# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** de99035a-14ba-47ad-b027-084ce132482b
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_005
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Nach Einsicht
in die (beim Obergericht mit Telefax eingereichte, beim Bundesgericht am 9. März 2009 eingegangene) Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 20. Februar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen seine am 11. Februar 2009 (gestützt auf Art. 397a ZGB) für maximal 6 Wochen angeordnete Einweisung in das Psychiatriezentrum Y._ abgewiesen und festgestellt hat, dass die gesetzliche Frist am 24. März 2009 ablaufe,
in das Schreiben vom 10. März 2009 der Abteilungspräsidentin, worin der Beschwerdeführer auf die Ungültigkeit von Fax-Eingaben und auf die Möglichkeit der Nachreichung einer formgültigen Beschwerde bis zum 24. März 2009 aufmerksam gemacht worden ist, von welcher Möglichkeit der Beschwerdeführer jedoch nicht Gebrauch gemacht hat,

## Considerations

in Erwägung,
dass die im angefochtenen Urteil vom 20. Februar 2009 bestätigte fürsorgerische Freiheitsentziehung am 24. März 2009 beendet worden ist,
dass sich somit der Beschwerdeführer, wenn er sich im heutigen Zeitpunkt noch im Psychiatriezentrum befinden sollte, jedenfalls nicht mehr auf Grund des Urteils vom 20. Februar 2009 dort aufhält,
dass daher die gegen diesen Entscheid gerichtete Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegenstandslos geworden und das Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP abzuschreiben ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass die Verfahrensabschreibung in die Zuständigkeit des präsidierenden Mitglieds fällt (Art. 32 Abs. 2 BGG),