# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 3da9cd05-350a-40d1-82c2-0a60b3b60657
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2003
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1. Mit Eingabe vom 17. November 1999 (Urk. 1) erhob K._ Beschwerde gegen die Verfügung der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse, vom 21. Oktober 1999 (Urk. 2), mit welcher diese die persönlichen Beiträge für die Periode 1. Januar bis 31. Dezember 1992 gestützt auf ein beitragspflichtiges Einkommen von Fr. 462'900.-- auf Fr. 45'074.40 (inkl. Verwaltungskosten) festgelegt hatte. K._ stellte den Antrag, das massgebliche Einkommen sei auf Fr. 104'200.-- zu reduzieren. Während des hängigen Verfahrens erliess die Ausgleichskasse am 4. Februar 2000 eine leicht modifizierte Verfügung und setzte die persönlichen Beiträge für das Jahr 1992 gestützt auf ein massgebendes beitragspflichtiges Einkommen von Fr. 441'300.-- fest (Urk. 42/12). Auf Antrag der Ausgleichskasse erfolgte die Sistierung des Verfahrens, welche in der Folge mehrfach verlängert wurde (Urk. 9, Urk. 15, Urk. 20, Urk. 24 und Urk. 33), zuletzt bis zum 7. Juli 2003.
2. Mit Eingabe vom 15. Januar 2002 (Urk. 35/1) erhob K._ Beschwerde gegen die Verfügung der Ausgleichskasse vom 20. Dezember 2001 (Urk. 35/2), mit welcher diese die persönlichen Beiträge für die Periode 1. Januar bis 31. Dezember 1993 gestützt auf ein beitragspflichtiges Einkommen von Fr. 328’200.-- auf Fr. 31'959.-- (inkl. Verwaltungskosten) festgelegt hatte. K._ stellte den Antrag, das massgebliche Einkommen sei auf Fr. 105'314.-- zu reduzieren (Urk. 35/1). Auch in diesem Verfahren erfolgte auf Antrag der Ausgleichskasse eine Sistierung des Verfahrens bis zum 28. Februar 2003 (Urk. 35/9 und Urk. 35/13).
3. Mit Gerichtsverfügung vom 3. April 2003 (Urk. 36) wurden die beiden Verfahren vereinigt. Am 11. April 2003 beantragte K._ die Fortsetzung des Verfahrens (Urk. 38), worauf die Ausgleichskasse am 26. Mai 2003 ihre Vernehmlassung einreichte (Urk. 41) und die teilweise Gutheissung der Beschwerde in dem Sinne beantragte, dass die Beiträge für die Jahre 1992 und 1993 gestützt auf beitragspflichtige Einkommen von Fr. 197'090.-- und Fr. 171'900.-- festzulegen seien. Mit Gerichtsverfügung vom 3. Juni 2003 (Urk. 43) wurde die Sistierung des Prozesses aufgehoben und ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet. Mit Eingabe vom 16. Juni 2003 (Urk. 45) anerkannte K._ die von der Ausgleichskasse in ihrer Beschwerdeantwort bezifferten massgeblichen Einkommen von Fr. 197'090.-- (1992) und Fr. 171'900.-- (1993).

## Considerations

Das Gericht zieht in Erwägung:
1. Der übereinstimmende Antrag der Parteien, die massgeblichen beitragspflichtigen Einkommen auf Fr. 197'090.-- (1992) und Fr. 171'900.-- (1993) festzulegen, stimmt mit der Akten- und Rechtslage überein, meldete doch das Kantonale Steueramt Zürich, Abteilung Direkte Bundessteuer, am 4. März 2003 (Urk. 42/38) zu Händen der Beschwerdegegnerin massgebliche Einkommen in eben diesen Höhen und ein betriebliches Eigenkapital von jeweils Fr. Null.
Demnach ist die Beschwerde entsprechend teilweise gutzuheissen, sind die angefochtenen Verfügungen aufzuheben und ist die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen, damit sie die Beiträge des Beschwerdeführers gestützt auf ein aus selbständiger Erwerbstätigkeit erzieltes massgebendes beitragspflichtiges Einkommen von Fr. 197'090.-- für das Jahr 1992 und von Fr. 171'900.-- für das Jahr 1993 neu festsetze.
2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer Anspruch auf eine entsprechend seinem Obsiegen leicht reduzierte Parteientschädigung. Diese ist in Anwendung von § 34 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht in Verbindung mit § 9 der Verordnung über die sozialversicherungsgerichtlichen Gebühren, Kosten und Entschädigungen unter Berücksichtigung des notwendigen Aufwandes und der Schwierigkeit des Prozesses auf Fr. 1'800.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen.