Decision ID: ec50b5d1-9793-5046-898a-87785ab3ec96
Year: 2019
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
1.
X._
,
geboren 19
56
,
war seit Januar 2010 als Hauswart tätig (
Urk.
7/14
Ziff.
2), und
meldete
sich am 1
3.
Oktober 2014 unter Hinweis auf einen Lungeninfekt mit Herzinfarkt
bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/
4
). Die Sozialversicherungsanstalt
des Kantons Zürich, IV-Stelle, klärte die medizinische (Urk. 7/15, Urk. 7/19,
Urk.
7/46,
Urk.
7/59) und erwerbliche Si
tuation ab und zog Akten der Taggeldversicherung bei (
Urk.
7/30).
Im Rahmen des
Vorbescheidverfahrens
(
Urk.
7/66,
Urk.
7/70
,
Urk.
7/115-117
) holte die IV-Stelle weitere Arztberichte (
Urk.
7/71,
Urk.
7/75,
Urk.
7/77) und
beim
Y._
ein polydisziplinäres Gutachten ein, das am
2
7.
März 2018
erstattet wurde (
Urk.
7/114
).
M
it Verfügung vom
1
9.
Juli 2018 verneinte die IV-Stelle einen Rentenanspruch (
Urk.
7/124
=
Urk.
2)
.
2.
Der Versicherte erhob am
2
7.
August 2018
Beschwerde
(
Urk.
1)
gegen die Verfü
gung vom
1
9.
Juli 2018
(Urk. 2) und beantragte,
diese sei aufzuheben (S. 2
Ziff.
1) und
es sei
en
ihm
die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine ganze IV-Rente zuzusprechen (S. 2
Ziff.
2).
Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom
2.
Oktober 2018
(Urk. 6) die Abweisung der Beschwerde, was dem Beschwerdeführer
am
3.
Oktober 2018
zur Kenntnis gebracht wurde (Urk.
8
).
Mit Eingabe vom 1
6.
Juli 2019 (
Urk.
9) reichte der Beschwerdeführer einen weiteren medizinischen Bericht zu den Akten (
Urk.
10).
Dies wurde der Beschwerdegegnerin am 2
9.
Juli 2019 zur Kenntnis ge
bracht (
Urk.
11).
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1
des Bundesgesetzes über den Allge
meinen Teil des Sozialversicherungsrechts
,
ATSG)
.
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kom
menden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 Abs. 1 ATSG). Für die Beurteilung
des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der ge
sund
heitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist (Art. 7 Abs. 2 ATSG).
1.2
Das trotz der gesundheitlichen Beeinträchtigung
zumutbarerweise
erzielbare Ein
kommen ist bezogen auf einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu ermitteln, wobei an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine übermässigen Anforderungen zu stellen sind (BGE 138 V 457 E. 3.1; Urteil des Bundesgerichts 9C_118/2015 vom 9. Juli 2015 E. 2.1).
Das fortgeschrittene Alter wird, obgleich an sich ein invaliditätsfremder Faktor, in der Rechtsprechung als Kriterium anerkannt, welches zusammen mit weiteren persönlichen und beruflichen Gegebenheiten dazu führen kann, dass die einer versicherten Person verbliebene Resterwerbsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt
realistischerweise
nicht mehr nachgefragt wird, und dass ihr deren Verwertung auch gestützt auf die Selbsteingliederungspflicht nicht mehr zu
mut
bar ist. Der Einfluss des Lebensalters auf die Möglichkeit, das verbliebene Leis
tungsvermögen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu verwerten, lässt sich nicht nach einer allgemeinen Regel bemessen, sondern hängt von den Umständen des Einzelfalles ab.
1.3
Massgebend können die Art und Beschaffenheit des Gesundheitsschadens und seiner Folgen, der absehbare Umstellungs- und Einarbeitungsaufwand und in die
sem Zusammenhang auch Persönlichkeitsstruktur, vorhandene Begabungen und Fertigkeiten, Ausbildung, beruflicher Werdegang oder Anwendbarkeit von Be
rufserfahrung aus dem angestammten Bereich sein (BGE 138 V 457 E. 3.1). Die Möglichkeit, die verbliebene Arbeitsfähigkeit auf dem ausgeglichenen Arbeits
markt zu verwerten, hängt nicht zuletzt davon ab, welcher Zeitraum der versi
cher
ten Person für eine berufliche Tätigkeit und vor allem auch für einen all
fäl
ligen Berufswechsel noch zur Verfügung steht (BGE 138 V 457 E. 3.2; vgl.
statt vieler: Urteil des Bundesgerichts 8C_645/2017 vom 23. Januar 2018 E. 3.1).
1.4
D
er Zeitpunkt, in welchem die Frage nach der Verwertbarkeit der Rest
arbeits
fä
higkeit bei vorgerücktem Alter beantwortet wird, richtet sich nach dem Fest
stehen der medizinischen Zumutbarkeit einer (Teil-)Erwerbstätigkeit (
BGE 138
V 457 E. 3.3). Als ausgewiesen gilt die medizinische Zumutbarkeit einer (Teil-)Er
werbstä
tigkeit, sobald die medizinischen Unterlagen diesbezüglich eine zuver
lässige Sachverhaltsfeststellung erlauben (BGE 143 V 431 E. 4.5.1; vgl. BGE
138
V 457 E. 3.4).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin ging in der angefochtenen Verfügung (Urk. 2) davon aus, laut ärztlicher Einschätzung sei dem Beschwerdeführer die angestammte Tä
tigkeit als Hauswart seit Juli 2014 nicht mehr zumutbar. In einer körperlich leich
ten Tätigkeit bestehe jedoch seit Juli 2014 nach wie vor eine 100%ige Arbeitsfä
higkeit. Sie ermittelte einen Invaliditätsgrad von 24 % (S. 2).
2.2
Der Beschwerdeführer stellte sich demgegenüber auf den Standpunkt (Urk. 1), seine Restarbeitsfähigkeit sei aus näher genannten Gründen, insbesondere auf
grund seines Alters, nicht verwertbar (S.
6
ff.).
2.3
Strittig und zu prüfen ist, wie es sich mit der Arbeitsfähigkeit des Beschwerde
führers und deren Verwertbarkeit verhält.
3.
Die Ärzte des
Y._
erstatteten ihr polydisziplinäres Gutachten am 2
7.
März 2018 (
Urk.
7/114) gestützt auf die Akten sowie die Untersuchungen des Be
schwerdeführers und
nannten
die
folgende
n, hier leicht gekürzt angeführten
Di
agnosen mit Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit
(S. 41)
:
-
k
oronare,
valvuläre
und
hypertensive
Herzkrankheit
-
k
oronare 1-Gefäss Erkrankung mit Status nach NSTEMI
Juli 2014 mit Stent-
Implantation im
Ramus
Diagonalis
1 (
Z._
)
-
Status nach biologischem
Aortenklappenersatz
(
...
) sowie subkoronarer
Graftersatz
Vaskutec
32 mm sowie Sinus-
Valsalva
-
Repair
mit Rekon
str
uktion der
akoronaren
Klappenta
s
c
he und Rekonstruktion mit dem
Vaskutec
Graft bei mittelschwerer
Aortenklappenstenose
sowie Aneu
rysma der Aorta
ascendens
(
...
) bei
bikuspider
Aortenklappe am 2
9.
September
2017,
A._
-
t
ransthorakale Echokardiographie 2
2.
März
2018: EF 45
%
, inferiore Hypo- bis Akinesie, diastolische Dysfunktion Grad l, normale Funktion der
aortalen
Bioprothese, keine linksventrikuläre Hypertrophie
-
Ergometrie März 20
18:
d
eutlich eingeschränkte Belastbarkeit von 53
%
der Sollleistung bei extrakardialer Limitierung und tief-normalen Blut
druckwerten
-
periphere arterielle Verschlusskrankheit (
PAVK
)
Grad
IIa
-
Status nach
PTA
und Stent-
lmplantation
der
Arteria
iliaca
communis
links und
PTA
der
Arteria
iliaca
interna
rechts
April 2015
-
CT Mai 2017
:
o
ffener Stent in der
Arteria
iliaca
communis
links bei Verdacht auf hochgradige Stenose der
Arteria
femoralis
communis
rechts
Als
Diagnosen ohne Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit
nannten sie die fol
genden (S. 41 f.)
:
-
Alkoholabhängigkeitssyndrom (ICD-10 F10.25)
-
k
ardiovaskuläre Risikofaktoren:
p
ersistierender Nikotinabusus, Diabetes mellitus Typ 2, arterielle Hypertonie, Hypercholesterinämie, Adipositas, Bewegungsmangel
Sie führten aus,
der Beschwerdeführer sei in seiner angestammten Tätigkeit als Hauswart aufgrund der kardiologischen Befunde ab Juli 2014 auf
Dauer zu 100
% arbeitsunfähig. Leichte körperliche Tätigkeiten seien dem Beschwerdeführer von Juli 2014 bis und mit zum heutigen Tag
,
mit Ausnahme der
Hospitalisationen
,
immer zu 100
%
zumutbar gewesen. Eine mittelschwere körperliche Tätigkeit sei dem Beschwerdeführer seit drei Monaten nach der Herzoperation, also seit zirka Februar 2018 zu 30
%
zumutbar gewesen.
Es sei aus allgemein medizinischer Sicht zu erwähnen, dass möglicherweise Beschwerden von Seiten des Rückens oder einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit limitierend für die Be
lastungsfähigkeit anlässlich der Ergometrie gewesen seien (S. 43).
Gesamtmedizinisch sei somit festzuhalten, dass dem Beschwerdeführer lediglich leichte körperliche Tätigkeiten vollschichtig zumutbar seien. Solche Tätigkeiten seien ihm seit Juli 2014 zumutbar (S. 44).
4.
4.1
Der Beschwerdeführer bestreitet nicht, dass er in einer behinderungsangepassten Tätig
keit zu 100
%
arbeitsfähig ist.
Er macht jedoch geltend, diese Arbeitsfähig
keit nicht mehr verwerten zu können.
Für die Beantwortung der Frage, ob die ärztlich attestierte Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers in näher umschriebenen angepassten Tätigkeiten zumutbar sei, sind unter anderem das Alter des Beschwerdeführers und die voraussichtlich verbleibende Dauer seiner Erwerbstätigkeit von Bedeutung (vorstehend E. 1.2), dies im Zeitpunkt der ärztlichen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit (vorstehend E. 1.4).
Der Beschwerdeführer war im Zeitpunkt der medizinischen Beurteilung (
März 2018
) 61-jährig, womit noch eine Erwerbstätigkeit während rund vier Jahren in Aussicht stand.
4.2
Das Bundesgericht hat in neuerer Zeit die Verwertbarkeit der noch vorhandenen Arbeitsfähigkeit von über 60-jährigen Versicherten in folgenden Fällen bejaht
:
-
Urteil 8C_117/2018 vom 31. August 2018 E. 3.3: 62-jährige Versicherte, rund 2 Jahre vor der
ordentlichen Alterspensionierung, Rest-Arbeits
fähig
keit 80 %; praktisch ausschliesslich im Bereich Wäscherei/
Zimmer
service tätig gewesen, ohne Berufsbildung
-
Urteil 8C_892/2017 vom 23. August 2018 (= SVR 2019 IV Nr. 7): gut 62-jähriger Barpianist ohne formelle Ausbildung, verbleibende Aktivitäts
dauer im Beurteilungszeitpunkt knapp 3 Jahre, Rest-Arbeitsfähigkeit in angepasster Tätigkeit 80 %
-
Urteil
9C_580/2017
vom 1
6.
Januar 2018 E. 4.1
: Restaktivitätsdauer im Zeit
punkt des Gutachtens noch mindestens 3 1⁄4 Jahre
-
Urteil 9C_677/2016 vom 7. März 2017 E. 4.3: Restaktivitätsdauer noch knapp 4 1⁄2 Jahre ausreichend, um eine neue einfache Erwerbstätigkeit aufzunehmen, sich einzuarbeiten und die Arbeit auszuüben
-
Urteil 8C_771/2016 vom 18. Januar 2017 E. 5.2.5: Alter 61, Restaktivi
tätsdauer noch 4 Jahre: intakte Berufschancen auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt, breite Palette möglicher Tätigkeiten ohne Umschulung oder aufwändige Einarbeitung, in angepasster Tätigkeit leistungsmässig nicht eingeschränkt, sondern zeitlich voll disponibel
Verneint wurde die Verwertbarkeit im Fall einer Versicherten, die bei einer Rück
weisung zwecks Anordnung von Eingliederungsmassnahmen deutlich über 62-jährig gewesen wäre, mit klar weniger als zwei Jahren bis zum Erreichen des AHV-Pensionsalters, weshalb die bisher ausgerichtete ganze Rente nicht herab
gesetzt oder aufgehoben wurde (Urteil 9C_183/2017 E. 5.2.3 und E. 6).
Insgesamt ist zu konstatieren, dass «die Nichtverwertbarkeit der Restarbeits
fähig
keit aufgrund fortgeschrittenen Alters in der Rechtsprechung in der Regel eine
Ausnahme bleibt» (Marco Weiss, Verwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit aufgrund
vorgerückten Alters - Rechtsprechungstendenzen, SZS 2018, S. 630 ff., S. 640).
4.3
Die Arbeitsfähigkeit des Beschwerdeführers ist aufgrund seiner
kardiologischen Problematik
in dem Sinne beeinträchtigt, als er nur noch leichte körperliche Tä
tigkeiten ausführen kann und überwiegend gehende Tätigkeiten vermieden wer
den sollten (
Urk.
7/114 S. 44).
Für
leichte körperliche Tätigkeiten
besteht eine volle Ar
beitsfähigkeit (vorstehend E. 3
).
Bei diesem Gesundheitsschaden und einer Arbeitsfähigkeit von 100
%
verbleibt ein weites Spektrum von auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verfügbaren kör
perlich leichten Tätigkeiten, insbesondere Hilfsarbeiten, die mit einem nur gerin
gen oder gar keine
m
Umstellungs- und Eina
rbeitungsaufwand verbunden sind und
grundsätzlich altersunabhängig nachge
fragt
werden
(Urteil des Bundesge
richts I 39/04 vom 2
0.
Juli 2004)
.
Dies trägt denn auch dem Umstand Rechnung, dass der Beschwerdeführer über eine Ausbildung als Bau- und Möbelschreiner verfügt und während rund 30 Jahren im Lehrbetrieb weitergearbeitet hat, bevor er die letzten vier Jahre bis zum kardialen Ereignis im Jahre 2014 als Hauswart tätig war.
Eine Unverwertbarkeit der Restarbeitsfähigkeit ist erst anzunehmen, wenn die zu
mutbare Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der aus
geglichene Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder sie nur unter nicht realisti
schem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers möglich wäre und das Finden einer entsprechenden Stelle daher von vornherein als ausge
schlossen erscheint (Urteil
e
des Bundesgerichts 9C_712/2017 vom 12. Januar 2018 E. 4.2.2
und
582/2015 vom 8. Oktober 2015 E. 5.11
).
Der
Beschwerdeführer
ist nach
wie vor im Rahmen eines Vollpensums arbeitsfä
hig und die
ihm
zumutbare Tätigkeit unterliegt
zwar ge
wissen, jedoch
nicht
derart
vielen Einschränkungen, dass eine Anstellung nicht mehr als realistisch zu be
zeichnen wäre.
Die bundesgerichtliche Rechtsprechung hat wiederholt darauf hingewiesen, dass körperlich leichte und wechselbelastende Tätigkeiten auf dem ausgeglichenen Ar
beitsmarkt durchaus vorhanden sind (Urteil des Bundesgerichts 9C_469/201
6 vom 22. Dezember 2016 E. 6.3),
wobei an Tätigkeiten in der Pro
duktion oder Kontrolltätigkeiten zu denken ist
.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass in Industrie und Gewerbe Arbeiten, welche physische Kraft verlangen, seit vielen Jahren und in ständig zunehmendem Ausmass durch Maschinen verrichtet wer
den, während den Überwachungsfunktionen wie auch
de
m
Dienstleistungsbereich grosse und wachsende Bedeutung zukommt. Insgesamt besteht auf dem ausge
glichenen Arbeitsmarkt durchaus die entsprechende Nachfrage für den gesund
heitlichen Einschränkungen de
s Beschwerdeführers
angepasste Tätigkeiten
.
In Würdigung der rechtsprechungsgemäss massgebenden Umstände (vorstehend E. 1.3) führt dies zum Schluss, dass die Restarbeitsfähigkeit des 61-jährigen Be
schwerdeführers als noch verwertbar einzustufen ist.
4.4
Vor diesem Hintergrund ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin im Rahmen der Invaliditätsbemessung (Urk. 7/
115
) das Invalideneinkommen ge
stützt auf den (niedrigsten) Tabellenlohn gemäss der Lohnstrukturerhebung (LSE) festgesetzt hat.
Zusammengefasst erweist sich die angefochtene Verfügung als rechtens, was zur Abweisung der dagegen erhobenen Beschwerde führt.
5.
Die Verfahrenskosten gemäss Art. 69 Abs. 1
bis
des Bundesgesetzes über die Inva
lidenversicherung (IVG) sind ermessensweise auf Fr. 600.-- festzusetzen und aus
gangsgemäss dem Beschwerdeführer aufzuerlegen.