# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 5dda7430-dbb2-40f2-abf9-7b3fb3f03276
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A ist Eigentümer des in H gelegenen Grundstücks Kat.-Nr. 01. Mit Rechnung vom 16. Mai 2011 wurden ihm seitens der Gemeinde H die Kosten von Fr. 394.05 für die Rekonstruktion und Vermarkung eines fehlenden Grenzpunkts für die Grundstücke C 02 und 03 (Kat.-Nrn. 04 und 01) anteilmässig zu 50 % (Fr. 197.05) auferlegt. Die von A dagegen erhobene Einsprache und der anschliessende Rekurs wurden vom Gemeinderat H bzw. Bezirksrat D (fortan: Bezirksrat) abgewiesen. Das Verwaltungsgericht hiess die daraufhin ergriffene Beschwerde wegen ungenügender Sachverhaltsabklärung und Begründung seitens des Bezirksrats teilweise gut, soweit es auf das Rechtsmittel eintrat, hob den Beschluss des Bezirksrats auf und wies die Sache im Sinn der Erwägungen an denselben zur neuen Entscheidung zurück (VGr, 15. März 2013, VB.2012.00843).
II.
Mit Beschluss vom 26. Juni 2013 wies der Bezirksrat den Rekurs As abermals ab und auferlegte ihm die aufgrund der vom Verwaltungsgericht mit Urteil vom 15. März 2013 festgestellten Rechtsverzögerung reduzierten Verfahrenskosten. Eine Prozessentschädigung wurde A nicht zugesprochen.
III.
A.
Daraufhin gelangte A am 24. Juli 2013 mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht und beantragte die Aufhebung des Beschlusses des Bezirksrats vom 26. Juni 2013 sowie der Rechnung der Gemeinde H vom 16. Mai 2011. Eventualiter sei Letztere auf den Betrag von Fr. 184.60 zu reduzieren. Unabhängig von der Beurteilung dieser Anträge seien sämtliche Verfahrenskosten der Gemeinde H aufzuerlegen, und diese sei zu verpflichten, ihm eine angemessene Parteientschädigung zu bezahlen.
B.
Am 5. August 2013 verwies der Bezirksrat auf die Begründung des angefochtenen Entscheids und verzichtete im Übrigen auf Vernehmlassung. Die Gemeinde H reichte am 19. September 2013 die Beschwerdeantwort ein. In der Folge liessen sich die Parteien nicht mehr vernehmen.
C.
Wie von A beantragt, zog das Verwaltungsgericht die Akten des Verfahrens VB.2012.00843 bei.
Die Kammer

## Considerations

erwägt:
1.
1.1
Das Verwaltungsgericht ist gemäss § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Aufgrund des Streitwerts und da kein Fall von grundsätzlicher Bedeutung vorliegt, fällt die Streitigkeit in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 38b Abs. 1 lit. c und Abs. 2 VRG).
1.2