# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** c5f95bde-73e9-4d41-a767-45e38cee8ab0
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
Die 1953 geborene
X._
war zuletzt von März 2004 bis November 2012 als Zimmermädchen
unter anderem
im
Y._
angestellt. Am
4.
Juli 2008 meldete sie sich unter Hinweis auf Hörbeschwerden bei der Inva
lidenversicherung zum Bezug von Hilfsmitteln an (Urk. 6/1 und
Urk.
6/22). Mit Mitteilung vom 22. Januar 2009 (
Urk.
6/8) übernahm die Sozialversiche
rungs
anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, die Kosten für die erfolglose Hörgeräte-Anpassung. Am 28. September 2011 meldete sich die Versicherte bei der IV-Stelle erneut zum Bezug von Hilfsmitteln (Hörgeräte) an (
Urk.
6/9). Mit Mitteilung vom 21. November 2011 (
Urk.
6/12) vergütete die IV-Stelle ihr die Pauschale für eine beidseitige Hörgeräteversorgung.
Am
3.
September 2013 meldete sich die Versicherte bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug (berufliche Integration/Rente) an (Urk. 6/14). Die IV-Stelle tätigte
medizinische und erwerbliche Abklärungen und liess die V
ersicherte insbesondere durch das
Z._
polydisziplinär (allgemeininternistisch, neurologisch, psychiatrisch und rheuma
to
logisch) begutachten (Expertise vom 1
0.
Juni 2016;
Urk.
6/69). Nach durchge
führtem Vorbescheidverfahren (Urk.
6
/29)
und Stellungnahme zum Gutachten (Urk. 6/71)
wies sie das Leistungsbegehren mit Verfügung vom 1
6.
November 2016 (Urk. 2) ab.
2.
Dagegen erhob die Versicherte am 9. Dezember 2016 Beschwerde (Urk. 1) und beantragte, ihr sei mit Wirkung ab dem 1. Januar 2013 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen. Am 30. Januar 2017 (Urk. 5) beantragte die IV-Stelle die Abwei
sung der Beschwerde. Mit Replik vom 13. Februar 2017 (Urk. 8) hielt die Be
schwerdeführerin an ihren Anträgen fest. Mit Eingabe vom 20. Februar 2017 teilte die Beschwerdegegnerin mit, dass sie auf das Einreichen einer Duplik verzichte (Urk. 10), was der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 21. Februar 2017 zur Kenntnis gebracht wurde (Urk. 11).
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über den All
gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG). Sie kann Folge von Geburts
gebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung, IVG). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglich
enen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beein
trächtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).
1.2
Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä
tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes
tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine Vier
telsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine Dreiviertelsrente und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28 Abs. 2 IVG).
1.3
Hinsichtlich des Beweiswertes eines ärztlichen Berichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vor-
akten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der medizinischen Zusammen
hänge und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen in der Expertise begründet sind (BGE 134 V 231 E. 5.1, 125 V 351 E. 3a, 122 V 157 E. 1c).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin begründete die angefochtene leistungsabweisende Ver
fügung vom 16. November 2016 (Urk. 2) damit, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit zu 50 % und in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit zu 100 % arbeitsfähig sei. Es bestehe ein rentenausschliessender Inva
liditätsgrad von 13 %.
Im Laufe des Verfahrens hielt sie ergänzend fest (Urk. 5), die Beschwerdeführerin sei in einer angepassten Tätigkeit voll arbeitsfähig. Die psychiatrischen Beschwer
den seien mangels adäquater Therapie nicht invalidisierend. Hilfstätigkeiten würden auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt altersunabhängig nachgefragt und keine spezifischen Berufskenntnisse voraussetzen. Von einer Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit könne damit nicht ausgegangen werden. Sie sei im Übri
gen erst seit September 2013 bei der Invalidenversicherung angemeldet, 2008 habe sie lediglich ein Gesuch für Hörgeräte gestellt.
2.2
Die Beschwerdeführerin stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1),
sie sei in ihrer angestammten Tätigkeit nicht mehr arbeitsfähig. Denn ihre Arbeit als Zimmerfrau beinhalte all das, was von den Gutachtern als unzumutbar angesehen werde (gehende/stehende Tätigkeiten, Zwangshaltungen, Hantieren von mittelschweren Gewichten in ungünstigen Positionen). Sie könne ihre Arbeit auch nicht sinnvoll im Umfang von nur 50 % ausüben, könne sie doch nicht einfach nur abstauben oder das Zimmer nur soweit putzen, dass sie sich nicht bücken müsse. Sie sei gezwungen, sich wegen ihrer gesundheitlichen Beschwer
den beruflich umzustellen. Aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters (63 Jahre im Zeitpunkt der Zustellung des Gutachtens) sei ihr dies jedoch nicht mehr zumutbar. Auch aufgrund ihrer gesundheitlichen Gesamtsituation sei es ihr nicht zumutbar, sich um eine Stelle auf dem ausgeglichenen allgemeinen Arbeitsmarkt zu be
mühen, denn ein potentieller Arbeitgeber hätte aufgrund ihrer zahlreichen Beschwerden kein Interesse daran, sie einzustellen. Da sie die ihr verbleibende Restarbeitsfähigkeit nicht verwerten könne, habe sie ab dem 1. Januar 2013 Anspruch auf eine ganze Rente (S. 3-6).
In ihrer Replik (Urk. 8) führte sie zudem aus, ihre Arbeitsfähigkeit sei aufgrund ihrer mittelgradigen Depression auch in einer angepassten Tätigkeit zu 30 % eingeschränkt. Sie habe keine Ausbildung und über 35 Jahre als Zimmermädchen gearbeitet. Es sei ihr nicht zumutbar, sich für ein halbes Jahr beruflich noch umzustellen. Dies umso weniger, als ihre Depression die Fähigkeit für eine berufliche Umstellung zusätzlich einschränke. Sie habe sich im Jahre 2008 zum Leistungsbezug angemeldet. Von dieser Anmeldung sei auszugehen und die Rente auf den 1. Januar 2013 zuzusprechen (S. 4 f.).
3.
3.1
Der behandelnde Dr. med. A._, Physikalische Medizin und Rehabilitation spez. Rheumatologie sowie Innere Medizin, stellte in seinem undatierten Bericht (Eingang bei der Beschwerdegegnerin am 19. November 2013; Urk. 6/25/1-7) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 1):
-
Schmerzhafte Gonarthrose links
-
Status nach Arthroskopie und Teilmeniskektomie und Synovektomie medial
-
Neu:
schräg verlaufender Riss bei Basishinterho
rn
mediale
r
Meniskus
-
Reizknie mit Gelenkserguss
-
Bakerzyste
-
Belastungsabhängige Schulterschmerzen rechts
-
bei Status nach Rotatorenmanschetten-Rekonstruktion
-
Cervicobrachialgie rechts
-
Diskushe
rn
ie C5/6 und C6/7 mit Duralsackimpression
-
Lumbales Schmerzsyndrom
-
vor allem
bei körperlichen Belastungen mit Bücken und Rotations
bewe
-
gungen
Zudem führte er folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit auf (S. 1):
-
Allgemeines Dekonditionierungssyndrom
-
Depression
-
Übergewicht
-
Hypertonie
-
Hyperlipidämie
Dazu führte er aus, die Beschwerdeführerin könne als Raumpflegerin nicht mehr eingesetzt werden, solange sie die Lendenwirbelsäule mit Bücken und Rotations
bewegungen sowie Lastenheben belaste; dies gelte auch ganz besonders für das operierte Kniegelenk links. Sie sei auch wegen ihres Übergewichtes und ihrer allgemeinen Dekonditionierung körperlich nicht mehr in der Lage, dauernd und täglich ganztags in diesem Beruf präsent zu sein. Wechselweise
sitzende-
stehende Tätigkeiten
seien
gestattet, sofern nicht repetitive körperliche Belastungen mit Lastenheben über 10
kg bei der Arbeit verlangt
würden
.
Eine k
örperliche Ein
schränkung
bestehe
bei der endphasigen Inklinationshemmung der
Lendenwir
belsäule beim Bü
cken,
bei der
Seitenneigung und insbesondere
bei der
Rotation sowie angesichts der belastungsabhängigen Kniege
lenksbeschwerden. Psychisch komme neu eine Depression dazu aus Enttäuschung über das Verhalten der Versicherung (S. 2). In einer angepassten Tätigkeit (beispielsweise Arbeiten am Schreibtisch, abwechslungsweise sitzend und stehend mit leichterem Lastenheben bis zu 10 kg, nicht repetitiv) sei sie zu 100 % arbeitsfähig (S. 3).
3.2
Dr. med. B._, Facharzt für Neurologie FMH und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, hielt in seinem Bericht vom 4. Februar 2013 (Urk. 6/24/6 f.) zu Handen des Krankentaggeldversicherers folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest:
-
depressive Episode, aktuell mittelgradig ausgeprägt
-
chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren
Die Beschwerdeführerin sei sowohl in ihrer angestammten als auch in einer angepassten Tätigkeit seit dem 3. Februar 2012 zu 100 % arbeitsunfähig.
3.3
Mit Bericht vom 29. März 2015 (Urk. 6/48) bestätigte Dr. B._ die Diag
nosen und führte aus, dass die Beschwerdeführerin seit dem 3. Februar 2012 und bis auf weiteres in ihrer angestammten Tätigkeit als Raumpflegerin zu 100 % arbeitsunfähig sei (S. 2). Auch nach Wegfall der Arbeitsbelastung nach der Kündigung bestehe weitgehend ein unverändertes Weiterbestehen des Beschwer
debildes. Auch unter regelmässiger muttersprachlicher Psychotherapie von Mai bis Dezember 2014 sei keine wesentliche Beschwerdebesserung zu erreichen ge
wesen. Prognostisch sei in Anbetracht des bisherigen Verlaufes und der fehlenden therapeutischen Beeinflussbarkeit auch längerfristig keine wesentliche Beschwer-de
besserung zu erwarten (S. 3).
3.4
Dipl. Med. C._, Fachärztin für Allgemeine Medizin, Dr. med. D._, Facharzt für Rheumatologie FMH, Dr. med. E._, Facharzt für Neurologie FMH, und Dr.
med. D._, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH, von der Z._ stellten in ihrem Gutachten vom 10. Juni 2016 (Urk. 6/69) folgende Diagnosen mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit (S. 53):
-
Mediale Gonarthrose links mit/bei:
-
Status nach medialer Teilmeniskektomie am 23. April 2013
-
Mediale Gonarthrose rechts mit/bei:
-
MR-mässig nachgewiesener medialer Meniskusläsion am 7. Oktober 2008
-
Periarthropathia humeroscapularis tendinotica rechts mit/bei:
-
Status nach Schulterrevision mit Bursektomie, Acromioplastik, AC-Gelenksresektion und Tenotomie der langen Bizepssehne am 7. Januar 2011
-
Chronisches lumbovertebrales Schmerzsyndrom mit/bei:
-
degenerativen LWS-Veränderungen ohne MR-mässig nachgewiesener Neuro
kompression
am 30. Juli 2012
-
Mittelgradige depressive Episode
Zudem hielten sie folgende Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit fest (S. 53):
-
Ganzkörperschmerzsyndrom ohne organisches Korrelat
-
Allgemeine Dekonditionierung
-
Binaurale cochleäre Perzeptionsschwerhörigkeit, apparativ versorgt
-
Status nach erfolgreicher Infiltration des Ringbandes Dig. 1 rechts am 1
7. Mai 2011
, aktuell asymptomatisch
-
Status nach CTS-Operation links am 2
3. September
2010, aktuell asympto
matisch
-
Status nach CTS-Operation rechts am 2
6. August 2010, ak
tuell asymptoma
tisch
-
Anamnestisch Cholezystolithiasis mit Reizdarmsyndrom
-
Abwesenheit von Familienangehörigen
-
Wirtschaftliche Probleme
Dazu führten sie aus, aus internistischer und aus neurologischer Sicht bestehe keine die Arbeitsfähigkeit einschränkende Diagnose (S. 60 f.).
Bei der rheumatologischen Untersuchung
fänden
sich pathologische Befunde einerseits im Bereiche der rechten Schulter, andererseits in beiden
Kniegelenken und im Lendenwirbel
säulenbereich. Im Bereiche der rechten Schulter, welche gut beweg
e
,
würden
sich ein Bewegungsschmerz bei voller Beweglich
keit und eine Druckdolenz im re
sezierten AC-Gelenk bei fraglicher Exostose
zeigen
. Zudem
würden
beide Kniegelenke vor allem beim Treppabgehen
schmerzen, nicht jedoch beim Gehen ebenaus. Ein Erguss fehl
e
. Die Beweglichkeit
sei
rechts mehr als links diskret eingeschränkt. Es
würden auch Menis
kuszeichen
fehlen
, die Bänder
seien
stabil und
sie könne
problemlos eine Stunde schmerzlos spazieren. Im Bereiche der LWS
finde
man bei bekannten degenerativen Veränderungen einen para
ver
tebralen Muskelhart
spann, wobei MR-mässig eine Kom
pression neuraler Struk
tu
ren ausgeschlossen werden
könne
. Somit
fänden sich
degenerative Verände
-
rungen im Bereiche der rechten Schulter, beider Kniegelenke und auch der Lendenwirbelsäule. Von Seiten des Bewegungsapparates
sei sie
in ihrer zuletzt ausgeübten Tätigkeit als Zimmermädchen und Putzfrau nur noch zu 50
%
arbeitsfähig. In einer den Leiden angepassten Tätigkeit, wechselbelastend, nicht nur stehend und gehend, ohne
Heben schwerer Lasten über 7 kg und
nicht in Zwangshaltung,
sei
jedoch aus rheumatologischer Sicht eine volle Arbeitsfähig
keit von 100
%
zumutbar (S. 61).
Im Rahmen der aktuellen psychiatrischen Exploration
könne
eine anhalten
de
somatoforme Schmerzstörung mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ausge
schlo
ssen werden. Hingegen besteh
e
eine depressive Symptomatik von Krank
heitswert, welche sich infolge der schwierigen psychosozialen Belastungs
situation am Arbeitsplatz entwickelt
habe.
Es
sei allg
emein bekannt, dass eine depressive Symptomatik zu einer verstärkten Schmerz
w
ahrnehmung führ
e
. Klinisch
sei
die depressive Symptomatik als mittelgradig einzustufen. Es
würden
sich aber
auch psychosoziale Belastungssituationen erkennen lassen (finanzielle Schwie
rig
keiten, Trennung von Kindern und Enkelkindern). Diese psyc
hosozialen Belas
tungs
situationen
hätten
versicherungspsychiatrisch keinen Ein
fluss auf die Arbeitsfähigkeit. D
ie depressive Symptomatik
sei allerdings
nicht im Rahmen dieser psychosozialen Belastungssituationen zu sehen, im Gegenteil,
die Be-schwerdeführerin erlebe
durch die depressive Symptomatik vor allem die ange
-
spannte finanzielle Situation
wohl
noch belastender,
als
es ohne eine Depression der Fal
l wäre. Aus versicherungspsychi
atrischer Sicht besteh
e
eine 30%ige Ein
-schränkung der Arbeitsfähigkeit. Die Ein
schränkung
begründe
sich mit einer ver
-
minderten Belastbarkeit, einer verminderten gedanklichen Flexibilität und einer verminderten Auffassungsgabe (S. 62).
Aus interdisziplinärer Sicht
sei die Beschwerdeführerin
in ihrer ursprünglichen Tätigkeit noch zu 50
%
und in einer optimal angepassten Tätigkeit zu 70
%
arbeitsfähig.
Sie arbeite
zurzeit
2 Stunden pro Tag als Putzfrau.
Diese Tätigkeit könn
e sie mit einem höheren Pensum von 50
%
(
beispielsweise
2
x
2 Stunden pro Tag
)
ausüben (S. 63 und S. 65).
4.
4.1
Das polydisziplinäre Gutachten de
r
Z._
vom 1
0.
Juni 2016 (E. 3.4 hievor) beruht
auf den erforderlichen allgemeininternistischen, rheumatologischen, psychi
atrischen und neuro
l
ogischen Untersuchungen, ist für die streitigen Belange umfassend und wurde in Kenntnis der und in Auseinandersetzung mit den fall
-
relevanten Vorakten erstellt. Die Gutachter legten die medizinischen Zusammen
-
hänge einleuchtend dar, beurteilten die medizinische Situation überzeugend und setzten sich mit den geklagten Beschwerden und dem Verhalten der Beschwerde
-
führerin auseinander.
Sie zeigten auf, dass
degenerative Veränderungen im Bereiche der rechten Schulter, beider Kniegelenke und der Lendenwirbelsäule
bestehen, sie aber dennoch beschwerdefrei ebenaus gehen kann.
Die Gutachter verneinten
das Vorliegen einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung und wiesen darauf hin, dass die depressive Symptomatik nicht im Rahmen der psy-chosozialen Belastungssituation zu sehen ist, sondern umgekehrt die psycho-sozialen Belastungen, insbesondere die angespannte finanzielle Situation, auf-grund der Depression noch belastender erlebt werden.
Die Gutach
ter gelangten so
dann zum ausführlich begründeten und nachvollziehbaren Schluss, dass
die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als Zimmermädchen/Putz-frau nur noch zu 50
%
, in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit (
wechselbelastend, nicht nur stehend und gehend, ohne Heben schwerer Lasten über 7 kg, nicht in Zwangshaltung
) hingegen zu 70 % arbeitsfähig ist.
Das Gut
-
achten entspricht damit den rechtsprechungsgemässen Anfor
derungen an eine beweiskräftige medizinische Entscheidungsgrundlage
(vgl. E. 1.
3
hievor).
4.2
4.2.1
Die Beweiskraft des Gutachtens wird von den Parteien grundsätzlich nicht ange
-
zweifelt.
Bestritten wird von ihnen hingegen die Einschätzung der Arbeits-fähigkeit.
4.2.2
So machte die Beschwerdeführerin geltend, sie sei in ihrer angestammten Tätig-keit nicht mehr arbeitsfähig. Ihre Arbeit als Putzfrau würde all das beinhalten, was von den Gutachtern als unzumutbar angesehen werde. Dazu ist festzuhalten, dass die Gutachter gehende und stehende Tätigkeiten mit Zwangshaltungen und das Heben von Lasten über 7 kg nicht generell, sondern lediglich in einem höheren als einem 50 %-Pensum als unzumutbar erachteten. Die Beschwerdeführerin arbeitete zum Zeitpunkt der Begutachtung seit über einem Jahr in einem knapp 24 %-Pensum als Reinigungsmitarbeiterin in einer Bank (2h/Tag beziehungsweise 10h/Woche; vgl. Urk. 6/45/5 f. und Urk. 6/69 S. 28, S. 45 und S. 48). Es bestehen keine Hinweise darauf, dass sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Beschwerden nicht alle bei der Reinigung anfallenden Aufgaben erledigen würde. Eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit in der angestammten Tätigkeit überzeugt bereits aus diesem Grund nicht, ebenso wenig ihr Vorbringen, sie könne ihre Arbeit nicht sinnvoll im Umfang von nur 50 % - beziehungsweise einer Teilzeitarbeit – aus
üben. Die Gutachter wiesen ausdrücklich darauf hin, dass es ihr zumutbar wäre, die Tätigkeit als Raumpflegerin in einem 50 %-Pensum - beispielsweise mit 2 Einsätzen à 2 Stunden pro Tag - auszuüben (Urk. 6/69 S. 65). Es bestehen keine medizinischen Unterlagen, welche eine Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit aus somatischen Gründen verneinen würden. Zwar ging Dr. A._ im November 2013 - mithin zwei Jahre vor der Begutachtung - davon aus, dass ihr die angestammte Tätigkeit nicht mehr zumutbar sei (E. 3.4 hievor), doch nahm die Beschwerdeführerin ein Jahr später ihre angestammte Tätigkeit als Raum
pflegerin in einem reduzierten Pensum wieder auf. Zu diesem Umstand äusserte sich der behandelnde Rheumatologe nicht. Es besteht damit kein Anlass, von der gutachterlich festgestellten 50%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätig-keit abzuweichen.
4.2.3
Die Beschwerdegegnerin wiederum bestritt eine Einschränkung der Arbeitsfähig-keit durch die psychischen Beschwerden. Wie es sich damit verhält, kann jedoch vorliegend
offenbleiben (vgl. E. 5.1-5.4
hernach
).
4.2.4
Zusammenfassend ist von einer 50%igen Arbeitsfähigkeit in der angestammten und einer mindestens 70%igen Arbeitsfähigkeit in einer den Beschwerden ange-passten Tätigkeit auszugehen.
5.
5.1
Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung zumutbarerweise erzielbare Ein
-
kommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_734/2013 vom 1
3.
März 2014 E. 2.1 mit Hinweis auf SVR 2008 IV Nr. 62 S. 203, 9C_830/2007 E. 5.1).
Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt realistischerweise nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zu
mutbar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leistungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt ab von den Umständen, die mit Blick auf die Anforderungen der Verweisungstätigkeiten mass
gebend sind (Urteil
des Bundesgerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai 2013 E. 2 mit Hinweisen, insbesondere auf BGE 107 V 17 E. 2c).
Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in diesem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Berufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (Urteil des Bundesgerichts
9C_253/2017 vom 6. Juli 2017 E. 2.2.2
mit Hinweisen).
Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeits
markt zu verwerten, hängt nicht zuletzt auch davon ab, welcher Zeitraum der versicherten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen allfälligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht. Die im gesamten Bereich des Sozialversicherungsrechts geltende Schadenminderungspflicht und die daraus abgeleitete Selbsteingliederungslast gebieten grundsätzlich, die Frage nach der Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit möglichst früh zu beantworten. Gemäss BGE 138 V 457 E. 3.4 steht die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-) Erwerbs
tätigkeit fest, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuverlässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (Urteil des Bundesgerichts
9C_253/2017 vom 6. Juli 2017 E. 2.2.2
mit Hinweisen).
5.2
Die Beschwerdeführerin meldete sich am 3. September 2013 zum Bezug einer Rente an. Zu diesem Zeitpunkt gingen ihre behandelnden Ärzte von einer aus somatischen Gründen lediglich noch in einer angepassten Tätigkeit bestehenden Arbeitsfähigkeit aus. Aus psychischen Gründen sei sie in jeglicher Tätigkeit voll arbeitsunfähig (E. 3.1 f. hievor). In ihrem Vorbescheid vom 28. November 2013 berücksichtigte die Beschwerdegegnerin die psychischen Beschwerden nicht und ging von einer 100%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus (Urk. 6/29). Gemäss dem behandelnden Psychiater bestand hingegen zu diesem Zeitpunkt weiterhin eine volle Arbeitsunfähigkeit in jeglicher Tätigkeit (E. 3.3 hievor). Auf Einwand hin tätigte die Beschwerdegegnerin weitere Abklärungen und liess die Beschwerdeführerin insbesondere polydisziplinär begutachten. Gemäss den Gutachtern der Z._ ist sie in ihrer angestammten Tätigkeit zu 50 % und in einer den Beschwerden angepassten Tätigkeit zu 70 % arbeitsfähig (E. 3.4 hievor). Das Gutachten wurde ihr erst mit Schreiben vom 14. Oktober 2016 (Urk. 6/70) zur Kenntnis gebracht.
Die Beschwerdeführerin hat seit 1. Mai 2017 Anspruch auf eine Altersrente (Art. 21 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenen-versicherung).
5.3
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist f
ür den Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der (Rest-)Arbeitsfähigkeit bei vorgerücktem Alter beantwortet wird, auf das Feststehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbstätigkeit abzustellen
(BGE 138 V 457 E. 3.3). Allerdings war für
die Beschwerdeführerin
nach dem soeben Dargelegten
frühestens im Zeitpunkt
der Zustellung des Gutachtens im Oktober 2016 ersichtlich,
dass ihr
eine (mindestens) 70%ige
angepasste Tätigkeit zumutbar sei
n soll.
Insbesondere aufgrund
der Be-richte ihres behandelnden Psychiaters, welcher sie in jeglicher Tätigkeit als zu 100 % arbeitsunfähig erachtete und aufgrund welcher die Beschwerdegegnerin weitere Abklärungen tätigte
, musste
sie
vor
Oktober
2016 nicht mit einem solchen Bescheid rechnen.
Vor der Begutachtung durch die Z._ war
der medizinische Sachverhalt unklar, hätte die Beschwerdegegnerin ansonsten doch
das Gutachten nicht
in Auftrag gegeben.
Für
die
Frage der Verwertbarkeit einer Restarbeits-fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ist damit der Zeitpunkt der Zustellung des Gutachtens Mitte Oktober 2016 e
ntscheidend
.
5.4
Die Beschwerdeführerin war im massgeblichen Zeitpunkt
rund
6
3
Jahre und
6 Monate
alt.
Bis zum Erreichen des AHV-Alters verblieb
ihr
nur noch
ein halbes Jahr
.
Sie hat keine Lehre absolviert und war ihr gesamtes Berufsleben als Zimmermädchen tätig, dies aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen zuletzt lediglich noch in einem reduzierten Pensum. Wegen ihrer Knie-, Schulter- und Wirbelsäulenbeschwerden kann sie in einer angepassten Tätigkeit nur noch wechselbelastende, nicht nur stehend und gehende leichte Arbeiten
ohne Heben schwerer Lasten über 7 kg
ausüben.
Angesichts dieser persönlichen und beruflichen Gegebenheiten ist davon auszu
gehen, dass die Beschwerdeführerin mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine
n Arbeitgeber mehr
gefunden hätte, der sie
für eine geeignete Verweisungstätigkeit
eingestellt hätte
. Namentlich
die Umstä
nd
e
, dass
sie
im massgebenden Zeitpunkt
6 Monate vor ihrer
Pensionierung stand
und einen Berufswechsel hätte machen müssen
,
hätten
einen durchschnittlichen Arbeitgeber realistischerweise davon ab
-ge
halten, die mit
ihrer
Beschäftigung
verbundenen Risiken wie krankheitsbedingte Ausfälle, berufliche Unerfahrenh
eit sowie alters-, bildungs- und krankheitsbe
dingt geringe Anpassungsfähigkeit einzugehen, zumal behindertengerechte Arbeitsp
lätze von Behinderten in ju
ngem und mittlerem Alter ebenfalls stark
nachgefragt werden (vgl. Urteil des Bundes
gerichts 9C_954/2012 vom 10. Mai
2013 E.
3.2.2).
Die Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit
wäre damit nicht mehr verwertbar gewesen
. Dies gilt unabhängig davon, ob sie in der ange
passten Tätigkeit noch zu 70 oder zu 100 % arbeitsfähig gewesen wäre. Es kann deshalb offenbleiben, ob und in welchem Umfang die Arbeitsfähigkeit durch die psychischen Beschwerden beeinträchtigt war.
5.5
Dafür dass die 50%ige Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit nicht mehr
verwertbar gewesen wäre, bestehen hingegen keine Anhaltspunkte. Die Beschwer
-
deführerin
war stets als Raumpflegerin tätig und vermochte im Oktober 2014 im Alter von 61.5 Jahren trotz ihrer Beschwerden wiederum eine solche Stelle - in einem Teilzeitpensum - anzutreten. Dass ihr dies nicht ebenso im Umfang von 50 % hätte möglich sein sollen, ist nicht ersichtlich.
6.
6.1
Bei der Berechnung des Invaliditätsgrades hat damit die 70-100%ige Arbeits-fähigkeit in einer angepassten Tätigkeit ausser Acht zu bleiben und es ist lediglich auf die Arbeitsfähigkeit in der angestammten Tätigkeit abzustellen.
Der
Ein
-
kommensverlust kann
folglich
rein prozentual festgelegt werden
und beträgt bei einer 50%igen Arbeitsunfähigkeit 50 %
.
Die
Beschwerdeführerin
hat demnach Anspruch auf eine halbe Rente.
6.2
Die Beschwerdeführerin meldete sich am 4. Juli 2008 und am
28. September 2011
zum
Bezug von Hilfsmitteln an
. Die entsprechenden Verfahren wurden mit Mitteilungen vom
22. Januar 2009
und
21. November 2011
abgeschlossen. Erst am 3. September 2013 meldete sie sich zum Bezug einer Rente an (Urk. 6/1, Urk. 6/8 f., Urk. 6/12 und Urk. 6/14). Die Rente ist ihr damit gestützt auf Art. 28 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 29 IVG ab dem 1. März 2014 auszurichten. In diesem Sinn ist die Beschwerde teilweise gutzuheissen.
7
.
7
.1
Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig und sind die Gerichtskosten gemäss Art. 69
Abs. 1
bis
IVG ermessensweise auf Fr. 750.-- festzusetzen.
Die Beschwerdegegnerin wies das Rentenbegehren in der angefochtenen Ver
-
fügung (Urk. 2) ab. Nachdem die Beschwerdeführerin die Zusprache einer unbe
-
fristeten ganzen Rente ab
1.
Januar 2013 verlangt hat (Urk. 1), ihr indessen erst ab
1.
März 2014 eine halbe Rente zuzusprechen ist, unterliegt sie im hiesigen Verfahren in einem wesentlichen Umfang. Entsprechend sind die Gerichtskosten zu zwei Dritteln der Beschwerdeführerin und zu einem Drittel der Beschwerde
-
gegnerin aufzuerlegen (vgl. dazu
§
28 lit. a
des Gesetzes über das Sozialver-sicherungsgericht [
GSVGer
]
in Verbindung mit
Art.
106
Abs.
2 der Schweizeri
schen Zivilprozessordnung). Die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum
„Über
klagen“
ist lediglich bei der Bemessung der Parteientschädigung, nicht aber auf die Verteilung der Gerichtskosten im kantonalen Verfahren anwendbar (vgl.
Urteil des Bundesgerichts 8C_568/2010 vom
3.
Dezember 2010 E. 4.
1 f.
).
7.2
Nach § 34 Abs. 1 GSVGer hat die obsiegende Beschwerde führende Person An
spruch auf Ersatz der Parteikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streit
wert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3 GSVGer).
Obwohl das Begehren de
r Beschwerdeführerin
auf Zusprache einer ganzen unbefristeten Rente nur teilweise gutgeheissen wurde, hat
ihr
„
Überklagen
“ den Prozessaufwand nicht wesentlich beeinflusst. Von einer Kürzung der Prozessentschädigung ist damit abzusehen.
Entsprechend ist ihr eine
Prozessentschädigung von Fr. 2‘200.--
(inkl. Barauslagen und MWSt)
zu
zu
sprech
en.