# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 2b35c092-0590-40e9-8a17-08277bb0dfdd
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Die Beschwerdekammer hält fest, dass:
- die Bundesanwaltschaft ein Strafverfahren gegen A. und Unbekannt wegen qualifizierter ungetreuer Geschäftsbesorgung, evtl. Veruntreuung führt;
- die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl gegen A. eine Strafuntersuchung wegen
mehrfachen Hausfriedensbruchs, Diebstahls, Tätlichkeiten und Be- schimpfung führt;
- auf Übernahmeersuchen der Zürcher Behörden hin die Bundesanwaltschaft
mit Verfügung vom 30. Januar 2020 die Vereinigung in ihren Händen ihrer Strafuntersuchung mit dem zürcherischen Strafverfahren anordnete; die Bundesanwaltschaft ihr Verfahren gegen A. auf den Verdacht des  Hausfriedensbruchs, des Diebstahls, der Tätlichkeiten und der  ausdehnte; sie abschliessend anordnete, dass die Akten der  weiterhin getrennt geführt werden (act. 1.1);
- dagegen A. Beschwerde bei der Beschwerdekammer des Bundesstrafge-
richts erhebt (act. 1).

## Considerations

Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung, dass:
- die Beschwerdeinstanz Beschwerden gegen Verfügungen und  der Staatsanwaltschaft beurteilt (Art. 393 Abs. 1 lit. a StPO i.V.m. Art. 37 Abs. 1 StBOG);
- die Beschwerde innert einer Frist von 10 Tagen schriftlich und begründet bei
der Beschwerdekammer einzureichen ist (Art. 396 Abs. 1 StPO); die  bei anderen Entscheiden als Urteilen mit der Zustellung des  beginnt (vgl. Art. 384 lit. b StPO);
- die angefochtene Verfügung vom 30. Januar 2020 dem Beschwerdeführer
am 6. Februar 2020 eröffnet wurde (act. 3.2.2);
- demzufolge dessen Beschwerde mit Postaufgabe vom 11. März 2020 offen-
sichtlich nicht innerhalb der 10-tägigen Frist erhoben wurde, weshalb ohne weiteren Schriftenwechsel darauf nicht einzutreten ist (vgl. Art. 390 Abs. 2 StPO e contrario);
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- unter diesen Umständen die weiteren Eintretensvoraussetzungen offen  können;
- das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem vorliegenden Beschluss
hinfällig wird und als gegenstandslos abzuschreiben ist;
- bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten dem Beschwerde-
führer aufzuerlegen sind (Art. 428 Abs. 1 StPO);
- diese auf das gesetzliche Minimum von Fr. 200.-- festzusetzen sind (vgl.
Art. 73 StBOG und Art. 5 und 8 Abs. 1 des Reglements des  vom 31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und  in Bundesstrafverfahren [BStKR; SR 173.713.162]).
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