Source: https://www.mobbing-konkret.at/pva-tipps-begutachtung/
Timestamp: 2019-02-17 05:40:09
Document Index: 79432884

Matched Legal Cases: ['§ 8', '§ 1', 'Art. 1', '§ 459', '§ 367', '§ 366', 'BGE']

Für Sie: Tipps für die Begutachtung/Untersuchung bei der PVA (bzw. SV-Träger) - mobbing konkret
Verschiedentlich erreichen uns Stellungnahmen, die der Beschreibung dieses Netdoktor-Postings ähnlich sind, weiters sind bereits Schilderungen über Pensionsbegutachtungen an uns herangetragen worden, wo sich die untersuchten Personen sehr ungerecht behandelt fühlen.
Es besteht die Möglichkeit, zu jeder Begutachtung eine Vertrauensperson mitzunehmen!
(Falls Sie niemanden haben sollten, fragen Sie gerne bei uns an).
Wenn Sie sich von Gutachter-Ärzten/-innen ungerecht behandelt bzw. nicht ausreichend wahrgenommen fühlen, Ihre neuen Befunde nicht angenommen werden, Ihnen das Wort abgeschnitten wird Ihrer Beschwerdenschilderung etc., melden Sie sich bei uns: SHG Mobbing Graz Mail:shg-mobbing-graz@gmx.at oder bei der Ombudsstelle des SV-Trägers.
Unseres Wissen gibt nach gibt es keine externe Kontrollinstanz betreffend Qualität der sozialversicherungsrechtlichen Gutachten (es bleibt dem Einzelnen "nur" der Weg über die Klage gegen den Gutachter).
Wir empfehlen PensionswerberInnen, zur Begutachtung eine Vertrauensperson mitzunehmen (was wir im Übrigen auch bei AK-Besuchen anraten). Es ist leider so, dass - wenn schwierige Situationen entstehen, und sich der Pensionswerber ungerecht oder benachteilgt behandelt fühlt, letztendlich "Aussage gegen Aussage" steht. Somit ist die Anwesenheit einer Vertrauensperson, insbesondere bei psychiatrischer Begutachtung, sicherlich hilfreich. Da sich (generell, nicht nur in Gutachtersituationen) bei Beschwerden/Aufzeigen von Ungerechtigkeiten von psychisch kranken Menschen gegenüber Ärzten, Ämtern, Behörden oder Krankenhäusern gerne die Tendenz entwickelt, die Beschwerden nicht ernst zu nehmen, bzw. den Beschwerdeführer als "nicht ganz" hinzustellen bzw. als querulatorisch einzustufen bzw. als "falsch wahrnehmend", ist bei psychiatrischen Begutachtungen jedenfalls die Mitnahme einer Begleitperson sehr empfohlen. (Bitte beachten: die Begleit- oder Vertrauensperson darf bei der Unt. anwesend sein, jedoch das ärztliche Gespräch/die Untersuchung nicht stören).
Geben Sie die Liste beim Gutachterarzt mit ab und behalten Sie sich eine Kopie davon, damit Sie wissen, welche Befunde nachweislich abgegeben wurden.
Bestätigungen über Psychotherapien bzw.
Bestätigungen über Behandlung im Psychosozialen Dienst etc. sowie
Bestätigungen von ambulant durchgeführten Therapiemaßnahmen!
Falls Sie Kritik betreffend oder Beschwerden zur Begutachtung seitens des Sozialversicherungsträgers (zB PVA) haben, können Sie sich an den Chefärztlichen Dienst der jeweiligen Landesstelle bzw. des zuständigen SV-Trägers wenden, an die Ombudsstelle der PVA in Wien, und/oder an den Volksanwalt.
Sollte ein - ihrerseits empfundenes - krasses Fehlverhalten des Gutachterarztes vorliegen, kann man dies auch zusätzlich der Ärztekammer Stmk. (übrige ÄK hier) bzw. bei Vertragsfachärzten auch zusätzlich der StGKK melden (übrige GKK hier) bzw. an den zuständigen Sozialversicherungsträger (Vertrauensperson fungiert als Zeuge). Beschwerden sind immer schriftlich einzubringen.
Schreiben über Beschwerden oder Kritik sind unserer Meinung nach eine wichtige Möglichkeit zur "Qualitätskontrolle", man darf hoffen, dass zuständige Stellen dies auch so betrachten.
Bitte senden Sie (auch) uns IHRE GEMACHTEN ERFAHRUNGEN MIT I-PENSION neu bzw. REHA-CASEMANAGEMENT. Zur weiteren Info
Pensions-Untersuchungs-Gutachten kann jede/r selbst anfordern!
Jede/r Antragsteller/in kann bei der PVA das über ihn erstellte Pensionsgutachten selbst anfordern (Schreiben mit eigenhändiger Unterschrift): In der Steiermark:
Pensionsversicherungsanstalt Übrige Landesstellen
LDST Steiermark
Eggenberger Gürtel 3
Mail: pva-lsg@pensionsversicherung.at
Wenn Sie nach Erhalt des Gutachtens der Meinung sind, dass Leiden, Diagnosen oder Beschwerden im Verwaltungsverfahren nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt wurden, haben Sie die Möglichkeit, Klage beim Arbeits- und Sozialgericht einzureichen.
https://www.facebook.com/PVA-Presse-Infos-789889004392068/
🔴 PVA - Be"gut"achtungen:
PVA: Systematische Entrechtung von psychisch erkrankten Personen
===================================================== 🔴 Heute habe ich wieder eine (von vielen) Zuschriften erhalten zu den "Zuständen" vor und während einer Begutachtung durch PVA-Gutachterärzte... Das Highlight? Begutachtungsdauer von 4 (vier) Minuten für eine psychiatrische Begutachtung.....
https://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/pva/
https://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/pva/richtlinien-sv-gutachten/
Da die befristete Pension ab 01.01.2014 nun der Vergangenheit angehört, ist zu erwarten, dass der Druck auf die Pensionswerber ansteigt. (Insbesondere auch für SV-Mitarbeiter, denn die PVA, GKK- und AUVA-Bedienstete werden nach 4…
Klage gegen Pensionsablehnung
Die Klage können Sie selbst entweder schriftlich einbringen oder sogar mündlich im Rahmen einer Protokollarklage beim Gerichtstag ihres zuständigen Arbeits- und Sozialgerichtes einbringen. Die für Sie zuständige Stelle wird Ihnen im ablehnenden Bescheid mitgeteilt. Das Gerichtsverfahren ist für Sie als AntragstellerIn kostenlos, da die beklagte Partei (PVA) die Kosten trägt. (Quelle: ÖMSG)
Nähere Informationen zur Klagseinbringung auf Help.gv.at.
ACHTUNG: Im Gegensatz zu früher ist man während der Zeit der Klage beim AMS vermittelbar (früher war dies nicht der Fall, da ja abgeklärt wird, ob man überhaupt berufsfähig ist...).
Änderung § 8 AlVG
Wir danken den AKTIVEN ARBEITSLOSEN FÜR DEN HINWEIS!
die am 01.01.2014 das 50. Lj.noch nicht vollendet haben
Quelle: StGKK: Rehabilitationsgeld ab 01.01.2014
INFOS ZUM PENSIONKONTO - Fragen und Antworten
Ab 1.1.2013 wird der Pensionsvorschuss nur bis zum Vorliegen des ersten fachärztlichen Gutachtens (Gesundheitsstraße), maximal aber nur 2 Monate gewährt (ab 1.1.2014: 3 Monate). Liegt das Gutachten nach den 2 Monaten (ab 2014: 3 Monate) noch immer nicht vor, so zwingt Sie das Gesetz, so zu tun, als seien sie arbeitsfähig. Dies gilt aber auch dann noch weiter, wenn Ihnen im ersten Anlauf die Invaliditätspension verweigert wird und Sie in die nächste(n) Instanzen gehen, was mitunter Jahre dauern kann. weiterlesen
PVA-Info-Broschüre BU-Pension & I-Pension neu ab 1.1.2014
PVA-INFO-Broschüre Berufsunfähigkeits-/Invaliditätspension ab 01.01.2014
Diverse Rückmeldungen von Personen nach Begutachtung durch PVA-Gutachterärzte
Recht und Gericht: Mutwillige ärztliche Fehldiagnose der PVA
Begutachtung bei der PVA: Eine systembedingte Farce?
Invaliditätspension: Nichts für Menschen ohne Berufschutz
Rehabilitation durch PVA: "derzeit nicht arbeitsfähig"/ Pension: nein
Presseartikel, Leserbriefe u informierende Organisationen zu Pension, Aufhebung befristete Pension etc.
APA OTS: AK OÖ: Traurige Weihnachten für kranke Menschen: Pensionsvorschuss-Regelung noch immer nicht repariert
APA OTS: AK OÖ: Missglückte Neuregelung zwingt schwer kranke Frau, Behandlung abzubrechen
Chronisch krank: Reform der IP/BU: was kommt auf chronisch Kranke zu?
Pensionsvorschuss bei geminderter Arbeitsfähigkeit
Zu gesund für Pension -arbeitsfähig, aber zu krank für Rehabilitation (!) - Interview mit Betroffenem
Volksanwaltschaft: höhere Pflegestufe verweigert. Volksanwalt: Das Gutachten nimmt Bezug auf Untersuchungen, die gar nicht stattgefunden haben“. Die begutachtenden Stellen, so Kostelka, täten gut daran „die Qualitätsstandards noch ernster zu nehmen und die Gutachter auch entsprechend darauf zu trimmen.“
Pflegegeld: Extreme Unterschiede in den Ländern
Zum Falschgutachten Sozialgericht Invaliditätspension PVA Graz
Wolfgang Thiel: Was risikiere ich, wenn ich mit meiner Information der Öffentlichkeit?
Die Volksanwaltschaft stellte die Unterstützung nach einem "geheimen" Schreiben des Justizministeriums ein (siehe "Geheimverfahren").
Die AK Wr. Neustadt entzog mir den Rechtsschutz danach.
Mein (AK-bezahlter) Anwalt legte schnell sein Mandat zurück.
Parlamentskorrespondenz No. 251 vom 27.03.2014:
BM Hundstorfer freut sich über einen Rückgang der Pensionen um 3 %.
Und: Was die Situation der Generation 50+ am Arbeitsmarkt betrifft, so handle es sich dabei um eine sehr schwierige und komplexe Problemlage, räumte der Bundesminister gegenüber der Fragestellerin Sabine Oberhauser (S) ein. Aus diesem Grund hat sich die Bundesregierung auch entschlossen, für diesen Sektor zusätzlich 350 Mio. € zur Verfügung zu stellen. Unter dem Motto "reife Leistung" sollen ganz spezielle und zielgerichtete Aktivitäten, wie z.B. die Eingliederungsbeihilfe, gefördert werden. Für jene Personen, die gesundheitliche Probleme haben, gibt es das Angebot, in sozialökonomischen Betrieben zu arbeiten.
VEREIN AKTIVE ARBEITSLOSE nehmen Stellung zur Abschaffung der befristeten Invaliditätspension und:
Ing. Mag. Martin Mair: Teil-Invalide werden auf den Arbeitsmarkt geworfen
Aktive Arbeitslose: Stellungnahme zum SRÄG 2012
Aktive Arbeitslose: Gewalt am AMS: Die wirklichen Opfer der strukturellen Gewalt werden wieder ausgeblendet!
Das Recht in der Arbeit: SRÄG 2012 u Kompetenzzentren
Das Recht in der Arbeit: Systemische Bewertung der einzelnen Grundtypen geminderter Arbeitsfähigkeit
HVB Soziale Sicherheit: Neuregelung der Pension ab 2014 SRÄG
help.gv.at: Beschlossene Änderungen Pension ab 2014
Sozialpartner.at: Anhebung des faktischen Pensionsalters
RIS Recht auf Auskunft
Auszug § 1 (1): Jedermann hat das Recht, von den Organen des Landes, den Gemeinden, der Gemeindeverbände und der durch Landesgesetz zu regelnden Selbstverwaltungskörper Auskünfte zu verlangen.
Der Bericht des Rechnungshofs spricht Bände: Zwischen 2008 und 2012 stiegen die Kosten für Sachverständige im Ermittlungsverfahren um rund 280 Prozent – auf 19,57 Millionen Euro. Dazu kommt die in Prozessen immer wieder aufkeimende Kritik an der Arbeit der Gutachter. weiterlesen
LEGAL TRIBUNE Beeinflussung von Gutachtern: Strukturen sind teilweise regelrecht mafiös. Bei Psychologen und Psychiatern ist die Tendenzgefahr am Größten.
DEUTSCHE ÄRZTEZEITUNG 15.04.2014: Psychologen als Gutachter unter Druck
12. November · Bearbeitet
Fremdwort Datenschutz: Wer einen Antrag stellt, die ärztliche Untersuchung gemacht hat und den Antrag zurück zieht erlebt sein blaues Wunder: Das AMS kriegt trotzdem von der PVA das ärztliche Gutachten!
"Zu Art. 1 Z 50 (§ 459h Abs. 2 ASVG):
Durch die vorgeschlagene Regelung soll klargestellt werden, dass die Pensionsversicherungsträger auch in jenen Fällen ein bereits erstelltes ärztliches Gutachten an das Arbeitsmarktservice zu übermitteln haben, in denen nach der ärztlichen Begutachtung der Antrag noch vor der Bescheiderlassung zurückgezogen wird oder mangels Mitwirkung der betroffenen Person an der Berufspotentialanalyse eine Entscheidung über die Zweckmäßigkeit und Zumutbarkeit von beruflichen Maßnahmen der Rehabilitation bzw. das ins Auge gefasste Berufsfeld (§ 367 Abs. 4 Z 3 ASVG) nicht getroffen werden kann (künftig soll in diesen Fällen der Pensionsantrag als Antrag auf Feststellung der Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit gewertet werden; siehe die vorgeschlagene Ergänzung des § 366 Abs. 4 ASVG).
Die Übermittlung bereits erstellter Gutachten in den genannten Fällen ist für das Arbeitsmarktservice zwingend notwendig, um das Umschulungspotential bei entsprechender Antragstellung verwaltungsökonomisch beurteilen zu können. "
Dass nicht jeder nach der Ablehnung zum AMS geht, das ist den notorischen Datenschutzverletzern offenbar völlig egal ...
Renz Wolfgang (Samstag, 14 April 2018 16:10)
Markus (Montag, 11 Juni 2018 22:56)
Muss ein psy..... Test machen weiß um es geht
Nik (Donnerstag, 13 September 2018 23:00)
Hallo... Musste vorige Woche zum Doc bezüglich Begutachtung. Erhalte derzeit wegen psychischer Belastungen Rehageld. Im vorigen Jahr war die Begutachtung auch nur kurz, aber der Arzt war wenigstens ok und nett. Diesmal hatte ich einen Termin um 9 Uhr bei einem anderen Arzt zur Begutachtung. ich war 1/2 Stunde vorher da. Sicher ist sicher. Immerhin hatte ich eine längere Anfahrt und bin bereits um 7 Uhr von zu Hause los. .... So jetzt kommt es. Ich war die 1. Patientin, eine halbe Stunde vorher da und statt um 9 aufgerufen zu werden durfte ich bis fast 10 Uhr warten. (Der Arzt kam erst um 9.30 in die Praxis)... Ich war schon so so nervös und unruhig, der Baulärm war total anstrengend für mich und dann noch diese Wartetzeit...Echt schlimm, jemanden, der psychisch belastet ist, das zuzumuten....
Als er mich aufgerufen hat, war ich vielleicht 10 Min bei ihm. Er hat nicht mal gescheit gegrüßt und NIE persönlich mit mir gesprochen oder mich irgendetwas erzählen lassen. Er hat NUR in sein Dikitiergerät gesprochen. Zwischendurch schnell was gefragt und das wieder ins Gerät gesproche... Zettel ausgefüllt und das wars...
Keine Ahnung, welches Gutachten der mir da jetzt ausstellt. Wissen tut er so jedenfalls gar nix von mir.
Nun muss ich zusätzlich noch zu einem psychotest oder so. Weiß nix genaues. Nur dass es 3 Stunden dauert.
Die Ärztin hat mir gestern 2 mal in kurzen Abständen aufs Band gesprochen. Dringend soll ich sie zurückrufen. (war gerade bei meiner Therapeutin) ... Sie hat die info von der PVA und sie muss mit mir den test mache. Termin nächste Woche ...um 7. Uhr früh. ...Grunsätzlic war sie sehr sympatisch, aber.....
Ich hab gesagt, dass ich da bereits 2 Termine (Arzt und weiterer wichtiger Termin) habe. Egal, sie ist dann länger Urlaub und will das erledigt haben. Ich muss meine anderen Termine verschieben. Weiters hab ich um eine etwas spätere Uhrzeit gebeten, da ich wieder eine längere Anreise hab... Sprich um 5 Uhr kann ich schon fast von zuHause los fahren. Ausserdem brauch ich ne Begleitperson, weil ich mich in der Stadt so nicht selber mit dem Auto fahren trau... Ihr war das alles egal... Jetzt musst ich heute meinen eigentlichen wichtigen HAUTartzttermin (hatte Überweisung wegen auffälligen Muttermal) verschieben... 7 Wochen später hab ich den jetzt...
na dann... Jetzt mal nächste Woche Test machen und abwarten was passiert.
Hat wer Erfahrung mit diesem Test? Was kann man sich darunter vorstellen? Welche Fragen etc...
Eva (Donnerstag, 13 September 2018 23:38)
Hallo liebe(r) Anfragender!
Generell ist es so, dass in der Regel JEDE Untersuchung ca. 14 Tage im Voraus SCHRIFTLICH angekündigt werden muss (!).
Dh eine kurzfr. tel. Vorladung der Psychologin (ich nehme an, es geht um eine psychologische Testung) ist mEn NICHT üblich.
Eine Anreise um 05.00 Uhr früh halte ich für sehr kontraproduktiv, ein späterer Termin sollte Ihnen jedenfalls gewährt werden,
wenn sie eine längere Anreise haben!
Hatten Sie bei der letzten Untersuchung eine Vertrauensperson mit ? Wenn nicht, ist das schade, denn Ihre Angaben zur Begutachtung können somit nicht bewiesen werden (es steht immer Aussage gegen Aussage, wenn man alleine zur Begutachtung hingeht... Sehr oft kommt es auch vor, dass Begleitpersonen ABGEWIESEN werden und nicht mit hinein dürfen, was lt. meines Wissens u Gesetzeslage rechtwidrig ist. Sie haben das Recht, bei jedem Amts- u Behördenweg sowie jeder Begutachtung eine Vertrauenspers. hinzuzuziehen!
Wichtig ist, dass Sie ALLES, was Sie machen, ausschließlich SCHRIFTLICH machen! Ein Telefonat ist nie beweisbar.
Ich würde der psychol. Gutachterin ein Mail schreiben, dass Sie - wie Sie tel. bereits informiert haben - an diesem Tag 2 Arzttermine haben, die nicht verschiebbar sind, ohne auf Kosten Ihrer Gesundheit zu gehen, und Sie um einen neuen Termin bitten, mit frühester Vorladung um _____ Uhr, da sie ___ Stunde(n) Anreise habe.
Dieses Mail senden Sie in KOPIE an die PVA (Mailadresse ist auf der pva seite), mit VERS NR im Betreff!
Es ist schon mehr als genug Stress, wenn den Sie gehabt haben! Nehmen Sie jedenfalls eine Vertrauensperson mit !!
Machen Sie NICHTS telefonisch!! Wenn die Psycholog. anruft, heben Sie NICHT ab. Sie soll auf die Mailbox sprechen!!
Dann können Sie wieder per Mail schriftlich darauf reagieren (und Ihre Mailbox-Nachricht im Mail wiederholen, damit Sie abgesichert sind!).
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - meiner Erfahrung und Wissen nach ist es unzulässig, dass Gutachterärzte auf Termine drängen -
sie sind angehalten, alle Termine schriftlich auszusenden (wenn sie es NICHT tun, ist es war zulässig, aber NUR mit dem Einverständnis des Pat. zum Termin!Wenn dieser sagt,
er hat schon Termine an dem Tag und kann so früh nicht , da auswärts, ist es mEn nicht mehr rechtens, dass die Psychol. auf dem Termin bestehen bleibt).
Falls Sie noch Fragen haben, schreiben Sie gerne! Am besten über das Kontaktformular!
Manuela (Dienstag, 02 Oktober 2018 14:48)
Hallo ich habe jetzt schon 3 mal die Invalidätspension angesucht und wurde immer abgelend . Und das Beste ich wurde nicht mal bei der Pva von einer Psychologin angeschaut sondern einfach von einer Allgemeinärztin. Ich leide seid meiner Kindheit an schwere Panikattaken Depressionen dann schweres leiden mit meinem Kreuz und Wirbelsäule wegen dem ich auch im Substitosionspogramm bin . Hatte aber nie was mit Drogen am Hut. Ich habe vorher Trammal genommen Pyschopax Lexotaniel Axiolit . Der Dr. meinte das würde alles nicht zusammmen passen und solle ins Pogramm gehen und da hätte ich keine Schmerzen mehr. So jetzt bin ich süchtig eh klar . Schmerzen hab ich zum Teil doch depresssionen auch panikataken auch trotz denn ganzen scheiss schuldige aber ich kann nicht mehr.Habe 2 selbstmord versuche hinter mir . 3 Fehlgeburten aber vor dem Pogramm . Dann Endometeriose wie gesagt mit meiner Wirbelsäule dann in beiden brüsten Fibratinome . und und . Ich bin 36 Jahre und fühl mich wie 60 . 30% habe ich zum glück bekommen is ja auch viel gg behinderung vom Bundessozialamt. Ja im Dezember darf ich wieder ansuchen schauen wir mal. Ich fange jetzt eine Terapie an de mir eh nix bringen wird ich mach sie halt das sie sehen das ich eine mache ja was kann ich bitte tun das ich endlich die Pension bekomm. Ich bin bis dadu Arbeiten gegangen aber nur geringfügig mehr ist nicht gegangen und jetzt kann ich das auch nicht mehr. Bitte um Tipps Danke LG Manuela 20018 02/10 mail wenn möglich bitte an manuelapribyl1209@gmail.com
Anna (Donnerstag, 22 November 2018 15:32)
Zum Eintrag von Nik der mir sehr bekannt vorkommt ( Handelt es sich dabei um einen Grazer Arzt der mit P anfängt und mit t endet? Hatte genau das gleiche Szenario.
Hatte im laufe der letzten 10 jahre eine Lungenembolie Herzinfarkt Herzmuskelentzündung und diverse HWS Bandscheibenprolaps (der letzte war kurz vor einer Querschnittslähmung vor etwas einem 3/4 Jahr und musste operiert werden.
Wurde vor 2 Jahren aufgrund einer Generalisierten Angststörung und schweren Depressionen für Arbeitsunfähig erklärt und auf Reha - Bezug gesetzt. Bin in psychiatrischer (privat) und psychologischer Behandlung.
Eine Besserung bzw Arbeitsfähigkeit (auch aufgrund der laufenden gesundheitlichen Problemen) ist auch für meinen Psychiater nicht gegeben.)
Nach meinem letzten PVA Termin wo ich die gleichen Erfahrungen wie Nick hatte mit dem Arzt (exakt die gleichen) wurde mir mitgeteilt dass ich wieder arbeitsfähig sei ( Möglichkeit eines Einspruchs in den nächsten 3 Monaten gegeben.)
Ich weiss nicht was ich machen soll der Kontakt mit Menschen ist für mich wahnsinnig anstrengend, wenn ich eine Besserung sehen würde hätte ich kein Problem, aber es ist eher schlimmer geworden auch Aufgrund diverser Vorfälle.
Nik (Dienstag, 27 November 2018 15:52)
Hallo Anna! Ja das ist bestimmt der gleiche Arzt. Auch den 2. Termin mit einer Frau - sprich den Psychologischen Test habe ich absolviert. Es war purer Stress. Ich hab den Termin so wahr genommen wie sie es mir "vorgeschrieben" hat. Ich hatte zuviel Angst, dass ich mich dagegen wehre und erst recht damit einen negativen Bescheid bekomme.
Hat aber nix gebracht. Ich habe nun den Bescheid bekommen, dass die I-Pension nun abgelehnt wurde. Und sonst nix. Was kann ich jetzt tun? Was soll ich tun? Es steht auch nichts weiteres. An wen oder was ich mich wenden soll bzw. meine nächsten Schritte sein sollen....
Soll /Muss ich mich jetzt beim AMS melden? Sozusagen vollkommen vermittelbar sagen obwohl ich mich überhaupt nicht im Stande fühle?
Hat jemand Erfahrung mit einer Klage gegen den Bescheid? Ehrlich gesagt sehe ich da kaum Hoffnung und den Stress der dann erst wegen diesem Verfahren zukommt...Weiß nicht ob ich dem gewachsen bin...
Eva Pichler (Dienstag, 27 November 2018 19:26)
Eine Klagseinreichung kann durchaus zu positivem Ergebnis führen. Ich empfehle Einreichung mittels versiertem eigenen Rechtsanwalt bzw. mit Hilfe des Vereines Chronisch krank. https://www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at/2017/09/18/verein-chronisch-krank-nach-besuch-im-bm-weitere-verschärfung-bei-pensionen-zu-befürchten/ Von Hilfe durch AK bei Klagseinreichung wurden mir bisher nur sehr negative Erlebnisse geschildert.
Michaela Eigner (Donnerstag, 24 Januar 2019 17:23)
da ich jetzt die ganzen Kommentare gelesen habe, muss ich meine Erfahrung mit einer Psychiaterin in St. Pölten los werden, dies ist zwar schon länger her (ca. 1 Jahr). Zuerst habe ich gesehen, dass sie eine Energetikerin ist, alles schön und gut, und auch Psychiaterin. Die Fragen waren wirklich unter jeder Würde (haben sie Schulden, wie wohnen Sie usw.). ich wurde dann wirklich schon ein bisschen grantig und hab dies auch kundgetan, der Enderfolg war, dass sie dies auch im Gutachten geschrieben hat, weiters hat sie festgestellt, dass ich voll Arbeitsfähig bin und die Diagnosen und Befunde von meiner betreuenden Psychologin nur ignoriert hat. Danach hat sie mich gleich zu dem komischen Test geschickt, der ca. 3 Stunden gedauert hat. Herausgenommen ist, dass ich keine Depression habe und auch keine Panikattacken :(. Bei der Ablehnung von der PVA wegen Berufsunfähigkeitspension, stand, dass ich sicher demnächst wieder arbeitsfähig bin. Ich bin zur Zeit schon 1,5 Jahre im Krankenstand. Einreichen darf ich auch nicht nochmal. Nun ist aber bald auch mein Krankengeld zu Ende, d.h. aufs Arbeitsamt und als arbeitsfähig eingestuft werden. Ich muss noch dazu sagen, dass vor 1,5 Jahre bei meinem Mann ein Prostatakarzinom mit Knochenmetastasen im ganzen Oberkörper und Lunge festgestellt wurde, im Mai 2018 verstarb mein Vater und Endes vorigen Jahres wurden bei meiner 25.jährigen Tochter bösartige Zellen im Gebärmutterhals festsgestellt. Danke fürs ZUhören/lesen. Michaela
Lily (Dienstag, 12 Februar 2019 14:05)
Nach 16 Jahren von diversen Behandlungen , Operationen, Krankenständen, habe ich mein Job gekündigt mit 50 % Behinderung (Psychisch). Freiwillig!
Psychisch könnte ich nicht mehr, landete bei Ams und jetzt Rehabilitationsgeld auf 6 Monten !!!!
In Wien bei der Untersuchung wurde ich auch von irgendwelche Person Untersucht ob ich noch Reflexe zeige , wie bescheuert ist den das dachte ich mir ! Sie hat mich weder angehört , angeschaut oder irgendwas gesagt ! Nur 3 befunden hat sie sich rausgepickt, weiß nicht einmal welche ! Nach eine Weile habe so einen Test gemacht und da drinnen stand kombinierte Persönlichkeitsstörung!!!
Berufsunfähigkeit abgelehnt !
Ich weiß nicht was sie glauben dass ich plötzlich gesund werde! Ich habe versucht immer wieder war ich bei Therapie , auch Privat , tausende eur ausgegeben , 3x6 wöchige Psycho Kur , Sogar Suizud hinter mir der mir leider nicht gelungen ist ! Mitelweile fühle ich mich nicht mehr als Mensch sondern bin ich nur Belastung für Familie und Gesellschaft!
Ich glaube kaum dass ich den Druck weiter aushalte und jeden Tag ohne Lüge steh ich auf und musste ich feststellen dass ich noch lebe ! Ich frage mich warum ? Ich möchte einfach nicht mehr ... ich möchte einfach nicht mehr leben ! Ich werde keinen Abschiedsbrief hinterlassen ! Dann fragen sie sich alle warum???
Und ich sage weil ich mich um Stich gelassen fühle, weil das alles so anstrengend ist , weil jeder Institution schickt dich weg und du bist niergendwo Willkommen!!!
Das ist meine kurze Geschichte!
Eva Pichler Selbsthilfegruppe Mobbing Netzwerk Österreich (Dienstag, 12 Februar 2019 17:25)
Liebe Frau Lilly! Bitte rufen Sie mich gerne an: 0677/624 215 30 - gerne kann ich Sie in Ihrer so schweren Situation unterstützen - bitte geben Sie nicht auf! Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses mehr als kranke System gewinnt! Melden Sie sich gerne bei mir - Sie können auch mit anonymer Nummer unterdrückt anrufen, oder ein Mail schreiben! = nadeschda@gmx.at - Ich bin sehr gerne für Sie da, und alles, was Sie mir sagen oder schreiben, bleibt absolut VERTRAULICH! Ich hoffe Sie melden sich SEHR BALD! Mit herzlichen verbundenen Grüßen, Ihre Eva