# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** cc5734b0-fce8-4d1d-8952-0e4ba160953e
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_002
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend
fahrlässige Körperverletzung
Berufung gegen ein Urteil des Bezirksgerichtes Zürich, 10. Abteilung - Einzelgericht, vom 18. Dezember 2012 (GG120238)
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Nach Einsicht in die Berufungsanmeldung des Privatklägers vom
27. Dezember 2012 (Urk. 46),
da das begründete Urteil des Bezirksgerichtes Zürich, 10. Abteilung -
Einzelgericht, vom 18. Dezember 2012 (Urk. 53), sowohl der bisherigen
Vertreterin (D._) als auch dem neuen Vertreter (Rechtsanwalt lic. iur.
X._) des Privatklägers je am 25. Juli 2013 zugestellt wurde (Urk. 54/4 und
Urk. 54/5),
da der Privatkläger innerhalb der in Art. 399 Abs. 3 StPO festgelegten
gesetzlichen Frist von 20 Tagen ab Zustellung des begründeten Urteils - mithin
bis zum 14. August 2013 - keine schriftliche Berufungserklärung einreichte bzw.
einreichen liess,
wobei die Einreichung einer Berufungserklärung praxisgemäss eine Gültig-
keitsvoraussetzung darstellt und bei deren Nichteinreichung auf die Einholung von
Stellungnahmen im Sinne von Art. 403 Abs. 2 StPO verzichtet wird (ZR 110/2011
Nr. 69),
da ausgangsgemäss die Kosten des Berufungsverfahrens dem Privatkläger
aufzuerlegen sind (Art. 428 Abs. 1 StPO),
nachdem die Beschuldigten für das Berufungsverfahren auf eine Prozess-
entschädigung verzichtet haben (Urk. 58 und Urk. 59),
unter Hinweis auf Art. 403 Abs. 1 und Abs. 3 StPO

## Considerations