# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 333f3243-e4f0-4e6f-9a6e-31ccf4cc35e5
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
A. Gestützt auf eine Strafanzeige und eine Verfügung der Eidgenössischen Fi-
nanzmarktaufsicht (nachfolgend „FINMA“) vom 17. Dezember 2013 und
17. Oktober 2014 führte das Eidgenössische Finanzdepartement (nachfol-
gend „EFD“) unter anderem gegen A. wegen des Verdachts auf diverse Wi-
derhandlung gegen das Bundesgesetz vom 22. Juni 2007 über die Eidge-
nössische Finanzmarktaufsicht (Finanzmarktaufsichtsgesetz, FINMAG;
SR 956.1), teilweise i.V.m. dem Bundesgesetz vom 10. Oktober 1997 über
die Bekämpfung der Geldwäscherei und der Terrorismusfinanzierung (Geld-
wäschereigesetz, GwG; SR 955.0), ein Verwaltungsstrafverfahren (Verfah-
rensakten EFD, Urk. 010 0001 ff.).
B. Das EFD kam im Schlussprotokoll vom 1. Dezember 2017 zum Schluss,
dass A. sich der Tätigkeit als Finanzintermediär ohne Bewilligung gemäss
Art. 44 Abs. 1 FINMAG i.V.m. Art. 14 Abs. 1 GwG, des Erteilens falscher
Auskünfte nach Art. 45 FINMAG sowie des Missachtens von Verfügungen
der FINMA gemäss Art. 48 FINMAG schuldig gemacht habe (Verfahrensak-
ten EFD, Urk. 100 0003 ff.). Das Schlussprotokoll vom 1. Dezember 2017
sowie sämtliche auf einer CD gespeicherten Akten des EFD und der FINMA
wurden A. an die Postfachadresse in Z., mit der Aufforderung, innert einer
Frist von 10 Tagen zum Schlussprotokoll Stellung zu nehmen und Ergänzun-
gen der Untersuchung zu beantragen, am 8. Dezember 2017 zugestellt (Ver-
fahrensakten EFD, Urk. 100 0001 f.).
C. Auf Ersuchen von A. hin erstreckte das EFD mit Schreiben vom 14. Dezem-
ber 2017 die Frist zur Einreichung einer Stellungnahme bis zum 31. Januar
2018 (Verfahrensakten EFD, Urk. 100 0027). A. liess sich innert Frist nicht
vernehmen.
D. Mit Strafbescheid vom 4. Juni 2018 sprach das EFD A. der Tätigkeit als Fi-
nanzintermediär ohne Bewilligung, des Erteilens falscher Auskünfte sowie
des Missachtens von Verfügungen der FINMA schuldig (Verfahrensakten
EFD, Urk. 100 0031 ff.). Der an die Postfachadresse in Z. von A. versandte
Strafbescheid vom 4. Juni 2018 wurde an das EFD am 13. Juni 2018 mit
dem Vermerk „nicht abgeholt“ retourniert (Verfahrensakten EFD, Urk. 100
0040 f.).
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E. A. stellte bei der EFD mit Schreiben vom 5. Oktober 2018 unter anderem
den Antrag, die Verfügung vom 4. Juni 2018, welche ihm am 13. Juni 2018
eröffnet worden sei, sei aufzuheben und ihm das rechtliche Gehör zu ertei-
len. Zur Begründung führte A. unter anderem aus, dass ihm die Korrespon-
denz zum Verfahren, das Urteil sowie die Akten nicht zugestellt worden
seien, und dass das angefochtene Urteil deshalb das rechtliche Gehör ver-
letze (Verfahrensakten EFD, Urk. 100 0051).
F. Der Leiter des Rechtsdienstes des EFD erachtete die Einsprache von A. als
zu spät eingereicht und trat darauf mit Entscheid vom 24. Oktober 2018 nicht
ein (Verfahrensakten EFD, Urk. 100 0052 ff.). Der Entscheid des EFD vom
24. Oktober 2018 sowie ein Datenträger mit einem Scan der bereits am
8. Dezember 2017 zugestellten Verfahrensakten wurden A. am 27. Oktober
2018 zugestellt (Verfahrensakten EFD, Urk. 100 0057).
G. Gegen den Entscheid vom 24. Oktober 2018 erhob A. beim Leiter des
Rechtsdienstes des EFD am 28. Oktober 2018 Beschwerde und ersuchte
unter anderem um Bestellung eines unentgeltlichen Verteidigers (Verfahren-
sakten EFD, Urk. 100 0058 f.). Der Leiter des Rechtsdienstes des EFD wies
das Gesuch von A. um Bestellung eines amtlichen Verteidigers mit Verfü-
gung vom 16. November 2018 ab (Verfahrensakten EFD, Urk. 100 0061 ff.).
H. Gegen die Verfügung vom 16. November 2018 erhob A. beim Leiter des
Rechtsdienstes des EFD am 19. November 2018 Beschwerde, deren Inhalt
der Eingabe vom 28. Oktober 2018 entsprach und er diese als „Wiederho-
lung vom 28.10.2018“ bezeichnete. Darin ersuchte A. unter anderem um Er-
streckung der Beschwerdefrist von 3 Tagen auf 20 Tage nach rechtskräftiger
Einsetzung eines Pflichtanwaltes (Verfahrensakten EFD, Urk. 100 0069 f.).
Der Leiter des Rechtsdienstes des EFD setzte A. mit Schreiben vom 28. No-
vember 2018 eine einmalige Nachfrist zur Begründung der am 19. November
2018 eingereichten Beschwerde bis zum 19. Dezember 2018 an und stellte
ihm zugleich einen Scan der Verfahrensakten auf einem USB-Stick zu (Ver-
fahrensakten EFD, Urk. 100 0072 ff.).
I. A. ersuchte mit Schreiben vom 18. Dezember 2018 unter anderem um Zu-
stellung der notwendigen Akten und Dokumente in Papierform, um Gewäh-
rung eines unentgeltlichen Rechtsverteidigers sowie um Erstreckung der
dreitägigen Rechtsmittelfrist auf 20 Tage (Verfahrensakten EFD, Urk. 100
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0075 ff.). Das Schreiben vom 18. Dezember 2018 trägt einen Poststempel
vom 2. Januar 2019 (Verfahrensakten EFD, Urk. 100 0096). Der Leiter des
Rechtsdienstes des EFD erachtete die Eingabe von A. vom 18. Dezember
2018 als zu spät eingereicht und wies die Beschwerde gegen die Verfügung
vom 16. November 2018 mit Entscheid vom 16. Januar 2019 ab (act. 1.1).
J. Dagegen erhob A. mit Eingabe vom 19. Januar 2019 bei der Beschwerde-
kammer des Bundesstrafgerichts Beschwerde. Er beantragt im Hauptbegeh-
ren die Rückweisung des Entscheides vom 16. Januar 2019 an das EFD
unter Auferlegung von Auflagen zur Neubeurteilung (act. 1).
K. Der Leiter des Rechtsdienstes des EFD kam der Aufforderung der Be-
schwerdekammer zur Akteneinreichung am 29. Januar 2019 nach (act. 2, 3).
Es wurde kein Schriftenwechsel durchgeführt.

## Considerations

Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 50 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Eidgenössische Fi-
nanzmarktaufsicht (Finanzmarktaufsichtsgesetz, FINMAG; SR 956.1) richtet
sich das Verfahren bei Verdacht von Widerhandlungen gegen das FINMAG
oder der Finanzmarktgesetze – worunter auch das GwG fällt (Art. 1 Abs. 1
lit. f FINMAG) – nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes vom
22. März 1974 über das Verwaltungsstrafrecht (VStrR; SR 313.0), soweit
das FINMAG oder die Finanzmarktgesetze nichts anderes bestimmen. Die
verfolgende und urteilende Behörde ist das EFD (Art. 50 Abs. 1 Satz 2 FIN-
MAG).
1.2 Darüber hinaus finden die Bestimmungen der StPO per analogiam auch im
Verwaltungsstrafverfahren Anwendung (vgl. Art. 82 VStrR).
2.
2.1 Gegen einen Beschwerdeentscheid des Direktors oder Chefs der beteiligten
Abteilung kann innert drei Tagen, nachdem der Beschwerdeführer von der
Amtshandlung Kenntnis erhalten hat, bei der Beschwerdekammer des Bun-
desstrafgerichts Beschwerde geführt werden, wobei nur die Verletzung von
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Bundesrecht, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermes-
sens gerügt werden kann (Art. 27 Abs. 3 VStrR i.V.m. Art. 37 Abs. 2 lit. b
StBOG; Art. 28 Abs. 3 VStrR).
2.2 Die vorliegende Beschwerde wurde form- und fristgerecht erhoben. Gegen-
stand der hier zu beurteilenden Beschwerde bildet der Beschwerdeentscheid
des Leiters des Rechtsdienstes des EFD vom 16. Januar 2019. Auf die Be-
schwerde ist insoweit einzutreten, als sie sich gegen den Entscheid vom
16. Januar 2019 richtet. In Anbetracht des vorliegenden Beschwerdegegen-
standes ist auf den sinngemässen Antrag des Beschwerdeführers auf Auf-
hebung der vorgängig ergangenen Entscheide des Beschwerdegegners
nicht einzutreten. Ebenfalls nicht einzutreten ist auf den Antrag des Be-
schwerdeführers hinsichtlich der Erstreckung der gesetzlichen dreitägigen
Beschwerdefrist um 20 Tage. Es handelt sich dabei um eine gesetzliche,
nicht erstreckbare Frist (vgl. Art. 22 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 31 Abs. 1
VStrR).
3.
3.1 Wie nachfolgend aufzuzeigen sein wird, ist der angefochtene Beschwerde-
entscheid sowohl in formeller als auch materieller Hinsicht nicht zu bean-
standen.
3.2 Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist nicht ersichtlich, inwiefern
der angefochtene Entscheid nicht korrekt eröffnet worden sei. Der Be-
schwerdeentscheid wurde dem Beschwerdeführer – wie die bisherigen Ent-
scheide und Verfügungen des Beschwerdegegners – an die von ihm be-
zeichnete Postfachadresse in Z. versendet. Im Übrigen handelt es sich um
dieselbe Zustelladresse, welche der Beschwerdeführer im vorliegenden Be-
schwerdeverfahren angegeben hat (act. 1).
3.3 Der Beschwerdeführer hat sämtliche, jedenfalls alle entscheidrelevanten Ak-
ten am 8. Dezember 2017 (auf einer CD gespeichert) und 28. November
2018 (auf einem USB-Stick gespeichert) erhalten (Verfahrensakten EFD,
Urk. 100 0001 f.; 100 0072 ff.). Die Akten wurden als PDF-Dateien versendet
und hätten sich mithin ohne Weiteres mithilfe eines im Internet kostenlos ver-
fügbaren Programms (bspw. Adobe Acrobat Reader DC) öffnen lassen, wes-
halb das Vorbringen des Beschwerdeführers, wonach er die ihm elektronisch
zugestellten Akten nicht habe öffnen können, unbegründet ist. Selbst wenn
die elektronisch zugestellten Dokumente sich nicht hätten öffnen lassen, ob-
lag es dem Beschwerdeführer, allfällige technische Probleme dem Be-
schwerdegegner unverzüglich zu melden. Dass er dies getan hätte, geht den
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vorliegenden Akten jedoch nicht hervor. Zudem hat der Beschwerdeführer
sowohl den Strafbescheid vom 4. Juni 2018 als auch das Schlussprotokoll
vom 1. Dezember 2017 am 13. Juni 2018 und 18. Januar 2019 in Papierform
zugestellt erhalten (Verfahrensakten EFD, Urk. 100 0040 f.; 100 0106).
Ebenfalls nicht ersichtlich ist, dass sich seit der Zustellung sämtlicher Akten
am 28. November 2018 weitere entscheidrelevanten Unterlagen in den Ak-
ten befinden, in welche dem Beschwerdeführer keine Einsicht gewährt wor-
den wäre. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es dem Beschwerde-
führer frei steht, am Sitz des Beschwerdegegners in die umfangreichen Ak-
ten Einsicht zu nehmen oder hierzu einen Vertreter zu beauftragen (vgl.
Art. 26 Abs. 1 VwVG).
Eine Verletzung des rechtlichen Gehörs ist unter diesen Umständen nicht zu
erkennen.
3.4 Fristen im verwaltungsinternen Verfahren, worunter auch das Beschwerde-
verfahren i.S.v. Art. 27 Abs. 1 VStrR fällt, richten sich nach Art. 20–24 VwVG
(Art. 31 Abs. 1 VStrR). Fristen, die einer Mitteilung an die Parteien bedürfen
und sich nach Tagen berechnen, beginnen an dem auf die Mitteilung folgen-
den Tag zu laufen (Art. 20 Abs. 2 VwVG). Eingaben müssen spätestens am
letzten Tag der Frist bei der Behörde eingereicht oder zu deren Handen der
Schweizerischen Post, einer schweizerischen diplomatischen oder konsula-
rischen Vertretung übergeben werden (Art. 21 Abs. 1 VwVG).
Die Eingabe des Beschwerdeführers vom 18. Dezember 2018 an den Be-
schwerdegegner, welche den Stempel der Schweizerischen Post vom 2. Ja-
nuar 2019 trägt, erfolgte nicht innert der bis zum 19. Dezember 2018 ange-
setzten Frist. Auch ersuchte der Beschwerdeführer weder um Erstreckung
noch Wiederherstellung der Nachbesserungsfrist. Der Beschwerdegegner
kam daher zurecht zum Schluss, die Eingabe des Beschwerdeführers vom
18. Dezember 2018 sei nicht rechtzeitig erfolgt (act. 1.1).
3.5 In materieller Hinsicht sei erwähnt, dass der Beschwerdegegner sich im an-
gefochtenen Entscheid mit den Voraussetzungen für die Bestellung eines
amtlichen Verteidigers eingehend auseinandersetzte und deren Vorliegen
gestützt auf eine prima vista Würdigung verneinte (act. 1.1, S. 5 f.). Der Be-
schwerdeführer legt in seiner Beschwerde nicht dar, weshalb der angefoch-
tene Entscheid Bundesrecht verletzen soll. Die in die Beschwerde integrier-
ten Auszüge aus juristischen Lehrbüchern und Zeitschriften genügen den
Begründunganforderungen nicht. Mangels einer hinreichenden Begründung
ist die Beschwerde diesbezüglich abzuweisen.
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4. Laut den Ausführungen des Beschwerdeführers ist das sinngemässe Aus-
standsersuchen als moralischer, ohne Rechtskraft zu verstehender Antrag
entgegenzunehmen (act. 1, S. 1 f.). Soweit auf das Ausstandsersuchen über-
haupt eingetreten werden kann, ist es mangels Bezeichnung der betroffenen
Personen und der Ausstandsgründe als offensichtlich unbegründet von der
Beschwerdekammer abzuweisen (BOOG, Basler Kommentar, 2. Aufl. 2014,
Art. 59 StPO N. 6 mit Hinweisen auf die Rechtsprechung). Im Übrigen sind
allfällige Ausstandsgründe nicht zu erkennen.
5. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde offensichtlich unbegründet und
ohne Durchführung eines Schriftenwechsels abzuweisen, soweit darauf ein-
zutreten ist (vgl. Art. 82 VStrR i.V.m. Art. 390 Abs. 2 StPO e contrario).
6. Das Gesuch um Erteilung der aufschiebenden Wirkung BP.2019.12 wird mit
dem vorliegenden Entscheid hinfällig und ist als gegenstandslos geworden
abzuschreiben.
7.
7.1 Der Beschwerdeführer ersucht um unentgeltliche Rechtspflege und –verbei-
ständung (act. 1).
7.2 Art. 29 Abs. 3 BV gibt einer bedürftigen Partei in einem für sie nicht aus-
sichtslosen Verfahren Anspruch auf unentgeltliche Rechtspflege (BGE 135 I
91 E. 2.4.2.2 S. 96; 133 III 614 E. 5 S. 616). Gemäss der bundesgerichtlichen
Rechtsprechung sind Prozessbegehren als aussichtslos anzusehen, wenn
die Gewinnaussichten beträchtlich geringer erscheinen als die Verlustgefah-
ren. Dagegen gilt ein Begehren nicht als aussichtslos, wenn sich Gewinn-
aussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder jene nur
wenig geringer sind als diese (BGE 142 III 138 E. 5.1 S. 139 f.; 140 V 521
E. 9.1).
7.3 Die Beschwerde erwies sich nach dem oben Ausgeführten offensichtlich als
aussichtslos. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und –verbeistän-
dung BP.2019.13 ist unbesehen der finanziellen Verhältnisse des Beschwer-
deführers aufgrund der Auslosigkeit der vorliegenden Beschwerde abzuwei-
sen (vgl. Art. 29 Abs. 3 BV).
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7.4 Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Gerichtskosten dem Be-
schwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG analog; TPF 2011 25
E. 3). Die Gerichtsgebühr ist auf Fr. 200.-- festzusetzen (Art. 25 Abs. 4 VStrR
i.V.m. Art. 73 StBOG und Art. 5 und 8 Abs. 1 des Reglements des Bun-
desstrafgerichts vom 31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und Ent-
schädigungen in Bundesstrafverfahren [BStKR; SR 173.713.162]).
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