# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e0135c4e-2113-4582-93b0-bc2cdf735988
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_003
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** Civil
**Law Sub-area:** $law_sub_area

## Facts

I. Sachverhalt
A. Mit Arrestgesuch vom 28. Juni 2019 leitete die X._ beim Regionalgericht Prättigau/Davos ein Arrestverfahren gegen A._ ein. Mit Entscheid vom 10. Juli 2019 entsprach der Einzelrichter am Regionalgericht Prättigau/Davos dem Arrestgesuch teilweise und beauftragte das  Prättigau/Davos mit dem Arrestvollzug (Proz. Nr. _).
B. In der Arresturkunde setzte das Lead-Betreibungsamt Prättigau/Davos der X._ Frist zur Einleitung von Widerspruchsverfahren an. Die X._ kam dieser Aufforderung innert Frist nicht nach. In der Folge entliess das  Prättigau/Davos mit Verfügung vom 11. September 2019 die bereits verarrestierten Grundstücke, welche nicht auf die natürliche Person des Arrestschuldners A._ lauteten, aus dem vollzogenen Arrest.
C. Nach Wegfall des Arrestbeschlages stellte die X._ mit Eingabe vom 12. September 2019 beim Regionalgericht Prättigau/Davos erneut ein Arrestgesuch gegen A._, basierend auf derselben Arrestforderung und demselben Arrestgrund, mit folgenden Rechtsbegehren:
Es seien zur Sicherstellung der fälligen Arrestforderung von CHF 241'000'000 zzgl. Zins zu 0.1% pro Tag ab dem 8. Juli 2016 folgende Vermögenswerte des Arrestschuldners zu verarrestieren, alles, soweit verarrestierbar, bis zur Deckung der Arrestforderung zzgl. Kosten des Arrestverfahrens, insbesondere
1. die folgenden Grundstücke und Baurechte gemäss Grundbuchamt Chur, Grundbuchkreis Plessur, eingetragen im (formellen) Allein- bzw. Miteigentum der Y.3_ (CHE_), inklusive sämtliche damit zusammenhängende Miet- und Pachtzinsen:
1.1. Nr. _, ein Geschäftshaus mit Einstellhalle, _weg 2 + 4, O.1_, Plan-Parzelle _, Grundstücksfläche 23'071 m2, Geb.-Nr.: _, _-C, _A, _A-A, _C;
1.2. Nr. _, Geschäftshaus, _platz 2, O.1_,  _, Grundstücksfläche 427 m2, Geb.-Nr. _;
1.3. Nr. _, _, O.1_, ein selbständiges und dauerndes Baurecht zulasten des Grundstücks Nr. _, Plan Nr. 96, _weg 2, O.1_, Geb.-Nr.: _-E, _-F, _-G, _B, im Eigentum von _ O.1_, gültig bis 30. September 2061;
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1.4. Nr. _, ein Geschäftshaus, _strasse 27 + 29, O.1_, Plan-Parzelle _, Geb.-Nr. _;
1.5. Nr. _ Miteigentum an Autoeinstellhalle, _strasse 27 + 29, O.1_, Sonderrecht an Parkplätzen Nr. 20-24 und 31-40 im 1. UG C-D bzw. Nr. 11-50 und 53-57 im 2. UG C-D, _strasse 27 + 29, O.1_; inkl. 60/210 Miteigentum an Grundstück Nr. _;
1.6. Nr. _, 78/100 Miteigentum an Grundstück Nr. _ mit Sonderrecht an Anteil Geschäftshaus mit Einstellhalle, _strasse 35C, O.1_; und
1.7. Nr. _, Geschäftshaus, _strasse 35C, O.1_, O.1_ [sic!], Plan-Parzelle _,  140 m2, Geb.-Nr. _;
2. die folgenden Baurechts-Grundstück(e) und Grundstück gemäss Grundbuchamt O.1_, Grundbuchkreis Plessur, eingetragen im (formellen) Alleineigentum von Y.5_ (CHE_), inklusive sämtliche damit zusammenhängende Miet- und Pachtzinsen:
2.1. Nr. _, Baurechtsgrundstück, Geschäftshaus, _strasse 5, O.1_, ein selbständiges und dauerndes Baurecht zulasten des Grundstücks Nr. _, im Eigentum von _, gültig bis 19. Februar 2077; und
2.2. Nr. _, 2-Familienhaus mit Nebenbauten, _strasse 46, O.1_, Plan-Parzelle Nr. _, Grundstücks-fläche 847 m2, Geb.-Nr. _B, _B-A, _C;
3. die folgenden Grundstücke eingetragen im (formellen) Alleineigentum von Y.4_ (CHE_), inklusive sämtliche damit zusammenhängende Miet- und Pachtzinsen:
3.1. Grundbuchamt O.2_, Grundstück Nr. _, Plan Nr. 2, O.3_, Geschäftshaus Vers.-Nr. _, _strasse 2; und
3.2. Grundbuchamt O.1_, Grundbuchkreis Plessur, Grundstück Nr. _strasse, Gewerbe Nr. 0.01 im EG Stockwerkeinheit, _strasse 39, O.1_, Plan-Parzelle _ sowie an Stammgrundstück Baurechtsblatt Nr. _, Wertquote zu 2'548/10'000;
4. Grundstück gemäss Grundbuchamt O.3_, eingetragen im (formellen) Alleineigentum von B._, geboren _ 1961, von L.1_, wohnhaft _strasse 29, O.4_, Liegenschaft Nr. _, Plan Nr. 21, "C._", Vers. Nr. _, Einfamilienhaus mit
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Hallenbad, an der _strasse 29, Wiese, Wald, Quelle, Geräteschopf, Vers.-Nr. _-B, 7252 O.4_.
Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten des Arrestschuldners.
Prozessuale Anträge
1. Es sei der Arrestentscheid zufolge Dringlichkeit unverzüglich zu fällen und der entsprechende Arrestbefehl unverzüglich zu erlassen. Der Kostenvorschuss in Höhe von CHF 2'000 ist bereits beglichen.
2. Ein wider Erwarten (teil-)abweisender Entscheid sei dem Arrestschuldner praxisgemäss nicht zuzustellen. Dies gilt auch für den Fall, dass der Arrestschuldner eine Schutzschrift hinterlegt haben sollte.
3. Sämtliche Drittschuldner seien über die Verarrestierung gleichzeitig zu informieren und das Betreibungsamt Prättigau/Davos sei als leitendes sog. "Lead-"Betreibungsamt einzusetzen zwecks Koordinierung des (gleichzeitigen) Vollzugs des Arrestes.
D. Am 16. September 2019 (Datum Poststempel der Eingabe: 12. September 2019) hinterlegten Y.1_, die Y.2_, die Y.3_, die Y.4_ sowie die Y.5_ beim Regionalgericht Prättigau/Davos eine Schutzschrift. Diese Schutzschrift richtete sich gegen ein erwartetes Arrestgesuch zur Erneuerung des vorstehend erwähnten aufgehobenen Arrestes auf diversen Grundstücken in Chur GR und O.3_ SG. Das Rechtsbegehren lautete wie folgt:
1. Es sei die vorliegende Schutzschrift als vorläufige Stellungnahme zu einem allfälligen Gesuch der Arrestgläubigerin um neuerlichen Erlass eines Arrestbefehls betreffend die unter Ziff. 2 genannten Grundstücke entgegenzunehmen.
2. Es sei ein allfälliges Gesuch um Erlass eines Arrestbefehls betreffend die folgenden Grundstücke abzuweisen:
- Sämtliche Grundstücke im Eigentum der Y.3_, namentlich nachfolgende Grundstücke im Grundbuch der Gemeinde O.1_:
Nr. _, ein Geschäftshaus mit Einstellhalle, _weg 2+4, O.1_;
Nr. _, _platz 2, O.1_;
Nr. _, O.1_, ein selbständiges und dauerndes Baurecht zulasten des Grundstücks Nr. _, Plan Nr. _,
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_weg 2, O.1_, im Eigentum von _, O.1_, gültig bis 30. September 2061;
Nr. _, ein Geschäftshaus, _strasse 27 + 29, O.1_;
Nr. _ sowie die Parkplätze Nr. 20-24 und 31-40 im 1. UG C-D bzw. Nr. _ und 53-57 im 2. UG C-D, _strasse 27+29, O.1_; inkl. 60/210 Miteigentum an Grundstück Nr. O.1_/_;
Nr. _, _strasse 35C, O.1_; inkl. 78/100 Miteigentum am Grundstück Nr. O.1_/_; und
Nr. _, _strasse 35C, O.1_.
- Sämtliche Grundstücke im Eigentum der Y.4_, namentlich nachfolgende Grundstücke:
Grundbuchamt O.1_, Grundbuchkreis Plessur, Grundstück Nr. _strasse, Stockwerkeinheit, _strasse 39, O.1_, sowie an Stammgrundstück O.1_/Nr. _, _strasse, O.1_, Wertquote zu 2'548/10'000;
Grundbuchamt O.2_, Grundstück Nr. 36, Plan Nr. 2, _strasse 2, O.3_.
- Sämtliche Grundstücke im Eigentum der Y.5_, namentlich nachfolgende Grundstücke im Grundbuch der Gemeinde O.1_:
Nr. _, _strasse 5, O.1_, ein selbständiges und dauerndes Baurecht zulasten des Grundstücks Nr. _, im Eigentum von _, gültig bis 19. Februar 2077;
Nr. _, Geschäftsliegenschaft, _strasse 46, O.1_.
3. Sollte das befürchtete Arrestgesuch nicht eintreffen, sei diese Schutzschrift beim Gericht zu behalten und den übrigen Parteien nicht zuzustellen.
4. Sollte das befürchtete Arrestgesuch eintreffen und vom Gericht entgegen dem Rechtsbegehren Nr. 2 gutgeheissen werden, sei der Arrest nur gegen Hinterlegung einer angemessenen Arrestkaution sowie Sicherstellung einer angemessenen ausseramtlichen Entschädigung zu Gunsten der Betroffenen 1-5 gutzuheissen.
5. Die weiteren Rechtsmittel sowie das rechtliche Gehör der Betroffenen 1-5 bleiben von vorliegender Schutzschrift nicht betroffen.
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6. Unter gesetzlicher Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Arrestgläubigerin.
E. Mit Arrestbefehl vom 16. September 2019, mitgeteilt am gleichen Tag, hiess der Einzelrichter am Regionalgericht Prättigau/Davos das Arrestgesuch der X._ gut.
F. Gleichzeitig mit dem Arrestbefehl erkannte der Einzelrichter am Regionalgericht Prättigau/Davos mit separat eröffnetem Entscheid vom 16. September 2019, mitgeteilt am gleichen Tag, betreffend die Arrestkaution, wie folgt:
1. Der X._ wird eine Frist bis zum 21. Oktober 2019 angesetzt, um eine Arrestkaution von CHF 12 Millionen zu leisten. Die Sicherheit ist durch Garantie einer in der Schweiz niedergelassenen Bank oder eines zum Geschäftsbetrieb in der Schweiz zugelassenen Versicherungsunternehmens zu leisten.
Garantien müssen unwiderruflich, unbedingt und ohne Befristung ausgestellt werden. Es muss zudem Gewähr bestehen, dass die Garantiegeberin in der Lage ist, die in Frage stehende Summe bei Bedarf ohne Weiteres und kurzfristig auszuzahlen. Erforderlich ist eine vom Grundverhältnis unabhängige Verpflichtung, bei der keine Einreden und Einwendungen aus diesem Verhältnis möglich sind.
Die Garantie ist rechtzeitig bestellt, wenn sie spätestens am letzten Tag der Frist bestellt ist. Bei Säumnis wird der gestützt auf den Arrestbefehl vom 16. September 2019 vollzogene Arrest aufgehoben, soweit er Y.1_, die Y.2_, die Y.3_, die Y.4_ und die Y.5_ betrifft.
2. Die Prozesskosten bleiben bei der Prozedur.
3. Wer durch diesen Entscheid in seinen Rechten betroffen ist, kann innert zehn Tagen, nachdem ihm dieser Entscheid mitgeteilt worden ist, beim Regionalgericht Prättigau/Davos Einsprache erheben. Das Gericht gibt den Beteiligten Gelegenheit zur Stellungnahme und entscheidet ohne Verzug.
Die Einsprache gegen diesen Entscheid braucht in einem ersten Schritt nicht begründet zu werden. Es genügt, wenn der Einsprecher innert Frist erklärt, Einsprache zu erheben. Um das rechtliche Gehör und das Akteneinsichtsrecht zu wahren, wird das Regionalgericht Prättigau/Davos dem Einsprecher nach Eingang der Einsprache eine Frist ansetzen, um seine Einsprache näher zu begründen. Für die Berechnung der Einsprachefrist sind die Betreibungsferien und der
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Rechtsstillstand gemäss Art. 56 ff. SchKG zu beachten. Indes sind Anordnung und Vollzug des Arrests von der Wirkung der Betreibungsferien und der geschlossenen Zeiten ausgeschlossen.
4. [Mitteilung]
G. Gegen diesen Entscheid erhob die X._ (fortan Beschwerdeführerin) mit Eingabe vom 27. September 2019 frist- und formgerecht Beschwerde an das Kantonsgericht von Graubünden und beantragte, was folgt:
Dringende Anträge
1. Es sei der Beschwerde dringlich und superprovisorisch, ohne Anhörung der Beschwerdegegner oder des Arrestschuldners, die aufschiebende Wirkung zu erteilen und das Regionalgericht Prättigau/Davos umgehend darüber zu informieren;
2. Das Regionalgericht Prättigau/Davos sei dringlich und superprovisorisch, ohne Anhörung der Beschwerdegegner oder des Arrestschuldners, anzuweisen, der Beschwerdeführerin die Frist zur Leistung einer Arrestkaution gemäss Entscheid des Regionalgerichts Prättigau/Davos vom 16. September 2019, Prozess Nr. 335-2019-121, Dispositiv Ziffer 1, vorläufig (und bis rechtskräftig über diese Beschwerde entschieden wurde) abzunehmen, eventualiter um (erstmals) 60 Tage zu erstrecken;
3. Eventualiter sei die Frist zur Leistung einer Arrestkaution gemäss Entscheid des Regionalgerichts Prättigau/Davos vom 16. September 2019, Prozess Nr. 335-2019-121, Dispositiv Ziffer 1, dringlich und superprovisorisch, ohne Anhörung der Beschwerdegegner oder des Arrestschuldners, vorläufig (und bis rechtskräftig über diese Beschwerde entschieden wurde) abzunehmen;
4. Sub-eventualiter sei die Frist zur Leistung einer Arrestkaution gemäss Entscheid des Regionalgerichts Prättigau/Davos vom 16. September 2019, Prozess Nr. 335-2019-121, Dispositiv Ziffer 1, dringlich und superprovisorisch, ohne Anhörung der Beschwerdegegner, (erstmals) um 60 Tage zu erstrecken.
Rechtsbegehren
1. Der Entscheid des Regionalgerichts Prättigau/Davos vom 16. September 2019, Prozess Nr. 335-2019-121, und damit die im Entscheid gemäss Dispositiv Ziffer 1 angeordnete Arrestkaution an die Arrestgläubigerin/Beschwerdeführerin sei ersatzlos aufzuheben.
2. Eventualiter sei der Entscheid des Regionalgerichts Prättigau/Davos vom 16. September 2019, Prozess Nr. 335-2019-121, und damit die
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gemäss Dispositiv Ziffer 1 angeordnete Arrestkaution aufzuheben und die Angelegenheit zur Neubeurteilung an das Regionalgericht Prättigau/Davos zurückzuweisen.
3. Unter solidarischer Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegner 1 bis 5.
H. Am 27. September 2019 erhob die Beschwerdeführerin zudem beim Einzelrichter am Regionalgericht Prättigau/Davos – nach eigenen Angaben vorsorglich und subsidiär – Einsprache gemäss Art. 278 SchKG gegen den Arrestkautionsentscheid vom 16. September 2019.
I. Auf die Einholung von Beschwerdeantworten wurde verzichtet.
J. Gemäss telefonischer Nachfrage der Vorsitzenden der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Kantonsgerichts von Graubünden vom 3. Oktober 2019 bestätigte der Einzelrichter am Regionalgericht Prättigau/Davos, dass der angefochtene Entscheid betreffend die Arrestkaution der Rechtsvertreterin von Y.1_, der Y.2_, der Y.3_, der Y.4_ sowie der Y.5_ (fortan Betroffene bzw. Beschwerdegegner 1 bis 5) zwischenzeitlich bzw. nach erfolgtem Vollzug des Arrests mitgeteilt worden sei. Zudem erklärte der Einzelrichter, dass sowohl die Betroffenen/Beschwerdegegner 1 bis 5 als auch der Arrestschuldner Einsprache gegen den Arrestbefehl vom 16. September 2019 erhoben haben.
K. Mit prozessleitender Verfügung vom 3. Oktober 2019 stellte der Einzelrichter am Regionalgericht Prättigau/Davos den Betroffenen/Beschwerdegegnern 1 bis 5 sowie dem Arrestschuldner die Einsprache der Beschwerdeführerin als Arrestgläubigerin vom 27. September 2019 gegen den Arrestkautionsentscheid samt Beilagen zu, unter Ansetzung einer nicht erstreckbaren Frist bis zum 14. Oktober 2019, um sich zu den dringenden Anträgen und dem prozessualen Antrag vernehmen zu lassen.
L. Auf die weiteren Ausführungen in der Beschwerde sowie im angefochtenen Entscheid wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
II. Erwägungen
1. Mit dem angefochtenen Entscheid verpflichtete der Einzelrichter am Regionalgericht Prättigau/Davos als Arrestrichter die Beschwerdeführerin zur Leistung einer Arrestkaution von CHF 12 Millionen. Bei Säumnis werde der
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gestützt auf den Arrestbefehl vom 16. September 2019 vollzogene Arrest aufgehoben, soweit er die Beschwerdegegner 1 bis 5 betreffe (act. B.5).

## Considerations