# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e406ea49-6b97-4470-a959-e2d2bc2f8032
**Court:** BL_SG
**Chamber:** BL_SG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** BL / Northwestern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** Tax

## Facts

Sachverhalt:
1. Mit Veranlagungsverfügung vom 27. März 2014 wurde der Pflichtige zu einem Einkom-
men aus selbständigem Nebenerwerb in Höhe von Fr. 115‘931.-- veranlagt.
2. Gegen diese Veranlagung erhob der Pflichtige mit Schreiben vom 17. April 2014 Ein-
sprache und begehrte, die geltend gemachten Rechtskosten seien zum Abzug zuzulassen.
3. Mit Einsprache-Entscheid vom 21. Juli 2016 hiess die Steuerverwaltung die Einsprache
teilweise gut und liess den Betrag der Mehrwertsteuer zum Abzug zu, wies jedoch das Begeh-
ren um Abzug von weiteren Gerichtskosten als Gewinnungskosten ab. Zur Begründung führte
sie aus, da es sich bei den beanstandeten Aufwendungen um solche aus dem Jahre 2011
handle, seien diese als periodenfremd nicht zum Abzug zuzulassen.
4. Mit Schreiben vom 19. August 2016 erhob der Pflichtige Rekurs und begehrte, es seien
Gewinnungskosten für den Rechtsstreit im Jahre 2011 im Umfang von Fr. 29‘259.30 als Abzug
zuzulassen und dementsprechend der festgesetzte Gewinn aus selbständiger Erwerbstätigkeit
von Fr. 106‘331.-- auf Fr. 71‘591.-- herabzusetzen. Zur Begründung führte er aus, die Rechts-
kosten 2011 in Höhe von Fr. 29‘259.30 seien ihm nicht zum Abzug zugelassen worden mit der
Begründung, das Bezugseinkommen fehle. Es sei ihm versichert worden, er könne die Rechts-
kosten für das Jahr 2011 und 2012 geltend machen, wenn das Bezugseinkommen dazu dekla-
riert werde. Der Abzug für die im Jahre 2011 bezahlten Kosten von Fr. 29‘259.-- sei ihm jedoch
verweigert worden, was widersprüchlich sei. Es seien die gesamten Rechtsanwaltskosten 2011
von Fr. 29‘259.-- im 2012 in Abzug zu bringen. Zudem lege er eine Tabelle mit den Rechtskos-
ten 2013 und 2014 bei im Falle, dass alle Rechtskosten im Bezugsjahr geltend gemacht werden
müssten.
5. Mit Vernehmlassung vom 31. November 2016 beantragte die Steuerverwaltung die teil-
weise Gutheissung des Rekurses. Zur Begründung führte sie aus, Kosten aus Rechtsstreitigkei-
ten, seien nur abzugsfähig, wenn diese zur Erhaltung, Sicherung oder Mehrung des beruflichen
Einkommens aufgewendet würden. Vorliegend seien die im Jahre 2011 angefallenen Anwalts-
Seite 3
und Gerichtskosten in der Steuerperiode 2011 nicht akzeptiert worden, weil ein Bezug zu einer
bestimmten Einkommensquelle gänzlich gefehlt und der Vermögensertrag mangels vorhande-
nen Immaterialgüter-Vermögenswerten ebenfalls nicht vorhanden gewesen sei. Die Veranla-
gung 2011 sei rechtskräftig. Die mit der im 2012 geleisteten Entschädigungszahlung von Fr.
120‘000.-- zusammenhängenden Gewinnungskosten, welche im 2012 entstanden seien, wür-
den zum Abzug zugelassen. Die im 2011 vorschüssig geleisteten Zahlungen könnten nicht in
der Steuerperiode 2012 zum Abzug zugelassen werden. Da auf das Rechnungsdatum abzu-
stellen sei, seien betreffend das Jahr 2012 noch Fr. 9‘986.50 als Abzug nachzutragen. Dassel-
be gelte für die Schlussabrechnung des Kantonsgerichts, Abt. Zivilrecht vom 17. Februar 2012
in der gleichen Rechtssache, welche definitive Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 9‘777.--
ausweise. Insgesamt seien zusätzlich Fr. 19‘763.50 als Gewinnungskosten zum Abzug zuzu-
lassen.
6. An der heutigen Verhandlung hielten die Parteien an ihren Anträgen fest.

## Considerations

Das Steuergericht zieht in Erwägung:
1. Das Steuergericht ist gemäss § 124 des Gesetzes über die Staats- und Gemeindesteu-
ern (Steuergesetz) vom 7. Februar 1974 (StG) zur Beurteilung des vorliegenden Rekurses zu-
ständig.
Gemäss § 129 Abs. 2 StG werden Rekurse, deren umstrittener Steuerbetrag wie im vor-
liegenden Fall Fr. 8'000.-- pro Steuerjahr nicht übersteigt, vom Präsidenten und zwei Richte-
rinnen und Richtern des Steuergerichts beurteilt.
Da die in formeller Hinsicht an einen Rekurs zu stellenden Anforderungen erfüllt sind, ist
ohne weitere Ausführungen darauf einzutreten.
2. Vorliegend unterliegt der Beurteilung, ob die geltend gemachten Anwalts- und Prozess-
kosten als Gewinnungskosten zum Abzug gebracht werden können.
Seite 4
a) Gemäss § 29 Abs. 1 lit a StG werden bei unselbständiger Erwerbstätigkeit von
den steuerbaren Einkünften die Erwerbsunkosten, wie Kosten für Fahrten zwischen Wohn- und
Arbeitsstätte, Mehrkosten der Verpflegung und für Schichtarbeit, die Kosten für Berufskleider,
Schwerarbeit, besonderen Kleiderverschleiss, Berufswerkzeuge, Fachliteratur, die statutari-
schen Mitgliederbeiträge des Berufsverbandes und übrige Berufsauslagen (vorbehältlich § 29
Absatz 1 Buchstabe kter) sowie eine zusätzliche Pauschale von Fr. 500 abgezogen. Der Um-
fang dieser Erwerbsunkosten wird durch den Regierungsrat näher geregelt.
b) § 29 Abs. 1 lit. a StG statuiert die Abziehbarkeit der Erwerbsunkosten vom Roh-
einkommen und zählt exemplarisch verschiedene Arten von Gewinnungskosten bei unselbst-
ständiger Erwerbstätigkeit auf (vgl. Schweighauser in: Nefzger/Simonek/Wenk, Kommentar zum
Steuergesetz des Kantons Basel-Landschaft, 29 N 4). Wesentliche Voraussetzung der Abzieh-
barkeit der Unkosten ist gemäss Art. 9 Abs. 1 StHG deren Notwendigkeit zur Erzielung des Er-
werbseinkommens. Verlangt wird ein enger, wesentlicher Zusammenhang zwischen der Aus-
gabe und den erzielten Einkünften (vgl. Reich/von Ah/Brawand in: Zweifel/Beusch [Hrsg.],
Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, Art. 9 StHG N 8ff.; Rich-
ner/Frei/Kaufmann/Meuter, Kommentar zum Zürcher Steuergesetz, 3. A. Zürich 2013, § 30 N
6ff.; Klöti-Weber/Siegrist/Weber, Kommentar zum Aargauer Steuergesetz, 4. A., Bern 2015, §
35 N1
c) Die Kosten privater Prozesse, die mit dem Bereich der Einkommenserzielung in
keinem Zusammenhang stehen, können nicht in Abzug gebracht werden. Abzugsfähig sind hin-
gegen Prozesskosten, wenn der Prozess der Sicherung oder Durchsetzung von Einkommens-
ansprüchen dient, insbesondere die Kosten von Prozessen um streitige Lohnzahlungen (vgl.
Klöti-Weber/Siegrist/Weber, a.a.O., § 35 N 19).
Aufgrund des kausalen Gewinnungskostenbegriffs sind lediglich solche Kosten
abzugsfähig, die direkt durch die berufliche Tätigkeit verursacht werden. Dabei muss ein genü-
gend enger Zusammenhang zwischen dem Beruf und den betreffenden Ausgaben vorhanden
sein. Diese Auslagen müssen zum Betriebsrisiko gehören und derart eng mit der Erwerbstätig-
keit verbunden sein, dass diese bei der Ausübung der entsprechenden Erwerbstätigkeit in Kauf
genommen werden müssen. Die Auslagen bilden demnach Teil des Risikos, welches die ent-
sprechende Einkommenserzielung gewöhnlich mit sich bringt, und sie sind eine nicht ohne wei-
teres vermeidbare Begleiterscheinung davon. Nicht abzugsfähig sind hingegen Auslagen, deren
Ursache den Rahmen dessen sprengt, was noch als mit der Ausübung der Erwerbstätigkeit
üblicherweise verbundenes Risiko gelten kann, z.B. wenn die Ausgaben aufgrund eines kras-
Seite 5
sen und ausserordentlichen Fehlverhaltens verursacht worden sind bzw. grobfahrlässiges oder
sogar absichtliches Verhalten vorliegt (Der Steuerentscheid [StE], 2011 B 22.3 Nr. 102, E.4c).
In seinem Entscheid vom 16. Dezember 2008 führte das Bundesgericht in Erwä-
gung 5.3 aus, unbedingt notwendig zur Erzielung dieses Einkommens seien die - über-
durchschnittlich aufwendigen - Bemühungen des Anwalts nicht gewesen. Sie seien aber durch
die Entlassung des Beschwerdeführers veranlasst, die ihrerseits die Auseinandersetzung über
die streitigen Einkommensteile habe entstehen lassen, und sie seien für die Erzielung des Ein-
kommens auch nicht zum vornherein unnütz gewesen. Solche Kosten seien grundsätzlich zum
Abzug zuzulassen, auch wenn die Konsultation des Anwalts nur zu einem geringen Teil erfolg-
reich sei und nur zu einer geringen Erhöhung des Einkommens führe, zumal der Massstab nicht
strenger sein sollte als bei einem Selbständigerwerbenden. Erforderlich sei aber ein direkter
Zusammenhang des Anwaltsaufwands mit der Einkommenserzielung, was allgemeine Rechts-
beratung sowie Mandate, die ausserhalb der streitigen Einkommensquelle stehen würden, aus-
schliesse (vgl. Entscheid des Bundesgerichts [BGE] 2C_266/2008 vom 16. Dezember 2008).
d) Im Zusammenhang mit der zeitlichen Zuordnung von Aufwand und Ertrag stützt
sich das Bundesgericht jeweils auf das Periodizitätsprinzip im Sinne einer steuerrechtlichen
Korrekturvorschrift. Nach dem Periodizitätsprinzip sind Aufwand und Ertrag „periodengerecht“
zuzuweisen, insbesondere sind Aufwendungen in zeitlicher Hinsicht den entsprechenden Erträ-
gen zuzuordnen. Ausgaben, die Erträge späterer Perioden generieren, müssen aktiviert und
Ausgaben späterer Perioden, die Erträgen der Berichtsperiode zuzurechnen sind, passiviert
werden. Um diesen Forderungen Nachachtung zu verschaffen, bedarf es allerdings keiner Kor-
rekturvorschrift, denn sie ergeben sich bereits aus den Grundsätzen ordnungsmässiger Buch-
führung (Reich, Steuerrecht, 2. A. § 15 N84; vgl. auch Entscheid des Steuergerichts [StGE] 510
2014 33 vom 3. Oktober 2014, E. 3c, www.steuergericht/bl.ch).
Einmal als Gewinnungskosten qualifizierte Kosten sind jedoch nur abzugsfähig,
wenn ihnen in derselben Steuerperiode ein damit zusammenhängendes Einkommen des Steu-
erpflichtigen gegenüber steht (zeitlicher Zusammenhang, als angeblicher Ausfluss aus dem
Periodizitätsprinzip. Eine Berücksichtigung von Gewinnungskosten findet nicht statt, wenn die
entsprechenden Einkünfte erst in einer späteren Periode zufliessen (vgl. dazu kritisch: Rich-
ner/Frei/Kaufmann/Meuter, a.a.O., § 25 N 8, § 30 N 5; StGE vom 10. Februar 2012, 510 11 41,
E. 2d).
Seite 6
3. a) Vorliegend sind dem Rekurrenten im Zusammenhang mit einem Urheberrechts-
streit Anwalts- und Gerichtskosten entstanden, welche er in seiner Steuererklärung als Gewin-
nungskosten deklariert hat. Die Steuerverwaltung verweigerte in ihrem Einsprache-Entscheid
den Abzug der Aufwendungen betreffend das Jahr 2011 jedoch mit der Begründung, dass die
getätigten Aufwendungen periodenfremd seien. Die geltend gemachten Kosten betr. das Jahr
2012 seien hingegen berücksichtigt worden. In ihrer Vernehmlassung vom 31. November 2016
beantragt sie nun die Gutheissung von weiteren Abzügen.
b) Die vom Rekurrenten geltend gemachten Anwalts- und Prozesskosten stellen
unzweifelhaft Gewinnungskosten dar, welche im Rahmen der Geltendmachung von Entschädi-
gungen der Nutzungsrechte im Zusammenhang mit der vom Pflichtigen entwickelten Software
entstanden sind. Fraglich ist hingegen, ob der Abzug der Kosten, welche sich über mehrere
Jahre verteilen, mit dem Periodizitätsprinzip kollidiert.
c) Gemäss der Vereinbarung zwischen dem Rekurrenten und der B._ AG wurde
per Datum vom 28. November 2012 für die Nutzung der Software eine einmalige Zahlung von
Fr. 120‘000.-- (plus MWSt.) verabredet und von der B._ im Jahre 2012 ausgezahlt. Die Be-
mühungen des Rekurrenten diese Zahlung zu erwirken und durchzusetzen begannen jedoch
bereits im Jahre 2011. Der Pflichtige hat die Rechnungen (anwaltliche- und Gerichtskostenvor-
schüsse) für die im Jahre 2011 entstandenen Kosten eingereicht und deren Abzug auch im Jah-
re 2011 geltend gemacht. Da er in diesem Jahr den angestrebten Erfolg, nämlich die Ver-
gleichszahlung, noch nicht als Einkommen hat deklarieren können, konnte die Steuerverwal-
tung für das Jahr 2011 mangels eines klar erkennbaren Zusammenhangs noch nicht davon
ausgehen, dass tatsächlich Einkommen fliessen wird, weshalb sie die Abzüge verweigert hat.
Darüber hinaus wurden diese Abzüge im Jahre 2012, welche im 2011 hätten berücksichtigt
werden müssen aufgrund des Periodizitätsprinzips verweigert. Dieses Ergebnis ist jedoch unbe-
friedigend. Ein Rechtsstreit nimmt regelmässig einen längeren Zeitraum in Anspruch und die
Kosten werden teilweise pro rata temporis abgerechnet oder müssen bevorschusst werden,
ohne dass entsprechend im gleichen Jahr ein Erfolg verbucht werden kann. So hat die Kanzlei
C._ dem Pflichtigen, gemäss der Deservitenkarte einen Teil der bereits im Jahre 2011 ge-
leisteten Dienste erst im Jahre 2012 in Rechnung gestellt. Aufgrund der Tatsache, dass es sich
bei Gerichtsverfahren um länger andauernde Sachverhalte handelt, die sich über mehrere Jah-
re hinziehen können, wobei laufend weitere Kosten entstehen, ist die periodenkonforme Dekla-
ration und Berücksichtigung der jeweiligen Kosten nicht ohne weiteres möglich. Dies vor allem
dann nicht, wenn den Kosten „noch“ kein deklarierbares Einkommen gegenübersteht und ein
Seite 7
Zusammenhang nicht ohne weiteres erkennbar ist. Daraus folgt, dass der ganze Zeitraum zu
betrachten ist, in welchem die Anwalts- und Gerichtskosten entstehen. Um dem Periodizitäts-
prinzip dennoch gerecht zu werden, hat die Geltendmachung der Abzüge in dem Jahr zu erfol-
gen, in welchem diese anfallen, resp. auch in Rechnung gestellt werden. Der Rekurrent hat die
Kostenvorschussrechnungen der Anwaltskanzlei sowie die Kostenvorschussverfügungen des
Kantonsgerichts mit Schreiben vom 15. November 2011 zur Zahlung bekommen und in glei-
chem Jahr als Gewinnungskosten deklariert. Die Steuerverwaltung liess den Abzug am Periodi-
zitätsprinzip scheitern. Da nun die Zahlung im Jahre 2012 nachweislich geflossen ist, die Veran-
lagung des Jahres 2011 jedoch bereits rechtskräftig ist, sind die Kosten im Jahre 2012 zu be-
rücksichtigen.
d) Es sind damit folgende Kosten zum Abzug zuzulassen: die Rechnungen von
C._ vom 23. Januar 2012 in Höhe von Fr. 19‘986.50, vom 7. März 2012 von Fr. 8‘299.80,
vom 12. September 2012 von Fr. 5‘210.20, die Rechnung des Kantonsgerichts von Fr. 9‘777.--
und die Rechnung des Übersetzungsdienstes von Fr. 162.45, was total Fr. 43‘435.95 ergibt.
Davon abzuziehen ist der gemäss dem Formular der eidgenössischen Steuerverwaltung,
Hauptabteilung Mehrwertsteuer festgesetzte Vorsteuerabzug in Höhe von Fr. 1‘772.40, was zu
anrechenbaren Anwalts- und Prozesskosten in Höhe von insgesamt Fr. 41‘663.55 führt. Nicht
berücksichtigt werden kann die Rechnung in Höhe von € 1‘600.-- von Rechtsanwalt D._, da
es sich hierbei um eine Abrechnung aus dem Jahre 2014 handelt, welche mehrere Jahre um-
fasst und zudem nicht detailliert belegt, welche Dienste, wann erbracht worden sind. Weder
belegt noch abzugsfähig ist damit auch der an diesen Anwalt geleistete Vorschuss in Höhe von
€ 500.--.
Der unter der Rubrik Nebeneinkünfte zu versteuernde Betrag, welcher gemäss
Einsprache-Entscheid der Steuerverwaltung vom 21. Juli 2016 auf Fr. 106‘331.-- festgesetzt
wurde, reduziert sich demgemäss auf Fr. 78‘336.-- (= Fr. 120‘000.-- - Fr. 41‘663.55). Damit er-
weist sich der Rekurs als begründet und ist teilweise gutzuheissen.
4. Ausgangsgemäss werden dem Rekurrenten nach § 130 StG i.V.m. § 20 Abs. 1 und 3
des Gesetzes vom 16. Dezember 1993 über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessverord-
nung (VPO) aufgrund des fast vollständigen Obsiegens keine Verfahrenskosten auferlegt.
Seite 8