# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 17f00e0a-e187-57fb-92be-cc70472ce289
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1941,
war
Bezüger von Zusatzleistungen
in Form
von Ergänzungsleistungen und (teilweise) Beihilfe
zu seiner Altersrente
(
Urk.
6/44)
.
Mit Verfügung vom 2
0.
Januar 2016 stellte die Gemeinde
Y._
,
Durchfüh
rungsstelle
für Zusatzleistungen zur
AHV/IV
,
die Ausrichtung von Zusatz
leis
tungen an den Versicherten mit Wirkung ab
1.
Februar 2016 ein (Urk. 6/23). Zudem forderte sie vom
Versicherten die in der
Zeit vom 1.
November 2015
bis
zum
31.
Januar 2016
zu Unrecht
bezogenen
Ergän
zungsleistun
gen
von insgesamt Fr. 4‘846.- zurück (
Verfügungen vom 2
1.
Januar 2016,
Urk. 6/25).
Die
gegen
alle drei Verfügungen
erhobene Einsprache vom 1
0.
und 2
2.
Febru
ar sowie
1.
März 2016 (Urk. 6/38) wies die
Sozialversicherungsan
stalt
des Kantons Zürich, Zusatzleis
tungen zur AHV/IV (nachfolgend: SVA) – an welche die Gemeinde
Y._
die Durchführung der Zusatzleistungen zwischen
zeitlich übertragen hatte
(
Urk.
6/36)
- mit Entscheid vom 1
4.
April 2016 ab (Urk. 2).
2.
Dagegen erhob der Versicherte am 2
1.
April 2016 Beschwerde (
Urk.
1) mit
dem sinngemässen Antrag,
in Aufhebung des angefochtenen Entscheids sei
en
ihm
weiterhin
Ergänzungsleistungen auszurichten.
In der Beschwerdean
t
wort
vom
4.
Juli 2016 schloss die SVA auf Abweisung der Beschwerde
(
Urk.
5)
. Mit
der unangefochten in Rechtskraft erwachsenen
Verfügung
ZL.2016.00084
vom 2
2.
September 2016 trat das
Sozialversiche
rungsgericht
auf
die Be
schwer
de
von
X._
vom
6.
Juni
2016
betreffend den Erlass der Rückforderung
nicht ein
(
Urk.
8).
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, so
weit für die
Entscheidfindung
erforderlich, nachfolgend eingegangen.
Die Einzelrichterin

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
Der angefochtene
Einspracheentscheid
vom 14. April 2016 (Urk. 2) und die diesem zu Grunde liegenden Verfügungen vom 20. und 21. Januar 2016 (Urk. 6/23 und 6/25), mit denen die dem Beschwerdeführer ausgerichteten Ergänzungsleistungen rückwirkend per 1. November 2015 eingestellt und die von November 2015 bis Januar 2016 ausbezahlten
Betreffnisse
zurückge
fordert wurden, basierten auf der Annahme, dass der Beschwerdeführer mit Wirkung ab 1. November 2015 seinen Wohnsitz nach Deutschland verlegt habe.
Am 31. März 2016 meldete sich der Beschwerdeführer unter einer neuen
Adresse in der Gemeinde
Y._
(Mietvertrag vom 14.
März
2016; Urk.
6/58/3
-4) erneut zum Bezug von Zusatzleistungen an (Urk. 6/62-63). Damit war der in diesem Verfahren zu beurteilende Streitpunkt des aus
län
di
schen Wohnsitzes als Grund für die Verweigerung von Zusatzleistungen weg
gefallen. Der Streitwert im vorliegenden Verfahren übersteigt somit Fr.
20‘000.-- nicht, so dass die Beurteilung der Beschwerde in die
einzelrich
ter
liche
Zuständigkeit fällt (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das
Sozial
ver
sicherungsgericht
).
2.
2
.1
Unrechtmässig bezogene Zusatzleistungen sind vom Bezüger oder der Bezü
gerin zurückzuerstatten (
Art.
25
Abs.
1
des Bundesgesetzes über den Allge
meinen Teil des Sozialversicherungsrechts,
ATSG). Zu Unrecht bezogene Geld
leistungen können nur zurückgefordert werden, wenn
entweder die für die Wiedererwä
gung (wegen zweifelloser Unrichtigkeit und erheblicher Be
deu
tung der
Berichti
gung) oder die für die prozessuale Revision (w
egen
vor
be
standener
neuer Tatsa
chen oder Beweismittel) bestehenden Voraussetzun
gen
nach
Art.
53 ATSG
erfüllt sind
.
2
.2
Personen mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt in der Schweiz haben un
ter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Ergänzungsleistungen (Art. 4
Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleis
tungen zur Alters-, Hinterlasse
nen- und Invalidenversicherung, ELG). Der Begriff "Wohnsitz" und "gewöhnli
cher Aufenthalt" richtet sich gemäss Art. 4 Abs. 1 ELG nach Art. 13 Abs. 1
ATSG
, welcher bezüglich des Begriffs des „Wohnsitzes“ wiederum auf die Bestimmung
en der Artikel 23–26 des Zivilgesetzbuches (ZGB) verweist.
2
.3
Gemäss Art. 23 Abs. 1 ZGB befindet sich der zivilrechtliche Wohnsitz einer Person an dem Ort, wo sie sich mit der Absicht dauernden Verbleibens auf
hält und
den sie sich zum Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen gemacht hat, wobei es nicht auf
den inneren Willen ankommt, sondern darauf, auf welche
Absicht die er
kenn
baren Umstände objektiv schliessen lassen. Um den Woh
n
sitz einer Person fest
zustellen, ist die Gesamtheit ihrer Lebensumstände in Betracht zu ziehen:
Der Mittelpunkt der Lebensinteressen befind
et sich an
demjenigen Ort bezie
hungs
weise in demjenigen Staat, wo sich die meisten Aspekte des persönlichen, sozialen und beruflichen Lebens der betroffenen Person konzentrieren, sodass deren Beziehungen zu diesem Zentrum enger sind als jene zu einem anderen Ort beziehungsweise Staat (Urteil des Bun
des
gerichts P 23/00 vom 26. Juli 2001, E.
3a, mit Hinweisen).
Die nach aus
sen erkennbare Absicht muss auf einen dauernden
–
das heisst
im Sinne von "bis auf
Weiteres
" - Aufenthalt ausgerichtet sein. Nicht massgeblich, sondern nur Indizien für die Beur
teilung der Wohnsitzfrage sind die Anmeldung und Hinterlegung der Schriften,
die Ausübung der politischen Rechte, die Bez
ah
lung der Steuern, fremdenpoli
z
ei
liche Bewilligungen sowie die Gründe, die
zur Wahl eines bestimmten Wohnsit
zes
veranlassen (
Urteil des Bundesgerichts P 21/04 vom 8. August
2005, E. 4.1.1, mit Hinweisen). Nach Art. 24 Abs. 1 ZGB bleibt sodann der einmal begründete Wohnsitz einer Person bis zum Erwerb eines neuen Wohnsitzes bestehen.
Der gewöhnliche Aufenthalt wird in Art. 13 Abs. 2 ATSG definiert als der Ort, an dem eine Person während längerer Zeit lebt, selbst wenn diese Zeit zum Vornherein befristet ist. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts sind f
ür
den gewöhnlichen Aufenthalt
der tatsächliche Aufenthalt in der Schweiz und der Wille m
assgebend, diesen beizubehalten, und
zusätzlich muss sich der Schwerpunkt aller Beziehungen in der Schweiz befinden (BGE 119 V 98 E.
6c
mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts P 25/06 vom 23. August 2007 E. 4.1 mit Hinweisen). Bei Auslandaufenthalten gibt es nach der Rechtsprechung Ausnahmen, die für die Beibehaltung des schweizeri
schen Aufenthaltes trotz Ausreise sprechen (Urteile des Bundesgerichts P 25/06
vom 23. August 2007 E. 4.1 und P 23/00 vom 26. Juli 2001 E. 3b und E. 6; Wegleitung des Bundesamtes für Sozialversicherungen [BSV] über die
Ergän
zungsleistungen
zur AHV und IV [
WEL
]
; gültig ab 1. April 2011, Stand 1. Januar 2016
,
Rz
231
0.01 bis
Rz
2340.04
).
2
.4
Das sozialversicherungsrechtliche Verwaltungs- und
Verwaltungsgerichtsbe
schwerdeverfahren
ist vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht, indem Ver
waltung und Sozialversicherungsgericht von sich aus für die richtige und vollständige Abklärung des Sachverhaltes zu sorgen haben. Dieser Grundsatz gilt indes nicht uneingeschränkt, sondern findet sein Korrelat (unter anderen) in der Mitwirkungspflicht der versicherten Person (BGE 120 V 357 E. 1a mit zahlreichen Hinweisen = RKUV 1995 Nr.
U 209 S. 27 f. E. 1a).
Die
Mitwir
kungspflicht
der Parteien erstreckt sich auf sämtliche für den Entscheid wesentlichen Tatsachen und gilt insbesondere für Tatsachen, welche d
ie Be
hörde ohne die Mitwir
kung der Partei gar nicht oder nicht mit vernünftigem
Aufwand er
heben könnte (BGE 124 II 365 E
. 2b mit Hinweis; Urteil des
Bun
desgerichts K 150/03 vom 18. Mai 2004, E. 5.1
mit Hinweisen).
Kommen die versicherte Person oder andere Personen, die Leistungen bean
spruchen, den Auskunfts- und Mitwirkungspflichten in unentschuldbarer Weis
e
nicht nach, so kann der Versicherungsträger aufgrund der Akten ver
fügen
oder die Erhebungen einstellen und Nichteintreten beschliessen
. Er muss diese Personen vorher schriftlich mah
nen und auf die Rechtsfolge hin
weisen; ihnen ist eine angemessene Bedenkzeit einzuräumen (
Art.
43
Abs.
3 ATSG).
3
.
3
.1
Die Beschwerdegegnerin
führ
te im angefochtenen Entsc
heid
aus
, der Be
schwerdeführer
habe sich per
1.
November 2015 in
Z._
(Deutschland) angemeldet. Dies führe zum Anspruchsverlust auf
die
Ergänzungsleistungen
, da er damit den Wohnsitz in der Gemeinde
Y._
aufgegeben habe.
Vom
1.
November 2015 bi
s zum
3
1.
Januar 2016
seien die
Ergänzungsleistungen
daher zu Unrecht ausgerichtet worden und
vom Beschwerdeführer
zu
rückzu
erstatten.
3
.2
Der Beschwerdeführer bringt unter anderem vor, es stimme nicht, dass er sich in der Schweiz abgemeldet habe. Abgemeldet habe ihn die
Vorsteherin der
Durchführungsstelle,
und zwar mit den Schreiben vom 2
0.
und 2
1.
Januar 201
6
.
Bis am 2
1.
Januar 2016 habe er seinen
Lebensmittel
punkt
in
Y._
gehabt.
Seit ihm die Wohnung an
der
A._
in
Y._
per
Ende
November 2014 gekündigt worden sei, habe er, da er keine Woh
nung ge
funden habe, in einem umgebauten
Perso
nenbus
gelebt. Bei seinen monat
lichen Visiten auf der Gemeinde, wenn er jeweils die
Ergänzungs
leistungen
abgeholt habe, habe man ihn gefragt, ob er noch keine Wohnung
gefunden
habe respektive
ob er
immer noch im umgebauten Bus lebe, was er immer mit Ja beantwortet habe. In der Folge seien ihm die
Ergän
zungs
leistungen
bis und mit Januar 2016 ausbezahlt worden.
A
uf drin
gendes An
raten des Arztes
, dem sein Wohnen i
m Bus bekannt gewesen sei
,
habe er
wegen einer sich anbah
nenden Lungenentzündung
eine Wohnung suchen müssen. Da er in der Schweiz keine Wohnung gefunden habe, sei er
nach
Deutschland ausge
wichen. Die
mö
bilierte
Wohnung in Deutschland sei für ihn nichts anderes gewesen als eine vo
rübergehende Notlösung, quasi wie eine Ferienwohnung. Um an der Grenze keine Problem
e
zu bekommen und der Ordnung halber,
habe er sich in Deutschland angemeldet, als
Zweit
wohn
sitz
nebst der Schweiz.
Bis am
2
1.
Januar 2016 sei er offiziell in der Schweiz angemeldet gewesen.
Sein
Le
bensmittelpunkt
habe er ohnehin in
Y._
gehabt, da er da ein Atelier be
sessen habe und unter der Woche
dort
tätig gewesen sei. Seine Postadresse
habe gelautet
:
B._
Y._
. Die Behauptung, er sei aus der Schweiz ausgezogen, stimme daher nicht. Seine Absicht des dauern
den Verbleibens und sein Lebensmittelpunkt sei
en
viel
mehr in
Y._
ge
we
sen, wo er ge
schlafen (im
Wohnbus
), die Freizeit ver
bracht und seine Post
adresse gehabt habe.
4
.
4
.1
Die Beantwortung der Streitfrage nach dem Wohnsitz
ab dem
1.
November 2015 erfordert eine
Berücksichtigung
, Gewichtung und Einordnung aller massgebenden Lebensumstände im Rah
men einer Gesamtbeurteilung.
Die im ange
fochtenen Entscheid
als ausschlaggebend
erwähnte Anmeldung des Be
schwerdeführers in
Z._
(Deutschland) per
1.
November 2015 stellt
im Rahmen einer solchen Gesamtbeurteilung lediglich ein einzelnes Element
dar
, dem
b
loss
Indizcharakter
zukommt.
Den Argumenten des Beschwerdeführers, er sei im Sinne einer Notlösung, weil er aus gesundheitlichen Gründen während des Winters nicht im Bus habe leben können und in der Schweiz keine bezahlbare Wohnung gefunden habe, nach Deutschland ausgewichen und habe nicht die Absicht gehabt, dort zu wohnen, hat die
Beschwerde
geg
nerin
nicht Rechnung getragen.
Zwar kann auch ein von vornherein bloss vorübergehender Aufenthalt einen Wohnsitz begründen, wenn er auf eine bestimmte Dauer angelegt ist und der Lebensmittelpunkt dorthin verlegt wird. Ebenso sind die Gründe, die dazu führen, dass jemand seinen Lebensmittelpunkt an einen bestimmten Ort ver
legt, grundsätzlich unerheblich. Das Motiv ist jedoch ein Indiz bei der Beur
teilung der Frage, ob überhaupt ein neuer Lebensmittelpunkt begründet wurde
(
Honsell
, Vogt, Geiser, Basler Kommentar zum Zivilgesetzbuch, 5. Aufl.
Rz
19b
und 24 zu Art. 23 ZGB).
Fest steht lediglich, dass sich der Beschwerdeführer per 1. November 2015 in
Z._
angemeldet hat, seinen Angaben zufolge aus gesundheitlichen Grün
den. Ferner hat er angegeben, eine möblierte Wohnung gemietet zu haben. Ob von vornherein ein befristeter Mietvertrag abgeschlossen wurde oder nicht, ergibt sich nicht aus den Akten. Ebenfalls nicht abgeklärt wurde,
ob der Kantonsarzt dem Beschwerdeführer tatsächlich vom Aufenthalt im B
us
während der Wintermonate abriet. Auch lässt sich den Akten nicht entneh
men, wie intensiv der Beschwerdeführer eine Wohnung in der Schweiz sucht
e. Der Beschwerdeführer gibt an, er sei seit 1996 in
Y._
gemeldet, er habe dort bis November 2014 eine Wohnung gemietet gehabt. Anderseits ergibt
sich aus dem E-Mail-Verkehr der Leiterin der Durchführungsstelle, die gleich
zeitig die Leiterin der Einwohnerkontrolle der Gemeinde
Y._
ist,
mit der Stadtverwaltung
C._
/ D,
dass der Beschwerdeführer vom 1. April bis zum 17.
Juli 2015 in
C._
gemeldet war
(Urk. 6/39)
. Bei der Prüfung der Frage, ob der Beschwerdeführer seinen schweizerischen Wohnsitz per 1. November 2015 aufgab und in Deutschland einen neuen begründete, wird auch von Be
deutung sein, ob er schon wiederholt in Deutschland lebte und bejah
en
den
falls aus welchen Gründen. Zudem muss geprüft werden, ob der Beschwer
de
führer im Winter 2015/2016 seinen Lebensmittelpunkt nach Deutschland verlegte, ob er dort allenfalls bei Verwandten oder Freunden wohnen konnte, zu denen er einen intensiven Kontakt pflegt. Dabei ist auch seiner Behaup
tung nachzugehen, er habe in
Y._
ein Atelier besessen und sich unter der Woche dort aufgehalten.
4
.2
Nach dem Gesagten wird die Beschwerdegegnerin bezüglich der offenen
ent
scheidwesentlichen
Fragen
ergänzende Abklärungen zu täti
gen haben, gege
benenfalls
mittels
detaillierter
Beweisauflagen
im Rahmen eines Mahn-
und
Bedenkzeitverfahrens
(E.
2.4
). Dabei wird der Beschwerdeführer aufgrund seiner Mitwirkungspfl
icht die massgebenden Umstände -
etwa bezüglich
seiner Aufenthaltsorte, seiner Beziehungen, seiner Beschäftigungen und seiner
Postadressen - grundsätzlich konkret, detailliert sowie in übersichtlicher chro
nologischer Abfolge darzulegen und
zu belegen (
mittels
Vorlegung der
Miet
verträge
und weiterer geeigneter Belege
) respektive nachzuweisen
haben
.
In zeitlicher Hinsicht ist dabei
nicht
bloss der Zeitraum
ab
1.
November 2015
zu berücksichtigen
, sondern, soweit
er
forderlich,
auch die
vorangegangene
Zeit.
Zudem ist unklar,
seit
wann
der Versicherte in der Gemein
d
e
Y._
Wohn
sitz hatte.
In diesem Sinne hat die Beschwerdegegnerin
ergänzende Ab
klä
rungen
zu treffen und
ein
rechtsgenügliches
Beurteilungsfundament
zu erstellen.
Hernach wird sie über die streitige Einstellung der Zusatzleistungen und die Rückerstattungsforderung neu zu verfügen haben.
In diesem Sinne ist die Beschwerde gutzuheissen.
Die Einzelrichterin
erkennt:
1.
Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass d
er angefochtene
Einspra
ch
e
entscheid
vom 1
4.
April 2016 aufgehoben und die Sache an die
Sozialversi
che
rungsanstalt
des Kantons Zürich
zurückgewiesen wird, damit diese im Sinne der Erwägungen vorgehe.
2.
Das Verfahren ist kostenlos.
3.
Zustellung gegen Empfangsschein an:
X._
S
ozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Zusatzleistungen zur AHV/IV
Bundesamt für Sozialversicherungen
Sicherheitsdirektion Kanton Zürich
4.