# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 79bcce0b-42b6-4c73-ac5c-fa0b1de34e7e
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
Der
Y._
Staatsangehörige
X._
, geboren
195
3
,
reiste im Jahre 1983 in die Schweiz ein (
Urk.
7/8/1,
Urk.
7/8/6), wo er verschiedene Arbeits
stellen im Bereich Gastronomie inne hatte (
Urk.
7/7/15-20) und von
1.
Oktober 1990 bis 3
1.
Mai 2007 bei der
Z._
tätig war (
Urk.
7/7/21).
Von
1.
Oktober
2007 bis
3
0.
September
2009 bezog er Arbeitslosenentschädigung (
Urk.
7/5/6,
Urk.
7/6
,
Urk.
7/12
).
X._
war
v
o
m
3.
Dezember 2009 bis
1
9.
April 2010
(letzter effektiver Arbeitstag:
3
0.
Dezember 2009
,
Urk.
7/14
)
bei der
A._
,
als Kellner
angestellt
(
Urk.
7
/4/59
,
Urk.
7/14
).
Am
6.
Juli 2011 meldete er sich unter Hinweis auf
durch einen Sturz
am 3
1.
Dezember 2009 erlittene Ellbogen
-
und Rückenverletzungen (
Urk.
7/8/8) bei der
Sozialversiche
rungsanstalt
des Kantons Zürich, IV-Stelle, zum
Leis
tungsbezug
an
(
Urk.
7/8,
Urk.
7/11)
. Die IV-Stelle
holte
die Arztberichte von PD
Dr.
med.
B._
, Facharzt
FMH für Orthopädische Chirurgie, vom
2.
September 2011 (
Urk.
7/15) und von
Dr
.
C._
,
Chiropraktor
SCG/ECU
,
vom 2
6.
September 2011 (
Urk.
7/19) ein und tätigte Abklärungen in beruflich-erwerblicher Hinsicht (
Urk.
7/3,
Urk.
7/5-6,
Urk.
7/14,
Urk.
7/20-21). Sie zog die Akten der Unfallversicherung, der AXA Winterthur, bei (
Urk.
7/1,
Urk.
7/4,
Urk.
7/16-17). Die IV-Stelle nahm den Bericht von
Dr.
C._
vom
1
8.
Novem
ber 2011 zu den Akten (
Urk.
7/23). Am 1
7.
Januar 2012 untersuchte
Dr.
med
.
D._
,
Facharzt
für Orthopädische Chirurgie und Trauma
tolo
gie,
vom Regionalen Ärztlichen Dienst (RAD) den Versicherten (
Urk.
7/27).
Mit Vorbescheid vom
9.
August 2012 kündigte die IV-Stelle
X._
an
, dass sein Leistungsbegehren abgewiesen werde (
Urk.
7/35). Dagegen liess der Versi
cherte am 2
7.
August 2012 vorsorglich Einwand erheben (
Urk.
7/36). Mit Ein
gabe vom
9.
Oktober 2012 liess er seinen Einwand ergänzen und den Bericht von
Dr.
C._
vom
2.
Oktober 2012 (
Urk.
7/39) einreichen (
Urk.
7/40).
Die IV
Stelle holte die Stellungnahme von RAD-Arzt
Dr.
D._
vom 1
1.
Januar 2013 ein (
Urk.
7/41/
2-
3).
Nach Prüfung des Einwandes verfügte die IV-Stelle am 1
6.
Januar 2013 wie vorbeschieden die Abweisung des Leistungsbegehrens (
Urk.
2).
2.
Hiergegen
führte
X._
am
7.
Februar 2013 Beschwerde und beantragte, in Aufhebung der angefochtenen Verfügung vom 1
6.
Januar 2013 sei
ihm
eine dem korrekt ermittelten Invaliditätsgrad entsprechende Invalidenrente auszu
richten. Eventualiter sei die Sache zur Neuabklärung an die Vorinstanz zurück
zuweisen (
Urk.
1 S. 2). Mit Beschwerdeantwort vom 1
2.
März 2013 beantragte die Beschwerdegegnerin Abweisung der Beschwerde (
Urk.
6, unter Beilage ihrer
Akten,
Urk.
7/1-45), was dem Beschwerdeführer mit Mitteilung vom 1
4.
März 2013 zur Kenntnis gebracht wurde (
Urk.
8).
3.
Auf die Vorbringen der Parteien und die eingereichten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Strittig und zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführer Anspruch auf eine In
validen
rente hat.
1.2
Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, es gehe nicht an, dass die Beschwerde
gegnerin den eigenen Abklärungen durch den RAD den Vorzug gebe, zumal die behandelnden Ärzte auch nach Kenntnisnahme der RAD-Aus
führungen an ihren Beurteilungen festhalten würden. Bei korrekter Würdigung aller vorliegende
n
Berichte ergebe sich, dass der Beschwerdeführer auch in an
gepasster Tätigkeit aufgrund der Rücken- und Ellbogenbeschwerden (und auf
grund deren Wechselwirkungen) nur noch ca. 40
%
arbeiten könne
(Urk. 1 S.
5). Hinsichtlich des
Valideneinkommens
führt der Beschwerdeführer aus, dass er ein Grundeinkommen von
Fr.
4‘500.-- gehabt habe. Es sei gerichts
notorisch, dass im Service noch Trinkgelder hinzukämen, welche ebenfalls zum
Valideneinkommen
gehörten (
Urk.
1 S. 5). Pro Monat habe
er rund
Fr.
1‘000.-- zusätz
lich eingenommen (
Urk.
1 S. 5). Das
Validen
ein
kommen
, das die
Beschwerde
gegnerin
ermittelt habe, liege doch deutlich unter dem Tabellenlohn
für
Hilfsar
beiten
(Z
entralwert), den die Beschwerde
gegnerin für die Bestimmung des Invalideneinkommens heranziehe. Richtigerweise seien die
Vergleichsein
kommen
zu parallelisieren
(
Urk.
1 S. 6). Unter Berücksichtigung aller Kriterien sei vorliegend auf jeden Fall ein Abzug von 25
%
vom Tabellenlohn gerecht
fertigt
. Es resul
tiere ein Invaliditätsgrad von 70
%
, was zum Anspruch auf eine ganze Rente führe
. Selbst unter der Annahme, der Beschwerdeführer könne tatsächlich eine angepasste Tätigkeit zu 80
%
ausüben, ergebe sich bei einem Tabellenlohnabzug von 25
%
ein Anspruch auf eine
Viertelsrente
(
Urk.
1 S. 7).
1.3
Die Beschwerdegegnerin stellt sich demgegenüber auf den Standpunkt,
der Bericht von
Dr.
C._
vom
2.
Oktober 2012 decke sich weitgehend mit seinem Bericht vom 1
8.
November 201
1.
Seine Befunde würde
n
nicht wesentlich von denen abweichen, die bei der RAD-Untersuchung vom 1
7.
Januar 2012 erhoben
worden seien.
Es
könne nicht nachvollzogen werden, weshalb
Dr.
C._
eine behinderungsangepasste Tätigkeit lediglich im gleichen Umfang wie die bishe
rige Tätigkeit als Kellner
als
möglich
erachte
(
Urk.
2.
S. 3)
.
Das
Valideneinkom
men
könne gestützt auf die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Kellner ermittelt werden (
Urk.
7 S. 2).
Im Gastgewerbe sei der Service im Preis inbegriffen. Trink
gelder, soweit sie einen wesentlichen Bestandteil des Lohnes darstell
t
en,
seien
AHV-pflichtige Lohnbestandteile. Der Arbeitgeber des Beschwerdeführers habe im Arbeitgeber-Fragebogen vom 1
5.
Juli 2011 keine Trinkgelder von
monatlich
Fr.
1‘000.-- als AHV-pflichtiger Lohnbestandteil abgerechnet. Der vom Arbeit
geber ausgerichtet Lohn liege nicht unter dem
Ta
bellenlohn
(LSE 2010,
Ziff.
56 Gastgewerbe/Gastronomie, Anforderungsniveau 4)
der entsprechenden Branche sondern gar über dem Branchendurchschnitt (
Urk.
7 S. 3)
, weshalb eine Paralle
lisierung entfalle.
Beim
Invalidenein
kommen
könne dem geforderten Abzug von 25
%
vom Tabellenlohn nicht entsprochen werden (
Urk.
2 S. 3).
Da sich das Belastungsprofil einschränkend bei der Stellensuche auswirke, verringere sich das Invalideneinkommen jedoch um 10
%
(
Urk.
2 S. 2).
Unter Berücksichtigung der Gesamtsituation könne bei einer 80%igen Arbeitsfähigkeit bei
vollschichti
ger
Präsenz und einem weiteren Abzug von 10
%
davon ausgegangen werden, dass die möglichen Abzüge vollumfänglich angemessen berücksichtigt worden seien (
Urk.
2 S. 3).
2.
2.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (
Art.
8
Abs.
1
des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozi
alversicherungsrechts [
ATSG
]
). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein (
Art.
4
Abs.
1
des Bun
desgesetzes über die Invalidenversicherung
[
IVG
]
). Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (
Art.
7
Abs.
1 ATSG). Für die Beur
teilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfä
higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (
Art.
7
Abs.
2 ATSG).
2.2
Bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40 Prozent besteht Anspruch auf eine
Viertelsrente
, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 60 Prozent auf eine
Dreiviertelsrente
und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent auf eine ganze Rente (
Art.
28
Abs.
2 IVG).
2.3
2.3.1
Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte haben die Beweise frei, das heisst ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu würdigen. Für das Beschwerdeverfahren bedeutet dies, dass das Sozialversicherungsgericht alle Beweismittel, unabhängig davon, von wem sie stammen, objektiv zu prüfen und danach zu entscheiden hat, ob die verfüg
baren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruches gestatten. Insbesondere darf es bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu würdigen und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines
Arztbe
richtes
ist also entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfas
send ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwer
den berücksichtigt, in Kenntnis der
Vorakten
(Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Situation einleuchtet und ob die Schluss
folgerungen begründet sind. Ausschlaggebend für den Beweiswert ist grund
sätzlich somit weder die Herkunft eines Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder Gut
achten (BGE 134 V 231 E. 5.1; 125 V 351 E. 3a).
2.3.2
Den
Stellungnahmen des RAD im Sinne von Art. 49 Abs. 3 der Verordnung über die Invalidenversicherung (IVV) kommt Beweiswert zu, wenn sie den allgemeinen beweisrechtlichen Anforderungen an einen ärztlichen Bericht genü
gen (BGE 125 V 351; vgl. E. 2.
3.1
). Die RAD-Ärzte resp. Ärztinnen müssen so
dann über die im Einzel
fall gefragten persönlichen und fachlichen Quali
fika
tio
nen verfügen (vgl. Urteile des Bundes
gerichtes 9C_724/2011 vom 23. Februar 2012 E. 3.2 und 9C_323/2009 vom 14. Juli 2009 E.
4.
3.1
f.
mit Hin
weisen).
Auch wenn die Rechtsprechung den Berichten versicherungsinterne
r
medizi
nische
r
Fachpersonen stets Beweiswert zuerkannt hat, so ist doch zu betonen, dass ihnen praxisgemäss nicht dieselbe Beweiskraft wie einem ge
richtlich oder einem im Verfahren nach
Art.
44 ATSG vom Versicherungsträger in Auftrag gegebenen Gutachten zukommt (BGE 135 V 465 E. 4.4 mit Hinweisen). Beste
hen auch nur geringe Zweifel an der Zuverlässigkeit und Schlüssigkeit der ver
sicherungsinternen ärztlichen Feststellungen, so sind ergänzende Abklärun
gen vorzunehmen (BGE 135 V 465 E. 4.4; 139 V 225 E. 5.2, je mit Hinweisen).
2.3.3
In Bezug auf Berichte von Hausärztinnen und Hausärzten darf und soll das Gericht der Erfahrungstatsache Rechnung tragen, dass diese mitunter im
Hinblick auf ihre auftragsrechtliche Vertrauensstellung in Zweifelsfällen eher zu Gunsten ihrer Patientinnen und Patienten aussagen (BGE 125 V 351 E. 3b/cc).
Gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sind auch die Berichte von behandeln
den Spezialärzten zurückhaltend zu gewichten
(BGE 125 V 351 E.
3b/cc; Urteil des Bundesgerichts 8C_787/2013 vom 14. Februar 2014 E. 3.3.2 mit Hinweisen).
3.
3.1
Die medizinische Aktenlage präsentiert sich wie folgt:
3.2
Nach der Verlaufskontrolle vom
8.
März 2011
stellte
Dr.
B._
die Dia
gnosen (1) Status nach Ellbogen-Kontusion links am 2
8.
Juli 1998 mit Abriss
-Fraktur
Epicondylus
ulnaris
und wahrscheinlich Fraktur des
Processus
coronoideus
links, (2) Status nach Resektion
Epicondylus
ulnaris
-Fragment sowie Bandraffung des
ulnaren
Seitenbandes am 3
1.
Juli 1998 (im
E._
), (3) Status nach
Arthotomie
und Abtragen
Osteophyten
im Be
reiche distaler
Humerus
, Gelenksbiopsien, aufklappende Osteotomie
Coronoid
, Rekonstruktion mediales Seitenband mit
Achilles
seh
nenallograft
,
Refix
ation
sowie (4) Status nach Revision mit
Ellbogen
total
prothese
links, Platten- und Schraubenentfernung,
Neurolyse
N.
ulnaris
Ellbogen links am
9.
September 2010 (
Urk.
7/15/2). Am
2.
September 2011 berichtete
Dr
.
B._
,
er habe den Beschwerdeführer letztmals am
8.
März 2011 in seiner Sprechstunde gese
hen. Der Ellbogen sei immer noch ordentlich schmerzhaft gewesen. In seinem angestammten Beruf im Service sei der Beschwerdeführer nicht mehr arbeitsfä
hig. In einer angepassten Tätigkeit sei der Beschwerdeführer allenfalls zu 40
%
arbeitsfähig. Dazu würden administrative Tätigkeiten oder
Überwachungstätig
keiten
gehören.
Es seien auf jeden Fall Tätigkeiten, bei welchen der linke, ope
rierte Arm nicht mittel oder schwer belastet werde. Der Beschwerdeführer dürfe maximal ein Gewicht von 5 kg heben (
Urk.
7/15
/1
).
3.
3
Im Arztbericht vom 2
6.
September
2011
diagnostizierte der
Chiropraktor
Dr.
C._
Diskushernien L2-3, L5-S1 sowie einen Status nach Distorsion der
Lenden
wirbelsäule
[LWS] (Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähig
keit,
Urk.
7/19/1). Als Ärztlicher Befund bezeichnete er eine therapieresistente
Lumboischialgie
. Die LWS sei nur beschränkt belastbar. Die bisherige Tätigkeit als Kellner sei dem Beschwerdeführer noch zu 50
%
zumutbar (
Urk.
7/19/2). Eine behinderungsangepasste Tätigkeit wäre dem Beschwerdeführer für vier Stunden pro Tag möglich (
Urk.
7/19/3).
3.4
3.4.1
RAD-Arzt
Dr.
D._
nannte in seinem Bericht vom 2
7.
Februar 2012 die fol
gen
den Diagnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit (
Urk.
7/27
/6
):
Schmerzhafte Bewegungs- und Belastungseinschränkungen des linken Ellenbogens bei Status nach mehreren operativ versorgten Traumata und Implantation einer
Ellbogengelenkstotalendoprothese
am
9.
September 2010 mit Sensibilitätsstörung
Digitus
IV und V linke Hand seit 2005
Schmerzhafte Bewegungs- und Belastungseinschränkung der LWS bei deutlichen
arthrotischen
Veränderungen der gesamten LWS mit flacher
Discushernie
L2/3 und flacher
Discushernie
L5/S1 mit Irritation der
Ner
venwurzel
L5 (MRI vom 1
3.
Januar 2010), bei der Untersuchung vom 1
7.
Januar 2011 keine Nervenwurzelreizsymptomatik
Als Diagnosen ohne Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit bezeichnete er einen Status nach Tonsillektomie ca. 1961 und eine beginnende
Coxar
t
hrose
beidseits (
Urk.
7/27/6).
3.4.2
Der „kritischen Würdigung der Aktenlage / Versicherungsmedizinischen Beur
teilung“ von
Dr
.
D._
ist zu entnehmen,
Dr.
C._
schreibe in seinem Bericht 1
8.
November 2011, die LWS-Mobilität sei deutlich reduziert bei In
kli
nation sowie Seitneigung nach links und
Reklination
. Bei der Untersuchung vom 1
7.
Januar 201
2
sei die LWS-Mobilität in Inklination nicht reduziert gew
esen (Fingerbodenabstand 20 cm)
, die Seitneigung nach links sei ebenfalls eingeschränkt, die
Reklination
nahezu aufgehoben.
Anders als von
Dr.
C._
beschrieben (
Lasègue
-Zeichen beidseits Schmerz provozierend lumbal bei ca.
60°), sei bei Untersuchung das Zeichen nach
Lasègue
beidseits negativ
gewesen
. Wie von
Dr.
C._
festgehal
ten sei die Neurologie der unteren Extrem
itäten weitgehend intakt, wobei
bei der RAD-Untersuchung
fehlende
Tibialis
-
posterior
-Reflex weder aus den Vorbefunden noch aus den erhobenen Befunden erklärbar sei. Dieser isolierte Reflexausfall habe insofern auch keinen
Krank
heitswert
(
Urk.
7/27/6). Bei der Anamneseerhebung sei dem Beschwerde
führer auch längeres Sitzen möglich gewesen (
Urk.
7/27/6-7).
3.4.3
Zur Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers hielt
Dr.
D._
fest
, dass der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Kellner seit dem 3
1.
De
zember 2009 nicht mehr arbeitsfähig sei
(Urk. 7/27/7)
.
In angepasster Tätigkeit (mit körperlich leichter wechselbelastender Tätigkeit ohne Hebe- und Tragebelastungen über 5 kg, ohne Arbeiten auf Leitern und Gerüsten, ohne häufige wirbelsäulenbelastende Zwangshaltungen und Tätig
kei
ten (Bücken, Hocken, Knien, Überkopfarbeit, Arbeiten in weiter
Armvor
halte
), ohne den linken Arm repetitive belastende Tätigkeiten, ohne Nässe
/
Kälteexpo
si
tion
bestehe eine 80%ige Arbeitsfähigkeit, die wegen ver
mehrten
Pausen
bedarfs
in einem 100%-Zeitpensum geleistet werden sollte
(
Urk.
7/27/7).
4.
RAD-Arzt
Dr.
D._
erstellte seinen Bericht vom 2
7.
Februar 2012
nach
umfas
sender
persönlicher Untersuchung des Beschwerdeführers und
in Kenntnis der
Vorakten
, welche er in seiner versicherungsmedizinischen Beurteilung ein
läss
lich würdig
t
(
Urk.
7/27/
6-7). Ebenfalls berücksichtigt werden
die
Beschwer
den des Beschwerdeführers (insbes.
Urk.
7/27/1). Der Bericht von
Dr.
D._
ist schlüssig und nachvollziehbar begründet. Die Arztberichte von
Dr.
B._
und
Dr.
C._
vermögen die Beurteilung von
Dr.
D._
nicht in Zweifel zu ziehen. Vor seinem Arztbericht vom
2.
September 2011 untersuchte
Dr.
B._
den Beschwerdeführer letztmals am
8. März 2011.
Dr.
B._
betont, dass dem Beschwerdeführer nur noch Tätigkei
ten, welche den linken Arm nicht mittel oder schwer belasten, zumutbar sei
e
n. Nicht zu über
zeugen
vermag daher seine
Einschätzung, dass dem Beschwerde
führer auch Tätigkeiten ohne solche Belastungen des linken Armes nur noch zu 40 % zumut
bar seien (E. 3.2). Dr.
C._
nahm am
2.
Oktober 2012 erneut Stellung, nach
dem der Beschwerdefüh
r
er am 2
7.
September 2009 bei ihm vor
stellig wurde, um die Beurteilung von
Dr.
D._
richtig zu stellen.
Dr.
C._
gelangt darin zwar zum Schluss, dass aus
chiropraktischer
Sicht eine starke Einschränkung und eine Arbeitsfähigkeit von 50
%
bestünde, begründet
dies aber mit den sub
jektiven Schilderungen der Beschwerden durch den Beschwer
deführer und den Untersuchungsbefunden vom 2
7.
September 2012, welche massgebend von den
Schmerzangaben des Beschwerdeführer
s
be
e
influsst waren (
Urk.
8/39). RAD-Arzt Dr.
D._
weist auch
zutreffend
darauf hin, dass die
Befunde von
Dr.
C._
im Bericht
vom
2.
Oktober 2012
sich weitgehend mit denjenigen im
Bericht vom 1
8.
November 2011
decken würden
(
Urk.
7/41/
2
)
.
Den durch die Rückenbeschwerden beeinflussten Leistungseinschränkungen trug
Dr.
D._
indes nachvollziehbar Rechnung und die von
Dr.
C._
pos
tulierte zeitliche
Limit
e
ist weder begründet noch nachvollziehbar.
Die behan
delnden Ärzte nehmen darauf keinen Bezug.
Somit ist auf den
überzeugenden
Bericht von
Dr.
D._
vom 2
7.
Februar
2012 (
Urk.
7/27) abzustellen.
Weitere Abklärungen zum medizinischen Sachverhalt können unterbleiben.
5.
5.1
Zu prüfen bleibt
,
wie sich die gesundheitlichen Einschränkungen des Beschwer
deführers in erwerblicher Hinsicht auswirken.
5.2
5.2.1
Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad gemäss
Art.
16 ATSG in Verbindung mit
Art.
28a
Abs.
1 IVG aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog.
Invalideneinkom
men
), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog.
Validenein
kommen
). Der
Einkom
mensvergleich
hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypo
thetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und ein
ander gegenübergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der
Inva
liditätsgrad
bestimmen lässt (allgemeine Methode des
Einkommensver
gleichs
; BGE 130 V 343 E. 3.4.2 mit Hinweisen).
5.2.2
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung ist für die Ermittlung des
Validen
ein
kommens
entscheidend, was die versicherte Person im Zeitpunkt des
frühest
möglichen Rentenbeginns nach dem Beweisgrad der überwiegenden Wahr
schein
lichkeit als Gesunde tatsächlich verdient hätte. Dabei wird in der Regel am zuletzt erzielten, nötigenfalls der Teuerung und der realen
Einkom
mensent
wicklung
angepassten Verdienst angeknüpft, da es empirischer Erfahrung ent
spricht, dass die bisherige Tätigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt wor
den wäre. Ausnahmen müssen mit überwiegender Wahrschein
lichkeit erstellt sein (BGE 129 V 222 E. 4.3.1 mit Hinweisen). Bezog eine versi
cherte Person aus invaliditätsfremden Gründen (z.B. geringe Schulbildung, fehlende berufliche Ausbildung, mangelnde Deutschkenntnisse, beschränkte
Anstellungsmöglich
keiten
wegen
Saisonnierstatus
) ein deutlich unterdurch
schnittliches Einkommen, ist diesem Umstand bei der Invaliditätsbemessung nach
Art.
16 ATSG Rechnung zu tragen, sofern keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass sie sich aus freien Stücken mit einem bescheideneren
Einkom
mensniveau
begnügen wollte (BGE 125 V 146 E. 5c/
bb
mit Hinweisen). Nur dadurch ist der Grundsatz gewahrt, dass die auf invaliditätsfremde Gesichts
punkte zurückzuführenden
Lohnein
bussen
entweder überhaupt nicht oder aber bei beiden Vergleichseinkommen gleich
mässig zu berücksichtigen sind (BGE 129 V 222 E. 4.4). Diese Paralleli
sierung der Einkommen kann praxisgemäss entweder auf Seiten des
Validen
ein
kommens
durch eine entsprechende Herauf
setzung des effektiv erzielten Ein
kommens oder durch Abstellen auf die sta
tistischen Werte (vgl. SVR 2008 IV Nr. 2 S. 3, I
697/05 und Urteil des Bundes
gerichts I 750/04 vom
5.
April 2006 E.
5.5) oder aber auf Seiten des
Invaliden
einkommens
durch eine entsprechende Herab
setzung des statistischen Wertes (vgl. Urteil des Bundesgerichts U 454/05
vom
6.
September 2006 E. 6.3.3 mit Hinweisen) erfolgen (BGE 134 V 322 E. 4.1 mit Hinweisen).
5.2.3
Für die Bestimmung des Invalideneinkommens ist primär von der beruflich-erwerblichen Situation auszugehen, in welcher die versicherte Person konkret steht. Ist kein solches tatsächlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben, namentlich weil die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbstätigkeit aufge
nommen hat, so können nach der Rechtsprechung Tabellenlöhne gemäss den vom Bundesamt für Statistik periodisch herausgegebenen
Lohnstrukturerhebun
gen
(LSE) herangezogen werden (BGE 126 V 75 f. E. 3b/
aa
und
bb
, vgl. auch BGE 129 V 472 E. 4.2.1). Für die Invaliditätsbemessung wird praxisgemäss auf die standardisierten Bruttolöhne (Tabellengruppe A) abgestellt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 mit Hinweis), wobei jeweils vom so genannten Zentralwert (Median) auszugehen ist. Bei der Anwendung der Tabellengruppe A gilt es ausserdem zu berücksichtigen, dass ihr generell eine Arbeitszeit von 40
Wochenstunden zugrunde liegt, weshalb der massgebliche Tabellenlohn auf die entsprechende betriebsübliche Wochenarbeitszeit aufzurechnen ist (BGE 129 V 472 E. 4.3.2, 126 V 75 f. E. 3b/
bb
, 124 V 321 E. 3b/
aa
; AHI 2000 S. 81 E. 2a).
Wird das
Inva
li
den
ein
kommen
auf der Grundlage von statistischen Durch
schnitts
werten ermittelt, ist der entsprechende Ausgangswert allenfalls zu kürzen. Mit dem sogenannten Leidensabzug wurde ursprünglich berücksichtigt, dass versicherte Personen, welche in ihrer letzten Tätigkeit körperliche Schwer
arbeit verrichteten und nach Eintritt des Gesundheitsschadens auch für leichtere Arbeiten
nurmehr
beschränkt einsatzfähig sind, in der Regel das entsprechende durchschnittliche Lohnniveau gesunder Hilfsarbeiter nicht erreichen. Der ursprünglich nur bei Schwerarbeitern zugelassene Abzug entwickelte sich in der Folge zu einem all
gemeinen behinderungsbedingten Abzug, wobei die Rechtsprechung dem Umstand Rechnung trug, dass auch weitere persönliche und berufliche Merk
male der versicherten Person wie Alter, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Natio
nalität oder Aufenthaltskategorie sowie Beschäf
tigungs
grad Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes haben können. Ein Abzug soll aber nicht automatisch, sondern nur dann erfolgen, wenn im Einzelfall Anhalts
punkte dafür bestehen, dass die versicherte Person wegen eines oder mehrerer dieser Merkmale ihre gesundheitlich bedingte (Rest
)Arbeitsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeits
markt nur mit unterdurchschnittlichem Einkommen verwerten kann. Bei der Bestimmung der Höhe des Abzuges ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale auf das Invalideneinkommen unter Würdigung der Umstände im Ein
zelfall gesamthaft zu schätzen und insgesamt auf höchstens 25
%
des
Tabel
lenlohnes
zu begrenzen (vgl. zum Ganzen BGE 126 V
75). Dabei ist zu beach
ten, dass allfällige bereits bei der Parallelisierung der Vergleichseinkommen mitverantwortliche invaliditätsfremde Faktoren im Rahmen des sogenannten Leidensabzuges nicht nochmals berücksichtigt werden dürfen (BGE 134 V 322 E. 5.2).
5.
3
5.
3
.1
Der
Arbeitsvertrag
mit
der
A._
war bis
1
9.
April 2010
be
fris
tet
(Urk. 7/4/59, Urk. 7/14/1).
Ob der Beschwerdeführer nach Saisonende wei
terhin als Kellner tätig oder für die neue Saison wieder
bei dieser Arbeitgeberin beschäftigt gewesen wäre
, ist somit nicht sicher.
Er
war bereits früher im
Gast
gewerbe
tätig
(
Urk.
7/7/16-20)
, bevor er für rund
17 Jahre bei der
Z._
arbeitete
(Urk. 7/7/21)
. Nachdem aber keine Anhalts
punkte dafür bestehen, dass der Beschwerdeführer
erneut eine Stelle bei der
Z._
gesucht und gefunden hätte
(vgl. Urk. 7/7/21),
und er zuletzt als Kellner tätig
war,
rechtfertig
t es sich,
beim
Validenein
kommen
auf
diese Einkünfte abzustellen. Hierbei ist zu seinen Gunsten davon auszugehen, dass er zwischen den einzelnen Saisons eine vergleichbare Arbeit gesucht hätte. G
emäss Schwei
zerischer Lohnstrukturerhebung (LSE)
wäre
von dem in der LSE 2010 (S. 27, Tabelle TA1) für Arbeitnehmer des Anforderungsniveaus 4 (einfache und repe
titive Tätigkeiten) im Sektor 3 (Dienstleistungen)/
Ziff.
56 Gastronomie angege
benen Bruttomonatslohn von Fr. 3‘895.-- auszugehen (Lohn, über dem beziehungsweise unter dem sich 50 % aller Lohnangaben befinden [soge
nannter Zentralwert], unter
anteilsmässiger
Berücksichtigung des 13. Monats
lohnes und standardisiert auf 40 Wochenstunden). Unter Berücksichtigung der im Jahr 2010 geltenden im Sektor 3/Gastgewerbe/Beherb
erg
ung und Gastronomie
betriebsüb
lichen
wöchentlichen Arbeitszeit von 42.3 Stunden sowie der
Nomi
nallohnent
wicklung
für Männerlöhne von 2150 Punkten im Jahr 2010 auf 2171 Punkte im Jahr 2011 (Die Volkswirtschaft 1/2-2014, Tabelle B9.2 und B10.3, S. 94 f.) würde ein Einkommen von Fr. 49‘910.-- (Pensum 100 %)
resultieren
. Dieses liegt unter dem von der Beschwerdegegnerin ermittelten
Validenein
kommen
von
Fr.
54‘921.80 (
Urk.
2 S. 2)
. Es ist nicht zu beanstanden, dass die
Beschwerde
gegnerin
auf den zuletzt erzielten Lohn abgestellt hat. Der Beschwer
deführer war bereits in der Gastronomie im Service tätig, so dass es nicht unwahrs
cheinlich ist, dass er bei einem anderen Arbeitgeber im
Gastro
nomiesektor
auch in der Zwischensaison
einen vergleichbaren Lohn erhalten h
ätte
. Aus dem Vergleich von Tabellenlohn mit dem zuletzt erzielten Lohn ergibt sich auch, dass
der Beschwerdeführer
bei der
A._
kein
unterdurchschnittliches Einkommen erzielt
hat
. Im Übrigen
legt
der Beschwer
deführer
n
icht dar und besteht kein Anhalt dafür
, dass eine auf
invaliditäts
fremde
Gesichts
punkte zurückzuführen
de
Lohneinbusse
bestanden hätte.
Damit
ist keine
Einkommensparall
el
isierung
durchzuführen
.
Die Behauptung des Beschwerde
führers, welcher nach Beginn seiner Anstellung am
3.
Dezember 20
09
bis zu seinem letzten effektiven Arbeitstag am 3
0.
Dezember 20
09
keine 30 Tage im
besagten
Hotel
tätig war, er habe pro Monat
Fr.
1‘000.-- an Trink
geldern erhalten (E. 1.2), ist nicht belegt.
Im
Arbeit
geber-Fragebogen (
Urk.
7/14)
werden
keine Einkünfte durch Trinkgelder erwähnt, we
shalb eine ergänzende Befragung der Arbeitge
berin des Beschwer
deführers unterbleiben kann.
Es
ergibt sich ein
Valideneinkommen
von
Fr. 54‘92
2.--
.
5.
3
.2
Hinsichtlich des Invalideneinkommens blieb unbestritten,
dass dieses
anhand der
Tabellen
löhne
zu ermitteln
ist und ohne Berücksichtigung einer
Leistungs
einbusse
Fr. 61‘776.-- betragen würde (Urk. 1 S. 6, Urk. 2 S. 2). Diese
Leistungs
einbusse
beträgt gemäss Bericht von
Dr.
D._
vo
m
27. Februar 2012 (Urk. 7/27), auf welchen abzustellen ist, 20 %, was zu einem Einkommen von
Fr.
49‘421.-- führt. Die Beschwerdegegnerin gewährte einen Abzug von 10
%
(
Urk.
2 S. 2), wobei den
Akten zu entnehmen
ist
,
dass
sie
dabei
das Alter des Beschwerdeführer
s
(
Urk.
1 S. 7)
berücksichtig
en
wollte
(
Urk.
8/41/3).
Dieser Abzug ist angemessen. Es resultiert ein
Invalidenein
kommen
von Fr. 44‘479.--.
5.
3
.3
Beim Einkommensvergleich (
Valideneinkommen
Fr.
54‘922--,
Invalidenein
kom
men
Fr.
44‘479.--) ergibt sich eine Erwerbseinbusse von
Fr.
10‘443.-- bzw. ein Invaliditätsgrad von 19 % und damit kein Anspruch auf eine Invalidenrente (E.
2.2). Im Übrigen würde auch der vom Beschwerdeführer geltend gemachte Abzug von 25 % vom Tabellenlohn (
Urk.
1 S. 7) nur zu einem
rentenaus
schlies
senden
Invalid
i
tätsgrad von
aufgerundet
3
3
% führen (
Valideneinkommen
Fr.
54‘922--,
Invalidenein
kommen
Fr.
37‘066
.
, Erwerbseinbusse von
Fr.
17‘856.
), womit der Beschwerdeführer auch mit
diesem Vorbringen (
Urk.
1 S.
7)
nicht durchdringt.
Demnach ist die Beschwerde abzuweisen.
6.
Da es um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen geht, ist das vorliegende Verfahren kostenpflichtig. Die Gerichtskosten sind nach dem
Verfahrensaufwand und unabhängig vom Streitwert festzulegen (Art. 69 Abs. 1
bis
IVG) und auf Fr.
6
00.-- anzusetzen. Entsprechend dem Ausgang des Ver
fah
rens sind sie de
m Beschwerdeführer aufzuerlegen.