# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 6091e276-4b47-47d6-a061-035117f70535
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Eheschutz
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Pfäffikon vom 15. Juli 2016 (EE150064-H)
Rückweisung: Urteil des Bundesgerichts vom 19. Februar 2018 (vormaliges Verfahren LE160045-O)
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Rechtsbegehren:
des Klägers und Berufungsbeklagten (Urk. 1):
Es sei die Gütertrennung per Einreichung dieses Antrages (20.  2014) anzuordnen. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Beklagten,  MWST.
der Beklagten und Berufungsklägerin (Urk. 7): 1. Es sei vorzumerken, dass die Parteien seit dem 10. November 2014
getrennt leben. 2. Die eheliche Wohnung an der C._-strasse ... in D._ sei dem
Kläger zur alleinigen Benutzung zuzuweisen. 3. Der Kläger sei zu verpflichten, der Beklagten ihre persönlichen Effek-
ten, insbesondere ihre Kleider sowie ihre schriftlichen Unterlagen (in Ordnern und Sichtmäppchen), auf erstes Verlangen herauszugeben.
4. Der Kläger sei zu verpflichten, der Beklagten mit Wirkung ab 10.  2014 angemessene Unterhaltsbeiträge zu bezahlen;
unter Kosten und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWST zulasten des  und Widerbeklagten.
Urteil des Bezirksgerichts Pfäffikon vom 8. Mai 2015: (Urk. 67 S. 50 f., vgl. auch Urk. 31)
1. Es wird davon Vormerk genommen, dass die Parteien seit 10. November
2014 auf unbestimmte Zeit getrennt leben.
2. Es wird die Gütertrennung ab 19. November 2014 angeordnet.
3. Von der Teilvereinbarung der Parteien vom 8. April 2014 wird Vormerk ge-
nommen. Sie lautet wie folgt:
"1. Getrenntleben
[...]
2. Gütertrennung
[...]
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3. Zuteilung der ehelichen Wohnung
3.1 Die Beklagte hat die eheliche Liegenschaft an der C._-strasse ... in
D._ bereits verlassen. Sie wird dem Kläger zur Vermietung oder Eigen-
benutzung zugewiesen.
3.2. Der Kläger übernimmt für die Dauer des Getrenntlebens alle in Zusammen-
hang mit der ehelichen Liegenschaft anfallenden Kosten, wie insbesondere
Unterhalts- und Nebenkosten.
4. Hausrat und persönliche Gegenstände
Der Kläger verpflichtet sich, der Beklagten bis spätestens 10. Februar 2015
einen Schlüssel für die eheliche Liegenschaft zu übergeben. Die Beklagte
verpflichtet sich, bis spätestens 28. Februar 2015 ihre sämtlichen sich noch in
der ehelichen Wohnung befindlichen Gegenstände mitzunehmen. Der Kläger
ist berechtigt, ab 1. März 2015 sich dann noch in der ehelichen Wohnung be-
findliche Gegenstände zu entsorgen.
5. Benutzung des Audi S5
Der Audi S5 wird der Beklagten zur Benützung zugewiesen. Die Beklagte
übernimmt sämtliche Kosten des Fahrzeugs, wie Unterhalts- und Reparatur-
kosten und insbesondere Leasingraten.
6. Persönliche Unterhaltsbeiträge
[...]"
4. Der Kläger wird verpflichtet, der Beklagten für sich persönlich folgende mo-
natliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen:
- Fr. 723.–, rückwirkend für November 2014
- Fr. 4'050.–, rückwirkend für Dezember 2014,
- Fr. 1'341.–, rückwirkend ab 1. Januar 2015 und für die weitere Dauer
des Getrenntlebens.
Die Unterhaltsbeiträge sind zahlbar im Voraus, je auf den Ersten des Mo-
nats.
5. Die Entscheidgebühr (Pauschalgebühr) wird auf Fr. 7'500.– festgesetzt.
6. Die Kosten werden den Parteien je zur Hälfte auferlegt.
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7. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
8./9. [Schriftliche Mitteilung / Rechtsmittel: Berufung, Frist 10 Tage]
Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 16. Oktober 2015: (Urk. 73 S. 12 f.)
1. Es wird vorgemerkt, dass die Dispositivziffern 1 bis 3 und 5 des Urteils des
Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Pfäffikon vom
8. Mai 2015 am 7. Juli 2015 in Rechtskraft erwachsen sind.
Weiter wird vorgemerkt, dass Dispositivziffer 4 des genannten Urteils am
7. Juli 2015 insoweit in Rechtskraft erwachsen ist, als der Kläger verpflichtet
wurde, der Beklagten monatlich im Voraus zahlbare Unterhaltsbeiträge von
Fr. 723.– für November 2014, Fr. 4'050.– für Dezember 2014 und Fr. 1'341.–
ab dem 1. Januar 2015 für die weitere Dauer des Getrenntlebens zu bezah-
len.
2. Im Übrigen wird das Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren
am Bezirksgericht Pfäffikon vom 8. Mai 2015 aufgehoben und die Sache zur
Ergänzung des Verfahrens und zu neuer Entscheidung im Sinne der Erwä-
gungen an die Vorinstanz zurückgewiesen.
3. Die Entscheidgebühr für das Berufungsverfahren wird auf Fr. 3'000.– festge-
setzt.
4. Die Verteilung und Liquidation der Prozesskosten des Berufungsverfahrens
wird dem neuen Entscheid der Vorinstanz vorbehalten.
Es wird vorgemerkt, dass die Beklagte einen Kostenvorschuss von
Fr. 3'000.– geleistet hat.
5./6. [Schriftliche Mitteilung / Rechtsmittel: Beschwerde ans Bundesgericht, Frist
30 Tage]
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Urteil des Bezirksgerichtes Pfäffikon vom 15. Juli 2016: (Urk. 121 = Urk. 126 S. 47 f.)
1. Der Kläger wird verpflichtet, der Beklagten für sich persönlich folgende mo-
natliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen:
- für November 2014 Fr. 723.–,
- für Dezember 2014 Fr. 6'939.–,
- ab 1. Januar 2015 bis und mit September 2015 Fr. 1'520.–,
- ab 1. Oktober 2015 und für die weitere Dauer des Getrenntlebens
Fr. 3'440.–.
Diese Unterhaltsbeiträge sind zahlbar im Voraus, jeweils auf den Ersten des
Monats.
2. Die Gerichtskosten des erstinstanzlichen Verfahrens von Fr. 7'500.– werden
den Parteien je zur Hälfte auferlegt.
3. Die Kosten des Rechtsmittelverfahrens vor Obergericht von Fr. 3'000.– wer-
den dem Kläger auferlegt.
Sie werden aus dem Kostenvorschuss der Beklagten von Fr. 3'000.– bezo-
gen, sind ihr aber vom Kläger zu ersetzen.
4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
5./6. [Schriftliche Mitteilung / Rechtsmittel: Berufung, Frist 10 Tage]
Berufungsanträge Erstberufung (LE160045):
der Beklagten und Berufungsklägerin (Urk. 125 S. 2; Urk. 134):
"1. Es sei in Aufhebung von Dispositiv Ziff. 1 des angefochtenen Urteils der
Kläger zu verpflichten, der Beklagten folgende monatlichen  zu bezahlen:
- für November 2014 Fr. 723.– (rechtskräftig) - für Dezember 2014 Fr. 7'179.– - für Januar und Februar 2015 je Fr. 2'153.– - für März bis Juni 2015 je Fr. 1'160.– - für Juli 2015 Fr. 4'184.– - für August 2015 bis November 2016 je Fr. 4'880.– - ab Dezember 2016 je Fr. 8'000.–,
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zahlbar im Voraus auf den Ersten eines jeden Monats. 2. Es seien in Abänderung von Dispositiv Ziff. 2 des angefochtenen Urteils die
Verfahrenskosten von Fr. 7'500.– dem Kläger aufzuerlegen. 3. Es sei in Abänderung von Dispositiv Ziff. 4 des angefochtenen Urteils der
Beklagten für das vorinstanzliche Verfahren sowie das vormalige  LE150040 eine Prozessentschädigung von Fr. 25'000.– (inkl. MWST) zu bezahlen;
unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWST zulasten des Klägers.
des Klägers und Berufungsbeklagten (Urk. 135):
1. Die Berufungsanträge der Berufungsklägerin seien vollumfänglich abzuwei-
sen. 2. Alles unter Kosten und Entschädigungsfolge zu Lasten der Berufungsbe-
klagten [recte: Berufungsklägerin], zuzüglich MWST.
Berufungsanträge Zweitberufung (LE160047):
des Klägers und Berufungsklägers (Urk. 141/125 S. 2):
1. Urteilsdispositiv Ziff. 1 des angefochtenen Urteils des Bezirksgerichts Pfäf-
fikon vom 15. Juli 2016 sei aufzuheben und der Berufungskläger sei zu , der Berufungsbeklagten für sich persönlich folgende monatliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen:
- für November 2014 Fr. 723.– - für Dezember 2014 Fr. 4'050.– - ab 1. Januar 2015 Fr. 1'341.– Die Unterhaltsbeiträge seien zahlbar im Voraus jeweils auf den Ersten des
Monats. 2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Berufungsbe-
klagten, alles zuzüglich MWST.
der Beklagten und Berufungsbeklagten (Urk. 141):
"Es sei die Berufung vollumfänglich abzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MWST zulasten des ."
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Beschluss und Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 10. November 2016: (Urk. 148 S. 38 ff.)

## Considerations