Source: http://www.brennecke.pro/
Timestamp: 2016-10-26 23:04:45
Document Index: 220649150

Matched Legal Cases: ['§ 247', '§ 370', '§ 150', '§ 18', '§ 41', '§ 371', '§ 15', '§ 370', '§ 371', '§ 371', 'BGH', '§ 349', 'BGH', '§ 349', 'BGH', '§ 349', 'BGH', 'BGH', 'BGH']

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Kontakt: info@brennecke.proStand: 16. Juni 2016Neue Beiträge unserer AutorenDie Gesellschafterversammlung: Ein Leitfaden – Teil 10 – Der Versammlungsleiter in der Gesellschafterversammlung5 Der Versammlungsleiter in der Gesellschafterversammlung
Das Amt eines Versammlungsleiters sieht das Gesellschaftsrecht nicht vor. Gerade in Gesellschaften mit mehreren Gesellschaftern, aber auch in Gesellschaften mit nur zwei Gesellschaftern bei Konfliktpotential ist es sinnvoll, die Gesellschafterversammlung von einer gesonderten Person leiten zu lassen.[1] Ein Versammlungsleiter hat die Aufgabe, für einen formell ordnungsgemäßen Ablauf und damit einerseits für Rechtssicherheit und andererseits für ...Neu bei B&P seit 2016-10-26Harald Brennecke, Rechtsanwalt, Brennecke & Partner Rechtsanwälte Fachanwälte mbBBilanzierung – Teil 10 – Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenstände4 Bilanzierung von immateriellen Vermögensgegenstände
Neben der Bilanzierung von materiellen Vermögensgegenständen sind auch immaterielle Vermögensgegenstände in die Bilanzierung aufzunehmen und zu bewerten.
4.1 Begriff immateriellen Vermögensgegenständen
Immaterielle Vermögensgegenstände sind in aller Regel Vermögensgegenstände, die nicht körperlich fassbar sind. Sie gehören nach § 247 Abs. 2 HGB dann zum Anlagevermögen, wenn sie dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu ...Neu bei B&P seit 2016-10-25Monika Dibbelt, Rechtsanwältin, Brennecke & Partner Rechtsanwälte Fachanwälte mbBJens Bierstedt, LL.B., Wirtschaftsjurist und wissenschaftlicher MitarbeiterSteuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen – Teil 10 – Das Kompensationsverbot, Verbringungsverbote (§ 370 AO)5.2.4.1.2 Anmeldungssteuern
Während die Veranlagungssteuer der Regelfall ist, bei dem die Behörde auf Grundlage des ausgefüllten amtlichen Vordrucks die Berechnung durchführt, gibt es daneben Konstellationen, in denen der Steuerpflichtige die Steuer selbst berechnet. Dies ist z.B. gemäß § 150 Absatz 1 Satz 2 AO die sogenannte Steueranmeldung.
Umsatzsteuervoranmeldungen gemäß § 18 Absatz 1 Umsatzsteuergesetz
Lohnsteueranmeldungen gemäß § 41a Absatz 1 ...Neu bei B&P seit 2016-10-24Carola Ritterbach, Rechtsanwältin, Brennecke & Partner Rechtsanwälte Fachanwälte mbBDie strafbefreiende Selbstanzeige – Teil 10 – Sperrwirkung durch Bekanntgabe der Einleitung des Straf- oder Bußgeldverfahrens (§ 371 Abs. 2 S. 1 Nr. 1b AO)Neu bei B&P seit 2016-10-23Die Anlagengenehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz – Teil 04 – Genehmigungsbedürftige HandlungenNeu bei B&P seit 2016-10-22Das Widerrufsrecht – Teil 06 – Finanzierungshilfen, Ratenlieferungsvertrag, Verträge über UrlaubsprodukteNeu bei B&P seit 2016-10-22Die internationale Entsendung von Mitarbeitern – Teil 09 – Rechte und Pflichten der VertragsparteienNeu bei B&P seit 2016-10-21Arztpraxis – Kauf und Übergang – Teil 09 – Ordentliche KündigungNeu bei B&P seit 2016-10-20Sportrecht – Eine Einführung für Sportler und Vereine – Teil 09 – Die „50+1“-Regelung im ProfifußballsportNeu bei B&P seit 2016-10-19Besteuerung Personengesellschaften – Teil 09 – Fiktion des Gewerbebetriebs gem. § 15 Abs. 3 EStGNeu bei B&P seit 2016-10-18Steuerberaterhaftung – Teil 09 – Besondere Pflichten aus dem Steuerberatervertrag, nachvertragliche PflichtenNeu bei B&P seit 2016-10-17Die Gesellschafterversammlung: Ein Leitfaden – Teil 09 – StimmbindungsvereinbarungNeu bei B&P seit 2016-10-17Bilanzierung – Teil 09 – GewinnermittlungsmethodenNeu bei B&P seit 2016-10-16Steuerstrafrecht – Strafbarkeit der Organe in Unternehmen – Teil 09 – Täterkreis und Taterfolg gem. § 370 Absatz 1 AONeu bei B&P seit 2016-10-15Die strafbefreiende Selbstanzeige – Teil 09 – Ausschluss der strafbefreiende Selbstanzeige (§ 371 Abs. 2 AO): Allgemeines und Sperrwirkung nach § 371 Abs. 2 S. 1 Nr. 1a AONeu bei B&P seit 2016-10-14Urteile/Leitsätze/EntscheidungenVerbotswidrige Arbeitsvergütung - LohnwucherDer Tatbestand des Lohnwuchers verlangt eine Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen. Der Tatbestand des wucherähnlichen Geschäfts erfordert in der Regel eine verwerfliche Gesinnung des Arbeitgebers. Dazu hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) eine Vermutungsregel entwickelt: Ist der objektive Wert einer Arbeitsleistung mindestens doppelt so hoch wie der Wert der Gegenleistung, gestattet dieses besonders grobe ...Neu bei B&P seit 2016-10-26Staffelung des Urlaubsanspruchs nach Alter muss substanziiert dargelegt werdenNach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz ist eine unterschiedliche Behandlung von Arbeitnehmern wegen des Alters zulässig, wenn sie objektiv und angemessen und durch ein legitimes Ziel gerechtfertigt ist. Beruft sich der Arbeitgeber bei der Gewährung von Urlaub darauf, obliegt es ihm darzulegen, dass mit der Ungleichbehandlung ein legitimes Ziel angestrebt wird und dass die Mittel zur Erreichung dieses Ziels angemessen und erforderlich sind. 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Juni 2015BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 3 S t R 1 4 6 / 1 5 vom 9. Juni 2015 In der Strafsache gegen ... 1. 2. 3. wegen besonders schweren Raubes u.a. Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung der Beschwerdeführer und des Generalbundesanwalts am 9. Juni 2015 gemäß § 349 Abs. 4 StPO einstimmig beschlossen: Auf die Revisionen der Angeklagten wird das Urteil der auswärtigen großen Strafkammer des Landgerichts Kleve in Moers vom 18. Dezember 2014 mit den Feststellungen aufgehoben. Die Sache wird zu ...Neu bei B&P seit 2016-10-27BGH Beschluss 3 S t R 4 8 / 1 5 vom 28. April 2015BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 3 S t R 4 8 / 1 5 vom 28. April 2015 In der Strafsache gegen ... 1. 2. wegen besonders schweren Raubes u.a. Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung der Beschwerdeführer und des Generalbundesanwalts am 28. April 2015 gemäß § 349 Abs. 4 StPO einstimmig beschlossen: Auf die Revisionen der Angeklagten wird das Urteil der auswärtigen großen Strafkammer des Landgerichts Kleve in Moers vom 15. Oktober 2014 mit den Feststellungen aufgehoben. Die Sache wird zu ...Neu bei B&P seit 2016-10-26BGH Beschluss 2 S t R 2 3 9 / 1 5 vom 2. September 2015BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 2 S t R 2 3 9 / 1 5 vom 2. September 2015 in dem Sicherungsverfahren Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung des Generalbundesanwalts und des Beschuldigten am 2. September 2015 gemäß § 349 Abs. 4 StPO beschlossen: Auf die Revision des Beschuldigten wird das Urteil des Landgerichts Mühlhausen vom 19. Februar 2015 mit den Feststellungen aufgehoben. Die Sache wird zu neuer Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Rechtsmittels, an eine andere ...Neu bei B&P seit 2016-10-26BGH Beschluss 2 S t R 1 8 6 / 1 5 vom 11. Juni 2015Neu bei B&P seit 2016-10-26BGH Beschluss 1 S t R 2 5 5 / 1 5 vom 3. September 2015Neu bei B&P seit 2016-10-26BGH Beschluss XII ZB 498/14 vom 23. September 2015Neu bei B&P seit 2016-10-26Urteile und Entscheidungen des BundesarbeitsgerichtesHöhe einer Sozialplanabfindung - EinzelfallentscheidungBUNDESARBEITSGERICHT Urteil vom 13.10.2015, 1 AZR 129/14Höhe einer Sozialplanabfindung - EinzelfallentscheidungTenorDie Revision der Beklagten gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 13. November 2013 - 7 Sa 554/13 - wird auf ihre Kosten zurückgewiesen mit der Maßgabe, dass ein Zinsanspruch der Klägerin iHv. fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus 3.150,00 Euro brutto erst seit dem 1. Dezember 2012 besteht.Tatbestand 1 Die Parteien streiten über die Berechnung einer ...Neu bei B&P seit 2016-10-27Höhe einer Sozialplanabfindung - EinzelfallentscheidungBUNDESARBEITSGERICHT Urteil vom 13.10.2015, 1 AZR 132/14Höhe einer Sozialplanabfindung - EinzelfallentscheidungTenorDie Revision der Beklagten gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 13. November 2013 - 7 Sa 701/13 - wird auf ihre Kosten zurückgewiesen mit der Maßgabe, dass ein Zinsanspruch des Klägers in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus 5.550,00 Euro brutto erst seit dem 1. 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