# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a160d12b-b6f8-4053-9a14-b0eae8220fcf
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_006
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

– dass die gesuchstellende Partei mit ihrem Gesuch darzulegen hat, dass die Voraussetzungen für einen Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege vorliegen, und insbesondere auch die fehlende Aussichtslosigkeit beziehungsweise den Sachverhalt, der die fehlende Aussichtslosigkeit zu begründen vermag, glaubhaft zu machen hat (vgl. Lukas Huber, in: Brunner/Gasser/Schwander [Hrsg.], DIKE Kommentar ZPO, Zürich 2016, N 6 zu Art. 119 ZPO; Frank Emmel in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO], 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2016, N 8 zu Art. 119 ZPO),
– dass der Beschwerdeführer sowie Gesuchsteller, welcher zu jenem Zeitpunkt bereits anwaltlich vertreten war, das Gesuch mit keinem Wort begründet, obwohl ihm aufgrund von früheren Verfahren betreffend unentgeltliche Rechtspflege bekannt sein sollte, dass er ein separates und begründetes Gesuch einzureichen hat,
– dass das Gesuch damit den formellen Voraussetzungen gemäss Art. 119 Abs. 2 ZPO nicht zu genügen vermag und dementsprechend aus diesem Grund auf das Gesuch nicht eingetreten werden kann,
– dass das Gesuch aber auch in materieller Hinsicht abzuweisen wäre, zumal aus den obengenannten Gründen die vorliegende Beschwerde als aussichtslos zu betrachten ist,
– dass ausser bei Bös- und Mutwilligkeit im Verfahren um die unentgeltliche Rechtspflege keine Gerichtskosten erhoben werden (Art. 119 Abs. 6 ZPO),
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erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 300.00 gehen zu Lasten von X._. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
3. Auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das Beschwerdeverfahren wird nicht eingetreten. Es werden hierfür keine Kosten erhoben.
4. Gegen diese Entscheidung kann gemäss Art. 72 BGG Beschwerde in Zivilsachen an das Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden. Die Beschwerde ist dem Bundesgericht schriftlich, innert 30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen und das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 72 ff. und Art. 90 ff. BGG.
5. Mitteilung an:

## Considerations