Decision ID: 8e09a381-8f78-537f-9579-3145c4e817b8
Year: 2019
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: nan
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A.
A. _ ist Alleineigentümer der Liegenschaft Hauptstrasse 37 D, 6015
Luzern. Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (Netzbetreiberin) for-
derte ihn am 12. Juli 2016 auf, den periodischen Sicherheitsnachweis für
einen Teil der elektrischen Niederspannungsinstallationen seiner Liegen-
schaft (Erdgeschoss und Licht Treppenhaus; Allgemein; 1. Obergeschoss)
einzureichen.
B.
Nachdem die Netzbetreiberin A. _ mit Schreiben vom 24. Januar
2017 und vom 5. Mai 2017 erfolglos gemahnt hatte, überwies sie die An-
gelegenheit am 30. Januar 2018 dem Eidgenössische Starkstrominspek-
torat (ESTI) zur Durchsetzung.
C.
Das ESTI forderte A. _ am 27. Februar 2018 auf, der Netzbetreibe-
rin den Sicherheitsnachweis für die betroffenen elektrischen Installationen
bis zum 29. Juni 2018 einzureichen. Für den Unterlassungsfall drohte es
den Erlass einer gebührenpflichtigen Verfügung an.
D.
Am 18. Juni 2018 führte ein von A. _ beauftragtes unabhängiges
Kontrollorgan in der betroffenen Liegenschaft die periodische Kontrolle der
elektrischen Installationen durch. Die dabei festgestellten Mängel hielt das
Kontrollorgan in einem Mängelbericht vom gleichen Datum fest, den es
A. _ am 19. Juni 2018 zustellte.
E.
Mit E-Mail vom 25. Juni 2018 leitete A. _ den Mängelbericht an das
ESTI weiter und teilte mit, er werde die Behebung der Mängel bei einem
Elektrounternehmen in Auftrag geben. Das ESTI gewährte ihm daraufhin
mit Schreiben vom 3. Juli 2018 für das Einreichen des Sicherheitsnachwei-
ses eine letzte Frist bis 31. August 2018 und machte ihn gleichzeitig darauf
aufmerksam, dass einzig der Eigentümer für die Abgabe des Sicherheits-
nachweises verantwortlich sei. Für den Unterlassungsfall drohte es erneut
den Erlass einer gebührenpflichtigen Verfügung an.
F.
Nachdem diese Frist unbenutzt verstrichen war, erliess das ESTI am
27. November 2018 die angedrohte Verfügung und verpflichtete
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A. _, der Netzbetreiberin den Sicherheitsnachweis bis zum
15. Februar 2019 einzureichen. Für den Unterlassungsfall drohte es eine
Ordnungsbusse von bis zu Fr. 5'000.– an. Die Gebühr für den Erlass der
Verfügung setzte es auf insgesamt Fr. 732.– (inklusive Auslagen) fest.
G.
Am 12. Dezember 2018 stellte das Kontrollorgan der EWL Energie Wasser
Luzern drei «Sicherheitsnachweise Elektroninstallationen» betreffend die
Liegenschaft Hauptstrasse 37 D, 6015 Luzern, zu. Die EWL Energie Was-
ser Luzern leitete die Schriftstücke am 18. Dezember 2018 an die zustän-
dige Netzbetreiberin weiter, wo sie am 20. Dezember 2018 eingingen.
H.
Gegen die Verfügung des ESTI (Vorinstanz) vom 27. November 2018 er-
hebt A. _ (Beschwerdeführer) mit Eingabe vom 27. Dezember 2018
Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht und beantragt sinngemäss
die Aufhebung der Verfügung.
I.
Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 31. Januar 2019 die
Abweisung der Beschwerde, soweit diese nicht gegenstandslos geworden
sei.
J.
Auf die weiteren Vorbringen und die sich bei den Akten befindenden Unter-
lagen wird, soweit entscheidrelevant, in den Erwägungen eingegangen.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist zur Behandlung von Beschwerden
gegen Verfügungen der Vorinstanz zuständig (Art. 23 des Elektrizitätsge-
setzes vom 24. Juni 1902 [EleG, SR 734.0] und Art. 31 ff. VGG).
Das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht richtet sich nach dem
VwVG, soweit das VGG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG).
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1.2 Zur Beschwerde ist nach Art. 48 Abs. 1 VwVG berechtigt, wer am Ver-
fahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Ver-
fügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren
Aufhebung oder Änderung hat.
Nach Erlass der angefochtenen Verfügung am 27. November 2018 gingen
die verlangten Sicherheitsnachweise am 18. Dezember 2018 bei der Netz-
betreiberin ein. Der Beschwerdeführer stellt somit die Verpflichtung, als Ei-
gentümer einer Liegenschaft einen Sicherheitsnachweis erbringen zu müs-
sen, nicht in Frage und hat diese in der Zwischenzeit auch erfüllt. Die Be-
schwerde richtet sich demnach nur noch gegen die Gebührenerhebung ge-
mäss Ziffer 2 des Dispositivs der angefochtenen Verfügung. An der Über-
prüfung der Rechtmässigkeit dieser Gebührenerhebung hat der Beschwer-
deführer als Verfügungsadressat weiterhin ein aktuelles Rechtsschutzinte-
resse (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte
Beschwerde (Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 VwVG) ist daher insoweit
einzutreten, als sie sich gegen die Gebührenerhebung richtet (Dispositiv-
Ziffer 2). Soweit sie sich gegen Dispositiv-Ziffer 1 der angefochtenen Ver-
fügung richtet, ist sie als gegenstandlos geworden abzuschreiben (vgl.
auch Urteil des BVGer A-1557/2017 vom 17. Januar 2018 E. 1.2).
2.
Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet grundsätzlich mit uneinge-
schränkter Kognition. Es überprüft die angefochtene Verfügung auf Verlet-
zungen des Bundesrechts – einschliesslich Überschreitung und Miss-
brauch des Ermessens –, auf unrichtige oder unvollständige Feststellung
des rechtserheblichen Sachverhalts und auf Unangemessenheit (Art. 49
VwVG).
3.
3.1 Gemäss Art. 20 Abs. 1 EleG ist die Beaufsichtigung der elektrischen
Anlagen und die Überwachung ihres guten Zustandes Sache des Betriebs-
inhabers (Eigentümer, Pächter usw.). Der Eigentümer oder der von ihm be-
zeichnete Vertreter muss auf Verlangen den entsprechenden Sicherheits-
nachweis erbringen (Art. 5 Abs. 1 der Verordnung über elektrische Nieder-
spannungsinstallationen vom 7. November 2001 [NIV, SR 734.27]). Die
Durchführung von technischen Kontrollen und die Ausstellung der entspre-
chenden Sicherheitsnachweise erfolgen von unabhängigen Kontrollorga-
nen und akkreditierten Inspektionsstellen im Auftrag der Eigentümer der
elektrischen Installationen (Art. 32 Abs. 1 NIV). Die Netzbetreiberinnen for-
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dern die Eigentümer, deren elektrische Installationen aus ihrem Nieder-
spannungsverteilnetz versorgt werden, mindestens sechs Monate vor Ab-
lauf der Kontrollperiode schriftlich auf, den Sicherheitsnachweis bis zum
Ende der Kontrollperiode einzureichen. Diese Frist kann bis längstens ein
Jahr nach Ablauf der festgelegten Kontrollperiode verlängert werden. Wird
der Sicherheitsnachweis trotz zweimaliger Mahnung nicht innerhalb der
festgesetzten Frist eingereicht, überträgt die Netzbetreiberin der Vo-
rinstanz die Durchsetzung der periodischen Kontrolle (Art. 36 Abs. 1 und 3
NIV). Die Vorinstanz ist gemäss Art. 41 NIV berechtigt, für die Kontrolltätig-
keit und für Verfügungen nach dieser Verordnung Gebühren zu erheben.
3.2 Im Verwaltungsverfahren gilt der Untersuchungsgrundsatz: Die Be-
hörde ermittelt den Sachverhalt von Amtes wegen (Art. 12 VwVG), wobei
den Parteien unter Umständen Mitwirkungspflichten obliegen (Art. 13
VwVG). Eine eigentliche Beweisführungslast trifft die Parteien dagegen
nicht (BVGE 2012/21 E. 5.1; 2009/60 E. 2.1.1; 2007/30 E. 5.5.2). Das Bun-
desverwaltungsgericht würdigt die vorgelegten Beweismittel frei (Art. 40
des Bundesgesetzes vom 4. Dezember 1947 über den Bundeszivilprozess
[BZP, SR 273] i.V.m. Art. 19 VwVG). Der Beweis ist erbracht, wenn das
Gericht gestützt auf die Beweiswürdigung nach objektiven Gesichtspunk-
ten zur Überzeugung gelangt, dass sich der rechtserhebliche Sachverhalt
verwirklicht hat (BVGE 2012/33 E. 6.2.1). Bleibt ein behaupteter Sachum-
stand unbewiesen, trägt gemäss dem allgemeinen Rechtsgrundsatz im
Sinne von Art. 8 ZGB diejenige Partei die Folgen der Beweislosigkeit, die
aus dem Vorhandensein einer Tatsache Rechte ableitet.
4.
4.1 Streitig und vorliegend nur noch zu prüfen ist, ob die Vorinstanz dem
Beschwerdeführer für den Erlass der angefochtenen Verfügung zu Recht
eine Gebühr in Rechnung gestellt hat (vgl. vorne E. 1.2).
4.2 Der Beschwerdeführer bringt vor, er habe die Sicherheitsnachweise
bereits am 5. Juli 2018 unterzeichnet. Diese seien anschliessend auch vom
Inhaber des Kontrollorgans unterzeichnet und der Netzbetreiberin weiter-
geleitet worden, weshalb der Nachweis fristgerecht erbracht worden sei.
Die Vorinstanz sei informiert gewesen, wer die erforderlichen Sicherheits-
nachweise erledigen werde, und er sei der Überzeugung gewesen, dass
alle weiteren Schritte direkt über die Vorinstanz und das Elektrounterneh-
men laufen würden.
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4.3 Die Vorinstanz macht geltend, dass der Eigentümer einer mit elektri-
schen Niederspannungsinstallationen ausgestatteten Liegenschaft ver-
pflichtet sei, den Sicherheitsnachweis zu erbringen. Auf diese Verpflich-
tung sei der Beschwerdeführer sowohl von der Netzbetreiberin als auch
von der Vorinstanz aufmerksam gemacht worden. Seiner Verpflichtung zur
fristgerechten Einreichung des Sicherheitsnachweises könne er sich nicht
mit Verweis auf das mit der Ausstellung des Sicherheitsnachweises beauf-
tragte Kontrollorgan entziehen. Die Sicherheitsnachweise seien nicht frist-
gerecht bis zum 31. August 2018, sondern erst im Dezember 2018 einge-
reicht worden. Daran ändere auch nichts, dass die Nachweise bereits am
5. Juli 2018 erstellt worden seien. Im Weiteren hätten Abklärungen bei der
Netzbetreiberin ergeben, dass die verspätet eingereichten Sicherheits-
nachweise den inhaltlichen Anforderungen entsprächen, weshalb sich die
Beschwerde in Bezug auf Ziffer 1 des Dispositivs als gegenstandslos er-
weise. Schliesslich bewege sich die erhobene Gebühr im unteren Bereich
der vorgegebenen Bandbreite, weshalb sie keinen Anlass zur Beanstan-
dung gebe.
5.
5.1 Die formellen Voraussetzungen für die Übergabe der Angelegenheit an
die Vorinstanz (Aufforderung und zweimalige Mahnung) sind vorliegend er-
füllt.
5.2 Es ist unbestritten, dass die Sicherheitsnachweise für die Liegenschaft
Hauptstrasse 37 D, 6015 Luzern, am 5. Juli 2018 vom Kontrollorgan unter-
schrieben wurden. Der Beschwerdeführer vermag jedoch nicht zu belegen,
dass die Sicherheitsnachweise im Juli 2018 der Netzbetreiberin eingereicht
wurden. Aus den von ihm eingereichten Dokumenten ergibt sich lediglich,
dass das von ihm mit der Behebung der Mängel beauftragte Elektrounter-
nehmen die Sicherheitsnachweise am 9. Juli 2018 per E-Mail an das von
ihm beauftragte Kontrollorgan geschickt hatte. Dass diese anschliessend
noch im Juli an die Netzbetreiberin gelangten, ist nicht belegt. Aus den von
der Vorinstanz eingereichten Dokumenten ist hingegen ersichtlich, dass
das Kontrollorgan die Sicherheitsnachweise am 12. Dezember 2018 (an
den falschen Empfänger) verschickte und diese am 20. Dezember 2018
und somit nach Ablauf der von der Vorinstanz eingeräumten Frist bis
31. August 2018 bei der Netzbetreiberin eingingen. Es ist damit nicht be-
wiesen, dass die Sicherheitsnachweise bis zum 31. August 2018 bei der
Netzbetreiberin eintrafen. Da der Beschwerdeführer aus der bestrittenen
Tatsache Rechte ableiten wollte, hat er die Folgen dieser Beweislosigkeit
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zu tragen. Es ist somit davon auszugehen, dass die Sicherheitsnachweise
nicht innert Frist eingegangen sind.
Der Beschwerdeführer kann sich seiner Verantwortung als Grundeigentü-
mer auch nicht mit Verweis auf ein angebliches Fehlverhalten des mit der
Mängelbehebung beauftragten Elektrounternehmens oder des mit der Aus-
stellung des Sicherheitsnachweises beauftragten Kontrollorgans entziehen
(vgl. das Urteil des BVGer A-1621/2018 vom 11. Februar 2019 E. 3.5
m.w.H.). Auf diese Verpflichtung wurde der Beschwerdeführer von der
Netzbetreiberin und von der Vorinstanz mehrmals aufmerksam gemacht.
Ein Fehlverhalten des Elektrounternehmens oder des Kontrollorgans
könnte allenfalls zivilrechtliche Ansprüche des Beschwerdeführers begrün-
den, seine öffentlich-rechtliche Verpflichtung, den Sicherheitsnachweis
fristgerecht zu erbringen, bleibt davon jedoch unberührt (vgl. Urteil des
BVGer A-4159/2016 vom 21. November 2016 E. 4.2 m.w.H.).
5.3 Die Vorinstanz hat die angedrohte kostenpflichtige Verfügung vom
27. November 2018 daher zu Recht erlassen.
5.4 Damit ist auch die dem Beschwerdeführer auferlegte Gebühr dem
Grundsatz nach nicht zu beanstanden (Art. 41 NIV). Betreffend die Höhe
der Gebühr verweist Art. 41 NIV auf Art. 9 und 10 der Verordnung vom
7. Dezember 1992 über das Eidgenössische Starkstrominspektorat (Vo
ESTI, SR 734.24). Danach betragen die Gebühren für den Erlass einer
Verfügung höchstens Fr. 3‘000.– und sind nach dem tatsächlich entstan-
denen Aufwand zu bemessen (Art. 9 Abs. 1 Vo ESTI). Innerhalb dieses Ge-
bührenrahmens kommt der Vorinstanz erheblicher Ermessensspielraum zu
(vgl. Urteile des BVGer A-1621/2018 vom 11. Februar 2019 E. 3.6.1 und
A-1557/2017 vom 17. Januar 2018 E. 4.6, jeweils m.w.H.).
Die dem Beschwerdeführer auferlegte Gebühr von Fr. 700.– zuzüglich
Fr. 32.– für Auslagen bewegt sich im unteren Bereich der vorgegebenen
Bandbreite. Die Vorinstanz hatte bei der Bearbeitung der Angelegenheit
einigen Aufwand zu betreiben. So war das von der Netzbetreiberin über-
wiesene Dossier zu prüfen, eine Nachfrist anzusetzen, die Einhaltung der
Frist zu kontrollieren und schliesslich eine anfechtbare Verfügung zu erlas-
sen. In Anbetracht dieses Aufwands erscheint eine Gebühr von insgesamt
Fr. 732.– als angemessen. Die Gebühr ist somit auch der Höhe nach nicht
zu beanstanden (vgl. Urteil des BVGer A-1621/2018 vom 11. Februar 2019
E. 3.6.2 m.w.H.; ferner Urteil des BGer 2C_1063/2013 vom 2. Juni 2014
E. 4.2).
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5.5 Die Beschwerde erweist sich demnach als unbegründet und ist abzu-
weisen, soweit sie nicht als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist.
6.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens gilt der Beschwerdeführer als unter-
liegend, weshalb er die Verfahrenskosten zu tragen hat (Art. 63 Abs. 1
VwVG). Die Verfahrenskosten werden auf Fr. 800.– festgesetzt (Art. 1 ff.
des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-
gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]). Ange-
sichts seines Unterliegens hat der Beschwerdeführer keinen Anspruch auf
eine Parteientschädigung (Art. 64 VwVG i.V.m. Art. 7 VGKE). Auch die Vo-
rinstanz hat keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung (Art. 7 Abs. 3
VGKE).
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