# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 3f32451a-1d1b-473c-9ace-c4d852a44857
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2003
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

I. A, geboren in X, reiste am 10. Mai 1998 in die Schweiz ein. Am 28. Juli 1998 ersuchte sie zur Heiratsvorbereitung um eine Kurzaufenthaltsbewilligung, welche die Fremdenpolizei (heute: Migrationsamt) des Kantons Zürich alsdann erteilte. Der Eheschluss mit dem Schweizer Bürger C fand am 2. Oktober 1998 in Y statt. Deshalb erhielt A eine bis 1. Oktober 1999 gültige und einmal bis 1. Oktober 2000 verlängerte Aufenthaltsbewilligung sowie zuerst unter dem 7. Juni 2000 auch eine solche zum Stellenantritt.
"Zwischen dem 24. Oktober 1999 und dem 25. Oktober 1999" war der Gatte unter noch ungeklärten Umständen verstorben. Der Verbindung mit ihm entsprang kein Kind. Auf ein Verlängerungsgesuch vom 18. August 2000 traf die Fremdenpolizei daher Abklärungen und eröffnete A am 6. November 2000, nach Gewährung rechtlichen Gehörs abschlägig entscheiden zu wollen.
So geschah es – unter Ansetzung einer Frist bis 31. März 2001 zur Aufgabe der Erwerbstätigkeit und zum Verlassen des Zürcher Kantonsgebiets – denn auch mit Verfügung vom 11. Januar 2001, welche tags darauf zugestellt wurde.

## Considerations