# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** adc6ab79-15f5-4b61-9de3-2c8261d07126
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2011
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung (GIG)
Berufung gegen ein Urteil des Arbeitsgerichtes Zürich, 2. Abteilung, vom 30. November 2010 (AN100566)
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Rechtsbegehren: (act. 1 S. 2)
" 1. Es sei festzustellen, dass die Kündigung der Klägerin durch die Beklagte nichtig sei.
2. Die Freistellung der Klägerin sei infolge Verstosses gegen das  zu verbieten beziehungsweise zu beseitigen und die  sei zur Weiterbeschäftigung der Klägerin an ihrer jetzigen Stelle und mit ihrer jetzigen Arbeit zu verpflichten.
3. Als vorsorgliche Massnahme sei superprovisorisch, eventualiter im  Verfahren, anzuordnen, dass die Klägerin weiterhin an ihrer  Arbeitsstelle und mit ihrer jetzigen Arbeit weiterbeschäftigt wird.
unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Klägerin."
Anlässlich der Hauptverhandlung vom 7. September 2010
modifiziertes Rechtsbegehren: (act. 10 S. 1 f.)
" 1. Die Freistellung der Klägerin sei infolge Verstosses gegen das  zu beseitigen und die Beklagte sei unter Androhung der Ungehorsamsbestrafung ihrer Organe im Unterlassungsfall zur  der Klägerin in ihrer bisherigen Funktion und mit ihrer bisherigen Arbeit zu verpflichten.
2. Eventualiter sei festzustellen, dass die Freistellung der Beklagten  ihrer Schwangerschaft erfolgte und damit diskriminierend im Sinne von Art. 3 Abs. 1 GlG ist.
3. Die Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin eine Genugtuung von CHF 5'000 oder nach Ermessen des Gerichts zu bezahlen. Die Beklagte sei zudem zu verpflichten, die Mitarbeitenden der Beklagten der  von Frau C._, Herrn D._ und Herrn E._ und die Verkäuferinnen der Abteilung ... sowie alle Lieferanten und Partner der Beklagten, mit welchen die Klägerin zu tun hatte und wie sie in Beilage 14 aufgeführt sind, gemäss Wortlaut der beiliegenden Entwürfe ( 10 und 11 für den Fall der Weiterbeschäftigung; Beilagen 12-13 eventualiter für den Fall der Ablehnung des Rechtsbegehrens 1) zu .
4. Der Beklagten sei unter Androhung der Ungehorsamsstrafe ihrer  im Unterlassungsfall zu verbieten, die im Schreiben vom 9. Juni 2010 angedrohte diskriminierende Kündigung nach Ablauf der Sperrfrist .
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5. Die Beklagte sei unter Androhung der Ungehorsamsstrafe ihrer Organe im Unterlassungsfall zu verpflichten, umgehend die Freischaltung des Mobiltelefons der Klägerin mit der Nummer ... zu veranlassen und die Telefonkosten der Klägerin zu übernehmen, soweit diese den Betrag von CHF 400 nicht übersteigen.
6. Sollte am heutigen Tag kein Urteil ergehen, sei als vorsorgliche  anzuordnen, dass die Klägerin umgehend in ihrer bisherigen Funktion und mit ihrer bisherigen Arbeit weiterbeschäftigt wird. Die Beklagte sei unter dem Titel vorsorgliche Massnahme zudem zu , umgehend und unter Androhung der Ungehorsamsstrafe  Organe im Unterlassungsfall die Freischaltung der mobilen  der Klägerin (...) zu veranlassen.
unter Entschädigungs- und allfälligen Kostenfolgen zulasten der ."
Beschluss und Urteil der 2. Abteilung des Arbeitsgerichts Zürich vom 30. November 2010:

## Considerations