# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 5af55821-19e1-5ade-859b-046c879787fe
**Court:** SO_OG
**Chamber:** SO_OG_004
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** SO / Espace_Mittelland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

In Sachen
A._
,
Beschwerdeführerin
gegen
B._ AG,
vertreten durch
C._
AG
,
Beschwerdegegnerin
betreffend
Rechtsöffnung
hat die Zivilkammer des Obergerichts in
Erwägung, dass
:
der Amtsgerichtspräsident von Bucheggberg-Wasseramt in der von der B._ AG gegen A._ geführten Betreibung Nr. [...] des Betreibungsamtes Region Solothurn am 24. November 2020 für CHF 939.00 zuzüglich Zins zu 5 % seit 2. April 2020 auf CHF 908.00 definitive Rechtsöffnung erteilte,
A._ (im Folgenden die Beschwerdeführerin) dagegen am 30. November 2020 (Postaufgabe) an das Richteramt Bucheggberg-Wasseramt gelangte und erklärte, sie sei den B._ nichts schuldig,
diese Eingabe an das Obergericht überwiesen wurde und als Beschwerde zu behandeln ist, da A._ (im Folgenden die Beschwerdeführerin) mit dem Urteil nicht einverstanden ist,
die Beschwerdeführerin zur Begründung weiter vorbringt, sie habe die Rechnung von CHF 908.00 bezahlen wollen, habe aber dann von der D._ einen anderen Einzahlungsschein über CHF 844.40 erhalten, da sei etwas verrechnet worden,
eine Beschwerde begründet einzureichen ist (Art. 321 Abs. 1 ZPO) und in der Beschwerdebegründung u.a. darzulegen ist, auf welchen Beschwerdegrund sich der Beschwerdeführer beruft und an welchen Mängeln der angefochtene Entscheid leidet (Freiburghaus/Afheldt in: Thomas Sutter-Somm et al. [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, Zürich Basel Genf 2016, N 15 zu Art. 321),
der Amtsgerichtspräsident gestützt auf die 2. Mahnung/Verfügung vom 11. September 2019 definitive Rechtsöffnung erteilte und dazu weiter ausführte, die Beschwerdeführerin habe weder geltend gemacht noch nachgewiesen, dass die Schuld getilgt, gestundet oder verjährt sei,
die Forderung nicht mehr bestritten und überprüft werden kann, wenn für diese ein definitiver Rechtsöffnungstitel vorgelegt wird, und nur noch die vom Amtsgerichtspräsidenten erwähnten Einwendungen erhoben werden können,
der Amtsgerichtspräsident in seinem Urteil festgestellt hat, dass die Beschwerdeführerin CHF 844.40 an die D._ bezahlt hat, den Auftrag für die Bezahlung von CHF 908.00 an die B._ AG aber wieder gestrichen hat,
die Beschwerdeführerin weder auf den erwähnten Rechtsöffnungstitel eingeht noch aufzeigt, wieso der Vorderrichter eine Tilgung hätte annehmen müssen,
die Beschwerdeführerin demnach nicht weiter begründet, inwiefern das angefochtene Urteil falsch sein soll,
die Beschwerde diesbezüglich den Anforderungen an die Begründung des Rechtsmittels nicht genügt,
die Beschwerde demnach offensichtlich unbegründet und unzulässig ist und deshalb sogleich ohne Einholung einer Beschwerdeantwort (Art. 322 ZPO) abgewiesen werden kann, soweit darauf eingetreten werden kann,
die Beschwerdeführerin bei diesem Ausgang des Verfahrens dessen Kosten mit einer Entscheidgebühr von CHF 225.00 zu bezahlen hat,
erkannt
:
1.
Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf eingetreten wird.
2.
A._hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens von CHF 225.00 zu bezahlen.

## Considerations