Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_298_SGB_VI_Durchfuehrung-d137491,401.html
Timestamp: 2016-10-26 21:17:32
Document Index: 219513040

Matched Legal Cases: ['§ 298', '§ 298', '§ 298', '§ 299', '§ 300', '§ 301', '§ 301', '§ 302', '§ 302', '§ 302', '§ 303', '§ 303', '§ 304', '§ 305', '§ 306', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 307', '§ 308', '§ 309', '§ 310', '§ 298', '§ 297', '§ 299']

§ 298 SGB VI, Durchführung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 298 SGB VI, Durchführung Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - Bun...…§ 298 SGB VI, Durchführung§ 299 SGB VI, Anrechnungsfreiheit§ 300 SGB VI, Grundsatz§ 301 SGB VI, Leistungen zur Teilhabe§ 301a SGB VI, Einmalzahlungs-Neuregelungsgesetz§ 302 SGB VI, Anspruch auf Altersrente in Sonderfällen§ 302a SGB VI, Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit und Bergmannsvollrente...§ 302b SGB VI, Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit§ 303 SGB VI, Witwerrente§ 303a SGB VI, Große Witwenrente und große Witwerrente wegen Berufsunfähigkeit o...§ 304 SGB VI, Waisenrente§ 305 SGB VI, Wartezeit und sonstige zeitliche Voraussetzungen§ 306 SGB VI, Grundsatz§ 307 SGB VI, Umwertung in persönliche Entgeltpunkte§ 307a SGB VI, Persönliche Entgeltpunkte aus Bestandsrenten des Beitrittsgebiets§ 307b SGB VI, Bestandsrenten aus überführten Renten des Beitrittsgebiets§ 307c SGB VI, Durchführung der Neuberechnung von Bestandsrenten nach § 307b§ 307d SGB VI, Zuschlag an persönlichen Entgeltpunkten für Kindererziehung§ 308 SGB VI, Umstellungsrenten§ 309 SGB VI, Neufeststellung auf Antrag§ 310 SGB VI, Erneute Neufeststellung von Renten…Anlage 23 SGB VI (weggefallen)
§ 298 SGB VISozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung -BundesrechtErster Abschnitt – Ergänzungen für Sonderfälle → Zwölfter Unterabschnitt – Leistungen für Kindererziehung an Mütter der Geburtsjahrgänge vor 1921Titel: Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VIGliederungs-Nr.: 860-6Normtyp: Gesetz(1) 1Die Mutter hat das Jahr ihrer Geburt, ihren Familiennamen (jetziger und früherer Name mit Namensbestandteilen), ihren Vornamen sowie den Vornamen, das Geburtsdatum und den Geburtsort ihres Kindes nachzuweisen. 2Für die übrigen anspruchsbegründenden Tatsachen genügt es, wenn sie glaubhaft gemacht werden.(2) 1Den Nachweis über den Vornamen, das Geburtsdatum und den Geburtsort ihres Kindes hat die Mutter durch Vorlage einer Personenstandsurkunde oder einer sonstigen öffentlichen Urkunde zu führen. 2Eine Glaubhaftmachung dieser Tatsachen genügt, wenn die Mutter 1. erklärt, dass sie eine solche Urkunde nicht hat und auch in der Familie nicht beschaffen kann,2. glaubhaft macht, dass die Anforderung einer Geburtsurkunde bei der für die Führung des Geburtseintrags zuständigen deutschen Stelle erfolglos geblieben ist, wobei die Anforderung auch als erfolglos anzusehen ist, wenn die zuständige Stelle mitteilt, dass für die Erteilung einer Geburtsurkunde der Geburtseintrag erneuert werden müsste, und3. eine von dem für ihren Wohnort zuständigen Standesamt auszustellende Bescheinigung vorlegt, aus der sich ergibt, dass es ein die Geburt ihres Kindes ausweisendes Personenstandsregister nicht führt und nach seiner Kenntnis bei dem Standesamt I in Berlin ein urkundlicher Nachweis über die Geburt ihres Kindes oder eine Mitteilung hierüber nicht vorliegt.3Als Mittel der Glaubhaftmachung können auch Versicherungen an Eides statt zugelassen werden.Absatz 2 Nummer 3 geändert durch G vom 19. 2. 2007 (BGBl I S. 122).
§ 297 SGB VI, Zuständigkeit§ 299 SGB VI, Anrechnungsfreiheit