# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 1cf74025-ed91-4eb6-9fd5-7481325b1cae
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2011
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Im Rahmen eines im Juli 2007 eingeführten revidierten Lohnsystems wurde den Stadtzürcher Angestellten im April 2009 ihr neuer Lohn bekanntgegeben, darunter auch C, D, E, F, G und H, die in verschiedenen Funktionen bei der Stadtpolizei Zürich arbeiteten. Die genannten Personen verlangten bezüglich ihres neuen Lohns eine anfechtbare Verfügung und erhoben dagegen so genannten stadtinternen Rekurs an den Stadtrat. Letzterer wies die Einsprachen mit Beschlüssen vom 3. bzw. 10. Februar 2010 ab.
II.
Die genannten Privatpersonen, die Konferenz der Personalverbände und der Polizeibeamtenverband der Stadt Zürich erhoben gegen die Beschlüsse des Stadtrats Rekurs an den Bezirksrat. Letzterer vereinigte die Verfahren, trat auf die Rechtsmittel der beiden Verbände nicht ein und wies die von den Privaten erhobenen Rekurse mit Beschluss vom 11. November 2010 ab.
III.
Mit gemeinsamer Eingabe vom 14. Dezember 2010 erhoben die erwähnten Privatpersonen sowie die beiden Verbände gegen den Beschluss des Bezirksrats Beschwerde an das Verwaltungsgericht. Darin verlangten sie wie bereits vor Bezirksrat, dass die Lohnentwicklungen der Mitglieder des Polizeiverbands einschliesslich der beschwerdeführenden Privaten so zu steuern sei, dass Anpassungen gegen die obere Begrenzung der verfügten Teillohnbänder stattfänden. Zudem seien die beantragten Löhne rückwirkend ab 1. April 2009 zu bezahlen und die Stadt Zürich zur Leistung einer Prozessentschädigung zu verpflichten.
Mit Eingabe vom 10. Januar 2011 verwies der Bezirksrat auf die Begründung des angefochtenen Entscheids und verzichtete im Übrigen auf Vernehmlassung. Der Zürcher Stadtrat beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2. Februar 2011 die Abweisung des Rechtsmittels.
Die Kammer

## Considerations

erwägt:
1.
Die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichts ergibt sich aus § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG).
Die beschwerdeführenden Verbände wenden sich gegen den Nichteintretensbeschluss des Bezirksrats. Dazu sind sie aufgrund von § 49 in Verbindung mit § 21 Abs. 1 VRG ohne weiteres legitimiert.
2.