Decision ID: d4a74248-6276-5f95-9da1-b43627ef5932
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A. Der 1978 geborene kubanische Staatsangehörige M._ (: Gesuchsteller) beantragte am 23. November 2006 bei der Schweizerischen Vertretung in Havanna ein Visum für einen  Besuchsaufenthalt bei G._ (nachfolgend: Gastgeberin bzw. Beschwerdeführerin) in Bern, die er als Freundin bezeichnete. Die Schweizerische Vertretung verweigerte eine Erteilung des Visums in eigener Kompetenz formlos und leitete das Gesuch an das  für Migration (BFM) zur Prüfung und zum formellen Entscheid .
B. Nachdem die Migrationsbehörde der Stadt Bern bei der Gastgeberin weitere Abklärungen getroffen hatte, wies die Vorinstanz das Gesuch um Bewilligung der Einreise mit Verfügung vom 11. Januar 2007 ab. Zur Begründung führte sie aus, der Gesuchsteller stamme aus einer Region, aus welcher der Zuwanderungsdruck als Folge der dort  wirtschaftlichen und soziokulturellen Verhältnisse  nach wie vor stark anhalte. Viele seiner Landsleute würden , ihren Aufenthalt in der Schweiz durch Ausschöpfung  rechtlicher Mittel zu verlängern, um sich so in Umgehung der bundesrätlichen Begrenzungsmassnahmen eine vermeintlich bessere Zukunft aufzubauen. Persönlich würden dem Gesuchsteller in seinem Herkunftsland keine zwingenden beruflichen Verantwortlichkeiten , welche gegebenenfalls Gewähr für eine fristgerechte Rückkehr bieten könnten. Schliesslich lägen auch keinerlei Gründe vor, welche eine Einreise trotzdem zwingend notwendig machen würden.
C. Mit Beschwerde vom 29. Januar 2007 beantragte die Gastgeberin beim Bundesverwaltungsgericht die Aufhebung der vorinstanzlichen Verfügung und die Erteilung eines dreimonatigen Visums. Zur  macht sie sinngemäss geltend, die Vorinstanz gehe zu Unrecht davon aus, die fristgerechte und anstandslose Wiederausreise nach einem Besuchsaufenthalt wäre nicht gewährleistet. Sie und der  würden sich seit drei Jahren kennen. Ihre Freundschaft sei seit ihrem letzten Besuch in Kuba weiter gewachsen und sie möchte ihn nun in der Schweiz in ihrer gewohnten Umgebung noch besser kennenlernen. Der Gesuchsteller arbeite als Tänzer in einem Projekt
Seite 2
C-759/2007
mit der Bezeichnung "R._". Daneben sei er Mitglied einer  namens „C._“. Letztere geniesse hohen politischen Rückhalt, trete an sämtlichen politischen und revolutionären Anlässen in Kuba auf und nehme nur vertrauenswürdige Personen auf. Vom  erzielten Verdienst könne der Gesuchsteller gut leben. Seine  würden ihn für drei Monate von der Arbeit dispensieren;  er nicht rechtzeitig zurück, würde er ersetzt und somit entlassen. Zudem habe er auf Kuba seine gesamte Familie und seine Freunde. Er sei ein vertrauenswürdiger und nationalistischer Kubaner, der sich nicht mit dem kubanischen Regime anlegen wolle. Das Risiko, dass in Kuba ein Rückreiseverbot ausgesprochen werde, weil er nicht  zurückkehre, wolle er nicht auf sich nehmen. Was sie selbst , so stelle ihr der Arbeitgeber ein sehr gutes Zeugnis aus; zudem habe sie einen tadellosen Leumund. Sie habe bereits mit ihrer  für eine fristgerechte Ausreise garantiert und werde auch für sämtliche mit dem Aufenthalt des Gesuchstellers verbundenen Kosten aufkommen.
Der Beschwerdeschrift wurde ein Zwischenarbeitszeugnis des  der Beschwerdeführerin vom 31. März 2006 beigelegt.
D. In ihrer Vernehmlassung vom 3. April 2007 spricht sich die Vorinstanz für eine Abweisung der Beschwerde aus. Der Gesuchsteller stamme aus einer Region mit starkem Zuwanderungsdruck. Zur Erteilung eines Visums müssten deshalb familiäre, berufliche oder gesellschaftliche Verpflichtungen im Heimatland von gewisser Intensität vorausgesetzt werden. Der Gesuchsteller sei ledig und auch bei seiner in der  erwähnten Tätigkeit im Rahmen eines Projektes  es sich nicht um eine zwingende berufliche Verpflichtung. Die  der Gastgeberin werde in keiner Weise angezweifelt. Dennoch könne sie für sich allein keine Gewähr für eine fristgerechte  des Gastes bieten.
E. In einer Replik vom 8. Mai 2007 hält die Beschwerdeführerin implizit an ihrem Rechtsbegehren und dessen Begründung fest. Der  arbeite als professioneller Tänzer in der in Kuba hoch  Institution "R._" und sei ein gefragter Künstler mit einem hervorragenden Ruf. Bei dieser Tätigkeit handle es sich um eine  Verpflichtung, welcher er unter keinen Umständen länger als
Seite 3
C-759/2007
drei Monate fernbleiben dürfe, da er ansonsten seine Anstellung und den damit verbundenen hohen Lebensstandard aufs Spiel setzen . Er lebe mit seiner alleinstehenden Mutter sowie mit der jüngeren Schwester zusammen und habe weitestgehend die Ernährerrolle . Würde er sein Visum überziehen, könnte er aufgrund des Rückreiseverbots nie mehr in sein Heimatland zurückkehren und sich nicht mehr um seine Familie kümmern.
Der Replik wurde ein Dispensationsschreiben des Direktors des  "R._" vom 30. April 2007 beigelegt.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Verfügungen des Bundesamtes für Migration (BFM) betreffend Verweigerung der Einreisebewilligung unterliegen der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht (Art. 20 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 26. März 1931 über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer [ANAG, SR 142.20] i.V.m. Art. 31, Art. 32 sowie Art. 33 Bst. d des  vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]).
1.2 Gemäss Art. 37 VGG richtet sich das Verfahren vor dem  nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), soweit das  nichts anderes bestimmt. Das Urteil des  ist endgültig (Art. 1 Abs. 2 VGG i.V.m. Art. 83 Bst. c Ziff. 1 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
1.3 Die Beschwerdeführerin ist gemäss Art. 48 VwVG und Art. 20 ANAG zur Beschwerde legitimiert; auf die frist- und formgerecht  Beschwerde ist einzutreten (Art. 49 ff. VwVG).
2.
2.1 Die Schweizerische Rechtsordnung gewährt grundsätzlich keinen Anspruch auf Bewilligung der Einreise. Der Entscheid darüber ist -  nachfolgend zu erörternder Hinderungsgründe - von der  in pflichtgemässer Ausübung ihres Ermessens zu fällen (Art. 4 und Art. 16 Abs. 1 ANAG, Art. 9 Abs. 1 der Verordnung
Seite 4
C-759/2007
vom 14. Januar 1998 über Einreise und Anmeldung von  und Ausländern [VEA, SR 142.211], PETER UEBERSAX, Einreise und Anwesenheit, in: PETER UEBERSAX / PETER MÜNCH / THOMAS GEISER / MARTIN ARNOLD (Hrsg.), Ausländerrecht, Ausländerinnen und Ausländer im  Recht, Privatrecht, Steuerrecht und Sozialrecht der Schweiz, Basel/Genf/München 2002, S. 143; URS BOLZ, Rechtsschutz im Ausländer- und Asylrecht, Basel und Frankfurt a.M. 1990, S. 29 mit weiteren Hinweisen; PHILIP GRANT, La protection de la vie familiale et de la vie privée en droit des étrangers, Basel usw. 2000, S. 24).
2.2 Ausländerinnen und Ausländer benötigen zur Einreise in die Schweiz einen Pass und ein Visum, sofern sie nicht aufgrund  Regelung von diesem Erfordernis ausgenommen sind (Art. 1 bis 5 VEA). Um ein Visum zu erhalten, müssen Ausländerinnen und  die in Artikel 1 Absatz 2 VEA aufgeführten Voraussetzungen . Sie haben unter anderem Gewähr für eine fristgerechte  zu bieten (Art. 1 Abs. 2 Bst. c VEA).
3.
3.1 Der Gesuchsteller bedarf aufgrund seiner Nationalität zur Einreise in die Schweiz nebst dem Pass eines Visums. Die Vorinstanz  die Erteilung eines solchen Visums mit der Begründung, die  und fristgerechte Wiederausreise erscheine nicht als  gesichert.
3.2 Wenn es zu beurteilen gilt, ob das Kriterium der gesicherten  erfüllt ist, muss ein zukünftiges Verhalten beurteilt werden. Dazu lassen sich in der Regel keine Feststellungen, sondern lediglich Prognosen treffen. Dabei rechtfertigt es sich durchaus,  von Bürgerinnen und Bürgern aus Staaten oder Regionen mit  respektive wirtschaftlich vergleichsweise ungünstigen  zum vornherein mit Zurückhaltung zu begegnen, da die  Interessenlage in solchen Fällen häufig nicht mit dem Ziel und Zweck einer zeitlich befristeten Einreisebewilligung in Einklang steht.
3.3 Die aktuelle Lage in Kuba ist - neben den noch immer  Einschränkungen politischer Freiheitsrechte durch das  Regime - insbesondere durch eine seit dem Ende des kalten Krieges anhaltende, schwierige wirtschaftliche Situation . Eines der Hauptprobleme der kubanischen Volkswirtschaft sind die ungenügenden Leistungsanreize für die arbeitende Bevölkerung.
Seite 5
C-759/2007
Sie wird überwiegend in der sog. "moneda nacional", der nicht  Landeswährung, entlöhnt (Durchschnittseinkommen  ca. 14 Euro), mit der der Lebensunterhalt in der Regel nur zum kleineren Teil bestritten werden kann. Viele, auch elementare Produkte und Dienstleistungen sind nur für den "peso convertible" (CUC)  - zu Preisen, die oft den europäischen entsprechen oder sogar noch höher liegen. Der Lebensstandard einer kubanischen Familie wird heute weitgehend durch den Zugang zu konvertibler Währung (rund 40% der Bevölkerung erhalten Überweisungen ihrer im Ausland lebenden Verwandten) und andere Einkommensquellen bestimmt (Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de, Stand: März 2007).
Die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse widerspiegeln sich in einer anhaltend hohen Emigrationsrate. Jährlich versuchen Tausende von kubanischen Staatsangehörigen, das Land zu verlassen (vgl. etwa Neue Zürcher Zeitung vom 18. Januar 2006: "Immer mehr Kubaner  die Freiheit"). Die Bereitschaft, das Land auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen zu verlassen, wird erfahrungsgemäss dort noch begünstigt, wo bereits Verwandte oder Bekannte im Ausland leben und entsprechend ein minimales Beziehungsnetz besteht.
Eine Rolle bei der Risikoanalyse spielt aber auch der Aspekt, dass  Staatsangehörige, die sich länger als elf Monate im Ausland aufgehalten haben, gemäss dortigem Recht nicht mehr in ihr  zurückkehren können. Diese Regelung lädt Migrationswillige  ein, die Verpflichtung zur Wiederausreise zu missachten oder  hinauszuzögern, bis eine zwangsweise Wegweisung durch den Aufenthaltsstaat nicht mehr durchgesetzt werden kann. Solche  sind beim Visumsentscheid zu berücksichtigen. Dies umso mehr, als es um die Beurteilung eines künftigen Verhaltens geht,  dessen in der Regel keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen.
4.
4.1 Bei der Risikoanalyse sind aber nicht nur solch allgemeine  und Erfahrungen, sondern auch sämtliche Gesichtspunkte des konkreten Einzelfalles zu berücksichtigen. Obliegt einem Gesuchsteller im Heimatstaat beispielsweise eine besondere berufliche,  oder familiäre Verantwortung, kann dieser Umstand durchaus die Prognose für eine anstandslose Wiederausreise begünstigen.  muss bei Gesuchstellern, die in ihrer Heimat keine der  Verpflichtungen haben, die sie von einer möglichen Emigration ab-
Seite 6
C-759/2007
halten könnten, aufgrund entsprechender Erfahrungen das Risiko  fremdenpolizeilich nicht vorschriftsgemässen Verhaltens (nach  Einreise zu einem Besuchsaufenthalt) hoch eingeschätzt .
4.2 Beim Gesuchsteller handelt es sich um einen 29-jährigen, ledigen Mann. Gemäss Angaben der Beschwerdeführerin lebt er in  mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester und  sich um diese. Er habe gegenüber diesen Angehörigen die Rolle „Mann im Haus“ und weitestgehend die Rolle des „Ernährers“ . Weiter habe er eine Tochter, welche jedoch bei deren Mutter lebe. Aus diesen Schilderungen kann zwar auf den Bestand gewisser familiärer Verpflichtungen bzw. Bindungen geschlossen werden.  Art genau diese aber sind und inwieweit die Rolle des  nicht auch von Dritten übernommen werden kann, darüber lässt sich kein Bild machen. Kommt hinzu, dass gerade im Falle Kubas angesichts der erwähnten schwierigen Lebensbedingungen die  naher Angehöriger für sich allein nicht schon Garant für die  nach einem Auslandaufenthalt sein kann. Im Gegenteil: Der  zur Emigration kann sogar von der Hoffnung getragen sein, die in der Heimat zurückgelassenen Familienangehörigen vom  aus finanziell besser unterstützen zu können.
4.3 Die beruflichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des  sind ebenfalls nicht sehr transparent: Gemäss Angaben auf dem Visumantragsformular sowie der bei der Schweizerischen Vertretung eingereichten Arbeitsbestätigung vom 17. November 2006 arbeitet der Gesuchsteller als Tänzer beim Projekt "R._" mit. Die  macht auf Beschwerdeebene geltend, er sei noch in einer weiteren Tanzgruppe tätig, während die Schweizerische Vertretung den  als arbeitslos bezeichnet. Weiter führt die  - ohne die konkreten Einkommensverhältnisse  - aus, der Gesuchsteller könne von seinem Einkommen als Tänzer gut leben und habe einen hohen Lebensstandard. Wie bereits ausgeführt (vgl. Ziff. 3.3), sind die Einkommen in Kuba in der Regel kaum existenzsichernd. Vorliegend kann auch nicht ohne weiteres  ausgegangen werden, dass der Gesuchsteller mit seiner Tätigkeit tatsächlich ein regelmässiges Einkommen erzielt, hat er doch auf dem zusätzlichen Fragebogen der Schweizerischen Vertretung angegeben, er werde beim Projekt "R._" nur für durchgeführte Aktivitäten entlöhnt.
Seite 7
C-759/2007
Bemerkenswert ist auch, dass der Gesuchsteller ein Visum für volle drei Monate beantragt. Es stellt sich die Frage, wie sich eine solch  Abwesenheit mit den Verbindlichkeiten aus den angegebenen  verträgt. Es liegt zwar ein Dispensationsschreiben des Direktors des Projektes "R._" vom 30. April 2007 für die beantragte Visumsdauer vor. Dennoch zeugt die lange Dauer des  Besuchsaufenthaltes von einer grossen Flexibilität des Gesuchstellers auch in beruflicher Hinsicht.
4.4 Die Beschwerdeführerin verweist sinngemäss auf die enge  des Gesuchstellers mit seinem Heimatland und dem  Regime und leitet daraus - insbesondere auch aufgrund eines  Rückreiseverbots bei nicht rechtzeitiger Rückkehr - die  für eine fristgerechte Wiederausreise ab. Wie bereits erwähnt (vgl. Ziff. 3.3), zeigt die Erfahrung aber, dass aufgrund der prekären wirtschaftlichen Verhältnisse in Kuba dieses Rückreiseverbot nicht ein Anreiz für die Beachtung, sondern vielmehr ein solcher für die  der Ausreiseverpflichtung darstellt.
4.5 Nach dem bisher Gesagten durfte die Vorinstanz zu Recht davon ausgehen, die fristgerechte Wiederausreise sei nicht gewährleistet (vgl. Art. 14 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 2 Bst. c VEA). Zwar lässt sich  Einschätzung nicht zu einer gesicherten Feststellung verdichten; sie reicht aber aus, um die Erteilung einer Einreisebewilligung - auf welche wie bereits erwähnt ohnehin kein Rechtsanspruch besteht - .
5. Die Beschwerdeführerin garantiert in ihrer Person für eine  und anstandslose Wiederausreise des Gesuchstellers. Die Integrität und Seriosität der Gastgeberin wird vorliegend auch von der  in keiner Weise in Zweifel gezogen. Indessen geht es bei der  des Risikos einer nicht fristgerechten Wiederausreise nicht so sehr um das Verhalten des Gastgebers, sondern vielmehr um  des Gastes. Nur dieser ist in der Lage, hinreichend Gewähr für eine fristgerechte und anstandslose Wiederausreise zu bieten. Der  kann zwar für gewisse finanzielle Risiken Garantie leisten, nicht aber - mangels rechtlicher Durchsetzbarkeit - für ein bestimmtes  des Gastes.
6. Aus vorstehenden Erwägungen folgt, dass die angefochtene Verfügung
Seite 8
C-759/2007
im Lichte von Art. 49 VwVG nicht zu beanstanden ist. Die Beschwerde ist daher abzuweisen.
7. Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens wird die unterliegende  kostenpflichtig (Art. 63 Abs. 1 VwVG). Die  sind auf Fr. 600.-- festzusetzen (Art. 1, Art. 2 und Art. 3 Bst. b des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).