# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** d9ec46be-3783-4f9e-812f-606a4f8e19d7
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 22. April 2014 (EB140050-L)
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1. Die Parteien standen sich seit dem 17. Januar 2014 vor dem Bezirksgericht
Zürich (fortan Vorinstanz) in einem Rechtsöffnungsverfahren gegenüber (VI-
Urk. 1), welches mit Urteil vom 22. April 2014 abgeschlossen wurde (Urk.
27). Hiergegen hat der Gesuchsgegner und Beschwerdeführer (fortan Ge-
suchsgegner) innert Frist Beschwerde erhoben (Urk. 26). Nachdem mit Ver-
fügung vom 14. Mai 2014 der prozessuale Antrag des Gesuchsgegners um
Erteilung der aufschiebenden Wirkung abgewiesen worden war (Urk. 30),
erstattete die Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin mit Eingabe vom
2. Juni 2014 innert Frist ihre Beschwerdeantwort (Urk. 33). Letztere wurde
dem Gesuchsgegner zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 34).
2. Am 15. Juli 2014 haben sich die Parteien aussergerichtlich über die Streit-
sache geeinigt. Der entsprechende Vergleich wurde der urteilenden Kammer
mit Eingabe vom 21. Juli 2014 (Urk. 36) eingereicht und lautet wie folgt (Urk.
37):
" 1. Die Parteien ersetzen die von A._ geschuldeten, fälligen und künftig  werdenden Rentenzahlungen gemäss Leibrentenvertrag vom 12. Septem-
ber 2004 durch eine pauschale Zahlung von A._ an B._ im Betrag
von CHF 190'000.–, zahlbar in Raten wie folgt:
- CHF 10'000.– bereits bezahlt
- CHF 45'000.– am 1. September 2014
- CHF 45'000.– am 1. Dezember 2014
- CHF 45'000.– am 1. März 2015
- CHF 45'000.– am 1. Juni 2015
2. Gerät A._ mit einer der vorgenannten Raten mit mehr als 30 Tagen in
Verzug, wird der gesamte dannzumal noch offene Betrag sofort zur Zahlung
fällig.
3. B._ zieht hiermit ihre beiden Betreibungen des Betreibungsamtes Zürich
7 Nr. ... (Zahlungsbefehl vom 23. September 2013) und Nr. ... (Zahlungsbe-
fehl vom 6. Dezember 2013) zurück.
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4. Mit Erfüllung dieses Vergleichs sind die Parteien per Saldo aller gegenseiti-
gen Ansprüche auseinandergesetzt.
5. Die Parteien beantragen dem Obergericht des Kantons Zürich und dem Ein-
zelgericht am Bezirksgericht Zürich, es seien die Beschwerdeverfahren Ge-
schäfts-Nr. RT140051-O sowie der Aberkennungsprozess Geschäfts-Nr.
FV140118-L gestützt auf diesen Vergleich infolge Gegenstandslosigkeit als
erledigt abzuschreiben.
6. A._ übernimmt die Kosten der Betreibung Nr. ... sowie der vorerwähnten
Gerichtsverfahren einschliesslich des vorangegangenen Rechtsöffnungsver-
fahrens. Die Parteien verzichten für diese Verfahren auf eine Prozessent-
schädigung.
7. Dieser Vergleich wird fünffach ausgefertigt, d.h. je ein Exemplar für die Par-
teien, das Betreibungsamt Zürich 7, das Obergericht des Kantons Zürich und
das Einzelgericht am Bezirksgericht Zürich."
3. Der Inhalt des vorstehenden Vergleichs unterliegt der Parteiautonomie. Ein
solcher Vergleich hat die Wirkung eines rechtskräftigen Entscheides
(Art. 241 Abs. 2 ZPO). Entsprechend ist das vorliegende Beschwerdeverfah-
ren ohne Weiterungen abzuschreiben (Art. 241 Abs. 3 ZPO).
4. Die erstinstanzliche Gerichtsgebühr wurde auf Fr. 300.– festgesetzt. Die Ge-
richtsgebühr für das Beschwerdeverfahren ist in Anwendung von von § 48
i.V.m. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 450.– festzusetzen. Nach Massgabe
des Vergleichs sind die Gerichtskosten des erst- sowie zweitinstanzlichen
Rechtsöffnungsverfahrens dem Gesuchsgegner aufzuerlegen und es ist da-
von abzusehen, Parteientschädigungen zuzusprechen.

## Considerations