# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a99487c8-c2f1-4b1f-8153-480598dce9a9
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren
2.
Juli 1955, arbeitete zuletzt ab 2009 als
Fassadenisolateur
für die
Y._
AG (
Urk.
8/4
Ziff.
5.4 und
Urk.
8/9).
Aufgrund eines sich am 1
5.
Mai 2009 ereigneten Berufsunfalls, bei welchem sic
h der Versicherte eine Knieverletzung zuzog, erbrachte die
Schweizerische Unfall
versicherung
sanstalt
(
SUVA
)
die gesetz
lichen Leistungen (
Urk.
8/4
Ziff.
5.8 und 6.5,
Urk.
8/8/126). Am 9. Dezember 2011 meldete sich der Beschwerdeführer unter Hinweis auf den erlittenen Unfall sowie eine Depression bei der Invaliden
ver
sicherung zum
Leistungs
bezug an (
Urk.
8/4
Ziff.
6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, zog die Akten des Unfallversicherers bei,
holte Auszüge aus dem individuellen Konto (
Urk.
8/1-2) sowie verschiedene
Arztberichte ein (Urk.
8/13 und 8/14) und liess den Versicherten am 2
3.
Mai 2012
durch ihren medizinischen Dienst orthopädisch und psychiatrisch untersuchen (
Urk.
8/24-25).
Nach durchgeführtem
Vorbescheidverfahren
(
Urk.
8/31 und
Urk.
8/40)
,
in dessen
Verlauf ein neuer ärztlicher Bericht
auf
gelegt wurde (
Urk.
8/39), wies die IV-Stelle
das Rentenbegehren mit Verfügung vom 2
1.
November 2012 ab (
Urk.
2).
2.
Gegen die Verfügung vom 2
1.
November 2012 erhob der Versicherte am 11. Ja
nu
ar 2013 unter Auflage eines Berichtes von
Dr.
med.
Z._
, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Facharzt FMH für Pharmazeuti
sche Medi
zin
,
vom 1
9.
November 2012 (
Urk.
3/4) Beschwerde und beantragte, es sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen (
Urk.
1). Es sei ihm überdies die unent
gelt
liche Prozessfüh
r
ung zu gewähren und in der Person von Rechtsanwalt Daniel
Christe
die unentgeltliche
Rechtsverbeiständung
zu bewilligen (
Urk.
1).
In der Beschwerdeantwort vom 1
1.
Februar 2013 stell
t
e die Beschwerdegegnerin
Antrag auf Abweisung der Beschwerde (
Urk.
7), was dem Beschwerdeführer am
1
8.
Februar 2013 (
Urk.
12) zur Kenntnis
ge
bracht wurde.
Am 21. Februar 2013 ersuchte der Vorsorgeversicherer, die Helvetia Schweize
ri
sche Lebensversicherungsgesellschaft AG, um Zustellung des Urteils (Urk. 13).
Mit Schreiben vom
9.
Oktober 2013 reichte der Besc
hwerdeführer einen Bericht der p
sychiatrischen
K
linik
A._
nach und teilte mit, dass er sich aufgrund schwerer depressiver Erkrankung in tagestherapeutischer Behandlung befinde (
Urk.
15 und 17).
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze
oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (
Art.
8
Abs.
1 des Bundesgesetzes über den All
gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (
Art.
4
Abs.
1 des Bun
desge
setzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Be
einträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur
sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen
den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (
Art.
7
Abs.
1 ATSG). Für die Beur
teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund
heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä
higkeit liegt zu
dem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (
Art.
7
Abs.
2 ATSG).
1.2
Anspruch auf eine Rente haben gemäss
Art.
28
Abs.
1 IVG Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be
tätigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her
stellen, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min
destens 40 Prozent arbeitsunfähig (
Art.
6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (
Art.
8 ATSG
) sind.
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine
Viertelsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine
Drei
viertelsrente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente (
Art.
28
Abs.
2 IVG).
1.3
Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebe
nenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage,
welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön
nen
(BGE 125 V 261 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).
1.4
Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das
heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflicht
gemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozial
versicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stam
men, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg
baren Un
ter
lagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten.
Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den
Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die
Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizi
nische
These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist also entschei
dend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas
send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer
den berücksichtigt, in
Kenntnis der
Vorakten
(Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der
medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss
folgerungen begründet
sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund
sätzlich somit weder die Her
kunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auf
trag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut
achten (BGE 134 V 231 E. 5.1;
125 V 351 E. 3a).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin stellt
e
sich in ihrer Verfügung vom 21. November 2012 auf den Standpunkt, dem Beschwerdeführer sei eine angepasste Tätigkeit bei
spielsweise ohne regelmässige Hebe- und Tragebelastung über 10 kg zu 100
% zu
mutbar und errechnete einen Invaliditätsgrad von 13
%
(
Urk.
2 S.
2). Dabei stützte sie sich im Wesentlichen auf die Untersuchungen und Beurteilungen ih
res regionalen ärztlichen Dienstes, RAD (Arztberichte vom 21.
Juni 2012, Urk. 8/24-25).
2.2
Der Beschwerdeführer wandte in seiner Beschwerde vom 1
1.
Januar 2013 ein, es bestehe namentlich eine psychisch bedingte Arbeitsunfähigkeit, wobei auf das versicherungsmedizinische psychiatrische Konsilium von Dr.
Z._
abzustellen sei. In diesem Zusammenhang sei die Unabhängigkeit des psychiatrischen Ex
per
ten, die vollständige Anamneseerhebung und die Berücksichtigung sämtli
cher
psychiatrischer Stellungnahmen hervorzuheben, weshalb der psychiatrische Un
ter
suchungsbericht
des
RAD nicht überzeuge. Daher könne nicht von einer ver
wertbaren Arbeitsfähigkeit ausgegangen werden und der Invaliditätsgrad sei auf 100
%
anzusetzen (
Urk.
1 S. 2 ff.).
3.
3.1
Im Bericht vom 1
7.
Februar 2012 (
Urk.
8/14/1-7) nannte
Dr.
med.
B._
, Fach
arzt
für Allgemeine Medizin FMH, Psychosomatik und Psychosoziale Medizin SAPPM,
folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (
Ziff.
1):
-
Anhaltende Knieschmerzen links
-
Knieschmerzen rechts bei leichter
Gonarthrose
-
PHS beidseits
-
U
nbekannte psychische Einschränkung, Verdacht auf eine
depressive Störung
Dabei attestierte er dem Beschwerdeführer eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit für dessen
zu
letzt
ausgeübte Tätigkeit (
Ziff.
1.6) und erachtete eine Tätigkeit in Wechselposition ohne lange Belastungen von Knien und Armen als zumutbar (Urk. 8/14/4).
3.2
Am 2
3.
Mai 2012 wurde der Beschwerdeführer von med.
pract
.
C._
, Fach
ärztin für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie, und
Dr.
med.
D._
, Fach
arzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH und Facharzt für Neurologie FMH, vom RAD untersucht.
3.2.1
Im Bericht vom 2
1.
Juni 2012 nannte med.
pract
.
C._
in orthopädischer Hin
sicht folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (Urk.
8/24
Ziff.
8):
-
Retropatellararth
r
ose links, Verdacht auf beginnende
Gonarthrose
rechts
-
Schmerzhafte Bewegungseinschränkung beider Schultergelenke
mit Verdacht auf
Impingement
-Syndrom
-
Dorsolumbalgie
Die Ärztin stellte anhand der medizinischen
Vorakten
und der körperlichen Un
tersuchung vom 2
3.
Mai 2012 einen somatischen Gesundheitszustand fest, der die
Arbeitsfähigkeit beeinträchtige. In seiner bisherigen Tätigkeit als
Fassaden
isola
teur
bestehe beim Beschwerdeführer seit Februar 2011 eine 0%ige Ar
beits
fähig
keit. In angepasster Tätigkeit sei eine 100%ige Arbeitsfähigkeit gege
ben. Die an
gepasste Tätigkeit umschrieb med.
pract
.
C._
mit körperlich leichter wechsel
belastender Tätigkeit ohne regelmässige Hebe- und Tragebelastung über
10 kg, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufiges Treppensteigen, ohne häufige wirbelsäulenbelastende und kniegelenksbelastende sowie schultergür
telbelastende Zwangshaltungen und Tätigkeiten (Bü
cken, Hocken, Knien, Überkopfarbeit, Arbeiten in Armvorhalten), ohne häufiges Gehen auf unebenem Gelände, ohne andauernde Vibrations- und Schlagbelastungen der oberen oder un
teren Extremitäten, ohne Nässe-/Kälteexposition (
Ziff.
10).
3.2.2
Dr.
D._
stellte in seinem Bericht vom 2
1.
Juni 2012 (
Urk.
8/25) aus psychiatri
scher Sicht keine Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsunfähigkeit. Ohne
Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit seien
eine
Anpassungsstörung längere de
pressive Reaktion
sowie eine c
hronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren
(Ziff. 10).
Der Arzt kam zum Schluss, dass aufgrund der Anamnese, der vom Beschwerde
führer geschilderten Symptome,
den Vorbefunden
wie auch seiner psychiatri
schen Untersuchung keine Diagnose gemäss den ICD-10-Kriterien mit Auswir
kung auf die Arbeitsfähigkeit bestehe. Im Rahmen der psychiatrischen Explora
tion und Untersuchung würden sich bis auf eine leichte psychomotorische Ver
langsamung mit reduzierter emotional affektiver Schwingungsfähigkeit und zum depressiven Pol verschobener Stimmungslage keine weiteren psychopa
tho
logischen Auffälligkeiten zeigen. Es bestehe das Bild einer länger dauernden de
pressiven Anpassungsstörung verknüpft mit einzelnen ängstlichen Sympto
men, wobei die Symptomatik seit einem Jahr bestehe. Für den Schweregrad, Exa
zer
bation und Aufrechterhaltung der Schmerzen seien psychische Faktoren mitver
antwortlich. Darüber hinaus bestünden Leiden und Beeinträchtigungen im so
zia
len und beruflichen Funktionsbereich. Er und med.
pract
.
C._
gingen beim Beschwerdeführer von einer Aggravation im Sinne von bewusst übertrie
benen und auch bewusstseinsnahen Krankheitssymptomen aus. Wesent
liche Be
einträchtigungen der Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit oder Ressourcen in bis
he
riger und angepasster Tätigkeit liessen sich durch ein psychisches Lei
den nicht begründen. Aus psychiatrischer Sicht sei der Beschwerdeführer daher in seiner bisherigen und angepassten Tätigkeit durchgehend 100
%
arbeitsfähig (
Ziff.
11).
3.3
Dr.
med.
E._
, Facharzt FMH Psychiatrie/Psychotherapie, der den Be
schwer
deführer regelmässig seit April 2010 ambulant-psychiatrisch behandelt und be
treut, berichtete am 1
1.
September 2012 (
Urk.
8/39), der Beschwerdefüh
rer
sei auf
grund seiner psychischen
Verfassung einem Arbeitgeber nur sehr be
dingt zumutbar. Beim Beschwerdeführer sei am ehesten von einer protrahierten Ver
laufsform einer
Angst
betonten, gemischten Anpassungsstörung mit Störung der
Gefühle und des Sozialverhaltens auszugehen. Art und Schwere bildeten dabei
eine erhebliche affektpathologische Störung im versicherungsmedizinischen Sinne.
Dr.
E._
attestiert eine 50-60%ige Arbeitsunfähigkeit.
3.4
Dr.
Z._
äusserte sich im versicherungsmedizinischen psychiatrischen Konsi
lium vom 1
9.
November 2012 (Urk. 3/4) zu Händen des
Krankentaggeld
versicherers
über den Gesundheitszustand des Beschwerdeführers.
Dr.
Z._
befand, dass
beim Beschwerdeführer eine mittelgradig ausgeprägte
floride
Depression vor
liege
(
Ziff.
3) und diagnostizierte eine mittelgradige depressive
Episode sowie eine an
haltende
somatoforme
Schmerzstörung. Letztere könne der Beschwer
deführer momentan nur zum Teil willentlich überwinden (
Ziff.
4).
Dr.
Z._
riet zu einer teilstationären Behandlung des Beschwerdeführers und attestierte ihm während dieser Zeit eine volle Arbeitsunfähigkeit (
Ziff.
5). Unter sachgerechter Behand
lung stellte er eine günstige Prognose (
Ziff.
6).
4.
4.1
In organischer Hinsicht ist vorweg festzuhalten, dass der Bericht von med.
pract
.
C._
in sämtlichen Punkten den praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer Expertise entspricht. Der Bericht beantwortet die gestell
ten Fragen umfassend und erging nach einlässlicher Anamneseschilderung so
wie
Befunderhebung in Kenntnis der
relevanten
Vorakten
. Die Fachärztin
C._
verneinte aus orthopädisch
-
medizinischen Gesichtspunkten in nach
vollzieh
ba
rer
Weise eine Arbeitsfähigkeit für schwere körperliche
Tätigkeiten
. Sodann legte sie
detailliert dar, dass der Beschwerdeführer in leidensangepasster Tätigkeit 100
%
arbeitsfähig ist. Ihrer Einschätzung stehen keine abweichen
den
Beurteilungen
entgegen. So erachtete auch der Hausarzt des Beschwerde
führers,
Dr.
B._
, die bisherige Tätigkeit als unzumutbar,
befand
eine sit
zende und wechselbelastende Tätigkeit
aber auch als möglich
(
Urk.
8/14). Es ist daher auf den überzeugenden und sorgfältigen Arztbericht von med.
pract
.
C._
abzustellen, wonach der Beschwerdeführer in angepasster Tätigkeit 100 % arbeitsfähig ist.
4.2
4.2.1
Hinsichtlich des psychiatrischen Untersuchungsberichtes von
Dr.
D._
ist eben
falls vorwegzuschicken, dass auch dieser in sämtlichen Punkten den praxisgemässen Anforderungen an den Beweiswert einer Expertise entspricht. Der Be
richt beantwortet die gestellten Fragen umfassend und erging nach einlässlicher Abklärung der Vorgeschichte und Befunderhebung in Kenntnis der Berichte der behandelnden Ärzte. Der Bericht ist ebenfalls sorgfältig abgefasst, berücksich
tigt die geklagten Beschwerden des Beschwerdeführers und setzt sich damit de
tailliert auseinander.
Dr.
D._
legte dar, dass zwar gewisse Störungen in psy
chiatrischer Hinsicht ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit vorliegen, doch verneinte er eine Arbeitsunfähigkeit (
Urk.
8/25). Der Untersuchungsbericht von
Dr.
D._
ist plausibel.
4.2.2
Hinsichtlich des psychischen Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers lie
gen
abweichende ärztliche
Beurteilungen
vor, wobei einmal eine Arbeitsunfä
hig
keit von 50-60
%
(
Urk.
8/39) und einmal eine solche von 100 % (
Urk.
3/4) attestiert wurde. Diese Einschränkungen basieren auf der Diagnose einer
somatoformen
Schmerzstörung. Die von
Dr.
E._
erwähnte Anpassungsstörung wurde nicht
mit Sicherheit
diagnostiziert, sondern lediglich als „am ehesten“ zutref
fend be
schrieben. Da die geschilderten Symptome in jenem einer
somatoformen
Schmerz
störung aufgehen,
Dr.
Z._
seine Diagnose begründete und diese mit der Annahme von
Dr.
D._
im Wesentlichen übereinstimmt, ist davon auszu
gehen. Zur (von den RAD-Ärzten) abweichenden Schätzung der damit einher
gehenden Arbeitsunfähigkeit stellt sich die Frage, inwieweit eine solche auch von versicherungsrechtlicher Bedeutung ist. Dies ist im Folgenden nach Mass
gabe der Überwindbarkeitsrechtsprechung zu prüfen.
Gemäss dieser begründet eine fachärztlich (psychiatrisch) diagnostizierte anhal
ten
de
somatoforme
Schmerzstörung oder eine verwandte Beeinträchtigung als
solche noch keine Invalidität. Vielmehr besteht eine Vermutung, dass die
somato
forme
Schmerzstörung oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar sind. Bestimmte Umstände, welche die Schmerzbewältigung in
tensiv und konstant behindern, können den Wiedereinstieg in den Ar
beits
prozess unzumutbar machen, weil die versicherte Person alsdann nicht über die für den Umgang mit den Schmerzen notwendigen Ressourcen verfügt. Ob ein solcher Ausnahmefall vorliegt, entscheidet sich im Einzelfall anhand verschie
de
ner Kriterien.
Im Vordergrund steht die Feststellung einer psychischen
Komorbidität
von er
heb
licher Schwere, Ausprägung und Dauer. Massgebend sein können auch wei
tere Faktoren, so: chronische körperliche Begleiterkrankungen; ein mehrjähri
ger,
chronifizierter
Krankheitsverlauf mit unveränderter oder progredienter Sympto
matik ohne längerdauernde Rückbildung; ein sozialer Rückzug in allen Belang
en
des Lebens; ein verfestigter, therapeutisch nicht mehr beeinflussbarer innerseelischer Verlauf einer an sich missglückten, psychisch aber entlastenden Konfliktbewältigung (primärer Krankheitsgewinn; "Flucht in die Krankheit"); das Scheitern einer konsequent durchgeführten ambulanten oder stationären Be
hand
lung (auch mit unterschiedlichem therapeutischen Ansatz) trotz koope
ra
tiver Haltung der versicherten Person. Je mehr dieser Kriterien zutreffen und je ausgeprägter sich die entsprechenden Befunde darstellen, desto eher sind
–
aus
nahmsweise - die Voraussetzungen für eine zumutbare Willensanstrengung zu ver
neinen (BGE 130 V 352).
4.2.3
Der Beschwerdeführer bringt diesbezüglich unter Berufung auf das ver
siche
rungsmedizinische psychiatrische Konsilium von
Dr.
Z._
vom 19.
November 2012
– insbesondere dessen Ausführungen zum Zusammenhang zwischen der
de
pressiven Störung und der
somatoformen
Schmerzstörung (Urk.
3/4
Ziff.
4) – vor,
dass es sich bei der depressiven Störung um eine vom
Schmerzerleben los
gelöste psychiatrische
Komorbidität
handle. Dieser Auffas
sung kann angesichts der diagnostizierten mittelgradigen depressiven Episode nicht gefolgt werden:
Nach
der Rechtsprechung stellen leichte bis mittelgradige depressive Episoden grundsätzlich keine von depressiven Verstimmungszuständen klar unterscheid
bare andauernde Depression im Sinne eines verselbststän
digten Gesundheitsscha
d
ens dar, die es der betroffenen Person verunmöglich
ten, trotz der Schmerz
störung eine angepasste Tätigkeit auszuüben. Leichte bis höchstens mittel
schwe
re psychische Störungen depressiver Natur gelten grund
sätzlich als thera
peutisch
angehbar
(Urteil des Bundesgerichts
9C_250/2012 vom 2
9.
November 2012 E. 5
mit Hinweisen).
Damit ist die depressive Kompo
nente
nicht als selbst
ständiges von der
somatoformen
Schmerzstörung losge
löstes Leiden anzusehen und fällt die Annahme einer
Komorbidität
ausser Betracht.
Die massgebenden Morbiditätskriterien sind sodann nicht erfüllt. So kann in zeitlicher Hinsicht weder von einer chronisch körperlichen Begleiterkrankung noch von einem mehrjährigen,
chronifizierten
Krankheitsverlauf mit unverän
der
ter oder progredienter Symptomatik ohne längerdauernde Rückbildung ge
sprochen werden. Auch gibt es keine Hinweise auf einen verfestigten, therapeu
tisch nicht mehr beeinflussbaren innerseelischen Verlauf, der die Schmerzsymptomatik als Ausdruck einer an sich missglückten, psychisch aber entlastenden Konfliktbewältigung (primärer Krankheitsgewinn) erschienen liesse. Weiter kann nicht vom Scheitern einer konsequent durchgeführten am
bulanten oder statio
nä
ren Behandlung (auch mit unterschiedlichem
therapeuti
schen
Ansatz) trotz kooperativer Haltung der versicherten Person die Rede sein. Obschon gewisse Rückzugstendenzen
bestehen, ist kein sozialer Rückzug in al
len Belangen des Lebens ersichtlich, geht doch der Beschwerdeführer eigenen Angaben gemäss (
Urk.
3/4
Ziff.
2) mit seiner Ehefrau zum Einkaufen
, gehe zweimal täglich spa
zieren und ist unter Leuten, wenn auch „nicht so viel"
. Vor die
sem Hintergrund
ist offenkundig, dass die Kriterien, die ein Abweichen von der Überwindbarkeits
vermutung erlauben würden, nicht erfüllt sind.
4.2.4
Damit kann der Beschwerdeführer aus den Arbeitsunfähigkeitsattesten der
Dres
.
E._
und
Z._
nichts zu seinen Gunsten ableiten, weil eine entsprechende Einschränkung invalidenversicherungsrechtlich nicht ausschlaggebend ist.
4.2.5
Anzufügen bleibt, dass aus dem im Rahmen des Prozesses aufgelegten Bericht
der p
sychiatrischen
K
linik
A._
vom
2.
Oktober 2013 (Urk. 17/2
) keine Rückschlüsse für die vorliegend massgebenden Fragen gezo
gen
werden können. Die Ärzte diagnostizierten eine schwere depressive Episode ohne
psychotische Symptome und attestierten (aktuell) eine vollumfängliche Arbeits
unfähigkeit ab
Eintritt ins teilstationäre Setting am 21.
März 201
3.
Für die re
le
vante Zeitspanne bis zum Verfügungserlass am 21.
November 2012 lässt sich daraus nichts schliessen.
4.3
Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass der Knieschaden des Be
schwerde
führers ausgewiesen ist, dieser aber nicht zu einer Arbeitsunfähigkeit in leidensan
gepasster Tätigkeit führt. Da auch die von den Fachärzten diagnos
tizierte an
haltende
somatoforme
Schmerzstörung keinen invalidisierenden psy
chischen Gesundheitsschaden im Sinne der Rechtsprechung zu begründen ver
mag, ist er
stellt, dass der Beschwerdeführer in leidensangepasster Tätigkeit zu 100
%
arbeits
fähig
ist.
5.
Zu prüfen bleiben die erwerblichen Auswirkungen der gesundheitlichen Beein
träch
tigung.
5.1
Bei der Ermittlung des ohne invalidisierenden Gesundheitsschaden erzielbaren Einkommens (
Valideneinkommen
) ist entscheiden
d
, was die versicherte Person auf
grund ihrer beruflichen Fähigkeiten und persönlichen Umstände mit über
wiegender Wahrscheinlichkeit ohne den Gesundheitsschaden, aber sonst bei un
veränderten Verhältnissen verdienen würde (RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 E. 3b mit Hinweisen).
Da nach
empirischer Feststellung in der Regel die bisherige Tä
tigkeit im Gesundheitsfall weitergeführt worden wäre, ist Anknüpfungspunkt für
die Bestimmung des
Valideneinkommens
grundsätzlich der zuletzt erzielte, der
Teue
rung sowie der realen Einkommensentwicklung angepasste Verdienst (RKUV
1993 Nr. U 168 S. 101 E. 3b am Ende, ZAK 1990 S. 519 S. 3c). Für die Vor
nahme
des Einkommensvergleichs
ist
grundsätzlich auf die Gegebenheiten im Zeit
punkt
des potentiellen Rentenbeginns, mithin auf das Jahr 2010 abzu
stellen (BGE 128 V 174, BGE 129 V 222).
Die Beschwerdegegnerin ermittelte das
Valideneinkommen
gestützt auf die An
gaben des Arbeitgebers (
Urk.
8/9/2
Ziff.
2.10). Dies ist nicht zu beanstanden und wird im Übrigen vom Beschwerdeführer auch nicht bestritten. Damit ist auf ein
Validen
einkommen
von Fr. 69‘615.--
abzustellen (
Urk.
2 S. 2).
5.2
5.2.1
Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er
werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht.
Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, na
mentlich weil
die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jeden
falls
keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge
nommen hat, so
können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt fü
r
Statistik periodisch herausgegebenen
Lohnstrukturerhebun
gen
(LSE) heran
gezo
gen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/
aa
und
bb
, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1
).
Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Brutto
löhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wo
bei
jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der An
wen
dung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr ge
ne
rel
l eine Arbeitszeit von 40 Wochenstunden zu
grunde liegt, weshalb der mass
geb
liche Tabellenlohn auf die entsprechende betriebsübliche Wochenarbeitszeit auf
zurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/
bb
, 124 V 321 E. 3b/
aa
; AHI 2000 S. 81 E. 2a).
Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch
schnittswerten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kür
zen.
Mit dem so
genannten Leidensabzug wurde ursprünglich be
rücksichtigt, dass ver
sicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körper
liche Schwerarbeit ver
richteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch
für leichtere Arbeiten
nurmehr
beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das ent
sprechende durch
schnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in
der Folge zu
einem all
gemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Recht
sprechung dem
Um
stand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und be
rufliche Merk
male der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebs
zu
ge
hörigkeit, Nationalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäftigungsgrad Aus
wir
kungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht
automatisch, son
dern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhaltspunkte dafür
bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merk
male ihre ge
sund
heitlich bedingte (Rest-)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Ar
beitsmarkt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der
Bestimm
ung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fall
en
den Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Einzelfall ge
samt
haft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25 % des Tabellenlohnes zu be
grenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V 75).
5.2.2
Angesichts der Zumutbarkeit einer leidens
angepassten Tätigkeit
im Umfang
von
100 % steht dem Beschwerdeführer eine breite Palette von Tätigkeiten offen. Es rechtfertigt sich daher, zur Bemessung des Invalideneinkommens auf den stand
ardisierten Durchschnittslohn für einfache und repetitive Tätigkeiten in sämt
lichen Wirt
schaftszweigen des privaten Sektors abzustellen (LSE 2010).
D
arnach
betrug das im Jahr 2010 von Männern im Durchschnitt aller einfa
chen und
repetitiven Tätigkeiten
erzielbare Einkommen Fr. 4‘901.-- pro Monat, mit
hin Fr. 58‘812.-- pro Jahr (Fr. 4‘901.--
x 12). Unter Berücksichtigung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 41.6 Stunden im Jahr (Die Volkswirt
schaft, 12-2013, S.
90 Tabelle B9.2) ergibt dies ein Einkommen
von Fr. 61‘164.50 (Fr. 58‘812.
--
:
40 x 41.6).
5.2.3
Ob und in welchem Ausmass ein leidensbedingter Abzug gerechtfertigt ist, ist unter Würdigung der gesamten Umstände im Einzelfall nach pflichtgemässem Ermessen zu schätzen. Bei der Überprüfung des gesamten vorzunehmenden Ab
zuges darf das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund
an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen (BGE
137 V 71 E. 5.1
).
Der bei Erlass der Verfügung 57-jährige Beschwerdeführer kann zu 100
%
einer an
gepassten Erwerbstätigkeit nachgehen.
Demgemäss ist es ihm etwa weiterhin
möglich
,
körperlich leicht
e wechselbelastende Tätigkeiten
ohne regelmässige Hebe-
und Tragebelastungen über 10
kg
aus
zu
führen (vorstehend E.
4.3
).
Ob
woh
l
demnach
spezifische Anforderungen an
die angepasste Erwerbstätigkeit
besteh
en
,
ist er insgesamt nur
, aber immerhin
leicht eingeschränkt. Die Recht
sprech
ung
ge
währt insbesondere dann einen Abzug auf dem Invalideneinkommen, wenn eine
ver
sicherte Person auf dem Arbeitsmarkt in Konkurrenz mit gesundheitlich nicht eingeschränkten Mitbewerbern benachteiligt ist, was sich auf das Lohn
niveau auswirkt (BGE 126 V 75 E. 7b).
Dem Alter wird im Bereich der einfachen und repetitiven Tätigkeit kein hoher
Stellenwert eingeräumt und der Beschwerdeführer ist noch vollzeitlich arbeits
fähig. Indessen besteht
zweifellos
ein einge
schränktes Leistungsprofil, weshalb ein
Abzug vom Tabellenlohn
zwingend vorzunehmen
ist. Angemessen erscheint ein Abzug von 10
%
.
5.
3
Unter Berücksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 10
%
beträgt
das Invalideneinkommen Fr. 55‘048.05 (Fr. 61‘164.50 x 0.9). Damit ergibt der Ver
gleich des hypothetischen
Va
lideneinkommens
von Fr. 69‘615.--
mit dem hy
pothetischen Invalideneinkommen von Fr. 55‘048.05 eine Einkommenseinbusse von Fr. 14‘566.95, was einem Invaliditätsgrad von 21 % entspricht
und damit unter der rentenbegründenden Grenze von 40 % liegt.
Zusammenfassend er
weist
sich die rentenabweisende Verfügung
als
rechtens. Die Beschwerde ist somit abzuweisen.
6.
6.1
Zu prüfen ist schliesslich der Anspruch des Beschwerdeführers auf unentgeltli
che
Prozessführung und
Rechtsverbeiständung
im Beschwerdeverfahren (
Urk.
1 S.
2
Ziff.
3).
6.2
Vorliegend sind die Voraussetzungen gemäss
§
16
Abs.
1 des Gesetzes über das
Sozialversicherungsgericht (
GSVGer
) erfüllt, so dass das Gesuch zu bewilligen ist
(
Urk.
1 S.
2
Ziff.
3, vgl. dazu auch
Urk.
10,
Urk.
11/1-9). Der Beschwerde
führer ist auf
§
16
Abs.
4
GSVGer
hinzuweisen.
6.3
Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von
IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69
Abs.
1
bis
IVG)
und auf Fr. 800.--
anzusetzen. Entsprechend dem Aus
gang des Verfahrens sind die Kosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen, in
folge Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung jedoch einstweilen auf die Gerichtskasse zu nehmen.
6.4
Mit Honorarnote vom 2
0.
November 2013 machte Rechtsanwalt Daniel
Christe
, Winterthur
, Aufwendungen von insgesamt 10.
10 Stunden sowie Ausla
gen von Fr. 76.10 geltend (
Urk.
18). Unter Berücksichtigung eines Stundenan
satzes von
Fr. 200.--
(z
uzüglich
Mehrwertsteuer) ist ihm eine Entschädigung von Fr. 2‘263.80
auszurichten.
6.5
Dem Antrag des mitbetroffenen Vorsorgeversicherers entsprechend (Urk. 13) ist diesem das vorliegende Urteil zu eröffnen.