# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0c0a6c84-7afc-4cf0-8591-eed2247a12a3
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_005
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** Criminal Procedure

## Facts

– dass der Beschwerdeführer demnach nichts vorbringt, was den dargelegten Sachverhalt und die rechtliche Würdigung der Staatsanwaltschaft Graubünden und damit auch die Nichtanhandnahmeverfügung als unrichtig erscheinen lassen,
– dass der Beschwerdeführer zudem übersieht, dass die Frage, ob der Hund richtig beaufsichtigt wurde oder ob eine Verletzung/Widerhandlung gegen Art. 76a VetG vorliegt, vom hierzu zuständigen Departement weiterverfolgt wird und nicht, wie vom Beschwerdeführer ausgeführt, „totgeschwiegen“, sondern zuständigkeitsgerecht untersucht wird,
– dass unter Berücksichtigung der obigen Tatsachen die Beschwerde offensichtlich unbegründet und daher abzuweisen ist,
– dass deshalb in Anwendung von Art. 18 Abs. 3 des Gerichtsorganisationsgesetzes (GOG; BR 173.000) eine einzelrichterliche Entscheidung ergeht,
– dass bei diesem Ausgang des Verfahrens eine nach Art. 10 in Verbindung mit Art. 8 der Verordnung über die Gerichtsgebühren in Strafverfahren (VGS; BR 350.210) reduzierte Gerichtsgebühr des Beschwerdeverfahrens von Fr. 300.-- dem Beschwerdeführer auferlegt wird (Art. 428 Abs. 1 StPO),
– dass vorliegend keine Entschädigungen beantragt wurden und entsprechend auch nicht geschuldet sind,
Seite 5 — 5
erkannt
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 300.-- gehen zu Lasten des Beschwerdeführers.
3. Gegen diese Entscheidung kann gemäss Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes (BGG; SR 173.110) Beschwerde in Strafsachen an das Schweizerische Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, geführt werden. Die Beschwerde ist dem Schweizerischen Bundesgericht schriftlich innert 30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen und das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 78 ff. und 90 ff. BGG.
4. Mitteilung an:

## Considerations