# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 76bc0e44-5a43-4e30-bf03-1e7e4bb74717
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
Am 6. Mai 2021 reichte A._ beim Bezirksgericht Dietikon ein Gesuch um Berichtigung seiner Personalien ein mit dem Begehren um Streichung seines zweiten Vornamens. Mit Urteil vom 28. Juli 2021 wies dieses das Gesuch ab. Auf das hiergegen erhobene Rechtsmittel trat das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 18. August 2021 (zugestellt am 21. August 2021) nicht ein. Direkt auf dem Beschluss sowie auf einem ärztlichen Schreiben und auf einem Blatt mit der Kopie seiner polnischen und schweizerischen ID hielt er verschiedene Dinge fest, darunter auch den Vermerk "Beschwerde an das Bundesgericht ist zwingend". Aus diesem Grund leitete das Obergericht des Kantons Zürich die am 14. Oktober 2021 (Postaufgabe) bei ihm eingereichten Dokumente im Sinn einer Beschwerde an das Bundesgericht weiter.

## Considerations

Erwägungen:
1.
Der angefochtene Entscheid wurde dem Beschwerdeführer am 21. August 2021 zugestellt und die 30-tägige Beschwerdefrist gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG lief deshalb am 21. September 2021 ab. Die erst am 18. Oktober 2021 eingereichte Beschwerde ist deshalb verspätet.
2.
Auf die Beschwerde kann aber auch mangels eines Rechtsbegehrens und mangels einer hinreichender Begründung nicht eingetreten werden:
Das Obergericht ist auf die als "Rechtsvorschlag" bezeichnete kantonale Rechtsmitteleingabe nicht eingetreten mit der Begründung, sie enthalte kein Rechtsbegehren und sei inhaltlich auch nicht verständlich. Anfechtungsgegenstand im bundesgerichtlichen Verfahren kann deshalb grundsätzlich nur die Frage bilden, ob die Vorinstanz zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (BGE 135 II 38 E. 1.2 S. 41; 139 II 233 E. 3.2 S. 235).
Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).
Eine solche Darlegung erfolgt nicht ansatzweise. Die verstreuten Bemerkungen ergeben keinen kohärenten und auf die Streitsache bezugnehmenden Sinn.
3.
Nach dem Gesagten ist auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten.
4.
Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG).