# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 1d2faabd-e2c4-41ac-8a2f-4ec703218268
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Am 2. Mai 2006 erteilte die Bau- und Werkkommission Langnau am Albis der D AG die baurechtliche Bewilligung für 13 Einfamilienhäuser mit Sammelgarage und Schräglift auf den Grundstücken Kat.-Nrn. 01 und 02 an der G-Strasse in Langnau am Albis. Bezüglich des Schräglifts wurde in Dispositiv Ziffer 4.8 der Baubewilligung festgehalten, die Steuerung sei so vorzunehmen, dass die Fahrgastkabine jeweils nach Gebrauch zurückgefahren und zuunterst, ohne das gewachsene Terrain zu überragen, parkiert werde; es sei eine möglichst geräuscharme Anlage zu erstellen, und allfällige Auflagen bezüglich der allgemeinen und betrieblichen Sicherheit blieben vorbehalten.
Gegen diese Baubewilligung erhoben die Nachbarn A und B Rekurs, unter anderem mit der Begründung, es sei mit untragbaren Lärmimmissionen aus dem Betrieb des Schräglifts zu rechnen und die Beurteilung des Lifts in dieser Hinsicht dürfe nicht einem späteren Verfahren vorbehalten bleiben. In der Folge schlossen die privaten Rekursparteien eine Vereinbarung, wonach der Rekurs zurückgezogen wurde und die Bauherrschaft sich mit einem Pauschalbetrag von Fr. 25'000.- an den Kosten für Lärm- und Sichtschutz auf dem Grundstück der Rekurrierenden beteiligte. Nach Erfüllung dieser Vereinbarung wurde der Rekurs von der Baurekurskommission II am 12. Dezember 2006 als durch Rückzug erledigt abgeschrieben.

## Considerations