# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 732088d8-e906-49fc-a532-b450222f7fb2
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Dienstbarkeit
Berufung gegen ein Urteil der 2. Abteilung des Bezirksgerichtes Pfäffikon vom 5. Dezember 2017; Proz. CG140008
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Rechtsbegehren:
"des Klägers bzw. Widerbeklagten (act. 1 und act. 24) 1. Der Beklagte sei unter Androhung von Zwangsvollstreckung im
Unterlassungsfall zu verpflichten, den Jägerzaun sowie die  an der Hauswand im Durchgang und an der Grenze zum Grundstück des Klägers auf seinem Grundstück in der  C._ (GR Blatt 1, Kat. Nr. 2), zu entfernen.
2. Der Beklagte sei zu verpflichten, Störungen des Fuss- und  zugunsten des Grundstückes des Klägers in der  C._ (GR Blatt 3, Kat. Nr. 4), insbesondere durch  eines Zauns oder einer Blumenrabatte an der Grenze der dienstbarkeitsbelasteten Fläche seines Grundstückes (GR Blatt 5, Kat. Nr. 2) oder durch Installation oder Deponieren von , welche die Ausübung der Dienstbarkeit behindern,  zu unterlassen.
3. Der Beklagte sei zu verpflichten, den Baum auf seinem  in der Gemeinde C._, Kat. Nr. 6, zu beseitigen, unter Androhung von Zwangsvollstreckung im Unterlassungsfall.
4. Auf die Widerklage sei nicht einzutreten. 5. Eventualliter sei die Widerklage vollumfänglich abzuweisen. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich 8% MWST) zu Lasten des Beklagten.
des Beklagten bzw. Widerklägers (act. 12 und act. 33) "Es sei
1. die Klage abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist; 2. (widerklageweise) der Kläger zu verpflichten, den Strauch in der
Westecke seines Grundstückes und anschiessend an den D. Nr. ... (Kataster Nr. 7) zu beseitigen,
3. (widerklageweise) der Kläger eventualiter zu verpflichten, den Strauch in der Westecke seines Grundstückes und anschiessend an den D._-Weg Nr. ... (Kataster Nr.7) so unter der Schere zu , dass dieser nie höher als der doppelte Grenzabstand wächst und zudem nie über die Grundstücksgrenze hinaus wächst – unter Androhung der Ersatzvornahme im Unterlassungsfall;
4. (widerklageweise) dem Kläger zu verbieten, das Fuss- und  für andere Zwecke als zum Durchgang und zur Durchfahrt zu nutzen;
5. alles unter Kosten und Entschädigungsfolgen, zuzüglich MWST, zu Lasten des Klägers."
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Beschluss und Urteil des Bezirksgerichtes Pfäffikon vom 5. Dezember 2017:

## Considerations