# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** a65b897d-52ba-4b74-804d-c2c4c7359f13
**Court:** CH_BSTG
**Chamber:** CH_BSTG_001
**Year:** 2005
**Language:** de
**Jurisdiction:** CH / Federation
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** 

## Facts

Sachverhalt:
A. Die Schweizerische Bundesanwaltschaft (nachfolgend „“) führt ein gerichtspolizeiliches Ermittlungsverfahren gegen  Personen wegen Beteiligung an bzw. Unterstützung einer  Organisation und qualifizierter Geldwäscherei. In diesem  wird dem Mitbeschuldigten A. (nachfolgend „A.“) vorgeworfen, bei der Gründung von in den montenegrisch-italienischen Zigarettenschmuggel involvierten Unternehmungen beteiligt oder in der Organisation oder  derselben führend mitgewirkt zu haben (act. 1.7 S. 146).
B. Am 5. Juli 2005 verfügte die Bundesanwaltschaft, der in diesem Zusam-
menhang erstellte Zwischenbericht der Bundeskriminalpolizei vom 18. April 2005, derzeit verfügbar in Italienisch und Deutsch, werde schriftlich integral in die französische Sprache übersetzt. Zudem werde der Bericht der  vom 10. Juni 2005, derzeit verfügbar in Deutsch,  integral in die italienische Sprache und zusätzlich die Seiten 1 bis 58, 100 bis 147 sowie 203 bis 216 in die französische Sprache übersetzt (act. 1.4).
C. Gegen diese Verfügung gelangt A. mit Eingabe vom 12. Juli 2005 an die
Beschwerdekammer des Bundesstrafgerichts und verlangt unter Kosten- und Entschädigungsfolgen sinngemäss, der Bericht der  vom 10. Juni 2005 sei integral in die französische Sprache zu . Zudem sei die integrale Übersetzung des Zwischenberichtes der  vom 18. April 2005 in die französische Sprache zu  (act. 1).
Am 3. August 2005 verfügte die Bundesanwaltschaft, der Bericht der  vom 10. Juni 2005, derzeit verfügbar in Deutsch, werde in Ergänzung der Verfügung vom 5. Juli 2005 schriftlich integral auch in die französische Sprache übersetzt (act. 5.1).
In der Folge beantragt die Bundesanwaltschaft mit Stellungnahme vom 9. August 2005, auf die Beschwerde vom 12. Juli 2005 sei nicht , eventualiter sei das Verfahren wegen Gegenstandslosigkeit . Zudem stellt sie sinngemäss den Antrag, die Verfahrenskosten seien, soweit auf die Beschwerde eingetreten werde und soweit die  des Zwischenberichts vom 18. April 2005 betreffend, dem , im Übrigen wem rechtens aufzuerlegen (act. 5).
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Mit weiterer Eingabe vom 11. August 2005 beantragt A. unter Kosten- und Entschädigungsfolgen nunmehr, es sei festzustellen, dass die Beschwerde vom 12. Juli 2005 aufgrund der Verfügung der Bundesanwaltschaft vom 3. August 2005 gegenstandslos geworden sei (act. 6).
Mit Schreiben vom 19. August 2005 verzichtet die Bundesanwaltschaft auf die Einreichung einer weiteren Stellungnahme (act. 8).
Auf die Ausführungen der Parteien sowie die eingereichten Akten wird,  erforderlich, in den rechtlichen Erwägungen eingegangen.

## Considerations

Die Beschwerdekammer zieht in Erwägung:
1. 1.1 Gegen Amtshandlungen und wegen Säumnis des Bundesanwalts ist die