Source: https://rd.springer.com/chapter/10.1007/978-3-663-02718-8_4
Timestamp: 2019-08-21 09:16:16
Document Index: 383324715

Matched Legal Cases: ['§ 38', '§ 26', '§ 17', '§ 15', '§ 6', '§ 6', '§ 1', '§ 8', 'Art. 34']

Einfluss und Entscheidung | Springer for Research & Development
Parteien und Verbände pp 215-324 | Cite as
Part of the Staat und Politik book series (STOPP, volume 7)
Das dem Parlament allein zustehende Recht der Bestellung eines Leiters der Regierung liegt nur der Form nach bei ihm. Die Wahl des Ministerpräsidenten erhält durch den Parlamentsbeschluß zwar erst den Stempel der Rechtsgültigkeit, doch das politisch entscheidende Moment der Zustimmung liegt bei den außerparlamentarischen Gremien der Parteien. Durch ihr Wirken wird auch das Recht des Ministerpräsidenten auf freie Wahl seiner Kabinettsmitglieder entscheidend eingeschränkt. Wenn aber Partei und Fraktion auseinanderbrechen, dann wird das weithin verschüttete Recht des Parlaments freigelegt. Durch die verfassungsrechtliche Ordnung geschützt tritt nun der Abgeordnete in freier Entscheidung der parteipolitischen Organisation entgegen. Für den Zeitraum der Legislaturperiode kann er ihr trotzen, doch schon muß er nach neuen Bindungen Ausschau halten oder fällt ohne Chance parlamentarischer Weiterexistenz der kommenden Wahlentscheidung zum Opfer. Immer erneut gewinnen die Parteien durch ihr faktisches Monopol erfolgversprechender Kandidatenbenennung ihre Führungsrolle zurück. Darum wirken Spannungen und Krisen der Parteien in Parlamente und Regierungen hinein.
Landtag III/1 (8. 5. 1947), S. 35.Google Scholar
Landtag III/2 (13. 6. 1947), S. 31 f.Google Scholar
Landtag II1/5 (10. 11. 1947), S. 6 f. u. II1/7 (1./2. 12. 1947), S. 5 f.Google Scholar
Landtag III/6 (25.-27. 11. 1947), S. 83; vgl. ebd. III/3 (4.-6. B. 1947), S. 142 f.Google Scholar
Sdilesw.-Holst. Volkszeitung, 11. 12. 1947.Google Scholar
SPD-Mitteilungen für den Bezirk Schleswig-Holstein, Januar 1948, S. 3; Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 15. 1. 1948, Landtag II1/8 (2.-4. 2. 1948), S. 5 f.Google Scholar
Andreas Gayle, Bericht der Landtagsfraktion (Maschinenschrift, Unterlagen zum SPD-Bezirksparteitag am 22.-24. 5. 1948 in Schleswig) (Archiv SPD/SH).Google Scholar
Landtag II1/13 (6. 7. 1948), S. 79 ff. und 11I/14 (9./10. 8. 1948), S. 110 ff.; vgl. Bauernblatt, Aug. 1948, S. 4 und 2. 10. 1948, S. 8 f.Google Scholar
Der Fall Arp, hrsg. vom SPD-Bezirk Schleswig-Holstein. Kiel, den 31. Januar 1949 (Flugblatt); Erich Arp, Antwort zum »Fall Arp«. Kiel, 11. Februar 1949 (Flugblatt) (beide Archiv SPD/SH).Google Scholar
Erich Arp, »Zwischen« Ost und West, in: Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 5. 5. 1948.Google Scholar
Mündliche Mitteilung am 16. B. 1958 von einem Teilnehmer an dieser Sitzung; vgl. Landtag III/24 (29. B. 1949), S. 5 ff. und die Darstellung von seiten der CDU in: Union im Norden, 1.9. 1949, S. 2 und 15. 10. 1949, S. 7.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 30. B. 1949.Google Scholar
Vgl. E. S. Hansen, Kurier der Heimat, a. a. O., S. 204 ff.; vgl. oben S. 57 ff.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 4.7. 1949, 21.2., 15. 3. u. 26. 5. 1950.Google Scholar
Der Landtag setzte sich folgendermaßen zusammen: SPD = 19, CDU = 16, FDP = 8, DP = 7, diese drei Parteien bildeten den »Deutschen Wahlblock«; BHE = 15, SSW = 4.Google Scholar
Ein Punkt, auf den noch nach neun Jahren der langjährige Vorsitzende des BHE ausdrücklich hinwies, in: Das ganze Deutschland. Informationsblatt des Gesamtdeutschen Block/BHE, Landesverband Schleswig-Holstein, Juni 1959, S. 3.Google Scholar
Abschied vom Regieren?, in: Die Gegenwart, 15. 9. 1950.Google Scholar
Vgl. Landtag IV/7 (29.-31. 1. 1951), S. 65.Google Scholar
Dabei spielte seine feste Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus und die Tatsache eine Rolle, daß einer seiner vor dem Krieg als Kind nach England gekommenen Söhne britischer Offizier geworden war. Dr. Pagel war das einzige Mitglied des schließlich gebildeten Kabinetts, das nicht der NSDAP angehört hatte.Google Scholar
Landtag IV/1 (7. B. 1950), S. 54; Presseerklärung des BHE zur Frage der Wahl des Ministerpräsidenten am 7. Aug. 1950, veröffentlicht von der Nachrichtenstelle der Landesregierung, 7. B. 1950.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 23. B. 1950.Google Scholar
Landtag IV/2 (5./6. 9. 1950), S. 18 (Regierungserklärung) u. IV/11 (25. 6. 1951), S. 6 (Rücktrittserklärung); selbst das CDU-Organ »Union im Norden«, 1. 9. 1950, S. 2, betonte diesen Zug bei der Vorstellung des neuen Ministerpräsidenten. Für Dr. Pagel, der Bartram zum Ministerpräsidenten vorgeschlagen hatte, spielte auch eine Rolle, daß dieser wie er selbst ein begeisterter Reiter war.Google Scholar
Landtag IV/2 (5./6. 9. 1950), S. 18 ff.Google Scholar
Landtag IV/4 (13.-15. 11. 1950), S. 105.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 19. 11. 1950, 13. 3. 1951 und 14. 3. 1951, an diesem Tage vermerkt er: »Bis fast zwei Uhr haben nun die Leute geredet über das Entnazifizierungsgesetz. Die Argumente der Opposition erschienen mir weit stichhaltiger als die der Regierungsparteien. Man kann mit Recht allmählich von einer Renazifizierung sprechen. Merkwürdig, wie selbstverständlich die alten Nazis auftreten und wie feige sie im Grunde sind, wenn man ihnen hart entgegentritt.«Google Scholar
Kieler Nachrichten, 14. 2. 1951.Google Scholar
BHE-Informationsdienst, 5. 3. 1951, S. 5; vgl. Landtag IV/7 (29.-31. 1. 1951), S. 58 ff. und IV/8 (1. 3. 1951), S. 5 ff.Google Scholar
Landtag II1/28 (12./13. 12. 1949), S. 68 ff.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, darin ausführlich über diese Seite der Regierungskrise, am 28. 1. 1951 heißt es: »Es geht unmittelbar um Geld und Macht, letzteres meist wegen des ersteren.« Vgl. auch: »Zum Wohle des Landes?«, in: Stimme zur Woche, 14.7. 1951.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 1./2. 5. 1951.Google Scholar
CDU/SH—LV, 2. 5. 1951.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 10.5. 1951.Google Scholar
CDU/SH—LV, 11.5. 1951; Tagebuch Dr. Pagel, 20. 5. 1951; Schlesw.-Holst. Tagespost, 24. 5. 1951.Google Scholar
Union im Norden, 1.6. 1951, S. 2.Google Scholar
CDU/SH—LV, 25. 5. 1951.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 27. 5. 1951.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 4. u. 6.6.1951, darin ausführlicher Bericht über die Tagung in Oeversee.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 10. 6. 1951.Google Scholar
Pressestelle der Landesregierung Schleswig-Holstein, Mitteilung Nr. 327/51, 5. 6. 1951; vgl. Schlesw.-Holst. Korrespondenz (FDP), 29. 5. 1951.Google Scholar
Stimme zur Woche, 16. 6. 1951.Google Scholar
CDU/SH—LV, 11. 6. 1951.Google Scholar
Heinz Köring, Schreiben an den Landesausschuß der CDU vom 12. 6. 1951 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
Bericht über die Vorstandssitzung der Landesvertretung des BDI am 29.6. 1950 (Archiv BDI/SH).Google Scholar
Wirtschaft zwischen Nord-und Ostsee, Sept. 1950, S. 1.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 28.2. 1951; Landtag IV/9 (12.-14. 3. 1951), S. 139 u. 163.Google Scholar
Bericht BDI/SH 1950/51, S. 2.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 6. 6. 1951.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 14. 6. 1951.Google Scholar
CDU/SH—LA, 16.6. 1951.Google Scholar
Stimme zur Woche, 23. 6. 1951. 926 Tagebuch Dr. Pagel, 18. 6. 1951. 929 Tagebuch, Dr. Pagel, 20. 6. 1951.Google Scholar
Bischof Halfmann hatte sich vor allen Dingen darüber erstaunt gezeigt, daß neben Lübke noch andere katholische Persönlichkeiten für das Amt des Ministerpräsidenten genannt worden waren (so auch der ehemalige Direktor der Zweizonenverwaltung Dr. Pünder). Nach Lübkes Amtsantritt stattete er diesem einen Besuch ab und übergab ihm ein Schreiben, in dem es hieß: »Die evangelische Kirche ist sich völlig klar darüber, daß sie keine Befugnisse hat, bei der Besetzung politischer Ämter mitzuwirken.« Doch wurde auch gesagt, es sei selbstverständlich, daß die Evangelische Kirche Wünsche habe. Pressestelle der Landesregierung Schleswig-Holstein, Mitteilung Nr. 398ü51, 30. 6. 1951.Google Scholar
Protokoll des außerordentlichen CDU-Landesparteitags am 23.6.1951 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
Landtag IV/11 (25. 6. 1951).Google Scholar
Stimme zur Woche, 30. 6. 1951.Google Scholar
Stimme zur Woche, 7. 7. 1951; Tagebuch Dr. Pagel, 5. 7. 1951.Google Scholar
Landtag IV/12 (9./10. 7. 1951), S. 46 ff.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 10.7. 1951.Google Scholar
Stimme zur Woche, 2.6. 1951; Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 4.6. 1951, vgl. ebd., 30. 6. 1951.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 26. 5. u. 28. 6. 1951; vgl. Götz Roth, Fraktion und Regierungsbildung. Eine monographische Darstellung der Regierungsbildung in Niedersachsen im Jahre 1951. Meisenheim 1954.Google Scholar
CDU/SH—LV, 21. 7. 1951.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 25., 26. u. 28.7. 1951; Pressestelle der Landesregierung Schleswig-Holstein, Mitteilung Nr. 468/51, 30. 7. 1951; Tagebuch Dr. Pagel, 25. 7. 1951; Landtag IV/13 (13.-15. B. 1951), S. 37 ff.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Korrespondenz (FDP), 16. B. 1951.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 30.7. 1951.Google Scholar
Bauernblatt, 29.7. 1950, S. 687, 23.9. 1950, S. 864 und 3. B. 1951, S. 775.Google Scholar
Bei der Beratung über eine neue CDU-Landessatzung heißt es im Sitzungsprotokoll (CDU/SH—LV, 11. 2. 1952): »Der Vorstand ist allgemein der Auffassung, daß dieGoogle Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 21.2. 1950; vgl. Gerhard Schulz: Die CDU — Merkmale ihres Aufbaus, a. a. O., S. 106 f.Google Scholar
CDU/SH—LV, 6.3. 1950.Google Scholar
Verhandlungsniederschrift über eine Besprechung der HerrenChrw(133) vom Kreisverband Stormarn,Chrw(133) vom Kreisverband Lauenburg,Chrw(133) vom Landesverband und BundestagsabgeordneterChrw(133) am 18. April 1950 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
Union im Norden, 15.6. 1950; Kieler Nachrichten, 28. 6. 1950.Google Scholar
Bauernblatt, 15. 7. 1950, S. 647 f.Google Scholar
Union im Norden, 1. B. 1950, S. 5.Google Scholar
Schreiben des CDU-Landesverbandes an die Landesverbände der DP und FDP vom 18.8. 1950 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
Protokoll über die Amtsmänner-und Bürgermeistertagung am 27. B. 1950 in Itzehoe (Archiv CDU/SH).Google Scholar
CDU/SH—LA, 30. B. 1950.Google Scholar
CDU/SH—LV, 9.9. 1950.Google Scholar
Aktennotiz für den CDU-Landesvorsitzenden vom Landesgeschäftsführer vom 14. 9. 1950 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
Schreiben des CDU-Ortsverbands Riepsdorf an die CDU-Landesleitung vom 23. 9. 1950 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
Union im Norden, 15.2. 1951.Google Scholar
CDU/SH—LV, 25. 10. 1951; Informationsdienst CDU/SH, 15. 11. 1951.Google Scholar
Landtag IV/15 (26./27. 11. 1951), S. 140 ff.Google Scholar
Schlesw: Holst. Korrespondenz (FDP), 29. 11. 1951.Google Scholar
9ß4.
Vgl. Landtag IV/7 (29.-31. 1. 1951), S. 136; Wahlgesetz für die Gemeinde-und Kreisvertretungen in Schleswig-Holstein vom 3. Februar 1951, § 38 (1) (GVB1., 27.2. 1951, S. 31 if.), in dem der Wechsel zwischen den Parteien einer Parteiengruppe nicht als Ausschließungsgrund vom Nachrücken von der Liste gilt.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Korrespondenz (FDP). 29. 11. 1951; Informationsdienst CDU/SH, 15. 12. 1951, S. 7.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 23. 12. 1951.Google Scholar
Landtag IV/16 (21.-23. 1. 1952), S. 302 f.; CDU/SH-LV, 7. 1. u. 11.2. 1952; Tagebuch Dr. Pagel, 4. 1. 1952; von den Tageszeitungen vgl. u. a.: Schlesw.-Holst. Tagespost, 3. u. 7. 1. 1952, Lübecker Nachrichten, 3. 1. 1952.Google Scholar
CDU/SH-LV, 7. 1. 1952; BHE-Dienst. Mitteilungsblatt des Blocks der Heimatvertriebenen und Entrechteten - Landesverband Schleswig-Holstein, 12. 1. 1952 (künftig: BHEDienst); Informationsdienst CDU/SH, 15. 1. 1952.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Tagespost, 6., 7. u. 9.2. 1952.Google Scholar
CDU/SH—LV, 11.2. 1952.Google Scholar
CDU/SH—LV, 18.2. 1952; vgl. Informationsdienst CDU/SH, 15. 2. 1952, S. 5.Google Scholar
CDU/SH—LV, 1. 7. 1952.Google Scholar
Kai-Uwe von Hassel, Vermerk: Betr.: Besprechung Struve/von Hassel am 30. November 1952 in Embühren. Glücksburg, den 1. Dez. 1952, (Archiv CDU/SH); CDU/SH—LV, 13. 12. 1952 u. 5. 1. 1953; CDU/SH—LA, 12. 1. 1953.Google Scholar
Schreiben des CDU-Kreisverbandes Süderdithmarschen an den CDU-Landesverband v. 2. 12. 1952 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
Informationsdienst CDU/SH, Febr. 1953, S. 2.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 15. 9. 1954.Google Scholar
Landtag 3W/3 (9. 11. 1954), S. 37 und passim, 3W/7 (21. 12. 1954), S. 267.Google Scholar
F. Sichelschmidt, War dieser Weg in die Verantwortung richtig?, in: Unser Standpunkt FDP/SH, Nov. 1954, S. 12.Google Scholar
Harald Eschenburg, Unser Weg in die Verantwortung, in: Unser Standpunkt FDP/SH, Okt. 1954; Schlesw.-Holst. Tagespost, 28. 9. 1954.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Tagespost, 2. 10. 1954; Kieler Nachrichten, 4. 10. 1954.Google Scholar
CDU/SH—LA, 4. 10. 1954; vgl. Kieler Nachrichten, 5. 10. 1954.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 7. 10. und 4. 11. 1954 — In der letzten Tagebuchaufzeichnung berichtet Dr. Pagel über ein Gespräch mit dem neuen Landtagspräsidenten, der ihm Einzelheiten dieses Plans mitteilte. Es hatte auch einen Augenblick auf Vorschlag eines leitenden Ministerialbeamten die Zusammenfassung der Ämter des Ministerpräsidenten und des Innenministers unter von Hassel in Erwägung gestanden, darüber Tagebuch Dr. Pagel, 27. 12. 1954.Google Scholar
Landtag IV/4 (13.-15. 11. 1950), S. 226.Google Scholar
Vermerk von Hassels vom 24.6. 1953 über eine Diskussion in einem Kreis von früheren H.J.-Führern und -Führerinnen, die ihn zu diesem Gespräch am 21.6. 1953 in Rendsburg eingeladen hatten. (Archiv CDU/SH); vgl. Landtag 2W/52 (29. 10. 1952), S. 178. — In einer der ersten Sitzungen des CDU-Landesvorstands nach der Wahl von Hassels zum CDU-Landesvorsitzenden wurde beschlossen, die ehemaligen Nationalsozialisten möglichst in die Partei hineinzuziehen. »Ungeschickte und schädliche Äußerungen sollen in allen Ebenen vermieden werden«, hieß es in dem Protokoll, CDU/SH—LV, 30.4. 1955.Google Scholar
Darum erklärte der erste Punkt der Leitsätze: »Es gibt keinen Weg zurück zur Weimarer Republik — es gibt nur den Weg durch Größe und Leid der Jahre von 1933 bis 1945 hindurch in die Zukunft. Der Nationalsozialismus war ein Teil des deutschen Weges mit guten und schlechten Ansätzen, mit bleibenden Leistungen der Gemeinschaft und vergänglichen Fehlern, Auswüchsen und Verbrechen der handelnden Personen.« Zwar wurden die Parteien als notwendige Einrichtungen zur politischen Willensbildung und zur Kontrolle anerkannt, ein Einparteienstaat abgelehnt, doch zeigten die Programmpunkte insgesamt einen unscharfen, von romantischem Gemeinschaftsgefühl bestimmten Ordnungsgedanken, dem feste Konturen fehlten. Grundlage der GemeinschaftGoogle Scholar
Die Kriegsgeneration spricht!, Jahrg. 1, Nr. 6, 15. 11. 1951.Google Scholar
Mitteilung in einem Gespräch mit Herrn Landrat Walter Mentzel, Eckernförde, am 18. 4. 1961. — Herr Mentzel, einer der Sprecher der »Kriegsgeneration«, war seit 1933 Bürgermeister in Kiel, bis 1952 gehörte er dem Landesvorstand der DP an und trat im Oktober desselben Jahres in die CDU ein.Google Scholar
Sie verband mehr als der bloß gleichzeitige Schulbesuch; in den Ferien hatten sie eine gemeinsame Ostseefahrt gemacht, die sie bis nach Leningradgeführt hatte.Google Scholar
CDU/SH—LV, 7. 7. 1951.Google Scholar
Unser Standpunkt FDP/SH, Juni 1952, S. 6.Google Scholar
Die Episode insgesamt nach: Tagebuch Dr. Pagel, vor allem Eintragungen am 15. u. 18. B. 1952; Gespräch mit Herrn Bürgermeister Dr. Werner Schmidt, Eckernförde, am 24.4.1961. — Herr Dr. Schmidt, der angefochtene Bürgermeister, war höherer H.J.-Führer, Assistent von Carl Schmitt, zuletzt Oberregierungsrat gewesen. — CDU/SH—LV, 3. 9. 1952; Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 18. 7., 9. B. und 14. B. 1952, dann in der zweiten Augusthälfte 1952 eine Vielzahl von Artikeln; Landtag 2W/52 (29. 10. 1952), S. 154 ff.Google Scholar
BHE-Informationsdienst, 28.7. 1951.Google Scholar
Zum Vorgang Dr. Schmidt, Gespräch mit Herrn Gerhard Gutjahr am 1.3.1961–1954 bis 1959 BHE-Landesgeschäftsführer, in jungen Jahren H J -Bannführer, am Ende des Krieges SS-Untersturmführer, er hatte sich an Dr. Schmidt gewandt; Bestätigung durch Dr. Schmidt im Brief vom 7.4.1961 und im Gespräch am 24.4.1961; Herr Dr. Heinz Kiekebusch — ehemals BHE, seit 1958 CDU, 1954 Mitglied der BHE-Koalitionskommission — sprach mit mir im Auftrag von Herrn von Hassel am 31. 5. 1961, ihm war der Vorgang nicht bekannt. — Zur Haltung in der CDU: Tagebuch Dr. Pagel, 10. 10. 1954, vgl. Lübecker Nachrichten, 9. 10. 1954 »Sorgen in Kiel«, darin auch über die Bedingung Lübkes, zu ihr außerdem: Unser Standpunkt FDP/SH, Oktober 1954, S. 3; zur Nennung von Hassels durch FDP: Harald Eschenburg, Offener Brief an den Ministerpräsidenten, in: Unser Standpunkt FDP/SH, 15. B. 1961.Google Scholar
Der verstorbene sozialdemokratische Abgeordnete war Oberbürgermeister der Stadt Kiel gewesen.Google Scholar
Gesamtdeutscher Block. Nachrichtenblatt der Partei, 15. 10. 1954, S. 1 f.Google Scholar
Der Koalitionsvertrag als Anlage zu CDU/SH—LA, 9. 10. 1954.Google Scholar
CDU/SH—LA, 18. 11. 1949; Protokoll CDU-Landesparteitag am 2./3. 12. 1950.Google Scholar
Die Abstimmung im Parlament: 36 zu 28 bei 3 Stimmenenthaltungen, Landtag 3W/1 (11. 10. 1954), S. 7; vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. u. 13.10. 1954; Unser Standpunkt FDP/SH, Oktober 1954, S. 2; Landtag 3W/15 (31. 3. 1955), S. 650.Google Scholar
Karlheinz Neunreither, Der Bundesrat zwischen Politik und Verwaltung. Heidelberg 1959, S. 117 ff.Google Scholar
Vgl. u. a. Unser Standpunkt FDP/SH, Nov. 1954, S. 12 und Febr. 1955, S. 1. 1007 Flugblatt der Landtagswahl 1954:»Aber diesmal FDP«.Google Scholar
Landtag 3W/1 (11. 10. 1954), S. 9; Tagebuch Dr. Pagel, 7. 10. 1954; Gespräch Mentzel am 18. 4. 1961; vgl. Unser Standpunkt FDP/SH, Oktober 1954, S. 4.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 20. B. 1955.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 23.9. 1955 u. 10. 10. 1955; Schlesw.-Holst. Tagespost, 22. 9. 1955; Noch ein »Schlüter«?, in: Die Zeit, 13. 10. 1955. ion CDU/SH—LV, 17. 10. 1955.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Tagespost, 26. 10. 1955; Kieler Nachrichten, 11. 11. 1955.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Tagespost, 26. 11. 1955.Google Scholar
Flensburger Tageblatt, 10. 1. 1956; Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 12. 1. 1956.Google Scholar
Norddeutsche Rundschau, 14. 1. 1956; vgl. Eschenburg, Koalitionsebenen, in: Unser Standpunkt FDP/SH, Jan. 1956.Google Scholar
ord. Landessynode (19.-25. 2. 1956), S. 50; vgl. Eine »einheimische« Kulturpolitik?, in: Sonntagsblatt, 22. 1. 1956.Google Scholar
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.9. 1955.Google Scholar
Kirchliche Informationen, 4. B. 1954.Google Scholar
CDU/SH—LV, 14.9. 1953.Google Scholar
Der Verlauf des Parteitages wird geschildert in: Gesamtdeutscher Block/BHE. Nachrichtendienst der Partei, 25.5. 1954.Google Scholar
Kather, Warum ich zum BHE ging, als Beilage in: Gesamtdeutscher Block/BHE. Nachrichtendienst der Partei, 25.6. 1954.Google Scholar
Gesamtdeutscher Block/BHE. Nachrichtendienst der Partei, 15. 2. 1955, vgl. ebd., 1. 2. 1955 und Keesings Archiv, 18. 1. 1955, S. 4968.Google Scholar
Gesamtdeutscher Block/BHE. Nachrichtendienst der Partei, 15.2. 1955, S. 2. 1025 Keesings Archiv, 21.2. 1955, S. 5030 B.Google Scholar
Schlesw: Holst. Tagespost, 18., 22. u. 29. 3. 1955; Lübecker Nachrichten, 29. 3. 1955; Gesamtdeutscher Block/BHE. Nachrichtendienst der Partei, 1. 6. 1955.Google Scholar
Gespräch Gutjahr am 1. 3. 1961; Gespräch Dr. Kiekebusch am 31.5. 1961; Gesamtdeutscher Block/BHE-Landesverband Schleswig-Holstein, Rundschreiben Nr. 27/55, 3.8. 1955; Gesamtdeutscher Block/BHE. Nachrichtendienst der Partei, 10.4. 1955 mit vielen Pressestimmen zu der Entwicklung.Google Scholar
Lübecker Nachrichten, 28.9. 1955.Google Scholar
Gesamtdeutscher Block/BHE. Nachrichtendienst der Partei, 1. B. 1955, S. 4. 1030 GB/BHE-Landesverband Schlesw.-Holst., Rundschreiben Nr. 27/55, 3.8. 1955. 1031 GB/BHE. Nachrichtendienst der Partei, 1. B. 1955.Google Scholar
CDU-Landesdienst, 12.7. 1955.Google Scholar
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Schlesw.-Holst. Tagespost, 30.7. 1955.Google Scholar
GB/BHE-Landesverband Schleswig-Holstein, Sonderrundschreiben, 28. 9. 1955.Google Scholar
GB/BHE-Landesverband Schleswig-Holstein, Rundschreiben, Nr. 34/55, 6. 10. 1955 und Nr. 35/55, 7. 10. 1955.Google Scholar
Lübecker Nachrichten, 7. 10. 1955; Kieler Nachrichten, 6. 10. 1955; Die Welt, 6.10.1955. 1038 Schlesw.-Holst. Tagespost, 6. 10. 1955.Google Scholar
Schreiben des CDU-Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg an den CDU-Landesverband vom 10. 10. 1955 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
CDU/SH-LV, 17. 10. 1955.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Tagespost, 19. 10. 1955.Google Scholar
Keesings Archiv, 17. 10. 1955, S. 5415 A; Süddeutsche Zeitung, 17. u. 18. 10. 1955.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 14. 11. u. 21. 12. 1955; Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 18. u. 23. 11. 1955.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 28. 11. u. 5. 12. 1955; Schlesw.-Holst. Tagespost, 6. 12. 1955. 1045 GB/BHE Landesvorstand und Fraktion, Rundschreiben Nr. 41/55, 7. 12. 1955. 252 C. Einfluß und EntscheidungGoogle Scholar
Protokoll einer gemeinsamen Sitzung von Mitgliedern der Landesvorstände der CDU und des BHE am 2. 1. 1956 (Archiv CDU/SH); Gespräch Gutjahr am 1. 3. 1961, er war Teilnehmer der Sitzung; vgl. Alfred Gille, »Objektive« Berichterstattung? (Leserbrief), in: Lübecker Nachrichten, 4. 1. 1956.Google Scholar
Schreiben des CDU-Landesverbands an IChrw(133) HChrw(133) (Ratzeburg) vom 23. 1. 1956; Aktennotizen für den CDU-Landesgeschäftsführer von seinem Stellvertreter vom 30. 1. u. 1.2.1956 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
Keesings Archiv, 28.3. 1955, S. 5093 B.Google Scholar
ebd., 27. 10. 1955, S. 5429 F.Google Scholar
CDU/SH-LV, 17. 10. 1955; vgl. Kap. IV, Anm. 771.Google Scholar
Norddeutsche Rundschau, 3. 1. 1956; Flensburger Tageblatt, 16. 1. 1956.Google Scholar
Landtag 3W/31 (1. 2. 1956), S. 1291 passim.Google Scholar
GB/BHE-Landesverband Schleswig-Holstein, Sonderrundsdireiben, 2.2. 1956. 1057 Schlesw.-Holst. Tagespost, 6. 2. 1956.Google Scholar
Gespräch Gutjahr am 1. 3. 1961; Gespräch Dr. Kiekebusdh, der damalige Fraktionsvorsitzende, am 31. 5. 1961.Google Scholar
Unser Standpunkt FDP/SH, Febr. 1956, S. 1.Google Scholar
Husumer Nachrichten, 7.2. 1956; auch die übrige Landespresse berichtet an diesem Tag in diesem Sinn.Google Scholar
Keesings Archiv, 6.2. 1956, S. 5606 A.Google Scholar
Neue Perspektiven für die dritte Kraft, in: Unser Standpunkt FDP/SH, Febr. 1956. 1089 CDU/SH—LV, 13.2. 1956.Google Scholar
Flensburger Tageblatt, 20. 2. 1956; Lübecker Nachrichten, 21. 2. 1956.Google Scholar
Unser Standpunkt FDP/SH, März 1956, S. 2; Kieler Nachrichten, 28. 2. 1956, dazu: Betr.: Bericht in den »Kieler Nachrichten«, Nr. 50 am Dienstag, dem 28. Februar 1956, »Vor Fusion von FDP und BHE?«, in: Schlesw.-Holst. Korrespondenz (FDP), ohne Datum (wahrscheinlich am gleichen Tag).Google Scholar
Glanzvoller Jubiläums-Parteitag, in: Unser Standpunkt FDP/SH, April 1956. 1067 Schlesw.-Holst. Tagespost, 9. 4. 1956; Flensburger Tageblatt, 9. 4. 1956.Google Scholar
Über manche Einzelheit und Stimmung erhielt ich Aufschluß in dem oben schon genannten Gespräch mit dem Landesgeschäftsführer des BHE (1954–1959) Gutjahr, bei dem ich auch die auf Tonband aufgenommene Rede eines anderen jungen BHE-Politikers aus diesem Kreis — er ging durch die NAPOLA und Waffen-SS — hören konnte, in der die programmatischen Ziele und die Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich sehr klar entwickelt wurden.Google Scholar
Die schleswig-holsteinische Presse berichtete ausführlich in den letzten Septembertagen 1956 darüber.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 29. 10. 1956; Flensburger Tageblatt, 31. 10. 1956.Google Scholar
Unser Standpunkt FDP/SH, Okt. 1956, S. B.Google Scholar
Briefe des CDU-Kreisverbands Herzogtum Lauenburg an den CDU-Landesverband vom 18. u. 19. 10. 1956; Husumer Nachrichten, 13. 10. 1956; Kieler Nachrichten, 17. 12. 1956.Google Scholar
Flensburger Tageblatt, 2. 11. 1956.Google Scholar
In CDU/SH—LV, 18. 1. 1958 wurden Meinungsverschiedenheiten über die Mitarbeit im Sinne der Absprachen beim Obertritt entschieden.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 3. 4. 1957.Google Scholar
Die Stimme Schleswig-Holsteins, 9. 11. 1957, S. 1.Google Scholar
Deutsche Einheit, 9. 11. 1957.Google Scholar
Einen Oberblick über das Geschehen gibt die »Darstellung der Ereignisse, die zum Rücktritt des Landesvorsitzenden Minister a. D. Asbach und zur Krise um die Frak-Google Scholar
tionsführung führten«, die eine aus dem Kreis Asbachs stammende, gut dokumentierte Zusammenfassung ist (hektographiert, ohne Datum, 28 S. — sie scheint im Dez. 1957 oder Jan. 1958 verfaßt worden sein.) (künftig: Darstellung der Ereignisse).Google Scholar
l080.
Kieler Nachrichten, 22. 10. 1957; Lübecker Nachrichten, 22. 10. 1957; Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 23. 10. 1957.Google Scholar
Flensburger Tageblatt, 28. 10. 1957; Kieler Nachrichten, 28. 10. 1957; Schlesw.-Holst. Tagespost, 28. 10. 1957.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 29. 10. 1957.Google Scholar
Darstellung der Ereignisse, S. 9 f.; Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 1. 11. 1957; die übrige Presse des Landes am 2. 11. 1957.Google Scholar
Ausführlich in den schlesw.-holst. Tageszeitungen am 11. 11. 1957.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Tagespost, 18. 11. 1957.Google Scholar
Darstellung der Ereignisse, S. 13; Lübecker Nachrichten, 19. 11. 1957.Google Scholar
Die Kieler Krise und ihre Hintergründe, in: Deutsche Einheit, 23. 11. 1957.Google Scholar
Darstellung der Ereignisse, S. 14; Kieler Nachrichten, 23. 11. 1957; Ostholsteinischer Anzeiger, 22. 11. 1957, Husumer Nachrichten, 26. 11. 1957.Google Scholar
Darstellung der Ereignisse, S. 15 und 26.Google Scholar
Segeberger Zeitung, 7. 12. 1957.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Landeszeitung, 24. 2. 1958.Google Scholar
CDU/SH—LV, 22.2. u. 10. 3. 1958; vgl. CDU-Landesdienst, 25. 2. 1958.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 12. 4. 1958.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 21. u. 22.4. 1958; Kieler Nachrichten, 22.4. 1958. 1005 Landtag 3W/79 (22. 1. 1958), S. 3293.Google Scholar
Bundestag ohne politische Repräsentanz des Ostens?, in: Die Stimme Schleswig-Holsteins, 28. 10. 1957.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 11.2. und 25.2. 1958.Google Scholar
Segeberger Zeitung, 24.2. 1958; Schleswig-Holst. Landeszeitung, 28. 2. 1958; Erster Tastversuch für eine »dritte Kraft«, in: Deutsche Einheit, 1. 3. 1958.Google Scholar
Neuformierung der landespolitischen Kräfte zeichnet sich ab, in: Deutsche Einheit, 12. 4. 1958; Zum Gespräch der DP mit dem Gesamtdeutschen Blodk/BHE, in: Die Stimme Schleswig-Holstein, 29. 4. 1958; vgl. Kieler Nachrichten, 12.4.1958; Schlesw.-Holst. Landeszeitung, 22. 4. 1958.Google Scholar
Lutz Koch, Nicht Rebellion, sondern Revision (Leserbrief), in: Schlesw.-Holst. Landeszeitung, 9.5. 1958.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 19. 5. 1958.Google Scholar
Gespräch Gutjahr am 1. 3. 1961; Gespräch Dr. Kiekebusch am 31. 5. 1961; Deutsche Stimmen, 7.6. 1958; Tagespresse, 29.-31. 5. 1958.Google Scholar
Unser Standpunkt FDP/SH, 10.6.1958.Google Scholar
Unser Standpunkt FDP/SH, 27. 10. 1958; vgl. CDU-Landesdienst, 7. 10. 1958.Google Scholar
So noch 1957: Keine sozialistischen Experimente! Landesverband stellt peinliche Fragen an die CDU, in: Unser Standpunkt FDP/SH, 15.2. 1957.Google Scholar
Im Mai 1949 berichtete der Innenminister im Landtag — III/22 (21. u. 30./31. 5. 1949), S. 55 —, daß rund 4000 Beamte zunächst wegen der Entnazifizierung entfernt wurden, von diesen sind 600 dann nicht mehr eingestellt worden. — Bis zum 31. 12. 1949 wurden in Schleswig-Holstein — mit Ausnahme der Kategorien I und II, deren Beurteilung sich die Militärregierung vorbehalten hatte — insgesamt Personen eingestuft in: Kategorie III = 2219, Kategorie IV = 66 430, Kategorie V = 205 621. (Statist. Handbuch für Schlesw.-Holst. 1951, S. 566).Google Scholar
Zu dieser Frage und der Begriffsbildung s. insgesamt Theodor Eschenburg: Amterpatronage. Stuttgart 1961.Google Scholar
Landtag II/1 (2. 12. 1946), S. 6.Google Scholar
Max Weber, Parlament und Regierung im neugeordneten Deutschland, in: Gesammelte Politische Schriften. München 1921, S. 154.Google Scholar
A. Gayk, Gehemmte Initiative, a. a. O., S. 6 u. 7.Google Scholar
Landtag III/4 (12./13. 9. 1947), S. 18, — In seinem Bericht vor dem Parteitag sagte der sozialdemokratische Fraktionsvorsitzende 1948: »Ich weiß nicht, ob ich zu weit gehe, wenn ich erkläre, daß der Justizminister wahrscheinlich der einzige Sozialdemokrat unter den leitenden Beamten seines Ministeriums ist. Jedenfalls dürfte diese Behauptung der Wahrheit ziemlich nahe kommen. Und in der Wolle gefärbte Demokraten wird man unter den Richtern mit der Laterne suchen können.« Andreas Gayk, Bericht der Landtagsfraktion (Maschinenschrift, Unterlagen zum SPD-Bezirksparteitag am 22.24.5. 1948 in Schleswig) (Archiv SPD/SH).Google Scholar
Landtag III/16 (1.-3. 11. 1948), S. 128 und III/18 (21. 12. 1948), S. 39 u. 52.Google Scholar
Auf diese Möglichkeit der Bindung einer nachfolgenden Regierung hat schon Carl Schmitt aufmerksam gemacht, in: Legalität und Legitimität. München und Leipzig 1932, S. 55.Google Scholar
Landtag IV/2 (5./6.9.1950), S. 26, 48 f. u. 58.Google Scholar
Landtag IV/4 (13.-15. 11. 1950), S. 302 ff., Landtagsvorlage Nr. 32/4.Google Scholar
Shclesw: Holst. Volkszeitung, 31. 10. 1950.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 1. 11. 1950.Google Scholar
Gesetz über die Versetzung von Beamten der Landesregierung in den Wartestand vom 4.3. 1948, GVB1. 1948, S. 52 (Aufgehoben am 19.3. 1956, GVBI. 1956, S. 19).Google Scholar
Landtag IV/13 (13.-15. B. 1951), S. 188 f. u. 207 f.Google Scholar
Landtag IV/7 (29.-31. 1. 1951), S. 301 ff.Google Scholar
Landtag 2W/87 (4. B. 1954), S. 1837 ff.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 22. 10. 1950; vgl. Schlesw.-Holst. Tagespost, 24. 10. 1950 (dort wird allerdings irrtümlicherweise von drei neuen Landesdirektoren gesprochen).Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 22. 10. 1950, 28. 1. u. 28.2. 1951.Google Scholar
Mehrfach verzeichnet Innenminister Dr. Pagel diese Tendenz in seinem Tagebuch, u. a. 27.9. 1952, 3.2. 1953, 19.3. 1954.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 20.2. 1953.Google Scholar
CDU/SH—LV, 18. 2. 1952; im Landtag wandte sich dieser Abgeordnete kurz darauf gegen den »Verfall des überlieferten Berufsbeamtentums«, Landtag IV/20 (9.-11. 6. 1952), S. 239.Google Scholar
Kurzprotokoll der Landesausschußsitzung der Jungen Union am 6. 9. 1952 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
CDU/SH—LV, 22.9. 1952.Google Scholar
Unter den Diskussionsrednern befand sich auch einer der »Fälle«, die schon in der vorangegangenen Vorstandssitzung kritisiert worden waren; später wurde er Leiter eines staatlichen Studienseminars.Google Scholar
CDU/SH—LA, 14.2. 1953 — Der genannte CDU-Kreisvorsitzende führte später den nicht den Erwartungen entsprechenden Ausgang der Landtagswahl von 1954 zum Teil auf die nicht befriedigende Personalpolitik der Partei zurück, die zu wenig Mitglieder untergebracht habe, Niederschrift über die Besprechung des Landesvorstandes mit den Kreisvorsitzenden und Kreisgeschäftsführern am 27.9. 1954 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
CDU/SH—LV, 2. 4. 1955 — im Herbst 1955 wurde der bisherige Landesgeschäftsführer der CDU in die Landeskanzlei übernommen, verließ sie aber bald wieder, um in die Bundeswehr einzutreten. Ob er über die Betreuung des Referats für Wehrfragen hinaus sich auch der Personalpolitik widmete, ist nicht erkennbar. (CDU/SH—LV, 1.9. 1955).Google Scholar
CDU/SH, Landesfachausschuß für Offentliche Verwaltung, Kiel, den 13. Sept. 1956 (gez. von drei Sprechern des Ausschusses, hektographiert) (Archiv CDU/SH).Google Scholar
CDU/SH—LV, 16. 1. 1957 — Als Anlage dazu die Aufzeichnung über die genannte Absprache vom 11. 12. 1956. In einem Brief vom 9. 11. 1962 schreibt Herr von Hassel mit Bezug auf die zuletzt genannte Aufzeichnung, ich beriefe mich damit »auf eine Niederschrift, die ein Geschäftsführer für seine Besprechung mit dem Arbeitskreis gemacht hat, die vom Vorstand weder zur Kenntnis genommen noch genehmigt und von niemandem praktiziert worden ist«. — Eine erstaunliche Behauptung, denn im Protokoll der CDULandesvorstandssitzung heißt es: »Es wurde beschlossen, daß Herr Minister Dr. Lemke gemeinsam mit dem Landesgeschäftsführer geeignete Maßnahmen zu einer stärkeren Beachtung des Bemühens um eine sorgfältige Personalpflege ergreift. Dabei dient die Aktennotiz als Grundlage, die anläßlich eines Besuchs der Herren Dr. BChrw(133) und Dr. StChrw(133) in der Landesgeschäftsstelle angefertigt wurde und dem Protokoll gemeinsam mit dem Memorandum beigeheftet ist.«Google Scholar
CDU-Landesdienst, B. 2. 1957. Kai-Uwe von Hassel, Parteibudibeamte?, in: Kieler Nachrichten, 11. 3. 1960, vgl. auch die Leserbriefe ebd., 16. 3., 19./20. 3. u. 9./10.4.1960. An meiner im Manuskript dieser Arbeit enthaltenen Interpretation seines Aufsatzes hat Herr von Hassel in seinem Brief vom 9. 11. 1962 an Herrn Prof. Dr. Michael Freund während meines Habilitationsverfahrens Kritik geübt. Ich hatte darin in Kenntnis der parteiinternen Vorgänge einige Wendungen zu prononciert als den Kern der Ausführungen aufgefaßt. Der Aufsatz aber richtete sich an die Offentlichkeit.Google Scholar
Gerhard Schröder, Elemente unserer Sicherheit von heute und morgen, in: Das Parlament, 12. 11. 1958, S. 11 f.Google Scholar
Mitteilungsblatt für das Handwerk in Schlesw.-Holst., 5. 12. 1947, S. 178. 114° Bauernblatt, März 1948, S. 2.Google Scholar
Wirtschaft zwischen Nord-und Ostsee. Mai 1951, S. 107.Google Scholar
Schreiben des Rechtsanwalts an den Generalsekretär der CDU vom 29.6. 1949 und dessen handschriftliche Notiz darauf über seine fernmündliche Auskunft vom 2.7. (Archiv CDU/SH). n« Ober die Auseinandersetzungen vor Verabschiedung dieses Gesetzes s. u. S. 294 ff.Google Scholar
Gesetz zur Regelung vordringlicher Angelegenheiten des Betriebsräterechts vorn 3. 5. 1950, § 26 (GVBI. 1950, S. 173).Google Scholar
Landtag IV/7 (29.-31. 1. 1951), S. 324; Pressestelle der Landesregierung, Mitteilung Nr. 90/51, 12.2. 1951.Google Scholar
Landtag 2W/74 (9.2. 1954), S. 1101 ff. und 3W/66 (21. 5. 1957), S. 2766 ff. 1148 Landtag 2W/87 (4. B. 1954), S. 1841 f., s. ebd., S. 1839 u. 1844 f.Google Scholar
LvD-Geschäftsbericht 1952, S. 6; in demselben Sinn schon im Bericht 1951, Punkt 5. 115° ebd., 1954, S. 2; über den Eintritt s. Bericht 1952, S. 2.Google Scholar
Landtag 3W/66 (21. 5. 1957), S. 2783 f.Google Scholar
Vgl. u. a. die Bemerkungen eines Synodalen, 10. ord. Landessynode (4.-8. 5. 1953), S. 48. 1168 Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 27. 9. 1956. In einem ostholsteinischen Ort kam es zu einem ähnlichen Vorgehen. Bei der Wahl des Rektors einer Volksschule wurde ebenfalls sein Wiedereintritt in die evangelische Kirche zur Voraussetzung gemacht, Neustädter Tageblatt, 5.2. 1958.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 5. 3. 1956.Google Scholar
Schreiben des Kreisverbandes der CDU Dithmarschen an die Landesgeschäftsstelle der CDU vom 12. 3. 1957.Google Scholar
Unser Standpunkt FDP/SH, Nov. 1955, S. 5.Google Scholar
CDU-Kreisverband an CDU-Landesgeschäftsstelle am 3. 5. 1954, deren Antwort am 4. 5. 1954 (Archiv CDU/SH).Google Scholar
CDU/SH—LV, 9.4. 1956.Google Scholar
Kirchliche Informationen, 9. 5. 1954.Google Scholar
David B. Truman, Governmental Process. Political Interests and Public Opinion. New York 1951, S. 432.Google Scholar
Mitteilungsblatt für das Handwerk in Schleswig-Holstein, 5.7. 1947, S. 99. 1169 ebd., 5.8. 1947, S. 113 f. und 5.3. 1948, S. 39.Google Scholar
Bauernblatt, 29.7. 1950, S. 687 und 23.9. 1950, S. 864.Google Scholar
a ebd., 2. 2. 1952, S. 125.Google Scholar
ebd., 28. 4. 1951, S. 429; Der Präsident des Bundesrechnungshofes: Gutachten über die Organisation der Landesregierung und Landesverwaltung Schleswig-Holstein. Itzehoe 1950.Google Scholar
Bauernblatt, 14. 11. 1953, S. 1791.Google Scholar
Landtag, 2. Wahlperiode, Drucksache Nr. 625.Google Scholar
Landtag IV12 (5.16.9. 1950), S. 40 und IV/3 (12./13. 10. 1950), S. 7 ff. 1177 Schlesw.-Holst. Korrespondenz (FDP), 16. B. 1951.Google Scholar
CDU/SH—LV, 1. 12. 1951.Google Scholar
Sdilesw.-Holst. Korrespondenz (FDP), 20.6. u. 21. 7. 1952. 1180 CDU/SH—LV, 7.1.1952.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 18. u. 27. 4. 1952.Google Scholar
Kirchliche Informationen, 18.6. 1952.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 22.8. 1952, und auch 23. 12. 1952 und 25.2. 1953. 1184 s. o. S. 236. tí85 Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 11. 11. 1952.Google Scholar
Tagebuch Dr. Pagel, 25. 2. 1953.Google Scholar
Welt der Arbeit, 4. 5. 1956.Google Scholar
DGB-Nordmark 4. Bezirkskonferenz (11./12. 1. 1957) S. 83. 1189 LvD-Geschäftsbericht 1955, S. 11.Google Scholar
Neuregelung der landwirtschaftlichen Selbstverwaltung in Schleswig-Holstein, in: Bauernblatt, Dezember 1947.u91 s. u. S. 318 ff.Google Scholar
Landtag III/32 (31. 3. 1950), S. 79.Google Scholar
»Gesetz über die landwirtschaftliche Verwaltung in Schleswig-Holstein vom 30. Mai 1950« und »Gesetz über die Landesbauernkammer Schleswig-Holstein vom 30. Mai 1950«, in: Verfassungs-und Verwaltungsrecht in Schleswig-Holstein, hrsg. von Hermann Held. Neumünster 1951, S. 653 ff. und 657 ff.Google Scholar
Bauernblatt, 8.4. 1950, S. 345.Google Scholar
ebd., 26. B. 1950, Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 20. 1. 1951.Google Scholar
Landtag I/4 (6./7. 5. 1946), S. 13 f.Google Scholar
Vgl. u. a. Landtag I1/5 (28. 2. 1947), S. 111.Google Scholar
Landtag 1II/3 (4.-6. B. 1947), S. 25.Google Scholar
Verfassungs-und Verwaltungsrecht in Schlesw.-Holst., a. a. O., S. 589 ff. 1201 ebd., S. 612.Google Scholar
Landtag III/18 (21. 12. 1948), S. 88 ff.Google Scholar
Hauptausschußtagung, in: Flensburger Stimme der Heimatvertriebenen, 20./26. B. 1949. 1204 Hans Adolf Asbach, Selbstverwaltung und Vertriebene, in: Union im Norden, 1.9. 1949.Google Scholar
Landtag III/30 (23./24. 1. 1950), S. 109.Google Scholar
Landtag IV/3 (12113. 10. 1950), S. 73.Google Scholar
ebd. IV/16 (21.-23. 1. 1952), S. 173.Google Scholar
LvD-Geschäftsbericht 1952, S. 1 u. 2. 1209 Landtag 2W/81 (26. 4. 1954), S. 1516.Google Scholar
Bauernblatt, März 1948, S. 1; Mitteilungsblatt für das Handwerk in Sdilesw.-Holst., 5. B. 1952, S. 114.Google Scholar
DGB-Nordmark Geschäftsbericht 1954/55, S. 59.Google Scholar
Arbeitgeber-SH Jahresbericht 1955, S. 20 f. u. 25.Google Scholar
Landtag III/3 (4.-6. 8. 1947), S. 97 u. IV/9 (12.-14. 3. 1951), S. 245.Google Scholar
Vgl. u. a. Landtag III/9, S. 37, II1/16, S. 59 f. u. 144, III/25, S. 72 ff., III/30, S. 104 ff., IV/6, S. 23 u. 28.Google Scholar
Landtag 3W/73 (19. 11. 1957), S. 3015; vgl. CDU-Landesdienst, 11. 10. 1957.Google Scholar
Geschäftsordnung für den Schleswig-Holsteinischen Landtag vom 31. März 1950 (GVB1., S. 117 ff.) § 17,3; Geschäftsordnung des Schleswig-Holsteinischen Landtags vom 17. Dezember 1956 (GVB1., S. 305 ff.) § 15,2.Google Scholar
Landtag 3W/41 (28. 5. 1956), S. 1729.Google Scholar
Landtag 2W/81 (26. 4. 1954), S. 1499 f. — Die Frage, wie weit durch diese Sanktion eines Parlamentsorgans gegen sich mit der Regierung im Streit befindliche Verbände eine unzulässige Aufhebung von Institutionsunabhängigkeiten eingetreten ist, soll hier nicht weiter behandelt werden.Google Scholar
David B. Truman, Govermental Process, S. 376 f.Google Scholar
Das Handwerk in Schleswig-Holstein, 5. 10. 1957, S. 145.Google Scholar
ebd., 20.8. 1953, S. 125.Google Scholar
Bauernblatt, 20. B. 1949, S. 2.Google Scholar
ebd., 28.7. 1951, S. 752.Google Scholar
Unser Danzig, September 1953, S. 14.Google Scholar
Protokoll der Kreiskonferenz des DGB-Kreisausschusses Dithmarschen, 26. 10. 1952 (Archiv: DGB-Dithmarschen).Google Scholar
Landtag 3W/75 (17. 12. 1957), S. 3088.Google Scholar
Unser Standpunkt FDP/SH, September 1954, S. 4.Google Scholar
Vgl. u. a. Landtag 3W/24, S. 1038 u. 3W/59, S. 2494.Google Scholar
Landtag III/3, S. 121 und 3W/32, S. 1348 f.Google Scholar
Landtag 3W/4, S. 98 und 3W/56, S. 2377.Google Scholar
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Landtag IV17, S. 81 und 4W/2, S. 31.Google Scholar
Landtag 3W/96, S. 4002.Google Scholar
Landtag 3W/42, S. 1758 — Freud selbst hat in seine Schrift »Zur Psychopathologie des Alltagslebens« ein schönes Beispiel des Versprechens aus dem Parlamentsleben aufgenommen. (Fischer Bücherei, Nr. 68, S. 85 f.)Google Scholar
Landtag II/5, S. 38.Google Scholar
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Landtag III/27, S. 49.Google Scholar
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Amtsblatt Mil.Reg., Nr. 9, S. 197 if.; ebd., Nr. 11, S. 239.Google Scholar
Die Gewerkschaftsbewegung in der britischen Besatzungszone, a. a. O., S. 79 ff. 1245 DGB-Nordmark 1945–1948, S. 67.Google Scholar
Schreiben der Ahlmann-Carlshütte K.G. (Rendsburg) vom 7.2. 1949 (Die hier folgenden Archivunterlagen stammen aus dem Archiv der Landesvereinigung der schleswigholsteinischen Arbeitgeberverbände, Rendsburg; dieser Quellenhinweis wird bei den Einzelstücken nicht wiederholt.).Google Scholar
Schreiben der Landesregierung Schleswig-Holstein. Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr. Der Landesminister, vom 8.2. 1949.Google Scholar
Schreiben vom 10.2. 1949.Google Scholar
Schreiben von F. SChrw(133) vom 13.2. 1949.Google Scholar
Unsignierte Aufzeichnung »Vorläufige Stellungnahme«.Google Scholar
Handschriftliche, ungezeichnete Notizen.Google Scholar
Schreiben des Zentralsekretariats der Arbeitgeber des Vereinigten Wirtschaftsgebiets (Wiesbaden) vom 16.2. 1949.Google Scholar
Niederschrift über die Besprechung betr. Betriebsrätegesetz für Schleswig-Holstein am 19.2. 1949.Google Scholar
Schreiben vom 21.2. 1949.Google Scholar
Kieler Nachrichten, 8.3. 1949.Google Scholar
Bauernblatt, 5. 3. 1949, S. 1; vgl. ebd., S. 11.Google Scholar
Schreiben des Landesverbandes Schlesw: Holst. Arbeitgeberverbände an die Mitgliederverbände vom 15. 3. 1949.Google Scholar
Niederschrift über die Sitzung im Arbeitsministerium Schleswig-Holstein am 1. August 1949.Google Scholar
Landesregierung Schleswig-Holstein. Der Landesminister der Justiz, Schreiben vom 31. B. 1949 (zitiert nach der vom Arbeitsministerium an den Arbeitgeberverband geschickten Abschrift).Google Scholar
Shclesw.-Holst. Volkszeitung, 26. 11. 1949; vgl. ebd., 10. 12. 1949.Google Scholar
Norddeutsches Echo, 22. 11. 1949.Google Scholar
Vgl. dazu Hirsch-Weber, Gewerkschaften in der Politik, a. a. O., S. 74 ff. 1264 Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 4.2. 1950.Google Scholar
Norddeutsches Echo, 11./12. 2. 1950.Google Scholar
Die Organisation war im Sommer 1949 umbenannt worden.Google Scholar
»Das wirtschaftliche Mitbestimmungsrecht der Arbeitnehmer«. Stellungnahme des Zentralverbandes Schleswig-Holsteinischer Arbeitgeber (als Beilage im >Bauernblatt<, 31. 12. 1949).Google Scholar
Schreiben vom 13.2. 1950.Google Scholar
Aktennotiz des stellv. Geschäftsführers des Zentralverbands vom 17.2. 1950.Google Scholar
Schreiben vom 22.2. 1950.Google Scholar
Schreiben vom 7. 3. 1950.Google Scholar
Aktenvermerk über die am 10. März 1950 im Landeshaus mit dem Herrn Ministerpräsidenten Diekmann geführte Besprechung, 11. 3. 1950.Google Scholar
Bauernblatt, 18.3. 1950, S. 275.Google Scholar
Schreiben des Arbeitgeberverbandes im Bauernverband Schleswig-Holstein vom 13.3. 1950.Google Scholar
S. O. Anm. 1277.Google Scholar
Aktennotiz des Geschäftsführers des Zentralverbandes vom 28. 3.1950 — Bald wurde verlangt, die Lübecker Vertreter zu gemeinsamen Besprechungen nicht mehr einzuladen: Aktennotiz des Geschäftsführers des Zentralverbandes vom 31.3.1950.Google Scholar
Schreiben von W. KChrw(133) (Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes der Chemieindustrie) an den Vorsitzenden des Zentralverbandes vom 29. 3. 1950.Google Scholar
Zentralverband, Rundschreiben vom 28. 3. 1950.Google Scholar
Aktennotiz des Geschäftsführers des Zentralverbandes vom 31.3. 1950.Google Scholar
Das >Flensburger Tageblatt<, 31. 3. 1950, gab im Gegensatz zu anderen Zeitungen zu erkennen, daß es sich um eine Auslassung des Arbeitgeberverbandes handelte.Google Scholar
Landtag III/32 (31. 3. 1950), S. 97; die Debatte insgesamt ebd., S. 84 ff.Google Scholar
Niederschrift über die Sitzung des Arbeits-Ausschusses »Betriebsrätegesetz« am Sonnabend, den 1.4. 1950.Google Scholar
Schreiben des Zentralverbandes an die Geschäftsführer der angeschlossenen Verbände vom 4.4. 1950; vgl. Bauernblatt, 8.4. 1950, S. 350.Google Scholar
Schreiben an den Abg. MChrw(133) vom 8.4. 1950.Google Scholar
Handschriftliche Notizen des Geschäftsführers des Zentralverbandes über die Sitzung der Arbeitgeber in Rendsburg am 14. 4. 1950.Google Scholar
Schreiben von H. KChrw(133) an das Ministerium für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr vom 14.4. 1950 (Durchschrift); Norddeutsche Rundschau, 18.4. 1950.Google Scholar
Schreiben vom 19.4. 1950.Google Scholar
Flugblatt »Noch einmal Betriebsrätegesetz!« vom 21. 4. 1950; wörtlich übernommen u. a. v. Schlesw.-Holst. Tagespost, 22.4. 1950 und Flensburger Tageblatt, 24.4. 1950.Google Scholar
Niederschrift über die Arbeitgeber-Besprechung betr. Landesbetriebsrätegesetz am Freitag, den 28. April 1950.Google Scholar
Am häufigsten kommt es in Schulfragen zu dieser Erscheinung; die immer wieder auftretenden »Schulstreiks« sind Beispiele dafür.Google Scholar
Landtag III/8 (2.-4. 2. 1948), S. 139.Google Scholar
Vgl. u. a. Landtag II1/8, S. 96 f. und II1/18, S. 6.Google Scholar
Landtag 2W/63 (29. 6. 1953), S. 746.Google Scholar
Landtag 2W/72 (9. 12. 1953), S. 1069; Kieler Nachrichten, 9. 12. 1953.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 30.7. 1951. 1303 Norddeutsche Rundschau, 24. 11. 1955. 1304 Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 19. 3. 1956.Google Scholar
Flensburger Stimme der Heimatvertriebenen, 6./12.8. 1949.Google Scholar
Lübecker Nachrichten, 15. 5. 1956; Husumer Nachrichten, 17. 5. 1956. 13°7 Flensburger Tageblatt, 20. 3. 1956.Google Scholar
Bauernblatt, 5. 11. 1955, S. 2029 f.Google Scholar
ebd., 24. 12. 1955, S. 2359.Google Scholar
ebd., 31. 12. 1955, S. 2430 ff.Google Scholar
Fast alle schlesw: holst. Tageszeitungen berichteten darüber am 21. u. 22. 11. 1955.Google Scholar
Bauernblatt, 18. 2. 1956, S. 293. 1313 ebd., 10. 3. 1956, S. 454 ff.Google Scholar
ebd., 19. 5. 1951, S. 500.Google Scholar
Landtag 2W/84 (15. 6. 1954), S. 1625.Google Scholar
Vgl. u. a. Landtag III/27, S. 34 und IV/16, S. 195.Google Scholar
Landtag 3W/50 (8. 10. 1956), S. 2101 u. 2109; vgl. ebd., 3W/78 (21. 1. 1958), S. 3204. 1318 Landtag IV/6 (819. 1. 1951), S. 107.Google Scholar
Vgl. u. a. Landtag 3. Wahlperiode, Drucksache Nr. 947: Bericht über die Tätigkeit des Schleswig-Holsteinischen Landtages — 3. Wahlperiode —, S. 5.Google Scholar
Landtag 3W/52 (13. 11. 1956), S. 2207; Schlesw.-Holst. Tagespost, 14.4. 1955. 1321 Tagebuch Dr. Page/, B. 1. 1952; vgl. Landtag 3W/32 (2. 2. 1956), S. 1373.Google Scholar
Landtag III/34 (3. 5. 1950), S. 7 f. und 3W/50 (8. 10. 1956), S. 2067.Google Scholar
Vgl. Landtag IV/13 (13.-15. B. 1951), S. 161.Google Scholar
Landtag 3W/41, S. 1741; vgl. ebd., III/25, S. 58, III/30, S. 20 und IV/7, S. 124.Google Scholar
Vgl. Landtag III/20 (22./23. 3. 1949), S. 55; s. dazu auch: Jahrbuch der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands 1952/53, S. 135.Google Scholar
Vgl. u. a. Landtag II1/16, S. 54, III/18, S. 61, III/22, S. 19 und 3W/90, S. 3766 u. 3772.Google Scholar
§ 6 im »Organisationsstatut der SPD für den Bezirk Schleswig-Holstein« von 1949, ebenfalls § 6 in der »Satzung des Landesverbandes Schleswig-Holstein der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands« in ihrer Fassung von 1959.Google Scholar
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Vgl. u. a. Landtag 2W/77, S. 1306 f. und 3W/64, S. 2699 f. 1333 Landtag 3W/59 (11. 3. 1957), S. 2513.Google Scholar
CDU/SH—LV, 21.7. 1951; vgl. Landtag IV/13 (13.-15. 8. 1951), S. 58.Google Scholar
S. O. S. 229.Google Scholar
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The first reaction, in The Times, 14.9. 1954.Google Scholar
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Nach den Berichten des BDI/SH.Google Scholar
Arbeitgeber-SH Jahresbericht 1955, S. 21; LvD-Geschäftsbericht 1958/59, S. 9. 1344 Landtag 2W/78 (23. 3. 1954), S.Google Scholar
Einzelhandels-Nachrichten, 15.3. 1949, S. 1 u. 20.Google Scholar
DGB-Nordmark 1945–1948, S. 52.Google Scholar
Norddeutsche Hausbesitzer-Zeitung, 20. 12. 1949, S. 1.Google Scholar
Bericht über die konstituierende Vorstandssitzung der Landesvertretung des BDI am 22. 5. 1950 (Archiv BDI/SH).Google Scholar
Bericht BDI/SH 1951, S. 1.Google Scholar
Joseph H. Kaiser, Die Repräsentation organisierter Interessen. Berlin 1956, S. 271. 1352 Bauernblatt, 18. 11. 1950, S. 1030.Google Scholar
Vertrag zwischen dem Land Schleswig-Holstein und den evangelischen Landeskirchen in Schleswig-Holstein, GVB1. 1957, S. 73 ff.Google Scholar
Bauernblatt, 2. 10. 1948, S. 8; Landtag II1/19 (7.-9. 2. 1949), S. 69.Google Scholar
Landtag III/9 (4./5. 3. 1948), S. 33; vgl. ebd. III/8 (2.-4. 2. 1948), S. 137 u. 150. 1358 Landtag IV/2 (5./6.9. 1950), S. 25 und IV/3 (12./13. 10. 1950), S. 12 f.Google Scholar
Landtag IV/6 (8./9. 1. 1951), S. 23.Google Scholar
ebd., S. 123 ff. u. 170 — Ober die Zusammensetzung solcher Beiräte und ihre Funktionen gab es wiederholt Debatten im Parlament; vgl. u. a. Landtag 1II/27, S. 87 ff., III/28, S. 177 u. 200, IV/6, S.28, 3W/92, S. 3819 ff.Google Scholar
SPD/SH, Kulturpolitisches Referat, Rundschreiben vom 27. 11. 1951 (Archiv SPD/SH). 1360 Mitteilungsblatt für das Handwerk in Schlesw.-Holst., 5.11. 1949, S. 196 u. 20.11. 1949, S. 206Google Scholar
Flensburger Stimme der Heimatvertriebenen, 20./26. B. 1949.Google Scholar
Landtag IV/4 (13.-15. 11. 1950), S. 221.Google Scholar
J. H. Kaiser, a. a. O., S. 284 u. 58.Google Scholar
ebd., 10.12.1949, S. 2; vgl. ebd., 13.8.1949, S. 2 und 16.5.1953, S. 801. 1386 Bauernblatt, 21. 1. 1950, S. 14.Google Scholar
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Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 25.6. 1949.Google Scholar
DGB-Nordmark 3. Bezirkskonferenz (3./4. 12. 1954), S. 33 f. 1378 Wirtschaft zwischen Nord-und Ostsee, Dez. 1954, S. 305 f.Google Scholar
§ 1 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie-und Handelskammern vom 18. 12. 1956; vgl. dazu den Kommentar von G. Frentzel und E. Jäkel, Köln 1957 und Heinz Bremer, Kammerrecht der Wirtschaft. Berlin 1960.Google Scholar
Frentzel—Jäkel, a. a. O., S. 15 ff.; Bremer, a. a. O., S. 21 f.Google Scholar
Landtag 2. Wahlperiode, Drucksache Nr. 481.Google Scholar
Wirtschaft zwischen Nord-und Ostsee, Dez. 1951, S. 256.Google Scholar
IHK-Flensburg Rundschreiben, Aug. 1946.Google Scholar
Landtag III/1 (8. 5. 1947), S. 24.Google Scholar
DGB-Nordmark 1945–1948, S. 37 f.Google Scholar
A. Gayk, Gehemmte Initiative, a. a. O., S. 6.Google Scholar
DGB-Nordmark Bezirkskonferenz 1.4. 1949, S. 8 u. 11.Google Scholar
Wirtschaft zwischen Nord-und Ostsee, Okt. 1950, S. 18; Mitteilungen IHK-Lübeck, Jan. 1952, S. 2 ff.Google Scholar
Auch die Handwerkskammern entstanden nach 1945 wieder als selbständige Institutionen. Während früher die Gesellen nur in den Gesellenausschüssen bei bestimmten Fragen ein Mitspracherecht besaßen, stellen sie nun ein Drittel der Kammermitglieder. Amtsblatt für Schlesw.-Holst., 1947, S. 13 und 1954, S. 41.Google Scholar
Th. Thyssen, Bauer und Standesvertretung, a. a. O., S. 439 f.Google Scholar
Landtag I/7 (30. 7. 1946), S. 43.Google Scholar
Thyssen, a. a. O., S. 442.Google Scholar
Landtag III/1 (8. 5. 1947), S. 23.Google Scholar
GVB1. 1947, S. 20 und 1948, S. 22; Amtsblatt f. Schlesw.-Holst. 1948, S. 145.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Landpost, 6. 4. 1948; Bauernblatt, 6. 11. 1948, S. 3 f., 13. 11. 1948, S. 4 u. 20. 11. 1948, S. 4.Google Scholar
Bauernblatt, 24.9. 1949, S. 3.Google Scholar
Gesetz über die Landesbauernkammer Schleswig-Holstein vom 30. Mai 1950; in: Verfassungs-und Verwaltungsrecht in Schleswig-Holstein, a. a. O., S. 657 ff.Google Scholar
Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 24. 10. 1951.Google Scholar
Bauernblatt, 22.3. 1952, S. 347 — Im § 8 des geltenden Landesbauernkammergesetzes hieß es: »Die Umlage wird auf Grund einer Umlageordnung erhoben, die von der Hauptversammlung zu beschließen ist. Die Höhe der Umlage wird auf Vorschlag des Landesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durch Beschluß des Landtags festgesetzt.« Landesbauernkammergesetz, a. a. O., S. 663.Google Scholar
Landtag IV/21 (15. 7. 1952), S. 16 f.Google Scholar
Informationsdienst CDU/SH, Juli/Aug. 1952, S. 1.Google Scholar
Bauernblatt, 26.7. 1952, S. 925 f.; vgl. Schlesw.-Holst. Volkszeitung, 11. u. 22. 7. 1952. 1404 Bauernblatt, 19.4. 1952, S. 479.Google Scholar
ebd., 25. 10. 1952, S. 1383.Google Scholar
ebd., vgl. Unser Standpunkt FDP/SH, Mai 1953, S. 7.Google Scholar
Bauernblatt, 22. 11. 1952, S. 1519.Google Scholar
DGB-Nordmark 2. Bezirkskonferenz (22. 11. 1952), S. 21 u. 48.Google Scholar
Landtag 2W/60 u. 61 (5./6. 5. 1953), S. 620 ff.; Gesetz über die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein vom 19.5. 1953 (GVB1., S. 53).Google Scholar
DGB-Nordmark 1945–1948, S. 80, die Entwicklung der folgenden Jahre nach den Geschäftsberichten des DGB-Nordmark; vgl. Bauernblatt, 20.1.1951, S. 54 und 28.2. 1953, S. 311.Google Scholar
Ihre Mitwirkung durch den Senat des Landes Bayern (Verfassung des Freistaates Bayern, Art. 34–42) hält sich in sehr engen Grenzen.Google Scholar
Jacob Burckhardt, Kunst und Kultur der Renaissance in Italien, Einleitung. 1413 Walter Kaskel, Arbeitsrecht. 3. Aufl. Berlin 1928, S. 286.Google Scholar
Varain H.J. (1964) Einfluss und Entscheidung. In: Parteien und Verbände. Staat und Politik, vol 7. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-02718-8_4
Print ISBN 978-3-663-00805-7
Online ISBN 978-3-663-02718-8