# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 02c10ee9-0d09-4794-9ace-f89051f53eda
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2001
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

I. A meldete sich in Befolgung der polizeilichen Meldepflicht gemäss § 32 des Gemeindegesetzes vom 6. Juni 1926/26. September 1993 (GemeindeG) am 25. November 1996 in der Gemeinde X zur Niederlassung an (Zuzug von Y), nachdem er an der L-strasse eine Eigentumswohnung erworben hatte. Per 1. Mai 2000 meldete er sich in X ab und in Z an, wo er im Februar 2000 einen Untermietvertrag für die Nutzung von Räumlichkeiten an der
M-strasse abgeschlossen hatte. In der Folge kam es zwischen ihm einerseits sowie den Gemeindeverwaltungen Z und X anderseits zu einer Meinungsverschiedenheit betreffend seinen Wohnsitz und zu einer entsprechenden Korrespondenz.
Gegen diesbezügliche Schreiben der beiden Gemeindeverwaltungen erhob A mit Eingabe vom 4. Mai 2001 sinngemäss Rekurs an den Bezirksrat W. Dessen Präsident trat mit Beschluss vom 11. Mai 2001 auf das Rechtsmittel nicht ein und überwies die Eingabe, der keine Verfügungsqualität zukomme und gegen welche daher nicht Rekurs erhoben werden könne, an die Gemeinderäte Z und X.
Mit Schreiben vom 15. Mai 2001, welches einleitend mit "Rückwirkende Anmeldung in der Gemeinde X" betitelt wird, teilte der Gemeinderat X A Folgendes mit: "Gemäss Brief der Gemeinde Z vom 24. April 2001 ist Ihr zivilrechtlicher Wohnsitz in Z nicht begründet, da sie dort nicht wohnhaft sind. Gemäss den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen ist Ihr Wohnsitz ohne Unterbruch in X, deshalb melden wir Sie definitiv rückwirkend per 1. Januar 2001 an die obenstehende Adresse (L-Strasse in X) an. ... Den Heimatschein wird uns die Einwohnerkontrolle Z direkt zustellen."

## Considerations