Decision ID: 606ec702-a4a2-4300-94c4-173b214dc5eb
Year: 2017
Language: de
Court: GR_KG
Chamber: GR_KG_007
Canton: GR
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: civil_law
Law Sub-area: nan
Label: dismissal

Facts:
hat sich ergeben:
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I. Sachverhalt
A. Y._ und Z._ schlossen am _ 2009 mit der A._ einen Vertrag über die Erstellung eines Einfamilienhauses ab. Letztere ging am 15. September 2009 mit der X._ einen Vertrag über die Baumeisterarbeiten für das betreffende Einfamilienhaus ein. Am 17. bzw. am 19. Februar 2015 trat die A._ eine angeblich gegenüber Y._ und Z._ bestehende Forderung in Höhe von CHF 33'525.62 zuzüglich Zins von 5% an die X._ ab. Letztere verlangte von Y._ und Z._ die Bezahlung dieses Betrages (vorinstanzliche act. II./A/a/1-7).
B. Das Schlichtungsgesuch wurde am 19. Februar 2015 bei der Schlichtungsbehörde des Bezirks Maloja eingereicht. Infolge Abwesenheit von Y._ und Z._ stellte der Vermittler am 30. März 2015 die Klagebewilligung aus (vorinstanzliches act. II./A./a/KB1). Mit Klage vom 1. Juli 2015 beantragte die X._ vor dem Bezirksgericht Maloja was folgt:
1. Die Beklagten seien unter solidarischer Haftung zu verpflichten, der Klägerin den Betrag von CHF 33'525.62 zuzüglich Zins seit 30.09.2014 zu bezahlen.
2. Unter voller Kosten- und Entschädigungsfolge nebst 8 % MWST unter solidarischer Haftung zulasten der Beklagten.
C. Nach Durchführung des ersten Schriftenwechsels zeigte das Bezirksgericht Maloja (nachfolgend BGM) den Parteien mit Schreiben vom 29. September 2015 an, dass kein zweiter Schriftenwechsel durchgeführt werde und die Parteien direkt zur Hauptverhandlung vorgeladen werden würden (vorinstanzliches act. IV./4). Dagegen opponierte die X._ und beantragte die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels, da die Verhältnisse dies erfordern würden. Es gehe darum, dass sie zu den auf Seiten 16 ff. und 19 f. der Klageantwort angeführten Zahlungen Stellung beziehen müsse. So seien die Belastungsanzeigen ins Recht gelegt worden, nicht jedoch die entsprechenden Rechnungen. Es werde von der Gegenseite gestützt auf diese Zahlungen behauptet, dass der Pauschalpreis überschritten worden sei. Dies habe im Detail überprüft zu werden. Aufgrund der sich infolge dieser einzelnen Rechnungen / Zahlungen ergebenden komplexen Verhältnisse sei ein zweiter Schriftenwechsel erforderlich (vorinstanzliche act. IV./5).
D. Mit Schreiben vom 19. Oktober 2015 wies der zuständige Instruktionsrichter des BGM den Antrag auf Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels ab mit
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der Begründung, dass dieser nicht erforderlich sei und lediglich zu einer Verfahrensverzögerung führen würde (vorinstanzliche act. IV./6).
E. Nach durchgeführter Hauptverhandlung vom 15. März 2016 erkannte das BGM als Kollegialgericht mit Entscheid vom 15. März 2016 / 25. Mai 2016, mitgeteilt am 24. Juni 2016, wie folgt:
1. Die Klage wird abgewiesen.
2. Die Gerichtskosten in Höhe von CHF 8'000.- gehen zu Lasten der Klägerin und werden mit dem klägerischerseits geleisteten Gerichtskostenvorschuss von CHF 4'000.- verrechnet. Den Fehlbetrag in Höhe von CHF 4'000.- hat die Klägerin dem Gericht innert 30 Tagen mit beiliegendem Einzahlungsschein zu bezahlen.
3. Die Klägerin wird verpflichtet, die Beklagten mit CHF 15'867.35 ausseramtlich zu entschädigen.
4. (Rechtsmittel)
5. (Mitteilung)
In Bezug auf die im Pauschalpreis nicht inbegriffenen Leistungen hielt die  fest, dass die X._ (Klägerin) ihrer Behauptungslast nicht nachgekommen sei. Es sei aufgrund der Parteivorträge nicht auszumachen, welches oder welche Beweismittel die Behauptung stützen würden, wonach von der erfolgten Akontozahlung über CHF 50'000.00 ein Betrag von CHF 25'899.40 nicht im Pauschalpreis inbegriffen gewesen sei. Auch könne den Akten nicht entnommen werden, wie sich der angebliche Betrag von CHF 25'899.40 zusammenstellen würde. So fänden sich bei den Akten keine Abrechnungen über nicht im Pauschalpreis inbegriffene Leistungen der X._ (Klägerin), denen zu entnehmen gewesen wäre, welcher Betrag effektiv für nicht im Pauschalpreis inbegriffene Leistungen aufgewendet worden sein soll. Auch zur angeblichen detaillierten Abrechnung der Leistungen aufgeteilt nach NKP-Positionen lägen keine Beweisofferten vor. Es sei nicht Aufgabe des Gerichts, sich die Sachdarstellung einer Partei aus den eingereichten Beilagen zusammenzustellen. Weiter sei die Behauptung unbewiesen geblieben, wonach die Aufteilung den Beklagten seit längerem bekannt gewesen sei. Zwar möge zutreffen, dass nicht alle Baumeisterarbeiten im Pauschalpreis inbegriffen waren, doch sei es der Klägerin nichtsdestotrotz nicht gelungen, den Beweis für effektiv angefallene ausserhalb des Pauschalpreises liegende Baumeisterarbeiten in Höhe von CHF 25'899.40 zu erbringen. So gehe denn auch aus der Akontorechnung à CHF 50'000.00 nicht hervor, welche Teilbeträge jeweils im Pauschalpreis bzw. eben nicht im Pauschalpreis inbegriffene Leistungen umfassten. Auch die Devisierung durch eine externe Firma sage nichts über die tatsächlich
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angefallenen Kosten für Baumeisterarbeiten aus, welche nicht vom Pauschalpreis erfasst waren. Die gesamte Akontozahlung von CHF 50'000.00 sei daher dem Pauschalpreis anzurechnen. Die Kosten für die Winterbaumassnahmen in Höhe von CHF 4'900.00 seien demgegenüber separat zu vergüten. Es könne jedoch festgestellt werden, dass diese Kosten bereits beglichen worden seien und in den Zahlungen von CHF 433'717.55 enthalten seien. Somit sei dieser Betrag nicht mehr geschuldet. Bezüglich der eingeforderten Position "Entfeuchter" über CHF 1'713.85 + 10% Zuschlag erwog die Vorinstanz, dass deren Begleichung bewiesen worden sei. Dass dieser Betrag bereits in den anerkannten CHF 433'717.55 für im Pauschalpreis inbegriffene Leistungen inkludiert gewesen wäre, habe die Klägerin jedoch nicht geltend gemacht. Der Betrag von CHF 1'713.85 sei daher nicht geschuldet. Die von der X._ (Klägerin) geltend gemachte Position "Regiearbeiten Baumeister Bad" im Umfang von CHF 677.00 werde von den Beklagten nicht bestritten, sei indessen ebenfalls im Pauschalpreis inbegriffen und nicht mehr geschuldet. Des Weitern bestünde die behauptete Forderung für die Position "Boden-Wandbeläge Platten" (CHF 1'032.85) nicht und das geltend gemachte Honorar für die Position "Umgebung" in Höhe von CHF 5'089.94 sei nicht rechtsgenüglich ausgewiesen. Die Beklagten hätten somit für im Pauschalpreis enthaltene Leistungen CHF 2'997.95 zu viel bezahlt. Von der von der X._ (Klägerin) geltend gemachten Forderung aus Mehr- und Minderkosten sowie aus dem Honorar "Umgebung" von CHF 15'524.17 seien CHF 4'900.00 für Winterbaumassnahmen, CHF 1'713.85 für den Entfeuchter, CHF 677.00 für "Regiearbeiten Baumeister Bad", CHF 1'032.85 für Platten sowie CHF 5'089.94 für Honorar "Umgebung" und somit insgesamt CHF 13'413.64 nicht geschuldet. Die Restforderung belaufe sich folglich auf CHF 2'110.53. Infolge Verrechnung seitens der Beklagten bestehe diese Forderung indessen nicht mehr, womit die Klage abzuweisen sei.
F. Gegen diesen Entscheid liess die X._ (nachfolgend Berufungsklägerin), vertreten durch Rechtsanwalt Dr. iur. Marc Wieser, mit Eingabe vom 26. August 2016 Berufung mit den folgenden Rechtsbegehren erheben (act. A.1):
1. Der angefochtene Entscheid sei vollumfänglich aufzuheben und die Beklagten seien unter solidarischer Haftung zu verpflichten, der Klägerin den Betrag von CHF 33'525.62 zuzüglich 5% Zins seit 30.11.2014 [sic!] zu bezahlen.
2. Eventuell sei der angefochtene Entscheid vollumfänglich aufzuheben und gestützt auf Art. 318 Abs. 1 c ZPO der Vorinstanz zurückzuweisen.
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3. Unter voller Kosten- und Entschädigungsfolge sowohl für das erstinstanzliche Verfahren als auch das Verfahren vor Kantonsgericht von Graubünden nebst 8% MWST unter solidarischer Haftung zulasten der Beklagten und Berufungsbeklagten.
In formeller Hinsicht macht die Berufungsklägerin eine Verletzung ihres rechtlichen Gehörs geltend. Aufgrund der umfangreichen Klageantwort der Gegenseite, in welcher auf 34 Seiten erhebliche neue Tatsachen vorgebracht worden seien, hätte ein zweiter Schriftenwechsel durchgeführt werden müssen. Des Weitern sei der Entscheid aufzuheben und zur Ergänzung zurückzuweisen (Art. 318 Abs. 1 lit. c Ziff. 2 ZPO), da das BGM die beantragten Beweise (Einvernahme Zeuge B._ sowie Einholung einer Expertise) ohne Angabe nicht berücksichtigt habe. Der Vorwurf der Vorinstanz, die Berufungsklägerin sei ihrer Behauptungslast nicht nachgekommen, sei überspitzt formalistisch, zumal es zu weit führen würde, wenn Berechnungen und Ausscheidungen wie im vorliegenden Fall nochmals im Detail in die Rechtsschriften zu übertragen wären. Es könne nicht sein, dass jede Urkunde, auf die explizit verwiesen werde, auch noch in die Rechtsschriften kopiert werden müsste, zumal anlässlich der Hauptverhandlung ausdrücklich die Einholung einer Expertise beantragt worden sei. Bezüglich die Rechnung für Winterbaumassnahmen in Höhe von CHF 4'900.00 habe die Vorinstanz verkannt, dass es hierbei nicht darum gehe, diesen Betrag nochmalig von den Berufungsbeklagten (Beklagten) einzufordern. Es gehe dabei ausschliesslich um die Abrechnung und Zuordnung dieses Betrages, welcher als Zusatzkosten separat zu entschädigen sei. Selbiges gelte für den Rechnungsbetrag "Entfeuchter" in Höhe CHF 1'713.85 nebst 10% Zuschlag. Auch dieser Betrag sei nicht dem Pauschalpreis, sondern den Mehrkosten zuzuordnen und separat zu vergüten. Ebenso hätte – entgegen den Ausführungen der Vorinstanz – der Betrag von CHF 677.00 für "Änderungen Bad" keinen Eingang in den Pauschalpreis finden dürfen, weil die Änderungen erst nach Abschluss des Bauvertrages in Auftrag gegeben worden seien. Obschon eindeutig als Mehrleistung zu qualifizieren, habe die Vorinstanz die Position Boden-/Wandbelägeplatten (CHF 1'032.85) als im Pauschalpreis inbegriffen erachtet. Ebenso seien die Umgebungsarbeiten, die gemäss Kostenkontrolle (KB 22) nicht nur von der Berufungsklägerin (Klägerin) ausgeführte Leistungen, sondern zusätzliche Umgebungsarbeiten im Betrag von CHF 25'000.00 umfassen würden, geschuldet. Nicht verständlich sei es schliesslich, dass die Vorinstanz in E. 9.b) ausgeführt habe, dass infolge gegenseitiger Verrechnung ein Guthaben zugunsten der Berufungsbeklagten (Beklagten) in Höhe von CHF 887.42 resultieren würde und somit auf die Prüfung des Bestandes weiterer von der Berufungsklägerin geltend
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gemachter Forderungen verzichtet werde, da schon jetzt feststehen würde, dass die Berufungsbeklagten (Beklagten) nichts mehr schulden würden. Diesfalls sei es umso mehr angebracht, die weiteren von der Berufungsklägerin (Klägerin) geltend gemachten Positionen zu prüfen.
G. Mit Verfügung vom 30. August 2016 forderte der Vorsitzende der II. Zivilabteilung des Kantonsgericht von Graubünden die Berufungsklägerin zur Leistung eines Kostenvorschusses in Höhe von CHF 8'000.00 bis zum 20. September 2016 auf, der sodann am 12. September 2016 fristgerecht einging.
H. In ihrer Berufungsantwort vom 28. September 2016 reichten die Berufungsbeklagten, vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Stefan Metzger, ihre Berufungsantwort ein und stellten die folgenden Begehren:
1. Die Berufung sei abzuweisen, soweit auf sie eingetreten werden darf.
2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zu Lasten der Berufungsklägerin.
Auf die Begründung der 69 Seiten umfassenden Berufungsantwort wird an dieser Stelle lediglich verwiesen (vgl. act. A.2).
I. Mit Eingabe vom 20. Oktober 2016 teilte die Berufungsklägerin dem Vorsitzenden der II. Zivilkammer des Kantonsgericht von Graubünden mit, dass sie auf eine Stellungnahme zur Berufungsantwort verzichte, indessen zu prüfen sei, ob die unverständliche und weitschweifende Eingabe gestützt auf Art. 132 Abs. 2 ZPO zurückzuweisen wäre (vgl. act. A.3).
J. Mit Eingabe vom 26. Oktober 2016 erläuterten die Berufungsbeklagten, bezugnehmend auf obgenanntes Schreiben, einerseits die Gründe für die ausführliche Berufungsantwort und andererseits die von der Berufungsklägerin unterbliebene Behauptungspflicht (vgl. act. A. 4).
K. Auf die Begründung der Anträge sowie auf die Ausführungen im angefochtenen Entscheid wird, soweit erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen eingegangen.
II. Erwägungen
1.1. Beim angefochtenen Entscheid, welcher eine vermögensrechtliche Angelegenheit mit einem Streitwert von über CHF 10‘000.00 zum Gegenstand hat,
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handelt es sich um einen erstinstanzlichen Endentscheid, welcher mit Berufung angefochten werden kann (vgl. Art. 308 Abs. 1 lit. a und b ZPO). Die Zuständigkeit des Kantonsgerichts von Graubünden ergibt sich aus Art. 7 Abs. 1 des Einführungsgesetzes zur Schweizerischen Zivilprozessordnung (EGzZPO; BR 320.100). Gemäss Art. 311 ZPO ist die Berufung unter Beilage des angefochtenen Entscheids innert 30 Tagen seit Zustellung des begründeten Entscheids beziehungsweise seit der nachträglichen Zustellung der Entscheidbegründung schriftlich einzureichen. Der angefochtene Entscheid des Bezirksgerichts Maloja (seit 1. Januar 2017 nunmehr Regionalgericht Maloja) vom 15. März 2016 / 25. Mai 2016 wurde den Parteien am 24. Juni 2016 mitgeteilt (vgl. vorinstanzliches act. I./7). Die schriftliche Berufung datiert vom 26. August 2016, womit sie unter Berücksichtigung der Gerichtsferien gemäss Art. 145 Abs. 1 lit. b ZPO offensichtlich innert Frist einging. Der einverlangte Kostenvorschuss ging ebenfalls innert Frist ein.
1.2. Mit der Berufung kann eine unrichtige Rechtsanwendung und eine unrichtige Feststellung des Sachverhalts gelten gemacht werden (At. 310 ZPO). Die Berufungsinstanz verfügt insoweit über eine vollständige Überprüfungsbefugnis der Streitsache, d.h. über eine unbeschränkte Kognition bezüglich Tat- und Rechtsfragen (BGE 142 III 413 E. 2.2.4). Die Berufungsinstanz ist indessen nicht gehalten, von sich aus wie eine erstinstanzliche Gerichtsbehörde alle sich stellenden tatsächlichen und rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn die Parteien diese in obererer Instanz nicht mehr vortragen. Sie hat sich – abgesehen von offensichtlichen Mängeln – grundsätzlich auf die Beurteilung der in der schriftlichen Begründung gegen das erstinstanzliche Urteil erhobenen Beanstandungen zu beschränken (BGE 142 III 413 E. 2.2.4). In der schriftlichen Berufungsbegründung (Art. 311 Abs. 1 ZPO) hat sich der Berufungskläger im Sinne einer Eintretensvoraussetzung mit der Begründung des erstinstanzlichen Entscheides im Einzelnen auseinanderzusetzen und hinreichend genau aufzuzeigen, inwiefern der erstinstanzliche Entscheid als fehlerhaft zu betrachten ist bzw. an einem der genannten Mängel leidet (vgl. dazu BGE 138 III 374 E. 4.3.1; Urteil des Bundesgericht 4A_211/2008 vom 3. Juli 2008 E. 2). Aufgrund der bundesgerichtlichen Rechtsprechung zur Berufungsbegründung vor 2. Instanz – die sich stark der Rechtsprechung zu den Begründungsanforderungen nach Art. 42 Abs. 2 BGG annähert – wird demnach gefordert, dass die Begründung hinreichend genau und eindeutig ist und von der Berufungsinstanz mühelos verstanden werden kann. Letzteres setzt voraus, dass der Berufungskläger im Einzelnen die vorinstanzlichen Erwägungen bezeichnet, die er
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anficht und die Aktenstücke nennt, auf denen seine Kritik beruht (vgl. Urteil des Bundesgerichts 5A_438/2012 vom 27. August 2012 E. 2.2; BGE 138 III 374 E. 4.3.1). Im Unterschied zum analog anwendbaren Art. 221 ZPO wird in Bezug auf die Berufungsschrift nicht nur eine tatsächliche, sondern auch eine rechtliche Begründung verlangt, es sei denn, es werde der erstinstanzliche Entscheid einzig in tatsächlicher Hinsicht angefochten (vgl. m.w.H. Peter Reetz/Stefanie Theiler, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 3. Auflage, Zürich 2016, N 36 zu Art. 311 ZPO). A maiore ad minus ist möglich, nur auf einzelne Vorbringen bzw. Rügen nicht einzutreten, währenddem auf die Berufung als solche eingetreten wird (Peter Reetz/Stefanie Theiler, a.a.O., N 38 zu Art. 311 ZPO). Wie aus den nachfolgenden Erwägungen ersichtlich wird (vgl. E. 2.1. ff.), ist auf einzelne Vorbringen mangels rechtsgenügender Begründung nicht einzutreten, während auf die Berufung als solche eingetreten werden kann. Der Einfachheit halber wird ein Nichteintreten im Zusammenhang der einzelnen Rügen geprüft. Unter diesem Vorbehalt ist auf die Berufung somit einzutreten.
2.1. Vorab ist auf die formelle Rüge der Berufungsklägerin einzugehen, die  habe das rechtliche Gehör verletzt. Mit Schreiben vom 29. September 2015 zeigte die Vorinstanz den Parteien den Verzicht auf die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels an (vgl. vorinstanzliches act. IV.4). Dagegen opponierte die Berufungsklägerin und beantragte die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels (vorinstanzliches act. IV.5). In Beantwortung dieses Schreibens teilte die Vorinstanz mit Schreiben vom 19. Oktober 2015 erneut mit, auf die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels zu verzichten, zumal neue Tatsachen und Beweismittel gemäss Art. 229 Abs. 2 ZPO anlässlich der Hauptverhandlung unbeschränkt zulässig seien und die Anordnung eines zweiten Schriftenwechsels lediglich zu Verzögerungen führen würde.
Die Berufungsklägerin rügt diesen Verzicht und bringt vor, dass die mündlich an der Hauptverhandlung vorgetragene Klagereplik ihres Erachtens nicht gleichwertig zu einer schriftlichen Klagereplik sei. Es sei der Berufungklägerin dadurch verwehrt gewesen, dem von den Berufungsbeklagten bestrittenen Sachverhalt bezüglich Aufteilung der Kosten im Detail nochmals darzulegen.
2.2. Gemäss Art. 225 ZPO kann das Gericht einen zweiten Schriftenwechsel anordnen, wenn es die Verhältnisse erfordern. Ob ein zweiter Schriftenwechsel angeordnet wird, liegt dabei im (pflichtgemässen) Ermessen des Gerichts bzw. des instruierenden Mitglieds. Dabei kann nach Ausführungen in der Botschaft zur
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Schweizerischen Zivilprozessordnung die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels – wie auch die Berufungsklägerin zutreffend vorbringt – in komplexen Fällen durchaus sinnvoll sein. Entgegen der Botschaft, die einen zweiten Schriftenwechsel als Ausnahme bezeichnet, ist mit der wohl herrschenden Lehre festzuhalten, dass die Anordnung weder die Regel noch die Ausnahme bildet. Es hat vielmehr in jedem Einzelfall das angemessene Verfahren festgelegt zu werden (Botschaft zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO] vom 28. Juni 2006, BBl 2006 7221 ff., Ziff. 5.1.5. S. 7338; vgl. zum Ganzen Christoph Leuenberger, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 3. Auflage, Zürich 2016, N 7 zu Art. 225 ZPO; Adrian Staehlin/Daniel Stahelin/Pascal Grolimund, Zivilprozessrecht, 2. Auflage, Zürich 2013, § 21 N 6; Entscheid des Handelsgerichts St. Gallen HG.2014.156 vom 8. März 2016, E. 3.a). Da dem erstinstanzlichen Gericht diesbezüglich ein erhebliches Ermessen zugebilligt wird, hat sich die Berufungsinstanz eine gewisse Zurückhaltung bei der Überprüfung aufzuerlegen.
2.3 Die Berufungsklägerin legt die äusserst komplexen Verhältnisse, welche die Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels im vorliegenden Fall erfordern würden, in der Berufungsschrift nicht genügend substantiiert dar. Die allgemeinen Ausführungen bezüglich der umfangreichen Klageantwort und der darin vorgebrachten neuen Tatsachen sowie der Hinweis, dass die Aufteilung der Kosten im Detail nochmals hätten in einer schriftlichen Replik dargelegt werden können, verfangen nicht. Gerade die Tatsache, dass vor der Berufungsinstanz keine neuen Beweise eingereicht worden sind, verdeutlicht, dass wohl sämtliche entscheidrelevanten Urkunden im vorinstanzlichen Verfahren eingereicht werden konnten. Auch hatte die Berufungsklägerin – bis zur Vortragung ihrer mündlichen Replik in der Hauptverhandlung, anlässlich welcher ihr das zweite Äusserungsrecht gewährt wurde und von ihr unbeschränkt Noven vorgetragen werden konnten (vgl. Art. 229 Abs. 2 ZPO) – genügend Zeit, zu den einzelnen Vorbringen der Klageantwort Stellung zu nehmen. Auch bringt sie nicht vor, dass sie etwas nicht hätte an der mündlichen Hauptverhandlung vorbringen können, was sie in einer schriftlichen Replik aber hätte vortragen können. Die Berufungsinstanz sieht daher keine Anhaltspunkte gegeben, welche einen Eingriff in das Ermessen der Vorinstanz rechtfertigen würden. Die Rüge der Verletzung des rechtlichen Gehörs ist somit unbegründet und abzuweisen.
2.4 Überdies erweist sich die berufungsklägerische Rüge der Gehörsverletzung im vorliegenden Kontext als rechtsmissbräuchlich. Art. 52 ZPO richtet an alle Verfahrensakteure ein Gebot loyalen und ein Verbot illoyalen Verhaltens. Damit
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werden die beiden Normgehalte des Art. 2 ZGB in eine eigenständige Verfahrensregel gemünzt und auf das Prozessverhältnis übertragen (vgl. Botschaft ZPO, S. 7274 Ziff. 5.3.1). Das Rechtsmissbrauchsverbot wird zwar in Art. 52 ZPO nicht ausdrücklich genannt. Dies ändert jedoch an dessen Geltung im Zivilprozess nichts, weil rechtsmissbräuchliches Verhalten immer auch treuwidrig ist (vgl. Christoph Hurni, in: Hausheer/Walter [Hrsg.], Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, Band I, Bern 2012, N 9 zu Art. 52 ZPO). So ist denn auch unter dem Gesichtspunkt des Rechtsmissbrauchs das widersprüchliche Verhalten im Prozess (venire contra factum proprium) verpönt, wenn formelle Rügen, die in einem früheren Prozessstadium hätten geltend gemacht werden können, erst später bei einem ungünstigen Verfahrensausgang vorgetragen werden (Urteil des Bundesgerichts 5A_41/2011 vom 10. August 2011 E. 4.1.2; vgl. zum Ganzen Christoph Hurni, a.a.O., N 60 zu Art. 52 ZPO m.w.H.). Entsprechend sind sämtliche Prozessfehler grundsätzlich umgehend zu rügen. Die nicht umgehende Geltendmachung des Fehlers führt zur Verwirkung der Anfechtung bzw. zur Heilung des Mangels (Tarkan Göksu, in: Brunner/Gasser/Schwander [Hrsg.], Schweizerische Zivilprozessordnung, Kommentar, 2. Auflage, Zürich 2016, N 20 zu Art. 52 ZPO). Aufgrund des Gesagten wird deutlich, dass, wenn eine Pflicht zur Durchführung eines zweiten Schriftenwechsels im vorinstanzlichen Verfahren bestanden hätte, die Berufungsklägerin dies unmittelbar und ausdrücklich hätte rügen müssen. Indessen geht aus den Akten hervor, dass es die Berufungsklägerin unterlassen hat, gegen diesen von ihr behaupteten Verfahrensfehler vorzugehen. Dies obschon sie bereits in ihrem Schreiben vom 30. September 2015 (vgl. vorinstanzliches act. IV. 5) die Vorinstanz darum ersuchte, bei einem allfälligen Verzicht auf einen zweiten Schriftenwechsel eine anfechtbare Verfügung zu erlassen. Stattdessen bringt sie die Rüge erst im vorliegenden Berufungsverfahren – wohl aufgrund des für sie ungünstigen Verfahrensausgangs – vor, was zweifellos als rechtsmissbräuchlich zu qualifizieren ist. Die Rüge der Gehörsverletzung ist demnach nicht zu hören und abzuweisen.
3.1. Weiter bringt die Berufungsklägerin in formeller Hinsicht vor, die Vorinstanz habe es unterlassen eine Beweisverfügung zu erlassen (vgl. act. A.1, III./B./Ziff. 3.).
Die Berufungsklägerin unterlässt es indes aufzuzeigen, inwieweit die Vorinstanz dadurch Recht verletzt haben soll, dies ihr zu einem Nachteil gereiche bzw. welche Konsequenzen daraus zu ziehen wären. Überhaupt belässt es die Berufungsklägerin lediglich beim pauschalen Hinweis, dass keine
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Beweisverfügung erlassen worden sei. Soweit das Vorbringen überhaupt als Rüge aufgefasst werden kann, ist unter Berücksichtigung des in E. 1.2. Gesagten festzustellen, dass es bereits an einer genügenden Begründung mangelt und darauf nicht einzutreten ist.
Selbst wenn darauf einzutreten wäre, wäre die "Rüge" abzuweisen, war der Berufungsklägerin doch spätestens anlässlich der Hauptverhandlung bekannt, dass auf eine Beweisverfügung – unter Vorbehalt nicht gegebener Spruchreife – verzichtet werde (vgl. vorinstanzliches act. I./6). Hiergegen hat die Berufungsklägerin jedoch keine Einwendungen erhoben (vgl. vorinstanzliches act. I/6). Aus den Prozessakten geht ebenso wenig hervor, dass die Berufungsklägerin im weiteren Prozessverlauf hiergegen opponiert hätte. Vielmehr schien sich die Berufungsklägerin damit zufrieden gegeben zu haben. Diese Annahme wird ferner durch die Tatsache erhärtet, dass die Berufungsklägerin erst anlässlich ihrer Berufung die vorstehende "Rüge" vorbringt. Wie bereits dargelegt (vgl. E. 2.4.), sind Verletzungen prozessualen Rechts indessen unmittelbar zu rügen. Ein – wie vorliegend – sehr spätes Vorbringen der "Rüge" verstiesse hingegen gegen das in Art. 52 ZPO enthaltenes Rechtsmissbrauchsverbot und wäre nicht zu schützen.
3.2.1. Die Berufungsklägerin führt ferner aus, sie habe anlässlich der Hauptverhandlung die Einholung einer "Expertise" beantragt, was die Vorinstanz ohne Begründung unterlassen habe. Ebenso habe die Vorinstanz in Verletzung von Art. 152 ZPO den Bauleiter nicht wie von ihr beantragt als Zeugen einvernommen (vgl. act. A.1, III./B./Ziff. 3.). Der Bauleiter hätte die Aufteilung der Kosten bestätigen können, während der Experte die Aufteilung der Kosten Baumeister, welche im Pauschalhonorar enthalten seien und welche gemäss Bauvertrag zusätzlich zu vergüten gewesen wären, definitiv hätte feststellen können. Der angefochtene Entscheid sei daher gestützt auf Art. 318 Abs. 1 lit. c Ziff. 2 ZPO zur Ergänzung und Vervollständigung an die Vorinstanz zurückzuweisen (vgl. act. A.1, II./Ziff. 3. und II./B./Ziff. 3.).
3.2.2. Die Rüge der Verletzung von Art. 152 ZPO aufgrund unterbliebener Einvernahme des Zeugen erweist sich als unbegründet. Anlässlich der Hauptverhandlung führte die Vorinstanz ein Beweisverfahren durch (vorinstanzliches act. I./6). Die Vorinstanz nahm dabei auf klägerischer Seite die act. 1 – 31 gemäss dem klägerischen Beilagenverzeichnis zur Klage sowie die anlässlich der Hauptverhandlung abgegeben Urkunden (act. 32 – 51) als Beweise ab. Die Beweisabnahme des Bauleiters als Zeugen war dabei nicht vorgesehen. Gleichzeitig teilte die Vorinstanz den Abschluss des Beweisverfahrens unter
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Vorbehalt mit, dass das Gericht ein Urteil fällen würde, falls dies aufgrund der abgenommenen Beweise möglich wäre (vorinstanzliches act. I./6). Die Berufungsklägerin wusste somit bereits zu diesem Zeitpunkt, dass ein Entscheid auch ohne den von ihr beantragten Zeugenbeweis ergehen werde bzw. zumindest könnte. Die Berufungsklägerin unterliess es in der Folge, gegen diese Prozessführung (unmittelbar) zu opponieren. Erst in ihrer Berufung bringt sie die entsprechende Rüge vor, nachdem ihr der für sie ungünstige Entscheid mitgeteilt worden war. Unter Berücksichtigung des in E. 2.4. Ausgeführten erweist sich dieses Verhalten als rechtsmissbräuchlich.
3.2.3. Der Einwand, es sei keine "Expertise" eingeholt worden, erweist sich ebenfalls als unbegründet. Dieser Begriff bedarf vorgängig einer Richtigstellung. Obschon die Berufungsklägerin mehrfach diesen Begriff verwendet, dürfte sie darunter vielmehr ein "Gutachten" i.S.v. Art. 168 Abs. 1 lit. d. ZPO verstehen, zumal die ZPO den Begriff der "Expertise" nicht im abschliessenden Katalog zulässiger Beweismittel aufführt (Roger Groner, Beweisrecht, Bern 2011, S. 201). Diese Interpretation des Begriffes scheint auch vor dem Hintergrund als überzeugend, da die "Expertise" gemäss Duden allgemein als "Gutachten eines Experten" zu verstehen ist. Infolgedessen wird nachfolgend – soweit möglich – anstelle des Begriffes "Expertise" der Begriff "Gutachten" i.S.v. Art. 168 Abs. 1 lit. d ZPO verwendet.
Weder aus dem Verhandlungsprotokoll vom 15. März 2016 (vorinstanzliches act. 6) noch aus den übrigen Eingaben der Berufungsklägerin geht nun hervor, dass sie im vorinstanzlichen Verfahren das behauptete Gutachten beantragt hätte. Zwar führt die Berufungsklägerin in ihrem Beweismittelverzeichnis unter II. lit. C. den Titel "Expertise" (vorinstanzliches act. II.) auf. Daraus lässt sich indessen in keinster Weise ein entsprechender Antrag auf Einholung eines Gutachtens ableiten, handelt es sich lediglich um eine Überschrift und nicht um einen spezifizierten Beweismittelantrag, zumal ein solcher auch in der Klageschrift (vorinstanzliches act. I./1) nirgends gestellt worden ist.
Selbst wenn in dem Umstand, dass die Berufungsklägerin in ihrem Beweismittelverzeichnis unter II. lit. C. "Expertisen" (vorinstanzliches act. II.) aufführt, ein Antrag auf Einholung einer Expertise erblickt werden könnte, wäre dieser abzuweisen gewesen, denn die Berufungsklägerin hätte die Beweisangebote in der Klageschrift selbst schriftlich unterbreiten müssen (Art. 221 Abs. 1 lit. c bzw. Art. 221 Abs. 2 ZPO i.V.m. Art. 130 ZPO). Dabei müssen die einzelnen Beweismittel den jeweiligen Sachvorbringen zugeordnet werden. Ein
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Beweisantrag ist nur dann formgerecht gestellt, wenn sich die Beweisofferte eindeutig der damit zu beweisenden Tatsachenbehauptung zuordnen lässt und umgekehrt. Insoweit sind denn auch die einzelnen Beweisofferten unmittelbar im Anschluss an die Tatsachenbehauptung aufzuführen, die damit bewiesen werden sollen (Urteile des Bundesgerichts 4A_487/2015 vom 6. Januar 2016 E. 5.2; 4A_452/2013 vom 31.März 2014 E. 2.1; 4A_414/2013 28. Oktober 2013 E. 4.4). Da die Berufungsklägerin im vorliegenden Berufungsverfahren ferner nicht geltend macht und auch keine Anhaltspunkte liefert, dass die Vorinstanz von Amtes wegen ein entsprechendes Gutachten in Auftrag hätte geben müssen (Art. 153 Abs. 2 ZPO), war die Vorinstanz somit nicht gehalten, ein solches einzuholen.
3.3.1. In diesem Zusammenhang ist auf das erst auf Seite 13 der Berufungsschrift in II. B. Ziffer 9 des angefochtenen Entscheids beantragte Gutachten einzugehen. Die Berufungsklägerin führt aus, dass die von ihr geltend gemachte Aufteilung der Kosten GU pauschal und zusätzlich zu vergütende Kosten korrekt erfolgt sei. Sollten diesbezüglich noch Zweifel bestehen, müsse eine "Expertise" angeordnet werden.
3.3.2. Wie vorstehend ausgeführt, hat es die Berufungsklägerin unterlassen, bereits im vorinstanzlichen Verfahren die Einholung eines Gutachtens zu beantragen (E. 3.2.3.). Im Berufungsverfahren sind neue Tatsachen und Beweismittel – worunter auch ein Gutachten fällt (vgl. Art. 168 Abs. 1 ZPO) – nur noch zu berücksichtigen, wenn sie ohne Verzug vorgebracht werden und trotz zumutbarer Sorgfalt nicht schon vor erster Instanz vorgebracht werden konnten (Art. 317 Abs. 1 lit. a und b ZPO). Die Ausübung dieses Rechts erfolgt durch die Stellung entsprechender Beweisanträge (Peter Reetz/Stefanie Theiler, a.a.O., N 31 zu Art. 317). Ohne Zweifel wäre es der anwaltlich vertretenen Berufungsklägerin – unter Anwendung der ihr zumutbaren Sorgfalt – möglich gewesen, ein entsprechendes Gutachten betreffend die Aufteilung der in der Pauschale inbegriffenen bzw. separat zu vergütenden Kosten bereits im vorinstanzlichen Verfahren zu beantragen. Gründe, die gegen eine solche Auffassung sprechen, sind nicht ersichtlich. Folglich kann der im vorinstanzlichen Verfahren unterbliebene Beweisantrag ("Einholung einer Expertise") im Berufungsverfahren nicht mehr eingebracht werden und ist abzuweisen.
4. Nachfolgend ist auf die von der Berufungsklägerin geltend gemachten Positionen einzugehen.
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4.1.1. Unter den Parteien ist streitig, inwieweit von einer von den Berufungsbeklagten geleisteten Akontozahlung in Höhe von CHF 50'000.00 ein Betrag von CHF 25'899.40 nicht im Pauschalpreis inbegriffen sei.
4.1.2. Die Vorinstanz erwog, die Berufungsklägerin sei ihrer Behauptungslast nicht nachgekommen. Es sei aufgrund der Parteivorträge nicht auszumachen, welches oder welche Beweismittel die Behauptung stützen würde, wonach ein Betrag von CHF 25'899.40 nicht im Pauschalpreis inbegriffen sei. Es lägen ebenso wenig Beweisofferten zur angeblich detaillierten Abrechnung der Leistungen aufgeteilt nach NKP-Positionen vor. Es sei nicht Aufgabe des Gerichts, sich die Sachdarstellung einer Partei aus den eingereichten Beilagen zusammenzustellen. Aus den Akten werde nicht ersichtlich, wie der angebliche Betrag von CHF 25'899.40 zustande komme. So lägen keine Akten bei, die eine Abrechnung über nicht im Pauschalpreis inbegriffene Leistungen der Berufungsklägerin ausweisen würden. Auch sei nicht dargetan, dass den Berufungsbeklagten eine solche Abrechnung vorgelegen habe bzw. blieb die Behauptung, wonach diese Aufteilung der Kosten den Beklagten seit längerem bekannt gewesen sein soll, unbewiesen. Es sei der Berufungsklägerin nicht gelungen, den Beweis für effektiv angefallene, ausserhalb des Pauschalpreises liegende Baumeisterarbeiten in Höhe von CHF 25'899.40 zu erbringen. Schliesslich gehe aus den von den Berufungsbeklagten gestellten Akontorechnungen über CHF 50'000.00 nicht hervor, welcher Teilbetrag der Rechnung im Pauschalpreis inbegriffene Leistungen betroffen hätte. Die Devisierung durch eine externe Firma sage nichts über die tatsächlich angefallenen Kosten für Baumeistarbeiten aus, welche nicht vom Pauschalpreis erfasst gewesen seien (vgl. angefochtener Entscheid E. 6. c) aa).
4.1.3. Die Berufungsklägerin führt in ihrer Berufung aus, sie habe immer auf den Bauvertrag, insbesondere die Berechnung der Anlagekosten (vorinstanzliche act. II./9, 36 und 37), verwiesen. In diesen Unterlagen sei die Ausscheidung der Kosten klar vorgenommen worden. Die Aufstellung der Kosten sei somit mit den Akten vollständig eingereicht worden. Es würde zu weit führen, wenn derartige Berechnungen und Ausscheidungen nochmals im Detail in die Rechtsschriften zu übertragen wären. Der Schluss der Vorinstanz, die Berufungsklägerin sei ihrer Behauptungslast nicht nachgekommen, sei überspritzt formalistisch. Es sei nicht Sache der Berufungsklägerin, via Vertragspartnerin nachzuweisen, welcher Betrag für "Baumeisterarbeiten Haus" (BKP 2) oder "Umgebung" (BKP 4) aufgewendet worden seien, wenn ein Pauschalpreis für sämtliche Leistungen vereinbart worden sei.
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4.1.4. Unter dem Regime des vorliegend geltenden Verhandlungsgrundsatzes von Art. 55 Abs. 1 ZPO ist es Sache der Parteien, dem Gericht die Tatsachen darzulegen, auf die sie ihre Begehren stützen, und die Beweismittel anzugeben. Aufgabe des Gerichts ist es sodann, aufgrund des von den Parteien beigebrachten Sachverhalts Recht zu sprechen (vgl. Daniel Glasl, in: Brunner/Gasser/Schwander [Hrsg.], Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 2. Auflage, Zürich 2016, N 2 zu Art. 55 ZPO). Welche Tatsachen zu behaupten sind, ergibt sich aus dem Tatbestand der  Anspruchsgrundlage (BGE 127 III 365 E. 2b; 123 III 183 E. 3e; Urteil 4A_210/2009 vom 7. April 2010 E. 3.3). Der Behauptungslast ist Genüge getan, wenn die Parteien in ihrem Tatsachenvortrag in allgemeiner Weise sämtliche Tatsachen benennen, die unter die massgeblichen Normen zu subsumieren sind. Ein solchermassen vollständiger Tatsachenvortrag wird als schlüssig bezeichnet. Denn bei Unterstellung, er sei wahr, lässt er den Schluss auf die verlangte Rechtsfolge zu. Bestreitet der Prozessgegner den schlüssigen Tatsachenvortrag der behauptungsbelasteten Partei, greift eine über die Behauptungslast hinausgehende Substantiierungslast. Diesfalls sind die Vorbringen nicht nur in ihren Grundzügen, sondern in Einzeltatsachen zergliedert so umfassend und klar darzulegen, dass darüber Beweis abgenommen oder dagegen der Gegenbeweis angetreten werden kann (BGE 127 III 365 E. 2b; Urteil 4A_210/2009 vom 7. April 2010 E. 3.2; je mit Hinweisen). Welche Partei welche Tatsachen zu behaupten hat, folgt aus Art. 8 ZGB (dazu BGE 141 III 241 E. 3.1). Danach hat – wo das Gesetz es nicht anders bestimmt – derjenige das Vorhandensein einer behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet. Diese Regel gilt auch für die Behauptungslast, die der Beweislast folgt (vgl. zum Ganzen Urteil des Bundesgerichts 5A_749/2016 vom 11. Mai 2017 E. 4). Bei ungenügend substantiierten Klagen kann der Sachverhalt nicht unter die betreffende Norm des materiellen Rechts subsumiert werden und es fehlt an den Voraussetzungen für die beweismässige Abklärung des Sachverhalts. Folglich kann sich eine Partei nicht mit allgemeinen Behauptungen begnügen, in der Meinung, die Begründung ihres Prozessstandpunktes werde sich aus dem Beweisverfahren ergeben (Daniel Glasl, a.a.O., N 28 zu Art. 55 ZPO). Die Substantiierung des Tatsachenfundaments gehört in die Rechtsschriften bzw. in die – wie vorliegend – mündlichen Parteivorträge. Beilagen sind grundsätzlich blosse Beweismittel. Blosse Verweise auf Klage- und Replikbeilagen sind ungenügend, behauptet ist nur das, was die Partei im Rahmen ihres Parteivortrags vorgetragen hat.
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4.1.5. Vor diesem Hintergrund kann der Argumentation der Berufungsklägerin nicht gefolgt werden. Die Berufungsklägerin stützte ihre Forderung unter anderem auf die (anlässlich des ersten Parteivortrages vorgebrachten) Behauptung, dass die von den Berufungsbeklagten geleistete Akontozahlung von CHF 50‘000.00 im Umfange von CHF 25‘998.40 nicht der Pauschale, sondern den Umgebungsarbeiten anzurechnen sei. Hierfür ist die Berufungsklägerin beweispflichtig (Art. 8 ZGB). Ihr diesbezüglicher Einwand, es sei nicht ihre Sache, via Vertragspartnerin nachzuweisen, welcher Betrag für "Baumeisterabreiten Haus" (BKP 2) oder "Umgebung" (BKP 4) aufgewendet worden sei, wenn ein Pauschalpreis für sämtliche Leistungen vereinbart worden sei, verfängt nicht, leitet doch gerade sie aus ihrer Behauptung Rechte ab. Immerhin ist vorliegend in Abweichung zur vorinstanzlichen Erwägung und vor dem Hintergrund des Gesagten festzustellen, dass die Berufungsklägerin ihrer Behauptungspflicht – wenn auch nur rudimentär – nachkam. So behauptet sie immerhin, dass genannter Betrag eben nicht der Pauschale zurechenbar sei. Wäre diese Behauptung unbestritten geblieben, hätte sich der von ihr eingeforderte Betrag ohne Weiteres als in diesem Umfange und unter Vorbehalt allfälliger Reduktionen, als begründet erwiesen. Da jedoch ihre diesbezügliche Behauptung von der Gegenseite bestritten worden ist (vgl. vorinstanzliches act. I./6 Ziff. II.), hätte sie weitergehend substantiiert werden müssen, was die Berufungsklägerin unterlassen hat. Weder der Klage noch den Plädoyernotizen ist zu entnehmen, wie sich der Betrag in Höhe von CHF 25‘899.40 zusammensetzt. Ebenso wenig offerierte die Berufungsklägerin Beweismittel, welche eine nach aufgeschlüsselten Positionen erfolgte Aufteilung der Kosten nachvollziehbar belegen würden. Die streitige Tatsache wurde weder genügend klar noch in Einzeltatsachen zergliedert vorgetragen. Folglich hat die Vorinstanz richtig entschieden, indem sie die unsubstantiiert erfolgte und im Ergebnis unbewiesene Tatsachenbehauptung der Berufungsklägerin abwies und die gesamte Akontozahlung in Höhe von CHF 50'000.00 dem Pauschalpreis anrechnete.
4.2.1. Die Berufungsklägerin bringt vor, dass die Kosten für Winterbaumassnahmen in Höhe von CHF 4'900.00 Zusatzkosten darstellen würden, die separat zu vergüten und nicht an die BKP 2 anzurechnen seien. Es gehe einzig um die korrekte Abrechnung und Zuordnung dieses Betrages.
4.2.2. Die Berufungsklägerin verkennt offensichtlich, dass die Vorinstanz genau dies getan hat, indem diese einerseits in E. 7.a/bb) des angefochtenen Entscheides festhielt, die Kosten für Winterbaumassnahmen in Höhe von CHF 4'900.00 seien von den Berufungsbeklagten bereits bezahlt worden und folglich
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nicht mehr geschuldet, diese Kosten gleichzeitig aber als Zusatzkosten separat zu vergüten seien, womit der errechnete Mehrbetrag für im Pauschalpreis inbegriffene Leistungen um CHF 4'900.00 zu reduzieren sei. Inwieweit die Vorinstanz Recht verletzt haben soll, indem sie diesen Betrag als bereits bezahlt und folglich nicht mehr geschuldet betrachtete, wird von der Berufungsklägerin indessen – unter Hinweis auf die in E. 1.2. aufgeführte Begründungsanforderung – nicht begründet. Die Ausführungen der Berufungsklägerin verfangen nicht.
4.3. Auf das berufungsklägerische Vorbringen bezüglich der von ihr geltend gemachten Position "Entfeuchter" über CHF 1'713.85 + 10% Zuschlag kann nicht eingetreten werden. Die Berufungsklägerin unterlässt es diesbezüglich gänzlich, verständlich und nachvollziehbar darzulegen, welchen Fehler die Vorinstanz begangen haben soll und inwieweit dieser Fehler für den Entscheid kausal gewesen sein soll. Die Berufungsklägerin kopierte lediglich die bereits von ihr im vorinstanzlichen Verfahren vorgetragenen Textpassagen, ohne sich indessen vertieft mit der vorinstanzlichen Begründung auseinanderzusetzen, was die Berufungsbeklagten zu Recht bemängeln. So fehlt es dem Vorbringen vollständig einer Begründung, weshalb darauf nicht einzutreten ist (vgl. E. 1.2.).
4.4.1. In E. 7. c/cc) erwog die Vorinstanz bezüglich die Position "Regiearbeiten Baumeister Bad" in Höhe von CHF 677.00, dass eine Diskrepanz zwischen dem Baubeschrieb vom 18. Juli 2009 und dem Plan vom 16. Juli 2009 bestehe, die beide integrierende Bestandteile des Bauvertrags vom 18. Juli 2009 bildeten. So stehe im Baubeschrieb Badewanne mit Bademischer mit Brause und Gleitstange (vorinstanzliches act. II./3, S. 4), während im Plan 1:100 ein ovaler Whirlpool mit Ummauerung eingezeichnet sei (vorinstanzliches act. III./8). Es sei jedoch festzuhalten, dass der Baubeschrieb äusserst rudimentär ausgestaltet sei und sich bezüglich Badewanne weder zu deren Form noch zu einer allfälligen Ummauerung äussern würde. Da die Berufungsklägerin ferner weder behauptet noch bewiesen habe, dass die Beklagten nach Abschluss des Bauvertrags einen Whirlpool gewünscht hätten, sei der obgenannte Betrag nicht geschuldet.
4.4.2. Die Berufungsklägerin begnügt sich auch bezüglich dieser Position mit reinen Wiederholungen des bereits im vorinstanzlichen Verfahren Vorgetragenen. So wiederholt sie lediglich – ohne Nennung von Akten –, dass die Regiearbeiten im Bad aufgrund von nach Abschluss des Bauvertrages erfolgten Änderungswünschen der Berufungsbeklagten zurückzuführen gewesen seien. Aufgrund dessen hätten diese Arbeiten keinen Eingang in den Pauschalpreis gefunden (vgl. act. E. 1 S. 7 und 12). Mit keinem Wort setzt sich die
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Berufungsklägerin dabei mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinander. Insbesondere unterlässt sie es, auf die vorinstanzliche Erwägung einzugehen, wonach sie es unterlassen habe zu behaupten bzw. zu beweisen, dass die Änderungen nach Abschluss des Bauvertrages geäussert worden seien. Diese Begründung ist nicht derart genau und eindeutig, als dass daraus hervor ginge, inwiefern das vorinstanzliche Urteil fehlerhaft wäre. Überdies unterlässt es die Berufungsklägerin, die kritisierten vorinstanzlichen Erwägungen genau zu bezeichnen und die Aktenstücke zu nennen, auf denen ihre Kritik beruht. Eine derartig pauschale Wiederholung vermag keine genügende Berufungsbegründung darzustellen, weswegen auch auf dieses berufungsklägerische Vorbringen nicht einzutreten ist (vgl. E. 1.2.).
4.5.1. Die Vorinstanz erwog in E. 7.d/bb) in Bezug auf die geltend gemachten Mehrkosten der Position "Boden-/Wandbeläge Platten", dass einerseits die ovale Badewanne im Bauplan mitenthalten gewesen sei, weshalb bezüglich des Whirlpools nicht von einem Zusatzauftrag gesprochen werden könne. Bezüglich Platten bei der Dusche im EG sei von der Berufungsklägerin nicht rechtsgenüglich dargetan worden, dass ein Zusatzauftrag vorgelegen hätte. Schliesslich sei der zur genannten Position gehörenden Rechnung Nr. 2010 028 vom 18. Mai 2010 (vgl. vorinstanzliches act. II./33; III./32) der geltend gemachte Mehrbetrag nicht zu entnehmen. Sowohl Bestand als auch Höhe der behaupteten Mehrkosten seien folglich nicht bewiesen.
4.5.2 Auf diesbezügliche Vorbringen der Berufungsklägerin ist mangels Begründung ebenfalls nicht einzutreten. Sie wiederholt in aller Kürze das bereits vor der Vorinstanz Vorgetragene und vom BGM in E. 7.d/aa) Wiedergegebene, ohne sich inhaltlich mit dessen Argumentation – insbesondere hinsichtlich ungenügend erbrachten Beweises des Bestands sowie Höhe der Mehrkosten – auseinanderzusetzen. Ebenso wenig begründet sie, weswegen – entgegen der vorinstanzlichen Erwägungen – von einem Zusatzauftrag für den Whirlpool auszugehen wäre bzw. woraus sich der behauptete Mehrbetrag ergeben würde.
4.6.1 Betreffend Position "Umgebung" behauptete die Berufungsklägerin im  Verfahren eine bestehende Forderung in Höhe von CHF 5'089.94 zu ihren Gunsten. Die Vorinstanz führte hierzu aus, eine entsprechende Forderung werde durch die Berufungsklägerin nicht rechtsgenüglich ausgewiesen. Die von ihr ins Recht gelegte Baukostenabrechnung liste zwar einen Betrag für die besagte Position auf. Aus dieser werde jedoch nicht ersichtlich, welche Arbeiten tatsächlich geleistet worden seien (vgl. angefochtener Entscheid E. 8./e/aa) f.).
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4.6.2. Wiederum belässt es die Berufungsklägerin dabei, ausschliesslich das bereits vor der Vorinstanz Vorgebrachte zu wiederholen, ohne dass sie sich inhaltlich mit den Erwägungen der Vorinstanz auch nur ansatzweise auseinandersetzt. Der blosse Hinweis auf das vorinstanzliche act. II./22 ist wenig hilfreich, ist doch diese Position in das vom BGM angeführten vorinstanzliche act. III./30 eingeflossen. Wieder unterlässt es die Berufungsklägerin, sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen auseinanderzusetzen und darzulegen, dass die behauptete Forderung im vorinstanzlichen Verfahren rechtsgenüglich ausgewiesen worden wäre bzw. dass bereits die behaupteten Arbeiten tatsächlich geleistet worden wären. Durch ihre ungenügende Begründung ist es der Berufungsinstanz nicht möglich, eruieren zu können, inwieweit der vorinstanzliche Entscheid fehlerhaft sein sollte. Auf das Vorbringen ist folglich nicht einzutreten.
5.1. Die Berufungsklägerin rügt, die Vorinstanz habe sich nicht mit der von ihr ins Recht gelegten Schuldanerkennung der Berufungsbeklagten gegenüber der damaligen Unternehmerin auseinandergesetzt (act. A.1/III./B. Ziff. 8.). Letztere hätten mit Schreiben vom 21. Oktober 2010 (vorinstanzliches act. II./19, S. 4) anerkannt, dass ein Restbetrag von CHF 30'516.80 inkl. Mehrwertsteuer bestehe.
5.2.1. Die Berufungsklägerin verschweigt indessen den im Schreiben enthaltenen Passus:
"[...]Nach der beiliegenden Berechnung besteht noch ein Restbetrag von CHF 30'516.80 (MwSt. inbegriffen), den wir Ihnen überweisen würden, wenn Sie uns bestätigen, dass Sie die ausstehenden Handwerkerrechnungen schulden und diese begleichen.
Sollten wir uns nicht einig werden, ist das vorliegende Schreiben samt unserer Abrechnungsversion insofern unpräjudizierlich, als dass wir uns vorbehalten, bei Weiteren aussergerichtlich wie gerichtlich neue, zusätzlich und andersartige Abrechnungen vorzulegen. Insofern können aus dem vorliegenden Schreiben samt Beilage keinerlei Rechtsstandpunkte und Schuldanerkennungen herausgelesen werden.
Sollten Sie mit unserem vorzitierten Abrechnungsvorschlag einverstanden sein, lassen Sie uns das wissen und uns eine diesbezügliche schriftliche Vereinbarung zur Gegenzeichnung zukommen."
Aus dem Schreiben geht hervor, dass dessen Inhalt unter dem Vorbehalt der Annahme des Vorschlages ergehe, bei Nichtzustandekommen indessen insofern unpräjudizierlich sei, als dass vorbehalten werde, neue, zusätzliche und andersartige Abrechnungen vorzulegen, weswegen aus dem Schreiben samt Beilagen weder Rechtsstandpunkte noch eine Schuldanerkennung herausgelesen werden könne. Ferner werde für das Zustandekommen einer Einigung die Schriftform vorbehalten. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass die
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Ausführungen der Berufungsklägerin, die Berufungsbeklagten hätten eine Forderung in Höhe von CHF 30'516.80 anerkannt, nicht verfangen. Zwar war es ohne Weiteres zulässig, das Schreiben ins Recht zu legen, da die darin enthaltene Floskel lediglich erklärt, dass in Zugeständnissen keine Anerkennung von Rechtspositionen in einer späteren gerichtlichen Durchsetzung erblickt werden könne (Marc Russenberger/Marc Wohlgemuth, Unpräjudiziell und nicht für den Gerichtsgebrauch, in: AJP 2017, S. 628 ff., S. 628). Es ist jedoch mit den Berufungsbeklagten festzuhalten, dass unter den im Schreiben genannten Parteien keine (schriftliche) Einigung zustande kam, eine solche wird denn auch weder behauptet noch rechtsgenüglich belegt. Ebenso wenig haben die Berufungsbeklagten an den im Schreiben vom 21. Oktober 2010 aufgeführten Abrechnungen festgehalten. Vielmehr reichten die Berufungsbeklagten im vorinstanzlichen Verfahren neue und von der Abrechnung im obgenannten Schreiben abweichende Abrechnungen ein (vgl. vorinstanzliches act. II./2/II./B./lit. e. und insbesondere Seite 26). Insofern können aus dem Schreiben vom 21. Oktober 2010 nunmehr keinerlei Rechtsstandpunkte bzw. Schuldanerkennungen herausgelesen werden. Dieses Vorbringen ist abzuweisen.
6. Schliesslich ist der Einwand der Berufungsklägerin zu prüfen, die  habe aus unbegreiflichen Gründen die Prüfung des Bestandes der von ihr geltend gemachten weiteren Positionen offengelassen. Zwar ist mit der Berufungsklägerin festzuhalten, dass die diesbezügliche vorinstanzliche Begründung wenig plausibel erscheint. Indessen unterlässt es die Berufungsklägerin, in Auseinandersetzung mit dieser vorinstanzlichen Erwägung, aufzuzeigen, welche Positionen genau und weshalb weiter zu prüfen gewesen wären. Es ist nicht Sache der Berufungsinstanz, sich die einzelnen Positionen herauszusuchen, die vermeintlich nicht berücksichtigt wurden. Vielmehr obliegt es der Berufungsklägerin – wie unter E. 1.2. erläutert – diese der Berufungsinstanz genügend aufbereitet zu unterbreiten und aufzuzeigen, in welchen Punkten genau der vorinstanzliche Entscheid fehlerhaft sei und welche Positionen genau noch zu prüfen wären. Infolge ungenügender Berufungsbegründung ist auf dieses Vorbringen nicht einzutreten.
7. Zusammenfassend erweist sich die Berufung, soweit darauf überhaupt einzutreten ist, als unbegründet und ist abzuweisen.
8. Bei diesem Ausgang gehen die Kosten des Berufungsverfahrens, bestehend aus den Gerichtskosten und der Parteientschädigung (Art. 95 Abs. 1 ZPO), zu Lasten der unterliegenden Berufungsklägerin (Art. 106 Abs. 1 ZPO). Die
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Gerichtskosten werden auf CHF 6'000.00 festgesetzt (vgl. Art. 10 Abs. 1 der Verordnung über die Gerichtsgebühren in Zivilverfahren [VGZ; BR 320.210]) und mit dem geleisteten Kostenvorschuss in Höhe von CHF 8'000.00 verrechnet. Der Rest von CHF 2'000.00 wird seitens des Kantonsgerichts erstattet.
Überdies hat die Berufungsklägerin die Berufungbeklagten, welche sich vom gleichen Rechtsanwalt vertreten lassen haben, hierfür aussergerichtlich zu entschädigen. Mit Honorarnote vom 27. September 2016 (act. D.7) macht Rechtsanwalt lic. iur. Stefan Metzger für das Berufungsverfahren vor dem Kantonsgericht von Graubünden einen Aufwand von 33 Stunden und 10 Minuten zu einem Stundenansatz gemäss Honorarvereinbarung (vorinstanzliches act. III./V2) von CHF 270.00 geltend. Diese Honorarnote bedarf einer Korrektur. Die Berufungsantwort mit 69 Seiten erscheint dem Kantonsgericht von Graubünden in Anbetracht der sich vorliegend stellenden Rechts- und Sachverhaltsfragen sowie der lediglich 13 Seiten umfassenden Berufungsschrift als zu umfangreich. Aus diesem Blickwinkel muss der geltend gemachte Aufwand als über das Notwendige hinausgehend qualifiziert werden, zumal überdies die Berufungsantwort zu einem grossen Teil lediglich aus von der Klageantwort übernommenen Textbausteinen besteht. Dem Kantonsgericht von Graubünden erscheint aufgrund des obenstehend Ausgeführten ein Aufwand von total 20 Stunden als angemessen. Ausgehend vom vereinbarten Stundenansatz von CHF 270.00 ergibt sich daraus ein Entschädigungsanspruch von CHF 5'400.00, zuzüglich einer Auslagenpauschale von CHF 162.00 (3% auf CHF 5'400.00) und der Mehrwertsteuer von CHF 444.95 (8% auf CHF 5'562.00), insgesamt somit CHF 6'006.95.
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Considerations: