Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=FF%202014,%20129
Timestamp: 2019-02-16 20:40:44
Document Index: 391567353

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2287', '§ 822', '§ 2287', '§ 2287', '§ 822', '§ 2287', '§ 822', '§ 2287', '§ 2287', 'BGH', '§ 2287', 'BGH', '§ 818', '§ 275', 'BGH', '§ 818', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 2287', 'BGH', '§ 170', '§ 579', '§ 170', '§ 339', '§ 579', '§ 579', '§ 700', '§ 170', '§ 170', '§ 579', 'BGH', '§ 1836', '§ 286', '§ 1', '§ 1836', '§ 1', '§ 286', '§ 1836', '§ 286', '§ 1', '§ 1896', '§ 42', '§ 1836', 'BGH', '§ 42', 'BGH', '§ 1908', 'BGH', 'BGH', '§ 58', '§ 58', 'BGH', '§ 58', '§ 58', 'BGH', 'BGH', '§ 43', '§ 43', '§ 521', '§ 43', '§ 43', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 43', '§ 124', '§ 79', '§ 90', '§ 90', '§ 128', 'BGH', 'BGH', '§ 64', '§ 233', '§ 64', '§ 113', '§ 233', '§ 236', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 76', '§ 114', '§ 76', '§ 114', '§ 114', '§ 76', '§ 149', 'BGH', '§ 240', '§ 249', '§ 240', '§ 249', '§ 249', 'BGH', '§ 249', 'BGH', '§ 249', 'BGH', '§ 249', 'BGH', 'BGH', '§ 148', '§ 113', '§ 148', '§ 252', '§ 113']

Rechtsprechung: FF 2014, 129 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 15.01.2014 | BGH, 08.01.2014 | BGH, 16.01.2014 | BGH, 16.01.2014 | BGH, 16.01.2014 | BGH, 10.10.2013 | BGH, 15.01.2014 | OLG Jena, 21.02.2013 | OLG Bremen, 30.01.2014
BGB §§ 2287, 822
§ 822 BGB, § 2287 BGB
Erbvertrag: Herausgabeanspruch des Vertragserben gegen einen Dritten bei beeinträchtigender Schenkung
Herausgabe des Geschenks bei einer den Vertragserben beeinträchtigenden Schenkung
Beeinträchtigende Schenkung i. S. v. § 2287 BGB; Herausgabe des Geschenks von Drittem nach Maßgabe des § 822 BGB
Zur Herausgabepflicht eines Dritten, an den der vom Erb­lasser Beschenkte ein nach § 2287 BGB herauszugebendes Geschenk weitergegeben hat
BGB § 822; BGB § 2287
Anspruch gegen Zweitbeschenkten nach §§ 2287, 822 BGB
Das gemeinsame Testament und die beeinträchtigende Schenkung
Herausgabeanspruch eines Vertragserbens auch gegen Dritte
Schlusserbe eines Berliner Testaments ist vor beeinträchtigenden Schenkungen seiner Eltern geschützt
Zur Durchgriffsmöglichkeit des Vertrags- oder bindend eingesetzten Schlusserben auf einen Zweitbeschenkten
Herausgabeanspruch des Schlusserben gegen den zu Lebzeiten des Erblassers Beschenkten
Der lange Arm der verstorbenen ersten Ehefrau
Beeinträchtigung des Vertragserben
Beeinträchtigende Schenkung - unentgeltliche Zuwendung des Geschenks an Dritten
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 20.11.2013, Az.: IV ZR 54/13 (§§ 2287, 822 BGB: Herausgabe eines Geschenks bei Beeinträchtigung des Vertragserben)" von Prof. Dr. Martin Schwab, original erschienen in: FamRZ 2014, 200 - 204.
BGHZ 199, 123
NJW 2014, 782
MDR 2014, 163
DNotZ 2014, 371
FamRZ 2014, 200
WM 2014, 474
JR 2015, 132
FF 2014, 129
OLG München, 29.11.2018 - 32 U 4346/16
Leistungen, Berufung, Zustimmung, Abtretung, Herausgabe, Anfechtung, Wohnhaus, …
Auch eine verschärfte Haftung gemäß §§ 818 Abs. 4, 819 BGB ändert nichts daran, dass sich eine Befreiung des Kondiktionsschuldners von der Leistungspflicht aus allgemeinen Vorschriften, etwa wegen Unmöglichkeit der Herausgabe nach § 275 Abs. 1 BGB, ergeben kann (BGH, Urteil vom 20. November 2013 - IV ZR 54/13, NJW 2014, 782 Rn. 26;… Palandt/Sprau, BGB 77. Aufl. § 818 Rn. 53).
Streitbefangen ist eine Sache ferner dann, wenn die für das Verfahren maßgebliche Sachlegitimation auf der rechtlichen Beziehung zu dieser Sache beruht und diese den unmittelbaren Gegenstand des Rechtsstreits bildet, wenn also ihre Veräußerung dem Kläger die Aktivlegitimation, dem Beklagten die Passivlegitimation nimmt (BGH, Urteil vom 20. November 2013 - IV ZR 54/13, BGHZ 199, 123 Rn. 25).
BGH, 26.09.2014 - V ZR 58/14
Hofübergabevertrag: Auslegung einer Wertsicherungsklausel hinsichtlich der …
Die von dem Berufungsgericht als Zulassungsgrund gewertete Auslegung des Übergabevertrags ist dem Tatrichter vorbehalten und kann von dem Revisionsgericht nur eingeschränkt überprüft werden (ständige Rechtsprechung, vgl. nur BGH, Urteil vom 20. November 2013 - IV ZR 54/13, BGHZ 199, 123 Rn. 14; Urteil vom 23. April 1997 - VIII ZR 212/96, BGHZ 135, 269, 273 jeweils mwN).
Da das Berufungsgericht den Vertrag selbst ausgelegt hat, kann dies nach ständiger Rechtsprechung (vgl. statt aller BGH, Urteil vom 20. November 2013 - IV ZR 54/13, BGHZ 199, 123 Rn. 14) von dem Senat nur darauf überprüft werden, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, die Denkgesetze oder allgemein anerkannte Erfahrungssätze verletzt worden sind oder ob die Auslegung auf einem im Revisionsverfahren gerügten Verfahrensfehler beruht.
aa) Die Feststellung des Zustandekommens vertraglicher Vereinbarungen betrifft ebenso wie ihre Auslegung die dem Tatrichter obliegende Würdigung des konkreten Einzelfalles, die in der Revisionsinstanz grundsätzlich nur beschränkt darauf überprüft werden kann, ob sie gegen gesetzliche Auslegungsregeln, anerkannte Auslegungsgrundsätze, Denkgesetze, Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften verstößt (vgl. Senatsurteil vom 20. November 2013 - IV ZR 54/13, BGHZ 199, 123 Rn. 14; BGH…, Beschluss vom 13. November 2014 - VII ZR 259/13, BauR 2015, 535 Rn. 8; Urteile vom 23. April 1997 - VIII ZR 212/96, NJW 1997, 1845 unter II 1 b; vom 25. Februar 1992 - X ZR 88/90, NJW 1992, 1967 unter II 3 a; jeweils m. w. N.).
Da aber die Klägerin von der Beklagten hier auf Herauszahlung dieses bei ihr noch verbliebenen Betrages in Anspruch genommen wird und dieser Anspruch der Beklagten aus § 2287 Abs. 1 BGB auf das beschränkt ist, was nach Begleichung des Pflichtteils des Klägerin noch übrig bleibt, erscheint die Einordnung dieses Betrages unter Nachlassaktiva bei den Pflichtteilsansprüchen systematisch zutreffend (vgl. BGH NJW 2014, 782, 784 Rd.23: Auskehrung des "fiktiven Pflichtteils" an den Beschenkten).
ZPO § 170 Abs. 1, § 579 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 2
§ 170 Abs 1 ZPO, § 339 Abs 1 ZPO, § 579 Abs 1 Nr 4 ZPO, § 579 Abs 2 ZPO, § 700 ZPO
Mahnverfahren: Zustellung eines Vollstreckungsbescheids an prozessunfähige Partei; Subsidiarität der Nichtigkeitsklage
Einspruchsfrist bei Zustellung eines Vollstreckungsbescheids an eine aus dem zuzustellenden Titel nicht erkennbar prozessunfähige Partei
Nichtigkeitsklage auch bei Rücknahme eines zunächst eingelegtes Rechtsmittels zulässig; §§ 170 Abs. 1, 339 Abs. 1, 579 Abs. 1 Nr. 4, 579 Abs. 2, 700 ZPO 1
Zustellung an prozessfähige Partei
Die Zustellung eines Vollstreckungsbescheids an eine aus dem zuzustellenden Titel nicht erkennbar prozessunfähige Partei setzt die Einspruchsfrist in Gang; der prozessunfähigen Partei kann im Verfahren über die Nichtigkeitsklage nicht entgegengehalten werden, sie hätte den Zustellungsmangel durch ein Rechtsmittel geltend machen müssen
ZPO § 170 Abs. 1; ZPO § 579 Abs. 1 Nr. 4
Zustellungen an die prozessunfähige Partei - und die nachfolgende Nichtigkeitsklage
Betreuungsrecht - Zustellung eines Vollstreckungsbescheids an einen Prozessunfähigen
Einspruchsfrist läuft trotz Zustellung eines Vollstreckungsbescheids an nicht erkennbar prozessunfähige Person
Zustellung eines Vollstreckungsbescheids an prozessunfähige Partei
Wirksamkeit der Urteilszustellung an eine prozessunfähige Partei
Nichtigkeitsklage bei Zustellung an prozessunfähige Partei
AG Saarlouis, 28.09.2012 - 27 C 846/09
LG Saarbrücken, 15.03.2013 - 10 S 176/12
BGHZ 200, 9
NJW 2014, 937
MDR 2014, 856
FamRZ 2014, 556
WM 2014, 320
BGB § 1836 Abs. 1; FamFG § 286 Abs. 1 Nr. 4; VBVG § 1 Abs. 1 Satz 1
§ 1836 Abs. 1 BGB; § 1 Abs. 1 Satz 1 VBVG; § 286 Abs. 1 Nr. 4 FamFG
§ 1836 Abs 1 BGB, § 286 Abs 1 Nr 4 FamFG, § 1 Abs 1 S 1 VBVG
Nachträgliche rückwirkende Feststellung der Berufsmäßigkeit einer Betreung
Nachträgliche Feststellung der berufsmäßigen Betreuung
Betreuungsrecht - Nachträgliche Feststellung der Berufsmäßigkeit der Betreuung
Zur Berufsmäßigkeit
AG Rheinberg, 19.02.2013 - 2 XVII 888/92
LG Kleve, 17.06.2013 - 4 T 58/13
LG Kleve, 16.04.2014 - 4 T 58/13
NJW 2014, 863
MDR 2014, 306
FGPrax 2014, 113
FamRZ 2014, 468
Rpfleger 2014, 316
Die nachträgliche rückwirkende Feststellung, dass der Betreuer die Betreuung berufsmäßig führt, ist auch dann unzulässig, wenn bei der Bestellung des Betreuers die Feststellung versehentlich unterblieben ist (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 8. Januar 2014, XII ZB 354/13, juris).
a) Der Senat hat nach Erlass des angefochtenen Beschlusses entschieden, dass eine nachträgliche rückwirkende Feststellung der Berufsmäßigkeit unzulässig ist, weil die gesetzlichen Vorgaben dem entgegenstehen (Senatsbeschluss vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - juris).
Zugleich soll im Interesse der Rechtssicherheit und -klarheit für alle Beteiligten rechtzeitig feststehen, ob und welche Ansprüche dem Betreuer aus der Betreuung erwachsen und welche Lasten mit der Bestellung dieses Betreuers für den Betroffenen oder die Staatskasse verbunden sind (Senatsbeschlüsse vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - juris und vom 9. November 2005 - XII ZB 49/01 - FamRZ 2006, 111, 114; vgl. auch BT-Drucks. 13/10331 S. 27).
Damit könnte, entgegen dem Gesetzeswortlaut und der gesetzgeberischen Intention durch die Entscheidung auch hinsichtlich der Betreuervergütung Rechtssicherheit und -klarheit zu gewährleisten, ohne zeitliche Schranke in den vom Betreuungsgericht durch den Beschluss nach § 1896 BGB geschaffenen Regelungszusammenhang mit Wirkung für die Vergangenheit eingegriffen werden (Senatsbeschluss vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - juris).
aa) Zwar kann grundsätzlich auch ein Beschluss, der eine Betreuerbestellung zum Inhalt hat, im Verfahren nach § 42 FamFG berichtigt werden (Senatsbeschluss vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - juris, vgl. dazu auch OLG Hamm BtPrax 2008, 136, 137;… Knittel Betreuungsrecht [Stand: 1. Dezember 2011] § 1836 BGB Rn. 17).
Wie der Senat nach Erlass der angefochtenen Entscheidung des Beschwerdegerichts mehrfach sowohl zur Bestellung eines Betreuers (vgl. Senatsbeschlüsse vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - FamRZ 2014, 468 Rn. 11 ff. …und vom 29. Januar 2014 - XII ZB 372/13 - FamRZ 2014, 653 Rn. 9 ff.) als auch zur Bestellung eines Ergänzungspflegers (…Senatsbeschluss vom 12. Februar 2014 - XII ZB 46/13 - FamRZ 2014, 736 Rn. 9) ausgeführt hat, entspricht die frühzeitige Klärung der Berufsmäßigkeit der Amtsführung den Intentionen des Gesetzgebers.
Diese ermöglicht eine Überprüfung im engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Bestellungsbeschluss und eine Rückwirkung auf den Bestellungszeitpunkt (vgl. Senatsbeschlüsse vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - FamRZ 2014, 468 Rn. 15 f. und vom 9. November 2005 - XII ZB 49/01 - FamRZ 2006, 111, 114).
BGH, 12.02.2014 - XII ZB 46/13
Vergütungsfestsetzung für den anwaltlichen Ergänzungspfleger: Nachträgliche …
Die nachträgliche rückwirkende Feststellung, dass ein Ergänzungspfleger die Pflegschaft berufsmäßig führt, kann auch in Altfällen, in denen das Bestellungsverfahren vor dem 1. September 2009 eingeleitet worden ist, nur im Bestellungsverfahren selbst und nicht im Vergütungsfestsetzungsverfahren getroffen werden (im Anschluss an Senatsbeschlüsse vom 8. Januar 2014, XII ZB 354/13, juris und vom 9. November 2005, XII ZB 49/01, FamRZ 2006, 111).
Diese ermöglicht eine Überprüfung im engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Bestellungsbeschluss und eine Rückwirkung auf den Bestellungszeitpunkt (vgl. Senatsbeschlüsse vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - juris Rn. 15 f. mwN und vom 9. November 2006 - XII ZB 49/01 - FamRZ 2006, 111, 114).
bb) Allerdings kann grundsätzlich auch ein Beschluss, der eine Pflegerbestellung zum Inhalt hat, im Verfahren nach § 42 FamFG berichtigt werden (…vgl. Senatsbeschlüsse vom 29. Januar 2014 - XII ZB 372/13 - FamRZ 2014, 653 Rn. 15 mwN und vom 8. Januar 2014 - XII ZB 354/13 - FamRZ 2014, 468 Rn. 10 mwN).
Betreuer, berufsmäßig, Umstellung
Auf die von der Kammer zugelassene Rechtsbeschwerde des Beteiligten zu 1.) hat der BGH mit Beschluss vom 08.01.2014, Az.: XII ZB 354/13, den Beschluss der Kammer aufgehoben und die Sache zur erneuten Behandlung und Entscheidung an die Kammer zurückverwiesen.
§§ 1908i Abs. 1 S. 1, 1836 Abs. 1 S. 2 BGB stehen nur einer nachträglichen rückwirkenden Feststellung der Berufsmäßigkeit der Betreuung entgegen, nicht hingegen einer nachträglichen Feststellung mit Wirkung für die Zukunft, wobei der Begriff Zukunft als ein Zeitpunkt nach Eingang des Antrages auf Feststellung der Berufsmäßigkeit zu verstehen ist (BGH, Beschluss vom 08.01.2014, Az.: XII ZB 354/13).
Die Sache hat keine grundsätzliche Bedeutung mehr, nachdem die grundsätzliche Frage durch den Beschluss des BGH vom 08.01.2014, Az.: XII ZB 354/13, geklärt worden ist.
OLG Brandenburg, 06.07.2017 - 10 WF 57/17
Höhe der Vergütung eines als Ergänzungspfleger im Nachlassverfahren tätigen …
Bei der Entscheidung über die Vergütung des Ergänzungspflegers handelt es sich, obwohl diese lediglich verfahrensbegleitender Natur ist, um eine Endentscheidung i.S.v. § 58 FamFG (OLG Frankfurt, Beschluss vom 17.10.2013 - 5 WF 249/13, BeckRS 2013, 18897;… Ansgar Fischer, in: MünchKomm zum FamFG , 2. Aufl., § 58 FamFG , Rn. 48;… s. auch BGH, FamRZ 2012, 295 f, Rn. 6; NJW 2014, 863 , Rn. 16).
Bei der Entscheidung über die Vergütung des Ergänzungspflegers handelt es sich, obwohl diese lediglich verfahrensbegleitender Natur ist, um eine Endentscheidung i.S.v. § 58 FamFG (OLG Frankfurt, Beschluss vom 17.10.2013 - 5 WF 249/13, BeckRS 2013, 18897;… Ansgar Fischer, in: MünchKomm zum FamFG, 2. Aufl., § 58 FamFG, Rn. 48;… s. auch BGH, FamRZ 2012, 295 f, Rn. 6; NJW 2014, 863, Rn. 16).
BGH, 16.01.2014 - XII ZB 377/12
Verlust des Richterablehnungsrechts: Einlassung der ablehnenden Partei in die Verhandlung durch Einreichung eines vorbereitenden Schriftsatzes
Einreichen eines die mündliche Verhandlung lediglich vorbereitenden Schriftsatzes als Einlassung i.S.v. § 43 ZPO; Ablehnung eines Richters wegen Befangenheit
Durch das Einreichen eines die mündliche Verhandlung lediglich vorbereitenden Schriftsatzes hat sich eine Partei noch nicht in eine Verhandlung vor dem als befangen abgelehnten Richter eingelassen
Ablehnung eines Richters wegen Befangenheit - rügelose Einlassung durch vorbereitende Schriftsätze?
ZPO § 43; ZPO § 521 Abs. 2
Bis wann kann ein Richter als befangen abgelehnt werden?
Keine Einlassung i.S.v. § 43 ZPO durch Einreichen eines die mündliche Verhandlung vorbereitenden Schriftsatzes
Bis wann kann ein Richter als befangen abgelehnt werden? (IBR 2014, 1228)
LG Bielefeld, 05.05.2011 - 12 O 91/09
OLG Hamm, 21.05.2012 - 18 U 129/11
NJW-RR 2014, 382
MDR 2014, 492
WM 2014, 675
Insbesondere ist es auch nicht Aufgabe des § 43 ZPO, jedwede Gefahr überflüssiger richterlicher Arbeit im Zusammenhang mit Ablehnungsgesuchen auszuschließen (vgl. auch BGH, Beschluss vom 16. Januar 2014 - XII ZB 377/12, NJW-RR 2014, 382, Rn. 21).
Eine Beschränkung setzt voraus, dass sich die Zulassung auf einen tatsächlich oder rechtlich selbständigen Teil des Streitstoffs bezieht, der Gegenstand eines Teilurteils oder eines eingeschränkt eingelegten Rechtsmittels sein kann (BGH, Beschluss vom 16. Januar 2014 - XII ZB 377/12, juris Rn. 12;… Urteil vom 27. September 2011 - II ZR 221/09, ZIP 2011, 2491 Rn. 18;… Urteil vom 13. November 2012 - XI ZR 334/11, ZIP 2013, 62 Rn. 9 m.w.N.).
Das ist regelmäßig dann anzunehmen, wenn sich die vom Berufungsgericht als zulassungsrelevant angesehene Frage nur für einen eindeutig abgrenzbaren selbständigen Teil des Streitstoffs stellt, der Gegenstand eines Teilurteils oder eines eingeschränkt eingelegten Rechtsmittels sein kann (vgl. BGH…, Urteil vom 27. September 2011 - II ZR 221/09, ZIP 2011, 2491 Rn. 18;… Urteil vom 13. November 2012 - XI ZR 334/11, ZIP 2013, 62 Rn. 9; Beschluss vom 16. Januar 2014 - XII ZB 377/12, juris Rn. 12;… Urteil vom 3. Juni 2014 - II ZR 100/13, ZIP 2014, 1532 Rn. 10;… Urteil vom 3. November 2015 - II ZR 446/13, ZIP 2016, 211 Rn. 12;… Beschluss vom 22. März 2016 - II ZR 253/15, ZIP 2016, 2413 Rn. 20;… Urteil vom 2. Mai 2017 - VI ZR 262/16, juris Rn. 15).
OVG Sachsen, 04.02.2016 - 2 A 385/14
Stellen eines Sachantrags; Weigerung; Befangenheitsrüge
Soweit die Klägerin geltend macht, besondere rechtliche Schwierigkeiten ergäben sich aus dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 16. Januar 2014 - XII ZB 377/12 -, juris, hat dieses Urteil für den vorliegenden Rechtsstreit keine Relevanz, da es die sich vorliegend nicht stellende Frage behandelt, ob eine Prozesspartei sich durch die Einreichung eines sich mit der Sache befassenden vorbereitenden Schriftsatzes im Sinne von § 43 ZPO bei dem abgelehnten Richter "in eine Verhandlung eingelassen hat"."17 4. Die Berufung ist nicht wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache (§ 124 Abs. 2 Nr. 3 VwGO) zuzulassen.
Auf das finanzgerichtliche Verfahren ist wegen der Möglichkeiten einer Entscheidung ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid (§ 79a Abs. 2, § 90a Abs. 1 FGO) nicht die für den Zivilprozess vertretene Auffassung zu übertragen, dass die Einreichung eines - Sachvortrag enthaltenden - Schriftsatzes mit der Einlassung in eine mündliche Verhandlung nur gleichgesetzt werden könne, wenn das schriftliche Verfahren (vgl. § 90 Abs. 2 FGO) stattfinde bzw. nach § 128 Abs. 2 ZPO angeordnet worden sei (FG Hamburg, Beschluss vom 09.04.2014 3 K 240/13, n. v.; entgegen BGH-Beschluss vom 16.01.2014 XII ZB 377/12, NJW-RR 2014, 382).
BGH, 16.01.2014 - XII ZB 571/12
FamFG §§ 64 Abs. 1, 113 Abs. 1 Satz 2; ZPO §§ 233, 236 Abs. 2 Satz 2
§ 64 Abs 1 FamFG, § 113 Abs 1 S 2 FamFG, § 233 ZPO, § 236 Abs 2 S 2 ZPO
Wiedereinsetzung in die Beschwerdefrist einer Familienstreitsache: Beginn der Frist für die Beschwerdeeinlegung bei isoliertem Verfahrenskostenhilfeantrag
Frist zur Nachholung der versäumten Verfahrenshandlung bei vorherigem Verfahrenskostenhilfeantrag
AG Stadthagen, 26.04.2012 - 60 F 116/11
OLG Celle, 30.08.2012 - 12 UF 109/12
NJW-RR 2014, 699
MDR 2014, 363
FamRZ 2014, 550
Geschieht dies tatsächlich nicht, wirkt sich das Verschulden des Verfahrensbeteiligten oder seines Verfahrensbevollmächtigten nicht mehr aus, so dass ihm Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren ist (Senatsbeschluss vom 16. Januar 2014 - XII ZB 571/12 - FamRZ 2014, 550 Rn. 14 mwN).
Denn sonst würde dem Beteiligten die Verantwortung für die Ermittlung des richtigen Adressaten fristgebundener Schriftsätze vollständig abgenommen und dem nicht empfangszuständigen Gericht übertragen (Senatsbeschluss vom 16. Januar 2014 - XII ZB 571/12 -FamRZ 2014, 550 Rn. 15 mwN).
Dies hat grundsätzlich der die Wiedereinsetzung begehrende Beteiligte darzulegen und glaubhaft zu machen (Senatsbeschluss vom 16. Januar 2014 - XII ZB 571/12 - FamRZ 2014, 550 Rn. 16 mwN).
Rechtsanwaltsverschulden bei Versäumung einer Beschwerdebegründungsfrist in einer …
Geht eine fristgebundene Rechtsmittelbegründung statt beim Rechtsmittelgericht bei dem erstinstanzlichen Gericht ein, ist dieses grundsätzlich verpflichtet, den Schriftsatz im ordentlichen Geschäftsgang an das Rechtsmittelgericht weiterzuleiten (Senatsbeschlüsse vom 16. Januar 2014 - XII ZB 571/12 - FamRZ 2014, 550 Rn. 14;… vom 23. Mai 2012 - XII ZB 375/11 - FamRZ 2012, 1205 Rn. 26 …und vom 15. Juni 2011 - XII ZB 468/10 - FamRZ 2011, 1389 Rn. 12).
Die Rechtsbeschwerde verkennt schließlich nicht, dass auch keine Verpflichtung des Amtsgerichts bestand, die Verfahrensbevollmächtigte der Antragsgegnerin telefonisch über ihren Fehler zu informieren (vgl. Senatsbeschluss vom 16. Januar 2014 - XII ZB 571/12 - FamRZ 2014, 550 Rn. 15 mwN).
BGH, 19.09.2017 - VI ZB 37/16
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Pflichten des unzuständigen Gerichts bei …
Dies setzt aber voraus, dass die fristgerechte Weiterleitung des Schriftsatzes im Rahmen des ordentlichen Geschäftsgangs des angegangenen Gerichts möglich und damit zu erwarten gewesen wäre (…BGH, Beschlüsse vom 17. August 2011 - XII ZB 50/11, NJW 2011, 3240 Rn. 27; vom 14. Dezember 2005 - IX ZB 138/05, AnwBl. 2006, 213 mwN), was die Partei in ihrem Wiedereinsetzungsgesuch darzulegen und glaubhaft zu machen hat (…BGH, Beschlüsse vom 12. Mai 2016 - IX ZB 75/15, NJOZ 2016, 1582 Rn. 13; vom 16. Januar 2014 - XII ZB 571/12, NJW-RR 2014, 699 Rn. 16 jeweils mwN).
BGH, 27.08.2014 - XII ZB 394/13
Mittellosigkeit einer Partei als Wiedereinsetzungsgrund bei versäumter …
Das ist in Fällen der Prozesskostenarmut spätestens der Zeitpunkt der Zustellung des Prozesskostenhilfebeschlusses (Senatsbeschluss vom 16. Januar 2014 - XII ZB 571/12 - FamRZ 2014, 550 Rn. 11 …und vom 19. November 2008 - XII ZB 102/08 - FamRZ 2009, 217 Rn. 10).
FamFG § 76 Abs. 1; ZPO § 114
§ 76 Abs 1 FamFG, § 114 ZPO
Beschwerde des Rentenversicherungsträgers im Versorgungsausgleichsverfahren: Verfahrenskostenhilfe für verfahrensbegleitend beteiligte, geschiedene Ehegatten
Versagung einem beteiligten Ehegatten Verfahrenskostenhilfe für die Beschwerdeinstanz in einer Versorgungsausgleichsfolgesache
ZPO § 114; FamFG § 76; FamFG § 149
Verfahrenskostenhilfe für eine Versorgungsausgleichsfolgesache in der Beschwerdeinstanz
Versagung von Verfahrenskostenhilfe für die Beschwerdeinstanz
AG Hannover, 16.04.2012 - 627 F 2380/11
OLG Celle, 29.06.2012 - 10 UF 110/12
MDR 2014, 678
FamRZ 2014, 551
Ein Beteiligter, der das Begehren des Beschwerdeführers unterstützen möchte, kann auch ohne Anschließung in der durch das Hauptrechtsmittel eröffneten Beschwerdeinstanz seine Beanstandungen zu der angefochtenen Entscheidung zur Sprache bringen und auch sonst zur Sach- und Rechtslage umfassend vortragen (vgl. Senatsbeschluss vom 15. Januar 2014 - XII ZB 413/12 - zur Veröffentlichung bestimmt).
BGH, 10.10.2013 - III ZR 358/13
§ 240 ZPO, § 249 Abs 3 ZPO
Verfahrensunterbrechung durch Insolvenzeröffnung: Verwerfung einer Nichtzulassungsbeschwerde
Verwerfung eines bereits vor der Unterbrechung des Verfahrens unzulässigen Rechtsmittels auch während der Unterbrechung des Verfahrens
Verwerfung eines bereits vor insolvenzbedingter Verfahrensunterbrechung unzulässigen Rechtsmittels während der Unterbrechung
ZPO § 240; ZPO § 249 Abs. 3
Unterbrechung: Unzulässiges Rechtsmittel kann verworfen werden
Verwerfung eines Rechtsmittels trotz Verfahrensunterbrechung
LG Augsburg, 18.10.2012 - 2 O 5126/08
OLG München, 15.04.2013 - 27 U 4772/12
NJW-RR 2014, 319
ZIP 2014, 148
MDR 2014, 109
FamRZ 2014, 196
BFH, 29.03.2017 - VI R 83/14
Entscheidung über unzulässige Revision trotz Unterbrechung des Verfahrens
Allerdings kann ein Rechtsmittel, das --wie vorliegend-- bereits vor der Unterbrechung des Verfahrens unzulässig war, in entsprechender Anwendung des § 249 Abs. 3 ZPO auch während der Unterbrechung des Verfahrens verworfen werden (Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 10. Oktober 2013 III ZR 358/13, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 2014, 562, m.w.N.;… BFH-Beschluss vom 9. Mai 2007 IV B 10/07, BFH/NV 2007, 2118, m.w.N., sowie FG Mecklenburg-Vorpommern, Gerichtsbescheid vom 18. Juni 2012 2 K 54/12, juris).
BGH, 21.07.2015 - II ZR 177/14
Unzulässigkeit eines Rechtsmittels nach dem zweifelsfreien Widerspruch der …
Ein Rechtsmittel, das bereits vor der Unterbrechung des Verfahrens unzulässig war, kann in entsprechender Anwendung des § 249 Abs. 3 ZPO auch während der Unterbrechung des Verfahrens verworfen werden (BGH, Beschluss vom 10. Oktober 2013 - III ZR 358/13, MDR 2014, 109 mwN).
Ein Rechtsmittel, das - wie hier - bereits vor der Unterbrechung des Verfahrens unzulässig war, kann in entsprechender Anwendung des § 249 Abs. 3 ZPO auch während der Unterbrechung des Verfahrens verworfen werden (BGH, Beschluss vom 10.10.2013, - III ZR 358/13 -, mit weiteren Nachweisen, veröffentlicht in juris;… Zöller/Greger, ZPO, 31. Aufl., § 249 Rn. 9).
Rechtsanwaltsverschulden bei Versäumung der Berufungsbegründungsfrist: Anwaltliche Prüfungspflichten bei Wiedervorlage der Handakte zur Vornahme einer fristgebundenen Verfahrenshandlung
Anforderungen an die Büroorganisation eines Rechtsanwalts im Zusammenhang mit fristgebundenen Schriftsätzen; Verschulden eines Prozessbevollmächtigten bei Versäumung einer Rechtsmittelfrist
Zur Pflicht des Rechtsanwalt, die Einhaltung seiner Anweisungen zur Berechnung und Notierung laufender Rechtsmittelfristen einschließlich deren Eintragung in den Fristenkalender eigenverantwortlich zu prüfen, wenn ihm die Sache im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Verfahrenshandlung zur Bearbeitung vorgelegt wird
Nochmals: Organisatorische Vorkehrungen bei der Fristenkontrolle
Eigenverantwortliche Fristenkontrolle durch Rechtsanwalt
AG Altenburg, 08.02.2013 - 5 C 210/12
LG Gera, 14.06.2013 - 1 S 92/13
NJW-RR 2014, 697
WM 2014, 431
Zur eigenverantwortlichen Überprüfung der Frist bestand jedenfalls Anlass, als der Verfahrensbevollmächtigten die Akte im Rahmen einer fristgebundenen Verfahrenshandlung - hier des Antrags auf Verlängerung der Beschwerdebegründungsfrist - vorgelegt wurde (vgl. Senatsbeschluss vom 15. Januar 2014 - XII ZB 431/13 - NJW-RR 2014, 697 Rn. 8).
Wird dem Rechtsanwalt die Sache im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Verfahrenshandlung zur Bearbeitung vorgelegt, hat er die Einhaltung seiner Anweisungen zur Berechnung und Notierung laufender Rechtsmittelfristen einschließlich deren Eintragung in den Fristenkalender eigenverantwortlich zu prüfen (ständige Rechtsprechung, vgl. BGH…, Beschluss vom 15. Januar 2014 - XII ZB 257/13, WM 2014, 430 Rn. 10; Beschluss vom 15. Januar 2014 - XII ZB 431/13, WM 2014, 431 Rn. 8).
Werden einem Rechtsanwalt Handakten zur Anfertigung einer Rechtsmittelschrift vorgelegt, hat er neben der Prüfung der Rechtsmittelfrist auch die ordnungsgemäße Notierung der zu diesem Zeitpunkt bereits feststehenden Rechtsmittelbegründungsfrist zu prüfen (vgl. BVerwG, Beschl. v. 17.04.2013 - 6 P 9.12 -, NJW 2013, 1617 - zitiert nach juris;… BAG, Urt. v. 31.01.2008 - 8 AZR 27/07 -, BAGE 125, 333 - zitiert nach juris;… Urt. v. 17.01.2012 - 3 AZR 572/09 -, juris; Beschl. v. 17.10.2012 - 3 AZR 633/12 -, juris; BGH, Beschl. v. 15.01.2014 - XII ZB 431/13 -, NJW-RR 2014, 697 - zitiert nach juris; Beschl. v. 27.11.2013 - XII ZB 116/13 -, NJW-RR 2014, 698 - zitiert nach juris; Beschl. v. 03.05.2011 - VI ZB 4/11 -, juris; BFH, Beschl. v. 28.08.2014 - VII B 12/14 -, juris; vgl. auch BVerfG, Beschl. v. 27.03.2002 - 2 BvR 636/01 -, NJW 2002, 3014 - zitiert nach juris; OVG Weimar, Beschl. v. 30.07.2013 - 4 ZKO 296/13 -, juris).
OLG Jena, 21.02.2013 - 1 UF 253/12
Rechtskraft der Scheidung hinsichtlich Folgesachen bei Einlegung der Beschwerde durch einen Versorgungsträger
AG Hildburghausen, 27.01.2012 - 1 F 111/11
OLG Jena, 21.02.2013 - 1 F 253/12
FamRZ 2014, 1317
OLG Frankfurt, 01.12.2015 - 2 UF 126/13
Rechtskraft des Versorgungsausgleichs
An dieser Rechtsauffassung hält der Senat nicht mehr fest und schließt sich der Auffassung an, nach der - trotz beschränkter Anfechtbarkeit einzelner Teile des Versorgungsausgleichs - die Rechtskraft für den gesamten Verfahrensgegenstand nur einheitlich eintreten kann (so OLG Frankfurt…, Beschluss vom 7. Dezember 2011 zu Az. 4 UF 203/11, zitiert nach Juris, Rn. 9 ff; OLG Frankfurt…, Beschluss vom 6. November 2013 zu Az. 5 UF 125/13, zitiert nach Juris, Rn. 3; Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 21. Februar 2013 zu Az. 1 UF 253/12, zitiert nach Juris, Rn. 35; OLG Bamberg, Beschluss vom 15. Februar 2013 zu Az. 2 UF 280/12; a.A. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht…, Beschluss vom 23.07.2013 zu Az. 10 UF 205/12, zitiert nach Juris, Rn. 52).
dejure.org Übersicht OLG Bremen Merken
OLG Bremen, 30.01.2014 - 4 WF 180/13
ZPO §§ 148, 252; FamFG § 113 Abs. 1
ZPO § 148; ZPO § 252; FamFG § 113 Abs. 1
Aussetzung eines auf Beteiligung am Abtrag gemeinsamer Schulden gerichtetes Verfahren bei gleichzeitig geführtem Trennungsunterhaltsverfahren - Familienrecht; Aussetzung; Gesamtschuldnerausgleich; Trennungsunterhalt; Parallelverfahren
AG Bremerhaven, 30.10.2013 - 153 F 562/13