Decision ID: 711acdf2-4e22-545c-9515-baa6ed49e5cf
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
A. Frau A._, geboren am (...) 1946, ist schweizerische  und führte mit ihrem Ehemann ein Hotel in der Schweiz (act. 1, 48). Am 24. Juli 1997 ging bei der IV-Stelle Z._ ( Z._) die Anmeldung der Versicherten zum Bezug von  ein. Die Versicherte beantragte eine Rente wegen  im allgemeinen Bewegungsablauf, Steifheit, beständigen Kopfschmerzen, über 40% eingeschränkte Lungenfunktion, Müdigkeit und Schlaffheit (act. 1). Nach diversen medizinischen und  Abklärungen sprach die IV-Stelle Z._ der Versicherten mit Verfügung vom 26. Juli 2000 eine halbe Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Juli 1996 bei einem Invaliditätsgrad von 50% zu (act. 46). Im Jahr 2001 zog die Versicherte mit ihrem Ehemann nach Deutschland, so dass neu die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) für die  zuständig wurde (act. 47).
B. Am 19. Juli 2004 hob die IVSTA eine amtliche Revision an (act. 63, 64) und verfügte nach eingehender Abklärung des medizinischen  der Versicherten am 7. Juni 2005 eine Dreiviertelsrente mit Wirkung ab dem 1. Januar 2004 bei einem Invaliditätsgrad von 60% (act. 78). Dagegen erhob die Versicherte Einsprache und  eine ganze Invalidenrente (act. 79).
Der medizinische Dienst kam bei einer erneuten Überprüfung zum Schluss, dass die vorhandenen medizinischen Unterlagen für eine  Beurteilung des Anspruchs zu wenig aktuell seien. Mit  vom 6. April 2006 (act. 84) hiess die IVSTA daher die Einsprache gut und überwies die Akten zur Durchführung  Abklärungen und zum Erlass einer neuen rechtsmittelfähigen Verfügung dem zuständigen Dienst ihrer IV-Stelle.
C. In der Folge beauftragte die IVSTA mit Schreiben vom 12. Juli 2006 die deutsche Rentenversicherung X._, eine neue  der Versicherten zu veranlassen (act. 86). Die Versicherte  sich jedoch, sich den vorgesehenen Untersuchungen zu  und reichte einen Bericht von Dr. med. B._, Fachärztin für Diagnostische Radiologie, vom 15. September 2006 (act. 96), zwei
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Berichte von Prof. Dr. med. C._, Pneumologische Praxis, vom 6. Oktober 2006 (act. 97) und vom 9. November 2006 (act. 98) sowie ein Schreiben der Hausärztin Dr. med. D._, Praktische Ärztin, vom 2. November 2006 (act. 99) ein.
D. Der IV-Stellenarzt Dr. med. E._ beurteilte die medizinischen Unterlagen und kam zum Schluss, dass diese keinen Grund ergäben, seine letzte Beurteilung vom 4. Juni 2006 zu ändern. Es bestehe  eine Restarbeitsfähigkeit (act. 102).
E. Aufgrund dieser Einschätzung stellte die IVSTA der Versicherten ihren Vorbescheid vom 17. Januar 2007 zu und teilte mit, dass weiterhin ein Anspruch auf eine Dreiviertelsrente bestehe (act. 103).
F. Die Versicherte erhob mit Schreiben vom 25. Januar 2007  und liess durch ihren Vertreter am 30. Januar 2007  erheben und beantragte sinngemäss, es sei ihr ein Invaliditätsgrad von 80% zuzuerkennen. Es könne in keiner Form an eine  gedacht werden. Die behandelnde Ärztin, Dr. med. D._, erachte die Schwerbehinderung mit 80% oder mehr als gegeben. Die Versicherte betonte, sie sei auf Zuführung von Sauerstoff angewiesen und könne nicht einmal die Haushaltstätigkeit ohne Hilfe ausüben (act. 105).
G. Mit Verfügung vom 13. Februar 2007 bestätigte die IVSTA (: Vorinstanz) den Anspruch der Versicherten auf eine  mit Wirkung ab dem 1. Januar 2004 (act. 107). Aufgrund der neu erhaltenen Unterlagen sei festgestellt worden, dass nach wie vor eine dem Gesundheitszustand angepasste Tätigkeit ausgeübt werden . Dabei könne mehr als 30% des Erwerbseinkommens erzielt , das heute erreicht würde, wenn keine Invalidität vorläge. Die  ausländischer Sozialversicherungen seien für die  Invalidenversicherung nicht bindend. Da die  genügend dokumentiert seien, würden sich neue  Untersuchungen erübrigen.
H. Gegen diese Verfügung liess die Versicherte (nachfolgend: Beschwer-
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deführerin) am 28. Februar 2007 Beschwerde beim  erheben und beantragte, dass ein Invaliditätsgrad von mehr als 70% und ihr Anspruch auf eine ganze Rente festzustellen sei. Aufgrund der ärztlichen Berichte stehe fest, dass sie vollständig  sei. Sie nehme zudem Bezug auf ihr Schreiben vom 30. Januar 2007. Der Beschwerde wurden keine Beilagen beigefügt.
I. Am 18. Mai 2007 reichte die Vorinstanz ihre Vernehmlassung ein und beantragte die Abweisung der Beschwerde, da sich aus dieser keine neuen Gesichtspunkte ergäben. Der Anspruch auf eine schweizerische Invalidenrente richte sich allein nach den schweizerischen , und gemäss Rechtsprechung bestehe keine Bindung an die Beurteilung ausländischer Versicherungen, Behörden, Ärzte etc.
J. Mit Verfügung vom 31. Mai 2007 forderte die Instruktionsrichterin die Beschwerdeführerin auf, einen Kostenvorschuss von CHF 400.- zu leisten. Die von der Beschwerdeführerin bezahlten CHF 400.- gingen beim Bundesverwaltungsgericht innert Frist ein.
K. Die Beschwerdeführerin liess am 16. August 2007 eine Replik von  neu beauftragten Vertreter einreichen. Sie liess beantragen, es sei die Verfügung der Vorinstanz vom 13. Februar 2007 aufzuheben und ihr eine volle Invalidenrente zuzusprechen. Eventualiter sei die Verfügung der Vorinstanz vom 13. Februar 2007 aufzuheben und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Zudem stellte sie den Verfahrensantrag, es sei ein Obergutachten über ihren  und die Erwerbsfähigkeit anzuordnen. Die Berichte von Prof. Dr. med. C._, Dr. med. B._ und Dr. med. D._ seien widersprüchlich. Einzig der Bericht von Dr. med. D._ äussere sich zur Erwerbsfähigkeit; doch dieser Bericht sei von der Vorinstanz gar nicht gewürdigt worden und für den Entscheid unberücksichtigt geblieben. Die Berichte von Prof. Dr. med. C._ seien in sich widersprüchlich, denn er gehe von einer Reversibilität aus, stelle aber doch fest, es liege eine  Verschlechterung des Gesundheitszustandes vor. Die  werde nicht nur durch die Lungenkrankheit, sondern in  mit einer schmerzhaften Verkrümmung der Lendenwirbelsäule sowie mit mehrfachen Arterienaneurysmen verunmöglicht. Sofern nicht
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mindestens auf eine 70%ige Erwerbsunfähigkeit geschlossen werden könne, sei ein Obergutachten anzuordnen, da die Berichte, auf welche sich die angefochtene Verfügung stützten, sich widersprächen und inhaltlich ungenügend seien. Der Replik legte die Beschwerdeführerin einen weiteren Arztbericht von Dr. med. D._ vom 23. Juli 2007 sowie einen Lungenfunktionsbefund (Bodyplethysmographie) von Prof. Dr. med. C._ vom 4. November 2002 bei.
L. Die Vorinstanz beauftragte den IV-Stellenarzt Dr. med. E._ , eine medizinische Beurteilung vorzunehmen. Dieser bat mit  vom 19. September 2007 um eine nochmalige pneumologische Untersuchung oder zumindest schriftliche Stellungnahme durch Prof. Dr. med. C._ (Pneumologe). Es seien dessen  und klinischen Angaben gewesen, die ihn dazu bewogen hätten, die Arbeitsunfähigkeit bei 60% und nicht höher festzulegen. Er gehe zudem mit der Einsprache (recte: Beschwerde) einig, dass die  Unterlagen widersprüchlich seien. Er wolle, dass sich der Pneumologe, wie er bereits am 30. März 2006 gewünscht habe, auch konkret zur Arbeitsfähigkeit äussere.
Die Vorinstanz beantragte daraufhin in ihrer Duplik vom 4. Oktober 2007 die Beschwerde sei gutzuheissen, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Sache sei im Sinne der Stellungnahme des  an die Verwaltung zurückzuweisen.
M. Mit Triplik vom 7. November 2007 liess die Beschwerdeführerin , an Ziffer 2 und 3 der Rechtsbegehren der Replik vom 16.  2007 werde vollumfänglich festgehalten. Ziffer 1 werde . Entsprechend sei die Verfügung der Vorinstanz vom 13.  2007 aufzuheben und zur Neubeurteilung an die Vorinstanz .
N. Mit Verfügung vom 14. November 2007 schloss die  des Bundesverwaltungsgerichts den Schriftenwechsel und gab die Zusammensetzung des Spruchkörpers bekannt.
Mit Schreiben vom 13. April 2009 teilte die Beschwerdeführerin mit, dass sie ihrem Rechtsvertreter mit sofortiger Wirkung das Mandat ent-
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zogen habe und zukünftige Korrespondenzen mit ihr persönlich zu  seien.
O. Die Instruktionsrichterin teilte mit Verfügung vom 9. Juli 2007 einen Wechsel des Spruchkörpers mit. Mit Schreiben vom 16. Juli 2007 (Poststempel) äusserte sich die Beschwerdeführerin sinngemäss, sie sei mit dem Wechsel der Richter nicht einverstanden, da dadurch die Urteilsfindung noch weiter verzögert werde.
Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen näher eingegangen.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für die Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (, VwVG, SR 172.021), sofern kein  erfüllt ist (Art. 31, 32 des Bundesgesetzes über das  vom 17. Juni 2005 [Verwaltungsgerichtsgesetz, VGG, SR 172.32). Zulässig sind Beschwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die  vom 19. Juni 1959 [IVG, SR 831.20]).
Die angefochtene Verfügung ist als Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG zu qualifizieren, und eine Ausnahme nach Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zur Beurteilung der  Beschwerde zuständig.
1.1 Die Beschwerdeführerin ist durch die angefochtene Verfügung  berührt und hat an deren Aufhebung oder Änderung ein schutzwürdiges Interesse (Art. 48 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 59 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des  vom 6. Oktober 2000 [ATSG, SR 830.1]). Sie ist daher zur  legitimiert.
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1.2 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1, Art. 52 Abs. 1 VwVG; vgl. auch Art. 60 ATSG), weshalb auf sie einzutreten ist.
2. Die Beschwerdeführerin beantragte sinngemäss, der Spruchkörper sei nicht neu zu besetzen, da dies sonst zu einer Verzögerung in der  führe.
Die Bestimmungen des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (BGG, SR 173.110) über den Ausstand (Art. 34 ff. BGG) gelten  im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht (Art. 38 VGG). Die Ausstandsgründe sind in Art. 34 Abs. 1 Bst. a bis e BGG geregelt. Sie sollen wie schon Art. 30 Abs. 1 der Bundesverfassung der  Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (BV, SR 101) und Art. 6 Ziff. 1 der Konvention vom 4. November 1950 zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK, SR 0.101) die  durch ein unparteiisches, unbefangenes und  Gericht gewährleisten (vgl. BGE 133 I 89 E. 3.2). Die Garantie ist verletzt, wenn bei objektiver Betrachtung Umstände vorliegen, welche
den Anschein der Befangenheit und die Gefahr der Voreingenommen-
heit zu begründen vermögen (iudex suspectus: BGE 124 V 24 E. 5,
120 V 365 E. 3a; SVR 2007 IV Nr. 22 S. 79 E. 2.2.1; SVR 2001 UV
Nr. 11 S. 41 E. 1a).
Solche Umstände können entweder in einem bestimmten persönlichen
Verhalten des Richters oder in funktionellen und organisatorischen
Gegebenheiten liegen. In beiden Fällen wird aber nicht verlangt, dass
die Richterin oder der Richter deswegen tatsächlich befangen ist. Es
genügt, wenn Umstände vorliegen, welche den Anschein der Befan-
genheit und die Gefahr der Voreingenommenheit erwecken können.
Bei der Beurteilung und Gewichtung solcher Umstände ist indessen
nicht auf das subjektive Empfinden einer Prozesspartei abzustellen;
das Misstrauen hinsichtlich der Unvoreingenommenheit muss vielmehr
objektiv begründet erscheinen (BGE 120 V 365 E. 3a; SVR 2007 IV
Nr. 22 S. 79 E. 2.2.1; SVR 2001 UV Nr. 11 S. 41 E. 1a). Diese Recht-
sprechung gilt auch unter der Herrschaft der neuen Bundesverfassung
(Art. 30 Abs. 1 BV; SVR 2001 UV Nr. 2 S. 8 E. 4a).
Die Beschwerdeführerin macht im vorliegenden Fall lediglich geltend, dass durch den Wechsel des Spruchkörpers das Verfahren weiter ver-
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zögert werde, konkrete Vorbehalte gegen die einzelnen Richterinnen und Richter bringt sie nicht an.
Eine Befangenheit im Sinne von Art. 34 Abs. 1 Bst. e BGG ist in keiner Weise ersichtlich und die Beschwerdeführerin macht keine  nach Art. 34 Abs. 1 Bst. a bis f BGG geltend. Das  ist deshalb abzuweisen.
3. 3.1 Nach Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem VwVG, soweit das VGG nichts anderes . Das VwVG findet aufgrund von Art. 3 Bst. dbis VwVG jedoch keine Anwendung in Sozialversicherungssachen, soweit das  vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Nach Art. 2 des ATSG sind die Bestimmungen des ATSG anwendbar, soweit die  Sozialversicherungsgesetze des Bundes dies vorsehen. Nach Art. 1 Abs. 1 IVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die  (Art. 1a-26bis und 28-70) anwendbar, soweit das  vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht.
3.2 Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann  werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht ( Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des  Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
3.3 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen .
In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen  massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen  Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3).
3.4 Das Bundesverwaltungsgericht ist gemäss dem Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht an die Begründung der  der Parteien gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG). Es kann die  auch aus anderen als den geltend gemachten Gründen gut-
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heissen oder den angefochtenen Entscheid im Ergebnis mit einer  bestätigen, die von jener der Vorinstanz abweicht (vgl. FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Auflage, Bern 1983, S. 212).
4. Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist, ob der Beschwerdeführerin von der Vorinstanz zu Recht eine  zugesprochen wurde.
4.1 Die IVSTA erhob am 19. Juli 2004 eine amtliche Revision (act. 63), weshalb vorliegend die am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen  des ATSG sowie die zugehörige Verordnung vom 11.  2002 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV, SR 830.11) anwendbar sind. Nicht anwendbar sind hingegen die Änderungen des ATSG vom 6. Oktober 2006 und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IVG-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008), da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2. Auflage, Zürich Basel Genf 2009, Art. 82 Rz. 5 ff.).
Bezüglich der vorliegend auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur  (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur Bestimmung des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der  und anderer Dauerleistungen (Art. 17) hat das  Bundesgericht (vormals: Eidgenössisches ) erkannt, dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen  in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor Inkrafttreten des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine  ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung  und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer  der bisherigen Judikatur zur Invaliditätsbemessung bei  Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).
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4.2 Am 1. Januar 2004 sind die Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 (SR 831.201; 4. IV-Revision, AS 2003 3837 bzw. AS 2003 3859) in Kraft getreten. Somit sind vorliegend für die Prüfung des geltend  Anspruchs diese Fassungen des IVG und der IVV . Die Änderungen des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind hingegen nicht anwendbar, da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden  ergangen ist.
5. 5.1 Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung einer Streitsache in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der Verfügung (hier: 13. Februar 2007)  Sachverhalt ab (BGE 129 V 1 E. 1.2 mit Hinweis). , die nach dem massgebenden Zeitpunkt des  des streitigen Entscheides eingetreten sind, sind im vorliegenden Verfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen. Allerdings können Tatsachen, die den Sachverhalt seither verändert haben, unter  Gegenstand einer neuen Verwaltungsverfügung sein (BGE 121 V 366 E. 1b mit Hinweisen).
5.2 Invalidität ist die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit  ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit (Art. 8 Abs. 1 ATSG). Die Invalidität kann Folge von Geburtsgebrechen, Krankheit oder  sein (Art. 4 Abs. 1 IVG); sie gilt als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des Anspruchs auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere erreicht hat (Art. 4 Abs. 2 IVG).
Gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 gültig gewesenen Fassung besteht ein Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, wenn die versicherte Person zu mindestens zwei Dritteln, derjenige auf eine  Rente, wenn sie mindestens zur Hälfte, und derjenige auf eine , wenn sie mindestens zu 40% invalid ist. Die seit dem 1.  2004 massgeblichen neuen Rentenabstufungen gemäss Art. 28 Abs. 1 IVG geben bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 40  Anspruch auf eine Viertelsrente, bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent Anspruch auf eine halbe Rente, bei einem  von mindestens 60 Prozent Anspruch auf eine  und bei einem Invaliditätsgrad von mindestens 70 Prozent
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Anspruch auf eine ganze Rente.
Viertelsrenten werden allerdings gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG nur an Versicherte ausbezahlt, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Sinne von Art. 13 ATSG in der Schweiz haben. Nach der Rechtsprechung des EVG stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse , sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 275 E. 6c). Seit Inkrafttreten des FZA können indes Angehörige von EU-Staaten sowie dort lebende Schweizer Bürgerinnen und  ebenfalls eine Viertelsrente beanspruchen.
5.3 Das sozialversicherungsrechtliche Verfahren ist vom  beherrscht (Art. 43 ATSG). Danach hat die  und im Beschwerdeverfahren das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des erheblichen Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht uneingeschränkt; er findet zum einen sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (Art. 28 ff. ATSG; BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche  nicht unbesehen alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen Rechtsverhältnisses (Streitgegenstand)  Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren  es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben  und Sozialversicherungsgericht zusätzliche Abklärungen stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hiezu aufgrund der  oder anderer sich aus den Akten ergebender  hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts [vormals EVG] vom 20. Juli 2000, I 520/99).
5.4 Um den Invaliditätsgrad bemessen zu können, ist die Verwaltung (und im Beschwerdeverfahren das Gericht) auf Unterlagen , die der Arzt und gegebenenfalls auch andere Fachleute zur  zu stellen haben. Aufgabe des Arztes ist es, den  zu beurteilen und dazu Stellung zu nehmen, in welchem  und bezüglich welcher Tätigkeiten der Versicherte arbeitsunfähig ist. Im Weiteren sind die ärztlichen Auskünfte eine wichtige Grundlage für die Beurteilung der Frage, welche Arbeitsleistungen dem  noch zugemutet werden können. Es sind demnach nicht nur die Er-
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werbsmöglichkeiten im angestammten Beruf, sondern auch in  Verweisungstätigkeiten zu prüfen. Bei der Bemessung der  ist auf die objektiven wirtschaftlichen Folgen der funktionellen  abzustellen, welche nicht zwingend mit dem vom Arzt  Grad der funktionellen Einschränkung übereinstimmen  (BGE 125 V 256 E. 4, BGE 115 V 133 E. 2, BGE 110 V 275 E. 4a [= ZAK 1985 S. 462 E. 4A]).
6. Eine Invalidenrente wird von Amtes wegen oder auf Gesuch hin für die Zukunft entsprechend erhöht, herabgesetzt oder aufgehoben, wenn sich der Invaliditätsgrad eines Rentenbezügers erheblich ändert (Art. 17 Abs. 1 ATSG). Die Invalidenrente ist deshalb nicht nur bei  wesentlichen Veränderung des Gesundheitszustandes, sondern auch dann revidierbar, wenn sich die erwerblichen Auswirkungen des an sich gleich gebliebenen Gesundheitszustandes erheblich verändert haben. Ein Revisionsgrund ist ferner unter Umständen auch dann , wenn eine andere Art der Bemessung der Invalidität zur  gelangt oder eine Wandlung des Aufgabenbereichs  ist (BGE 130 V 343 E. 3.5 mit Hinweisen). Unerheblich ist unter  Aspekten die unterschiedliche Beurteilung eines im Wesentlichen gleich gebliebenen Sachverhalts (BGE 112 V 371 E. 2 b mit Hinweisen).
6.1 Zeitlicher Referenzpunkt für die Prüfung einer  Änderung bildet die letzte rechtskräftige Verfügung, welche auf einer materiellen Prüfung des Rentenanspruchs mit rechtskonformer Sachverhaltsabklärung, Beweiswürdigung und Durchführung eines Einkommensvergleichs (bei Anhaltspunkten für eine Änderung in den erwerblichen Auswirkungen des Gesundheitszustands) beruht (BGE 133 V 108, E. 5.4, BGE 125 V 369). Im vorliegenden  wird somit der rechtserhebliche Sachverhalt durch die Verfügung vom 26. Juli 2000 (act. 46) einerseits und der Verfügung vom 13.  2007 (act. 107) andererseits bestimmt.
6.2 Im Folgenden ist zu prüfen, ob die Vorinstanz in ihrer Verfügung vom 13. Februar 2007 und ihrer Sachverhaltsabklärung zu Recht den Schluss gezogen hat, der Gesundheitszustand der  habe sich im Sinne des Gesetzes in der Zeit zwischen dem 26. Juli 2000 (letzte materielle Prüfung) und dem 13. Februar 2007 (angefoch-
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tene Verfügung) nicht so verschlechtert, dass ein Anspruch auf eine ganze Rente bestehe.
6.3 Grundlage für die medizinische Beurteilung des  der Beschwerdeführerin im Zeitpunkt der Verfügung vom 26. Juli 2000 bildeten folgende Unterlagen:
- Dr. med. F._, Facharzt Innere Medizin, erstellte am 23.  1999 ein umfangreiches Gutachten. Er diagnostizierte eine chronisch obstruktive Bronchitis, Lungenemphysem, multiple,  Aneurysmen der linken A. carotis interna bei  v.a. Fibro-muskulare Dysplasie; Status nach Wedge- eines Tuberkuloms im rechten Oberlappen II/1996. Aus  Sicht errechne sich eine medizinisch-theoretische  von 40%, seit 5 Jahren, wahrscheinlich aber schon länger. Unter der Voraussetzung, dass die Patientin im Restaurant nicht  schwere Arbeiten zu verrichten habe (z.B. Harasse und  schleppen, Reinigungsarbeiten etc.), dürfe die praktische  auf 70% veranschlagt werden (act. 26).
- Prof. Dr. med. G._ hielt in seinem Arztbericht vom 10.  2000 fest, dass er sich grundsätzlich dem Bericht von Dr. med. F._ anschliessen könne, wobei er allerdings unter Berücksichtigung der pulmonalen Vorgeschichte die Arbeitsfähigkeit der Patientin auf 50% ansetze. Als spezielle Einschränkungen  er das Vermeiden von Heben bzw. Tragen von Gewichten ab 5kg und dass die Patientin gesamthaft 6 Stunden pro Tag arbeite (act. 31).
- Die Abklärungen der Verhältnisse an Ort und Stelle am 18. Mai 2000 durch die IV-Stelle Z._ ergaben, dass die Versicherte als Vollerwerbstätige im Hotelbetrieb einzustufen sei und der  gänzlich ausser Acht gelassen werden könne. Die Invalidität  sich ausschliesslich nach dem ausserordentlichen  bei unentgeltlicher Mitarbeit im Betrieb des . Es sei gut möglich, dass die Versicherte effektiv etwas mehr als die Hälfte ihrer ursprünglichen Leistung erbringe, was  würde, dass sie eher über das Zumutbare hinaus arbeite. Dies sei auch die Meinung des Ehemannes. Es bestehe eine  von 50% seit dem 1. Juli 1995 und somit Anspruch auf eine halbe Rente ab dem 1. Juli 1996 (act. 39).
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6.4 Für die Verfügung vom 13. Februar 2007 wurde der  von der Vorinstanz aufgrund von folgenden Unterlagen :
- Prof. Dr. med. G._ berichtete am 21. Mai 2002 bei der  bestünden multiple intrakranielle Aneurysmen bei zugrunde liegender fibromuskularer Dysplasie mit Befall vorallem der A. , weniger der A. vertebralis. Die am 24. April 2002 durchgeführte MR-Kontrolluntersuchung zeige unveränderte „Grosse, Lokalisation und Morphologie“ der früher nachgewiesenen intrakraniellen Aneurysmen (act. 69).
- Prof. Dr. med. C._, Arzt für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde und Allergologie hielt am 5. November 2002  fest: Zustand nach Nikotinabusus, der zu einer chronisch obstruktiven Bronchitis mit mittelschwerer Obstruktion  habe (act. 70).
- Dr. med. E._, IV-Stellenarzt, stellte am 9. Januar 2005 fest, dass die Lungenerkrankung trotz adäquater Therapie schleichend zunehme. Die Atemstörung sei medikamentös nur wenig reversibel, weshalb in der Zwischenzeit auch bisher noch durchführbare  stets schwieriger anzugehen seien. Es müsse eine 60%ige  gefordert werden (act. 73).
- Dr. med. B._, Fachärztin für Diagnostische Radiologie,  nach ihrer Untersuchung am 15. September 2006, es liege  Aortensklerose, ein beginnendes Lungenemphysem, und  Adhäsionen an der Herzspitze vor. Leichte Fehlhaltung, Osteochondrosen und Facettenarthrosen L4 bis S1. Kein Hinweis auf osteoporotische Frakturen oder Sinterungen (act. 96).
- Prof. Dr. med. C._ diagnostizierte am 6. Oktober 2006 eine chronisch obstruktive Bronchitis nach 105 packyears, Zustand nach Resektion eines Tuberkuloms aus dem rechten Oberlappen 1996. Die Ganzkörperplethysmographie ergebe etwa unverändert  bronchiale Obstruktion und Lungenüberblähung. Im  sei eine signifikante Verbesserung aller Parameter , natürlich bei weitem keine Normalisierung (act. 97).
- Prof. Dr. med. C._ hielt am 9. November 2006 (act. 98) fest, im Vergleich zum 5. Oktober 2006 hätten sich die Lungenfunktions-
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werte leicht gebessert, es bestehe eine mittelschwere Obstruktion, die im Bronchospasmolysetest partiell reversibel gewesen sei. Bei der Belastungsuntersuchung habe sich gezeigt, dass der -Partialdruck unter Belastung abfalle, im Sinne einer leichten Hypoxämie (latente respiratorische Partialinsuffizienz).
- Dr. med. D._, Praktische Ärztin, führte in ihrem Bericht vom 2. November 2006 aus, dass die Beschwerdeführerin an einer -obstruktiven Atemwegserkrankung mit häufigen athmoiden Bronchitiden und dauerhafter, extrem belastungsabhängiger  leide. Die Patientin sei auf ständige Medikamentenabgabe und Sauerstoff angewiesen, um leichte Haushaltsarbeiten zu erledigen. Die Medikamente würden leider die dauerhafte  nicht bessern. Die neueste Röntgen-Lungenkontrolle zeige  ein beginnendes Lungenemphysem, Verwachsungen  Rippenfell und Herzspitze und Verwachsungen nach  rechts (1996) wegen Tuberkulom. Des Weiteren  ein chronisches Schmerzsyndrom der Lendenwirbelsäule vor. Radiologisch nachgewiesen seien: S-förmige Fehlhaltung der WS, Bandscheibenschaden L4/L5 u. L5/S1 sowie Osteochondrosen und Facettenarthrosen L4 bis S1. Zudem mehrere Arterienaneurysmen, welche insgesamt ein lebensgefährliches Verblutungsrisiko . Wichtig sei die Vermeidung von Stresssituationen und Arbeiten, die mit Blutdruckanstieg verbunden seien. Medikamentös  arterielle Hypertonie. Die Diagnosen seien chronisch progressive Erkrankungen. Aufgrund der krankheitsbedingten körperlichen  sei die Patientin im täglichen Leben auf die ständige Hilfe ihres Ehemannes angewiesen (z.B. beim Einkaufen, Tragen, Wäsche aufhängen, Betten beziehen, Staubsaugen usw.). Die  sei zu 80% oder mehr schwerbehindert. (act. 99).
- Dr. med. E._ hielt am 20. Dezember 2006 nach Beurteilung der Unterlagen fest, dass er keinen Grund sehe, an seiner letzten Beurteilung etwas zu ändern. Der Bericht von Dr. med. D._ an die Anwaltspraxis töne alarmierender als derjenige des , welcher von einer mittelschweren obstruktiven  berichte, die sich teilweise auf medikamentöse Therapie noch bessere. Auch wenn die Versicherte intermittierend auf  angewiesen sei, bestehe weiterhin eine Restarbeitsfähigkeit (act. 102).
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- Prof. Dr. med. C._ reichte beim Sozialgericht Y._ am 25. Mai 2007 eine Bodyplethysmographie, datiert vom 4. November 2002, ein.
- Dr. med. D._, wiederholte in ihrem Bericht vom 23. Juli 2007 ihre Ausführungen vom 2. November 2006. Des Weiteren führte sie an, es liege eine fortgeschrittene degenerative Veränderung der Lendenwirbelsäule mit chronisch rezidivierenden Lumboischialgien, mehrere Arterienaneurysmen, medikamentös behandelte arterielle Hypertonie und eine depressive Stimmungslage vor. Bei diesen Diagnosen handle es sich um chronisch progressive Erkrankungen. Die neusten Kontrollen ergäben deutliche Verschlechterungen der Lungen- und Arthroseleiden. Die Lebensqualität der Patientin sei trotz dauerhaften medikamentöser Therapie mehrmals am Tag stark eingeschränkt. Die Beschwerdeführerin sei zu 100%  und auch im täglichen Leben und im Haushalt auf ständige Hilfe ihres Ehemannes angewiesen (z.B. beim Einkaufen, Tragen über 5kg, Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Betten beziehen usw.).  der 5jährigen Beobachtung sei die Patientin nicht mehr in der Lage, ihren Beruf auch nur stundenweise auszuüben oder leichte Arbeiten zu verrichten (Replikbeilage 1).
6.5 Dr. med. E._ bittet in seiner Stellungnahme vom 19.  2007 um eine erneute pneumologische Untersuchung oder  schriftliche Stellungnahme durch Pneumologe Prof. Dr. med. C._. Es seien dessen anamnestische und  Angaben gewesen, welche ihn dazu bewogen hätten, die  bei 60% und nicht höher festzulegen. Er gehe mit der  (recte: Replik) einig, dass die medizinischen Unterlagen  seien. Er wolle, dass sich der Pneumologe, wie bereits am 30. März 2006 gewünscht, auch konkret zur Arbeitsfähigkeit .
Die Vorinstanz beantragte daraufhin - gestützt auf die Stellungnahme von Dr. med. E._ - mit Duplik vom 4. Oktober 2007, die  sei gutzuheissen, die angefochtene Verfügung sei  und die Sache sei im Sinne der Stellungnahme von Dr. med. E._ an die Verwaltung zurückzuweisen.
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7. Art. 49 Bst. b VwVG nennt die unvollständige Feststellung des  Sachverhalts ausdrücklich als Beschwerdegrund.
7.1 Dr. med. E._ gibt in seiner Stellungnahme vom 19.  2007 zum Ausdruck, dass die Beurteilung des  bzw. der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin aufgrund der in den Akten vorhandenen Unterlagen nicht möglich ist.
Nach übereinstimmender Auffassung der Parteien beruht die  Verfügung vom 13. Februar 2007 daher auf einer  Ermittlung des rechtserheblichen Sachverhalts.
Auch das Bundesverwaltungsgericht kommt aufgrund der vorliegenden Akten zum Schluss, dass zur Beurteilung des Rentenanspruchs  medizinische Abklärungen erforderlich sind. Das  sieht sich insbesondere nicht veranlasst, vom  übereinstimmenden Antrag der Vorinstanz und der  abzuweichen.
7.2 Der Verfahrensantrag der Beschwerdeführerin auf Anordnung  Obergutachtens wird bei dieser Ausgangslage gegenstandslos.
7.3 Die Beschwerde ist demnach gutzuheissen und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, verbunden mit der Anweisung, die erforderliche pneumologische Untersuchung  und in der Sache neu zu verfügen.
8. 8.1 Das Verfahren gemäss Art. 69 Abs. 1bis IVG in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 IVG ist grundsätzlich kostenpflichtig, der obsiegenden Beschwerdeführerin wie auch der Vorinstanz sind jedoch keine  aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 und 2 VwVG). Der  ist daher der am 4. Juli 2007 geleistete Kostenvorschuss von CHF 400.- zurückzuerstatten.
8.2 Die Beschwerdeführerin liess sich ab Replik bis am 13. April 2009 anwaltlich vertreten. Danach entzog sie ihrem rechtlichen Vertreter das Mandat.
Die Parteientschädigung für Beschwerdeverfahren vor dem  umfassen gemäss Art. 64 VwVG in Verbindung mit
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Art. 7, Art. 9 und Art. 10 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE; SR 173.320.2) die Kosten der Vertretung sowie allfällige  notwendige Auslagen der Partei. Die Parteientschädigung ist nach dem notwendigen Zeitaufwand des Vertreters oder der Vertreterin zu bemessen und der Stundenansatz für Anwälte und Anwältinnen  mindestens CHF 200.- und höchstens CHF 400.- (exkl. ).
Der vorliegend notwendige Zeitaufwand wird auf 7 Stunden und der Stundenansatz auf CHF 230.- veranschlagt. Die Parteientschädigung ist daher auf CHF 1'800.- inkl. Auslagen festzusetzen und von der  zu leisten.