Decision ID: 397511d4-ca24-4c5f-b11b-5dbbcdc2bc35
Year: 2016
Language: de
Court: ZH_SVG
Chamber: ZH_SVG_001
Canton: ZH
Region: Zürich
Law Area: social_law
Law Sub-area: nan
Label: dismissal

Facts:
Sachverhalt:
1.
X._
, geboren 1947, geschieden seit 24. April 1984 sowie Bezü
ger
einer Altersrente, meldete sich am 16. August 2011 beim Amt für Zusatz
leis
tungen zur AHV/IV der Stadt Zürich (nachfolgend AZL) zum Bezug von Zusatz
leistungen an (zum Sachverhalt im Folgenden: Urteile des
Sozialver
sicherungs
gerichts
ZL.2012.00017
vom 2
1.
Juni 2013 [Urk. 2/7/48],
ZL.2014.00089 vom 3
1.
Januar 2015 [Urk. 2/7/89] und ZL2015.00048 vom 3
0.
September 2015,
Urk.
2/9). Nach entsprechenden Abklä
rungen sprach ihm das AZL mit Verfügung vom 7./11. Oktober 2011 ab 1. August 2011 monatliche Ergänzungsleistungen von Fr. 1‘076.- zu. Gleichzei
tig verneinte es einen An
spruch auf kanto
nale Bei
hilfe
und
Gemeindezuschüsse. Daran hielt es nach erho
bener Einsprache vom 21. November 2011 mit Entscheid vom 19. Januar 2012 fest
. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Sozialversicherungsgericht mit Urteil ZL.2012.00017 vom 2
1.
Juni 2013 in dem Sinne gut, dass es die Sache an das AZL zurückwies, damit dieses nach erfolgter Abklärung über die früheren Wohnsitzverhältnisse über den Anspruch auf Beihilfe und Gemeindezuschüsse ab August 2011 neu verfüge (Urk. 7/48 Dispositiv Ziff. 1). Das AZL nahm daraufhin weitere Abklärungen vor. Hernach wies es die Einsprache vom 2
1.
November 2011 nach Vergleichsbemühungen mit Entscheid vom 1
8.
Juli 2014 erneut ab. Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das
Sozialver
-
sicherungsgericht
, soweit es darauf eintrat, mit Urteil ZL.2014.00089 vom 3
1.
Januar 2015 in dem Sinne gut, dass es die Sache zur Durchführung des korrekten Verwaltungsverfahrens mit Erlass einer Verfügung und gegebenen
falls eines
Einspracheentscheids
an das AZL zurückwies (Urk. 7/89 Dispositiv Ziff. 1).
1.2
In Nachachtung dieses Urteils sprach das AZL dem Versicherten mit Verfügung vom 2
3.
Februar 2015 ab 1. August 2011 bis Januar 2015 monatliche
Ergän
zungsleistungen
von zuletzt Fr. 1‘079.- und ab
1.
Juni 2013 bis Januar 2015 zudem monatliche kantonale Beihilfe von Fr. 202.- zu; im Übrigen verneinte es einen Anspruch auf kanto
nale Bei
hilfe
und
Gemeinde
zu
schüsse
für die Zeit ab
1.
August 201
1.
Daran hielt es nach erhobener Ein
sprache vom
6.
März 2015 mit Entscheid vom 2
8.
Mai 2015
fest
(Urk. 2/2)
.
2.
2.1
Dagegen erhob
X._
am
1.
Juni 2015 Beschwerde (Urk. 2/1) mit dem Antrag, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids und in Gutheis
sung seiner Einsprache vom
6.
März 2015 seien ihm Fr. 4‘840.- zuzüglich eines Zin
ses von 5 % seit dem 1
5.
Juli 2012, Fr. 600.- zuzüglich eines Zinses von 5 % seit dem 1
5.
Juli 2013 und rückwirkend seit Juli 2011 Fr. 325.- pro Monat, mindestens aber Fr. 15‘600.- zuzüglich eines Zinses von 5 % seit dem 1
5.
Juli 2013 zuzusprechen; eventualiter sei das AZL anzuweisen, die Beihilfe,
Gemein
dezuschüsse
und die Einmalzulage gemäss dem Beschluss des Stadtrates der Stadt
B._
rückwirkend seit
1.
Juni 2011 zu gewähren. In der
Beschwerde
antwort
vom
3.
Juli 2015 schloss das AZL auf Abweisung der Beschwerde (Urk. 2/6).
2.2
Mit Urteil ZL.2015.00048 vom 3
0.
September 2015 wies das
Sozialver
-
sicherungs
gericht
die Beschwerde
ab
, soweit es auf diese eintrat (
Urk.
2/9). In teilweiser Gutheissung der dagegen erhobene Beschwerde hob das Bundes
-
gericht den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts vom 3
0.
September 2015 auf und wies die Sache an das Sozialversicherungsgericht zurück, damit es über den Anspruch des Beschwerdeführers auf kantonale Bei
hilfe und Gemeinde
-
zuschüsse neu verfüge; im Übrigen wies es die Beschwerde ab (Urteil 8C_522/2015 vom 2
1.
April 2016,
Urk.
1).
Das Gericht

Considerations:
zieht in Erwägung:
1.
Gegenstand des
angefochtenen Entscheids (
Urk.
2/
2) ist, entsprechend dem
Urteil des Sozialversicherungsgerichts ZL.2014.00089 vom 3
1.
Januar 2015 (Urk.
2/
7/89), der Anspruch auf Beihilfe und Gemeindezuschüsse für die Zeit ab August 201
1.
Soweit der Beschwerdeführer in seiner Beschwerde (Urk.
2/
1) andere Leistungen beantragt, sind diese nicht Gegenstand des angefochtenen Ent
scheids, weshalb insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.
2.
2.1
Personen mit Wohnsitz und gewöhnlichem Aufenthalt in der Schweiz haben un
ter bestimmten Voraussetzungen Anspruch auf Ergänzungsleistungen (Art. 4 Abs. 1 des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlasse
nen- und Invalidenversicherung, ELG). Der Begriff "Wohnsitz" und "gewöhnli
cher Aufenthalt" richtet sich gemäss Art. 4 Abs. 1 ELG nach Art. 13 Abs. 1 des
Bun
desgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozial
versicherungsrechts (ATSG)
, welcher bezüglich des Begriffs des „Wohnsitzes“ wiederum auf die Bestimmung
en der Artikel 23–26 des Zivilgesetzbuches (ZGB) verweist.
2.2
Gemäss Art. 23 Abs. 1 ZGB befindet sich der zivilrechtliche Wohnsitz einer Per
son an dem Ort, wo sie sich mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält und
den sie sich zum Mittelpunkt ihrer Lebensinteressen gemacht hat, wobei es nicht auf
den inneren Willen ankommt, sondern darauf, auf welche Absicht die er
kenn
baren Umstände objektiv schliessen lassen. Um den Wohnsitz einer Person fest
zustellen, ist die Gesamtheit ihrer Lebensumstände in Betracht zu ziehen:
Der Mittelpunkt der Lebensinteressen befindet sich an demjenigen Ort bezie
hungs
weise in demjenigen Staat, wo sich die meisten Aspekte des persönlichen, sozialen und beruflichen Lebens der betroffenen Person konzentrieren, sodass de
ren Beziehungen zu diesem Zentrum enger sind als jene zu einem anderen Ort beziehungsweise Staat (Urteil des Bundesgerichts P 23/00 vom 26. Juli 2001,
E. 3a, mit Hinweisen).
Die nach aussen erkennbare Absicht muss auf einen dau
ernden
–
das heisst
im Sinne von "bis auf
Weiteres
" - Aufenthalt ausgerichtet sein. Allerdings schliesst die Absicht, einen Ort später wieder zu verlassen, ei
nen Wohnsitz nicht aus. Nicht massgeblich, sondern nur Indizien für die Beur
teilung der Wohnsitzfrage sind die Anmeldung und Hinterlegung der Schriften,
die Ausübung der politischen Rechte, die Bezahlung der Steuern,
fremdenpoli
zei
liche
Bewilligungen sowie die Gründe, die zur Wahl eines bestimmten Wohn
sit
zes
veranlassen (
Urteil des Bundesgerichts P 21/04 vom 8. August 2005, E. 4.1.1, mit Hinweisen). Nach Art. 24 Abs. 1 ZGB b
leibt sodann der einmal be
gründete Wohnsitz einer Person bis zum Erwe
rb eines neuen Wohnsitzes beste
hen.
2.3
Die Ausrichtung von Beihilfe
im Kanton Zürich setzt voraus, dass die versi
cher
te
Person die Voraussetzungen für Ergänzungsleistungen gemäss Art. 4-6 ELG erfüllt und in den letzten 25 Jahren vor der Gesuchstellung während einer
Min
dest
dauer
im Kanton Zürich gewohnt hat. Diese beträgt für Personen mit Schwei
zer Bürgerrecht 10 Jahre (§ 13 Abs.
1
des Gesetzes über die Zusatz
leistun
gen zur eidgenös
sischen Alters-, Hinterlassenen- und In
validen
versiche
rung, ZLG).
Ausserdem darf der Wohnsitz im Kanton Zürich in den letzten zwei Jah
ren vor Ausrichtung der Beihilfe nicht aufgegeben worden sein. Ausgenom
men hiervon sind frühere Bezüger, welche in den Kanton zurückkehren (§ 13 Abs. 2 ZLG).
2.4
Nach der Verordnung der Stadt Zürich über den Vollzug des Gesetzes über die Zu
satzleistungen zur eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden
versicherung und die Gewährung von Gemeindezuschüssen (VO) ist die
Bezugs
berechtigung
von jährlichen Gemeindezuschüssen gegeben, wenn unter ande
rem alle persönlichen Voraussetzungen zum Bezug der gesetzlichen Beihilfe erfüllt sind (Art. 2
lit
. a VO) und der Gesuchsteller seit mindestens fünf Jahren zivilrechtlichen Wohnsitz in der Stadt hat (Art. 2
lit
. b Satz 1 VO); ausgenom
men hiervon sind frühere Empfängerinnen und Empfänger des jährlichen
Gemeindezuschusses, die in die Stadt zurückkehren (Art. 2
lit
. b Satz 2 VO).
3.
3.1
Im Urteil ZL.2015.00048 vom 3
0.
September 2015 hielt das
Sozialver
-
sicherungs
gericht
zusammenfassend fest (E. 3.3),
es
sei davon auszuge
hen, dass der Versicherte den Wohnsitz im Sinne von Art. 23 Abs. 1 ZGB nach seiner Ausreise im Frühsommer 2005 zumindest bis zu seiner Wiedereinreise am 21. Juni 2011 im Ausland gehabt habe. Zu Recht habe die Beschwerdegegnerin daher infolge Nichterfüllung der zwei- und fünfjährigen Karenzfristen einen Anspruch auf Gemeindezuschüsse verneint
und
einen solchen auf kantonale Bei
hilfe erst ab Juni 2013 bejaht.
Dazu führte das Bundesgericht in seinem Rückweisungsurteil 8C_522/2015
vom 2
1.
April 2016
aus
, die
Vorinstanz
habe
willkürfrei annehmen
dürfen
, dass sich der Mittelpunkt
der
persönlichen Lebensinteressen
des Beschwerdeführers im Frühjahr 2005
ins Ausland verschoben
habe
und
in
Y._
ein neuer Wohnsitz begründet worden
sei (E. 4.1)
.
Seit einem
von der Stadt
B._
bestä
tigten
Zuzug am
1.
September 2008
von
Y._
an
Z._
in
B._
werde
der Beschwerdeführer durchgehend für Staats- und Gemeindesteu
ern in
B._
besteuert, wie sich aus der Bestätigung des Steueramtes der Stadt
B._
vom
8.
November 2011
ergebe
(E. 4.2).
Das Sozialversicherungsgericht
hätte begründen müssen, warum
es
trotz bestätigtem Zuzug am
1.
September 2008 und entsprechender steuerlicher Erfassung ab diesem Zeitpunkt weiterhin von einem (zivilrechtlichen) Wohnsitz im Ausland
ausgegangen
und erst nach Beendigung seiner Reisetätigkeit im Juni 2011 eine
Wohnsitznahme
in der Schweiz
angenommen habe
. Dies auch unter dem Gesichtspunkt, dass sich zivil
rechtlicher und steuerrechtlicher Wohnsitz in der Regel decke
und man nur einen Wohnsitz haben
könne.
Auch wenn es sich bei der einwohneramtlichen Anmel
dung und bei der unangefochtenen Steuerentrichtung nur um zwei von vielen möglichen Indizien für die
Wohnsitznahme
handle
,
könne
die Frage des zivil
rechtlichen Wohnsitzes nicht ohne Einbezug und W
ertung dieser Indizien erfol
gen.
Die Vorinstanz
werde
daher
- allenfalls nach weiterer Ergänzung des rele
vanten Sachverhalts - über die
Wohnsitznahme
des Beschwerdeführers ab
1.
September 2008 und damit über den Anspruch auf kantonale Beihilfe und auf Gemeindezuschüsse neu
zu
befinden
haben
.
3.2
Hinsichtlich der tatsächlichen Umstände und der Frage nach dem Wohnsitz des Beschwerdeführers in der Zeit von Frühsommer 2005 bis Ende August 2008 wird, zur Vermeidung von Wiederholungen, auf
Erwägung 3.2 des Urteils des
Soz
i
al
versicherungsgerichts
ZL.2015.000
48 vom 3
0.
September 2015
verw
i
e
sen
,
die vom Bundesgericht bestätigt wurde. Zu prüfen ist, ob die
einwohneramtliche Anmeldung und
die
steuerliche Erfassung fü
r die Zeit ab
1.
September 2008
die Annahme
eines Wechsels des
ausländischen
Wohnsitzes auf einen Wohnsitz in der Schweiz
vor dem 2
1.
Juni 2011 rechtfertigt.
Wohl
meldete sich
der Beschwerdeführer bei seinem damaligen
Aufenthalt in der Schweiz
, der vom 1
0.
Juni bis Ende Oktober 2008 dauerte
(
vgl.
dazu Angaben des Beschwerdeführers zum Reiseverlauf,
Urk.
2/7/55)
,
am
8.
September 2008 (
Urk.
2/7/2a)
auf dem Personenmeldeamt
als „bei der Tochter wohnend“ an (Schreiben des Beschwerdeführers
an das kantonale Steueramt
vom 2
7.
April 2010,
Urk.
2/7/7c Beilage) mit der F
olge, dass der Kanton Zürich ihn
ab diesem Zeitpunkt steuerlich erfasst
e
(Schreiben des Steueramtes der Stadt Zürich vom
8.
November 2010,
Urk.
2/7/25c).
M
it dieser Anmeldung
war
jedoch keineswegs die Absicht verbunden, in der Schweiz Wohnsitz zu nehmen
. Vielmehr
handelte es sich dabei gemäss den eigenen Angaben des Beschwerdeführers
von vorneher
ein
bloss um einen vorübergehenden kurzfristigen Unterbruch seines weiterhin beabsichtigten
und erfolgten
Auslandaufenthalts (
Schreiben
des Beschwerdefüh
rers vom
2
7.
April 2010
,
Urk.
2/7/7c und
2
0.
Oktober 2011
,
Urk.
2/
7/25b)
.
S
elbst in der Beschwerde hielt der Beschwerdeführer dazu ausdrücklich fest, dass er damals
keinen Wohnsitz in der Schweiz begründet habe
(
Urk.
2/1 S.
14).
Auch rein praktisch wäre eine
Wohnsitznahme
zusammen
mit der Tochter
in der
Ein
zimmerw
ohnung kaum denkbar gewesen,
umso weniger als die Benützung der Wohnung gemäss dem Mietvertrag bloss einer
Person
gestattet war
(vgl.
dazu die
Angaben im
Mietvertrag
zwischen
C._
und
D._
betreffend die Einzimmerwohnung
,
Urk.
2/7/15
und in der
Vertragsüberschreibung vom
7.
Juli 2011,
Urk.
2/7/15a).
Nachdem
sich
der Beschwerdeführer damals vom Ausland herkommend als neu in der Stadt
B._
„wohnend“ angemeldet hat
te
, gab es für das kantonale Steueramt bei der steue
r
lichen Erfassung keinen Anlass
, das Steuerdomizil des Versicherten näher abzu
klären, umso weniger, als dieser gegen die steuerliche Erfassung nicht opponiert
e
(Steuererklärung 2008
mit Beilagen
,
Urk.
2/7/7c).
Denn in einem solchen Fall sind – anders
als etwa
bei einem interkantonalen Wohnsitzwechsel – keine widerstreitenden Interessen im Spiel, welche die nähere Abklärung des Steuer
-
domizils erforderlich gemacht hätten. Für die gegenteilige Annahme
,
dass
das
Steu
eramt das
Steuerdomizil
des Beschwerdeführers
dennoch
genauer abklärte,
gibt es
trotz umfassender Abklärung keine Anhaltspunkte in den Akten, und auch der Beschwerdeführer
selber macht dies nicht substantiiert geltend. Im Gegenteil ergibt sich
diesbezüglich
aus dem Antwortschreiben des Steueramtes
der Stadt Zürich
vom
8.
November 2011 auf das Schreiben des Versicherten vom 2
0.
Oktober 2011 (
Urk.
2/7/25b-c), dass
die Steuerbehörden
als Grundlage der
damaligen
steuerlichen Erfassung von einem lediglich durch blosse Ferienaufent
halte im Ausland unterbrochenen Wohnsitz in der Schweiz ausging
en
, was so
nicht
den tatsächlichen Verhältnissen
entsprach
.
Dass der Beschwerdeführer nicht gegen die damalige steuerliche Erfassung opponiert
e, hängt
auch mit den
niedri
gen Steuerfaktoren
zusammen: Denn
gemäss de
n
in den Akten liegenden
Steuer
erklärungen für die Jahre 2008
(ab
1.
September)
bis 2010 (
Urk.
2/7/
7
a-c)
dekla
rierte er
steuer
bare
Einko
m
men von
jeweils
Fr.
Null
respektive
für die
Steuerpe
-
ri
oden
2010
von
Fr.
3‘
122
.
-
und
die
steuerbare
n
Vermögen
betrugen
Fr.
36‘000.- per Ende 2008
,
Fr.
58‘183.- per Ende
2009
(vor Abzug der Freibeträge)
und
Fr.
Null per Ende 2010
.-. Damit gab es für
den
Versicherten
auch diesbezüglich keine
ins Gewicht fa
llende
n
Interesse
n
,
die steuerliche Erfassung anzufechten.
In Anbetracht dieser Umstände kommt
den
erwähnten
Indizien bei der Würdi
gung aller Umstände zusätzlich
keine
gewichtige
Bedeutung zu, weshalb es bei der Beurteilung des Sozialversicher
ungsgerichts gemäss Erwägung 3.2
des Urteils vom 3
0.
September 2015
bleibt
. Dies gilt
umso mehr
,
als
dadurch
die materielle Einheitlichkeit des Wohnsitz
begriffs nach
Art.
23
Abs.
2 ZGB nicht
tangiert wird.
4.
Diese Erwägungen führen zur Abweisung der Beschwerde, soweit auf sie einzutre
ten ist.