# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 6c79189b-6615-4200-85f2-c6a3a4b3c66d
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_006
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
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I. Sachverhalt
A. X._, geboren am _ 1969, und Y._, geboren am _ 1974, heirateten am 15. Juni 2002 vor dem Zivilstandsamt A._. Sie sind Eltern von B._, geboren am _ 2004, C._, geboren am _ 2007, und D._, geboren am _ 2011. Seit dem _ 2017 leben die Ehegatten getrennt.
B. Mit Eingabe vom 30. Juni 2017 liess X._ beim Einzelrichter in Zivilsachen beim Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair den Erlass von Eheschutzmassnahmen beantragen. Seine Rechtsbegehren lauteten wie folgt:
1. Es sei festzustellen, dass die Parteien per 15. Juni 2017 getrennt leben.
2. Die Obhut über die gemeinsamen und minderjährigen Kinder:
- B._, geb. _2004 - C._, geb. _2007 - D._, geb. _2011
sei dem Gesuchsteller zuzuteilen.
3. Die Gesuchsgegnerin sei zu verpflichten, die Kinder sofort nach der Rechtskraft des Eheschutzurteils dem Gesuchsteller in seine Obhut zu übergeben.
4. Der persönliche Kontakt zwischen den Kindern und der Gesuchsgegnerin sei in gegenseitiger Absprache zwischen den Parteien und unter Berücksichtigung der Kindswohle zu regeln.
5. Die Gesuchsgegnerin sei zu verpflichten, dem Gesuchsteller einen monatlich vorauszahlbaren Beitrag für den Unterhalt der Kinder von mindestens CHF 500.00 je Kind zu bezahlen, dies beginnend mit der Rückgabe der Kinder an den Gesuchsteller. Der genaue Unterhaltsbeitrag wird nach Abschluss des Beweisverfahrens nachbeziffert.
6. Die Unterhaltsbeiträge gem. Ziffer 5 vorstehend sei nach gerichtsüblichen Klausel zu indexieren.
7. Eventualiter sei das Trennungsbegehren in ein Ehescheidungsverfahren umzuwandeln.
8. Dem Gesuchsteller sei die unentgeltliche Rechtspflege sowie der unentgeltliche Prozessbeistand in der Person des unterzeichnenden Rechtsanwalts zu gewähren.
9. Von der Einforderung eines Gerichtskostenvorschusses sei einstweilen abzusehen.
10. Superprovisorische Anträge und Massnahmebegehren seien vorbehalten.
11. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Gesuchsgegnerin.
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C. Y._ liess in ihrer Stellungnahme vom 13. Juli 2017 das folgende Rechtsbegehren stellen:
1. Die Anträge der Gegenpartei seien ausser in Ziffer 1 abzuweisen.
2. Die gemeinsamen Kinder B._, geb. _2004, C._, geb. _2007, und D._, geb. _2011, seien unter die alleinige Obhut der Mutter zu stellen.
3. Es sei von einem Besuchs- und Ferienrecht des Kindsvaters abzusehen.
4. Superprovisorisch
Es sei ein Annäherungs- und Kontaktverbot des Kindsvaters in Bezug auf die Kinder und seiner Ehefrau auszusprechen. Dies unter Androhung von Art. 292 StGB bei Zuwiderhandlung.
5. Die ehemals eheliche Wohnung sei dem Kindsvater zur alleinigen Benützung zuzuteilen.
6. Der Ehemann sei zu verpflichten, der Ehefrau und den gemeinsamen Kindern einen angemessenen Unterhalt zu bezahlen.
7. Der Gesuchsteller sei zu verpflichten, folgende Gegenstände an die Ehefrau herauszugeben:
Kinderzimmer komplett 2x, Velos / Trottinett / Inline Skates / Longboard / Pennyboard / Helme / Skier / Snowboards / Schlitten / Helme / Protektoren (z.T. aus Garage / Archiv / Büro), Bogensportausrüstung 2x (Bogen, Pfeile, Köcher, Dämpfer), Trampolin, Vertikal Tuch, Lattenrost 2x, Matratzen 2x, Nachttischlampe 2x, Duvets / Kissen / Bezüge, Wohnzimmertruhe, Tripp-Trapp Stühle 3x, Kinderküche, Kinder-DVDs, / Bücher / CDs / Spiele, Kleidung und Persönliches der Kinder / Kinder Medikamenten Box, Autositze Kinder 2x, Gartenmöbel / Sonnenschirm, Holzbank, Dekoartikel, / Weihnachtsschmuck / Pflanzen, Eingangsteppich 2x, Kellerregal / Schuhschrank / Garderoben Ablage / Deckenlampe, Küchen- / Haushalts Utensilien, Staubsauger, Drucker, Bügelbrett / Bügeleisen, Koffer, Persönliche Briefe / Unterlagen der Ehefrau und Kinder, Geschenkflaschen Wein und Spirituosen, Hochzeitskleid der Ehefrau, Diverse Kinderkleider, alle persönliche Gegenstände der Kinder, besticktes Tischtuch, Zwergkaninchen 4x, Kaninchenkäfig, Transportboxen / Käfige, Futternäpfe / Kraftfutter
Es sei vorzukehren, dass die Kantonspolizei das Abholen der Gegenstände begleitet.
8. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Gegenpartei.
D. Mit superprovisorischer Verfügung des Einzelrichters am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair vom 19. Juli 2017 wurde Ziff. 4 des Rechtsbegehrens der Ehefrau gutgeheissen und X._ wurde unter Hinweis auf Art. 292 StGB untersagt, sich näher als 100m Y._ und/oder seinen Kindern anzunähern. Des Weiteren wurde ihm ebenfalls unter Hinweis auf Art. 292 StGB
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untersagt, mit Y._ und/oder seinen Kindern unbewachten Kontakt aufzunehmen.
E. Auf Ersuchen der Ehefrau hin verpflichtete der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair X._ mit superprovisorischer Verfügung vom 21. Juli 2017, bis auf weiteres die von Y._ geforderten Gegenstände herauszugeben respektive ermächtigte die Ehefrau, die genannten Gegenstände abzuholen. Gleichzeitig wurde X._ eine Frist von 30 Tagen eingeräumt, um zur Eingabe der Ehefrau Stellung zu nehmen. Nachdem X._ eine Anpassung der Liste der herauszugebenden Gegenstände beantragt hatte, verpflichtete ihn der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair mit superprovisorischer Verfügung vom 28. Juli 2017 und in Abänderung der Verfügung vom 21. Juli 2017 zur Herausgabe respektive Bereitstellung der aufgeführten Gegenstände ab 31. Juli 2017 ab 09.00 Uhr beim Wohnhaus in O.1_. Da dieser Aufforderung keine Folge geleistet wurde und sich die Parteien nicht einigen konnten, liess Y._ die superprovisorische Invollzugsetzung der richterlich angeordneten Herausgabe der Gegenstände beantragen. Diesen Antrag wies der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair mit Entscheid vom 23. August 2017 ab und erliess, nachdem X._ Stellung beziehen konnte, am 5. Oktober 2017 einen anfechtbaren Entscheid in der Sache. Darin verpflichtete er X._ zur Bereitstellung respektive Herausgabe der aufgelisteten Gegenstände einen Tag nach Eintritt der Rechtskraft des entsprechenden Entscheids. Dieser Entscheid wurde von X._ mit Berufung an das Kantonsgericht von Graubünden weitergezogen und bildet Gegenstand eines separaten Verfahrens (ZK1 17 123).
F. Anlässlich der mündlichen Verhandlung vom 18. August 2017 liess X._ unter anderem die superprovisorische Zuteilung der Obhut über die Kinder und eventualiter die superprovisorische Anordnung eines gerichtsüblichen Besuchs- und Ferienrechts beantragen. Die Parteien konnten in der Folge jedoch keine Einigung erzielen.
G. Mit Eingabe vom 21. August 2017 erneuerte X._ seinen Antrag auf Zuteilung der Obhut und ersuchte eventualiter insbesondere um gerichtliche Regelung des Besuchsrechts sowie um Anordnung einer Besuchsbeistandschaft.
H. Mit Entscheid vom 23. August 2017 wies der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair das Gesuch von X._ um superprovisorische Obhutszuteilung ab.
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I. Nach einer persönlichen Anhörung der Kinder verfügte der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair mit Entscheid vom 30. August 2017 die Einholung eines Gutachtens zur Frage der Zuteilung der Obhut und der Besuchsregelung. Gleichzeitig hob er das mit superprovisorischer Verfügung vom 19. Juli 2017 auferlegte Kontakt- und Annäherungsverbot auf und berechtigte X._, seine Kinder zweimal monatlich im Rahmen der begleiteten Besuchstage der KJBE (Verein "Kinder und Jugendliche betreuen, begleiten, bestärken") zu besuchen. In der Folge ersuchte X._ um Erläuterung des zugesprochenen Besuchsrechts und beantragte, es sei ihm superprovisorisch zu erlauben, seine Kinder alle zwei Wochen, jeweils am Samstag, 09.00 Uhr bei der KJBE in Chur abzuholen und am Sonntag, 17.00 Uhr wieder zurückzubringen. Ausserdem sei ihm superprovisorisch zu erlauben, sich zwischenzeitlich frei mit seinen Kindern zu bewegen. Daraufhin erläuterte der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair die Besuchsregel dahingehend, dass er X._ berechtigte, seine Kinder zweimal monatlich im Rahmen der begleiteten Besuchstage der KJBE in den Kita Räumlichkeiten sowie auf dem Kita Spielplatz zu besuchen. Des Weiteren wies er das Gesuch von X._ um Erlass superprovisorischer Massnahmen ab.
J. Mit Stellungnahme vom 25. September 2017 liess Y._ unter anderem die alleinige Obhut über die Kinder beantragen.
K. Ebenfalls am 25. September 2017 liess X._ in seiner Stellungnahme beantragen, es sei ihm alle zwei Wochen ein ordentliches Besuchsrecht von Freitag, 19.00 Uhr bis Sonntag, 19.00 Uhr, zu gewähren. Ausserdem sei ihm der Zugang zum Kindertherapeuten zu ermöglichen und ihm Einsicht in alle therapeutischen Vorgänge zu geben. Des Weiteren sei die Kindsmutter anzuweisen, ihre heutige Wohnadresse und die Adresse der Kinder offen zu legen.
L. Nach mehreren weiteren Schriftenwechseln stellte X._ am 19. Oktober 2017 erneut den Antrag, auf Gewährung eines ordentlichen Besuchsrechts und eventualiter auf Durchführung einer weiteren Kinderbefragung sowie einer Zeugenbefragung.
M. Mit Eingabe vom 24. November 2017 beantragte X._, die Kindsmutter sei superprovisorisch zu verpflichten, ihm die Kinder für den Termin bei seinem Vertrauensarzt zu übergeben und ihm bekannt zu geben, wann und wo er die Kinder abholen könne. Diesen Antrag um superprovisorische Erledigung wies der
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Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair mit Entscheid vom 27. November 2017 ab und räumte Y._ eine Frist zur Stellungnahme ein.
N. Am 29. November 2017 beantragte X._ die superprovisorische Festlegung eines Ferienrechts vom 23. Dezember 2017 bis zum 30. Dezember 2017. Diesen Antrag um superprovisorische Erledigung wies der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair mit Entscheid vom 30. November 2017 ab und räumte Y._ eine Frist zur Stellungnahme ein. Die Kindsvertreterin ersuchte mit Stellungnahme von 13. Dezember 2017 um Abweisung des Antrags.
O. Mit Eingabe vom 30. November 2017 beantragte X._, es sei der Kindsmutter richterlich und superprovisorisch zu befehlen, die Kinder dazu anzuhalten, regelmässigen und freien Kontakt zu ihrem Vater zu halten und es sei ihr zu verbieten, den freien Kontakt der Kinder zu ihrem Vater zu unterbinden. Diesen Antrag um superprovisorische Erledigung wies der Einzelrichter am  Engiadina Bassa/Val Müstair mit Entscheid vom 1. Dezember 2017 ab und räumte Y._ eine Frist zur Stellungnahme ein. Die Kindsvertreterin ersuchte mit Stellungnahme von 13. Dezember 2017 um Abweisung des Antrags.
P. Im Gutachten der Kinder- und Jugendpsychiatrie Graubünden (kjp) vom 30. November 2017 gelangte der Gutachter zum Ergebnis, dass sowohl X._ wie auch Y._ wichtige Bezugspersonen für die Kinder seien und es für deren positive Entwicklung bedeutsam sei, dass sie die Beziehungen zu beiden Elternteilen bewahren könnten. Dem Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair werde in der Gesamtschau der Kriterien empfohlen, die Obhut der Kindsmutter zuzuteilen. Unter Berücksichtigung der derzeit ungenügend beurteilten Bedürfniswahrnehmung von X._ gegenüber seinen Kindern und der nicht vollumfänglich gegebenen Kooperationsfähigkeit beider Eltern werde es als notwendig beurteilt, eine Erziehungs- und Besuchsbeistandschaft zu errichten. Weiter werde empfohlen, die wichtige, derzeit jedoch belastete Beziehung der Kinder zum Vater vorerst im Rahmen der begleiteten Besuchstage (BBT), aber auch durch psychotherapeutische Unterstützung für X._ aufrecht zu erhalten und wenn möglich zu vertiefen. Dem Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair werde empfohlen, die BBT für ein weiteres Jahr festzulegen und nach Ablauf eines Jahres eine erneute Überprüfung für ein gerichtsübliches Besuchsrecht vorzunehmen. Das Gutachten wurde beiden Parteien zur Kenntnisnahme zugestellt und ihnen die Möglichkeit eingeräumt, eine Stellungnahme einzureichen sowie eine Erläuterung oder Ergänzungsfragen zu beantragen.
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Q. Mit Eingabe vom 11. Dezember 2017 stellte X._ einen Antrag auf Fristerstreckung sowie Einsichtnahme in sämtliche Unterlagen, Aufzeichnungen und Videoaufnahmen der mit dem Gutachten befassten Personen. Des Weiteren beantragte er eine Begutachtung der Kinder durch einen weiteren Kinderpsychiater sowie die Einholung eines Obergutachtens. Mit Eingabe vom 13. Dezember 2017 stellte X._ erneut den Antrag auf Begutachtung der Kinder durch den Vertrauensarzt. Gleichzeitig ersuchte er um Normalisierung des Besuchs- und Ferienrechts im beantragten Sinn mit sofortiger Wirkung noch vor Weihnachten 2017. Eventualiter seien die Kinder unverzüglich vom Richter zu befragen, welche Wünsche sie in Bezug auf das Besuchs- und Ferienrecht hätten.
R. Mit Eingabe vom 15. Dezember 2017 liess X._ die folgenden Anträge stellen, wobei diese superprovisorisch zu beurteilen seien:
1. Das normalisierte Besuchsrecht des Kindsvaters sei wie folgt festzulegen: alle zwei Wochen, jeweils von Freitag, 19.00 Uhr bis Sonntag, 19.00 Uhr (Eingabe vom 25..09.2017).
2. Das Ferienrecht sei zu Gunsten des Kindsvaters wie folgt festzulegen: vom Freitag, 23.12.2017, 12.00 Uhr bis zum 30.12.2017, 12.00 Uhr (Eingabe vom 29.11.2017).
3. Der Kindsmutter sei zu verbieten, den freien Kontakt der Kinder zu ihrem Vater zu unterbinden (Eingabe vom 30.11.2017).
4. Der Kindsmutter sei zu befehlen, dass sie die Kinder dazu anhält und erzieht, regelmässigen und freien Kontakt zu ihrem Vater zu halten (Eingabe vom 30.11.2017).
5. Die Kindsmutter sei zu verpflichten, dem Vater die Kinder für einen Termin bei dessen Vertrauensarzt zu übergeben (Eingabe vom 24.11.2017).
S. Mit Entscheid vom 18. Dezember 2017, mitgeteilt am 21. Dezember 2017, erkannte der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair wie folgt:
1. Die superprovisorischen Anträge von X._ vom 15. Dezember 2017 werden abgewiesen.
2. Die Anträge von X._ betreffend normalisiertem Besuchsrecht, Ferienrecht über Weihnachten, Kontaktgebot bzw. –verbot, und Übergabe der Kinder zum Vertrauensarzt, werden abgewiesen.
3. X._ wird weiterhin bis auf weiteres berechtigt, seine Kinder B._, geb. _ 2004, C._, geb. _ 2007 und D._, geb. _ 2011, zweimal monatlich im Rahmen der begleiteten Besuchstage der KJBE (Verein "Kinder und Jugendliche betreuen, begleiten, bestärken") in den Kita Räumlichkeiten sowie auf dem Kita Spielplatz zu besuchen. Nach dem Entscheid betreffend allfälliger Edition der Akten des KJP Graubünden und Ergänzung des Gutachtens bzw. betreffend allfälligem Obergutachten erfolgt ein
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weiterer Entscheid betreffend Fortführung oder Aufhebung des begleiteten Besuchsrechts.
4. Der definitive Entscheid betreffend die übrigen Rechtsbegehren der Parteien erfolgt mit separater Verfügung.
5. Die Kosten dieses Entscheids von CHF 2'500.00 bleiben vorläufig bei der Prozedur (Art. 104 Abs. 3 ZPO).
6. Gegen den Entscheid betreffend superprovisorischen Massnahmen ist kein Rechtsmittel gegeben.

## Considerations