Decision ID: c8c3d7fd-3377-595e-ad06-cf8407b8f330
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A. Die schweizerische Staatsangehörige X._ gelernte , arbeitete in den Jahren 1976 bis 2004 in der Schweiz  als Mitarbeiterin im Bereich Administration und Assistentin der Geschäftsleitung. Das Arbeitsverhältnis bei der letzten , wo sie mit einem Arbeitspensum von 60% angestellt war, wurde Ende Dezember 2004 aufgrund wirtschaftlicher Gründe aufgelöst (act. 16, S. 1-9). Vom 13. Dezember 2004 bis 31. Mai 2005 war sie zu 100%, ab 1. Juni 2005 zu 50% krank geschrieben. Am 21. September 2005 meldete sie sich bei der SVA Z._, IV-Stelle, zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an (act. 6). Im Anmeldeformular gab die Versicherte an, an Kopf- und , Sehstörungen, Schwindelanfällen, Steifheit und Müdigkeit zu leiden. Am 30. September 2005 verlegte sie ihren Wohnsitz ins  (act. 4).
B. Zur Prüfung des Leistungsgesuchs zog die IV-Stelle Z._ im  folgende Unterlagen bei: - Stellungnahme von Dr. med. M._ vom 26. September 2005 (act. 10, S. 1-6);
- Bericht des Universitätsspitals Z._, Augenklinik, vom 21. Februar 2005 (act.
10, S. 7-8);
- Arztbericht von Dr. med. H._ vom 5. April 2005 inkl. Laborbericht vom
24. März 2005 (act. 10, S. 9-12);
- Formular Arztbericht von Dr. med. H._ vom 15. Februar (inkl. Formular
Arbeitsbelastbarkeit vom 14. Februar 2006) (act. 15, S. 1-4);
- Arztbericht von Dr. med. H._ vom 16. Februar 2006 (act. 15, S. 5-6);
- ärztlicher Bericht von Dr. med. G._, Dermatologie und Venerologie FMH,
vom 11. Mai 2005 (act. 15, S. 7-8);
- Arztbericht von Prof. Dr. med. F._, Facharzt für Angiologie FMH und
Facharzt für Innere Medizin FMH, vom 22. April 2005 (act 15, S. 9-10);
- ärztliche Stellungnahme von Dr. med. H._ zu Handen von Dr. med.
M._ vom 14. Februar 2006 (act. 15, S. 11-13);
- Formular Fragebogen für den Arbeitgeber, datiert vom 10. März 2006 (act. 16,
S. 1-5);
- Feststellungsblatt für den Beschluss der SVA Z._, IV-Stelle, vom 11. April
2006 (act. 17).
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C. Am 21. April 2006 verfügte die infolge des Wohnsitzwechsels  gewordene IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: ) die Abweisung des Leistungsbegehrens. Zur Begründung führte sie an, gemäss vorliegenden medizinischen Unterlagen liege bei der Gesuchstellerin keine klare Diagnostik vor, es handle sich  um ein subjektives Schmerzsyndrom unklarer Ursache.  Abklärungen zeigten keine IV-relevante Störung mit  auf die Arbeitsfähigkeit, weshalb keine Invalidität im Sinn des Gesetzes vorliege (act. 22, S. 2-3).
D. Gegen diese Verfügung erhob die Versicherte, vertreten durch  B. Schöpfer-Pfenninger, am 6. Juni 2006 Einsprache mit dem Antrag auf Zusprechung einer halben Invalidenrente rückwirkend ab 13. Dezember 2005 (act. 32). Sie machte insbesondere geltend, vom 13. Dezember 2004 bis 31. Mai 2005 sei sie zu 100%  gewesen und seit dem 1. Juni 2005 sei sie zu 50% arbeitsunfähig. Die medizinisch-theoretische Arbeitsfähigkeit von 50% sei im Bericht von Dr. med. H._ vom 14. Februar 2006 bestätigt worden. Aus diesem Bericht gehe hervor, dass mit einer Verbesserung der  Situation nicht zu rechnen sei. Die Beschwerdeführerin leide seit der Feststellung eines Pseudotumors in den Augenhöhlen an  Störungen, insbesondere Doppelbildern, Kopfschmerzen und reduziertem Sehvermögen. Ebenfalls sei die Versicherte in ihrer  aufgrund ihrer rheumatischen Beschwerden . In der Verfügung werde lediglich ausgeführt, dass keine klare Diagnostik vorliege, und es sich überwiegend um ein subjektives Schmerzsyndrom handle. Bei den rheumatischen Beschwerden handle es sich jedoch nicht um ein blosses subjektives Schmerzsyndrom, sondern ebenfalls um medizinisch objektiv nachgewiesene , die starke Schmerzen verursachten. Ebenso werde mit der  der Beschwerden auf ein subjektives Schmerzsyndrom der medizinisch nachgewiesene Befund des Pseudotumors ignoriert.  dieser Beschwerden bestehe zwar keine ärztliche Festlegung einer medizinisch-theoretischen Arbeitsunfähigkeit. Es sei jedoch klar, dass sich diese Beschwerden schwerwiegend auf die konkrete  auswirkten. Aufgrund der Beschwerden sei es der  nicht mehr möglich, längere Zeit zu sitzen oder am  zu arbeiten; auch stehende Arbeiten kämen nur für kurze Zeit in Frage. Da die Beschwerden sowohl die Augen als auch den gesamten
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Bewegungsapparat betreffen würden, komme auch kein  in Frage. Inwieweit die Versicherte ununterbrochen arbeiten , müsse mit Hilfe weiterer spezialärztlicher Untersuchungen  werden. Schliesslich sei zu bemerken, dass die IV-Stelle, indem sie ohne nähere Begründung oder Auseinandersetzung das Gesuch abgewiesen habe, Bundesrecht verletzt habe. Mit der Einsprache liess sie folgende Arztberichte einreichen: - Schreiben von Dr. med. H._ vom 5. April 2005 (act. 28);
- medizinischer Bericht von Dr. med. H._ vom 14. Februar 2006 (act. 29);
- Stellungnahme von Dr. med. G._, Dermatologie und Venerologie FMH, vom
11. Mai 2005 (act. 30);
- Stellungnahme von Prof. Dr. med. F._, Facharzt für Angiologie FMH und
Facharzt für Innere Medizin FMH, vom 22. April 2005 (act. 31);
- von Dr. med. H._ bestätigtes Schreiben vom 30. Mai 2006 (act. 36).
E. Mit Entscheid vom 7. Dezember 2006 wies die IV-Stelle die Einsprache ab. Sie führte im Wesentlichen aus, die der Einsprache beigelegten Arztberichte seien der IV-Stelle bei Verfügungserlass bereits bekannt gewesen. Als einziges neues Dokument sei die Gesprächsnotiz mit Dr. med. H._ zu betrachten. Nach Prüfung der Unterlagen sei  festzustellen, dass sich bei der Versicherten zwar Beschwerden und Symptome fänden, jedoch keine medizinischen Diagnosen mit ICD-Code gestellt würden. Deshalb sei weder bestätigt noch , dass ein invalidisierender Gesundheitsschaden mit  auf die Erwerbsfähigkeit vorliege (act. 47, S. 2-5).
F. Am 30. Januar 2007 liess die Versicherte (nachfolgend: ), wiederum vertreten durch Rechtsanwältin B. Schöpfer-, beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde einreichen. Sie beantragte die Aufhebung der Verfügung vom 21. April 2006 sowie des Einspracheentscheids vom 7. Dezember 2007 und die Zusprechung  halben Invalidenrente rückwirkend ab dem 13. Dezember 2005. Die Beschwerdeführerin wiederholte im Wesentlichen die bereits in der Einsprache gemachten Ausführungen. Neu liess sie folgende  Unterlagen einreichen: - medizinischer Bericht von Dr. med. H._ vom 29. Januar 2007 inkl.
Laborbefund (BVGer act. 1, Beilage 4);
- Arztbericht von Dr. med. J._, Chirurg und Facharzt für Rheumatologie, vom
24. Januar 2007 (BVGer act. 1, Beilage 5).
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G. In ihrer Vernehmlassung vom 5. April 2007 beantragte die Vorinstanz mit Verweis auf die Stellungnahme der SVA Z._, IV-Stelle, vom 3. April 2007, die Beschwerde sei abzuweisen und der  zu bestätigen.
H. In ihrer Replik vom 16. Mai 2007 liess die Beschwerdeführerin an ihren Anträgen vollumfänglich festhalten. Zusätzlich zu den im  bereits gemachten Ausführungen teilte sie insbesondere mit, aufgrund des negativen Ergebnisses des Einspracheverfahrens habe Dr. med. H._ in seinem Bericht vom 29. Januar 2007 die  verdeutlicht und mit ICD-Codes versehen. Die Aussage im Schreiben von Dr. med. M._ vom 26. September 2005, wonach die Beschwerdeführerin in leidensangepassten Tätigkeiten zu 100% arbeitsfähig sei, werde von Dr. med. M._ in seinen von ihm selbst ausgestellten Arztzeugnissen widerlegt. Diesen könne  werden, dass die Beschwerdeführerin seit dem 1. Juni 2005 zu 50% arbeitsunfähig sei. Der Klarheit halber habe Dr. med. M._ zusätzlich im Schreiben vom 9. Mai 2007 die 50%-ige  der Beschwerdeführerin bestätigt und die Möglichkeit einer 100%-igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensangepassten Tätigkeit als falsch bezeichnet. Neu liess die Beschwerdeführerin folgende  Unterlagen einreichen: - Arztzeugnisse von Dr. med. M._ vom 4. April 2007 (BVGer act. 6, Beilage
1), vom 11. Dezember 2006 (BVGer act. 6, Beilage 2), vom 4. Juli 2006 (BVGer
act. 6, Beilage 3), vom 7. Januar 2006 (BVGer act. 6, Beilage 4) und vom
16. September 2005 (BVGer act. 6, Beilage 5);
- Schreiben von Dr. med. M._ vom 9. Mai 2007 (BVGer act. 6, Beilage 7).
I. Mit Verweis auf die Stellungnahme der SVA Z._, IV-Stelle, vom 11. Juni 2007 verzichtete die Vorinstanz am 25. Juni 2007 darauf, eine weitere Stellungnahme einzureichen.
J. Der Schriftenwechsel wurde mit Verfügung vom 2. Juli 2007 .
K. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten,
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wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für die Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern kein Ausnahmetatbestand erfüllt ist (Art. 31 und Art. 32 VGG). Letzteres ist vorliegend nicht der Fall. Zulässig sind  gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung, [IVG, SR 831.20]). Das Bundesverwaltungsgericht ist somit zuständig für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde.
1.1 Der angefochtene Entscheid ist eine Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG, durch die die Beschwerdeführerin besonders berührt ist und an deren Aufhebung oder Änderung sie ein schutzwürdiges Interesse hat (Art. 48 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 59 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  [ATSG, SR 830.1]). Sie ist daher zur Beschwerde legitimiert.
1.2 Der angefochtene Einspracheentscheid datiert vom 7. Dezember 2006 und ist gemäss Angaben der Beschwerdeführerin am 19.  2006 zugestellt worden. Da sich bei den Akten kein  befindet, ist darauf abzustellen. In Berücksichtigung des Fristenstillstands vom 18. Dezember 2006 bis und mit 2. Januar 2007 wurde die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1, Art. 52 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 60 ATSG), weshalb auf sie einzutreten ist.
2. Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes . Das VwVG findet aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG jedoch  Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das ATSG  ist. Nach Art. 2 des ATSG sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit die einzelnen Sozialversicherungsgesetze des Bundes dies vorsehen. Nach Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen
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des ATSG auf die Invalidenversicherung (Art. 1a-26bis und 28-70) , soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
2.1 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen .
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3).
2.2 Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann  werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht ( Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des  Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.3 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die  auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen  oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer  bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
3. In formeller Hinsicht macht die Beschwerdeführerin eine Verletzung des rechtlichen Gehörs geltend, da die Vorinstanz ohne nähere  verfügt habe (BVGer act. 1, Ziff. 8.2).
3.1 Gemäss Art. 35 Abs. 1 VwVG müssen schriftliche Verfügungen grundsätzlich immer begründet werden. Bei der Begründungspflicht handelt es sich um einen Teilgehalt des Anspruchs auf rechtliches  (Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen  vom 18. April 1999 [BV, SR 101]; ULRICH HÄFELIN/WALTER HALLER/HELEN KELLER, Schweizerisches Bundesstaatsrecht, 7. Aufl.,  2008, Rz. 838). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung soll die Begründungspflicht verhindern, dass sich die Behörde von  Motiven leiten lässt, und es dem Betroffenen ermöglichen,
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die Verfügung gegebenenfalls sachgerecht anzufechten. Dies ist nur dann möglich, wenn sowohl er wie auch die Rechtsmittelinstanz sich über die Tragweite des Entscheides ein Bild machen können. In  Sinn müssen wenigstens kurz die Überlegungen genannt werden, von denen sich die Behörde hat leiten lassen und auf welche sich ihre Verfügung stützt. Dies bedeutet indessen nicht, dass sie sich  mit jeder tatbeständlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinandersetzen muss. Vielmehr kann sie sich auf die für den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschränken (BGE I 3/05 vom 17. Juni 2005 E. 3.1.3 mit Hinweisen, BGE 124 V 180 E. 1a, BGE 118 V 57 E. 5b).
3.2 Die Vorinstanz begründete ihren Einspracheentscheid auf  fünf Seiten. Sie führte im Wesentlichen die gesetzlichen  auf, die erfüllt sein müssen, damit eine versicherte Person  auf eine Rente hat. Zudem setzte sie sich in sachverhaltlicher Hinsicht mit den im Rahmen des Einspracheverfahrens neu  Arztberichten auseinander und legte – wenn auch knapp – dar, aufgrund welcher Erwägungen sie das Leistungsbegehren  hat. Der Beschwerdeführerin war es damit möglich, den  sachbezogen anzufechten. Die Vorinstanz ist ihrer Begründungspflicht hinreichend nachgekommen, weshalb keine  des rechtlichen Gehörs zu erblicken ist.
4. Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist , ob die Vorinstanz das Rentengesuch der Beschwerdeführerin um Zusprechung einer halben Invalidenrente zu Recht abgewiesen hat.
4.1 Vorab ist zu prüfen, welche materiellen Rechtsnormen im  Verfahren anwendbar sind.
4.2 Am 1. Januar 2003 sind das ATSG sowie die zugehörige  vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil des  (ATSV, SR 830.11) in Kraft getreten. Da im  Fall die Beschwerdeführerin ihr Rentengesuch am 21.  2005 eingereicht hat, sind die Bestimmungen des ATSG und des ATSV in der bis zum 31. Dezember 2007 gültig gewesenen  anwendbar. Nicht anwendbar sind hingegen die Änderungen des ATSG vom 6. Oktober 2006 und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IVG-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Janu-
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ar 2008), da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der  Bestimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, , 2. Auflage, Zürich Basel Genf 2009, Art. 82 Rz. 5).
Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur  (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der  und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das  Bundesgericht (vormals: Eidgenössisches Versicherungsgericht) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen  in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der  Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor  des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer Modifizierung der bisherigen Judikatur zur Invaliditätsbemessung bei erwerbstätigen , welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des  vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).
4.3 Am 1. Januar 2004 sind die Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 (SR 831.201; 4. IV-Revision, AS 2003 3837 bzw. AS 2003 3859) in Kraft getreten. Somit sind vorliegend für die Prüfung des geltend  Anspruchs diese Fassungen des IVG und der IVV . Die Änderungen des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind hingegen nicht anwendbar, da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden  ergangen ist.
5. Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes (ATSG/IVG) ist und beim Eintritt der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV) geleistet hat (Art. 36 Abs. 1 IVG, in Kraft bis 31. Dezember
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2007). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die andere erfüllt ist.
Die Beschwerdeführerin hat unbestrittenermassen während mehr als eines Jahres Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung geleistet, so dass die Voraussetzung der Mindestbeitragsdauer für den Anspruch auf eine ordentliche  erfüllt ist (Art. 36 Abs. 1 IVG) (act. 3).
5.1 Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts sind für die  des rechtserheblichen Sachverhalts im Beschwerdeverfahren grundsätzlich die tatsächlichen Verhältnisse zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Entscheids massgebend (hier: 7. Dezember 2006; vgl. BGE 132 V 368 E. 6.1 mit Hinweisen; THOMAS LOCHER, Grundriss des Sozialversicherungsrechts, 3. Auflage, Bern 2003, § 74 N 20).
Sachverhaltsänderungen, die nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Entscheides eingetreten sind, können im vorliegenden Beschwerdeverfahren daher grundsätzlich nicht  werden. Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter Umständen Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung bilden (BGE 121 V 362 E. 1b mit weiteren ).
5.2 Der Rentenanspruch entsteht frühestens in dem Zeitpunkt, in dem die versicherte Person mindestens zu 40 Prozent bleibend  geworden ist (Art. 29 Abs. 1 Bst. a IVG [Fassung vom 6. Oktober 2000, in Kraft vom 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2007]) oder  eines Jahres ohne wesentlichen Unterbruch durchschnittlich  zu 40 Prozent arbeitsunfähig war (Bst. b). Eine bleibende  besteht vorliegend nicht; es handelt sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts vielmehr um ein labiles , welches frühestens nach Ablauf der Wartefrist  Art. 29 Abs. 1 Bst. b IVG einen allfälligen Rentenanspruch  kann (Urteil des Bundesgerichts I 163/2005 vom 30. Mai 2005, BGE 119 V 98 E. 4a).
5.3 Nach dem ATSG in Verbindung mit dem IVG ist der Begriff "" nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 275 E. 4a, BGE 102 V 165) oder sich im bisherigen Aufgabenbereich zu . Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im
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angestammten Beruf bzw. in der bisherigen Tätigkeit, sondern auch in zumutbaren Verweisungstätigkeiten zu prüfen.
Nach Art. 8 ATSG (Fassung vom 6. Oktober 2000, in Kraft vom 1.  2003 bis 31. Dezember 2007) ist die Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise . Art. 4 IVG führt dazu aus, dass die Invalidität Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall sein kann; nach Abs. 2  Norm gilt die Invalidität als eingetreten, sobald sie die für die  des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat.
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer  und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden  Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG, Fassung vom 6. Oktober 2000, in Kraft vom 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2007). Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen  bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder  berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
5.4 Ein Anspruch auf eine ganze Rente besteht gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG (in der vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2007 gültig  Fassung) bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70%, auf eine Dreiviertelsrente bei einem Grad der Invalidität von mindestens 60%, auf eine halbe Rente bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50% und auf eine Viertelsrente bei einem solchen von mindestens 40%. Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG werden Renten, die einem  von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte , die ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt ab 1. Juni 2002 für Schweizer Bürgerinnen und Bürger sowie Angehörige von Mitgliedstaaten der Europäischen Union, welche Anspruch auf Viertelsrenten haben, wenn sie in einem Mitgliedstaat der  Union Wohnsitz haben. Nach der Rechtsprechung des  Bundesgerichts stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Auszahlungsvorschrift, sondern eine besondere  dar (BGE 121 V 264 E. 5).
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5.5 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. , Art. 16 ATSG).
Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der  von jenem der Arbeitslosenversicherung . Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen;  bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her  Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält. Nach diesen  bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 273 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen  werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene  noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügbaren  dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden ( 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinn von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die zumutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines  Arbeitgebers möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
5.6 Zu bemerken ist, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger  gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem anderen - oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit sie  und zumutbar erscheint (BGE 133 V 504 E. 4, 113 V 22 E. 4a, 111 V 235 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am  einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versi-
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cherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätigkeit und zumutbarem Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte anrechnen zu lassen (leidensangepasste Verweisungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine  tatsächlich verwertet oder nicht.
5.7 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung – und im Beschwerdefall das Gericht – auf Unterlagen angewiesen, die ärztliche und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur Verfügung zu stellen haben. Aufgabe des Arztes oder der Ärztin ist es, den  zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem Umfang und bezüglich welcher Tätigkeiten die versicherte Person  ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine  Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen der versicherten Person noch zugemutet werden können (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2; AHI-Praxis 2002 S. 62 E. 4b.cc).
5.8 Die Verwaltung und im Beschwerdefall das Gericht haben die  Unterlagen – wie auch alle anderen Beweismittel – nach dem Grundsatz der freien Beweiswürdigung, d. h. ohne Bindung an förmliche Beweisregeln, sowie umfassend und pflichtgemäss zu . Dies bedeutet, dass alle Beweismittel objektiv zu prüfen sind – unabhängig davon, von wem sie stammen – und danach zu  ist, ob die verfügbaren Unterlagen eine zuverlässige Beurteilung des streitigen Rechtsanspruchs gestatten. Insbesondere darf das  bei einander widersprechenden medizinischen Berichten den Prozess nicht erledigen, ohne das gesamte Beweismaterial zu  und die Gründe anzugeben, warum es auf die eine und nicht auf die andere medizinische These abstellt. Hinsichtlich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Untersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Darlegung der  Zusammenhänge und in der Beurteilung der medizinischen  einleuchtet und ob die Schlussfolgerungen der Expertin oder des Experten begründet sind (BGE 125 V 351 E. 3a, BGE 122 V 157 E. 1c mit Hinweisen; AHI-Praxis 2001 S. 113 E. 3a). Der erhöhte  umfasst allerdings nur medizinische Fragen, zu deren  Ärzte im Sozialversicherungsverfahren beigezogen werden, nicht aber weitere Fragen wie z.B. die wirtschaftliche Beurteilung.
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Die Rechtsprechung erachtet es mit dem Grundsatz der freien  als vereinbar, Richtlinien für die Beweiswürdigung in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und Gutachten  (BGE 125 V 351 E. 3b; AHI 2001 S. 114 E. 3b). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärzte, welche aufgrund eingehender Beobachtungen und  sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise  (BGE 125 V 351 E. 3b/bb, mit weiteren Hinweisen).
Ferner sind Berichte der behandelnden Ärzte aufgrund ihrer  Vertrauensstellung zum Patienten mit Vorbehalt zu  (BGE 125 V 351 E. 3b/cc; Urteil des Bundesgerichts I 655/05 vom 20. März 2006 E. 5.4 mit Hinweisen).
6. Die Beschwerdeführerin beantragt die Ausrichtung einer halben . Sie begründet diesen Antrag damit, dass sie aufgrund ihrer rheumatischen Beschwerden (Fibromyalgie) in ihrer Arbeitsfähigkeit eingeschränkt sei. Sowohl ihr Hausarzt als auch ihr Rheumatologe hätten ihr eine 50%-ige Arbeitsunfähigkeit bescheinigt.
7. 7.1 Den im vorliegenden Fall relevanten medizinischen Unterlagen lässt sich Folgendes entnehmen:
Auf Anfrage der SVA Z._ diagnostizierte Dr. med. M._ bei der Beschwerdeführerin unklares kollagenes Geschehen seit ca. Herbst 2003. Er erachtete eine 50%-ige Arbeitsfähigkeit im bisher  Beruf, in behinderungsangepassten Tätigkeiten befand er eine Arbeitsfähigkeit von 100% als gegeben (vgl. Bericht vom 26.  2005, act. 10, S. 5-6).
Laut Bericht des Universitätsspitals Z._, Augenklinik, vom 21. Februar 2005 besteht aus ophtalmologischer Sicht keine . Der im Jahr 2000 diagnostizierte Pseudotumor sei unter  abgeheilt; für ein Rezidiv lägen keine Anhaltspunkte vor (act. 10, S. 7-8).
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Dr. med. H._ führte in seinem Überweisungsbericht vom 5. April 2005 (act. 10, S. 9-10) folgende Diagnosen auf: - Polymyoarthralgie ungeklärter Aetiologie mit rezidivierender Bläs-
chenbildung der Handflächen, Oesophagusspasmen beim , subjektiv: Schwellung der Hände und Füsse, Morgensteifigkeit über eine Stunde, Taubheit und Palor bei tieferen Temperaturen, DD: Raynaud-Phänomen;
- St. nach Pseudo-Tumor Orbitae rechts und Doppelbildern 2000.
Im ausgefüllten Formular für die SVA Z._ vom 15. Februar 2006 (inkl. Beilagen vom 14. und 16. Februar 2006) bezifferte Dr. med. H._ die medizinisch begründete Arbeitsunfähigkeit für die  ausgeübte Tätigkeit als kaufmännische Angestellte vom 1. Januar 2005 bis 30. April 2005 mit 100% und vom 1. Mai 2005 an mit 50%. Aktuell könne eine somatische Diagnose nicht eindeutig gestellt , weshalb es schwierig sei, eine Prognose zu stellen. Die  leide jedoch mit Sicherheit an einer aktuell noch nicht geklärten, wahrscheinlich entzündlich-rheumatischen Erkrankung (Kollagenose) (act. 15, S. 1-6).
Dr. med. G._, Dermatologie und Venerologie, hielt in seinem Bericht vom 11. Mai 2005 fest, aus dermatologischer Sicht könne  klare Diagnose abgegeben werden. Eine Dermatomyositis sei eher unwahrscheinlich. Hingegen erachte er eine gemischte  Affektion und / oder eine Kollagenose als eher wahrscheinlich (act. 15, S. 7-8).
Prof. Dr. med. F._, Facharzt für Angiologie und Facharzt für  Medizin, befand, es lägen keine eindeutigen Hinweise für das Vorliegen einer Kollagenose vor (vgl. Arztbericht vom 22. April 2005, act. 15, S. 9-10).
Im Arztbericht vom 14. Februar 2006 an Dr. M._ fasste Dr. med. H._ die rheumatologischen Untersuchungsbefunde sowie das Ergebnis der Abklärungen zusammen. Eine sichere Zuordnung der  zu einem Krankheitsbild sei leider nicht möglich (act. 15, S. 11-13).
Der zur Stellungnahme zu den Arztberichten von Dr. M._ vom 27. September 2005 und von Dr. med. H._ vom 17. Februar 2006 (recte: 16. Februar 2006) aufgeforderte Dr. med. R._, RAD, führte am 4. April 2006 aus, im Sinne von Prof. M._
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handle es sich um einen Fall unklarer Kausalität. Es liege keine klare Diagnostik vor, dementsprechend seien die Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit nicht beurteilbar. Vorliegend handle es sich überwiegend um ein subjektives Schmerzsyndrom unklarer Ursache. Spezialärztliche Untersuchen hätten keine rationale IV-relevante Störung gezeigt. Die behandelnden Ärzten hätten ihrerseits versicherungsmedizinische Abklärungen als angezeigt erachtet (Feststellungsblatt der SVA Z._ vom 11. April 2006, act. 17, S. 3).
Dr. med. H._ präzisierte am 30. Mai 2006 auf Anfrage der Vertreterin der Beschwerdeführerin, die Beschwerden seien zwar klar, deren Ursachen hingegen nicht. Ob aus medizinischer Sicht eine ununterbrochene Arbeitstätigkeit von z. B. vier Stunden möglich sei, sei Gegenstand weiterer Abklärungen (von Dr. med. H. O. H._ bestätigtes Schreiben vom 30. Mai 2006, act. 36).
Der wiederum zur Stellungnahme aufgeforderte Arzt des RAD, Dr. med. F._, befand am 27. November 2006, aus medizinischer Sicht drängten sich keine weiteren Abklärungen auf. Bei der  fänden sich zwar Beschwerden und Symptome,  keine Diagnose mit ICD-Code. Somit könne bestätigt werden, dass kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorläge ( der SVA Z._ vom 1. Dezember 2006, act. 43).
Im Bericht vom 29. Januar 2007 führte Dr. med. H._ aus, es  nach wie vor eine Einschränkung der medizinisch-theoretischen und damit auch der praktischen Arbeitsfähigkeit von 50%. Die  müsse auf genügende Ruhepausen achten, ideal seien die Tätigkeiten als Buchhalterin und Buchprüferin. Eine  könne weiterhin nicht ausgeschlossen werden, zumal  Veränderungen feststellbar seien (act. 51).
Dr. J._, Chirurg und Facharzt für Rheumatologie, führte in  Arztbericht vom 24. Januar 2007 aus, es handle sich um eine , bei der das vorherrschende klinische Bild mit funktionellen , mit einer partiellen artikulären Hyperlaxität, mit  Schmerzen, chronischer Müdigkeit, Reizdarm, Angstzuständen und den vegetativen Zeichen einer Fibromyalgie . Zur Frage der Arbeitsfähigkeit äusserte sich Dr. J._ nicht (act. 52).
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Im Schreiben vom 9. Mai 2007 hielt Dr. M._ fest, angesichts des schwierigen Verlaufes und der fachärztlich-rheumatologischen  müsse er die im Bericht vom 26. September 2005  Ansicht betreffend die Arbeitsfähigkeit relativieren. Die  Annahme, dass die Beschwerdeführerin in einer  Tätigkeit zu 100% arbeitsfähig sei, decke sich nicht mit seinen Arbeitszeugnissen, worin er die Beschwerdeführerin zu 50% krank geschrieben habe. Der weitere Krankheitsverlauf zeige, dass die körperliche Belastung und Konzentrationsfähigkeit auch bei der PC- nicht über 50% liege (Replik vom 16. Mai 2007, Beilage 7).
7.2 Die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit hat nach  Grundsätzen zu erfolgen und auch die Vorgaben der Rechtsprechung zu berücksichtigen. Dazu gehört zunächst, dass  erlebte Beschwerden grundsätzlich durch objektivierbare  Befunde erklärbar sein müssen, um eine  erhebliche Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit bewirken zu können (vgl. BGE 130 V 352 E. 2.2.2). Deshalb  eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung oder andere  pathogenetisch (ätiologisch) unklare syndromale  ohne nachweisbare organische Grundlage (wie die , die Neurasthenie oder das Chronic Fatigue Syndrom) als solche keine Invalidität. Vielmehr besteht eine Vermutung, dass eine solche Störung oder ihre Folgen mit einer zumutbaren Willensanstrengung überwindbar sind (BGE 130 V 352, BGE 132 V 65; Urteil des  I 70/07 vom 14. April 2008 E. 5; zur Beurteilung der Frage, ob ein Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess ausnahmsweise zumutbar erscheint vgl. auch BGE 131 V 49 E. 1.2). Weil Schmerzen das  Leistungsvermögen grundsätzlich nicht aufheben, schliesst eine diagnostizierte Polymyalgie ebensowenig wie eine somatoforme Schmerzstörung oder eine Fibromyalgie aus, dass (zumindest) leichte Tätigkeiten ausgeübt werden können (vgl. Urteil BGer I 994/06 vom 29. August 2007 E. 3.3).
Entgegen der Ansicht der Beschwerdeführerin lassen sich in den  medizinischen Berichten keine Hinweise finden, wonach sich die subjektiv erlebten Beschwerden durch objektivierbare  Befunde erklären liessen. Ebensowenig finden sich in den  Hinweise darauf, dass eine psychische Komorbidität von  Schwere vorläge, die eine Schmerzstörung als unüberwindbar  liesse. Dr. H._ und Dr. M._ stellten aufgrund
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der Diagnosen – insbesondere Polymyoarthralgie, beginnende  – eine 50%-ige Arbeitsfähigkeit fest. Dem ist , dass diese Auffassung im Rahmen der  Leistungsprüfung für die Zusprechung einer Invaliditätsleistung jedoch nicht überzeugt, da dafür keine hinreichende Korrelation  Befunden, Symptomatik und Arbeitsunfähigkeit besteht.  ist die Beurteilung des IV-Stellenarztes vom 27. November 2006, wonach bei der Beschwerdeführerin aufgrund ihrer Leiden kein  Gesundheitsschaden vorliegt, im Einklang mit der  Rechtsprechung erfolgt. Es finden sich keine objektiven Befunde, die eine ausreichende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für die  als Buchhalterin in einem einen Rentenanspruch begründenden Ausmass auszuweisen vermöchten. Unter diesen Umständen kann dem Antrag der Beschwerdeführerin auf spezialärztliche  nicht stattgegeben werden, da von diesen keine zusätzlichen  Ergebnisse zu erwarten sind.
Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung setzt die Annahme  Gesundheitsschadens im Sinn des IVG und des ATSG  voraus, dass eine Diagnose gestellt werden kann, die zudem lege artis auf die Vorgaben eines anerkannten Klassifikationssystem  sein muss (BGE 130 V 396 E. 5.3 und 6).
Die Beschwerdeführerin geht daher mit ihrer Rüge fehl, das Vorgehen der Vorinstanz, das Leistungsgesuch mit dem Hinweis auf die  ICD-Codes abzuweisen, sei willkürlich und rechstwidrig.
7.3 Somit ist festzustellen, dass die Beschwerdeführerin ihre bisherige Tätigkeit als Buchhalterin aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht weiterhin ausüben könnte und somit nicht mit dem im  massgebenden Grad der überwiegenden  nachgewiesen ist, dass eine invalidenversicherungsrechtlich zu beachtende mindestens 40%-ige Arbeitsunfähigkeit während  eines Jahres vorliegt.
Bei diesem Ergebnis kann auf die Durchführung eines  verzichtet werden, da die Beschwerdeführerin keine  Einkommenseinbusse erleidet.
8. Die Vorinstanz hat den Rentenanspruch der Beschwerdeführerin dem-
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nach zu Recht verneint, weshalb der angefochtene  zu bestätigen und die Beschwerde abzuweisen ist.
9. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung.
9.1 Verfahrenskosten werden keine erhoben, da es im vorliegenden Verfahren um die Bewilligung bzw. Verweigerung von  geht, und gemäss den bis zum 30. Juni 2006 geltenden und nach der Praxis des Bundesverwaltungsgerichts für die hängigen  gegen IV-Einspracheentscheide auch weiterhin  Bestimmungen keine Verfahrenskosten erhoben werden (vgl. Art. 69 Abs. 2 IVG [in der bis zum 30. Juni 2006 in Kraft gestandenen ] in Verbindung mit Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]).
9.2 Der unterliegenden Beschwerdeführerin ist entsprechend dem Verfahrensausgang keine Parteientschädigung zuzusprechen (Art. 7 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] e contrario, Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).