# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 736f7f1c-935b-4022-bb30-efd05d0b7b30
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
A. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen entsprach dem Rechts-
hilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Konstanz (Deutschland) vom 16. Mai
2018 mit Schlussverfügung vom 4. Juli 2018. Im deutschen Strafverfahren
wird A. vorgeworfen, Gelder von etwa 50 Kunden der Bank B. für sich ver-
einnahmt und sich damit der Unterschlagung (§ 246 Abs. 1 des deutschen
StGB) schuldig gemacht zu haben (act. 1.1).
B. Gegen die Schlussverfügung erhob A. am 2. August 2018 Beschwerde bei
der Schweizer Botschaft in Berlin (act. 1, Eingang bei der Beschwerdekam-
mer: 14. August 2018). Er beantragt die Verweigerung der Rechtshilfe und
bezeichnete zugleich ein Zustelldomizil in der Schweiz.
Am 14. August 2018 lud die Beschwerdekammer A. ein, einen Kostenvor-
schuss von Fr. 4'000.-- zu leisten. Gleichentags wurden bei der Vorinstanz
die Akten angefordert (act. 4, 5).
C. A. erklärte am 22. August 2018, die Beschwerde aufgrund des hohen Kos-
tenvorschusses zurückzuziehen (act. 7, Eingang: 27. August 2018).

## Considerations

Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1. Nachdem die Beschwerde mit Schreiben vom 22. August 2018 zurückgezo-
gen wurde, ist das Verfahren entsprechend von der Geschäftskontrolle ab-
zuschreiben.
2. Mangels relevanten Aufwands ist keine Gerichtsgebühr zu erheben.
- 3 -