Decision ID: 248c4818-c9ce-42f3-b9ab-aeb4d44b6ab4
Year: 2012
Language: de
Court: GR_KG
Chamber: GR_KG_003
Canton: GR
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: civil_law
Law Sub-area: Schuldbetreibungs- und Konkursrecht
Label: dismissal

Facts:
– dass auch nicht ersichtlich ist, wie der massgebliche Sachverhalt nachgewiesen werden könnte,
– dass die vom Beschwerdeführer behauptete Antwort des Betreibungsamtes, wonach der Rechtsvorschlag „beim Bezirksgericht“ aufgehoben werden müsse, nicht von vornherein unrichtig war, da sowohl ein Rechtsöffnungsgesuch als letztlich auch eine Forderungsklage voraussichtlich vom Bezirksgericht beurteilt würde, wenngleich der Klage in aller Regel ein Schlichtungsversuch vorausgeht,
– dass das Betreibungsamt im übrigen zu Recht darauf hinweist, dass es für derartige Auskünfte grundsätzlich nicht zuständig ist, da nicht das Betreibungsamt das weitere Verfahren festzulegen hat,
– dass Betreibungsverfahren einschliesslich Rechtsöffnungsverfahren erfahrungsgemäss in aller Regel für Treuhandfirmen gängige
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Betätigungsfelder sind, so dass dem Beschwerdeführer durchaus hätte bekannt sein dürfen, dass es für ein erfolgreiches Rechtsöffnungsverfahren eines Rechtsöffnungstitels bedarf, bzw. es zumutbar gewesen wäre, die Antwort auf die sich stellende Frage im Gesetz selbst zu suchen oder zumindest zu überprüfen,
– dass sich die Aufsichtsbeschwerde somit als unbegründet erweist und abzuweisen ist, soweit überhaupt darauf eingetreten werden kann,
– dass für derartige Verfahren keine Kosten erhoben werden, so dass diese beim Kanton Graubünden verbleiben,
– dass diese Verfügung in Anwendung von Art. 18 Abs. 3 GOG in einzelrichterlicher Kompetenz ergeht,
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Considerations: