# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 63ed48b8-fcf6-5a1b-be1f-e1d23b7d8ea5
**Court:** SG_VG
**Chamber:** SG_VG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** SG / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Das Verwaltungsgericht stellt fest:
A.
a. Die X._AG reichte am 17. Februar 2016 bei der Baukommission der Gemeinde R._
ein Baugesuch zur Erstellung eines freistehenden, doppelseitigen und unbeleuchteten
Plakatwerbeträgers Soleil F12 mit den Massen 268,5 x 128 cm für wechselnde
Fremdwerbung beim Einkaufscenter S._, Q._-strasse (Kantonsstrasse), in R._
(Parzelle Nr._) ein. Mit Verfügung vom 30. November 2016 erteilte das kantonale
Strasseninspektorat für das Aufstellen der Reklameanlage auf dem Grundstück Nr. _
eine Ausnahmebewilligung betreffend Strassenabstand mit einer Gebühr von CHF 250.
Am 9. Dezember 2016 bewilligte die Kantonspolizei die Strassenreklame mit
wechselnder Fremdwerbung unter Auflagen und Bedingungen und erhob dafür eine
Gebühr von CHF 2‘610. Der Gemeinderat R._ bewilligte das Bauvorhaben im
Bauentscheid vom 23. Dezember 2016 im vereinfachten Verfahren, mit einer Gebühr
von CHF 330.
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b. Gegen die Bewilligung der Strassenreklame mit wechselnder Fremdwerbung der
Kantonspolizei vom 9. Dezember 2016 erhob die X._ AG durch ihren Rechtsvertreter
am 10. Januar 2017 bzw. mit Ergänzung vom 19. Januar 2017 Rekurs. Sie zeigte sich
mit der erhobenen Gebühr nicht einverstanden. Mit Entscheid vom 4. Dezember 2017
wies das Sicherheits- und Justizdepartement den Rekurs ab. Es gelangte zum Schluss,
dass die erhobene Gebühr nach pflichtgemässen Ermessen erhoben worden sei und
nicht unverhältnismässig erscheine.
B. Die X._ AG (Beschwerdeführerin) erhob mit Eingabe vom 20. Dezember 2017 und
Ergänzung vom 9. Februar 2018 durch ihren Rechtsvertreter Beschwerde gegen den
Entscheid des Sicherheits- und Justizdepartements (Vorinstanz) beim
Verwaltungsgericht. Sie stellte den Antrag auf Aufhebung des Entscheids und auf
angemessene Herabsetzung der Gebühr auf maximal CHF 750 unter Kosten- und
Entschädigungsfolge.
Mit Vernehmlassung vom 26. Februar 2018 schloss die Vorinstanz auf Abweisung der
Beschwerde und verzichtete auf ergänzende Bemerkungen. Die Kantonspolizei
(Beschwerdegegnerin) liess sich am 15. März 2018 vernehmen und beantragte
ebenfalls die Abweisung der Beschwerde.
Auf die Ausführungen der Verfahrensbeteiligten zur Begründung ihrer Anträge und die
Akten wird, soweit für den Entscheid wesentlich, in den Erwägungen eingegangen.

## Considerations

Darüber zieht das Verwaltungsgericht in Erwägung:
1. Die sachliche Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts ist gegeben (Art. 59 Abs. 1
des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege; sGS 951.1, VRP). Beschwerdeführerin
ist die X._ AG mit Hauptsitz in T._. Sie betreibt unter anderem in V._ eine
Zweigniederlassung. Eine solche Zweigniederlassung ist rechtlich Teil der
Hauptunternehmung ohne eigene Rechtspersönlichkeit (vgl. BGer 4A_510/2016 vom
26. Januar 2017 E. 3.2 mit Hinweis auf BGE 120 III 11 E. 1a und weitere
bundesgerichtliche Rechtsprechung), die jedoch als Vertreterin der juristischen Person
handeln kann (vgl. BGer 4P.184/2003 vom 2. Februar 2004 E. 2.2.2; Art. 460 Abs. 1 des
Schweizerischen Obligationenrechts, SR 220, OR). Eine Berichtigung der
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Parteibezeichnung ist demnach zulässig und kann von Amtes wegen entsprechend
vorgenommen werden, indem anstatt der Zweigniederlassung die Hauptniederlassung
aufgeführt wird (BGer 4A_510/2016 vom 26. Januar 2017 E. 3.2). Die
Beschwerdeführerin ist somit zur Beschwerdeerhebung legitimiert (Art. 64 in
Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 VRP). Die Beschwerde wurde mit Eingabe vom 20.
Dezember 2017 rechtzeitig erhoben und erfüllt zusammen mit der Ergänzung vom 9.
Februar 2018 formal wie inhaltlich die gesetzlichen Anforderungen (Art. 64 in
Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 und Art. 48 Abs. 1 und 2 VRP). Auf die Beschwerde ist
daher einzutreten.
2. Strittig ist im vorliegenden Verfahren einzig, ob mit der für die Bewilligung des
Plakatwerbeträgers von der Kantonspolizei erhobenen Gebühr das Kostendeckungs-
und Äquivalenzprinzip eingehalten wird. Die andern beiden unter lit. A.a. erwähnten
Gebühren wurden nicht angefochten.
2.1. Bei der für das Reklamegesuch erhobenen Gebühr handelt es sich um eine
Verwaltungsgebühr. Das Polizeikommando bewilligt Strassenreklamen im Bereich von
National- und Kantonsstrassen (Art. 32 Abs. 1 der Einführungsverordnung zum
Bundesgesetz über den Strassenverkehr, sGS 711.1, EV zum SVG). Nach Art. 94 Abs.
1 VRP hat die vorgeschriebene Gebühr zu entrichten, wer eine Amtshandlung zum
eigenen Vorteil oder durch sein Verhalten veranlasst. Er kann überdies zum Ersatz der
Barauslagen der Behörde verpflichtet werden. Die Gebührenansätze richten sich nach
dem Gebührentarif für die Staats- und Gemeindeverwaltung und nach besonderen
Gebührentarifen, die von der Regierung erlassen werden (Art. 3 Abs. 1 der Verordnung
über Kosten und Entschädigungen im Verwaltungsverfahren,
Verwaltungsgebührenverordnung, sGS 821.1, VGV). Besteht für die Gebühr ein
Mindest- und ein Höchstansatz, so ist sie innerhalb dieses Rahmens nach dem Wert
und der Bedeutung der Amtshandlung, dem Zeit- und Arbeitsaufwand und der
erforderlichen Sachkenntnis zu bemessen (Art. 11 VGV). In Ziff. 27.51 des
Gebührentarifs für die Kantons- und Gemeindeverwaltung (sGS 821.5, GebT) ist für die
Bewilligung von Strassenreklamen nach Art. 32 EV zum SVG ein Kostenrahmen von
CHF 100 bis 3‘000 vorgesehen.
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2.2. Die Vorinstanz verwies auf das Äquivalenzprinzip und erwog, dass der bewilligte
Reklameträger der Beschwerdeführerin unbefristet kommerziell zur Nutzung offen
stehe, weshalb nicht beanstandet werden könne, dass der objektive Wert dieser
Leistung durch die Gebühr angemessen ausgeglichen werden solle. Die laut internen
Richtlinien vom 12. November 2012 zum GebT bestehenden Kriterien würden eine
sachlich vertretbare Grundlage für die Erhebung der Gebühren darstellen und mit der
kommerziellen Nutzung durch die Betroffenen auch betragsmässig in unmittelbarem
Zusammenhang stehen. Die Beschwerdeführerin offeriere die fragliche Werbefläche
per Ende 2017 für 21 Tage mit einem Betrag von CHF 527. Die erhobene Gebühr von
CHF 2‘610 entspreche rein betragsmässig den der Beschwerdeführerin über einen
Zeitraum von lediglich rund 3,5 Monaten erwachsenden Werbeeinnahmen. Die gestützt
auf gesetzliche Grundlagen und Richtlinien nach pflichtgemässen Ermessen erhobene
Gebühr erscheine damit nicht als unverhältnismässig.
2.3. Die Beschwerdeführerin weist hingegen im Wesentlichen darauf hin, dass der von
der Vorinstanz unter Verletzung des rechtlichen Gehörs der Parteien konsultierte Tarif
von CHF 527 nur ein Bruttotarif sei, bei dem es verschiedene Rabatte gebe. Weiter
müsse auch mit Leerständen gerechnet werden. Hinzu können Kosten für die
Standortakquisition, die Standortmiete für den Grundeigentümer, die weiteren
Baubewilligungskosten und -gebühren, die Kosten für den Plakatwerbeträger und
dessen Montage und die eigentlichen Betriebskosten mit der Vermarktung, dem
Plakatkleben etc. Daher gehe es nicht an, die verrechnete Gebühr mit der verrechneten
Bruttomiete für einen gewissen Zeitraum in Relation zu bringen. Die Bruttomiete
entspreche nicht ansatzweise dem wirtschaftlichen Wert eines Plakatwerbeträgers.
Dieser Wert ergäbe sich höchstens aus der Gewinnmarge nach Abzug aller Kosten,
welcher einem Bruchteil der Bruttomiete entspreche. Die schlussendlich kleine
Gewinnmarge eines einzelnen Plakatwerbeträgers rechtfertige in keiner Art und Weise
eine Gebühr in Höhe des 3,5-fachen Verwaltungsaufwandes von grosszügig
gerechneten CHF 750. Es könne nicht angehen, dass sie irgendwelche andere
Tätigkeiten oder Projekte der Verkehrstechnik quersubventionieren müsse.
3.
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3.1. Bei der konkreten Festsetzung einer Verwaltungsgebühr muss das Gemeinwesen
die beiden Grundsätze des Kostendeckungsprinzips sowie des Äquivalenzprinzips
berücksichtigen. Nach dem Kostendeckungsprinzip soll der Ertrag der Gebühren die
gesamten Kosten des betreffenden Verwaltungszweigs nicht oder nur geringfügig
übersteigen, was eine gewisse Schematisierung oder Pauschalisierung der Abgabe
nicht ausschliesst (BGE 126 I 180 E. 3a/aa, BGE 141 I 105 E. 3.2.2). Zum
Gesamtaufwand zählen nicht nur die laufenden Ausgaben des betreffenden
Verwaltungszweiges (wie z.B. Porti, Telefonkosten, Löhne und Mietzinse), sondern
auch angemessene Rückstellungen, Abschreibungen und Reserven (BGer
2C_404/2010 vom 12. Februar 2012 E. 6.3, Wiederkehr/Richli, Praxis des allgemeinen
Verwaltungsrechts, Band II, Bern 2014, Rz. 686).
3.2. Das Äquivalenzprinzip konkretisiert das Verhältnismässigkeitsprinzip sowie das
Willkürverbot (Art. 5 Abs. 2 und Art. 9 der Bundesverfassung der Schweizerischen
Eidgenossenschaft, SR 101, BV; Häfelin/Müller/Uhlmann, Allgemeines
Verwaltungsrecht, 7. Aufl. 2016, Rz. 2785). Es bestimmt, dass die erhobene Abgabe im
Einzelfall nicht in einem offensichtlichen Missverhältnis zum objektiven Wert der
staatlichen Leistung stehen darf und sich in vernünftigen Grenzen bewegen muss. Der
Wert der Leistung bemisst sich nach dem Nutzen, den sie dem Pflichtigen bringt, oder
nach dem Kostenaufwand der konkreten Inanspruchnahme im Verhältnis zum
gesamten Aufwand des betreffenden Verwaltungszweigs, wobei schematische, auf
Wahrscheinlichkeit und Durchschnittserfahrungen beruhende Massstäbe angelegt
werden dürfen (BGE 141 I 105 E. 3.2.2, Tschannen/Zimmerli/Müller, Allgemeines
Verwaltungsrecht, 4. Aufl. 2014, § 58 N. 19 ff.). Es ist nicht notwendig, dass die
Gebühren in jedem Fall genau dem Verwaltungsaufwand entsprechen; sie sollen
indessen nach sachlich vertretbaren Kriterien bemessen sein und nicht
Unterscheidungen treffen, für die keine vernünftigen Gründe ersichtlich sind (BGE 139
III 334 E. 3.2.4). Bei der Festsetzung von Verwaltungsgebühren darf deshalb innerhalb
eines gewissen Rahmens auch der wirtschaftlichen Situation des Pflichtigen und
dessen Interesse am abzugeltenden Akt Rechnung getragen werden (BGE 141 I 105
E. 3.2.2, Häfelin/Müller/Uhlmann, a.a.O., Rz. 2788). Das Äquivalenzprinzip bezieht sich
somit grundsätzlich auf das Verhältnis von Abgabe und Leistung im konkreten Fall
(Individualäquivalenz; Häfelin/Müller/Uhlmann, a.a.O., Rz. 2786, 2794).
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3.3. Bei Gebühren ist demnach nicht nur das Ziel der Kostendeckung zu beachten,
sondern auch der kostenabhängige Vorteilsausgleich, welcher der Beschwerdeführerin
durch die Erteilung der Bewilligung entsteht (vgl. D. Wyss, Kausalabgaben, Diss. Basel
2009, S. 97).Die Beschwerdeführerin wendet zwar grundsätzlich zu Recht ein, dass die
von der Vorinstanz angegebene Berechnung der zu erwartenden Einnahmen aus der
Werbefläche rein den Bruttotarif ausweise und daher nicht als massgebende Grösse
herangezogen werden könne. Unbestritten ist jedoch, dass die Beschwerdeführerin ein
gewinnorientiertes Unternehmen ist (vgl. Geschäfts- und Finanzberichte 2017: https://
www.apgsga.ch/de/ unter Investor Relations/Finanzberichte: starke Leistungswerte für
Aussenwerbung) und durch die Bewilligung des Plakatwerbeträgers bzw. das
Aufhängen von Plakaten einen finanziellen Gewinn erwirtschaftet. Selbst wenn der von
der Vorinstanz angegebene Bruttotarif von CHF 527 für 21 Tage daher nicht ohne
weiteres herangezogen werden kann, ist unbestritten, dass die Beschwerdeführerin
den Plakatwerbeträger zeitlich unbefristet nutzen und mit der Vermietung des
Plakatwerbeträgers einen Gewinn erzielen kann. Die Berechnung der Vorinstanz diente
also lediglich dazu, beispielhaft aufzuzeigen, dass innerhalb weniger Monate der
wirtschaftliche Nutzen der Beschwerdeführerin deutlich über den reinen Aufwendungen
(Personalkosten, Sachkosten und Gemeinkostenzuschlag) von CHF 750 liegen wird.
Ausschlaggebend ist demnach die unbegrenzte Zeitdauer, in welcher die
Beschwerdeführerin durch die Nutzung des Plakatwerbeträgers finanzielle Vorteile
erzielen kann (vgl. BGE 2C_322/2010 vom 22. August 2011 E. 3). Die Gebühr wurde
demnach nach sachlich vertretbaren Gründen bemessen und muss - wie ausgeführt -
nicht genau dem Verwaltungsaufwand entsprechen (vgl. BGE 141 I 105 E. 3.3.2, 139 III
334 E. 3.2.4).
Insgesamt überschreitet die erhobene Gebühr von CHF 2‘610 den in der gesetzlichen
Grundlage (Ziff. 27.51 GebT) festgesetzten Gebührenrahmen von CHF 100 bis
CHF 3‘000 nicht. Innerhalb dieses Gebührenrahmens kommt der Vorinstanz ein
erheblicher Ermessenspielraum zu (Wiederkehr/Richli, a.a.O., Rz. 570, BVGer
A-3606/2011 vom 25. Oktober 2011 E. 4.1). Die Beschwerdegegnerin erliess am
14. November 2012 interne Richtlinien zur Festlegung der Gebühren für
Strassenreklamen. Unter Anwendung dieser Richtlinien lässt sich die Gebühr anhand
der Grösse und der beidseitigen Beschriftung des Plakatwerbeträgers nachvollziehbar
berechnen. Eine schematisierte, auf Pauschalabgaben beruhende Gebührenordnung,
https://www.apgsga.ch/de/ https://www.apgsga.ch/de/
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die bestimmte Gruppen von Verwaltungstätigkeiten den gleichen Abgaben unterwirft,
ist zulässig und kann im Einzelfall dazu führen, dass die zu erhebende Gebühr den
konkret geleisteten Aufwand übersteigt (Wiederkehr/Richli, a.a.O., Rz. 565, BVGer
C-1858/2011 vom 23. September 2013 E. 6.1.3). Gestützt auf das Äquivalenzprinzip
trug die Vorinstanz den finanziellen Interessen der Beschwerdeführerin am
abzugeltenden Akt zu Recht Rechnung. Die erhobene Gebühr von CHF 2‘610 liegt
daher im Rahmen des der Vorinstanz zugestandenen Ermessens und verletzt die für
die Gebühren massgebenden Grundsätze des Kostendeckungsprinzips sowie des
Äquivalenzprinzips nicht. Nicht gerügt wurde und daher offen gelassen werden kann,
ob die Belastung der für das Baugesuch zur Erstellung des Plakatwerbeträgers
insgesamt angefallenen Gebühren, also inklusive die nicht angefochtenen Gebühren für
die Ausnahmebewilligung Strassenabstand und den Bauentscheid, gesamthaft hätten
betrachtet und beurteilt werden müssen. Die Beschwerde erweist sich daher als
unbegründet und ist abzuweisen.
4. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die amtlichen Kosten der
Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 95 Abs. 1 VRP). Eine Entscheidgebühr von
CHF 2‘000 ist angemessen (Art. 7 Ziff. 222 der Gerichtskostenverordnung, sGS 941.12,
GKV). Sie ist mit dem geleisteten Kostenvorschuss von CHF 2‘000 zu verrechnen.
Ausseramtliche Kosten sind bei diesem Verfahrensausgang nicht zu entschädigen (Art.
98 Abs. 1 und Art. 98 VRP).