# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a5b819f9-d03d-468c-b932-25a92b235289
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
Der 1989 geborene
X._
,
ausgebildeter Logistiker (Kenia,
Urk. 7/14/112
)
,
klemmte sich am 29. März 2017 den linken Fuss zwischen einer Betonwand und einem
S
tapler ein
(Urk. 7/2/71
-76 S. 1
)
und
meldete sich am 18. August 2017
unter Hinweis auf einen offenen Bruch des
linken
Fusses bei der
Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/7). Die Sozialversiche
rung
s
an
stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, tätigte erwerbliche und medizinische Ab
klä
rungen und zog unter anderem die Akten des Unfallversicherers (Urk. 7/2
, Urk. 7/12, Urk. 7/14-16, Urk. 7/19-22
)
bei
. Am 5. Juni 2018 informierte die IV-Stelle den Versicherten
darüber, dass aktuell keine Eingliederungsmassnahmen angezeigt seien
, weil sein Gesundheitszustand noch instabil sei
(Urk. 7/18).
Am 26. März 2019 stellte der Versicherte
bei der IV-Stelle
das Gesuch um
Umschu
lung (Urk. 7/23)
. Nach durchgeführtem
Vorbescheidverfahren
(Urk. 7/25) und Ein
gang weiterer Arztberichte (Urk. 7/26/2-16, Urk. 7/28/7-9)
, verneinte die IV-Stelle am 11. Juni 2019 einen Anspruch auf Umschulung (Urk. 2).
2.
Dagegen erhob der Versicherte am 11. Juli 2019 unter Auflage von Korres
pon
denz mit der
Klinik Y._
und de
m Stadtspital
Z._
betreffend Untersu
chungstermin (Urk. 3/3-5
) Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, die Verfügung vom 11. Juni 2019 sei aufzuheben und die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, ihm die gesetzlichen Leistungen
und
insbesondere eine Umschulung zu gewähren (S. 2).
Die Beschwerdegegnerin schloss mit Beschwerdeantwort vom 10. Septem
ber 2019 (Urk. 6) auf Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am 12. September 2019 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 8).
Die Einzelrichterin

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
Da der Streitwert
Fr.
20’000.-- nicht übersteigt,
fällt die Beurteilung der
Be
schwerde
in die einzelrichterliche Zuständigkeit (
§
11
Abs.
1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).
2.
2.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1
des
Bundesgesetz
es
über den Allge
meinen Teil des
Sozialversicherungsrechts, ATSG
).
Sie kann Folge von Geburtsge
brechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1
des
Bundesgesetz
es
über
die
Invalidenversicherung, IVG
).
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgegliche
nen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein
trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).
2.2
Invalide oder von einer Invalidität (Art. 8 ATSG) bedrohte Versicherte haben gemäss Art. 8
Abs. 1
IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit:
a.
diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhalten oder zu verbessern; und
b.
die Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelnen Massnahmen erfüllt sind.
Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Aus
übung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festlegung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des Erwerbslebens zu berücksichtigen (Abs. 1
bis
). Nach Massgabe der Art. 13 und 21 IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglichkeit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufgabenbereich (Abs. 2). Nach Massgabe von Art. 16 Abs. 2
lit
. c IVG besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen notwendig sind oder nicht, um die Erwerbs
fähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu erhalten oder zu verbessern (Abs. 2
bis
).
Die Eingliederungsmassnahmen bestehen gemäss Abs. 3 in medizinischen Mass
nahmen (
lit
. a), Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die berufliche Eingliederung (
lit
.
a
bis
), Massnahmen beruflicher Art (Berufsberatung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsvermittlung, Kapitalhilfe;
lit
. b) und in
der Abgabe von Hilfsmitteln (
lit
. d).
2.3
Gemäss
Art.
17 IVG hat die versicherte Person Anspruch auf Umschulung auf
eine neue Erwerbstätigkeit, wenn die Umschulung infolge Invalidität notwendig ist
und dadurch die Erwerbsfähigkeit voraussichtlich erhalten oder verbessert wer
den kann (
Abs.
1). Als Umschulung gelten gemäss
Art.
6
Abs.
1
der
Verord
nung über die Invalidenversicherung (IVV)
Ausbildungsmassnahmen, die Versicherte nach Abschluss einer erstmaligen beruflichen Ausbildung oder nach Aufnahme einer
Erwerbstätigkeit ohne vorgängige berufliche Ausbildung wegen ihrer Inva
lidität zur Erhaltung oder Verbesserung der Erwerbsfähigkeit benötigen.
2.4
Nach der Rechtsprechung ist unter Umschulung grundsätzlich die Summe der Eingliederungsmassnahmen berufsbildender Art zu verstehen, die notwendig und geeignet sind, der vor Eintritt der Invalidität bereits erwerbstätig gewesenen ver
sicherten Person eine ihrer früheren annähernd gleichwertige Erwerbsmöglichkeit zu vermitteln. Dabei bezieht sich der Begriff der «annähernden Gleichwertigkeit» nicht in erster Linie auf das Ausbildungsniveau als solches, sondern auf die nach erfolgter Eingliederung zu erwartende Verdienstmöglichkeit. In der Regel besteht nur ein Anspruch auf die dem jeweiligen Eingliederungszweck angemessenen, notwendigen Massnahmen, nicht aber auf die nach den gegebenen Umständen bestmöglichen Vorkehren. Denn das Gesetz will die Eingliederung lediglich so weit sicherstellen, als diese im Einzelfall notwendig, aber auch genügend ist (BGE 130 V 488 E. 4.2 mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts 8C_163/2008 vom 8. August 2008 E. 2.2). Schliesslich setzt der Anspruch auf Umschulung voraus, dass die versicherte Person wegen der Art und Schwere des Gesundheitsschadens im bisher ausgeübten und in den für sie ohne zusätzliche berufliche Ausbildung offen stehenden zumutbaren Erwerbstätigkeiten eine bleibende oder längere Zeit dauernde Erwerbseinbusse von etwa 20
%
erleidet, wobei es sich um einen
blossen Richtwert handelt (BGE 130 V 488 E. 4.2, 124 V 108 E. 2a und b mit Hin
weisen auf u.a. AHI 1997 S. 80 E. 1b; ZAK 1984 S. 91 oben, 1966 S. 439 E.
3).
3
.
3
.1
Die Beschwerde
gegnerin
begründete die angefochtene Verfügung (Urk. 2) damit, dass ein Anspruch auf eine Umschulung
bestehe, wenn durch die gesundheitliche Einschränkung ein Minderverdienst von 20 % gegenüber der noch zumutbaren Tätigkeit
resultiere
. Damit eine Umschulung vorgenommen werden könne, müsse in einer angepassten Tätigkeit eine volle Arbeitsfähigkeit bestehen. Falls dem Beschwerdeführer eine angepasste Tätigkeit voll zumutbar sei, könnte er in einer Hilfstätigkeit ein Einkommen erzielen, welches seinem bisherigen Verdienst ent
spreche.
Damit seien
die erforderlichen Voraussetzungen
für eine Umschulung
nicht erfüllt (S. 1 f.
).
3
.2
Demgegenüber stellte sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt (Urk. 1)
, dass der Entscheid über den Umschulungsanspruch zu früh erfolgt sei. Ein solcher Anspruch setze voraus, dass das medizinische Zumutbarkeitsprofil bekannt sei, wobei
aktuell
noch medizinische Abklärungsmassnahmen im Raum st
ünden
und im Juli 2019 entschieden werde, ob sich der Beschwerdeführer nochmals einer
Fussoperation unterziehen müsse (S. 4
Ziff. 7
).
Stelle die Bes
chwerdegegnerin auf den Bericht
des
Stadtspitals
Z._
vom 31. Mai 2019 (vgl. Urk
. 7/28/7-9
) ab, so sei die Eingliederungsfähigkeit gegeben,
da darin
eine 100%ige Arbeitsfähigkeit in einer sitzenden Tätigkeit vorgesehen sei (S. 6 Ziff. 11).
Des
Weiteren handle es sich bei der vom Bundesgericht für eine Umschulung zusätzlich verlangten Vor
aussetzung eines Invaliditätsgrads von 20 % um einen blossen Richtwert, von welchem bei einem jungen Versicherten wie dem Beschwerdeführer abgewichen werden
könne
(S. 6 Ziff. 13).
Im Übrigen resultiere aufgrund des Einkommens
ver
gleichs
(
bei einem gestützt auf die Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen
ermittelten
Valideneinkommen
und
einem leidensbedingten Abzug
von 15 %
)
ein
Invalidi
tätsgrad von 22 %
, weshalb die Anspruchsvoraussetzungen für eine Umschulung erfüllt seien (S. 6 ff. Ziff. 14 ff.).
4
.
4
.1
Der Kreisarzt
Dr. med.
A._
, Facharzt für Chirurgie,
stellte
in seinem Bericht vom 28. November 2018 zuhanden des U
nfallversicherers (Urk. 7/21/20
4-207) folgende Diagnosen (S. 3):
-
Status nach
zwei
t
gradig
offener
Metatarsale
-Schaftfraktur I-IV links vom 29. März 2017 mit ursprünglich
Débridement
, Plattenosteosynthese mittel
s Viertelrohrplatte
Metatarsale
I und intramedullärer
Kischnerdraht
-Osteosyn
these
Metatarsale
II-IV Fuss links
-
Status nach Second
look
und Re-Osteosynthese MTP II-IV Fuss links am 2. April 2017
-
Status nach OSME
der
Kirschnerdrähte
Metatarsale
II-IV am 24. Juli 2017
-
Status nach OSME
Metatarsale
I und
Spongiosaplastik
(Beckenkamm links) am 18. April 2018 bei
Nonunion
Dr.
A._
wies darauf hin, dass die Mitte November durchgeführte Computerto
mographie
(CT)
des linken Fusses zum Zeitpunkt der aktuellen Untersuchung nicht
vorliege, weshalb bezüglich des weiteren Durchbaus
keine Beurteilung vorge
nom
men werden könne. Aufgrund der mitgebrachten Röntgenaufnahmen vom 8. November 2011
[2017]
sei erkennbar, dass die knöcherne
Durchbauung
, insbe
son
dere der
Metatarsalia
II-V, nicht vollständig sei. Unabhängig von den fehlen
den
Bildern und Befunden sei die Arbeitsfähigkeit als Logistiker aufgrund der Unfall
fol
gen in zeitlicher und leistungsmässiger Hinsicht nicht gegeben und die Ar
beits
unfähi
gkeit betrage nach wie vor 100
%
. Das Zumutbarkeitsprofil auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sehe wie folgt aus: Leichte bis mittelschwere körper
liche Tätigkeiten ganztags, wechselbelastend mit überwiegend sitzendem Anteil.
Betreffend den linken Fuss seien hockende oder kauernde Tätigkeiten, das Bestei
gen von Leitern
/Gerüsten, Arbeiten auf schrägem
/
unebenem Gelände, Vibra
tions
leis
tungen sowie häufiges Treppensteigen/-gehen auszuschliessen
. Der Kreisarzt bat um Wiedervorlage, sobald die Befunde (CT-Bilder und entsprechender Bericht) vorlägen
(S. 3
f.
).
4
.2
Dr. med. univ.
B._
, Leitende Ärztin Unfallchirurgie am Stadtspital
Z._
,
führte
in ihrem Bericht vom 20
. Februar 2019 (Urk. 7/26/9-10) die vorgenannten Diagnosen auf und wies zusätzlich auf den Status nach Entfernung Sesambein Fuss links vom 18. Januar 2019 hin (S. 1).
Am 31. Mai 2019
hielt
die Ärztin
fest, dass
der Beschwerdeführer als Logistiker zu 100 % arbeitsunfähig sei, w
obei sie keine Informationen zu seiner
beruflichen
Situation
habe und sie die Frage nach den Anforderungen an
seine
aktuelle Tätigkeit nicht beantworten könne. Der Beschwerdeführer habe ausgeprägte Schmerzen im Fussbereich, vor allem bei längerem Stehen oder Laufen, weshalb eine überwiegende stehende Tätigkeit zukünftig nicht ausführbar sei. Für nicht stehende oder nicht laufende Tätigkeiten sei er
zu 100 % arbeitsfähig (Urk. 7/28/7-9).
5
.
Der Kreisarzt sowie die behandelnde Ärztin gehen davon aus, dass der Be
schwer
deführer aufgrund der Fussbeschwerden in seiner
bisherigen
Tätigkeit als Logis
tiker zu 100 % arbeitsunfähig ist (v
gl. E. 4 hievor). Zum konkreten
Belastung
s
profil der
angestammten
Tätigkeit äusserte sich weder der Kreisarzt noch
Dr.
B._
, letztere hielt vielmehr fest, dass ihr keine Informationen betreffend die berufliche Situation des Beschwerdeführers vorlägen und sie die Anforde
rungen
seiner
bisherigen Tätigkeit nicht kenne
(Urk. 7/28/7-9 S.
2
Ad. 3.2 f.)
. Betreffend das vom Kreisarzt am 28. November 2018 beschriebene Zumutbar
keits
profil ist zu bemerken, dass die entsprechende Einschätzung ohne
das bild
gebende Material der im November 2018 durchgeführten CT
und
vor der vierten Fussoperation vom Januar 2019 erfolgte, weshalb nicht
darauf
abgestellt werden kann.
Die von
Dr.
B._
gemachten Angaben bezüglich der angepassten Tätigkeit sind insofern nicht konsistent, als
sie
einerseits festhält, dass eine über
wiegend stehende Tätigkeit in Zukunft
nicht mehr ausführbar sei
(Ad. 3.4)
– und somit nicht jegliche ste
hende
n
Verrichtungen ausschlies
s
t
-
und andererseits
da
rauf hinweist, dass
der Beschwerdeführer für nicht stehende
respektive
für nicht stehende oder nicht laufende
Verrichtungen
zu 100 % arbeitsfähig sei
(Ad. 4.2 f.)
.
Vor diesem Hintergrund erweist si
ch der
Sachverhalt
betreffend das Belastungs
profil in
angestammter und
angepasster Tätigkeit als unklar, weshalb
es weiterer Abklärungen bedarf. In diesem Zusammenhang sind insbesondere
allfällige nach
dem 31. Mai 2019 verfasste
Berichte
von
Dr.
B._
sowie
der
Klinik Y._
zu berücksichtigen (vgl. Urk. 3/3-5)
. Im Weiteren bestehen Unklarheiten bezüglich der Dauer des letzten Arbeitsverhältnisses
des Beschwerdeführers bei der
C._
AG
(vgl. Urk. 7/16/5, wo als Dauer der Anstellung der 2
7.
bis 29. März 2017 [Tag des Unfalls]
erwähnt wird
)
und
es
fehlen
nähere
Angaben über die
vom Beschwerdeführer gewünschte Umschulung (Deutsch-Intensivkurs, Handelsschule mit Diplom bei
Schule D._
, Urk. 1 S. 3 f.
Ziff. 6
).
Demzufolge ist die Beschwerde gutzuheissen.
6.
6.1
Gemäss Art. 69 Abs. 1
bis
bis IVG ist das Beschwerdeverfahren vor dem kantonalen Versicherungsgericht bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen kostenpflichtig. Die Kosten sind nach dem Verfahrensaufwand
und unabhängig vom Streitwert unter Berücksichtigung des gesetzlichen Rah
men
s (Fr.
200 bis Fr. 1'000.--) auf Fr. 6
00.-- festzusetzen und ausgangsgemäss der Be
schwerdegegnerin aufzuerlegen.
6.2
Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal
tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen,
weshalb der vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessent
schädi
gung
hat. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwie
rigkeit des Prozesses und beim
massgebenden
Stundenansatz von
Fr.
220.--
(zuzüglich Mehrwertsteuer) auf
Fr.
1‘600.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen.