# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** b8853e6a-ab96-4674-9b56-5ffa319088c0
**Court:** CH_BGer
**Chamber:** CH_BGer_008
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. November 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht vom 6. September 2016,
in die Verfügung vom 17. März 2017, mit welcher das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und A._ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- innert gesetzter Frist verpflichtet wurde,
in die Eingabe vom 21. April 2017 (Poststempel), mit welcher A._ u.a. die Kostenvorschusserhebung beanstandet,
in die Verfügung vom 27. April 2017, mit welcher ihm mitgeteilt wird, dass daran festgehalten werde und er verpflichtet sei, innert nicht erstreckbarer Nachfrist bis zum 19. Mai 2017 den Kostenvorschuss zu zu leisten, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,
in die Eingabe von A._ vom 17. Mai 2017,

## Considerations

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innerhalb der Nachfrist nicht geleistet hat,
dass er statt dessen mit Eingabe vom 17. Mai 2017 die bereits am 21. April 2017 vorgetragenen, vom Bundesgericht in der Verfügung vom 27. April 2017 entgegneten Ausführungen wortwörtlich wiederholt,
dass demnach gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG androhungsgemäss zu verfahren ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,