# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 4f81aba6-6513-447d-bb06-cc3b58190bed
**Court:** AG_SVWG
**Chamber:** AG_SVWG_001
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** AG / Northwestern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Das Gericht entnimmt den Akten:
A.
Der Kanton Aargau (nachfolgend: Gesuchsteller) beabsichtigt, die Kan-
tonsstrasse K U im Bereich EE zu sanieren und an die heutigen Anforde-
rungen anzupassen. Das Projekt wurde mit Beschluss des Regierungsra-
tes vom 16. August 2017 (RRB Nr. 2017-000906) genehmigt. Gleichzeitig
wurde das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 lit. b des Gesetzes über
Raumentwicklung und Bauwesen [BauG; SAR 713.100] vom 19. Januar
1993 und § 8 des Dekrets über den Bau, den Unterhalt und die Kostenver-
teilung bei Kantonsstrassen [Kantonsstrassendekret, KSD; SAR 715.120]
vom 20. Oktober 1971).
B.
Der Rechtserwerb konnte mit den vom Projekt betroffenen Grundeigentü-
mern bis auf zwei Ausnahmen vertraglich geregelt werden. Mit Eingabe
vom 11. Juni 2019 ersuchte das Departement Bau, Verkehr und Umwelt
(nachfolgend: BVU) um Genehmigung der zustande gekommenen Enteig-
nungsverträge und Vereinbarungen sowie um Einleitung des Enteignungs-
verfahrens für die offenen Rechtserwerbe. Zudem wurde die vorzeitige Be-
sitzeinweisung beantragt.
C.
Mit Schreiben vom 19. Juni 2019 wies der Präsident des Spezialverwal-
tungsgerichts, Abteilung Kausalabgaben und Enteignungen (nachfolgend:
SKE), den Gemeinderat Q. an, die Enteignungsakten vom 27. Juni 2019
bis zum 26. Juli 2019 auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme zur Ver-
fügung zu halten. Die betroffenen Grundeigentümer würden direkt ange-
schrieben und zur Einreichung von Begehren nach § 152 Abs. 1 BauG auf-
gefordert. Die eigentlich geltenden Sommergerichtsferien wurden aufgrund
des Begehrens um vorzeitige Besitzeinweisung praxisgemäss nicht beach-
tet (AGVE 2004 S. 344).
D.
A. (nachfolgend: Gesuchgegner) ist einer der sechs Miteigentümer der Par-
zelle H sowie Alleineigentümer der Parzellen V, G, I und J. Von Parzelle H
ist eine Fläche von ca. 46 m2 abzutreten und es ist eine vorübergehende
Beanspruchung von ca. 146 m2 vorgesehen. Von Parzelle V sind ca. 138
m2 abzutreten, es ist eine vorübergehende Beanspruchung von ca. 173 m2
vorgesehen. Von Parzelle G sind ca. 4 m2 abzutreten, ca. 54 m2 sollen vo-
rübergehend beansprucht werden. Zudem soll am nördlichen Rand der
Parzelle eine Sichtzone von ca. 6 m2 angemerkt werden. Von Parzelle I
sind netto ca. 191 m2 abzutreten, ca. 264 m2 sollen vorübergehend bean-
sprucht werden. Von Parzelle J sind ca. 194 m2 abzutreten und es ist eine
vorübergehende Beanspruchung von ca. 957 m2 vorgesehen. Zudem soll
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am nördlichen Rand der Parzelle eine Sichtzone von 1'205 m2 angemerkt
werden.
E.
Mit Schreiben ebenfalls vom 19. Juni 2019 teilte der Präsident des SKE
dem Gesuchgegner mit, dass ein Enteignungsverfahren eingeleitet werde
und allfällige Begehren innert Frist beim Gemeinderat Q. einzureichen
seien. Wenn keine Forderungen gestellt würden, werde das Gericht davon
ausgehen, dass der Gesuchgegner mit dem Angebot des Kantons doch
einverstanden sei. Das Verfahren würde diesfalls als durch gerichtliche Ei-
nigung erledigt von der Kontrolle abgeschrieben.
F.1.
Mit Eingabe vom 25. Juli 2019 stellte der Gesuchgegner die folgenden Be-
gehren:
"1. Die Abtretung von 138 m2 Wald ab dem Grundstück Nr. V ist zu Fr. 2.--/m2 zu entschädigen (Entschädigungsbetrag wie  Fr. 276.--).
2. Die Abtretung von Landwirtschaftsland ist zu Fr. 10.--/m2 zu  (4 m2 ab Grundstück Nr. G und 194 m2 ab dem Grundstück Nr. J; Entschädigungsbeträge wie vorgesehen Fr. 1'980.--).
3. Die Abtretung der Fläche von 216 m2 für Hausplatz (hofnahes Gebiet)
ist mit Fr. 375.-- pro m2 für die hofnahe Fläche von 116 m2 zu  und mit Fr. 10.-- für 100 m2 zu entschädigen (: Fr. 44'500.--).
4. Die Abtretungsfläche beim Wohnhaus Nr. K ist entsprechend Plan zu
reduzieren.
5. Die Fläche auf dem Grundstück Nr. J in der Sichtzone ist auf die  gemäss Plan 13.02.2019 anzupassen und mit Fr. 40'070.- - zu entschädigen.
6. Falls die Abtretungsfläche beim Wohnhaus Nr. K nicht gemäss Antrag
reduziert wird und die Fläche in der Sichtzone auf Grundstück Nr. J nicht gemäss Antrag angepasst wird, bestreite ich, dass die  für die Enteignung erfüllt sind. Die Entschädigung für die Sichtzone ist dann entsprechend der zu enteignenden Fläche .
7. Die Verkehrswertminderung durch den Strassenausbau ist mit
Fr. 12'000.-- zu entschädigen.
8. Die vorzeitige Besitzeinweisung ist erst zu bewilligen, wenn über die Planänderungen gemäss Antrag 4 und 5 entschieden ist.
9. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Kantons."
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F.2.
Mit Schreiben vom 13. August 2019 ersuchte der Präsident des SKE den
Gesuchsteller, zu den Begehren des Gesuchgegners bis zum 9. Septem-
ber 2019 Stellung zu nehmen.
Der Gesuchsteller kam der Aufforderung mit Stellungnahme vom 3. Sep-
tember 2019 nach und stellte folgende Anträge:
"1. Die Begehren des Gesuchgegners seien abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann.
2. Der Rechtserwerb sei gemäss beiliegendem Vertragsentwurf vom 03.09.2019 zu genehmigen (Grundlage dafür bildet der Zu- und  vom 13.12.2018 mit folgenden Anpassungen gemäss nachfolgend aufgeführter Stellungnahme):
- Reduktion der Abtretungsfläche von Parzelle I auf netto 73 m2.
- Reduktion der Entschädigung für die erwähnte  auf CHF 2'920.00.
3. Eventualiter sei die Entschädigung für die Abtretungsfläche von Par-
zelle I auf CHF 5'640.00 zu reduzieren.
4. Das Gesuch um vorzeitige Besitzeinweisung sei zu genehmigen.
5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen."
F.3.
Mit Schreiben vom 10. September 2019 lud das SKE die Parteien zu einer
Einigungsverhandlung mit Augenschein am 29. Oktober 2019 ein.
G.
Das SKE führte am 29. Oktober 2019 eine Einigungsverhandlung mit Au-
genschein durch. Ursprünglich war vorgesehen, dass von Parzelle I netto
ca. 198 m2 abzutreten seien. Zudem war eine vorübergehende Beanspru-
chung von ca. 124 m2 vorgesehen. Anlässlich der Verhandlung stellte der
Gesuchgegner zwei Planänderungsbegehren. Er beantragte eine Reduk-
tion der Sichtzone im Bereich der Parzelle J und eine Anpassung im Be-
reich der Aussentreppe auf der Ostseite des Einfamilienhauses auf der Par-
zelle I. Die Abtretungsfläche sei dort um einen sechs Meter breiten Streifen
zu reduzieren. Es wurde dem Gesuchgegner angeboten, die Abtretungs-
fläche bei Parzelle I um 6 m2 zu reduzieren. Weiter wurde die Streichung
der missverständlichen Formulierung "keine Maisanpflanzung" bei der
Sichtzone vorgeschlagen.
Der Gesuchgegner beantragte zwei Tage Bedenkzeit. Das SKE sicherte
ihm diese zu und forderte ihn auf, dem Gericht bis am 1. November 2019
seinen Entscheid bezüglich der vorzeitigen Besitzeinweisung mitzuteilen.
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Eine Einigung bezüglich der Entschädigungsbegehren konnte an der Ver-
handlung nicht erzielt werden.
Mit Schreiben vom 29. Oktober 2019 wurde dem Gesuchgegner die Stel-
lungnahme des Gesuchstellers vom 3. September 2019 samt Vertragsent-
wurf zur Kenntnis gebracht.
H.1.
Mit Schreiben vom 31. Oktober 2019 stimmte der Gesuchgegner der vor-
zeitigen Besitzeinweisung unter den an der Verhandlung skizzierten Vo-
raussetzungen zu. Gleichzeitig bat er um Zustellung der vollständigen Bei-
lagen zur Stellungnahme des Gesuchstellers vom 3. September 2019.
H.2.
Mit Schreiben vom 4. November 2019 wurden dem Gesuchgegner die Bei-
lagen zur Stellungnahme vom 3. September 2019 zugestellt.
Der aktualisierte Vertragsentwurf ging am 11. November 2019 beim SKE
ein.
H.3.
Mit Beschluss vom 15. November 2019 wurde der Gesuchsteller zur vor-
zeitigen Besitzergreifung gemäss Projektvariante im beiliegenden Enteig-
nungsvertragsentwurf ermächtigt. Dieser Beschluss erwuchs unangefoch-
ten in Rechtskraft.
I.
Am 21. Januar 2020 forderte der Präsident des SKE den Gesuchgegner
zur abschliessenden Bereinigung seiner Entschädigungsforderungen bis
zum 13. Februar 2020 auf.
J.
Am 27. Januar 2020 ersuchte der Gesuchgegner um Erstreckung der Frist
für die abschliessende Bereinigung seiner Entschädigungsforderungen.
Mit Schreiben vom 28. Januar 2020 bewilligte das SKE dem Gesuchgegner
die Fristerstreckung bis zum 2. März 2020.
K.
Mit Schreiben vom 2. März 2020 stellte der Gesuchgegner folgende berei-
nigte Begehren:
"1. Die Abtretung von 138 m2 Wald ab dem Grundstück Nr. V ist zu Fr. 2.- -/m2 zu entschädigen (Entschädigungsbetrag wie vorgeschlagen Fr. 276.--).
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2. Die Abtretung von Landwirtschaftsland ist zu Fr. 10.--/m2, evtl. mit dem Entschädigungsbetrag gemäss der Änderung von Art. 19 EntG, zu entschädigen (4m2 ab Grundstück Nr. G und 194 m2 ab dem  Nr. J; Entschädigungsbeträge wie vorgesehen Fr. 1'980.--).
3. Die Abtretung der Fläche von 74 m2 für Hausplatz (hofnahes Gebiet)
ist mit Fr. 375.-- pro m2 zu entschädigen (Entschädigungsbetrag Fr. 27'750.--).
4. Die Abtretung von 118 m2 Landwirtschaftsland ab dem Grundstück
Nr. I ist zu Fr. 10.--/m2, evtl. mit dem Entschädigungsbetrag gemäss der Änderung von Art. 19 EntG, zu entschädigen ( Fr. 1'180.--).
5. Die Abtretung von 194 m2 Landwirtschaftsland ab dem Grundstück
Nr. J ist zu Fr. 10.--/m2, evtl. mit dem Entschädigungsbetrag gemäss der Änderung von Art. 19 EntG, zu entschädigen ( Fr. 1'940.--).
6. Die Nutzungseinschränkungen in der Sichtzone sind mit Fr. 12'514.—
sowie Fr. 4'000 zu entschädigen, gesamthaft Fr. 16'514.--.
7. Die Verkehrswertminderung durch den Strassenausbau ist mit Fr. 12'000.-- zu entschädigen.
8. Evtl. sind die Auswirkungen des Strassenbauprojektes auf meine
Grundstücke und meinen Betrieb durch einen unabhängigen  zu beurteilen.
9. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Kantons."
Mit Schreiben vom 3. März 2020 stellte der Gesuchgegner dem SKE die
fehlende Beilage Nr. 8 zur Eingabe zu.
L.
Am 4. März 2020 forderte das SKE den Gesuchsteller auf, seine Position
bis zum 27. März 2020 abschliessend zu bereinigen.
M.
Mit Schreiben vom 27. März 2020 nahm der Gesuchsteller abschliessend
zu den Entschädigungsbegehren des Gesuchgegners Stellung und bean-
tragte die Genehmigung des Rechtserwerbs gemäss Enteignungsvertrags-
entwurf vom 8. November 2019 mit einer Gesamtentschädigung von ca.
Fr. 12'511.00. Eventualiter beantragte er die Übernahme der Sichtzonen-
fläche von 1'205 m2 durch den Gesuchsteller zum Verkehrswert. Er kam
darin auf sein bisheriges Entschädigungsangebot zurück, teilweise unter
dem Vorbehalt, das Entschädigungsangebot entsprechend zu minimieren,
sollte keine einvernehmliche Lösung gefunden werden.
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N.
Die Eingabe des Gesuchstellers vom 27. März 2020 wurde dem Gesuch-
gegner am 30. März 2020 zur Kenntnis gebracht. Für eine allfällige Stel-
lungnahme wurde ihm eine Frist bis zum 12. Mai 2020 (verlängerte Frist
infolge Friststillstands über die Osterfeiertage) gesetzt.
O.
Mit Schreiben vom 12. Mai 2020 liess sich der Gesuchgegner zur Stellung-
nahme des Gesuchstellers vom 27. März 2020 vernehmen. Er bestritt des-
sen Ausführungen und hielt an seinen Anträgen fest.
P.
Mit Schreiben vom 20. Mai 2020 brachte das SKE dem Gesuchsteller die
Eingabe des Gesuchgegners vom 12. Mai 2020 zur Kenntnis und stellte
ihm frei, bis zum 12. Juni 2020 darauf zu antworten. Der Gesuchsteller liess
sich daraufhin nicht nochmals vernehmen.
Damit war der Schriftenwechsel abgeschlossen.
Q.
Am 27. Mai 2020 wurden bei der Abteilung Landwirtschaft im Rahmen ei-
nes Parallelverfahrens telefonisch Vergleichshandänderungen aus den
Vorjahren für die Region Q. einverlangt.
Die Preise wurden noch am gleichen Tag per E-Mail mitgeteilt.
R.1.
Das SKE führte am 28. April 2021 eine Verhandlung mit Augenschein
durch (Präsenz [Fachrichter C. wurde gesundheitsbedingt durch Fachrich-
ter Ueli Voegeli ersetzt] siehe Protokoll, S. 2). Der Gesuchgegner stellte an
der Verhandlung weitere Entschädigungsbegehren.
R.2.
Am 12. Mai 2021 wurde bei der Abteilung Landwirtschaft wegen der vor-
zeitigen Besitzergreifung im Oktober 2020 die getätigte Abfrage (Q.) ent-
sprechend erweitert. Es wurde gleichentags mitgeteilt, dass in der Ge-
meinde Q. im fraglichen Zeitraum keine Handänderungen von landwirt-
schaftlichen Grundstücken stattgefunden haben.
R.3.
Mit Eingabe vom 17. Mai 2021 nahm der Gesuchgegner Stellung zum Ver-
fahrensstand und passte seine Begehren an.
Die Eingabe des Gesuchgegners wurde dem Gesuchsteller mit Schreiben
vom 18. Mai 2021 zur Kenntnis gebracht und es wurde ihm eine Frist bis
10. Juni 2021 gesetzt, um abschliessend darauf zu antworten. Gleichzeitig
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wurden die Parteien darüber informiert, dass die Streitsache zur Festle-
gung des weiteren Vorgehens nach Abschluss des Schriftenwechsels
nochmals ohne Parteibeteiligung dem Gericht vorgelegt werde. Es sei auch
ein Entscheid in der Sache möglich.
R.4.
Der Gesuchsteller nahm mit Eingabe vom 10. Juni 2021 Stellung und be-
antragte die Abweisung der neu gestellten Begehren sowie die teilweise
Anpassung der angebotenen Entschädigungen.
Die Eingabe des Gesuchstellers wurde dem Gesuchgegner zur Kenntnis
gebracht. Darauf nahm der Gesuchgegner nochmals unaufgefordert Stel-
lung mit Eingabe vom 21. Juni 2021.
R.5.
Der Gesuchsteller nahm dazu ebenfalls unaufgefordert mit Eingabe vom
6. Juli 2021 Stellung.
S.
Anschliessend wurde der Fall am 1. September 2021 vom Gericht, wie an-
gekündigt (R. 3) ohne Parteien, beraten. Darauf wurde das nachfolgende
Urteil gefällt. Auf nochmalige Beweisergänzungen wurde verzichtet.

## Considerations

Das Gericht zieht in Erwägung:
1.
1.1.
Die Projektbewilligung mit Erteilung des Enteignungstitels liegt vor (A.). Die
Auflage hat ordnungsgemäss stattgefunden (C.) und der Gesuchgegner
reichte fristgerecht Begehren nach § 152 BauG beim SKE ein (F.).
1.2.
Der Kanton Aargau ist als Enteigner befugt, das Verfahren der formellen
Enteignung einleiten zu lassen. Der Gesuchgegner ist als einer von sechs
Gesamteigentümern der vom Bauprojekt betroffenen und damit in das Ent-
eignungsverfahren einbezogenen Parzelle H sowie als Alleineigentümer
der Parzellen V, G, I und J, ohne weiteres zur Einreichung von Begehren
legitimiert (§§ 151 und 152 BauG; § 42 lit. a des Gesetzes über die Verwal-
tungsrechtspflege [VRPG, SAR 271.200] vom 4. Dezember 2007).
1.3.