# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 68c0fde2-c01c-490c-beae-a64c9d03d359
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2011
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Die I. Beschwerdekammer hält fest, dass:
- die Staatsanwaltschaft Abteilung 3 Sursee mit Verfügung vom 16.  2011 das gegen A. geführte Strafverfahren in Anwendung von Art. 34 Abs. 2 StPO an die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland abtrat (act. 1.2);
- A. hiergegen am 25. August 2011 gestützt auf die unzutreffende Rechtsmit-
telbelehrung beim Bundesgericht Beschwerde erhob (act. 1);
- das Bundesgericht auf diese Beschwerde mit Urteil 1B_445/2011 vom 6. September 2011 nicht eintrat und sie zur weiteren Behandlung der I.  des Bundesstrafgerichts überwies (act. 1.1);
- A. hierauf von der I. Beschwerdekammer am 15. und am 30. Septem-
ber 2011 aufgefordert wurde, einen Kostenvorschuss zu leisten (act. 2 und 3);
- er mit Eingabe vom 4. Oktober 2011 „Beschwerde gegen den Kostenvor-
schuss Entscheid“ erhob, wobei er eventualiter um unentgeltliche  ersuchte (act. 4);
- die I. Beschwerdekammer mit Beschluss BP.2011.45 vom 26. Okto-
ber 2011 das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege abwies und A. erneut Frist ansetzte zur Leistung des Kostenvorschusses (act. 5);
- A. dieser Aufforderung nicht nachkam und daher am 21. November 2011
erneut eingeladen wurde, bis 1. Dezember 2011 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- zu bezahlen, andernfalls auf seine Beschwerde nicht  werde (act. 7);
- A. auch diese Frist ungenutzt verstreichen liess.

## Considerations

Die I. Beschwerdekammer zieht in Erwägung, dass:
- gemäss Art. 3 Abs. 2 Satz 4 des Reglements des Bundesstrafgerichts vom 31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und Entschädigungen in  (BStKR; SR 173.713.162) nicht auf die Beschwerde ein-
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getreten wird, nachdem der Beschwerdeführer den verlangten  auch innerhalb der angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat;
- bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten dem Beschwerde-
führer aufzuerlegen sind (Art. 428 Abs. 1 StPO);
- diese vorliegend auf das reglementarische Minimum von Fr. 200.--  werden (Art. 73 StBOG i.V.m. Art. 5 und Art. 8 Abs. 1 BStKR);
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