# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a30a462d-04f7-4457-bc83-c85cf704a99f
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2004
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
1. C._, geboren 1950, betrieb zusammen mit ihrem damaligen Ehemann das Hotel A._ in B._ (Urk. 16/103 und 16/121). Sie leidet an einem Zustand nach Lebertransplantation vom Februar 1999 bei äthylischer Leberzirrhose (Urk. 16/13).
Am 28. Februar 2000 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung, beim zuständigen D._ des Kantons E._ (nachfolgend: IV-Stelle E._) für den Rentenbezug an (Urk. 16/146 S. 6). Dieses nahm die notwendigen Abklärungen vor und veranlasste Begutachtungen der Versicherten beim Internisten Dr. med. F._ sowie beim Psychiater Dr. med. G._ (Gutachten vom Juli 2001 und vom 7. Mai 2002, Urk. 16/26 Anhang und 16/17; vgl. auch Urk. 16/131 Anhang, 16/125 und 16/114 Anhang).
Am 15. Oktober 2001 war die Versicherte in den Kanton Zürich umgezogen (Urk. 16/124). Am 2. Februar 2002 hatte sie sich bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle (nachfolgend: IV-Stelle Zürich), nochmals für den Rentenbezug angemeldet (Urk. 16/121). Die Versicherte beantragte die Weiterbearbeitung des Rentengesuches durch die IV-Stelle Zürich (vgl. Urk. 16/114). Der Versicherten wurde daraufhin mitgeteilt, dass ihr Verfahren weiterhin durch den Kanton E._ bearbeitet werde (Urk. 16/111, 16/110, 16/108, 16/99).

## Considerations