Decision ID: 3148a61f-360f-544b-8d90-df745835c60a
Year: 2020
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: nan
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A.
Der Beschwerdeführer verliess seinen Heimatstaat gemäss eigenen Anga-
ben am 1. Mai 2015 in Richtung B._, wo er sich bis am (...) 2018
aufgehalten habe. Am 9. Januar 2019 reiste er in die Schweiz ein und
suchte am folgenden Tag um Asyl nach. Am 17. Januar 2019 wurde er zu
seiner Person befragt (BzP). Die Vorinstanz hörte ihn am 10. September
2019 einlässlich zu seinen Asylgründen an.
Dabei gab der Beschwerdeführer an, er sei kurdischer Ethnie und stamme
aus dem Dorf C._, Bezirk D._, Provinz E._. Dort wür-
den seine Eltern, (...) und (...) Brüder leben. (...) weitere Brüder und (...)
hätten Syrien bereits verlassen. Nach Abschluss der (...) Klasse im Jahr
2009 habe er seinem (...) auf den (...) helfen müssen. Nach zwei Jahren
Tätigkeit in der (...) habe er erfolglos versucht, die (...) Klasse (...) abzu-
schliessen.
Zu seinen Asylgründen führte der Beschwerdeführer aus, am (...) 2014
habe er eine Aufforderung erhalten, sich mit Schuldokumenten beim Aus-
hebungsamt zu melden, um den Militärdienst aufzuschieben. Er habe
keine Dokumente gehabt, da er die (...) Klasse nicht abgeschlossen habe.
Er sei der Aufforderung nicht nachgekommen. Am (...) 2015 habe er ein
Aufgebot für den Militärdienst erhalten. Die Behörden hätten mehrmals
sein Dorf aufgesucht, wobei er sich jeweils versteckt habe. Einen Monat
nach Erhalt des Aufgebots sei er aus Angst vor einer Festnahme ausge-
reist. Nach seiner Ausreise hätten ihn die Behörden ungefähr (...) Mal zu
Hause aufgesucht. Weder er selbst noch seine Familienangehörigen seien
politisch aktiv gewesen.
Als Beweismittel gab der Beschwerdeführer seine Identitätskarte, ein
Dienstbüchlein und ein militärisches Aufgebot vom (...) 2014 – alles jeweils
im Original – zu den Akten.
B.
Mit Verfügung vom 26. März 2020 verneinte die Vorinstanz die Flüchtlings-
eigenschaft des Beschwerdeführers, lehnte das Asylgesuch ab und ver-
fügte die Wegweisung aus der Schweiz. Den Vollzug der Wegweisung
schob sie zufolge Unzumutbarkeit der Wegweisung zugunsten einer vor-
läufigen Aufnahme auf. Gleichzeitig beauftragte sie den zuständigen Kan-
ton mit der Umsetzung der vorläufigen Aufnahme.
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C.
Mit Eingabe vom 27. April 2020 erhob der Beschwerdeführer beim Bundes-
verwaltungsgericht Beschwerde. Er beantragt, die Dispositivziffern 1 bis 3
der Verfügung vom 26. März 2020 seien aufzuheben, es sei ihm die Flücht-
lingseigenschaft zuzuerkennen und Asyl zu gewähren. Prozessual sei ihm
die unentgeltliche Prozessführung, inklusive Verzicht auf die Erhebung ei-
nes Kostenvorschusses, und die amtliche Verbeiständung zu gewähren.
D.
Am 30. April 2020 bestätigte das Gericht dem Beschwerdeführer den Ein-
gang der Beschwerde.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
Am 1. März 2019 ist die Teilrevision des AsylG vom 26. Juni 1998 (AS 2016
3101; SR 142.31) in Kraft getreten. Für das vorliegende Verfahren gilt das
bisherige Recht (vgl. Abs. 1 der Übergangsbestimmungen zur Änderung
des AsylG vom 25. September 2015).
2.
Gemäss Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung
von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG zuständig und
entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel – wie auch vorliegend
– endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG). Der Beschwerde-
führer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert
(Art. 48 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde
(aArt. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG) ist einzutreten.
3.
Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bilden die Flüchtlingseigen-
schaft, der Asylpunkt sowie die verfügte Wegweisung. Der Wegweisungs-
vollzug ist nicht mehr zu prüfen, nachdem die Vorinstanz den Beschwerde-
führer in der Schweiz vorläufig aufgenommen hat.
4.
Die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen
richten sich im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG.
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5.
Über offensichtlich unbegründete Beschwerden wird in einzelrichterlicher
Zuständigkeit mit Zustimmung einer zweiten Richterin oder eines zweiten
Richters entschieden (Art. 111 Bst. e AsylG). Wie nachstehend aufgezeigt,
handelt es sich um eine solche, weshalb das Urteil nur summarisch zu be-
gründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG).
Gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG wurde auf die Durchführung eines
Schriftenwechsels verzichtet.
6.
6.1 Gemäss Art. 2 Abs. 1 AsylG gewährt die Schweiz Flüchtlingen grund-
sätzlich Asyl. Flüchtlinge sind Personen, die in ihrem Heimatstaat oder im
Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationali-
tät, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer
politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder be-
gründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art. 3
Abs. 1 AsylG). Als ernsthafte Nachteile gelten namentlich die Gefährdung
des Leibes, des Lebens oder der Freiheit sowie Massnahmen, die einen
unerträglichen psychischen Druck bewirken (Art. 3 Abs. 2 AsylG).
6.2 Wer um Asyl nachsucht, muss die Flüchtlingseigenschaft nachweisen
oder zumindest glaubhaft machen. Diese ist glaubhaft gemacht, wenn die
Behörde ihr Vorhandensein mit überwiegender Wahrscheinlichkeit für ge-
geben hält. Unglaubhaft sind insbesondere Vorbringen, die in wesentlichen
Punkten zu wenig begründet oder in sich widersprüchlich sind, den Tatsa-
chen nicht entsprechen oder massgeblich auf gefälschte oder verfälschte
Beweismittel abgestützt werden (Art. 7 AsylG).
7.
7.1 In der angefochtenen Verfügung gelangt die Vorinstanz zum Schluss,
die Vorbringen des Beschwerdeführers würden weder den Anforderungen
an das Glaubhaftmachen nach Art. 7 AsylG noch denjenigen an die Flücht-
lingseigenschaft gemäss Art. 3 AsylG genügen.
Die vom Beschwerdeführer vorgebrachte Absolvierung der militärischen
Aushebung sei unglaubhaft. Seine diesbezüglichen Aussagen seien knapp
und unstimmig ausgefallen. Er habe das Datum der Aushebung nicht nen-
nen, noch sich auf Nachfrage an das Jahr erinnern können. Er sei im (...)
2013 (...) Jahre alt geworden und hätte sich demnach im selben Jahr bei
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den Militärbehörden für die Musterung und die Ausstellung des Militär-
dienstbüchleins melden müssen. Zu jenem Zeitpunkt habe sich die syri-
sche Regierung – mit Ausnahme der Städte al-Hasaka und al-Qamischli –
aus den kurdischen Gebieten Nordsyriens zurückgezogen und die Einbe-
rufung von kurdischstämmigen Personen in den Militärdienst mehrheitlich
gestoppt. Vor diesem Hintergrund habe für den Beschwerdeführer kaum
Druck bestanden, sich im Jahr 2013 eigens für die militärische Aushebung
nach al-Hasaka zu begeben. Auch sei nicht davon auszugehen, dass für
die syrischen Sicherheitskräfte in den Jahren 2014 und 2015 im Bezirk
D._ in der Provinz al-Hasaka die Möglichkeit bestanden habe, Rek-
rutierungen durch Zwangsmassnahmen durchzusetzen. An dieser Ein-
schätzung würde auch das eingereichte Militärbüchlein nichts zu ändern
vermögen, da solche echten Dokumente gegen Bezahlung erhältlich seien.
Vor diesem Hintergrund sei die vorgebrachte Aushändigung eines militäri-
schen Aufgebots am (...) 2014 und die behördlichen Patrouillen im Jahr
2015 als unwahrscheinlich zu erachten. Weiter sei festzuhalten, dass die
Angaben des Beschwerdeführers bezüglich der Patrouillen oberflächlich
und substanzlos ausgefallen seien. Insgesamt seien die geltend gemachte
Absolvierung der militärischen Aushebung, der Erhalt eines schriftlichen
Aufgebots sowie die Patrouillen angesichts der Machtverhältnisse in der
Provinz al-Hasaka zum besagten Zeitpunkt und aufgrund der unsubstanzi-
ierten Aussagen des Beschwerdeführers als unglaubhaft einzustufen.
Zu Art. 3 AsylG führte die Vorinstanz aus, der Beschwerdeführer sei zwar
im dienstpflichtigen Alter, jedoch sei nicht erwiesen, ob er überhaupt für
militärdiensttauglich befunden worden wäre. Durch seine Ausreise habe er
sich zwar der wehrdienstlichen Musterung, nicht jedoch der eigentlichen
Dienstpflicht entzogen. Er könne demnach nicht als Wehrdienstverweige-
rer oder Deserteur betrachtet werden und habe deshalb keine asylrelevan-
ten Nachteile zu befürchten.
7.2 In der Rechtsmitteleingabe hält der Beschwerdeführer an der Glaub-
haftigkeit seiner Vorbringen fest und führt aus, die Vorinstanz habe ihn zur
Aushebung nicht ausführlich befragt. Ihm sei nicht klar gewesen, dass er
Details dazu hätten erzählen sollen. Da in Syrien Krieg geherrscht habe,
habe nicht der normale Prozess der Aushebung stattgefunden, sondern ein
verkürztes Verfahren. Es treffe nicht zu, dass das syrische Regime zu jener
Zeit in seinem Wohnort nicht mehr an der Macht gewesen sei. Schliesslich
seien die eingereichten Beweismittel echt und würden seine Vorbringen
untermauern.
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8.
8.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist nicht an die Begründung der Vor-
instanz gebunden (Art. 62 Abs. 4 VwVG); es kann die Beschwerde auch
aus anderen Überlegungen als jenen der Vorinstanz abweisen (sog. Mo-
tivsubstitution; vgl. MADLEINE CAMPRUBI in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.],
VwVG, Kommentar zum Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren,
2. Aufl. 2019, N. 16 zu Art. 62 VwVG; KÖLZ/HÄNER/BERTSCHI, Verwaltungs-
verfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3. Aufl. 2013, S. 398,
Rz. 1136).
8.2 Das Bundesverwaltungsgericht hat im Grundsatzurteil BVGE 2015/3
(insb. E. 5) festgestellt, dass auch nach der Einführung von Art. 3 Abs. 3
AsylG die bisherige Rechtspraxis in Bezug auf Personen, die ihr Asylge-
such mit einer Wehrdienstverweigerung oder Desertion im Heimatstaat be-
gründen, weiterhin gültig bleibt. Entsprechend vermag eine Wehrdienstver-
weigerung oder Desertion nicht allein, sondern nur verbunden mit einer
Verfolgung im Sinne von Art. 3 Abs. 1 AsylG, die Flüchtlingseigenschaft zu
begründen. Mit anderen Worten muss die betroffene Person aus einem in
dieser Norm genannten Grund (Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörig-
keit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder politische Anschauungen)
wegen ihrer Wehrdienstverweigerung oder Desertion eine Behandlung zu
gewärtigen haben, die ernsthaften Nachteilen gemäss Art. 3 Abs. 2 AsylG
gleichkommt. In Bezug auf die spezifische Situation in Syrien erwog das
Gericht, die staatlichen syrischen Sicherheitskräfte würden seit dem Aus-
bruch des Konflikts im März 2011 gegen tatsächliche oder vermeintliche
Regimegegner mit grösster Brutalität und Rücksichtslosigkeit vorgehen.
Personen, die sich dem Dienst in der staatlichen syrischen Armee entzo-
gen haben, etwa, weil sie sich den Aufständischen anschliessen wollten
oder in der gegebenen Bürgerkriegssituation als Staatsfeinde und als po-
tentielle gegnerische Kombattanten aufgefasst werden, seien seit dem
Jahr 2011 in grosser Zahl nicht nur von Inhaftierung, sondern auch von
Folter und aussergerichtlicher Hinrichtung betroffen (BVGE 2015/3,
E. 6.7.2 m.w.H.). Das Gericht ging davon aus, die genannten Vorausset-
zungen seien im Falle eines syrischen Refraktärs erfüllt, welcher der kur-
dischen Ethnie angehöre, einer oppositionell aktiven Familie entstamme
und bereits in der Vergangenheit die Aufmerksamkeit der staatlichen syri-
schen Sicherheitskräfte auf sich gezogen habe (a.a.O. E. 6.7.3). Aus die-
sem Entscheid geht hervor, dass eine Wehrdienstverweigerung im syri-
schen Kontext für sich allein genommen nicht ausreicht, um die Flüchtlings-
eigenschaft zu erfüllen. Vielmehr ist erforderlich, dass bei einer asylsu-
chenden Person weitere Umstände hinzutreten, welche darauf schliessen
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lassen, dass eine Person als Regimegegner angesehen wird und somit
aus politischen Gründen eine unverhältnismässige Strafe zu befürchten
hätte (vgl. Urteil E-5262/2018 vom 19. Dezember 2018 E. 6.1).
8.3 Den Akten lassen sich vorliegend keine Anhaltspunkte für gezielte Ver-
folgungsmassnahmen der syrischen Behörden im Sinne von Art. 3
Abs. 1 AsylG gegen den Beschwerdeführer entnehmen. Der Beschwerde-
führer gehört zwar der kurdischen Ethnie an, entstammt aber gemäss sei-
nen eigenen Angaben weder einer oppositionell aktiven Familie noch hatte
er vor der Ausreise je aus einem anderen genannten Grund persönliche
Probleme mit den syrischen Behörden (vgl. SEM-Akten A6/13 Ziff. 7.02 und
A17/15 F45 f.). Folglich kann, selbst wenn von der Glaubhaftigkeit der gel-
tend gemachten militärischen Aushebung und Einberufung in den Militär-
dienst auszugehen wäre, daraus nicht auf eine flüchtlingsrechtlich rele-
vante Gefährdung des Beschwerdeführers bei einer allfälligen Rückkehr
geschlossen werden. Vor diesem Hintergrund ist auf die weiteren Ausfüh-
rungen in der Rechtsmitteleingabe zur Glaubhaftigkeit der Vorbringen nicht
weiter einzugehen.
8.4 Zusammenfassend ist es dem Beschwerdeführer nicht gelungen, eine
Verfolgungsgefahr im Sinne von Art. 3 AsylG nachzuweisen oder glaubhaft
zu machen. Die Vorinstanz hat die Flüchtlingseigenschaft des Beschwer-
deführers zu Recht verneint und das Asylgesuch abgelehnt.
9.
Lehnt das SEM das Asylgesuch ab oder tritt es darauf nicht ein, so verfügt
es in der Regel die Wegweisung aus der Schweiz und ordnet den Vollzug
an; es berücksichtigt dabei den Grundsatz der Einheit der Familie (Art. 44
AsylG). Der Beschwerdeführer verfügt weder über eine ausländerrechtli-
che Aufenthaltsbewilligung noch über einen Anspruch auf Erteilung einer
solchen. Die Wegweisung wurde demnach zu Recht angeordnet (vgl.
BVGE 2013/37 E. 4.4; 2009/50 E. 9, je m.w.H.).
10.
Aus diesen Erwägungen ergibt sich, dass die angefochtene Verfügung
Bundesrecht nicht verletzt und auch sonst nicht zu beanstanden ist
(Art. 106 Abs. 1 AsylG). Die Beschwerde ist abzuweisen.
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11.
11.1 Der Beschwerdeführer beantragt die Gewährung der unentgeltlichen
Prozessführung (Art. 65 Abs. 1 VwVG) und der amtlichen Verbeiständung
(aArt. 110a AsylG). Aufgrund der vorstehenden Erwägungen ergibt sich,
dass seine Begehren als aussichtlos zu gelten haben, weshalb die Gesu-
che abzuweisen sind.
11.2 Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten dem Beschwer-
deführer aufzuerlegen (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und auf insgesamt Fr. 750.–
festzusetzen (Art. 1–3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die
Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE,
SR 173.320.2]).
Mit dem vorliegenden Urteil ist der Antrag auf Verzicht auf die Erhebung
eines Kostenvorschusses gegenstandlos geworden.
(Dispositiv nächste Seite)
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