# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 9b4e0c14-d402-594b-a016-921d201dfcf6
**Court:** SG_VG
**Chamber:** SG_VG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** SG / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat das Verwaltungsgericht festgestellt:
A./ K.L., Zürich, führt das Alters- und Pflegeheim A. in E. (in der Folge: Heim A.).
Am 7. März 2006 erteilte das Departement des Innern K.L. die Bewilligung zur Führung
des Heims A.. Die Betriebsbewilligung gilt für die dauernde Betreuung von maximal 16
betagten Frauen und Männern (Ziff. 1). Sie beruht auf den am 9. November 2004, 21.
Februar 2005 und 14. März 2005 eingereichten Gesuchsunterlagen und auf dem
Betriebskonzept vom Januar 2005 (Ziff. 2). Die Bewilligung ist mit folgenden Auflagen
verbunden (Ziff. 3):
"a) Eine vom Amt für Soziales bestimmte externe Stelle übernimmt gemäss den
Richtlinien über die interne Aufsicht vom 1. April 2004 die Aufgaben der internen
Aufsicht. Die Leitung und die Mitarbeitenden des S. K.L. Alters- und Pflegeheims A. in
E. kooperieren mit der externen Aufsichtsstelle.
b) K.L. trägt die Kosten für die externe Aufsichtsstelle zur Hälfte.
c) K.L. reicht dem Amt für Soziales bis 31. August 2006 eine aktuelle
brandschutztechnische Betriebsbewilligung für die Liegenschaft Alters- und Pflegeheim
A., in E. ein.
d) K.L. ergänzt einzelne Bereiche des Betriebskonzepts gemäss den Erwägungen Ziff.
2 Bst. b und reicht das aktualisierte Betriebskonzept dem Amt für Soziales bis 29.
Dezember 2006 ein.
e) K.L. überprüft die Einrichtung eines Arbeits- und Aufenthaltsraums für das Personal
sowie für die Aufbewahrung der Bewohnerdokumentationen und der Medikamente.
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K.L. informiert das Amt für Soziales bis 30. September 2006 über die vorgesehene
Raum-nutzung."
Erfüllt K.L. diese Auflagen nicht innert Frist, prüft das Amt für Soziales den Widerruf der
Betriebsbewilligung (Ziff. 4).
Dieser Entscheid ist in Rechtskraft erwachsen.
Am 27. September 2006 forderte das Amt für Soziales K.L. auf, die
brandschutztechnische Betriebsbewilligung bis spätestens 31. Oktober 2006
nachzureichen. Am 18. Oktober 2006 ermahnte ihn das Amt, bis 31. Oktober 2006
Unterlagen über die Raumnutzung (Arbeits- und Aufenthaltsraum für das Personal,
Aufbewahrung der Bewohnerdokumentationen und der Medikamente) zur Verfügung zu
stellen. Am 31. Oktober 2006 teilte K.L. mit, die brandschutztechnische
Betriebsbewilligung sei in Abklärung und die Abnahmekontrolle des Amtes für
Feuerschutz (AFS)finde am 19. Dezember 2006 statt. Was die Bereitstellung eines
Arbeits- und Aufenthaltsraums für das Personal anbetreffe, sei alles noch offen. Am
6. November 2006 gewährte das Amt für Soziales K.L. eine weitere Fristerstreckung bis
31. Dezember 2006 zwecks Einreichung der brandschutztechnischen Bewilligung und
des Raumnutzungsplans. Gleichzeitig wurde ihm angedroht, wenn diese Frist
ungenutzt ablaufe, werde der Widerruf der Betriebsbewilligung in Erwägung gezogen.
K.L. nahm am 8. Februar 2007 Stellung und reichte ein Betriebskonzept, einen
Überblick über die Heimtaxen und eine Liste der Heimbewohner ein. Was die
brandschutztechnische Betriebsbewilligung anbetrifft, hielt er u.a. fest, die Gloria
Brandschutz AG habe eine Brand- und Rauchmeldeanlage aufgebaut, montiert und
installiert.
Am 2. Mai 2007 ordnete das Departement des Innern folgendes an:
"1. K.L. wird die Bewilligung zur Führung des S. K.L. Alters- und Pflegeheims A. in
E. per 31. August 2007 entzogen. Die Verfügung vom 7. März 2006 bleibt bis 31.
August 2007 gültig.
2. Die Zeit bis zum Entzug der Betriebsbewilligung dient der geordneten Schliessung
der Einrichtung bzw. der Überführung auf eine nichtbewilligungspflichtige Grösse.
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3. Folgende Auflagen gelten ab Rechtskraft dieser Verfügung:
a) Bis spätestens 8. Juni 2007 informiert K.L. schriftlich die betreuten Personen und/
oder deren gesetzliche Vertreterinnen und Vertreter, das Personal der Einrichtung
sowie die zuweisenden Stellen, dass das Departement des Innern den Entzug der
Betriebsbewilligung zur Führung des S. K.L. Alters- und Pflegeheims A. bis spätestens
31. August 2007 verfügt hat. Gleichzeitig stellt er dem Amt für Soziales eine Kopie
dieser Schreiben zu.
b) Es dürfen keine neuen Personen mehr aufgenommen werden.
4. Hält sich K.L. nicht an die Auflagen unter Ziff. 3., prüft das Departement des Innern
eine vorzeitige Schliessung der Einrichtung.
5. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt Fr. 100.--."
B./ Am 8. Juni 2007 erhob K.L. beim Verwaltungsgericht Beschwerde gegen die
Verfügung des Departements des Innern vom 2. Mai 2007. Innert erstreckter Frist
stellte er sinngemäss den Antrag, die Verfügung sei aufzuheben. Zur Begründung
machte er geltend, die Anordnung der Schliessung des Heims A. sei
unverhältnismässig. Er führe den Betrieb seit 1995 als Privatperson und es sei ihm ein
Anliegen, dass sich die Heimbewohner jederzeit sicher, geborgen, betreut und gepflegt
fühlten.
Am 27. November 2007 hiess das Verwaltungsgericht die Beschwerde gut und hob die
Verfügung des Departements des Innern vom 2. Mai 2007 auf. Die Angelegenheit
wurde im Sinn der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen (B 2007/97).
C./ Am 27. März 2008 lehnte es das AFS ab, für das Heim A. eine
brandschutztechnische Betriebsbewilligung zu erteilen, und am 17. Februar 2009
ordnete das Departement des Innern folgendes an:
"1. K.L. wird die Bewilligung zur Führung des S. K.L. Alters- und Pflegeheims A. in E.
per 30. Juni 2009 entzogen.
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2. Die Verfügung des Amtes für Feuerschutz vom 27. März 2008 betreffend
Nichterteilung der brandschutztechnischen Betriebsbewilligung bildet einen
integrierenden Bestandteil dieser Verfügung.
3. K.L. reicht bis 31. März 2009 dem Amt für Soziales eine aktuelle Liste der
Bewohnenden des Alters- und Pflegeheims A. ein sowie die Adressen deren
gesetzlichen Vertreterinnen oder Vertreter.
4. Es dürfen keine neuen Bewohnerinnen oder Bewohner aufgenommen werden.
5. K.L. wird verpflichtet, bis 31. März 2009 das Personal sowie die Bewohnenden und
deren gesetzlichen Vertreterinnen oder Vertreter über die bevorstehende Schliessung
zu informieren.
6. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt Fr. 100.--."
Die Verfügungen wurden gleichzeitig eröffnet.
D./ In der Folge erhob K.L. gegen die Verfügung des AFS vom 27. März 2008 Rekurs
beim Finanzdepartement und gegen die Verfügung des Departements des Innern vom
17. Februar 2009 Beschwerde beim Verwaltungsgericht. Innert erstreckter Frist
beantragte er dem Verwaltungsgericht am 30. April 2009, die angefochtene Verfügung
des Departements des Innern sei "per sofort zu stornieren resp. zu sistieren" und die
Angelegenheit sei an die Vorinstanz zurückzuweisen.
Das Departement des Innern nahm am 14. Mai 2009 Stellung und beantragte, die
Beschwerde sei abzuweisen.
Am 8. Juni 2009 machte K.L. von der Möglichkeit Gebrauch, sich zu neuen
tatsächlichen und rechtlichen Argumenten der Vorinstanz zu äussern.
Am 2. Juli 2009 sistierte der Präsident des Verwaltungsgerichts das
Beschwerdeverfahren, bis über die Verfügung des AFS vom 27. März 2008 betreffend
brandschutztechnische Betriebsbewilligung für das Heim A., E., rechtskräftig
entschieden worden sei bzw. bis das Verwaltungsgericht im Rahmen eines
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Beschwerdeverfahrens darüber ebenfalls zu entscheiden habe (Ziff. 1). Das
Finanzdepartement wurde angewiesen, das Verwaltungsgericht darüber zu informieren,
wenn über den Rekurs betreffend brandschutztechnische Bewilligung vom 27. März
2008 entschieden oder der Rekurs zurückgezogen wurde (Ziff. 2). Das Amt für Soziales
wurde angewiesen, die Schliessung des Heims mit sofortiger Wirkung anzuordnen,
wenn die Sicherheit der betreuten Personen oder des Personals aus feuerpolizeilicher
Sicht nicht mehr verantwortet werden kann.
Am 31. August 2009 teilte das Finanzdepartement dem Verwaltungsgericht mit, K.L.
habe den Rekurs gegen den Entscheid des AFS vom 27. März 2008 zurückgezogen.

## Considerations

Darüber wird in Erwägung gezogen:
1. Das Verwaltungsgericht ist zum Entscheid in der Sache zuständig (Art. 59bis Abs. 1
des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege, sGS 951.1, abgekürzt VRP), und K.L.
ist zur Ergreifung des Rechtsmittels berechtigt (Art. 64 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 45
Abs. 1 VRP). Sodann entsprechen die Beschwerdeeingabe vom 10. März 2009 und ihre
Ergänzung vom 30. April 2009 zeitlich, formal und inhaltlich den gesetzlichen
Anforderungen (Art. 64 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 und 2
VRP). Auf die Beschwerde ist einzutreten.
2. Mit Schreiben vom 31. August 2009 teilte das Finanzdepartement mit, K.L. habe den
Rekurs gegen die Verfügung des AFS vom 27. März 2008, mit welcher das Gesuch um
Erteilung einer brandschutztechnischen Betriebsbewilligung abgewiesen worden ist -
vgl. Ziff. 2 des Entscheids der Vorinstanz vom 17. Februar 2009 - zurückgezogen. Die
am 2. Juli 2009 angeordnete Sistierung des Beschwerdeverfahrens ist demnach
aufzuheben.
3. Nach Art. 32 des Sozialhilfegesetzes (sGS 381.1, abgekürzt SHG) bedarf einer
Betriebsbewilligung des zuständigen Departements (Departement des Innern, Art.
22g des Geschäftsreglements der Regierung und der Staatskanzlei, sGS 141.3),
wer ein privates Betagten- oder Pflegeheim mit mehr als fünf Personen betreibt, soweit
keine Leistungsvereinbarung nach Art. 28 Abs. 2 lit. c dieses Gesetzes vorliegt. Art. 34
SHG sieht vor, dass die Regierung durch Verordnung nähere Vorschriften über
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Voraussetzungen und Verfahren zur Erteilung und zum Entzug der Betriebsbewilligung
(lit. a) sowie über die Heimaufsicht (lit. b) erlässt.
Nach Art. 28 Abs. 1 VRP können Verfügungen durch die erlassende Behörde oder
durch die Aufsichtsbehörde geändert oder aufgehoben werden, wenn der Widerruf den
Betroffenen nicht belastet oder wenn er aus wichtigen öffentlichen Interessen geboten
ist.
Nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung über private Betagten- und Pflegeheime (sGS
381.18, abgekürzt VBP) entzieht das Departement für Inneres und Militär die
Betriebsbewilligung, wenn die Voraussetzungen für die Betriebsbewilligung nicht erfüllt
sind (lit. a); Auflagen nicht eingehalten werden (lit. b) oder angeordnete Massnahmen
erfolglos geblieben sind (lit. c). Art. 5 Abs. 2 VBP sieht vor, dass der Entzug vorher
angedroht werden muss. Die vorherige Androhung entfällt nach Art. 5 Abs. 3 VBP,
wenn das Wohl der betreuten Personen erheblich gefährdet erscheint.
3.1. Der Beschwerdeführer stellt sich auf den Standpunkt, der am 17. Februar 2009
erfolgte Entzug der Betriebsbewilligung nach SHG sei unverhältnismässig. Er beruft
sich insbesondere darauf, er habe eine Brand- und Rauchmeldeanlage der Firma Gloria
Brandschutz AG installiert. Eine vergleichbare Anlage befinde sich bei der international
tätigen Firma Coca-Cola in Dietikon und es gehe nicht an, dass das AFS eine in der
Europäischen Union und in Deutschland zugelassene und zertifizierte
Brandschutzmeldeanlage als nicht tauglich qualifiziere.
Die Vorinstanz vertritt im angefochtenen Entscheid den Standpunkt, der Widerruf der
Betriebsbewilligung sei gerechtfertigt, weil für das Heim A. nach wie vor eine
brandschutztechnische Betriebsbewilligung fehle. Sodann habe der Beschwerdeführer
die Auflage nach Ziff. 3 d der Betriebsbewilligung vom 7. März 2006 (Aktualisierung des
Betriebskonzepts) nicht angemessen erfüllt.
3.2. Wie ausgeführt, erteilte die Vorinstanz dem Beschwerdeführer am 7. März 2006 die
Betriebsbewilligung nach SHG für das Heim A. mit diversen Auflagen für maximal 16
betagte Frauen und Männer. Dazu gehört, dass der Beschwerdeführer eine aktuelle
brandschutztechnische Betriebsbewilligung und ein aktualisiertes Betriebskonzept
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einreicht. Am 2. Mai 2007 ordnete die Vorinstanz den Entzug der Betriebsbewilligung
vom 7. März 2006 an, nachdem sie dies dem Beschwerdeführer am 6. November 2006
und am 24. Januar 2007 angedroht hatte. Am 27. November 2007 hiess das
Verwaltungsgericht eine gegen diese Anordnung erhobene Beschwerde gut und hob
den Entscheid vom 2. Mai 2007 auf. Die Angelegenheit wurde im Sinn der Erwägungen
an die Vorinstanz zurückgewiesen (B 2007/97). Zur Begründung wurde im wesentlichen
ausgeführt, für den Betrieb eines privaten Betagten- und Pflegeheims für maximal 16
betagte Frauen und Männer sei nicht nur eine Betriebsbewilligung nach SHG, sondern
auch eine brandschutztechnische Betriebsbewilligung nach Art. 15 Abs. 1 lit. b des
Gesetzes über den Feuerschutz (sGS 871.1) erforderlich, weshalb die Vorinstanz dafür
zu sorgen habe, dass das AFS einen formellen Entscheid fälle. Es genüge nicht, die
Betriebsbewilligung nach SHG mit der Auflage zu erteilen, es sei innert einer
festgelegten Frist eine brandschutztechnische Betriebsbewilligung beizubringen
(E. 2.4.2.).
Am 17. Februar 2009 entzog die Vorinstanz dem Beschwerdeführer die
Betriebsbewilligung vom 7. März 2006 per 30. Juni 2009. Der Entscheid wird damit
begründet, für das Heim A. liege nach wie vor keine brandschutztechnische
Betriebsbewilligung vor. Das AFS habe es am 27. März 2008 abgelehnt, eine solche zu
erteilen. Bereits aus diesem Grund sei in Beachtung des Urteils des
Verwaltungsgerichts vom 27. November 2007 der Entzug der Betriebsbewilligung
anzuordnen. Sodann habe der Beschwerdeführer die Auflage bezüglich Aktualisierung
des Betriebskonzepts nicht erfüllt.
Der Beschwerdeführer erfüllte die ihm am 7. März 2006 für das Heim A. auferlegte
Verpflichtung betreffend Feuerschutz nicht. In der Zwischenzeit hat es das AFS auch
formell abgelehnt, eine brandschutztechnische Betriebsbewilligung zu erteilen.
Nachdem der Beschwerdeführer den Rekurs gegen diese Verfügung zurückgezogen
hat, ist diese in Rechtskraft erwachsen. Fest steht somit, dass die Sicherheit der
Heimbewohner, bis zu 16 betagte Frauen und Männer, des Personals und der
Besucher des Heims A. unter dem Gesichtspunkt des Feuerschutzes nicht
gewährleistet ist. Es lässt sich deshalb nicht verantworten, dass die Einrichtung
entsprechend der am 7. März 2006 erteilten Betriebsbewilligung weiterhin betrieben
werden kann. An dieser Beurteilung ändert nichts, dass die Vorinstanz dem
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Feuerschutz im Heim A. keine entscheidende Bedeutung beigemessen hat. Anders ist
nicht zu erklären, dass sie die Betriebsbewilligung nach SHG erst am 17. Februar 2009
entzogen hat, obschon das AFS bereits am 27. März 2008 entschieden hatte, und dass
beide Verfügungen erst im Anschluss daran eröffnet worden sind.
3.3. Zusammenfassend ergibt sich, dass die Beschwerde abzuweisen ist.
4. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die amtlichen Kosten des
Beschwerdeverfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 95 Abs. 1 VRP). Eine
Entscheidgebühr von Fr. 2'000.-- (inkl. Verfügung vom 2. Juli 2009) ist angemessen
(Art. 13, Ziff. 611 und 622 des Gerichtskostentarifs, sGS 941.12). Sie ist mit dem
Kostenvorschuss in gleicher Höhe zu verrechnen.
Ausseramtliche Entschädigungen sind nicht zuzu-sprechen (Art. 98 Abs. 1 in
Verbindung mit Art. 98bis VRP).
Demnach hat das Verwaltungsgericht