# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** c5b18ef4-9910-5a70-861e-462cd133b881
**Court:** SG_VG
**Chamber:** SG_VG_001
**Year:** 2011
**Language:** de
**Jurisdiction:** SG / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat das Verwaltungsgericht festgestellt:
A./ R. F. wohnt gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin S. S. im gleichen Haushalt. Er
geht einer unselbständigen Erwerbstätigkeit nach, während S. S. den Haushalt besorgt.
Das Konkubinatspaar hat zwei gemeinsame Töchter: R., geboren am 28. September
1999, und F., geboren am 4. Januar 2003. Die beiden Töchter standen bis ins Jahr
2009 unter der elterlichen Sorge der Mutter. R. F. verpflichtete sich in
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vormundschaftlich genehmigten Unterhaltsverträgen, mit jeweils Fr. 650.-- an den
Unterhalt der beiden Töchter beizutragen. Die Unterhaltsbeiträge wurden zudem der
Indexierung unterworfen. Mit Beschluss vom 22. Oktober 2009 übertrug die
Vormundschaftbehörde In B. R. F. und S. S. die gemeinsame elterliche Sorge über die
beiden Töchter.
B./ In der Steuererklärung für das Jahr 2008 machte R. F. für R. einen Kinderabzug in
Höhe von Fr. 6'800.-- und für F. einen Kinderabzug in Höhe von Fr. 4'800.-- sowie für
jedes Kind einen Vermögensfreibetrag in Höhe von Fr. 20'000.-- geltend; einen
allgemeinen Abzug für Unterhalts-leistungen zu Gunsten der beiden Töchter deklarierte
er demgegenüber nicht. Das kantonale Steueramt gewährte in der Veranlagung vom
18. August 2009 die geltend gemachten Sozialabzüge allesamt nicht; ebenso wenig
liess es Unterhaltskosten zum Abzug zu. Eine gegen die Veranlagung erhobene
Einsprache wies das kantonale Steueramt mit Entscheid vom 30. März 2010 ab.
C./ Gegen den Einspracheentscheid erhob R. F. mit Eingabe vom 13. April 2010 Rekurs
bei der Verwaltungsrekurskommission. Er stellte dabei den Antrag, es seien
Kinderabzüge in Höhe von total Fr. 11'600.-- beim Einkommen und Sozialabzüge in
Höhe von total Fr. 40'000.-- beim Vermögen zum Abzug zuzulassen; überdies sei ihm
der Vollsplittingtarif zu gewähren. Die Verwaltungsrekurskommission entschied am
17. Februar 2011 über den Rekurs. Sie hiess das Rechtsmittel gut und wies die
Streitsache zum Neuentscheid an die Vorinstanz zurück.
D./ Gegen den Rekursentscheid reichte das kantonale Steueramt mit Eingabe vom
14. März 2011 Beschwerde beim Verwaltungsgericht ein mit dem Antrag, es sei der
Entscheid der Verwaltungsrekurskommission vom 17. Februar 2011 aufzuheben und
der Einspracheentscheid vom 30. März 2010 zu bestätigen.
Die Verwaltungsrekurskommission beantragte mit Eingabe vom 31. März 2011
Abweisung der Beschwerde. Zur Begründung verwies sie auf die Erwägungen im
angefochtenen Entscheid.
Auf die Begründung des Beschwerdeführers sowie auf die Ausführungen im
angefochtenen
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Entscheid wird, soweit erforderlich, in den folgenden Erwägungen eingegangen.

## Considerations

Darüber wird in Erwägung gezogen:
1. (...).
2. Die Verwaltungsrekurskommission erwog im angefochtenen Entscheid, die
Kinderabzüge für R. und F. stünden nicht dem Beschwerdegegner, sondern seiner
Lebenspartnerin zu, da die Kinder im fraglichen Steuerjahr 2008 unter der elterlichen
Sorge der Mutter gestanden seien. Dies blieb unangefochten und entspricht auch der
Verwaltungspraxis im Kanton St. Gallen in entsprechenden Verhältnissen (StB 48 Nr.
1).
Die Verwaltungsrekurskommission hielt ferner fest, dem Beschwerdegegner stehe
jedoch aufgrund von Art. 45 Abs. 1 lit. c StG ein Abzug für die geleisteten
Unterhaltsbeiträge zu Gunstender Töchter zu. In diesem Zusammenhang wies sie die
Streitsache an die Vorinstanz zurück, da die Höhe der geleisteten Unterhaltsbeiträge
und Kinderzulagen den Akten nicht zu entnehmen sei.
Schliesslich setzte sich die Verwaltungsrekurskommission noch mit dem vom
Beschwerdegegner geltend gemachten Vollsplittingtarif auseinander.
Zusammenfassend kam sie dabei zum Schluss, der Sondertarif könne auch einem
Steuerpflichtigen zustehen, der mit einer unterstützungs-bedürftigen Person zusammen
lebe. Erforderlich hierfür sei, dass er zur Hauptsache für die mit ihm zusammen
lebende Person unentgeltlich aufgekommen sei. Dies habe vorliegend der
Beschwerde-gegner nachzuweisen. Beweismittel zum Notbedarf seiner
Lebenspartnerin sowie zu den geleisteten Unterstützungszahlungen seien jedoch nicht
eingereicht worden. Von der Vorinstanz sei sodann abzuklären, in welchem Umfang die
finanzielle Unterstützung des Beschwerdegegners an seine Lebenspartnerin einer
Entschädigung für die Haushaltführung und somit keiner unentgeltlichen Leistung
gleichkomme. Soweit er im Jahr 2008 zur Hauptsache für seine Lebenspartnerin
aufgekommen sei, habe er Anspruch auf den Verheiratetentarif.
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3. Der Beschwerdeführer verlangt in der Beschwerde die Aufhebung des Entscheids
der Verwaltungsrekurskommission und die Bestätigung des Einspracheentscheids vom
30. März 2010. In der Beschwerdebegründung führt er jedoch aus, die
Verwaltungsrekurskommission habe "im Sinne der Vorinstanz erkannt, dass dem
Beschwerdegegner der Abzug der Kinderunterhalts-beiträge gemäss Art. 45 Abs. 1 lit.
c StG zusteht, er aber auf der anderen Seite keinen Kinderabzug geltend machen
kann". Damit scheint auch der Beschwerdeführer der Auffassung zu sein, dass die vom
Beschwerdegegner geleisteten Kinderunterhaltsbeiträge zum Abzug zuzulassen sind.
Ein solcher Abzug wurde jedoch im Einspracheentscheid vom 30. März 2010 nicht
gewährt, weshalb dessen Bestätigung ausser Betracht fällt. Insoweit erweist sich die
Beschwerde daher als unbegründet.
4. Damit bleibt noch über den Vollsplittingtarif zu befinden. Art. 50 Abs. 3 StG sieht vor,
dass für gemeinsam steuerpflichtige Ehegatten der Steuersatz des halben steuerbaren
Einkommens angewendet wird. Gemäss Abs. 4 der gleichen Bestimmung gilt diese
tarifliche Ermässigung auch für verwitwete, getrennt lebende, geschiedene und ledige
Steuerpflichtige, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen zusammen leben und
deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten. Damit wird die Vorgabe von Art. 11 Abs. 1
Satz 2 des Steuerharmonisierungsgesetzes (SR 642.14, in der Fassung gemäss Gesetz
vom 14. Dezember 1990, in Kraft seit 1. Januar 1993, abgekürzt StHG) wortwörtlich im
kantonalen Recht umgesetzt.
4.1 Das Bundesgericht erwog in einem neueren Urteil, dass die Vorschrift von Art. 11
Abs. 1 Satz 2 StHG, wonach Einelternfamilien und Steuerpflichtigen mit
unterstützungsbedürftigen Personen die gleiche tarifliche Ermässigung wie
verheirateten Personen einzuräumen sei, gegen das Gebot der Besteuerung nach der
wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und die Tarifhoheit der Kantone verstosse; trotz der
Verfassungswidrigkeit sei die Norm jedoch anzuwenden (BGE 131 II 697 ff.). Aufgrund
der festgestellten Verfassungswidrigkeit erscheint immerhin eine restriktive und damit
verfassungs-konforme Auslegung geboten, jedenfalls soweit sich dies mit dem
Wortlaut und dem Willen des historischen Gesetzgebers vereinbaren lässt (so auch
Bosshard/ Bosshard/Lüdin, Sozialabzüge und Steuertarife im schweizerischen
Steuerrecht, S. 237).
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4.2 Auch wenn der Wortlaut von Art. 50 Abs. 4 StG mit demjenigen von Art. 214 Abs. 2
des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (SR 642.11, in der Fassung
gemäss Verordnung vom 27. April 2005, in Kraft seit 1. Januar 2006, abgekürzt DBG)
übereinstimmt, müssen deswegen die Normen nicht übereinstimmend ausgelegt
werden. Dies lässt sich aus der Pflicht zur vertikalen und horizontalen
Steuerharmonisierung nicht ableiten. Auch die Vorschrift von Art. 11 Abs. 1 Satz 2
StHG ändert nichts daran, dass die Steuertarife und Sozialabzüge gemäss Art. 129
Abs. 2 der Bundesverfassung (SR 101) und Art. 1 Abs. 3 StHG nicht harmonisiert sind.
Angesichts der Tarifautonomie sind die Kantone vielmehr frei zu bestimmen, ob und
unter welchen Voraus-setzungen sie einen Unterstützungsabzug gewähren wollen und
was unter Unterstützungsbedürftig-keit zu verstehen ist. Das Harmonisierungsrecht
schreibt einzig vor, dass Einelternfamilien und Steuerpflichtige mit
unterstützungsbedürftigen Personen tariflich den verheirateten Personen
gleichzustellen sind.
4.2.1 Demensprechend ist beispielsweise die im Kanton Thurgau geltende Bestimmung
von § 12 Abs. 1 Steuerverordnung (RB 640.11), wonach erwerbsunfähig – als
Voraussetzung für den Unterstützungsabzug und den Vollsplittingtarif – nur Personen
sind, die zufolge Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Gesundheit nicht
arbeitsfähig sind, harmonisierungsrechtlich nicht zu beanstanden. Gleiches gilt für die
Bündner Vorschrift von Art. 38 Abs. 1 lit. f StG (BR 720.000), welche einen
Unterstützungsabzug für Ehegatten und Konkubinatspartner ausdrücklich ausschliesst.
Gegen Art. 11 Abs. 1 Satz 2 StHG verstösst demgegenüber die in zahlreichen
Kantonen bestehende Regelung, welche die Tarifprivilegierung auf das
Zusammenleben mit einem Ehepartner oder Kind beschränkt und damit bei einem
Zusammenleben mit einer unterstützungs-bedürftigen Person nicht gewährt (vgl. § 35
Abs. 2 StG ZH, Art. 38 Abs. 2 StG SH, § 43 Abs. 2 StG AG, § 34 Abs. 1 StG BL).
4.2.2 Die vorerwähnten kantonalen Regelungen zielen offensichtlich darauf ab, den
weiten Anwendungsbereich von Art. 11 Abs. 1 Satz 2 StHG zumindest insoweit
einzuschränken, als das Tarifprivileg denjenigen Steuerpflichtigen nicht zukommen soll,
die mit unterstützungsbedürftigen Personen zusammenleben und für deren Unterhalt
zur Hauptsache aufkommen. Die mit diesem Belastungsregulativ einhergehenden
Auswirkungen werden nämlich in der Lehre besonders kritisiert, zuweilen sogar als
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nahezu grotesk bezeichnet (vgl. Reich, in: Kommentar zum Schweizerischen
Steuerrecht, Band I/1, 2. Auflage, N 31 zu Art. 11 StHG; ihm folgend Bosshard/
Bosshard/Lüdin, a.a.O., S. 236; Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, N 23 zu Art. 36).
4.3 Da sich die Lebenspartnerin des Beschwerdegegners um die beiden gemeinsamen
Töchter kümmert, attestiert ihr die Vorinstanz eine (beschränkte) Erwerbsunfähigkeit.
Weiter geht die Vorinstanz davon aus, dass der Beschwerdegegner für die
Lebenshaltungskosten seiner Lebenspartnerin vollumfänglich aufkommt. Der
Verheiratetentarif soll ihm aber trotzdem nur dann zustehen, wenn die Übernahme der
Lebenshaltungskosten zur Hauptsache unentgeltlich erfolgt ist. Zu diesem Zweck habe
der Beschwerdeführer abzuklären, in welchem Umfang die vom Beschwerdegegner
erbrachten Leistungen ein Entgelt für die Haushaltführung darstellen und somit
(aufgrund einer wirtschaftlich erfassbaren Gegenleistung) als entgeltlich zu qualifizieren
seien.
Unklar ist, wie es dem Beschwerdeführer möglich sein soll, das Entgelt für die
Haushaltführung festzulegen. Auf jeden Fall erweist sich die von der Vorinstanz
anvisierte Lösung als nicht praktikabel. Zudem bestünde keine leistungskonforme
Besteuerung, wenn die vom Beschwerde-führer vorzunehmenden weiteren
Sachverhaltsabklärungen zum Schluss führten, dass der Beschwerdegegner zur
Hauptsache unentgeltlich für den Unterhalt seiner Lebenspartnerin aufkommt. Alsdann
könnte er aufgrund der Unterstützungsbedürftigkeit seiner Konkubinatspartnerin zum
einen den Verheiratetentarif beanspruchen und zum anderen die für die Kinder
geleisteten Unterhaltszahlungen von der Bemessungsgrundlage abziehen; der
Lebenspartnerin ihrerseits wäre neben den Kinderabzügen ebenfalls der
Verheiratetentarif zu gewähren, weil sie als Inhaberin der elterlichen Sorge für den
Unterhalt der Kinder aufkommt. Im Recht der direkten Bundessteuer, das im
Unterschied zum st. gallischen Steuergesetz einen Unterstützungsabzug kennt, stünde
dem Beschwerdegegner für die Konkubinatspartnerin zusätzlich noch der Abzug
gemäss Art. 213 Abs. 1 lit. b DBG zu. Eine derart weitgehende steuerliche Entlastung
der Konkubinatspartner widerspräche nicht nur dem verfassungsrechtlichen Grundsatz
der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, sondern wäre auch mit
dem Rechtsgleichheitsgebot nicht zu vereinbaren. Es gibt keinen sachlichen Grund,
weshalb der Beschwerdegegner und seine Partnerin steuerlich (erheblich) gestellt
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werden sollten, als wenn sie verheiratet wären und der Familienbesteuerung gemäss
Art. 20 StG (mit der damit einhergehenden Faktorenaddition) unterlägen. Sie bilden –
gleich wie ein in ungetrennter Ehe lebendes Ehepaar – eine wirtschaftliche Einheit. Die
erwähnten Steuerfolgen erwiesen sich aber auch als unhaltbar, wenn man sie mit
denjenigen vergleicht, die sich mit der "schlichten" Übertragung der gemeinsamen
elterlichen Sorge im Jahr 2009 einstellen: Alsdann kann der Beschwerdegegner zwar
keine Unterhaltsbeiträge mehr in Abzug bringen, ihm sind jedoch die Kinderabzüge
sowie der Verheiratetentarif zu gewähren; seine Lebenspartnerin hat im Gegenzug
keine Unterhaltsbeiträge mehr zu versteuern, dafür stehen ihr die Kinderabzüge und
der Sondertarif nicht mehr zu, was sich jedoch mangels Einkommen (aus
Erwerbstätigkeit) nicht auf ihre Steuerbelastung auswirken dürfte.
4.4 Von daher ist eine restriktive (verfassungskonforme) Auslegung des in Art. 50 Abs.
4 StG verwendeten Begriffs der Unterstützungsbedürftigkeit angezeigt. Dies deckt sich
mit der Intention des Bundesgesetzgebers, dem es mit Art. 11 Abs. 1 Satz 2 StHG
sowie Art. 214 Abs. 2 DBG offensichtlich nur darum ging, (Eineltern-)Familien, die mit
unterstützungsbedürftigen Personen zusammenleben, ebenfalls zu privilegieren. Es
bestehen jedoch keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass beabsichtigt war, das Privileg
auch Wohngemeinschaften mit unterstützten Personen ohne rechtliche oder sittliche
Unterstützungspflicht zu gewähren. Insoweit schiesst der Wortlaut über das Ziel hinaus
(in diesem Sinn auch Bosshard/Bosshard/Lüdin, a.a.O., S. 236). Es soll ihm deshalb
auch nicht diese Bedeutung zukommen. Ob unter dem Begriff der
Unterstützungsbedürftigkeit (im Sinn der Thurgauer Regelung) sogar nur solche
Personen fallen, die zufolge einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung der
Gesundheit nicht arbeitsfähig sind, kann hier offen bleiben. Auf jeden Fall war die
Lebenspartnerin des Beschwerdegegners in der streitgegenständlichen Periode nicht
als unterstützungsbedürftig anzusehen. Dementsprechend steht dem
Beschwerdegegner der Verheiratetentarif von vornherein nicht zu, also ungeachtet
dessen, ob es sich bei den von ihm zu Gunsten seiner Lebenspartnerin übernommenen
Lebenshaltungskosten überhaupt um unentgeltliche Leistungen handelt. Die Vorinstanz
wies deshalb im angefochtenen Entscheid die Streitsache insoweit zu Unrecht an den
Beschwerdeführer zurück.
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5. Zusammenfassend ist die Beschwerde begründet, soweit die Vorinstanz die
Streitsache zur Abklärung der Höhe der Entschädigung für die Haushaltsführung und
der insgesamt vom Beschwerdegegner an die Lebenspartnerin erbrachten Leistungen
zurückwies; im Übrigen erweist sich die Beschwerde hingegen als unbegründet.
6. (...).
Demnach hat das Verwaltungsgericht