Decision ID: 80cb4daa-1cc1-526e-8971-ac119fda041a
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A. A._ (Beschwerdeführer) reichte am 5. Dezember 2007 bei der eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde (RAB, Vorinstanz) ein  um Zulassung als Revisor ein.
Mit E-Mail vom 3. Januar 2008 teilte die RAB dem Beschwerdeführer mit, sie habe bei der summarischen Überprüfung des Gesuchs , dass er die Anforderungen an die Ausbildung im Sinne von Art. 4 Abs. 2 des Revisionsaufsichtsgesetzes vom 16. Dezember 2005 (RAG, SR 221.302) nicht erfülle. Sie forderte ihn deshalb auf, sein  bis am 25. Januar 2008 mit einem anerkannten Diplom zu .
Der Beschwerdeführer bestätigte mit Schreiben vom 14. Januar 2008, dass er über keines der in Art. 4 Abs. 2 RAG aufgezählten Diplome verfüge, verwies aber auf sein Diplom als eidgenössisch diplomierter Bankbeamter und seine langjährige Erfahrung auf den Gebieten des Rechnungswesens und der Rechnungsrevision. Die Behörde besitze einen gewissen Ermessenspielraum bei der Anerkennung von  ausländischen Ausbildungen. Des Weiteren habe der  nach Art. 4 Abs. 3 RAG die Möglichkeit, weitere gleichwertige Ausbildungsgänge zuzulassen. Daraus ergebe sich, dass die  der anerkannten Ausbildungsgänge in Art. 4 Abs. 2 RAG nicht  sei. Er beantrage deshalb die Anerkennung seines  als von Art. 4 Abs. 2 RAG erfasst und die provisorische  als Revisor. Eventualiter solle der Bundesrat die Ausbildung des eidgenössisch diplomierten Bankbeamten als gleichwertig .
Mit E-Mail vom 16. Januar 2008 teilte die RAB dem Beschwerdeführer mit, dass sie das Gesuch um Zulassung als Revisor abweisen werde. Das Gesetz gestehe ihr in Bezug auf die Ausbildung keinen  zu. Des Weiteren bestehe keine Sonderbestimmung, welche eine Zulassung als Revisor einer Person ohne Ausbildung im Sinne von Art. 4 Abs. 2 RAG, allein gestützt auf eine langjährige , ermöglichen würde. Die Härtefallklausel von Art. 43 Abs. 6 RAG beziehe sich auf die Anerkennung von Fachpraxis. Art. 4 Abs. 3 RAG nenne die Anerkennungsmöglichkeit von weiteren Ausbildungs-
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gängen durch den Bundesrat, wobei sich diese Möglichkeit nicht auf bereits bestehende Ausbildungsgänge beziehe.
Die RAB wies das Gesuch um Zulassung als Revisor vom 5.  2007 mit Verfügung vom 27. Februar 2008 ab, soweit sie darauf eintrat. Eine Zulassung als Revisor sowohl nach Art. 5 RAG als auch nach Art. 43 Abs. 6 RAG sei nicht möglich, da der Beschwerdeführer über keine Ausbildung im Sinne von Art. 4 Abs. 2 RAG verfüge.
B. Mit Beschwerde vom 25. März 2008 beantragt A._, die  der RAB vom 27. Februar 2008 sei aufzuheben und er sei als Revisor zuzulassen. Er verfüge über ein Diplom als eidgenössisch  Bankfachmann, was einem Abschluss der Tertiärstufe B () entspräche und somit auf gleicher Stufe stehe wie die in Art. 4 Abs. 2 Bst. c RAG genannten eidgenössischen Fachausweise der Fachleute in Finanz- und Rechnungswesen sowie der Treuhänderinnen und Treuhänder.
C. Mit Vernehmlassung vom 30. April 2008 beantragt die RAB, die  abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Da der  nicht bestreite, die in Art. 4 Abs. 2 RAG einzeln  Befähigungsausweise nicht zu besitzen und somit die  an die Ausbildung gemäss Art. 4 Abs. 2 RAG nicht zu , sei vorliegend lediglich zu prüfen, ob der in Art. 4 Abs. 2 RAG nicht aufgeführte Befähigungsausweis des eidgenössisch diplomierten Bankbeamten gleichwohl als Ausbildungsgang gemäss Art. 4 Abs. 2 RAG anzuerkennen sei.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Als  gelten die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden, zu  auch die RAB zählt (Art. 33 Bst. e VGG i.V.m. Art. 28 Abs. 2 RAG).
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Der Entscheid der RAB vom 27. Februar 2008 stellt eine Verfügung im Sinne von Art. 5 Abs. 1 VwVG dar. Er kann im Rahmen der  Bestimmungen der Bundesverwaltungsrechtspflege beim  angefochten werden (Art. 44 VwVG i.V.m. Art. 31 ff. VGG).
1.2 Gemäss Art. 48 Abs. 1 VwVG ist zur Beschwerde an das  legitimiert, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen hat oder keine Möglichkeit zur Teilnahme erhalten hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Der Beschwerdeführer war Partei des vorinstanzlichen Verfahrens. Als  der Verfügung ist er durch diese berührt und hat an ihrer  beziehungsweise Änderung ein schutzwürdiges Interesse.
1.3 Die Eingabefrist und -form sind gewahrt (Art. 50 und Art. 52 Abs. 1 VwVG), der Kostenvorschuss wurde fristgemäss bezahlt (Art. 63 Abs. 4 VwVG) und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen liegen vor (Art. 44 ff. VwVG).
Auf die Beschwerde ist somit einzutreten.
2. Das Revisionsaufsichtsgesetz (RAG) ist am 1. September 2007 in Kraft getreten. Es regelt die Zulassung und die Beaufsichtigung von Personen, die Revisionsdienstleistungen erbringen und dient der  Erfüllung und Sicherstellung der Qualität von  (Art. 1 Abs. 1 und 2 RAG).
2.1 Natürliche Personen und Revisionsunternehmen, die  erbringen, bedürfen einer Zulassung durch die . Nach Art. 28 Abs. 1 RAG obliegt die Aufsicht der  Revisionsaufsichtsbehörde (RAB). Sie entscheidet gemäss Art. 15 Abs. 1 RAG auf Gesuch hin über die Zulassung von /Revisionsexperten, Revisorinnen/Revisoren sowie von staatlich beaufsichtigten Revisionsunternehmen.
Der Gesetzgeber hat in den Art. 43 Abs. 3 RAG und Art. 47 der  vom 22. August 2007 (RAV, SR 221.302.3) für den Übergang zum neuen Recht eine Erleichterung betreffend das Zulassungsverfahren vorgesehen. Danach dürfen natürliche Personen und Revisionsunternehmen, die bis vier Monate nach Inkrafttreten die-
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ses Gesetzes bei der Aufsichtsbehörde ein Gesuch um Zulassung als Revisorin/Revisor, Revisionsexpertin/Revisionsexperte oder staatlich beaufsichtigtes Revisionsunternehmen einreichen, bis zum Entscheid über die Zulassung Revisionsdienstleistungen im Sinne von Art. 2 Bst. a RAG erbringen. Bei fristgerechter Einreichung eines  wird der Gesuchsteller grundsätzlich provisorisch . Die RAB kann aber gemäss Art. 47 Abs. 2 RAV Gesuche  und eine provisorische Zulassung verweigern, wenn die  nach einer summarischen Überprüfung  nicht erfüllt sind, etwa wenn das Gesuch offensichtlich nicht vollständig oder aussichtslos ist (vgl. auch Botschaft zur Änderung des Obligationenrechts [Revisionspflicht im Gesellschaftsrecht] sowie zum Bundesgesetz über die Zulassung und Beaufsichtigung der  und Revisoren vom 23. Juni 2004, BBl 2004 4092 f.).
Der Beschwerdeführer hat das Gesuch um Zulassung als Revisor am 5. Dezember 2007 und damit innerhalb der vorerwähnten  Frist bei der zuständigen Behörde (RAB) eingereicht.
2.2 Der Beschwerdeführer macht geltend, dass er über eine  als eidgenössisch diplomierter Bankbeamter und ein  Zeugnis vom 17. September 1982 verfüge, welche einem  auf der so genannten Tertiärstufe B des schweizerischen  entspreche und auf gleicher Stufe stehe wie die in Art. 4 Abs. 2 Bst. c RAG genannten eidgenössischen Fachausweise der Fachleute in Finanz-und Rechnungswesen sowie der  und Treuhänder. Er beantragt somit sinngemäss, es sei von  Gleichwertigkeit der Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten Bankbeamten mit den in Art. 4 Abs. 2 Bst. c RAG genannten  auszugehen. Des Weiteren habe er eine beaufsichtigte Fachpraxis von sechzehn Jahren auf den Gebieten des  und der Rechnungsrevision im Rahmen seiner Tätigkeit für die B._ AG vorzuweisen. Die Voraussetzungen von Art. 5 Abs. 1 RAG seien somit erfüllt, und er sei als Revisor zuzulassen.
2.2.1 Nach Art. 5 RAG kann eine natürliche Person als Revisor  werden, sofern sie die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Als zugelassene Revisoren/Revisorinnen werden Personen bezeichnet, die berechtigt sind, Unternehmen im Rahmen der gesetzlichen  eingeschränkt zu revidieren (Art. 727 Bst. c des  vom 30. März 1911 [OR, SR 220]). Sie müssen über dieselbe
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Ausbildung verfügen wie zugelassene Revisionsexperten, haben aber im Allgemeinen eine deutlich kürzere Fachpraxis nachzuweisen. Der nötige Sachverstand muss somit durch einen Ausbildungsabschluss und die entsprechende Fachpraxis belegt werden (BBl 2004 3998, 4007).
2.2.2 Gemäss Art. 5 Abs. 1 RAG wird eine natürliche Person als  zugelassen, wenn sie einen der im Gesetz aufgelisteten  nach Art. 4 Abs. 2 RAG erfolgreich abgeschlossen hat, eine beaufsichtigte Fachpraxis von einem Jahr nachweist und über  unbescholtenen Leumund verfügt. Die Fachpraxis muss dabei  auf den Gebieten des Rechnungswesens und der  erworben worden sein, dies unter Beaufsichtigung durch eine zugelassene Revisorin oder einen zugelassenen Revisor oder durch eine ausländische Fachperson vergleichbarer Qualifikation (Art. 5 Abs. 2 RAG).
2.2.3 Nach Art. 4 Abs. 2 RAG erfüllen die Anforderungen an die  a. eidgenössisch diplomierte Wirtschaftsprüfer/-innen, b.  diplomierte Treuhandexperten/Treuhandexpertinnen, /Steuerexpertinnen sowie Expertinnen/Experten in  und Controlling, c. Absolventen/Absolventinnen eines Universitäts- oder Fachhochschulstudiums in Betriebs-, und - oder Rechtswissenschaften einer schweizerischen , Fachleute in Finanz- und Rechnungswesen mit eidgenössischem Fachausweis sowie Treuhänder/innen mit eidgenössischem , d. Personen, die eine in den Buchstaben a, b oder c aufgeführte vergleichbare ausländische Ausbildung abgeschlossen haben. Der  hat somit einem breiten Personenkreis mit  Ausbildungen den Zugang zur Erbringung von  ermöglicht. Bei den weniger spezifisch auf die  ausgerichteten Ausbildungen wird der tiefere  durch das Erfordernis einer längeren Fachpraxis im  des Rechnungswesen und der Rechnungsrevision ausgeglichen (BBl 2004 3998, 4062).
Vor 1991 und teilweise auch danach verlangte das Gesetz für die  der Jahresrechnung weder bestimmte Kenntnisse noch  Erfahrung (sogenannte Laienrevision). Mit der neuen  Regelung von Revisionsdienstleistungen wurde das Ziel verfolgt, dass Revisionsdienstleistungen nur noch durch fachlich hinreichend
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qualifizierte Personen erfolgen und so die Erwartungen an die Qualität der Revisionen erfüllten (BBl 2004 3978 f.). Durch das neu eingeführte Zulassungssystem wird sichergestellt, dass Personen, welche über keine qualifizierte Ausbildung verfügen, nicht als Revisoren und  zugelassen werden. Bei der Erarbeitung des RAG  sich der Gesetzgeber für die Anforderungen an Ausbildung und Erfahrung an den entsprechenden Regelungen der Europäischen  und unserer Nachbarstaaten (BBl 2004 3998, 4108). Der  hat eine beschränkte Anzahl von Ausbildungsgängen bestimmt und in die abschliessende Liste von Art. 4 Abs. 2 RAG aufgenommen, welche im Zusammenhang mit der entsprechenden Fachpraxis  für qualitativ hochstehende Revisionsdienstleistungen bieten. Aus Art. 4 Abs. 2 RAG ergibt sich e contrario, dass Ausbildungsgänge, welche nicht in der Liste enthalten sind, als ungenügend qualifiziert wurden, unter Vorbehalt späterer Anerkennung von  durch den Bundesrat im Sinne von Art. 4 Abs. 3 RAG.
Bei der Festlegung der Ausbildungsgänge wurde neben dem  beziehungsweise der Ausbildungsstufe vor allem die  Revision und Rechnungswesen berücksichtigt. Auf eine  für Personen, welche keinen der Ausbildungsgänge im Sinne von Art. 4 Abs. 2 RAG absolviert haben, wurde verzichtet (vgl. BBl 2004 4093). In der früheren Ausbildung zum diplomierten  wurde schwerpunktmässig nicht Buchführung und  beziehungsweise Rechnungsrevision, sondern Finanzwirtschaft und Bankwesen vermittelt. Der Gesetzgeber hat entsprechend den Ausbildungsgang zum eidgenössisch diplomierten Bankbeamten  die heutigen Nachfolge-Ausbildungen nicht als  beurteilt und daher nicht in die abschliessende Liste von Art. 4 Abs. 2 RAG aufgenommen.
2.3 Mit der Härtefallklausel von Art. 43 Abs. 6 RAG sollen Personen privilegiert und als Revisoren/Revisorinnen zugelassen werden,  zwar die Anforderungen an die beaufsichtigte Fachpraxis nicht , aber über langjährige Erfahrung verfügen und somit für  Arbeit garantieren können. Sie soll aber nicht ermöglichen, dass Praktikerinnen und Praktiker ohne abgeschlossene Ausbildung nach Art. 4 Abs. 2 RAG oder ohne qualifizierte Berufserfahrung als /Revisorinnen zugelassen werden. Sie muss auf Personen  bleiben, die über eine Ausbildung nach Art. 4 Abs. 2 RAG verfügen und eine langjährige praktische Erfahrung vorweisen können,
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aber die Anforderungen an die Fachpraxis nicht erfüllen oder die  Fachpraxis aus nachvollziehbaren Gründen nicht nachweisen können (BBl 2004 4093 f.). Personen ohne Ausbildung nach Art. 4 Abs. 2 RAG können von dieser Ausnahmebestimmung nicht .
2.4 Der Beschwerdeführer macht sinngemäss geltend, dass der  weitere gleichwertige Ausbildungen zulassen könne, und die RAB deshalb seine Ausbildung als diplomierter Bankbeamter  müsse.
In Art. 4 Abs. 3 RAG sieht das RAG vor, dass der Bundesrat weitere gleichwertige Ausbildungsgänge zulassen und die Dauer der  Fachpraxis bestimmen kann. Diese Bestimmung wurde im  verankert, da in den parlamentarischen Beratungen die  bestand, dass die Liste in Art. 4 Abs. 2 RAG schon bald nicht mehr aktuell sein könnte, wenn die bestehenden Ausbildungsgänge abgeschafft und neue Ausbildungsgänge angeboten würden. Um den Entwicklungen in der Branche in Zukunft gerecht zu werden, wurde die erwähnte Kompetenz des Bundesrats geschaffen (Amtliches Bulletin der Bundesversammlung [AB] 2005 S 989, Votum Inderkum,  der vorberatenden Kommission). Die höhere Fachprüfung zum Bankbeamten bestand zum Zeitpunkt der Verabschiedung des RAG bereits und wurde nicht in die abschliessende Liste der anerkannten Ausbildungsgänge (vgl. Art. 4 Abs. 2 RAG) aufgenommen. Für die  des vom Beschwerdeführer geltend gemachten  wäre ein entsprechender Bundesratsbeschluss . Ein solcher ist aber nicht ergangen.
2.5 Schliesslich macht der Beschwerdeführer sinngemäss geltend, dass der Gesetzgeber mit Blick auf die Anerkennung von  Ausbildungsgängen einen gewissen Ermessenspielraum  habe, und dieses Ermessen folglich auch mit Blick auf  Ausbildungsgänge bestehen müsse.
Nach Art. 4 Abs. 2 Bst. d RAG erfüllen Personen die Anforderungen an die Ausbildung für eine Zulassung, wenn sie eine den in Art. 4 Abs. 2 Bst. a-c RAG aufgeführten vergleichbare ausländische Ausbildung  haben, die entsprechende Fachpraxis aufweisen und die notwendigen Kenntnisse des schweizerischen Rechts nachweisen,  ein Staatsvertrag mit dem Herkunftsstaat dies so vorsieht oder der Herkunftstaat Gegenrecht hält. Da eine Vielzahl von ausländischen
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Ausbildungsgängen bestehen, können nicht alle vergleichbaren  im RAG einzeln aufgeführt werden. Es ist deshalb , auf die Vergleichbarkeit der ausländischen Ausbildungsgänge abzustellen. Die Prüfung, ob ein ausländischer Ausbildungsgang mit einem in Art. 4 Abs. 2 RAG aufgelisteten schweizerischen  vergleichbar ist, liegt im pflichtgemässen Ermessen der RAB, welche bei ihrem Entscheid Rücksprache mit anderen Behörden nimmt.
Art. 4 Abs. 2 Bst. d RAG kommt nicht zur Anwendung, da der  keine ausländische, sondern eine schweizerische  abgeschlossen hat.
2.6 Der Beschwerdeführer kann nicht als Revisor nach Art. 5 Abs. 1 RAG zugelassen werden, weil er über keine Ausbildung im Sinne von Art. 4 Abs. 2 RAG verfügt. Das Diplom des eidgenössisch diplomierten Bankbeamten wurde bei der Erarbeitung des Gesetzes nicht in die  Liste von Art. 4 Abs. 2 RAG aufgenommen. Auch liegt kein Bundesratsbeschluss im Sinne von Art. 4 Abs. 3 RAG vor.  der Anerkennung von schweizerischen Ausbildungsgängen hat die RAB keinen Ermessenspielraum.
3. Der Beschwerdeführer rügt sinngemäss die Verletzung  Rechte. Art. 4 Abs. 2 RAG verletze das  von Art. 8 Abs. 1 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 110), da nur Personen als Revisor zugelassen werden, die eine Ausbildung abgeschlossen haben, welche in der abschliessenden Liste von Art. 4 Abs. 2 RAG aufgeführt ist.
3.1 Die Rüge, verfassungsmässige Rechte seien verletzt, ist im  vor Bundesverwaltungsgericht zulässig. Dabei ist jedoch das Anwendungsgebot von Art. 190 BV zu beachten, wonach  und Völkerrecht für das Bundesgericht und die anderen  Behörden massgebend sind (BGE 129 II 249 E. 5.4). Gemeint sind damit prinzipiell alle generell-abstrakten Normen (GIOVANNI BIAGGINI, Bundesverfassung der Schweizerischen , Zürich 2007, Art. 190 N. 6). Bundesgesetze sind  anzuwenden, selbst wenn sie der Verfassung widersprechen (BGE 131 II 562 E. 3.2, 131 V 256 E. 5.3, 129 II 249 E. 5.4). Die Korrektur  allfälligen verfassungswidrigen bundesgesetzlichen Regelung ist
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nach dem Willen des Verfassungsgeber alleine Sache des , nicht der Gerichte (BGE 131 V 256 E. 5.3). Trotz der  allen Verfassungsrechts besteht der spezifische Gehalt von Art. 190 BV aber darin, den gesetzgeberischen Vorentscheidungen so weit wie möglich Vorrang einzuräumen. Damit wird die Schranke für richterliche Gesetzeskorrekturen besonders hoch angesetzt. Sie ist zwar nicht unübersteigbar, doch muss gegenläufigen  direkt die Entleerung ihres Gehaltes drohen, damit ein Gesetz in ihrem Sinne korrigiert werden kann (THOMAS GÄCHTER,  im öffentlichen Recht, Zürich/Basel/Genf 2005, S. 375). Art. 190 BV statuiert ein Anwendungsgebot, kein Prüfungsverbot (BGE 129 II 249 E. 5.4).
In Bezug auf das Rechtsgleichheitsgebot kann hier auf die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichts verwiesen werden (BGE 131 I 1 E. 4.2, 132 I 68 E. 4.1, 131 V 107 E. 3.4.2).
3.2 Das Bundesverwaltungsgericht hat somit Art. 4 Abs. 2 RAG . Es können folglich nur Personen als Revisor zugelassen , welche eine in Art. 4 Abs. 2 RAG aufgeführte Ausbildung  haben. Es liegt nicht in der Kompetenz der Gerichte, die  Liste zu erweitern, indem weitere gleichwertige  anerkannt werden.
Sodann ist entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers in der abschliessenden Auflistung keine Verfassungsverletzung zu erblicken, da diese Ungleichbehandlung auf erheblichen tatsächlichen  basiert und sich auf sachliche und vernünftige Gründe  kann. Der Zweck des Zulassungsverfahrens ist es,  nur von fachlich hinreichend qualifizierten Personen durchführen zu lassen, welche Gewähr für qualitativ hochstehende  bieten können. Eine abschliessende Aufzählung aller  Ausbildungen, welche den Anforderungen genügen, ist , um diesen Zweck zu erfüllen. Personen müssen somit die  vorgeschriebenen Minimalanforderungen an die Ausbildung und Fachpraxis erfüllen, um als Revisor zugelassen zu werden. Bei der Anerkennung von ausländischen Ausbildungen wird auf die  abgestellt und der Behörde einen Ermessensspielraum eingeräumt. Bei den schweizerischen Ausbildungsgängen besteht  kein Ermessenspielraum, da alle anerkannten  in einer abschliessenden Liste im RAG aufgeführt sind. Diese Un-
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terscheidung ist sachgerecht, da nicht alle ausländischen  einzeln im RAG aufgeführt werden können.
4. Zusammenfassend erfüllt der Beschwerdeführer die Anforderungen an die Ausbildung nach Art. 4 Abs. 2 RAG offensichtlich nicht, weil weder der Ausbildungsgang eidgenössisch diplomierter Bankbeamter, noch die Nachfolgeausbildungen in der abschliessenden Liste enthalten sind. Er kann deshalb weder nach Art. 5 RAG noch nach der  von Art. 43 Abs. 6 RAG als Revisor zugelassen werden. Art. 4 Abs. 2 RAG verletzt das Gleichbehandlungsgebot von Art. 8 Abs. 1 BV nicht und ist nicht verfassungswidrig.
5. Aus diesen Gründen ist die Beschwerde abzuweisen. Bei diesem  des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Kosten des  (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Diese werden auf Fr. 2'000.- festgelegt und mit dem einbezahlten Kostenvorschuss in gleicher Höhe . Als unterliegende Partei kann dem Beschwerdeführer keine  zugesprochen werden (Art. 64 Abs. 1 VwVG, e ).
Die RAB hat als Bundesbehörde keinen Anspruch auf  (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2).