Decision ID: b59b099d-056d-5b04-a118-78640bffd603
Year: 2017
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: nan
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
1.
1.1
X._
, geboren 19
60
, bezieht
seit August 2009
eine
Viertels
rente
der Invalidenversicherung
(vgl. Mitteilung Beschluss
der
Sozialversiche
rungsanstalt
des Kantons
Y._
, IV-Stelle, vom
1
0.
April 2012
, Urk. 7/
43/61
).
1.2
Nachdem sich die Versicherte im April 2015
zum Bezug
von Zusatzleistun
gen zu
ihrer
Invaliden
rente angemeldet hatte (Urk. 7/7
), wies die Sozialversiche
rungs
anstalt des Kantons Zürich, Ausgleichskasse (im Folgenden Durchfüh
rungs
stelle)
ihr
Leistungsbegehren mit Verfügung vom
2
6.
Mai 2015
(Urk. 7/
30-33
) ab, wo
bei sie ih
r
ein hypothetisches Einkommen anrechnete
(vgl.
Berechnungs
blä
tt
er
Urk. 7/
26-29
). Die dagegen erhobene Einsprache (Urk. 7/
34
)
hiess
die
Durchfüh
rungs
stelle
mit Entscheid vom
28.
September 2015
(Urk. 7/
64
) teilweise gut und
die pendente lite erlassenen Verfügungen vom 3
0.
September 2015
(Urk. 7/57-58
)
, wonach der Versicherten vorerst kein hypothetisches Einkommen angerechnet wurde,
wurden
bestätigt
.
1.3
Mit Verfügung vom 1
7.
November 2015 (Urk. 7/73) verneinte die
Durchfüh
rungs
stelle
einen Anspruch der Versicherten auf Zusatzleistungen, wobei sie ihr ein hypothetisches Einkommen anrechnete (vgl. Berechnungsblätter Urk. 7/67-70). Die dagegen erhobene Einsprache (Urk. 7/77) wies die Durchführungsstelle mit Ent
scheid vom 2
6.
April 2016 (Urk. 7/91 =
Urk.
2) ab.
2.
Gege
n den Einspracheentscheid vom 2
6.
April 2016
(Urk. 2)
erhob d
ie
Ver
si
cherte
mit Eingabe vom
2
3.
Mai 2016
Beschwerde (Urk. 1) und bean
trag
te
sinngemäss
, dieser
sei aufzuheben und es seien ihr
Ergänzungsleistungen aus
zu
rich
ten
, ins
besondere sei ihr kein hypothetisches Einkommen anzurechnen
. Mit Ver
nehm
lassung vom
2
3.
August 2016
er
suchte die Beschwerdegegnerin um Ab
weisung der Be
schwerde (Urk. 6), was
der
Beschwerde
führer
in
am 2
4.
August 2016
zur Kenntnis ge
bracht wurde (Urk. 8).
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Der Bund und die Kantone gewähren Personen, welche die gesetzlichen Vor
aussetzungen nach Art. 4-6 des Bundesgesetzes über die Ergänzungs
leistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (ELG) erfüllen, Zusatz
leistungen zur Deckung ihres Existenzbedarfs (Art. 2 Abs. 1 ELG; §§ 1, 13, 15 und 20 Abs. 1 des Gesetzes des Kan
tons Zürich über die Zu
satzleistungen zur
Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ZLG, in den seit 1. Januar 2008 gültigen Fassungen).
1.2
Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht dem Betrag, um den die anerkann
ten
Ausgaben
die
anrechenbaren Einnahmen übersteigen (Art. 9 Abs. 1 ELG).
1.3
Die anrechenbaren Einnahmen werden nach Art. 11 ELG ermittelt. Zu den an
rechenbaren Einnahmen gehören unter anderem zwei Drittel der Erwerbs
ein
künfte, soweit sie bei alleinstehenden Personen jährlich Fr. 1'000.-- und bei Ehe
paaren Fr. 1'500.-- übersteigen
(Art. 11 Abs. 1 lit. a ELG).
Zeitlich massgebend sind in der Regel die während des vorausgegangenen Kalen
derjahres erzielten anrechenbaren Einnahmen sowie das am 1. Januar des Bezugsjahres vorhandene Vermögen (Art. 23 Abs. 1 der Verordnung über die Er
gänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, ELV). Das zeitlich massgebende Einkommen gemäss Art. 23 Abs. 1 ELV betrifft vor allem das Erwerbseinkommen. Bei Renten, Pensionen und anderen wieder
kehrenden Leistungen nach Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG sind die laufenden Betreff
nisse zu berücksichtigen (Art. 23 Abs. 3 ELV; Carigiet/Koch,
Ergänzungsleistun
gen zur AHV/IV, 2. Auflage, Zürich/Basel/Genf 2009,
S. 185).
Als Einkommen anzurechnen sind unter anderem auch Einkünfte und Ver
mögens
werte, auf die verzichtet worden ist (Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG).
1.4
Eine Verzichtshandlung liegt vor, wenn die versicherte Person ohne rechtliche Verpflichtung auf Vermögen verzichtet hat, wenn sie einen Rechts
anspruch auf bestimmte Ein
künfte und Vermögenswerte hat, davon aber fak
tisch nicht Ge
brauch macht bzw. ihre Rechte nicht durchsetzt oder wenn sie aus von ihr zu verant
wortenden Gründen von der Ausübung einer möglichen und zumutbaren Erwerbstätigkeit absieht. Es werden demzufolge nicht nur die tatsächlich er
wirtschafteten Erwerbseinkommen angerechnet. Auch Personen, denen eine Er
werbstätigkeit zugemutet werden kann, müssen ihre Erwerbstätigkeit ausnützen. Das Bundesgericht begründet die Anrechnung eines Einkommensverzichts mit dem allgemeinen Grundsatz der Schadenminderungspflicht im Sozialversiche
rungsrecht, welcher bei der Leistungsfestsetzung regelmässig und zwingend zu berücksichtigen sei (Carigiet/Koch,
a.a.O.,
S. 151 mit Verweisen).
2.
2.1
Strittig und zu prüfen ist einzig, o
b und gegebenenfalls ab wann der
Be
schwer
deführer
in
bei der Berechnung der jährlichen Zusatzleistungen ein hy
po
the
ti
sches E
rwerbseinkommen anzurechnen ist.
2.2
Dem umstrittenen
Verzichtseinkommen
liegt folgender Sachverhalt zu Grunde:
Der
Beschwerdeführer
in wurde per
1.
August 2009 bei einem Invaliditätsgrad
von 42
%
eine
Viertelsrente
der Invalidenversicherung zugesprochen (
Urk.
7/
43/61
).
Mit Verfügung vom 1
8.
Juni 2015 (
Urk.
7/43/5) wurde festgehalten, dass sich d
ie tatsächlichen Verhältnisse seit der letzten Verfügung nicht wesentlich geän
dert hätten.
Die Beschwerdeführerin machte eine Verschlechterung des
Gesund
heitszu
stan
des
geltend, woraufhin die IV-Stelle mit Vorbescheid vom Juli 2016 sowie Ver
fügung vom November 2016
eine Erhöhung der Invalidenrente ablehnte
(vgl.
Urk.
9)
.
Nachdem
ihr
Begehren um Zusatzleistungen a
bgewiesen worden war, machte
die
Beschwerdeführer
in in ihrer
Einsprache und Beschwerde
sinngemäss
geltend
, dass sich
ihr
Gesundheitszustand
verschlechtert habe, weshalb ihr
kein hypo
the
tisches
Erwerbseinkommen angerechnet werden könne (
Urk.
1/1-1/2).
3.
3.1
Die Beschwerdeführerin machte im Rahmen der Beschwerde unter anderem gel
tend, dass es ihr nicht möglich sei, das angerechnete Erwerbseinkommen zu erzielen (Urk. 1/1). Somit ist in einem ersten Schritt zu überprüfen, ob ihr die Beschwerdegegnerin zu Recht ein hypothetisches Einkommen in der Höhe von Fr. 25'720.-- angerechnet hat (vgl. Berechnungsblatt, Urk. 7/67).
3.2
Gemäss Art. 14a Abs. 1 ELV wird bei Teilinvaliden grundsätzlich der Betrag als Er
werbseinkommen angerechnet, den sie im
massgebenden
Zeitabschnitt tat
säch
lich verdient haben. Invaliden unter 60 Jahren sind
jedoch mindestens folgen
de Beträge anzurechnen (Art. 14a Abs. 2 ELV):
-
der um einen Drittel erhöhte Höchstbet
rag für den Lebensbedarf von Al
leinstehenden nach Art. 10 Abs. 1 lit. a Ziff. 1 ELG bei einem Invali
di
tätsgrad von 40 bis unter 50 Prozent (lit. a)
-
der Höchstbetrag für den Lebensbedarf nach Buchstabe a bei einem
Inva
li
ditätsgrad
von 50 bis unter 60 Prozent (lit. b)
-
zwei Drittel des Höchstbetrages für den Lebensbedarf nach Buchstabe a bei einem Invaliditätsgrad von 60 bis unter 70 Prozent (lit. c).
Wird der Grenzbetrag in Art. 14a Abs. 2 ELV nicht erreicht, insbesondere wenn keine Erwerbstätigkeit ausgeübt wird, gilt die Vermutung eines Verzichts auf Einkünfte im Sinne von Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG. Diese Vermutung kann durch den Nachweis, dass invaliditätsfremde Gründe wie Alter, mangelhafte Ausbil
dung und Sprachkenntnisse, persönliche Umstände oder die Arbeitsmarktsitua
tion die Verwertung der Resterwerbsfähigkeit übermässig erschweren oder ver
unmöglichen, widerlegt werden. Dabei besteht eine verstärkte Mitwirkungs
pflicht
des Bezügers von Ergänzungsleistungen bei der Sachverhaltsabklärung durch das Durchführungsorgan (Art. 43 Abs. 1 ATSG) in dem Sinne, dass er die Um
stände geltend zu machen hat, welche nach seiner Auffassung geeignet sind, die Vermutung eines Einkommensverzichts umzustossen. Werden solche Um
stände nicht geltend gemacht und sind sie auch nicht ohne Weiteres ersicht
lich, oder führen die Abklärungen zu keinem schlüssigen Ergebnis, hat der invalide Be
zü
ger von Ergänzungsleistungen die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen (Ur
teil des Bundesgerichts 9C_600/2009 vom 8. Oktober 2009, E. 3.2 mit Hin
weisen).
3.3
Bei der Beurteilung der Frage, ob sich eine versicherte Person genügend um zumutbare Arbeit bemüht hat, ist nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität ihrer Bewerbungen von Bedeutung (BGE 124 V 231 E. 4a mit Hinweis). Dabei kommt es nicht auf den Erfolg der Arbeitsbemühungen, sondern vielmehr auf die Tatsache und Intensität derselben an (ARV 1980 Nr. 45 S. 112 E. 2). Die Arbeitsbemühungen müssen zudem umso intensiver sein, je weniger Aussicht eine versicherte Person hat, eine Stelle zu finden
(Gerhards, Kommentar zum
Arbeitslosenversicherungsgesetz, Band I, Bern/Stuttgart 1987, N 13 ff. zu Art
. 17 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insol
venzentschädigung, AVIG). Betreffend Quantität der persönlichen
Arbeits
be
mühungen
können zwar keine eindeutigen Zahlenwerte angegeben werden, in der Regel müssen aber mindestens zehn bis zwölf geeignete
Arbeits
bemüh
ungen
je Kontrollperiode nachgewiesen werden (vgl. Gerhards, a.a.O., N 15 zu Art. 17 AVIG). Eine allgemein gültige Aussage über die erforderliche
Mindest
anzahl
an Bewerbungen ist indes nicht möglich. Das Quantitativ beur
teilt sich vielmehr nach den konkreten Umständen (Thomas Nussbaumer, Arbeitslosen
ver
sicherung, in: Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht, 2. Auf
lage, Basel 2007, S. 2430 Rz 839). Zu berücksichtigen sind namentlich Alter, Schul- und Berufsbildung der versicherten Person sowie die Verhältnisse im für diese in Betracht kommenden Arbeitsmarkt (Urteil des damaligen Eidge
nössi
schen Ver
sicherungsgerichts vom 25. April 2005 C 10/05 E. 2.3.1).
3.4
Bei der Festsetzung des anrechenbaren Einkommens Teilinvalider gemäss Art. 14a
Abs. 2 ELV haben sich EL-Organe und Sozialversicherungsgerichte mit
Bezug auf die invaliditätsbedingte Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit grund
sätzlich an die Invaliditätsbemessung durch die Invalidenversicherung zu halten
(Urteil des Bundesgerichts 8C_172/2007 vom 6. Februar 2008 E. 7.1).
Gemäss
Bericht des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 1
3.
Dezember 2010 (
Urk.
7/43/73-74) ist der Beschwerdeführerin die angestammte Tätigkeit als Service-Angestellte durchschnittlich 2.5 Stunden täglich zumutbar. In einer leidensangepassten Tätigkeit sei die Beschwerdeführerin 4.5 Stunden täglich arbeitsfähig
, wobei der erhöhte Pausenbedarf bereits abgezogen sei.
Diese
Beur
teilung
des RAD wurde sowohl am 1
7.
Juni 2011 (
Urk.
7/43/65-66)
als auch am 1
7.
Oktober 2011 (
Urk.
7/43/63-64) bestätigt.
Gestützt darauf errechnete die IV-Stelle einen Invaliditätsgrad von 42
%
(
Urk.
7/43/81-84), welcher
bis heute bestätigt wurde (vgl.
Urk.
7/43/5,
Urk.
9).
Nach dem Gesagten vermögen die in den Akten liegenden ärztlichen Berichte nichts
an den Feststellungen der IV-Stelle zu ändern, wurden diese doch im
Rah
men der damaligen Würdi
gung bereits berücksichtigt und als nicht genü
gen
d befunden, um eine Ver
schlechterung nachzuweisen.
Demnach ist nach wie vor von einer Arbeitsfähigkeit von 4.5 Stunden täglich in einer angepassten Tätigkeit und einem Invaliditätsgrad von 42
%
auszu
gehen.
3.
5
Weder aus den Akten noch aus den Vorbringen de
r
Beschwerdeführer
in
sind Um
stände ersichtlich, welche die Annahme
, dass sie
das vermutete Mindestein
kom
men nicht erzielen könnte
,
umzustossen vermöchten. Im Rahmen der Beschwer
de
machte sie sinngemäss
in erster Linie die mangelnde Verwertbarkeit
ihrer
Rest
ar
beits
fähigkeit
aufgrund
ihrer
Gesundheit
geltend, begründete dies jedoch nicht weiter (Urk. 1
/1
). Weshalb es
der
Beschwerdeführer
in
nicht zu
mutbar sein sollte,
ihre
Restarbeitsfähigkeit zu verwerten, ist
deshalb
nicht er
sichtlich.
Die
Arbeitsbemühungen der Beschwerde
führerin sind wie folgt dokumentiert (
Urk.
7/89):
-
August 2015
:
3 Bewerbungen
-
September 2015
:
4 Bewerbungen
-
Oktober 2015
:
6 Bewerbungen
-
November 2015
:
5 Bewerbungen
D
ie Nachweise dieser
im
Quantitativ dokumentierten Bemühungen de
r
Beschwer
de
führer
in wurden
dem hiesigen Gericht nicht eingereicht
; es handelte sich mehrheitlich um telefonische Abklärungen.
Blindbewerbungen können nach der Rechtsprechung
(vgl. dazu Urteil des Bundesgerichts vom 22. Februar 2007, C 16/07 E. 3.1) durchaus sinnvoll sein und der Abklärung dienen, ob eine Stelle frei ist; indes
sen haben sich die Versicherten in erster Linie um ausgeschriebene und damit offene Arbeitsgelegenheiten zu bemühen, bei welchen die Erfolgs
aussichten auf einen Vertragsabschluss erheblich grösser sind. Telefonische Be
werbungen sind in qualitativer Hinsicht ungenügend.
Selbst
bei der Annahme, dass es sich bei
sämtliche
n
aufgelistet
en Bemühungen der Beschwerdeführerin um schriftliche Bewerbungen auf ausgeschriebene Arbeitsgelegenheiten
gehan
delt hätte
,
verbleiben für den Zeitraum von
August
bis
November 2015
pro Monat durch
schnittlich vier
bis fünf
Bewerbungen, was in Beachtung der zehn bis zwölf geeigneten monatlichen Arbeitsbemühungen
gemäss
der Recht
spre
chung zur Arbeitslosen
versicherung als quantitativ ungenügend zu gelten hat.
Damit kann im
Ergebnis
von einer
ungenügenden Anzahl
an
Bewerbungen
aus
gegangen werden.
Darüber hinaus ist aus den Akten ersichtlich, dass
die Be
schwerdeführerin per 1
5.
Januar 2016 von der Arbeitsvermittlung im RAV
abge
meldet worden ist (
Urk.
7/81).
Weitere Bewerbungsbemühungen wurden nicht nachgewiesen
.
Zusammenfas
send ist festzuhalten, dass bei der
Beschwerdeführer
in
keine
inva
lidi
tätsfremden
Beeinträchtigungen der Erwerb
sfähigkeit vorliegen, welche ihr
die
Verwertung der Resterwerbsfähigkeit
übermässig
erschweren oder verunmög
li
chen
.
Demnach ist ihr
ein hypothetisches
Erwerbseinkommen im Sinne von
Art. 14a Abs. 2 ELG anzurechnen.
3.6
Im Jahr 2016 betrug das anrechenbare Mindesteinkommen für
Teilinvalide bei einem Invaliditätsgrad von
4
0 bis unter
5
0 Prozent Fr.
25
'720.
--
(vgl. Art. 14a
Abs. 2 ELV sowie Statistik des Bundesamtes für Sozialversicherungen der
Er
gän
zungsleistungen
zur AHV und IV 201
6
, Tabellenteil, Tabelle T3.1,
Berech
nungs
ansätze
der EL für allein
stehende Personen und Kinder, 200
7
-201
7
, S. 26).
Dabei handelt es sich um einen Betrag von monatlich Fr. 1‘345.60 (Fr. 25‘720.-- minus den Freibetrag von Fr. 1‘500.--, davon 2/3, geteilt durch 12), was bei der ärztlich festgestellten, doch substantiellen Restarbeitsfähigkeit der Beschwerde
führerin auch mittels einer
eingeschränkte
n
, gelegentlich ausgeübte
n
Erwerbs
tätig
keit
als erzielbar erscheint.
4.
Zusammenfassen
d hat die Beschwerdegegnerin der
Beschwerdeführer
in
mit Ver
fü
gung vom 1
7
.
November 2015
(
Urk.
7
/
73
) und Einspracheentscheid vom
2
6.
Apri
l 2016
(Urk. 2) zu Recht ein hypotheti
sches Einkommen
im Sinne von Art. 14a Abs. 2 ELV
angerechnet. Der angefochtene Entscheid erweist sich dem
nach als zutreffend, weshalb die dagegen erhobene Beschwerde abzuweisen ist.