# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0760449a-8541-4306-9e6c-3b22e26b820a
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung
Berufung gegen ein Urteil des Bezirksgerichtes Meilen vom 6. März 2018 (CG170035-G)
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Nach Einsicht in die Präsidialverfügungen vom 13. Juni 2018 (Urk. 47) und
4. Juli 2018 (Urk. 51) betreffend Kostenvorschuss,
unter Hinweis darauf, dass die Präsidialverfügung vom 4. Juli 2018 dem
Beklagten und Berufungskläger (fortan Beklagter) am 12. Juli 2018 persönlich
zugestellt werden konnte (vgl. die an Urk. 51 angeheftete Empfangsbestätigung),
unter weiterem Hinweis auf die Präsidialverfügung vom 18. Juli 2018, mit
welcher auf den Antrag des Beklagten vom 17. Juli 2018, es sei ihm für die
Zahlung des Kostenvorschusses Ratenzahlung in vier Raten zu gewähren, nicht
eingetreten wurde (Urk. 53),
unter weiterem Hinweis auf die Präsidialverfügung vom 17. August 2018, mit
welcher der Antrag des Beklagten vom 16. August 2018, es sei ihm für die
Zahlung des Kostenvorschusses Ratenzahlung in vier Raten zu gewähren,
abgewiesen wurde (Urk. 57),
da somit die mit Verfügung vom 4. Juli 2018 dem Beklagten angesetzte
einmalige Nachfrist von fünf Tagen zur Leistung des Kostenvorschusses von
Fr. 9'200.– (Urk. 51 S. 2 Dispositivziffer 1) unter Berücksichtigung des
Fristenstillstandes vom 15. Juli 2018 bis 15. August 2018 am 20. August 2018
abgelaufen ist (Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO, Art. 143 Abs. 3 ZPO, Art. 145 Abs. 1
lit. b ZPO),
da bis zum heutigen Tag hierorts keine Zahlung des Kostenvorschusses
eingegangen ist,
weshalb androhungsgemäss auf die Berufung nicht einzutreten ist und dem
Beklagten die Gerichtskosten des Berufungsverfahrens aufzuerlegen sind
(Art. 106 Abs. 1 ZPO; § 4 Abs. 1 und 2 GebV OG, § 10 Abs. 1 GebV OG, § 12
Abs. 1 und 2 GebV OG),
unter Hinweis auf die Eingabe der Klägerin und Berufungsbeklagten (fortan
Klägerin) vom 8. Mai 2018 bezüglich des Gesuchs um Sicherstellung der
Parteientschädigung gemäss Art. 99 Abs. 1 lit. b ZPO (Urk. 43),
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da der Beklagte zu verpflichten ist, die Klägerin für diese Eingabe mit
Fr. 800.– (zuzüglich 7,7 % Mehrwertsteuer) zu entschädigen,

## Considerations