# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0df6ff84-a287-4ee4-8a11-6707d333d3fb
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen  am Bezirksgericht Dietikon vom 4. Mai 2017 (EB170195-M)
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Nach Einsicht in das Urteil des Bezirksgerichts Dietikon (Vorinstanz) vom 4. Mai
2017, mit welchem das Rechtsöffnungsbegehren der Gesuchstellerin in der Be-
treibung Nr. ... des Betreibungsamts Geroldswil-Oetwil-Weiningen (Zahlungsbe-
fehl vom 18. April 2017) – für Fr. 3'900.-- aus einem Kaufvertrag – ohne Anhörung
des Gesuchsgegners abgewiesen und die Gerichtskosten der Gesuchstellerin
auferlegt wurden (Urk. 2),
nach Einsicht in die dagegen erhobene Beschwerde des Gesuchsgegners vom
9. Mai 2017 (Postaufgabe 10. Mai 2017), in welcher er im Wesentlichen vorbringt,
der Kaufvertrag sei mündlich und mit Einverständnis der Gesuchstellerin aufgelöst
worden (Urk. 1),
da eine Partei ein Rechtsmittel gegen einen gerichtlichen Entscheid nur dann er-
heben kann, wenn sie durch den angefochtenen Entscheid einen Nachteil erlei-
det, denn ohne einen solchen Nachteil besteht kein schutzwürdiges Interesse an
der Anfechtung des Entscheids (vgl. Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO),
da der Gesuchsgegner durch das angefochtene Urteil keinen Nachteil erleidet,
denn das Begehren der Gegenpartei (Gesuchstellerin) wurde vollumfänglich ab-
gewiesen und dem Gesuchsgegner wurden keine Kosten auferlegt,
da daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 59 Abs. 1 ZPO),
da umständehalber für das Beschwerdeverfahren auf die Erhebung von Gerichts-
kosten zu verzichten ist,
da für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind
(Art. 95 Abs. 3, Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations