# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** fc681df2-c5e1-4f96-9590-8040e9d1fa7a
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 3. März 2020 erteilte das Regionalgericht Berner Jura-Seeland dem Kanton Bern, Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt, in der gegen A._ eingeleiteten Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Seeland, Dienststelle Seeland, für Fr. 400.-- nebst Zins und Gebühren definitive Rechtsöffnung.
Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht des Kantons Bern mangels hinreichender Begründung nicht ein.
Den obergerichtlichen Entscheid zog A._ an das Bundesgericht weiter, welches auf die Beschwerde mit Urteil 5D_117/2020 vom 13. Juli 2020 mangels hinreichender Begründung nicht eintrat.
In Bezug auf das bundesgerichtliche Urteil hat A._ am 31. Juli 2020 ein Revisionsgesuch eingereicht mit den Begehren um dessen Aufhebung und Rückweisung der Angelegenheit an die Vorinstanz.

## Considerations

Erwägungen:
1.
Der Beschwerdeführer nennt keinen Revisionsgrund und macht auch inhaltlich nichts geltend, was Gegenstand einer Revision sein könnte (vgl. Art. 121 ff. BGG), indem er vorbringt, eine leichte und keine mittelschwere Verkehrsregelverletzung begangen zu haben, weshalb Art. 391 StPO verletzt sei. Auf das Revisionsgesuch ist folglich nicht einzutreten.
2.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).