# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e441b82f-48ff-4efe-b99c-fc23a4d8bf21
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung
Berufung gegen einen Beschluss des Bezirksgerichtes Dielsdorf, II. Abteilung, vom 16. Januar 2014 (CG120010-D)
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Rechtsbegehren (Urk. 4/1 S. 2 f.; Urk. 15/3):
"1. Die Beklagte sei zu verpflichten,
(a) der Klägerin 1
- CHF 875'500 (eventualiter AED 3'514'940, subeventualiter USD 899'655) zuzüglich Zins von 5% ab 14. April 2012;
- ab 14. April 2012 bis zu ihrem Tod eine jährliche, in zwölf  Raten jeweils am ersten Tag des Monats zu entrichtende, jeweils per 1. Januar (erstmals für 2013) an die vom statistischen Amt von Dubai für das Vorjahr festgelegte Teuerung angepasste Rente von CHF 138'580 (eventualiter AED 556'368,  USD 142'403); sowie
- CHF 40'000 (eventualiter AED 160'591, subeventualiter USD 41'103) zuzüglich Zins von 5% seit 14. April 2005
zu bezahlen;
(b) dem Kläger 2 CHF 30'000 (eventualiter AED 120'443,  USD 30'828) zuzüglich Zins von 5% seit 14. April 2005 zu bezahlen;
(c) der Klägerin 3 CHF 30'000 (eventualiter AED 120'443,  USD 30'828) zuzüglich Zins von 5% seit 14. April 2005 zu bezahlen.
2. Eventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, der Klägerin 1 CHF 4'066'048 (eventualiter AED 16'324'288, subeventualiter USD 4'178'230) zuzüglich Zins von 5% ab 14. April 2012 sowie CHF 40'000 (eventualiter AED 160'591, subeventualiter USD 41'103) zuzüglich Zins von 5% seit 14. April 2005 zu bezahlen;
3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (einschliesslich der Kosten des Schlichtungsverfahrens) zu Lasten der Beklagten."

## Considerations

Erwägungen:
1. Mit Klageschrift vom 16. August 2012 und Einreichung der Klagebewilli-
gung vom 16. Mai 2012 machten die Kläger und Berufungsbeklagten (fortan Klä-
ger) die Klage mit obgenannten Rechtsbegehren bei der Vorinstanz anhängig
(Urk. 4/1, Urk. 4/4). Die Klageantwort datiert vom 26. November 2012 (Urk. 4/21).
Mit Beschluss vom 20. Dezember 2012 wurde das Verfahren auf die Frage der
Verwirkung der eingeklagten Ansprüche beschränkt und ein auf die Frage der
Verwirkung beschränkter zweiter Schriftenwechsel angeordnet (Urk. 4/24). Die
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Kläger reichten die Replik mit Eingabe vom 1. März 2013 ein, worauf die Beklagte
und Berufungsklägerin (fortan Beklagte) die Duplik mit Eingabe vom 27. Mai 2013
erstattete (Urk. 4/27, Urk. 4/32). Am 23. September 2013 erging der Beweisbe-
schluss (Urk. 4/36). Am 16. Januar 2014 fand die Hauptverhandlung statt (Prot. I
S. 19 ff.). Gleichentags stellte die Vorinstanz mit Beschluss fest, dass die Klage
nicht verwirkt ist; die Prozesskosten im Sinne von Art. 104 Abs. 2 ZPO wurden zu-
lasten der Beklagten geregelt (Urk. 4/44 = Urk. 2).
2. Gegen den ihr am 15. April 2014 zugestellten Beschluss vom 16. Januar
2014 führt die Beklagte mit Eingabe vom 27. Mai 2014, gleichentags zur Post ge-
geben und hierorts eingegangen am 30. Mai 2014, Berufung mit folgenden Anträ-
gen (Urk. 1 S. 2):
"1. Der Beschluss des Bezirksgerichts Dielsdorf vom 16. Januar 2014 sei aufzuheben;
2. die Klage vom 16. August 2012 sei abzuweisen;
3. unter Kosten-und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Kläger und ."
Den ihr auferlegten Kostenvorschuss leistete die Beklagte rechtzeitig (Urk.
7). Mit Beschluss vom 2. September 2014 wurde das Verfahren sistiert und den
Klägern die mit Verfügung vom 10. Juli 2014 angesetzte Frist zur Erstattung der
Berufungsantwort abgenommen (Urk. 11). Am 30. September / 1. Oktober 2014
schlossen die Beklagte und die E._ Versicherungen AG mit den Klägern den
folgenden, hierorts am 2. Oktober 2014 eingegangen (Urk. 13)
Vergleichsvertrag (Urk. 14):
"PRÄAMBEL
(A) Die Kläger sind schweizerische und iranische Staatsangehörige mit Wohnsitz in
Dubai. Bei B._ handelt es sich um die Witwe, bei C._ und D._ um den Sohn bzw. die Tochter von F._, welcher am tt.mm.2005 beim Absturz  Helikopters ums Leben kam.
(B) A._ ist eine Aktiengesellschaft schweizerischen Rechts mit Sitz in G._. Es
handelt sich bei der A._ um die Luftfrachtführerin bzw. ein seit 1994  Helikopterunternehmen, welches den abgestürzten Helikopter betrieb und mit welchem F._ am 14. April 2005 einen Luftftransportvertrag abschloss.
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(C) Die E._ ist der Luftfahrzeugversicherer der A._. A._ wurde daher von Beginn weg durch die E._ vertreten, welche sich um die Abwicklung der von den Klägern erhobenen Forderungen kümmerte.
(D) Hintergrund des Rechtsstreits zwischen den Klägern auf der einen und A._
und E._ auf der anderen Seite bildet folgender Sachverhalt:
a) Beim tragischen Unfall eines Helikopters des Musters ... mit der  HB-... kamen sowohl der Pilot wie auch der Passagier F._ am tt.mm.2005 ums Leben. Der von A._ betriebene Helikopter befand sich auf dem Weg von Zürich (Schweiz) nach ... (Italien), als er im Gotthardmassiv mit dem Gelände kollidierte und explodierte.
b) Die E._ bezahlte am 28. November 2005 die im Rahmen der Insassen-
versicherung geschuldete Leistung von CHF 100'000 (Zahlungseingang am 5. Dezember 2005) wie auch die Rücktransportkosten des Leichnams von F._, die Bestattungskosten sowie den Wert des zerstörten Gepäcks in Höhe von CHF 16'551.90 (Zahlungseingang am 1. Dezember 2005).
c) Die Kläger machten sodann geltend, A._ hätte ihnen Ersatz für den erlit-
tenen Schmerz und Versorgungsschaden zu leisten. Die Parteien sind sich einig, dass sich die Beurteilung der behaupteten Haftung von A._ für den durch den Helikopterunfall erlittenen Schmerz und Schaden von B._, C._ und D._ nach dem Warschauer Abkommen von 1929 ( zur Vereinheitlichung von Regeln über die Beförderung im  Luftverkehr, abgeschlossen in Warschau am 12. Oktober 1929, SR 0.748.410) richtet.
d) Als die Kläger im·April 2012 gegenüber A._ bzw. der E._ ihre For-
derungen erstmals bezifferten, vertraten diese den bereits in der früheren Korrespondenz eingenommenen Standpunkt, allfällige Forderungen seien mittlerweile verwirkt. Die Kläger bestritten diesen Standpunkt von A._ und der E._.
(E) Am 12. April 2012 reichten die Kläger beim Friedensrichteramt G._ (Schweiz)
ein Schlichtungsgesuch ein. Die Schlichtungsverhandlung vom 16. Mai 2012 verlief ergebnislos. Die Kläger reichten daraufhin am 16. August 2012 beim Bezirksgericht Dielsdorf eine Klage mit einem im Vergleich zum Rechtsbegehren gemäss  (Beilage 1) reduzierten Rechtsbegehren (Beilage 2) ein (Prozess-Nr. CG120010-D, "Zivilprozess Dielsdorf"). Nach Erstattung der Klageantwort vom 26. November 2012 beschränkte das Bezirksgericht Dielsdorf den Prozess mit  vom 20. Dezember 2012 einstweilen auf die Frage, ob die geltend  Forderungen der Kläger verwirkt seien. Entsprechend äusserten sich die  in ihren Replik- und Duplikschriften sowie in der darauffolgenden mündlichen Hauptverhandlung vom 16. Januar 2014 nur zu dieser Frage. Das Bezirksgericht Dielsdorf entschied mit Beschluss vom 16. Januar 2014, dass die Klage nicht  sei, und hob entsprechend die Beschränkung·des Prozessthemas auf die Frage der Verwirkung wieder auf. Gegen diesen Beschluss erhob A._ am 27. Mai 2014 Berufung beim Obergericht Zürich (Prozess-Nr. LB140045-O, " Obergericht Zürich"), damit dieses die Frage der Verwirkung neu beurteile. Ein Urteil des Obergerichts liegt noch nicht vor.
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(F) Auf Wunsch aller Parteien sind während laufender Frist zur Erstattung der  aussergerichtliche Vergleichsgespräche geführt worden. Mit  vom 2. September 2014 hat das Obergericht das Berufungsverfahren auf gemeinsamen Antrag der Parteien sistiert und den Klägern die Frist zur Erstattung der Berufungsantwort abgenommen. Zwar halten A._ und E._ nach wie vor an ihrem Standpunkt fest, wonach allfällige Forderungen der Kläger gegenüber A._ verwirkt sind und die Höhe der Forderungen nicht hinreichend dargelegt und nachgewiesen wurde, und erachten die Kläger ihrerseits die geltend  Forderungen weiterhin als nachgewiesen und nicht verwirkt. Um ihre  Standpunkte bezüglich der Frage der Verwirkung und der Frage des Schadensnachweises zu überbrücken sowie im Bestreben, hierdurch alle im Raum stehenden Forderungen der Kläger gegenüber A._ im Zusammenhang mit dem Helikopterabsturz vom tt.mm.2005 und dem Unglückstod von F._ –  Erledigung des Zivilprozesses Dielsdorf und des Berufungsprozesses  Zürich – einvernehmlich und abschliessend zu regeln und zu erledigen,
VEREINBAREN DIE PARTEIEN WAS FOLGT:
1. Vertretung durch B._
B._ sichert hiermit zu, dass sie die alleinige lnhaberin der elterlichen Sorge über ihre Kinder C._ und D._ ist und beide Kinder rechtswirksam vertreten kann.
2. Teilweise Klagerückzug durch B._ und teilweise Klageanerkennung
durch A._
2.1 B._ zieht ihren Hauptantrag gemäss Ziffer 1 (a) des klägerischen Rechtsbe-
gehrens (Beilage 2) zurück.
2.2 A._ anerkennt den Hauptantrag von C._ gemäss Ziffer 1 (b) des klägeri-
schen Rechtsbegehrens (Beilage 2) auf Zahlung einer Genugtuungsforderung.
2.3 A._ anerkennt den Hauptantrag von D._ gemäss Ziffer 1 (c) des klägeri-
schen Rechtsbegehrens (Beilage 2) auf Zahlung einer Genugtuungsforderung.
2.4 A._ anerkennt den Eventualantrag von B._ gemäss Ziffer 2 des klägeri-
schen Rechtsbegehrens (Beilage 2) bezüglich Versorgungsschaden im Umfang von CHF 1'600'000.
2.5 A._ anerkennt weiter den Eventualantrag von B._ gemäss Ziffer 2 des
klägerischen Rechtsbegehrens (Beilage 2) auf Zahlung einer .
2.6 B._ zieht ihren Eventualantrag gemäss Ziffer 2 des klägerischen Rechtsbegeh-
rens (Beilage 2) bezüglich Versorgungsschaden im die Summe von CHF 1'600'000 übersteigenden Umfange zurück.
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3. Zahlungsverpflichtung der E._, Zahlungsmodalitäten und 
3.1 ln Erfüllung der Forderung gemäss Ziff. 2.2 hiervor verpflichtet sich E._,
C._ eine Genugtuungssumme von CHF 45'000 zu bezahlen.
3.2 ln Erfüllung der Forderung gemäss Ziff. 2.3 hiervor verpflichtet sich E._,
D._ eine Genugtuungssumme von CHF 45'000 zu bezahlen.
3.3 ln Erfüllung der Forderungen gemäss Ziff. 2.4. und 2.5 hiervor verpflichtet sich
E._, B._ für den erlittenen Versorgungsschaden die Summe von CHF 1'600'000 und eine Genugtuungssumme von 60'000 zu bezahlen.
3.4 Die Vergleichsbeträge gemäss den Ziffern 3.1, 3.2 und 3.3 hiervor sind durch die
E._ bis spätestens 31. Oktober 2014 (Datum Valuta) auf folgendes Konto zu überweisen:
Bank: H._ Kontoinhaber: B._ IBAN: CH... Swift: ...
3.5 Die Parteien sind sich einig, dass die Forderungen der Kläger gegenüber A._
gemäss Ziffern 2.2 bis 2.5 hiervor durch Zahlung der E._ gemäss Ziffer 3.4 hiervor vollständig erfüllt werden.
4. Erledigung des Zivilprozesses Dielsdorf und des Berufungsprozesses Ober-
gericht Zürich
4.1 B._ verpflichtet sich, diesen Vergleich spätestens innert 10 Tagen nach Vorlie-
gen des allseitig unterzeichneten Vergleichsvertrages beim Bezirksgericht Dielsdorf und beim Obergericht Zürich einzureichen und gestützt darauf die Erledigung des Zivilprozesses Dielsdorf und des Berufungsprozesses Obergericht Zürich infolge Vergleichs zu beantragen, unter den in diesem Vergleich vereinbarten Kostenfolgen (vgl. Ziffer 4.2 nachstehend). A._ verpflichtet sich, dem Bezirksgericht  und dem Obergericht Zürich innert 3 Tagen nach Einreichung des Vergleichs durch B._ ihr Einverständnis mit dieser Verfahrenserledigung mitzuteilen.
4.2 Die Parteien übernehmen je die Hälfte sämtlicher Gerichtskosten (beinhaltend die
Kosten des Schlichtungsverfahrens, des Zivilprozesses Dielsdorf sowie des  Obergericht Zürich) und verzichten gegenseitig auf .
5. Saldoklausel
Mit der vollständigen Leistung der Vergleichsbeträge gemäss Ziffer 3.4 hiervor gel-
ten sämtliche mögliche Forderungen von B._, C._ und D._  A._ und allen in der Police ... Versicherten im Zusammenhang mit dem Helikopterabsturz vom tt.mm.2005 und dem Unglückstod von F._ aus  Rechtsgründen als endgültig und vollumfänglich beglichen. Die Parteien  sich nach erfolgter Erfüllung dieses Vergleichsvertrags gemäss Ziffer 3.4 hier-
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vor im Zusammenhang mit dem Helikopterabsturz vom tt.mm.2005 und dem  von F._ als per Saldo aller Ansprüche auseinandergesetzt.  bleiben Ansprüche aus Ziffer 4.2 dieses Vergleichsvertrages.
6. Verschwiegenheit
Die Parteien verpflichten sich, die Existenz und den Inhalt dieses Vergleichs ver-
traulich zu behandeln. Der Vergleich darf gegenüber Dritten offengelegt werden, soweit es für die Abwicklung des Vergleichs erforderlich ist.
7. Anwendbares Recht und Gerichtsstand
7.1 Auf diesen Vertrag ist ausschliesslich schweizerisches materielles Recht unter
Ausschluss der Regeln des internationalen Privatrechts anwendbar.
7.2 Für die Beurteilung von Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Ver-
gleichsvertrag, einschliesslich solcher über sein Zustandekommen, seine , seine Abänderung oder Auflösung bzw. deren Folgen, sind die  von G._ ausschliesslich zuständig.
8. Notifikation
Sämtliche Mitteilungen zwischen den Parteien im Zusammenhang mit der Erfüllung
dieses Vergleichsvertrages sind an deren Rechtsvertreter zu richten; auf Seiten von A._ und E._ an Rechtsanwalt X._ und oder Rechtsanwältin X1._ und auf Seiten der Kläger an Rechtsanwalt Y._.
9. Ausfertigung
Dieser Vergleichsvertrag wird in sieben Exemplaren unterzeichnet. Davon erhält je-
de Partei ein Exemplar; zwei Exemplare sind für die Einreichung beim  Dielsdorf und beim Obergericht Zürich durch B._ gemäss Ziffer 4.1  bestimmt.
10. Unterschriften
[...]"
Mit Schreiben vom 1. Oktober 2014 teilte die Beklagte mit, sie sei damit ein-
verstanden, das Berufungsverfahren als durch Vergleich erledigt abzuschreiben
(Urk. 12).
3. Ein Vergleich hat die Wirkung eines rechtskräftigen Entscheides (Art. 241
Abs. 2 ZPO). Das Berufungsverfahren ist demzufolge abzuschreiben (Art. 241
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Abs. 3 ZPO). Die im Vergleichsvertrag erwähnten Beilagen 1 und 2 verbleiben als
Urk. 15/2 und Urk. 15/3 bei den Akten.
4. Vereinbarungsgemäss sind die Kosten für den Beschluss vom 16. Januar
2014 und für das obergerichtliche Verfahren den Parteien je zur Hälfte aufzuerle-
gen und keine Parteientschädigungen zuzusprechen. Die Gerichtsgebühr für das
zweitinstanzliche Verfahren bemisst sich nach § 12 Abs. 1 und 2 in Verbindung
mit § 9 Abs. 2, § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 10 Abs. 1 GebV OG. Der Streitwert von
Rechtsbegehren Ziffer 1 lit. a 2. Lemma (jährliche Rente von Fr. 138'580.–) be-
läuft sich auf Fr. 2'771'600.– (Art. 92 Abs. 2 ZPO), der Streitwert der übrigen
Rechtsbegehren auf Fr. 975'500.–.