# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 4c3fbfe3-4607-56bc-ac8a-666926210521
**Court:** ZH_BRK
**Chamber:** ZH_BRK_001
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
A. Mit Beschluss vom 26. Oktober 2020 erteilte die Baubehörde X der Y die baurechtliche Bewilligung für die Erstellung einer  auf dem Grundstück Kat.-Nr. 1 an der H.-Strasse 1 in X.
B. Gegen diesen Entscheid erhoben der Verein I. und sieben weitere  mit gemeinsamer Eingabe vom 25. November 2020 rechtzeitig Rekurs beim Baurekursgericht des Kantons Zürich und beantragten das Folgende:
" A) Rechtsbegehren/Rekurs
1. Die baurechtliche Bewilligung der Baubehörde X vom 26.10.2020 betreffend das Baugesuch Nr. 2020-0024 sei aufzuheben.
2. Die erteilte Baubewilligung sei aufzuheben.
3. Eventualiter sei das Bewilligungsverfahren betreffend das  Nr. Nr. 2020-0024 zu sistieren, bis die Vollzugsempfehlung vorliegt bzw. bis die massgeblichen Grundlagen über die  adaptiver Antennen erarbeitet sind und ein auditiertes  sowie ein taugliches Messverfahren für adaptive Antennen vorliegt.
4. Subeventualiter sei das Baugesuch Nr. 2020-0024 zur  und Neuauflage zurückzuweisen.
5. Die Verfassungs- und Gesetzeswidrigkeit von Anhang 1 Ziff. 63 der NISV sei festzustellen.
B) Verfahrensanträge
1. Die Bauherrschaft sei zu verpflichten, das Audit und die Bewertung der aktuellen ISO-Zertifizierung (Zertifikat CH16/1511) ihres  einzureichen. Das Audit und die Bewertung seien den Beschwerdeführenden zur Stellungnahme zu eröffnen.
2. Es sei ein Amtsbericht oder ein unabhängiges Gutachten  zu den Fragen, ob bei adaptiven Antennen bereits  durchgeführt werden können und ob bereits erfolgte Abnahmemessungen von in Betrieb genommenen Anlagen den im Standortdatenblatt prognostizierten Werten entsprechen.
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3. Es sei ein Amtsbericht oder ein unabhängiges Gutachten ( vom bewilligenden Bauamt der Gemeinde X) einzuholen zu den Fragen, ob die geplante Antenne gegen die Grundsätze des Denkmal- und Landschaftsschutzes verstösst. Das Gutachten oder der Amtsbericht seien den Beschwerdeführenden zur  zu eröffnen."
C. Mit Verfügung vom 27. November 2020 wurde vom Rekurseingang  genommen und das Vernehmlassungsverfahren eröffnet.
D. Mit Eingabe vom 30. Dezember 2020 beantragte die private  die Abweisung des Rekurses sowie sämtlicher rekurrentischer Anträge, soweit darauf einzutreten sei; dies unter Kostenfolge zulasten der .
Die Vorinstanz reichte mit Eingabe vom 14. Januar 2021 die Vorakten ins Recht und verzichtete auf die Erstattung einer Vernehmlassung.
E. Mit Replik vom 4. Februar 2021 bzw. Duplik vom 1. März 2021 hielten die privaten Parteien an ihren Anträgen fest. Die Vorinstanz verzichtete mit Eingabe vom 17. Februar 2021 ausdrücklich auf die Erstattung einer .
F. Am 11. März 2021 führte die 3. Abteilung des Baurekursgerichts im Beisein der Parteien einen Augenschein auf dem Lokal durch.
G. Mit Eingaben vom 19. März 2021 erstatteten die Rekurrierenden ihre Triplik. Darin beantragten sie über ihre bisherigen Begehren hinausgehend die Einstellung des Verfahrens bis zu einem Entscheid des Bundesgerichts sowie die Überprüfung der Strahlenbelastung an weiteren Orten.
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H. Mit Eingabe vom 19. April 2021 legte die private Rekursgegnerin diverse Pläne ins Recht.
I. Mit Eingabe vom 26. April 2021 erstattete die private Rekursgegnerin ihre Quadruplik und schloss darin auf Abweisung der von den Rekurrierenden mit der Triplik gestellten Anträge.

## Considerations

Es kommt in Betracht:
1.1. Die "I." ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des Zivilgesetzbuches (ZGB), welcher aus 33 Mitgliedern besteht und sich gemäss Statuten für einen vernünftigen Umgang mit Mobilfunk in X sowie die Vorsorge und den Schutz vor nichtionisierender Strahlung, insbesondere von Kindern,  und alten Menschen, einsetzt (act. 8.1 ff.).
1.2. Zum Rekurs und zur Beschwerde ist berechtigt, wer durch die  Anordnung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an ihrer  oder Änderung hat (§ 338a des Planungs- und Baugesetzes [PBG]).
Ein als juristische Person konstituierter Verband kann in diesem Rahmen insbesondere zur Wahrung der eigenen Interessen den Rechtsmittelweg beschreiten. Er kann aber auch – im eigenen Namen, aber  stellvertretend – die persönlichen Interessen seiner Mitglieder geltend machen, wenn es sich um solche handelt, die er nach seinen Statuten zu wahren hat, die der Mehrheit oder doch einer Grosszahl seiner Mitglieder gemeinsam sind und zu deren Geltendmachung durch Rekurs jedes dieser Mitglieder befugt wäre (sogenannte egoistische Verbandsbeschwerde; vgl.
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BGE 142 II 80, E. 1.4.2.). Diese Voraussetzungen müssen kumulativ erfüllt sein; sie sollen die Popularbeschwerde ausschliessen.
1.3. Vorliegend sind 27 der 33 Mitglieder des rekurrierenden Vereins  von Liegenschaften, die sich im gemäss bundesgerichtlicher Definition rechtsmittelberechtigten Umkreis der jeweils strittigen  befinden, welcher hier rund 626 m beträgt (act. 15.7, S. 5). Diese 27 Personen sind deshalb jeweils selbst mehr als beliebige Dritte oder die  in ihren eigenen Interessen betroffen. Aufgrund der Rügen sind sie mithin auch selbst im Sinne von § 338a PBG rechtsmittellegitimiert.  folgt, dass eine Mehrheit der Vereinsmitglieder von der Erstellung der strittigen Mobilfunk-Antennenanlage persönlich betroffen ist. Im Lichte des Vereinszwecks ist deshalb davon auszugehen, dass sich der rekurrierende Verein mit dem vorliegenden Rekurs für die Interessen einer Mehrheit der Mitglieder einsetzt. Er ist deshalb als rechtsmittellegitimiert im Sinne von § 338a PBG zu betrachten. Dies gilt nach dem Gesagten auch für die , in eigenem Namen rekurrierenden Personen, welche allesamt  des erwähnten Vereins sind. Da auch die übrigen  erfüllt sind, ist auf den Rekurs grundsätzlich einzutreten. Soweit bezüglich einzelner Rügen auf den Rekurs nicht einzutreten ist, wird dies im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen darzulegen sein.
2. Das Baugrundstück Kat.-Nr. 1 ist der Wohnzone W2.6 gemäss Bau- und Zonenordnung der Gemeinde X (BZO) zugewiesen und mit einem  überstellt, das aus zwei in der Höhe abgestuften, jeweils mit einem  bedeckten Teilen besteht. Nach den Plänen der privaten  soll auf dem Dach des etwas höheren Gebäudeteils eine -Antennenanlage erstellt werden. Die einzelnen Antennenmodule  auf den Frequenzbändern 700-900, 1'400-2'600, 1'800-2'600 und 3'600 MHz und in den Azimuten (Abweichung in Grad von Nord) von 90°, 210° und 330° senden.
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3.1. Die Rekurrierenden rügen diverse Verstösse gegen immissionsrechtliche Vorschriften. Bevor im Einzelnen auf die Rügen eingegangen wird, ist  grundlegend Folgendes festzuhalten:
Der Schutz der Umwelt vor nichtionisierender elektromagnetischer  wird im Umweltschutzgesetz (USG) sowie in der bundesrätlichen  zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung vom 23. Dezember 1999 (NISV) geregelt. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) konkretisierte die NISV mit Vollzugsempfehlungen (Mobilfunk- und WLL-Basisstationen, Vollzugsempfehlung zur NISV, BUWAL/BAFU, Bern 2003 [ zur NISV]) und diversen diesbezüglichen Nachträgen (zuletzt mit dem Nachtrag vom 23. Februar 2021 betreffend adaptive Antennen [Bundesamt für Umwelt BAFU, Adaptive Antennen, Nachtrag vom 23. Februar 2021 zur Vollzugsempfehlung NISV, fortan: Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV]).
Die NISV regelt die Begrenzung von nieder- und hochfrequenten , welche durch den Betrieb ortsfester Anlagen wie z.B. -Basisstationen erzeugt werden (Art. 2 Abs. 1 lit. a NISV). Es wurden, wie im genannten Bundesgesetz vorgeschrieben, Immissionsgrenzwerte und in Umsetzung des gesetzlichen Vorsorgeprinzips zudem  festgelegt. Der NISV liegt das Konzept der technologieunabhängigen Festlegung von Immissions- und Anlagegrenzwerten zugrunde. Es wird nicht nach der Technologie bzw. dem Funkdienst unterschieden, sondern es gelten je nach Sendeleistung der Anlage und Frequenz unterschiedliche Grenzwerte (vgl. Benjamin Wittwer, Bewilligungen von Mobilfunkanlagen, 2. Aufl., Zürich 2008, S. 55). Die entsprechenden Grenzwerte sind damit von allen Mobilfunkanlagen mit einer Gesamtstrahlungsleistung von über 6 WERP – und vorliegend mithin von sämtlichen geplanten Antennen – zwingend einzuhalten (Anhang 1 Ziffer 61 NISV).
Für die Beurteilung der Einhaltung der Grenzwerte gilt gemäss Anhang 1 Ziffer 63 NISV als massgebender Betriebszustand der maximale - und Datenverkehr bei maximaler Sendeleistung. In der seit 1. Juni 2019 geltenden Fassung der NISV wurde diese Bestimmung dahingehend ergänzt, dass bei adaptiven Antennen die Variabilität der Senderichtungen und der Antennendiagramme berücksichtigt wird. Sendeantennen sind in
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diesem Sinne adaptiv, wenn ihre Senderichtung oder ihr  automatisch in kurzen zeitlichen Abständen angepasst werden ( 1 Ziffer 62 Abs. 6 NISV).
3.2. Die Immissionsgrenzwerte (IGW) gelten an allen Orten, wo sich Menschen normalerweise aufhalten können. Dies jedoch nicht permanent, sondern jeweils nur für kürzere Dauer (OKA; Art. 13 Abs. 1 NISV). Das gilt  für Passanten auf Strassen oder bei einem Aufenthalt in . Die Immissionsgrenzwerte basieren auf den Empfehlungen bzw. Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie weiterer .
Die Anlagegrenzwerte (AGW) gehen erheblich über den Schutzumfang der Immissionsgrenzwerte hinaus. Sie verlangen in Konkretisierung der  von Art. 4 Abs. 1 NISV über die vorsorgliche  an Orten mit empfindlicher Nutzung (OMEN), welche in Art. 3 Abs. 3 NISV definiert werden, durchschnittlich um den Faktor 10 tiefere elektrische Feldstärken. Als OMEN gelten nach dieser Bestimmung insbesondere Räume in Gebäuden, in denen sich Menschen regelmässig während  Zeit aufhalten (Wohn- und Schlafräume, permanente Arbeitsplätze etc.) oder raumplanungsrechtlich festgesetzte Kinderspielplätze. Die  bewegen sich frequenzabhängig im Bereich zwischen 4 und 6 V/m. Für die hier in Frage stehenden Basisstationen, die in den  Frequenzbereichen 700-900, 1'400-2'600, 1'800-2'600 und 3'600 MHz senden sollen, gilt gemäss Ziffer 64 lit. c Anhang 1 NISV ein maximal  Anlagegrenzwert von 5 V/m.
4. Zunächst ist auf die formellen Vorbringen der Rekurrierenden in der Replik (S. 13) einzugehen, wonach englischsprachige Eingaben nicht erlaubt  und dementsprechend nicht berücksichtigt werden müssten.
Damit sprechen die Rekurrierenden die in der Rekursvernehmlassung der privaten Rekursgegnerin in der Originalsprache Englisch eingefügten Zitate aus Publikationen der Internationalen Kommission für den Schutz vor  Strahlung (ICNIRP) an.
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Die Rekurseingabe ist in der Amtssprache – in Zürich also auf Deutsch (Art. 48 der Kantonsverfassung) – abzufassen. Fremdsprachige  müssen nicht angenommen werden. Allerdings liegt es im  der Behörde, solche Eingaben gleichwohl entgegenzunehmen (Alain Griffel in: Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegesetz des Kantons  [VRG], 3. A., Zürich/Basel/Genf 2014, § 22 Rz. 7). Diese Grundsätze sind auch für die weiteren Eingaben im Rahmen eines Rekursverfahrens anzuwenden.
Bei diesem Ermessensentscheid ist vorliegend in Betracht zu ziehen, dass die Rekurrierenden nicht geltend machen, sie seien wegen den  Passagen in der Vernehmlassung der privaten Rekursgegnerin an der Wahrnehmung ihrer prozessualen Rechte gehindert worden. Es sind insbesondere auch keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass sie die  Zitate in der Rekursantwort der privaten Rekursgegnerin aufgrund des Nichtbeherrschens dieser Fremdsprache nicht verstehen konnten. Im Gegenteil verweisen selbst die Rekurrierenden im Rahmen  Ausführungen auf englische Fachartikel hin. Der Entgegennahme der Rekursvernehmlassung steht somit (auch) in Bezug auf die in Englisch  Passagen nichts entgegen. Diese ist mithin weder aus dem Recht zu weisen noch auf Deutsch übersetzt nachzufordern oder  zu lassen.
Der Vollständigkeit halber ist diesen Ausführungen anzufügen, dass sich in Anbetracht dieser Umstände und im Lichte der vorstehenden Grundsätze auch nicht aufdrängt, die vom Baurekursgericht im vorliegenden Urteil  Fachartikel – soweit nur auf Englisch verfügbar – übersetzen zu .
5.1. Die Rekurrierenden beantragen eine Sistierung sämtlicher  für adaptive Antennen, bis die Vollzugsempfehlung vorliege bzw. bis die massgeblichen Grundlagen für die Beurteilung adaptiver Antennen  seien, ein auditiertes Qualitätssicherungssystem (QS-System)  ein taugliches Messverfahren für adaptive Antennen vorliegen würden.
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5.2. Sistierung bedeutet vorläufige Einstellung (Ruhenlassen) eines laufenden Verfahrens. Die Sistierung eines Gerichtsverfahrens steht grundsätzlich im Widerspruch zum Beschleunigungsgebot gemäss Art. 29 Abs. 1 der  (BV). Nach § 339a Abs. 1 PBG entscheiden die kantonalen Behörden über ein Rechtsmittel innert sechs Monaten nach dessen . Die Sistierung eines baurechtlichen Rekursverfahrens rechtfertigt sich deshalb nur aus besonderen Gründen. Beim Entscheid über eine  Sistierung sind die Interessen der Rekursparteien abzuschätzen und mit zu berücksichtigen.
Der Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV wurde mittlerweile (d.h. nach der Erhebung des Rekurses mit dem erwähnten Sistierungsantrag) publiziert. Eine Sistierung mit der Begründung, dass der Nachtrag noch ausstehend sei, fällt mithin von vornherein ausser Betracht.
Mit Bezug auf die weiteren, zur Begründung des Sistierungsantrags geltend gemachten Gründe, ist festzuhalten, dass die Frage, ob die Erteilung der Bewilligung vom Bestehen eines auf adaptive Antennen ausgelegtes  oder einer Empfehlung eines entsprechenden Messverfahrens abhängig gemacht werden kann, auf eine materielle Überprüfung abzielt. Dementsprechend können allfällige diesbezügliche Mängel sowie auch das Abwarten eines diese Punkte betreffenden potentiellen Urteils des  nicht zur Begründung einer Sistierung herangezogen werden. Gründe für eine Sistierung sind damit nicht ersichtlich und es überwiegt der Anspruch der privaten Rekursgegnerin an der unverzüglichen Behandlung des eingereichten Rekurses. Dem Sistierungsantrag ist mithin nicht .
6.1.1. Die Rekurrierenden machen geltend, dass die Baugesuchsunterlagen  seien, weil Angaben zum Betriebszustand, zu den  und zur messtechnischen Erfassung der beantragten  fehlten. Es sei nicht klar, wie die Variabilität der  und der Antennendiagramme vorliegend berücksichtigt würden. Damit könne nicht klar festgestellt werden, ob an allen OMEN die  eingehalten seien. Zudem sei die exakte Feststellung des Re-
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kursperimeters aufgrund der fehlenden Angaben hinsichtlich der Variabilität der Senderichtungen und der Antennendiagramme nicht möglich. Es liege ferner keine Vollzugsempfehlung für adaptive Antennen vor. In einem  Schritt hätte eine provisorische Vollzugsempfehlung für die Beurteilung des "worst-case" herausgegeben werden können. Da indes unklar sei,  Fall der "worst-case" sei, gebe es auch keine provisorische . Aufgrund der fehlenden Vollzugsempfehlung müssten die Baugesuchsunterlagen die entscheidenden technischen Daten für adaptive Antennen enthalten.
Die Bewilligung verstosse gegen Anhang 1 Ziffer 63 NISV, weil bei den  des Frequenzbandes 3'600 MHz, welche als adaptive Antennen  würden, entgegen der Verordnungsbestimmung der  bei maximaler Sendeleistung mit maximalem Gesprächs- und  berücksichtigt worden sei. Die Variabilität der Senderichtungen und der Antennendiagramme seien dabei ausser Acht gelassen worden. Die Vorinstanz habe die Verordnungsbestimmung für konventionelle Antennen auch für adaptive Antennen angewendet, was rechtswidrig sei. Es fehle hierfür eine gesetzliche Grundlage. Die Beurteilung nach dem "worst-case"- Szenario stelle eine Art Übergangsregelung dar, was rechtlich nicht haltbar sei, da die NISV selbst keine Übergangsregelung beinhalte. Das BAFU sei hierzu nicht ermächtigt. Dass die Antennendiagramme tatsächlich den "worst-case" darstellen würden, werde bestritten. Ferner könne damit die Einhaltung der Grenzwerte nicht sichergestellt werden, da derjenige  beurteilt werde, in dem die adaptive Antenne in die Breite strahle. Bei einer Fokussierung des Signals könnten die Grenzwerte jedoch deutlich überschritten werden. Adaptive Antennen müssten deshalb zwingend im Moment des maximalen Antennengewinns beurteilt werden. Die  würden indes offensichtlich nicht den maximal möglichen  bei maximaler Sendeleistung für jede Richtung darstellen. Die  im Standortdatenblatt seien unrealistisch tief. Es sei davon auszugehen, dass die adaptiven Antennen stärker strahlen als bewilligt. Tatsache sei, dass bis heute nicht sicher sei, wie gross die effektive  durch adaptive Antennen sei.
Es fehle schliesslich ein auf adaptive Antennen ausgerichtetes QS-System. Das bestehende QS-System sei nicht auf solche Antennen ausgelegt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Überschreitungen der bewilligten Werte mit dem
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bestehenden QS-System erkannt würden, sei gering. Dieses sei für  Antennen untauglich, weil diese Antennen die eingestellten Werte  jede Millisekunde ändern könnten und das herkömmliche  nur einmal pro Tag die eingestellten Werte in der Sendeanlage mit den bewilligten Werten vergleiche. Ohne QS-System für adaptive Antennen könne die Einhaltung der Grenzwerte nicht gewährleistet werden.
6.1.2. Die private Rekursgegnerin entgegnet in der (noch vor der Publikation des in Ziffer 3.1. hiervor erwähnten Nachtrags vom 23. Februar 2021 zur NISV eingereichten) Vernehmlassung zusammengefasst, dass adaptive  bis zum Erlass einer Vollzugshilfe zur neuen Fassung von Anhang 1 Ziffer 63 NISV wie konventionelle Antennen nach dem "worst-case"- Szenario zu beurteilen seien. Die Strahlung sei gemäss Empfehlungen des BAFU wie bei konventionellen Antennen nach dem maximalen Gesprächs- und Datenverkehr bei maximaler Sendeleistung und basierend auf  zu beurteilen, die für jede Senderichtung den maximal möglichen Antennengewinn berücksichtigten. Unter Berücksichtigung  Empfehlungen könnten Entscheide zu adaptiven Antennen und zu  rechtssicher begründet werden. Das Vorliegen einer  sei nicht Bewilligungsvoraussetzung. Bei adaptiven  werde der Datenverkehr nicht mehr wie anhin in die gesamte  abgestrahlt, sondern tendenziell zum Nutzer hingelenkt. Damit könne die über die Fläche und Zeit gemittelte Exposition mit dem Einsatz von adaptiven Antennen reduziert werden. Deshalb sei Anhang 1 Ziffer 63 NISV dahingehend ergänzt worden, dass bei adaptiven Antennen die Variabilität der Senderichtungen und der Antennendiagramme berücksichtigt würden. Dieser Grundsatz solle gemäss Erläuterungen zur Änderung der NISV auf Stufe Vollzugshilfe konkret ausgestaltet werden. Bis diese vorliege, könne und werde der besagten Variabilität gerade eben nicht Rechnung getragen. Der zurzeit massgebende Betriebszustand der maximalen Sendeleistung bei maximalen Gesprächs- und Datenverkehr beinhalte auch den Fall, bei dem sich die maximale Sendeleistung auf einen einzelnen Punkt . Es werde jeweils die maximale Sendeleistung auf jeden einzelnen möglichen Punkt berechnet und ein umfassendes Antennendiagramm , welches alle innerhalb der bewilligten Parameter möglichen  (sämtliche möglichen Beams) mit dem jeweils maximalen  beinhalte. Das aktuelle QS-System könne nach wie vor sei-
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ne Aufgabe erfüllen. Was adaptive Antennen betreffe, könnten und  sämtliche Parameter, welche die äquivalente Sendeleistung (ERP)  könnten, in das QS-System aufgenommen werden. Dies gelte für alle Antenenntypen und mithin auch für adaptive Antennen.
Die Vorinstanz verzichtete wie erwähnt auf eine Vernehmlassung.
6.1.3. Die Rekurrierenden bringen replizierend vor, dass die geplante Anlage  beurteilt werde und die Baubewilligung deshalb verletzt werde, sobald die erwartete Vollzugsempfehlung für adaptive Antennen erscheinen . Dies sei der Grund, weshalb die Baugesuchsunterlagen als  zu betrachten seien. Die Baubewilligungsbehörde hätte sich auch mit einer späteren Berechnungsmethode auseinandersetzen oder aber die Rechtswidrigkeit des zweiten Teilsatzes von Anhang 1 Ziffer 63 NISV  müssen. Sie hätte "alle in Zukunft auftretenden und ohne weiteres Baugesuch durchführbaren Änderungen in der Sendeleistung etc." bereits bei der Baubewilligung prüfen müssen. Wenn die private Rekursgegnerin ausführe, dass die Strahlung überschätzt werde, betrachte sie  einen Mittelwert und nicht die Belastung an einzelnen OMEN.
6.1.4. Duplizierend weist die private Rekursgegnerin darauf hin, dass der  zur Vollzugsempfehlung zur NISV in der Zwischenzeit publiziert  sei. Dieser enthalte Empfehlungen, wann Mobilfunk-Antennenanlagen als adaptiv gelten würden und wie die Variabilität zu berücksichtigen sei. Insbesondere sei dieser zu entnehmen, dass die Berechnung der  Feldstärke im Standortdatenblatt für Mobilfunksendeanlagen mit adaptiven Antennen so durchgeführt werde, wie in der Vollzugsempfehlung samt Nachträgen beschrieben. Die Berechnung basiere auf dem  Betriebszustand, welchem "umhüllende Antennendiagramme"  liegen würden. Solche Diagramme würden für jede Senderichtung den maximal möglichen Antennengewinn berücksichtigen. Da die  geplanten adaptiven Antennen mittels "worst-case"-Betrachtung  worden seien, entsprächen sie sowohl der im Schreiben des BAFU vom 31. Januar 2020 als auch der im Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV empfohlenen Berechnungsmethode. Die zwei zusätzlichen Angaben, welche das BAFU im Nachtrag zur Vollzugsempfehlung für die Geltendma-
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chung des Korrekturfaktors voraussetze, führten weder bei der Berechnung der elektrischen Feldstärke noch bei der zulässigen Sendeleistung zu einer Änderung des massgebenden Betriebszustandes. Dass das vorliegende Standortdatenblatt diese Angaben für die Inanspruchnahme des  nicht enthalte, führe lediglich dazu, dass dieser bis zur  des Standortdatenblatts nicht beansprucht werden dürfe.
6.1.5. In der Triplik führen die Rekurrierenden aus, dass mit den Vorgaben  Korrekturfaktor gemäss Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV adaptive Antennen zehnmal stärker strahlen dürften als konventionelle . Da es bereits mit der heutigen Strahlenbelastung zu Schäden kommen könne, werde es bei einer zehnfachen "Sendeleistung" umso mehr Schäden geben. Dass gemäss Nachtrag die Antennen über sechs Minuten gemittelt die Grenzwerte einhalten sollen, sei rechtswidrig. Der Korrekturfaktor dürfe im vorliegenden Verfahren nicht angewandt werden. Sodann habe das Verwaltungsgericht Bern mit Entscheid VGE 100.2020.27U vom 6. Januar 2021 entschieden, dass jede  – auch mittels Korrekturfaktor – einer neuen Baubewilligung bedürfe. Sodann müssten die neuen Anforderungen an die Kontrollsysteme gemäss dem Nachtrag unabhängig dessen, ob der Korrekturfaktor angewandt  oder nicht, beachtet werden. Die neuen Kontrollsysteme müssten nach ihrer Entwicklung zudem einen Zertifizierungs- und Auditierungsprozess durchlaufen, bevor davon ausgegangen werden könne, dass sie vor Grenzwert-Überschreitungen schützen würden. Da kein einziges dieser Kontrollsysteme zum heutigen Zeitpunkt vorhanden sei, sei die  aufzuheben. Ferner habe das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich im Entscheid VB.2020.00544 vom 15. Januar 2021 entschieden, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass durch adaptive Antennen eine zu hohe Strahlenbelastung resultiere. Neu könnten adaptive Antennen ihr  selbständig in der Form ändern. Im Standortdatenblatt weise das Antennendiagramm gegen unten fälschlicherweise eine schwächere Strahlung aus, obwohl die Antenne auch gegen unten eine Strahlenkeule formen könnte. Die Feststellungen des Verwaltungsgerichts in Bezug auf die Widersprüche zwischen den angegebenen Neigungswinkeln und den Antennendiagrammen würden auch vorliegend zu treffen. Das  habe weiter festgestellt, dass die Anlage auch Strahlenkeule formen könne, die durch das Antennendiagramm nicht erfasst seien. Das
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QS-System könne diese "unerlaubten" Keulen nicht erfassen, was sich aus dem Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV ergebe. Demzufolge  die Gemeinde nicht sicherstellen, dass die Grenzwerte eingehalten , solange die Abnahmemessung massgeblich auf nicht überprüfbaren Angaben der Mobilfunkbetreiberin beruhe und das QS-System Änderungen des Antennendiagramms gar nicht erfasse. Die Voraussetzungen von Art. 12 NISV seien damit nicht erfüllt und die Bewilligung könne nicht erteilt werden.
6.1.6. Die private Rekursgegnerin entgegnet in der Quadruplik, dass die im  dargestellte Abstrahlcharakteristik im Polardiagramm  normiert über die x-Achse (0°) gelegt werde. Dies sei gängige Praxis. Dieser Form der Darstellung sei keine Richtung zugrunde gelegt. Vielmehr sei diese Darstellung einheitslos. Das Antennendiagramm in Polarform  einzig dar, wie stark ein Signal an den zur Hauptstrahlrichtung  Positionen abgeschwächt werde, dies in Bezug auf die normierte Hauptstrahlrichtung. Die x-Achse stelle somit die Hauptstrahlrichtung des Antennendiagramms dar, welches im Rahmen der Berechnung einer  über die jeweilige Senderichtung gelegt werde. Die  würden für eine Vielzahl von Frequenzen und alle möglichen Senderichtungen ein Einzeldiagramm erstellen. Aufgrund der Vielzahl von bei adaptiven Antennen möglichen Beams sei die Anzahl Einzeldiagramme entsprechend gross. Den rechnerischen Prognosen würden umhüllende Antennendiagramme zu Grunde liegen, wobei die vom Antennenhersteller für die verschiedenen Frequenzen und Winkelauslegungen erhaltenen  übereinandergelegt würden. Das umhüllende  bestehe sodann aus der um alle verschiedenen Einzeldiagramme gelegten Hülle. Die in den umhüllenden Diagrammen enthaltenen Angabe "TILT ELECTRICAL 0" beschreibe, dass das umhüllende Diagramm auf die x-Achse gedreht worden sei und sich nicht auf die in Zusatzblatt 2 eines Standortdatenblattes beantragten Winkelbereiche beziehe.
6.2. Für Mobilfunk-Antennenanlagen gilt gemäss Anhang 1 Ziffer 63 NISV als massgebender Betriebszustand der maximale Gesprächs- und  bei maximaler Sendeleistung. Bei adaptiven Antennen wird die  der Senderichtungen und der Antennendiagramme berücksichtigt.
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Der Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV enthält technische  für die Beurteilung adaptiver Antennen in Bezug auf ihre  mit der NISV und ist auf Mobilfunksendeanlagen mit adaptiv  Antennen, die mit Frequenzen bis 6 GHz senden, anwendbar. Darin wird insbesondere das Vorgehen für die Berücksichtigung der besagten  von Senderichtung und Antennendiagramm adaptiver Antennen beschrieben. Hierzu wird im wesentlich vorgesehen, dass auf die maximale Sendeleistung ERPmax, n einer adaptiven Antenne (n) (die ERPmax entspricht der totalen Eingangsleistung multipliziert mit dem maximalen ) ein Korrekturfaktor KAA angewendet werden kann (Nachtrag zur  zur NISV, S. 8). Die massgebende Sendeleistung ERPn einer adaptiven Antenne (n) wird bei der Anwendung eines Korrekturfaktors definiert als ERP(n) = KAA x ERPmax, n (Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV, S. 10; s. hierzu auch E. 6.5.2. nachfolgend).
Bei der vorliegend strittigen Mobilfunk-Antennenanlage wurde kein solcher Korrekturfaktor berücksichtigt. Mithin gilt nur die im Standortdatenblatt  Leistung als beantragt und bewilligt, wobei es sich nicht um eine den soeben genannten Faktor berücksichtigende Leistung handelt. Dieses Vorgehen ohne Berücksichtigung eines Korrekturfaktors entspricht der  angewandten "worst-case"-Beurteilung, wonach adaptive Antennen wie konventionelle Antennen behandelt werden. Die Strahlung wird mithin nach dem maximalen Gesprächs- und Datenverkehr bei maximaler  und basierend auf Antennendiagrammen beurteilt, die für jede Senderichtung den maximal möglichen Antennengewinn berücksichtigen (s. dazu insbesondere das Schreiben des BAFU vom 31. Januar 2020 an die kantonalen und städtischen NIS-Fachstellen, Informationen zu  Antennen und 5G [Bewilligung und Messung], S. 2). Diese Beurteilung hat das Baurekursgericht in ständiger Rechtsprechung als mit der  vereinbar und zulässig eingestuft, da damit die  Strahlung von adaptiven Antennen überschätzt wird und die  der Grenzwerte deshalb sichergestellt ist (s. statt vieler BRGE I Nr. 0011/2020 in BEZ 2020 Nr. 17).
Dies ergibt sich nunmehr auch aus dem Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV bzw. den entsprechenden Erläuterungen zu adaptiven Antennen und deren Beurteilung gemäss der NISV (nachfolgend: Erläuterungen zum Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV). Der "worst-case" entspricht
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demnach einem Zustand, bei welchem gleichzeitig in alle Richtungen die maximal mögliche Sendeleistung abgestrahlt wird (s. Nachtrag zur  zur NISV, S. 8). Da die unterschiedlichen , die dem umhüllenden Diagramm zugrunde liegen, aber nicht alle gleichzeitig auftreten können, überschätzen Berechnungen basierend auf den umhüllenden Antennendiagrammen die in der Realität auftretende Strahlung deutlich. Mit diesem bisher angewendeten "worst-case"-Szenario werden adaptive Antennen folglich strenger beurteilt als konventionelle  (Erläuterungen zum Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV, S. 12).
Für die Beurteilung nach dem "worst-case"-Szenario ist mithin wesentlich, dass die Beurteilung auf umhüllenden Antennendiagrammen basiert,  alle für die adaptiven Antennen vorgesehenen Szenarien enthalten.
6.3. Von den Rekurrierenden wird das Vorliegen solcher Diagramme bestritten. Sie sind der Auffassung, dass "gegen unten" noch weitere Strahlenkeulen geformt werden könnten. Diese Auffassung begründen sie im Wesentlichen mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts VB.2020.00544 vom 15.  2021.
In jenem Verfahren war in tatsächlicher Hinsicht strittig, ob die rechnerische Prognose in den Standortdatenblättern mit den angegebenen  bzw. Neigungswinkelbereichen die Variabilität adaptiver Antennen umhüllend erfasste. Für die Antennen des bezüglich 5G-Technologie  Frequenzbandes von 3'600 MHz waren gemäss jenen  ein fester Neigungswinkel von 0° und für die übrigen Antennen Winkelbereiche vorgesehen. Überdies enthielten die Diagramme sämtlicher Antennen (d.h. in allen Frequenzbändern) den Vermerk ''tilt electrical 0''. Für das Verwaltungsgericht lag deshalb der Schluss nahe, dass jene  einer herkömmlichen Anlage mit einer (nahezu)  Hauptstrahlrichtung entsprechen. Es sei erklärungsbedürftig, wie damit die Strahlenbelastung aus dem Beamforming bzw. der Variabilität adaptiver Antennen umhüllend erfasst sein solle (E. 4.5).
Davon unterscheidet sich der vorliegende Sachverhalt zunächst einmal , als für sämtliche Antennen (und mithin auch für die mit dem bezüg-
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lich 5G-Technologie relevanten Frequenzband von 3'600 MHz)  angegeben werden (s. Zusatzblatt 2 des Standortdatenblattes). Die diesbezüglichen Schlussfolgerungen in jenem Entscheid lassen sich mithin bereits deshalb nicht auf den vorliegenden Fall übertragen. Zu konstatieren ist überdies, dass für eine adäquate Beurteilung von adaptiven Antennen gemäss dem nach dem erwähnten Verwaltungsgerichtsentscheid  Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV nicht zwingend  anzugeben sind. So wurde in einem im Nachtrag beispielhaft  Zusatzblatt 2 für sämtliche als adaptiv bezeichneten Antennen  ein fixer Winkel von 0° eingetragen (s. S. 16). Mithin ist selbst aus der Angabe eines Neigungswinkels von 0° für eine adaptive Antenne nicht zu schliessen, dass die entsprechenden Antennendiagramme einer  Anlage mit einer (nahezu) waagrechten Hauptstrahlrichtung . Daraus folgt, dass die beantragten Winkel bzw. Winkelbereiche auch nicht Auskunft darüber geben, in welchen Bereichen bzw. bis zu welchen "seitlichen" Winkeln sich die Beams adaptiver Antennen bewegen können. Vielmehr ist dies den Diagrammen selbst zu entnehmen (vgl. dazu die  zum Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV, S. 10 ff. [ die Illustration eines horizontalen Antennendiagramms, woraus  wird, dass sich die einzelnen Beams innerhalb der Hüllkurve , Abb. 7 auf S. 11]). Dementsprechend ist auch aus dem den  angefügten Vermerk "tilt electrical 0" nicht abzuleiten, dass die jeweiligen Diagramme die Strahlenbelastung aus dem Beamforming bzw. der Variabilität adaptiver Antennen nicht adäquat umhüllend erfassen. Bei diesem Vermerk handelt es sich lediglich um den im Wesentlichen für das Herauslesen der Richtungsabschwächung eines fraglichen Punktes  Hinweis, dass die Hauptstrahlrichtung auf die x-Achse  dargestellt wurde. Dieser Hinweis ist deshalb wichtig, weil der " des OKA zur kritischen Senderichtung, vertikal“ (vgl. Zusatzblatt 4) im Antennendiagramm stets auf die eingezeichnete Hauptstrahlrichtung zu beziehen ist, damit ein korrektes Herauslesen der Richtungsabschwächung für einen fraglichen Punkt erfolgen kann (vgl. dazu den Hinweis in der  zur NISV, wonach bei Antennen mit elektrischem down tilt diesbezüglich Vorsicht geboten ist, da der Hauptstrahl "in der Regel" [aber eben nicht immer] bereits um den down tilt nach unten geneigt  ist, S. 39 und 46, Fussnoten Nrn. 12 und 13).
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Die rekurrentischen Zweifel, dass es sich bei den Diagrammen gemäss dem vorliegenden Standortdatenblatt nicht um umhüllende handelt,  sich damit nicht. Es ist deshalb davon auszugehen, dass die  der Antennen jeweils korrekt dargestellt wird.  bleibt, dass die kantonale NIS-Fachstelle ins Baubewilligungsverfahren miteinbezogen wurde, welche die eingereichten Baugesuchsunterlagen für korrekt befunden hat. Es sind mithin keine Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die Einhaltung der Grenzwerte an sämtlichen OMEN und OKA nicht überprüft werden könnten. Auch die Feststellung des Einspracheperimeters ist gestützt auf die Angaben im Standortdatenblatt entgegen den  Ausführungen ohne weiteres möglich.
6.4. In Bezug auf das von den Rekurrierenden geltend gemachte Ungenügen des QS-Systems gilt Folgendes: Das Bundesgericht hat in zahlreichen  festgehalten, dass die QS-Systeme der Mobilfunkbetreiberinnen die Einhaltung der Grenzwerte bei den schweizerischen  vollumfänglich gewährleisten (u.a. in BGr 1C_492/2009 vom 20. Juli 2010, E. 4.2). Das BAFU geht alsdann davon aus, dass der Betrieb adaptiver Antennen in den bestehenden QS-Systemen der  und der Datenbank des BAKOM korrekt dargestellt  können, wenn diese gleich behandelt werden wie konventionelle  (BAFU, Schreiben an die kantonalen und städtischen  vom 31. Januar 2020, S. 2). Vorliegend ist dies wie vorstehend erwähnt der Fall, da der Beurteilung der strittigen  eine "worst-case-Betrachtung" zugrunde liegt und die  mithin wie konventionelle beurteilt werden. Die auf das Ungenügen des QS-Systems abzielenden Vorbringen sind damit unbegründet. Für die Einholung des Audits und die Bewertung der aktuellen ISO-Zertifizierung des QS-Systems der privaten Rekursgegnerin besteht kein Anlass.
6.5.1. Wie erwähnt wird auf der Sendeleistung der vorliegenden Antennen kein Korrekturfaktor angewandt. Insofern zielen die diesbezüglichen  Vorbringen grundsätzlich an der Sache vorbei. Da sich die  Bewilligung nicht auf Anhang 1 Ziffer 63 Teilsatz 2 NISV stützt, ist von vornherein nicht auf die rekurrentischerseits aufgeworfene Frage nach der Rechtmässigkeit dieser Bestimmung einzugehen. Zu prüfen ist allerdings
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die von ihnen ebenfalls kritisierte Übergangsregelung im Nachtrag der  zur NISV betreffend die Anpassung von bestehenden  an den Nachtrag. Die Rekurrierenden fordern diesbezüglich , dass entgegen der Übergangsregelung für eine solche Anpassung ein ordentliches Baubewilligungsverfahren durchzuführen sei (s. act. 29, S. 5). Dieser erst in der Triplik vom 19. März 2021 gestellte Antrag wurde erst durch die Publikation des Nachtrags zur Vollzugsempfehlung zur NISV vom 23. Februar 2021 veranlasst. Der Antrag ist deshalb zu behandeln.
6.5.2. Die beanstandete Übergangsregelung im Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV lautet wie folgt:
" Bereits vor Inkrafttreten dieses Nachtrags zur Vollzugshilfe sind adaptive Antennen mittels "worst case"-Betrachtung  worden. Die Anpassung des Betriebs dieser Antennen an den Nachtrag gilt nicht als Änderung im Sinne von Anhang 1 Ziffer 62 Absatz 5 NISV, wenn die bewilligte Sendeleistung ERP unter Berücksichtigung des Korrekturfaktors nicht ändert. Gemäss Artikel 11 Absatz 2 Buchstabe b NISV ist im Standortdatenblatt der massgebende Betriebszustand nach Anhang 1 zu dokumentieren. Mit der Anwendung des  wird der massgebende Betriebszustand mit zwei  ergänzt (vgl. Kap. 3.3.1). Es ist der Behörde daher ein aktualisiertes Standortdatenblatt nachzureichen."
Die "Anpassung des Betriebs" von adaptiven Antennen, die vor dem  des Nachtrags (wie die vorliegend strittige) nach dem ""-Szenario bewilligt worden sind, bedeutet im Wesentlichen, dass bei einer adaptiven Antenne n nunmehr ein Korrekturfaktor KAA auf die maximal mögliche Sendeleistung ERPmax,n angewendet wird, wobei dieser  KAA von der Antennengrösse, ausgedrückt in der Anzahl , abhängig ist und einem Wert von ≥ 0,1 entspricht. Die  Sendeleistung ERPn der adaptiven Antenne n beträgt wie erwähnt ERPn = KAA x ERPmax,n. Diese massgebende Sendeleistung ERPn wird in das Standortdatenblatt eingetragen und in Kombination mit den umhüllenden Antennendiagrammen zur Berechnung der elektrischen Feldstärke , um zu prüfen, ob der Anlagegrenzwert an den Orten mit empfindlichen Nutzung eingehalten ist (s. Erläuterungen zum Nachtrag zur  zur NISV, S. 21). Eine Anpassung von bereits nach dem ""-Szenario bewilligten adaptiven Antennen hat mithin zur Folge, dass
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die maximale Sendeleistung ERPmax,n (Eingangsleistung multipliziert mit dem maximalen Antennengewinn) erhöht werden kann, ohne dass sich dies rechnerisch auf die für die Berechnung der elektrischen Feldstärke massgebende Sendeleistung (ERPn) auswirkt.
Entgegen dem Nachtrag zur Vollzugsempfehlung bedeutet die Erhöhung der maximalen Sendeleistung ERPmax,n eine Änderung der bestehenden Anlage im Sinne von Anhang 1 Ziff. 62 Abs. 5 lit. d NISV. Dies gilt auch dann, wenn die um den Korrekturfaktor KAA rechnerisch reduzierte  ERPn nicht über den bislang bewilligten Höchstwert hinausgeht. Massgebend ist die Erhöhung der tatsächlichen maximalen Sendeleistung. Die Einhaltung der Grenzwerte der geänderten Anlage ist anhand des  Standortdatenblattes in einem Baubewilligungsverfahren zu  und es ist darüber in einem baurechtlichen Entscheid zu befinden. Zu prüfen ist namentlich die Anwendung des Korrekturfaktors auf die zu  Sendeleistung ERPmax,n, mithin die Ermittlung des massgebenden Betriebszustandes gemäss Anhang 1 Ziff. 63 NISV, der sich gegenüber der "worst-case"-Betrachtung ändert. Es geht darum nicht an, in Bezug auf die Frage, ob eine Änderung der Anlage vorliegt oder nicht, erst bei der  Sendeleistung ERPn anzusetzen. Dies zumal es im realen Betrieb vorkommen kann, dass die Sendeleistung ERPn kurzzeitig überschritten wird (im Maximum bis zur maximal möglichen Sendeleistung ERPmax,n; s. Erläuterungen zum Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV, S. 22) und die Voraussetzungen dafür (namentlich eine automatische ) zu prüfen sind.
6.5.3. Die besagte Anpassung des Betriebs adaptiver Antennen, die – wie  – noch nach dem "worst-case"-Szenario beurteilt wurden, ist im  Verfahren nicht streitgegenständlich. Wird die vorliegend strittige Anlage indes erst einmal rechtskräftig bewilligt, kann die Anpassung des Betriebs grundsätzlich jederzeit erfolgen. Wenn bei der absehbaren  Anpassung des Betriebs der strittigen Anlage auf die Durchführung  ordentlichen Baubewilligungsverfahrens verzichtet wird, ist die  der massgeblichen Grenzwerte nicht gewährleistet.
Beim Entscheid, ob es sich bei der Änderung um eine bewilligungspflichtige baurechtliche Massnahme handelt, kommt den Gemeinden zwar ein gewis-
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ser Ermessensspielraum zu. Es ist indes nicht davon auszugehen, dass die kommunale Baubehörde von der diesbezüglichen (klaren) Regelung im Nachtrag zur Vollzugsempfehlung zur NISV, die sich als unrechtmässig herausgestellt hat, abweichen wird, zumal selbst die in Mobilfunkfragen den Gemeinden zu Rate stehende kantonale Fachstelle sich auf ihrer Webseite auf den Standpunkt stellt, dass die im Nachtrag zur Vollzugshilfe zur NISV Mobilfunk des BAFU beschriebene Änderung keiner Bewilligungspflicht .
Zur Erhaltung des rechtmässigen Zustands ist daher mit der angefochtenen Baubewilligung die Auflagen zu statuieren, dass bei Erhöhung der () maximalen Sendeleistung (ERPmax,n) der Baubehörde ein neues (ordentliches) Baugesuch einzureichen ist (§ 321 Abs. 1 PBG).
7.1. Die Rekurrierenden beanstanden, dass die Angaben in den  hinsichtlich der OMEN 02 und 03 nicht korrekt seien. Beim OMEN 02 werde Eisenbeton für die Bauweise der Gebäudehülle sowie ein  von 15 dB angegeben. Bei der massgebenden Hülle handle es sich indes um ein Ziegeldach, wofür keine Dämpfung zu berücksichtigen sei. Die Decke über dem ersten Obergeschoss des tieferen Teils des  H.-Strasse 1, worin sich eine Wohnung befinde, habe  und weitere Durchbrüche. Sie bestehe deshalb nicht nur aus , sondern aus unterschiedlichen Materialien, weshalb gemäss  kein Dämpfungswert eingesetzt werden dürfe. Beim OMEN 03 sei die horizontale Distanz nicht auf der kürzesten und nicht auf der kritischen horizontalen Senderichtung gemessen worden. Die relevante Distanz betrage 31,6 m und nicht 39,6 m, wie im Standortdatenblatt . Deshalb sei auch der Winkel zur kritischen Senderichtung falsch und die Richtungsabschwächung zu hoch. Damit seien bei beiden OMEN die Feldstärken nicht richtig ausgewiesen. Die Grenzwerte seien massiv überschritten. Ferner seien "weitere kritische OMEN" nicht berechnet . Dies an der S.-Strasse 1, wo sich ein ausgebauter Dachstock unter einem Ziegeldach mit Fenstern befinde.
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7.2. Als OMEN gelten gemäss Art. 3 Abs. 3 NISV Räume in Gebäuden, in  sich Personen regelmässig während längerer Zeit aufhalten (lit. a),  oder private, raumplanungsrechtlich festgesetzte Kinderspielplätze (lit. b) sowie diejenigen Bereiche von unüberbauten Grundstücken, in  Nutzungen nach den Buchstaben a und b zugelassen sind (lit. c).
Gemäss Art. 11 Abs. 2 lit. c Ziff. 1 und 2 NISV sind Berechnungen  beim strahlenmässig exponiertesten OKA und andererseits für jene drei OMEN, an denen die elektromagnetische Strahlung am grössten ist (Anlagegrenzwert), zu verlangen. Diese Berechnungen werden von den Mobilfunkgesellschaften durchgeführt und müssen zwingend Teil des  sein. Es ist Aufgabe der kommunalen Baubehörden, das jeweilige Standortdatenblatt zusammen mit den übrigen Baugesuchsunterlagen auf ihre Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen oder von einer externen – bzw. in den Städten Zürich und Winterthur von der eigenen – Fachstelle überprüfen zu lassen. Nach Art. 11 Abs. 2 lit. d NISV muss das  ferner einen Situationsplan enthalten, der die Angaben nach  c darstellt.
Mit dem vorliegenden Standortdatenblatt hat die private Rekursgegnerin Immissionsprognosen für einen OKA und fünf OMEN vorgenommen. Damit ist sie der vorstehend dargelegten gesetzlichen Pflicht nachgekommen. Auch der erforderliche Situationsplan liegt vor. Zu weiteren Nachweisen kann die private Rekursgegnerin mangels gesetzlicher Grundlage  nicht verpflichtet werden. Insbesondere können keine Nachweise über flächendeckende NIS-Berechnungen verlangt werden.
7.3. Der von den Rekurrierenden beanstandete OMEN 02 befindet sich im  Obergeschoss des Standortgebäudes. Es kann aufgrund der  der privaten Rekursgegnerin im Rekursverfahren davon ausgegangen werden, dass die obersten Vollgeschosse des aus zwei Teilen  Standortgebäudes jeweils unter einer Betondecke liegen. Die zu den Akten gereichten Pläne weisen dies zwar nur für den höheren Teil des Standortgebäudes aus (s. act. 33.5-33.7). Es ist aufgrund des einheitlichen Zusammenbaus davon auszugehen, dass der tiefere, damit verbundene Gebäudeteil dieselbe Konstruktionsweise aufweist. Auf die Einholung wei-
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terer Pläne des tieferen Gebäudeteils konnte deshalb verzichtet werden. Damit ist festzustellen, dass bei der Strahlungsprognose – vorbehältlich die Bereiche mit den Durchbrüchen – der korrekte Dämpfungswert von 15 dB berücksichtigt wurde. Was die geltend gemachten Durchbrüche anbelangt, ist davon auszugehen, dass diese mit geeigneten Materialien, welche ebenfalls einen Dämpfungswert von 15 dB aufweisen, abgeschirmt werden können (zu den Dämpfungswerten s. Vollzugsempfehlung zur NISV, S. 25). Aus einer solchen Massnahme hätten die Rekurrierenden indes keinerlei Vorteile. Dies einerseits deshalb, weil sie nicht selbst Bewohner der  sind. Zudem kann bei Berücksichtigung eines Dämpfungswerts von 15 dB die Einhaltung der Grenzwerte sichergestellt werden. Mithin ist weder die Aufhebung der angefochtenen Baubewilligung noch eine  der Sendeleistung angezeigt. Auf die Rüge betreffend den OMEN 02 ist somit nicht einzutreten.
In Bezug auf OMEN 03 (B.-Strasse 1) ist zunächst in allgemeiner Hinsicht festzuhalten, dass die an einem Punkt zu erwartende Strahlenbelastung aus einem Zusammenspiel von Distanz sowie horizontaler und vertikaler Abweichung von der Hauptstrahlrichtung resultiert und überdies von der  erwähnten Gebäudedämpfung unter Umständen massgeblich  wird. Der Hauptstrahl der Antennen 1SC0709/1826/3636 (Azimut 90°) trifft unmittelbar auf den gemauerten Bereich der Westfassade des  B.-Strasse 1 (s. dazu Prot. S. 12, Foto Nr. 8). Für einen OMEN in  Bereich des Gebäudeinnern wäre mithin ein Dämpfungswert von  5 dB zu veranschlagen. Dies entspricht einem  von mindestens 3,2, was die Berechnung der Feldstärke erheblich  (s. zu den mit den Dämpfungswerten korrespondierenden  wiederum die Vollzugsempfehlung zur NISV, S. 25). Eine Überprüfung der entsprechenden Berechnungen im  hat ergeben, dass der Anlagegrenzwert von 5 V/m auch bei einem Punkt direkt in der Hauptstrahlrichtung der besagten Antennen eingehalten wäre. Die Feldstärke bei diesem Punkt läge gar tiefer als an dem von der privaten Rekursgegnerin ausgewiesen OMEN 03. Es ist mithin schlüssig, dass von der privaten Rekursgegnerin ein Punkt am Gebäude in einem  mit Fassadenöffnungen gewählt wurde (s. wiederum Prot. S. 12, Foto Nr. 8). Die Rekurrierenden scheinen davon auszugehen, dass aufgrund des Fensters an der Nordfassade des Gebäudes B.-Strasse 1 in diesem  eine OMEN-Berechnung hätte durchgeführt werden müssen (s. Rep-
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lik, S. 4). Sie verkennen indes, dass ein Punkt bei diesem Fenster in dem durch die Westfassade bewirkten Abschirmungsschatten liegt.
Was die "weitere[n] kritische[n] OMEN" anbelangt, die nach Auffassung der Rekurrierenden ebenfalls hätten berechnet werden müssen, ist wie  erwähnt festzuhalten, dass bei der Planung von  keine flächendeckenden Berechnungen anzustellen sind. Mit Bezug auf den von ihnen konkret angesprochenen Punkt an der S.- Strasse 1 ist naheliegend, dass dort eine erheblich tiefere  als etwa bei den OMEN 04 und 05 resultiert, da der vorgebrachte Punkt fast exakt in der Mitte der beiden Hauptstrahlrichtungen der  mit einer Ausrichtung Azimut 330° und 210° sowie beinahe exakt in der entgegengesetzten Richtung der Antennen mit der Senderichtung Azimut 90° liegt (diese Überlegungen gelten analog auch für den  vorgebrachten Punkt in der Liegenschaft H.-Strasse 2, welcher  in der Mitte zweier Hauptsenderichtungen liegt). Dass die Adresse S.- Strasse 1 näher als die OMEN 04 und 05 bei der Antenne liegt, ändert  nichts. Auch gestützt auf die rekurrentischen Angaben zu diesem Punkt (7,5 m über Kote 0 und 29,7 m Distanz zur Antenne) resultiert eine  Einhaltung des Anlagegrenzwerts. Weitere Punkte sind angesichts der unsubstantiierten Vorbringen der Rekurrierenden nicht zu prüfen (vgl. etwa Triplik, S. 2). Es kann nicht angehen, ohne konkrete und im Einzelnen  Hinweise auf ein möglicherweise rechtswidriges  von weiteren Immissionspunkten lediglich eine Liste mit solchen  einzureichen.
8.1. Die Rekurrierenden bringen vor, dass sich die Mobilfunk-Antennenanlage nicht rechtsgenüglich einordne. Sie überrage den First des  in erheblichem Mass, nämlich um mehr als 7,6 m bzw. denjenigen des tieferen Gebäudes um mehr als 10 m. Die Antenne trete mithin überaus prominent in Erscheinung, so dass sie das Wohnquartier mit mehrheitlich klein strukturierten Wohnbauten sowie die Umgebung massiv und von weit her dominiere. Die massive und ausladende Konstruktion falle optisch sehr ins Gewicht. Der umstrittene Baukörper sei daher aufgrund seines im  mit Wohnhäusern gänzlich anderen Erscheinungsbildes und mit  erkennbaren Bestimmung zu einem technischen Zweck geeignet, das
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Quartier ästhetisch unzulässig zu beeinträchtigen. Deshalb seien die  Gestaltungsanforderungen nicht erfüllt, was eine  begutachten solle. Das Vorhaben verstosse zudem gegen die  des Landschaftsschutzes. Die Gemeinde X sei im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) aufgeführt (Nr. [...]). Das Quartier fungiere als Klasse B. Die projektierte Mobilfunk-Antennenanlage rage von öffentlichen Plätzen und Wegen her gesehen massiv in das schöne Landschafts- oder Alpenpanorama. Dies sei unzulässig und von einer vom Bauamt unabhängigen Fachkommission  zu bestätigen. Weiter werde mit dem Vorhaben gegen die Grundsätze des Denkmalschutzes verstossen. Die anfangs des 20.  erbaute Villa F. an der H.-Strasse 3 stehe unter Denkmalschutz. Es handle sich um ein kommunales Schutzobjekt. Das Gebäude befinde sich im Perimeter des ISOS (Gebiet [...] mit Erhaltungsziel B). Die Distanz vom geplanten Antennenstandort zum geschützten Objekt betrage 77 m (). Somit liege die Antenne im Wirkungsbereich des Schutzobjekts. Da Mobilfunk-Antennenanlagen dort, wo sie vom öffentlichen Raum aus  mit einem schützenswerten Gebäude wahrgenommen werden könnten, verboten seien, sei die Bewilligung zu verweigern. Schliesslich sei zu beachten, dass das schützenswerte Gebiet bereits mit 5G abgedeckt sei, weshalb eine zusätzliche Anlage gegen das Gebot der grösstmöglichen Schonung verstosse. Ferner sei die Gesamthöhe der Antenne im  zu tief angegeben und dementsprechend auch das Bauvisier nicht korrekt erstellt worden. Die Vorinstanz habe die Einordnung nicht als wesentliches Element bei der Beurteilung einbezogen.
8.2. Vorab ist mit Blick auf die bemängelte Aussteckung im Sinne von § 311 PBG festzuhalten, dass deren Zweck darin liegt, vor allem Nachbarn auf ein geplantes Bauvorhaben und dessen mögliche Auswirkungen auf deren Grundstücke aufmerksam zu machen und so auf die öffentliche  des Vorhabens (§ 314 Abs. 1 PBG) sowie die öffentliche Auflage der Baugesuchsunterlagen (§ 314 Abs. 4 PBG) hinzuweisen. Dieser Zweck wurde im vorliegenden Fall ohne weiteres erfüllt. Die Aussteckung kann sich auf die wesentlichen Gebäude- und Anlageteile beschränken.  der genauen Dimensionierung und Detailgestaltung sind die von der Bauherrschaft einzureichenden Gesuchsunterlagen (§ 310 Abs. 1 PBG und §§ 3 ff. der Bauverfahrensordnung [BVV]) massgebend. Bei Mobilfunkan-
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tennen genügt es gemäss Rechtsprechung deshalb, wenn – wie im  Fall – mit der Aussteckung lediglich die vorgesehene Masthöhe und nicht auch noch der Durchmesser des Mastes sowie die horizontale Ausdehnung der Antennenelemente visualisiert wird. Da der dünne  nicht zu den wesentlichen Anlageteilen gehört und in der  geplanten Form – wie im Folgenden noch darzulegen sein wird –  keine relevanten Auswirkungen auf das Standortgebäude und die Umgebung zeitigt, ist er nicht auszustecken. Die Rüge ist unbegründet.
Nicht nachvollziehbar ist, was die Rekurrierenden aus dem Vorbringen, dass die "Gesamthöhe der Antenne" im Baueingabeplan zu tief angegeben worden sei, abzuleiten versuchen. Die Mobilfunk-Antennenanlage wird den bewilligten Plänen entsprechend zu erstellen sein. Dass der in den Plänen ebenfalls eingezeichnete Blitzfangstab nicht vermasst wurde, ändert daran nichts.
Soweit die Rekurrierenden ferner einen Begründungsmangel geltend , kann ihnen ebenfalls nicht gefolgt werden. Die Vorinstanz verweist zur Einordnung und Gestaltung der strittigen Anlage im angefochtenen  auf die Bestimmung von § 238 Abs. 1 PBG und führt aus, dass sich auch Antennenanlagen befriedigend einordnen und die  erfüllen müssen. Die Antenne überrage den First um 6,56 m, was gemäss Rechtsprechung durchaus gewöhnlich sei und womit die  an eine befriedigende Gesamtwirkung erfüllt seien. Bezüglich der Materialisierung, Oberflächenbeschaffenheit und Farbe sei die Anlage  unauffällig zu gestalten. Ein Begründungsmangel ist mithin nicht .
8.3. Gemäss § 238 Abs. 1 PBG sind Bauten, Anlagen und Umschwung für sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen  im Ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird; diese Anforderung gilt auch für Materialien und Farben.
Diese Vorschrift enthält eine Grundanforderung an Bauten, Anlagen und Umschwung. Verlangt wird sowohl eine gewisse Qualität der Gestaltung in sich als auch der Einordnung in die bauliche und landschaftliche Umge-
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bung. Dabei erfasst die Norm über den Wortlaut ihres Randtitels ("") hinaus nicht nur die Gestaltungselemente wie beispielsweise die Dach- oder die Fassadengestaltung, sondern auch ortsbauliche Aspekte wie etwa die Stellung der Baukörper, soweit jene nicht durch speziellere Bauvorschriften geregelt sind. Die Frage, ob eine befriedigende  erreicht wird, ist gestützt auf objektive, nachvollziehbare Kriterien zu beantworten. Blosses Empfinden rechtfertigt keinen Eingriff in das .
Nach § 238 Abs. 2 PBG ist auf Objekte des Natur- und Heimatschutzes  Rücksicht zu nehmen. In der Nachbarschaft von Schutzobjekten bzw. bei Änderungen an solchen ist demnach mehr als eine bloss  Gesamtwirkung zu verlangen. Was als Objekt des Natur- und  zu betrachten ist, ergibt sich aus der Aufzählung in § 203 Abs. 1 PBG. Eine förmliche Unterschutzstellung wird für die Anwendung von § 238 Abs. 2 PBG nicht vorausgesetzt. Vielmehr genügt es, dass sich die Schutzwürdigkeit aus der Aufnahme des Objektes in ein Inventar im Sinne von § 203 Abs. 2 PBG ergibt.
8.4. Soweit den Gemeinden bei der Anwendung von Bestimmungen des  Rechts als Ausfluss der Gemeindeautonomie eine besondere - und Ermessensfreiheit zukommt, überprüft das  entsprechende Entscheide mit Zurückhaltung. Beruht der kommunale Entscheid auf einer vertretbaren Würdigung der massgebenden Umstände, so hat ihn die Rekursinstanz zu respektieren. Die Rekursinstanz darf nur dann einschreiten, wenn die Baubehörde ihren Ermessensspielraum , indem sie sich von unsachlichen, dem Zweck der in Frage  Regelung fremden Erwägungen leiten lässt oder allgemeine Rechtsprinzipien, wie das Verbot von Willkür oder den Grundsatz der , verletzt. Dabei darf sich die Rekursinstanz jedoch nicht auf eine blosse Willkürprüfung beschränken, vielmehr muss die  tiefer gesetzt werden (vgl. BGE 145 I 52, E. 3.6., mit Hinweisen).
Ob eine Bestimmung des kantonalen Rechts den Gemeinden einen  Entscheidungsspielraum einräumt, ist durch Auslegung zu ermitteln (Marco Donatsch, in: Kommentar VRG, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2014, § 20 Rz. 62). Nach ständiger Praxis der kantonalen Instanzen betrifft dies
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insbesondere § 238 PBG, ferner aber auch etwa § 71 PBG betreffend die bauliche Gestaltung und Einordnung von Arealüberbauungen, § 237 PBG betreffend die Beurteilung der Verkehrssicherheit einer Zufahrt und § 357 Abs. 1 PBG betreffend die Beurteilung zulässiger Änderungen an  Bauten (Donatsch, § 20 Rz. 72).
8.5. Zunächst ist in tatsächlicher Hinsicht festzuhalten, dass die Gemeinde X im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) als "verstädtertes Dorf" aufgeführt ist (Objekt Nr. [...]) und das Baugrundstück in der Umgebungszone X dieses Objekts liegt, womit in rechtlicher Hinsicht Folgendes gilt:
Der Bund, seine Anstalten und Betriebe sowie die Kantone sorgen gemäss Art. 3 des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) bei der Erfüllung der Bundesaufgaben dafür, dass das heimatliche - und Ortsbild, geschichtliche Stätten sowie Natur- und  geschont werden und, wo das allgemeine Interesse an ihnen , ungeschmälert erhalten bleiben (Abs. 1). Sie erfüllen diese Pflicht, indem sie unter anderem Konzessionen und Bewilligungen nur unter  oder Auflagen erteilen oder aber verweigern (Abs. 2 lit. b).
Die Erteilung einer Baubewilligung für eine Mobilfunkantennenanlage ist gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung – auch innerhalb der  – eine Bundesaufgabe im Sinne von Art. 2 NHG. Die für die Erteilung von entsprechenden Baubewilligungen zuständigen Behörden sind deshalb zur Schonung der in Art. 3 NHG genannten Schutzobjekte und zur  Erhaltung und grösstmöglichen Schonung von  von nationaler Bedeutung nach Art. 6 NHG verpflichtet (BGE 131 II 547 f.).
8.6. Wie gesagt liegt das Baugrundstück in der Umgebungszone [...] des  von X. Bei den Umgebungszonen (U-Zo) handelt es sich  den Erläuterungen zum ISOS um einen Bereich von begrenzter , meist in enger Beziehung zur schützenswerten Bebauung; , z. B. Hosteten, Wiesland oder Dorfanger, Rebhang, Parkanlage, Areal öffentlicher Bauten.
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Im Inventarblatt wird die Umgebungszone [...] von X wie folgt umschrieben: "Wohnquartiere Z am leicht ansteigenden Hang, Ein- und , 2. H. 20./A. 21. Jh.". Sie verfügt über eine "gewisse" Bedeutung, ist der Aufnahmekategorie b zugewiesen und es gilt das Erhaltungsziel b, was gemäss Erläuterungen zum ISOS Erhalten der Eigenschaften, die für die angrenzenden Ortsbildteile wesentlich sind, bedeutet.
In Bezug auf die angrenzenden Ortsbildteile ist festzuhalten, dass die  westlich des Baugrundstücks liegenden Grundstücke gemäss  dem Gebiet Nr. [...] zugewiesen sind. Der diesbezügliche Eintrag lautet: "Kleinparzelliertes Wohnquartier am Hang, v.a. Einfamilienhäuser, an hangparallelen Strassen regelmässig gereiht, 2. H. 20. Jh., am  drei Villen, um 1930". Östlich bis nordöstlich folgt ein der  [...] zugewiesenes Quartier, worin sich insbesondere das Einzelobjekt 1 befindet. Der Eintrag in Bezug auf diese Zone lautet: "Wohnquartiere am Hang und auf Geländeterrasse, v. a. Einfamilienhäuser, ab 1970er-Jahre, dazwischen öffentliche Bauten und Anlage". In Bezug auf das Einzelobjekt 1 wird festgehalten: Pflegezentrum G., Altbau ursprünglich Krankenasyl, 1902, seitliche Anbauten, 1924/1934, Erweiterungsbauten, E. 20. und A. 21. Jh.".
8.7. Der vorliegend geplante Mobilfunk-Antennenmast soll unmittelbar beim First des höheren Teils des Standortgebäudes platziert werden und diesen um 6,56 m sowie denjenigen des tieferen Gebäudeteils um rund 8,6 m überragen. Der höchste Punkt der Antenne soll auf knapp 17 m bzw. unter Berücksichtigung des dünnen (und daher kaum sichtbaren), rund 1 m  Blitzfangstabs auf knapp 18 m über Boden zu liegen kommen. Die  beträgt zwar mehr als die Hälfte der Gesamthöhe des Standortgebäudes (d.h. die Höhe zwischen Boden und First). Gleichwohl können die Proportionen des Standortgebäudes als gewahrt betrachtet werden, zumal insbesondere der erwähnte Blitzfangstab entgegen der  Auffassung optisch nicht ins Gewicht fällt und auch die  im Bereich der Antennenköper angesichts der Länge des  von rund 28 m nicht zu einer Beeinträchtigung der Proportionen führt. Ein durch die Antennenanlage bewirktes Übergewicht im Dachbereich ist nicht erkennbar. Durch die Positionierung beim bestehenden Kamin  ferner auch keine Zerstückelung der Dachfläche, zumal sich diese
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beiden Aufbauten auf einen einzigen Bereich konzentrieren. Die  Stabantenne auf dem Standortgebäude fällt aufgrund ihrer dünnen  bzw. Ausgestaltung diesbezüglich nicht ins Gewicht. Es handelt sich zusammengefasst um eine höchstens durchschnittlich dimensionierte Antennenanlage, welche ohne Weiteres als technisch bedingte  erscheint.
Die nähere Umgebung wird geprägt durch die breite H.-Strasse samt den hohen und auffälligen Kandelabern sowie diverse Gebäuden ohne  gestalterische Ansprüche (s. Prot. S. 12, Foto Nr. 7 f.). In diesem  Umfeld ordnet sich die geplante Anlage ohne Weiteres  ein. Sodann vermag sie die erwähnten Eigenschaften, die für das  Gebiet Nr. [...] wesentlich sind, weder zu tangieren noch zu schmälern. Anlässlich des Augenscheins konnte festgestellt werden, dass sich die Anlage dem aussenstehenden Betrachter aufgrund deren  Dimensionen und der tieferen Lage des Baugrundstücks im Vergleich zum nordwestlichen Gebiet Nr. [...] nicht aufdrängt und mithin die Eigenheiten dieses Gebiets nicht konkurrenziert. Sie soll zudem mit  grossem Abstand zu diesem Gebiet erstellt werden. In Betracht zu ziehen ist überdies, dass die innerhalb des Gebiets Nr. [...] liegenden  in der näheren Umgebung des Baugrundstücks nicht besonders kleinmassstäblich sind und die Antenne im Vergleich dazu damit nicht  erscheint (s. dazu Prot. S. 10 ff., Fotos Nrn. 4 ff.). Es kann deshalb nicht davon gesprochen werden, dass sie "prominent" in Erscheinung tritt. Daran ändert nichts, dass die geplante Anlage die Bestandesbauten in der Höhe überragt. Soweit die Rekurrierenden alsdann geltend machen, dass die Anlage in das "schöne Landschafts- oder Alpenpanorama" rage,  sie daraus nichts für sich abzuleiten. Aus dem PBG ist kein  Aussichtsschutz abzuleiten. Überdies ist zu konstatieren, dass bereits andere Bauten das Alpenpanorama verdecken (s. insbesondere die Fotomontage der Rekurrierenden unter Ziffer 2.3 der Rekursschrift). Das "Landschafts- oder Alpenpanorama" als solches fungiert darüber hinaus auch nicht im ISOS oder in einem sonstigen Inventar. Schliesslich wird auch das hangseitig situierte Einzelobjekt 2 ("G.", Prot. S. 14, Foto Nr. 12) in rund 170 m Entfernung zur geplanten Antenne durch das Bauvorhaben nicht ansatzweise tangiert.
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Daraus ergibt sich, dass die streitbetroffene Mobilfunk-Antennenanlage den Anforderungen von § 238 Abs. 1 PBG zu genügen vermag. Entgegen der Auffassung der Rekurrierenden führt der Umstand, dass der Standort der Antenne in einem ISOS-Gebiet liegt, nicht ohne Weiteres dazu, dass die erhöhten Anforderungen an die Gestaltung und Einordnung gemäss § 238 Abs. 2 PBG zu beachten wären. Gründe, die dessen Anwendung  erheischen würden, sind nicht ersichtlich. Insbesondere führt die  Sichtbarkeit von Antenne und der "Villa F." nicht dazu. Die  ist lediglich von einzelnen Standorten aus zusammen mit der Villa  (insbesondere von der Kreuzung H.-/H. Z.-Strasse beim  im Westen). Die geplante Anlage tritt derart in den Hintergrund des stattlichen und prominent an der Kreuzung stehenden Gebäudes, dass sich ein rechtserheblicher optischer Bezug zwischen der Anlage und der Villa nicht herstellen lässt (vgl. Prot. S. 15, Foto Nr. 14). Die von den  unter Ziffer 2.4 des Rekurses eingefügte Fotografie wurde  mit einer verzerrenden Brennweite aufgenommen und gibt jedenfalls nicht den anlässlich des Augenscheins durch die Abteilung unmittelbar vor Ort gewonnen Eindruck der Situation wieder. Zusammenfassend kann der geplanten Antennenanlage auch in Bezug auf die Villa F. eine  Einordnung attestiert werden (§ 238 Abs. 1 PBG). Schliesslich ist aus dem Grundsatzdokument der Eidgenössischen Kommission für  vom 22. Juni 2018, Mobilfunkanlagen und Baudenkmäler, entgegen der rekurrentischen Auffassung kein allgemeines Verbot für  im Nahbereich von Inventar- oder Schutzobjekte abzuleiten.
8.8. Beim vorstehenden Ergebnis In Bezug auf die Verträglich des geplanten Vorhabens mit den ISOS-Schutzzielen entfällt die Vornahme einer , welche nur bei Eingriffen in ein Schutzziel zumindest mit  geringfügigen Nachteil für das Inventarobjekt Platz greifen würde. Gleichwohl ist bemerkungshalber festzustellen, dass der gewählte Standort auch angesichts der sich aus den Hauptstrahlrichtungen ergebenden  Abdeckung als adäquat erscheint. Mit den Antennen (Azimut 330° und 210°) können etwa auch die Gebiete Nrn. [...] und [...] gemäss ISOS versorgt werden, und dies mit einem Standort ausserhalb dieser sensiblen Gebiete. Es ist deshalb nicht ersichtlich, dass eine Realisierung des  Vorhabens an einem weiter von den Gebieten entfernten Standort  gleichzeitiger Berücksichtigung von mobilfunktechnischen Anliegen aus
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ortsbildschutzrechtlicher Sicht vorteilhafter wäre. Eine Bauverweigerung wäre unter diesem Aspekt damit unverhältnismässig.
8.9. Die Rekurrierenden verlangen die Einholung eines unabhängigen . Soweit die Rekurrierenden damit den Beizug der kantonalen Fachstelle gemäss Art. 7 Abs. 1 NHG ansprechen, ist dem , dass das Bauvorhaben als mit Art. 6 Abs. 1 NHG, wonach die Objekte grösstmögliche Schonung verdienen, aus den erwähnten Gründen ohne weiteres vereinbar ist und die Schutzziele der Inventarobjekte nicht  tangiert sind. Eine Beeinträchtigung des ISOS-Objekts kann bei dieser Ausgangslage von vornherein ausgeschlossen werden und es  auf den Beizug der kantonalen Fachstelle zur Prüfung der Frage nach einer Begutachtung von vornherein verzichtet werden (vgl. hierzu VB.2008.00381 vom 26. August 2009, E. 4.6). Es liesse sich nicht mit der mit der Revision von Art. 7 NHG vom 18. Juni 1999 unter anderem  Verfahrensbeschleunigung vereinbaren, wenn die kantonale  im direkten Anwendungsbereich des ISOS für jedwede Bauten und Anlagen beigezogen werden müsste (s. zu dieser Revision die Botschaft des Bundesrats, BBl 1998 2608 f.). Darüber hinaus war auch im  kein Gutachten einzuholen. Sowohl der Präsident der 3. Abteilung des Baurekursgerichts als auch der für den vorliegenden Fall eingesetzte Koreferent sind Fachpersonen im Bereich der Architektur. Der Referent ist sodann Landschaftsarchitekt. In dieser Besetzung ist der Spruchkörper  weiteres selbst in der Lage, die Einordnung und Gestaltung der  Anlage – insbesondere auch mit Bezug auf deren Auswirkungen auf den ISOS-Eintrag von X – zu beurteilen (s. zu den Fachbereichen der  Baurekursgerichts https://www.baurekursgericht-zh.ch//mitglieder-des-gerichts).