# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 9b230754-8230-5860-b122-164e9b343920
**Court:** SO_VG
**Chamber:** SO_VG_001
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** SO / Espace_Mittelland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

In Sachen
A._
Beschwerdeführer
gegen
1.
 Justizdepartement
2.
Baukommission der Stadt Solothurn,
vertreten durch Rechts- und Personaldienst der Stadt Solothurn,
3.
C._
vertreten durch Rechtsanwältin Sophie Balz-Geiser,
Beschwerdegegner
betreffend
Grundwasserabsenkung
zieht der Vizepräsident in
Erwägung
:
1. A._ hat mit Beschwerde vom 25. März 2021 den Entscheid des Bau- und Justizdepartements vom 27. Januar 2021 beim Verwaltungsgericht angefochten, welcher ihm zusammen mit dem Bauentscheid der Baukommission Stadt Solothurn vom 16. März 2021 eröffnet worden war.
2. Da die Beschwerde lediglich Verweise, aber keinerlei Begründung enthielt, wurde A._ (nachfolgend Beschwerdeführer genannt) mit Verfügung vom 30. März 2021 aufgefordert, seine Beschwerde bis zum 16. April 2021 zu verbessern, indem er diese zu begründen und sich insbesondere zu seiner Legitimation zu äusseren habe. Für den Unterlassungsfall wurde dem Beschwerdeführer das Nichteintreten auf seine Beschwerde angedroht.
3. Gemäss § 68 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes (VRG, BGS 124.11) ist die Beschwerde schriftlich einzureichen und mit einem Antrag zu versehen; sie ist zu begründen; die Beweismittel sind anzugeben (Abs. 1). Genügt die Beschwerdeschrift den Anforderungen nicht, so ist eine angemessene Frist zur Verbesserung anzusetzen unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfalle (Abs. 2).
4. Der Beschwerdeführer bezahlte zwar innert Frist den eingeforderten Kostenvorschuss, machte aber keine weitere Eingabe. Da die Begründung in der Beschwerde selber enthalten sein muss und Verweise nicht genügen (vgl. BGE 143 II 283 E. 1.2.3 S. 286), genügt die Beschwerde von A._ den formellen Anforderungen nicht, weshalb darauf nicht eingetreten werden kann.
5. Bei diesem Ausgang hat A._ die Kosten des Verfahrens vor Verwaltungsgericht von CHF 300.00 zu bezahlen.
Demnach wird
verfügt
:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
A._ hat die Kosten des Verfahrens vor Verwaltungsgericht von CHF 300.00 zu bezahlen.

## Considerations