Source: http://www.anwalt24.de/rund-ums-recht/Paragraph_193_StGB_Wahrnehmung_berechtigter_Interessen-d137474,309.html
Timestamp: 2017-01-16 22:10:07
Document Index: 14846921

Matched Legal Cases: ['§ 193', '§ 193', '§ 193', '§ 194', '§ 195', '§ 196', '§ 197', '§ 198', '§ 199', '§ 200', '§ 201', '§ 201', '§ 202', '§ 202', '§ 202', '§ 202', '§ 202', '§ 203', '§ 204', '§ 205', '§ 206', '§ 207', '§ 208', '§ 358', '§ 193', '§ 192', '§ 194']

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§ 193 StGB, Wahrnehmung berechtigter Interessen Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 193 StGB, Wahrnehmung berechtigter Interessen§ 194 StGB, Strafantrag§ 195 StGB (weggefallen)§ 196 StGB (weggefallen)§ 197 StGB (weggefallen)§ 198 StGB (weggefallen)§ 199 StGB, Wechselseitig begangene Beleidigungen§ 200 StGB, Bekanntgabe der Verurteilung§ 201 StGB, Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes§ 201a StGB, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahme...§ 202 StGB, Verletzung des Briefgeheimnisses§ 202a StGB, Ausspähen von Daten§ 202b StGB, Abfangen von Daten§ 202c StGB, Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten§ 202d StGB, Datenhehlerei§ 203 StGB, Verletzung von Privatgeheimnissen§ 204 StGB, Verwertung fremder Geheimnisse§ 205 StGB, Strafantrag§ 206 StGB, Verletzung des Post- oder Fernmeldegeheimnisses§ 207 StGB (weggefallen)§ 208 StGB (weggefallen)…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 193 StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtBesonderer Teil → Vierzehnter Abschnitt – BeleidigungTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz Tadelnde Urteile über wissenschaftliche, künstlerische oder gewerbliche Leistungen, desgleichen Äußerungen, welche zur Ausführung oder Verteidigung von Rechten oder zur Wahrnehmung berechtigter Interessen gemacht werden, sowie Vorhaltungen und Rügen der Vorgesetzten gegen ihre Untergebenen, dienstliche Anzeigen oder Urteile vonseiten eines Beamten und ähnliche Fälle sind nur insofern strafbar, als das Vorhandensein einer Beleidigung aus der Form der Äußerung oder aus den Umständen, unter welchen sie geschah, hervorgeht.
§ 192 StGB, Beleidigung trotz Wahrheitsbeweises§ 194 StGB, Strafantrag
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