# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** dff7ea2b-e8c6-4988-97e1-f1936a0fe65c
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2022
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
Für A._ wurde am 24. Oktober 2012 eine altrechtliche Verwaltungsbeistandschaft errichtet, welche am 12. September 2013 in eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung umgewandelt wurde. Er ersuchte die KESB Gossau mehrmals erfolglos um Aufhebung der Beistandschaft.
Nachdem er mit Eingabe vom 16. März 2021 die Auszahlung eines Betrages von Fr. 220'000.-- verlangt hatte, teilte ihm die KESB Gossau mit, dass eine Barauszahlung von Fr. 10'000.-- nach einem persönlichen Termin beim zuständigen Bankberater möglich sei.
Mit Eingabe vom 31. März 2021 an die Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen ersuchte er um Auszahlung von Fr. 220'000.-- durch die KESB Gossau. Nach Durchführung eines Schriftenwechsels beantragte er mit weiterer Eingabe vom 11. September 2021 die Auszahlung von Fr. 300'000.--. Mit Verfügung vom 2. November 2021 trat die Verwaltungsrekurskommission auf die als Rechtsverweigerungsbeschwerde entgegengenommenen Eingaben mangels hinreichender Begründung nicht ein.
Auf die hiergegen eingereichte Beschwerde trat das Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 11. Januar 2022 mangels hinreichender Begründung nicht ein.
Mit Eingaben vom 11. Februar 2022 wendet sich A._ an das Bundesgericht.

## Considerations

Erwägungen:
1.
Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Streitgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41; 139 II 233 E. 3.2 S. 235).
Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).
2.
Die Beschwerden bestehen primär in pauschalen Vorwürfen gegenüber der KESB. Im Übrigen macht der Beschwerdeführer geltend, dass das Geld nicht der KESB, sondern ihm gehöre; er wolle seine Häuser und seine Millionen zurück und er brauche von seinem Vermögen dringend wenigstens Fr. 300'000.--, um ein neues Leben anzufangen.
Damit ist nicht dargelegt, inwiefern die kantonale Beschwerde hinreichend begründet worden wäre und deshalb das Kantonsgericht gegen Recht verstossen hat, wenn es darauf nicht eingetreten ist.
3.
Nach dem Gesagten erweist sich auch die beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.
4.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).