# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** c9fc3b9f-0991-4e00-ad93-93a655f03dbc
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 24. April 2013 (EB130306-L)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers vom 24. Mai 2013
(Urk. 11),
in der Erwägung,
dass die Vorinstanz mit Urteil vom 24. April 2013 der Beschwerdegegnerin in der
Betreibung Nr. ... des Betreibungsamts C._ (Zahlungsbefehl vom 31. Juli
2012) – für ausstehende Versicherungsprämien – provisorische Rechtsöffnung für
Fr. 177.– nebst 5 % Zins seit 1. Mai 2012, Verwaltungsspesen von Fr. 80.– und
Mahnkosten von Fr. 30.– erteilte (Urk. 12),
dass dieses Urteil dem Beschwerdeführer am 14. Mai 2013 zugestellt worden ist
(Urk. 10) und dementsprechend die Beschwerdefrist am 24. Mai 2013 ablief
(Art. 142 Abs. 1 ZPO i.V.m. Art. 143 Abs. 1 ZPO, Art. 144 Abs. 1 ZPO und
Art. 321 Abs. 2 ZPO i.V.m. Art. 251 lit. a ZPO),
dass Eingaben zur Einhaltung der Frist spätestens am letzten Tag der Frist beim
Gericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben
werden müssen (Art. 143 Abs. 1 ZPO),
dass der Beschwerdeführer die gegen das Urteil vom 24. April 2013 gerichtete
Beschwerde erst am 25. Mai 2013 der Schweizerischen Post übergab (Urk. 11;
Poststempel 25. Mai 2013),
dass die Beschwerde damit verspätet ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
dass ausgangsgemäss die Kosten des Beschwerdeverfahrens dem Beschwerde-
führer aufzuerlegen sind (Art. 106 Abs. 1 ZPO), wobei die zweitinstanzliche Ent-
scheidgebühr in Anwendung von Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG (vgl.
ZR 110 Nr. 28) auf Fr. 150.– festzusetzen ist,
dass sodann der Beschwerdegegnerin mangels relevanter Umtriebe keine Partei-
entschädigung zuzusprechen ist (Art. 95 Abs. 3 ZPO),
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## Considerations