# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 8730fce4-cdcd-4533-9bd5-1d89a4d44a24
**Court:** SG_VGN
**Chamber:** SG_VGN_001
**Year:** 2011
**Language:** de
**Jurisdiction:** SG / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat das Verwaltungsgericht festgestellt:
A./ J. K., geboren 1955, seit 1992 geschieden, wohnte in der Gemeinde N. (Kanton St.
Gallen) und ist dort als Betriebsdisponent bei der .. AG tätig. Am 23. Dezember 2008
meldete er sich beim Einwohneramt N. nach Fällanden/ZH ab. Seine 4 1⁄2-Zimmer-
Mietwohnung im Bahnhof N. behielt er weiter. Im Jahr 2009 meldete er sich in N. als
Wochenaufenthalter an.
Mit Verfügung vom 2. April 2009 stellte das kantonale Steueramt fest, J. K. sei mit
Wirkung ab Steuerperiode 2007 weiterhin in N. steuerpflichtig. Eine gegen diese
Feststellungsverfügung erhobene Einsprache wurde vom kantonalen Steueramt mit
Entscheid vom 27. August 2009 abgewiesen. Das kantonale Steueramt hielt fest, J. K.
gelte im Jahr 2007 bis zum Datum des Einspracheentscheids und auf weiteres in N. als
unbeschränkt steuerpflichtig.
B./ Mit Eingabe vom 27. September 2009 erhob J. K. Rekurs bei der
Verwaltungsrekurskommission und beantragte, den Einspracheentscheid vom
27. August 2009 aufzuheben. Er machte geltend, er habe sich per 23. Dezember 2008
bei der Gemeinde N. abgemeldet und seinen Wohnort nach Fällanden zu seiner
Tochter verlegt.
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Die Verwaltungsrekurskommission entschied am 9. September 2010 über den Rekurs.
Sie erwog, die Feststellungsverfügung und der Einspracheentscheid beträfen auch das
Steuerjahr 2009 bzw. die Zukunft und seien daher aufzuheben. Im weiteren werde die
Steuerpflicht im Steuerjahr 2007 nicht bestritten; der Rekurrent habe die
Steuererklärung 2007 ohne Vorbehalte eingereicht. Zu beurteilen sei, ob der Rekurrent
in der Steuerperiode 2008 im Kanton St. Gallen bzw. in der Gemeinde N. unbeschränkt
steuerpflichtig sei. Die Verwaltungsrekurskommission kam zum Schluss, dass dem
Rekurrenten der Nachweis eines vor dem 31. Dezember 2008 erfolgten
Wohnsitzwechsels nicht gelinge, da er keine bis zu diesem Datum erfolgte Verlegung
des Hauptsteuerdomizils an einen neuen Ort belegen könne. Daher müsse für das Jahr
2008 von einem Fortbestehen des bisherigen Wohnsitzes in N. ausgegangen werden.
Dementsprechend hob die Verwaltungsrekurskommission den Einspracheentscheid
des kantonalen Steueramts vom 27. August 2009 auf, soweit er die Steuerjahre 2007
und 2009 betraf, und wies den Rekurs ab, soweit er die Steuerpflicht im Steuerjahr
2008 zum Gegenstand hatte. Die amtlichen Kosten von Fr. 2'000.-- wurden zu drei
Vierteln dem Rekurrenten und zu einem Viertel dem Staat auferlegt.
C./ Mit Eingabe vom 4. Oktober 2010 erhob J. K. Beschwerde beim
Verwaltungsgericht. Darin bringt er vor, er habe die Schriften ordnungsgemäss vor
Ende 2008 nach Fällanden verlegt. Die Steuerpflicht für 2008 sei daher für das ganze
Jahr in Fällanden gegeben. Dies treffe vollumfänglich auf die folgenden Jahre zu. Der
Lebensmittelpunkt spiele sich nicht mehr in N. ab. Die Gründe seien nach seinem
Dafürhalten ausgiebig genug dargelegt worden.
Die Vorinstanz schliesst in ihrer Vernehmlassung vom 16. November 2010 unter

## Considerations

Hinweis auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids auf Abweisung der
Beschwerde.
Auch das kantonale Steueramt beantragte in seiner Vernehmlassung vom
29. November 2009 unter Hinweis auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids
die Abweisung der Beschwerde.
Die Erwägungen des angefochtenen Entscheids sowie die weiteren Vorbringen des
Beschwerdeführers werden, soweit wesentlich, in den nachstehenden Erwägungen
dargelegt und gewürdigt.
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Darüber wird in Erwägung gezogen:
1. Die sachliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts ist gegeben (Art. 196 Abs. 1
des Steuergesetzes, sGS 811.1, abgekürzt StG; Art. 59 Abs. 1 des Gesetzes über die
Verwaltungsrechtspflege, sGS 951.1, abgekürzt VRP). Der Beschwerdeführer ist zur
Ergreifung der Beschwerde legitimiert, und seine Eingabe vom 4. Oktober 2010
entspricht zeitlich, formal und inhaltlich den gesetzlichen Anforderungen (Art. 196
Abs. 1 und Art. 161 StG in Verbindung mit Art. 64 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 VRP). Auf
die Beschwerde ist daher einzutreten.
2. Nach Art. 13 Abs. 1 StG sind natürliche Personen aufgrund persönlicher
Zugehörigkeit steuerpflichtig, wenn sie ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder
Aufenthalt im Kanton St. Gallen haben. Im Beschwerdeverfahren ist umstritten, ob dies
beim Beschwerdeführer im Jahr 2008 der Fall war.
2.1. Im interkantonalen Verhältnis steht gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung
zum Doppelbesteuerungsverbot die Besteuerung des Einkommens und Vermögens
einer unselbstständig erwerbstätigen Person demjenigen Kanton zu, in dem die Person
ihren steuerrechtlichen Wohnsitz hat. Nach Art. 13 Abs. 2 StG hat eine Person
steuerrechtlichen Wohnsitz im Kanton St. Gallen, wenn sie sich hier mit der Absicht
dauernden Verbleibens aufhält bzw. wenn sich der Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen
hier befindet (vgl. Weidmann/Grossmann/Zigerlig, Wegweiser durch das st. gallische
Steuerrecht, 6. Aufl., Muri-Bern 1999, S. 21; vgl. BGE 132 I 29 E. 4.1). Diese Regelung
entspricht den Vorgaben in Art. 3 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung
der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden (SR 642.14, abgekürzt StHG) und
lehnt sich eng an den zivilrechtlichen Wohnsitzbegriff an (Art. 23 Abs. 1 des
Schweizerischen Zivilgesetzbuches, SR 210). Der Mittelpunkt der Lebensinteressen
bestimmt sich nach der Gesamtheit der objektiven, äusseren Umstände, aus denen
sich diese Interessen erkennen lassen, nicht nach den bloss erklärten Wünschen der
steuerpflichtigen Person. Auf die gefühlsmässige Bevorzugung eines Ortes kommt es
nicht an; der steuerrechtliche Wohnsitz ist insoweit nicht frei wählbar. Dem polizeilichen
Domizil, wo die Schriften hinterlegt sind oder wo die politischen Rechte ausgeübt
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werden, kommt ebenfalls keine entscheidende Bedeutung zu; das sind bloss äussere
Merkmale, die ein Indiz für den steuerrechtlichen Wohnsitz bilden können, wenn auch
das übrige Verhalten der Person dafür spricht (vgl. Weidmann/Grossmann/Zigerlig,
a.a.O., S. 21; BGE 2C_175/2008 vom 22. August 2008 E. 3.1).
Bei einem Wohnsitzwechsel innerhalb der Schweiz besteht die Steuerpflicht für das
ganze laufende Steuerjahr in demjenigen Kanton, in welchem die Person am Ende der
Steuerperiode ihren steuerrechtlichen Wohnsitz hat. Stichtag ist somit der
31. Dezember des Steuerjahres (Art. 68 StHG). Der Wechsel von einem alten zu einem
neuen Wohnsitz ist dann vollzogen, wenn die Absicht des dauernden Verbleibs am
neuen Wohnort tatsächlich gelebt und durch diesen Aufenthalt eine Verschiebung des
Lebensmittelpunktes stattfindet. Der Lebensmittelpunkt bestimmt sich nach der
Gesamtheit der objektiven, äusseren Umstände, aus denen sich die ideellen
(Angehörige, Freundes- und Bekanntenkreis) und materiellen Lebensinteressen
erkennen lassen, nicht nach bloss erklärten Wünschen der steuerpflichtigen Person.
In bezug auf die Beweislast gilt, dass steuerbegründende Tatsachen von der
Steuerbehörde nachzuweisen sind, während den Steuerpflichtigen die Beweislast für
Tatsachen trifft, die die Steuerschuld aufheben oder mindern (vgl. Weidmann/
Grossmann/Zigerlig, a.a.O., S. 379 f.). Die Steuerbehörde hat demnach den
steuerlichen Wohnsitz, der die persönliche steuerrechtliche Zugehörigkeit begründet,
als Voraussetzung der Besteuerung nachzuweisen. Der Hauptbeweis gilt in der Regel
als erbracht, wenn der von der Steuerbehörde angenommene Wohnsitz als sehr
wahrscheinlich erscheint. Diesfalls obliegt es dem Pflichtigen, den Nachweis für den
von ihm behaupteten Lebensmittelpunkt ausserhalb des Kantons zu erbringen (BGE
2P.186/2004 vom 15. Februar 2005 E. 2.3). Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung
gilt eine Steuerpflicht dann als sehr wahrscheinlich, wenn sich das Hauptsteuerdomizil
bereits seit längerer Zeit unangefochten in diesem Kanton befand. Im Zweifel, d.h.
wenn der Nachweis der Wohnsitzverlegung nicht erbracht ist, ist das bisherige Domizil
als fortbestehend zu betrachten. Der Wille zur Wohnsitzverlegung genügt jedenfalls
nicht zur Begründung des neuen steuerrechtlichen Wohnsitzes; dieser muss vielmehr in
die Tat umgesetzt sein, d.h. der Pflichtige muss für die betreffende Zeit den Mittelpunkt
seiner Lebenstätigkeit schon an den neuen Ort verlegt haben (vgl. BGE 2P.186/2004
vom 15. Februar 2005 E. 2.3).
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2.2. Der Beschwerdeführer meldete sich per 23. Dezember 2008 nach Fällanden im
Kanton Zürich ab. Mit der Anmeldung im Kanton Zürich ist aber noch nicht erstellt,
dass ein neuer steuerrechtlicher Wohnsitz begründet worden ist. Formelle Kriterien
bilden nur dann Indizien für den steuerrechtlichen Wohnsitz, wenn das übrige Verhalten
des Beschwerdeführers nichts Gegenteiliges nahelegt (vgl. Höhn/Mäusli,
Interkantonales Steuerrecht, 4. Aufl., Bern 2000, § 7, Rz. 28).
Fest steht, dass der Beschwerdeführer Mieter einer 4 1⁄2-Zimmerwohnung im Bahnhof
N. ist. Dabei handelt es sich um eine Dienstwohnung. Der Beschwerdeführer machte
gegenüber dem Steuerkommissär geltend, eine kleinere Wohnung würde gleich viel
kosten. Fest steht weiter, dass der Beschwerdeführer als Betriebsdisponent der
Südostbahn tätig ist und sich sein Arbeitsort im Bahnhof N. befindet. Bei dieser
Sachlage ist es naheliegend, dass der Beschwerdeführer die Dienstwohnung beibehält,
wenn eine kleinere Wohnung nur geringfügig kostengünstiger ist. Der
Beschwerdeführer macht allerdings keine Angaben zu den Kosten der Wohnung in N.
Die Darlegungen des Beschwerdeführers über seine Wohn- und Arbeitssituation sind
wenig plausibel und nicht durch objektive Beweismittel untermauert. Dem
Beschwerdeführer ist es nach eigenen Angaben aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit
und der Früh- bzw. Spätschichten nicht möglich, täglich von Fällanden nach N. zur
Arbeit und nach Dienstschluss wieder nach Fällanden zu fahren. Im weiteren ist es
aussergewöhnlich, dass ein unverheirateter Angestellter eines Bahnunternehmens,
dem am Arbeitsort eine geräumige und nach eigenen Angaben preisgünstige
Dienstwohnung zur Verfügung steht, als Untermieter zu einer Tochter zieht, welche
derart weit vom Dienstort entfernt wohnt, dass ihm eine tägliche Hin- und Rückfahrt
vom Wohn- an den Dienstort nicht möglich ist. Der Beschwerdeführer meldete sich im
Jahr 2009 als Wochenaufenthalter in N. an. Dies zeigt, dass er in N. nicht nur arbeitet,
sondern auch einen erheblichen Teil seiner Freizeit verbringt. Die Steuerbehörde gab
dem Beschwerdeführer Gelegenheit, für seine Angaben Beweismittel einzureichen,
namentlich über Mietkosten der Wohnung in Fällanden und für die Fahrstrecke von
Fällanden an den Arbeitsort. Der Beschwerdeführer bezeichnete diese Beweisauflagen
im Rekurs als unverhältnismässig. Diese Rüge war unbegründet. Wer gegenüber der
Steuerbehörde solche Angaben über aussergewöhnliche Wohn- bzw.
Arbeitsverhältnisse macht, wie es der Beschwerdeführer tat, kann dies mit den
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verlangten Unterlagen allenfalls plausibel untermauern. Namentlich hätte der
Beschwerdeführer mit den verlangten Unterlagen belegen können, dass er regelmässig
von Fällanden nach N. fährt und in Fällanden Wohnkosten bezahlt.
Der Beschwerdeführer machte gegenüber dem Steuerkommissär geltend, er sei
ausserhalb von N. in drei Vereinen intensiv tätig. Er legte aber nicht näher dar, um
welche Vereine es sich handelt, wo sich die Vereinstätigkeit abspielt und inwiefern eine
intensive Tätigkeit vorliegt. Ebenso legt der Beschwerdeführer nicht näher dar,
inwiefern das Zusammenleben mit seiner Tochter besondere Umstände aufweist,
welche dafür sprechen, dass sich der Lebensmittelpunkt an deren Wohnort befindet.
Es mag für den Beschwerdeführer positive Aspekte haben, dass er einen
regelmässigen Kontakt mit der Tochter pflegen kann. Angesichts der Tatsache, dass
sich diese Kontakte aber auf Besuche an den Wochenenden oder an den dienstfreien
Tagen beschränken, bilden sie kein Indiz für ein Verlegen des Lebensmittelpunkts nach
Fällanden. Hinzu kommt, dass der Beschwerdeführer auf eine "Bekanntschaft" in der
Nähe der Tochter bzw. im neuen Umfeld hinweist. Gegenüber dem Steueramt äusserte
er offenbar, seine Freundin wohne in Dübendorf. Dies spricht gegen einen
Lebensmittelpunkt in Fällanden. Selbst wenn der Beschwerdeführer nicht bei seiner
Freundin wohnt, dürfte er sich doch regelmässig in der Freizeit bei ihr aufhalten. Dies
wiederum vermindert die Bedeutung des behaupteten Domizils Fällanden.
Aufgrund der vorstehenden Erwägungen gelangt das Verwaltungsgericht zum Schluss,
dass sich aufgrund der Wohn- und Arbeitssituation der Lebensmittelpunkt des
Beschwerdeführers auch im Jahr 2008 in N. befand. Ausser der Beziehung zur Tochter
sind keine näheren Verbindungen zu Fällanden ersichtlich. Entgegen den Ausführungen
in der Beschwerde ist es nicht nur die berufliche Tätigkeit, die den Beschwerdeführer
mit N. verbindet. Es ist insbesondere auch die Wohnsituation. Wer als alleinstehender
Mann am Arbeitsort über eine kostengünstige 4 1⁄2-Zimmerwohnung verfügt und am
angeblichen Wohnort, den er vom Arbeitsort aus nicht täglich erreichen kann, lediglich
zur Untermiete wohnt, müsste hierfür einleuchtendere Gründe haben, als sie der
Beschwerdeführer vorbringt. Die inneren Motive, die ihn allenfalls zu seinem Verhalten
bewogen, sind nicht ausschlaggebend. Daher ist nicht weiter auf die Motive
einzugehen, zumal sich der Beschwerdeführer gar nicht näher dazu äussert.
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2.3. Aus den vorstehenden Erwägungen folgt, dass die Verwaltungsrekurskommission
zu Recht entschieden hat, dass sich der steuerliche Wohnsitz des Beschwerdeführers
im Jahr 2008 in N. befand. Folglich ist die Beschwerde abzuweisen.
3. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die amtlichen Kosten des
Beschwerdeverfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 95 Abs. 1 VRP). Eine
Entscheidgebühr von Fr. 2'000.-- ist angemessen (Art. 7 Ziff. 222
Gerichtskostenverordnung, sGS 941.12).
Der Beschwerdeführer hat den verlangten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zwei Mal
geleistet. Daher sind die amtlichen Kosten mit den Vorschüssen zu verrechnen, und der
Rest von Fr. 2'000.-- ist dem Beschwerdeführer zurückzuerstatten.
Ausseramtliche Kosten sind nicht zu entschädigen. Der Beschwerdeführer ist
unterlegen (Art. 98bis VRP), und der Beschwerdegegner hat keinen Anspruch auf
Kostenersatz (vgl. R. Hirt, Die Regelung der Kosten nach st. gallischem
Verwaltungsrechtspflegegesetz, Diss. St. Gallen 2004, S. 176).
Demnach hat das Verwaltungsgericht