# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** e42e4375-4112-4560-86aa-e68b040f4db1
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2014
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 30. April 2014 (EB140417-L)
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Nach Eingang der Beschwerde der Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin
(fortan Gesuchsgegnerin) vom 6. Juni 2014 (Datum des Poststempels: 11. Juni
2014; Urk. 15) gegen das Urteil der Vorinstanz vom 30. April 2014 (Urk. 16), wo-
mit diese das Rechtsöffnungsbegehren des Gesuchstellers und Beschwerdegeg-
ners (fortan Gesuchsteller) abgewiesen, keine Kosten erhoben und keine Partei-
entschädigungen zugesprochen hat,
in der Erwägung, dass
die Gesuchsgegnerin in ihrer Beschwerde eine Parteientschädigung fordert, wo-
bei sie weder einen konkreten, bezifferten Antrag stellt (vgl. Art. 84 ZPO), noch
sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinandersetzt, wonach sie keinen
Antrag auf Parteientschädigung gestellt habe,
ein nachträgliches Stellen dieses Antrags im Beschwerdeverfahren aufgrund des
hier geltenden Novenverbotes (vgl. Art. 326 Abs. 1 ZPO) nicht zulässig ist,
deshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
es sich vorliegend rechtfertigt, umständehalber auf das Erheben von Kosten zu
verzichten,
die Gesuchsgegnerin bei diesem Ausgang des Beschwerdeverfahrens auch kei-
nen Anspruch auf eine Parteientschädigung für dieses Verfahren hat,
dem Gesuchsteller für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigung zu-
zusprechen ist,
unter dem Hinweis, dass
für ein allfälliges Schadenersatzbegehren gegen den Gesuchsteller im Rechtsöff-
nungsverfahren kein Raum besteht und ein solches folglich in einem separaten
Verfahren gestellt werden müsste,
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## Considerations