Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=9%20U%20171/03
Timestamp: 2020-02-25 03:12:28
Document Index: 349782324

Matched Legal Cases: ['§ 276', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 667', '§ 35', '§ 1', '§ 3', 'Art 1', 'Art 2', 'Art 5', '§ 823', '§ 1004', 'Art. 5', 'BGH']

Rechtsprechung: 9 U 171/03 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: KG, 16.03.2004
https://dejure.org/2005,6056
OLG Stuttgart, 16.02.2005 - 9 U 171/03 (https://dejure.org/2005,6056)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 16.02.2005 - 9 U 171/03 (https://dejure.org/2005,6056)
OLG Stuttgart, Entscheidung vom 16. Februar 2005 - 9 U 171/03 (https://dejure.org/2005,6056)
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Bankenhaftung bei Verlusten durch Börsentermingeschäfte: Offenlegungspflicht der Bank für eine Provisions- und Gebührenteilungsvereinbarung mit einem Vermögensberater des Kunden; Ersatz auch des entgangenen Gewinns bei Mitteilungspflichtverletzung
Ersatz des entgangenen Gewinns aus dem verlorengegangenen Kapital wegen Aufklärungspflichtverletzung hinsichtlich einer bestehenden Provisionsteilungsabrede bei Börsentermingeschäften; Herstellung der Börsentermingeschäftsfähigkeit durch eine anlegergerechte und ...
BGB §§ 276, 249, 280 Abs. 1
Anspruch auf Schadensersatz und entgangenen Gewinn wegen verlustreicher Wertpapiergeschäfte bei Verschweigen von Kickback-Vereinbarung zwischen Bank und vermögensbetreuendem Handlungsbevollmächtigten
Südwestbank AG Stuttgart zu Schadensersatz wegen verschwiegener Kick-Back-Zahlungen verurteilt
Heimliche Kickbacks: Die Rechte der Opfer
BGH, 09.10.2006 - XI ZR 73/05
ZIP 2001, 230
Der erkennende Senat hat hingegen bereits 2005 unter Berufung auf die BGH-Rechtsprechung zu den "Kick-Backs" von Brokern die mögliche Strafbarkeit bei verschwiegenen Provisionen aufgezeigt (Urt. v. 16.02.2005, 9 U 171/03, EWiR 2005, 335).
So war bereits seit langem die Herausgabepflicht des Beauftragten oder Geschäftsbesorgers bezüglich Sondervergütungen, Schmiergeldern und Provisionen anerkannt, weil in ihnen die Gefahr der nicht interessengerechten Wahrnehmung erkannt wurde (…vgl. z.B. BGH Urt. v. 28.02.1989, XI ZR 70/88, RGRK-Steffen, 12. Aufl. § 667 Rn. 7, 10;… Esser/Weyers, Schuldrecht, 7. Aufl., Bd II, § 35 III 1; Senat, Urt. v. 16.02.2005, 9 U 171/03).
https://dejure.org/2004,15356
KG, 16.03.2004 - 9 U 171/03 (https://dejure.org/2004,15356)
KG, Entscheidung vom 16.03.2004 - 9 U 171/03 (https://dejure.org/2004,15356)
KG, Entscheidung vom 16. März 2004 - 9 U 171/03 (https://dejure.org/2004,15356)
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§ 1 Abs 2 JGG, § 3 JGG, Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 5 Abs 1 GG
Persönlichkeitsrechtsverletzung in der Presseberichterstattung: Zulässige Berichterstattung über jugendliche Intensivtäter unter Verwendung des Begriffs "Straftaten" für Handlungen strafunmündiger Kinder
Anspruch auf Unterlassung einer Äußerung; Meldung über die Begehung von Straftaten; Vorliegen einer im Kern wahren Tatsachenbehauptung
BGB § 823 Abs. 1 § 1004; GG Art. 5 Abs. 1
LG Berlin, 22.05.2003 - 27 O 210/03
NJW-RR 2004, 843
OLG Braunschweig, 01.06.2018 - 1 WF 52/18
Einwand der Verwirkung im Kostenfestsetzungsverfahren unzulässig
Beauftragt ein Beteiligter einen Rechtsanwalt, der weder am Gerichtsort oder an seinem Wohnort ansässig ist, sind die entstehenden Kosten in der Höhe erstattungsfähig, wie sie als fiktive Kosten bei Beauftragung eines Rechtsanwalts am Gerichtsort oder Wohnort erstattungsfähig wären (vgl. BGH NJW-RR 2004, 843).