# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** f5544a21-a3d6-5e32-856c-eb7303556dea
**Court:** SG_VG
**Chamber:** SG_VG_001
**Year:** 2006
**Language:** de
**Jurisdiction:** SG / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat das Verwaltungsgericht festgestellt:
A./ M.H., geboren 1965, ist Staatsangehörige von Kuba. Sie reiste am 16. Juni 2002 in
die Schweiz ein und heiratete am 30. August 2002 in Uznach den Schweizer Bürger
A.H.. In der Folge wurde ihr eine Aufenthaltsbewilligung im Rahmen des
Familiennachzugs erteilt.
Am 2. Juli 2004 ersuchte M.H. um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Mit
Entscheid vom 6. Juli 2004 stellte die Familienrichterin des Kreisgerichts Gaster-See
als Einzelrichterin im Eheschutzverfahren fest, dass die Eheleute zur Aufhebung des
gemeinsamen Haushalts berechtigt sind.
Mit Verfügung vom 14. April 2005 wies das Ausländeramt das Gesuch von M.H. um
Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung ab mit der Begründung, die Ehe sei als
gescheitert zu betrachten. Die Berufung auf die Ehe erweise sich als
rechtsmissbräuchlich, da nur noch daran festgehalten werde, um ausländerrechtliche
Ansprüche nicht untergehen zu lassen.
B./ Gegen die Verfügung des Ausländeramts erhob M.H. Rekurs, der vom Justiz- und
Polizeidepartement mit Entscheid vom 9. Dezember 2005 abgewiesen wurde.
C./ Mit Eingabe ihrer Rechtsvertreterin vom 22. Dezember 2005 erhob M.H.
Beschwerde beim Verwaltungsgericht mit dem Antrag, der Rekursentscheid sei
aufzuheben und es sei die Aufenthaltsbewilligung um ein weiteres Jahr zu verlängern,
unter Kosten- und Entschädigungsfolge. Die zur Begründung vorgebrachten
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Ausführungen werden, soweit wesentlich, in den nachstehenden Erwägungen
dargelegt und gewürdigt.
Mit Verfügung vom 4. Januar 2006 wies der Präsident des Verwaltungsgerichts das
Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und
Rechtsverbeiständung wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab.
Die Vorinstanz schliesst in ihrer Vernehmlassung vom 1. Februar 2006 auf Abweisung
der Beschwerde.

## Considerations

Darüber wird in Erwägung gezogen:
1./ Die sachliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts ist gegeben (Art. 59bis Abs. 1
des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege, sGS 951.1, abgekürzt VRP). Die
Beschwerdeführerin ist zur Ergreifung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 64 Abs. 1 in
Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 VRP). Die Beschwerdeeingabe vom 22. Dezember 2005
entspricht zeitlich, formal und inhaltlich den gesetzlichen Anforderungen (Art. 64 Abs. 1
in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 VRP). Auf die Beschwerde ist
einzutreten.
2./ Nach Art. 7 des Bundesgesetzes über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer
(SR 142.20, abgekürzt ANAG) hat die ausländische Ehegattin eines Schweizer Bürgers
Anspruch auf Erteilung und Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung. Nach einem
ordnungsgemässen und ununterbrochenen Aufenthalt von fünf Jahren hat sie
Anspruch auf die Niederlassungsbewilligung. Kein solcher Anspruch besteht nach Art.
7 Abs. 2 ANAG, wenn die Ehe eingegangen worden ist, um die Vorschriften über
Aufenthalt und Niederlassung von Ausländern und namentlich jene über die
Begrenzung der Zahl der Ausländer zu umgehen. Erfasst wird davon die sogenannte
Scheinehe bzw. Ausländerrechtsehe, bei der die Ehegatten von vornherein keine echte
eheliche Gemeinschaft beabsichtigten (BGE 128 II 151, 127 II 55 mit Hinweisen). Auch
wenn die Ehe nicht bloss zum Schein eingegangen worden ist, heisst dies nicht
zwingend, dass dem ausländischen Ehepartner der Aufenthalt ungeachtet der weiteren
Entwicklung gestattet werden muss. Zu prüfen ist insbesondere, ob sich die Berufung
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auf die Ehe nicht anderweitig als rechtsmissbräuchlich erweist (BGE 130 II 117, 128 II
151 mit Hinweis).
a) Rechtsmissbrauch liegt vor, wenn ein Rechtsinstitut zweckwidrig zur Verwirklichung
von Interessen verwendet wird, die dieses Rechtsinstitut nicht schützen will (BGE 128 II
151, 127 II 56 je mit Hinweisen). Im Zusammenhang mit Art. 7 ANAG ist dies dann der
Fall, wenn sich der Ausländer in einem fremdenpolizeilichen Verfahren auf eine Ehe
beruft, welche nur noch formell und ohne Aussicht auf Aufnahme bzw.
Wiederaufnahme einer ehelichen Gemeinschaft besteht (BGE 128 II 151 mit Hinweis
auf BGE 127 II 56, 123 II 50 f.). Ein Rechtsmissbrauch darf nach der
bundesgerichtlichen Rechtsprechung nicht leichthin angenommen werden, namentlich
nicht schon deshalb, weil die Ehegatten nicht mehr zusammenleben oder ein
Eheschutz- oder Scheidungsverfahren eingeleitet worden ist (BGE 130 II 116 f.; 128 II
151). Weil der ausländische Ehegatte nicht der Willkür des schweizerischen ausgeliefert
sein soll, hat der Gesetzgeber darauf verzichtet, die Erteilung einer
Aufenthaltsbewilligung vom ehelichen Zusammenleben abhängig zu machen.
Erforderlich sind konkrete Hinweise darauf, dass die Führung einer
Lebensgemeinschaft nicht mehr beabsichtigt und nicht mehr zu erwarten ist (BGE 128
II 151, 127 II 57). Dass die Ehe nur (noch) formell und ohne Aussicht auf Aufnahme
bzw. Wiederaufnahme einer ehelichen Gemeinschaft besteht, entzieht sich in der Regel
einem direkten Beweis und ist oft bloss durch Indizien zu erstellen (BGE 130 II 135, 127
II 57). Feststellungen über das Bestehen von solchen Hinweisen können äussere
Gegebenheiten, aber auch innere psychische Vorgänge betreffen.
b) Die Eheleute trennten sich am 29. Juni 2004. Am 6. Juli 2004 stellte die
Familienrichterin des Kreisgerichts Gaster-See fest, dass die Eheleute zur Aufhebung
des gemeinsamen Haushalts berechtigt sind.
Die Vorinstanz hielt fest, im Zeitpunkt der Verfügung des Ausländeramts seien die
Eheleute erst seit gut acht Monaten getrennt gewesen. In Anbetracht dieser kurzen
Trennungsdauer hätte zur Begründung des Rechtsmissbrauchs nicht bloss auf den
fehlenden Willen des Ehemannes zur Weiterführung der Ehe abgestellt und die
Wiederaufnahme der ehelichen Gemeinschaft mit Sicherheit ausgeschlossen werden
dürfen. Zwischenzeitlich seien die Eheleute jedoch seit bald eineinhalb Jahren getrennt.
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Offenbar hätten sie den Kontakt zueinander abgebrochen. Die Ehefrau mache nicht
geltend, Bemühungen im Hinblick auf die Wiedervereinigung der Eheleute
unternommen zu haben.
Inwiefern im Zeitpunkt der Verfügung des Ausländer-amts von einem definitiven
Scheitern der Ehe ausgegangen werden durfte, kann für die Beurteilung der
Rechtmässigkeit der Bewilligungsverweigerung offen bleiben. Darauf ist lediglich im
Rahmen der Anfechtung des vorinstanzlichen Kostenspruchs näher einzugehen (vgl.
unten Erw. 2 d). Fest steht jedenfalls, dass die Trennung im Zeitpunkt des
angefochtenen Rekursentscheids rund eineinhalb Jahre angedauert hatte. Der
Ehemann äusserte im Eheschutzverfahren, die Ehe sei endgültig gescheitert. Es sei für
ihn ausgeschlossen, dass es jemals wieder zu einer Versöhnung kommen werde. Ein
Besuch einer Ehetherapie sei sinn- und zwecklos.
Selbst wenn die Beschwerdeführerin zu Beginn der Trennung noch davon ausgehen
konnte, eine Wiederaufnahme der ehelichen Gemeinschaft sei möglich, so war
spätestens nach eineinhalb Jahren seit der Trennung bei objektiver Betrachtung von
einem definitiven Scheitern der ehelichen Gemeinschaft auszugehen. Wie die
Vorinstanz zutreffend festhält, sind keine Vorkehrungen ersichtlich, dass sich die
Beschwerdeführerin in aktiver Weise um eine Wiederaufnahme der ehelichen
Gemeinschaft bemühte. Bei dieser Sachlage war spätestens Ende 2005 davon
auszugehen, dass objektiv keine Anhaltspunkte mehr für eine Wiederaufnahme der
ehelichen Gemeinschaft bestanden. Der Umstand, dass die zweijährige Trennungsfrist
noch nicht abgelaufen war, vermag daran nichts zu ändern (vgl. BGE 128 II 151 f.).
Dieser Umstand schliesst nicht aus, dass die Berufung auf die formal noch bestehende
Ehe in ausländerrechtlicher Hinsicht missbräuchlich ist. Massgebend ist vielmehr, ob
objektiv davon auszugehen ist, dass die Wiederaufnahme der ehelichen Gemeinschaft
ausgeschlossen ist. Dies durfte die Vorinstanz aufgrund der Trennungszeit von rund
eineinhalb Jahren, der Aeusserungen des Ehemannes im Eheschutzverfahren und des
Fehlens jeglicher Versuche beider Ehegatten zur Wiederaufnahme der ehelichen
Gemeinschaft bejahen. Der Einwand in der Beschwerde, damit werde die ausländische
Ehefrau der Willkür des Schweizer Ehegatten ausgeliefert, ist nicht stichhaltig. Aus den
Akten, insbesondere auch aus jenen des Eheschutzverfahrens, sind keine klaren
Hinweise ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin der Willkür ihres Ehegatten
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ausgeliefert war. In der Beschwerde wird festgehalten, die Ehe sei aufgrund
persönlicher oder kultureller Differenzen gescheitert. Offenbar spielten auch die
getrübten Beziehungen der Beschwerdeführerin zu den Kindern des Ehemannes aus
erster Ehe eine Rolle beim Scheitern der Ehe.
Aus dem Gesagten ergibt sich, dass die Berufung der Beschwerdeführerin auf den
formalen Bestand der Ehe zutreffend als rechtsmissbräuchlich qualifiziert und ein
Anspruch auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung zu Recht verneint wurde.
c) Wird eine Ehe aufgelöst, um derentwillen eine Aufenthaltsbewilligung erteilt wurde,
so ist der Widerruf bzw. die Nichtverlängerung der Bewilligung infolge Wegfalls der mit
der Erteilung verbundenen Bedingung grundsätzlich zulässig. Nach der Praxis des
Ausländeramts wird die Aufenthaltsbewilligung in gewissen Fällen zwar auch nach der
Auflösung der Ehe verlängert. Als massgebend werden dabei nach den Weisungen des
Bundesamts für Migration (Ziff. 654) unter anderem die Dauer der Anwesenheit in der
Schweiz, die persönlichen Beziehungen zur Schweiz, insbesondere wenn Kinder
vorhanden sind, die berufliche Situation, die Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage sowie
das Verhalten und der Integrationsgrad betrachtet. Zu berücksichtigen sind ferner die
Umstände, die zur Auflösung der Ehe geführt haben. Nach der ständigen Praxis des
Ausländeramts wird bei einer Dauer der ehelichen Gemeinschaft von fünf Jahren und
mehr nach Auflösung der Ehe in der Regel eine Jahresaufenthaltsbewilligung nicht
mehr widerrufen.
Die eheliche Gemeinschaft der Beschwerdeführerin mit A.H. dauerte knapp zwei Jahre.
Ausserdem hält sich die Beschwerdeführerin erst seit Juni 2002 und damit seit weniger
als vier Jahren in der Schweiz auf. Die Beschwerdeführerin verbrachte somit den
grössten Teil ihres Lebens im Heimatstaat. Sodann blieb die Ehe kinderlos. Die
Beschwerdeführerin ist als Verkäuferin in der Modebranche tätig. Aufgrund der
Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage ergeben sich daraus keine Gründe, die für eine
Verlängerung der Bewilligung sprechen. Im weiteren sind keine engen persönlichen
Beziehungen der Beschwerdeführerin zur Schweiz ersichtlich. Zwar ist zutreffend, dass
die Beschwerdeführerin nicht negativ aufgefallen und, soweit ersichtlich, ihren
finanziellen Verpflichtungen stets nachgekommen ist. Dies wird aber grundsätzlich von
jeder ausländischen Person erwartet, die sich in der Schweiz aufhält. Aufgrund der
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konkreten Umstände ist im weiteren auch nicht anzunehmen, dass eine Rückkehr in
den Heimatstaat mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist und sich die
Beschwerdeführerin dort nicht wieder integrieren kann. Das hängige
Scheidungsverfahren rechtfertigt im übrigen eine Verlängerung der
Aufenthaltsbewilligung nicht. Eine persönliche Anwesenheit ist hiefür nicht erforderlich.
Schliesslich sind auch aus den Umständen der Trennung keine zwingenden Gründe
ersichtlich, welche eine Verlängerung der Bewilligung rechtfertigen. In diesem
Zusammenhang ist nicht entscheidend, ob einem Ehegatten ein überwiegendes
Verschulden am Scheitern der Ehe zugerechnet werden kann. Dies ist in zivilrechtlicher
Hinsicht grundsätzlich nicht massgebend, spielt aber auch in ausländerrechtlicher
Beziehung keine Rolle. In der Beschwerde wird denn auch festgehalten, die Ehe sei
aufgrund der persönlichen oder kulturellen Differenzen gescheitert.
Trotz des korrekten Verhaltens und der Bewährung als Arbeitnehmerin kann die
Verweigerung der Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung aufgrund der kurzen Dauer
der ehelichen Gemeinschaft und der kurzen Aufenthaltsdauer in der Schweiz im Lichte
der auf die Rechtskontrolle beschränkten Kognition des Verwaltungsgerichts (Art. 61
Abs. 1 und 2 VRP; GVP 1996 Nr. 9 und 1998 Nr. 71) und dessen ständiger Praxis (vgl.
VerwGE B 2005/8 vom 5. Juli 2005, B 2005/56, 59 und 62 vom 20. Juni 2005, B
2005/27 vom 10. Mai 2005, zur Zeit publiziert in: www.gerichte.sg.ch) nicht als
unverhältnismässig qualifiziert werden. Somit ist die Beschwerde als unbegründet
abzuweisen.
d) Im Rekursentscheid wurden die amtlichen Kosten von Fr. 1'000.-- der
Beschwerdeführerin auferlegt, und ihr Begehren um Ersatz der ausseramtlichen Kosten
wurde abgewiesen. Die Beschwerdeführerin focht den Kostenspruch an mit der
Begründung, das Justiz- und Polizeidepartement habe im angefochtenen Entscheid
anerkannt, dass die Annahme des Rechtsmissbrauchs durch das Ausländeramt nicht
zulässig gewesen sei. Dies bedeute, dass sie im Zeitpunkt der Verfügung Anlass zum
Rekurs gehabt habe und dass ihr die Aufenthaltsbewilligung zumindest vorläufig hätte
verlängert werden müssen. Sie sei also mit ihrem Rekurs insofern durchgedrungen, als
die angefochtene Verfügung im Zeitpunkt ihres Erlasses unhaltbar gewesen sei. Es sei
deshalb unzulässig, ihr die Rekurskosten aufzuerlegen und ihr Begehren um Zusprache
einer Entschädigung abzuweisen.
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In der Hauptsache wurde das Begehren der Beschwerdeführerin um Verlängerung der
Aufenthaltsbewilligung im Rekursverfahren abgewiesen. Insoweit war es gerechtfertigt,
ihr die amtlichen Kosten aufzuerlegen (Art. 95 Abs. 1 VRP). Ergibt sich erst im
Rekursverfahren, dass die angefochtene Verfügung auf einem zutreffenden Sachverhalt
beruht, so stellt dies nicht ohne weiteres einen Grund dar, die Kosten des
Rekursentscheids dem Staat aufzuerlegen. Jedenfalls liegt im Vorgehen des
Ausländeramts kein Verhalten, das eine Kostenauflage nach Art. 95 Abs. 2 VRP
rechtfertigte. Hingegen ist aufgrund der Erwägungen der Vorinstanz der Kostenspruch
der Verfügung des Ausländeramts (Gebühr zuzügl. Barauslagen von insgesamt Fr.
155.--) aufzuheben. In diesem Punkt ist die Beschwerde gutzuheissen; im übrigen ist
sie abzuweisen.
3./ Da die Beschwerdeführerin nur in bezug auf die Kosten der erstinstanzlichen
Verfügung durchdringt und die Beschwerde überwiegend abgewiesen wird, sind ihr die
amtlichen Kosten des Beschwerdeverfahrens vollumfänglich aufzuerlegen (Art. 95 Abs.
1 VRP). Eine Entscheidgebühr von Fr. 2'000.-- ist angemessen (Ziff. 382
Gerichtskostentarif, sGS 941.12). Der Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- ist
anzurechnen.
Ausseramtliche Kosten sind nicht zu entschädigen (Art. 98bis VRP).