# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0fa72caa-7dcc-5fda-bd32-af0786840202
**Court:** SO_OG
**Chamber:** SO_OG_004
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** SO / Espace_Mittelland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

In Sachen
A._
,
Beschwerdeführer
gegen
B._ AG
, vertreten durch Rechtsanwalt Alexander Kybur
z,
Beschwerdegegnerin
betreffend
Rechtsöffnung
hat die Zivilkammer des Obergerichts in
Erwägung, dass
:
der Amtsgerichtspräsident von Bucheggberg-Wasseramt am 23. Juni 2020 der B._ AG (im Folgenden die Gesuchstellerin) für CHF 7‘635.60 die provisorische Rechtsöffnung erteilte und A._ (im Folgenden der Gesuchsgegner) verpflichtete, der Gesuchstellerin die Betreibungskosten von CHF 73.30 zu ersetzen, ihr eine Parteientschädigung von CHF 507.25 zu bezahlen und ihr die bevorschussten Gerichtskosten von CHF 300.00 zurückzuerstatten,
der Gesuchsgegner dagegen am 4. Juli 2020 fristgerecht Beschwerde beim Obergericht erhob und sinngemäss die Abweisung des Rechtsöffnungsbegehrens verlangte,
der Gesuchsgegner vorträgt, die zustellende Person hätte ihn nicht auf die Möglichkeit des Rechtsvorschlags «kein neues Vermögen» aufmerksam gemacht,
der vom Gesuchsgegner geforderte Hinweis auf dem ihm zugestellten Zahlungsbefehl aufgedruckt ist,
den finanziellen Verhältnissen, die der Gesuchsgegner vorträgt, bei der Pfändung, bei der sein Existenzminimum geschützt ist, Rechnung getragen werden wird,
die Vorbringen des Gesuchsgegners den als Rechtsöffnungstitel vorgelegten Pfändungsverlustschein, welcher als Schuldanerkennung im Sinne von Art. 82 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG, SR 281.1) gilt, nicht zu entkräften vermögen,
der Vorderrichter demnach zu Recht gestützt auf den vorgelegten Pfändungsverlustschein für die in Betreibung gesetzte Forderung Rechtsöffnung erteilt hat,
die Beschwerde deshalb offensichtlich unbegründet ist und daher sogleich ohne Einholung einer Beschwerdeantwort (Art. 322 ZPO) abgewiesen werden kann,
eine offensichtlich unzulässige Beschwerde auch
zum vornherein aussichtslos ist, was die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ausschliesst (BGE 129 II 129 E. 2.3.1.),
der Gesuchsgegner nach dem Ausgang des vorliegenden Verfahrens dessen Kosten von CHF 250.00 zu bezahlen hat,
der Gesuchsgegner darauf hinzuweisen ist, dass er eine allfällige Aberkennungsklage innert der 20-tägigen Frist beim Richteramt Bucheggberg-Wasseramt einreichen muss,
das Obergericht davon absieht, die vorliegende Eingabe als Aberkennungsklage zu überweisen, um dem Gesuchsgegner weitere unnötige Kosten zu ersparen,
erkannt
:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wird abgewiesen.
3.
A._ hat die Kosten des obergerichtlichen Verfahrens von CHF 250.00 zu bezahlen.

## Considerations