# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** ab8bdb7e-c3b9-41ff-9b95-bbb69828df77
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2000
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

I. Der 1981 geborene A. B. besuchte im Ausland die Schulen gemäss dem französischen Schulsystem, da sein Vater für eine Schweizer Bank in F./Frankreich beschäftigt war. Drei Jahre vor Erlangen des "Baccalauréat" kehrte er in die Schweiz zurück und beendete die Ausbildung am Lycée Français in Zürich. Als 17-jähriger erwarb er den erwähnten Baccalauréat der Serie S mit einem Notendurchschnitt von 10.03. Am 30. Dezember 1998 meldete er sich bei der Schweizerischen Hochschulkonferenz zum Studium der Veterinärmedizin für das Wintersemester 1999/2000 an der Universität Zürich an. Mit Verfügung vom 11. März 1999 wies das Rektorat der Universität Zürich das Gesuch ab, da gemäss den verbindlichen Richtlinien für die Zulassung von Inhabern ausländischer Reifezeugnisse von Bewerbern mit einem französischen Baccalauréat der Serie S ein Notendurchschnitt von 12/20 verlangt werde, um an der Universität Zürich studieren zu können. Daran ändere auch nichts, dass A. B. Ergänzungsprüfungen vor der eidgenössischen Maturitätskommission absolviert habe.

## Considerations