# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** b271fc3e-9b21-4a2d-8108-331f06850e6b
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_009
**Year:** 2015
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Nach Einsicht
in das Revisionsgesuch vom 13. Januar 2015 (Poststempel) gegen das Urteil 9C_506/2014 des Schweizerischen Bundesgerichts vom 10. November 2014,
in die Verfügung vom 28. Januar 2015, mit welcher das Gesuch des A._ um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und er zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert 14 Tagen aufgefordert wurde,
in die Verfügung vom 26. Februar 2015, mit welcher A._ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses innert einer Nachfrist bis zum 9. März 2015 verpflichtet wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
in die Eingaben des A._ vom 28. Februar 2015 ("Beschwerde" gegen die Nichtgewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und "eidesstattliche Erklärung") und in die E-Mail-Nachricht vom 9. März 2015,

## Considerations

in Erwägung,
dass weder das Gesetz ein Rechtsmittel gegen die in diesem Verfahren erlassenen Verfügungen zulässt, noch Veranlassung zu deren Wiedererwägung besteht (vgl. Art. 32 Abs. 3 und Art. 64 Abs. 3 BGG; Heimgartner/Wiprächtiger, Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 9 zu Art. 61 BGG),
dass somit eine "Sistierung" des Verfahrens nicht angezeigt und auf die teilweise ungebührlichen (vgl. Art. 33 Abs. 1 und Art. 42 Abs. 6 BGG) Eingaben vom 28. Februar und 9. März 2015 (vgl. auch Art. 42 Abs. 4 BGG) nicht weiter einzugehen ist,
dass der Gesuchsteller den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,