# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 1e8ce7a8-a230-4c5b-b5eb-8c118bb94967
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen  am Bezirksgericht Dietikon vom 22. Juni 2016 (EB160193-M)
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Nach Einsicht in das Urteil des Bezirksgerichts Dietikon (Vorinstanz) vom 22. Juni
2016, mit welchem den Gesuchstellern in der Betreibung Nr. ... des Betreibungs-
amts Geroldswil-Oetwil-Weiningen (Zahlungsbefehl vom 21. März 2016) gestützt
auf einen rechtskräftigen Einschätzungsentscheid des Kantonalen Steueramts
Zürich sowie die dazugehörige Schlussrechnung für Staats- und Gemeindesteu-
ern 2013 definitive Rechtsöffnung für Fr. 15'824.-- nebst 4.5 % Zins seit 31. Okto-
ber 2015 sowie Fr. 474.45 Verzugszins bis 30. September 2015 erteilt wurde
(Urk. 9 = Urk. 13), nach Einsicht in die dagegen fristgerecht (Urk. 11b) am 9. Au-
gust 2016 erhobene Beschwerde des Gesuchsgegners (Urk. 12),da mit der Be-
schwerde unrichtige Rechtsanwendung und offensichtlich unrichtige Feststellung
des Sachverhalts geltend gemacht werden kann (Art. 320 ZPO), wobei Geltend-
machung bedeutet, dass in der Beschwerde im Einzelnen dargelegt werden
muss, was genau am angefochtenen Entscheid unrichtig sein soll, da der Ge-
suchsgegner seine Beschwerde einzig damit begründet, dass er aufgrund seiner
Verärgerung über die Flüchtlingspolitik keine Steuern mehr bezahle (Urk. 12), da
schon die Vorinstanz erwogen hat, dass dies keine nach Gesetz zulässige Ein-
wendung gegen die definitive Rechtsöffnung sei (Urk. 13 Erwägung 2.4) und der
Gesuchsgegner in der Beschwerde nicht dartut, inwiefern diese oder die übrigen
Erwägungen unrichtig sein sollten, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten
ist, da demgemäss die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens dem unterlie-
genden Gesuchsgegner aufzuerlegen sind (Art. 106 Abs. 1 ZPO), da den Ge-
suchstellern im Beschwerdeverfahren kein relevanter Aufwand entstanden ist,
weshalb für das Beschwerdeverfahren keine Parteienentschädigungen zuzuspre-
chen sind (Art. 95 Abs. 3, Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations