# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** c45c9ed4-600e-49f8-8e18-716acdfdb012
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
1. X._, geboren 1960, war seit dem 1. Januar 2008 als Senior Projektleiter bei der Y._ Schweiz AG angestellt (vgl. Urk. 10/9). Per 31. Dezember 2012 wurde sein Arbeitsvertrag aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt (Urk. 10/8). Am 30. Oktober 2012 meldete sich der Versicherte beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Z._ zur Stellenvermittlung an und beanspruchte Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. Januar 2013 (vgl. Urk. 10/2, Urk. 10/1 Ziff. 2). Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich verneinte mit Verfügung vom 15. November 2012 einen Anspruch des Versicherten auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. Januar 2013 (Urk. 10/13). Die dagegen vom Versicherten am 28. November 2012 erhobene Einsprache (Urk. 10/14) wies die Arbeitslosenkasse mit Entscheid vom 12. De-zember 2012 ab (Urk. 10/15 = Urk. 2).
2. Gegen den Einspracheentscheid vom 12. Dezember 2012 (Urk. 2) erhob der Versicherte mit Eingabe vom 26. Dezember 2012 (Urk. 1) und ergänzendem Schreiben vom 23. Januar 2013 (Urk. 5) Beschwerde und beantragte sinngemäss, sein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung sei zu bejahen. Die Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich schloss mit Beschwerdeantwort vom 11. Februar 2013 auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 9). Diese Eingabe wurde dem Beschwerdeführer am 20. Februar 2013 zur Kenntnis gebracht (Urk. 12).

## Considerations

Das Gericht zieht in Erwägung:
1. Nach Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosen-versicherung und die Insolvenzentschädigung (AVIG) hat ein Versicherter Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, wenn er ganz oder teilweise arbeitslos ist, einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat, in der Schweiz wohnt, die obligatorische Schulzeit zurückgelegt und weder das Rentenalter der AHV erreicht hat noch eine Altersrente der AHV bezieht, die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Erfüllung der Beitragszeit befreit ist, vermittlungsfähig ist und die Kontrollvorschriften erfüllt.
2. Die Beschwerdegegnerin verneinte aus näher dargelegten Gründen einen Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. Januar 2013 (vgl. Verfügung vom 15. November 2012, Urk. 10/13 sowie Einspracheentscheid vom 12. Dezember 2012, Urk. 2).
Der Beschwerdeführer führte im Rahmen seiner Beschwerde aus, er habe erreicht, dass die Y._ Deutschland AG sein Arbeitsverhältnis bis Ende März 2013 aufleben lasse. In dieser Zeit sei er freigestellt. Anschliessend werde das Arbeitsverhältnis aus dringenden betrieblichen Gründen aufgehoben (Urk. 1).
3. Da der Beschwerdeführer somit gemäss eigenen Angaben noch bis Ende März 2013 in einem Arbeitsverhältnis steht, fehlt es bereits an der Voraussetzung der Arbeitslosigkeit. Die Beschwerdegegnerin hat den Anspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 1. Januar 2013 demnach - wenn auch aus anderen Gründen - zu Recht verneint. Ein allfälliger Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ab April 2013 ist hier nicht zu prüfen.
Der angefochtene Einspracheentscheid vom 12. Dezember 2012 erweist sich folglich als im Ergebnis korrekt. Demnach ist die Beschwerde abzuweisen.