# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** cfa85515-7c7c-41df-8827-51cf2ee2ab55
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_006
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
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I. Sachverhalt
A. X._, geboren am _ 1969, und Y._, geboren am _ 1974, heirateten am _ 2002 vor dem Zivilstandsamt O.1_. Sie sind Eltern von A._, geboren am _ 2004, B._, geboren am _ 2007, und C._, geboren am _ 2011. Seit dem _ 2017 leben die Ehegatten getrennt.
B. Mit Eingabe vom 30. Juni 2017 liess X._ beim Einzelrichter in Zivilsachen beim Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair den Erlass von Eheschutzmassnahmen beantragen. Seine Rechtsbegehren lauteten wie folgt:
1. Es sei festzustellen, dass die Parteien per 15. Juni 2017 getrennt leben.
2. Die Obhut über die gemeinsamen und minderjährigen Kinder:
- A._, geb. _2004 - B._, geb. _2007 - C._, geb. _2011
sei dem Gesuchsteller zuzuteilen.
3. Die Gesuchsgegnerin sei zu verpflichten, die Kinder sofort nach der Rechtskraft des Eheschutzurteils dem Gesuchsteller in seine Obhut zu übergeben.
4. Der persönliche Kontakt zwischen den Kindern und der Gesuchsgegnerin sei in gegenseitiger Absprache zwischen den Parteien und unter Berücksichtigung der Kindswohle zu regeln.
5. Die Gesuchsgegnerin sei zu verpflichten, dem Gesuchsteller einen monatlich vorauszahlbaren Beitrag für den Unterhalt der Kinder von mindestens CHF 500.00 je Kind zu bezahlen, dies beginnend mit der Rückgabe der Kinder an den Gesuchsteller. Der genaue Unterhaltsbeitrag wird nach Abschluss des Beweisverfahrens nachbeziffert.
6. Die Unterhaltsbeiträge gem. Ziffer 5 vorstehend sei nach gerichtsüblichen Klausel zu indexieren.
7. Eventualiter sei das Trennungsbegehren in ein Ehescheidungsverfahren umzuwandeln.
8. Dem Gesuchsteller sei die unentgeltliche Rechtspflege sowie der unentgeltliche Prozessbeistand in der Person des unterzeichnenden Rechtsanwalts zu gewähren.
9. Von der Einforderung eines Gerichtskostenvorschusses sei einstweilen abzusehen.
10. Superprovisorische Anträge und Massnahmebegehren seien vorbehalten.
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11. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Gesuchsgegnerin.
C. Y._ liess in ihrer Stellungnahme vom 13. Juli 2017 das folgende Rechtsbegehren stellen:
1. Die Anträge der Gegenpartei seien ausser in Ziffer 1 abzuweisen.
2. Die gemeinsamen Kinder A._, geb. _2004, B._, geb. _2007, und C._, geb. _2011, seien unter die alleinige Obhut der Mutter zu stellen.
3. Es sei von einem Besuchs- und Ferienrecht des Kindsvaters abzusehen.
4. Superprovisorisch
Es sei ein Annäherungs- und Kontaktverbot des Kindsvaters in Bezug auf die Kinder und seiner Ehefrau auszusprechen. Dies unter Androhung von Art. 292 StGB bei Zuwiderhandlung.
5. Die ehemals eheliche Wohnung sei dem Kindsvater zur alleinigen Benützung zuzuteilen.
6. Der Ehemann sei zu verpflichten, der Ehefrau und den gemeinsamen Kindern einen angemessenen Unterhalt zu bezahlen.
7. Der Gesuchsteller sei zu verpflichten, folgende Gegenstände an die Ehefrau herauszugeben:
Kinderzimmer komplett 2x, Velos / Trottinett / Inline Skates / Longboard / Pennyboard / Helme / Skier / Snowboards / Schlitten / Helme / Protektoren (z.T. aus Garage / Archiv / Büro), Bogensportausrüstung 2x (Bogen, Pfeile, Köcher, Dämpfer), Trampolin, Vertikal Tuch, Lattenrost 2x, Matratzen 2x, Nachttischlampe 2x, Duvets / Kissen / Bezüge, Wohnzimmertruhe, Tripp-Trapp Stühle 3x, Kinderküche, Kinder-DVDs, / Bücher / CDs / Spiele, Kleidung und Persönliches der Kinder / Kinder Medikamenten Box, Autositze Kinder 2x, Gartenmöbel / Sonnenschirm, Holzbank, Dekoartikel, / Weihnachtsschmuck / Pflanzen, Eingangsteppich 2x, Kellerregal / Schuhschrank / Garderoben Ablage / Deckenlampe, Küchen- / Haushalts Utensilien, Staubsauger, Drucker, Bügelbrett / Bügeleisen, Koffer, Persönliche Briefe / Unterlagen der Ehefrau und Kinder, Geschenkflaschen Wein und Spirituosen, Hochzeitskleid der Ehefrau, Diverse Kinderkleider, alle persönliche Gegenstände der Kinder, besticktes Tischtuch, Zwergkaninchen 4x, Kaninchenkäfig, Transportboxen / Käfige, Futternäpfe / Kraftfutter
Es sei vorzukehren, dass die Kantonspolizei das Abholen der Gegenstände begleitet.
8. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Gegenpartei.
D. Auf Ersuchen der Ehefrau hin verpflichtete der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair X._ mit superprovisorischer Verfügung vom 21. Juli 2017, bis auf weiteres die von Y._ geforderten Gegenstände herauszugeben respektive ermächtigte die Ehefrau, die genannten
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Gegenstände abzuholen. Gleichzeitig wurde X._ eine Frist von 30 Tagen eingeräumt, um zur Eingabe der Ehefrau Stellung zu nehmen.
E. Mit Stellungnahme vom 27. Juli 2017 liess X._ die folgenden Anträge stellen:
1. Aus der Liste der herauszugebenden Gegenstände gemäss Entscheid vom 21.07.2017 (Ziff. 2) seien superprovisorisch folgende Gegenstände ersatzlos zu streichen:
- Skier / Snowboards / Schlitten / Helme / Protektoren - Wohnzimmertruhe - Autositze Kinder 2x - Gartenmöbel, Sonnenschirm - Holzbank - Schuhschrankregal - Drucker - Dekoartikel - Weihnachtsschmuck - Pflanzen - Garderoben Ablage - Kellerregal - Deckenlampe - Bügelbrett - Besticktes Tischtuch - Lattenrost 2x und Matratzen 2x, Nachttischlampe 2x, Duvets,
Kissen, Bezüge
2. Aus der Liste der herauszugebenden Gegenstände gemäss Entscheid vom 21.07.2017 (Ziff. 2) seien superprovisorisch folgende Gegenstände wie folgt zu konkretisieren bzw. zu beschränken:
- Küchen- und Haushaltutensilien: 4 Teller, 4 Messer, 4 Gabeln, 4 Esslöffel, 4 Teelöffel, 4 Gläser, 1 Suppenkelle, 1 Entsafter, 1 Waffeleisen, 1 Schneidebrett, 1 Schneidemesser, 1 Bratpfanne, 1 Kochtopf, 1 kleiner Kochtopf, 1 Sparschäler, 1 Salatschleuder, 1 Glasschüssel, 1 Schwingbesen, 1 Toaster.
- Eingangsteppich 2x: Eingangsteppich 1x - Koffer: 1 Koffer - Kinder Medikamenten Box: Medikamente für Kinder - Bogensportausrüstung 2x: Bogensportausrüstung 1x
3. Die Herausgabe der 4 Kaninchen inkl. Käfige, Transportboxen, Futternäpfe, Kraftfutter sei superprovisorisch aufzuschieben, bis die Gesuchsgegnerin den Nachweis erbracht hat, dass den 4 Kaninchen in der Mietwohnung der nach der Tierschutzgesetzgebung vorgeschriebene Platz (4m2 pro Kaninchen) zur Verfügung steht.
4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Gesuchsgegnerin.
F. Mit Eingabe vom 28. Juli 2017 stellte X._ die folgenden Anträge:
1. Es sei festzustellen, dass die Gesuchsgegnerin den Abholungstermin nicht einseitig bzw. autonom festlegen kann.
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2. Die Gesuchsgegnerin sei gerichtlich anzuweisen, den Abholungstermin mit dem Gesuchsteller abzusprechen.
3. Der Gesuchsgegnerin sei gerichtlich zu verbieten, sich am kommenden Montag, 31.07.2017, ab 09.00 Uhr polizeilichen Zutritt zur ehelichen Wohnung sowie zur Wohnung der verstorbenen Mutter des Gesuchstellers zu beschaffen, um die ihr zustehenden Gegenstände in Abwesenheit des Gesuchstellers abzuholen.
4. Es sei der Gesuchsgegnerin gerichtlich zu verbieten, am Abholungstermin persönlich anwesend zu sein und die eheliche Liegenschaft bzw. die Liegenschaft der verstorbenen Mutter des Gesuchstellers zu betreten.
5. Der Entscheid über diese Rechtsbegehren sei superprovisorisch zu erlassen und den Parteien – wenn möglich zusammen mit dem Entscheid zu unserem superprovisorischen Gesuch vom 27.07.2017 – bis spätestens heute Nachmittag, 16.00 Uhr per Telefax zuzustellen.
6. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Gesuchsgegnerin.
G. Mit Verfügung vom 28. Juli 2017 erkannte der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair was folgt:
1. Die superprovisorischen Gesuche des Ehemannes vom 27. und 28. Juli 2017 werden teilweise gutgeheissen.
2. Ziff. 2 des Entscheids des Einzelrichters am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair vom 21./24. Juli 2017 wird aufgehoben. Der Ehemann wird verpflichtet, bis auf weiteres folgende Gegenstände an die Ehefrau herauszugeben und ab 31. Juli 2017 ab 9.00 Uhr beim Wohnhaus in O.1_ bereitzustellen:
Kinderzimmer komplett 2x, Velos / Trottinett / Inline Skates / Longboard / Pennyboard / Helme / Protektoren (z.T. aus der Garage / Archiv / Büro), Bogensportausrüstung der ältesten Tochter 1x (Bogen Pfeile, Köcher, Dämpfer) Trampolin, Vertikal Tuch, Tripp-Trapp Stühle 3x, Kinderküche, Kinder-DVD-s / Bücher / CD-s / Spiele, Kleidung und Persönliches der Kinder, Medikamente für Kinder, Gartenmöbel / Sonnenschirm, Holzbank, / Eingangsteppich 1x, / Staubsauger, Bügeleisen, Koffer 1x, Persönliche Briefe / Unterlagen der Ehefrau und Kinder, Hochzeitskleid der Ehefrau, Diverse Kinderkleider, alle persönliche Gegenstände der Kinder, besticktes Tischtuch, Zwergkaninchen 4x (Mini, Caro, Max, Julius Struppi), Kaninchenkäfig, Transportboxen / Käfige, Futternäpfe / Kraftfutter; Küchen- und Haushaltsutensilien: 4 Teller, 4 Messer, 4 Gabeln, 4 Esslöffel, 4 Teelöffel, 4 Gläser, 1 Suppenkelle, 1 Entsafter, 1 Waffeleisen, 1 Schneidebrett, 1 Schneidemesser, 1 Bratpfanne, 1 Kochtopf, 1 kleiner Kochtopf, 1 Sparschäler, 1 Salatschleuder, 1 Glasschüssel, 1 Schwingbesen, 1 Toaster.
3. Die Anträge gemäss Ziff. 1 bis 2 des superprovisorischen Gesuchs des Ehemannes vom 28. Juli 2017 werden abgewiesen.
4. Die Ehefrau wird in Abänderung von Ziff. 3 des superprovisorischen Entscheids vom 21./24. Juli 2017 bis auf weiteres gerichtlich verboten,
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sich polizeilichen Zutritt zur ehelichen Wohnung sowie zur Wohnung der verstorbenen Mutter des Gesuchstellers zu beschaffen, um die ihr zustehenden Gegenstände in Abwesenheit des Gesuchstellers abzuholen.
5. Der Ehefrau wird bis auf weiteres gerichtlich verboten, am Abholungstermin persönlich anwesend zu sein und die eheliche Liegenschaft bzw. die Liegenschaft der verstorbenen Mutter des Gesuchstellers zu betreten.
6. Werden die bezeichneten Gegenstände gemäss Ziff. 2 des Dispositivs nicht zur angegebenen Zeit bzw. unvollständig auf dem Vorplatz des ehelichen Wohnhauses in O.1_ bereitgestellt, wird die Ehefrau berechtigt, diese Gegenstände durch eine Vertrauensperson unter Mithilfe der Kantonspolizei Graubünden im Wohnhaus zu suchen bzw. abzuholen. Diesfalls hat die Ehefrau dem Gericht mitzuteilen, dass bzw. welche Gegenstände nicht bereitgestellt wurden, sodass die Kantonspolizei Graubünden mit der Begleitung der Vertrauensperson zur Suche und Abholung der fehlenden Gegenstände direkt beauftragt werden kann.
7. Die Ehefrau erhält Gelegenheit, innert einer Frist von 30 Tagen seit postalischer Mitteilung dieser Verfügung schriftlich zur Eingabe des Ehemannes Stellung zu nehmen.
8. Die Kosten dieses Entscheids von CHF 800.00 bleiben bei der Prozedur (Art. 104 Abs. 3 ZPO).
9. Gegen den Entscheid betreffend Anordnung superprovisorischer Massnahmen ist kein Rechtsmittel gegeben.
10. (Mitteilung).
H. Mit Stellungnahme vom 14. August 2017 ersuchte Y._ um superprovisorische Abänderung beziehungsweise Ergänzung der Verfügung vom 28. Juli 2017. Insbesondere verlangte sie die Herausgabe der ihr zugesprochenen Gegenstände am 18. August 2017, umgehend nach der angesetzten Gerichtsverhandlung sowie die Herausgabe einiger zusätzlicher Gegenstände.
I. Anlässlich der mündlichen Hauptverhandlung vom 18. August 2017 reichte X._ eine schriftliche Stellungnahme (Replik) zu den Akten, worin er unter anderem beantragte, es sei darauf zu verzichten, dass er seiner Ehefrau irgendwelche Gegenstände herauszugeben habe.
J. Mit Gesuch vom 21. August 2017 liess Y._ das folgende Rechtsbegehren stellen:
1. Die mit superprovisorischem Entscheid vom 28. Juli 2017 richterlich angeordnete Herausgabe der Gegenstände der Kinder sei superprovisorisch in Vollzug zu setzen.
2. Die Kantonspolizei sei richterlich anzuweisen, das Abholen der Gegenstände mit dem ihr als angemessen erscheinenden Dispositiv
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zu begleiten und zu überwachen. Nötigenfalls sei die Polizei zu ermächtigen, sich Zugang zur Wohnung zu verschaffen.
3. Das Gericht legt nach Absprache mit der Kantonspolizei und der Ehefrau den Termin für die Herausgabe der Gegenstände fest.
4. Die Ehefrau sei persönlich zu ermächtigen, die Gegenstände in polizeilicher Begleitung abzuholen.
Eventualiter
Sofern dem superprovisorischen Antrag nicht stattgegeben wird, sei die Herausgabe der Gegenstände gemäss Eingabe vom 14. August 2017 (fälschlicherweise mit 14. Juli 2017 datiert) auf die persönlichen Gegenstände der Ehefrau samt den zusätzlich beantragten Gegenstände der Kinder auszuweiten. Das Abholen dieser Gegenstände sei gemäss Ziffer 2, 3 und 4 zu organisieren.
5. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Gegenpartei.
K. Mit Entscheid vom 23. August 2017 wies der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair insbesondere die Gesuche von Y._ um Erlass superprovisorischer Massnahmen ab.
L. Mit Gesuch vom 11. September 2017 beantragte die Vertreterin der Kinder die zeitnahe Umsetzung der am 28. Juli 2017 angeordneten Herausgabe der Gegenstände ohne Begleitung der Polizei.
M. Mit Stellungnahme vom 25. September 2017 beim Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair beantragte Y._ unter anderem, es sei die Herausgabe der von ihr geforderten Gegenstände durch den Ehemann mit richterlicher Ansetzung eines Termins zeitnah zu verfügen. Des Weiteren sei sie zu berechtigen, die Gegenstände, soweit diese nicht vollständig vor dem Haus parat gemacht werden, im Haus persönlich zu holen. Bei Verweigerung der Herausgabe sei die Kantonspolizei richterlich anzuweisen, diese gleichentags polizeilich durchzusetzen.
N. Mit Stellungnahme vom 25. September 2017 zum Gesuch der Kindervertreterin ersuchte X._ auf Abweisung des Antrags auf Herausgabe der persönlichen Gegenstände der Kinder.
O. Mit Entscheid vom 5. Oktober 2017, mitgeteilt am 6. Oktober 2017, erkannte der Einzelrichter am Regionalgericht Engiadina Bassa/Val Müstair wie folgt:
1. Der Ehemann wird verpflichtet, die persönlichen Sachen seiner drei Kinder und der Ehefrau sowie die nachfolgenden Gegenstände gemäss superprovisorischer Verfügung vom 28. Juli 2017 einen Tag nach Rechtskraft der vorliegenden Verfügung ab 9.00 Uhr
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(voraussichtlich ab 23. Oktober 2017) bzw. danach unter vorgängiger Ankündigung durch die Ehefrau) bereitzustellen bzw. herauszugeben:
Kinderzimmer komplett 2x, Velos / Trottinett / Inline Skates / Longboard / Pennyboard / Helme / Protektoren (z.T. aus der Garage / Archiv / Büro), Bogensportausrüstung der ältesten Tochter 1x (Bogen Pfeile, Köcher, Dämpfer) Trampolin, Vertikal Tuch, Tripp-Trapp Stühle 3x, Kinderküche, Kinder-DVD-s / Bücher / CD-s / Spiele, Kleidung und Persönliches der Kinder, Medikamente für Kinder, Gartenmöbel / Sonnenschirm, Holzbank, / Eingangsteppich 1x, / Staubsauger, Bügeleisen, Koffer 1x, Persönliche Briefe / Unterlagen der Ehefrau und Kinder, Hochzeitskleid der Ehefrau, Diverse Kinderkleider, alle persönliche Gegenstände der Kinder, besticktes Tischtuch, Zwergkaninchen 4x, Kaninchenkäfig, Transportboxen / Käfige, Futternäpfe / Kraftfutter; Küchen- und Haushaltsutensilien: 4 Teller, 4 Messer, 4 Gabeln, 4 Esslöffel, 4 Teelöffel, 4 Gläser, 1 Suppenkelle, 1 Entsafter, 1 Waffeleisen, 1 Schneidebrett, 1 Schneidemesser, 1 Bratpfanne, 1 Kochtopf, 1 kleiner Kochtopf, 1 Sparschäler, 1 Salatschleuder, 1 Glasschüssel, 1 Schwingbesen, 1 Toaster.
2. Die drei Kinder und die Ehefrau werden berechtigt, am Tag der Herausgabe in Begleitung von Polizeibeamten die ehemalige Familienwohnung in O.1_, zu betreten, um ihre Sachen selber zusammen zu suchen und mitzunehmen, soweit vorgenannte Gegenstände ab 9.00 Uhr nicht zur Abholung bereitstehen bzw. herausgegeben werden.
3. Der definitive Entscheid betreffend die übrigen Rechtsbegehren der Parteien erfolgt mit separater Verfügung.
4. Die Kosten dieses Entscheids von CHF 600.00 bleiben vorläufig bei der Prozedur (Art. 104 Abs. 3 ZPO).

## Considerations