# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a2a4798b-2031-4984-a620-cd448bb5ef6c
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_007
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
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I. Sachverhalt
A. X._ ist der Enkel von Y._. Letztere setzte gegen ihren Enkel am 29. Juli 2014 einen Betrag in Höhe von CHF 28'050.00 zzgl. Zins von 5% seit dem 24. Oktober 2013 in Betreibung (vorinstanzliches act. II/12). Sie machte geltend, ihrem Enkel in den Jahren 2008 bis 2010 diverse Geldbeträge als Darlehen übergeben zu haben. Von den gewährten einzelnen Darlehen in Höhe von gesamt CHF 45'700.00 sei ein Betrag von CHF 17'650.00 zurückbezahlt worden, womit ein Restguthaben zu ihren Gunsten von CHF 28'050.00 bestehen würde (vgl. hierzu vorinstanzliches act. II/10). Gegen die Betreibung erhob X._ am 18. August 2014 Rechtsvorschlag.
B. Am 2. September 2014 leitete Y._ beim Vermittleramt des Bezirks Maloja (neu Vermittleramt Maloja) ein Schlichtungsverfahren gegen X._ ein. Da Letzterer der Schlichtungsverhandlung vom 12. November 2014 unentschuldigt fernblieb, stellte der Vermittler gleichentags die Klagebewilligung mit den folgenden Rechtsbegehren aus:
1. Es sei der Beklagte zu verpflichten, der Klägerin den Betrag von CHF 28'050.00 nebst Zins zu 5% seit 24. Oktober 2013 zu bezahlen.
2. Es sei der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. _ des Betreibungsamtes Oberengadin/Bergell zu beseitigen und der Klägerin definitive Rechtsöffnung über den Betrag von CHF 28'050.00 nebst Zins seit 24. Oktober 2013 zu erteilen.
3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Beklagten.
C. In der Folge prosequierte Y._ die Streitsache mit Eingabe vom 13. April 2015 an das Bezirksgericht Maloja, wobei sie die leicht modifizierten Rechtsbegehren stellte (vorinstanzliches act. I/1):
1. Es sei der Beklagte zu verpflichten, der Klägerin den Betrag von CHF 28'050.00 nebst Zins zu 5% seit 05.12.2013, eventuell seit 18.06.2014, zu bezahlen.
2. Es sei der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. _ des Betreibungsamtes Oberengadin/Bergell zu beseitigen und der Klägerin definitive Rechtsöffnung über den Betrag von CHF 28'050.00 nebst Zins seit 05.12.2013, eventuell seit 18.06.2014, zu erteilen.
3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Beklagten.
D. Die Hauptverhandlung vor dem Bezirksgericht Maloja (neu Regionalgericht Maloja), zu der mit prozessleitender Verfügung vom 9. Juli 2015 vorgeladen worden war, fand am 24. November 2015 statt. Mit gleichentags gefälltem
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Entscheid, den Parteien am 1. Februar 2016 schriftlich mitgeteilt, erkannte das Bezirksgericht Maloja was folgt (vgl. act. B.1):
1. Die Klage wird teilweise gutgeheissen und der Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin CHF 25'150.00, zuzüglich Verzugszins von 5% seit 5. Dezember 2013, zu bezahlen.
2. Das Rechtsöffnungsbegehren wird teilweise gutgeheissen und es wird der Klägerin in der Betreibung Nr. _ des Betreibungsamtes Oberengadin/Bergell (Zahlungsbefehl vom 29. Juli 2014) für CHF 25'150.00, zuzüglich Verzugszins von 5% seit 5. Dezember 2013, definitive Rechtsöffnung erteilt.
3. Die Gerichtskosten von CHF 3'000.00 werden zu 1/10 der Klägerin und zu 9/10 dem Beklagten auferlegt. Sie werden mit dem klägerischerseits geleisteten Vorschuss verrechnet, unter Erteilung des Regressrechts auf den Beklagten im Umfang von 9/10.
Der Beklagte wird verpflichtet, die Klägerin ausseramtlich mit CHF 5'984.60 zu entschädigen.

## Considerations