# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e2e0f2d1-8c8e-4a54-a7d6-c988097ce6a0
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 21. Januar 2013 (EB121771-L)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers vom 6. Feb-
ruar 2013 (gleichentags zur Post gegeben, eingegangen am 7. Februar 2013,
Urk. 11),
in der Erwägung,
dass die Vorinstanz auf das Rechtsöffnungsbegehren der Beschwerdegeg-
nerin mit Verfügung vom 21. Januar 2013 ohne Anhörung des Beschwerdeführers
nicht eingetreten ist (Urk. 12),
dass diese Verfügung dem Beschwerdeführer am 26. Januar 2013 zugestellt
worden ist (Urk. 10),
dass dementsprechend die Beschwerdefrist am 5. Februar 2013 ablief
(Art. 142 Abs. 1 i.V.m. Art. 143 Abs. 1, Art. 144 Abs. 1, Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO
und Art. 321 Abs. 2 ZPO),
dass Eingaben zur Einhaltung der Frist spätestens am letzten Tag der Frist
beim Gericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post über-
geben werden müssen (Art. 143 Abs. 1 ZPO),
dass der Beschwerdeführer die gegen die Verfügung vom 21. Januar 2013
gerichtete Beschwerde erst am 6. Februar 2013 der schweizerischen Post über-
gab (Urk. 11: Poststempel 6. Februar 2013),
dass die Beschwerde damit verspätet ist, weshalb darauf nicht einzutreten
ist,
dass auf die Beschwerde ohnehin nicht einzutreten gewesen wäre, selbst
wenn diese rechtzeitig aufgegeben worden wäre, ist der Beschwerdeführer doch
infolge Nichteintretens auf das Rechtsöffnungsbegehren in keiner Weise be-
schwert und fehlte es ihm damit am Rechtsschutzinteresse, was indes Vorausset-
zung für den Eintritt auf das Rechtsmittel wäre (Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO),
- 3 -
dass im Übrigen das Vorgehen der Vorinstanz (kein Einholen einer Stel-
lungnahme bei offensichtlich unbegründeten oder unzulässigen Begehren) der
vorliegend anzuwendenden gesetzlichen Bestimmung von Art. 253 ZPO ent-
spricht und damit nicht zu beanstanden wäre,
dass dementsprechend die Kosten des Beschwerdeverfahrens ausgangs-
gemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 106 Abs. 1 ZPO),
dass sodann der Beschwerdegegnerin mangels erheblicher Umtriebe im
vorliegenden Verfahren keine Entschädigung zuzusprechen ist,

## Considerations