# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 462c1ba8-580c-4ba9-9b61-d85e5150a324
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
A. Das Eidg. Untersuchungsrichteramt (nachfolgend „“) führt gegen A. eine Voruntersuchung wegen des Verdachts der  im Sinne von Art. 34 des Bundesgesetzes vom 13.  1996 über das Kriegsmaterial (Kriegsmaterialgesetz, KMG; SR 514.51) und Art. 14 des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 1996 über die  zivil und militärisch verwendbarer Güter sowie besonderer militärischer Güter (Güterkontrollgesetz, GKG; SR 946.202) sowie wegen des Verdachts der Geldwäscherei gemäss Art. 305bis StGB. A. wurde am 5. September 2005 in Haft genommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft.
Am 28. April 2008 hiess das Untersuchungsrichteramt ein Gesuch um Haftentlassung von A. unter Auflage verschiedener Ersatzmassnahmen gut. Mit Entscheid vom 28. Mai 2008 schützte die I. Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts eine dagegen von der Bundesanwaltschaft  Beschwerde und wies das Haftentlassungsgesuch, aber auch die  die Ersatzmassnahmen gerichtete Beschwerde von A. ab (TPF BH.2008.10 und BH.2008.12 vom 28. Mai 2008). Mit Urteil vom 5. August 2008 wies das Bundesgericht eine von A. gegen den Entscheid der I.  gerichtete Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat ( des Bundesgerichts 1B_177/2008 vom 5. August 2008).
Am 19. Dezember 2008 verfügte das Untersuchungsrichteramt die  von A. aus der Untersuchungshaft gegen Bestellung einer Sicherheit in der Höhe von Fr. 10'000.-- (BH.2008.20 act. 1.1).
B. Gegen diese Verfügung des Untersuchungsrichteramtes erhob die  am 21. Dezember 2008 Beschwerde (BH.2008.20 act. 1) und beantragte was folgt:
1. Es sei durch den Präsidenten der Beschwerdekammer betreffend den Entscheid des
Eidgenössischen Untersuchungsrichters vom 19. Dezember 2008 umgehend die vor-
sorgliche Haftbelassung des A. zu verfügen.
2. Der Entscheid des Eidg. Untersuchungsrichters vom 19. Dezember 2008 sei aufzuhe-
ben.
3. Es sei davon Kenntnis zu nehmen, dass sich die Beschwerdeführerin vorbehält, bis zum
Ablauf der Beschwerdefrist eine ergänzende Beschwerdebegründung nachzureichen.
4. Die Kosten seien wem rechtens aufzuerlegen.
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Der Verteidiger von A. liess der I. Beschwerdekammer am 22. Dezember 2008 eine Stellungnahme zugehen, mit welcher er die folgenden Anträge stellte (BP.2008.67 act. 2):
1. Für die Beschwerde der Bundesanwaltschaft vom 21. Dezember 2008 sei keine auf-
schiebende Wirkung im Sinne von Art. 218 BStP anzuordnen und der Antrag der Be-
schwerdeführerin auf Haftbelassung sei abzulehnen.
2. Eine ergänzende Stellungnahme in der Sache innert Frist bleibt vorbehalten.
3. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Staates.
Mit Verfügung vom 23. Dezember 2008 erteilte der Präsident der I.  der Beschwerde vom 21. Dezember 2008 die  Wirkung, womit A. bis zum Entscheid über die Beschwerde in Haft zu belassen sei (TPF BP.2008.67 vom 23. Dezember 2008).
In seiner Beschwerdeantwort vom 5. Januar 2009 schloss A. auf  der Beschwerde der Bundesanwaltschaft, unter Kosten- und  zulasten des Staates (BH.2008.20 act. 4).
Das Untersuchungsrichteramt verwies in seiner Beschwerdeantwort vom 5. Januar 2009 zur Hauptsache auf die Begründung seiner Verfügung,  diese mit einigen zusätzlichen Bemerkungen und reichte zur  Situation bezüglich des Hauses in Thailand eine Erklärung von A. ein (BH.2008.20 act. 5 und 5.1).
Mit Eingabe vom 8. Januar 2009 (BH.2008.20 act. 7) stellte die  in einer kombinierten Replik (BH.2008.20) und  (BH.2008.23) und unter zahlreichen Hinweisen auf Aktenstücke, die weder ordnungsgemäss in einem Verzeichnis zusammengefasst noch der Rechtsschrift beigelegt wurden, die folgenden Anträge:
1. Der Entscheid des eidgenössischen Untersuchungsrichters vom 19. Dezember 2008
betreffend Haftentlassung des A. gegen Bezahlung einer Kaution in der Höhe von
Fr. 10'000.-- sei aufzuheben und A. in Untersuchungshaft zu belassen.
2. Die Beschwerde des A. vom 29. Dezember 2008 betreffend Auflage (Kaution) zur Haft-
entlassung sei abzuweisen.
3. Die Voraussetzungen der unentgeltlichen Rechtspflege seien von Amtes wegen zu
überprüfen.
4. A. bzw. dessen Verteidiger sei gerichtlich zu verbieten, Medienvertretern mitzuteilen, wo
sich nuklearrelevantes Material befindet.
5. Die Kosten der beiden Beschwerdeverfahren seien A. aufzuerlegen.
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In seiner Beschwerdeduplik vom 19. Januar 2009 schloss A. auf  der Anträge der Bundesanwaltschaft, sofern überhaupt darauf  werden kann, alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Staates (BH.2008.20 act. 10).
C. Gegen den Entscheid des Untersuchungsrichteramtes vom 19. Dezember
2008 gelangte A. am 29. Dezember 2008 seinerseits mit Beschwerde an die I. Beschwerdekammer und beantragte was folgt (BH.2008.23 act. 1):
1. Die vom Eidgenössischen Untersuchungsrichteramt mit Entscheid vom 19. Dezember
2008 gemachte Auflage zur Haftentlassung des Gesuchstellers, A., welche sich in Zif-
fer 2 des Entscheiddispositivs findet, sei aufzuheben und der Gesuchsteller A. sei ohne
Auflage aus der Untersuchungshaft zu entlassen.
2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Staates.
Das Untersuchungsrichteramt verzichtete am 5. Januar 2009 mit Verweis auf die Begründung der angefochtenen Verfügung auf eine Stellungnahme zur Beschwerde von A. (BH.2008.23 act. 3).
Die Beschwerdeantwort wurde von der Bundesanwaltschaft in einer  Eingabe vom 8. Januar 2009 und mit zusätzlichen Anträgen  (siehe oben unter B.).
D. Auf die Ausführungen der Parteien und die eingereichten Akten wird, so-
weit erforderlich, in den folgenden rechtlichen Erwägungen Bezug .

## Considerations

Die I. Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gegen Amtshandlungen und wegen Säumnis des Untersuchungsrichters
ist die Beschwerde an die I. Beschwerdekammer zulässig (Art. 214 Abs. 1 BStP und Art. 28 Abs. 1 lit. a SGG i.V.m. Art. 9 Abs. 2 des Reglements vom 20. Juni 2006 für das Bundesstrafgericht; SR 173.710). Die Beschwerde steht den Parteien und einem jeden zu, der durch eine Verfügung oder durch die Säumnis des Untersuchungsrichters einen ungerechtfertigten Nachteil erleidet (Art. 214 Abs. 2 BStP). Ist die Beschwerde gegen eine Amtshandlung des Untersuchungsrichters gerichtet, so ist sie innert fünf
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Tagen, nachdem der Beschwerdeführer von der Amtshandlung Kenntnis erhalten hat, einzureichen (Art. 217 BStP).
1.2 Die Beschwerdeführerin 1 ist im vorliegenden Verfahren Partei (Art. 34
BStP) und im Falle einer Haftentlassung ohne weiteres zur Beschwerde  (TPF BH.2007.8 vom 21. Juni 2007 E. 1.1; BH.2005.49 vom 4.  2006 E. 1.2). Der Entscheid der Vorinstanz wurde der  1 am 19. Dezember 2008 eröffnet. Sie erhob am 21. Dezember 2008 dagegen Beschwerde (Postaufgabe am 22. Dezember 2008). Auf die somit frist- und im Übrigen formgerecht erhobene Beschwerde der  1 ist daher einzutreten.
Der Beschwerdeführer 2 ist durch die von der Vorinstanz verfügte  für Untersuchungshaft beschwert und daher zur Beschwerde legitimiert. Auf dessen frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist daher einzutreten.
1.3 Angesichts des engen sachlichen Zusammenhangs der beiden Beschwer-
deverfahren rechtfertigt es sich, diese in einem einzigen Entscheid zu .
2. Untersuchungshaft setzt gemäss Art. 44 BStP voraus, dass gegen den Be-
schuldigten ein dringender Tatverdacht wegen eines Verbrechens oder Vergehens besteht und zusätzlich, dass einer der besonderen Haftgründe der Kollusions- oder der Fluchtgefahr gegeben ist. Untersuchungshaft hat sodann im öffentlichen Interesse zu liegen und dem  zu genügen (TPF BH.2006.23 vom 7. September 2006 E. 2.1 m.w.H.).
3. Hinsichtlich des dringenden Tatverdachts wird in der angefochtenen Verfü-
gung auf die im Verlaufe des letzten Jahres den Beschwerdeführer 2 betreffenden Entscheide der I. Beschwerdekammer und des  verwiesen. An der Verdachtslage habe sich zwischenzeitlich nichts geändert. Die Parteien bringen bezüglich des dringenden Tatverdachts  wesentlichen neuen Darstellungen und Ausführungen vor. Der  2 macht diesbezüglich lediglich pauschal geltend, dass in Anbetracht der Aktenvernichtung eine neue Beurteilung der Ausgangslage für ein Strafverfahren zwingend notwendig gewesen sei (BH.2008.23 act. 1 Ziff. 4.2). Sowohl die I. Beschwerdekammer wie auch das Bundesgericht haben im Rahmen des letzten, den Beschwerdeführer 2 betreffenden Haft-
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entlassungsverfahren den dringenden Tatverdacht in Kenntnis der  einer erfolgten Aktenvernichtung bejaht (TPF BH.2008.10 und BH.2008.12 vom 28. Mai 2008 E. 3.2 und 3.3 bzw. Urteil des  1B_177/2008 vom 5. August 2008 E. 2.2 – 2.7). An dieser Stelle kann daher auf die entsprechenden Ausführungen verwiesen werden. Die vom Beschwerdeführer 2 erneut geltend gemachten Verletzungen  Verfahrensgarantien durch die erfolgte Vernichtung eines Teils der Verfahrensakten (BH.2008.23 act. 1 Ziff. 5) führen nicht zur Beseitigung des dringenden Tatverdachts. Es wird im Falle einer Anklageerhebung  des erkennenden Richters sein zu prüfen, ob gewisse  infolge der partiellen Aktenvernichtung nicht oder nur teilweise  erscheinen (in diesem Sinne bereits Urteil des Bundesgerichts 1B_177/2008 vom 5. August 2008 E. 2.8 in fine).
4. 4.1 Fluchtgefahr besteht, wenn es aufgrund der persönlichen Situation des Be-
schuldigten und der Gesamtheit der Umstände wahrscheinlich ist, dass  sich der Strafverfolgung oder dem Strafvollzug entzieht, falls er in  ge- bzw. entlassen wird (Entscheid des Bundesgerichts 1B_307/2007 vom 21. Januar 2008 E. 4.1 mit Hinweis auf BGE 125 I 60 E. 3a und BGE 117 Ia 69 E. 4a, jeweils m.w.H.; TPF BH.2007.11 vom 11. Oktober 2007 E. 4.1 m.w.H.; HAUSER/SCHWERI/HARTMANN, Schweizerisches , 6. Aufl., Basel 2005, S. 329 N. 12; PIQUEREZ, Traité de  pénale suisse, 2. Aufl., Zürich 2006, N. 846 f.). Die Schwere der zu erwartenden Freiheitsstrafe ist zwar ein sehr wichtiges Indiz für die , genügt aber für sich allein nicht. So kommt beispielsweise bei  Staatsangehörigen dem Kriterium des fehlenden Wohnsitzes bzw. eines fehlenden intakten familiären Netzes in der Schweiz praktisch grosse Bedeutung zu. Es sind dies konkrete Umstände, welche die  erhöhen, ein Beschuldigter werde sich ins Ausland absetzen und sich so dem Strafverfahren oder einem allfälligen Vollzug entziehen (TPF BK_H 104/04 vom 16. August 2004 E. 4.1). Analog dazu muss von einem wichtigen Indiz für Fluchtgefahr ausgegangen werden, wenn ein schweizerischer Staatsangehöriger ein familiäres Netz im Ausland hat.
4.2 Die Vorinstanz kommt in ihrer angefochtenen Verfügung zum Schluss,
dass die drohende Reststrafe alleine nicht mehr als ausreichender Grund erscheine, um eine erhebliche Fluchtgefahr anzunehmen. Aus der  Situation des Beschwerdeführers 2 (dessen engste Familie lebt in Thailand und es ist dessen deklariertes Ziel, dort das Familienleben weiter aufzubauen) lasse sich jedoch eine rechtsgenügliche Gefahr ableiten, dass
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dieser, einmal in Thailand installiert, Aufforderungen der schweizerischen Strafverfolgungsbehörden keine Folge mehr leisten werde und sich somit dem Verfahren entziehe. Die Beschwerdeführerin 1 ist mit den Erwägungen der Vorinstanz zur zu erwartenden Dauer der Reststrafe nicht  und geht von einer nach wie vor erheblichen Fluchtgefahr aus (BH.2008.20 act. 1 Ziff. 2 und 3 und act. 7 Ziff. I.1 und I.2). Der  2 kommt demgegenüber zum Schluss, dass heute nicht mehr von einer Fluchtgefahr ausgegangen werden könne (BH.2008.23 act. 1 Ziff. 6 und act. 10 Ziff. 4).
Der Haftgrund der Fluchtgefahr wurde sowohl von der I.  als auch vom Bundesgericht bereits bestätigt (TPF BH.2008.10 und BH.2008.12 vom 28. Mai 2008 E. 4.2 sowie Urteil des Bundesgerichts 1B_177/2008 vom 5. August 2008 E. 3). Diesbezüglich nach wie vor  ist die Tatsache, dass der Beschwerdeführer 2 in Thailand eine Ehefrau und eine Tochter hat und dass er selber festgehalten hat, dass für ihn eine Zukunft in der Schweiz wohl kaum möglich sei und er in Thailand eine Existenz aufbauen wolle, mithin die Schweiz nach erfolgter Freilassung verlassen wolle. Es bestehen somit nach wie vor deutliche , welche die Gefahr, dass sich der Beschwerdeführer 2 dem  sowie einem allfälligen Strafvollzug entziehen könnte, als begründet erscheinen lassen. Der Haftgrund der Fluchtgefahr ist vor diesem  grundsätzlich zu bejahen.
5. 5.1 Kollusionsgefahr besteht, wenn bestimmte Umstände befürchten lassen,
der Beschuldigte beseitige Spuren der strafbaren Handlung oder verleite Zeugen oder Mitbeschuldigte zu Falschaussagen. Diese Gefahr muss  sein und durch präzise Tatsachen untermauert werden (Urteil des Bundesgerichts 1S.3/2005 vom 7. Februar 2005 E. 3.1.1; HAUSER//HARTMANN, a.a.O., S. 329 f. N. 13; PIQUEREZ, a.a.O., N. 848 f.; TPF BH.2007.10 vom 7. August 2007 E. 4.2).
5.2 Die Vorinstanz kam in ihrer Verfügung zum Schluss, dass eine Kollusions-
gefahr zum jetzigen Zeitpunkt verneint werden müsse. Die überwiegende Mehrheit der Beweismittel sei vernichtet worden, so dass sie der  nicht mehr beiseite schaffen könne. Es sei auch nicht mehr zu , dass er die Mitbeschuldigten oder Zeugen zu falschen Aussagen  würde, nachdem die Aussagen sämtlicher Beteiligter nach vielen  im vierjährigen Strafverfahren feststünden.
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Die Beschwerdeführerin 1 bringt dagegen vor, dass nach wie vor  bestehe; so seien anlässlich einer am 4. Juli 2006  Hausdurchsuchung auf der Harddisk eines PC des  2 an dessen Wohnort in Z. / Thailand u. a. äusserst sensible  (zum Beispiel Atombombendesign) gespiegelt worden. In Freiheit könnte der Beschwerdeführer 2 diese Daten zu seinen Gunsten , sie verkaufen oder ganz einfach verschwinden lassen. Weiter  hinsichtlich eines angeblichen Grundstückerwerbs auf den Bahamas durch den Beschwerdeführer 2 sowie bezüglich der Herkunft der  Mittel zum Erwerb eines Hauses in Thailand weiterer Abklärungsbedarf.
Hinsichtlich des Erwerbs eines Hauses in Thailand erklärte der  2 gegenüber der Vorinstanz mit Schreiben vom 17. Dezember 2008, dass die hierfür verwendeten finanziellen Mittel von seiner  mit den Amerikanern stammten (BH.2008.20 act. 4.14). Diese Angabe deckt sich mit der offenbar bereits seit dem 26. Juli 2007  Erkenntnis der Bundeskriminalpolizei, wonach diese  als Agentenlohn angesehen werden müssen (Akten URA, pag. -1-0256). Es ist somit nicht nachvollziehbar, inwiefern diesbezüglich  Kollusionsgefahr bestehen soll. Jedenfalls hätte diesem Hinweis längst nachgegangen werden können.
Der Beschwerdeführer 2 bestreitet, etwas mit dem Erwerb eines  auf den Bahamas zu tun zu haben. Selbst wenn dem nicht so wäre, ist nicht ersichtlich, inwiefern ein Zusammenhang zwischen dieser  und dem gegenüber dem Beschwerdeführer 2 bestehenden  Vorwurf bestehen soll. Auch diesbezüglich ergibt sich aus den Akten, dass die Bundeskriminalpolizei bereits seit längerem Kenntnis über die Herkunft der auf den Bahamas liegenden Gelder hat (BH.2008.20 act. 4.11). Ebenso liegen in diesem Zusammenhang entsprechende  des Beschwerdeführers 2 vor (Akten URA, pag. 13-2-512 bzw. BH.2008.20 act. 4.13).
Hinsichtlich der vom PC im Haus des Beschwerdeführers 2 in Thailand  Unterlagen und deren Brisanz fehlt es in den Akten an jeglichen Unterlagen, obwohl, wie bereits erwähnt, zumindest in der  der Beschwerdeführerin 1 verschiedene Aktenstellen zitiert werden. Auch wenn die diesbezüglichen Ausführungen der Beschwerdeführerin 1 zutreffen sollten, bleibt unverständlich, wieso nach der erfolgten  am 4. Juli 2006 und der entsprechenden Auswertung, welche zu Beginn des Jahres 2007 beginnen konnte (vgl. Akten URA, pag. 18--1938 f.), die Harddisk nicht umgehend sichergestellt wurde bzw. die ent-
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sprechenden Schritte dazu unternommen wurden. Der letzte vorhandene Auswertungsbericht zur Hausdurchsuchung vom 4. Juli 2006 stammt vom 9. Juli 2007 (Akten URA, pag. 18-15-1-2028 ff.).
Die Ausführungen der Beschwerdeführerin 1 zum Vorliegen einer  vermögen insgesamt nicht zu überzeugen. Selbst wenn  einzelner der von ihr diesbezüglich vorgebrachten  noch eine mögliche Kollusionsgefahr bestehen sollte, erweist sich die diesbezügliche Aufrechterhaltung der Untersuchungshaft aus anderen Gründen als nicht rechtmässig (vgl. hierzu unten stehende E. 6.2).
6. 6.1 Gemäss Art. 31 Abs. 3 BV und Art. 5 Ziff. 3 EMRK hat eine in strafprozes-
sualer Haft gehaltene Person Anspruch darauf, innerhalb einer  Frist richterlich abgeurteilt oder während des Strafverfahrens aus der Haft entlassen zu werden. Eine übermässige Haftdauer stellt eine  Beschränkung dieses Grundrechts dar. Sie liegt dann vor, wenn die Haftfrist die mutmassliche Dauer der zu erwartenden  Sanktion übersteigt. Bei der Prüfung der Verhältnismässigkeit der Haftdauer ist namentlich der Schwere der untersuchten Straftaten Rechnung zu tragen. Der Richter darf die Haft nur so lange erstrecken, als sie nicht in grosse zeitliche Nähe der (im Falle einer rechtskräftigen ) konkret zu erwartenden Dauer der freiheitsentziehenden Sanktion rückt. Im Weiteren kann eine Haft die zulässige Dauer auch dann , wenn das Strafverfahren nicht genügend vorangetrieben wird, wobei sowohl das Verhalten der Justizbehörden als auch dasjenige des  in Betracht gezogen werden müssen. Gemäss der  Rechtsprechung des Bundesgerichtes und des Europäischen  für Menschenrechte ist die Frage, ob eine Haftdauer als  bezeichnet werden muss, aufgrund der konkreten Verhältnisse des einzelnen Falles zu beurteilen (BGE 132 I 21 E. 4.1 S. 27 f. mit Hinweisen).
6.2 Der Beschwerdeführer 2 befindet sich seit nunmehr drei Jahren und über
vier Monaten in Untersuchungshaft. Nach dem  darf die Haftdauer die zu erwartende Strafe nicht übersteigen, wobei die Möglichkeit eines bedingten Strafvollzugs oder einer bedingten Entlassung in der Regel ausser Acht zu lassen ist (TPF BH.2008.8 vom 19. Mai 2008 E. 2.3.2 und BH.2008.3 vom 28. Februar 2008 E. 2.3.2, jeweils mit Hinweis auf HAUSER/SCHWERI/HARTMANN, a.a.O., S. 336 N. 36; vgl. hierzu auch SCHMID, Strafprozessrecht, 4. Aufl., Zürich 2004, Fn 91 zu N. 713a m.w.H.). Berechnungen zur Dauer einer allenfalls auszusprechenden Freiheitsstrafe
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sind im vorliegenden Fall schwierig. Die Frage kann aber aus den  Gründen letztlich offen gelassen werden.
Die I. Beschwerdekammer hat in ihrem Entscheid vom 28. Mai 2008 , dass die Sache mit besonderer Beschleunigung behandelt und die Voruntersuchung rasch abgeschlossen werden muss (TPF BH.2008.10 und BH.2008.12 vom 28. Mai 2008 E. 6.2). Das Bundesgericht hat in  Urteil 1B_177/2008 vom 5. August 2008 in dessen Erwägung 4.6 , dass die Strafverfolgungsbehörden im Verlauf der nächsten  zu prüfen hätten, ob entweder eine speditive Anklageerhebung  erscheine oder sich eine Haftentlassung aufdränge. Wie sich aus den Akten ergibt, ist die Voruntersuchung zurzeit noch nicht abgeschlossen und eine speditive Anklageerhebung erscheint zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich (vgl. hierzu BH.2008.20 act. 1.1 Ziff. 2). Auffallend ist namentlich auch, dass selbst die Beschwerdeführerin 1 zum Schluss kommt, dass die Vorinstanz seit ihrem Entscheid vom 28. April 2008 zum ersten  des Beschwerdeführers 2 nichts Entscheidendes vorgekehrt habe, um die auch von ihr seinerzeit bejahte Kollusionsgefahr zu  oder gar zu bannen (BH.2008.20 act. 1 Ziff. 2). Betreffend die sich  in Thailand befindlichen Daten wurde bereits festgehalten, dass diese Tatsache den Strafverfolgungsbehörden bereits seit Sommer 2007 bekannt gewesen sein muss. Dass von Seiten der Beschwerdeführerin 1 offenbar erst als Reaktion auf die durch das Untersuchungsrichteramt am 10. Dezember 2008 angekündigte Überprüfung der Haftsituation ein  Antrag auf Sicherstellung der Datenträger erfolgte, erscheint unverständlich. Der Antrag wurde von der Vorinstanz zudem offenbar  (siehe Aktenverzeichnis URA, S. 128, pag. 16-8-0007 ff.). Auch hinsichtlich des angeblichen Grundstückerwerbs auf den Bahamas durch den Beschwerdeführer 2 ist den Akten zu entnehmen, dass die  1 am 28. Juli 2008 Kenntnis vom entsprechenden  nahm (Akten URA, pag. 18-17-0047). Dem Beschwerdeführer 2 wurde demgegenüber offenbar erst fast viereinhalb Monate später ein  Vorhalt gemacht (BH.2008.20 act. 1.2 Zeile 91). Dass  des von der Beschwerdeführerin 1 diesbezüglich geltend  Abklärungsbedarfs bisher etwas unternommen worden wäre, ist den Akten nicht zu entnehmen und wird von den Parteien auch nicht geltend gemacht. Auch wenn die Vorinstanz sich seit der Eröffnung der  verständlicherweise primär mit Aktenstudium beschäftigt haben dürfte, kann bezüglich der nunmehr von der Beschwerdeführerin 1 geltend gemachten Kollusionsgefahr nicht von einer der Haftsache angemessenen, beförderlichen Behandlung der Strafsache gesprochen werden.  ist darauf hinzuweisen, dass es nach der Eröffnung der Voruntersu-
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chung nicht nur am verfahrensführenden Untersuchungsrichteramt liegt, die prioritär vorzunehmenden Untersuchungshandlungen zu identifizieren und möglichst rasch umzusetzen. Auch die Beschwerdeführerin 1 als an der Voruntersuchung beteiligte Partei hat durch die Ausübung der ihr  Verfahrensrechte auf eine rasche bzw. gerade auf die einer  angemessene beförderliche Behandlung des Verfahrens . Nachdem seit dem letzten Entscheid der I. Beschwerdekammer in  Sache nunmehr weitere knapp acht Monate vergangen sind und sich ein rascher Abschluss des Verfahrens nicht abzeichnet, erweist sich die gegenüber dem Beschwerdeführer 2 verhängte Untersuchungshaft  als unverhältnismässig. Der Beschwerdeführer 2 ist daher  freizulassen.
7. 7.1 Die Haftentlassung hat angesichts der nach wie vor zu bejahenden Flucht-
gefahr unter Auflage einer Kaution zu erfolgen. Die Vorinstanz hat diese Sicherheitsleistung in Anbetracht der finanziellen Situation nach der langen Haftdauer ermessensweise auf Fr. 10'000.-- festgesetzt.
7.2 Der Beschuldigte kann gemäss Art. 53 BStP bei Fluchtgefahr in Freiheit ge-
lassen werden gegen Bestellung einer Sicherheit dafür, dass er sich  vor der zuständigen Behörde oder zur Erstehung einer Strafe stellen werde. Die Sicherheitsleistung wird durch Hinterlegung von barem Geld oder von Wertgegenständen bei der Gerichtskasse oder durch Bürgschaft geleistet, wobei der Betrag und die Art der Sicherheit vom Richter nach der Schwere der Beschuldigung und nach den Vermögensverhältnissen des Beschuldigten bestimmt wird (Art. 54 Abs. 1 und 2 BStP). Der Zweck dieser Massnahme besteht darin, dem Beschuldigten einen Anreiz zu schaffen, sich dem Verfahren zu stellen, indem der Erbringer seine  wieder zurückerstattet bekommt, wenn er die Bedingungen einhält (KELLER, Untersuchungshaft im Kanton St. Gallen – vom alten zum neuen Strafprozessgesetz, AJP/PJA 8/2000, S. 936 ff., 951).
7.3 Die Bestimmung der Vermögensverhältnisse des Beschwerdeführers 2 er-
weist sich als schwierig, nachdem ein Grossteil der durch die  erhobenen Bankunterlagen nicht mehr Teil der  ist (vgl. Aktenverzeichnis URA, S. 62 – 75 und die dort  Hinweise auf fehlende Unterlagen). Zur Bestimmung der  der Höhe einer Sicherheitsleistung sind grundsätzlich die  Verhältnisse des Betroffenen transparent und widerspruchslos . Die I. Beschwerdekammer hat jedoch bereits darauf hingewiesen,
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dass es in Berücksichtigung des Beschleunigungsgebotes nicht angehen kann, dass dem Beschwerdeführer 2 aus einer Wiederbeschaffung von  Unterlagen negative Konsequenzen erwachsen (TPF BH.2008.10 und BH.2008.12 vom 28. Mai 2008 E. 6.2). Aus diesem Grund ist zur  der Höhe der von der Vorinstanz auferlegten Kaution vorab auf die Aussagen des Beschwerdeführers 2 zu seinen Vermögenswerten . Aus diesen ergibt sich, dass die Familie von A. aus der  mit der amerikanischen B. USD 1'000'000.-- in cash erhalten hat ( URA, pag. 13-2-512). Unbestritten ist, dass über Fr. 100'000.-- hieraus in den Kauf eines Hauses in Thailand (eingetragene Eigentümerin ist die Ehegattin des Beschwerdeführers 2) geflossen sind (BH.2008.20 act. 4.14). Weiter führte der Beschwerdeführer 2 aus, dass auf den Bahamas in  Namen ein Vermögen von mindestens rund USD 400'000.-- verwaltet wird (Akten URA; pag. 13-2-684). Weiter räumte der Beschwerdeführer 2 ein, persönlich ein privates Darlehen an C. in der Höhe von ungefähr über Fr. 100'000.-- gewährt zu haben (Akten URA; pag. 13-2-344). Schon nur aufgrund dieser Vermögenswerte – deren Existenz auch vom  2 selber anerkannt worden ist – erscheint eine Sicherheitsleistung in der Höhe von Fr. 10'000.-- als zu gering. In Anbetracht der Schwere der Tatvorwürfe, der bisherigen Haftdauer sowie den vorhandenen finanziellen Mitteln ist eine solche auf Fr. 100'000.-- festzusetzen.
8. Nach dem Gesagten sind die Beschwerden der Beschwerdeführerin 1 so-
wie des Beschwerdeführers 2 abzuweisen. Auf die erst im Rahmen des Schriftenwechsels über den ursprünglichen Beschwerdegegenstand  Anträge der Beschwerdeführerin 1 hinsichtlich eines  Verbots von Mitteilungen an Medienschaffende ist nicht . In Abänderung von Ziff. 2 des angefochtenen Entscheides der  wird jedoch die vom Beschwerdeführer 2 zu leistende Sicherheit auf Fr. 100'000.-- festgesetzt. Diese ist bei der Kasse des Bundesstrafgerichts (PC 30-756623-9) einzubezahlen. Es ist dabei vorzumerken, dass Fr. 10'000.-- bereits aufgrund des Entscheids der Vorinstanz einbezahlt worden sind.
9. 9.1 Mit seiner Beschwerde vom 29. Dezember 2008 stellte der Beschwerdefüh-
rer 2 einen Antrag um unentgeltliche Rechtspflege. Zur Begründung führte er vorab lediglich aus, dass sich seine Mittellosigkeit ohne weiteres bereits aus dem Entscheid der Gewährung der amtlichen Verteidigung ergebe (BH.2008.23 act. 1 S. 2 in fine). Weitere Ausführungen zur Begründung
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seines Anspruchs lieferte er im Rahmen seiner Duplik (BH.2008.20 act. 10).
9.2 Das Verfahren vor der I. Beschwerdekammer gilt gegenüber dem gerichts-
polizeilichen Ermittlungsverfahren bzw. gegenüber der Voruntersuchung als eigenständiges Verfahren. Die Bestellung der amtlichen Verteidigung, welche in jedem Fall mittels begründeter Verfügung zu erfolgen hat, wird von der I. Beschwerdekammer jedoch in dem Sinne aus dem Ermittlungs- bzw. Untersuchungsverfahren übernommen, als die I. Beschwerdekammer die Entschädigung der amtlichen Verteidigung für das  garantiert. Da hier eine nach wie vor gültige Verfügung hinsichtlich der erfolgten Einsetzung von Rechtsanwalt Peter Volkart als amtlicher  nicht vorliegt, hat der Beschwerdeführer 2 die Unentgeltlichkeit für das Verfahren vor der I. Beschwerdekammer separat zu verlangen (vgl. zum Ganzen die Weisung 06/2007 der I. Beschwerdekammer vom 19.  2007). Für Kosten und Entschädigungen im Verfahren vor der I.  gelten Art. 62 – 68 BGG sinngemäss, soweit das  vom 15. Juni 1934 über die Bundesstrafrechtspflege (BStP; SR 312.0) keine abweichenden Bestimmungen enthält (Art. 245 Abs. 1 BStP). Gemäss Art. 245 Abs. 1 BStP i.V.m. Art. 64 Abs. 1 BGG kann die I. Beschwerdekammer eine bedürftige Partei auf Antrag hin von der  der Gerichtskosten befreien. Es obliegt hierbei der Gesuch stellenden Partei, ihre Einkommens- und Vermögensverhältnisse umfassend  und soweit wie möglich zu belegen. Kommt sie dieser umfassenden Pflicht zur Offenlegung ihrer finanziellen Situation nicht nach, so kann ihr Gesuch mangels ausreichender Substanziierung oder mangels  abgewiesen werden (vgl. hierzu beispielsweise TPF BP.2008.32 vom 12. August 2008 E. 2.2 m.w.H.).
9.3 Bereits in ihrem Entscheid vom 28. Mai 2008 hat die I. Beschwerdekammer
festgehalten, dass mit Verfügung vom 12. Juni 2006 die  1 Rechtsanwalt Peter Volkart ab 13. März 2006 bis zur Eröffnung der eidgenössischen Voruntersuchung, längstens bis 31. August 2006, lediglich vorläufig als amtlichen Verteidiger im Sinne von Art. 36 Abs. 2 BStP des Beschwerdeführers 2 eingesetzt hat (Akten URA, pag. 16-1-1-0048).  Verfügungen in diesem Punkt sind seither offenbar nicht ergangen (vgl. Aktenverzeichnis URA, S. 120). Zur Begründung der angeblichen  verweist der Beschwerdeführer 2 offenbar bloss auf die  Verfügung vom 12. Juni 2006. Konkrete Angaben zu seinen finanziellen Verhältnissen macht er keine. Des Weiteren ergeben sich aufgrund der  erwähnten Aktenstellen (vgl. oben stehende E. 7.3) zu seinem  sowie der bereits erfolgten Einzahlung der Kaution in der Höhe von
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Fr. 10'000.-- auch erhebliche Zweifel bezüglich der geltend gemachten  des Beschwerdeführers 2. Inwiefern die bisher nicht  Vermögenswerte auf den Bahamas, deren Existenz vom  2 ausdrücklich anerkannt wurde (Akten URA, pag. 13-), nun „mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr vorhanden“ sein sollen (BH.2008.20 act. 10 S. 3), ist nicht nachvollziehbar. Da die  diese Gelder bisher offenbar nicht beschlagnahmt hat bzw. ohnehin ein Zusammenhang zwischen dem strafrechtlichen Vorwurf gegenüber dem Beschwerdeführer 2 und diesen Vermögenswerten fehlt, ist auch nicht ersichtlich, wieso diese Gelder nicht zur Honorierung des Anwalts  werden können. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist  abzuweisen. Auf Grund der andauernden Haft des  2 besteht jedoch nach wie vor ein Grund für die Fortdauer der  Verteidigung (Art. 36 Abs. 1 BStP), weswegen die I.  die Entschädigung des Verteidigers des Beschwerdeführers 2 für das vorliegende Beschwerdeverfahren garantiert.
9.4 Infolge des Unterliegens des Beschwerdeführers 2 mit seiner Beschwerde
hat er die Hälfte der Gerichtskosten zu tragen (Art. 245 Abs. 1 BStP i.V.m. Art. 66 Abs. 1 BGG). Die Gerichtsgebühr wird auf Fr. 1'500.-- festgesetzt (Art. 245 Abs. 2 BStP und Art. 3 des Reglements vom 11. Februar 2004 über die Gerichtsgebühren vor dem Bundesstrafgericht; SR 173.711.32), wovon Fr. 750.-- dem Beschwerdeführer 2 zur Bezahlung auferlegt werden.
9.5 Die Entschädigung des amtlichen Verteidigers wird für das vorliegende
Verfahren auf Fr. 1'500.-- (inkl. Auslagen und MwSt.) festgesetzt (Art. 38 Abs. 1 BStP i.V.m. Art. 3 des Reglements vom 26. September 2006 über die Entschädigungen in Verfahren vor dem Bundesstrafgericht; SR 173.711.31). Die Gerichtskasse ist anzuweisen, dem amtlichen  diesen Betrag zu entrichten. Der Beschwerdeführer 2 hat jedoch bei diesem Ausgang des Verfahrens der Gerichtskasse die Hälfte der  Entschädigung zurückzuerstatten (Art. 5 desselben Reglements).
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