# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** eb49b5d3-3d93-4ab1-88b8-67858fff99f6
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Mit Beschwerde vom 24. November 2016 (Datum Poststempel) erhob A (nahfolgend der Pflichtige) Rekurs bzw. Beschwerde gegen zwei am 28. Oktober 2016 ergangene Einspacheentscheide des kantonalen Steueramts im Revisionsverfahren betreffend die Staats- und Gemeindesteuern 2014 sowie die direkte Bundessteuer 2014. Beide Rechtsmittel wurden am 20. März 2017 vom Steuerrekursgericht abgewiesen, wobei dem Pflichtigen jeweils Verfahrenskosten in Höhe von Fr. 530.- auferlegt wurden.
Mit Eingabe vom 21. April 2017 verzichtete der Beschwerdeführer gegenüber dem Steuerrekursgericht ausdrücklich auf die Einlegung einer Beschwerde gegen den steuerrekursgerichtlichen Entscheid vom 20. März 2017, wenngleich er seinem Unmut gegen denselben kundgab.
Am 10. August 2017 ersuchte der Pflichtige per E-Mail an den leitenden Gerichtsschreiber des Steuerrekursgerichts um den Erlass der ihm am 20. März 2017 durch das Steuerrekursgericht auferlegten Rekurs- und Beschwerdekosten, wobei er sinngemäss einerseits Mittellosigkeit geltend machte und andererseits behauptete, lediglich Rekurs gegen die Staats- und Gemeindesteuern erhoben zu haben, weshalb ihm zu Unrecht auch Kosten für das Beschwerdeverfahren betreffend direkte Bundessteuer auferlegt worden seien.

## Considerations