# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 951b0f02-590e-4f23-9b2b-0e6867b0795d
**Court:** ZH_HG
**Chamber:** ZH_HG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Bauhandwerkerpfandrecht
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Nach Einsicht in das nachfolgende Rechtsbegehren der Klägerin vom 19. De-
zember 2012 (act. 1 S. 2):
"1. Das Grundbuchamt C._ sei richterlich anzuweisen, auf dem Grundstück der Gesuchsgegnerin, Parzellen Nr. ..., Grundbuch C._, ..., ... [Adresse], ein Bauhandwerkerpfandrecht für eine Pfandsumme von CHF 188'324.50 nebst 5 % Zins ab 9. Januar 2013 zugunsten der Gesuchstellerin vorläufig einzutragen.
2. In einer superprovisorischen Verfügung sei das Grundbuchamt C._ anzuweisen, das in Ziffer 1 beantragte  sofort vorläufig im Grundbuch einzutragen.
3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der ."
mit dem Hinweis,
- dass der Antrag um superprovisorische Eintragung des Bauhandwerker-
pfandrechts mit Verfügung vom 21. Dezember 2012 abgewiesen und der
Beklagten Frist zur Stellungnahme zum klägerischen Begehren angesetzt
wurde (act. 4),
- und dass innert erstreckter Frist (Prot. S. 2) keine Stellungnahme der Be-
klagten eingegangen ist, weshalb aufgrund der Akten zu entscheiden ist
(act. 4 S. 2),
da aufgrund der Eingabe der Klägerin und der eingereichten Unterlagen (act. 1
und 3/2-6) als glaubhaft erscheint,
- dass sie für die beantragte Pfandsumme auf dem Grundstück der Beklagten
im Sinne von Art. 837 Abs. 1 Ziff. 3 ZGB Material geliefert und Arbeit geleis-
tet hat, deren Zahlung ausstehend ist, und
- dass die Klägerin die Arbeiten am 15. November 2012 abgeschlossen hat,
die Viermonatsfrist gemäss Art. 839 Abs. 2 ZGB mit der mit vorliegender
Verfügung veranlassten Vormerkung somit gewahrt ist,
da es sich vorliegend um ein Gestaltungsurteil handelt, bei welchem die Be-
schwerde ans Bundesgericht gemäss Art. 103 Abs. 2 lit. c BGG aufschiebende
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Wirkung hat, weshalb es sich nunmehr rechtfertigt, die vorläufige Eintragung so-
fort (superprovisorisch) anzuordnen;
erkennt das Einzelgericht:
1. Das Grundbuchamt C._ wird im Sinne von Art. 961 ZGB angewiesen,
zugunsten der Klägerin ein Pfandrecht sofort vorläufig im Grundbuch einzu-
tragen
auf Liegenschaft Kat. Nr. Nr. ..., GBBl. ...,
... [Adresse],
für eine Pfandsumme von CHF 188'324.50 nebst Zins zu 5 % seit 9. Januar
2013.
2. Der Klägerin wird Frist bis 15. April 2013 angesetzt, um eine Klage auf Fest-
stellung der Forderung als Pfandsumme und definitive Eintragung des
Pfandrechts gegen die Beklagte anzuheben. Bei Säumnis kann die Beklagte
den vorläufigen Eintrag (Dispositiv-Ziffer 1) löschen lassen.
3. Die Gerichtsgebühr beträgt CHF 4'000.–.
4. Die Kosten werden von der Klägerin bezogen. Vorbehalten bleibt der end-
gültige Entscheid des Gerichts im ordentlichen Verfahren. Für den Fall, dass
die Klägerin innert Frist gemäss Dispositiv-Ziffer 2 die Klage nicht anhängig
macht, wird ihr die Entscheidgebühr definitiv auferlegt.
5. Die Regelung der Entschädigungsfolgen wird dem Gericht im ordentlichen
Verfahren vorbehalten.
6. Schriftliche Mitteilung an die Parteien sowie an das Grundbuchamt C._,
an das Grundbuchamt C._ vorab per E-Mail.
7. Eine bundesrechtliche Beschwerde gegen diesen Entscheid ist innerhalb
von 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht,
1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be-
schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder Art.
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113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 und
90 ff. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Der Streitwert
beträgt CHF 188'324.50.

## Considerations