Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/realisierungswettbewerb-ne-43434
Timestamp: 2020-08-08 11:19:58
Document Index: 169686456

Matched Legal Cases: ['§ 7', '§ 4', '§ 1', '§ 16', '§ 13', '§ 4', '§ 160', '§ 101']

Ergebnis: Realisierungswettbewerb Neubebauung der Warft Treuberg auf der Hallig Langeneß
Neubebauung der Warft Treuberg auf der Hallig Langeneß	, Hallig Langeneß/ Deutschland
wa-2023327
Deutschland 10/5 Hafenanlagen 10 Verkehr 13/2 Dienstleistungsbetriebe, Geschäftshäuser 13 Wirtschaft, Industrie, Dienstleistung Offener Wettbewerb
Daniel Zajsek, München
AC Architekten - Contor Schäfer · Agather · Scheel, Kiel
Landschaftsarchitekturbüro Schlie, Timmendorfer Strand
Planungsgruppe OLAF, Wester-Ohrstedt
Die Gemeinde Langeneß plant auf der Warft Treuberg die Errichtung eines Nahversorgungszentrums zur Versorgung der Halligbewohner und Feriengäste mit Gütern des täglichen Bedarfs, eine Krankenstation, Dauerwohnraum sowie die Unterbringung des Bauhofes. Die Warft Treuberg soll der zukünftige Mittelpunkt des Halliglebens werden. Im Zuge anstehender Hochwasserschutzmaßnahmen wird vorher der Warftkörper neu gestaltet und als Plateau hergestellt werden. Das derzeit noch vorhandene Bestandsgebäude wird abgebrochen. Die neue Bebauung muss vollständig aufdem neu geschaffenen Plateau errichtet werden und soll als ein Modellprojekt für die Zukunft des Wohnens und Lebens auf den Halligen realisiert werden.
Einzig der denkmalrechtlich geschützte historische Fething ist in die Neuplanung zu integrieren. Die Ausloberin erwartet von dem Wettbewerb zukunftsweisende Entwurfskonzepte, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Gebrauchstauglichkeit und Architekturqualität erzielen.
09/03/2018 S48 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-Hallig Langeneß: Dienstleistungen von Architekturbüros
2018/S 048-106131
Kontaktstelle(n): Stadtbauamt Husum
Telefon: +49 4841666-642
E-Mail: magdalena.mueller@husum.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.architekten-richter.de
Adresse des Beschafferprofils: www.architekten-richter.de/planen-wettbewerbsbetreuungen-13.html
Realisierungswettbewerb Neubebauung der Warft Treuberg auf der Hallig Langeneß
Die Gemeinde Langeneß plant auf der Warft Treuberg die Errichtung eines Nahversorgungszentrums zur Versorgung der Halligbewohner und Feriengäste mit Gütern des täglichen Bedarfs, eine Krankenstation, Dauerwohnraum sowie die Unterbringung des Bauhofes. Die Warft Treuberg soll der zukünftige Mittelpunkt des Halliglebens werden. Im Zuge anstehender Hochwasserschutzmaßnahmen wird vorher der Warftkörper neu gestaltet und als Plateau hergestellt werden. Das derzeit noch vorhandene Bestandsgebäude wird abgebrochen. Die neue Bebauung muss vollständig aufdem neu geschaffenen Plateau errichtet werden und soll als ein Modellprojekt für die Zukunft des Wohnens und Lebens auf den Halligen realisiert werden. Einzig der denkmalrechtlich geschützte historische Fething ist in die Neuplanung zu integrieren. Die Ausloberin erwartet von dem Wettbewerb zukunftsweisende Entwurfskonzepte, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Gebrauchstauglichkeit und Architekturqualität erzielen.
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet: — Gesamtkonzept, Idee und architektonische Qualität, — Einfügen in die Umgebung, Parkplätze, Wegeführung, Ruhebereiche, — Funktionalität (Erschließung, Alltagstauglichkeit, Kommunikation, Wetterschutz, Hochwassertauglichkeit), — Wirtschaftlichkeit (Flächeneffizienz, Nutzungsflexibilität, Investitionskostenrahmen, Betriebs- und Folgekosten), — Ressourcen und Energie (Flächenversiegelung, Baustoffe, Energiekonzept)
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stellt die Ausloberin als Wettbewerbssumme einen Betrag in Höhe. Von 30 000 Euro zur Verfügung. Aufteilung der Wettbewerbssumme erfolgt gemäß RPW 2013. 50 % als Aufwandsentschädigung pro Teilnehmer der 2. Phase 10 Teilnehmer x 1 500,- = 15 000 EUR Preisgeld 15 000 EUR Aufteilung gemäß. RPW 2013. 1. Preis 40 % = 6 000 EUR, 2. Preis 30 % = 4 500 EUR, 3, Preis 20 % = 3 000 EUR, 4. Preis 10 % = 1 500 EUR, Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) ist in den genannten Beträgen nicht enthalten und wird zusätzlich erstattet. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss (RPW § 7 Absatz 2) eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
Burkhard Jansen, Kreisbaudirektor, Kreis Nordfriesland
Nicole Stölken, Architektin & Stadtplanerin, Hamburg
Christine Krämer, Landschaftsarchitektin Flensburg
Jörg Schlindwein, Stadt Husum, Stellvertretende Fachpreisrichter (ständig anwesend)
Bürgermeisterin Heike Hinrichsen, Langeneß
Malte Karau, Langeneß
Honke Johannsen, Langeneß
Melf Boysen, Langeneß
Hans-Friedrich Nissen, Langeneß, Stellvertretende Sachpreisrichter (ständig anwesend)
: Teilnahmehindernisse. Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Absatz 2 RPW aufgeführt sind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen. Bedingungen für die spätere Ausführung des Auftrags: 1) Bereitschaft zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 2.3.74 geändert durch § 1 Nr. 4 Gv.15.08.74 2) Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für eine Auftragssperre nicht erfüllt sind, gem. § 16 Abs. 5 Satz 1in Verb. mit § 13 Abs. 1 Tariftreue- und Vergabegesetz S-H vom 31.5.2013-TTG 3) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue u. Zahlung von Mindestentgelten gem. § 4 TTG S-H vom 31.5.2013, sofern der Bieter oder Nachunternehmer nicht im EU- Ausland tätig ist und die Leistung ausschließlich dort erbringt. Rückfragen und Kolloquium 1. Phase. Rückfragen zum Wettbewerb können bis zum 2.4.2018 schriftlich an den Wettbewerbsbetreuer gerichtet werden. Sie werden im Kolloquium von der Ausloberin bzw. einem bevollmächtigen Vertreter – soweit inhaltliche Fragen auftreten unter Hinzuziehung von Preisrichtern – schriftlich beantwortet. Sie werden Bestandteil der Auslobung. Am 9.4.2018 um 12.00 Uhr veranstaltet die Ausloberin auf der Hallig Langeneß ein Kolloquium mit den Wettbewerbsteilnehmern, Preisrichtern, Sachverständigen und Vorprüfern. Folgende Fährverbindung ist möglich: Abfahrt Schlüttsiel 10.00 Uhr Ankunft Langeneß 11.45 Uhr. Abfahrt Langeneß 15.45 Uhr Ankunft Schlüttsiel 17.45 Uhr. Wir bitten um formlose Anmeldung zum Kolloquium bis zum 2.4.2018 per Mail an: wbw@architekten-richter.de. Aufgrund der besonderen Aufgabenstellung und dem einzigartigen Landschaftsbezug, wird die Teilnahme am Kolloquium dringend empfohlen. Die Wettbewerbsunterlagen liegen kostenlos zum jeweiligen Zeitpunkt zum Download bei www.architekten-richter.de/planen-wettbewerbsbetreuungen-13.html bereit. Wettbewerbsinteressierte erhalten nach der Registrierung per Email unter folgender Adresse wbw@architekten-richter.de die erforderlichen Zugangsdaten. (Benutzername und Passwort). 1. Phase: — Auslobungstext, — Raum- und Funktionsprogramm (excel / pdf), — Digitale Planungsgrundlagen und Karten (dxf / dwg / pdf-Formate), — Vordruck Verfassererklärung. Kolloquium. — Protokoll, dessen Inhalte Bestandteil der Auslobung werden. 2. Phase — Preisgerichtsprotokoll aus der 1. Phase. Einlieferungstermine für die Wettbewerbsbeiträge. Einlieferungstermin für die Planungsunterlagen 1. Phase ist der 7.5.2018, Einlieferungstermin für die Planungsunterlagen 2. Phase ist der 16.7.2018, Einlieferungstermin für das Einsatzmodell der 2. Phase ist der 23.7.2018 Alle weiteren informationen sind der Auslobungsbroschüre zu entnehmen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird auf § 160 GWB verwiesen. a. 10 Kalendertage nach Kenntnisnahme eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber; b. vor Ablauf der Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung; c. vor Ablauf der Angebotsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in den Vergabeunterlagen; d. innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen; e. siehe § 101b Abs. 2 GWB; f. 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU: 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.