Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/500929_Blutgasanalysegeraete_POCT_2018_Bayreuth
Timestamp: 2019-03-26 20:15:14
Document Index: 321109978

Matched Legal Cases: ['§ 123', '§ 21', '§ 19', '§ 21', '§ 98', '§ 81', '§ 150', '§ 1']

Öffentliche Ausschreibung Bayreuth 2018 Blutgasanalysegeräte POCT 2018-12-27
Blutgasanalysegeräte POCT
Telefon: +49 9214002142
Fax: +49 921882140
Hauptadresse: www.klinikum-bayreuth.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=153602
Lieferung von Reagenzien, Kontroll- und Kalibrierlösungen zur Blutgasanalyse sowie die Bereitstellung und der Betrieb von Blutgasanalysesystemen POCT inklusive der dazu notwendigen Managementsoftware im Rahmen der Qualitätssicherung sowie Instandhaltung als Vollservice inklusive aller Verschleißteile, Lieferung sämtlicher Verbrauchsmaterialien (ausgenommen Probennehmer).
Zugunsten des AG besteht die Option, die Vertragslaufzeit bis zu maximal dreimalig jeweils für die Dauer von weiteren 12 Monaten zu verlängern. Die jeweilige Verlängerung der Vertragslaufzeit erfolgt durch entsprechende schriftliche Erklärung des AG, die dem AN bis spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweils laufenden Vertragslaufzeit zugehen muss.
1. Eigenerklärung des Bieters zur Eintragung in das Handelsregister.
3. Eigenerklärung, ob über das Unternehmen des Bieters ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung eines solchen beantragt wurde oder mangels Masse abgelehnt oder das Unternahmen faktisch zahlungsunfähig ist.
4. Eigenerklärung, dass beim Bieter keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
5. Eigenerklärung, dass beim Bieter kein Ausschlussgrund nach §§ 21, 23 Abs. 1, 2 AEntG, §§ 19, 21 Abs. 1, 2 MiLoG, § 21 SchwarzArbG oder § 98c AufenthG infolge der Belegung mit einer Geldbuße in Höhe von wenigstens 2 500 EUR bzw. infolge einer rechtskräftigen Verurteilung zu mehr als drei Monaten Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen wegen illegaler Beschäftigung vorliegt und daher im Gewerbezentralregister keine Eintragungen bezüglich dieser Vorschriften oder bezüglich § 81 Abs. 1 - 3 GWB, die Gegenstand eines Auskunftsanspruchs nach § 150a GewO sein können, vorliegen.
6. Eigenerklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
7. ggf. L235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen.
8. ggf. L236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.
Angabe des Nettoumsatzes des Bieters mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
1. Vergleichbare Referenzprojekte des Bieters innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
- Benennung der erbrachten Leistung,
- Benennung des Referenzauftraggebers mit Ansprechpartner nebst Telefonnummer.
Es sind mindestens 3 entsprechende Referenzen zu benennen.
Hinweis: Soweit eine der geforderten Angaben zu einer Referenz nicht geliefert wird, kann diese Referenz nicht gewertet werden.
2. Angaben der personellen Kapazitäten des Bieters: Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfalle eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese muss eine Deckungssumme pro Versicherungsfall von 3 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie 5 000 000 EUR pro Versicherungsfall für Personenschäden absichern. Auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers ist eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. ein entsprechender Versicherungsnachweis vorzulegen.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 203-461439
Zur Abgabe eines Angebots sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Soweit die Bieter über eingehende Bieterfragen/-antworten informiert werden möchten, ist es notwendig, dass sie sich unter Angabe einer E-Mail-Adresse freiwillig bei registrieren. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden können. Bieterfragen können nur per E-Mail gestellt werden und werden nur per E-Mail beantwortet.
Bieterfragen, die nach dem 28.1.2019, 12.00 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV.2.2) und ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de einzureichen.
Regierung von Mittelfranken / Vergabestelle Nordbayern