# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 4d8b4148-3577-4cf6-890b-e48c26fe48a3
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Horgen vom 31. Oktober 2019 (EB190292-F)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers vom 24. De-
zember 2019 (gleichentags überbracht; Urk. 17) sowie in die Ergänzung der Be-
schwerdeschrift vom 27. Dezember 2019 (Urk. 22),
in der Erwägung,
dass die Beschwerdeschrift von einer Person unterzeichnet worden war, de-
ren Namen nicht entziffert werden konnte, so dass unklar blieb, wer die Be-
schwerde für den Beschwerdeführer erhoben hatte (Urk. 17),
dass dem Beschwerdeführer dementsprechend mit Verfügung vom
14. Januar 2020 im Sinne von Art. 132 Abs. 1 ZPO Nachfrist angesetzt wurde, um
die Beschwerde zu verbessern und zu erklären, von wem die Beschwerdeschrift
unterzeichnet wurde und inwiefern diese Person für den Beschwerdeführer zeich-
nungs- und damit handlungsberechtigt ist (Urk. 24),
dass dem Beschwerdeführer die Verfügung an die im vorinstanzlichen Urteil
aufgeführte Zustelladresse (B._, C._-Str. 1, ... D._) nicht zugestellt
werden konnte (Urk. 25), weshalb eine zweite Zustellung an die Adresse des Be-
schwerdeführers (E._-Str. 2, ... F._) erfolgte,
dass dem Beschwerdeführer die Verfügung am 30. Januar 2020 zugestellt
wurde (Urk. 24, Anhang),
dass der Beschwerdeführer innert Frist zur Verbesserung der Beschwerde
einen von B._ unterschriebenen Rückzug der Beschwerde ins Recht reichte
(Urk. 26), es jedoch unterliess nachzuweisen, wer die Beschwerde für den Be-
schwerdeführer unterzeichnet hatte und inwiefern diese Person für den Be-
schwerdeführer zeichnungs- und handlungsberechtigt ist,
dass zwar aufgrund eines Vergleichs der Unterschrift in der Beschwerde-
schrift mit derjenigen im Schreiben betreffend Rückzug der Beschwerde davon
ausgegangen werden kann, dass die Beschwerdeschrift von B._ unter-
schrieben wurde, indessen weiterhin offen ist, inwiefern dieser für den Beschwer-
deführer handlungs- und zeichnungsberechtigt ist, zumal eine entsprechende
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Vollmacht auch im vorinstanzlichen Verfahren nicht beigebracht wurde, weshalb
es der Beschwerdeführer versäumte, seine Eingabe vom 24. Dezember 2019 in
rechtsgenügender Weise zu verbessern und die Beschwerde androhungsgemäss
als nicht erfolgt gilt,
dass eine nicht erfolgte Beschwerde auch nicht rechtsgültig zurückgezogen
werden kann,
dass im Übrigen der Rückzug der Beschwerde vom 9. Februar 2020 wie
dargelegt von B._ unterschrieben wurde, dessen Berechtigung dazu nicht
nachgewiesen ist,
dass die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren in Anwendung von
Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 200.– festzusetzen und aus-
gangsgemäss B._ als vollmachtslosem Stellvertreter aufzuerlegen ist, weil
dieser durch die mangelhafte Eingabe und die Nichtbehebung des Mangels ein
letztlich nutzloses und insofern unnötiges Verfahren veranlasst hat (Art. 108
ZPO),
dass dem Beschwerdegegner mangels relevanter Umtriebe im Beschwerde-
verfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations