# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 5e190dcb-4a88-4f06-9521-0ab020002104
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
A. Die Bezirksstaatsanwaltschaft für Prag 4 (Tschechische Republik) stellte der Schweiz am 17. August 2020 ein Rechthilfeersuchen für ihr Verfahren wegen Betruges: Unbekannte Täterschaft habe am 14. Februar 2019 im Namen der B. s.r.o. deren Klienten C. angesprochen und angestrebt, dass er Geld in der Höhe von EUR 130'000.-- auf ein Bankkonto in der Schweiz überweise. Sie habe fingiert, ein Mitarbeiter der B. s.r.o. zu sein und dafür eine damit leicht verwechselbare E-Mailadresse verwendet. C. habe die Zahlung überprüft und diese nicht durchgeführt. Sie ersuchte um Ermittlungen zu einem mit IBAN bezeichneten Konto.
B. Die Staatsanwaltschaft des Kanton Bern trat am 8. Februar 2021 auf das Ersuchen ein. Sie ordnete bei der Bank D. eine Edition der Kontounterlagen an. Mit Schlussverfügung vom 30. April 2021 entsprach sie dem  und ordnete die Herausgabe von Unterlagen an zum Konto IBAN 1, lautend auf A.
C. Dagegen gelangte A. am 1. Juni 2021 an die Beschwerdekammer des . Er beantragt, es seien keine Dokumente herauszugeben (act. 1).
Das Gericht holte am 2. Juni 2021 die Verfahrensakten der  des Kantons Bern ein (act. 4).
Auf die Ausführungen des Beschwerdeführers und die eingereichten Akten wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden rechtlichen Erwägungen  genommen.

## Considerations

Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerdeinstanz, ihr Vorsitzender oder der Instruktionsrichter erhebt vom Beschwerdeführer einen Kostenvorschuss in der Höhe der  Verfahrenskosten. Zu dessen Leistung ist dem Beschwerdeführer eine angemessene Frist anzusetzen unter Androhung des Nichteintretens (Art. 63 Abs. 4 VwVG).
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Das Gericht lud den Beschwerdeführer am 2. Juni 2021 ein, bis 14. Juni 2021 einen Kostenvorschuss von Fr. 4'000.-- zu leisten. Bei Säumnis werde auf die Beschwerde nicht eingetreten (act. 3). Der Beschwerdeführer teilte dem Gericht am 7. Juni 2021 mit, angesichts des verlangten prohibitiven  verzichte er auf eine solche Absurdität des Verfahrens und ziehe seine Beschwerde zurück (act. 6).
Das vorliegende Verfahren ist zufolge Rückzugs der Beschwerde erledigt und entsprechend von der Geschäftskontrolle abzuschreiben.
2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt der Beschwerdeführer und
wird damit kostenpflichtig. Die Gerichtsgebühr ist auf das gesetzliche  von Fr. 200.-- festzusetzen und dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (vgl. Art. 63 Abs. 1 VwVG letzter Satz; vgl. Art. 63 Abs. 5 VwVG i.V.m. Art. 73 StBOG sowie Art. 5 und 8 Abs. 3 lit. a des Reglements des  vom 31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und  in Bundesstrafverfahren [BStKR; SR 173.713.162]).
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