# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 14d03cb6-d501-525d-b0da-205df7c8970c
**Court:** ZH_SVG
**Chamber:** ZH_SVG_001
**Year:** 2015
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

Sachverhalt:
1.
X._
,
geboren 19
52
, bezieht
seit
1.
August 2002
ei
ne
ordent
liche
halbe
Rente
der Invalidenversicherung
mit einer Zusatzrente für die 1957 geborene Ehefrau
Y._
(
Urk.
8/110
)
. Seit
2005
bez
ie
h
en
X._
und
Y._
Zusatzleistungen
zur
Invalidenrente
, wobei der Ehefrau ein hypothetisches Einkommen in der Höhe von
Fr.
15‘000.--
und dem Ehemann bis zum Erreichen des 6
0.
Altersjahr
es
ein
Mindes
t
erwerbs
e
inkommen
in der Höhe von
Fr.
19‘050.--
angerechnet wurde (
Urk.
8/10
)
.
Zu
letzt belief sich der laufende monatliche Anspruch auf Zusatzleistungen auf
Fr.
2‘944.-- (
Urk.
8/
109/
26).
Mit Verfügung vom
2
2.
Mai 2013 teilte das Amt für Zusatzleistungen der Stadt Zürich
den Versicherten
mit, dass
der Ehefrau
a
b
dem
1.
Dezember 2013
neu
ein jährliches hypothetisches E
rwerbse
inkommen
in der Höhe
von
Fr.
36‘000
.--
angerechnet werde und der Anspruch auf Zusatz
leistungen zur Invalidenversicherung
neu
Fr.
1‘777.-- pro Monat betrage
(
Urk.
3)
.
Die dagegen
am 1
1.
Juni 2013
erhobene Einsprache (
Urk.
8/
102
) wies sie mit
Einspracheentscheid
vom
3.
Juli 2013
(
Urk.
8/
109/
29
=
Urk.
2) ab.
2.
Gegen den
Einspracheentscheid
vom
3.
Juli 2013 (
Urk.
2) erhoben
X._
und
Y._
am 2
2.
August 2013 Beschwerde und beantragten sinngemäss die Aufhebung des
Einspracheentscheids
und d
ie Ausrichtung
von
monatlichen Zusatzleistungen zur AHV/IV in der Höhe von mindestens
Fr.
2‘944.
--
a
uch a
b
1.
Dezember 2013
(
Urk.
1). Mit Beschwerdeantwort vom 1
7.
September 2013, welche der Gegenpartei am 3
0.
September 2013 zur Kenntnisnahme zugestel
lt wurde (
Urk.
9), beantragte die Beschwerdegegnerin d
ie Abweisung der Beschwerde (
Urk.
7).
Das Gericht

## Considerations

zieht in Erwägung:
1.
1.1
Gemäss
Art.
4
Abs.
1
lit
. a des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) haben Personen mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt (
Art.
13 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts, ATSG) in der Schweiz, die eine Altersrente der Alters- und
Hinterlassenenversicherung
beziehen
oder Anspruch auf eine Rente oder eine
Hilflosenentschädigung
der Invalidenversicherung haben, Anspruch auf Ergänzungsleistungen. Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkannten Ausgaben die anerkannten Ein
nahmen übersteigen (
Art.
9
Abs.
1 ELG).
1.2
Art.
11 ELG hält fest, welches anrechenbare Einnahmen darstellen. Dazu zählen unter anderem zwei Drittel der Erwerbseinkünfte in Geld oder Naturalien, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich 1‘000 Franken
und bei Ehepaaren jährlich 1‘500 Franken
übersteigen (
lit
. a) sowie Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Vermögen (
lit
. b). Sodann ist ein Fünfzehntel des Reinvermö
gens
an
zurechnen, soweit es bei alleinstehenden Personen
37
’
5
00 Franken
und bei Ehepaaren 60‘000 Franken
übersteigt (
lit
. c). Weiter sind Renten, Pensionen und andere wiederkehrende Leistungen
an
zurechnen
(
lit
. d) sowie Einkünfte und Vermögenswerte, auf die verzichtet worden ist (
lit
. g).
1.
3
Ein Verzicht im Sinne von
Art.
11
Abs.
1
lit
. g
ELG
liegt auch vor, wenn der Ehegatte einer berechtigten Person auf die Ausnützung
der
Erwerbsfähigkeit verzichtet, obwohl er nach
Art.
163 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches dazu verpflichtet ist. Übt der rentenberechtigte Ehegatte keine Erwerbstätigkeit mehr aus, kann vom nicht invaliden Ehegatten, der bis anhin nicht oder nur be
schränkt erwerbstätig war, verlangt werden, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen
oder die bisherige auszudehnen
(
BGE 117 V 287
;
Erwin
Carigiet
/Uwe Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV,
2.
überarbeitete und ergänzte Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009, S. 157
)
.
In jedem Einzelfall ist zu prüfen, ob von dem nicht invaliden Ehegatten unter den gegebenen Umständen verlangt werden kann, einer Erwerbstätigkeit nach
zugehen, zu wie viel Prozent es ihm zumutbar ist, einer Erwerbstätigkeit nach
zu
gehen, und wie hoch der Lohn wäre, den er bei gutem Willen erzielen könnte. Massgebende Faktoren bei der Beurteilung der Frage, ob ein hypothetisches Einkommen anzurechnen ist, sind
praxisgemäss
unter anderem Alter, Abwesen
heit vom Berufsleben, Gesundheitszustand, Pflege- oder Betreuungsaufgaben, Kinderbetreuung und Vermittelbarkeit.
Für die Festsetzung de
r Höhe des
zu berücksichtigenden hypothetischen Einkommens i
st auf die „Schweizerische Lohn
strukturerhebung“ abzustellen, dabei handelt es sich um Bruttolöhne. Die persönlichen Umstände wie das Alter, der Gesundheitszustand, die Sprach
kennt
nisse, die Berufsausbildung, die bisher ausgeübten Tätigkeiten, die Dauer der Erwerbslosigkeit oder Familienpflichten (z.B. die Betreuung von Kleinkin
dern) sind bei der Festsetzung zu berücksichtig
en (
Wegleitung über die
Ergän
zungs
leistungen
zur AHV und IV (WEL), gültig ab
1.
April 2011, Stand
1.
Januar 2015,
Rz
3482.04
;
Carigiet
/Koch, S.
15
8 f.
).
Dabei ist zu vermuten, dass es dem Ehegatten grundsätzlich möglich und zu
mut
bar ist, seine Erwerbsfähigkeit zu verwerten. Diese Vermutung kann er aber umstossen, indem er erfolglose Stellenbemühungen einreicht.
Dem Ehe
gatten ist
eine angem
essene Frist zu setzen, in der
er sich auf die neue Situation einstellen kann, und welche bis zu sechs Monate dauern kann (
Carigiet
/Koch,
S. 159)
.
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin ging im angefochtenen
Einspracheentscheid
davon aus, dass der Ehefrau
ab
dem
1.
Dez
ember 2013 ein
hypothetisches Einkommen
in der Höhe
von
Fr.
36‘000.--
anzurechnen sei. Der Ehefrau sei seit Jahren mangels Erwerbstätigkeit ein hypothetisches Erwerbseinkommen in der Höhe von
Fr.
15‘000.-- angerechnet worden,
es bestehe eine grundsätzliche Erwerbs
fähigkeit,
und einfache und repetitive Tätigkeiten seien ihr zumutbar
. Zur Be
rechnung der Höhe des angerechneten hypothetischen Erwerbseinkommens sei rechtsprechungsgemäss und gestützt auf die Wegleitung zu den
Ergänzungs
leistungen
(WEL)
a
uf die Tabellenlöhne
der schweizerischen
Lohnstrukturer
he
bung
(LSE) abzustellen. Unter Berücksichtigung eines Leidensabzugs von 25
%
sei den persönlichen und beruflichen Umständen klar Rechnung getragen (
Urk.
2). Aus der
Tatsache, dass jahrelang
ein
zu tiefes Einkommen angerechnet
worden sei, könnten die Beschwerdeführenden
nichts
zu ihren Gunsten
herlei
ten
, denn die
Möglichkeit,
eine Zusatzleistungen zusprechende Verfügung zu
revidieren, verwirk
e
damit nicht
(
Urk.
7).
2.2
Die Beschwerdeführenden machten geltend, dass vorliegend nicht geprüft wor
den sei, ob die Ehefrau die persönlichen und beruflichen Voraussetzungen für den Antritt einer Stelle erfüllen würde, ob das theoretische beruflich-erwerbli
che Leistungsvermögen auf dem aktuellen Arbeitsmarkt verwertbar und ob ein genügendes Angebot an offenen geeigneten Stellen verfügbar wäre. Zu berück
sichtigen sei vorliegend, dass die über 56-jährige Beschwerdeführerin sehr schlecht Deutsch spreche, über keine Ausbildung verfüge, lediglich während fünf Jahren im Umfang von wenigen Stunden als Raumpflegerin
tätig gewesen sei
und seit 2004 gar nicht mehr ausser Haus gearbeitet habe. Hinzu komme die Invalidität ihres Ehemannes und ihrer Tochter, welche seit einem Unfall
unter
stützungs
- und betreuungsbedürftig sei (
Urk.
1 S. 4 f. E. 4-5).
2.3
Strittig und zu prüfen ist die Höhe des Anspruchs der Beschwerdeführenden auf Zusatzleistungen und in diesem Zusammenhang insbesondere die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens.
3.
3.1
Z
u prüfen ist
, ob
es
der Beschwerdeführerin grundsätzlich zumutbar ist, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen
, wie hoch das zumutbare Erwerbspensum ist und welchen Lohn sie dabei erzielen könnte
.
3.2
Die
im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheides
56-
j
ährig
e
(
Urk.
8/3a)
Beschwerdeführerin
steht
nicht
derart
kurz
vor dem ordentlichen AHV-Rentenalter
, dass sie
ihre
Restarbeitsfähigkeit
nicht mehr wie früher
als Putzfrau
oder in einer anderen Hilfstätigkeit
verwerten könnte
.
Wie die
Be
schwerdegegnerin
zutreffend ausführte, ist gemäss WEL
Rz
3482.05 selbst bei freiwilliger vorzeitiger Pensionierung ein entsprechendes hypothetisches
Er
werbs
einkommen
zu berücksichtigen, und
laut
Art.
14a ELV und
Rz
3424.02 WEL
ist
Invaliden bis zum 6
0.
Geburtstag ein Mindesterwerbseinkommen an
zu
rechn
en
.
Die Beschwerdeführerin wandte
weiter
ein, dass sie
seit
mehreren Jahren nicht mehr berufstätig
gewesen
sei. Aktenkundig und unbestritten ist, dass
sie zuletzt von 1999 bis 20
04 als Putzfrau tätig war (
Urk.
8
/4,
Urk.
8/
23,
Urk.
8/108; Akten
notiz vom 25.2.2005). B
ereits
seit
Beginn des
Bezug
s
der Zusatzleistungen im Jahre 2005
wurde ihr
ein - wenn auch tieferes - hypothetisches Einkommen angerechnet
(
Urk.
8/10)
. Damit w
urde
die Zumutbarkeit der
Aufnahme einer Erwerbstätigkeit
schon
zu diesem Zeitpunkt
bejah
t
. Dass sie in der Folge keine Stelle suchte,
hat nicht die Beschwerdegegnerin zu vertreten und
ändert nichts
daran, dass ihr
grundsätzlich
zuzumuten ist, eine Erwerbstätigkeit aufzuneh
men
.
Entgegen den Ausführungen der Beschwerdeführerin
(
Urk.
1 S. 5
Ziff.
7)
muss die Erhöhung des anrechenbaren hypothetischen Einkommens auch nicht auf einer Verbesserung der Einkommensverhältnisse beruhen. Der
Beschwerde
gegnerin
ist unbenommen, die Verfügungen jährlich zu revidieren. Allein da
durch, dass sie jahrelang das gleiche - tiefe - hypothetische Einkommen ange
rechnet hat, hat sie diese Möglichkeit nicht verwirkt.
Weder
die fehlende Ausbildung der Beschwerdeführerin
stünde
e
iner Tätigkeit
als Putzfrau oder einer vergleichbaren Hilfstätigkeit
entgegen,
noch wirken sich die
geringe
n
Deutschkenntnisse
der 1990 eingereisten
(
Urk.
8/3a)
Beschwerde
führerin
aus
: P
raxisgemäss w
ird
nur de
r
kürzlich zugezogenen ausländisch
e
n Ehegatt
i
n eine angemessene Frist von höchstens sechs Monaten zugestanden, in der
sie ihre
Vermittelbarkeit, insbesondere mit Sprachkursen, erhöhen kann, und nach deren Ablauf ein Erwerbseinkommen angerechnet wird (vgl. Urteil des Bundesgerichts
P 40/03
vom
9.
Februar 2005).
Damit ist davon auszugehen, dass
de
r
Beschwerdeführerin
die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit grundsätzlich
zuzumuten
wäre.
Die Vermutung
der Verwert
barkeit
ihre
r
Erwerbsfähigkeit vermochte
die Beschwerdeführerin
im Übrigen
auch
nicht mit erfolglosen Stellenbemühungen umzustossen
(vgl. vorstehend E.
1.3); auf diese Möglichkeit wurde ihr Sohn telefonisch hingewiesen
(
Urk.
8
/108; Aktennotiz vom 2
7.
Mai 2013)
.
3.3
Was sodann die Höhe des zumutbaren Erwerbspensums angeht, so sind von der Beschwerdeführerin zu erfüllende
Pflege- oder Betreuungsaufgaben
gegenüber ihrem
zu 58
%
invaliden Ehemann weder mit
tels
eines
detaillierte
n
Arztzeug
nis
ses
, welches die Art und
den
Zeitumfang der notwendigen Pflege
und
Be
treu
ung beschreibt, noch mittels einer Bezugsberechtigung für eine mittlere oder schwere
Hilflosenentschädigung
nachgewiesen
(vgl.
Carigiet
/Koch
S. 158)
.
Was die eine volle Invalidenrente beziehende, erwachsene,
seit Oktober 2011
nicht
mehr
im gleichen Haushalt lebende Tochter
(vgl.
Urk.
8/2d)
der Beschwerde
führerin angeht,
so rechtfertigt a
llein der Umstand, dass
die Tochter
das Mittag
essen bei
ihren
Eltern einnimmt, nicht die Annahme, die Beschwerdeführerin sei dadurch in ihrer Erwerbsfähigkeit eingeschränkt
:
E
inerseits
bezieht
ihre
Tochter
weder
eine
Hilflosenentschädigung
noch ist
ih
r Unterstützungsbedarf
anderwei
tig
ausgewiesen
. A
ndererseits ist nicht einzusehen, weshalb das Mittagessen nicht auch vom
teilinvaliden
,
nicht erwerbstätigen
Ehemann
zu
bereitet werden könnte
, dem bis zum 6
0.
Geburtstag Ende September 2012
noch
ein
Mindester
werbse
inkommen
angerechnet worden war
(
Urk.
8/
109/23-24
)
.
Somit sind keine Betreuungspflichten ersichtlich, welche die Beschwerdeführerin in der
Aus
übung eines vollen
Erwerbspensums einschränken würden.
D
amit erweist sich
der Beschwerdeführerin
die Aufnahme eine
r Tätigkeit als Putzfrau oder einer vergleichbaren Hilfstätigkeit, die keine Ausbildung voraus
setzt,
im Umfang eines
vollen Erwerbspensum
s
als
zumutbar
.
3.
4
Zur Ermittlung der
Höhe de
s
anrechenbaren Lohns
zog
die Beschwerdegegnerin zu
Recht
die
Tabellenlöhne der
LSE
b
ei
(vgl. vorstehend E. 1.
3
).
D
abei
stellte sie
auf den Tabellenlohn von monatlich
Fr.
4‘225.-- für Frauen bei einfachen und repetitiven Tätigkeiten im Total aller Wirtschaftszweige ab (LSE 2010, TA1, Total, Frauen, Niveau 4) und ermittelte unter Berücksichtigung einer
betriebs
üblichen
durchschnittlichen Arbeitszeit
von 41.6 Wochenstunden
im Total aller Wirtschaftszweige im Jahr 2010 (Die Volkswirtschaft 7/8-2012 S. 90 Tabelle B 9.2) und einer Lohnentwicklung von 1.0
%
für das Jahr 2011 (Die Volkswirt
schaft 7/8-2012 S. 91 Tabelle B 10.2) ein mögliches Jahreseinkommen
von gerundet
Fr.
53‘255.--
(
Fr.
4‘225.-- x 12 : 40 x 41.6 x 1.01)
, was nicht zu bean
standen ist
.
Mit dem in der Folge um mehr als 25
%
tiefer angesetzten angerechneten hypo
thetischen Einkommen von
Fr.
36‘000.-- wurde den
von den Beschwerdefüh
renden
geltend gemachten
Faktoren - Alter, geringe Deutschkenntnisse, man
gelnde Ausbildung
und
langjährige Absenz vom Arbeitsmarkt
-
grosszügig Rechnung getragen.
3.5
Mit Verfügung vom 2
2.
Mai 2013, welche die Erhöhung des hypothetischen Einkommens per
1.
Dezember 2013 in Aussicht stellt, wurde der Beschwerde
führerin sodann eine angemessene Frist
eingeräumt, sich
auf die neue Situation
einzustellen
(vgl. vorstehend E. 1.3).
3.
6
Zusammenfassend erweist sich damit
die Aufnahme
eine
r
Erwerbstätigkeit im Vollpensum zumutbar
,
und die Höhe des angerechneten hypothetischen
Er
werbs
einkommens
ist nicht zu beanstanden
.
4
.
Damit
erweist sich der angefochtene Entscheid als rechtens, weshalb die dage
gen erhobene Beschwerde abzuweisen ist.