Decision ID: 1d67e193-b1e0-589b-bde9-e2e31c8d812f
Year: 2007
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
dass nach dem Zugeständnis der IV-Stelle in Verbindung mit der  Stellungnahme die Einspracheverfügung vom 27. April 2007 auf einem mangelhaft eruierten Sachverhalt beruht;
dass sich im Ergebnis die Einholung eines Gutachtens bei einem Facharzt für Psychiatrie in der Schweiz aufdrängt;
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vom 31. August 2007 die Annahme dieses Antrags beantragt hat;
dass im Übrigen der rechtskundig vertretene Beschwerdeführer in  Eingabe vom 31. August 2007 keine weiteren Anträge vorbringt, sondern sich auf das Einbringen von Vorschlägen beschränkt;
dass betreffend den Vorschlag des Beschwerdeführers, ihn von einem der serbischen Sprache mächtigen Psychiater untersuchen zu lassen, festzustellen ist, dass, sofern der Gutachter es zur Erstellung einer schlüssigen medizinischen Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit als notwendig erachtet, ein Dolmetscher  ist (hierzu: ALFRED BÜHLER, Die Mitwirkung Dritter bei der  Begutachtung im sozialversicherungsrechtlichen , in: Jusletter 3. September 2007, Rz. 30 ff., mit ; VSI 2004 S. 146 ff. E. 4);
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dass im Ergebnis die Parteien gemeinsam beantragen, den  in der Schweiz psychiatrisch begutachten zu lassen;
dass das Bundesverwaltungsgericht nach Einsicht in die Akten,  in die Stellungnahme von Dr. med. N._ vom 23.  2007, welcher nachvollziehbar darlegt, dass der  einer psychiatrischen Begutachtung bedarf, dass hingegen nicht von einer Veränderung des Gesundheitszustandes aus somatischer Sicht auszugehen sei und sich somit keine weiteren Untersuchungen aufdrängten, keinen Grund sieht, von diesem Antrag abzuweichen;
dass Art. 49 Bst. b VwVG die unvollständige Feststellung des  Sachverhalts ausdrücklich als Beschwerdegrund nennt;
dass eine Sache gemäss Art. 61 Abs. 1 VwVG mit verbindlichen  an die Vorinstanz zurückgewiesen werden kann;
dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind;
dass laut Art. 64 VwVG in Verbindung mit Art. 7 ff. des Reglements über die Kosten und Entschädigungen vor dem  vom 11. Dezember 2006 (VGKE, SR 173.320.2) die obsiegende Partei für die ihr erwachsenen notwendigen Kosten Anspruch auf eine Parteientschädigung nach Ermessen des Gerichts hat, welche der  aufzuerlegen ist.
(Dispositiv auf der nächsten Seite)
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Considerations: