# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 64ef8769-d163-4084-884a-4d9b4678e968
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen  am Bezirksgericht Bülach vom 16. Juli 2013 (EB130270-C)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers vom
20. September 2013 (Datum Poststempel 25. September 2013, eingegangen am
30. September 2013, Urk. 20),
in der Erwägung,
dass die Vorinstanz der Beschwerdegegnerin mit Urteil vom 16. Juli 2013 in
der Betreibung Nr. ... des Betreibungsamtes C._ (Zahlungsbefehl vom 21.
März 2013) gestützt auf das mit Rechtskraftbescheinigung versehene Eheschutz-
urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Zürich vom 31. Mai 2012 definitive
Rechtsöffnung für Fr. 640.– nebst Zins zu 5% seit 21. März 2013 sowie für die Be-
treibungskosten und die Kosten und Entschädigung gemäss Dispositivziffer 2 bis
4 des Urteils in der Höhe von insgesamt Fr. 90.– erteilte (Urk. 18 = Urk. 21 S. 8),
dass dieses Urteil zunächst in unbegründeter, hernach auf Begehren des
Beschwerdeführers in begründeter Form erging (Urk. 14; Urk. 16; Urk. 18),
dass das begründete Urteil dem Beschwerdeführer am 12. September 2013
zugestellt worden ist (Urk. 19),
dass dementsprechend die Beschwerdefrist am 23. September 2013 ablief
(Art. 142 Abs. 1 i.V.m. Art. 143 Abs. 1, Art. 144 Abs. 1, Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO
und Art. 321 Abs. 2 ZPO),
dass Eingaben zur Einhaltung der Frist spätestens am letzten Tag der Frist
beim Gericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post über-
geben werden müssen (Art. 143 Abs. 1 ZPO),
dass der Beschwerdeführer die gegen das Urteil der Vorinstanz vom 16. Juli
2013 gerichtete Beschwerde erst am 25. September 2013 der Schweizerischen
Post übergab (Urk. 20: Poststempel 25. September 2013),
dass die Beschwerde damit verspätet ist, weshalb darauf nicht einzutreten
ist,
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dass die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren in Anwendung von
Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG (vgl. ZR 110/2011 Nr. 28) auf Fr. 150.–
festzusetzen ist,
dass diese Kosten ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen
sind (Art. 106 Abs. 1 ZPO) und der Beschwerdegegnerin mangels relevanter Um-
triebe keine Entschädigung zuzusprechen ist,

## Considerations