Decision ID: b529cc98-c988-412e-a219-7827ed504cb7
Year: 2015
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
1.
Mit angefochtener Verfügung vom 31. Oktober 2014 (
Urk.
2) verneinte die Sozial
versicherungsanstalt des Kantons Zürich, IV-Stelle, einen
Leistungsan
spruch
von
X._
. Mit Beschwerde vom 4. Dezember 2014 beantragte der Versicherte, die Verfügung vom 31. Oktober 2014
(
Urk.
2)
sei aufzuheben
,
und es sei ihm eine Rente auf der Basis von 100
%
zuzuspre
chen. Eventuell sei die Angelegenheit an die Vorinstanz zur Neubeurteilung zurückzuweisen und subeventuell seien ihm berufliche Massna
hmen zu gewäh
ren (
Urk.
1 S. 2).
2.
Mit Beschwerdeantwort vom 10. Februar 2015 (
Urk.
5) beantragte die IV-Stelle unter Hinweis auf die Stellungnahme des Regionalen Ärztlichen Dienstes vom 6. Februar 2015 (
Urk.
6) die teilweise Gutheissung der Beschwerde im Sinne der Rückweisung der Angelegenheit zu weiteren Abklärungen.
In seiner Stellungnahme vom 13. März 2015 (
Urk.
10) führte der
Beschwer
-
defüh
rer
diesbezüglich aus
,
er halte an den Beschwerdeanträgen voll
umfänglich fest, sei aber auch mit dem Vorgehen der
Beschwerdegegnerin
ent
sprechend dem gestellten Eventualbegehren einverstanden, auf dass es zu einer
neu
en psychiatrischen Abklärung bei der psychiatrischen Universitätsklinik
Y._
kommen könne.
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
Nachdem sich der Beschwerdeführer am 13. März 2015 ausdrücklich im Sinne seines Eventualbegehrens mit der von der Beschwerdegegnerin beantragten Rückweisung zu weitere
n
Abklärungen einverstanden erklärt hat (
Urk.
10), liegen nunmehr
übereinstimmende Anträge vor
.
Da d
iese mit der Akten- und Rechts
lage im Einklang stehen, ist die Beschwerde in dem Sinne gutzuheissen, dass die angefochtene Verfügung vom 31. Oktober 2014 (
Urk.
2) aufzuheben und die Sa
che an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen ist, damit diese nach Vornahme der
erforderlichen
Abklärungen über den
A
nspruch
des Beschwerdeführers auf Leistungen der Invalidenversicherung
neu verfüge.
Betreffend
das Vorbringen des Beschwerdeführers in seiner Stellungnahme vom 13. März 2015
(
Urk.
10)
, dass es mit der Rückweisung der Angelegenheit an die IV-Stelle zu einer neuen Abklärung bei der psychiatrische Universitätsklinik
Y._
kommen könne
,
ist festzuhalten
, dass mit
diesem Urteil
keine
Anord
nungen betreffend Modalitäten
oder Ort
der weiteren Abklärungen getroffen wurden.
2.
2
.1
Die Kosten gemäss Art. 69
Abs.
1
bis
I
VG sind ermessensweise auf
Fr. 4
00.-- fest
zusetzen und der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen.
2
.2
Nach ständiger Rechtsprechung gilt die Rückweisung der Sache an die Verwal
tung zur weiteren Abklärung und neuen Verfügung als vollständ
iges Obsiegen, weshalb der vertretene Beschwerdeführer
Anspruch auf eine
Prozessentschädi
gung
hat. Diese ist unter Berücksichtigung der Bedeutung der Streitsache und der Schwierigkeit des Prozesses und beim massgebenden Stundenansatz von
Fr.
200.--
respektive
Fr.
220.-- seit
dem
1.
Januar 2015
(zuzügli
ch Mehrwert
steuer) auf
Fr.
1‘700
.-- (inklusive Barauslagen und Mehrwertsteuer) festzulegen.