Decision ID: f56553b5-49a8-5620-a307-d502771fd48c
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: nan
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A. Mit superprovisorischen Verfügungen vom 18. August 2008 bzw. 3. September 2008 setzte die Eidgenössische Bankenkommission (EBK) A._ und B._, als Untersuchungsbeauftragte in Bezug auf die K._AG, die L._AG in Liquidation, die M._Ltd. und die N._AG (nachfolgend:  Gesellschaften) ein mit dem Auftrag, die Geschäftstätigkeit und die finanzielle Lage der Gesellschaften und deren  zueinander sowie zu anderen Personen und Gesellschaften . Anlass dazu gab der begründete Verdacht, dass die  bewilligungspflichtige Tätigkeiten im Banken- sowie im  ausübten, ohne über die erforderlichen  zu verfügen.
Die EBK lud die beschwerdeführenden Gesellschaften ein, zu den  verfügten Massnahmen und zum Bericht der  vom 1. Oktober 2008 Stellung zu nehmen. Am 9. Oktober 2008 reichte der Rechtsvertreter aller  eine Stellungnahme zum Untersuchungsbericht und am 23.  2008 eine Ergänzung dazu ein.
B. Mit Verfügung vom 29. Oktober 2008 eröffnete die EBK über die  Gesellschaften den bankenrechtlichen Konkurs. Sie stellte u. a. fest, dass die beschwerdeführenden Gesellschaften gewerbsmässig Publikumseinlagen entgegengenommen bzw. ohne Bewilligung eine Vertriebstätigkeit ausgeübt und damit gegen das  bzw. das Kollektivanlagengesetz verstossen hätten. Gegen X._ (Beschwerdeführerin) und Y._ (Beschwerdeführer) verfügte sie ein Verbot, Publikumseinlagen gewerbsmässig  bzw. zu solchen Zwecken zu werben und drohte  im Zuwiderhandlungsfall an.
Die Ziffern 12-14, 16 und 17 des Dispositivs der Verfügung lauten :
"12. Y._ [...] sowie X._ [...] wird generell verboten, unter  Bezeichnung selbst oder über Dritte Publikumseinlagen  entgegenzunehmen oder eine Tätigkeit, die nach  bewilligungspflichtig ist, auszuüben sowie hierfür in Inseraten, , Rundschreiben, elektronischen Medien Werbung zu betreiben.
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13. Für den Fall, dass Y._ oder X._ , dem Verbot in Ziffer 12 des Dispositivs zuwiderhandeln sollten, werden sie auf Artikel 50 des Bundesgesetzes über die Banken und Sparkassen vom 8. November 1934 (Bankengesetz, BankG, SR 952.0), auf Artikel 149 Absatz 4 des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen vom 23. Juni 2006 (Kollektivanlagengesetz, KAG, SR 951.31) und Artikel 292 des  Strafgesetzbuches vom 21. Dezember 1937 (Strafgesetzbuch, StGB, SR 311.0) sowie die darin enthaltenen Strafandrohungen ( bis zu CHF 5'000, Busse bis zu CHF 100'000, Busse) . Darüber hinaus werden Y._ und X._ auf Artikel 46 Absatz 1 Buchstabe f des Bankengesetzes, welcher eine Geldstrafe vorsieht,  auf Artikel 148 Absatz 1 Buchstaben a und b des , welcher eine Strafandrohung von Freiheitsstrafen bis zu drei  oder Geldstrafen vorsieht, hingewiesen.
14. Das Sekretariat der EBK wird ermächtigt, die Ziffern 12 und 13 des  nach Eintritt der Rechtskraft auf Kosten von Y.-_ und X._ im Schweizerischen Handelsblatt und in anderen geeigneten Zeitschriften sowie in elektronischen Medien (insbesondere auf der  der EBK) zu veröffentlichen, soweit Y._ und X._ dem Verbot in Ziffer 12 des Dispositivs bis dahin oder später  sollten.
16. Die Kosten der mit superprovisorischen Verfügungen vom 18. August 2008 und 3. September 2008 eingesetzten Untersuchungsbeauftragten A._ und B._ im Umfang von CHF 62'669.60 (inkl. MWST) werden solidarisch der K._AG, der L._AG in Liquidation, der M._Ltd. und der N._AG, Y._ und X._ auferlegt. [...].
17. Die Verfahrenskosten von CHF 30'000.00 werden solidarisch der K._AG, der L._AG in Liquidation, der M._Ltd. und der N._AG, Y._ und X._ auferlegt. [...]."
C. Alle sechs Beschwerdeführenden haben am 1. Dezember 2008  beim Bundesverwaltungsgericht erhoben und deren  beantragt, mit folgenden Rechtsbegehren:
- "Es seien die entstandenen Kosten der eingesetzten  gemäss Ziffer 16 des Dispositivs der Verfügung der Eidg.  EBK vom 29. Oktober 2008 auf ihre Angemessenheit hin zu überprüfen und sie seien angemessen zu reduzieren.
- Eventualiter sei die Sache zur Überprüfung der Angemessenheit der durch die Untersuchungsbeauftragte entstandenen Kosten an die Eidg.  zurückzuweisen.
- Es sei die solidarische Kostenauferlegung zulasten Y._ und X._ gemäss Ziffer 16 des Dispositivs der Verfügung der Eidg.  EBK vom 29. Oktober 2008 aufzuheben.
- Es seien die Verfahrenskosten gemäss Ziffer 17 des Dispositivs der  der Eidg. Bankenkommission vom 29. Oktober 2008 auf ihre  hin zu prüfen und auf ein angemessenes Mass zu reduzieren, höchstens aber auf CHF 15'000.00 festzusetzen.
- Es sei die solidarische Kostenauferlegung zulasten X._ gemäss  17 des Dispositivs der Verfügung der Eidg. Bankenkommission EBK vom 29. Oktober 2008 aufzuheben.
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- Es seien die Ziffern 12 und 14 des Dispositivs der Verfügung der Eidg. Bankenkommission EBK vom 29. Oktober 2008 (Werbeverbot) zulasten von X._ aufzuheben.
- [...]."
D. Mit Vernehmlassung vom 26. Februar 2009 beantragt die  Finanzmarktaufsicht (FINMA), es sei auf die Beschwerden der beschwerdeführenden Gesellschaften vom 1. Dezember 2008 nicht einzutreten, da diese die Kostenvorschüsse nicht geleistet hätten. Die Beschwerden der Beschwerdeführerin und des Beschwerdeführers seien vollumfänglich abzuweisen.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Am 1. Januar 2009 trat das Finanzmarktaufsichtsgesetz (FINMAG, SR 956.1) vollständig in Kraft (AS 2008 5205). Damit einher gingen Änderungen des Bankengesetzes vom 8. November 1934 (BankG, SR 952.0), des Kollektivanlagengesetzes vom 23. Juni 2006 (KAG, SR 951.31) sowie verschiedener weiterer finanzmarktrechtlicher  (u.a. Verordnungen des Bundesrats; Verordnungen der EBK).  trat die FINMA an die Stelle der EBK (Art. 58 Abs. 1 FINMAG). Die FINMA übernahm am 1. Januar 2009 alle Verfahren der EBK, die bei Inkrafttreten des FINMAG hängig waren (Art. 58 Abs. 1 FINMAG). Die FINMA ist damit in die Rechtsstellung der EBK als  Vorinstanz getreten. Nachfolgend wird für die EBK und die FINMA unterschiedslos der Ausdruck "Vorinstanz" verwendet.
1.1 Ändert das anwendbare Recht während eines hängigen , so sind bei Fehlen ausdrücklicher  die von der Rechtsprechung entwickelten diesbezüglichen Prinzipien heranzuziehen (PIERRE TSCHANNEN/ULRICH ZIMMERLI,  Verwaltungsrecht, 2. Aufl., Bern 2005, § 24 Rz. 21). Die  der Frage, welches Recht bei einer derartigen Änderung  findet, richtet sich nach dem Grundsatz, dass diejenigen  Rechtssätze massgebend sind, die bei der Erfüllung des  zu ordnenden oder zu Rechtsfolgen führenden Tatbestandes  haben. Neue verfahrensrechtliche Regeln gelangen aber  sofort zur Anwendung (BGE 126 III 431 E. 2a und 2b; ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, S. 29 Rz. 79). Etwas anderes gilt,
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wenn eine davon abweichende übergangsrechtliche Regelung besteht (BGE 107 Ib 133 E. 2b), was vorliegend jedoch nicht der Fall ist.
1.2 Bezüglich der Prozessvoraussetzungen ist somit jenes Recht massgebend, welches im Zeitpunkt der Beschwerdeerhebung im  2008 in Kraft war. Auch für die Beurteilung der  Fragen, ob die Vorinstanz den Beschwerdeführenden zu Recht eine Verletzung finanzmarktaufsichtsrechtlicher Normen vorgeworfen hat und ob sie diesfalls die richtigen Konsequenzen daraus gezogen hat, sind das BankG und das KAG bzw. die entsprechenden  in der bis Ende 2008 gültigen Fassung anwendbar (in der  wird die zugehörige Fundstelle in der Amtlichen Sammlung des Bundesrechts [AS] zitiert, sofern die Bestimmungen per 1. Januar 2009 geändert wurden, ansonsten die [unveränderte] Fassung der Systematischen Sammlung des Bundesrechts [SR]).
1.3 Die Verfügung der Vorinstanz vom 20. Mai 2008 stellt eine  nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) dar. Das  ist gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) Beschwerdeinstanz gegen  gemäss Art. 5 VwVG, die u. a. von den eidgenössischen  erlassen werden (vgl. Art. 33 Bst. f VGG i.V.m. Art. 23 Abs. 1 [AS 1997 82] und Art. 23bis Abs. 1 BankG [AS 1971 815] sowie Art. 132 Abs. 1, Art. 135 Abs. 1 und Art. 141 Abs. 1 KAG [AS 2006 5416 ff.]). Darunter fällt die vorliegende, von der Vorinstanz, erlassene Verfügung (Art. 24 Abs. 1 BankG [AS 2006 2287] sowie Art. 141 Abs. 2 KAG [AS 2006 5418]). Das Bundesverwaltungsgericht ist damit zur Behandlung der Streitsache zuständig, zumal eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG nicht vorliegt.
1.4 Die sechs Beschwerdeführenden wurden vom  mit Verfügung vom 8. Dezember 2008 aufgefordert, bis zum 12. Januar 2009 je einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.– zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. Das wurde mit der Androhung , widrigenfalls werde auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge nicht eingetreten (vgl. Art. 63 Abs. 4 VwVG). Die Beschwerdeführerin und der Beschwerdeführer haben ihre Kostenvorschüsse fristgerecht am 6. Januar 2009 zu Gunsten der Gerichtskasse überwiesen.  haben die vier beschwerdeführenden Gesellschaften innert der
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gesetzten Frist die Kostenvorschüsse nicht geleistet, weshalb  auf deren Beschwerden nicht einzutreten ist.
1.5 Gemäss Art. 48 Abs. 1 VwVG ist zur Beschwerde an das  legitimiert, wer vor der Vorinstanz am Verfahren  hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein  Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat.
Die Beschwerdeführerin und der Beschwerdeführer haben vor der  am Verwaltungsverfahren teilgenommen und sind Adressaten der angefochtenen Verfügung. Sie sind nur durch die jeweils sie selbst betreffenden Ziffern des Dispositivs der angefochtenen Verfügung  berührt und haben daher auch nur in diesem Umfang ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung.
Durch die Einsetzung der Untersuchungsbeauftragten sowie die  Auferlegung der Untersuchungs- und Verfahrenskosten an alle Beschwerdeführenden (Ziff. 16 und 17 des Dispositivs der  Verfügung) sind die Beschwerdeführerin und der Beschwerdeführer besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung.
Von den unmittelbaren Adressaten ficht nur die Beschwerdeführerin die Ziff. 12 bis 14 des Dispositivs der angefochtenen Verfügung an. Deshalb ist nachfolgend nur zu prüfen, ob sie ein schutzwürdiges  an deren Aufhebung hat.
Bei den die Beschwerdeführerin betreffenden Anordnungen in den Ziff. 12 bis 14 des Dispositivs der angefochtenen Verfügung handelt es sich weitgehend um Reflexwirkungen der unangefochten gebliebenen Massnahmen gegenüber den in Konkurs gesetzten  Gesellschaften selber bzw. um Wiederholungen des generell  Verbots, ohne Bewilligung der Vorinstanz gewerbsmässig  entgegenzunehmen oder in Inseraten, Prospekten, Rundschreiben, elektronischen und anderen Medien dafür zu werben (Urteil des Bundesgerichts 2A.712/2006 vom 29. Juni 2007 E. 2.1.2). Ob die Beschwerdeführerin in Bezug auf diese Verbote ein  Interesse an einer Anfechtung hat, erscheint fraglich, kann aber offen gelassen werden. Gemäss Ziff. 13 und 14 des Dispositivs wird der Beschwerdeführerin im Falle einer Zuwiderhandlung gegen dessen Ziff. 12 eine Busse (Art. 50 BankG [AS 1974 1928], Art. 149 Abs. 4
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KAG), eine Strafe (Art. 292 des Schweizerischen Strafgesetzbuchs vom 21. Dezember 1937 [StGB, SR 311.0]) sowie die sofortige  der Ziff. 12 und 13 des Dispositivs angedroht.  wird sie auf Art. 46 Abs. 1 Bst. f BankG (AS 1995 251) und auf Art. 148 Abs. 1 Bst. a und b KAG (Geld- bzw. Freiheitsstrafe) . Die angefochtene Androhung hat somit den Charakter einer , die der Beschwerdeführerin nahelegt, in Zukunft ein  Verhalten zu unterlassen. Sie ist zudem mit zwingenden  bei einer erneuten Zuwiderhandlung verknüpft und belastet die Beschwerdeführerin insoweit stärker als das für sie von Gesetzes  geltende Verbot. Obwohl die angedrohten Massnahmen noch  eigentlichen Sanktion gleichkommen, bewirken sie aufgrund des vorstehend Ausgeführten gleichwohl einen Eingriff in die rechtlich  Interessen der Beschwerdeführerin (vgl. BGE 103 Ia 426 E. 1b zur Verwarnung oder Ermahnung eines Rechtsanwalts; Urteile des Bundesverwaltungsgerichts B-2281/2008 vom 10. Juli 2008 E. 1 und B-6837/2007 vom 17. September 2008 E. 1.2). Damit sind die  des Art. 48 Abs. 1 VwVG erfüllt.
1.6 Eingabefrist sowie Anforderungen an Form und Inhalt der  sind gewahrt (Art. 50 Abs. 1 und 52 Abs. 1 VwVG). Es liegen rechtsgültige Vollmachten des Rechtsvertreters für die  der Beschwerdeführerin und des Beschwerdeführers vor ( vom 3. September 2008 und 12. September 2008). Auch die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind gegeben (vgl. Art. 47 ff. VwVG).
1.7 Auf die Beschwerden der Beschwerdeführerin und des  vom 1. Dezember 2008 ist demnach einzutreten. Infolge Nichtbezahlung der Kostenvorschüsse ist demgegenüber auf die  der beschwerdeführenden Gesellschaften nicht einzutreten.
2. Die Beschwerde ist nur im Rahmen des Streitgegenstands zulässig. Dieser wird durch den Gegenstand des angefochtenen Entscheids und durch die Parteibegehren bestimmt, wobei der angefochtene  den möglichen Streitgegenstand begrenzt (BGE 133 II 35 E. 2).
Angefochten und damit Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens sind lediglich die Höhe und die solidarische Auferlegung der - und Verfahrenskosten sowie das Werbeverbot und die  Massnahmen zu Lasten der Beschwerdeführerin. Die Unter-
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stellungspflicht der Gruppe und die Konkurseröffnung über die  Gesellschaften werden nicht angefochten bzw. beanstandet.
3. Die Vorinstanz als Aufsichtsbehörde über das Bankenwesen und die kollektiven Kapitalanlagen erlässt die zum Vollzug des Banken- und  bzw. von deren Ausführungsvorschriften  Verfügungen und überwacht die Einhaltung der gesetzlichen und gemäss Kollektivanlagengesetz auch die vertraglichen, statutarischen und reglementarischen Vorschriften (vgl. Art. 23bis Abs. 1 BankG [AS 1971 815] sowie Art. 132 Abs. 1 und 2 KAG). Erhält sie von Verstössen gegen die Gesetze oder von sonstigen Missständen Kenntnis, sorgt sie für deren Beseitigung und die Wiederherstellung des ordnungsge- mässen resp. rechtmässigen Zustands (vgl. Art. 23ter Abs. 1 BankG [AS 1997 82], Art. 133 Abs. 1 KAG). Im Rahmen ihrer Verfügungskompetenz wählt die Vorinstanz jene Massnahme, die sie für angemessen erachtet, um den Zweck der Gesetze zu erreichen. Der Schutz der Ein- und  sowie das Vertrauen, welches das Publikum in das Finanzsystem setzt, bilden dabei die Hauptkriterien. In der Wahl der geeigneten  muss die Vorinstanz das Verhältnismässigkeitsprinzip beachten und jene Massnahmen wählen, die am wenigsten in die Rechte der  eingreifen, ihren Zweck jedoch trotzdem erreichen (BGE 116 Ib 193 E. 2d).
Da die Aufsichtsbehörde allgemein über die Einhaltung der „ Vorschriften“ zu wachen hat, ist ihre Aufsicht nicht auf die ihr  unterstellten Betriebe (insbesondere Banken und diesen  Unternehmen bzw. kollektiven Kapitalanlagen) beschränkt. Zu  Aufgabenbereich gehört ebenso die Abklärung der in Frage  banken- bzw. finanzmarktrechtlichen Bewilligungs- und  einer Gesellschaft oder Person (vgl. Art. 1 und Art. 3 ff. BankG sowie Art. 13 und Art. 15 KAG). Praxisgemäss kann sie daher die in den Gesetzen vorgesehenen Mittel auch gegenüber Instituten bzw. Personen einsetzen, deren Unterstellungs- oder Bewilligungspflicht umstritten ist (BGE 132 II 382 E. 4.1). Liegen hinreichend konkrete  dafür vor, dass eine bewilligungspflichtige  ausgeübt werden könnte, ist die Vorinstanz von Gesetzes wegen befugt und verpflichtet, die zur Abklärung erforderlichen Informationen einzuholen und die nötigen Anordnungen zu treffen. Erweist sich, dass die in Frage stehende natürliche oder juristische Person unbewilligt als Bank, Börse, Effektenhändler oder Verwalter einer kollektiven Kapitalan-
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lage unterstellungspflichtige Aktivitäten ausgeübt hat und ihre Tätigkeit nicht bewilligungsfähig ist, so können diese Anordnungen bis zum  der betreffenden Tätigkeit bzw. zur Liquidation und – bei  – zur Konkurseröffnung reichen (BGE 132 II 382 E. 4.2).
4. Die Beschwerdeführerin stellt das Rechtsbegehren, das von der  gegen sie ausgesprochene Verbot, Publikumseinlagen  entgegenzunehmen bzw. zu solchen Zwecken zu werben, sei aufzuheben. Sie macht geltend, im Rahmen der Tätigkeit der Gruppe sei ihre Rolle untergeordnet gewesen. Sie habe keine Aktien der  besessen und von diesen auch keine geldwerten  erhalten. In einer der vier Gesellschaften habe sie zwar in der Geschäftsleitung mitgewirkt, aber keine selbständige Entscheidungen getroffen. Die Vorinstanz habe sie aufgrund der falschen Darstellung der Verhältnisse durch die Untersuchungsbeauftragten mit einem  und unzumutbaren Werbeverbot belastet.
Die Vorinstanz führt aus, dass die Auferlegung eines Werbeverbots angesichts der gewichtigen Interessen des Anleger- und  angemessen und gerechtfertigt sei. Die Beschwerdeführerin sei Geschäftsführerin der N._AG und bezüglich der Konten der L._AG in Liquidation einzelzeichnungsberechtigt und  Berechtigte gewesen. Zudem habe die Beschwerdeführerin in einer von der Gruppe bezahlten Wohnung gewohnt. Der monatliche Mietzins für diese Wohnung habe rund Fr. 8'100.– betragen.
4.1 Das Verbot für Personen, welche nicht der Bankengesetzgebung unterstehen, Publikumseinlagen entgegenzunehmen, ergibt sich aus Art. 1 Abs. 2 BankG. Gestützt darauf besteht mit Art. 3 Abs. 1 der  vom 17. Mai 1972 (BankV, SR 952.02) eine Norm,  das Werben für unerlaubte Publikumseinlagen verbietet.
4.2 Der Grundsatz der Verhältnismässigkeit verlangt, dass eine  Massnahme für das Erreichen eines im übergeordneten  (oder privaten) Interesse liegenden Ziels geeignet,  und für den Betroffenen zumutbar ist. Zulässigkeitsvoraussetzung bildet mithin eine vernünftige Zweck-Mittel-Relation (Urteil des  2P.274/2004 vom 13. April 2005 E. 4.1).
4.3 In der angefochtenen Verfügung vom 29. Oktober 2008 sowie in der Vernehmlassung vom 26. Februar 2009 hält die Vorinstanz bezüg-
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lich der Beschwerdeführerin u. a. fest, dass sie am Sitz der  Gesellschaften wohnhaft und Lebenspartnerin des  sei. Gemäss Tagesregisterauszug vom 17.  2008 sei die Beschwerdeführerin als alleinige Geschäftsführerin der N._AG mit Kollektivunterschrift zu zweien ausgeschieden und am 23. September 2008 im Handelsregister gelöscht worden.  sei, ob die Beschwerdeführerin Alleinaktionärin der K._AG sei. In der schriftlichen Befragung führe der  aus, dass die Beschwerdeführerin keinerlei Funktion bei der L._AG gehabt habe. In den Akten befände sich aber ein (zwar nicht unterzeichneter) Arbeitsvertrag zwischen der  und der L._AG und ein Einreisebewilligungsgesuch an das Migrationsamt des Kantons Zürich, wonach die Beschwerdeführerin seit dem 1. April 2006 bei der L._AG als kaufmännische  arbeite. Aktenkundig sei zudem, dass sie bei den Konten  auf die L._AG einzelzeichnungsberechtigt resp.  Berechtigte sei. Die Beschwerdeführerin und der  stünden als treibende Kräfte hinter allen vier beschwerdeführenden Gesellschaften und zwischen den involvierten Gesellschaften und den Beschwerdeführenden bestünden vielfältige Verbindungen.
Aus diesen Erwägungen der Vorinstanz geht überzeugend hervor und ist aktenmässig belegt, dass die Rolle der Beschwerdeführerin in der Gruppe nicht untergeordnet war. Sie war Geschäftsführerin der N._AG, erhielt von der Gruppe geldwerte Vorteile in der Höhe des Mietzins von Fr. 8100.– pro Monat und war nachgewiesener- massen wirtschaftlich Berechtigte von Konten lautend auf die L._AG. Ob die Beschwerdeführerin Alleinaktionärin der K._AG war, kann offen gelassen werden, da die Vorinstanz  aus den erwähnten, zweifelsfrei erstellten Tatsachen ohne  zu verletzen auf ihre tragende Rolle im Rahmen der  Tätigkeit der Gruppe schliessen durfte.
4.4 Das Verbot, Publikumseinlagen entgegenzunehmen, sowie das Werbeverbot sind ohne weiteres verhältnismässig, weil sie sich auch ohne entsprechende Individualverfügung bereits aus dem Gesetz bzw. aus der darauf basierenden Verordnung ergeben. Die Anforderungen an den Anlass, der die verfügungsmässige Feststellung solcher  rechtfertigen kann, sind deshalb gering. Aus den nachfolgenden  ergibt sich, dass auch die Verknüpfung des Werbeverbots mit den Androhungen von Art. 50 BankG (AS 1974 1928), Art. 149
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Abs. 4 KAG, Art. 292 StGB, Art. 46 Abs. 1 Bst. f BankG (AS 1995 251) und Art. 148 Abs. 1 Bst. a und b KAG sowie die Androhung der  der Ziff. 12 und 13 des Dispositivs der angefochtenen Verfügung im Falle einer erneuten Zuwiderhandlung verhältnismässig sind.
Dass die Gruppe unerlaubterweise Publikumseinlagen entgegen  und damit gegen das Bankengesetz verstossen hat, wurde mit Verfügung vom 29. Oktober 2008 festgestellt und wird von der  nicht bestritten. Als Geschäftsführerin der N._AG war die Beschwerdeführerin für deren Handeln und für die Entgegennahme von Publikumseinlagen durch die Gruppe . Auch wenn sie nicht persönlich Publikumseinlagen  bzw. angeworben hat, so hat sie doch als  Organ über die Gesellschaft daran mitgewirkt. Die  der Vorinstanz dient dazu, die Beschwerdeführerin von neuen, ähnlichen Zuwiderhandlungen abzuhalten. Erst die erneute  hätte die angedrohten Massnahmen zur Folge. Angesichts der gewichtigen Interessen am Anleger- und Gläubigerschutz  die angedrohten Massnahmen insgesamt als angemessen.
4.5 Die Beschwerdeführerin macht schliesslich geltend, dass das  sie verfügte Werbeverbot gegen das Rechtsgleichheitsgebot und das Verbot der willkürlichen Rechtsanwendung verstosse. Dies weil Björn Saul innerhalb der Gruppe eine tragende Rolle gespielt habe, gegen ihn aber kein Werbeverbot ausgesprochen worden sei. Die  führt dazu aus, dass die Beschwerdeführerin im Gegensatz zu Björn Saul in einer von der Gruppe bezahlten Wohnung gewohnt habe. Ausserdem bestünde kein Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht.
Die Vorinstanz hat gegen die Beschwerdeführerin zu Recht ein  ausgesprochen und ihr bei Widersetzlichkeit angemessene Massnahmen angedroht. Selbst wenn man davon ausginge, dass die Vorinstanz gegen Björn Saul oder gegen eine andere beteiligte Person ebenfalls ein Werbeverbot hätte aussprechen und Massnahmen für den Fall der Zuwiderhandlung hätte androhen müssen, vermag die  daraus nichts zu ihren Gunsten abzuleiten. Es liegt kein Sachverhalt vor, der einen Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht vermitteln würde (BGE 123 II 248 E. 3c). Eine rechtswidrige Praxis der Vorinstanz ist zur Zeit nicht ersichtlich, gleichwohl wird die
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Vorinstanz künftig verstärkt ihr Augenmerk auf den Aspekt  Massnahmen zu richten haben.
5. Die Beschwerdeführerin und der Beschwerdeführer beantragen , es seien die Kosten der Untersuchungsbeauftragten  zu reduzieren. Zur Begründung bringen sie vor, dass die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung zu den Untersuchungs- kosten nicht Stellung nehme, und sie die Rechnungen der  nicht geprüft habe. Damit werde den betroffenen Personen der Anspruch auf Überprüfung der Kostenrechnung der  durch eine staatliche Instanz sowie darüber informiert zu werden, verwehrt. Das Begehren um Reduktion der  begründen sie damit, dass die  gemäss Art. 398 Abs. 3 des Obligationenrechts vom 30. März 1911 (OR, SR 220) zur persönlichen Geschäftsbesorgung verpflichtet gewesen seien. Eine Substitutionsermächtigung sei weder dem Gesetz noch den superprovisorischen Verfügungen zu , weshalb eine persönliche Leistungserbringung des über  Spezialkenntnisse verfügenden Untersuchungsbeauftragten hätte erfolgen müssen. Durch die Einsetzung von C._, welcher nicht direkt als Untersuchungsbeauftragter beauftragt gewesen sei, seien Kosten von Fr. 13'276.60 entstanden. Diese zum Teil  Zusatzkosten (Einarbeitung von C._ in das Dossier,  an Besprechungen, an welchen auch die offiziellen  vertreten waren) seien um 75% zu reduzieren. Festzuhalten sei zudem, dass C._ denselben Stundenansatz beansprucht habe wie der offiziell eingesetzte  B._.
Die Vorinstanz macht geltend, dass die Kosten der  insgesamt Fr. 62'669.60 betragen würden. Detaillierte  zur Tätigkeit der Untersuchungsbeauftragten, insbesondere eine genaue Beschreibung der ausgeführten Arbeiten, der dafür  Zeit und des Stundenansatzes könnten den Rechnungen der Untersuchungsbeauftragten vom 3. Oktober 2008 und 20. Oktober 2008 entnommen werden. Sie habe die Rechnungen geprüft und . Die Analyse der beiden Rechnungen habe ergeben, dass die angefallenen Kosten im Verhältnis zum getätigten Aufwand stünden und sich in einem angemessenen Rahmen bewegten, u. a. auch  der Anzahl involvierter Mitarbeiter. Die mit superprovisori-
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scher Verfügung vom 18. August 2008 bzw. 3. September 2008  Untersuchungsbeauftragten seien gestützt auf die  der EBK vom 18. August 2008 befugt gewesen, im Rahmen ihrer Tätigkeit auch weitere in ihrer Kanzlei tätige Personen , namentlich Rechtsanwälte mit einem niedrigeren Stundenansatz von Fr. 280.–. Dementsprechend seien die Aufwendungen von C._ zu entschädigen. Im Übrigen sei festzuhalten, dass der Mandatsleiter B._ im Sinne eines Entgegenkommens nur den Stundenansatz eines Rechtsanwalts verrechnet habe. Die beantragte Reduktion der Kosten für die Tätigkeit von C._ um 75% sei .
5.1 Vorliegend bestreiten die Beschwerdeführerin und der  weder die Einsetzung und Wahl der Untersuchungsbeauftragten noch die verrechneten Honoraransätze an sich (vgl. BGE 132 II 382 E. 1.2.1 mit weiteren Hinweisen). Sie beanstanden aber den , den die Untersuchungsbeaufragten in Rechnung gestellt haben. Da die angefochtene Verfügung bezüglich der verrechneten  im Rahmen der Beschwerden gegen den  nachträglich in Frage gestellt werden kann, ist auf dieses  einzutreten (vgl. Urteil 2A.65/2002 vom 22. Mai 2002 E. 1 und E. 2.2.2).
5.2 Nach Art. 23quater BankG (AS 1971 816) bzw. Art. 137 KAG kann die Vorinstanz eine unabhängige und fachkundige Person damit , den aufsichtsrechtlich relevanten Sachverhalt abzuklären oder  aufsichtsrechtliche Massnahmen umzusetzen. Die Bericht- erstattung des Untersuchungsbeauftragten hat keinen zwingenden ; hoheitlich entscheidende Behörde ist und bleibt die Vorinstanz. Die abschliessende Würdigung bzw. Bewertung des von den  zusammengetragenen Materials obliegt der  (BGE 130 II 351 E. 3.3.2). Die Beauftragten werden im Einzelfall aus einer Kandidaten-Liste ausgewählt. Massgebend für die Erteilung eines Mandats sind die für den konkreten Auftrag  Spezialkenntnisse, die Verfügbarkeit, allfällige Interessenkonflikte, die Kostenstruktur und das Fachwissen. Die Vorinstanz umschreibt in der Einzelverfügung die individuell-konkreten Aufgaben, welche die  im Rahmen ihres Mandats zu erfüllen haben. Sie legt fest, in welchem Umfang sie an Stelle der Organe des  Institutes resp. der betroffenen kollektiven Kapitalanlage handeln dürfen. Diese haben den Untersuchungsbeauftragten Zutritt zu ihren
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Räumlichkeiten zu gewähren sowie alle Unterlagen offen zu legen und Auskünfte zu erteilen, welche sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben . Die Kosten für die Dienstleistungen des  gehen zu Lasten des betroffenen Institutes resp. der betroffenen  Kapitalanlage, welche auf Anordnung der Vorinstanz einen Kostenvorschuss zu leisten hat. Die Honorarstruktur der  richtet sich grundsätzlich nach deren  und wird für den jeweiligen Auftrag individuell ausgehandelt und festgelegt. Die Untersuchungsbeauftragten haben gegenüber der  in Bezug auf die Kosten eine Informationspflicht sowie eine  Berichterstattungspflicht. Während des Mandats werden  Abrechnungen verlangt. Die effektiven Kosten sind von der Vor- instanz zu genehmigen. Sie prüft, ob der betreffende Aufwand im Lichte der Komplexität des Falls, des Umfangs der zu sichtenden Akten und der praktischen Schwierigkeiten bei der Beweiserhebung vertretbar ist (THOMAS POLEDNA/LORENZO MARAZZOTTA, in: Rolf Watter/Nedim Peter Vogt/Thomas Bauer/Christoph Winzeler, Basler Kommentar zum , Basel/Genf/München 2005, zu Art. 23quater; DIETER ZOBL, in: Daniel Bodmer/Beat Kleiner/Benno Lutz, Kommentar zum  Bankengesetz, Zürich 2006 [17. Lieferung], zu Art. 23quater;  zur Änderung des Bundesgesetzes über die Banken und  vom 20. November 2002, BBl 2002 8074 f.).
5.3 Die Kosten für die Untersuchungsbeauftragten belaufen sich auf Fr. 62'669.60 und wurden von der Vorinstanz in Ziff. 16 des Dispositivs der angefochtenen Verfügung sinngemäss genehmigt und den  auferlegt. Ob die Vorinstanz, indem sie zu den Kosten der Untersuchungsbeauftragten in der angefochtenen Verfügung nicht Stellung genommen hat, den Anspruch auf rechtliches Gehör der  und des Beschwerdeführers verletzt hat, kann hier offengelassen werden, da das Bundesverwaltungsgericht zur  der sich stellenden Rechtsfragen ausnahmsweise die gleiche  wie die Vorinstanz hat (Art. 49 VwVG) und daher eine allfällige Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör seitens der Vorinstanz mit den nachfolgenden Erwägungen als geheilt zu gelten hätte (BGE 129 I 129 E. 2.2.3).
5.4 Die Untersuchungskosten fallen im Rahmen von direkten  an und werden somit gestützt auf Art. 13 Abs. 1 Bst. a der Verordnung vom 2. Dezember 1996 über die Erhebung von Abgaben und Gebühren durch die Eidgenössische Bankenkommission (EBK-
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GebV, AS 2003 3703) erhoben. Gemäss Art. 13 Abs. 4 EBK-GebV (AS 2003 3703) richten sich diese Gebühren nach Art. 14 Abs. 1 EBK-GebV (AS 2003 3703). Danach beträgt der Stundenansatz je nach  des ausführenden Personals zwischen Fr. 100.– und Fr. 400.–.
5.5 Die Einsetzung des Untersuchungsbeauftragten ist ein  Auftrag zwischen der Vorinstanz und dem  (DIETER ZOBL, a.a.O., N. 10 zu Art. 23quater). Die Bestimmungen des im OR geregelten Auftragsrechts kommen analog zur Anwendung (FRANZ HASENBÖHLER [Hrsg.] et al., Recht der kollektiven Kapitalanlagen, Zürich/Basel/Genf 2007, § 20 Rz. 906). Gemäss Art. 394 Abs. 1 OR ist der Beauftragte durch die Annahme eines Auftrages verpflichtet, die ihm übertragenen Geschäfte im Interesse des Auftraggebers  zu besorgen. Er hat das Geschäft persönlich zu besorgen, , wenn er zur Übertragung an einen Dritten ermächtigt oder durch die Umstände genötigt ist, oder wenn eine Vertretung  als zulässig betrachtet wird (Art. 398 Abs. 3 OR). Die Substitution ist zu unterscheiden von der Zuziehung von Hilfspersonen. Bei der  überträgt der Beauftragte das Geschäft ganz oder teilweise einem Dritten und wird selbst insoweit nicht mehr tätig. Dagegen zieht er die Hilfsperson in der Regel nur für einzelne Tätigkeiten heran. Diese wirkt unter Leitung und Aufsicht, als verlängerter Arm des Beauftragten, der nach Art. 101 OR für sie einzustehen hat (THEO GUHL, Das  Obligationenrecht, 9. Aufl., Zürich 2005, § 49 Rz. 15 ff.).
5.6 In der Mandatsbestätigung sind die zu verrechnenden Stunden- ansätze im Einzelnen festgelegt. Demnach sind für Mandatsleiter Fr. 320.–/Stunde und für Rechtsanwälte Fr. 280.–/Stunde zu . Den Rechnungen der Untersuchungsbeauftragten vom 3. Oktober 2008 bzw. 20. Oktober 2008 und den dazugehörigen Faktura- können die detaillierten Angaben zur Tätigkeit der  und deren Mitarbeitern entnommen werden. Es ist im  aufgeführt, welche Arbeiten ausgeführt, welche Zeit dafür  und welche Person die jeweiligen Arbeiten erledigt haben. Aus den Faktura-Detailkopien geht ausserdem hervor, dass C._ an einigen Befragungen teilgenommen hat, an welchen auch der  B._ anwesend war (z. B. Befragung von D._ vom 5. September 2008). Zudem haben Besprechungen zwischen B._ und C._ über das weitere Vorgehen  (z. B. Besprechung vom 4. September 2008). Der zeitliche Aufwand für diese Befragungen und gemeinsamen Besprechungen sind
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teilweise sowohl von B._ als auch von C._ verrechnet worden. Bei den Untersuchungsmassnahmen vor Ort am 21. August 2008 sind die Untersuchungsbeauftragten A._ und B._ sowie die Hilfsperson C._ dabei gewesen. Alle drei Beteiligten haben ihren Aufwand verrechnet. Der Untersuchungsbeauftragte A._ hat ein Stundenansatz von Fr. 320.–, der  B._ und der Rechtsanwalt C._ je ein  von Fr. 280.– ver- rechnet.
Gemäss der Mandatsbestätigung vom 18. August 2008 sind die  befugt, im Rahmen ihrer Tätigkeit weitere  einzusetzen. Die Untersuchungsbeauftragten haben die von ihnen eingesetzte Hilfsperson zu begleiten, zu instruieren und die ihr  Arbeiten zu kontrollieren. C._ hat entsprechend dieser Befugnis als Hilfsperson der Auftragnehmer im Rahmen des Mandats einzelne Arbeiten ausführen dürfen, ohne selber als  eingesetzt worden zu sein. Die Befugnis zur Einsetzung einer Hilfsperson beinhaltet auch, dass die von ihr verursachten Kosten  werden dürfen, sofern es sich um Arbeiten handelt, welche sonst die Untersuchungsbeauftragten selber hätten ausführen müssen. Nachfolgend ist demnach zu prüfen, ob die von der Beschwerdeführerin und vom Beschwerdeführer beanstandeten Kosten von C._ ( ins Dossier, Teilnahme an Besprechungen, Befragungen und Untersuchungen, an welchen auch die offiziellen  teilgenommen haben) zu Recht als Untersuchungskosten  worden sind.
An einigen wenigen Befragungen haben sowohl B._ als auch C._ teilgenommen. Sie haben ihren Aufwand je mit einem  von Fr. 280.–/Stunde verrechnet. Bei diesen Befragungen ist A._ als zweiter Untersuchungsbeauftragter nicht anwesend . Dementsprechend ist nie der maximale Aufwand von zwei  von je Fr. Fr. 320.–/Stunde verrechnet worden, was im Rahmen des Mandats und des Erforderlichen grundsätzlich  gewesen wäre. Dabei liegt es im Ermessen der , das Mandat möglichst sinnvoll und kostengünstig . Indem B._ einzelne Befragungen zusammen mit C._ durchführte, ist er seinen Pflichten aus dem Auftrag  und hat sichergestellt, selber über die Arbeiten seiner  C._ im Bild zu sein. Es liegen keine Anhaltspunkte dafür vor,
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dass B._ damit einen unnötigen, übermässigen Aufwand  hätte.
Entsprechendes gilt auch für die verrechneten Kosten für die  zwischen B._ und C._ über das weitere , die Untersuchung vor Ort und die Einarbeitung ins Dossier. Die  haben die wesentlichen Massnahmen zwar selber zu treffen. Sie können aber eine Hilfsperson für die Erledigung  Aufgaben und die selbständige Durchführung von Besprechungen und Befragungen beiziehen. Die Hilfsperson hat, wie die , auf dem laufenden Stand der Untersuchungen zu sein. Das setzt einen entsprechenden Informationsaustausch und ein Minimum an gemeinsam erledigter Aufgaben voraus.
Vorliegend ist nicht ersichtlich, inwiefern die Untersuchungskosten tiefer ausgefallen wären, wenn die direkt eingesetzten  alle Arbeiten, Besprechungen, Befragungen und  selber ausgeführt und der Koordinationsaufwand mit der  dahingefallen wäre. Es fehlen auch Anhaltspunkte dafür, dass die Arbeiten, die im Rahmen der Untersuchung von mehreren Personen  wurden, nicht erforderlich gewesen wären bzw. einen  Aufwand ergeben hätten. Die Vorinstanz hat ihr Ermessen nicht überschritten, als sie die Rechnungen der Untersuchungsbeauftragten genehmigt hat. Die Beschwerden erweisen sich somit insoweit als .
6. Die Beschwerdeführerin und der Beschwerdeführer machen bezüglich der Verfahrenskosten übereinstimmend geltend, dass bei einer Gruppe nicht jeder einzelnen Partei der zulässige Höchstbetrag von Fr. 30'000.– Verfahrenskosten auferlegt werden dürfe, sondern die Gruppe als eine Partei zu betrachten sei. Zudem handle es sich  vermutungsweise nicht um ein ausserordentlich aufwändiges und komplexes Verfahren, weshalb auch der für eine Partei zulässige Höchstbetrag von Fr. 30'000.– nicht angemessen sei. Im Weiteren  die Vorinstanz bei der Anwendung von Art. 12 Abs. 1 Bst. h  (AS 2006 5346) das Kostendeckungs- und insbesondere das Äquivalenzprinzip berücksichtigen und die Höhe der Verfahrenskosten im Einzelfall festlegen müssen. Sie habe somit von ihrem  keinen Gebrauch gemacht und dadurch Unterscheidungen
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unterlassen. Die Vorinstanz habe damit willkürlich Bundesrecht , mindestens aber eine unangemessene Entscheidung getroffen.
Die Vorinstanz macht geltend, dass bei Vorliegen einer  als Maximalbetrag für die ganze Gruppe Verfahrenskosten in der Höhe des zulässigen Höchstbetrags von Fr. 30'000.– multipliziert mit der Anzahl Parteien auferlegt werden können. Zudem handle es sich beim vorliegenden Verfahren um ein komplexes und aufwändiges , was insbesondere auf die dürftige Aktenlage, die fehlende  der Beschwerdeführerin und des Beschwerdeführers beim Auffinden sachdienlicher Unterlagen und bei der Gewährung des  zu Daten auf die EDV und zu den Online-Brokerverbindungen sowie vagen und widersprüchlichen Aussagen anlässlich der  zurückzuführen sei. Aufgrund dessen seien Verfahrenskosten von insgesamt Fr. 30'000.– für sämtliche involvierten Gesellschaften und Personen angemessen und nicht zu beanstanden.
6.1 Das Kostendeckungsprinzip besagt, dass der Gesamtertrag der Gebühren die gesamten Kosten des betreffenden Verwaltungszweiges nicht übersteigen darf. Das Äquivalenzprinzip verlangt in  des Verhältnismässigkeitsgrundsatzes insbesondere, dass eine Gebühr nicht in einem offensichtlichen Missverhältnis zum objektiven Wert der bezogenen Leistung stehen darf und sich in vernünftigen Grenzen bewegen muss (BGE 132 II 47 E. 4; ULRICH HÄFELIN/GEORG MÜLLER/FELIX UHLMANN, Allgemeines Verwaltungsrecht, 5. Aufl., Zürich//Genf 2006, Rz. 2637 ff.).
6.2 Gemäss Art. 12 Abs. 1 Bst. h EBK-GebV (AS 2006 5346) kann die Vorinstanz für ihre Verfügungen bis zu Fr. 30'000.– pro Partei erheben, wenn sie Entscheide über die Zwangsunterstellung unter das  bzw. das Kollektivanlagegesetz fällt. Die in Ziff. 17 des  von der Vorinstanz verfügten Verfahrenskosten von Fr. 30'000.–  somit auf einer gesetzlichen Grundlage. Die Bestimmung der Höhe der Verfahrenskosten im Einzelfall liegt im pflichtgemässen  der Vorinstanz. Die von der Vorinstanz erhobenen Verfah- renskosten haben in einem angemessenen Verhältnis zum tatsächlichen Aufwand zu stehen.
Im vorliegenden Verfahren hat die Vorinstanz zwei superprovisorische Verfügungen erlassen, die Untersuchungsbeauftragten begleitet, den eingereichten Untersuchungsbericht und die dazugehörigen Akten  und gewürdigt und eine Endverfügung erlassen.
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Aufgrund der Anzahl der Verfahrensbeteiligten (vier Gesellschaften und zwei Einzelpersonen) ist automatisch eine Sachverhaltskomplexität . Die Vorinstanz hatte die unterschiedlichen Rollen der  Gesellschaften und Einzelpersonen abzuklären, die zahlreichen Akten zu studieren und diese zu würdigen. Entsprechend ist auch die angefochtene Verfügung detailliert und eher umfangreich ausgefallen. Die Einsetzung und Begleitung der Untersuchungsbeauftragten in  grösseren Verfahren, das Studium der Akten und der Erlass einer mittelschweren Verfügung, rechtfertigen es, Fr. 30'000.– Verfahrens- kosten aufzuerlegen. Angesichts des getätigten Aufwands und der  des Verfahrens sowie im Verhältnis zur Höhe der  erscheinen die erhobenen Verfahrenskosten als . Die Vorinstanz hat weder das ihr zustehende Ermessen nicht ausgeschöpft noch Bundesrecht verletzt.
7. Die Beschwerdeführerin und der Beschwerdeführer machen  geltend, dass die Vorinstanz durch die Anwendung von Art. 7 der Verordnung vom 10. September 1969 über Kosten und  im Verwaltungsverfahren (VwV, SR 172.041.0) und die solidarische Mitauferlegung der Untersuchungskosten an natürliche Personen Bundesrecht verletzt habe. Die Auferlegung der  richte sich nach Art. 13 Abs. 1 Bst. a und Abs. 2 i.V.m Art. 14 EBK-GebV (AS 2003 3703), weshalb für die  Art. 11 EBK-GebV (AS 1997 41) nicht anwendbar sei. Sodann sei in Art. 14 EBK-GebV (AS 2003 3703) klar geregelt, an welchen Richtlinien sich die Untersuchungskosten zu bemessen hätten.  bestehe für die Anwendung von Art. 7 VwV kein Raum.  müsse die Anwendung von Art. 7 VwV i.V.m Art. 11 Abs. 1  (AS 1997 41) untersagt werden, weil das formelle Gesetz den Regierungsverordnungen vorgehe. Art. 23quater Abs. 4 BankG (AS 2004 2767) bzw. Art. 137 Abs. 4 KAG besage, dass die Untersuchungs- kosten die Bank bzw. der Bewilligungsträger trage. Deswegen seien die Untersuchungskosten von den vier beschwerdeführenden  und nicht auch von der Beschwerdeführerin und dem  zu tragen. Ausserdem wehrt sich die  gegen die solidarische Auferlegung der Verfahrens- und , da ihre Rolle im Rahmen der Tätigkeiten der Gruppe untergeordnet gewesen sei. Eine solidarische Auferlegung der Kosten sei unverhältnismässig.
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Die Vorinstanz führt betreffend die solidarische Kostenauferlegung der Untersuchungs- und der Verfahrenskosten aus, dass die Kosten  nach Art. 7 VwV von mehreren Parteien zu gleichen Teilen zu tragen seien und sie dafür solidarisch hafteten. Aufgrund der  Werbeverbote gegen die Beschwerdeführerin und den  und der Mitverursachung der Untersuchungskosten sei die solidarische Mithaftung sowohl von der Beschwerdeführerin als auch vom Beschwerdeführer gerechtfertigt.
7.1 Verfahrenskosten werden bei Erlass einer Verfügung durch die Vorinstanz gemäss Art. 11 i.V.m. Art. 12 Abs. 1 Bst. h EBK-GebV (AS 1997 41 und AS 2006 5346) jenen Parteien auferlegt, gegen die  eines Verfahrens nach der Bankengesetzgebung eine Verfügung erlassen wurde. Die Untersuchungskosten fallen im Rahmen von  Aufsichtshandlungen an und werden somit gestützt auf Art. 13 Abs. 1 Bst. a EBK-GebV i.V.m. Art. 14 EBK-GebV (AS 2003 3703) . Praxisgemäss werden die Verfahrenskosten, zu denen auch die Untersuchungskosten zählen (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-6715/2007 vom 3. September 2008 E. 8.3 und 8.4;  des Bundesverwaltungsgerichts B-7765/2008 vom 22. Januar 2009 E. 4.3.1), nach Art. 7 VwV, welcher laut Art. 11 EBK-GebV (AS 1997 41) auch auf Verfahren nach der Bankengesetzgebung  ist, den verschiedenen Parteien in der Regel solidarisch auferlegt. Zu den erwähnten Parteien gehören praxisgemäss die beteiligten  bzw. die für diese verantwortlichen natürlichen Personen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 2A.721/2006 vom 19. März 2007 E. 2.2).
7.2 Im vorliegenden Fall ist nicht einzusehen, dass und inwiefern die Auferlegung der Untersuchungskosten gegen die einschlägigen  verstossen sollte. Art. 23quater Abs. 4 BankG (AS 2004 2767) bzw. 137 Abs. 4 KAG besagen zwar, dass die  die Bank bzw. der Bewilligungsträger trage. Dies schliesst praxisgemäss aber nicht aus, dass auch natürlichen  in erster Linie aufgrund ihrer formellen oder faktischen  bzw. Verantwortlichkeit Untersuchungskosten auferlegt werden können (vgl. Urteil des Bundesgerichts 2A.721/2006 vom 19. März 2007 E. 2.2; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts B-6608/2007 vom 3. September 2008 E. 8.5).
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Nicht zu beanstanden ist auch, dass die Vorinstanz die - und Verfahrenskosten allen Beschwerdeführenden solidarisch auferlegt hat und die Beschwerdeführerin für diese solidarisch  hat. Eine Abweichung vom Prinzip der Solidarhaftung unter Ausübung des pflichtgemässen Ermessens kommt nur dann in Frage, wenn gewisse Parteien massgeblich mehr zum Verfahrens- und  beigetragen haben als andere (THOMAS MERKLI/ARTHUR AESCHLIMANN/RUTH HERZOG, Kommentar zum Gesetz über die  im Kanton Bern, Bern 1997, N. 2 zu Art. 106). Im vorliegenden Verfahren wird festgestellt, dass die Rolle der  in der Gruppe tragend war, gegen sie zu Recht ein  ausgesprochen wurde und die angedrohten Massnahmen im Zuwiderhandlungsfall verhältnismässig sind (vgl. oben E. 4.3 und 4.4). Die Untersuchungsbeauftragten hatten die Rolle der  innerhalb der Gruppe und ihre Beziehung zu den einzelnen  abzuklären; die Vorinstanz den Untersuchungsbericht  der Beschwerdeführerin zu würdigen. Die Beschwerdeführerin hat demnach durch ihre Tätigkeit im Rahmen der Gruppe die  Kosten mitverursacht. Der von ihr verursachte Untersuchungs- und Verfahrensaufwand war nicht erheblich geringer, als derjenige der beschwerdeführenden Gesellschaften bzw. des Beschwerdeführers. Inwiefern im vorliegenden Fall eine Ausnahme vorliegen könnte, die es erlauben würde, von der Regel der solidarischen Kostenverteilung (BGE 130 II 351 E. 4.1.4) abzuweichen, ist nicht ersichtlich. Demnach hat die Beschwerdeführerin die Untersuchungs- und Verfahrenskosten solidarisch mitzutragen.
8. Nach dem Gesagten erweisen sich die Beschwerden der  und des Beschwerdeführers als unbegründet und sind  abzuweisen. Auf die Beschwerden der beschwerdeführenden Gesellschaften ist infolge Nichtbezahlung der Kostenvorschüsse nicht einzutreten.
Bei diesem Verfahrensausgang haben die Beschwerdeführerin und der Beschwerdeführer die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und es steht ihnen keine Parteientschädigung zu (Art. 64 Abs. 1 VwVG i.V.m. Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem  [VGKE, SR 173.320.2]). Die Vorinstanz hat keinen  auf Parteientschädigung (Art. 7 Abs. 3 VGKE). Die Verfahrens-
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kosten werden auf insgesamt Fr. 2'000.– festgelegt, der  und dem Beschwerdeführer zu gleichen Teilen auferlegt und mit den am 6. Januar 2009 einbezahlten Kostenvorschüssen von je Fr. 1'000.– verrechnet.
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