# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a3300fdd-c8f0-4ef5-acce-f415ac47cc00
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 28. Juni 2016 (EB160704-L)
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Nach Einsicht in die Rekursschrift des Gesuchsgegners und Beschwerde-
führers (fortan Gesuchsgegner) vom 24. August 2016 (am 25. August 2016 zur
Post gegeben; vgl. den an Urk. 9 angehängten Briefumschlag),
nach Einsicht in das angefochtene Urteil vom 28. Juni 2016 (Urk. 7), wel-
ches der Gesuchsgegner am 9. August 2016 persönlich in Empfang genommen
hat (vgl. Urk. 8b),
da gegen erstinstanzliche Endentscheide betreffend Rechtsöffnung die Be-
schwerde gemäss Art. 319 ff. ZPO das korrekte Rechtsmittel darstellt (Art. 319
lit. a ZPO i.V.m. Art. 309 lit. b Ziff. 3 ZPO), weshalb der Rekurs des Gesuchsgeg-
ners von der beschliessenden Kammer als Beschwerde entgegengenommen
wurde,
da die Beschwerdefrist zehn Tage beträgt (Art. 321 Abs. 2 ZPO [i.V.m.
Art. 251 lit. a ZPO], vgl. auch Urk. 7 S. 6 Dispositivziffer 6),
da somit vorliegend die Beschwerdefrist am 19. August 2016 abgelaufen ist
(Art. 142 Abs. 1 ZPO),
da Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist beim Gericht eingereicht
oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben werden müssen
(Art. 143 Abs. 1 ZPO),
da die am 25. August 2016 zur Post gegebene Beschwerde daher verspätet
ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
da die Spruchgebühr des Beschwerdeverfahrens in Anwendung von Art. 48
i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 100.– festzusetzen ist und die Kosten
des Beschwerdeverfahrens gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO dem Gesuchsgegner
aufzuerlegen sind,
da der Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin (fortan Gesuchstellerin)
mangels wesentlicher Umtriebe für das Beschwerdeverfahren keine Entschädi-
gung zuzusprechen ist,
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## Considerations