# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** cde32b33-2067-4aa2-94c9-048f16bbb23e
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen einen Entscheid des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 25. September 2019 (EB190997-L)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift der Beschwerdeführerin vom
5. Oktober 2019 (Datum Poststempel: 9. Oktober 2019, eingegangen am
10. Oktober 2019; Urk. 10),
in der Erwägung,
dass diese Eingabe vom Geschäftsführer C._ und von D._ von der
Buchhaltung unterzeichnet worden ist (Urk. 10),
dass C._ gemäss Eintrag im Handelsregister des Kantons Zürich ledig-
lich kollektivzeichnungsberechtigt ist und D._ über keinerlei Unterschriftsbe-
rechtigung für die Beschwerdeführerin verfügt,
dass den Akten auch keine anderslautende Vollmacht entnommen werden
kann, welche D._ als für die Beschwerdeführerin (kollektiv-)zeichnungs- und
damit handlungsberechtigt bezeichnet,
dass der Beschwerdeführerin und D._ dementsprechend mit Verfügung
vom 14. Oktober 2019 im Sinne von Art. 132 Abs. 1 ZPO Nachfrist angesetzt
wurde, um die Eingabe zu verbessern und sie mit einer gültigen Unterschrift zu
versehen (Art. 130 Abs. 1 ZPO) bzw. eine entsprechende Vollmacht einzureichen
(Urk. 14 S. 2),
dass der Beschwerdeführerin zudem gleichzeitig Frist zur Leistung eines
Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 300.– angesetzt wurde (Urk. 14 S. 2 f.),
dass die Beschwerdeführerin die Eingabe innert Frist (Datum Fristablauf:
28. Oktober 2019) nicht verbesserte und auch keine Vollmacht zugunsten von
D._ einreichte,
dass es die Beschwerdeführerin damit versäumte, ihre Eingabe vom
5. Oktober 2019 zu verbessern, weshalb diese Eingabe androhungsgemäss als
nicht erfolgt gilt (vgl. BGer 4A_246/2013 vom 8. Juli 2013 m.w.H.) und das Ver-
fahren entsprechend abzuschreiben ist,
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dass die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren in Anwendung von
Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG (vgl. ZR 110/2011 Nr. 28) auf Fr. 300.–
festzusetzen und, da es sich um unnötige Kosten handelt, den vollmachtlos han-
delnden Vertretern, C._ und D._, je zur Hälfte unter solidarischer Haf-
tung aufzuerlegen ist (Art. 106 Abs. 3 und 108 ZPO),
dass dem Beschwerdegegner mangels relevanter Umtriebe im Beschwerde-
verfahren und der Beschwerdeführerin zufolge ihres Unterliegens keine Parteient-
schädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO; Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations