# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 85576917-474f-4b3a-bbd9-4e852f437009
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Eheschutz (unentgeltliche Rechtspflege)
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Zürich, 5. Abteilung, vom 2. November 2017 (EE170238-L)
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Nach Einsicht in die hauptsächlich in englischer Sprache verfasste Eingabe des
Beschwerdeführers vom 9. November 2017, gleichentags zur Post gegeben und
hierorts eingegangen am 10. November 2017, worin er gegen die im Dispositiv
ergangene vorinstanzliche Verfügung vom 2. November 2017 (Urk. 2) Berufung
erhebt (Urk. 1),
in der Erwägung, dass der Beschwerdeführer gegen die – mit Beschwerde an-
fechtbare (Art. 121 ZPO) – Ablehnung seines Gesuchs um Gewährung der un-
entgeltlichen Rechtspflege opponiert ("appeal the decisions of the judge, in parti-
cular point 4, rejecting the claim for assistance with legal costs"; Urk. 1 S. 1),
weshalb seine Eingabe im Sinne von Art. 319 ff. ZPO als Beschwerde entgegen-
zunehmen ist,
in der weiteren Erwägung, dass ohne Begründung ergangene erstinstanzliche
Entscheide nicht angefochten werden können, weswegen auf die Beschwerde
des Beschwerdeführers nicht einzutreten und seine Eingabe der Vorinstanz als
Antrag auf Begründung der Verfügung vom 2. November 2017 weiterzuleiten ist,
da der Beschwerdeführer darauf aufmerksam zu machen ist, dass im Kanton Zü-
rich die Amtssprache Deutsch ist (Art. 129 ZPO und Art. 48 KV), weshalb die Ein-
gaben der Parteien in deutscher Sprache zu verfassen sind,
da für das Beschwerdeverfahren umständehalber keine Gerichtskosten zu erhe-
ben und keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind (Art. 95 Abs. 3 ZPO und
Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations