# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 113b80e9-98e3-4ab2-a115-2dfaad7099dd
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
Mit Schreiben an ihre Angehörigen vom 1. Juni 2007 teilte die Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) mit, dass die Assistierenden gemäss gängiger Praxis der ZHW in Lohnklasse 14 eingestuft seien. In Nachachtung einer Aufforderung des Hochschulamts erfolge neu eine Einstufung in die Lohnklasse 17 Stufe 3. Diese Einstufung erfolge rückwirkend auf den Zeitpunkt der ersten Anstellung und betreffe alle wissenschaftlichen Assistierenden mit Abschluss auf Hochschulstufe, welche per 1. Mai 2007 eine Anstellungsverfügung bei der ZHW hätten.
B.
B war von 2004 bis 2007 bei der ZHW als wissenschaftlicher Assistent tätig gewesen. Gemäss Anstellungsverfügung vom 30. Januar2004 war er besoldungsmässig in Lohnklasse 14 Stufe 5 eingereiht. Mit Schreiben an die ZHW vom 26. Juli 2007 machte er geltend, dass er in die Lohnklasse 17 hätte eingereiht werden müssen. Es stehe ihm eine Lohnnachzahlung in der Höhe von Fr. 21'604.- zu.
Unter Bezugnahme auf dieses Begehren wies die ZHW mit Schreiben vom 31. Juli 2007 darauf hin, dass eine rückwirkende Lohnnachzahlung nur denjenigen Assistierenden gewährt werde, die per 1. Mai 2007 einen Arbeitsvertrag mit der ZHW hatten. Für jene Assistierenden, die früher aus der ZHW ausgeschieden seien, werde eine Rechtspflicht nicht anerkannt.
II.

## Considerations