# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 065c0844-eb74-40cb-8a76-9cd46067533f
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Mit Verfügung vom 19. Juli 2016 ordnete das Migrationsamt des Kantons Zürich gegen A im Sinn von Art. 74 Abs. 1 AuG eine Eingrenzung auf das Gemeindegebiet Kloten an. Die Eingrenzung wurde ab Eröffnung der Verfügung auf zwei Jahre befristet. Ferner wurde darauf hingewiesen, dass Ausnahmebewilligungen für zwingende Reisen ausserhalb des Rayons vorgängig beim Migrationsamt schriftlich einzuholen sind.
II.
Am 20. Juli 2016 gelangte A an das Zwangsmassnahmengericht des Bezirksgerichts Zürich und beantragte die Aufhebung der Eingrenzung. Mit Verfügung vom 10. August 2016 wies das Zwangsmassnahmengericht die Beschwerde ab.
III.
Dagegen erhob A am 15. August 2016 Beschwerde beim Verwaltungsgericht und beantragte die Aufhebung der angefochtenen Verfügung.
Das Zwangsmassnahmengericht verzichtete am 19. August 2016 auf eine Vernehmlassung. Das Migrationsamt beantragte am 23. August 2016 die Abweisung der Beschwerde.
Mit Eingabe vom 27. Oktober 2016 erkundigte sich A beim Verwaltungsgericht, ob es zutreffe, dass die Eingrenzung nicht gültig sei, solange eine Beschwerde hängig sei.
Mit Eingabe vom 23. November 2016 teilte Rechtsanwältin B mit, dass sie mit der Wahrung der Interessen von A beauftragt worden sei und um Zustellung der Akten ersuche. Am 2. Dezember 2016 ersuchte der Beschwerdeführer um Einräumung einer Frist zur Beschwerdeergänzung und um unentgeltliche Rechtspflege und unentgeltliche Rechtsverbeiständung. Am 8. Dezember 2016 bestellte die Einzelrichterin dem Beschwerdeführer Rechtsanwältin B als unentgeltliche Rechtsbeiständin und wies das Gesuch um Ansetzung einer Nachfrist zur Beschwerdeergänzung ab.
Die Einzelrichterin

## Considerations

erwägt:
1.
1.1
Beschwerden betreffend Massnahmen nach Art. 73–78 AuG werden von der Einzelrichterin oder dem Einzelrichter behandelt, sofern sie nicht wegen grundsätzlicher Bedeutung der Kammer zur Beurteilung überwiesen werden (§ 38b Abs. 1 lit. d Ziff. 4 in Verbindung mit § 43 Abs. 1 lit. b VRG sowie § 38b Abs. 2 VRG). Da dem vorliegenden Fall keine solche Bedeutung zukommt, ist die Einzelrichterin zuständig.
1.2