# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 34bea476-ad6a-4354-9b88-4ad6bf8b66c6
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Meilen vom 20. März 2018 (EB180089-G)
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Nach Einsicht in die Verfügung der Vorinstanz vom 20. März 2018, mit welcher
der Gesuchsgegnerin Frist zur Stellungnahme zum Rechtsöffnungsgesuch ange-
setzt wurde (Urk. 2),
sowie nach Einsicht in die am 29. Mai 2018 fristgerecht (Vi-Urk. 7) dagegen erho-
bene Beschwerde der Gesuchsgegnerin, mit welcher sie im Wesentlichen Ein-
wendungen gegen die betriebene Forderung erhebt (Urk. 1),
da die angefochtene Verfügung eine prozessleitende Verfügung ist (es wurde ein-
zig eine Frist zur Stellungnahme angesetzt, dagegen über das Rechtsöffnungs-
gesuch noch in keiner Weise entschieden) und gegen eine solche Verfügung die
Beschwerde nur dann zulässig ist, wenn durch sie ein nicht leicht wiedergutzuma-
chender Nachteil droht (Art. 319 lit. b ZPO), wobei ein solcher Nachteil in der Be-
schwerde zu behaupten und nachzuweisen ist, soweit er nicht offensichtlich ist,
da die Gesuchsgegnerin in ihrer Beschwerde einen solchen Nachteil nicht be-
hauptet und ein solcher auch nicht ersichtlich ist,
weshalb gegen die angefochtene Verfügung die Beschwerde nicht zulässig ist
und demgemäss auf sie nicht eingetreten werden kann,
da für das Beschwerdeverfahren die Entscheidgebühr auf Fr. 200.-- festzusetzen
ist (Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG) und die Gerichtskosten ausgangs-
gemäss der Gesuchsgegnerin aufzuerlegen sind (Art. 106 Abs. 1 ZPO),
da für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind
(Art. 95 Abs. 3, Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations