# Swiss Legal Decision

**Decision ID:** 27813d0b-1f8b-49e9-9419-ba11ab47d5c7
**Court:** ZH_OG
**Chamber:** ZH_OG_001
**Year:** 2018
**Language:** de
**Jurisdiction:** ZH / Zürich
**Law Area:** $law_area
**Law Sub-area:** nan

## Facts

betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts im summarischen Verfahren am Bezirksgericht Dielsdorf vom 11. Mai 2018 (EB170409-D)
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Nach Einsicht in die Präsidialverfügung vom 12. Juni 2018 (Urk. 13) und den
Beschluss vom 5. Juli 2018 (Urk. 16),
unter Hinweis darauf, dass der Beschluss vom 5. Juli 2018 dem Gesuchs-
gegner und Beschwerdeführer (fortan Gesuchsgegner) nicht zugestellt werden
konnte, da dieser den Beschluss nicht innert der siebentägigen Abholfrist bei der
für ihn zuständigen Poststelle abgeholt hat, obwohl ihm die Gerichtsurkunde am
9. Juli 2018 von der Schweizerischen Post mittels Abholungseinladung zur Abho-
lung gemeldet worden war (Urk. 17),
da gemäss Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO eine Zustellung bei einer eingeschrie-
benen Postsendung, die nicht abgeholt worden ist, am siebten Tag nach dem er-
folglosen Zustellungsversuch als erfolgt gilt, sofern die Person mit einer Zustel-
lung rechnen musste,
da der Gesuchsgegner die Beschwerde mit Eingabe vom 1. Juni 2018 erhob
(Urk. 11) und mit Eingabe vom 29. Juni 2018 unter anderem ein Ausstandsbegeh-
ren gegen Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider stellte (Urk. 14), auf welches mit
Beschluss vom 5. Juli 2018 nicht eingetreten wurde (Urk. 16 S. 3 Dispositivzif-
fer 1),
da der Gesuchsgegner somit mit einer Zustellung des Obergerichts im vor-
liegenden Beschwerdeverfahren rechnen musste, weshalb der Beschluss gemäss
Art. 138 Abs. 3 lit. a ZPO als am 16. Juli 2018 zugestellt gilt,
da somit die mit Beschluss vom 5. Juli 2018 dem Gesuchsgegner angesetz-
te fünftägige Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses von Fr. 150.– (Urk. 16
S. 3 f. Dispositivziffer 2) unter Berücksichtigung der Betreibungsferien am 6. Au-
gust 2018 abgelaufen ist (Art. 142 Abs. 1 und 3 ZPO, Art. 143 Abs. 3 ZPO,
Art. 145 Abs. 2 lit. b ZPO i.V.m. Art. 251 lit. a ZPO, Art. 56 Ziff. 2 SchKG, Art. 63
SchKG),
da bis zum heutigen Tag hierorts keine Zahlung des Kostenvorschusses
eingegangen ist,
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weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, dem
Gesuchsgegner die Spruchgebühr für das Beschwerdeverfahren aufzuerlegen ist
(Art. 106 Abs. 1 ZPO, Art. 48 i.V.m. Art. 61 Abs. 1 GebV SchKG) und dem Ge-
suchsteller und Beschwerdegegner (fortan Gesuchsteller) mangels wesentlicher
Umtriebe für das Beschwerdeverfahren keine Entschädigung zuzusprechen ist,

## Considerations