# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** c9e0f4b4-a8a9-42c4-8c98-440917dd9cff
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Uster vom 22. November 2017 (EB170548-I)
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Nach Einsicht in die Verfügung des Bezirksgerichtes Uster (Vorinstanz) vom
22. November 2017, mit welcher der Gesuchstellerin Frist zur Leistung eines Ge-
richtskostenvorschusses von Fr. 250.-- angesetzt wurde (Urk. 2),
sowie nach Einsicht in die dagegen erhobene Beschwerde des Gesuchsgegners
vom 6. Dezember 2017, mit welcher er geltend macht, die Betreibung vom 18. Juli
2017 [Betreibung Nr. ... des Betreibungsamts Uster, Zahlungsbefehl vom 17. Juli
2017] sei von der Firma C._ AG gestellt worden, obwohl diese bereits am
4. Juli 2017 zur Gesuchstellerin umbenannt worden sei (Urk. 1),
da eine Partei ein Rechtsmittel nur dann erheben kann, wenn sie durch den ange-
fochtenen Entscheid einen Nachteil erleidet, weil ohne einen solchen Nachteil
kein schutzwürdiges Interesse an der Anfechtung des Entscheids besteht (vgl.
Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO),
da der Gesuchsgegner durch die angefochtene Verfügung keinen Nachteil erlei-
det, denn durch diese wurde er zu nichts verpflichtet (einzig der Gesuchstellerin
wurde Frist zur Leistung eines Gerichtskostenvorschusses angesetzt),
weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 59 Abs. 1 ZPO),
mit dem Hinweis, dass der Gesuchsgegner seine Einwendungen im vorinstanzli-
chen Verfahren wird vortragen können, sobald ihm dazu Frist angesetzt wird,
da für das Beschwerdeverfahren umständehalber auf die Erhebung von Gerichts-
kosten zu verzichten und der obsiegenden Gesuchstellerin mangels relevantem
Aufwand keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations