# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** eb65c6ba-ef8e-40ce-b231-9886046ac23d
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen eine Verfügung des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Uster vom 23. Mai 2017 (EB170160-I)
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Nach Einsicht in die Verfügung des Einzelgerichts im summarischen Verfah-
ren am Bezirksgericht Uster vom 23. Mai 2017, mit welcher dem Beschwerde-
gegner im vorliegenden Rechtsöffnungsverfahren eine 14-tägige Frist zur Leis-
tung eines Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 150.– angesetzt worden ist
(Urk. 2 S. 3),
sowie nach Einsicht in die innert Frist eingereichte Beschwerdeschrift der
Beschwerdeführerin vom 6. Juni 2017, mit welcher diese die sofortige kostenneut-
rale Einstellung des Verfahrens beantragt mit der Begründung, dass der Fehlbe-
trag umgehend nach Erhalt der Unterlagen angewiesen worden sei (Urk. 1 Blatt 2
mit Verweis auf Urk. 4/1),
in der Erwägung,
dass das Gericht von Amtes wegen prüft, ob die Prozessvoraussetzungen
erfüllt sind (Art. 60 ZPO), wozu unter anderem die Frage gehört, ob die Partei,
welche ein Rechtsmittel einlegt, durch den angefochtenen Entscheid beschwert
ist (Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO),
dass mit der vorinstanzlichen Verfügung vom 23. Mai 2017 der Beschwer-
degegner, also der Kanton Zürich, verpflichtet worden ist, einen Kostenvorschuss
in der Höhe von Fr. 150.– zu leisten,
dass demgegenüber die Beschwerdeführerin zu nichts verpflichtet worden
ist, weshalb sie durch den angefochtenen Entscheid in keiner Weise einen Nach-
teil hat,
dass die Beschwerdeführerin darauf hinzuweisen ist, dass sie vor Vorinstanz
noch Gelegenheit haben wird, zum Rechtsöffnungsbegehren des Beschwerde-
gegners Stellung zu nehmen,
dass sich damit die vorliegende Beschwerde als offensichtlich unzulässig
erweist, weshalb auf das Einholen einer Beschwerdeantwort der Gegenpartei ver-
zichtet werden kann (Art. 322 Abs. 1 ZPO) und auf die Beschwerde nicht einzutre-
ten ist,
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dass umständehalber auf das Erheben von Kosten zu verzichten und dem
Beschwerdegegner mangels relevanter Umtriebe im Beschwerdeverfahren keine
Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations