# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e77934fd-4b2b-4cd1-b28b-064bb097e1c7
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Bülach vom 2. August 2017 (EB170378-C)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers vom 11. Au-
gust 2017 (gleichentags zur Post gegeben, eingegangen am 16. August 2017;
Urk. 12),
in der Erwägung,
dass sich der Beschwerdeführer in seiner Beschwerdeschrift einer in hohem
Masse ungebührlichen Wortwahl bediente und damit den prozessualen Anstand
verletzte sowie die Autorität und Würde des Gerichts missachtete,
dass dem Beschwerdeführer dementsprechend mit Verfügung vom 25. Au-
gust 2017 im Sinne von Art. 132 Abs. 2 ZPO Nachfrist zur Verbesserung seiner
Beschwerdeschrift angesetzt worden ist unter der Androhung, dass die Eingabe
ansonsten als nicht erfolgt gelte (Urk. 18),
dass sich der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 11. September 2017
(gleichentags zur Post gegeben, eingegangen am 12. September 2017) zu Wort
meldete, wobei er sich in dieser Eingabe erneut in hohem Masse ungebührlich
ausdrückte (Urk. 19),
dass es der Beschwerdeführer dementsprechend versäumte, seine Eingabe
vom 11. August 2017 zu verbessern, weshalb diese Eingabe androhungsgemäss
als nicht erfolgt gilt,
dass dem Beschwerdeführer demzufolge ausgangsgemäss die Kosten des
Verfahrens aufzuerlegen, welche in Anwendung von Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1
GebV SchKG auf Fr. 150.– festzusetzen sind,
dass der Beschwerdegegnerin mangels relevanter Umtriebe im Beschwerde-
verfahren keine Parteientschädigung zuzusprechend ist (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations