# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** bfb2c994-48c6-5536-8795-c03bfe82838f
**Court:** SO_OG
**Chamber:** SO_OG_004
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** SO / Espace_Mittelland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

In Sachen
A._
,
vertreten durch Sozialregion B._,
Beschwerdeführer
gegen
C._ AG
,
Beschwerdegegnerin
betreffend
Rechtsöffnung
hat die Zivilkammer des Obergerichts in
Erwägung, dass
:
die Sozialregion B._ mit Betreibungsbegehren vom 14. Juli 2016 in eigenem Namen eine Betreibung gegen die C._ AG einleitete,
der Zahlungsbefehl vom 15. Juli 2016 dementsprechend die Sozialregion B._ als Gläubigerin nannte,
die Sozialregion B._ am 29. August 2016 beim Richteramt Solothurn-Lebern als Vertreterin von A._ in dessen Namen ein Rechtsöffnungsbegehren einreichte,
der Amtsgerichtspräsident dieses Rechtsbegehren mit Urteil vom 18. Oktober 2016 abwies, weil die im Zahlungsbefehl genannte Gläubigerin nicht identisch mit dem Gesuchsteller des Rechtsöffnungsbegehrens und dem Gläubiger des Rechtsöffnungstitels war,
die Sozialregion B._ dagegen am 3. November 2016 fristgerecht beim Obergericht Beschwerde einreichte und sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Urteils verlangte,
der Beschwerde nicht eindeutig entnommen werden kann, ob die Sozialregion B._ in eigenem Namen oder als Vertreterin von A._ Beschwerde führt,
diese Frage indessen offengelassen werden kann, da die Beschwerde ohnehin abzuweisen ist,
die Sozialregion B._ vorbringt, A._ habe die Lohnabtretungen und die Generalvollmacht ordnungsgemäss unterzeichnet,
dies nichts daran ändert, dass sich die Sozialregion B._ festlegen muss, ob sie im Betreibungsverfahren eine eigene Forderung im eigenen Namen oder ob sie als Vertreterin eine fremde Forderung geltend machen will, damit die erforderliche Identität zwischen dem im Rechtsöffnungstitel Berechtigten, dem Betreibenden und dem Gesuchsteller des Rechtsöffnungsbegehrens gegeben ist,
es einen Unterschied macht, ob der Gläubiger der in Betreibung gesetzten Forderung die Sozialregion B._ oder A._ ist,
auf die übrigen Vorbringen der Sozialregion B._ nicht weiter einzugehen ist, da diese keinerlei Bezug zum Rechtsöffnungsverfahren haben,
die Beschwerde somit offensichtlich unbegründet ist und deshalb sogleich ohne Einholung einer Beschwerdeantwort (Art. 322 ZPO) abgewiesen werden kann,
die Sozialregion B._ nach dem Ausgang des vorliegenden Verfahrens dessen Kosten von CHF 250.00 zu bezahlen hat,
erkannt
:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Sozialregion B._ hat die Kosten des obergerichtlichen Verfahrens von CHF 250.00 zu bezahlen.

## Considerations