# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 86da2efe-5890-4f5f-9d38-6b8e7380716d
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2013
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Eheschutz (Besuchsrecht, Beistandschaft, etc.)
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Winterthur vom 15. Februar 2013 (EE120030-K)
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Rechtsbegehren/Schlussanträge:
Anträge des Gesuchstellers:
"1. Den Parteien sei das Getrenntleben auf unbestimmte Zeit zu bewilligen und
es sei davon Vormerk zu nehmen, dass sie seit dem 12. Dezember 2011  leben.
2. Die gemeinsamen Söhne C._, geboren am tt.mm.2004, und D._,
geboren am tt.mm.2007, seien unter die alleinige Obhut des Gesuchstellers zu stellen.
3. a) Die mit Urteil vom 29. März 2012 angeordnete Besuchsrechtsbei-
standschaft für die Kinder sei beizubehalten. b) Der Gesuchsgegnerin sei ein begleitetes Besuchsrecht alle zwei
Wochen für 1 Stunde einzuräumen.
4. Die eheliche Liegenschaft an der ...-Strasse ... in E._ sei dem Gesuch-
steller zur ausschliesslichen alleinigen Benutzung mit den Kindern samt Hausrat und Mobiliar zuzuweisen.
5. Der Gesuchsgegnerin sei ein Rayonverbot unter Androhung der Bestrafung
nach Art. 292 StGB zu erteilen, welches sich auf die Liegenschaft ...-Strasse ..., E._; die Arbeitsstätten und Aufenthaltsorte des Gesuchstellers, den jeweiligen Aufenthaltsort der Kinder erstreckt. Es sei der Gesuchsgegnerin zu verbieten, sich den genannten Orten sowie den Kindern und dem  näher als 500 m zu nähern.
6. Es seien keine Unterhaltsbeiträge zuzusprechen.
7. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich Mehrwertsteuer)
zulasten der Gesuchsgegnerin."
Anträge der Gesuchsgegnerin:
"1. Die gemeinsamen Kinder C._, geb. tt.mm.2004, und D._, geb.
tt.mm.2007, seien unter die Obhut der Gesuchsgegnerin zu stellen.
2. Dem Gesuchsteller sei für die Kinder C._ und D._ ein angemesse-
nes Besuchsrecht einzuräumen.
3. Auf die Anordnung einer Besuchsrechtsbeistandschaft im Sinne von Art. 308
Abs. 2 ZGB sei zu verzichten.
4. Die eheliche Liegenschaft an der ...-Strasse ... in E._ sei samt Hausrat
und Mobiliar der Gesuchsgegnerin und den Kindern zur alleinigen  zuzuweisen.
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5. a) Der Gesuchsteller sei zu verpflichten, der Gesuchsgegnerin für
sich und die Kinder monatlich und im Voraus zahlbare  Unterhaltsbeiträge inklusive allfälliger gesetzlicher und  Kinderzulagen ab dem gemeinsamen Zusammenleben der Gesuchsgegnerin mit den Kindern zu bezahlen.
b) Der Gesuchsteller sei zu verpflichten, der Gesuchsgegnerin für
sich monatlich und im Voraus zahlbare angemessene  rückwirkend ab 1. März 2012 zu zahlen, so lange die Gesuchsgegnerin nicht mit den Kindern zusammen lebt.
6. Das mit Urteil vom 29. März 2012 des Bezirksgerichtes Winterthur ausge-
sprochene Rayonverbot (Dispositiv Ziffer 6) sei aufzuheben.
alles unter Kosten und Entschädigungsfolgen (zuzüglich 8% Mehrwertsteu-
er) zu Lasten des Gesuchstellers."
Verfügung und Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren des Bezirksgerichts Winterthur vom 14. Februar 2013:
(Urk. 178 S. 35 ff.)
Es wird verfügt:
Der Gesuchsgegnerin wird mit Wirkung ab dem 13. Juni 2012 in der Person von
Rechtsanwältin lic. iur. X._ eine unentgeltliche Rechtsbeiständin bestellt.

## Considerations