Decision ID: 61f8e930-369e-4932-86d0-6c7d3b4658b8
Year: 2019
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1967, meldete sich am 2
5.
Mai 2018 bei der Invalidenversi
cherung zum Leistungsbezug an
(
Urk.
8/3).
Die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, stellte
mit
Vorbescheid vom 1
9.
November 2018 (
Urk.
8/29) die Abweisung des Leistungsgesuches in Aussicht, wogegen der Ver
sicherte Einwände (
Urk.
8/45) vorbrachte.
Mit Verfügung vom 1
2.
März 2019 (
Urk.
8/53 =
Urk.
2) verneinte die
IV-Stelle
einen Anspruch auf IV-Leistungen.
2.
Der Versicherte erhob am 1
1.
April 2019 Beschwerde gegen die Verfügung vom 1
2.
März 2019 und beantragte, diese sei aufzuheben und es ihm eine Rente aus
zurichten. Eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung an die IV-Stelle zurückzu
weisen (
Urk.
1 S. 2
Ziff.
1-3).
Die IV-Stelle beantragte mit Beschwerdeantwort vom 2
5.
Juni 2019
eine teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne einer Rückweisung der Sache an sie zu weiteren Abklärungen (
Urk.
7).
Dies wurde dem Beschwerdeführer am 2
7.
Juni 2019 zur Kenntnis gebracht (
Urk.
9).
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
Da
sowohl die Beschwerdegegnerin als auch der Beschwerdeführer eine Rückwei
sung der Sache zu weiteren Abklärungen beantragten
(
Urk.
1 S. 2
Ziff.
3,
Urk.
7)
, liegen hierzu übereinstimmende Parteianträge vor. Da diese mit der Akten- und Rechtslage in Einklang stehen, ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 1
2.
März 2019 aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese nach Vornahme der erforderlichen Abklärungen über den Anspruch des Beschwerdeführers neu ver
füge.
2.
2.1
Die Kosten gemäss
Art.
69
Abs.
1
bis
des Bundesgesetzes über die Invalidenversi
cherung (IVG) sind ermessensweise auf
Fr. 2
00.-- festzusetzen und der unterlie
genden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.
2.2
Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal
tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständiges Obsiegen (BGE 137 V 57 E. 2.2), weshalb
der
vertretene Beschwerdeführer Anspruch auf eine Prozessentschädigung hat.
Diese
wird
gemäss
§
34
Abs.
1
des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (
GSVGer
)
ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (
§
34
Abs.
3
GSVGer
).
Der Beschwerdeführer ist vorliegend mit
Fr.
2'300.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu entschädigen.