# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0b954023-3d6d-48b8-8ee0-b309cda4f381
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung
Beschwerde gegen die Schreiben der Sozialversicherungsanstalt des  Zürich, IV-Stelle, vom 8. Februar 2018, 14. März 2018 und 29. März 2018
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Nach Einsicht in die am 12. April 2018 eingereichte "Klage gegen die Verfügung
vom 23.05.2003, 28.09.2004, 21.03.2017 und 14.03.2018" der Beschwerdegeg-
nerin (Urk. 1; samt – weitgehend ungeordneten – Sammelbeilagen, Urk. 5/1-7),
da auf Mitteilung des Obergerichts, dass keine Zuständigkeit zur Beurteilung sei-
ner "Klage" bestehe (Urk. 6), der Beschwerdeführer am 26. April 2018 die Durch-
führung eines Rechtsmittelverfahrens verlangte (Urk. 7) und mit vom 25. April
2018 datierter Eingabe "Klage gegen das Schreiben [der Beschwerdegegnerin]
vom 08.03.2018, 14.03.2018 und 29.03.2018" erhob (Urk. 8),
da als Rechtsmittel gegen die vom Beschwerdeführer genannten Verfügungen
bzw. Schreiben der Beschwerdegegnerin die Beschwerde an das Sozialversiche-
rungsgericht des Kantons Zürich in Frage kommt (Art. 69 Abs. 1 lit. a IVG), wobei
die Prüfung, ob es sich bei diesen Schreiben überhaupt um anfechtbare Verfü-
gungen handelt, dem Sozialversicherungsgericht vorbehalten ist,
da dagegen offensichtlich keine sachliche Zuständigkeit des Obergerichts des
Kantons Zürich besteht,
weshalb die Eingaben des Klägers vom 12. April 2018 und 25. April 2018 dem
Sozialversicherungsgericht zu überweisen sind (Art. 58 Abs. 3 ATSG) und das
obergerichtliche Verfahren als dadurch erledigt abzuschreiben ist,
da umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten für das obergerichtliche
Verfahren zu verzichten ist und für dasselbe keine Parteientschädigungen zuzu-
sprechen sind (Art. 106 Abs. 1, Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations