# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 702d84b6-3611-409b-b40d-d8e2360fe1a6
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
A reichte der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich am 19. August 2008 ein Gesuch um eine Bewilligung zur selbständigen ärztlichen Tätigkeit (Praxisbewilligung) ein. Die Gesundheitsdirektion wies A am 6. Oktober 2008 darauf hin, dass zur selbständigen ärztlichen Tätigkeit eine Berufsausübungsbewilligung der Gesundheitsdirektion erforderlich sei; zur Erbringung von Leistungen zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung benötige der selbständige Arzt zudem eine entsprechende Zulassung, ausser er verzichte schriftlich darauf. Daraufhin ersuchte A die Gesundheitsdirektion um erneute Prüfung des Gesuchs und um Erteilung der Berufsausübungsbewilligung "unter besonderer Berücksichtigung der 90-Tage-Klausel". Eventualiter und für die Zeit bis zum Vorliegen der rechtskräftigen Bewilligung ersuchte er um Erteilung der Berufsbewilligung zur selbständigen ärztlichen Tätigkeit mit gleichzeitigem Ausstand. Am 24. Oktober 2008 stellte die Gesundheitsdirektion klar, dass sich die eingereichten Unterlagen auf eine vollumfängliche Praxistätigkeit bezögen, und liess A die Gesuchsunterlagen für einen 90-Tage-Dienstleister zukommen. Dieser reichte das Formular "Meldung über die beabsichtigte Aufnahme einer auf 90 Arbeitstage pro Kalenderjahr begrenzten selbständigen ärztlichen Tätigkeit (90-Tage-Dienstleister)" am 13. Januar 2009 der Gesundheitsdirektion ein.
B.

## Considerations