# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** db50d03c-3bca-4d17-a588-bc29b4a0c9f5
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
A._ leidet an einer paranoiden Schizophrenie und muss regelmässig psychiatrisch hospitalisiert werden.
Am 11. Oktober 2021 wurde sie mit ärztlicher Einweisung fürsorgerisch untergebracht. Noch gleichentags wurden eine Behandlung ohne Zustimmung im Notfall (Zwangsmedikation) sowie eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit (Isolation in der Klinik) angeordnet. Sodann wurden am 12. Oktober 2021 erneut eine Behandlung ohne Zustimmung (Zwangsmedikation) und am 18. Oktober 2021 eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit (Isolation in der Klinik) angeordnet.
Gegen alle fünf Entscheide erhob A._ Beschwerde. Mit Urteil vom 25. Oktober 2021 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau alle Beschwerden ab.
Am 3. Dezember 2021 wurde A._ aus der Klinik entlassen.
Am 8. Dezember 2021 erhob sie gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts beim Bundesgericht eine Beschwerde.

## Considerations

Erwägungen:
1.
Nach Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG ist zur Beschwerde in Zivilsachen nur berechtigt, wer ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheides hat. Es ist erforderlich, dass das aktuelle und praktische Interesse an der Gutheissung der Beschwerde auch im Zeitpunkt des bundesgerichtlichen Urteils noch vorhanden ist (BGE 143 III 578 E. 3.2.2.2). Vorliegend ist ein solches Interesse nicht ersichtlich, nachdem die Beschwerdeführerin bereits vor Einreichung ihrer Beschwerde aus der Klinik entlassen worden ist.
2.
Im Übrigen könnte auf die Beschwerde auch mangels hinreichender Begründung nicht eingetreten werden. Die inhaltlich nur der Spur nach verständlichen Zeilen, mit welchen sinngemäss ein Schwächezustand bestritten werden dürfte, nehmen keinen Bezug auf die ausführlichen Erwägungen des 30-seitigen angefochtenen Entscheides und erfüllen die Begründungsvoraussetzungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht.
3.
Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten.
4.
Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG).