# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** ec7b6ad1-c2ed-4476-b861-8a940cface95
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 14. Januar 2019 gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 18. Dezember 2018 betreffend die Aufrechterhaltung des Arrestbeschlags in den Arrestverfahren Nr. xxx, yyy und zzz des Betreibungsamts Zürich 1,
in die Verfügung vom 1. Juli 2019, mit der die II. zivilrechtliche Abteilung der Beschwerdegegnerin eine Frist zur Beantwortung der Beschwerde setzte,
in das Gesuch vom 12. Juli 2019, mit dem die Beschwerdegegnerin verlangte, die Beschwerdeführerin zur Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung in einer vom Bundesgericht zu bestimmenden Höhe, eventualiter in der Höhe von Fr. 18'000.-- zzgl. MwSt., zu verpflichten,
in die Verfügung vom 29. August 2019, mit welcher der Instruktionsrichter die Beschwerdeführerin zur Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 10'000.-- verpflichtete und die Kosten des Zwischenverfahrens zur Hauptsache schlug, sowie in die separate Verfügung vom gleichen Tag, wonach die Beschwerdeführerin die Sicherheitsleistung bis zum 13. September 2019 einzuzahlen hatte,

## Considerations

in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin die erwähnte Eingabe mit Schreiben vom 5. September 2019 zurückgezogen hat,
dass die Beschwerde daher abzuschreiben ist (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 73 BZP),
dass die Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 71 BGG i.V.m. Art. 5 Abs. 2 BZP; Art. 66 Abs. 1 und 2 BGG),
dass die Beschwerdegegnerin in der Sache zwar keine Beschwerdeantwort erstatten musste, ihr jedoch eine Entschädigung für ihren Aufwand im Verfahren betreffend die Sicherstellung einer allfälligen Parteientschädigung zusteht, nachdem die Beschwerdeführerin in diesem Zwischenverfahren mit ihren Anträgen unterlegen ist (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG),