# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 21d87962-7e0d-4bef-867e-5243d5d86e0e
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
A.
A.a. 1B_208/2020
Mit Beschluss SK 19 388 vom 8. Januar 2020 stellte das Obergericht des Kantons Bern fest, bei der Eingabe von A._ vom 4. September 2019 betreffend den Strafbefehl der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland vom 22. August 2016 (O 16 4519) handle es sich um ein Gesuch zur Wiederherstellung der Einsprachefrist und leitete dieses zur Behandlung an die Staatsanwaltschaft weiter.
A.b. 1B_209/2020 Mit Beschluss SK 19 389 vom 8. Januar 2020 stellte das Obergericht des Kantons Bern fest, bei der Eingabe von A._ vom 4. September 2019 betreffend den Strafbefehl der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland vom 2. August 2017 (O 17 5686) handle es sich um ein Gesuch zur Wiederherstellung der Einsprachefrist und leitete dieses zur Behandlung an die Staatsanwaltschaft weiter.
B.
Mit Verfügung vom 10. März 2020 setzte die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland A._ eine Frist von 10 Tagen, um seine Wiederherstellungsgesuche zu begründen.
C.
Mit Eingabe vom 30. April 2020, die er an die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland gerichtet, aber dem Bundesgericht zugestellt hat (Eingang: 1. Mai 2020), beantragt A._ die Aufhebung der beiden Strafbefehle.
D.
Vernehmlassungen wurden keine eingeholt.

## Considerations

Erwägungen:
1.
Die beiden Verfahren sind gleich gelagert und daher zu vereinigen.
2.
Es wird aus der Eingabe des Beschwerdeführers nicht klar, ob er sie irrtümlich dem Bundesgericht zustellte und nicht der auf der Eingabe ausdrücklich als Adressatin angeführten Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland, oder ob sie eine nach dem Verteiler auch dem Berner Obergericht und dem Berner Verwaltungsgericht zugestellte Orientierungskopie darstellt. Das spielt allerdings keine Rolle, weil das Bundesgericht für die Behandlung der Eingabe ohnehin nicht zuständig ist.
3.
Auf die Beschwerden ist daher im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten, und die Sache ist zuständigkeitshalber der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland zu überweisen. Auf die Erhebung von Kosten kann verzichtet werden.