# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a52c82ac-cfc9-493b-88e1-37653b3afe82
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1970, ist seit
1.
Januar 2016 als Nichterwerbstätiger
bei
der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, ange
schlossen (
Urk.
5/1,
Urk.
5/5/1). Mit Schreiben vom 2
6.
August 2018
ersuchte
er bei der Ausgleichskasse
um Zugang zu seinen eigenen Personendaten nach
§
20
Abs.
2 des Gesetzes
des Kantons Zürich
über die Information und den Daten
schutz
(
IDG
,
Urk.
5/19)
.
Am 1
3.
September 2018 stellte die Ausgleichskasse
ihm
Akten betreffend Erwerbsersatz, Auszug aus dem indivi
duel
len Konto und Nicht
erwerbstätigenbeiträge zu (
Urk.
5/23).
Am 23. September 2018
ersuchte
X._
die Ausgleichskasse
sodann
unter Bezugnahme auf § 21 lit.
b und
c IDG
um
Vernichtung
von
Personendaten (
Urk.
5/25).
Mit Schreiben vom 3. De
zember 2018 teilte
ihm
die Ausgleichskasse mit, dass
seine
An
trä
g
e
auf Akten
vernichtung teilweise gutgeheissen werden könn
t
e
n
(Urk.
5/30).
Am 6. Januar 2019 verlangte
X._
eine be
gründete
Verfügung (
Urk.
5/33).
Mit Verfügung vom
5.
Februar 2019 wies die Ausgleichs
kasse seine Gesuche um Ver
nichtung seines Lohnausweises 2015 und seiner Steuererklärung 2016 sowie d
er von der
Y._
für das Jahr 2017 gemeldeten Daten ab (
Urk.
5/36).
Dagegen
erhob
X._
am 1
0.
März 2019
bei der Ausgleichskasse
Ein
sprache
(
Urk.
5/38
).
In der Folge erhob er
a
m 11. März 2020 beim Sozialver
sicherungsgericht des Kantons Zürich Rechtsver
zögerungs
beschwerde und bean
tragte, die Ausgleichskasse sei anzuweisen, un
verzüglich über seine Einsprache vom 1
0.
März 2019 zu entscheiden
(Urk. 5/48/4). Mit Gerichtsverfügung vom 13.
März 2019 wurde der Ausgleich
kasse Frist angesetzt, um eine Beschwerde
antwort und die Kassenakten einzu
reichen (Urk.
5/48/2
; Prozess Nr.
AB.2020.00026
). Die Ausgleichskasse erliess am
2.
April 2020 einen Ein
spracheentscheid, mit welchem die Einsprache des Beschwerde
füh
rers vom 1
0.
März 2019 teilweise gut
geheissen wurde
(
Urk.
2). Mit Eingabe vom
3.
April 2020 beantragte sie unter Hinweis auf diesen Einspracheentscheid
die Abschrei
bung des
Beschwerdeverfahren
s betref
fend Rechtsverzögerung
(
Prozess Nr.
AB.2020.00026)
infolge G
egenstandslos
igkeit
(
Urk.
5/53).
Mit
Ge
richts
v
erfü
gung vom 2
0.
April 2020 wurde
dieser
Prozess als gegenstandslos geworden abgeschrieben (
Urk.
5/58).
2.
G
egen
den Einspracheentscheid vom 2. April 2020
erhob
X._
am 1
4.
Mai 2020 Beschwerde
. E
r
stellte die folgenden Rechtsbegehren (
Urk.
1 S. 1)
:
«
1.
Die Vorinstanz sei anzuweisen, die mich betreffenden Daten im Informa
tionsbestand ‹Liste aller im Jahr 2017 an der
Y._
immatriku
lierten Studierenden› zu vernichten.
2.
Die Vorinstanz sei anzuweisen, die zwei Beilagen zu dem von mir
am 30. Ja
nuar 2017 eingereichten ‹Fragebogen für Nichterwerbstätige› (Kopie des Lohnausweises für das Jahr 2015, erste vier Seiten der Steuererklärung 2016) zu vernichten
.
3.
Es sei festzustellen, dass die Vorinstanz mit dem Erlass des Entscheids vom 2. April 2020 über die Einsprache vom 1
0.
März 2019 eine Rechts
ver
zö
ge
rung begangen
hat
.
»
Mit Beschwerdeantwort vom 19. Juni 2020
beantragte
die Beschwerdegegnerin
Abweisung der Beschwerde, soweit sie nicht gegenstandslos geworden sei (Urk.
4
, unter Bei
lage der Kassenakten, Urk. 5/1-60). Das Doppel der Beschwerde
antwort vom 19. Juni 202
0
wurde dem Beschwerdeführer zur Kenntnisnahme zugestellt (Urk. 6).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
Mit Beschwerdeantwort vom 19. Juni 2020 führte die Beschwerdegegnerin aus, dass sie
inzwischen
sämtliche
Daten über die Person des Beschwerdeführers aus der ihr von der
Y._
für das Jahr 2017 zugestellten Liste
gelöscht habe
(
Urk.
4 S. 2)
.
Damit ist
die
Beschwerdegegnerin der Forderung des Beschwer
deführers, die ihn
betreffenden Daten im In
formationsbestand
«
Liste aller im Jahr 2017 an der
Y._
immatri
ku
lierten Studierenden
»
zu vernichten
(
Urk.
1 S. 1), nachgekommen
und das Verfahren ist in diesem Punkte als gegen
standslos geworden abzuschreiben.
2.
2.1
Strittig und zu prüfen
bleibt
,
ob
die Beschwerdegeg
nerin die vom Beschwerde
führer
zusammen dem «Fragebogen für Nichterwerbstätige» (
Urk.
5/1/1-4) ein
ge
reichte
Kopie
des Lohnausweises für das Jahr 2015 (
Urk.
5/1/5) sowie die ersten vier Seiten der Steuererklärung 2016 (
Urk.
5/1/6-9) zu vernichten hat.
2.2
2.2.1
Gemäss Art. 10 Abs. 1 Satz 1 des Bundesgesetzes über die Alters- und
Hinterlas
senenversicherung
(
AHVG
) bezahlen Nichterwerbstätige je nach ihren sozialen Verhältnisse
n
AHV-Beiträge.
Die IV- und EO-Beiträge von Nichterwe
rbstätigen werden als Zuschläge
zu den Beiträgen der Alters- und
Hinterlassenen
ver
siche
rung
erhoben (Art. 3 Abs. 2
des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung,
IVG, Art. 27 Abs. 3
des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienst
leistende und bei Mutterschaft,
EOG).
Für
die
Bemessung der Nichterwerbs
tätigenbeiträge gemäss Art. 3 Abs. 1
bis
IVG und Art. 27 Abs. 2 EOG
gilt das AHVG sinn
gemäss
(
Art. 3 Abs. 1 und
1
bis
IVG, Art. 27
Abs.
2 EOG).
2.2.2
Die mit der Durchführung, der Kontrolle oder der Beaufsichtigung der Durch
füh
rung des AHVG betrauten Organe sind befugt, die Personendaten, ein
schliess
lich besonders schützenswerter Daten und Persönlichkeitsprofile, zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, die sie benötigen, um die ihnen nach diesem Gesetz über
tragenen Aufgaben zu erfüllen, namentlich
um die Versicherungsbeiträge zu berechnen und zu erheben (
Art.
49a
Abs.
1 lit. a AHVG).
Art.
66 IVG und
Art.
29 EOG bestimmen, dass die Bestimmungen des AHVG betreffend das Bearbeiten von Personendaten sinngemäss anwendbar sind.
2.2.3
Die Bestimmungen des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial
ver
sicherungsrechts (ATSG) sind auf die im ersten Teil des AHVG geregelte Alters- und
Hinterlassenenversicherung
anwendbar, soweit das AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht (
Art.
1
Abs.
1 AHVG).
2.2.
4
Gemäss
Art.
46 ATSG sind für jedes Sozialversicherungsverfahren alle Unterla
gen
,
die
massgeblich sein können, vom Versicherungsträger systematisch zu erfassen.
2.
3
2.3.1
Der Lohnausweis des Beschwerdeführers für das Jahr 2015 sowie die ersten vier Seiten seiner Steuererklärung 2016 befinden sich nach wie vor bei den Kassen
ak
ten (
Urk.
5/1/5,
Urk.
5/1/6-9). Deswegen wirft der Beschwerdeführer
der Beschwerdegegnerin ein widerrechtliche
s
Bearbeiten seiner Personendaten vor und verlangt
, dass
sie die Dokumente
Lohnausweis und die Steuererklärung vernichtet
beziehungsweise die entsprechenden Daten aus ihrer elektronischen Lang
zeit
archivierung (
ELAR
) löscht. Es ist gerichtsnotorisch, dass die Beschwer
de
geg
nerin seit dem Wechsel zur ELAR keine physischen Dossiers mehr führt und die ihr zugestellten Dokumente nach dem Einscannen
innert kurzer Zeit
ver
nichtet. Zur Durchsetzung seines Anspruches
beruft sich der Beschwerdeführer auf
§ 21 lit. b und c IDG
. Dabei stellt er nicht in Frage, dass die bundesrechtlichen Normen zur Bearbei
tung und Archivierung von Daten
den kantonalen Normen vorgehen (sog. derogatorische Kraft des Bundes
rechts;
Art.
49
Abs.
1 der Bundesverfas
sung, BV, BGE 133 V 96 E. 4.4.5).
Dazu gehört
ebenfalls
, dass die Beschwerde
gegnerin gemäss Art. 46 ATSG die mass
geblichen Unterlagen zu
akturieren
hat. Von der Aktenführungspflicht erfasst sind sämt
liche Unterlagen, die gee
ignet sind, eine entscheidwesen
tliche Sachver
haltsdarstellung enthalten
zu
können (
Kieser
, ATSG-Kommentar, 4. Aufl., 2020, N
16 zu
Art.
46 ATSG)
.
2.3.
2
Der Beschwerdeführer bestreitet, dass es sich bei dem Lohnausweis 2015 (Urk. 5/1/5) und der Steuerklärung 2016 (Urk. 5/1/6-9) um massgeblichen Unter
lagen handelt.
Sein
Vor
bringen
, wonach der
Beizug
seiner Steuerklärung 2016 nicht notwendig gewesen wäre, um die Höhe seiner
Akontobeiträge
festzu
setzen (Urk. 1 S. 3), ist
aber
unzutreffend. Die Beiträge der Nicht
erwerbstätigen, für die nicht der jährliche Mindestbeitrag vorgesehen ist, bemes
sen sich aufgrund ihres Vermögens und ihres Renteneinkommens (Art. 28 Abs. 1
der Verord
nung über die Alters- und
Hinterlassenenversicherung
,
AHVV
). Es ist mithin nicht zu be
anstanden, dass die Beschwerdegegnerin für die
Bemessung der
Akon
tobeiträge
die
Steuererklärung
2016
des Beschwerdeführers
(Urk. 5/1/6-9)
beizog
. Der Lohn
ausweis 2015 gab
sodann
darüber Auskunft, dass der Beschwerdeführer im Jahr 2015 noch ein Erwerbsein
kommen erzielt hat (Urk. 5/1/5). Daraus ergab sich wiederum, dass der Beschwerdeführer erst ab 1. Januar 2016 als Nichterwerbs
tätiger beitragspflichtig war (Art. 3 und 10 AHVG). Der Beschwerdeführer bringt vor, dass die Beschwer
deg
egnerin diese Angabe auch seinem
Individuellen Konto (Art. 30
ter
AHVG) hätte entnehmen kön
nen.
Aufgrund einer
Aktennotiz der Beschwerdegegnerin (vgl. Urk. 5/1/1)
st
e
he
fest
, dass sie seine Angaben offensichtlich anhand seines Individuellen Kontos überprüft habe (Urk. 1 S. 3). Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers wird sein Lohnausweis 2015
(Urk. 5/1/5)
damit nicht unmass
geblich für die Fest
setzung seiner Nichterwerbstätigenbeiträge
. Denn die Beschwerdegegnerin ha
tte auch die Anga
ben im Individuellen Konto
zu prüfen
.
Dazu eignete sich der
Lohn
ausweis
2015 (Urk. 5/1/5)
.
Den
Vorbringen
des Beschwerdeführers kann
somit
nicht gefolgt werden.
Bei der Erfassung des Beschwerdeführers als Nichterwerbstätigen ab 1. Januar 201
6
und der Erhebung der
Akontobeiträge
für die Jahre 2016 und 2017 in der von ihr vom 10. Februar 2017 verfügten Höhe (Urk. 5/5, Urk.
5/
6
) stützte sich die Beschwerdegegnerin auf den Lohnausweis 2015 (Urk. 5/1/5) und die Steuererklä
rung 2016 (Urk. 5/1/6-9).
Bei diesen
Dokumenten handelt es sich um mass
ge
bende Unterlagen im Sinne von
Art.
46 ATSG, weshalb sie bei den ELAR-Akten der Beschwerdegegnerin bleiben müssen.
2.3.3
Im 3. Abschnitt der der Verordnung über den Allgemeinen Teil des Sozial
ver
si
cherungsrechts (ASTV) finden sich Bestimmungen zur Aktenführung, -aufbe
wah
rung, -einsicht und -vernichtung sowie Zustellung der Urteile. Laut Art. 9a Abs. 1 ATSV müssen Akten, die nicht archivwürdig sind, nach dem Ablauf der Aufbe
wahrungsdauer vernichtet werden, soweit das Gesetz nichts anderes be
stimmt. Alsdann sind die Akten der Ausgleichskassen gemäss Art. 156 Abs. 1 AHVV geordnet und derart aufzubewahren, dass Unbefugte keine Einsicht in sie nehmen können.
Das Bundesamt für Sozialversicherungen
BSV
kann nähere Vorschriften über die Aktenaufbewahrung sowie über die Ablieferung oder Vernichtung alter Akten erlassen
(Art. 156 Abs. 2 AHVV)
.
Das BSV hat in Randziffer 1602 seiner
Wei
sung über die Aktenführung in der AHV/IV/EO/EL/
FamZLw
/
FamZ
(
WAF
) festgehalten, dass die Akten so aufzubewahren sind, dass sie 10 Jahre nach dem Erlöschen des letzten Leistungsanspruchs vernichtet werden können, wenn sie mit Bestimmtheit nicht mehr für später entstehende Leistungen benötigt werden.
Die genannten Verordnungsbestimmungen und
die
Verwaltungsweis
ung stellen einzig eine Kon
kretisierung der Aktenführungspflicht dar.
Sie sollen sicherstell
en
, dass die
Ausgleichskassen
keine Unterlagen vernichten, welche für eine spätere Entscheidfindung benötigt werden könnten.
Dies deckt sich mit der Akten
führungspflicht nac
h Art. 46 ATSG, weil der
Versicherungsträger alle Unterlagen, die mass
geblich sein können, systema
tisch zu erfassen
hat
. D
ie vom Beschwerde
führer gefor
derte Prüfung der
«
Geeig
netheit, Erforderlichkeit und Zumutbarkeit des Aktenin
halts
»
vor der Ablage im Dossier (Urk. 1 S. 4)
ist
demgegenüber
aus
geschlossen
.
2.3.4
Des Weiteren
bringt der Beschwerdeführer vor
, dass
anstelle des
Lohnaus
weises 2015 (Urk. 5/1/5) und die Steuererklärung 2016 (Urk. 5/1/6-9) eine
Aktennotiz
in das Dossier aufgenommen werden
könnte. Mit dieser Aktennotiz
könnte festge
halten werden, dass
die Angaben in den Abschnitten 4 und 8 des Fragebogens
für Nichterwerbstätige
(
Urk.
5/1/1-4)
anhand von Kopien des Lohnausweises und der Steuererklärung verifiziert worden seien (
Urk.
1 S. 4)
. Auch dieses Argument verfängt
nicht
.
Gegen eine solche Akten
notiz könnte vorgebracht werden, dass sie un
richtig sei. Zur Widerlegung dieser Behauptung müssten dann wiederum der Lohnausweis 2015 und die Steuererklärung 2016 beigezogen werden, welche in jenem Zeitpunkt dann allenfalls nicht mehr vorhanden
wären
.
2.3.5
Der Beschwerdeführer hat somit keinen Anspruch auf Vernichtung des Lohnaus
weises 2015 (Urk. 5/1/5) und die Steuererklärung 2016 (Urk. 5/1/6-9). Die Beschwerdegegnerin hat dieses Begehren mit dem angefochtenen Einsprache
ent
scheid vom
2.
April 2020 zu Recht abgewiesen.
3.
S
chliesslich beantragt der Beschwerdeführer, es sei festzustellen, dass die Vor
instanz mit dem Erlass des Einspracheentscheids vom 2. April 2020 (
Urk.
2) über die Einsprache vom 10. März 2019 (Urk. 5/38) eine Rechtsverzögerung be
gangen habe
.
Der Beschwerdeführer erhob am
11. März 2020 beim Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich
gegen die Beschwerdegegnerin
Rechtsver
zögerungs
beschwerde (Urk. 5/48/4). Mit Ge
richts
verfügung vom 20. April 2020 wurde dieser Prozess als gegenstandslos geworden abgeschrieben (Urk. 5/58).
Falls der Beschwerdeführer mit jenem Entscheid nicht einverstanden gewesen wäre, hätte er Beschwerde beim Bundesgericht erheben und
dort
einen Antrag auf Fest
stel
lung einer Rechtsverzögerung stellen müssen. Die Gerichtsverfügung vom 2
0.
April 2020
(Urk. 5/58)
blieb jedoch unangefochten, weshalb im vorliegenden Verfahren über den Antrag des Beschwerdeführers auf Feststellung einer Rechts
verzögerung nicht mehr entschieden werden kann. Auf sein diesbezüg
liches Rechtsbegehren ist somit nicht einzutreten.
4.
Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde,
soweit sie nicht gegenstandslos geworden ist und
soweit auf sie einzu
treten ist.