Decision ID: e6640e02-aa0b-5edc-8f74-87ae34ebdcfe
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A. Die 1983 geborene philippinische Staatsangehörige T._ (: Gesuchstellerin) beantragte am 23. Oktober 2005 bei der  Vertretung in Manila ein Visum für einen dreimonatigen Besuch beim im Kanton Zürich wohnhaften A._ (nachfolgend: Gastgeber bzw. Beschwerdeführer) und dessen Ehefrau. Nach formloser  leitete die Schweizerische Vertretung das Gesuch an das Bundesamt für Migration (BFM, nachfolgend: Vorinstanz) zur Prüfung und zum  Entscheid weiter.
B. Nachdem das Migrationsamt des Kantons Zürich beim Gastgeber weitere Abklärungen getroffen hatte, wies die Vorinstanz das Gesuch um  der Einreise mit Verfügung vom 8. Dezember 2005 ab. Zur  wurde ausgeführt, die Gesuchstellerin stamme aus einer Region, aus welcher der Zuwanderungsdruck als Folge der dort herrschenden  und soziokulturellen Verhältnisse bekannterweise nach wie vor stark anhalte. Viele ihrer Landsleute würden versuchen, ihren  in der Schweiz durch Ausschöpfung sämtlicher rechtlicher Mittel zu verlängern und sich so in Umgehung der bundesrätlichen  eine vermeintlich bessere Zukunft aufzubauen. Darüber  würden ihr in ihrem Ursprungsland weder zwingende berufliche oder gesellschaftliche Verpflichtungen noch familiäre Verantwortlichkeiten , welche gegebenenfalls Gewähr für eine fristgerechte Rückkehr bieten könnten. Schliesslich würden auch keinerlei Gründe vorliegen, welche eine Einreise trotzdem zwingend notwendig machen würden.
C. In einem an die Vorinstanz gerichteten Wiedererwägungsgesuch vom 1. Januar 2006, welches an das Eidgenössische Justiz- und  (EJPD) weitergeleitet und von diesem als Beschwerde  wurde, ersuchte der Gastgeber sinngemäss um Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung und um Erteilung eines Einreisevisums für die Dauer von eineinhalb Monaten. Zur Begründung führt er im Wesentlichen aus, die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, die Wiederausreise nach einem Besuchsaufenthalt wäre nicht gewährleistet. Im Jahre 2005 sei schon seine Schwiegermutter bei ihm und seiner Ehefrau zu Besuch . Sie habe das Land anschliessend fristgemäss wieder verlassen und sei auf die Philippinen zurückgekehrt. Aus der Region, in der seine Ehefrau gelebt habe und die Gesuchstellerin nach wie vor lebe, gebe es keinen Zuwanderungsdruck. Er könne der Vorinstanz - falls erforderlich - eine Reiseversicherungsbestätigung und nach Beendigung des  der Gesuchstellerin eine Ausreisebestätigung der Polizei und der Gemeindebehörde nachreichen.
Der Beschwerde waren eine persönliche Erklärung der Gesuchstellerin betr. ihrer Rückkehrbereitschaft sowie der Auszug aus einem Bankkonto der Ehefrau des Beschwerdeführers beigelegt.
D. Auf entsprechende Aufforderung hin nahm der Beschwerdeführer mit  vom 5. Februar 2006 ergänzend Stellung zum Sachverhalt: Die Ge-
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suchstellerin sei die Tochter eines Vetters seiner Ehefrau. Eine Heirat der Gesuchstellerin mit einem seiner ebenfalls in der Schweiz wohnhaften Stiefsöhne sei nicht geplant; diese seien bereits verheiratet. Seine Ehefrau sei zwar krankheitsbedingt nicht in der Lage, den Haushalt vollständig  zu führen, werde aber dabei von ihm und seinen Stiefsöhnen . Er suche keine Haushaltshilfe; im Übrigen könnte man eine solche an seinem Wohnort ohne weiteres für wenig Geld finden. Eine Mithilfe im Haushalt könnte er von der Gesuchstellerin auch gar nicht erwarten. Er kenne sie und überhaupt die ganze Familie seiner Ehefrau. Die - und Vermögensverhältnisse der Gesuchstellerin könne er nicht . Sie kümmere sich um ein Haus in Batangas City, das seiner Ehefrau und der Schwiegermutter gehöre. In diesem Haus werde ein  für zehn bis fünfzehn Schüler geführt, bei denen es sich vorwiegend um Verwandte handle. Die Gesuchstellerin erhalte von den Schülern ein monatliches Kostgeld, kümmere sich zeitweise um den Haushalt und sorge durch ihre Anwesenheit für eine gewisse Sicherheit.
E. In ihrer Vernehmlassung vom 17. Februar 2006 spricht sich die Vorinstanz für eine Abweisung der Beschwerde aus. Es bestehe zwar keinerlei , an der Integrität des Gastgebers zu zweifeln. Dies reiche jedoch  des grundsätzlich als hoch einzustufenden Zuwanderungsdruckes aus dem Heimatland der Gesuchstellerin und ihren fehlenden, über das übliche Mass hinausgehenden beruflichen, gesellschaftlichen oder  Verpflichtungen nicht aus, um Gewähr für eine fristgerechte und  Wiederausreise zu bieten. Zudem würden keine engen  Beziehungen zum Gastgeber bestehen.
F. In seiner Replik vom 21. März 2006 hält der Beschwerdeführer  an seiner Beschwerde fest und wiederholt seine bereits angeführten Argumente. Ergänzend betont er, er biete Gewähr für eine anstandslose und fristgerechte Ausreise der Gesuchstellerin aus der Schweiz und werde nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstossen.
G. Mit Verfügung vom 16. Februar 2007 wurde der Beschwerdeführer , innert Frist allfällige, seit März 2006 eingetretene Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen der Gesuchstellerin mitzuteilen und  Beweismittel beizubringen. Der Beschwerdeführer hat darauf nicht reagiert.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Verfügungen des Bundesamtes für Migration (BFM) betreffend  der Einreisebewilligung unterliegen der Beschwerde an das  (Art. 20 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer [ANAG, SR 142.20] i.V.m. Art. 31 und 33 lit. d des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht [VGG, SR 173.32]).
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1.2 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt die Beurteilung der beim  des Verwaltungsgerichtsgesetzes am 1. Januar 2007 bei  Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei  der Departemente hängigen Rechtsmittel. Für die Beurteilung gilt das neue Verfahrensrecht (Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.3 Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), soweit dieses Gesetz nichts anderes bestimmt. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ist endgültig (Art. 1 Abs. 2 VGG i.V.m. Art. 83 Bst. c Ziff. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht [BGG, SR 173.110]).
1.4 Der Beschwerdeführer ist gemäss Art. 20 Abs. 2 ANAG und Art. 48 VwVG zur Beschwerde legitimiert; auf die frist- und formgerecht eingereichte  ist einzutreten (Art. 49 ff. VwVG).
2.
2.1 Die Schweizerische Rechtsordnung gewährt grundsätzlich keinen  auf Bewilligung der Einreise. Der Entscheid darüber ist -  nachfolgend zu erörternder Hinderungsgründe - von der  in pflichtgemässer Ausübung ihres Ermessens zu fällen (Art. 4 und Art. 16 Abs. 1 ANAG, Art. 9 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Januar 1998 über Einreise und Anmeldung von Ausländerinnen und Ausländern [VEA, SR 142.211], PETER UEBERSAX, Einreise und Anwesenheit, in: PETER UEBERSAX / PETER MÜNCH / THOMAS GEISER / MARTIN ARNOLD (Hrsg.), , Ausländerinnen und Ausländer im öffentlichen Recht, Privatrecht, Steuerrecht und Sozialrecht der Schweiz, Basel/Genf/München 2002, S. 143; URS BOLZ, Rechtsschutz im Ausländer- und Asylrecht, Basel und Frankfurt a.M. 1990, S. 29 mit weiteren Hinweisen; PHILIP GRANT, La  de la vie familiale et de la vie privée en droit des étrangers, Basel usw. 2000, S. 24).
2.2 Ausländerinnen und Ausländer benötigen zur Einreise in die Schweiz  Pass und ein Visum, sofern sie nicht aufgrund besonderer Regelung von diesem Erfordernis ausgenommen sind (Art. 1 bis 5 VEA). Um ein  zu erhalten, müssen Ausländerinnen und Ausländer die in Art. 1 Abs. 2 VEA aufgeführten Voraussetzungen erfüllen. Sie haben unter anderem Gewähr für eine fristgerechte Wiederausreise zu bieten (Art. 1 Abs. 2 Bst. c VEA).
3.
3.1 Die Gesuchstellerin bedarf aufgrund ihrer Nationalität zur Einreise in die Schweiz nebst dem Pass eines Visums. Die Vorinstanz verweigerte die  eines solchen Visums mit der Begründung, die anstandslose und fristgerechte Wiederausreise erscheine nicht als hinreichend gesichert.
3.2 Wenn es zu beurteilen gilt, ob das Kriterium der gesicherten  erfüllt ist, muss ein zukünftiges Verhalten beurteilt werden. Dazu lassen sich in der Regel keine Feststellungen, sondern lediglich Prognosen ma-
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chen. Dabei rechtfertigt es sich durchaus, Einreisegesuchen von  und Bürgern aus Staaten oder Regionen mit politisch respektive  vergleichsweise ungünstigen Verhältnissen zum vornherein mit Zurückhaltung zu begegnen, da die persönliche Interessenlage in solchen Fällen häufig nicht mit dem Ziel und Zweck einer zeitlich befristeten  in Einklang steht.
3.3 Auf den Philippinen sind fraglos breite Bevölkerungsschichten von  kargen wirtschaftlichen und sozialen Lebensbedingungen . Nach Angaben der Asiatischen Entwicklungsbank hatten im Jahr 2003 44.1% der Bevölkerung weniger als USD 2 pro Tag zur Verfügung und 11.1% waren von absoluter Armut (weniger als USD 1 pro Tag) . Angesichts des starken Bevölkerungswachstums stellt die  ein zunehmendes Problem dar. Zwar ist die Arbeitslosenrate 2005 offiziell von 11.8% auf 7.4% zurückgegangen, doch dürfte dieser  auf eine neue Definition von Arbeitslosigkeit zurückzuführen und die tatsächliche Arbeitslosenrate unverändert geblieben sein. Zu den  Arbeitslosen kommen rund 21% Unterbeschäftigte hinzu (Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de, Stand: Februar 2007). Entsprechend hoch ist der Anteil jener, die zeitweise oder auf Dauer ins Ausland  wollen, um dort unter günstigeren Lebensbedingungen eine bessere Existenz aufbauen zu können. So verlassen rund 1 Mio. Menschen jährlich die Philippinen, um im Ausland Arbeit zu suchen (vgl. Auswärtiges Amt, a.a.O.). Dieser Trend zeigt sich erfahrungsgemäss dort besonders stark, wo durch die Anwesenheit von Verwandten oder Bekannten bereits ein  Beziehungsnetz im Ausland besteht. Im Falle der Schweiz führt dies angesichts der restriktiven Zulassungsregelung nicht selten zur Umgehung ausländerrechtlicher Bestimmungen.
4.
4.1 Bei der Risikoanalyse sind aber nicht nur solch allgemeine Umstände und Erfahrungen, sondern auch sämtliche Gesichtspunkte des konkreten  zu berücksichtigen. Obliegt einem Gesuchsteller im Heimatstaat beispielsweise eine besondere berufliche, gesellschaftliche oder familiäre Verantwortung, kann dieser Umstand durchaus die Prognose für eine  Wiederausreise begünstigen. Umgekehrt muss bei , die in ihrer Heimat keine der erwähnten Verpflichtungen haben, die sie von einer möglichen Emigration abhalten könnten, aufgrund  Erfahrungen das Risiko eines fremdenpolizeilich nicht  Verhaltens (nach bewilligter Einreise zu einem ) hoch eingeschätzt werden.
4.2 Bei der Gesuchstellerin handelt es sich um eine 23-jährige, ledige und kinderlose Frau, die mit der Ehefrau des Beschwerdeführers entfernt  sein soll (Tochter eines Vetters). Gemäss Angaben des  lebt - abgesehen von seiner Ehefrau und seinen Stiefsöhnen - ihre gesamte Verwandtschaft im gleichen Ort auf den Philippinen. Die  wohne nicht weit entfernt von seiner betagten  und kümmere sich um sie. Weiter schaue sie zum Haus seiner Ehefrau
http://www.auswaertiges-amt.de/ http://www.auswaertiges-amt.de/ http://www.auswaertiges-amt.de/
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und seiner Schwiegermutter in Batangas City, in welchem ein Internat  werde. Abgesehen von der Betreuung der Schwiegermutter werden keine speziellen familiären Verantwortlichkeiten geltend gemacht, welche besondere Gewähr für eine Rückkehr nach dem angestrebten  bieten könnten. In weitgehender Unkenntnis der konkreten  kann auch nicht davon ausgegangen werden, dass die persönliche Präsenz der Gesuchstellerin im Haus in Batangas City unabdingbar ist und ihre Betreuungsaufgaben nicht auch durch andere Personen  werden könnten.
4.3 Die wirtschaftlichen Verhältnisse, in denen die Gesuchstellerin lebt, sind nicht transparent. In ihrem eigenhändig ausgefüllten Visumantragsformular machte sie keine Angaben zu Beruf und einem allfälligen Arbeitgeber. Auf einem von der Schweizerischen Vertretung in Manila vorgelegten  Fragebogen vermerkte sie unter der Rubrik, in welcher danach gefragt wird, wer (im Falle der Erwerbslosigkeit) für den Lebensunterhalt auf den Philippinen aufkomme, sie erhalte finanzielle Unterstützung durch den  und dessen Ehefrau. Der Beschwerdeführer wiederum macht - ohne allerdings einen entsprechenden Nachweis zu erbringen - geltend, dass die Gesuchstellerin ihr Einkommen aus Einnahmen des  in Batangas City erziele. Unter den gegebenen Umständen kann zumindest nicht ohne weiteres angenommen werden, dass die  stabile, existenzsichernde berufliche Verpflichtungen innehält, welche sie ernsthaft von einer allfälligen Auswanderung abhalten könnten.
4.4 Vor dem aufgezeigten Hintergrund durfte die Vorinstanz daher zu Recht davon ausgehen, die fristgerechte Wiederausreise sei nicht gewährleistet (vgl. Art. 14 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 2 lit. c VEA). Zwar lässt sich diese Einschätzung nicht zu einer gesicherten Feststellung verdichten; sie reicht aber aus, um die Erteilung einer Einreisebewilligung - auf welche wie  erwähnt ohnehin kein Rechtsanspruch besteht - abzulehnen. Die  hat zwar eine schriftliche Rückreiseverpflichtung . Dabei handelt es sich jedoch lediglich um eine blosse , welche weder rechtlich verbindlich noch faktisch durchsetzbar ist. Auch die vom Beschwerdeführer angebotene (behördliche)  böte keinerlei Gewähr für eine gesicherte Wiederausreise. Denn  wäre nicht der Wille der Gesuchstellerin zu beeinflussen, sondern  ein Faktum zu belegen (Wiederausreise nach dem ), das schon auf andere Weise kontrolliert werden kann.
5. Der Beschwerdeführer will in seiner Person Gewähr für eine anstandslose und fristgerechte Wiederausreise der Gesuchstellerin aus der Schweiz ; er werde nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstossen. Er sei auch - falls erforderlich - bereit, eine Reiseversicherungsbestätigung . Die Integrität des Beschwerdeführers in seiner Eigenschaft als Gastgeber wird auch von der Vorinstanz in keiner Weise in Zweifel . Indessen geht es bei der Abwägung des Risikos einer nicht  Wiederausreise nicht um das Verhalten des Gastgebers, sondern allein um dasjenige des Gastes. Nur dieser ist in der Lage, hinreichend Gewähr für eine fristgerechte und anstandslose Wiederausreise zu bieten.
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Der Gastgeber kann zwar für gewisse finanzielle Risiken Garantie leisten, nicht aber - mangels rechtlicher Durchsetzbarkeit - für ein bestimmtes  des Gastes.
6. Ob mit dem angestrebten Visum tatsächlich nur ein reiner  bezweckt wird, erscheint aufgrund der Akten zumindest fraglich. Der Beschwerdeführer bestritt zwar, dass eine Mithilfe im Haushalt seiner  gesundheitlich angeschlagenen Ehefrau beabsichtigt werde.  hat aber die Gesuchstellerin auf dem Fragebogen der Schweizerischen Vertretung in Manila vermerkt, dem Gastgeber und seiner Ehefrau  ihres Besuchsaufenthaltes einen Dienst erweisen bzw. sich bei ihnen erkenntlich zeigen zu wollen. Worin diese Erkenntlichkeit bestehen soll und woraus sich diese ergebe, wurde nicht erläutert. Die Frage kann aber offen bleiben, fehlt es doch wie aufgezeigt bereits an der Gewähr einer fristgemässen Wiederausreise.
7. Der Beschwerdeführer verweist auf seine Schwiegermutter, die im Jahre 2005 ein Einreisevisum erhalten habe und nach ihrem Besuch anstandslos und fristgerecht wieder auf die Philippinen zurückgekehrt sei. Allein aus dem Umstand, dass die Schwiegermutter die Schweiz nach bewilligter  fristgemäss wieder verlassen hat, kann jedoch nicht schon auf ein entsprechendes Verhalten der Gesuchstellerin geschlossen werden. Wie bereits ausgeführt (vgl. Ziffer 4.1), sind bei der Risikoanalyse die  des konkreten Einzelfalles zu berücksichtigen.
8. Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, seine Ehefrau könne aus gesundheitlichen Gründen nicht auf die Philippinen reisen. Zudem  sie ein kleines Kind. Über das konkrete Krankheitsbild der Ehefrau ist nichts bekannt und somit kann auch nicht beurteilt werden, ob damit  eine generelle Reiseunfähigkeit verbunden ist. Aus den Akten ergibt sich jedenfalls, dass der Beschwerdeführer und seine Ehefrau in der  mehrfach auf den Philippinen waren. Es ist mit dem erhobenen pauschalen Einwand auch noch nicht dargetan, dass und weshalb dies in Zukunft nicht mehr möglich sein sollte. Kommt hinzu, dass es sich im  der Gesuchstellerin zur Ehefrau des Beschwerdeführers nicht um eine enge Verwandtschaft handelt.
9. Aus vorstehenden Erwägungen folgt somit, dass die angefochtene  im Lichte von Art. 49 VwVG nicht zu beanstanden ist. Die  ist daher abzuweisen.
10. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens wird der unterliegende  kostenpflichtig (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Die  sind auf Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 1, Art. 2 und Art. 3 Bst. b des  vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
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