Source: https://www.rechtsanwalt-boehner.de/impressum/datenschutzerklaerung/
Timestamp: 2018-05-21 18:59:02
Document Index: 272748039

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 8', 'Art. 17', 'Art. 21', 'Art. 6', 'Art. 9', 'Art. 6', 'Art. 20', 'Art. 6', 'Art. 89', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6', 'Art. 6']

Datenschutzerklärung – Kanzlei am Rhein
Die Kanzlei am Rhein freut sich sehr über Ihr Interesse an unserem Internetauftritt. Dabei hat Da­ten­schutz für uns einen besonders hohen Stellenwert. Eine Nutzung unserer Internet­seiten ist grund­sätzlich ohne jede Angabe personen­bezogener Daten möglich. Sofern eine betrof­fene Person besondere Ser­vi­ces der Kanzlei über unsere In­ter­net­seite in Anspruch neh­men möchte, könnte jedoch eine Verar­beitung per­so­nen­be­zogener Daten erforderlich werden. Ist die Verarbeitung per­so­nen­be­zogener Daten er­for­der­lich und besteht für eine sol­che Verar­beitung keine gesetz­liche Grundlage, ho­len wir generell eine Ein­willigung der betroffenen Person ein.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten, beispielsweise des Namens, der Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer einer betroffenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung und in Übereinstimmung mit den in Deutsch­land geltenden Datenschutz­bestimmungen. Mit die­ser Datenschutzerklärung möchte unser Unternehmen die Öffentlichkeit über Art, Um­fang und Zweck der von uns erho­benen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Fer­ner werden betroffene Per­sonen mittels dieser Datenschutzerklärung über die ihnen zustehenden Rechte aufgeklärt.
Die Kanzlei am Rhein hat als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und or­ga­ni­sa­to­rische Maßnahmen umge­setzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz der über diese In­ter­net­seite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicher­zustellen. Dennoch können Internet­basierte Daten­über­tra­gungen grundsätzlich Sicherheits­lücken auf­weisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewähr­leistet werden kann. Aus die­sem Grund steht es jeder betrof­fenen Person frei, personenbezogene Daten auch auf alternativen Wegen, beispiels­weise telefonisch, an uns zu übermitteln.
Die Datenschutzerklärung der Kanzlei am Rhein beruht auf den Begrifflichkeiten, die durch den Eu­ro­pä­ischen Richtlinien- und Ver­ord­nungsgeber beim Erlass der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) ver­wen­det wurden. Unsere Datenschutz­erklärung soll sowohl für die Öffent­lichkeit als auch für unsere Kun­den und Geschäftspartner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewährleisten, möchten wir vorab die verwendeten Begrifflichkeiten erläutern.
Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen. Als identifizierbar wird eine natür­li­che Person an­ge­sehen, die direkt oder indirekt, ins­besondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozia­len Identität dieser natür­lichen Person sind, iden­ti­fiziert werden kann.
Betroffene Person ist jede identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren perso­nen­be­zo­gene Daten von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet werden.
Verarbeitung ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Er­fas­sen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Ver­wendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.
Profiling ist jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese per­so­nenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere, um Aspekte bezüglich Ar­beits­leis­tung, wirtschaftlicher Lage, Gesundheit, persönlicher Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Ver­hal­ten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorher­zu­sagen.
Pseudonymisierung ist die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, auf wel­che die per­so­nen­bezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spe­zi­fi­schen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen ge­son­dert auf­be­wahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.
Verantwortlicher oder für die Verarbeitung Verantwortlicher ist die natürliche oder juristische Person, Be­hörde, Einrichtung oder andere Stel­le, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mit­tel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet. Sind die Zwecke und Mit­tel die­ser Verarbeitung durch das Unions­recht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Un­ions­recht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden.
Empfänger ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stel­le, der personenbezogene Daten offengelegt werden, unabhängig davon, ob es sich bei ihr um einen Dritten handelt oder nicht. Behörden, die im Rahmen eines bestimmten Untersuchungsauftrags nach dem Unions­recht oder dem Recht der Mitgliedstaaten möglicherweise personenbezogene Daten erhalten, gelten jedoch nicht als Empfänger.
Dritter ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stel­le außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittel­baren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die per­so­nenbezogenen Daten zu verarbeiten.
Einwilligung ist jede von der betroffenen Person freiwillig für den bestimmten Fall in informierter Wei­se und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sons­ti­gen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden per­so­nenbezogenen Daten einverstanden ist.
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitglied­staaten der Eu­ro­pä­ischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit daten­schutz­recht­li­chem Charakter ist die:
Tel.: 02236-945430
E-Mail: info@rechtsanwalt-boehner.de
Website: www.rechtsanwalt-boehner.de
Die Internetseiten der Kanzlei am Rhein verwenden Cookies. Cookies sind Textdateien, welche über ei­nen In­ter­net­browser auf einem Computersystem abgelegt und gespeichert werden. Serverseitig ist eine Lebensdauer der Cookies von vier Stunden vorgegeben.
Zahlreiche Internetseiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Internetseiten und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Internetseiten und Ser­vern, den individuellen Browser der betrof­fenen Person von anderen Internet­browsern, die andere Cookies ent­hal­ten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wieder­er­kannt und identifiziert werden.
Durch den Einsatz von Cookies kann die Kanzlei am Rhein den Nutzern dieser Internetseite nutzer­freund­lichere Services bereitstellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.
Mittels eines Cookies können die Informationen und Angebote auf unserer In­ternetseite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermöglichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer un­serer In­ter­netseite wiederzu­erkennen. Zweck dieser Wiederer­kennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Internetseite zu erleichtern. Der Benutzer einer Internetseite, die Cookies verwen­det, muss bei­spiels­wei­se nicht bei jedem Besuch der Internet­seite erneut seine Zugangs­daten eingeben, weil dies von der In­ter­netseite und dem auf dem Computersystem des Benutzers ab­ge­legten Cookie über­nom­men wird.
Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Internetseite jeder­zeit mittels einer entsprechenden Einstellung des genutzten Internetbrowsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft widersprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies je­der­zeit über einen In­ter­net­browser oder andere Softwareprogramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Internetbrowsern möglich. Deaktiviert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Internetbrowser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Internetseite vollumfänglich nutzbar.
Die Internetseite der Kanzlei am Rhein erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browser­typen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite ge­langt (so­genannte Re­fer­rer), (4) die Unterweb­seiten, welche über ein zugrei­fendes System auf unserer Internet­seite ange­steuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Infor­mationen, die der Gefahren­abwehr im Falle von Angriffen auf unsere informations­technologischen Sys­teme dienen.
Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die Kanzlei am Rhein keine Rück­schlüs­se auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die In­hal­te unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informations­tech­no­logischen Sys­teme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfol­gungsbehörden im Falle eines Cyber­angriffes die zur Strafver­folgung notwendigen Informationen bereit­zustellen. Diese ano­nym erhobenen Daten und Informationen werden durch die Kanzlei am Rhein daher einer­seits sta­tis­tisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Daten­sicherheit in unserem Un­ter­neh­men zu erhöhen, um letztlich ein opti­males Schutz­niveau für die von uns verarbeiteten per­so­nen­bezogenen Daten sicherzu­stellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person ange­gebenen personenbezogenen Daten gespeichert.
Die Internetseite der Kanzlei am Rhein enthält aufgrund von gesetzlichen Vorschriften Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme zu unserem Unternehmen sowie eine unmittelbare Kom­mu­ni­ka­tion mit uns ermöglichen, was ebenfalls eine allgemeine Adresse der sogenannten elek­tro­nischen Post (E-Mail-Adresse) umfasst. Sofern eine betroffene Person per E-Mail oder über ein Kontakt­formular den Kontakt mit dem für die Verar­beitung Ver­ant­wortlichen aufnimmt, werden die von der be­trof­fenen Person über­mittelten per­so­nen­be­zogenen Daten auto­matisch gespeichert. Solche auf freiwil­liger Basis von einer be­troffenen Person an den für die Verar­beitung Verantwortlichen über­mittelten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten werden für Zwecke der Bearbeitung oder der Kontaktaufnahme zur betroffenen Person gespeichert. Es erfolgt keine Weiter­gabe dieser personenbezogenen Daten an Dritte.
Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der be­trof­fenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder so­fern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetz­ge­ber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.
Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die per­so­nen­bezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.
Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Be­stätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Ver­antwortlichen wenden.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Ver­ant­wort­li­chen unent­geltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Ver­ord­nungs­geber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:
die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber de­nen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Dritt­län­dern oder bei internationalen Organisationen
falls möglich die geplante Dauer, für die die personen­bezogenen Daten ge­speichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Fest­legung dieser Dauer
das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden per­so­nen­be­zo­genen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Wi­der­spruchsrechts gegen diese Verarbeitung
das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die invol­vierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Aus­wirkungen einer der­artigen Ver­ar­bei­tung für die betroffene Person
Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Dritt­land oder an eine internationale Organisation über­mittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zu­sam­men­hang mit der Über­mittlung zu erhalten.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger per­so­nen­bezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.
Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu je­der­zeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der fol­gen­den Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:
Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise ver­ar­beitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.
Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer an­der­wei­tigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche un­ter­liegt.
Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Infor­ma­tions­ge­sell­schaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.
Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von per­so­nen­bezogenen Daten, die bei der Kanzlei am Rhein gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mit­ar­beiter der Kanzlei am Rhein wird veranlassen, dass dem Lösch­verlangen unverzüglich nach­ge­kom­men wird.
Wurden die personenbezogenen Daten von der Kanzlei am Rhein öffentlich gemacht und ist unser Un­ter­nehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der per­so­nen­be­zogenen Daten verpflichtet, so trifft die Kanzlei am Rhein unter Berücksichtigung der ver­fügbaren Technologie und der Implemen­tierungskosten angemessene Maß­nahmen, auch technischer Art, um andere für die Daten­ver­arbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Lö­schung sämtlicher Links zu diesen perso­nenbezogenen Daten oder von Kopien oder Repli­kationen dieser personen­bezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Mit­ar­beiter der Kanzlei am Rhein wird im Einzelfall das Not­wen­di­ge veranlassen.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verant­wort­lichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der per­so­nen­be­zo­genen Daten zu überprüfen.
Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personen­be­zo­genen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personen­bezogenen Daten.
Der Verantwortliche benötigt die personenbezo­genen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltend­machung, Ausübung oder Ver­tei­digung von Rechtsansprüchen.
Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Ver­arbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO ein­ge­legt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwort­lichen gegenüber de­nen der betroffenen Person überwiegen.
Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Ein­schrän­kung von personenbezogenen Daten, die bei der Kanzlei am Rhein gespeichert sind, verlan­gen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verant­wortlichen wenden. Der Mitar­beiter der Kanzlei am Rhein wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem stru­ktu­rierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Da­ten einem anderen Verantwort­lichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die per­so­nen­be­zo­genen Daten bereitgestellt wurden, zu über­mitteln, sofern die Verarbeitung auf der Ein­wil­li­gung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe au­to­ma­ti­sier­ter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Ver­ant­wortlichen übertragen wurde.
Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbar­keit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Ver­ant­wort­lichen an einen anderen Ver­ant­wort­li­chen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Frei­hei­ten anderer Personen beeinträchtigt werden.
Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jeder­zeit an einen Mit­arbeiter der Kanzlei am Rhein wenden.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Si­tua­tion ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die auf­grund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
Die Kanzlei am Rhein verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Frei­hei­ten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Ver­tei­di­gung von Rechtsansprüchen.
Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Si­tua­tion ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der Kanzlei am Rhein zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken ge­mäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.
Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt jeden Mitarbeiter der Kanzlei am Rhein oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es fer­ner frei, im Zu­sam­menhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels au­toma­ti­sierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer au­to­ma­ti­sier­ten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unter­worfen zu werden, die ihr gegenüber recht­liche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beein­trächtigt, sofern die Ent­scheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfül­lung eines Vertrags zwischen der betrof­fe­nen Per­son und dem Verant­wortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechts­vor­schriften der Union oder der Mitglied­staaten, denen der Verant­wortliche un­ter­liegt, zulässig ist und diese Rechts­vor­schrif­ten angemes­sene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Frei­hei­ten sowie der be­rech­tig­ten Interessen der betrof­fenen Per­son enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der be­trof­fe­nen Per­son erfolgt.
Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Kanzlei am Rhein angemes­sene Maßnahmen, um die Rechte und Frei­hei­ten sowie die be­rech­tig­ten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingrei­fens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des ei­ge­nen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.
Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richt­linien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verar­beitung per­so­nen­be­zo­gener Da­ten jederzeit zu widerrufen.
Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Ver­arbeitungs­vor­gänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Ver­arbeitung per­sonen­bezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Ver­trags­partei die betrof­fene Person ist, erfor­derlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungs­vorgängen der Fall ist, die für eine Lie­ferung von Waren oder die Er­bringung einer sonsti­gen Leistung oder Gegen­leistung not­wendig sind, so beruht die Ver­ar­bei­tung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Glei­ches gilt für solche Ver­ar­beitungs­vorgänge die zur Durch­füh­rung vorver­traglicher Maßnahmen erforder­lich sind, etwa in Fäl­len von Anfra­gen zur unseren Produk­ten oder Leistungen. Unterliegt unser Unter­neh­men einer recht­lichen Verpflich­tung durch welche eine Ver­ar­beitung von perso­nenbezogenen Daten erforder­lich wird, wie bei­spiels­weise zur Erfül­lung steuer­licher Pflichten, so basiert die Ver­arbei­tung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von per­sonen­be­zogenen Daten er­forderlich wer­den, um lebens­wichtige Interes­sen der be­trof­fenen Per­son oder einer anderen natür­lichen Person zu schützen. Dies wäre beispiels­weise der Fall, wenn ein Be­sucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und darauf­hin sein Name, sein Alter, seine Kran­ken­kassen­daten oder sonsti­ge lebens­wichtige Informa­tionen an einen Arzt, ein Kranken­haus oder sonstige Dritte weiter­gegeben wer­den müssten. Dann würde die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letzt­lich könnten Ver­arbeitungs­vorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechts­grundlage basieren Ver­arbeitungs­vor­gänge, die von keiner der vorge­nann­ten Rechts­grund­lagen erfasst werden, wenn die Verar­beitung zur Wah­rung eines berechtigten Interes­ses unseres Unter­nehmens oder eines Drit­ten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grund­frei­heiten des Betrof­fenen nicht über­wiegen. Solche Ver­arbeitungs­vor­gänge sind uns insbe­sondere des­halb gestattet, weil sie durch den Euro­päischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auf­fassung, dass ein be­rech­tigtes Interesse anzu­nehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Ver­ant­wort­lichen ist (Erwägungs­grund 47 Satz 2 DS-GVO).
Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes In­teresse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mit­ar­bei­ter und der Berufs­träger.
Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Auf­bewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, so­fern sie nicht mehr zur Vertrags­erfüllung oder Vertrags­anbahnung erforderlich sind.
Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vor­ge­schrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mit­un­ter kann es zu einem Vertrags­schluss erforderlich sein, dass eine betrof­fene Person uns personen­bezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns ver­ar­bei­tet wer­den müs­sen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personen­bezogene Da­ten bereitzu­stellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nicht­be­reit­stel­lung der personen­bezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht ge­schlos­sen werden könnte. Vor einer Bereitstel­lung personenbezogener Daten durch den Betrof­fenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betrof­fenen einzel­fall­bezogen darüber auf, ob die Bereit­stellung der personen­bezogenen Daten gesetzlich oder ver­trag­lich vor­ge­schrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Ver­pflich­tung besteht, die per­so­nen­be­zogenen Daten bereit­zustellen, und welche Folgen die Nichtbereit­stellung der per­sonen­be­zo­ge­nen Daten hätte.
Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator von den datenschutz be­wer­bungs­unterlagen in Kooperation mit der RC GmbH, die gebrauchte Notebooks wiederverwertet und den Filesharing Rechtsanwälten von WBS-LAW erstellt.