# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** c929e035-421e-4313-8ab2-8bbd5a949b91
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2002
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

I. In den Jahren 1995/1996 erliess das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) acht verschiedene Verfügungen, wonach die Spielautomaten "Lucky Fun", "Treble Chance Fun", "Reel Poker Fun", "Tropical Dream Plus", "Super Cherry 600", "Red Hot Seven Fun", "Super Ciliege Amusement" und "Cup Final" nicht unter die damalige eidgenössische Spielbankengesetzgebung (altes Spielbankengesetz vom 5. Oktober 1929; BS 10 280) fielen, da sie keinen Geldgewinn abgäben, sondern lediglich Gewinnpunkte anzeigten. Mit acht im Wesentlichen gleich lautenden Verfügungen vom 21. Dezember 1999 widerrief das EJPD diese Verfügungen und legte fest, dass die bereits im Betrieb stehenden Automaten noch bis 31. März 2000 betrieben werden dürften. Dagegen erhoben verschiedene Automateninhaber Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht, welches mit Urteilen vom 31. Mai 2000 und vom 7. Juli 2000 die Beschwerden teilweise guthiess, soweit es darauf eintrat und sie nicht als gegenstandslos abschrieb. Das Bundesgericht stellte dabei fest, dass die fraglichen Spielautomaten Geldspielautomaten im Sinn des inzwischen am 1. April 2000 in Kraft getretenen Spielbankengesetzes vom 18. Dezember 1998 (SBG, SR 935.52) seien und dass sie der Übergangsbestimmung von Art. 60 SBG unterstünden.

## Considerations