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Timestamp: 2019-01-22 00:06:52
Document Index: 190837161

Matched Legal Cases: ['§ 94', '§ 94', '§ 137', '§ 137', '§ 137', '§ 8', '§ 94', '§ 91', '§ 137', '§ 108', '§ 94', '§ 35', '§ 35', '§ 94']

G-BA ... Newsletter ... 2. Quartal 2015 » - Links zu aktuellen Informationen - Lipödem Board
G-BA ... Newsletter ... 2. Quartal 2015 »
Beiträge: 8 984
Montag, 30. März 2015, 20:43
damit euch übersichtliche Informationen zur Verfügung stehen,
werden wir die G-BA Newsletter in Quartale aufteilen.
Montag, 30. März 2015, 20:45
Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des Plenums am 16. April 2015
Die aktuelle Tagesordnung zur Sitzung am 16. April 2015 können Sie ab sofort unter folgendem Link einsehen:
https://www.g-ba.de/downloads/66-612-707…entlichkeit.pdf
Bitte achten Sie auf eventuelle Aktualisierungen der Tagesordnung bis zur kommenden Sitzung.
Montag, 13. April 2015, 01:35
Beschluss zur Arzneimittel-Richtlinie Anlage VII tritt in Kraft - Wirkstoff Donepezil
Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses
vom 22. Januar 2015 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht
und tritt am 10. April 2015 in Kraft:
Arzneimittel-Richtlinie/Anlage VII: Ergänzung einer neuen Gruppe
austauschbarer Darreichungsformen mit dem Wirkstoff Donepezil
Arzneimittel / Aut idem (VII)
Arzneimittel-Richtlinie/Anlage VII: Ergänzung einer neuen Gruppe austauschbarer Darreichungsformen mit dem Wirkstoff Donepezil
Beschlussdatum: 22.01.2015
Inkrafttreten: 10.04.2015
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 09.04.2015 B3
Beschlusstext (480.1 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (1.2 MB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (75.7 kB, PDF)
Richtlinie: Richtlinie über die Verordnung von Arzneimitteln in der vertragsärztlichen Versorgung
Richtlinien-Anlage: Anlage VII: Regelungen zur Austauschbarkeit von Arzneimitteln (aut idem)
Zuständig: Unterausschuss Arzneimittel
https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2155/
Montag, 13. April 2015, 01:41
Einladung zum Rechtssymposium "Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV)" am 29. April 2015
der Gemeinsame Bundesausschuss veranstaltet am 29. April 2015 von 9:00 bis 17:00 Uhr
ein Rechtssymposium zum Thema "Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV)".
Dieses Rechtssymposium soll der kritischen Analyse der aktuellen Regelungen zur Ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) unter Einbeziehung von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Rechtsprechung, Verwaltung und Anwaltschaft dienen. Wir laden Sie herzlich ein, daran teilzunehmen.
Die Veranstaltung ist auf das Modul I des Fortbildungszertifikats der Bundesrechtsanwaltskammer anrechenbar.
Zur Veranstaltung auf der Website des G-BA
https://www.g-ba.de/institution/service/…symposien/asv/?
Rechtssymposium
am 29. April 2015 in Berlin
Programm (163.8 kB, PDF)
Dienstag, 14. April 2015, 22:35
Beschluss zur Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse tritt in Kraft
und tritt am 14. April 2015 in Kraft:
Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse: Konkretisierende Anpassungen in Anlage 1
Qualitätssicherung / Ambulante Qualitätssicherung
Inkrafttreten: 14.04.2015
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 13.04.2015 B2
Beschlusstext (472.0 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (52.9 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (53.2 kB, PDF)
Richtlinie: Richtlinie zur Sicherung der Qualität von Dialyse-Behandlungen
Zuständig: Unterausschuss Qualitätssicherung
https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2162/
Donnerstag, 16. April 2015, 14:33
Pressemitteilung: Verfahren zur Nutzenbewertung von Glybera® wegen erneuter Befassung der EMA mit dem Wirkstoff vorläufig ausgesetzt
Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses
vom 16. April 2015 ist ab sofort online abrufbar:
Verfahren zur Nutzenbewertung von Glybera® (Wirkstoff: Alipogentiparvovec) wegen einer erneuten Befassung der EMA mit dem Wirkstoff vorläufig ausgesetzt
Berlin, 16. April 2015 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am Donnerstag die Beschlussfassung für das Nutzenbewertungsverfahren für Glybera®, einem Orphan Drug zur Behandlung der Stoffwechselerkrankung Lipoproteinlipasedefizienz (LPLD), vorläufig ausgesetzt. Damit verbunden ist − erstmalig seit Beginn der frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln − eine Überschreitung der gesetzlich vorgesehenen Bewertungsfrist.
Bei Orphan Drugs gilt aufgrund einer gesetzlichen Regelung der Zusatznutzen bis zum Erreichen einer Umsatzgrenze von 50 Millionen Euro durch die Zulassung als belegt. Der G-BA entscheidet im Rahmen der Nutzenbewertung hierbei lediglich über das Ausmaß des gesetzlich bereits angenommenen Zusatznutzens. Für Glybera® hätte in der heutigen Plenumsentscheidung der entsprechende Nutzenbewertungsbeschluss gefasst werden müssen.
Hintergrund der ungewöhnlichen Aussetzungsentscheidung ist der dem G-BA erst am 14. April 2015 bekannt gewordene Umstand, wonach der zuständige Rapporteur der europäischen Zulassungsbehörde EMA in einem Bericht vom 8. April 2015 mitgeteilt hat, dass er nach Auswertung der Follow-Up-Daten 2014 ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis für den Wirkstoff sieht. Das zuständige Beschlussgremium der EMA (CHMP) befasst sich in seiner Sitzung vom 21. – 23. April 2015 mit möglichen Folgerungen aus dem Rapporteursbericht.
Hierzu erklärt der Vorsitzende des G-BA und Vorsitzende des Unterausschusses Arzneimittel, Prof. Josef Hecken: „Auch wenn wir mit der Aussetzung des Verfahrens die gesetzliche Verfahrensfrist verletzen, ist die Entscheidung aus meiner Sicht richtig und alternativlos. Der Schutz der Sicherheit von schwerkranken Patientinnen und Patienten hat absoluten Vorrang. Ausgehend von den Mitteilungen über den Rapporteursbericht müssen dessen Feststellungen gravierend sein. Auch wenn dieser Bericht nur das Bewertungsergebnis des Rapporteurs darstellt, wäre es unverantwortlich, dem Wirkstoff aufgrund der Privilegierung für Orphan Drugs vor der anstehenden Empfehlung des CHMP einen Zusatznutzen auszusprechen und damit ein möglicherweise falsches Signal an Patienten und Verordner zu senden, die sich an den Beschlüssen des G-BA orientieren. Die Sicherheit der Patienten ist wichtiger als die Einhaltung einer formalen gesetzlichen Verfahrensfrist, wenn ein solch gravierender atypischer Sonderfall vorliegt. Dass der G-BA ansonsten die Fristen peinlichst genau beachtet, ist in den ca. 120 bislang durchgeführten Verfahren bewiesen worden.“
- weiter -
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/572/
Donnerstag, 16. April 2015, 14:37
1. Teil - Weitere Pressemitteilungen zur G-BA-Sitzung am 16. April 2015
Folgende weitere Pressemitteilungen des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 16. April 2015 sind ab sofort online abrufbar:
Optische Kohärenztomographie – G-BA prüft neue Untersuchungsmethode
Berlin, 16. April 2015 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin einen Antrag zur Bewertung der optischen Kohärenztomographie (OCT) zur Diagnostik und Therapiesteuerung bei bestimmten Augenerkrankungen angenommen und ein entsprechendes Prüfverfahren eingeleitet. Es handelt sich um die neovaskuläre („feuchte“) altersbedingte Makuladegeneration (nAMD) sowie das Makulaödem (Schwellung der Netzhaut im Bereich der Makula) im Zusammenhang mit der Diabetischen Retinopathie (DR). Das Ergebnis entscheidet darüber, ob die bisher im Rahmen der vertragsärztlichen ambulanten Versorgung nicht verordnungsfähige Untersuchungs- und Behandlungsmethode künftig ambulant zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angewendet werden kann.
Die OCT ist ein bildgebendes Verfahren, das die Beurteilung der Netzhautstrukturen im Auge ermöglicht und beispielsweise Flüssigkeitsansammlungen und Veränderungen der Netzhautdicke zeigt. Die altersbedingte Makuladegeneration ist die häufigste Ursache für schwere Sehbehinderungen, von der in Deutschland etwa 4,5 Millionen Menschen betroffen sind. 10 bis 15 Prozent dieser Patienten leiden unter einer neovaskulären Makuladegeneration, die in über 90 Prozent der Fälle zu einer schweren Sehbeeinträchtigung führt. Ein hoher Prozentsatz von Diabetespatienten leidet an einer Diabetischen Retinopathie. In Deutschland sind etwa 30 000 Diabetiker aufgrund dieser Erkrankung erblindet.
Der GKV-Spitzenverband hatte im März 2015 den Bewertungsantrag gestellt, der nun nach formaler Prüfung vom G-BA einstimmig angenommen wurde.
Die Nutzenbewertung der OCT soll zeigen, ob deren Anwendung nachweisbare Vorteile für die Diagnostik und Therapiesteuerung bei der neovaskulären altersbedingten Makuladegeneration und beim Makulaödem im Rahmen der Diabetischen Retionopathie hat. Angesichts der Schwere und Häufigkeit der mit dieser Methode feststellbaren Augenerkrankungen ist das Prüfergebnis für die betroffenen Patientinnen und Patienten von großer Bedeutung“, sagte Dr. Harald Deisler, unparteiisches Mitglied im G-BA und Vorsitzender des Unterausschusses Methodenbewertung.
-weiter -
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/573/
Donnerstag, 16. April 2015, 14:54
2. Teil - Weitere Pressemitteilungen zur G-BA-Sitzung am 16. April 2015
Datenerhebung zur Behandlungsqualität in Krankenhäusern: Anpassungen für das Erfassungsjahr 2016 beschlossen
Berlin, 16. April 2015 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag im Rahmen der regelmäßigen Aktualisierung der Richtlinie über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) Änderungen für das Berichtsjahr 2016 beschlossen.
„Der Leistungsbereich Koronarangiographie und perkutane Koronarintervention (PCI) wird im Verfahren der externen stationären Qualitätssicherung nicht mehr zu dokumentieren sein, da für diese Eingriffe ab 2016 ein sektorenübergreifendes QS-Verfahren eingeführt wird, das auf Routinedaten basiert“, so Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des Unterausschusses Qualitätssicherung.
Weitere Änderungen der Richtlinie gehen auf gesetzliche Änderungen in § 137a SGB V zurück: Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) wird ab dem Erfassungsjahr 2016 die Aufgaben der derzeit beauftragten Institution nach § 137a SGB V (AQUA-Institut) übernehmen. Dadurch bedingte redaktionelle Folgeänderungen sind in der gesamten Richtlinie einschließlich der Anlagen erfolgt.
Die detaillierten Informationen sind dem Beschluss sowie den Tragenden Gründen zu entnehmen, die in Kürze auf folgender Seite im Internet veröffentlicht werden:
https://www.g-ba.de/informationen/beschl…abenbereich/18/
Die entsprechend noch zu ändernde Spezifikation zu den dokumentationspflichtigen Leistungen, die der IT-technischen Umsetzung zum Erfassungsjahr 2016 dient, wird im 3. Quartal 2015 auf den Internetseiten der Institution nach § 137a SGB V (www.sqg.de) zur Verfügung gestellt.
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/574/
Donnerstag, 16. April 2015, 14:56
3. Teil - Weitere Pressemitteilungen zur G-BA-Sitzung am 16. April 2015
Qualitätsbericht der Krankenhäuser: Angepasste Datensatzbeschreibung für das Berichtsjahr 2014 verfügbar
Berlin, 16. April 2015 – Für den Qualitätsbericht der Krankenhäuser hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin eine überarbeitete Datensatzbeschreibung beschlossen.
Die Anpassung der Datensatzbeschreibung vollzieht die umfangreichen Änderungen zu Inhalt und Umfang eines strukturierten Qualitätsberichts nach, die der G-BA am 19. März 2015 mit Änderung der Anlage 1 der Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser (Qb-R) beschlossen hatte.
Die Datensatzbeschreibung dient den Softwareherstellern für die Erstellung der Erhebungssoftware für die jährlich zu erstellenden strukturierten Qualitätsberichte.
Die aktualisierten Servicedateien für den Qualitätsbericht werden ebenfalls in Kürze auf der Website des G-BA veröffentlicht.
Hintergrund – Qualitätsbericht der Krankenhäuser
Die rund 2000 in Deutschland zugelassenen Krankenhäuser sind seit dem Jahr 2005 gesetzlich verpflichtet, regelmäßig strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Was im Einzelnen in den Qualitätsberichten dargestellt werden muss, wie sie gegliedert sein sollen und in welchem Datenformat sie zur Verfügung stehen müssen, legt der G-BA in seinen Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser fest. Die Folgen nicht ordnungsgemäßer Lieferung sind in § 8 der Regelungen zum Qualitätsbericht geregelt.
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/575/
Donnerstag, 16. April 2015, 14:59
4. Teil - Weitere Pressemitteilungen zur G-BA-Sitzung am 16. April 2015
Qualitätsstandards für minimalinvasive Herzklappeninterventionen: G-BA beschließt weitere Details
Berlin, 16. April 2015 – Krankenhäuser, die minimalinvasive Herzklappeninterventionen durchführen wollen, müssen jährlich in Form von Checklisten nachweisen, dass sie die qualitätssichernden Mindeststandards erfüllen, die der G-BA in seiner diesbezüglichen Richtlinie festlegt. Dies beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) in seiner Sitzung am Donnerstag.
Krankenhäuser, die kathetergestützte Aortenklappenimplantationen (TAVI) oder das Clipverfahren an der Mitralklappe (transvenöse Clip-Rekonstruktion der Mitralklappe) durchführen wollen, müssen gemäß der noch nicht in Kraft getretenen MHI-RL bestimmte strukturelle, fachliche und personelle Anforderungen nachweislich erfüllen, um diese Leistungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung anbieten zu dürfen. Auf Grund der unterschiedlichen Komplexität und Komplikationsprofile von TAVI und dem Clipverfahren an der Mitralklappe werden an die im Krankenhaus vorzuhaltenden Strukturen abgestufte Anforderungen gestellt. Der Nachweis muss über die nun beschlossenen Checklisten erfolgen, die als Anlage Teil der Richtlinie werden. Die Richtigkeit der Angaben kann vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) vor Ort überprüft werden.
„“Herzstück“ der Regelungen zur TAVI ist die gemeinsame Indikationsstellung durch den Kardiologen und den Herzchirurgen sowie die Gewährleistung eines umfassenden Komplikationsmanagements während, aber auch nach dem Eingriff“, so Dr. Regina Klakow-Franck, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzende des Unterausschusses Qualitätssicherung. „Als minimal-invasives Behandlungsverfahren bietet die TAVI viele Vorteile insbesondere für Patienten, die ansonsten inoperabel wären. Sie birgt jedoch auch Risiken. Hierüber sowie über gegebenenfalls vorhandene Therapiealternativen müssen die Patientinnen und Patienten in jedem Fall aufgeklärt werden, bevor sie sich für oder gegen eine TAVI entscheiden.“
Für Krankenhäuser, die nicht − wie in der Richtlinie für TAVI gefordert − sowohl über eine Fachabteilung für Kardiologie als auch über eine Fachabteilung für Herzchirurgie verfügen, wurde bereits am 22. Januar 2015 eine Übergangsregelung bis zum 30. Juni 2016 beschlossen, die nun redaktionell überarbeitet wurde. Zudem ergänzte der G-BA eine Regelung für gemeinsam betriebene Einrichtungen zweier rechtlich selbständiger Krankenhäuser: Auch diese dürfen zukünftig TAVI erbringen, sofern sämtliche Struktur- und Prozessqualitätsanforderungen der Richtlinie − insbesondere auch die räumliche Nähe der herzchirurgischen und kardiologischen Fachabteilung und die Gewährleistung einer organisatorischen Gesamtverantwortung – erfüllt werden.
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/576/
Montag, 20. April 2015, 14:44
Beschluss zur Neufassung der Soziotherapie-Richtlinie tritt in Kraft / Bundesanzeigerveröffentlichung zur Arzneimittel-Richtlinie Anlage XII
und tritt am 15. April 2015 in Kraft:
Soziotherapie-Richtlinie: Neufassung
Veranlasste Leistungen / Soziotherapie
Inkrafttreten: 15.04.2015
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 14.04.2015 B5
Beschlusstext (543.0 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (23.2 MB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (76.2 kB, PDF)
Pressemitteilung: Soziotherapie für schwer psychisch Kranke: G-BA erweitert Verordnungsmöglichkeiten
Richtlinie: Richtlinie über die Durchführung von Soziotherapie in der vertragsärztlichen Versorgung
Zuständig: Unterausschuss Veranlasste Leistungen
https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2158/
Montag, 20. April 2015, 14:51
1. Teil - Beschlüsse zur Verfahrensordnung und zu den Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser treten in Kraft
vom 18. Dezember 2015 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht
und tritt am 16. April 2015 in Kraft:
Verfahrensordnung: Änderung im 4. Kapitel 8. Abschnitt – Bestimmung von Arzneimitteln,
deren Ersetzung durch ein wirkstoffgleiches Arzneimittel ausgeschlossen ist
Verfahrensbeschlüsse / Verfahrensordnung
Verfahrensordnung: Änderung im 4. Kapitel 8. Abschnitt – Bestimmung von Arzneimitteln, deren Ersetzung durch ein wirkstoffgleiches Arzneimittel ausgeschlossen ist
Beschlussdatum: 18.12.2014
Inkrafttreten: 16.04.2015
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 15.04.2015 B2
Beschlusstext (479.8 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (56.7 kB, PDF)
Prüfung gem. § 91 Abs. 4 S. 2 SGB V durch das BMG (74.6 kB, PDF)
Richtlinie: Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses
https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2130/
Montag, 20. April 2015, 14:54
2. Teil - Beschlüsse zur Verfahrensordnung und zu den Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser treten in Kraft
vom 19. März 2015 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht
Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser: Änderung von Grenzwerten in Anhang 1 zu Anlage 1
(Datensatzbeschreibung) für das Nachlieferverfahren für das Berichtsjahr 2013
Qualitätssicherung / Stationäre Qualitätssicherung
Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser: Änderung von Grenzwerten in Anhang 1 zu Anlage 1 (Datensatzbeschreibung) für das Nachlieferverfahren für das Berichtsjahr 2013
Beschlussdatum: 19.03.2015
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 15.04.2015 B3
Beschlusstext (476.1 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (54.0 kB, PDF)
Richtlinie: Regelungen gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V über Inhalt, Umfang und Datenformat eines strukturierten Qualitätsberichts für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2217/
Montag, 20. April 2015, 14:57
Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des Plenums am 7. Mai 2015
Die aktuelle Tagesordnung zur Sitzung am 7. Mai 2015 können Sie ab sofort unter folgendem Link einsehen:
https://www.g-ba.de/downloads/66-612-713…entlichkeit.pdf
Mittwoch, 22. April 2015, 22:16
G-BA aktuell Nr. 02 vom 21. April 2015 - Mehrere Beschlüsse
Mehrere Beschlüsse - Interessant und lesenswert ...
Der Newsletter G-BA aktuell Nr. 02 des Gemeinsamen Bundesausschusses
vom 21. April 2015 ist ab sofort online verfügbar:
https://www.g-ba.de/institution/presse/newsletter/140/
Dienstag, 28. April 2015, 00:59
Pressemitteilung: Früherkennung von Hautkrebs: Evaluationsbericht zum Screening-Angebot veröffentlicht
vom 23. April 2015 ist ab sofort online abrufbar:
Früherkennung von Hautkrebs: Evaluationsbericht zum Screening-Angebot veröffentlicht
Berlin, 23. April 2015 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag seine Beratungen zur ersten Evaluation der standardisierten Früherkennungsuntersuchungen auf Hautkrebs (Hautkrebsscreening) abgeschlossen und den Evaluationsbericht sowie dessen Kommentierung auf der Website veröffentlicht. Der G-BA wird im Weiteren prüfen, inwieweit sich die Ergebnisse der Evaluation auf die Regelungen der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie, in der die Details des Hautkrebsscreenings und deren Dokumentation verankert sind, auswirken. Auf dieses Vorgehen verständigten sich der GKV-Spitzenverband (GKV-SV), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) im Einvernehmen mit der Patientenvertretung im zuständigen Unterausschuss Methodenbewertung.
Die standardisierte Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs wird seit dem 1. Juli 2008 von allen gesetzlichen Krankenkassen für Versicherte ab dem Alter von 35 Jahren im Zwei-Jahres-Rhythmus übernommen. Angeboten werden kann die Leistung von hierzu qualifizierten hausärztlich tätigen Ärzten und Dermatologen (Hautärzte).
Der Evaluationsbericht zum Hautkrebsscreening wurde im Auftrag des G-BA vom BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit (BQS Institut) erstellt und in der finalen Fassung am 11. März 2015 dem G-BA vorgelegt. Die Evaluation basiert auf den durch die Ärzte anzufertigenden elektronischen Dokumentationen der Früherkennungsuntersuchungen auf Hautkrebs der Jahre 2009 und 2010. Insgesamt konnten 10,7 Mio. Datensätze ausgewertet werden: 6,5 Mio. aus hausärztlichen Screenings und 4,2 Mio. aus dermatologischen Screenings. Ergänzend wurden in die Evaluation Krebsregisterdaten des Robert Koch-Instituts sowie Abrechnungsdaten des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) einbezogen.
Etwa 44 Mio. Versicherte haben einen Anspruch auf die Teilnahme am Hautkrebsscreening. Die Teilnahmerate nahm – gemessen anhand der Anzahl der Dokumentationsbögen
https://www.g-ba.de/institution/presse/p…tteilungen/577/
Freitag, 1. Mai 2015, 21:41
1. Teil - Beschluss zur Neufassung der Krankenhauseinweisungs-Richtlinie tritt in Kraft / Bundesanzeigerveröffentlichung zur Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII
Beschluss zur Neufassung der Krankenhauseinweisungs-Richtlinie
tritt in Kraft / Bundesanzeigerveröffentlichung zur Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII
und tritt am 30. April 2015 in Kraft:
Krankenhausbehandlungs-Richtlinie: Neufassung
Veranlasste Leistungen / Krankentransport/ Kh-Einweisung
Inkrafttreten: 30.04.2015
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 29.04.2015 B2
Beschlusstext (509.7 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (99.4 kB, PDF)
Anlage zu den Tragenden Gründen (10.7 MB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (79.8 kB, PDF)
Richtlinie: Richtlinie über die Verordnung von Krankenhausbehandlung
https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2171/
Freitag, 1. Mai 2015, 21:43
2. Teil - Beschluss zur Neufassung der Krankenhauseinweisungs-Richtlinie tritt in Kraft / Bundesanzeigerveröffentlichung zur Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII
vom 19. März 2015 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Er trat mit Wirkung
vom Tag seiner Veröffentlichung auf den Internetseiten des Gemeinsamen Bundesausschusses
am 19. März 2015 in Kraft:
Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII: Dolutegravir/Abacavir/Lamivudin
Arzneimittel / (Frühe) Nutzenbewertung nach § 35a SGB V (XII)
Inkrafttreten: 19.03.2015
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 29.04.2015 B3
Beschlusstext (615.5 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (162.0 kB, PDF)
Nutzenbewertungsverfahren zum Wirkstoff Dolutegravir/Abacavir/Lamivudin
Richtlinien-Anlage: Anlage XII: (Frühe) Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V
https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2209/
Freitag, 1. Mai 2015, 21:45
Tagesordnung der öffentlichen Sitzung des Plenums am 21. Mai 2015
Die aktuelle Tagesordnung zur Sitzung am 21. Mai 2015 können Sie ab sofort unter folgendem Link einsehen:
https://www.g-ba.de/downloads/66-612-721…entlichkeit.pdf
Dienstag, 12. Mai 2015, 23:11
1. Teil - Bundesanzeigerveröffentlichungen zu den Mutterschafts-Richtlinien und zur Arzneimittel-Richtlinie Anlagen VI, IX und XII
vom 19. Februar 2015 zu den Mutterschafts-Richtlinien wurde
im Bundesanzeiger veröffentlicht. Er trat am 05. Mai 2015 in Kraft:
Mutterschafts-Richtlinien: Änderung der Angaben im Abschnitt G. Medikamentöse Maßnahmen und Verordnung von Verband- und Heilmitteln
Methodenbewertung (und zugehörige Qualitätssicherung) / Familienplanung
Beschlussdatum: 19.02.2015
Inkrafttreten: 05.05.2015
Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 04.05.2015 B3
Beschlusstext (472.3 kB, PDF)
Tragende Gründe zum Beschluss (604.6 kB, PDF)
Prüfung gem. § 94 SGB V durch das BMG (75.0 kB, PDF)
Richtlinie: Richtlinien über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung
Zuständig: Unterausschuss Methodenbewertung
https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2195/
G-BA ... Newsletter ... 1. Quartal 2015 (19. Dezember 2014, 01:56)
Hits heute: 2 192 Hits gestern: 80 190 Hits gesamt: 46 108 629
Hits Tagesrekord: 327 751 Hits pro Tag: 16 291,26
Dienstag, 22. Januar 2019, 01:06