Decision ID: 7382b95d-d14e-5e91-8a5a-a3f15d94ed66
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest,
dass der Beschwerdeführer am 25. April 2006 in der Schweiz um Asyl nachsuchte, ohne ein Dokument zu seiner Identifizierung abzugeben,
dass er die rubrizierten Angaben in das ihm vorgelegte  eintrug und auf Befragen hin erklärte, er gehöre der Volksgruppe der (...) an, sei (Glaubenszugehörigkeit), stamme ursprünglich aus der Region B._ und habe seit dem Jahre 1992 an der gleichen Adresse in der Hauptstadt Lomé (Region Maritime) gelebt, ehe er sein Zuhause am 20. März 2006 verlassen habe und sechs Tage später seinem Heimatland entflohen sei,
dass das BFM den Beschwerdeführer am 4. Mai 2006 im  summarisch und gleichenorts am 12. Mai 2006 einlässlich zu den Gründen seines Asylgesuchs anhörte,
dass es am 25. August 2006 eine ergänzende Befragung mit dem  durchführte,
dass der Beschwerdeführer im Rahmen der drei Befragungen zur  seines Asylgesuchs im Wesentlichen geltend machte, er werde von den Sicherheitskräften in seinem Heimatstaat gesucht, weil er von seinem Kollegen L., mit dem er im Unwissen um dessen  am 19. März 2006 eine CD mit Beweismaterial über  bei den Präsidentschaftswahlen vom 24. April 2005 angeschaut habe, bei der Regierungspartei RPT (Rassemblement du Peuple Togolais) verraten worden sei,
dass er zur Verdeutlichung dieser Situation vorbrachte, er sei am 20. März 2006 bei seinem Kollegen D. zu Besuch gewesen, als dort der Sohn seines Vermieters erschienen sei und ihm berichtet habe, dass soeben Soldaten seine Wohnung durchsucht und Sachen  hätten,
dass er deshalb von einem Verrat durch seinen Kollegen L. ausgehe, weil ein anderer Kollege, bei dem er sich nach der Benachrichtigung durch den Sohn des Vermieters in Sicherheit begeben habe, beim  des Namens von L. sofort erklärt habe, dieser sei seit den Wahlen ein Spitzel der Regierungspartei geworden,
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dass er die CD anlässlich eines Kirchenbesuchs am 1. Februar 2006 von einem Priester überreicht bekommen habe, dem er zuvor  habe, wie er am 26. April 2005 im Zuge der Ausschreitungen nach Bekanntgabe des Wahlsieges von Faure Gnassingbé zu Hause von Soldaten abgeführt, zunächst ungefähr während dreier Wochen in  Haus in Einzelhaft gehalten und anschliessend bis am 20.  2005 unter pitoyablen Bedingungen in einer kleinen  zusammen mit zwei anderen Insassen gefangen gehalten  sei,
dass die achtmonatige Inhaftierung nicht auf seine Teilnahme an den Strassenprotesten in Lomé vom 26. April 2005, sondern auf den -  - Verdacht zurückzuführen sei, dass er an einem  während den Wahlen beteiligt gewesen sei, bei dem  in einem Wahlbüro den anwesenden Soldaten die Gewehre  hätten,
dass das BFM mit Verfügung vom 20. März 2008 in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 Bst. a und Abs. 3 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 (AsylG, SR 142.31) auf das Asylgesuch nicht eintrat, die Wegweisung aus der Schweiz verfügte und deren Vollzug anordnete,
dass das BFM zur Begründung des Nichteintretens auf das  zusammenfassend festhielt, der Beschwerdeführer habe innert 48 Stunden nach Gesuchseinreichung ohne entschuldbare Gründe keine Reise- oder Identitätspapiere abgegeben, er erfülle angesichts der Unglaubhaftigkeit der wesentlichen Teile seiner  die Flüchtlingseigenschaft gemäss Art. 3 und 7 AsylG nicht, und zudem seien zusätzliche Abklärungen zur Feststellung der  oder eines Wegweisungsvollzugshindernisses in seinem Fall aufgrund der Aktenlage nicht erforderlich,
dass der Beschwerdeführer am 2. April 2008 (Poststempel) beim  eine Beschwerde einreichen und darin zur Hauptsache beantragen liess, es sei die Verfügung des BFM vom 20. März 2008 aufzuheben und die Sache zwecks neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückzuweisen, mit der verbindlichen Anweisung, auf sein Asylgesuch einzutreten,
dass das Bundesverwaltungsgericht diese Beschwerde mit  des zuständigen Einzelrichters vom 20. Juni 2008 als gegenstandslos geworden abschrieb, nachdem das BFM im Rahmen
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der Vernehmlassung den angefochtenen Entscheid aufgehoben und durch eine neue Verfügung, datierend vom 19. Mai 2008, ersetzt hatte,
dass das BFM in jener Verfügung vom 19. Mai 2008 - eröffnet am 21. Mai 2008 - in Bezug auf den Beschwerdeführer das Nichterfüllen der Flüchtlingseigenschaft feststellte, das Asylgesuch ablehnte und die Wegweisung aus der Schweiz sowie deren Vollzug unter Ansetzung  bis zum 14. Juli 2008 laufenden Ausreisefrist anordnete,
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 20. Juni 2008 (Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht  und deren Aufhebung, die Gewährung von Asyl oder jedenfalls die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft sowie - im Eventualpunkt - die Feststellung der Unzulässigkeit des Wegweisungsvollzugs und die  der vorläufigen Aufnahme beantragen liess,
dass der zuständige Instruktionsrichter des  mit Zwischenverfügung vom 1. Juli 2008 die Berechtigung des Beschwerdeführers zur Anwesenheit in der Schweiz bis zum  des Verfahrens bestätigte und diesen gleichzeitig unter  des Nichteintretens auf die Beschwerde zur Leistung eines  im Betrag von Fr. 600.-- bis zum 16. Juli 2008 ,
dass der Beschwerdeführer am 4. Juli 2008 einen Betrag von Fr. 600.-- in die Gerichtskasse einzahlte,

Considerations:
und zieht in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht endgültig über Beschwerden  Verfügungen (Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG, SR 172.021]) des BFM auf dem Gebiet des Asyls entscheidet (Art. 105 des Asylgesetzes vom 26. Juni 1998 [AsylG, SR 142.31] i.V.m. Art. 31, 32 e contrario und 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]),
dass vorliegend der Entscheid vom 19. Mai 2008, mit welchem das Asylgesuch des Beschwerdeführers zufolge Nichterfüllens der  abgelehnt und die Wegweisung aus der Schweiz  deren Vollzug angeordnet wurde, eine Verfügung des BFM auf
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dem Sachgebiet des Asyls darstellt, die mit Beschwerde an das  zuständige Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden kann,
dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor dem BFM teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise  hat (Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG), womit er zur  einer dagegen gerichteten Beschwerde legitimiert ist,
dass die Beschwerde von ihm innert der gesetzlichen Frist von 30  in gültiger Form eingereicht wurde (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 52 VwVG),
dass er auch den Verfahrenskostenvorschuss innert richterlicher Frist in vollem Umfang geleistet hat, weshalb auf seine Beschwerde  ist,
dass mit Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht, die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts und die Unangemessenheit gerügt werden können (Art. 106 Abs. 1 AsylG),
dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in  Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters  einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG),
dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG vorliegend auf einen  verzichtet wurde,
dass die Schweiz Flüchtlingen unter Vorbehalt von Ausschlussgründen auf Gesuch hin Asyl gewährt (vgl. Art. 2 Abs. 1 und Art. 49 AsylG),
dass die Flüchtlingseigenschaft nachgewiesen oder zumindest  gemacht werden muss (Art. 7 Abs. 1 AsylG) und jenen Personen zukommt, welche in ihrem Heimatstaat oder im Land, wo sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen  ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete
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Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3 Abs. 1 AsylG).
dass vorliegend in den Aussagen des Beschwerdeführers in den  Befragungen im Transitzentrum zahlreiche Anhaltspunkte zu  sind, die es als kaum denkbar erscheinen lassen, das  habe sich tatsächlich so zugetragen,
dass es dem Beschwerdeführer auch mit seinen Ergänzungen und  in der Anhörung vom 25. August 2006 nicht gelingt, seinen Vorbringen klarere Konturen zu verleihen,
dass es bei der Prüfung der Glaubhaftigkeit um eine  aller für und gegen den Asylsuchenden sprechenden Elemente geht und glaubhaft eine Sachverhaltsdarstellung nur dann ist, wenn bei einer objektivierten Sichtweise die positiven Elemente überwiegen und die Behörde somit das Vorhandensein der Flüchtlingseigenschaft mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für gegeben hält (vgl. Art. 7 Abs. 2 und 3 AsylG; Entscheidungen und Mitteilungen der  Asylrekurskommission [EMARK] 2005 Nr. 7 E. 6 S. 64 ff., Nr. 21 E. 6.1. S. 190 f., 1996 Nr. 27 E. 3c.aa S. 263 f., Nr. 28 E. 3a S. 270),
dass bei der Prüfung der Frage, ob das BFM die Vorbringen des  zu Recht als nicht glaubhaft im Sinne von Art. 7 Abs. 2 und 3 AsylG beurteilt hat, vorab zu klären ist, welche Bestandteile seines gesamten Sachvortrags der Beschwerdeführer überhaupt  in eine kausale Verbindung mit der seinerzeitigen Ausreise und dem Schutzersuchen in der Schweiz beziehungsweise mit seiner  Einschätzung bringt, (auch) unter den heute in seiner  Heimat herrschenden Verhältnissen der Gefahr von Verfolgung ausgesetzt zu sein,
dass der Beschwerdeführer in der Rechtsmitteleingabe (vgl. daselbst, S. 2) selber klarstellt, nicht wegen einer angeblichen dreitätigen Haft im Jahre 2003, sondern wegen seiner Inhaftierung im Jahre 2005 und den nachfolgenden Geschehnissen ausgereist zu sein,
dass die Einschätzung des BFM, wonach der Beschwerdeführer mit seinen Aussagen zur achtmonatigen Gefangenschaft im Anschluss an die Präsidentschaftswahlen vom 24. April 2005 und zur im März 2006 wegen Verrats durch einen Kollegen entstandenen  den Anforderungen an die Glaubhaftigkeit gemäss Art. 7 AsylG
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nicht zu genügen vermöge, nach Prüfung der Akten vollauf zu  ist,
dass sich die in der Entscheidbegründung der Vorinstanz erwähnten Widersprüche und anderen Unglaubhaftigkeitsmerkmale durchwegs als solche bestätigen,
dass zur Begründung vorab auf die Argumente und  des BFM in der angefochtenen Verfügung und die dort zitierten Aktenstellen zu verweisen ist,
dass insbesondere das Verschweigen des Hungerstreiks und der in Gefangenschaft erlittenen Misshandlungen in der Erstbefragung als starkes Indiz für einen vorgespielgelten Sachverhalt zu werten ist,
dass es sich angesichts der (vermeintlichen) Schwere der angeblichen Eingriffe in die körperliche Integrität (vgl. A9/17, S. 8) um ein  Erlebnis handelt, welches in den Vordergrund zu stellen der Beschwerdeführer von Beginn weg allen Anlass gehabt hätte, um seine Angst vor den Konsequenzen einer Wiederinhaftierung zu ,
dass das komplette Ausblenden dieses Erlebnisses in der  und dessen Thematisierung in der einlässlichen Anhörung erst auf Rückfrage hin (vgl. A9/17, S. 7 f.) sich nicht schlüssig auf den bloss summarischen Charakter der Befragung zu den Gesuchsgründen in der Empfangsstelle (Art. 26 Abs. 2 AsylG, vgl. hierzu die weiterhin  Praxis in EMARK 2005 Nr. 7 E. 6.2.1. S. 66, 2004 Nr. 34 E. 4.4. S. 243) zurückführen lässt,
dass auch der Erklärungsversuch in der Beschwerde, wonach die  sehr schlimm gewesen seien und der Beschwerdeführer nur mit Mühe darüber sprechen könne, nicht verfängt, zumal etwa dessen Antwort auf die Frage, womit er geschlagen worden sei, umfangreich und detailliert ausfiel und nicht von Andeutungen begleitet war, die auf Hemmungen hinweisen würden, welche ihrerseits gerade mit der Art der erlittenen Torturen in Zusammenhang stünden (vgl. A9/17, S. 8),
dass die Gesuchsbegründung des Beschwerdeführers auch in Bezug auf die angebliche Hausdurchsuchung infolge einer Denunzierung durch einen Kollegen bei der Regierungspartei unmittelbar vor der Ausreise die Kennzeichen einer einstudierten Verfolgungsgeschichte
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aufweist und zu keinem Zeitpunkt den Eindruck vermittelt, eine im Zentrum des Geschehens stehende Person berichte von jenen  Erlebnissen, die ihr keine andere Wahl gelassen haben, als fernab von der Heimat Schutz zu suchen,
dass in den Aussagen des Beschwerdeführers neben Abweichungen in bestimmten Punkten in genereller Form eine fehlende  und Lebendigkeit bei der Beschreibung einzelner  erkennbar ist,
dass der Beschwerdeführer sich in auffallender Weise schwer tat, mit verbindlichen Angaben eine klar umrissene Vorstellung davon zu , auf welchen Gedanken und Empfindungen seine Überzeugung gründete, nach der Benachrichtigung durch den Sohn seines  am 20. März 2006 sich in akuter Gefahr zu befinden und seinem Heimatland innert Kürze entfliehen zu müssen,
dass er beispielsweise in der Erstbefragung und in der freien  der Asylgründe in der einlässlichen Anhörung von sich aus mit keinem Wort durchblicken liess, er habe vor der Umsetzung seines Ausreiseentschlusses noch eine glaubhafte Nachricht eines  erhalten, wonach seine Wohnung tatsächlich Gegenstand  Durchsuchung durch die Regierungssoldaten gewesen ist,
dass er eher beiläufig und in anderem Zusammenhang (Frage nach dem Verbleib seiner Identitätskarte) einen angeblichen Besuch  Kollegen erwähnte, der ihn temporär bei sich aufgenommen und insbesondere über die Spitzeltätigkeit von L. aufgeklärt haben soll (vgl. A9/17, S. 9),
dass er erst in dieser Situation geltend machte, jener Kollege habe beim Augenschein in seiner Wohnung vieles zerstört vorgefunden (vgl. a.a.O.),
dass er diesem Punkt mit annähernder Gewissheit in seinen Aussagen mehr Gewicht verliehen hätte, wenn er auf wahren Begebenheiten  würde,
dass nach dem Gesagten in Bezug auf eine Gefährdung des  im Zeitraum vor der Ausreise die auf  hindeutenden Anzeichen gegenüber den für die Richtigkeit  Gründen klar überwiegen,
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dass die Einwendungen und Erklärungsversuche in der Beschwerde insgesamt nicht geeignet sind, die unmittelbaren Aussagen des  in den durchgeführten Befragungen in einem  Licht erscheinen zu lassen,
dass der Beschwerdeführer somit mit seinen hauptsächlichen  den reduzierten Beweisanforderungen von Art. 7 AsylG nicht zu genügen vermag,
dass demnach das BFM sein Asylgesuch zu Recht abgelehnt hat,
dass gemäss Art. 44 Abs. 1 AsylG die Ablehnung eines Asylgesuchs oder das Nichteintreten auf ein Asylgesuch in der Regel die  aus der Schweiz zur Folge hat, vorliegend der Kanton keine  erteilt hat (Art. 32 Bst. a der Asylverordnung 1 vom 11. August 1999 [AsylV 1, SR 142.311]) und sich der  auch nicht auf einen grundsätzlichen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung berufen kann (vgl. EMARK 2001 Nr. 21),  die verfügte Wegweisung im Einklang mit den gesetzlichen  steht,
dass das Bundesamt das Anwesenheitsverhältnis nach den  Bestimmungen über die vorläufige Aufnahme von Ausländern , wenn der Vollzug der Wegweisung nicht zulässig, nicht zumutbar oder nicht möglich ist (Art. 44 Abs. 2 AsylG; Art. 83 Abs. 1 des  vom 16. Dezember 2005 über die Ausländerinnen und Ausländer [AuG, SR 142.20]),
dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers ins  unter Berücksichtigung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz (Art. 3 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten [Europäische , EMRK, SR 0.101], Art. 33 Abs. 1 des Abkommens vom 28. Juli 1951 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge [, FK, SR 0.142.30]) und der Bestimmungen von Art. 5 Abs. 1 AsylG sowie Art. 25 Abs. 2 und 3 der Bundesverfassung der  Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101)  ist, da angesichts der nicht plausiblen Angaben zur behaupteten Verfolgungssituation keine Menschenrechtsverletzungen drohen und die Flüchtlingseigenschaft nicht besteht,
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dass in Berücksichtigung der in dieser Hinsicht unglaubhaften  insbesondere das Bestehen einer tatsächlichen , auf den Beschwerdeführer könnte durch Repräsentanten des  Staates oder durch Zivilpersonen in Art. 3 EMRK  Weise psychischer oder physischer Zwang ausgeübt , zu verneinen ist,
dass sich alleine aus der generellen Menschenrechtssituation in Togo kein reales Risiko von Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung herleiten lässt,
dass selbst das Vorliegen einer allgemein schlechten  nämlich noch nicht für die Annahme einer drohenden Verletzung von Art. 3 EMRK genügt (vgl. EMARK 2001 Nr. 16 E. 6a S. 122, mit zahlreichen Hinweisen),
dass in den Akten auch keine Anhaltspunkte für die Annahme , der Beschwerdeführer würde im Falle einer Rückführung als  der in Togo herrschenden allgemeinen Sicherheitslage einer  Gefährdung ausgesetzt,
dass mit Bezug auf Togo von einer Situation unkontrollierter Gewalt, die sich über das ganze Staatsgebiet oder weite Teile desselben  würde, klarerweise nicht gesprochen werden kann,
dass eine gänzlich unsichere, von bewaffneten Konflikten oder  unberechenbaren Gewaltakten dominierte Lage, aufgrund derer der Beschwerdeführer sich bei einer Rückkehr unweigerlich einer  Gefährdung ausgesetzt sehen würde, gerade auch in den  Regionen des Landes und im Gebiet der Hauptstadt Lomé nicht besteht,
dass ebenso wenig darauf hindeutet, der Beschwerdeführer geriete im Falle der Rückkehr in die Heimat aus individuellen Gründen , sozialer oder gesundheitlicher Natur in eine  Situation,
dass er den Akten zufolge keine gesundheitlichen Beschwerden , gemäss eigenen Angaben in den Jahren vor der Ausreise nach einer Anlehre als (...) im (...) einer regelmässigen Tätigkeit  ist und auch Erfahrungen als (...) und (...) gesammelt hat,
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dass er mit seinem in C._ (Region B._) wohnhaft gebliebenen Vater, zwei Halbschwestern und einem Halbbruder oder auch den von ihm erwähnten Kollegen in Lomé über Bezugspersonen verfügt, an die er sich in der ersten Phase nach der Rückkehr im  wenden könnte,
dass deshalb davon auszugehen ist, der Beschwerdeführer bringe alle Voraussetzungen mit, um in seiner Heimat wieder Fuss zu fassen und aus eigenen Kräften ein Auskommen zu finden,
dass vor diesem Hintergrund der Vollzug der Wegweisung des  nicht als unzumutbar im Sinne von Art. 83 Abs. 4 AuG zu bezeichnen ist,
dass der Vollzug der Wegweisung des Beschwerdeführers nach Togo auch möglich ist, da keine praktischen Hindernisse erkennbar sind, die einer Rückkehr entgegenstehen könnten,
dass somit die Voraussetzungen für die vorläufige Aufnahme des  in der Schweiz nicht erfüllt sind und der vom BFM verfügte Vollzug der Wegweisung zu bestätigen ist,
dass die angefochtene Verfügung, da diese weder Bundesrecht  noch unangemessen ist und der rechtserhebliche Sachverhalt von der Vorinstanz richtig und vollständig festgestellt wurde (vgl. Art. 106 AsylG), zu bestätigen und die Beschwerde daher abzuweisen ist,
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die gesamten Kosten von Fr. 600.-- (Art. 16 Abs. 1 Bst. a VGG i.V.m. Art. 1, 2 und 3 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG),
dass die Kosten mit dem am 4. Juli 2008 in dieser Höhe geleisteten Vorschuss zu verrechnen sind.
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