# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** b9d01d10-e38d-4bda-a289-de25146b4d75
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2020
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Forderung
Beschwerde gegen eine Verfügung des Friedensrichteramtes Zollikon vom 17. Januar 2020 (GV.2020.00001)
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Nach Einsicht in die Verfügung des Friedensrichteramts Zollikon vom 17. Januar
2020, mit welcher der Klägerin (einzig) Frist zur Leistung eines Vorschusses von
Fr. 550.-- für die Kosten des Schlichtungsverfahrens angesetzt wurde (Urk. 2),
nach Einsicht in die fristgerecht dagegen erhobene Beschwerde des Beklagten
vom 22. Januar 2020, mit welcher er geltend macht, er sehe die Zuständigkeit ei-
ner Schweizer Instanz als nicht gegeben (Urk. 1),
da die Prozessvoraussetzungen für eine Beschwerde von Amtes wegen zu prüfen
sind, d.h. auch ohne dass eine Partei dies verlangt (Art. 60 ZPO),
da Prozessvoraussetzung für eine Beschwerde ist, dass die Beschwerde erhe-
bende Partei durch den angefochtenen Entscheid einen Nachteil erleidet, denn
ohne einen solchen Nachteil besteht kein schutzwürdiges Interesse an der Beur-
teilung der Beschwerde und ist dementsprechend auf diese nicht einzutreten (vgl.
Art. 59 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a ZPO),
da der Beklagte durch die angefochtene Verfügung zu nichts verpflichtet wird und
damit keinen rechtlich beachtlichen Nachteil erleidet,
weshalb auf die Beschwerde des Beklagten nicht eingetreten werden kann,
da umständehalber für das Beschwerdeverfahren ausnahmsweise keine Gerichts-
kosten zu erheben sind,
da für das Beschwerdeverfahren keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind
(Art. 95 Abs. 3, Art. 106 Abs. 1 ZPO),

## Considerations