# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 64f18aee-13bc-4902-a0c2-08cfa1fceaca
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_003
**Year:** 2022
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** Civil
**Law Sub-area:** $law_sub_area

## Facts

Sachverhalt
A. Die C._ AG leitete gegen die Ehegatten und Solidarschuldner A._ und B._ je einzeln die Betreibung auf Grundpfandverwertung für Forderungen im Umfang von total CHF 9'996'968.27 zuzüglich Zins von 5 % seit 13. Mai 2020 ein. Der Forderungsbetrag setzte sich folgendermassen zusammen:
Inhaber-Papier-Schuldbrief Nr. _ v. 11.9.2007 CHF 2'240'000.00
Inhaber-Papier-Schuldbrief Nr. _ v. 4.9.2007 CHF 2'450'000.00
Inhaber-Papier-Schuldbrief Nr. _ v. 17.11.2009 CHF 3'532'200.00
Inhaber-Papier-Schuldbrief Nr. _ v. 9.10.2013 CHF 575'000.00
Inhaber-Papier-Schuldbrief Nr. _ v. 9.10.2013 CHF 205'000.00
Rahmenvertrag für Hypothekarkredite v. 2.7.2009/12.5.2016 CHF 994'768.27
Total CHF 9'996'968.27
Gegen die betreffenden Zahlungsbefehle Nr. _ (A._) und Nr. _ (B._) des Betreibungsamts Landquart vom 25. Februar 2021 erhoben A._ und B._ Rechtsvorschlag.
B. Mit Eingabe vom 14. Mai 2021 ersuchte die C._ AG das Regionalgericht Landquart, ihr in den beiden vorgenannten Betreibungen provisorische Rechtsöffnung zu erteilen, und zwar sowohl für die Forderung als auch für das Pfandrecht. A._ und B._ verlangten in ihrer gemeinsamen Stellungnahme vom 30. Juni 2021 die kostenfällige Abweisung des Rechtsöffnungsgesuchs. Zum weiteren Verlauf des Verfahrens vor Regionalgericht Landquart wird auf dessen Entscheid verwiesen.
C. Der Einzelrichter SchKG am Regionalgericht Landquart erkannte mit Rechtsöffnungsentscheid vom 13. September 2021 (mitgeteilt am 2. Dezember 2021) was folgt:
1. In Gutheissung des Rechtsöffnungsgesuchs werden die gegen die Zahlungsbefehle vom 25.02.2021 des Betreibungsamtes Landquart in den Betreibungen Nr. _ und Nr. _ erhobenen Rechtsvorschläge beseitigt und der Gesuchstellerin wird je für CHF 9'996'968.27 nebst Zins zu 5% seit 13.05.2020 wie auch für das Pfandrecht provisorische Rechtsöffnung erteilt.
2. Die Kosten des Rechtsöffnungsverfahrens in der Höhe von CHF 2'000.00 gehen unter solidarischer Haftung für den gesamten
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Betrag je zur Hälfte zu Lasten der beiden Gesuchsgegner. Sie werden mit dem von der gesuchstellenden Partei geleisteten Gerichtskostenvorschuss verrechnet.
3. Die gesuchsgegnerischen Parteien werden unter solidarischer Haftung gerichtlich verpflichtet, der Gesuchstellerin eine aussergerichtliche Entschädigung von CHF 3'000.00 (inkl. Barauslagen und MwSt.) zu bezahlen und ihr den geleisteten Vorschuss in Höhe von CHF 2'000.00 zu ersetzen.

## Considerations