# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** b7fa236b-6fbc-5325-bdcd-74320b4a699d
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
1.1
X._
, geboren 1961,
arbeitet
seit dem
1.
Oktober 1988
a
ls Vorsorge
berater bei der
Y._
(vgl.
Urk.
11/16 S. 1 f.
Ziff.
2.1,
Ziff.
2.7
). Am
2.
April 2014 meldete er sich
unter Hinweis auf einen Nierenschaden infolge eines Diabetes mellitus
bei der Invalidenversicherung
zum Leistungsbezug an (
Urk.
11/5 S. 5
Ziff.
6.2). Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische sowie erwerbliche Situation ab
und sprach dem Versicherte
n mit Verfügung vom 2
1.
April 2015 (
Urk.
11/30-31
) bei einem Inva
liditätsgrad von 50
%
eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab dem
1.
Januar 2015 zu.
1.2
Nach Eingang des Revisionsfragebogens vom
8.
Februar 2017 (
Urk.
11/33) tätigte die IV-Stelle
erneut
Abklärungen und hob
daraufhin
die bisherige halbe Invali
denrente nach durchgeführtem
Vorbescheidverfahren
(
Urk.
11/45;
Urk.
11/50;
Urk.
11/55;
Urk.
11/59)
mit Verfügung vom
4.
September 2017 (
Urk.
11/61 =
Urk.
2) auf.
2.
Der Versicherte erhob am 1
8.
September 2017 Beschwerde gegen die Verfügung vom
4.
September 2017 (
Urk.
2) und beantragte deren Aufhebung und eine Neu
beurteilung (
Urk.
1
;
Urk.
8
). Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2
8.
November 2017 (
Urk.
10) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwer
deführer am 1
2.
Dezember 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (
Urk.
12).
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Ändert sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (
Art.
17
Abs.
1
des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil
des Sozialversicherungsrechts,
ATSG)
.
Anlass zur Rentenrevi
sion gibt jede wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen seit Zu
sprechung der Rente, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Ren
tenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes revidierbar. Weiter sind, auch bei an sich gleich gebliebenem Gesundheitszustand, veränderte Auswirkungen auf den Erwerbs- oder Aufgabenbereich von Bedeutung (BGE 141 V 9 E. 2.3, 134 V 131 E. 3). Ferner kann ein Revisionsgrund unter Umständen auch in einer
wesentlichen Änderung hinsichtlich des für die Methodenwahl massgeblichen (hypothetischen) Sachverhalts bestehen (BGE 144 I 28 E. 2.2, 130 V 343 E. 3.5, 117 V 198 E. 3b, je mit Hinweisen). Hingegen ist die lediglich unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts im revisions
rechtlichen Kontext unbeachtlich (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).
Liegt in diesem Sinne ein Revisionsgrund vor, ist der Rentenanspruch in rechtli
cher und tatsächlicher Hinsicht umfassend («allseitig») zu prüfen, wobei keine Bindung an frühere Beurteilungen besteht (BGE 141 V 9 E. 2.3 mit Hinweisen).
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 %
besteht Anspruch auf eine
Vier
telsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine
Dreiviertelsrente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (
Art.
28
Abs.
2
des Bundesgesetzes über
die Invalidenversicherung, IVG
).
1.2
Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei au
s
geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog
. Invalideneinkommen), in Bezie
hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erz
ielen könnte, wenn sie nicht in
valid geworden wäre (sog.
Valideneinkommen
). Der Einkommensver
gleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und einander gegen
übergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditäts
grad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).
1.3
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des
Validen
einkommens
entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest
möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein
lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung an
gepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden wäre. Ausnah
men müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 135 V 58 E. 3.1; BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweis).
Ist
mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die versicherte Person die bisherige Tätigkeit unabhängig vom Eintritt der Invalidität nicht mehr ausgeübt hätte, kann das
Valideneinkommen
auf Grundlage der vom Bundesamt
für Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be
rechnet werden, wobei die für die
Entlöhnung
im Einzelfall gegebenenfalls rele
vanten persönlichen und beruflichen Faktoren zu berücksichtigen sind (BGE 139 V 28 E. 3.3.2; BGE 128 V 29 E. 4e; Urteil des Bundesgerichts 9C_887/2015 vom 12. April 2016 E. 4.2).
1.4
Für die Festsetzung des trotz Gesundheitsschädigung
zumutbarerweise
noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) ist nach der Rechtsprechung primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die ver
sicherte Person konkret steht. Übt sie nach Eintritt der Invalidität eine Erwerbs
tätigkeit aus, bei der – kumulativ – besonders stabile Arbeitsverhältnisse gegeben sind und anzunehmen ist, dass sie die ihr verbliebene Arbeitsfähigkeit in zumut
barer Weise voll ausschöpft, und erscheint zudem das Einkommen aus der Arbeitsleistung als angemessen und nicht als Soziallohn, gilt grundsätzlich der tatsächlich erzielte Verdienst als Invalide
nlohn (BGE 139 V 592 E. 2.3;
135 V 297 E.
5.2; 129 V 472 E. 4.2.1; 126 V 75 E. 3b/
aa
).
1.5
Kann eine rentenberechtigte Person neu ein Erwerbseinkommen erzielen oder ein bestehendes Erwerbseinkommen erhöhen, so wird die Rente gemäss
Art.
31
Abs.
1 IVG nur dann im Sinne von
Art.
17
Abs.
1 ATSG revidiert, wenn die Ein
kommensverbesserung jährlich mehr als
Fr.
1'500.-- beträgt.
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin
begründete die Renteneinstellung damit, dass der Beschwerdeführer seit Januar 2015 eine halbe Rente beziehe und
nun
festgestellt worden sei, dass bereits damals kein Anspruch bestanden hätte. Es liege zwar eine 50%ige dauerhafte Arbeitsunfähigkeit vor, allerdings resultiere daraus keine Erwerbseinbusse. Das Einkommen ohne gesundheitliche Einschränkung
berechne sich anhand
der
Durchschnitts
werte
der Jahre 2011 bis 201
3.
Das Einkommen mit gesundheitlicher Einschränkung entspreche dem im Jahr 2016 erzielten Ver
dienst. Der Invaliditätsgrad liege unter 40
%
, weshalb die Rente aufzuheben sei (vgl.
Urk.
2 S. 1 f.).
2.2
Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (
Urk.
1),
das Einkommen im Jahr 2017 habe sich massiv verringert
und
er werde
die Super
provision nicht mehr erreichen
. Im Jahr 2018 werde e
r
keinen Bonus
erhalten
.
Die Tendenz zeige weiterhin nach unten.
Falls er eine neue
Niere erhalte, werde er zirka drei bis fünf
Monate vollständig ausfallen.
Er werde wieder zu 100
%
arbeitsfähig sein, wenn
das Organ vom Körper angenommen we
rde.
2.3
Strittig und zu prüfen ist, ob die Beschwerdegegnerin die bisherige halbe Invali
denrente des Beschwerdefü
hrers zu Recht eingestellt hat.
3.
3.1
Anhand der vorhandenen Akten ist ausgewiesen und unbestritten, dass sich die gesundheitliche Situation des Beschwerdeführers
derzeit
unverändert darstellt und er aus medizinischer Sicht
im Wesentlichen
aufgrund
einer dialysepflichtigen Niereninsuffizienz bei diabetischer Nephropathie seit dem im Januar 2014 erfolg
ten Dialysebeginn
in seiner bisherigen
sowie jeglicher angepassten
Tätigkeit zu 50
%
arbeitsunfähig und mit einer vollen Arbeitsfähigkeit erst nach einer erfolg
reichen Nierentransplantation zu rechnen ist (vgl.
Urk.
11/13/3-5 S. 1 f.;
Urk.
11/21 S. 1 f.;
Urk.
11/33 S. 2 f.
Ziff.
3.5,
Ziff.
4.2
).
Das Vorbringen des Beschwerdeführers
, wonach
er bei Erhalt einer neuen Niere zirka drei bis fünf Monate vollständig ausfallen werde (vgl.
Urk.
1), ist zum jetzigen Zeitpunkt ohne
Relevanz für die Beurteilung, da der Sachverhalt im Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung massgeblich ist.
3.2
B
ei der ursprünglichen
Rentenzusprache
bestimmte die Beschwerdegegnerin den Invaliditätsgrad anhand eines Prozentvergleichs
(vgl.
Urk.
11/24 S. 3 unten;
Urk.
11/30
S. 1
).
Ein Einkommensvergleich, mithin ein Vergleich von Validen- und Invalideneinkommen, wurde nicht vorgenommen.
Dem Auszug aus dem Individuellen Konto (IK-Auszug)
lässt sich hinsichtlich der erwerblichen Verhält
nisse des Beschwerdeführers entnehmen, dass dieser
vor Eintritt des Gesundheits
schadens
(
Anfang 2014
) im Jahr 2013
Fr.
210'671.-- verdient hat
und das Ein
kommen im Jahr 2014
sodann
Fr.
237'082.--
betrug
. Im
Jah
r
2015
verdiente
er
insgesamt
Fr.
176'888.
-- und i
m Jahr 2016 betrug das Einkommen s
chliesslich
Fr.
199'899.-- (vgl.
Urk.
11/35;
Urk.
11/51 S. 3).
Mithin erzielte er im Jahr 2016 trotz Gesundheitsschaden ein mit dem früheren Verdienst annähernd vergleich
bares Einkommen.
Anhand dieser
Zahlen
ist ersichtlich
, dass sich die tatsächli
chen
finanziellen
Verhältnisse
des Beschwerdeführers
laufend wesentlich verändern
,
womit
bereits
ein erwerblicher Revisionsgrund vorliegt, der zur um
fassen
den Prüfung des Rentenanspruchs in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht führt
(
vorstehend E. 1.1
).
Daher erübrigen sich Weiterungen zur
von der Beschwerde
gegnerin ebenfalls aufgeworfenen
Frage
(vgl. Schreiben vom 1
0.
Oktober 2017,
Urk.
5)
einer allfälligen zweifellos unrichtigen Vorgehensweise im Rahmen der ursprünglichen
Rentenzusprache
(vgl. hierzu
Art.
53
Abs.
2 ATSG).
3.3
Für die Bestimmung
des hypothetischen
Valideneinkommens
ist
es aufgrund der Einkommensschwankungen
angezeigt
, auf den während einer längeren Zeit
spanne erzielten Durchschnittsverdienst abzustellen (vgl. Urteil des Bundes
ge
richts 8C_508/2011 vom
6.
Oktober 2011 E. 3.3). Es ist demnach nicht zu bean
standen, dass die Beschwerdegegnerin hierfür
die letzten drei Jahre vor Ein
tritt des Gesundheitsschadens herangezogen und dabei
aufgrund der Gleichstel
lung der invalidenversicherungsrechtlich massgebenden hypothetischen Vergleichs
einkommen mit den nach AHV-Recht beitragspflichtigen Erwerbseinkom
men
auf die Angaben des IK-Auszuges
abgestellt hat
(vgl.
Art.
25
Abs.
1 der
Ver
ordnung über die Invalidenversicherung, IVV;
vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_8/2012 vom 1
2.
März 2012 E. 2.1.2).
Hierzu gehören
gemäss
Art.
5
Abs.
2
des Bundesgesetzes über die Alters- und
Hinterlassenenversicherung
(
AHVG
)
auch die vom Beschwerdeführer erzielten Superprovisionen, welche jeweils dem Jahr angerechnet werden, in welchem sie tatsächlich ausbezahlt
worden sind.
Dem
IK-Auszug
lässt sich Folgendes entnehmen
(vgl.
Urk.
11/51
S. 3
): Im Jahr 2011 erzielte der Beschwerdeführer ein Einkommen von
Fr.
171'552.--, was unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung bei den Männe
rn von 2011 (Index: 2’171) bis 2016 (Index: 2’239
) ein Einkommen v
on rund
Fr.
176'925.--
im Jahr 2016 ergibt (
Fr.
171'552.
-- :
2’171 x 2’239
). Im Jahr 2012 erzielte er sodann ein Einkommen von
Fr.
178'604.--, was wiederum unter Berücksichti
gung der massgebenden Nominallohnentwicklung von 2012 (Index:
2’188) bis 2016 (Index: 2’239
) ein Einko
mmen von rund
Fr.
182'767.--
für das Jahr 2016 ergibt (
Fr.
178'604.
-- :
2’188 x 2’239
). Im Jahr 2013 betrug das Einkommen
Fr.
210'671.--
, womit angepasst an die Nominallohnentwicklung von 2013 (Index: 2’204) bis 2016 (Index: 2’239) ein Einkommen im Jahr 2016 von rund
Fr.
214'017.-- resultiert (
Fr.
210'671.
-- :
2'204 x 2'239). Das Durchschnittsein
kommen der letzten drei Jahre
vor Eintritt des Gesundheitsschadens
– angepasst an die Nominallohnentwicklung – und folglich das hypothetische
Validenein
kommen
für das Jahr 2016 beträgt demzufolge rund
Fr.
191'236.--.
3.4
Bei der Bestimmung des hypothetischen Invalideneinkommens ist zu beachten, dass der Beschwerdeführer weiterhin bei seinem bisherigen Arbeitgeber
angestellt ist; d
ies seit Eintritt des Gesundheitsschadens in einem Pensum von 50
%
(vgl.
Urk.
11/37/1-8 S. 2
Ziff.
2.3)
. Damit schöpft
er
die ihm zum
utbare Arbeitsleistung voll aus
.
Da es sich um ein stabiles Arbeitsverhältnis handelt
und das Einkommen
nicht als Soziallohn erscheint
, ist der tatsächlich erzielte Verdienst als hypothe
tisches Invalideneinkommen heranzuziehen (vorstehend E. 1.4).
Im Zeitpunkt des Verfügungserlasses stand das im Jahr 2017 erzielte Jahreseinkommen noch nicht fest und liess sich aufgrund der schwankenden monatlichen Einkommen (vgl. Lohnabrechnungen in
Urk.
11/64) auch nicht zuverlässig ermitteln, weshalb auf
den im Jahr 2016 erzielten Verdienst in der Höhe von
Fr.
199'899.-- abzustellen ist
(vgl. IK-Auszug,
Urk.
11/35
).
Soweit der Beschwerdeführer
auf
eine in den Jahren 2017 und 2018 eintretende finanzielle Verschlechterung
hinweist
(vgl.
Urk.
1), ist
eine solche
anhand der vorhandenen Akten nicht ausgewiesen.
3.5
Wird das
Valideneinkommen
von
Fr.
1
91’236
.-- dem Invalideneinkommen von
Fr.
199'899.-- gegenübergestellt, resultiert keine Erwerbseinbusse
.
Die Beschwer
degegnerin verneinte
folglich
einen weiteren Rentenanspruch des Beschwerde
führers zu Recht.
Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach als rechtens, was zur Abwei
sung der Beschwerde führt.
4.
Da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (
Art.
69
Abs.
1
bis
IVG) und auf
Fr.
5
00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver
fahrens sind sie dem unterliegenden Beschwerdeführer aufzuerlegen.