# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 082dc200-9ebb-4679-82ad-4daff1258eda
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_007
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
Seite 2 — 11
I. Sachverhalt
A. Mit Eingabe vom 17. Juli 2012 machte X._ beim Vermittleramt des Bezirksgerichts Inn eine Klage gegen die Y._AG betreffend Forderung aus Arbeitsrecht anhängig. Darin beantragte sie unter Vorbehalt eines Nachklagerechts die Verpflichtung der Y._AG zur Zahlung von Fr. 22'058.-- zuzüglich Zins von 5% seit dem 30. Juni 2012. Nach erfolglos verlaufener Schlichtungsverhandlung prosequierte die Klägerin die Streitsache am 23. November 2012 an das Bezirksgericht Inn, wobei sie ihre Forderung auf Fr. 21.027.25 inkl. Zins von 5% seit dem 30. Juni 2012 reduzierte. Die Y._AG beantragte die vollumfängliche Abweisung der Klage unter Kosten- und Entschädigungsfolge.
B. Nach Durchführung einer mündlichen Hauptverhandlung erkannte das Bezirksgericht Inn mit Entscheid vom 22. Januar 2014, mit Teilbegründung schriftlich mitgeteilt am 3. März 2014, wie folgt:
"1. Die Klage wird teilweise gutgeheissen und die beklagte Partei verpflichtet, der klagenden Partei CHF 9'576.50 inkl. 5% Zins seit 30. Juni 2012 zu bezahlen.
2. Im Übrigen wird die Klage vollumfänglich abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten in Höhe von CHF 2'880.00 (Entscheidgebühr CHF 2'000.00, Kosten der Beweisführung CHF 880.00) gehen zu Lasten der Gerichtskasse.
4. Die klagende Partei hat die beklagte Partei mit CHF 2'727.15 (inkl. Barauslagen und MWST) aussergerichtlich zu entschädigen.

## Considerations