Decision ID: d430d637-c840-5016-9153-86c2c3894413
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
– dass nach dem Zugeständnis der IV-Stelle in Verbindung mit der IV- Stellungnahme die Einspracheverfügung vom 16. November 2006 auf einem mangelhaft eruierten Sachverhalt beruht;
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– dass sich im Ergebnis die Einholung eines Gutachtens bei einem Facharzt für Orthopädie sowie – sofern dieser Gutachter es als notwendig erachtet – der Beizug eines Angiologen zur genaueren Abklärung der  und deren Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufdrängen;
– dass Art. 49 Bst. b VwVG die unvollständige Feststellung des  Sachverhalts ausdrücklich als Beschwerdegrund nennt;
– dass eine Sache gemäss Art. 61 Abs. 1 VwVG mit verbindlichen Weisungen an die Vorinstanz zurückgewiesen werden kann;
– dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind;
– dass laut Art. 64 VwVG in Verbindung mit Art. 7 ff. des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht vom 11. Dezember 2006 (VGKE, SR 173.320.2) die obsiegende Partei für die ihr erwachsenen notwendigen Kosten Anspruch auf eine Parteientschädigung nach Ermessen des Gerichts hat, welche der Vorinstanz aufzuerlegen ist.
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Considerations: