# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 04440bf8-eb1e-4ec6-8d60-5d9f257026b2
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Eheschutz (vorsorgliche Massnahmen)
Berufung gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen  am Bezirksgericht Meilen vom 15. September 2016 (EE160017-G)
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Nach Einsicht in die Verfügung des Bezirksgerichts Meilen vom 15. September
2016, mit welcher vorsorgliche Massnahmen (Zuteilung der Wohnung, Betreuung
des Kindes, Anordnung einer Kindesvertretung) für die Dauer des hängigen Ehe-
schutzverfahrens der Parteien geregelt wurden (Urk. 2),
nach Einsicht in die dagegen am 20. Oktober 2016 erhobene Berufung des Ge-
suchsgegners (Urk. 1),
da mit Verfügung vom 25. Oktober 2016 das Gesuch um Erteilung der aufschie-
benden Wirkung abgewiesen wurde, soweit darauf eingetreten wurde, und dem
Gesuchsgegner Frist zur Leistung eines Vorschusses für die Kosten des Beru-
fungsverfahrens von Fr. 3'000.-- angesetzt wurde (Urk. 3),
da der Gesuchsgegner auch innert der mit Verfügung vom 11. November 2016
angesetzten Nachfrist von 5 Tagen für einen reduzierten Gerichtskostenvor-
schuss von noch Fr. 1'500.-- (Urk. 5; zugestellt am 14. November 2016) diesen
nicht geleistet hat, weshalb androhungsgemäss auf seine Berufung nicht einzutre-
ten ist (Art. 101 Abs. 3 ZPO),
da die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens ausgangsgemäss dem Gesuchs-
gegner aufzuerlegen sind (Art. 106 Abs. 1 ZPO),
da dem Gesuchsgegner infolge von dessen Unterliegen und der Gesuchstellerin
mangels relevanter Umtriebe für das Berufungsverfahren keine Parteientschädi-
gungen zuzusprechen sind (Art. 95 Abs. 3, Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations