# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 5ef38f7b-d5d1-48ef-aa6e-75bbc838cf75
**Court:** ZH_VG
**Chamber:** ZH_VG_001
**Year:** 2019
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

hat sich ergeben:
I.
Mit Verfügung vom 26. August 2019 forderte das Steueramt der Gemeinde B A (nachfolgend: der Rekurrent) dazu auf, den Betrag von insgesamt Fr. ... zur Deckung der durch Verlustscheine ausgewiesenen Staats- und Gemeindesteuern der Steuerperioden 1993–1998 sowie 2002 und 2003 sowie den auf die Staats- und Gemeindesteuern 2018 und 2019 mutmasslich anfallenden Steuerbetrag samt Zinsen und mutmasslichen Verfahrenskosten sicherzustellen. Als Sicherstellungsgrund wurde eine Steuergefährdung aufgrund der mit Spezialanzeige des Betreibungsamts D vom 22. August 2019 angezeigten Versteigerung eines dem Rekurrenten gehörenden Grundstücks genannt. Gestützt auf diese Sicherstellungsverfügung erging gleichentags ein Arrestbefehl und wurde am Folgetag das landwirtschaftliche Grundstück "C", Kataster 01, Plan 2, mit einer Gesamtfläche von ... m
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im Schätzwert von Fr. ..., verarrestiert.
II.
Mit Rekurs vom 20. September 2019 beantragte der Rekurrent dem Verwaltungsgericht sinngemäss, es seien die Sicherstellungsverfügung vom 26. August 2019 und die gestützt hierauf erfolgte Arrestierung beim Betreibungsamt D aufzuheben bzw. die Verfügungssperre über die dem Rekurrenten gehörenden Liegenschaft aus dem Grundbuch zu löschen. Weiter ersuchte er um die Zusprechung einer Umtriebsentschädigung und die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Mit Rekursantwort vom 25. September 2019 nahm das Steueramt der Gemeinde B Stellung zum Rekurs und bekräftigte unter Beilage entsprechender Belege, dass die Verlustscheine allesamt nicht verjährt und die mutmasslichen Staats- und Gemeindesteuern 2018 und 2019 aufgrund der Steuererklärungen oder – bei Nichteinreichung derselben – nach pflichtgemässem Ermessen geprüft würden.
Die Kammer

## Considerations

erwägt:
1.
1.1
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet allein die Sicherstellungsverfügung vom 26. August 2019, womit sich das Verwaltungsgericht nicht mit allfälligen Mängeln des gestützt hierauf eingeleiteten Arrestverfahrens auseinanderzusetzen hat (vgl. VGr, 22. August 2018, SR.2018.00006/7, E. 1.2 [nicht auf www.vgrzh.ch veröffentlicht]; VGr, 25. Mai 2011, SR.2010.00019, E. 1.2; RB 2001 Nr. 98 E. 1).
Auf den Rekurs ist damit nicht einzutreten, soweit nicht die Aufhebung der Sicherstellungsverfügung, sondern die Aufhebung des betreibungsamtlich vollzogenen Arrestes oder der Verfügungssperre beantragt wird.
1.2