Decision ID: e5422fa8-6edd-52b5-9c07-9be44767dce3
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A. P._ legte im Herbst 2004 die Berufsprüfung für Personalberater ab. Dabei wählte er für das Abschlussmodul unter vier möglichen Themen das Thema Nr. 2 "Vermittlung von über 50-Jährigen (50plus)", das wie folgt umschrieben war:
"Ausgangslage: Ältere Stellensuchende, die über 45 Jahre alt sind, können in der Europäischen Union nur schwer vermittelt werden. Die EU hat deshalb gemeinsam mit dem  Sozialfonds ein auf die Bedürfnisse der über 45-Jährigen  Projekt zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ins Leben gerufen.  vielen Jahren waren in der Schweiz junge Menschen anteilsmässig weniger zahlreich auf dem Arbeitsmarkt vertreten als Personen über 40. Heute ist es für Stellensuchende über 40 schwieriger eine Stelle zu finden als für Jüngere. Eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zu erhalten, ist gar die  bei den über 50-Jährigen. Eine Stelle zu bekommen, erweist sich für die  oft als Spiessrutenlauf. Die Situation der älteren Stellensuchenden  sich möglicherweise verbessern, wenn Wirtschaft und Stellennachfrage wieder anziehen.
Die Gründe für die schwierige Arbeitsmarktsituation bei älteren Stellensuchenden sind vielschichtig. Sind die heutigen Arbeitsbedingungen oder deren Entwicklung schuld oder liegt es an den geforderten Fachkompetenzen? Oder stellt sich  die Frage, ob ältere Stellensuchende (50plus) noch in der Lage sind, sich anzupassen und Neues zu lernen? Ist die Jugendlichkeit als Ideal unserer  verantwortlich oder, präziser noch, die Qualitäten die man den jungen  zuschreibt. Manche Soziologen argumentieren, dass unsere Gesellschaft dem "Jugendwahn" verfallen sei. Wie können die Personalberater(innen) ihre  Kunden also zielgruppenspezifisch beraten, wie ihre Vermittlungsfähigkeit ? Wie eine Stelle für sie finden?
Aufgaben: Erstellen Sie zunächst eine Liste mit Argumenten, die die Aussage, über 50- Stellensuchende seien äusserst schwer vermittelbar, bestätigen, bzw. . Stützen Sie sich dabei auf Ihre praktische Erfahrung als Personalberater(in), auf Statistiken oder andere Informationen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Zeigen Sie auf, wie die Beratung ihrer Ansicht nach idealerweise aussehen muss, damit sich die über 50-Jährigen besser auf dem Arbeitsmarkt integrieren lassen. Nennen Sie die arbeitsmarktlichen Massnahmen und die weiteren Massnahmen, die für die RAV-Personalberater(in) in dieser Hinsicht von Nutzen sein könnten. Zeigen Sie die Grenzen, bzw. die Vor- und Nachteile dieser Massnahmen auf, indem Sie  auch darauf hinweisen, was auf politischer Ebene getan werden , um diese Massnahmen umzusetzen. Diese Analyse führen Sie in Ihrem Kanton und für die ganze Schweiz durch. Ein Vergleich mit den Massnahmen der EU- und der OECD-Staaten erlaubt es Ihnen, Ihre Argumentation und Ihre Vorschläge zu begründen, bzw. zu untermauern. Zur Erinnerung: Es geht nicht darum, eine  vorzunehmen, sondern neue Vorschläge einzubringen.
Inhalt: Anhand Ihrer Arbeit wird sich zeigen, inwiefern die Beratung und Betreuung der
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über 50-Jährigen in Ihrem RAV/Kanton oder in der Schweiz den Bedürfnissen der Betroffenen und der Arbeitgeber entspricht. Sollte sich herausstellen, dass die  nicht auf die Bedürfnisse zugeschnitten sind, wird insbesondere ein  mit den in der EU- und den OECD-Ländern getroffenen Massnahmen , was in gesetzlicher und institutioneller Hinsicht unternommen werden kann, um die Beratung und Betreuung zu optimieren. Ihre Arbeit gibt ausserdem  darüber wie die Arbeitsmarktfähigkeit der über 50-Jährigen erhalten und verbessert werden könnte. Sie wird ebenfalls verdeutlichen, welche Änderungen es unter Umständen braucht, damit die berufliche Wiedereingliederung von über 50-Jährigen künftig problemloser abläuft. Gegenstand ihrer Arbeit sind ausserdem verschiedene Mechanismen zur Prävention von Langzeitarbeitslosigkeit bei  über 50-Jährigen. Ihre Arbeit enthält sowohl ihre persönlich Analyse als auch Ihre neuen Vorschläge. Es geht also nicht einfach nur darum, einen  über die heutige Politik und die bestehenden Massnahmen zu geben."
Mit Schreiben vom 2. November 2004 teilte die zuständige  P._ mit, er habe die Prüfung nicht bestanden. Gemäss dem beigelegten Prüfungsergebnis hatte er bei der eidgenössische  vom 26.-28. Oktober 2004 die schriftliche Prüfung mit der Note 4 bestanden und die mündliche Prüfung mit der Note 2,5 nicht bestanden. Es wurde auf Art. 15 des Reglements über die Erteilung des  Fachausweises als Personalberaterin/Personalberater (Reglement) verwiesen, wonach das Abschlussmodul als bestanden gilt, wenn beide Teile mit "bestanden" beurteilt sind.
B. Am 30. November 2004 erhob P._ gegen diesen Entscheid  beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie () und beantragte, der mündliche Teil des Abschlussmoduls und  die Prüfung seien als bestanden zu bewerten und es sei ihm der Fachausweis zu erteilen. Er berief sich in seiner Beschwerde auf eine  Bewertung und Verfahrensfehler.
Zum Prüfungsablauf stellte er fest, er habe, im Gegensatz zu anderen Kandidaten, nicht im voraus in den Prüfungsraum gehen und sich  können. Die Vorbereitungen habe er im Zeitrahmen der Prüfung  müssen. Kurz vor Prüfungsbeginn sei er durch die Prüfungsleiterin  worden, ob er anstelle von Examinator M. Examinator S. . Er sei nicht darauf hingewiesen worden, dass dieser nicht ein  Examinator gemäss der Liste 2004, sondern zusätzlich aufgeboten worden sei. Er könne nicht beurteilen, wie intensiv sich dieser mit seiner Abschlussarbeit befasst habe. Aus der Fragestellung habe geschlossen werden können, der Examinator sei bezüglich der Sozialarbeit nicht  kompetent. Im Weiteren habe, entgegen dem Prüfungsreglement, der Examinator sich mit ihm nicht in Schriftsprache sondern in  unterhalten. Die Umstände am Prüfungstag - , keine Vorbereitungszeit, Sprache, berufsfremde Fragen mit erhöhtem Erklärungsbedarf usw. - seien nicht reglementskonform gewesen und könnten ihm nicht angelastet werden. Er habe Akteneinsicht erhalten. Aus
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den Prüfungsprotokollen und den persönlichen Notizen der Examinatoren gehe hervor, dass seine Art und sein Stil "nicht sehr gut angekommen" . Der Themenbezug sei in Frage gestellt worden. Diese Kritik hätte aber bei der schriftlichen Arbeit angebracht werden müssen. Beim  sei offenbar das Plakat nicht gewürdigt worden. Er sei, entgegen der Meinung der Examinatoren, in den Antworten nicht ausgewichen. Er habe, um die Fragen zu beantworten, auch die Funktionsweise der Sozialhilfe  müssen. Der Vermerk betreffend Foto und Datenschutz sei . Die mündliche Prüfung als "bestanden" zu werten, beantrage er, weil Examinator S. nicht auf der Prüfungsliste aufgeführt sei, die Prüfung nicht in Schriftsprache erfolgt sei, ihm keine Zeit zur Vorbereitung gewährt worden sei, dem Kriterium "Rhetorik" zuviel Bedeutung beigemessen  und der Sachinhalt der Präsentation nicht gewertet worden sei, das Prüfungsprotokoll nicht den Vorgaben der Kommission für  (QS-Kommission) entspreche, ausschliesslich die Taxonomie C (/komplexe Probleme lösen, Punktezahl multipliziert mit Faktor 3) zur Bewertung herangezogen worden sei, im Prüfungsprotokoll die  nicht angegeben worden sei, der Inhalt der Präsentation ungenügend in die Fachdiskussion habe einfliessen können und nicht  (Fachbezug des Prüflings) bewertet worden sei, gleichzeitig zwei  Berufsfelder (Sozialarbeit und Personalberatung) hätten geprüft werden sollen, es aber dem Examinator an Fachwissen Soziale  gefehlt habe, kein Eintrag "Note mündl." vorhanden sei und die  so nicht gewährleistet sei, ebenso die verwendete Formel "45:18=2,5" nicht im Prüfungsreglement oder der Wegleitung erwähnt sei und die kreative Leistung des Vorschlags "Mentoring" zumindest das  "eigene Lösungsansätze" vollumfänglich erfülle.
Die QS-Kommission leitete mit Eingabe vom 1. Februar 2005 die  der beiden Examinatoren vom 10. Januar 2005 weiter. Diese  die Abweisung der Beschwerde. Bestätigt wurde, dass der  nicht vorzeitig den Prüfungsraum habe betreten können. Da er nur mit Folien und einem Plakat gearbeitet habe und im  ein einsatzbereiter Hellraumprojektor und ein Flipchart vorhanden gewesen seien, habe dafür kein Anlass bestanden. Examinator S. sei  mündlich angefragt worden und habe am 30. September 2004 eine schriftliche Einladung und die Prüfungsdossiers erhalten. Der  sei gefragt worden, ob die Prüfung in Schriftsprache oder in  stattfinden solle, und er sei mit Schweizerdeutsch  gewesen. Es seien keine Vorgaben gemacht worden, wie die Fragen beantworten werden müssten. Es sei das Wissen eines Personalberaters, nicht dasjenige eines Sozialarbeiters abgefragt worden und das Thema sei die Vermittlung von über 50-Jährigen gewesen. Es treffe zu, dass P._ wie ein Pfarrer gewirkt habe, was nicht weiter schlimm  sei. Erwartet worden seien aber keine ausschweifenden, sondern sachliche Antworten auf die gestellten Fragen. Der Themenbezug sei bei der schriftlichen Arbeit bewertet worden. Die mündliche Prüfung diene der Vertiefung des Themenbezugs. P._ habe diese Anforderung nicht
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erfüllt, da er entgegen der Problemstellung keine eigenen Vorschläge  habe und eine Beschreibung der Situation nicht der  entspreche. P._ habe die Funktionsweise der Sozialhilfe nicht erklären müssen. Gefragt worden sei nach konkreten Massnahmen und Vorschlägen für die Vermittlung von bei Regionalen  (RAV) angemeldeten und noch anspruchsberechtigten . Der eine Examinator kenne im Übrigen aufgrund seiner  die Funktionsweise der Sozialhilfe sehr gut. Die Stichworte "Foto, " hätten als Anhaltspunkt für mögliche Fragen gedient. Diese  jedoch nicht gestellt worden. Zu den wichtigsten Anträgen sei , dass der Sachinhalt der Präsentation bewertet und als  empfunden worden sei. Das Ausweichen von P._ bei  Fragen der Personalvermittlung, aktiven arbeitsmarktlichen  (AAM-Massnahmen) und RAV-Tätigkeit sei eklatant gewesen und habe immer wieder zum Thema Sozialarbeit geführt. Das Beschreiben des Mentoring entspreche der geforderten Lösung nicht.
P._ nahm dazu mit Eingabe vom 13. März 2005 Stellung. Er  bezüglich der Sprache auf das Reglement und erklärte, es sei nicht einzusehen, wieso der Kandidat über eine Abweichung vom Reglement entscheiden solle. Es sei eindeutig das Wissen eines Personalberaters  worden. Er sei ausgebildeter Sozialarbeiter und wolle  werden, nicht umgekehrt. Ein Dialog mit anderen Fachbereichen sei ohne Zweifel angezeigt. Er hätte die Fragen inhaltlich verstanden und sachbezogen beantwortet. Die Kritik des Themenbezugs hätte bei der schriftlichen Arbeit angebracht werden müssen. Es sei seit seiner  für die Ausbildung klar gewesen, dass er nicht in erster Linie für die Arbeitslosenversicherung tätig sei. Es müsse auch für nicht RAV- möglich sein, die Prüfung zu bestehen. Da er die schriftliche Prüfung bestanden habe, sei davon auszugehen, dass die Umsetzung der Aufgabe dem Prüfungsreglement entsprochen habe. Demzufolgen seien die  der Examinatoren Fehlbeurteilungen und dürften nicht zur  herangezogen werden.
Das Bundesamt ersuchte am 22. Dezember 2005 die QS-Kommission um zusätzliche Angaben. Es wollte wissen, weshalb sich die Aufgabenstellung auf beim RAV angemeldete und anspruchsberechtigte Arbeitslose  habe und weshalb das Vermitteln von Arbeitskräften und der Verleih von Personal zwingend mit RAV-Tätigkeiten in Verbindung gebracht  müsse. Weiter wurde gefragt, ob die Kritik am Themenbezug bei der schriftlichen Arbeit P._ bekannt gewesen sei, und, falls er dies nicht gewusst habe, ob das erneute Bezugnehmen auf das verfehlte  in der mündlichen Prüfung in die Bewertung von 2 Punkten einbezogen worden sei. Das Bundesamt wollte ferner wissen, ob das kritisierte  und Ausweichen unter den Stichworten "Fragen zur " und "persönlicher Eindruck" auf diesen verfehlten Themenbezug . Weiter wurde nach der überschrittenen Zeit und deren  sowie der Anwendung der Taxonomie C gefragt.
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Die QS-Kommission reichte mit Eingabe vom 19. Januar 2005 eine  Stellungnahme der Examinatoren ein. Diese führten aus, die  habe sich beim gewählten Thema explizit auf RAV-Berater . Unter diesem Gesichtspunkt sei die Themenwahl von P._ nicht sehr glücklich gewesen. Die Bewertung der schriftlichen Prüfung sei nicht Teil der mündlichen Prüfung und deshalb werde nicht darüber . Der Kandidat habe die Möglichkeit durch konkrete Beantwortung der Fragen die Prüfung zu bestehen. In der Aufgabenstellung sei klar  worden, nicht eine Situationsanalyse vorzunehmen, sondern neue Vorschläge einzubringen. Die Fragen nach diesen Ansätzen habe P._ nicht beantworten können und sei auf die Analyse . Deshalb habe er nur zwei Punkte erhalten. Das Abschweifen habe mit der fehlenden Antwort nach konkreten Vorschlägen zu tun. Das Überschreiten der Zeit werde nach folgendem Raster beurteilt: Zeit : 6 Punkte; bis 2 Minuten überzogen: 5 Punkte; 2-5 Minuten : 4 Punkte.
P._ hielt mit e-Mail vom 19. Februar 2006 an seiner Beschwerde fest und nahm Stellung zu der Eingabe der QS-Kommission. Er vertrat die Meinung, die Integrationsarbeit müsse auf den aktuellen Berufsalltag  nehmen. Er kritisierte die Erwähnung des RAV und des RAV-Beraters. Diese Begriffe würden sich weder im Reglement noch in der Wegleitung finden. Er wies darauf hin, dass die Integrationsarbeit auf den aktuellen Berufsalltag Bezug nehmen müsse. Die Frage der Kontrolle der Messung der Zeit müsste geklärt werden. Er verwies im Weiteren auf seine  Argumente betreffend der reglements- und wegleitungswidrigen  der Examinatoren.
Mit Entscheid vom 20. April 2006 wies das Bundesamt die Beschwerde ab. Es wurde geprüft, ob die vorgebrachten Verfahrensfehler im  das Prüfungsergebnis ungünstig beeinflusst hätten. Das Bundesamt kam zum Schluss, das Reglement und die Wegleitung seien durch die Themen und die Fragestellungen - die sich aus dem vom  gewählten Thema ergeben hätten - nicht verletzt worden. Selbst wenn gewisse Verfahrensmängel zu Recht gerügt worden seien bzw. die  nicht nachvollziehbar sei, würde deren Korrektur in der Notengebung zu keinem genügenden Resultat für das Bestehen der Prüfung führen. Dies betraf die Bewertungen des Medieneinsatzes (Berücksichtigung des Plakats), die Bewertung der Rhetorik sowie die Zeitüberschreitung. Das Bundesamt ging davon aus, dass der Medieneinsatz - bei dem nicht  sei, ob das Plakat gewürdigt worden sei - und die Rhetorik - bei der die Ausführungen der Examinatoren lediglich auf gewisse Mängel schliessen liessen – höchstens je mit der Teilnote 5 bewertet werden könnten. Es ging von einem Verzicht auf einen Notenabzug wegen der  und somit der Teilnote 6 aus, da diese durch die fehlende Möglichkeit der Vorbereitung im Prüfungsraum bedingt sein könnte. Falls den anderen Kandidaten diese Möglichkeit gegeben worden wäre, würde
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dies eine Ungleichbehandlung darstellen. Zur Rüge der berufsfremden Fragen wie auch zu der Bewertung des Themenbezugs (Teilnote 2), der Fragen zur Präsentation (Teilnote 2) und den Fragen zur Diplomarbeit (Teilnote 2) verwies das Bundesamt auf die Aufgabenstellung in dem vom Beschwerdeführer gewählten Thema und die Mängel in den Antworten. P._ sei auf die Aufgabenstellung, die arbeitsmarktliche und weitere Massnahmen, welche für RAV-Mitarbeiter von Nutzen sein könnten,  habe, nicht eingegangen und den diesbezüglichen Fragen . Das Bundesamt verneinte die Befangenheit des Examinators S. Zur Prüfungssprache wurde festgestellt, ein allfälliger Verfahrensfehler  der Prüfungssprache hätte das Ergebnis nicht so beeinflussen können, dass davon ausgegangen werden müsste, P._ hätte die Prüfung in Hochdeutsch bestanden. Das Kriterium "Rhetorik" sei aufgrund der in der Wegleitung in Ziffer IV Bst. b aufgeführten Kriterien anteilsmässig korrekt berücksichtigt worden. Das Bundesamt verwies auf die in der Wegleitung vorgesehene höchste Stufe (K6) der Taxonomie nach Bloom, welche die Bewertung der Taxonomie C (Anwenden/komplexe Probleme lösen)  und erklärte die Berechnung der mündlichen Note mit der Formel "45:18".
C. P._ (Beschwerdeführer) erhob gegen diesen Entscheid am 19. Mai 2006 Beschwerde bei der Rekurskommission EVD und beantragt die  des vorinstanzlichen Entscheids, die Bewertung der mündlichen Prüfung als "bestanden" und die Erteilung des Fachausweises. Er habe die schriftliche Arbeit bestanden. Dies sei nicht genügend gewürdigt worden. Im mündlichen Teil sei es darum gegangen, die schriftliche Arbeit zu . Ob die Arbeit z.B. für RAV-Berater von Nutzen sei, spiele keine Rolle. Die in der schriftlichen Arbeit bei einem Fallbeispiel indirekt  Kritik an der Arbeit eines RAV-Beraters dürfe nicht dazu führen, dass er den Fachausweis nicht erhalte. Er hätte von der Prüfungsleitung und den Examinatoren, die mit der RAV-Arbeit beruflich und geschäftlich direkt verbunden seien, mehr Neutralität und Offenheit für  Dialog erwartet. Betreffend den Examinator sei er von der  anlässlich der Akteneinsicht informiert worden, Examinator S. sei ein "scharfer" Examinator. Sie habe ihm von beruflichen Schwierigkeiten  Examinators erzählt. Sie habe erwähnt, dass es bezüglich seiner schriftlichen Arbeit Diskussionen gegeben habe. Somit gehe er davon aus, dass für ihn bereits im voraus das negative Resultat festgestanden habe. Er stelle die Neutralität der Prüfungsleiterin in Frage. Weiter wiederholt er die Rügen betreffend der mangelnden Vorbereitungszeit und der . Er macht geltend, die Rhetorik dürfe nicht nach den Massstäben von Modul 1 bewertet werden, da er für dieses Modul eine  habe. Betreffend die Ausführungen der Vorinstanz zu der Anwendung der Taxonomie C verweise er nochmals darauf, dass er die schriftliche Prüfung bestanden habe. Der Ermessensspielraum sei zu seinen Ungunsten genutzt worden. Zur willkürlichen Bewertung der  hält er fest, der Sachinhalt habe sich aus der schriftlichen Arbeit erge-
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ben und dürfe nicht mehr zur Bewertung der Prüfung herangezogen . Er und die Examinatoren seien offenbar von unterschiedlichen  ausgegangen. Aufgrund der schriftlichen Arbeit habe er keine andere Schlussfolgerungen präsentieren und diskutieren können. Sollte es sich um ein Missverständnis handeln, dürfe ihm dies nicht angerechnet werden. Weiter habe es ihn sehr irritiert, dass ein zweiter Schriftenwechsel durchgeführt worden sei. Seines Wissens werde ein solcher nur in  angeordnet.
Das Bundesamt beantragte mit Stellungnahme vom 30. Juni 2006 die  der Beschwerde bei der Rekurskommission EVD. Es erklärt , der zweite Schriftenwechsel könne einer weiteren Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts dienen, ohne dass es sich um einen Spezialfall handeln müsse. Die QS-Kommission unterbreitete mit Eingabe vom 15. August 2006 ein Schreiben der Examinatoren vom 4. Juli 2006, in dem deren bisherige Stellungnahmen bestätigt wurden.
Im November 2006 teilte der Präsident der Rekurskommission EVD den Partien mit, dass die Verfahrensakten zur Weiterbehandlung an das  übergeben würden, sollte das Verfahren nicht bis 31. Dezember 2006 abgeschlossen sein
Am 11. Januar 2007 gab das Bundesverwaltungsgericht die Übernahme des Verfahrens sowie die Besetzung des Spruchkörpers bekannt.
Am 28. April 2007 reichte der Beschwerdeführer beim  eine weitere Eingabe ein. Darin hält er fest, er habe nie für die /RAV tätig sein wollen und würde sich allenfalls auch schriftlich verpflichten, nie eine entsprechende Stelle zu suchen.  macht er geltend, zur Beurteilung seiner Leistungen sollten auch die von ihm abgelegten Modulprüfungen herangezogen werden.
Auf die dargelegten und weitere Vorbringen wird, soweit sie  sind, in den Erwägungen eingegangen.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Ob die Prozessvoraussetzungen vorliegen und auf eine Beschwerde  ist, hat die entscheidende Instanz von Amtes wegen und mit freier Kognition zu prüfen (vgl. BGE 130 II 65 E. 1).
Der Entscheid des Bundesamtes vom 20. April 2006, mit welchem die  gegen die Verweigerung der Erteilung des eidgenössischen  "Personalberater" abgewiesen wurde, stellt eine Verfügung nach Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das  dar (VwVG, SR 172.021). Diese Verfügung war bisher bei der Rekurskommission EVD angefochten, welche vor dem Inkrafttreten des
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Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht (Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 173.32) am 1. Januar 2007 (vgl. AS 2006 1069) zur Beurteilung der Streitsache sachlich und funktionell  war (vgl. Art. 61 Abs. 1 Bst. c Ziff. 1 des Berufsbildungsgesetzes, BBG, SR 412.10, aufgehoben gemäss Ziff. 35 des Anhangs zum VGG).
Das Bundesverwaltungsgericht, das gemäss Art. 31 VGG als  Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, ist nach Art. 53 Abs. 2 VGG (i.V. mit Art. 33 Bst. d VGG) für die Behandlung der  Streitsache zuständig, zumal keine Ausnahme nach Art. 32 VGG greift.
Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor dem Bundesamt  und ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt. Er hat zudem ein als schutzwürdig anzuerkennendes Interesse an deren  oder Änderung, weshalb er zur Beschwerde legitimiert ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG).
Der Kostenvorschuss wurde fristgemäss bezahlt (Art. 63 Abs. 4 VwVG).
Der angefochtene Entscheid erging am 20. April 2006. Somit ist auf die in der form- und fristwahrenden Beschwerde vom 19. Mai 2006 (Poststempel 20. Mai 2006; Art. 50 und 52 Abs. 1 VwVG) gestellten Rechtsbegehren .
Soweit der Beschwerdeführer indessen in seiner nicht restlos klar  Eingabe vom 28. April 2007 sinngemäss von den in der Beschwerde vom 19. Mai 2006 abweichende Rechtsbegehren stellt, ist darauf mangels Wahrung der Beschwerdefrist nicht einzutreten. Dies betrifft insbesondere jene Rechtsbegehren, die sich aus der Feststellung des Beschwerdeführers ergeben könnten, gegenüber dem Ausbildungsanbieter jederzeit eine schriftliche Zusicherung abzugeben, sich nie aktiv um eine Stelle als  für die "Arbeitsversicherung/RAV" zu bemühen.
2. Gemäss den Art. 26 ff. des Bundesgesetzes vom 13. Dezember 2002 über die Berufsbildung (BBG, SR 412.10) ist die höhere Berufsbildung  Sache der zuständigen Organisationen der Arbeitswelt. Diese regeln die Zulassungsbedingungen, Lerninhalte, Qualifikationsverfahren,  und Titel (vgl. Art. 28 Abs. 2 BBG). Sie berücksichtigen dabei die  Bildungsgänge. Die Vorschriften unterliegen der  durch das Bundesamt (vgl. Art. 27 und 28 BBG). Bereits nach dem alten Bundesgesetz vom 19. April 1978 über die Berufsbildung (aBBG, AS 1979 1687, 1985 660, 1987 600, 1991 857, 1992 288 2521, 1996 2588, 1998 1822, 1999 2374, 2003 187), das per 1. Januar 2004 durch das  zitierte heute geltende BBG abgelöst wurde, konnten die  vom Bund anerkannte Berufsprüfungen und höhere  veranstalten (Art. 51 Abs. 1 aBBG und Art. 44 Abs. 1 der damals , am 1. Januar 2004 durch die Verordnung vom 19. November 2003
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über die Berufsbildung [BBV, SR 412.101] abgelösten, alten Verordnung vom 7. November 1979 über die Berufsbildung [aBBV, AS 1979 1712, 1985 670, 1993 7, 1996 208, 1998 1822, 2001 979]). Sie hatten darüber ein  aufzustellen, das der Genehmigung des Eidgenössischen  (EVD) bedurfte (Art. 51 Abs. 2 aBBG und Art. 45 aBBV).
Gestützt auf die - damals geltenden - Delegationsbestimmungen des aBBG erliess der Verband Schweizer Arbeitsämter (VSAA) am 1. Dezember 1999 ein Reglement über die Erteilung des eidgenössischen Fachausweises als Personalberaterin/Personalberater (Reglement), welches am 2. Mai 2000 vom EVD genehmigt wurde. Die Qualitätssicherungs-Kommission  eidg. Fachausweis (QS-Kommission) erliess gestützt auf das Reglement eine Wegleitung, die auf den 1. Oktober 1999 in Kraft trat (hier massgebend: Stand Juni 2000)
Gemäss dem Reglement haben die Kandidaten durch die Berufsprüfung für Personalberater/Personalberaterin zu beweisen, dass sie fähig sind, Merkmale von regionalen, nationalen oder internationalen Arbeitsmärkten wahrzunehmen und zu beurteilen, Organisationen in Personalfragen zu unterstützen und entsprechende Entscheidungshilfen zur Verfügung zu stellen, Qualifikationen von Personen, die Arbeit suchen, zu erfassen,  und zu bewerten, Beurteilungsinstrumente in der  anzuwenden, Suche, Selektion, Vermittlung und Verleih von Personal aufgrund von Anforderungsprofilen durchzuführen, Projekte durchzuführen (z.B. Suchkampagnen oder zweckbestimmte Zusammenarbeit mit  Organisationen), juristische Fragen auf angemessenem Niveau zu  oder abzuklären, Beratungsgespräche aktiv zu gestalten und  zu entwickeln, seine/ihre Personalberatung  zu gestalten (Art. 2 Abs. 2 Reglement). Die Bedingungen für die  des Fachausweises setzen voraus, dass der Abschluss  Modulabschlüsse nachgewiesen wird, welche in der dem Reglement zugehörigen Wegleitung aufgeführt sind (Art. 13 Abs. 1 Reglement). Das Abschlussmodul besteht aus einer modulübergreifenden schriftlichen  und deren Präsentation und Besprechung (Art. 14 ). Beim Abschlussmodul werden die schriftliche und mündliche  und Besprechung je mit bestanden bzw. nicht bestanden . Das Abschlussmodul gilt als bestanden, wenn beide Teile mit  beurteilt sind (Art. 15 Reglement).
3. Nach Art. 49 VwVG (i. V. m. Art. 37 VGG) kann mit der Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens, unrichtige oder  Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes sowie  der angefochtenen Verfügung gerügt werden.
Bei der Überprüfung von Examensleistungen auferlegte sich seinerzeit die
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Rekurskommission EVD entsprechend der Praxis des Bundesrates (VPB 62.62 E. 3; 56.16 E. 2.1), des Bundesgerichts (BGE 121 I 225 E. 4b; 118 Ia 488 E. 4c; 106 Ia 1 E. 3c) sowie anderer verwaltungsunabhängiger Rekurskommissionen (VPB 66.62 E. 4) Zurückhaltung, indem sie in , die seitens der Verwaltungsjustizbehörden naturgemäss schwer  sind, nicht ohne Not von der Beurteilung der erstinstanzlichen  und Examinatoren abwich. Begründet wurde dies mit dem , der Rechtsmittelbehörde seien zumeist nicht alle massgebenden Faktoren der Bewertung bekannt, weshalb es ihr in der Regel nicht  sei, sich ein zuverlässiges Bild über die Gesamtheit der Leistungen des Beschwerdeführers in der Prüfung und der Leistungen der übrigen Kandidaten zu machen. Überdies hätten Prüfungen häufig Spezialgebiete zum Gegenstand, in denen die Rechtsmittelbehörde über keine eigenen Fachkenntnisse verfügt. Eine freie Überprüfung der Examensbewertung würde zudem die Gefahr von Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten  anderen Kandidaten in sich bergen. Daher habe sich die  durchgesetzt, dass die Bewertung von schulischen Leistungen von der Rechtsmittelbehörde nicht frei, sondern nur mit Zurückhaltung zu  sei (vgl. BGE 131 I 467 E. 3.1, BGE 121 I 225 E. 4b, BGE 118 Ia 488 E. 4c, BGE 106 Ia 1 E. 3c).
In einem Beschwerdeverfahren nehmen die Examinatoren, deren  beanstandet wird, im Rahmen der Beschwerdeantwort der  Stellung (vgl. Art. 57 Abs. 1 VwVG). In der Regel  sie bei dieser Gelegenheit ihre Bewertungen nochmals und geben bekannt, ob sie eine Korrektur als gerechtfertigt erachten oder nicht.  konkrete Hinweise auf Befangenheit fehlen und die Beurteilung nicht als fehlerhaft oder völlig unangemessen erscheint, war nach der Praxis der Rekurskommission EVD auf die Meinung der Examinatoren abzustellen.  wurde aber, dass die Stellungnahme insofern vollständig war, als darin substanziierte Rügen des Beschwerdeführers beantwortet , und dass die Auffassung der Examinatoren, insbesondere soweit sie von derjenigen des Beschwerdeführers abwich, nachvollziehbar und  war (REKO/EVD 95/4K-014 E. 7.2, publiziert in: VPB 61.32).
Es sind keine Gründe ersichtlich, von dieser Praxis abzuweichen. Insofern hat sich auch das Bundesverwaltungsgericht bei der Überprüfung von  im oberwähnten Rahmen Zurückhaltung aufzuerlegen (vgl. BVGE B-2202/2006 vom 25.1.2007 Erw. 3).
Eine solche Zurückhaltung rechtfertigt sich allerdings nur bei der Bewertung von Prüfungsleistungen. Ist dagegen die Auslegung und die Anwendung von Rechtsvorschriften streitig oder werden Verfahrensmängel im Prüfungsablauf gerügt, hat die angerufene Rechtsmittelbehörde die erhobenen  mit freier Kognition zu prüfen, andernfalls sie eine formelle  begeht (vgl. BGE 106 Ia 1 E. 3c; VPB 56.16 E. 2.2; RENÉ A. RHINOW/BEAT KRÄHENMANN, Schweizerische Verwaltungsrechtsprechung, , Basel 1990, Nr. 80 B I f).
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4. Die vom Beschwerdeführer vorgebrachten Rügen beziehen sich zum einen auf die als ungenügend bewertete mündliche Prüfung respektive auf die Würdigung der Beziehung zwischen dieser und seiner als genügend  schriftlichen Arbeit, zum anderen macht er aber auch  geltend, die nur mittelbar mit der mündlichen Prüfung in  stehen.
4.1 In letztgenannter Hinsicht bringt der Beschwerdeführer zunächst vor, er habe, im Gegensatz zu anderen Kandidaten, nicht vorzeitig in den  hinein gehen und sich vorbereiten können; seine  habe er innerhalb der Prüfungszeit vornehmen müssen. Damit rügt der Beschwerdeführer zumindest sinngemäss eine Ungleichbehandlung im Sinne von Art. 8 BV.
Die Frage, ob der Beschwerdeführer, wie er ohne es zu belegen , effektiv anders behandelt wurde, als die übrigen Prüfungskandidaten kann indessen offen gelassen werden: Die nicht bestrittene Tatsache, dass der Beschwerdeführer nicht vorzeitig in den Prüfungsraum gelassen wurde, könnte nämlich in Bezug auf dessen Prüfungsergebnis höchstens insofern relevant sein, als bei der Bewertung der mündlichen Prüfung  einer Zeitüberschreitung zwei Punkte abgezogen wurden.
Wie das Bundesamt in seinem Entscheid vom 20. April 2006 zu Recht , hätte der Beschwerdeführer aber die Prüfung selbst dann nicht , wenn ihm diese Punkte nicht abgezogen worden wären (vgl. auch unten Ziff. 5.5).
4.2 In verfahrensrechtlicher Hinsicht bemängelt der Beschwerdeführer weiter, die Prüfung sei statt in der Schriftsprache in Schweizerdeutsch abgehalten worden.
Gemäss Art. 8 des Reglements kann sich der Kandidat oder die Kandidatin in einer der drei Amtssprachen Deutsch, Französisch oder Italienisch  lassen. Die Wegleitung präzisiert in Ziff. IV Bst. b, dass die Prüfung sich in Hochsprache abwickelt.
Die Rüge des Beschwerdeführers erscheint angesichts dieser  auf den ersten Blick als begründet. Allerdings hatte sich der , wie aus den Stellungnahmen der Examinatoren  und von ihm auch nicht bestritten wird, auf eine entsprechende Frage hin, vor der Prüfung ausdrücklich damit einverstanden erklärt, dass diese in Schweizerdeutsch abgehalten wurde. Weshalb bereits das Stellen einer solchen Frage, wie vom Beschwerdeführer vor der Vorinstanz geltend  wurde, unzulässig sein sollte, ist nicht erkennbar, zumal die , sich in Mundart zu äussern, sehr oft als Erleichterung empfunden wird. Fest steht jedoch, dass der nun vom Beschwerdeführer beanstandete Mangel bei entsprechender negativer Reaktion auf die Frage der , hätte vermieden werden können. Inwiefern dem Beschwerdeführer eine solche Reaktion nicht zumutbar gewesen wäre (siehe dazu etwa den Entscheid des Bundesgerichts vom 1. September 2003 [2P.26/2003, . E. 3.5]), ist nicht ersichtlich. Den Verfahrensmangel erst nach dem Er-
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gehen des ungünstigen Entscheids im Rechtmittelverfahren zu erheben, widerspricht somit hier dem Grundsatz von Treu und Glauben (BGE 121 I 225 E. 3; 120 Ia 19 E. 2c aa; vgl. auch ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER,  und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Auflage,  1998, Rz. 258).
Die sich auf die Prüfungssprache beziehende, erst nachträglich  Rüge des Beschwerdeführers kann deshalb nicht gehört werden.
4.3 Ebenfalls erst im vorinstanzlichen Verfahren äusserte der  auch die nun in der Beschwerde wiederholte Kritik an einem der .
Nach Art. 8 Ziff. 4 des Reglements müssen Einsprachen gegen  mindestens 2 Wochen vor Prüfungsbeginn vorgebracht werden. Dem Beschwerdeführer wurde die Teilnahme des nun von ihm kritisierten  erst kurz vor der Prüfung mitgeteilt. Dieser war auch nicht im  abgegebenen Verzeichnis erwähnt. Der Beschwerdeführer hatte somit nicht die Möglichkeit, allfällige, diesen Examinator betreffende  innerhalb der vorgesehenen Frist anzubringen.
Rechtlich hätten diese Einwände allerdings nur zum Ausstand dieses  führen können.
Die Ausstandsgründe bestimmen sich nach Artikel 10 Abs. 1 VwVG (vgl. unveröffentlichter Beschwerdeentscheid der REKO/EVD vom 18. Januar 2001 i. S. O. [99/HB-030], E. 5). Nach der im Zeitpunkt der Prüfung  und daher hier massgebenden alten Fassung dieses Artikels (AS 1969 737 resp. AS 2005 5699; zum anwendbaren Recht vgl. statt  BGE 126 III 431 E. 2a und 2b sowie BGE 119 Ib 103 E. 5) haben  in den Ausstand zu treten, wenn sie in der Sache ein persönliches Interesse haben, mit einer Partei durch Ehe verbunden sind oder mit ihr eine faktische Lebensgemeinschaft führen, mit einer Partei in gerader Linie oder bis zum dritten Grade in der Seitenlinie verwandt oder verschwägert sind, Vertreter einer Partei sind oder für eine Partei in der gleichen Sache tätig waren oder aus anderen Gründen in der Sache befangen sein .
Die Tatsache, dass der kritisierte Examinator nicht auf der  aufgeführt war und der Beschwerdeführer erst kurz vor der Prüfung über dessen Einsatz informiert wurde, verunmöglichte es dem  zwar, vor der Prüfung Einwände gegen den Examinator , einen Ausstandsgrund im Sinne von Art. 10 VwVG vermag sie  nicht zu begründen. Andere Gründe, die dafür sprechen würden, dass der Examinator als befangen zu betrachten wäre, werden vom  nicht vorgebracht und sind auch auf Grund der Akten nicht .
Die nun gegen den Examinator geltend gemachten Einwände hätten daher selbst dann, wenn der Beschwerdeführer sie innerhalb der dafür  Frist hätte vorbringen können, nicht gereicht, um ein  mit Erfolg zu begründen. Die bezüglich des einen Examinators vor-
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gebrachten Rügen des Beschwerdeführers erweisen sich daher als .
Dies gilt inbesondere auch insoweit, als der Beschwerdeführer mit Blick auf dessen Haltung in Fragen der Sozialarbeit die fachliche Kompetenz des betreffenden Examinators in Frage stellt. Die Kompetenz eines  ist nicht unter dem Titel der Befangenheit zu prüfen. Auch die vom Beschwerdeführer ins Feld geführte Verbundenheit des Examinators mit der Arbeit der RAV vermöchte daran nichts zu ändern. Es ist jedoch hier darauf hinzuweisen, dass der Beschwerdeführer eine Prüfung als  ablegte. In dieser Prüfung hat der Kandidat unabhängig von  allfälligen Vorbildung, sein Wissen als Personalberater unter Beweis zu stellen. Dass anlässlich der Prüfung auf Fragen die das RAV betreffen Bezug genommen wurde, ist daher nicht zu beanstanden, zumal sich  Bezug gerade auch aus der vom Beschwerdeführer selber gewählten Aufgabenstellung ergab. Mögliche persönliche Probleme des Examinators, wie sie der Beschwerdeführer vom Hörensagen erwähnt, ebenso wie die Bezeichnung als "scharfen" Examinator durch eine Drittperson lassen ebenfalls keinen Schluss auf dessen Befangenheit zu. Selbst wenn die Prüfungsleiterin, deren "Neutralität" der Beschwerdeführer in Frage stellt, diesem gesagt haben sollte, seine Arbeit habe Anlass zur Diskussion , lässt das, entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers, nicht  schliessen, das negative Resultat der mündlichen Prüfung habe bereits vor dieser Prüfung festgestanden, d.h. die Meinung der Examinatoren sei im vornherein festgestanden. Aus den Prüfungsunterlagen geht hervor, dass die einzelnen Bereiche der mündlichen Prüfung bewertet worden sind, der Beschwerdeführer somit, auch unabhängig von der schriftlichen Arbeit die Möglichkeit hatte, eine genügende Note zu erzielen. Eine  der Examinatoren ist demzufolge in dieser Hinsicht nicht .
Nicht weiter einzugehen ist auch auf die vom Beschwerdeführer  Frage der "Neutralität" der Prüfungsleiterin, zumal er diese nicht  begründet und auch aus den Akten nichts ersichtlich ist, das die  als befangen erscheinen liesse.
4.4 Schliesslich macht der Beschwerdeführer geltend, es habe ihn irritiert, dass das Bundesamt den Examinatoren nach deren Bericht schriftlich  gestellt habe. Inwiefern und welche rechtlich relevanten Rügen der Beschwerdeführer damit zum Ausdruck bringen möchte, wird indessen nicht klar.
Wie aus den Akten hervorgeht, ging es im Schreiben vom 22. Dezember 2005 einzig darum, im Rahmen der Instruktion des Verfahrens offen  Fragen abzuklären. Der erwähnte Schriftenwechsel ist daher nicht zu beanstanden.
5. Bezüglich der mündlichen Prüfung an sich bemängelt der  sowohl deren Inhalt respektive die Fragestellung und die Gewichtung
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einzelner Kriterien als auch deren Bewertung. Diesbezüglich vermutet er zum einen, die insgesamt ungenügende Bewertung seiner mündlichen Leistungen gehe auf den Inhalt der schriftlichen Prüfung zurück, zum  moniert er, dass die von ihm bestandenen Modulprüfungen nicht in die Beurteilung miteinbezogen wurden. Zudem macht er geltend, es sei nicht gewürdigt worden, dass er die schriftliche Prüfung bestanden habe.
5.1 Auf Grund der letztgenannten Rüge ist davon auszugehen, dass der  annimmt, bei der mündlichen Prüfung gehe es lediglich , die schriftliche Arbeit zu präsentieren. Den Berichten der  ist indessen zu entnehmen, dass anlässlich der mündlichen Prüfung nicht nur eine Präsentation, sondern auch eine Vertiefung der schriftlichen Arbeit verlangt wurde.
Nach Art. 14 des Reglements besteht das Abschlussmodul aus einer  schriftlichen Abschlussarbeit und deren Präsentation. Die Wegleitung hält in Ziff. IV Bst. b zum Prüfungsablauf des mündlichen Teils des Abschlussmoduls fest, dass bei der Beurteilung des mündlichen Teils betreffend die Präsentation die Kriterien "Beschränkung auf das , Überzeugungskraft, Stringenz, Rhetorik und " sowie betreffend das Gespräch die Kriterien "konkrete, spezifische Ausführung, Hintergrundüberlegungen, kritische Würdigung bestehender Ansätze, eigene Lösungsansätze, Diskussion derselben" gelten. Bei den Lernzielen sieht die Wegleitung in Ziff. VII vor, dass die Kandidaten in der mündlichen Präsentation und Diskussion der Abschlussarbeit  erkennen, diskutieren und aus theoretischen Betrachtungen  für die eigene Praxis ziehen sowie die Ergebnisse der gesamten  mit dem betreffenden Thema auf anschauliche Art und Weise zur Geltung bringen können.
Aus der Wegleitung geht somit klar hervor, dass in der mündlichen  nicht nur die Präsentation der schriftlichen Arbeit, sondern auch eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema gefordert ist. Dem entspricht auch die Tatsache, dass für die Bewertung die höchste Stufe der  nach Bloom (K 6) vorgesehen ist. Danach beurteilt der Kandidat/die Kandidatin "eine Lösung, ein Verfahren, eine Methode etc. hinsichtlich der Zweckmässigkeit. Folgende Schritte gehören zu einer kompletten : Der Kandidat/die Kandidatin definiert die relevanten . Er verbindet diese Kriterien zu einem Beurteilungssystem. Dies  im wesentlichen gruppierte und gewichtete Kriterien. Der Kandidat/die Kandidatin bewertet eine Lösung, ein Verfahren, eine . Er benutzt dazu sein Beurteilungssystem. Der Kandidat verfasst eine Gesamtbewertung oder entscheidet sich für eine Lösung, ein Verfahren, eine Methode etc. Er begründet seinen Entscheid auf der Basis des ."
Unter diesen Umständen ist es nicht zu beanstanden, wenn die  von den Kandidaten eine vertiefende Diskussion und nicht eine blos- se Präsentation der schriftlichen Arbeit verlangten.
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5.2 Der Inhalt, respektive die Fragestellung bei der mündlichen Prüfung war durch das gewählte Thema und die eingereichte schriftliche Arbeit . Dazu ist festzustellen, dass der Beschwerdeführer einen  als Personalberater erwerben wollte. Die Prüfungsaufgaben waren deshalb, unabhängig von der bisherigen Tätigkeit der Kandidaten, auf die Tätigkeit eines Personalberaters bezogen. Auch wenn der  sich aufgrund seiner Tätigkeit mit gewissen Fragen aus dem  der Sozialarbeit beschäftigt hatte, musste er nicht seine Kenntnisse in diesem Bereich, sondern jene im neu erlernten Fachgebiet, der , unter Beweis stellen.
Der Begriff der Personalberatung umfasst die privatwirtschaftliche und  Arbeitsvermittlung sowie den Personalverleih (Art. 2 Abs. 1 ). Der Beschwerdeführer hatte für sein Schlussmodul die Auswahl unter vier Themen: "1. Arbeitsmarktliche Anforderungen an ", "2. Vermittlung von über 50-Jährigen (50plus)", "3. Berufliche  von Ausländern/Ausländerinnen", "4. PersonalberaterIn – ein , viele Kompetenzen". Er entschied sich für das Thema 2, bei dem  der Fragestellung, die oben unter Bst. A wiedergegeben wurde,  arbeitsmarktliche Massnahmen und die Tätigkeit des RAV zu berücksichtigen waren. Arbeitsmarktliche Massnahmen sind in Art. 59 ff. des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die obligatorische  und die Insolvenzentschädigung (AVIG, SR 837.0) . Sie betreffen die öffentliche Arbeitsvermittlung, die von den RAV durchgeführt wird.
Der Bezug auf das RAV in der Fragestellung war somit durch das gewählte Thema bedingt. Auch wenn der Beschwerdeführer nicht auf einem RAV  war, hätte er sich über die entsprechende Problematik informieren . Er hatte aber auch die Möglichkeit, für sein Abschlussmodul ein  Thema zu wählen, für das das auf das RAV bezogene Wissen nicht notwendig war. Die zur Auswahl stehenden Themen liessen dies ohne  zu. Entgegen der Ansicht des Beschwerdeführers ist somit die  als solche nicht zu beanstanden.
5.3 Zur Beurteilung des Inhalts der mündlichen Prüfung führten die  in ihrer Stellungnahme vom 10. Januar 2005 aus, die mündliche  diene als Instrument um den Themenbezug zu vertiefen und müsse beim Beschwerdeführer als absolut nicht erfüllt gewertet werden. Entgegen der Problemstellung habe dieser keine eigenen Vorschläge . Eine blosse Beschreibung der Situation entspreche nicht der Aufgabenstellung. Der Beschwerdeführer hätte die Funktionsweise der  nicht erklären müssen. Es sei nach konkreten Massnahmen und Vorschlägen für Arbeitslose, die auf dem RAV angemeldet und noch  sind, gefragt worden, so wie es die Aufgabe vorsehe. Der Beschwerdeführer sei jedoch konsequent ausgewichen und habe alles nur aus Sicht der Sozialhilfe erklärt. Das Ausweichen des  bei konkreten Fragen der Personalvermittlung, bei AAM-Massnahmen und RAV-Tätigkeit sei eklatant gewesen und habe diesen immer wieder zur Sozialarbeit zurückgeführt. Das Thema sei indessen nicht Sozialarbeit
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und Personalberatung, sondern die Vermittlung von über 50-jährigen  gewesen. Das Beschreiben des Mentoring sei keine eigene  wie gefordert und daher entsprechend bewertet worden.
Auf ein Ersuchen vom 22. Dezember 2005 verwiesen die Examinatoren zur Frage, weshalb sich die Aufgabenstellung nur auf beim RAV angemeldete anspruchsberechtigte Arbeitslose bezogen hätte, auf die Aufgabenstellung des gewählten Themas. Sie erklärten, der Beschwerdeführer habe diese RAV-bezogene "Problemstellung überhaupt nicht beantwortet, und sei allen diesbezüglichen Fragen ausgewichen". Zum Bezug zur Themenwahl  die Examinatoren fest, die Bewertung der schriftlichen Prüfung sei nicht Teil des mündlichen Prüfungsablaufs. Vielmehr habe der Kandidat die Möglichkeit durch die konkrete Beantwortung der Fragen die Prüfung zu bestehen. In der Aufgabenstellung sei klar verlangt, dass nicht eine  vorzunehmen sei, sondern vielmehr neue Vorschläge  seien. Die Frage nach genau diesen Ansätzen habe der  indessen nicht beantwortet. Statt dessen sei er, da er keine  Vorschläge gehabt hätte, auf die Analyse abgeschweift und habe so versucht, sich durch langes Ausholen "über die Zeit zu retten" um weiteren konkreten Fragen zu entgehen. Die gestellten Fragen hätten auf der vom Beschwerdeführer abgegebenen Diplomarbeit basiert und die  konkreten Ansätze generieren sollen. Auf Seite 12 der Diplomarbeit habe der Beschwerdeführer den Begriff der kollektiven  verwendet, auf entsprechende Nachfrage hin aber nicht, wie es die Aufgabenstellung vorgebe, neue Vorschläge einbringen können. Die Examinatoren führten weiter aus, sie gingen davon aus, dass ein Kandidat seine Arbeit verstehe, deshalb kämen, wie aus der Fragestellung  sei, vor allem Anwendungsfragen zum Tragen. Ihnen gehe es darum, zu ergründen, wie ein Kandidat die Erkenntnisse aus seiner Arbeit in der Praxis umsetze und deren Anwendungen beurteile.
Aus den soeben geschilderten Ausführungen sowie auch aus den auf dem Prüfungsprotokoll notierten Stichworten ist ersichtlich, dass sich die  bei der mündlichen Prüfung zwar auf die Diplomarbeit als  stützten; mit Blick auf die gewählte Aufgabe (Thema Nr. 2) und deren Umschreibung aber auch Fragen stellten, mit denen das Thema vertieft werden sollte. Dies war, wie vorangehend dargelegt, zulässig und ist daher nicht zu beanstanden.
5.4 Nach dem Prüfungsprotokoll beurteilten die Examinatoren die Leistungen des Beschwerdeführers nach den Kriterien "Themenbezug", "Rhetorik", "Medieneinsatz", "Zeitvorgabe", "Fragen zur Präsentation" und "Fragen zur Diplomarbeit (inhaltlich/sachlich)“; zum letzten im Prüfungsprotokoll  Kriterium "Fragen zur Konzeption der Diplomarbeit" wurde nichts vermerkt.
Gemäss Ziff. IV Bst. b der Wegleitung gelten für die Beurteilung der  und des Gesprächs die Kriterien "Beschränkung auf das ", "Überzeugungskraft", "Stringenz", „Rhetorik", "", "konkrete, spezifische Ausführung", "Hintergrundüberlegungen", "kriti-
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sche Würdigung bestehender Ansätze", "eigene Lösungsansätze" und "Diskussion derselben".
Werden die im Prüfungsprotokoll erwähnten und bewerteten Kriterien , zeigt sich, dass mit drei der Kriterien ("Rhetorik", "Medieneinsatz", "Zeitvorgabe") auf die Art der Präsentation und mit drei weiteren ("", "Fragen zur Präsentation" und "Fragen zur Diplomarbeit") auf deren Inhalt Bezug genommen wird. Dass und inwiefern dies nicht den Vorgaben in Ziffer IV der Wegleitung entsprechen sollte, wurde vom  nicht dargelegt und ist auch für das  nicht ersichtlich.
Die Wegleitung legt die Gewichtung der einzelnen Kriterien nicht fest.  steht somit im freien Ermessen der Prüfungskommission.
Das freie Ermessen ist, wie jedes staatliche Handeln, nicht nach Belieben wahrzunehmen, sondern pflichtgemäss, insbesondere unter Beachtung des Willkürverbots und des Grundsatzes der Verhältnismässigkeit  (siehe etwa BGE 122 I 267 E. 3b).
Nach dem Prüfungsprotokoll wurden die bewerteten Kriterien "", "Rhetorik", "Medieneinsatz", "Zeitvorgabe", "Fragen zur Präsentation" und "Fragen zur Diplomarbeit (inhaltlich/sachlich)" je mit  Sechstel gewichtet.
Dass die Prüfungskommission damit das ihr zustehende Ermessen nicht pflichtgemäss beziehungsweise rechtsungleich oder sogar willkürlich  hätte, ist für das Bundesverwaltungsgericht nicht erkennbar.
Insgesamt sind somit weder die einzelnen Kriterien an sich, noch deren Gewichtung zu beanstanden. Die diesbezüglichen Vorbringen des  erweisen sich daher als unbegründet.
Dies gilt insbesondere auch insoweit, als der Beschwerdeführer geltend macht, das Kriterium "Rhetorik" könne nicht "nach den Massstäben  Modul 1 bewertet" werden, da ihm für dieses Modul eine  zugestanden worden sei. Nach der Wegleitung  das Modul 1 die Themen "Ausbildungsplanung/Lerntechnik/". Es ist somit von vornherein nicht mit "Rhetorik" gleichzusetzen. Zudem ist darauf hinzuweisen, das das Abschlussmodul gemäss Art. 14 Reglement modulübergreifend ist; es umfasst folglich Inhalte  Module, wird aber von diesen unabhängig bewertet. Schliesslich sieht die Wegleitung für die mündliche Prüfung, das hier zur Diskussion  Modul 8, einzig die Taxonomiestufe K 6 der Taxonomie nach Bloom vor. Dies entspricht, wie die Vorinstanz zu Recht feststellte, der höchsten Stufe der angewendeten Taxonomie C (vgl. dazu oben Ziff. 5.1). Das  "Rhetorik" hätte daher auch schon aus diesem Grund nicht nach einer anderen Taxonomiestufe geprüft werden können.
5.5 In Bezug auf die Bewertung der einzelnen Kriterien macht der  nicht ausdrücklich geltend, seine Leistungen seien unterbewertet worden. Er beschränkt sich mit Ausnahme der bezüglich den Kriterien
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"Rhetorik" und "Medieneinsatz" geäusserten Kritik im Wesentlichen  darauf - wie vorangehend dargelegt zu Unrecht - den Inhalt,  die Fragestellung der mündlichen Prüfung zu kritisieren. Dass er die ihm gestellen Fragen stringent und richtig beantwortet hätte, legt er indessen nicht dar.
Unter diesen Umständen besteht für das Bundesverwaltungsgericht  bezüglich der Kriterien "Themenbezug", "Frage zur Präsentation" und "Fragen zur Diplomarbeit (inhaltlich/sachlich)" keine Anlass dazu, von  Unterbewertung auszugehen.
In Bezug auf das Kriterium "Rhetorik" stellte die Vorinstanz fest, aus den Ausführungen der Examinatoren könne zwar auf gewisse Mängel  werden, verzichtete aber in der Folge darauf zu prüfen, ob die Bewertung mit der Teilnote 2 gerechtfertigt sei. Gleich ging sie auch  der ebenfalls ungenügenden Teilnote für das Kriterium "" vor, mit dem Hinweis darauf, nicht nachvollziehen zu können, ob das vom Beschwerdeführer verwendete Plakat bei der Bewertung gewürdigt worden sei. Ihr Vorgehen begründete sie in beiden Fällen damit, dass die Leistungen des Beschwerdeführers angesichts der festgehaltenen Mängel höchstens mit der Teilnote 5 und selbst unter der Annahme einer  mit dieser Teilnote insgesamt nicht als genügend hätten bewertet werden können.
Aufgrund der nicht zu kritisierenden Bewertung der Kriterien "", "Frage zur Präsentation" und "Fragen zur Diplomarbeit (inhaltlich/sachlich)" und der offensichtlich nicht fehlerlosen Leistung des Beschwerdeführers bezüglich der Kriterien "Rhetorik" und "Medieneinsatz", die eine bessere Bewertung als die Note 5 nicht rechtfertigen würde, steht in der Tat fest, dass der Beschwerdeführer für seine Leistungen anlässlich der mündlichen Prüfung insgesamt keine genügende Note erzielen kann; dies selbst dann, wenn ihm für das Kriterium Zeitvorgabe die Maximalnote 6 zugestanden würde.
Das Vorgehen der Vorinstanz ist unter diesen Umständen nicht zu .
5.6 Soweit der Beschwerdeführer schliesslich bemängelt, die bestandenen Modulprüfungen seien nicht in die Beurteilung einbezogen worden, ist , dass erfolgreich abgeschlossene Modulabschlüsse oder  zwar eine Voraussetzung für die Zulassung zum Abschlussmodul und die Erteilung des Fachausweises sind (Art. 7 Abs. 3 und Art. 16 Reglement), die Beurteilung des Abschlussmoduls aber  aufgrund der schriftlichen und mündlichen Präsentation und Besprechung erfolgt. Das Abschlussmodul gilt als bestanden, wenn diese beiden Teile mit bestanden beurteilt werden (Art. 15 Reglement).
Dass die vorgängig bestandenen Module, respektive deren Bewertung bei der Beurteilung der Leistungen des Beschwerdeführers anlässlich des  nicht einbezogen wurden, ist daher ebenfalls nicht zu .
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6. Die Rügen des Beschwerdeführers erweisen sich somit, soweit sie  zu hören sind, als unbegründet. Die Beschwerde ist daher .
7. Bei diesem Verfahrensausgang sind dem Beschwerdeführer als  Partei die Verfahrenskosten aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Sie sind auf Fr. 900 - festzusetzen und mit dem am 29. Mai 2006  Kostenvorschuss zu verrechnen. Parteientschädigung wird keine gesprochen (Art. 64 VwVG; Art. 7 Abs. 1 VGKE).
8. Dieser Entscheid kann nicht mit Beschwerde in öffentlich-rechtlichen  an das Bundesgericht weitergezogen werden (Art. 1 Abs. 2 VGG i. V. m. Art. 83 Bst. t des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht, BGG, SR 173.110). Er ist demnach endgültig.