# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 3d403620-286d-491c-853b-e11eb4e6b5ab
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
A (nachfolgend die Pflichtige) war Alleininhaberin und einzige Angestellte der B AG mit Sitz in C, Kanton D. Im Wertschriftenverzeichnis ihrer Steuererklärung deklarierte die Pflichtige ihre Beteiligung an der B AG mit einem Vermögenssteuerwert von Fr. .... In der Folge verlangte das kantonale Steueramt von der Pflichtigen mit Auflage vom 28. März 2014 Unterlagen betreffend einen Verkauf und Rückkauf der Aktien im Jahr 2012. Am 24. April 2014 reichte die Pflichtige Auszüge aus dem Aktienbuch ein.
B.
Der Steuerkommissär schätzte den Vermögenssteuerwert der B AG für die  Gemeindesteuern 2012 entsprechend der Wertschriftenbewertung des Steueramts des Kantons D am 7. Oktober 2015 mit einem Steuerwert von Fr. ... pro Aktie bzw. total Fr. ... ein. Damit betrug das steuerbare Vermögen der Pflichtigen für die Staats- und Gemeindesteuern 2012 Fr. ....
C.
Gegen den Einschätzungsentscheid vom 7. Oktober 2015 erhob die Pflichtige mit Eingabe vom 8. November 2015 Einsprache. Im Rahmen des Einspracheverfahrens stellte der Steuerkommissär mit Einschätzungsvorschlag vom 14. Dezember 2016 eine Bewertung mit bloss einmaliger Gewichtung des Ertragswerts in Aussicht, was die Pflichtige jedoch ablehnte. Das kantonale Steueramt hiess die Einsprache entsprechend dem Einschätzungsvorschlag mit Einspracheentscheid vom 10. Mai 2018 teilweise gut.
II.
Dagegen führte die Pflichtige am 20. Juni 2018 Rekurs beim Steuerrekursgericht des Kantons Zürich. Dieses wies das Rechtsmittel mit Entscheid vom 30. Juli 2019 ab.
III.

## Considerations