# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 611fbec8-8b2e-4084-981f-8cd0ff448710
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2000
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

I. Mit Verfügung vom 28. Juli 1998 wurde A auf den Beginn des Schuljahres 1998/1999 unbefristet als Verweser mit Vollpensum abgeordnet und die Besoldungseinstufung in BR 12.01.29 vorgenommen.
Aufgrund einer Anfrage As bezüglich der Fälligkeit des Dienstaltersgeschenkes stellte das Volksschulamt am 23. Dezember 1999 fest, dass die mit Verfügung vom 28. Juli 1998 vorgenommene, ab 16. August 1998 wirksame Einstufung um zwei Stufen zu hoch ausgefallen war und richtigerweise in BR 12.01.27 hätte erfolgen müssen. Mit dem Hinweis, dass die Einstufung rückwirkend per 16. August 1998 korrigiert würde, wurde A Gelegenheit zur Stellungnahme geboten, der hiervon keinen Gebrauch machte.
Mit Schreiben vom 17. Januar 2000 wurde erneut die Einstufungskorrektur festgehalten und A für die Lohndifferenz von Fr. 7'486.85 ein Rückzahlungsvorschlag unterbreitet. Nachdem A innert Frist eine Begründung verlangt hatte, verfügte das Volksschulamt am 25. Januar 2000 die Korrektur der Einstufung in neu BR 12.01.27 rückwirkend auf 16. August 1998 (Dispositiv Ziffer III); die Korrektur sollte ab 1. Januar 2000 vollzogen werden (Dispositiv Ziffer IV) und die genauere Regelung der Rückzahlungsmodalitäten blieb für einen späteren Zeitpunkt vorbehalten (Dispositiv Ziffer V).
II. Hiergegen liess A am 15. Februar 2000 Rekurs erheben, wobei er geltend machte, nicht nur die Rückforderung der bereits ausbezahlten Besoldungsdifferenz sei unzulässig, sondern auch die Korrektur der Einstufung per 1. Januar 2000, da für eine solche Änderung des Dienstverhältnisses die Kündigungsfrist zu beachten sei.
Die Bildungsdirektion wies den Rekurs am 6. Juni 2000 ab.

## Considerations