# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 9f514ac1-5add-4613-84b4-eac3cd877dda
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A war seit dem 1. März 2018 im Umfang von 30 % als kantonal und im Umfang von 10 % als kommunal angestellter Schulleiter für die Primarschulgemeinde C tätig. Mit Beschluss vom 26. November 2018 löste die Primarschulpflege C die Anstellungsverhältnisse mit A sowohl als kantonal wie auch als kommunal angestellter Schulleiter fristlos auf.
II.
Einen dagegen beim Bezirksrat E erhobenen Rekurs wies dieser mit Beschluss vom 13. August 2020 ab, soweit er darauf eintrat (Dispositiv-Ziff. I). Es wurden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigungen zugesprochen (Dispositiv-Ziff. II f.).
III.
Am 21. September 2020 liess A Beschwerde beim Verwaltungsgericht erheben und beantragen, unter Entschädigungsfolge sei der Beschluss des Bezirksrats E vom 13. August 2020 aufzuheben und ihm "der Lohn ab dem 26. November 2018 bis zur ordentlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses per Ende März 2019 und eine Entschädigung wegen einer ungerechtfertigten fristlosen Kündigung in der Höhe von 3 Monatslöhnen zu entrichten".
Der Bezirksrat E verzichtete am 28. September 2020 auf eine Vernehmlassung. Mit Beschwerdeantwort vom 26. Oktober 2020 liess die Primarschulgemeinde C beantragen, unter Entschädigungsfolge sei die Beschwerde vollumfänglich abzuweisen. A hielt mit Eingaben vom 23. November 2020, vom 22. Januar 2021, vom 18. März 2021 und vom 3. Mai 2021 an seinen Anträgen fest; ebensolches tat auch die Primarschulgemeinde C mit Stellungnahmen vom 7. Dezember 2020, vom 22. Februar 2021, vom 16. April 2021 und vom 17. Mai 2021. Am 31. Mai 2021 verzichtete A auf eine weitere Stellungnahme.
Die Kammer

## Considerations

erwägt:
1.
1.1
Gegen Rekursentscheide eines Bezirksrats in personalrechtlichen Angelegenheiten steht die Beschwerde an das Verwaltungsgericht offen (§§ 41 ff. des Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 [VRG, LS 175.2]; vgl.
§ 53 Abs. 1 des Gemeindegesetzes vom 20. April 2015 [GG, LS 131.1]
).
Da auch die weiteren Prozessvoraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.
1.2
Der Beschwerdeführer beantragt "den Lohn ab dem 26. November 2018 bis zur ordentlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses per Ende März 2019" und eine Entschädigung in der Höhe von 3 Monatslöhnen. Bei einem Bruttomonatslohn von total rund Fr. 4'650.- (bei jeweils 13 Monatslöhnen)
beläuft sich der Streitwert somit auf rund Fr. 35'000.-, weshalb die Angelegenheit nach § 38 Abs. 1 in Verbindung mit § 38b Abs. 1 lit. c e contrario VRG in die Zuständigkeit der Kammer fällt.
2.
Die Vorinstanz war auf die Begehren des Beschwerdeführers nicht eingetreten, soweit diese die kantonale Anstellung beschlugen (Dispositiv-Ziff. I).
Wie sie zu Recht erwog, hätte ein diesbezüglicher Rekurs bei der dafür zuständigen Bildungsdirektion erhoben werden müssen (
§ 10 Abs. 1 des Lehrpersonalgesetzes vom 10. Mai 1999 [LPG, LS 412.31]; vgl. VGr,
10. August 2017,