# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a31a0c87-bf9f-4f19-b649-877d635e2629
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Vor Steuerrekursgericht sind derzeit zwei Verfahren betreffend die direkte Bundessteuer 2013 sowie die Staats- und Gemeindesteuern 2013 hängig, in welchen der steuerpflichtige A (nachfolgend: der Pflichtige) um die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung bzw. Rechtsverbeiständung ersuchte. Mit Verfügung vom 7. Juni 2019 wies das Steuerrekursgericht die entsprechenden Gesuche ab.
II.
Mit Beschwerde vom 2. Juli 2019 beantragte der Pflichtige dem Verwaltungsgericht, es sei die vorinstanzliche Verfügung "ungültig zu erklären" und es sei das Steuerrekursgericht anzuweisen, ihm die unentgeltliche Prozessführung und die unentgeltliche Rechtsverbeiständung zu gewähren.
Mit Präsidialverfügung vom 3. Juli 2019 wurden die Verfahren SB.2019.00061 (Staats- und Gemeindesteuern 2013) und SB.2019.00062 (direkte Bundessteuer 2013) vereinigt. Während das Steuerrekursgericht auf Vernehmlassung verzichtete, und das kantonale Steueramt die Abweisung der Beschwerde beantragte, liess sich das Gemeindesteueramt nicht vernehmen.
Die Kammer

## Considerations

erwägt:
1.
1.1
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist allein die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und nicht die materiell-rechtliche Beurteilung der Steuerperiode 2013, was im Betreff des Rubrums entsprechend klarzustellen ist.
1.2
Das Verfahren wurde an die Kammer überwiesen, da sich hinsichtlich der nachfolgend zu behandelnden Frage, ob auf die Beschwerde gegen das vorinstanzlich abgewiesene Gesuch um unentgeltliche Prozessführung einzutreten ist, eine grundsätzliche Rechtsfrage im Sinn von § 114 des Steuergesetzes vom 8. Juni 1997 (StG, teilweise in Verbindung mit § 4 der Verordnung über die Durchführung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer vom 4. November 1998 [VO DBG] bzw. § 38b Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG]) stellt.
1.3