# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0f660a82-da51-42ea-8de8-f9a6d1d9e407
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
Mit Schreiben an ihre Angehörigen vom 1. Juni 2007 teilte die Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) mit, dass die Assistierenden gemäss gängiger Praxis der ZHW in Lohnklasse 14 eingestuft seien. In Nachachtung einer Aufforderung des Hochschulamts erfolge neu eine Einstufung in die Lohnklasse 17 Stufe 3. Diese Einstufung erfolge rückwirkend auf den Zeitpunkt der ersten Anstellung und betreffe alle wissenschaftlichen Assistierenden mit Abschluss auf Hochschulstufe, welche per 1. Mai 2007 eine Anstellungsverfügung bei der ZHW hätten.
B.
B arbeitete vom 1. Dezember 2004 bis 30. November 2006 bei der ZHW. Zunächst handelte es sich um eine Anstellung im Stundenlohn. Mit Verfügung vom 22. Juni 2005 erfolgte die Anstellung als wissenschaftlicher Assistent mit einem Beschäftigungsgrad von 100 % unter einer besoldungsmässigen Einreihung in Lohnklasse 14 Stufe 5. Per 1. Juli 2006 wurde das Salär von B auf die Stufe 6 erhöht. Mit Schreiben an die ZHW vom 5. Juli 2007 machte er sinngemäss geltend, dass er für die gesamte Dauer seiner Tätigkeit in die Lohnklasse 17 hätte eingereiht werden müssen.
Unter Bezugnahme auf dieses Begehren wies die ZHW mit Schreiben vom 10. Juli 2007 darauf hin, dass eine rückwirkende Lohnnachzahlung nur denjenigen Assistierenden gewährt werde, die per 1. Mai 2007 einen Arbeitsvertrag mit der ZHW hatten. Für jene Assistierenden, die früher aus der ZHW ausgeschieden seien, werde eine Rechtspflicht nicht anerkannt.
II.

## Considerations