# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 477ab0e6-ab41-496d-9975-92afbe29688c
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2003
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

I. Mit Eingabe vom 16. August 2002 ersuchte Dr. med. A die Gesundheitsdirektion gestützt auf § 7 in Verbindung mit § 8 und 16 des Gesundheitsgesetzes vom 4. November 1962 (GesundheitsG; LS 810.1) um eine Bewilligung zur selbständigen ärztlichen Tätigkeit; gleichzeitig ersuchte sie die Direktion gestützt auf das Bundesgesetz vom 18. März 1994 über die Krankenversicherung (SR 832.10) um Zulassung zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung; sie verband diesen zweiten Antrag mit dem Eventualbegehren, es sei in einem förmlichen Entscheid festzustellen, dass die Höchstzahl der Leistungserbringer gemäss Anhang 1 der Verordnung des Bundesrats über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vom 3. Juli 2002 (ZulassungsstoppV; SR 832.103) ausgeschöpft sei (Höchstzahl von 173 Leistungserbringern der Chirurgie), weshalb der Gesuchstellerin unmittelbar bei Freiwerden einer Bewilligung diese zu übertragen sei. Die Gesundheitsdirektion entschied über diese Begehren mit Verfügung vom 20. März 2003.
II. Dagegen erhob Dr. med. A am 28. April 2003 einerseits Beschwerde an das Verwaltungsgericht (VB.2003.00159) und anderseits Rekurs an den Regierungsrat (Nr. 1031/2003). Am 22. Mai 2003 berichtigte die Gesundheitsdirektion ihre Verfügung vom 20. März 2003. Gemäss der berichtigten Fassung wies sie das Gesuch um Erteilung einer Praxisbewilligung ab (Disp. Ziff. I); ebenso wies sie den Antrag auf Zulassung als Leistungserbringerin zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sowie das in diesem Zusammenhang eventualiter gestellte Feststellungsbegehren ab (Disp. Ziff. II und III). Als zulässige Rechtsmittel bezeichnete sie die Beschwerde an das Verwaltungsgericht gegen Disp. Ziff. I bzw. den Rekurs an den Regierungsrat gegen Disp Ziff. II und III (Disp. Ziff. V und VI).
Hierauf schrieb der Einzelrichter des Verwaltungsgerichts das Beschwerdeverfahren VB.2003.00159 am 26. Mai 2003 als gegenstandslos geworden ab.

## Considerations