# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 01631394-256f-4a03-af6e-4d38866b10cb
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2010
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A ist Eigentümer des Grundstücks Kat.-Nr. 01, “K“ 05, und Miteigentümer der privaten Stichstrasse “K“, Kat.-Nr. 03, in der Gemeinde F. D und C, Eigentümer des Nachbargrundstücks Kat.-Nr. 04, “K“ 06, stellten am 19. Juli 2009 beim Gemeinderat B das Begehren um Einleitung des amtlichen Quartierplanverfahrens im Gebiet “K“, das der Gemeinderat am 12. Januar 2010 guthiess.
II.
Dagegen erhob A am 17. Februar 2010 Rekurs bei der Baurekurskommission II des Kantons Zürich, welche die Eingabe am 18. Februar 2010 der zuständigen Baudirektion überwies. A beantragte in verfahrensrechtlicher Hinsicht (1) die Zustellung allfälliger Vernehmlassungen der Gegenpartei zur Kenntnisnahme, eventuell zur Stellungnahme. Des Weiteren stellte er folgende Anträge: (2) Auf die Durchführung eines amtlichen Quartierplanverfahrens im Baugebiet “K“ sei aufgrund fehlender Voraussetzungen zu verzichten. (3) Der Gemeinderat B sei anzuweisen, den Wendeplatz mit den Abmessungen von 13 x 13 Metern am Ende der I-Strasse im Rahmen eines baurechtlichen Bewilligungsverfahrens auf der Parzelle Kat.-Nr. 04 auflageweise zu verfügen. (4) In Gutheissung des Rekurses sei der angefochtene Einleitungsbeschluss aufgrund des unzweckmässig begrenzten bzw. unklar festgelegten Beizugsgebiets, der formalen Mängel sowie der unkorrekten Eigentumsverhältnisse aufzuheben und eventuell zur neuen materiellen Beurteilung an den Gemeinderat B zurückzuweisen. (5) Falls der Rekurs abgewiesen werden sollte, so sei der Gemeinderat zu verpflichten: (a) die einschlägigen, für diesen individuellen Fall ergangenen rechtskräftigen Gerichtsurteile und Verfügungen, durch die im Baugebiet “K“ die gesetzeskonforme Erschliessung statuiert wird, vollumfänglich umzusetzen und zu vollstrecken (vgl. BGr, 11. April 2006, 1P.827/2005; VGr, 2. November 2005, VB.2005.00263; GBR Nr. 028/20.01.2004); (b) den eindeutig und zwingend festgelegten Kehrplatz von 13 x 13 Metern am Ende der I-Strasse und teilweise auf der Parzelle Kat.-Nr. 04 liegend umzusetzen; (c) sämtlichen beteiligten Grundeigentümern eine grobe Gesamtkostenschätzung für das eingeleitete Verfahren und die Realisierung des Quartierplans zuzustellen; (7 und 8) alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten der Gemeinde F. Am 7. September 2010 wies die Baudirektion den Rekurs ab, soweit sie darauf eintrat, und auferlegte A die Verfahrenskosten. Parteientschädigungen wurden keine zugesprochen.
III.
Gegen die Verfügung vom 7. September 2010 reichte A Beschwerde beim Verwaltungsgericht ein. Er wiederholte im Wesentlichen die im Rekursverfahren gestellten Anträge. Überdies beantragte er, in Gutheissung der Beschwerde sei der angefochtene Beschluss bzw. die angefochtene Verfügung aufgrund formaler Mängel an den Gemeinderat zurückzuweisen, und dieser sei anzuweisen, die einschlägigen, für diesen individuellen Fall ergangenen [bereits erwähnten] rechtskräftigen Gerichtsurteile und Verfügungen, durch die im Baugebiet “K“ die gesetzeskonforme Erschliessung statuiert werde, vollumfänglich umzusetzen und zu vollstrecken.
C und D liessen sich am 9. November 2010 als Mitbeteiligte vernehmen und beantragten die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde, unter vollen Kostenfolgen für A. Den gleichen Antrag stellte der Gemeinderat B in seiner Beschwerdeantwort vom 19. November 2010. Am 23. November 2010 liess sich die Baudirektion vernehmen und beantragte die Abweisung der Beschwerde.
Die Kammer

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1