# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 86c61654-da69-4e53-9d38-e9ff4ecc6d34
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2022
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
Mit Urteil VB.2021.00245 vom 17. Juni 2021 hiess das Verwaltungsgericht eine Beschwerde von A betreffend eine Quarantäneanordnung in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Pöschwies gut. Am 15. November 2021 ersuchte A das Verwaltungsgericht um "Vollstreckung" dieses Urteils, weil die JVA Pöschwies ihre Regeln im Zusammenhang mit Covid-19 nicht im Sinn dieses Urteils angepasst habe. Das Verwaltungsgericht teilte A mit Schreiben vom 16. November 2021 mit, für sein Anliegen sei die Direktion der Justiz und des Innern als Aufsichtsbehörde über das Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung (JuWe) zuständig. A wandte sich in der Folge an die Direktion der Justiz und des Innern. Diese leitete seine Eingabe vom 21. November 2021 an das JuWe weiter, dessen Amtsleitung diese mit Schreiben vom 22. Dezember 2021 ausführlich beantwortete und erklärte, dass aus ihrer Sicht keine Veranlassung für ein aufsichtsrechtliches Einschreiten gegenüber der JVA Pöschwies bestehe.
B.
Am 19. Januar 2022 gelangte A mit einem mit "Vollstreckung VB.2021.00245" betitelten Schreiben an die Direktion der Justiz und des Innern. Darin verlangte er mit Verweis auf dieses Urteil des Verwaltungsgerichts Anpassungen der Quarantäneregeln in der JVA Pöschwies und reichte einen vom 23. Dezember 2021 datierenden Aushang der JVA Pöschwies ein, der über eine Maskenpflicht für geimpfte Gefangene nach unbegleiteten Urlauben und Familienzimmerbesuchen sowie eine entsprechende Quarantänepflicht für ungeimpfte Gefangene informiert. Er führte aus, er erwarte eine schriftliche Beantwortung seines Anliegens in Form einer rechtsmittelfähigen Verfügung.
II.

## Considerations