# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 246abe59-062f-416f-abec-7363b85c2576
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
Die 1999 geborene
X._
meldete sich am 8. Januar 2016 bei der
Invalidenversicherung
zum
Bezug von Leistungen
für Minderjährige (
Massnahmen
für die berufliche Eingliederung)
an
(Urk. 6/2).
Die
Sozialversi
cherungsanstalt
des Kantons Zürich,
IV-Stelle
,
tätigte
in der Folge
medizini
sche Abklärunge
n
und verneinte
m
it Verfügung vom 9. September 2016 einen Leistungsanspruch der Versicherten (Urk. 6/26 = Urk. 2).
2.
Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom
5.
Oktober 2016 Beschwerde und beantragte
sinngemäss
, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihr Berufsberatung zu gewähren (Urk. 1). Mit Beschwerdeantwort vom
31. Oktober 2016
beantragte die Beschwerdegegnerin die Abweisung der Beschwerde (Urk.
5
). Die Beschwerdeantwort wurde der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom
4. November 2016
zugestellt (Urk.
7
).
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Nicht erwerbstätige Personen vor dem vollendeten 20. Altersjahr gelten als invalid, wenn die Beeinträchtigung ihrer körperlichen, geistigen oder psy
chischen Gesundheit voraussichtlich eine ganze oder teilweise Erwerbsunfä
higkeit zur Folge haben wird (Art. 8 Abs. 2
des Bundesgesetzes über den All
gemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [
ATSG
]
in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2
des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung
[
IVG
]
).
1.2
Invalide o
der von einer Invalidität (Art.
8 ATSG) bedroht
e Versicherte haben gemäss Art.
8 IVG Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen, soweit
(Abs. 1)
:
a.
diese notwendig und geeignet sind, die Erwerbsfähigkeit oder die Fähig
keit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, wieder herzustellen, zu erhal
ten oder zu verbessern; und
b.
die
Voraussetzungen für den Anspruch auf die einzelne
n Massnahmen erfüllt sind
.
Der Anspruch auf Eingliederungsmassnahmen besteht unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit vor Eintritt der Invalidität. Bei der Festle
gung der Massnahmen ist die gesamte noch zu erwartende Dauer des
Erwerbs
lebens zu berücksichtigen (Abs.
1
bis
). Nach Massgabe der Art.
13 und 21
IVG
besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig von der Möglich
keit einer Eingliederung ins Erwerbsleben oder in den Aufg
abenbereich (Abs.
2). Nach Massgabe von Art
.
16 Abs
.
2
lit
.
c
IVG
besteht der Anspruch auf Leistungen unabhängig davon, ob die Eingliederungsmassnahmen not
wendig sind oder nicht, um die Erwerbsfähigkeit oder die Fähigkeit, sich im Aufgabenbereich zu betätigen, zu er
halten oder zu verbessern (Abs.
2
bis
).
Die Eingliederungsmassnahmen bestehen
gemäss Abs. 3 in
me
dizinischen Massnahmen (
lit
. a),
Integrationsmassnahmen zur Vorbereitung auf die
berufliche Eingliederung (
lit
.
a
bis
),
Massnahmen beruflicher Art (Berufsbera
tung, erstmalige berufliche Ausbildung, Umschulung, Arbeitsverm
ittlung, Kapitalhilfe;
lit
. b) und in
der Abgabe von Hilfsmitteln (
lit
.
d).
1.3
Gemäss
Art.
15 IVG haben Versicherte, die infolge Invalidität in der Berufs
wahl oder in der Ausübung ihrer bisherigen Tätigkeit behindert sind,
Anspruch
auf Berufsberatung. Der Leistungsanspruch setzt voraus, dass die versicherte Person an sich zur Berufswahl oder zur beruflichen Neuorientie
rung fähig ist, infolge ihres Gesundheitszustandes aber darin behindert ist, weil die Kenntnisse über Neigungen, berufliche Fähigkeiten und Möglichkei
ten nicht ausreichen, um einen der Behinderung angepassten Beruf wählen zu können (ZAK 1977 S. 191 E. 2; Urteil des Bundesgerichts I 431/99 vom 1
5.
Februar 2000). In Betracht fällt jede körperliche oder psychische Beein
trächtigung, die den Kreis der für die versicherte Person nach ihrer Eignung und Neigung möglichen Berufe oder Betätigungen einengt oder die Aus
übung der bisherigen Aufgabe unzumutbar macht. Ausgeschlossen sind geringste Behinderungen, die keine nennenswerte Beeinträchtigung zur Folge haben und deshalb die Inanspruchnahme der Invalidenversicherung nicht rechtfertigen (BGE 114 V 29 E. 1a mit Hinweisen).
2.
2.1
Im angefochtenen Entscheid erwog die Beschwerdegegnerin,
aus medizini
scher Sicht sei eine gesundheitliche Beeinträchtigung ausgewiesen, welche jedoch die Anforderungen
an einen invalidisierenden Gesundheitsschaden nicht erfülle. So berichteten die behandelnden Ärzte von einem regelrechten postoperativen Verlauf, welcher der Beschwerdeführerin ein volles Pensum als Schülerin mit Ausnahme sportlicher Aktivitäten erlaube. Weder neurolo
gisch noch rheumatologisch zeigten sich Auffälligkeiten und ebenso seien die MRI ohne Befunde (Urk. 2).
2.2
Die Beschwerdeführerin machte dagegen im Wesentlichen geltend,
ihr Gesund
heitszustand habe sich nicht verbessert. Mit den Fussschmerzen sei ein normaler Einstieg ins Berufsleben nicht möglich (Urk. 1).
3.
3.1
Am 9.
September 2013 wurde ein MRI des Mittelfusses links durchgeführt, welches einen unauffälligen Mittelfuss ohne Korrelat für die Beschwerden ergab (
Urk. 6
/
13 S. 15 =
Urk. 6/20
S. 5
).
3.2
Dr.
med.
Z._
, Spezialarzt FMH für Rheumatologie und Innere Medizin, hielt in seinem Bericht vom 13. Dezember 2013
fest
,
die MRI-Untersuchung im September 2013 sei unauffällig gewesen, ebenso eine
sonographische
und eine radiologische Untersuchung vom 24. Juni 201
3.
Da bis heute keine strukturelle Läsion habe objektiviert werden können, seien die Schmerzen zu relativieren. Höchstwahrscheinlich seien sie
myofaszialen
Ursprungs
(Urk. 6/13 S. 45).
3.3
Im Berich
t des
A._
, Departement Kinder- und
Jugendme
dizin
,
vom 20. Januar 2014 betreffend die
Hospitalisation
vom 13.
b
is
17. Januar 2014 wurde die folgende Diagnose gestellt (Urk. 6/13 S. 40):
Unklare Gelenksschmerzen mit/bei
DD
Somatisierungsstörung
, rheumatische
r
Erkrankung
MRI Fuss, LWS und ISG unauffällig
Es wurde ausgeführt, b
ei Verdacht auf
Somatisierungsstörung
sei ein psycholo
gisches
Konsil
erfolgt, bei welchem der Verdacht auf eine
Anpas
sungsstörung
nach notwendigem Schulwechsel im November 2013 mit dann auch zunehmender Schmerzproblematik und sozialem Rückzug im Vorder
grund stand (Urk. 6/13 S. 40).
3.4
Im Bericht des
A._
, Departement Kinder- und
Jugendme
dizin
,
vom 3. März 2014 betreffend die Untersuchung vom 31. Januar 2014 wurde die Diagnose eines
Verdachts auf
Somatisierungs
störung
mit wechselnden, am ehesten muskulär bedingten Schmerzen im Bewegungsapparat
seit ca. einem Jahr gestellt
. Es wurde ausgeführt, dass durch verschiedene Untersucher nie ein anatomisches Korrelat habe gefun
den werden können. Die konkrete Ursache für die Beschwerden seien am ehesten
musk
uläre Versp
annungen
(Urk. 6/13 S. 22
f.
).
3.5
Dr.
med.
B._
, Spezialarzt FMH für Neurologie,
führte in sei
nem Bericht vom 26. September 2014 aus, in Anbetracht der bestehenden Konstellation seien die seit einem Jahr bestehenden, überwiegend
belas
tungs
-, bewegungs- und positionsabhängigen Schmerzen im Kniebereich lateral betont und im lateralen
malleolären
und
dorsolateralen
Fussbereich links als primär
weichteilrheumatisch-
myofa
s
zial
bzw.
mu
s
kuloskelettal
bedingt
einzustufen. Die assoziierten neurologischen Symptome und vor allem Befunde seien als funktionelle schmer
z
assoziierte Epiphänomene ein
zustufen, wobei diesbezüglich und auch betreffend das ganze Beschwerdebild unter Berücksichtigung des therapierefraktären Verlaufes und der bisherigen negativen Abklärungen (
fehlende radiologische Korrelate
) e
ine unter U
mständen auch vordergründige
somatoform
-dissoziative Überlagerung
vermutet werden müsse. Es sei denkbar, dass es nach einem primären punk
tuellen Auslöse
r zu einer
Chronifizierung
und F
ixierung der Schmerzen, dadurch auch zu einer systematischen Fehlbelastung des linken Beins/Fusses gekommen sei. Di
e minime A
symmetrie in Bezug auf die Weichteile (subku
tane Schwellung) sei am ehesten durch eine
asymmetrische Belastung
(rela
tive Inaktivität) zu erk
l
ären. Auf jeden Fall hätten keine Anha
ltspunkte für eine primär neurogene/neuropathische Genese der Schmerzen und für eine darunter liegende Erkrankung des zentralen oder peripheren Nervensystems nachgewiesen werden können
(Urk. 6/13 S. 49)
.
3.6
Dr.
med.
Z._
stellte in seinem Bericht vom 27. Mai 2015 betreffend die
rheu
matologische
Untersuchung vom 22. Mai 2015 die Diagnose
unklarer Schmerzen Mittelfuss links bei Status nach operativer Intervention an der
Peroneus
brevis
-Sehne
am 17. Februar 2015 in Kosovo (
Urk. 6/13 S. 16 =
Urk. 6/20 S. 6).
3.7
Am 26. Mai 2015 wurde ein weiteres MRI des linken Fusses durchgeführt, welches einen
unauffälligen postoperativen Situs bei Status nach OP im Bereich der
Peroneus
brevis
-Sehne und keine sonstigen pathologischen Ver
änderungen am oberen und unteren Sprunggelenk und am übrigen Rück- und Mittelfuss
ergab (
Urk. 6/13 S. 14 =
Urk. 6/20 S. 9).
3.8
Im Bericht der
C._
, Orthopädie,
vom 7. Oktober 2015
bet
reffend die Untersuchung vom 1.
Oktober 2015
wurde die Diagnose eines Verdachts auf
Peronealsehnenreizung
Fuss links bei Status nach operativer Versorgung
Peroneus
brevis
-Sehne links bei Verdacht auf Tendovaginitis
stenosans
im Februar 2015 im Kosovo genannt. Es wurde festgehalten, es bestehe der
klinische Verdacht auf eine Reizung der
Peronealloge
ohne Kor
relat im MRI.
In der klinischen Untersuchung zeigten sich ebenfalls Schmer
zen im Bereich des Vorfusses, für die kein bildmorphologisches Korrelat zu finden
sei
(
Urk. 6/13 S. 4 f. =
Urk. 6/20 S. 11 f.
).
3.9
Im Bericht der
C._
, Orthopädie, vom 22. Dezember 2015 betreffend die Konsultation vom 17. Dezember 2015 wurde zusätzlich zu den bereits genannten Diagnosen die Differentialdiagnose einer
Neuropa
thie des
Nervus
peroneus
superficialis
erwähnt (Urk. 6/13 S. 8).
3.10
Im Bericht der
C._
, Zentrum für Paraplegie, vom 29. Dezember 2015 wurden die folgenden Diagnosen genannt (Urk. 6/20 S. 16):
Teil
Axonotmesis
N.
suralis
links mit
neuropathischem Schmerzsyndrom Fussaussenrand
Vd
. a.
Peronealsehnenreizung
Fuss links bei
St. n. operativer Versorgung
Peroneus
brevis
-Sehne lin
k
s bei
Vd
. a. T
e
ndovaginitis
stenosans
, im Februar 2015 im Kosovo
DD Neuropathie
nervus
peroneus
superficialis
3.11
Im Bericht der
C._
, Orthopädie, vom 10. Februar 2016
betreffend die Untersuchung vom 9. Februar 2016
wurde die folgende Diag
nose genannt:
Symptomatische Partialruptur
Peroneus
brevis
und Neuropathie
N.
suralis
links mit/bei
Neurophysiologisch postoperative Teil-
Axonotmesis
N.
suralis
bei
St. n. operativer Versorgung
Peroneus
brevis
-Sehne 02/2015 bei Ver
dacht auf T
e
ndovaginitis
stenosans
grenzwertiger
Rückfussvarus
Es wurde festgehalten, das MRI
Rückfuss
links vom 9.
Februar 2016 habe eine Längsruptur
supramalleolär
der
Peroneus
brevis
-Sehne mit Begleitödem ergeben
. Der
N.
suralis
sei bis zum Narbengewebe sichtbar, dann schein
e
er unterbrochen
(Urk. 6/14).
3.
12
Im Bericht der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie des
D._
vom 1. März 2016 wurden
die folgenden Diagno
sen genannt
:
h
ypersensible Narbe lateraler
Fussrand
links bei
symptomatischer Partialruptur
Peronesu
brevis
Sehne links
St. p. operativer Versorgung
Peroneus
brevis
Sehne vom 02/2015 bei
Vd
. a. Tendovaginitis
stenosans
grenzwertiger
Rückfussvarus
links
Es wurde ausgeführt, es habe sich eine reizlose jedoch stark hypersensible Narbe gezeigt. Es habe sich weder eine Hyposensibilität im
Versorgungsge
biet
des
N.
suralis
noch ein positives
Tinel
Zeichen im Verlauf des
N.
suralis
gefunden. Bei normaler Sensibilität und fehlendem
Tinel
Zeichen sei eher nicht an eine Läsion des
N.
suralis
zu denken (Urk. 6/13 S. 10 f. = Urk. 6/16 =Urk. 6/20 S. 13 f.).
3.
13
Im Bericht der
C._
, Orthopädie,
vom 27. Mai 2016
zuhanden der IV-Stelle
betreffend die Konsultation vom 3. Mai 2016 wurde die folgende Diagnose
genannt
:
St. n. Revision und Naht
Peroneus
brevis
-Sehne Fuss links am 18.03.2016 bei
Symptomatischer Partialruptur
Peroneus
brevis
und Neuropathie
N.
suralis
links mit/bei
Neurophysiologisch po
s
toperativer Teil-
Axonotmesis
N.
suralis
bei
St. n. operativer Versorgung
Peroneus
brevis
-Seh
ne
02/2015 bei Ver
dacht auf Tendovaginitis
stenosans
Grenzwertiger
Rückfussvarus
In Bezug auf die Arbeitsfähigkeit wurde ausgeführt, es sei ein volles Pensum als Schülerin mit Ausnahme von sportlichen Aktivitäten möglich. Eine Sportunfähigkeit
sei
bis zum 17. Juni 2016 attestiert
worden
.
In einer vor
wiegend sitzenden und wechselbelastenden Tätigkeit sei ein volles Pensum zumutbar
(Urk. 6/22)
.
3.14
Der Regionale Ärztliche Dienst (RAD) hielt anlässlich der interdisziplinären Fallbesprechung vom 28. Juni 2016 fest, weder neurologisch noch rheuma
tologisch seien Auffälligkeiten
eruierbar
(MRI ohne Befunde). Die Anatomie sei unauffällig (
Urk.
6/23).
4.
4.1
Aus den medizinischen Akten
geht
hervor
,
dass die Beschwerdeführerin
an unklaren Schmerzen am linken Fuss
ohne anatomisches Korrelat
litt
, welche
primär als weichteilrheumatisch-
myofaszial
beziehungsweise
mu
s
kulo
ske
lettal
bedingt
eingestuft wurden
. Ausserdem
wurde
die Diagnose eines
Ver
dachts auf eine
Somatisierungsstörung
gestellt.
Am 17. Februar 2015 erfolgte eine
operative Intervention an der
Peroneus
brevis
-Sehne
im Kosovo.
Das MRI vom 26. Mai 2015 ergab einen
unauffälligen postoperativen Situs und keine sonstigen pathologischen Veränderungen am oberen und unteren Sprunggelenk und am übrigen Rück- und Mittelfuss
.
Im Rahmen
schmerzbe
dingter
Fehlbelastung und Schonung
wurden
in der Folge
entzündliche Ver
änderungen
als Befunde
erhoben
, welche jedoch nicht objektivierbar waren.
Es
wurde
der
klinische Verdacht auf eine Reizung der
Peronealloge
ohne
Korrelat im MRI
erwähnt.
In der klinischen Untersuchung zeigten sich
auch S
chmerzen im Bereich des Vorfusses, für die kein bildmorphologisches Kor
relat zu finden
war.
Eine
gestützt auf das MRI vom 9. Februar 2016 vermu
tete
Läsion des
Nervus
suralis
wurde
schliesslich
aufgrund normaler Sensibi
lität und fehlendem
Tinel
Zeichen
verneint.
In Bezug
auf die Arbeitsfähigkeit wurde
ausdrücklich festgehalten, dass
in einer vorwiegend sitzenden und wechselbelastenden Tätigkeit ein volles Pensum zumutbar
sei. Den Akten sind
im Übrigen
lediglich Einschränkungen in Bezug auf sportliche Aktivitä
ten zu entnehmen.
Gestützt auf die übereinstimmende Aktenlage liegt somit
kein invalidisieren
d
er Gesundheitsschaden
vor.
4.2
Da
keine Invalidität
vorliegt,
besteht auch kein Anspruch auf
Berufsberatung
.
Die angefochtene Verfügung erweist sich
somit
als rechtens,
was zur Abweisung der Beschwerde führt
.
5.
Die Kosten des Verfahrens sind auf Fr. 600.-- festzusetzen und
ausgangsge
mäss
der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 69 Abs. 1
bis
IVG).