# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** f2dc2342-71d4-51e7-a86f-6257822a53ed
**Court:** BE_VB
**Chamber:** BE_VB_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** BE / Espace_Mittelland
**Law Area:** Public
**Law Sub-area:** $law_sub_area

## Facts

I. Sachverhalt
1. Am 25. Juni 2012 bewilligte das Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne den
Beschwerdegegnern den Neubau eines Gewerbegebäudes für den An- und Verkauf von
Autos auf Parzelle Ipsach Grundbuchblatt Nr. F._ / Baurecht Nr. G._. Die
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Parzelle liegt im Bereich der Überbauungsordnung (ÜO) "Gewerbezone J._".1 Die
Gemeinde Ipsach hatte in ihrem Amtsbericht vom 7. Juni 20122 festgehalten, dass die
erforderliche Grünfläche von 20 % im Umgebungsplan vom 14. März 2012 ausgewiesen
sei. Die vorhandenen Zeltüberdachungen würden in Absprache mit der Bauverwaltung für
6 Monate toleriert. Sofern die Zelte im Frühjahr 2012 nicht zurückgebaut würden, sei ein
nachträgliches Baugesuch einzureichen.
2. Am 26. Februar 2013 reichten die Beschwerdegegner bei der Gemeinde Ipsach ein
Baugesuch ein für die Montage von zehn Zelten zur Überdachung von Autoabstellplätzen
auf derselben Parzelle. Nach mehreren Aufforderungen des Regierungsstatthalteramtes
Biel/Bienne ersuchten sie am 15. Oktober 2013 um die Gewährung von
Ausnahmebewilligungen betreffend die Unterschreitung des Strassenabstands gegenüber
den Gemeindestrassen und des Grenzabstands gegenüber den Nachbarparzellen. Die
Beschwerdeführerin reichte gegen das Bauvorhaben Einsprache ein. Sie rügte, die
Verkehrssicherheit werde gefährdet und der von den Überbauungsvorschriften geforderte
Grünflächenanteil von 20 % werde unterschritten. Die Gemeinde hielt in einem Schreiben
vom 27. November 2013 ebenfalls fest, die Überbauungsvorschrift, wonach 20 % der
Grundstücksfläche naturnah zu gestalten sei, werde nicht eingehalten. Es könne aber eine
Ausnahme erteilt und der einzuhaltende Grünflächenanteil für das Vorhaben auf 10 %
reduziert werden. Dafür müsse die Bauherrschaft ein begründetes Ausnahmegesuch
nachreichen und die genaue Lage der minimalen Grünfläche nachweisen.3 Am 12. Juni
2014 führte das Regierungsstatthalteramt eine Einigungsverhandlung mit Begehung des
Baugrundstücks durch. Dabei ergab sich, dass die Grünflächenberechnung der
Beschwerdegegner nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprach. Die im
südwestlichen Bereich der Bauparzelle ausgewiesene Grünfläche wurde von der
benachbarten H._ AG als Abstellfläche genutzt.4 Das Regierungsstatthalteramt
sistierte in der Folge das Verfahren zunächst informell. Die Gemeinde Ipsach hatte die
Möglichkeit einer Anpassung der Überbauungsvorschriften bezüglich des
Grünflächenanteils zu klären und dem Regierungsstatthalteramt das Ergebnis mitzuteilen.
1 Überbauungsordnung "Gewerbezone J.", beschlossen durch die Gemeinden Bellmund (18. Dezember 1974), Ipsach (15. Mai 1975) und Sutz-Lattringen (23. Juni 1975) und am 3. September 1976 durch die Baudirektion des Kantons Bern genehmigt 2 Akten des Baubewilligungsverfahrens bbew 18/2012 des Regierungsstatthalteramtes Biel/Bienne, pag. 36 ff. 3 Schreiben der Bauverwaltung Ipsach vom 27. November 2013, Vorakten, pag. 127 4 Protokoll der Einigungsverhandlung vom 17. Juni 2014, Vorakten, pag. 92 ff.
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Die Gemeinde teilte am 20. August 2015 mit, dass sie nach Rücksprache mit dem AGR5
und den ebenfalls betroffenen Gemeinden Bellmund und Sutz-Lattringen gewillt sei, die
Überbauungsordnung zu überarbeiten, dies wegen grosser Arbeitsbelastung jedoch erst im
Jahr 2016 an die Hand nehmen könne. In der Folge verfügte das Regierungsstatthalteramt
am 18. September 2015 die Sistierung des Baubewilligungsverfahrens auf unbestimmte
Zeit. Dagegen legte die Beschwerdeführerin bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion
des Kantons Bern (BVE) Beschwerde ein. Die BVE hiess die Beschwerde mit Entscheid
vom 18. Dezember 2015 gut und hob die angefochtene Sistierungsverfügung auf.6
3. In der Folge nahm das Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne das
Baubewilligungsverfahren wieder auf. Mit Gesamtbauentscheid vom 3. November 2016
erteilte es dem Vorhaben die nachträgliche Baubewilligung und die Ausnahmebewilligung
für die Unterschreitung des Strassenabstandes bzw. Überschreitung der Baulinie. Die
Einsprache wies es ab. Als Auflage verfügte es, dass die Bauten auf entsprechende
Aufforderung hin entschädigungslos zu beseitigen seien, soweit sie in den
Strassenabstand ragen bzw. die Baulinie überschreiten.
4. Gegen diesen Gesamtentscheid reichte die Beschwerdeführerin am 28. November
2016 eine als Einsprache betitelte Eingabe bei der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion
des Kantons Bern (BVE) ein. Darin kritisiert die Beschwerdeführerin den Entscheid der
Vorinstanz in mehreren Punkten (mangelhafter Situationsplan, Nichteinhalten des
Grünflächenanteils und Unterschreitung des Strassenabstands). Sinngemäss beantragt sie
damit die Aufhebung des angefochtenen Entscheids und die Erteilung des Bauabschlags.
5. Das Rechtsamt, das die Beschwerdeverfahren für die BVE leitet7, holte die Vorakten
ein und führte den Schriftenwechsel durch. Das Regierungsstatthalteramt beantragt mit
Stellungnahme vom 6. Dezember 2016 die Abweisung der Beschwerde; zur Begründung
verweist es auf den angefochtenen Entscheid. Die Gemeinde führt in ihrer Stellungnahme
5 Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern 6 Verfahrensnummer RA 110/2015/142 7 Art. 7 der Verordnung vom 18. Oktober 1995 über die Organisation und die Aufgaben der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (OrV BVE; BSG 152.221.191)
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vom 18. Januar 2017 aus, die Revision der ÜO "Gewerbezone J._" solle im Jahr
2017 in Angriff genommen und bis Ende 2018 abgeschlossen werden. Weiter erklärt die
Gemeinde, sie habe bezüglich des Grünflächenanteils auf der Bauparzelle ein
baupolizeiliches Verfahren eingeleitet. Es habe eine Begehung stattgefunden und es sei
vereinbart worden, dass die Fläche mit Kiesbelag auf der südwestlichen Seite des
Gebäudes durch einen Schotterrasen ersetzt werden müsse. Weitere Schritte seien
geplant. Die Gemeinde verzichtet darauf, im Beschwerdeverfahren einen Antrag zu stellen.
Sie hält jedoch fest, ihres Erachtens bilde der geforderte Grünflächenanteil nicht
Gegenstand dieses Verfahrens. Die Beschwerdegegner haben sich innert Frist nicht selber
vernehmen lassen. Am 22. Dezember 2016 wurde im Namen der "einfache[n] Gesellschaft
A. u. E., Cl. U. M. E._" eine Stellungnahme eingereicht, die von Frau E._
"in Vertretung" unterzeichnet wurde. Auf die Rechtsschriften und vorliegenden Akten wird,
soweit für den Entscheid relevant, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

## Considerations

II. Erwägungen
1. Zuständigkeit, Form und Frist
a) Angefochten ist ein Gesamtentscheid nach Art. 9 KoG8. Laut Art. 11 Abs. 1 KoG kann
er – unabhängig von den geltend gemachten Einwänden – nur mit dem Rechtsmittel
angefochten werden, das für das Leitverfahren massgeblich ist. Das Leitverfahren ist im
vorliegenden Fall das Baubewilligungsverfahren (Art. 5 Abs. 1 KoG). Bauentscheide
können nach Art. 40 Abs. 1 BauG9 bei der BVE angefochten werden.
b) Die Beschwerde ist innerhalb der 30-tägigen Rechtsmittelfrist eingereicht worden und
enthält einen Antrag und eine Begründung (Art. 40 Abs. 1 BauG).
8 Koordinationsgesetz vom 21. März 1994 (KoG; BSG 724.1) 9 Baugesetz vom 9. Juni 1985 (BauG; BSG 721)
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2. Beschwerdelegitimation
a) Zur Beschwerde befugt sind die Baugesuchsteller, die Einsprecher im Rahmen ihrer
Einsprachegründe und die zuständige Gemeindebehörde (Art. 40 Abs. 2 BauG). Die
Beschwerdeführerin, die sich als Einsprecherin am vorinstanzlichen Verfahren beteiligt hat,
ist formell zur Beschwerdeführung legitimiert.
b) Neben der formellen Beschwer bedarf es auch der materiellen Beschwer: Nach
Art. 35 Abs. 2 Bst. a BauG sind nur Personen zur Einsprache befugt, die durch das
Bauvorhaben unmittelbar in eigenen schutzwürdigen Interessen betroffen sind. Nach Lehre
und Rechtsprechung ist eine Person in schutzwürdigen Interessen berührt, wenn sie durch
ein Bauvorhaben in höherem Mass als die Allgemeinheit betroffen ist und zum
Streitgegenstand eine besondere Beziehungsnähe hat.10 Nach der Rechtsprechung des
Bundesgerichts muss die besondere Beziehungsnähe zum Streitgegenstand bei
Bauprojekten insbesondere in räumlicher Hinsicht gegeben sein. In einer besonders nahen
Beziehung zur Streitsache stehen naturgemäss die Nachbarn des Baugrundstücks. Unter
Nachbarn versteht die Verwaltungs- und Gerichtspraxis vorab die Eigentümer von
Nachbargrundstücken. Der Kreis der betroffenen Nachbarschaft kann aber nicht allgemein
festgelegt werden, sondern muss im Einzelfall nach den konkreten Verhältnissen bestimmt
werden. Die Einsprachebefugnis des Nachbarn ist in der Regel zu bejahen, wenn dessen
Liegenschaft unmittelbar an das Baugrundstück angrenzt oder allenfalls nur durch einen
Verkehrsträger davon getrennt wird. Es wird darauf verzichtet, auf bestimmte feste Werte
abzustellen. Nach der bundesgerichtlichen Praxis sind Nachbarn bis im Abstand von etwa
100 m in der Regel zu Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Bauvorhaben legitimiert.
Allerdings ergibt sich die Legitimation nicht schon allein aus der räumlichen Nähe, sondern
erst aus einer daraus herrührenden besonderen Betroffenheit. Ein schutzwürdiges
Interesse liegt vor, wenn die tatsächliche oder rechtliche Situation des Nachbarn durch den
Ausgang des Verfahrens beeinflusst werden kann.11 Eine weitere Umschreibung des
Kreises der beschwerdeberechtigten Nachbarschaft kann sich etwa dort rechtfertigen, wo
von einer Baute besonders starke Emissionen ausgehen.12
10 Aldo Zaugg/Peter Ludwig, Kommentar zum Baugesetz des Kantons Bern, 4. Aufl., Band I, Bern 2013, Art. 35-35c N. 16 11 Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 65 N. 4, mit weiteren Hinweisen 12 Aldo Zaugg/Peter Ludwig, a.a.O., Art. 35-35c N. 17, mit Hinweisen auf die Rechtsprechung
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c) Nach dem Gesagten ergibt sich die Einspracheberechtigung – entgegen der
Auffassung der Beschwerdeführerin – nicht schon aus dem Umstand, dass ihr Grundstück
in der ÜO "Gewerbezone J._" liegt; blosse Zugehörigkeit zu einem Quartier oder
einer Überbauungsordnung genügen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts
nicht.13 Erforderlich ist viel mehr eine besonders nahe Beziehung zur Streitsache. Ob dies
hier der Fall ist, ist anhand der konkreten Verhältnisse zu prüfen.
d) Die Beschwerdeführerin ist Eigentümerin eines Grundstücks (I._Strasse 11)
in der Gewerbezone "J._", das über die gleiche Strasse erschlossen wird wie
jenes der Beschwerdegegner. Die kürzeste Distanz zwischen den beiden Grundstücken
beträgt 87 m (Luftlinie). Diese Distanz liegt zwar innerhalb des Bereichs, in dem nach der
erwähnten bundesgerichtlichen Praxis von benachbarten Grundstücken ausgegangen
werden kann. Vorliegend stösst das Grundstück der Beschwerdeführerin jedoch nirgends
direkt an das Baugrundstück der Beschwerdegegner. Dazu kommt, dass zwischen den
beiden Grundstücken zwei überbaute Parzellen (Parzelle Nr. K._ und
Nr. L._) sowie eine Strassenparzelle (Parzelle Nr. M._) liegen. Eine
direkte Sichtverbindung besteht somit nicht. Die Beschwerdeführerin ist demzufolge nicht
direkte Nachbarin. Die Nähe zu den umstrittenen Zeltbauten schafft hier somit keine direkte
und unmittelbare Betroffenheit.
e) Von den umstrittenen Zeltbauten gehen auch keine starken Emissionen aus, die die
Beschwerdeführerin in höherem Masse berühren würden als Dritte. Der Umstand, dass
das Baugrundstück über die gleiche Strasse erschlossen wird wie das Grundstück der
Beschwerdeführerin, ändert daran ebenfalls nichts. Die umstrittenen Zeltbauten können
sich hier von vornherein nicht verkehrsgefährdend auswirken: Bei der I._Strasse
handelt es sich um eine siedlungsorientierte Strasse. Aufgrund des Strassenverlaufs sowie
der Vortrittsregelung kann im Bereich der umstrittenen Zeltbauten nur mit reduzierter
Geschwindigkeit, d.h. mit deutlich unter 50 km/h, gefahren werden. Der Knoten ist für
Fahrzeuglenker gut wahrnehmbar; die umstrittenen Zeltbauten beeinträchtigen die
Sichtlinien (Gerade, die den Beobachtungspunkt mit dem vortrittsberechtigten Fahrzeug
verbinden) offensichtlich nicht. Die Knotensichtweiten betragen über 30 m und sind klar
eingehalten; die minimale Knotensichtweite mit Rechtsvortritt beträgt nach der VSS-Norm
bei guter Wahrnehmbarkeit 15 m.14 Die fraglichen Zeltbauten können sich somit unter dem
13 BGE 112 IB 159; BGer 1P.164/2004 vom 17.6.2004 E. 2.5 14 Vgl. VSS-Norm 640 273a, Sichtverhältnisse in Knoten in einer Ebene
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Blickwinkel der Verkehrssicherheit von vornherein nicht negativ auf die Stellung der
Beschwerdeführerin auswirken. Im Übrigen stellte bereits die Vorinstanz fest, dass die
Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt ist.15 Das wird von der Beschwerdeführerin auch
nicht mehr bestritten.
3. Fazit
a) Nach dem Gesagten ergibt sich, dass die Beschwerdeführerin kein schutzwürdiges
Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat. Die BVE
tritt deshalb mangels Beschwerdebefugnis nicht auf die Beschwerde ein. Dieser Entscheid
ist nicht vergleichbar mit dem Entscheid im Beschwerdeverfahren RA Nr. 110/2015/142, in
dem die Beschwerdebefugnis bejaht wurde. Im damaligen Beschwerdeverfahren (RA
Nr. 110/2015/142) ging es um eine verfahrensrechtliche Frage (Beschwerde gegen
Sistierungsverfügung) und in der Hauptsache war – im Unterschied zum aktuellen
Verfahren – die Verkehrssicherheit noch umstritten.
b) Anzufügen ist schliesslich, dass die Gemeinde im Zusammenhang mit der Einhaltung
des Grünflächenanteils auf der Bauparzelle ein baupolizeiliches Verfahren eingeleitet hat
(vgl. Stellungnahme der Gemeinde Ipsach vom 18. Januar 2017). Im Rahmen dieses
Verfahrens prüft die Gemeinde, ob die erforderliche Grünflächenziffer eingehalten ist. Falls
nötig, hat die Gemeinde die erforderlichen Massnahmen zur Herstellung des
rechtmässigen Zustands anzuordnen.
4. Kosten
a) Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt die Beschwerdeführerin. Sie hat die
Verfahrenskosten zu tragen (Art. 108 Abs. 1 VRPG). Diese werden aufgrund des geringen
Verfahrensaufwands bestimmt auf eine Pauschalgebühr von Fr. 500.– (Art. 103 Abs. 2
VRPG in Verbindung mit Art. 19 Abs. 1 und Art. 21 Abs. 1 GebV16).
15 Gesamtentscheid des Regierungsstatthalteramts Biel/Bienne vom 3. November 2016, Vorakten pag. 6 16 Verordnung vom 22. Februar 1995 über die Gebühren der Kantonsverwaltung (Gebührenverordnung, GebV; BSG 154.21)
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b) Die Beschwerdegegner waren anwaltlich nicht vertreten. Parteikosten werden
deshalb keine gesprochen (Art. 104 Abs. 1 VRPG).