Decision ID: ad9484a0-2986-56ec-aa56-f2afacd1f940
Year: 2009
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
Sachverhalt:
A. Die im März 2006 gegründete F._ GmbH hat es in ihrer (erst nach einer entsprechenden Mahnung) bei der Ausgleichskasse Z._ (nachfolgend: Ausgleichskasse) eingereichten  für das Jahr 2006 unterlassen, die Anstellungsdauer ihres  Arbeitnehmers und Geschäftsführers T._ anzugeben. Die Ausgleichskasse hat deshalb betreffend den Beginn der  auf den Gründungsmonat der Gesellschaft, März 2006, .
B. Die Ausgleichskasse hatte gemäss ihrem Schreiben vom 1. Juni 2007 an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz (nachfolgend: Auffangeinrichtung), die Arbeitgeberin am 13. April 2006 aufgefordert und am 8. Juni 2006 ein erstes Mal gemahnt, sich einer registrierten Vorsorgeeinrichtung anzuschliessen und ihr diesen  zu bestätigen. Diese Schreiben sind nicht aktenkundig ( der Auskunft der Ausgleichskasse vom 17. Dezember 2008  es sich dabei um standardisierte Formulare, von welchen keine Kopien erstellt werden können; sie habe jedoch keine Mitteilung der Post erhalten, dass diese Schreiben dem Empfänger nicht zugestellt worden seien. Die Stiftung Auffangeinrichtung hatte ihre Vorakten auf Aufforderung des Bundesverwaltungsgerichts mit der Vernehmlassung vom 4. September 2008 eingereicht; per Fax vom 3. Dezember 2008 übermittelte sie diverse ergänzende Dokumente und teilte gleichzeitig per Mail mit, dass sie nun keine weiteren sachdienlichen Unterlagen mehr besitze, welche nicht bereits übermittelt worden seien.).
Am 7. November 2006 mahnte die Ausgleichskasse die Arbeitgeberin unter Verweis auf Art. 11 Abs. 5 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und  (BVG, SR 831.40), sich bis zum 16. November 2006 einer  Vorsorgeeinrichtung anzuschliessen und ihr diesen Anschluss durch schriftlichen Nachweis zu bestätigen, ansonsten müsse sie der Auffangeinrichtung zur zwangsweisen Unterstellung gemeldet werden. Da auf diese Mahnung keine Reaktion erging, meldete die  am 1. Juni 2007 die Arbeitgeberin androhungsgemäss zum  von Amtes wegen der Auffangeinrichtung.
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C. Mit Schreiben vom 11. September 2007 hat die Auffangeinrichtung der F._ GmbH mitgeteilt, dass sie – da sie gemäss der Meldung der Ausgleichskasse seit dem 1. März 2006 obligatorisch zu  Arbeitnehmer beschäftige, jedoch erst seit 1. April 2006 einer registrierten Vorsorgeeinrichtung angeschlossen sei – rückwirkend für den Monat März 2006 zwangsangeschlossen werden müsse. Der  wurde eine Frist bis zum 12. Oktober 2007 gewährt zur Stellungnahme respektive zum schriftlichen Nachweis des  an eine registrierte Vorsorgeeinrichtung. Ferner wurde sie auf die gemäss Kostenreglement der Auffangeinrichtung zu erhebenden  in der Höhe von Fr. 450.- für die Verfügung des , von Fr. 375.- für dessen Durchführung sowie von Fr. 100.- (im Minimum aber Fr. 200.-) für die rückwirkende Rechnungsstellung pro versicherte Person und Jahr hingewiesen. Für den Fall, dass ein entsprechender schriftlicher Nachweis erst nach Ablauf der gewährten Frist erfolge und somit der Zwangsanschluss in Wiedererwägung zu ziehen sei, wurde die Erhebung zusätzlicher Gebühren angedroht.
D. Am 12. Oktober 2007 verfügte die Auffangeinrichtung rückwirkend per 1. März 2006 bis zum 31. März 2006 den Zwangsanschluss der . Die Arbeitgeberin wurde aufgefordert, der Auffangeinrichtung alle von ihr beschäftigten Arbeitnehmer, deren Eintrittsdaten sowie die Lohnverhältnisse innerhalb von zehn Tagen anzugeben. Für den Erlass dieser Verfügung erhob die Auffangeinrichtung androhungsgemäss Gebühren in der Höhe von Fr. 450.-, zuzüglich zu Fr. 375.- für die Durchführung des Zwangsanschlusses.
E. Per Fax vom 18. Oktober 2007 meldete die F._ GmbH der , dass sie seit dem 1. April 2006 der W._  sei und T._ der einzige Arbeitnehmer sei.
F. Mit Schreiben vom 27. März 2008, bestätigt per Mail vom 8. Mai 2008, unterrichtete die Ausgleichskasse die Auffangeinrichtung, dass T._ im März 2006 Taggelder der Arbeitslosenversicherung  habe und erst ab dem 1. April 2006 bei der F._ GmbH angestellt gewesen sei. Ihre falsche Information an die  vom 1. Juni 2007 sei darauf zurückzuführen, dass die Arbeitgebe-
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rin in der Lohnabrechnung 2006 die Anstellungsdauer der  Person nicht eingetragen habe, woraufhin der Anfang der  auf März 2006, Gründungsmonat der Gesellschaft, festgelegt worden sei.
G. In der Folge hob die Auffangeinrichtung mit  vom 15. April 2008 den Zwangsanschluss rückwirkend per 1. März 2006 auf, da mit der Auskunft der Ausgleichskasse der  erbracht worden sei, dass der strittige Monat März 2006 nicht BVG-pflichtig sei. Die Gebühren für den Erlass der Verfügung vom 12. Oktober 2007 in der Höhe von Fr. 450.-, die Durchführung des Zwangsanschlusses von Fr. 375.- sowie für die rückwirkende  für eine versicherte Person von Fr. 200.- (insgesamt Fr. 1025.-) wurden der Arbeitgeberin auferlegt. Die Verfügung vom 15. April 2008 erging kostenfrei.
H. Gegen diese Verfügung der Auffangeinrichtung erhob die  (nachfolgend: Beschwerdeführerin) am 7. Mai 2008 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Sie beantragte sinngemäss die  der Verfügung, soweit diese ihr Gebühren in der Höhe von  Fr. 1025.- auferlegte. Ferner beantragte sie die Löschung des Eintrags beim Betreibungsregister in X._ sowie die  einer Parteientschädigung in der Höhe von Fr. 500.-.
Zur Begründung führte die Beschwerdeführerin im Wesentlichen aus, dass T._ erst seit dem operativen Start der Gesellschaft am 1. April 2006 deren Arbeitnehmer sei und zuvor, im strittigen Monat März 2006, Arbeitslosengelder bezogen habe. Seit dieser Zeit kämpfe sie vergebens um Gehör bei der Auffangeinrichtung mit mehreren  und Schreiben. Obschon sie diese Tatsache durch  der W._, der AHV und der ALV mehrfach belegt habe, dränge die Auffangeinrichtung mit allen Mitteln auf den  unter Erhebung einer Gebühr ("um die Bezahlung einer ") für den Monat März 2006. Auch aufgrund des fortgeschrittenen  von T._, der 1945 geboren sei, erweise sich dies als . Bereits 2007 habe sie eine AHV-Abrechnung sowie eine Kopie der Arbeitslosenabrechnung von März 2006 geschickt. Durch das Schreiben der Ausgleichskasse vom 27. März 2008 sei der Irrtum nun definitiv aufgeklärt worden; durch eine Zusammenarbeit der Auf-
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fangeinrichtung mit der Ausgleichskasse hätte jedoch eine Klärung  eher erfolgen können. Die Gebühren in der Höhe von insgesamt Fr. 1025.- könne sie deshalb nicht akzeptieren.
I. Mit Verfügung vom 22. August 2008 stellte die Auffangeinrichtung fest, dass der Beitragsausstand nach wie vor bestehe, erkannte den gegen die am 13. März 2008 angehobene Betreibung erhobenen  vom 1. April 2008 als materiell unbegründet und hob diesen (teilweise) auf.
Gegen diese Verfügung erhob der Beschwerdeführer am 12.  2008, ergänzt am 1. Oktober 2008, Beschwerde beim . Dieses vom Bundesverwaltungsgericht unter der -Nummer C-5929/2008 geführte Verfahren wird nachfolgend  (vgl. jedoch das heutige Urteil des  in dieser Sache).
J. Mit Vernehmlassung vom 4. September 2008 beantragte die  die Abweisung der Beschwerde. Zur Begründung führte sie im Wesentlichen aus, dass ihr Schreiben vom 11. September 2007 nicht beantwortet worden sei, so dass sie entsprechend ihrer  am 12. Oktober 2007 den Zwangsanschluss unter Erhebung von Gebühren zu Recht vorgenommen habe. Erst durch das Schreiben der Ausgleichskasse vom 27. März 2008 sei für sie erkennbar gewesen, dass die Beschwerdeführerin im März 2006 keine Arbeitnehmer  habe und somit auch keiner Vorsorgeeinrichtung  sein müsse.

Considerations:
Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung:
1.
1.1 Gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht  gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021). Die vorliegende Verfügung der Stiftung Auffangeinrichtung im Sinne von Art. 5 VwVG unterliegt nach Art. 33 Bst. h VGG der Be-
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schwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Eine sachliche  gemäss Art. 32 VGG liegt nicht vor.
1.2 Die Beschwerdeführerin ist im Sinne von Art. 48 Abs. 1 VwVG .
1.3 Da die Beschwerde im Übrigen frist- und formgerecht (Art. 50 ff. VwVG) eingereicht und der mit Zwischenverfügung vom 6. August 2008 einverlangte Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 500.-  bezahlt wurde, ist darauf einzutreten.
2. Anfechtungsgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet die  der Auffangeinrichtung vom 15. April 2008. Über einen allfälligen Eintrag im Betreibungsregister wurde in dieser Verfügung nicht befunden, so dass das Bundesverwaltungsgericht  aus diesem Grund – unabhängig von der hierfür fehlenden  – insofern auf die Beschwerde nicht eintreten kann.
3. Die wiedererwägungsweise Aufhebung des rückwirkenden  vom 1. März 2006 bis zum 31. März 2006 an die  wird vorliegend von den Parteien nicht bestritten und erweist sich im Übrigen auch als korrekt. Einzig die damit , dem Beschwerdeführer auferlegten Gebühren in der Höhe von insgesamt Fr. 1025.- stehen im Streite und sind somit nachfolgend  zu prüfen.
3.1 Aufgrund von Art. 11 Abs. 1 BVG muss der Arbeitgeber, der  zu versichernde Arbeitnehmer beschäftigt, eine in das  für die berufliche Vorsorge eingetragene Vorsorgeeinrichtung  oder sich einer solchen anschliessen. Die Ausgleichskasse der AHV überprüft nach Art. 11 Abs. 4 BVG, ob die von ihr erfassten  einer registrierten Vorsorgeeinrichtung angeschlossen sind. Sie fordert Arbeitgeber, die ihrer Pflicht nach Abs. 1 nicht , auf, sich innerhalb von zwei Monaten einer registrierten  anzuschliessen (Art. 11 Abs. 5 BVG). Kommt der  dieser Aufforderung nicht fristgemäss nach, so meldet die  ihn der Auffangeinrichtung rückwirkend zum Anschluss (Art. 11 Abs. 6 BVG). Nach Art. 11 Abs. 7 BVG schliesslich stellen die Auffangeinrichtung und die Ausgleichskasse der AHV dem säumigen Arbeitgeber den von ihm verursachten Verwaltungsaufwand in Rech-
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nung (zum Ganzen kurz HERMANN WALSER, Auffangeinrichtung und , SZS 2005, 81).
3.2 Im vorliegenden Fall hat es die Beschwerdeführerin unterlassen, in der Lohnabrechung 2006, welche sie der Ausgleichskasse Z._ erst nach einer entsprechenden Mahnung eingereicht hat, die Anstellungsdauer ihres einzigen Arbeitnehmers (und ) T._ anzugeben. Entsprechend ist die Ausgleichskasse Z._ vom Beginn der Beitragspflicht ab März 2006, Zeitpunkt der Gründung der Gesellschaft, ausgegangen.
Mit Schreiben vom 7. November 2006 mahnte die Ausgleichskasse die Beschwerdeführerin – die auf die vorgängige Aufforderung vom 13. April 2006 und die Mahnung vom 8. Juni 2006 (beide nicht , vgl. oben Bst. B) nicht reagiert hatte – unter Hinweis auf Art. 11 Abs. 5 BVG, sich bis zum 16. November 2006 einer registrierten Vorsorgeeinrichtung anzuschliessen und ihr diesen Anschluss durch schriftlichen Nachweis zu bestätigen. Ansonsten müsse die  der Auffangeinrichtung zur zwangsweisen Unterstellung  werden. Nachdem auf diese Aufforderung keine Reaktion , meldete die Ausgleichskasse die Beschwerdeführerin am 1. Juni 2007 gestützt auf Art. 11 Abs. 6 BVG zum Anschluss von Amtes  der Auffangeinrichtung, woraufhin diese am 11. September 2007 eine letzte Aufforderung zur Einreichung der angeforderten Unterlagen beziehungsweise zur Stellungnahme erliess und daraufhin mit  vom 12. Oktober 2007 den Zwangsanschluss vornahm.
3.3 Zwar behauptete die Beschwerdeführerin in ihrer Beschwerde, dass sie, seitdem T._ im März 2006 als arbeitslos gemeldet war, "vergebens um Gehör bei dieser Stiftung mit mehreren  und Schreiben" kämpfe. Diese Tatsachen habe sie durch  der W._, AHV und ALV mehrfach belegen können.  Behauptungen werden jedoch nicht näher substantiiert, und es  keinerlei Beweise offeriert. So widerspricht sich denn die  auch sogleich, indem sie anfügt, dass sie "bereits 2007" Kopien der Lohnabrechnung sowie eine Kopie der  vom März 2006 geschickt habe.
Aus den Akten ist indes in keiner Art und Weise ersichtlich, dass die Beschwerdeführerin vor dem Erlass der Verfügung am 12. Oktober 2007 in irgendeiner Form dargelegt hätte, dass T._ im März 2006 arbeitslos gemeldet war und deshalb für diesen Monat kein An-
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schluss an eine Vorsorgeeinrichtung bestehen musste. Namentlich hat die Beschwerdeführerin auch auf die Einreichung einer Replik  und es damit unterlassen, die insoweit nachvollziehbare  der Auffangeinrichtung zu bestreiten.
3.4 Allerdings hat es die Ausgleichskasse unterlassen, die , welche ihrer Pflicht zum Anschluss an eine registrierte  nicht nachgekommen ist, im Sinne von Art. 11 Abs. 5 BVG aufzufordern, sich innerhalb von zwei Monaten einer solchen . Vielmehr hat sie der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 7. November 2006 eine Frist bis zum 16. November 2006 und  (nach erfolgter Zustellung) von höchstens acht Tagen angesetzt, um sich einer registrierten Vorsorgeeinrichtung anzuschliessen.
Der Bestimmung von Art. 11 Abs. 5 BVG kann auch nicht allein  genügt werden, dass die Ausgleichskasse die  erst am 1. Juni 2007 zum Anschluss an die Auffangeinrichtung  hat und somit der Beschwerdeführerin faktisch bis zum Zwangsanschluss noch mehrere Monate zur Verfügung standen, um sich einer Vorsorgeeinrichtung anzuschliessen.
Ferner liegen auch keine Anhaltspunkte vor, dass der  bereits zu einem früheren Zeitpunkt eine rechtsgenügliche  im Sinne von Art. 11 Abs. 5 BVG zugestellt wurde, zumal die Ausgleichskasse in ihrem Schreiben vom 1. Juni 2007 der  mitgeteilt hat, dass die Aufforderung zum Anschluss gemäss Art. 11 Abs. 5 BVG am 7. November 2006 erfolgt sei.
3.5 Aufgrund der klaren gesetzlichen Bestimmung von Art. 11 Abs. 5 BVG, welche vorliegend verletzt worden war, erfolgte der  vom 12. Oktober 2007 (auch) aus der damaligen zeitlichen Perspektive der Auffangeinrichtung zu Unrecht. Entsprechend können der Beschwerdeführerin – obwohl es dieser faktisch ohne weiteres möglich gewesen wäre, den Irrtum der Ausgleichskasse frühzeitig  – die im Zusammenhang mit dem Zwangsanschluss  Gebühren nicht gemäss Art. 11 Abs. 7 BVG auferlegt werden. Die Auferlegung der Gebühr für den Erlass der Verfügung vom 12. Oktober 2007, die Durchführung des Zwangsanschlusses sowie für die  Rechnungsstellung für eine versicherte Person in der Höhe von Fr. 450.-, Fr. 375.- sowie Fr. 200.-, insgesamt somit von Fr. 1025.-,  sich deshalb als nicht rechtens. Folglich ist die Beschwerde vom 7. Mai 2008 insoweit gutzuheissen und die Verfügung vom 15. Ap-
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ril 2008 – soweit hiermit der Beschwerdeführerin Gebühren in der  von insgesamt Fr. 1025.- auferlegt wurden – aufzuheben.
4. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben (Art. 63 Abs. 2 VwVG), so dass der von der Beschwerdeführerin geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 500.- dieser nach Eintritt der Rechtskraft des  Urteils auf ein von ihr anzugebendes Konto zurückzuerstatten ist.
Der Beschwerdeführerin, der aufgrund des vorliegenden Verfahrens keine notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten erwachsen sind, ist keine Parteientschädigung zuzusprechen, so dass deren  auf Gewährung von Fr. 500.- abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).
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