# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a9750da9-6e8c-4d64-bcea-45420d4ea0f2
**Court:** BL_SG
**Chamber:** BL_SG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** BL / Northwestern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** Tax

## Facts

Sachverhalt:
1. Mit Veranlagungsverfügung der Grundstückgewinnsteuer vom 27. Februar 2013 hat die
Steuerverwaltung die von den Pflichtigen geltend gemachten, bei der Auflösung der
Festhypotheken fällig gewordenen Vorfälligkeitsentschädigungen in Höhe von Fr. 21‘230.-- und
Fr. 20‘000.--, total Fr. 41‘230.-- nicht zum Abzug zugelassen.
2. Mit Eingabe vom 11. März 2013 erhoben die Steuerpflichtigen mit dem Begehren, der
Grundstückgewinn sei um Fr. 41‘230.-- zu reduzieren, Einsprache. Zur Begründung machten
sie geltend, hinsichtlich der Festhypotheken hätten sich beim Verkauf der Liegenschaft drei
Handlungsalternativen angeboten: Die Übernahme der Hypothek durch den Käufer, die
Übernahme der Hypothek auf die Liegenschaft der Eltern, da deren Festhypothek per Februar
2013 ausgelaufen sei oder die Auflösung der Hypothek mit den entsprechenden Folgekosten.
Die erste Option sei nicht zum Tragen gekommen, da der Käufer seine Bank nicht habe
wechseln wollen. Zur zweiten und dritten Option habe man im Frühjahr 2012 von der
Steuerverwaltung telefonisch folgende Auskünfte erhalten: Da man nur bis September 2012 in
der Schweiz steuerpflichtig sei, habe man keine Möglichkeit in den kommenden Jahren die
Hypothekarzinsen gemäss der zweiten Option geltend zu machen. Die Frage, ob die
Möglichkeit bestehe, die gesamten Hypothekarzinsen für die kommenden drei Jahre im
Steuerjahr 2012 geltend zu machen, sei verneint worden. Die Frage, ob die
Vorfälligkeitsentschädigung bei der Veranlagung der Grundstückgewinnsteuer berücksichtigt
werden könne, sei bejaht worden. Aufgrund dieser Antworten habe man sich für die dritte
Option entschieden. Man müsse sich auf solche Auskünfte verlassen können, da man heute
keine Gelegenheit mehr habe, auf die damalige Entscheidung zurückzukommen.
3. Mit Einsprache-Entscheid vom 21. August 2013 wies die Steuerverwaltung die
Einsprache ab. Zur Begründung führte sie aus, Zinsausgleichszahlungen, welche bei vorzeitiger
Kündigung einer (Festzins-)Hypothek anfallen würden, seien bei der Einkommenssteuer
abzugsfähig. Die Vorfälligkeitsentschädigung (Rücktrittsprämie) stelle deshalb als reine
Zinsausgleichszahlung eine Form von Schuldzins dar, der vom steuerbaren Einkommen in
Abzug gebracht werden könne. Kosten, welche bei der Einkommenssteuer geltend gemacht
werden könnten, seien bei der Grundstückgewinnsteuer nicht massgebend. Hinsichtlich der
telefonischen Auskunft sei darauf hinzuweisen, dass keine vorbehaltlose Auskunft vorliege.
Seite 3
Vielmehr würden alle Steuerkunden ausdrücklich auf deren Unverbindlichkeit und die
Möglichkeit einer schriftlichen Anfrage hingewiesen. Weiter sei darauf hinzuweisen, dass der
fragliche Kaufvertrag bereits im Januar 2012 beurkundet worden sei. Da der Verkauf
offensichtlich schon vor der fraglichen Auskunft stattgefunden habe, seien die Dispositionen
nicht im Vertrauen auf die Auskunft erfolgt.
4. Mit Eingabe vom 9. September 2013 erhoben die Pflichtigen mit dem Begehren, der
Grundstückgewinn sei um Fr. 41‘230.-- zu reduzieren, Rekurs. Zur Begründung führten sie
betreffend die von der Steuerverwaltung erteilte Auskunft aus, es handle sich um eine konkrete
Situation, welche sich auf bestimmte Personen und auf einen umschriebenen Sachverhalt
bezogen habe und vorbehaltlos erteilt worden sei. Man habe verschiedentlich mit den Herren C.
und D. gesprochen und sei weder auf die Möglichkeit einer schriftlichen Anfrage hingewiesen
worden, noch sei ein Vorbehalt erfolgt. Die Abwicklung des Verkaufes sei erst im September
2012 und damit nach der Auskunft vorgenommen worden. Die Anrechnung der
Vorfälligkeitsentschädigung bei der Einkommenssteuer habe man damals nicht in Betracht
gezogen, da diese Variante schlicht nicht bekannt gewesen sei. Zwischenzeitlich habe man den
fraglichen Betrag anlässlich der Einkommenssteuerdeklaration ebenfalls geltend gemacht.
5. Mit Vernehmlassung vom 6. November 2013 beantragte die Steuerverwaltung die
Abweisung des Rekurses. Zur Begründung führte sie aus, die Rekurrenten hätten sich wohl
schon vor und unabhängig von der Auskunft der Steuerverwaltung zum Verkauf der
Liegenschaft und dem anschliessenden Wegzug nach Deutschland entschlossen. Ob die
Rekurrenten wirklich eine falsche Auskunft von den Herren C. und D. erhalten hätten, könne
leider nicht in Erfahrung gebracht werden, da die beiden in den Ruhestand getreten seien.
Tatsache sei allerdings, dass die Praxis des Kantons Basel-Landschaft öffentlich zugänglich
sei.
6. Mit Veranlagungsverfügung der Staatssteuer 2012 vom 11. Dezember 2012 wurde die
Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von Fr. 41‘230.-- zum Abzug zugelassen.
Seite 4
7. Anlässlich der heutigen Verhandlung wies das Steuergericht die Rekurrenten darauf hin,
dass die Vorfälligkeitsentschädigung nicht doppelt, d.h. bei der Staats- und der
Grundstückgewinnsteuer zum Abzug gebracht werden könne. Auf die Nachfrage hin, ob sie
trotzdem am Rekurs festhalten wollten, erklärten die Rekurrenten, es sei ihnen klar, dass der
Abzug nur einmal, also bei der Staats- oder bei der Grundstückgewinnsteuer gemacht werden
könne. Es sei ihnen weiter klar, dass die Vorfälligkeitsentschädigung grundsätzlich nicht bei der
Grundstückgewinnsteuer zum Abzug gebracht werden könne, es gehe ihnen aber um den
Grundsatz von Treu und Glauben aufgrund der erhaltenen Auskunft. Da sie auf keinen Fall
doppelt profitieren wollten, hätten sie bei der Staatssteuer Einsprache erhoben. Daher würden
sie am vorliegenden Verfahren festhalten.

## Considerations

Das Steuergericht zieht in Erwägung:
1. Das Steuergericht ist gemäss § 124 des Gesetzes über die Staats- und
Gemeindesteuern (Steuergesetz) vom 7. Februar 1974 (StG) zur Beurteilung des vorliegenden
Rekurses zuständig. Gemäss § 129 Abs. 3 StG werden Rekurse, deren umstrittener
Steuerbetrag wie im vorliegenden Fall Fr. 8'000.-- pro Steuerjahr übersteigt, vom Präsidenten
und vier Richterinnen und Richtern des Steuergerichts beurteilt.
2. Bevor eine Streitsache materiell zu beurteilen ist, sind die grundsätzlichen
Voraussetzungen, damit eine Verfügung überhaupt wirksam werden kann, zu prüfen. Die
Voraussetzungen stellen die Eröffnung, die Bekanntgabe des Verfügungsinhaltes an die
Verfügungsadressaten und die weiteren Betroffenen, dar. Ohne Eröffnung an diejenigen
Personen, gegenüber denen die Verfügung gelten soll, erlangt die hoheitliche Willenserklärung
keine Wirksamkeit. Die nicht eröffnete Verfügung vermag denn auch keine Rechtswirkung zu
entfalten (Stadelwieser, Die Eröffnung von Verfügungen, St. Gallen 1994, S. 10;
Imboden/Rhinow, Verwaltungsrechtspflege, 5. Auflage, Nr. 84 B VI). Gemäss Art. 41 Abs. 3 des
Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden
(StHG) vom 14. Dezember 1990 sind Veranlagungsverfügungen dem Steuerpflichtigen
schriftlich zu eröffnen. Der Beweis der Eröffnung, insbesondere der Zustellung einer Verfügung
und deren Zeitpunkt obliegt der Behörde (vgl. Entscheid des Bundesgerichts [BGE] 101 1a 9;
Seite 5
Kölz/Häner, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Auflage,
Zürich/Basel/Genf 2013, N 577; vgl. zum Ganzen auch Entscheid des Steuergerichts [StGE]
vom 29. April 2005, 510 04 61, E. 3). Vorab ist deshalb zu prüfen, ob die Verfügung vom 27.
Februar 2013 und der Einsprache-Entscheid vom 21. August 2013 rechtsgültig zugestellt
worden sind.
a) Die Eröffnung von amtlichen Verfügungen oder gerichtlichen Entscheiden ins
Ausland unterliegt besonderen Regeln, da sie ein hoheitlichen Akt darstellt, dessen Ausführung
in der Regel aufgrund des Prinzips der Souveränität der Staaten ausschliesslich den territorial
zuständigen, d.h. inländischen Behörden zusteht (vgl. BGE 124 V 50 vom 22. Januar 1998, E.
3a; StGE vom 18. August 2006, 510 06 28, E. 3). Grundsätzlich hat die Zustellung von
Verfügungen ins Ausland deshalb auf dem diplomatischen oder konsularischen Weg zu
erfolgen (Entscheid der Eidgenössischen Personalrekurskommission vom 7. November 2001
[CRP 2001-012], in: Verwaltungspraxis der Bundesbehörden [VPB] 66.36; Gutachten der
Direktion für Völkerrecht vom 10. April 2000, in: VPB 66.128). Von dieser Regel kann nur
abgewichen werden, wenn ein Staatsvertrag dies ausdrücklich vorsieht, da die direkte
postalische Zustellung von Verfügungen oder Entscheiden an Parteien mit Domizil im Ausland
ohne Zustimmung des fremden Staates aus oben dargelegten Gründen völkerrechtswidrig ist
(vgl. Stadelwieser, a. a. O., S. 212). Im Gegensatz zu den Bereichen Straf- und Zivilrecht, in
denen die Schweiz mit anderen Staaten diverse Übereinkommen bezüglich der Zustellung
gerichtlicher Akten abgeschlossen hat, bestehen im Bereich des Steuerrechts keine
entsprechenden Bestimmungen, weder in den Doppelbesteuerungsabkommen noch in
sonstigen steuerrechtsrelevanten Staatsverträgen. Aus diesem Grund ist in Steuersachen auch
eine Zustellung auf dem Rechtshilfeweg nicht möglich (vgl. Entscheid der
Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt [RKE BS] Nr. 60/1998 vom 24. September
1998, in: Basellandschaftliche und Baselstädtische Steuerpraxis [BStPra], Bd. XIV [1998/1999],
S. 257 ff.). Gemäss Völkergewohnheitsrecht zulässig und von den meisten Staaten geduldet ist
lediglich die postalische Zustellung steueramtlicher Mitteilungen informativen Charakters, die
sich rechtlich im fremden Staat nicht auswirken (vgl. Schweizerisches Zentralblatt für Staats-
und Gemeindeverwaltung [ZBl] Bd. 84 [1983], S. 329 f.; VPB 66.128). Als völkerrechtlich
zulässiger Weg stehen somit einzig die Zustellung an einen von der steuerpflichtigen Person in
der Schweiz ernannten Vertreter oder die Publikation der Verfügungen oder Entscheide im
kantonalen Amtsblatt zur Verfügung (vgl. Stadelwieser, a.a.O., S. 205 f.).
Seite 6
b) Erfolgt die Zustellung eines Hoheitsaktes im Ausland ohne Einwilligung oder
Vermittlung des fremden Staats, ist sie nichtig (vgl. BGE 124 V 47 E. 3a; R. Nyffenegger, in:
Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren, Zürich/St. Gallen 2008, N 4 zu
Art. 11b VwVG mit Hinweisen auf weitere bundesgerichtliche Rechtsprechung). Die Verletzung
des Prinzips der Souveränität der Staaten als zwingende Norm des Völkerrechts ist als so
gravierend zu werten, dass allein die Ungültigkeit die angemessene Rechtsfolge sein kann.
Demnach ist die Zustellung einer Verfügung ins Ausland schlechthin nichtig, d.h. sie entfalten
keinerlei Rechtswirkungen. Die Zustellung von Verfügungen und Entscheiden in Steuersachen
an Adressaten im Ausland sind somit grundsätzlich nichtig. Daran ändert auch nichts, dass
etliche Behörden trotz dieses Grundsatzes die direkte Postzustellung vornehmen und diese
auch funktioniert, solange der Verfügungsadressat bzw. der ausländische Staat nicht dagegen
interveniert (J. Stadelwieser, a. a. O., S. 214; vgl. zum Ganzen: Entscheid der
Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen vom 23. Oktober 2012, Abteilung I/1,I/1-
2012/77, www.gerichte.sg.ch, E. 2).
c) Das Bundesgericht hat festgehalten, dass sich nur der betroffene Staat und nicht
auch der Steuerpflichtige auf die völkerrechtswidrige Zustellung einer Steuerverfügung ins
Ausland berufen könne (vgl. BGE 119 Ib 429; Urteil des Bundesgerichts 2A.79/2006 vom 15.
August 2006, E. 3.4.3 f.). Diese Auffassung schliesst nicht bloss die - von der Lehre und auch
der überwiegenden bundesgerichtlichen Rechtsprechung vertretene - Nichtigkeit der
völkerrechtswidrigen Zustellung aus, sondern verwehrt es dem Steuerpflichtigen gar, sich im
Rahmen der Anfechtung des Hoheitsaktes auf den Rechtsmangel zu berufen. Dies widerspricht
dem Recht des Steuerpflichtigen, mit dem Rekurs sämtliche (wirklichen oder vermeintlichen)
Mängel des angefochtenen Entscheides uneingeschränkt zu beanstanden (vgl. Art. 194 Abs. 1
des Steuergesetzes des Kantons St. Gallen vom 9. April 1998 in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1
des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege des Kantons St. Gallen vom 16. Mai 1965;
Weidmann/Grossmann/Zigerlig, Wegweiser durch das St. gallische Steuerrecht, 6. Aufl. 1999,
S. 394). Gerügt werden können insbesondere sämtliche Rechtsmängel, zu denen auch die
Verletzung internationalen Rechts gehört (vgl. Cavelti/Vögeli, Verwaltungsgerichtsbarkeit im
Kanton St. Gallen, St. Gallen 2004, Rz. 650; vgl. zum Ganzen: Entscheid der
Verwaltungsrekurskommission des Kantons St. Gallen vom 23. Oktober 2012, a. a. O., E. 2).
Gemäss § 125 Abs. 2 StG stehen dem Steuergericht die gleichen Befugnisse wie den
Einschätzungsbehörden zu. Da das Steuergesetz dem Steuergericht die gleichen Instrumente
an die Hand gibt wie den Veranlagungsbehörden, besteht im Rekursverfahren
notwendigerweise volle Kognition und aufseiten der Verfahrensparteien das Recht, neue
http://www.gerichte.sg.ch/
Seite 7
Rechtsbegehren sowie Tatsachen und Beweismittel (sogenannte Noven) einzubringen (vgl.
Ziegler in: Nefzger/Simonek/Wenk, Kommentar zum Steuergesetz des Kantons Basel-
Landschaft, 125 N 4). Daraus folgt, dass auch im basellandschaftlichen Steuerrekursverfahren
vom Rekurrenten sämtliche Rechtsmängel und damit auch die Verletzung internationalen
Rechts gerügt werden können.
d) Die Nichtigkeit von Verfügungen und Entscheiden ist durch jede Behörde, die mit
der Sache befasst ist, jederzeit und von Amtes wegen zu beachten. Sie kann auch im
Rechtsmittelverfahren festgestellt werden. Ein ausdrücklicher Antrag wird dafür nicht
vorausgesetzt (vgl. BGE 2C_522/2007 vom 28. April 2008 E. 3.1; BGE 132 ll 342, E. 2.1 mit
Hinweisen).
e) Im vorliegenden Fall wurden die von der Vorinstanz gegenüber den Rekurrenten
am 27. Februar 2013 ergangene Veranlagungsverfügung und der Einsprache-Entscheid vom
21. August 2013 per Post an ihrem Wohnsitz in Deutschland eröffnet. Gestützt auf die zitierte
Lehre und Rechtsprechung ist festzustellen, dass die Veranlagungsverfügung als auch der
Einsprache-Entscheid mangels rechtsgültiger Eröffnung nichtig sind. Der nichtigen Verfügung -
und dem nichtigen Entscheid - geht jede Verbindlichkeit und Rechtswirksamkeit ab (vgl. BGE
132 ll 342, E. 2.1). Demnach ist die Zustellung einer Verfügung bzw. eines Entscheides ins
Ausland nichtig (vgl. dazu auch StGE vom 14. November 2011, 510 10 76, E. 2 und 4). Daraus
folgt, dass der Steuerverwaltung eine rechtsgenügliche Zustellung der Veranlagungsverfügung
und des Entscheids an die Pflichtigen in Deutschland aufgrund des ausgeführten
Souveränitätsprinzips gar nicht möglich war. Die direkte Zustellung der Veranlagungsverfügung
als auch des Einsprache-Entscheids an die Pflichtigen in Deutschland ist somit zu Unrecht
erfolgt.
Zusammenfassend ist somit festzuhalten, dass die Veranlagungsverfügung vom 27. Februar
2013 und der Einsprache-Entscheid vom 21. August 2013 als nichtig aufzuheben sind.
3. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens sind den Rekurrenten nach § 130 StG
i.V.m. § 20 Abs. 1 und 3 des Gesetzes vom 16. Dezember 1993 über die Verfassungs- und
Verwaltungsprozessordnung (VPO) keine Verfahrenskosten aufzuerlegen.
Seite 8