# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 2f5d4e2d-10e1-40bd-9d9b-54c58658568e
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2022
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
Die 1980 geborene
X._
meldete sich am 29. Januar 2007 (Eingangsdatum) unter Hinweis auf einen Bänderriss und ein Schleudertrauma erst
mals bei der Sozialversicherungsan
stalt des Kantons Zürich, IV-Stelle,
zum Leis
tungsbezug an (
Urk.
6
/1). Nach Abklärungen in beruflich-erwerblicher sowie medizinischer Hinsicht und insbesondere der Einholung eines polydisziplinären Gutachtens bei der
Y._ AG
(Gut
achten vom 20. Mai 2011,
Urk.
6
/45) verneinte die IV-Stelle mit Verfü
gung vom 19. November 2014 einen Leistungsanspruch (
Urk.
6
/133
). Der Entscheid wurde durch die
Urteil
e
des hiesigen Gerichtes vom 10. Dezember 2015 (IV.2014.01341
,
Urk.
6/140
) und des Bundesgerichtes vom 25. April 2016 (8C_92/2016
,
Urk.
6/142
) bestätigt.
Am 6. September 2019 (Eingangs
datum) meldete sich die Versicherte unter Hinweis auf
eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes sowie
diverse Beschwerden an Füssen, Beinen, Hüfte, LWS, Schultern und Handgelenken erneut bei der IV-Stelle zum Leistungsbezug an (
Urk.
6
/144). Die IV-Stelle klärte in der Folge den medi
zinischen Sachverhalt ab und
holte erneut ein
polydisziplinäre
s Gutachten ein
, diesmal bei der
Z._
AG
(Gutachten vom 16. Febru
ar 2021,
Urk.
6
/176)
.
Mit Vorbescheid
vom
26.
April 2021
(
Urk.
6
/184)
teilte die IV-Stelle der Ver
si
cherten mit, dass
im Mai 2018 eine wesentliche Veränderung des Gesundheits
zustandes stattgefunden habe. Nach Ablauf
des gesetzlichen Wartejahres im Mai 2019
bestehe in der bisherigen Tätigkeit als kaufmännische Angestellte eine Einschränkung
der Arbeitsfähigkeit
von
75 %
. Eine optimal angepasste
Tätigkeit sei
der Versicherten
unter Berücksichtigung des Belastungsprofils zu 50 %
zumutbar
. Da die Versicherte seit 2006 nicht mehr in ihrer bisherigen Tätigkeit gearbeitet habe,
habe sich die IV-Stelle
bei der Ermittlung des Einkommens ohne gesundheitliche Einschrän
kung
an den
statistische
n
Löhnen
des Bundesamtes für Statistik orientiert
. Für ei
n Einkommen mit gesundheitlichen
Einschränkung
en
sei bei der Berechnung ebenfalls auf statistische Werte abzu
stellen. Es resultiere ein IV-Grad von 54 %, womit Anspruch auf eine ha
lbe Invalidenr
ente bestehe.
Im
dagegen gerichteten
Einwand vom 25. Mai
2021 (
Urk.
6
/190) liess die Ver
sicherte das aus ihrer Sicht
zu tiefe
V
alideneinkommen
sowie die
Nichtvornahme eines leiden
s
bedingten Abzuges
be
män
geln.
Gleichzeitig
liess
sie
um Be
stellung eines unentgeltlichen Rechtsbei
standes in der Person von Rechts
anwalt
Peter
Bolzli
ersuchen
. Mit Verfügung vom
9. November 2021
sprach
die IV-Stelle
der Versicherten eine halbe In
validenrente ab dem 1. März 2020
zu (
Urk.
6
/206 ff.)
, wies mit
Verfügung vom
19. Januar 2022
das Gesuch um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes
indessen
mangels Notwendigkeit ab (
Urk.
6
/223
=
Urk.
2
).
2
.
Die Versicherte erhob am 2
1
.
Februar 2022
Beschwerde (
Urk.
1
) gegen die Verfü
gung vom
19. Januar 2022 (
Urk.
2
) und beantragte, diese sei aufzuheben und das Gesuch um Einsetzung
eines unentgeltlichen
Rechtsbeistand
es
gutzuheissen
.
Zudem ersuchte
sie
um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Be
stel
lung von Rechtsan
walt
Peter
Bolzli
zum unentgeltlichen Rechtsbeistand in diesem Verfahren.
Ferner
beantragte
sie
die Vereinigung des vorliegenden Beschwerdeverfahrens mit dem
gegen die Verfügung vom 9. November 2021 gerichteten
Beschwerdeverfahren
(IV.2021.00741,
Urk.
1 S. 2).
Mit Beschwer
de
antwort vom 1. April 2022 beantragte die Beschwerdegegnerin die Ab
weisung der Be
schwerde (
Urk.
5), was der Beschwerde
führerin mit Verfügung vom 5. April 2022 angezeigt wurde (
Urk.
7).
Die Einzelrichterin

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Im vorliegenden Verfahren ist der Anspruch auf unentgeltliche Rechtsvertretung im Verwaltungsverfahren strittig. Da der Streitwert Fr. 30’000.-- nicht übersteigt, fällt die Beurteilung der
Beschwerde
in die einzelrichterliche Zuständigkeit (§ 11 Abs. 1 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht).
1.2
Nach Art. 37 Abs. 4 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial
ver
sicherungsrechts (ATSG) wird der gesuchstellenden Person im sozialversiche
rungs
rechtlichen Verwaltungsverfahren eine unentgeltliche Rechtsvertretung bewilligt, wo es die Verhältnisse erfordern. Anspruch auf unentgeltliche Rechts
vertretung besteht, wenn die Partei
nicht über die erforderlichen Mittel verfügt
, ihr Rechts
begehren nicht aussichtslos erscheint und die Vertretung
zur Wahrung ihrer Recht
e notwendig
ist (Art. 29 Abs. 3 der Bundesverfassung; BV). Insbeson
dere die Not
wendigkeit der anwaltlichen Vertretung ist nur in Ausnahmefällen zu bejahen,
weil im sozialversicherungsrechtlichen Verwaltungsverfahren der Untersu
chung
s
grundsatz gilt (Art. 43 ATSG), die Versicherungsträger und Durch
führungsorgane der einzelnen Sozialversicherungen also den rechtserheblichen Sachverhalt unter Mitwirkung der Parteien nach den rechtsstaatlichen Grund
sätzen der Objektivität, Neutralität und Gesetzesgebundenheit zu ermitteln haben. Die Geltung des Untersuchungsgrundsatzes rechtfertigt somit einen strengen Massstab, schliesst aber die sachliche Gebotenheit der unentgeltlichen Vertretung nicht grund
sätz
lich aus. Es müssen sich schwierige Fragen rechtlicher oder tatsächlicher Natur stellen. Zu berücksichtigen sind die konkreten Umstände des Einzelfalls, Eigen
heiten der anwendbaren Verfahrensvorschriften sowie weitere Besonderheiten des
jeweiligen Verfahrens. Neben der Komplexität der Rechtsfra
gen und der Un
über
sichtlichkeit des Sachverhalts fallen auch bei der versicherten Person liegende Gründe in Betracht, etwa ihre Fähigkeit, sich im Verfahren zurechtzufinden. Des Weiteren muss eine gehörige Interessenwahrung durch Verbandsvertreter, Für
sorgestellen oder andere Fach- und Vertrauensleute sozialer Institutionen ausser Betracht fallen (BGE 132 V 200 E. 4.1; Urteil des Bundesgerichts 8C_240/2018 vom 3. Mai 2018 E. 3.2, je mit Hinweisen).
1.3
Ob eine unentgeltliche anwaltliche Vertretung sachlich notwendig ist, beurteilt sich nach den konkreten Umständen des Einzelfalles. Die bedürftige Partei hat Anspruch darauf, wenn ihre Interessen in schwerwiegender Weise betroffen sind und der Fall in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht Schwierigkeiten bietet, die den
Beizug
einer Rechtsvertretung erforderlich machen. Droht das in Frage ste
hende Verfahren besonders stark in die Rechtsposition der bedürftigen Partei ein
zugreifen, ist die Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertretung grund
sätzlich geboten, sonst nur dann, wenn zur relativen Schwere des Falles be
sondere tat
sächliche oder rechtliche Schwierigkeiten hinzukommen, denen die bedürftige Person auf sich alleine gestellt nicht gewachsen wäre (BGE 144 IV 299 E. 2.1, 130 I 180 E. 2.2, je mit Hinweisen).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin verneinte die Notwendigkeit der unentgeltlichen Rechts
vertretung im
Einwandverfahren
damit, dass sich im vorliegenden Fall keine rechtlich komplexen Fragen stellten. Die vorgebrachte Kritik am erstellten Ein
kommensvergleich und der Bemessung des Invaliditätsgrades würden zwar einen gewissen juristischen Sachverstand erfordern, von einer komplexen Fragestellung könne allein deswegen aber nicht gesprochen werden. Es bedürfe mithin weiterer Umstände, welche die Sache als nicht (mehr) einfach und eine anwaltliche Ver
tretung als sachlich geboten erscheinen lassen würden. Zudem werde im Gesuch um unentgeltliche
Rechtsverbeiständung
nicht begründet, warum die Vertretung durch Fach- und Vertrauensleute sozialer Institutionen nich
t möglich gewesen wäre (
Urk.
2
).
2.2
Demgegenüber machte die Beschwerdeführerin zur Hauptsache geltend,
dass regelmässig von der Notwendigkeit einer
Verbeiständung
auszugehen sei, wenn eine juristische Fragestellung wie der Einkommensvergleich zur Beurteilung stehe. D
ie Verfügung räume
denn auch
selber ein, dass
die vorliegend vorge
brachte Kritik am Einkommensvergleich einen gewissen juristischen Sachver
stand voraussetzen würde, womit sie im Ergebnis auch die Notwendigkeit der juristischen
Verbeiständung
anerkenne. Ein Verweis auf die Kompetenz der Sozialarbeiter sei sodann fehl am Platz, verfügten die Sozialämter doch nicht über die personellen und zeitlichen Ressourcen, um sich um jedes sozialversicherungs
rechtliche Verfahren eines jeden Klienten zu kümmern (
Urk.
1).
3.
3.1
Die
Beschwerdeführerin wird von den Sozialen Diensten
Zürich finan
ziell
unter
stützt (
Urk.
6/189, 6/220/21
) und verfügt über keine Rechtsschutz
versicherung
(
Urk.
6/225/5
)
, welc
he allfällige Vertretungs- u
nd Gerichtskosten deckt
.
Ihre
finan
zielle Bedürftigkeit ist somit ausgewiesen (vgl. vorstehend E. 1.2). Dies wird von der Beschwerdegegnerin nicht bestritten.
3.2
Umstritten ist jedoch
insbesondere
, ob die Voraussetzung der Notwendigkeit beziehungsweise Gebotenheit der Vertretung erfüllt war. Die Notwendigkeit anwaltlicher Vertre
tung ist prospektiv zu beurteilen (vgl. Urteil des Bundes
gerichts 8C_931/2015 vom 23. Februar 2016 E. 5.2).
Dem
eine halbe Rente
in Aussicht stellenden
Vorbescheid
vom
26. April 2021
(
Urk.
6/184)
lag aus medizinischer Sicht
im Wesentlichen d
as Gutachten der
Z._
vom 16. Februar 2021 (
Urk.
6/176) zugrunde. Dieses wies eine Arbeitsunfähigkeit für die bisherige Tätigkeit von 75 % und für eine angepasste Tätigkeit von 50 % aus.
Die Beschwerdegegn
erin stützte sich auf diese
Beurtei
lung ab und nahm gestützt auf die diesbezüglichen Angaben
zur
Arbeitsfähigkeit einen Einkom
mens
vergleich vor (vgl.
Urk.
6/181),
wobei sie sowohl das Validen- als auch das Invalideneinkommen
auf Grundlage der vom Bundesamt für Statistik heraus
ge
gebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) be
rechnete.
3.3
Im
Vorbescheidverfahren
ging es somit in erster Linie um die Frage, ob
(neu)
ein in
va
lidisierender Gesund
heitsschaden ausgewiesen sei und um den erstellten Ein
kommensvergleich beziehungsweise die Bemessung des Invaliditätsgrades.
Im
Einwandverfahren
wurden seitens der Rechtsvertretung lediglich der vorge
nom
mene Einkommensvergleich, nicht aber die medizinischen Abklärungen, beanstandet (vgl.
Urk.
6/190).
Damit bezog sich der Einwand lediglich auf einen
sehr
eingeschränkten
und überschaubaren
Bereich der von der IV-Stelle vorge
nommenen Abklärungen und Beurteilungen
, wobei sich keine schwierigen recht
lichen oder tatsächlichen Fragen stellten.
Wie die
Beschwerdegegnerin
zurecht
aus
f
ührte
, haben
sich die auf Unterstützung angewiesenen Rechtssuchenden in einem wie vorlie
gend
sachverhaltlich
und rechtlich nicht komplex gelagerten Verwaltungs
ver
fah
ren mit dem
Beizug
von Fach- und Vertrauensleuten sozialer Institutionen bezie
hungsweise unentgeltlicher Rechtsberatungen zu behelfen (vgl. vor
stehend
E. 1.2; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 8C_835/2016 vom 3. Feb
ru
ar 2017 E.
3). Diese sind durchaus kompetent, einfach gelagerte medizinische und erwerb
liche
Abklärungsergebnisse fachkundig zu beurteilen und allenfalls zu beanstan
den.
Insofern die Beschwerdeführerin
hiegegen
einwandte, dass die Sozialämter nicht über die personellen und zeitlichen Ressourcen verfügten, um sich um jedes sozialversicherungsrechtliche Verfahren eines jeden Klienten zu kümmern (
Urk.
1 S. 5),
ist
ihr
ent
gegenzu
halten, dass
sie
weder
vorbrachte
noch
belegte,
eine entsprechende
Anfrage an die sozialen Dienste
gerichtet
zu haben.
Zudem stehen weitere Beratungsstellen wie beispielsweise die
pro
infirmis
zur Verfügung, welche
unter anderem eine kostenlose Beratung an
bieten
, bei welcher Sozialar
beite
rinnen und Sozialarbeiter mit umfassen
dem Fachwissen im Bereich Sozialversi
cherungen, die zudem bei Bedarf mit Juristen zusammen
arbeiten, über Ansprüche
und Rechte im Sozial
versiche
rungsbereich aufklären
(
https://www.proinfirmis.ch
/angebot/zuerich/sozialberatung-finanzielle-direkthilfe.html
[23.05
.2022]). Insge
samt kann
somit
nicht gesagt werden, eine kompet
ente nichtanwaltliche Vertre
tung wäre im Verwaltungs
ver
fahren nicht möglich und unzumutbar gewesen.
Entsprechende erfolglose Suchbemühungen legt
e
die
Beschwerdeführerin – wie erwähnt – jedenfalls nicht
vor
(vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_93
1/2015 vom 23. Febru
ar 2016 E.
5.3).
3.4
Zusammenfassend ergibt sich, dass der
Beizug
eines Anwaltes vorliegend man
gels schwieriger rechtlicher oder tatsächlicher Fragen nicht notwendig war. Die sachliche Gebotenheit einer anwaltlichen Vertretung ist somit zu verneinen, wes
halb die Beschwerdegegnerin das Gesuch um unentgeltliche
Rechtsvertretung
im Verwaltungsverfahren zu Recht mangels Notwendigkeit abgewiesen hat.
Damit erweist sich die anspruchsverneinende Verfügung vom
19. Januar 2022 (
Urk.
2
) als zutreffend, womit die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist
.
4.
Für die beantragte Vereinigung des vorliegenden Verfahrens mit
dem Verfahren
IV.2021.00741
(
Urk.
1 S. 2) besteht mit Blick darauf, dass verschiedene
Streit- und Rechtsfragen zu beurteilen sind
, kein Anlass.
Davon ist abzusehen.
5
.
5
.1
Da es vorliegend nicht um die Gewährung oder Verweigerung von Versicherungs
leistungen geht, ist das Verfahren nicht kostenpflichtig (Art. 69 Abs. 1
bis
des
Bundesgesetz
es
über die I
nvalidenversicherung, IVG, Art. 61
lit
.
a ATSG).
5
.2
Was das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtsvertretung im ge
richt
lic
hen
Verfahren anbelangt (
Urk.
1 S.
2
), sind die Voraussetzungen zur Bestellung einer unentgeltlichen Rechtsvertretung gemäss § 16 Abs. 2 des Ge
setzes über das Sozialversicherungsgericht (
GSVGer
) erfüllt
, weshalb Rechtsanwalt Peter
Bolzli
antragsgemäss zum unentgeltlichen Rechtsvertreter zu bestellen ist
.
5.3
Rechtsanwalt Peter
Bolzli
machte mit Honorarnote vom 20. Juni 2022 einen Gesamtaufwand für das vorliegende sowie das Verfahren IV.2021.00741 von 13:10 Stunden sowie Spesen von Fr. 33.27 geltend
, wovon rund
2
,5
Stunden auf das vorliegende Verfahren entfallen
(Urk.
8
).
Nach § 34 Abs. 3
GSVGer
bemisst sich die Höhe der gerichtlich festzusetzenden Entschädigung nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens, jedoch ohne Rücksicht auf den Streitwert.
Der geltend gemachte Aufwand ist der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses angemessen. Rechtsanwalt Peter
Bolzli
ist folglich mit
Fr.
592.35
(2
,5
Stun
den à Fr. 220.--, zuzüglich
MWSt
)
aus der Gerichtskasse zu ents
chädigen. Die restlichen Fr. 2'563.45
(Fr. 3'155.80
-
Fr. 592
.
35
)
werden dem Verfahren IV.2021.00741 angerechnet
.
5.4
Die Beschwerdeführerin wird auf § 16 Abs. 4
GSVGer
hingewiesen, wonach sie zur Nachzahlung der Kosten ihrer Rechtsver
tretung verpflichtet ist, sobald sie dazu in der Lage ist.