# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 34d9f614-e1ba-4bec-98be-7039a7328e69
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2015
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Die Beschwerdekammer hält fest, dass:
- die Kantonspolizei Zürich am 20. April 2015 gestützt auf einen Durchsu-
chungsbefehl des Bundesamtes für Kommunikation (nachfolgend "BAKOM")
vom gleichen Tag am Wohnort von A. wegen Verdachts der Widerhandlung
gegen das Radio- und Fernsehgesetz eine Hausdurchsuchung vornahm
(act. 2.11 und 2.12);
- A. mit Schreiben an das BAKOM vom 20. April 2015 die Verhältnismässigkeit
der Hausdurchsuchung rügte (act. 1);
- das BAKOM dieses Schreiben als Beschwerde entgegennahm und diese
zusammen mit einer Beschwerdeantwort am 24. April 2015 der Beschwer-
dekammer des Bundesstrafgerichts überwies (act. 2);
- der Beschwerdeführer am 28. April 2015 aufgefordert wurde, einen Kosten-
vorschuss von Fr. 2'000.-- zu leisten (act. 3);
- der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 7. Mai 2015 die Beschwerde zurück-
zog und erklärte, er habe sein Schreiben vom 20. April 2015 lediglich als
"Protest gegen das Vorgehen" und nicht als formelle Beschwerde verstan-
den (act. 4);
- der Rückzug der Beschwerde den Rechtsstreit beendet, weshalb das Be-
schwerdeverfahren als erledigt abzuschreiben ist (vgl. Beschluss des Bun-
desstrafgerichts BV.2014.40 vom 24. Juli 2014, E. 1.4);
- die Umstände es rechtfertigen, auf die Erhebung einer Gerichtsgebühr zu
verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG analog; vgl. TPF 2011 25 E. 3).
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## Considerations