# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 252295ce-4492-45a3-bf82-2d8abd63a1ea
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Nach Einsicht
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid vom 21. Oktober 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das (in einem Verfahren betreffend Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsvertreters) eine Beschwerde des Beschwerdeführers gutgeheissen, den angefochtenen Entscheid des Regionalgerichts Berner Jura-Seeland bezüglich der amtlichen Entschädigung des Beschwerdeführers aufgehoben, die Sache insoweit an die Vorinstanz zurückgewiesen und (in Dispositiv-Ziffer 3) dem Beschwerdeführer für das obergerichtliche Beschwerdeverfahren eine Parteientschädigung von Fr. 10.80 zu Lasten des Kantons Bern zugesprochen hat,

## Considerations

in Erwägung,
dass die Verfassungsbeschwerde, obgleich sie sich einzig gegen Dispositiv-Ziffer 3 des obergerichtlichen Entscheids richtet, einen Rückweisungsentscheid und damit einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zum Gegenstand hat (BGE 135 III 329 E. 1.2 S. 331),
dass Verfassungsbeschwerden gegen solche Entscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen) nur zulässig sind, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken können (Art. 117 i.V.m. Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG),
dass im vorliegenden Fall vom Beschwerdeführer (entgegen BGE 133 III loc.cit.) nicht dargetan wird, inwiefern ihm durch den Rückweisungsentscheid ein Nachteil drohen könnte, der sich im weiteren Verfahren durch einen für den Beschwerdeführer günstigen Endentscheid nicht mehr oder nicht mehr vollständig beheben liesse,
dass es im Übrigen beim Rückweisungsentscheid des Obergerichts an diesem Erfordernis fehlt, weil der Beschwerdeführer mit einer Beschwerde gegen den Endentscheid den Rückweisungsentscheid mitanfechten kann, wodurch der Nachteil, den er mit diesem Entscheid erleidet, behoben werden kann (BGE 134 III 188 E. 2.1 und 2.2 S. 190 f.),
dass somit auf die - mangels Darlegung bzw. Vorliegens der Voraussetzungen der selbstständigen Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids offensichtlich unzulässige - Verfassungsbeschwerde in Anwendung von Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG) und keine Parteientschädigung zugesprochen erhält,
dass in den Fällen des Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,