# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 990bce9c-436a-4080-98de-cb1d5ad1a666
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Der 1977 geborene A und die 1976 geborene B waren während vier Jahren liiert. Sie wohnten zusammen in D, bis sie sich am 17. Dezember 2012 trennten; seither lebt B bei ihrem Vater in E. Am 3. Januar 2013 kam es am Wohnort von A in D zu einem Streit zwischen den beiden Ex-Partnern, der dazu führte, dass B am 7. Januar 2013 einen Arzt aufsuchte. Am 5. Februar 2013 erstattete sie bei der Polizei Anzeige gegen A. Nach Anhörung beider Ex-Partner verfügte die Kantonspolizei Zürich am 7. Februar 2013 Gewaltschutzmassnahmen: Sie verbot A bis am 21. Februar 2012, B zu kontaktieren sowie bestimmte, näher bezeichnete Gebiete in der Umgebung ihres Wohnorts (E) und ihrer Arbeitsorte (F und D) zu betreten.
II.
Am 15. Februar 2013 ersuchte B den Haftrichter des Bezirksgerichts G, die polizeilich angeordneten Gewaltschutzmassnahmen um drei Monate zu verlängern. Dieses Gesuch hiess der Haftrichter am 20. Februar 2013 provisorisch gut, wogegen A am 25. Februar 2013 Einsprache erhob. Nach Anhörung beider Ex-Partner ordnete der Haftrichter am 1. März 2013 weitgehend die definitive Verlängerung der Gewaltschutzmassnahmen bis am 21. Mai 2013 an (Disp.-Ziff. 2). In zeitlicher Hinsicht beschränkte er das Rayonverbot, das den Arbeitsort in D betrifft, indessen auf Montage (Disp.-Ziff. 1). Die Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 800.- auferlegte er A (Disp.-Ziff. 3 und 4).
III.
Am 6. März 2013 gelangte A mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte, die Verlängerung der Rayonverbote sei aufzuheben, die Verfahrenskosten seien den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen, den Parteien sei die Möglichkeit zu geben, zu einer gütlichen Einigung zu gelangen, und sämtliche Protokolle, die im Zusammenhang mit dem vorliegenden Verfahren erstellt worden seien, seien ihm sofort schriftlich zuzustellen.
Das Bezirksgericht G und die Kantonspolizei Zürich verzichteten am 12. bzw. 13. März 2013 auf Stellungnahme zur Beschwerde. B beantragte mit Beschwerdeantwort vom 25. März 2013, die Beschwerde sei abzuweisen. Eventualiter sei die Beschwerde zur Ergänzung des Sachverhalts und zum Entscheid an die Vorinstanz zurückzuweisen; alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten von A (zuzüglich Mehrwertsteuer von 8 %). Am 2. bzw. 5. April 2013 äusserte sich A zur Beschwerdeantwort sowie zu den Protokollen, in die er Einsicht erhalten hatte. Zur Replik vom 2. April 2013 nahm B am 9. April 2013 Stellung.
Der Einzelrichter

## Considerations

erwägt:
1.
1.1
Gemäss § 43 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) ist die Beschwerde an das Verwaltungsgericht unzulässig gegen Entscheide der erstinstanzlichen Zivil- und Strafgerichte, ausgenommen Beschwerden betreffend
Massnahmen nach §§ 3–14 des Gewaltschutzgesetzes vom 19. Juni 2006 (GSG). Deren Beurteilung fällt nach § 38b Abs. 1 lit. d Ziff. 4 VRG in die einzelrichterliche Zuständigkeit.
1.2
Der Beschwerdeführer beantragt die Aufhebung der bis am 21.
Mai 2013 verlängerten Rayonverbote in D, E und F.
Er wehrt sich i
n erster Linie gegen das Rayonverbot an seinem Arbeitsort in D, wie aus
seinen Begehren und deren Begründung
hervorgeht.
Nicht explizit beantragt hat er die Aufhebung des
Kontaktverbot
s
gegenüber der Beschwerdegegnerin
. Implizit wehrt er sich indessen auch gegen diese Massnahme, da er geltend macht, dass er am 3. Januar 2013 keine häusliche Gewalt ausgeübt habe
.
Demnach ist davon auszugehen, dass der Beschwerdeführer die vollständige Aufhebung der angefochtenen Verfügung verlangt.
1.3
Der Beschwerdeführer
erhebt sodann
"Klage" gegen die Beschwerdegegnerin wegen Ausübung häuslicher Gewalt, Körperverletzung, Sach
be
schädi
gung sowie Irreführung der Rechtspflege bzw. Falschanschuldigung. Zur Beurteilung dieser
B
egehren sind
jedoch
die Strafbehörden zuständig
und
nicht das Verwaltungsgericht, das einzig über öffentlich
-
recht
li
che Angelegenheiten entscheidet (§
70 in Verbindung mit § 1 VRG).
Nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist im Übrigen der Vorwurf des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin habe seine neue Lebenspartnerin am 28. März 2013 bedroht und beschimpft.
Insoweit ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.
1.4
Soweit der Beschwerdeführer geltend macht, er habe im vorinstanzlichen Verfahren keine Einsicht in Protokolle der Polizei bzw. des Haftrichters erhalten und diese nicht unterschrieben, wäre eine allfällige Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt zu erachten: Der Beschwerdeführer hat sich im Rahmen des vorliegenden Verfahrens am 5. April 2013 zum Inhalt dieser Protokolle geäussert.
2.
2.1
Massnahmen, die sich auf das Gewaltschutzgesetz stützen, werden im öffentlichen Interesse zum Schutz gefährdeter Personen und zur Entspannung einer häuslichen Gewaltsituation angeordnet (BGE 134 I 140 E. 2). Häusliche Gewalt liegt vor, wenn eine Person in einer bestehenden oder einer aufgelösten familiären oder partnerschaftlichen Beziehung in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität verletzt oder gefährdet wird: a) durch Ausübung oder Androhung von Gewalt oder b) durch mehrmaliges Belästigen, Auflauern oder Nachstellen (§ 2 Abs. 1 GSG).
2.2
Liegt ein Fall von häuslicher Gewalt vor, so stellt die Polizei den Sachverhalt fest und ordnet umgehend die zum Schutz der gefährdeten Personen notwendigen Massnahmen an (§ 3 Abs. 1 GSG). Die Polizei kann unter anderem der gefährdenden Person untersagen, von der Polizei bezeichnete, eng umgrenzte Gebiete zu betreten, und ihr auch verbieten, mit den gefährdeten und diesen nahestehenden Personen in irgendeiner Form Kontakt aufzunehmen (§ 3 Abs. 2 lit. b und c GSG). Die Schutzmassnahmen gelten während 14 Tagen ab Mitteilung an die gefährdende Person (§ 3 Abs. 3 Satz 1 GSG). Die gefährdende Person kann ein Gesuch um gerichtliche Beurteilung stellen (§ 5 Satz 1 GSG). Die gefährdete Person kann beim Gericht um Verlängerung der Schutzmassnahmen ersuchen (§ 6 Abs. 1 GSG). Das Gericht heisst das Verlängerungsgesuch gut, wenn der Fortbestand der Gefährdung glaubhaft ist (§ 10 Abs. 1 Satz 1 GSG). Die gerichtlich verfügten Schutzmassnahmen dürfen insgesamt drei Monate nicht übersteigen (§ 6 Abs. 3 GSG).
2.3
Dem Haftrichter, der eine Gewaltschutzmassnahme anordnet, ist ein relativ grosser Beurteilungsspielraum zuzugestehen. Zum einen kann sich dieser im Rahmen der Anhörung der Parteien einen umfassenden Eindruck von der Situation machen, während das Verwaltungsgericht primär aufgrund der Akten zu entscheiden hat. Zum anderen greift das Verwaltungsgericht nur im Fall von Rechtsverletzungen im Sinn von § 50 Abs. 2 VRG ein, nicht aber bei blosser Unangemessenheit. Ferner genügt gemäss § 10 Abs. 1 GSG bereits die
Glaubhaftmachung
des Fortbestands einer Gefährdung (vorn E. 2.2). Demzufolge rechtfertigt sich eine gewisse Zurückhaltung bei der Beurteilung der vorinstanzlichen Würdigung (vgl. VGr, 5. November 2009, VB.2009.00514, E. 4.1).
3.
3.1
Der Beschwerdeführer macht
geltend,
dass ihm
die Beschwerdegegnerin
am 3. Januar 2013
aus Eifersucht einen heftigen Faustschlag ins Gesicht versetzt und damit begonnen habe, seinen Hau
s
rat zu zerstören
. Daraufhin habe er
in Notwehr
handeln müssen,
um Schlimmeres zu verhindern
. Er habe
die Beschwerdegegnerin "mit Körpereinsatz" ins Freie gezwungen
und dabei
"physische Kraft"
anwenden müssen
. Weil die Beschwerdegegnerin gestolpert sei, seien sie gemeinsam
eine Treppe mit vier Stufen
her
untergestürzt
. Dass von ihm – dem Beschwerdeführer – keine Gefährdung ausgehe, zeige der Umstand, dass die Beschwerdegegnerin erst einen Monat nach dem Vorfall vom 3. Januar 2013 zur Polizei gegangen sei und dass sie sich zuvor – am 28. Januar 2013 – noch einmal mit ihm zu einem Mittagessen getroffen habe.
3.2
Die Beschwerdegegnerin macht demgegenüber geltend, dass sie am 3. Januar 2013 weder den Beschwerdeführer geschlagen noch seinen Hausrat zerstört habe. Sie habe lediglich laut geredet, worauf der Beschwerdeführer sie unter Schubsen und Stossen aus der Wohnung gedrängt habe. Dies habe unter anderem zum Treppensturz geführt, bei dem sie sich am Rücken verletzt habe. Aus Angst vor dem Beschwerdeführer habe sie längere Zeit gezögert, zur Polizei zu gehen. Beim Mittagessen vom 28. Januar 2013 habe es sich um ein unfreiwilliges Treffen gehandelt, das der Herausgabe von Gegenständen aus dem Hausrat des Beschwerdeführers gedient habe.
3.3
Polizei und Haft
richter
, die die Parteien persönlich anhörten, kamen übereinstimmend zum Schluss, dass die Sachverhaltsschilderungen der Beschwerdegegnerin glaubwürdig
er
seien
als jene des Beschwerdeführers. Sodann liegt bei den Akten ein Arztzeugnis, das festhält,
dass die Beschwerdegegnerin
anlässlich
der
K
onsultation vom 7.
Januar 2013 mehrere Kontusionsmarken
aufwies
und dass ihre Angaben betreffend Gewaltanwendung vom 3.
Januar 2013 glaubhaft
gewirkt hätten
.
V
or dem Hintergrund des Beurteilungsspielraums des Verwaltungsgerichts (E.
2.3) ist
unter diesen Umständen
nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz
bei der Sachverhaltsermittlung auf die Aussagen der Beschwerdegegnerin und nicht auf jene
des Beschwerdeführers abstellte
, zumal sich die Beschwerdegegnerin beim Vorfall vom 3. Januar 2013 nachweislich verletzt hat. Demnach gingen
die Vorinstanz
en zu Recht davon aus, dass der Beschwerdeführer a
m 3. Januar 2013 häusliche Gewalt im Sinn von §
2 Abs.
1 lit.
a GSG
ausübte. Da der Beschwerdeführer seine am 3. Januar 2013 ausgeübten Handlungen auch heute noch als gerechtfertigt erachtet und insofern wenig einsichtig erscheint, ist ferner auch nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz von einem Gefährdungsfortbestand ausging und die polizeilich verfügten Schutzmassnahmen gestützt auf § 10 Abs. 1 GSG verlängerte.
4.
4.1
Zu prüfen bleibt die Verhältnismässigkeit de
r angeordneten Gewaltschutzmassnahmen, wobei einzig der zeitliche Umfang des Rayonverbots in
D
umstritten ist
. Die Vor
instanz
hatte erwogen
, das
betreffende
Rayonverbot
sei
nur für Montage, nicht aber für die übrigen Wochentage zu verlängern
. Sie begründete dies damit, dass
der Beschwerdeführer jeden zweiten Montag
als Turnlehrer
und die Beschwerdegegnerin jeden Montag
als Spielgruppenleiterin
auf dem Areal des Schulhauses "H" in D
arbeiteten
.
4.2
Der Beschwerdeführer macht geltend, das
D betreffende
Rayonverbot be
schränke ihn in seiner Berufsausübung auf unverhältni
s
mässige Weise: Er erteile im Mehrzweckraum
des
Schulhauses
"H"
jeden zweiten Montag von 11.05 bis 11.50
Uhr Sportunterricht.
Das
Rayonverbot
führe dazu, dass er
auf die Erteilung der Sportlektionen verzichten
müsse, sodass die Massnahme für ihn faktisch ein Berufsverbot darstelle. Ferner zwinge ihn das Betretverbot dazu,
die Schulleitung sowie die Schülerinnen und Schüler über die Gründe für seine Abwesenheit
zu
informieren, was
letztlich
einem Rufmord gleichkomme.
4.3
Die Beschwerdegegnerin
macht geltend, dass der Beschwerdeführer keinen Stundenplan eingereicht habe, der belege, dass er effektiv jeden zweiten Montag im Mehrzweckraum des Schulhauses "H" unterrichte
.
A
nlässlich der haftrichterlichen Anhörung vom 1.
März 2013
bestätigte sie indessen
, dass sie im gleichen Schulhaus tätig sei wie der Beschwerdeführer und deshalb mit einem auf Montage beschränkten Rayonverbot einverstanden sei
, weshalb von der Sachverhaltsdarstellung des Beschwerdeführers auszugehen ist. Soweit der Beschwerdeführer hingegen geltend macht
, die Beschwerdegegnerin arbeite am Montag jeweils
erst
ab
ca.
13
Uhr
im "H", kann ihm nicht gefolgt werden
:
Gemäss einer bei den Akten liegenden Bestätigung der Spielgruppe arbeitet
die Beschwerdegegnerin jeden Montag von 9 bis 11.30 und von 14 bis 16.30
Uhr als Leiterin der Spielgruppe im
"
H
"
.
4.4
Vor dem Hintergrund des geschilderten Sachverhalts ist davon auszugehen, dass d
as
auf Montage beschränkte
Rayonverbot
in D
einen Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit des Beschwerdeführers dar
stellt
, da dieser daran gehindert wird, im Mehrzweckraum
des Schulhauses "H"
jeden zweiten Montag
von 11.05 bis 11.50 Uhr eine
Sportlektion zu erteilen. Die Zulässigkeit
eines solchen Eingriffs setzt voraus, dass es sich beim Rayonverbot um eine geeignete, erforderliche und zumutbare Massnahme handelt.
Im vorliegenden Fall stellt sich insbesondere die
– vom Haftrichter nicht näher geprüfte –
Frage, ob nicht ein milderer Eingriff genügen würde, um das Ziel, die Beschwerdegegnerin
an ihrem Arbeitsort in D
vor
häuslicher
Gewalt zu schützen, zu erreichen. Die
s
ist zu bejahen:
Erlaubt man dem Beschwerdeführer zu Arbeitszwecken, das
Schulhaus H in D
von 11 bis 12 Uhr
an jenen Montagen
zu
betreten, an denen er im dortigen Mehrzweckraum Sport unterrichtet
, so
bedeutet
dies
für die Beschwerdegegnerin
– verglichen mit einem auch von 11 bis 12 Uhr geltenden Rayonverbot –
keine oder höchstens eine äusserst geringfügig gesteigerte Gefährdung
. Zu
Begegnungen zwischen den Ex-Partnern
wird es bereits deshalb kaum
kommen,
weil d
er
Beschwerdeführer
im Mehrzweckraum und
die Beschwerdegegnerin
im Spielgruppenraum arbeite
n. Ferner hat die Beschränkung der Betreterlaubnis auf die Stunde von 11 bis 12 Uhr zur Folge, dass der Beschwerdeführer
das Schulhausareal
, das er nur zu Arbeitszwecken betreten darf, vor und nach dem Unterricht
umgehend und auf direktem Weg
verlassen muss
.
Umgekehrt führt die zeitliche Lockerung des Rayonverbots dazu, dass der Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit des Beschwerdeführers weitgehend entfällt. Demnach
steht eine Massnahme zur Verfügung,
die die Grundrechte des Beschwerdeführers in wesentlich geringerem Umfang beschränkt, ohne dass das Ziel, die Beschwerdegegnerin vor häuslicher Gewalt zu schützen, dadurch beeinträchtigt würde. Das in D an Montagen geltende Rayonverbot erweist sich somit insofern als unverhältnismässig, als es für die Stunde von 11 bis 12 Uhr keine Ausnahme vorsieht.
5.
5.1
Zusammenfassend erweisen sich die
Einwendungen
des Beschwerdeführers teilweise
als
begründet. Die Beschwerde ist insoweit gutzuheissen, als Disp.-Ziff.
1 der angefochtenen Verfügung durch folgenden Satz zu ergänzen ist: "Ausgenommen vom Rayonverbot
ist die Stunde von 11 bis 12 Uhr an
jene
n
Montage
n
, an denen der Beschwerdeführer das Gebiet betritt, um im Mehrzweckraum des Schulhauses H Sport zu unterrichten." Im Übrigen ist die Beschwerde abzuweisen
, soweit darauf einzutreten ist.
Ausgangsgemäss sind die Kosten des Verfahrens den Parteien je zur Hälfte aufzuerlegen (§ 65a Abs.
2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 VRG).
Da der Beschwerdeführer sowohl im haftrichterlichen als auch im verwaltungsgerichtlichen Verfahren teilweise obsiegte,
rechtfertigt sich auch in Bezug auf
das vorinstanzliche Verfahren eine hälftige Kostenauferlegung
.
Die
Beschwerdegegnerin
obsiegte nicht überwiegend, sodass ihr
keine Parteientschädigung zuzusprechen
ist
(§
17 Abs.
2 VRG).