# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** afc10fe7-7dcb-498a-8f6d-e704ebaa5126
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1956, ist zusammen mit seiner Ehefrau Gesellschafter und Geschäftsführer der
Y._
GmbH
(
Y._
,
Urk. 10/97
)
. Er arbeitet für die
Y._
als Maurer und im Ladenverkauf und ist daher nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) gegen die Folgen von Unfällen versichert. Für die Maurertätigkeit ist er der Schweizerischen
Unfallversiche
rungsanstalt
(SUVA) unterstellt, für die übrige Tätigkeit der Schweizerischen
Z._
Versicherungsgesellschaft (
Z._
)
.
Am 9. April 2009 stürzte der Versicherte bei der Arbeit auf die
linke Körperseite
und zog sich eine intraartikuläre nach dorsal dislozierte Radius-Fraktur links sowie eine
undislozierte
pertrochantäre
Femur
-Fraktur links zu. Die Erstversor
gung mit
palmarer
Plattenosteosynthese erfolgte gleichentags im Spital Bülach (Urk. 10/6)
. Ab April 2010
nahm der Versicherte seine berufliche Tätigkeit in
zeitlich und belastungsmässig reduziertem
Umfang wieder auf (Urk.
10
/36).
Bis
November 2010
konnte er seine Arbeitsfähigkeit
insgesamt
auf 50 % steigern
(
Urk.
10
/
73
)
. Die SUVA erbrachte die gesetzlichen Leistungen (
Heilbehand
lungskosten
, Taggelder) und sprach dem Versicherten mit Verfügung vom 4. Oktober 2011 (Urk.
10
/135
)
ab 1. August 2011 eine Invalidenrente basierend auf einem Invaliditätsgrad von 11 %
und einem versicherten Verdienst von Fr. 61‘740.--
sowie eine Integritätsentschädigung
von 15 % zu. Nachdem der Versicherte hiergegen am 5. Dezember 2011 Einsprache erhoben hatte (Urk.
10
/141
)
, hiess die SUVA die Einsprache mit Entscheid vom 17. April 2012 (Urk.
2
) teilweise gut und erhöhte den Invaliditätsgrad von 11 auf 13 %. Im Übrigen
wies sie
die Einsprache
ab
.
2.
Am 14. Mai
2012 erhob
X._
hiergegen Beschwerde
(Urk. 1)
und bean
tragte, der Invaliditätsgrad sei auf mindestens 50 % festzulegen und der versi
cherte Verdienst sei auf Fr. 111‘394.-- festzusetzen.
Die Beschwerdegegnerin schloss in ihrer Beschwerdeantwort (Urk. 9) auf Abweisung der Beschwerde. Im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels bestätigten die Parteien ihre Anträge
(Replik vom 10. Oktober 2012, Urk. 14; Duplik vom 31. Oktober 2012, Urk. 19, dem Beschwerdeführer zugestellt mit Mitteilung vom 7. November 2012, Urk. 20). Am 26. August 2013 reichte der Beschwerdeführer die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 21. Juni 2013 ein (Urk. 21-22), wozu die Beschwerdegegnerin am 20. September 2013 Stellung nahm (Urk. 25).
3.
Auf
die
Vorbringen der Parteien sowie auf die Akten ist, soweit für die
Entscheid
findung
erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Die Beschwerdegegnerin
hielt
in ihrem
Einspracheentscheid
vom 17. April 2012
(Urk. 2)
fest
, dass der Beschwerdeführer vor dem Unfall als Arbeitnehmer der
Y._
GmbH hauptsächlich Akkordmaurerarbeiten verrichtet habe, weshalb der Invaliditätsgrad aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bemessen sei.
Für die Ermittlung des
Valideneinkommens
legte sie den Durch
schnitt
der
in den Jahren 2006, 2007 und 2008 gegenüber der Ausgleichskasse deklarierten Löhne
zugrunde, den sie der Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2011 anpasste.
Das Invalideneinkommen setzte die Beschwerdegegnerin anhand von DAP-Blättern fest und ermittelte ei
nen Invaliditätsgrad von 13 %.
Was den versicherten Verdienst angeht, führte die Beschwerdegegnerin aus, der Beschwerdeführer habe bei ihr für die Maurertätigkeit einen versicherten Ver
dienst von Fr. 50‘000.-- vereinbart. Für die Tätigkeit im Verkaufsgeschäft habe er eine Police bei der Schweizerischen
Z._
Versicherungsgesellschaft (
Z._
) über Fr. 50‘000.-- abgeschlossen. Die Prämie für die
Beschwerdegeg
nerin
sei jeweils aufgrund des vereinbarten Lohnes berechnet worden, jene für die
Z._
aufgrund des effektiv bezogenen Lohnes in den Jahren vor dem Unfall. Insgesamt sei jeweils ein Lohn von ca. Fr. 110‘000.-- nach UVG abge
rechnet worden. Dieser versicherten Lohnsumme sei aber jeweils nur ein effekti
ver Verdienst von Fr. 60‘000.-- gegenübergestanden.
In ihrer
Beschwerdeant
wort
wies die Beschwerdegegnerin die
sbezüglich auch auf
die
beim
kantonalen Steueramt eingeholten Auskünfte hin, wonach der Beschwerdeführer in den Jahren 2006 bis 2008 lediglich ein Einkommen von ca. Fr. 60‘000.-- versteuert habe (Urk. 9).
Gemäss Rechtsprechung über die freiwillige Versicherung, die hier anwendbar sei, seien die Leistungen bei anhaltendem Missverhältnis zwischen dem vereinbarten und dem tatsächlichen Einkommen zur Vermeidung einer Überentschädigung zu kürzen. Deshalb sei auch beim versicherten Verdienst auf die gegenüber der Ausgleichskasse deklarierten Löhne abzustellen, was einen versicherten Jahresverdienst von Fr. 61‘740.-- ergebe
.
1.2
Der Beschwerdeführer machte demgegenüber geltend, der versicherte Verdienst sei aufgrund des vereinbarten versicherten Verdienstes festzusetzen, für den auch Prämien abgerechnet und bezahlt worden seien
. Dieser betrage Fr. 111‘394.--
. Zur Ermittlung des Invaliditätsgrades führte der Beschwerde
führer zunächst an, dieser sei mittels Betätigungsvergleich vorzunehmen. Ebenfalls postulierte er einen Einkommensvergleich. Hierbei sei das
Validenein
kommen
dem versicherten Verdienst entsprechend festzusetzen. Das
Invaliden
einkommen
sei wie von der Invalidenversicherung (IV) auf Fr. 32‘098.-- zu ver
anschlagen. Dies ergebe sich aus dem Stundensatz eines Hilfsarbeiters, hochge
rechnet auf das dem Beschwerdeführer zumutbare Arbeitspensum. Falls für ihn nicht mindestens ein Invaliditätsgrad von 50 % resultiere, sei eine betriebswirt
schaftliche Expertise für die Ermittlung von Validen- und Invalideneinkommen zu erstellen.
Schliesslich machte er geltend, er sei als Inhaber seiner GmbH als
sel
bständigerwerbend
zu betrachten;
andernorts führte er an, er sei zugleich Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
1.3
Streitig
sind
somit der versicherte Verdienst und der Invaliditätsgrad. Unbestrit
ten ist hingegen, dass der Beschwerdeführer unfallbedingt ganztägig im durch den Kreisarzt Dr. med.
A._
am 25. Januar 2011
umschriebenen
Zumut
barkeitsprofil
(Urk. 10/85)
arbeitsfähig ist und insbesondere die vor dem Unfall vom 9. April 2009 ausgeübten schwereren
Maurertätigkeiten nicht mehr aus
üben kann.
2.
Nach Art. 1a des
Bundesgesetz
es
über die Unfallversicherung (UVG)
sind nament
lich die in der Schweiz beschäftigten Arbeitnehmer obligatorisch gegen die Folgen von Unfällen, Nichtberufsunfällen und Berufskrankheiten versichert (Art. 6 UVG). In der Schweiz wohnhafte
Selbständigerwerbende
und ihre nicht obligatorisch versicherten mitarbeitenden Familienmitglieder können sich nach Art. 4 Abs. 1 UVG freiwillig versiche
rn.
Taggelder und Renten werden nach dem versicherten Verdienst bemessen (Art. 15 Abs. 1 UVG). Als versicherter Verdienst für die Bemessung der Taggel
der gilt der letzte vor dem Unfall bezogene Lohn, für die Bemessung der Renten der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bezogene Lohn (Art. 15
Abs. 2 UVG). Als versicherter V
erdienst gilt nach Art. 22 Abs. 1 der Verordnung über die Unfallversicherung (UVV)
der nach der Bundesgesetzgebung über die Alters- und
Hinterlassenenversicherung
(AHV) massgebende Lohn. Davon abweichend wird für mitarbeitende Familienmitglieder, Gesellschafter, Aktionäre und Genossenschafter mindestens der berufs- und ortsübliche Lohn berücksichtigt (Art. 22 Abs. 2
lit
. c UVV).
3.
Zu prüfen ist zunächst, wie sich der versicherte Verdienst
des Beschwerdefüh
rers bemisst.
Entgegen
seiner
Auffassung bestehen keine Anh
altspunkte, ihn als
selbständig
erwerbend
zu qualifizieren.
Vor der Gründung der
Y._
sind dem Auszug aus dem Individuellen Konto (IK) verschiedene Lohndeklarationen als
Selbständigerwerbender
zu entnehmen (Urk. 10/98).
Seit der Gründung der
Y._
GmbH wird einzig diese im IK-Auszug als Arbeitgeberin aufgeführt
. Ferner
deklarierte der Beschwerdeführer keine Einkünfte aus selb
ständiger Erwerbstätigkei
t. Auch aus den Steuererklärungen der Jahre 2006–2008 geht hervor, dass der Beschwerdeführer lediglich Einkünfte aus unselb
ständiger Erwerbstätigkeit bei der
Y._
versteuert hat, die sich gemäss
IK-Auszug mit den Lohndeklarationen gegenüber der Sozialversicherungsanstalt decken. Einkünfte aus selbständiger Haupt- oder Nebenerwerbstätigkeit wurden in den letzten Jahren keine versteuert (Urk. 11).
Zudem
geht aus den
Lohnde
klarationen
gegenüber der Beschwerdegegnerin und der
Z._
hervor, dass es sich hierbei nicht um einen vereinbarten versicherten Verdienst im Sinne der freiwilligen Versicherung eines
Selbständigerwerbenden
handeln kann, ist doch die der Beschwerdegegnerin sowie der
Z._
gegenüberstehende Vertrags
partei nicht der Beschwerdeführer selber, sondern die
Y._
. Diese hat als Arbeitgeberin die Löhne des Beschwerdeführers deklariert und die entsprechen
den UVG-Prämien bezahlt
(Urk. 10/141
S. 21 f.
)
. Dass der Beschwerdeführer Gesellschafter der
Y._
ist, ändert nichts
daran, dass er
für
die von ihm ver
richteten Handwerksarbeiten als Arbeitnehmer der
Y._
zu betrachten
ist
.
Somit gilt für einen allfälligen Rentenanspruch
des
Beschwerdeführers der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall vom 9. April 2009 bezogene, nach Bun
desgesetzgebung über die Alters- und
Hinterlassenenversicherung
massgebende Lohn (Art. 15
Abs.
2 UVG
i.V.m
. Art. 22
Abs.
2 UVV)
.
Die Beschwerdegegnerin hat dementsprechend zutreffend festgehalten, dass sich die massgebende Jahresverdienstperiode vom
9.
April 2008 bis
8
. April 2009 erstrecke. Wegen der unregelmässigen Lohnbezüge könne das 2009 erzielte und deklarierte Einkommen jedoch nicht mehr korrekt auf die Zeit vor und nach dem Unfall aufgeteilt werden, weshalb es ausser Acht zu lassen sei. Auszugehen sei vom 2008 abgerechneten Einkommen von Fr. 61‘
394.--. Die
Beschwerde
gegnerin
hat dieses Einkommen entsprechend den Perioden vom 9. April 2008 bis 31. Dezember 2008 und vom 1. Januar 2009 bis 8. April 2009 aufgeteilt
und den Anteil der zweiten Periode der Nominallohnentwicklung von 2008 bis 2009 aufgerechnet. So errechnete sie einen versicherten Jahresverdienst von 61‘740.--, was aufgrund der vorstehenden Ausführungen nicht zu beanstanden ist.
4.
4.1
Es stellt sich weiter die F
rage nach dem Invaliditätsgrad.
Gemäss Art. 18 Abs. 1 UVG haben Versicherte, die infolge eines Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid (Art. 8 ATSG) sind, Anspruch auf eine Invalidenrente. Laut Art. 8 Abs. 1 ATSG ist Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte,
volle oder teilweise verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmög
lichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG). Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das Einkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht inval
id geworden wäre (Art. 16 ATSG).
4.2
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des
Validenein
kommens
entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des
frühest
möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen
Einkom
mensentwicklung
angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfah
rung entspricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortge
setzt worden wäre.
Um dem schwankenden Charakter des Einkommens des Beschwerdeführers Rech
nung zu tragen hat die Beschwerdegegnerin für die Bestimmung des
Vali
deneinkommens
den Durchschnitt der gemäss IK-Auszug (Urk. 10/98) im Jahr 2006, 2007 und 2008 erzielten Löhne herangezogen und die bis 2011 eingetre
tene Nominallohnentwicklung berücksichtigt (Urk
.
2 S. 6 f.). Dementsprechend hat sie ein
Valideneinkommen
von
Fr. 66‘214.35
ermittelt, was nicht zu bean
standen ist.
4.3
Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht.
Übt die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine Erwerbstätigkeit aus, können nach der Rechtsprechung zur Bestimmung des Invalideneinkommens entweder LSE-Tabellenlöhne oder die DAP-Blätter heran
gezogen werden. Keine der beiden Methoden hat bei der Invaliditätsbemessung generell Vorrang. Unter der Bezeichnung DAP führt die SUVA eine interne Dokumentation zu ausgewählten Arbeitsplätzen mit Angaben zu den
ausbil
dungsmässigen
und körperlichen Anforderungen, der betriebsüblichen Arbeits
zeit und dem Verdienst sowie zum konkreten Aufgabenbereich (
Arbeitsplatzbe
schrieb
). Diese Dokumentation dient nicht der Vermittlung von Arbeitsplätzen, sondern der Invaliditätsbemessung anhand zumutbarer konkreter Arbeitsmög
lichkeiten (BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Unbeachtlich ist folglich, ob ein dokumen
tierter Arbeitsplatz frei oder besetzt ist, weil die Invaliditätsbemessung auf der Fiktion eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes beruht (BGE 129 V 472 E. 4.2.2).
Die Beschwerdegegnerin hat das dem Beschwerdeführer zumutbare
Invalidenein
kommen
unter Berücksichtigung der Zumutbarkeitsbeurteilung von Dr.
A._
und dem darin festgehaltenen eingeschränkten Gebrauch der linken Hand
(vgl. E. 1.3
) gestützt auf verschiedene DAP-Blätter ermittelt.
Anhand des Durchschnittswerts aus den ausgewählten DAP-Blättern errechnete
sie
ein
Inva
lideneinkommen
von Fr. 57‘451.--
.
Entgegen der Auffassung des Beschwerde
führers ist nicht ersichtlich, weshalb ihm die Aufnahme einer solchen
vollzeitli
chen
, auf seine
– soweit unfallbedingt beeinträchtigten -
körperlichen Ressour
cen angepasste
n
Erwerbstätigkeit
auch unter Berücksichtigung seines Alters
sowie
seiner Kenntnisse und Fähigkeiten nicht zumutbar sein soll
, zeigte er sich doch gegenüber der Beschwerdegegnerin einer beruflichen Umstellung nicht abgeneigt (Urk. 15/2 S. 2).
So könnte er gerade seine langjährige Berufserfah
rung
, die er in den letzten Jahren
in den verschiedenen Bereichen
seiner ange
stammten Branche
gemacht hat,
auf
dem Arbeitsmarkt
auch in einer Tätigkeit als angestellter Mitarbeiter
nützlich
einbringen.
Das von der
Beschwerdegegne
rin
ermittelte Invalideneinkommen und der durch die Gegenüberstellung von
Valideneinkommen
(Fr.
66‘214.35
.--)
und Invalideneinkommen
(Fr. 57‘451.--)
errechnete Invaliditätsgrad von 13 % sind daher nicht zu beanstanden.
5.
Somit ist die Beschwerde vollumfänglic
h abzuweisen.