# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 52bd091e-ee3e-4566-98b3-a1c255cbfaed
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
Am 3. Februar 2016 büsste das kantonale Steueramt A wegen Nichteinreichens der Steuererklärung für die Steuerperiode 2010 mit Fr. 1'000.-, für die Steuerperiode 2011 mit Fr. 3'000.- und für die Steuerperiode 2012 mit Fr. 6'600.-.
B.
Gegen diese drei Bussenverfügungen erhob A am 4. März 2016 Einsprache beim kantonalen Steueramt, welches die Verfahren bis zur Erledigung der Einspracheverfahren betreffend die Veranlagungsverfügungen 2010 bis 2012 sistierte. Nach Wiederaufnahme des Einspracheverfahrens gegen die Bussenverfügungen lud das kantonale Steueramt A am 28. März 2019 zur Gewährung des rechtlichen Gehörs auf den 25. April 2019 vor, unter der Androhung, dass die Einsprache bei unentschuldigtem Fernbleiben als zurückgezogen gelte und das Verfahren abgeschrieben werde. Nachdem A der Anhörung am 25. April 2019 ferngeblieben war, schrieb das kantonale Steueramt das Einspracheverfahren am 17. Mai 2019 als durch Rückzug der Einsprache erledigt ab.
II.
Dagegen erhob A am 20. Juni 2019 Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte, es sei der Nichteintretensentscheid aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Verwaltung zurückzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Mit Präsidialverfügung vom 24. Juni 2019 wurde der Vorinstanz Frist zur Einreichung der Akten angesetzt. Diese nahm überdies am 1. Juli 2019 zur Beschwerde Stellung und beantragte deren Abweisung, unter Kostenfolge zulasten des Beschuldigten. Der Beschuldigte liess sich dazu nach Einsicht in die Akten am 31. Juli 2019 erneut vernehmen.
Der Einzelrichter

## Considerations

erwägt:
1.