# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** f3ebb214-0d22-49d8-b5f6-ff9bf905a97b
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Dielsdorf vom 14. Februar 2018 (EB180056-D)
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Nach Einsicht in die Verfügung des Bezirksgerichts Dielsdorf (Vorinstanz) vom
14. Februar 2018, mit welcher im Rechtsöffnungsverfahren der Betreibung Nr. ...
des Betreibungsamts Rümlang-Oberglatt (Zahlungsbefehl vom 17. Juli 2017) den
Gesuchstellern Frist zur Leistung eines Gerichtskostenvorschusses von Fr. 150.--
angesetzt wurde (Urk. 2),
sowie nach Einsicht in die dagegen vom Gesuchsgegner erhobene Beschwerde
vom 26. Februar 2018, mit welcher er beantragt, dass die Rechtsöffnung nicht
gutzuheissen sei, weil die definitive Steuerrechnung infolge Verletzung seines
rechtlichen Gehörs rechtswidrig sei (Urk. 1),
da eine Partei ein Rechtsmittel gegen einen gerichtlichen Entscheid nur dann er-
heben kann, wenn sie durch den angefochtenen Entscheid einen Nachteil erlei-
det, denn ohne einen solchen Nachteil besteht kein schutzwürdiges Interesse an
der Anfechtung des Entscheids (vgl. Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO),
da jedoch in der angefochtenen Verfügung der Gesuchsgegner zu nichts ver-
pflichtet wurde (einzig die Gesuchsteller wurden zur Leistung eines Gerichtskos-
tenvorschusses verpflichtet),
weshalb auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 59 Abs. 1 ZPO),
mit dem Hinweis, dass (wenn die Gesuchsteller den Gerichtskostenvorschuss ge-
leistet haben) die Vorinstanz dem Gesuchsgegner Gelegenheit geben wird, seine
Einwendungen gegen die Rechtsöffnung vorzutragen,
da umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten für das Beschwerdever-
fahren zu verzichten ist,
da für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind
(Art. 95 Abs. 3, Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations