# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 74ec79f9-c59b-4a9e-9993-90672f98827d
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen  am Bezirksgericht Dietikon vom 3. Juli 2020 (EB200127-M)
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Nach Einsicht in das Urteil der Vorinstanz vom 3. Juli 2020, worin der Gesuchstel-
lerin in der Betreibung Nr. 1, Betreibungsamt Geroldswil-Oetwil-Weiningen, Zah-
lungsbefehl vom 29. Oktober 2019, definitive Rechtsöffnung für Fr. 22'236.– nebst
Zins zu 5 % seit 25. Oktober 2019 erteilt wurde (Urk. 15 Dispositivziffer 1),
nach Einsicht in die Eingabe des Gesuchsgegners vom 19. Juli 2020 (gleichen-
tags zur Post gegeben und am 20. Juli 2020 eingegangen), in welcher er sinnge-
mäss um Erstreckung der Beschwerdefrist um 30 Tage ersucht ("...beantrage ich,
Fristerstreckung zur Vorbereitung für das weitere Vorgehen. Da während der kur-
zen Frist im Urteil, keine Möglichkeit bestanden hat, eine anwaltliche Vertretung
zu finden..."; Urk. 14),
in der Erwägung, dass mit Verfügung vom 23. Juli 2020 (Urk. 17) das Fristerstre-
ckungsgesuch des Gesuchsgegners abgewiesen wurde, unter Hinweis darauf,
dass die gesetzliche und damit richterlich nicht abänderbare Beschwerdefrist –
unter Berücksichtigung der Betreibungsferien (15. Juli bis 31. Juli 2020; Art. 56
Ziff. 2 SchKG) – sich bis Mittwoch, 5. August 2020, verlängerte (Art. 63 SchKG),
in der weiteren Erwägung, dass innert Frist und bis heute keine Beschwerde-
schrift des Gesuchsgegners eingegangen und das Beschwerdeverfahren ent-
sprechend abzuschreiben ist (Art. 242 ZPO),
da für das Beschwerdeverfahren umständehalber auf die Erhebung von Gerichts-
kosten zu verzichten ist,
da der Gesuchstellerin mangels wesentlicher Aufwendungen im Beschwerdever-
fahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations