Decision ID: 9cbbc144-d4ed-54c8-8ce0-5689dcbec6d8
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
dass nach den Ausführungen der IV-Stelle in ihrer Stellungnahme vom 20. Juni 2008 in Verbindung mit der IV-ärztlichen Stellungnahme die Verfügung vom 14. September 2007 auf einem mangelhaft eruierten Sachverhalt beruht und sich die Einholung eines rheumatologisch- Gutachtens als notwendig erweist,
dass der Beschwerdeführer sinngemäss eine weitere Begutachtung beantragt hat,
dass nach Einsicht in die Akten keine Anhaltspunkte bestehen,  dem Antrag der IV-Stelle nicht entsprochen werden sollte,
dass Art. 49 Bst. b VwVG die unvollständige Feststellung des  Sachverhalts ausdrücklich als Beschwerdegrund nennt,
dass eine Sache gemäss Art. 61 Abs. 1 VwVG mit verbindlichen  an die Vorinstanz zurückgewiesen werden kann,
dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind und dem  der einbezahlte Kostenvorschuss zurückzuerstatten ist,
dass die Beschwerdeinstanz gemäss art. 64 Abs. 1 VwVG der ganz oder teilweise obsiegenden Partei von Amtes wegen oder auf  eine Entschädigung für ihr erwachsene notwendige und  hone Kosten zusprechen kann,
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C-6314/2007
dass dem teilweise obsiegenden Beschwerdeführer eine  zu Lasten der Vorinstanz zuzusprechen ist, welche  aufgrund der Akten auf Fr. 500.- festzusetzen ist (Art. 14 Abs. 2 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

Considerations: