Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=5%20StR%20551/11
Timestamp: 2020-01-19 21:23:08
Document Index: 130155483

Matched Legal Cases: ['BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 266', 'BGH', 'BGH', 'BGH', 'BGH', '§ 42', '§ 60']

Rechtsprechung: 5 StR 551/11 - dejure.org
https://dejure.org/2013,10912
BGH, 28.05.2013 - 5 StR 551/11 (https://dejure.org/2013,10912)
BGH, Entscheidung vom 28.05.2013 - 5 StR 551/11 (https://dejure.org/2013,10912)
BGH, Entscheidung vom 28. Mai 2013 - 5 StR 551/11 (https://dejure.org/2013,10912)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,10912) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Untreuevorsatz und Vermögensnachteil bei der Übernahme einer existenzgefährdenden Mietgarantie durch Immobilienfonds (überschießende Innentendenz und voluntatives Element des Vorsatzes bei Risikogeschäften: maßgebliche Indizien; Pflichtwidrigkeit und Einverständnis im ...
Die bewusste Eingehung des immanenten Risikos kann deshalb für die Annahme des Vorsatzes für sich genommen nicht ausreichen (BGH NStZ 2013, 715).
Insbesondere bei der Beurteilung eines Geschäftsvorgangs, bei dem - wie hier - keine Indizien für einen auch nur mittelbaren persönlichen Vorteil der Beteiligten bestehen, ist besondere Skepsis hinsichtlich des voluntativen Elements geboten (BGH NStZ 2013, 715).
Angesichts der vom Bundesverfassungsgericht angemahnten restriktiven Auslegung des § 266 StGB spricht aus Sicht des Senats mehr für die Auffassung, die verlangt, dass der Täter sich auch mit der Realisierung des Vermögensnachteils zumindest abfindet (vgl. BGHSt 51, 100; 52, 182; NStZ 2007, 704; 2013, 715; NJW 2010, 1764).
https://dejure.org/2014,8928
BGH, 24.04.2014 - 5 StR 551/11 (https://dejure.org/2014,8928)
BGH, Entscheidung vom 24.04.2014 - 5 StR 551/11 (https://dejure.org/2014,8928)
BGH, Entscheidung vom 24. April 2014 - 5 StR 551/11 (https://dejure.org/2014,8928)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2014,8928) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Festsetzung des Höchstbetrages der Pauschgebühr für Wahlverteidiger wegen des besonderen Umfangs des Revisionsverfahrens und des außergewöhnlichen Schwierigkeitsgrades
Zumutbarkeit der Festsetzung der gesetzlich vorgesehenen Verfahrensgebühr für einen Wahlverteidiger wegen des besonderen Umfangs des Revisionsverfahrens
RVG § 42 Abs. 1 S. 4; RVG § 60 Abs. 1
Auch der Hinweis der Bezirksrevisorin beim Landgericht Berlin auf den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 24. April 2014 - 5 StR 551/11 - rechtfertigt keine andere Entscheidung.