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Timestamp: 2016-10-24 00:07:43
Document Index: 300453994

Matched Legal Cases: ['Art. 72', 'Art. 72', 'Art. 394', 'Art. 395', 'Art. 72', 'Art. 99']

5A_514/2014 (25.06.2014)
5A_514/2014 � � Urteil vom 25. Juni 2014
Vertretungs- und Verm�gensverwaltungsbeistandschaft,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 2. April 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft (Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 2. April 2014 des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen die Errichtung einer Vertretungs- und Verm�gensverwaltungsbeistandschaft nach Art. 394 Abs. 1 und Art. 395 ZGB abgewiesen hat,
dass das Kantonsgericht erwog, in ihrer Beschwerde an das Kantonsgericht mache die Beschwerdef�hrerin einzig finanzielle Gr�nde gegen die erw�hnte Massnahme geltend, Einwendungen nicht finanzieller Art bringe die Beschwerdef�hrerin nicht vor, die Beschwerdef�hrerin leide an einer Erkrankung aus dem ..., sie habe eine langj�hrige psychiatrische Vorgeschichte mit verschiedenen Klinikeinweisungen hinter sich, ohne Beistandschaft k�nne die Beschwerdef�hrerin ihre Angelegenheiten nicht oder nur teilweise besorgen, ohne Hilfe w�re namentlich die Einnahme der ... Medikamente nicht gew�hrleistet, neben den Bereichen Wohnen, Sozialmedizin und medizinische Therapie ben�tige die Beschwerdef�hrerin auch im administrativen und finanziellen Bereich Hilfe, mit dem Ehemann sei keine konstruktive Zusammenarbeit m�glich, die Wahl von A.________ als Beistand (Berufsbeistandschaft) sei nicht zu beanstanden,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG wegen des Novenverbots (Art. 99 BGG) von vornherein unzul�ssig ist, soweit die Beschwerdef�hrerin (eventualiter) entweder einen muslimischen Beistand oder eine nicht muslimische Beist�ndin fordert, nachdem nicht dargetan ist, dass die Beschwerdef�hrerin bereits in ihrer Beschwerde an das Kantonsgericht solche Antr�ge gestellt hat,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Kantonsgerichts vom 2. April 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde Y.________, B.________ und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.