Decision ID: 81356ac0-9635-4e81-a176-7dfc1a8cf734
Year: 2014
Language: de
Court: GR_VG
Chamber: GR_VG_005
Canton: GR
Region: Eastern_Switzerland
Law Area: public_law
Law Sub-area: nan
Label: approval

Facts:
Zwar sei der Sachverhalt nicht der gleiche wie im Fall W._. Doch stelle sich die gleiche Rechtsfrage. Es gehe darum, ob die Gemeinde den Grundzonenplan überprüfen müsse, weil die Bauzone nach dem Verbot der Baubewilligungen für Zweitwohnungen zu gross sei. Seit dem 11. März 2012 sei die Bauzonenausscheidung durch den Zonenplan obsolet. Die Vorfrage sei allerdings hier nur subsidiär zu prüfen, weil das Bauvorhaben wegen des Zweitwohnungsbaus ohnehin abzuweisen sei. Es wäre aber eine gerichtliche Klärung angezeigt.
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18. Die Beschwerdegegnerin 1 verzichtete am 9. Mai 2014 unter Bestreitung
der gegnerischen Ausführungen auf eine Quadruplik.
19. Am 13. Mai 2013 hielten die Beschwerdegegnerin 2 und die Beigeladene
quadruplicando an ihren Anträgen fest.
 Das Urteil des Bundesgerichtes binde das Verwaltungsgericht bezüglich der Eintretensfrage nicht. Die Thematik betreffend Eintreten wegen Missachtung der Amtssprache sei bis jetzt weder vom Verwaltungs- noch vom Bundesgericht beurteilt worden.
 Die Beigeladene sei die einzige Person gewesen, von der die Beschwerdegegnerin 1 im Rahmen der Zonenplanrevision 2008 eine Mehrwertabschöpfung gefordert habe. Sie habe die Gemeinde auf die fehlende gemeindegesetzliche Grundlage aufmerksam gemacht, schliesslich aber das Diktat akzeptieren müssen.
 Es stimmte nicht, dass die öffentlich-rechtliche Vereinbarung aus dem Jahr 2008 gegen Art. 19 Abs. 3 KRG verstosse. Vielmehr enthalte sie die dort vorgesehene Mehrwertabschöpfung. Auch Art. 10 Abs. 1 lit. c GG sei nicht verletzt. Sodann sei Art. 19 Abs. 3 KRG auch eine genügende gesetzliche Grundlage für eine vertragliche Vereinbarung.
20. Am 14. Mai 2014 liess die Beschwerdegegnerin 1 dem streitberufenen
Gericht noch die Botschaft zur Volksabstimmung betreffend
Ortsplanungsrevision 2008, den entsprechenden Planungs- und
Mitwirkungsbericht, den Genehmigungsentscheid der Regierung des
Kantons Graubünden vom 26. Mai 2009 sowie den Beschwerdeentscheid
der Regierung des Kantons Graubünden i.S. G._ vom 26. Mai 2009
zukommen. Erläuternd führte die Beschwerdegegnerin 1 was folgt aus:
 Die Botschaft und der Planungs- und Mitwirkungsbericht zeige die Hintergründe für die Einzonung der 9'000 m2 ab Parzelle 1329 in die Wohnzone erste Etappe auf. Im Beschwerdeentscheid i.S. G._ sei darauf hingewiesen worden, dass die Beschwerdegegnerin 1 mit der Einzonung das im volkswirtschaftlichen Gesamtinteresse liegende Ziel eines nachhaltigen Ausbaus des Skisportsgebietes verfolge und sich die Beigeladene im Vertrag vom 8. Oktober 2008 dazu verpflichtet
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habe, 30 % des durch die Einzonung entstehenden Mehrwerts in den Ausbau der Infrastruktur zu investieren. Damit liege die Einzonung in einem erheblichen öffentlichen Interesse. Es erscheine nachgerade klar, dass mit der durch die Einzonung möglichen Überbauung des Landes ein möglichst hoher Ertrag erzielt werden sollte, was nur durch touristisch nicht bewirtschaftete Zweitwohnungen möglich sei.
21. Die Beschwerdegegnerin 2 und die Beigeladene verzichteten am 16. Mai
2014 auf eine weitere Stellungnahme.
22. Der Beschwerdeführer ergänzte in seiner Stellungnahme vom 31. Mai
2014 noch was folgt:
 Die Auszonung (recte: Einzonung) von 9'000 m2 sei raumplanerisch nicht gerechtfertigt gewesen. Auf Seite 7 des Genehmigungsentscheids der Regierung sei festgestellt worden, dass die festgelegten Wohnbaureserven den Bedarfswert für Wohnraum in der Gemeinde um rund 1.2 ha überstiegen. Durch die Neueinzonung habe die Regierung Art. 15 lit. b RPG und Art. 75 BV verletzt. Die Regierung spreche von einem erheblichen öffentlichen Interesse an der Einzonung wegen der Mehrwertabschöpfung und präzisiere, dass es sich um ein volkswirtschaftliches Interesse handle. Auch die Beschwerdegegnerin 1 gebe als einzigen Grund für die Einzonung die finanzielle Hilfe an. Art. 15 RPG lasse indessen keine raumplanungsfremden Kriterien zu.
 Der Planungs- und Mitwirkungsbericht sei unvollständig, weil die hier möglicherweise relevanten Anhänge 4, 5, 7, 8 und 9 nicht mitgeliefert worden seien. Immerhin gehe aus dem Bericht hervor, dass ein Reglement betreffend die Regelung von Erst-/Zweitwohnungen angesprochen werde. Aus diesem Reglement ergebe sich, dass die Bestimmungen betreffend Beschränkung des Zweitwohnungsbaus schon im Jahr 2008 vorgesehen gewesen seien. Schon damals hätten die Beschwerdegegnerin 2 und die Beigeladene damit rechnen müssen, dass die neu eingezonte Parzelle nur im Rahmen der Reglementierung betreffend das ausgeglichene Verhältnis zwischen Erst- und Zweitwohnungen bebaut hätte werden können. Die Vereinbarung aus dem Jahr 2008 enthalte keine Ausnahmeregelung von Baureglementen. Erst am 16. November 2009 hätten die Bergbahnen geschrieben, sie wollten von der Berechtigung aus der Vereinbarung Gebrauch machen. Auch aus dem Richtplan gehe hervor, dass für die Beschwerdegegnerin 1 der Bau weiterer Zweitwohnungen nicht möglich sei, schon vor dem 11. März 2012. Es stehe somit fest,
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dass die Anwendung von Art. 75b BV ab dem 11. März 2012 auf das vorliegende Bauvorhaben nicht gegen den Vertrauensschutz verstosse.
Auf die weiteren Ausführungen der Parteien in ihren Rechtsschriften
sowie im angefochtenen Einspracheentscheid vom 7. Dezember 2012
respektive in der Baubewilligung vom 19. Dezember 2012 wird, soweit
erforderlich, in den nachstehenden Erwägungen eingegangen.

Considerations:
Das Gericht zieht in Erwägung:
1. Gemäss Art. 6 lit. a des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege
(VRG; BR 370.100) kann die zuständige Behörde die Verfahren im
Interesse einer zweckmässigen Erledigung durch verfahrensleitende
Verfügung bei getrennt eingereichten Eingaben zum gleichen
Gegenstand vereinigen. Voraussetzung für eine Verfahrensvereinigung
ist, dass den Eingaben derselbe Sachverhalt zugrunde liegt und sich die
gleichen Rechtsfragen stellen (vgl. BGE 128 V 124 E.1 mit weiteren
Hinweisen). Dies trifft vorliegend offensichtlich zu, weshalb der
Instruktionsrichter die beiden Verwaltungsgerichtsverfahren R 13 15A und
R 13 60A bereits mit prozessleitender Verfügung vom 25. Oktober 2013
zusammenlegte. Folglich werden die Beschwerden auch mit einem Urteil
entschieden.
2. Dem von der Beschwerdegegnerschaft und der Beigeladenen gestellten
Antrag auf Durchführung einer Referentenaudienz wurde im Laufe des
Verfahrens nicht entsprochen. Gemäss Art. 41 VRG kann der
Instruktionsrichter in jedem Stadium des Verfahrens eine
Referentenaudienz durchführen, an der eine gänzliche oder teilweise
Einigung der Parteien über die Streitsache oder über das weitere
Verfahren angestrebt wird. Aus dieser Formulierung („kann") geht hervor,
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dass dem Instruktionsrichter bei der Durchführung einer
Referentenaudienz ein erhebliches Ermessen eingeräumt wird. Sinn und
Zweck einer Referentenaudienz ist es, zwischen den Parteien einen
(teilweisen oder gänzlichen) Vergleich herbeizuführen, woraus
hervorgeht, dass eine Referentenaudienz nur dann angezeigt ist, wenn
die Parteien eine minimale Gesprächs- und Kompromissbereitschaft
erkennen lassen. Mangels Vergleichsbereitschaft ist die Ansetzung einer
Referentenaudienz höchstens bei klaren Rechtsverhältnissen sinnvoll. Im
vorliegenden Fall wurde dem Antrag auf Durchführung einer
Referentenaudienz nicht stattgegeben, weil das ersuchte Bauvorhaben −
wie nachfolgend zu zeigen sein wird − mangels Vorliegen eines
Vertrauenstatbestandes ohnehin nicht realisiert werden kann. Daran
vermag auch die Durchführung einer Referentenaudienz nichts zu
ändern.
3. Vorliegend erhob der Beschwerdeführer zunächst am 7. Januar 2013
gegen den Einspracheentscheid (Nichteintretensentscheid) der
Beschwerdegegnerin 1 vom 7. Dezember 2012 Beschwerde an das
Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden (R 13 15) und beantragte
dessen Aufhebung sowie die Nichterteilung der Baubewilligung. Die
Baubewilligung vom 19. Dezember 2012 war zum Zeitpunkt der
Beschwerdeerhebung indes bereits erteilt, wenn auch noch nicht im
Besitz des Beschwerdeführers. Doch hätte der Beschwerdeführer, anstatt
am 21. Januar 2013 erneut eine Beschwerde (R 13 60) an das
Verwaltungsgericht zu erheben, dem Gericht einfach die bereits
angefochtene Baubewilligung nachträglich zustellen können. Im Ergebnis
steht jedenfalls fest, dass der Beschwerdeführer schon mit der ersten
Beschwerde vom 7. Januar 2013 (R 13 15) sowohl die Aufhebung des
angefochtenen Einspracheentscheids als auch der Baubewilligung
beantragt hat, womit auf die zweite Beschwerde vom 21. Januar 2013
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(R 13 60) wegen Rechtshängigkeit der Angelegenheit nicht hätte
eingetreten werden können. Indessen ist die Eintretensfrage vorliegend
gar nicht entscheidend, weil sowohl mit der Beschwerde vom 7. Januar
als auch mit jener vom 21. Januar 2013 das Gleiche, mithin die
Aufhebung des Einspracheentscheids und der Baubewilligung, beantragt
wurde. Folglich kommt es nicht darauf an, auf welche der beiden
Beschwerden nun eingetreten wird oder nicht, weil die Anträge des
Beschwerdeführers letztlich ohnehin materiell zu beurteilen sind.
4. a) In ihrer Duplik vom 10. März 2014 bringen die Beschwerdegegnerin 2 und
die Beigeladene vor, die Einsprache des heutigen Beschwerdeführers sei
nicht in rätoromanischer Sprache eingereicht worden und deshalb
rechtsungültig. Die zweite überarbeitete Einsprache in deutscher Sprache
sei verspätet eingereicht worden und ohnehin auch ungültig, weil sie
ebenfalls nicht in der rätoromanischen Amtssprache abgefasst worden
sei. Demgegenüber stellt sich der Beschwerdeführer auf den Standpunkt,
die vom Bundesgericht im Rückweisungsurteil geforderte neue
Beurteilung betreffe einzig den allfälligen Einfluss der öffentlich-
rechtlichen Verträge. Die Bindungswirkung des Rückweisungsurteils
untersage dem Verwaltungsgericht, die Frage des Eintretens auf die
Einsprache neu zu beurteilen. Wie es sich damit verhält, ist nachfolgend
zu prüfen.
b) Die Behörde, an welche eine Angelegenheit vom Bundesgericht
zurückgewiesen wird, ist an die rechtlichen Erwägungen im
Rückweisungsentscheid gebunden (BGE 117 V 237 E.2; Urteil des
Bundesgerichtes 4C.46/2007 vom 17. April 2007 E.3.1). Setzt sich die
Rückweisungsinstanz über die verbindlichen Erwägungen des
bundesgerichtlichen Urteils hinweg, liegt Rechtsverweigerung vor, was
ohne weiteres zur Aufhebung des zweiten Entscheids führt. Dabei
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beschlägt die Verbindlichkeit sowohl Punkte, bezüglich deren keine
Rückweisung erfolgt (die also „definitiv" entschieden wurden), wie auch
für diejenigen Erwägungen, welche den Rückweisungsauftrag
umschreiben. Die Rechtskraftwirkung steht aber immer unter dem
Vorbehalt, dass sich nicht aus dem Rückweisungsverfahren neue
Tatsachen oder Beweismittel im Sinne der prozessualen Revision
ergeben, welche die sachverhaltliche Grundlage des Rückweisungsurteils
erschüttern (MEYER/DORMANN, in: NIGGLI/ÜBERSAX/WIPRÄCHTIGER [Hrsg.],
Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl., Basel 2011, Art. 107
Rz. 18).
c) Zunächst gilt es festzuhalten, dass sich vorliegend aus dem
Rückweisungsverfahren keine neuen Tatsachen und Beweismittel im
Sinne der prozessualen Revision ergeben. Die Beschwerdegegnerin 2
und die Beigeladene haben bereits im Einspracheverfahren geltend
gemacht, die Einsprache sei in italienischer Sprache und damit nicht in
der Amtssprache der Gemeinde X._ abgefasst und die zweite
überarbeitete Einsprache in deutscher Sprache sei zu spät eingereicht
worden. Mit Entscheid vom 7. Dezember 2012 ist die
Beschwerdegegnerin 1 nicht auf die vom Beschwerdeführer erhobene
Einsprache eingetreten und hat unter anderem festgestellt, da in der
Gemeinde X._ Rätoromanisch Amtssprache sei, sei auf Verlangen
des Bauamtes am 21. November 2012 eine ergänzende Einsprache in
deutscher Sprache nachgereicht worden. Folglich war die Sprachen-
Problematik bereits im Einspracheverfahren bekannt, was die Revision im
Sinne von Art. 67 Abs. 1 lit. a VRG ausschliesst.
d) Der Beschwerdeführer hat in seinen Beschwerdeschriften ans
Bundesgericht vom 25. Februar und 18. März 2013 seinen
Rückweisungsantrag − soweit ersichtlich − nicht begründet. Indessen
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haben die Beschwerdegegnerinnen in ihrer Vernehmlassung ans
Bundesgericht vom 29. Juli 2013 den Rückweisungsantrag damit
begründet, dass es ihnen nicht möglich gewesen sei, vor
Verwaltungsgericht irgendwelche formellen wie materiellen Ausführungen
zu tätigen. Es gehe darum, die Besonderheiten der Rechtssache
darzulegen, die daraus folge, dass die Beschwerdegegnerin 1 mit der
Beigeladenen, auf deren Parzelle die Beschwerdegegnerin 2 das
Bauprojekt realisieren möchte, zwei öffentlich-rechtliche geschlossen
habe. Die Spezialität mit diesen beiden öffentlich-rechtlichen Verträgen
und die entsprechenden rechtlichen Konsequenzen könnten
rechtsgenüglich aber nur vor der Vorinstanz dargelegt werden, ansonsten
alle betroffenen Parteien auch einer Rechtsmittelinstanz verlustig gingen.
Weiter stelle sich im Verfahren 1C_220/2013 die Frage der Beschwer des
Beschwerdeführers als Sachurteilsvoraussetzung, da nicht die
Baubewilligung als solche angefochten worden sei, sondern das
Nichteintreten auf die Einsprache.
e) Die letztgenannte Behauptung stimmt nach dem vorstehend unter E.3
Gesagten nicht, hat doch der Beschwerdeführer − wie gesehen − bereits
mit der ersten Beschwerde vom 7. Januar 2013 sowohl die Aufhebung
des angefochtenen Einspracheentscheids als auch der Baubewilligung
beantragt. Folglich ist das Bundesgericht zu Recht nicht darauf
eingegangen. Indessen hat das Bundesgericht den Rückweisungsauftrag
im Sinne der Anträge der Beschwerdegegnerinnen eingeschränkt, indem
es was folgt ausführte (Urteil des Bundesgerichtes 1C_220/2013,
1C_312/2013 vom 30. August 2013 E.4):
„Die Beschwerde ist daher grundsätzlich gutzuheissen. Fraglich ist, ob die Sache an das Verwaltungsgericht oder an die Gemeinde zurückzuweisen ist. Im vorliegenden Fall machen die Beschwerdegegnerin [B._ AG] und die Gemeinde geltend, dass die Gemeinde mit der Grundeigentümerin, der C._ AG, zwei öffentlich-rechtliche Verträge abgeschlossen habe, die bei der Entscheidfällung zu berücksichtigen seien; mit dieser Besonderheit habe sich das Verwaltungsgericht noch nicht befasst. Es habe
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keinen Schriftenwechsel durchgeführt, weshalb sich die Beteiligten zu dieser Frage nicht hätten äussern können. Diesen müsse daher noch das rechtliche Gehör gewährt werden. Hierzu sei die Rückweisung der Sache an das Verwaltungsgericht geboten. Diesem Antrag ist zu entsprechen. Es erscheint in der Tat sinnvoll, dass allfällige Konsequenzen der öffentlich-rechtlichen Verträge für das vorliegende Verfahren nicht von der Gemeinde (als Vertragspartei), sondern vom Verwaltungsgericht geprüft werden."
f) Die Beschwerdegegnerinnen haben vor Bundesgericht nicht beantragt, es
sei die Vorinstanz zu verpflichten, die Frage des Nichteintretens bezüglich
der Sprachen-Problematik zu prüfen. Vielmehr haben sie lediglich
beantragt, die Rechtssache sei dem Verwaltungsgericht zur Prüfung der
weiteren Sachurteilsvoraussetzungen bzw. der materiellen
Beschwerdeberechtigung und sohin zu neuem Entscheid
zurückzuweisen. Vor diesem Hintergrund hatte das Bundesgericht keinen
Anlass, den Rückweisungsantrag weiter zu fassen als beantragt und hat
dies − was hier entscheidend ist − auch nicht getan. Somit ist es aber
dem Verwaltungsgericht verwehrt, die Frage des Nichteintretens
bezüglich der Sprachen-Problematik zu prüfen. Nur am Rande sei hier
noch vermerkt, dass es den Beschwerdegegnerinnen im
bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren ohne Weiteres offen
gestanden hätte zu beantragen, es sei − mangels fristgerechter
Einreichung einer Einsprache in rätoromanischer Sprache − nicht auf die
Beschwerde einzutreten. Indem sie aber die Gutheissung der
Beschwerde und die Zurückweisung der Rechtssache an das
Verwaltungsgericht zur Prüfung der weiteren Sachurteilsvoraussetzungen
bzw. der materiellen Beschwerdeberechtigung und sohin zu neuem
Entscheid beantragt haben, ist dem Verwaltungsgericht eine Prüfung der
Frage des Nichteintretens bezüglich der Sprachen-Problematik − wie
gesehen − nicht mehr möglich.
5. a) Gemäss Rückweisungsauftrag des Bundesgerichtes ist folglich lediglich
zu prüfen, ob die beiden öffentlich-rechtlichen Verträge vom 8. bzw.
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14. Oktober 2008 sowie vom 7. Dezember 2012 geeignet sind, eine
Vertrauensgrundlage zu schaffen, womit die Anwendbarkeit von Art. 75b
der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV; SR
101) in Frage gestellt sein könnte. Würde die Frage bejaht, müsste eine
Interessenabwägung erfolgen.
b) Der Grundsatz von Treu und Glauben gebietet ein loyales und
vertrauenswürdiges Verhalten im Rechtsverkehr. Er ist für die
Beziehungen unter den Privaten wie für das Verhältnis zwischen dem
Gemeinwesen und den Privaten elementar, gilt jedoch auch im Verhältnis
zwischen Gemeinwesen. Für den Bereich des öffentlichen Rechts
bedeutet er, dass die Behörden und die Privaten in ihren
Rechtsbeziehungen gegenseitig aufeinander Rücksicht zu nehmen
haben. Der Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV) wirkt sich im
Verwaltungsrecht, neben dem Verbot widersprüchlichen Verhaltens und
dem Verbot des Rechtsmissbrauchs, insbesondere in der Form des sog.
Vertrauensschutzes aus. Der Grundsatz des Vertrauensschutzes
bedeutet, dass die Privaten Anspruch darauf haben, in ihrem berechtigten
Vertrauen in behördliche Zusicherungen oder in anderes, bestimmte
Erwartungen begründendes Verhalten der Behörden geschützt zu
werden. Der Vertrauensschutz bedarf dabei eines Anknüpfungspunktes.
Es muss ein Vertrauenstatbestand, eine Vertrauensgrundlage vorhanden
sein. Darunter ist das Verhalten eines staatlichen Organs zu verstehen,
das bei den betroffenen Privaten bestimmte Erwartungen auslöst (BGE
134 I 23 E.7.5, 129 I 161 E.4). Vertrauensgrundlage schaffen können
potentiell alle Staatsgewalten, d.h. sowohl rechtsanwendende als auch
rechtssetzende Organe. Dabei kommt es nicht auf die Rechtsnatur eines
staatlichen Aktes, sondern nur auf dessen Bestimmtheitsgrad an, der so
gross sein muss, dass der Private daraus die für seine Dispositionen
massgebenden Informationen entnehmen kann. Der
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verwaltungsrechtliche Vertrag kann ebenfalls eine Vertrauensgrundlage
darstellen, liegt es doch im Wesen jedes Vertrages, Vertrauen im Hinblick
auf das zukünftige Verhalten des Vertragspartners zu begründen (vgl.
zum Ganzen HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, Allgemeines Verwaltungsrecht,
6. Aufl., Zürich 2010, Rz. 622 ff.).
c) Verschiedentlich machen die Beschwerdegegnerinnen und die
Beigeladene in ihren Rechtsschriften geltend, es seien auch die
Ortsplanungsrevision 2008/2009 sowie der von der Beschwerdegegnerin
1 am 3. Dezember 2012 genehmigte Quartierplan „E._" als
Vertrauensgrundlage heranzuziehen. Dazu ist zu sagen, dass sowohl die
Ortsplanungsrevision 2008/2009 als auch der Quartierplan „E._"
ebenfalls nicht Gegenstand des Rückweisungsauftrags des
Bundesgerichtes bilden. Vielmehr ist gemäss bundesgerichtlichem
Rückweisungsauftrag − wie gesehen − einzig zu prüfen, ob die beiden
erwähnten öffentlich-rechtlichen Verträge dazu geeignet sind, eine
Vertrauensgrundlage zu schaffen. Bereits aus diesem Grund erweisen
sich diese Vorbringen als unzutreffend. Selbst wenn aber auch die
Ortsplanungsrevision 2008/2009 und der Quartierplan „E._" vom
Dezember 2012 Gegenstand des bundesgerichtlichen
Rückweisungsauftrags bilden würden − was, wie gesehen, nicht der Fall
ist − und folglich zu prüfen wäre, ob diese geeignet sind, eine
Vertrauensgrundlage zu schaffen, welche die Anwendbarkeit von Art. 75b
BV in Frage stellen könnte, bliebe festzuhalten, dass weder in den Akten
über die Ortsplanungsrevision 2008/2009 noch im Quartierplan „E._"
vom Dezember 2012 eine Zusicherung für die Überbauung des Teils von
ca. 9'000 m2 von Parzelle 1329 mit Zweitwohnungen − bewirtschafteten
oder unbewirtschafteten − enthalten ist. Die Argumentation der
Beschwerdegegnerin 2 und der Beigeladenen betreffend der Rolle des
Quartierplans „E._" vom Dezember 2012 − einerseits solle er wie
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eine Baubewilligung behandelt werden, dies obwohl der Quartierplan
teilweise sehr unbestimmte Vorgaben enthält, anderseits solle er als
Grundlage für eine Baubewilligung gemäss Art. 8 der Verordnung über
Zweitwohnungen (ZwVO; SR 702) dienen, dies obwohl er entgegen Art. 8
Abs. 1 lit. a ZwVO nach dem 11. März 2012 erlassen wurde − ist zu weit
hergeholt und nicht nachvollziehbar, weshalb sich weitere diesbezügliche
Ausführungen erübrigen.
d) Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Abschöpfung des aus
einer Einzonung resultierenden Mehrwerts vom 8. bzw. 14. Oktober 2008
(Beilage 1 der Beschwerdegegnerin 1) enthält die Verpflichtung der
Beigeladenen, einen Mehrwertausgleich von Fr. 810'000.-- an die
Beschwerdegegnerin 1 zu bezahlen, wenn die Einzonung des ca.
9'000 m2 haltenden Teils von Parzelle 1329 in die Wohnzone 2 erste
Etappe erfolge. Entgegen der Auffassung der Beschwerdegegnerin 1 trifft
es nicht zu, dass mit einer solchen Zuweisung zur ersten Etappe die
Nutzung eingeschränkt wurde. Vielmehr lag die (Teil-)Parzelle 1329
schon vorher in der Wohnzone 2, womit bereits vorher eine Wohnnutzung
vorgeschrieben war, nur war das Gebiet vorher einer zweiten
Nutzungsetappe zugewiesen. Formell handelt es sich bei der öffentlich-
rechtlichen Vereinbarung vom 8. bzw. 14. Oktober 2008 um einen Vertrag
über eine Mehrwertabschöpfung im Sinne von Art. 19 Abs. 3 KRG.
Formell deshalb, weil diese Mehrwertabschöpfung unter der
Voraussetzung, dass die Beigeladene den Mehrwertausgleichsbetrag in
den nächsten zehn Jahren in betriebseigene Beschneiungsanlagen sowie
in alle die Attraktivität des Skigebietes erhaltende oder stärkende
Gegenstände des Anlagevermögens investiere, gar nicht bezahlt werden
musste, sondern von der Beigeladenen − wie gesehen − für eigene
Zwecke verwendet werden konnte. Wie der Liste der Investitionen vom
10. August 2011 (Beilage 4 der Beschwerdegegnerin 1) sodann zu
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entnehmen ist, stellen die meisten von der Beigeladenen getätigten
Ausgaben lediglich Unterhalt, nicht aber Investitionen dar. Dies bestätigt
die Richtigkeit des Arguments des Beschwerdeführers, wonach es sich
beim vereinbarten Mehrwertausgleich von Fr. 810'000.-- nicht um eine
richtige Mehrwertabschöpfung handle, weil ja eine private Bergbahn den
Unterhalt ohnehin machen müsste. Aber selbst dann, wenn es sich beim
vereinbarten Mehrwertausgleich um eine richtige Mehrwertabschöpfung
im Sinne von Art. 19 Abs. 3 KRG gehandelt haben sollte, war sie lediglich
als „Gegenleistung" für die Umzonung des fraglichen Gebiets von der
zweiten in die erste Nutzungsetappe geschuldet, keineswegs aber für die
dadurch ermöglichte Erstellung von Zweitwohnungen. Davon ist der
öffentlich-rechtlichen Vereinbarung vom 8. bzw. 14. Oktober 2008 nämlich
kein Wort zu entnehmen.
e) Demgegenüber spricht die öffentlich-rechtliche Vereinbarung betreffend
Verwendung der Gewinne aus der Veräusserung von unbewirtschafteten
Zweitwohnungen der Überbauung F._ vom 7. Dezember 2012
(Beilage 11 der Beschwerdegegnerin 1) explizit von Zweitwohnungen.
Darin verpflichtet sich die Beigeladene, einen etwaigen Gewinn aus der
Veräusserung der mit unbewirtschafteten Zweitwohnungen zu
überbauenden (Teil-)Parzelle 1329 ausschliesslich für den Ausbau und
den Betrieb ihres Skigebietes, also für die Finanzierung einer
Beschneiungsanlage oder einer Zubringeranlage von Z._ ins
Skigebiet, oder für die Anschaffung und Herstellung von Anlagevermögen
zu verwenden. Auch der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung vom
7. Dezember 2012 ist indes keine explizite Zusicherung zu entnehmen,
wonach auf der (Teil-)Parzelle 1329 unbewirtschaftete Zweitwohnungen
erstellt werden könnten. Vielmehr sicherte die Beschwerdegegnerin 1
lediglich zu, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um dem
Bauprojekt zum Durchbruch zu verhelfen, insbesondere dieses
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beförderlich zu behandeln mit dem Ziel, dass die Baubewilligung noch vor
Ende 2012 erteilt werden könne. In dem in der öffentlich-rechtlichen
Vereinbarung vom 7. Dezember 2012 erwähnten Vorentscheid der
Beschwerdegegnerin 1 vom 19. Juni 2012 (Beilage 6 der
Beschwerdegegnerin 1) ist auf Seite 2 f. zudem festgehalten, dass diese
Möglichkeit nur dann und insoweit bestehe, als sie noch mit den
einschlägigen Bestimmungen des Bundesrechts vereinbar sei. Zu
erwähnten sei in diesem Zusammenhang die ZwVO, welche
unbewirtschaftete Zweitwohnungen, wie sie hier vorgesehen seien, aller
Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr zulasse. Schliesslich gilt es
festzuhalten, dass sowohl die öffentlich-rechtliche Vereinbarung vom
7. Dezember 2012 als auch das Vorentscheidgesuch vom 19. Juni 2012
sowie auch der Quartierplan vom 3. Dezember 2012 allesamt nach dem
11. März 2012 erstellt wurden resp. ergingen, folglich im Wissen um die
zwischenzeitlich erfolgte Beschränkung des Zweitwohnungsbaus durch
die von Volk und Ständen angenommene Zweitwohnungsinitiative.
f) Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die öffentlich-rechtliche
Vereinbarung über die Abschöpfung des aus einer Einzonung
resultierenden Mehrwerts vom 8. bzw. 14. Oktober 2008 infolge fehlenden
Bezugs zur Erstellung unbewirtschafteter Zweitwohnungen keine
Vertrauensgrundlage bilden kann, welche die Anwendbarkeit von Art. 75b
BV in Frage stellen könnte. Die öffentlich-rechtliche Vereinbarung
betreffend Verwendung der Gewinne aus der Veräusserung von
unbewirtschafteten Zweitwohnungen der Überbauung F._ vom
7. Dezember 2012 wurde nach dem 11. März 2012 abgeschlossen, mithin
nach Annahme der Zweitwohnungsinitiative durch Volk und Stände, nach
Einreichung des Baugesuchs vom 26. Oktober 2012, gleichzeitig mit dem
Ergehen des Einspracheentscheids und zwölf Tage vor Erlass der
angefochtenen Baubewilligung. Vor diesem Hintergrund ist es nicht
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ersichtlich, wie diese Vereinbarung einen Vertrauenstatbestand für die
Erstellung unbewirtschafteter Zweitwohnungen im fraglichen Gebiet hätte
bilden können. Beide öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen haben somit
keine Konsequenzen für das vorliegende Verfahren.
6. In seiner Replik vom 14. Januar 2014 beantragt der Beschwerdeführer
unter anderem die Aufhebung des Entscheids des Gemeindevorstands
X._ vom 3. Dezember 2012. Damit kann wohl nur der
Quartierplangenehmigungsbeschluss des Gemeindevorstands vom
3. Dezember 2012 (Beilage 12 der Beschwerdegegnerin 1) gemeint sein.
Dieser Antrag stellt einerseits eine unzulässige Ausweitung des
Rechtsbegehrens dar, hat der Beschwerdeführer in seiner ursprünglichen
Beschwerde ans Verwaltungsgericht vom 7. Januar 2013 doch einzig die
Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheids sowie die
Nichterteilung (bzw. die Aufhebung) der Baubewilligung beantragt.
Anderseits erweist sich dieser Antrag aber auch als verspätet, ist doch
der Quartierplan „E._" nach dessen Genehmigung durch die
Beschwerdegegnerin 1 vom 3. Dezember 2012 unangefochten in
Rechtskraft erwachsen. Folglich kann auf diesen Antrag des
Beschwerdeführers nicht eingetreten werden.
7. a) Vor dem Hintergrund der vorstehenden Ausführungen erweist sich die
Beschwerde R 13 15A als begründet und ist gutzuheissen, soweit darauf
einzutreten ist. Der ursprünglich am 7. Januar 2013 angefochtene
Einspracheentscheid vom 7. Dezember 2012 und die Baubewilligung vom
19. Dezember 2012 sind aufzuheben. Auf die Beschwerde R 13 60A ist
demgegenüber nicht einzutreten.
b) Entsprechend dem Ausgang dieses Beschwerdeverfahrens gehen die
Gerichtskosten gestützt auf Art. 73 Abs. 1 VRG zu neun Zehnteln
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zulasten der Beschwerdegegnerschaft und der Beigeladenen unter
solidarischer Haftung (je ein Drittel) und zu einem Zehntel zulasten des
Beschwerdeführers (infolge Nichteintretens auf die Beschwerde R 13 60A
und auf den Antrag auf Aufhebung des
Quartierplangenehmigungsbeschlusses vom 3. Dezember 2012).
c) Gemäss Art. 78 Abs. 1 VRG wird die unterliegende Partei in der Regel
verpflichtet, der obsiegenden Partei alle durch den Rechtsstreit
verursachten notwendigen Kosten zu ersetzen. Gemäss Art. 3 Abs. 1 der
Verordnung über die Bemessung des Honorars der Rechtsanwältinnen
und Rechtsanwälte (Honorarverordnung, HV; BR 310.250) gilt ein
Stundenansatz zwischen Fr. 210.-- und 270.-- als üblich. Der
Rechtsvertreter des A._ hat mit Schreiben vom 19. Mai 2014 eine
Honorarnote im Umfang von Fr. 7'092.-- eingereicht. Dieser Betrag setzt
sich zusammen aus einem Honorar von Fr. 6'475.-- für 18.5
Arbeitsstunden à Fr. 350.-- zuzüglich Spesen (Fr. 75.--) und 8 % MWST
von Fr. 6'550.-- (= Fr. 524.-- [ausgewiesen aber fälschlicherweise
Fr. 542.--]). Der gesamthaft geltend gemachte Arbeitsaufwand von 18.5
Arbeitsstunden erscheint dem Gericht als angemessen. Hingegen kann
nicht von einem Stundenansatz von Fr. 350.-- ausgegangen werden, da
dieser Ansatz ausserhalb des Rahmens gemäss Art. 3 Abs. 1 HV liegt,
sondern lediglich von einem solchen von Fr. 270.--. Folglich ergibt sich
eine aussergerichtliche Entschädigung von Fr. 5'475.60 (18.5 h x Fr. 270.-
- [= Fr. 4'995.--] + Spesen von Fr. 75.-- + 8 % MWST von Fr. 5'070.--
[= Fr. 405.60]). Infolge Nichteintretens auf die Beschwerde R 13 60A
sowie auf den Antrag auf Aufhebung des
Quartierplangenehmigungsbeschlusses vom 3. Dezember 2012 ist diese
Parteientschädigung noch angemessen zu reduzieren, wobei das
streitberufene Gericht eine aussergerichtliche Entschädigung von
pauschal Fr. 4'500.-- (inkl. MWST) als angemessen erachtet. Diesen
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Betrag haben die Beschwerdegegnerschaft und die Beigeladene somit
noch an den Beschwerdeführer zu bezahlen.