Decision ID: dea55787-4301-5036-984b-55cfea489b42
Year: 2008
Language: de
Court: CH_BVGE
Chamber: CH_BVGE_001
Canton: CH
Region: Federation
Law Area: 
Law Sub-area: 
Label: approval

Facts:
dass nach dem Zugeständnis der IV-Stelle in Verbindung mit der  Stellungnahme die Einspracheverfügung vom 28. August 2007 auf einem mangelhaft eruierten Sachverhalt beruht und sich die Einholung eines allgemeinmedizinischen Berichtes (sowie) eines  Berichtes mit Neurostatus, Befunden und Diagnose als notwendig erweist,
dass der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde gerügt hat, sein  sei nicht genügend abgeklärt worden,
dass sich – nach Einsicht in die Akten – die Einholung eines  Berichtes und eines neurologischen Berichtes mit Neurostatus, Befunden und Diagnosen zur genaueren Abklärung des Gesundheitszustandes des Beschwerdeführers und zu den  Auswirkung auf die Arbeitsfähigkeit aufdrängt,
dass Art. 49 Bst. b VwVG die unvollständige Feststellung des  Sachverhalts ausdrücklich als Beschwerdegrund nennt,
dass mangels ausreichender Abklärung des Sachverhalts über den Antrag des Beschwerdeführers auf Gewährung einer Invalidenrente zur Zeit nicht entschieden werden kann,
dass eine Sache gemäss Art. 61 Abs. 1 VwVG mit verbindlichen  an die Vorinstanz zurückgewiesen werden kann,
dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind und – da dem  keine verhältnismässig hohen Kosten entstanden sind – keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).
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C-6390/2007

Considerations: