# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 6aed242b-93f9-430c-8ccb-21261e76c279
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
A gelangte mit Eingabe vom 2. Mai 2020 (act. 6/10/1) an den Bezirksrat D. Darin erhob er einerseits Rekurs gegen eine Verfügung der Stadt B vom 16. April 2020 betreffend die Einsicht in Bauakten und dafür fällige Gebühren (S. 1 und 2), welcher in der Folge abgewiesen wurde (wie auch eine dagegen an das Verwaltungsgericht erhobene Beschwerde mit Urteil VB.2020.00372 vom 18. August 2020). Andererseits stellte A auf Seite 3 der genannten Eingabe unter dem Titel "Rechtsverzögerungsbeschwerde/Beschwerde bzgl. Missachtung einer behördlichen Anordnung" den Antrag, es sei "nun endlich eine geeignete Massnahme anhand zu nehmen und die Aufsichtsinstanz habe endlich ihre Aufsichtspflicht zu erfüllen und dafür zu sorgen[,] dass den Ihnen [sic] untergebenen Behörden Gesetze und rechtskräftige Anordnungen nicht wie seit Jahren und auch weiterhin am Arsch vorbeigehen".
B.
Mit Präsidialverfügung vom 8. Mai 2020 setzte der Bezirksrat D A Frist zur Verbesserung von Seite 3 der Eingabe, weil diese an mehreren Stellen als ungebührlich eingestuft werden müsse, und drohte ihm bei Ausbleiben oder Ungenügen der Verbesserung Nichteintreten an (act. 6/10/6).
C.
Nachdem A eine vom 17. Mai 2020 datierende, neugefasste Eingabe eingereicht hatte (act. 6/10/9), trat der Bezirksrat mit Beschluss vom 27. Mai 2020 androhungsgemäss nicht auf den Rekurs ein und auferlegte A die Verfahrenskosten (act. 4).
II.
A.

## Considerations