Decision ID: 36c5ed38-16af-428c-8045-cb5cd6f8f77e
Year: 2015
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: nan
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
1.
Am
1
3.
September 2012 meldete
n
sich
die Eheleute
Z._
, gebo
ren
am 1
5.
Juli 1935, und
X._
, geboren am
6.
Juni
1934
, zum Be
zug von Zusatzleistungen zur AHV-Rente an
, nachdem
Z._
am 1
3.
August 2012 in ein Alters- und Pflegeheim gezogen war
(
Urk.
8/3).
Mit
zwei
Verfügung
en
vom
1
3.
Februar 2013 sprach die Gemeinde
Y._
,
Durch
führungsstelle
für Zusatzleistungen zur AHV/IV (nachfolgend:
Durchfüh
rungsstelle
), den Eheleuten
Z._
und
X._
Er
gänzungsleistungen
zu ihrer AHV-Rente von monatlich
Fr.
2‘279.-- für die Zeit vom 1
3.
August bis 3
1.
Dezember 2012 sowie von
Fr.
2‘222.-- pro Monat ab
1.
Januar 2013 zu (
Urk.
8/1-2).
Bei der Berechnung berücksichtigte sie unter ande
rem ein Verzichtsvermögen der Versicherten von
Fr.
142‘000.
--
(
für die
Be
zugsperiode
2012
[
Urk.
8/1
]
)
respektive
Fr.
132‘000.--
(
für das Jahr 2013
[
Urk.
8/2])
aufgrund des Umstands
, dass
die Versicherten mit öffentlich beur
kundetem
Schenkungsvertrag vom 2
5.
Oktober 2005
ihr
e
2 1/2
–Zimmer
Feri
en
wohnung im Stockwerke
igentum in der Gemeinde
D._
im Kanton Glarus
zum damaligen Wert von
Fr.
202‘000.--
ins Eigentum ihrer Kinder
A._
,
B._
und
C._
übertragen hatten
(
Urk.
2
).
Daran hielt die Durchführungsstelle auf Einsprache der Versicherten hin (
Urk.
8/33
)
mit Einspracheentscheid vom
6.
November
2013 fest (
Urk.
2).
2.
Dagegen erhoben die Versicherten, vertreten durch Rechtsanwältin Franca
Schmidlin
-Kaiser, mit Eingabe vom
3.
Dezember 2013 Beschwerde mit dem An
trag
,
es sei die Sache zur Neuberechnung des Anspruchs auf Zusatzleistun
gen an die Durchführungsstelle zurückzuweisen und diese sei zu verpflichten, bei der Neuberechnung von einem Vermögensverzichtsbetrag von
Fr.
172
‘447.-- im Jahr 2005 auszugehen (
Urk.
1). Mit Beschwerdeantwort vom 3
1.
Oktober 2011 beantragte die
Durchführungsstelle die Abweisung der Beschwerde (
Urk.
7).
Am
7.
September
2014 verstarb
Z._
(
Urk.
12/1)
.
Die Erbenge
meinschaft, bestehend aus dem Ehemann
X._
und den Nach
kommen
A._
,
B._
und
C._
, beantragte, ebenfa
lls vertreten durch Rechtsanwältin
Franca
Schmidlin
-Kaiser
, die Fortsetzung des Verfahrens (
Urk.
11,
Urk.
12/2,
Urk.
14
).
Auf die Ausführungen der Parteien und die Akten ist, soweit für die
Entscheid
findung
erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen einzugehen.
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Gemäss
Art.
9
Abs.
1 ELG entspricht die jährliche Ergänzungsleistung dem Be
trag, um den die anerkannten Ausgaben (
Art.
10 des Bundesgesetzes über
Er
gänzungsleistungen
zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung [ELG]) die anrechenbaren Einnahmen (
Art.
11 ELG) übersteigen.
Als Einnahmen angerechnet werden auch
Einkünfte aus beweglichem und unbeweglichem Ver
mögen (
Art.
11
Abs.
1
lit
. b ELG),
ein
Zehntel
des Reinvermögens von
Al
ters
ren
tnerinnen
und Altersrentnern
, soweit es bei
Ehepaaren
Fr.
60‘0
00.
--
über
steigt (
Art.
11
Abs.
1
lit
. c), sowie Einkünfte und Vermögenswerte, auf die ver
zichtet worden ist (
Art.
11
Abs.
1
lit
. g ELG).
Eine Verzichtshandlung liegt vor, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflichtung und ohne adä
quate Gegenleistung auf Vermögen verzichtet hat, wenn sie einen Rechtsan
spruch auf bestimmte Einkünfte und Vermögenswerte hat, davon aber faktisch nicht Ge
brauch macht oder ihre Rechte nicht durchsetzt, oder wenn sie aus von ihr zu ver
antwortenden Gründen von der Ausübung einer möglichen oder zu
mutbaren
Erwerbstäti
gkeit absieht (BGE 121 V 205 E
. 4a, 117 V 289 E
. 2a; AHI 2003 S.
221
E
. 1a, je mit Hinweisen).
1.2
Für die Bewertung von
Ver
zichtsvermögen
ist praxisgemäss auf die Verhältnisse abzustellen, wie sie im Zeitpunkt der Entäusserung bestanden haben. In recht
licher Hinsicht sind die aktuellen gesetzlichen Grundlagen im Zeitpunkt der Geltendmachung massge
bend (BGE 120 V 184 E
. 4b, Urteile des Bundes
ge
richts in Sachen B. vom 1
6.
Juni 2009, 8C_849/2008, E
. 6.3.2 und in Sachen B. vom 1
5.
April 2004, P 71/03, E
. 3 sowie
Carigiet
/Koch, Ergänzungsleistungen zur AHV/IV,
2.
Auflage, Zürich 2009, S. 176).
Gestützt auf
Art.
9
Abs.
5
lit
. b ELG hat der Bun
desrat in
Art.
17 der Verord
nung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden
ver
sicherung (ELV) nähere Bestim
mung
en zur Vermögensbewertung erlassen. Da
nach
ist das anrechenbare Ver
mögen nach den Grundsätzen der Gesetzgebung über die direkte kantonale Steuer für die Bewertung des Vermögens im
Wohn
sitzkanton
zu bewerten (
Abs.
1
). Dienen Grundstücke dem Bezüger oder einer Person, die in der EL-Be
rechnung eingeschlossen ist, nicht zu eigenen
Wohn
zwecken
, so sind sie zum Verkehrswert einzusetzen (
Abs.
4). Nach
Abs.
5 dieser Bestimmung ist bei der entgeltlichen oder unentgeltlichen Veräusserung eines Grundstücks für die Prü
fung, ob ein Vermögensverzicht im Sinne von
Art.
11
Abs.
1
lit
. g ELG vorliegt, der Verkehrswert massgebend. Der Verkehrswert ge
langt
nicht zur Anwendung, wenn von Gesetzes wegen ein Rechtsanspruch auf
den Erwerb zu einem tieferen Wert besteht. Gemäss
Abs.
6 dieser Bestimmung können die Kantone anstelle des Verkehrswertes einheitlich den für die inter
kan
tonale Steuerausscheidung massgebe
nden Repartitionswert anwenden.
Der Kanton Zürich hat von der mit
Art.
17
Abs.
6 ELV eingeräumten Möglich
keit, anstelle des Verkehrswertes einheitlich den Repartitionswert anzuwenden,
gemäss den Weisungen des kantonalen Sozialamtes zum Vollzug der Zusatz
leistungen zur AHV/IV vom 2
7.
März 2013 (S. 9; www.sozialamt.zh.ch) keinen Gebrauch gemacht
, weshalb bei der Veräusserung eines Grundstücks gemäss
Art.
17
Abs.
5 ELV zu verfahren und der Verkehrswert zu ermitteln ist.
2.
Strittig ist einzig die
bei der Berechnung des Ergänzungsleistungsanspruchs ab
August 2012
mitzuberücksichtigende
Höhe
des Verzichtsvermögens im Zeit
punkt
der Entäusserung
.
Während die Durchführungsstelle
auf den im öffentlich beurkundeten Schen
kungs
vertrag
vom 2
5.
Oktober 2005
eingetragenen Wert
der Schenkung
von
Fr.
202‘000.
--
abstellte
und davon ausging, es handle sich hierbei um den da
ma
ligen Verkehrswert der Schenkung (
Urk.
2),
machen die Beschwerdefüh
ren
den
geltend,
der
im Schenkungsvertrag
erwähnte
Betrag
sei unbeachtlich.
Es handle
sich
um den per 3
1.
Dezember 2004 festgelegten,
aufgrund des alten
Steuer
wertes
provisorisch geschätzten, aber
noch nicht amt
lich verfügten Steuerwert
.
Die fragliche Liegenschaft sei am 2
2.
März 2005 in zwei Stockwerkeinheiten
auf
geteilt worden
, und der Steuerwert der
schen
kungsweise
übertragenen
Stock
werkeinheit S 20‘002 sei mit der rechtskräftigen Schätzungsverfügung des Kantons Glarus vom 1
6.
Dezember 2005 rückwirkend per
1.
April 2005 auf
F
r.
172‘447.-- festgesetzt worden
.
Dieser Wert habe auch für das Steuerjahr 2006
Geltung gehabt und entspreche demnach auch dem Steuerwert im Zeitpunkt der unentgeltlichen Liegenschaftsübertragung. Als Besonderheit im Kanton Glarus
komme
der Vermögenssteuerwert bei der Grundstückschätzung
nichtlandwirt
schaft
licher
Grundstücke dem Verkehrswert
gleich
, was sich aus
Art.
38 des kantonalen Steuergesetztes in Verbindung
Art.
11 der kantonalen Verordnung über die Bewertung von Grundstücken er
gebe.
Es habe dem Willen der Parteien
entsprochen, im Schenkungsvertrag den korrekten Verkehrswert einzusetzen, bei
Vertragsabschluss sei dieser aber noch nicht bekannt gewesen
, was
erkläre, wes
halb im Vertrag
der zu hohe
Betrag von
Fr.
202‘000.--
aufgeführt worden sei. Die
Differenz zwischen den beiden Beträ
gen lasse sich dadurch zweifelsfrei klären, weitere Objekte seien nicht Gegen
stand des Schenkungsvertrages gewesen.
Da für die Bewertung des
Vermögens
verzichts
bei einer unentgeltlichen Entäusse
rung eines Grundstücks nach den gesetzlichen Vorschriften einzig der Verkehrs
-
wert massgeblich sei, habe die Durchführungsstelle hierfür nicht auf den höhe
ren Betrag von
Fr.
202‘000.--, der im Schenkungsvertrag fixiert worden sei, ab
stellen dürfen
, sondern hätte den Wert gemäss Schätzungsverfügung des Kantons
Glarus vom 1
6.
Dezember von
Fr.
172‘447.-- heranziehen müssen
(
Urk.
1).
3.
3.1
Der öffentlichen Urkunde über einen Schenkungsvertrag vom 2
5.
Oktober 2005 kann entnommen werden, dass
X._
die Stockwerkeinheit S 20‘002 (500/1000 Miteigentum an Grundst
ück Nr. 198 des Grundbuchs
D._
[Kanton Glarus],
Sonderrecht an einer 2 1⁄2 Zimmer Wohnung) schenkungsweise an seine drei Kinder
A._
,
B._
und
C._
zu Gesamteigentum übertrug. Die Stockwerkeinheit war nicht durch Grundpfandrechte belastet, und es wurde vertraglich festgehalten, dass
sich
der Schenkungsbetrag
auf
Fr.
202‘000.
-- belief
(
Urk.
8/12 S. 2 f.). Der
Eigentums
übergang
mit Eintragung im Grundbuch erfolgte am 2
6.
Oktober 2005 (
Urk.
1 S.
3,
Urk.
8/12 S. 1).
Die Parteien gehen zu Recht darin einig, dass
diese Schenkung den Tatbestand eines Vermögensverzichts erfüllt
(vorstehend E.
1.1).
Gemäss
Art.
17
Abs.
5 ELV ist zur Bestimmung der Höhe des Verzichtsvermögens bei einer unentgeltlichen
Entäusserung der
Verkehrswert massgeblich
, und zwar im Zeitpunkt
der Ent
äusse
rung
(vorstehend E.
1.2)
. Aufgrund des Schenkungsvertrags vom 2
5.
Okto
ber
2005 ist ausgewiesen, dass die Stockwerkeinheit S 20‘002
einziges
Schen
kungsobjekt
war (
Urk.
8/12).
Zu bestimmen ist demnach der
en Verkehrs
wert bei der Eigentumsübertragung am 2
6.
Oktober 2005.
3.2
Aus dem Schreiben
von
Rechtsanwältin Vreni Hürlimann-Zweifel
, welche
den Schenkungsvertrag ausfertigte,
vom 2
2.
November 2013
und dem E-Mail-Ver
kehr zwischen ihr und
X._
vom 1
7.
Oktober 2005
ergibt sich, dass es sich b
eim im Schenkungsvertrag eingesetzten Wert der übertragenen Stockwerkeinheit S 20‘002
von
Fr.
202‘000.
-- um den damals,
anlässlich
der Unterzeichnung des Vertrages, bekannten
, von der Steuerbehörde bestätigten
Steuerwert handelte (
Urk.
3/9
; vgl. auch
Urk.
3/10
).
Gemäss
Art.
38 des Steuergesetzes in Verbindung
mit
Art.
11 ff. der Verord
nung über die Bewertung der Grundstücke des Kantons Glarus
i
st
der
Ver
kehrs
wert
unter Berücksichtigung des Ertrags- und Zeitwertes
sowie
unter Ein
bezug des Landwertes
Grundlage für die Ermittlung des Steuerwertes
nicht
landwirt
schaftlich
genutzter Grundstücke
.
Da das Stockwerkeigentum
erst mit Eintrag im Grundbuch vom 2
2.
März 2005
begründet worden war
(
Urk.
3/7)
,
wurde
die definitive Einschätzung des Steuer-
und Verkehrswerts
per
1.
April 2005
a
us einer Kombination von Real- und Er
tragswert (
Urk.
3/11; vgl. auch das Urteil des Bundesgerichts P 62/01 E. 3.2)
erst
nach Ausfertigung des Schenkungsvertrags
vom 2
5.
Oktober 2005
mit
Schät
z
ungsverfügung
vom 1
6.
Dezember 2005 eröffnet
.
Dies erklärt, weshalb der Wert
gemäss Schätzungsverfügung vom 1
6.
Dezember 2005 nicht in den Schen
kungs
vertrag eingesetzt wurde.
Weil
es sich
bei
diese
m Wert
um
die aktu
ellste
und genaueste
Schätzung
des Verkehrswerts
im Zeitpunkt der
Eigentums
übertra
gung
handelt, ist darauf abzustellen
, zumal Anhaltspunkte fehlen, dass
eine aktuelle Schätzung des
Steuer- beziehungsweise Verkehrs
werts
nach der steuer
rechtlichen Regelung im Kanton Glarus
nicht geeignet wäre, um
den Ver
kehrs
wert im Sinne von
Art.
17
Abs.
5 ELV
zu bestimmen
.
Demnach ist
von ei
nem Vermögensverzicht in Höhe von
Fr.
172‘447.--
durch
die Schenkung der Stock
werkeinheit S 20‘002 am 2
6.
Oktober 2005 auszugehen
,
was
zur Gutheis
sung der Beschwerde
führt
.
Antragsgemäss ist die Sache an die
Durchführungs
stelle
zurückzuweisen, damit sie den Ergänzungsleistungsanspruch ab August 2012 (vgl.
Art.
12
Abs.
2 ELG)
unter Berücksichtigung
des genannten
Vermö
gensver
zichtsbetrags
(der noch gemäss
Art.
17a
zu amortisieren
sein wird) neu
berechne
und hernach
er
neu
t
darüber verfüge.
4.
4.1
Nach
§
34
Abs.
1 des Gesetzes über das Sozialver
sicherungsgericht (
GSVGer
) hat die obsiegende Beschwerde führende Person Anspruch auf Ersatz der
Partei
kosten
. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens be
messen (
§
34
Abs.
3
GSVGer
).
4.2
Mit Beschluss vom
3.
Dezember 2013 beauftragte die Kindes- und
Erwachse
nen
schutzbehörde
(KESB)
(nachträglich)
X._
zur Ver
tretung der urteilsunfähigen
Z._
sel. im
Einspracheverfah
ren
gegen die Verfügungen der Durchführungsstelle vom 1
3.
Februar 2013 so
wie
Rechtsanwältin Franca
Schmidlin
-Kaiser zur Vertretung
im
Rechtsmittel
ver
fahren
vor dem Sozialversicherungsgericht und erteilte
beiden
eine entspre
chen
de Prozessvollmacht (
Urk.
3/2). Die Beschwerdeführenden machen geltend, die
Z._
sel. auferlegten Gebühren von
Fr.
950.-- für die Er
stellung des KESB-Beschlusses
vom
3.
Dezember 2013
(
Urk.
3/2 S. 3)
seien bei der Festlegung der Parteientschädigung
mitzuberücksichtigen
(
Urk.
1 S.
2). Die
sem Antrag kann nicht entsprochen werden, da die
Prozessführungsvoll
macht
der
KESB
– unter Vorbehalt der nachfolgenden Ausführungen -
bereits zur Füh
rung des
Einspracheverfahrens
nötig war und deshalb den diesbezügli
chen Um
trieben
zuzurechnen ist.
Damit
kann auch offen bleiben, ob die Einho
lung einer
Legitimation der KESB überhaupt nötig war (vgl.
Urk.
3/2 S.
2)
, oder ob
X._
seine Frau auch ohne Vollmacht der KESB im
Ein
spra
che
verfahren
hätte vertreten können und Rechtsanwältin Franca
Schmidlin
-Kaiser
selbst
zur
Beschwerdeführung hätte bevollmä
chtigen können. Auch kann dahin
gestellt bleiben,
ob die
KESB-
Gebühr von
Fr.
950.--, wäre
deren Bezah
lung
zur
Führung des Beschwerdeverfahrens
tatsächlich unvermeidlich
gewesen, über
haupt
Teil der Parteientschädigung bilden kann.
Die den Beschwerdeführenden ausgangsgemäss zustehende
Parteientschä
digung ist
unter Berücksichtigung der
in der vorstehenden Erwägung genannten
Kr
ite
rien ermessensweise auf
Fr.
2
‘
1
00.-- (inkl. Bara
uslagen und
MWSt
) festzusetzen
.