# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 55f3554f-484f-48f4-89d0-ca5403931754
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Mit Beschluss vom 1. Juni 2015 stellte die Werkkommission X fest, dass es sich bei der Wasserleitung innerhalb der Gesamtüberbauung B-Strasse 01 bis 26 in Y um eine private Hausleitung handle, da sie weder ins öffentliche Eigentum übernommen worden sei noch deren öffentlicher Charakter aus Art. 5 Abs. 3 des Wasserreglements vom 18. September 2000 der politischen Gemeinde X (WR) abgeleitet werden könne. Demgemäss sei der Leitungsersatz wie auch der weitere Unterhalt Sache der Privaten. Als Rechtsmittelinstanz wurde das Baurekursgericht angegeben.
II.
Dagegen liessen fünfzehn betroffene Grundeigentümer am 13. August 2015 Rekurs beim Baurekursgericht erheben. Sie machten geltend, die Wasserleitung (Ringleitung) sei keine Hauszuleitung, sondern vielmehr eine Versorgungsleitung, für deren Kosten die Gemeinde aufzukommen habe.
Mit Entscheid vom 27. Januar 2016 wies das Baurekursgericht den Rekurs ab.
III.
Mit Beschwerde vom 29. Februar 2016 lassen die Beschwerdeführer dem Verwaltungsgericht beantragen, es seien der Entscheid des Baurekursgerichts vom 27. Januar 2016 sowie der Beschluss der Werkkommission X vom 1. Juni 2015 aufzuheben. Es sei festzustellen, dass es sich bei der streitgegenständlichen Ringleitung um eine Versorgungsleitung handle. Die Beschwerdegegnerin sei zum Leitungsersatz sowie zur Tragung der gesamten damit verbundenen Planungs- und Ausführungskosten zu verpflichten. Eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Werkkommission X zurückzuweisen. Zudem verlangten sie für das Rekurs- und das Beschwerdeverfahren eine Parteientschädigung.
Sowohl das Baurekursgericht als auch die Werkkommission X schlossen auf Abweisung der Beschwerde.
Die Kammer

## Considerations

erwägt:
1.
1.1
Das Verwaltungsgericht ist nach § 41 Abs. 1 in Verbindung mit § 19 Abs. 1 lit. a des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde zuständig.
1.2