# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** d931391b-94d1-4ed2-8d7e-9dad5420c22c
**Court:** BL_SG
**Chamber:** BL_SG_001
**Year:** 2015
**Language:** de
**Jurisdiction:** BL / Northwestern_Switzerland
**Law Area:** Public
**Law Sub-area:** $law_sub_area

## Facts

vorhandene Ungewissheit bezüglich des Sachverhalts zu beseitigen hat, jedoch blosse
Teilnachweise nicht genügen; in der Begründung der Einsprache daher der Sachverhalt in
substanziierter Weise darzulegen und die Beweismittel für diese Sachverhaltsdarstellung zu
nennen sind, es nicht ausreicht, die Einschätzung bloss in pauschaler Weise zu bestreiten
oder lediglich einzelne Positionen der Einschätzung als zu hoch zu bezeichnen; der Steuer-
pflichtige, der seine Mitwirkungspflichten im Veranlagungsverfahren nicht erfüllt und dadurch
eine Ermessensveranlagung bewirkt hat, in der Regel die versäumten Mitwirkungshandlun-
gen nachholen wird - also eine bisher nicht vorgelegte Steuererklärung nachträglich einrei-
chen - muss, um die Einsprache genügend zu begründen (BGE 2C_579/2008, a.a.O., E. 2.1
mit weiteren Hinweisen); die Untersuchungspflicht der Steuerbehörde nach der bundesge-
richtlichen Rechtsprechung wieder auflebt, wenn die Ungewissheit des Sachverhalts, die zur
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ermessensweisen Einschätzung geführt hat, durch den Steuerpflichtigen beseitigt worden
ist (BGE 2C_579/2008, a.a.O., E. 2.4),
- dass die dem Beschwerdeführer mit amtlicher Veranlagungsverfügung direkte Bundessteu-

## Considerations