# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 32b2be81-7964-4685-9643-85cf07d0ca53
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2007
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

hat sich ergeben:
I.
C bewohnte seit April 2004 als Mieterin eine Wohnung in der A und B gehörenden Liegenschaft L-Strasse in X zu einem Mietzins von monatlich Fr. 1'640.-. Seit September 2005 bezog sie wirtschaftliche Hilfe. Bis Juli 2006 bezahlte das Sozialamt X die Miete direkt den Vermietern. Am 26. Juli 2006 teilte das Sozialamt C mit, dass sie ab August 2006 den Mietzins wieder selber den Vermietern zu zahlen habe; ferner wies es auf eine frühere Anordnung hin, wonach sie eine günstigere Wohnung zu suchen habe, ansonsten ihr nur noch ein Betrag von Fr. 1'000.- an die Mietkosten vergütet werde (act. 5/7).
Mit Schreiben vom 8. September 2006 wandten sich A und B an das Sozialamt X; sie wiesen darauf hin, dass sie sich mit einer kurzfristigen ausserterminlichen Auflösung des Mietvertrags mit C auf Ende September 2006 einverstanden erklärt hätten; anderseits erwarteten sie, dass sich das Sozialamt um die Begleichung eines noch ausstehenden Gesamtbetrags von Fr. 2'994.45 bemühe, wovon Fr. 634.25 auf die nur teilweise bezahlte Miete für den August, Fr. 1'634.25 auf die noch gänzlich ausstehende Miete für den September und Fr. 725.95 auf die Heizkosten-Abrechnung 2005/2006 entfielen (act. 5/11). Mit Schreiben vom 10. Oktober 2006 beschwerten sie sich beim Sozialamt darüber, noch nichts gehört zu haben; sofern ihrem Anliegen nicht bis 31. Oktober 2006 entsprochen werde, würden sie sich beim Bezirksstatthalteramt beschweren (act. 5/12). Der Sekretär der Sozialbehörde antwortete ihnen am 12. Oktober 2006, ihr Anliegen werde der Sozialbehörde an der Sitzung vom 7. November 2006 zur Beschlussfassung unterbreitet; eine schriftliche Antwort werde bis spätestens 10. November 2006 erteilt (act. 5/13).
II.

## Considerations