# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 4a2413f3-2b04-43b5-a743-e23ab26b5226
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
A. Im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Telefonkarten und der  von Telefongesprächen mittels diverser Gesellschaften führt die Bundesanwaltschaft seit 24. August 2005 ein gerichtspolizeiliches  gegen A. und Mitbeteiligte wegen des Verdachts der  Geldwäscherei (Art. 305bis Ziff. 2 StGB), des betrügerischen  einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 StGB), des Betrugs (Art. 146 StGB) sowie der Widerhandlung gegen das ANAG. A. befindet sich seit 24. Oktober 2006 in Untersuchungshaft und wurde seither von Rechtsanwalt B. erbeten verteidigt.
B. Mit Verfügung vom 10. November 2006 wies das Eidgenössische Untersu-
chungsrichteramt ein Haftentlassungsgesuch des Inhaftierten vom 1.  2006 ab. Eine am 14. November 2006 dagegen erhobene  entschied die I. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts am 18. Dezember 2006 ebenfalls abschlägig (TPF BH.2006.28). Mit Entscheid vom 24. Januar 2007 wies das Bundesgericht eine von A. gegen den  Entscheid am 3. Januar 2007 erhobene Beschwerde ab.
C. Mit Verfügung vom 11. Dezember 2006 liess die Bundesanwaltschaft B. im vorgenannten Ermittlungsverfahren nicht mehr als Rechtsvertreter von A. sowie weiteren involvierten natürlichen und juristischen Personen zu und widerrief die B. erteilte Dauerbesuchsbewilligung. Gleichentags  sie A. infolge Inhaftierung und anderer Gründe einen amtlichen , nachdem dieser bis anhin trotz Aufforderung keinen anderen  bezeichnet hatte. Eine von B. im Namen von A. gegen die  betreffend Nichtzulassung des Rechtsvertreters erhobene  wies die I. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts mit heutigem Entscheid ab (TPF BB.2006.131).
D. A. liess durch Rechtsanwalt B. bei der I. Beschwerdekammer des  mit Eingabe vom 26. Januar 2007 „Beschwerde gegen  (...) wegen mutwilliger Verfahrensverzögerung und Rechtsverweigerung“ einreichen (act. 1).
Mit Beschwerdeantwort vom 2. März 2007 trägt die Bundesanwaltschaft auf kostenfällige Abweisung der Beschwerde an (act. 2). Diese Rechtsschrift wurde B. am 5. März 2007 zur Kenntnisnahme übermittelt (act. 7). Mit Fax-
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eingabe vom 6. März 2007 nahm B. dazu unaufgefordert Stellung (act. 8). Am 8. März 2007 wurde B. zur Beschwerdereplik eingeladen; mit Eingabe vom 9. März 2007 verzichtete er auf eine Replik (act. 9, 10).
Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Akten wird,  erforderlich, in den rechtlichen Erwägungen eingegangen.

## Considerations

Die I. Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gegen Amtshandlungen und wegen Säumnis des Bundesanwalts ist die