# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e5ad320a-be1e-4f20-a1d1-335827a8bebf
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2022
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Anerkennung und Vollstreckbarerklärung (unentgeltlicher Rechtsbeistand)
Beschwerde gegen einen Entscheid des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 24. März 2021 (EZ210001-L)
Rückweisung: Urteil des Bundesgerichts vom 3. Mai 2022 (vormaliges Verfahren: RV210007-O)
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Unter Hinweis auf das bundesgerichtliche Urteil vom 3. Mai 2022 im Verfah-
ren 5A_738/2021, mit welchem die Beschwerde der Gesuchstellerin gegen den
Entscheid der Kammer vom 16. Juli 2021 im Beschwerdeverfahren RV210007-O
(Urk. 21) teilweise gutgeheissen und dieser dahingehend aufgehoben wurde,
dass der Gesuchstellerin für das kantonale Beschwerdeverfahren die unentgeltli-
che Rechtspflege erteilt wurde (Urk. 24 S. 8 Dispositivziffer 1), wobei die Sache
zur Bestimmung des Honorars von Fürsprecher Dr. X._ für das kantonale
Beschwerdeverfahren an die beschliessende Kammer zurückgewiesen wurde
(Urk. 24 S. 9 Dispositivziffer 2),
unter Hinweis darauf, dass mittlerweile Oberrichterin Dr. L. Hunziker
Schnider altershalber zurückgetreten ist, Oberrichter lic. iur. A. Huizinga aufgrund
der Neukonstituierung der I. Zivilkammer seit 1. Juli 2022 als Präsident der Kam-
mer amtet und Gerichtsschreiber MLaw H. Schinz das Obergericht verlassen hat,
weshalb beim vorliegenden Beschluss neu Oberrichter lic. iur. A. Huizinga den
Vorsitz übernimmt und als Gerichtschreiber lic. iur. A. Baumgartner mitwirkt,
nach Einsicht in die Kostennote des Rechtsvertreters der Gesuchstellerin
vom 24. Mai 2022, womit er für das kantonale Beschwerdeverfahren ein Honorar
von Fr. 2'183.– (9.5 Std. à Fr. 220.– zuzüglich Barauslagen von Fr. 93.–) bean-
tragt (Urk. 25),
da die von Fürsprecher Dr. X._ beantragte Entschädigung als ange-
messen erscheint und sich – ausgehend von einem Streitwert in der Hauptsache
von Fr. 56'286.– (Urk. 1 S. 3, Urk. 21 S. 2) – an die Vorgaben der Anwaltsgebüh-
renverordnung hält (§ 13 Abs. 1 und 2 i.V.m. § 4 Abs. 1 und § 9
AnwGebV),
da kein Mehrwertsteuerzusatz zu entrichten ist, weil die Gesuchstellerin im
Ausland wohnhaft ist (vgl. Urk. 25 S. 1),
weshalb Fürsprecher Dr. X._ für das kantonale Beschwerdeverfahren
mit total Fr. 2'183.– zu entschädigen ist,
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unter Hinweis darauf, dass gemäss Art. 123 Abs. 1 ZPO eine Partei, der die
unentgeltliche Rechtspflege gewährt worden ist, zur Nachzahlung verpflichtet ist,
sobald sie dazu in der Lage ist,

## Considerations