# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a418d23f-e1d9-4751-bdec-235fc4157cf7
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2009
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

hat sich ergeben:
I.
A.
Mit Schreiben an ihre Angehörigen vom 1. Juni 2007 teilte die Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) mit, dass die Assistierenden gemäss gängiger Praxis der ZHW in Lohnklasse 14 eingestuft seien. In Nachachtung einer Aufforderung des Hochschulamts erfolge neu eine Einstufung in die Lohnklasse 17 Stufe 3. Diese Einstufung erfolge rückwirkend auf den Zeitpunkt der ersten Anstellung und betreffe alle wissenschaftlichen Assistierenden mit Abschluss auf Hochschulstufe, welche per 1. Mai 2007 eine Anstellungsverfügung bei der ZHW hätten.
B.
B, C, D, E und F waren bei der ZHW als wissenschaftliche Assistenten tätig gewesen. Sämtliche Arbeitsverhältnisse sind spätestens im Jahr 2006 beendet worden. Besoldungsmässig waren alle fünf Assistenten in Lohnklasse 14 eingereiht. Mit Schreiben an die ZHW vom 6. bzw. vom 9. August 2007 machten sie geltend, dass sie in die Lohnklasse 17 hätten eingereiht werden müssen, und forderten deshalb Lohnnachzahlungen.
Unter Bezugnahme auf diese Begehren wies die ZHW mit Schreiben vom 7. bzw. 14. August 2007 darauf hin, dass eine rückwirkende Lohnnachzahlung nur denjenigen Assistierenden gewährt werde, die per 1. Mai 2007 einen Arbeitsvertrag mit der ZHW hatten. Für jene Assistierenden, die früher aus der ZHW ausgeschieden seien, werde eine Rechtspflicht nicht anerkannt.
II.

## Considerations