# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 2612b98e-24de-44f5-ab2f-4f681bda838a
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen  am Bezirksgericht Meilen vom 19. Dezember 2012 (EB120377-G)
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Nach Einsicht in die Eingabe der Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin
(fortan Gesuchsgegnerin) vom 14. März 2013 (Datum des Poststempels)
(Urk. 13),
nachdem die Gesuchsgegnerin mit ihrer Eingabe, unter Beilage des Urteils
des Bezirksgerichts Meilen, Einzelgericht im summarischen Verfahren, vom
19. Dezember 2012 (Urk. 14), eine "Ablehnung" oder Sistierung der definitiven
Rechtsöffnung verlangt, weshalb die Eingabe sinngemäss als Beschwerde gegen
dieses Urteil aufzufassen ist,
nach Einsicht in das angefochtene Urteil vom 19. Dezember 2012 (Urk. 14),
welches die Gesuchsgegnerin in der begründeten Fassung am 31. Januar 2013 in
Empfang genommen hat (Urk. 11/2),
da die Beschwerdefrist 10 Tage beträgt (Art. 321 Abs. 2 ZPO, vgl. auch
Urk. 14 S. 4 Dispositivziffer 7),
da somit vorliegend die Beschwerdefrist am 11. Februar 2013 abgelaufen
ist,
da die am 14. März 2013 durch die Gesuchsgegnerin zur Post gegebene
Beschwerde daher verspätet ist,
weshalb darauf nicht einzutreten ist, wobei die Kosten des Beschwerdever-
fahrens in Anwendung von Art. 48 GebV SchKG auf Fr. 150.– festzusetzen und
gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO der Gesuchsgegnerin aufzuerlegen sind und den
Gesuchstellern und Beschwerdegegnern (fortan Gesuchsteller) mangels wesent-
licher Umtriebe für das Beschwerdeverfahren keine Entschädigung zuzusprechen
ist,

## Considerations