Decision ID: 1ce8a210-0335-521e-989c-4a665c54c9e1
Year: 2017
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: nan
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
A.
A.a Der am (...) 1949 geborene, verheiratete und in seiner Heimat wohn-
hafte serbische Staatsangehörige A._ (im Folgenden: Versicherter
oder Beschwerdeführer) ersuchte, vertreten durch C._, die Schwei-
zerische Ausgleichskasse (SAK; [im Folgenden auch: Vorinstanz]) am
30. Oktober 2014 um Zustellung eines Auszugs aus dem individuellen
Konto (IK) und teilte ihr gleichzeitig mit, dass er sich gleichentags über den
serbischen Sozialversicherungsträger zum Bezug einer Altersrente ange-
meldet habe. Am 26. November 2014 übermittelte die Vorinstanz dem Ver-
sicherten wunschgemäss den IK-Auszug samt Erläuterungen und wies ihn
darauf hin, dass Beanstandungen schriftlich begründet und mit Arbeits-
zeugnissen oder Lohnabrechnungen belegt an die SAK zu senden seien
(vgl. Akten der Vorinstanz [im Folgenden: Dok.] 1-6).
A.b Am 6. Januar 2015 übermittelte der serbische Sozialversicherungsträ-
ger das Rentengesuch des Versicherten vom 31. Oktober 2014 samt Bei-
lagen der SAK (vgl. Dok. 7-9). Im Weiteren gab der Versicherte der Vor-
instanz mit Eingabe vom 20. Februar 2015 aufforderungsgemäss eine
Bankverbindung für die Auszahlung der Altersrente an (vgl. Dok. 11 f.).
Nach Vorliegen der Berechnungsblätter (Dok. 13) sowie der Bescheinigung
des Versicherungsverlaufs in der Schweiz (Formular E 205; Dok. 14)
sprach die SAK dem Versicherten mit Verfügung vom 27. Februar 2015
eine einmalige Abfindung in der Höhe von Fr. 8‘419.- zu. Der Berechnung
legte sie eine anrechenbare gesamte Versicherungszeit von einem Jahr
und sechs Monaten (Rentenskala 1) und ein massgebendes durchschnitt-
liches Jahreseinkommen von Fr. 42‘120.- zugrunde (vgl. Dok. 15).
B.
B.a Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 6. April 2015 unter
Beilage einer Kopie des Kontrollausweises der Öffentlichen Arbeitslosen-
kasse des Kantons X._ vom 7. Dezember 1982 Einsprache und er-
klärte sich mit der Höhe der Abfindung nicht einverstanden. Er ersuchte die
Vorinstanz um eine erneute Berechnung und führte zur Begründung im
Wesentlichen aus, er habe sämtliche Angaben betreffend seine Arbeitszeit
in der Schweiz aufgeschrieben. Er habe von 1982 bis Dezember 1983 bei
der Firma Y._ in R._ gearbeitet und sei bei der (...) versichert
gewesen. Im Weiteren seien keine Erziehungsgutschriften bei der Abfin-
dung miteingerechnet worden. Zudem sei in der Zeit vom 7. Dezember
1982 bis zum 13. Dezember 1982 kein Taggeld geleistet worden. Dieses
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sei ebenfalls in die Abfindung miteinzubeziehen. Seine Versicherungszeit
von einem Jahr und sechs Monaten liege über dem Durchschnitt, so dass
für die zurückgelegte Zeit eine höhere Abfindungssumme resultieren
müsste (vgl. Dok. 16).
B.b Nach Durchführung weiterer Abklärungen bei den zuständigen Aus-
gleichskassen, dem Staatssekretariat für Migration (SEM) sowie den zu-
ständigen Einwohnerkontrollen (vgl. Dok. 17-30) wies die Vorinstanz mit
Einspracheentscheid vom 28. Juli 2015 die Einsprache vom 6. April 2015
ab. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus, die zuständige Aus-
gleichskasse seiner ehemaligen Arbeitgeberin habe ihr mitgeteilt, dass er
in den Jahren 1982 und 1983 nicht auf den Lohnabrechnungen aufgeführt
sei. Somit seien keine weiteren Beitragszeiten als diejenigen gemäss IK-
Auszug belegt. Auch die weiteren aufgrund seiner gelieferten Indizien ge-
tätigten Abklärungen hätten keine weiteren Beitragszeiten ergeben. Im
Weiteren erläuterte sie eingehend die Berechnung der in Form einer ein-
maligen Abfindung zugesprochenen Rente und hielt abschliessend fest,
dass die dem Versicherten zustehende Leistung reglementarisch sowie
korrekt kalkuliert worden sei (vgl. Dok. 32).
C.
Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 17. August 2015 beim
Bundesverwaltungsgericht Beschwerde und beantragte sinngemäss die
Aufhebung des Einspracheentscheids vom 28. Juli 2015 sowie eine hö-
here Abfindungssumme. Der Beschwerde legte er wiederum eine Kopie
des Kontrollausweises der Öffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons
X._ vom 7. Dezember 1982 bei und führte zur Begründung sinnge-
mäss aus, der Sachverhalt sei nicht korrekt ermittelt worden. Er machte
abermals geltend, seine Versicherungszeit von einem Jahr und sechs Mo-
naten liege über dem Durchschnitt, so dass für die zurückgelegte Zeit eine
höhere Abfindungssumme resultieren müsste. Er habe von 1982 bis De-
zember 1983 bei der Firma Y._ in R._ gearbeitet und sei bei
der (...) versichert gewesen. Ebenso machte er erneut geltend, dass keine
Erziehungsgutschriften bei der Abfindung berücksichtigt worden seien. Zu-
dem sei in der Zeit vom 7. Dezember 1982 bis zum 13. Dezember 1982
kein Taggeld geleistet worden, welches ebenfalls bei der Berechnung zu
berücksichtigen sei (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [im Folgenden:
BVGer-act.] 1).
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D.
Mit Vernehmlassung vom 18. September 2015 beantragte die Vorinstanz
die Abweisung der Beschwerde und die Bestätigung des Einspracheent-
scheids vom 28. Juli 2015. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen
aus, die infolge der Einsprache vom 6. April 2015 getätigten Abklärungen
hätten ergäben, dass die Firma Z._ mit der Ausgleichskasse
G._ abgerechnet habe. Diese habe mit Schreiben vom 17. Juli
2015 mitgeteilt, dass der Beschwerdeführer in den Jahren 1982 und 1983
nicht auf den Lohnabrechnungen der Firma Z._ aufgeführt sei. Die
dem Versicherten zustehende Leistung sei folglich reglementarisch sowie
korrekt kalkuliert und zu Recht in Form einer einmaligen Abfindung in der
Höhe von Fr. 8‘419.- ausbezahlt worden (vgl. BVGer-act. 3).
E.
Der Beschwerdeführer hielt mit Replik vom 19. Oktober 2015 an seinen
Anträgen und deren Begründung fest (vgl. BVGer-act. 5).
F.
Mit Eingabe vom 30. Oktober 2015 teilte die Vorinstanz mit, dass sie auf
die Einreichung einer Duplik verzichte und an ihrer Vernehmlassung vom
18. September 2015 festhalte (vgl. BVGer-act. 7).
G.
Mit Verfügung vom 6. November 2015 wurde dem Beschwerdeführer ein
Doppel der Mitteilung der Vorinstanz vom 30. Oktober 2015 zur Kenntnis-
nahme zugestellt und gleichzeitig der Schriftenwechsel – unter Vorbehalt
weiterer Instruktionsmassnahmen – geschlossen (BVGer-act. 28).
H.
Auf den weiteren Inhalt der Akten und der Rechtsschriften der Parteien ist
– soweit erforderlich – im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen einzu-
gehen.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis
Abs. 1 AHVG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden von
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Personen im Ausland gegen Verfügungen der Schweizerischen Aus-
gleichskasse. Es liegt keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG vor. Das
Bundesverwaltungsgericht ist somit zur Beurteilung der Beschwerde zu-
ständig.
1.2 Aufgrund von Art. 3 Bst. dbis des Bundesgesetzes vom 20. Dezember
1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) findet das
VwVG keine Anwendung in Sozialversicherungsrechtssachen, soweit das
Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozial-
versicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) anwendbar ist. Gemäss Art. 1
Abs. 1 AHVG sind die Bestimmungen des ATSG auf die im ersten Teil ge-
regelte Alters- und Hinterlassenenversicherung anwendbar, soweit das
AHVG nicht ausdrücklich eine Abweichung vom ATSG vorsieht. Dabei fin-
den nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln in formellrecht-
licher Hinsicht mangels anderslautender Übergangsbestimmungen grund-
sätzlich diejenigen Rechtssätze Anwendung, welche im Zeitpunkt der Be-
schwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2).
1.3 Der Beschwerdeführer ist durch den angefochtenen Einspracheent-
scheid berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an dessen Aufhebung
oder Änderung, so dass er im Sinne von Art. 59 ATSG beschwerdelegiti-
miert ist. Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 60
Abs. 1 ATSG i.V.m. Art. 39 Abs. 1 ATSG und Art. 52 Abs. 1 VwVG) einge-
reicht wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.
2.
2.1 Der Beschwerdeführer ist serbischer Staatsangehöriger und wohnt in
seinem Heimatstaat. Das zwischen der Republik Serbien und der Schweiz
ausgehandelte Sozialversicherungsabkommen ist noch nicht in Kraft ge-
treten (vgl. http://www.bsv.admin.ch > Sozialversicherungen > Internatio-
nale Sozialversicherung > Grundlagen & Abkommen > Abkommen > Do-
kumente > Liste der Sozialversicherungsabkommen, zuletzt besucht am
19. April 2017). Bis zum Inkrafttreten dieses neuen Abkommens ist weiter-
hin das bisherige Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossen-
schaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversiche-
rung vom 8. Juni 1962 (SR 0.831.109.818.1; im Folgenden: Sozialversi-
cherungsabkommen) anwendbar (vgl. BGE 139 V 263 E. 5.4, BGE 126 V
198 E. 2b, BGE 122 V 381 E. 1 mit Hinweisen). Demnach bestimmt sich
die Frage, ob und gegebenenfalls ab wann Anspruch auf Leistungen der
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schweizerischen AHV besteht, soweit dieser Staatsvertrag keine abwei-
chende Regelung enthält, allein aufgrund der schweizerischen Rechtsvor-
schriften (vgl. Art. 1, 2 und 4 des Sozialversicherungsabkommens).
2.2 Hat ein jugoslawischer Staatsangehöriger, der sich nicht in der Schweiz
aufhält, Anspruch auf eine ordentliche Teilrente der AHV, die höchstens ein
Zehntel der entsprechenden ordentlichen Vollrente beträgt, so wird ihm an
Stelle der Teilrente eine Abfindung in der Höhe des Barwertes der geschul-
deten Rente gewährt. Nach Auszahlung der Abfindung durch die schwei-
zerische Versicherung können weder der Berechtigte noch seine Hinterlas-
senen gegenüber dieser Versicherung irgendwelche Ansprüche aus den
durch die Abfindung abgegoltenen Beiträgen mehr geltend machen. Be-
trägt die ordentliche Teilrente mehr als ein Zehntel, aber höchstens ein
Fünftel der entsprechenden ordentlichen Vollrente, so kann der Staatsan-
gehörige der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien, der sich
nicht in der Schweiz aufhält oder diese endgültig verlässt, zwischen der
Ausrichtung der Rente oder einer Abfindung wählen (vgl. zum Ganzen
Art. 7 Bst. a des Sozialversicherungsabkommens; vgl. auch Ziffer 8 des
Schlussprotokolls). Im Übrigen sind im Sozialversicherungsabkommen und
in der Verwaltungsvereinbarung keine Vorschriften auszumachen, die
nachfolgend zu beachten wären. Die Ausgestaltung des Verfahrens und
die Prüfung des Barwerts der geschuldeten Altersrente bestimmen sich
deshalb nach den schweizerischen Rechtsvorschriften, insbesondere nach
dem AHVG und der Verordnung vom 31. Oktober 1947 über die Alters- und
Hinterlassenenversicherung (AHVV, SR 831.101).
2.3 In zeitlicher Hinsicht sind grundsätzlich diejenigen materiellen Rechts-
sätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu Rechtsfolgen führenden
Tatbestandes Geltung hatten (BGE 130 V 329 E. 2.3). Die Frage, ob die
SAK die Beitragszeiten des Beschwerdeführers korrekt ermittelt hat, beur-
teilt sich vorliegend somit grundsätzlich nach den im (...) 2014 (Eintritt des
Versicherungsfalls) gültigen Bestimmungen des AHVG und der Verord-
nung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung vom 31. Oktober
1947 (AHVV, SR 831.101).
2.4 Die Beschwerdeführenden können im Rahmen des Beschwerdever-
fahrens die Verletzung von Bundesrecht unter Einschluss des Missbrauchs
oder der Überschreitung des Ermessens, die unrichtige oder unvollstän-
dige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts sowie Unangemes-
senheit des Entscheids rügen (Art. 49 VwVG).
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3.
Vorliegend ist unbestritten, dass der Beschwerdeführer aufgrund der zu-
rückgelegten Beitragszeiten in der Schweiz grundsätzlich Anspruch auf
eine Altersrente hat. Hingegen ist strittig und vom Bundesverwaltungsge-
richt zu prüfen, ob die Vorinstanz die Beitragszeiten und die Rente des Be-
schwerdeführers korrekt ermittelt und letztere zu Recht in Form einer ein-
maligen Abfindung zugesprochen hat.
3.1
3.1.1 Natürliche Personen, die in der Schweiz Wohnsitz haben oder in der
Schweiz eine Erwerbstätigkeit ausüben, sind gemäss Art. 1a Abs. 1 Bst. a
bzw. Bst. b AHVG obligatorisch bei der Alters- und Hinterlassenenversiche-
rung versichert. Die obligatorisch Versicherten sind beitragspflichtig, so-
lange sie eine Erwerbstätigkeit ausüben (Art. 3 Abs. 1 Satz 1 AHVG), wo-
bei erwerbstätige Kinder bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem
sie das 17. Altersjahr zurückgelegt haben, von der Beitragspflicht befreit
sind (vgl. Art. 3 Abs. 2 Bst. a AHVG). Für nach AHVG versicherte Nichter-
werbstätige hingegen beginnt die Beitragspflicht am 1. Januar nach Voll-
endung des 20. Altersjahres und dauert bis zum Ende des Monats, in wel-
chem Frauen das 64. und Männer das 65. Altersjahr vollendet haben (Art. 3
Abs. 1 Satz 2 AHVG). Beiträge der erwerbstätigen Versicherten sind in den
Art. 4 ff. AHVG, diejenigen der Nichterwerbstätigen in Art. 10 AHVG gere-
gelt.
3.1.2 Anspruch auf eine ordentliche Alters- oder Hinterlassenenrente ha-
ben die rentenberechtigten Personen, denen für mindestens ein volles Jahr
Einkommen, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet wer-
den können, oder ihre Hinterlassenen (Art. 29 Abs. 1 AHVG). Sie gelangen
nach Art. 29 Abs. 2 AHVG in Form von Vollrenten für Versicherte mit voll-
ständiger Beitragsdauer oder in Form von Teilrenten für Versicherte mit un-
vollständiger Beitragsdauer zur Ausrichtung. Die Teilrente entspricht dabei
einem Bruchteil der Vollrente (Art. 38 Abs. 1 AHVG), für dessen Berech-
nung das Verhältnis zwischen den vollen Beitragsjahren der Versicherten
zu denjenigen ihres Jahrgangs sowie die eingetretenen Veränderungen
der Beitragsansätze berücksichtigt werden (Art. 38 Abs. 2 AHVG). Als voll-
ständig gilt die Beitragsdauer, wenn die rentenberechtigte Person zwi-
schen dem 1. Januar nach der Vollendung des 20. Altersjahres und dem
31. Dezember vor Eintritt des Rentenalters gleich viele Beitragsjahre auf-
weist wie ihr Jahrgang (Art. 29bis Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 29ter
Abs. 1 AHVG). Der Bundesrat regelt die Anrechnung der Beitragsmonate
im Jahr der Entstehung des Rentenanspruchs, der Beitragszeiten vor dem
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1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahres sowie der Zusatzjahre
(Art. 29bis Abs. 2 AHVG). Dabei bestimmt sich die Beitragsdauer einer ver-
sicherten Person in der Regel nach den Einträgen in ihren individuellen
Konten. Der Bundesrat ordnet die Einzelheiten (Art. 30ter Abs. 1 AHVG).
3.1.3 Ein volles Beitragsjahr liegt gemäss Art. 50 Abs. 1 AHVV vor, wenn
eine Person insgesamt länger als elf Monate im Sinne von Art. 1a oder 2
AHVG versichert war und während dieser Zeit den Mindestbeitrag bezahlt
hat oder Beitragszeiten im Sinne von Art. 29ter Abs. 2 Bst. b und c AHVG
aufweist.
3.2
3.2.1 Der Versicherte hat das Recht, bei jeder Ausgleichskasse, die für ihn
ein individuelles Konto führt, einen Auszug über die darin gemachten Ein-
tragungen unter Angabe allfälliger Arbeitgeber zu verlangen (Art. 141
Abs. 1 AHVV). Wird kein Kontenauszug oder keine Berichtigung verlangt,
oder wird das Berichtigungsbegehren abgelehnt, so kann bei Eintritt des
Versicherungsfalles die Berichtigung von Eintragungen im individuellen
Konto nur verlangt werden, soweit deren Unrichtigkeit offenkundig ist oder
dafür der volle Beweis erbracht wird (Art. 141 Abs. 3 AHVV).
3.2.2 Art. 141 Abs. 3 AHVV führt eine Beweisverschärfung gegenüber dem
im Sozialversicherungsrecht üblichen Beweisgrad der überwiegenden
Wahrscheinlichkeit ein, indem der volle Beweis verlangt wird. Allerdings
soll dies nicht heissen, dass die Untersuchungsmaxime nicht gilt und der
Versicherte selbst diesen Beweis zu erbringen hat. Vielmehr soll dies heis-
sen, dass der Versicherte insofern erhöhte Mitwirkungspflichten hat, als
dass er alles ihm Zumutbare unternehmen muss, um die Verwaltung oder
den Richter bei der Beschaffung des Beweismaterials zu unterstützen (vgl.
BGE 117 V 261 E. 3b und 3d).
3.2.3 Gemäss Definition gilt eine Tatsache als bewiesen und der volle Be-
weis als erbracht, wenn die Behörde von deren Vorhandensein derart über-
zeugt ist, dass das Gegenteil als unwahrscheinlich erscheint (vgl. ALFRED
KÖLZ/ISABELLE HÄNER/MARTIN BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Ver-
waltungsrechtspflege des Bundes, 3. Auflage, Zürich 2013, S. 169 f.). Wie
dieser Beweis erbracht werden muss, ist nicht vorgeschrieben.
3.3 Dem Beschwerdeführer wurden gemäss IK-Auszug vom 28. Juli 2015
für das Jahr 1982 6 Monate (Monate Mai bis Oktober) Beitragsdauer aus
Erwerbstätigkeit bei der M._ in Q._ und für das Jahr 1983
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4 Monate (Monate März bis Juni) Beitragsdauer aus Erwerbstätigkeit bei
der L._ in S._ (Monate März und April) sowie bei der Schrei-
nerei H._ in V._ (Monate April bis Juni) angerechnet. Der
Beschwerdeführer hat jedoch mit Beschwerde vom 17. August 2015 gel-
tend gemacht, dass er in den Jahren 1982 und 1983 auch bei der Firma
Y._ in R._ gearbeitet habe (vgl. BVGer-act. 1). Dies hatte er
der Vorinstanz bereits mit Eingabe vom 30. Oktober 2014 (Dok. 1), mit wel-
cher er die SAK um Zustellung eines IK-Auszuges gebeten hatte, mitgeteilt
und mit Einsprache vom 6. April 2015 (Dok. 16) erneut geltend gemacht.
Der Beschwerdeführer hat jedoch, obwohl ihn die Vorinstanz im Falle einer
Beanstandung des IK-Auszugs mit Schreiben vom 26. November 2014 da-
rauf hingewiesen hat (vgl. Dok. 6), der Einsprache keine Belege, wie z.B.
Arbeitszeugnisse, Arbeitsverträge oder Lohnabrechnungen beigelegt, die
seine Angaben stützen würden. Er hat lediglich eine Kopie des Kontrollaus-
weises der Öffentlichen Arbeitslosenkasse X._ vom 7. Dezember
1982 eingereicht (vgl. Dok. 16 S. 3 f. und BVGer-act. 1 Beilage 1).
3.3.1 Im Weiteren kann den vorinstanzlichen Akten entnommen werden,
dass die Vorinstanz am 4. Mai 2015 infolge der vom Beschwerdeführer ge-
lieferten Indizien im Rahmen des Einspracheverfahrens weitere Abklärun-
gen bei der Sozialversicherungsanstalt des Kantons D._ (im Fol-
genden: SVA D._), beim Staatssekretariat für Migration (SEM) so-
wie bei den Einwohnerkontrollen der Gemeinden R._ und
Q._ in die Wege geleitet hat. Der Einwohnerkontrolle R._
und der SVA D._ teilte sie mit, dass der Beschwerdeführer bei der
Firma «Z._» in R._ gearbeitet habe. Dem SEM und der Ein-
wohnerkontrolle Q._ gab sie nebst der Firma «Z._» auch die
übrigen ehemaligen Arbeitgeberinnen an (M._, H._ sowie
L._; vgl. Dok. 17-20). Das SEM teilte der Vorinstanz mit Eingabe
vom 8. Mai 2015 mit, dass der Versicherte vom 3. Mai 1982 bis zum
28. Oktober 1983 mit einer B-Bewilligung in der Schweiz weilte (vgl. Dok.
21; vgl. zur gesamten Aufenthaltsdauer in der Schweiz auch Dok. 10). Von
der Einwohnerkontrolle R._ erhielt die SAK die Antwort, dass der
Beschwerdeführer in R._ nicht gemeldet gewesen sei (vgl.
Dok. 26). Demgegenüber teilte die Einwohnerkontrolle Q._ der Vo-
rinstanz am 8. Mai 2015 mit, dass der Versicherte vom 3. Mai 1982 bis 15.
März 1983 in Q._ gewohnt habe und danach nach S._ weg-
gezogen sei (Dok. 22). Aufgrund dieses Hinweises wandte sich die Vor-
instanz an die Einwohnerkontrolle S._. Diese gab der SAK im Auf-
trag der Gemeinde P._ mit Eingabe vom 21. Mai 2015 bekannt,
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dass der Versicherte vom 8. März 1983 bis zum 21. April 1983 in der Ge-
meinde P._ gemeldet gewesen und danach nach V._ weg-
gezogen sei (vgl. Dok. 25 sowie 28). Im Weiteren erhielt sie von der SVA
D._ am 7. Mai 2015 die Information, dass die Firma «Z._»
bei der Ausgleichskasse «G._» (AK [...]) angeschlossen sei, wo-
raufhin sich die SAK am 12. Mai 2015 an diese wandte mit der Bitte, die
Lohnabrechnungen der Firma «Z._» der Jahre 1982 und 1983 zu
überprüfen und ihr gegebenenfalls einen Nachtrags-IK betreffend den Be-
schwerdeführer zu übermitteln. Die AK (...) teilte der Vorinstanz am 15. Juli
2015 schliesslich mit, dass der Beschwerdeführer auf den Lohnabrechnun-
gen der Jahre 1982 und 1983 nicht aufgeführt sei (vgl. Dok. 17, 23 f. sowie
27).
3.3.2 Allerdings hat der Beschwerdeführer der Vorinstanz mit Eingabe vom
31. Oktober 2014 (Dok. 1) sowie mit Einsprache vom 6. April 2015
(Dok. 16) jeweils mitgeteilt, dass er bei der «Firma Y._» (nicht
«Z._») gearbeitet habe. Aufgrund der vorinstanzlichen Akten lässt
sich nicht nachvollziehen, weshalb die Vorinstanz den kontaktierten Stellen
statt der Firma «Y._» die Firma «Z._» angegeben hat. Zwar
liefert eine Suchabfrage des elektronischen Telefonbuchs keine Ergeb-
nisse für die Firma «Y._». Es werden vielmehr Firmen mit ähnlichen
Namen, wie z.B. die von der Vorinstanz genannte Firma «Z._», als
Suchergebnisse präsentiert (vgl. Suchabfragen über www.local.ch und
www.search.ch, jeweils zuletzt besucht am 19. April 2015). Damit ist jedoch
nicht erstellt, dass es sich dabei tatsächlich um die vom Beschwerdeführer
genannte Firma handelt, zumal es sich hierbei um eine Glaserei handelt
und der Beschwerdeführer gemäss Kopie des Kontrollausweises der Öf-
fentlichen Arbeitslosenkasse X._ vom 7. Dezember 1982 bei der
Firma M._ (Branche Schreinerei) als Schreiner und nicht als Glaser
tätig war (vgl. Dok. 16 S. 3). Auch wenn beide Berufszweige der Baubran-
che zuzuordnen sind, kann nicht ohne weitere Abklärungen darauf ge-
schlossen werden, dass der Beschwerdeführer auch tatsächlich in einer
Glaserei (als Schreiner) tätig war. Zwar muss sich der Beschwerdeführer
im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht den Vorwurf gefallen lassen, lediglich
den Namen der ehemaligen Arbeitgeberin, die Postleitzahl sowie die Ort-
schaft ([...] R._) genannt zu haben. Weitere Hinweise, wie z.B. die
genaue Adresse, oder Unterlagen, wie z.B. Lohnabrechnungen oder Ar-
beitszeugnisse, hat er nämlich nicht geliefert. Dennoch hätte die Vorinstanz
– nebst den tatsächlich getätigten Abklärungen (vgl. Dok. 17-30) – im Rah-
men ihrer Untersuchungspflicht (vgl. Art. 43 ATSG) den Beschwerdeführer
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Seite 11
zumindest auffordern müssen, weitere Angaben zu machen und/oder wei-
tere Unterlagen einzureichen. Denn die mit Art. 141 Abs. 3 AHVV einge-
führte Beweisverschärfung entbindet die Vorinstanz nicht von ihrer Unter-
suchungspflicht, sondern bedeutet lediglich, dass den Beschwerdeführer
erhöhte Mitwirkungspflichten treffen, auf die er allenfalls aufmerksam zu
machen ist (vgl. E. 3.2.2 hiervor). Im Weiteren hätte sich die Vorinstanz
sowohl bei den Ausgleichskassen als auch bei der Gemeinde R._
erkundigen müssen, ob in R._ auch eine Firma namens
«Y._» ansässig gewesen ist. Dies hat sie gemäss den dem Bun-
desverwaltungsgericht zur Verfügung stehenden vorinstanzlichen Akten of-
fensichtlich nicht getan hat.
3.3.3 Hätte sie weitere Abklärungen getätigt, hätte sie nicht unbesehen die
Firma Z._ als die vom Beschwerdeführer bezeichnete Firma erach-
tet. Denn eine vom Bundesverwaltungsgericht auf der Homepage der Ge-
meinde R._ (www._.ch) mit dem Stichworten «Firma» und
«Y._» getätigte Suchabfrage (unter Einbezug von Webseiten und
Dokumenten) liefert als Suchergebnisse zwei (...) der Gemeinde
R._ (...), wobei sich im letzteren ein Bericht über ein Baugeschäft
namens «xy. Y._» findet. Dieses Unternehmen hatte seinen Sitz an
der (...). Auch heute noch befindet sich der Sitz der Firma an dieser Ad-
resse, jedoch wurde das Unternehmen in der Zwischenzeit in «T._»
umbenannt (vgl. zum Ganzen [...] der Gemeinde R._ S. (...), abruf-
bar unter www._.ch > [...], zuletzt besucht am 19. April 2017; vgl.
im Weiteren zur «T._» die SHAB-Eintragung vom [...] im Auszug
aus dem elektronischen Handelsregister des Kantons Zürich, abrufbar un-
ter www.zefix.ch). Aufgrund der dürftigen Angaben des Beschwerdeführers
ist zwar angesichts der aktuellen unvollständigen Aktenlage nicht mit über-
wiegender Wahrscheinlichkeit erstellt, ob es sich dabei tatsächlich um die
vom Beschwerdeführer erwähnte «Firma Y._» handelt. Indessen
bestehen mit Blick auf das Dargelegte erhebliche Zweifel, dass es sich bei
der Firma Z._, welche die Vorinstanz unbesehen und ohne ergän-
zende Abklärungen als die vom Beschwerdeführer bezeichnete Firma be-
trachtet hat, um die ehemalige Arbeitgeberin des Versicherten handelt. Im
Gegenteil bestehen vorliegend konkrete Indizien, die gegen eine solche
Vermutung sprechen. Der Beschwerdeführer könnte mit der «Firma
Y._» als ehemalige Arbeitgeberin aufgrund der Namensähnlichkeit
tatsächlich vielmehr die Bauunternehmung «xy. Y._», die in der Zwi-
schenzeit in «T._» unbenannt wurde, gemeint haben.
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Seite 12
3.4 Im Weiteren hätte die Vorinstanz auch weitere Nachforschungen hin-
sichtlich der vom Beschwerdeführer geltend gemachten Arbeitslosigkeit tä-
tigen müssen. Denn der Beschwerdeführer hat mit Einsprache vom 6. April
2015 – wie nun auch mit Beschwerde vom 17. August 2015 – eine Kopie
des Kontrollausweises der Öffentlichen Arbeitslosenkasse X._ vom
7. Dezember 1982 eingereicht und vorgebracht, dass er für die Zeit vom
7. Dezember 1982 bis zum 13. Dezember 1982 (recte: 10. Dezember
1982) keine Taggelder erhalten habe und diese bei der Berechnung der
Altersrente zu berücksichtigen seien (vgl. Dok. 16 S. 3 sowie BVGer-act. 1
Beilage 1). Damit hat er sinngemäss geltend gemacht, dass ihm auch Bei-
tragszeiten aus der Zeit, als er bei der Arbeitslosenversicherung gemeldet
war, anzurechnen seien. Obwohl auch Taggelder der Arbeitslosenversiche-
rung der AHV-Beitragspflicht unterstehen, sind im IK-Auszug vom 28. Juli
2015 keine Einträge aus der Zeit seiner Arbeitslosigkeit vermerkt (vgl.
Dok. 31). Die Vorinstanz ist auch diesem Indiz nicht nachgegangen. Zwar
erwähnt der Beschwerdeführer, dass ihm von der Arbeitslosenversiche-
rung für den Zeitraum vom 7. Dezember 1982 bis 13. Dezember 1982
keine Taggelder ausbezahlt worden seien. Allerdings ist allein aus dieser
Aussage sowie aus der eingereichten Kopie des Kontrollausweises der Öf-
fentlichen Arbeitslosenkasse X._ vom 7. Dezember 1982 nicht da-
rauf zu schliessen, dass der Beschwerdeführer lediglich während dieser
Zeit bei der Arbeitslosenversicherung gemeldet war. Um festzustellen, ob
dem Beschwerdeführer allenfalls auch weitere Beitragszeiten bzw. Bei-
träge aus der Zeit der Erwerbslosigkeit anzurechnen sind, hätte die Vor-
instanz im Rahmen ihrer Untersuchungspflicht – unter Mithilfe des Be-
schwerdeführers – bei der Öffentlichen Arbeitslosenkasse X._ er-
gänzende Abklärungen tätigen müssen.
3.5 Im Lichte des Dargelegten ist darauf zu schliessen, dass die Vorinstanz
den rechtserheblichen Sachverhalt nicht rechtsgenüglich festgestellt res-
pektive erhoben hat (vgl. Art. 49 Bst. b VwVG), weshalb der Einsprache-
entscheid vom 28. Juli 2015 aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz
zurückzuweisen ist, damit diese im Sinne der Erwägungen den Sachver-
halt erneut überprüfe. Bei diesem Ergebnis erübrigen sich Weiterungen be-
treffend die Berechnung der Rente sowie der Frage, ob diese zu Recht in
Form einer einmaligen Abfindung zugesprochen wurde.
4.
Vorliegend ist zusammenfassend festzuhalten, dass die Vorinstanz den
rechtserheblichen Sachverhalt nicht rechtsgenüglich abgeklärt hat. Einer-
seits bestehen erhebliche Zweifel, dass es sich bei der Firma Z._
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um die ehemalige Arbeitgeberin des Versicherten handelt, da der Be-
schwerdeführer stets die «Firma Y._» als seine ehemalige Arbeit-
geberin bezeichnet hat und in R._ ein Bauunternehmen tätig ist,
das heute unter dem Namen «T._» tätig ist, jedoch früher den ähn-
lich klingenden Namen «xy. Y._» hatte. Andererseits hätte die Vor-
instanz ergänzend abklären müssen, ob dem Beschwerdeführer weitere
Beitragszeiten aus der Zeit, als er bei der Arbeitslosenversicherung gemel-
det war, anzurechnen sind. Die Beschwerde vom 17. August 2015 ist daher
insofern gutzuheissen ist, als der die Verfügungen vom 27. Februar 2015
bestätigende Einspracheentscheid vom 28. Juli 2015 aufzuheben und die
Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen ist, damit diese den Sachverhalt
in Sinne der Erwägungen sorgfältig abkläre und anschliessend über den
Rentenanspruch des Beschwerdeführers neu verfüge.
5.
Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Par-
teientschädigung.
5.1 Das Verfahren ist für die Parteien kostenlos (Art. 85bis Abs. 2 AHVG),
so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind.
5.2 Eine Rückweisung gilt praxisgemäss als Obsiegen der Beschwerde
führenden Partei (BGE 132 V 215 E. 6). Der obsiegenden Partei kann von
Amtes wegen oder auf Begehren eine Entschädigung für ihr erwachsene
notwendige und verhältnismässig hohe Kosten zugesprochen werden (Art.
64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 1 und 4 des Reglements vom 21. Februar
2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungs-
gericht [VGKE], SR 173.320.2). Da dem obsiegenden Beschwerdeführer,
welcher nicht anwaltlich vertreten ist, keine unverhältnismässig hohen Kos-
ten entstanden sind respektive er keine solchen geltend gemacht hat, ist
ihm keine Parteientschädigung zuzusprechen.
http://links.weblaw.ch/BGE-132-V-215
C-5038/2015
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