Decision ID: 98ba945b-b6fd-4d30-b53d-b6bae0c12b77
Year: 2016
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: nan
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
1.
X._
, geboren
1964
, stellte sich am
1
5.
Oktober 2015
beim Regio
nalen Arbeitsvermittlungszentrum
Y._
(RAV) der Arbeitsvermittlung im Umfang
eines Arbeitspensums von 100 % für die Zeit ab
1
5.
Oktober 2015
zur Ver
fü
gung
(Urk.
5/9
) und meldete sich am
2
3.
Oktober 2015
bei der Arbeitslo
sen
kasse
des Kantons Zürich
zum Leistungsbezug an (Urk.
5/10
). Mit Verfügung vom
8.
Februar 2016
(Urk.
5/43
)
verneinte
die Arbeitslosenkasse
des Kantons Zürich einen
Anspruch
des Versicherten auf
Arbeitslo
senent
schä
digung
für die Zeit ab 1
5.
Oktober 2015, weil die Mindestgrenze des versicherten Verdienstes von
Fr.
500.-- nicht erreicht worden sei (S. 2).
Die vom Versicherten am
3.
März 2016
dagegen erhobene Ein
spra
che (Urk.
5/48
) wies die Arbeitslo
sen
kasse
des Kantons Zürich
mit Entscheid vom
7.
Juni 2016
(Urk.
5/53
= Urk. 2) ab.
2.
Gegen den
Einspracheentscheid
vom
7.
Juni 2016
(Urk. 2) erhob der Ver
si
cherte am
5.
Juli 2016
(Urk. 1) Beschwerde und be
an
tragte sinngemäss, dieser sei auf
zuheben und es sei ihm ab
1
5.
Oktober 201
5
Arbeits
losenentschädigung auszu
richten, wobei ausschliesslich der aus dem Verlust der Anstellung bei der „
Z._
“
erlittene
Verdienstausfall zu berücksichtigen sei
.
Mit
Be
schwerde
antwort
vom 15.
Juli 2016
(
Urk.
4
) beantragte die Arbeits
lo
sen
kasse
des Kantons Zürich
die Abweisung der Beschwerde. Eine Kopie dieser Ein
gabe wurde dem
Beschwerdeführer am
2
0.
Juli 2016
zugestellt (
Urk.
7
).
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
1.1
Der Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung setzt unter anderem voraus, dass die versicherte Person ganz oder teilweise arbeitslos ist (
Art.
8
Abs.
1
lit
. a
des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insol
venzentschädigung, AVIG
). Als ganz arbeitslos gilt, wer in keinem Arbeitsver
hältnis steht und eine Vollzeitbeschäftigung sucht (
Art.
10
Abs.
1 AVIG). Als teilweise arbeitslos gilt, wer eine Teilzeitbeschäftigung hat und eine Vollzeit- oder eine weitere Teilzeitbeschäftigung sucht (
Art.
10 Abs.
2
lit
. b AVIG).
Zu den gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen gehört ferner, dass die ver
si
cherte Person einen anrechenbaren Arbeitsausfall erlitten hat (
Art.
8
Abs.
1
lit
. b
AVIG). Arbeitsausfall heisst Ausfall an normaler Arbeitszeit. Dieser ist nach der Rechtsprechung in der Regel aufgrund der im Beruf oder Erwerbszweig der ver
sicherte Person allgemein üblichen Arbeitszeit zu ermitteln (Thomas Nuss
bau
mer, Arbeitslosenversicherung, in: Schweizerisches
Bundesverwaltungs
recht
[SBVR],
2. Auflage,
S. 2224
Rz
151). Nach
Art.
11
Abs.
1 AVIG ist der Arbeits
ausfall anrechenbar, wenn er einen Verdienstausfall zur Folge hat und mindes
tens zwei aufeinanderfolgende volle Arbeitstage dauert. Kumulativ erforderlich ist damit ein Verdienstausfall und ein Mindestarbeitsausfall (Nussbaumer, a.a.O.,
Rz
153). Als voller Arbeitstag gilt der fünfte Teil der wöchentlichen Arbeitszeit, die der Versicherte normalerweise während seines letzten Arbeitsverhältnisses geleistet hat (
Art.
4
Abs.
1 AVIV).
Der anrechenbare Arbeitsausfall erfüllt eine doppelte Funktion. Als allgemeine Anspruchsvoraussetzung bedeutet er ein gewisses Mindestmass an ausgefalle
nen Arbeitstagen. Zum anderen bildet er eine zentrale Bemessungsregel, weil sich der Entschädigungsanspruch in
masslicher
Hinsicht grundsätzlich nach dem anrechenbaren Arbeitsausfall während einer Kontrollperiode richtet (Nuss
baumer, a.a.O.,
S. 2225
Rz
154).
1.2
Nach Art. 8 Abs. 1
lit
. e
AVIG
hat Anspruch auf
Ar
beits
losenentschädigung
, wer die Beitragszeit erfüllt hat oder von der Er
fül
lung der Beitragszeit befreit ist. Die Beitragszeit hat laut Art. 13 Abs. 1 AVIG erfüllt, wer
innerhalb der dafür vorge
sehenen Rahmenfrist während mindestens zwölf Mona
ten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausge
übt hat, wobei ge
mäss Abs. 2 dieser Bestimmung unter anderem Zeiten angerechnet werden, in denen die ver
sicherte Person zwar in einem Arbeitsverhältnis steht, aber wegen Krankheit oder
Unfalls keinen Lohn er
hält und daher keine Beiträge bezahlt (
lit
. c; BGE 131 V 444 E. 1.2 und E. 3.3; ARV 2004 S. 115, C 127/02).
1.3
Gemäss Art. 11 der Verordnung über die obligatorische Arbeitslosenversiche
rung
und die
In
solvenz
entschädigung
(AVIV) zählt als Beitragsmonat jeder volle Ka
lendermonat, in dem die versicherte Person beitragspflichtig ist (Abs. 1).
Bei
trags
zeiten
, die nicht einen vollen Kalendermonat umfassen, werden zusam
men
ge
zählt. Je 30 Kalendertage gelten als ein Beitragsmonat (Abs. 2). Die den
Bei
trags
zeiten
gleichgesetzten Zeiten (Art. 13 Abs. 2 AVIG) und Zeiten, für die der Ver
sicherte einen Ferienlohn bezogen hat, zählen in gleicher Weise (Abs. 3). Die
Bei
tragszeit
von Teilzeitbeschäftigten wird nach den gleichen Regeln ermit
telt wie bei Arbeitnehmern mit Vollzeitbeschäftigung. Übt die versicherte Per
son gleichzeitig mehrere Teilzeitbeschäftigungen aus, so wird die Beitragszeit nur ein
mal gezählt (Abs. 4).
1.4
Gemäss Art. 9 AVIG gelten für den
Leis
tungsbezug
und für die Beitragszeit, so
fern dieses Gesetz nichts anderes vor
sieht, zweijährige Rahmenfristen (Abs. 1). Die Rahmenfrist für den
Leistungsbe
zug
beginnt mit dem ersten Tag, für den
sämt
liche Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind (Abs. 2). Die Rahmenfrist für die Beitragszeit beginnt zwei Jahre vor diesem Tag (Abs. 3).
1.5
Gemäss Rechtsprechung muss die Beitragszeit für jenen Teil der Zeit erfüllt sein, für den ein Arbeitsausfall geltend gemacht wird (BGE 121 V 336 E. 4). Die
Bei
tragszeit
ist also nur erfüllt, wenn eine beitragspflichtige Teilzeitbeschäftigung ausgeübt wird, welche sich auf den geltend gemachten Arbeitsausfall bezieht (
Urteil des Bundesgerichts 8C_359/2011 vom 1
3.
Februar 2012 E.
3.2; Thomas Nussbaumer
, Arbeitslosenversicherung, in: Soziale Sicherheit,
Schweizerisches Bundesverwaltungsrecht Band
XIV,
2.
Aufl.
2007,
Rz
.
216
). Bei versicherten
Per
sonen, welche vor Eintritt der Arbeitslosigkeit mehrere Teilzeittätigkeiten aus
geübt haben, ist daher zu
unterscheiden zwischen
den
Tätigkeit
en, für wel
che ein Arbeitsausfall resultiert, und den Tätigkeiten, welche nach Eintritt der Arbeitslosigkeit beibehalten werden, welche kein
en
Arbeitsausfall zur Folge
haben. Der Beitragspflicht unterliegen indes nur die Tätigkeiten, für welche nach
Eintritt der Arbeitslosigkeit ein Arbeitsausfall resultiert.
Aus
Art.
14
Abs.
2 AVIG folgt, dass
v
ersicherte
Personen
, welche ihre Tätigkeit erweitern wollen, bezüglich der gewünschten Ausdehnung ihrer Tätigkeit die Voraussetzungen der Beitragszeit
nicht erfüllen, obwohl sie eine beitragspflichtige Teilzeitbeschäfti
gung
im mindestens erforderlichen Zeitraum
ausgeübt haben.
Versicherte Per
sonen, die
bisher lediglich auf der Basis einer Teilzeitbeschäftigung Beiträge entrichtet ha
ben
,
können daher nicht
Leistungen für den Verdienstausfall einer Vollzeitstelle beanspruchen
(
BGE 121 V 336
E. 4).
1.6
Art.
23
Abs.
1 AVIG bestimmt, dass als versicherter Verdienst der im Sinne der AHV-Gesetzgebung massgebende Lohn gilt, der während eines
Bemessungs
zeit
raumes
aus einem oder mehreren Arbeitsverhältnissen normalerweise erzielt wurde, unter Einschluss der vertraglich vereinbarten regelmässigen Zulagen, so
weit sie nicht Entschädigung für arbeitsbedingte Inkonvenienzen darstellen, und dass der Verdienst
nicht als versichert gilt, wenn er eine Mindestgrenze nicht erreicht, wobei der Bundesrat den Bemessungszeitraum und die
Mindest
grenze
bestimmt (Satz 4).
1.7
Gemäss
Art.
37 AVIV bemisst sich der versicherte Verdienst nach dem
Durch
schnittslohn
der letzten sechs Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den Leistungsbezug (
Abs.
1). Er bemisst sich nach dem Durchschnittslohn der letzten zwölf Beitragsmonate vor Beginn der Rahmenfrist für den
Leistungsbe
zug
, wenn dieser Durchschnittslohn höher ist als derjenige nach
Art.
37
Abs.
1
AVIV (
Abs.
2). Der Bemessungszeitraum beginnt, unabhängig vom Zeitpunkt der
Anmeldung zum Taggeldbezug, am Tag vor dem Eintritt eines anrechenba
ren
Verdienstausfalls. Voraussetzung ist, dass vor diesem Tag mindestens zwölf
Bei
tragsmonate
innerhalb der Rahmenfrist für die Beitragszeit liegen (
Abs.
3).
1.8
Art.
40 AVIV
sieht
vor, dass der Verdienst nicht versichert ist, wenn er während des Bemessungszeitraumes monatlich 500 Franken, bei Heimarbeitnehmern 300
Franken, nicht erreicht. Bei diesen Beträgen handelt es sich um Durch
schnitts
werte (B
GE 128 V 190 oben, 121 V 174 E
. 4c/
bb
in
fine
).
2.
2.1
Die Beschwerdegegnerin
verneinte im angefochtenen
Einspracheentscheid
vom
7.
Juni 2016 (
Urk.
2)
die Anspruchsvoraussetzungen der Erfüllung der
Beitrags
zeit
(Art.
9 AVIG) und der Mindestgrenze des versicherten Verdienstes (
Art.
23
Abs.
1 AVIG in Verbindung mit
Art.
40 AVIV) während der letzte
n zwei Jahre vor der Anmeldung zum Leistungsbezug.
2.2
Der Beschwerdeführer bringt
hiegegen
vor,
dass er bei der „
Z._
“ vom Januar 2013 bis Juni 2014 gearbeitet habe und dabei einen
Fr.
500.-- übersteigenden Monatslohn erzielt habe, und dass er durch die Kündigung des
Arbeitsverhältnisses durch die „
Z._
“ einen anrechenbaren Ver
dienst
ausfall erlitten habe.
3.
3.1
Den Akten ist zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer
vom
3.
Januar 2013 bis 3
1.
Mai 2014 (
Urk.
5/12
Ziff.
2,
Urk.
5/11) bei
A._
,
B._
, im Umfang eines Arbeitspensums von 20
%
bis 40
%
(
Urk.
5/12
Ziff.
6) als Sachbe
arbeiter tätig war, wobei der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis am 1
3.
März 2014 per 3
1.
Mai 2014 aus wirtschaftlichen Gründen kündigte (
Urk.
5/11).
3.2
Gleichzeitig war der Beschwerdeführer seit dem
1.
September 2004 bei der
C._
AG,
D._
, als Mitarbeiter Frühzustellung (
Urk.
5/34 Ziff.
2,
Urk.
5/2)
,
im Umfang eines teilzeitlichen Arbeitsverhältnis
ses
tätig.
Die
ses Arbeitsverhältnis bei der
C._
AG bestand nach der Kün
digung des Arbeitsverhältnisses durch
A._
per 3
1.
Mai 2014 weiterhin. Den sich bei den Akten befindenden monatlichen Lohnabrechnungen der
C._
AG für die Zeit vom
1.
Januar 2013 bis 3
1.
Dezember 2014 (
Urk.
5/39-40) ist sodann zu entnehmen, dass der Beschwerdeführer den
zeitli
chen
Umfang des von ihm bei der
C._
AG ausgeübten
Ar
beitspensums
nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei
A._
nicht erweitert hat und weiterhin in ungefähr gleichen Umfang
als
Mitarbeiter
Früh
zustellung
bei
jener
tätig war.
3.3
Demzufolge steht fest, dass der Beschwerdeführer nach der Beendigung des
teil
zeitlichen
Arbeitsverhältnisses mit
A._
per
3
1.
Mai 2014 seine bereits vor diesem Zeitpunkt
ausgeübte Teilzeittätigkeit bei der
C._
AG beibehielt und weiterhin in
gleichem
Umfa
ng
ausübte und diesbezüglich keinen Arbeitsausfall erlitt.
Die Tätigkeit bei der
C._
AG, welche für den Beschwerdeführer keinen Arbeitsausfall zur Folge hatte, ist bei der
Beurtei
lung der Frage nach der Erfüllung der Anspruchsvoraussetzung der genügenden Beitragszeit
daher
ausser Acht zu lassen.
4.
4.1
Zu prüfen bleibt die Frage, wie lange
der Beschwerdeführer innerhalb
der
Rah
men
frist
für die Beitragszeit vom
1
5.
Oktober 2013 bis 1
4.
Oktober 2015 (vgl. Urk. 5/9)
bei
A._
eine bei
tragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat
.
4
.2
Für die Bestimmung des Beitragsmonats
im Hinblick auf
die Ermittlung der Beitragszeit kommt es auf die formale Dauer des Arbeitsverhältnisses an. Dies be
deutet, dass jeder Monat als voller Kalendermonat angerechnet wird, in welchem
die versicherte Person
aufgrund eines während
des
ganzen Monats dau
ernden
Arbeitsverhältnisses
eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat. Ausser Betracht fallen jene Kalendermonate innerhalb des Arbeitsverhält
nisses, in denen die versicherte Person an gar keinem Tag gearbeitet hat (BGE
130 V 492 E
.
2
). Massgebend ist, wann eine versicherte Person im Verlaufe der zwei
jährigen
Rah
menfrist
für die Beitragszeit in einem oder mehreren Arbeits
ver
hältnissen stand. Innerhalb der rechtlichen Dauer dieser Arbeitsverhältnisse ist von den Werktagen auszugehen, unabhängig davon, ob und wie viel die versi
cherte Person an ihnen tatsächlich gearbeitet hat; die Zahl dieser Werktage ist mit dem Faktor 1.4 in Kalendertage umzuwandeln. Solchermassen ermittelte
Kalender
tage
entsprechen einem vollen Beitragsmonat, wenn sie die Zahl 30 er
reichen (vgl. Art. 11 Abs. 2 AVIV; BGE 122 V 249, 256).
4
.3
Auf Grund der Aktenlage ist unbestrittenermassen (vgl.
Urk.
1) davon auszuge
hen, dass der Beschwerdeführer innerhalb der
Rahmen
frist
für die Beitragszeit vom
1
5.
Oktober 2013 bis 1
4.
Oktober 2015 in der Zeit vom 1
5.
Oktober 2013 bis 3
1.
Mai 2014 (
Urk.
5/11-12)
und damit während insgesamt
7.8
Monaten (
7
Monate + 1.4 x
17
/30 Tage)
im Rahmen einer beitragspflichtigen Tätigkeit
bei
A._
erwerbs
tätig war.
4.4
Da der Beschwerdeführer innerhalb der massgebenden Rahmenfrist für die
Bei
tragszeit
vom
1
5.
Oktober 2013 bis 1
4.
Oktober 2015
lediglich während
7.8
Mo
naten eine beitragspflichtige Beschäftigung ausgeübt hat, hat er die für einen
An
spruch auf Arbeitslosentschädigung ab
1
5.
Oktober
2015 vorausgesetzte
Min
dest
beitragszeit
von 12 Monaten nicht erfüllt.
4.5
Unter diesen Umständen kann vorliegend offen bleiben, ob es sich bei dem vom Beschwerdeführer aus der Tätigkeit bei
A._
erzielten Verdienst um einen versicherten Verdienst im Sinne von
Art.
23 AVIG in Ve
rbindung mit
Art.
40 AVIV hande
lte
(vgl. vorstehend E. 1.8).
5
.
Demzufolge ist nicht zu beanstanden, dass die Beschwerdegegnerin mit dem an
gefochtenen
Einspracheentscheid
vom
7.
Juni 2016
(Urk. 2) einen An
spruch
des Beschwerdeführers auf
Arbeitslosenent
schä
digung
für die Zeit ab
1
5.
Oktober
2015
(unter Anderem)
wegen Nichterfüllung der
Anspruchs
vo
raus
setzung
der ge
nügenden
Bei
tragszeit
verneinte, weshalb die Beschwerde abzuweisen ist.