# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0046a28a-31b7-4806-98a8-5c83dfd633e6
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Zürich, 6. Abteilung, vom 27. Juni 2013 (FV120208-L)
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Nach Einsicht in die am 13. Dezember 2013 zur Post gegebene Berufungsschrift
(Urk. 48) der Beklagten und Berufungsklägerin (fortan Beklagte),
in der Erwägung, dass
die gegen das unbegründete Urteil sinngemäss erklärte Berufung vom 12. Juli
2013 von der Vorinstanz zu Recht lediglich als Begehren um Begründung
entgegengenommen wurde (Urk. 41, Urk. 46) und auf eine gegen den
unbegründeten Entscheid erhobene Berufung nicht einzutreten gewesen wäre
(BK-Killias, N 20 zu Art. 239 ZPO; BSK ZPO-Steck, N 25 zu Art. 239 ZPO),
der Beklagten das begründete Urteil der Vorinstanz vom 27. Juni 2013 (Urk. 49)
am 5. November 2013 zugestellt worden ist (Urk. 45),
die 30-tägige Berufungsfrist (Art. 311 Abs. 1 ZPO) somit am 5. Dezember 2013
abgelaufen ist,
die am 13. Dezember 2013 zur Post gegebene Berufung daher verspätet ist,
weshalb darauf nicht einzutreten ist,
die Gerichtsgebühr für das Berufungsverfahren in Anwendung von § 4 Abs. 1 und
2, § 10 und § 12 Abs. 1 und 2 der Gebührenverordnung des Obergerichts (GebV
OG) auf Fr. 500.– festzulegen und der Beklagten aufzuerlegen ist (Art. 106 Abs. 1
ZPO),
dem Kläger und Berufungsbeklagten (fortan Kläger) mangels relevanter Umtriebe
im Berufungsverfahren für selbiges keine Parteientschädigung zuzusprechen ist,

## Considerations