# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 5bdf9a44-c7b5-46d5-982b-146dd46fdc37
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Winterthur vom 2. Februar 2016 (EB150558-K)
- 2 -
Nach Einsicht in die Rechtsmitteleingabe des Gesuchsgegners und Be-
schwerdeführers (fortan Gesuchsgegner) vom 17. Februar 2016 (gleichentags zur
Post gegeben; Urk. 15, siehe auch Urk. 13),
nach Einsicht in das angefochtene Urteil vom 2. Februar 2016 (Urk. 16),
welches der Gesuchsgegner am 5. Februar 2016 persönlich in Empfang genom-
men hat (vgl. Urk. 12 S. 1),
da die Beschwerdefrist zehn Tage beträgt (Art. 321 Abs. 2 ZPO [i.V.m.
Art. 251 lit. a ZPO], vgl. auch Urk. 16 S. 7 Dispositivziffer 6),
da somit vorliegend die Beschwerdefrist am 15. Februar 2016 abgelaufen ist
(Art. 142 Abs. 1 ZPO),
da Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist beim Gericht eingereicht
oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben werden müssen
(Art. 143 Abs. 1 ZPO),
da die am 17. Februar 2016 zur Post gegebene Beschwerde daher verspä-
tet ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
da die Spruchgebühr des Beschwerdeverfahrens in Anwendung von Art. 48
i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 150.– festzusetzen ist und die Kosten
des Beschwerdeverfahrens gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO dem Gesuchsgegner
aufzuerlegen sind,
da der Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin (fortan Gesuchstellerin)
mangels wesentlicher Umtriebe für das Beschwerdeverfahren keine Entschädi-
gung zuzusprechen ist,

## Considerations