# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0513baa3-e204-4c16-a0d9-5fd02d8abfd5
**Court:** SG_VGN
**Chamber:** SG_VGN_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** SG / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat das Verwaltungsgericht festgestellt:
A./ Der Gemeinderat Goldach (nachfolgend: Gemeinderat) unterbreitete der
Bürgerschaft mit dem Voranschlag 2013 drei Kredite betreffend die Neugestaltung der
Blumenstrasse wie folgt: Ausbauetappe 1: St. Gallerstrasse – Unterstrasse, ca. 390m,
Fr. 1'365'000.--; Ausbauetappe 2: Unterstrasse – Breitenweg, ca. 200m, Fr. 795'000.--;
Ausbauetappe 3: Breitenweg – Hauptstrasse, ca. 110m, Fr. 415'000.-- (act. G
11/5/1-3). An der Bürgerversammlung vom 18. März 2013 stimmte die Bürgerschaft
den drei Krediten im Rahmen des Voranschlags zu (act. G 11/5/7). Am 26. März 2013
erhob die Ortspartei Q. Abstimmungsbeschwerde beim Departement des Innern mit
dem sinngemässen Antrag, der Beschluss der Bürgerversammlung betreffend die
Kredite für die Neugestaltung der Blumenstrasse sei als nichtig zu erklären; über den
Gesamtkredit für die Neugestaltung der Blumenstrasse sei eine Urnenabstimmung
durchzuführen (act. G 11/1). Mit Entscheid vom 24. Juni 2013 wies das Departement
des Innern die Abstimmungsbeschwerde ab (act. G 11/11).
B./ Gegen diesen Entscheid erhob die Ortspartei Q., vertreten durch X.Y., mit Eingabe
vom 5. Juni 2013 (richtig: 5. Juli 2013; Poststempel: 6. Juli 2013) Beschwerde mit dem
Antrag auf Aufhebung des Entscheids. Sie wiederholte ihr Begehren, den Beschluss
der Bürgerversammlung vom 18. März 2013 betreffend Neugestaltung der
Blumenstrasse als nichtig zu erklären und über den Gesamtkredit an der Urne zu
entscheiden (act. G 1). Am 15. Juli 2013 liess sie ergänzend auf einen Beitrag im
Publikationsorgan der Beschwerdegegnerin ("Wellenbrecher" vom Juli 2013, S. 13)
hinweisen (act. G 8).
© Kanton St.Gallen 2021 Seite 3/8
Publikationsplattform
St.Galler Gerichte
In der Vernehmlassung vom 25. Juli 2013 beantragte die Vorinstanz Abweisung der
Beschwerde und verwies zur Begründung auf die Darlegungen im angefochtenen
Entscheid (act. G 10). Die Beschwerdegegnerin stellte in ihrer Vernehmlassung vom 31.
Juli 2013 ebenfalls den Antrag auf Abweisung der Beschwerde (act. G 13).
Mit Replik vom 12. August 2013 bestätigte die Beschwerdeführerin ihren Standpunkt
(act. G 15) und reichte am 19. November 2013 die Broschüre "mobil am See" ein (act.
G 17).
Auf die Darlegungen der Parteien in den vorerwähnten Eingaben wird, soweit für den

## Considerations

Entscheid wesentlich, in den nachstehenden Erwägungen eingegangen.
Darüber wird in Erwägung gezogen:
1. Die sachliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtes ist gegeben (Art. 59bis Abs. 1
des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege, sGS 951.1, abgekürzt VRP). Die
Beschwerdeführerin ist als politische Partei zur Ergreifung des Rechtsmittels legitimiert
(Art. 64 in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 VRP; Art. 163 des Gemeindegesetzes, sGS
151.2, abgekürzt GG; BGE 111 Ia 115 E. 1a). Ihre Beschwerdeeingabe vom 3. Juni
2013 (5. Juli 2013) entspricht zeitlich, formal und inhaltlich den gesetzlichen
Anforderungen (Art. 64 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 VRP). Auf
die Beschwerde ist daher einzutreten.
Die Beschwerdeführerin wiederholt im Wesentlichen ihre Argumentation aus dem
Rekurs (vgl. act. G 11/7) und bezieht sich dabei auf die Äusserungen des
Gemeinderates (vgl. act. G 1), ohne sich mit den Feststellungen der Vorinstanz konkret
auseinanderzusetzen, so dass sich grundsätzlich die Frage der genügenden
Begründung der Beschwerde stellt (vgl. VerwGE B 2012/1 vom 12. Juni 2013, E. 1.3
mit Hinweisen, www.gerichte.sg.ch). Im jetzigen Verfahrensstadium vermag dies jedoch
kein Eintretenshindernis zu begründen, zumal die Eingabe vom Gericht
entgegengenommen und der (nicht anwaltlich vertretenen) Beschwerdeführerin keine
Gelegenheit eingeräumt worden war, ihre Eingabe gegebenenfalls zu verbessern (vgl.
Art. 64 in Verbindung mit Art. 48 Abs. 2 VRP). Im Weiteren kann hinsichtlich der
nachträglichen Eingaben der Beschwerdeführerin vom 15. Juli 2013 (act. G 8) und vom
© Kanton St.Gallen 2021 Seite 4/8
Publikationsplattform
St.Galler Gerichte
19. November 2013 (act. G 17), je mit Beilagen, die Frage offenbleiben, ob bzw.
inwiefern die Eingaben vorliegend Berücksichtigung finden können bzw. aus dem
Recht zu weisen wären, da - wie sich nachstehend ergeben wird - sich aus den
nachträglich eingebrachten Gegebenheiten keine den Entscheid verändernden
Erkenntnisse ableiten lassen. Aus demselben Grund braucht auch die Frage, ob es sich
dabei um unzulässige neue Begehren handelt (Art. 61 Abs. 3 VRP), nicht untersucht zu
werden.
2. Beschwerden wegen Verfahrensmängeln bei der Vorbereitung und Durchführung
von Abstimmungen sind innert vierzehn Tagen seit Bekanntwerden des
Beschwerdegrunds, spätestens innert vierzehn Tagen seit der Abstimmung
einzureichen (Art. 164 Abs. 3 des Gemeindegesetzes, sGS 151.2, abgekürzt GG). Eine
Beschwerde wegen Rechtswidrigkeit des Beschlusses der Bürgerschaft ist innert einer
Frist von vierzehn Tagen seit Annahme des Beschlusses oder seit unbenutztem Ablauf
der Referendumsfrist zu erheben (Art. 163 Abs. 2 GG). Mit dem Antrag auf
Nichtigerklärung des an der Bürgerversammlung gefassten Beschlusses vom 18. März
2013 bzw. mit dem Einwand, das Prinzip der Einheit der Materie sei verletzt worden
(act. G 11/1), wurde im vorinstanzlichen Verfahren (vgl. act. G 2 S. 3 E. 1.2) kein blosser
Verfahrensfehler, sondern eine materielle Rechtsverletzung gerügt. Die Vorinstanz ist
daher zu Recht von der Einhaltung der vierzehntägigen Beschwerdefrist gemäss
Art. 163 Abs. 2 GG ausgegangen (act. G 11/11 S. 3f).
3. Die Wahl- und Abstimmungsfreiheit stellt einen Teilgehalt der umfassenden Garantie
der politischen Rechte nach Art. 34 der Bundesverfassung (SR 101, abgekürzt BV) und
Art. 2 lit. x der Kantonsverfassung (sGS 111.1) dar. Art. 34 Abs. 2 BV garantiert unter
anderem den Anspruch auf Respektierung der Einheit der Materie der
Abstimmungsvorlage (Müller/Schefer, Grundrechte in der Schweiz, 4. Aufl. Bern 2008,
S. 616). Demnach muss zwischen den einzelnen Teilen eines Antrags ein sachlicher
Zusammenhang bestehen (Art. 72 Abs. 2 GG; Vermengungsverbot). In einer einzigen
Vorlage darf nicht über mehrere Fragen ohne inneren Zusammenhang abgestimmt
werden (Häfelin/Haller/Keller, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, 8. Aufl., Zürich
2012, Rz. 1388). Mit dem Kriterium des sachlichen Zusammenhangs soll man
grosszügig umgehen, ansonsten die Gefahr besteht, dass die politische
Gestaltungsfreiheit verloren geht (BGE 129 I 366 E. 2.3). Im Vordergrund steht dabei
© Kanton St.Gallen 2021 Seite 5/8
Publikationsplattform
St.Galler Gerichte
der Gesichtspunkt, die freie, unverfälschte Kundgabe des politischen Willens des
Stimmbürgers zu garantieren. Bei Finanzvorlagen ist für die Berechnung der
massgeblichen Ausgabenhöhe auf das Gesamtprojekt und damit auf die nach dem
Nettoprinzip zusammengestellten Gesamtkosten des Projekts abzustellen. Das
sogenannte Zerstückelungsverbot verbietet insbesondere, das Ausgabenreferendum
dadurch zu umgehen, dass einzelne Teile einer zusammengehörenden Vorlage
gesondert behandelt werden. Das Verbot, eine einheitliche Vorlage sachwidrig
aufzuteilen, schliesst nicht aus, dass grosse Vorhaben etappenweise verwirklicht
werden. Für die Unterteilung sind aber sachliche Gründe erforderlich. Da der Entscheid
über die einzelnen Ausbauetappen stark von der Feststellung und der Bewertung
tatsächlicher Verhältnisse abhängt, muss der zuständigen Behörde im Interesse einer
sachgerechten und wirtschaftlichen Lösung auch in diesem Bereich ein erhebliches
Ermessen zugestanden werden (vgl. BGE 118 Ia 184 E. 3; P. Tschannen, Staatsrecht
der Schweizerischen Eidgenossenschaft, § 52 Rz 44 und 52). Zulässig sind
beispielsweise einzelne besondere Vorlagen für den Ausbau eines Kantonsspitals oder
zur Verwirklichung eines Strassenbauprogramms, wenn die Ausführung der einzelnen
Teile für sich allein gesehen einen vernünftigen Sinn ergibt. Dies trifft immer dann zu,
wenn eine Etappe auch dann zweckmässig ist, wenn die andere allenfalls nicht
ausgeführt werden kann, die nächste Etappe sich also nicht rechtlich oder faktisch
zwingend aus der vorhergehenden ergibt (Hangartner/Kley, Die demokratischen Rechte
in Bund und Kantonen der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Zürich 2000, Rz. 1891
f.).
3.1. Nach Art. 6 lit. c und Art. 7 lit. c der Gemeindeordnung der politischen Gemeinde
Goldach vom 21. März 2011 in Verbindung mit Ziff. 1.2 des Anhangs
Finanzkompetenzen werden Strassensanierungen bis 1.5 Mio. Franken im Rahmen des
Voranschlags und solche über diesem Betrag an der Urne beschlossen. Die an der
Bürgerversammlung vom 18. März 2013 mit dem Voranschlag gutgeheissenen drei
Kredite für die Neugestaltung der Blumenstrasse (Fr. 1'365'000.--, Fr. 795'000.-- und
Fr. 415'000.--; act. G 11/5/7) lagen somit für sich allein betrachtet in der
Finanzkompetenz der Bürgerversammlung. Die Beschwerdeführerin beanstandet, wie
bereits im vorinstanzlichen Verfahren, dass die Beschwerdegegnerin hinsichtlich der
Neugestaltung der Blumenstrasse im Rahmen des Voranschlags über drei Teilkredite
habe abstimmen lassen, obschon die Angelegenheit in Form eines Gesamtkredits an
© Kanton St.Gallen 2021 Seite 6/8
Publikationsplattform
St.Galler Gerichte
der Urne zu entscheiden gewesen wäre. Es sei offensichtlich, dass die
Beschwerdegegnerin die ganze Blumenstrasse und nicht nur einzelne Etappen
sanieren wolle. Die einzelnen Projekte würden zwingend zusammen gehören und sich
gegenseitig bedingen. Die einzelnen Etappen seien nutzlos, wenn die Strasse nicht auf
ihrer gesamten Länge neu gestaltet werde. Mit seinem Vorgehen habe der
Gemeinderat die Urnenabstimmung über den Gesamtkredit von Fr. 2'575'000.-
umgehen wollen. An der Bürgerversammlung hätten lediglich 6% der
Stimmberechtigten teilgenommen. Erfahrungsgemäss würden an einer
Urnenabstimmung 35-40% der Stimmberechtigten teilnehmen. Wäre dem Gemeinderat
tatsächlich daran gelegen, den Bürgern eine Einflussnahme auf das Projekt zu
ermöglichen, hätte er ihre Meinung an der Urne eingefordert (act. G 1). Der
vorinstanzliche Entscheid war demgegenüber zum Schluss gekommen, dass die
Beschwerdegegnerin von dem ihr in diesem Bereich zustehenden Ermessen in
sachlicher Weise Gebrauch gemacht habe. Von einer Umgehung der
Urnenabstimmung könne nicht gesprochen werden (act. G 11/11 S. 8).
3.2. Die Sanierung der Blumenstrasse hat zum Ziel, diese gestalterisch aufzuwerten,
den Durchgangsverkehr möglichst fernzuhalten und die Sicherheit der Radfahrer und
Fussgänger zu erhöhen. Im ersten Abschnitt St. Gallerstrasse – Unterstrasse sind
vorab Massnahmen der Verkehrsberuhigung und der Strassenraumgestaltung geplant.
Bei einer Strassenbreite von 5.60m sollen die Fahrbahnränder beidseitig mit 40cm
breiten blauen Bändern versehen und auf diese Weise eine optische Einengung erreicht
werden. Eine Ergänzung des Gehwegs im Bereich Zentralstrasse bis Sägestrasse mit
einer Breite von 1.50m ist vorgesehen. Das Längsparkieren wird untersagt (act. G
11/5/1).
Der zweite Abschnitt Breitenweg – Unterstrasse dient vor allem der Erschliessung von
Geschäften und Restaurants und eines Kindergartens; für die nichtmotorisierten
Verkehrsteilnehmer (Fussgänger) soll der Strassenraum attraktiver gestaltet werden.
Bei einer Strassenbreite von 5.20m wird der Gehweg auf der Nordseite zugunsten einer
Verbreiterung auf der Südseite minimiert. Der Baumbestand soll ergänzt und der Belag
im Bereich des Gehwegs und der privaten Vorplätze ausgewechselt werden. Im
Weiteren sind bewirtschaftete Parkplätze vorgesehen (act. G 11/5/2).
© Kanton St.Gallen 2021 Seite 7/8
Publikationsplattform
St.Galler Gerichte
Im dritten Abschnitt Hauptstrasse - Breitenweg sind, vergleichbar mit dem ersten
Abschnitt, Massnahmen zur Verkehrsberuhigung vorgesehen. Bei einer Strassenbreite
von 5.60m und blau eingefärbten Bändern an den Strassenrändern soll der nur
unvollständig vorhandene Gehweg auf der Nordseite nicht ausgebaut werden (act. G
11/5/3 und G 11/5/4 S. 14).
3.3. Strassen bilden dann einen unteilbaren Gegenstand, wenn die einzelnen
Strassenstücke weitgehend nutzlos wären, wenn die Strasse nicht als Ganzes
fertiggestellt würde. Anderseits kann über bestimmte Strassenstücke gesondert
beschlossen werden, wenn die einzelnen Etappen in sich geschlossene, selbständig
sinnvolle und nutzbare Anlagen darstellen (BGE 112 Ia 230, 118 Ia 184). Die
Darlegungen in E. 3.2. machen deutlich, dass die einzelnen Etappen der Neugestaltung
Blumenstrasse bei Wegfall einer oder mehrerer Etappen nicht ihren Nutzen verlieren
würden und je für sich allein realisiert werden könnten. Eine sachliche Abhängigkeit
besteht auch insofern nicht, als die Gestaltung der einzelnen Etappen auf die Funktion
des betreffenden Strassenabschnitts zugeschnitten ist. Damit trifft auch der
Standpunkt der Beschwerdeführerin nicht zu, dass eine nur teilweise sanierte
Blumenstrasse als flankierende Massnahme für den Autobahnanschluss unzureichend
wäre (vgl. act. G 8). Das Ziel, dass der Verkehr dereinst nicht von der St. Gallerstrasse
über die Blumenstrasse auf den neuen Autobahnanschluss rollen soll, bedingt - wie die
Beschwerdegegnerin zu Recht festhält (act. G 13 S. 2) - nicht, dass sämtliche
Sanierungsetappen zum vornherein unverändert und vollständig realisiert werden
müssen, zumal jedes Einzelprojekt in sich Verkehrsberuhigungsmassnahmen enthält,
die dem Ziel der flankierenden Massnahmen entsprechen. Entgegen der Auffassung
der Beschwerdeführerin kann eine einzelne Teiletappe ohne die anderen Teile die
vorgesehene Aufgabe erfüllen. Der Umstand, dass die Neugestaltung im Rahmen eines
Gesamtkonzeptes erfolgt (vgl. auch act. G 17, Beilage "mobil am see" S. 13), spricht
nicht gegen die selbständige Realisierbarkeit der einzelnen Etappen. Die Vorlage des
Projekts in Form von drei Etappen an der Bürgerversammlung liess sodann die Option
offen, gegebenenfalls nur einzelne Etappen zu realisieren. Eine zwingende Reihenfolge,
in welcher die Etappen zu verwirklichen sind, ist unbestritten nicht festgelegt (vgl. act.
G 3 S. 1). Auch dies weist darauf hin, dass zwischen den einzelnen Abschnitten keine
unabdingbare Verbindung in zeitlicher und sachlicher Hinsicht besteht. An diesem
Ergebnis vermöchte der von der Beschwerdeführerin sinngemäss beantragte Beizug
© Kanton St.Gallen 2021 Seite 8/8
Publikationsplattform
St.Galler Gerichte
der Protokolle der Gemeinderatssitzungen zur Sanierung der Blumenstrasse (act. G 1
S. 3 unten) aller Voraussicht nach nichts zu ändern. Unter diesen Umständen ist
festzuhalten, dass die Beschwerdegegnerin im Rahmen des ihr zustehenden
Ermessens und unter Beachtung des Grundsatzes der Einheit der Materie entschieden
hat, wenn sie die Sanierung/Neugestaltung der Blumenstrasse der Bürgerschaft mit
dem Voranschlag 2013 im Rahmen von drei Krediten unterbreitete. Die
Überprüfungsbefugnis des Verwaltungsgerichts ist auf Rechtsverletzungen beschränkt
(Art. 61 Abs. 1 VRP). Es fehlt an einem konkreten Anlass, welcher eine
Ermessenskorrektur durch das Verwaltungsgericht erforderlich machen bzw.
rechtfertigen würde.
4. (...).
Demnach hat das Verwaltungsgericht