Source: http://docplayer.org/1913933-Nomos-ansprueche-gegen-gesetzliche-und-private-krankenversicherungen-bei-kuenstlicher-fortpflanzung-duesseldorfer-rechtswissenschaftliche-schriften-93.html
Timestamp: 2017-03-23 07:13:33
Document Index: 370085059

Matched Legal Cases: ['Art. 6', 'Art. 2', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 3', 'Art. 6', 'Art. 3']

Nomos. Ansprüche gegen gesetzliche und private Krankenversicherungen bei künstlicher Fortpflanzung. Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften 93 - PDF
Download "Nomos. Ansprüche gegen gesetzliche und private Krankenversicherungen bei künstlicher Fortpflanzung. Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften 93"
1 Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften 93 Sylvia Aschhoff Ansprüche gegen gesetzliche und private Krankenversicherungen bei künstlicher Fortpflanzung Nomos2 Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften Herausgegeben von der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Band 933 Sylvia Aschhoff Ansprüche gegen gesetzliche und private Krankenversicherungen bei künstlicher Fortpflanzung Nomos4 Dissertation der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Erstgutachter: Zweitgutachter: Prof. Dr. Dirk Olzen Prof. Dr. Dirk Looschelders Tag der mündlichen Prüfung: 10. Mai 2011 Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Zugl.: Düsseldorf, Univ., Diss., 2011 ISBN Die Bände 1 34 sind in der Reihe Nomos Universitätsschriften Recht erschienen. D 61 D Auflage 2011 Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden Printed in Germany. Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomechanischen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten. Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier.5 Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel: Einleitung 15 A. Problemstellung 15 B. Gegenstand der Bearbeitung 18 C. Gang der Untersuchung 19 Zweites Kapitel: Medizinische Grundlagen der künstlichen Befruchtung 21 A. Ursachen der Kinderlosigkeit 21 I. Sterilität 22 II. Infertilität 23 III. Idiopathische Sterilität 23 B. Behandlung der Kinderlosigkeit durch künstliche Befruchtung 23 I. Artifizielle Insemination 24 II. Gametentransfer 25 III. In-vitro-Fertilisation Gewinnung von Eizellen Gewinnung von Samenzellen Befruchtungsvorgang Embryonentransfer 27 IV. Intracytoplasmatische Spermieninjektion 27 V. Kryokonservierung 29 C. Zusammenfassung 29 Drittes Kapitel: Übernahme der Kosten der künstlichen Befruchtung durch die gesetzliche Krankenversicherung 31 A. 27a SGB V 31 I. Entwicklung des 27a SGB V Leistungsausschluss durch 27 S. 5 SGB V a SGB V in seiner ursprünglichen Form Änderung des 27a SGB V durch das GMG 33 II. Abgrenzung zwischen 27 und 27a SGB V SGB V a SGB V 35 76 3. Abgrenzung der beiden Normen 37 B. Richtlinien nach 27a Abs. 4, 92 Abs. 1 Nr. 10 SGB V 38 I. Gemeinsamer Bundesausschuss 39 II. Verfassungsmäßigkeit der Delegation der Rechtsetzungsbefugnis an den Gemeinsamen Bundesausschusses Numerus clausus der Rechtsetzungsformen 40 a) Pro Typenzwang 41 b) Contra Typenzwang 41 c) Stellungnahme 42 d) Fazit Bestimmtheitsgrundsatz und Wesentlichkeitstheorie Demokratische Legitimation Fazit 47 III. Vereinbarkeit mit höherrangigem Recht 47 IV. Ergebnis 47 C. Voraussetzungen des Anspruchs auf medizinische Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft 48 I. Rechtmäßige Durchführung der künstlichen Befruchtung als allgemeine Voraussetzung 48 II. Besondere sozialrechtliche Voraussetzungen Einschätzungsprärogative des Gesetzgebers Tatbestandsmerkmale des 27a SGB V 51 a) Bedürfnis der künstlichen Befruchtung 51 aa) Erforderlichkeit der Maßnahmen, 27a Abs. 1 Nr. 1 SGB V 52 bb) Ungewollte Kinderlosigkeit 53 cc) Grenze des minimalen Alters, 27a Abs. 3 S. 1 Hs. 1 SGB V 56 (1) Grundrechte aus Art. 6 Abs. 1 sowie aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG 57 (2) Allgemeiner Gleichbehandlungsgrundsatz, Art. 3 Abs. 1 GG 58 (3) Beschränkung der Minimalaltersgrenze auf Versicherte 59 b) Hinreichende Erfolgsaussicht 61 aa) Hinreichende Aussicht auf die Herbeiführung einer Schwangerschaft, 27a Abs. 1 Nr. 2 SGB V 61 (1) Limitierung auf maximal drei Versuche 61 (a) Verfassungsmäßigkeit der Begrenzung auf maximal drei Befruchtungsversuche 62 (b) Differenzierung nach der Art der Befruchtungsverfahren 63 (aa) Inseminationen nach Stimulationsverfahren 63 87 (bb) Inseminationen ohne Stimulationsverfahren 63 (c) Konkretisierung der Norm durch die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses 65 (aa) Inseminationen nach Stimulationsverfahren 65 (bb) Inseminationen ohne Stimulationsverfahren 67 (d) Zusammenfassung 68 (2) Zählweise 68 bb) Grenzen des maximalen Alters, 27a Abs. 3 S. 1 Hs. 2 SGB V 70 (1) Altersgrenze für weibliche Versicherte 70 (a) Allgemeiner Gleichbehandlungsgrundsatz, Art. 3 Abs. 1 GG 71 (aa) Vergleichsgruppe: Ungewollt kinderlose, gesetzlich versicherte Paare 71 (bb) Vergleichsgruppe: ungewollt kinderlose Paare 73 (b) Geschlechtsbedingte Ungleichbehandlung, Art. 3 Abs. 2 S. 1 und Abs. 3 GG 74 (c) Recht auf Familie, Art. 6 Abs. 1 GG 74 (d) Ergebnis 75 (2) Altersgrenze für männliche Versicherte 75 (3) Praktische Anforderungen 76 (4) Beschränkung der Maximalaltersgrenze auf Versicherte 76 (5) Zwischenergebnis 78 c) Homologe Befruchtung im Rahmen einer bestehenden Ehe 78 aa) Bestehende Ehe, 27a Abs. 1 Nr. 3 SGB V 79 (1) Maßgeblicher Zeitpunkt für das Vorliegen einer Ehe 80 (2) Verfassungskonformität des 27a Abs. 1 Nr. 3 SGB V 80 bb) Homologes System, 27a Abs. 1 Nr. 4 SGB V 82 d) Ärztliche Unterrichtung und Überweisung 84 aa) Ärztliche Unterrichtung gem. 27a Abs. 1 Nr. 5 SGB V 84 (1) Inhalt der Unterrichtung 85 (2) Art der Unterrichtung 86 (3) Zeitpunkt der Unterrichtung 87 (4) Nachweis über die erfolgte Unterrichtung 88 (5) Ausnahme vom Unterrichtungserfordernis 89 (6) Kostenübernahme für die Unterrichtung 89 bb) Überweisung an eine Einrichtung zur Durchführung der künstlichen Befruchtung, 27a Abs. 1 Nr. 5 SGB V 91 98 10 (1) Überweisung 91 (2) Genehmigung Anspruchsvoraussetzungen in den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses 93 a) Bekanntheit des HIV-Status und ausreichender Schutz gegen eine Rötelninfektion 94 b) Fazit Ergebnis bezüglich der sozialrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen 96 III. Gesamtergebnis bezüglich aller Anspruchsvoraussetzungen 96 D. Rechtsfolge des 27a SGB V 96 I. Leistungsinhalt Medizinische Maßnahmen 97 a) Befruchtungsmethoden 97 b) Leistungskatalog Leistungsbegrenzung auf den Versicherten 99 a) Unmittelbar am Körper einer Person vorgenommene Maßnahmen 99 b) Extrakorporal durchgeführte reproduktionsmedizinische Maßnahmen 99 aa) Das»Ob«der Finanzierung extrakorporaler Maßnahmen 100 (1) Grammatikalische Auslegung 100 (a)»bei«100 (b)»bei ihrem Versicherten«100 (2) Systematische Auslegung 101 (3) Historische und genetische Auslegung 102 (4) Teleologische Auslegung 103 (5) Auslegungsergebnis 104 bb) Das»Wie«der Finanzierung extrakorporaler Maßnahmen 105 (1) Grammatikalische Auslegung 105 (2) Systematische Auslegung 105 (a) Solidaritätsprinzip 106 (b) Wirtschaftlichkeitsgrundsatz 108 (c) Zwischenergebnis 108 (3) Historische und genetische Auslegung 109 (4) Teleologische Auslegung 109 (5) Auslegungsergebnis 109 cc) Zwischenergebnis 110 c) Schlussfolgerung 110 d) Aufteilung der Kostenlast für extrakorporale Maßnahmen 1119 aa) Zuordnung durch die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses 111 bb) Mögliche Aufteilung der Kostenlast 112 (1) Zuweisung von Einzelleistungen an eine Krankenkasse 112 (2) Jeweils hälftige Kostenbeteiligung durch beide Krankenkassen 114 cc) Zwischenergebnis Resümee 115 II. Leistungsumfang Fortbestehen des Sachleistungsprinzips Verfassungsmäßigkeit der Anspruchsbegrenzung 117 E. Zusammenfassung 118 Viertes Kapitel: Übernahme der Kosten der künstlichen Befruchtung durch die private Krankenversicherung 121 A. Entwicklung der Rechtsquellen 122 B. Voraussetzungen des Anspruchs auf Finanzierung der künstlichen Befruchtung 124 I. Rechtmäßige Durchführung der künstlichen Befruchtung als allgemeine Voraussetzung 124 II. Besondere privatversicherungsrechtliche Voraussetzungen Krankheit 125 a) Krankheit des Partners des Versicherungsnehmers 126 b) Krankheitswert der idiopathischen Sterilität 127 c) Erfordernis einer bestehenden Ehe zwischen den Wunscheltern 128 aa) Gegenwärtige Rechtslage 129 bb) Gestaltung der Rechtslage 131 (1) Verstoß gegen 19 AGG 132 (2) Verstoß gegen das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 132 (a) Ausstrahlungswirkung der Grundrechte auf das Privatrecht 133 (b) Grundrechtswertungen als Kontrollmaßstab im Rahmen von 307 Abs. 1 BGB 134 (c) Verstoß des Eheerfordernisses gegen den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz des Art. 3 Abs. 1 GG 134 (d) Zwischenergebnis 136 (3) Schlussfolgerung10 cc) Fazit 136 d) Unfreiwilligkeit der Fortpflanzungsunfähigkeit 137 aa) Krankheitswert der selbstverantwortlich herbeigeführten Fortpflanzungsunfähigkeit 137 bb) Einschränkung der Leistungspflicht, 5 Abs. 1 lit. b) MB/KK e) Zusammenfassung Heilbehandlung Medizinische Notwendigkeit 141 a) Medizinisch anerkannte Behandlungsform 143 b) Subsidiarität der künstlichen Befruchtung 144 c) Ausreichende Erfolgsaussichten 145 aa) Bezugspunkt der Erfolgssaussicht 145 bb) 15%-ige Erfolgsaussicht 147 d) Berücksichtigung der Kostenintensität 149 e) Zwischenergebnis Ergebnis bezüglich der privatversicherungsrechtlichen Anspruchsvoraussetzungen 151 III. Gesamtergebnis bezüglich aller Anspruchsvoraussetzungen 151 C. Rechtsfolge des 1 MB/KK I. Leistungsinhalt Behandlungskomplex der künstlichen Befruchtung 152 a) Beginn und Ende der Heilbehandlung 153 b) Heilbehandlungsqualität der Einzelkomponenten der künstlichen Befruchtung 154 c) Zwischenergebnis Konkreter Anspruchsinhalt 156 a) Maßnahmen am Körper des Versicherten 157 b) Extrakorporale Maßnahmen 157 aa) Das»Ob«der Kostenerstattung 157 (1) Heilbehandlung 158 (a) Verursachung der ärztlichen Tätigkeit durch die Krankheit 158 (b) Linderung der Krankheit als mit den extrakorporalen Maßnahmen verfolgtes Ziel 159 (c) Zwischenergebnis 159 (2) Schlussfolgerung 159 bb) Das»Wie«der Kostenerstattung 160 cc) Zusammenfassung 161 c) Maßnahmen am Körper des Partners 161 aa) Heilbehandlung 161 bb) Fazit11 cc) Ergebniskontrolle anhand von 5 Abs. 3, 4 MB/KK dd) Zusammenfassung 164 d) Zwischenergebnis Hinzutreten eines Anspruchs des Partners gegen dessen PKV Resümee 166 II. Leistungsumfang Leistungsumfang hinsichtlich des einzelnen Behandlungszyklus Finanzierung mehrerer Kinder 167 a) Versicherungsfall bei bestehender Elternschaft 167 aa) Krankheit 167 bb) Medizinisch notwendige Heilbehandlung 168 cc) Zwischenergebnis 169 b) Ergebniskontrolle am Maßstab des 242 BGB 169 aa) Anwendbarkeit des 242 BGB 170 bb) Rücksichtnahmepflicht des Versicherungsnehmers 171 cc) Zwischenergebnis 173 c) Ergebnis Schlussfolgerung 173 D. Zusammenfassung 173 Fünftes Kapitel: Übernahme der Kosten der künstlichen Befruchtung bei gemischt versicherten Wunscheltern 175 A. Mögliche Fallkonstellationen bei gemischt versicherten Wunscheltern 176 I. Fallgruppe Eins: GKV-Versicherter krank, PKV-Versicherter gesund 176 II. Fallgruppe Zwei: GKV-Versicherter gesund, PKV-Versicherter krank 177 III. Fallgruppe Drei: GKV-Versicherter krank, PKV-Versicherter krank 177 B. Auswahl des Anspruchsgegners 178 I. Inanspruchnahme der GKV auf Grund einer Schadensminderungsobliegenheit 178 II. Ausschluss der Inanspruchnahme der GKV im Wege der Kostenerstattung 179 III. Zwischenergebnis 181 C. Regressansprüche im Innenverhältnis12 I. Versicherungsrechtliche Grundlage für einen Regressanspruch Abs. 1 S. 1, 78 Abs. 2 S. 1 VVG i.v.m. 426 Abs. 1 S. 1 BGB Abs. 1 S. 1 VVG, 78 Abs. 2 S. 1 VVG analog i.v.m. 426 Abs. 1 S. 1 BGB Sozialversicherungsrechtliche Anspruchsgrundlage Zwischenergebnis 184 II. Allgemeine zivilrechtliche Anspruchsgrundlagen Anwendbarkeit zivilrechtlicher Vorschriften Abs. 1 S. 1 BGB 186 a) Analoge Anwendbarkeit im öffentlichen Recht 186 b) Voraussetzungen des 426 Abs. 1 S. 1 BGB , 670, 677 BGB bzw. 684, 812 Abs. 1 S. 1, 1. Alt. BGB 188 a) Anwendbarkeit der Geschäftsführung ohne Auftrag im öffentlichen Recht 188 b) Voraussetzungen des 683, 670, 677 BGB bzw. 684, 812 Abs. 1 S. 1, 1. Alt. BGB Bereicherungsrecht als Grundlage für einen Regressanspruch 190 a) Anwendbarkeit des Bereicherungsrechts im öffentlichen Recht 190 b) 812 Abs. 1 S. 1, 1. Alt., 818 Abs. 2 BGB 190 c) 812 Abs. 1 S. 1, 2. Alt., 818 Abs. 2 BGB Zwischenergebnis 192 III. Fazit 192 D. Zusammenfassung 193 Sechstes Kapitel: Schlussbetrachtung 195 A. Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung 195 B. Kostenübernahme durch die private Krankenversicherung 197 C. Kostenübernahme im Fall gemischt versicherter Wunscheltern 200 D. Ausblick 200 Literaturverzeichnis Ähnliche Dokumente
Sylvia Aschhoff Ansprüche gegen gesetzliche und private Krankenversicherungen bei künstlicher Fortpflanzung Nomos Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel: Einleitung 15 A. Problemstellung 15 B. Gegenstand der Mehr Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften 105
Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften 105 Jens Nimis Der Anspruch des Patienten auf neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der gesetzlichen Krankenversicherung Nomos Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Mehr Wer kriegt was von wem?
Wer kriegt was von wem? Zur Übernahme der Behandlungskosten bei gesetzlich, privat und gemischt versicherten Paaren. Rechtsanwältin Esther Beckhove, MBL Düsseldorf, 13.06.2009 1. Teil Gesetzliche Krankenversicherung Mehr Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung
Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Art und Umfang der Kostenübernahme bei einer Kinderwunschbehandlung hängen maßgeblich davon ab, ob eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung besteht. Mehr Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF) Band 65. Die Hemmung der Verjährung durch Anmeldung einer Forderung im Insolvenzverfahren
Kieler Rechtswissenschaftliche Abhandlungen (NF) Band 65 Levke Kiesbye Die Hemmung der Verjährung durch Anmeldung einer Forderung im Insolvenzverfahren Verfahrensrechtliche Erwägungen zu einer materiellrechtlichen Mehr UniversitätsSchriften
UniversitätsSchriften Recht 816 Christian Osthus Die energetische Gebäudemodernisierung im Mietwohnungsbestand Duldungspflicht und Modernisierungsumlage nach dem Mietrechtsänderungsgesetz 2013 Nomos Nomos Mehr UniversitätsSchriften
UniversitätsSchriften Recht 772 Matthias Koch Missbrauch von Zahlungsauthentifizierungsinstrumenten Haftungsverteilung zwischen Zahlungsdienstleister und Zahlungsdienstnutzer Nomos Nomos Universitätsschriften Mehr Michael Knab. Eigentumsschutz in der privaten Krankenversicherung unter besonderer Berücksichtigung der Altersrückstellungen
Michael Knab Eigentumsschutz in der privaten Krankenversicherung unter besonderer Berücksichtigung der Altersrückstellungen Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek Mehr Robert Jung. Registergerichtliche Prüfung und Haftungsfragen bei der Mantelund Vorrats-GmbH
Robert Jung Registergerichtliche Prüfung und Haftungsfragen bei der Mantelund Vorrats-GmbH Robert Jung Registergerichtliche Prüfung und Haftungsfragen bei der Mantel- und Vorrats-GmbH Tectum Verlag Robert Mehr Der Leistungsanspruch bei alternativen Heilmethoden gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe
Der Leistungsanspruch bei alternativen Heilmethoden gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, der privaten Krankenversicherung und der Beihilfe (zugleich ein Beitrag zu den Richtlinien der Bundesausschüsse Mehr UniversitätsSchriften
UniversitätsSchriften Recht 765 Sabine Stollhof Datenschutzgerechtes E-Government Eine Untersuchung am Beispiel des Einheitlichen Ansprechpartners nach der Europäischen Dienstleistungsrichtlinie Nomos Mehr Die Pflicht zur Nacherfüllung im Kaufrecht
Die Pflicht zur Nacherfüllung im Kaufrecht Schriften zur Rechtswissenschaft, Band 173 Ingo Reinke Die Pflicht zur Nacherfüllung im Kaufrecht Eine Analyse der Modifizierung eines Anspruchs als Grundlage Mehr Nomos. aus der Perspektive des deutschen Gesundheitssystems. Beiträge zum Gesundheitsmanagement 20. Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung
Beiträge zum Gesundheitsmanagement 20 Thomas Zimmermann Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung aus der Perspektive des deutschen Gesundheitssystems Status quo, Bestimmungsgründe und Entwicklungspotenziale Mehr des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 2448 09. 10. 2012 Antrag der Abg. Jochen Haußmann u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen Mehr Nomos. Kartellrecht in zweiseitigen Wirtschaftszweigen. Martin Blaschczok
Wirtschaftsrecht und Wirtschaftspolitik 276 Martin Blaschczok Kartellrecht in zweiseitigen Wirtschaftszweigen Eine Untersuchung vor dem Hintergrund der ökonomischen Forschung zu two-sided markets Nomos Mehr Zwangsvollstreckung in die Website
Zwangsvollstreckung in die Website Eine urheber- und sachenrechtliche Betrachtung von Mani Radjai-Bokharai 1. Auflage Zwangsvollstreckung in die Website Radjai-Bokharai schnell und portofrei erhältlich Mehr Die Ehe auf Lebenszeit. Schriften zum Familien- und Erbrecht. Christopher Marx. Ein unverbindlicher Programmsatz? Stämpfli Verlag.
Schriften zum Familien- und Erbrecht 12 Christopher Marx Die Ehe auf Lebenszeit Ein unverbindlicher Programmsatz? Nomos Stämpfli Verlag Schriften zum Familien- und Erbrecht herausgegeben von Prof. Dr. Mehr Der verfassungsrechtliche Rahmen für Fusionen von Universitäten und Fachhochschulen
Lüneburger Schriften zum Wirtschaftsrecht 28 Der verfassungsrechtliche Rahmen für Fusionen von Universitäten und Fachhochschulen Die Fusion der Universität Lüneburg mit der Fachhochschule Nordostniedersachsen Mehr Inhalt. d) Kosten... 33
Inhalt A. Grundlagen... 13 I. Wirtschaftlicher Hintergrund... 13 II. Rechtsquellen... 14 III. Vertragliche Grundlagen... 15 IV. Kalkulatorische Grundlagen... 17 V. Grundlagen der substitutiven VI. Krankheitskostenvollversicherung... Mehr Inhaltsverzeichnis VII
Inhaltsverzeichnis A. Einleitung... 1 I. Einführung... 1 II. Stand der Forschung... 2 III. Gang der Untersuchung... 4 B. Grundlegung... 7 I. Rechtsnatur von Obliegenheiten... 7 1. Rechtszwangtheorie... Mehr Nomos. Stress am Arbeitsplatz als Herausforderung für das Arbeitsrecht. Theorie und Praxis des Arbeitsrechts. Kristina K. Helmer
Theorie und Praxis des Arbeitsrechts Herausgegeben von der Stiftung Theorie und Praxis des Arbeitsrechts 1 Kristina K. Helmer Stress am Arbeitsplatz als Herausforderung für das Arbeitsrecht Nomos Theorie Mehr Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek
Martin Rinscheid Diensteanbieter und das Urheberrecht Störerhaftung im Internet und ihre zivilrechtlichen Grundlagen Tectum Verlag Marburg, 2011 Zugl. Univ.Diss., Johannes Gutenberg-Universität Mainz 2011 Mehr Abkürzungs Verzeichnis KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3
V Inhaltsverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis Literaturverzeichnis XI. XIII-XXXIV KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3 A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3 B. Der Begriff des Mehr Anwaltswerbung Anwaltshaftung
Philipp Honisch Anwaltswerbung Anwaltshaftung Qualitätssicherung im System anwaltlicher Werbung mit Spezialkenntnissen und haftungsrechtliche Folgen eines solchen Verhaltens Tectum Verlag Philipp Honisch Mehr Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften 132. Sebastian Kleine. Der Umtausch von Forderungen in Nennkapital. Debt to Equity Swap.
Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften 132 Sebastian Kleine Der Umtausch von Forderungen in Nennkapital Debt to Equity Swap Nomos Düsseldorfer Rechtswissenschaftliche Schriften Herausgegeben von Mehr Finanzentwicklung der sozialen Pflegeversicherung
Beiträge zum Gesundheitsmanagement 40 Finanzentwicklung der sozialen Pflegeversicherung Modellrechnungen unter Berücksichtigung demografischer, ökonomischer, gesundheitlicher und sozialrechtlicher Rahmenbedingungen Mehr B. Regulierungsinstanzen und institutionelle Ansatzpunkte einer Patientenpartizipation
1. Teil: Einleitung und Problemstellung 1 1 Einleitung 1 2 Themeneingrenzung und Problemaufriss 2 3 Gang der Handlung und Methode 4 2. Teil: Ausgangslage und konzeptionelle Grundlagen einer Organisation Mehr Inhaltsverzeichnis. A. Prinzipien des Abstammungsrechts... 25. B. Moderne Befruchtungstechniken und Leihmutterschaft... 29
11 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 18 Einleitung... 21 A. Prinzipien des Abstammungsrechts... 25 B. Moderne Befruchtungstechniken und Leihmutterschaft... 29 I. Techniken medizinisch assistierter Mehr Erstes Kapitel: Einleitung 15
Erstes Kapitel: Einleitung 15 A. Problemstellung 15 I. Relevanz von Medizinprodukten für die Gesundheitsversorgung 15 II. Zunehmende Verbreitung von medizinischen Einmalprodukten 17 III. Grundidee der Mehr Mandanten-Merkblatt: Kinderwunsch und künstliche Befruchtung
- bolwin dokters [Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer] Partnerschaftsgesellschaft Marcus Bolwin Steuerberater Dipl. Betriebswirt (FH) Stefan Dokters, LL.M. Rechtsanwalt Erzweg 2 48282 Emsdetten Mehr Marlene Danzl. Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung
Marlene Danzl Die geschlechtsabhängige Tarifierung Eine rechtsvergleichende Untersuchung für die private Krankenversicherung Nomos facultas.wuv Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Inhaltsverzeichnis 5 Abkürzungsverzeichnis Mehr IV. Künstliche Befruchtung/ Mikroinjektion
1 Denkbares und medizinisch Machbares J A) Einführung in die Problematik 1 ß) Die Techniken der Reproduktionsmedizin 2 I. Die In-vivo-Fertilisation 3 II. Die In-vitro-Fertilisation 3 III. Durch die In-vitro-Fertilisation Mehr Inhaltsübersicht. Künstliche Befruchtung. Normen
Künstliche Befruchtung Normen 27a SGB V Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ("Richtlinien über künstliche Befruchtung") (KünstlBefrRL) Mehr Neue Entwicklungen und alte Probleme in der Berufsunfähigkeitsversicherung nach der VVG-Reform
Haftungs- und Versicherungsrecht 13 Neue Entwicklungen und alte Probleme in der Berufsunfähigkeitsversicherung nach der VVG-Reform Unter besonderer Berücksichtigung des aktuellen Bedingungsmarktes Bearbeitet Mehr 1. ob Untersuchungen zum Ausmaß der ungewollten Kinderlosigkeit bekannt sind und welche die häufigsten Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit sind;
14. Wahlperiode 02. 04. 2008 Antrag der Abg. Werner Raab u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Arbeit und Soziales Ungewollte Kinderlosigkeit Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung Mehr Der Einflussdes modernisierten Schuldrechts auf das reformierte Mietrecht
Alexandra Wüst Der Einflussdes modernisierten Schuldrechts auf das reformierte Mietrecht Nomos Inhaltsverzeichni s Abkürzungs Verzeichnis 15 Einleitung 19 Kapitel 1 Die Abgrenzung von allgemeinem Leistungsstörungsrecht Mehr Rechtlicher Kurz-Leitfaden zur künstlichen Befruchtung (insbesondere IVF-/ICSI-Behandlung Stand: Juli 2009)
INFORMATION Rechtlicher Kurz-Leitfaden zur künstlichen Befruchtung (insbesondere IVF-/ICSI-Behandlung Stand: Juli 2009) I. Problematik Kaum eine versicherungsrechtliche Thematik liefert so viel Diskussionsstoff Mehr Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung 13. B. Berufsrecht 17
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 13 B. Berufsrecht 17 I. Rechtsgrundlagen 17 II. Die Vorschrift des 31 BO 19 1. Normzweck 19 a) Gesundheitsschutz durch Vertrauensschutz 19 b) Schutz Mehr Deutsch-russische Beziehungen im Gassektor
Michael Sander Deutsch-russische Beziehungen im Gassektor Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Interorganisationsnetzwerke und die Verhandlungen zur Nord Stream Pipeline Nomos Michael Sander Deutsch-russische Mehr Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt
PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A. Mehr Inhaltsverzeichnis. Einleitung 17. Erster Teil. Kapitel 1
Inhaltsverzeichnis Einleitung 17 Erster Teil Sozialversicherungsrechtliche Grundlegung 19 Kapitel 1 Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung mit Blick auf die Eigenverantwortung der Versicherten Mehr Freie Journalisten im Fernsehen
Aktuell. Studien zum Journalismus l 5 Annika Summ Freie Journalisten im Fernsehen Professionell, kompetent und angepasst ein Beruf im Wandel Der Journalismus ist Chronist des Tagesgeschehens und Seismograf Mehr Der Gynäkologe. Elektronischer Sonderdruck für. E. Wehmeyer. Kostenübernahme bei künstlicher Befruchtung. Ein Service von Springer Medizin
Der Gynäkologe Fortbildungsorgan der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe Elektronischer Sonderdruck für Ein Service von Springer Medizin Gynäkologe 2012 45:487 491 DOI 10.1007/s00129-012-2983-z Mehr InhaltsverzeichniS INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG 1
InhaltsverzeichniS VORWORT INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII IX XVII EINFÜHRUNG 1 A. GEGENSTAND DER UNTERSUCHUNG 1 I. Private Berufsunfähigkeitsversicherung 1 1. Definition Berufsunfähigkeit Mehr Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz
Hanns-Christian Fricke Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 16 A. Problemstellung 21 B. Gang der Mehr Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln
Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln 162 Markus Vogt Einordnung der CCS-Technologie in das geltende Recht und Ausblick auf den künftigen Rechtsrahmen Nomos Veröffentlichungen Mehr Richtlinien. des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen
Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ("Richtlinien über künstliche Befruchtung") in der Fassung vom 14. August 1990 (veröffentlicht Mehr I n ha l ts v er z ei ch ni s
Inhaltsverzeichnis A. Einführung...17 I. Alter...18 II. Gleichheit und Diskriminierung...19 III. Wahrnehmung von Ungleichbehandlung...21 IV. Ausgebliebene Prozessflut...23 V. Vorurteile gegenüber Älteren Mehr Nomos. Die Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege in Deutschland und Österreich
Studien aus dem Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik 64 Marko Urban Die Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege in Deutschland und Österreich Nomos Studien aus dem Max-Planck-Institut Mehr Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23
Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 1 Einleitung...17 I. Problemstellung...17 II. Ziel und Gang der Untersuchung...18 1. Ziel der Untersuchung...18 2. Gang der Untersuchung...20 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21 Mehr Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9
Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten Mehr in der Fassung vom 14. August 1990 (veröffentlicht im Bundesarbeitsblatt Nr. 12 vom 30. November 1990)
Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) in der Fassung vom 14. August 1990 (veröffentlicht Mehr Beate Gropp Die Haftung für Steuerschulden auf Grund Zivilrechts unter besonderer Berücksichtigung der BGB Gesellschaft
Beate Gropp Die Haftung für Steuerschulden auf Grund Zivilrechts unter besonderer Berücksichtigung der BGB Gesellschaft Beiträge aus den Rechtswissenschaften Beate Gropp Die Haftung für Steuerschulden Mehr Risiken der Vorsorge
Augsburger Rechtsstudien 66 Sebastian Mielke Risiken der Vorsorge Eine Untersuchung am Beispiel der Nanotechnologie Nomos Augsburger Rechtsstudien Herausgegeben im Auftrag der Juristischen Fakultät der Mehr Richtlinien. des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen
Richtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) in der Fassung vom 14. August 1990 veröffentlicht Mehr Der Mitgliederwettbewerb innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung
Karl-Heinz Mühlhausen Der Mitgliederwettbewerb innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung Die Krankenkassen zwischen Sozial- und Wettbewerbsrecht Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden INHALTSVERZEICHNIS Mehr Die Sperrzeit bei Arbeitsaufgabe
Die Sperrzeit bei Arbeitsaufgabe Von Dr. Martin Kühl Vizepräsident des Sozialgerichts Aachen ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet Mehr Nomos. unterhalb der Schwellenwerte in Deutschland und Frankreich. Schriften zum Wirtschaftsverwaltungs- und Vergaberecht 30.
Schriften zum Wirtschaftsverwaltungs- und Vergaberecht 30 Andrea Leibohm Einstweiliger Rechtsschutz im Vergabeverfahren unterhalb der Schwellenwerte in Deutschland und Frankreich Nomos Schriften zum Wirtschaftsverwaltungs- Mehr Thema: Familienplanung
Thema: Familienplanung Information der KBV 222/2011 An die Kassenärztlichen Vereinigungen Rechtsabteilung Ass. jur. Corina Glorius Tel. (030) 40 05 1710 Fax (030) 40 05 27 1710 E-Mail: CGlorius@kbv.de Mehr Die Absicherung gegen Krankheitskosten durch Sozialhilfe und Gesetzliche Krankenversicherung als Mittel zur Lebensstandardsicherung
Vitus Gamperl Die Absicherung gegen Krankheitskosten durch Sozialhilfe und Gesetzliche Krankenversicherung als Mittel zur Lebensstandardsicherung Verlag Dr. Kovac Hamburg 2010 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Mehr Die EG-rechtliche Beurteilung der Wahltarife des 53 SGB V
Andreas Vogelmann Die EG-rechtliche Beurteilung der Wahltarife des 53 SGB V Gemeinschaftsrechtliche Implikationen eines Annäherungsprozesses von Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung Verlag Dr. Mehr Künstliche Befruchtung: Wer trägt die Kosten?
Künstliche Befruchtung: Wer trägt die Kosten? - Eine Übersicht nach Fallgruppen - Rechtsanwalt Bernhard Schmeilzl, LL.M. (Leicester), München und Rechtsassessor Michael Krüger, Regensburg Jedes sechste Mehr Leitsätze. Tatbestand
BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 19.9.2007, B 1 KR 6/07 R Krankenversicherung - Verfassungsmäßigkeit der Begrenzung des Leistungsumfangs bei künstlicher Befruchtung auf die Hälfte der Gesamtkosten Leitsätze Mehr Wissensmanagement in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Laura Carina Lißner Wissensmanagement in der Gesetzlichen Krankenversicherung Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) PL ACADEMIC RESEARCH Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Mehr Neubegründung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall und ihre Bedeutung für moderne versicherungsrechtliche Probleme
Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e.v. Reihe A Rechtswissenschaft Heft 86 Herausgeber Mehr Künstliche Befruchtung: Wer trägt die Kosten?
Künstliche Befruchtung: Wer trägt die Kosten? - Eine Übersicht nach Fallgruppen - Rechtsanwalt Bernhard Schmeilzl, LL.M. (Leicester), München und Rechtsreferendar Michael Krüger, Regensburg Jedes sechste Mehr Inhalt VORWORT...13 EINLEITUNG...15
VORWORT...13 EINLEITUNG...15 ERSTER TEIL: DIE RECHTSNATUR DER DOMAIN...17 I. Die Domain als technische Adresse...17 II. III. Die Domain als eigenständiges Kennzeichen- und Namensrecht...18 1. Marke...19 Mehr Europäisches Vergabe- und Kartellrecht als Herausforderung für die deutsche Sozialversicherung
Gregor Thüsing (Hg.) Europäisches Vergabe- und Kartellrecht als Herausforderung für die deutsche Sozialversicherung V&R unipress Bonn University Press Inhalt Vorwort 11 A. Europäisches Vergaberecht und Mehr Whittaker, Holtermann, Hänni / Einführung in die griechische Sprache
$ 8. Auflage Vandenhoeck & Ruprecht Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte Mehr 12. Wahlperiode 17. 06. 99
12. Wahlperiode 17. 06. 99 Antrag der Abg. Jörg Döpper u. a. CDU und Stellungnahme des Sozialministeriums Ungewollte Kinderlosigkeit Antrag Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen Mehr IT-Outsourcing und Betriebsübergang im Sinne des 613a BGB
IT-Outsourcing und Betriebsübergang im Sinne des 613a BGB - arbeitnehmererfindungsrechtliche und arbeitnehmerurheberrechtliche Problemlösungen Von Dr. iur. Sabrina Leinhas ).Carl Heymanns Verlag 2009 Seite Mehr Inhaltsverzeichnis VII EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG... 1. A Problemdarstellung...1 B Gang der Untersuchung... 4
Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG... 1 A Problemdarstellung...1 B Gang der Untersuchung... 4 KAPITEL I - RECHTSTATSACHEN UND VERGLEICH MIT EUROPÄISCHEN STAATEN...6 A Maklertätigkeit Mehr Rike Werner Der Insolvenzplan im Anwendungsbereich der europäischen Insolvenzordnung
Rike Werner Der Insolvenzplan im Anwendungsbereich der europäischen Insolvenzordnung Studien zum Internationalen Privat- und Verfahrensrecht Band 26 Herausgegeben von den Professoren Dr. Wolfgang Hau, Mehr Klimaschutz durch die Energieeinsparverordnung
Corinna Moser Klimaschutz durch die Energieeinsparverordnung Nomos Vorwort 7 Abkürzungsverzeichnis 19 1 Einleitung 25 2 Klimaschutz als Aufgabe auf allen Ebenen 28 A. Motive des Klimaschutzes 28 I. Natürlicher Mehr A. Das Formenrepertoire der Sozialversicherung 22. /. Exekutive Normen 26
Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkürzungen V XV Einleitung 1 A. Das Formenrepertoire der Sozialversicherung 22 /. Exekutive Normen 26 1. Exekutive" 26 a) Regierung" 28 b) Verwaltung" 32 2. Der Normbegriff Mehr Mission Wohlfahrtsmarkt
Wirtschafts- und Sozialpolitik 10 Mission Wohlfahrtsmarkt Institutionelle Rahmenbedingungen, Strukturen und Verbreitung von Social Entrepreneurship in Deutschland von Dr. Stephan Grohs, Prof. Dr. Katrin Mehr NomosAnwalt. Richter Doering-Striening Schröder Schmidt [Hrsg.] Seniorenrecht. in der anwaltlichen und notariellen Praxis. 2. Auflage.
NomosAnwalt Richter Doering-Striening Schröder Schmidt [Hrsg.] Seniorenrecht in der anwaltlichen und notariellen Praxis 2. Auflage Nomos NomosAnwalt Ronald Richter Dr. Gudrun Doering-Striening Anne Schröder Mehr Versicherungswissenschaftliche Studien. Möglichkeiten zur Generierung von Präventionsanreizen in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Versicherungswissenschaftliche Studien 43 Oliver Riedel Möglichkeiten zur Generierung von Präventionsanreizen in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Eine ökonomische Analyse unter besonderer Mehr Das Mitverschulden des Patienten im Arzthaftungsrecht
Jens Gäben Das Mitverschulden des Patienten im Arzthaftungsrecht PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften IX Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 Teil I Ausgangssituation: Haftung des Arztes oder Krankenhausträgers Mehr Inhaltsverzeichnis. 1. Teil Die Grundlagen 23. 1. Kapitel Biologisch-medizinische Grundlagen 23
Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 1. Teil Die Grundlagen 23 Biologisch-medizinische Grundlagen 23 A. Grundlegende Begriffe der modernen Zellbiologie 23 I. Die Chromosomen 23 II. Das mitochondriale Genom Mehr Studien der Hessischen Stiftung 27 Friedens- und Konfliktforschung
Studien der Hessischen Stiftung 27 Friedens- und Konfliktforschung Karima El Ouazghari Islamisten im Wandel Die Islamic Action Front in Jordanien und die An-Nahdha in Tunesien in sich verändernden Kontexten Mehr Heinrich Hemme, Der Mathe-Jogger 2
Heinrich Hemme Der Mathe-Jogger 2 100 mathematische Rätsel mit ausführlichen Lösungen Vandenhoeck & Ruprecht Mit zahlreichen Abbildungen Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Mehr Arbeitsrechtliche Auswirkungen der Verschmelzung von Unternehmen
Thorsten Doublet Arbeitsrechtliche Auswirkungen der Verschmelzung von Unternehmen Tectum Verlag Thorsten Doublet Arbeitsrechtliche Auswirkungen der Verschmelzung von Unternehmen Zugl.: Trier, Univ. Diss. Mehr Die Bilanzierung von Dividenden nach HGB, Steuerbilanzrecht und IFRS
Jura Daniel Krey Die Bilanzierung von Dividenden nach HGB, Steuerbilanzrecht und IFRS Studienarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Mehr Der Kreditgeber als faktischer Geschäftsführer einer GmbH
Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft Neue Folge 32 Johannes Sandhaus Der Kreditgeber als faktischer Geschäftsführer einer GmbH Nomos Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft Neue Folge herausgegeben Mehr Markus Andre Eisen Optimierte Parameterfindung und prozessorientiertes Qualitätsmanagement für das Selective Laser Melting Verfahren
Berichte aus der Fertigungstechnik Markus Andre Eisen Optimierte Parameterfindung und prozessorientiertes Qualitätsmanagement für das Selective Laser Melting Verfahren Shaker Verlag Aachen 2010 Bibliografische Mehr Nomos. Die Rolle von Komitees bei der Standardsetzung in den Bereichen des Internets und der Informationstechnologien.
Freiburger Studien zur Netzökonomie 18 Patrique Wolfrum Die Rolle von Komitees bei der Standardsetzung in den Bereichen des Internets und der Informationstechnologien Nomos Freiburger Studien zur Netzökonomie Mehr Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln
Veröffentlichungen des Instituts für Energierecht an der Universität zu Köln 167 Viola v. Wrede Die Transparenz im börslichen Stromgroßhandel am Beispiel der European Energy Exchange Nomos Veröffentlichungen Mehr Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5602 Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage Bearbeitet von Kathrin Mehr Kommunikation in Politik und Wirtschaft 9. Dennis Maelzer. Politik gut beraten? Lernprozesse in deutschen Gesundheitsreformen.
Kommunikation in Politik und Wirtschaft 9 Dennis Maelzer Politik gut beraten? Lernprozesse in deutschen Gesundheitsreformen Nomos Schriftenreihe Kommunikation in Politik und Wirtschaft herausgegeben von Mehr Die Arbeitsbefreiung nach dem Pflegezeitgesetz
Clara von Plettenberg Die Arbeitsbefreiung nach dem Pflegezeitgesetz Voraussetzungen und Rechtsfolgen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung A. in die Thematik B. Ziel und Aufbau der Arbeit 20 2 Das PflegeZG Mehr 1 Einführung... 1. A Problemstellung... 1. B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4. 2 Allgemeiner Teil... 9
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 A Problemstellung... 1 B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4 2 Allgemeiner Teil... 9 A Grundlagen... 9 I. Funktionen von Haftung und Versicherung... 9 1. Funktionen Mehr 13. Wahlperiode 23. 07. 2002. Ungleichbehandlung Verheirateter und Unverheirateter bei künstlicher Befruchtung (IVF)
13. Wahlperiode 23. 07. 2002 Antrag der Abg. Herbert Moser u. a. SPD und Stellungnahme des Sozialministeriums Ungleichbehandlung Verheirateter und Unverheirateter bei künstlicher Befruchtung (IVF) Antrag Mehr Richtlinien. des Gemeinsamen Bundesausschusses. über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) *
Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über ärztliche Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung ( Richtlinien über künstliche Befruchtung ) * in der Fassung vom 14. August 1990 veröffentlicht im Bundesarbeitsblatt Mehr Abkürzungsverzeichnis. Einleitung 1 A. Einführung in die Thematik 1 B. Übersicht 5
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV Einleitung 1 A. Einführung in die Thematik 1 B. Übersicht 5 1. Kapitel Die Finanzierungsprobleme des deutschen Gesundheitssystems 7 A. Das deutsche Gesundheitssystem Mehr Medizinisch notwendige stationäre Heilbehandlung. Erstattungsprobleme in der privaten Krankheitskostenversicherung
Medizinisch notwendige stationäre Heilbehandlung Erstattungsprobleme in der privaten Krankheitskostenversicherung Referent: Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht 02.10.2009 Dresden Rechtsanwalt Matthes Egger Mehr Entscheidungshilfe zur Auswahl Schlanker Produktionssysteme für die Montage von Werkzeugmaschinen
Schriftenreihe des PTW: "Innovation Fertigungstechnik" Guido Rumpel Entscheidungshilfe zur Auswahl Schlanker Produktionssysteme für die Montage von Werkzeugmaschinen D 17 (Diss. TU Darmstadt) Shaker Verlag Mehr Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2
V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren... Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback