Decision ID: d99c9070-8715-4d97-99d9-61b0644d8a46
Year: 2019
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
1.
Die 1994 geborene
X._
meldete sich am 27. November 2014 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an (Urk. 7/11).
Die
Sozialversi
cherungsanstalt des Kantons Zürich,
IV-Stelle
,
tätigte in der Folge medizinische und erwerbliche Abklärungen.
Nach durchgeführtem
Vorbescheidverfahren
ver
neinte
sie
mit Ver
fügung vom 9. November 2018
einen
Renten
anspruch der Ver
sicherten (Urk. 7/73
= Urk. 2).
2.
Dagegen erhob die Versicherte mit Eingabe vom 7. Dezember 2018 Beschwerde und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und es seien ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere eine Rente, zuzusprechen (Urk. 1 S. 2).
Mit Beschwerdeantwort vom 1. Februar 2019
beantragte die Beschwerdegegnerin die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne der Rückweisung der Sache an sie zu weiteren Abklärungen (Urk. 6). Mit Verfügung vom 7. Februar 2019
for
derte das Gericht die Beschwerdeführerin auf, zum Antrag der Beschwerdegegne
rin Stellung zu nehmen (Urk. 8). Mit Eingabe vom 1. März 2019
erklärte sich
die Beschwerdeführerin
mit
dem Antrag auf Rückweisung zu weiteren Abklärungen
einverstanden
(Urk. 9).
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
Nach
dem sich die Beschwerdeführerin
ausdrücklich mit der von der Beschwerde
gegnerin beantragten Rückweisung
der Sache
zu weiteren Abklärungen und Durchführung eines strukturierten Beweisverfahrens
einverstanden erklärt hat, liegen nunmehr übereinstimmende Parteianträge vor. Da diese mit der Akten- und Rechtslage im Einklang
stehen, ist
die Beschwerde in dem Sinne gutzuheis
sen, dass die angefochtene Verfügung in teilweiser Gutheissung
der Beschwerde
aufzuheben und die Sache an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese nach Vornahme der erforderlichen Abklärungen über den Anspruch der Beschwerdeführerin auf eine Invalidenrente neu verfüge.
2.
2.1
Die Kost
en des Verfahrens sind auf Fr. 4
00.-
- festzusetzen und, da die Rück
wei
sung an die Verwaltung nach ständiger Rechtsprechung als vollständiges Obsie
gen gilt (BGE 137 V 57 E. 2.2), ausgangsgemäss der Beschwerdegegnerin aufzu
erlegen (Art. 69 Abs. 1
bis
IVG).
2.2
Nach
§ 34 Abs. 1
GSVGer
hat die obsiegende
Partei
Anspruch auf Ersatz der Par
teikosten. Diese werden ohne Rücksicht auf den Streitwert nach der Bedeutung der Streitsache, der Schwierigkeit des Prozesses und dem Mass des Obsiegens bemessen (§ 34 Abs. 3
GSVGer
). Vorliegend erscheint der von der Rechts
vertre
terin der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom
1. März 2019
(Urk.
9
) geltend gemachte Aufwand von
5.8
Stunden als angemessen.
Die Besch
werdeführerin ist daher mit Fr. 1'400.--
(inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) zu entschädi
gen.