# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** b562a6a0-e083-4c24-a96a-51c75541f8b8
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_006
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
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I. Sachverhalt
A. Y._, geboren am _ 1963, und X._, geboren am _ 1961, heirateten am _ 1989 vor dem Zivilstandsamt O.1_. Aus der Ehe sind die drei Kinder A._, geboren am _, B._, geboren am _ 1993, und C._, geboren am _ 1995, hervorgegangen. Alle drei Kinder sind bereits volljährig.
B. Die Eheleute X./Y._ lösten per 1. August 2012 den gemeinsamen Haushalt auf. Am 4. August 2012 schlossen sie eine Trennungsvereinbarung ab, worin sich X._ verpflichtete, Y._ einen monatlichen Unterhaltsbeitrag von Fr. 3'631.-- zu bezahlen und sich am Unterhalt von C._ mit monatlich Fr. 850.-- und am Unterhalt von B._ mit monatlich Fr. 1'006.-- zu beteiligen. Diese Trennungsvereinbarung wurde am 23. August 2013 den veränderten Verhältnissen angepasst und die Unterhaltszahlungen für Y._ auf Fr. 3'570.--, für die Tochter C._ auf Fr. 825.-- und für die Tochter B._ auf Fr. 670.-- reduziert.
C. Am 5. August 2014 liess X._ beim Bezirksgericht Plessur Klage betreffend Ehescheidung und Nebenfolgen einreichen. Darin stellte er das folgende Rechtsbegehren:
"1. Die Ehe der Parteien sei zu scheiden.
2. Die während der Ehe erworbenen Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge seien hälftig aufzuteilen.
3. Güterrechtliche Auseinandersetzung gemäss Gesetz, wobei das im Miteigentum der Parteien stehende Wohnhaus in O.1_ ( _) bestmöglichst zu verkaufen, und der Erlös zwischen den Parteien aufzuteilen sei.
4. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Ehefrau."
D. Am 9. September 2014 reichten Y._ wie auch X._ beim Einzelrichter am Bezirksgericht Plessur je ein Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen ein. Mit Entscheid vom 23. Dezember 2014 wies der Einzelrichter am Bezirksgericht Plessur das Wohnhaus der Parteien in O.1_ samt Inventar für die Dauer des Ehescheidungsverfahrens Y._ zur alleinigen Benutzung zu, verpflichtete X._ für die effektive Dauer des Ehescheidungsverfahren zur Zahlung eines monatlichen Unterhalts rückwirkend ab 1. September 2014 in der Höhe von Fr. 3'379.-- und wies das Begehren von Y._ um Erteilung der definitiven Rechtsöffnung in der gegen X._ eingeleiteten Betreibung Nr. 2014040934 des Betreibungsamtes Chur ab.
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E. Nach durchgeführter Instruktionsverhandlung, die zwischen den Parteien zu keiner Einigung führte, liess Y._ am 31. März 2015 in ihrer Klageantwort die folgenden Anträge stellen:
"1. Die am 28. Juni 1989 vor dem Zivilstandsamt O.1_ geschlossene Ehe der Parteien sei zu scheiden.
2. Es sei X._ zu verpflichten, Y._ ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis zu ihrem Eintritt ins ordentliche Pensionsalter monatlich im Voraus auf den ersten einen Unterhaltsbeitrag von mindestens Fr. 4'500.00 zu bezahlen.
Vorbehalten bleibt eine Anpassung der Unterhaltsforderung nach Durchführung des Beweisverfahrens.
3. Der Unterhaltsbeitrag gemäss Ziff. 2 sei an den Landesindex der Konsumentenpreise, Stand zum Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils zu binden und jeweils auf den 1. Januar entsprechend dem Indexstand vom November des Vorjahres anzupassen. Keine Anpassung des Unterhaltsbeitrages erfolgt, wenn der Index unter den Stand zum Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils fällt.
4. Es seien die während der Ehe erworbenen Austrittsleistungen und Freizügigkeitsguthaben gemäss Art. 122 ZGB auf das Datum der Rechtskraft des Scheidungsurteils hälftig zu teilen.
5. Es sei die güterrechtliche Auseinandersetzung gemäss Gesetz wie folgt vorzunehmen:
- Es sei Y._ das Grundstück Nr. _, Plan _, Einfamilienhaus, Garage und gedeckter Sitzplatz, _, Grundstückfläche 478m2, im Grundbuch der Gemeinde O.1_ unter Anrechnung der auf der Liegenschaft lastenden Hypothekarschuld der Ehegatten gegenüber der B.1_ von Fr. 500'000.00 zu Alleineigentum zuzuweisen.
Das Grundbuchamt O.1_ sei anzuweisen, den hälftigen Miteigentumsanteil von X._ an Grundstück Nr. _, Plan _ im Grundbuch der Gemeinde auf Y._ zu übertragen, so dass diese Alleineigentümerin wird.
- Es seien beiden Parteien die Wertschriften und Kontoguthaben zuzuweisen, welche in ihrem Besitz sind beziehungsweise welche auf ihren Namen lauten.
- Es sei das Konto mit dem IBAN _ bei der B.1_, welches auf den Namen beider Parteien lautet, auf Y._ zu übertragen.
- Es sei Y._ die für sie als Versicherungsnehmerin und versicherte Person abgeschlossene gemischte Lebensversicherung (freie Vorsorge 3b) bei der D._, Police Nr. _ zuzuweisen.
- Es sei die geschuldete Ausgleichszahlung festzulegen.
Die Bezifferung der güterrechtlichen Ansprüche nach Durchführung des Beweisverfahrens bleiben vorbehalten.
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6. Eventuell, für den Fall, dass Y._ Grundstück Nr. _ (recte: Nr. _), Plan _, Einfamilienhaus, Garage und gedeckter Sitzplatz, _, Grundstückfläche 478m2, im Grundbuch der Gemeinde O.1_ nicht zu Alleineigentum zugewiesen wird, sei ihr daran gestützt auf Art. 121 Abs. 3 ZGB ein Wohnrecht bis Ende 2018 einzuräumen.
Das Grundbuchamt O.1_ sei anzuweisen, das bis Ende 2018 befristete Wohnrecht zugunsten von Y._ auf Grundstück Nr. _ (recte: _), Plan _ im Grundbuch der Gemeinde O.1_ einzutragen.
7. Unter vollumfänglicher gerichtlicher und aussergerichtlicher Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Ehemannes."
F. Mit Replik vom 2. Juni 2015 hielt X._ an seinen Rechtsbegehren gemäss Klage vom 5. August 2014 fest und beantragte zusätzlich, es seien die darüber hinausgehenden Anträge der Ehefrau abzuweisen.
G. Mit Duplik vom 29. September 2015 liess Y._ die folgende Anpassung ihres Rechtsbegehrens stellen:
"2.1 Es sei X._ zu verpflichten, Y._ ab Rechtskraft des Scheidungsurteils monatlich im Voraus auf den Ersten eines jeden Monats mindestens folgenden Unterhalt zu bezahlen:
- Fr. 3'775.00 bis zum Eintritt von X._ ins ordentliche Pensionsalter
- Fr. 2'000.-- ab dem Eintritt von X._ bis zum Eintritt von Y._ ins ordentliche Pensionsalter
2.2 Der Unterhaltsbeitrag gemäss Ziff. 2.1 sei an den Landesindex der Konsumentenpreise, Stand zum Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils, zu binden und jeweils auf den 1. Januar entsprechend dem Indexstand vom November des Vorjahres, anzupassen. Keine Anpassung des Unterhaltsbeitrages erfolgt, wenn der Index unter den Stand zum Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils fällt.
2.3 Vorbehalten bleibt eine Anpassung der Unterhaltsforderung nach Durchführung des Beweisverfahrens.
3. Im Übrigen unverändert gemäss den Rechtsbegehren vom 31. März 2015."
H. Im Anschluss an den doppelten Schriftenwechsel machten sowohl X._ wie auch Y._ von der Möglichkeit Gebrauch, eine weitere Stellungnahme zu den Vorbringen der jeweiligen Gegenpartei einzureichen.
I. Am 6. Oktober 2015 stellte X._ beim Einzelrichter am Bezirksgericht Plessur ein Gesuch um Abänderung vorsorglicher Massnahmen, welches von diesem mit Entscheid vom 15. Dezember 2015 abgewiesen wurde. Gleichzeitig
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wurde davon Vormerk genommen, dass sich die Parteien einig seien, sich am Mündigenunterhalt der beiden gemeinsamen Töchter B._ und C._ in gleichem Masse zu beteiligen.
J. Anlässlich der mündlichen Hauptverhandlung vom 5. Februar 2015 vor dem Bezirksgericht Plessur liess Y._ folgende neue Rechtsbegehren stellen:
"1. Scheidung der Ehe.
2.1 Es sei X._ zu verpflichten, Y._ ab Rechtskraft des Scheidungsurteils monatlich im Voraus auf den Ersten eines jeden Monats folgenden Unterhalt zu bezahlen:
- Fr. 3'200.00 bis zum Eintritt von X._ ins ordentliche Pensionsalter im Falle der Zuweisung der Liegenschaft an Y._, Fr. 3'500.00 bei Abweisung des Begehrens
- Fr. 2'000.00 ab dem Eintritt von X._ bis zum Eintritt von Y._ ins ordentliche Pensionsalter
2.2 Die Unterhaltsbeiträge gemäss Ziff. 2.1 seien an den Landesindex der Konsumentenpreise, Stand zum Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils, zu binden und jeweils auf den 1. Januar entsprechend dem Indexstand vom November des Vorjahres, anzupassen. Keine Anpassungen des Unterhaltsbeitrages erfolgt, wenn der Index unter den Stand zum Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils fällt.
3. Es sei die Stiftung E._, _strasse, O.2_, anzuweisen, vom Konto von X._, AHV-NR. _, Fr. 315'135.00 bei der F._ Vorsorgestiftung, Rue _, Case Postale _, O.3_, zugunsten von Y._, AHV-Nr. _ zu übertragen.
4. Es sei die güterrechtliche Auseinandersetzung gemäss Gesetz wie folgt vorzunehmen:
- Es sei Y._ die Liegenschaft Nr. _ (recte: _), Plan _ _, Einfamilienhaus Vers. Nr. _, Garage Vers. Nr. _-A und gedeckter Sitzplatz Vers. Nr. _-B, Grundstückfläche 478m2 Gebäudegrundfläche und Umschwung im Grundbuch der Gemeinde O.1_ unter Übernahme der auf der Liegenschaft lastenden Hypothekarschuld der Ehegatten gegenüber der B.1_ von Fr. 500'000.00 zu Alleineigentum zuzuweisen.
- Es sei Y._ das Konto Nr. _ bei der B.1_ zu Alleineigentum zuzuweisen.
- Im Übrigen seien beiden Parteien die Wertschriften und Kontoguthaben zuzuweisen, welche in ihrem Besitz sind beziehungsweise welche auf ihren Namen lauten.
- Es sei Y._ die für sie als Versicherungsnehmerin und versicherte Person abgeschlossene gemischte Lebensversicherung (freie Vorsorge 3b) bei der D._, Police Nr. _ zuzuweisen.
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- Es seien X._ die von ihm abgeschlossenen Versicherungen der Säule 3a sowie das auf ihn lautende Prämiendepot zuzuweisen.
- Unter der Voraussetzung, dass die güterrechtliche Auseinandersetzung antragsgemäss durchgeführt wird und insbesondere die Liegenschaft in O.1_ an Y._ zugewiesen wird, sei sie zu verpflichten, X._ Fr. 26'743.00 zu bezahlen.
- Hierfür sei ihr eine Zahlungsfrist von drei Jahren, allenfalls eine Zahlungsfrist nach richterlichem Ermessen einzuräumen.
5. Eventuell, für den Fall, dass Y._ die Liegenschaft Nr. _ (recte: _) in O.1_ nicht zu Alleineigentum zugewiesen wird, sei ihr daran gestützt auf Art. 121 Abs. 3 ZGB ein Wohnrecht bis Ende 2018 einzuräumen.
Das Grundbuchamt O.1_ sei anzuweisen, ein bis Ende 2018 befristetes Wohnrecht einzutragen auf der Liegenschaft Nr. _ (recte: _), Plan _ _, Einfamilienhaus Vers. Nr. _, Garage Vers. Nr. _-A und gedeckter Sitzplatz Vers. Nr. _-B, Grundstückfläche 478 m2 Gebäudegrundfläche und Umschwung im Grundbuch der Gemeinde O.1_.
6. Unter vollumfänglicher gerichtlicher und aussergerichtlicher Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Ehemannes."
K. Nach Durchführung der mündlichen Hauptverhandlung erkannte das Bezirksgericht Plessur mit Entscheid vom 5. Februar 2016, mitgeteilt am 10. März 2016, wie folgt:
1. Die zwischen den Parteien am 28. Juni 1989 vor dem Zivilstandsamt O.1_ GR geschlossene Ehe wird geschieden.
2. X._ wird gestützt auf Art. 125 ZGB verpflichtet, Y._ mit Rechtskraft des Scheidungsurteils nachehelichen Unterhalt in der Höhe von
- CHF 3'050.00 ab dem Zeitpunkt der Rechtskraft des Scheidungsurteils bis und mit August 2027
- CHF 2'000.00 von September 2027 bis und mit April 2028
zu bezahlen.
3. Nachdem die Liegenschaft in O.1_ GR verkauft worden ist, wird X._ verpflichtet, Y._ ab dem Zeitpunkt der Eigentumsübertragung der Liegenschaft in O.1_ GR gestützt auf Art. 125 ZGB nachehelichen Unterhalt in der Höhe von
- CHF 3'220.00 bis und mit August 2027
- CHF 2'000.00 ab September 2027 bis und mit April 2028
zu bezahlen.
4.a) Die Unterhaltsbeiträge gemäss Ziff. 2 und 3 basieren auf dem Landesindex der Konsumentenpreise des Bundesamtes für Statistik,
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Stand Ende Januar 2016 von 99.6 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100 Punkte). Sie sind jährlich auf den 1. Januar jedes Jahres, erstmals auf den 1. Januar 2017, dem Stand des Indexes per Ende November des Vorjahres wie folgt anzupassen:
Neuer UB= alter UB x neuer Index alter Index
b) Weist X._ nach, dass sich sein Einkommen nicht im Umfang der Teuerung erhöht hat, werden die Unterhaltsbeiträge nur proportional zur tatsächlichen Einkommensteigerung angepasst. Bei unverändertem Einkommen entfällt eine Anpassung.
5. Der Antrag von Y._ auf Zuweisung der im gleichwertigen Miteigentum der Parteien stehenden Liegenschaft Nr. _ (recte: _), Plan _ _, Einfamilienhaus Vers. Nr. _, Garage Vers. Nr. _-A und gedeckter Sitzplatz Vers. Nr. _-B, Grundstückfläche 478 m2 Gebäudefläche und Umschwung im Grundbuch der Gemeinde O.1_ wird abgewiesen.
6. Der Antrag von Y._ auf Einräumung eines Wohnrechtes an der vorerwähnten Liegenschaft (Ziff. 5) wird abgewiesen.
7. Für die im gleichwertigen Miteigentum der Parteien stehende Liegenschaft Nr. _ (recte: _), Plan _ _, Einfamilienhaus Vers. Nr. _, Garage Vers. Nr. _-A und gedeckter Sitzplatz Vers. Nr. _-B, Grundstückfläche 478m2 Gebäudefläche und Umschwung im Grundbuch der Gemeinde O.1_ wird die öffentliche Versteigerung angeordnet und das Betreibungsamt Imboden mit der Durchführung der Versteigerung beauftragt.
8. Das Konto IBAN _ bei der B.1_ wird Y._ zu Alleineigentum zugewiesen. Der Vermögensstand zum Zeitpunkt der güterrechtlichen Auseinandersetzung per 5. August 2014 ist ausgleichungspflichtig und wird in die güterrechtliche Auseinandersetzung miteinbezogen.
9. X._ wird verpflichtet, Y._ mit Rechtskraft des Scheidungsurteils den Betrag von CHF 52'025.50 aus Güterrecht zu bezahlen. Im Übrigen behält jede Partei was sie derzeit besitzt bzw. was auf ihren Namen lautet.
10. Es wird festgestellt, dass X._ gegenüber Y._ mit Fälligkeit per 5. Februar 2016 zusätzliche Schulden in der Höhe von CHF 9'332.00 aus ausstehenden Unterhaltsbeiträgen hat und X._ wird verpflichtet, Y._ den Betrag in der Höhe von CHF 9'332.00 mit Rechtskraft des Scheidungsurteils zu bezahlen.
11. Die Vorsorgeeinrichtung E._, _strasse, O.2_ wird angewiesen, vom Vorsorgekonto von X._ (AHV-Nr. _) den Betrag von CHF 309'079.65 auf das Vorsorgekonto von Y._ (AHV-Nr. _) bei der F._ Vorsorgestiftung, Rue _, Case Postale _, O.3_ 1 zu überweisen.
12. Die Gerichtskosten in Höhe von CHF 8'250.00 (Entscheidgebühr, Kosten des Massnahmeverfahrens) gehen zu 2/3 zu Lasten von X._ und zu 1/3 zu Lasten von Y._. Sie werden mit dem
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geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. Y._ wird verpflichtet, den Fehlbetrag in der Höhe von CHF 2'750.00 innert 30 Tagen mit beiliegendem Einzahlungsschein zu bezahlen.
13. X._ hat Y._ eine um 2/3 reduzierte Parteientschädigung in der Höhe von CHF 6'196.45 (inkl. Barauslagen und MwSt.) zu bezahlen.

## Considerations