# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 78956776-dd44-5f0b-818e-d476e1ea1863
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
Mit Urteil vom
9.
Juni 2015 (Prozess Nr. IV.2015.00295;
Urk.
6/214) bejahte das hiesige Gericht unter anderem den Anspruch von
Y._
, geboren 1967, auf unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren.
Die
Sozialversi
cherungsanstalt
des Kantons
Zürich, IV-Stelle, bestellte dem
Versicherten mit Verfügung vom
2
2.
August 2015 mit Wirkung ab 2
3.
Juli 2014
in der Person von Rechtsanwalt
X._
,
Z._
,
einen unentgeltlichen Rechts
vertreter für das Verwaltungsverfahren und legt
e dessen Entschädigung auf Fr. 1‘845.05
(inkl. Barauslagen und Mehrwertsteuer) fest (Urk.
6/220 =
Urk.
2).
2.
Gegen diese Verfügung erhob Rechtsanwalt
X._
am 2
3.
Oktober 2015 Beschwerde (
Urk.
1) und beantragte die
Zusprache
einer Entschädigung von
Fr.
3‘492.30 (inkl. Barauslagen und
MWSt
), eventuell eine höhere Entschä
digung als
Fr.
1‘845.05
(S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 26.
November 2015 (
Urk.
5) beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer am
1.
Dezember 2015 mitgeteilt wurde (
Urk.
7).
Der Einzelrichter

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Da der Streitwert
Fr.
20’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der
Beschwerde
in die einzelrichterliche Zuständigkeit (
§
11
Abs.
1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht;
GSVGer
).
1.2
Gegen prozess- und verfahrensleitende Verfügungen kann keine Einsprache erhoben werden (Art. 52 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Dazu gehören auch die Verfügungen betreffend unentgeltliche
Verbeiständung
(
Kieser
, ATSG-Kommentar, Art. 52
Rz
18).
Gemäss
Art. 56 Abs. 1 ATSG kann unter anderem gegen Verfügungen, gegen welche eine Einsprache ausgeschlossen ist, Beschwerde erhoben werden. Somit ist die Beschwerde gegen die strittige Verfügung unter Wegfall des
Ein
spracheverfahrens
zulässig.
1.3
Im sozialversicherungsrechtlichen Verwaltungsverfahren wird der
gesuch
stellen
den
Person ein unentgeltlicher Rechtsbeistand bewilligt, wo die Ver
hältnisse es erfordern (Art. 37 Abs. 4 ATSG).
Gemäss
Art. 12a der Verord
nung über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV) sind auf dessen Entschädigung die Artikel 8-13 des Reglements vom 11. Dezember 2006
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (AS
2006 5305)
sinngemäss
anwendbar. Das Reglement vom 11. Dezember 2006 wurde am 1. Juni 2008 durch das Reglement über die Kosten und Entschädi
gungen vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 21. Februar 2008 (VGKE; SR
173.320.2) ersetzt (Art. 22 und 23 VGKE).
Gemäss
Art. 9 Abs. 1 VGKE umfassen die Kosten der Vertretung das Anwaltshonorar (
lit
. a), die Auslagen, namentlich die Kosten für das Kopieren von Schriftstücken, die Reise-,
Ver
pflegungs
- und Unterkunftskosten, die
Porti
und die Telefonspesen (
lit
. b in der seit 1. April 2010 geltenden Fassung) sowie die allenfalls geschuldete Mehrwert
steuer (
lit
. c). Das Anwaltshonorar wird nach dem notwendigen Zeitaufwand des Vertreters oder der Vertreterin bemessen, wobei der
Stunden
ansatz
für Anwälte und Anwältinnen mindestens 200 und höchstens 400
Franken (exklusive Mehrwert
steuer,
MWSt
) beträgt (Art. 10 Abs. 1 und 2 VGKE).
2.
2.1
Streitig und zu prüfen ist die Höhe der Entschädigung des Beschwerdeführers für seine Bemühungen als une
ntgeltlicher Rechtsvertreter des
Versicherten im Verwaltungsverfahren.
Nicht bestritten ist hingegen die Höhe der Barauslagen (vgl.
Urk.
1 S.
9).
2.2
Die Beschwerdegegnerin begründete die Kürzung des geltend gemachten Hono
rars wie folgt (
Urk.
2 S. 1 f.): Der Gesamtaufwand von 15 Stunden 45
Minuten sei überhöht.
Insbesondere sei ein Aufwand von eineinhalb Stunden für Instruktion und Besprechung zu hoch, dafür sei eine Stunde ausreichend. Das Aktenstudium sei in zweieinhalb Stunden möglich, da abgesehen von zwei eher kurzen Gutachten und zwei Arztberichten keine grösseren Aktenstücke ersicht
lich seien. Acht Stunden fünfzehn Minuten für die Arbeit am Einwand seien nicht angemessen, dafür sei ein Aufwand von drei Stunden anzuerkennen. Ermessensweise werde auch der Aufwand für Telefon und Korrespondenz gekürzt, deren Notwendigkeit in diesem Umfang nicht nachvollziehbar sei. Der zu entschädigende Aufwand umfasse nur die in einem kausalen Zusammenhang mit der Wahrung der Rechte im
Vorbescheidverfahren
stehenden notwendigen und verhältnismässigen Aufwendungen. Deshalb werde der Aufwand um ins
gesamt 450 Minuten auf acht Stunden fünfzehn Minuten gekürzt. Zudem bestehe kein Anlass, vom Stundenansatz von
Fr.
200.-- abzuweichen. Erst für alle Gesuche ab
1.
Januar 2015 gelte ein Ansatz von
Fr.
220.--.
2.3
Der Beschwerdeführer machte geltend, er habe mit seiner Honorarkarte einen Zeitaufwand von 15 Stunden 45 Minuten sowie Barauslagen in Höhe von Fr.
58.40 ausgewiesen (
Urk.
1 S. 4). Es liege der Verdacht nahe, dass die
Beschwerdegegnerin einen festen Kostenrahmen einhalten wolle, wodurch sie ihr Ermessen nur eingeschränkt ausüben könne. Die erste Besprechung mit seinem Mandanten habe neunzig Minuten gedauert, dieser sei redselig gewesen und es habe ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden müssen. Zudem sei der Versicherte schwerhörig und verfüge über beschränkte Deutschkennnisse, was den Zeitaufwand rechtfertige. Weiter sei die Dauer des Aktenstudiums zeitlich zum Teil mit der Niederschrift des Einwands zusammengefallen; insgesamt habe dies zusammen elf Stunden fünfzig Minuten gedauert, die fünfzig Minuten seien auf einen Monolog des Versicherten gefallen. Die 181 Aktenstücke seien umfangreich, und er habe entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin alle lesen müssen, um sich ein genaues Bild machen zu können. Auch sei der Ein
wand, von einem Anwalt verfasst, lege
artis
zu begründen. Auch der Abzug für Telefon/Korrespondenz von 65 Minuten sei nicht rechtens, denn dem em
otional zu Ausbrüchen neigenden
auffälligen Versicherten sollte sein Rechtsvertreter nicht das Wort entziehen und sagen müssen, dies liege bei unentgeltlic
her Rechtsvertretung nicht drin. Dies
beeinträchtige das Vertrauensverhältnis. Ins
gesamt sei die ermessensweise Kürzung nicht nachvollziehbar und zu wenig begründet (S. 5 ff.).
3.
3.1
Bei der Frage, wie viele Stunden zu entschädigen sind, sind neben der Wichtig
keit der Streitsache und ihrer Schwierigkeit auch der Umfang der Arbeitsleis
tung und der Zeitaufwand des Rechtsbeistandes zu berücksichtigen. Entspre
chend ist eine Bemessung der Entschädigung anhand pauschaler zeitlicher Richtwerte nicht sachgerecht. Liegt eine Honorarrechnung vor, bei der der gel
tend gemachte Aufwand als nicht gerechtfertigt erscheint, so erlaubt die ermessensweise Festsetzung der Entschädigung eines unentgeltlichen Rechts
beistandes grundsätzlich auch die Kürzung der Rechnung. Dies ist jedoch aus
reichend zu begründen, entspricht es doch allgemeinen rechtsstaatlichen Prinzi
pien, insbesondere dem Grundsatz des rechtlichen Gehörs, dass die Entscheidungsgründe dem Betroffenen bekannt sein müssen (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 9C_284/2012 vom 18. Mai 2012 E. 5.3 und 6).
3.2
Die Höhe der Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes im
Verwal
tungsverfahren
betrifft eine Ermessensfrage (Urteil des Bundesgerichts 8C_676/2010 vom 11. Februar 2011 E. 3).
Gemäss
§ 18a Abs. 1
GSVGer
können mit der Beschwerde alle Mängel des Verfahrens und der angefochtenen Anord
nung geltend gemacht werden. Es kann nicht nur die unrichtige Anwendung des Rechts, sondern auch die Unangemessenheit gerügt werden. Das Sozialver
sicherungsgericht verfügt demnach über volle Kognition (Hurst, in: Gesetz über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, 2. Aufl., 2009, N 3 zu § 18a
GSVGer
).
3.3
Bei der Unangemessenheit geht es um die Frage, ob der zu überprüfende Ent
scheid, den die Behörde nach dem ihr zustehenden Ermessen im Einklang mit den allgemeinen Rechtsprinzipien in einem konkreten Fall getroffen hat, nicht zweckmässigerweise anders hätte aus
fallen sollen. Allerdings darf das Sozial
versicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich somit auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als nahe liegender erscheinen lassen. Auch ist den Bestrebungen der Verwaltung beziehungsweise der Versicherer Rechnung zu tragen, die darauf abzielen, durch interne Weisungen, Richtlinien, Tabellen, Skalen usw. eine rechtsgleiche Behandlung der Versicherten zu gewährleisten. Ermessensmissbrauch ist gege
ben, wenn die Behörde zwar im Rahmen des ihr eingeräumten Ermessens bleibt, sich aber von unsachlichen, dem Zweck der massge
benden Vorschriften frem
den Erwägungen leiten lässt oder allgemeine Rechtsprinzipien, wie das Verbot von Willkür und von rechtsungleicher Behandlung, das Gebot von Treu und Glauben sowie den Grundsatz der Verhältnismässigkeit ver
letzt (BGE 123 V 150 E. 2 mit Hinweisen).
3.4
Der Vorbescheid erging am 2
3.
Juli 2014 (
Urk.
6/179).
Der Beschwerdeführer reichte der Beschwerdegegnerin am 1
0.
September 2015 seine Kostennote für seine Bemühungen im
Vorbescheidverfahren
ein (
Urk.
6/218-219).
Unter der Rubrik „Besprechung/Instruktion mit Klient“ vom 2
0.
August 2014 führte er einen Aufwand von einer Stunde
und
dreissig Minuten auf (
Urk.
6/210/1).
Dies erscheint angesichts des Umstands, dass der Beschwerdeführer im bisherigen, seit 1997
(vgl.
Urk.
6/1)
bestehenden Leistungsverhältnis des Versicherten mit der Beschwerdegegnerin nicht involviert war und von einer durchschnittlichen Person
nicht erwartet werden kann, ihr
em Rechtsvertreter einen
komplexen
invalidenversicherungsrechtlichen Sachverhalt in
kurzer Zeit
zusammenzufas
sen,
sowie der vom Beschwerdeführer geschilderten Umstände
nicht als unan
gemessen. Es ist deshalb in diesem Punkt keine Kürzung vorzunehmen.
3.5
Für das Aktenstudium und das Verfassen des Einwands machte der Beschwerde
führer einen Aufwand von einer Stunde fünfundzwanzig Minuten am
8.
Sep
tember 2014, fünfzig Minuten
sowie
zwei Stunden vierzig Minuten am
9.
Sep
tember 2014 (wobei auch ein Telefon
at
mit dem Klienten sowie dessen 50minü
tiger Vortrag anlässlich der Unterzeichnung einer Entbindungserklärung bein
haltet waren)
, weitere zwei Stunden am 1
2.
September 2014 und vier Stun
den
55 Minuten am 1
3.
September 2014 geltend (
Urk.
6/219/1); somit insgesamt
elf Stunden und 50 Minuten.
Bis zu diesem Zeitpunkt waren 184 Aktenstücke vorhanden (vgl.
das
Aktenverzeichnis der Beschwerdegegnerin
sowie
Urk.
6/184
).
Der Einwand vom 1
5.
September 2014 umfasste
8 Seiten. Ein Gesamtaufwand für Aktenstudium und Einwand von fast zwölf Stunden erscheint als zu hoch und den Gegebenheiten nicht als angemessen. Mit der Beschwerdegegnerin ist für das Verfassen des
8-seitigen
Einwands ein Aufwand von drei Stunden gerechtfertigt. Hingegen erscheint die Ansicht der
Beschwer
degegnerin
, wonach für das Aktenstudium vorliegend lediglich zwei Stunden dreissig Minuten zu entschädigen
sei
, als zu streng. Wenngleich es
einem erfahrenen Rechtsanwalt
auch bei gründlichem Aktenstudium
möglich sein
sollte, die genannte Anzahl Aktenstücke
innert vernünftiger Frist zu studieren, ist dafür ein höherer Aufwand als der von der Beschwerdegegnerin festgesetzte angemessen
, zumal auch
für das Beschaffen und Studieren der
Belege der Mit
tellosigkeit Aufwand anfiel
.
Insgesamt
sind
vier Stunden zu veranschlagen, womit für das Aktenstudium und das Verfassen des Einwands insgesamt sieben Stunden zu vergüten sind.
Nicht von der Beschwerdegegnerin zu entschädigen sind die fünfzig Minuten, die der Versicherte am
9.
September 2014 mit Reden verbrachte: Für den Aufwand, den ein schwierig zu führender Klient zusätzlich und unnötig verursacht, hat
grundsätzlich
nicht das Gemeinwesen einzustehen. Selbst wenn es das Vertrauensverhältnis zu einem Klienten
schmälern
sollte, ist ein Hinweis auf die Kosten solchen Verhaltens
und eine zeitliche Begrenzung des Gesprächs
zumutbar
. Dies umso mehr, als zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht feststand, dass der Beschwerdeführer als unentgeltlicher Rechtsvertreter eingesetzt
werden wü
rd
e
, dieser den Versicherten somit auf eigenes Risiko fast eine Stunde reden liess.
3.6
D
en geltend gemachten
Aufwand von
insgesamt zwei Stunden
fünf
Minuten
(vgl.
Urk.
2 S.
1
)
für Telefonate und Korrespondenz kürzte die
Beschwerdegeg
nerin
um 65 Minuten auf eine Stunde.
Sie begründete dies lediglich in pau
schaler Weise damit, dass die Notwendigkeit im geltend gemachten Umfang nicht einsehbar sei, und ging nicht auf die einzelnen Aufwandpositionen (
Urk.
6/219) ein. Dies genügt nicht als ausreichende Begründung
für eine Kür
zung
(vgl. vorstehend E. 3.1). Soweit jedoch der fünfzigminütige Bericht des Versicherten vom
9.
September 2014 im Aufwand für Korrespondenz enthalten sein soll (vgl.
Urk.
1 S. 8), so gilt das vorstehend Gesagte.
3.7
Somit
ist ein Aufwand von 1 Stunde 30 Minuten für Instruktion, 7 Stunden für
das
Aktenstudium und
das Verfassen des
Einwand
s
sowie zwei Stunden fünf Minuten für Korrespondenz als angemessen zu betrachten.
Der zu entschädi
gende Gesamtaufwand beträgt somit zehn Stunden und fünfunddreissig Minu
ten. Davon entfallen
insgesamt eine Stunde und 15
Minuten auf den Zeitraum nach dem
1.
Januar 2015 (vgl.
Urk.
6/219/1-2) und sind somit mit dem höheren Ansatz von
Fr.
220.-- (zuzüglich
MWSt
) zu entschädigen. Die restlichen neun Stunden und 20 Minuten sind zum Stundenansatz von
Fr.
200.-- zu veran
schlagen. Es ergibt sich folgende Berechnung:
9 Stunden 20 Minuten à
Fr.
200.--
Fr.
1‘867.--
1 Stunde 15 Minuten à
Fr.
220.--
Fr.
275.--
Auslagen
Fr.
58.40
Zwischentotal
Fr.
2‘200.40
MWSt
von 8
%
Fr.
176.--
Total
Fr.
2‘376.40
Die Beschwerde ist somit teilweise gutzuheissen.
4.
4.1
Da vorliegend nicht die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen strit
tig ist, ist das Verfahren kostenlos (Art. 61
lit
. a ATSG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 1bis des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG).
4.2
Nach § 34 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (
GSVGer
) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der
Partei
kosten
. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem
Mass
des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3
GSVGer
) und sind vorliegend
beim
praxisgemässen
Stun
denansatz
von
Fr.
220.-- auf
Fr.
500.--
(inkl. Auslagenersatz und
MWSt
) festzusetzen.