# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 61b276dc-fc7e-40d0-b221-a24994bad7bf
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Hinwil vom 13. September 2012 (EB120172)
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In der Erwägung, dass
dem Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 101 Abs. 3 ZPO mit Verfü-
gung vom 12. Februar 2013 eine einmalige Nachfrist von 5 Tagen angesetzt wor-
den war, um den ihm mit Verfügung vom 18. Januar 2013 auferlegten Kostenvor-
schuss von Fr. 300.– zu leisten (vgl. Urk. 28; Urk. 27),
der Beschwerdeführer die Verfügung vom 12. Februar 2013 gemäss Sen-
dungsverfolgung der Schweizerischen Post am 20. Februar 2013 persönlich in
Empfang genommen hat (vgl. Urk. 28),
die Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses demnach spätestens am
25. Februar 2013 abgelaufen ist,
der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss mit Einzahlungs- und Bu-
chungsdatum vom 26. Februar 2013 geleistet hat (Urk. 29 + 30),
sich die Leistung des Kostenvorschusses damit als verspätet erweist,
somit androhungsgemäss auf die Berufung nicht einzutreten ist (vgl. Urk. 28
S. 2, Dispositivziffer 1; Urk. 27 S. 2, Dispositivziffer 1),
der Beschwerdeführer für das vorliegende Verfahren ausgangsgemäss kos-
tenpflichtig ist (Art. 106 Abs. 1 ZPO),
unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdegegnerin mangels relevanter
Umtriebe im Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist
(vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO), dem Beschwerdeführer nicht, weil er unterliegt
(Urk. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations