# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 015f30ff-1cda-5efd-98ef-b4f70314e626
**Court:** BE_VB
**Chamber:** BE_VB_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** BE / Espace_Mittelland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** Urban Planning and Environmental

## Facts

I. Sachverhalt
1. Die Gemeinde Fraubrunnen erteilte dem Beschwerdeführer am 25. März 2015 die
Baubewilligung für einen Neubau einer freistehenden Doppelgarage mit Abstellraum. Am
13. August 2015 stellte die B._AG für ihren Aufwand im Zusammenhang mit der
Berechnung und Absteckung des Schnurgerüsts sowie die Kontrolle der Grenzabstände
und Bezugshöhe Rechnung für Fr. 599.95.1 Nach einer Aussprache und Gewährung des
rechtlichen Gehörs vom 26. Oktober 2015 mit einem Vertreter der B._AG und
einer Vertreterin der Bauverwaltung verlangte der Beschwerdeführer eine
beschwerdefähige Verfügung.2 Mit Verfügung vom 3. Februar 2016 verpflichtete die
Gemeinde Fraubrunnen den Beschwerdeführer, die Rechnung der B._AG im
Betrage von Fr. 599.95 vom 13. August 2015 innert 30 Tagen seit Rechtskraft dieser
1 Beschwerdebeilage 3. 2 Vorakten pag. 1 ff.
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Verfügung auf deren Konto zu bezahlen. Für die Ausstellung der Verfügung verlangte die
Gemeinde eine Verfahrensgebühr von Fr. 60.--.
2. Dagegen reichte der Beschwerdeführer am 22. Februar 2016 Beschwerde bei der
Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE) ein. Er beantragt, die
Kosten für die Schnurgerüstabnahme auf 1.5 Stunden zum Ansatz von Fr. 120.-- gemäss
Gebührentarif, und damit auf total Fr. 180.-- (ohne MWST), festzulegen. Auf die
Verfahrenskosten von Fr. 60.-- für die Verfügung sei zu verzichten. Die Bauverwaltung
Fraubrunnen sei zudem anzuweisen, künftig die baupolizeiliche Pflichtkontrolle der
Schnurgerüstabnahme korrekt durchzuführen und in Rechnung zu stellen. Er bestreitet
insbesondere die Rechtsmässigkeit der Auslagerung der Schnurgerüstabnahme an private
Fachleute und die Höhe des geltend gemachten Aufwandes.
3. Das Rechtsamt, welches die Beschwerdeverfahren für die BVE leitet3, edierte die
Vorakten und führte den Schriftenwechsel durch. Auf die Rechtsschriften wird, soweit für
den Entscheid wesentlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

## Considerations

II. Erwägungen
1. Prozessvoraussetzungen
Die Schnurgerüstabnahme ist eine Aufgabe der Baupolizei (Art. 47 Abs. 4 BewD4).
Kostenverfügungen der Baupolizei können nach Art. 49 BauG5 innert 30 Tagen seit
Eröffnung mit Baubeschwerde bei der BVE angefochten werden. Die BVE ist somit für die
Beurteilung der Beschwerde zuständig. Dem Beschwerdeführer wurden in der
angefochtenen Verfügung Kosten auferlegt. Er ist somit beschwert (Art. 65 VRPG6) und zur
3 Art. 7 der Verordnung vom 18. Oktober 1995 über die Organisation und die Aufgaben der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (OrV BVE; BSG 152.221.191). 4 Dekret vom 22. März 1994 über das Baubewilligungsverfahren (Baubewilligungsdekret, BewD; BSG 725.1). 5 Baugesetz vom 9. Juni 1985 (BauG; BSG 721). 6 Gesetz vom 23. Mai 1989 über die Verwaltungsrechtspflege (VRPG; BSG 155.21).
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Beschwerde legitimiert. Die BVE tritt daher grundsätzlich auf die form- und fristgerecht
eingereichte Beschwerde ein.
Die Beschwerde ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch den
Gegenstand des angefochtenen Entscheids und durch die Parteibegehren bestimmt, wobei
der angefochtene Entscheid den möglichen Streitgegenstand begrenzt.7 Der
Beschwerdeführer verlangt, die Bauverwaltung Fraubrunnen sei anzuweisen, künftig die
baupolizeiliche Pflichtkontrolle der Schnurgerüstabnahme korrekt durchzuführen und in
Rechnung zu stellen. Streitgegenstand ist vorliegend nur die angefochtene Verfügung.
Darüber hinaus ist die BVE nicht befugt, Anweisungen zu geben, zumal sie nicht
Aufsichtsbehörde ist. Diesbezüglich kann deshalb nicht auf die Beschwerde eingetreten
werden.
2. Übertragung der Schnurgerüstabnahme
a) Aufgrund der Stellungnahme der Gemeinde steht fest, dass sämtliche
Schnurgerüstabnahmen durch den Nachführungsgeometer durchgeführt und durch diesen
in Rechnung gestellt werden. Im Anhang zur Baubewilligung findet sich denn auch ein
Hinweis, dass die B._AG die Schnurgerüstabnahme vornimmt.8
b) Der Beschwerdeführer bestreitet die Rechtsmässigkeit der Auslagerung der
Schnurgerüstabnahme an private Fachleute. Die Gemeinde beruft sich auf Art. 33a Abs. 2
BauG.
c) Die Gemeindebaupolizei hat darüber zu wachen, dass bei der Ausführung von
Bauvorhaben die gesetzlichen Vorschriften sowie die Bestimmungen, Auflagen und
Bedingungen der Baubewilligung eingehalten werden (Art. 47 Abs. 1 BewD). Sie führt vor
Ort insbesondere die Schnurgerüstabnahme als Pflichtkontrolle durch (Art. 47 Abs. 4 Bst. a
BewD). Die Schnurgerüstabnahme ist damit Aufgabe der Baupolizei der Gemeinde.
7 BGE 133 II 181 E.3.3. 8 Pag. 18 Vorakten.
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Art. 64 GG9 sieht vor, dass die Gemeinden unter Vorbehalt besonderer Bestimmungen die
Aufgaben an Dritte ausserhalb der Verwaltung übertragen können. Wird beispielsweise die
Schneeräumung oder der Betrieb eines Ortsbusses durch ein privates
Transportunternehmen durchgeführt, wird von Auslagerung gesprochen.10 Auch
Tätigkeiten, die herkömmlicherweise als ausgesprochen "staatlich" gelten, dürfen so auf
Private übertragen werden. Gemeinden können beispielsweise in baupolizeilichen
Belangen ein privates Ingenieurbüro im Auftragsverhältnis beiziehen.11 Die Aufgaben
können durch Erlass, Verfügung oder Vertrag zugewiesen oder übertragen werden (Art. 64
Abs. 2 GG). In Konkretisierung des Legalitätsprinzips schreibt Art. 68 Abs. 2 GG vor, dass
Art und Umfang der Übertragung insbesondere dann in einem Reglement zu regeln ist,
wenn diese zur Erhebung von Abgaben ermächtigt.12
d) Die Gemeinde legt kein entsprechendes Reglement ins Recht. Sie stützt sich auf
Art. 33a Abs. 2 BauG. Nach dieser Bestimmung lassen die Gemeinden die Baugesuche
durch ein regionales Bauinspektorat, durch die Fachleute einer andern Gemeinde oder
durch private Fachleute prüfen, sofern sie nicht über eigene Fachleute verfügen (Art. 33a
Abs. 1 und 2 BauG). Die Kosten für dieses Fachwissen sind in der Baubewilligungsgebühr
inbegriffen und können nicht noch zusätzlich belastet werden (Art. 51 Abs. 2 BewD). Als
gesetzliche Grundlage für eine (generelle) Auslagerung einer baupolizeilichen Kontrolle
inklusive Rechnungsstellung genügt Art. 33a Abs. 2 BauG damit nicht.
Wenn ein Entscheid besonderes Fachwissen voraussetzt, so kann eine Behörde gemäss
Art. 19 Abs. 1 Bst. g VRPG sachverständige Personen für eine Expertise beiziehen.13
Einzig diese Kosten für besondere technische Untersuchungen und Expertisen (Baugrund-
und Statikuntersuchungen, Lärmgutachten und dergleichen) gelten als Auslagen, die zur
Baubewilligungsgebühr hinzugeschlagen werden können.14 Da die Gemeinde vorliegend
die Schnurgerüstabnahme unabhängig von deren Komplexität ausgelagert hat und der
9 Gemeindegesetz vom 16. März 1998 (GG; BSG 170.11). 10 Ueli Friederich, Gemeinderecht, in Müller/Feller [Hrsg.], Bernisches Verwaltungsrecht, 2. Auflage 2013, S. 216 N. 178. 11 Vgl. dazu Ueli Friederich, in Kommentar zum GG, 1999, Art. 64 N. 7 sowie BGE vom 11. November 1981, ZBl 1982 S. 95. 12 Ueli Friederich, Gemeinderecht, in Müller/Feller [Hrsg.], Bernisches Verwaltungsrecht, 2. Auflage 2013, S. 216 N. 179. 13 Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, Bern 1997, Art. 19 N. 24. 14 Art. 51 Abs. 2 BewD sowie Aldo Zaugg/Peter Ludwig, Kommentar zum Baugesetz des Kantons Bern, 4. Aufl., Band I, Bern 2013, Art. 33a N. 2.
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Geometer seine Leistung direkt in Rechnung stellt, genügt auch diese gesetzliche
Grundlage nicht.
Damit liegt keine genügende gesetzliche Grundlage für die Auslagerung der
Schnurgerüstabnahme an den Geometer vor. Der Beschwerdeführer dringt insoweit mit
seiner Beschwerde durch. Ziffer 3.1. der Verfügung vom 3. Februar 2016 wird aufgehoben.
3. Erhebung einer Gebühr durch die Gemeinde
a) Gemäss Art. 51 Abs. 1 BewD kann die Gemeinde für baupolizeiliche Verrichtungen
Gebühren und Auslagen erheben. Sie hat dazu einen Gebührentarif zu erlassen (Art. 51
Abs. 3 BewD).
Gemäss Gebührenreglement der EWG Fraubrunnen erhebt die Gemeinde Gebühren für
die in diesem Reglement aufgeführten Dienstleistungen. Die Gebühren nach Aufwand sind
nach der Art der Dienstleistung unterteilt. Es wird auf den Gebührentarif verwiesen. Für
Verwaltungstätigkeit, die eine besondere fachliche Qualifikation erfordert, wird die
Aufwandgebühr II verlangt.15 Die Gebühren nach Aufwand werden nach dem Zeitaufwand
berechnet, der für die konkrete Dienstleistung erforderlich ist. Der Zeitaufwand ergibt sich
aus den Rapporten.16 Gemäss Gebührentarif der Gemeinde Fraubrunnen wird für
"Kontrollen auf dem Bauplatz, wie Schnurgerüst" eine Aufwandgebühr II verlangt (Ziff. 4.2,
Art. 34). Die Aufwandgebühr II beträgt Fr. 120.--.17
Damit findet sich vorliegend zwar keine Bestimmung, welche eine Delegation an Private
erlauben würde und eine Kostenüberwälzung vorsieht. Hingegen muss es der Gemeinde
erlaubt sein, gestützt auf ihr Gebührenreglement eine angemessene Gebühr zu verlangen,
die dem Zeitaufwand entspricht, der entstanden wäre, wenn sie die Schnurgerüstabnahme
selber durchgeführt hätte.
15 Art. 4 Abs. 2 Gebührenreglement der EWG Fraubrunnnen. 16 Art. 4 Abs. 3 Gebührenreglement der EWG Fraubrunnen. 17 Vgl. S. 2 des Gebührentarifs der Gemeinde Fraubrunnen i.V. mit Art. 45 Abs. 1 Gebührenreglement der EWG Fraubrunnen.
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b) Der Beschwerdeführer bringt vor, die Fr. 600.-- würden dem Äquivalenzprinzip
widersprechen, da das Baugesuch Fr. 1'117.95 gekostet habe. Zudem moniert er, dass die
Absteckung als Tätigkeit ausgewiesen wurde, obwohl die Absteckung durch den Polier der
Baufirma ausgeführt worden sei.
Das Äquivalenzprinzip besagt, dass die erhobene Abgabe im Einzelfall zum objektiven
Wert der Leistung nicht in ein offensichtliches Missverhältnis treten und sich in vernünftigen
Grenzen bewegen muss.18
Laut Gemeinde war eine Korrektur des Schnurgerüstes nötig mit Begehung und
Besprechung mit dem Polier oder Vorarbeiter der Unternehmung. Gemäss Aktennotiz der
Aussprache vom 26. Oktober 2015 führte Herr C._ der B._AG aus, Herr
D._ sei am 5. August 2015 mit einem Lehrling das Schnurgerüst kontrollieren
gegangen. Die Flucht habe nicht gestimmt und habe mit dem zuständigen
Polier/Vorarbeiter auf der Baustelle besprochen und anschliessend korrigiert werden
müssen.19 Diese Aktennotiz wurde dem Beschwerdeführer zugestellt. Er nahm am 21.
Dezember 2015 dazu Stellung und betonte einzig, er habe nie einen Auftrag erteilt.20 Es ist
daher davon auszugehen, dass nach Besprechung mit dem Polier vor Ort eine Korrektur
nötig war. Die erstmalige Absteckung hatte hingegen der Polier der Baufirma ausgeführt.
Insofern ist die Formulierung auf den Dokumenten der B._AG, wo auch von
"Absteckung des Schnurgerüstes" die Rede ist, missverständlich.21
Die Gemeinde ist daher berechtigt, vom Beschwerdeführer eine Gebühr für eine
Schnurgerüstabnahme inklusive Korrektur zu verlangen. Für die Vorbereitung, den Weg,
die Messungen, die Besprechung aufgrund der Korrektur, die Korrektur und das Protokoll
erscheint ein Zeitaufwand von drei Stunden als angemessen. Nicht aufzukommen hat der
Beschwerdeführer hingegen für den zusätzlichen Aufwand, der dadurch entstand, dass die
Gemeinde die Schnurgerüstabnahme nicht selber vornahm. Dieser zusätzliche Aufwand
wird auf eine halbe Stunde geschätzt und umfasst insbesondere die Bestätigung der
Schnurgerüstkontrolle an die Gemeinde. Nicht zu entschädigen hat der Beschwerdeführer
zudem den für den Lehrling in Rechnung gestellten Betrag. Aufgrund der oben erwähnten
18 Beat Stalder, Raumplanungsrecht, in Müller/Feller [Hrsg.], Bernisches Verwaltungsrecht, 2. Auflage 2013, S. 464 N. 248. 19 Pag. 3 Vorakten. 20 Pag. 1 und 4 Vorakten. 21 pag. 8 ff. Vorakten.
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Aktennotiz der Aussprache steht fest, dass der Polier vor Ort war. Eine zusätzliche Person
vor Ort war damit nicht notwendig. Die Höhe der zulässigen Gebühr beträgt damit drei
Stunden à Fr. 120.--. Die total Fr. 360.-- sind auch mit Blick auf das Äquivalenzprinzip nicht
zu beanstanden. Anzufügen bleibt, dass der Beschwerdeführer selbst diesen Betrag vor
der Beschwerdeerhebung als angemessen erachtete.22 Erst mit der Beschwerdeerhebung
verlangte er, die Gebühr sei auf Fr. 180.-- festzusetzen. Der Beschwerdeführer wird
verpflichtet, der Gemeinde eine Gebühr von Fr. 360.-- für die Schnurgerüstabnahme zu
bezahlen. Für das Inkasso ist die Gemeinde zuständig.
4. Gebühr für die Erstellung der Verfügung
Der Beschwerdeführer verlangt einen Verzicht auf die mit der angefochtenen Verfügung
erhobenen Verfahrenskosten von Fr. 60.--.
Gemäss Gebührenreglement erhebt die Gemeinde für die Schnurgerüstabnahme eine
Aufwandgebühr (vgl. Ziff. 3). Zusätzlich zu dieser Aufwandgebühr darf keine weitere
Gebühr erhoben werden. Bei korrektem Vorgehen der Gemeinde wären somit keine
Verfahrenskosten angefallen. Die Beschwerde wird in diesem Punkt gutgeheissen. Ziffer
3.2. der Verfügung vom 3. Februar 2016 wird aufgehoben.
5. Verfahrenskosten
Die Verfahrenskosten werden bestimmt auf eine Pauschalgebühr von Fr. 800.-- (Art. 103
Abs. 2 VRPG in Verbindung mit Art. 19 Abs. 1 GebV23). Der Beschwerdeführer ist im
Grundsatz mit seinen Rügen durchgedrungen. Hingegen liegt sein Antrag auf Festsetzung
der Gebühr für die Schnurgerüstabnahme auf Fr. 180.-- deutlich zu tief. Bei diesem
Ausgang des Verfahrens rechtfertigt es sich, dem Beschwerdeführer einen Viertel der
Verfahrenskosten aufzuerlegen. Er hat damit Verfahrenskosten im Umfang von Fr. 200.--
zu tragen (Art. 108 Abs. 1 VRPG). Der Gemeinde können keine Verfahrenskosten auferlegt
22 Vgl. Pag. 3 und 5 Vorakten. 23 Verordnung vom 22. Februar 1995 über die Gebühren der Kantonsverwaltung (Gebührenverordnung, GebV; BSG 154.21).
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werden (Art. 108 Abs. 2 VRPG in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 Bst. b VRPG). Die restlichen
Verfahrenskosten von Fr. 600.-- trägt der Kanton.
Der Beschwerdeführer ist nicht anwaltlich vertreten. Es werden daher keine Parteikosten
gesprochen (Art. 104 Abs. 1 und 4 VRPG).