# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 8e97cab0-9bed-4c02-9fbf-7408b2b23ebb
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 17. September 2019 (EB190948-L)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift der Beschwerdeführerin vom
9. September 2019 (Datum Poststempel: 9. Oktober 2019, eingegangen am
10. Oktober 2019; Urk. 9),
in der Erwägung,
dass diese Eingabe allein vom Präsidenten der Verwaltung, C._, unter-
zeichnet worden ist (Urk. 9), welcher gemäss Eintrag im Handelsregister des Kan-
tons Zürich lediglich kollektivzeichnungsberechtigt ist,
dass den Akten auch keine anderslautende Vollmacht entnommen werden
kann, welche den Unterzeichnenden als für die Beschwerdeführerin allein zeich-
nungs- und damit handlungsberechtigt bezeichnet,
dass der Beschwerdeführerin dementsprechend mit Verfügung vom 14. Ok-
tober 2019 im Sinne von Art. 132 Abs. 1 ZPO Nachfrist angesetzt wurde, um die
Eingabe zu verbessern und sie mit einer gültigen Unterschrift zu versehen
(Art. 130 Abs. 1 ZPO) bzw. eine entsprechende Vollmacht einzureichen (Urk. 11
S. 2),
dass der Beschwerdeführerin zudem gleichzeitig Frist zur Leistung eines
Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 300.– angesetzt wurde (Urk. 11 S. 2 f.),
dass die Beschwerdeführerin die Eingabe innert Frist (Datum Fristablauf:
4. November 2019) nicht verbesserte und auch keine Vollmacht zugunsten von
C._ einreichte,
dass es die Beschwerdeführerin damit versäumte, ihre Eingabe vom 9. Sep-
tember 2019 zu verbessern, weshalb diese Eingabe androhungsgemäss als nicht
erfolgt gilt (vgl. BGer 4A_246/2013 vom 8. Juli 2013 m.w.H.) und das Verfahren
entsprechend abzuschreiben ist,
dass demzufolge die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren in An-
wendung von Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG (vgl. ZR 110/2011 Nr. 28)
auf Fr. 300.– festzusetzen und, da es sich um unnötige Kosten handelt, dem
vollmachtlos handelnden Vertreter, C._, aufzuerlegen ist (Art. 108 ZPO),
- 3 -
dass den Beschwerdegegnern mangels relevanter Umtriebe im Beschwer-
deverfahren und der Beschwerdeführerin zufolge ihres Unterliegens keine Partei-
entschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO; Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations