# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** ba4559ad-0046-42e3-a74b-bc393bf63088
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Ehescheidung
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichtes im ordentlichen Verfahren des Bezirksgerichtes Uster vom 31. Juli 2020; Proz. FE160197
Rechtsbegehren:
A. Schlussanträge des Klägers (act. 61 S. 2): "1. Die Ehe der Parteien sei gestützt auf Art. 114 ZGB zu scheiden. 2. Über die Kinderbelange (elterliche Sorge, Betreuung) sei gemäss
der am 5. Dezember 2016 geschlossenen Vereinbarung zu .
3. Eventualiter seien die Kinder C._, geb. tt.mm.2004 und D._, geb. tt.mm.2006 unter die alleinige Obhut des Klägers zu stellen.
4. Die Erziehungsgutschriften für die Berechnung künftiger AHV-/ seien den Parteien je zur Hälfte gutzuschreiben.
5. Eventualiter seien die Erziehungsgutschriften für die Berechnung künftiger AHV-/IV-Renten dem Kläger gutzuschreiben.
6. Die Parteien seien zu verpflichten, gemeinsam für den Unterhalt und die Erziehung der Kinder C._, geb. tt.mm.2004 und D._, geb. tt.mm.2006 sowie E._, geb. tt.mm.2001 ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis zum Abschluss einer  Erstausbildung (auch über die Mündigkeit hinaus) aufzukommen. Dabei übernehmen die Parteien diejenigen Kosten für die Kinder, die während der Zeit anfallen, die sie beim  Elternteil verbringen jeweils selber (insbesondere , Anteile Miete, Alltagsbekleidung etc.). Regelmässig  Kinderkosten wie Krankenkasse, Gesundheitskosten, Sport- und Musikkosten, Freizeitkurse, Sportbekleidung und - ausrüstung, ausserschulische Betreuung wie Hortkosten, , Kosten für den öffentlichen Verkehr, Handy, Taschengeld etc. werden von den Parteien je zur Hälfte beglichen. Die  oder vertraglichen Kinderzulagen sowie die Kinderrenten der SVA Zürich, IV-Stelle, werden den Parteien je zur Hälfte an die regelmässig anfallenden Kinderkosten angerechnet.
7. Eventualiter sei die Beklagte zu verpflichten, an den Unterhalt der Kinder angemessenen Unterhaltsbeiträge zuzüglich allfälliger , jeweils am Ersten eines Monates im Voraus zu , zahlbar ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis zum Ab-
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schluss der ordentlichen Erstausbildung des jeweiligen Kindes, auch über die Mündigkeit hinaus.
8. Es sei festzustellen, dass sich die Parteien ab Rechtskraft des  keinen nachehelichen Unterhalt schulden.
9. Die güterrechtliche Auseinandersetzung sei wie folgt :
9.1 Es sei die heute im hälftigen Miteigentum der Parteien  Liegenschaft an der F._-strasse ... in G._, Grundbuchblatt 1, Kataster Nr. 2, mit Wirkung per  des Scheidungsurteils in das Alleineigentum der  zu übertragen, dies gegen eine güterrechtliche  in der Höhe von Fr. 247'500.– an den Kläger und es sei dementsprechend das Grundbuchamt H._ anzuweisen, die heute auf den Namen beider Parteien im Grundbuch eingetragene Liegenschaft mit Wirkung per Rechtskraft des Scheidungsurteils in das Alleineigentum der Beklagten zu übertragen.
9.2 Eventualiter sei die heute im hälftigen Miteigentum der  stehende Liegenschaft an der F._-strasse ... in G._, Grundbuchblatt 1, Kataster Nr. 2, mit Wirkung per Rechtskraft des Scheidungsurteils in das Alleineigentum des Klägers zu übertragen, dies gegen eine güterrechtliche  in der Höhe von Fr. 247'500.– an die  oder in Verrechnung des güterrechtlichen Anspruchs des Klägers gegenüber der Beklagten.
9.3 Die Beklagte sei weiter zu verpflichten, dem Kläger innert 30 Tagen ab Rechtskraft des Scheidungsurteils einen  Ausgleichsbetrag in richterlich zu bestimmender Höhe zu bezahlen.
10. Die hypothetische Austrittsleistung bei der Pensionskasse der ... [Versicherungsgesellschaft] des Klägers sei mit der  der PK der Beklagten zu verrechnen. Ein allfälliges  der Beklagten sei mit dem güterrechtlichen Ausgleichsbetrag zu verrechnen.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zzgl. 8% MwSt. zu Lasten der Beklagten."
B. Schlussanträge der Beklagten (act. 284 S. 2 f.): "1. Die Ehe der Parteien sei gestützt auf Art. 114 ZGB zu scheiden. 2. 2.1. Die Elterliche Sorge, Obhut und Betreuung der Kinder C._
(geb. tt.mm.2004} und D._ (geb. tt.mm.2006) und die Auf-
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teilung der Erziehungsgutschriften seien gemäss Ziffern 2, 3, 5 und 6 der Teilvereinbarung vom 29.11.2017 zu regeln.
Auf die Anordnung einer Beistandschaft gemäss Ziffer 4 der Teilvereinbarung vom 29.11.2017 sei zu verzichten.
2.2. Es seien die Weisungen gemäss Ziffer 5 der Teilvereinbarung vom 29.11.2017, lit. l, um folgenden Zusatz zu ergänzen:
Der Vater hat die Ausweise nach Gebrauch umgehend der  zurück zu geben.
2.3 Es sei der zivilrechtliche Wohnsitz der Kinder bei der Mutter zu belassen.
2.4 (Unterhalt E._; ersatzlos gestrichen) 2.5 Es sei der Kläger zu verpflichten, der Beklagten an den Barun-
terhalt von C._ und D._ monatlich vorschüssig je  Beträge zu bezahlen:
Für C._: ab Rechtskraft bzw. ab August 2021 [recte: 2020] bis zum Abschluss der Erstausbildung Fr. 1'300.00 Für D._: ab Rechtskraft bzw. ab August 2021 [recte: 2020] bis zum Abschluss der ordentlichen Schulpflicht Fr. 1'000.00 ab Lehrantritt/ Gymnasium bis zum Abschluss der Erstausbildung Fr. 1'300.00 zuzüglich allenfalls bezogene Kinder- oder Ausbildungszulagen, abzüglich allfälliger an die Beklagte direkt ausbezahlte Kinder-
renten für C._ und D._. 2.6. Diese Unterhaltsbeiträge gemäss Ziffer 2.5. hievor sei gemäss
üblicher Praxis zu indexieren. 3. 3.1. Der Kläger sei zu verurteilen, der Beklagten gestützt auf Art. 125
ZGB während 6 Jahren ab Rechtskraft des Scheidungsurteils einen monatlich vorschüssig zahlbaren persönlichen  in der Höhe von Fr. 2'000.00 zu bezahlen.
Sollte entgegen Begehren Ziff. 2.5. hiervor der Kläger zur  von tieferen Kinderunterhaltsbeiträgen verpflichtet , wäre der persönliche Unterhaltsbeitrag der Beklagten  vorstehendem Absatz um den fraglichen Differenzbetrag zu erhöhen.
3.2. Dieser Unterhaltsbeitrag sei gemäss üblicher Praxis zu .
4.
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4.1. Es sei das Miteigentum der Parteien an der Liegenschaft F._-strasse ..., ... G._ (GB G._, Blatt 3, . 4, Plan Nr. 5) aufzulösen und die Liegenschaft gegen  der auflastenden Hypothekarschulden dem  der Beklagten zuzuweisen.
4.2 Es sei die Beklagte zu verpflichten, dem Kläger in Abgeltung seiner güterrechtlichen Ansprüche den Betrag von Fr. 10'520.00, eventualiter Fr. 35'520.00, zu bezahlen.
Es sei die Beklagte berechtigt zu erklären, die güterrechtliche Ausgleichszahlung mit den ihr oder den Kindern , zukünftigen Unterhaltszahlungen zu verrechnen.
4.3. Es sei der Kläger anzuweisen, die Betreibung Nr. 6 des  Uster vom 11.01.2018 gegen die Beklagte auf seine Kosten löschen zu lassen.
4.4. Es sei festzustellen, dass die Parteien nach Vollzug von Ziffer 4.1. bis 4.3. mit Ausnahme der vom Gemeinwesen  Kinderalimente und allenfalls zurückgeforderte Kinderrenten von Sozialversicherungen, die der Beklagten direkt ausbezahlt wurden, güterrechtlich per Saldo aller gegenseitigen Ansprüche auseinandergesetzt sind.
5. Es seien die Vorsorgeeinrichtungen des Klägers (Vorsorge ..., ... PK) nach Rechtskraft des Scheidungsurteils richterlich  und zu ermächtigen gestützt auf Art. 22 FZG den Betrag von mindestens Fr. 42'160.00 (Stichtag 01.01.2017) an die  der Beklagten (I._ AG, ... [Adresse], -Nr. 7) zu übertragen.
Richterliche Ermessen oder anderes Beweisergebnis .
6. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zulasten des Klägers (inkl. MwSt von 8 % bis 31.12.2017, bzw. 7.7 % ab 01.01.2018), wobei der unentgeltlichen Rechtsvertreterin Frist für die  einer detaillierten Kostennote anzusetzen sei."
C.1 Schlussanträge der Kindervertreterin in Bezug auf E._ (act. 92 S. 2): "1. Es sei die von den Eltern am 31. August 2017 unterzeichnete El-
ternvereinbarung zu genehmigen. 2. Es sei die Tochter E._, geb. tt.mm.2001, unter die elterliche
Sorge der Mutter zu stellen. 3. Es sei der Vater zu verpflichten, gestützt auf Art. 285a ZGB, von
ihm bezogene Renten und allfällige Kinder- bzw.  nach Erhalt an die Mutter weiterzuleiten.
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Eine Bezifferung des Unterhalts wird bis zur vollständigen Vorlage der Unterlagen zu den finanziellen Verhältnissen ausdrücklich vorbehalten."
C.2 Schlussanträge der Kindervertreterin in Bezug auf C._ und D._ (act. 92 S. 3 ff.): "1. Es seien die Kinder C._, geb. tt.mm.2004, und D._, geb.
tt.mm.2006, unter der gemeinsamen elterlichen Sorge der Eltern zu belassen und unter die alternierende Obhut beider Eltern zu stellen.
2. Der Wohnsitz von C._ und D._ sei vom Gericht .
3. Es sei die folgende Betreuungsregelung anzuordnen: A. Alltagsbetreuung: a) Regelung bis zum Eintritt von D._ in die Oberstufe: - an den Wochenenden von Freitagabend, 17.00 Uhr, bis Sonn-
tagabend, 19.00 Uhr, alternierend (der Vater in den geraden Kalenderwochen; die Mutter in den ungeraden );
- von Sonntagabend, 19.00 Uhr, bis Mittwochnachmittag () durch die Mutter;
- von Mittwochmittag (Schulschluss) bis Freitagabend 17.00 Uhr durch den Vater, wobei seitens des Vaters darauf Rücksicht zu nehmen sei, wenn C._ oder D._ ab und an auch  Mittwochnachmittag bei der Mutter verbringen möchte.
- Die Jokertage der Kinder seien je zur Hälfte, d.h. je ein Tag pro Eltern, aufzuteilen.
b) Regelung ab Eintritt von D._ in die Oberstufe (somit nach den Sommerferien 2018):
Abwechslungsweise in den geraden Kalenderwochen durch den Vater und in den ungeraden Kalenderwochen durch die Mutter jeweils sieben Tage am Stück, beginnend am vorher gehenden Freitag, 17.00 Uhr oder Schulschluss, wenn die Schule später enden sollte.
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B. Feiertagsregelung I Regelung von schulfreien Tagen: Es sei festzulegen, dass mit Ausnahme von Weihnachten und
Neujahr für Feiertage und schulfreie Tage I Nachmittage der  Wochenbetreuungsrhythmus massgebend sei und die  in Berücksichtigung der nachfolgenden Präzisierungen die Feiertage und schulfreien Tage bei demjenigen Elternteil , welcher nach dem Wochenrhythmus an den Wochenende gerade die Betreuung innehat.
Präzisierungen zu den Osterfeiertagen: Die Osterfeiertage dauern von Gründonnerstag bis und mit Oster-
montag. Am darauffolgenden Dienstag, Schulbeginn, wechseln die Kinder zum anderen Elternteil.
Präzisierungen zu den Pfingstfeiertagen: Die Pfingstfeiertage dauern von Pfingstsamstag bis und mit
Pfingstmontag. Am darauffolgenden Dienstag, Schulbeginn, wechseln die Kinder zum anderen Elternteil.
Regelungen über Weihnachten und Neujahr: In ungeraden Jahren: - Ab Schulschluss vor Weihnachten bis am 31. Dezember,
12.00 Uhr bei der Mutter. - Vom 31. Dezember, 12.00 Uhr bis Schulbeginn beim Vater. In geraden Jahren: - Ab Schulschluss vor Weihnachten bis am 31. Dezember,
12.00 Uhr beim Vater - Vom 31. Dezember, 12.00 Uhr bis Schulbeginn bei der Mut-
ter. C. Ferienregelung: Je in der Hälfte der Ferien gemäss folgender Regelung: Während den Sommerferien in der ersten Hälfte der Ferien durch
die Mutter und in der zweiten Hälfte durch den Vater. In den  Ferien (mit Ausnahme der Weihnachts- und ) in der ersten Hälfte durch die Mutter und in der zweiten Hälfte durch den Vater.
Präzisierungen zu den Schulferien: Die Ferien beginnen am Freitag, Schulschluss, und enden am
Montag, Schulbeginn, ab dann gilt die normale Alltagsbetreuung. Bei Ferien von der Dauer von zwei Wochen erfolgt der Wechsel vom einem zum anderen Elternteil in der Mitte der Ferien jeweils am Samstag um 12.00 Uhr. Bei Ferien von ungerader Anzahl , ist die Mitte der Ferien der Mittwoch der mittleren Woche, 12.00 Uhr.
Es sei festzulegen, dass die Ferienregelung der Alltags- und der Feiertagsbetreuung vorgeht.
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4. Es seien die Eltern zu verpflichten, wie folgt für den Unterhalt der Kinder aufzukommen:
a. Für diejenigen Kosten der Kinder, die während der Zeit , die sie beim betreuenden Elternteil verbringen (insb. Verpflegung, Anteil Miete, Alltagsbekleidung, Ferien,  etc.).
b. Für freiwillige Schul- Sportlager, Camps, Hobbies zu  sie die Kinder anmelden und an welchen der andere Elternteil keinen Kostenbeitrag leisten kann oder möchte.
c. Es sei die Mutter zu verpflichten, die Kosten für die Tochter C._ zu bezahlen, so insbesondere für die , Gesundheits- und Therapiekosten, Ausbildung, , Schulkosten, obligatorische Klassenlager, Sport- und Musikkosten, bis anhin besuchte Freizeitkurse,  und -ausrüstung Kosten für den öffentlichen , Handy Taschengeld, Coiffeur, Zahnarzt etc.
d. Es sei der Vater zu verpflichten, die Kosten für den Sohn D._ zu bezahlen, so insbesondere für die , Gesundheits- und Therapiekosten, Ausbildung, , Schulkosten, obligatorische Klassenlager, Sport- und Musikkosten, bis anhin besuchte Freizeitkurse,  und -ausrüstung Kosten für den öffentlichen , Handy, Taschengeld, Coiffeur, Zahnarzt etc.
e. Es seien beide Elternteile für berechtigt zu erklären, von ihnen bezogene Kinder- bzw. Ausbildungszulagen sowie Renten für die Kinder C._ und D._ für die  der Kinder im eigenen Haushalt zu verwenden.
5. Es sei gestützt auf Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB für die Kinder C._ und D._ eine Beistandschaft anzuordnen.
6. Es seien den Eltern die folgenden Weisungen zu erteilen: a. Alles zu unterlassen, was das Verhältnis der Kinder zum an-
deren Elternteil negativ beeinflussen könnte. b. Die laufende Gesprächstherapie und Behandlung der Kinder
beim KJPP H._ solange weiterzuführen und zu , bis ein gemeinsamer Entscheid der Eltern und einer Fachperson vorliegt.
c. Über ärztliche, die Kinder betreffende Belange (auch über Arzttermine), unverzüglich dem anderen Elternteil Mitteilung zu machen und die Namen der behandelnden Arzte bekannt zu geben.
d. Mitteilungen der Schule unverzüglich, spätestens jedoch 24 Stunden nach Erhalt, dem anderen Elternteil weiter zu leiten.
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e. An Elternabenden in der Schule nur teilzunehmen, wenn diese nicht in ihre Betreuungszeit fallen, vorbehältlich einer anderen mit dem anderen Elternteil getroffenen .
f. An Schulgesprächen, welche nicht mit beiden Elternteilen getrennt durchgeführt werden können, alternierend .
g. Veranstaltungen der Kinder (bspw. Schulanlässe, spezielle Anlässe im Zusammenhang mit der Freizeitausübung der Kinder) nur zu besuchen, wenn diese in die eigene  fallen.
h. Den Kindern an ihren Geburtstagen den Kontakt zum  Elternteil zuzulassen.
i. Sofern nicht zwingende oder dringende Gründe dagegen sprechen, während ihren Betreuungszeiten Spontanbesuche der Kinder beim anderen Elternteil zuzulassen.
j. Gegenüber Drittpersonen und gegenüber den Kinder nicht negativ über den anderen Elternteil zu kommunizieren.
k. Im sachlichen Ton mit dem anderen Elternteil zu  und im Falle einer schriftlichen Kommunikation mit der Anrede "Hoi" und Vornamen des anderen Elternteils  mit "Gruss" und eigenem Namen zu versehen.
I. Die Mutter sei anzuweisen, sicherzustellen, dass jederzeit ein gültiger Ausweis (Identitätskarte oder Pass) von C._ vorhanden ist, und dem Vater diesen bei Bedarf auf erstes Verlangen auszuhändigen.
m. Der Vater sei anzuweisen, sicherzustellen, dass jederzeit ein gültiger Ausweis (Identitätskarte oder Pass) von D._ vorhanden ist, und diesen der Mutter bei Bedarf auf erstes Verlangen auszuhändigen.
Unter Androhung der Ungehorsamsstrafe im Widerhandlungsfall gemäss Art. 292 StGB."
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Verfügung und Urteil des Bezirksgerichtes: (act. 317)
Es wird verfügt:
1. Die Anträge betreffend die Kinderbelange von E._, geboren tt.mm.2001, werden als gegenstandslos geworden .
2. Auf den Antrag der Beklagten, es sei der Kläger anzuweisen, die Betreibung Nr. 6 des Betreibungsamts Uster (Zahlungsbefehl vom 11. Januar 2018) gegen die Beklagte auf seine Kosten löschen zu lassen, wird nicht eingetreten.
3. Auf den Antrag des Klägers vom 22. Juni 2020, es sei im Sinne einer vorsorglichen Massnahme festzustellen, dass die Schuld aufgrund des Wegfalls der Berentung dem Kläger nicht  sei, wird nicht eingetreten.
4. Die Rechtsvertreterin der Beklagten wird aufgefordert, dem  bis 10. September 2020 eine Honorarnote mit einer  Übersicht ihrer Bemühungen einzureichen.
5.-8. [Mitteilungen/Rechtmittel]

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