Decision ID: bedf47ea-a1d6-452c-b3b9-7e9fa6aa99d3
Year: 2019
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
1.
1.1
X._
, geboren 1953, hatte gemäss Verfügungen der Sozialversicherungs
anstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, vom 1
1.
Mai 2001 mit Wirkung ab
Novem
ber
1995 Anspruch auf eine halbe, ab Januar 1999 Anspruch auf eine ganze und ab Juli 1999 wiederum Anspruch auf eine halbe Rente (Urk.
10/94 ff.
; vgl. auch
Urk.
10/79
). Anlässlich einer 2004 durchgeführten Rentenrevision erhöhte die IV-Stelle mit Verfügung vom 2
1.
Juli 2005 mit Wirkung ab dem
1.
Februar 2004 die halbe auf eine ganze Rente (
Urk.
10/129
).
Im August 2007 leitete die IV-Stelle ein weiteres Revisionsverfahren ein (vgl. Urk.
10
/130).
Nach Einholung des polydisziplinären Gutachtens der Ärzte der MEDAS-
Y._
vom 27. November 2012 (Urk. 10/182) und
nach Ein
gang von
deren ergänzender Stellungnahme vom 2
6.
April 2013 (Urk. 10/193) stellte die IV-Stelle im
Vorbescheidverfahren
die wiedererwägungsweise Aufhe
bung der Rente auf das Ende des der Zustellung der Aufhe
bungsverfügung fol
genden Monats
in Aussicht (Urk. 10/195). Am 4. November 2013 verfügte die IV-Stelle im angekündigten Sinne
und hob damit die
Rente
per Ende Dezember 2013 auf
(Urk. 10/205).
Im anschliessenden Rechtsmittelverfahren wies das Bundesge
richt mit Urteil 9C_524/2015 vom 30. November 2013 die Sache zu neuer Verfü
gung an die IV-Stelle zurück (Urk. 10/222).
Nach erfolgten weiteren Abklärungen (Urk. 10/227, Urk. 10/233,
Urk. 10/265) und Durchführung des Vorbescheidve
r
fahrens (Urk. 10/255, Urk. 10/2
64) hielt die IV-Stelle mit Verfügung vom 13. Feb
ruar 2017 an der Aufhebung der Rente per Ende Dezember 2013 fest (Urk. 10/268).
Die gegen diese Verfügung am 14. März 2017 erhobene Beschwerde mit dem
A
ntrag, es sei der angefochtene Entscheid aufzuheben und weiterhin eine ganze Rente zu gewähren (
Urk.
10/271)
,
hiess das Sozialversicherungsgericht
des Kan
tons Zürich
mit Urteil IV.2017.00314 vom
7.
November 2018 gut
,
hob die Verfü
gung
vom 13. Februar 2017
auf und
stellt
e fest
, dass
X._
auch nach dem 31. Dezember 2013 Anspruch auf eine ganze Invalidenr
ente habe (
Urk.
10/276).
Der Entscheid blieb unangefochten.
1.2
In Nachachtung
dieses
Urteils
verfügte
die IV-Stelle am 1
1.
März 2019 rückwir
kend ab dem 1.
Januar 2014 bis zum 3
0.
September 2018,
mithin
bis zum Errei
chen des AHV-Alters des Versicherten, die Nachzahlung der ganzen Rente
(
Urk.
10
/286
). Mit Verfügung gleichen Datums erfolgte auch die
Zusprechung
der
Kinderrenten für
die
Kinder
Z._
und
A._
, wobei die IV-Stelle anord
nete, dass
die Nachzahlung
in der
Höhe von total
Fr.
91’201.-- auf das Konto der Kindesmutter
B._
erfolge
(
Urk.
2
=
Urk.
10/291
).
2.
Gegen die Verfügung vom 1
1.
März 2019 betreffend Nachzahlung der Kinderren
ten für
Z._
und
A._
er
hob
X._
am
9.
April 2019 Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, die IV-Stelle sei zu verpflichten, die Nachzahlung der Kinderrenten für
Z._
und
A._
im Betrag von
Fr.
55'986.-- an ihn auszube
zahlen. Im Umfang von
Fr.
35'215.-- sei die Nachzahlung auf das Konto von
B._
zu überweisen. Ferner beantragte er, der Prozess sei zu sistieren, bis dass die Höhe der Unterhaltsbeiträge für die Kinder
A._
und
Z._
durch das Rich
teramt Olten-
Gösgen
rechtskräftig
festgesetzt
worden sei (
Urk.
1). Die IV
-Stelle beantragte in der Beschwerdeantwort vom 2
1.
Mai 2019 die Abweisung der Beschwerde (
Urk.
9). In der Replik vom 1
1.
Juli 2019 hielt der Beschwerdeführer an seinem Rechtsbegehren fest (
Urk.
14). Die Beschwerdegegnerin verzichtete
am 1
4.
August 2019
auf eine Duplik (
Urk.
18).
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
Die Aufgaben im Zusammenhang mit der Zusprechung von Invalidenrenten sind nach dem Gesetz zwischen den IV-Stellen und d
en Ausgleichskassen aufgeteilt.
Die IV-Stelle erlässt unter ander
em Verfügungen über die Leistun
gen der Invali
denversicherung (Art. 57 Abs. 1 lit. g des Bundesgesetzes
über die Invalidenver
sicherung;
IVG), wohingegen die Ausgleichskassen bei der Abklärung der versi
cherungsmässigen Voraussetzungen mitwirken und die Renten berechnen (Art. 60 IVG). Die Ausgl
eichskassen sind nicht be
fugt, in eigenem Namen Verfü
gungen über
die Leistungen der Invalidenver
sicherung zu erlassen (Art. 41 Abs. 1 lit. d
der Verordnung über die Invalidenversicherung;
IVV).
In Nachachtung die
ser Bestimmungen
erliess
die
Beschwerdegegnerin die
angefochtene Verfügung (Urk. 2)
,
nachdem die Ausgleichskasse das Quantitativ der zuzusprechenden Ren
ten ermittelt hatte (vgl
.
Urk.
10/281
,
Urk.
11/151 ff.
).
Die Beschwerdegegnerin hat die angefochtene Verfügung erlassen, ohne den Beschwerdeführer zuvor zum vorgesehenen Entscheid angehört zu haben.
2.
Gemäss
Art.
29
Abs.
2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossen
schaft (BV) haben die Parteien Anspruch auf rechtliches Gehör.
Das rechtliche Gehör dient
einerseits der Sachaufklärung, andererseits stellt es ein persönlich
keitsbezogenes Mitwirkungsrecht beim Erlass eines Entscheides dar, welcher in die Rechtsstellung einer Person eingreift. Dazu gehört insbesondere deren Recht, sich vor Erlass des in ihre Rechtsstellung eingreifenden Entscheids zur Sache zu äussern, erhebliche Beweise beizubringen, Einsicht in die Akten zu nehmen, mit erheblichen Beweisanträgen gehört zu werden und an der Erhebung wesentlicher Beweise entweder mitzuwirken oder sich zumindest zum Beweisergebnis zu äus
sern, wenn dieses geeignet ist, den Entscheid zu beeinflussen (BGE 132 V 368
E.
3.1 mit Hinweisen).
Der Sozialversicherungsträger hat somit die betroffene versicherte Person vor Erlass einer Verfügung anzuhören. Nicht anzuhören ist die versicherte Person nur
vor Verfügungen, die durch Ein
sprache anfechtbar sind (
Art.
42 Satz 2 ATSG).
Diese Ausnahme kommt vor
liegend nicht zum Tragen (
Art.
69
Abs.
1 IVG). Ebenso wenig ist in der hier strittigen Frage der separaten Ausrichtung d
er Kin
derrenten ein
Vorbescheid
verfahren
nach
Art.
57a IVG durchzuführen (vgl.
Art.
73
bis
Abs.
1 IVV i
n
V
erbindung
m
it
Art.
57
Abs.
1 lit. c-f IVG).
Dies
heisst jedoch nicht, dass dem Beschwerdeführer das rechtliche Gehör überhaupt nicht gewährt werden müsste. Vielmehr ist dieses auch dann zu gewähren, wenn kein
Vorbescheidverfahren
durchgeführt werden muss (vgl. BGE 134 V 97 E. 2.8.1 f. mit Hinweis auf das Urteil des Bundesgerichts P 38/02 vom
4.
Mai 2004 E. 4.2).
3.
Die Beschwerdegegnerin argumentiert, mit dem Massnahmenentscheid des Rich
teramtes Olten-
Gösgen
vom
3.
Juni 2016 (
Urk.
3/6) liege eine richterliche Anord
nung vor, welche die Ausrichtung der verfallenen und künftigen Kinderrenten an die Kindesmutter vorsehe. D
iese Anordnung sei gemäss
Art.
71
ter
Abs.
1 Satz 2 AHVV
verbindlich (
Urk.
9 S.
3).
Der
aufgrund von
Art.
35 IVG
in Verbindung mit
Art.
82
Abs.
1 IVV
für die Aus
zahlung der Renten anwendbare
Art.
71
ter
AH
VV sieht i
m
Absatz 1 bei nicht oder nicht mehr verheirateten oder bei
getrenntlebenden
Eltern auf Antrag die Aus
zahlung der Kinderrente an den nicht rentenberechtigten Elternteil vor, wenn diesem die elterliche Sorge über das Kind zusteht und es bei ihm wohnt. Abwei
chende vormundschaftliche oder zivilrichterliche Anordnungen bleiben vorbe
halten. Einen
Antrag
auf Drittauszahlung stellte
die
Kindesmutter
,
B._
, die seit November 2014 mit den beiden Kindern getrennt vom Beschwerdeführer lebt (vgl.
Urk.
3/3 ff.)
,
erst nach Erlass der angefochtenen Verfügung
vom 1
1.
März 2019, nämlich am 23. April
2019
(
Urk.
11/199). Das Formular hierzu
war
ihr am
3.
April 2019 zugestellt
worden
(vgl.
Urk.
11/193).
Hinzu kommt, dass aufgrund der Akten unklar ist,
ob die elterliche Sorge
B._
alleine zusteht.
Gemäss den Darlegungen in der Beschwerdeschrift steht die elterliche Sorge der Kindesmutter zu (Urk. 1 S. 5
Ziff.
2.1). In den Akten befindet sich
indessen
ein Entscheid der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (
KESB
) Olten-
Gösgen
vom
8.
April 201
6.
Diesem gemäss haben der Beschwerde
führer und
B._
das gemeinsame Sorgerecht (Urk. 11/202).
Im Falle einer Nachzahlung von Kinderrenten gilt es sodann
Art.
71
ter
Abs.
2 AHVV
zu beachten. Satz 2 der genannten Bestimmung sieht vor, dass sich die Nachzahlung in dem Umfang reduziert, in dem der rentenberechtigte Elternteil seine Unterhaltspflicht gegenüber dem Kind erfüllt hat.
Umgekehrt bestimmt das
Kindesrecht in
der seit
1.
Januar 2017 in Kraft stehenden Fassung von
Art.
285a
Abs.
3
des Zivilgesetzbuches (
ZGB
; vgl. auch
Art.
285
Abs.
2
bis
ZGB
in der zuvor anwendbaren Fassung
)
, dass sich der Unterhaltsbeitrag im Umfang von nachträg
lichen Sozialversicherungsrenten oder ähnlichen, für den Kindesunterhalt bestimmte Leistungen, die Erwerbseinkommen ersetzen, von Gesetzes wegen ver
mindert.
Vor der Anordnung der Drittauszahlung wäre somit zu prüfen gewesen, ob und in welchem
Umfang Unterhaltsbeträge
zu leisten waren und effektiv auch
gelei
stet
wurden
. Gemäss BGE 145 V 154 setzt
die Anwendbarkeit von
Art.
285a
Abs.
3 ZGB sowie
Art.
71
ter
Abs.
2 AHVV und damit die Beurteilung, ob der ren
tenberechtigte Elternteil seiner Unterstützungspflicht nachgekommen ist, begriffsnotwendig voraus, dass der nicht
Obhutsberechtigte
seine Unterhalts
pflicht gemäss
Art.
276
Abs.
2 ZGB durch einen gerichtlich oder vertraglich fest
gesetzten
Unterhaltsbeitrag
erfüllen
muss (Regeste u. E. 4
.3
). Eine derartige Unterhaltspflicht behauptet der Beschwerdeführer nicht nur,
sondern
Unterlagen, die
der Beschwerdegegnerin respektive der Ausgleichskasse
bereits
vor Verfü
gungserlass zur Verfügung
standen,
legen eine solche
tatsächlich
auch
nahe (
Urk.
3/10,
Urk.
11/121
; vgl. auch
Urk.
3/6
).
Diese Sachlage hätte der Beschwer
degegnerin in jedem Fall Anlass geben müssen, den Beschwerdeführer vor Erlass der angefochtenen Verfügung anzuhören.
Das im Entscheid des Richteramtes Olten-
Gösgen
vom
3.
Juni 2016 vorgemerkte grundsätzliche Einverständnis des Beschwerdeführers zur Auszahlung der Kin
derrente von
Z._
und
A._
an die Kindesmutter ändert daran nichts.
Sein
grundsätzliche
s
Einverständnis bekräftigt
e
der Beschwerdeführer
auch
in
der
Beschwerde
schrift
. Er verlangt
aber
die Berücksichtigung der von ihm geleisteten Unterhaltszahlungen
, was
im Lichte der vorstehenden Überlegungen im Grund
satze nicht zu beanstanden ist
. Inwiefern es der Beschwerdegegnerin nicht mög
lich sein soll, die geleisteten Kinderunterhaltsb
eiträge zu ermitteln (
Urk.
9 S.
3)
,
ist
mit Blick auf
Art.
28 ATSG
nicht ersichtlich
und ändert
im Übrigen
auch nichts an der Pflicht zur Gewährung des rechtlichen Gehörs
, das auch das Recht bein
haltet, an der Beweiserhebung mitzuwirken (vorstehend E. 2).
4.
Das Recht, angehört zu werden, ist formeller Natur. Die Verletzung des rechtli
chen Gehörs führt ungeachtet der Erfolgsaussichten der Beschwerde in der Sache selbst zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung. Es kommt mit anderen Wor
ten nicht darauf an, ob die Anhörung im konkreten
Fall für den Ausgang der materiel
len Streitentscheidung von Bedeutung ist, das heisst die Behörde zu einer Änderung ihres Entscheides
veranlasst wird oder nicht (BGE 132
V 387 E. 5.1; 127 V 431 E. 3d/aa).
Zwar kann nach der Rechtsprechung eine - nich
t besonders schwerwiegende (BGE
116 V 185 f. E. 1b mit Hinweisen) - Verletzung des rechtlichen Gehörs als geheilt gelten, wenn der Betroffene die Möglichkeit erhält, sich vor einer Beschwerdeinstanz zu äussern, die sowohl
den Sachverhalt wie die Rechts
lage frei überprüfen kann (BGE 126 V 132 E. 2b mit Hinweisen). Von der Rückweisung der Sache zur Gewährung de
s rechtlichen Gehörs an die Ver
waltung ist nach dem Grundsatz der Verf
ahrensökonomie auch dann abzuse
hen, wenn dieses Vorgehen zu einem formalistischen Leerlauf und damit zu unnötigen Verzögerungen führen würde, die
mit dem der Anhörung gleich
gestellten Interesse der versicherten Per
son an einer möglichst
beförderlichen
Beurteilung ihres Anspruchs nicht zu ver
e
inbaren sind (BGE
121 V 116,
120 V 362 E. 2b). Die Heilung eines allfälligen Mangels soll aber die Ausnahme bleiben (BGE 126 V 132 E. 2
b, 124 V 183 E. 3a, je mit Hin
weisen). Es kann insbesondere nicht der Sinn des durch die
Rechtspre
chung geschaffenen In
stituts der Heilung einer Verletzung des re
chtlichen Gehörs sein, dass Ver
waltungsbehörden oder Gerichte sich über diesen elementaren Grundsatz hinwegsetzen und darauf vertrauen, dass die Verfahrensmängel in einem allfällig angehobenen Rechtsmittelverfahren behoben würden. Denn die nachträgliche Gewährung des rechtlichen Ge
hörs bildet häufig nur einen un
voll
kommenen Ersatz für eine unterlass
ene vorgängige Anhörung. Abgese
hen davon, dass ihr dadurch eine Instanz v
erloren gehen kann, wird der be
troffenen Person zugemutet, zur Verwirklichung ihrer Mitwirkungsrechte ein Rechtsmittel zu ergreifen (BGE 116 V 187 E. 3c mit Hinweisen).
In Anbetracht der gesamten Umstände
(vgl. vorstehende E. 3)
wurde der Gehörs
anspruch des Beschwerdeführers in
schwer
wiegender Weise
verletzt, weshalb eine
Hei
lung im
Beschwerdev
erfahren nicht in Betracht
kommt
. Die angefochtene Ver
fügung ist vielmehr aufzuheben und die Sache
ist
z
ur Gewährung des rechtlichen Ge
hörs und zu neuer Verfüg
ung an die Beschwerdegegnerin
zurückzuweisen
.
Mit der Fällung des Endentscheides
wird
der Antrag auf
Sistierung des
Prozesses
bis zum Abschluss
des Zivilverfahrens betreffend Unterhaltspflicht gegenüber den Kindern
Z._
und
A._
(vgl. Urk.
1 S. 2)
hinfällig
.
5.
Da Streitigkeiten über den Auszahlungsmodus rechtsprechungsgemäss nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen betreffen (BGE 129 V
362 E. 2), ist das Verfahren kostenlos (
Art.
69
Abs.
1
bis
IVG in Verbindung mit
Art.
61
Abs.
1 lit. a ATSG).
Ausgangsgemäss hat
der Beschwerdeführer
gestützt auf
Art.
61 lit. g ATSG Anspruch auf eine Prozessentschädigung. Diese ist gemäss
§
34
Abs.
1 und 3 des Gesetzes über das Sozialversicherungsgericht (GSVGer) unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses festzusetzen. Unter Berücksichtigung der genannten Aspekte erweist sich eine Entschädigung von
Fr.
2’300
.-- als angemessen (inkl. Mehrwertsteuer und Barauslagen).