# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e3a9c4dc-c45e-4e92-8b35-a001cac6c4da
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
1.
1.1
Nachdem zwei Begehren der 1966 geborenen
X._
um Aus
richtung von Leistungen
(Rente/Berufliche Massnahmen)
der Invalidenver
sicherung (
Anmeldung
en
vom 1
7
. November 1995
[
Urk. 9/1
]
und
2
6
. Juni 1998
[
Urk. 9/17
]
) mit unangefochten
gebliebene
n
Verfügung
en
(Verfügung
en
vom 16. September 1996 [Urk.
9/15
]
und
5. August 1999
[
Urk. 9/34
]
) abgewiesen worden waren, meldete sich die Versicherte am
1
4
.
August
2008
ein
weiteres
Mal zum Leistungsbezug an (Urk. 9/37).
D
ie
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich,
IV-Stelle
,
tätigte
medizinische Abklärungen
(Urk. 9/45, Urk. 9/46, Urk. 9/47) und
holte
insbesondere ein Gutachten bei Dr. med
.
Y._
, Innere Medizin FMH spez. Rheumaerkrankungen,
ein
(Urk. 9/57)
. Gestützt auf dieses Gutachten
verneinte
die IV-Stelle
erneut
einen
Leistungs
anspruch
(Verfügung vom 6. April 2009, Urk. 9/70)
, was vom hiesigen Gericht
mit Urteil vom 9. November 2010 (Urk. 9/98) geschützt wurde
.
1.2
Am 23. Mai 2012 meldete sich
X._
unter Beilage eines Be
richts
der
Z._
vom 26
.
April 2012 (Urk. 9/99)
zum vierten Mal bei der
IV-Stelle
zum
Leistungsbe
zug
an (Urk. 9/100).
Nachdem die IV-Stelle in der Folge selber einen Bericht bei der
Z._
angefordert hatte (Urk. 9/107-108), stellte sie der Versicherten mit Vor
bescheid vom 17. August 2012 (Urk. 9/110) die Abweisung des
Leistungsbe
gehrens
in Aussicht. Die Versicherte erhob dagegen Einwände (Urk.
9/
116
, Urk. 9/119
)
und reichte weitere medizinische Beric
hte zu den Akten (Urk. 9/114, Urk. 9/118
)
.
Mit Verfügung vom 11. Dezember 2012 wies die IV-Stelle das Leistungsbegehren der Versicherten
wie angekündigt
ab (Urk. 2).
2.
Dagegen erhob
X._
am 25. Januar 2013
Beschwerde und bean
tragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es seien ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine angemessene Rente ab 1. November 2012, zuzusprechen, eventualiter sei eine polydisziplinäre Begutachtung in Auftrag zu geben. In prozessualer Hinsicht ersuchte die Beschwerdeführerin um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung sowie um Bestellung von Rechtsanwältin Maria-Luisa Fuentes zur unentgeltlichen
Rechtsbeiständin
(Urk. 1 S. 2).
Mit Beschwerdeantwort vom 25. Februar 2013 (Urk. 7 unter Bei
lage ihrer Akten, Urk. 9/1-123) beantragte die Beschwerdegegnerin
Rückwei
sung
der Angelegenheit zur Durchführung einer
bidisziplinären
Begutachtung
. Mit Stellungnahme vom 11
. April 2013
(Urk. 12) hielt die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen fest (Urk. 12), was der Beschwerdegegnerin mit Schreiben vom 16. April 2013 (Urk. 14) zur Kenntnis gebracht wurde.
3.
Auf die Vorbringen der Parteien sowie die eingereichten Unterlagen wird, so
weit erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (
Art.
8
Abs.
1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Ge
sundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung ver
bleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (
Art.
7
Abs.
1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er
werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (
Art.
7
Abs.
2 ATSG).
1.2
War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3
der Verordnung über die Invalidenversicherung,
IVV), so ist im
Beschwerdeverfah
ren
zu prüfen, ob im Sinne von
Art.
17 ATSG eine für den Rentenanspruch re
le
vante Änderung des Invaliditätsgrades eingetreten ist (BGE 117 V 198 E. 3a mit Hinweis).
Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer anspruchserheblichen Änderung bildet die letzte (der versicherten Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines
Einkom
mensvergleichs
(bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht; vorbehalten bleibt die Recht
sprechung zur Wiedererwägung und prozessualen Revision (BGE 134 V 131 E. 3 und 133 V 108 E. 5.4 mit Hinweis).
1.3
Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdefall das Gericht) auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gege
benenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den Gesundheitszustand zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person arbeitsunfähig ist (BGE 125 V 256 E. 4). Im Weiteren sind die
ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden kön
nen (BGE 125 V 256 E. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 70 E. 4b/cc).
2.
Die Beschwerdegegnerin erwog in der angefochtenen Verfügung vom 11. Dezember 2012, es
sei weiterhin kein invalidenversicherungsrechtlich rele
vanter Gesundheitsschaden ausgewiesen, weshalb das Leistungsbegehren abzu
weisen sei (Urk. 2).
Demgegenüber brachte die Beschwerdeführerin vor, sie leide an einer posttrau
ma
tischen Belastungsstörung und einer anhaltenden
somatoformen
Schmerz
störung
und sei vollständig arbeitsunfähig, weshalb ihr ei
ne ganze Rente zuzu
sprechen sei (Urk. 1
, Urk. 12
).
Mit Beschwerdeantwort vom 25. Februar 2013 teilte die Beschwerdegegnerin mit, bei nochmaliger Prüfung
der Sache
sei sie zum Ergebnis gelangt
, dass für eine Beurteilung des Rentenanspruchs der medizinische Sachverhalt besser abgeklärt werden m
üss
e, weshalb sie Rückweisung der Angelegenheit zur Durchführung einer
bidisziplinären
Begutachtung
beantrage
(Urk. 7).
3.
3.1
Gestützt auf das rheumatologische Gutachten von Dr.
Y._
vom
29. Dezember 2008
kam das hiesige Gericht in seinem Urteil vom 9. November 2010 zum Schluss,
dass sich
seit
der letzten
leistungs
abweisenden Verfügung vom 5. August 1999 bis zum Zeitpunkt der angefochtenen Verfügung vom 6. April 2009 keine wesentliche Änderung in den tatsächlichen Verhältnissen ergeben habe und
für
leidensadaptierte
Tätigkeiten
weiterhin
eine 100
%
ige
A
rbeitsfähig
keit bestehe
(Urteil vom 9. November 2010, E.
3.2.3 und E.
4.1, Urk. 9/98/
6
-8)
.
Dr.
Y._
hielt
unter dem Titel „
Diagnose
n
mit Auswirkung auf die Arbeits
fähigkeit
“
panvertebrale Schmerzen vor allem
lumbal und sakral mit Ausstrah
lung bis ins Os
coccygis
mit unauffälliger MRI (=
magnetic
resonance
imaging
)-Untersuchung der Lendenwirbelsäule (LWS) und Os
coccygis
(07/2008) und unauffälligen Skelettszintigraphien (09/1997 und 01/1996), bei Status nach Sturz am 21. November 1994 auf das Hinterhaupt und möglicherweise auch auf das Gesäss, ohne
radikuläre
Zeichen und klinisch ohne wesentliche Befunde
,
fest
. Als ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit
bezeichnete
sie
einen
Nikotin
abusus
,
einen
Vitamin-D-Mangel
sowie
eine
Thalassämia
minor
mit mi
nimaler
mikrozytärer
Anämie
(Urk. 9
/57/25).
Dr.
Y._
hielt fest, die Beschwerde
führerin habe
panvertebrale Schmerzen an
gegeben
, vor allem im Bereich der LWS bis zum Os
coccygis
. Ausgedehnte bildgebende und klinische Unter
suchungen
bei zahlreichen Fachärzten
ab 1996 bis
zur aktuellen Untersuchung
hätt
en nie einen wesentlichen patho
logischen Befund ergeben
(Urk. 9/57/26)
. In der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit vermerkte sie, stark rückenbelastende Tätigkeiten könne die Beschwerdeführerin nicht mehr ausführen. Hingegen könne sie leichte bis mitt
elschwere
Tä
tigkeiten
mit Heben
oder
Tragen von Gewichten bis zu
1
5 kg
zu 100 % ausüben. Aufgrund der Angaben der Beschwerdeführerin sei die zuletzt ausgeübte Sortierarbeit bei der Post als leidensadaptiert zu qualifizieren und sei ihr deshalb zu 100 % zumutbar (Urk. 7/57/27).
3.2
3.2.1
Aus den im Rahmen der Neuanmeldung eingereichten respektive eingeholten Berichten des
Z._
vom 26. April 2012 und 3. Mai 2012 (Urk. 9/99, Urk. 9/107) geht hervor, dass sich die Beschwerdeführerin vom
5.
Januar 2012 bis am 17. April 2012
in ambulanter Behandlung im
Z._
befand, wobei eine Abklä
rung im Rahmen der interdisziplinären Schmerzsprechstunde am
A._
im Mai 2011 vorausgegangen
war
. Die behandelnde Ärztin
am
Z._
führte als Diagnosen (1) ein chronisches Schmerzsyndrom mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) unter Hinweis auf eine
Allodynie
unkla
rer
Ätiologie
sacrococcygeal
sowie ein
chronisches
lumbospondylogenes
Syn
drom der unteren LWS beidseits, (2) einen Verdacht auf
eine
rezidivierende depressive
Störung
sowie
(3) Hinweise auf
Traumafolgestörung
auf.
Sie hielt dafür, aus psychiatrischer Sicht bestehe aktuell eine Arbeitsunfähigkeit von mindestens 50 %.
3.2.2
Im
Vorbescheidverfahren
reichte die Beschwerdeführerin sodann einen Bericht der
B._
ein
, wo sie sich vom 21. September 2012 bis am 17. Oktober 2012 zur
psychosomatischen
Rehabilitation
aufgehalten hatte
(Bericht vom 1. November 2012, Urk. 9/118). Die behandelnden Ärzte
führten
als Diagnosen neben dem chronischen
Schmerzsyndrom mit somatischen und psychischen Faktoren (ICD-10 F45.41) eine Anpassungsstörung mit vorwiegen
der Störung von anderen Gefühlen (ICD-10 F43.23) sowie einen
Nikotinabusus
, eine
Epicondylopat
h
ia
humeri
lateralis
(bei unauffälliger Sonographie Ellbogen links), einen Verdacht auf Hyperventilationsepisode
sowie
anamnestisch eine
Thalassämia
minor
auf.
3.2.3
Die Beschwerdeführerin reichte
schliesslich
im vorliegenden
Beschwerdeverfah
ren
einen Bericht von med.
pract
.
C._
ein,
bei der sie seit Juni 2012 in ambulanter Behandlung steht (Bericht vom 9. Januar 2013, Urk. 3/5). Med.
pract
.
C._
diagnostizierte eine posttraumatische Belastungsstörung (ICD-
10 F43.1) sowie eine anhaltende
somatoforme
Schmerzst
örung (ICD-10 F45.4;
Urk. 3/5 S. 1) und berichtete
, d
ie Beschwerdeführerin
leide
aufgrund
einer
Retraumatisierung
eines sexuellen Missbrauchs im Kindesalter
unter Al
p
träumen und Flashbacks und
sei den Belastungen am Arbeitsplatz nicht mehr gewachsen gewesen
.
E
s sei zu Symptomen einer erhöhten psychischen Sensitivität und Erregung wie Schlafstörungen, Reizbarkeit, Konzentrations
störungen und
Hypervig
ilanz
gekommen (Urk. 3/5 S. 1).
Die Ärztin
attestierte der
Beschwerdeführerin
bis auf
weiteres
eine vollständige
Arbeitsunfähigkeit
(Urk. 3/5 S. 3).
4.
4.1
In den im Rahmen der Ne
uanmeldung aufgelegten Berichte
n
werden neu eine posttraumatische Belas
tungsstörung, eine Anpassungsstöru
ng, eine anhaltende
somatoforme
Schmerzstörung sowie ein chronischen Schmerzsyndrom mit so
matischen und psychischen Faktoren sowie der Verdacht auf eine
rezidivierende
depressive Störung genannt
(E. 3.2.1
-
3.2.
3).
Wie die Beschwerdegegnerin
in der Beschwerdeantwort (Urk.
7) zu Recht
vorbrachte
, lassen die aufliegenden Be
richte
jedoch
entgegen dem Vorbringen der Beschwerdeführerin (
Urk.
12 S. 3)
keine
abschliessende Beurteilung der
streitigen
Sache
zu
.
So werden nicht nur
divergierende
Diagnosen
(vgl. E.3.2.1-3.2.3)
genannt, sondern es
wird auch die Arbeitsfähigkeit
von den behandelnden Ärzten unterschiedlich
beurte
ilt
;
w
äh
rend die behandelnde Ärztin des
Z._
im April 2012
eine Arbeits
un
fähigkeit von
ungefähr
50 % attestiert
e
(E. 3.2.1), und
sowohl
die Ärzte der
B._
wie auch med.
pract
.
C._
selber
in der Folge von einer Verbes
serung des Gesundheitszustandes
berichteten
(Urk. 9/118/3
: „
[
..]
erfreuliche Stabilisierung der Pat. sowie einer zufriedenstellenden Teilremission der
Er
schöpfungs
- und Schmerzsymptomatik“; Urk. 3/5 S. 2: „Von
Cymbalta
konnte sie sowohl hinsichtlich der Stimmung als auch hinsichtlich der Schmerzen sehr profitieren“
)
, erachtete med.
pract
.
C._
im Januar 2013 die Beschwerdeführe
rin
trotzdem nunmehr
als vollständig arbeitsunfähig (E. 3.2.3).
Ergänzend
ist
darauf hinzuweisen, dass
eine
somatoforme
Schmerzstörung
als solche noch keine Invalidität begründet, sondern vielmehr die Vermutung besteht, dass eine solche mit zumutbarer Willensanstrengung überwindbar ist
(
BGE 131 V 49 E. 1
.
2; BGE 139 V 547 3 ff.).
4.2
Mithin erweist sich der medizinische Sachverhalt als ungenügend
abgeklärt
und die vorliegende Streitsache als nicht spruchreif. Die Sache ist daher für ergän
zende Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.
Diese wird festzustellen haben, ob sich der Gesundheitszustand
der Beschwerdeführerin
respektive deren Arbeitsfähigkeit seit der letzten
V
erfügung vom 6. April 2009 in leistungsbegründendem Ausmasse verschlechtert hat, wobei sich aufgrund der neu gestellten Diagnosen eine Begutachtung vorzugsweise in den Fachge
bieten Psychiatrie und Rheumatologie aufdrängt.
Alsdann wird sie über den Leistungsanspruch der Beschwerdeführerin neu zu verfügen haben. In diesem Sinne ist die Beschwerde in Aufhebung der Verfügung vom
11. Dezember 2012
gutzuheissen.
5.
5.1
Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzulegen und ausgangsgemäss von der Beschwerdegegnerin zu tragen (Art. 69 Abs. 1
bis
IVG).
5.2
Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal
tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E.2.2), weshalb die vertretene Beschwerdeführerin Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.
Die Prozessentschädigung wird vom Gericht festgesetzt und ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache und nach der Schwierigkeit des Prozesses bemessen (§ 34 Abs. 3
GSVGer
). Vorliegend ist eine Entschädi
gung von Fr.
1‘600.--
(inklusive Mehrwertsteuer und Barauslagen) angemessen.
Mithin erweist sich das Gesuch der Beschwerdeführerin um Gewährung der unent
geltlichen Rechtspflege (
Urk.
1 S. 2) als gegenstandslos.