Decision ID: d4ea9917-1739-430c-8e5a-08bd01e5b5de
Year: 2015
Language: de
Court: GR_VG
Chamber: GR_VG_001
Canton: GR
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: public_law
Law Sub-area: nan
Label: dismissal

Facts:
bevorzugen. Ergänzt wird der Sachverhalt hinsichtlich des
Beschwerdeführers um den Hinweis auf eine laufende zweijährige
Probezeit im Zusammenhang mit einer ausgefällten bedingten Geldstrafe
(Fahren in fahrunfähigem Zustand [Übermüdung] und Verletzung von
Verkehrsregeln) und einem hängigen Verfahren wegen Verstosses gegen
das Spielbankengesetz. Während hängigen Strafuntersuchungen und
laufender Probezeit werde praxisgemäss ohnehin keine
Niederlassungsbewilligung erteilt.
8. In ihrer Replik vom 16. Juni 2014 weisen die Beschwerdeführer darauf
hin, dass das Urteil U 13 32 des Verwaltungsgerichts Graubünden noch
nicht in Rechtskraft erwachsen sei. Die Beschwerdeführer würden über
die Flüchtlingseigenschaft verfügen, welche per definitionem dem
Wegweisungsvollzug entgegenstehe, woraus ein Anwesenheitsrecht
entspringe. Die Flüchtlingskonvention (FK) bestimme, welche Personen
die Flüchtlingseigenschaft erfüllen würden und lege deren rechtlichen
Schutz fest. Art. 59 AsylG halte fest, dass Personen, welche in der
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Schweiz als Flüchtlinge vorläufig aufgenommen worden seien, gegenüber
allen eidgenössischen und kantonalen Behörden als Flüchtlinge im Sinne
des AsylG und der FK gelten und würden sich somit rechtmässig in der
Schweiz aufhalten. Abgesehen davon würde sich vorliegend nicht die
Frage des dauerhaften sondern des rechtmässigen Aufenthalts stellen.
Sodann erkläre das BFM in der Weisung I.3.4.7.2. gerade nicht, nur der
Aufenthalt mit ordentlicher ausländerrechtlicher Bewilligung könne an die
Niederlassungsfrist angerechnet werden. Schliesslich sei zu den
strafrechtlichen Verfahren zu bemerken, dass im Falle eines
Bewilligungsanspruchs nur dann von der Erteilung einer
Niederlassungsbewilligung abgesehen werden könne, wenn
Widerrufsgründe nach Art. 62 AuG vorliegen würden. Der Hinweis auf ein
laufendes Strafverfahren müsse sodann vor dem Hintergrund der
Unschuldsvermutung zurückgewiesen werden.
9. Die Vorinstanz verzichtete auf eine Duplik.
Auf die weiteren Ausführungen in den Rechtsschriften und auf die
angefochtene Verfügung wird, soweit erforderlich, in den nachstehenden
Erwägungen eingegangen.

Considerations:
Das Gericht zieht in Erwägung:
1. Gemäss Art. 49 Abs. 1 lit. c des Gesetzes über die
Verwaltungsrechtspflege (VRG; BR 370.100) beurteilt das
Verwaltungsgericht Beschwerden gegen Entscheide der kantonalen
Departemente, soweit diese nicht nach kantonalem oder
eidgenössischem Recht endgültig sind. Die Verfügung der Vorinstanz ist
nicht endgültig, so dass sie ein taugliches Anfechtungsobjekt bildet.
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Ausführungen zu weiteren Prozessvoraussetzungen erübrigen sich
vorliegend und auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist
folglich einzutreten.
2. Gemäss Art. 31 Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und
Ausländer (AuG; SR 142.20) haben staatenlose Personen mit Anspruch
auf eine Aufenthaltsbewilligung, die sich seit mindestens fünf Jahren
rechtmässig in der Schweiz aufhalten, Anspruch auf die
Niederlassungsbewilligung. Vorliegend streitig ist die Frage, was unter
einem rechtmässigen Aufenthalt im Sinne von Art. 31 Abs. 3 AuG zu
verstehen ist. Weder im Gesetz, noch in der Verordnung über die
Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit (VZAE; SR 142.201), noch in
den übrigen Materialen (Botschaft zum Ausländergesetz, Debatten des
Parlaments, Literatur) lässt sich hierzu eine Definition finden. Die
Vorinstanz prüfte anhand einer Gesetzesauslegung die Bedeutung des
Begriffs „rechtmässiger Aufenthalt“. Gestützt auf die teleologische
Auslegung ergab sich als Sinn und Zweck von Art. 31 Abs. 3 AuG eine
Besserstellung von Staatenlosen gegenüber anderen Ausländern
bezüglich der Erlangung der Niederlassungsbewilligung
(Departementsverfügung vom 7. April 2014, E.4d). Eine vorläufige
Aufnahme sei sodann als blosse Ersatzmassnahme für den
undurchführbaren Wegweisungsvollzug konzipiert, da ein solcher nicht
möglich, nicht zulässig oder nicht zumutbar sei (Art. 83 Abs. 1 AuG). Der
Ausweis F (für vorläufig aufgenommene Ausländerinnen und Ausländer)
stelle daher keinen Ausländerausweis im eigentlichen Sinne dar und
beruhe nicht auf einer ausländerrechtlichen Bewilligung
(Departementsverfügung vom 7. April 2014, E.5). Aus dem Status der
vorläufigen Aufnahme gehe hervor, dass man diese Personen, welche
weder über ein eigentliches Aufenthaltsrecht verfügen noch über eine
ausländerrechtliche Bewilligung dazu, nicht im Sinne von Art. 31 Abs. 3
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AuG begünstigen wolle. Art. 31 Abs. 3 AuG bezwecke nicht, Personen,
die die Schweiz eigentlich zu verlassen hätten – da die materielle
Verpflichtung zur Ausreise weiterbestehe – gegenüber anderen
Ausländern zu bevorzugen. Dies müsse auch für die Zeitdauer gelten,
welche vor der Anerkennung der Staatenlosigkeit in diesem Status
verbracht wird.
3. a) Es gilt nun zu prüfen, ob die Vorinstanz den Sinn und Zweck von Art. 31
Abs. 3 AuG richtig ermittelt hat und die Aufenthaltsdauer als vorläufig
aufgenommene Flüchtlinge nicht als rechtmässiger Aufenthalt
anzurechnen ist.
b) Die Beschwerdeführer sind seit November 2005 vorläufig in der Schweiz
aufgenommen. Die vorläufige Aufnahme als Flüchtling ist vorgesehen für
Personen, deren Flüchtlingseigenschaft zwar anerkannt worden ist, die
aber aufgrund eines Ausschlussgrundes kein Asyl erhalten (vgl. Art. 84
Abs. 4 AuG; WALTER STÖCKLI, in: PETER ÜBERSAX / BEAT RUDIN / THOMAS
HUGIYAR / THOMAS GEISER [Hrsg.], Ausländerrecht, 2. Aufl., Basel 2009,
N.11.77). Ein vorläufig aufgenommener Flüchtling verfügt nicht über ein
gefestigtes Anwesenheitsrecht, weil die vorläufige Aufnahme lediglich als
Ersatzmassnahme für einen nicht durchführbaren (d.h. nicht möglichen,
nicht zulässigen, nicht zumutbaren) Wegweisungsvollzug konzipiert ist.
Dies führt dazu, dass die vorläufige Aufnahme von den Bundesbehörden
jederzeit aufgehoben werden kann, wenn sich der Vollzug der
Wegweisung wieder als möglich, zulässig oder zumutbar erweisen sollte
(BGE 126 II 335 E. 1bb und E.3c; Urteile des Verwaltungsgerichts
Graubünden U 99 6 vom 5. März 1999 E.5, U 13 32 vom 15. Januar 2014
E.3a; vgl. WALTER STÖCKLI, a.a.O., N.11.75). Im zitierten Urteil des
Verwaltungsgerichts U 99 6 vom 5. März 1999 E.5 wird festgehalten, dass
zwar davon auszugehen sei, dass der dortige Rekurrent zu jener Zeit
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kaum in sein Herkunftsland (Türkei) zurückgeschafft werden könne, so
dass er allenfalls mit einer Verlängerung der vorläufigen Aufnahme
rechnen könne, was dazu führe, dass von einem faktischen
Anwesenheitsrecht gesprochen werden könne (so schon das Urteil des
Verwaltungsgerichts Graubünden 238/97). Dennoch lasse sich entgegen
der Ansicht des Rekurrenten aus diesem faktischen Anwesenheitsrecht
kein fester Rechtsanspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung ableiten.
Wenn der Rekurrent geltend mache, die vorläufige Aufnahme komme
einem Dauerstatus gleich, könne dem nicht gefolgt werden (vgl. das Urteil
des Verwaltungsgerichts U 99 6, a.a.O.). Diese Rechtsprechung gilt heute
unverändert, da der damalige Art. 14b des Bundesgesetzes über
Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer (ANAG; SR 142.20, ausser
Kraft) weitgehend dem heutigen Art. 84 AuG entspricht. Insofern handelt
es sich bei der vorläufigen Aufnahme nicht um eine ausländerrechtliche
Bewilligung, sondern um einen in Art. 85 AuG geregelten Rechtsstatus
(vgl. RUEDI ILLES, in: MARTINA CARONI/THOMAS GÄCHTER/DANIELA
THURNHEER [Hrsg.], Bundegesetz über die Ausländerinnen und Ausländer
[AuG], Bern 2010, N.2 zu Art. 83, S. 791, bestätigt in Urteil des
Bundesgerichts 1D_3/2014 vom 11. März 2015 E.5.2.4). In diesem Sinne
ist der Vorinstanz zu folgen, wenn sie ausführt, dass der F-Ausweis, den
vorläufig aufgenommene Flüchtlinge erhalten, nicht auf einer
ausländerrechtlichen Bewilligung beruht, sondern lediglich die
Rechtsstellung der Flüchtlinge festhalte (Departementsverfügung vom
7. April 2014 E.5).
c) Die Beschwerdeführer sind vom BFM mit Entscheid vom 13. Mai 2013 als
Staatenlose anerkannt worden und haben gestützt auf obige
Ausführungen erst seit diesem Zeitpunkt Anspruch auf eine
ausländerrechtliche Aufenthaltsbewilligung. Eine solche wurde den
Beschwerdeführern zusammen mit dem Anerkennungsentscheid des
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BFM auch zugesprochen. Entsprechend konnte die 5-Jahres-Frist
gemäss Art. 31 Abs. 3 AuG erst mit der Mitteilung des Entscheides des
BFM und der Erteilung der Aufenthaltsbewilligung zu laufen beginnen und
nicht mit der Erteilung des F-Ausweises, welcher gerade eben keine
Bewilligung beinhaltet. Erst ab diesem Zeitpunkt befanden sich die
Beschwerdeführer rechtmässig in der Schweiz, zuvor waren sie im Sinne
einer Ersatzmassnahme lediglich bis zu einem allfälligen
Wegweisungsentscheid vorübergehend aufgenommen worden. Das
Bundesgericht hat sodann bestätigt, dass es nicht jeder sachlichen
Rechtfertigung entbehre, bei der Berechnung der Wohnsitzdauer die Art
des Aufenthaltsrechts zu berücksichtigen (Urteil des Bundesgerichts
1D_3/2014 vom 11. März 2015 E.5.3.3). Entsprechend kann auch bei der
Berechnung des „rechtmässigen Aufenthalts in der Schweiz“ zweifellos
auf die Art des Aufenthaltsrechts abgestellt werden.
d) Schliesslich entspricht dies auch dem Sinn und Zweck von Art. 31 Abs. 3
AuG. Dieser bezweckt, wie dies die Vorinstanz ausführlich festgehalten
hat, eine Begünstigung von staatenlosen Flüchtlingen mit einer
schnelleren und einfacheren Erteilung der Niederlassungsbewilligung.
Voraussetzung für diese Begünstigung ist eindeutig die Staatenlosigkeit.
Eine Begünstigung von vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen wird nicht
bezweckt. Eine solche ist stattdessen in Art. 84 Abs. 5 AuG vorgesehen,
wonach Gesuch um Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung von vorläufig
aufgenommenen Personen, die sich seit mehr als fünf Jahren in der
Schweiz aufhalten, unter Berücksichtigung der Integration, der familiären
Verhältnisse und der Zumutbarkeit einer Rückkehr in den Herkunftsstaat
vertieft zu prüfen sind. Entsprechend ist, gemäss vorinstanzlicher
Beurteilung, die Feststellung der Staatenlosigkeit und damit das
Vorhandensein einer Aufenthaltsbewilligung (ausländerrechtlichen
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Bewilligung) als fristauslösende Voraussetzung für eine vereinfachte
Erteilung der Niederlassungsbewilligung zu erwarten.
4. Die Vorinstanz hat unter diesen Umständen völlig zu Recht die Erfüllung
der 5-Jahres-Frist verneint und gestützt darauf das Gesuch um Erteilung
einer Niederlassungsbewilligung abgewiesen. Aus dem von den
Beschwerdeführern genannten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (C-
5461/2008 vom 18. März 2009) lassen sich keine Argumente zugunsten
der Beschwerdeführer entnehmen. Im genannten Entscheid wurde
lediglich festgestellt, dass das BFM zu Unrecht das
Rechtsschutzinteresse der Betroffenen an der Feststellung der
Staatenlosigkeit verneint und dortigen Beschwerdeführerin
fälschlicherweise Rechtsmissbrauch vorgeworfen hatte.
In der Folge fällte das Bundesverwaltungsgericht keinen materiellen
Entscheid, sondern hob lediglich die angefochtene Verfügung auf und
wies die Vorinstanz an, das Gesuch der Betroffenen an die Hand zu
nehmen und materiell zu prüfen. Sodann sind die Umstände, weshalb der
Kanton Thurgau der Schwester der Beschwerdeführerin bereits zwei
Jahre nach Anerkennung der Staatenlosigkeit eine
Niederlassungsbewilligung ausfällte, nicht bekannt, so dass dies nicht auf
den vorliegenden Fall übertragen werden kann. Zudem wäre das
streitberufene Gericht ohnehin nicht an eine abweichende Praxis anderer
Kantone gebunden.
5. Nachdem sich gezeigt hat, dass die Beschwerdeführer vorliegend nicht
über die nötigen Voraussetzungen für eine schnellere Erteilung einer
Niederlassungsbewilligung verfügen, ist die Frage nicht weiter zu prüfen,
ob die Vorinstanz zu Recht keine Niederlassungsbewilligungen ausstellt,
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wenn sich eine Person in einer strafrechtlichen Probezeit befindet
und/oder gegen sie eine Strafuntersuchung läuft.
6. a) Die angefochtene Verfügung erweist sich demnach in jeder Beziehung als
rechtens, was zur Abweisung der Beschwerde führt.
b) Die Beschwerdeführer haben ein Gesuch um unentgeltliche
Prozessführung gestellt. Innert erstreckter Frist ging das unterzeichnete
Formular mit diversen Beilagen ein. Gemäss Art. 76 Abs. 1 VRG kann die
Behörde einer Partei, die nicht über die notwendigen Mittel verfügt, die
unentgeltliche Prozessführung bewilligen, wenn der Rechtsstreit nicht
offenbar mutwillig oder von vornherein aussichtslos ist. Als aussichtslos
sind nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung Prozesse anzusehen,
bei denen die Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die
Verlustgefahren und die deshalb kaum als ernsthaft bezeichnet werden
können. Dagegen gilt ein Prozess nicht als aussichtslos, wenn sich
Gewinnaussichten und Verlustgefahren ungefähr die Waage halten oder
jene nur wenig geringer sind als diese. Massgebend ist, ob eine Partei,
die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, sich bei vernünftiger
Überlegung zu einem Prozess entschliessen würde; eine Partei soll einen
Prozess, den sie auf eigene Rechnung und Gefahr nicht führen würde,
nicht deshalb anstrengen können, weil er sie nichts kostet (BGE 124 I
306, 122 I 267).
Angesichts der vorhandenen Urteile des Verwaltungsgerichts
Graubünden und insbesondere des Bundesgerichts (BGE 126 II 335) war
die vom Rechtsvertreter der Beschwerdeführer aufgeworfene Streitfrage
zum Zeitpunkt, als die vorliegende Beschwerde eingereicht wurde, längst
entschieden. Der zum Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung bereits
entschiedene und publizierte Verwaltungsgerichtsentscheid (VGU U 13
32) hätte zumindest zu einer gewissen Vorsicht anhalten müssen, etwa
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dergestalt, dass man eine Sistierung der Beschwerde hätte beantragen
können bis zum Vorliegen eines Entscheides des Bundesgerichts. Selbst
aber nach dem Entscheid des Bundesgerichts in dieser Sache
(1D_3/2014 vom 11. März 2015) hat der Rechtsvertreter der
Beschwerdeführer unverändert an der Beschwerde festgehalten.
Vor diesem Hintergrund kann nicht gesagt werden, dass auch eine
vermögende Person Beschwerde geführt oder eine bereits anhängig
gemachte Beschwerde weiter aufrechterhalten hätte. Demzufolge wird
das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege infolge Aussichtslosigkeit
abgewiesen. Bei diesem Verfahrensausgang gehen die Kosten somit zu
Lasten der Beschwerdeführer. Der obsiegenden Vorinstanz steht keine
Parteientschädigung zu (Art. 78 Abs. 2 VRG).