# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a91a99e4-c1dd-48bc-ae5a-e1f63f2f09b7
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2015
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
1.
1.1
Der 1961 geborene
X._
, ohne
Berufsa
usbildung
und
Bauhilfs
arbeiter
bei der
Y._
AG
(Urk.
7/19 und
Urk.
7/21)
,
erlitt
am
31.
Juli 2007
bei der Arbeit
einen Unfall mit Verletzung der linken Schulter, für dessen verblei
bende Folgen ihm
die
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA)
als zuständiger
Un
fallversicherer
mit Wirkung ab 1. Januar 2010
eine
Invaliden
rente
aufgrund
einer Erwerbsunfähigkeit von 13 %
sowie
eine
Integritätsent
schädigung
ent
sprechend einer
E
inbusse von 7.5 % zu
sprach
(
Verfügung vom 16. Dezember 2009 [
Urk. 7/4
],
Einspracheentscheid
vom 28. April 2010
[
Urk. 7/13
]
).
1.2
D
ie Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,
bei welcher sich
X._
am 10. April 2010 unter Hinweis auf das
am 31. Juli 2007 erlittene Schultertrauma
zum Bezug von Leistungen der Invalidenversicherung angemeldet hatte (Urk. 7/11), verneinte dagegen
mit
unangefochten in Rechts
kraft erwachsener
Verfügung vom 13. Dezember 2010 (Urk. 7/28) einen Renten
anspruch gestützt auf einen Invaliditätsgrad von 20 %.
Nach einer Früherfassungsmeldung der
Y._
AG (Urk.
7/32-33) ersuchte
der Versicherte
am 24. Januar 2012 (Urk.
7/36)
um Massnahmen zur Erhaltung des Arbeitsplatzes. Die IV-Stelle gewährte ihm daraufhin
Eingli
ederungsberatung
, wogegen sie
das
Begehren um
Zusprache
einer (Teil-)
Invalidenr
ente
(Urk. 7/42 S. 3 unten)
ausgehend von einem im Wesentlichen unveränderten Gesund
heits
zustand
mit
unangefochten gebliebener
Verfü
gung vom 25. Mai 2012 (Urk. 7/46)
erneut
ab
lehnte
.
Auf Neuanmeldung
des weiterhin bei der
Y._
AG
angestellten
Versicherten
vom
25. März 2013 (Urk.
7/47)
hin
erging
am 13. März 2014 (Urk. 2)
nach
durchgeführtem
Vorbescheidverfahren
(
Urk.
7/69-81) abermals eine abschlägige Rentenverfügung der IV-Stelle, wobei sie
nun
aufgrund der
getroffenen
medizi
nischen
und erwerblich-beruflichen
Abklärungen von einem Invaliditätsgrad von 37 % ausging.
2.
Hiergegen erhob
X._
a
m
7.
April 2014 Beschwerde
(Urk. 1)
und
beantragte die
Zusprache
einer
Invalidenr
ente
. Die IV-Stelle schloss in ihrer Beschwerd
eantwort vom 21. Mai 2014 (Urk.
6) auf Abweisung der Beschwerde, w
as
dem Beschwerdeführ
er
am darauffolgenden Tag
(Urk. 8)
zur
Kenntnis ge
bracht
wurde.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1
des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG]
).
Sie kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (Art. 4 Abs. 1
des Bundesgesetzes über
die Invalidenversicherung
[
I
VG]
).
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beein
trächtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verur
sachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommen
den ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesund
heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).
1.2
Anspruch auf eine Rente haben gemäss Art. 28
Abs.
1 IVG Versicherte, die:
a.
ihre Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betä
ti
gen, nicht durch zumutbare Eingliederungsmassnahmen wieder herstellen, erhalten oder verbessern können;
b.
während eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich mindes
tens 40 % arbeitsunfähig (Art. 6 ATSG) gewesen sind; und
c.
nach Ablauf dieses Jahres zu mindestens 40 % invalid (Art. 8 ATSG) sind.
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 % besteht Anspruch auf eine
Vier
telsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 % auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 % auf eine
Dreiviertels
rente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 % auf eine ganze Rente (Art. 28
Abs.
2 IVG).
1.3
War eine Rente wegen eines zu geringen Invaliditätsgrades verweigert worden und ist die Verwaltung auf eine Neuanmeldung eingetreten (Art. 87 Abs. 3
der Verordnung über die Invalidenversicherung [IVV]
), so ist im
Beschwerdeverfah
ren
zu prüfen, ob im Sinne von Art. 17 ATSG eine für den Rentenanspruch re
levante Änderung des Invalidi
tätsgrades eingetreten ist (BGE
117 V 198 E. 3a mit Hinweis).
Ändert sich der Invaliditätsgrad einer Rentenbezügerin oder eines
Rentenbezü
gers
erheblich, so wird die Rente von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben (Art. 17
Abs.
1 ATSG). Anlass zur Rentenrevision gibt jede wesentliche Änderung in den tat
sächlichen Verhältnissen, die geeignet ist, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen. Insbesondere ist die Rente nicht nur bei einer wesentlichen Änderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann
revidier
bar
, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Eine Veränderung der gesundheitlichen Verhältnisse liegt auch bei gleich gebliebener Diagnose vor, wenn sich ein Leiden in seiner Intensität und in seinen Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit verändert hat (Urteile des Bun
desgerichts 9C_261/2009 vom 1
1.
Mai 2009 E. 1.2 und I 212/03 vom 28. August 2003 E. 2.2.3).
Zeitliche Vergleichsbasis für die Beurteilung einer anspruchserheblichen Ände
rung des Invaliditätsgrades bilden die letzte rechtskräftige Verfügung oder der letzte rechtskräftige
Einspracheentscheid
, welche oder welcher auf einer materi
ellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Invaliditätsbemessung beruht (BGE 133 V 108; vgl. auch
BGE 130 V 71 E. 3.2.3; Urteil des Bundesgerichts 9C_438/2009 vom 26. März 2010 E. 1 mit Hinweisen).
1.4
1.4.1
Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss Art. 16 ATSG in Verbindung mit Art. 28a Abs. 1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei aus
geglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog.
Invalideneinkom
men
), in Bezie
hung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht in
valid geworden wäre (sog.
Valideneinkommen
). Der
Einkom
mensvergleich
hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die b
eiden hypo
thetischen Erwerbsein
kommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ei
nander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (sog. allgemeine Methode des
Einkom
mensver
gleichs
; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).
1.4.2
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des
Validen
ein
kommens
entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des frühest
möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr
scheinlichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen
Einkommensent
wicklung
angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent
spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt wor
den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen).
1.4.3
Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-er
werblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, nament
lich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufgenommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bun
desamt für Statistik periodisch herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen (LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 E. 3b/
aa
und
bb
, vgl. auch BGE 129
V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standar
disierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472
E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom sogenannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr g
enerell eine Arbeitszeit von 40
Wochenstunden zugrunde liegt, wes
halb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende betriebsübliche
Wo
chenarbeitszeit
aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 E. 3b/
bb
, 124 V 321
E. 3b/
aa
; AHI 2000 S. 81 E. 2a
).
Wird das Invalideneinkommen auf der Grundlage von statistischen Durch
schnitts
werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert (Tabellenlohn) um maximal 25
%
zu kürzen, wenn persönliche und berufliche Merkmale wie Art und Ausmass der Behinderung, Lebensalter, Dienstjahre, Nationalität bezie
hungsweise Aufenthaltskategorie oder Beschäftigungsgrad Auswirkungen auf die Lohnhöhe haben und die versicherte Person deswegen die verbliebene Ar
beitsfähigkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterdurch
schnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten kann (BGE 135 V 297 E. 5.2; 126 V 75 E. 5b/
aa
-cc).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin
begründete den abschlägigen Rentenentscheid
(Urk. 2)
damit
, dass de
r
Beschwerdeführer
in einer behinderungs
angepassten Täti
gkeit zu 100
%
respektive
ab 2.
Juli 2012 zu 75
%
arbeitsfähig
sei.
Entsprechend
sei er in der Lage, ein rentenausschliessendes Erwerbseinkommen zu erzielen (
In
validitätsgrad
von 37
%
)
.
An diesem Standpunkt hielt sie im vorliegenden Ver
fahren fest (Urk. 6).
2.2
Dagegen brachte der Beschwerdeführer vor,
gemäss
einhelliger
Einschätzung der
Hausärztin,
seiner
Arbei
tgeberin und des
mit ihm befassten
Spezialarzt
es
für Rheumatologie
sei er lediglich im Umfang von 50 % arbeitsfähig
(
Urk.
1).
3.
3.1
Im Rahmen der Überprüfung der angefochtenen Verfügung
(Urk. 2)
ist die Frage zu beurteilen, ob sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers
und/
oder
dessen erwerbliche
Auswirkungen in anspruchsbeeinflussender Weise verändert haben, sodass nunmehr Anspruch auf eine Invalidenrente
besteht
.
3.2
3.2.1
Vergleichsbasis im vorliegenden Neuanmeldeverfahren bildet die Verfügu
ng vom 25.
Mai 2012 (Urk.
7/46)
, welche
in medizinischer Hinsicht zur Hauptsache
auf folgende
n Berichten basiert
:
3.2.2
Die Ärzte der
Uniklinik
Z._
, welche den Beschwerdeführer am 16. Januar 2012 in der Schulter-/Ellbogensprechstunde untersucht hatten,
diagnostizierten
im Bericht vom 27. Januar 2012 (Urk. 7/38)
eine p
osttraumatische
Omarthrose
der linken Schulter
bei
Status nach Unfall vom 31. Juli 2007 und
Operation
vom 22. Januar 2008 sowie einen Verdacht auf
eine
Epicondylitis
radialis
rechts.
Während s
ie
–
bei fehlenden Anzeichen einer Re-Ruptur der
Rotatoren
manschette
sowie guter Beweglichkeit und symmetrischer Kraft –
eine
gleno
humerale
Infiltration zur Therapie der im Vordergrund stehenden linksseitigen Schulterschmerzen (vor allem bei Innenrotation, Überkopfarbeit und beim Lau
fen mit Pendelbewegung des Arms)
empfahlen
,
erachteten
sie bezüglich der vom Beschwerdeführer geklagten nächtlichen Beschwerden im Bereich des
rechtens Ellbogens keine Massnahmen als notwendig.
Insgesamt funktioniere
di
e aktuelle Arbeitssituation für den Beschwerdeführer sehr gut.
Weitere Kon
trollen seien nicht vorgesehen.
3.2.3
Dr.
med.
A._
, Allgemeine Medizin FMH,
diagnostizierte im hausärztlichen Bericht vom 28. Februar 2012 (Urk. 7/39/1-4) mit Auswirkung auf die Arbeits
fähigkeit eine posttraumatische
Omarthrose
und intermittierende, muskuläre Überbelastungsschmerzen an der Schulter, am Oberarm und am Ellbogen rechts (S. 1 Ziff. 1.1). Sie führte aus, gemäss Angaben des Beschwerdeführers habe die
glenohumerale
Infiltration keine Besserung der Schmerzen gebracht.
Dieser sei
in der
bisherigen
Tätigkeit als Bauhilfsarbeiter
bei sämtlichen Überkopfarbeiten sowie beim Tragen von Lasten eingeschränkt und erbringe bei
einer
Ganztages
p
räsenz
nur eine A
rbeitsleistung von 50 bis 60 %
, welche auch auf längere Sicht nicht gesteigert werden könne. Eine andere
,
leichtere Arbeit mit höherer Leistungsfähigkeit sei ihm aufgrund der mangelnden Deutschkenntnisse und der bescheidenen Schulbildung nicht
wirklich
zumutbar.
Hinzu komme, dass der
Betrieb
ihn erfreulicherweise trage und er sich dort trotz der redu
zierten Belast
barkeit wohlfühle (S. 2 Ziff. 1.4 und S. 3 Ziff. 1.7).
3.2.4
In der
Stellungnahme
des regionalen ärztlichen Dienstes (RAD)
vom 12.
Februar 2012 (Urk.
7/41)
erachtete
pract
. med.
B._
, Facharzt für Arbeitsmedizin,
eine Arbeits- respektive Leistungsfähigkeit von 50 % für die Tätigkeit als
Bau
hilfsarbeiter
als ausgewiesen.
Hingegen
attestierte
er
dem Beschwerdeführer ein uneingeschränktes Leistungsvermögen für eine der Behinderung angepasste Tä
tigkeit und legte in Anlehnung an die Angaben
der Hausärztin (vgl. Urk. 7/39 S. 4
) folgendes Belastungsprofil fest:
sitzende oder wechselbelastende Tätigkeit ohne Überkopfarbeiten mit dem linken Arm, Heben und Tragen maximal vier Stunden, Gewichtslimit
von
15
Kilogramm
.
3.3
3.3.1
In dem im vorliegenden Neuanmeldeverfahren ergangenen Bericht der Uniklinik
Z._
vom 5. September 2012 (Urk. 7/55/4-5) betreffend die ambulante Un
tersuchung in der Wirbelsäulensprechstunde vom 31. August 2012
wurde
n
neu
ei
n
lumbospondylogenes
Syndrom (Differenzialdiagnose
:
Coxarthrose
rechts) und ein
zervikoradikuläres
Syndrom bei multisegmentaler Spinalstenose haupt
sächlich C5/6
diagnostiziert
.
Die Ärzte erachteten die
Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule
als
durch die Abnützung der
Fazettengelenke
erklärbar und vermuteten als Ursache für die inguinalen Schm
erzen eine Hüftproblematik.
3.3.2
Die Ärzte der Hüftsprechstunde der Uniklinik
Z._
bestätigten im Beri
cht vom 18. Dezember 2012 (Urk.
7/55/2-3)
nach durchgeführter
Hüftgelenksinfilt
ration
die
coxogene
Natur der Beschwerdesymptomatik
im Bereich des Hüftge
lenks und
schlossen diagnostisch auf eine
sekundäre
Coxarthrose
rechts bei
femoroacetabulärem
Impingement
rechts
. Im Falle einer starken
Schmerzzu
nahme
könne eine weitere Infiltration diskutiert werden. Als
ultima
ratio
komme bei entsprechendem Leidensdruck eine
Implantation eine
r Hüfttotal
prothese in Betracht.
3.3
.3
Dr.
A._
führte am 22. April 2013 (Urk. 7/55/1) aus, seit ihrem letzten Bericht vom 28. Februar 2012 habe sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers wesentlich verändert, indem zur posttraumatischen
Omarthrose
links ein
cer
vicoradikuläres
Syndrom, ein
lumbospondylogenes
Syndrom sowie eine sekun
däre
Coxarthrose
rechts bei
femoroazetabulärem
Impingement
rechts hinzuge
treten seien.
Ergänzend erklärte die Hausärztin
am 14. Juni 2013
(Urk.
7/58),
der Be
schwer
deführer habe
im vergangenen Jahr
in d
er angestammten Tätigkeit als
Bauhilfs
arbeiter
bei ganztägiger Präsenz
immer mit reduzierter Leistung
gearbeitet, wo
bei
nach einem am 5. Mai 2012 erlittenen Unfall
vom 8. Mai bis 1. Juli 2012 vorübergehend eine volle Arbeitsunfähigkeit vorgelegen habe. Seit 2. Juli 2012 bestehe bis auf weiteres wieder eine Arbeitsunfähigkeit von 50
% im Sinne von Ganztagespräsenz und halbe
r
Leistung.
3.
3
.4
Dr.
med.
C._
, Facharzt für Orthopädische Chir
urgie und Traumatologie
,
bekräf
tigte
in der Stellungnahme des RAD vom 23. Juli 2013 (Urk.
7/68 S. 4 f.
)
die neu hinzugekommenen Diagnosen und konstatierte, d
ie Angaben von Dr.
A._
zur Arbeitsfähigkeit
in
d
er
bisherige
n
Tätigkeit seien plausibel.
Hinsichtlich
eine
r
angepasste
n
Tätigkeit lä
gen
dagegen
keine konkreten Angaben vor.
U
nter Berücksichtigung der verschiedenen somatischen, degenerativ bedingten
Ge
sundheitsschäden
,
welche neben der linken Schulter auch die Hals- und
Len
denwirbelsäule
sowie die rechte Hüfte beträfen, sei medizin
isch
-theoretisch auch für eine angepasste Tätigkeit
(körperlich leichte Arbeit ohne Heben und Tragen von Lasten von mehr als zehn Kilogramm, wechselbelastend ohne Zwangshaltung des Rumpfes oder des Kopfes in gebückter oder verdrehter Hal
tung, ohne häufiges Treppensteigen oder Steigen auf Leitern respektive Gerüste)
nicht mehr von einer vollkommen uneingeschränk
ten Arbeitsfähigkeit auszuge
hen.
Vielmehr bestehe a
ufgrund eines anzunehmenden erhöhten Pausenbedarfs bei w
eiterhin ganztägiger Präsenz
eine
Leistungsminderung von zirka 25 %
, so
dass letztli
ch eine Arbeitsfähigkeit von 75 % resultiere.
3.
3
.5
Bezugnehmend auf den abschlägigen Vorbescheid der Beschwerdegegnerin vom 4. November 2013 (Urk. 7/70)
hielt Dr.
A._
a
m 20. Februar 201
4
(Urk. 7/79) bei unveränderter Diagnosestellung fest
, dank grossem Entgegenkommen von Seiten der
Y._
AG
arbeite der Beschwerdeführer praktisch schon in
behin
derungsangepasster
Tätigkeit
, indem er es vermeide, Gewichte zu tragen usw.
Erschwerend komme hinzu, dass er in letzter Zeit auch nicht mehr einsetzbar sei für essentielle Bauarbeitertätigkeiten wie Schaufelarbeiten oder zum Spitzen. Seine Leistung am Arbeitsplat
z erreiche nicht einmal mehr 50
%, da es auf
grund der Schmerzsymptomatik
immer wieder zu Absenzen komme
.
3.3
.6
Nach Untersuchungen vom 18.
und 25.
März 2014 stellte Dr.
med.
D._
, Fach
arzt für Rheumatologie, im
konsiliarischen
Bericht
zuhanden der Hausärztin
vom 25. März 2014 (Urk. 3)
folgende
Diagnosen:
Periarthropathia
humeroscapularis
rechts
Sonographie 03/2014:
Supraspinatusläsion
rechts,
AC-Gelenksarth
rose
rechts
Schulterschmerzen links bei posttraumatischer
Omarthrose
links und
periarthropathie
humeroscapularis
Schulterarthroskopie 01/2008 mit
Rotatorenmanschettenrekonstruk
tion
(
Supraspinatus
und
Subscapularis
),
Bizepstenotomie
und laterale
Acromioplastik
Traumatische
Rotatorenmanschett
enruptur
links nach Sturz 31. Juli
2007
RX 01/2012 (
Z._
):
Omarthrose
links
SUVA-Rente 13
%
Coxarthrose
rechts
Femoroacetabuläres
Impingement
(gutes Ansprechen auf Infiltration 10/2012)
Cervicovertebrales
Syndrom
Multisegmentale schwere
Spondylarthrose
und
Uncovertebralarthrose
mit bilateralen
Foramenstenosen
, schwere Spinalkanalstenose C5/6
Lumbovertebrales
Syndrom
Fazettengelenksarthrosen
L4 bis S1 beidseits
Epicondylopathia
humeri
radialis
et
ulnaris
beidseits
Dr.
D._
befand, a
us rheumatologischer Sicht sei eine leichte Tätigkeit ohne Einschränkung durchführbar, wobei Arbeiten in Schulterhöhe und
Überkopf
nur selten durchgeführt werden könnten.
Körperlich m
ittel
schwere
und schwere
Tä
tigkeiten
seien mit selbigen
Restriktionen und Einschränkungen beim Heben und Tragen von Gewichten (seltenes Tragen von Lasten über 15 Kilogramm auf Brusthöhe und seltenes Hochheben von Hüft- auf Schulterhöhe)
zu 50 % res
pektive zu 40 bis 50 % durchführbar, wobei die Arbeitseinsätze halbtagesweise mit voller Leistung erbracht werden könnten oder auf den gesamten Tag verteilt mit 50%iger Leistungseinbusse wegen vermehrten Pausenbedarfs.
Mit einer we
sentlichen Verbesserung der Arbeitsfähigkeit sei auch bei Umsetzung der von ihm empfohlenen Therapien (regelmässige Dehnungs- und Bewegungsübungen,
Stärkung der Bauchmuskulatur und gezielt
e Rehabilitation der Schulter)
nicht zu rechnen, jedoch könne damit eine Stabilisierung des aktuellen Zustands er
reicht und eine weitere Verschlechterung verzögert werden.
4.
4.1
Es steht a
ufgrund der medizinischen Akten fest
und ist unbestritten
, dass sich
beim Beschwerdeführer
die gesundheitlichen Verhältnisse
seit der vormaligen Rentenablehnung
vom 25. Mai 2012 (Urk. 7/46)
dahingehend
verändert
ha
ben
, dass zu den Sch
ulter- und Ellbogenbeschwerden
weitere gesundheitliche Beein
trächtigungen
insbesondere
in Form von
Wirbelsäulen
- und Hüftbeschwerden
hinzugekommen sind.
Indes
lässt der verschlechterte Gesundheitszustand in ei
ner optimal angepassten Tätigkeit weiterhin eine volle Arbeits- und Ein
satz
fä
higkeit zu. In diesem Zusammenhang ist auf
das von der Hausärztin ver
an
lasste
rheumatologische
Konsilium
von Dr.
D._
vom 25. März 2014 (
vgl.
E. 3.3
.6 hiervor) zu verweisen
,
wonach der B
eschwerdeführer in der Lage ist
, einer
leichten Verweisungstätigkeit
mit
nur selten
en
Arbeiten in Schulterhöhe und
Überkopf
im Umfang von 100 % nachzugehen.
Seine
fachärztliche
Ein
schät
zung
beruht auf eingehenden persönlichen Untersuchungen, weshalb ihr gegen
über der me
dizinischen-theoretischen
Aktenbeurteilung
des Dr.
C._
vom
RAD
(vgl. E.
3.3.4 hiervor)
der Vorzug zu geben ist.
Sie wird
ausserdem
durch die Berichterstattung von Dr.
A._
nicht in Frage gestellt.
4.2
Soweit
d
er
Beschwerdeführer
ein
nur hälftige
s
berufliches Leistungsvermögen
postuliert, verkennt er, dass sich die entsprechende Angabe der
Hausärztin und des Rheumatologen
nicht auf eine optimal
adaptierte
Tätigkeit bezieht und er bei der
bisherigen
Arbeitgeberin
ausweislich der Akten
trotz
Vornahme
einiger Anpassungen
auch
keine solche verrichtet
(vgl. auch E. 3.3
.5 hiervor)
.
Es er
scheint aufgrund der vorliegenden Akten
(vgl. Urk. 7/18/101-103 S. 2 oben)
denn auch als fraglich,
ob
die
im Baugewerbe tätige
Y._
AG eine solche Verweisungstätigkeit anbieten kann. Selbstredend bleibt es dem
Beschwerde
führer und der Arbeitgeberin unbenommen, das Arbeitsverhältnis weiterzufüh
ren.
Allerdings
kann der Invaliditätsbemessung nicht die angestammte oder eine nicht
optimal angepasste Tätigkeit zug
runde gelegt werden, wenn die verblei
bende Restarbeitsfähigkeit au
f dem allgemeinen Arbeitsmarkt –
welcher
ein ausgeglichenes Angebot an le
idensangepassten Tätigkeiten bereit
hält (
vgl. Art. 16 ATSG; BGE 134 V 64 E.
4.2.1
) –
in erwerblicher Hinsicht b
esser verwer
tet werden kann
.
Aus dem Umstand, dass nach Angaben der Hausärztin im Mai und Juni 2012 wegen eines erneuten Unfalls
während knapp zwei Monaten
vorübergehend eine 100%ige Arbeitsunfähigkeit vorgelegen haben soll
(vgl. E. 3.3.3 hiervor)
, vermag der Beschwerdeführer für die Belange der Invalidenversicherung nicht
s zu seinen Gunsten abzuleiten
.
5.
5.1
Zu prüfen bleibt
anhand der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs
(vgl. E. 1.4
hiervor)
, wie sich die
eingetretene
Verschlechterung des Gesund
heitszustandes
respektive die
–
bei weiterhin voller Arbeitsfähigkeit in einer Verweisungstätigkeit – weitergehende Einschränkung des Zumutbarkeitsprofils
(vgl. E. 3.3.6 hiervor)
in erwerblicher Hinsicht auswirkt.
5.2
Die
Beschwerdegegnerin ging davon aus, dass der
Beschwerdeführer
bei der
Y._
AG
im Jahr 2009 Fr. 4‘498.--
pro Monat bei zwölf Monatslöhnen – mit
hin ein Salär
von Fr. 53‘967.-- (richtig: Fr. 53‘976.--)
–
verdient hätte,
und er
mit
telte
unter Berücksichtigung der Nominallohnentwicklung für Männer ein
Vali
deneinkommen
(vgl. E. 1.4.2 hiervor)
von Fr. 55‘769.95 für das Jahr 2013
(Urk. 2 S. 2, vgl. auch Einkommensvergleich vom 25. Oktober 2013 [Urk. 7/67]).
Abgesehen davon, dass diese Berechnung mit einem Rechnungsfehler behaftet ist
(vgl.
vorstehend
)
und der von der
Y._
AG am 1. Juni 2010 im Fragebo
gen für
Arbeitgebende
(Urk. 7/19/1-6 S. 3 Ziff. 2.11) deklar
ierte Monatslohn das Jahr 2010
betrifft,
lässt sie
ausser Acht
, dass
jeweils auch ein
13. Monatslohn
zur Aus
zahlung gelangte
(vgl. Lohnkonto 2010 [Urk. 7/19/14-15] und
Lohn
konti
der Jahre 2007 bis 2009 [Urk.
7/19/16-21])
, vgl. auch Gesprächsnotiz der SUVA vom 1. Oktober 2009 [Urk. 7/18/93])
.
Überdies
gab
die
Y._
AG am 20. August 2013 in dem im aktuellen Neuanmeldeverfahren ein
geho
lten
Arbeit
geberfragebogen
an
(Urk. 7/64 S. 3 Ziff. 2.11)
, der Be
schwerdeführer
würde
ohne Gesundheitsschaden in der ursprünglichen Tätigkeit
ledig
lich
Fr. 4‘459.--
verdienen
; dies nachdem die Arbeitgeberin
zuvor
an
lässlich der Gespräche mit der SUVA vom 6. August und 2. Dezember 2009
das
Valideneinkommen
mit Fr. 64‘090.-- (Fr. 4‘930
.-- x 13) beziffert hatte (Urk.
7/18/101-103 S. 2 unten, Urk. 7/18/45-47 S. 2 unten; vgl. auch Lohnkonto 2009 [Urk. 7/19/16-17]), wel
cher Betrag dem unangefochten gebliebenen Rentenentscheid des
Unfallversi
cherers
(Verfügung vom 16. Dezember 2009 [Urk. 7/4 S. 2],
Einspracheentscheid
vom 28. April 2010 [Urk. 7/13 S. 5]) zu Grunde liegt.
Die
postulierte
gewichtige
Lohnredu
ktion, deren Gründe nicht aktenkundig sind, lassen nicht mit dem massgebenden Beweisgrad der überwiegenden Wahr
scheinlichkeit (vgl. E. 1.4.2 hiervor) annehmen, dass der Beschwerdeführer bei guter Gesundheit bei der
Y._
AG verblieben wäre.
Des Weiteren
kann nicht ausgeschlossen werden, die
salärmässigen
Bedingungen seien im zeitlichen Ver
lauf im Hinblick auf eine spätere Rente der Invalidenversicherung schlechter dargestellt worden, zumal in den Akten doch eine augenfällige Nähe der Arbeit
geberin zum Beschwerdeführer zum Ausdruck kommt (Urk. 7/18/28, Urk. 7/32, 7/42 S. 2 Mitte und S. 3 unten, Urk. 7/71-72, Urk. 7/74, Urk. 7/78). Mit Blick darauf, dass es an verlässlichen tatsächlichen Einkommens
angaben
fehlt,
sind
zur Bemessung
des
Valideneinkommens
praxisgemäss
tabellarische Werte, kon
kret
der
LSE
-
Durchschnittslohn von im Baugewerbe tätigen Männern auf dem Anforderu
ngsniveau 4 in der Höhe von Fr. 5‘420.--
(
LSE 2010,
Tabelle
TA1, Ziff. 41 Hochbau)
,
heranzuziehen
, welchem eine Arbeitszeit von 40 Wochen
stunden zu
grunde liegt
(vgl. E. 1.4.3 hiervor).
Unter Berücksichtigung der
be
triebsüblichen
wöc
hentlichen Ar
beitszeit von 41.
5
Stunde
n im Jahre 2013 im Abschnitt F „Baugewerbe/Bau“
(vgl. Staatssekretariat für Wirtschaft, Di
e Volks
wirtschaft, 3/4-2015, S.
88 Ta
belle B
9.2) und der Nominallohnentwicklung bei
Männern im Wirtschaftszweig F „Baugewerbe/Bau“
zwischen d
en Jahren 2010 bis 2013 von 100 Punkten auf 102.3
Punkte (vgl. B
undesamt für Statistik, Ta
belle
T.1.1.10, Nominallohnindex, Männer, 2011-2014), resultiert für das Jahr 20
13 ein
Valideneinkommen
von Fr. 69‘031.-- (Fr. 5‘420.-- x 12 : 40 x 41.5 : 100 x 102.3).
5.3
Da der Beschwerdeführer
die ihm verbleibende Restarbeitsfähigkeit von 100 % im Rahmen seiner Tätigkeit bei der
Y._
AG nicht in zumutbarer Weise aus
schöpft
, ist das Invalideneinko
mmen praxisgemäss (vgl. E. 1.4.3
hiervor) ge
stützt auf die LSE-Tabellenlöhne zu ermitteln, wie dies auch die
Beschwerde
gegnerin
getan h
at (vgl. Urk. 2 S. 2, Urk.
7/67
).
Gemäss LSE 2010, Tabelle TA1, betrug der statistische Durchschnittslohn f
ür Männer im Anforderungsniveau
4 (einfache und
repetitive Tätigkeiten) bei 40
Wochena
rbeitsstunden Fr.
4'901.-- pro Mona
t. Angepasst an die im Jahr 2013
betriebsübliche wöchentliche Arbeitszeit von
41.7
Stunden (vgl. Die Vo
lkswirtschaft 3/4-2015, S.
88
Tabelle B
9.2) und die
bis dahin eingetretene geschlechterspezifische Nominallohnentwicklung (vgl. Entwicklung der Nomi
nallöhne, der Konsumentenpreise und der Reallöhne, Schweiz 1976-201
4
; ab
rufbar unter http://www.bfs.admin.ch
) ergibt sich für das Jahr 2013
ein Ein
kommen von Fr. 62‘822.20
(Fr.
4'901.-- x 12 : 40 x
41.7 : 2151 [Index 2010] x 2204 [Index 2013
]) bei e
inem
dem Beschwerdeführer zumutbaren
vollzeitlichen
Arbeitspensum
(vgl. E. 4.1 hiervor).
Wird hiervon – ohne nähere Prüfung der Berechtigung – der maximal zulässige Wert von 25 % (vgl. E. 1.4.3 hiervon) in Abzug gebracht, resultiert mit Fr. 47‘116.65 ein Invalideneinkommen, welches verglichen mit dem
Validenlohn
von Fr. 69‘031.--
eine Erwerbseinbusse von Fr. 21‘914.35 entsprechend einem
nicht rentenbegründenden
Invaliditätsgrad von 32 % (zur Rundung vgl. BGE 130 V 121 E.
3.2
)
ergibt
.
6.
Damit erweist sich die
angefochtene
Verfügung
vom 13. März 2014 (Urk. 2)
als rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.
7
.
Nach Art. 69 Abs.
1
bis
IVG ist das Beschwerdeverfahren bei Streitigkeiten um die Bewilligung oder Verweigerung von IV-Leistungen vor dem kantonalen Versicherung
sgericht in Abweichung von Art. 61
lit
.
a ATSG kostenpflichtig
, wobei d
ie Kosten nach dem Verfahrensaufwand und unabhängig v
om Streitwert im Rahmen von Fr. 200.-- bis Fr.
1'000.-- festgelegt
werden
.
Entsprechend dem Ausgang des vorliegenden Verfahrens sind die
ermessens
weise
auf Fr. 6
00.-- festzusetzen
den
G
erichtskosten
dem Beschwerdeführer
auf
zuerlegen
.