# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** f7e41a60-05af-49fd-b604-28184b7e3854
**Court:** SG_VGN
**Chamber:** SG_VGN_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** SG / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Das Verwaltungsgericht stellt fest:
A. Mit Verfügungen vom 24. September 2013 wies das Migrationsamt die
Gesuche um Verlängerung der Aufenthaltsbewilligungen einerseits von X.Y. und
anderseits von A.Y. und den Kindern R.Y. und S.Y. ab. Dagegen erhoben X.Y., A.Y.,
R.Y. und S.Y. durch ihren Rechtsvertreter am 8. Oktober 2013 Rekurs beim
Sicherheits- und Justizdepartement. Die beiden Rekursverfahren wurden
antragsgemäss vereinigt und der Rechtsvertreter am 15. Oktober 2013 aufgefordert,
bis spätestens 11. November 2013 die Rekurse zu ergänzen und einen
Kostenvorschuss von CHF 1'000 zu bezahlen. Die Frist wurde am 12. November 2013
erstreckt. Der Rechtsvertreter teilte der Rekursinstanz am 26. November 2013 mit, das
Mandat sei erloschen, und ersuchte gleichzeitig um nochmalige Fristerstreckung sowie
"vorsorglich" um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung. Mit
eingeschriebenem an X.Y. adressiertem Brief vom 28. November 2013 erstreckte das
Sicherheits- und Justizdepartement die Frist – gegebenenfalls zur Einreichung eines
begründeten Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege – bis 11. Dezember 2013. Der
Brief wurde nicht abgeholt und X.Y. am 20. Dezember 2013 nochmals per A-Post
zugestellt. Nachdem weder die Rekursergänzung noch der Kostenvorschuss oder ein
Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege eingegangen waren, schrieb
das Sicherheits- und Justizdepartement die Rekursverfahren am 15. Januar 2014 ab.
Die Verfügung wurde X.Y. mit eingeschriebenem Brief und – nachdem dieser bei der
Post nicht abgeholt worden war – am 29. Januar 2014 mit A-Post zugestellt.
B. Am 8. Mai 2014 ersuchte X.Y. durch seinen erneut mandatierten
Rechtsvertreter das Sicherheits- und Justizdepartement um Wiederherstellung der Frist
zur Ergänzung des Rekurses und zur Leistung des Kostenvorschusses. Er stützte sich
im Wesentlichen auf ein Zeugnis seines Hausarztes vom 30. April 2014, wonach er seit
längerer Zeit spielsüchtig und die Unzuverlässigkeit von einer wohl seit Monaten
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bestehenden psychiatrischen Problematik verursacht sei. Das Migrationsamt stimmte
stillschweigend einer Wiederherstellung der Frist nicht zu. Das Sicherheits- und
Justizdepartement wies das Gesuch am 5. Juni 2014 ab mit der Begründung, es sei
nicht erstellt, dass die körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigung jegliches
auf die Fristwahrung gerichtete Handeln verunmöglicht habe.
C. X.Y. (Beschwerdeführer) erhob gegen den am 10. Juni 2014 versandten
Entscheid des Sicherheits- und Justizdepartements (Vorinstanz) durch seinen
Rechtsvertreter mit Eingabe vom 25. Juni 2014 Beschwerde beim Verwaltungsgericht.
Er beantragt, unter Kosten- und Entschädigungsfolge, eventualiter unter Gewährung
der unentgeltlichen Rechtspflege bezüglich der Gerichtskosten, sei der angefochtene
Entscheid aufzuheben und die Frist zur Leistung des Kostenvorschusses im
Rekursverfahren und zur Ergänzung des Rekurses wiederherzustellen. Am 2. Juli 2014
reichte der Beschwerdeführer einen Bericht des behandelnden Psychiaters vom 25.
Juni 2014 zu den Akten. Indirekt ergebe sich aus der Anamnese glaubhaft, dass der
Beschwerdeführer im Dezember 2013 und Januar 2014 infolge seiner Ängste mit
Vermeidungsstrategie und seiner Spielsucht ebenso wenig wie gegenwärtig in der Lage
gewesen sei, seine rechtlichen Interessen zu wahren. Mit Vernehmlassung vom 11. Juli
2014 beantragte die Vorinstanz, die Beschwerde sei abzuweisen. Der
Beschwerdeführer äusserte sich dazu am 23. Juli 2014. Auf die Ausführungen der
Verfahrensbeteiligten zur Begründung ihrer Anträge und die Akten wird, soweit

## Considerations

wesentlich, in den Erwägungen eingegangen.
Darüber zieht das Verwaltungsgericht in Erwägung:
1. (...).
2. Vorab ist festzuhalten, dass die Frage, ob die Gewährung der Fristerstreckung
vom 28. November 2013 und die Abschreibungsverfügung vom 15. Januar 2014,
soweit sie die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligungen der Ehefrau und der
Kinder betrafen, mit der Zustellung allein an den Beschwerdeführer rechtsgültig
eröffnet worden sind, nicht Gegenstand des Verfahrens ist. Unbestritten ist, dass die
Vorinstanz das Rekursverfahren – jedenfalls soweit es die Nichtverlängerung der
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Aufenthaltsbewilligung des Beschwerdeführers betraf – am 15. Januar 2014
grundsätzlich zu Recht abgeschrieben hat.
3. Gegenstand des Verfahrens ist einzig die Frage, ob die Vorinstanz das
Gesuch des Beschwerdeführers um Wiederherstellung der Frist zur Ergänzung der
Rekurseingabe und zur Leistung eines Kostenvorschusses, welches das
Rekursverfahren zur Nichtverlängerung seiner eigenen Aufenthaltsbewilligung betraf, zu
Recht abgewiesen hat.
3.1. Gemäss Art. 58 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 30 Abs. 1 VRP werden die
Bestimmungen der Schweizerischen Zivilprozessordnung (SR 272, ZPO) über die
Wiederherstellung sachgemäss angewendet, soweit das Gesetz über die
Verwaltungsrechtspflege nichts anderes bestimmt. Die Behörde kann gemäss Art. 148
ZPO auf Gesuch einer säumigen Partei eine Nachfrist gewähren, wenn die Partei
glaubhaft macht, dass sie kein oder nur ein leichtes Verschulden trifft (Abs. 1); das
Gesuch ist innert zehn Tagen seit Wegfall des Säumnisgrundes (Abs. 2) und – wenn ein
Entscheid eröffnet worden ist – innerhalb von sechs Monaten seit Eintritt der
Rechtskraft (Abs. 3) einzureichen. Gemäss Art. 30ter Abs. 1 VRP kann die
Wiederherstellung auch angeordnet werden, wenn der Verfahrensgegner zustimmt. Es
obliegt der säumigen Person, die Säumnisgründe sowie die Tatsache, dass die
zehntägige Gesuchsfrist eingehalten worden ist, im Wiederherstellungsgesuch
vollständig und genau darzustellen. Fehlt eine derartige Sachverhaltsdarstellung, so ist
weder eine amtliche Untersuchung über die massgebenden Tatsachen zu führen noch
Frist zur Verbesserung des Gesuchs anzusetzen (vgl. K. Plüss, in: A. Griffel [Hrsg.],
Kommentar VRG, 3. Auflage 2014, N 88 zu § 12 VRG-ZH).
3.2. Beschwerdeführer und Vorinstanz gehen übereinstimmend davon aus, der
Säumnisgrund sei mit dem Zeugnis des Hausarztes vom 30. April 2014 bekannt
geworden und die zehntägige Frist mit der Eingabe des – vom Beschwerdeführer am 6.
Mai 2014 erneut mandatierten – Rechtsvertreters vom 8. Mai 2014 dementsprechend
eingehalten. Wann indessen das vom Beschwerdeführer geltend gemachte Hindernis
weggefallen war und der Beschwerdeführer die behauptete Unfähigkeit, seine
Verfahrensrechte und –pflichten wahrzunehmen oder wahrnehmen zu lassen,
überwunden hatte, kann aufgrund der Akten nicht schlüssig beantwortet werden.
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Insbesondere ist nicht klar, wann der Beschwerdeführer sich entschliessen konnte,
ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Insoweit ist fraglich, ob der Beschwerdeführer
die Umstände des Wegfalls des Hindernisses in zeitlicher Hinsicht ausreichend genau
darstellt und die Einhaltung der Frist von zehn Tagen rechtsgenüglich nachweist.
3.3.
3.3.1. Das Migrationsamt hat der Wiederherstellung der versäumten Frist im
Rekursverfahren nicht zugestimmt. Der Beschwerdeführer begründet seinen Anspruch
auf Wiederherstellung damit, es treffe ihn an der Säumnis nur ein leichtes Verschulden.
In der Beschwerde wird vorgebracht, nach der Niederlegung des Mandats durch den
Rechtsvertreter am 26. November 2013 sei sämtliche Korrespondenz an den
Beschwerdeführer gegangen. Aufgrund einer psychischen Erkrankung sei er mit der
Wahrnehmung von Verfahrenspflichten und –rechten völlig überfordert gewesen.
Eingeschriebene Post habe er nie abgeholt. Seine Ehefrau sei Ende April 2014 vom
Migrationsamt auf die abgelaufene Ausreisefrist aufmerksam gemacht worden,
nachdem sie dort eine Bestätigung für das RAV habe abholen wollen. Am 30. April
2014 habe der behandelnde Hausarzt den früheren Rechtsvertreter darüber informiert,
dass seit mehreren Monaten eine psychiatrische Problematik bestehe. Zur erneuten
Mandatierung sei es auf das Bestreben der Ehefrau und des Vaters des
Beschwerdeführers sowie weiterer Familienmitglieder hin gekommen. Der Vater habe
den Beschwerdeführer zur Unterzeichnung des Mandats begleitet.
Der behandelnde Psychiater hält in einem Bericht vom 25. Juni 2014 fest, der
Beschwerdeführer sei bei ihm seit 4. Juni 2014 wegen einer Spielsucht, die er bis
Februar/März 2014 vor seiner Frau habe verstecken können, in Behandlung. Post
könne er aus Angst vor schlechten Nachrichten nicht entgegen nehmen. Seit Oktober/
November 2013 habe er es nicht gewagt, die Post zu öffnen, weil er gedacht habe, die
Konfrontation mit den Folgen seiner Spielsucht nicht ertragen zu können. Aus der
Anamnese ergebe sich glaubhaft, dass der Beschwerdeführer im Dezember 2013/
Januar 2014 wegen seiner Ängste und seiner Spielsucht eben so wenig in der Lage
gewesen sei, seine rechtlichen Interessen zu wahren, "wie es gegenwärtig der Fall" sei.
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In der Vernehmlassung vom 11. Juli 2014 hält die Vorinstanz fest, selbst wenn der
Beschwerdeführer – was nicht als gegeben erachtet werde – aus Angst die Post nicht
selbst habe entgegen nehmen können, wäre es ihm zumindest möglich gewesen, eine
Drittperson mit den Handlungen zu beauftragen und die Fristen zu wahren. Der
Beschwerdeführer hält dazu fest, die Vorinstanz treffe damit medizinische Schlüsse
über die psychische Gesundheit, welche eine psychiatrische Begutachtung erforderten.
Der Arztbericht schildere lediglich einen Krankheitsverlauf aus der Sicht des Patienten.
3.3.2. Krankheit kann ein zur Wiederherstellung einer Frist führendes unverschuldetes
beziehungsweise entschuldbares Hindernis sein, doch muss die Erkrankung derart
sein, dass die rechtsuchende Person oder ihre Vertretung durch sie davon abgehalten
wird, selber innert Frist zu handeln oder doch eine Drittperson mit der Vornahme der
Handlung zu beauftragen (vgl. BGer 9C_390/2009 vom 24. Juni 2009 E. 2, 5G_1/2013
vom 21. März 2013 E. 4.2 und 4.3). Eine Wiederherstellung der Frist wegen Krankheit
setzt voraus, dass die körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigung jegliches
auf die Fristwahrung gerichtetes Handeln wie etwa den Beizug eines (Ersatz-)Vertreters
verunmöglichte (vgl. BGer 9C_154/2010 vom 24. Februar 2010). Als
krankheitsbedingter Fristwiederherstellungsgrund gilt beispielsweise eine schwere
Lungenentzündung eines hospitalisierten Verfahrensbeteiligten oder eine schwere
nachoperative Blutung, die zu massiven zerebralen Veränderungen führt und den
Säumigen intellektuell so stark beeinträchtigt, dass er während der gesamten
Rechtsmittelfrist weder fähig ist, selber Beschwerde zu erheben, noch sich bewusst
werden kann, dass er jemanden mit der Interessenwahrung hätte betrauen sollen.
Keine Wiederherstellungsgründe sind hingegen beispielsweise ein immobilisierter
rechter Arm oder eine schwere Grippe. Auch eine Depression genügt grundsätzlich
nicht als Fristwiederherstellungsgrund (vgl. K. Plüss, in: A. Griffel [Hrsg.], Kommentar
zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich, 3. Aufl. 2014, N 62 zu § 12
VRG-ZH mit Hinweisen auf die Rechtsprechung). In zeitlicher Hinsicht muss die
Erkrankung am Ende der Frist liegen beziehungsweise sich mit dem Termin
überschneiden. Erkrankt die Partei hingegen eine gewisse Zeit vor Fristablauf
beziehungsweise dem Termin, ist sie in der Regel in der Lage, selber zu handeln oder
die Dienste eines Dritten in Anspruch zu nehmen (vgl. N. Gozzi, in: Basler Kommentar
ZPO, 2. Aufl. 2013, N 20 zu Art. 148 ZPO).
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3.3.3. Am 24. September 2013 erliess das Migrationsamt die Verfügungen, mit denen
die Aufenthaltsbewilligungen des Beschwerdeführers und seiner Frau sowie der beiden
Kinder nicht verlängert wurden. Am 8. Oktober 2013 war der Beschwerdeführer in der
Lage, einen Rechtsvertreter mit der Wahrung seiner Interessen im Rekursverfahren zu
betrauen. Das Mandat erlosch am 26. November 2013. Der Hausarzt überwies den
Beschwerdeführer gemäss Zeugnis vom 30. April 2014 wegen der bestehenden,
wahrscheinlich eine Psychose beinhaltenden Spielsucht an den kantonalen
psychiatrischen Dienst. In der Folge betraute der Beschwerdeführer erneut seinen
früheren Rechtsvertreter am 6. Mai 2014 mit der Wahrung seiner Interessen. Nach der
Darstellung des Beschwerdeführers war er in der Zeit von Oktober 2013 bis April 2014
nicht in der Lage, elementare administrative Handlungen, wie sie das Öffnen und Lesen
von Post darstellen, selbst vorzunehmen oder durch Dritte vornehmen zu lassen. Erst
die äusseren Umstände – seine Frau hatte von der abgelaufenen Ausreisefrist und von
seiner Spielsucht erfahren – hätten ihn zu handeln veranlasst.
Der Beschwerdeführer macht die Unfähigkeit, die Verfahrensrechte und –pflichten
wahrzunehmen, nicht als Reflexwirkung der Krankheit, sondern vielmehr als
Krankheitssymptom geltend. Dies kommt darin zum Ausdruck, dass er von den
Postzustellungen Kenntnis hatte, sich mit den möglichen Inhalten auseinandersetzte
und es in der Folge unterliess, Briefe abzuholen und/oder zu öffnen. Unter diesen
Umständen mussten ihm die möglichen Folgen seiner Unterlassungen insbesondere im
Hinblick auf das hängige Verfahren zur Verlängerung seiner eigenen
Aufenthaltsbewilligung und jener seiner Ehefrau und der Kinder bewusst sein. Der
Beschwerdeführer hat die Annahme der Briefe bewusst verweigert und Rechtsnachteile
in Kauf genommen. Die Wiederherstellung kann indessen grundsätzlich nicht dazu
dienen, bewusst in Kauf genommene Nachteile nachträglich abzuwenden.
Es besteht auch kein Anlass, im vorliegenden Fall ausnahmsweise von diesem
Grundsatz abzuweichen. Der behandelnde Psychiater geht davon aus, dass der
Beschwerdeführer im Dezember 2013 und Januar 2014 "ebenso wenig" wie
"gegenwärtig", das heisst im Juni 2014, in der Lage war, seine rechtlichen Interessen
zu wahren. Die Situation des Beschwerdeführers hat sich mithin aus der Sicht seines
Psychiaters in diesem Zeitraum nicht grundsätzlich geändert. Nachdem der
Beschwerdeführer im Mai 2014 in der Lage war, seinen früheren Rechtsvertreter erneut
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zu mandatieren, ist daraus zu schliessen, dass es ihm damals wie heute
gleichermassen möglich oder unmöglich war, jemanden mit der Interessenwahrung zu
betrauen. Damit erübrigt sich auch eine psychiatrische Begutachtung des
Beschwerdeführers – im Übrigen mehrere Monate ex post – zur Frage seiner
Handlungsfähigkeit im Zeitraum nach der Mandatsniederlegung durch den
Rechtsvertreter am 26. November 2013. Dementsprechend hat auch die Vorinstanz
den Anspruch des Beschwerdeführers auf Gewährung des rechtlichen Gehörs nicht
verletzt, wenn es den Gutachtensantrag abgewiesen hat. Im Übrigen hat der
Beschwerdeführer auch im Beschwerdeverfahren selbst trotz seiner Mitwirkungspflicht
und des Hinweises in der Beschwerde, vor Vorinstanz seien aus Zeitgründen
fachärztliche Berichte nicht erhältlich zu machen gewesen, keinen solchen Bericht
eingereicht, welcher den vage formulierten vom 25. Juni 2014 fachmedizinisch
vertiefen würde.
4. (...).