# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** aac70c81-4eed-49e3-8d74-fcf307bff56d
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
X._
, geboren 1969, Mutt
er von vier Kindern (Jahrgänge
1989, 1996,
1997, 2000), reiste 1998
von
Y._
in die Schweiz ein (
Urk.
6/2/1-3). Seit Ma
i
200
0 arbeitete
sie
Teilze
it als R
einigungsangestellte für verschiedene
Ar
beitgeberinnen
(
Urk.
6/7
)
. Am 18. März 2003
(Eingangsdatum)
meldete sich die Versicherte
wegen
Beschwerden infolge eines
am
19. März 2001
erlittenen Au
tounfalls bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stell
e, zum Leistungsbezug an (
Urk.
6/2
).
Die
IV-Stelle
zog die Akten der zuständigen Un
fallversicherung (
Urk.
6/16 und
Urk.
6/19)
bei
,
nahm
berufliche und m
e
dizi
ni
sche
Abklärungen vor und gab
beim
Z._
ein
po
ly
diszi
plinäres
Gutachten in Auftrag, welches am
3. Januar 2006 erstattet wurde (
Urk.
6/42). Mit Verfügung vom 31. Januar 2006 wies die IV-Stelle das
Ren
tenbegehren
von
X._
ab (
Urk.
6/45).
Am 8. September 2011 meldete sich
X._
wegen eines
am 27. März 2011
erlittenen
Krampfanfalles
erneut
bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons
Zürich, IV-Stelle, zum Leistungsbezug an (
Urk.
6/54 und
Urk.
6/67). Die IV-Stelle
liess einen Auszug aus dem individuellen Konto (IK-Auszug vom 11. Oktober 2011,
Urk.
6/59) erstellen
und holte den Bericht von
Dr.
med.
A._
,
Facharzt für Allgemeine Medizin FMH, vom 8. Februar 2012 ein (
Urk.
6/70/1-3).
Nach
entsprechendem
Vorbescheid vom 9. März
2012 (
Urk.
6/73)
verneinte sie
mit Verfügung vom 8. Mai 2012 einen Rentenanspruch
der Versicherten
, da
(
nach
wie vor
)
ke
ine durch einen nachweisbaren
Gesund
heitsschaden
verur
sa
cht
e Erwerbsunfähigkeit bestehe
(
Urk.
2).
Hiergegen erhob
X._
am 10. Mai 2012 Beschwerde und beantragte
sinn
gemäss, die Verfügung vom 8. Mai 2012 sei aufzuheben und
es
seien
wei
tere
medizinische
Abklärung
en vorzunehmen bzw. eine
externe
Begutachtung zu ver
anlassen
(
Urk.
1). Die Beschwerdegegnerin ersuchte mit
Beschwerdeant
wort
vom
18. Juni 2012 um Abweisung der Beschwerde (
Urk.
5), was der Be
schwerdefüh
rer
in am
2.
Juli 2012 angezeigt wurde (
Urk.
7).
Auf
die
Vorbringen de
r Parteien wird, soweit erforderlich, im Rahmen der nach
folgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze
oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8
Abs.
1 des Bundesgesetzes über den All
gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]). Die Invalidität kann
Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4
Abs.
1 des Bun
des
gesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Erwerbsunfähigkeit ist der
durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesund
hei
t verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verblei
bende
ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Be
tracht kom
men
den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7
Abs.
1 ATSG). Für die Beurteilung
des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge
sund
heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Er
werbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7
Abs.
2 ATSG).
1.2
Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28
Abs.
1 IVG Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu be
tä
tigen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder her
stellen, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich min
destens 40 Prozent arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 Prozent invalid (Art. 8 ATSG)
sind.
Die seit dem 1. Januar 2004 massgeblichen Rentenabstufungen geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent Anspruch auf eine
Viertelsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine
Dreiviertelsrente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente (Art. 28
Abs.
2 IVG).
1.3
Wurde eine Rente, eine
Hilflosenentschädigung
oder ein Assistenzbeitrag wegen eines
zu geringen Invaliditätsgrades, wegen fehlender Hilflosigkeit oder weil
auf
grund des zu geringen Hilfebedarfs kein Anspruch auf einen
Assistenz
bei
trag
entsteht, verweigert, so wird nach Art. 87 Abs. 3 der Verordnung über die Inva
li
denversicherung (IVV) eine neue Anmeldung nur geprüft, wenn die Voraus
setzungen gemäss Abs. 2 dieser Bestimmung erfüllt sind. Danach ist im
Revi
sions
gesuch
glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität oder der Hilf
losigkeit oder die Höhe des invaliditätsbedingten Betreuungsaufwandes oder
Hilfebedarfs der versicherten Person in einer für den Anspruch erheblichen Weise
geändert hat. Tritt die Verwaltung auf die Neuanmeldung ein, so hat sie die Sache
materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die von der versi
cher
ten Person glaubhaft gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades oder der Hilf
losigkeit auch tatsächlich eingetreten ist; sie hat demnach in analoger Weise wie
bei einem Revisionsfall nach Art. 17 Abs. 1 ATSG vorzugehen (vgl. dazu BGE 130 V 71; AHI 1999 S. 84 E. 1b mit Hinweisen; vgl. auch AHI 2000 S. 309 E. 1b mit Hinweisen). Stellt sie fest, dass der Invaliditätsgrad oder die Hilflosigkeit oder der Hilfebedarf seit Erlass der früheren rechtskräftigen Verfügung keine Ver
änderung erfahren hat, so weist sie das neue Gesuch ab. Andernfalls hat sie zunächst noch zu prüfen, ob die festgestellte Veränderung genügt, um nunmehr eine anspruchsbegründende Invalidität oder Hilflosigkeit oder einen
anspruchs
be
gründenden
Hilfebedarf zu bejahen, und hernach zu beschliessen. Im
Be
schwerdefall
obliegt die gleiche materielle Prüfungspflicht auch dem Gericht (BGE 130 V 71 E. 3.2.2 und 3.2.3, 117 V 198 E. 3a, 109 V 108 E. 2b).
1
.4
Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob dieser für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der
Vorakten
(Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zu
sammenhänge
und in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss
folgerungen des Experten begründet
sind (BGE 134 V 231 E. 5.1 mit w
eiteren Hinweisen)
.
2.
2.1
St
reitig und zu prüfen ist der Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invali
den
rente
. Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob sich ihr Gesundheitszustand
zwischen dem
3
1.
Januar 2006, als die erste rentenabl
ehnende Verfügung erging
(
Urk.
6/45
), und dem
8.
Mai 2012, als die vorliegend angefochtene Ver
fügung erlassen wurde (
Urk.
2), wese
ntlich verschlechtert
hat.
2.2
Bei Erlass der Verfügung vom 3
1.
Januar 2006 stützte sich die
Beschwerde
gegnerin
im Wesentlichen auf die
internistisch-rheumatologisch-
psychiatrische Expertise
de
s
Z._
vom
3.
Januar 2006 (
Urk.
6/42
). Die
Z._
-Gutachter nann
ten als Diagnose
mit Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit eine anhaltende somato
forme Schmerzstörung (ICD-10 F45.4). Ohne Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit seien
(
Urk.
6/42/22)
:
(1)
ein
cervicoc
ephales
und oberes
thorakospondylogenes
Schmerzsyndrom mit/bei:
-
ausgedehnten reaktiven
Tendomyosen
im Schultergürtel beidseits
-
Brac
hialgien beidseits bei ausgepr
ägtem
myofaszialem
Schmerzsyndrom mit
TOS und
referr
ed
pain
Symptomatik sowie Irritation de
s peripheren
Nervensystem
s
-
ein
em
Status nach Autounfall am 1
9.
März 2001 mit unklarer Kopfkontusion
(2)
ein Verdacht auf
Thalassaemia
minor
Die
Z._
-Gutachter kamen zum Schluss, dass die Beschwerdeführerin in ihrer angestammten Tätigkeit als Reinigungsangestellte sowie in einer
behinderungs
angepassten
Tätigkeit zu 90
%
arbeitsfähig sei
(
Urk.
6/42/
26)
.
2.3
Der angefochtenen
Verfügung vom
8.
Mai 2012
, mit der die
Beschwerdegegne
r
in
das Vorliegen eines Revisionsgrundes verneinte,
liegen folgende
Arztbe
richte
zugrunde:
2.3.1
Die behandelnden Ärzte der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin des
B._
diagnostizierten in ihrem an
Dr.
A._
ge
richteten Austrittsbericht
Notfall
vom 2
7.
März 2011
einen
Verdacht auf einen
erstmaligen tonischen generalisierten Krampfanfall. Sie gaben an, die Be
schwer
deführeri
n soll
t
e bis zur Durchführung des
Elektroenzephalogramms
(EEG)
keine
Fahrzeuge lenken. Die Arbeit als Raumpflegerin könne weiterhin ausgeführt werden (
Urk.
6/70/8-9).
2.3.2
Med.
pract
.
C._
, Assistenzarzt an der Klinik für Neurologie des
B._
,
berichtete am
2
1.
April 2011 zuhanden von
Dr.
A._
, dass
der
Neuro
sta
tus
und die ambulant
durchgeführten Untersuchungen (MRI Schädel vom 2
9.
März
2011 und
E
EG vom 1
4.
April 2011)
unauffällig gewesen
seien
. Bei Feh
len von klaren
Provokationsfaktoren
empfehle er
die Durch
führung eines
Schlaf
entzugs-EEG
.
Die aktuelle
Ur
banyl-Therapie
könne progredient sistiert werden
(
Urk.
6/70/7).
2.3.3
Die behandelnden Ärzte der Abteilung für
Epileptologie
und Schlafmedizin
an
der
Klinik für Neurologie des
B._
gaben in
ihrem Bericht vom 1
0.
Juni 2011 zuhanden von
med.
pract
.
C._
an, dass das Schlafentzugs-EEG mit normaler Grundaktivität und Schläfrigkeit gut gelungen sei.
Es gäbe keine
epilepsietypi
schen
Potentiale. Im Vergleich zum Vor-EEG vom 1
4.
April 2011 läge neu ein leichter Herdbefund links temporal vor (
Urk.
6/70/5).
2.3.4
Dr.
A._
stellte in seinem Bericht vom
8.
Februar 2012 als Diagnose mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit rezidivierende
cervikale
Schmerzen mit
cephalea
seit Halswirb
elsäulen-Distorsion im Jahr 200
1.
Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit hielt er (1) einen Verdacht auf einen epi
leptischen Krampfanfall am 2
7.
März 2011 und (2) eine mittelschwere depres
sive Episode seit April 2011 fest. Er erklärte, die Beschwerdeführerin sei in ihrer
Tätigkeit als Reinigungsangestellte vom 2
8.
März bis zum 1
4.
August 2011 zu 100
%
und vom 1
5.
August bis zum 3
0.
September 2011 zu 50
%
arbeitsunfä
hig gewesen (
Urk.
6/70/1-2).
3.
3.1
Die Beschwerdeführerin machte
im Rahmen
ihrer Neuanmeldung vom
8.
Sep
tem
ber 2011 im Wesentlichen geltend, dass sich ihr Gesundheitszusta
nd auf
grund
eines
am 2
7.
März 2011 erlittenen Krampfanfalles verschlechtert habe (
Urk.
6/67).
Unmittelbar n
ac
h diesem Krampfanfall wurde sie
in der
Notfallsta
tion
der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin des
B._
untersucht – insbe
sondere auch von beigezogenen Ärzten der Klinik für Neurologie des
B._
– und
ambulant
behan
delt
. Sämtliche
involvierten
Ärzte erhoben
bereits damals weit
gehend unauffällige Befunde
.
S
chliesslich
erklärten die Ärzte der
Notfall
station
, dass die Beschwerdeführerin noch am 2
7.
März 2011 in gutem
Allge
mein
zu
stand
nach Hause habe entlassen werden können und dass sie
ihre Ar
beit als Raumpflegerin weiterhin ausführen könne (
Urk.
6/70/8-11).
Daraufhin
wurde
n
am 2
9.
März 2011 noch ein
Schädel-MRI
und
am
1
4.
Apr
il
sowie
1
0.
Juni 2011
je ein EEG durchgeführt, aus denen sich ebenfalls keine
relevan
ten objektiven
Be
funde ergaben (
Urk.
6/70/5 und
Urk.
6/70/7).
Die Beschwer
deführerin wurde
hinsichtl
ich des
am 2
7.
März 2011 erlittenen
Krampfanfalles
im
B._
somit fach
ärztlich
umfassend
untersucht.
Die
im Bericht vom 2
7.
März 2011 ge
äusserte
Einschätzung der Ärzte des
B._
,
dass der Krampfanfall die
Beschwer
deführerin
nicht in ihrer
Arbeitsfähigkeit
ein
schränke
, erscheint
ohne
Weiteres
nachvollziehbar.
3.2
Hausarzt
Dr.
A._
nannte
in seinem Bericht vom
8.
Februar 2012
als einzige Diagnose
mit Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit
rezidivierende
cervi
kale
Schmerzen mit
cephalea
seit Halswirbelsäulen-Distorsion im Jahr 2001
(
Urk.
6/
70/1
). Diese Diagnose bzw. Beschwerden
infolge
d
es Autounfalls vom 1
9.
März 2001
bildeten
bereits
Gegenstand der polydisziplinären Expertise des
Z._
vom
3.
Januar 2006
(
Urk.
6/42)
, welche der rentenablehnenden Verfügung vom 3
1.
Januar 2006 (
Urk.
6/45) zugrunde lag
. Die
Z._
-Gutachter kamen da
mals zum Sch
luss, dass die Beschwerdeführerin
aus rein somatischer Sicht
in ihrer
Arbeitsfähigkeit als Putzfrau
nicht eingeschränkt sei
(
Urk.
6/42/25).
In s
einem Bericht vom
8.
Februar 2012
erklärte
Dr.
A._
nicht
,
inwiefern
sich der Gesundheitszustand der Beschwerdeführerin diesbezüglich verschlech
tert habe.
Seine Einschätzung,
wonach die Beschwerd
eführerin vom
2
8.
März
bis zum
3
0.
September 2011 (teilweise) arbeitsunfä
hig gewesen sei
, legt viel
mehr
den Schlus
s nahe, dass er als Ursache hierfür
offenbar
den am
2
7.
März 2011
(das heisst
tags zuvor
)
erlittenen
Krampfanfall betrachtete
, den er im glei
chen
Be
richt
eingangs
als Diagnose ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit be
zeichnet hatte
(
Urk.
6/70/1-2)
.
Angesichts der überzeugenden
fachärztlichen Dar
legungen seitens des
B._
, wonach
d
er Krampfanfall
keine A
rbeitsunfähig
keit begründet habe
, sind diese Angaben
Dr.
A._
indes
nicht nachvoll
zieh
bar.
Im Übrigen wurde auch die von
Dr.
A._
festgestellte mittel
schwere depressive Episode (seit April 2011) von diesem selbst als Diagnose ohne Aus
wirkung auf die Arbeitsfähigkeit qualifiziert (
Urk.
6/70/1).
Anlass zu weiteren medizinischen Abklärungen besteht
unter diesen Umständen
nicht.
3.3
Es
ist demnach
festzuhalten, dass
zwi
schen dem
3
1.
Januar 2006
, als die erste
ren
tenablehnende
Verfügung erging, und dem
8.
Mai 2012, als die vorliegend
angefochtene Verfügung erlassen wurde,
keine wesentliche Verschlechterung des
Gesundheitszustands der Beschwerdeführerin mit Auswirkung auf die Ar
beits
fähigkeit ausgewiesen ist. Weiter liegt auch keine erhebliche Veränderung der er
werb
lichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Ge
sundheitszu
standes vor.
Die
Beschwerdeführerin
hat deshalb
nach wie vor keinen Anspruch auf eine Invalidenrente.
Die Beschwerde ist
abzuweisen.
4.
Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht,
ist das Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichts
kosten sind nach dem
Ver
fahrens
aufwand
und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1
bis
IVG) und au
f Fr.
5
00.-- anzusetzen. Ausgangsgemäss
sind sie der unterliegen
den Be
schwerdeführerin aufzuerlegen.