# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e5e7973e-4b42-4d97-ab0c-bf0565f018a8
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2021
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung (Kostenvorschuss)
Beschwerde gegen eine Verfügung des Friedensrichteramtes Regensdorf vom 9. Dezember 2020 (IA200107-T)
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Nach Einsicht in die Verfügung des Friedensrichteramtes Regensdorf vom 9. De-
zember 2020, mit welcher der Klägerin Frist für die Leistung eines Kostenvor-
schusses von Fr. 325.-- angesetzt wurde (Urk. 2),
nach Einsicht in die gegen diese Verfügung fristgerecht erhobene Beschwerde
der Beklagten (zur Post gegeben am 21. Dezember 2020; Urk. 1),
da eine Partei eine Beschwerde gegen eine Verfügung nur dann erheben kann,
wenn sie durch diese Verfügung einen Nachteil erleidet, denn ohne einen solchen
Nachteil besteht kein schutzwürdiges Interesse an der Anfechtung des Entscheids
(vgl. Art. 59 Abs. 2 lit. a ZPO),
da die Beklagte durch die angefochtene Verfügung keinen Nachteil erleidet, denn
mit dieser wurde einzig der Klägerin Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses
angesetzt, wogegen die Beklagte zu nichts verpflichtet wurde,
da demzufolge auf die Beschwerde der Beklagten nicht eingetreten werden kann
(Art. 59 Abs. 1 ZPO),
mit dem Hinweis, dass die Beklagte ihre in der Beschwerde dargelegten Einwen-
dungen gegen die Forderung an der Schlichtungsverhandlung vom 11. Januar
2020 wird geltend machen können (vgl. Urk. 4),
da umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten für das Beschwerdever-
fahren verzichtet werden kann,
da für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind
(Art. 106 Abs. 1, Art. 95 Abs. 3 ZPO),

## Considerations