# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 961898d4-78c9-41cf-b617-eae8fff90375
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
Gestützt auf die Insolvenzerklärung von A._ vom 10. September 2019 wurde am 7. Oktober 2019 über ihn der Konkurs eröffnet. Hauptaktivum bilden verschiedene Grundstücke.
Mit Verfügung vom 12. Mai 2020 räumte ihm das Konkursamt Luzern West die Gelegenheit ein, bis Ende August 2020 einen Käufer für das Wohnhaus Oberbachguet mitzuteilen, welcher bereit wäre, die Liegenschaft für mindestens Fr. 1,3 Mio. zu erwerben.
Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Bezirksgericht U._ als unter Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Entscheid vom 17. Juni 2020 ab.
Auf die gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde trat das Kantonsgericht Luzern als obere Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen mit Entscheid vom 13. Juli 2020 mangels genügender Auseinandersetzung mit der unterinstanzlichen Entscheidbegründung (wonach es sich bei der Fristansetzung durch das Konkursamt um einen typischen Ermessensentscheid handle, wonach der Beschwerdeführer nicht erst seit Konkurseröffnung, sondern schon seit langem, spätestens seit Januar 2019 wisse, dass es zur Verwertung der Grundstücke komme und er deshalb längst Zeit gehabt hätte, die notwendigen Abklärungen zu treffen bzw. nach einem Käufer zu suchen, und wonach unter Einbezug der Gläubiger ein Freihandverkauf auch weiterhin möglich sei) nicht ein.
Mit als Beschwerde entgegenzunehmender "Einsprache" vom 17. Juli 2020 gelangt A._ an das Bundesgericht.

## Considerations

Erwägungen:
1.
Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Streitgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41; 139 II 233 E. 3.2 S. 235).
Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Begründung erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).
2.
Eine dahingehende Begründung findet sich in der Beschwerde nicht. Vielmehr beschränkt sich der Beschwerdeführer erneut auf die abstrakte Behauptung, er könne in so kurzer Zeit keinen Käufer finden und brauche mindestens bis Ende des Jahres Zeit. Damit ist keine Rechtsverletzung im Zusammenhang mit den Nichteintretenserwägungen des angefochtenen Entscheides dargetan.
3.
Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.
4.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).