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Timestamp: 2016-10-21 11:22:45
Document Index: 360690838

Matched Legal Cases: ['Art. 95', 'Art. 96', 'Art. 106', 'BGE', 'Art. 106', 'Art. 132', 'Art. 28', 'Art. 16', 'Art. 28', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 97', 'Art. 109', 'Art. 66']

8C_518/2007 (07.12.2007)
8C_518/2007
H.________, 1960, Beschwerdef�hrerin,
Untertor 34, 8401 Winterthur,
Mit Verf�gung vom 6. Juli 2005 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) der 1960 geborenen H.________ f�r die ihr dauerhaft verbliebenen gesundheitlichen Folgen eines Auffahrunfalles vom 4. Dezember 1995 wiedererw�gungsweise eine Rente von 35 % und eine Integrit�tsentsch�digung von 30 % zu. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich lehnte mit Verf�gung vom 14. September 2005 die Ausrichtung einer Rente nach IVG ab, da der Invalidit�tsgrad 35 % betrage und somit nicht rentenbegr�ndend sei. Mit Einspracheentscheid vom 10. November 2005 hielt sie an dieser Ablehnung fest.
Die von H.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 10. Juli 2007 ab.
Mit Beschwerde beantragt H.________, ihr sei unter Aufhebung des Einsprache- und des kantonalen Gerichtsentscheides eine Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen, eventuell sei die Sache zu weiteren Abkl�rungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
1.1 Die Beschwerde kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen wurden. Es kann die Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht nur insofern pr�fen, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG).
1.2 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Gem�ss dem anwendbaren Art. 132 Abs. 1 BGG pr�ft das Bundesgericht nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde.
Die Beschwerdegegnerin hat im Einspracheentscheid vom 10. November 2005 die Bestimmungen zum Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 28 IVG), zur Bemessung der Invalidit�t aufgrund eines Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) und aufgrund der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 2ter IVG) zutreffend dargelegt. Darauf wird ebenso verwiesen wie auf die vorinstanzlichen Ausf�hrungen zum Beweiswert medizinischer Unterlagten (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff.).
Zu erg�nzen ist Folgendes: Um den Invalidit�tsgrad bemessen zu k�nnen, ist die Verwaltung - und im Beschwerdefall das Gericht - auf Unterlagen angewiesen, die der Arzt oder die �rztin und gegebenenfalls andere Fachleute zur Verf�gung zu stellen haben. Aufgabe der medizinischen Fachperson ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bez�glich welcher T�tigkeiten die versicherte Person arbeitsunf�hig ist. Im Weiteren sind �rztliche Ausk�nfte eine wichtige Grundlage f�r die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden k�nnen (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261, 115 V 133 E. 2 S. 134).
3.1 Das kantonale Gericht hat aufgrund einer umfassenden W�rdigung s�mtlicher medizinischer Akten in tats�chlicher Hinsicht f�r das Bundesgericht verbindlich festgestellt, dass der Beschwerdef�hrerin trotz ihrer gesundheitlichen Beeintr�chtigungen die angestammte T�tigkeit als Fotolaborantin zu 70 %, eine k�rperlich leichte, wechselbelastende T�tigkeit ohne Stress und ohne L�rm indessen vollumf�nglich zumutbar ist. Damit verneinte es �ber die unfallbedingten Einschr�nkungen hinausgehende Auswirkungen gesundheitlicher Beschwerden auf das Leistungsverm�gen der Versicherten. Die Feststellung des Gesundheitsschadens betrifft praxisgem�ss ebenso eine Tatfrage, wie die medizinischen Einsch�tzungen �ber das verbliebene funktionelle Leistungsverm�gen und der Aspekt der zumutbaren Arbeit (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397 ff.).
3.2 Was die Beschwerdef�hrerin dagegen vorbringt, vermag die vorinstanzliche Sachverhaltsfestellung nicht als offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 BGG erscheinen zu lassen. Entgegen der Darstellung der Versicherten ist das Gutachten des Dr. med. O.________ vom 10. M�rz 2004 nicht offensichtlich widerspr�chlich oder unschl�ssig. Es trifft zwar zu, dass der Gutachter einerseits davon ausgeht, die Schulterbeschwerden w�rden bereits f�r sich alleine zu einer Einschr�nkung im Leistungsverm�gen der Versicherten f�hren, andererseits sich aber dahingehend �ussert, dass die Arbeitsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin sowohl unter Ber�cksichtigung als auch unter Auslassung der Schulterbeschwerden gleich einzusch�tzen sei. Diesbez�glich ist jedoch zu beachten, dass beim Zusammentreffen verschiedener Gesundheitsbeeintr�chtigungen deren erwerbliche Auswirkungen sich in der Regel �berschneiden, weshalb der Grad der Arbeitsunf�higkeit diesfalls aufgrund einer s�mtliche Behinderungen umfassenden �rztlichen Gesamtbeurteilung zu bestimmen ist. Eine blosse Addition der mit Bezug auf einzelne Funktionsst�rungen und Beschwerdebilder gesch�tzten Arbeitsunf�higkeitsgrade ist nicht zul�ssig (RDAT 2002 I N. 72 S. 485 E. 2b S. 486 [I 338/01], Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts I 209/03 vom 17. Juni 2003, E. 3.2.1). Zudem hat sich Dr. med. O.________ korrekterweise (vgl. E. 2 hievor) lediglich zu den Einschr�nkungen in der Arbeitsf�higkeit und zum Zumutbarkeitsprofil m�glicher Verweisungst�tigkeiten, nicht aber zum Invalidit�tsgrad der Versicherten ge�ussert. Die vom Gutachter vorgenommene Gesamtsch�tzung der Einschr�nkungen des funktionellen Leistungsverm�gens ist demgem�ss nicht zu beanstanden.
3.3 Die vorinstanzlichen Ausf�hrungen zur Bemessung des Invalidit�tsgrades werden von der Beschwerdef�hrerin als richtig anerkannt; sie sind daher grunds�tzlich nicht zu �berpr�fen (vgl. E. 1.1 hievor).
Da die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt. Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).