# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 334e901c-a701-4024-8ddf-f523ea80fff4
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Meilen vom 29. November 2018 (EB180345-G)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers vom
11. Dezember 2018 (gleichentags zur Post gegeben, eingegangen am 12. De-
zember 2018; Urk. 12),
in der Erwägung,
dass der Beschwerdeführer seine Beschwerdeschrift in englischer Sprache
abgefasst einreichte (Urk. 12),
dass dem Beschwerdeführer dementsprechend mit Verfügung vom 18. Ja-
nuar 2019 im Sinne von Art. 132 Abs. 1 ZPO Nachfrist angesetzt wurde, um die
Eingabe zu verbessern und sie in der im Kanton Zürich herrschenden Amtsspra-
che, nämlich in Deutsch, einzureichen (Art. 129 ZPO, Art. 48 KV/ZH; Urk. 17
S. 2),
dass die Fristansetzung unter der Androhung erfolgte, dass die Eingabe bei
Säumnis als nicht eingereicht gelte (Urk. 17 S. 2),
dass dem Beschwerdeführer diese Verfügung am 22. Januar 2019 zugestellt
worden ist (Urk. 17, Anhang), er sich indes innert Frist (Fristablauf: 1. Februar
2019; Art. 142 Abs. 1 ZPO) nicht vernehmen liess,
dass es der Beschwerdeführer damit versäumte, seine Eingabe vom
11. Dezember 2018 zu verbessern, weshalb diese Eingabe androhungsgemäss
als nicht erfolgt gilt (vgl. BGer 4A_246/2013 vom 8. Juli 2013 m.w.H.),
dass die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren in Anwendung von
Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG (vgl. ZR 110/2011 Nr. 28) auf Fr. 150.–
festzusetzen und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ist
(Art. 106 Abs. 1 ZPO),
dass der Beschwerdegegnerin mangels relevanter Umtriebe im Beschwer-
deverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 95 Abs. 3
ZPO),
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## Considerations