# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 51e8082a-a664-4c7b-8412-dabe00f73963
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2015
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1926, Bezügerin einer Rente der Alters- und
Hinterlassenenversicherung
(Urk. 7/32), meldete sich am 5. Januar 2012 zum Bezug von Zusatzleistungen an (Urk. 7/6). Mit Verfügung vom 18. Juli 2012 (Urk. 7/23 = Urk. 7/39 = Urk. 3/3) verneinte die Stadt Zürich, Amt für Zusatz
leistungen zur AHV/IV (nachfolgend: AZL), infolge eines Einnahmeüberschusses einen Anspruch auf Zusatzleistungen. Die dagegen erhobene Einsprache vom 16. August 2012 (Urk. 7/25) wies sie mit Entscheid vom 31. August 2012 (Urk. 7/37 = Urk. 2) ab.
2.
2.1
Gegen den Einspracheentscheid vom 31. August 201
2
(Urk. 2) erhob die Versi
cherte am 1. Oktober 2012 Beschwerde und beantragte sinngemäss, es sei eine Neuberechnung durchzuführen, da die effektiven Einnahmen nicht genügen würden, um die Ausgaben zu decken (Urk. 1 S. 1). In der Beschwerdeantwort vom 29. Oktober 2012 (Urk. 6) schloss das AZL auf Abweisung der Beschwerde, was der
Beschwerdeführerin
mit Schreiben vom 6. November 2012 (Urk. 8) zur Kenntnis gebracht wurde.
2.2
Am
14. Mai 2014 teilte die Beschwerdegegnerin dem hiesigen Gericht mit, dass die Beschwerdeführerin am 10. Mai 2014 gestorben sei (Urk. 9). Daraufhin sis
tierte das Gericht den Prozess mit Verfügung vom
19. Mai 2014 bis zum Ent
scheid
über den Antritt der Erbschaft
und gab dem
bislang die Rechtsvertretung der
Verstorbenen
ausüben
den
Sohn
A._
auf, das Gericht über den Erbschaftsantritt in Kenntnis zu setzen und anzugeben, ob beziehungsweise welche Erben den P
rozess weiterführen wollen (Urk. 10
).
Mit Eingabe vom 10. Januar 2015 reichte
dieser die Erbbescheinigung
vom 25. Juli 2014 ein, woraus sich ergibt, dass die
Nachkommen der Verstorbenen, Sohn
Y._
und Tochter
Z._
sowie er selbst
(
A._
)
als gesetzliche Erben gelten
(Urk. 13/1)
. Zudem teilte er dem Gericht mit, dass die Erben an der Beschwerde festhielten (Urk. 12).
Daraufhin hob das hiesige Gericht mit Verfügung vom 16. Februar 2015 die Sistierung auf und setzte den Erben eine Frist zur
Gel
tendmachung von Ableh
n
ungsgründen
gegen den
in Aussicht genommenen
(
bisherigen
) Prozessbevollmächtigten
,
A._
, wobei
es festhielt, dass
Stillschweigen als Zustimmung
gelte
(Urk. 15)
. Innert Frist gingen keine
Ableh
nungsgründe
gegen die Prozessvertretung durch
A._
ein.
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Gemäss Art. 4 Abs. 1
lit
. a des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Personen mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (Art. 13 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) in der Schweiz, die eine Altersrente der Alters- und
Hinterlassenenversicherung
(AHV) beziehen, An
spruch auf Ergänzungsleistungen. Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben (Art. 10 ELG) die anerkannten Einnahmen (Art. 11 ELG) übersteigen (Art. 9
Abs.
1 ELG).
1.2
Gemäss Art. 23 der Verordnung über die Ergänzungsleistung zur AHV/IV (ELV) sind in zeitlicher Hinsicht für die Berechnung der jährlichen Ergänzungsleistung in der Regel die während des vorausgegangenen Kalenderjahres erzielten anre
chenbaren Einnahmen sowie das am
1.
Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen massgebend (Abs. 1).
2.
2.1
Im angefochtenen Entscheid vom 31. August 2012 (Urk. 2) respektive in der diesem zugrunde liegende
n
Verfügung vom 18. Juli 2012 (Urk. 7/39) berechnete die Beschwerdegegnerin gestützt auf die gesetzlichen Vorgaben den Anspruch auf Zusatzleistungen der
Versicherten
, wobei sie total anrechenbare Einnahmen von Fr. 83‘759.-- und anerkannte Ausgaben von Fr. 76‘500.-- ermittelte.
2.2
Die
Versicherte
brachte
hiegegen
vor, es sei falsch,
ihre
italienische Rente im Bruttobetrag zu berechnen. Ausserdem habe sie bei der Bemessung der jährli
chen Zusatzleistungen höhere Ausgaben (Ausgaben für Altersheim,
Versiche
rungskosten
und persönliche Auslagen) im Betrag von total Fr. 93‘138.-- ge
habt, womit die effektiven Einnahmen nicht genügen würden, um ihre Ausga
ben zu decken, weshalb sie ein Anrecht au
f Zusatzleistungen habe (Urk.
1 mit Verweis auf Urk. 3/1).
3.
3.1
Die einzelnen Positionen der Berechnung der Zusatzleistungen stellen
Begrün
dungselemente
der Verfügung und allenfalls des Einspracheentscheides (Teilas
pekte des verfügungsweise festgelegten Rechtsverhältnisses) dar. Nicht bean
standete Berechnungspositionen prüft das kantonale Versicherungsgericht nur, wenn
hiezu
aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde oder anderer sich aus
den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 125 V 413 E. 2b und 2c).
3.2
3.2.1
Die
Versicherte beziehungsweise die Beschwerdeführenden
beanstandete
n
die Berechnung diverser Einnahmen- beziehungsweise Ausgabenpositionen der Verfügung vom 18. Juli 2012 (Urk. 7/39), welche im Folgenden zu prüfen sind.
3.2.2
Zu den anrechenba
ren Einnahmen gehören nach Art. 11 Abs.
1 ELG nebst den Renten, Pensionen und anderen w
iederkehrenden Leistungen (
lit
.
d) unter an
derem zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich Fr. 1'000.-- übersteigen (
lit
a.) und ein Fünf
zehntel (bei Altersrentnern ein Zehntel) des Reinvermögens, soweit es bei Al
leinstehenden F
r. 37‘500.-- (bei Ehepaaren Fr.
60'000.--) übersteigt (
lit
.
c, in der ab Januar 2011 geltenden Fassung) sowie Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (
lit
. g).
Art.
11
Abs.
2 ELG räumt den Kantonen die Kompetenz ein, für in Heimen oder Spitälern lebende Personen den Vermö
gensverzehr abweichend von Abs. 1
lit
.
c ELG festzulegen. Die Kantone können den Vermögensverzehr auf höchstens ei
nen Fünftel erhöhen.
Von dieser Kompetenz hat der
Kanton Zürich mit Erlass von § 11 Abs.
3 des Gesetzes über die Zusatzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ZLG) Gebrauch gemacht. Nach dieser Bestimmung beträgt der Vermögensverzehr für Personen in Heimen und Spitälern bei Alters-
rentnerinnen
und -rentnern einen Fünftel, bei den übrigen Personen einen Fünfzehntel.
3.2.3
Die Beschwerdegegnerin ermittelte als anrechenbare Einnahmen die AHV-Rente im Betrag von Fr. 12‘972.--, einen Vermögensertrag von Fr. 234.-- sowie total Fr. 63‘901.-- für „andere Renten und Pensionen“ (Berechnungsblatt, Urk. 7/39). Bei den „andere Renten und Pensionen“ berücksichtigte die Beschwerdegegnerin Leistungen aus einer privaten Lebensversicherung der
Versicherten
im Betrag von Fr. 11‘348.-- (Urk. 7/4.1) sowie eine italienische Rente (Ruhegehalt; IMPONIBILE PENSIONE EX-INPDAP) im Bruttobetrag von EUR 42‘742.32 be
ziehungsweise umgerechnet von Fr. 52‘553.-- (Urk. 4.2, Urk. 7/4.2b).
3.2.4
Die
Versicherte beziehungsweise die Beschwerdeführenden
beanstandete
n
sinn
-
ge
mäss die Anrechnung der italienischen Rente im Bruttobetrag und bean
tragte
n
die Berücksichtigung der Rente nur im Nettobetrag, das heisst abzüglich der italienischen Quellensteuer (Urk. 1 mit Verweis auf Urk. 3/2).
3.2.5
Gemäss der beschwerdegegnerischen AZL-Praxis, auf welche die
Beschwer
-
degeg
nerin
anfänglich abstellte, unterstehen die (privaten) italieni
schen Renten, die ins Ausland ausgerichtet werden, der italienischen Quellen
steuer. Auf Grund des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen der Schweiz und Italien kann die Rückerstattung der italienischen Quellensteuer verlangt oder die direkte
Ent
-
lastung
beantragt werden, weshalb italienische Renten im
mer zum Bruttoertrag anzurechnen sind (Urk. 7/4.2e).
Aus den Akten ist jedoch ersichtlich, dass die
Versicherte
eine staatliche Rente des
istituto
nazionale
di
previdenza
per i
dipendenti
dell’amministrazione
pub
blica
(INPDAP) erhält, mithin ein Ruhegehalt von einer selbständigen Anstalt des öffentlichen Rechts. Gemäss Art. 19 Abs. 1 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Italienischen Republik zur Vermei
dung der Doppelbesteuerung und zur Regelung einiger anderer Fragen auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen (DBA-I) kann dieses Ruhegehalt nur in dem Vertragsstaat besteuert werden, aus dem diese Vergü
tungen stammen, somit
in
Italien. Italien erhebt zu diesem Zweck eine Quellen
steuer auf der Rentenauszahlung (vgl. Urk. 7/4.2c). Dieser Bestimmung zufolge besteht somit nicht die mitunter für private Renten in Art. 18 DBA-I vorgese
hene Möglichkeit der Befreiung von der Quellensteuerpflicht und Besteuerung am Wohnort der versicherten Person. Folglich ist die der
Versicherten
ausge
richtete staatliche italienische Rente im Nettobetrag, das heisst unter Abzug der von Italien erhobenen Quellensteuer, anzurechnen und nicht gemäss der AZL-Praxis zum Bruttoertrag (vgl. Urk.
7/4.2e), was die Beschwerdegegnerin im Einspracheentscheid vom 31. August 2012 (Urk. 2) denn auch richtig erkannte.
Gestützt auf den von der Beschwerdegegnerin abgestellten Rentenauszug vom Februar 2012 (Urk. 7/4.2), welcher für das Jahr 2012 eine Bruttorente im Betrag von EUR 42‘742.32 ausweist, ist folglich der ausbezahlte Nettobetrag von EUR 30‘462.24 (12 x EUR 2‘538.52) als anrechenbare Einnahme in der
Anspruchs
berechnung
zu berücksichtigen. Gestützt auf den von der Beschwerdegegnerin angewandten und von der
Versicherten beziehungsweise den Beschwerdefüh
renden
nicht bestrittenen Umrechnungskurs (vgl. Urk. 7/4.2b) ergibt sich somit eine anrechenbare italienische Rente im (Netto-)Jahresbetrag für das Jahr 2012 von Fr. 37‘454.-- (EUR 30‘462.24 x 1.22953).
3.2.6
Zusammenfassend ergeben sich folgende anrechenbare Einnahmen der
Ver
-
sicher
ten
für das Jahr 2012:
AHV-Rente:
Fr.
12‘972.--
Vermögensertrag
Fr.
234.--
italienisches Ruhegehalt
Fr.
37‘454.--
Private Lebensversicherung
Fr.
11‘348.--
Als jährliche anrechenbare Einnahmen sind somit total Fr. 62‘008.-- in der Anspruchsberechnung zu berücksichtigen und nicht der von der
Beschwerde
gegnerin
in der angefochtenen Verfügung vom 18. Juli 2012 veranschlagte Be
trag von Fr. 83‘759.-- (Urk. 7/39).
3.3
3.3.1
Die
Versicherte beziehungsweise die Beschwerdeführenden
machte
n
zudem Mehr
kosten geltend, insbesondere Ausgaben für das Altersheim im Betrag von Fr. 82‘922.30 (Urk. 3/1).
3.3.2
Nach Art. 10 Abs. 2 ELG in Verbindung mit § 11 ZLG werden bei Personen, die dauernd oder länger in einem Heim oder Spital leben (in Heimen oder in Spitä
lern lebenden Personen) als Ausgaben die Tagestaxe (
lit
. a) und ein vom Kanton zu bestimmender Betrag für persönliche Auslagen anerkannt. Zu den Heimosten werden alle regelmässig anfallenden Kosten wie Grundtaxe, Pflege, Betreuung, Wäsche, etc. gezählt, wobei die meisten Kantone eine Taxbegrenzung (Limitie
rung nach oben) kennen (Erwin
Carigiet
/ Uwe Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV, 2. Aufl., Zürich Basel Genf 2009, S. 192 f.).
3.3.3
Gemäss der in den Akten liegenden aussagekräftigen Rechnung vom 14. Juni 2012 (Urk. 7/22) beträgt die
Heimtaxe
für das Wohnheim der Beschwerdeführe
rin täglich Fr. 128.-- und die Betreuungstaxe Fr. 32.--. Hinzu kommt eine
Pfle
getaxe
gemäss (unbestritten gebliebener) BESA-Einstufung von Fr. 72.35 pro Tag, welche zum Teil von der öffentlichen Hand (Fr. 12.40 pro Tag) und als vom Kanton festgelegte Pauschale (Fr. 38.35 pro Tag gemäss Regierungsratsbeschluss über die Pauschalen der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für
Pflege
pflichtleistungen
in den auf der Zürcher Pflegeheimliste aufgeführten Institutio
nen mit Standort im Kanton Zürich für das Jahr 2012) von der obligatorischen Krankenversicherung gemäss Art. 25a Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Kran
kenversicherung (KVG) übernommen wird. Der Rest der Pflegetaxe im Umfang von Fr. 21.60 ist von der
Versicherten
selbst zu tragen und kann nicht als Aus
gabe in der Anspruchsberechnung berücksichtigt werden.
In Anwendung dieser gesetzlichen Vorgaben anerkannte die
Beschwerdegegne
rin
insgesamt Fr. 66‘284.-- an jährlichen Kosten für den Heimaufenthalt (Urk. 7/39), was nach Lage der Akten nicht zu beanstanden ist.
3.3.4
Die von der
Versicherten beziehungsweise den Beschwerdeführenden
geltend gemachten - jedoch nicht näher substantiierten - Kosten gemäss eingereichte
r
Finanzübersicht 2011 (vgl. Urk. 3/1) von rund Fr. 82‘000.-- pro Jahr beinhalten
- soweit ersichtlich - die jeweiligen monatlichen Gesamtkosten des
Heimaufent
haltes
im Jahre 201
1.
Darin sind jedoch auch die von
der Versicherten
selbst zu tragenden Kosten wie zum Beispiel der Eigenanteil der Heimbewohnerin an der Pflegetaxe (vgl. vorstehend E. 3.3.3) sowie zusätzliche persönliche Nebenleis
tungen im Heim (vgl. Urk. 7/22) enthalten, welche mangels gesetzlicher Grund
lage nicht in den anerkannten Ausgaben berücksichtigt werden können. Aus
serdem besteht der mögliche Anspruch der
Versicherten
auf Zusatzleistungen frühestens per Januar 2012, womit zum Beispiel die geltend gemachten Kosten für das Altersheim
B._
nicht zu berücksichtigen sind.
3.3.5
Nebst den Heimkosten von Fr. 66‘284.-- berücksichtigte die
Beschwerdegegne
rin
gemäss den gesetzlichen Bestimmungen Fr. 5‘016.-- für den
Lebensbe
-
darf sowie Fr. 5‘200.-- für persönliche Auslagen bei Heimaufenthalten
(vgl. Urk. 7/39), was von der
Versicherten
in ihrer Übersichtsrechnung aus dem Jahre 2011 übernommen und somit nicht bestritten wurde (vgl. Urk. 3/1). Ausserdem handelt es sich bei diesen Positionen um gesetzliche Pauschalbeträge gemäss Art. 10 ELG. Die Addition dieser vorgenannten Beträge ergeben die in der
An
spruchsberechnung
zu berücksichtigenden anerkannten Ausgaben von total Fr. 76‘500.--.
4.
Zusammenfassend stehen für die Anspruchsperiode 2012 anerkannte Ausgaben von Fr. 76‘500.-- (vgl. vorstehend E. 3.3.5) anerkannte
n
Einnahmen von Fr. 62‘008.-- (vgl. vorstehend E. 3.2.6) gegenüber, so dass ein
Ausgabenüber
schuss
resultiert, welcher gemäss Art. 9 Abs. 1 ELG dem jährlichen Betrag der Ergänzungsleistung entspricht. Die
Versicherte beziehungsweise die
Beschwer
deführer
enden
haben
somit ab 1. Januar 2012 einen Anspruch auf
Ergän
zungsleistungen
von Fr. 1‘208.-- pro Monat.
Der angefochtene Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 31. August 2012 (Urk. 2) ist daher in Gutheissung der Beschwerde aufzuheben und die Verfügung vom 18. Juli 2012 (Urk. 7/39) ist in dem Sinne abzuändern, dass die
Versicherte beziehungsweise die
Beschwerdeführenden
ab 1. Januar 2012 An
spruch auf Ergänzungsleistungen in der Höhe von monatlich Fr. 1‘208.-- ha
ben
.