Source: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/37198/40427/gebaeude/35176/index.html
Timestamp: 2019-12-12 05:58:35
Document Index: 387691502

Matched Legal Cases: ['Art. 19', 'Art. 21', '§ 15', '§ 12', '§ 18', '§ 1', '§ 38']

1. Koordinierung in fachlichen Angelegenheiten des Veterinärwesens
2. Fachliche Behördenaufsicht über die nachgeordneten Behörden im Rahmen der Aufgaben gem. Art. 19 GDVG (Veterinäraufgaben)
3. Mitwirkung in Personalangelegenheiten des Fachpersonals der nachgeordneten Behörden im Veterinärbereich (mit Sachgebiet Z2.1)
Bewerber für den höheren öffentlichen Veterinärdienst
4. Aus- und Fortbildung des Fachpersonals der Veterinärverwaltung (mit Sachgebiet Z2.1)
5. Fachliche Einbindung bei den Berufen des Veterinärwesens
6. Fachliche Unterstützung bei der Auswahl sowie der Aus- und Fortbildung und Beurteilung von Lebensmittelüberwachungsbeamten (mit den Sachgebieten Z2.1 und 55.2)
7. Fachliche Unterstützung des Sachgebiets 55.2 bei der Aufsicht über die nachgeordneten Behörden bei den Aufgaben gem. Art. 21 GDVG (Lebensmittelüberwachung)
8. Fachliche Mitwirkung beim / bei der
Tierschutz einschl. Tierversuche und Geschäftsstelle der Kommissionen für die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern und Schwaben gem. § 15 Abs. 1 Satz 2 TierSchG
Verhütung und Bekämpfung von anzeigepflichtigen Tierseuchen und Tierkrankheiten einschl. des Viehverkehrs, der Ein- und Ausfuhr und des Verbringens von Tieren und Waren tierischer Herkunft
Erlaubniserteilung für Laboratorien nach TierseuchenerregerVO
Zulassung von Betrieben nach der Binnenmarkt-Tierseuchenschutzverordnung
beim Vollzug des Nebenprodukterechts
Zulassung von Betrieben nach VO (EG) Nr. 1096/2009
9. Fachliche Beteiligung bei Fragen des Tierarzneimittelwesens
10. Fachliche Einbindung bei der Erteilung von Herstellungserlaubnissen nach § 12 Abs. 1 und 2 Tiergesundheitsgesetz (immunologische Tierarzneimittel, In-Vitro-Diagnostika) für den gesamten Freistaat Bayern sowie
Erstellung von GMP-Bescheinigungen nach § 18 Abs. 1 Satz 1 TierImpfStV
Ausstellung WHO-Exportzertifikaten für Mittel gem. § 1 Nr. 1 TierImpfStV
Einfuhr von Tierseuchenerregern gem. § 38 TierImpfStV
Tierimpfstoffinspektorat
Umsetzung des Qualitätssicherungssystems der Zentralstelle der Länder für Gesundheitsschutz bei Arzneimitteln und Medizinprodukten (ZLG);
Mitwirkung in der Expertenfachgruppe 16 der ZLG
11. Vollzug des Tierzuchtrechts
12. Fachliche Mitwirkung beim Katastrophenschutz, bei der zivilen Verteidigung und Gesundheitssicherstellung (soweit nicht Sachgebiet 55.2)
13. 2. Stufe der Cross Compliance-Qualitätssicherung im Veterinärbereich
14. Umsetzung des QM-Systems im gesundheitlichen Verbraucherschutz
15. Auditierung der nachgeordneten Behörden im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
Dr. Obermayer, Maximilian - Sachgebietsleiter
E-Mailtiermedizin@reg-ob.bayern.de
Tierversuche, Verbraucherschutz, Veterinärwesen
Tierschutz, Qualitätsmanagement
Telefon +49 (0)89 2176-2842
Telefon +49 (0)89 2176-2352
Telefon +49 (0)89 2176-2267
E-Mailveterinaermedizin@reg-ob.bayern.de
AKTUELL: Informationen zur Afrikanischen Schweinepest
AKTUELL: Maßnahmen bei einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest
AKTUELL: Karten zur Afrikanischen Schweinepest (Stand Oktober 2017)
AKTUELL: Schweinehaltungshygieneverordnung
AKTUELL: Merkblatt Blutprobenentnahme Afrikanische Schweinepest
AKTUELL: Informationen des LGL zur ASP
Einfuhrverbot von Erzeugnissen tierischen Ursprungs (auch für den persönlichen Verbrauch)
Außereuropäischer Schinken, Salami, Eier oder Joghurt sind kein Souvenir!
EU-Importverbot dient Kampf gegen Tierseuchen
Rechtzeitig vor den Ferien erinnert die Regierung von Oberbayern an das seit 1. Mai 2009 geltende Importverbot für Fleisch und Wurst, Eier und Milchprodukte bei der Einreise in die EU. Erzeugnisse tierischer Herkunft können Träger von Tierseuchenerregern sein. Das Einfuhrverbot dient dem Schutz vor Tierseuchen wie Maul- und Klauenseuche und Schweinepest, die in der Vergangenheit häufig durch die Verfütterung von aus dem Ausland eingeführten Lebensmitteln an heimische Nutztiere ausgelöst wurden. Um eine Wiederholung des Geschehens wie beim MKS-Ausbruch im Jahr 2001 in Großbritannien zu verhindern, kann auch auf Importverbote nicht verzichtet werden. Erzeugnisse tierischen Ursprungs sind kein Souvenir. Bitte beachten Sie das Importverbot und helfen Sie mit, auch weiterhin keine ansteckenden Tierseuchen in die EU einzuschleppen. Außerdem helfen Sie verschärfte Kontrollen bei der Einreise und damit längere Wartezeiten zu vermeiden. Wer solche Waren nicht anmeldet, riskiert ein Bußgeld oder macht sich sogar strafbar.
Ausnahmen vom Importverbot sind z. B. vorgesehen für Babynahrung und aus medizinischen Gründen erforderliche Spezialnahrung wie auch für Fischereierzeugnisse und bestimmte Produkte wie etwa Honig aus Grönland, Island und von den Färöer-Inseln. Das Importverbot betrifft nicht Waren aus Andorra, Liechtenstein, Norwegen, San Marino und der Schweiz.
Weitere Informationen erteilen die zuständigen Veterinärämter bei den Landratsämtern und kreisfreien Städten. Ein Video zum Thema finden Sie auf der Internetseite der Europäischen Kommission.
Hinweise des BMEL mit Ausnahmen
Europäischen Kommission (Einfuhrbestimmungen und Video) (englisch)
Lebensmittelhinweise am LGL