# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** b1541c56-8c90-4eb9-a010-51e87d418001
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_008
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 27. Februar 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. Januar 2017,
in die Verfügung vom 21. März 2017, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und A._ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- innert gesetzter Frist verpflichtet wurde,
in die hernach zum Kostenvorschuss geführte Korrespondenz zwischen A._ und dem Bundesgericht, wozu auch die Verfügung vom 2. Mai 2017 zählt, mit welcher A._ eine Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 15. Mai 2017 gesetzt wurde, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,

## Considerations

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss auch innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist
dass mit Blick auf die von mangelndem Anstand zeugende Art und Weise der Beschwerdeführung ein ausnahmsweiser Verzicht auf die Erhebung von Gerichtskosten beim Beschwerdeführer in Nachachtung von Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ausser Frage steht,