# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e756a646-2a6c-469d-b5f7-8d65d7412c47
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Abänderung Unterhalt
Berufung gegen eine Verfügung des Einzelgerichts am Bezirksgericht Zürich, 3. Abteilung, vom 25. Juli 2013 (FP130116-L)
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Rechtsbegehren: (Urk. 1, sinngemäss)
In Abänderung des Entscheids des Tribunal de Première Instance du Canton de Genève vom 5. Dezember 2000 sei der Kläger bis auf  von der Pflicht zur Bezahlung von Kinderunterhaltsbeiträgen zu befreien.
Verfügung des Einzelgerichts am Bezirksgericht Zürich, 3. Abteilung, vom 25. Juli 2013:
(Urk. 15 S. 5)
" 1. Auf die Klage wird nicht eingetreten. 2. Das Gesuch des Klägers um Gewährung der unentgeltlichen
Rechtspflege wird abgewiesen. 3. Die Entscheidgebühr (Pauschalgebühr) wird festgesetzt auf
Fr. 240.–. 4. Die Gerichtskosten werden dem Kläger auferlegt. 5. Es wird dem Beklagten keine Umtriebsentschädigung zugespro-
chen. 6. (Schriftliche Mitteilung.) 7. Eine Berufung gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen von
der Zustellung an im Doppel und unter Beilage dieses Entscheids beim Obergericht des Kantons Zürich, Zivilkammer, Postfach 2401, 8021 Zürich, erklärt werden. In der Berufungsschrift sind die  zu stellen und zu begründen. Allfällige Urkunden sind mit  Verzeichnis beizulegen.
8. Gegen Ziff. 2 (unentgeltliche Rechtspflege) muss eine Beschwerde innert 10 Tagen von der Zustellung an im Doppel und unter Beilage dieses Entscheids beim Obergericht des Kantons Zürich, , Postfach 2401, 8021 Zürich, erklärt werden. In der  sind die Anträge zu stellen und zu begründen.  Urkunden sind mit zweifachem Verzeichnis beizulegen."
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## Considerations

Erwägungen:
Der Kläger nahm die angefochtene Verfügung am 5. August 2013 in Emp-
fang (Urk. 10). Mit Eingabe vom 6. August 2013 (bei der Vorinstanz am 7. August
2013 eingegangen) erhob der Kläger Einspruch gegen die Verfügung vom 25. Juli
2013 (Urk. 14). Die Vorinstanz leitete daraufhin die Rechtsmitteleingabe zusam-
men mit ihren Verfahrensakten ans Obergericht weiter, wo sie am 14. August
2013 einging (vgl. Urk. 14). Innert laufender Berufungsfrist zog der Kläger mit
Eingabe vom 21. August 2013 (am 22. August 2013 zur Post gegeben und am
23. August 2013 bei der Vorinstanz eingegangen) seinen Einspruch zurück
(Urk. 16). Hierorts ging der von der Vorinstanz weitergeleitete Rückzug am
27. August 2013 ein (vgl. Urk. 16). Das Verfahren ist dementsprechend abzu-
schreiben.
Ausgangsgemäss sind die Prozesskosten des Rechtsmittelverfahrens dem
Kläger aufzuerlegen (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Mangels erheblicher Umtriebe ist dem
Beklagten für das Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzuspre-
chen.