# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** c769489b-d092-4504-a54c-d4732bda5e4f
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_003
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** Bankruptcy

## Facts

Sachverhalt
A. Mit Zahlungsbefehl vom 12. Januar 2017 des Betreibungs- und Konkursamts der Region Maloja (Betreibung Nr. 2170070) leitete die B._, vertreten durch das Steueramt des Kantons Zürich, gegen A._ Betreibung für CHF 59'485'000.05 nebst Zins (Steuern), CHF 3'774'999.95 (Nebenforderung), CHF 1'740'000.00 (mutmassliche Kosten) sowie CHF 1'010.20 (Arrestkosten) ein. A._ erhob Rechtsvorschlag.
B. Mit Eingabe vom 10. Februar 2017 ersuchte die B._ das Regionalgericht Maloja, ihr definitive Rechtsöffnung für den in Betreibung gesetzten Betrag von CHF 63'260'000.00 nebst Zins zuzüglich mutmasslicher Kosten von CHF 1'740'000.00, Arrestkosten von CHF 3'058.20 sowie Zahlungsbefehlskosten von CHF 444.75 zu erteilen. Mit Stellungnahme vom 22. Februar 2017 liess A._ um Abweisung des Gesuchs, soweit darauf überhaupt einzutreten sei, ersuchen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Gesuchstellerin.
C. Auf Antrag von A._ sistierte das Regionalgericht Maloja mit Entscheid vom 24. Mai 2017 das Rechtsöffnungsverfahren bis zum Vorliegen eines Entscheides über das Wiederwägungsgesuch vom 17. März 2017 betreffend die Sicherstellungsverfügung, die am 27. Januar 2017 in einem gegen A._ laufenden Steuerverfahren erlassen wurde.
D. Mit Eingabe vom 24. Juni 2019 beantragte die B._ die Aufhebung der Sistierung und die Fortsetzung des Verfahrens. Gleichzeitig zeigte sie an, fortan von der Anwaltskanzlei Walder Wyss AG vertreten zu werden. In der Stellungnahme vom 6. August 2019 beantragte A._ die Abweisung dieses Antrags.
E. Mit prozessleitender Verfügung vom 22. Oktober 2019 erkannte der Einzelrichter am Regionalgericht Maloja Folgendes:
1. Die Anträge des Gesuchsgegners werden abgewiesen und das Rechtsöffnungsverfahren Proz. Nr. 335-2017-34 wird weiter instruiert.
2. Auf die Durchführung einer Verhandlung wird verzichtet (vgl. Art. 256 Abs. 1 ZPO). Es erfolgt ein Entscheid aufgrund der Akten, der den Parteien schriftlich zugestellt wird.
3. Die Kosten dieser Verfügung bleiben bei der Prozedur.

## Considerations