# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 27876b4e-b0d7-44d8-9a93-83b4d2b7dd99
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Die Beschwerdekammer hält fest, dass:
- die Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts mit Beschluss
BB.2016.24-25 vom 7. Juni 2016 eine von der A. AG und B. erhobene Be-
schwerde gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung der Bundesanwalt-
schaft im Verfahren SV.11.0190 vollumfänglich abwies;
- die A. AG und B. mit Schreiben vom 23. Juni 2016 an die Beschwerdekam-
mer des hiesigen Gerichts gelangen und beabsichtigen, Einspruch gegen
den Beschluss BB.2016.24-25 vom 7. Juni 2016 inkl. der erhobenen Ge-
richtsgebühr in Höhe von Fr. 2’000.-- zu machen (act. 1);
- B. mit Telefonat vom 11. Juli 2016 im Wesentlichen mitteilte, die Vertretung
im vorliegenden Verfahren im Verlaufe der nächsten Tage anzuzeigen
(act. 2); diesbezüglich bis dato keine Anzeige eingegangen ist;
- kein Schriftenwechsel durchgeführt wurde.

## Considerations

Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung, dass:
- vorliegend kein ordentliches Rechtsmittel gegeben ist (Art. 79 BGG);
- bei strafprozessualen Entscheiden der Beschwerdekammer keine Revisi-
onsmöglichkeit besteht, keine Einsprache möglich und keine Wiedererwä-
gung vorgesehen ist (Beschluss des Bundesstrafgerichts BB.2013.42 vom
25. April 2013, E. 1.1);
- sich mit Bezug auf die Nichtanhandnahme gemäss Art. 310 Abs. 2 StPO das
Verfahren nach den Bestimmungen über die Verfahrenseinstellung richtet,
weshalb im Hinblick auf eine Wiederaufnahme nach Nichtanhandnahme
Art. 323 StPO zur Anwendung gelangt;
- die Staatsanwaltschaft – und nicht die eine Nichtanhandnahme im Be-
schwerdeverfahren bestätigende Beschwerdeinstanz – für den Entscheid
über die Wiederaufnahme zuständig ist;
- auf das Gesuch insoweit nicht eingetreten werden kann;
- bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gesuchsteller dessen Kosten zu
tragen haben (Art. 428 Abs. 1 StPO);
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- diese festzusetzen sind auf das gesetzliche Minimum von Fr. 200.– (Art. 73
StBOG und Art. 5 und 8 Abs. 1 des Reglements des Bundesstrafgerichts
vom 31. August 2010 über die Kosten, Gebühren und Entschädigungen in
Bundesstrafverfahren [BStKR; SR 173.713.162]);
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