Decision ID: c7204af3-aa69-5557-b3f2-95a3faefdcab
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A. Mit Verfügung vom 1. September 2006 (vgl. act. B 3/1) wies das Amt für Stiftungen und berufliche Vorsorge des Kantons Basel-Landschaft (nachfolgend die Aufsichtsbehörde oder die Vorinstanz) die  der X._ (nachfolgend die Stiftung oder die Beschwerdeführerin) – im Anschluss an eine gemeinsame Besprechung vom 29. August 2006 - an, einen gemäss Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40) anerkannten Experten für berufliche Vorsorge zu beauftragen, per 31. Dezember 2005 die reglementarischen Altersguthaben ihrer aktiven oder ausgetretenen Destinatäre bzw. die Vorsorgeleistungen ihrer Rentenbezüger bis am 15. Oktober 2006 in drei Varianten zu  (Dispositivziffern 1 und 2); des Weiteren wurde die Stiftung , die aus allfälligen Schadenersatzansprüchen infolge  Führung der Alterskonten abgeleiteten Rechte zu wahren und hierüber bis am 15. Oktober 2006 zu berichten (Dispositivziffern 3 und 4) sowie die Geschäftsführung und die Führung der Alterskonten für die Jahre 1985 bis 2005 durch eine ausgewiesene und anerkannte Kontrollstelle nach Art. 53 Abs. 1 BVG prüfen zu lassen, wobei diese aus vier von der Aufsichtsbehörde bezeichneten  bis am 31. Oktober 2006 auszuwählen sei (Dispositivziffern 5 und 6). Im Übrigen behielt sich die Aufsichtsbehörde weitere  Massnahmen ausdrücklich vor, insbesondere die  des Stiftungsrates, sollte sich dieser nicht an die verfügten  halten (Dispositivziffer 7).
Die angeordneten Massnahmen begründete die Aufsichtsbehörde im Wesentlichen damit, bereits erfolgte Abklärungen und Berechnungen hätten ergeben, dass die Alterskonten der Destinatäre der Stiftung  nicht korrekt geführt worden seien. Insbesondere sei der  des Einbezugs der vorobligatorischen Guthaben in die  der BVG-Altersguthaben problematisch. Ende 2005 sei in  zwischen der Stiftung und der Aufsichtsbehörde die LPC Libera AG als unabhängige Expertin beauftragt worden, einen allfälligen  zufolge des Einbezugs dieser Guthaben zu eruieren, wobei  Bericht vom 12. Januar 2006 jedoch dem erteilten Auftrag in  Hinsicht nicht entsprochen habe. Man sei sich über die Auslegung der massgebenden Vorsorgereglemente (Ausgaben 1990
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bzw. 1995) nicht einig, welche zur Beantwortung der Frage  seien, ob und gegebenenfalls in welchen Zeitperioden die  Erfüllung der BVG-Konformität der Alterskonten nachzuweisen seien. Anlässlich einer Besprechung Ende August 2006 seien die  übereingekommen, eine erneute Berechnung in Varianten . Daraufhin habe eine unabhängige Kontrollstelle eine  vorzunehmen, und zwar für die Zeit zwischen 1985 bis 2005 (act. B 3/1).
B.
B.a Gegen die Verfügung der Aufsichtsbehörde vom 1. September 2006 liess die Stiftung mit Eingabe vom 4. Oktober 2006 bei der  Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, - und Invalidenvorsorge (nachfolgend die Eidg.  BVG) Beschwerde erheben und die Aufhebung der  Verfügung beantragen (Rechtsbegehren 1). Sodann  sie, es sei festzustellen, dass die Geschäftsführung sowie die Führung der Alterskonten bis 1989 korrekt erfolgt seien und ab 1989 lediglich ein Austritt im Jahre 1996 einer Prüfung zu unterziehen sei, dass die Geschäftsführung sowie die Führung der Alterskonten  1995 und 2005 korrekt erfolgt seien, dass eventualiter eine rückwirkende Sanktionierung nicht zulässig sei und dass eventualiter die Kontrolle und der Pensionskassenexperte die Verantwortung zu tragen hätten (Begehren 2 bis 5). Zudem sei festzustellen, ob die  sowie das Reglement resp. die  zwischen 1985 und 2005 durch die Aufsichtsbehörde jeweils  einverlangt und geprüft worden seien und ob diese im gleichen Zeitraum und insbesondere in den Jahren 1990 und 1995 eine Bestätigung des Experten für den Erlass oder Änderungen des Reglements ordnungsgemäss einverlangt habe (Begehren 6 bis 8). Im Übrigen sei die Aufsichtsbehörde aufzufordern, das Protokoll der  vom 29. August 2006 vorzulegen (Begehren 9). Zudem stellte die Beschwerdeführerin den Verfahrensantrag auf Beiladung der  (Hersberger Revisionsgesellschaft AG), der  (Schweizerische Mobiliar), des Pensionskassenexperten 2003/2004/2005 (Roland Tschudin, Unternehmensberatung AG) und des Arbeitgebers und beantragte auch die Begrüssung des  für Sozialversicherungen (BSV) zur Vernehmlassung.
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Die Beschwerdeführerin machte dabei im Wesentlichen geltend, die von der Vorinstanz erlassenen Massnahmen seien unverhältnismässig, da auf Grund des im Einverständnis mit der Vorinstanz in Auftrag  Expertenberichte vom 12. Januar und vom 4. April 2006 der LCP Libera AG lediglich eine Prüfung der Austrittsleistungen nach dem 1. Januar 1995 indiziert wäre. Gemäss Bericht vom 4. April 2006 sei insbesondere Art. 5.8 des Stiftungsreglements von 1995, wonach die Altersgutschriften (mit 8 Lohnprozenten berechnet) im Minimum der Altersgutschrift gemäss BVG entsprechen müssten, problematisch, falls die Bestimmung wortgetreu ausgelegt werde. Die  hätte in diesem Fall ihre Leistungen mit den reglementarischen Beiträgen schlichtweg nicht finanzieren können. Eine rückwirkende wörtliche Auslegung der genannten Reglementsbestimmung und eine nachträgliche Sanktionierung mit weitreichenden finanziellen  wäre nicht zulässig, zumal weder die Vorinstanz noch die Kontrollstelle bis heute diesen „systematischen Fehler“ aufgedeckt . Es könne nicht sein, dass die Vorinstanz erst nach 10 Jahren  solchen Fehler rüge und eine rückwirkende Sanktionierung  möchte. Art. 50 Abs. 3 BVG sehe ein Rückwirkungsverbot vor. Die Beschwerdeführerin sei in gutem Glauben davon ausgegangen, das die von der Aufsichtsbehörde genehmigten Reglemente im  mit dem Gesetz gestanden seien. Die umstrittene  sei wohl irrtümlich eingeführt worden, zumal sie der  Finanzierungsform widersprach. Gewollt sei eine Finanzierung mit Durchschnittsbeiträgen gewesen. Da die Kontrollstelle und die  Pensionskassenexperten für allfällige Folgen in der  stünden und die Arbeitgeberfirma zur Leistung von  Sanierungsbeiträgen verpflichtet weden könnte, seien diese beizuladen (act. B 3).
B.b Mit Eingabe vom 20. November 2006 (vgl. act. B 11) liess die  drei Unterlagen nachreichen, nämlich:
• ein Schreiben der Providentia vom 12. Dezember 2002 an die , woraus hervorgeht, dass im Rahmen eines  zu den Reglementen u.a. der Satz: „Die obige Altersgutschrift muss jedoch im Minimum der Altersgutschrift gemäss BVG “ aus Art. 5.8 des Reglementes Ausgabe 1995 ersatzlos  werde;
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• eine versicherungstechnische Beurteilung der Providentia vom 5. Mai 2003 per 31. Dezember 2002, worin u.a. darauf hingewiesen wird, dass die neue Definition der Altersgutschriften nicht in allen Fällen die  des BVG-Minimums garantiere, aber das Vorgehen zulässig sei, solange die BVG-Schattenrechnung eingehalten werde;
• ein kurzes Schreiben der Providentia vom 6. Mai 2003, mit welchem diese ihren obigen Expertenbericht der Vorinstanz zustellte.
Aus diesen Unterlagen sei gemäss der Beschwerdeführerin ein  Einverständnis der Vorinstanz zu entnehmen.
C. Mit Vernehmlassung vom 14. Dezember 2006 beantragte die  die Abweisung der Beschwerde und führte dabei im Wesentlichen aus, dass die Reglementsbestimmungen an sich gesetzeskonform sind, diese jedoch in der Praxis vermutlich nicht korrekt umgesetzt worden seien, was gerade der Experte hätte prüfen sollen. Gemäss der Vorinstanz könne die umstrittene Bestimmung nur bedeuten, dass die Altersgutschriften so hoch anzusetzen gewesen wären, dass die gesetzlichen Ansätze hätten erreicht werden sollen, und dass die  auf die reglementarischen Durchschnittsbeiträge nur dort Anwendung hätte finden können, wo sie ausgereicht hätten, die  Ansätze zu erfüllen. Es sei offenbar zum einen eine  Unterfinanzierung erfolgt, weil die Differenz zwischen den auf Durchschnittsbeiträgen geäufneten Altersgutschriften und den  notwendigen nicht über andere Mittel der Stiftung, nämlich über den Arbeitgeber finanziert worden sei. Zum anderen sei ein  Einbezug der vorobligatorischen Guthaben der  in die Schattenrechnung erfolgt, was auch die Expertin Providentia in ihrem Bestätigungsbericht vom 5. Mai 2003 zur provisorischen  2002 festgehalten habe. Im Übrigen sei die Beiladung aller  Haftpflichtigen nicht notwendig. Wer für den allfälligen Schaden einzustehen habe, sei nämlich nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung (act. 9).
D. Mit Replik vom 14. März 2007 hielt die Beschwerdeführerin an die  und die Begründung ihrer Beschwerde fest. Zudem machte sie im Wesentlichen geltend, dass bei Inkrafttreten des BVG im Jahre 1985 gemäss der damaligen Lehrmeinung vorobligatorisch erworbene Guthaben angerechnet werden durften. Die Ausführungen des Gutach-
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ters LCP Libera AG seien vollständig und schlüssig. Die allgemeine Akzeptanz der reglementarischen Bestimmungen und der  mit Durchschnittsbeiträgen sei genügend, um die  nicht in eine finanzielle Schieflage zu bringen.  beim Erhalt des Bestätigungsberichtes vom Jahre 2002 des anerkannten Experten für berufliche Vorsorge hätte die  einschreiten müssen. Die jetzt nachträgliche Sanktionierung  dem Grundsatz von Treu und Glauben. Der Stiftungsrat hätte sich auf die Prüfung durch diverse Fachpersonen (Kontrolle, BVG-Experten) verlassen müssen. Die verfügte Sonderprüfung sei  notwendig noch verhältnismässig. Zunächst seien die Gutachten der LCP Libera AG umfassend zu würdigen. Sollte im Übrigen die  des Protokolls der Besprechung vom 29. August 2006  werden, müsste dies als Verletzung des rechtlichen Gehörs  werden (act. 11).
E. Mit Duplik vom 25. Juli 2007 bestätigte die Vorinstanz ihrerseits den Antrag und die Begründung ihrer Vernehmlassung. Sie legte zudem im Wesentlichen dar, dass die Beschwerdeführerin seit Erhalt eines Schreibens der damaligen Expertin Providentia von Ende Mai 1989, welches anhand eines Zahlenbeispiels auf die Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts hinsichtlich der Berechnung der Freizügigkeitsleistung hinwies, nicht mehr als gutgläubig  werden könne. Es gehe nunmehr nicht um die Suche nach einem Kompromiss, sondern um die Festlegung von gesetzlichen und  Ansprüchen (act. 17).
Auf die weiteren Argumente der Parteien zur Stützung ihrer Anträge sowie auf die ins Recht gelegten Unterlagen wird, soweit erforderlich, in den nachfolgenden Erwägungen eingegangen.
F. Der mit Zwischenverfügung vom 3. April 2007 vom Instruktionsrichter des inzwischen zuständig gewordenen Bundesverwaltungsgerichts einverlangte Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 3'000.-- wurde von der Beschwerdeführerin fristgemäss überwiesen.
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Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt. Dazu  die Verfügungen der Aufsichtsbehörden im Bereiche der  Vorsorge nach Art. 74 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und  (BVG, SR 831.40), dies in Verbindung mit Art. 33 lit. i VGG. Eine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VVG liegt in casu nicht vor.
1.2 Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt bei gegebener  die am 1. Januar 2007 bei den Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten der  hängigen Rechtsmittel. Die Beurteilung erfolgt nach neuem  (vgl. Art. 53 Abs. 2 VGG).
1.3 Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die  des Amtes für Stiftungen und berufliche Vorsorge des Kantons Basel-Landschaft vom 1. September 2006, welche ohne Zweifel eine Verfügung im Sinne von Art. 5 VwVG darstellt. Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingegangen (Art. 50 und 52 VwVG). Nachdem der Beschwerdeführerin an der Änderung oder Aufhebung der  Verfügung ein schutzwürdiges Interesse hat (Art. 48 VwVG) und ferner der verlangte Kostenvorschuss eingezahlt worden ist, ist auf das erhobene Rechtsmittel einzutreten.
2. Das Bundesverwaltungsgericht prüft die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich der Überschreitung oder des Missbrauchs des , die unrichtige oder unvollständige Feststellung des  Sachverhalts und, wenn nicht eine kantonale Behörde als  verfügt hat, die Unangemessenheit (Art. 49 VwVG).
3. In formeller Hinsicht rügt die Beschwerdeführerin, ihr sei das Protokoll der Sitzung vom 29. August 2006, welche zwischen den Parteien im Vorfeld des Erlasses der angefochtenen Verfügung stattgefunden hat,
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nicht ausgehändigt worden. Die Verweigerung der Herausgabe dieses Protokolls stelle eine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar (vgl.  vom 14. März 2007, act. 11). Für die Vorinstanz hingegen sei die  eines förmlichen Protokolls der erwähnten Besprechung  vereinbart noch in Aussicht gestellt worden. Die Anliegen der  hätten im Übrigen in der angefochtenen Verfügung Eingang gefunden (act. 9, S. 8 und act. 17, S. 6).
3.1 Gemäss Art. 29 Abs. 2 der Bundesverfassung (BV, SR 101) und Art. 29 in Verbindung mit Art. 30 Abs. 1 VwVG haben die Parteien  auf rechtliches Gehör. Angesichts der formellen Natur des  (vgl. BGE 132 V 387 E. 5.1 mit Hinweisen) ist vorab zu prüfen, ob diese Rüge begründet ist.
3.2 Das rechtliche Gehör dient einerseits der Sachaufklärung,  stellt es ein persönlichkeitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheids dar, welcher in die Rechtsstellung einer  eingreift. Dazu gehört insbesondere deren Recht, sich vor Erlass des in ihre Rechtstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu , erhebliche Beweismittel beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweismittel entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äussern, wenn dieses  ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368 E. 3.1 mit , BGE 127 I 56 E. 2B, 127 III 578 E. 2c). Nach der  kann eine – nicht besonders schwerwiegende – Verletzung des rechtlichen Gehörs ausnahmsweise als geheilt gelten, wenn die  Person die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl den Sachverhalt wie die Rechtslage frei  kann (BGE 127 V 431 E. 3d/aa). Von einer Rückweisung der Sache an die Verwaltung ist selbst bei einer schwerwiegenden  des rechtlichen Gehörs dann abzusehen, wenn und soweit die Rückweisung zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu  Verzögerungen führen würde, die mit dem (der Anhörung ) Interesse der betroffenen Partei an einer beförderlichen  der Sache nicht zu vereinbaren wären (BGE 132 V 387 E. 5.1 mit Hinweis, vgl. auch BGE 133 I 201 E. 2.2; BVGer C-676/2008 vom 21. Juli 2009).
3.3
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3.3.1 Im vorliegenden Fall fand einige Tage vor Erlass der  Verfügung vom 1. September 2006, nämlich - nach etlichen  Korrespondenzen und Treffen zwischen den Parteien zur  der bestehenden Differenzen zur Führung der Alterskonten - am 29. August 2006 eine weitere Besprechung zwischen diesen statt, dies unter Beizug der involvierten Pensionskassenexperten und eines Vertreters der Arbeitgeberfirma. Anlässlich dieser Besprechung sei nach Ansicht der Vorinstanz festgelegt worden, dass der Experte die Berechnungen nochmals vornehmen müsse, erweitert durch zwei . Die angefochtene Verfügung mit der Formulierung der von der Beschwerdeführerin vorzunehmenden Auftragserteilung an den Experten sei im Anschluss an diese Besprechung im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht erfolgt (act. 9, S. 8). Für die Beschwerdeführerin hätte jedoch der Auftrag an den Gutachter im Einvernehmen mit ihr  werden müssen, dies nach Formulierung der  durch die Vorinstanz, welche im von ihr erwarteten Protokoll der Besprechung vom 29. August 2006 hätten festgelegt werden sollen (act. B 3, S. 5 und act. 11, S. 7).
3.3.2 Mit der Ansetzung und Durchführung dieser weiteren  steht für das Gericht im Lichte der erwähnten Rechtsprechung fest, dass das rechtliche Gehör der Beschwerdeführerin im Vorfeld des Erlasses der angefochtenen Verfügung ohne Zweifel gewährt worden ist. Wenn die Vorinstanz im Rahmen ihrer aufsichtsrechtlichen  zum Schluss kam, namentlich die korrekte Führung von  sei mit Blick auf die Festlegung der gesetzlichen und  Ansprüchen der Destinatäre ohne weiteren Verzug zu , ohne die Formulierung des Ergänzungsauftrags an den Experten nochmals mit der Beschwerdeführerin im Detail zu besprechen, kann darin keine Verletzung des rechtlichen Gehörs erblickt werden. Im  kann davon ausgegangen werden, dass der Mitarbeiter der  die Besprechung nur zu internen Zwecken protokolliert hat,  die Beschwerdeführerin nicht behauptet, es sei ausdrücklich das Verfassen eines förmlichen, auch von ihr zu genehmigenden  vereinbart und in Aussicht gestellt worden. Insofern bildet  auch die Tatsache, dass die internen protokollarischen  über die Besprechung vom 29. August 2006 der  nicht ausgehändigt worden sind, keine Verletzung des rechtlichen Gehörs.
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Der Beschwerdeantrag (Nr. 9) auf Vorlage des Protokolls der Sitzung vom 29. August 2006 ist deshalb abzuweisen.
4.
4.1 In verfahrensmässiger Hinsicht stellt die Beschwerdeführerin den Antrag auf Beiladung der Kontrollstelle, der Pensionskassenexperten und des Arbeitgebers sowie auf Begrüssung des BSV zur . Sie begründet die Beiladung der erwähnten Personen  mit ihrer möglichen Schadenersatz- und Beitragspflicht, wenn sich herausstellen sollte, dass die Alterskonten mangelhaft geführt worden seien und Destinatäre deswegen Ansprüche geltend machen könnten. Die Begrüssung des BSV begründet die Beschwerdeführerin nicht.
4.2 Die Beschwerdeführerin verkennt, dass allfällige  nicht Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind, wie die Vorinstanz zu recht festhält (act. 9 S. 11). Damit ist eine Beiladung allfälliger Haftpflichtiger vorliegend weder nötig noch angezeigt.  ist einzusehen, aus welchen Gründen das BSV zu einer  eingeladen werden soll. Die diesbezüglichen  der Beschwerdeführerin sind deshalb abzuweisen.
5. Die Beschwerdeführerin rügt im Wesentlichen in materieller Hinsicht, dass die verfügten aufsichtsrechtlichen Massnahmen ( für die Berechnung der reglementarischen Altersguthaben der Destinatäre bzw. der Vorsorgeleistungen in drei Varianten, Prüfung der Geschäftsführung und der Führung der Alterskonten von 1985 bis 2005 und Wahrung allfälliger Schadenersatzansprüche gegenüber Dritten) unverhältnismässig seien, da sie auf die jährlichen Berichte und Prüfungen der Fachexperten, der Kontrollstelle und der Vorinstanz vertraut habe und ihr nicht im Nachhinein Sanktionen mit  finanziellen Konsequenzen auferlegt werden dürften.  ist die Vorinstanz der Ansicht, dass die von ihr getroffenen  Massnahmen rechtens seien, da reglementarische Vorgaben in der Praxis sehr wahrscheinlich nicht beachtet worden .
6. Die gerügten Massnahmen traf die Vorinstanz im Rahmen ihrer  gemäss Art. 62 Abs. 1 BVG, wonach sie darüber zu wa-
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chen hat, dass die Vorsorgeeinrichtung die gesetzlichen Vorschriften einhält, indem sie insbesondere die Übereinstimmung der  Bestimmungen mit den gesetzlichen Vorschriften prüft (lit. a), von den Vorsorgeeinrichtungen periodisch Berichterstattung fordert, namentlich über die Geschäftstätigkeit (lit. b), Einsicht in die Berichte der Kontrollstelle und des Experten für berufliche Vorsorge nimmt (lit. c) sowie die Massnahmen zur Behebung von Mängeln trifft (lit. d) und Streitigkeiten betreffend das Recht der versicherten Person auf  beurteilt (lit. e).
6.1 Gemäss Art. 62 Abs. 1 lit. d BVG trifft die Aufsichtsbehörde die Massnahmen zur Behebung von Mängeln. Hierzu stehen ihr repressive und präventive Aufsichtsmittel zur Verfügung. Mittels des repressiven Handelns soll der rechtmässige Zustand wieder hergestellt werden und die präventiven Mittel sind darauf ausgelegt, gesetzes- und  Verhalten der Pensionskasse durch eine laufende  ihrer Geschäftstätigkeit zu verhindern. Bei den präventiven  ist eine Teilnahme an der Willensbildung der  begrifflich nicht vorausgesetzt. Eine allgemeine und  Einflussnahme bereits auf das Zustandekommen von  und Handlungen der Vorsorgeeinrichtungen sowie die  und allgemeine Beschränkung der Verfügung über deren Vermögen sind verboten. Die Willensbildung der  ist vielmehr Sache der Vorsorgeeinrichtung bzw. deren . Aufsichtsmittel, die bereits das Zustandekommen von Handlungen der Vorsorgeeinrichtung unmittelbar beeinflussen oder sich gar an  beteiligen, verletzen den verwaltungsrechtlichen Grundsatz der Verhältnismässigkeit und bei Vorsorgeeinrichtungen, insbesondere bei jenen in der Rechtsform der Stiftung das von der Privatautonomie  Prinzip der Stifterfreiheit (ISABELLE VETTER-SCHREIBER, Staatliche Haftung bei mangelhafter BVG-Aufsichtstätigkeit, Zürich 1996, S. 61 f.; CHRISTINA RUGGLI, Die behördliche Aufsicht über Vorsorgeeinrichtungen, Basel 1992, S. 62 f.).
6.2 Als repressive Aufsichtsmittel kommen unter anderem in Frage, die Mahnung pflichtvergessener Organe, das Erteilen von Weisungen oder Auflagen, soweit die Vorsorgeeinrichtung keinen  hat, die Aufhebung und Änderung von Entscheiden oder  der Stiftungsorgane, wenn und soweit diese gesetzes- oder  sind, die Abberufung und Neueinsetzung von  und Liquidatoren, die Ersatzvornahme durch Dritte auf Kosten der
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Stiftung oder die Einsetzung eines Beistandes oder eines  Stiftungsrates unter gleichzeitiger Enthebung des ordentlichen Stiftungsrates (ISABELLE VETTER-SCHREIBER, a.a.O., S. 63 ff.; CHRISTINA RUGGLI, a.a.O., S. 111 ff.). Die Aufzählung ist nicht abschliessend. Auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen steht fest, dass die  bloss dann mittels Massnahmen repressiv eingreifen kann, falls sie im Handeln der Vorsorgeeinrichtung einen Verstoss gegen  oder statutarische Vorschriften erkennt. Die Aufsichtstätigkeit ist mithin als eine Rechtskontrolle ausgestaltet (ISABELLE , a.a.O., S. 33f.; CARL HELBLING, Personalvorsorge und BVG, 8. Auflage, Bern 2006, S. 667). Damit liegt nicht schon dann ein Mangel vor, wenn die Aufsichtsbehörde in einer Sache anders entschieden hätte als die Vorsorgeeinrichtung. Demgemäss hat die  zu beachten, dass der Vorsorgeeinrichtung ein Ermessen zusteht. Dabei ist Letztere an den vorgegebenen rechtlichen Rahmen  und sie muss die allgemeinen Rechtsprinzipien beachten. Im  muss sie ihr Ermessen gestützt auf die sachlich nahe liegenden Kriterien und den Verhältnissen des Einzelfalls angemessen und damit zweckmässig ausüben (MERKLI/AESCHLIMANN/HERZOG, Kommentar zum bernischen VRPG, Bern 1997, N 24, 26 zu Art. 66 Abs. 1 VRPG).
6.3 Die vorliegend verfügten Massnahmen, einen Experten für  Vorsorge zu beauftragen, per 31. Dezember 2005 die  Altersguthaben der Destinatäre resp. die Vorsorgeleistungen der Rentenbezüger der Beschwerdeführerin zu berechnen, die  der Alterskonten für die Jahre 1985 bis 2005 durch eine  prüfen zu lassen und die Rechte infolge mangelhafter Führung der Alterskonten zu wahren, sind repressive aufsichtsrechtliche , deren Verhältnismässigkeit durch die Beschwerdeführerin  wird und nun deshalb zu prüfen ist.
7.
7.1
7.1.1 Von der Vorinstanz wird insbesondere die Berechnung der  und die Führung der Alterskonten unter Einbezug  Guthaben bemängelt. Da die Alterssicherung der  im Zentrum der 2. Säule steht und der Schutz der Versicherten ein Hauptanliegen der Vorinstanz sein muss, hat sie jedenfalls , wenn hier Fehler und Mängel vermutet werden oder nachgewiesen sind.
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7.1.2 Zu den gesetzlichen Mindestvorschriften (vgl. Art. 6 BVG)  einerseits Art. 16 BVG, wonach die Altersgutschriften jährlich in Prozenten des koordinierten Lohnes berechnet werden, nämlich zu 7% für 25- bis 34-jährige, 10% für 35- bis 44-jährige, 15% für 45- bis  und 18% für 55- bis 65-jährige Arbeitnehmer, und andererseits Art. 66 Abs. 1 BVG, wonach die Vorsorgeeinrichtung die Höhe der  des Arbeitgebers und der Arbeitnehmerin in den  Bestimmungen festlegt, der Beitrag des Arbeitgebers  gleich hoch sein muss wie die gesamten Beiträge aller seiner  und ein höherer Anteil des Arbeitgebers nur mit dessen Einverständnis festgelegt werden kann. Hinsichtlich der Aufteilung der Beiträge ist in diesem Zusammenhang auch Art. 331 Abs. 3 2.  OR zu erwähnen, wonach der Arbeitgeber seine Beiträge aus  Mitteln oder aus Beitragsreserven der Vorsorgeeinrichtung , die von ihm vorgängig hierfür geäufnet worden und gesondert ausgewiesen sind.
7.1.3 Für die strittige Berechnung der Altersgutschriften ist nebst den dargelegten gesetzlichen Mindestvorschriften auch die  zum Einbezug der vorobligatorischen Guthaben und zur  der Freizügigkeitsleistung im übergangsrechtlichen Bereich (vor und nach Inkrafttreten des BVG) von Bedeutung und hier . So hat sich das Bundesgericht bereits in seinen  BGE 114 V 239 und BGE 115 V 27 im Zusammenhang mit der Bemessung der Freizügigkeitsleistung gemäss dem - mit Inkrafttreten des Bundesgesetzes über die Freizügigkeit in der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom 17. Dezember 1993 (FZG, SR 831.429) seit 1995 aufgehobenen - Art. 28 BVG eingehend mit den Berechnungsmethoden befasst und sowohl die sogenannte  als auch die bis dahin praktizierte pauschale  abgelehnt (BGE 114 V 239 E. 9). Das Bundesgericht hat  eine differenzierte Vergleichsmethode vor und nach der  des BVG-Obligatoriums angewandt, mit welcher die  für die gleiche Zeitdauer berechnet wird (BGE 114 V 239 E. 10). Danach ist eine Anrechnung der bis Ende 1984 geäufneten  nur zulässig, soweit es sich um Guthaben handelt, welche über die Austrittsleistung per 31. Dezember 1984 hinausgehen (vgl. BGE 115 V 27 E. 4c sowie den detaillierten Berechnungsschlüssel im Gutachten der LCP Libera AG vom 12. Januar 2006, act. B 3/12).  hat das Bundesgericht daran erinnert, dass die  insbesondere Gewähr dafür zu bieten hat, dass sie hinsichtlich
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der AHV und die Freizügigkeitsleistungen die gesetzlichen  einhält. Diesem Erfordernis wird sie auch gerecht, wenn sie anhand einer sogenannten Schattenrechnung belegt, dass ihre  das gesetzliche BVG-Minimum abgilt (BGE 114 V 239 E. 8e).
Auf diese Rechtsprechung hat die Providentia als ehemalige Expertin der Beschwerdeführerin dem Stiftungsrat derselben mit Schreiben von Ende Mai 1989 hingewiesen und eine neue Formulierung für die Durchführung der Freizügigkeitsberechnungen empfohlen, zumal die bestehenden Reglemente den neuen Anforderungen nicht mehr  (act. 17/9). In der Folge ist das Vorsorgereglement der  (Auflage 1990) durch die Neuformulierung von Art. 67 betreffend Anspruch und Höhe der Freizügigkeitsleistungen  angepasst worden (act. 9/5).
7.1.4 Umstritten und zu prüfen sind denn auch zunächst die  Vorschriften der Beschwerdeführerin über die Beiträge im Lichte der oben erwähnten gesetzlichen Regelung sowie der zitierten Rechtsprechung.
7.2
7.2.1 Im Vorsorgereglement der Beschwerdeführerin, das per 1.  1990 in Kraft trat, wurde durch dessen Art. 28 festgelegt, dass die Beiträge der Arbeitnehmer und des Arbeitgebers für alle Arbeitnehmer je 4% des versicherten Lohnes (also gesamthaft 8%) betragen, und dass im Minimum die Leistungen gemäss BVG erbracht werden, wobei allfällige Mehraufwendungen durch den Arbeitgeber getragen würden. Gemäss dieser Bestimmung hatte die Stiftung dazu eine BVG- zu führen und waren die übrigen Beiträge vom  gemäss Gesetz, Prämienrechnung der Versicherungsgesellschaft und den Verwaltungskosten festgelegt (act. 9/5).
7.2.2 Obgleich die reglementarisch vorgesehenen Beiträge von  8% des versicherten Lohnes offenbar als sogenannte  zu verstehen waren, kann nicht ganz ausgeschlossen werden, dass sie möglicherweise angesichts der gesetzlichen  (vgl. Art. 16 BVG) im Einzelfall nicht genügend waren, um den  gesicherten BVG-Mindeststandard zu erreichen. Wenn auch die Heranziehung anderer Mittel (Kapitalzinsen, vorobligatorische Teilguthaben gemäss der erwähnten bundesgerichtlichen  etc.) für die Finanzierung einer allfälligen Differenz noch nicht
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genügte, hatte laut Reglement der Arbeitgeber für die allfälligen  aufkommen müssen. Damit verpflichtete sich der  im Sinne von Art. 66 Abs. 1 BVG, nötigenfalls einen höheren Beitrag zu leisten. Jedenfalls entsprach das Reglement (Ausgabe 1990) dem Gesetz, indem es einerseits die ausdrückliche Pflicht enthielt, im Minimum die Leistungen gemäss BVG zu erbringen, und andererseits den Leistungserbringer im Falle allfälliger  unmissverständlich bezeichnete, weshalb es zu Recht von der Vorinstanz nicht beanstandet worden ist.
7.3 Im Vorsorgereglement Ausgabe 1995 kam in der massgebenden Bestimmung 5.8 (als Nachfolgerin von Art. 28 des Reglements von 1990) nach der Festlegung desselben Beitrags-Prozentsatzes (8%) der verdeutlichende Satz hinzu, wonach „die obige Altersgutschrift im Minimum der Altersgutschrift gemäss BVG“ zu entsprechen habe. Demgegenüber wurde der Hinweis auf die Deckung allfälliger  durch den Arbeitgeber gestrichen (act. B 3/15).
Auch dieses Reglement war im Rahmen einer abstrakten  nicht zu beanstanden, soweit die Finanzierung einer allfälligen Differenz zum gesetzlichen BVG-Minimum durch andere Mittel (wie Vermögenserträge, vorobligatorische Teilguthaben) möglich und  war. Bei diesen „anderen Mitteln“ kann es sich bei einer  mit Beitragsprimat, wie vorliegend, jedoch nicht um eine Beanspruchung der freien Mitteln handeln, da dies nicht im Interesse der Arbeitnehmer liegen würde (vgl. Urteil des BGer 2A.101/2000 E. 3c unter Hinweis auf Art. 331 Abs. 3 OR in Verb. mit Art. 362 OR).
7.4 In einem Nachtrag vom 1. April 2003 zum erwähnten Reglement wurde die Bestimmung, dass die Altersgutschrift im Minimum der  gemäss BVG zu entsprechen habe, rückwirkend per 1. Januar 2002 aus nicht genau nachvollziehbaren Gründen gestrichen. Da jedoch das Vorsorgereglement die gesetzlichen Mindestvorgaben zu beachten hat, gilt dieser Grundsatz für die Beschwerdeführerin auch ohne ausdrückliche Festlegung im Reglement und musste  in der BVG-Schattenrechnung eingehalten werden (so auch die Expertin Providentia in ihrem Bericht zur provisorischen Bilanz 2002 vom 5. Mai 2003, vgl. act. 6).
7.5 Insgesamt ergibt sich aus keiner der geprüften , dass die Beschwerdeführerin befugt gewesen wäre, bei der Finanzierung der Altersguthaben das gesetzliche BVG-Minimum nicht
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einzuhalten. Insofern kann Art. 50 Abs. 3 BVG, wonach bei  Reglementsbestimmungen das Gesetz nicht rückwirkend  ist, vorliegend gar nicht angerufen werden.
Die Beschwerdeführerin musste in jedem Fall dafür sorgen, dass die gesetzlichen Mindestvorschriften, welche vom Gesetzgeber zum Schutze der Versicherten aufgestellt wurden, jederzeit beachtet , was zur ureigensten Aufgabe des Stiftungsrates einer  gehört. Die Beschwerdeführerin kann diese Verantwortung jedenfalls nicht auf die Vorinstanz abschieben. Ob die Kontrollstelle eine Mitverantwortung trägt, wenn die Finanzierungsvorschriften nicht eingehalten worden sein sollten, ist nicht Gegenstand des  Verfahrens (vgl. oben E 4).
8. Zu prüfen ist schliesslich, ob die konkrete aufsichtsrechtliche , unter anderem die Berechnung der reglementarischen  einer Expertise zu unterziehen, verhältnismässig ist.
Um den rechtsstaatlichen, verfassungsmässigen Grundsatz der  (vgl. Art. 5 Abs. 2 der Schweizerischen , SR 101) zu beachten, muss eine behördliche Massnahme für das Erreichen des Zieles erforderlich und geeignet sein und für die  angemessen sein, also eine vernünftige Zweck-Mittel- vorliegen (Urteil des BGer 1C_270/2008 vom 6. Februar 2009 E. 3.1 mit Hinweisen)
8.1 Im vorliegenden Fall ist die LCP Libera AG im Oktober 2005  worden, die Altersguthaben der Destinatäre der  unter Anrechnung vorobligatorisch wohlerworbener Guthaben zu berechnen. Die Expertin hat sich nicht an das Mandat gehalten, sondern hat lediglich die Berechnungsmethodik geprüft. Immerhin hat sie in ihrem Nachtrag vom 4. April 2006 zum Bericht vom 12. Januar 2006 anhand eines von der Vorinstanz erwähnten konkreten  ausdrücklich festgehalten, dass die gewählte  spätestens ab dem Jahr 1995 kaum vertretbar gewesen sei. Des Weiteren wies sie darauf hin, dass die Kontrollstelle bereits Ende 1995 die nicht reglementskonforme Äufnung der Altersguthaben hätte monieren müssen. In dieser Situation ist die aufsichtsbehördliche Massnahme, erneut einen Experten zu bestellen, um die erwähnten Berechnungen durchzuführen, zumal nicht sichergestellt ist, dass die Beschwerdeführerin über die Jahre, das heisst auch für die Zeit vor
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1995, die gesetzlichen Mindestvorschriften eingehalten hat, als  und geeignet zu bezeichnen.
8.2 Da die zu bezeichnenden Revisionsstelle die Berechnungen innert nützlicher Frist durchführen kann, ist das grundsätzliche Vorgehen der Vorinstanz auch angemessen. Dies gilt auch für den gewählten ; abgesehen davon scheint es für die Zeit zwischen 1985 und 1995 höchstens einen oder zwei Versicherungsfälle zu geben, welche einer genaueren Prüfung zu unterziehen wären. Erst nach  der Berechnungen wird sich ein klares Gesamtbild ergeben und allfällige weitere Massnahmen zu prüfen sein. Den von der Vorinstanz am 1. September 2006 verfügten ersten Massnahmepaket ist aufgrund der Vorgeschichte insgesamt als verhältnismässig zu bezeichnen.
8.3 Im Zusammenhang mit der Frage der Verhältnismässigkeit der  Massnahmen rügt die Beschwerdeführerin – wenngleich nicht als formellen Beschwerdeantrag formuliert – auch noch die Höhe der von der Vorinstanz verfügten Gebühren von Fr. 1'500.-- (act. B 3 S. 11).
Diese Gebühren hat die Vorinstanz aufgrund von § 22 der kantonalen Verordnung über die Beaufsichtigung der Stiftungen und der  vom 21. Dezember 1993 erhoben, wonach für die  von Massnahmen eine ordentliche Gebühr zwischen Fr. 500.-- und Fr. 3'000.-- vorgesehen ist. Die von der Vorinstanz erhobene  bewegt sich angesichts des Aufwands im unteren Rahmen und ist jedenfalls nicht zu beanstanden. Was diese Gebühren im Übrigen mit den Kosten des Gutachters zu haben, ist nicht ersichtlich.
8.4 Aufgrund dieser Erwägungen hält die angefochtene Verfügung der Vorinstanz einer richterlichen Prüfung vollumfänglich stand.  ist die Beschwerde abzuweisen.
9.
9.1 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens wird die  gemäss Art. 63 Abs. 1 VwVG kostenpflichtig. Die  sind gemäss dem Reglement vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) zu bestimmen. Sie werden auf Fr. 3'000.-- .
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9.2 Der obsiegenden Vorinstanz steht gemäss Art. 7 Abs. 3 VGKE  Parteientschädigung zu.