# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** af366c8f-294d-4220-8bfd-130d101b820c
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_003
**Year:** 2015
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** Civil
**Law Sub-area:** $law_sub_area

## Facts

hat sich ergeben:
Seite 2 — 17
I. Sachverhalt
A. Y._ und Z._ schlossen mit X._ am 1. Juni 2011 einen Darlehensvertrag ab, wonach sie diesem ein bis am 30. Juni 2014 befristetes Darlehen im Betrag von CHF 130'000.-- gewährten, welches am Tage der Vertragsunterzeichnung auszahlbar war und mit einem festen Zinssatz von 2% pro Jahr verzinst werden sollte. Gestützt auf diesen Darlehensvertrag leiteten die Eheleute Y.Z._ gegen X._ die Betreibung ein, worauf das Betreibungsamt Landquart am 10. April 2015 unter der Betreibungsnummer _ einen Zahlungsbefehl über einen Forderungsbetrag von CHF 130'000.-- nebst 5 % Zins seit dem 1. Juli 2013 sowie über einen Betrag von CHF 8'013.70 nebst 5 % Zins seit dem 19. März 2015 ausstellte. Gegen den ihm am 21. April 2015 zugegangenen Zahlungsbefehl erhob der bevollmächtigte Rechtsvertreter von X._ gleichentags Rechtsvorschlag.
B. Am 18. Mai 2015 ersuchte die Rechtsvertreterin von Y._ und Z._ das Bezirksgericht Landquart um Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzten Forderungen sowie für die Kosten des Zahlungsbefehls von CHF 212.30 unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich Mehrwertsteuer zu Lasten von X._.
C. Mit Stellungnahme vom 9. Juni 2015 liess X._ die vollumfängliche und kostenfällige Abweisung des Rechtsöffnungsgesuchs beantragen.
D. Die Einzelrichterin am Bezirksgericht Landquart erkannte mit Rechtsöffnungsentscheid vom 15. Juni 2015, welcher den Parteien gleichentags mitgeteilt wurde, was folgt:
„1. Es wird provisorische Rechtsöffnung in der Betreibung der gesuchsgegnerischen Partei Nr. _ beim Betreibungsamt Landquart (Zahlungsbefehl vom 10. April 2015) für die Forderung von CHF 130'000.00 nebst 5 % Zins seit 1. Juli 2014 sowie für CHF 8'013.70 nebst 5 % Zins seit 21. April 2015 erteilt.
Die Zahlungsbefehlskosten können die Gläubiger vorab erheben.
2. Die Gerichtskosten werden auf CHF 600.00 festgesetzt und der gesuchsgegnerischen Partei auferlegt.
Sie werden bei den gesuchstellenden Parteien in Rechnung gestellt und mit dem von ihr [recte: ihnen] geleisteten Gerichtskostenvorschuss von CHF 600.00 verrechnet. Die Forderung für die Gerichtskosten erlischt deshalb gegenüber dem Gericht durch Verrechnung.
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Es wird den gesuchstellenden Parteien für die geleisteten Gerichtskosten in der Höhe von CHF 600.00 ein Regressrecht auf die gesuchsgegnerische Partei erteilt.
3. Die gesuchsgegnerische Partei hat den gesuchstellenden Parteien eine Parteientschädigung von CHF 720.00 zuzüglich 8 % MwSt. zu bezahlen.

## Considerations