# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 68f9806f-1cc0-574e-8537-22a2ef757e51
**Court:** SG_KG
**Chamber:** SG_KG_002
**Year:** 2022
**Language:** de
**Jurisdiction:** SG / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Zusammenfassung Sachverhalt
Am 24. September 2017 unterzeichneten die Gläubiger als Darlehensgeber einerseits
sowie der Schuldner und seine Frau als Darlehensnehmer andererseits einen
Darlehensvertrag über Fr. 150'000.00, unverzinslich und rückzahlbar ab 1. April 2018 in
monatlichen Raten à mindestens Fr. 700.00. Die Auszahlung des Darlehens erfolgte am
5. Oktober 2017. Am 1. Juni 2020 trennten sich die Darlehensnehmer, wobei der
Schuldner im Eheschutzentscheid dazu verpflichtet wurde, "die
Darlehensrückzahlungen an die Eltern von D." zu übernehmen. Bereits zuvor, nämlich
mit Schreiben vom 17. August 2020, hatten die Gläubiger den Schuldner dazu
aufgefordert, die ausstehenden Raten für die Monate Juni bis August 2020 im Betrag
von Fr. 2'100.00 innert fünf Tagen zu überweisen, und gleichzeitig das Restdarlehen in
der Höhe von Fr. 129'700.00 mit einer Frist von sechs Wochen per 30. September 2020
gekündigt. Da die Zahlung ausblieb, leiteten die Gläubiger die Betreibung ein und
erwirkten anschliessend die Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung für Fr.
129'000.00. Der Schuldner erhebt Beschwerde und bestreitet insbesondere die
Fälligkeit der Rückzahlungsverpflichtung.
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Aus den Erwägungen
2.b/aa) In prozessualer Hinsicht ist vorab auf die Frage der Zulässigkeit /
Beachtlichkeit weiterer Eingaben einzugehen: Was dabei die Replik und Duplik der
Parteien und das "letzte Wort" der Gläubiger vor Vorinstanz betrifft, kann grundsätzlich
auf die Erwägungen der Vorinstanz verwiesen werden. Danach steht den Parteien bei –
wie hier – Verzicht auf einen zweiten Schriftenwechsel oder eine Verhandlung im
Rahmen des allgemeinen Replikrechts die Befugnis zu, sich zu jeder Eingabe der
Gegenpartei ungeachtet dessen, ob das Gericht sie als relevant betrachtet oder nicht,
zu äussern und dabei neue Tatsachen und Beweismittel einzubringen, die zur
Widerlegung eines nicht zu erwartenden Vorbringens des Schuldners dienen. Darauf,
wie es sich mit dieser Voraussetzung, d.h. dem Erfordernis der Widerlegung
unerwarteter Vorbringen der jeweiligen Gegenpartei, hier in Bezug auf die
vorinstanzlichen weiteren Eingaben im Anschluss an das Gesuch und die
Gesuchsantwort verhält, ist, soweit angezeigt, nachfolgend im jeweiligen
Sachzusammenhang einzugehen. Entsprechendes gilt für die weitere Stellungnahme
des Schuldners im Beschwerdeverfahren vom 28. Oktober 2021, bezüglich derer dem
Schuldner – der diesem Aspekt in der Eingabe keine Rechnung trug – oblegen hätte, im
Einzelnen darzutun, inwiefern das Replikrecht die weitere Eingabe, die nicht dazu
verwendet werden darf, die Beschwerde zu ergänzen oder zu verbessern, rechtfertige
(BGE 142 III 413 E. 2.2.4; BGE 142 III 48 E. 4.1.1; BGE 139 I 189 E. 3.2; BGE 137 I 195
E. 2.3.1; BGer 4A_213/2015 E. 2.1.2; BGer 4A_278/2014 E. 2.2; BGer 4A_510/2011
E. 1; vgl. auch Reetz/Hilber, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, ZPO Komm.,
3. Aufl., Art. 316 N 8 und N 45 sowie Art. 317 N 12 und N 25; Leuenberger/Uffer-Tobler,
Schweizerisches Zivilprozessrecht, 2. Aufl., N 4.63).
...
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c) In materieller Hinsicht steht nach dem hiervor Ausgeführten ausschliesslich die
Fälligkeit in Frage, welche der Schuldner zum einen mit dem Argument der
Nichtanwendbarkeit von Art. 318 OR bestreitet und bezüglich derer er zum andern
geltend macht, die Kündigung sei deshalb unwirksam, weil sie nur ihm, nicht aber
seiner Frau gegenüber erklärt worden sei.
aa) Art. 318 OR, auf den sich die Gläubiger und ihnen folgend die Vorrichterin
berufen, ist in dem Sinne ein Auffangtatbestand, als die Bestimmung auf Darlehen mit
einer bestimmten Dauer (= bestimmte oder bestimmbare [Mindest-]Dauer oder
allenfalls [frühestmöglicher] Endzeitpunkt, wobei Dauer und Endzeitpunkt
kalendermässig, durch ein sicher eintretendes Ereignis und allenfalls auch durch den
Verwendungszweck definiert sein können), auf solche, bei denen die jederzeitige und
sofortige Rückgabe verlangt werden kann, sowie dann nicht anwendbar ist, wenn die
Parteien andere Beendigungsmodalitäten, insbesondere Kündigungsfristen, vereinbart
haben. Art. 318 OR gelangt mithin nur auf auf unbestimmte Dauer abgeschlossene
Darlehen zur Anwendung (ausführlich BSK OR I-Maurenbrecher/Schärer, 7. Aufl., Art.
318 N 2-6; vgl. auch BK-Weber, 2013, Art. 318 N 30 und 33, und ZK-Higi, 3. Aufl., Art.
318 N 15 ff., der im Übrigen Art. 318 OR als "'subsidiäre' Auslegungshilfe" bezeichnet
[N 7]).
aaa) Im vorliegenden Fall stellte sich der Schuldner unter Hinweis auf die Lehre (BSK
OR I-Maurenbrecher/Schärer, Art. 318 N 2) vor Vorinstanz auf den Standpunkt, dass es
sich um ein Darlehen von bestimmter Dauer handle. Wie sich aus der Formulierung des
Vertrages ergebe (Reihenfolge der Darlehensnehmer; Unverzinslichkeit; tragbare
Amortisation), sei Zweck des Darlehens gewesen, den Darlehensnehmern den Kauf
einer Wohnung zu Bedingungen zu ermöglichen, welche für sie finanziell tragbar
gewesen seien. Der Vertrag könne daher nur so interpretiert werden, dass das
Darlehen in Raten von mindestens Fr. 700.00 pro Monat zurückbezahlt werde, im
Übrigen aber unkündbar sei. Im Beschwerdeverfahren sodann wiederholt er seinen vor
Vorinstanz eingenommenen Standpunkt und ergänzt ihn unter Hinweis auf ZK-Higi (3.
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Aufl., Art. 318 N 19) mit dem Argument, dass es sich um einen Darlehensvertrag mit
der Abrede einer Rückerstattung in (bestimmten) Mindestraten und damit um einen
Darlehensvertrag auf bestimmte Dauer handle. Mit letzterem Argument widerspricht er
der ebenfalls unter Hinweis auf die Lehre (BK-Weber, Art. 318 N 31, und ZK-Higi, Art.
318 OR N 18) von der Vorrichterin vertretenen Auffassung, wonach dann, wenn die
Parteien bezüglich der Kündigung nichts geregelt hätten, Art. 318 OR (auch) auf den
durch Höchstdauer befristeten Darlehensvertrag analog Anwendung finde.
bbb) Zu prüfen ist demnach, ob das strittige Darlehen aufgrund der Vereinbarung
monatlicher Mindestrückzahlungen von Fr. 700.00 als Darlehen auf bestimmte Dauer
und damit als solches, auf das Art. 318 OR nicht anwendbar ist, oder ob es als unter
Art. 318 OR zu subsumierendes Darlehen auf unbestimmte Dauer zu qualifizieren ist.
Vorauszuschicken ist dabei, dass der zu diesem Zweck vorzunehmenden Auslegung
(nach dem Vertrauensprinzip) mit Blick darauf, dass der Rechtsöffnungsrichter nicht
materiell-rechtlich, sondern nur über die Vollstreckbarkeit der verurkundeten Forderung
entscheidet, insofern Grenzen gesetzt sind, als der auf Zahlung eines bestimmten oder
bestimmbaren, fälligen Betrages gerichtete Wille des Schuldners deutlich aus der
Schuldanerkennung hervorzugehen hat, andernfalls der Entscheid darüber dem Gericht
im ordentlichen Verfahren vorbehalten bleibt (vgl. BSK SchKG I-Staehelin, 3. Aufl., Art.
82 N 21 f.). Zu beachten ist ferner, dass die Beweislast für die Fälligkeit beim Gläubiger
liegt, mit der Konsequenz, dass er dann, wenn der Schuldner die durch Kündigung
herbeigeführte Fälligkeit mit dem Einwand bestreitet, es fehle an den Voraussetzungen
für eine wirksame Kündigung, liquide darzutun hat, dass diese Voraussetzungen erfüllt
seien (vgl. BSK SchKG I-Staehelin, Art. 82 N 79).
Ausgangspunkt für die Auslegung bildet im vorliegenden Fall der Vertragswortlaut, in
dem von einem Darlehen von Fr. 150'000.00 "für den Kauf einer Eigentumswohnung"
die Rede ist, das "unverzinslich gewährt" und ab 1. April 2018 im Umfang von
mindestens Fr. 700.00 pro Monat zurückbezahlt werde, wobei es den
Darlehensnehmern freistehe, höhere Rückzahlungsraten zu leisten. Eine
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Kündigungsregelung enthält die Vereinbarung nicht. Insofern steht der Anwendbarkeit
von Art. 318 OR mithin nichts entgegen. Ein solches Hindernis kann für sich allein auch
nicht aus dem Vertragszweck – Kauf einer Eigentumswohnung – abgeleitet werden; der
Vertragszweck darf allerdings entgegen der Auffassung der Gläubiger bei der
Auslegung durchaus mitberücksichtigt werden (BGer 5A_99/2017 E. 3). Er hat denn
auch in dem Sinne eine gewisse Bedeutung, als er die Annahme rechtfertigt, die
Parteien hätten mit der Rückzahlungsregelung eine Vereinbarung treffen wollen, die es
den Darlehensnehmern ermöglichen werde, über Wohneigentum zu tragbaren
Bedingungen (monatliche Rückzahlungen von mindestens Fr. 700.00 unter Einschluss
der Möglichkeit höherer Amortisationszahlungen) zu verfügen, was wiederum zum
Schluss führt, dass nicht ihre Meinung war, dass die Gläubiger durch eine Kündigung
auf sechs Wochen, wie dies Art. 318 OR vorsieht, diese Nutzung gefährden können.
Entscheidend hinzu kommt, dass mit der Vereinbarung einer Mindestamortisation von
Fr. 700.00 / Monat bei einem unverzinslichen Gesamtbetrag die Dauer der
Darlehensgewährung auch objektiv bestimmbar war, nämlich, wie die Vorrichterin
zutreffend berechnete, mit knapp 215 Monaten. Entgegen ihrer Auffassung spricht vor
diesem Hintergrund mit Blick auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung, welche an
die Bestimmbarkeit der Dauer und / oder des Endzeitpunkts eher geringe
Anforderungen stellt,[1] jedenfalls ausreichend viel dafür, dass es an der für die
Annahme der Fälligkeit des gesamten Restdarlehens erforderlichen Liquidität fehlt,
indem das Darlehen als solches mit bestimmter Laufzeit und damit der
Kündigungsmöglichkeit nach Art. 318 OR entzogenes Darlehen zu qualifizieren ist.[2]
Dies aber bedeutet, dass es an der Fälligkeit der Forderung, welche von den
Gläubigern darzutun ist, fehlt und mangels Fälligkeit keine Rechtsöffnung erteilt werden
kann.
ccc) An diesem Ergebnis ändert der Umstand, dass die Gläubiger sich in der
Beschwerdeantwort auch auf ihr ausserordentliches Kündigungsrecht bei Verzug des
Darlehensnehmers mit Amortisationszahlungen berufen, nichts. Ein solches ist zwar
denkbar. Allerdings handelt es sich beim entsprechenden Argument, soweit es die
Behauptung des Verzugs bzw. die Nichterbringung einer synallagmatischen
/
[3]
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Gegenleistung betrifft, um ein nach Art. 326 ZPO unzulässiges und daher
unbeachtliches Novum.
ddd) Bei einem Darlehen mit einer Laufzeit von fast 18 Jahren könnte sich allenfalls
auch die Frage der übermässig langen Bindung stellen. Abgesehen davon, dass die
Gläubiger dazu nichts geltend machen, ist die Übermässigkeit mit der Folge, dass das
Darlehen vor Ablauf einer vertretbaren Zeitspanne gestützt auf Art. 318 OR gekündigt
werden kann, hier zu verneinen (vgl. BSK OR I-Maurenbrecher/Schärer, Art. 318 N 8 ff.,
insb. N 11).
bb) Geht man im Sinne der vorstehenden Erwägungen (lit. aa) davon aus, dass die
Betreibungsforderung im Zeitpunkt der Einleitung der Betreibung nicht fällig war und
das Rechtsöffnungsbegehren daher abzuweisen ist, könnte die Frage danach, ob die
Fälligkeit durch die Kündigung nur gegenüber dem Schuldner herbeigeführt werden
konnte, offenbleiben. Der Vollständigkeit halber und mit Blick auf die Möglichkeit einer
gegenteiligen Auffassung des Bundesgerichts in Bezug auf die Herbeiführung der
Fälligkeit durch Kündigung gemäss lit. aa hiervor in einem allfälligen
Beschwerdeverfahren ist indessen auch sie zu beantworten, nämlich in dem Sinne,
dass der angefochtene Entscheid in diesem Punkt nicht zu beanstanden ist: Einmal
entstanden hat die Verpflichtung eines Solidarschuldners grundsätzlich ihr eigenes und
von demjenigen eines Mitschuldners unabhängiges rechtliches Schicksal (vgl. dazu Art.
144-147 OR, insb. Art. 144 Abs. 1 OR, wonach der Gläubiger nach seiner Wahl von
allen Solidarschuldnern nur einen Teil oder das Ganze fordern kann, was impliziert,
dass er die Voraussetzungen für diese Inanspruchnahme wie beispielsweise eine
Kündigung jeweils individuell erfüllen kann und muss). Zu Recht stellte die Vorrichterin,
auf deren Erwägungen verwiesen werden kann, daher fest, dass für die Herbeiführung
der Fälligkeit gegenüber dem Schuldner die ihm gegenüber ausgesprochene
Kündigung genügte (bzw. im Sinne des hiervor in lit. aa Ausgeführten genügt hätte). Die
vom Schuldner dagegen erhobene, ausschliesslich mit einem Hinweis auf die Lehre
begründete Einwendung ist unberechtigt; soweit es wie hier nur darum geht, dass mit
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der Kündigung die Fälligkeit der gegenüber dem betreffenden Solidarschuldner
erhobenen Forderung herbeigeführt werden will und die übrigen Schuldner davon nicht
betroffen sind, genügt es, wenn die Gläubiger diese Kündigung nur ihm gegenüber
erklären (BGE 129 III 702 E. 2.1, m.w.H.). Beigefügt sei im Übrigen, dass die Lehre, auf
welche sich der Schuldner beruft, der Meinung ist, der Gläubiger solle gegenüber
jedem einzelnen Solidarschuldner die Kündigung des Vertrages oder den
Vertragsrücktritt erklären dürfen, ohne das Vertragsverhältnis zu den übrigen
Solidarschuldnern zu tangieren (ZK-Krauskopf, 3. Aufl., Art. 146 OR N 47), bzw.
einräumt, dass es für die (Un-)Wirksamkeit einer nur gegenüber einem Solidarschuldner
erklärten Kündigung auf die konkrete Ausgestaltung des Solidarschuldverhältnisses
ankomme, die jedenfalls hier nicht für die Notwendigkeit einer Kündigung auch
gegenüber der Ehefrau des Schuldners spricht (BK-Kratz, 2015, Art. 147 OR N 94).
Offenbleiben kann sodann wie schon im erstinstanzlichen Verfahren, wie es sich mit
der behaupteten mündlichen Kündigung gegenüber der Ehefrau des Schuldners
verhält, wobei immerhin darauf hinzuweisen ist, dass wohl vertretbar erschiene, die
entsprechende Behauptung erst in der Gehörsreplik vom 10. Februar 2021 prozessual
als zulässig zu betrachten, nachdem die Gläubiger nicht (zwingend) damit rechnen
mussten, dass der Schuldner die entsprechende Einrede erheben würde (vgl. dazu BS
[1] Vgl. die von BSK OR I-Maurenbrecher/Schärer, Art. 318 N 3, zitierten Entscheide
BGE 76 II 144 (Rückzahlung, "sobald nach dem Geschäftsergebnis möglich") und BGer
5A_99/2017 (fehlende Eindeutigkeit der Vereinbarung einer Maximaldauer im Hinblick
auf die vorzeitige Kündbarkeit nach Art. 318 OR); s. auch BGer 5A_214/2018.
[2] Vgl. auch ZK-Higi, Art. 318 OR, N 19, der die Abrede ratenweiser Rückerstattungen
(wie sie bei Annuitäten in Verbindung mit Zinsleistungen vorkämen) als "weiteren
Sonderfall des Darlehensvertrags auf bestimmte Dauer" bezeichnet (die von der
Vorrichterin zitierte N 18 betrifft demgegenüber das mit einer Höchstdauer ["z.B.
'längstens 5 Jahre ab heute'"] vereinbarte Darlehen); BSK SchKG I-Staehelin, Art. 82 N
121; HGer ZH vom 30. April 2021, HE210055-O U/mk, E. 3.2.4, das – wenn auch
ebenfalls unter dem eingeschränkten Gesichtswinkel einer summarischen Prüfung – ein
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Darlehen über Fr. 270'000.00, rückzahlbar in jährlichen Raten von Fr. 10'000.00, fällig
im Umfang von je Fr. 5'000.00 per 30. Juni und 31. Dezember, als Darlehen auf
bestimmte Dauer betrachtete.
[3] A.M. die von der Vorrichterin zitierte, in SJZ 99, 2013, S. 591 (unter Hinweis auf
ZBJV 1970 S. 35 f.), SJZ 52, 1956, S. 28 und SJZ 41, 1945, S. 239 publizierte
kantonale Rechtsprechung, die allerdings teilweise nicht bestimmte Amortisationsraten
betrifft.
Publikationsplattform St.Galler Gerichte Entscheid Kantonsgericht, 10.01.2022 Art. 219 und Art. 252 ff. ZPO (SR 272): Berücksichtigung weiterer Eingaben im erstinstanzlichen Rechtsöffnungsverfahren, wenn keine Verhandlung stattfindet, sowie im Beschwerdeverfahren (E. 2.b/aa). Art. 318 OR (SR 220): Fälligkeit eines in Raten rückzahlbaren Darlehens (E. 2.c; Kantonsgericht, Einzelrichter für Beschwerden SchKG, 10. Januar 2022, BES.2021.64).
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