Decision ID: 1ebc94da-eec0-5292-b5d0-123e1d09d4ce
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
A. Der verheiratete X._ war in den Jahren 1965 bis 2000 in der Schweiz erwerbstätig – zuletzt als Hauspostmitarbeiter bei der Y._ AG – und entrichtete während dieser Zeit Beiträge an die Schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung. Nach der Rückkehr in seine Heimat betrieb er vom 1. Oktober 2003 bis 31. Dezember 2005 als selbständig Erwerbender einen  (act. 40, 41). Am 8. April 2005 reichte er zu Handen der IV-Stelle für Versicherte im Ausland ein Gesuch bei der  der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle S._, um Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung ein (E 204, act. 10). Mit der Anmeldung wurden unter anderem folgende  Berichte, ärztliche Gutachten und sonstige Unterlagen :
- Fragebogen für den Versicherten (EU), datiert vom 22. Juni 2005 (act. 16);
- Fragebogen für Selbständigerwerbende, datiert vom 22. Juni 2005 (act. 17);
- Fragebogen für Arbeitgebende vom 10. August 2005, wonach der Versicherte von April 1974 bis Ende September 1999 als  bei der Y._ AG gearbeitet und zuletzt ein  von Fr. 69'005.-- erzielt hatte (act. 21);
- Ergänzungsblatt R zur Anmeldung zum Bezug von IV-Leistungen, datiert vom 3. Oktober 2005 (act. 24);
- Bescheid der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen , Landesstelle S._, vom 24. August 2005, worin der Antrag vom 17. Januar 2005 auf Zuerkennung einer  abgelehnt wurde (act. 28);
- ärztlicher Befundbericht von Dr. E._, Facharzt für , vom 17. Februar 2005 (act. 29);
- ärztlicher Bericht von Dr. B._ vom 27. April 2005 (act. 30);
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- ärztlicher Bericht von Dr. med. L._ vom 17. Mai 2005 (nicht paginiert);
- Arztbrief des Landeskrankenhauses D._ vom 20. Juni 2005 (act. 31);
- nuklearmedizinischer Befundbericht von Dr. C._,  für Radiologie G._, vom 25. Oktober 2005 (act. 32);
- ärztlicher Befundbericht bezüglich einer Arbeitsunfähigkeitspension von Dr. med. univ. F._ vom 19. September 2005 (act. 33);
- fachärztliches Gutachten und ärztlicher Befundbericht von Dr. W._, Facharzt für Innere Medizin, vom 20. Juli 2005 (act. 44, 43);
- neurologisch–psychiatrisches Sachverständigengutachten von Univ.-Prof. Dr. O._, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, vom 9. Februar 2006 (act. 45), zu Handen des Landesgerichts für Zivilrechtssachen (ZRS) G._;
- internes Gutachten von Dr. H._, Facharzt für Innere Medizin, vom 23. November 2005 (act. 46), zu Handen des Landesgerichts für Zivilrechtssachen (ZRS) G._.
Auf Grund dieser medizinischen Unterlagen, namentlich des  von Dr. W._ vom 20. Juli 2005 und des medizinischen  von Dr. L._ vom 17. Mai 2005, erachtete die IV- Dr. med. M._ vom regionalen ärztlichen Dienst (RAD Rhone) den Versicherten in ihrem Schlussbericht vom 14. März 2006 mit Wirkung ab 20. Juli 2005 in der bisherigen Tätigkeit als  zu 20% und in einer angepassten Tätigkeit zu 0% . Als Hauptdiagnosen führte die IV-Stellenärztin eine dilatative Kardiopathie mit konzentrischer Linksherzhypertrophie bei arterieller Hypertonie auf; als Nebendiagnosen mit Auswirkungen auf die  wurden Adipositas, Lumbovertebralsyndrom mit  Bewegungseinschränkung, Gonarthrose und Coxarthrose, , ohne Beeinträchtigung der Geh/Stehfähigkeit, Dupuytrensche Kontraktur 1 und 2 Grades bds., Diabetes mellitus Typ II und latente Hyperurikämie aufgeführt (act. 48).
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B. Mit Verfügung vom 22. März 2006 wies die IV-Stelle in der Folge das Leistungsgesuch wegen Fehlens einer anspruchsbegründenden  ab (act. 49).
C. Gegen diese Verfügung erhob der Versicherte am 22. Mai 2006  (in den Akten nicht vorhanden). Zum Beweis legte er folgende Arztberichte bei:
- Bericht von Dr. med. R._, Spital T._, vom 30. Oktober 1994 (act. 51);
- fachärztliches Gutachten von Dr. I._, Fachärztin für , Ärztin für Allgemeinmedizin, Allg. beeid. gerichtl.  Sachverständige, vom 4. Januar 2006 (act. 47).
Die wiederum zur Stellungnahme aufgeforderte IV-Stellenärztin Dr. med. M._ kam in ihrem Bericht vom 28. September 2006 zum Schluss, dass im nachgelieferten Gutachten von Dr. I._ vom 4. Januar 2006 das Schwergewicht mehr auf die thoracolumbalen und cervicalen Beschwerden gelegt werde. Diese Limitationen seien  bereits im Vorbericht berücksichtigt worden und hätten daher  Einfluss auf eine allfällige Rente. Beizufügen sei, dass ein Teil der Limitationen auch auf das extreme Übergewicht zurückzuführen sei. Daher sei an der früheren Beurteilung festzuhalten, und der  sei mit Wirkung ab 20. Juli 2005 in der bisherigen Tätigkeit als Hauspostbeamter zu 20% und in einer Verweistätigkeit zu 0% . Ebenfalls sei dem Versicherten die Weiterführung des  – mit einer Einschränkung von höchstens 20% – . Letztlich sei es dem Versicherten zumutbar, seine  durch Gewichtsreduktion und Behandlung des Bluthochdrucks wesentlich zu verbessern (act. 53). Gestützt auf die Beurteilung der  wies die IV-Stelle die Einsprache mit Entscheid vom 19. Oktober 2006 ab.
D. Daraufhin reichte der Versicherte (im Folgenden: Beschwerdeführer) am 16. November 2006 Beschwerde bei der  für Versicherte im Ausland IVSTA ein und machte geltend,  Krankheit sei er seit dem 31. Dezember 2005 nicht mehr arbeitsfä-
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hig. Am 18. Januar 2007 wurde die Beschwerde zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht überwiesen.
Im Rahmen des Beschwerdeverfahrens legte der Beschwerdeführer folgende neue medizinische Unterlagen ins Recht: Befundbericht von Dr. F._ vom 26. November 2004, ambulanter Arztbrief von Dr. A._, Landeskrankenhaus-Universitätsklinikum G._, vom 25. Oktober 2005, Aufenthaltsbestätigung des Landeskrankenhauses D._ vom 20. Juni 2005, Konsiliarbefundbericht des  D._ vom 9. November 2001 (Sig. unleserlich) und Röntgenbilder vom 9. Februar 2007 (Fuss/Kniegelenk links).
Mit Schreiben vom 16. April 2007 forderte die IV-Stelle den  Dienst erneut auf, zu den vom Beschwerdeführer neu  medizinischen Akten – insbesondere zum Arztbrief vom 25. Oktober 2005, zum Konsiliarbefundbericht vom 9. November 2001 und zu den Röntgenbilder des linken Fuss/Kniegelenkes – Stellung zu .
Mit Eingabe vom 17. Mai 2007 reichte der Beschwerdeführer weitere medizinische Unterlagen nach (Röntgenbilder, ein ).
E. In ihrer Vernehmlassung vom 8. Juni 2007 beantragte die IV-Stelle die Abweisung der Beschwerde und verwies im Wesentlichen auf die bei ihrem medizinischen Dienst eingeholte Stellungnahme (datiert vom 28. September 2006, eingegangen bei der IV-Stelle am 14. Mai 2007),  die neu eingereichten Unterlagen an der bisherigen Beurteilung der Arbeitsfähigkeit nichts ändern würden. Die IV-Stellenärztin Dr. med. M._ führte aus, die hypertensiven Krisen seien  ernstzunehmende Ereignisse, doch seien diese vorliegend auf die fehlende Medikamenteneinnahme zurückzuführen. Zudem sei eine hypertensive Entgleisung kein Grund für eine langfristige  (act. 60).
F. Mit Verfügung vom 21. Juni 2007 wurde die IV-Stelle vom  aufgefordert, eine aktuelle und datierte  des RAD Rhone nachzureichen.
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G. Mit unaufgefordert eingereichter Eingabe vom 26. Juni 2007 hielt der Beschwerdeführer an seinem Antrag fest und legte eine Kopie eines bereits eingereichten ärztlichen Befundberichts seines Hausarztes Dr. F._ vom 26. November 2004 bei.
H. Die IV-Stelle reichte mit Stellungnahme vom 6. August 2007 einen auf den 11. Mai 2007 datierten, inhaltlich mit act. 60 der IV-Akten  Schlussbericht des RAD Rhone ein. Sie wies im Übrigen darauf hin, dass sich ein erneutes Bemühen des RAD Rhone erübrige, da der IV-Stelle die erwähnten neuen Röntgenbilder nicht vorlägen und aus dem Einnahmeplan der Medikamente allein, keine neuen  zu erwarten seien (Nr. 16 BVGer-Akten).
I. Mit Verfügung vom 21. August 2007 wurde die IV-Stelle vom  aufgefordert, bis zum 21. September 2007 eine Stellungnahme unter Berücksichtigung sämtlicher Vorakten,  auch der vom Beschwerdeführer mit Eingabe vom 17. Mai 2007 eingereichten Röntgenbilder einzureichen.
J. Mit Eingabe vom 4. September 2007 reichte der Beschwerdeführer  ärztlichen Befundbericht seines Hausarztes Dr. F._ vom 3. September 2007 nach, mit dem Begehren, diesen bei der  zu berücksichtigen. Die IV-Stelle wurde mit Verfügung des  vom 13. September 2007 aufgefordert, diese Eingabe im Rahmen ihrer Vernehmlassung zu berücksichtigen, mit gleichzeitig gewährter Fristerstreckung bis 12. Oktober 2007.
K. Mit Duplik vom 21. September 2007 hielt die Vorinstanz unter Hinweis auf die Stellungnahme des ärztlichen Dienstes an ihrem Antrag auf Abweisung der Beschwerde und Bestätigung der angefochtenen  fest. Die erneut zur Stellungnahme aufgeforderte IV-Stellenärztin Dr. med. M._ kam in ihrem Bericht vom 18. September 2007 zum Schluss, dass die nachgelieferten Dokumente keinen Einfluss auf die medizinische Beurteilung hätten, und sie beurteilte den  in seiner angestammten Tätigkeit als Hauspostangestellten weiterhin zu 20% und in einer adaptierten Tätigkeit zu 0%  (act. 62).
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L. Mit Triplik vom 5. Oktober 2007 ersuchte der Beschwerdeführer um nochmalige Überprüfung des Schlussberichts des ärztlichen Dienstes RAD Rhone. Gleichzeitig reichte er ein neues Gesuch betreffend " der Rente (Pension) wegen Krankheit und Alters bedingt" ein. Zudem wies er darauf hin, nicht als Postbeamter, , etc., sondern als Bankangestellter im Bereich Spedition, Material und Registratur bei der Y._ gearbeitet zu haben.
M. Mit Verfügung vom 15. Oktober 2007 leitete das  das Gesuch vom 5. Oktober 2007 betreffend Vorbezug der Rente zur Bearbeitung zuständigkeitshalber an die Vorinstanz weiter und schloss den Schriftenwechsel ab.
Weitere unaufgefordert eingereichte Eingaben des Beschwerdeführers wurden ohne weitere Folgegebung zu den Akten genommen, da sie keine neuen Tatsachen oder Beweismittel enthielten.
N. Auf die weiteren Vorbringen der Parteien und die eingereichten Akten wird, soweit für die Entscheidfindung erforderlich, im Rahmen der nachfolgenden Erwägungen eingegangen.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das Bundesverwaltungsgericht übernimmt, sofern es zuständig ist, die Beurteilung der beim Inkrafttreten des Verwaltungsgerichtsgesetzes bei Eidgenössischen Rekurs- oder Schiedskommissionen oder bei den Beschwerdediensten der Departemente hängigen Rechtsmittel. Die Beurteilung erfolgt nach neuem Verfahrensrecht (Art. 53 des  vom 17. Juni 2005 über das Bundesverwaltungsgericht [, VGG, SR 173.32]).
1.1 Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für die Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des  vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021), sofern kein Ausnahmetatbestand erfüllt ist (Art. 31 und Art. 32 VGG). Letzteres ist vorliegend nicht der Fall. Zulässig sind  gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 VGG. Die IV-Stelle für Versicherte im Ausland ist eine Vorinstanz im Sinn von
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Art. 33 Bst. d VGG (vgl. auch Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die Invalidenversicherung [IVG, SR 831.20]). Das Bundesverwaltungsgericht ist somit zuständig für die Behandlung der vorliegenden Beschwerde.
1.2 Der angefochtene Entscheid ist eine Verfügung im Sinn von Art. 5 VwVG, durch die der Beschwerdeführer besonders berührt ist und an deren Aufhebung oder Änderung er ein schutzwürdiges Interesse hat (Art. 48 Abs. 1 Bst. b und c VwVG, vgl. auch Art. 59 des  vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des  [ATSG, SR 830.1]). Er ist daher zur Beschwerde .
1.3 Die Beschwerde wurde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 VwVG, vgl. auch Art. 60 ATSG), weshalb auf sie einzutreten ist.
2. Mit der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht kann gerügt werden, die angefochtene Verfügung verletze Bundesrecht ( Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens), beruhe auf einer unrichtigen oder unvollständigen Feststellung des  Sachverhalts oder sei unangemessen (Art. 49 VwVG).
2.1 Aufgrund der Beschwerdebegehren streitig und damit zu prüfen ist im Folgenden, ob die Vorinstanz zu Recht das Gesuch des  um Zusprechung einer Invalidenrente abgewiesen hat.
3. Vorab ist zu prüfen, welche Rechtsnormen im vorliegenden  zur Anwendung gelangen.
3.1 Nach den allgemeinen intertemporalrechtlichen Regeln sind in verfahrensrechtlicher Hinsicht diejenigen Rechtssätze massgebend, welche im Zeitpunkt der Beschwerdebeurteilung Geltung haben (BGE 130 V 1 E. 3.2), unter Vorbehalt der spezialgesetzlichen . In materiellrechtlicher Hinsicht sind grundsätzlich  Rechtssätze massgebend, die bei der Erfüllung des zu  führenden Sachverhalts Geltung haben (BGE 130 V 329 E. 2.3). Nach der Rechtsprechung stellt das Sozialversicherungsgericht in der Regel auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen  (hier: 19. Oktober 2006) eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 1 E.1.2 mit Hinweis).
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3.2 Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, so dass vorliegend das am 1. Juni 2002 in Kraft getretene Abkommen zwischen der Schweizerischen  einerseits und der Europäischen Gemeinschaft andererseits über die Freizügigkeit vom 21. Juni 1999 (Freizügigkeitsabkommen, nachfolgend FZA, SR 0.142.112.681) anwendbar ist (Art. 80a IVG in der Fassung gemäss Art. 2 Ziff. 7 des Bundesratsbeschlusses vom 17. Dezember 2004 über die Genehmigung und Umsetzung des Protokolls über die Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens auf die neuen EG-Mitgliedstaaten zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der EG und ihren Mitgliedstaaten andererseits sowie über die Genehmigung der Revision der flankierenden Massnahmen zur Personenfreizügigkeit, in Kraft seit 1. April 2006, AS 2006 979 994). Das Freizügigkeitsabkommen setzt die verschiedenen bis dahin geltenden bilateralen Abkommen zwischen der Schweizerischen  und den einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union insoweit aus, als darin derselbe Sachbereich geregelt wird (Art. 20 FZA). Gemäss Art. 8 Bst. a FZA werden die Systeme der sozialen Sicherheit koordiniert, um insbesondere die Gleichbehandlung aller Mitglieder der Vertragsstaaten zu gewährleisten.
3.3 Die Anmeldung des Beschwerdeführers wurde am 8. April 2005 beim österreichischen Versicherungsträger eingereicht, weshalb  die am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bestimmungen des ATSG sowie die zugehörige Verordnung vom 11. September 2002 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSV, SR 830.11) anwendbar sind. Nicht anwendbar sind die Änderungen des ATSG vom 6. Oktober 2006 und der ATSV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008), da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der  Bestimmungen ergangen ist (vgl. auch UELI KIESER, , Zürich Basel Genf 2003, Art. 82 Rz. 4).
Bezüglich der auf Grund von Art. 2 ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG zu berücksichtigenden ATSG-Normen zur Arbeitsunfähigkeit (Art. 6), Erwerbsunfähigkeit (Art. 7), Invalidität (Art. 8) und zur  des Invaliditätsgrades (Art. 16) sowie zur Revision der  und anderer Dauerleistungen (Art.17) hat das Schweizerische Bundesgericht (vormals Eidgenössisches Versicherungsgericht) , dass es sich bei den in Art. 3-13 ATSG enthaltenen  in aller Regel um eine formellgesetzliche Fassung der höchst-
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richterlichen Rechtsprechung zu den entsprechenden Begriffen vor  des ATSG handelt und sich inhaltlich damit keine Änderung ergibt, weshalb die hierzu entwickelte Rechtsprechung übernommen und weitergeführt werden kann (vgl. BGE 130 V 343 E. 3.1, 3.2 und 3.3). Auch die Normierung des Art. 16 ATSG führt nicht zu einer  der bisherigen Judikatur zur Invaliditätsbemessung bei  Versicherten, welche weiterhin nach der allgemeinen  des Einkommensvergleichs vorzunehmen ist (zu Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis zum 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung vgl. BGE 128 V 29 E. 1, BGE 104 V 135 E. 2a und b).
3.4 Am 1. Januar 2004 sind die Änderungen des IVG vom 21. März 2003 und der Verordnung über die Invalidenversicherung vom 21. Mai 2003 (4. IV-Revision, AS 2003 3837 bzw. AS 2003 3859) in Kraft . Somit ist vorliegend für die Prüfung des geltend gemachten  diese Fassung des IVG und der IVV anwendbar. Die  des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision, AS 2007 5129 bzw. AS 2007 5155, in Kraft seit 1. Januar 2008) sind hingegen nicht anwendbar, da der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten der entsprechenden Bestimmungen  ist (vgl. KIESER, a.a.O., N. 4 zu Art. 82).
4. Anspruch auf eine Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat, wer invalid im Sinne des Gesetzes (ATSG/IVG) ist und beim  der Invalidität während mindestens eines vollen Jahres Beiträge an die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (AHV/IV)  hat (Art. 36 Abs. 1 IVG in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gwesenen Fassung). Diese Bedingungen müssen kumulativ gegeben sein; fehlt eine, so entsteht kein Rentenanspruch, selbst wenn die  erfüllt ist.
Der Beschwerdeführer hat unbestrittenermassen während mehr als  Jahr Beiträge an die schweizerische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung geleistet, so dass die Voraussetzung der  für den Anspruch auf eine ordentliche  gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG (in der vorliegend anwendbaren, bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung) erfüllt ist.
4.1 Nach dem ATSG in Verbindung mit dem IVG ist der Begriff "" nicht nach medizinischen Kriterien definiert, sondern nach der Unfähigkeit, Erwerbseinkommen zu erzielen (BGE 110 V 273 E. 4a,
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BGE 102 V 165) oder sich im bisherigen Aufgabenbereich zu . Dabei sind die Erwerbs- bzw. Arbeitsmöglichkeiten nicht nur im angestammten Beruf bzw. in der bisherigen Tätigkeit, sondern auch in zumutbaren Verweisungstätigkeiten zu prüfen.
Nach Art. 8 Abs. 1 ATSG ist die Invalidität die voraussichtlich bleibende oder längere Zeit dauernde ganze oder teilweise Erwerbsunfähigkeit. Art. 4 IVG führt dazu aus, dass die Invalidität Folge von , Krankheit oder Unfall sein kann; nach Art. 4 Abs. 2 IVG gilt die Invalidität als eingetreten, sobald sie die für die Begründung des  auf die jeweilige Leistung erforderliche Art und Schwere  hat.
Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer  und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden  Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG in der bis am 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung). Arbeitsunfähigkeit ist die durch eine  der körperlichen und geistigen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unfähigkeit, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich  Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare Tätigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich berücksichtigt (Art. 6 ATSG).
4.2 Nach dem seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehenden Art. 28 Abs. 1 IVG hat ein Versicherter Anspruch auf eine Viertelsrente bei einem Invaliditätsgrad von 40%, auf eine halbe Rente bei einem solchen von 50%, auf eine Dreiviertelsrente bei einem Grad der Invalidität von 60% und auf eine ganze Rente bei einem solchen von 70%.
Gemäss Art. 28 Abs. 1ter IVG (in der bis zum 31. Dezember 2007 gültig gewesenen Fassung) werden Renten, die einem Invaliditätsgrad von weniger als 50% entsprechen, nur an Versicherte ausgerichtet, die  Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt (Art. 13 ATSG) in der Schweiz haben. Eine Ausnahme von diesem Prinzip gilt ab 1. Juni 2002 für Schweizer Bürgerinnen und Bürger sowie Angehörige von Mitgliedstaaten der Europäischen Union, welche Anspruch auf  haben, wenn sie in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union Wohnsitz haben. Nach der Rechtsprechung des  Bundesgerichts stellt Art. 28 Abs. 1ter IVG nicht eine blosse Aus-
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zahlungsvorschrift, sondern eine besondere Anspruchsvoraussetzung dar (BGE 121 V 264 E. 6c).
4.3 Für die Bestimmung des Invaliditätsgrades wird das , das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidität und nach Durchführung der medizinischen Behandlung und allfälliger  durch eine ihr zumutbare Tätigkeit bei  Arbeitsmarktlage erzielen könnte (sog. ), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen könnte, wenn sie nicht invalid geworden wäre (sog. , Art. 16 ATSG).
Der Begriff des ausgeglichenen Arbeitsmarkts ist ein theoretischer und abstrakter Begriff, welcher dazu dient, den Leistungsbereich der  von jenem der Arbeitslosenversicherung . Der Begriff umschliesst einerseits ein bestimmtes Gleichgewicht zwischen dem Angebot von und der Nachfrage nach Stellen;  bezeichnet er einen Arbeitsmarkt, der von seiner Struktur her  Fächer verschiedenartiger Stellen offen hält. Nach diesen  bestimmt sich im Einzelfall, ob die invalide Person die Möglichkeit hat, ihre restliche Erwerbsfähigkeit zu verwerten und ob sie ein rentenausschliessendes Einkommen zu erzielen vermag oder nicht (BGE 110 V 276 E. 4b; ZAK 1991 S. 320 E. 3b). Daraus folgt, dass für die Invaliditätsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverhältnissen  werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene  noch wirtschaftlich nutzen könnte, wenn die verfügbaren  dem Angebot an Arbeitskräften entsprechen würden (AHI 1998 S. 291 E. 3b). Von einer Arbeitsgelegenheit im Sinne von Art. 16 ATSG kann aber dort nicht mehr gesprochen werden, wo die  Tätigkeit nur in so eingeschränkter Form möglich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen  möglich wäre (SVR 1996 IV Nr. 70 S. 204 E. 3c, ZAK 1989 S. 322 E. 4).
4.4 Zu bemerken bleibt, dass aufgrund des im gesamten  geltenden Grundsatzes der Schadenminderungspflicht ein in seinem bisherigen Tätigkeitsbereich dauernd arbeitsunfähiger Versicherter gehalten ist, innert nützlicher Frist Arbeit in einem  Berufs- oder Erwerbszweig zu suchen und anzunehmen, soweit
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sie möglich und zumutbar erscheint (BGE 113 V 28 E. 4a, 111 V 239 E. 2a). Deshalb ist es am behandelnden Arzt bzw. am Vertrauensarzt einer IV-Stelle zu entscheiden, in welchem Ausmass ein Versicherter seine verbliebene Arbeitsfähigkeit bei zumutbarer Tätigkeit und  Einsatz auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten kann. Diese sogenannte Verweisungstätigkeit hat sich der Versicherte  zu lassen (leidensangepasste Verweisungstätigkeit; ZAK 1986 S. 204 f.), wobei es unerheblich ist, ob er seine Restarbeitsfähigkeit tatsächlich verwertet oder nicht.
4.5 Das sozialversicherungsrechtliche Verfahren ist vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht (Art. 43 ATSG). Danach hat die Verwaltung und im Beschwerdeverfahren das Gericht von Amtes wegen für die richtige und vollständige Abklärung des erheblichen Sachverhalts zu sorgen. Dieser Grundsatz gilt indessen nicht ; er findet zum einen sein Korrelat in den  der Parteien (Art. 28 ff. ATSG; BGE 125 V 195 E. 2, BGE 122 V 158 E. 1a, je mit Hinweisen). Zum anderen umfasst die behördliche und richterliche Abklärungspflicht nicht unbesehen alles, was von einer Partei behauptet oder verlangt wird. Vielmehr bezieht sie sich nur auf den im Rahmen des streitigen Rechtsverhältnisses (Streitgegenstand) rechtserheblichen Sachverhalt. Rechtserheblich sind alle Tatsachen, von deren Vorliegen es abhängt, ob über den streitigen Anspruch so oder anders zu entscheiden ist (FRITZ GYGI, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 43 und 273). In diesem Rahmen haben Verwaltungsbehörden und  zusätzliche Abklärungen stets vorzunehmen oder zu veranlassen, wenn hiezu aufgrund der Parteivorbringen oder anderer sich aus den Akten ergebender Anhaltspunkte hinreichender Anlass besteht (BGE 117 V 282 E. 4a mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts [vormals EVG] vom 20. Juli 2000, I 520/99).
4.6 Das Bundesrecht schreibt nicht vor, wie die einzelnen  zu würdigen sind. Für das gesamte Verwaltungs- und  gilt der Grundsatz der freien Beweiswürdigung. Danach  Versicherungsträger und Sozialversicherungsgerichte die Beweise frei, d.h. ohne förmliche Beweisregel, sowie umfassend und  zu würdigen.
Bezüglich des Beweiswertes eines Arztberichtes ist entscheidend, ob der Bericht für die streitigen Belange umfassend ist, auf allseitigen Un-
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tersuchungen beruht, auch die geklagten Beschwerden berücksichtigt, in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) abgegeben worden ist, in der Beurteilung der medizinischen Zusammenhänge und in der  der medizinischen Situation einleuchtet, und ob die  der Experten begründet sind. Ausschlaggebend für den  ist somit grundsätzlich weder die Herkunft des Beweismittels noch die Bezeichnung der eingereichten oder in Auftrag gegebenen Stellungnahme als Bericht oder als Gutachten (vgl. dazu Urteil des Bundesgerichts I 268/2005 E. 1.2 vom 26. Januar 2006, mit Hinweis auf BGE 125 V 351 E. 3a).
Die Rechtsprechung erachtet es mit dem Grundsatz der freien  als vereinbar, Richtlinien für die Beweiswürdigung in Bezug auf bestimmte Formen medizinischer Berichte und Gutachten  (BGE 125 V 351 E. 3b; AHI 2001 S. 114 E. 3b). So ist den im Rahmen des Verwaltungsverfahrens eingeholten Gutachten externer Spezialärzte, welche aufgrund eingehender Beobachtungen und  sowie nach Einsicht in die Akten Bericht erstatten und bei der Erörterung der Befunde zu schlüssigen Ergebnissen gelangen, bei der Beweiswürdigung volle Beweiskraft zuzuerkennen, solange nicht konkrete Indizien gegen die Zuverlässigkeit der Expertise  (BGE 125 V 351 E. 3b/bb, mit weiteren Hinweisen).
5. Der Beschwerdeführer bringt vor, aus gesundheitlichen Gründen seit Ende Dezember 2005 zu 100% arbeitsunfähig zu sein.
5.1 Den im vorliegenden Fall relevanten Arztberichten und Gutachten ist Folgendes zu entnehmen:
- Dr. B._ gibt in ihrem Bericht vom 27. April 2005 an, der  führe seit 2003 ein Geschäft mit Gerätschaften  Grössen (Fernseher, Fahrräder etc.). Dabei komme es bei  dauernden Hebearbeiten zum Auftreten von Atemnot und zu  raschen Erschöpfung, welche durch gebeugte Arbeitshaltung verstärkt werde. Daher seien nach einiger Zeit Ruhepausen . Der Diabetes mellitus bestehe seit 10 Jahren, die arterielle  sei seit der Jugend bekannt und werde vom  nicht behandelt (act. 30).
- Dr. L._ führte in ihrem Bericht vom 17. Mai 2005 als Diagnosen Lumbalsyndrom mit anhaltender mittelgradiger Bewe-
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gungseinschränkung, Zeichen einer incipienten Gonarthrose und Coxarthose bds. bei Adipositas ohne wesentliche Beeinträchtigung der Geh- und Stehfähigkeit, Dupuytren'sche Kontraktur 1-2 Grades über MC-IV bds., reizlose Narbe am Vorfuss re zwischen Zehe III und IV nach Denervierungsoperation nach Morton, latente  und Diabetes mellitus II auf. Dem Exploranden seien  ständig leichte und mittelschwere Erwerbstätigkeiten überwiegend in allen Arbeitshaltungen zumutbar; ausgenommen seien Arbeiten in gebückter und sonstiger Zwangshaltung, an  Stellen sowie das Heben und Tragen schwerer  (nicht paginiert).
- Von Dr. F._, Allgemeinmediziner, liegen drei Befundberichte (3. September 2007 [Nr. 19 BVGer-Akten], 19. September 2005 [act. 33, IV-Akten] und 26. November 2004 [Nr. 15 BVGer-Akten])  einer Arbeitsfähigkeitspension vor, in denen insbesondere  Diagnosen aufgeführt sind: Senk- und Spreizfuss bds., St. nach Fraktur des lateralen Femurkondyls rechts, Dupuytren  bds., Incip. Gonarthrose sin., geringfügige Coxarthose bds., Cervicalsyndrom bei Spondylosis deformans und Streckhaltung HWS, LWS-Syndrom bei rechtskonvexer Skoliose (Spondylosis , St. nach thorakolumbalem Morbus Scheuermann),  Grad II, Hyperuricämie, Diabetes mellitus Typ Iib, , Mitralklappensklerose, konzentrische Linkshyperthrophie,  arterielle Hypertonie II, Vitamin B Mangel, depressive Adaptionsstörung mit somatischem Syndrom und  CVI 1 – 40% ACI-Stenose re sowie Arteria vertebralis  links.
- Dem Gutachten von Dr. W._, Facharzt für Innere Medizin und Arzt für Allgemeinmedizin, vom 20. Juli 2005 ist zu entnehmen, dass dem Versicherten bei einer Optimierung der medikamentösen Therapie und bei einer Gewichtsreduktion ganztags noch leichte körperliche Arbeiten in einer wechselnden Körperhaltung und unter einem durchschnittlichen Zeitdruck zumutbar seien, vermehrte  seien dann nicht erforderlich. Aus internistischer Sicht sei eine Krankenstandsdauer von zwei bis drei Wochen im Jahr zu erwarten. Diagnostiziert werden folgende Beschwerden: Dilatative Herzerweiterung mit einer konzentrischen Linksherzhypertrophie bei einem unzureichend eingestellten essentiellen Bluthochdruck – gering reduzierte linksventrikuläre Auswurfleistung, hochgradige
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Adipositas, Mitralringsklerose – ohne hämodynamische Relevanz, 50%-ige Stenose der A. carotis interna rechts – ohne Symptomatik, medikamentös gut eingestellter Diabetes mellitus II b – ohne  auf Spätkomplikationen, mässige Varicosis bds. mit , St. n. Knöchelbruch Typ B li 1994, St. n. Fussverletzung re 1992 und Ausbildung eines Morbus Sudeck, Dupuytren'sche  bds. mit erhaltener Greiffunktion, statische Probleme bei Senk-Spreizfuss bds. und Hyperlipidämie (act. 44).
- Univ.-Prof. Dr. O._ bewertete in seinem neurologisch- Sachverständigengutachten vom 9. Februar 2006 das Leistungsvermögen des Beschwerdeführers folgendermassen:  Wertung der Leidenszustände und ihrer Behandelbarkeit  dem Exploranden ganztägig noch leichte und im Ausmass eines halben Arbeitstages auch mittelschwere Tätigkeiten zugemutet , welche im Sitzen, Gehen und Stehen, im Freien sowie in  Räumen unter Einhaltung der üblichen Ruhepausen ausgeübt werden könnten. Tätigkeiten jedoch, für welche feinst- und feinmotorische Bewegungsabläufe gefordert seien, schieden aus. Ebenfalls seien Arbeiten an exponierten Stellen zu vermeiden, auch die Benützung von Steighilfen und Haushaltsleitern sei nicht . Überkopfarbeiten seien um ein Drittel, Bück- und Hebearbeiten um die Hälfte eines Arbeitstages zu verkürzen und gleichmässig auf diesen zu verteilen. Durchschnittliche Tätigkeiten ohne  seien ganztätig möglich. Aus psychiatrischer Sicht könne der Versicherte auch auf andere als bisher geleistete Tätigkeiten  werden. Bezüglich Krankenstandsprognose sei mit  Krankenständen zu rechnen (act. 45).
- Gemäss Gutachten von Dr. H._, Facharzt für Innere Medizin, vom 23. November 2005 könnten leichte und bis zu einem Drittel  Arbeitstages auch mittelschwere Tätigkeiten verrichtet werden, Akkord- und Fliessbandarbeiten schieden aus. Als Diagnosen  behandelbarer Bluthochdruck, Herzkranzgefässverengung mit beginnender Erweiterung der linken Herzkammer und  Belastbarkeit bis 125 Watt, ausgeprägtes Übergewicht,  mellitus Typ II b und Kropfbildung aufgeführt (act. 46).
- Dem Gutachten von Dr. I._, Fachärztin für Unfallchirurgie und Ärztin für Allgemeinmedizin, vom 4. Januar 2006 sind als  zu entnehmen: Chronisches Cervicalsyndrom mit endlagiger
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Bewegungseinschränkung – ohne Neurologie, chronisches -Lumbalsyndrom mit mittelgradiger Bewegungseinschränkung – ohne Nervenwurzelirritation und –kompression, Dupuytren'sche Kontraktur Grad I bis II an den 4. Fingerstrahlen bds. – ohne  funktionelle Beeinträchtigung, beginnende Coxarthrosen mit endlagiger Bewegungseinschränkung in beiden Hüftgelenken und deutliche Retropatellararthrose bds., rechts mehr als links. Zur Arbeitsfähigkeit äusserte sich die Gutachterin folgendermassen: Auf Grund der erhobenen Befunde seien nur noch leichte Arbeiten im Gehen, Stehen und Sitzen zumutbar. Bück- Hebe- sowie  seien um die Hälfte eines Arbeitstages zu verkürzen.  und hockende Tätigkeiten seien höchstens zwei bis drei Mal täglich möglich. Arbeiten an exponierten Arbeitsplätzen seien aus Sicherheitsgründen zu vermeiden, Steighilfen könnten verwendet werden. Pro Jahr sei mit zweiwöchigen krankheitsbedingten  zu rechnen (act. 47).
5.2 Die Vorinstanz hat für die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit  auf die Stellungnahmen von Dr. med. M._ vom RAD Rhone abgestellt, von der vier Stellungnahmen vorliegen: Dr. med. M._ gelangte am 14. März 2006 in Würdigung der ihr  ärztlichen Berichte, insbesondere der Gutachten von Dr. W._ vom 20. Juli 2005 und von Dr. L._ vom 17. Mai 2005 zum Schluss, dass beim Versicherten eine hypertensiv bedingte Kardiopathie mit Anstrengungsdyspnoe bei grösseren Anstrengungen limitierend sei. Ein Teil der Dyspnoe sei bestimmt durch das massive Übergewicht. Die Limitation auf nur leichte Arbeiten durch den  sei bedingt durch die schlecht eingestellte Hypertonie, welche durch eine adäquate Medikation durchaus besser einstellbar sei. Aus medizinischer Sicht bestehe keine begründete Arbeitsunfähigkeit im angestammten Beruf. Als Beamter sei volle Arbeitsfähigkeit und als Haus-Postangestellter eine 20%-ige Limitation wegen schweren , das evt. delegiert werden müsse, gegeben (act 48). Im Bericht vom 28. September 2006 erklärte die IV-Stellenärztin, die neu  Gutachten führten zu keiner andern Einschätzung der , wonach der Beschwerdeführer in der bisherigen Tätigkeit als Hauspostbeamter zu 20% arbeitsunfähig sei und in einer angepassten Tätigkeit sowie als Beamter keine Einschränkungen gegeben seien. Weiter führte die IV-Stellenärztin aus, die Beurteilung von Dr. I._, dass mittelschwere Arbeiten nicht mehr zugemutet werden könnten, widerspreche der Beurteilung der Kollegen, welche eine 1/3-
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bis 1/2-tägige mittelschwere Tätigkeit als zumutbar erachteten und stütze sich wahrscheinlich auf die Beurteilung des Internisten von 2005, die in der Zwischenzeit revidiert worden sei. Die Limitation des Internisten auf nur leichte Arbeiten sei bedingt gewesen durch die schlecht eingestellte Hypertonie. Aufgrund der verbesserten  Einstellung habe der Internist Dr. W._ jedoch im Jahr 2006 eine mittelschwere Tätigkeit für 1/3 des Tages als zumutbar . Zusammenfassend kam die IV-Stellenärztin zum Schluss, dass dem Beschwerdeführer mittelschwere Tätigkeiten bis 1/3 - 1/2 des  zugemutet werden könnten, so dass auch die Führung des  mit einer höchstens 20%-igen Einschränkung möglich sei (für die Umlagerung schwerer Gegenstände müsse er Hilfsmittel benützen oder sich für leichtere Secondhand Artikel entscheiden). Im Übrigen seien die vom Hausarzt erwähnte 40% ACI-Stenose und der Verschluss der A. vertebralis links ohne Relevanz für die , da keine neurologischen Ausfälle bestünden und eine Stenose erst ab 60-70% als therapiewürdig gelte (act. 53). Die im  wiederum zu einer Stellungnahme aufgeforderte IV- Dr. med. M._ kam in ihren Berichten vom 11. Mai 2007 (act. 60 IV-Akten bzw. Nr. 16 BVGer-Akten) und 18. September 2007 (act. 62) in Berücksichtigung sämtlicher Vorakten und der neu  ärztlichen Unterlagen zu keiner anderen Einschätzung der  als in ihren früheren Beurteilungen.
5.3 Vorliegend bestehen keine Hinweise dafür, dass die IV- die medizinischen Akten nicht pflichtgemäss gewürdigt hätte. Die Beurteilung von Dr. M._ berücksichtigt die geklagten Leiden des Beschwerdeführers und ist in Berücksichtigung sämtlicher  Gutachten und Berichte abgegeben worden. Die  der IV-Stellenärztin sind hinreichend begründet, und die  der gesundheitlichen Situation des Beschwerdeführers und deren Auswirkungen auf die Erwerbsfähigkeit sind durchaus einleuchtend und nachvollziehbar. Es finden sich keine objektiven Befunde, die eine ausreichende Einschränkung der Arbeitsfähigkeit für die zuvor  Tätigkeit und somit Anspruch auf eine Invalidenrente begründen würden. Ebenso führte Dr. med. M._ zu Recht aus, dass  Entgleisungen kein Grund für eine langfristige  darstellen und es zur Schadenminderungspflicht des Versicherten gehört, seine Medikamente pflichtgemäss einzunehmen. Es sind daher keine Gründe ersichtlich, von der Einschätzung der Arbeitsfähigkeit der IV-Stellenärztin abzuweichen.
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Beizufügen ist, dass die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit durch die  auch durch die vom Beschwerdeführer eingereichten  vom 3. September 2007, 19. September 2005 und 26. November 2004 von seinem behandelnden Hausarzt Dr. F._ nicht in Frage gestellt wird, da diese nur Diagnosen aufführen und die angebliche Arbeitsunfähigkeit in keiner Weise begründen, so dass  keine Aussagekraft zukommt, die die Würdigung durch die IV- widerlegen würde.
5.4 Die Vorinstanz ist in Berücksichtigung der Stellungnahme der  vom 28. September 2006 davon ausgegangen, dass der Beschwerdeführer in der ursprünglichen Tätigkeit als „ bzw. als Ladenbetreiber“ ab dem 20. Juli 2005 zu 20%  sei. Leichtere, leidensangepasste Tätigkeiten im Verwaltungs-/ oder im Detailhandel unter Vermeiden von schweren Lasten sowie wechselnder Arbeitsposition könnten jedoch uneingeschränkt ausgeübt werden. Im Schlussbericht von Dr. med. M._ vom 28. September 2006 wird festgehalten, dass der Beschwerdeführer als  voll arbeitsfähig sei; mittelschwere Tätigkeiten könnten bis 1/3 bis 1/2 des Tages zugemutet werden; als Hauspostangestellter sowie als Betreiber eines Secondhandshops bestehe somit eine 20%-ige Einschränkung wegen schweren Hebens, das eventuell delegiert  müsste. Eine leidensangepasste Verweistätigkeit könne hingegen uneingeschränkt ausgeübt werden.
5.5 Diese Schlussfolgerungen der IV-Stellenärztin Dr. med. M._ aus den vorliegenden medizinischen Gutachten und  sowie der Vorinstanz erscheinen dem  schlüssig, und es besteht kein Anlass, davon abzuweichen.
Das Gericht geht somit von einer 20%-igen Arbeitsunfähigkeit des  in der bisherigen Tätigkeit als Betreiber eines  aus; Gleiches gilt auch für die frühere Tätigkeit als  im Bereich Spedition, sofern damit das Heben schwerer  verbunden ist. Keine Einschränkung der Erwerbsfähigkeit besteht hingegen in einer leidensangepassten Verweistätigkeit.  bis mittelschwere Tätigkeiten in sitzender, stehender oder  Arbeitsposition ohne Zwangshaltungen, Arbeiten auf Leitern und Heben von Gewichten über 10-15 kg sind ihm ganztags zumutbar.
6. Zu überprüfen bleibt die Bemessung des Invaliditätsgrads.
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6.1 Bei erwerbstätigen Versicherten ist der Invaliditätsgrad auf Grund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen, bei dem das  Valideneinkommen zum hypothetischen Invalideneinkommen in Beziehung gesetzt wird (vgl. E. 4.3.). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernmässig möglichst genau ermittelt und  gegenübergestellt werden, worauf sich aus der  der Invaliditätsgrad bestimmen lässt (Art. 28 Abs. 2 IVG in  mit Art. 16 ATSG). Insoweit die fraglichen Erwerbseinkommen ziffernmässig nicht genau ermittelt werden können, sind sie nach Massgabe der im Einzelfall bekannten Umstände zu schätzen und die so gewonnenen Annäherungswerte miteinander zu vergleichen. Unter den Erwerbstätigen gibt es aber auch Fälle, bei denen eine  Ermittlung oder Schätzung der beiden hypothetischen  nicht möglich ist. Dies kann insbesondere bei  zutreffen. Das Bundesgericht (ehemals: Eidgenössisches Versicherungsgericht) hat verschiedentlich festgehalten, dass in  Fällen ein Betätigungsvergleich – in Anlehnung an die  Methode für Nichterwerbstätige – vorzunehmen und der  nach Massgabe der erwerblichen Auswirkung der  Leistungsfähigkeit in der konkreten erwerblichen Situation zu ermitteln ist (ausserordentliches Bemessungsverfahren). Der  Unterschied des ausserordentlichen Bemessungsverfahrens zur spezifischen Methode besteht darin, dass die Invalidität nicht  nach Massgabe des Betätigungsvergleichs als solchem  wird. Vielmehr ist zunächst anhand des Betätigungsvergleichs die leidensbedingte Behinderung festzustellen; sodann aber ist diese im Hinblick auf ihre erwerbliche Auswirkung besonders zu gewichten. Eine bestimmte Einschränkung im funktionellen Leistungsvermögen einer erwerbstätigen Person kann zwar, muss aber nicht  eine Erwerbseinbusse gleichen Umfangs zur Folge haben.  man bei Erwerbstätigen ausschliesslich auf das Ergebnis des  abstellen, so wäre der gesetzliche Grundsatz , wonach bei dieser Kategorie der Versicherten die Invalidität nach Massgabe der Erwerbsunfähigkeit zu bestimmen ist (vgl. Urteil des Bundesgerichts I 696/01 vom 4. April 2002; BGE 104 V 135 E. 2b, 2c).
6.2 Zum Valideneinkommen, das in die Vergleichsrechnung nach Art. 28 Abs. 2 IVG einzustellen ist, zählen sämtliche Einkünfte, die der  im Gesundheitsfall, also ohne Gesundheitsschaden, aber bei sonst gleicher Situation mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zu er-
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zielen vermöchte. Ist auf Grund einer solchen gesamthaften  der Umstände des Einzelfalles anzunehmen, dass sich ein  als Gesunder voraussichtlich dauernd mit einer bescheidenen Erwerbstätigkeit begnügen würde, so ist darauf abzustellen, auch wenn der Versicherte besser entlöhnte Erwerbsmöglichkeiten hätte (Urteil des Bundesgerichts I 696/01 vom 4. April 2002).
Der Beschwerdeführer hat die Anstellung bei der Y._ AG aus  Gründen aufgegeben. Gemäss eigenen Angaben hat er nach Aufgabe dieser Tätigkeit im Jahr 2000 bis zur Eröffnung eines Secondhandshops im Jahr 2003 Urlaub gemacht (act. 16). Für die  des Valideneinkommens ist daher auf die selbständige  des Beschwerdeführers als Betreiber eines Secondhandshops . Anknüpfungspunkt ist grundsätzlich das zuletzt erzielte . Gemäss eigenen Angaben erzielte der Beschwerdeführer vor Eintritt des Gesundheitsschadens als Betreiber eines  ein Einkommen von monatlich € 100.-- – 200.--, je nach Verkauf (act. 17). Weitere Einkünfte sind nicht aktenkundig. Dieses Einkommen ist allerdings bei Weitem nicht Existenz sichernd. Da das  eine hypothetische Grösse ist, ist das bisherige Einkommen dem Beschwerdeführer nur dann anzurechnen, wenn aufgrund der konkreten Verhältnisse anzunehmen ist, dass er sich auch als , voll leistungsfähiger Berufsmann mit einem derartigen Einkommen begnügen würde. Den Akten ist kein Hinweis auf das Vorliegen von Gründen zu entnehmen, dass dem Beschwerdeführer ein höheres  anzurechnen wäre. Offen bleiben muss letztlich auch, ob der Beschwerdeführer mit dem Secondhandshop tatsächlich keinen höheren Ertrag erzielte, oder ob er allenfalls nicht alle Einkünfte und geldwerten Leistungen deklariert hat. Wie es sich damit verhält, kann aufgrund der nachfolgenden Erwägungen offengelassen werden.
6.3 Zur Bestimmung des Invalideneinkommens ist vorerst zu prüfen, welches Einkommen der Beschwerdeführer in seiner bisherigen  als Betreiber eines Secondhandshops noch erzielen könnte.
Als Betreiber eines Secondhandshops ist der Beschwerdeführer zu 20% arbeitsunfähig (E. 5.5). Wie sich diese Arbeitsunfähigkeit auf das Invalideneinkommen auswirkt, wäre grundsätzlich anhand der  Bemessungsmethode zu ermitteln; das würde bedingen, dass die erwerbliche Auswirkung der 20%-igen Arbeitsunfähigkeit auf das Betreiben eines Secondhandshops durch den Beschwerdeführer
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bestimmt würde. Die Vorinstanz hat keine diesbezüglichen  getroffen. Wie es sich damit verhält, kann jedoch ebenfalls  werden.
6.4 Der Beschwerdeführer ist in leidensangepassten  voll erwerbsfähig, wie oben aufgezeigt wurde (E. 5.5). In einer ihm zumutbaren Verweistätigkeit könnte er zweifellos ein weitaus höheres Einkommen erzielen, als das angegebene Valideneinkommen beträgt, selbst wenn letzteres zu seinen Gunsten um ein Mehrfaches erhöht würde. Ohne die beiden hypothetischen Vergleichseinkommen  zu bestimmen, kann ein rentenbegründender Invaliditätsgrad von mindestens 40% vorliegend ausgeschlossen werden.
6.5 Die Beschwerde ist daher vollumfänglich abzuweisen, und der  Einspracheentscheid ist zu bestätigen.
7. Zu befinden bleibt noch über die Verfahrenskosten und eine allfällige Parteientschädigung.
7.1 Das Verfahren ist kostenlos (Übergangsbestimmung zur Änderung des IVG vom 16. Dezember 2005 [AS 2006 2004], Bst. b in Verbindung mit Art. 69 Abs. 1bis IVG bzw. in Verbindung mit Art. 69 Abs. 2 IVG).
7.2 Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens steht dem  Beschwerdeführer keine Parteientschädigung zu (Art. 7 Abs. 1 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und  vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] e contrario).
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