# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** dc473dba-3cbc-4c08-a392-f99891a8ea9e
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2017
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Anfechtung Kindesanerkennung
Berufung gegen ein Urteil des Einzelgerichts im vereinfachten Verfahren am Bezirksgericht Winterthur vom 30. November 2015 (FP130070-K)
Rückweisung: Urteil des Bundesgerichts vom 12. Oktober 2017 (vormaliges Verfahren: LZ160001-O)
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Nach Einsicht in das Urteil des Bundesgerichts, II. zivilrechtliche Abteilung, vom
12. Oktober 2017 (Urk. 55),
in der Erwägung,
dass das Bundesgericht das Urteil der erkennenden Kammer vom 16. Juni 2016
(Prozess-Nr. LZ160001; Urk. 54/65) zur Rückweisung der Sache an die Vor-
instanz zwecks Durchführung eines DNA-Gutachtens aufgehoben hat (Urk. 55
S. 24 Dispositiv-Ziffer 2),
dass das Bundesgericht im Weiteren die Sache zur Neuverlegung der Gerichts-
kosten und Parteientschädigungen für das Berufungsverfahren an die erkennende
Kammer zurückgewiesen hat (Urk. 55 S. 25 Dispositiv-Ziffer 7),
dass bei diesem Verfahrensausgang die Entscheidgebühr für das Berufungsver-
fahren auf Fr. 3'600.– festzusetzen ist, was betragsmässig der Entscheidgebühr
entspricht, welche im aufgehobenen Entscheid festgesetzt worden ist (Urk. 54/65
S. 20),
dass der Entscheid über die Kostenauflage und die Regelung der Entschädi-
gungsfolgen dem neuen Entscheid der Vorinstanz vorzubehalten ist (Art. 104
Abs. 4 ZPO),

## Considerations