# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 37017155-2e73-462f-9c7d-e23dc05655a4
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
A gelangte am 16. September 2015 an die Stadt Winterthur und teilte sinngemäss mit, dass er die ihm zugestellten Rechnungen über die Gebäudegebühr Wasser und die Siedlungsentwässerungsgebühr für die Jahre 2012 bis 2015 nicht bezahlen werde, da die Gebührenerhebung nicht gerechtfertigt sei. Der Sache geht ein längerer Streit zwischen der Stadt Winterthur und A über die Entwässerung seiner Liegenschaft voraus. Mit Verfügung des Leiters Stadtentwässerung der Stadt Winterthur vom 13. Januar 2016 wurde für die Liegenschaft C-Strasse 01, für die Jahre 2012 bis 2015 eine Gebäudegebühr Wasser in der Höhe von Fr. 193.40 (inkl. Mehrwertsteuer) und eine – reduzierte – Grundgebühr Siedlungsentwässerung in der Höhe von Fr. 1'936.45 (inkl. Mehrwertsteuer) festgesetzt. Hinzu komme eine Mahngebühr von Fr. 20.-. Sodann könne ab 2016 eine Reduktion der Grundgebühr Siedlungsentwässerung nur unter den in der Verfügung aufgeführten Voraussetzungen (Kontrolle der Entwässerungsanlage) gewährt werden.
B.
Mit Schreiben vom 18. Februar 2016 erhob A gegen die Grundgebühr Siedlungsentwässerung Einsprache an den Stadtrat Winterthur. Dieser wies die Einsprache mit Beschluss vom 22. Juni 2016 ab, soweit er darauf eintrat, und auferlegte die Kosten des Verfahrens A.
II.
A.
Dagegen erhob A mit Eingabe vom 1. August 2016 einerseits Rekurs an den Bezirksrat Winterthur und andererseits eine "amtliche Anzeige und Aufsichtsbeschwerde" gegen die Stadt Winterthur. Mit Rekurs beantragte er sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses unter Kosten- und Entschädigungsfolgen sowie die Leistung von Schadenersatz und weiteren Entschädigungen durch die Stadt Winterthur.
B.
Der Bezirksrat trat mit Beschluss vom 26. August 2016 nicht auf den Rekurs ein und überwies die Akten zuständigkeitshalber an das Baurekursgericht. Dieses wies den Rekurs mit Entscheid vom 2. März 2017 ab, soweit es darauf eintrat und der Rekurs nicht gegenstandslos geworden sei, und auferlegte die Verfahrenskosten A. Die Aufsichtsbeschwerde überwies das Baurekursgericht an die Baudirektion des Kantons Zürich.
III.
A.
Mit Beschwerde vom 4. April 2017 gelangte A an das Verwaltungsgericht und beantragte sinngemäss die Aufhebung des Entscheids des Baurekursgerichts vom 2. März 2017 sowie der Verfügungen der Stadt Winterthur vom 13. Januar 2016 und 22. Juni 2016, je unter Kostenfolgen zulasten der Stadt Winterthur. Eventualiter sei die Stadt Winterthur zu verpflichten, das aus dem Perimeter der D- und C-Strasse zugeführte Wasser mittels stadteigener Infrastruktur abzuleiten.
B.
Das Baurekursgericht beantragte am 28. April 2017 die Abweisung der Beschwerde und verzichtete im Übrigen auf eine Begründung. Mit Beschwerdeantwort vom 19. Mai 2017 beantragte die Stadt Winterthur die Abweisung der Beschwerde unter  Entschädigungsfolgen zulasten des Beschwerdeführers. Dazu reichten A am 16. Juni 2017 seine Replik und die Stadt Winterthur am 30. Juni 2017 ihre Duplik ein.
C.
Im weiteren Verlauf des Schriftenwechsels ersuchte A am 4. März 2018 um die Sistierung des Verfahrens. Nachdem die Stadt Winterthur auf eine Stellungnahme zum Sistierungsbegehren verzichtet hatte, sistierte das Verwaltungsgericht mit Präsidialverfügung vom 26. März 2018 das Verfahren bis zum 28. Mai 2018. Am 12. November 2018 ersuchte A erneut um Sistierung des Verfahrens und das Verwaltungsgericht sistierte dieses am 4. Dezember 2018 nach Einholung einer Stellungnahme bei der Stadt Winterthur bis zum 31. März 2019.
D.
Mit Präsidialverfügung vom 11. Juli 2019 wurde das Verfahren wiederaufgenommen und der Schriftenwechsel fortgesetzt. A äusserte sich zuletzt am 4. September 2019, woraufhin die Stadt Winterthur mit Eingabe vom 30. September 2019 mitteilte, dass sie auf eine weitere Stellungnahme verzichte. Im Oktober 2020 fand ein Referentenwechsel statt.
Der Einzelrichter

## Considerations

erwägt:
1.
1.1
Das Verwaltungsgericht ist nach § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Da der Streitwert Fr. 20'000.- nicht übersteigt, fällt die Sache in die Zuständigkeit des Einzelrichters (§ 38 Abs. 1 in Verbindung mit § 38b Abs. 1 lit. c VRG).
1.2
Von vornherein nicht einzutreten ist auf die Anträge des Beschwerdeführers, soweit sie aufsichtsrechtlichen Charakter haben. Insbesondere beantragt der Beschwerdeführer sinngemäss, der Beschwerdegegnerin seien Weisungen zu erteilen, damit Verfahren künftig nicht willkürlich aufgeschoben, verschleppt und verzögert würden. Das Verwaltungsgericht ist für die Aufsicht über Gemeinden nicht zuständig, weshalb es solche Weisungen aufsichtsrechtlicher Art nicht anordnen könnte (vgl. § 164 Abs. 1 des Gemeindegesetzes vom 20. April 2015 [GG]; Martin Bertschi in: Alain Griffel [Hrsg.], Kommentar zum Verwaltungsrechtspflegegesetz des Kantons Zürich [VRG], 3. A., Zürich etc. 2014 [Kommentar VRG], Vorbemerkungen zu §§ 19–28a, N. 73 f.).
1.3
Der Streitgegenstand wird im Rechtsmittelverfahren durch zwei Elemente bestimmt: einerseits durch den Gegenstand der angefochtenen Anordnung, andererseits durch die Parteibegehren. Zum einen kann nur Gegenstand des Rechtsmittelverfahrens sein, was auch Gegenstand der erstinstanzlichen Verfügung war bzw. nach richtiger Gesetzesauslegung hätte sein sollen. Gegenstände, über welche die erste Instanz zu Recht nicht entschieden hat, fallen nicht in den Kompetenzbereich der Rechtsmittelbehörden. Zum anderen bestimmt sich der Streitgegenstand nach der im Rekurs- bzw. Beschwerdeantrag verlangten Rechtsfolge (BGE 136 II 457 E. 4.2; Bertschi, Vorbemerkungen zu §§ 19–28a N. 44 f.).
1.3.1
Die von der Beschwerdegegnerin erlassene Verfügung hatte nicht nur die Grundgebühren für die Siedlungsentwässerung zum Gegenstand, sondern auch die Gebäudegebühr Wasser. Bereits die Einsprache des Beschwerdeführers an den Stadtrat richtete sich lediglich gegen die Grundgebühr Siedlungsentwässerung und nicht gegen die Gebäudegebühr Wasser, weshalb Letztere – was auch unbestritten ist – nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet.
1.3.2
Ebenfalls nicht vom Streitgegenstand erfasst ist die vom Beschwerdeführer mehrfach erwähnte Baueinstellungsverfügung vom 12. Juli 2005, da die vorliegend angefochtene Verfügung der Beschwerdegegnerin, welche die Siedlungsentwässerungsgebühr und die Gebäudegebühr Wasser betraf, nicht diese Baueinstellung regelte. Deshalb kann sich das Verwaltungsgericht nicht zu deren Rechtmässigkeit äussern. Soweit diese für den Sachverhalt des vorliegenden Verfahrens noch relevant sein sollte, obwohl sie inzwischen gegenstandslos wurde, wäre in den entsprechenden Erwägungen darauf einzugehen. Ebenfalls nicht Streitgegenstand ist die vom Beschwerdeführer angeführte Abführung von Wasser der D- und C-Strasse durch die Beschwerdegegnerin über sein Grundstück, insbesondere weil dieses angeblich abgeführte Wasser keinen Einfluss auf die Höhe der strittigen Gebührenforderung hat und in keinem Zusammenhang damit steht. Deshalb ist im Rahmen der vorliegenden Beschwerde auf den Antrag des Beschwerdeführers, die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dieses Wasser mittels stadteigener Infrastruktur abzuleiten, nicht einzutreten.
1.4
Der Beschwerdeführer wendet sich mit seiner Beschwerde auch gegen die von der Beschwerdegegnerin in der Verfügung vom 13. Januar 2016 genannten Voraussetzungen für eine künftige Reduktion der Grundgebühr Siedlungsentwässerung. Die Beschwerdegegnerin verwies dabei auf ihre Erwägungen, wonach periodisch zu kontrollieren sei, ob die Voraussetzungen für die Reduktion der Grundgebühr, vorliegend die anderweitige Abführung des nicht verschmutzten Abwassers (unten, E. 6.3), noch gegeben seien. Dazu habe der Beschwerdeführer gewisse Unterlagen einzureichen und den Mitarbeitenden der Stadtentwässerung allenfalls Zugang zum Grundstück zu gewähren.
1.4.1
Soweit die Beschwerdegegnerin damit in ihrer Dispositiv-Ziffer 2 lediglich die Rechtslage wiedergab, fehlt es dem Beschwerdeführer derzeit an einem schutzwürdigen Interesse bzw. der erforderlichen Beschwer. Ob die Voraussetzungen für die Gewährung einer Reduktion auf
künftige
Gebührenforderungen erfüllt sind, ist erst mit einer allfälligen weiteren Anordnung festzulegen, gegen die wiederum der Rechtsweg offen stünde. Da die Aufhebung dieser Dispositiv-Ziffer dem Beschwerdeführer keinen praktischen Nutzen einbringen würde, fehlt es an einem Rechtsschutzinteresse, was zum Nichteintreten führt (Bertschi, § 21 N. 15).
1.4.2
Im Übrigen ordnete die Beschwerdegegnerin damit Massnahmen zur Sachverhaltsabklärung an, nämlich über das Vorliegen von Gründen, insbesondere die anderweitige Abführung des nicht verschmutzten Abwassers, die eine Reduktion der Grundgebühr in künftigen Verfahren rechtfertigen könnten. Als Massnahmen der Sachverhaltsabklärung, die das künftige Gebührenverfahren betreffen, handelt es sich um einen Zwischenentscheid im Zusammenhang mit diesem künftigen Verfahren (VGr, 17. Mai 2018, VB.2017.00806, E. 2.1; VGr, 13. Mai 2020, VB.2019.00659, E. 1.2). Gemäss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19a Abs. 2 VRG richtet sich die Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden sinngemäss nach den Art. 91–93 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG). Sie können – von hier nicht gegebenen weiteren Ausnahmen abgesehen (Art. 92 BGG) – nur mit Beschwerde angefochten werden, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können, oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 BGG). Rechtsmittelentscheide gegen Zwischenentscheide sind ihrerseits Zwischenentscheide.
Anordnungen über Beweismassnahmen im Rahmen der Sachverhaltsabklärung haben in der Regel keinen voraussichtlich nicht behebbaren Nachteil zur Folge (BGE 134 III 188 E. 2.3). Dies gilt selbst dann, wenn der Beschwerdeführer betreffend die Beweismassnahme mitwirkungspflichtig ist; die Tatsache allein, dass man an einem Verfahren teilnehmen muss, bewirkt nach langjähriger Rechtsprechung keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil, es sei denn, es drohe dadurch ein Eingriff in ein Grundrecht (Bertschi, § 19a N. 48; Karl Spühler/Heinz Aemisegger, in: Karl Spühler et al. [Hrsg.], Bundesgerichtsgesetz [BGG], Praxiskommentar, 2. A., Zürich/St. Gallen 2013, Art. 93 N. 19;
RB 1998 Nr. 35;
VGr, 17. Mai 2018, VB.2017.00806, E. 2.3.4). Ein Grundrechtseingriff ist durch die erforderlichen Sachverhaltsabklärungen allerdings nicht ersichtlich. Auch im Übrigen ist nicht ersichtlich, inwiefern die Voraussetzungen für die selbständige Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids erfüllt sein sollten, und dies wird vom Beschwerdeführer auch nicht geltend gemacht.
Damit ist auf die Beschwerde, soweit sie die von der Beschwerdegegnerin in ihrer Verfügung erwähnte
Einreichung von Unterlagen und die Zutrittsgewährung für Mitarbeitende der Stadtentwässerung betrifft,
mangels Erfüllung der Voraussetzungen für einen anfechtbaren Zwischenentscheid nicht einzutreten.
2.
Bezüglich des vom Beschwerdeführer am 18. Juli 2017 gestellten Antrags, es sei durch das Verwaltungsgericht im Falle von Unklarheiten eine begleitete Umgebungsbegehung anzuordnen, ist davon auszugehen, dass er damit einen Augenschein beantragt. Ein solcher Termin auf dem Lokal erübrigt sich: Die Sachlage erweist sich aus den Akten, insbesondere der Eingaben der Parteien, als hinreichend geklärt, zudem sind vorliegend die örtlichen Verhältnisse, wie sie nur anlässlich eines Augenscheins erkennbar wären, für die Beurteilung der strittigen Gebühr weniger relevant. Deshalb ist auf einen Augenschein zu verzichten (vgl. dazu: BGr, 8. November 2001, 1C_192/2001, E. 3.3; VGr, 19. April 2012, VB.2011.00612, E. 1.3; Kaspar Plüss, Kommentar VRG, § 7 N. 78 f.).
3.
3.1
Gemäss Art. 60a Abs. 1 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer vom 24. Januar 1991 (GSchG) sorgen die Kantone dafür, dass die Kosten für Bau, Betrieb, Unterhalt, Sanierung und Ersatz der Abwasseranlagen, die öffentlichen Zwecken dienen, mit Gebühren oder anderen Abgaben den Verursachern überbunden werden. Dabei handelt es sich um eine Konkretisierung von Art. 3a GSchG, der das Verursacherprinzip in genereller Weise festhält. Nach § 45 Abs. 1 des Einführungsgesetzes zum Gewässerschutz vom 8. Dezember 1974 (EG GSchG) erheben die Gemeinden für die Benützung der öffentlichen Abwasser- und Abfallbeseitigungsanlagen kostendeckende Gebühren.
3.2
Gestützt auf § 7 Abs. 2 lit. e EG GSchG erliess die Beschwerdegegnerin die Verordnung über die Siedlungsentwässerung vom 5. Juni 2000 (VSE). Gemäss Art. 13 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 16 Abs. 1 VSE erhebt die Stadt Benutzungsgebühren für die Ableitung von Abwasser in die öffentliche Siedlungsentwässerung. Diese bestehen aus einer Grund- und einer Mengengebühr (Art. 16 Abs. 2 VSE). Die Grundgebühr bemisst sich pro angeschlossene Liegenschaft aufgrund der festgelegten, gewichteten Fläche in Quadratmetern, wobei für die Höhe der Gebühr die mögliche Nutzung der Liegenschaft massgebend ist (Art. 17 Abs. 1 VSE). Die mögliche Nutzung ergibt sich aus der Zonenzugehörigkeit, welche bestimmte Multiplikatoren ergibt (Art. 17 Abs. 2 VSE). Die Mengengebühr bemisst sich nach dem Frisch- und Brauchwasserverbrauch in Kubikmetern (Art. 18 Abs. 1 VSE). Die jeweiligen Gebührenansätze hat der Stadtrat im "Tarifblatt Gebühren gemäss Verordnung und Ausführungsbestimmungen über die Siedlungsentwässerung" festgelegt. Sodann kann die Grundgebühr um 50 % reduziert werden, wenn die befestigte Fläche kleiner als 15 % der gesamten gebührenpflichtigen Grundstücksfläche ist oder das nicht verschmutzte Abwasser der Liegenschaft vollumfänglich nicht der öffentlichen Siedlungsentwässerung zugeführt wird (Art. 35 Abs. 1 lit. a und b der Ausführungsbestimmungen zur VSE vom 4. Juli 2001 [im Folgenden: Ausführungsbestimmungen]).
4.
4.1
Die Vorinstanz erwog, es sei unzutreffend, dass der Beschwerdeführer überhaupt keine Siedlungsentwässerungsgebühr zu bezahlen habe, weil er sein unverschmutztes Abwasser nicht der öffentlichen Siedlungsentwässerung zuführe. Die Siedlungsentwässerungsgebühr beinhalte sowohl die Kosten für die Entsorgung des verschmutzten wie auch des unverschmutzten Abwassers. Dem Umstand, dass der Beschwerdeführer nur sein verschmutztes, nicht aber das unverschmutzte Abwasser zuführe, werde durch die Reduktion der Gebühr von 50 % Rechnung getragen. Deshalb sei der Rekurs abzuweisen.
4.2
Der Beschwerdeführer rügt vorab, die Vorinstanz habe sowohl ihre Begründungspflicht als auch sein rechtliches Gehör verletzt. Materiell bringt er vor, dass er die Gebühren für Abwasser immer bezahlt habe. Die umstrittene Gebühr betreffe das Meteor- und Sickerwasser, welches die Beschwerdegegnerin ihm aber nicht abnehmen würde. Deshalb stehe der Gebühr keine äquivalente Leistung gegenüber und sei diese auch bei einer Reduktion von 50 % noch als übersetzt zu bezeichnen und nicht verursachergerecht. Zudem macht er sinngemäss geltend, dass die Gebühr falsch berechnet worden sei, indem davon ausgegangen worden sei, dass sich seine Liegenschaft in der Kernzone befinde.
4.3
Der Beschwerdegegnerin zufolge stützt sich die Gebühr auf eine genügende gesetzliche Grundlage, weshalb der Entscheid der Vorinstanz nicht zu beanstanden sei. Im Weiteren werde der vom Beschwerdeführer geschilderte Sachverhalt bestritten.
5.
5.1