# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 5e19d69e-76f9-442b-a56c-e8b4df7bd831
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Mit Beschluss vom 29. Januar 2008 leitete der Stadtrat Uster über das Gebiet Brandschänki das Quartierplanverfahren ein (Disp.-Ziff. 1). Gleichzeitig beschloss er, über das Quartierplangebiet einen öffentlichen Gestaltungsplan zu erstellen (Disp.-Ziff. 2). Der vorgesehene Quartierplanperimeter erstreckt sich über ein teilweise überbautes Gebiet westlich und inklusive der Winterthurerstrasse im Bereich des Brandschänkiwegs und des Rietwegs und liegt nach der derzeit geltenden BZO Uster vollständig in der Reservezone. Das Gebiet wird in Nordsüdrichtung von einem als „Uster West“ bezeichneten kantonalen Strassenprojekt durchschnitten. Zwischen der geplanten Strasse Uster West und der Winterthurerstrasse soll mit dem Quartier- und Gestaltungsplan ein neues Quartier städtebaulich entwickelt werden, während im Bereich westlich des Strassenprojekts eine unüberbaubare Pufferzone zur angrenzenden kantonalen Schutzzone Werriker-/Glatterriet eingerichtet werden soll.
II.
Gegen diesen Beschluss wandten sich A und fünfzehn weitere Rekurrenten an die Baudirektion Kanton Zürich mit dem Antrag, der Beschluss sei aufzuheben, eventuell seien die Grundstücke der Rekurrenten 1–4 aus dem Beizugsgebiet und Quartierplanverfahren zu entlassen.

## Considerations