# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 477e0470-cc25-46f6-b02a-113557dacab3
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Die Baukommission der Stadt Wetzikon eröffnete der A AG am 20. Januar 2016 die Bewilligung zur Neuorganisation und Erstellung von Parkplätzen auf deren Areal an der C-Strasse. Gleichzeitig eröffnete sie der A AG die Verfügung der Baudirektion des Kantons Zürich vom 21. Dezember 2015, mit welcher unter anderem die Auflage erfolgt war, die Anzahl Parkplätze von den gesamthaft geplanten 116 Plätzen auf 85 Plätze zu reduzieren; insbesondere die moornahen Parkplätze seien zu streichen.
II.
Gegen die Zulassung von nur 85 Parkplätzen rekurrierte die A AG am 15. Februar 2016 an das Baurekursgericht. In prozessualer Hinsicht stellte sie den Antrag, die aufschiebende Wirkung des Rekurses auf die 31 dem Moor nächstgelegenen Parkplätze zu beschränken.
Mit Präsidialverfügung vom 18. Februar 2016 wurde Frist zur Vernehmlassung angesetzt und der Antrag auf teilweise Beschränkung der aufschiebenden Wirkung abgelehnt.
III.
Die A AG führte gegen diese Verfügung am 3. März 2016 Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte als Hauptbegehren, die aufschiebende Wirkung des Rekurses auf die 31 dem Moor nächstgelegenen Parkplätze zu beschränken. Eventualiter ersuchte sie um Aufhebung der angefochtenen Verfügung und Rückweisung der Sache zum Neuentscheid. Ferner beantragte sie die Zusprechung einer Parteientschädigung zulasten der Vorinstanz, eventualiter des Beschwerdegegners.
Das Baurekursgericht beantragte am 16. März 2016, die Beschwerde abzuweisen. Den
selben Antrag stellte die Baudirektion am 29. März 2016 unter Verweis auf die Stellung
nahme des Amts für Landschaft und Natur vom 23. März 2016. Die Baukommission Wetzikon hat sich nicht vernehmen lassen.

## Considerations

Die Kamer erwägt:
1.
Die angefochtene Anordnung stellt einen Zwischenentscheid dar. Gegen Vor- und Zwischenentscheide ist die Beschwerde unter anderem nur dann zulässig, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken können (§ 41 Abs. 3 in Verbindung mit § 19a Abs. 2 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG] und Art. 93 Abs. 1 lit. a des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG]). Ein solch möglicher Nachteil ist vorliegend zu bejahen, da die aufschiebende Wirkung zu einer Verzögerung bei der Erstellung geplanter Parkplätze führen kann.
Auf die Beschwerde ist einzutreten.
2.
2.1
Die angefochtene Präsidialverfügung der Vorinstanz erging ohne Begründung. Die Beschwerdeführerin erblickt darin eine Verletzung des rechtlichen Gehörs.