# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** ec589fa7-4e7f-49f1-be9b-b98216dfe364
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend arbeitsrechtliche Forderung
Berufung gegen ein Urteil des Arbeitsgerichtes Zürich, 3. Abteilung, vom 13. November 2018 (AF180005-L)
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Nach Einsicht in die Berufungsschrift der Berufungsklägerin vom 2. Januar
2019 (Datum Poststempel: 9. Januar 2019, eingegangen am 10. Januar 2019;
Urk. 29),
in der Erwägung,
dass die Berufungsklägerin (bzw. deren Vertreter) in ihrer Berufungsschrift
mehrfach ihre Ansicht kundtat, die erstinstanzliche Richterin leide an diversen
psychiatrischen Krankheiten (Wahnvorstellungen oder Schizophrenie) und sie des
Weiteren des Drogenkonsums verdächtigte (Urk. 29),
dass die Berufungsklägerin (bzw. deren Vertreter) damit den prozessualen
Anstand verletzte sowie die Autorität und Würde des Gerichts missachtete,
dass der Berufungsklägerin dementsprechend mit Verfügung vom 17. Janu-
ar 2019 im Sinne von Art. 132 Abs. 2 ZPO Nachfrist zur Verbesserung ihrer Beru-
fungsschrift angesetzt worden ist unter der Androhung, dass die Eingabe ansons-
ten als nicht erfolgt gelte (Urk. 33),
dass sich die Berufungsklägerin mit Schreiben vom 28. Januar 2019 (Datum
Poststempel: 30. Januar 2019, eingegangen am 31. Januar 2019) zu Wort melde-
te und die Berufungsschrift ohne Änderungen wieder einreichte (Urk. 35; vgl.
Urk. 29 = Urk. 36),
dass es die Berufungsklägerin damit versäumte, ihre Eingabe vom 2. Januar
2019 zu verbessern, weshalb diese Eingabe androhungsgemäss als nicht erfolgt
gilt,
dass das vorliegende Verfahren kostenlos ist (Art. 114 lit. c ZPO),
dass der Berufungsbeklagten mangels relevanter Umtriebe im Berufungs-
verfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO),
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## Considerations