# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 9a10e586-6e02-4da6-8dc0-6780791f2bf0
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung (Zustelldomizil etc.)
Beschwerde gegen einen Beschluss des Bezirksgerichtes Zürich, 2. Abteilung, vom 9. November 2016 (CG160090-L)
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Nach Einsicht in den Beschluss des Bezirksgerichts Zürich (Vorinstanz) vom
9. November 2016, mit welchem der Klägerin Fristen zur Ergänzung der Klage-
begründung, zur Darlegung der finanziellen Verhältnisse und zur Bezeichnung ei-
nes Zustelldomizils in der Schweiz angesetzt wurden (Urk. 2),
nach Einsicht in die dagegen erhobene Beschwerde der Klägerin vom 21. April
2017 (Urk. 1), welche an die Vorinstanz adressiert war und von dieser dem Ober-
gericht weitergeleitet wurde (Urk. 3),
da der angefochtene Beschluss der Klägerin am 1. Dezember 2016 auf dem
Rechtshilfeweg zugestellt wurde, wie dies der Klägerin bereits im Urteil der Kam-
mer vom 20. Januar 2017 im Verfahren RB170002-O (S. 4 Erwägung 2.b) und
nochmals ausführlich im Beschluss der Kammer vom 15. März 2017 im Verfahren
RB1700001-O (S. 4 Erwägung 2.1) dargelegt wurde,
da somit die Frist von 10 Tagen zur Erhebung einer Beschwerde (Art. 321 Abs. 2
ZPO) am Montag, den 12. Dezember 2016 ablief (Art. 142 Abs. 1 ZPO),
da daher die am 21. April 2017 der Deutschen Post übergebene und am 2. Mai
2017 bei der Vorinstanz eingegangene Beschwerde verspätet ist, weshalb auf
diese nicht einzutreten ist,
da umständehalber für das Beschwerdeverfahren auf die Erhebung von Gerichts-
kosten zu verzichten ist,
da für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind
(Art. 95 Abs. 3, Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations