# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 24fea1eb-2c0f-4282-85f3-670a97e4230b
**Court:** GR_VG
**Chamber:** GR_VG_003
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Partei sich auf einen Sachverhalt abstützt, von dem sie weiss oder
wissen müsste, dass er unrichtig ist; dass es eines subjektiven,
tadelnswerten Verhaltens der Partei bedarf, was bedeutet, dass die
Partei bei der ihr zumutbaren vernunftgemässen Überlegung ohne
Weiteres hätte erkennen können, dass ihr Verhalten aussichtslos ist
(KIESER, ATSG-Kommentar, 3. Aufl., Zürich/Basel/Genf 2015, Art. 61
ATSG Rz. 68),
- dass im vorliegenden Fall von einer mutwilligen bzw. leichtsinnigen
Prozessführung auszugehen ist, da die materielle Situation im
vorliegenden Beschwerdeverfahren – wie bereits erwähnt – gleich zu
beurteilen ist wie in den rechtskräftigen Urteilen des
Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden S 18 112 und S 18 113
vom 15. Mai 2019 und die Beschwerdeführerin somit nach der
Zustellung der besagten Bundesgerichtsurteile (9C_431/2019 und
9C_432/2019 vom 17. Oktober 2019) auf die Einreichung ihrer
Beschwerde vom 21. November 2019 hätte verzichten können, was sie
aber nicht tat,
- dass es sich daher rechtfertigt, im vorliegenden Fall die Staatsgebühr
auf Fr. 500.-- festzulegen und sie zusammen mit den Kanzleiauslagen
der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 61 lit. a ATSG i.V.m. Art. 72
ff. VRG),
- dass vor diesem Hintergrund das Gesuch der Beschwerdeführerin um
Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege und
Rechtsverbeiständung vom 10. Dezember 2019 infolge des
offensichtlich mutwilligen bzw. von vornherein aussichtslosen
Rechtsstreits abzuweisen ist (vgl. Art. 76 Abs. 1 VRG),
- dass sich die Durchführung eines Schriftenwechsels erübrigt, da die
Beschwerde vom 21. November 2019 – wie bereits dargelegt –
offensichtlich unbegründet ist (Art. 54 Abs. 2 VRG),
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## Considerations