# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 507f8695-26d3-5ac0-901b-1383568757b7
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2007
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
Mit Verfügung vom 24. Mai 2007 sprach die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, Z._ ab dem 1. Dezember 2005 eine ganze Rente der Invalidenversicherung zu (Urk. 2). Dagegen liess sie am 26. Juni 2007 durch Rechtsanwältin Dr. Judith Widmer, Winterthur, Beschwerde erheben mit dem Antrag, ihr sei ab dem 1. Mai 2005 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen (Urk. 1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 3. September 2007 (Urk. 7) ersuchte die Beschwerdegegnerin um Abschreibung des Verfahrens mit der Begründung, sie habe die angefochtene Verfügung insofern in Wiedererwägung gezogen, als der Beschwerdeführerin eine Invalidenrente ab dem 1. Mai 2005 verweigert worden war. Sie stellte einen neuen Rentenbeschluss in Aussicht. Dem Gericht ging am 6. September 2007 der Beschluss vom 31. Mai 2007 zu (Urk. 10). Im Begleitschreiben vom 4. September 2007 (Urk. 9) wies die Beschwerdegegnerin darauf hin, dass die Ausgleichkasse um Erlass einer neuen Verfügung ersucht worden sei und die Sache pendent sei. Auf telefonische Nachfrage nach dem Verbleib der neuen Verfügung teilte A._, Rechtsdienst der Beschwerdegegnerin, dem Gericht am 11. September 2007 (Urk. 11) mit, dass die in Aussicht stehende Verfügung noch längere Zeit auf sich warten lasse, nachdem sich die Rechtsvertreterin der Beschwerdeführerin trotz mehrmaligem Abmahnen bis anhin geweigert habe, die Verrechnungsanträge zu unterzeichnen bzw. unterzeichnen zu lassen.

## Considerations

Das Gericht zieht in Erwägung:
1. Nachdem übereinstimmende Anträge auf Aufhebung der Verfügung vom 24. Mai 2007 vorliegen und diese mit der Rechts- und Aktenlage übereinstimmen, ist die Beschwerde gutzuheissen.
2. Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1
bis
des Gesetzes über die Invalidenversicherung [IVG] in der seit dem 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung) und auf Fr. 300.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind sie der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.
3. Ausgangsgemäss hat die Beschwerdeführerin gestützt auf § 34 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht in Verbindung mit § 7 Abs. 1 der Verordnung über die Gebühren, Kosten und Entschädigungen vor dem Sozialversicherungsgericht Anspruch auf eine Prozessentschädigung. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 500.-- (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen) festzusetzen.