# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 7b71f569-2e6c-4069-891a-1adbc6573c1b
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Unterhalt
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im vereinfachten Verfahren am Bezirksgericht Zürich, 7. Abteilung, vom 4. Februar 2019 (FP180005-L)
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Modifiziertes Rechtsbegehren der Klägerin: (Urk. 36 S. 1 f.)
" 1. Vom Beklagten seien sämtliche relevanten Unterlagen bezüglich ihrer [recte: seiner] Einkommens- und Vermögensverhältnisse zu edieren, insbesondere: - Sämtliche Lohnabrechnungen von April 2018 bis aktuell; - Abrechnungen über sämtliche erhaltene Ersatzeinkünfte des
Beklagten (ALV-, KTG-/UV-/IV-Taggelder bzw. Renten) von Januar 2018 bis aktuell;
- Lohnabrechnungen Januar bis Juni 2017 der ;
2. Der Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin für die Tochter, C._, geb. tt.mm.2017, rückwirkend seit 1. März 2017 über den Eintritt der Volljährigkeit hinaus bis zum ordentlichen  einer angemessenen Erstausbildung monatlich im Voraus zahlbare, erst nach vollständiger Auskunftserteilung durch den Beklagten abschliessend bezifferbare Unterhaltsbeiträge,  aber Fr. 1'500.00 pro Monat (zzgl. allfällige von ihm bereits bezogene sowie noch zu beziehende Kinder- bzw. ), zu bezahlen.
Diese Unterhaltsbeiträge seien über die Volljährigkeit der Tochter, C._, geb. tt.mm.2017, hinaus an die Kindsmutter zu  solange sie in deren Haushalt lebt und keine anderen  geltend macht.
3. Es sei der Klägerin nach vollständiger Auskunftserhebung durch den Beklagten eine angemessene Frist für die Bezifferung der Unterhaltsbeiträge gemäss Ziff. 2 hiervor anzusetzen.
4. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. 7,7% ) zu Lasten des Beklagten."
Rechtsbegehren des Beklagten: (Urk. 39 S. 1 f.)
" 1. Der Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin für die Tochter, C._, geb. tt.mm.2017, rückwirkend seit 16. August 2017 über den Eintritt der Volljährigkeit hinaus bis zum ordentlichen  einer Erstausbildung monatlich vom Gericht  angemessene Unterhaltsbeiträge zu bezahlen;
2. Es sei der Klägerin die Obhut über die Tochter C._ zu ;
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3. Es sei folgende Betreuungsregelung durch das Gericht :
Der Beklagte betreut die Tochter C._ jede Woche von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen sowie jedes zweite  von Samstagnachmittag bis Sonntagmittag;
Der Beklagte betreut die Tochter C._ während 3 Wochen Ferien pro Jahr, wovon zwei Wochen während den .
4. Es sei eine Besuchsbeistandschaft nach Art. 308 Abs. 2 ZGB zu errichten mit der Aufgabe, den persönlichen Verkehr zwischen C._ und den Parteien zu überwachen;
5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. 7.7 % MwSt.) zu Lasten der Klägerin."
Ergänzendes Rechtsbegehren der Klägerin: (Prot. S. 9)
" 1. Der Beklagte sei für berechtigt zu erklären, die Tochter C._ jedes zweite Wochenende – entweder am Samstag oder am Sonntag – für maximal drei Stunden am Stück mit sich oder zu sich auf Besuch zu nehmen. Auf eine Zusprechung des  sei aufgrund des Alters des Kindes zu verzichten.
2. Dem Antrag Nummer 4 des Beklagten betreffend  sei zuzustimmen."
Gemeinsamer Antrag der Parteien zum Besuchsrecht: (Prot. S. 31)
"Der Beklagte sei für berechtigt zu erklären, die Tochter C._ an  ersten und dritten Wochenende des Monats – entweder am Samstag oder am Sonntag – von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr mit sich oder zu sich auf Besuch zu nehmen."
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Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Zürich, 7. Abteilung, vom 4. Februar 2019:
(Urk. 63 S. 24 ff.)
Es wird verfügt:
1. Beiden Parteien wird die unentgeltliche Rechtspflege gewährt. Der Klägerin
wird Rechtsanwältin lic. iur. Y._ und dem Beklagten Rechtsanwalt Dr.
iur. HSG X._ als unentgeltliche Rechtsbeiständin bzw. unentgeltlicher
Rechtsbeistand bestellt.
2. Schriftliche Mitteilung an die Parteien mit nachfolgendem Urteil.

## Considerations