Source: https://www.wpk.de/neu-auf-wpkde/sonstiges/2018/
Timestamp: 2019-07-23 15:53:33
Document Index: 389859237

Matched Legal Cases: ['§ 25', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 5', '§ 89', '§ 43']

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Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex:
Kodex soll grundlegend überarbeitet werden
Am 6. November 2018 hat die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex den Entwurf eines grundlegend überarbeiteten Kodex veröffentlicht. Inhaltlich betreffen die Änderungsvorschläge vor allem die Empfehlungen zur Vorstandsvergütung und zur Unabhängigkeit der Anteilseignervertreter im Aufsichtsrat. Diese sollen künftig nur noch für drei statt bisher für fünf Jahre bestellt werden.
Bundesamt für Justiz:
Fristablauf für die Offenlegung der Jahresabschlüsse beachten!
Bis zu 185.000 Unternehmen droht ein Ordnungsgeldverfahren – Das Bundesamt für Justiz (BfJ) weist darauf hin, dass Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2017 fristgerecht bis zum Ende des Jahres 2018 einzureichen sind. Ansonsten droht ein Ordnungsgeldverfahren.
DATEV:
Vollmachtsdatenbank zum Ausprobieren (Demo-Version)
Die DATEV hat eine Demo-Version der Vollmachtsdatenbank zur Verfügung gestellt, mit der sich Funktionen ausprobieren und nachvollziehen lassen. Der Zugang steht allen Interessierten über ein Info-Dokument der DATEV offen.
Seit 2014 bietet die WPK ihren Mitgliedern die Nutzung der Vollmachtsdatenbank. Weiterführende Informationen dazu sind auf der Internetseite der WPK unter „Mitglieder > Vollmachtsdatenbank“ zusammengestellt.
Bekämpfung der Geldwäsche:
Jahresbericht 2017 der Financial Intelligence Unit (FIU)
Der von der Financial Intelligence Unit (FIU) Deutschland, Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen vorgelegte Jahresbericht 2017 steht jetzt zur Verfügung.
Mitglieder > Bekämpfung der Geldwäsche > Hinweise für die Praxis > Financial Intelligence Unit (FIU) – Jahresberichte
Projekt zum Verpackungsgesetz 2019 ausgeschrieben – Wirtschaftsprüferberuf ist angesprochen
Das Umweltbundesamt informiert über seine Projektausschreibung „Anforderungen an die Genehmigung des Umlageaufkommens der Zentralen Stelle Verpackungsregister durch das Umweltbundesamt gemäß § 25 Abs. 5 VerpackG und Entwicklung von Prüfmaßstäben“. Die Ausschreibung richtet sich auch an den Wirtschaftsprüferberuf. Die Angebotsfrist läuft bis zum 10. Oktober 2018.
Zahl der Unternehmen ohne digitale Akten deutlich rückläufig
Nach einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom haben rund ein Drittel der deutschen Unternehmen (34 Prozent) die eigenen Papierakten zumindest teilweise digitalisiert. Weitere 39 Prozent haben neuere Papierakten digitalisiert. 26 Prozent der Befragten gaben jedoch an, noch keine einzige Papierakte eingescannt zu haben. Im Jahr 2016 waren es noch 31 Prozent. Bitkom spricht von einer Kehrtwende in den deutschen Unternehmen.
Hochschule Koblenz:
Professur auf Zeit „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere externes Rechnungswesen“ zu besetzen
Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Koblenz ist am Standort Koblenz (RheinMoselCampus) zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende „Professur auf Zeit“ zu besetzen: Professur „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere externes Rechnungswesen“ (Bes.Gr. W2, zeitliche Befristung: 31. Dezember 2023).
Bewerberinnen oder Bewerber sollen über umfassende berufspraktische und theoretische Kenntnisse auf dem Gebiet des externen Rechnungswesens (Schwerpunkt HGB) verfügen. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, den 5. Oktober 2018.
Das Stellenangebot und weitere Informationen sind auf der Internetseite der Hochschule Koblenz abrufbar.
Erweiterte Investmentfonds-Datenbank geplant
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) plant eine Erweiterung der Investmentfonds-Datenbank. Zukünftig sollen neben den vertriebsberechtigten Publikums-Investmentvermögen auch alle anderen aktiven Investmentfonds angezeigt werden, die in Deutschland aufgelegt wurden, das heißt auch Spezial-AIF (Alternative Investmentfonds) und Investmentvermögen, die nicht vertriebsberechtigt sind. Die Änderungen sollen frühestens zum 1. Oktober 2018 umgesetzt sein.
Die Datenbank ist über die Internetseite der BaFin erreichbar.
Der Mensch als Schlüsselfaktor der Cyber-Sicherheit
Eine Befragung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ergeben, dass jeder sechste Mitarbeiter auf eine gefälschte E-Mail der Chefetage antworten und sensible Unternehmensinformationen preisgeben würde.
Geldwäscheaufsicht:
WPK verschickt Fragebögen an einzelne Mitglieder
Nach dem neu gefassten Geldwäschegesetz (GwG) hat die WPK die Aufgabe, ihre nach dem GwG verpflichteten Berufsangehörigen anlassunabhängig auf die Einhaltung der geldwäscherechtlichen Pflichten hin zu überprüfen. Hierüber hat die WPK bereits auf verschiedenen Wegen berichtet.
Neu gefasster Praxishinweis zur Geldwäscheprävention in der WP-Praxis veröffentlicht
Mit Blick auf die Änderung des Geldwäschegesetzes im vergangenen Jahr hat das IDW seinen Praxishinweis Nr. 2/2012 neu gefasst. Mit dem Praxishinweis, der vom Arbeitskreis „Geldwäsche“ erarbeitet und vom Hauptfachausschuss verabschiedet wurde, legt das IDW Empfehlungen für die Ausgestaltung interner Sicherungsmaßnahmen sowie zur Durchführung der Risikoanalyse nach § 5 GwG zur Geldwäscheprävention in der Wirtschaftsprüferpraxis vor. Darüber hinaus geht der Praxishinweis auf die Aufgaben eines Geldwäschebeauftragten ein.
Anforderungen aus der DSGVO an WP/vBP-Praxen
Um ihre Mitglieder bei der Erfüllung der Pflichten der EU-Datenschutz-Grundverordnung zu unterstützen, hat die WPK einen Leitfaden entwickelt, der die neuen Anforderungen kurz und verständlich erläutert, Hinweise und weiterführende Links gibt.
Leitfaden der WPK zur DSGVO – Anforderungen an WP/vBP-Praxen
Geldwäschebekämpfung:
WPK ergänzt Hinweismaterialien um Liste der Hochrisikoländer
Die Europäische Kommission hat Drittstaaten mit hohem Risiko festgelegt (Delegierte Verordnung (EU) 2016/1675 vom 14. Juli 2016, zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2018/212 vom 13. Dezember 2017).
Service der WPK:
Die Geldwäscheprävention und der Datenschutz stellen den Praxisalltag vor Herausforderungen – die WPK hilft.
Fünfte Geldwäscherichtlinie im Amtsblatt der EU veröffentlicht
Nach entsprechender Beschlussfassung im Europäischen Parlament ist die Änderungsrichtlinie zur Vierten Geldwäscherichtlinie – die sogenannte Fünfte Geldwäscherichtlinie[*] – am 19. Juni 2018 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden (ABl. vom 19. Juni 2018, L 156/43).
Nach Einigung im Trilog: Beschluss des Europäischen Parlaments zum Vorschlag für eine Fünfte Geldwäscherichtlinie
Nach Abschluss des Trilogs im Dezember 2017 hat das Europäische Parlament (EP) am 19. April 2018 über die Änderungsrichtlinie zur aktuell geltenden Vierten Geldwäscherichtlinie (sog. Fünfte Geldwäscherichtlinie*) in erster Lesung Beschluss gefasst. Der Standpunkt des Parlaments wurde dem Rat zur Beschlussfassung (und daneben der Kommission und den nationalen Parlamenten) übermittelt.
Wesentliche Inhalte der Änderungsrichtlinie wurden vom deutschen Gesetzgeber bereits im Vorgriff mit dem Gesetz zur Umsetzung der Vierten Geldwäscherichtlinie vom 23. Juni 2017 (in Kraft getreten am 26. Juni 2017) übernommen.
Dennoch beinhaltet auch die aktuelle Änderungsrichtlinie in der vom EP beschlossenen Fassung Neuregelungen, die vom deutschen Gesetzgeber noch in deutsches Recht transferiert werden müssen.
DSGVO anzuwenden ab 25. Mai 2018 – neue datenschutzrechtliche Anforderungen gelten auch für WP/vBP
Die Frist zur Anwendung der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung rückt näher: der 25. Mai 2018 ist der Stichtag. Die damit verbundenen neuen datenschutzrechtlichen Anforderungen, die für alle Bürger und Unternehmen gleichermaßen gelten, werden dann auch für WP/vBP verbindlich.
Steuerstrafrecht – aktuell und wichtig
In einer Kooperationsveranstaltung am 20. Juni 2018 von 12:30 bis 18:00 Uhr in Mainz informieren RAK Koblenz, die StBK Rheinland-Pfalz und die WPK über aktuelle Entwicklungen im Steuerstrafrecht.
Am 26. Juni 2017 trat das neue Geldwäschegesetz in Kraft. Den Verpflichteten – darunter WP/vBP – obliegen Sorgfaltspflichten im Rahmen des Risikomanagements, den Kammern hat der Gesetzgeber auferlegt, die zur Einhaltung des Gesetzes geeigneten und erforderlichen Maßnahmen zu treffen. Bei WP/vBP kann auch anlasslos geprüft werden, ob sie die erforderlichen Vorkehrungen getroffen haben.
Die WPK informiert in ihrer Veranstaltungsreihe WPK aktuell Mitgliederinformation und im Internet. Zudem informieren die RAK Koblenz, die StBK Rheinland-Pfalz und die WPK in einer Kooperationsveranstaltung am 14. Mai 2018 von 10:00 bis 14:30 Uhr in Koblenz über die Rechtslage.
BMWi veröffentlicht Kompass zur IT-Verschlüsselung
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat eine Studie vorgestellt, nach der rund ein Viertel der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland noch keine Verschlüsselungslösungen für E-Mail oder Datenträger einsetzen, obwohl die erforderlichen Lösungen vorhanden sind. Daher hat es im Rahmen seiner Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ einen Kompass zur IT-Verschlüsselung als Orientierungshilfe für diese Unternehmen veröffentlicht.
Befreiung von der Pflicht zur Dokumentation der Risikoanalyse (§ 5 Abs. 4 GwG)
Die WPK kann auf Antrag von der Pflicht zur Dokumentation der Risikoanalyse nach § 5 GwG befreien, wenn der antragstellende WP/vBP darlegen kann, dass die im Bereich der ausgeübten beruflichen Tätigkeit bestehenden konkreten Risiken klar erkennbar sind und sie verstanden werden (§ 5 Abs. 4 GwG).
Als Ausnahmegenehmigung wird die Befreiung im Regelfall nur befristet erteilt werden können.Erste Anträge nach § 5 Abs. 4 GwG sind eingegangen und werden derzeit bearbeitet. Die WPK möchte in diesem Zusammenhang auf Folgendes hinweisen:
DWS Online-Seminare zum neuen Geldwäschegesetz sowie zur EU-Datenschutz-Grundverordnung
Um ihre Mitglieder bei der Erfüllung der Pflichten nach dem novellierten Geldwäschegesetz und der ab Mai 2018 geltenden EU-Datenschutz-Grundverordnung zu unterstützen, stellt die WPK im Mitgliederbereich (dort unter „Service > Webinare“) zwei DWS Online-Seminare (Webinare) zum neuen GwG sowie zur DSGVO zum kostenfreien Abruf zur Verfügung.
ri/go
Mitglieder > Bekämpfung der Geldwäsche > Hinweise für die Praxis
tm/go
Neue Wertpapierdienstleistungs-Prüfungsverordnung (WpDPV) und Erläuterungen
Aufgrund des Inkrafttretens der europäischen Finanzmarktrichtlinie (Markets in Financial Instruments Directive II – MiFID II) Anfang 2018 wurde die WpDPV, die im Wesentlichen die Prüfung der Einhaltung der in § 89 WpHG genannten Meldepflichten und Verhaltensregeln zum Gegenstand hat, neu gefasst. Die Prüfung der Verwahrstellenfunktion wurde aus dem Geltungsbereich des WpDPV herausgenommen.
Die BaFin hat dies zum Anlass genommen, die Erläuterungen zur WpDPV ebenfalls grundlegend zu überarbeiten. Am 1. Februar 2018 wurden diese veröffentlicht.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Ergebnisse seiner Cyber-Sicherheits-Umfrage 2017 veröffentlicht. Diese zeigen, dass Cyber-Angriffe von den befragten Unternehmen und Institutionen als große Bedrohung für den Erfolg der Digitalisierung wahrgenommen werden.
Neues Datenschutzrecht – Informationen für kleine und mittlere Unternehmen
Zu den am 25. Mai 2018 verschärften Datenschutzvorschriften hat die Europäische Kommission die Internetseite Datenschutz – Bessere Vorschriften für kleine Unternehmen eingerichtet, die in übersichtlicher Form Informationen zu folgenden Themen gibt:
Warum werden die Vorschriften geändert?
Die Kosten von Datenschutzverstößen.
Öffentliche Konsultation zur Zweckmäßigkeit aufsichtlicher Meldungen im Finanzsektor
Die Europäischen Kommission, hier die Generaldirektion für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion, hat eine Konsultation zu aufsichtlichen Meldepflichten im Bereich Banken und Finanzen veröffentlicht. Diese könnte für WP/vBP von Interesse sein, die im Finanzsektor beratend tätig sind.
De-Mail für die Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr
WP/vBP sind seit dem 1. Januar 2018 dem Grunde nach verpflichtet, im elektronischen Rechtsverkehr Empfangsbereitschaft auf einem sicheren Übermittlungsweg herzustellen. Die Erreichbarkeit auf einem sicheren Übermittlungsweg muss tatsächlich hergestellt sein, wenn sich die Frage der Erreichbarkeit für ein Gericht konkret stellt. Die WPK informierte zur Rechtslage im WPK Magazin 3/2017, Seite 33 f. sowie unter „Neu auf WPK.de“ vom 14. Dezember 2017.
Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung:
Schreiben der FIU zum Ende der Übergangsphase der parallelen Abgabemöglichkeit von Verdachtsmeldungen auch per Telefax zum 1. Februar 2018
Im geschützten Mitgliederbereich ist ein Informationsschreiben der Financial Intelligence Unit (FIU) zum Ende der Übergangsphase der parallelen Abgabemöglichkeit von Verdachtsmeldungen auch per Telefax zum 1. Februar 2018 abrufbar. Ab diesem Zeitpunkt sind Verdachtsmeldungen grundsätzlich via goAML (Internetanwendung) abzugeben.
Anfang Januar 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Entdeckung von Sicherheitslücken auf Mikroprozessoren verschiedener Hersteller bekannt geben. Es empfiehlt Unternehmen und Privatanwendern, Sicherheitsupdates für Betriebssysteme und Browser sowie für mobile Geräte unmittelbar einzuspielen, sobald sie von den Herstellern zur Verfügung gestellt werden.
Am 26. Juni 2017 trat das neue Geldwäschegesetz in Kraft. Den Verpflichteten – darunter WP/vBP – obliegen Sorgfaltspflichten im Rahmen des Risikomanagements, den Kammern hat der Gesetzgeber auferlegt, die zur Einhaltung des Gesetzes geeigneten und erforderlichen Maßnahmen zu treffen. Bei WP/vBP kann auch anlasslos geprüft werden, ob sie die erforderlichen Vorkehrungen getroffen haben. Die WPK informierte über die neue Pflichtenlage („Neu auf WPK.de“ vom 28. Juni 2017).
In einer Kooperationsveranstaltung am 1. Februar 2018 in Mainz informieren die RAK Koblenz, StBK Rheinland-Pfalz und die WPK über die neue Rechtslage.
Zugangsdaten zum internen Bereich der Internetseite der FIU
Im geschützten Mitgliederbereich ist ein Informationsschreiben der Financial Intelligence Unit (FIU) abrufbar, das die Zugangsdaten zum internen Bereich der Internetseite der FIU enthält. Nach Information der FIU werden den Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz dort künftig Informationen zum Thema Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie technische Hinweise zu goAML (Internetanwendung zur Übermittlung von Verdachtsmeldungen nach § 43 GwG) zur Verfügung gestellt.
Universität Melbourne:
Umfrage zur Zukunft der „Accounting Profession“ und ihrer Aus-/Fortbildungsanforderungen
Die Universität Melbourne führt zurzeit eine weltweite Umfrage zur Entwicklung der „Accounting Profession“ durch. Aus den Umfrageergebnissen sollen unter anderem Überlegungen zur Verbesserung der Aus- und Fortbildung des Berufsstandes abgeleitet werden. Die anonym durchgeführte Umfrage ist Teil einer Doktorarbeit an der Universität Melbourne. Bislang liegen auskunftsgemäß über 1.300 Rückmeldungen vor. Die Ergebnisse sollen Mitte 2018 veröffentlicht werden.
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