# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 7e003e63-d082-4c99-ae59-f89ae593d629
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im vereinfachten Verfahren am Bezirksgericht Zürich, 10. Abteilung, vom 20. September 2018 (FV180027-L)
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Unter Hinweis auf die Präsidialverfügungen vom 12. November 2018
(Urk. 38), vom 17. Januar 2019 (Urk. 46 f.) und vom 1. Februar 2019 (Urk. 48),
unter Hinweis darauf, dass die Präsidialverfügung vom 1. Februar 2019 am
12. Februar 2019 für die Berufungsklägerin entgegengenommen wurde (vgl. die
an Urk. 48 angeheftete Empfangsbestätigung),
da somit die fünftägige Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses von
Fr. 1'750.– am 18. Februar 2019 abgelaufen ist (Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO,
Art. 143 Abs. 3 ZPO),
da bis zum heutigen Tag hierorts keine Zahlung des Kostenvorschusses
eingegangen ist,
weshalb auf die Berufung nicht einzutreten ist (Art. 101 Abs. 3 ZPO), der Be-
rufungsklägerin die zweitinstanzliche Entscheidgebühr aufzuerlegen ist (Art. 106
Abs. 1 ZPO, § 4 Abs. 1 und 2 GebV OG, § 10 Abs. 1 GebV OG, § 12 Abs. 1 und 2
GebV OG) und der Berufungsbeklagten mangels wesentlicher Umtriebe für das
Berufungsverfahren keine Entschädigung zuzusprechen ist,

## Considerations