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Timestamp: 2016-10-28 21:35:44
Document Index: 161332749

Matched Legal Cases: ['BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'BGE', 'Art. 93', 'BGE']

in die Zwischenverf�gung der IV-Stelle Luzern vom 15. Mai 2012, womit an der Notwendigkeit einer externen medizinischen Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen (insbesondere Vergabe des Gutachterauftrages nach dem Zufallsprinzip ohne vorg�ngige Durchf�hrung eines Einigungsverfahrens sowie Formulierung des Fragenkataloges) festgehalten und einer Beschwerde gegen diese Verf�gung die aufschiebende Wirkung entzogen wurde,
in die hiegegen eingereichte Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. November 2012 mit den Antr�gen, der vorinstanzliche Entscheid sei insoweit aufzuheben, als "darin ein Anspruch auf einen Einigungsversuch bez�glich der Gutachterstelle verneint wird und es sei die Beschwerdegegnerin anzuweisen, mit der Beschwerdef�hrerin zur Gutachterstelle einen Einigungsversuch zu unternehmen, unter Vormerknahme des beschwerdef�hrerischen Vorschlags der MEDAS Zentralschweiz"; ferner sei der vorliegenden Beschwerde die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen,
dass es sich bei der von der IV-Stelle Luzern am 15. Mai 2012 erlassenen Anordnung einer medizinischen Begutachtung um eine Zwischenverf�gung handelt (vgl. BGE 138 V 271 E. 1.2.1 S. 275),
dass f�r den Weiterzug solcher Zwischenverf�gungen die Anfechtbarkeitsvoraussetzung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils grunds�tzlich f�r das erstinstanzliche Beschwerdeverfahren in IV-Angelegenheiten gilt (BGE 138 V 271 E. 1.2.1 ff. S. 275 ff.),
dass nach BGE 138 V 271 kantonale Entscheide und solche des Bundesverwaltungsgerichts �ber Beschwerden gegen Verf�gungen der IV-Stellen betreffend die Einholung von medizinischen Gutachten - auch mit Blick auf die Verfahrensgrundrechte nach BV und EMRK (BGE 138 V 271 E. 3.1 S. 278 mit Hinweisen) - nicht an das Bundesgericht weiterziehbar sind, soweit nicht formelle Ausstandsgr�nde zur Diskussion stehen (BGE 138 V 271 E. 4 S. 280; vgl. auch statt vieler: 8C_555/2012 vom 18. September 2012 und 8C_894/2012 vom 29. November 2012),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdef�hrerin keine Ausstandsgr�nde geltend macht, sondern zur Hauptsache lediglich das Fehlen von ernsthaften Einigungsversuchen resp. durch die "Nichtdurchf�hrung eines Einigungsversuchs" die Nichtbeachtung bundesgerichtlicher Vorgaben nach BGE 137 V 210 kritisiert,
dass diese Vorbringen praxisgem�ss unerheblich sind (vgl. unter anderem Urteile 9C_532/2012 vom 14. August 2012, 8C_735/2012 vom 5. Oktober 2012 und 8C_894/2012 vom 29. November 2012), wobei - entgegen der Meinung der Beschwerdef�hrerin - zu einer Neubeurteilung der Sach- und Rechtslage gem�ss Ausf�hrungen in der letztinstanzlichen Beschwerde im heutigen Zeitpunkt kein Anlass besteht (vgl. BGE 138 V 271 E. 4 S. 280),
dass die Beschwerdef�hrerin die von ihr vorgetragenen Ausf�hrungen - falls dann noch von Bedeutung - in einem allf�lligen Beschwerdeverfahren gegen den Endentscheid vor Bundesgericht thematisieren kann (Art. 93 Abs. 3 BGG), was eine �berpr�fung dieser Vorbringen im jetzigen Verfahrensstadium auch unter dem Aspekt der konventions- und grundrechtskonformen Bereitstellung gutachtlicher Entscheidungsgrundlagen zuhanden der Invalidenversicherung offenkundig ausschliesst (vgl. BGE 138 V 271, insbesondere E. 3.3 f. S. 279; siehe dazu nebst den zitierten Urteilen auch z.B. 9C_532/2012 vom 14. August 2012, 8C_735/2012 vom 5. Oktober 2012 und 8C_644/2012 vom 16. Oktober 2012),