Source: https://www.rechtslupe.de/stichworte/polizei/page/3
Timestamp: 2019-12-12 22:09:02
Document Index: 18284257

Matched Legal Cases: ['§ 185', '§ 70', 'Art. 26', '§ 224', '§ 224', '§ 114', '§ 224']

Polizei 3 | Rechtslupe
Die Bezeich­nung eines Poli­zei­be­am­ten als "Homo­se­xu­el­ler" stellt kei­ne Belei­di­gung dar, denn es han­delt sich nicht um eine Ver­let­zung der Ehre der Poli­zei­be­am­ten.. Per­so­na­les Rechts­gut der §§ 185 ff. StGB ist die Ehre als ver­dien­ter Ach­tungs­an­spruch jedes Indi­vi­du­ums. Nach dem nor­­ma­­tiv-fak­­ti­­schen Ehr­be­griff geht es um den auf die Per­so­nen­wür­de gegrün­de­ten, jedem
Die "All­ge­mei­ne Ver­wal­tungs­vor­schrift über die Gewäh­rung von Heil­für­sor­ge für Poli­zei­voll­zugs­be­am­tin­nen und Poli­zei­voll­zugs­be­am­te der Bun­des­po­li­zei nach § 70 Abs. 2 BBesG" (HfVB­POL) genügt nicht den Anfor­de­run­gen des all­ge­mei­nen Geset­zes­vor­be­halts. Sie ist aber für einen Über­gangs­zeit­raum wei­ter anzu­wen­den, soweit sie nicht aus ande­ren Grün­den gegen höher­ran­gi­ges Recht ver­stößt. Rechts­grund­la­ge für die Gewäh­rung von
Frei­hal­tung einer Plan­stel­le für einen exter­nen Bewer­ber
Ein exter­ner Bewer­ber für die Ein­stel­lung als Poli­zei­meis­ter kann nicht im Wege der einst­wei­li­gen Anord­nung die Frei­hal­tung einer Plan­stel­le bis zur abschlie­ßen­den Ent­schei­dung über sei­ne Ein­stel­lung ver­lan­gen, wenn kei­ne ernst­haf­ten Zwei­fel dar­an bestehen, dass der­zeit und in abseh­ba­rer Zeit aus­rei­chend vie­le Plan­stel­len für sei­ne Ein­stel­lung zur Ver­fü­gung ste­hen (Kein Anord­nungs­grund
Weil die Poli­zei beim Zweit­­li­­ga-Fuß­bal­l­­spiel zwi­schen dem FC St. Pau­li und dem FC Han­sa Ros­tock mit dem "Auf­ein­an­der­tref­fen" von meh­re­ren hun­dert Pro­blem­fans und in der Fol­ge mit mas­si­ven Aus­schrei­tun­gen rech­net, durf­te die Ham­bur­ger Poli­zei es dem FC St. Pau­li unter­sa­gen, Gast­kar­ten für das statt­fin­den­de Spiel gegen FC Han­sa Ros­tock für
Ver­kaufs­ver­bot für Ein­tritts­kar­ten zum St. Pau­li-Fuß­ball­spiel
Anläss­lich des Fuß­ball­spiels am 22. April 2012 zwi­schen dem FC St. Pau­li und dem FC Han­sa Ros­tock ist mit sehr hoher Wahr­schein­lich­keit beim Auf­ein­an­der­tref­fen von meh­re­ren hun­dert Pro­blem­fans davon aus­zu­ge­hen, dass es zu mas­si­ven Aus­schrei­tun­gen kom­men wird. Die Unter­sa­gungs­ver­fü­gung der Ham­bur­ger Poli­zei, nach der der FC St. Pau­li vor­läu­fig kei­ne
Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat aktu­ell ent­schie­den, dass ein von der Poli­zei gegen­über Mit­ar­bei­tern einer Zei­tung aus­ge­spro­che­nes Ver­bot rechts­wid­rig war, Poli­zei­be­am­te des Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos wäh­rend eines Ein­sat­zes zu foto­gra­fie­ren. Beam­te des Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos der Poli­zei waren beauf­tragt, den der gewerbs­mä­ßi­gen Geld­wä­sche beschul­dig­ten mut­maß­li­chen Sicher­heits­chef einer rus­si­schen Grup­pie­rung orga­ni­sier­ter Kri­mi­na­li­tät aus der Unter­su­chungs­haft
Poli­zei-Per­so­nal­rä­te im Frei­staat Sach­sen
Beim Lan­des­po­li­zei­prä­si­di­um im Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­um des Innern wird kein Poli­zei-Per­­so­­nal­­rat gebil­det; dies ver­stößt nicht gegen das Grund­recht auf Mit­be­stim­mung in Art. 26 der Säch­si­schen Ver­fas­sung. Die Abord­nung an das Säch­si­schen Staats­mi­nis­te­ri­um des Innern im Rah­men des Aus­wahl­ver­fah­rens zur Auf­stiegs­aus­bil­dung für den höhe­ren Poli­zei­voll­zugs­dienst führt nach Ablauf von drei Mona­ten zum
Eine Pflicht, bei der Ein­füh­rung von Namens- oder Num­mern­schil­dern für Poli­zei­voll­zugs­be­am­te die Per­so­nal­ver­tre­tung mit­be­stim­men zu las­sen, besteht nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nicht. Der Gesamt­per­so­nal­rat der Ber­li­ner Poli­zei hat­te gel­tend gemacht, die vom Poli­zei­prä­si­den­ten in Ber­lin ver­füg­te Geschäfts­an­wei­sung ZSE Nr. 2/​2009 über das Tra­gen von Namens­schil­dern ver­let­ze in
Die Kün­di­gung eines Poli­zei­an­ge­stell­ten, der im Objekt­schutz tätig war, ist vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg für wirk­sam gehal­ten wor­den. Der Poli­zei­an­ge­stell­te hat­te außer­halb sei­nes Diens­tes die Par­ty­dro­ge „liquid ecsta­sy“, GHB, in nicht gerin­ger Men­ge her­ge­stellt. Es wur­den ca. 266 g GHB bei ihm gefun­den. Das Land Ber­lin erklär­te nach Vor­lie­gen der Ankla­ge­schrift der Staats­an­walt­schaft,
Der Fehl­alarm und die Kos­ten des Poli­zei­ein­sat­zes
Dem Betrei­ber einer Alarm­an­la­ge, die die­ser zum Schutz sei­nes Kiosks instal­liert hat, kön­nen bei Fehl­alarm Kos­ten für den Poli­zei­ein­satz auf­er­legt wer­den. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt ent­schie­de­nen Fall ist der Klä­ger Inha­ber eines Kiosks in Land­au. Am 14. August 2010 wur­de die Poli­zei­in­spek­ti­on Land­au abends gegen 21.30 Uhr von
Kein Schmer­zens­geld nach SEK-Ein­satz
Das Land­ge­richt Nürn­berg-Fürth hat aktu­ell meh­re­re Kla­gen abge­wie­sen, die die Zah­lung eines Schmer­zens­gel­des nach einem SEK-Ein­­satz zum Gegen­stand hat­ten. Die Klä­ger hat­ten behaup­tet, sie hät­ten infol­ge der Durch­su­chung psy­chi­sche Trau­ma­ta mit Krank­heits­wert erlit­ten und sich des­halb in – bei eini­gen von ihnen noch andau­ern­de – ner­ven­ärzt­li­che Behand­lung bege­ben müs­sen. Teil­wei­se
Kein Via­gra für Poli­zis­ten
Für die Medi­ka­men­te Levi­tra und Cia­lis besteht kein Anspruch auf Kos­ten­über­nah­me im Rah­men der frei­en Heil­für­sor­ge für Poli­zis­ten. Meint jeden­falls das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver lässt es dabai offen, ob der frü­he­re bis März 2009 gel­ten­de § 224 Abs. 2 NBG iVm. mit den Heil­für­sor­ge­be­stim­mun­gen für den Poli­zei­voll­zugs­dienst des Lan­des
Auch nach dem rhein­­land-pfäl­zi­­schem Lan­des­in­for­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz exis­tiert kein Anspruch eines Bür­gers auf Aus­kunft über die Kos­ten eines Poli­zei­ein­sat­zes gegen einen flüch­ti­gen Straf­tä­ter. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt die Kla­ge einer Fran­ken­tha­ler Bür­ge­rin auf Ver­pflich­tung des Poli­zei­prä­si­di­ums Rhein­pfalz zur Aus­kunft über die Kos­ten eines Poli­zei­ein­sat­zes gegen einen flüch­ti­gen Straf­tä­ter abge­wie­sen. Am
Poli­zei­an­ge­stell­ter als Dro­gen­pro­du­zent
Das Arbeits­ge­richt Ber­lin hat die frist­ge­mä­ße Kün­di­gung eines Poli­zei­an­ge­stell­ten im Objekt­schutz wegen des Ver­dachts eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz (Her­stel­lung von GHB „liquid ecsta­sy“ in nicht gerin­ger Men­ge) als wirk­sam ange­se­hen. Bei einem Poli­zei­an­ge­stell­ten im Objekt­schutz wur­den ca. 266 g GHB gefun­den. Das Land Ber­lin erklär­te nach Vor­lie­gen der Ankla­ge­schrift der Staats­an­walt­schaft,
Die als Über­gangs­recht für nie­der­säch­si­sche Poli­zei­voll­zugs­be­am­te gel­ten­de Rege­lung des § 224 Abs. 2 Nr. 1 NBG a. F. (jetzt § 114 Abs. 1 Nr. 1 NBG) über die Gewäh­rung frei­er Heil­für­sor­ge setzt vor­aus, dass der Poli­zei­voll­zugs­be­am­te seit dem 31. Janu­ar 1999 ohne Unter­bre­chung im akti­ven Dienst des Lan­des Nie­der­sach­sen steht. Nach § 224 Abs.