# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 4c50c97a-f937-43d9-8317-f1f85db7f25f
**Court:** GR_KG
**Chamber:** GR_KG_006
**Year:** 2016
**Language:** de
**Jurisdiction:** GR / Eastern_Switzerland
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
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I. Sachverhalt
A. X._, italienischer Staatsangehöriger, geboren am _1971, und Y._, italienische Staatsangehörige, geboren am 23. September 1982, heirateten am 8. Mai 2002 vor dem Zivilstandsamt O.1_. Aus ihrer Ehe gingen die Kinder A._, geboren am _2005, und B._, geboren am _2010 hervor. Die Parteien leben seit dem Jahr 2012 getrennt. X._ war während des erstinstanzlichen Verfahrens arbeitslos, hat dann aber ab 1. Juni 2014 eine Vollzeitanstellung als Abkanter/Stanzer/Schweisser bei der Firma C._AG in O.2_ gefunden. Diese Stelle wurde ihm jedoch per 31. Dezember 2014 wieder gekündigt. In der Folge bezog er bis Mitte Februar 2015 Arbeitslosenentschädigung. Danach wurde er wiederum von der Firma C._AG als Blechbearbeiter eingestellt, wo er bis heute tätig ist. Y._ kümmerte sich während des ehelichen Zusammenlebens um den gemeinsamen Haushalt und die Kinderbetreuung. Derzeit bezieht sie Sozialhilfe, wobei sie seit März 2015 im Rahmen eines Beschäftigungseinsatzes für die Gemeinde in der Strassenreinigung mitarbeitet.
B. Am 24. Dezember 2012 reichten die Ehegatten beim Bezirksgericht Imboden ein gemeinsames Scheidungsbegehren sowie eine Scheidungskonvention, datiert vom 12. Dezember 2012, ein. Anlässlich der auf den 7. Januar 2013 angesetzten Anhörung bestätigte der Ehemann sowohl Scheidungswillen wie auch Konvention, während sich die Ehefrau mit der Höhe des festgelegten Kinderunterhalts nicht mehr einverstanden erklärte. Mit Bezug auf die Aufteilung der während der Ehe erworbenen Austrittsleistungen wurde anlässlich der Anhörung festgestellt, dass diese sowie ein allfälliger Ausgleichsanspruch noch zu ermitteln seien. In der Folge setzte die Einzelrichterin am Bezirksgericht Imboden den Parteien eine Frist bis zum 7. März 2013 an, um bezüglich Regelung des Kinderunterhalts wie auch der Höhe des Ausgleichsanspruchs betreffend die berufliche Vorsorge eine Ergänzung zur Ehescheidungskonvention einzureichen. Da die Parteien jedoch keine Einigung erzielen konnten, schrieb die zuständige Einzelrichterin das Scheidungsverfahren auf gemeinsames Begehren mit Verfügung vom 13. Mai 2013 zufolge fehlender Prozessvoraussetzung ab und überwies die strittigen Punkte dem Bezirksgericht Imboden zur Beurteilung.
C. Mit Eingabe vom 26. April 2013 stellte Y._ beim Bezirksgericht Imboden ein Gesuch um Erlass vorsorglicher Massnahmen mit dem Begehren auf Ausrichtung eines Unterhaltsbeitrags an die Familie von insgesamt Fr. 2'781.--.
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Anlässlich der mündlichen Hauptverhandlung vom 10. Juni 2013 konnten sich die Parteien auf der Basis einer von der Vorsitzenden ausgearbeiteten Existenzminimum-Berechnung auf einen monatlichen Familienunterhalt von Fr. 2'200.-- (Fr. 600.-- für jedes Kind zuzüglich Kinderzulage sowie Fr. 560.-- für die Ehefrau) einigen. Bezüglich der Kinder wurde pendente lite die in der Ehescheidungskonvention vorgesehene Regelung als anwendbar erklärt. Da der Ehemann in der Folge seine Pflicht zur Leistung der vereinbarten Unterhaltsbeiträge nur ungenügend nachkam, erfolgte am 13. August 2013 in teilweiser Gutheissung eines von der Ehefrau eingereichten Gesuchs die gerichtliche Anweisung an die damalige Arbeitgeberin von X._, jeden Monat den Betrag von Fr. 1'065.40 direkt auf das Konto von Y._ zu überweisen.
D. Mit Eingabe vom 2. Juli 2013 liess Y._ fristgerecht ihre Klageschrift einreichen, wobei sie das folgende Rechtsbegehren stellte:
"1. Die Ehe der Parteien sei zu scheiden.
2. Die gemeinsamen Kinder A._ (geboren am _2005) und B._ (geboren am _2010) seien unter die alleinige elterliche Sorge der Klägerin zu stellen.
3. Die gemeinsamen Kinder A._ und B._ seien unter die elterliche Obhut der Klägerin zu stellen. Der Beklagte sei berechtigt, seine Kinder jedes zweite Wochenende von Freitag um 18.00 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr zu besuchen oder zu sich auf Besuch zu nehmen und drei Wochen Ferien pro Jahr mit ihnen zu verbringen.
4.a) Der Beklagte sei zu verpflichten, der Klägerin den Betrag von CHF 2'714.60 (davon CHF 1'663.00 für die Kinder) als Familienunterhalt, zuzüglich allfälliger Kinderzulagen zu entrichten, zahlbar monatlich im Voraus, erstmals rückwirkend ab Klageeinreichung bis zum 31.07.2013. Ab dem 01.08.2013 sei der Beklagte zu verpflichten, der Klägerin den Betrag von CHF 3'604.85 (davon CHF 2'256.60 für die Kinder) als Familienunterhalt, zuzüglich allfälliger Kinderzulagen zu entrichten, zahlbar monatlich im Voraus.
b) Die Unterhaltsbeiträge gemäss Ziff. 4 hiervor seien gerichtsüblich zu indexieren.
5. Die während der Ehe erworbenen Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge seien ab Datum der Rechtskraft des Scheidungsurteils je hälftig zu teilen.
6. Der Beklagte sei unter der Strafandrohung des Art. 292 StGB, wonach mit Haft oder Busse bestraft wird, wer der von einer zuständigen Behörde oder einem zuständigen Beamten unter Hinweis auf die Strafdrohung dieses Artikels an ihn erlassenen Verfügung nicht Folge leistet, zu verpflichten, über seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie seine Schulden umfassend Auskunft zu erteilen und die notwendigen Urkunden vorzuweisen.
7. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten des Beklagten."
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E. Mit Klageantwort vom 23. September 2013 liess X._ ebenfalls frist- und formgerecht die folgenden Anträge stellen:
"1. Die Ehe der Parteien sei zu scheiden.
2. Die Ehescheidungskonvention vom 12. Dezember 2012 sei bezüglich der der Dispositionsmaxime unterliegenden und unstreitigen Scheidungsfolgen (Anpassung der Unterhaltsbeiträge, güterrechtliche Auseinandersetzung) zu genehmigen.
3. Die Obhut und die elterliche Sorge über die Töchter A._ und B._ sei dem Beklagten zuzuteilen.
4. Die Klägerin sei zu verpflichten, pro Tochter einen monatlichen Kinderunterhaltsbeitrag von CHF 500 zu bezahlen.
5. Der Klägerin sei kein nachehelicher Unterhalt zuzusprechen.
6. Dem nicht obhutsberechtigten Elternteil sei das Besuchsrecht gemäss Ehescheidungskonvention vom 12. Dezember 2012 zu gewähren.
7. Es sei die hälftige Teilung der Austrittsleistungen der beruflichen Vorsorge gemäss Art. 122 ZGB anzuordnen.
8. Der Beklagte sei zu berechtigen, den Mietzins für die von der Klägerin bewohnte Mietwohnung in _strasse, O.1_, im Betrag von CHF 1'134 pro Monat mit seinen allfälligen Unterhaltsleistungen zu verrechnen, insofern und für solange er diesen Mietzins direkt an die Vermieterin bezahlt.
9. Eventualanträge (falls die Obhut über die Töchter entgegen dem obigen Antrag der Klägerin zugeteilt werden sollte):
a) Für die Töchter A._ und B._ sei eine Erziehungsbeistandschaft zu errichten.
b) Die elterliche Sorge sei bei beiden Eltern zu belassen.
c) Es sei ein Familienunterhaltsbeitrag von CHF 171 zuzüglich Kinderzulagen festzulegen.
d) Eventuell sei ein Kinderunterhaltsbeitrag pro Tochter von monatlich CHF 404.50 zuzüglich Kinderzulagen festzulegen; der Klägerin sei kein nachehelicher Unterhalt zuzusprechen.
10. Subeventualantrag (Falls der Klägerin entgegen den obigen Anträgen ein Unterhaltsbeitrag zugesprochen werden sollte): Der nacheheliche Unterhaltsbeitrag sei per Mai 2020 abzustufen (10. Geburtstag der jüngeren Tochter B._) und bis Mai 2026 zu befristen (16. Geburtstag der jüngeren Tochter B._).
11. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Klägerin."
F. Im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels erhielten die Parteien Gelegenheit zu weiterer Darlegung und Präzisierung ihrer Standpunkte. Während die Ehefrau in der Replik vom 21. Oktober 2013 an ihren Anträgen gemäss Klageschrift unverändert festzielt, liess X._ in seiner Duplik vom 3. Dezember 2013 Ziff. 9. c) und d) seiner Rechtsbegehren wie folgt ändern:
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"c) Es sei ein Familienunterhaltsbeitrag von monatlich CHF 186 zuzüglich Kinderzulagen festzulegen.
d) Eventuell sei ein Familienunterhaltsbeitrag von monatlich CHF 399 zuzüglich Kinderzulagen festzulegen."
G. Am 10. Februar 2014 erliess die vorsitzende Richterin eine Beweisverfügung betreffend Beweislastverteilung und Edition von Urkunden. Des Weiteren wurde die zuständige Sozialarbeiterin beim Regionalen Sozialdienst Chur ersucht, in Ergänzung zu einem früheren Bericht vom 10. Juni 2013 über die seitherige Entwicklung der familiären Situation zu berichten.
H. Am 1. April 2014 reichte X._ ein Gesuch um Abänderung der vorsorglichen Unterhaltsregelung ein mit dem Begehren, den Familienunterhalt infolge der eingetretenen Einkommensverminderung auf CHF 815.00 zu reduzieren. Nachdem Y._ am 24. April 2014 ihre Vernehmlassung eingereicht hatte, wurden die Parteien zur Verhandlung auf den 7. Mai 2014 vorgeladen. Anlässlich derselben konnten sich die Ehegatten auf einen Unterhaltsbeitrag von Fr. 522.-- pro Kind zuzüglich Kinderzulagen einigen; ferner wurde der Wegfall des Ehegattenunterhalts mit Wirkung ab 1. Juni 2014 vereinbart.
I. Anlässlich der mündlichen Hauptverhandlung vom 20. Mai 2014 konnten sich die Parteien in güterrechtlicher Hinsicht sowie bezüglich der betragsmässigen Teilung des Freizügigkeitsguthabens von X._ einigen. Y._ reduzierte im Verlaufe der Verhandlung den geforderten Unterhaltsbeitrag von bisher Fr. 2'714.60 auf Fr. 2'689.-- (davon Fr. 1'344.50 für die beiden Kinder zuzüglich Kinderzulagen). Zudem wurde das Begehren insoweit korrigiert, als für die Erhöhung der Unterhaltsforderung infolge Wegfalls der vom Ehemann zu leistenden Kreditraten nicht der 1. August 2013, sondern der 1. August 2016 massgeblich sei. Der ab diesem Zeitpunkt geltend gemachte Unterhaltsbeitrag von Fr. 3'604.-- blieb jedoch unverändert. X._ stellte abweichend von den bisherigen Begehren den Antrag auf Einräumung der gemeinsamen elterlichen Sorge. Im Anschluss an die Hauptverhandlung erkannte das Bezirksgericht Imboden mit Entscheid vom 20. Mai 2014, mitgeteilt am 17. Oktober 2014, wie folgt:
"1. Die am 8. Mai 2002 vor Zivilstandsamt O.1_ geschlossene Ehe der Y._ und des X._ wird gestützt auf das gemeinsame Scheidungsbegehren gemäss Art. 112 ZGB geschieden.
2. Die gemeinsamen Kinder A._, geboren am _2005, und B._, geboren am _2010, werden unter die alleinige elterliche Sorge und Obhut der Kindsmutter gestellt.
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Dem Vater wird das Recht eingeräumt, seine Kinder jedes zweite Wochenende im Monat von Freitag 18:00 Uhr bis Sonntag 18:00 Uhr zu besuchen bzw. zu sich auf Besuch zu nehmen. Des Weiteren steht ihm das Recht zu, drei Wochen Ferien pro Jahr mit den Kindern zu verbringen.
Diese Regelung gilt als Minimalanspruch für den Streitfall. Im Übrigen können die Parteien das Besuchs- und Ferienrecht unter Berücksichtigung der Interessen der Kinder frei regeln.
3. Es wird gestützt auf Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB eine Erziehungs- und Besuchsrechtsbeistandschaft errichtet. Die KESB Nordbünden wird mit der Ernennung des Beistands und der Ausarbeitung der einzelnen Modalitäten betraut.
4. X._ wird verpflichtet, an den Unterhalt der Kinder A._ und B._ monatlich im Voraus zahlbare Unterhaltsbeiträge (zuzüglich allfälliger vertraglicher und/oder gesetzlicher Kinderzulagen) wie folgt zu leisten:
a) ab Rechtskraft des Scheidungsurteils bis 31. Oktober 2014 je: CHF 522.00
b) ab 1. November 2014 bis 31. Juli 2016 je: CHF 575.00
c) ab 1. August 2016 bis zur Mündigkeit der Töchter A._ und B._ je: CHF 750.00
Vorbehalten bleibt ein Anspruch gemäss Art. 277 Abs. 2 ZGB, falls bis zur Vollendung des 18. Altersjahrs eine entsprechende Ausbildung noch nicht abgeschlossen werden konnte.
5. X._ wird verpflichtet, Y._ mit Wirkung ab 1. August 2016 einen monatlich im Voraus zahlbaren nachehelichen Unterhaltsbeitrag von CHF 792.00 zu entrichten. Die Unterhaltspflicht dauert bis am 31. Mai 2026.
6. X._ ist berechtigt, den Mietzins für die von Y._ bewohnte Mietwohnung in _strasse, O.1_, im Betrag von CHF 1'134.00 pro Monat mit den in Ziffer 4 und 5 festgelegten Unterhaltsleistungen zu verrechnen, solange er diesen Mietzins direkt an die Vermieterin bezahlt.
7. Die Unterhaltsbeiträge gemäss Ziffer 4 und 5 hiervor werden an den Landesindex der Konsumentenpreise, Stand bei Rechtskraft des Scheidungsurteils (Basis Dezember 2010 = 100 Punkte), gebunden. Sie werden jährlich jeweils per 1. Januar aufgrund des Indexstandes des Monats November des Vorjahres dem veränderten Indexstand angepasst, es sei denn, die unterhaltspflichtige Partei beweise, dass ihr Einkommen nicht im gleichen Verhältnis angestiegen ist. Die Anpassung des Unterhaltsbeitrages (UB) erfolgt nach folgender Formel:
neuer UB = alter UB x neuer Index Index bei Rechtskraft des Scheidungsurteils
8. Die D._ Pensionskasse wird angewiesen, vom Pensionskassenguthaben des X._ (Versicherten-Nr. _, Mitglied-Nr. _) den Betrag von CHF 35'140.00 auf das
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Freizügigkeitskonto von Y._ bei der Bank._ (IBAN _, Banken-Clearing _, Kunden-Nr. _) zu überweisen.
9. Im Übrigen wird die am 20. Mai 2014 abgeschlossene  gemäss Art. 279 ZPO genehmigt.
10.a) Die Gerichtskosten in Höhe von CHF 8'000.00 werden zu einem Drittel der Klägerin und zu zwei Dritteln dem Beklagten auferlegt. Sie gehen infolge der beiden Parteien gewährten unentgeltlichen Rechtspflege zu Lasten des Kantons Graubünden und werden auf die Gerichtskasse genommen. Vorbehalten bleibt der Rückforderungsanspruch des Gemeinwesens.
b) Ausseramtlich hat Y._ die Gegenpartei mit CHF 4'000.00 (inkl. Mehrwertsteuer) zu entschädigen.
X._ hat Y._ eine Parteientschädigung von CHF 8'000.00 (inkl. Mehrwertsteuer) zu entrichten.
Bei Uneinbringlichkeit erfolgt die Entschädigung des unentgeltlichen Rechtsbeistands bzw. der unentgeltlichen Rechtsbeiständin durch den Kanton Graubünden nach Massgabe des Tarifs für die unentgeltliche Rechtspflege (Art. 122 Abs. 2 ZPO).
c) Rechtsanwältin lic. iur. Stefania Vecellio wird nach Massgabe von Art. 122 Abs. 1 lit. a ZPO im Umfang der von ihrer Mandantin zu tragenden Anwaltskosten im Betrag von CHF 3'333.00 (inkl. Mehrwertsteuer, gerundet) zu Lasten des Kantons Graubünden entschädigt.
Rechtsanwalt lic. iur. Gian Reto Zinsli wird nach Massgabe von Art. 122 Abs. 1 lit. a ZPO im Umfang der von seinem Mandanten zu tragenden Anwaltskosten im Betrag von CHF 6'666.00 (inkl. Mehrwertsteuer, gerundet), zu Lasten des Kantons Graubünden entschädigt.
Beide Entschädigungen werden aus der Gerichtskasse bezahlt. Vorbehalten bleibt der Rückforderungsanspruch des Gemeinwesens gemäss Art. 123 ZPO.

## Considerations