# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** fcaebad0-4392-4c13-aa8e-2449b477d9d9
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Abänderung Eheschutz
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Bülach vom 28. Oktober 2019 (EE180021-C)
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Rechtsbegehren des Klägers und Berufungsklägers:
Vom 14. Februar 2018 (Urk. 1 S. 2):
"In Abänderung von Dispositiv Ziff. 3 des Urteils des Bezirksgerichts Zürich vom 21. August 2017 sei der Gesuchsteller zu verpflichten, der Gesuchsgegnerin für sich persönlich und für deren Sohn C._  reduzierte monatliche Unterhaltsbeiträge zu bezahlen, rückwirkend ab 1. November 2017; unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST) zu Lasten der Gesuchsgegnerin."
Vom 20. August 2018 (Urk. 23 S. 2):
"1. In Abänderung von Dispositiv Ziff. 3 des Urteils des  Zürich vom 21. August 2017 sei der Kläger zu verpflichten, der Beklagten für sich persönlich und für deren Sohn C._ angemessene reduzierte monatliche Unterhaltsbeiträge zu , rückwirkend ab 1. November 2017.
2. Es sei die Beklagte zu verpflichten, folgende Auskünfte zu erteilen und folgende Unterlagen einzureichen:
- sämtliche vertraglichen Abreden mit allen aktuellen  samt allen Nebenabreden wie Spesen- und  seit Januar 2018
- sämtliche Einkünfte der Beklagten seit Januar 2018. 3. Nach Auskunftserteilung der Beklagten bzw. nach Abschluss des
Beweisverfahrens sei dem Kläger Frist anzusetzen, um zu , in welchem Ausmass die Unterhaltsbeiträge gemäss Antrag Ziff. 1 vorstehend zu reduzieren seien.
Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST) zu Lasten der Beklagten."
Vom 18. März 2019 (Urk. 38 S. 2):
"1. In Abänderung von Dispositiv Ziff. 3 des Urteils des  Zürich vom 21. August 2017 sei der Kläger zu verpflichten, der Beklagten reduzierte monatliche Unterhaltsbeiträge wie folgt zu bezahlen:
- Für November 2017 und Dezember 2017 je Fr. 447.– - Ab 1. Januar 2018 bis 30. September 2018 monatlich je
Fr. 376.–.
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2. In Abänderung von Dispositiv Ziff. 3 des Urteils des  Zürich vom 21. August 2017 sei die Unterhaltsverpflichtung des Klägers ab 1. Oktober 2018 aufzuheben.
3. Es sei festzustellen, dass der Kläger Fr. 3'300.– auf Anrechnung an die Unterhaltsbeiträge ab 1. November 2017 gemäss Antrag Ziff. 1 bezahlt hat.
Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. MWST) zu Lasten der Beklagten."
Vom 22. Oktober 2019 (Prot. I S. 19):
"1. In Abänderung von Dispositiv Ziff. 3 des Urteils des  Zürich vom 21. August 2017 sei der Kläger zu verpflichten, der Beklagten für die Zeit vom 1. November 2017 bis 30.  2019 Unterhaltsbeiträge von total Fr. 2'805.– zu bezahlen.
2. In Abänderung von Dispositiv Ziff. 3 des Urteils des  Zürich vom 21. August 2017 sei die Unterhaltsverpflichtung des Klägers ab 1. Oktober 2019 aufzuheben.
Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zzgl. Mehrwertsteuer zu Lasten der Beklagten."
Rechtsbegehren der Beklagten und Berufungsbeklagten:
vom 3. Dezember 2018 (Urk. 30 S. 2):
"1. Die Abänderungsanträge des Beklagten [recte: des Klägers]  Abänderung von Dispositivziffer 3 des Urteils des  Zürich vom 21. August 2017 seien für die  ab 1. November 2017 bis 31. Januar 2018 (Datum der  14. Februar 2018) abzuweisen, sofern überhaupt  einzutreten ist.
2. Die Abänderungsanträge des Beklagten [recte: des Klägers]  Abänderung von Dispositivziffer 3 des Urteils des  Zürich vom 21. August 2017 seien für die  ab 1. Februar 2018 für die weitere Zeit des Getrenntlebens sei [sic] abzuweisen, sofern überhaupt darauf einzutreten ist.
3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. 7.7% ) zu Lasten des Klägers."
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vom 24. April 2019 (Urk. 43 S. 2):
"1. Der Antrag, es sei festzustellen, dass der Kläger CHF 3'300.00 auf Anrechnung an die Unterhaltsbeiträge ab 1. November 2017 bezahlt hat, sei abzuweisen sofern darauf einzutreten ist.
[2. entfällt] 3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zzgl. 7.7% Mehr-
wertsteuer) zu Lasten des Klägers."
Verfügung und Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Bülach vom 28. Oktober 2019 (Urk. 74 S. 29 ff.):
Es wird verfügt:
1. Der Antrag des Klägers zur Leistung eines Prozesskostenvorschusses wird
abgewiesen.
2. Das Gesuch des Klägers um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege
abgewiesen.
3. (Mitteilungssatz.)
4. (Rechtsmittelbelehrung.)

## Considerations