# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 83adcceb-ebc0-4d52-b72a-0dac22e5dd90
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_002
**Year:** 2010
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. November 2009, welche am 13. Dezember 2009 namens der X._ AG, A._, sowie der Y._ KMU, B._, beim Bundesgericht eingereicht worden ist,
in die Verfügung vom 23. Dezember 2009, womit der Präsident der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom Rückzug der Beschwerde mit Wirkung für die Y._ KMU, Kenntnis genommen und das Verfahren für diese als erledigt erklärt hat,
in das Schreiben des Rechtsvertreters der X._ AG, vom 13. August 2010, womit auch diese den Rückzug der Beschwerde erklärt,

## Considerations

in Erwägung,
dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des Abteilungspräsidenten (vgl. Art. 32 Asb. 1 BGG) abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG),
dass die Gerichtskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG) und unnötige Kosten zu bezahlen hat, wer sie verursacht (Art. 66 Abs. 3 BGG), wobei bei Erledigung eines Falles durch Abstandserklärung auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 2 BGG),
dass, wer eine Beschwerde zurückzieht, vorbehältlich besonderer Umstände, die hier nicht gegeben sind, als unterliegende Partei zu betrachten ist,
dass vorliegend etlicher Aufwand entstanden ist, weshalb ein Verzicht auf Kostenerhebung bei nachträglichem Rückzug der Beschwerde ausser Betracht fällt,
dass mithin die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind und diese keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG),