# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 4cd3aa24-6fb2-5be4-9f50-e7a9af904bbd
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
Der 1964 geborene
X._
hatt
e sich am 31. August 2001 unter Hin
weis
auf
„Depressionen“
zum Bezug von IV-Leistungen (Rente) an
gemeldet
(Urk. 7/7).
Gestützt auf ein Gutachten des Psychiater
s
Dr.
med.
Y._
(
Urk.
7/21) wies die
So
zialversicherungsanstalt
des Kantons Zürich, IV-Stelle, das
Begehren um
Zu
sprechung
einer Rente
mit Verfügung vom
15. Januar 2003
(
Urk.
7/38) und
Ein
spracheentscheid
vom 20. Juni 2003 (
Urk.
7/47)
ab.
Diesen Entscheid
hob das
hiesige Gericht
am
24. Februar 2004 (
Proz
.-Nr. IV.2003.00257;
Urk.
7/52)
auf
und
wies die
Sache
zur weiteren Abklärung an die Verwaltung zurück, da auf
das
Gut
achten
des Psychiaters
Dr.
Y._
nicht abgestellt werden könne
(
S. 3 f.).
Nach
(
erneuter
)
Begutachtung durch Dr.
med.
Z._
, Facharzt FMH Psychia
trie/
Psychotherapie
(
Gutachten vom 13. September 2004
,
Urk.
7/5
5
)
,
sprach die
IV-Stelle
dem Versicherten mit Verfügung vom 3. Dezember 2004
mit Wirkung ab
1. November 2001
eine ganze Invalidenrente
bei einem Invaliditätsgrad von 75
%
zu (Urk.
7/65
/1-2
).
Im Rahmen eines im Oktober 2007 eingeleiteten Revisionsverfahrens bestätigte
die Verwaltung
mit Mitteilung vom 31. Januar 2008
den Anspruch auf eine ganze
Invalidenrente
(Urk. 7/77).
Im
Januar 2013
leitete die IV-Stelle ein
weitere
s
Rentenrevision
sverfahren
ein
.
Sie traf
Abklärungen in medizinischer und erwerblicher Hinsicht (
Urk.
7/88 und
Urk.
7/89)
und teilte
dem Versicherten
am 13. März 2013
mit
(
Urk.
7/91)
, zur Klärung der Leistungsansprüche sei eine medizinische Untersuchung (Psychia
trie) notwendig.
Dr.
Y._
, Facharzt für Psychiatrie
, werde damit beauftragt
.
Auf Ein
wendungen
des Versicherten gegen eine
erneute
Begutachtung durch
Dr.
Y._
mit dem
Antrag, es sei
stattdessen
bei
Dr.
Z._
ein
Verlaufs
gut
achten
einzuholen
(
Urk.
7/93 und 7/98)
, teilte die IV-Stelle
mit, mit der medi
zinischen Untersuchung (Psychiatrie) werde
nun
Dr.
med.
A._
in
B._
beauf
trag
t
(
Urk.
7/100).
An diesem Entscheid hielt
sie
trotz
Widerspruch
des Ver
sicherten
(
Urk.
7/103)
mit Zwischenverfügung vom
19. Juli 2013
fest
(Urk.
2
).
2.
Gegen
die
Zwischenverfügung vom 19. Juli 2013 (
Urk.
2)
erhob der Versicherte am 10. September 2013 Beschwerde
mit folgenden
Anträgen
(
Urk.
1
S. 2
):
„
1.
Die Zwischenverfügung vom 19. Juli 2013 sei aufzuheben und es sei von der Be
gutachtung durch
Dr.
C._
(richtig
:
Dr.
A._
),
B._
,
abzusehen.
2.
Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten,
Dr.
med.
Z._
, Fach
arzt FMH für Psychiatrie und Psychothera
pie,
mit der Erstattung eines Verlaufsgutachtens zu beauftragen.“
Mit Beschwerdeantwort vom
1. Oktober 2013 schloss die
Verwaltung
auf Ab
wei
sung der Beschwerde (
Urk.
6), was dem Beschwerdeführer am 4. Oktober 2013
zur Kenntnis gebracht wurde (
Urk.
8).
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
Bei der Anordnung eines Gutachtens handelt es sich um eine
Zwischenverfü
gung
(Art. 5 Abs. 2 und Art. 46 des Bundesgesetzes über das
Verwaltungsver
fahren
[
VwVG
] in Verbindung mit Art. 55 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Solche können unter anderem dann angefochten werden, wenn sie einen nicht wieder gutzumache
n
den Nachteil bewirken können (Art. 46 Abs. 1
lit
. a
VwVG
). Für die Beurteilung des nicht wieder gutzumachenden Nachteils im Kontext des IV-rechtlichen
Ab
klärungsverfahrens
mit seinen spezifischen Gegebenheiten ist nach der höchst
richterlichen Rechtsprechung zu berücksichtigen, dass das Sachverständi
gen
gut
achten im Rechtsmittelverfahren nur beschränkt überprüfbar ist, da der
Rechts
anwender
mangels ausreichender Fachkenntnisse kaum in der Lage ist, in formal
korrekt abgefassten Gutachten objektivfachliche Mängel zu erkennen. Zugleich steht die faktisch vorentscheidende Bedeutung der medizinischen Gut
achten für
den Leistungsentscheid in einem Spannungsverhältnis zur grossen Streubreite der
Möglichkeiten, einen Fall medizinisch zu beurteilen, und zur entsprechend ge
ringen Vorbestimmtheit der Ergebnisse. Diesen Umständen ist nach der jüngsten bundesgerichtlichen Rechtsprechung mit verfahrensrechtli
chen Garantien zu begegnen; die Mitwirkungsrechte müssen im
Beschwerde
verfahren
durchsetzbar sein. Ist dies durch Anfechtung des Endentscheids nicht mehr möglich, kann ein nicht wieder gutzumachender Nachteil entstehen, der den Rechtsweg an eine Beschwerdeinstanz eröffnet. Da systemimmanent kein Anspruch auf Einholung
eines Gerichtsgutachtens besteht, ist das
Administra
tivgutachten
häufig zugleich
die wichtigste medizinische
Entscheidungsgrund
lage
im Beschwerdeverfahren. In
solchen Fällen kommen die bei der
Beweisein
holung
durch ein Gericht vorge
sehenen Garantien zugunsten der privaten Partei im gesamten Verfahren nicht zum Tragen. Um dieses Manko wirksam auszu
gleichen, müssen die gewähr
leisteten Mitwirkungsrechte vor Eintritt präjudi
zierender Effekte durchsetzbar sein. Mit Blick auf das naturgemäss begrenzte Überprüfungsvermögen der
rechts
anwendenden
Behörden genügt es daher nicht, die Mitwirkungsrechte erst nach
träglich bei der Beweiswürdigung im Verwaltungs- und
Beschwerdever
fahren
einzuräumen. Für die Annahme eines drohenden unumkehrbaren Nach
teils spricht schliesslich auch, dass die mit me
dizinischen Untersuchungen ver
bundenen Belastungen zuweilen einen er
hebli
chen Eingriff in die physische und
psychische Integrität bedeuten. Aus diesen Gründen hat das Bundesgericht die
An
fechtbarkeitsvoraussetzung
des nicht wieder gutzumachenden Nachteils für
das erstinstanzliche
Beschwerde
verfahren
in IV-Angelegenheiten bejaht, zumal die nicht sachgerechte Begut
achtung in der Regel einen rechtlichen und nicht nur
tatsächlichen Nachteil bewirkt (BGE 138 V 271 E. 1.2 mit Hinweisen, insbe
sondere auf BGE 137 V
210).
2.
2.1
In BGE 137 V 210 äusserte sich das Bundesgericht eingehend zur Einholung von
Administrativgutachten bei medizinischen Abklärungsstellen namentlich unter
dem Aspekt der Stärkung der Mitwirkungsrechte und der
Verfahrensfair
ness
. Als
Folge der in diesem Entscheid aufgestellten Forderungen setzte der Bundesrat
den neuen Artikel 72
bis
der Verordnung über die Invalidenversiche
rung (IVV) auf
den 1. März 2012 in Kraft. Demnach haben polydisziplinäre me
dizinische Gut
achten, das heisst medizinische Gutachten, an denen drei und mehr
Fach
diszi
plinen
beteiligt sind, ausschliesslich bei einer Gutachterstelle zu erfolgen, mit welcher das Bundesamt für Sozi
alversicherungen (BSV) eine Ver
einbarung ge
troff
en hat (Abs. 1). Die Vergabe dieser Aufträge erfolgt nach dem Zufalls
prin
zip
(Abs. 2).
2.2
I
n BGE 139 V 349 (
Urteil 9C_207/2012 vom 3. Juli 2013
)
E. 5.4
hat das Bun
de
s
gericht
entschieden
, dass
die Anforderungen an die medizinische Begutachtung, wie sie in BGE 137 V 210 für polydisziplinäre MEDAS-Begut
achtungen umschrieben worden sind,
grundsätzlich
sinngemäss
auf mono- und
bidis
zipl
i
näre
Expertisen
anwendbar
seien
. Das g
e
lt
e
sowohl für die justi
ziablen Ga
ran
tien (Partizipationsrechte, Verfügungspflichten und Rechtsschutz) als auch für die
appellativen
Teilgehalte von BGE 137 V 210. Eine Ausnahme für Begut
ach
tung
en mit weniger als drei Fachdisziplinen
sei
hinsichtlich des Zufallsprin
zips, das
dem Einigungsgedanken vorgehe, hinzunehmen. Der Gel
tungsbereich von Art. 72
bis
IVV (nur polydisziplinäre Begutachtungen)
könne
sich auf sachli
che
Gründe stützen. Mit Blick auf den weiten
Gestaltungsspiel
raum
, den der Bun
des
rat bei der Setzung unselbständigen Verordnungsrechts
geniess
e
, er
scheine die auf den
1.
März 2012 in Kraft gesetzte Regelung als
rechtmässig
(Beschluss der Vereinigung der I. und II. sozialrechtlichen Abtei
lung vom 2
4.
Juni 2013). Umso wichtiger
sei
die Beachtung der
Verfahrensga
rantien
bei mono- und
bidiszipli
nä
ren
Expertisen, welche nicht als Vehikel zur Umgehung des zufallsbasierten MEDAS-Zuweisungssystems missbraucht wer
den dürf
t
en. Dieses
sei
das
Regel
in
stru
ment
zur medizinischen
Sachverhaltsab
klärung
im nichtstreitigen Verfah
ren
der Invalidenversicherung für komplexe Fälle. Weich
e
die IV-Stelle davon
ab, indem sie von einer MEDAS eine bi- oder gar
bloss
mo
nodisziplinäre
Exper
tise einholen
wolle
, so ha
be
sie in einem solchen Ausnah
mefall zwingend einen Einigungsversuch einzuleiten. Scheiter
e
dieser,
sei
dar
über zu verfügen.
3.
3.1
Die Beschwerdegegnerin begründete ihr Festhalten an einer Abklärung durch
Dr.
A._
im Wesentlichen damit
,
dass kein schützenswerter Ausstands- oder
Ab
lehnungsgrund
gegen den Gutachter vorliege, welcher den Anschein der Be
fangenheit oder der Voreingenommenheit zu begründen vermöge
. Ebenfalls nicht
greifen könne das Argument, wonach ein Verlaufsgutachten bei Dr.
Z._
in Auftrag zu geben sei,
"da auch der erste Gutachten
auftrag
einem
Ver
laufs
gut
achten
bei Dr.
Y._
entsprochen hätte
"
(
Urk.
2 S. 2
Urk. 6
).
3.2
Demgegenüber
liess
der Beschwerdeführer vorbringen
,
das Gutachten von Dr.
Z._
vom 13. September 2004
habe weder bei der
Beschwerdegegne
rin
noch beim Beschwerdeführer Anlass zu Beanstandungen gegeben. Es sei da
her nicht einsichtig, weshalb die Beschwerdegegnerin von ihrer sonstigen Praxis abgewichen
sei und nicht den Erstgutachter
mit der Erstattung eines
Verlaufs
gutachtens
beauftragt habe
.
In Bezug auf
Dr.
Y._
greife dieses Argument nicht, nachdem das hiesige Gericht das
von
Dr.
Y._
erstellte Erstgutachten für
be
weisuntauglich
erklärt habe (
Urk.
1 S. 4 f.).
Zudem leuchte nicht ein, weshalb die Beschwerdegegnerin angesichts der zahl
reichen im Kanton Zürich praktizierenden psychiatrischen Fachärzte und
Fach
ärztinnen
die versicherte
n
Person
en
zur Begutachtung
regelmässig
zu Dr.
A._
nach
B._
schicke. Ein solches Vorgehen könne nicht anders als mit
versi
che
rung
s
rechtlichen
Überlegungen erklärt werden und lasse
Zweifel an der Unab
hängigkeit von
Dr.
A._
aufkommen. Die Beschwerdegegnerin sei daher zu
ver
pflichten, die Anzahl Gutachteraufträge, die sie pro Jahr an
Dr.
A._
ver
gebe
, die Höhe des dadurch von
Dr.
A._
generierte
n
Honorar
s
und die An
zahl
Aufträge an sonstige Psychiater im Kanton Zürich bekanntzugeben. Ferner wies der
Beschwerdeführer
auf BGE 137 V 210 hin, wonach eine nicht
durch das
Zufallsprinzip gesteuerte Vergabe von polydisziplinären
Begutachtungs
auf
trägen
an
die MEDAS-Stellen eine Gefährdung der Verfahrensfairness
zur Folge habe
(S. 5 f.).
4.
Beim Entscheid
vom 19. Juli 2013 (
Urk.
2), mit wel
cher die Beschwerdegegnerin an der Begutachtung des Beschwerdeführers durch
Dr.
A._
festgehalten hat,
handelt es
sich um eine
Zwischenverfü
gung
.
Gerügt werden die Modalitäten
der
Gutachtensvergabe
.
Die
Eintretensvoraussetzung
des nicht wieder gut zu mach
en
den Nachteils
ist demnach
praxisgemä
ss zu bejahen (vgl. E. 1
hievor
;
BGE 137 V 210 E. 3.4.2.4 und 3.4.2.7 in Bezug auf polydisziplinäre Gutachten)
.
5.
5.1
Laut
der zitierten
R
echtsprechung
(E. 2.2
hievor
) sind
die
Begutachtungsstellen
bei mono- oder
bidisziplinären
Expertisen nicht nach dem Zufallsprinzip zu
be
stimmen
. Indes ist es unabdingbar, einen Einigungsversuch zu unternehmen. Dass
das Bundesgericht ledig
lich auf MEDAS-Stellen Bezug genommen hat, ist dabei nicht von Bedeutung, würde es doch den IV-Stellen ansonsten frei stehen, sich ihren Pflichten durch die Wahl einer sonstige
n Begutachtungsstelle zu ent
zie
hen
(so Urteil des hiesigen Sozialversicherungsgerichts IV.2013.00256 vom 21. August 2013 E. 5.3)
.
5.2
Vorliegend fand ein
Einigungsversuch
– wie er im zwei Wochen vor Erlass der Zwischenverfügung ergangenen Grundsatzurteil als zwingend bezeichnet wurde
– nicht statt
. Wie bereits erwähnt
, hatte
die Verwaltung
zuerst ein psychia
trisches
Gutachten bei
Dr.
med.
Y._
v
or
gesehen
(
Urk.
7/91).
Dagegen
protestierte
der
Beschwerdeführer
–
derselbe
Psychiater
hatte
im Laufe des IV-Verfahrens be
reits
einmal ein Gutachten erstattet, welches das hiesige Gericht
für
beweisun
taug
lich
befand
. Der Beschwerdeführer stellte den
Antrag
auf Einholung eines Ver
laufsgutachtens bei
Dr.
Z._
(
Urk.
7/93 und Urk. 7/98)
.
In der Folge
sah die Beschwerdegegnerin von
einer
Begutachtung durch
Dr.
Y._
ab und
teilte
dem Beschwerdeführer am
11. Juni 2003 mit, mit der p
sychiatrischen
Unter
su
chung
werde nun Dr.
A._
in
B._
beauftragt;
d
er Termin der Untersuchung werde dem Versicherten durch
den Arzt bekannt gegeben. Weiter wies sie ihn da
rauf hin,
dass er
innert zehn Tagen Zusatzfragen zum beigelegten Frage
n
katalog einreichen
könne
(Urk. 7/100).
Trotz Einwendungen des Versicherten
und
erneutem
Antrag auf
Begutachtung durch Dr.
Z._
(
Urk.
7/103)
hielt
die Verwaltung
ohne Weiterungen
in der angefochtenen Verfügung an der Ab
klärung durch Dr.
A._
fest
(
Urk.
2
).
5.3
Nachdem zusammenfassend
ein Einigungsversuch
unterblieb,
ist die ange
foch
tene Verfügung aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegneri
n zurück
zuweisen, damit sie nach
den neuen Anforderungen verfahre und
allenfalls (bei
einem Scheitern des Einigungsversuchs)
neu verfüge
, wobei
anzumerken ist, dass
als G
utachter
nicht
einzig
Dr.
Z._
– wie vom Beschwerdeführer bean
trag
t –
in Frage kommt (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_742/2010
vom 6. Januar 2011
E. 4.1)
.
Damit erübrigt es sich, auf den beschwerdeweisen Einwand feh
lender Unabhängigkeit von Dr.
A._
einzugehen.
6.
6.1
Da es vorliegend nicht um die Bewilligung oder die Verweig
erung von IV-
Leis
tung
en geht, ist das Beschwerdeverfahren
–
in Abweichung von Art. 69 Abs. 1
bi
s
des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung (IVG)
–
gemäss Art. 61
lit
. a
ATSG
kostenlos.
6.2
N
ach
§
34
Abs.
1
des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (
GSVGer
)
hat der obsiegende Beschwerdeführer Anspruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese
werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be
messen (
§
34
Abs.
3
GSVGer
). In Anwendung dieser Kriterien ist dem Be
schwerdeführer eine
Prozessentschädigung von
Fr.
1‘
0
00.-- (inklusive
Barausla
gen
und Mehrwert
steuer)
zuzusprechen.