# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 7a657715-78a0-498e-84cb-55d3845c954b
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
A. Im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Telefonkarten und der  von Telefongesprächen mittels diverser Gesellschaften führt die Schweizerische Bundesanwaltschaft (nachfolgend „Bundesanwaltschaft“) ein gerichtspolizeiliches Ermittlungsverfahren gegen A. wegen des  der qualifizierten Geldwäscherei (Art. 305bis Ziff. 2 StGB), des  Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 StGB), des Betrugs (Art. 146 StGB) sowie der Widerhandlung gegen das ANAG. A. wird namentlich vorgeworfen, die Käufer von Telefonkarten über den Wert ihrer Gesprächsguthaben zu täuschen, verkaufte Telefonkarten  zu manipulieren, sich dadurch unrechtmässig zu bereichern, die  Erträge bar auf Konti in der Schweiz zu deponieren und danach weiter zu transferieren.
Die Bundesanwaltschaft beschlagnahmte mit zwei separaten Verfügungen vom 28. November 2006 zwei im Eigentum A. stehende Grundstücke in Z. sowie ein in dessen Eigentum stehendes Grundstück in Y., erliess  Grundbuchsperren und wies die zuständigen Grundbuchämter an, diese im Grundbuch anzumerken (BB.2006.119 act. 1.1; BB.2006.127 act. 1.1).
B. Mit separaten Beschwerden vom 4. Dezember 2006 beantragt A. bei der
Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts je die Aufhebung der  Verfügung und die Erteilung der aufschiebenden Wirkung (BB.2006.119 und BB.2006.127, je act. 1).
Die Bundesanwaltschaft beantragt mit Stellungnahme vom 11.  2006, die aufschiebende Wirkung sei den Beschwerden nicht zu , und mit Beschwerdeantwort vom 22. Dezember 2006 deren  Abweisung (act. 4 und 9). Die letztere Rechtsschrift wurde A. am 13. Februar 2007 zur Kenntnisnahme übermittelt (act. 10).
Mit Verfügung vom 12. Dezember 2006 wies der Präsident der  das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung in  Verfahren ab und beliess die Kosten bei der Hauptsache (act. 5).
Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Akten wird,  erforderlich, in den rechtlichen Erwägungen eingegangen.
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## Considerations

Die I. Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gegen Amtshandlungen und wegen Säumnis des Bundesanwalts ist die