Source: http://www.ub.uni-frankfurt.de/benutzung/datenschutz.html
Timestamp: 2017-03-25 04:01:19
Document Index: 92375545

Matched Legal Cases: ['§ 18', '§ 7', '§ 6', '§ 19', '§ 28', '§ 3', '§ 12', '§ 8']

Universitätsbibliothek » Alles über die Benutzung » Datenschutz
Individualisierte Internetangebote sowie Bestell- und Ausleihverfahren von Büchern und sonstigen Materialien der Universitätsbibliothek sind automatisiert. Dafür müssen Ihre personenbezogenen Daten der Nutzerinnen und Nutzer verarbeitet werden. 1. Welche Daten der Nutzerinnen und Nutzer werden gespeichert?
Ausweisnummer, Name und Vorname, Geburtsdatum, Kennzahl für Beruf, Anschrift (Ort, Straße und Hausnummer, ggf. getrennt für Hauptwohnsitz und Postanschrift), sowie das Passwort (verschlüsselt) für Online-Bestellungen und Abfragen des Ausleihkontos.
Die Angabe der E-Mail Adresse ist freiwillig (z.B. für die Erinnerung vor Ablauf der Leihfrist sowie kostenfreie Benachrichtigungen über die Verfügbarkeit von vorbestellten Medien).
Bei Teilnahme an myUB wird die Facheinstellung gespeichert. Die Teilnahme an myUB ist freiwillig.
die personenbezogenen Daten bei der Abmeldung
die Ausleihedaten bei der Rückgabe entliehener Medien
Daten von Nutzerinnen und Nutzern, die fünf Jahre lang keine Ausleihen mehr hatten, werden automatisch gelöscht.
Der Bibliotheksausweis besitzt eine elektronische Geldbörse für bargeldloses Bezahlen von Kleinbeträgen im Bereich der Universität, in einigen Bibliotheken und dem Studentenwerk der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Die Abwicklung der Zahlungen erfolgt durch das Studentenwerk. Bei bargeldloser Aufwertung werden der Aufwertungsbetrag und die Bankkontodaten des Aufwertenden verarbeitet und der verrechnenden Bank übermittelt.
Hessischen Datenschutzgesetzes (HDSG):
Auskunft und Benachrichtigung über die zu seiner Person gespeicherten Daten (§ 18),
Überprüfung der rechtmäßigen Verarbeitung seiner Daten auf Grund von ihm vorgebrachter besonderer persönlicher Gründe (§ 7 Abs. 5),
Einsicht in das Verfahrensverzeichnis (§ 6 Abs. 2),
Berichtigung, Sperrung oder Löschung der zu seiner Person gespeicherten Daten (§ 19),
Anrufung des Datenschutzbeauftragten (§§ 28 und 37 Abs. 2).
(2) Wenn eine in § 3 Abs. 1 genannte Stelle für die Gewährung einer Leistung, das Erkennen einer Person oder für einen anderen Zweck einen Datenträger herausgibt, auf dem personenbezogene Daten des Inhabers automatisiert, etwa in Form einer Chipkarte, verarbeitet werden, dann hat sie sicherzustellen, daß er dies erkennen und seine ihm nach Abs. 1 Nr. 1 bis 5 zustehenden Rechte ohne unvertretbaren Aufwand geltend machen kann. Der Inhaber ist bei Ausgabe des Datenträgers über die ihm nach Abs. 1 zustehenden Rechte sowie über die von ihm bei Verlust des Datenträgers zu treffenden Maßnahmen und über die Folgen aufzuklären.
§ 12 Abs. 4 Erheben von Daten
Werden Daten beim Betroffenen mit seiner Kenntnis erhoben, dann ist er von der datenverarbeitenden Stelle in geeigneter Weise über deren Anschrift, den Zweck der Datenerhebung sowie über seine Rechte nach § 8 aufzuklären. Die Aufklärungspflicht umfaßt bei beabsichtigten Übermittlungen auch den Empfänger der Daten. Werden Daten bei dem Betroffenen auf Grund einer durch Rechtsvorschrift festgelegten Auskunftspflicht erhoben, dann ist er auf die Rechtsgrundlage hinzuweisen. Im übrigen ist er darauf hinzuweisen, daß er die Auskunft verweigern kann. Sind die Angaben für die Gewährung einer Leistung erforderlich, ist er über die möglichen Folgen einer Nichtbeantwortung aufzuklären.
Hessisches Datenschutzgesetz (HDSG) vom 11. Nov. 1986
GVBl I S. 309 in der Fassung vom 7. Jan. 1999 GVBl I S. 98
http://www.hessenrecht.hessen.de/gesetze/30_allgemeines/300-28-hdsg/hdsg.htm