Decision ID: cc5d1650-aeab-551f-abdd-e317d7118f59
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
A. Mit Verfügung vom 7. April 2003 hatte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: IV-Stelle) der im Jahr 1945 geborenen  Staatsangehörigen S._ mit Wirkung ab dem 1. Juli 2002 eine halbe Invalidenrente zugesprochen (IV-Akt. 37). Diese  basierte auf einem nach der gemischten Methode berechneten Invaliditätsgrad von 61%, bei Gonarthrose beidseits, Coxarthrose rechts, vertebragenen Rückenschmerzen (thorakolumbal mit leichter Funktionseinschränkung und ohne radikuläre Ausfälle),  beidseitig und Adipositas.
B. Aufgrund der am 1. Januar 2004 geänderten Rechtslage, wonach neu bei einem Invaliditätsgrad zwischen 60 und 70% Anspruch auf eine Dreiviertelsrente besteht, verfügte die IV-Stelle am 2. Juli 2004 auf der Basis des der Verfügung vom 7. April 2003 zugrunde liegenden  die Gewährung einer Dreiviertelsrente mit Wirkung ab dem 1. Januar 2004 (IV-Akt. 41). Diese Verfügung ist unangefochten in Rechtskraft erwachsen.
C. Am 12. November 2004 beantragte S._ die revisionsmässige Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, da sich ihr  verschlechtert habe (IV-Akt. 42). Aus den im Rahmen dieses  eingereichten Unterlagen (IV-Akt. 43-56) ergibt sich im Wesentlichen, dass S._ an persistierenden Schmerzen  in den Kniegelenken leidet und sich am 7. April 2003 einer  am rechten Kniegelenk unterzogen hat (vgl. hierzu insbesondere den ausführlichen Operationsbericht von Dr. med. T._ vom Zentrum für Arthroskopie und Endoprothetik vom 7. April 2003; Bericht von Dr. med. T._ an Dr. med. W._ vom 18. April 2003, wonach die Operation und der direkte  Verlauf komplikationslos waren und die Patientin am 18. April 2003 bei subjektivem Wohlbefinden aus der stationären Behandlung  werden konnte; Bericht von Dr. med. T._ an Dr. med. W._ betreffend die Kontrolluntersuchung vom 15. Oktober 2003, wonach sich auf dem Röntgenbild eine korrekte Implantatlage zeige ohne Lockerung; Bericht von Dr. med. T._ an Dr. med. W._ vom 6. Oktober 2004, wonach Schmerzen im rechten Knie
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beklagt worden seien [keine Beschwerdenlinderung nach Totalendoprothese], Diagnostizierung einer Bursitis praepatellaris, welche am 19. November 2004 mittels Bursektomie behandelt werden sollte; Bericht von Dr. med. P._ an Dr. med. W._ vom 15. Oktober 2004, in welchem auf nicht sehr ausgeprägte  im rechten Knie hingewiesen wurde; der intensive  Prozess des linken Kniegelenkes zeuge von der zunehmenden Aktivität einer hier gelegenen Gonarthrose mit gonarthritischer .).
D. Namentlich aufgrund dieser Dokumente gelangte Dr. med. I._ in ihrer Stellungnahme vom 14. Februar 2005 zu Handen der IV-Stelle (IV-Akt. 57-59) zum Ergebnis, dass die Arbeitsunfähigkeit von S._ in ihrer ehemaligen Tätigkeit als Bürokauffrau unverändert 70% betrage. Bei der Betätigungsmöglichkeit im Haushalt ergebe sich gemäss dem Fragebogen für Versicherte im Haushalt eine  von 60%.
E. Auf dieser Grundlage verfügte die IV-Stelle am 17. Februar 2005, dass S._ – bei einem nach der gemischten Methode eruierten  von 65% – unverändert Anspruch auf eine Dreiviertelsrente habe (IV-Akt. 61).
F. Gegen diese Verfügung erhob S._ mit Eingabe vom 4. April 2005, ergänzt am 25. April 2005, Einsprache (IV-Akt. 63 und 66). Sie beantragte die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente, eventualiter die Anordnung zusätzlicher medizinischer Abklärungen. Ihr  habe sich erheblich verschlechtert, wie sich namentlich aus dem Bericht des Orthopäden Dr. med. W._ vom 17. März 2005 ergebe, der abgesehen von den aktenkundigen Diagnosen einen Verdacht auf eine TEP-Lockerung im rechten Knie diagnostiziert habe, die zur gegebenen Zeit eine weitere Operation erforderlich machen würde. Weiter rügte sie die der Verfügung vom 17. Februar 2005  liegende neue Gewichtung der einzelnen Aufgaben und die Einschätzung ihrer Einschränkung im Aufgabenbereich.
G. Mit Einspracheverfügung vom 20. Dezember 2005 (IV-Akt. 69) wies die IV-Stelle die Einsprache gestützt auf die Stellungnahme von Dr. med.
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I._ vom 15. Dezember 2005 (IV-Akt. 68) ab. Diese halte daran fest, dass die Lockerungszeichen im rechten Knie kein Ausmass , welches eine Anhebung der Arbeitsunfähigkeit auf über 70% in einer leichten und überwiegend sitzenden Bürotätigkeit rechtfertigen würde. Hinsichtlich der Invaliditätsbemessung im Haushaltsbereich passte Dr. med. I._ ihre Gewichtung nun der ursprünglichen, von Dr. med. H._ in ihrer Stellungnahme vom 10. Dezember 2002 eruierten Gewichtung an. Ebenso erhöhte sie ihre Einschätzung der Invalidität im Bereich der Wohnungspflege – entsprechend der Stellungnahme von Dr. med. H._ – von 80 auf 100%, so dass sich insgesamt im Haushaltsbereich eine Einschränkung von gut 63% ergebe. In Anwendung der gemischten Methode berechnete die  folglich einen Invaliditätsgrad von 66 2/3%, der einen Anspruch auf eine Dreiviertelsrente indiziere.
H. Mit Eingabe vom 23. Januar 2006 erhebt S._ (im Folgenden: Beschwerdeführerin) Beschwerde bei der eidgenössischen AHV/ für die im Ausland wohnenden Personen. Sie , die Einspracheverfügung vom 20. Dezember 2005 aufzuheben und ihr eine ganze Invalidenrente zu gewähren, eventualiter die  zur ergänzenden Abklärung des Sachverhalts an die  zurückzuweisen. Zur Begründung führt sie im Wesentlichen aus, dass sich ihr Gesundheitszustand erheblich verschlechtert habe, was die IV-Stelle jedoch nur beschränkt berücksichtigt habe.
I. In ihrer Vernehmlassung vom 15. Februar 2006 beantragt die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde.
J. Mit Eingabe vom 23. Februar 2006 hält die Beschwerdeführerin an  Beschwerde fest.
K. Am 1. Januar 2007 geht das Verfahren auf das  über. Gegen die am 14. März 2007 beziehungsweise am 7. Mai 2008 mitgeteilte Zusammensetzung des Spruchkörpers wurden keine Einwände erhoben.
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Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die Beurteilung der am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten der Departemente hängigen Rechtsmittel. Die Beurteilung erfolgt  Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes über das  vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) nach neuem .
1.2 Gemäss Art. 31 VGG in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die  vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) beurteilt das  Beschwerden von Personen im Ausland gegen  der schweizerischen IV-Stelle für Versicherte im Ausland. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VVG liegt nicht vor.
1.3 Aufgrund von Art. 3 Bst. dbis des Bundesgesetzes vom 20.  1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) findet das VwVG keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Gemäss Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die  (Art. 1a-26bis und 28-70) anwendbar, soweit das IVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
1.4 Die Beschwerdeführerin ist durch die angefochtenen  im Sinne von Art. 59 ATSG beschwerdelegitimiert.
1.5 Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60 ATSG und Art. 52 VwVG) eingereicht wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.
2. Vorliegend verlangt die Beschwerdeführerin mit ihrer Beschwerde vom 23. Januar 2006 eine Erhöhung der ihr mit Einspracheverfügung vom 20. Dezember 2005 revisionsweise weitergewährten Dreiviertelsrente.
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2.1 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden  Geltung hatten (BGE 130 V 329).
Für das vorliegende Verfahrens ist deshalb das per 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG anwendbar. Bei den materiellen Bestimmungen des IVG und des der Verordnung vom 17. Januar 1961 über die  (IVV, SR 831.201) ist auf die Fassung gemäss den am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Änderungen (4. IV-Revision) . Nicht zu berücksichtigen sind die durch die 5. IV-Revision eingeführten Änderungen, welche am 1. Januar 2008 in Kraft getreten sind (AS 2007 5129). Im Folgenden werden deshalb die ab 1. Januar 2004 (bis Ende 2007) gültig gewesenen Bestimmungen des IVG und der IVV zitiert.
2.2 Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG haben Versicherte bei einem  von mindestens 70 Prozent Anspruch auf eine ganze Rente, bei mindestens 60 Prozent auf eine Dreiviertelsrente, bei mindestens 50 Prozent auf eine halbe Rente und auf eine Viertelsrente, wenn sie mindestens zu 40 Prozent invalid sind.
2.3 Nach Art. 17 Abs. 1 ATSG wird eine Rente auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der Invaliditätsgrad des Rentenbezügers erheblich verändert. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts ist die Invalidenrente nicht nur bei einer wesentlichen Veränderung des , sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen  des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustands  verändert haben. Dagegen ist die unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen unverändert gebliebenen Sachverhalts kein ; unterschiedliche Beurteilungen sind revisionsrechtlich nur dann beachtlich, wenn sie Ausdruck von Änderungen der  Verhältnisse sind (BGE 117 V 199 E. 3b, 112 V 390 E. 1b; ZAK 1987 S. 36 ff.).
3.
3.1 Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer  Änderung bildet gemäss der Rechtsprechung die letzte (der  Person eröffnete) rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer , Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkom-
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mensvergleichs (sofern dies durch die Methode der  indiziert wird und Anhaltspunkte für eine Änderung in den  Auswirkungen des Gesundheitszustands bestehen) beruht (BGE 133 V 108, mit Hinweisen).
Als Ausgangspunkt für eine allfällige rentenrelevante Veränderung des Gesundheitszustands ist somit vorliegend auf die Verfügung vom 7. April 2003 abzustellen, da die spätere Verfügung vom 2. Juli 2004 nicht auf einer materiellen Prüfung beruht, sondern lediglich aufgrund der am 1. Januar 2004 geänderten Rechtslage erlassen wurde.
3.2 Auf das von der Beschwerdeführerin am 12. November 2004  Gesuch um Revision der ihr zugesprochenen Invalidenrente ist die IV-Stelle mit Verfügung vom 17. Februar 2005 eingetreten. Das  mündete schliesslich in die vorliegend angefochtene  vom 20. Dezember 2005.
Da das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grundsätzlich auf den im Zeitpunkt des Erlasses des angefochtenen Verwaltungsaktes eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 129 V E. 1.2 mit Hinweisen), sind eventuelle nach dem 20. Dezember 2005 eingetretene Sachverhaltsänderungen vorliegend nicht zu  (BGE 121 V 366 E. 1b).
3.3 Im Ergebnis ist folglich vom Bundesverwaltungsgericht zu prüfen, ob sich der gesundheitliche Zustand der Beschwerdeführerin zwischen dem Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung vom 7. April 2003 und der hier streitigen Einspracheverfügung vom 20. Dezember 2005 in  Weise verändert hat.
4. Gemäss Art. 87 Abs. 3 IVV ist vom Versicherten im Revisionsgesuch glaubhaft zu machen, dass sich der Grad der Invalidität in einer für den Anspruch erheblichen Weise geändert hat.
Tritt die Verwaltung auf das Gesuch ein, so hat sie die Sache materiell abzuklären und sich zu vergewissern, ob die vom Versicherten  gemachte Veränderung des Invaliditätsgrades auch tatsächlich eingetreten ist. Der Untersuchungsgrundsatz verlangt dabei, dass die IV-Stelle Abklärungen vorzunehmen oder zu veranlassen hat, wenn hierzu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten
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ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4).
4.1 Vorliegend ist die IV-Stelle auf das Gesuch der  um Revision der Invalidenrente eingetreten.
Eine rentenrelevante Veränderung ihres Gesundheitszustands  denn auch dem Bundesverwaltungsgericht aufgrund der  ohne weiteres als glaubhaft: So musste sich doch die  am 7. April 2003 einer Totalendoprothese am  Knie unterziehen, deren Heilverlauf in die gleichentags erlassene rentenzusprechende Verfügung der IV-Stelle nicht einbezogen werden konnte (vgl. hierzu die in Erw. E zitierten Berichte von Dr. med. T._ betreffend die Operation und den postoperativen Verlauf). Der Orthopäde Dr. med. W._ äusserte in seinem Bericht vom 17. März 2005 einen Verdacht auf eine TEP-Lockerung und hielt fest, dass seit der Operation eine erhebliche Verschlechterung des  eingetreten sei. Auch Dr. med. P._  in seinem radiologischen Bericht vom 15. Oktober 2004 (nicht sehr ausgeprägte) Lockerungszeichen im rechten Knie und eine  Aktivität der im linken Kniegelenk gelegenen Gonarthrose mit gonarthritischer Begleitkomponente. Aufgrund der aktenkundigen Unterlagen bestehen somit Anhaltspunkte, dass sich der  der Beschwerdeführerin im relevanten Zeitraum  verändert haben könnte.
4.2 Die oben erwähnte ärztliche Dokumentation erlaubt jedoch nicht, einen solchen Schluss mit der erforderlichen überwiegenden  anzunehmen: So äussern sich die Berichte (aufgrund  Zweckbestimmung) namentlich nicht darüber, welche Funktionen wie eingeschränkt sind, und sie enthalten auch keine konkreten  über die verbliebene, aus medizinischer Sicht zumutbare  (hierzu: GABRIELA RIEMER-KAFKA [Hrsg.],  Gutachten, Bern 2007, S. 19). Für die beweiskräftige  im schweizerischen Invalidenrentenverfahren erweisen sie sich deshalb als unvollständig.
4.3 Dr. med. I._, die den Fall einzig aufgrund der Akten  konnte, attestierte der Beschwerdeführerin in ihren  vom 14. Februar 2005 und vom 15. Dezember 2005 zu Handen der IV-Stelle für leichte Tätigkeiten eine Arbeitsunfähigkeit von 70%, für die Tätigkeit im Haushalt eine Einschränkung von 60 respektive (in
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ihrer zweiten Stellungnahme) von 63%. Sie zog damit aus der medizinischen Dokumentation, die sich zur Frage der  nicht äussert, selbständig einen Schluss. Ausschliesslich aufgrund der ihr zur Verfügung gestellten Akten lässt sich allerdings ein solcher Schluss nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts nicht mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit ziehen. Entsprechend besteht die Funktion dieser IV-ärztlichen Stellungnahmen im Sinne von Art. 49 Abs. 3 IVV auch im Wesentlichen (lediglich) darin, den medizinischen Sachverhalt zusammenzufassen und zu würdigen (siehe hierzu Urteil des Bundesgerichts, 9C_561/2007 vom 11. März 2008, E. 5.2.2).
4.4 Nach dem Gesagten bestehen aufgrund der aktenkundigen  Anhaltspunkte, dass sich der Gesundheitszustand der  im fraglichen Zeitraum vom 7. April 2003 bis zum 20. Dezember 2005 rentenrelevant verändert haben könnte. Es lässt sich allerdings der medizinischen Dokumentation nicht mit dem  Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit , ob und allenfalls inwiefern genau sich die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin als Bürokauffrau und im Aufgabenbereich in  Zeitraum (rentenrelevant) verändert hat. Eine orthopädische  der Beschwerdeführerin erweist sich deshalb für die  des streitigen Umfangs des Rentenanspruchs als unabdingbar.
4.5 Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung hat das Gericht, das den Sachverhalt als ungenügend abgeklärt erachtet, im Prinzip die Wahl, die Sache zur weiteren Beweiserhebung an die Verwaltung  oder selber die nötigen Instruktionen vorzunehmen (ZAK 1987 S. 264 E. 2a). Bei festgestellter Abklärungsbedürftigkeit verletzt die Rückweisung der Sache an die Verwaltung als solche weder den Untersuchungsgrundsatz noch das Gebot eines einfachen und  Verfahrens. Anders verhielte es sich nur dann, wenn die  an die Verwaltung einer Verweigerung des gerichtlichen Rechtsschutzes gleichkäme (beispielsweise dann, wenn aufgrund  Gegebenheiten nur ein Gerichtsgutachten oder andere  Beweismassnahmen geeignet wären, zur Abklärung des Sachverhaltes beizutragen), oder wenn die Rückweisung nach den Umständen als unverhältnismässig bezeichnet werden müsste (BGE 122 V 163 E. 1d; RKUV 1989 K 809 S. 207 E. 4). Vorliegend sind keine Gründe ersichtlich, die der Rückweisung der Sache zur weiteren  an die IV-Stelle entgegenstehen würden.
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5. Die Beschwerde ist somit insofern teilweise gutzuheissen, als die  Einspracheverfügung vom 20. Dezember 2005 aufgehoben und die Sache zur weiteren Abklärung des rechtserheblichen , namentlich zur Einholung eines orthopädischen Gutachtens, das sich über den Gesundheitszustand und über dessen Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit in der Erwerbstätigkeit als Bürokauffrau und im Aufgabenbereich ausspricht, an die IV-Stelle zurückgewiesen wird, welche anschliessend eine neue Verfügung zu erlassen hat.
6.
6.1 Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
6.2 Die anwaltlich vertretene Beschwerdeführerin hat gemäss Art. 64 Abs. 1 VwVG in Verbindung mit Art. 7 ff. des Reglements über die  und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 11. Dezember 2006 (VGKE, SR 173.320.2) Anspruch auf eine  zu Lasten der Vorinstanz. Diese wird auf Fr. 1'500.- .
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