# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 02d9e4ff-377d-5d73-bfb6-1ac29db405f8
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1964, meldete sich
am 3
0.
März 2017
mit ihrer Einzel
firma
B._
, bei der Sozialversicherungsan
stalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, per
1.
Januar 2017 zur Registrierung als
Selbständigerwerbende
an. Der Anmeldung legte sie
ein Inserat mit ihren Kontaktdaten und Kopien von Rechnungen
bei (
Urk.
11/18). Mit Schreiben vom 2
5.
April 2017 teilte die Ausgleichskasse der Versicherten mit, dass das
Gesuch
um Anerkennung als
Selbständigerwerbende
abgelehnt werde. Das ihr ausbe
zahlte Honorar sei als Arbeitnehmere
inkommen abzurechnen (Urk.
11/21
). Nach
dem die Versicherte am 2
2.
Mai 2017 eine
einsprachefähige
Verfügung verlangt hatte (
Urk.
11/23), verfügte die Ausgleichskasse am 1
9.
Juli 2017 entsprechend ihrem Schreiben vom 2
5.
April 2017 die Abweisung des Begehrens um An
schluss und Registrierung
als
Selbständigerwerbende
(
Urk.
11/25). Dagegen erhob die Versicherte am 2
6.
August 2017 Einsprache (
Urk.
11/31).
In teilweiser Gutheis
sung der Einsprache hob die Ausgleichskasse die Verfügung vom 1
9.
Juli 2017 mit Entscheid vom 1
2.
Dezember 2017 insoweit auf, als sie feststellte, dass
hin
sichtlich der Tätigkeiten, welche die Versicherte mit ihrem Auto ausserhalb der Privathaushalte ausführe, eine selbständige Erwerbstätigkeit gegeben sei. Für die Dienstleistungen, welche sie
in den Privathaushalten
erbringe, werde an der Ab
lehnung vom 1
9.
Juli 2017 festgehalten (
Urk.
2).
2.
Dagegen erhob die
Versicherte am 2
2.
Januar 2018 Beschwerde und beantragte
sinngemäss
die
teilweise
Aufhebung de
s angefochtenen Entscheids und
die An
erkennung und Registrierung als
Selbständigerwerbende
für sämtliche von ihr
im Namen der
Einzelfirma
B._
ausgeübten Tätigkeiten (
Urk.
1; vgl. auch Beschwerdeverbesserung vom
5.
Februar 2018,
Urk.
6)
. Die Beschwerdegegnerin beantragte
mit Beschwer
deantwort vom 1
2.
März 2018 die
Abweisung der Be
schwerde (
Urk.
10), was der Beschwerdeführerin am 1
9.
März 2018 angezeigt
wurde (
Urk.
12).
Mit Verfügung vom
2.
September 2019 wurde der Beschwerde
führerin Frist angesetzt, um
dem Gericht
die Bilanzen und Erfolgsrechnungen sowie allfällige weitere Buchhaltungsunterlagen der
Einzelfirma
B._
der
Jahre 2017, 2018 und – soweit bereits vorhanden – des Jahres 20
19 einzu
reichen. Zudem wurde der
Beschwerdeführerin Frist angesetzt, um eine Liste mit den Namen und Adressen ihrer Kundinnen und Kunden einzureichen (
Urk.
13).
Am 1
0.
September 2019 reichte die Beschwerdeführerin eine Stellungnahme inkl. Beilagen ein (
Urk.
15
-16
). Mit Verfügung vom 1
6.
September 2019 lud das Ge
richt
die Kundinnen der Beschwerdeführerin -
Z._
und
A._
-
zum Verfahren bei und setzte ihnen Frist an, um zur Beschwerde und Beschwer
deantwort Stellung zu nehmen (
Urk.
17). Die Beigeladenen liessen sich innert der angesetzten Frist nicht vernehmen.
Nachdem die Beschwerdeführerin in der Stel
lungnahme
vom 10.
September 2019 mitgeteilt hatte
, dass sie von den Beigela
denen in der Zwischenzeit bei der AHV
angemeldet worden sei (
Urk.
15
), holte das Gericht mit Verfügung vom 2
8.
Oktober 2019
(
Urk.
19)
von der Beschwerde
gegnerin die Arbeitgeber-Mitgliedschaftsakt
en der Beigeladenen (
Urk.
20-22
)
ein
. Mit Verfügung vom
5.
November 2019 wurde der Beschwerdeführerin Frist angesetzt, um zu den Arbeitgeber-Mitgliedschaftsakten Stellung zu nehmen (
Urk.
23). Am
4.
November 2019 liess sich die Beschwerdeführerin
vernehmen
und reichte weitere Beilagen ein
(
Urk.
24-25).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit erfor
derlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Die sozialversicherungsrechtliche Beitragspflicht Erwerbstätiger richtet sich unter anderem danach, ob das in einem bestimmten Zeitraum erzielte Erwerbseinkom
men als solches aus selbständiger oder aus unselbständiger Erwerbstätigkeit zu qualifizieren ist (Art. 5 und 9
des Bundesgesetzes über die Alters- und
Hinterlas
senenversicherung
, AHVG,
sowie Art. 6 ff.
der Verordnung über die Alters- und
Hinterlassenenversicherung
,
AHVV). Nach Art. 5 Abs. 2 AHVG gilt als massge
bender Lohn jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung auf bestimmte oder unbestimmte Zeit geleistete Arbeit; als Einkommen aus selbständiger Erwerbstä
tigkeit gilt nach Art. 9 Abs. 1 AHVG jedes Einkommen, das nicht Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit darstellt.
Nach der Rechtsprechung beurteilt sich die Frage, ob im Einzelfall selbständige oder unselbständige Erwerbstätigkeit vorliegt, nicht aufgrund der Rechtsnatur des Vertragsverhältnisses zwischen den Parteien. Entscheidend sind vielmehr die wirtschaftlichen Gegebenheiten. Die zivilrechtlichen Verhältnisse vermögen da
bei allenfalls gewisse Anhaltspunkte für die AHV-rechtliche Qualifikation zu bie
ten, ohne jedoch ausschlaggebend zu sein. Als unselbständig erwerbstätig ist im Allgemeinen zu betrachten, wer von einem Arbeitgeber in betriebswirtschaftli
cher beziehungsweise arbeitsorganisatorischer Hinsicht abhängig ist und kein spezifisches Unternehmerrisiko trägt.
Aus diesen Grundsätzen allein lassen sich indessen noch keine einheitlichen, schematisch anwendbaren Lösungen ableiten. Die Vielfalt der im wirtschaftlichen Leben anzutreffenden Sachverhalte zwingt dazu, die beitragsrechtliche Stellung einer erwerbstätigen Person jeweils unter Würdigung der gesamten Umstände des Einzelfalles zu beurteilen. Weil dabei vielfach Merkmale beider Erwerbsarten zu Tage treten, muss sich der Entscheid oft danach richten, welche dieser Merkmale im konkreten Fall überwiegen (BGE 144 V 111 E. 4.2 mit Hinweisen).
1.2
Gemäss Wegleitung
über den massgebenden Lohn in der AHV, IV und EO (
Stand 1. Januar 2017) ist in unselbständiger Stellung erwerbstätig, wer kein spezifi
sches Unternehmerrisiko trägt und von einer Arbeitgeberin oder einem Arbeitge
ber in wirtschaftlicher und arbeitsorganisatorischer Hinsicht abhängig ist (
Rz
. 1013). Merkmale für das Bestehen eines Unternehmerrisikos sind namentlich (
Rz
. 1014):
-
das Tätigen erheblicher Investitionen,
-
die Verlusttragung,
-
das Tragen des Inkasso- und Delkredererisikos,
-
die Unkostentragung,
-
das Handeln in eigenem Namen und auf eigene Rechnung,
-
das Beschaffen von Aufträgen,
-
die Beschäftigung von Personal,
-
eigene Geschäftsräumlichkeiten.
Auf der anderen Seite kommt das wirtschaftliche respektive arbeitsorganisa
to
ri
sche Abhängigkeitsverhältnis
Unselbständigerwerbender
namentlich
zum Aus
druck
beim Vorhandensein
(
Rz
. 1015):
-
eines Weisungsrechts,
-
eines Unterordnungsverhältnisses,
-
der Pflicht zur persönlichen Aufgabenerfüllung,
-
eines Konkurrenzverbots,
-
einer Präsenzpflicht.
1.3
Verwaltungsweisungen richten sich an die Durchführungsstellen und sind für das Sozialversicherungsgericht nicht verbindlich. Dieses soll sie bei seiner Entschei
dung aber berücksichtigen, sofern sie eine dem Einzelfall angepasste und gerecht werdende Auslegung der anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen zulassen. Das Gericht weicht also nicht ohne triftigen Grund von Verwaltungsweisungen ab, wenn diese eine überzeugende Konkretisierung der rechtlichen Vorgaben darstel
len. Insofern wird dem Bestreben der Verwaltung, durch interne Weisungen eine rechtsgleiche Gesetzesanwendung zu gewährleisten, Rechnung getragen (BGE 133 V 587 E. 6.1; 133 V 257 E. 3.2 mit Hinweisen; vgl. BGE 133 II 305 E. 8.1).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin begründete den angefochtenen Entscheid damit, dass
die Beschwerdeführerin gemäss
ihrer Webseite folgende Dienstleistungen
für
Se
nioren
an
biete
: Unterstüt
zung beim Einkaufen, Kochen,
bei
Be
hördengängen, Ar
ztbesuchen,
beim
Waschen,
Bügeln,
bei
leichten Gartenarbeiten, Ausflüge
n,
beim
Pflegen von Hobbys und
bei der
Haustierbetreuung. Für gewisse Tätigkei
ten, zum Beispiel für
die
Fahrten
zum Einkaufen oder zu
Arztterminen
,
verwende die Beschwerdeführerin
ihr eigenes Fahrzeug und komme
auch
für dessen Unter
halt auf.
Hier würden die
Kriterien einer selbständigen Erwerbstätigkeit überwie
g
en, da
erhebliche Investitionen (das Auto)
gegeben seien
und keine starke ar
beitsorganisatori
sche Einbindung vorliege. Bei
den
Tätigkeiten,
die
im Haushalt
der Kunden
ausgeführ
t
würden
und bei welchen auch deren
Arbeitsmaterial ver
wendet werde
, sei dagegen eine unselbständige Erwerbstätigkeit gegeben (
Urk.
2).
2.2
Die Beschwerdeführerin machte demgegenüber geltend,
im Zeitpunkt der Erstel
lung ihrer
Webs
e
ite
sei es noch vo
rstellbar gewesen, dass sie
auch
gewisse
Haus
halt
s
arbeiten
erledige
.
Mittlerweile habe sie jedoch gemerkt, dass ihr die Betreu
ung und Begleitung von
Seniorinnen und Senioren
mehr zusage und dass hier ein grosses Bedürfnis vorhanden sei. Dementsprechend habe sie ihre Webseite angepasst.
Dass
sie auch
das Kochen
anbiete, sei
aber
nach wie vor
ein Muss
. Gerade bei Demenzkranken stelle
dies für die
Angehörigen eine e
norme Entlas
tung und Hilfe dar.
Aktuell betreue sie den an Demenz erkrankt
en Lebenspartner der Beigeladenen 1, indem sie diesen zum
Fitness
training
oder Arzt
fahre und mit ihm s
pazieren gehe und Ausflüge unternehme. Für die Arbeit im Haushalt stehe eine Raumpflegerin zur Verfügung und für die körperliche Pflege komme die Spitex vorbei. Zudem betreue sie
die Beigeladene 2
, die unter einer starken Sehbehinderung und einer Lungenerkrankung leide. Bei ihr übern
ehme sie alle 14 Tage das Staub
saugen und begleite sie zu Terminen und zum Einkaufen. Zu
sammenfassend sei somit festzuhalten, dass sie in erster Linie Seniorinnen und
Senioren betreue und begleite und nicht Haushaltsarbeiten leiste
. Wenn der eine Teil ihrer Tätigkeiten als unselbständige und der andere Teil als selbständige Er
werbstätigkeit qualifiziert werde, gebe es pro Einsatz mehrere Abrechnungen. Dies mache das Ganze auch für ihre Kunden komplizierter
(Urk.
1).
2.3
In der Stellungnahme vom 1
0.
September 2019
ergänzte
die Beschwerdeführerin,
dass sie
nach multiplen Rückenoperationen seit 2010
gestützt auf einen Invali
ditätsgrad von
70
%
eine Invalidenrente beziehe. Mit der Aufgabe als
private Seniorenbetreuerin habe sie eine Herausforderung gefunden,
dank welcher
sie das Gefühl
bekomme
, gebraucht zu werden. I
hre Kundschaft
bestehe
nach w
ie
vor
aus dem Lebenspartner der Beigeladenen 1 und der Beigeladenen
2.
Ihr Jah
reseinkommen, welches zur Hauptsache aus der IV-Rente und der Rente der Al
lianz Lebensversicherung bestehe, belaufe sich insgesamt auf etwas mehr als
Fr.
30'000.--. Aus diesem Grund sei sie nicht verpflichtet, eine doppelte Buch
haltung zu führen (
Urk.
15).
3.
3.1
Aufgrund der Darlegu
ngen der Beschwerdeführerin
und der
Angaben auf ihrer
überarbeiteten
Webs
e
ite
kann
als erstellt gelten, dass
sie zwei Senioren, nämlich
den Lebenspartner der Beigeladenen 1 und die Beige
ladene 2
, betreut. Die Beschwerdeführerin fährt diese insbesondere zum Einkau
fen oder
zu Arztterminen
und geht mit dem Lebenspartner der Beigeladenen 1
s
pazieren
und unternimmt Ausflüge.
Für die betreffenden Fahrten benutzt sie ihr eigenes Auto.
Zudem
kocht die Beschwerdeführerin für die Beigeladenen in deren Haushalt und saugt bei der Beigeladenen 2 Staub.
3.2
Das Auto, das die Beschwerdeführerin für die Fahrten
mit den Senioren
benutzt, hat sie
ausweisl
ich der Akten nicht erst für deren
Betreuung
angeschafft. Es ist anzunehmen, dass
sie dieses
auch
für
den p
r
ivaten Gebrauch verwenden kann
und somit grundsätzlich ohnehin für dessen Unterhaltskosten aufkommt.
Man
gels anderweitiger Anhaltspunkte muss
sodann
davon ausgegangen we
rden, dass
die Beschwerdeführerin
fürs Kochen und Staubsaugen im Haushalt der Beigela
denen keine eigenen Gerätschaften benutzt.
Ebensowenig
beschäftigt sie
eigenes Personal
oder hat Geschäftsräumlichkeiten gemietet
.
Auch wenn
die Beschwer
deführerin eine eigene Webs
e
ite erstellen liess,
ist
somit
festzuhalten
,
dass sie zur Ausübung
ihrer Tätigkeit
keine erheblichen Investitionen
vorgenom
men
hat, welche für das Vorliegen eines spezifischen Unternehmerrisikos spre
chen würden.
Dies
deutet auf eine
u
nselbständige Erwerbstätigkeit hin.
3.3
Aus den e
ingereichten Rechnungen für die
«hauswirtschaftlichen Dienstleistun
gen»
ergibt sich, dass die
Beschwerdeführerin von den Beigeladenen jeweils
mo
natlich im Stundenlohn (
Fr.
30.
-- pro Stunde)
bezahlt wird
(Urk.
11/18/6-9
)
.
Auch
dies
spricht für
eine arbeitnehmerähnliche Stellung.
Dasselbe gilt
für den Umstand, dass
die Beschwerdeführerin
beim
Kochen und
Staubsaugen
überwie
gend wahrscheinlich
konkrete Weisungen
erhält
,
etwa
hinsichtlich der Verrich
tung
der Arbeit und
der Einsatzzeit
, und ihre Dienstleistung persönlich erfüllen muss
.
3.4
Aufgrund dessen, dass die Beschwerdeführerin den Beigeladenen jeweils Rech
nung stellt, trägt sie
zwar
das
Inkasso- und Delkredererisiko, was
ein Merkmal einer
selbständige
n
Erwerbstätigkeit
darstellen
würde
. Da
die Beschwerdeführerin
keine
erheblichen Investitionen getätigt hat
, über kein Personal verfügt, also keine wesentlichen Fixkosten zu tragen hat, Weisungen der
Beigeladenen
beach
ten muss und ähnlich wie eine Arbeitnehmerin entschädigt wird, überwiegen vorliegend
aber
die Umstände, welche für eine unselbständige Tätigkeit sprechen.
Mit diesem Ergebnis im Einklang steht
, dass die Beschwerdeführerin zwischen
zeitlich
von den Beigeladenen bei der Beschwer
degegnerin
als Arbeitnehmerin gemeldet wurde, von der Beigeladenen 2
rückwirk
end per
1.
Januar 2017 (
Urk.
21/1 und
Urk.
22/3
).
3.5
Eine Aufteilung der «Stundenlöhne» auf die einzelnen Tätigkeiten mit unter
schiedlichem Beitragsstatut scheint sodann – wie die Beschwerdeführerin selber geltend macht – unzweckmässig. Wie sich der Steuererklärung 2017 und 2018 entnehmen lässt (
Urk.
16/2-3), deklarierte die Beschwerdeführer
in
die Einnahmen wohl insgesamt als selbständiges Erwerbseinkommen und rechneten die Beigela
denen die ausgerichteten Entschädigungen – für die Jahre 2017 (Beigeladene 2) und 2018
-
als Lohn ab. Infolge des Umstandes, dass die Beschwerdeführerin von beiden Beigeladenen mittlerweile als Lohnbezügerin angemeldet ist (vgl.
Urk.
21,
Urk.
22), meldete sich die Beschwerdeführerin denn auch per Anfangs 2019 als
Selbständigerwerbende
ab (
Urk.
16/1). Aufgrund des Gesagten ist
davon auszugehen,
dass
für die Zukunft
auch
die Tätigkeiten, welche die Beschwerdeführerin für die Beige
ladenen
ausserhalb
der Privathaushalte
mit ihrem Auto
ausführt, als unselbstän
dige Erwerbstätigkeit zu qualifizieren sind. Dies auch vor
dem Hintergrund, dass keine Anhaltspunkte dafür gegeben sind, dass die Beigeladenen den
für diese Tätigkeiten geschuldeten
Lohn,
nicht (auch) bei der
Beschwerdegegnerin
als Ar
beitnehmerlohn
gemeldet haben (
Urk.
21/1 und
Urk.
22/3).
Die Beschwerde ist daher abzuweisen.