# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 0717bb08-95f8-4a3e-82c5-28ee385ebcf4
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Ehescheidung (Postulationsfähigkeit)
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im ordentlichen Verfahren am Bezirksgericht Winterthur vom 9. Juli 2019 (FE180305-K)
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Nach Einsicht in die Beschwerdeschrift des Beschwerdeführers vom 18. Juli
2019 ([recte wohl: 17. Juli 2019], Datum Poststempel: 17. Juli 2019, eingegangen
am 18. Juli 2019; Urk. 1),
in der Erwägung,
dass der Beschwerdeführer seine Beschwerdeschrift nicht mit einer Origi-
nalunterschrift versehen einreichte (Urk. 1),
dass dem Beschwerdeführer dementsprechend mit Verfügung vom 2. Au-
gust 2019 im Sinne von Art. 132 Abs. 1 ZPO Nachfrist angesetzt wurde, um die
Eingabe zu verbessern und sie mit seiner Originalunterschrift zu versehen bzw.
elektronisch mittels anerkannter Signatur zu übermitteln (Art. 130 Abs. 2 ZPO so-
wie der VeÜ-ZSSV; Urk. 10 S. 2 f.),
dass diese Fristansetzung unter der Androhung erfolgte, dass die Eingabe
bei Säumnis als nicht erfolgt gelte (Urk. 10 S. 3),
dass dem Beschwerdeführer zudem gleichzeitig Frist zur Leistung eines
Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 1'200.– angesetzt wurde (Urk. 10 S. 3),
dass der Beschwerdeführer die Eingabe innert Frist nicht verbesserte, son-
dern nach Einsicht in die Akten mitteilte, die Beschwerde nicht aufrechtzuerhalten
(Urk. 15 – Urk. 17),
dass offenbleiben kann, ob diese Erklärung als Rückzugserklärung zu quali-
fizieren ist oder nicht, da sie wiederum nicht gemäss den gesetzlich vorgeschrie-
benen Formen unterzeichnet und damit ungültig ist,
dass sich diesbezügliche Weiterungen erübrigen, da es der Beschwerdefüh-
rer ohnehin versäumte, seine Eingabe vom 18. Juli 2019 zu verbessern, weshalb
diese Eingabe androhungsgemäss als nicht erfolgt gilt (vgl. BGer 4A_246/2013
vom 8. Juli 2013 m.w.H.) und das Verfahren entsprechend abzuschreiben ist,
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dass demzufolge die Entscheidgebühr für das Beschwerdeverfahren in An-
wendung von § 12 Abs. 1 und 2 GebV OG in Verbindung mit § 5 Abs. 1 GebV
OG, § 6 Abs. 1 GebV OG und § 10 Abs. 1 GebV OG auf Fr. 800.– festzusetzen
und ausgangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ist (Art. 106 Abs. 1
ZPO),
dass der Beschwerdegegnerin mangels relevanter Umtriebe im Beschwer-
deverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 95 Abs. 3
ZPO),

## Considerations