# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** b3be11ec-2b48-40f3-875b-6c5fb7dd203d
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Eheschutz
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Zürich, 5. Abteilung, vom 29. Juni 2018 (EE180140-L)
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Nach Einsicht in die Eingabe des Gesuchsgegners und Berufungsklägers
(fortan Gesuchsgegner) vom 13. August 2018 (am 14. August 2018 zur Post ge-
geben, hierorts am 16. August 2018 eingegangen; Urk. 28),
unter Hinweis darauf, dass der unentgeltliche Rechtsvertreter des Gesuchs-
gegners das angefochtene Urteil vom 29. Juni 2018 (Urk. 29) am 2. August 2018
in Empfang genommen hat (nicht akturierter Empfangsschein von RA lic. iur.
Y._ vom 2. August 2018),
da die Berufungsfrist zehn Tage beträgt (Art. 314 Abs. 1 ZPO, vgl. auch
Urk. 29 S. 17 Dispositivziffer 9 und Kurzbrief der Vorinstanz an den Gesuchsgeg-
ner vom 30. Juli 2018, Urk. 27),
da somit vorliegend die Berufungsfrist am 13. August 2018 abgelaufen ist
(Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO),
da Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist beim Gericht eingereicht
oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben werden müssen
(Art. 143 Abs. 1 ZPO),
da die erst am 14. August 2018 zur Post gegebene Berufung daher verspä-
tet ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist (vgl. an Urk. 28 angehefteter Briefum-
schlag),
da die Spruchgebühr des Berufungsverfahrens in Anwendung von § 12
Abs. 1 und 2 GebV OG in Verbindung mit § 5 Abs. 1, § 6 Abs. 2 lit. b sowie § 10
Abs. 1 GebV OG auf Fr. 800.– festzusetzen und diese gestützt auf Art. 106 Abs. 1
ZPO dem Gesuchsgegner aufzuerlegen ist,
da die Gesuche des Gesuchsgegners um Zusprechung eines Prozesskos-
tenbeitrages von einstweilen Fr. 5'000.– sowie um Gewährung der unentgeltlichen
Rechtspflege für das Berufungsverfahren (Urk. 28 S. 2) zufolge Aussichtslosigkeit
der Berufung abzuweisen sind (Art. 117 lit. b ZPO),
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da der Gesuchstellerin und Berufungsbeklagten (fortan Gesuchstellerin)
mangels wesentlicher Umtriebe für das Berufungsverfahren keine Parteientschä-
digung zuzusprechen ist (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations