# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 31ba7121-ddc6-4e17-a004-933b30adf7d8
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Winterthur vom 21. Januar 2016 (EB150567-K)
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Nach Einsicht in die Beschwerde des Gesuchsgegners und Beschwerdefüh-
rers (fortan Gesuchsgegner) vom 10. Februar 2016 (am 14. Februar 2016 zur
Post gegeben; Urk. 10),
nach Einsicht in das angefochtene Urteil vom 21. Januar 2016 (Urk. 11),
welches von B._ für den Gesuchsgegner am 28. Januar 2016 in Empfang
genommen wurde (vgl. Urk. 9 S. 1),
da die Beschwerdefrist zehn Tage beträgt (Art. 321 Abs. 2 ZPO [i.V.m.
Art. 251 lit. a ZPO], vgl. auch Urk. 11 S. 9 Dispositivziffer 6),
da somit vorliegend die Beschwerdefrist am 8. Februar 2016 abgelaufen ist
(Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO),
da Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist beim Gericht eingereicht
oder der Post übergeben werden müssen (Art. 143 Abs. 1 ZPO),
da die am 14. Februar 2016 zur Post gegebene Beschwerde daher verspä-
tet ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
da die Spruchgebühr des Beschwerdeverfahrens in Anwendung von Art. 48
i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 150.– festzusetzen ist und die Kosten
des Beschwerdeverfahrens gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO dem Gesuchsgegner
aufzuerlegen sind,
da den Gesuchstellern und Beschwerdegegnern (fortan Gesuchsteller)
mangels wesentlicher Umtriebe für das Beschwerdeverfahren keine Entschädi-
gung zuzusprechen ist,

## Considerations