# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 883ccdc2-c2da-4361-a819-5e7b5f982315
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 3. März 2020 (EB200123-L)
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Unter Hinweis auf die Beschwerdeschrift des Gesuchsgegners und Beschwerde-
führers (fortan Gesuchgegners) vom 30. April 2020 (am 8. Mai 2020 zur Post ge-
geben; Urk. 12),
in der Erwägung,
dass der Gesuchsgegner das angefochtene Urteil vom 3. März 2020 am
23. April 2020 durch den Bevollmächtigen C._ in Empfang genommen hat
(Urk. 8b),
dass die Beschwerdefrist zehn Tage beträgt (Art. 321 Abs. 2 ZPO, vgl. auch
Urk. 13 S. 3 Dispositivziffer 5),
dass somit vorliegend die Beschwerdefrist am 4. Mai 2020 abgelaufen ist
(Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO),
dass Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist beim Gericht eingereicht
oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben werden müssen
(Art. 143 Abs. 1 ZPO),
dass die erst am 8. Mai 2020 zur Post gegebene Beschwerde daher verspä-
tet ist, weshalb darauf nicht einzutreten ist,
dass die Spruchgebühr des Beschwerdeverfahrens in Anwendung von
Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG auf Fr. 500.– festzusetzen ist und die
Kosten des Beschwerdeverfahrens gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO dem Ge-
suchsgegner aufzuerlegen sind,
dass der Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin (fortan Gesuchstellerin)
mangels wesentlicher Umtriebe für das Beschwerdeverfahren keine Entschädi-
gung zuzusprechen ist (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations