# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 6e361b95-f23b-4916-a976-96babd0dfa05
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2011
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

hat sich ergeben:
I.
B wurde mit Präsidialverfügung vom 12. November 2010 vom Gemeindepräsidenten der Gemeinde C – unter Androhung von Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall und Bussenandrohung gemäss Art. 292 des Strafgesetzbuchs (StGB) – aufgefordert, bis spätestens am 26. November 2010 die Hecken und Sträucher im Bereich seines Grundstücks Kat.-Nr. 01 im Sinn der Strassenabstandsverordnung vom 19. April 1978 (StrAV, LS 700.4) zurückzuschneiden.
II.
A und B gelangten am 13. November 2010 mit Rekurs an das Statthalteramt des Bezirks E und beantragten sinngemäss die Aufhebung der Verfügung vom 12. November 2010 zufolge rechtsungleicher Behandlung. Der Statthalter wies den Rekurs am 14. Januar 2011 ab und forderte A und B erneut zum Rückschnitt der Hecken und Sträucher innert 14 Tagen ab Rechtskraft des Rekursentscheids auf. Auf die Rüge der rechtsungleichen Behandlung wurde nicht weiter eingegangen. Diesbezüglich war die Eingabe bereits am 24. November 2010 zur weiteren Behandlung an den Bezirksrat E überwiesen worden.
III.

## Considerations