# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 1fb369a6-7380-4fba-a93b-586247783849
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren
1969
, war
bis im März 2009 beim Kantonsspital
Y._
tätig und in dieser Eigenschaft bei der ÖKK gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunfällen versichert
.
Mit
Bagatellunfall
meldung
vom 1
6.
Juni 2015
wurde der ÖKK angezeigt, dass der Versicherte
am 1.
März 2006 (Schadendatum unpräzise)
bei schlechter Sicht auf der Skipiste
gestürzt sei und sich dabei die Schultern angeschlagen habe (Ur
k. 6/1).
Im
Januar 2015 begab sich der Versicherte
erstmals
wegen Schmerzen im Bereich der rechten Schulter in Behandlung
(Urk. 6/9/1, Urk. 6/11
).
Der erstbehandelnde Arzt der Universitätsklinik
Z._
diagnostizierte
im Wesentlichen eine inter
stitielle
Supraspinatusläsion
rechts bei Status nach Schultertrauma 2006
und
nach Tendinitis
calcarea
(
Arztb
ericht
vom 2
7
. Februar
2015
, Urk. 6/10
).
Am 5. Januar
2016 teilte die ÖKK dem Versicherten mit, dass sie eine
Leis
tungs
pflicht
ablehne, da
die
Rückfallk
ausalität
zum Ereignis
nicht mit der mindestens erforderlichen Wahrscheinlichkeit gegeben sei (Urk. 6/17). Hieran hielt die ÖKK,
nachdem der Versicherte am
10.
Februar 2016 telefonisch mitgeteilt hatte, da
m
it nicht einverstanden zu sein (Urk. 6/18), mit Verfügung vom 1
7.
Februar 2016 fest (
Urk.
6/19). Die vom Versicherten am 15. März 2016
erhobene Einsprache (Urk. 6/21) wies die ÖKK mit
Einspracheentscheid
vom 12. Mai 2016 ab (Urk. 2).
2.
Dagegen erhob der Versicherte am 10. Juni 2016 Beschwerde und
beantragte die
Aufhebung des angefochtenen
Einspracheentscheides
sowie die
Übernahme der Kosten der
im Januar und Februar 2015 durchgeführten
Behandlungen (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom 30. Juni 2016 (Urk. 5, unter Beilage ihrer Akten,
Urk. 6/1-25) schloss die Beschwerdegegnerin auf Abweisung der Beschwer
de, wa
s dem Beschwerdeführer am 1.
Juli 2016 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 9).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Die Beschwerdegegnerin
erwog
im angefochtenen
Einspracheentscheid
im Wes
ent
lichen,
die
Angabe des Unfallzeitpunktes
sei
ungenau und
könne
nicht mehr verifiziert werden.
Bis im Januar 2015 seien keine
Behandlungen von
Unfall
fol
gen
erfolgt. Der
erst
behandelnde Arzt habe die Unfallkausalität bloss als mög
lich bezeichnet. G
estützt auf die Beurteilung
des
beratenden Arztes
sei zudem festzuhalten
,
dass
die
Beschwerden auf die
Tendinitis
calcarea
zurückzuführen seien und die Behandlung
en
keine Unfallfolgen betroffen
hätten (Urk. 2)
.
1.2
Der Beschwerdeführer brachte demgegenüber im Wesentlichen vor,
gemäss Beu
r
teilung
des ausgewiesenen Spezialisten
der Universitätsklinik
Z._
bestehe
ein klarer Zusammenhang zwischen dem Unfallereignis von 2006 und den Be
schwerden im Jahr 201
5.
In einem medizinischen Bericht sei „wahrscheinlich“
oder „durchaus“ gleichzusetzen mit „überwiegend wahrscheinlich“ im juristi
schen
Sinne und entspreche der mindestens erforderlichen Wahrscheinlichkeit. Die Be
gründung des beratenden Arztes sei nicht nachvollziehbar und widersprüchlich. Auch sei nicht
evident, in welchem Bereich
der Arzt
eine Spezialisierung
auf
weise (Urk. 2).
1.3
Mit Beschwerdeantwort ergänzte die Beschwerdegegnerin,
dass die Worte „wahr
scheinlich“ oder „durchaus“
weder im medizinischen noch im allgemeinen Sprach
gebrauch
auf
einen
überwiegend
wahrscheinlichen
Kausalzusammen
hang
s
chliessen
liessen
. Dies umso mehr,
als eine
B
eurteilung
nach
beinahe zehn Jahren
nach
dem
behaupteten
Ereignis auch mit ärztlicher Fachkenntnis nicht
möglich
wäre (Urk. 5).
2.
2.1
Gemäss
Art.
6
des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung (UVG
) werden – soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt – die Versicherungsleistungen bei
Be
rufsunfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten gewährt (
Abs.
1). De
r
Bundesrat kann Körperschädigungen, die den Folgen eines Unfalles ähnlich si
nd, in die Versicherung einbeziehen (
Abs.
2). Ausserdem erbringt die Versiche
rung ihre Leistungen bei Schädigungen, die den Verunfallten bei der Heilbe
handlung zugefügt werden (
Abs.
3).
2.2
Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gemäss UVG setzt voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Inva
lidität, Tod) ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des natürlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umstände, ohne deren Vorhan
densein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der glei
chen Weise beziehungsweise nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist für die Bejahung des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder un
mittelbare Ursache gesundheitlicher Störungen ist; es genügt, dass das schädi
gende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die körperliche oder geis
tige Integrität der versicherten Person beeinträchtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene ge
sund
heitliche Störung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1, 402 E. 4.3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).
Ob zwischen einem schädigenden Ereignis und einer gesundheitlichen Störung ein natürlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, worüber die Ver
waltung beziehungsweise im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweiswürdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat. Die blosse Möglichkeit eines Zusammenhangs genügt für die Begründung eines
Leistungs
anspruches
nicht (BGE 129 V 177 E. 3.1, 119 V 335 E. 1, 118 V 286 E. 1b, je mit Hinweisen).
2.
3
Auch den Berichten und Gutachten versicherungsinterner Ärzte und Ärztinnen kommt Beweiswert zu, sofern sie als schlüssig erscheinen, nachvollziehbar begründet sowie in sich widerspruchsfrei sind und keine Indizien gegen ihre Zuver
lässigkeit bestehen. Die Tatsache allein, dass der befragte Arzt oder die befragte Ärztin in einem Anstellungsverhältnis zum Versicherungsträger steht, lässt nicht schon auf mangelnde Objektivität und auf Befangenheit schliessen. Es bedarf vielmehr besonderer Umstände, welche das Misstrauen in die Unpar
teilichkeit der Beurteilung objektiv als begründet erscheinen lassen. Im Hinblick
auf die erhebliche Bedeutung, welche den Arztberichten im
Sozialversiche
rung
s
recht
zukommt, ist an die Unparteilichkeit des Gutachters oder der Gutachterin allerdings ein strenger Massstab anzulegen (RKUV 1999 Nr. U 356 S. 572; BGE 135 V 465 E. 4.4, 125 V 351 E. 3b/
ee
, 122 V 157 E. 1c; vgl. auch BGE 123 V 331 E. 1c).
3.
3.1
Die
vom erstbehandelnden Arzt Prof.
Dr.
A._
, Facharzt für Ortho
pä
dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, Universi
täts
k
linik
Z._
,
veranlasste
Arthro
-MRI
-Untersuchung
der rechten
Schulter
vom 25. Februar 2015
ergab eine Tendinitis
calcarea
mit perifokaler Reizung der
Supraspinatus
-Sehne, eine Bursitis
subacromialis
/
subdeltoidea
sowie eine SLAP II-Läsion (Urk. 6/12).
Gestützt darauf hielt
Prof.
Dr.
A._
in
seinem
B
ericht
vom
2
7
.
Februar 2015
im Wesentlichen
eine interstitielle
Supraspinatusläsion
rechts bei Status nach Schultertrauma 2006 und nach Tendinitis
calcarea
sowie
eine
Scapuladyskinesie
beidseits, rechts mehr als links
,
fest. Es bestehe ein erfreulicher Verlauf nach
subacromialer
Infiltration und in der
Kontrollauf
nahme
zeige sich ein nahezu vollständiges Auflösen der Verkalkung in der
Supraspinatussehne
. Die
residuellen
Schmerzen des
Beschwerdeführers
seien gut vereinbar mit der interstitiellen
Supraspinatusläsion
, die wahrscheinlich auf
einen
Skisturz
im Jahr 2006 zurückzuführen sei
. Bei geringem Leidensdruck sei
e
n
hierfür aktuell keine weiteren Behandlungen notwendig. Bezüglich der
Scapu
ladys
kinesie
werde sich der
Beschwerdeführer
in der Physiotherapie vorstelle
n (Urk. 6/10
).
3.
2
Med.
pract
.
B._
, Assistenzärztin Orthopädie,
Universitätsklinik
Z._
,
führte
in ihrem Bericht
vom
7.
Dezember 2015
auf Anfrage der
Be
schwerdegegnerin
aus,
der Beschwerdeführer habe von konstant bestehenden Ein
schränkungen in der rechten Schulter berichtet. Im Januar 2015 seien dann invalidisierende Schulterschmerzen rechts ohne erneutes Trauma aufgetreten. Nach einer
subacromialen
Infiltra
tion in der Sprechstunde vom 3.
Januar 2015
sei es zu einer deutlichen Beschwerdebesserung gekommen. Im Februar 2015 h
ätten nur noch leichte Schulterschmerzen bei ausgeprägter Hyperflexion be
standen. Die Beschwerden seien mit einer interstitiellen
Supraspinatusläsion
ve
r
einbar, welche durchaus auf den Unfall von 2
006 zurückgeführt werden könne
(Urk. 6/15).
3.
3
Dr.
med.
C._
,
Vertrauensarzt der Beschwerdegegnerin, hielt in seiner Aktennotiz vom 30. Dezember
20
15 fest, dass die Tendinitis
calcarea
der aktu
elle Grund für die Schmerzen des Beschwerdeführers sei. Diese habe
keinen
Zu
sammenhang mit dem Ereignis von 200
6.
Bei der im MRI vom 2
5.
Februar 2015 festgestellten SLAP II-Läsion handle es sich lediglich möglicherweise um einen Rückfall
zum Unfall von 200
6.
Auch könne nicht mit überwiegender Wahr
schein
lichkeit davon ausgegangen werden, dass es sich beim Unfall von 2006 um eine vorübergehende Verschlimmerung eines Vorzustandes gehandelt habe. Die Behandlung im Jahr 2015 habe nichts mit dem Unfallereignis von 2006 zu tun (Urk. 6/16).
4.
4.1
Vorliegend ist der Kausalzusammenhang zwischen den Schulterbeschwerden u
nd
dem
vom
B
eschwerdeführer
im Juni 2015 gemeldeten
E
reignis aus dem Jahr 2
006
strittig.
4.2
Der Beschwerdeführer meldete der Beschwerdegegnerin erstmals mit
Unfall
mel
dung
vom 1
6.
Juni 2015, dass er im Jahr 2006 beim Skifahren gestürzt sei, sich die Schultern angeschlagen und chronische Schmerzen in der rechten Schulter habe (Urk. 6/1). Anlässlich der telefonischen Besprechung vom 11. November 2015 berichtete er der Beschwerdegegnerin
im Weiteren
, er habe im Jahr 2006 in Arosa beim Skifahren einen Sturz auf die rechte Schulter gehabt. Er sei über
eine Welle gefahren und dann gestürzt. Wie genau im Detail sich das zuge
tragen habe, könne er beinahe zehn Jahre später nicht mehr sagen. Er habe sofort starke Schmerzen gehabt. Diese hätten dann aber nachgelassen, sodass er keinen Arzt aufgesucht habe. Bis
im
Januar 2015 sei er nie ganz beschwerdefrei gewesen. Er habe bei gewissen Bewegungen die rechte Schulter immer wieder gespürt. Es sei jedoch nicht so gewesen, dass er dadurch in seiner Arbeit beein
trächtigt gewesen sei. Er sei wegen der Schulter nie arbeitsunfähig gewesen (Urk. 6/11).
4.
3
Festzuhalten ist, dass
sich
der Beschwerdeführer
weder direkt
noch zeitnah
nach dem
Sturz
ereignis
im Jahr 200
6
in
ärztliche
Behandlung beg
eben hatte
.
Erst im Jahr 2015 und damit rund neun Jahre später wurde
er
bei Prof.
Dr.
A._
wegen Beschwerden in der rechten Schulter vorstellig (vgl. E. 3.1).
Eine
echt
zeit
liche
Unfallmeldung oder e
chtzeitlich
e erlangte Befunde, welche
das behaup
tete Sturzereignis aus dem Jahr 2006 oder aber eine dabei
erlittene Verletzung belegen könnten,
liegen nicht vor. Ebenso wenig lässt sich die Behauptung des Beschwerdeführers, er verspüre seit dem Sturz Schulterbeschwerden, mangels echtzeitlicher Dokumentation verifizieren.
Eine
Beeinträchtigung bei der Arbeit oder eine
Arbeitsunfähigkeit bestand
nach Angaben
des Beschwerdeführers eben
falls nie
(
vgl.
E. 4.1, vgl.
auch Urk. 6/9/1
)
.
4.4
Dr.
C._
zeigte nachvollziehbar auf, dass ein Kausalzusammenhang zwischen den aktuellen Beschwerden des Beschwerdeführers
und einem sich im Jahr 2006 ereigneten Sturz
lediglich möglich, nicht aber überwiegend wahrscheinlich ist (
E. 3.3
). Vielmehr erachtete er die
mit
MRI vom 2
5.
Februar 2015 (E. 3.1) festge
stellte Tendinitis
calcarea
als für die aktuellen Beschwerden des Beschwerde
führers ursächlich. Entgegen den Ausführungen des Beschwerdeführers
(
vgl.
Urk.
1
)
ist
Dr.
C._
als
Vertrauensarzt hinreichend fachlich qualifiziert,
eine diesbezügliche
Einschätzung vorzunehmen.
Im Weiteren vermögen auch die Berichte der behandelnden Ärzte der Universitätsklinik
Z._
e
ntgegen der
Behaup
tung des Beschwerdeführers (vgl. Urk.
1)
keinen überwiegend wahr
schei
n
lichen Kausalzusammenhang zu begründen
. Deren Beurteilungen
stimmen viel
mehr mit der Einschätzung von
Dr.
C._
überein
:
So
erachtete Prof.
Dr.
A._
die diagnostizierte
Supraspinatusläsion
lediglich
als „wahrscheinlich“ auf einen
Skisturz
im Jahr 2006 zurückführbar (E. 3.1). Auch im Bericht vom 7. Dezember 2015 wurde auf Anfrage der Beschwerdegegnerin
bloss
festgehalten, dass die
Supraspinatusläsion
„durchaus“ auf das Schultertrauma 2006 zurückgeführt
werden
„
könne
“
(E. 3.
2
).
Sodann kann der Beschwerdeführer hinsichtlich der von
den behandelnden Ärzten getroffenen Wortwahl nichts zu seinen Gunsten ab
lei
ten.
Mit der
Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 5
S. 4 f.) ist darauf hinzuweisen, dass die von den Ärzten gewählten Formulierungen bloss auf einen möglichen,
nicht aber auf einen überwiegend wahrscheinlichen Kausalzusammenhang schliessen lassen.
D
ass Prof.
Dr.
A._
– wie vom Be
schwerdeführer geltend gemacht
–
einen
klaren Zusammenhang zwischen dem Ereignis von 2006 und den Beschwerden im Jahr 2015
annimmt
(vgl. E. 3.1, E. 3.2
)
, geht aus dessen
Ausführungen in keiner Weise hervor
.
Eine überwiegend wahrscheinliche
Unfal
l
kausalität
der
Schulterbeschwerden
findet
schliesslich auch
im MRI-Befund keine
Stütze
, zumal die bildgebende Untersuchung
– neben der SLAP II-Läsion -
insbesondere auch deutliche
degenerative Veränderungen ergeben hatte (E. 3.1
,
vgl.
Urk. 6/12
)
.
4.5
Zusammenfassend ist ein Kausalzusammenhang zwischen den
im Jahr 2015 erstmals
geltend gemachten
Schulterb
eschwerden und eine
m
Sturzereignis
aus dem Jahr 2006
nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrschein
lich
keit erstellt.
Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass die
bildgebend
doku
mentierte
SLAP
II
-Läsion
gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung keine
unfallähnliche Körperschädigung nach
Art.
6
Abs.
2
UVG
in Verbindung mit
Art.
9
Abs.
2
der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV)
in der hier anwendbaren Fassung gültig bis 31. Dezember 2016
darstellt (Urteils des Bun
desgerichts 8C_835/2013 vom 28. Januar 2014, E. 4.2
-
4.3)
, womit auch aus diesem Grund keine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin gegeben ist
(vgl. E. 2.1)
.
5.
Nach dem Gesagten erweist sich der
Einspracheentscheid
als rechtens und die
Be
schwerde ist abzuweisen.
Das Verfahren ist kostenlos
(Art. 61
lit
. a des Bun
des
gesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG).