# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 20471335-1585-48c3-b034-680159a65fd6
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A wandte sich am 13. Mai 2011 an das Dekanat der Fakultät X der Universität Zürich und äusserte den Verdacht eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens seiner früheren Vorgesetzten. Am 14. Juni 2011 konkretisierte er diesen unter Einreichung von Unterlagen.
Mit Schreiben vom 22. Juni 2012 teilte die Universität Zürich
A
mit, eine Voruntersuchung habe ergeben, dass die erhobenen Vorwürfe mangels genügender Verdachtsmomente für die Eröffnung eines formellen Verfahrens zur Feststellung eines Fehlverhaltens gemäss § 2 Abs. 1 der Weisung
der Erweiterten Universitätsleitung
zum Verfahren beim Verdacht der Unterlauterkeit in der Wissenschaft
(im Folgenden: Weisung)
vom 11. November 2003
(www.rd.uzh.ch/rechtssammlung/richtlinien/Weisung_Unlauterkeit.pdf, besucht am 19. November 2014)
nicht ausreichten; auf die Einleitung eines solchen Verfahrens werde deshalb verzichtet.
Im Rahmen der Beantwortung einer Eingabe
des
Rechtsvertreter
s von A
an die Universität Zürich vom 5. September 2012 führte der Rechtsdienst der Universität Zürich mit Schreiben vom 24. Oktober 2012 aus,
A
komme in Bezug auf die Durchführung einer weitergehenden Untersuchung eines wissenschaftlichen Fehlver
haltens kein Rechtsanspruch zu.
A
verlangte von der Universität Zürich am 5. August 2013 den Erlass einer begründeten, anfechtbaren Verfügung, aus der hervorgehe
,
aus welchen Gründen "der Antrag auf Einleitung eines Verfahrens betreffend Unlauterkeit verweigert" werde. Die Universität Zürich führte mit Schreiben vom 15. August 2013 aus, die in Zusammenhang mit den erhobenen Vorwürfen getätigten Vorabklärungen hätten nicht dazu gedient,
A
betreffende Rechte oder Pflichten zu begründen oder festzustellen, sondern lediglich bezweckt, die Interessen der Universität am redlichen Verhalten ihrer Mitarbeitenden zu wahren. Die schriftliche Mitteilung des Verzichts auf Durchführung eines Verfahrens wegen Unlauterkeit an
den
Anzeigesteller stelle daher keine anfechtbare Anordnung dar.
II.
Mit Rekurs vom 10. September 2013
liess A beantragen
, die Universitäts

## Considerations