# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 2adbb80f-68b0-48d7-b515-0e527cb9bf18
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1971, meldete sich am 29. Mai 2013 unter Angabe von Suizidalität, Depressionen bei der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV) zum Leistungsbezug an (Urk. 9/1). Nachdem die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, medizinische und beruflich-erwerbliche Abklärungen getroffen hatte (Urk. 9/3–5, Urk. 9/10–12), stellte sie dem Versicherten mit Vor
bescheid vom 28. Oktober 2013 die Abweisung seines Leistungsgesuchs in Aus
sicht (Urk. 9/15). Der Versicherte erhob am 27. November 2013 dagegen Ein
wand (Urk. 9/16; Urk. 9/18), worauf die IV-Stelle mit Verfügung vom 9. Januar 2014 die Abweisung des Leistungsgesuchs bestätigte (Urk. 9/20).
2.
Am 5. Februar 2014 erhob
X._
hiergegen Beschwerde (Urk. 1) und be
antragte berufliche Massnahmen und reichte einen Bericht der
Y._
vom 27. Januar 2014 (Urk. 3) ein. In ihrer Beschwerdeantwort vom 21. März 2014 (Urk. 8) beantragte die Beschwerdegegnerin die Rückweisung der Sache zu weiteren Abklärungen.
Am 24. März 2014 (Urk. 10) wurde der Beschwerdefüh
rer aufgefordert, zum
Rück
weisungsantrag
Stellung zu nehmen. Am
9. April 2014
teilte
er
mit
, dass er
mit einer Rückweisung
an die Beschwerdegegnerin
zur wei
teren medizinischen Abklärung einverstanden
sei (Urk. 12)
.
3.
Auf
die
Vorbringen der Parteien sowie auf die Akten ist, soweit für die
Ent
scheid
findung
erforderlich, in den Erwägungen einzugehen.

## Considerations

Das Gericht zieht in Erwägung:
1.
Die Beschwerdegegnerin hat es aufgrund des durch den Beschwerdeführer einge
reichten Berichtes der
Y.
_
vom 27. Januar 2014 (Urk. 3) als notwendig erachtet, im Rahmen der ihr obliegenden Untersuchungspflicht (Art. 43 Abs. 1 ATSG) zur Beurteilung des Leistungsanspruchs weitere Abklä
rungen des medizinischen Sachverhalts zu treffen und beantragte in ihrer Beschwerdeantwort vom 21. März 2014 die Rückweisung der Sache (Urk. 8). Der Beschwerdeführer erklärte sich damit einverstanden (Urk. 12). Da nach Durch
sicht der Akten diesem Vorgehen nichts entgegensteht, ist die angefochtene Verfügung vom 9. Januar 201 (Urk. 2) antragsgemäss aufzuheben und die Sache zur weiteren medizinischen Abklärung an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen.
2.
2.1
Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das Verfahren kostenpflichtig (vgl. Art. 69 Abs. 1
bis
des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung [IVG]). Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten in der Höhe von Fr. 400.-- der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.
2.2
Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal
tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb
der
vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.
Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeu
tung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses (§ 34 Abs. 3 des Geset
zes über das Sozialversicherungsgericht [
GSVGer
]) auf Fr. 600.-- (inkl. Barauslagen und
MWSt
) festzulegen.