# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 5993d117-d61c-497b-af18-692d55c1fd74
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2015
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1949, war
als
arbeitslose Person bei der Schwei
zerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva) obligatorisch unfallversichert, als sie
sich am 1
4.
Dezember 2012 bei einem Sturz eine distale intraartikuläre
Ra
dius
faktur
links zuzog. Die Versicherte suchte am 1
7.
Dezember die
Notfall
sprech
stunde
des
Y._
auf, wo die Verletzung am 2
0.
Dezem
ber 2012 operativ versorgt wurde (
Urk.
7/1 und 7/12, 7/17). Die Suva erbrachte die gesetzlichen Leistungen.
Am
5.
Juni 2013 untersuchte der Kreisarzt
Dr.
med.
Z._
, Facharzt für Or
thopädische Chirurgie und Traumatologie FMH
,
die Versicherte (
Urk.
7/38 und ergänzende Beurteilung vom 1
7.
Juni 2013). Gestützt auf dessen Beurteilung teilte die Suva der Versicherten am 2
7.
Juni 2013 die Einstellung der
Taggeld
leistungen
per Ende Juli 2013 mit (
Urk.
7/43). Nach Eingang eines Untersu
chungsberichts des
Y._
vom 2
9.
August 2013 (
Urk.
7/57) und einer
kreisärztli
chen
Stellungnahme dazu vom 2
3.
September 2013 (
Urk.
7/61) hielt die
Unfall
versicherung
mit Schreiben vom 2
5.
September 2013 (
Urk.
7/62) und – nach
neuerlicher kreisärztlicher Beurteilung vom 1
4.
November 2013 (
Urk.
7/67) – mit
Verfügung vom 1
9.
November 2013 (
Urk.
7/68) an der Einstellung der
Tag
geldleistungen
per 3
1.
Juli 2013 fest. Die Einsprache der Versicherten vom 2
7.
Dezember 2013 (
Urk.
7/69) wies sie mit Entscheid vom 2
6.
März 2014 ab (
Urk.
2).
2.
Dagegen liess
X._
am 1
3.
Mai 2014 Beschwerde erheben und die
Zusprache
der gesetzlichen Leistungen unter Aufhebung des angefochtenen Entscheids beantragen (
Urk.
1). Die Beschwerdegegnerin schloss in der Ver
nehmlassung vom 2
6.
Mai 2014 auf Abweisung der Beschwerde (
Urk.
6).
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit für die
Entscheidfindung
erforderlich, nachfolgend eingegangen.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Gemäss
Art.
6 des
Bundesgesetz
es
über die Unfallversicherung (UVG)
werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei
Be
rufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (
Abs.
1). Der
Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich sind,
in die Versicherung einbeziehen (
Abs.
2). Ausserdem erbringt die Versi
cherung
ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbe
handlung zugefügt werden (
Abs.
3).
1.2
Die Leistungspflicht eines
Unfallversi
cherers
gemäss UVG setzt voraus, dass zwi
schen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva
li
dität, Tod) ein natürlicher Kausalzu
sammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammen
hangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan
den
sein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei
chen
Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann.
Entsprechend dieser Um
schreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausal
zusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un
mittel
bare Ursache gesundheit
licher Störungen ist; es genügt, dass das schädi
gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis
ti
ge Inte
grität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht wer
den kann, ohne dass auch die eingetretene ge
sund
heit
liche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).
Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung
ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver
waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines
Leistungs
–
anspruches
nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit
Hinweisen).
Bei objektiv ausgewiesenen organischen Unfallfolgen deckt sich die adäquate, d.h. rechtserhebliche Kausalität weitgehend mit der natürlichen Kausalität; die Adäquanz hat hier gegenüber dem natürlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbständige Bedeutung (BGE 134 V 109 E. 2.1).
1.3
Ist die versicherte Person infolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunfähig (Art. 6 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des
Sozialversicherungs
rechts
, ATSG), so hat sie gemäss Art. 16 Abs. 1 UVG Anspruch auf ein Taggeld. Der Anspruch auf Taggeld entsteht am dritten Tag nach dem Unfalltag. Er er
lischt mit der Wiedererlangung der vollen Arbeitsfähigkeit,
mithin im Zeitpunkt der vollen Wiedererlangung der Fähigkeit, im bisherigen oder in einem anderen Beruf zumutbare Arbeit zu leisten (Art.
16
Abs.
1 und 2 UVG in
V
erbindung mit
Art. 6 ATSG; BGE 137 V 199 E. 2.1, Urteil des Bundesgerichts 8C_639/2014 vom
2.
Dezember 2014 E.
3),
mit dem Beginn einer Rente oder mit dem Tod der ver
sicherten Person (Art. 16 Abs. 2 UVG).
1.4
1.4.1
Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen
beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der
Vorak
ten
(Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zu
sam
menhänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und
ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a,
122 V 157 E. 1c).
1.4
.2
Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar be
gründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zu
verlässigkeit bestehen
(RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 122 V 157 E. 1c; vgl. auch 123 V 331 E. 1c).
2.
2.1
Streitig und zu prüfen ist, ob sich die Beschwerdegegnerin zu Recht auf den Standpunkt stellte, die Beschwerdeführerin sei ab
1.
August 2013
in der
vor der Arbeitslosigkeit zuletzt ausgeübten leichten
Bürotätigkeit
wieder voll
– mithin im ausgeübten Pensum von 50
%
-
arbeitsfähig
gewesen
.
Den medizinischen Akten ist hierzu Folgendes zu entnehmen:
2.2
Gemäss Bericht der Unfallchirurgie de
s
Y._
vom 1
7.
Dezember 2012
rutschte die Beschwerdeführerin am 1
4.
Dezember 2012 auf glattem Untergrund aus und zog sich dabei eine distale intraartikuläre Radiusfraktur links zu (
Urk.
7/13). Am
2
0.
Dezember 20
12 erfolgte die operative Versorgung mittels einer
offenen Repo
s
ition und interne
n
Fixation
(
ORIF
)
des
distalen Radius links mit
wi
n
kel
stabile
r
palmarer
Radius-2-Säulenplatt
enosteosynthese (
Urk.
7/17). Die Be
schwerdefüh
rerin wurde am 2
3.
Dezember 2012 nach Hause entlassen und vom
Y._
bis 2
9.
Januar 2013 arbeitsunfähig geschrieben (
Urk.
7/18, 7/31).
Die
behandelnde Ärztin
der Beschwerdeführerin,
Dr.
med.
A._
,
Mitglied der
B._
,
C._
,
attestierte eine weiterführende Arbeitsunfähig
keit (
Urk.
7/18, 7/22
).
Am 1
3.
März 2013 fand eine Verlaufskontrolle im
Y._
statt, anlässlich welcher
die Beschwerdeführerin über einen zögerlichen Verlauf mit noch Schmerzen und
Bewegungseinschränkungen im Bereich des
linken Handgelenkes sowie
über
un
spezifische Knieschmerzen berichtete. Der klinische und
bild
gebende Befund ergab eine konsolidierte Fraktur bei reizlos
en
Narbenverhältnissen, eine diskrete
Druckdolenz
diffus über
dem
Radius sowie freie
Umwendbewegungen
. Bei regel
rechtem Verlauf wurde eine weitere Serie Hand-Physiotherapie verschrie
ben un
d die nächste Verlaufskontrolle auf
Ende 2013 terminiert (
Urk.
7/32
). Die Arbeits
un
fähigkeit wurde bis 1
2.
März 2013 bestätigt (
Urk.
7/22).
Gemäss Zwischenbericht von
Dr.
A._
vom 1
9.
April 2013 kla
gte die Beschwer
deführerin über
eine Schwäche in der linken Hand. Es zeige sich ein guter Ver
lauf unter
Ergotherapie; jedoch lägen
den Heilverlauf ungünstig be
einflussende Umstände in Form einer psychischen Überlagerung und einer
Durchschlaf
stö
rung
vor (
Urk.
7/26).
Dr.
A._
attestierte eine weiter anhaltende Arbeitsun
fähig
keit (
Urk.
7/37).
Anlässlich der kreisärztlichen Untersuchung vom
5.
Juni 2013 erklärte die Be
schwerdeführerin, weiterhin unter Schmerzen am linken Handgelenk zu leiden und insbe
s
ondere im Haushalt behindert zu sein. Das Greifen von Gegenständen
löse nach wie vor Schmerzen aus, auch sei sie
in der Kraft eingeschränkt. Den Haushalt könne sie mit Hilfe des Ehemannes, dessen Hilfe sie bei schweren Be
lastungen und beim Einkaufen benötige, bewältigen.
Dr.
Z._
erachtete den klinischen Befund als günstig; insbesondere sei die
Muskulierung
der Arme der
gestalt, dass eine erhebliche Entlastung durch Schonung des linken Armes nicht
anzunehmen sei. Die Beweglichkeit sei nur diskret eingeschränkt und die
Tro
phik
unauffällig. Für manuell leichte Tätigkeiten sei die Beschwerdeführerin rein vom
klinischen Befund her arbeitsfähig. Jedoch seien noch aktuelle Rönt
genbilder zur abschliessenden Beurteilbarkeit einzuholen (
Urk.
7/38).
Nach Eingang der Röntgenaufnahmen
des
Y._
vom 1
2.
März 2013
beurteilte
Dr.
Z._
die Situation dahingehend,
dass die Aufnahmen perfekte Ve
r
h
ält
nisse mit anatomisch rekonstruierter Stellun
g im Bereich des distalen Radius un
d
stabiles
Metall zeigen würde
n
. Daneben erkannte er eine
als wahrscheinlich vor
bestehend beurteilte
Ulnaplus
-V
ariante. Die Einschätzung, wonach die früher aus
geübte Tätigkeit als Büroangestellte theoretisch ab sofort zumutbar sei,
gelte weiterhin
(
Urk.
7/41).
Am
2
7.
August 2013 suchte die Beschwerdeführerin ein weiteres Mal die Klinik
für Unfallchirurgie des
Y._
auf.
Sie klagte über anhaltende Schmerzen im Hand
gelenk links be
i Belastung (Hausarbeit) sowie m
orgens nach dem Aufwa
chen. Der klinis
che Befund ergab lediglich eine
Druckdolenz
distal
über dem
Radius. Röntgenaufnahmen vom Untersuchungstag zeigten unveränderte
Stellungsver
hält
nisse
, keine Anzeichen für e
ine Lockerung des
Osteosynthese
materials
und keine wesentliche sekundäre Dislokation. Die
ossäre
Konsolidation wurde als progredient beurteilt. Im Os
lunatum
zeigte sich eine
zunehmende
subchondrale
,
randsklerosierte
Zyste (DD bei
ulnar
impaction
). Die zuständigen Ärzte empfah
len
bei persistierenden Beschwerden ei
ne Entfernung des
Osteosynthese
materi
als
. Die Beschwerdeführerin habe sich diesbezüglich noch nicht festlegen wollen (
Urk.
7/57).
Dr.
Z._
nahm am 2
3.
September 2013 zu den Röntgenbildern vom 2
7.
August 2013 Stellung: Bei stabil liegender volarer Platte sei die Fraktur durch
gebaut. Eine gewisse Überlänge der
Ulna
bestehe rein vom Bild her; ledig
lich der Vergleich mit Aufnahmen der Gegenseite würde eine Stellungnahme erlauben. Eine Gelenkspaltverschmälerung
radiocarpal
liege nicht vor, die
rand
s
kelosierte
Zyste im
Lunatum
sei zu bestätigen. Auch die neuen Befunde und Röntgenbilder führten zu keiner Änderung der Einschätzung der Arbeitsfä
hig
keit, sondern würden lediglich den kreisärztlich festgestellten Befund bestä
tigen (
Urk.
7/61).
Dr.
A._
bezeichnete die aktu
elle Therapie in Form von Analgesie und Ergo
therapie im Verlaufsbericht vom 2
5.
September 2013 als refraktär. Die Be
schwer
deführerin fühle sich aufgrund der Schmerzen im Handgelenk nicht ar
beits
fähig. Als den Heilverlauf mitbeeinflussende Faktoren erwähnte sie eine psy
chi
sche Mitbelastung, die altersbedingt erschwerte Arbeitssuche und den
Pensions
antritt
. Sie erachtete die Zuweisung geeigneter Arbeit als angezeigt (
Urk.
7/63).
Am 1
4.
November 2013 nahm
Dr.
Z._
zu Vorbringen des Rechtsvertreters d
er
Beschwerdeführerin (vgl.
Urk.
7/64) Stellung und sprach sich dabei gegen die Notwendigkeit der geforderten neurologischen Abklärung aus, nachdem so
wohl er auch als das
Y._
einen Normalbefund erhoben hätten und in der ganzen Dokumentation kein Hinweis auf ein neurologisches Substrat er
kennbar sei (
Urk.
7/67 S. 2).
3.
Der Vergleich der medizinischen Berichte führt zur Bestätigung der von der
Be
schwerdegegnerin
gestützt auf die Einschätzung von
Dr.
Z._
gefolgerten
uneingeschränkten
Arbeitsfähigkeit in einer leichten Bürotätigkeit.
D
ie vom
Y._
und
von
Dr.
Z._
erhobenen klinischen Befunde waren weit
gehend unauf
fällig. Im
Y._
beschränkte sich der am 1
3.
März 2013
und am 2
7.
August 2013
erhobene Befund das linke Handgelenk betreffend auf eine diskrete
Druckdolenz
über
dem
Radius (
Urk.
7/32). Die Arbeitsunfähigkeit wurde le
diglich bis 1
2.
Mär
z 20
13 bestätigt (
Urk.
7/22) und
kor
respondiert
folglich mit der Einschätzung von
Dr.
Z._
vom
5.
Juni 201
3.
Dass die Beschwerdefüh
rerin im Juni 2013 be
reits in der Lage war, den Haushalt, abgesehen von schweren Belastungen und dem Einkaufen, selbständig zu erledigen (vgl.
Urk.
7/
39/2), spricht ebenfalls für eine uneingeschränkte Leistungsfähigkeit in einer leichten Bürotätigkeit.
Der bildgebend festgestellten
Ulnaplus
-Variante und der im
Röntgenbild
vom 2
7.
August 2013 festgestellten
subchondralen
Zyste im Os
lunatum
(
Urk.
7/57) mass nicht nur
Dr.
Z._
, sondern offensichtlich auch das
Y._
keine wesent
liche Bedeutung für die von der Beschwerdeführerin geklagte Schmerzhaftigkeit bei, was denn auch
Bestätigung findet im
unauffälligen klinischen Befund des
Y._
vom 2
9.
August 2013
(
Urk.
7/57)
. Stringent
und mit der übrigen medizini
schen Aktenlage übereinstimmend
erscheint die Beurteilung von
Dr.
Z._
auch
bezüglich der Negation jeglicher Anzeichen auf eine neurologische Prob
le
matik.
Zusätzlich gilt es zu berücksichtigen
, dass gemäss
Dr.
A._
mehrere offensicht
lich nicht unfallkausale Faktoren die (subjektive) Leistungsfähigkeit der Be
schwerdeführerin, welche
gemäss eigenen Angaben eine halbe Invalidenrente weg
en eines Augenleidens bezieht
(vgl. 7/38 S. 2 unten), beeinträchtigen
(vgl.
Urk.
7/26 und 7/63)
und selbst
Dr.
A._
am 2
5.
September 2013
die Zuweisung geeigneter Arbeit empf
ahl
(vgl. dazu
Urk.
7/63), mithin von einer wieder
er
langte
n
Arbeitsfähigkeit ausging
.
Ab 1
8.
September 2013 schrieb denn bezeich
nender
weise auch nicht mehr
Dr.
A._
, sondern
Dr.
D._
, Facharzt für All
gemeine Innere Medizin, ebenfalls tätig in der
B._
, die Be
schwer
deführerin zu 100
%
arbeitsunfähig (
Urk.
7/65).
Dass sich die Beschwerdeführerin zumindest bis zum Zeitpunkt der
Beschwerde
erhebung
am 1
3.
Mai 2014 noch nicht für die vom
Y._
empfohlene
Materia
l
entfernung
bei anhaltender Schmerzhaftigkeit entschieden hat, lässt zudem
Fragen in Bezug auf die
Schwere der geklagten Beschwerden aufkommen.
Damit aber rechtfertigen sich keine ernsthaften Zweifel am Vorliegen einer zu
mindest 50%igen Arbeitsfähigkeit in
einer leichten Bürotätigkeit ab
1.
August 201
3
.
Der angefochtene Entscheid erweist sich als zutreffend. Die Beschwerde ist abzuweisen.