am Amtsgericht Frankenthal
durch Richterin Wind (2005).
02.03.2011: Mitteilung per Mail, dass Frau Kling
Frankenthal, Amtsgericht Germersheim,
Amtsgericht Karlsruhe, Amtsgericht
Karlsruhe-Durlach, Amtsgericht
Heidelberg, Amtsgericht Mannheim, Amtsgericht
Weinheim, Oberlandesgericht
Eltern-entsorgung und Umgangsausschluss nach Broscheinsatz nicht
unwahrscheinlich. Der Diplom-Psychologe Dieter Brosch wird
vom Väternotruf nicht empfohlen.
Beauftragung am Amtsgericht Frankenthal
durch Richter Kühner (2009).
Volker Kruse Diplom-Psychologe, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut
Vlotoher Str. 97
Beauftragung am Amtsgericht Bielefeld,
Amtsgericht Frankenthal, Amtsgericht
Paderborn, Amtsgericht
Beauftragung am Amtsgericht Frankenthal durch Richterin
Herr Kruse wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Männerhaus Frankenthal
ihre Kinder gibt es in Frankenthal noch nicht, da die politisch und
67200 Frankenthal
Telefon: 06233 / 9695
Internet: http://www.frauenhaus-frankenthal.de
Träger: Frauen für Frauen e.V. Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen,
Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt
Von: Simonis, Bernd (AG Frankenthal) [mailto:...]
Gesendet: Montag, 24. November 2014 16:08
Betreff: Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Frankenthal (Pfalz)
die Geschäftsverteilungspläne des Amtsgerichts
Frankenthal (Pfalz) können zu den Sprechzeiten von Montag bis Donnerstag von
09.00 bis 12.00 Uhr und an jedem Freitag von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr in der
Verwaltungsabteilung des Amtsgerichts Frankenthal (Pfalz) im Zimmer 272
eingesehen werden. Nachmittagstermine können mit mir telefonisch vereinbart
Bernd Simonis, Geschäftsleiter des Amtsgerichts
Gesendet: Dienstag, 25. November 2014 19:29
An: 'Simonis, Bernd (AG Frankenthal)'
Betreff: AW: Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Frankenthal (Pfalz)
Sehr geehrter Herr Simonis,
Offenbar haben Sie unsere Bitte aber falsch
verstanden, wir baten darum, uns den Geschäftsverteilungsplan zuzusenden.
Gerne können Sie diesen, wie an vielen deutschen
Gerichten üblich, auch auf die Internetseite des Amtsgerichtes stellen, wo wir
uns diesen dann downloaden können. Mit freundlichen Grüßen
Neuer Direktor für das Amtsgericht Frankenthal
Nachdem die langjährige Direktorin des Amtsgerichts
Hiltrud Lutz am 01.06.2012 zur Vizepräsidentin des Landgerichts ernannt wurde,
konnte gestern ihrem Nachfolger im Direktorenamt, Direktor des Amtsgerichts
Bernd Schwenninger, die Ernennungsurkunde ausgehändigt werden.
Mit Bernd Schwenninger, der bisher das Amtsgericht Bad Dürkheim
leitete, hat das Amtsgericht Frankenthal einen in vielen Rechtsgebieten sehr
erfahrenen Richter und Verwaltungsfachmann an seiner Spitze.
Bernd Schwenninger, geboren 1965 in Bensheim an der
Bergstraße, wohnt mit seiner Familie in Grünstadt.
Nach dem Abitur im Jahr 1985 und dem Wehrdienst
studierte er in Mannheim Rechtswissenschaften
und legte 1993 das 1. Staatsexamen ab. Den Referendardienst schloss er 1995 in
Zweibrücken mit dem 2. Staatsexamen ab.
Im Februar 1996 wurde er als Richter eingestellt. Seine
erste Station war das Amtsgericht Kaiserslautern, dann das Amtsgericht
Rockenhausen (1997), danach das Landgericht Kaiserslautern (1998/1999). Nach
einem Einsatz beim Amtsgericht Grünstadt (1999 – 2001) wurde er im Februar
2001 zum Richter am Landgericht in Frankenthal ernannt. Hier war er Mitglied
einer Großen Strafkammer. Nach einem erfolgreichen „3. Staatsexamen“ beim
Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken wurde Herr Schwenninger im November
2005 zum Richter am Oberlandesgericht befördert. Beim Oberlandesgericht war er
zuerst in einem Zivilsenat, später im Strafsenat eingesetzt. Am 01.08.2007
wurde er zum Direktor des Amtsgericht Bad Dürkheim ernannt, wo er – neben
seinen Aufgaben in der Verwaltung – als Zivilrichter arbeitete. Außerdem führte
er das zentral für den Landgerichtsbezirk zuständige Landwirtschaftsgericht.
Bernd Schwenninger arbeitet auch sehr engagiert in
wichtigen Gremien der Justiz, aktuell z. B. zur Strukturreform der Justiz mit.
In all seinen Funktionen hat er sich großes Ansehen
erworben, seine hohe Fachkompetenz
ist unumstritten.
Die Präsidentin des Landgerichts Frankenthal (Pfalz)
Irmgard Wolf und die Richterinnen und Richter des Amtsgerichts begrüßten Herrn
Schwenninger an seinem ersten
Arbeitstag in Frankenthal. Frau Wolf wünschte ihm alles Gute für sein
verantwortungsvolles Amt, vor allem das nötige Gespür und Glück im Umgang mit
dem ihm als Dienstvorgesetzten anvertrauten Menschen. Bei ihm sind die Anliegen
der rechtssuchenden Bürgerinnen und Bürger in besten Händen. Der
stellvertretenden Direktorin Susanna Braun dankte Präsidentin Wolf für die
engagierte Vertretung während der Vakanz an der Spitze des Amtsgerichts.
In seiner Funktion als Richter wird Direktor des Amtsgerichts Schwenninger auch
in Frankenthal Zivilsachen bearbeiten.
Über seine Nachfolge in Bad Dürkheim wird in einem weiteren
Besetzungsverfahren entschieden werden Frankenthal, den 21.12.2012
http://www.mjv.rlp.de/icc/justiz/nav/634/broker.jsp?uMen=634b832a-d698-11d4-a73d-0050045687ab&uCon=75b6aebb-2eab-b31f-c10b-1e177fe9e30b&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042
Donnerstag, 31. Jan 2008, Die Rheinpfalz
Noch keine Spur von Mutter und Sohn
Anwältin des US-Vaters zeigt Jugendbehörde an - Anwaltsseite der Mutter:
Sorgerecht in USA noch nicht endgültig entschieden
Die Mutter war 2005 aus den USA nach Frankenthal zurückgekehrt. Sie war dort
mit einem US-Bürger verheiratet und lebte in Ohio mit ihm und dem gemeinsamen
Kind. Nach der Trennung habe sie den Jungen mit Zustimmung des Mannes
mitgenommen, sagt sie.
Ihr Ex-Mann behauptet das Gegenteil und erhielt zuletzt vor Gericht Recht, da
sie ihre Version nicht beweisen konnte und das Kind in ein anderes Land gebracht
hatte. Dies ist laut internationalem Recht dann nicht zulässig. "Die
Ermittlungen zum Aufenthaltsort der Frau und ihres Kindes laufen noch",
teilte die Staatsanwaltschaft Frankenthal gestern auf Anfrage mit. Es gebe noch
keine neuen Hinweise.
Weil es nicht zur Übergabe kam und die Mutter mit dem Kind davon laufen
konnte, sieht sich auch der Servicebereich Jugend, Familie und Soziales - allen
voran Leiterin Ute Lenz - einer Strafanzeige der Anwältin des Vaters
ausgesetzt. Die Anwältin hat gegenüber der Polizei den Vorwurf der
"Kindesentführung" erhoben.
Unterschiedliche Interpretationen über das Sorgerecht gibt es zwischen der
Jugendbehörde und der Anwaltsseite der Mutter. Beigeordneter Günter Lätsch
ging gestern laut Beschlusslage des Oberlandesgerichts Zweibrücken davon aus,
dass das Sorgerecht von einem US-Gericht endgültig dem amerikanischen Vater
zugesprochen worden sei. Dagegen sprach die Anwaltsseite der Mutter davon, dass
die letztgültige Entscheidung zumindest in den USA noch zu treffen sei und die
Entscheidungen in Deutschland rein auf dem vorläufigen Sorgerecht beruhte, das
der Vater nach der Ausreise der Mutter von einem US-Gericht erhalten habe. Das
große Problem für die Frau wäre laut Anwaltsseite, dass sie, wenn sie
auftauchte, kein Geld hätte, um mit ihrem Kind in die Vereinigten Staaten zu
reisen und dort ihr Sorgerecht in einem langwierigen Verfahren durchzusetzen.
Beigeordneter Günter Lätsch betonte gestern nochmals, dass seine Behörde
in diesem Fall keinerlei Einfluss auf den Verlauf gehabt habe. "Ab dem
Moment, als das Gericht den sofortigen Vollzug für den 31. Januar angeordnet
hatte, konnten wir nichts mehr tun", betonte er. Da das OLG Zweibrücken
nach der Abweisung einer Beschwerde der Frau beim Bundesverfassungsgericht die
Übergabe verfügt habe, habe das Amt nicht mehr das Kindeswohl bewerten oder
gar in den Vordergrund stellen dürfen. "Dem Auftrag der
Sofortvollstreckung hatten wir Folge zu leisten", erläuterte Lätsch. Nur
vor dieser Anordnung hätte durch die Mutter eine Aussetzung des Vollzugs
beantragt werden können. Auch wenn es menschlich nur schwer vermittelbar sei,
habe die Jugendbehörde rein ihre Funktion als gesetzlicher Apparat erfüllen
müssen, ergänzte Lenz.
Ungewöhnlich langes Verfahren
Lätsch verwies darauf, dass bereits Ende Januar 2006 der Vater einen
Gerichtsbeschluss erwirken konnte auf sofortige Rückgabe des Kindes in die USA.
Laut Rechtsvereinbarung zwischen Deutschland und den USA "muss eine
Rückführung erfolgen, wenn unerlaubt ein Kind in ein anderes Land mitgenommen
wird". Da Mutter und Vater alle Rechtsmittel bis zur Anrufung des
Bundesverfassungsgerichts ausnutzten, habe sich das gesamte Verfahren so
ungewöhnlich lange hingezogen. "Normalerweise sollen solche Verfahren zum
Wohl des Kindes innerhalb von sechs Wochen abgeschlossen sein", erläuterte
Hans-Jürgen Flörchinger, Geschäftsführer des Zentrums für Arbeit und
Bildung, das als Jugendhilfeeinrichtung das Kind die fünf Tage vorm
Übergabetermin betreute, verwies bei der Pressekonferenz darauf, dass das Kind
so gut wie keine Erinnerungen mehr an seine ersten drei Lebensjahre in den USA
habe und hier bei der Mutter bleiben wolle. Ein auf einem Arztattest beruhenden
Antrag auf Reiseunfähigkeit des Kindes habe das Familiengericht infolge des
OLG-Urteils abgelehnt. "Warum solch enormer Zeitdruck durch das Gericht
ausgeübt wurde, kann ich nicht verstehen", meinte Flörchinger. Er betonte
das hervorragende Mutter-Kind-Verhältnis. Der Sechsjährige sei ein sehr
lebendiges und wohlerzogenes Kind. Ihn nicht bei seiner Mutter zu belassen, sei
schlecht für den Jungen. "Er wird unter den ungewohnten Umständen in den
USA und nur Englisch sprechenden Menschen um ihn herum zu leiden haben",
sagte er. Der Vater sei am Montag um die Mittagszeit beim ZAB völlig
überraschend aufgetaucht und habe barsch auf Englisch nach dem Jungen gefragt.
"Weder er noch sein Begleiter konnten auch nur ein Wort Deutsch
sprechen", sagte Flörchinger. Der Mann sei auf die für den Nachmittag
vorgesehene Übergabe beim Jugendamt verwiesen worden.
Hoffen auf Einsicht des Vaters
Kritik an der Rückführung kommt auch vom Kinderschutzbund Frankenthal.
"Wir können die Entscheidung des Staates in diesem Fall nicht für gut
heißen, sondern nur anprangern", teilte die Vorsitzende Annette Hambsch in
einer Stellungnahme mit. In diesem Fall gehe es nur um die Rechte der
Erwachsenen und um sture Bürokratie, nicht um das Wohl des Kindes. "Es
bleibt uns nur auf die Einsicht des Vater zu hoffen, zum Wohle seines Sohnes auf
die Vollstreckung des Urteils zu verzichten, um damit sich und seinem Sohn die
Chance zu geben ein unbeschwertes Verhältnis aufzubauen, frei von einem
Trauma", so Hambsch. Viel schöner wäre es aus Sicht des Vereins, könnte
sich das Kind auf einen Urlaub bei seinem Vater freuen. "Und wie viel
angenehmer wäre es für den Vater, ein glückliches Kind in Empfang zu nehmen,
als jetzt ein verängstigtes Kind mitzunehmen, mit dem er nicht sprechen kann,
weil sie die jeweiligen Sprachen nicht sprechen", meinte sie. (tb)
http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg.html&path=/rhp/lokal/fra&id=3154351
Entführt eine Mutter das gemeinsame Kinder, kann man
sicher sein, dass der Deutsch Kinderschutzbund, mitunter auch Deutscher
Mutterschutzbund) dazu aufruft, die Entführung zu legalisieren. Wenn dagegen
ein Vater das gemeinsame Kind entführt, hat der Deutsche Kinderschutzbund nach
unseren Erkenntnissen noch nie dafür plädiert, das Kind beim Vater zu
Wer diesem Verein Geld spendet ist selber schuld.
Beschluss des OLG Zweibrücken vom 08.11.2007
- 5 WF 193/07 -
- 7 a F 399/04 -
X, geboren an ... 1995,
Rechtsanwalt Knud Petzel, Im Burgfeld 64, 60439 Frankfurt am Main,
1. der Rhein-Pfalz-Kreis, Kreisjugendamt, Europaplatz 5, 67063 Ludwigshafen
am Rhein, Az.: 5.54.45,
2.die Mutter des Kindes, ... ,
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Greus und Kollegen, Heidelberg,
3.Rechtsanwältin Kling, Frankenthal (Pfalz),
durch den Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts Hoffmann
sowie die Richter am Oberlandesgericht Geisert und Kratz
auf die namens des betroffenen Kindes eingelegte Beschwerde vom 20. Oktober
2007, am selben Tag eingegangen, gegen den ihm am 9. Oktober 2007 zugestellten
Beschluss des Amtsgerichts - Familiengericht - Frankenthal (Pfalz) vom 5.
II. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden dem betroffenen Kind
III. Der Wert des Beschwerdegegenstandes wird auf 1.500 EUR festgesetzt.
1. Die Antragsgegnerin ist Inhaberin der alleinigen elterlichen Sorge für
das betroffene Kind X. Das Jugendamt beantragt in der Hauptsache, der Mutter das
Aufenthaltsbestimmungsrecht und das Recht der Gesundheitsfürsorge gemäß §
1666 BGB zu entziehen. Das Familiengericht hat mit Beschluss vom 14. Januar 2005
Rechtsanwältin Kling dem Kind als Verfahrenspflegerin beigeordnet.
Mit Schriftsatz vom 9. September 2007 hat Rechtsanwalt Knud Petzel angezeigt,
das betroffene Kind zu vertreten.
Mit Schriftsatz vom 18. September 2007 hat Rechtsanwalt Petzel namens des
Kindes Richterin am Amtsgericht Wind wegen der Besorgnis der Befangenheit
Mit dem angefochtenen Beschluss wurde das Ablehnungsgesuch für unbegründet
Gegen den Beschluss, durch den das Ablehnungsgesuch für unbegründet
erklärt wird, findet zwar entsprechend § 46 Abs. 2 ZPO auch im Verfahren der
freiwilligen Gerichtsbarkeit die sofortige Beschwerde statt.
Dem betroffenen Kind fehlt indes die Befugnis, im eigenem Namen Beschwerde
einzulegen. Nach § 59 Abs. 1 Satz 1 FGG kann ein Kind. für das die elterliche
Sorge besteht, zwar in allen seine Person betreffende Angelegenheiten ohne
Mitwirkung seines gesetzlichen Vertreters das Beschwerderecht ausüben. Diese
Vorschrift findet jedoch auf Personen, die geschäftsunfähig sind oder bei
Verkündung der Entscheidung das 14. Lebensjahr nicht vollendet haben, keine
Anwendung (§ 59 Abs. 3 Satz 1 FGG).
Die mangelnde Verfahrensfähigkeit eines noch nicht 14 Jahre alten Kindes
kann nicht durch die Beauftragung eines Rechtsanwaltes ersetzt werden, die
Bevollmächtigung des Rechtsanwaltes ist gemäß §§ 106, 107 BGB unwirksam
(vgl. etwa OLG Hamm, FamRZ 2002, 1127).
Die mangelnde Verfahrensfähigkeit des betroffenen Kindes wird hier auch
nicht dadurch ersetzt, dass die Mutter von X die Vollmachtsurkunde für
Rechtsanwalt Petzel mit unterzeichnet hat.
3. Das betroffene Kind hat als Beschwerdeführerin unabhängig von seiner
Beteiligtenfähigkeit die Kosten des erfolglosen Beschwerdeverfahrens zu tragen,
§ 97 Abs. 1 ZPO (vgl. etwa BGHZ 121,397)
Den Gegenstandswert hat der Senat entsprechend dem Geschäftswert der
Hauptsache mit einem Teilbetrag (hälftig; vgl. § 30 Abs. 2 und 3 KostO)