# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 29b8b525-9ca7-45ab-a7b7-f0cc25a141a1
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung (Ausstandsbegehren)
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts am Bezirksgericht Zürich, 10. Abteilung, vom 9. Januar 2013 (FV120122-L)
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Nach Einsicht in die Verfügung vom 9. Januar 2013, mit welcher das Einzel-
gericht, 10. Abteilung, am Bezirksgericht Zürich das Ausstandsbegehren des Klä-
gers und Beschwerdeführers (fortan Kläger) ohne Kostenfolgen abgewiesen hat
(Urk. 4/34),
nachdem der Kläger mit Eingabe vom 21. Januar 2013 gegen diese Verfü-
gung fristgerecht (vgl. Urk. 4/35/2) Beschwerde erhoben und in Aufhebung des
vorgenannten Entscheides vom 9. Januar 2013 die Gutheissung seines Aus-
standsbegehrens gegen Ersatzrichter Dr. B._ wegen Befangenheit beantragt
hat (Urk. 1 S. 1),
in der Erwägung, dass
Ersatzrichter Dr. B._ in seiner Stellungnahme zum Ausstandsbegehren
des Klägers (Urk. 4/29) ausgeführt hat, er werde sich ab Januar 2013 nicht mehr
mit diesem Verfahren beschäftigen können (Urk. 4/33),
im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheides noch nicht fest-
stand, dass Ersatzrichter Dr. B._ im vorinstanzlichen Verfahren nicht mehr
mitwirken würde, da dieses noch nicht an einen anderen Einzelrichter umgeteilt
worden war, weshalb das klägerische Ausstandsbegehren behandelt wurde (vgl.
Urk. 4/34 S. 4 E. 8),
den Parteien zwischenzeitlich mit der Verschiebungsanzeige der Vorinstanz
vom 29. Januar 2013 angezeigt wurde, dass für das vorinstanzliche Verfahren
neu Ersatzrichterin lic. iur. C._ zuständig sein wird (Urk. 4/37/1),
damit das klägerische Ausstandsbegehren infolge Umteilung gegenstands-
los geworden ist (vgl. Urteil 4A_158/2012 des Bundesgerichts vom 7. Mai 2012
E. 2.2) und dementsprechend abzuschreiben ist,
bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Einholung einer Beschwerde-
antwort der Gegenpartei verzichtet werden kann (vgl. Art. 322 Abs. 1 ZPO),
es sich angesichts der vorliegenden Umstände rechtfertigt, für das Be-
schwerdeverfahren keine Kosten zu erheben,
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bei diesem Ausgang keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind,

## Considerations