# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** d554466e-7596-46fb-b258-c2064fc5fdd3
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 26. September 2018 (EB181047-L)
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Unter Hinweis auf die Eingabe des Gesuchsgegners und Beschwerdefüh-
rers (fortan Gesuchsgegner) vom 30. Oktober 2018 (am 31. Oktober 2018 zur
Post gegeben, hierorts am 1. November 2018 eingegangen; Urk. 10), mit welcher
er gegen das vorinstanzliche Urteil vom 26. September 2018 Beschwerde erhob,
nach Einsicht in das angefochtene Urteil (Urk. 8), welches der Gesuchsgeg-
ner am 19. Oktober 2018 persönlich in Empfang genommen hat (vgl. Urk. 9b),
da die Beschwerdefrist zehn Tage beträgt (Art. 321 Abs. 2 ZPO [i.V.m.
Art. 251 lit. a ZPO], vgl. auch Urk. 8 S. 5 f. Dispositivziffer 5),
da somit vorliegend die Beschwerdefrist am 29. Oktober 2018 abgelaufen ist
(Art. 142 Abs. 1 ZPO),
da Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist beim Gericht eingereicht
oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben werden müssen
(Art. 143 Abs. 1 ZPO),
da die am 31. Oktober 2018 zur Post gegebene Beschwerde daher verspä-
tet ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
unter Hinweis darauf, dass das Gericht auf Gesuch einer säumigen Partei
eine Nachfrist gewähren kann, wenn die Partei glaubhaft macht, dass sie kein
oder nur ein leichtes Verschulden trifft (Art. 148 Abs. 1 ZPO),
dass die vom Gesuchsgegner wohl nicht nur für das erstinstanzliche Verfah-
ren, sondern sinngemäss auch für die nicht eingehaltene Beschwerdefrist geltend
gemachten Gründe ([a.] noch nicht lange in der Schweiz, weshalb ihm noch nicht
alle Abläufe bekannt seien, [b.] mit der deutschen Sprache noch nicht richtig ver-
traut, [c.] beruflich zu sehr unterschiedlichen Zeiten sowie sehr spontan mit Per-
sonenfahrten unterwegs und dabei sehr beschäftigt; Urk. 10 S. 1) eine Wieder-
herstellung der Beschwerdefrist nicht rechtfertigen, da es dem Gesuchsgegner
zum Beispiel mit der Hilfe von (sprachkundigen) Dritten sehr wohl möglich gewe-
sen wäre, innert Frist zu handeln,
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da die Spruchgebühr des Beschwerdeverfahrens in Anwendung von Art. 48
i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 200.– festzusetzen ist und die Kosten
des Beschwerdeverfahrens gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO dem Gesuchsgegner
aufzuerlegen sind,
da mangels wesentlicher Umtriebe dem Gesuchsteller und Beschwerdegeg-
ner (fortan Gesuchsteller) für das Beschwerdeverfahren keine Entschädigung zu-
zusprechen ist,

## Considerations