# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a1ff271b-6918-46fa-8cee-89b1375413e6
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Nach Einsicht
in den Entscheid des Bezirksrates vom 9. Februar 2021 betreffend Rechtsverweigerung und Rechtsverzögerung, welcher zum Schluss kam, dass die KESB alle Anträge (Akteneinsicht, Einsetzung einer Kindesvertretung, Sistierung, Zusicherung einer speziell ausgebildeten Anhörungsperson, Zusicherung der Verfahrensvereinfachung) zeitnah behandelt habe,
in das Urteil des Obergerichtes des Kantons Zürich vom 1. Juli 2021, welches die hiergegen erhobene Beschwerde abwies, soweit es darauf eintrat,
in die beim Bundesgericht eingereichte 135-seitige Beschwerde vom 9. August 2021, mit welcher insbesondere zahlreiche Feststellungsbegehren, aber auch weitere Begehren gestellt werden,

## Considerations

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführerin am 8. September 2021 ein Nachfrist bis zum 20. September 2021 zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt und darin die Nichteintretensfolge bei ausbleibender Leistung angedroht wurde,
dass die betreffende Gerichtsurkunde der Beschwerdeführerin am 9. September 2021 avisiert wurde, sie dieser aber innerhalb der 7-tägigen Abholfrist nicht abgeholt hat und die Sendung an das Bundesgericht retourniert wurde,
dass der Kostenvorschuss nicht innerhalb der gesetzten Nachfrist geleistet wurde, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),