# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** eafe98f4-fe3e-420c-9561-3cf7b97196da
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_005
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** Criminal
**Law Sub-area:** $law_sub_area

## Facts

– dass die Beschwerdeführerin demnach nichts vorbringt, was den dargelegten Sachverhalt und die rechtliche Würdigung der Vorinstanz und damit auch die Nichtanhandnahmeverfügung als unrichtig erscheinen lassen,
– dass die Vorinstanz folglich zu Recht gestützt auf Art. 310 Abs. 1 lit. a StPO die Eröffnung einer Strafuntersuchung ablehnte,
– dass unter Berücksichtigung der obigen Tatsachen die Beschwerde offensichtlich unbegründet und daher abzuweisen wäre,
– dass in Anwendung von Art. 18 Abs. 3 des Gerichtsorganisationsgesetzes (GOG; BR 173.000) eine einzelrichterliche Entscheidung ergeht,
– dass bei diesem Ausgang des Verfahrens eine nach Art. 10 in Verbindung mit Art. 8 der Verordnung über die Gerichtsgebühren in Strafverfahren (VGS; BR 350.210) reduzierte Gerichtsgebühr des Beschwerdeverfahrens von CHF 600.-- der Beschwerdeführerin auferlegt wird (Art. 428 Abs. 1 StPO),
– dass vorliegend keine Entschädigungen beantragt wurden und entsprechend auch nicht geschuldet sind,
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erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 600.-- gehen zu Lasten der Beschwerdeführerin.
3. Gegen diese Entscheidung kann gemäss Art. 78 ff. BGG Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht geführt werden. Die Beschwerde ist dem Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, schriftlich innert 30 Tagen seit Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss Art. 42 f. BGG vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen und das Verfahren der Beschwerde gelten die Art. 29 ff., 78 ff. und 90 ff. BGG.
4. Mitteilung an:

## Considerations